<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2016.01127</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Gerichtsschreiberin E. Stocker</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 31. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Petra Oehmke</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">OZB Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Bahnhofplatz 9, Postfach, 8910 Affoltern am Albis</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1956 geborene X.___, von Beruf Sanitärinstallateur, meldete sich am 17. Februar 2015 unter Hinweis auf Atemnot, einen Herzkatheter und eine Schulteroperation zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an (Urk. 8/2). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zog die Akten des Taggeldversicherers (Urk. 8/10), einen Auszug aus dem individuellen Konto (IK; Urk. 8/8) und Berichte der behandelnden Ärzte sowie Auskünfte des Arbeitgebers bei. Ausserdem holte sie eine Stellungnahme des regionalen ärztli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Dienstes (RAD) ein (Urk. 8/30/3-4). Gestützt darauf stellte die IV-Stelle dem Versicherten mit Vorbescheid vom 6. August 2015 (Urk. 8/21) die Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung des Leistungsbegehrens in Aussicht, wogegen dieser am 13. August 2015 (Urk. 8/27) Einwand erhob.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daraufhin holte die IV-Stelle weitere Arztberichte und erneute Stellungnahmen des RAD ein (Urk. 8/44, Urk. 8/49). Nach wiederum durchgeführtem Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidverfahren (Urk. 8/51, Urk. 8/53) sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2) mit Wirkung ab 1. April 2016 eine halbe Rente zu.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 7. Oktober 2016 (Urk. 1) Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde und beantragte, in Abänderung der Verfügung vom 16. September 2016 sei ihm bereits ab 1. Juli 2015 eine ganze Invalidenrente zuzusprechen. Mit Beschwerdeantwort vom 22. November 2016 beantragte die IV-Stelle die teilweise Gutheissung der Beschwerde, um nach weiteren Abklärungen neu über den Anspruch zu befinden (Urk. 7). Mit Replik vom 21. Dezember 2016 hielt der Beschwerdeführer an seiner Beschwerde fest und sprach sich gegen eine Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisung des Verfahrens an die IV-Stelle aus (Urk. 11). Mit Eingabe vom 10. Januar 2017 verzichtete die IV-Stelle auf Duplik (Urk. 13), wovon dem Beschwerdeführer am 13. Januar 2017 (Urk. 14) Kenntnis gegeben wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX075"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die Zusprechung einer halben Rente ab 1. April 2016 damit, dass der Beschwerdeführer zunächst in einer angepassten Tätigkeit 100 % arbeitsfähig gewesen sei und erst ab Januar 2016 nach einer Verschlechterung eine Arbeitsfähigkeit von 65 % in einer angepassten Tätigkeit bestehe (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der grossen Anzahl beschwerdeweise eingereichter medizinischer Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richte erachtete die IV-Stelle zur Abklärung der gesundheitlichen Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen sowie zur Bestimmung der Arbeitsunfähigkeit in ihrer Beschwerdeant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wort eine polydisziplinäre Untersuchung durch den RAD als erforderlich (Urk. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt, er sei schon aus rein pneumologischer Sicht bis Januar 2016 maximal drei bis vier Stunden pro Tag arbeitsfähig. Bei einer Arbeitsfähigkeit von 41.7 % (Annahme: 42-Stunden-Woche) bis Januar 2016 ergebe sich ein IV-Grad von über 70 % und damit ein Anspruch auf eine ganze Invalidenrente (Urk. 1 S. 9). Auch ab Januar 2016 bestehe weiterhin Anspruch auf eine ganze Rente, da die Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mutbarkeit der Verwertbarkeit der allenfalls noch verbleibenden Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit verneint werden müsse (Urk. 1 S. 10). Sollte seinem Antrag aufgrund der jetzigen Aktenlage nicht schon entsprochen werden können, müsste die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit umfassend medizinisch abgeklärt werden. Der Leidensabzug von 15 % sei aufgrund der Vielzahl der Faktoren, welche einer Verwertbarkeit der verbleibenden Arbeitsfähigkeit entgegenstünden, unangemessen tief ausgefal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len. Es rechtfertige sich der maximale Abzug von 25 %. Schliesslich hätte der Beschwerdeführer Anspruch auf berufliche Massnahmen (Urk. 1 S. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die wesentlichen Entscheidungsgrundlagen seien der IV-Stelle spätestens im Dezember 2015 bekannt gewesen (Urk. 11 S. 2). Zwischen Juli 2014 und Januar 2016 habe faktisch keine verwertbare Arbeitsfähigkeit mehr vorgelegen. Die berufliche Wiedereingliederung des im 61. Altersjahr stehenden Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers könne schon aufgrund der heutigen Aktenlage klar verneint werden. Die IV-Stelle habe entsprechend auch keine beruflichen Massnahmen in die Wege geleitet (Urk. 11 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___, leitender Oberarzt Orthopädie an der Klinik Z.___, stellte am 8. Juli 2015 (Urk. 8/18/1-2) die Diagnose einer Postero-superioren Reruptur bei Status nach arthroskopischer Rekonstruktion einer Rotatorenman</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schettenmassenruptur im Oktober 2014 extern der rechten, dominanten Schul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter. Als Nebendiagnosen nannte er eine depressive Verstimmung, medikamentös eingestellt, Schulterschmerzen links, nicht abgeklärt, chronische lumbale Rü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ckenschmerzen, operative Therapie in Planung extern, COPD und Aspirin Cardio Dauermedikation.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er hielt fest, aufgrund der klinischen und bildgebenden Befunde sei eine Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kehr in den Beruf als Sanitärinstallateur unrealistisch. Das Belastungsprofil schätze er wie folgt ein: Leichte Tätigkeiten seien in einem vollen Pensum durchführbar. Tätigkeiten seien nur bis Brusthöhe durchführbar. Repetitive Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beiten sowie Hantieren in Körperferne oder Überkopf seien nicht mehr zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___, Belegarzt Neurochirurgie, spezielle Schmerztherapie, Chirothe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rapie, vom Spital B.___, stellte im Bericht vom 16. Dezember 2014 (Urk. 8/25) folgende Diagnose: Wurzelreizsyndrom L5 rechts sowie S1 links bei rechtsbetonter osteoligamentärer Recessus lateralis Stenose LW 4/5 sowie links</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betonter osteoligamentärer Recessus lateralis Stenose lumbosakral, kein Band</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheibenvorfall.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er hielt fest, bei entsprechendem Leidensdruck des Patienten könne man die beschriebene Pathologie problemlos operieren in der Gestalt, dass man die Wur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zelkanäle bei LW 4/5 und lumbosakral osteoligamentär dekomprimieren würde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___, FMH Innere Medizin und Pneumologie, Leiterin Abteilung Pneumologie am Stadtspital D.___, stellte im Bericht vom 13. Oktober 2015 (Urk. 8/31) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Perioesophageale partiell verkalkte Raumforderung, 23x28x60 mm</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">COPD GOLD-Stadium 2, Risikoklasse A</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Unklare bilaterale pulmonale Noduli bis maximal 9 mm (Hauptseptum rechts)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie hielt fest, es bestehe aufgrund der lungenfunktionellen Einschränkung eine medizinisch begründete Arbeitsunfähigkeit von 50 % in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit. Der Patient könne keine körperlich anstrengenden Arbeiten mehr durchführen. Eine sitzende Tätigkeit, respektive eine Tätigkeit ohne zusätzliches Heben von Gewichten, respektive Vermeiden von längeren Gehstrecken seien aber denkbar. Eine Quantifizierung nahm sie nicht vor.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___, Allgemeine Medizin FMH, stellte im Bericht vom 20. November 2015 (Urk. 8/32) folgende Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Raumforderung im mittleren Mediastinum paraoesophagial</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Differentialdiagnose Leiomyom mit Operation am 20. Oktober 2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Schulteroperation im September 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Inguinalhernie links mit Operation 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">COPD Gold-Stadium 2, mit Lungenemphysem</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">reaktive Depression</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie hielt fest, im Moment sei keine körperliche Arbeit möglich. Rein sitzende Tätigkeiten seien drei bis vier Stunden pro Tag zumutbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___ stellte im Bericht vom 10. März 2016 (Urk. 8/42) folgende Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Leiomyom des mittleren Oesophagus 28x28x60 mm mit Passagestörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">COPD GOLD-Stadium 2, Risikoklasse A</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Unklare bilaterale pulmonale Noduli bis maximal 9 mm (Hauptseptum rechts)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie hielt fest, aufgrund der pulmonalen Situation sei eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zu etwa 30-40 % gegeben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Lage der Akten leidet der Beschwerdeführer an verschiedenen gesundheitli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Einschränkungen, er meldete sich aufgrund von Lungen-, Herz- und Schulterproblemen bei der Invalidenversicherung an. Aufgrund der Schulterprobleme ist der Beschwerdeführer nach ärztlicher Einschätzung in der bisherigen Tätigkeit als Sanitärinstallateur zu 100 % arbeitsunfähig. Ob und in welchem Umfang eine angepasste Tätigkeit möglich ist, wird in den verschiede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arztberichten unterschiedlich beurteilt. Diesbezüglich wurde festgehalten, dass Arbeiten nur bis Brusthöhe durchführbar sind. Repetitive Arbeiten sowie Hantieren in Körperferne oder über Kopf sind nicht mehr zumutbar (Urk. 8/18).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer kann keine körperlich anstrengenden Arbeiten mehr durchführen. Eine sitzende Tätigkeit, respektive eine solche ohne zusätzliches Heben von Gewichten und Vermeiden von längeren Gehstrecken sind aber denkbar (Urk. 8/31). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unbestritten ist weiter, dass der Beschwerdeführer wegen der pneumologischen Erkrankung zu 30-40 % in der Arbeitsfähigkeit, auch in einer angepassten Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit, eingeschränkt ist. C.___</span><span id="CURSOR"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hielt jedoch fest, dass sie die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit aufgrund der sonstigen Erkrankungen nicht beurteilen könne (Urk. 8/42). Wie es sich mit der Arbeitsfähigkeit aufgrund sämtlicher gesundheitlicher Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen verhält, hat kein Arzt beurteilt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der RAD hielt fest, insgesamt finde sich eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit von 50 %. Laut den Berichten bestehe bei Status nach Leiomyom des mittleren Ösophagus und COPD GOLD Stadium 2 mit Lungenemphysem seit Anfang Ja</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nuar 2016 eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit von 30-40 %. Anschliessend präzisierte er, die 50%ige Leistungsfähigkeit sei nicht zu beachten; der Beschwerdeführer sei in einer angepassten Tätigkeit 60-70 % arbeitsfähig (Urk. 8/49 und Urk. 8/44). Diese Einschätzung erfolgte ohne Ausein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">andersetzung mit den früheren Ausführungen und ohne nähere Begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung, weshalb nicht darauf abzustellen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In den im vorliegenden Gerichtsverfahren eingereichten Berichten (Urk. 3/2-39) wurden die bekannten Diagnosen gestellt. Aussagen zur Arbeitsfähigkeit in an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gepasster Tätigkeit finden sich jedoch nicht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fest steht, dass der Beschwerdeführer an mehreren gesundheitlichen Beeinträchti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungen leidet, die sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirken können. Nicht aus den Berichten geht hervor, inwieweit die Arbeitsfähigkeit durch die verschiedenen Erkrankungen - abgesehen vom Lungenleiden - beeinträchtigt wird. Auch über den Zeitpunkt des Beginns der Arbeitsfähigkeit besteht keine Klarheit. Für die vom Beschwerdeführer beantragte Rentenzusprechung beste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen damit keine genügenden Grundlagen. Aufgrund der Akten ist somit kein Entscheid möglich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei dieser Ausgangslage und da gemäss Art. 43 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 69 Abs. 2 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) dem Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsträger die Abklärung des rechtserheblichen Sachverhalts obliegt und es entsprechend dem Untersuchungsgrundsatz in erster Linie Sache der zuständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Behörde ist, die materielle Wahrheit zu ermitteln (Urteil des damaligen Eid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genössischen Versicherungsgerichts I 478/04 vom 5. Dezember 2006 E. 2.2.4.3), ist die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen (vgl. hiezu auch BGE 137 V 210 E. 4.4.1.4 mit Hinweisen), damit sie entsprechende Abklärungen treffe und hernach über den Rentenanspruch neu befinde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57). Die Kosten des Verfahrens gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sind ermessensweise auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- festzusetzen und entsprechend dem Ausgang des Verfahrens der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem anwaltlich vertretenen Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> steht ausgangsgemäss eine Prozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entschädigung zu, welche vom Gericht ohne Rücksicht auf den Streit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert nach der Bedeutung der Streitsache und nach der Schwierigkeit des Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zesses, dem Zeitaufwand und den Barauslagen festgesetzt wird (§ 34 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entsprechend ist ihm eine Prozessentschädigung von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2‘200</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (inklusive Barauslagen und MWSt) auszurichten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">16. September 2016</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Ab</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">klärung im Sinne der Erwägungen, über den Rentenanspruch de</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">s</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">s</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> neu verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem Beschwerdeführer eine Prozessentschä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">digung von Fr. 2‘200.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Petra Oehmke</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubE. Stocker</p><p></p></div> </div></body></html>