<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_645/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 11. Oktober 2007 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Borella, Seiler, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Helfenstein Franke. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">H.________, 1944, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 8. August 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sachverhalt: </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 24. April 2007 verneinte die IV-Stelle Bern einen Anspruch des 1944 geborenen H.________ auf eine Invalidenrente mangels eines Krankheitsbildes mit Invaliditätscharakter. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern wies die hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 8. August 2007 ab. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">H.________ führt Beschwerde ans Bundesgericht mit dem Antrag auf Zusprechung einer halben Invalidenrente ab August 2004. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (<span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span>) kann wegen Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>) und kann deren Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruht (<span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span>; vgl. zur auch unter der Herrschaft des BGG gültigen Abgrenzung von Tat- und Rechtsfragen im Bereich der Invaliditätsbemessung [<span class="artref">Art. 16 ATSG</span>] für die Ermittlung des Invaliditätsgrades nach <span class="artref">Art. 28 Abs. 1 IVG</span> <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=4&amp;from_date=22.09.2007&amp;to_date=11.10.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page393">BGE 132 V 393</a>). </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">2.1 Das kantonale Gericht hat als Ergebnis einer bundesrechtskonformen Beweiswürdigung (<span class="artref">Art. 61 lit. c ATSG</span>; vgl. auch <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=4&amp;from_date=22.09.2007&amp;to_date=11.10.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page393">BGE 132 V 393</a> E. 4.1 S. 400) der Auffassung im Gutachten des Instituts X.________, vom 15. Januar 2007 beigepflichtet, dass beim Beschwerdeführer auf Grund seiner Leiden (sämtliche Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit: leichtgradige, hochtonbetonte Schallempfindungsschwerhörigkeit beidseits; chronischer, hochfrequenter Tinnitus linksbetont; chronischer, unsystematischer Belastungsschwindel unklarer Ätiologie; intermittierend auftretendes zervikovertebrales Schmerzsyndrom ohne radikuläre Symptomatik; neurotische Persönlichkeitsstörung [ängstlich-gehemmt] sowie eine medikamentös gut eingestellte arterielle Hypertonie) in der angestammten Tätigkeit als Feinmechaniker wie auch in anderen körperlich leichten bis mittelschweren Tätigkeiten in wechselnder Position eine zumutbare Arbeitsfähigkeit von 100% besteht. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Dagegen wendet der Versicherte namentlich ein, der vorinstanzliche Entscheid sei auf der Grundlage eines unvollständig ermittelten Sachverhalts gefällt worden. Er rügt unter Hinweis auf die Stellungnahme des Dr. med. R.________, Zentrum Y.________, vom 28. Juni 2007, welche auf die Kurzexpertise vom 14. Oktober 2002 des selben Arztes Bezug nimmt, eine einseitige und unvollständige medizinische Abklärung durch das Institut X.________, welches zwar eine normale peripher-vestibuläre Funktion festgestellt, jedoch die von Dr. med. R.________ vermutete zentral-vestibuläre Störung nicht weiter abgeklärt habe. Damit kritisiert der Versicherte die (antizipierte) Beweiswürdigung der Vorinstanz, was Tatsächliches beschlägt und (offensichtliche Unrichtigkeit vorbehalten) das Bundesgericht bindet (E. 1). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Vorinstanz hat sich mit den erwähnten Berichten des Dr. med. R.________ auseinandergesetzt und dargetan, weshalb diese das in allen Teilen schlüssige und beweiskräftige Gutachten des Instituts X.________ nicht in Zweifel zu ziehen vermögen, zumal der Bericht vom 14. Oktober 2002 im Gutachten wiedergegeben und berücksichtigt wurde. Wenn das kantonale Gericht gestützt darauf die seitens des Beschwerdeführers verlangte zusätzliche Abklärung einer zentral-vestibulären Störung nicht für indiziert hält, ist dies jedenfalls nicht offensichtlich unrichtig. </div> <div class="para">2.2 Dasselbe gilt hinsichtlich des Einwandes, der Beschwerdeführer habe keine vollständige Akteneinsicht gehabt. Wie die Vorinstanz zum einen festgestellt hat, bestehen keine Hinweise dafür, dass das Institut X.________ weitere Unterlagen angefordert hätte, welche im Gutachten keine Erwähnung gefunden hätten. Auch diese für das Bundesgericht grundsätzlich verbindliche Feststellung ist im Lichte der Vorbringen des Beschwerdeführers weder offensichtlich unrichtig noch in Verletzung von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> getroffen worden. Zum andern wurden die vom Institut X.________ erwähnten zusätzlichen Akten gemäss dessen Schreiben vom 26. April 2007 - soweit vorhanden - an die IV-Stelle zurückgeschickt und wären dem Beschwerdeführer dort zur Einsicht zur Verfügung gestanden. Der Beschwerdeführer tut nicht dar, dass die IV-Stelle ihm ein Akteneinsichtsbegehren abgewiesen hätte. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die offensichtlich unbegründete Beschwerde wird im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span> - ohne Durchführung des Schriftenwechsels, mit summarischer Begründung und unter Verweis auf den kantonalen Entscheid (Art. 102 Abs. 1 und 109 Abs. 3 BGG) - erledigt. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten werden dem Beschwerdeführer als unterliegender Partei auferlegt (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 11. Oktober 2007 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Helfenstein Franke </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>