{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "23.01.2003", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VR-2002-00005_23-01-2003.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=107060&W10_KEY=4467145&nTrefferzeile=20&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "000603b9b9cea36f6fcf290e48466657"}, "Num": [" VR.2002.00005"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 03..2.23.0 VR.2002.00005"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 03..2.23.0 VR.2002.00005"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 03..2.23.0 VR.2002.00005"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "materielle Enteignung | Materielle Enteignung (Zuweisung von Grundst\u00fccken zur Freihaltezone \"B\u00fcrgli\" in Z\u00fcrich-Enge) Begriff der materiellen Enteignung; Abgrenzung zwischen Auszonung und Nichteinzonung; massgeblicher Stichtag (E. 3). Im Zeitpunkt des Inkrafttretens der nutzungsplanerischen Festsetzung (1997) galt in der Stadt Z\u00fcrich mit der BZO 1963 keine Zonenordnung, die den Anforderungen des RPG vollumf\u00e4nglich entsprach (Best\u00e4tigung der Rechtsprechung). Die Zuweisung der Grundst\u00fccke zur Freihaltezone ist deshalb als Nichteinzonung zu w\u00fcrdigen (E. 5). Begriff des weitgehend \u00fcberbauten Gebietes und der Baul\u00fccken (E. 6a). Die Grundst\u00fccke bilden zwar eine Baul\u00fccke, doch kommt ihnen eine eigenst\u00e4ndige landschaftliche Qualit\u00e4t zu. Sie geh\u00f6ren demnach nicht zum weitgehend \u00fcberbauten Gebiet; Darstellung der Rechtsprechung zu diesen Fragen (E. 6b). Erschliessung: Es liegen keine erheblichen Kosten f\u00fcr die Erschliessung vor, die unter Umst\u00e4nden eine Entsch\u00e4digungspflicht ausl\u00f6sen k\u00f6nnten. Angebliche Investitionen im 19. Jahrhundert sind nicht mehr zu ber\u00fccksichtigen (E. 7b/aa). Mehrkosten im Zusammenhang mit einer geplanten \u00dcberbauung k\u00f6nnen nicht als nutzlos erachtet werden, oder sie sind im Wissen um eine \u00c4nderung der Zonenordnung entstanden (E. 7b/bb). Vertrauensschutz: Es liegen keine beh\u00f6rdlichen \u00c4usserungen oder Handlungen vor, die eine \u00dcberbauungsm\u00f6glichkeit zugesichert h\u00e4tten (E. 8). Sonderopfer: Die Voraussetzungen hief\u00fcr sind nicht erf\u00fcllt. Namentlich ist f\u00fcr die Beurteilung der Eingriffsintensit\u00e4t die Gr\u00f6sse des Grundbesitzes nicht massgeblich (E. 9). Abweisung des Rekurses."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:21:40", "Checksum": "8a9c34041d16668a4b6db997fe174c36"}