<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2016.00228</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=217048&amp;W10_KEY=4467077&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2016.00228</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 23.06.2016</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Bildung</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Rückforderung von Stipendien</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>[Rückforderung von Stipendien gegenüber der Sozialhilfebehörde] <br/><br/>Beschwerdelegitimation der Gemeinde (E. 1.2).<br/>Eine Abtretungserklärung der Person in Ausbildung - und damit der Gläubigerin der Stipendienforderung - liegt nicht vor; jedenfalls in einer Konstellation wie der vorliegenden, in welcher das "Kind" selbst um Stipendien ersuchte und sowohl bei Einreichung des Gesuchs als auch zu Beginn des beitragsberechtigten Ausbildungslehrgangs bereits volljährig war, konnte eine Abtretung der fraglichen Stipendienansprüche nicht allein aufgrund der einst von der Mutter des inzwischen volljährigen Kinds abgegebenen Abtretungserklärung erfolgen (E. 3.3). Die Gemeinde bzw. deren Sozialhilfebehörde erscheint als blosse Zahlstelle, weshalb eine Rückforderung gestützt auf § 67 Abs. 3 StipendienV nicht Platz greifen kann (E. 3.4). Auch bei Annahme einer gültigen Abtretung der Stipendienforderung könnte das AJB in der hier vorliegenden Konstellation, in welcher das AJB aufgrund einer Abtretung gemäss Art. 19 Abs. 1 SHG Ausbildungsbeiträge zu Beginn einer Stipendienperiode an eine Sozialhilfebehörde zu Gunsten einer von dieser im damaligen Zeitpunkt mit wirtschaftlicher Hilfe unterstützten Person in Ausbildung ausbezahlt hat, diese Person sich in der Folge von der Sozialhilfe abgelöst hat, die (verbliebenen) Stipendiengelder seitens der Fürsorgebehörde nach Ablösung von der Sozialhilfe der (damals nach wie vor) Stipendienberechtigten ausbezahlt wurden, die Sozialhilfebehörde alsdann das AJB über die Ablösung von der Sozialhilfe und den Widerruf der Abtretung in Kenntnis gesetzt hat und die Person in Ausbildung ihre Ausbildung erst danach abgebrochen hat, den von diesem Zeitpunkt bis zum Ende der Stipendienperiode nachträglich verfallenen, unberechtigt bezogenen Pro-rata-Anteil der Stipendien grundsätzlich nicht von der Sozialhilfebehörde zurückfordern (E. 4). <br/><br/>Gutheissung.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RÃCKFORDERUNG">RÃCKFORDERUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: STIPENDIEN">STIPENDIEN</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 19 Abs. I SHG</span><br/><span class="gerade">Art./§ 67 Abs. III StipendienV</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="WordSection1"> <table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class="MsoNormalTable"> <tr> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span>Verwaltungsgericht</span></p> <p class="Kopf1"><span>des Kantons ZÃ¼rich</span></p> <p class="Kopf1"><span>4. Abteilung</span></p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"> </p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span><img alt="" height="77" src="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getImage&amp;nF38_KEY=33020" width="123"/></span></p> </td> </tr> </table> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">VB.2016.00228</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b><span>Urteil</span></b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Zwischentitel"> </p> <p class="MsoNormal"><span>des Einzelrichters</span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">vom <a id="VF_DAT_ENTSCHEID">15. MÃ¤rz 2017</a></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Mitwirkend: Verwaltungsrichter AndrÃ© Moser, <a id="TN_AUTOTEXT_RICHTER"></a><a id="TN_AUTOTEXT_GS"></a>Gerichtsschreiberin Eva Heierle. </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">In Sachen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>Gemeinde C,</span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>BeschwerdefÃ¼hrerin, </span></b></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="Zwischentitel">gegen</p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>Staat ZÃ¼rich, </span></p> <p class="MsoNormal"><span>vertreten durch das Amt<br/> fÃ¼r Jugend und Berufsberatung,</span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>Beschwerdegegner, </span></b></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>betreffend RÃ¼ckforderung von Stipendien</span></b><b>,</b></p> <p class="Zwischentitel">hat sich ergeben: </p> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt2">A, geboren 1989, stellte am 1. Juli 2010 ein Gesuch um AusbildungsbeitrÃ¤ge (Stipendien) fÃ¼r den Besuch des zweisemestrigen Vollzeit-BerufsmaturitÃ¤tslehrgangs an der Schule B. In Entsprechung dieses Gesuchs gewÃ¤hrte ihr das Amt fÃ¼r Jugend und Berufsberatung des Kantons ZÃ¼rich (AJB) mit VerfÃ¼gung vom 19. August 2010 AusbildungsbeitrÃ¤ge fÃ¼r die Periode vom 1. August 2010 bis zum 31. Juli 2011 in der HÃ¶he von Fr. 12'950.-. Dieser Betrag wurde vom AJB mit Valuta per 31. August 2010 der SozialhilfebehÃ¶rde der Gemeinde C (im Folgenden: SozialhilfebehÃ¶rde) Ã¼berwiesen, von welcher A im VerfÃ¼gungszeitpunkt wirtschaftlich unterstÃ¼tzt wurde. Grundlage dieser Drittauszahlung bildete eine von der Mutter von A am 2. August 2007 erteilte AbtretungserklÃ¤rung/ZahlungsermÃ¤chtigung.</p> <p class="Sachverhalt2">Am 30. August 2010 zog A ihren Antrag vom 15. Februar 2010 auf Ausrichtung von Sozialhilfe bei der SozialhilfebehÃ¶rde mit sofortiger Wirkung zurÃ¼ck. Am 9. September 2010 Ã¼berwies die SozialhilfebehÃ¶rde den gesamten Stipendienbetrag (Fr. 12'950.- abzÃ¼glich Fr. 1'079.15 erbrachter Vorschussleistungen fÃ¼r den Monat August 2010) an A. Mit Schreiben vom 23. November 2010 setzte die SozialhilfebehÃ¶rde das AJB darÃ¼ber in Kenntnis, dass A ab dem 1. September 2010 nicht mehr von der Sozialhilfe unterstÃ¼tzt und die ZahlungsermÃ¤chtigung der Mutter von A demzufolge seitens der BehÃ¶rde ab selbigem Datum widerrufen werde; entsprechend ersuchte die SozialhilfebehÃ¶rde das AJB darum, kÃ¼nftige Leistungen direkt an A auszurichten.</p> <p class="Urteilstext">Nachdem AbklÃ¤rungen des AJB ergeben hatten, dass A ihre Ausbildung vorzeitig per Ende Januar 2011 abgebrochen hatte, berechnete es mit VerfÃ¼gung vom 7. Juni 2012 den Stipendienanspruch neu und forderte von der Gemeinde C Fr. 5'750.- fÃ¼r zu viel ausbezahlte Stipendien zurÃ¼ck.</p> <p class="Urteilstext">Mit hiergegen erhobener Einsprache vom 27. Juni 2012 machte die Gemeinde C geltend, die besagte RÃ¼ckforderung sei nicht ihr gegenÃ¼ber, sondern gegenÃ¼ber A geltend zu machen. </p> <p class="Urteilstext">Mit VerfÃ¼gung vom 30. August 2012 wies das AJB die Einsprache ab und bestÃ¤tigte den RÃ¼ckforderungsanspruch (nebst Verzugszins ab Datum der Mahnung) gegenÃ¼ber der Gemeinde C.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">Mit VerfÃ¼gung vom 29. MÃ¤rz 2016 wies die Bildungsdirektion den von der Gemeinde C hiergegen eingereichten Rekurs kostenfÃ¤llig ab und verpflichtete diese zur RÃ¼ckerstattung von Fr. 5'750.- mit Zins von 5 % ab Datum der Mahnung.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">Mit Eingabe vom 28./29. April 2016 erhob die Gemeinde C beim Verwaltungsgericht Beschwerde im Wesentlichen mit dem Antrag, den Rekursentscheid sowie die VerfÃ¼gung des AJB vom 7. Juni 2012 und damit die RÃ¼ckforderungsverpflichtung ihr gegenÃ¼ber aufzuheben.</p> <p class="Urteilstext">Das AJB und die Bildungsdirektion liessen sich je am 31. Mai 2016 mit dem Schluss auf Abweisung der Beschwerde vernehmen. Die Gemeinde C nahm am 7./8. Juni 2016 zur Vernehmlassung des AJB Stellung.</p> <p class="Einzug1"><span>Der Einzelrichter</span><span> erwÃ¤gt:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>1.1 </b>Gegen instanzabschliessende Rekursentscheide der Bildungsdirektion auf dem vorliegenden Gebiet des Stipendienwesens steht die Beschwerde an das Verwaltungsgericht offen <span>(§ 41 Abs. 1 in Verbindung mit § 19 Abs. 1 lit. a, § 19a Abs. 1, § 19b Abs. 2 lit. b Ziff. 1 sowie §§ 42â44 e contrario des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG, LS 175.2]; vgl. auch § 19 Abs. 1 des Bildungsgesetzes vom 1. Juli 2002 [BiG, LS 410.1] sowie § 83 Abs. 3 der Stipendienverordnung vom 15. September 2004 [StipendienV, LS 416.1])</span>.</p> <p class="Erwgung2"><b>1.2 </b>Die vorliegend streitige RÃ¼ckforderung richtet sich nicht gegen die â als RÃ¼ckerstattungspflichtige praxisgemÃ¤ss ohne Weiteres beschwerdeberechtigte â Person in Ausbildung, fÃ¼r welche Stipendien ausgerichtet wurden, sondern gegen eine Gemeinde, an deren SozialhilfebehÃ¶rde das AJB die AusbildungsbeitrÃ¤ge in Beachtung einer AbtretungserklÃ¤rung ausbezahlt hat. Es liegt nahe, die beschwerdefÃ¼hrende Gemeinde, welche insofern im VerhÃ¤ltnis zum AJB an die Stelle der eigentlichen DestinatÃ¤rin der AusbildungsbeitrÃ¤ge trat, als in Anwendung von § 49 in Verbindung mit § 21 Abs. 2 lit. a VRG wie eine Privatperson BerÃ¼hrte zur Ergreifung des vorliegenden Rechtsmittels legitimiert zu betrachten. Im Ãbrigen bzw. alternativ erschiene die Gemeinde als bei der ErfÃ¼llung von gesetzlichen Aufgaben als SozialhilfebehÃ¶rde durch die ihr gegenÃ¼ber geltend gemachte RÃ¼ckforderung direkt in ihren vermÃ¶gensrechtlichen Interessen berÃ¼hrt und insofern auch im Sinn von § 21 Abs. 2 lit. c VRG beschwerdelegitimiert (vgl. zur bejahten Legitimation der Gemeinde in vergleichbaren sozialversicherungsrechtlichen Konstellationen, so bei Weigerung des Sozialversicherers, Sozialversicherungsleistungen an bevorschussende SozialhilfebehÃ¶rden auszuzahlen, BGE 135 V 2 E. 1.1 oder bei RÃ¼ckforderung des Sozialversicherers solchermassen ausbezahlter Leistungen von der SozialhilfebehÃ¶rde BGr, 3. Juni 2013, 8C_910/2012, E. 1 f.).</p> <p class="Erwgung2"><b>1.3 </b>Soweit die BeschwerdefÃ¼hrerin ausdrÃ¼cklich auch die Aufhebung der (ersten) Ver­fÃ¼gung des AJB vom 7. Juni 2012 verlangt, ist anzumerken, dass diese durch den Einspracheentscheid vom 30. August 2012 ersetzt wurde (vgl. § 83 Abs. 2 StipendienV in Verbindung mit § 10b Abs. 3 Satz 1 VRG) und insofern nicht gesondert angefochten zu werden braucht.</p> <p class="Urteilstext">Die Ã¼brigen Prozessvoraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist einzutreten.</p> <p class="Erwgung2"><b>1.4 </b>Im Streit liegt eine RÃ¼ckforderung in der HÃ¶he von Fr. 5'750.-, womit Ã¼ber die Sache in Ermangelung eines Falls grundsÃ¤tzlicher Bedeutung einzelrichterlich zu befinden ist (§ 38b Abs. 1 lit. c und Abs. 2 VRG). </p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Urteilstext">Das geltende zÃ¼rcherische Recht regelt die AusbildungsbeitrÃ¤ge (Stipendien) in ihren GrundzÃ¼gen â insbesondere was die beitragsberechtigten Personen und Ausbildungen betrifft â in den §§ 16â19 BiG. Die AusfÃ¼hrungsbestimmungen finden sich in der Stipen-dienverordnung. FÃ¼r die Beurteilung des vorliegenden Falls noch nicht massgeblich ist demgegenÃ¼ber â soweit hier Ã¼berhaupt einschlÃ¤gig â die Interkantonale Vereinbarung zur Harmonisierung von AusbildungsbeitrÃ¤gen vom 18. Juni 2009 (Stipendienkonkordat, LS 416.3), welcher der Kanton ZÃ¼rich per 1. Januar 2016 beigetreten ist. Ebenso wenig kommen die revidierten Bestimmungen des Bildungsgesetzes gemÃ¤ss Gesetz Ã¼ber die Anpassung der Gesetzgebung im Bereich von AusbildungsbetrÃ¤gen (Stipendienreform) vom 27. April 2015 (OS 71, 483) zum Tragen, welche grÃ¶sstenteils noch nicht in Kraft stehen.</p> <p class="Urteilstext">Die RÃ¼ckerstattung unrechtmÃ¤ssig bezogener BeitrÃ¤ge, Ã¼ber welche die fÃ¼r das Bildungswesen zustÃ¤ndige Direktion zu entscheiden hat (§ 19 Abs. 1 BiG), ist nach geltendem Recht in den â nachstehend darzustellenden â §§ 65 ff. StipendienV geregelt. Die betreffende Regelung beruht nach verwaltungsgerichtlicher Rechtsprechung grundsÃ¤tzlich auf einer genÃ¼genden gesetzlichen Grundlage (VGr, 30. April 2013, VB.2012.00806, E. 5.2.3; die Frage offenlassend BGr, 17. Oktober 2013, 2C_534/2013, E. 5.3).</p> <p class="Urteilstext">Die gesuchstellende Person hat dem Amt fÃ¼r Jugend und Berufsberatung einen Abbruch oder vorzeitigen Abschluss der Ausbildung sowie sonstige Ãnderungen in den anspruchsbegrÃ¼ndenden Tatsachen unaufgefordert und unverzÃ¼glich zu melden (§ 85 Abs. 1 StipendienV); nach der letzten Bemessungsperiode ist sie ausserdem gehalten, eine Kopie des Abschlusszeugnisses oder der AbbruchbestÃ¤tigung einzureichen (§ 85 Abs. 4 StipendienV). <span>Bei Verletzung der Meldepflicht kÃ¶nnen weitere BeitrÃ¤ge verweigert werden und bleiben RÃ¼ckforderungen vorbehalten (§ 86 Abs. 1 und 2 StipendienV). </span></p> <p class="Urteilstext">Eine Person in Ausbildung, die AusbildungsbeitrÃ¤ge ohne Anspruch darauf bezogen hat, hat diese â vorbehÃ¤ltlich Ratenzahlung, Stundung oder Erlass (§§ 69â71 StipendienV) â innert 30 Tagen ab Zustellung der RÃ¼ckforderungsverfÃ¼gung zurÃ¼ckzuerstatten (§ 65 Abs. 1 StipendienV). Der <i>Kreis der rÃ¼ckerstattungspflichtigen Personen</i> ergibt sich aus § 67 StipendienV: Im Grundsatz werden die AusbildungsbeitrÃ¤ge von der jeweiligen Person in Ausbildung bzw. deren Eltern zurÃ¼ckgefordert (Abs. 1 und 2). Abweichend hiervon bestimmt Abs. 3: "Wurden die AusbildungsbeitrÃ¤ge einer FÃ¼rsorgebehÃ¶rde ausbezahlt, so werden die AusbildungsbeitrÃ¤ge, auf die kein Anspruch bestand, von dieser zurÃ¼ckgefordert."</p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>3.1 </b>Die BeschwerdefÃ¼hrerin macht im Wesentlichen geltend, die streitige RÃ¼ckforderungsverfÃ¼gung richte sich zu Unrecht an ihre SozialhilfebehÃ¶rde. In der vorliegenden Konstellation sei diese BehÃ¶rde einzig als Zahlstelle tÃ¤tig gewesen, als sie den Ausbildungsbeitrag an die bereits von der Sozialhilfe abgelÃ¶ste Person in Ausbildung weitergeleitet habe. Streitig ist mithin, ob die BeschwerdefÃ¼hrerin vom Beschwerdegegner zu Recht als rÃ¼ckerstattungspflichtig erachtet wurde. </p> <p class="Erwgung2"><b>3.2 </b>Die geltende Stipendiengesetzgebung (Bildungsgesetz, Stipendienverordnung) Ã¤ussert sich abgesehen vom erwÃ¤hnten § 67 Abs. 3 StipendienV nicht zur verfahrensrechtlichen Stellung der SozialhilfebehÃ¶rde im Kontext der GewÃ¤hrung und Ausrichtung von AusbildungsbeitrÃ¤gen. BerÃ¼hrungspunkte zwischen der wirtschaftlichen Hilfe der Sozialhilfe (§§ 14 ff. des Sozialhilfegesetzes vom 14. Juni 1981 [SHG, LS 851.1]) und den AusbildungsbeitrÃ¤gen bestehen insofern, als beide bei Personen in (Erst-)Ausbildung grundsÃ¤tzlich â wenn auch unter UmstÃ¤nden in unterschiedlichem Umfang â sowohl den Lebensunterhalt als auch die Ausbildungskosten abdecken (vgl. § 27 StipendienV einerseits und § 15 Abs. 1 und 3 SHG anderseits). Insofern ist eine Koordination dieser beiden Leistungssysteme unabdingbar. Bei Personen in Ausbildung, welche durch die Sozialhilfe unterstÃ¼tzt werden, gilt dabei im Allgemeinen, dass die (wirtschaftliche Hilfe der) Sozialhilfe gegenÃ¼ber den Stipendien zwar subsidiÃ¤r, erforderlichenfalls aber â im Sinne einer ÃberbrÃ¼ckungshilfe bis zur Zusprechung und Ausrichtung der Stipendien â vorleistungspflichtig ist (vgl. zum Ganzen etwa VGr, 1. Oktober 2015, VB.2015.00217). § 19 Abs. 1 SHG sieht (unter anderem) fÃ¼r derlei Konstellationen vor, dass die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde die Leistung wirtschaftlicher Hilfe davon abhÃ¤ngig machen kann, dass der Hilfesuchende bestehende oder kÃ¼nftige vermÃ¶gensrechtliche AnsprÃ¼che gegenÃ¼ber Dritten bis zur HÃ¶he der empfangenen Leistungen an sie abtritt, soweit eine Abtretung zulÃ¤ssig ist. Letzteres ist bei stipendienrechtlichen AnsprÃ¼chen der Fall.</p> <p class="Erwgung2"><b>3.3 </b>Vorliegend hat eine Forderungsabtretung im Sinn von § 19 Abs. 1 SHG (nur) seitens der Mutter der Person in Ausbildung an die SozialhilfebehÃ¶rde der BeschwerdefÃ¼hrerin am 2. August 2007 fÃ¼r alle kÃ¼nftigen ihr bis zu einem schriftlichen Widerruf zustehenden Stipendien stattgefunden, worÃ¼ber die SozialhilfebehÃ¶rde das AJB damals in Kenntnis gesetzt hatte. Im vorliegenden Zusammenhang stellt sich vorweg die Frage, inwieweit die betreffende Forderungsabtretung, nachdem die um Stipendien ersuchende Person in Ausbildung bereits volljÃ¤hrig war, Ã¼berhaupt noch relevant sein konnte. Zwar endet die Unterhaltspflicht der Eltern nicht mit Erreichen der VolljÃ¤hrigkeit des Kinds, soweit dieses noch keine angemessene Ausbildung hat (Art. 277 Abs. 2 des Zivilgesetzbuchs [SR 210]). Kann den Eltern in einem solchen Fall aber nicht zugemutet werden, fÃ¼r Unterhalt und Ausbildung des volljÃ¤hrigen Kinds aufzukommen, entsteht der an die Stelle der fehlenden UnterhaltsbeitrÃ¤ge tretende Stipendienanspruch (bei auch ansonsten gegebenen Voraussetzungen) unmittelbar beim volljÃ¤hrigen Kind und nicht bei dessen Eltern. Vorliegend hat denn auch das Kind selber um Stipendien fÃ¼r den BerufsmaturitÃ¤tslehrgang ersucht und war es sowohl bei Einreichung des Gesuchs als auch zu Beginn des beitragsberechtigten Ausbildungslehrgangs bereits volljÃ¤hrig. Eine AbtretungserklÃ¤rung von A â und damit der GlÃ¤ubigerin der Stipendienforderung â liegt indes nicht vor. Jedenfalls in einer Konstellation wie der vorliegenden konnte eine Abtretung der in Frage stehenden StipendienansprÃ¼che nicht allein auf der Grundlage der einst von der Mutter des inzwischen volljÃ¤hrigen Kinds abgegebenen AbtretungserklÃ¤rung erfolgen. Dass die Parteien Ã¼bereinstimmend von der Massgeblichkeit der AbtretungserklÃ¤rung jedenfalls im Zeitpunkt der StipendienverfÃ¼gung vom 19. August 2010 und der Drittauszahlung Ende August selbigen Jahres an die SozialhilfebehÃ¶rde ausgingen und die Drittauszahlung der AusbildungsbeitrÃ¤ge an die SozialhilfebehÃ¶rde durch das AJB wenn nicht auf Veranlassung der SozialhilfebehÃ¶rde, so jedenfalls mit deren EinverstÃ¤ndnis erfolgte, wie sich zwanglos aus der von ihr am 3. August 2010 abgegebenen BestÃ¤tigung der GÃ¼ltigkeit der AbtretungserklÃ¤rung folgern lÃ¤sst, vermag sodann eine gÃ¼ltige AbtretungserklÃ¤rung der als GlÃ¤ubigerin zu betrachtenden Person in Ausbildung bzw. das fÃ¼r den ForderungsÃ¼bergang erforderliche VerfÃ¼gungsgeschÃ¤ft grundsÃ¤tzlich nicht zu ersetzen. Schliesslich kann auch im Umstand, dass das AJB in Dispositiv-Ziff. III seiner VerfÃ¼gung vom 19. August 2010 eine Ãberweisung der zugesprochenen Stipendien an den Sozialdienst der BeschwerdefÃ¼hrerin vorsah und A dagegen â soweit ersichtlich â keine EinwÃ¤nde erhob, keine wirksame AbtretungserklÃ¤rung erblickt werden. Eine solche bedarf in analoger Anwendung des Art. 165 Abs. 1 des Obligationenrechts (OR, SR 220) zu ihrer GÃ¼ltigkeit der Schriftform; eine nachtrÃ¤gliche Anerkennung einer formungÃ¼ltigen Abtretung durch den Zedenten bzw. die Zedentin vermag keine Heilung zu bewirken (vgl. BGE 105 II 83 E. 2).</p> <p class="Erwgung2"><b>3.4 </b>Immerhin ist vorliegend anzunehmen, dass A eine Ãberweisung der AusbildungsbeitrÃ¤ge an den Sozialdienst der BeschwerdefÃ¼hrerin stillschweigend genehmigte und das AJB somit mit befreiender Wirkung an diese â als EinziehungsermÃ¤chtigte â leistete. Die BeschwerdefÃ¼hrerin erscheint damit freilich als blosse Zahlstelle; eine Zahlung an das Gemeinwesen im Sinn des § 67 Abs. 3 StipendienV liegt nicht vor. </p> <p class="Erwgung2">Wie sich aus dem Folgenden (4) ergibt, wÃ¤re im Ãbrigen jedenfalls in der vorliegenden Konstellation ein RÃ¼ckforderungsanspruch des AJB gegenÃ¼ber der SozialhilfebehÃ¶rde bzw. dem Gemeinwesen auch bei Annahme einer wirksamen Abtretung der Stipendienforderung an die BeschwerdefÃ¼hrerin zu verneinen: </p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Urteilstext">Zu untersuchen bliebe diesfalls, inwiefern sich der Umstand auswirkte, dass die Person in Ausbildung, zu deren Gunsten Stipendien an die SozialhilfebehÃ¶rde geleistet wurden, ihre Ausbildung (erst) zu einem Zeitpunkt abgebrochen hat, als sie nicht mehr von der Sozialhilfe unterstÃ¼tzt wurde. </p> <p class="Erwgung2"><b>4.1 </b>Vom Wortlaut von § 67 Abs. 3 StipendienV her wird eine FÃ¼rsorgebehÃ¶rde dann rÃ¼ckerstattungspflichtig, wenn die AusbildungsbeitrÃ¤ge, auf die kein Anspruch bestand, an die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde "ausbezahlt" wurden. Nicht ausdrÃ¼cklich verlangt wird demgegenÃ¼ber, dass die DestinatÃ¤rin der AusbildungsbeitrÃ¤ge (Person in Ausbildung) wÃ¤hrend der gesamten Periode, fÃ¼r welche Stipendien ausgerichtet wurden, von der betreffenden FÃ¼rsorgebehÃ¶rde wirtschaftlich unterstÃ¼tzt wurde. Eine solche UnterstÃ¼tzungssituation mÃ¼sste nach dieser Konzeption vielmehr einzig im Zeitpunkt der Auszahlung der AusbildungsbeitrÃ¤ge an die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde bestanden haben. Eine spÃ¤tere AblÃ¶sung der Person in Ausbildung von der Sozialhilfe, welche â wie die BeschwerdefÃ¼hrerin einleuchtend darlegt â hÃ¤ufig gerade Folge der GewÃ¤hrung der Stipendien sein kann, wÃ¤re insofern fÃ¼r die laufende Stipendienperiode stets irrelevant und vermÃ¶chte die SozialhilfebehÃ¶rde von der RÃ¼ckerstattungspflicht nicht zu befreien. Auf einer solchen Auslegung von § 67 Abs. 3 StipendienV beruhte offenbar die Praxis des AJB im Zeitpunkt der AusgangsverfÃ¼gung (vgl. das damalige "Merkblatt fÃ¼r SozialÃ¤mter" des AJB vom MÃ¤rz 2012, Ziff. 6 letztes Lemma, S 4). Diese Praxis wurde seitens des AJB im FrÃ¼hjahr 2014 zu Gunsten der Gemeinden angepasst, indem fortan "jener Teil des Jahresstipendiums, der fÃ¼r den Zeitraum nach der AblÃ¶sung von der Sozialhilfe und nach dem Widerruf der Abtretung bestimmt ist und nachweislich an die Person in Ausbildung weitergeleitet worden ist, von der Person in Ausbildung zurÃ¼ckgefordert" wird; nach Widerruf und AblÃ¶sung wird die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde demgemÃ¤ss als reine Zahlstelle angesehen (Merkblatt fÃ¼r SozialÃ¤mter, Fassung vom MÃ¤rz 2014, Ziff. 6 letzte zwei Lemmata, S. 4 unten).</p> <p class="Urteilstext">KÃ¤me vorliegend diese neue Verwaltungspraxis zur Anwendung, wÃ¤re die BeschwerdefÃ¼hrerin nicht mehr als RÃ¼ckforderungsadressatin zu betrachten: Die streitbetroffenen Stipendien, welche der SozialhilfebehÃ¶rde der BeschwerdefÃ¼hrerin seitens des AJB Ende August 2010 ausbezahlt wurden, betreffen die Ausbildungsperiode vom 1. August 2010 bis zum 31. Juli 2011. Mit ErklÃ¤rung vom 30. August 2010 zog die unterstÃ¼tzte Person in Ausbildung ihren Antrag auf Ausrichtung wirtschaftlicher Hilfe der Sozialhilfe zurÃ¼ck und wurde entsprechend ab dem 1. September 2010 nicht mehr von der Sozialhilfe unterstÃ¼tzt, worÃ¼ber die SozialhilfebehÃ¶rde der BeschwerdefÃ¼hrerin das AJB am 23. November 2010 in Kenntnis setzte, um ihm gegenÃ¼ber gleichzeitig den Widerruf der ZahlungsermÃ¤chtigung zu erklÃ¤ren. Die unterstÃ¼tzte Person brach ihre Ausbildung nach den Feststellungen des AJB Ende Januar 2011 ab, zu einem Zeitpunkt, als ihr die AusbildungsbeitrÃ¤ge fÃ¼r die gesamte Stipendienperiode von der SozialhilfebehÃ¶rde bereits vergÃ¼tet worden waren. Als ohne Anspruch bezogen war mithin jener Teil des Jahresstipendiums zu betrachten, welcher die Zeit ab Studienabbruch bis Ende Juli 2011 betraf, in welcher die StipendienempfÃ¤ngerin schon seit LÃ¤ngerem von der Sozialhilfe abgelÃ¶st und die Abtretung dem AJB gegenÃ¼ber bereits widerrufen war. </p> <p class="Urteilstext">WÃ¤hrend sich die BeschwerdefÃ¼hrerin â welche angesichts ihres eigenen Verhaltens gegenÃ¼ber dem AJB zu Recht keine Unwirksamkeit der Abtretung geltend macht â auf diese neue Praxis beruft, vertritt der Beschwerdegegner den Standpunkt, dass vorliegend noch die bisherige, bis FrÃ¼hjahr 2014 gÃ¼ltige Verwaltungspraxis zur Anwendung komme, wonach ein Widerruf der AbtretungserklÃ¤rung erst fÃ¼r die nÃ¤chstfolgende Gesuchsperiode bzw. fÃ¼r das nÃ¤chste Ausbildungsjahr berÃ¼cksichtigt werde. Die BeschwerdefÃ¼hrerin kÃ¶nne nichts zu ihren Gunsten aus der PraxisÃ¤nderung im FrÃ¼hjahr 2014 ableiten, sei diese doch nicht deswegen erfolgt, weil die bisherige Praxis unrechtmÃ¤ssig gewesen sei, sondern allein aus (freiwilligem) Entgegenkommen gegenÃ¼ber den Gemeinden.</p> <p class="Erwgung2"><b>4.2 </b>Die Haltung des Beschwerdegegners vermag nicht zu Ã¼berzeugen. Die Pflicht zur RÃ¼ckerstattung von AusbildungsbeitrÃ¤gen durch FÃ¼rsorgebehÃ¶rden ist in § 67 Abs. 3 StipendienV nur rudimentÃ¤r geregelt. Es ist jedoch offenkundig, dass die Norm in engem Zusammenhang mit der in § 19 Abs. 1 SHG vorgesehenen Kompetenz der FÃ¼rsorgebehÃ¶rden steht, sich bestehende oder kÃ¼nftige vermÃ¶gensrechtliche AnsprÃ¼che gegenÃ¼ber Dritten von den Hilfesuchenden abtreten zu lassen. Eine solche Abtretung (seitens der Mutter der Stipendienberechtigten) wurde denn auch als Grundlage der Drittauszahlung der AusbildungsbeitrÃ¤ge seitens des AJB an die SozialhilfebehÃ¶rde der BeschwerdefÃ¼hrerin angesehen. Die Abtretung von AnsprÃ¼chen dient dazu, dass die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde, welche wirtschaftliche Hilfe (vor)leistet (vgl. oben 3.2), AnsprÃ¼che des HilfeempfÃ¤ngers gegenÃ¼ber Dritten, deren Leistungen an die Stelle der Leistungen der Sozialhilfe treten, unmittelbar selber geltend machen kann, was insbesondere RÃ¼ckerstattungsentscheide gegenÃ¼ber dem HilfeempfÃ¤nger im Sinn von § 27 Abs. 1 lit. a SHG erÃ¼brigen soll. Die Abtretung gemÃ¤ss § 19 Abs. 1 SHG dient mithin zur Absicherung von Leistungen der wirtschaftlichen Hilfe, weshalb es unter diesem Titel auch nur um eine Abtretung von Forderungen bis zur HÃ¶he der von der Sozialhilfe erbrachten bzw. zu erbringenden Leistungen gehen kann (vgl. abgesehen vom Wortlaut "bis zur HÃ¶he der empfangenen Leistungen" in § 19 Abs. 1 SHG auch die regierungsrÃ¤tliche Weisung hierzu [ABl 2001, 1793]). Anders etwa als das Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 Ã¼ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG, SR 830.1) sieht die Stipendiengesetzgebung keine Drittauszahlung zur GewÃ¤hrleistung der zweckgemÃ¤ssen Verwendung der AusbildungsbeitrÃ¤ge vor, welche der empfangenden (Sozialhilfe-)BehÃ¶rde eine Pflicht zur Rechenschaft Ã¼ber die bestimmungsgemÃ¤sse Verwendung der Mittel auferlegen (so Art. 20 ATSG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 2 lit. b der Verordnung vom 11. September 2002 Ã¼ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [SR 830.11]) und insofern eine Haftung der BehÃ¶rde bei unberechtigtem Bezug ohne Weiteres als systemgerecht erscheinen lassen wÃ¼rde. Es liegt daher â besondere hier nicht ersichtliche UmstÃ¤nde vorbehalten â gerade kein Fall vor, in welchem die SozialhilfebehÃ¶rde die ausbezahlten Mittel zur Verwaltung bzw. mit dem Auftrag erhÃ¤lt, fÃ¼rsorgerisch damit tÃ¤tig zu werden (vgl. zu einer derartigen Konstellation, wo eine SozialhilfebehÃ¶rde zugleich die Lohnverwaltung Ã¼bernommen hatte, BGE 118 V 214 E. 4a). Nach AblÃ¶sung des bzw. der Hilfesuchenden von der Sozialhilfe entfÃ¤llt der (alleinige) Sicherungszweck einer Abtretung nach § 19 Abs. 1 SHG. Entsprechend ist die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde in einer derartigen Situation gehalten, BetrÃ¤ge, welche ihr aufgrund einstiger AbtretungserklÃ¤rungen im Sinn von § 19 Abs. 1 SHG zugeflossen sind und nicht mehr zur Deckung eigener Leistungen benÃ¶tigt werden, dem bzw. der Berechtigten unmittelbar herauszugeben. Dies spricht im Grundsatz dafÃ¼r, dass die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde nach AblÃ¶sung der hilfesuchenden Person von der Sozialhilfe nur noch als Inkasso- bzw. Zahlstelle zu betrachten ist.</p> <p class="Erwgung2"><b>4.3 </b>Zu gleichen SchlÃ¼ssen fÃ¼hrt auch die Analyse der jeweiligen Kompetenzen von Sozialhilfe- und StipendienbehÃ¶rde vor und nach einer AblÃ¶sung von der Sozialhilfe. Nach einer AblÃ¶sung der unterstÃ¼tzten Person in Ausbildung von der Sozialhilfe stehen der FÃ¼rsorgebehÃ¶rde keine sozialhilfegesetzlichen KontrollmÃ¶glichkeiten (im Sinn von § 18 SHG) mehr zur VerfÃ¼gung, welche es ihr wÃ¤hrend des laufenden SozialhilfeverhÃ¤ltnisses noch erlaubt hÃ¤tten, Auskunft von der unterstÃ¼tzten Person oder Dritten Ã¼ber den Verlauf der unterstÃ¼tzten Ausbildung zu verlangen. Ebenso wenig ist ihr noch mÃ¶glich, der unterstÃ¼tzten Person Auflagen oder Weisungen im Hinblick auf die richtige Verwendung der Mittel zu erteilen (§ 21 SHG); diese Kompetenz steht ihr grundsÃ¤tzlich â und dies wohl auch bezÃ¼glich der ihr ausbezahlten Stipendien â nur so lange zu, als die unterstÃ¼tzte Person in Ausbildung (ergÃ¤nzend) durch die wirtschaftliche Hilfe der Sozialhilfe unterstÃ¼tzt wird und die Stipendien mithin bloss an die Stelle der ansonsten zu gewÃ¤hrenden wirtschaftlichen Hilfe tritt. Ein Ãbergang entsprechender Auskunfts- oder Meldepflichten an die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde, wie sie der StipendienbehÃ¶rde (dem AJB) aufgrund der Stipendiengesetzgebung zustehen (§§ 79 ff. StipendienV), ist demgegenÃ¼ber weder allgemein noch fÃ¼r den Fall der Drittauszahlung vorgesehen. Dazu bedÃ¼rfte es vielmehr einer entsprechenden Grundlage in der Stipendiengesetzgebung, welche die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde im Fall einer Drittauszahlung gemÃ¤ss § 67 Abs. 3 StipendienV zugleich mit diesen Aufgaben betrauen und den entsprechenden Kompetenzen (Auskunfts- und Meldepflichten) ausstatten wÃ¼rde. Auch wenn es sich bei einer Abtretung gemÃ¤ss § 19 Abs. 1 SHG um eine Forderungsabtretung (Zession) im Sinn von Art. 164 ff. OR handeln dÃ¼rfte, kann dies nicht dazu fÃ¼hren, dass auf Ã¶ffentlichem Recht (hier der Stipendiengesetzgebung) beruhende Kontroll- und Eingriffskompetenzen ohne gesetzliche Grundlage vom Stipendienschuldner (AJB) auf den Zessionar (FÃ¼rsorgebehÃ¶rde) Ã¼bergehen wÃ¼rden. Auch mag eine durch Stipendien unterstÃ¼tzte Person in Ausbildung, solange sie von der wirtschaftlichen Hilfe der Sozialhilfe (mit)unterstÃ¼tzt wird, gemÃ¤ss § 18 Abs. 3 SHG gegenÃ¼ber der SozialhilfebehÃ¶rde zur Meldung verpflichtet sein, wenn sie ihre Ausbildung abbricht; nach einer AblÃ¶sung von der Sozialhilfe trifft sie eine solche Pflicht demgegenÃ¼ber einzig noch nach § 85 Abs. 1 StipendienV gegenÃ¼ber dem AJB. Die SozialhilfebehÃ¶rde ist lediglich verpflichtet, das AJB im Rahmen des AbtretungsverhÃ¤ltnisses Ã¼ber die AblÃ¶sung von der Sozialhilfe zu orientieren und den Widerruf der Abtretung zu erklÃ¤ren. Im Ãbrigen wÃ¤re ihr verwehrt, eine Person entgegen deren klarem Antrag und damit zwangsweise in einem sozialhilferechtlichen VerhÃ¤ltnis zu behalten, einzig um eine rechtmÃ¤ssige Verwendung der AusbildungsbeitrÃ¤ge bis zum Ende der Stipendienperiode sicherzustellen. Damit aber fehlt der FÃ¼rsorgebehÃ¶rde nach AblÃ¶sung Hilfesuchender von der Sozialhilfe jegliche EinflussmÃ¶glichkeit bezÃ¼glich der gewÃ¤hrten Stipendien. Diese liegt ab diesem Zeitpunkt wieder­um einzig bei der StipendienbehÃ¶rde, was gegen eine Pflicht der Sozial­hilfebehÃ¶rde zur RÃ¼ckerstattung von AusbildungsbeitrÃ¤gen spricht, welche der Deckung von Ausbildungs­kosten und Lebensunterhalt nach diesem Zeitpunkt dienen.</p> <p class="Erwgung2"><b>4.4 </b>Nach AblÃ¶sung der Person in Ausbildung von der Sozialhilfe erscheint zudem â ent­gegen der Meinung der Vorinstanz â zweifelhaft, ob eine SozialhilfebehÃ¶rde, welche gemÃ¤ss § 67 Abs. 3 StipendienV zur RÃ¼ckerstattung von Stipendien verpflichtet wird, diese Ã¼berhaupt regressweise unter Berufung auf § 26 f. SHG von Stipendienempfangenden rÃ¼ckfordern kÃ¶nnte, handelt es sich doch dabei gerade nicht um gewÃ¤hrte wirtschaftliche Hilfe, sondern um rechtmÃ¤ssig weitergeleitete Leistungen aus DrittansprÃ¼chen. Problematisch erschiene zudem, dass der Person in Ausbildung unter UmstÃ¤nden verwehrt wÃ¤re, Einreden, welche ihr im Fall einer RÃ¼ckforderung gegenÃ¼ber dem AJB aus dem StipendienverhÃ¤ltnis zustÃ¤nden, gegenÃ¼ber der FÃ¼rsorgebehÃ¶rde vorzubringen, wogegen die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde hinwiederum nicht in der Lage wÃ¤re, sich gegenÃ¼ber dem AJB auf einen HÃ¤rtefall zu berufen und um Stundung oder Erlass zu ersuchen (§ 70 f. StipendienV). Auch aus dieser Sicht erschiene eine RÃ¼ckforderung von der SozialhilfebehÃ¶rde nicht sach­gerecht. </p> <p class="Erwgung2"><b>4.5 </b>Im Weiteren wÃ¤re es der SozialhilfebehÃ¶rde im Unterschied zum AJB auch nicht mÃ¶glich gewesen, ihr Risiko, im Fall eines Studienabbruchs der StipendienempfÃ¤ngerin fÃ¼r die RÃ¼ckzahlung der verfallenen AusbildungsbeitrÃ¤ge aufkommen zu mÃ¼ssen, dadurch zu minimieren, dass sie die Stipendien bloss fÃ¼r ein halbes Jahr oder unter Bedingungen ausbezahlt hÃ¤tte. Der Auszahlungsmodus in zwei Raten wird in § 84 Abs. 2 StipendienV als Regel bezeichnet, von der das AJB vorliegend jedoch selber abgewichen ist, indem es der SozialhilfebehÃ¶rde der BeschwerdefÃ¼hrerin den Beitrag fÃ¼r die gesamte Stipendienperiode â ohne rechtlich dazu verpflichtet gewesen zu sein â auf einmal Ã¼berwies. Wie oben (4.2) dargelegt, ist die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde nach AblÃ¶sung des Hilfesuchenden von der Sozialhilfe verpflichtet, BetrÃ¤ge, welche ihr aufgrund einstiger AbtretungserklÃ¤rungen im Sinn von § 19 Abs. 1 SHG zugeflossen sind und nicht mehr zur Deckung eigener Leistungen benÃ¶tigt werden, dem bzw. der Berechtigten unmittelbar herauszugeben. FÃ¼r einen RÃ¼ckbehalt von Geldern oder den Abschluss einer Vereinbarung zwischen FÃ¼rsorgebehÃ¶rde und unterstÃ¼tzter Person, wonach der FÃ¼rsorgebehÃ¶rde die Auszahlung des Restbetrags nach AblÃ¶sung nur unter gewissen Bedingungen (Einhaltung stipendienrechtlicher Verpflichtungen) mÃ¶glich wÃ¤re (so der Vorschlag des AJB), besteht kein Raum und fehlte es an der erforderlichen rechtssatzmÃ¤ssigen Grundlage. Hingegen wÃ¤re es dem AJB selber mÃ¶glich gewesen, nach der von der StipendienV vorgesehenen Regel die AusbildungsbeitrÃ¤ge in zwei Raten auszubezahlen. Unter diesen UmstÃ¤nden wÃ¤re die zweite Rate fÃ¼r die Periode, in welche der Studienabbruch zeitlich fiel, angesichts der AblÃ¶sung der unterstÃ¼tzten Person von der Sozialhilfe kurz nach Ausrichtung der ersten Rate nicht an die SozialhilfebehÃ¶rde, sondern unmittelbar an die Person in Ausbildung auszurichten gewesen. Weil das AJB selber von dieser Regel abwich, erschiene auch nicht angezeigt, die BeschwerdefÃ¼hrerin das â sie allein deswegen treffende â Risiko einer Uneinbringlichkeit der RÃ¼ckforderung gegenÃ¼ber der (einstigen) Person in Ausbildung tragen zu lassen.</p> <p class="Erwgung2"><b>4.6 </b>Zusammenfassend ergibt sich somit, dass jedenfalls in einer Konstellation wie der vorliegenden, in welcher das AJB aufgrund einer Abtretung gemÃ¤ss § 19 Abs. 1 SHG AusbildungsbeitrÃ¤ge zu Beginn einer Stipendienperiode an eine SozialhilfebehÃ¶rde zu Gunsten einer von dieser im damaligen Zeitpunkt mit wirtschaftlicher Hilfe unterstÃ¼tzten Person in Ausbildung ausbezahlt hat, diese Person sich in der Folge von der Sozialhilfe abgelÃ¶st hat, die (verbliebenen) Stipendiengelder seitens der FÃ¼rsorgebehÃ¶rde nach AblÃ¶sung von der Sozialhilfe der (damals nach wie vor) Stipendienberechtigten ausbezahlt wurden, die SozialhilfebehÃ¶rde alsdann das AJB Ã¼ber die AblÃ¶sung von der Sozialhilfe und den Widerruf der Abtretung in Kenntnis gesetzt hat und die Person in Ausbildung ihre Ausbildung erst danach abgebrochen hat, der von diesem Zeitpunkt bis zum Ende der Stipendienperiode nachtrÃ¤glich verfallene, unberechtigt bezogene Pro-rata-Anteil der Stipendien grundsÃ¤tzlich nicht von der SozialhilfebehÃ¶rde zurÃ¼ckgefordert werden kann. Nach dem Gesagten hat der Beschwerdegegner die BeschwerdefÃ¼hrerin somit â unabhÃ¤ngig davon, ob eine wirksame Abtretung der Stipendienforderung bejaht wird oder nicht â zu Unrecht als rÃ¼ckerstattungspflichtig ins Recht gefasst, weshalb die ihr gegenÃ¼ber erhobene Forderung (in jedem Fall) unbegrÃ¼ndet ist. </p> <p class="Erwgung1"><b>5. </b> </p> <p class="Urteilstext">Nach dem Gesagten ist die Beschwerde gutzuheissen und sind der Einspracheentscheid des AJB vom 30. August 2012 sowie der Rekursentscheid der Bildungsdirektion vom 29. MÃ¤rz 2016 aufzuheben.</p> <p class="Urteilstext">AusgangsgemÃ¤ss sind die Rekurs- und die Gerichtskosten dem Beschwerdegegner aufzuerlegen ([§ 65a Abs. 2 in Verbindung mit] § 13 Abs. 2 Satz 1 VRG). Es rechtfertigt sich, der zwar in ihrem amtlichen Wirkungskreis (vollumfÃ¤nglich) obsiegenden, nicht anwaltlich vertretenen BeschwerdefÃ¼hrerin angesichts des ihr entstandenen Mehraufwands fÃ¼r das Rekurs- und das Beschwerdeverfahren eine ParteientschÃ¤digung im Umfang einer angemessenen UmtriebsentschÃ¤digung zuzusprechen (§ 17 Abs. 2 lit. a VRG).</p> <p class="Erwgung1"><b>6. </b> </p> <p class="Urteilstext">Gegen Entscheide Ã¼ber die RÃ¼ckforderung von Stipendien kann beim Bundesgericht Beschwerde in Ã¶ffentlichrechtlichen Angelegenheiten erhoben werden, unabhÃ¤ngig davon, ob ein Rechtsanspruch auf deren GewÃ¤hrung bestand (BGr, 18. MÃ¤rz 2008, 2C_233/2008, E. 2.1 mit Hinweis).</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss erkennt der Einzelrichter</span><span>:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird gutgeheissen. Die VerfÃ¼gung des AJB vom 30. August 2012 sowie Dispositiv-Ziff. I des Rekursentscheids der Bildungsdirektion vom 29. MÃ¤rz 2016 werden aufgehoben; in teilweiser AbÃ¤nderung von Dispositiv-Ziff. II des genannten Rekursentscheids werden die Kosten des Rekursverfahrens dem Beschwerdegegner auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 1'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 140.-- Zustellkosten,<br/> Fr. 1'140.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden dem Beschwerdegegner auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Der Beschwerdegegner wird verpflichtet, der BeschwerdefÃ¼hrerin fÃ¼r das Rekurs- und das Beschwerdeverfahren eine ParteientschÃ¤digung von insgesamt Fr. 500.- auszurichten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>5. Gegen dieses Urteil kann Beschwerde in Ã¶ffentlichrechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 ff. des Bundesgerichtsgesetzes erhoben werden. Sie ist binnen 30 Tagen ab Zustellung einzureichen beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14.</span></p> <p class="Einzug2"><span>6. Mitteilung anâ¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>