<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2019-02-01-2C_126-2019.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2C_126/2019</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 1. Februar 2019</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. öffentlich-rechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Seiler, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Mayhall. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Migrationsamt des Kantons Zürich, </div> <div class="para">Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Aufenthaltsbewilligung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 5. Dezember 2018 (VB.2018.00513). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">A.A.________ (Jahrgang 1988) ist serbische Staatsangehörige. Sie heiratete am 16. September 2016 den in der Schweiz niedergelassenen Staatsangehörigen B.A.________ und reiste am 25. September 2016 in die Schweiz ein, worauf ihr eine bis zum 24. September 2017 gültige Aufenthaltsbewilligung erteilt wurde. Auf Rückfrage bestätigten die Eheleute, seit dem 11. bzw. 12. Juli 2017 getrennt zu leben. Das Migrationsamt des Kantons Zürich verweigerte mit Verfügung vom 25. September 2017 die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung von A.A.________ und setzte ihr eine Ausreisefrist an. Den gegen die Verfügung vom 25. September 2017 von A.A.________ erhobenen Rekurs wies die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich mit Entscheid vom 28. Mai 2018 ab und setzte eine neue Ausreisefrist an. Mit Urteil vom 5. Dezember 2018 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die von A.A.________ gegen den Entscheid vom 28. Mai 2018 geführte Beschwerde ab. A.A.________ gelangt mit Eingabe vom 26. Januar 2019 an das Bundesgericht und beantragt, das Urteil (des Verwaltungsgerichts) vom 5. Dezember 2018 sei aufzuheben und ihr sei die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung zu bewilligen. Es wurde weder ein Schriftenwechsel noch andere Instruktionsmassnahmen angeordnet. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.1.</b> Gemäss <span class="artref">Art. 42 Abs. 1 und Abs. 2 BGG</span> haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt schweizerisches Recht (<span class="artref">Art. 95 BGG</span>) verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde führende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=16&amp;from_date=22.01.2019&amp;to_date=10.02.2019&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-86%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page86">BGE 140 III 86</a> E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Der von der Vorinstanz festgestellte Sachverhalt ist für das Bundesgericht verbindlich, es sei denn, die Partei zeige auf, dass und inwiefern die tatsächlichen Feststellungen qualifiziert falsch oder in Verletzung von Verfahrensvorschriften getroffen worden seien, was spezifisch geltend zu machen und zu begründen ist, sofern entsprechende Mängel nicht ins Auge springen (vgl. <span class="artref">Art. 105 Abs. 1 und Abs. 2 sowie <artref id="CH/173.110/97/1" type="start"></artref>Art. 97 Abs. 1 BGG</span><artref id="CH/173.110/105/1" type="end"></artref>; dazu <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=16&amp;from_date=22.01.2019&amp;to_date=10.02.2019&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-115%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page115">BGE 140 III 115</a> E. 2 S. 117, 264 E. 2.3 S. 266<span class="artref">; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=16&amp;from_date=22.01.2019&amp;to_date=10.02.2019&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F137-I-58%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page58">137 I 58</a></span> E. 4.1.2 S. 62 mit Hinweisen). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.2.</b> Im angefochtenen Urteil hat das Verwaltungsgericht erwogen, die Eheleute hätten sich nach übereinstimmenden Angaben spätestens im Juli 2017 definitiv getrennt. Einen auf Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG bestehenden Anspruch hat es mangels dafür vorausgesetzter dreijähriger Ehedauer verneint. Weiter hat das Verwaltungsgericht die Voraussetzungen für die Annahme eines unter Art. 50 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 AuG fallenden Härtefalls dargestellt und ausgeführt, weshalb diese im Falle der Beschwerdeführerin nicht erfüllt seien. Mit den Vorbringen, mit der Zeit habe sich die Beschwerdeführerin in der Schweiz gut integriert, habe Freunde, Kollegen, lebe ganz anständig in der Schweiz und sei, ohne Bezug von Sozialhilfe, zu 100 % arbeitstätig, setzt sich die Beschwerdeführerin nicht ansatzweise mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander. Namentlich genügen diese Ausführungen nicht aufzuzeigen, weshalb die Vorinstanz bei der Anwendung von Art. 50 Abs. 1 und Abs. 2 AuG schweizerisches Recht verletzt haben sollte. Die Kopie der im vorinstanzlichen Verfahren eingereichten Rekursschrift enthält keine Auseinandersetzung mit dem im bundesgerichtlichen Verfahren angefochtenen Urteil, weshalb sie die Anforderungen, die <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> an eine sachbezogene Begründung einer Beschwerde an das Bundesgericht aufstellt (oben, E. 2.1), auch nicht zu erfüllen vermag. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.3.</b> Die Beschwerde enthält in Bezug auf mögliche Anspruchsgegenstände offensichtlich keine hinreichende Begründung (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>), weshalb darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 65 BGG</span>) sind entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Demnach erkennt der Präsident:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Eingabe vom 26. Januar 2019 wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und dem Staatssekretariat für Migration schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 1. Februar 2019 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Seiler </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtsschreiberin: Mayhall </div> </div></body></html>