<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01//EN"> <html> <head> <title>AGVE 2001 67 S.299</title> <meta charset="utf-8"/><meta content="text/html; charset=utf-8" http-equiv="CONTENT-TYPE"/> <meta content="Weblaw - www.weblaw.ch" name="Publisher"/> </head> <body> <div class="header"><span class="year">2001</span> <span class="title">Bau-, Raumplanungs- und Umweltschutzrecht</span> <span class="page_no">299</span></div> <div class="page" id="S1"> <div role="main"><br/> [...]<br/> <br/> <span class="ft3"><b>67</b></span> <span class="ft3"><b>Hobbymässige Tierhaltung in Wohnzonen.</b></span><br/> <span class="ft3"><b>- Bedeutung der Gemeindeautonomie in diesem Bereich (Erw. 2/b).</b></span><br/> <span class="ft3"><b>- Fehlende Zonenkonformität der Mastschweinehaltung (Erw. 2/c).</b></span><br/> <br/> <span class="ft4">Entscheid des Verwaltungsgerichts, 3. Kammer, vom 26. September</span><br/> <span class="ft4">2001 in Sachen K. gegen Baudepartement.</span><br/> <br/> <span class="ft6"><i>Aus den Erwägungen</i></span><br/> <br/> <span class="ft1">1. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet einzig noch</span><br/> <span class="ft1">der Tierunterstand zur Haltung von zwei Mastschweinen auf der</span><br/> <span class="ft1">Parzelle Nr. x. Die Baubewilligungen für den Kleinanbau auf der</span><br/> <span class="ft1">Nordseite des Gebäudes Nr. y und die Sitzplatzüberdachung auf des-</span><br/> <span class="ft1">sen Ostseite sind demgegenüber infolge Nichtanfechtung formell</span><br/> <span class="ft1">rechtskräftig geworden.</span><br/> <span class="ft1">2. Die Beschwerdeführerinnen machen in erster Linie geltend,</span><br/> <span class="ft1">die Mastschweinehaltung sei in einer reinen Wohnzone - die Parzelle</span><br/> <span class="ft1">Nr. x liegt gemäss dem Bauzonenplan der Gemeinde H. vom</span><br/> <span class="ft1">18. September 1997/23. März 1999 in der Wohnzone 2 - nicht zo-</span><br/> <span class="ft1">nenkonform und entspreche auch nicht den bundesrechtlichen Im-</span><br/> <span class="ft1">missionsvorschriften.</span><br/> <span class="ft1">a) Vorab stellt sich die Frage nach der Abgrenzung zwischen</span><br/> <span class="ft1">dem Immissionsschutzrecht des Bundes und den kantonalen bzw.</span><br/> <span class="ft1">kommunalen Bau- und Nutzungsvorschriften (vgl. zum Folgenden:</span><br/> <span class="ft1">BGE 118 Ia 114 f.; 118 Ib 595; AGVE 1998, S. 317 f. mit Hinwei-</span><br/> <span class="ft1">sen).</span><br/> <span class="ft1">(...)</span><br/> <span class="ft1">b) Gemäss § 13 Abs. 1 und § 15 Abs. 1 und Abs. 2 lit. a BauG</span><br/> <span class="ft1">erlassen die Gemeinden allgemeine Nutzungspläne (Zonenpläne) und</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2001</span> <span class="title">Verwaltungsgericht</span> <span class="page_no">300</span></div> <div class="page" id="S2"> <div role="main"><br/> <span class="ft1">allgemeine Nutzungsvorschriften (Bau- und Zonenordnungen), die</span><br/> <span class="ft1">das Gemeindegebiet in verschiedene Nutzungszonen einteilen sowie</span><br/> <span class="ft1">Art und Mass der Nutzung regeln; sie können dabei insbesondere</span><br/> <span class="ft1">Bauzonen, namentlich Wohn-, Kern-, Gewerbe-, Industriezonen und</span><br/> <span class="ft1">Zonen für öffentliche Bauten ausscheiden. Bei der Ausscheidung und</span><br/> <span class="ft1">Definition der verschiedenen Zonen geniessen die Gemeinden auf-</span><br/> <span class="ft1">grund von § 106 KV verfassungsrechtlich geschützte Autonomie;</span><br/> <span class="ft1">hierin eingeschlossen ist die Anwendung des autonomen Gemeinde-</span><br/> <span class="ft1">rechts. Daraus folgt, dass sich das Verwaltungsgericht bei der Über-</span><br/> <span class="ft1">prüfung einschlägiger gemeinderätlicher Entscheide zurückzuhalten</span><br/> <span class="ft1">hat. Dies gilt auch bei Immissionsfragen - obwohl dem Verwal-</span><br/> <span class="ft1">tungsgericht dort die Ermessensüberprüfung obliegt (§ 56 Abs. 2 lit. f</span><br/> <span class="ft1">VRPG) - insoweit, als es bei den zu entscheidenden Fragen um rein</span><br/> <span class="ft1">lokale Anliegen geht und weder überörtliche Interessen noch</span><br/> <span class="ft1">überwiegende Rechtsschutzanliegen berührt werden. Die Gemeinde</span><br/> <span class="ft1">kann sich in solchen Fällen bei der Auslegung kommunalen Rechts</span><br/> <span class="ft1">insbesondere dort auf ihre Autonomie berufen, wo eine Regelung un-</span><br/> <span class="ft1">bestimmt ist und verschiedene Auslegungsergebnisse rechtlich ver-</span><br/> <span class="ft1">tretbar erscheinen. Die kantonalen Rechtsmittelinstanzen sind hier</span><br/> <span class="ft1">gehalten, das Ergebnis der gemeinderätlichen Rechtsauslegung zu re-</span><br/> <span class="ft1">spektieren und nicht ohne Not ihre eigene Rechtsauffassung an die</span><br/> <span class="ft1">Stelle der gemeinderätlichen zu setzen. Die Autonomie der Gemein-</span><br/> <span class="ft1">debehörden hat jedoch auch in diesen Fällen dort ihre Grenzen, wo</span><br/> <span class="ft1">sich eine Auslegung mit dem Wortlaut sowie mit Sinn und Zweck</span><br/> <span class="ft1">des Gesetzes nicht mehr vereinbaren lässt (AGVE 1998, S. 319 f. mit</span><br/> <span class="ft1">Hinweisen).</span><br/> <span class="ft1">c) aa) Der Gemeinderat hält die Haltung von zwei Mastschwei-</span><br/> <span class="ft1">nen mit Freilandhaltung in der Wohnzone 2 entsprechend der ver-</span><br/> <span class="ft1">waltungsgerichtlichen Praxis zur hobbymässigen Haltung von Haus-</span><br/> <span class="ft1">tieren für zonenkonform. Bei Schweinen handle es sich, auch wenn</span><br/> <span class="ft1">die Meinungen hierüber auseinander gingen, um Haustiere. In einer</span><br/> <span class="ft1">ländlichen Umgebung wie hier - das Bauvorhaben sei am Rand der</span><br/> <span class="ft1">Landwirtschaftszone und in unmittelbarer Nähe des Waldes geplant -</span><br/> <span class="ft1">sei die Haltung von zwei Mastschweinen für die Nachbarn zumutbar;</span><br/> <span class="ft1">es seien nicht grössere Immissionen als von der Haltung von einem</span><br/> <span class="ft1">oder mehreren Pferden zu erwarten. Die Beschwerdeführerinnen ma-</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2001</span> <span class="title">Bau-, Raumplanungs- und Umweltschutzrecht</span> <span class="page_no">301</span></div> <div class="page" id="S3"> <div role="main"><br/> <span class="ft1">chen hingegen geltend, bei Schweinen handle es sich nicht um Haus-</span><br/> <span class="ft1">tiere im klassischen Sinne, jedenfalls nicht um solche, die in einer</span><br/> <span class="ft1">Wohnzone als Teil der Wohnnutzung gehalten würden. Dies möge</span><br/> <span class="ft1">vor 50 oder vor 100 Jahren noch anders gewesen sein; in der heuti-</span><br/> <span class="ft1">gen Zeit lösten Mastschweine in der Wohnzone beim durchschnitt-</span><br/> <span class="ft1">lichen, objektiven Betrachter Reaktionen zwischen höchstem Erstau-</span><br/> <span class="ft1">nen und grobem Befremden aus. Schweine seien von ihrer Immis-</span><br/> <span class="ft1">sionsträchtigkeit her sehr problematisch und würden von vielen Zeit-</span><br/> <span class="ft1">genossen als schmutzige oder unreine Tiere empfunden, die Unge-</span><br/> <span class="ft1">ziefer anzögen und die Wohnhygiene massiv beeinträchtigten. Mast-</span><br/> <span class="ft1">schweine könnten daher auch nicht mit Hunden, Katzen, Kaninchen</span><br/> <span class="ft1">oder Pferden verglichen werden. Es spiele überdies keine Rolle, ob</span><br/> <span class="ft1">eine Gemeinde eher ländlich geprägt sei und sich der Tierunterstand</span><br/> <span class="ft1">in der Nähe der Grenze zur Grünzone befinde. Wenn eine grössere</span><br/> <span class="ft1">Zahl von Bewohnern der Wohnzone die Haltung von Mastschweinen</span><br/> <span class="ft1">ebenfalls für sich beanspruchen würde, wären die wohnhygienischen</span><br/> <span class="ft1">und siedlungsplanerischen Zustände innert kurzer Zeit unhaltbar.</span><br/> <span class="ft1">bb) In der Wohnzone 2 sind Wohnbauten und nicht störende, in</span><br/> <span class="ft1">Wohngebiete passende Gewerbe und Läden zugelassen (§ 16 Abs. 1</span><br/> <span class="ft1">der Bau- und Nutzungsordnung der Gemeinde H. [BNO] mit den</span><br/> <span class="ft1">gleichen Beschluss- und Genehmigungsdaten wie der Bauzonen-</span><br/> <span class="ft1">plan). Hier ist dem Wohnen somit der klare Vorrang eingeräumt. Die</span><br/> <span class="ft1">Wohnnutzung kann dabei in erster Linie als eine Reihe verschiedener</span><br/> <span class="ft1">Zwecke und Tätigkeiten beschrieben werden, zu denen etwa Erho-</span><br/> <span class="ft1">lung, Schlafen, Haus- und Heimarbeit, Essen usw. zu zählen sind.</span><br/> <span class="ft1">Das Wohnen ist jedoch nicht allein auf den Wohnraum fixiert, ob-</span><br/> <span class="ft1">wohl diesem als "Ort der Handlung" eine Schüsselstellung zukommt;</span><br/> <span class="ft1">für das Wohnen mitentscheidend sind vielmehr auch die Wohnstand-</span><br/> <span class="ft1">orte und Wohnanlagen, die Siedlungs- und Bauformen sowie das</span><br/> <span class="ft1">umgebende Quartier. Wohnen ist somit nicht nur eine sich nach In-</span><br/> <span class="ft1">nen (Wohnraum) orientierende Tätigkeit, sondern hat auch eine Aus-</span><br/> <span class="ft1">senwirkung und wird von aussen beeinflusst. Die Ausübung der</span><br/> <span class="ft1">Wohnnutzung bedingt eine Umgebung, die frei ist von Lärm, Gerü-</span><br/> <span class="ft1">chen und anderen Immissionen, die das mit dem Wohnen selbst ver-</span><br/> <span class="ft1">bundene Mass überschreiten (AGVE 1994, S. 370 mit Hinweisen).</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2001</span> <span class="title">Verwaltungsgericht</span> <span class="page_no">302</span></div> <div class="page" id="S4"> <div role="main"><br/> <span class="ft1">cc) Das Verwaltungsgericht anerkennt das hobbymässige Halten</span><br/> <span class="ft1">von Haustieren wie Hunden, Katzen oder Kaninchen, aber auch von</span><br/> <span class="ft1">einzelnen Pferden, als Bestandteil der reinen Wohnnutzung, jedoch</span><br/> <span class="ft1">immer unter der Voraussetzung, dass die Tierhaltung nach Art und</span><br/> <span class="ft1">Umfang mit dem Wohnzweck noch vereinbart werden kann (AGVE</span><br/> <span class="ft1">1998, S. 320 mit Hinweisen). Die Mehrheit des Verwaltungsgerichts</span><br/> <span class="ft1">erachtet nun bei Schweinen diese Erfordernisse nicht als erfüllt.</span><br/> <span class="ft1">Mastschweine sind zwar ebenfalls Haustiere. Sie unterscheiden sich</span><br/> <span class="ft1">von den genannten Tieren aber dadurch, dass bei ihnen das Element</span><br/> <span class="ft1">der Nutzung zur Fleischproduktion eine zentrale Rolle spielt. Bei den</span><br/> <span class="ft1">andern Haustieren steht demgegenüber die emotionale Verbundenheit</span><br/> <span class="ft1">des Besitzers zum Tier oder auch die pädagogische Funktion im</span><br/> <span class="ft1">Rahmen der Kindererziehung im Vordergrund. Es ist daher nicht</span><br/> <span class="ft1">abwegig, mit den Beschwerdeführern anzunehmen, die Haltung von</span><br/> <span class="ft1">Mastschweinen, wie sie hier zur Diskussion steht, rücke tendenziell</span><br/> <span class="ft1">in die Nähe eines Gewerbe- oder Landwirtschaftsbetriebs. Schon von</span><br/> <span class="ft1">diesem Ansatzpunkt her bereitet es Mühe, die Schweinehaltung mit</span><br/> <span class="ft1">dem Wohnzweck in Einklang zu bringen. Dazu kommen die Immis-</span><br/> <span class="ft1">sionsträchtigkeit und der ideelle Aspekt. Letztlich ist nicht bestreit-</span><br/> <span class="ft1">bar, dass Schweine eher mehr Immissionen verursachen als andere</span><br/> <span class="ft1">Tiere. Die Lebenserfahrung zeigt, dass Schweine bzw. die von ihnen</span><br/> <span class="ft1">stammenden Exkremente namentlich bei warmer Witterung und</span><br/> <span class="ft1">entsprechender Windlage einen sehr unangenehmen Geruch verbrei-</span><br/> <span class="ft1">ten können; diesem Gesichtspunkt kommt vor dem Hintergrund der</span><br/> <span class="ft1">verdichteten Bauweise, welche die Gemeinden zu fördern haben</span><br/> <span class="ft1">(§ 46 BauG), eine erhöhte Bedeutung zu. Es darf auch nicht verkannt</span><br/> <span class="ft1">werden, dass die Erscheinungsweise von Schweinen in dem Sinne</span><br/> <span class="ft1">"negativ besetzt" ist, als diese Tiere bei vielen Menschen Gefühle</span><br/> <span class="ft1">von Ekel erregen können; nicht von ungefähr dient das Schwein in</span><br/> <span class="ft1">der Umgangssprache vielfach als Metapher für Schmutz und man-</span><br/> <span class="ft1">gelnde Reinlichkeit. In Wohnzonen, welche wie erwähnt der Ruhe</span><br/> <span class="ft1">und Erholung dienen (Erw. bb hievor) und in denen die Bewohner</span><br/> <span class="ft1">vielfach Wert auf die Pflege und das Aussehen ihrer Häuser und</span><br/> <span class="ft1">Gärten legen, wirken deshalb Schweine - selbst wenn sie in geringer</span><br/> <span class="ft1">Anzahl gehalten werden - auch in ästhetischer Hinsicht störend. In</span><br/> <span class="ft1">einem neuzeitlichen Wohnverständnis hat jedenfalls die Schweine-</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2001</span> <span class="title">Bau-, Raumplanungs- und Umweltschutzrecht</span> <span class="page_no">303</span></div> <div class="page" id="S5"> <div role="main"><br/> <span class="ft1">haltung kaum Platz, selbst wenn wie hier versucht wird, die Auswir-</span><br/> <span class="ft1">kungen der Geruchsimmissionen durch Nebenbestimmungen in den</span><br/> <span class="ft1">Griff zu bekommen. Es wäre dabei verfehlt, nur den Einzelfall im</span><br/> <span class="ft1">Auge zu betrachten, wie dies der Gemeinderat offenbar tut; käme</span><br/> <span class="ft1">man den Beschwerdegegnern entgegen, könnten sich andere Bewoh-</span><br/> <span class="ft1">ner auf gleiches Recht ebenfalls berufen, und dann wäre die Unver-</span><br/> <span class="ft1">einbarkeit mit den Wesensmerkmalen einer reinen Wohnzone voll-</span><br/> <span class="ft1">ends offensichtlich. Der Gemeinderat legt hier die Nutzungsbestim-</span><br/> <span class="ft1">mungen einer Wohnzone in derart extensiver Weise aus, dass dies mit</span><br/> <span class="ft1">Sinn und Zweck einer solchen Zonierung nicht mehr in Überein-</span><br/> <span class="ft1">stimmung zu bringen und deshalb auch durch die autonome Stellung</span><br/> <span class="ft1">der Gemeinden nicht mehr abgedeckt ist (Erw. b hievor). Die Be-</span><br/> <span class="ft1">schwerde ist deshalb gutzuheissen.</span><br/> <span class="ft1">Für eine Minderheit des Gerichts ist eine Differenzierung zwi-</span><br/> <span class="ft1">schen dem hobbymässigen Halten von Schweinen und jenem anderer</span><br/> <span class="ft1">Haustiere nicht objektiv begründbar. Jedes Haustier bringe seinem</span><br/> <span class="ft1">Halter einen gewissen Nutzen ideeller oder materieller Art. Bei der</span><br/> <span class="ft1">Haltung von Mastschweinen spiele zwar die Fleischproduktion eine</span><br/> <span class="ft1">gewichtige Rolle; sofern sie rein hobbymässig betrieben werde,</span><br/> <span class="ft1">diene sie jedoch der Selbstversorgung, und von der Ausübung einer</span><br/> <span class="ft1">gewerblichen oder landwirtschaftlichen Tätigkeit könne deshalb</span><br/> <span class="ft1">nicht gesprochen werden. Es müsse zudem berücksichtigt werden,</span><br/> <span class="ft1">dass nicht nur die Haltung von Kleintieren, sondern auch die Haltung</span><br/> <span class="ft1">einer beschränkten Anzahl von Pferden mit der Wohnnutzung ver-</span><br/> <span class="ft1">einbar sei (Erw. cc hievor), und die von Pferden verursachten Ge-</span><br/> <span class="ft1">ruchsbelastungen seien nicht wesentlich geringer als jene von</span><br/> <span class="ft1">Schweinen. Gesamthaft erweise sich der gemeinderätliche Stand-</span><br/> <span class="ft1">punkt vor dem Hintergrund der Gemeindeautonomie als vertretbar.</span><br/></div> </div> </body> </html>