<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2017.00204</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>I. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiber Pfefferli</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">31. August 2018</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Pensionskasse </span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Andreas </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Gnädinger</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Hubatka</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Müller Vetter, Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Seestrasse 6, Postfach 1544, 8027 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">weitere Verfahrensbeteiligte:</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Y.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beigeladener</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1977, verfügt über keine Berufsausbildung. Zuletzt war er vom 1. Juli 2011 bis am 31. Mai 2015 als Maschinenführer bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angestellt, wobei der letzte Arbeitstag am 28. November 2015 war (Urk. 9/13/1 f.). Am 18. Juli 2015 (Eingang bei der Beschwerdegegnerin: 24. Juli 2015) meldete er sich unter Hinweis auf eine psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chische Erkrankung bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung zum Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbezug (Berufliche Integration/Rente) an (Urk. 9/2). Die Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zog</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> insbesondere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Berichte der behandeln</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Arztpersonen (Urk. 9/1, 9/15), die Akten des Krankentaggeldversicherers (Urk. 9/9) sowie einen Auszug aus dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ndividuellen Konto (Urk. 9/6) bei und holte Auskünfte bei der letzten Arbeitgeberin des Versicherten ein (Urk. 9/13). Mit Vorbescheid vom 13. April 2016 (Urk. 9/20) stellte die IV-Stelle dem Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten die Abweisung seines Leistungsbegehrens in Aussicht. Dagegen erhob dieser am 20. April (Urk. 9/23) sowie am 18. Mai 2016 (Urk. 9/29) Einwände und reichte den Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2016 (Urk. 9/28) ein. Zudem holte die IV-Stelle ein psychiatrisches Gutachten ein, das von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, am 4. September 2016 erstattet wurde (Urk. 9/44). Mit Vorbescheid vom 21. Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 kündigte die IV-Stelle dem Versicherten die Zusprechung einer ganzen Rente ab dem 1. Januar 2016 an (Urk. 9/49). Dagegen erhob die Pensionskasse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 28. Oktober (Urk. 9/54), am 28. November (Urk. 9/58) sowie am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2016 (Urk. 9/63) Einwände. Wie angekündigt sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit den Verfügungen vom 11. Januar (Urk. 2/1) sowie 20. Januar 2017 (Urk. 2/3) eine ganze Invalidenrente ab Januar 2016 zu.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Pensionskasse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 13. Februar 2017 Beschwerde und beantragte die Aufhebung der angefochtenen Verfügungen, die Verneinung eines Rentenanspruchs sowie die Rückweisung der Sache an die IV-Stelle zur Durchführung von Eingliederungsmassnahmen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S. 2). Zudem reichte sie einen die Einzelunternehmung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> betreffenden Internetausdruck aus dem Handelsregister vom 8. Feb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruar 2017 (Urk. 3/12) ein. Mit Beschwerdeantwort vom 22. März 2017 (Urk. 8) schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde. Mit Verfügung vom 29. März 2017 (Urk. 10) wurde der Versicherte beigeladen und ihm eine Frist zur Stellungnahme zu den Rechtsschriften der Parteien angesetzt. Der Beigela</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dene liess sich innert Frist nicht vernehmen, was den Parteien mit Verfügung vom 29. Mai 2017 (Urk. 12) mitgeteilt wurde. Mit Verfügung vom 16. Februar 2018 (Urk. 15) wurde den Parteien Gelegenheit gegeben, unter dem Gesichtspunkt der mit BGE 143 V 409 und BGE 143 V 418 geänderten bundesgerichtlichen Rechtsprechung zum Rentenanspruch bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychischen Leiden zur Sache Stellung zu nehmen. Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rdeführerin liess sich mit Eingabe vom 12. März 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 18</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) und die Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Eingabe vom 13. März </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 19</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) vernehmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der Beigeladene reichte keine Stellungnahme ein. Die Stellungnah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men wurden den Parteien mit Schreiben vom 20. März 2018 (Urk. 20) zur Kennt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis gebracht. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Auf die einzelnen Ausführungen in den Rechtsschriften und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wieder herstellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Rechtsprechungsgemäss ist bei psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2015 E. 5.4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt eine psychiatrische, lege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">artis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose voraus (vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, 141 V 281 E. 2.1, 130 V 396 E. 5.3 und </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 6). Eine fachärztlich einwandfrei festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, 139 V 547 E. 5.2, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene Verfügung zusammenge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fasst damit, dass das erstellte Gutachten sowohl schlüssig als auch nachvollzieh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar sei und die gesamten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> berücksichtige. Der Versicherte sei seit November 2014 zu 100 % arbeitsunfähig geschrieben. Da ihm keine Erwerbstä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit mehr zumutbar sei, betrage der Invaliditätsgrad 100 %. Aufgrund der sechsmonatigen Karenzfrist nach der im Juli 2015 erfolgt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Anmeldung zum Leistungsbezug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestehe seit Januar 2016 ein Anspruch auf eine ganze Rente (Urk. 2/2 S. 2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin machte in der Beschwerde im Wesentlichen geltend, ein Rentenanspruch könne solange nicht entstehen, als durch Eingliederungsmass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen eine rentenbeeinflussende Änderung zu erwarten sei. Aus dem Vorrang der Eingliederungsmassnahmen folge auch, dass vor der Durchführung von Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederungsmassnahmen eine Rente nur ausgerichtet werden dürfe, wenn nach Ablauf des Wartejahres keine Eingliederungsfähigkeit bestanden habe (Urk. 1 S. 13). Gemäss Art. 8 IVG bestehe ein grundsätzlicher Anspruch der Versicherten auf Eingliederungsmassnahmen. Sowohl die Ärztin des Regionalen Ärztlichen Dienstes der Beschwerdegegnerin (nachfolgend: RAD) als auch der behandelnde Psychiater hätten nach dem Vorliegen des Gutachtens vom 4. September 2016 festgehalten, es habe eine Potenzialabklärung und anschliessend eine Arbeitsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederung zu erfolgen, womit sie von einer Eingliederungsfähigkeit des Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten ausgegangen seien. Einzig das Gutachten halte fest, Eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen seien mittelfristig nicht möglich. Der RAD halte zumindest implizit fest, die Schlüsse der Gutachterin seien nur teilweise nachvollziehbar und zumin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dest auf den Schluss der fehlenden Eingliederungsfähigkeit könne nicht abgestellt werden. Entgegen der Meinung ihres RAD habe die Beschwerdegegnerin auf eine Potenzialabklärung verzichtet (Urk. 1 S. 14). Aufgrund der Anmeldung vom 24. Juli 2015 sei zu prüfen, ob am 24. Januar 2016 (frühestmöglicher Rentenan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch; Art. 29 Abs. 1 IVG) eine Eingliederungsfähigkeit bestanden habe. Bereits mit Bericht vom 20. November 2015 habe der behandelnde Psychiater angegeben, es sei zu empfehlen, die medizinische Therapie - als Eingliederungsmassnahme - weiterzuführen und es habe eine Wiedereingliederung zuerst mittels Potenzialab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärung zu erfolgen. Im Frühjahr/Sommer 2016 könne sodann bei weiterem gutem Verlauf die Möglichkeit der Wiederaufnahme der angestammten Tätigkeit bestehen (Urk. 1 S. 15). Die Eingliederungsfähigkeit sei vom behandelnden Psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiater im März 2016 nochmals telefonisch bestätigt worden. Es stehe damit fest, dass spätestens seit November 2015 durchgehend eine Eingliederungsfähigkeit angenommen werden müsse. Am 24. Januar 2016, dem frühestmöglichen Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenbeginn, müsse damit eine Eingliederungsfähigkeit bestanden haben. Das Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten werde auch vom RAD nur als „weitgehend einleuchtend” beurteilt und dieser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> insbesondere nicht auf die Beurteilung der Eingliederungsfähigkeit ab. Es sei damit festzuhalten, dass auch der RAD dem Gutachten nicht folgen könne, was das Aufzeigen eines faktisch desaströsen Gesundheitszustandes anbelange (Urk. 1 S. 16 f.). Zudem habe sich die Gutachterin nicht mit abwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chenden medizinischen Meinungen auseinandergesetzt. Obwohl sie von einem massiv höheren Schweregrad der Erkrankung als die behandelnden Mediziner ausgehe und eine Eingliederungsmöglichkeit verneine, gehe sie davon aus, es bestünden praktisch keine Diskrepanzen zwischen ihren Einschätzungen und denjenigen der Behandler. Eine Auseinandersetzung mit der RAD-Beurteilung fehle komplett. Das medizinische Gutachten leide damit offensichtlich an erheb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Mängeln, weshalb nicht darauf abgestellt werden könne. Umso weniger könne die nur von der Gutachterin angenommene fehlende Eingliederungsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit bestätigt werden. Nachdem die Beschwerdegegnerin für ihre Rentenverfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen vollumfänglich auf das nicht verwertbare Gutachten vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2016 abstelle, müssten die rentenzusprechenden Verfügungen selbst dann aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hoben werden, wenn keine Eingliederungsfähigkeit gegeben sein sollte (Urk. 1 S. 19).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">W</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">egen einer akuten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychischen Dekompensation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hielt sich der Versicherte vom 8. bis am 14. April 2015 in stationärer psychiatrischer Behandlung in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf. Die behandelnden Arztpersonen stell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten im Austrittsbericht vom 16. April 2015 die folgenden Diagnosen (Urk. 9/1/13): </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige depressive Episode (ICD-10: F33.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">namnestisch: einfach Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörung (ICD-10: F90.0)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">namnestisch: Agoraphobie mit Panikstörung (ICD-10: F40.01)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">namnestisch: Verdacht auf kombinierte und andere Persönlichkeitsstö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rungen mit schizoiden, paranoiden und ängstlich-vermeidenden Anteilen (ICD-10: F61)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Pathologisches Spielen (ICD-10: F63.0)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Sie äusserten sich nicht zur Arbeitsfähigkeit und empfahlen eine weitere psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">atrisch-psychotherapeutische Behandlung sowie die Fortsetzung der medikamen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tösen Therapie mit regelmässigen EKG- und Laborkontrollen (Urk. 9/1/15).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und Oberarzt des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, berichtete der Beschwerdegegnerin am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2015 über die psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung des Versicherten. Diese sei in ambulanter Form am 22. Dezember 2014 aufgenommen worden. Nach dem einwöchigen Klinikaufenthalt im April 2015 sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 28. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tember bis am 19. November 2015 eine tagesklinische Behandlung erfolgt (Urk. 9/15/3). Aktuell finde eine ambulante psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung mit ungefähr zwei bis drei Terminen pro Monat statt (Urk. 9/15/5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Als Diagnosen führte er auf (Urk. 9/15/2):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende depressive Störung: Bei Eintritt am 17. Dezember 2014 schwere depressive Episode mit psychotischen Symptomen (ICD-10: F33.3); seit Juni 2015 (unter antipsychotischer Medikation) mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10: F33.10)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) mit Beginn in der Kindheit (ICD-10: F90.0)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Soziale Phobie (ICD-10: F40.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Agoraphobie mit Panikstörung (ICD-10: F40.01)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Andauernde Persönlichkeitsstörung (richtig: Persönlichkeitsänderung) nach Extrembelastung (ICD-10: F62.0)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach pathologischem Spielen (ICD-10: F63.0)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">In der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Maschinenführer attestierte er eine andau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ernde 100%ige Arbeitsunfähigkeit seit dem 1. März 2015 (Urk. 9/15/6). Auch in einer leidensangepassten Tätigkeit verneinte er eine Arbeitsfähigkeit (Urk. 9/15/7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und RAD-Ärztin, nahm am 1. April 2016 aufgrund der Akten Stellung zum medizinischen Sachverhalt (Urk. 9/19/3-6). Sie führte aus, eine rezidivierende depressive Stö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung könne aufgrund fehlender früherer Episoden nicht nachvollzogen werden. Da die depressive Symptomatik nach einer psychosozialen Belastungssituation aufgetreten sei (Kündigung durch den Arbeitgeber) sei am ehesten die Diagnose einer Anpassungsstörung mit längerer depressiver Reaktion (ICD-10: F43.21) zu stellen. Die Diagnosen einer Agoraphobie sowie einer sozialen Phobie könnten nicht nachvollzogen werden, da aus der Anamnese im Austrittsbericht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 16. April 2015 hervorgehe, dass der Versicherte vor der Heirat im Jahr 2004 viele Kollegen gehabt habe und die jeweiligen Kriterien der Krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitsbilder nicht erfüllt seien; zumindest würden sich in den medizinischen Unterlagen nicht genügend Hinweise dafür finden. Ebenso wenig sei die Diagnose der andauernden Persönlichkeitsänderung nach Extrembelastung nachvollzieh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar (Urk. 9/19/3 f.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies gelte auch für die diagnostizierte kombinierte Persön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeitsstörung mit schizoiden, paranoiden und ängstlich-vermeidenden Antei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len (Urk. 9/19/5). Auch das bis Ende 2014 unbehandelte ADHS habe offenbar bis zur Kündigung nur mässigen Einfluss auf den Versicherten gehabt, da dieser bis zu diesem Zeitpunkt arbeitsfähig gewesen sei und zum Teil auch mehrjährige Anstellungen innegehabt habe. Ein langanhaltender Gesundheitsschaden sei damit aktuell nicht ausgewiesen (Urk. 9/19/6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In seinem an die Beschwerdegegnerin gerichteten Bericht vom 15. Mai 2016 (Urk. 9/28) begründete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausführlich, weshalb er in Abweichung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Kriterien für die gestellten Diagnosen als erfüllt betrachtet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Prognose bezüglich der Wiedereingliederung auf dem ersten Arbeitsmarkt beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilte er aufgrund der Komplexität des Beschwerdebildes als schwierig. Selbst die Tätigkeit als Maschinenführer ohne allzu viele Sozialkontakte habe den Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten zuletzt massiv überfordert. Auch zuvor sei es aufgrund der Störungen immer wieder zu Konflikten am Arbeitsplatz, zu häufigen Fehltagen und wieder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">holten Stellenverlusten gekommen. Eine Wiedereingliederung könne nach voran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegangener sorgfältiger Potenzial- und Belastbarkeitsprüfung im Rahmen einer beruflichen Abklärung und unter sorgfältiger Begleitung allenfalls gelingen. Es sei jedoch eher unwahrscheinlich, dass er jemals wieder die volle Arbeits- und Leistungsfähigkeit erreiche (Urk. 9/28/6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf die zur Verfügung gestellten Akten und das Untersuchungsgespräch vom 31. August 2016 erstattete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdegegnerin am 4. Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tember 2016 ein psychiatrisches Gutachten (Urk. 9/44).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte sie (Urk. 9/44/33):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schwere kombinierte Persönlichkeitsstörung mit paranoiden, schizoiden, selbstunsicheren/ängstlich-vermeidenden und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dependenten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Zügen auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Borderline</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Organisationsniveau (ICD-10: F61) mit/bei:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chizophreniformen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Kurzschüben (ICD-10: F23.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chwerer, überwiegend paranoid motivierter generalisierter Angststö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rung (ICD-10: F41.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chwerer überwiegend paranoid motivierter Soziophobie sowie Agora</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">phobie mit Panikstörung (ICD-10: F40.1/F40.01)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ezidivierender depressiver Störung, gegenwärtig agitierte mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">schwere Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10: F33.11)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Störungen der Impulskontrolle (ICD-10: F63)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörung mit Fortsetzung ins Erwach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">senenalter (ICD-10: F90.0)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit mass sie den Diagnosen einer e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">motiona</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">le</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Deprivation und Störung des Sozialverhaltens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">und der Emotionen mit Beginn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">in der Kindheit und Jugend (ICD-10: F91, F92) sowie einem Status nach patho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">logischem Spielen (ICD-10: F63.0)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> bei (Urk. 9/44/33).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> führte aus, aufgrund der sehr komplexen Persönlichkeitsstörung und der heute stark im Vordergrund stehenden agitiert-paranoiden begleitenden Angstsymptomatik, des hohen Stütz- und Strukturierungsbedürfnisses, der Affektlabilität und bei Stress auftretenden Impulsdurchbrüchen sowie einer hoch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gradigen Frustrationsintoleranz bei anhaltender Depressivität sei der Versicherte seit dem 2. Dezember 2014 (Aufnahme der psychiatrischen Behandlung) in der angestammten Tätigkeit als Maschinenführer 100 % arbeitsunfähig (Urk. 9/44/33 f.). Aufgrund der zahlreichen krankheitsbedingten Einschränkungen bestehe auch in einer leidensangepassten Tätigkeit seit dem 2. Dezember 2014 eine vollstän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dige Arbeitsunfähigkeit (Urk. 9/44/34 f.). Die attestierte Arbeitsunfähigkeit sei vollumfänglich auf die diagnostizierte Persönlichkeitsstörung mit komplexer Komorbidität zurückzuführen. Die psychosozialen Belastungsfaktoren (Verlust der Arbeitsstelle/Arbeitslosigkeit und Schulden) seien eindeutig als Folge der strukturellen Persönlichkeitsstörung (inklusive Spielsucht) zurückzuführen und nicht als primäre Ursache der Arbeitsunfähigkeit einzuordnen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Berufliche Massnahmen oder Integrationsmassnahmen beurteilte die Gutachterin gegenwärtig als aussichtslos. Stattdessen sei der Fokus auf die weitere psychiat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rische Behandlung und Stabilisierung zu legen, wobei es angebracht erscheine, dem Versicherten zumindest die gewünschte Selbstwertbestätigung in einem geschützten Arbeitsumfeld zu gewähren und zu versuchen, ihn in einem wohl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wollenden Umfeld (Werkstätte) mit genügend Eigenraum zu stabilisieren (Urk. 9/44/35). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nahm am 16. September 2016 zuhanden der Beschwerdegegnerin Stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung zum psychiatrischen Gutachten. Sie stellte fest, dieses beantworte die gestellten Fragen, berücksichtige die beklagten Beschwerden, sei in Kenntnis und in Auseinandersetzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erstellt worden und leuchte in der Dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legung der medizinischen Zusammenhänge weitgehend ein. Ebenso würden die gezogenen Schlussfolgerungen in nachvollziehbarer Weise hergeleitet (Urk. 9/46/3). Ein langanhaltender Gesundheitsschaden mit erheblichen Auswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kungen im privaten und beruflichen Leben sei aufgrund des Gutachtens ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen (Urk. 9/46/5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zunächst ist zu prüfen, ob die Beschwerdegegnerin zu Recht auf das psychiat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rische Gutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 4. September 2016 (Urk. 9/44) abgestellt hat. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vertritt aus verschiedenen Gründen die Auffassung, auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eingeholte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten könne nicht abgestellt werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> basiert auf den anlässlich des Untersuchungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesprächs vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2016 gewonnenen Erkenntnissen und den von der Beschwerdegegnerin zur Verfügung gestellten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 9/44/1-6). Die Beschwerdeführerin wies zu Recht darauf hin, dass im Gutachten eine Auseinan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dersetzung mit dem Auszug aus dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ndividuellen Konto vom 4. August 2015 (Urk. 9/6) sowie der RAD-Stellungnahme vom 1. April 2016 (Urk. 9/19/3-6) unterblieb (Urk. 1 S. 9). Dem Auszug aus dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ndividuellen Konto lässt sich eine Vielzahl von Arbeitsverhältnissen entnehmen, welche zumeist nur von kurzer Dauer waren: Im Zeitraum von August 1995 bis Ende 2014 sind insgesamt (min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">destens) 21 verschiedene Arbeitgeber sowie ein punktueller Bezug von Arbeitslo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">senentschädigung verzeichnet (Urk. 9/6/1-3). Es fällt auf, dass während des gesamten Zeitraums in hoher Frequenz Stellenwechsel erfolgten. Aus dem Umstand, dass die Arbeitsverhältnisse vereinzelt auch mehr als ein Jahr dauerten, kann entgegen der Beschwerdeführerin ein krankheitsbedingter Einfluss auf die Erwerbsbiografie nicht ausgeschlossen werden. Zumal der Versicherte im Ko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trast zur hohen Anzahl der im i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ndividuellen Konto registrierten Arbeitsstellen anlässlich der Begutachtung zu Protokoll gab, die zuletzt innegehabte Stelle bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe ihm derart gut gefallen, dass er dort gerne bis zur Pensionierung geblieben wäre (Urk. 9/44/14).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Beschwerdeführerin bemängelte weiter, dass die Gutachterin auf die Einho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lung fremdanamnestischer Auskünfte bei der letzten Arbeitgeberin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">verzichtete. Dies unterlag deren Ermessen (Urteil 8C_466/2017 vom 9. November 2017 E. 5.1). Dem undatierten Fragebogen für Arbeitgeber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(Eingang bei der Beschwerdegegne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rin: 17. September 2015) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ist zu entnehmen, dass die Kündigung des Arbeitsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">hältnisses durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> aufgrund des Verhaltens und der Leistung des Versicherten erfolgt war (Urk. 9/13/1). Betreffend das in der Beschwerde referenzierte Arbeitszeugnis vom 31. Mai 2015 (Urk. 3/9 = Urk. 9/1/2) ist zu berücksichtigen, dass ein solches das berufliche Fortkommen des Arbeitnehmers fördern und deshalb wohlwollend formuliert werden sollte (BGE 136 III 510 E. 4.1). Neue Erkenntnisse waren damit von einer (erneuten) Nachfrage bei der letzten Arbeitgeberin des Beigeladenen nicht zu erwarten, weshalb zu Recht darauf verzichtet wurde (antizipierte Beweiswürdigung, BGE 136 I 229 E. 5.3). Auch aus dem im Beschwerdeverfahren neu eingereichten Internet-Handelsregis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">terauszug des Einzelunternehmens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ergeben sich keine im Gutachten nicht berücksichtigten Erkenntnisse: Nachdem dieses Einzelunternehmen am 2. Juni 2009 in das Handelsregister eingetragen worden war, wurde bereits am 20. Oktober 2009 der Konkurs über den Beigela</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">denen als dessen Inhaber eröffnet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(Urk. 3/12). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bestand damit nur während knapp fünf Monaten, was ebenfalls nicht gegen die gutachtliche Annahme einer krankheitsbedingten Häufigkeit der Stellenwechsel spricht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Beschwerdeführerin zeigt nicht auf, inwiefern sich aus der fraglichen RAD-Stellungnahme vom 1. April 2016 (Urk. 9/19/3-6) wesentliche Aspekte ergeben, welche im Gutachten unberücksichtigt blieben. Solche sind denn auch nicht ersichtlich: Der wesentliche Inhalt dieser Stellungnahme ist im Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> vom 15. Mai 2016 (Urk. 9/28) wiedergegeben. Zudem handelte es sich dabei um eine reine Aktenbeurteilung, deren Beweiswert beschränkt ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vgl. das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">8C_971/2012 vom 11. Juni 2013 E. 3.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Versicherte konnte gegenüber der Gutachterin seine aktuellen Beschwerden schildern und wurde von dieser eingehend befragt (Urk. 9/44/7-24). Die geklagten Leiden wurden im Rahmen der Feststellung der Diagnosen berücksichtigt. Insbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sondere begründete die Gutachterin ausführlich, weshalb sie die Hauptdiagnose einer schweren, kombinierten Persönlichkeitsstörung mit paranoiden, schizoiden, selbstunsicheren/ängstlich-vermeidenden und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dependenten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Zügen auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Border</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">line-Organisationsniveau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> stellte. Sie legte dar, welche Merkmale der verschiede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nen Untergruppen der Persönlichkeitsstörungen sie beim Versicherten erkannte (Urk. 9/44/30-32). Auch ihre weiteren Diagnosestellungen begründete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> nachvollziehbar (Urk. 9/44/28-30). Diese stimmten zudem mit den Ergebnissen der durchgeführten testpsychologischen Untersuchungen überein (Urk. 9/44/27). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Überzeugend legte die Gutachterin unter Nennung mittelgradig bis stark ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">prägter Einschränkungen, namentlich im sozialen Bereich sowie in der Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">halte-, Leistungs- und Urteilsfähigkeit dar, weshalb sie seit dem 2. Dezember 2014 von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit in sämtlichen Tätigkeiten ausging. Zudem hielt sie fest, aufgrund des paranoiden Erlebens sei der Versicherte einem Arbeitsumfeld in der Privatwirtschaft nicht zumutbar. Nachvollziehbar begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dete sie auch die Verneinung einer Eingliederungsfähigkeit sowie die Empfehlung einer Fokussierung auf die weitere psychiatrische Behandlung und Stabilisierung mit einer Selbstwertbestätigung in einem geschützten Arbeitsumfeld (Urk. 9/44/35).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Bezüglich Diagnosestellung und Einschätzung der Arbeitsfähigkeit stimmt die Beurteilung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> grossmehrheitlich mit derjenigen des behandeln</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">den Psychiaters </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> überein: Beide attestierten eine vollumfängliche Arbeitsunfähigkeit seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dezember 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Einzig in Bezug auf die Hauptdiagnose der schweren kombinierten Persönlichkeitsstörung (ICD-10: F61) stellte die Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">achterin eine Abweichung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (andauernde Persönlichkeitsände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rung nach Extrembelastung, ICD-10: F62.0</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">; vgl. Urk. 9/28/1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">) fest, wobei ihre Diagnose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">im Wesentlichen der Differentialdiagnose von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> entspricht. Diese Abweichung begründete sie damit, dass die vom Behandler gewählte Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nose den Betroffenen aus therapeutischer Sicht zwar zu mehr Einsicht in die Psychogenese ihres Leidens zu helfen vermöge, jedoch die erwähnten Psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">traumata als eigentliche Mikrotraumata nicht für die Anwendung der posttrau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">matischen Störungskategorie (ICD-10: F62) geeignet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Urk. 9/44/39)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Gesamthaft erfüllt das psychiatrische Gutachten sämtliche praxisgemässen Krite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rien an den Beweiswert einer medizinischen Expertise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(vgl. E. 1.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> BGE 141 V 281 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beachtliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> strukturierte Beweisverfahren ist grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich auf alle psychischen Erkrankungen anwendbar. Aus Gründen der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hältnismässigkeit kann jedoch insbesondere dann von dessen Durchführung abgesehen werden, wenn es nicht nötig oder nicht geeignet ist (BGE 143 V </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">418</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 7.1 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> begründete die attestierte vollständige Arbeitsunfähigkeit auf dem gesamten freien Arbeitsmarkt in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nachvollziehbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">und begründeter Weise und die Beurteilung deckt sich mit der derjenigen der behandelnden Ärzte, weswegen eine detaillierte Validierung mittels sämtlicher Standardindikatoren unterbleiben kann. Erläutert seien indessen die nachfolgenden Aspekte:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Krankheitsbedingt sind insbesondere die sozialen Ressourcen des Versicherten hochgradig reduziert, seine Kritik- und Frustrationstoleranz sind wie auch die Gruppen- und Teamfähigkeit und die Wegefähigkeit im Sinne der Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel hochgradig eingeschränkt (Urk. 9/44/34 f.). Der gutachterliche Schluss, dass dieser einem Arbeitsumfeld in der Privatwirtschaft nicht mehr zumutbar ist, erweist sich unter diesen Umständen als nachvollzieh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bar.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Damit übereinstimmend enthält der geschilderte Tagesablauf kaum häusliche oder ausserhäusliche Aktivitäten: Diese beschränken sich im Wesentlichen auf die Begleitung der Tochter auf dem Schulweg und das Aufwärmen ihres Mitta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gessens, wobei er sich dazu nicht immer in der Lage fühlt (Urk. 9/44/22). </span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Aus dem Gutachten geht hervor, dass der Versicherte offenbar weiterhin Auto fährt (vgl. Urk. 9/44/35). Daraus lässt sich entgegen der Beschwerdeführerin (vgl. Urk. 18 S. 7) nicht auf „nicht unerhebliche Ressourcen” schliessen: Einerseits war dieser Umstand der Gutachterin bekannt. Andererseits hatte er seine Fahrer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">laubnis bereits vor der im Jahr 2014 erfolgten Krankschreibung erworben (vgl. das Schreiben des Bewährungsdienstes Zürich II vom 16. September 2004; Urk. 9/45) und deren allfälliger krankheitsbedingter Entzug fällt in die Zustän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">digkeit der Abteilung Administrativmassnahmen des Strassenverkehrsamts des Kantons Zürich (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">https://stva.zh.ch/inter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">net/sicherheitsdirektion/stva/de/StVAaw/</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">AWama.html</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, besucht am 6. August 2018). Zudem stehen beim Versicherten im Gegensatz zum von der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">führerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zitierten Bundesgerichtsurteil 9C_78/2017 vom 26. Januar 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> nicht Einschränkungen aufgrund einer Erkrankung aus dem depressiven Formenkreis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">im Vordergrund, sondern die Auswirkungen einer kombinierten, schweren Per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sönlichkeitsstörung. Damit ist dem Schluss der Gutachterin zu folgen, dass der Versicherte aufgrund der durch die Persönlichkeitsstörung verursachten Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">schränkungen über keine mobilisier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">baren Ressourcen mehr verfügt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Urk. 9/44/38)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die bisherigen Therapiebemühungen des Versicherten wurden von der Gutachte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rin als adäquat beurteilt (Urk. 9/44/36). Dies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Beurteilung ist korrekt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, da der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sicherte bereits sowohl teilstationär als auch stationär behandelt wurde und aktuell in regelmässiger ambulanter psychiatrischer Behandlung einschliesslich Psychopharmakotherapie steht (Urk. 9/44/17, 9/44/23).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Damit erweisen sich die geltend gemachten Einschränkungen in erwerblicher Hinsicht als konsistent mit der Freizeitgestaltung und den in Anspruch genom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">menen Therapieoptionen. Auch in Bezug auf die Arbeitsfähigkeit kann damit auf das psychiatrische Gutachten abgestellt werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit in sämtlichen Tätigkeiten seit dem 2. Dezember 2014 auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(Urk. 9/44/33-35).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin rügte, eine Rente könne nicht zugesprochen werden, solange Eingliederungsmassnahmen weiterhin in Betracht fielen und nach dem Wartejahr eine Eingliederungsfähigkeit best</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e. Da ein Rentenanspruch frühes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens im Januar 2016 habe entstehen können, sei zu prüfen, ob zu diesem Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkt eine Eingliederungsfähigkeit bestanden habe. Bereits im Bericht vom 20. November 2015 (richtig: 21. Dezember 2015; Urk. 3/14 = Urk. 9/15) habe der behandelnde Psychiater </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">empfo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hlen, die medizinische Therapie als Eingliede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsmassnahme weiterzuführen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wiedereingliederung, zunächst mittels </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Potenzialabklärung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufzunehmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Eingliederungsfähigkeit habe er im März 2016 telefonisch nochmals bestätigt (Urk. 1 S. 15 f.; Urk. 3/15 = Urk. 9/17). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen der Annahme der Beschwerdeführerin geht aus dem fraglichen Bericht von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 21. Dezember 2016 keine Eingliederungsfähigkeit hervor: Dieser wies darauf hin, dass der Beigeladene psychisch noch nicht in der Lage sei, an Eingliederungsmassnahmen teilzunehmen. Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erlangen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer Eingliede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsfähigkeit erachtete er prognostisch bis ungefähr im Frühjahr/Sommer 2016 als möglich (Urk. 9/15/8). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zwar ist einer Aktennotiz der Beschwerdegegnerin vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2016 unter Hinweis auf ein Telefonat mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu entnehmen, das Dossier sei dem RAD vorzulegen und es seien anschliessend Eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen («EM») durchzuführen (Urk. 9/17). Auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in seinem Bericht vom 15. Mai 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hielt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fest, eine Prognose bezüglich der Wiederein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gliederung auf dem ersten Arbeitsmarkt sei schwierig. Eine Wiedereingliederung könne allenfalls nach sorgfältiger Potenzial- und Belastbarkeitsprüfung im Rah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men einer beruflichen Abklärung sowie unter sorgfältiger Begleitung bei der Wie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dereingliederung gelingen (Urk. 9/28/6). Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hatte damit zu keinem Zeitpunkt eine Eingliederungsfähigkeit attestiert, weshalb seine Einschätzung mit derjenigen der Gutachterin übereinstimmt (vgl. Urk. 9/44/38). Auch dass er anlässlich des Telefongesprächs mit Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 16. September 2016 äusserte, er erachte eine Potenzialabklärung, allenfalls gefolgt von Arbeitsvermittlung und Job-Coaching, verglichen mit einer Tätigkeit im geschützten Rahmen als sinn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">voller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9/46/5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ändert daran nichts: Er machte nicht geltend, der Versicherte sei entgegen der gutachtlichen Beurteilung eingliederungsfähig. Die Empfehlung dieses Vorgehens erfolgte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mithin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einzig aus therapeutischen Gründen, was keinen Anspruch auf berufliche Massnahmen begründet (vgl. das Kreisschreiben des Bundesamts für Sozialversicherungen über die Eingliederungsmassnahmen beruflicher Art (KSBE, gültig ab 1. Januar 2014, hier anwendbare Fassung: Stand 1. Januar 2017, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 1010). Damit erweist sich die Rentenzusprechung auch unter Berücksichtigung des Grundsatzes Eingliederung vor Rente als korrekt (vgl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a IVG). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der vorliegenden 100%igen Erwerbsunfähigkeit erübrigt sich die Durchfüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung eines Einkommensvergleichs und es ist von einem Invaliditätsgrad in glei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cher Höhe auszugehen. Damit wurde dem Versicherten zu Recht eine ganze Invalidenrente zugesprochen (vgl. E. 1.2). Auch der Rentenbeginn am 1. Januar 2016 wurde von der Beschwerdegegnerin korrekt bestimmt (Art. 28 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b in Verbindung mit Art. 29 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 und 3 IVG). Dies führt zur Abweisung der Beschwerde. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von Leistungen der Invalidenversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung vor dem kantonalen Versicherungsgericht in Abweichung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a ATSG kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gig vom Streitwert im Rahmen von Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">200.-- bis Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1'000.-- festge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzt. Vorlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gend erweist sich eine Kostenpauschale von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- als angemes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen. Weil die Beschwerde abz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">uweisen ist, sind die Kosten der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Andreas </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gnädinger</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Y.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigPfefferli</p></div> </div></body></html>