<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2020.00312</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>II. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Sozialversicherungsrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Tiefenbacher</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">1. </span><span class="Standard berschrift2">März 2021</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Evalotta</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Samuelsson</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">ADVOMED</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Bahnhofstrasse 12, 8001 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1975 und seit März</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2000 als Geschäftsführer und Creative </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Director</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG tätig (vgl. Urk. 6/9), meldete sich am 4. März 2014 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/1). Gestützt auf ihre medizinischen und erwerblichen Abklärungen stellte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, dem Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten mit Vorbescheid vom 10. Juni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014 in Aussicht, sein Leistungsbegehren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuweisen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/12). Nachdem der Versicherte dagegen am 7. Juli und 28. August</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014 Einwände erhoben hatte (Urk. 7/13, Urk. 7/19), nahm die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle weitere medizinischen Abklärungen vor und holte ein Gutachten ein, das von den Ärzten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 22. Dezember</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 erstattet (Urk. 7/77) und am 17. Februar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017 ergänzt (Urk. 7/82) wurde. Mit Verfügung vom 24. Juli 2017 verneinte die IV-Stelle einen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung (Urk. 7/85). In Gutheissung der dagegen erhobenen Beschwerde hob das hiesige Gericht diese Verfügung mit Urteil vom 15. Januar 2018 im Verfahren Nr. IV.2017.00916 auf (Urk. 7/95) und wies die Sache zur Durchführung eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtsgenüglichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verwaltungsverfahrens an die IV-Stelle zurück (Dispositiv Ziff. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge stellte die IV-Stelle dem Versicherten mit Vorbescheid vom 27. März 2018 die Verneinung eines Leistungsanspruchs in Aussicht (Urk. 7/98), wogegen dieser am 26. April (Urk. 7/100) und 1. Juni 2018 (Urk. 7/103) Einwände erhob. Mit Verfügung vom 18. Juli 2018 verneinte die IV-Stelle einen Leistungsanspruch (Urk. 7/105). In Gutheissung der dagegen erhobenen Beschwerde hob das hiesige Gericht diese Verfügung mit Urteil vom 29. Januar 2019 im Verfahren Nr. IV.2018.00750 auf (Urk. 7/113) und wies die Sache zur Invaliditätsbemessung im Sinne der Erwägungen an die IV-Stelle zurück (Dispositiv Ziff. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Einholung der Buchhaltungsabschlüsse (Urk. 7/124) und einer Erhebung der beruflichen Einschränkungen vor Ort (Abklärungsbericht vom 5. Juli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2019, Urk. 7/129) stellte die IV-Stelle dem Versicherten mit Vorbescheid vom 23. August 2019 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 40 % eine Viertelsrente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> September</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014 in Aussicht (Urk. 7/132), wogegen der Versicherte am 23. September</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2019 (Urk. 7/136) und 25. Oktober</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2019 (Urk. 7/140) Einwände erhob. Mit Verfügung vom 8. April 2020 hielt die IV-Stelle an ihrem Vorbescheid fest und sprach dem Versicherten mit Wirkung ab September 2014 eine Viertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente zu (Urk. 7/158 in Verbindung mit Urk. 7/144</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> = Urk. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 14. Mai 2020 Beschwerde gegen die Verfügung vom 8. April 2020 (Urk. 2) und beantragte deren Aufhebung sowie die Ausrichtung einer unbefristeten ganzen Rente ab September</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014, eventuell die Ausrichtung einer halben Rente ab September</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014 (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 25. Juni 2020, welche dem Beschwerdeführer am 3. Juli 2020 zur Kenntnis ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bracht wurde (Urk. 8), schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschluss vom 10. August 2020 zog das Gericht eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reformatio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peius</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Erwägung und gab dem Beschwerdeführer Gelegenheit, sich hierzu zu äussern oder die Beschwerde zurückzuziehen (Urk. 9). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 9. September 2020 zog das Gericht antragsgemäss (vgl. Urk. 11) die Krankentaggeld</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abrech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen betreffend den Beschwerdeführer (Urk. 16/1-2) bei (Urk. 13). Die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin verzichtete am 29. Oktober</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2020 auf Stellungnahme hierzu (Urk. 21), während </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführer am 1. Februar 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hierzu äusserte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 24). Darüber wurden die Parteien am 4. Februar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2021 gegenseitig in Kenntnis gesetzt (Urk. 25).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 28 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) besteht b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % Anspruch auf eine Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 128 V 29 E. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Urteil vom 29. Januar 2019 (Urk. 7/109) kam das Gericht zum Schluss, dass das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten vom 22. Dezember 2016 (Urk. 7/77) in Beachtung der mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebenden normativen Rahmenbedingungen erstattet worden sei und insbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">son</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dere die Feststellungen zur Arbeitsfähigkeit im Gutachten anhand der rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heblichen Indikatoren erfolgt seien. Demnach sei auf die Feststellungen im Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit abzustellen, womit der Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halt da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehend erstellt sei, dass für angepasste Tätigkeiten, welche dem im Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten formulierten Belastungsprofil entsprächen, eine Arbeitsfähigkeit von 60 % be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehe (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene Verfügung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 2 Begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungsteil) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">damit, die Abklärungen im Betrieb des Beschwerdeführers hätten er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geben, dass er ohne Gesundheitsschaden ein Einkommen (Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen) von Fr. 187'338.55 erzielen könnte. Aus medizinischer Sicht sei es ihm möglich, ein Einkommen (Invalideneinkommen) von Fr. 111'789.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">—</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwirt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaften. Aus dem Vergleich der beiden Einkommen resultiere eine Einbusse von Fr. 75'549.55 was einem Invaliditätsgrad von 40 % entspreche (S. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mitte).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer arbeite nicht mehr in seiner Firma. Er habe im Rahmen seiner gesundheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit Streit mit seinem Geschäfts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">part</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner gehabt, was dazu geführt habe, dass er seine Anteile an der Firma anfangs 2018 verkauft habe. Somit könne dav</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">on ausgegangen werden, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er die Firma unter anderem aufgrund seiner gesundheitlichen Situation verkauft habe. Die ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitlichen Einschränkungen bestünden seit 2012, er habe die Firma aber erst 6 Jahre später verkauft, weshalb daran festzuhalten sei, dass er heute ohne ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitliche Einschränkungen weiterhin als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Selbständigerwerbender</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> tätig wäre (S. 1 unten).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen wandte der Beschwerdeführer im Wesentlichen ein (Urk. 1), er habe seine Anteile an der Firma zwar erst 2018 verkauft, sein Rückzug aus der Firma habe aber bereits Jahre zuvor stattgefunden. Er habe seine Aufgabe als Geschäfts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer etappenweise eingestellt beziehungsweise diese seinen gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Beschwerden angepasst. Aber auch mit den Anpassungen habe er seine Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistung nicht mehr erbringen können, weshalb sein Arbeitspensum zuletzt bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf 40 % reduziert worden sei. Dies habe zu Spannungen mit dem Geschäfts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">partner geführt. Nachdem er auch das Pensum von 40 % nicht mehr habe errei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen können, habe er seine Anteile an der Firma Anfang 2018 verkauft und sich beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) angemeldet. Eine Stelle in einem 40%igen Teilzeitpensum habe er im Rahmen seines Leistungsprofils nicht finden können (S. 6 f. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht habe die Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit mit 60 % bestätigt. Da er zuletzt beim RAV gemeldet gewesen sei, sei das Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men praxisgemäss aufgrund der LSE-Tabelle festzulegen (S. 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. 20).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Tätigkeit in der eigenen Firma sei nicht eine leidensangepasste Tätigkeit. Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem wäre dort gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten von einer 50%igen Arbeitsunfähigkeit auszugehen (S. 7 Ziff. 21).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die in Aussicht gestellte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reformatio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peius</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Urk. 9) führte der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 11), es seien bis zum 21. September 2015 Kranken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelder ausbezahlt worden und der ausbezahlte Grundlohn und Bonusanteil habe nicht der Leistung entsprochen und sei demnach sozial motiviert gewesen (Urk. 11 S. 2 Ziff. 1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die vom 30. September</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013 bis 21. September</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 bezo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genen und in seinem Lohn enthaltenen Krankentaggelder seien vom Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen abzuziehen (Urk. 24 S. 2 Ziff. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist die Invaliditätsbemessung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und insbesondere, welche Validen- und Invalideneinkommen der Berechnung zugrunde zu legen sind.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützt auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22. Dezember 2016 (Urk. 7/77/44-83)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von einer 50%igen Arbeitsfähigkeit in der ursprünglichen Tätigkeit oder von einer 60%igen Arbeitsfähigkeit in einer behinderungsangepassten Tätigkeit aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Urteil vom 29. Januar 2019, Urk. 7/113)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Für die Anspruchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung ist die kleinere Einkommensdifferenz massgebend.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span id="XX076"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für den Einkommensvergleich sind die Verhältnisse im Zeitpunkt des (hypothe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischen) Beginns des Rentenanspruchs massgebend, wobei Validen- und Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deneinkommen auf zeitidentischer Grundlage zu erheben und allfällige renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirksame Änderungen der Vergleichseinkommen bis zum Verfügungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erlass zu berücksichtigen sind (BGE 143 V 295 E. 4.1.3, 129 V 222 E. 4.1 und E. 4.2, 128 V 174).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der potenzielle Rentenbeginn fällt unter Berücksichtigung von Art. 29 Abs. 1 IVG, wonach der Rentenanspruch frühestens nach Ablauf von sechs Monaten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach Geltendmachung des Leistungsanspruchs entsteht, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unbestritten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2014.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span id="XX171"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entwicklung an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Ausnah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2, 135 V 58 E. 3.1,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 134 V 322 E. 4.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="XX211"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Ermittlung des Valideneinkommens von selbständig erwerbstätig ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">we</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">senen Personen, das der Bestimmung des Invaliditätsgrades nach Art. 16 ATSG zugrunde zu legen ist, sollten in erster Linie die aus dem Auszug aus dem Indivi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">duellen Konto (IK) ersichtlichen Löhne herangezogen werden. Weist das bis Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tritt der Invalidität erzielte Einkommen starke und verhältnismässig kurzfristig in Erscheinung getretene Schwankungen auf, ist dabei auf den während einer län</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geren Zeitspanne erzielten Durchschnittsverdienst abzustellen (Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_626/2011 vom 29. März 2012 E. 3, E. 4.1 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Laut der interdisziplinären Gesamtbeurteilung im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten (Urk. 7/77/44-70) hat sich der Gesundheitsschaden des Beschwerdeführers seit 2012 schleichend entwickelt (S. 21 Ziff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.6). Somit sind für die Bestimmung des Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommens die Einkommen vor 2012 heranzuziehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Bericht über die berufliche Abklärung vom 5. Juli 2019 (Urk. 7/129) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zahlte sich der Beschwerdeführer jährlich ein fixes Gehalt von Fr. 136'500.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">—</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(13 x Fr. 10'500.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Hinzu kamen jährliche Boni. Dies stimmt allerdings nicht mit den Angaben im Arbeitgeberbericht vom 10. April 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/9) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">überein, wonach der Beschwerdeführer in den Jahren 2012 und 2013 ein monatliches Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halt von Fr. 7'600.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (x 12) zuzüglich Boni erzielt hat. Wie das Verhältnis zwi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Fixgehalt und Boni ausges</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">taltet war, kann indessen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">offen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bleiben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, da auch Boni zum Erwerbseinkommen zu zählen sind (vgl. Art. 5 Abs. 2 des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über die Alters- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinterlassenenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">AHVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Laut Auszug aus de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> individuellen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kont</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (IK-Auszug) vom 16. April 2019 (Urk. 7/121) erzielte der Beschwerdeführer im Jahr 2011 ein Einkommen von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">200</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">'615.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Jahr 2010 von Fr. 188'019.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, im Jahr 2009 von Fr. 186'340.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, im Jahr 2008 von Fr. 162'821.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und im Jahr 2007 von Fr. 142'647.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. In den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fünf Jahren vor seiner Erkrankung erzielte er somit ein durchschnittliches jährli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ches Einkommen von rund Fr. 17</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6’088</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dieses ist für die Bestimmung des Valideneinkommens heranzuziehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span id="XX081"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Festsetzung des trotz Gesundheitsschädigung zumutbarerweise noch realisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) ist nach der Rechtsprechung primär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Person konkret steht. Übt sie nach Eintritt der Invalidität eine Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit aus, bei der – kumulativ – besonders stabile Arbeitsverhältnisse gegeben sind und anzunehmen ist, dass sie die ihr verbliebene Arbeitsfähigkeit in zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mutbarer Weise voll ausschöpft, und erscheint zudem das Einkommen aus der Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistung als angemessen und nicht als Soziallohn, gilt grundsätzlich der tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sächlich erzielte Verdienst als Invalide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nlohn (BGE 139 V 592 E. 2.3;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 135 V 297 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2; 129 V 472 E. 4.2.1; 126 V 75 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="XX085"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kein tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">namentl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder keine ihr an sich zumutbare Tätigkeit aufgenommen hat, können f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ür die Bestimmung des In</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">va</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2, 129 V 472 E. 4.2.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">öffent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichten Tabellen der LSE zu verwenden (BGE 143 V 295 E. 4.1.3; zur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verwen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">143 V 295 E. 4.2.2, 142 V 178 E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 2.5.8.1, 133 V 545 E. 7.1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">täts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bemes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sung wird praxisgemäss auf die standardisierten Bruttolöhne (Tabel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gruppe A) abgestellt (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 mit Hinweis), wobei jeweils vom so genannten Zentralwert (Median) auszugehen ist. Bei der Anwendung der Tabellengruppe A gilt es ausserdem zu berücksichtigen, dass ihr generell eine Arbeitszeit von 40 Wochenstunden zugrunde liegt, weshalb der massgebliche Tabellenlohn auf die entsprechende betriebsübliche Wochenarbeitszeit aufzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen ist (BGE 129 V 472 E. 4.3.2, 126 V 75 f. E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 124 V 321 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; AHI 2000 S. 81 E. 2a).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Verwendung der Tabellenlöhne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist subsidiär, das heisst deren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beizug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7, 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reichmuth,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bundesgesetz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über die Invalidenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auflage 2014, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung).</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer brachte vor, der von ihm in den Jahren 2014 bis 2016 erzielte Lohn habe nicht seinen Leistungen entsprochen und sei sozial motiviert gewesen (Urk. 21 S. 2 Ziff. 1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zu berücksichtigen sei ausserdem, dass in den im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IK-Auszug ausgewiesenen Einkommen zwischen 30. September</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2013 bis 21. September 2015 ausgerichtete Krankentaggelder enthalten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche vom Invalideneinkommen in Abzug zu bringen seien (Urk. 24 S. 2 Ziff. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Übt die versicherte Person nach Eintritt der gesundheitlichen Beeinträchtigung eine Erwerbstätigkeit aus, gilt grundsätzlich der damit erzielte Verdienst als In</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valideneinkommen, wenn besonders stabile Arbeitsverhältnisse gegeben sind, weiter anzunehmen ist, dass sie die ihr verbliebene Arbeitsfähigkeit in zumutbarer Weise voll ausschöpft, und wenn das Einkommen aus der Arbeitsleistung als an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemessen und nicht als Soziallohn erscheint (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen; Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e des Bundesgerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> I 953/06 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2007 E. 4.1.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 9C_772/2009 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2010 E. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Praxisgemäss sind an den Nachweis von Soziallohn indessen strenge Anforderungen zu stellen, da vom Grundsatz ausgegangen werden muss, dass ausbezahlte Löhne normalerweise das Äquiva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lent einer entsprechenden Arbeitsleistung sind (BGE 117 V 8 E. 2c/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Urteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9C_26/2008 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2008 E. 5.1). Als Indiz für eine frei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">willige Sozialleistung fallen insbesondere verwandtschaftliche Beziehungen zur versicherten Person oder eine lange Dauer des Arbeitsverhältnisses in Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tracht (ZAK 1980 S. 344, I 91/78 E. 2b;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_290/2007 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2008 E. 5.2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegenüber der Abklärungsperson gab der Beschwerdeführer an (Abklärungsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richt für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Selbständigerwerbende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 5. Juli 2019, Urk. 7/129), aufgrund seiner Erkrankung habe sein Lohn dem Arbeitspensum entsprechend angepasst werden müssen. Am Schluss sei ihm noch ein Lohn als Creative </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Director</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für ein Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pensum von 40 % ausgerichtet worden. In Bezug auf die Teilhaberschaft und Verantwortung als Betriebsinhaber sei aber die ganze Situation unverändert ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">blieben. Die Bonuszahlungen seien zu je 40 % an seinen Geschäftspartner und ihn ausgerichtet worden, die restlichen 20 % seien an eine dritte Person in der Geschäftsleitung gegangen. Diese Aufteilung sei auch nach seiner gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bedingten Arbeitsreduktion so beibehalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden. Dies habe schliesslich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu hef</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigen Streitigkeiten mit seinem Geschäftspartner geführt, der nicht habe akzep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tieren wollen, dass ihm trotz massiv reduzierter Arbeitsleistung weiterhin der gleiche Bonusanteil zustehen soll. Dieser Streit habe schliesslich dazu geführt, dass er seine Anteile verkauft habe (S. 3 Mitte).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Laut IK-Auszug vom 16. April 2019 (Urk. 7/121) wurden für den Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rer in den Jahren 2014 bis 2017 folgende Einkommen abgerechnet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2014: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fr. 200'349.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2015: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fr. 139'322.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2016: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fr. 111'616</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">.--</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2017: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fr. 50'400.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Laut Abrechnungen des Taggeldversicherers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16/2/5-8) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hatte er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf Krankentaggelder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2014: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fr. 39'436.65 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">1. Januar bis 9. Februar Fr. 16'362.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bis 28. Feb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ruar Fr. 3'109.35</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">1. März bis 30. Juni </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fr. 19'965.30)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fr. 69'133.85</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bis 31. Januar Fr. 9'817.20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">1. Februar bis 21. September 2015 Fr. 59'316.65) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In diesem Umfang wurde die Arbeitgeberin des Beschwerdeführers für dessen Arbeitsunfähigkeit entschädigt. Zu berücksichtigen ist allerdings, dass der Kran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">taggeldversicherer nur 90 % des versicherten Verdienstes bezogen auf die Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitsunfähigkeit des Beschwerdeführers entschädigte und damit 10 % des ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">si</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Verdienstes auf die Lohnfortzahlungspflicht der Arbeitgeberin fielen. Auf 100 % aufgerechnet kostete der Arbeitsausfall des Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Arbeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geberin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Jahr 2014 Fr. 43'818.50 und im Jahr 2015 Fr. 76'815.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit kann davon ausgegangen werden, dass er im Jahr 2014 eine geldwerte Leistung von Fr. 156'530.50 und im Jahr 2015 von Fr. 62'506.60 erbrachte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Laut den Buchhaltungsunterlagen der Arbeitgeberin (Urk. 7/124) erzielte der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer erst ab dem Jahr 2016 einen geringeren Lohn als sein Geschäfts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">partner, woraus zu schliessen ist, dass sein Arbeitspensum formell erst im Jahr 2016 reduziert wurde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdeführer nur noch für die er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">brachte Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung bezahlt wurde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dass seine Leistung nicht dem effektiven </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(2016) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beziehungsweise dem um die Krankentaggelder bereinigten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (2014 und 2015)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Lohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entsprach, wurde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zwar behauptet, aber durch nichts nachgewiesen. Wie aus der Arbeitgeberbescheinigung (Urk. 7/9) hervorgeht, entfiel in den Jahren 2011 bis 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mehr als die Hälfte seines Lohnes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf den Bonus (S. 3 Ziff. 2.12), welcher gemäss Abmachung zwischen ihm und seinem Geschäftspartner für beide jeweils in gleicher Höhe ausfiel. Damit partizipierten beide </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit jeher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu gleichen Teilen am Geschäftserfolg, unabhängig davon, wer welchen Teil zum Geschäftserfolg beigetragen hatte. Trotz der verminderten Arbeitsleistung des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hielten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Geschäftspartner an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufteilung des Gewinns der Firma zu gleichen Teilen fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Es ist daher davon auszugehen, dass der Anteil des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an den Geschicken der Firma </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trotz der verminderten Leistungsfähigkeit bis zum Austritt aus der Gesellschaft </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seinem Geschäftspartner - wenn auch angeblich widerwillig - anerkannt wurde. Hinweise darauf, dass es sich bei der Gewinnbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teiligung um Soziallohn gehandelt haben könnte, ergeben sich aus den Akten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> jedenfalls</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Beschwerdeführer seine Geschäftsanteile erst anfangs 2018 veräussert hat, ist bis Ende 2017 beim Invalideneinkommen von den mit der Ausgleichskasse abgerechneten Einkommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Jahre 2014 bis 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auszugehen, bereinigt durch den durch den Krankentaggeldversicherer teilweise gedeckten Leistungsausfall in den Jahren 2014 und 2015.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Vergleich zwischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und tatsächlich erzieltem Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen, ergeben sich von 2014 bis 2017 somit folgende Erwerbseinbussen:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><table class="NormaleTabelle Tabellenraster"><tr class="NormaleTabelle Tabellenraster"><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Jahr</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen in Fr.</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalideneinkommen in Fr.</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einbusse in Fr.</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einbusse in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span></p></td></tr><tr class="NormaleTabelle Tabellenraster"><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2014</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">176’088</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">156'531</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">19’</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">555</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span></p></td></tr><tr class="NormaleTabelle Tabellenraster"><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2015</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">176’088</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">62'506</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">113’582</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">64.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span></p></td></tr><tr class="NormaleTabelle Tabellenraster"><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2016</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">176’088</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">111’616</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4’472</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">36.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span></p></td></tr><tr class="NormaleTabelle Tabellenraster"><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2017</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">176’088</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">50’400</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">125</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">’688</span></p></td><td class="NormaleTabelle Tabellenraster"><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">71.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span></p></td></tr></table><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem der Beschwerdeführer seine Anteile der Firma anfangs 2018 veräussert hatte (Urk. 7/129 S. 3 Mitte)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist ab 2018 von veränderten Verhältnissen auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehen. Da der Beschwerdeführer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr voll leistungsfähig war,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> veräusserte er seine Anteile</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dies ist entgegen der Ansicht der Beschwerdegegnerin (vgl. Urk. 2 S. 9 unten)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als Folge seines Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitsscha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dens zu sehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, auch wenn er sich erst Jahre nach Eintritt des Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dens zu diesem Schritt veranlasst fühlte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Im Übrigen spielt es bei der Ermittlung des Invalideneinkommens keine Rolle, welcher Tätigkeit der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer ohne Gesundheitsschaden nachgehen würde, sondern dieses ist anhand der tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verwertung der Restarbeitsfähigkeit oder anhand statis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scher Löhne festzulegen (vgl. E. 3.5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer veräusserte seine Anteile Anfang 2018, arbeitete je</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">doch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zirka Mai/Juni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2018 für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das Unternehmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/129 S. 3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Jahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurde seitens der Arbeitgeberin ein Einkommen von Fr. 21'496.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgerechnet.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Da der Beschwerdeführer seine Restarbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht mehr verwertete, und ab Mai/Juni 2018 arbeitslos war, rechtfertigt es sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das Invalideneinkommen ab 2018 aufgrund der Tabellenlöhne festzusetzen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Laut </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten (Urk. 7/77/44-70) sind dem Beschwerdeführer einfache Tä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeiten ohne Anforderungen an die Kognition zumutbar, wobei Tätigkeiten an gefährlichen Maschinen oder mit gefährlichen Werkzeugen oder Arbeiten, die das berufliche Führen eines Motorfahrzeuges erforderten, sowie unregelmässige Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitszeiten, Schichtarbeit und Arbeiten mit ausgeprägten Stosszeiten mit sehr ho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hem Arbeitsaufkommen vermieden werden sollten (S. 22 Ziff. 6.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer verfügt über ein Diplom als Gra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">iker und jahrelange Erfahrung in Geschäftsführung. Ihm sind seinem Leiden angepasste Tätigkeiten im Kompetenzniveau 2 (praktische Tätigkeiten) zumutbar. Das durchschnittliche Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen für Männer betrug im Jahr 2018 Fr. 5'649.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(LSE 2018 TA1_</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tirage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-skill-level). Unter Berücksichtigung einer betriebsüblichen wöchentlichen Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeit von 41.7 Stunden (BSF, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schafts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abteilungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt dies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei einem Arbeitspensum von 60 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Jahr 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein hypothetisches Jahreseinkommen von abgerundet Fr. 42‘401.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Fr. 5‘649.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> x 12 x </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">41.7 :</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 40 x 0.6). Verglichen mit dem Validenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von Fr. 17</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6’088</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> resultiert eine Erwerbseinbusse von Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 133'</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">68</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beziehungsweise ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Invaliditätsgrad von 75.9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.8.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 88a der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) ist eine Verbesserung der Erwerbsfähigkeit für die Herabsetzung oder Aufhebung der Leistung von dem Zeitpunkt an zu berücksichtigen, in dem angenommen werden kann, dass sie voraussichtlich längere Zeit dauern wird. Sie ist in jedem Fall zu berücksichtigen, nachdem sie ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dauert hat und voraussichtlich weiterhin andauern wird (Abs. 1). Eine Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlechterung der Erwerbsfähigkeit ist zu berücksichtigen, sobald sie ohne we</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sentliche Unterbrechung dre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i Monate gedauert hat (Abs. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.8.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Dargelegten hat der Beschwerdeführer Anspruch auf eine Dreiviertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente von April 2015 bis März 2016 und auf eine ganze Rente ab April 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In diesem Sinne ist die Beschwerde teilweise gutzuheissen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sind ermessensweise auf Fr. 800.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> festzusetzen und entsprechend dem Ausgang des Verfahrens zu 3/4 der Beschwerdegegnerin und zu 1/4 dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer hat Anspruch auf eine Parteientschä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">digung. Diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wird ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen (§</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">34 Abs.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 GSVGer). Unter Berücksichtigung eines gerichtsüblichen Ansat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zes von Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">220.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pro Stunde zuzüglich Mehrwertsteuer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(MWSt) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erscheint eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">um 1/4 gekürzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Parteientschädigung von Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">’4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) als angemessen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne teilweise gutgeheissen und die Verfügung der Be</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schwerdegegnerin vom 8. April 2020 aufgehoben mit der Feststellung, dass der Be</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schwerdeführer von April 2015 bis März 2016 Anspruch auf eine befristete Dreivier</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">telsrente und ab April 2017 auf eine unbefristete ganze Rente hat. im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> zu 3/4</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">und zu 1/4 dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">den</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kos</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">tenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">um 1/4 redu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">zierte </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Prozessentschädigung von Fr.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> 1’400</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezah</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">len.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Evalotta</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> Samuelsson</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannTiefenbacher</p></div> </div></body></html>