<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: SB.2002.00044</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=107037&amp;W10_KEY=13013573&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>SB.2002.00044</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 18.12.2002</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/2. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Steuerrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Einschätzung 1999</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Kinderabzug Gemäss § 34 Abs. 1 lit. a StG setzt die Gewährung des Kinderabzugs (und daran anknüpfend des zusätzlichen Versicherungsabzugs im Sinn von § 31 Abs. 1 lit. g StG) bei volljährigen Kindern voraus, dass diese in Ausbildung stehen und ihr Unterhalt zur Hauptsache durch den Steuerpflichtigen bestritten wird (E. 3a). Ein solcher Unterhalt "zur Hauptsache" liegt dann vor, wenn dieser mehr als 50% der Unterhaltskosten für das Kind ausmacht, wobei dies zwecks Vereinfachung des Einschätzungsverfahrens und im Sinn einer widerlegbaren Vermutung dann als erfüllt gelten kann, wenn Unterstützungsleistungen zumindest in der Höhe des Kinderabzugs erbracht worden sind (E. 3b). Da die Pflichtigen einen solchen - steuermindernden und deshalb von ihnen zu belegenden - Unterhalt in der Höhe von mindestens dem Kinderabzug nicht nachzuweisen vermögen, ist die Beschwerde abzuweisen.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: Steuern von Einkommen und VermÃ¶gen, Kapital, Ertra ST: ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN">ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: Steuern von Einkommen und VermÃ¶gen, Kapital, Ertra ST: EINKOMMENSSTEUER">EINKOMMENSSTEUER</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: HAUPTSACHE">HAUPTSACHE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KINDERABZUG">KINDERABZUG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: MÃNDIGKEIT">MÃNDIGKEIT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: NOVENVERBOT">NOVENVERBOT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: UNTERHALTSABZUG">UNTERHALTSABZUG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERSICHERUNGSABZUG">VERSICHERUNGSABZUG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VOLLJÃHRIGKEIT">VOLLJÃHRIGKEIT</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 95 lit. IV aStG</span><br/><span class="ungerade">Art. 35 lit. Ia DBG</span><br/><span class="gerade">§ 31 lit. Ig StG</span><br/><span class="ungerade">§ 34 lit. Ia StG</span><br/><span class="gerade">Art. 9 lit. IV StHG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">RB 2002 Nr. 102</span><br/> </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 2 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>1. Mit teilweise gutheissendem Rekursentscheid vom 29. April 2002 wurden die Eheleute A und B mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 88'400.- und einen steuerbaren VermÃ¶gen von Fr. 112'000.- eingeschÃ¤tzt. Nicht zu­gelassen wurden dabei auch von der Steuerrekurskommission I die von den Pflichtigen be­antragten AbzÃ¼ge fÃ¼r zwei volljÃ¤hrige Kinder im Umfang von insgesamt Fr. 12'200.-, je be­stehend aus dem eigentlichen Kinderab­zug im Sinn von § 34 Abs. 1 lit. a des Steuergeset­zes vom 8. Juni 1997 (StG) sowie dem erhÃ¶hten Abzug fÃ¼r VersicherungsprÃ¤mien und Sparkapitalzinsen im Sinn von § 31 Abs. 1 lit. g StG. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Am 3. Juni 2002 erhoben die Pflichtigen Beschwerde an das Verwaltungsgericht und beantragten die GewÃ¤hrung der genannten AbzÃ¼ge. Steuerrekurskommission I und kantonales Steueramt beantragten Abweisung der Beschwerde. Am 4. Dezember 2002 Ã¼berwies der Einzelrichter den Fall der Kammer zur Entscheidung.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. Mit der Steuerbeschwerde an das Verwaltungsgericht kÃ¶nnen laut § 153 Abs. 3 StG alle Rechtsverletzungen, einschliesslich Ãberschreitung oder Missbrauch des Ermessens, und die unrichtige oder unvollstÃ¤ndige Feststel­lung des rechtserheblichen Sachverhalts geltend gemacht werden. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>a) Das Verwaltungsgericht hat sich infolgedessen auf die reine Rechtskontrolle zu beschrÃ¤nken; dazu gehÃ¶rt auch die PrÃ¼fung, ob die Vorinstanzen den rechtserheblichen Sachverhalt gesetzmÃ¤ssig festgestellt haben. Dem Gericht ist es daher verwehrt, das von der Rekurskommission in Ãbereinstimmung mit dem Gesetz ausgeÃ¼bte Ermessen auf An­gemessenheit hin zu Ã¼berprÃ¼fen und so sein Ermessen anstelle desjenigen der Rekursinstanz zu setzen. Die PrÃ¼fungsbefugnis des Verwaltungsgerichts erstreckt sich lediglich auf rechtsverletzende Ermessensfehler, d.h. auf Er­messensÃ¼berschreitung und auf Ermessens­missbrauch (RB 1999 Nr. 147).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) FÃ¼r das Beschwerdeverfahren vor Verwaltungsgericht gilt auch unter dem neuen Recht das bisher in § 95 Abs. 4 des per 1. Januar 1999 aufgehobenen Steuergesetzes vom 8. Juli 1951 ausdrÃ¼cklich geregelte Novenverbot. FÃ¼r das Verwal­tungsgericht ist somit die gleiche Aktenlage massgebend wie fÃ¼r die Rekurskommission. Tatsachen oder Beweismit­­tel, die nicht (spÃ¤testens) im Rekursverfahren behauptet bzw. vorgelegt oder angerufen wor­­den sind, dÃ¼rfen infolgedessen im Beschwerdeverfahren grundsÃ¤tzlich nicht nachgebracht werden. Vom Novenverbot ausgenommen sind dagegen echte Noven, namentlich neue tatsÃ¤chliche Behauptungen und Beweismittel, die auf einem Revisions- oder Nachsteu­ergrund (§ 155 bzw. § 160 StG) beruhen oder der StÃ¼tzung von geltend gemachten Rechtsverletzungen dienen, die ihrer Natur nach neuer tatsÃ¤chlicher Vorbringen oder Beweismittel bedÃ¼rfen (August Reimann/Ferdinand Zuppinger/Erwin SchÃ¤r­rer, Kommentar zum ZÃ¼rcher Steuergesetz, 3. Band, Bern 1969, § 95 N. 29 ff.). Neue, erstmals vor Verwal­tungsgericht gestellte Rechtsbegehren sind schliesslich allgemein zulÃ¤s­sig, sofern sie sich nicht auf Tatsachen und Beweismittel stÃ¼tzen, welche unter das Novenverbot fallen (RB 1999 Nr. 149).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. a) GemÃ¤ss § 34 Abs. 1 lit. a StG setzt die GewÃ¤hrung des Kinderabzugs (und da­ran anknÃ¼pfend des zusÃ¤tzlichen Versicherungsabzugs im Sinn von § 31 Abs. 1 lit. g StG) bei volljÃ¤hrigen Kindern voraus, dass diese in Ausbildung stehen und ihr Unterhalt zur Hauptsache durch den Steuerpflichtigen bestritten wird. Wann eine solcher Unterhalt "zur Hauptsache" erfolgt, kann dem Gesetz selber allerdings nicht entnommen werden. Keine ent­sprechenden AufschlÃ¼sse ergeben sich sodann aus der sachlich an sich einschlÃ¤gigen Weisung der Finanzdirektion Ã¼ber SozialabzÃ¼ge und Steuertarife vom 1. Oktober 1998, welche zwar das Verwaltungsgericht nicht zu binden vermÃ¶chte, aber grundsÃ¤tzlich durchaus gewisse Anhaltspunkte hÃ¤tte liefern kÃ¶nnen (vgl. Michael Beusch in Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht I/2b, Basel/Genf/MÃ¼nchen 2000, Art. 102 DBG N. 17). Sofern diese Weisung nÃ¤mlich den Terminus "zur Hauptsache" aufgreift, so tut sie dies ausschliesslich unter dem Titel "Anspruchsberechtigte Steuerpflichtige" und dem Untertitel "Gerichtlich oder tatsÃ¤chlich getrennt lebende, geschiedene und ledige Eltern ohne gemeinsamen Haushalt". Keine direkten Aussagen lassen sich bezÃ¼glich des â nicht harmonisierten Kinderabzugs (vgl. Art. 9 Abs. 4 des Bundesgesetzes Ã¼ber die Harmonisierung der direk­ten Steuern der Kantone und Gemeinden vom 14. Dezember 1990) â schliesslich aus dem Bundesrecht ableiten, um so mehr als Art. 35 Abs. 1 lit. a des Bundesgesetzes Ã¼ber die direkte Bundessteuer vom 14. Dezember 1990 (DBG) einen anderen Wortlaut aufweist als § 34 Abs. 1 lit. a StG.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Die Rekurskommission hat unter Berufung auf eine neuere Literaturmeinung fest­­gehalten, ein Unterhalt "zur Hauptsache" liege dann vor, wenn dieser mehr als 50% der Unterhaltskosten fÃ¼r das Kind ausmache, wobei dies zwecks Vereinfachung des EinschÃ¤tzungs­verfahrens und im Sinn einer widerlegbaren Vermutung dann als erfÃ¼llt gelten kÃ¶nne, wenn UnterstÃ¼tzungsleistungen zumindest in der HÃ¶he des Kinderabzugs erbracht worden seien (Erich Bosshard/Hans-Rudolf Bosshard/Werner LÃ¼din, SozialabzÃ¼ge und Steuertarife im schweizerischen Steuerrecht, ZÃ¼rich 2000, S. 161). Wiewohl sich diese Belegstelle auf die â im vorliegenden Fall gerade nicht bestehende â Konstellation der sogenannten Halbfa­­milie bezieht, erweist sich dieser Ansatz auch fÃ¼r die Unterhaltsbestreitung volljÃ¤hriger Kinder von intakten Familien als sachgerecht; dies insbesondere im Licht der Tatsache, dass viele volljÃ¤hrige Kinder in Ausbildung (auch) Ã¼ber eigenes Einkommen oder VermÃ¶gen zur Bestreitung des Lebensunterhalts verfÃ¼gen (vgl. Bosshard/Bosshard/LÃ¼din, S. 157). Abgesehen davon, dass im Bundessteuerrecht die eigenen EinkÃ¼nfte des mÃ¼ndigen Kinds mitzuberÃ¼cksichtigen sind â ob diese im Rahmen von § 34 Abs. 1 lit. a StG auch bei der zÃ¼rcherischen Staatssteuer zu berÃ¼cksichtigen wÃ¤ren, kann vorliegend offen bleiben â, entspricht das Abstellen auf geleisteten Unterhalt in mindestens der HÃ¶he des Kinderabzugs fÃ¼r die GewÃ¤hrung desselben im Ãbrigen auch gefestigter bundessteuerrechtlicher Pra­xis zu Art. 35 Abs. 1 lit. a DBG (Peter Locher, Kommentar zum DBG, Basel/Therwil 2001, Art. 35 N. 31, mit Hinweisen).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Die Rekurskommission hat zutreffend dargelegt, wie und in welchem Umfang die Voraussetzungen fÃ¼r die GewÃ¤hrung des Kinderabzugs bei volljÃ¤hrigen Kindern als steu­ermindernde Tatsache durch die Pflichtigen fÃ¼r eine BerÃ¼cksichtigung hÃ¤tten dargetan werden mÃ¼ssen. Auf diese AusfÃ¼hrungen kann das Verwaltungsgericht zur Vermeidung von Wiederholungen ohne weiteres verweisen (vgl. § 161 des Gerichtsverfassungsgesetzes vom 13. Juni 1976). Der Rekurskommission ist sodann darin beizupflichten, dass weder fÃ¼r C noch fÃ¼r D Unterhaltsleistungen mindestens in der HÃ¶he des Kinderabzugs rechtsgenÃ¼gend nachgewiesen worden sind. Zu keinem anderen Ergebnis fÃ¼hren schliesslich die von den Pflichtigen erstmals mit der Beschwerde eingereichten und damit aufgrund des geltenden Novenverbots (vgl. vorstehende ErwÃ¤gung 2b) ohnehin nicht zu be­rÃ¼cksichtigenden Be­lege: Selbst wenn man nÃ¤mlich fÃ¼r C im Jahr 1999 an das Q Institut geleistete Zahlungen von USD 900 (= umgerechnet Fr. 1'440.-) hin­zurechnete, wÃ¤ren erst insgesamt Fr. 4'396.- (= Fr. 2'996.- + Fr. 1'440.-) nachgewiesen. Bei einer BerÃ¼cksichtigung ebensowenig weiterfÃ¼hrend wÃ¤re endlich der das Jahr 1999 be­treffende Zahlungsnachweis von Fr. 10'500.- an die Schweizerische Hochschule R in X, steht dieser doch in keinem Zusam­menhang mit einer Rechnung und ist nicht ersichtlich, fÃ¼r wen die Zahlung erfolgt ist. Demzufolge ist die Beschwerde abzuweisen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet die Kammer:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2. ...</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>