<h2>SubmittedText<h2><p>Die Kultur ist für die Identität eines jeden Volkes von herausragender Bedeutung. Jede der verschiedenen Kulturformen bereichert das geistige Gesamtpotenzial des Landes als wichtige Facette auf ihre ganz einzigartige Weise. Einen grossen Teil des Reichtums unseres heutigen Kulturbestandes verdanken wir einem ausgeprägten Kunst- und Kultursinn früherer Generationen. Der moderne Staat hat die Aufgabe, dieses kulturelle Vermächtnis für künftige Generationen zu bewahren und zu pflegen.</p><p>Doch das Bewahren ist nur eine Seite. Kunst und Kultur leben ebenso von der Auseinandersetzung mit aktuellen Strömungen und Tendenzen sowie von Zukünftigem. Es ist daher die Aufgabe unseres Staates, ebenso das aktuelle kulturelle Wirken in den verschiedensten Gattungen und Formen von Kunst und Kultur zu fördern, die kulturtragenden Institutionen zu unterstützen und ihnen günstige Rahmenbedingungen für ein aktives staatspolitisch bedeutsames Tätigsein zu schaffen.</p><p>Gemäss Bundesverfassung haben die Kantone einen grossen Teil der Kulturförderung zu tragen. Der Bund unterstützt jedoch die kulturellen Bestrebungen von nationalem Interesse. Dafür wendet er beachtliche Mittel auf, welche teilweise direkt an kulturelle Trägerschaften und Organisationen, teilweise über beauftragte Institutionen wie beispielsweise die Pro Helvetia fliessen.</p><p>Der Bundesrat wird um Stellungnahme zu folgenden Fragen gebeten:</p><p>1. Welchen Stellenwert misst er der Volkskultur zu?</p><p>2. Wie viele direkte oder indirekte (z. B. via Pro Helvetia) finanzielle Mittel oder andere Leistungen werden zur Unterstützung der Kultur aufgewendet?</p><p>3. Nach welchen Gesichtspunkten werden die durch den Bund eingesetzten finanziellen Mittel verteilt?</p><p>4. An wen wurden die Mittel ausgerichtet? (Empfänger ab 100 000 Franken)?</p><p>5. Wie verteilen sich die eingesetzten Mittel auf die verschiedenen kulturellen Sparten (z. B. Film, Theater, Musik, Bildende Kunst, Literatur, Volkskultur usw.)?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Volkskultur ist ein unendlich vielfältiges, Traditionen belebendes und stets im Wandel begriffenes Phänomen, das sich in einer unveränderlich festgesetzten Definition nicht erfassen lässt. Gleichwohl steht für den Bundesrat die Bedeutung der Volkskultur ausser Zweifel. Ohnehin orientiert sich die bundesstaatliche Kulturförderung grundsätzlich an der Kulturdefinition der Unesco:</p><p>"Die Kultur kann in ihrem weitesten Sinne als die Gesamtheit der einzigartigen geistigen, materiellen, intellektuellen und emotionalen Aspekte angesehen werden, die eine Gesellschaft oder eine soziale Gruppe kennzeichnen. Dies schliesst nicht nur Kunst und Literatur ein, sondern auch Lebensformen, die Grundrechte des Menschen, Wertsysteme, Traditionen und Glaubensrichtungen."</p><p>Der Bund teilt seine Aktivitäten auf verschiedene Träger und Trägerinnen mit je eigenen gesetzlichen Grundlagen oder politischen Aufträgen auf. Die Kulturförderung des Bundes im Inland beruht auf dem Zusammenspiel zwischen dem Bundesamt für Kultur (BAK) und der Stiftung Pro Helvetia. Die kulturellen Tätigkeiten der Schweiz im Ausland mittels Einzelprojekten beruhen auf der Zusammenarbeit der Bundesexponenten BAK, Pro Helvetia und des Eidgenössischen Departementes für auswärtige Angelegenheiten (EDA) mit der Politischen Abteilung III, der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) und Präsenz Schweiz (PRS). Die verschiedenen Bundesstellen treffen sich periodisch in der so genannten Pentapartite, um ihre Strategien und Aktivitäten zu koordinieren.</p><p>Das BAK gehört dem Eidgenössischen Departement des Innern (EDI) an und ist die Fachbehörde des Bundes für kulturpolitische Grundsatzfragen, für Kulturförderung und für die Erhaltung und Vermittlung kultureller Werte. Das BAK fördert das kulturelle Leben in seiner Vielfalt und schafft die Voraussetzungen, damit sich dieses unabhängig entfalten und weiterentwickeln kann. Es unterstützt das Schaffen in den Sparten Film, bildende Kunst und Design. Zu seinem Aufgabenbereich gehören die Unterstützung und die Förderung der ausserschulischen Jugendarbeit und der Anliegen der italienischen und rätoromanischen Sprach- und Kulturgemeinschaften. Das BAK sorgt dafür, dass die Interessen des Ortsbildschutzes, der Denkmalpflege und der Archäologie gewahrt bleiben. Es betreut wertvolle Sammlungen, Bibliotheken, Archive, betreibt Museen, veranstaltet Ausstellungen und Kolloquien und formuliert die Kulturpolitik des Bundes. Es gliedert sich in die Bereiche Kulturförderung, Schweizerische Landesbibliothek und Schweizerisches Landesmuseum.</p><p>Die Stiftung Pro Helvetia ist eine öffentlich-rechtliche Stiftung der Eidgenossenschaft. Innerhalb ihres gesetzlichen Auftrages und unter Aufsicht des EDI und der Oberaufsicht des Bundesrates handelt sie autonom. Neben anderen Aufgaben ist die Stiftung mit der "Erhaltung des schweizerischen Geisteserbes und der Wahrung der kulturellen Eigenart des Landes unter besonderer Berücksichtigung der Volkskultur" betraut (Bundesgesetz betreffend die Stiftung Pro Helvetia vom 17. Dezember 1965, Art. 2 Abs. 1 Bst. a ).Wenn Pro Helvetia klare Schwerpunkte im Bereich der Verständigung und des Austausches mit dem Ausland legt und gleichzeitig für die Förderung der Bereiche Volkskultur, Heimatkunde und Mundartpflege verhältnismässig wenig Mittel einsetzt, folgt sie den Grundsatzbeschlüssen des Parlamentes im Rahmen der Beratungen der Finanzierungsbotschaft 2000-2003.</p><p>Das EDA hat aufgrund seiner Zuständigkeiten innerhalb der Bundesverwaltung keinen institutionellen Förderauftrag in der Schweiz, weder zugunsten der Kultur im Allgemeinen noch zugunsten der Volkskultur. Integrierender Bestandteil des gesetzlichen Auftrages von PRS ist die Darstellung der Schweiz und ihrer kulturellen Eigenheiten im Ausland. Die Deza fördert im Rahmen ihres Mandats auch kulturelle Begegnungen, etwa zwischen den Kulturen des Südens und der Schweizer Kultur.</p><p>Angesichts der vom Parlament beschlossenen Entlastungsprogramme sind Schwerpunktsetzungen in der bundesstaatlichen Kulturförderung notwendig. Die Volkskultur wird vom Bund unterstützt, insbesondere dort, wo sie der Verständigung dient und wo sie die Auseinandersetzung mit kulturellen Formen der Gegenwart sucht.</p><p>Mit Artikel 69 der Bundesverfassung vom 14. April 1999 hat die bundesstaatliche Kulturförderung - über den Film (Art. 71 BV), den Heimatschutz (Art. 78 BV) und den Sprachenartikel (Art. 70 BV) hinaus, für die schon vorher Verfassungsartikel bestanden - erstmals eine verfassungsmässige Grundlage erhalten. Das BAK ist damit beauftragt, ein entsprechendes Kulturförderungsgesetz zu erarbeiten. Dieses soll die gesamte bundesstaatliche Kulturförderung steuern, indem es die Rollen der verschiedenen Bundesstellen und die Zusammenarbeit mit den Kantonen, Städten und Gemeinden im Bereich der Kulturförderung klärt sowie die Massnahmenbereiche in einen Zusammenhang stellt.</p><p>1. Der Bundesrat fühlt sich der Unesco-Kulturdefinition verpflichtet. Dieses Kulturverständnis ist vielschichtig, geht weit über ein enges Verständnis von Kunst hinaus und umfasst auch den Bereich der Volkskultur. Folglich misst der Bundesrat auch der Volkskultur einen wichtigen Stellenwert bei.</p><p>Erfreulicherweise zeigt sich jedoch, dass die Volkskultur in den allermeisten Fällen selber genügend Kraft mobilisieren kann, um sich zu finanzieren und zu erhalten. Die grosse Zahl der Gruppen, Verbände und Organisationen, die sich in der einen oder anderen Weise dieser Formen kulturellen, künstlerischen Ausdrucks widmen, spricht für sich. Im Gegensatz zum Bereich der Volkskultur sind andere Bereiche der Kultur auf staatliche Unterstützung angewiesen, weil sie nicht oder noch nicht mit einem breiten Publikum rechnen können.</p><p>Aus diesen Gründen schliesst die bundesstaatliche Kulturförderung - mit Ausnahme beispielsweise von Verständigungsprojekten - reine Laienprojekte von der finanziellen Unterstützung aus, ebenso solche, die den Charakter von gemeinschaftlicher Freizeitbeschäftigung oder von Vereinsaktivitäten tragen. Dafür sind eindeutig die Gemeinden zuständig.</p><p>Hingegen werden kulturelle Projekte berücksichtigt, die Laien mit professionellen Kulturschaffenden zusammen bringen. Weiter werden die nationalen Dachverbände der grossen Laienorganisationen im Bereich der Volkskultur durch das BAK unterstützt (Unterstützung kultureller Organisationen). Auch die Stiftung Pro Helvetia und Präsenz Schweiz unterstützen im Rahmen ihrer Tätigkeiten volkskulturelle Aktivitäten.</p><p>2. Dem BAK standen gemäss Rechnung 2003 159 579 948 Franken zur Unterstützung der Kultur zur Verfügung. Darin sind Zahlungen enthalten an die Stiftung Pro Helvetia und weitere kulturelle Institutionen (42 043 808 Franken), an die Sprach- und Kulturgemeinschaften (6 769 719 Franken) sowie Aufwendungen für Kulturvermittlung und soziokulturelle Bestrebungen (32 508 633 Franken), für filmkulturelle Bestrebungen (28 924 838 Franken), für die Kunstpflege im Bereich der bildenden Kunst und des Designs (5 855 743 Franken), für Kunst- und Baudenkmäler und Heimatschutz (36 464 472 Franken), für nationale Archive (4 290 735 Franken) und Verschiedenes (2 722 000 Franken). Den durch das BAK erbrachten indirekten Leistungen kommt ein hoher Stellenwert zu, von dem ein grosser Kreis profitiert (Beratungsdienstleistungen, Mithilfe bei der Beschaffung finanzieller Mittel, Kontaktvermittlungen, Übernahmen von Patronaten und Projektbegleitungen).</p><p>Die Stiftung Pro Helvetia hat für die Projektfinanzierung im Jahre 2003 23 264 515 Franken aufgewendet (Details siehe Anhang II). Den durch die Stiftung Pro Helvetia erbrachten indirekten Leistungen kommt ein hoher Stellenwert zu, von dem ein grosser Kreis profitiert (Beratungen, Übernahmen von Patronaten und Projektbegleitungen).</p><p>Dem EDA standen im Jahre 2003 für besondere kulturelle Aktivitäten 430 000 Franken  zur Verfügung. In den diplomatischen und konsularischen Vertretungen verfügt das EDA über eine weltweite präsente Infrastruktur. Zu ihren Grundaufgaben gehören die vielfältigen Dienstleistungen vor Ort zugunsten der Kultur- und Kunstschaffenden der Schweiz. Dazu zählen u. a. Beratungsdienstleistungen, Kontaktvermittlung, logistische Unterstützung, Mithilfe bei der Beschaffung finanzieller Ressourcen, Repräsentationsleistungen.</p><p>Der Anteil der PRS-Investitionen im Zusammenhang mit kulturellen Aktivitäten liegt bei etwa 20 Prozent des Gesamtbudgets und erreicht damit maximal einen Betrag von etwa 2 000 000 Franken. Darüber hinaus erbringt es indirekte Leistungen durch Produktion und Vertrieb landeskundlicher Informationsmittel, durch Einladung von ausländischen Delegationen zu Studienreisen in die Schweiz, durch ein Kompetenzzentrum für die Wahrnehmung der Schweiz im Ausland, durch die Federführung bei der Teilnahme der Schweiz an Weltausstellungen und im Zusammenhang mit internationalen Grossveranstaltungen sowie durch die Durchführung von Projekten mit direktem Schweiz-Bezug im Ausland und mit dem Ausland.</p><p>Die Deza fördert die lokale Kultur in Südosteuropa und der Ukraine jährlich mit etwa 3 500 000 Franken. In der Schweiz fördert die Deza die Begegnung mit Kulturen aus dem Süden und dem Osten mit rund 2 000 000 Franken.</p><p>3. Die Massnahmen der bundesstaatlichen Akteure im Bereich der Kulturförderung basieren auf den entsprechenden politischen Aufträgen bzw. rechtlichen Grundlagen. Die durch den Bund eingesetzten Mittel dienen dem gesamtschweizerischen Interesse und werden verteilt vorrangig unter den Gesichtspunkten der Stärkung der kulturellen und sprachlichen Vielfalt, der Pflege der kulturellen und sprachlichen Minderheiten, der Identität und der Integration der in der Schweiz lebenden Sprach- und Kulturgemeinschaften, des nationalen Zusammenhaltes, der Verständigung und des kulturellen Austausches, der Erhaltung und Pflege des überkommenen kulturellen Erbes und Gedächtnisses, des Zuganges zu kultureller Bildung und Kultur sowie der kulturellen Ausstrahlung und Präsentation über die Landesgrenzen hinaus.</p><p>4. Im Jahre 2003 erhielten die im Anhang I aufgelisteten Empfängerinnen und Empfänger Förderbeiträge von 100 000 Franken oder mehr.</p><p>5. Die verschiedenen kulturellen Sparten erhielten direkte Fördermittel gemäss Aufstellung (Anhang II). Die Aufwendungen für Volkskultur sind in den aufgeführten Beträgen enthalten.</p><p>Anhang I</p><p>Zu Frage 4. Die folgenden Angaben beziehen sich auf das Jahr 2003.</p><p>BAK, Sektion I Kunst und Design: Fotostiftung Schweiz in Winterthur: 1 188 000 Franken; Schweizerisches Institut in Rom: 300 000 Franken.</p><p>Sektion II Kultur und Gesellschaft, Unterstützung der kulturellen Erwachsenenbildung, Schweizerische Vereinigung für Erwachsenenbildung: 500 000 Franken; Verein Lesen &amp; Schreiben für Erwachsene: 303 800 Franken; Movendo, Bern (Gewerkschaftliche Bildungszentrale Schweiz): 150 000 Franken; Schweizerischer Bund für Elternbildung: 150 000 </p><p>Franken; Verband Schweizerischer Volkshochschulen: 300 000 Franken.</p><p>Buchausstellungen im Ausland, Buchverleger-Verband der deutschsprachigen Schweiz, Zürich: 413 000 Franken; Association suisse des éditeurs de langue française, Lausanne: 188 500 Franken; Kinder- und Jugendliteratur KJM: 660 000 Franken.</p><p>Bibliomedia (Schweizerische Volksbibliothek): 2 049 700 Franken.</p><p>Kulturelle Organisationen: Schweizer Musikrat: 174 000 Franken; Schweizerischer Tonkünstlerverein: 338 100 Franken; Autorinnen und Autoren der Schweiz: 536 200 Franken; Schweizerischer Bühnenverband: 107 000 Franken; Association suisse de théâtre pour l'enfance et la jeunesse: 217 300 Franken; Centre Suisse: 110 000 Franken; Schweizerische Vereinigung Künstler und Künstlerinnen-Theater-Veranstalter und Veranstalterinnen: 178 900 Franken; Vereinigte Theaterschaffende der Schweiz: 174 000 Franken; Verband Filmregie &amp; Drehbuch Schweiz: 149 700 Franken; Schweizerischer Dachverband des Künstlerischen Tanzes: 193 300 Franken; Vereinigung Schweizerischer Berufsverbände des Tanzes: 145 000 Franken; visarte: 289 800 Franken.</p><p>Aus dem Bereich der Volkskultur wurden acht Organisationen (z. B. Schweizerische Trachtenvereinigung) mit insgesamt 305 000 Franken gefördert.</p><p>Prägegewinn, Kapitalbeitrag Gottfried Keller-Stiftung, Winterthur: 250 000 Franken; Beitrag Museum für Kommunikation, Bern: 500 000 Franken; Fonds Taggeldkasse Bildender KünstlerInnen, Zürich: 100 000 Franken; Beitrag "Encyclopédie d'Yverdon", Fondation de Félice, Yverdon-les-Bains: 180 000 Franken; Beitrag International Menuhin Music Academy, Gstaad: 100 000 Franken; Beitrag Verein Pro Gonzenbergwerk, Sargans: 100 000 </p><p>Franken; Ausstellungsprojekt 4x1=1++++, Wanderausstellung: 100 000 Franken; Beitrag Projekt Medienkunst, Bern: 100 000 Franken; Beitrag Projekt "World New Music Days 2004", Zürich: 200 000 Franken; Beitrag Ausstellungsprojekt "Archimob", La Croix-Lutry: 100 000 Franken; Beitrag Museumsprojekt Paul Klee, Bern: 200 000 Franken; Projektbeitrag Musée Suisse du vitrail, Romont: 127 000 Franken. </p><p>Ausserschulische Jugendarbeit, Nouvelle Planète - "Jeunes sans Frontière" Assens VS: 135 000 Franken; Schweizerischer Bund für Naturschutz Basel: 105 200 Franken; Cevi Schweiz/Union Chrétiennes Suisse: 366 600 Franken; Pfadibewegung Schweiz: 882 200 Franken; Intermundo: 108 500 Franken; Younet.org: 131 000 Franken; Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände: 480 000 Franken; Bund Evangelischer Schweizer Jungscharen: 358 900 Franken; Blauring/Jungwacht: 469 000 Franken; Dachverband Offene Jugendarbeit: 132 000 Franken.</p><p>Aus dem Bereich der ausserschulischen Jugendarbeit wurden verschiedene Organisationen (z. B. Schweizerische Landdienst-Vereinigung) mit insgesamt 3 102 500  Franken gefördert.</p><p>Jugendsessionen: 147 312 Franken.</p><p>Fahrende: 444 000 Franken.</p><p>Bundesbeiträge zur Förderung der Sprache, Sprachkultur und Verständigung, Förderung der Kultur und Sprache in Graubünden und dem Kanton Tessin: 6 769 700 Franken; Forum Helveticum: 109 400 Franken;</p><p>Schweizerischer Feuilletondienst: 150 000 Franken.</p><p>Sektion III Film, "Dans la peau", Amos Films, Zoltan Horvath: 106 514 Franken; "Garçon stupide", Saga, L. Baier: 120 000 Franken; "Le musicien d'ascenseur", Cinémagination, Samuel +Fred. Guillaume: 125 000 Franken; "Matchmaker - Das Geheimnis" ...., C-Films AG &amp; Blue Production GmbH, Gabrielle Antosiewicz: 140 000 Franken; "Hippie masala", Ueli Grossenbacher, Ueli Grossenbacher: 150 000 Franken; "Wanakam", Freihändler Filmprod, Thomas Isler: 150 000 Franken; "Jo Siffert", Hugofilm,</p><p>M. Lareida: 155 000 Franken; "Katzenball", Cobra Film AG, V. Minder: 195 000 Franken; "Dimitri clown", T&amp;C Film AG, C. Labhart: 240 000 Franken; "Strähl", DV, Manuel Hendry: 320 000 Franken; "Love express", Navarro Films sa, Elena Hazanov: 350 000 Franken; "Au large", Light Night, Marzal:  500 000 Franken; "Die Bise", Catpics Coproductions sa, Bettina Oberli:  500 000 Franken; "Max Musicien d'ascenseur", Cinémagination, Frères Guillaume: 500 000 Franken; "Sainap Gaschajewa", Doc Productions, E. Berkraut: 190 000 Franken; "La musique du coeur", PCT cinéma - télévision sa/Aquarius Film Production, Jacqueline Veuve: 200 000 Franken; "Do you remember Nicaragua", Maximage, Kristina Konrad: 285 000 Franken; "Paul s'en va", Filmograph, A. Tanner: 300 000 Franken; "The Giant Buddhas", </p><p>Christian Frei Filmproduktionen, Christian Frei: 350 000 Franken; "Transit", Filmkollektiv ZH, C. Kühn: 350 000 Franken; "Die Vogelpredigt oder Das Schreien der Mönche", Ombra-Films, Clemens Klopfenstein: 400 000 Franken; "Achtung, Fertig, Charlie!", Zodiac Pictures International, Mike Eschmann: 480 000 Franken; "Le voyage en suisse", Vega Film AG, Léa Fazer: 500 000 Franken; "Scheintot", Ariana Film, H-U. Schlumpf:  500 000 Franken; "Hildes Reise", Triluna, C. Vorster: 510 000 Franken; "Absolut", </p><p>Laïka Film, R. Wyder: 550 000 Franken; "Ricordare Anna", Dschoint Ventschr AG, Walo Deub: 850 000 Franken; "Mein Name ist Eugen", </p><p>Kontraprod., M. Steiner: 1 000 000 Franken; "Agathe", Caravan Prod/TSR, </p><p>Anne Deluz: 230 000 Franken; "Operation Stradivari", Peacock Film GmbH/TSI, Rolando Colla: 230 000 Franken; "Sternenberg", Bernard Lang/SF DRS, Christoph Schaub: 280 000 Franken; 2. tranche: 140 000 Franken; "Lücken im Gesetz", Fama Film AG/SF DRS, Christof Schertenleib: 280 000 Franken; "Bonhomme de chemin", Saga-Productions sàrl/TSR, Frédéric Mermoud: 280 000 Franken; "Notre musique", Vega, J.-L. Godard: 300 000 Franken; "L'adversaire", Vega, N. Garcia: 200 000 Franken; "Agata me la tempesta", Amka, Soldini: 300 000 Franken; "Das Haus", Maximage, M. Struminger: 125 000 Franken; "Höllenfahrt - Un Tour d'enfer", Dschoint Ventschr AG, Didi Danquart/Werner Schweizer: 150 000 Franken; "Poids léger", Saga Productions sàrl et Pan-Européenne Productions, Jean-Pierre Ameris: 259 650 Franken; "Pas sur la bouche", Vega, A. Resnais: 225 000 Franken; "Confiture", CAB Production SA, </p><p>Lieven Debrauwer: 180 000 Franken; "Ich spiele Leben", Triluna, Antonio Svoboda: 150 000 Franken. </p><p>Filmschulen, Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich: 475 200 Franken; Hochschule für Gestaltung und Kunst Luzern: 277 200 Franken; Ecole des beaux-arts de Genève: 198 000 Franken.</p><p>Festivals: Festival internazionale del film di Locarno: 1 178 100 Franken; </p><p>Solothurnerfilmtage: 297 000 Franken; Visions du Réel, Nyon: 297 000 Franken; Festival international de films de Fribourg: 198 000 Franken; </p><p>Cinéma Tout Ecran, Genève: 158 400 Franken.</p><p>Cinémathèque, Cinémathèque, Lausanne: 1 998 315 Franken.</p><p>Filmzeitschrift, "Filmbulletin", Winterthur: 118 000 Franken.</p><p>Organisationen, Swiss Films: 940 500 Franken; La Lanterne Magique: </p><p>247 500 Franken; Focal: 1 188 000 Franken.</p><p>Sektion IV Heimatschutz und Denkmalpflege, Gemeinde/Kanton/Objekt:</p><p>Aadorf/TG, Klosterkirche, Dachstuhl: 100 000 Franken; Arlesheim/BL, </p><p>Schloss Birseck, Ringmauer, Teil Süd und Nord: 100 000 Franken; Diessenhofen/TG, Holzbrücke über den Rhein: 100 000 Franken; Ebikon/LU, Amtshaus, ehemalige Klosteranlage: 100 000 Franken; Gachnang/TG, Greuterhof, Scheune: 100 000 Franken; Horw/LU, Pfarrkirche St. Katharina: 100 000 Franken; Isorno/TI, Oratorio del Sassello (G.E. Boner-Fonds): 100 000 Franken; Leytron/VS,Maison Rossier: 100 000 Franken; Metzerlen/SO, Klosteranlage Mariastein, Klosterkirche Inneres: 100 000 Franken; Rheineck/SG, Löwenhof, Gartenpavillon: 100 000 Franken; Schlattn (TG)/TG, Klosterkirche St. Michael: 100 000 Franken; </p><p>Sursee/LU, Notgrabung Areal Käppelimatt/Chrüzliegg: 100 000 Franken; </p><p>Onsernone/TI, Casa patriziale (ex Moschini): 100 974 Franken; Luterbach/SO, Dieselaggregat von 1911: 101 220 Franken; Leuk/VS, </p><p>Ringackerkapelle, Einsiedelei: 101 234 Franken; Carouge (GE)/GE, </p><p>Temple, Place du Temple, intérieur et extérieur: 104 993 Franken.</p><p>TI, Tetti in piode 2002: 105 751 Franken; Schönenwerd/SO, Bally-Park, historischer Industriekanal: 106 586 Franken; Bernex/GE, Eglise Saint-Maurice: 107 621 Franken; Krummenau/SG, Ehemalige Klosteranlage: 108 700 Franken; Bern/BE, Klösterlistutz 2 und 4, Felsenburg: 109 865 Franken; Näfels/GL, Franziskanerkloster Mariaburg:  110 000 Franken; Schwyz/SZ, Reding-Haus, Schmiedgasse 6 (01.065.05):  111 281 Franken; Brienz/Brinzauls/GR, Ruine Belfort, 1. Etappe: 111 860 Franken; Lugano/TI, Cattedrale di San Lorenzo, 1. Etappe: 112 176 Franken; Thunstetten/BE, Schloss Thunstetten, Nord- und Westfassaden, Hauptgebäude: 121 000 Franken; Orbe/VD, Site de Boscéaz, Villa romaine, archéologie: 122 414 Franken; Beinwil (SO)/SO, Spiesshaus (Geb. Nr. 115): 122 426 Franken; Schönenwerd/SO, Schlösschen im Felsgarten, Oltenerstrasse 10: 127 445 Franken; Burgdorf/BE, Zumsteinhaus, Bahnhofstrasse 94: 131 359 Franken; Hofstetten bei Brienz, Freilichtmuseum Ballenberg, Häusergruppe aus Cugnasco: 133 000 Franken; Glarus/GL, Evangelische Stadtkirche, (Gesamtrestauration, Schlussetappe): 135 958 Franken; Alpnach/OW, Biedermeierschulhaus, Schlosshof: 137 932 Franken; Altdorf (UR)/UR, Gemeindehaus: 139 912 Franken; Curtilles/VD, Château de Curtilles: 140 000 Franken; Meride/TI </p><p>Chiesa di San Silvestro: 140 375 Franken; Marin-Epagnier/NE, Site Les Piécettes et Sur le CrÍt, archéologie: 143 458 Franken; Romont (FR)/FR, </p><p>Abbaye de la Fille-Dieu, couvent: 145 000 Franken; Freiburg/FR, Cathédrale Saint-Nicolas, Etappen 1999-2002: 148 446 Franken; Cham/ZG, Doppelwohnhäuser Luzernerstrasse 35/37 und 39/41: 150 000 Franken; Freiburg/FR, Eglise Saint-Pierre: 150 000 Franken; Luzern/LU, </p><p>Schloss Steinhof, Alters- und Pflegeheim, 151 293 Franken; Basel/BS </p><p>Archäologische Notgrabung Münsterplatz 1+2: 160 000 Franken; Farvagny/FR, Chapelle Notre-Dame: 162 500 Franken; Auw/AG, Alte Mühle: 165 440 Franken; VS, Demande globale toitures 2003, Type A: 171 635 Franken; Pfaffnau/LU, Ehemalige Klosteranlage, Klosterkirche: 172 480 Franken; Schänis/SG, Pfarrkirche St. Sebastian und Laurentius: 180 000 Franken; Ingenbohl/SZ, Grand Palais, 1. Etappe (03.001.01): 186 147 Franken; Luzern/LU, Pauluskirche, Gebäude Nr. 527: 186 613 Franken; Dornach/SO, Goetheanum, 2. Etappe: 190 000 Franken; Môtiers (NE)/NE, Château d'Ivernois (Maison Boy de la Tour): 195 000 Franken; Mammern/TG, Ruine Neuburg: 195 349 Franken; Bürglen (UR)/UR, Kapelle "Unserer lieben Frau im Riedertal": 200 000 Franken; Castasegna/GR, </p><p>Villa Garbald, 200 000 Franken; Hospental/UR, Kapelle und Pfrundhaus St. Karl, 200 000 Franken; Niederurnen/GL, Fabrikareal Jenny, Kosthaus LB Nr. 106: 200 000 Franken, Thun/BE, Hotel Bellevue, Chalet-Gruppe, Göttibachweg: 200 000 Franken; Zillis-Reischen/GR, Evangelische Kirche St. Martin, Romanische Bilderdecke: 200 000 Franken; Köniz/BE, Schloss, Archäologische Untersuchungen: 206 665 Franken; Veytaux/VD, Château de Chillon: 206 833 Franken; Einsiedeln/SZ, Kloster in der Au, Trachslau (26.033.03): 212 077 Franken; Genève/GE, Cathédrale Saint-Pierre, aménagement du site archéologique: 216 000 Franken; Luzern/LU, Hotel Schweizerhof, Gebäude Nr. 60c: 217 198 Franken; Saint-Maurice/VS, Abbaye, Cour du Martolet, archéologie, 1. Etappe: 222 148 Franken; Unterseen/BE, Archäologische Untersuchungen, Kirchgasse 13, 15, 17, Habkerngässli: 225 137 Franken; Belp/BE, Schloss Oberried, Seftigenstrasse 120: 232 177 Franken; Muri bei Bern/BE, Schloss Gümligen, Dorfstr. 107: 237 648 Franken; St. Gallen/SG, Kathedrale: 238 000 Franken; Montana/VS, Ancien Sanatorium Bella Lui: 240 000 Franken; </p><p>Luzern/LU, Regierungsgebäude, Bahnhofstr. 15: 248 871 Franken; Beromünster/LU, Chorherrenstift St. Michael, Kustorei Nr. 3: 250 583 Franken; Mendrisio/TI, Casa Croci (Carlasch): 251 700 Franken; Willisau/Stadt/LU, Pfarrkirche St. Peter und Paul, Gebäude Nr. 79a: 260 436 Franken; Brig-Glis/VS, Stockalperschloss, Gartenanlage: 278 498 Franken; </p><p>GR, Steinplattenbedachungen, Sammelgesuch 2003: 290 020 Franken; Brienzersee/BE, Dampfschiff DS Lötschberg: 295 000 Franken; Basel/BS</p><p>Münster, Etappe 2002: 296 968 Franken; Bellinzona/TI, Chiesa di Santa Maria delle Grazie: 299 094 Franken; Hauterive (FR)/FR, Abbaye d'Hauterive, Cloître: 300 000 Franken; Windisch/AG, Archäologische Grabung im Legionslager Vindonissa: 300 000 Franken; Basel/BS, Archäologische Notgrabung, Areal Novartis: 400 000 Franken; Hofstetten bei Brienz, Freilichtmuseum Ballenberg; Vierkanthof aus Novazzano: 400 000 Franken; Delémont/JU, Château, rue du 23-Juin 23 et 25: 436 979 Franken; Chur/GR, Kathedrale St. Mariä Himmelfahrt: 481 507 Franken; </p><p>Gelfingen/LU, Schloss Heidegg, Gesamtrestaurierung: 499 979 Franken; </p><p>Trogen/AR, Zellwegerscher Fünfeckpalast: 500 000 Franken; Augst/BL, </p><p>Römerstadt Augusta Raurica, Etappe 2002: 510 000 Franken; Müstair/GR, </p><p>Kloster St. Johann, Archäologie: 530 000 Franken; Bern/BE, Münster, Etappe 2001: 600 000 Franken; Müstair/GR, Kloster St. Johann, Restaurierung: 602 906 Franken; Sitten/VS, Eglise et Château de Valère:  679 953 Franken; Seengen/AG, Schloss Hallwil: 712 911 Franken; Schlieren/ZH, Gasometer Nr. 1 (Vers.- Nr. 351): 720 000 Franken; Lausanne/VD, Cathédrale: 981 224 Franken; Avenches/VD, Site archéologique Aventicum, archéologie: 1 025 600 Franken; La Chaux-de-Fonds/NE, Théâtre, Av. Léopold-Robert 29: 1 125 000 Franken.</p><p>Stiftung Pro Helvetia, Swiss Institute New York, Jahresprogramm 2003: 120 000 Franken; Swiss Peaks, Schweiz-Festival in New York: 500 000 Franken; Théâtre de Vidy, Partnerschaft 2003-2004: 200 000 Franken; </p><p>Schweizerisches Generalkonsulat Dortmund, Szene Schweiz: 200 000 Franken; Mira Suiza, Schweiz-Schwerpunkt in Madrid: 240 000 Franken; </p><p>Gallerie 57/34,6 km, Kultur und Migration: 250 000 Franken; L'autre Méditerranée, Kultur der Schweiz und des Orients: 220 000 Franken; </p><p>Bolivien, kulturelle Aufbauarbeit (Abschlussphase): 150 000 Franken; </p><p>Kleintheater Veranstalter ktv, Kredit für Austauschprojekte: 250 000 Franken; Centro culturale svizzero di Milano: 930 000 Franken; Centre culturel suisse de Paris: 1 800 000 Franken.</p><p>EDA PA III, nicht relevant.</p><p>Deza, Swiss Cultural Program for Southeastern Europe and Ukraine (durch Pro Helvetia): 3 500 000 Franken.</p><p>Begegnungen in der Schweiz, (z. B. Drittfilmfestival Freiburg, Südkulturfonds Stiftung Kultur und Entwicklung): 2 000 000 Franken.</p><p>PRS, Swiss Peaks New York (non-for-profit-organisation nach US-Recht): 870 000 Franken; Schweizer Botschaft Washington (E-Newsletter, Alumni-Veranstaltung): 235 000 Franken; Swiss Center of North America: 275 000 Franken; Somerset House, London: 250 000 Franken; Schweizer Botschaft Madrid (Länderprogramm Spanien, insbesondere Arco'03, Noche de Gala): 370 000 Franken; Swiss Info (diverse Websites): 170 000 Franken; Regionalbehörden Castilla y Leon, Spanien (Projekt "Umwelt-Naturschutz"): 200 000 Franken; Radio Onda Rambla/Onda Cero, Barcelona (Projekt Radiosendung Protagonistas): 200 000 Franken; Projekt House of Switzerland, Athen: 354 000 Franken; Pädagogischer Austauschdienst, Bonn (Jugendpartnerschaften D-CH): 200 000 Franken; </p><p>Projekt Westwind-Schweiz in Tirol 2003: 100 000 Franken; Projekt Botschaftseröffnung Stockholm: 135 000 Franken; Projekt Schweizer Teilnahme an 300-Jahrfeier St. Petersburg: 230 000 Franken; Projekt CHinSHA (Shanghai, China): 100 000 Franken.</p><p>Anhang II zu Frage 5. BAK: Sektion I, Kunst und Design, Kunst: 3 087 703 Franken; Design: 2 768 040 Franken.</p><p>Sektion II, Kultur und Gesellschaft. Kulturelle Erwachsenenbildung: 1 528 800 Franken; Buchausstellungen im Ausland: 655 500 Franken; Kinder- und Jugendliteratur: 792 000 Franken; Bibliomedia (Schweizerische Volksbibliothek): 2 049 700 Franken; Kulturelle Organisationen: 3 960 000 Franken; Prägegewinn: 2 772 000 Franken; Ausserschulische Jugendarbeit: 6 650 820 Franken; Jugendsessionen: 147 312 Franken; Fahrende: 444 000 Franken; Förderung der Sprache, Sprachkultur und Verständigung: 7 500 000 Franken.</p><p>Sektion III. Film, filmkulturelle Bestrebungen: 28 924 838 Franken.</p><p>Sektion IV. Heimatschutz und Denkmalpflege, Heimatschutz und Denkmalpflege: 36 464 472 Franken.</p><p>Stiftung Pro Helvetia. Visuelle Künste und Film: 3 643 494 Franken; Musik: 3 089 998 Franken; Literatur und Geisteswissenschaften: 2 978 398 Franken; Theater/Tanz: 4 431 824 Franken; Kultur &amp; Gesellschaft: 1 602 427 Franken; international: 2 609 313 Franken; Kommunikation: 1 113 053</p><p>Franken; Spartenübergreifend eingesetzte Beträge: 3 796 108 Franken.</p><p>Volkskultur ist keine eigene Sparte (Volkskultur gibt es in der Musik, in der Literatur, in der bildenden Kunst, usw.).</p><p>EDA, Deza, PRS. Das EDA orientiert sich bei seiner Arbeit im Ausland nicht an kulturellen Sparten.</p>  Antwort des Bundesrates.