{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "14.11.2006", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2006-00163_14-11-2006.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=206419&W10_KEY=4467134&nTrefferzeile=61&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "d1b532ca9eedf91835f5e7de3c41a779"}, "Num": [" VB.2006.00163"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 06..2.14.1 VB.2006.00163"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 06..2.14.1 VB.2006.00163"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 06..2.14.1 VB.2006.00163"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Baubewilligung | Einordnung einer \u00dcberbauung von zehn Einfamilienh\u00e4usern: Kognition der Rechtmittelinstanzen. Der kommunalen Baubeh\u00f6rde steht bei der Anwendung des kantonalrechtlichen unbestimmten Gesetzesbegriffs \"befriedigende Gesamtwirkung\" ein besonderer bzw. qualifizierter Beurteilungsspielraum zu, den die Rechtsmittelinstanzen zu respektieren haben. Die daraus folgende Zur\u00fcckhaltung bei der \u00dcberpr\u00fcfung von Einordnungsentscheiden hat die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid richtig umschrieben. Die Baurekurskommission verf\u00fcgt insofern \u00fcber keine wesentlich weitere Pr\u00fcfungsbefugnis als das auf Rechtskontrolle beschr\u00e4nkte Verwaltungsgericht (E. 3.1.1). Ist bei der Umschreibung der vorinstanzlichen Pr\u00fcfungsbefugnis davon die Rede, dass die Rekursinstanz erst einschreite, wenn sich die Ermessensaus\u00fcbung der Bewilligungsbeh\u00f6rde als offensichtlich unvertretbar erweise, soll damit die Grenze zwischen \"vertretbar\" und \"sachlich nicht mehr vertretbar\", welche insbesondere bei der \u00dcberpr\u00fcfung \u00e4sthetischer Aspekte ausgesprochen fliessend ist, klarer und fassbarer zum Ausdruck gebracht werden. Dies dient dem Schutz des kommunalen Beurteilungsspielraums. Die von der Baurekurskommission ge\u00fcbte Zur\u00fcckhaltung bei der \u00dcberpr\u00fcfung der kommunalen Ermessensaus\u00fcbung erweist sich als rechtens (E. 3.1.2). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:26:29", "Checksum": "c63dc5e9714a1f71571e6853a859a13a"}