<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: PB.2002.00003</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=106673&amp;W10_KEY=4467146&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>PB.2002.00003</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 08.05.2002</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/4. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Das Bundesgericht hat eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen diesen Entscheid am 29.11.2002 abgewiesen.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Personalrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Kündigung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Kündigung einer Steuerkommissärin wegen Nichterfüllens der Leistungsvorgaben. Hauptantrag: Aufhebung der Kündigung nach Gleichstellungsgesetz. Diskriminierung einer Teilzeitangestellten?<br/><br/>Entfernung gewisser Akten aus dem Personaldossier: Hier ist ein Nebendossier zu beurteilen, dessen Inhalt nicht widerrechtlich beschafft worden ist. Kein Anspruch auf Entfernung (E. 3).<br/>Keine Nichtigkeit der Kündigungsverfügung (E. 4).<br/>Entschädigung wegen Gehörsverletzung im Rahmen der Kündigung (E. 4c).<br/>Indirekte Diskriminierung einer Teilzeitangestellten (E. 5a)?<br/>Anforderungen an das "Glaubhaftmachen" im Sinne von Art. 6 GlG (E. 5b).<br/>Sachliche Gründe für die Aufgabenzuteilung (E. 5c).<br/>Keine indirekte Diskriminierung (E. 5c/dd).<br/>Keine missbräuchliche Kündigung (E. 6a).<br/>Kein Mobbing (E. 6b-e).<br/>Kein Gutachten für die weitere Leistungsbeurteilung nötig (E. 6f).<br/>Kein Anpsruch auf Abgangsentschädigung gemäss § 26 PG, da die Entlassung nicht "unverschuldet" im Sinne des Gesetzes war (E. 6h).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ARBEITSZUTEILUNG">ARBEITSZUTEILUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Ãffentliches Dienstrecht ST: BEENDIGUNG DES DIENSTVERHÃLTNISSES">BEENDIGUNG DES DIENSTVERHÃLTNISSES</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BEWEISERLEICHTERUNG">BEWEISERLEICHTERUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: DISKRIMINIERUNG">DISKRIMINIERUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GEHÃRSVERWEIGERUNG">GEHÃRSVERWEIGERUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GLAUBHAFTMACHUNG">GLAUBHAFTMACHUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Staats- und Verfassungsrecht UR: Artikel 8, 9, 29 ff BV ST: GLEICHBERECHTIGUNG VON MANN UND FRAU">GLEICHBERECHTIGUNG VON MANN UND FRAU</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LEISTUNGSVORGABEN">LEISTUNGSVORGABEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: MOBBING">MOBBING</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: NICHTIGKEIT">NICHTIGKEIT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SACHVERSTÃNDIGENGUTACHTEN">SACHVERSTÃNDIGENGUTACHTEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: TEILZEITANSTELLUNG">TEILZEITANSTELLUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art. 3 GlG</span><br/><span class="gerade">Art. 5 lit. II GlG</span><br/><span class="ungerade">Art. 6 GlG</span><br/><span class="gerade">Art. 13 lit. V GlG</span><br/><span class="ungerade">Art. 336a OR</span><br/><span class="gerade">Art. 336c OR</span><br/><span class="ungerade">§ 18 lit. III PG</span><br/><span class="gerade">§ 26 lit. I PG</span><br/><span class="ungerade">§ 37 lit. a+b PG</span><br/><span class="gerade">§ 18 lit. III VVPG</span><br/><span class="ungerade">§ 21 lit. IIk VVPG</span><br/><span class="gerade">§ 22 lit. IV VVPG</span><br/><span class="ungerade">§ 138 lit. III VVPG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">RB 2002 Nr. 127</span><br/> </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. A, geboren 1958, die 1984 das Diplom der ETH in Architektur erworben hatte, arbeitete vom 1. Februar 1992 bis 30. April 1993 als VerwaltungssekretÃ¤rin in der EinschÃ¤tzungsabteilung K (EA K) des KantonalzÃ¼rcher Steueramts und trat am 17. Mai 1993, nunmehr als SteuerkommissÃ¤rin, erneut in diese Abteilung ein. Aufgrund einer Schwangerschaft beantragte A im August 1996 fÃ¼r die Zeit nach Ablauf des Mutterschaftsurlaubs die Reduktion ihres BeschÃ¤ftigungsgrads auf 50 %. Ihr Gesuch wurde vom zustÃ¤ndigen Vorgesetzten, F, abgelehnt; ein erneutes schriftliches Gesuch vom 26. September 1996 bewilligte hingegen der Chef des Steueramtes, G. GemÃ¤ss dem mit ihr besprochenen Konzept sollte sich nach Ablauf des Schwangerschaftsurlaubs beim Chef der EA O und M melden, um einen Teilzeit-Einsatz als SteuerkommissÃ¤rin in der EA M in S zu regeln. Mit VerfÃ¼gung vom 18. MÃ¤rz 1997 wurde sie ab 28. April 1997 (Ende des Schwangerschaftsurlaubs) unter Verbleib in derselben Lohnklasse (18 ES 2) in der EA M in S mit einem 50 %-Arbeitspen­sum eingesetzt. Im Rahmen einer Umteilungsaktion waren der EA M im Jahr 1997 vier weitere Gemeinden zugeteilt worden, nÃ¤mlich T, U, V und W, deren Bearbeitung A aufgetragen wurde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Nachdem A in der ersten Mitarbeiterbeurteilung der EA M vom 18. Februar 1998 fÃ¼r die Periode 28. April 1997 bis 31. Januar 1998, vorgenommen von SteuerkommissÃ¤r Q, sehr gut beurteilt worden war, ergaben sich in den darauf folgenden Perioden vermehrt Span­nungen zwischen A und ihren Vorgesetzten. Diese hielten ihr u.a. vor, die mengen­mÃ¤s­sigen Leistungsvorgaben nicht zu erfÃ¼llen, wÃ¤hrend A den Vorwurf erhob, dass sie durch die Zuteilung von Gemeinden mit hohem Liegenschaftenanteil und teilweise unvollstÃ¤ndigem Aktenmaterial benach­teiligt werde. In der Folge fanden verschiedene Besprechungen zwischen A und ihren Vorgesetzten statt. Mit dem Chef der EA M, H, fand am 19. MÃ¤rz 1998 ein GesprÃ¤ch statt. Mit Q, dem Teamvorgesetzten von A, fand am 31. Juli 1998 ein GesprÃ¤ch statt, worin es um die NichterfÃ¼llung der Produktionsvorgaben seit ihrem Eintritt in die EA M und die Androhung von Disziplinarmassnahmen (Verweis) ging, wie sich aus dem von beiden Parteien unterzeichneten Protokoll ergibt. A wandte sich mit einer eigenen Fassung des Protokolls vom 19. MÃ¤rz 1998 am 18. August 1998 an ChefsteuerkommissÃ¤r H und machte u.a. geltend, die ihr zugeteilten Gemeinden entsprÃ¤chen nicht einem 50 %-Pensum. Die Unterzeichnung dieses Dokumentes durch H unterblieb; vielmehr brachte er an der Fassung des Protokolls von A am 18./20. September 1998 Korrekturen an. Ab November 1998 hatte A â vorerst im Sinne einer provisorischen Zuteilung â nur noch die Gemeinden U und neu X zu bearbeiten. Mit H fand am 18. Dezember 1998 ein weiteres GesprÃ¤ch statt, wobei ihr ein Verweis erteilt und sie zur ErfÃ¼llung der Leistungsvorgaben ermahnt wurde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Anfang 1999 fand â abweichend vom bisherigen Rhythmus â keine Mitarbeiterbeurteilung statt, sondern erst am 17. August 1999 fÃ¼r die Periode vom 1. Februar 1998 bis 30. Juni 1999. Diese fiel in der Gesamtbeurteilung nur "teilweise genÃ¼gend" aus. Auch diese Beurteilung wurde von SteuerkommissÃ¤r Q vorgenommen und von A unterzeichnet; sie wÃ¼nschte allerdings die ÃberprÃ¼fung durch und ein GesprÃ¤ch mit dem nÃ¤chsthÃ¶heren Vorgesetzten. Dieses GesprÃ¤ch fand gleichentags im Beisein von SteuerkommissÃ¤r Q mit dem Chef der EA K, F, statt, der zwischen dem 15. Juni und 14. Juli 1999 gleichzeitig die EA M gefÃ¼hrt hatte. Dabei wurde die provisorische Zuteilung der Gemeinden U und X an A fÃ¼r definitiv erklÃ¤rt, obwohl sie sich mit dieser Zuteilung nicht einverstanden erklÃ¤rt hatte. Aufgrund der im betrachteten Zeitraum als ungenÃ¼gend taxierten Leistungen wurde A unter Androhung von KÃ¼ndigung oder Lohnabbau eine BewÃ¤hrungsfrist von drei Monaten angesetzt, um nebst anderem monatlich 150 EinschÃ¤tzungen zu erledigen, wobei 90 % aller EinschÃ¤tzungen bei einer QualitÃ¤tskontrolle mindestens die Qualifikation "gut" erreichen mussten. A unterzeichnete das Protokoll nicht und verlangte eine Besprechung mit dem nÃ¤chsthÃ¶heren Vorgesetzten. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Am 30. August 1999 fand im Beisein der von A beigezogenen Abteilungsleiterin der Fachstelle fÃ¼r Gleichberechtigungsfragen, C, vor dem Chef der HAED N, D, ein weiteres GesprÃ¤ch statt. A zeigte sich dabei mit der Mitarbeiterbeurteilung nicht einverstanden und sprach verschiedene Kritikpunkte an (u.a. ungerechte Arbeitszuteilung, keine reprÃ¤sentative Stichprobe fÃ¼r die QualitÃ¤tskontrolle vom 5. Juli 1999), wozu D Stellung nahm. Auf Anraten von C nahm A das Protokoll vom 17. August 1999 am 30. August 1999 in Empfang. Sie erstellte aber am 7. September 1999 eine "berichtigte" Fassung, die auch von C unterzeichnet wurde. Hiezu verfasste D am 13. September 1999 seinerseits eine Klarstellung. FÃ¼r den Zeitraum vom 17. August bis 17. November 1999 (Dreimonatsfrist gemÃ¤ss den Zielvereinbarungen vom 17. August 1999) erÃ¶ffnete Z als Leiterin der EA M in einem weiteren MitarbeitergesprÃ¤ch am 23. November 1999 die von ihr erstellte Mitarbeiterbeurteilung. Diese, u.a. auf einer QualitÃ¤tskontrolle vom 25. Oktober 1999 basierend, fiel fÃ¼r A mit "teilweise genÃ¼gend" und "ungenÃ¼gend" wenig positiv aus. Z fasste aufgrund mangelnder Leistung und unbefriedigenden Verhaltens von A deren KÃ¼ndigung ins Auge, wozu LetzterwÃ¤hnter eine Frist zur Stellungnahme von 10 Tagen angesetzt wurde. Auf das Angebot einer sofortigen freiwilligen Freistellung trat A nicht ein; das Protokoll vom 23. November 1999 unterzeichnete sie nicht. Vielmehr erstellte sie wiederum eine (undatierte) Stellungnahme zum MitarbeitergesprÃ¤ch vom 23. November 1999, worin sie ausfÃ¼hrlich ihre Sicht der Dinge darstellte.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Am 22. November 1999 hatte Z das Gesuch um sofortige Freistellung von A per 23. November 1999 und, einen Tag spÃ¤ter, den Antrag auf KÃ¼ndigung unter sofortiger Freistellung wegen mangelhafter Leistungen und unbefriedigenden Verhaltens von A gestellt. Am 27. November 1999 verlangte A die Erstreckung der Frist zur Stellungnahme zur in Aussicht gestellten KÃ¼ndigung und eine Kopie des Protokolls sowie der Mitarbeiterbeurteilung. D lud A zur gewÃ¼nschten Besprechung der Qualifikation auf den 6. Dezember 1999 ein. Obwohl er eine Verschiebung des GesprÃ¤chs aus terminlichen GrÃ¼nden verneinte, erteilte ihm A eine Absage, weil sie am besagten Tag Ferien bezog. Am 6. Dezember wurde die KÃ¼ndigung gegenÃ¼ber A auf den 31. MÃ¤rz 2000 ausgesprochen, allerdings ohne Rechtsmittelbelehrung; der Fehler wurde mit erneuter KÃ¼ndigung vom 13. Dezember 1999 behoben. Per 13. Dezember 1999 wurde A freigestellt und hatte ihr BÃ¼ro zu rÃ¤umen. Am 21. Dezember 1999 verlangte die von A beigezogene Vertreterin die BegrÃ¼ndung der KÃ¼ndigung. Das Steueramt wies hiezu auf das Protokoll vom 23. November 1999 und die Mitarbeiterbeurteilung hin, worauf bereits in der KÃ¼ndigung vom 13. Dezember 1999 verwiesen worden war.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Gegen die KÃ¼ndigung vom 13. Dezember 1999 erhob A am 13. Januar 2000 Rekurs bei der Finanzdirektion des Kantons ZÃ¼rich. Mit VerfÃ¼gung vom 17. Dezember 2001 wies die Finanzdirektion des Kantons ZÃ¼rich den Rekurs ab, nahm die Kosten auf die Staatskasse und sprach keine ParteientschÃ¤digung zu. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Dagegen liess A am 21. Januar 2002 Beschwerde beim Verwaltungs­gericht des Kantons ZÃ¼rich erheben und die folgenden AntrÃ¤ge stellen:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>"1. Der angefochtene Entscheid sei aufzuheben. </span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>2. EventualantrÃ¤ge:</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>2.1 Es sei festzustellen, dass die KÃ¼ndigung diskriminierend und/oder sach­lich nicht gerechtfertigt ist, und es sei der BeschwerdefÃ¼hrerin eine EntschÃ¤digung wegen missbrÃ¤uchlicher KÃ¼ndigung von Fr. 18'000.- zuzusprechen.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>2.2 Es sei der BeschwerdefÃ¼hrerin eine Abfindung von Fr. 20'000.- gestÃ¼tzt auf § 26 Abs. 1 PG zuzusprechen. </span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>3. act. 7/6/1 mit Aktennotizen sei aus dem Personaldossier der BeschwerdefÃ¼hrerin zu entfernen.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>4. Prozessualer Antrag:</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> Es sei eine Expertise in Auftrag zu geben, um die Leistungen der BeschwerdefÃ¼hrerin in quantitativer und qualitativer Hinsicht abzuklÃ¤ren.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span> Unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen zu Lasten des Beschwerdegegners." </span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>Editionsbegehren:</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span> "... dass sÃ¤mtliche Akten, die von der BeschwerdefÃ¼hrerin bearbeitet worden sind, vom Beschwerdegegner ediert werden, damit die BeschwerdefÃ¼hrerin substantiiert zu allen VorwÃ¼rfen Stellung nehmen kann."</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mit Eingabe vom 14. Februar 2002 beantragte die Finanzdirektion â auch im Namen des Steueramts â die Abweisung der Beschwerde. Das Steueramt selbst erstattete keine Beschwerdeantwort.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. a) Vorab stellt sich die Frage nach der ZustÃ¤ndigkeit des Verwaltungsgerichts (§ 70 in Verbindung mit § 5 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG]). Vorliegend geht es um eine personalrechtliche Streitigkeit. Angefochten wird die KÃ¼ndigung vom 13. Dezember 1999 durch das kantonale Steueramt, deren Recht­mÃ¤ssigkeit und BegrÃ¼ndetheit der Rekursentscheid der Finanzdirektion des Kantons ZÃ¼rich vom 17. Dezember 2001 bejaht hat. Die ZustÃ¤ndigkeit des Verwaltungsgerichts er­gibt sich aus § 74 Abs. 1 VRG. Danach ist das Verwaltungsgericht fÃ¼r Beschwerden gegen erstinstanzliche Rekursentscheide Ã¼ber personalrechtliche Anordnungen zustÃ¤ndig (dazu Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 74 N. 5 f., 14). Angesichts der im Streit stehenden BetrÃ¤ge ist die Kammer zum Entscheid berufen (§ 38 Abs. 2 VRG e contrario).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Wie aus dem Sachverhalt ersichtlich, trat die BeschwerdefÃ¼hrerin am 17. Mai 1993, nunmehr als SteuerkommissÃ¤rin, erneut in die EA K ein und wurde sie mit VerfÃ¼gung vom 18. MÃ¤rz 1997 ab 28. April 1997 in der EA M in S mit einem 50 %-Arbeits­pensum eingesetzt. Damit fÃ¤llt sie unter das auf 1. Juli 1999 in Kraft gesetzte Personalgesetz vom 27. September 1998 (PG), da in diesem Zeitpunkt das ArbeitsverhÃ¤ltnis noch uneingeschrÃ¤nkt bestand (§ 57 Abs. 1 und 4 PG).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Das Gleichstellungsgesetz vom 24. MÃ¤rz 1995 (GlG) ist darauf ausgerichtet, Benachteiligungen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aufgrund ihres Geschlechts und unter Berufung auf den Zivilstand, die familiÃ¤re Situation oder eine Schwangerschaft (bei Arbeitnehmerinnen) im privaten und Ã¶ffentlichen ArbeitsverhÃ¤ltnis zu verhindern. Das Verbot der Benachteiligung gilt insbesondere fÃ¼r die Anstellung, Aufgabenzuteilung, Gestaltung der Arbeitsbedingungen, EntlÃ¶hnung, Aus- und Weiterbildung, BefÃ¶rderung und Entlassung. Vorausgesetzt ist immer eine Verletzung des Diskriminierungsverbots (Art. 2, 3 Abs. 1 und 2 GlG). Die Anwendung des Gleichstellungsgesetzes ist vorliegend nicht aus­geschlossen, nachdem sich die BeschwerdefÃ¼hrerin insbesondere im Bereich der Aufgaben­zuteilung auf eine Benachteiligung durch den Arbeitgeber beruft (dazu hinten 5).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. Die BeschwerdefÃ¼hrerin macht vorab eine unrichtige und unvollstÃ¤ndige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts im angefochtenen Entscheid geltend, was zulÃ¤ssig ist (§ 75 lit. b VRG). Unrichtig ist die Sachverhaltsfeststellung, wenn der VerfÃ¼gung falsche, aktenwidrige Annahmen zugrundegelegt, Ã¼ber rechtserhebliche UmstÃ¤nde keine Beweise erhoben oder solche unzutreffend gewÃ¼rdigt werden. UnvollstÃ¤ndig ist die Sachverhaltsermittlung, wenn nicht alle entscheidwesentlichen Tatsachen berÃ¼cksichtigt werden (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 75 N. 1 in Verbindung mit § 51 N. 2).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>a) Im angefochtenen Entscheid fÃ¼hrte die Vorinstanz aus, dass GesprÃ¤che der BeschwerdefÃ¼hrerin mit dem Abteilungschef Ende Juli und Mitte August 1998 stattgefunden hÃ¤tten. Nach Angaben der BeschwerdefÃ¼hrerin haben Besprechungen mit Abteilungschef H am 19. MÃ¤rz 1998 und im Dezember 1998 stattgefunden. Im Juli 1998 sei sie hingegen zu einer Unterredung mit Q zitiert worden und im August 1998 habe kein GesprÃ¤ch stattgefunden. Am 18. August 1998 habe sie vielmehr die Zusammenfassung des GesprÃ¤chs vom 19. MÃ¤rz 1998 festgehalten. Die Vorinstanz gesteht zu, dass im Sommer 1998 GesprÃ¤che nicht zwischen dem Abteilungschef, sondern zwischen dem Gruppenchef (Q) und der BeschwerdefÃ¼hrerin stattgefunden hÃ¤tten, was indessen fÃ¼r die Beurteilung der Sache nicht relevant sei. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Wie sich aus dem ausfÃ¼hrlich festgehaltenen Sachverhalt ergibt (vorn I), fand am 19. MÃ¤rz 1998 und am 18. Dezember 1998 je ein GesprÃ¤ch mit H, am 31. Juli 1998 hingegen ein GesprÃ¤ch mit Q und der BeschwerdefÃ¼hrerin statt. Vom 18. August 1998 stammt die Version der BeschwerdefÃ¼hrerin vom Protokoll des 19. MÃ¤rz 1998. Insofern ist der Sachverhalt nunmehr korrekt festgehalten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) FÃ¼r "unprÃ¤zis" hÃ¤lt die BeschwerdefÃ¼hrerin sodann die Feststellung, die Mitarbeiterbeurteilung vom 17. August 1999 sei von demselben Vorgesetzten vorgenommen worden wie diejenige vom 18. Februar 1998, nÃ¤mlich von Q. WÃ¤hrend am 18. Februar 1998 die Leistung und das Verhalten der BeschwerdefÃ¼hrerin noch mit "sehr gut" beurteilt worden seien, habe sich das in der Mitarbeiterbeurteilung vom 17. August 1999 markant geÃ¤ndert und sei die Leistung der BeschwerdefÃ¼hrerin als ungenÃ¼gend eingeschÃ¤tzt worden. AnlÃ¤sslich des gleichentags in Anwesenheit der Herren Q und F gefÃ¼hrten GesprÃ¤chs habe mehrheitlich Herr F das Wort gefÃ¼hrt, welcher das Anliegen der BeschwerdefÃ¼hrerin, Teilzeit arbeiten zu kÃ¶nnen, abgelehnt habe. Die Schwergewichtsthemen QuantitÃ¤t, QualitÃ¤t und Effizienz habe Herr F vorbereitet. Damit seien die beiden Mitarbeiterbeurteilungen nicht vom selben Vorgesetzten vorgenommen worden, was die Vorinstanz unter Hinweis darauf bestreitet, dass die Beurteilung von Q vorgenommen und nur das GesprÃ¤ch von F gefÃ¼hrt worden sei. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Mitarbeiterbeurteilung vom 17. August 1999 wurde handschriftlich von Q ausgefÃ¼llt. Der Umstand, dass diese Beurteilung markant schlechter ausfiel als diejenige vom 18. Februar 1998, ist nicht geeignet, die Person des Qualifizierenden in Frage zu stellen. Vielmehr ergibt sich die unterschiedliche Beurteilung der BeschwerdefÃ¼hrerin aus den in der Mitarbeiterbeurteilung enthaltenen Stichworten von selbst. Dass Q die Mitarbeiterbeurteilung vorgenommen hat, geht ferner aus dem Protokoll vom 17. August 1998 hervor, indem der Chef der EA K, F, die EA M lediglich zwischen dem 15. Juni und 14. Juli 1998 gefÃ¼hrt und darum den direkten Vorgesetzten der BeschwerdefÃ¼hrerin â Q â zu deren Beurteilung aufgefordert hatte. Im GesprÃ¤ch wurden die Schwergewichtsthemen QuantitÃ¤t, QualitÃ¤t und Effizienz zwar von F abgehandelt. Sie fanden ihre Entsprechung aber weitgehend in der von Q vorgenommenen Qualifikation, wonach die BeschwerdefÃ¼hrerin ineffizient sei und sich in Details verliere, das Arbeitsvolumen nicht bewÃ¤ltige, unter Druck unangemessen reagiere und mit einer solchen Arbeitsweise das Steueramt seinen Auftrag nicht erfÃ¼llen kÃ¶nne. Es kann damit nicht ernsthaft in Zweifel gezogen werden, dass die Mitarbeiterbeurteilung vom August 1999 durch Q vorgenommen worden ist.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Soweit die BeschwerdefÃ¼hrerin vorbringt, die Vorinstanz habe sich in inhaltlicher Hinsicht nicht ernsthaft mit ihren Vorbringen, insbesondere mit ihren EinwÃ¤nden gegen die Resultate der QualitÃ¤tsprÃ¼fung, auseinandergesetzt, kÃ¶nnte sich allenfalls die Frage einer Verletzung des rechtlichen GehÃ¶rs stellen (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 8 N. 55; dazu hinten 4c). Eine unrichtige oder unvollstÃ¤ndige Sachverhaltserhebung ist damit jedoch nicht dargetan.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>d) Der Vorwurf, dass sich die Vorinstanz bei der Beurteilung der Leistung der BeschwerdefÃ¼hrerin "vÃ¶llig unkritisch und unreflektiert" auf die Vorbringen des Beschwer-de­gegners abgestÃ¼tzt habe, hat mit der Frage der Sachverhaltsermittlung wenig zu tun. Viel­mehr geht es darum, ob die Vorinstanz die Vorbringen der Parteien angemessen berÃ¼cksichtigt habe. Es wird in diesem Zusammenhang gegebenenfalls abzuklÃ¤ren sein, ob die BeschwerdefÃ¼hrerin ihren Standpunkt im Sinne von Art. 6 GlG tatsÃ¤chlich glaubhaft gemacht hat, wozu blosses Darlegen jedenfalls nicht ausreicht (vgl. dazu Richard Frank/ Hans StrÃ¤uli/Georg Messmer, Kommentar zur ZÃ¼rcherischen Zivilprozessordnung, 3. A., ZÃ¼rich 1997, § 110 N. 5, § 148 N. 8; KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, Vorbem. zu §§ 74-80d N. 12; RB 1997 Nr. 19 E. 2). Auch insofern braucht der Sachverhalt nicht korrigiert zu werden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. Die BeschwerdefÃ¼hrerin verlangt, es sei act. 7/6/1 (= act. 9/5/6/1) mit Aktennotizen aus dem Personaldossier zu entfernen. Da sich fÃ¼r die Beurteilung der Frage, ob die KÃ¼ndigung wie behauptet ungerechtfertigt und/oder missbrÃ¤uchlich sei, die Notwendigkeit ergeben kÃ¶nnte, auf Akten im Personaldossier zurÃ¼ckzugreifen, ist vorab zu klÃ¤ren, ob und allenfalls welche daraus zu entfernen sind. Act. 9/5/6/1 ist ein von Z am 29. September 1999 verfasstes Schreiben an den Chef der Personal- und Verwaltungsabteilung des kantonalen Steueramtes, womit sie ihm diverse Aktennotizen des Teams Q, in denen sich u.a. Arbeitskolleginnen und -kollegen Ã¼ber das Verhalten der BeschwerdefÃ¼hrerin beschwerten, zukommen liess.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>a) Nach § 22 Abs. 4 der Vollzugsverordnung zum Personalgesetz vom 19. Mai 1999 (VVPG) ist es zulÃ¤ssig, das Personaldossier in Haupt- und Nebendossier aufzuteilen und daneben Aktennotizen zu fÃ¼hren. Diese dienen ausschliesslich dem eigenen Gebrauch, als persÃ¶nliche Arbeitshilfe oder GedÃ¤chtnisstÃ¼tze, und dÃ¼rfen anderen Stellen nicht bekannt gegeben werden. Sie sind zu vernichten, wenn sie in ihrer ursprÃ¼nglichen oder einer andern Form zum Haupt- oder Nebendossier gegeben werden, wenn sie ihren Zweck erfÃ¼llt oder ihre AktualitÃ¤t verloren haben, der oder die Angestellte die Stelle wechselt oder seit der Erstellung zwei Jahre vergangen sind. Die in Frage stehenden Aktennotizen sind mit dem Schreiben von Z vom 29. September 1999 offensichtlich Teil eines Nebendossiers im Personaldossier der BeschwerdefÃ¼hrerin geworden (vgl. dazu § 21 Abs. 2 lit. k VVPG), weshalb sie nicht zu vernichten sind. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Solange nicht definitiv geklÃ¤rt ist, ob das ArbeitsverhÃ¤ltnis mit der BeschwerdefÃ¼hrerin aufgelÃ¶st ist oder nicht, besteht kein Anlass, diese Aktennotizen aus dem Personal­dossier zu entfernen. Die BeschwerdefÃ¼hrerin hÃ¤tte sodann das Recht auf Einsicht in die sie betreffenden Personendaten gehabt, ebenso das Recht auf Berichtigung oder Vernichtung unrichtiger Personendaten (§ 37 lit. a und b PG). Zur BegrÃ¼ndung fÃ¼r deren Entfernung aus dem Personaldossier stÃ¼tzt sie sich darauf, dass sie sich dazu nie habe Ã¤ussern kÃ¶nnen. Damit lÃ¤sst sich die beantragte Entfernung nicht begrÃ¼nden, lagen diese Akten doch noch wÃ¤hrend ihrer Anstellung beim Beschwerdegegner, bildete ihr Verhalten Thema der Mitarbeiterbeurteilung vom 23. November 1999 und hÃ¤tte auch im Rekursverfahren, als die Personalakten vorlagen, die MÃ¶glichkeit zur Stellungnahme bestanden. Die BeschwerdefÃ¼hrerin bringt nicht vor, man habe ihr je die gewÃ¼nschte Einsicht in diese Notizen verweigert oder sie an der Einsichtnahme gehindert. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Die BeschwerdefÃ¼hrerin macht geltend, die Aktennotizen seien durch Z veranlasst worden und widerrechtlich zustande gekommen. Die KÃ¼n­digung kÃ¶nne damit nicht begrÃ¼ndet werden. Die BeschwerdefÃ¼hrerin verweist in diesem Zusammenhang auf ihre Stellungnahme zum MitarbeitergesprÃ¤ch vom 23. November 1999. Darin nahm sie auch zu den VorwÃ¼rfen in der Mitarbeiterbeurteilung vom 23. November 1999 Stellung. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>aa) Die Mitarbeiterbeurteilung vom 23. November 1999 wurde erstmals durch Z erstellt. Zum Verhalten der BeschwerdefÃ¼hrerin wird in der Mitarbeiterbeurteilung bezÃ¼glich TeamfÃ¤higkeit erwÃ¤hnt, sie trage nichts zur Teamhar­monie und Teamleistung bei, provoziere interne Konflikte und nehme eine dysfunktionale Rolle ein. GegenÃ¼ber Mitarbeitenden und Vorgesetzten sei sie provokativ, blossstellend, mit unangemessenem Ton und illoyalem Verhalten gegenÃ¼ber Vorgesetzten sowie diffamie­rend gegen andere Abteilungschefs und SteuersekretÃ¤re. Im Verhalten gegenÃ¼ber Aus­senstellen und Publikum reagiere die BeschwerdefÃ¼hrerin aggressiv und nÃ¼tze die Gelegen­heit, andere anzuschwÃ¤rzen und zu attackieren. Zur KritikfÃ¤higkeit und Hilfsbereitschaft schrieb Z, die BeschwerdefÃ¼hrerin sei wenig selbstkritisch, suche SÃ¼ndenbÃ¶cke, grenze sich ab und beteilige sich nicht daran, das Arbeitsziel der EA M und des Teams zu erreichen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Ãhnlich lautete bereits die Beurteilung der BeschwerdefÃ¼hrerin vom 17. August 1999, die noch â weit vor der Erstellung der beanstandeten Aktennotizen â von Q verfasst worden war. Zur TeamfÃ¤higkeit schrieb Q damals, die BeschwerdefÃ¼hrerin zeige ein unhaltbares Verhalten gegenÃ¼ber Kolleginnen und Kollegen und scheue sich nicht, diese auch bei Dritten schlecht zu machen. GegenÃ¼ber Mitarbeitenden und Vorgesetzten sei das Verhalten untragbar; die BeschwerdefÃ¼hrerin "raste" zeitweise vÃ¶llig "aus". Im Verhalten gegenÃ¼ber Aussenstellen und Publikum reagiere sie unbeherrscht, auch gegenÃ¼ber Dritten. Zur KritikfÃ¤higkeit und Hilfsbereitschaft wurde ausgefÃ¼hrt, die BeschwerdefÃ¼hrerin sei wenig selbstkritisch, suche fortwÃ¤hrend Fehler bei Arbeitskolleginnen und -kollegen, und sie grenze sich ab. Schon in der Mitarbeiterbeurteilung vom 13. Dezember 1995 wurde zum Verhalten der BeschwerdefÃ¼hrerin gegenÃ¼ber Aussenstellen und Publikum erwÃ¤hnt, dass das Verhandlungsgeschick noch etwas verbessert werden mÃ¼sse und die BeschwerdefÃ¼hrerin den Eindruck erwecke, dass ihr Kritik in diesem Zusammenhang MÃ¼he bereite. Dies besserte sich allerdings gemÃ¤ss den Beurteilungen vom 6. Dezember 1996 und 18. Februar 1998. Eine markante VerÃ¤nderung zum Negativen ergab sich, wie erwÃ¤hnt, aus der Beurteilung vom 17. August 1999.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>bb) Damit stimmen die Mitarbeiterbeurteilungen vom 17. August und vom 23. November 1999 im Bereich des Verhaltens weitgehend Ã¼berein, was zeigt, dass sich nicht erst die Einholung der Aktennotizen auf die Beurteilung des Verhaltens der BeschwerdefÃ¼hrerin auswirkte. Die Aktennotizen vermÃ¶gen diese Beurteilung allerdings zu untermauern. Z stÃ¼tzte die KÃ¼ndigung zudem nicht erst auf diese Aktennotizen, wie aus ihrem Schreiben vom 29. September 1999 hervorgeht, spricht sie doch darin von der <i>bereits </i>sauber aufgegleisten KÃ¼ndigung. Die erwÃ¤hnten Aktennotizen konnten daher nicht dazu dienen, die KÃ¼ndigung (erst) sauber aufzugleisen, wie die BeschwerdefÃ¼hrerin glauben machen will. Sie legen vielmehr Zeugnis davon ab, dass die Beanstandun­gen des Verhaltens der BeschwerdefÃ¼hrerin in den Mitarbeiterbeurteilungen nicht aus der Luft gegriffen sind. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>cc) Inwiefern diese Aktennotizen widerrechtlich erwirkt worden sein sollen, geht aus der Beschwerdeschrift nicht hervor. Zwar lÃ¤sst es der Umstand, dass die Aktennotizen alle zwischen dem 22. und 28. September 1999 erstellt worden sind, nicht als ausgeschlossen erscheinen, dass ihrer Entstehung die Aufforderung von Z zugrunde lag, sich schriftlich zur Problematik der BeschwerdefÃ¼hrerin im Team Q zu Ã¤ussern. Ob dies auch fÃ¼r die aus­senstehenden Urheber von Aktennotizen (ChefsteuerkommissÃ¤r P, SteuersekretÃ¤r der Gemeinde I) gilt, kann offen bleiben. Jedenfalls wurden die Akten­notizen damit noch nicht widerrechtlich erwirkt. Gerade auch zum Schutz des Arbeit­nehmers vor haltlosen VorwÃ¼rfen muss es dem Arbeitgeber offenstehen, VorwÃ¼rfe der in Frage stehenden Art durch die Betroffenen (z.B. Arbeitskolleginnen und -kollegen) verifizieren zu lassen, solange keine Beeinflussung durch den Arbeitgeber in der Sache stattfindet. Eine solche wird von der BeschwerdefÃ¼hrerin nicht geltend gemacht. Inhalt, Umfang und Schriftbild der erwÃ¤hnten Aktennotizen sind zudem derart verschieden, dass nicht von einer geplanten Aktion zur Entfernung der BeschwerdefÃ¼hrerin gesprochen werden kann. Es besteht daher kein Anlass, das Schreiben von Z vom 29. September 1999 sowie die beigelegten Aktennotizen aus dem Dossier der BeschwerdefÃ¼hrerin zu entfernen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. Die BeschwerdefÃ¼hrerin verlangt im Hauptantrag die Aufhebung der angefochtenen VerfÃ¼gung, ohne dass sie sich zu einer allfÃ¤lligen Wiedereinstellung Ã¤ussert. § 80 Abs. 2 VRG verwehrt es dem Verwaltungsgericht â ausgenommen bei einer als diskriminierend gewÃ¼rdigten AuflÃ¶sung des DienstverhÃ¤ltnisses im Sinne von Art. 5 Abs. 1 GlG â , die AuflÃ¶sung eines DienstverhÃ¤ltnisses rÃ¼ckgÃ¤ngig zu machen (vgl. VGr, 29. August 2001, PB.2001.00011, E. 1b mit zahlreichen Hinweisen auf Literatur und Praxis, http://www.vgrzh.ch/rechtsprechung = ZBl 102/2001 S. 581 ff., 583 f.; siehe zur Auswirkung des Gleichstellungsgesetzes auf den vorliegenden Fall hinten 5). Die Aufhebung des angefochtenen Entscheides kann aber nur bedeuten, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin wieder eingestellt werden will, wie sie dies bereits im Rekursverfahren verlangt hat. Einen solchen Anspruch kann die BeschwerdefÃ¼hrerin allein auf das Gleichstellungs­gesetz abstÃ¼tzen. Eventualiter verlangt sie eine EntschÃ¤digung aus der Verletzung des rechtlichen GehÃ¶rs sowie eine EntschÃ¤digung fÃ¼r die ihrer Ansicht nach ungerechtfertigte und missbrÃ¤uchliche KÃ¼ndigung.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>a) In formeller Hinsicht macht die BeschwerdefÃ¼hrerin geltend, nach § 18 Abs. 3 VVPG mÃ¼sse die AnstellungsbehÃ¶rde vor der KÃ¼ndigung Gelegenheit zur schriftlichen Stellungnahme einrÃ¤umen. Das sei hier unterblieben, indem ihr Fristerstreckungsgesuch nicht beantwortet worden sei. Unzutreffend sei, dass das Fristerstreckungsgesuch mangels BegrÃ¼ndung nicht habe bewilligt werden kÃ¶nnen, habe sie es doch mÃ¼ndlich begrÃ¼ndet, was eine Fristerstreckung zweifellos gerechtfertigt hÃ¤tte. Selbst wenn sie keine BegrÃ¼ndung geliefert hÃ¤tte, kÃ¤me die Ablehnung ihres Fristrerstreckungsgesuchs auf diese Weise einem Ã¼berspitzten Formalismus gleich. Ausserdem habe sie eine schriftliche Stellungnahme nicht abfassen kÃ¶nnen, ohne im Besitz des Protokolls vom 23. November 1999 zu sein. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Beschwerdegegner lÃ¤sst hiezu ausfÃ¼hren, die BeschwerdefÃ¼hrerin habe am 23. November 1999 die Annahme des Protokolls gleichen Datums verweigert. Auf ihre Anfrage hin habe sie es umgehend am 2. Dezember 1999 erhalten. Es wÃ¤re daher genÃ¼gend Zeit fÃ¼r die Ausarbeitung der Stellungnahme geblieben. Ausserdem sei die BeschwerdefÃ¼hrerin vom Chef Personaldienst â in Absprache mit ihrer direkten Vorgesetzten â von der Teilnahme an der Fortbildung und der ganztÃ¤gigen Abteilungskonferenz dispensiert worden, um ausreichend Zeit fÃ¼r die Stellungnahme zu haben.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>aa) Eine VerfÃ¼gung ist nach vorherrschender Ansicht nur dann nichtig, wenn sie einen besonders schweren Mangel aufweist, dieser Mangel offensichtlich oder zumindest leicht erkennbar ist und die Nichtigkeit die Rechtssicherheit nicht ernsthaft gefÃ¤hrdet. Nur qualifizierte Fehler vermÃ¶gen NichtigkeitsgrÃ¼nde zu setzen (vgl. Ulrich HÃ¤felin/Georg MÃ¼ller, Grundriss des Allgemeinen Verwaltungsrechts, 3. A., ZÃ¼rich 1998, Rz. 769; Pierre Tschannen/Ulrich Zimmerli/Regina Kiener, Allgemeines Verwaltungsrecht, Bern 2000, S. 202). Entgegen der Annahme der BeschwerdefÃ¼hrerin ist ein unter Verletzung des rechtlichen GehÃ¶rs zustande gekommener Entscheid in aller Regel nicht nichtig, sondern nur anfechtbar (BGE 120 V 357 E. 2; dazu auch Michele Albertini, Der verfassungsmÃ¤ssige Anspruch auf rechtliches GehÃ¶r im Verwaltungsverfahren des modernen Staates, Bern 2000, S. 450 ff.; RenÃ© A. Rhinow/Beat KrÃ¤henmann, Schweizerische Verwaltungsrechtsprechung, ErgÃ¤nzungsband, Basel und Frankfurt a.M. 1990, Nr. 81 B VII; KÃ¶lz/Boss- hart/­RÃ¶hl, § Vorbem. zu §§ 86a-d N. 3). Die Nichtigkeit eines Verwaltungsaktes infolge Verletzung des rechtlichen GehÃ¶rs wird nur ausnahmsweise und mit grÃ¶sster ZurÃ¼ckhaltung angenommen, nÃ¤mlich nur bei einer schwerwiegenden Verletzung einer Verfahrensgarantie und unter AbwÃ¤gung aller im Spiel befindlichen Interessen (vgl. Albertini, S. 452). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>bb) Laut § 12 Abs. 1 Satz 2 VRG kÃ¶nnen andere als gesetzliche Fristen auf ein vor Fristablauf gestelltes Gesuch hin erstreckt werden, wenn ausreichende GrÃ¼nde hiefÃ¼r dargetan und soweit mÃ¶glich belegt werden. Das Fristerstreckungsgesuch muss vor Ablauf der Frist gestellt werden. Unbestrittenermassen ist das Fristerstreckungsgesuch vom 27. Novem­ber 1999 nicht begrÃ¼ndet und entspricht damit nicht den Anforderungen von § 12 Abs. 1 Satz 2 VRG. Soweit die BeschwerdefÃ¼hrerin vorbringt, sie habe ihr Gesuch mÃ¼ndlich begrÃ¼ndet, lÃ¤sst sich dem Protokoll vom 23. November 1999 bloss die Frist­ansetzung zur Stellungnahme entnehmen. Der einzige Hinweis auf ein mÃ¼ndlich vorgebrachtes Frist­erstreckungsgesuch findet sich im Gesuch vom 27. November 1999, worin die BeschwerdefÃ¼hrerin "wie bereits am GesprÃ¤ch mÃ¼ndlich erfolgt" um eine Erstreckung von zehn Tagen bittet, woraus sich wiederum schliessen lÃ¤sst, dass die Bewilligung des Gesuches jedenfalls bis zum 27. November 1999 nicht erfolgt ist. SchlÃ¼sse auf eine BegrÃ¼ndung lassen sich daraus hingegen keine ziehen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>cc) Soweit die BeschwerdefÃ¼hrerin geltend macht, man habe ihr nach dem MitarbeitergesprÃ¤ch vom 23. November 1999 das entsprechende Protokoll nicht ausgehÃ¤ndigt, ist festzuhalten, dass <i>sie</i> das Protokoll nicht unterzeichnete und dessen Annahme â wie schon bei frÃ¼heren Protokollen â verweigerte. Damit lÃ¤sst sich die Notwendigkeit ihres Fristerstreckungsgesuchs nicht nachtrÃ¤glich begrÃ¼nden. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>dd) Die der BeschwerdefÃ¼hrerin am 23. November 1999 angesetzte Frist von zehn Tagen zur Stellungnahme zur beabsichtigten KÃ¼ndigung lief am 3. Dezember 1999 ab. Die am 27. November 1999 vor Fristablauf beantragte Erstreckung um zehn Tage hÃ¤tte sich an den Fristablauf anschliessen mÃ¼ssen und bei GewÃ¤hrung vom 4. bis 13. Dezember 1999 gedauert. Am 6. Dezember 1999 wurde die KÃ¼ndigung ausgesprochen, in korrekter Form (mit Rechtsmittelbelehrung) aber erst am 13. Dezember 1999, also rund zwei Wochen, nach­dem die BeschwerdefÃ¼hrerin das Fristerstreckungsgesuch gestellt hatte. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Unter diesen UmstÃ¤nden hÃ¤tte fÃ¼r den Beschwerdegegner die MÃ¶glichkeit bestanden, die BeschwerdefÃ¼hrerin vor Fristablauf auf das UngenÃ¼gen ihres Fristerstreckungsgesuchs mangels BegrÃ¼ndung hinzuweisen, umso mehr, als die KÃ¼ndigung erst nach erfolgter Stellungnahme ausgesprochen werden soll (§ 18 Abs. 3 VVPG). Selbst bei Bewilligung der angesuchten Fristerstreckung wÃ¤re die KÃ¼ndigung per Ende Jahr auf 31. MÃ¤rz 2001 noch mÃ¶glich gewesen. Anderseits ist nicht zu erkennen und macht die BeschwerdefÃ¼hrerin auch nicht geltend, dass ihre Stellungnahme zur Besprechung vom 23. November 2001 einen entscheidenden Einfluss auf den bereits seit 17. August 1999 angedrohten KÃ¼ndigungs­entscheid gehabt hÃ¤tte. Bereits anlÃ¤sslich der Besprechung mit H vom 18. Dezember 1998 ging es um dieselbe Problematik, die schliesslich zur KÃ¼ndigung fÃ¼hrte, nÃ¤mlich um die Arbeitszuteilung (keine einzelne Grossgemeinde), um die nach Ansicht der BeschwerdefÃ¼hrerin besonders aufwendigen von ihr zu bearbeitenden SteuererklÃ¤rungen, bei denen vorgÃ¤ngig damit befasste SteuersekretÃ¤rinnen und -sekretÃ¤re sich zu ihrem Nachteil auf das Minimum beschrÃ¤nkt hÃ¤tten, um die (Nicht-)ErfÃ¼llung der Produktionsvor­gaben und um heftige Reaktionen der BeschwerdefÃ¼hrerin im persÃ¶nlichen Umgang. Dieselben Themen beherrschten schwergewichtig das MitarbeitergesprÃ¤ch vom 17. August 1999, worin der BeschwerdefÃ¼hrerin eine BewÃ¤hrungsfrist von drei Monaten (bis 17. November 1999) angesetzt und ihr die KÃ¼ndigung, unter besonderen UmstÃ¤nden bloss eine Lohnreduktion, in Aussicht gestellt wurde. Die BeschwerdefÃ¼hrerin verlangte in der Folge ein GesprÃ¤ch mit dem nÃ¤chsthÃ¶heren Vorgesetzten, das am 30. August 1999 stattfand, und verfasste ein Protokoll, das dasjenige vom 30. August 1999 korrigieren sollte und worin es wiederum um die erwÃ¤hnten Probleme ging (Einhaltung der Produktionsvorgaben, Aufgabenzuteilung, persÃ¶nliches Verhalten). Um dieselben Punkte drehte sich dann das MitarbeitergesprÃ¤ch vom 23. November 1999, das zur Entlassung der BeschwerdefÃ¼hrerin fÃ¼hrte. Hierzu Ã¤usserte sie sich ferner in einer undatierten Eingabe. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Aus den erwÃ¤hnten UmstÃ¤nden geht hervor, dass der BeschwerdefÃ¼hrerin die geltend gemachten KÃ¼ndigungsgrÃ¼nde lÃ¤ngst bekannt waren und sie dazu bereits weitgehend Stellung bezogen hatte. Im GesprÃ¤ch vom 23. November 1999 wurde aufgrund verschiedener Faktoren im Wesentlichen festgestellt, dass sich die bekannten VerhÃ¤ltnisse nicht verÃ¤ndert hÃ¤tten. Diese Faktoren belegen zwar nicht, dass es zu keiner GehÃ¶rsverletzung gekommen ist. Sie zeigen aber auf, dass diese keineswegs so qualifiziert sein konnte, dass sie die Nichtigkeit der KÃ¼ndigung nach sich ziehen wÃ¼rde. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Wie die BeschwerdefÃ¼hrerin zu Recht ausfÃ¼hrt, stÃ¼tzte sich der Beschwerdegegner in der KÃ¼ndigungsverfÃ¼gung vom 13. Dezember 1999 nicht auf die behauptete mÃ¼ndliche Ablehnung des Fristerstreckungsgesuchs anlÃ¤sslich des MitarbeitergesprÃ¤chs vom 23. November 1999. Andernfalls hÃ¤tte der Beschwerdegegner darÃ¼ber nicht noch einmal und mit anderer BegrÃ¼ndung entschieden. Faktum bleibt damit, dass der Beschwerdegegner der BeschwerdefÃ¼hrerin kÃ¼ndigte, bevor sie zur Berechtigung der darin enthaltenen VorwÃ¼rfe Stellung nehmen konnte, bzw. die von der BeschwerdefÃ¼hrerin zur Mitarbeiterbeurteilung vom 23. November 1999 und der QualitÃ¤tsprÃ¼fung vom 23. Oktober 1999 verfasste (undatierte) Stellungnahme keine Beachtung (mehr) fand. Hierin liegt gewiss eine Verletzung des rechtlichen GehÃ¶rs, die allerdings â wie dargetan (vorn a/dd) â nicht besonders schwer wiegt. Zu bedenken ist in diesem Zusammenhang weiter, dass es die Beschwer­defÃ¼hrerin unter Hinweis auf den Bezug von Ferien abgelehnt hatte, am 6. Dezem­ber 1999 ein GesprÃ¤ch mit D Ã¼ber die QualitÃ¤tsprÃ¼fung zu fÃ¼hren, und ihre Rechtsvertreterin ein solches nach ausgesprochener KÃ¼ndigung als wenig sinnvoll erachtete. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Wird eine GehÃ¶rsverletzung festgestellt, so fÃ¼hrt dies in der Regel â aufgrund des formellen Charakters des GehÃ¶rsanspruchs â zur Aufhebung des mangelhaften Entscheides und zu dessen RÃ¼ckweisung an die Instanz, die das rechtliche GehÃ¶r verweigert hat (Alber-tini, S. 452 ff.). MÃ¶glich ist unter bestimmten Voraussetzungen auch die Heilung der GehÃ¶rsverletzung im laufenden Verfahren. Eine Heilung tritt nur ein, wenn die unterlassene GehÃ¶rsgewÃ¤hrung tatsÃ¤chlich unter AusschÃ¶pfung der vollen Kognition in einem Rechtsmittelverfahren nachgeholt wird, das eine PrÃ¼fung im gleichen Umfang wie bei der Vorins­tanz erlaubt. Zudem muss der oder die Betroffene Ã¼ber die gleichen MÃ¶glichkeiten der Mit­wirkung und der Durchsetzung seiner rechtlichen Interessen verfÃ¼gen wie im unterins­tanz­lichen Verfahren (dazu KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 8 N. 48 ff.; RB 1995 Nr. 23; HÃ¤felin/MÃ¼ller, Rz. 1329). Diese Voraussetzungen waren im Rekursverfahren grundsÃ¤tzlich erfÃ¼llt (KÃ¶lz/ Bosshart/RÃ¶hl, § 20 N. 2-5). Ferner konnte die im Rekursverfahren eingelegte undatierte Stellungnahme der BeschwerdefÃ¼hrerin berÃ¼cksichtigt werden. Allerdings macht die BeschwerdefÃ¼hrerin geltend, die Vorinstanz habe sich inhaltlich mit ihren Vorbringen, insbesondere den Einwendungen gegen die QualitÃ¤tsprÃ¼fung, nicht auseinandergesetzt und bei der Beurteilung ihrer Leistungen vÃ¶llig unkritisch und unreflektiert auf die Vorbringen des Beschwerdegegners abgestÃ¼tzt. Treffen diese VorwÃ¼rfe zu, so kann die vom kantonalen Steueramt begangene GehÃ¶rsverletzung nicht als geheilt gelten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>aa) Die BeschwerdefÃ¼hrerin verwies in der Rekursschrift auf ihre undatierte Stellungnahme zum MitarbeitergesprÃ¤ch vom 23. November 1999 und erklÃ¤rte sie zum integrierenden Bestandteil der Rekursschrift. Darin nahm sie zu einzelnen beanstandeten FÃ¤llen Stellung und hielt die QualitÃ¤tsprÃ¼fung fÃ¼r einseitig und Ã¤usserst streng; gute Leistungen wÃ¼rden herabgemindert, Fehler und SchwÃ¤chen dagegen breitgeschlagen. Die Vorins­tanz wÃ¼rdigte das Ergebnis der QualitÃ¤tskontrolle dahingehend, dass die geringere Leis­tungsmenge der BeschwerdefÃ¼hrerin nicht mit einem umso besseren qualitativen Resultat verbunden gewesen sei. Explizit ging sie damit auf die Vorbringen der BeschwerdefÃ¼hrerin, welche sich fÃ¼r ihr Vorgehen in einzelnen FÃ¤llen recht­fertigte, nicht ein, obwohl eine Auseinandersetzung damit das Ergebnis der QualitÃ¤tskontrolle allenfalls zugunsten der BeschwerdefÃ¼hrerin hÃ¤tte beeinflussen kÃ¶nnen. Der BegrÃ¼ndung des angefochtenen Entscheids lÃ¤sst sich weder entnehmen, dass sich die Vorins­tanz mit den AusfÃ¼hrungen der BeschwerdefÃ¼hrerin auseinandergesetzt hÃ¤tte, noch GrÃ¼nde dafÃ¼r, weshalb eine solche Auseinandersetzung unterlassen werden konnte. Von einer Hei­lung der GehÃ¶rsverletzung kann damit keine Rede sein.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>bb) Erweist sich eine RÃ¼ckweisung nicht als sinnvoll und fand auch keine Heilung der GehÃ¶rsverletzung statt, so besteht bei Vorliegen eines Verfahrensfehlers auch die MÃ¶g­lichkeit, aufgrund der festgestellten MÃ¤ngel unmittelbar eine EntschÃ¤digung zuzusprechen (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 80 N. 5). Diese LÃ¶sung ist zwar nicht unproblematisch, weil dabei die materielle RechtmÃ¤ssigkeit der angefochtenen Massnahme in der Schwebe bleibt (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 80 N. 5 mit Hinweis). Dennoch drÃ¤ngt sie sich in FÃ¤llen auf, in denen ein anderes Vorgehen die Interessen der in ihrem rechtlichen GehÃ¶r verletzten Partei nicht ausreichend zu schÃ¼tzen vermag (vgl. VGr, 6. Dezember 2001, PB.2001.00021, E. 3c, http://www.vgrzh.ch/rechtsprechung). So ist im vorliegenden Fall die KÃ¼ndigung zwar mit einem formellen Mangel behaftet, jedoch nicht nichtig oder aufhebbar; Letzteres steht freilich unter dem Vorbehalt der Verletzung des Gleichstellungsgesetzes (vgl. hinten 5a). Das BeschÃ¤ftigungsverhÃ¤ltnis mit der BeschwerdefÃ¼hrerin ist seit 31. MÃ¤rz 2000 beendet, demnach seit mehr als zwei Jahren. Eine RÃ¼ckweisung zur DurchfÃ¼hrung des KÃ¼ndigungsverfahrens auf verbesserter Grundlage fÃ¤llt deshalb ausser Betracht (vgl. VGr, 11. April 2001, PB.2000.00024/25, E. 4c, http://www.vgrzh.ch/rechtsprechung). Da der Sachverhalt ferner trotz der vor der KÃ¼ndigung nicht mehr abgewarteten Stellungnahme der BeschwerdefÃ¼hrerin als genÃ¼gend abgeklÃ¤rt gelten kann (vorn 2), ist auch keine RÃ¼ckweisung zur weiteren AbklÃ¤rung notwendig (vgl. VGr, 29. August 2001, PB.2001.00011, E. 6a = ZBl 102/2001, S. 581 ff., 594).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>cc) Angesichts des Hauptantrages der Beschwerde, worin die Aufhebung des vor­ins­tanzlichen Entscheids und damit die Wiedereinstellung der BeschwerdefÃ¼hrerin verlangt wird (vorn 4), fragt sich, ob die Zusprechung einer EntschÃ¤digung fÃ¼r die erwÃ¤hnte GehÃ¶rs­verletzung dem § 63 Abs. 2 VRG widerspricht, wonach das Gericht an die gestellten Rechtsbegehren gebunden ist. Angesichts des auf EntschÃ¤digung und Abfindung gerichteten Eventualbegehrens ist dies zu verneinen. Zwar werden diese Geldleistungen auf einer anderen Grundlage verlangt; das Gericht ist indessen nicht an die rechtliche BegrÃ¼ndung der ParteiantrÃ¤ge gebunden (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 63 N. 18, mit Hinweis).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>dd) Laut § 18 Abs. 3 Satz 1 PG bemisst sich die EntschÃ¤digung bei missbrÃ¤uchlicher oder sachlich nicht gerechtfertigter KÃ¼ndigung nach den Bestimmungen des Obligationenrechtes (OR). Eine EntschÃ¤digung fÃ¼r die GehÃ¶rsverletzung anlÃ¤sslich einer KÃ¼ndigung zÃ¤hlt zwar nicht direkt zu den in § 18 PG genannten EntschÃ¤digungstatbestÃ¤nden, doch rechtfertigt sich die analoge Anwendung von § 18 Abs. 3 PG auf diese FÃ¤lle. Insofern sind damit auch die Bemessungsregeln des Obligationenrechts massgeblich.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Bei der Bemessung der EntschÃ¤digung ist zu berÃ¼cksichtigen, wie schwer die GehÃ¶rsverletzung wiegt. Da sich â wie noch zu zeigen sein wird (hinten 5, 6) â die KÃ¼ndigung weder als ungerechtfertigt noch missbrÃ¤uchlich erweist und die GehÃ¶rsverletzung lediglich einen Teil der UmstÃ¤nde, die zur KÃ¼ndigung fÃ¼hrten, betrifft, wÃ¤hrend die BeschwerdefÃ¼hrerin bereits mehrmals und ausfÃ¼hrlich zu den Ã¼brigen fÃ¼r die KÃ¼ndigung relevanten GrÃ¼nden Stellung genommen hatte, wiegt die GehÃ¶rsverletzung nicht besonders schwer. Auf die BeschwerdefÃ¼hrerin als langjÃ¤hrige Mitarbeiterin musste anderseits die sachlich nicht gebotene Eile, mit der die KÃ¼ndigung ausgesprochen wurde (vorn a/dd), die sofortige Freistellung ohne die MÃ¶glichkeit, vorher nochmals angehÃ¶rt zu werden, und die RÃ¤umung ihres Arbeitsplatzes unter Aufsicht recht verletzend wirkend. Es erscheint deshalb angemessen, der BeschwerdefÃ¼hrerin eine EntschÃ¤digung in HÃ¶he von zwei MonatslÃ¶hnen zuzusprechen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>ee) Nach herrschender Ansicht ist unter einem als EntschÃ¤digung im Sinne von Art. 336a OR zugesprochenen Monatslohn der Bruttolohn zu verstehen, zu dem anteils­mÃ¤s­sig auch die regelmÃ¤ssig ausgerichteten Zulagen hinzuzuzÃ¤hlen sind (dazu Adrian Staehelin/Frank Vischer, ZÃ¼rcher Kommentar, 1996, Art. 336a N. 6 OR, mit weiteren Hinweisen).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Ein Monatslohn entspricht damit dem zwÃ¶lften Teil des Jahreslohns, selbst wenn gemÃ¤ss § 12 Abs. 1 der Personalverordnung vom 16. Dezember 1998 der Jahreslohn in total 13 MonatslÃ¶hnen zur Auszahlung gelangt. Der jeweils im Dezember auszurichtende 13. Monatslohn (§ 50 VVPG) wird auf diese Weise anteilsmÃ¤ssig berÃ¼cksichtigt. Die BeschwerdefÃ¼hrerin gibt ihren Monatslohn jedoch nicht genau an. Grundlage fÃ¼r die EntschÃ¤digungszahlung bildet der zum Zeitpunkt der AuflÃ¶sung des ArbeitsverhÃ¤ltnisses geltende Lohn.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>BezÃ¼glich der EntschÃ¤digungen, die fÃ¼r missbrÃ¤uchliche KÃ¼ndigungen (Art. 336 OR) und KÃ¼ndigungen zur Unzeit (Art. 336c OR) zugesprochen werden, hat die Rechtsprechung erkannt, dass sie aufgrund ihres Ã¼berwiegend pÃ¶nalen und prÃ¤ventiven Charakters keinen "massgebenden Lohn" im Sinn von Art. 5 Abs. 2 des Bundesgesetzes Ã¼ber die Alters- und Hinterlassenenversicherung vom 20. Dezember 1946 (SR 831.10) darstellen (BGE 123 V 5 E. 5). Da sich die sozialversicherungsrechtliche Beitragspflicht fÃ¼r unselbstÃ¤ndige Erwerbseinkommen mit wenigen und vorliegend nicht interessierenden Ausnahmen am Beitragsrecht der AHV orientiert (vgl. Ueli Kieser/Gabriela Riemer-Kafka, Tafeln zum schweizerischen Sozialversicherungsrecht, 2. A., ZÃ¼rich 1998, Tafeln 32 f.), sind fÃ¼r die genannten EntschÃ¤digungen keine SozialversicherungsbeitrÃ¤ge zu entrichten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>ff) Soweit die BeschwerdefÃ¼hrerin beanstandet, dass sich die Vorinstanz bei der Beurteilungen ihrer Leistungen in quantitativer Hinsicht vÃ¶llig unkritisch und unreflektiert auf die Vorbringen des Beschwerdegegners abgestÃ¼tzt und die Beweisregel von Art. 6 GlG verletzt habe, lÃ¤sst sich daraus kein Verfahrensfehler konstruieren. Wohl folgte die Vorinstanz dabei weitgehend der Beurteilung durch den Beschwerdegegner. Aus der BegrÃ¼ndung gehen aber die Ãberlegungen klar hervor, wonach die Vorinstanz die KÃ¼ndigung fÃ¼r sachlich begrÃ¼ndet, nicht diskriminierend und recht­mÃ¤ssig betrachtete und sich mit diesem Problemkreis auseinandersetzte. Weiter ist an dieser Stelle darauf nicht einzugehen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>d) Die BeschwerdefÃ¼hrerin leitet die Nichtigkeit der KÃ¼ndigung weiter daraus ab, dass vor der KÃ¼ndigung nicht einmal das GesprÃ¤ch mit den nÃ¤chsthÃ¶heren Vorgesetzten abgewartet worden sei, worauf sie gemÃ¤ss § 138 Abs. 3 VVPG Anspruch habe. Die Vorinstanz Ã¤ussert sich hiezu nicht. Im angefochtenen Entscheid wurde zum bereits im Rekursverfahren erhobenen gleichlautenden Vorwurf der BeschwerdefÃ¼hrerin ausgefÃ¼hrt, das GesprÃ¤ch mit dem nÃ¤chsthÃ¶heren Vorgesetzten im Sinne von § 138 Abs. 3 VVPG bilde keinen notwendigen Verfahrensschritt, welcher der KÃ¼ndigung voraus­gehen mÃ¼sse. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Auf diese BegrÃ¼ndung der Vorinstanz geht die Beschwerde nicht ein, sondern wiederholt bloss den bereits im Rekursverfahren eingenommenen Standpunkt. Selbst wenn in der Verweigerung eines solchen GesprÃ¤chs eine GehÃ¶rsverletzung zu erblicken wÃ¤re â was die BeschwerdefÃ¼hrerin implizit behauptet â wÃ¼rde diese nicht schwer genug wiegen, um die Nichtigkeit der KÃ¼ndigung zur Folge zu haben (vgl. VGr, 6. Dezember 2001, PB.2001.00021, E. 2b, http://www.vgrzh.ch/rechtsprechung).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>e) Schliesslich hÃ¤lt die BeschwerdefÃ¼hrerin die KÃ¼ndigung deswegen fÃ¼r nichtig, weil darin auf den BegrÃ¼ndungsanspruch und die Verwirkungsfolge nicht hingewiesen worden sei. Der Beschwerdegegner hÃ¤lt dafÃ¼r, die BegrÃ¼ndung ergebe sich aus dem der BeschwerdefÃ¼hrerin am 2. Dezember zugestellten Protokoll der Mitarbeiterbeurteilung vom 23. November 1999, worauf verwiesen werde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>In der KÃ¼ndigung vom 13. Dezember 1999 wurde in Dispositiv-Ziffer 2 festgehalten:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>"Die GrÃ¼nde fÃ¼r die Entlassung wurden A anlÃ¤sslich der Mitarbeiterbeurteilung vom 23. November 1999 mitgeteilt. Ein entsprechendes Protokoll wurde ihr ausgehÃ¤ndigt. Gleichzeitig wurde ihr eine Frist von zehn Tagen zur Stellungnahme eingerÃ¤umt."</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Damit wurde die KÃ¼ndigung ausreichend begrÃ¼ndet, denn wie bereits erwÃ¤hnt war die Problematik, welche schliesslich zur KÃ¼ndigung fÃ¼hrte, weder fÃ¼r die BeschwerdefÃ¼h­rerin noch fÃ¼r den Beschwerdegegner neu (vorn a/dd). Die BeschwerdefÃ¼hrerin verlangte dennoch mit Eingabe vom 21. Dezember 1999 die BegrÃ¼ndung der KÃ¼ndigung. Mit Schreiben vom 5. Januar 2000 wies der Beschwerdegegner u.a. zu Recht darauf hin, dass der BeschwerdefÃ¼hrerin die GrÃ¼nde fÃ¼r ihre Entlassung am 23. November 1999 ausfÃ¼hrlich erlÃ¤utert worden seien.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>f) Insgesamt erweist sich die KÃ¼ndigung damit als gÃ¼ltig, selbst wenn ihre Aussprechung mit einer GehÃ¶rsverletzung verbunden war. FÃ¼r die Letztere wird der BeschwerdefÃ¼hrerin denn auch eine angemessene EntschÃ¤digung zugesprochen (vorn c).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>5. Die BeschwerdefÃ¼hrerin beruft sich auf Art. 3 GlG und macht geltend, sie sei als Teilzeitarbeitskraft benachteiligt worden, was eine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts darstelle, da von Teilzeitarbeit in weitaus grÃ¶sserer Zahl Arbeitnehmerinnen betroffen seien. AnlÃ¤sslich des GesprÃ¤chs vom 30. August 1999 habe D die Ansicht vertreten, mit einem Arbeitspensum von weniger als 80 % kÃ¶nne eine TeilzeitbeschÃ¤ftigung nicht erfolgreich sein. Ausserdem habe man ihr keine (einzelne) Grossgemeinde zuteilen wollen, die ihr die Arbeit erleichtert hÃ¤tte. Es drÃ¤nge sich der Verdacht auf, dass die Vorgesetzten der BeschwerdefÃ¼hrerin Vorgaben hÃ¤tten machen wollen, die mit einem 50 %-Pensum nicht zu erfÃ¼llen gewesen wÃ¤ren. Sie sei die einzige Teilzeitangestellte im Team gewesen und die einzige, welche unerfÃ¼llbare Vorgaben erhalten habe.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>a) Zu Recht beruft sich die BeschwerdefÃ¼hrerin nicht auf eine direkte Diskriminierung, denn die geltend gemachten Benachteiligungen knÃ¼pfen nicht direkt am Geschlecht an. Vielmehr wird eine indirekte oder mittelbare Diskriminierung aufgrund des Geschlechts geltend gemacht, da die Aufgabenzuteilung an die BeschwerdefÃ¼hrerin aufgrund ihrer Eigenschaft als TeilzeitbeschÃ¤ftigte erfolgt sei. Laut der Botschaft zum Gleichstellungsgesetz vom 24. Februar 1993 (BBl 1993 I 1248, 1295) gilt "eine Diskriminierung ... als indirekt, wenn sich das verwendete Kriterium zwar auf beide Geschlechter anwenden liesse, die AngehÃ¶rigen des einen Geschlechtes gegenÃ¼ber denjenigen des anderen jedoch erheblich benachteiligt werden, ohne dass dies sachlich gerechtfertigt wÃ¤re." Da deutlich mehr Frauen als MÃ¤nner Teilzeit arbeiteten, liege darin eine indirekte Diskriminierung.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Da Diskriminierungen von den Betroffenen naturgemÃ¤ss nicht leicht nachzuweisen sind, gilt aufgrund von Art. 6 GlG eine besondere Beweiserleichterung (nachfolgend b). Zu­dem kann beim Nachweis einer (direkten oder indirekten) Diskriminierung â zumindest in Ã¶ffentlichrechtlichen ArbeitsverhÃ¤ltnissen â eine KÃ¼ndigung grundsÃ¤tzlich aufgehoben und das ArbeitsverhÃ¤ltnis fortgesetzt werden (Kathrin Arioli/Felicitas Furrer Iseli, Die An­wendung des Gleichstellungsgesetzes auf Ã¶ffentlichrechtliche ArbeitsverhÃ¤ltnisse, Basel/ Genf/MÃ¼nchen 1999, Rz. 179 ff.; Margrith Bigler-Eggenberger/Claudia Kaufmann [Hrsg.], Kommentar zum Gleichstellungsgesetz, Basel/Frankfurt a.M., 1997, [fortan Kommentar GlG], Art. 5 N. 23).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Laut Art. 6 GlG wird eine Diskriminierung vermutet, wenn diese von der betroffenen Person glaubhaft gemacht wird. Zum Begriff "Glaubhaftmachen" gibt es keine Legal­definition. Nach der bisherigen Gerichtspraxis zu diesem Begriff ist ein Tatbestand glaub­haft dargelegt, wenn der Richterin oder dem Richter aufgrund objektiver Anhaltspunkte der Eindruck einer gewissen Wahrscheinlichkeit des Vorhandenseins der in Frage stehenden Tatsachen vermittelt wird, ohne dass dabei die MÃ¶glichkeit ausgeschlossen werden muss, dass sich die VerhÃ¤ltnisse auch anders gestalten kÃ¶nnten (Kommentar GlG, Art. 6 N. 49). Es wird auch die Meinung vertreten, fÃ¼r das Beweismass dÃ¼rfe nicht verlangt werden, dass die Geschlechterdiskriminierung wahrscheinlicher sei als die Nichtdiskriminierung. Eine Tatsache kÃ¶nne demnach auch als glaubhaft gemacht gelten, wenn die Wahrscheinlichkeit unter 50 % liege (Kommentar GlG Art. 6 N. 56). Zu prÃ¼fen wÃ¤re demnach, ob aufgrund der Vorbringen der BeschwerdefÃ¼hrerin eine Geschlechterdiskriminierung in diesem Sinn als wahrscheinlich erscheine und gestÃ¼tzt darauf die in Art. 6 GlG aufgestellte Vermutung greife. VermÃ¶chte die Gegenpartei diese Vermutung nicht zu widerlegen und kÃ¶nnte sie auch keine zwingenden sachlichen GrÃ¼nde fÃ¼r die faktische Schlechterstellung nachweisen, trÃ¼ge sie die Folgen der Beweislosigkeit.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>aa) Die Ãusserung des (indirekten) Vorgesetzten der BeschwerdefÃ¼hrerin, dass eine Teilzeitanstellung unter 80 % kaum erfolgreich sein kÃ¶nne, kann als erwiesen gelten, da sie vom Beschwerdegegner unwidersprochen hingenommen worden ist. Ob diese Ãusserung allein jedoch bereits glaubhaft zu machen vermag, dass eine indirekte Geschlechterdiskrimi­nierung vorliegt, erscheint fraglich, da auch von der BeschwerdefÃ¼hrerin nicht geltend gemacht wird, der genannte Vorgesetzte habe direkten Einfluss auf die Arbeitszuteilung an die Teilzeitangestellten der EA M genommen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>bb) Weiter fÃ¼hrt die BeschwerdefÃ¼hrerin an, dass ihr aufgrund ihrer TeiltzeitbeschÃ¤ftigung keine (einzelne) Grossgemeinde zugeteilt worden sei, was sich erheblich auf den zu leistenden Arbeitsaufwand ausgewirkt habe. Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass die EA M nur sehr wenige Grossgemeinden zu bearbeiten hat (nachfolgend c/bb), fÃ¤llt die WÃ¼rdigung dieser (ebenfalls unbestrittenen) Behauptung schwer.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>cc) Angesichts der nachfolgenden AusfÃ¼hrungen kann die Frage jedoch offen bleiben, ob die von der BeschwerdefÃ¼hrerin vorgebrachten unbestrittenen Tatsachen bereits ausreichen, um die Beweiserleichterung gemÃ¤ss Art. 6 GlG zum Tragen zu bringen. Selbst bei glaubhaft gemachter (indirekter) Geschlechterdiskriminierung kann nÃ¤mlich von der Gegenpartei der Beweis erbracht werden, dass keine Geschlechterdiskriminierung vorliegt (vgl. Kommentar GlG, Art. 6 N. 24 ff., 27) oder dass eine formal neutrale Massnahme, von deren Auswirkungen die Geschlechter faktisch unterschiedlich betroffen sind, sachlich gerechtfertigt ist (zu den Voraussetzungen einer solchen Rechtfertigung Kommentar GlG, Art. 3 N. 20). So aber verhÃ¤lt es sich hier:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Die BeschwerdefÃ¼hrerin beanstandet im Wesentlichen die Aufgabenzuteilung. Das Gesetz verbietet es Arbeitgebenden, eine Zuteilung der Arbeit und der Aufgaben vorzunehmen, die ein Geschlecht im Vergleich zum andern direkt oder indirekt benachteiligt. Eine Aufgabenzuteilung (Arbeitszuteilung), die nicht aufgrund des Geschlechts erfolgt, kann im Ergebnis dennoch Auswirkungen zum Nachteil eines Geschlechts haben. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn Teilzeitangestellte von der AusfÃ¼hrung bestimmter Auf­gaben oder Arbeiten tendenziell ausgeschlossen sind, da Ã¼berwiegend Frauen Teilzeit arbeiten und aus diesem Grunde viel mehr Frauen betroffen sind als MÃ¤nner. Geschlechtsspezifisch ungleiche Auswirkungen sind generell dann gegeben, wenn Aufgaben nach spezifischen Voraussetzungen verteilt werden, die vergleichsweise Ã¼berwiegend von MÃ¤nnern erfÃ¼llt werden. Die AbklÃ¤rung muss sich auf die konkrete Arbeit oder Aufgabe beziehen (Kommentar GlG, Art. 3 N. 47 ff.; vgl. ferner Kathrin Arioli, Die Rechtsfigur der indirekten Diskriminierung, in AJP 11/1993, S. 1332 ff.).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>aa) Wie sich aus der Stellungnahme des Beschwerdegegners vom 3. Januar 2000 zum Rekurs ergibt, war die BeschwerdefÃ¼hrerin â zu diesem Zeitpunkt bestand das ArbeitsverhÃ¤ltnis mit ihr noch â nicht die einzige Teilzeitangestellte im kantona­len Steueramt. Unter 25 Festangestellten beschÃ¤ftigte die EA M 15 Frauen, insbesondere auch in Kaderpositionen. Bei den SteuerkommissÃ¤ren und -kommissÃ¤rinnen betrug der Frauenanteil 42 %. FÃ¼nf Mitarbeiterinnen der EA M befanden sich in einem TeilzeitarbeitsverhÃ¤ltnis, ab 1. MÃ¤rz 2000 sogar sechs, nÃ¤mlich zusÃ¤tzlich eine weitere SteuerkommissÃ¤rin, welche ein Teilzeitpensum versah. Es wird auch von der BeschwerdefÃ¼hrerin nicht bestritten, dass Frauen in der EA M grundsÃ¤tzlich im selben Umfang gleichartige Aufgaben und Arbeiten zugeteilt erhielten wie MÃ¤nner.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>bb) Es trifft zu, dass der BeschwerdefÃ¼hrerin keine (einzelne) Grossgemeinde zur Bearbeitung zugewiesen wurde. Der Beschwerdegegner rechtfertigte dies damit, dass aufgrund der beschrÃ¤nkten MÃ¶glichkeiten, AuskÃ¼nfte zu erteilen, TeilzeitbeschÃ¤ftigten keine grossen Zuteilungen zuzuweisen seien. GrÃ¶ssere Gemeinden hÃ¤tten aufgrund ihres Arbeitsauftrages, hÃ¶herer Fluktuationen in der BevÃ¶lkerung sowie der Wochenaufenthalterproblematik einen erhÃ¶hten Informationsbedarfs und deshalb einen legitimen Anspruch auf eine stÃ¤ndig anwesende Ansprechperson beim kantonalen Steueramt. Eine Teilzeit angestellte Person kÃ¶nne diesen legitimen AnsprÃ¼chen nicht genÃ¼gen. Eine Aufteilung in mehrere Zuteilungen wiederum (d.h. die ZustÃ¤ndigkeit mehrerer Steuerkom­missÃ¤rinnen oder -kommissÃ¤re fÃ¼r eine Gemeinde) sei mit grossem administrativem Aufwand verbunden, und zwar sowohl auf der Kanzlei als auch beim Gemeindesteueramt. Dies vor allem deswegen, weil im Einzugsbereich der EA M keine der Gemeinden derart gross sei, dass sie in mehrere Bezugabteilungen gegliedert werden kÃ¶nnte. Entgegen der Ansicht der BeschwerdefÃ¼hrerin ergibt sich daraus, dass ihr aus rein sachlichen und betrieblichen GrÃ¼nden keine Grossgemeinde zugeteilt wurde. Zwar rechtfertigt nicht jede sachliche BegrÃ¼ndung Auswirkungen, die das eine oder andere Geschlecht benachteiligen (Kommentar GlG, Art. 3 N. 16, 52). Die BegrÃ¼ndung des Beschwerdegegners beruht jedoch auf objektiven Faktoren, die nichts mit einer Diskriminierung aufgrund des Geschlechts zu tun haben, denn die jederzeitige Ansprechbarkeit und die GewÃ¤hrleistung einer gewissen KontinuitÃ¤t in der Behandlung steuerrechtlich relevanter Fragen fÃ¼r Grossgemeinden sind Massnahmen, die einem notwendigen Ziel dienen und dafÃ¼r geeignet und erforderlich sind. Daran Ã¤ndert sich dadurch nichts, dass die beiden Grossgemeinden L und J auf je zwei Leute aufgeteilt worden sind. Die BeschwerdefÃ¼hrerin legt nicht dar, dass die betreffenden SteuerkommissÃ¤re ein Teilzeitpensum versehen haben.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Hinzu kommt, dass die EA M keine eigentlichen Grossgemeinden einzuschÃ¤tzen hat. Von den 30 Gemeinden in ihrem Einzugsgebiet umfasst die kleinste 478, die grÃ¶sste 8070 steuerpflichtige Personen. 57 % der Gemeinden weisen weniger als 2000, 83 % der Gemeinden weniger als 4000 steuerpflichtige Personen auf. Nur 17 % der Gemeinden haben mehr als 6000 steuerpflichtige Personen, wobei keine Gemeinde in den Bereich von 4000-6000 Steuerpflichtigen fÃ¤llt. Mit ihrer 50 %-Anstellung war die BeschwerdefÃ¼hrerin fÃ¼r 1784 Steuerpflichtige zustÃ¤ndig, eine zu 100 % beschÃ¤ftigte SteuerkommissÃ¤rin (oder ein SteuerkommissÃ¤r in entsprechender Stellung) im Durchschnitt fÃ¼r 7292 Steuerpflichtige. Schon aufgrund dieser Zahlen erhellt, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin eine Grossgemeinde nie allein hÃ¤tte bearbeiten kÃ¶nnen, was zudem aus den erwÃ¤hnten betrieblichen GrÃ¼nden vermieden werden wollte. Ausserdem gehÃ¶rten die ihr zugeteilten Gemeinden zu den 57 % der Gemeinden mit weniger als 2000 Steuerpflichtigen, welche die EA M einzuschÃ¤tzen hatte. Die Zuteilung von Gemeinden dieser GrÃ¶sse an die BeschwerdefÃ¼hrerin kann daher â entgegen ihrer Ansicht â als durchaus reprÃ¤sentativ betrachtet werden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die BeschwerdefÃ¼hrerin macht allerdings geltend, bei grÃ¶sseren Gemeinden sei eine grÃ¶ssere Erledigungsquote mÃ¶glich, da die zahlreichen einfacheren FÃ¤lle vorab erledigt werden kÃ¶nnten. Ausserdem sei die Sollvorgabe, gemessen an der Anzahl Steuerpflichtiger, prozentual gesehen geringer: Ein 100 %-Pensum umfasse durchschnittlich 7292 Steuerpflichtige, die Sollvorgabe betrage jedoch nur 3700. Ihre Sollvorgabe habe jedoch 1784 betragen, demnach fast der Anzahl Steuerpflichtiger entsprochen. Eine grosse Anzahl Steuerpflichtiger bedeute ferner, dass eine grÃ¶ssere Anzahl einfacherer FÃ¤lle vorliege, die zuerst erledigt werden kÃ¶nnten. Entgegen der Ansicht der BeschwerdefÃ¼hrerin ist von Bedeutung, dass ihr Pensum lediglich rund 1800 Steuerpflichtige umfasste und nicht etwa 3646, was der HÃ¤lfte eines 100 %-Pensums entsprochen hÃ¤tte. Mit ihrer Sollvorgabe von 1784 lag die BeschwerdefÃ¼hrerin zudem unter der HÃ¤lfte derjenigen der zu 100 % TÃ¤tigen von 1850 (1/2 von 3700), womit ihre Belastung durch die Gemeinden U und X, die aufwendiger als andere Gemeinden zu bearbeiten gewesen sein sollen, angemessen berÃ¼cksichtigt wurde. Dass in der Sollvorgabe von 3646 FÃ¤llen eine grÃ¶ssere Anzahl einfacherer FÃ¤lle vorliegen kann, ist nicht auszuschliessen. Indessen wurde dies durch die etwas reduzierte Sollvorgabe der BeschwerdefÃ¼hrerin kompensiert.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>cc) Der Einsatz der BeschwerdefÃ¼hrerin auf der EA M wurde im Voraus mit ihr besprochen. Sie selber macht nicht geltend, dass ihr die Bearbeitung einer einzelnen Grossgemeinde zugesichert worden wÃ¤re. Ihren Schwierigkeiten, die gesetzten Ziele zu erreichen, wurde durch verschiedene Massnahmen entsprochen. Der Beschwerdegegner zeigte sich demnach durchaus gewillt, der BeschwerdefÃ¼hrerin die erfolgreiche Gestaltung ihres Teilzeitpensums zu ermÃ¶glichen, wie sich aus den folgenden AusfÃ¼hrungen ergibt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>aaa) Die BeschwerdefÃ¼hrerin macht geltend, vor der ZuteilungsÃ¤nderung am 1. November 1998, als sie die Gemeinden T, U, V und W zu bearbeiten hatte, sei die Aktenablieferung mehrfach am falschen Ort erfolgt. Sie habe als einzige Mitarbeiterin FÃ¤lle aus der Umteilung von der EA R erhalten, welche fÃ¼r einen "lockeren Arbeitsstil" bekannt gewesen sei; entsprechend seien die Akten schlecht aufbereitet ge­wesen. Die Vorinstanz fÃ¼hrte im angefochtenen Entscheid aus, die Beschwer­defÃ¼hrerin fÃ¼hre keine Tatsachen an, welche eine unzureichende QualitÃ¤t der Arbeits­tÃ¤tigkeit der EA R belegen wÃ¼rden, was die BeschwerdefÃ¼hrerin mit dem Hinweis bestreitet, die Vorinstanz hÃ¤tte weitere AbklÃ¤rungen tÃ¤tigen mÃ¼ssen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>In der Stellungnahme zum Rekurs machte der Beschwerdegegner geltend, die Umteilung der Gemeinden T, V, W und U von der EA R in die EA M habe bereits 1997 stattgefunden. In den Jahren 1998 und 1999 habe der behauptete komplizierte Aktenlauf nicht mehr bestanden, da in der EA M die Kanzleien eingerichtet worden seien. Es sei nicht einzusehen, weshalb nach einer Ãbergangsphase, in der gewisse administrative Umstellungen erforderlich gewesen seien, die Vorgaben nicht hÃ¤tten erfÃ¼llt werden kÃ¶nnen. Darauf geht die BeschwerdefÃ¼hrerin nicht ein, sondern beschrÃ¤nkt sich auf die Wiederholung ihres im Rekursverfahren eingenommenen Standpunktes. Erstaunlicherweise aber erwÃ¤hnte die BeschwerdefÃ¼hrerin anlÃ¤sslich des GesprÃ¤chs vom 18. Dezember 1998 die Zuteilung von T an sie â wohl als einzelne Grossgemeinde â , demnach gerade eine Gemeinde, die aus der Umteilung von der EA R stammte. Dies spricht fÃ¼r die Darstellung des Beschwerdege­g­ners, wonach in den Jahren 1998 und 1999 keine Probleme mit dem Aktenlauf bestanden hÃ¤tten. Dass aus der Zeit zuvor wegen der schlecht aufbereiteten Akten eine ungerechtfertigte Belastung der BeschwerdefÃ¼hrerin oder ein Ãberhang an nicht erledigten FÃ¤llen entstanden wÃ¤re, macht sie tatsÃ¤chlich nicht geltend.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>bbb) Die BeschwerdefÃ¼hrerin beanstandet, dass der Liegenschaftenanteil in den ihr zugeteilten Gemeinden 30,8 % betrug. Ihre Kolleginnen und Kollegen hÃ¤tten keine Gemeinden mit Ã¤hnlich hohem Liegenschaftenanteil bearbeiten mÃ¼ssen. Gerade im Zusammenhang mit den Unterhaltskosten seien Liegenschaften arbeitsaufwendig. Ausserdem habe die Rechtsunsicherheit bei der Liegenschaftenbewertung und der Festsetzung der Eigenmietwerte zu erheblicher Mehrarbeit gefÃ¼hrt. Sie habe ferner nicht die KomplexitÃ¤t der EinschÃ¤tzung wegen Grundbesitzes gerÃ¼gt, sondern den mit der EinschÃ¤tzung der Liegenschaften verbundenen Aufwand. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die BeschwerdefÃ¼hrerin berief sich im Januar 1998 auf das Statistische Jahrbuch des Kantons ZÃ¼rich, um darzulegen, dass die von ihr zu bearbeitenden Gemeinden einen (zu) hohen Anteil an Liegenschaften aufwiesen. Sie stellte der Zahl der Steuerpflichtigen diejenige der EinfamilienhÃ¤user gegenÃ¼ber und errechnete daraus den Prozentsatz an Liegenschaftenbesitzern. Diese Argumentation greift zu kurz. Vorab wird dabei nicht berÃ¼cksichtigt, dass schon das Gemeindesteueramt, mindestens in leichteren FÃ¤llen, Liegenschaften einschÃ¤tzt. Ausserdem unterscheidet sie nicht zwischen Besitzern von nur einer Liegenschaft und solchen von mehreren Liegenschaften sowie zwischen Liegenschaftenbesitzern, die einer selbstÃ¤ndigen, und solchen, die einer unselbstÃ¤ndigen Erwerbs­tÃ¤tigkeit nachgehen. Diese Unterscheidungen wirken sich aber auf den EinschÃ¤tzungsaufwand aus. Schliess­lich ist die Anzahl der steuerpflichtigen Liegenschaftenbesitzer um diejenigen, die in anderen Abteilungen eingeschÃ¤tzt werden, zu reduzieren; so wurden die ins­besondere in lÃ¤ndlichen VerhÃ¤ltnissen hÃ¤ufiger anzutreffenden Bauern und Kleingewerbler durch die EA R eingeschÃ¤tzt. Selbst wenn es zutreffen wÃ¼rde, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin Gemeinden mit dem hÃ¶chsten Liegenschaftenbestand zu bearbeiten gehabt hÃ¤tte, sagten die blos­sen Zahlen Ã¼ber den konkreten Aufwand daher wenig aus. Daran Ã¤ndert auch die Rechtsunsicherheit Ã¼ber die Liegenschaftenbewertung und die Eigenmietwerte, welche alle SteuerkommissÃ¤re und -kommissÃ¤rinnen gleichermas­sen traf, nichts. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>FÃ¼r die Gemeinde V, welche nach Meinung der BeschwerdefÃ¼hrerin Ã¼ber eine unverhÃ¤ltnismÃ¤ssige Anzahl von BauernhÃ¤usern mit Ausnahmebewertungen verfÃ¼gen soll, war sie nur bis November 1998 zustÃ¤ndig. Danach wurde sie davon entlastet. Dass sie aus dieser Zeit noch Pendenzen hÃ¤tte mittragen mÃ¼ssen, wird nicht geltend gemacht. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>ccc) Die BeschwerdefÃ¼hrerin lÃ¤sst ausfÃ¼hren, die geÃ¤nderte Zuteilung â Gemeinden U und X â habe zu keiner nennenswerten Verbesserung gefÃ¼hrt. X verfÃ¼ge ebenfalls Ã¼ber einen hohen Liegenschaftenanteil (28 %), ferner Ã¼ber Denkmalschutzobjekte, Objekte in steiler Hanglage und eine Abfalldeponie, was individuelle EinschÃ¤tzungen nÃ¶tig gemacht habe. Die vorgegebene Produktion habe so nicht erreicht werden kÃ¶nnen. Auch hiezu ist darauf zu verweisen, dass die absolute Zahl an Liegenschaften wenig Ã¼ber den Aufwand an LiegenschafteneinschÃ¤tzungen aussagt. Ausserdem macht die BeschwerdefÃ¼hrerin nicht geltend, dass in der Zeit, als die Bearbeitung der Gemeinde X ihr oblag, neu Objekte unter Denkmalschutz gestellt wurden. Es bestanden daher aus den Vorjahren zweifellos Vergleichszahlen, was ihr die EinschÃ¤tzung solcher Objekte erleichterte. Dasselbe gilt fÃ¼r die Objekte in Hanglage, die wohl nur im Zeitpunkt ihrer Entstehung erstmals und vÃ¶llig neu eingeschÃ¤tzt werden mussten. Inwiefern sich die bereits seit 1980 bestehende Abfalldeponie in X ausserhalb der Wohngebiete der Gemeinde auf die Bewertung der Liegenschaften ausgewirkt haben kÃ¶nnte, wird nicht nÃ¤her dargelegt und ist daher nicht weiter zu prÃ¼fen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>ddd) Die BeschwerdefÃ¼hrerin erwÃ¤hnt, sie sei nicht die einzige gewesen, welche bei einem Wechsel von der EA K in die EA M einen Leistungsabfall in quantitativer Hinsicht habe hinnehmen mÃ¼ssen. Die Vorinstanz liess hiezu AbklÃ¤rungen machen. Nach Angaben des Beschwerdegegners erfÃ¼llten neben der BeschwerdefÃ¼hrerin drei SteuerkommissÃ¤re und -kommissÃ¤rinnen in der EA M die Vorgaben nicht. Eine dieser Personen kÃ¼ndigte von sich aus. Im Ãbrigen sei es nicht zu KÃ¼ndigungen gekommen. Eine Person habe wegen der Belastung mit zusÃ¤tzlichen Spezialaufgaben und die andere infolge KÃ¼ndigung wÃ¤hrend der AufrÃ¤umphase in den letzten drei Anstellungsmonaten ihr Soll (monatliche Produktionsvorgabe) nicht erreicht. Darauf geht die BeschwerdefÃ¼hrerin nicht ein. Immerhin ist zu bemerken, dass in der Mitarbeiterbeurteilung vom 18. Februar 1998 und vom 6. Dezember 1996 der BeschwerdefÃ¼hrerin das Nichteinhalten der Produktionsvorgaben auch nachgesehen worden war </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Aufschlussreich sind ferner die AusfÃ¼hrungen von H gegenÃ¼ber dem Chef des kantonalen Steueramtes, G, vom 30. September 1998, die von der BeschwerdefÃ¼hrerin nicht zur Entfernung aus dem Personaldossier vorgeschlagen wurden. Danach liegt der Unterschied zwischen einer Stadtabteilung (z.B. EA K) und einer Landabteilung (wie die EA M) mit Landgemeinden mit niedrigerem Steuerfuss und hÃ¶herem Liegenschaftenanteil in einer spÃ¼rbar hÃ¶heren ArbeitsintensitÃ¤t. Darin ist allerdings weder eine indirekte Diskriminierung der BeschwerdefÃ¼hrerin noch eine besondere (ungerechtfertigte) Belastung durch Gemeinden mit hohem Liegenschaftenanteil zu sehen. Vielmehr trafen diese UmstÃ¤nde alle auf der EA M BeschÃ¤ftigten in Ã¤hnlicher Weise. Dabei hatte die BeschwerdefÃ¼hrerin ihrem Einsatz auf der EA M ausdrÃ¼cklich zugestimmt, weshalb davon ausgegangen werden darf, dass sie wusste, was sie in der EA M erwartete, und zwar allein schon aufgrund ihrer langjÃ¤hrigen Arbeit auf dem Steueramt. Ihrem Standpunkt kÃ¶nnte allenfalls dann gefolgt werden, wenn der Beschwerdegegner keine Anstalten getroffen hÃ¤tte, um ihre Situation zu verbessern, was indessen nicht der Fall war (dazu sogleich ff.). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Soweit H im erwÃ¤hnten Schreiben vom 31. Januar 2000 festhielt, die BeschwerdefÃ¼hrerin habe schon wÃ¤hrend der Zeit als SteuerkommissÃ¤rin auf der EA K morgens erst eine Stunde nach Erscheinen eingestempelt, Ã¼ber Mittag fÃ¼r anderthalb Stunden ausgestempelt, jedoch durchgearbeitet, und abends um 18.30 Uhr wieder ausgestempelt, oft aber bis 20 Uhr weitergearbeitet, kann offenbleiben, ob bereits damals eine Ãberforderung bestanden hat, worauf diese UmstÃ¤nde hinweisen kÃ¶nnten. Eine solche wÃ¤re jedenfalls nicht vom Beschwerdegegner zu vertreten gewesen und damit fÃ¼r die Frage der gerechtfertigten und nicht missbrÃ¤uchlichen KÃ¼ndigung von untergeordneter Bedeutung.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>eee) Zu Recht wurde im angefochtenen Entscheid darauf hingewiesen, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin auch bezÃ¼glich der Sichtquoten eher gÃ¼nstig gestellt war. Unter Sichtquoten wird der Anteil an von der Gemeinde bereits bearbeiteten, weniger anspruchsvollen SteuererklÃ¤rungsfÃ¤llen verstanden. GegenÃ¼ber der durchschnittlichen Sichtquote von 43 % (1997) lag die Gemeinde U mit 49 % etwas Ã¼ber dem Durchschnitt, X hingegen mit 38 % darunter. Auf eine die BeschwerdefÃ¼hrerin geradezu benachteiligende Zuteilung kann daraus nicht geschlossen werden. Zwar sollen Gemeinden mit hoher Sichtquote schwieriger einzuschÃ¤tzen sein, da vom Gemeindesteueramt bereits ein Teil der weniger anspruchsvollen FÃ¤lle erledigt worden sei. Die zuvor von der BeschwerdefÃ¼hrerin zu bearbeitenden Gemeinden V (44 %), W (35 %) und T (20 %) lagen mehr­heitlich unter der durchschnittlichen Sichtquote. Dies allein kÃ¶nnte allenfalls fÃ¼r geringe Ãnderungen in der Belastung der BeschwerdefÃ¼hrerin durch die Umteilung sprechen, doch ist zu bedenken, dass mit bloss zwei Gemeinden auch die Zahl von Anfragen und von Ansprechpartnern geringer ist als mit vier Gemeinden. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>fff) Zu berÃ¼cksichtigen ist sodann, dass das Pensum der BeschwerdefÃ¼hrerin vo­rÃ¼bergehend von der Erledigung von monatlich 150 FÃ¤llen auf 120 FÃ¤lle reduziert wurde. Zwar blieb die Vorgabe von 150 SteuererklÃ¤rungen in Kraft, doch galt ab August 1998 bis Ende 1998 die interne Vorgabe von 120 SteuererklÃ¤rungen, allerdings unter Androhung eines Verweises bei NichterfÃ¼llung. Dieser Verweis erfolgte anlÃ¤sslich des MitarbeitergesprÃ¤chs vom 18. Dezember 1998; gleichzeitig wurde von der BeschwerdefÃ¼hrerin ab 1. Januar 1999 die ErfÃ¼llung der 100 %-Vorgabe (150 SteuererklÃ¤rungen monatlich) verlangt. Die Vorgabe von 150 SteuererklÃ¤rungen entspricht nicht ganz einem 50 %-Pensum. Auch diese UmstÃ¤nde zeigen, dass es entgegen der Ansicht der BeschwerdefÃ¼hrerin nicht darum ging, ihr die UnmÃ¶glichkeit eines 50 %-Pensums zu demonstrieren, sondern dass der Beschwerdegegner gewillt war, soweit als mÃ¶glich fÃ¼r Entlastung zu sorgen. Dass sich die BeschwerdefÃ¼hrerin nicht einfach eine Gemeinde nach ihrem GutdÃ¼nken auslesen durfte, liegt nicht zuletzt darin begrÃ¼ndet, dass dies die Ã¼brigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Teams Q auch nicht durften und die anfallende Arbeit gleichmÃ¤ssig zu verteilen war.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>dd) Selbst wenn man davon ausgeht, dass sich die Zuteilungspraxis der EA M negativ auf die Arbeitsbelastung der Teilzeitangestellten auswirkt â was angesichts der GemeindegrÃ¶ssen im Einzugsgebiet der EA M jedoch nicht belegt werden kann â, wÃ¼rde diese Praxis den strengen Anforderungen genÃ¼gen, welche an die Rechtfertigung von Massnahmen gestellt werden, von welchen die Geschlechter faktisch unterschiedlich betroffen sind (Kommentar GlG, Art. 3 N. 20). Namentlich wird mit der Zuteilungspraxis ein sachlich gerechtfertigtes und geschÃ¤ftsnotwendiges Ziel verfolgt (stÃ¤ndige VerfÃ¼gbarkeit einer Ansprechperson fÃ¼r Grossgemeinden), fÃ¼r dessen Erreichung diese Praxis geeignet und auch notwendig ist. Eine andere zumutbare MÃ¶glichkeit, um dieses Ziel zu erreichen, ist nicht ersichtlich. Zudem wurden vom Arbeitgeber mit der Reduktion der Sollvorgabe auf unter 50 % der Sollvorgabe einer vollzeitig beschÃ¤ftigten Person auch eine adÃ¤quate Begleitmassnahme getroffen, um die Auswirkungen der Zuteilungspraxis mÃ¶glichst zu verringern. Weiter hat sich die Leitung der EA M gegenÃ¼ber der BeschwerdefÃ¼hrerin verschiedentlich flexibel und kooperativ gezeigt und alternative LÃ¶sungsvorschlÃ¤ge unterbreitet und durchgefÃ¼hrt. Vor diesem Hintergrund lÃ¤sst sich der von der BeschwerdefÃ¼hrerin erhobene Vorwurf der sie als Teilzeitangestellte treffenden indirekten Diskriminierung nicht aufrecht erhalten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Selbst wenn man davon ausgeht, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin das Vorliegen einer indirekten Diskriminierung glaubhaft gemacht hÃ¤tte, was hier aber offen gelassen werden kann (vorne b), wÃ¤re aufgrund der Aktenlage erwiesen, dass im Verhalten der BehÃ¶rde keine Geschlechterdiskriminierung erblickt werden kann. Damit erweist sich auch die KÃ¼n­digung des ArbeitsverhÃ¤ltnisses nicht als diskriminierend.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>6. Das Personalgesetz verweist in § 18 Abs. 2 zur missbrÃ¤uchlichen KÃ¼ndigung auf die Bestimmungen des Obligationenrechts zum Arbeitsvertrag. Eine unterschiedliche Aufgabenzuteilung kann sich auch unter allgemein arbeitsrechtlicher Sicht als missbrÃ¤uchlich erweisen. Der Arbeitgeber ist in der AusÃ¼bung seines Weisungsrechts an den Grundsatz von Treu und Glauben gebunden. WillkÃ¼rliche, ohne sachliche BegrÃ¼ndung erlassene oder gar schikanÃ¶se Weisungen sind unzulÃ¤ssig. WillkÃ¼r liegt insbesondere vor, wenn der Arbeitgeber gegenÃ¼ber verschiedenen Arbeitnehmern ohne sachliche GrÃ¼nde ungleiche Weisungen erlÃ¤sst und einzelne Arbeitnehmer zu Gunsten anderer benachteiligt (Staehelin/ Vischer, Art. 321d N. 20). Eine auf diese Weise provozierte KÃ¼ndigung â hier z.B. durch Ãberbelastung der teilzeitarbeitenden Arbeitnehmerin mit anschliessendem Vorwurf mangelnder Leistung â wÃ¤re wohl ebenfalls als missbrÃ¤uchlich zu betrachten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>a) Wie bereits eingehend dargelegt, bestehen unter dem Gesichtspunkt des Gleichstellungsgesetzes keine Anhaltspunkte fÃ¼r eine ungleiche Behandlung der BeschwerdefÃ¼hrerin gegenÃ¼ber ihren Kolleginnen und Kollegen auf dem Steueramt (vorn 5). Auf diese AusfÃ¼hrungen ist auch unter dem Gesichtspunkt einer willkÃ¼rlichen oder ungleichen Behandlung der BeschwerdefÃ¼hrerin durch den Beschwerdegegner zu verweisen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>BezÃ¼glich allfÃ¤lliger Weisungen ist sodann weder eine unterschiedliche Behandlung der BeschwerdefÃ¼hrerin erkennbar noch wird eine solche substantiiert dargetan. Ausserdem versuchte der Beschwerdegegner, die BeschwerdefÃ¼hrerin zu entlasten und akzeptierte wÃ¤h­rend lÃ¤ngerer Zeit, dass sie ihre Produktionszahlen nicht erfÃ¼llte. Auf die BedÃ¼rfnisse der BeschwerdefÃ¼hrerin wurde daher durchaus eingegangen, soweit die ver­schiedenen Vorgesetzten aus betrieblichen GrÃ¼nden ihre WÃ¼nsche erfÃ¼llen konnten. Auf­grund ihrer Teilzeitanstellung durfte sie dagegen nicht mit einer Vorzugsbehandlung rechnen. Es bestehen daher auch aus arbeitsrechtlicher Sicht keine UmstÃ¤nde, welche auf eine missbrÃ¤uchliche oder rechtswidrige KÃ¼ndigung hindeuten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Auch unter dem Gesichtspunkt des Mobbings kann die BeschwerdefÃ¼hrerin die KÃ¼ndigung nicht als unrechtmÃ¤ssig erscheinen lassen. Unter Mobbing wird das systematische Ausgrenzen eines Gruppenmitglieds durch die eigene Gruppe verstanden, ein Abstos-sungsverhalten, das von einigen oder allen Arbeitskollegen ausgeht und das die betroffene Person nicht verursacht hat. Mobbing wird u.a. damit definiert, dass eine oder mehrere von 45 genau beschriebenen Handlungen wÃ¤hrend eines halben Jahres oder lÃ¤nger mindestens einmal pro Woche vorkommen. Zu diesen Handlungen gehÃ¶ren u.a. die Verbreitung von GerÃ¼chten und dass hinter dem RÃ¼cken des Kollegen schlecht Ã¼ber ihn gesprochen wird (Manfred Rehbinder/Alexander Krausz, Psychoterror am Arbeitsplatz, in ArbR 1996, S. 18-20). Solche UmstÃ¤nde substantiiert die BeschwerdefÃ¼hrerin nicht. Dass im Februar 1999 keine Mitarbeiterbeurteilung durchgefÃ¼hrt wurde, hÃ¤ngt mit dem damals von H erlittenen Unfall zusammen, der zu dessen KÃ¼ndigung fÃ¼hrte und wovon alle Mitarbeitenden der EA M betroffen waren. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Die im Recht liegenden Aktennotizen lassen ebenfalls nicht den Eindruck aufkommen, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin mit System aus der EA M hinausgeekelt werden sollte (vorn 3c). Vielmehr werden darin Verhaltensweisen der BeschwerdefÃ¼hrerin beschrieben, die bei den Mitarbeitenden und Betroffenen auf UnverstÃ¤ndnis stiessen. Am 21. September 1999 fand vor den SteuerkommissÃ¤rinnen der EA M, dem Chef der EA E und den Bezirksdelegierten von S und Y eine Weiterbildungsveranstaltung statt. Unter dem Traktandum "Verschiedenes" stellte die BeschwerdefÃ¼hrerin die Frage, weshalb gegen aus­sen nicht kommuniziert werde, dass die vorherige Zuteilung (Gemeinden U und X) nun definitiv sei. Ausserdem erkundigte sie sich nach den SpettplÃ¤nen im Team Q, welche an der Teamsitzung vom 26. Februar 1999 besprochen worden seien. Weiter beanstandete sie, dass sie ursprÃ¼nglich von Q 1996 bearbeitete Akten fÃ¼r das Jahr 1997 bearbeiten musste und vermutete, er habe diese Akten an sie abgeschoben, um sich die Arbeit zu erleichtern. Die BeschwerdefÃ¼hrerin gesteht zu, dass die beiden Fragen, die sie fÃ¼r berechtigt hielt und in sachlichem Ton gestellt habe, fÃ¼r Z hÃ¶chst unangenehm und lÃ¤stig gewesen seien, was sie indessen nicht davon abhielt, diese Fragen, welche blosse Interna betrafen, vor Publikum zu stellen und die Vorgesetzte damit in ein schiefes Licht zu rÃ¼cken. Die Verfasserinnen und Verfasser der einzelnen Aktennotizen zeigten sich denn auch mehrheitlich befremdet vom Vorgehen der BeschwerdefÃ¼hrerin, umso mehr, als sie dabei noch andere Mitarbeitende im Team Q kritisierte. Im Ãbrigen hÃ¤lt Z zu Recht fest, dass es nicht lÃ¤nger zu vertreten gewesen sei, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin als einzige ihr Pensum nicht erfÃ¼llt habe, und dies auf Kritik im Team Q gestossen sei. Schliesslich bleibt darauf hinzuweisen, dass im Laufe der TÃ¤tigkeit der BeschwerdefÃ¼hrerin in der EA M keine gemeinsamen Mittagessen mehr durchgefÃ¼hrt und nur noch per e-mail kommuniziert wurde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>d) Schliesslich erachtet es die BeschwerdefÃ¼hrerin als unhaltbar, dass nur bei ihr eine QualitÃ¤tskontrolle erfolgte. So sei buchstÃ¤blich nach Fehlern gesucht worden. Kleinere, an sich unbedeutende VorfÃ¤lle wÃ¼rden darin herausgepickt und aufgebauscht.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Zu Unrecht empfindet die BeschwerdefÃ¼hrerin die QualitÃ¤tskontrolle als eine gegen sie gerichtete Schikane. Der Beschwerdegegner beanstandete, dass sie die Produktionsziele nicht erreichte. Auf der Suche nach GrÃ¼nden hiefÃ¼r hÃ¤tte mindestens die MÃ¶glichkeit bestan­den, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin wegen qualitativ sehr hochstehender und damit zeitraubender Bearbeitung der SteuererklÃ¤rungen zeitlich und leistungsmÃ¤ssig in RÃ¼ckstand geraten wÃ¤re. Insofern diente die QualitÃ¤tskontrolle auch den Interessen der BeschwerdefÃ¼hrerin. Im Ãbrigen handelte es sich nicht um die erste QualitÃ¤tskontrolle; bereits am 2. Juni 1994 und am 5. Juli 1999 war die BeschwerdefÃ¼hrerin einer solchen unterzogen worden. Ausserdem war die QualitÃ¤tskontrolle Teil der der Beschwer­defÃ¼hrerin am 17. August 1999 auferlegten BewÃ¤hrungsfrist von drei Monaten (§ 18 Abs. 1 VVPG). Dies ergibt sich aus dem Protokoll desselben Datums, welches die BeschwerdefÃ¼hrerin am 30. August 1999 unterzeichnete. Es liegt zudem auf der Hand, dass dem Beschwerdegegner nicht daran gelegen sein konnte, eine allfÃ¤llige markante (quantitative) Leistungssteigerung der BeschwerdefÃ¼hrerin auf Kosten der QualitÃ¤t anzuerkennen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Was die Bewertung der untersuchten FÃ¤lle anbelangt, trifft es entgegen der Ansicht der BeschwerdefÃ¼hrerin nicht zu, dass akribisch nach Fehlern gesucht und diese ungebÃ¼hrlich aufgebauscht wurden. Bereits in der QualitÃ¤tskontrolle vom 5. Juli 1999, als die KÃ¼ndigung noch kein aktuelles Thema war, wurde die Arbeit der BeschwerdefÃ¼hrerin verschie­dentlich als sehr gut und sorgfÃ¤ltig beurteilt oder auch einfach nicht beanstandet (z.B. FÃ¤lle 2, 4, 6-9, 11). Daneben gab es allerdings auch FÃ¤lle, in denen die BeschwerdefÃ¼hrerin viel zu viel Aufwand fÃ¼r wenig Ertrag betrieb (z.B. Fall 12) oder unbrauchbare Arbeit leis­tete (z.B. FÃ¤lle 10, 12, 15). Einzelne FÃ¤lle bedurften auch der Ãberarbeitung (z.B. Fall 5). Gelobt wurden ferner die Aktenordnung, die Referenzierung, beanstandet der zum Teil betriebene unnÃ¶tige Aufwand. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Davon unterscheidet sich die neuerliche QualitÃ¤tskontrolle vom 25. Oktober 1999 nicht markant. Auch hier wird die Bearbeitung von SteuererklÃ¤rungen verschiedentlich als gut beurteilt oder nicht beanstandet (z.B. FÃ¤lle 1 und 2 U; FÃ¤lle 1, 2, 5, 6, 8, 9, 11, 15, 17 X; act. 9/4/15/1). Daneben gab es nur knapp genÃ¼gende, mehrfach aber auch ungenÃ¼gende Bearbeitungen (so z.B. Fall 3 [1997] U; FÃ¤lle 7, 10, 13, 16 [1998], 19 X). Mehrfach wurde auch die Arbeitsweise der BeschwerdefÃ¼hrerin beanstandet, die zuviel Aufwand betrieb (explizit Fall 14 X). Insgesamt erscheint aber die Beurteilung der BeschwerdefÃ¼hrerin weder als willkÃ¼rlich noch darauf ausgerichtet, mit Akribie nach Fehlern zu suchen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>e) In der Mitarbeiterbeurteilung vom 23. November 1999 war auch die QualitÃ¤tskontrolle vom 23. Oktober 1999 ein Thema, wovon eine 5-seitige Zusammenfassung sowie eine Kopiensammlung relevanter EinschÃ¤tzungsdokumente existierte. Die BeschwerdefÃ¼hrerin macht nicht geltend, dass ihr diese Kopien nicht vorgelegt worden wÃ¤ren. Soweit sie beanstandet, einzelne VorwÃ¼rfe seien ohne beigezogene Akten nicht Ã¼berprÃ¼fbar, ist demnach davon auszugehen, dass ihr die relevanten Akten anlÃ¤sslich des MitarbeitergesprÃ¤chs vom 23. November 1999 vorgehalten wurden. Ein Aktenbeizug ist daher fÃ¼r die betreffenden FÃ¤lle abzulehnen (FÃ¤lle E7a-c, E8a, E10a, E16c). Ausserdem hÃ¤tte ihr die MÃ¶glichkeit offengestanden, die QualitÃ¤ts­prÃ¼fung zusÃ¤tzlich mit D zu besprechen, worauf sie verzichtet hat. Zur Kritik der BeschwerdefÃ¼hrerin, soweit relevant:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>·<span> </span></span><span>Im Fall O3b (Fall 3 [1997] U) bestreitet die BeschwerdefÃ¼hrerin den betriebenen unverhÃ¤ltnismÃ¤ssigen Aufwand mit dem Argument, eine sorgfÃ¤ltige AbklÃ¤rung kÃ¶nne nicht als falsche EinschÃ¤tzung beurteilt werden. Es ist richtig, dass die EinschÃ¤tzung nicht als unkorrekt beurteilt wurde. Entscheidend aber ist, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin nicht substantiiert bestreitet, einen unverhÃ¤ltnismÃ¤ssigen Aufwand betrieben zu haben, was unter dem Gesichtspunkt der NichterfÃ¼llung der Produktionszahlen von Bedeutung ist.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>·<span> </span></span><span>Zum Fall E2b (Fall 2 [1999] X) wurde der BeschwerdefÃ¼hrerin in der QualitÃ¤tskontrolle arbeits- und verfahrensÃ¶konomischer Unsinn vorgeworfen, weil sie die Infrastruktur der EA M fÃ¼r die Erledigung der Kapitalleistungen nicht beansprucht habe, was die BeschwerdefÃ¼hrerin bestreitet. Dem ist entgegenzuhalten, dass in der Mitarbeiterqualifikation der Fall E2b als gut beurteilt wurde, weshalb sich weitere ErÃ¶rterungen dazu erÃ¼brigen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>·<span> </span></span><span>Der Fall E12b, den die BeschwerdefÃ¼hrerin ohne Aktenbeizug fÃ¼r wiederum nicht Ã¼berprÃ¼fbar hÃ¤lt, wird in der Mitarbeiterbeurteilung unter den FÃ¤llen mit guter oder sehr guter QualitÃ¤t gefÃ¼hrt, weshalb sich weitere ErÃ¶rterungen erÃ¼brigen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>·<span> </span></span><span>Die Bearbeitung des Falles E13a (Fall 13 [1997] X) hÃ¤lt die BeschwerdefÃ¼hrerin fÃ¼r genÃ¼gend, obwohl hier wieder eine Differenz Bezug-EinschÃ¤tzung von Fr. 293.75 entstanden ist. Sie neigt der Meinung zu, dass in der Toleranzweisung nicht gesagt werde, Toleranzen mÃ¼ssen pro rata temporis berechnet werden. Konkret ging es offenbar um eine unter dem Jahr angefallene Erbschaft, die fÃ¼r 162 Tage zu besteuern war, was steuerrechtlich eine SelbstverstÃ¤ndlichkeit darstellt. Das Vorbringen der BeschwerdefÃ¼hrerin ist nicht geeignet, hier eine unfaire Be­urteilung aufzuzeigen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>·<span> </span></span><span>Die FÃ¤lle 17a und 17b werden vom Beschwerdegegner nicht beanstandet, weshalb sich ErwÃ¤gungen dazu erÃ¼brigen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>·<span> </span></span><span>Die Vorbringen der BeschwerdefÃ¼hrerin zu den EinschÃ¤tzungen der Kapitalleis­tungen sind ebenfalls nicht geeignet, die QualitÃ¤tskontrolle grundsÃ¤tzlich in Frage zu stellen. Sie hÃ¤lt die EinschÃ¤tzungen der Kapitalleistungen fÃ¼r inhaltlich korrekt und beanstandet, dass der Nichtgebrauch der Dienstleistung der EA M bei Kapitalleistungen Ã¼berbewertet werde. Es mag zutreffen, dass Ã¼ber die Inanspruchnahme der von der EA M angebotenen Dienstleistung verschiedene Ansichten herrschten. Immerhin geht aus der QualitÃ¤tskontrolle hervor, dass die Vorgesetzte der BeschwerdefÃ¼hrerin nicht zuletzt mangels ErfÃ¼llung der Produktionsvorgaben der Meinung gewesen war, diese sollte die angebotenen Dienstleistungen nutzen, was die BeschwerdefÃ¼hrerin nicht tat. Aller­dings wurde dies in der Qualifikation nicht Ã¼bergewichtet. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Zusammengefasst ist festzuhalten, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin die Anforderungen wÃ¤hrend der BewÃ¤hrungszeit nicht erfÃ¼llte. Es ging dabei nicht allein um die QualitÃ¤t ihrer Arbeit, sondern auch um das Erreichen der Produktionsziele, von denen die BeschwerdefÃ¼hrerin immer recht weit entfernt war. Die Fehlerquote â und das ist vorliegend entscheidend â wurde gemÃ¤ss Mitarbeiterqualifikation <i>im Vergleich zum Zeitaufwand</i> als viel zu hoch betrachtet. Fehl geht auch der Hinweis der BeschwerdefÃ¼hrerin, es sei nie gesagt worden, dass keine VorschlÃ¤ge fÃ¼r Kapitalleistungen mehr versendet werden dÃ¼rften. Vorgeworfen wurde ihr vielmehr, dass sie VorschlÃ¤ge auch fÃ¼r nicht bundessteuerpflichtige Kapitalleistungen versandte und mit VorschlÃ¤gen statt mit Entscheiden/Hinweisen arbeitete, was wiederum auf eine teilweise umstÃ¤ndliche Arbeitsweise hindeutet. Dass sie in einzelnen FÃ¤llen auch Mehreinnahmen generierte, ist durchaus anzuerkennen, gehÃ¶rt anderseits aber auch zu den Pflichten einer SteuerkommissÃ¤rin. Von einer benachteiligenden Qualifikation und QualitÃ¤tskontrolle kann daher nicht gesprochen werden, wobei daran zu erinnern ist, dass die QualitÃ¤tskontrolle vom Juli 1999 ein Ã¤hnliches Ergebnis wie diejenige vom 23. Oktober 1999 zeitigte, obwohl sie nicht von Z erstellt worden war.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>f) Die BeschwerdefÃ¼hrerin beantragte hiezu die Einholung eines Gutachtens. Gutachten von SachverstÃ¤ndigen sind anzuordnen, wenn zur Ermittlung des Sachverhalts besondere Sachkenntnisse erforderlich sind. Es ist Aufgabe des SachverstÃ¤ndigen, ein Gutachten Ã¼ber Tatsachen abzugeben, die er im Lauf und zum Zweck des Verfahrens wahrnimmt und mit seiner besonderen Sachkenntnis wÃ¼rdigt (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 7 N. 22; Rhinow/KrÃ¤henmann, Nr. 146 B II a). Dabei ist von Fall zu Fall Ã¼ber die Notwendigkeit eines SachverstÃ¤ndigenurteils zu entscheiden, wobei der zustÃ¤ndigen Instanz ein erhebliches Ermessen zukommt. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Eine Expertise Ã¼ber die von der BeschwerdefÃ¼hrerin bearbeiteten FÃ¤lle, worin ein unabhÃ¤ngiger Experte ihre Leistungen in qualitativer und quantitativer Hinsicht Ã¼berprÃ¼fen kÃ¶nnte, erscheint nicht notwendig. Einerseits lauten die QualitÃ¤tskontrollen, welche von verschiedenen Personen erstellt wurden, Ã¤hnlich und ist erstellt, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin bei der Arbeitszuteilung nicht benachteiligt wurde. Anderseits erfolgte die KÃ¼ndigung nicht ausschliesslich wegen der nicht erfÃ¼llten QualitÃ¤t im BewÃ¤hrungszeitraum, sondern zusÃ¤tzlich mangels Einhalten der Produktionszahlen seit Beginn der Teilzeitarbeit sowie auch wegen ihres persÃ¶nlichen Verhaltens. Selbst eine die Arbeit der BeschwerdefÃ¼hrerin anders (besser) beurteilende Expertise kÃ¶nnte daher die KÃ¼ndigung nicht als nichtig oder missbrÃ¤uchlich erscheinen lassen, weshalb davon abzusehen ist. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>g) Soweit die BeschwerdefÃ¼hrerin beantragt, dass <i>sÃ¤mtliche</i> Akten ediert werden, die von ihr bearbeitet worden sind, betreffen diese Akten auch FÃ¤lle aus der Zeit, als sie noch ein 100 %-Pensum versah, und FÃ¤lle, die in den QualitÃ¤tskontrollen nicht beanstandet wurden. Die BeschwerdefÃ¼hrerin begrÃ¼ndet nicht, was alle diese Akten zur StÃ¼tzung ihres Standpunktes oder zur Sachverhaltsermittlung beitragen kÃ¶nnten. Das Editionsbegehren erscheint daher nicht geeignet, den bisher feststehenden Sachverhalt zu verÃ¤ndern. ZusÃ¤tzlich wÃ¤ren mit dem beantragten Editionsbegehren nicht nur erhebliche Datenschutzprobleme, sondern auch ein sehr hoher Aufwand zur Sichtung der Unterlagen verbunden, arbeitete die BeschwerdefÃ¼hrerin doch seit 1. Februar 1992 auf dem Steueramt, seit 17. Mai 1993 als SteuerkommissÃ¤rin. Unter diesen UmstÃ¤nden ist auf die beantragte Edition zu ver­zichten. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>h) Nach § 26 Abs. 1 PG haben Angestellte mit wenigstens fÃ¼nf Dienstjahren, deren ArbeitsverhÃ¤ltnis auf Veranlassung des Staates und ohne ihr Verschulden aufgelÃ¶st wird, Anspruch auf eine Abfindung, sofern sie mindestens 35-jÃ¤hrig sind. Die formellen Voraussetzungen (Dienstalter, Alter) werden vorliegend durch die BeschwerdefÃ¼hrerin erfÃ¼llt. Es stellt sich somit einzig die Frage, ob das DienstverhÃ¤ltnis unverschuldet im Sinne von § 26 Abs. 1 PG aufgelÃ¶st worden ist. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Unverschuldet ist die AuflÃ¶sung eines DienstverhÃ¤ltnisses dann, wenn sie vornehm­lich auf GrÃ¼nde zurÃ¼ckzufÃ¼hren ist, welche nicht von dem oder der Angestellten zu vertreten sind (Fritz Lang, das ZÃ¼rcher Personalgesetz vom 27. September 1998, in: Peter Helb­ling/Tomas Poledna [Hrsg.], Personalrecht des Ã¶ffentlichen Dienstes, Bern 1999, S. 49 ff., 70). Die Rechtsprechung hat das Kriterium des Verschuldens dahingehend prÃ¤zisiert, dass es mehr bedeute als blosse Verursachung. Es setzt voraus, dass die betroffene Person die KÃ¼ndigung hÃ¤tte vermeiden kÃ¶nnen, beispielsweise durch das Erbringen der erwarteten Leistung oder die geforderte VerhaltensÃ¤nderung, wenn ihr solches zumutbar und aufgrund ihrer persÃ¶nlichen VerhÃ¤ltnisse objektiv mÃ¶glich war. Dem oder der Angestellten wird auch dann kein Verschulden im Sinn von § 26 Abs. 1 PG vorzuwerfen sein, wenn ein Konflikt, der nur durch eine KÃ¼ndigung bereinigt werden konnte, nicht vornehmlich durch ihn oder sie verursacht worden ist, sondern zu seiner Entstehung oder VerschÃ¤rfung die vorgesetzte BehÃ¶rde oder andere Mitarbeitende massgeblich beigetragen haben. Die Abfindung hÃ¤ngt also grundsÃ¤tzlich nicht von der UnzulÃ¤ssigkeit der KÃ¼ndigung ab (VGr, 29. August 2001, PB.2001.00011, E. 7d, mit weiteren Hinweisen, http://www.vgrzh.ch/rechtsprechung = ZBl 102/2001, S. 581 ff., 600 f.).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Wie sich aus den bisherigen AusfÃ¼hrungen ergibt, vermochte die BeschwerdefÃ¼hrerin die Vorgaben des Beschwerdegegners seit Aufnahme ihres reduzierten Arbeitspensums nie zu erfÃ¼llen. Entgegen ihrer Ansicht ist dies nicht darauf zurÃ¼ckzufÃ¼hren, dass ihr keine einzelne Grossgemeinde zugeteilt wurde (vorn 5c). Weiter wusste sie, was sie auf der EA M erwarten wÃ¼rde, hatte man doch ihren Einsatz mit ihr vorbesprochen und sie sich damit einverstanden erklÃ¤rt; zudem traf der Beschwerdegegner Massnahmen zu ihrer Entlastung (vorn 5c/cc). Eine EntschÃ¤digung im Sinne von § 26 Abs. 1 PG kÃ¶nnte die BeschwerdefÃ¼hrerin daher nur dann beanspruchen, wenn sie ihre UnfÃ¤higkeit, die vorgegebenen Sollzahlen zu erfÃ¼llen, nicht zu vertreten hÃ¤tte. Das ist indessen nicht der Fall. Ausserdem gab auch ihr Verhalten zu Beanstandungen Anlass, ohne dass sie sich um Verbesserung bemÃ¼ht hÃ¤tte.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Vorab ist diesbezÃ¼glich auf die Mitarbeiterbeurteilung vom 17. August 1999 hinzuweisen, die vor der Ansetzung der Probezeit erfolgt war. Daraus ergab sich, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin ineffizient sei und sich in Details verliere, das Arbeitsvolumen nicht bewÃ¤ltige und unter Druck unangemessen reagiere. Ferner zeige sie ein unhaltbares Verhalten gegenÃ¼ber Kolleginnen und Kollegen und scheue sich nicht, diese bei Dritten schlecht zu machen. GegenÃ¼ber Vorgesetzten und Mitarbeitenden raste sie zeitweise vÃ¶llig aus. Sie sei wenig selbstkritisch und suche die Fehler vornehmlich bei den Arbeitskolleginnen und <br/> -kollegen, ferner grenze sie sich ab. In der QualitÃ¤tskontrolle vom 5. Juli 1999 wurden u.a. der teilweise Ã¼bertriebene Aufwand der BeschwerdefÃ¼hrerin und die teilweise unbrauchbare Arbeit beanstandet. Damit wusste die BeschwerdefÃ¼hrerin bei Ansetzung der Probezeit, was an ihrer Arbeit und ihrem Verhalten beanstandet wurde, ohne sich in der Folge um Ãnderung zu bemÃ¼hen. Im Gegenteil: Noch am 21. September 1999 anlÃ¤sslich einer Weiter­bil­dungsveranstaltung hielt sie vor Dritten und im Kreise der Arbeitskolleginnen und <br/> -kollegen weder mit Kritik an Mitarbeitenden im Team Q zurÃ¼ck noch mit Fragen, die <br/> blos­se Interna betrafen. Auch schien sie sich zunehmend darauf zu versteifen, dass ihr Pensum als solches gar nicht zu bewÃ¤ltigen sei, weil sie keine einzelne Grossgemeinde zur Be­arbeitung erhalte, ohne die Kritik an ihrer Arbeitsweise â z.B. das Sich-Verlieren in wenig ertragbringenden Details, Nichtbenutzen der zur VerfÃ¼gung stehenden Infrastruktur â zu beherzigen, obwohl ihr dies objektiv zumutbar und aufgrund ihrer persÃ¶nlichen VerhÃ¤ltnisse als erfahrene Steuer­kommissÃ¤rin mÃ¶glich gewesen wÃ¤re. Insofern geht das Verhalten der Beschwerde­fÃ¼hrerin weit Ã¼ber die blosse Verursachung der KÃ¼ndigung hinaus. Sie liess schon im Ansatz jegliche Anstrengung, die erwartete Leistung oder die geforderte VerhaltensÃ¤nderung zu erbringen, vermissen. Angesichts dessen, dass der Beschwerde­gegner verschiedene Massnahmen zur Entlastung der BeschwerdefÃ¼hrerin getroffen hatte (vorn 5 c + d), kann ihm die Verursachung der KÃ¼ndigung nicht angelastet werden, ebensowenig den Mitarbeitenden, in deren in den Aktennotizen ausgedrÃ¼ckten Kritik die Reaktion auf das Verhalten der BeschwerdefÃ¼hrerin und nicht dessen Ursache zu sehen ist. Insofern muss die KÃ¼ndigung tatsÃ¤chlich als von der BeschwerdefÃ¼hrerin "verschuldet" im Sinne von § 26 Abs. 1 PG betrachtet werden, was eine Abfindung ausschliesst.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>i) Insgesamt muss die KÃ¼ndigung daher dem Verhalten der BeschwerdefÃ¼hrerin zugeschrieben werden und kann weder als missbrÃ¤uchlich noch als sachlich nicht gerechtfertigt gelten. Damit ist die Beschwerde im Hauptantrag und sind die eventualiter geltend gemachten AnsprÃ¼che nach § 18 Abs. 3 PG (in Verbindung mit Art. 336a Abs. 1 und 2 OR) und § 26 PG abzuweisen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>8. Die Gerichtskosten werden nach Massgabe des Unterliegens auferlegt (§ 80 in Verbindung mit §§ 70 und 13 Abs. 2 Satz 1 VRG; KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 13 N. 14 f.). Da die BeschwerdefÃ¼hrerin mit ihrem Hauptantrag unterlegen und mit ihren EventualantrÃ¤gen lediglich in der HÃ¶he von zwei MonatslÃ¶hnen durchgedrungen ist, hÃ¤tte sie etwa 23/25 der Gerichtskosten zu tragen (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 80b N. 3; sinngemÃ¤ss auch RB 1998 Nr. 48): Denn weil die BeschwerdefÃ¼hrerin primÃ¤r die WeiterbeschÃ¤ftigung anstrebt, ist der Streitwert auf 25 MonatslÃ¶hne â ab Anfang April 2000, wo die KÃ¼ndigung griff, bis Ende April 2002, dem bei AnhÃ¤ngigmachung der Beschwerde am Verwaltungsgericht im Januar 2002 nÃ¤chstmÃ¶glichen KÃ¼ndigungstermin fÃ¼r das als fortgesetzt gedachte ArbeitsverhÃ¤ltnis (vgl. § 17 Abs 1 lit. c und Abs. 4 Satz 1 PG) â zu veranschlagen. Allerdings ist das Verfahren kostenlos, soweit sich die BeschwerdefÃ¼hrerin auf das Gleichstellungsgesetz beruft (Art. 13 Abs. 5 GlG). Da die auf das Personalgesetz in Verbindung mit dem Obligationenrecht abgestÃ¼tzten AnsprÃ¼che der BeschwerdefÃ¼hrerin den Streitwert von Fr. 20'000.- Ã¼berschreiten, wird sie dagegen kostenpflichtig (§ 80b VRG). Etwa die HÃ¤lfte der ErwÃ¤gungen betrifft die Frage der missbrÃ¤uchlichen KÃ¼ndigung im Sinne des Personal­gesetzes/Obligationenrechtes, weshalb es sich rechtfertigt, von den verbleibenden 23/25 der BeschwerdefÃ¼hrerin die HÃ¤lfte der Verfahrenskosten (23/50) aufzuerlegen (§ 80c in Verbindung mit §§ 70 und 13 Abs. 2 Satz 1 VRG). Eine EntschÃ¤digung ist dagegen nicht geschuldet (§ 17 Abs. 2 VRG).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>9. Gegen kantonale VerfÃ¼gungen und Entscheide Ã¼ber Beschwerden ist die Anrufung des Bundesgerichts mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde nur mÃ¶glich, wenn die Verletzung von Bundesrecht geltend gemacht wird. Als solche gilt die Missachtung des eidgenÃ¶ssischen Gleichstellungsgesetzes mit Einschluss seiner Beweisregeln sowie die Verletzung von VerfassungsgrundsÃ¤tzen, insbesondere Art. 8 der Bundesverfassung vom 18. Ap­ril 1999. Nur eine RÃ¼ge der Verletzung von Bundesrecht unterliegt der freien ÃberprÃ¼fung durch das Bundesgericht (Kommentar GlG, Art. 13 N. 32; BGE 124 II 409 E. 1c/ii).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet die Kammer:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird festgestellt, dass der GehÃ¶rsanspruch der BeschwerdefÃ¼hrerin im Zusammenhang mit ihrer Entlassung verletzt worden ist und die KÃ¼ndigung diesbezÃ¼glich an einem formellen Mangel leidet. Insofern wird die Ziffer I der angefochtenen VerfÃ¼gung aufgehoben und der BeschwerdefÃ¼hrerin eine EntschÃ¤digung in der HÃ¶he von zwei Brutto-MonatslÃ¶hnen im Sinne der ErwÃ¤gungen zugesprochen. Im Ãbrigen wird die Beschwerde abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2. ...</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>