<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>AB.2019.00027</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>III. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Sozialversicherungsrichterin Grieder-Martens<br/>Gerichtsschreiber Stocker</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">18. Juni 2019</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, mit Entscheid vom 12. März 2019 (Urk. 2) die Einsprache von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen die Verfügung vom 15. November 2018 betreffend Rückvergütung von ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leisteten AHV-Beiträgen abgewiesen hat;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach Einsicht in die an die Ausgleichskasse gerichtete Eingabe von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 13. April 2019 (Urk. 1), die mit Begleitschreiben vom 6. Juni 2019 (Urk. 3) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Beschwerde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an das Sozialversicherungsge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt weitergeleitet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und mit welcher offenbar die Aufhebung des angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 12. März 2019 (Urk. 2) und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wohl weiterhin auch die Rückvergütung von AHV-Beiträgen beantragt worden ist;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unter dem Hinweis darauf, dass im vorliegenden Fall sowohl auf den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beizug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der vorinstanzlichen Akten als auch auf die Einholung einer Bes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chwerdeantwort ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zichtet werden kann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (§ 19 Abs. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Gesetzes über das Soz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ialversicherungsge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richt);</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Erwägung,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dass</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Bezug auf die anwendbaren Rechtsnormen vollumfänglich auf die zutreffen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Ausführungen im angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu verweisen ist,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diesbezüglich insbesondere daran festzuhalten ist, dass nach Art. 18 Abs. 3 Satz 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Alters- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinterlassenenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">AHVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die geleisteten Beiträge von Ausländern nur unter der Voraussetzung rückvergütet werden, dass zwischen dem Heimatstaat und der Schweizerischen Eidgenossen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaft keine zwischenstaatliche Vereinbarung besteht,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Europäischen Union entsprechende Verträge geschlossen wurden (vgl. dazu Urk. 2 S. 2),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">strittig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer einen Rückvergütungsan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch im Sinne von Art. 18 Abs. 3 AHVG hat,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführer zur Begründung der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sinngemäss und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im We</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sentlichen vortrug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Urk. 1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es keinen souveränen Staat «Bundesrepublik Deutschland» mit eigenen Staatsangehörigen gebe, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er nicht Staatsangehöri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger der Bundesrepublik Deutschland, sondern des Herzogtums Sachsen-Coburg und Gotha beziehungsweise des Deutschen Rei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ches sei, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwischen diesen Völkerrechtssubjekten und der Schweizerischen Eidgenossenschaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlägige zwischenstaatliche Vereinbarung gebe, weshalb er Anspruch auf die Rückvergütung der geleisteten Beiträge habe,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich die Beschwerde als offensichtlich unbegründet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und aussichtslos </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erweist, weil die Existenz der Bundesrepublik Deutschland gerichtsnotorisch ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und die Schweizerische Eidgenossenschaft mit der Europäischen Union vertragliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einbarungen im Sinne von Art. 18 Abs. 3 Satz 1 AHVG abgeschlossen hat, diese Vereinbarungen auch für die Bundesrepublik Deutschland</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, einem Mitglied der Europäischen Union,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gelten und der Beschwerdeführer offensichtlich Staatsbür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ger der Bundesrepublik Deutschland ist, weshalb die Rückvergütung der streitge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genständlichen Beiträge ausgeschlossen ist,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weiter festzuhalten ist, dass das Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha bereits vor rund hundert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Jahren untergegangen ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Vereinigung mit Bayern respektive Thüringen)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Übrigen der Fortbestand Deutschlands als Völkerrechtssubjekt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit mindestens 1871 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- heute unter dem Namen:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bundesrepublik Deutschland </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ernst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haft angezweifelt wird (vgl. dazu beispielsweise das Urteil des deutschen Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfassungsgerichts vom 31. Juli 1973, zitiert etwa in SJZ 90 [1994] 39),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus dem Gesagten folgt, dass die Beschwerde abzuweisen ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">erkennt das Gericht:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubStocker</p><p><br/></p><p> </p><p><br/></p><div><p> </p></div><p> </p><p></p></div> </div></body></html>