<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01136</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiber Volz</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 27. Juli 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Protekta Rechtsschutz-Versicherung AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Direktion Bern, Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Monbijoustrasse 68, Postfach, 3001 Bern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geboren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1962, meldete sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 31. Januar 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen Unfall vom 29. Mai 2012, als er auf der Strasse ausgeglitten war und sich dabei Verletzungen an der Schulter zugezogen hatte (Urk. 7/11 Ziff. 6.3), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Leistungsbezug an (Urk. 7/11 Ziff. 11). Die Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsanstalt des Kantons Zürich, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, zog bei der Suva die den Unfall des Versicherten vom 29. Mai 2012 betreffenden Akten (Urk. 7/15, Urk. 7/38-40) bei und stellte mit Mitteilung vom 11. November 2015 (Urk. 7/36) fest, dass gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wärtig keine Eingliederungsmassnahmen durchgeführt werden könnten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lass des Vorbescheids (Urk. 7/43) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 19. September 2016 (Urk. 7/45 = Urk. 2) einen Rentenanspruch des Versicherten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 19. September 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) erhob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherte am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13. Oktober 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, diese sei aufzuheben, es seien ergänzende Abklärungen zu veranlassen und der Invaliditätsgrad sei neu zu ermitteln (S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 18. November 2016 (Urk. 6) be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antragte die IV-Stelle, die Abweisung der Beschwerde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 13. Dezember 2016 (Urk. 8) wurde dem Beschwerdeführer eine Kopie der Beschwerdeantwort zugestellt und es wurde das Verfahren bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum Vorliegen einer rechtskräftigen Verfügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beziehungsweise eines rechtskräftigen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheids der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Suva </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fend die Leistungspflicht für die Folgen des Unfalls des Beschwerdeführers vom 29. Mai 2012 sistiert.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mit Eingabe vom 25. Mai 2018 (Urk. 10) reichte der Beschwerdeführer den Einspracheentscheid der Suva vom 10. August 2017 (Urk. 11/1), worin die Suva in Gutheissung der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache des Versicherten ihre Verfügung betreffend Invalidenrente und Integri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsentschädigung vom 16. Juni 2017 (Urk. 11/6) aufgehoben hatte, ein. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 30. Mai 2018 (Urk. 12) wurde die Sistierung des Verfahrens aufgehoben und es wurde den Parteien die Gelegenheit eingeräumt, um zur Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gabe des Beschwerdeführes vom 25. Mai 2018 (Urk. 10) und den Beilagen (Urk. 11/1-10) Stellung zu nehmen. Mit Eingabe vom 15. Juni 2018 (Urk. 14) nahm der Beschwerdeführer dazu Stellung und reichte weitere Unterlagen (Urk. 15/1-2) ein. Die Beschwerdegegnerin verzichtete auf eine Stellungnahme (Urk. 17). Diese Rechtsschriften wurden den Parteien am 16. Juli 2018 zugestellt (Urk. 18). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Folgen der ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte in der angefochtenen Verfügung vom 19. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 (Urk. 2) einen Invaliditätsgrad von 24 % fest und verneinte einen An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch des Beschwerdeführers auf eine Invalidenrente. Dabei stützte sie sich (vgl. Urk. 7/42 S. 6) einerseits auf das Schreiben der Suva an den Versicherten vom 20. Juni 2016 (Urk. 7/40/2-3). Darin stellte die Suva dem Beschwerdeführer ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützt auf einen kreisärztlichen Bericht vom 9. Juni 2016, worin eine Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit in behinderungsangepassten Tätigkeiten von 100 % festgestellt wurde, die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung der Taggeldleistungen per 1. Oktober 2016 in Aussicht. Andererseits stützte sich die Beschwerdegegnerin auf die Stellungnahme von Dr. med. Z.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 16. März 2016 (Urk. 7/42 S. 4-5), wonach der Beschwerdeführer ausschliesslich auf Grund eines unfallkausalen, somatischen Gesundheitsschadens in seiner Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt sei, und wonach ab 27. September 2015 in behinderungsangepass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Tätigkeiten eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit bestehe. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brachte hiegegen vor, dass auf die Beurteilung der Suva (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 20. Juni 2016) beziehungsweise auf die dieser zugrundeliegende kreisärztli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Beurteilung nicht abgestellt werden könne, weil der ihn behandelnde orthopä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dische Facharzt die Ansicht vertreten habe, dass eine arbeitsmedizinische Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung indiziert sei (Urk. 1 S. 3), und weil für die Invaliditätsbemessung nicht nur die unfallkausalen Schulter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beschwerden sondern auch eine psychische Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beeinträchtigung im Sinne eine depressiven Erkrankung mit zu berücksichtigen sei (Urk. 1 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. A.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Orthopädische Chirurgie und Trauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tologie des Bewegungsapparates</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Kreisarzt der Suva, erwähnte in seinem Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungsbericht vom 9. Juni 2016 (Urk. 7/39/605-628), dass dem Beschwerdeführer im Sinne eines provisorischen Zumutbarkeitsprofils aus orthopädisch-traumatolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gischer Sicht (ohne Berücksichtigung des psychiatrischen Fachgebiets) zwar die Ausübung einer behinderungsangepassten Tätigkeit im vollzeitlichen Umfang zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumuten sei (S. 13), dass er indes ausdrücklich feststellte, dass der medizinische Endzustand noch nicht erreicht worden sei (S. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrem Schreiben an den Beschwerdeführer vom 20. Juni 2016 (Urk. 7/40/2-3) stellte die Suva gestützt auf den kreisärztlichen Untersuchungsbericht von Dr. A.___ vom 9. Juni 2016 eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit in behinde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsangepassten Tätigkeiten fest und stellte dem Beschwerdeführer die Einstel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der Taggeldleistungen per 1. Oktober 2016 in Aussicht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge wurden im Rahmen einer Computertomographie der rechten Schulter am 24. Juli 2017 heterotrope Ossifikationen im Bereich der Weaver-Dunn Rekon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">struktion festgestellt (Urk. 11/4 S. 2). Infolgedessen wurde der Beschwerdeführer am 21. September 2017 operiert und auf Grund einer Infektion am 15. März 2018 erneut im Bereich seiner rechten Schulter operiert. Ebenso wurde eine deutliche Prostatavergrösserung festgestellt (Urk. 15/1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 16. Juni 2017 (Urk. 11/6) sprach die Suva dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer mit Wirkung ab 1. Oktober 2017 bei einem Invaliditätsgrad von 14 % eine Invalidenrente sowie eine Integritätsentschädigung zu. In Gutheissung der vom Beschwerdeführer am 27. Juli 2017 dagegen erhobenen Einsprache (Urk. 11/2) hob die Suva mit Einspracheentscheid vom 10. August 2017 (Urk. 11/1) die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 16. Juni 2017 auf und sprach dem Beschwerdeführer für die Zeit ab 1. Oktober 2017 Taggeldleistungen zu. Eine den Fall abschliessende Verfügung beziehungsweise eine erneute Rentenverfügung der Suva ist bis anhin noch aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehend.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stanz zurückweisen, insbesondere wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Gemäss der Rechtsprechung ist eine Rückweisung an die IV-Stelle möglich, wenn sie in der notwendigen Erhebung einer bisher vollständig un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geklärten Frage begründet ist, oder wenn eine Klarstellung, Prä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sierung oder Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung der me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dizinischen Ak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten beziehungsweise von gutachtlichen Ausführungen erforderlich ist (BGE 139 V 99 E. 1.1 und 137 V 210 E. 4.4.1.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorliegend steht fest, dass sich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegneri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n bei Erlass der angefoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenen Verfügung vom 19. September 2016 (Urk. 2) massgeblich auf ein Schreiben der Suva vom 20. Juni 2016 (vorstehend E. 3.2) stützte. Darin ging die Suva vorerst davon aus, dass auf Grund eines unfallbedingten Schulterleidens eine uneinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkte Arbeitsfähigkeit in behinderungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepassten Tätigkeiten bestehe, und stellte dem Beschwerdeführer die Einstellung der Taggeldleistungen per 1. Oktober 2016 in Aussicht. Die Heilbehandlung der Folgen des Unfalls vom 29. Mai 2012 war zu diesem Zeitpunkt indes noch nicht abgeschlossen und der Beschwerdeführer wurde deswegen am 21. September 2017 und am 15. März 2018 erneut an seiner rechten Schulter operiert. Die Suva ging in ihrem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid vom 10. August 2017 (Urk. 11/1) denn auch davon aus, dass ab 1. Oktober 2017 wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terhin eine unfallbedingte Arbeitsunfähigkeit bestanden habe, und dass ab diesem Zeitpunkt weiterhin ein Anspruch des Beschwerdeführers auf Taggeldleistungen ausgewiesen sei. In Bezug auf die Folgen des Leidens im Bereich der rechten Schulter erscheint der Sachverhalt daher nicht als rechtsgenügend abgeklärt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Des Weiteren ist den Akten zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer neben dem Schulterleiden unter einem Prostataleiden sowie unter psychischen Beschwerden litt. Die Beschwerdegegnerin sah jedoch hinsichtlich der psychischen Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den davon ab, bei behandelnden psychiatrischen Fachärzten entsprechende Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kundigungen zu tätigen. Auch diesbezüglich erweist sich der vorliegende Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhalt daher nicht als hinreichend abgeklärt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demzufolge wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der für die Prüfung des Leistungsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nspruchs des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massgeb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizinische Sachverhalt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht rechtsgenügend abgeklärt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angefochtenen Verfügung vom 19. September 2016 (Urk. 2) lag ein unvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständiger Sachverhalt zugrunde. Auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Grund der vorhandenen Akten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steht insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit fest, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ob bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hungsweise in welchem Umfang dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum Zeitpunkt bei Erlass der angefoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verfügung vom 19. September 2016 (Urk. 2) die Ausübung einer behinde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsangepassten Tätigkeit zuzumuten gewesen war. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Sache ist daher an die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin zurückzuweisen, damit sie die vorhandenen medizinischen Akten ergänze und anschliessend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über den Rentenanspruch des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erneut verfüge. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demzufolge ist die Beschwerde gutzuheissen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG ist das Beschwerdeverfahren vor dem kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tona</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Versicherungsgericht bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung von IV-Leistungen kostenpflichtig. Die Kosten sind nach dem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufwand und unabhängig vom Streitwert unter Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung des gesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Rahmens (Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.--) auf Fr. 600.-- fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzen und aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der vertretene Beschwerdeführer An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf eine Prozessentschädigung. Diese wird nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen (§ 34 Abs. 3 GSVGer) und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beim praxis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemässen Stundenansatz von Fr. 185</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (ohne MWSt) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ermessensweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1'800</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (inkl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. MWSt und Auslagenersatz) festzusetzen und der unterliegenden Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin aufzuerlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird die angefochtene Verfü</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gung vom 1</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">9. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">September 2016 aufgehoben und die Sache an die Sozialversiche</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rungsan</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen, damit diese, nach erfolg</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ter Abklä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rung im Sinne der Er</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wägungen, über den Rentenanspruch des Be</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schwer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">de</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">führers neu verfüge. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem Beschwerdeführer eine Prozessentschä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">digung von Fr. 1'800.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Protekta Rechtsschutz-Versicherung AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannVolz</p><p><span> </span></p></div> </div></body></html>