<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_128/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 4. Juli 2007 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Lustenberger, Seiler, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Maillard. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">C.________, Beschwerdeführerin, vertreten durch Fürsprecher Ulrich Seiler, Falkenhöheweg 20, </div> <div class="para">3012 Bern, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern </div> <div class="para">vom 23. Februar 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass C.________ am 26. Januar 2007 beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern Beschwerde gegen die rentenabweisende Verfügung der IV-Stelle Bern vom 7. Dezember 2006 führen und um unentgeltlichen Rechtspflege ersuchen liess, </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Verfügung vom 23. Februar 2007 abwies, </div> <div class="para">dass C.________ mit Beschwerde die Aufhebung der angefochtenen Verfügung und Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das kantonale Verfahren beantragen sowie um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren ersuchen liess, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Beschluss vom 18. Mai 2007 abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht mit in allen Teilen überzeugender Begründung, auf die verwiesen wird (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), dargelegt hat, weshalb die bei ihr hängige Beschwerde von C.________ aufgrund einer summarischen Prüfung aussichtslos ist und ihr deshalb für das kantonale Beschwerdeverfahren die unentgeltliche Prozessführung nicht gewährt werden kann, </div> <div class="para">dass die in der Beschwerde erhobenen Einwendungen nicht geeignet sind, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als mangelhaft im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span> oder den angefochtenen Entscheid als bundesrechtswidrig (<span class="artref">Art. 95 BGG</span>) erscheinen zu lassen, </div> <div class="para">dass insbesondere das entscheidwesentliche Gutachten entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin die von der Rechtsprechung aufgestellten Anforderungen an eine beweistaugliche und beweiskräftige Expertise (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=43&amp;from_date=04.07.2007&amp;to_date=23.07.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-V-351%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page351">BGE 125 V 351</a> E. 3a S. 352) erfüllt, während demgegenüber wegen der Verschiedenheit von Behandlungs- und Begutachtungsauftrag im Streitfall nicht entscheidend auf die Sicht des behandelnden (Fach-)Arztes abgestellt werden kann (vgl. statt vieler: Urteil K. vom 5. Januar 2007, I 701/05, E. 2 in fine mit zahlreichen Hinweisen), </div> <div class="para">dass zwar ein leidensbedingter Abzug von 10% zu einer Viertelsrente berechtigen würde, sich jedoch aus dem Gutachten des Dr. med. S.________, FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 5. September 2006 ohne Weiteres ergibt, dass die 30%-ige Leistungsminderung die leichte psychische Beeinträchtigung mehr als genügend berücksichtigt, weshalb sich ein zusätzlicher leidensbedingter Abzug nicht rechtfertigen liesse, </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, der IV-Stelle Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 4. Juli 2007 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para">i.V. </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>