<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_647/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 19. Dezember 2007 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsanwaltschaft des Kantons Zug, Aabachstrasse 1, 6301 Zug, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Veruntreuung, Diebstahl, Hausfriedensbruch etc., </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zug, Strafrechtliche Abteilung, vom 18. September 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 22. Oktober 2007 aufgefordert, dem Bundesgericht spätestens am 12. November 2007 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen. Mit Eingabe vom 8. November 2007 ersuchte er um eine Fristverlängerung bis 28. Dezember 2007, da er erst an diesem Tag über die notwendigen finanziellen Mittel verfüge. Da die Dauer der beantragten Fristerstreckung nicht begründet war, wurde dem Beschwerdeführer am 9. November 2007 mitgeteilt, eine Fristerstreckung bis zum 28. Dezember 2007 komme nicht in Betracht. Indessen wurde ihm mit Verfügung vom selben Tag die gesetzlich gemäss <span class="artref">Art. 62 Abs. 3 BGG</span> vorgeschriebene Nachfrist bis zum 11. Dezember 2007 angesetzt mit der Androhung, dass das Bundesgericht, wenn der Vorschuss nicht innerhalb der Nachfrist dem Konto der Gerichtskasse gutgeschrieben werde, auf das Rechtsmittel nicht eintrete. Der Kostenvorschuss wurde innert der erstreckten Frist nicht geleistet, weshalb gemäss der Androhung auf die Beschwerde im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten ist. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zug, Strafrechtliche Abteilung, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 19. Dezember 2007 </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schneider Monn </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>