<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00663</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Gerichtsschreiberin Meier-Wiesner</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. Juli 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Thomas Lüthy</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Baur Imkamp &amp; Partner, Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Bahnhofstrasse 55, 8600 Dübendorf</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1968 geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, gelernter Automechaniker, erlitt im Jahr 1988 bei einem Verkehrsunfall ein Polytrauma (mit Acetabulumfraktur rechts, kleiner Impressionsfraktur am Femurkopf, offener Patellafraktur rechts sowie dislozierter medialer Malleolarfraktur rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wegen zunehmender Hüftbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Jahr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1999 eine offene chirurgische Hüftluxation mit Tro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chanter-Osteotomie rechts durchgeführt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 26. Dezember 2002 erlitt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen weiteren Unfall, bei dem er sich eine Kontusion des Gesässes und der rechten Hüfte zuzog. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Während er für die Folgen des ersten Unfalles von der dafür zuständigen Suva weiterhin eine Invalidenrente des Unfallversicherers be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieht (vgl. dazu das Urteil des hiesigen Gerichts vom 25. Januar 2016 Proz. Nr. UV2014.00268; Urk. 7/178), wurden die Leistungen aus der Unfallversicherung mit Bezug auf den zweiten Unfall von der dafür zuständigen Balser Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung AG per 1. Februar 2006 eingestellt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Von der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, bezog X.___ für die gesundheitlichen Folgen des ersten Unfalles eine halbe Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denrente ab 1. Juli 2000. Diese wurde im Jahr 2004 zufolge eines unter 40 % gesunkenen Invaliditätsgrades wieder aufgehoben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf eine weitere, unter Hinweis auf die Folgen des zweiten Unfalles am 17. Januar 2005 eingereichte Anmeldung zum Leistungsbezug trat die IV-Stelle mangels Glaubhaftmachung einer anspruchsrelevanten wesentlichen Tatsachen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderung nicht ein, was mit Urteil des hiesigen Gerichts vom 31. Oktober 2006 (Proz. Nr. IV.2005.00620; Urk. 7/133) bestätigt wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 18. März 2014 meldete sich der Versicherte erneut zum Bezug von Leistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der Invalidenversicherung (Urk. 7/147). Nach Durchführung des Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidverfahrens (Urk. 7/150 ff.) und Abwartens des Ausgangs des gerichtlichen Verfahrens betreffend Revision der unfallversicherungsrechtlichen Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente (Proz. Nr. UV.2014.00268) trat die Verwaltung mit Verfügung vom 18. Mai 2016 auf das neue Leistungsbegehren nicht ein (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___ am 20. Juni 2016 Beschwerde mit dem Rechtsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehren um Aufhebung der angefochtenen Verfügung und Zusprechung einer mindestens halben Invalidenrente ab dem 30. April 2014, eventualiter um An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordnung eines Gerichtsgutachtens beziehungsweise Rückweisung der Sache zur weiteren Abklärung an die Vorinstanz (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 2. August 2016 schloss die Verwaltung auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), worüber der Beschwerdeführer am 23. August 2016 orientiert wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert, so wird nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Eingang einer Neuanmeldung ist die Verwaltung zunächst zur Prüfung verpflichtet, ob die Vorbringen der versicherten Person überhaupt glaubhaft sind; verneint sie dies, so erledigt sie das Gesuch ohne weitere Abklärungen durch Nichteintreten (BGE 109 V 108 E. 2b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVV soll verhindert werden, dass sich die Verwaltung nach vorangegangener rechtskräftiger Leistungsverweige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung immer wieder mit gleich lautenden und nicht näher begründeten, das heisst keine Veränderung des Sachverhalts darlegenden Gesuchen befassen muss (BGE 109 V 108 E. 2a, 264 E. 3). Hingegen kann diese Eintretensvorschrift nicht dahingehend ausgelegt werden, dass die glaubhaft zu machende Ände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung gerade jenes Anspruchselement betreffen muss, welches die Verwaltung der früheren rechtskräftigen Leistungsabweisung zugrunde legte. Vielmehr muss es genügen, wenn die versicherte Person zumindest die Änderung eines Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhalts aus dem gesamten für die Rentenberechtigung erheblichen Tatsachen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spektrum glaubwürdig dartut. Trifft dies zu, ist die Verwaltung verpflichtet, auf das neue Leistungsbegehren einzutreten und es in tatsächlicher (wie selbstver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständlich auch in rechtlicher) Hinsicht allseitig zu prüfen (BGE 117 V 198 E. 3a und E. 4b; vgl. auch BGE 130 V 64 E. 5.2, 72 E. 2.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit dem Beweismass des Glaubhaftmachens im Sinne des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 und 3 IVV sind herabgesetzte Anforderungen an den Beweis verbunden: Die Tatsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chenänderung muss nicht nach dem im Sozialversicherungsrecht sonst üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 353 E. 5b) er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt sein. Es genügt, dass für das Vorhandensein des geltend gemachten rechtserheblichen Sachumstandes wenigstens gewisse Anhaltspunkte bestehen, auch wenn durchaus noch mit der Möglichkeit zu rechnen ist, bei eingehender Abklärung werde sich die behauptete Änderung nicht erstellen lassen (BGE 130 V 64 E. 5.2, 130 V 71 E. 2.2 mit Hinweisen). Erheblich ist eine Sachverhaltsän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung, wenn angenommen werden kann, der Anspruch auf eine (höhere) Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenrente sei begründet, falls sich die geltend gemachten Umstände als richtig erweisen sollten (Urteil des Bundesgerichts 8C_844/2012 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2013 E. 2.3 mit Hinweisen auf 8C_1009/2010 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2011 E. 2.2 und 9C_838/2011 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2012 E. 3.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erfolgte nach einer ersten Leistungsverweigerung eine erneute materielle Prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fung des geltend gemachten Rentenanspruchs und wurde dieser nach rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">konformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkommensvergleichs (bei Anhaltspunkten für eine Änderung in den erwerbli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Auswirkungen des Gesundheitszustands) abermals rechtskräftig verneint, muss sich die leistungsansprechende Person dieses Ergebnis – vorbehältlich der Rechtsprechung zur Wiedererwägung oder prozessualen Revision (vgl. BGE 127 V 466 E. 2c mit Hinweisen) – bei einer weiteren Neuanmeldung entgegenhalten lassen (BGE 130 V 71 E. 3.2.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte lässt die Aufhebung des Nichteintretensentscheides vom 18. Mai 2016 und die Zusprechung mindestens einer halben Invalidenrente und eventu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aliter die Anordnung eines Gerichtsgutachtens bzw. die Rückweisung der Sache zur weiteren Abklärung beantragen. Setzt sich eine Beschwerdeschrift gegen ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Nichteintretensentscheid lediglich mit der materiellen Seite auseinander, weist sie keine sachbezogene Begründung auf (vgl. BGE 123 V 335; 118 Ib 134, vgl. etwa auch in BGE 136 III 102 nicht publizierte E. 2.1). Immerhin ist der vorliegenden Beschwerdebegründung, in deren Lichte der Antrag auszulegen ist, zu entnehmen, dass sich der Versicherte sinngemäss auf den Standpunkt stellt, der Nichteintretensentscheid der IV-Stelle sei angesichts der verschlechterten gesundheitlichen Situation zu Unrecht ergangen. Insoweit ist auf die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde einzutreten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Referenzzeitpunkt (vgl. BGE 130 V 71 E. 3.2.3) für die Prüfung des Glaubhaftma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chens einer anspruchsrelevanten Veränderung des Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standes bildet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> entgegen der vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) in seiner Stellungnahme vom 2. Juni 2014 geäusserten Meinung (Urk. 7/149 S. 3-5) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht die mit Urteil des hiesigen Gerichts vom 31. Oktober 2006 bestätigte auf die erste Neuanmeldung nicht eintretende Verfügung vom 8. Februar 2005 (Urk. 7/115); denn diese stellt keine auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkommensvergleichs </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beruhende Verneinung des Leistungsanspruchs dar. Der Vergleich hat mit dem (die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Abklärungen in medizinsicher und erwerblicher Hinsicht erlassene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, rentenauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hebende Verfügung vom 2. November 2004 [Urk. 7/102] bestätigenden) Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid vom 12. Januar 2005 (Urk. 7/112) zu erfolgen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ung beruhte auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Berichten von Dr. med. Y.___, Facharzt für physika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lische Medizin, spez. Rheumaerkrankungen, vom 18. Februar, 10. September und 12. Oktober 2004 (Urk. 7/95, Urk. 7/98, Urk. 7/99), wonach der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer in einer behinderungsangepassten Tätigkeit ohne konstantes Sitzen oder Stehen und ohne stereotype Betätigung der Beinmuskulatur rechts, ohne langandauerndes Gehen oder Treppensteigen sowie ohne häufiges Heben und Tragen von Lasten über 10 kg zu 100 % arbeitsfähig war (Urk. 7/100 S. 4, Urk. 7/102 S. 2). Dabei wurde von folgenden Diagnosen ausgegangen (Urk. 7/100 S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Posttraumatische Coxarthrose rechts bei Status nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">O</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steosynthese einer Acetabu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lumfraktur (1988)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Posttraumatische Periarthrosis coxae rechts und Insertionstendopathie des rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Sitzbeines (26.12.02)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der Neuanmeldung legte der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das vom Unfallversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherer im Rahmen einer Rentenrevision eingeholte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 18. Dezember 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/143/4-25) ins Recht. Darin wurden folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit gestellt (S. 17):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zustand nach Verkehrsunfall vom 11.07.1988 mit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fortgeschrittene sekundäre posttraumatische Coxarthrose rechts mit/bei (M16.5)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach Osteosynthese einer mehrfragmentären Acetabulum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hinterwand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fraktur und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kleiner Impressionsfraktur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am Femur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kopf rechts am 11.08.1988 bei dorsaler Hüftluxation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach chiru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rgischer Hüftluxation mit Trochanterosteotomie rechts am 26.08.1999</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Metall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entfernung, Neurolyse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">N. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ischiadicus, Labrumteilre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sektion, Osteophytektomie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und Offsetkorrektur</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach Trochanterschrauben-Entfernung rechts am 17.03.2000 bei Bursi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tis trochanterica</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klinisch Vd.a. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eichte persistierende Irritation d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es Nervus ischiadicus rechts i.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">R. posttraumatischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbungen der posterioren Weichteile (hintere Hüftkapsel und kurze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aussenrotatoren), e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ektrophysiologisch keine Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pathie des Nervus ischiadicus</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach Sitzbeinkontusion am 26</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12.2002 mit protrahiertem Verlauf bzw. Re-Traumatisierung der poster</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ioren Weichteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beginnende bikompartimentelle Gonarthrose rechts mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei (M17.3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">é</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bridement und sekundärem Wundverschluss einer whs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">II</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">°ig offenen Patellalängsfraktur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechts am 11.07.1988, konservativ behandelt</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach operativer Entfernung eines ossären Fragmentes von der Pa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">01.12.1989</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach Kniearthroskopie mit medialer Meniskusentfernung 2012</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beginnende mediale OSG-Arthrose rechts mit/bei (M19.1-7)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach O</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steosynthese einer medialen Mall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eolarfraktur rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ts am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.07.1988</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach Meta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">llentfernung am 01.12.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">989</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Situation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deutlich verschlechtert. Klinisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerden in der Hüfte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Vordergrund, auch wenn insge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">samt die belastungs- und positi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onsabhängigen Beschwerden sich weder qualitativ noch quantitativ gross ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ändert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten. Es bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aber einerseits klar eine symptomatische Coxarthrose, auch wenn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weglichkeit in der Hüfte noch relativ gut </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Andererseits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">periarth</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ropathische, am ehesten muskulä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">re </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rritatio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen durch Vernarbun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der post</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erioren Weichteile vor. Zwischenzeitlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es sogar zu einer neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ogisch messbaren Schädigung des Nervus ischiadicus gekommen. Diese Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aber wieder regredient. Zweitens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich die rechtseitigen Knieschmerzen in dem Sinn verschlechtert, dass radiologisch eine Zunahme der Arthrose zu vermerken </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Lediglich im rechten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fuss seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Beschwerden minimal (S. 21).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Bezug auf das Zumutbarkeitsprofil seien q</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ualitativ keine Limiten gegeben, wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hl aber quantitativ. Hier spiele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Zeitfaktor eine wesentliche Rolle. Dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach soll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> längeres Sitzen von mehr als zwei Stunden vermieden werden. Ebenfalls </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">res Gehen (Gehstrecken von mehr als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">½ km</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) zu vermeiden. Auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Tragen von Lasten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10-15</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kg und repeti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tive Schl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">äge auf das Hüftgelenk (Sprin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen aus Höhe, Treppensteigen) zu vermeiden. Funktionen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermehrtes Flexionsausmass in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Hüfte erforderten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(regelmässiges Trep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pensteigen), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ebenfalls nicht zu empfehlen. Stehen, Gehen und Sitzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitlich und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eistungsmässig beschränkt zumutbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beim Liegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">miten vorhanden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n seinem momentanen Beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> könne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wolle d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Explorand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Einhaltung der zeitlichen Limiten beziehungsweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Pausen, welche er ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eigenen Aussagen gut im Griff habe, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiterhin arbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten. Das beinhalte mehrma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lige Pausen während längere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Autofahrten. Zugemutet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leichte b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">is mittelschwere Tätigkeiten sowie Wechselbelastungen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">L</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ängeres Sitzen sowie Zwangshaltungen mit Stossbewegungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sollten vermieden werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Grundsätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lumfänglich zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mutbar. Bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichbleibender Belastung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (nur Sitzen, nur Stehen) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hingegen eine zeitliche Limite im Sinne von halbtägiger Arbeit gegeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 21 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der fortgeschrittenen posttraumatischen Coxarthrose </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dürfte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit einer Zunahme der Beschwerden bis hin zu immobilisierenden Schmerzen gerechnet werden. Aufgrund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Alters würden bei diesem Ex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ploranden sicherlich alle konservativen Therapieoptionen der Coxarthrose ausgeschöpft. Sollten diese aber nicht mehr s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uffizient sein und die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit weiter eingeschränkt werden, sollte über einen Hüftgelenk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sersatz diskutiert werden. Dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> könnte al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenfalls die Arbeitsfähigkeit positiv beeinflussen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 22).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Urteil des hiesigen Gerichts vom 25. Januar 2016 (Proz. Nr. UV.2014.00268, E. 3.3) betreffend die Revision der unfallversicherungsrechtlichen Invalidenrente wurde festgestellt, dass das Gutachten des Z.___ vom 18. Dezember 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine relevante Verschlechterung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfallbedingten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerden aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Verschlechterung äusser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich im Rahmen des nach wie vor zumutbaren vollen Arbeitspensums durch eine zeitlich und leistungsmässig zusätzlich ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkte Zumutbarkeit von sitzend (bis maximal zwei Stunden) und gehend (bis maximal 500 m) auszuübenden Tätigkeiten.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Eine wesentliche Veränderung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des ges</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">undheitlichen Zustandes seit dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rentenablehneden Entscheid </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">12. Januar 2005 (Urk. 7/102) ist damit glaubhaft dargetan.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Bezug auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erst im Beschwerdeverfahren geltend gemachten (Urk. 1 S. 5 f.) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Handgelenks- und Kniebeschwerden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anhaltspunkte für eine Verschlechterung der gesundheitlichen Situation gegeben sind, kann bei diesem Ergebnis offen bleiben, da die Beschwerdegegnerin im Rahmen der Anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prüfung ohnehin eine umfassende Abklärung vornehmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wird</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wird </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter anderem auch der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bericht des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 7. Januar 2016 (Urk. 7/176/3-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über die am 16./17. November 2015 im Auftrag der Basler Versicherung AG durchgeführte Funktionsorientierte Medizinische Abklärung (FOMA) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu berücksichtigen sein. Laut diesem Bericht ist der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in der Ausübung der Tätigkeit als Chauffeur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerden und Funktionseinschränkungen im Bereich des rechten Handgelenks und des rechten Knies zwar nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eingeschränkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(S. 3). Jedoch entspricht diese Tätigkeit nicht vollumfänglich dem Anforderungsprofil einer insbesondere den Hüftbeschwerden optimal angepassten Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist eine Sachverhaltsänderung glaubwürdig dargetan, weshalb die Sache in Gutheissung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten wird, zur materiellen Beurteilung an die Verwaltung zurückzuweisen ist.</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">800</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- festzulegen und ausgangsgemäss von der Beschwerdegegnerin zu tragen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Zudem ist dem Beschwerdeführer eine Prozessentschädigung von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1‘900</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (inklusive Bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auslagen und Mehrwertsteuer) zuzusprechen (Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht; GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 18. Mai 2016 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit sie </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auf die Neuanmeldung ein</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">trete und diese materiell prüfe.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Im Übrigen wird auf die Beschwerde nicht eingetreten.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine Prozessentschä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">digung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1'900</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Thomas Lüthy</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubMeier-Wiesner</p></div> </div></body></html>