<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_165/2007 /bri </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 18. Mai 2007 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen, Spisergasse 15, 9001 St. Gallen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Mehrfache Tätlichkeit usw.; Wiederherstellung der Frist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde in Strafsachen gegen den Entscheid des Kantonsgerichts St. Gallen, Präsident der Strafkammer, vom 13. April 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Präsidium zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Nachdem der Beschwerdeführer im kantonalen Berufungsverfahren die Frist zur Leistung einer Einschreibegebühr verpasst hatte, wurde das Verfahren am 7. März 2007 formlos abgeschrieben. In der Folge wies der Präsident der Strafkammer des Kantonsgerichts St. Gallen ein Wiederherstellungsgesuch am 13. April 2007 mit der Begründung ab, dass es dem Beschwerdeführer zumutbar gewesen wäre, das Gericht über die nach Ablauf der Frist erwartete Auszahlung der Arbeitslosenentschädigung rechtzeitig (d.h. innert der Zahlungsfrist) zu orientieren (angefochtener Entscheid S. 3 E. 4). Der Beschwerdeführer macht vor Bundesgericht geltend, er habe die verspätete Zahlung nicht verschuldet (Beschwerde Ziff. 4). Darauf ist nicht einzutreten, weil er sich mit dem Argument der Vorinstanz, er hätte dem Gericht innert Frist melden müssen, dass er nach Ablauf der Frist Geld erwarte, nicht auseinandersetzt. Inwieweit die Vorinstanz das verspätet doch noch einbezahlte Geld nicht als Gerichtsgebühr hätte einbehalten dürfen (Beschwerde Ziff. 5), wird in der Beschwerde mit keinem Wort begründet, weshalb sie auch insoweit die Begründungsanforderungen von <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> nicht erfüllt. Die übrigen Vorbringen gehen an der Sache vorbei. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Präsidium: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen und dem Kantonsgericht St. Gallen, Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 18. Mai 2007 </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html></html>