<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2014.00018</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr</p><p>Gerichtsschreiber Stocker</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. Februar 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Claude Wyssmann</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Wyssmann und Partner</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Schachenstrasse 34b, Postfach 368, 4702 Oensingen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1967 geborene X.___, seit Februar 2004 in dritter Ehe verheiratet und Vater von drei Kindern (Jahrgang 1990, 2002 und 2009), reiste im Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2003 in die Schweiz ein, wo er – nach Phasen der Erwerbstätigkeit und der Arbeitslosigkeit – seit dem Jahr 2006 als Selbständigerwerbender das Einzelun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ternehmen „Y.___“ (Zweck gemäss Handelsregister: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Autoreparatu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren, Spenglerei und Fahrzeug Ankauf und Verkauf, vgl. Urk. 44)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> betreibt (Urk. 9/140). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wegen einer Hemiparese links, bestehend seit einem am 26. September 2011 zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hause erlittenen Sturz, ersuchte er am 23. Dezember 2011 (Urk. 9/11) um Kostenübernahme für einen Rollstuhl und stellte am 26. Dezember 2012 (richtig: 2011, Urk. 9/14) mit Formular „</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anmeldung für Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wachsene: Berufliche Integration/Rente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Antrag auf weitere Leistungen der In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">validenversicherung. Die IV-Stelle erteilte am 27. Februar 2012 (Urk. 9/27) Kostengutsprache für die beantragte Hilfsmittelversorgung und beschied dem Versicherten am 13. Juni 2012 (Urk. 9/41), es seien keine beruflichen Einglie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungsmassnahmen möglich. Sodann stellte sie ihm mit Vorbescheid vom 5. Juni 2013 (Urk. 9/77) die Verneinung des geltend gemachten Rentenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruchs in Aussicht und verfügte am 21. November 2013 (Urk. 2) in diesem Sinne.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob X.___ am 3. Januar 2014 Beschwerde (Urk. 1) und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und die IV-Stelle sei zu verpflichten, ihm eine Invalidenrente, eventualiter berufliche Massnahmen, zu gewähren. Subeventualiter seien zusätzliche fachärztliche Expertisen zur Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits- und Erwerbsunfähigkeit anzuordnen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle schloss in ihrer Beschwerdeantwort vom 13. März 2014 (Urk. 8) auf Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen des am 18. März 2014 (Urk. 11) angeordneten zweiten Schriftenwech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sels legitimierte sich mit Eingabe vom 7. Mai 2014 Rechtsanwalt Claude Wyssmann als Rechtsvertreter des Beschwerdeführers (Urk. 13-14) und stellte am 1. September 2014 nach zweimaliger Fristerstreckung und gewährter Notfrist die folgenden Anträge (Urk. 19 S. 2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">„1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Es sei eine öffentliche Verhandlung nach Art. 6 Ziff. 1 EMRK durchzufüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ren.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Es sei eine Parteibefragung durchzuführen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Es sei der beiliegende MR-Untersuchungsbericht der HWS in beglaubig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ter Übersetzung vom 21. Januar 20134 (richtig: 2013) in Kopie als Ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kunde 3 zu den Akten zu nehmen und zum Beweis zuzulassen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Unter Kosten- und Entschädigungsfolge.“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Duplik vom 11. September 2014 (Urk. 23) hielt die Beschwerdegegnerin an ihrem Antrag fest, was dem Beschwerdeführer am 15. September 2014 (Urk. 24) zur Kenntnis gebracht wurde. Daraufhin reichte er mit Eingabe vom 2. Dezember 2014 (Urk. 25) einen weiteren Arztbericht (Urk. 26) zu den Akten. Die Beschwerdegegnerin erklärte am 23. Februar 2016 ihren Verzicht auf eine diesbezügliche Stellungnahme (Urk. 30). Am 24. Oktober 2016 wurde eine Hauptverhandlung durchgeführt (vgl. Protokoll S. 6-9), anlässlich welcher der Beschwerdeführer zwei weitere Arztberichte (Urk. 41-42) zu den Akten reichte. Die Beschwerdegegnerin, welcher das Erscheinen freigestellt worden war (Urk. 37 S. 2), blieb dem Verhandlungstermin ankündigungsgemäss (Urk. 40) fern.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">uf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Verfahren nach Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">44 ATSG eingeholten Gutachten externer Spezialärzte, welche diesen Anforderungen entsprechen, kommt grundsätzlich (voller) Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiswert zu, solange nicht konkrete Indizien gegen deren Zuverlässigkeit spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen (BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">125 V 351 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3b/bb mit Hinweisen; vgl. auch BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">135 V 465 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 4.4 und BGE 137 V 210 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es liegt regelmässig keine versicherte Gesundheitsschädigung vor, soweit die Leistungseinschränkung auf Aggravation oder einer ähnlichen Erscheinung be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruht. Herrscht im Einzelfall Klarheit darüber, dass solche Ausschlussgründe die Annahme einer Gesundheitsbeeinträchtigung verbieten, so besteht von vornhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rein keine Grundla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge für eine Invalidenrente (BGE 141 V 281 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2, 131 V 49).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die richterliche Beurteilung eines Falles sind grundsätzlich die tatsächlichen Verhältnisse zur Zeit des Abschlusses des Verwaltungsverfahrens massgebend. Tatsachen, die sich erst später verwirklichen, sind jedoch insoweit zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen, als sie mit dem Streitgegenstand in engem Sachzusammenhang ste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen und geeignet sind, die Beurteilung im Zeitpunkt des Entscheiderlasses zu beeinflussen (BGE 121 V 362 E. 1b; 99 V 98).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in ihrer leistungsabweisenden Verfügung (Urk. 2) davon aus, es bestehe eine Arbeitsfähigkeit von 80 % für die bisherige Tätigkeit als selbständiger Garagist und eine solche von 100 % für eine angepasste Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit. Sie stützte sich dabei auf das Z.___-Gutachten vom 20. Dezember 2012 und hielt im vorliegenden Verfahren an diesem Standpunkt fest (Urk. 8, Urk. 23).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer hielt dagegen, mit dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten sei sein Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustand nicht rechtskonform abgeklärt. Er sei trotz Beschwerden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der lumbalen und zervikalen Wirbelsäule weder rheumatologisch noch orthopä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disch begutachtet worden. Hinsichtlich der geklagten Schwindel- und Gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewichtsbeschwerden wäre sodann eine neuro-otologische Begutachtung erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich gewesen. Weiter hätten verschiedene Ärzte neurologische Auffälligkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten beschrieben und er leide ausserdem an Schmerzen seitens des Blinddarms, weshalb eine gastroenterologische Begutachtung erforderlich gewesen wäre. Sodann bemängelte er den von der Beschwerdegegnerin vorgenommenen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommensvergleich (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der Ausführungen anlässlich der öffentlichen Verhandlung schloss er – angesichts des am 18. Oktober 2016 ergangenen Urteils des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrecht (EGMR) 61838/10 i.S. Vukota-Bojic gegen die Schweiz – auf Unverwertbarkeit der auf einschlägigen Überwachungsbildern beruhenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Expertise. Weiter thematisierte er das Vorliegen einer fron</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">totemporalen Demenz sowie – erneut - Beschwerden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Halswirbelsäule (Protokoll S. 7 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bericht der Rehaklinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 3. Januar 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 9/26/10-16) betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fend den stationären Aufenthalt vom 6. Oktober bis 30. Dezember 2011 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde eine wahrscheinlich psychogene Hemiparese links mit Beginn am 26. September 2011 diagnostiziert unter Hinweis, die durchgeführten medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Abklärungen (CT, MRI, EEG, Liquorpunktion) seien ohne pathologischen Befund geblieben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es bestehe eine schwere Leistungsminderung infolge einer psychischen Störung mit Krankheitswert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(dissoziative Bewegungsstörung mit linksseitiger Hemiparese, ICD-10 F44.4; vgl. psychiatrischer Bericht vom 24. Dezember 2011, Urk. 9/26/17-18).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Tätigkeit als Automechaniker sei ak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tuell nicht zumutbar. Es bestehe eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % ab 31. Dezember 2011 (S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der klinischen Untersuchung seien Inkonsistenzen erkennbar gewesen (Hand und Unterarm würden wenige Sekunden gehalten, bevor sie zurücksinken) be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehungsweise für cerebrale Ischämien untypische Befunde erhoben worden (Hypästhesie am Rumpf stärker ausgeprägt als an den Extremitäten). Zu erwäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Ähnlichkeit der dissoziativen Symptomatik zum Krankheitsbild des leiblichen Vaters nach Schlaganfall in der Vorgeschichte (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei Austritt hätten intermittierende Kopfschmerzen, Schmerzen im Bereich der Lenden- und Halswirbelsäule (LWS, HWS), eine linksseitige Hemiparese (aktuell rollstuhlmobil), eine Schwindelsymptomatik, gelegentliche Übelkeit und psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chosoziale Belastungsfaktoren (erhebliche Arbeitsbelastung im Rahmen der selbständigen Erwerbstätigkeit in eigener Autowerkstatt während 14-15 Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den täglich, unregelmässiges Essen, kaum Schlaf, mehrfache Anzeigen wegen Schwarzarbeit) vorgelegen (S. 1 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prof. Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Spezialarzt FMH für Neurologie, kam im Bericht vom 18. Januar 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 9/26/5-8) nach einer erweiterten neurovaskulären Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tersuchung (extra- und transkranielle Dopplersonographie sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B-Bild-/Duplex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/Triplex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Technik) zum Schluss, die funktionelle Störung mit wechsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haft demonstrierter sensomotorischer Hemisymptomatik links habe wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich einen psychischen Hintergrund, wie dies von den Ärzten in A.___ postu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liert worden sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich keine Hinweise für arther</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">osklerotische Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungen in den extrakraniellen hirnzuführenden Gefässachsen ergeben. Auch bestünden keine Obstruktionen seltener Ursachen. Die Vertebralisasymmetrie zu Ungunsten von rechts entspreche einer Anlagevariante ohne Krankheitswert. Die Perfusionsverhältnisse im Bereich der Hirnbasis-nahen Arterien seien nor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mal. Die klinische Befunderhebung habe eine funktionelle sensomotorische He</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">misymptomatik links ergeben, was insbesondere unter Berücksichtigung von Reflexstatus, Trophik und Tonus sowie streng Mittellinien-begrenzter Sensibili</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsdifferenz li/re am Rumpf und der bei Ablenkung normalen Hand-/Fingermotorik links postuliert werden könne.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Weitergehende somatische Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärungen seien derzeit nicht nötig (S. 3). Es sei anzunehmen, dass der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer unbeobachtet in gewohnter Umgebung in allen alltäglichen Dingen selbständig sei und sich auch ohne Stockhilfe normal bewegen könne (S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der ab 4. Januar 2012 mit dem Beschwerdeführer als Hausarzt befasste </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Praktischer Arzt, berichtete am 28. Januar 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 9/26/1-4; vgl. auch Urk. 9/43/7) unter Hinweis auf die Einschätzung von Dr. B.___ von einer psychisch bedingten Lähmung rechtsseitig (richtig: linksseitig) und erwähnte, es erfolge eine psychiatrische Behandlung. Er selber habe mit dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer keine weiteren Kontrollen vereinbart.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. August 2012 in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, durchgeführte MR-Tomographie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Neurokraniums und MR-Angiographie (Urk. 9/69/1-3) brachte laut (ins Deutsche übersetzter) Befundung von Dr. med. E.___, Facharzt für Radiologie, eine solitäre Mikroischämie in der paraventrikulären weissen Masse links und eine Hyperplasie der rechten AV mit signifikanter Reduktion des Durchflusses im intrakranialen Segment zur Darstellung. Im Übrigen zeigten sich keine we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sentlichen pathologischen Veränderungen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der ab 15. Februar 2012 ambulant behandelnde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, nannte im Bericht vom 12. August 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 9/54/1-7) als Diagnose eine längere depressive Reaktion (ICD-10 F43.21; Differentialdiagnose [DD]: mittelgradige depressive Episode [ICD-10 F32.1]) mit/bei Hemiparese links. Er empfahl die Weiterführung der Therapie im bishe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rigen Rahmen (ambulante psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung, Psychopharmaka) und attestierte eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % für die Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit als Automechaniker ab 26. September 2011 bis auf weiteres. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im von der Beschwerdegegnerin eingeholten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten des (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) vom 20. Dezember 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 9/68), beruhend auf psychiatrischen, neurologischen, neuropsychologischen und in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ternistischen Untersuchungen, wurden folgende Diagnosen gestellt (S. 16):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (letzte Tätigkeit):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Spannungskopfschmerzen bei leichtem Gesamtwirbelsäulensyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Pseudoradikuläres Lendenwirbelsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (letzte Tätigkeit):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Dissoziative Bewegungsstörung mit Halbseitenschwäche links (ICD-10 F44.7)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Appendektomie (kompliziert, mit Reoperationen)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Katarakt</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrer Beurteilung (S. 16 f.) führten die Sachverständigen aus, aus internisti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Sicht könnten keine Diagnosen mit Relevanz für die Arbeitsfähigkeit ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt werden. Eine internistisch zu begründende Ursache für die gezeigte Halb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seitenstörung des Beschwerdeführers lasse sich nicht finden. Auch neurologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scherseits sei eine organisch bedingte Hemiparese links auszuschliessen; ledig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich ein chronisches Kopfschmerzleiden mit/bei Medikamentenübergebrauch und Wirbelsäulensyndrom lasse eine leichte Einschränkung der Leistungsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Automechaniker/Garagist erkennen. Das Vorhandensein der Kopfschmerzen lasse sich nachvollziehen, nicht indes die angegebene Intensität, da die in Anspruch genommenen therapeutischen Massnahmen nicht adäquat seien. Die diagnostischen Kriterien des Kopfschmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zes bei Medikamentenübergebrauch seien erfüllt: Es bestünden Kopfschmerzen an mehr als 14 Tagen pro Monat bei regelmässiger Einnahme von Schmerzmit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teln an mehr als 10 bis 14 Tagen pro Monat. Auch der drückende Charakter im Bereich des Parietalhauptes sei typisch. Diese Einschätzung berücksichtige auch den hier fehlenden Nachweis von Analgetika in der Medikamentenspiegelbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Von neurologischer Seite sei auf deutliche Inkonsistenzen sowie die auffälligen Symptomvalidierungstests hingewiesen und ein Anhalt für eine hirnorganische Beeinträchtigung verneint worden. Bei unzureichender Symptomvalidierung seien die neuropsychologisch dargestellten Defizite nicht zu bewerten, weil eine psychiatrische Ursache von sozialmedizinischer Relevanz für die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit des Versicherten nicht vorliege. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus psychiatrischer Sicht habe sich die Diagnose einer dissoziativen Störung erhärten lassen, wobei im Rahmen der Exploration aber ebenfalls deutliche Hinweise auf Inkonsistenzen und willensnahe Ausgestaltung im Sinne einer Aggravation der gezeigten Symptome festgestellt worden seien. Dieser Eindruck werde auch durch die Auswertung der Observationsprotokolle noch unterstri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen. Von der in der Untersuchung gezeigten Bewegungseinschränkung des lin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken Armes sei in der Observation fast nichts dokumentiert und auch das Gang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bild – wenngleich an Krücken – sei nach der Schilderung der Observation flüs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siger als in der Begutachtung gezeigt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vor diesem Hintergrund sei der Beschwerdeführer aus polydisziplinärer Sicht medizinisch-theoretisch in der Lage, sowohl die zuletzt ausgeübte Tätigkeit wie auch Verweistätigkeiten während 8.5 Stunden täglich zu verrichten. Tätigkeiten, die mit Zwangshaltungen der Wirbelsäule sowie häufigem Überkopfarbeiten verknüpft seien (wie zum Beispiel auch die letzte Tätigkeit als Automechaniker) könne der Beschwerdeführer allerdings nur mit einer eingeschränkten Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsfähigkeit ausüben. Somit ergebe sich für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit eine Arbeitsfähigkeit von 80 %, in Verweistätigkeiten sei der Beschwerdeführer hingegen zu 100 % arbeitsfähig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im (ins Deutsche übersetzten) Bericht vom 23. Januar 2013 (Urk. 20/3) betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fend die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">MR-Untersuchung des zervikalen Wirbelsäulensegments vom 21. Januar 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kam Dr. E.___ zu folgender Schlussfolgerung (S. 2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Breite posteriore Protrusion der C5-6 Bandscheibe, Kompromittierung des Duralsacks, relative Stenose des Spinalkanals und bilaterale Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">engungen des Foramens intervertebrale mit gemässigter Stufe</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Leichte annuläre Schwellung der C4-5 Bandscheibe, ohne wesentliche kompressive Manifestationen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diskrete Verengung des Foramens intervertebrale auf Höhe C3-4 mit unkarthrotischer Genese</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zervikales Myelon mit normaler Morphologie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> stellten im Bericht vom 9. Dezember 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> folgende Diagnosen (Urk. 3/2 S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Zusammenbruch am 26. September 2011 unklarer Genese mit/bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">CT, MRI, EEG, Liquorpunktion ohne pathologischen Befund, MRI 4. August 2012 solitäre Mikroischämie in der paraventrikulären weissen Masse links, Hyperplasie der rechten AV mit signifikanter Reduktion des Durchflusses im intrakranialen Segment</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Wahrscheinlich psychogene Hemiparese links (Rehaklinik A.___ 3. Januar 2012)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">DD: dissoziative Störung (ICD-10 F44)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zervikozephales Syndrom mit/bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Breiter posteriorer Protrusion C5-6, Kompromittierung des Duralsacks, relativer Stenose des Spinalkanals und bilateralen Verengungen des Foramens intervertebrale. Diskrete Verengung des Foramens inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">vertebrale C3-4, Unkoarthrose (MRI 23. Januar 2013)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Exzision einer lateralen Halszyste rechts im 13. Lebensjahr des Patienten (Dr. B.___ 18. Januar 2012)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Laparotomia pararectalis I. dex. Appendectomia am 2. Juli 2007 (Spital H.___, 14. Juli 2007)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Sehstörungen beidseits mit/bei Operationen 2012, 2013 (Katarakt; Patien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tenangabe)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schwere depressive Episode (ICD-10 F32.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte attestierten dem Beschwerdeführer eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % sowohl im Beruf als Geschäftsführer einer Autogarage als auch für angepasste Tätigkeiten wie leichte Kontrolltätigkeiten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Spezialarzt FMH für Oto-Rhino-Laryngologie, stellte im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt vom 24. November 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 26) folgende Diagnosen (S. 6):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Sturzereignis vom 26. September 2011 mit Contusio capitis et Commotio cerebri und ischämischem Hirninfarkt mit Hemi-Syndrom links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Peripher-zentrale vestibuläre Funktionsstörung links mit reduzierter Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">konstante und „Kleinschrift“-Nystagmus des vestibulo-oculären Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">flexes</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Visuo-oculomotorische Funktionsstörung mit visuo-vestibulärer Integrati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">onsstörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Posturale Dysbalance mit verlängerter Latenz des vestibulo-spinalen Refle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">xes und hochgradiger Reduzierung der neuro-muskulären Leistung der unteren Extremitäten</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Beurteilung führte er aus (S. 6 ff.), die Beschwerden und Funktionsstörun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen lägen innerhalb des multimodalen Gleichgewichtssystems seit dem Sturzer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eignis vom 26. September 2011, welche anhand der sophistizierten, audio-neuro-otometrischen und äquilibriometrischen Diagnostik auch hätten objekti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">viert werden können, wobei die Ergebnisse dieser Testverfahren vom Patienten nicht beeinflussbar seien. Aus diagnostisch-therapeutischer Sicht und als Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gänzung zur neuro-otometrischen Diagnostik wäre eine funktionaloptometri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Untersuchung für die definitive Festlegung des therapeutischen Konzepts absolut indiziert. Er empfehle, eine solche durchzuführen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Arb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eitsfähigkeit äusserte sich Dr. I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Klinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">J.___, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 21.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Mai 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">41</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) wurde folgende Diagnose gestellt (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Komplexe dissoziative Störung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">DD: funktionell-affektiv, neurodegenerativ, komplex-fokal-epilepti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">scher Status</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Psychogene Hemiparese links seit 2011</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte verwiesen auf ein MRI des Schädels vom Oktober 2014 und beschrie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben einen altersüblichen zerebralen Befund mit Nachweis von einzelnen Inho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mogenitäten in der weissen Substanz frontal, welche die klinische Symptomatik nicht erklärten. Insbesondere zeige sich kein Korrelat für eine Hemiparese links bei normaler zerebraler Trophik. Ein FDG-PET des Schädels vom Januar 2015 habe ein Muster gezeigt, das zu einer beginnenden FTD </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(frontotemporale De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menz) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passen würde, der Befund bezüglich Demenz sei noch nicht sehr ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prägt (S. 2). Die Ärzte konnten keine konkrete Diagnose stellen und eine neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degenerative Komponente weder bestätigen noch widerlegen (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.11</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Laut </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bericht des Rö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ntgeninstituts K.___ vom 22. September 2016 (Urk. 42) brachte das MRI der HWS vom selben Datum bei HWK 5/6 eine von Retrospon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dylophyten begleitete dorsale breitbasige Diskusprotrusion, eine Chondrose, eine leichte Facettengelenksarthrose und eine Unkovertebralarthrose zur Darstellung. Insgesamt zeigten sich leichte neuroforaminale Engen beidseits und ein Kontakt zur Nervenwurzel 6 beidseits, jedoch keine Kompression (auf Rückfrage auch keine explizite Klinik im Dermatom C6). Darüber hinaus bestehe keine direkt posttraumatisch assoziierte Läsion wie eine Fraktur oder eine ligamentäre Ruptur.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorwegzuschicken ist, dass das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten vom 20. Dezember 2012 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 3.6) den praxisgemässen Anforderungen an den Beweiswert einer Expertise entspricht. So ist es für die streitigen Belange umfassend, beantwortet es doch die Frage nach den vorliegenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers und deren Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit. Es beruht auf umfassenden Untersuchungen an drei verschiedenen Tagen in den Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtungen Neurologie, Neuropsychologie, Psychiatrie und Innere Medizin. Die Gutachter berücksichtigten weiter einlässlich die geklagten Beschwerden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/68 S. 6 ff., S. 11, S. 22 f., S. 29, S. 36) und liessen diese in ihre Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung einfliessen. Den medizinischen Experten waren sodann die umfangreichen Vorakten bekannt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/68 S. 3 ff.). Das Gutachten leuchtet schliesslich in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dizinischen Situation ein und die Schlussfolgerungen sind begründet. So legten die Experten unter Bezugnahme auf ihre Untersuchungsergebnisse und die Vorakten begründet dar, dass die im Vordergrund stehende Hemiparese keine neurologische Ursache hat, sämtliche fachspezifischen Untersuchungen hatten keine Ergebnisse gebracht. In psychiatrischer Hinsicht schilderten die Ärzte in Bezug auf die diagnostizierte dissoziative Bewegungsstörung deutliche Hinweise auf Inkonsistenzen und eine willensnahe Ausgestaltung im Sinne einer Aggra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vation und liessen diese gutachterlich festgestellten Umstände in ihre Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung einfliessen. Diese Auffälligkeit zeigte sich auch im Rahmen der neuropsy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chologischen Untersuchung, bei welcher Inkonsistenzen zu Tage traten. Dass die Gutachter bei dieser Ausgangslage eine wirbelsäulenschonende Arbeitstätigkeit als vollzeitlich zumutbar erachteten, ist ebenso nachvollziehbar wie die An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme einer leichten Einschränkung (von 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) in der bisherigen Tätigkeit als Automechaniker, dies aufgrund des leichten Gesamtwirbelsäulensyndroms.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Fehlen einer organischen Ursache für die geklagte Hemiparese bestätigten denn auch sämtliche übrigen Ärzte. Die Spezialisten der Rehaklinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> konnten ebenso wie Prof. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nach jeweils mannigfaltigen Untersuchun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen keine entsprechende Pathologie erkennen (E. 3.1-2). Auch der Hausarzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 3.3) und die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Ärzte (E. 3.8) konnte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine organische Ursa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che feststellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu praktisch identischen Untersuchungsresultaten, indes fast gänzlich abweichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Schlussfolgerungen bezüglich der noch vorhandenen Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit kamen die Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Diesbezüglich fällt auf, dass sich keine Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einandersetzung mit dem ein Jahr zuvor erstellten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten findet, weshalb es von vornherein an der Beweistauglichkeit mangelt. Der Bericht ist aber auch in sich widersprüchlich. So bestätigte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">L.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Chirurgie FMH, in seiner Berichterstattung das Fehlen organisch-pathologischer Ursachen für die im Vordergrund stehende Hemiparese und schilderte eine im Verlauf wechselnde Ausprägung der Parese und der Sensibilitätsstörung sowie eine gelegentlich muskuläre Haltefunktion, was er als sehr inkonklusiv präsen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiertes neurologisches Zustandsbild fasste (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3/2 S. 2). Gleichwohl bestätigte er – ohne Darlegung medizinischer Ursachen - aus neurologischer Sicht eine vollumfängliche Arbeitsunfähigkeit (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3/2 S. 7). Auch die übrigen beteiligten Ärzte somatischer Fachrichtung schlossen - mit Ausnahme des orthopädisch-chirurgischen Spezialisten - allesamt auf eine aufgehobene Arbeitsfähigkeit, obwohl keiner eine entsprechende Diagnose stellte und namentlich die HWS-Problematik (Protrusion C5-6 mit Kompromittierung des Duralsackes) nicht zur Begründung herangezogen wurde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die ohne weitere Begründung diagnostizierte schwere depressive Episode fiel weder vor noch nach der Behandlung im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einem Facharzt auf, was wohl im Umstand begründet ist, dass die erhobenen Befunde eine solche Diagnose nur schwer verständlich erscheinen lassen. Selbst im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> klagte der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zwar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über Schlafstörungen, Appetitverminderung, Konzentrationsstörun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, Vergesslichkeit, Nervosität, Rückzug, Antriebslosigkeit, Gedankenkreisen, Sinnlosigkeitsgedanken und Müdigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, ohne jedoch einen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> niedergestimmte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Zustand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu schildern; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Suizidalität </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verneinte er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derholt. Bei aktivem Ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesablauf mit Aufenthalt im eigenen Betrieb samt anschliessendem Besuch einer Kollegin ist die Schilderung namentlich eines Rückzugs ebenso wenig verständ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3/2 S. 3) wie die Darlegung einer massiven Suizidalität nach wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">holtem Verneinen einer solchen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3/2 S. 6 oben/unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit verbleiben als Begründung der Arbeitsunfähigkeit lediglich die nicht erklär</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bare und auch nicht ununterbrochen ausgelebte Hemiparese sowie ein subjektiv geschildertes Schmerzempfinden. Dies ist nicht geeignet, die nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbare und detailliert begründete Einschätzung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Ärzte in Frage zu stellen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer bemängelte das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten in mannigfaltiger Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicht. Vorweg befand er es unter Hinweis auf das Urteil 61838/10 des EGMR vom 18. Oktober 2016 als unverwertbar, weil es auf der Grundlage von Ergeb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nissen einer Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wachung beruhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Protokoll S. 7). Der EGMR hielt im erwähn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Urteil fest, dass in der Schweiz keine genügende gesetzliche Grundlage für eine behördlich angeordnete Video-Überwachung besteht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hierzu ist zu bemerken, dass sich das besagte Urteil auf das Rechtsgebiet der Unfallversicherung bezieht, im vorliegend relevanten Anwendungsbereich des IVG mit Art. 59 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5 indes eine gesetzliche Grundlage besteht (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Bekämp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fung des ungerechtfertigten Leistungsbezugs können die IV-Stellen Spezialisten beiziehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), welche der Beschwerdeführer indes ebenfalls als ungenügend er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtet (Protokoll S. 7). Wie es sich damit genau verhält, kann aus folgenden Gründen offen bleiben:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Spezialisten des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> stellten bei ihrer Beurteilung gar nicht in relevanter Weise auf die Ergebnisse der Überwachung ab, sondern im Gegenteil auf ihre medizinischen Untersuchungen. In Bezug auf die gezeigte Halbseitenstörung konnte weder aus internistischer noch aus neurologischer Sicht eine Ursache gefunden werden. In der neuropsychologischen Untersuchung wurde kein An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halt für eine hirnorganische Beeinträchtigung gefunden bei unzureichender Symptomvalidierung. In der psychiatrischen Untersuchung zeigten sich Inkon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sistenzen und Aggravation (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/68 S. 16 f.). Diese Untersuchungsresultate bildeten Grundlage der Einschätzung der Gutachter und nicht die Überwa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungsbilder. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Letztere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestätigten lediglich die medizinischen Feststellungen der Experten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/68 S. 17 oben). Damit unterscheidet sich die vorliegende Konstellation grundlegend von derjenigen (beispielsweise) eines Schmerzpati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">enten, bei welchem – bei stattgehabter Überwachung – aufgrund der Bilder auf ein vermindertes Schmerzniveau geschlossen werden könnte. Vorliegend steht keine (medizinisch regelmässig nicht zweifelsfrei nachweisbare) Schmerzprob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lematik im Vordergrund, sondern ein organisches Geschehen, wobei es bereits am Vorliegen konsistenter Befunde mangelt und verschiedentlich Inkonsisten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen sowie Aggravationstendenzen auffielen (so umfasste der Beschwerdeführer die zur Fortbewegung benutzten Unterarmgehstützen kräftig und konnte sich flüssig und zügig bewegen; während der Exploration hielt er den linken Arm jedoch fast unbewegt und adduziert am Körper; auch beim Öffnen einer Akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mappe benutzte er den linken Arm noch nicht einmal als Beihand; in vermeint</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich unbeobachteten Momenten zeigte sich nur eine leichte Beeinträchtigung der Bewegung des linken Beines; er entlastete das linke Bein – vermeintlich un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beobachtet – nicht; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/68 S. 11). Ausschlaggebend für die gutachterliche Einschätzung waren also nicht die Überwachungsresultate, sondern die eigenen Erhebungen und Feststellungen der Experten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zum Vorhalt des Beschwerdeführers, wonach aufgrund des Wirbelsäulensyn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">droms zur Begutachtung der Beizug eines Rheumatologen und Orthopäden nö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tig gewesen wäre (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19 S. 2), ist festzuhalten, dass die Gutachter aufgrund der geschilderten Problematik nicht gehalten waren, die Untersuchungen ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend auszuweiten. Im Vordergrund stand die Halbseitenproblematik und in diesem Zusammenhang eine neurologische Pathologie. Sodann ist zu bedenken, dass es regelmässig in der Kompetenz der begutachtenden Ärzte steht, die not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendigen Fachdisziplinen zu bezeichnen. Der Beschwerdeführer selber legte denn auch keinen Bericht auf, welcher auf eine relevante Wirbelsäulenpatholo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gie schliessen liesse. Solches ist nicht aktenkundig. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer verlangte weiter eine neuro-otologische Begutachtung unter Hinweis auf Schwindelbeschwerden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19 S. 2). Solche wurden im Rahmen der Begutachtung aber nicht geschildert, weshalb die Experten keine Veranlassung für weitere Abklärungen hatten. Im Rahmen der Hospitalisation in der Rehaklinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Jahr 2012 waren solche Beschwerden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genannt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> worden, die Ärzte befanden die Symptomatik aber nicht weiter erwähnenswert und massen ihr jedenfalls keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit zu (E. 3.1). Selbst die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Ärzte befanden die Symptomatik in der Diagnoseliste als nicht erwähnenswert (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3/2 S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Feststellungen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> betreffend Schwindelproblematik datieren vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">24) und damit fast ein Jahr nach Verfügungser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lass. Sie sind im vorliegenden Verfahren unbeachtlich, da ihnen nichts zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen ist, was auf den Zustand des Beschwerdeführers bei Verfügungserlass schliessen liesse. Die dramatisch geschilderten Schindelbeschwerden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">24 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 1) sind – jedenfalls in dieser Form – keinem Arzt aufgefallen. Damit ist erstellt, dass im Zeitpunkt des Verfügungserlasses nicht auf eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlossen werden kann, zumal auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kein konkretes geschweige denn begründetes und differenziertes Attest ausstellen mochte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die vom Beschwerdeführer geschilderten Differenzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(zwischen den Z.___- und den G.___-Ärzten) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in der organischen Befunderhebung (radikuläre Symptomatik aufgrund abgeschwächten Bizeps- und Patellarsehnenreflexes; neurologische Ausfälle an den oberen und unteren Extremitäten; cervicocephale Beschwerden, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19 S. 3) sind nicht geeignet, die Beweiswertigkeit des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachtens in Zweifel zu ziehen. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Experten tätigten umfassende Abklärungen und kamen zu den erwähnten Ergebnissen. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Ärzte widersprachen sich denn auch in diesem Punkt: Währenddem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. M.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für orthopädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Chirurgie FMH, keine Auffälligkeiten finden konnte und gar identische Mus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">elumfänge an den Beinen feststellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, erwähnte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. N.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Physikalische Therapie/Rheumatologie FMH, einen linksseitig abgeschwächten Bizepssehnen- und Patellarsehnenreflex (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3/2 S. 5). Aus diesem unspezifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Befund ohne Auseinandersetzung mit den Ausführungen des detailliert abklärenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. M.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kann nicht auf eine relevante Pathologie ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlossen werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur vom Beschwerdeführer thematisierten Blinddarmproblematik ist zu bemer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ken, dass nicht einmal er selber aufzeigte, inwiefern diese zu einer andauernden Einschränkung der Arbeitsfähigkeit führen könnte (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19 S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer monierte sodann eine fehlende Auseinandersetzung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Experten mit dem MR-Befundbericht vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2012 (E. 3.4) be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treffend Verdacht auf zerebro-vaskuläre Insuffizienz (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19 S. 4). Hierzu ist festzuhalten, dass die Gutachter keine äquivalenten klinischen Befunde erheben konnten und namentlich die neuropsychologische Abklärung – ausser Inkon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sistenzen – keine auffälligen Befunde zu Tage brachte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der von den Ärzten der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Klinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geäusserte Verdacht auf eine frontot</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mporale Demenz (E. 3.10, vgl. das entsprechende Vorbringen des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers anlässlich der öffentlichen Verhandlung, Protokoll S. 7) datiert vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2015 und damit eineinhalb Jahre nach Verfügungserlass. Ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichts fehlender klinischer Hinweise auf eine solche Symptomatik bis zum massgebenden Zeitpunkt erübrigen sich diesbezügliche Weiterungen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf die Halswirbelsäule ist festzuhalten, dass der Beschwerdeführer anlässlich der Begutachtung nicht über einschlägige Beschwerden (abgesehen von Kopfschmerzen) klagte (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/68 S. 6 ff.) und es deshalb unverhältnismäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sig gewesen wäre, ein MRI anzufertigen. Bereits Hausarzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hatte im Jahr 2012 keine entsprechenden Beschwerden festgestellt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/26/1-4). Dass die später festgestellte Pathologie (Protrusion C5/6, Kompromittierung des Duralsacks, relative Stenose des Spinalkanals, bilaterale Verengungen des Fo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ramens intervertebrale, Schwellung C4/5, Verengung des Foramens interver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tebrale C3/4, zervikales Myelon, Chondrose, Facettengelenksarthrose, Unkover</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tebralarthrose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.7 und E. 3.11) zu einer Arbeitsunfähigkeit führen würde, ist den Akten nicht zu entnehmen. Soweit die Befunde überhaupt schon bei Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungserlass vorgelegen haben (der letzte Bericht des Röntgeninstituts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> datiert vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2016, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">42), wurde keine entsprechende klinische Auswirkung festgestellt. Mithin fand sich im Januar 2013 bei C5/6 wohl eine Kompromittierung des Duralsacks, jedoch keine Nervenwurzelbeteiligung. Bei C4/5 fanden sich gar keine kompressiven Manifestationen. Auch auf den neus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Aufnahmen waren keine Kompressionen zu sehen, bei leichter neuroforami</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nalen Enge (bei HWK 5/6) und Kontakt zur Nervenwurzel 6 beidseits wurde eine solche explizit ausgeschlossen bei fehlender Klinik im Dermatom C6 (E. 3.11). Der Beschwerdeführer zeigte denn auch nicht auf, inwiefern er über die von den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Ärzten attestierte Arbeitsunfähigkeit hinaus eingeschränkt sein sollte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei diesem Ergebnis ist der Sachverhalt als dahingehend erstellt zu erachten, dass dem Beschwerdeführer die bisherige Tätigkeit als Garagist zu 80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und eine leidensangepasste Arbeit vollumfänglich zumutbar ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen des zu tätigenden Einkommensvergleichs stellte die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin auf ein Valideneinkommen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13‘199.-- ab (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2) und stützte sich dabei auf den (auf das Jahr 2013 aufgerechneten) Durchschnitt der in den Jah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren 2007 bis 2009 mit der Ausgleichskasse abgerechneten Löhne als Selbstän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerwerbender (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/29 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/95). Im letzten Jahr vor Eintritt des Sturzer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eignisses (Geschäftsjahr 2010) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verabgabte der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein Einkommen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">36‘612.-- (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3/2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/31/3 und 7). Dieses anerkannte er denn auch explizit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als Valideneinkommen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ermittlung des im Gesundheitsfall vom Versicherten erzielbaren Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mens hat so konkret wie möglich zu geschehen. Es ist daher in der Regel vom letzten Lohn, welchen der Versicherte vor Eintritt der Gesundheitsschädigung erzielt hat, auszugehen. Bei Selbständigerwerbenden ist das Valideneinkommen grundsätzlich aufgrund der Einträge im individuellen Konto (IK) zu bestimmen (Urteil des Bundesgerichts 9C_852/2015 vom 12. Januar 2016 E. 3.1). Falls das bis Eintritt der Invalidität erzielte Einkommen starke und verhältnismässig kurzfristig in Erscheinung getretene Schwankungen aufweist, ist dabei auf den während einer längeren Zeitspanne erzielten Durchschnittsverdienst abzustellen (Urteil des Bundesgerichts 8C_626/2011 vom 29. März 2012 E. 3, E. 4.1 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts der Verabgabung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">36‘612.-- im letzten Jahr vor Eintritt des Gesundheitsschadens (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3/6) ist auf diesen Wert abzustellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Wert 2010)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Damit wird auch dem Hinweis des Beschwerdeführers Rechnung getragen, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er sich mit seinem Geschäft noch in einer Aufbauphase befunden habe und der von der Beschwerdegegnerin angenommene Betrag von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13‘199.-- nicht nachvollziehbar sei (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19 S. 4). Anzufügen ist indes, dass der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer seit Juni 2006 als Selbständiger mit der AHV-Ausgleichskasse abrechnet und ab Ende 2010 – ohne entsprechende Darlegungen - nicht mehr ohne wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teres auf ein Fortdauern der „Aufbauphase“ geschlossen werden kann. Dies umso mehr, als der Betrieb von Beginn weg gut lief (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/68/10) und er auch zeitlich vollumfänglich ausgelastet war (15-16 Stunden täglich, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/25/8).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abschreibungen tätigte er keine (Urk. 8/31/8), weshalb das verabgabte Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men nicht durch Abschreibungen der bei Aufnahme der selbständigen Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbstätigkeit getätigten Investitionen gemindert war. Bereits im Jahr 2009 waren - bei fehlendem Anlage- und Umlaufsvermögen - keine Abschreibungen angefallen (Urk. 8/31/34-43).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass der Beschwerdeführer als Gesunder ein Einkommen im Rahmen der statis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Durchschnittslöhne für selbständige respektive qualifizierte Arbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 78‘725.--;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Lohnstrukturerhebung 2010 Tabelle TA1, Rubrik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">45 [Handel, Instandhaltung und Reparatur von Motorfahrzeugen], Anforderungsni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">veau 1+2: Fr. 6‘293.-- aufgerechnet auf die durchschnittliche wöchentliche Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitszeit von 41.7 Stunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erzielen könnte, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erscheint dagegen nicht als über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiegend wahrscheinlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. das vom ursprünglichen [Urk. 1 S. 7] unbegründet abweichende Vorbringen des Beschwerdeführers [Urk. 19 S. 4])</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Gründe für e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ine Verdoppelung des Einkommens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wurden nicht dargetan. Anzumerken ist, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiefe IK-Einkommen von selbständig Erwerbenden verschiedenste Ursachen ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben können. Zu denken ist beispielsweise an die Ausschöpfung sämtlicher le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">galen Möglichkeiten zur Steueroptimierung (Urteil des Bundesgerichts 8C_9/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2009 E. 3.4). Es kann damit nicht auf ein höhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">res Valideneinkommen geschlossen werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei diesem tiefen Valideneinkommen, mit welchem sich der Beschwerdeführer zufrieden gegeben hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (und auch geben konnte bei voll verdienender Ehefrau, Urk. 8/31/3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, braucht nicht näher auf die Bemessungsmethode eingegangen zu werden. Denn es ist offenkundig, dass dem Beschwerdeführer die Aufgabe sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner nur sehr beschränkt rentablen Autogarage jederzeit zumutbar wäre. Er führt seinen Betrieb noch nicht lange und hat auch keine Investitionen getätigt be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehungsweise diese bereits abgeschrieben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/31/8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Unselbeständigerwerbender könnte er dagegen mit einem Einkommen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 61‘312.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> rechnen (LSE 2010 Tabelle TA1, Durchschnitt für einfache und re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">petitive Tätigkeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von Fr. 4‘901.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei 41.7 Wochenarbeitsstunden; vgl. hierzu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, Bundesamt für Statis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tik, Tabelle T03.02.03.01.04.01</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) oder – selbst bei einem nicht ohne weiteres ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtfertigten Abzug vom Tabellenlohn von 10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> - noch mit einem solchen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 55‘181.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vollumfängliche Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit). Geht man von einer um 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eingeschränkten Arbeitsfähigkeit aus, ergibt sich ein Einkommen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 49‘050.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und – wollte man auch unter dieser Prämisse ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Abzug vom Tabellenlohn von 10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vornehmen – ein solches von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 44‘145.-- (Wert 2010)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Selbst das tiefste noch begründbare Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen liegt demgemäss klar über dem Valideneinkommen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten resultiert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- auf die Aufrechnung der Nominallohnentwick</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung bis ins Jahr des möglichen Rentenbeginns 2012 kann bei identischen Fak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">toren verzichtet werden - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kein Invaliditätsgrad, weshalb dem Beschwerdeführer keine Rente der Invalidenversicherung zusteht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerde diesbezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich abzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Betreffend berufliche Massnahmen verwies die Beschwerdegegnerin auf die Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lehnung beruflicher Eingliederungsmassnahmen durch den Beschwerdeführer anlässlich der persönlichen Vorsprache vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2012 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 S. 2 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/21/3). Beschwerdeweise verlangte der Beschwerdeführer die Verpflich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung der Beschwerdegegnerin, berufliche Massnahmen „abzuklären“ bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hungsweise zuzusprechen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 2 und S. 7; Protokoll S. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts der vollumfänglichen Arbeitsfähigkeit in einer angepasste Tätigkeit – der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> verfügt über keine in der Schweiz erworbene Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausbildung – ist der Inhalt der beantragten beruflichen Massnahmen fraglich. Eine Umschulung fällt bei fehlendem Invaliditätsgrad von vornherein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausser Betracht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 130 V 488 E. 4.2). In Frage kommt – bei 20%iger Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit in der angestammten Tätigkeit – allenfalls Berufsberatung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 IVG) und Arbeitsvermittlung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">18 IVG). So</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lange sich der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dings für vollumfänglich arbeitsunfähig hält und berufliche Massnahmen ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lehnt, ist die subjektive Eingliederungsfähigkeit nicht gegeben und entfällt ein Anspruch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ebenfalls </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von vornherein. Im Zeitpunkt des Erlasses der angefochte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Verfügung hatte die Beschwerdegegnerin keine Veranlassung davon auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehen, der Beschwerdeführer habe ein entsprechendes Interesse, weshalb sich die Leistungsabweisung auch unter diesem Gesichtspunkt als rechtens erweist. Wenn der Beschwerdeführer Interesse an entsprechenden Leistungen hat, steht es ihm frei, sich wieder anzumelden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sind auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1‘0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- festzulegen und ausgangsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss vom Beschwerdeführer zu tragen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1‘000</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Claude Wyssmann unter Beilage von Protokoll S. 6-9</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage von Urk. 41-42 und Protokoll S. 6-9</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubStocker</p><p></p></div> </div></body></html>