<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01080</span></p><p><span> </span></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiber Brugger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 15. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Tomas Kempf</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Flum Schlegel Kempf Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Webernstrasse 5, 8610 Uster</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">weitere Verfahrensbeteiligte:</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Swisscanto Sammelstiftung der Kantonalbanken</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">c/o Helvetia Schweizerische Lebensversicherungsgesellschaft AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">St. Alban-Anlage 26, Postfach 3855, 4002 Basel</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beigeladene</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1983, war von August 2004 bis zum 5. Februar 2007 als Verkäuferin bei der Y.___ angestellt (Urk. 10/18/2 Ziff. 2.1 und 2.7). Unter Hinweis auf Depressionen meldete sie sich am 6. Dezember 2007 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 10/3 Ziff. 6.2). Mit Verfügungen vom 17. Oktober 2008 (Urk. 10/37-38, Urk. 10/36) sprach ihr die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, ab dem 1. September 2007 eine Viertelsrente und ab dem 1. Dezember 2007 befristet bis 31. Mai 2008 eine halbe Rente zu. Ab dem 1. Juni 2008 ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte fand per 1. Juli 2011 eine Anstellung als Servicemitarbeiterin in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 10/49/1-2 Ziff. 1, 2.1 und 2.7). Das Arbeitsverhältnis wurde per 31. Mai 2012 wieder aufgelöst (Urk. 10/49/1 Ziff. 2.1). Im Juli 2012 meldete sich die Versicherte erneut bei der Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung an (Urk. 10/43). Die IV-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> holte in der Folge ein psychiatrisches Gutachten ein, das am 18. Mai 2013 erstattet wurde (Urk. 10/66). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 3. Juni 2016 erliess die IV-Stelle den Vorbescheid (Urk. 10/112). Die Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte brachte dagegen am 8. Juni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 und am 11. Juli 2016 Einwände vor (Urk. 10/113, Urk. 10/118). Mit Verfügung vom 9. September 2016 (Urk. 10/129 = Urk. 2) sprach die IV-Stelle ihr ab dem 1. Juni 2013 eine Viertelsrente zu. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 28. September 2016 Beschwerde gegen die Verfügung vom 9. September 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei die IV-Stelle zu verpflichten, ihr eine höhere Invalidenrente auszurichten. Even</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ell seien weitere Abklärungen durchzuführen und es sei die Sache hierfür und zur Neubeurteilung an die IV-Stelle zurückzuweisen (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1-2 oben). Verfahrensrechtlich beantragte die Versicherte die Gewährung der unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Prozessführung und Rechtsvertretung (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1-2 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 2. November 2016 eine teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise Gutheissung der Beschwerde im Sinne einer Rückweisung zur weiteren Abklärung und anschliessenden Beurteilung des Rentenanspruchs (Urk. 9 S. 2 Ziff. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 5. April 2017 wurde die Swisscanto Sammelstiftung zum Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zess beigeladen und der Beschwerdeführerin eine Kopie der Beschwerdeant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wort zugestellt (Urk. 11 Dispositiv Ziff. 1 und 3). Die Swisscanto Sammelstif</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung teilte dem Gericht am 13. April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017 mit, dass sie nicht die zuständige Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einrichtung sei (Urk. 13). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert, so wird nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neuanmeldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewissern, ob die von der versicherten Person glaubhaft gemachte Veränderung des Invaliditätsgrades auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in analo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ger Weise wie bei einem Revisionsfall nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vorzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie fest, dass der Invaliditätsgrad seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung keine Veränderung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchsbegründende Invalidität zu bejahen, und hernach zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliessen. Im Beschwerdefall obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">va</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">säch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">änderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisionsgrund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anspruchs mit rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">konformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Einglie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">marktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid gewor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt in der angefochtenen Verfügung fest, dass sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin seit Juni 2012 verschlechtert habe und ihr die bisherige Tätigkeit als Verkäuferin nicht mehr zumutbar sei. Eine den Beschwerden angepasste Tätigkeit sei ihr hingegen weiterhin zu 50 % möglich. Daraus resultiere ein Invaliditätsgrad von 47 %, womit Anspruch auf eine Viertelsrente bestehe (Urk. 2/1 S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 2. November 2016 (Urk. 9) kam die IV-Stelle zum Schluss, es sei nicht klar, in welcher Art und in welchem Umfang die Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte arbeitsfähig sei, weshalb weitere Abklärungen nötig seien.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin brachte dagegen vor, es sei ihr auch in einer angepass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Tätigkeit nicht annähernd möglich, ein Invalideneinkommen von Fr. 27‘165.50 zu erzielen (Urk. 1 S. 7 Ziff. 5 oben).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Rechtsdienst der Beschwerdegegnerin habe sich ohne Grund über die frühe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Feststellungen der behandelnden Ärzte, des Gutachters Dr. med. A.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, sowie selbst ihres Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) hinweggesetzt, wonach eine Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit lediglich noch in einem geschützten Rahmen denkbar sei (Urk. 1 S. 8 un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdeführerin Anspruch auf eine höhere Rente als die ihr im angefochtenen Entscheid zugesprochene Viertelsrente hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin war nach einem Suizidversuch vom 20. Oktober bis 18. November 2005 in der B.___ hospitalisiert (Urk. 10/23/12, vgl. den Bericht vom 1. Dezember 2005, Urk. 10/23/12-14). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rie und -psychotherapie, nannte in einem Bericht vom 9. April 2008 (Urk. 10/23/1-7) als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine traumabedingte Depression, die seit Oktober 2005 bestehe mit rezidivierenden Episoden, ausgelöst durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Druck und Mobbing an der Arbeitsstelle, sowie eine Reaktion auf eine schwere Belastung (Ziff. 2.1). Die Psychiaterin attestierte der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin für die angestammte Tätigkeit als Verkäuferin seit dem 19. Oktob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er 2005 eine zwischen 20 % und 100 % schwankende Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit. Seit dem 1. August 2007 bestand bis auf Weiteres eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % (Ziff. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. D.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, RAD, gab in einer Stellungnahme vom 3. Juni 2008 (Urk. 10/25 S. 4) an, den Arztberichten sei zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin seit dem 10. Altersjahr an depressiven Episoden leide. Im Jahr 2005 habe sie einen schweren Suizidversuch unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen und habe auch eine anorektische Phase durchgemacht. Zurzeit bestehe eine depressive Episode mittleren Grades. Seit dem Suizidversuch habe sich die Beschwerdeführerin zuerst unter tagesklinischer Behandlung und mittels Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeltherapie stabilisiert. Sie sei zu 50 % arbeitsfähig. Mit einer Besserung könne mittel- bis längerfristig gerechnet werden. Eine Neuevaluation sei für Ende 2008/Anfang 2009 sinnvoll. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügungen vom 17. Oktober 2008 (Urk. 10/37-38) sprach die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin der Beschwerdeführerin daraufhin ab dem 1. September 2007 eine Viertelsrente und vom 1. Dezember 2007 befristet bis 31. Mai 2008 eine halbe Rente zu. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin war seit dem 26. März 2012 bei Dr. med. E.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, in ambulanter psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">atrischer Behandlung. Vom 28. Juni bis 16. August 2012 war sie im F.___ in stationärer Behandlung (Urk. 10/50/3 Ziff. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nannte im Bericht vom 4. September 2012 (Urk. 10/50/3-5) als Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosen eine wahnhafte Depression seit 2005 sowie einen Intelligenzquoti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enten (IQ) von 73 im untersten Normbereich (S. 1 Ziff. 1). Sie führte aus, das jetzige Bild sei durch eine andauernde depressive Stimmungslage, Ängstlichkeit, chronische Schlafstörungen, einen Verlust an Interessen und Freude, Energie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mangel sowie andauernde Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prägt. Darüber hinaus bestehe ein Verlust des Selbstvertrauens und des Selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wertgefühls (S. 2 Ziff. 2). Aufgrund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Zustandsbildes mit depressiver Stim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mungslage, schweren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen und einem Antriebsmangel gehe sie davon aus, dass bereits eine Chronifizierung der psychischen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fassung stattgefunden habe. Die Beschwerdeführerin benötige vorläufig und bis auf Weiteres eine konstante psychotherapeutische Behandlung, damit eine drohende Dekompensation mit schwerwiegenden Fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen verhindert werden könne (S. 2 Ziff. 3).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit scheine eine behinderungsangepasste Tätigkeit in einem IV-Programm zu 50 % möglich zu sein. Die Tätigkeit solle nicht zu monoton und dennoch überschaubar sein, so dass die Gefahr einer Überforde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung gering gehalten werden könne. Die Patientin befinde sich zurzeit in einer Tagesklinik in Behandlung und sei demzufolge zu 100 % arbeitsunfähig. Nach Absolvierung einer Wiedereingliederungsmassnahme werde man sehen, ob eine Wiederaufnahme der Arbeit zu 50 % möglich sei (S. 3 Ziff. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. G.___, Assistenzärztin, und med. pract. H.___, Oberärztin, F.___, nannten im Bericht vom 11. Oktober 2012 (Urk. 10/52) als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine rezidivierende depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive Störung bei mittelgradiger Episode ohne somatisches Syndrom und einen IQ im untersten Normbereich (Ziff. 1.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führten in Bezug auf den stationären Aufenthalt im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus, die Beschwerdeführerin sei aufgrund geringer Intelli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genz in Bezug auf Aufmerksamkeit, Konzentrationsvermögen, Lernmög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten, Abstraktionsvermögen, Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit im Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleich zur Norm deutlich benachteiligt. Bezüglich der nicht angepassten Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle sei sie permanent überfordert, was das Risiko für eine psychische Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung erhöhe. Aufgrund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der psychischen Problematik sei davon auszugehen, dass eventuell auch dauerhaft eine reduzierte Leistungsfähigkeit bestehen werde. Zum Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt des Austrittes aus der Klinik sei die Arbeitsfähigkeit noch nicht wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hergestellt gewesen (Ziff. 1.7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte in einem weiteren Bericht vom 28. Januar 2013 (Urk. 10/57/6-8) aus, seit dem Bericht vom 4. September 2012 habe sich der Zustand der Beschwerdeführerin stark verschlechtert. Das jetzige Bild sei durch eine an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dauernde depressive Stimmungslage, Ängstlichkeit, chronische Schlaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störungen, einen Verlust an Interessen und Freude, Energiemangel, eine fast permanente Müdig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit wie auch andauernde Konzentrations- und Aufmerksam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen geprägt. Trotz ambulanter Behandlung habe sich der Zustand der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin verschlechtert. Es sei eine erneute Hospitalisation geplant (S. 2 Ziff. 2 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Psychiaterin attestierte für die Zeit vom 1. Augus 2007 bis 28. Juni 2012 eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % und seit dem 28. Juni 2012 bis auf Weiteres eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % (S. 3 Ziff. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. A.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, erstattete am 18. Mai 2013 im Auftrag der Beschwerdegegnerin ein psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sches Gutachten (Urk. 10/66). Die Untersuchung fand am 3. Mai 2013 statt (S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Gutachter führte zur Krankengeschichte aus, die Mutter der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin habe sich wegen wiederholter Depressionen mehrfach in stationärer Behandlung befunden (S. 1 Ziff. 1). Die Familienverhältnisse seien schwer be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">las</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tet gewesen, was die Explorandin in ihrer Schilderung beschönigt habe. Sie habe von einem „grossen Durcheinander“ gesprochen. Einerseits habe eine Belastung durch die wiederholten depressiven Erkrankungen der Mutter mit Hospitalisationen und Fremdplatzierung der Kinder bestanden. Andererseits habe sie unter dem tyrannischen Verhalten des Vaters den Kindern sowie seiner Gattin gegenüber gelitten. 1998 sei es zur Trennung und Scheidung der Eltern gekommen. Offenbar sei die schwierige Beziehung zu ihrem Bruder ausschlag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebend für einen ernsthaften Suizidversuch der Explorandin gewesen (S. 2 Ziff. 1.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Von Geburt an bestehe eine Minderintelligenz mit einem IQ von 73 (unterster Normbereich). Dies stelle für die Explorandin eine Beeinträchtigung im Erwerbs- und auch im Privatleben dar. So bestehe weiterhin die Gefahr, dass sie - wie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schon in der Vergangenheit - ausgenützt werde. Schon als Kind sei es zu einer depressiven Entwicklung gekommen bei einem hohen familiären Risiko für De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pressionen und bei körperlicher Misshandlung sowie emotionaler und sexueller Ausbeutung in der Herkunftsfamilie. Seit dem 10. Lebensjahr komme es zu wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derkehrenden depressiven</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verstimmungen. Im Oktober 2005 sei es zur ersten psychiatrischen Hospitalisation nach einem ersthaften und längerfristig ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Suizidversuch mit Tablettenintoxikation gekommen. Die Explorandin schil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">re, sie habe damals böse Stimmen gehört, die ihr befohlen hätten, sich umzubringen (S. 3 Ziff. 2 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es bestünden leicht ausgeprägte Konzentrationsstörungen. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin sei im Denken etwas umständlich und einfach strukturiert und verstehe komplexere Fragen nicht auf Anhieb. Weiter bestehe eine deutli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Tendenz, es dem Untersucher recht zu machen und die Verhältnisse und Erlebnisse im Eltern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haus zu beschönigen und zu verharmlosen, insbesondere, was die Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hung zum Bruder betreffe (S. 4 Ziff. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Gutachter stellte folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit (S. 5 Ziff. 5):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende schwere depressive Episoden mit psychotischen Sympto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">men (ICD-10:F33.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichte Intelligenzminderung (ICD-10:F70.0) beziehungsweise IQ im untersten Normbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">reich </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">körperliche Misshandlung als Kind (Z61.6) und sexuelle Ausbeutung als Kind durch Personen innerhalb der Kernfamilie (F61.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">damit verbunden Status nach posttraumatischer Belastungsstörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einschränkung der Arbeits- und Ausbildungsfähigkeit liege in erster Linie in der schweren depressiven Erkrankung begründet und werde durch eine Intel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genzminderung noch verschärft. Für ein konventionelles Arbeitsverhältnis be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehe eine Arbeitsunfähigkeit von 100 %. In einem geschützten Rahmen sei von einer Arbeitsfähigkeit von 50 % auszugehen, die sich allenfalls bei weiterer Verbesserung der depressiven Symptomatik erhöhen könne. Auch für einen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schützten Rahmen sei nicht davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin je eine volle Arbeitsfähigkeit erlangen werde (S. 5 Ziff. 6). Zu empfehlen sei eine Umschulung der IV zur Befähigung einer regelmässigen Tätigkeit in einem ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schützten Rahmen. Dabei müsse jedoch die stark eingeschränkte kognitiv-psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chische Belastungsfähigkeit der Beschwerdeführerin infolge der depressiven Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">krankung und der Minderintelligenz berücksichtigt werden (S. 5 Ziff. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % bestehe seit Mitte 2007. Diese sei durch die leichte Intelligenzminderung und die depressive Grunderkrankung gegeben. Seit der zweiten psychiatrischen Hospitalisation im Juni 2012 bestehe für ein kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ventionelles Arbeitsverhältnis eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % (S. 5 Ziff. 8.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der bisherigen Tätigkeit im Verkauf bestehe bereits seit 2007 eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit von 50 %. Die Hilfstätigkeit in einer Bäckerei in den Jahren 2010 bis 2011 sei nur solange möglich gewesen, als diese von den verständnis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollen Eltern des Freundes der Beschwerdeführerin geführt worden sei, die auf deren Einschränkung Rücksicht genommen hätten und sich nicht an ihrem langsamen Arbeitstempo gestört hätten. Mit und seit der zweiten stationären Behandlung müsse von einer deutlichen Aggravation der depressiven Erkran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen werden. Entsprechend habe sich seither auch die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit bis zu einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % für ein konventionelles Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsverhältnis entwickelt (S. 5 f. Ziff. 8.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die behandelnde Psychiaterin Dr. E.___ habe die schwere Erkrankung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin sehr gut erfasst. Ihre Arztberichte seien schlüssig. Sie wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den einen ausgezeichneten Einblick in das Krankheitsbild, aber auch die Res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sour</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cen der Explorandin geben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. I.___, Facharzt für Anästhesiologie, RAD, führte in einer Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme vom 15. Juni 2013 (Urk. 10/110 S. 6) aus, gemäss dem psychiatrischen Gutachten von Dr. A.___ vom 18. Mai 2013 leide die Beschwerdeführerin an rezidivierenden schweren depressiven Episoden mit psychotischen Sympto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men. Zudem bestehe eine leichte Intelligenzminderung beziehungsweise ein IQ im untersten Normbereich. Im Gutachten würden sodann eine körperliche Miss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung und sexuelle Ausbeutung als Kind durch Personen innerhalb der Kernfamilie erwähnt. Damit verbunden sei ein Status nach posttraumatischer Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">las</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsstörung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Dr. A.___ bestehe in einem konventionellen Arbeitsverhältnis eine Arbeitsunfähigkeit von 100 %. In einem geschützten Rahmen sei von einer Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit von 50 % auszugehen. Die Einschränkung der Arbeitsfähigkeit ergebe sich in erster Linie durch die schwere depressive Erkrankung und werde durch eine Intelligenzminderung noch verstärkt. Seit Mitte 2007 betrage die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsunfähigkeit 50 %, seit Juni 2012 bestehe eine solche von 100 %. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gutachten sei umfassend, beruhe auf allseitigen Untersuchungen und berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtige die geklagten Beschwerden und die Vorakten. Die Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge leuchte ein und die medizinischen Schlussfolgerungen seien begründet. Demzufolge habe in der bisherigen und in einer angepassten Tätigkeit seit Mitte 2007 medizinisch-theoretisch eine Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit von 50 % bestanden. Seit Juni 2012 betrage die Arbeitsfähigkeit in der freien Wirtschaft 0 %. In einem geschützten Rahmen bestehe eine Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit von 50 %. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin ist seit August 2015 bei Dr. med. J.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, in ambulanter psychiatrischer Behandlung (Urk. 10/97/1 Ziff. 1.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. J.___ stellte im Bericht vom 26. Dezember 2015 (Urk. 10/97) folgende Diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10:F43.1) aufgrund von (sexuali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sierter) Gewalt im Elternhaus</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, aktuell mittelgradige Episode (ICD-10:F33.2) mit regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mässig wiederkehrender Suizidalität</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf atypische Anorexie, scheinbar keine Körperschemastörung, aber aktueller BMI bei 18.5</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf kombinierte Persönlichkeitsstörung mit anankastischen, ängstlich vermeidenden und dependenten Anteilen (ICD-10:F61)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">unterdurchschnittliche Intelligenz</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. J.___ führte zur Anamnese aus, die Patientin habe angedeutet, dass es durch den Bruder auch zu sexueller Gewalt gekommen sei. In der Vergangenheit seien längerfristige Arbeitseinsätze misslungen. Diese seien regelmässig an zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schenmenschlichen Konflikten und subjektiv wahrgenommenem Mobbing ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheitert. Die Beschwerdeführerin lebe aktuell von der Sozialhilfe (S. 2 Ziff. 1.4 oben). Das Beschwerdebild sei als chronifiziert zu betrachten. Die zugrunde lie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende Traumaanamnese verhindere eine langfristige Stabilisierung der Patien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tin. Unter idealen Bedingungen (glückhafte zwischenmenschliche Situation) könne ein langsamer Aufbau der Arbeits- und Leistungsfähigkeit erfolgen. Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtlich der Integrationsfähigkeit im ersten Arbeitsmarkt bestünden aufgrund der Erfahrungen in den ersten Therapiewochen Zweifel (S. 2 Ziff. 1.4 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In einem sehr wertschätzenden zwischenmenschlichen Rahmen unter sorgfälti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger Beachtung des psychischen Zustandes der Patientin sollte eine behinde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsangepasste Tätigkeit mit einem Pensum von 50 % möglich sein (S. 3 Ziff. 1.8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte in einer weiteren Stellungnahme vom 19. Januar 2016 (Urk. 10/110 S. 9) aus, im Bericht von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 29. Dezember 2015 werde die Diagnose einer posttraumatischen Belastungsstörung gestellt, die allerdings im Psychostatus keinen plausiblen Niederschlag finde. Gutachterlich habe Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">K.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen Zustand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach posttraumatischer Belastungsstörung festgestellt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Persönlichkeitsstörung sei nur verdachtsweise angeführt worden, womit sie nicht IV-relevant sein könne. Ein IQ von 73 liege formal noch über dem IV-re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vanten Wert von 70. Aus der Diagnose einer mittelgradigen depressiven Epi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sode im Rahmen einer rezidivierenden depressiven Störung lasse sich aus versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizinischer Sicht aktuell lediglich eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % ableiten, womit der Gesundheitszustand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Aufnahme einer Tätigkeit in diesem Ausmass ermöglichen sollte. Die Beschwerdeführerin habe schon bei L.___ und in einem Café mit einem solchen und teilweise einem höheren Pensum gearbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ob eine Leistungserbringung nur in einem geschützten Rahmen möglich sei, sei letztlich keine medizinische Frage. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Med. pract. M.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Ärztlicher Leiter, N.___, führte in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einem Schreiben vom 4. März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 (Urk. 10/103) aus, die Patientin sei seit dem 18. Juni 2012 in der Tagesklinik in Behandlung. Das psychische Leiden der hoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siblen und traumatisierten Patientin sei schwerwiegend und bedürfe durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehend einer stützenden Hilfestellung. Aus fachärztlich-psychiatrischer Sicht sei sie seit dem 18. Juni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2012 bis heute in allen Berufsbereichen des ersten Arbeitsmarktes zu 100 % arbeitsunfähig. In einem geschützten Arbeitsbereich ohne jegliche Leistungsanforderungen sei sie zu einem Pensum von maximal 30 % in der Lage, wie zum Beispiel in der Ergotherapie der Tagesklinik zur Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rehabilitation. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin meldete sich im Juli 2012 wegen einer Verschlechte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung ihres Gesundheitszustandes erneut bei der Invalidenversicherung an (Urk. 10/43). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___ nannte im Gutachten vom 18. Mai 2013 als Diagnosen mit Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung auf die Arbeitsfähigkeit eine rezidivierende schwere depressive Epi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sode mit psychotischen Symptomen und eine leichte Intelligenzminderung. Der Gutachter verwies in der Diagnoseliste zudem auf eine körperliche Miss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung und sexuelle Ausbeutung als Kind durch Personen innerhalb der Kern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">familie und diagnostizierte damit zusammenhängend einen Status nach post</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">traumatischer Belastungsstörung. Dr. A.___ kam zum Ergebnis, dass seit der zweiten Hospitalisation der Beschwerdeführerin im Juni 2012 in einem kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ventionellen Arbeitsverhältnis keine Arbeitsfähigkeit mehr bestehe. Einzig in einem geschützten Rahmen bestehe eine Arbeitsfähigkeit von 50 % (E. 4.4.2 hiervor). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarktes ist ein theoretischer und abstrak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter Begriff, welcher dazu dient, den Leistungsbereich der Invalidenversicherung von jenem der Arbeitslosenversicherung abzugrenzen. Er umschliesst einerseits ein bestimmtes Gleichgewicht zwischen dem Angebot von und der Nachfrage nach Stellen; anderseits bezeichnet er einen Arbeitsmarkt, der von seiner Struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tur her einen Fächer verschiedenartiger Stellen offen hält, und zwar so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wohl bezüglich der dafür verlangten beruflichen und intellektuellen Vorausset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zungen wie auch hinsichtlich des körperlichen Einsatzes. Nach diesen Gesichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkten bestimmt sich im Einzelfall, ob die invalide Person die Möglichkeit hat, ihre restliche Erwerbsfähigkeit zu verwerten, und ob sie ein rentenausschlies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sendes Einkommen zu erzielen vermag oder nicht (BGE 110 V 273 E. 4b; ZAK 1991 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">321 E. 3b und 1985 S. 462 E. 4b; vgl. auch BGE 130 V 343 E. 3.2). An die Konkretisierung von Arbeitsgelegenheiten und Verdienstaussichten sind praxis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss nicht übermässige Anforderungen zu stellen; diese hat vielmehr nur so weit zu gehen, als im Einzelfall eine zuverlässige Ermittlung des Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ditätsgrades gewährleistet ist. Für die Invaliditätsbemessung ist nicht darauf ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustellen, ob eine invalide Person unter den konkreten Arbeitsmarktverhältnis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen vermittelt werden kann, sondern einzig darauf, ob sie die ihr verbliebene Arbeitskraft noch wirtschaftlich nützen könnte, wenn die verfügbaren Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">plätze dem Angebot an Arbeitskräften entsprechen würden (AHI 1998 S. 290 f. E. 3b; Urteile des Bundesgerichts I 273/04 vom 29. März 2005, I 591/02 vom 5. Mai 2004, I 285/99 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2000 und U 176/98 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2000). Der ausgeglichene Arbeitsmarkt umfasst auch sogenannte Nischenarbeitsplätze, also Stellen- und Arbeitsangebote, bei welchen Behinderte mit einem sozialen Entgegenkommen vonseiten des Arbeitgebers rechnen können (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_95/2007 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2007 E. 4.3 und 9C_98/2014 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014 E. 3.1, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gutachten von Dr. A.___ vom 18. Mai 2013 erfüllt die Anforderungen der Rechtsprechung an den Beweiswert eines medizinischen Gutachtens. Darin werden die gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Beschwerdeführerin dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelegt. Weiter beruht es auf der notwendigen Untersuchung und berücksichtigt die geklagten Beschwerden in angemessener Weise. Es vermag sodann auch in der Beurteilung der medizinischen Situation und in den Schlussfolgerungen zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">überzeugen. Die Angaben von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur Arbeitsunfähigkeit der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin sind dahingehend zu verstehen, dass auf dem ersten Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">markt beziehungsweise wie vom Gutachter formuliert in einem konventionellen Arbeitsverhältnis keine verwertbare Arbeitsfähigkeit mehr besteht. Einzig in einem geschützten Rahmen besteht eine eingeschränkte Arbeitsfähigkeit von 50 %. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen das psychiatrische Gutachten lässt sich auch nicht anfügen, dass es zum Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung bereits mehr als drei Jahre alt war. Die Dauer des vorinstanzlichen Verfahrens ist im Wesentlichen darauf zurückzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führen, dass das Verfahren nach einer internen Anfrage bis zur Stellungnahme des Rechtsdienstes der Beschwerdegegnerin vom 22./23. Juli 2015 (Urk. 10/98 S. 2) während mehr als zwei Jahren nicht weiter bearbeitet wurde, obschon das Gutachten von Dr. A.___ vorlag und über den Rentenanspruch der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin hätte entschieden werden können. Das psychiatrische Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten von Dr. A.___ erweist sich daher als beweistauglich und es kann da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rauf abgestellt werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. I.___ schloss sich in der Stellungnahme vom 15. Juni 2013 zunächst der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an und attestierte für jegliche Tätigkeiten in der freien Wirtschaft eine Arbeitsfähigkeit von 0 % (E. 4.5). In der Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme vom 19. Januar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 sprach er sich dann aber dafür aus, dass der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin die früher ausgeübte Tätigkeit als Verkäuferin oder Ser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vice</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitarbeiterin zu 50 % möglich sei (E. 4.7). Er beantwortete in der Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">me jedoch nicht, weshalb aktuell wieder von einer höheren Arbeitsfähigkeit aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen wäre als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zum Zeitpunkt der psychiatrischen Begutachtung. Dafür, dass sich der Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustand der Beschwerdeführerin seither verbessert ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben könnte, bestehen keine ausreichenden Anhaltspunkte. Den sich widerspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chenden Einschätzungen von Dr. I.___ in den Stellungnahmen vom 15. Juni 2013 und vom 19. Januar 2016 kann daher nicht gefolgt werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. J.___ stellte im Bericht vom 26. Dezember 2015 nebst weiteren Diagnosen jene einer rezidivierenden depressiven Episode bei aktuell mittelgradiger Epi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sode. Der Bericht von Dr. J.___ lässt jedoch gerade nicht auf eine gesundheitli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Verbesserung seit der Begutachtung durch Dr. A.___ schliessen. So attestierte auch er für die Tätigkeit als Verkäuferin eine Arbeitsunfähigkeit von 100 %. Gemäss Dr. J.___ ist bei der depressiven Erkrankung der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin zudem erschwerend eine regelmässig wiederkehrende Suizidalität zu berücksichtigen (E. 4.6). Die depressive Erkrankung besteht zudem schon seit der Kindheit der Beschwerdeführerin, weshalb die invalidisierende Wirkung selbst unter Annahme einer mittelschweren depressiven Störung aufgrund der lan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Dauer der Erkrankung sowie der langjährigen intensiven therapeutischen Massnahmen mit Psychotherapie, Einnahme entsprechender Medikamente, wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derholten stationären Aufenthalten und Besuch der Tagesklinik nicht verneint beziehungsweise die attestierte Arbeitsunfähigkeit nicht gekürzt werden kann. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> umschrieb zudem die behinderungsangepasste Tätigkeit dahingehend, dass es sich dabei um einen sehr wertschätzenden zwischenmenschlichen Rah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men unter sorgfältiger Beachtung des psychischen Zustandes der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin handeln solle (E. 4.6 hiervor), was einem geschützten Umfeld ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spricht. Auch wenn in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Invalidenversicherung vom Begriff des ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Arbeitsmarktes auszugehen ist (E. 5.3 hiervor), kann im ersten Arbeitsmarkt und auch für einen Nischenarbeitsplatz vernünftigerweise nicht mit einem der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">art ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständnisvollen Arbeitsumfeld wie von Dr. J.___ und Dr. A.___ um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben gerechnet werden. Ein geschützter Rahmen ist sodann auch gemäss dem Leiter der Tagesklinik, med. pract. M.___, nötig (Urk. 10/103).</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der medizinische Sachverhalt ist demzufolge als dahingehend erstellt zu erach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, dass gestützt auf das psychiatrische Gutachten von Dr. A.___ für jegli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Tätigkeiten auf dem freien Arbeitsmarkt von einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % auszugehen ist. Einzig an einem geschützten Arbeitsplatz besteht eine Arbeitsfähigkeit von 50 %. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anders als von der Beschwerdegegnerin im Einkommensvergleich vom 3. Juni 2016 ermittelt (Urk. 10/109 S. 1 f.), kann für die Bestimmung des Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommens der Beschwerdeführerin nicht auf den Lohn für eine Hilfstätigkeit ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt werden. Nachdem die Beschwerdeführerin auch an einem geschützten Arbeitsplatz nur eingeschränkt arbeitsfähig ist, ist davon auszugehen, dass ihr im Vergleich zu dem von ihr als Verkäuferin erzielten Valideneinkommen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 51‘465.50 gemäss Einkommensvergleich vom 3. Juni 2016 die Erzielung keines nennenswerten Einkommens zugemutet werden kann. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin hat daher mit Wirkung ab 1. Juni 2013 (Art. 28 Abs. 1 IVG, Art. 29</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anspruch auf eine ganze Rente. Dies führt zur Gutheissung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die beigelandene Swisscanto Sammelstitung erklärte in der Eingabe vom 13. April 2017, sie sei nicht die zuständige Personalvorsorgeeinrichtung (Urk. 13). Der vorliegende Endentscheid ist der Beigeladenen daher nicht zuzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG). Vorliegend sind die Kosten auf Fr. 800.-- festzusetzen und der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Partei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen (§ 34 Abs. 3 GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die anwaltlich vertretene Beschwerdeführerin ist vorliegend mit Fr. 2‘300.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) zu entschädigen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei diesem Ausgang des Verfahrens erweisen sich die Verfahrensanträge um Gewährung der unentgeltliche Prozessführung und der unentgeltlichen Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertretung (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1-3 unten) als gegenstandslos. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 9. September 2016 dahingehend abgeändert, dass die Beschwerdeführerin ab 1. Juni 2013 Anspruch auf eine ganze Rente hat. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessentschä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">digung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2'300</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Tomas Kempf</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannBrugger</p></div> </div></body></html>