A bteilung IV law /w ic D -3556/2007 {T 0/2} U rteil vom 12. Juni 2007 M itw irkung: R ichter W alter Lang, R ichterin M arianne Teuscher, R ichter Fulvio H aefeli G erichtsschreiberin C orinne W irthner X._______, geboren _______, Serbien, w ohnhaft _______, Beschw erdeführer gegen B undesam t für M igration (B FM ), Q uellenw eg 6, 3003 Bern, Vorinstanz betreffend Verfügung vom 24. A pril 2007 i.S. A syl und W egw eisung / N _______ B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l2 D as B undesverw altungsgericht stellt fest, dass der Beschw erdeführer eigenen Angaben zufolge seinen H eim atstaat am 14. M ärz 2007 verliess und via M azedonien, G riechenland, Italien und Frankreich in die Schw eiz einreiste, w o er am 18. M ärz 2007 um Asyl nachsuchte, dass im Em pfangs- und Verfahrenszentrum A._______ am 20. M ärz 2007 die Personali- en des Beschw erdeführers erhoben w urden und er sum m arisch zum R eisew eg und zu den G ründen für das Verlassen der H eim at befragt w urde, dass er vom BFM am 12. April 2007 zu den Asylgründen angehört w urde, dass er dabei im W esentlichen geltend m achte, er sei ein m uslim ischer Albaner und stam m e aus B._______ (Kosovo), dass er am 8. Februar 2007 in Prishtina eine Tante m ütterlicherseits besucht und be- schlossen habe, noch einige w eitere Tage zu bleiben, dass am 10. Februar 2007 in Prishtina eine grosse, von der Partei "Vetvendosje" organi- sierte D em onstration statt gefunden habe, dass ihn sein C ousin habe überzeugen können, auch daran teilzunehm en, dass es dabei zu Ausschreitungen zw ischen D em onstranten und Polizisten gekom m en sei, die m indestens zw ei Tote und m ehr als ein D utzend Verletzte gefordert hätten, dass er noch am gleichen Abend in sein H eim atdorf zurück gekehrt sei, w o er nach eini- gen Tagen erfahren habe, dass sein C ousin sow ie m ehrere seiner Kollegen festgenom - m en w orden seien, dass er, nachdem er dies erfahren habe, sich vor einer Festnahm e gefürchtet habe und desw egen nach C ._______ gegangen und dort bis zu seiner Ausreise geblieben sei, dass er zw ei bis drei Tage nach seinem W eggang aus B._______, er denke am 2. oder 3. M ärz 2007, zuhause von der Polizei gesucht w orden sei, dass er anschliessend im Internet verschiedene Berichte über das Schicksal der Verhaf- teten gelesen habe, dass er sich in seinem H eim atstaat nicht m ehr sicher gefühlt und diesen deshalb am 13. oder 14. M ärz 2007 verlassen habe und in die Schw eiz geflüchtet sei, dass der Beschw erdeführer anlässlich seines Asylgesuchs seine Identitätskarte (ausge- stellt am 8. M ai 2001 in Prishtina, gültig bis 8. M ai 2006) zu den Akten reichte, dass das BFM das Asylgesuch des Beschw erdeführers m it Verfügung vom 24. April 2007 - eröffnet am gleichen Tag - ablehnte und die W egw eisung aus der Schw eiz sow ie deren Vollzug anordnete, dass das _______ dem BFM m it Schreiben vom 3. M ai 2007 einen gültigen R eisepass (ausgestellt am 22. M ärz 2006 in D ._______) des Beschw erdeführers sow ie diverse w ei- tere heim atliche D okum ente in Kopie zustellte und m itteilte, der Beschw erdeführer beab- sichtige im Kanton _______ eine Schw eizerin zu heiraten, dass der Beschw erdeführer m it vom 23. M ai 2007 datierender und am 24. M ai 2007 per 3 Telefax überm ittelter Eingabe gegen diesen Entscheid beim Bundesverw altungsgericht Beschw erde erhob und beantragte, die Verfügung des BFM sei aufzuheben, es sei ihm die Flüchtlingseigenschaft anzuerkennen und ihm Asyl zu gew ähren, es sei festzustel- len, dass der Vollzug der W egw eisung unzulässig, unzum utbar und unm öglich sei und folglich die vorläufige Aufnahm e anzuordnen, dass er zudem in verfahrensrechtlicher H insicht beantragte, es sei die aufschiebende W irkung w iederherzustellen, die zuständige Behörde sei vorsorglich anzuw eisen, die Kontaktaufnahm e m it den Behörden des H eim at- oder H erkunftsstaats sow ie jegliche D atenw eitergabe an dieselben zu unterlassen, eventuell sei bei bereits erfolgter D aten- w eitergabe die beschw erdeführende Person darüber in einer separaten Verfügung zu in- form ieren, dass er schliesslich beantragte, es sei ihm die unentgeltliche Prozessführung zu gew äh- ren und auf die Erhebung eines Kostenvorschusses zu verzichten, dass der Beschw erdeführer die Beschw erde vom 23. M ai 2007 im O riginal per Post ein- reichte (Eingang: 25. M ai 2007), und zieht in Erw ägung, dass das Bundesverw altungsgericht endgültig über Beschw erden gegen Verfügungen (Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw altungsverfahren [Vw VG ; SR 172.021]) des BFM entscheidet (Art. 105 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 [AsylG ; SR 142.31] i.V.m . Art. 31 - 34 des Verw altungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VG G ; SR 173.32]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BG G ; SR 173.110]), dass der Beschw erde aufschiebende W irkung zukom m t (Art. 55 Abs. 1 Vw VG ) und in der angefochtenen Verfügung einer allfälligen Beschw erde die aufschiebende W irkung nicht entzogen w urde (vgl. Art. 55 Abs. 2 Vw VG ), dass som it auf das Begehren, es sei die aufschiebende W irkung der Beschw erde w ie- derherzustellen, m angels R echtsschutzinteresses nicht einzutreten ist, dass der Beschw erdeführer durch die angefochtene Verfügung berührt ist, ein schutz- w ürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsw eise Änderung hat und daher – hinsichtlich der w eiteren R echtsbegehren legitim iert ist (Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 48 Abs. 1 Vw VG ), dass som it auf seine frist- und form gerecht eingereichte Beschw erde einzutreten ist (Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 50 ff. Vw VG ), dass m it Beschw erde die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige oder unvollständi- ge Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die U nangem essenheit gerügt w erden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG ), dass über offensichtlich unbegründete Beschw erden in einem vereinfachten Verfahren entschieden w ird und die vorliegende Beschw erde, w ie nachfolgend aufgezeigt, offen- sichtlich unbegründet ist, w eshalb auf einen Schriftenw echsel verzichtet w erden kann 4 und der Beschw erdeentscheid nur sum m arisch zu begründen ist (Art. 111 Abs. 1 und 3 AsylG ), dass die Schw eiz grundsätzlich Flüchtlingen Asyl gew ährt (Art. 2 Abs. 1 AsylG ), w obei als Flüchtling eine ausländische Person anerkannt w ird, w enn sie in ihrem H eim atstaat oder im Land, w o sie zuletzt w ohnte, w egen ihrer R asse, R eligion, N ationalität, Zugehö- rigkeit zu einer bestim m ten sozialen G ruppe oder w egen ihrer politischen Anschauun- gen ernsthaften N achteilen ausgesetzt ist oder begründete Furcht hat, solchen N achtei- len ausgesetzt zu w erden (Art. 3 Abs. 1 AsylG ), dass die Flüchtlingseigenschaft nachgew iesen oder zum indest glaubhaft gem acht w er- den m uss (Art. 7 AsylG ), dass die Vorinstanz das Asylgesuch des Beschw erdeführers m it der Begründung ab- lehnte, seine Vorbringen w ürden die Voraussetzungen zur Asylgew ährung nach Art. 3 AsylG nicht erfüllen, dass der Beschw erdeführer geltend gem acht habe, er sei einzig in die Schw eiz geflüch- tet, w eil er sich als Folge seiner Teilnahm e an der D em onstration vom 10. Februar 2007 einer m öglichen Festnahm e durch die Behörden entziehen w olle, dass selbst w enn - hypothetisch betrachtet - diese D em onstration statt gefunden habe und der Beschw erdeführer w egen seiner Teilnahm e daran festgenom m en w erden könn- te, dies nicht zur Anerkennung der Flüchtlingseigenschaft und zur Asylgew ährung füh- ren könne, dass näm lich im R ahm en einer Strafuntersuchung eine Festnahm e zu R echt angeordnet w erden könne und sie deshalb ein legitim es staatliches M ittel zur Erhaltung der öffentli- chen O rdnung darstelle, dass dieses Vorbringen dem nach asylrechtlich nicht relevant sei, dass die Behörden, w enn die Vorbringen des Beschw erdeführers die Voraussetzungen zur Anerkennung der Flüchtlingseigenschaft nicht erfüllen, davon absehen könnten, de- ren G laubhaftigkeit zu prüfen, dass das Bundesverw altungsgericht nach D urchsicht der Akten zur Auffassung gelangt, die Vorinstanz habe die Flüchtlingseigenschaft des Beschw erdeführers zu R echt ver- neint, dass der Beschw erdeführer in seiner R echtsm itteleingabe lediglich ausführt, er sei in seinem H eim atstaat aufgrund politischer Verfolgung durch eine m ögliche Inhaftierung der G efährdung seiner Freiheit ausgesetzt, w eshalb er als Flüchtling anzuerkennen sei, dass es sich dabei um eine W iederholung seiner Vorbringen handelt, w elche die Vorin- stanz in ihrer Verfügung zutreffend gew ürdigt hat, dass der Beschw erdeführer in seiner R echtsm itteleingabe som it nichts N eues vorbringt, w as bezüglich der Flüchtlingseigenschaft und Asylgew ährung zu einer von der Vorin- stanz abw eichenden Betrachtungsw eise führen könnte, dass deshalb zur Verm eidung von W iederholungen auf die Erw ägungen des BFM ver- w iesen w erden kann (vgl. Art. 111 Abs. 3 AsylG ), dass es dem Beschw erdeführer som it nicht gelingt, die Flüchtlingseigenschaft nachzu- w eisen, w eshalb das Bundesam t sein Asylgesuch zu R echt abgelehnt hat,5 dass die Ablehnung eines Asylgesuchs oder das N ichteintreten auf ein Asylgesuch in der R egel die W egw eisung aus der Schw eiz zur Folge hat (Art. 44 Abs. 1 AsylG ), dass vorliegend der Kanton keine Aufenthaltsbew illigung erteilt hat und der Beschw er- deführer zudem keinen Anspruch auf Erteilung einer solchen hat (vgl. Entscheidungen und M itteilungen der Schw eizerischen Asylrekurskom m ission [EM AR K] 2001 N r. 21), w eshalb die verfügte W egw eisung im Einklang m it den gesetzlichen Bestim m ungen steht und dem nach vom Bundesam t zu R echt angeordnet w urde, dass das Bundesam t, ist der Vollzug nicht zulässig, nicht zum utbar oder nicht m öglich, das Anw esenheitsverhältnis nach den gesetzlichen Bestim m ungen über die vorläufige Aufnahm e von Ausländern regelt (Art. 44 Abs. 2 AsylG ), dass der Vollzug der W egw eisung in Beachtung der m assgeblichen völker- und landes- rechtlichen Bestim m ungen zulässig ist, da die Flüchtlingseigenschaft nicht besteht und keine Anhaltspunkte für eine m enschenrechtsw idrige Behandlung ersichtlich sind, die dem Beschw erdeführer in seinem H eim at- oder H erkunftsstaat droht (Art. 14a Abs. 3 des Bundesgesetzes vom 26. M ärz 1931 über Aufenthalt und N iederlassung der Auslän- der [AN AG ; SR 142.20]), dass in Serbien keine allgem eine politische Lage herrscht, die sich durch Krieg, Bürger- krieg oder durch eine Situation allgem einer G ew alt kennzeichnet, w elche für den Be- schw erdeführer bei seiner R ückkehr eine konkrete G efahr darstellen w ürde, dass sich aus den Akten zudem keine konkreten Anhaltspunkte ergeben, aufgrund derer allenfalls geschlossen w erden könnte, der Beschw erdeführer gerate im Falle der R ück- kehr in seinen H eim atstaat aus individuellen G ründen w irtschaftlicher, sozialer oder ge- sundheitlicher N atur in eine existenzbedrohende Situation, dass der Beschw erdeführer in seiner R echtsm itteleingabe geltend m acht, m it einer In- haftierung käm en in ihm auch schreckliche Erinnerungen im Zusam m enhang m it trau- m atischen Erlebnissen w ährend des Krieges hoch, dass dies für ihn eine erhebliche psychische Belastung bedeuten w ürde, w eshalb der Vollzug der W egw eisung aus der Schw eiz für ihn undurchführbar sei, dass aufgrund dieser in die Zukunft gerichteten und erstm als erhobenen Behauptung der Vollzug der W egw eisung nicht als unzum utbar zu beurteilen ist, zum al eine ernsthaf- te psychische Erkrankung des Beschw erdeführers infolge von Erlebnissen w ährend des Krieges nicht m it entsprechenden ärztlichen Zeugnissen belegt ist, dass hingegen aus den Beschw erdeakten hervor geht, dass der Beschw erdeführer jung und gesund ist und zudem über eine Ausbildung als Autom echaniker sow ie über Ar- beitserfahrung als Schreiner verfügt, dass seine M utter sow ie ein Bruder in seinem H eim atort B._______ und eine Schw ester des Beschw erdeführers in E._______ leben, w om it er nach einer R ückkehr nach Ser- bien dort auf ein fam iliäres Beziehungsnetz zurückgreifen kann, dass aus diesen G ründen davon auszugehen ist, er sei in der Lage, in seiner H eim at w ieder Fuss zu fassen und aus eigenen Kräften ein Auskom m en zu finden, dass vor diesem H intergrund der Vollzug der W egw eisung nicht unzum utbar im Sinne von Art. 14a Abs. 4 AN AG ist,6 dass der Vollzug der W egw eisung des Beschw erdeführers in seinen H eim atstaat schliesslich m öglich ist, da er über einen gültigen, am 22. M ärz 2006 in D ._______ aus- gestellten R eisepass verfügt (Art. 8 Abs. 4 AsylG ), dass nach dem G esagten som it keine W egw eisungshindernisse vorliegen und der vom Bundesam t verfügte Vollzug der W egw eisung zu bestätigen ist, dass es dem Beschw erdeführer dem nach nicht gelungen ist darzutun, inw iefern die an- gefochtene Verfügung Bundesrecht verletze, den rechtserheblichen Sachverhalt unrich- tig oder unvollständig feststelle oder unangem essen sei (Art. 106 AsylG ), w eshalb die Beschw erde abzuw eisen ist, dass der Beschw erdeführer in seiner R echtsm itteleingabe unter anderem beantragte, die zuständige Behörde sei vorsorglich anzuw eisen, die Kontaktaufnahm e m it den Be- hörden des H eim at- oder H erkunftsstaats sow ie jegliche D atenw eitergabe an dieselben zu unterlassen, eventuell sei er bei bereits erfolgter D atenw eitergabe darüber in einer separaten Verfügung zu inform ieren, dass Personendaten von Asylsuchenden, anerkannten Flüchtlingen und Schutzbedürfti- gen dem H eim at- oder H erkunftsstaat nicht bekannt gegeben w erden, w enn dadurch die betroffene Person oder ihre Angehörigen gefährdet w ürden; über ein Asylgesuch dürfen keine Angaben gem acht w erden (Art. 97 Abs. 1 AsylG ), dass jedoch die für die O rganisation der Ausreise zuständige Behörde zw ecks Beschaf- fung der für den Vollzug der W egw eisung notw endigen R eisepapiere m it dem H eim at- oder H erkunftsstaat Kontakt aufnehm en kann, w enn in erster Instanz das Vorliegen der Flüchtlingseigenschaft verneint w urde (Art. 97 Abs. 2 AsylG ), dass gem äss Art. 4 Abs. 1 der Verordnung vom 11. August 1999 über den Vollzug der W eg- und Ausw eisung von ausländischen Personen (VVW A; SR 142.281) das Vorliegen der Flüchtlingseigenschaft als verneint gilt, w enn das Asylgesuch abgelehnt oder ein N ichteintretensentscheid verfügt w urde, dass das BFM das Asylgesuch des Beschw erdeführers m it Verfügung vom 24. April 2007 abgelehnt hat, w eshalb form al die Voraussetzungen gem äss Art. 97 Abs. 2 AsylG erfüllt sind, dass im Ü brigen aufgrund der dem Bundesverw altungsgericht derzeit vorliegenden Ak- ten nichts auf eine konkrete G efährdung des Beschw erdeführers durch eine allfällige Bekanntgabe der in Art. 97 Abs. 3 Bstn. a-c AsylG erw ähnten Personendaten gegenüber der zuständigen ausländischen Behörde hindeutet, dass folglich das G esuch, die zuständige Behörde sei vorsorglich anzuw eisen, die Kon- taktaufnahm e m it den Behörden des H eim at- oder H erkunftsstaats sow ie jegliche D aten- w eitergabe an dieselben zu unterlassen, abzuw eisen ist, dass das BFM hingegen anzuw eisen ist, dem Beschw erdeführer im R ahm en von Art. 26 ff. Vw VG eine eventuell bereits erfolgte W eitergabe von Personendaten im Sinne von Art. 97 Abs. 3 Bstn. a-c AsylG an die zuständige ausländische Behörde offen zu legen, dass die unentgeltliche R echtspflege gem äss Art. 65 Abs. 1 Vw VG einer Partei, die nicht über die erforderlichen M ittel verfügt, gew ährt w erden kann, w enn deren Begehren nicht aussichtslos erscheinen, dass das G esuch um G ew ährung der unentgeltlichen R echtspflege abzuw eisen ist, da 7 die Beschw erde - w ie sich aus den vorstehenden Erw ägung ergibt - als aussichtslos er- schien, dass sich m it der nachfolgenden Auferlegung und Bezifferung der Verfahrenskosten im vorliegenden Endurteil die Frage einer Bevorschussung nicht m ehr stellt, w eshalb das G esuch um Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschusses als gegenstandslos zu betrachten ist, dass die Kosten des Verfahrens bei diesem Ausgang auf Fr. 600.-- zu bestim m en (Art. 16 Abs. 1 Bst. a VG G i.V.m . Art. 2 und 3 des R eglem ents vom 11. D ezem ber 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht [VG KE; SR 173.320.2]) und dem Beschw erdeführer aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 Vw VG ), (D ispositiv nächste Seite)8 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen, sow eit darauf eingetreten w ird. 2. D as BFM w ird angew iesen, dem Beschw erdeführer eventuell der zuständigen aus- ländischen Behörde w eiter gegebene Personendaten offen zu legen. 3. D ie Verfahrenskosten, bestim m t auf Fr. 600.--, w erden dem Beschw erdeführer auf- erlegt. D ieser Betrag ist innert 30 Tagen zu G unsten der G erichtskasse zu über- w eisen. 4. D ieses U rteil geht an: - den Beschw erdeführer, c/o Y._______ (eingeschrieben; Beilage: Einzahlungs- schein) - die Vorinstanz, Abteilung Aufenthalt und R ückkehrförderung, m it den Akten (R ef.-N r. N _______) - _______ (Beilage: Serbischer R eisepass, ausgestellt am 22. M ärz 2006 in D ._______; Identitätskarte, ausgestellt am 8. M ai 2001 in F._______) D er R ichter: D ie G erichtsschreiberin: W alter Lang C orinne W irthner Versand am :