<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><h1> Übertreiben wir den Datenschutz? </h1><ul class="access-keys" role="navigation"> <li><a accesskey="0" href="/gov/de/start.html">Homepage</a></li> <li><a accesskey="1" href="#main-navigation">Main navigation</a></li> <li><a accesskey="2" href="#content">Content area</a></li> <li><a accesskey="3" href="#site-map">Sitemap</a></li> <li><a accesskey="4" href="#search-field">Search</a></li> </ul><span class="hidden" id="nsbnewsdetails-departement">Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter</span><p> <strong> Bern, 15.01.2007 - Anlässlich des 1. Europäischen Datenschutztages organisiert der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte zusammen mit dem Europa Institut an der Universität Zürich (EIZ) am 26. Januar 2007 eine Podiumsdiskussion. Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft diskutieren die Frage: „Übertreiben wir den Datenschutz?“ Medienschaffende und Interessierte aus der Bevölkerung sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. </strong> </p><p></p><p>Unter dem Patronat des Europarats wird dieses Jahr am 28. Januar 2007 zum ersten Mal der europäische Datenschutztag durchgeführt. Ziel des Tages ist es, die Anliegen des Daten­schutzes bekannter zu machen, die Bevölkerungen für den Umgang mit den eigenen Personendaten zu sensibilisieren und über die Arbeit des Datenschutzbeauftragten aufzuklären. Denn Themen des Datenschutzes sind im Leben aller Bürgerinnen und Bürger täglich präsent – im Umgang mit den öffentlichen Verwaltungen, im Gesundheitswesen, im Warenverkehr ebenso wie im Internet, um nur einige Bereiche zu nennen.</p><p>Gleichzeitig und in auffallender Diskrepanz zur Bedeutung des Schutzes der Privatsphäre sind sich Bürgerinnen und Bürger oftmals nicht im Klaren darüber, um was es beim Datenschutz genau geht, was für Daten über sie gesammelt werden, wo die Risiken liegen und wo der Missbrauch beginnt. Genauso wenig wissen sie, wo ihre Rechte liegen.</p><p>Der Datenschutztag soll dazu beitragen, diese Wissenslücken zu schliessen. Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (EDÖB) Hanspeter Thür nimmt diesen Tag zum Anlass, gemeinsam mit Professor Dr. Andreas Kellerhals, Direktor des Europa Institut an der Universität Zürich, eine Podiumsdiskussion mit illustren Gästen zu veranstalten. Nach einer kurzen Einleitung von Professor Kellerhals diskutieren unter der Leitung von Casper Selg, Leiter Redaktion „Echo der Zeit“ des Schweizer Radio DRS, Nationalrat Filippo Leutenegger, Nationalrätin Anita Thanei, economiesuisse-Geschäftsleitungsmitglied Thomas Pletscher und EDÖB Hanspeter Thür das Thema: „Übertreiben wir den Datenschutz?“ Es besteht die Möglichkeit, Fragen an die Podiumsteilnehmenden zu richten.</p><p>Die Mittagsveranstaltung findet am Freitag, 26. Januar 2007 im Zunfthaus zur Zimmerleuten statt. Die Teilnehmenden treffen sich ab 12.00 Uhr im Zunftsaal, das Podiumsgespräch dauert von 12.30 Uhr bis ca. 13.45 Uhr. Wegen beschränkter Platzkapazitäten ist eine Anmeldung erforderlich: bitte bis spätestens am 19. Januar 2007 an eiz@eiz.unizh.ch, Telefon 044 - 634 48 91.</p><hr/><p> <strong> Herausgeber </strong> </p><p> Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter <br/> <a class="icon icon--after icon--external" href="http://www.edoeb.admin.ch/" target="_blank" title=""> http://www.edoeb.admin.ch/ </a> <br/><br/> </p></body></html>