<h2>SubmittedText<h2><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(0,0,0);">Krankheiten und Klimawandel geben sich die Hand. In der Schweiz fallen jährlich rund 7 Prozent der CO2-Emissionen auf das Konto von Spitälern, Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen sowie der dahinter liegenden Produktion.</span><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(0,0,0);">Was unternimmt der Bundesrat zusätzlich zu den Kantonen, um im Gesundheitswesen Anreize zu setzen, damit wir das Klimaziel erreichen können?</span></p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><div><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:18pt"><span style="font-family:Arial; font-size:12pt">Der Bund hat im Rahmen seiner Kompetenzen keine Möglichkeiten, Anreize zu setzen, damit Gesundheitsbetriebe ihre Emissionen reduzieren und ihre Umwelteffizienz steigern. Die Zuständigkeit in diesem Bereich liegt bei den einzelnen Akteuren respektive ihrer Trägerschaften. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) trägt jedoch die Aktivitäten der Schweizerische Akademie für Medizinische Wissenschaften (SAMW) in diesem Bereich mit. Diese hat 2022 das Positionspapier «Umweltbewusste Gesundheitsversorgung in der Schweiz» veröffentlicht. Ein Vorschlag darin betrifft die «Verpflichtung der Gesundheitseinrichtungen zu einem soliden Nachhaltigkeitsansatz». 2023 wurde das «Konsortium für nachhaltige Gesundheit und ökologischen Wandel des Gesundheitssystems» gegründet, um die Umsetzung vorantreiben. Das BAG ist als Gastorganisation in diesem Konsortium vertreten.</span></p></div>