{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "1992-07-14", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_S-92-171_1992-07-14.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=1240", "Checksum": "471cdec6d3765f69bcf436117ce82a1f"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["S 92 171", "1992 II Nr. 41"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 14.07.1992 S 92 171 (1992 II Nr. 41)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verwaltungsgericht Sozialversicherungsrechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Art. 2 Abs. 1, Art. 4 Abs. 1 lit. b ELG. Grunds\u00e4tzlich ist der Gesamtbetrag des Mietzinses gemeinsam gemieteter Wohnungen auf die einzelnen Mitbewohner aufzuteilen. Ausnahme bejaht bei einem im Haushalt der Mutter wohnenden Sohn, der keiner existenzsichernden Arbeit nachgehen kann und von ihr unterst\u00fctzt wird. Ausnahme verneint bei der Tochter, da die behauptete Bed\u00fcrftigkeit und somit eine allf\u00e4llige moralische Verpflichtung ihr gegen\u00fcber infolge Verletzung der Mitwirkungspflicht nicht mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit dargetan worden ist. | Erg\u00e4nzungsleistungen"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:33:55", "Checksum": "980547a8bc4b69a2dd7e46bcec75e0f3"}