<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_344/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 4. August 2009 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Niquille, Bundesrichter Maillard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Batz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">M.________, </div> <div class="para">vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">AXA Versicherungen AG, </div> <div class="para">General Guisan-Strasse 40, 8400 Winterthur, </div> <div class="para">vertreten durch Fürsprecher Martin Bürkle, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung (Kausalzusammenhang), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich </div> <div class="para">vom 24. Februar 2009. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass M.________, geboren 1954, am 19. Juli 2005 einen Arbeitsunfall erlitt, als er bei einem Schritt rückwärts stürzte und den Kopf an einer Blechreinigungsmaschine anschlug, </div> <div class="para">dass die Winterthur Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft (nunmehr AXA Versicherungen AG), bei der M.________ obligatorisch unfallversichert war, die gesetzlichen Leistungen erbrachte, </div> <div class="para">dass die AXA Versicherungen AG nach Vornahme verschiedener Abklärungen ihre Leistungen - mit Ausnahme der für die Zeit vom 25. April bis 22. Mai 2006 während eines Kuraufenthaltes zu erbringenden Leistungen - auf den 31. Dezember 2005 einstellte (Verfügung vom 13. September 2006), was mit Einspracheentscheid vom 11. Juli 2007 bestätigt wurde, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich eine dagegen erhobene Beschwerde abwies (Entscheid vom 24. Februar 2009), </div> <div class="para">dass M.________ Beschwerde führen und beantragen lässt, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides seien "die eingestellten Leistungen seit 31. Dezember 2005 im Rahmen der 100 % Arbeitsunfähigkeit auszurichten"; eventualiter sei "die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, die Rentenfrage und die Frage der Integritätsentschädigung zu prüfen", </div> <div class="para">dass bezüglich der für die Beurteilung der geltend gemachten Leistungsansprüche massgebenden rechtlichen Grundlagen auf die zutreffenden Ausführungen der Vorinstanz verwiesen wird (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid gestützt auf die Akten und die Rechtsprechung ausführlich dargelegt hat, weshalb zwischen dem Unfall vom 19. Juli 2005 und den ab Januar 2006 geltend gemachten psychischen Beschwerden des Versicherten kein adäquater Kausalzusammenhang besteht, so dass sich eine Prüfung der natürlichen Kausalität erübrigt, und die auf Ende 2005 verfügte bzw. einspracheweise bestätigte Leistungseinstellung des Unfallversicherers zu Recht erfolgt ist, </div> <div class="para">dass die letztinstanzliche Beschwerde, soweit sie sich in einer blossen Wiederholung der vorinstanzlichen Ausführungen erschöpft und sich mit dem angefochtenen Entscheid nicht auseinandersetzt, den Begründungsanforderungen gemäss <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> nicht genügt (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=31&amp;from_date=02.08.2009&amp;to_date=21.08.2009&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-II-244%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page244">BGE 134 II 244</a> E. 2.3 S. 246 f.), weshalb darauf nicht näher einzugehen ist, </div> <div class="para">dass es sich entgegen der Meinung des Beschwerdeführers beim Unfall vom 19. Juli 2005 nicht um einen schweren, sondern nach den zutreffenden Feststellungen der Vorinstanz um einen mittelschweren im Grenzbereich zu einem leichten Unfall im Sinne der Rechtsprechung gehandelt hat und die für die Bejahung der adäquaten Kausalität statuierten Voraussetzungen eindeutig nicht gegeben sind, </div> <div class="para">dass auch sämtliche übrigen Einwände des Beschwerdeführers zu keiner andern Beurteilung zu führen vermögen, </div> <div class="para">dass demzufolge auf den Entscheid der Vorinstanz verwiesen werden kann (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), </div> <div class="para">dass im Übrigen auf den Eventualantrag des Beschwerdeführers hinsichtlich der "Rentenfrage" und der "Frage der Integritätsentschädigung" schon infolge fehlender Begründung der Beschwerde (vgl. <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>) nicht eingetreten werden kann, </div> <div class="para">dass sich somit die Beschwerde - soweit nicht unzulässig - als offensichtlich unbegründet erweist und daher im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> (summarische Begründung) und ohne Schriftenwechsel (<span class="artref">Art. 102 BGG</span>) zu erledigen ist, </div> <div class="para">dass bei diesem Ausgang die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 750.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 4. August 2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Batz </div> </div></body></html>