<h2>SubmittedText<h2><p>Bisher hat man in Bezug auf die Ergänzungsleistungen - aus meiner Sicht zu recht - sanktioniert und die Leistungen reduziert oder eingestellt, wenn jemand z. B. kurz vor einem Gesuch für Ergänzungsleistungen Geld an die Kinder verschenkt hat.</p><p>Nun sollen mit der Revision der Ergänzungsleistungen Vermögensreduktionen mit einer jährlichen Ausgabengrenze generell überprüft und sanktioniert werden.</p><p>Ist es tatsächlich das Ziel, mit den neuen Regeln diejenigen, die für das Alter sparen, schlechterzustellen als jene, welche vorher einen ausschweifenden, teuren Lebenswandel geführt haben?</p>