{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "1999-04-20", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_V-99-41_1999-04-20.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=694", "Checksum": "b0f9204adc749608890710492bf30bf3"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["V 99 41", "1999 II Nr. 12"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 20.04.1999 V 99 41 (1999 II Nr. 12)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verwaltungsgericht Verwaltungsrechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "\u00a7 1 Abs. 2 lit. b, \u00a7 29 Abs. 1 und \u00a7 34 \u00f6BG; \u00a7\u00a7 193 ff. VRG. Anforderungen an die Beschwerdebefugnis, wenn kein Vergabeverfahren durchgef\u00fchrt wurde. Anwendbarkeit des \u00f6BG, wenn Vergabevertr\u00e4ge im Namen der Gemeinde geschlossen wurden und jene auch f\u00fcr den Vergabeentscheid zust\u00e4ndig war. Als Vergabeinstanz ist eine Gemeinde im gerichtlichen Verfahren als Partei zu behandeln; sie tr\u00e4gt damit ein Kostenrisiko. Die Verlegung der Verfahrenskosten richtet sich nach den Grunds\u00e4tzen der \u00a7\u00a7 193ff. VRG und nicht nach \u00a7 34 \u00f6BG. | \u00d6ffentliches Beschaffungswesen"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:32:35", "Checksum": "4c489e4a2476e6ce84d1bdd89eff85a9"}