<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4A_388/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 13. November 2007 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Corboz, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Leemann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Y.________ SA, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Han-Lin Chou, Wenger &amp; Vieli. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Wiederherstellung einer Frist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 28. Juni 2007 und den Zirkulationsbeschluss des Kassationsgerichts des Kantons Zürich vom 23. August 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung: </div> <div class="para">dass der Friedensrichter der Stadtkreise Zürich 1 und 2 dem Beschwerdeführer am 27. Juli 2006 die Weisung ausstellte, die den Hinweis gemäss <span class="artref">§ 101 ZPO</span> ZH enthielt, wonach die Klage als einstweilen zurückgezogen gelte, sollte der Rechtsstreit nicht innert drei Monaten beim Gericht anhängig gemacht werden; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer mit Eingaben vom 12. Dezember 2006 bzw. 15. Dezember 2006 zunächst beim Friedensrichter und danach beim Bezirksgericht Zürich sinngemäss das Begehren um Wiederherstellung der Frist zur Anhängigmachung der Klage stellte, welches vom Bezirksgericht mit Beschluss vom 19. Februar 2007 abgewiesen wurde; </div> <div class="para">dass das Obergericht des Kantons Zürich den vom Beschwerdeführer gegen den Beschluss des Bezirksgerichts Zürich vom 19. Februar 2007 erhobenen Rekurs mit Beschluss vom 28. Juni 2007 abwies; </div> <div class="para">dass das Kassationsgericht des Kantons Zürich die gegen den Entscheid des Obergerichts erhobene Nichtigkeitsbeschwerde mit Zirkulationsbeschluss vom 23. August 2007 abwies; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 19. September 2007 beim Bundesgericht erklärt hat, den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 28. Juni 2007 und den Zirkulationsbeschluss des Kassationsgerichts des Kantons Zürich vom 23. August 2007 mit Beschwerde anzufechten; </div> <div class="para">dass das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der aufschiebenden Wirkung mit Verfügung vom 24. September 2007 abgewiesen wurde; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer seine Beschwerdeschrift zulässigerweise in französischer Sprache abgefasst hat (<span class="artref">Art. 42 Abs. 1 BGG</span>), das Verfahren gemäss <span class="artref">Art. 54 Abs. 1 BGG</span> jedoch in der Sprache des angefochtenen Entscheids geführt wird; </div> <div class="para">dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche Rügen zu begründen sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 und <artref id="CH/173.110/106/2" type="start"></artref>Art. 106 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref> in Verbindung mit <span class="artref">Art. 117 BGG</span>); </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer zwar sinngemäss eine Verletzung des Fairnessgebots (<span class="artref">Art. 29 Abs. 1 BV</span> bzw. <span class="artref">Art. 6 Ziff. 1 EMRK</span>) rügt, ohne jedoch näher zu begründen, worin eine Verletzung dieses Grundrechts bestehen soll; </div> <div class="para">dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 19. September 2007 die erwähnten Begründungsanforderungen daher nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht eingetreten werden kann; </div> <div class="para">dass dem Ausgang des Verfahrens entsprechend die Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 1'000.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, und dem Kassationsgericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 13. November 2007 </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Corboz Leemann </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>