<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">7B.141/2006 /bnm </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 4. Oktober 2006 </div> <div class="para">Schuldbetreibungs- und Konkurskammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Hohl, Präsidentin, </div> <div class="para">Bundesrichter Meyer, Marazzi, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Schett. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, </div> <div class="para">als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, </div> <div class="para">Postfach, 8023 Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Liegenschaftsschätzung/Versteigerung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">SchKG-Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, vom 26. Juli 2006. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Kammer hat nach Einsicht </div> <div class="para">in den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer) als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen vom 26. Juli 2006, womit der Rekurs von X.________ abgewiesen wurde, den dieser gegen den Beschluss des Bezirksgerichts Zürich (6. Abteilung) vom 16. Juni 2006 betreffend Schätzung/Versteigerung der Liegenschaften A.________ und B.________ eingereicht hatte, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in die Eingabe von X.________ vom 13. August 2006 (Poststempel), mit welcher sinngemäss die Aufhebung des obergerichtlichen Beschlusses verlangt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass das Bezirksgericht Zürich in der Hauptsache ausgeführt hat, im Konkursverfahren bestehe kein Anspruch auf Neuschätzung der Liegenschaft im Sinne von <span class="artref">Art. 9 Abs. 2 VZG</span> (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=16&amp;from_date=27.09.2006&amp;to_date=16.10.2006&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F114-III-29%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page29">BGE 114 III 29</a> E. 3c) und die vom Beschwerdeführer privat in Auftrag gegebenen Verkehrswertschätzungen seien nicht massgeblich, sondern einzig die aktuellen Verkehrswertschätzungen des von Amtes wegen beigezogenen Sachverständigen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Vorinstanz den Erwägungen des Bezirksgerichts beigepflichtet hat, insbesondere dessen Begründung, weshalb die Altersentwertung der Bausubstanz mittlerweile auf über 50 % anzusetzen sei, was den Realwert der Liegenschaft auf ca. 5,5 Mio. Franken reduziere, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer bloss einwendet, die konkursamtlichen Schätzungen würden nicht den Schätzungen des beauftragten Architekten entsprechen, </div> <div class="para">dass die vom Beschwerdeführer eingereichten Unterlagen nicht entgegengenommen werden können, weil gemäss <span class="artref">Art. 79 Abs. 1 OG</span> neue Beweismittel unzulässig sind, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass Streitigkeiten über die Höhe der Schätzung endgültig durch die kantonale Aufsichtsbehörde beurteilt werden (Art. 9 Abs. 2, letzter Satz, VZG) und vor der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts dagegen nur eingewendet werden kann, die kantonale Behörde habe bundesrechtliche Verfahrensvorschriften verletzt oder das ihr zustehende Ermessen überschritten oder missbraucht (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=16&amp;from_date=27.09.2006&amp;to_date=16.10.2006&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F120-III-79%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page79">BGE 120 III 79</a> E. 1), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer weder eine Ermessensüberschreitung noch sonst eine Bundesrechtsverletzung rügt, weshalb auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das Beschwerdeverfahren grundsätzlich unentgeltlich ist (<span class="artref">Art. 20a Abs. 1 SchKG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Beschwerde mutwillig ist und bloss eine Verfahrensverzögerung zu bezwecken scheint, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass dem Beschwerdeführer angedroht wird, ihm bei weiteren Eingaben dieser Art eine Busse sowie die Verfahrenskosten aufzuerlegen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkannt: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Konkursamt C.________ und dem Obergericht des Kantons Zürich (II. Zivilkammer) als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurssachen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 4. Oktober 2006 </div> <div class="para">Im Namen der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>