<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.1999.00394</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=105387&amp;W10_KEY=13013581&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.1999.00394</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 23.03.2000</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/3. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Abgaberecht ohne Steuern</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Abwasser- und Wasseranschlussgebühren</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Abwasser- und Wasseranschlussgebühren; Rechtskraft der erstinstanzlichen Entscheide Der Bezirksrat hat das rechtliche Gehör der Beschwerdeführerin verletzt. (E. 2) Die Beschwerdeführerin hat ihre ursprünglichen Beschlüsse in Wiedererwägung gezogen; diese konnten wiederum mit Rekurs angefochten werden. Das Fehlen einer Rechtsmittelbelehrung hat nicht zur Folge, dass beliebig lange zugewartet werden könnte. Vielmehr hat die Adressatin des Entscheids innert einer angemessenen Frist das Rechtsmittel zu ergreifen. Dies hat sie unterlassen. (E. 3b) In den nachher ergangenen Beschlüssen bestätigte die Beschwerdeführerin nur bereits ergangene Gebührenauflagen; eine neue Rekursfrist wurde dadurch nicht eröffnet. (E. 3c)</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FRIST/-EN">FRIST/-EN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Allgemeines ST: FRIST/-EN">FRIST/-EN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Abgaberecht ST: GEBÃHREN">GEBÃHREN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTSKRAFT">RECHTSKRAFT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTSMITTELBELEHRUNG">RECHTSMITTELBELEHRUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTSMITTELFRIST">RECHTSMITTELFRIST</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: REKURSFRIST">REKURSFRIST</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WIEDERERWÃGUNG">WIEDERERWÃGUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 10 Abs. II VRG</span><br/><span class="gerade">§ 22 lit. I VRG</span><br/><span class="ungerade">§ 28 lit. I VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>I. Die H. AG bzw. ihre Rechtsnachfolgerin E. AG erweitert ihr Produktions‑, Lager‑ und BÃ¼rogebÃ¤ude Vers.Nr. ..1 und erstellt eine neue Lagerhalle in A. in drei Bauetappen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die WerkbehÃ¶rde der Gemeinde A. erteilte am 12./24. MÃ¤rz 1998 fÃ¼r die 1. Bau­etap­pe die Abwasserbewilligung (Disp. Ziff. I). Zugleich legte sie gestÃ¼tzt auf Art. 7 der kommunalen AbwassergebÃ¼hrenverordnung vom 29. MÃ¤rz 1993 (AbwGebV) ausge­hend von einer VergrÃ¶sserung des GebÃ¤udevolumens um 54'755 m<sup>3</sup> fÃ¼r das gesamte Bau­vorha­ben die AnschlussgebÃ¼hr auf Fr. 556'899.40 (54'755 m<sup>3</sup> x Fr. 9.55) fest (Disp. Ziff. II). Der Beschluss enthielt eine Rechtsmittelbelehrung (Disp. Ziff. III). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Gemeindewerke stellten der H. AG am 26. MÃ¤rz 1998 gestÃ¼tzt auf Art. 12.12 des Wasserversorgungsreglements vom 16. September 1993 (WVD‑R) Rech­nung fÃ¼r die WasseranschlussgebÃ¼hr; ausgehend von GebÃ¤udevolumen von 54'755 m<sup>2</sup> auf dem Gebiet von A. sowie von 71'518 m<sup>3</sup> auf dem Gebiet von I. J. wurde ein Gesamtbetrag von Fr. 386'395.40 in Rechnung gestellt (126'273 m<sup>3</sup> x Fr. 3.‑ = Fr. 378'819.‑ zuzÃ¼glich Fr. 7'576.40 Mehrwertsteuer).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die WerkbehÃ¶rde A. beschloss am 27. April 1998, die Abwasseranschluss­gebÃ¼hren von Fr. 556'899.45 sowie die WasseranschlussgebÃ¼hren von Fr. 386'395.40 fÃ¼r den Neu‑ und Erweiterungsbau wÃ¼rden in drei (nÃ¤her bezifferte) Etappen aufgeteilt (Disp. Ziff. I und II). Die AnschlussgebÃ¼hren fÃ¼r die drei Bauetappen wÃ¼rden nach den zum Zeit­punkt der Verrechnung gÃ¼ltigen Tarifen und Bedingungen in Rechnung gestellt (Disp. Ziff. III). Der Baubeginn der Etappen sei den Gemeindewerken rechtzeitig anzuzeigen (Disp. Ziff. IV). Die AnschlussgebÃ¼hren wÃ¼rden "vor Baubeginn der einzelnen Bauetap­pen" fÃ¤llig (Disp. Ziff. V). Der Beschluss enthielt eine Rechtsmittelbelehrung (Disp. Ziff. VI).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Am 19. August 1998 fand eine Besprechung zwischen Vertretern der E. AG und der Gemeindewerke betreffend die von der E. AG als zu hoch erachteten AnschlussgebÃ¼hren statt. Der Gemeinderat A. beschloss am 8. September 1998, an den GebÃ¼hrenaufla­gen fest­zuhalten. Am 20. Oktober 1998 erfolgte eine weitere Besprechung zwischen Ver­tretern der E. AG und der Gemeindewerke. Der Gemeinderat beschloss am 10. November 1998, fÃ¼r die erste Bauetappe kÃ¶nne keine Reduktion der AnschlussgebÃ¼hren gewÃ¤hrt wer­den, wes­halb an den frÃ¼heren BeschlÃ¼ssen des Gemeinderats und der WerkbehÃ¶rde festge­halten werde (Disp. Ziff. 1). Hinsichtlich des noch nicht bezahlten Restbetrags von Fr. 230'081.70 werde eine letzte Zahlungsfrist bis 31. Dezember 1998 gewÃ¤hrt. Sollten die zweite und drit­te Bauetappe erst nach Inkrafttreten der neuen AbwassergebÃ¼hrenverord­nung in Angriff genommen werden, seien WerkbehÃ¶rde und Gemeinderat im Sinn eines Entgegenkommens bereit, die dannzumal vor Baufreigabe fÃ¤lligen AnschlussgebÃ¼hren gemÃ¤ss neuer Verord­nung zu berechnen, wobei im heutigen Zeitpunkt die GebÃ¼hrenhÃ¶he offen bleiben mÃ¼sse (Disp. Ziff. 4).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Am 20. Januar 1999 erteilte die WerkbehÃ¶rde die Abwasserbewilligung fÃ¼r die 2. Bauetappe. In Disp. Ziff. I/2.5 wird festgehalten: "Die verfÃ¼gte und in Rechtskraft er­wachsene AbwasseranschlussgebÃ¼hr der 2. Bauetappe ist zahlbar vor Baube­ginn/Bau­frei­gabe, beziehungsweise im Fall einer sich trotzdem ergebenden rechtlichen Auseinander­set­zung, zugunsten der Gemeinde sicherzustellen." Der Beschluss enthÃ¤lt in Disp. Ziff. II eine Rechtsmittelbelehrung.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Ebenfalls am 20. Januar 1999 beschloss die WerkbehÃ¶rde, die verfÃ¼gte und in Rechts­kraft erwachsene WasseranschlussgebÃ¼hr der 2. Bauetappe von Fr. 19'973.05 sei vor Baubeginn/Baufreigabe zu bezahlen, "beziehungsweise im Fall einer sich trotzdem ergebe­nen rechtlichen Auseinandersetzung zugunsten der Gemeinde A. sicherzustellen" (Disp. Ziff. I). Auch dieser Beschluss enthÃ¤lt in Disp. Ziff. II eine Rechtsmittelbelehrung.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Die E. AG erhob am 19. Februar 1999 Rekurs gegen die VerfÃ¼gungen der Werk­behÃ¶rde vom 12./24. MÃ¤rz 1998 und vom 20. Januar 1999 betreffend Abwasseranschluss­gebÃ¼hr sowie vom 26. MÃ¤rz 1998 und vom 20. Januar 1999 betreffend Wasseranschluss­gebÃ¼hr. Sie beantragte, diese VerfÃ¼gungen hinsichtlich der GebÃ¼hrenauflagen aufzuheben; eventuell sei die Gemeinde A. anzuweisen, eine Revision dieser VerfÃ¼gungen vor­zuneh­men. Die Gemeinde beantragte in der Rekursantwort, den Rekurs abzuweisen und auf das Revisionsbegehren nicht einzutreten. In Replik und Duplik hielten die Parteien an ihren AntrÃ¤gen fest.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Bezirksrat K. beschloss am 30. September 1999, die Sache im Sinn der ErwÃ¤­gungen zur Neubeurteilung und Neufestsetzung an die WerkbehÃ¶rde der Gemeinde A. zu­rÃ¼ckzuweisen. Er erwog, die in den streitigen GebÃ¼hrenverfÃ¼gungen verwen­dete Bemes­sungsgrundlage ‑ das GebÃ¤udevolumen ‑ werde weder in der AbwassergebÃ¼h­renverord­nung noch im Wasserversorgungsreglement festgelegt; die AbwGebV nenne das GebÃ¤ude­volumen lediglich im Zusammenhang mit der Nachzahlungspflicht bei einer Ver­grÃ¶sse­rung, wobei auch in diesem Zusammenhang nicht aufgezeigt werde, wie die GebÃ¼hr zu be­messen sei. In der Weisung zuhanden der Gemeindeversammlung vom 29. MÃ¤rz 1993 wer­de zwar angefÃ¼hrt, dass Bemessungsgrundlage das GebÃ¤udevolumen bilde; dieser Hin­weis vermÃ¶ge jedoch den Anforderungen an ein formelles Gesetz nicht zu genÃ¼gen. Es feh­le da­her den streitbetroffenen GebÃ¼hrenauflagen eine hinreichende gesetzliche Grund­lage. Die WerkbehÃ¶rde habe daher die GebÃ¼hren neu festzusetzen. "Selbst wenn von der Rechts­kraft der VerfÃ¼gungen aus dem Jahre 1998 ausgegangen wÃ¼rde", sei "auch zu prÃ¼­fen, ob und in­wieweit in solchen VerfÃ¼gungen erhobene GebÃ¼hren, denen es an der nÃ¤mli­chen Vor­aus­set­zung gebricht, nicht auch zu revidieren sind". Im Ãbrigen habe die Ge­meinde "auch eine Revision der beiden Erlasse zu prÃ¼fen (unter Einbezug der Frage, wo und in­wie­weit das Kri­terium des GebÃ¤udevolumens den zu beachtenden Prinzipien Ã¼ber­haupt Rech­nung trÃ¤gt)".</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Mit Beschwerde vom 20. Dezember 1999 beantragte die Gemeinde A. dem Ver­waltungsgericht, der angefochtene Beschluss des Bezirksrats sei aufzuheben; die VerfÃ¼­gun­gen der Gemeinde A. vom 20. Januar 1999 und vom 12./24. MÃ¤rz 1998 betreffend Ab­wasserbewilligung sowie vom 20. Januar 1999 und 26. MÃ¤rz 1998 betreffend Anschluss­ge­bÃ¼hr seien insoweit, als sie durch den Bezirksrat K. aufgehoben worden seien, zu bestÃ¤ti­gen; unter Kosten‑ und EntschÃ¤digungsfolgen zulasten der Beschwerde­gegnerin.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Bezirksrat K. verzichtete auf Vernehmlassung. Die E. AG beantragte dem Ge­richt am 7. MÃ¤rz 2000 Abweisung der Beschwerde unter EntschÃ¤digungsfolgen zulasten der BeschwerdefÃ¼hrerin.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>Das Verwaltungsgericht zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. Das Verwaltungsgericht ist zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde nach § 19c Abs. 2 und § 41 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959/8. Juni 1997 (VRG) funktionell und sachlich zustÃ¤ndig. Da auch die Ã¼brigen Sachurteilsvorausset­zungen erfÃ¼llt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. Mit ihrem Rekurs vom 19. Februar 1999 an den Bezirksrat K. verlangte die E. AG sinngemÃ¤ss, die VerfÃ¼gung der WerkbehÃ¶rde vom 12./24. MÃ¤rz 1998 hinsichtlich der darin fÃ¼r alle drei Bauetappen festgelegten AbwasseranschlussgebÃ¼hr von Fr. 556'899.40, die VerfÃ¼gung der WerkbehÃ¶rde vom 20. Januar 1999 betreffend die FÃ¤l­ligkeit des Teilbe­trags von Fr. 66'812.75 der zweiten Bauetappe, die Rechnung der Ge­mein­dewerke vom 26. MÃ¤rz 1998 betreffend WasseranschlussgebÃ¼hr von Fr. 386'395.40 fÃ¼r alle drei Bauetappen sowie die VerfÃ¼gung der WerkbehÃ¶rde vom 20. Januar 1999 be­treffend FÃ¤lligkeit des Teil­betrags von Fr. 19'973.05 aufzuheben. Zur BegrÃ¼ndung wurde hauptsÃ¤chlich geltend ge­macht, die Bemessung nach dem Volumen der Erweiterungsbaute verstosse gegen das Le­galitÃ¤ts‑ und das Ãquivalenzprinzip. Die Rekursschrift enthÃ¤lt kei­nen ziffernmÃ¤ssig be­stimm­ten oder bestimmbaren Antrag; aufgrund der RekursbegrÃ¼ndung ist jedoch anzu­neh­men, dass die Rekurrentin und heutige Beschwerdegegnerin nicht die er­satzlose Aufhe­bung der GebÃ¼hrenauflagen, sondern deren Herabsetzung auf einen tieferen Betrag an­strebte.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>In ihrer Rekursantwort und Duplik wandte die Rekursgegnerin und heutige Be­schwer­defÃ¼hrerin vorab ein, die verfÃ¼gten AnschlussgebÃ¼hren fÃ¼r Abwasser von insgesamt Fr. 556'899.45 und fÃ¼r Wasser von Fr. 386'395.40 seien in Rechtskraft erwachsen. Ferner machte sie geltend, das von der Rekurrentin eventualiter gestellte Revisionsbegehren sei nach § 86b Abs. 1 VRG unzulÃ¤ssig. Der Bezirksrat K. hat sich mit diesen EinwÃ¤nden in keiner Weise auseinandergesetzt. Darin liegt, wie die BeschwerdefÃ¼hrerin zu Recht rÃ¼gt, eine Verweigerung des rechtlichen GehÃ¶rs. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Zwar dÃ¼rfen an die BegrÃ¼ndung eines Rekursentscheids nach § 28 Abs. 2 VRG nicht Ã¼berspannte Anforderungen gestellt werden: Die BegrÃ¼ndung einer Anordnung er­scheint als angemessen, wenn sie so abgefasst ist, dass sich der Betroffene Ã¼ber die Trag­weite des Entscheids Rechenschaft zu geben und in voller Kenntnis der GrÃ¼nde ein Rechts­mittel zu ergreifen vermag; in diesem Sinn genÃ¼gt es, wenn darin die wesentlichen Ãber­le­gungen, auf die sich der Entscheid stÃ¼tzt, genannt werden; eine Auseinandersetzung mit allen Parteivorbringen ist nicht erforderlich; jedoch muss aus der BegrÃ¼ndung zumin­dest mit­telbar ersichtlich sein, das nicht erÃ¶rterte Parteivorbringen stillschweigend fÃ¼r un­erheb­lich oder unrichtig befunden worden sind (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kom­mentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 10 N. 38 ff., § 28 N. 4; RB 1968 Nr. 24, 1991 Nr. 2; BGE 112 Ia 107 E. 2b, 123 I 31 E. 2c). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Diesen minimalen Anforderungen genÃ¼gt die BegrÃ¼ndung im angefochtenen Be­zirksratsentscheid nicht. Darin wird zunÃ¤chst stillschweigend davon ausgegangen, die Ge­bÃ¼hrenverfÃ¼gungen seien noch nicht in Rechtskraft erwachsen; nur so erscheint verstÃ¤nd­lich, dass sich die BegrÃ¼ndung unmittelbar mit der Frage befasst, ob die Bemessung der AnschlussgebÃ¼hren nach dem GebÃ¤udevolumen auf einer hinreichenden gesetzlichen Grundlage beruhe, was der Bezirksrat verneint, weshalb die Sache an die Gemeinde zur Neufestsetzung der GebÃ¼hren zurÃ¼ckgewiesen wird. Anschliessend lÃ¤sst der Bezirksrat die Frage nach der Rechtskraft der angefochtenen VerfÃ¼gungen jedoch wieder offen, mit der ErwÃ¤gung, selbst wenn diese VerfÃ¼gungen in Rechtskraft erwachsen seien, habe die Ge­meinde zu prÃ¼fen, ob sie nicht zu revidieren seien. Dem Entscheid des Bezirksrats lÃ¤sst sich demnach keine klare Aussage darÃ¼ber entnehmen, ob die angefochtenen VerfÃ¼gungen in Rechtskraft erwachsen sein. Diese Frage hÃ¤tte der Bezirksrat jedoch nicht offen lassen dÃ¼rfen. Nur wenn sie verneint wird, lÃ¤sst sich die angeordnete RÃ¼ckweisung an die Ge­mein­de zur Neubemessung rechtfertigen. Wird die Rechtskraft bejaht, kommt zwar das ausserordentliche Rechtsmittel der Revision in Betracht; Ã¼ber ein solches Revisionsbegeh­ren hÃ¤tte aber erstinstanzlich ohnehin die GemeindebehÃ¶rde auf entsprechendes Gesuch der Beschwerdegegnerin im Sinn von §§ 86a ff. VRG zu befinden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Weil die GehÃ¶rsverletzung ausschliesslich formelle (Rechts‑)Fragen betrifft, zu de­nen sich die beschwerdefÃ¼hrende Gemeinde in der Beschwerdeschrift nochmals einlÃ¤sslich geÃ¤ussert hat und Ã¼ber die das Verwaltungsgericht nach § 50 Abs. 1 VRG mit freier Ko­gni­tion befinden kann, rechtfertigt es sich, den Mangel trotz der formellen Natur des Ge­hÃ¶rs­an­spruchs als geheilt zu betrachten (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 50 N. 103 in Verbin­dung mit § 20 N. 16). Es besteht demnach kein Anlass, schon aus diesem Grund den ange­foch­te­nen Entscheid aufzuheben und die Sache an den Bezirksrat zurÃ¼ckzuweisen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. a) Der Beschluss der WerkbehÃ¶rde A. vom 12./24. MÃ¤rz 1998, worin die Ab­wassergebÃ¼hr fÃ¼r das ganze Bauvorhaben auf Fr. 556'899.40 festgelegt worden ist, ent­hielt eine Rechtsmittelbelehrung. Mangels Anfechtung binnen der Rechtsmittelfrist von dreissig Tagen ist er in Rechtskraft erwachsen. Die Rekurrentin und heutige Beschwerde­gegnerin hÃ¤lt dem in ihrer Rekursschrift und Beschwerdeantwort entgegen, nach Art. 9 Abs. 1 AbwGebV habe damals nur eine provisorische GebÃ¼hr in Form eines Depots erho­ben wer­den dÃ¼rfen; die definitive GebÃ¼hrenfestsetzung kÃ¶nne erst nach Bauvollendung er­folgen. Wie es sich damit verhÃ¤lt, kann im vorliegenden Zusammenhang offen bleiben: Ent­schei­dend ist, dass die am 12./24. MÃ¤rz 1998 veranlagte GebÃ¼hr seitens der Werkbe­hÃ¶rde klar erkennbar nicht als provisorische GebÃ¼hrenerhebung, sondern als definitive Veranlagung gemeint war und seitens der Beschwerdegegnerin auch so verstanden werden muss­te. Falls in der Erhebung der definitiven GebÃ¼hr im damaligen Zeitpunkt ein Mangel liegen sollte, hÃ¤tte dies die Beschwerdegegnerin mit rechtzeitigem Rekurs gegen den Be­schluss vom 12./24. MÃ¤rz 1998 rÃ¼gen mÃ¼ssen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Rechnung der Gemeindewerke A. vom 26. MÃ¤rz 1998, worin die Was­seran­schlussgebÃ¼hr fÃ¼r das ganze Bauvorhaben auf Fr. 386'395.40 beziffert wird, stellt kei­ne VerfÃ¼gung dar (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 19 N. 15); sie enthielt denn auch keine Rechts­mit­telbelehrung; sie war demnach nicht geeignet, die Rechtskraft der GebÃ¼hrenfest­legung zu herbeizufÃ¼hren.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mit Beschluss der WerkbehÃ¶rde A. vom 27. April 1998 sind die frÃ¼her ver­anlagten bzw. in Rechnung gestellten AbwasseranschlussgebÃ¼hren von Fr. 556'899.45 bzw. Wasser­anschlussgebÃ¼hren von Fr. 386'395.40 je in drei TeilbetrÃ¤ge fÃ¼r die einzelnen Bauetappen aufgeteilt worden. Dabei handelte es sich um eine der Rechtskraft zugÃ¤ngli­chen VerfÃ¼­gung, die denn auch richtigerweise eine Rechtsmittelbelehrung enthielt. Wie die Beschwer­defÃ¼hrerin bereits in ihrer Rekursantwort vor Bezirksrat zutreffend ausgefÃ¼hrt hat, ist damit hinsichtlich der WasseranschlussgebÃ¼hr der fehlende VerfÃ¼gungscharakter der Rechnung vom 26. MÃ¤rz 1998 wettgemacht worden, und zwar bezÃ¼glich des gesamten Bauvorhabens. Nach unbenutztem Verstreichen der an den Beschluss vom 27. April 1998 anschliessenden Rechtsmittelfrist ist auch die Veranlagung der WasseranschlussgebÃ¼hr fÃ¼r das ganze Bau­vorhaben in Rechtskraft erwachsen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Zu prÃ¼fen bleibt jedoch, ob die Rechtskraft der genannten GebÃ¼hrenverfÃ¼gungen durch die weitere Verfahrensabwicklung beseitigt worden sei: Mit den anschlies­senden Be­sprechungen zwischen Vertretern der E. AG und der Gemeindewerke und den daraus re­sul­tie­renden BeschlÃ¼ssen des Gemeinderats vom 8. September 1998 bzw. vom 10. Novem­ber 1998 hat sich die kommunale BehÃ¶rde auf ein WiedererwÃ¤gungsverfahren eingelassen. Zwar besteht kein Anspruch auf eine materielle PrÃ¼fung eines WiedererwÃ¤gungsgesuchs, weshalb gegen einen negativen Entscheid, mit dem auf das Gesuch ausdrÃ¼cklich oder sinn­gemÃ¤ss nicht eingetreten wird, kein ordentliches Rechtsmittel gegeben ist. Trifft die Be­hÃ¶r­de indessen aufgrund des Gesuchs eine neue SachverfÃ¼gung, steht dagegen erneut der Re­kurs offen; das muss auch dann gelten, wenn aufgrund einer erneuten materiellen PrÃ¼­fung im Ergebnis an der bisherigen VerfÃ¼gung festgehalten wird (KÃ¶lz/Bosshart/ RÃ¶hl, Vorbem. zu §§ 19-28 N. 25). So hat es sich hier verhalten: Der Beschluss des Gemeinde­rats vom 8. September 1998 erging, nachdem sich die WerkbehÃ¶rde an der Sitzung vom 31. August 1998 nochmals "intensiv mit dem Anliegen der E. (H.) AG" befasst hatte. Der Be­schluss des Gemeinderats vom 10. November 1998 erfolgte nach einer weiteren ÃberprÃ¼­fung; zu­dem wurde mit diesem Beschluss hinsichtlich der TeilgebÃ¼hren fÃ¼r die erste Bau­etappe an den frÃ¼heren BeschlÃ¼ssen des Gemeinderats und der WerkbehÃ¶rde zwar festge­halten (Disp. Ziff. 1), zugleich aber "im Sinne eines Entgegenkommens" eingerÃ¤umt, dass unter einer nÃ¤­her bezeichneten Bedingung (Inkrafttreten der neuen AbwassergebÃ¼h­ren­ver­ordnung vor In­angriffnahme der zweiten und dritten Bauetappe) die weiteren Teilge­bÃ¼hren nach der neu­en Verordnung berechnet wÃ¼rden, deren HÃ¶he im heutigen Zeitpunkt noch nicht beziffert werden kÃ¶nne (Disp. Ziff. 4).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Zwar hat die Beschwerdegegnerin weder den Beschluss vom 8. September 1998 noch jenen vom 10. November 1998 rechtzeitig mit Rekurs angefochten. Indessen fehlte in beiden BeschlÃ¼ssen eine Rechtsmittelbelehrung. Eine derartige Belehrung wÃ¤re nach dem Gesagten ‑ angesichts des VerfÃ¼gungscharakters des zwar im Ergebnis negativ ausfallen­den, jedoch auf einer erneuten PrÃ¼fung beruhenden WiedererwÃ¤gungsentscheids ‑ erfor­der­lich gewesen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Fehlen einer Rechtsmittelbelehrung bedeutet allerdings nicht, dass ein Rechts­mittel noch beliebig lange erhoben werden kÃ¶nne. Vielmehr wird als allgemein bekannt vor­ausgesetzt, dass Entscheide angefochten werden kÃ¶nnen. Vom Rechtssuchenden wird deshalb erwartet, dass er sich selbst nach dem zulÃ¤ssigen Rechtsmittel erkundigt und dieses innerhalb einer angemessenen Frist, die durchaus lÃ¤nger sein kann als die Rechtsmittelfrist, ergreift (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 10 N. 51 mit Hinweisen). Dabei hat das Verwaltungsge­richt in neueren Entscheiden einen relativ strengen Massstab angesetzt: So liess es in einem Fall die Beschwerde eines Privaten nicht zu, der erst einen Monat nach Zustellung des Ent­scheids einen Rechtsanwalt konsultiert hatte, welcher kurz danach das Rechtsmittel ein­reich­te (VGr, 18. Dezember 1998, VB.1998.00406). Einer anderen BeschwerdefÃ¼hrerin wurde entgegengehalten, dass ihr Vertreter das Rechtsmittel etwas mehr als einen Monat nach seiner Konsultierung erhoben hatte (VGr, 19. Februar 1999, PB.1999.00004).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Angesichts dieser Praxis kann der Rekurs der Beschwerdegegnerin in Bezug auf die BeschlÃ¼sse vom 8. September und 10. November 1998, welche die HÃ¶he der Anschlussge­bÃ¼hren letztmals festlegten, nicht mehr als rechtzeitig angesehen werden: Am 10. Dezem­ber 1998 wies die Beschwerdegegnerin die BeschwerdefÃ¼hrerin "nach Konsultation mit unseren juristischen Beratern" darauf hin, dass die "VerfÃ¼gungen vom 12. bzw. 24. MÃ¤rz 1998 lediglich provisorischer Natur sein kÃ¶nnen", und bat um "eine rekursfÃ¤hige, definitive VerfÃ¼gung". Sie liess somit einen bzw. drei Monate verstreichen, ehe sie erstmals auf die BeschlÃ¼sse vom 8. September und vom 10. November 1998, die sie ‑ wie denjenigen vom 12./24. MÃ¤rz und vom 27. April 1998 ‑ als definitiv auffassen musste, reagierte. Ob die Rechtskraft des Beschlusses vom 8. September 1998 bereits in diesem Zeitpunkt ‑ am 10. Dezember 1998 ‑ eingetreten war, kann aber offen bleiben. Auch wenn der Beschwerde­gegnerin zuzugestehen ist, dass sie nach ihrem Schreiben vom 10. Dezember 1998 eine ge­wisse Zeit auf eine Antwort der BeschwerdefÃ¼hrerin warten durfte, so erscheint doch die Frist von Ã¼ber zwei Monaten, die danach bis zur Rekurserhebung verstrich, als Ã¼bersetzt. Die BeschlÃ¼sse vom 8. September und vom 10. November 1998 sind damit in Rechtskraft erwachsen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Mit Bezug auf die beiden BeschlÃ¼sse vom 20. Januar 1999 hielt die Beschwerde­gegnerin die Rekursfrist ein. Soweit darin aber nur bereits rechtskrÃ¤ftige Anordnungen be­stÃ¤tigt wurden, ist deren materielle ÃberprÃ¼fung allerdings unzulÃ¤ssig. Insbesondere wurde die HÃ¶he der GebÃ¼hren fÃ¼r die zweite Bauetappe in den BeschlÃ¼ssen vom 8. September und vom 10. November 1998 festgelegt. Die BeschlÃ¼sse vom 20. Januar 1999 verwiesen diesbezÃ¼glich in Disp. Ziff. I.2.5 bzw. Disp. Ziff. I auf bereits "in Rechts­kraft erwach­sen[e]" Entscheide, ohne eine neue PrÃ¼fung vorzunehmen. Disp.-Ziff. 4 des Beschlusses vom 10. November 1998 Ã¤ndert daran nichts, sondern enthÃ¤lt einen blossen Wiederer­wÃ¤­gungsvorbehalt. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. Aufgrund dieser ErwÃ¤gungen ist die Beschwerde gutzuheissen und der Entscheid des Bezirksrats K. aufzuheben. Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen (§ 13 Abs. 2 in Verbindung mit § 70 VRG). Diese hat die BeschwerdefÃ¼hrerin fÃ¼r ihre Umtriebe im Rekurs‑ und im Beschwerdeverfahren an­ge­messen zu entschÃ¤digen (§ 17 Abs. 2 in Verbindung mit § 70 VRG). Ãber die Festset­zung und Verlegung der Rekurskosten hat der Bezirksrat entsprechend dem Ausgang des vorlie­genden Beschwerdeverfahrens in einem neuen Beschluss zu befinden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet das Verwaltungsgericht:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird gutgeheissen. Der Rekursentscheid des Bezirksrats K. vom 30. September 1999 wird aufgehoben.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2. ...</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>