<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_277/2013 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 15. Mai 2013 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Einzelrichter, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber C. Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8001 Zürich, </div> <div class="para">2. Y.________, </div> <div class="para">3. Z.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Nichtanhandnahme, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts </div> <div class="para">des Kantons Zürich, III. Strafkammer, </div> <div class="para">vom 4. Februar 2013. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Einzelrichter zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Am 15. März 2012 erstattete X.________ Strafanzeige wegen Körperverletzung, Tätlichkeiten, Freiheitsberaubung, Nötigung und Sachbeschädigung gegen zwei Männer, die in einem Lokal für die Sicherheit zuständig waren. Sie hätten ihn ohne Vorwarnung grundlos von der Musikbühne gerissen, wobei er sich am Knie verletzt und seine Brille verloren habe. Sie hätten ihn brutal vor das Lokal gezerrt und mit Handschellen fixiert. Seine zurückgebliebene Jacke sei trotz Aufforderung nicht geholt worden und am Tag darauf nicht mehr auffindbar gewesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Am 20. Juni 2012 nahm die Staatsanwaltschaft See/Oberland die Untersuchung nicht anhand. Eine dagegen gerichtete Beschwerde hiess das Obergericht des Kantons Zürich am 4. Februar 2013 teilweise gut. Es hob die Verfügung mit Bezug auf die Vorwürfe der Nötigung und der Freiheitsberaubung auf und wies die Akten im Sinne der Erwägungen an die Staatsanwaltschaft zurück. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">X.________ führt Beschwerde ans Bundesgericht, ohne einen ausdrücklichen Antrag zu stellen. Er führt aus, er sei mit allen Punkten des Beschlusses vom 4. Februar 2013 nicht einverstanden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Soweit die Vorinstanz die Sache in Bezug auf die Vorwürfe der Nötigung und Freiheitsberaubung an die Staatsanwaltschaft zurückwies, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten, weil das kantonale Verfahren insoweit nicht abgeschlossen ist (<span class="artref">Art. 90 BGG</span>). Die Beschwerde ist nur zulässig, soweit sie die Körperverletzung, Tätlichkeiten und Sachbeschädigung betrifft. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">In einer Beschwerde ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, inwieweit dieser gegen das Recht im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> verstossen soll (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>). Dieser Voraussetzung genügt die Eingabe des Beschwerdeführers nicht. Zum einen bringt er vor, er sei zum Schutz seiner Gesundheit zur Notwehr gezwungen gewesen. Mit dieser Behauptung lässt sich nicht belegen, dass die unbestrittene Aggressivität, die er am fraglichen Abend an den Tag legte, gerechtfertigt gewesen wäre. Zum anderen macht er geltend, die für die Sicherheit zuständigen Männer hätten die Polizei irregeführt. Daraus ergibt sich nicht, dass die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span> bzw. willkürlich im Sinne von <span class="artref">Art. 9 BV</span> festgestellt hätte. Auf die Beschwerde ist mangels hinreichender Begründung im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). Den Beschwerdegegnern 2 und 3 ist keine Entschädigung zuzusprechen, weil sie vor Bundesgericht keine Umtriebe hatten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Einzelrichter: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 15. Mai 2013 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Einzelrichter: Schneider </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Monn </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>