<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2006.00198</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=205898&amp;W10_KEY=4467135&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2006.00198</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 31.05.2006</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">1. Abteilung/1. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Baubewilligung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Aufhebung eines erstinstanzlichen Nichteintretensentscheids durch die Baurekurskommission; Anfechtung dieses Entscheids durch die Gemeinde.<br/><br/>Mit der Frage der Identität der Baugesuchstellenden bzw. der Kongruenz ihrer Interessen sowie der Frage des Rechtsmissbrauchs sind keine Rechtsfragen aufgeworfen, die durch das kommunale Recht beantwortet werden und für dessen Durchsetzung und richtige Anwendung sich die Beschwerdeführerin auf dem Rechtsmittelweg wehren dürfte (E. 3.3).<br/>Da auch keine schutzwürdigen Interessen der Gemeinde tangiert werden, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten (E. 3.3).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Planungs- und Baurecht ST: BAUBEWILLIGUNG UND BAUBEWILLIGUNGSVERFAHREN">BAUBEWILLIGUNG UND BAUBEWILLIGUNGSVERFAHREN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BAUGESUCH">BAUGESUCH</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BAUGESUCHSTELLER">BAUGESUCHSTELLER</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BESCHWERDELEGITIMATION">BESCHWERDELEGITIMATION</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: IDENTITÃT">IDENTITÃT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LEGITIMATION">LEGITIMATION</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LEGITIMATION DER GEMEINDE">LEGITIMATION DER GEMEINDE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTSFRAGE">RECHTSFRAGE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SCHUTZWÃRDIGES INTERESSE">SCHUTZWÃRDIGES INTERESSE</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 21 Ziff. b VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Urteilstext">Mit Entscheid vom 26. Juli 2005 trat das Amt fÃ¼r StÃ¤dtebau der Stadt ZÃ¼rich, Reklameanlagen, auf ein Baugesuch von A nicht ein. Bereits am 20. Dezember 2004 seien auf Gesuch der C AG hin am gleichen Ort zwei unbeleuchtete Plakatwerbestellen fÃ¼r wechselnde Fremdwerbung unter Auflagen rechtskrÃ¤ftig bewilligt worden. Da sich seit damals weder die Sach- noch die Rechtslage entscheidend verÃ¤ndert habe, sei auf das Gesuch des Mitinhabers der C AG fÃ¼r die gleichen Werbestellen mangels aktuellen Interesses nicht einzutreten.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">Dagegen rekurrierte A am 26. August 2005 an die Baurekurskommission I. Diese hiess den Rekurs am 31. MÃ¤rz 2006 unter Aufhebung des Nichteintretensentscheids vom 26. Juli 2005 gut und lud das Amt fÃ¼r StÃ¤dtebau ein, das Baugesuch zu behandeln.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">Am 27. April 2006 erhob die Stadt ZÃ¼rich Beschwerde an das Verwaltungsgericht und beantragte diesem die Aufhebung des Entscheids der Baurekurskommission I unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen zulasten des Beschwerdegegners.</p> <p class="Urteilstext">Mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 9. Mai 2006 wurde vom Eingang der Beschwerde Vormerk genommen und die vorinstanzlichen Akten beigezogen.</p> <p class="Zwischentitel">Die Kammer zieht in ErwÃ¤gung:</p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Urteilstext">Das Verwaltungsgericht ist gemÃ¤ss § 41 Abs. 1 des Verwaltungsrechtpflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) zur Behandlung von Beschwerden gegen Entscheide der Baurekurskommission zustÃ¤ndig.</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>2.1 </b>Vorab stellt sich die Frage der Beschwerdelegitimation der BeschwerdefÃ¼hrerin. Diese ist ohne nÃ¤here BegrÃ¼ndung der Ansicht, mit ihrer Beschwerdeerhebung wahre sie von ihr vertretene schutzwÃ¼rdige Interessen, weshalb sie beschwerdelegitimiert sei. â Als Prozessvoraussetzung ist die Beschwerdelegitimation von Amts wegen zu prÃ¼fen (RB 1980 Nr. 8; Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 21 N. 29).</p> <p class="Erwgung2"><b>2.2 </b>GemÃ¤ss § 70 in Verbindung mit § 21 lit. b VRG ist eine Gemeinde zur Wahrung der von ihr vertretenen schutzwÃ¼rdigen Interessen zur Beschwerde an das Verwaltungsgericht berechtigt.</p> <p class="Urteilstext">Die Rechtsprechung des Verwaltungsgerichts zu § 21 VRG in der frÃ¼heren Fassung anerkannte die Rekurs- und Beschwerdebefugnis der Gemeinde, wenn sie sich fÃ¼r die Durchsetzung und richtige Anwendung ihres kommunalen Rechts wehrte, wenn sie einen Eingriff in ihre qualifizierte Entscheidungs- und Ermessensfreiheit oder einen Eingriff in ihr Finanz- oder VerwaltungsvermÃ¶gen geltend machte und wenn sie wie eine Privatperson betroffen war (RB 2004 Nr. 6; KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 21 N. 62, mit Hinweisen). An diese Rechtsprechung knÃ¼pft auch § 21 lit. b VRG an (<span class="UrteilstextChar">RB 2004 Nr. 6, </span>1998 Nr. 14; KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 21 N. 70). Indem aber mit § 21 lit. b VRG in der revidierten Fassung vom 8. Juni 1997 die Gemeinde zur rekursweisen Wahrung der von ihr vertretenen schutzwÃ¼rdigen Interessen berechtigt wurde, ist die Gemeindelegitimation in einer Weise erweitert worden, wie sie von der Lehre seit langem gefordert (Alfred KÃ¶lz, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, ZÃ¼rich 1978, § 21 N. 79) und von der bisherigen Praxis punktuell bereits vorgenommen wurde (vgl. RB 1993 Nr. 1). Entsprechend hat das Verwaltungsgericht die Legitimation der Gemeinde bejaht bei einer Betroffenheit in Interessen oder Aufgaben, welche die Gemeinde wahrnehmen oder erfÃ¼llen muss, wenn sich die angefochtene VerfÃ¼gung auf einen grossen Teil der Einwohnerschaft auswirkt (RB 1998 Nr. 13) oder wenn sich die Gemeinde gegen ihr auferlegte finanzielle Verpflichtungen wehrt (RB 2001 Nr. 9 = ZBl 102/2001, S. 525; vgl. zum Ganzen VGr, 8. Oktober 2003, VB.2003.00196, E. 2a, und 2. Dezember 2004, VB.2004.00423, E. 1.2.1; beide unter www.vgrzh.ch).</p> <p class="Urteilstext">Ein schutzwÃ¼rdiges Interesse ist hingegen auch nach der neuen Fassung dann nicht gegeben, wenn die Gemeinde nicht ihr eigenes, sondern kantonales Recht oder Bundesrecht anzuwenden hat und es ihr einzig um die Durchsetzung ihrer eigenen Rechtsauffassung geht (RB 1998 Nr. 14; vgl. auch BGE 125 II 192 E. 2a/aa). Die Gemeinde kann sich mit anderen Worten nicht fÃ¼r die richtige Auslegung und Anwendung des kantonalen Rechts wehren. Auch genÃ¼gt es nicht, wenn die Gemeinde im betreffenden Bereich Ã¼ber Ermessen verfÃ¼gt, solange die OberbehÃ¶rde an dessen Stelle ihr eigenes setzen darf. Eine qualifizierte Entscheidungs- und Ermessensfreiheit ist aber insbesondere dort vorhanden, wo Ã¶rtliche Gegebenheiten eine Rolle spielen (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 21 N. 66).</p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>3.1 </b>Die BeschwerdefÃ¼hrerin wehrt sich gegen die Aufhebung des Nichteintretensentscheids vom 26. Juli 2005 durch die Baurekurskommission. Diese ist zunÃ¤chst zum Schluss gekommen, dass es sich nach dem Wechsel des Gesuchsstellers nicht um identische Baugesuche handle. Die heutige BeschwerdefÃ¼hrerin habe den Einwand der bereits rechtskrÃ¤ftig beurteilten Sache (so genannte res iudicata) zu Unrecht erhoben. Da die Frage der IdentitÃ¤t der Gesuchstellenden allein nach rechtlichen Kriterien zu beantworten sei, spiele die geltend gemachte Ã¼bereinstimmende Interessenlage keine Rolle (Rekursentscheid, E. 3). Zudem hat sie die erneute Einreichung des Baugesuchs als nicht rechtsmissbrÃ¤uchlich beurteilt, da keine Anhaltspunkte dafÃ¼r bestÃ¼nden, dass das Baugesuch des Beschwerdegegners zwar in seinem Namen, aber im Interesse und auf Rechnung der C AG eingereicht worden sei, um die Rekursfrist gegen die Baubewilligung vom 20. Dezember 2004 wiederherzustellen (Rekursentscheid, E. 4). Deshalb lud sie die BeschwerdefÃ¼hrerin ein, das Baugesuch zu behandeln.</p> <p class="Erwgung2"><b>3.2 </b>Mit der Frage der IdentitÃ¤t der Baugesuchstellenden bzw. der Kongruenz ihrer Interessen sowie der Frage des Rechtsmissbrauchs sind <i>Rechts</i>fragen gestellt, die nicht durch kommunales Recht beantwortet werden, fÃ¼r dessen Durchsetzung und richtige Anwendung sich die BeschwerdefÃ¼hrerin auf dem Rechtsmittelweg wehren dÃ¼rfte. Bei der Beurteilung dieser Fragen kommt der verfÃ¼genden BehÃ¶rde auch keine qualifizierte Entscheidungs- und Ermessensfreiheit zu. Vielmehr muss die Frage, ob auf ein Baugesuch wie das streitbetroffene einzutreten ist oder nicht, im ganzen Kanton einheitlich beantwortet werden, um eine rechtsgleiche Behandlung von Baugesuchstellenden zu gewÃ¤hrleisten. Entsprechend hat das Verwaltungsgericht in Ã¤hnlichen FÃ¤llen Gemeinden die Befugnis abgesprochen, Entscheide der Baurekurskommission anzufechten, mit welchen zum einen die Umnutzung einer Wohnliegenschaft in eine Unterkunft fÃ¼r Asylbewerber entgegen der Rechtsauffassung der Gemeinde als nicht bewilligungspflichtig gewÃ¼rdigt wurde (VGr, 27. August 2003, VB.2003.00170) und zum andern eine Gemeinde <span>zur materiellen Beantwortung der im Vorentscheidsgesuch gestellten Fragen eingeladen wurde (VGr, 6. April 2005, VB.2005.00073, E. 1, www.vgrzh.ch).</span></p> <p class="Erwgung2"><b>3.3 </b>Zu prÃ¼fen bleibt noch, ob Interessen oder Aufgaben tangiert werden, welche die BeschwerdefÃ¼hrerin wahren bzw. erfÃ¼llen muss. Die BeschwerdefÃ¼hrerin umschreibt das von ihr geltend gemachte schutzwÃ¼rdige Interesse nicht weiter. Das hier allenfalls in Frage stehende Ã¶ffentliche Interesse an der Verhinderung weiteren Verwaltungsaufwands infolge erneuter PrÃ¼fung eines inhaltlich gleichen Baugesuchs ist vorliegend ohne grosses Gewicht, da es hÃ¶chstens um eine geringfÃ¼gige Entlastung der VerwaltungsbehÃ¶rde geht.</p> <p class="Urteilstext">Im Ergebnis sind demnach keine schutzwÃ¼rdigen Interessen der Gemeinde im Sinn von § 21 lit. b VRG tangiert, weshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten ist.</p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Urteilstext">Bei diesem Verfahrensausgang wird die BeschwerdefÃ¼hrerin kostenpflichtig (§ 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 VRG). Eine ParteientschÃ¤digung steht ihr von vornherein nicht zu. Da dem Beschwerdegegner im Verfahren vor Verwaltungsgericht noch keine Umtriebe entstanden sind, ist ihm ebenfalls keine ParteientschÃ¤digung zuzusprechen.</p> <p class="Zwischentitel">DemgemÃ¤ss beschliesst die Kammer:</p> <p class="Einzug2">1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.</p> <p class="Einzug2">2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 1'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 1'060.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2">3. Die Gerichtskosten werden der BeschwerdefÃ¼hrerin auferlegt.</p> <p class="Einzug2">4. ParteientschÃ¤digungen werden nicht zugesprochen.</p> <p class="Urteilstext">5. Mitteilung an â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>