<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2017.00333</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>IV. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Curiger</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">17. Oktober 2017</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1968 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> meldete sich am 13. April</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 (Eingangsda</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tum) bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 5/4).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Diese zog die Akten des Unfallversicherers bei (Urk. 5/8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, 5/22</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) und tätigte erwerbliche (Urk. 5/15-16) sowie medizinische (Urk. 5/17-20, 5/25-26) Abklärungen. Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verneinte sie mit Verfügung vom 17. Februar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017 einen Anspruch des Versicherten auf Leistungen der Invalidenversicherung (Urk. 2 [= 5/38]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017 Beschwerde beim hiesigen Sozialversicherungsgericht und beantragte sinngemäss, die an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtene Verfügung sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufzuheben und es seien ihm Rentenl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eistungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Massnahmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuzusprechen (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 4. Mai</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017 schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 4), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 11. Mai</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017 angezeigt wurde (Urk. 6). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalide oder von einer Invalidität (Art. 8 ATSG) unmittelbar bedrohte Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherte haben Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich im Aufgaben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern, und die Voraussetzungen auf die einzelnen Massnahmen erfüllt sind (Art. 8 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG). Die Eingliederungsmassnahmen beruflicher Art bestehen in Berufsbera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung, erstmaliger beruflicher Ausbildung, Umschulung, Arbeitsvermittlung und Kapitalhilfe (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 IVG hat die versicherte Person Anspruch auf Umschulung auf eine neue Erwerbstätigkeit, wenn die Umschulung infolge Invalidität notwendig ist und dadurch die Erwerbsfähigkeit voraussichtlich erhalten oder verbessert werden kann (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1). Der Umschulung auf eine neue Erwerbstätigkeit ist die Wiedereinschulung in den bisherigen Beruf gleichgestellt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2). Als Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schulung gelten gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 der Verordnung über die Invalidenversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherung (IVV) Ausbildungsmassnahmen, die Versicherte nach Abschluss einer erstmaligen beruflichen Ausbildung oder nach Aufnahme einer Erwerbstätigkeit ohne vorgängige berufliche Ausbildung wegen ihrer Invalidität zur Erhaltung oder Verbesserung der Erwerbsfähigkeit benötigen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung ist unter Umschulung grundsätzlich die Summe der Eingliederungsmassnahmen berufsbildender Art zu verstehen, die notwendig und geeignet sind, der vor Eintritt der Invalidität bereits erwerbstätig gewesenen versicherten Person eine ihrer früheren annähernd gleichwertige Erwerbsmög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit zu vermitteln. Dabei bezieht sich der Begriff der „annähernden Gleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wertigkeit" nicht in erster Linie auf das Ausbildungsniveau als solches, sondern auf die nach erfolgter Eingliederung zu erwartende Verdienstmöglichkeit. In der Regel besteht nur ein Anspruch auf die dem jeweiligen Eingliederungszweck angemessenen, notwendigen Massnahmen, nicht aber auf die nach den gegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Umständen bestmöglichen Vorkehren. Denn das Gesetz will die Eingliede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung lediglich so weit sicherstellen, als diese im Einzelfall notwendig, aber auch genügend ist (BGE 130 V 488 E. 4.2 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_163/2008 vom 8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Augus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2008 E. 2.2). Schliesslich setzt der Anspruch auf Umschulung voraus, dass die versicherte Person wegen der Art und Schwere des Gesundheitsschadens im bisher ausgeübten und in den für sie ohne zusätzliche berufliche Ausbildung offen stehenden zumutbaren Erwerbstätigkeiten eine bleibende oder längere Zeit dauernde Erwerbseinbusse von etwa 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erleidet, wobei es sich um einen blossen Richtwert handelt (BGE 130 V 488 E. 4.2, 124 V 108 E. 2a und b mit Hinweisen auf u.a. AHI 1997 S. 80 E. 1b; ZAK 1984 S. 91 oben, 1966 S. 439 E. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Entscheid wurde erwogen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Abklärungen hätten gezeigt, dass der Beschwerdeführer in einer angepassten Tätigkeit zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitsfähig sei. Dabei sollte es sich um eine körperlich leichte, sitzende und wechselbelas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tende Tätigkeit ohne Arbeiten über Brusthöhe handeln. Da es ihm möglich sei, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen, bestehe weder ein Anspruch auf berufliche Massnahmen noch auf eine Invalidenrente (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bringt der Beschwerdeführer vor, die IV-Stelle habe sein Dossier nicht sorgfältig geprüft. Es treffe nicht zu, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in einer angepassten Tätigkeit wieder zu 100 % arbeitsfähig sei. Die IV-Stelle habe zu Unrecht keine ärztliche Untersuchung veranlasst. Zudem habe er vor dem Eintritt des Gesundheitsscha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dens ein viel höheres Einkommen erwirtschaftet als es ihm nun möglich sei, weshalb ein Anspruch auf eine Rente sowie berufliche Massnahmen bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Klinik vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde ausg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eführt, die Bewegungssegmente C2/3, C3/4 und C</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4/5 würden minimale degenerative Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderungen ohne Hinweis auf eine Nervenwurzelkompression zeigen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei C</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/6 bestehe eine aktivierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Osteochondrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Protrusion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie deutlicher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Spon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dylarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, was konsekutiv zu einer bilateralen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neuroforaminalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einengung führe.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> C</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/7 und C7/TH1 würden ebenfalls diskrete degenerative Verände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen ohne Hinweis auf eine Nervenwurzelkompression </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorliegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 5/8 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">43).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Schulter zeige eine Knochenkontusion am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tuberculum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">majus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie eine Partialruptur der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Supraspinatussehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eine Muskelatrophie liege nicht vor (Urk. 5/8 S. 44).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht des Stadtspitals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 wurden folgende Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">no</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen aufgeführt (Urk. 5/8 S. 82):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">subtotale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Supraspinatusläsion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts mit/bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Tendinitis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">calcarea</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, aktuell konventionell-radiologisch nicht sichtbar</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Bursitis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">subacromialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, klinisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">subacromiales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Impingement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, klinisch symptomatische AC-Gelenksarthrose</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">MR-diagnostisch und konventionell-radiologisch deutliche Usuren am grossen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Tubercel</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">egenerative Veränderungen HWS C</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">5/6 mit aktivierter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Osteochondrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Spondylarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Unkovertebralarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechtsbetont</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">MR-diagnostisch Tangierung der abgehenden Nervenwurzel C6</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht des Stadtspitals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2016 wurden folgende Diagnosen aufgelistet (Urk. 5/20 S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">subtotale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Supraspinatusläsion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts mit/bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Tendinitis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">calcarea</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, aktuell konventionell-radiologisch nicht sichtbar</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Bursitis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">subacromialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, klinisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">subacromiales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Impingement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, klinisch symptomatische AC-Gelenksarthrose</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">MR-diagnostisch und konventionell-radiologisch deutliche Usuren am grossen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Tubercel</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> schmerzhaft motorische C6-Radi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">culopathie rechts mi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">/bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Diskushernie C5/6 mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Foramenstenose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> C</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">5/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">6 rechts und geringfügig auch C</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">5/6 links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">diagnostisch-therapeutische Infiltration, vorgeschlagen von der Unikli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, durch den Patienten abgelehnt wegen Spritzen-/Nadelangst</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">auch weitere diagnostisch-therapeutische Interventionen wurden vom Patienten abgelehnt</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Patient klage über Nacken- und Schulterschmerzen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Er habe auch Schlafprob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leme (Urk. 5/20 S. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit wurde festgehalten, der Patient sei in sitzender und wech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belastender Tätigkeit ohne Arbeiten über Brusthöhe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig. Belas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungen bis 15 kg bis zur Brusthöhe seien ihm zumutbar. Überkopf- und repe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ve schwere Arbeiten könne er jedoch nicht verrichten (Urk. 5/20 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht der behandelnden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hausärztin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für Physikalische Medizin und Rehabilitation,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2016 wurde fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehalten, der Gesundheitszustand des Patienten sei stationär. Er leide nach wie vor unter einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pseudoradikulären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Cervicobrach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">algie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> links und einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Cervico</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dorsalgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> links mehr als rechts. Die Schulterbeschwerden rechts seien seit dem Juli 2016 verschwunden. Er habe jedoch nach wie vor Hal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">swirbelsäulenschmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zen (Urk. 5/25 S. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit wurde festgehalten, als Hilfselektriker sei er maximal 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den am Tag arbeitsfähig. In einer angepassten Tätigkeit sei ihm eine Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit im Umfang von 6-8 Stunden täglich zumutbar (Urk. 5/25 S. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Angaben der behandelnden Ärzte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hielt die IV-Stelle mit Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung vom 17. Februar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2017 dafür, es sei von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit auszugehen und verneinte einen Anspruch des Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherten auf Leistungen der Invalidenversicherung (Urk. 6/38 S. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 43 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prüft </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er Versicherungsträger die Begehren, nimmt die notwendigen Abklärungen von Amtes wegen vor und holt die erforderlichen Auskünfte ein. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend zog die IV-Stelle Berichte der behandelnden Ärzte bei. In diesen wurde dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übereinstimmend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n etwa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vollschichtige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit bescheinigt (vgl. E. 3). Hinweise darauf, dass die Beurteilung der behandelnden Ärzte nicht zutreffen könnte, liegen nicht vor. Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers ist es da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">her nicht zu beanstanden, dass die IV-Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weitere medizinische Abklärungen nicht als notwendig erachtete und keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ärztliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Untersuchung veranlasste. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie stellte zu Recht auf die Berichte der behandelnden Ärzte ab.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist mit de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Sozialversicherungsrecht massgebenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">überwiegenden Wahrscheinlichkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erstellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer seit Mai</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2016 in einer angepassten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, leichten bis mittelschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit, ohne Überkopfarbeit und Zwangshaltungen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu 100 % arbeitsfähig ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer macht geltend, bei guter Gesundheit wäre er bei seiner ehemaligen Arbeitgeberin beschäftigt und würde ein hohes Einkommen erzielen (Urk. 1 S. 2). Aus den Akten geht indessen hervor, dass dieses Arbeitsverhältnis bereits vor Eintritt des Gesundheitsschadens von Seiten der Arbeitgeberin auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelöst wurde (Urk. 5/16 S. 1). Auch ohne Gesundheitsschaden wäre er demnach nicht mehr dort beschäftigt, weshalb das damals erzielte Einkommen nicht als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> herangezogen werden kann. Der Beschwerdeführer verfügt über keine Ausbildung. Bei guter Gesundheit wäre er demnach als Hilfskraft tä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tig. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Daher rechtfertigt es sich,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für die Bestimmung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Tabellenlöhne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den vom Bundesamt für Statistik periodisch heraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zurückzugreifen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei ist vom nicht nach Branchen differenzierten standardisierten monatlichen Bruttolohn (inklu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sive 13. Monatslohn, basierend auf einer wöchentlichen Arbeitszeit von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">40 Stun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für männliche Arbeitskräfte des niedrigsten Kompete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nzniveaus (Kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">petenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">veau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 5‘210.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auszugehen (LSE 2012, S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5, Tabelle TA17, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">TOTAL</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Aufgerechnet auf die durchschnittliche betriebsübliche Arbeitszeit von 41,7 Stun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den pro Woche (vgl. Bundesamt für Statistik, Betriebsübliche Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeit nach Wirtschaftsabteilungen, A-S) und angepasst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an die Entwicklung der Nominal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">löhne für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">männliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitskräfte von 2‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">188</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Punkten im Jahr 2012 auf 2‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">239</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Punkte im Jahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2016 (vgl. die auf der Website des Bundesamtes für Sta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tistik [www.bfs.admin.ch] unter „Statistiken finden“ unter der Rubrik „03 – Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beit und Erwerb“ und der Unterrubrik „Löhne, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbseinkommen und Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kosten“ publizierten Lohnentwicklungsdaten) ergibt dies bei einem Beschäfti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungsgrad von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> % ein Bruttoeinkommen von rund Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">66‘696</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5‘210</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.--/ 40 x 41,7 x 12 / 2‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">188</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> x 2‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">239</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Damit ist dem Einkommensvergleich ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in dieser Höhe zugrunde zu legen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausgegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Lohnstrukturerhebungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; BGE 129 V 472 E. 4.2.1; BGE 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fentlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Tabellen der LSE zu verwenden (Urteile des Bundesgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2016 E. 5.2, 8C_78/2015 vom 10. Juli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2015 E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. September</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2015 E. 3.2.2; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1 und BGE 133 V 545 E. 7.1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Abstellen auf die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Lohnstatistik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erfolgt bloss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> subsidiär, das heisst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diese darf nur dann beigezogen werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn eine Ermittlung des Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens aufgrund und nach Massgabe der konkreten Gegeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7; BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Reichmuth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, IVG, 3. Aufl., N 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnitts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nurmehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist vorliegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ebenfalls </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein statis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischer Tabellenlohn heranzuziehen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mangels formaler hiesiger Qualifika</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist auf den Lohn für Hilfsarbeiten (Zentralwert), Kompetenzniveau 1, abzustellen und somit von einem standardisierten monatli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Einkommen von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5‘210</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- auszugehen (LSE 2012, S. 35, Tabelle TA1, TOTAL, Kompetenzniveau 1). Aufgerechnet auf die durchschnittliche betriebs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übliche Arbeitszeit von 41,7 Stunden pro Woche (vgl. Bundesamt für Statistik, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, A-S) und angepasst an die Entwicklung der Nominallöhne für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">männliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitskräfte von 2‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">188</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Punkten im Jahr 2012 auf 2‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">239</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Punkte im Jahr 2016 (vgl. die auf der Website des Bundesamtes für Statistik [www.bfs.admin.ch] unter „Statistiken finden“ unter der Rubrik „03 – Arbeit und Erwerb“ und der Unterrubrik „Löhne, Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werbseinkommen und Arbeitskosten“ publizierten Lohnentwicklungsdaten) ergibt dies bei einem Beschäftigungsgrad von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %, welcher de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ärztlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beurteilung zumutbar ist, ein Bruttoeinkommen von rund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">66‘696.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5‘210</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- / 40 x 41,7 x 12 / </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2‘188 x 2‘239</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ärztlicher Einschätzung keine schweren Tä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten mehr zumutbar sind, ist ihm ein leidensbedingter Abzug vom Ta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lohn in der Höhe von 10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu gewähren. Damit ist von einem Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen in der Höhe von rund Fr. 60‘027.-- auszugehen (Fr. 66‘696.-- x 0,9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invalideneinkommen von Fr. 60‘027.-- resultiert im Vergleich zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 66‘696.-- eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbseinbusse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 6‘669.--, was einem Invaliditätsgrad von rund 10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entspricht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Invaliditätsgrad von 10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> begründet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weder einen Anspruch auf eine Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denrente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 IVG) noch einen solchen auf eine Umschulung (vgl. E. 1.2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausserdem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht ersichtlich, inwiefern die Voraussetzungen zur Gewährung anderer beruflicher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Massnahmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfüllt sein könnten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung ist daher nicht zu beanstanden, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 600.-- festzulegen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausgangsgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Beschwerdeführer zu tragen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstCuriger</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>