<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2001.00126</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=106189&amp;W10_KEY=13013577&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2001.00126</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 04.07.2001</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/4. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Das Bundesgericht hat eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen diesen Entscheid am 20.09.2001 abgewiesen.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">AuslÃ¤nderrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Aufenthaltsbewilligung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Der Regierungsrat ist zu Recht auf den Rekurs wegen Verspätung nicht eingetreten, da die Gerichtsferien zwar für das Verfahren vor Verwaltungsgericht, nicht aber für das Verwaltungs(rekurs)verfahren gelten. Zur Eintretensfrage (E. 1). Beschwerdevorbringen (E. 2). Keine Gerichtsferien im Verwaltungsverfahren (E. 3). Hinweis auf Möglichkeit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde bei ungerechtfertigter Vereitelung von Bundesrecht (E. 4). </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Allgemeines ST: FRIST/-EN">FRIST/-EN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FRIST/-EN">FRIST/-EN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FRISTENSTILLSTAND">FRISTENSTILLSTAND</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FRISTVERSÃUMNIS">FRISTVERSÃUMNIS</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GERICHTSFERIEN">GERICHTSFERIEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: NACHLÃSSIGKEIT">NACHLÃSSIGKEIT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTSMITTELFRIST">RECHTSMITTELFRIST</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERSPÃTUNG">VERSPÃTUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 140 lit. I GVG</span><br/><span class="gerade">§ 11 VRG</span><br/><span class="ungerade">§ 22 lit. I VRG</span><br/><span class="gerade">§ 22 lit. III VRG</span><br/><span class="ungerade">§ 71 VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. Der auslÃ¤ndische StaatsangehÃ¶rige A, geboren 1959, dessen Asyl­gesuch aus dem Jahr 1989 am 27. Oktober 1993 rechtskrÃ¤ftig abgewiesen worden war, reiste am 31. Januar 1995 ohne Visum erneut in die Schweiz ein und heiratete gleichentags die Schweizerin D, worauf er eine Aufenthaltsbewilligung erhielt, die zu­letzt mit GÃ¼ltigkeit bis 29. November 1999 verlÃ¤ngert wurde. Aus der Ehe ist der am 31. Ja­nuar 1996 geborene Sohn hervor­ge­gangen. A hat ausserdem eine zehnjÃ¤hrige Tochter, die in seinem Heimatland lebt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Obergericht des Kantons ZÃ¼rich verurteilte A am 1. Okto­ber 1998 wegen Wi­der­handlung gegen das BetÃ¤ubungsmittelgesetz zu zweieinhalb Jahren Zuchthaus. Der Strafantritt erfolgte nach Abweisung der eidgenÃ¶ssischen Nichtigkeitsbe­schwerde am 5. Ju­ni 2000, und eine vorzeitige bedingte Entlassung ist unter BerÃ¼cksichti­gung der Un­tersuchungshaft von 44 Tagen frÃ¼hestens am 21. Dezember 2001 mÃ¶glich. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mit VerfÃ¼gung vom 17. November 2000 wies die Direktion fÃ¼r Soziales und Si­cher­heit (Fremdenpolizei) das Gesuch vom 5. November 1999 um VerlÃ¤ngerung der Auf­enthaltsbewilligung ab mit der Anordnung, dass A das zÃ¼rcherische Kantonsgebiet unver­zÃ¼glich nach Entlassung aus dem Strafvollzug zu verlassen habe.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Gegen die seinem Vertreter am 20. November 2000 zugestellte VerfÃ¼gung liess A am 8. Januar 2001 Rekurs an den Regierungsrat erheben.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Regierungsrat trat am 28. Februar 2001 auf den Rekurs wegen VerspÃ¤tung nicht ein und wies das Begehren um unentgeltliche ProzessfÃ¼hrung und Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands wegen offensichtlicher Aussichtslosigkeit des Rechtsmit­tels ab. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Mit Beschwerde vom 12. April 2001 liess A dem Verwal­tungs­gericht bean­tra­gen, es sei der Rekursentscheid des Regierungsrats aufzuheben, auf den Rekurs ein­zutreten und die Di­rektion fÃ¼r Soziales und Sicherheit unter Kosten- und EntschÃ¤di­gungs­folgen zu deren Las­ten anzuweisen, ihm die abgelaufene Aufenthaltsbewil­ligung zu ver­lÃ¤ngern. Zu­dem sei ihm die unentgeltliche ProzessfÃ¼hrung zu bewilligen und ein unent­geltlicher Rechtsbeistand zu bestellen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>FÃ¼r den Regierungsrat beantragte die Staatskanzlei am 7. Mai 2001 Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei. Die Direktion fÃ¼r Soziales und Sicherheit reich­te keine Beschwerdeant­wort ein.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>Das Verwaltungsgericht zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">1. Die Beschwerde an das Verwaltungsgericht ist auf dem Gebiet der Fremdenpoli­zei zulÃ¤ssig, soweit die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht offen steht (§ 43 Abs. 1 lit. h und Abs. 2 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG] in der Fassung vom 8. Juni 1997). Dies ist der Fall bei Entscheiden betreffend Auf­enthalts‑ und Niederlassungsbewilligungen, auf deren Erteilung der AuslÃ¤nder einen bun­des­rechtlichen Anspruch hat (vgl. Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 des Bundesrechtspflegege­setzes vom 16. Dezember 1943/24. MÃ¤rz 1995 [OG]).</p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer ist mit einer Schweizerin verheiratet und hat damit gemÃ¤ss Art. 7 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 26. MÃ¤rz 1931 Ã¼ber Aufenthalt und Niederlassung der AuslÃ¤nder (ANAG) grundsÃ¤tzlich Anspruch auf Erteilung und VerlÃ¤ngerung der Auf­enthaltsbewilligung. Auf die Beschwerde gegen den Nichteintretensbeschluss des Regie­rungsrats ist deshalb einzutreten. Nur wenn der Regierungsrat zu Unrecht auf den Rekurs nicht eingetreten und die Beschwerde insoweit gutzuheissen wÃ¤re, stellte sich die weitere Frage, ob das Verwaltungsgericht direkt Ã¼ber die Erteilung der Aufenthaltsbewilligung zu befinden hÃ¤tte oder ob die Sache â wie es der Regel entspricht â zum materiellen Entscheid an den Regierungsrat zurÃ¼ckzuweisen wÃ¤re (vgl. </span>Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 63 N. 11, § 64 N. 2)<span>. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. Der Regierungsrat ist wegen verspÃ¤teter Rechtsmitteleinreichung auf den Rekurs nicht eingetreten; entgegen der Darlegung in Ziffer I.3 der Rekurseingabe kenne das Ver­waltungsrekursverfahren keine Gerichtsferien. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer macht dazu lediglich geltend, "dass sich der Unterzeich­nende ... auf den Standpunkt gestellt hat, dass auch im Verwaltungsrekursverfahren die Gerichtsferien Geltung haben. FÃ¼r das verwaltungsgerichtliche Verfahren ist die Frage wohl unumstritten (§ 71 VwVG [richtig: VRG]), nicht jedoch fÃ¼r das Rekursverfahren vor den exekutiven BehÃ¶rden und Departementen des Regierungsrates (§§ 19 ff. VwVG). ... Vom rechtlichen Standpunkt her kann einzig ausgefÃ¼hrt werden, dass die Bestimmungen von §§ 4 und 71 VwVG sehr irrefÃ¼hrend sind, sodass dies -entgegen den von der BG ange­geben Kommentarstellen- dies wohl ein einziges Argument ist (Verletzung der Rechtssi­cherheit)- um das der vorinstanzlichen ErwÃ¤gung der verpassten Frist entgegenzusetzen."</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. Die Gerichtsferien im Sinn von § 140 Abs. 1 des Gerichtsverfassungsgesetzes vom 13. Juni 1976 (GVG) gelten kraft § 71 VRG auch fÃ¼r das Verfahren vor Verwaltungs­gericht. </span>HÃ¤tte der Gesetzgeber sie zudem im Verwaltungsverfahren gelten lassen wollen, so hÃ¤tte er eine entsprechende Be­stimmung in den zweiten Abschnitt des Verwaltungsrechts­pflegegesetzes einfÃ¼gen mÃ¼ssen. Eine solche fehlt aber (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 11 N. 13). Insbesondere fÃ¼hrt § 22 Abs. 3 VRG nicht zur Anwendung von § 140 GVG. Schon auf­grund ihres Wortlauts bezieht sich die Bestimmung nur auf die LÃ¤nge der Frist, nicht aber auf deren Berechnung (VGr, 29. Oktober 1997, VB.97.00107; Regierungsrat, 16. Juni 1982, ZR 83/1984 Nr. 72; vgl. ABl 1995 II 1533). Das Verwaltungsgericht hat dement­spre­chend in stÃ¤ndiger Rechtsprechung die Geltung der Gerichtsferien im Rekursverfahren verneint (RB 1985 Nr. 7; VGr, 29. Oktober 1997, VB.97.00107; vgl. BGr, 14. Oktober 1983, ZBl 86/1985, S. 167 = ZR 83/1984 Nr. 72). </p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer wendet sich zu Recht nicht gegen die ErwÃ¤gung des Regie­rungsrats, wonach einem Gesuch um Wiederherstellung der versÃ¤umten Frist nicht ent­sprochen werden kÃ¶nnte, weil dessen Vertreter die gesetzliche Rekursfrist grobfahrlÃ¤ssig versÃ¤umt habe. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Beschwerde ist demnach abzuweisen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. Da sich die Beschwerde als offensichtlich aussichtslos erweist, ist das Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen ProzessfÃ¼hrung und Bestellung eines unentgeltlichen Rechts­beistands fÃ¼r das verwaltungsgerichtliche Verfahren abzuweisen (§ 70 in Verbin­dung mit § 16 VRG). Die Gerichtskosten sind dem BeschwerdefÃ¼hrer aufzuerlegen, dem nach § 17 Abs. 2 VRG keine ParteientschÃ¤digung zusteht.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Soweit der BeschwerdefÃ¼hrer geltend machen will, die Anwendung des kantonalen Verfahrensrechts fÃ¼hre zu einer ungerechtfertigten Vereitelung von Bundesrecht, steht es ihm frei, Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht zu erheben (Fritz Gygi, Bun­­desverwaltungsrechtspflege, 2. A., Bern 1983, S. 93 f.; RenÃ© Rhinow/Heinrich Koller/ Christina Kiss, Ãffentliches Prozessrecht und Justizverfassungsrecht des Bundes, Basel und Frankfurt a.M. 1996, Rz. 1504).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>DemgemÃ¤ss beschliesst das Verwaltungsgericht:</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span> Das Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen ProzessfÃ¼hrung und Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands wird abgewiesen;</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>und entscheidet:</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2">2. â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>