<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>UV.2017.00049</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiber Hübscher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 19. September 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Christoph Erdös</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Erdös &amp; Lehmann Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Kernstrasse 37, 8004 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Dr. Sabine Baumann Wey</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Vetsch Rechtsanwälte AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Ledergasse 11, 6004 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1980, arbeitete seit 1. Mai 2010 in einem 50%-Pensum als Reinigungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beiterin für die A.___ AG (Urk. 14/1). In dieser Eigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft war sie bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 14. März 2011 wollte sie auf dem Flug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hafengelände in Kloten eine Verbindungsstrasse überqueren und lief dabei in die Trailer-Anhänger eines vorbeifahrenden Kleintraktors. Die Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte geriet unter einen der Anhänger und wurde mitgeschleift (Urk. 3/6 S. 1-2, Urk. 14/1, Urk. 14/27, Urk. 14/88 S. 2-3). Sie wurde auf die chirurgische Not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fallstation des Spitals B.___ und danach in die Klinik für Unfallchirurgie des Uni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sitätsspitals </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gebracht (Urk. 14/17-18). Im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde ein Schädel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hirntrauma mit Subduralblutung occipito-frontal links und mehreren Schädel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">turen diagnostiziert (Urk. 14/18 S. 1). Die Suva erbrachte Heilbehand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungs- und Taggeld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen (vgl. Urk. 14/130, Urk. 14/139). Nach der Hospi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lisation im C.___ folg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te vom 30. März bis 8. Juni 2011 eine stationäre Rehabilita</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion in der Rehaklinik D.___ (Urk. 14/42), wo zusätzlich eine Anos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mie, ein Tinnitus rechts, ein benigner paroxys</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">maler Lagerungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwindel so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logische Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungsstörungen festgestellt wurden (Urk. 14/37 S. 1). Nach dem Austritt begann die Versicherte eine ambulante Reha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bilitation (Physio- und Ergotherapie sowie Neuropsychologie) in der Reha E.___ (Urk. 14/48, Urk. 14/186 S. 3). Ab dem 26. September 2011 befand sie sich wieder in der Reha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klinik D.___. Sie trat auf ihren Wunsch aber am 20. Oktober 2011 vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitig aus der Klinik aus (Urk. 14/100 S. 2, Urk. 14/108,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 14/234 S. 1). Am 10. April 2012 wurde die ambulante Rehabili</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tation in der E.___ been</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">det (Urk. 14/186). Die Hausärztin der Versicherten verordnete ihr daraufhin unter anderem Physio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapie und Osteopathie (vgl. Urk. 14/327). Daneben kam es unter anderem auch zu schmerztherapeutischen Abklärungen (vgl. Urk. 14/232) und diversen psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trischen Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärungen und Behandlungen (vgl. Urk. 14/265 S. 2-4, Urk. 14/327, Urk. 14/380 S. 3-5). In beruflich-erwerb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Hinsicht unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahm die Versicherte von März bis Dezember 2012 einen Arbeitsversuch bei ihrer bisherigen Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geberin (Urk. 14/206, Urk. 14/218 S. 3, Urk. 14/255). In der Folge kündigte ihre Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geberin das Arbeitsverhältnis per 28. Februar 2013 (Urk. 14/259). Nach der An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldung der Versicherten bei der Eidgenössischen In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">validenversicherung (IV) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewährte ihr diese ab dem 4. Februar 2013 Integrations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen (Urk. 14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/279, Urk. 14/285, Urk. 14/308, Urk. 14/311). Die beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Massnahmen wurden per </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15. November 2013 abgebrochen, weil sich die Beschwerdeführerin vermehrt krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemeldet und über starke Schmerzen geklagt hatte (Urk. 14/319-320, Urk. 14/351).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge holte die Suva bei Dr. F.___, Facharzt für Neurologie FMH, das neurologische Gutachten vom 20. April 2016 (Urk. 14/454) mit dem neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychologischen Gutachten von Dr. G.___, Diplom-Psychologe, vom 11. August 2014 (Urk. 14/455) und dem psychiatrischen Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten von Dr. H.___, Facharzt FMH Psychiatrie/Psychotherapie, vom 31. August 2014 (Urk. 14/456) ein. Mit Eingabe vom 18. August 2016 nahm die Versicherte zu den Gutachten Stellung und ersuchte um Einsicht in die vollständigen Suva-Akten (Urk. 14/468). Die Suva stellte der Versicherten mit Schreiben vom 23. August 2016 ihre Akten in Kopie zu und setzte ihr eine Frist bis 21. September 2016 für eine allfällige Stellungnahme (Urk. 14/467). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Alsdann verneinte die Suva mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 1. September 2016 einen Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch der Versicherten. Sie sprach ihr sodann eine Integritäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digung bei einer Integritätseinbusse von 25 % zu (Urk. 14/472). Nach der Akteneinsicht gab die Versicherte am 21. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2016 eine Stellungnahme ab (Urk. 14/478). Am 4. Oktober 2016 erhob die Versicherte Einsprache gegen die Verfügung vom 1. September 2016 (Urk. 14/482). D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Suva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wies die Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Einsprache</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ja</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nuar 2017 ab (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde und beantragte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verfügung vom 01.09.2016 sowie der Einsprache-Entscheid vom 6.1.2017 seien aufzuheben;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r Beschwerdeführerin sei eine Rente von 50 % zuzusprechen;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Heilungskosten seien weiterhin von der Suva zu tragen;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin sei eine Integritätsentschädigung von 40 % zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechen;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführerin sei die unentgeltliche Prozessführung im vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Verfahren zu gewähren und ein unentgeltlicher Rechtsbeistand in der Person des Unterzeichneten zu bestellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 1. Juni 2017 beantragte die Beschwerdegegnerin Abweisung der Beschwerde (Urk. 13, unter Beilage der Suva-Akten [Urk. 14/1-496), was der Beschwerdeführerin am 6. Juni 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin rügt eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör. Die Beschwerdegegnerin habe ihr mit Schreiben vom 23. August 2016 (Urk. 14/468) die Akten zugestellt und ihr gleichzeitig eine Frist zur Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme bis zum 21. September 2016 angesetzt. Danach habe die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin ohne Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">warten dieser Frist am 1. September 2016 eine Verfügung erlassen (Urk. 1 S. 2). Sie habe sich sodann am 21. September 2016 innert der von der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin angesetzten Frist vernehmen lassen. Damit seien ihr von der Beschwerdegegnerin Fristen abgekürzt worden und das rechtliche Gehör nicht gebührend gewährt worden (Urk. 1 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Art. 29 Abs. 2 der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesverfassung (BV) und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Art. 42 des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (ATSG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> haben die Par</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teien Anspruch auf rechtliches Gehör. Sie brauchen indessen nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Art. 42 Abs. 2 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht angehört zu werden vor Verfügungen, welche durch Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprache anfecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar sind. Rechtsprechungsgemäss bezieht sich die im ATSG vorgesehene Einschränkung des rechtlichen Gehörs lediglich darauf, dass sich die versicherte Person bei Verfügungen, welche durch Einsprache anfechtbar sind, nicht vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gängig zum </span><span id="page116"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorgesehenen Entscheid äussern kann; die übrigen Aspekte des verfassungsmässigen Rechts sind von der Einschränkung nicht betroffen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 132 V 368 E. 4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). In Verfahren, welche mittels durch Einsprache anfechtbare Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung abgeschlossen werden, braucht der Versicherungsträger ein ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">holtes Gutachten grundsätzlich nicht vor Verfügungserlass zunächst der versicherten Person zuzustellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 132 V 368</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; 136 V 113 E. 5.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin wäre daher an sich nicht verpflichtet gewesen, der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin die Gutachten bereits vor Erlass der Verfügung vom 1. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 14/472) zur Stellungnahme zuzustellen (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_830/2011 vom 9. März 2012 E. 4.3). Eine Verletzung des Gehörsanspruchs liegt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> somit nicht vor. So oder anders wäre davon auszugehen, dass die Gehörsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">letzung geheilt wäre. Die Beschwerdeführerin erklärte ihre Stellungnahmen vom 18. August und 21. September 2016 (Urk. 14/468, Urk. 14/478) zum “integralen Bestandteil“ ihrer Einsprache vom 4. Oktober 2016 (Urk. 14/482). Im ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">foch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenen Einspracheentscheid vom 6. Januar 2017 ging die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin auf die Vorbringen der Beschwerdeführerin in den Stellungnahmen vom 18. August und 21. September 2016 gegen das Gutachten von Dr. F.___ vom 20. April 2016 (Urk. 14/454) ein (Urk. 2 S. 15-16). Die Beschwerdegegnerin wird in Zukunft jedoch darauf zu achten haben, dass von ihr angesetzte Fristen zur Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme auch abgewartet werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span id="UV084"></span><span id="BV011"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 beziehungsweise am 9. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">set</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dementsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">14. März 2011</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span id="UV004"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 Abs. 1 UVG werden - soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt - die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfällen und Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krankheiten gewährt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span id="UV034"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 10 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf die zweck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässige Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung ihrer Unfallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig (Art. 6 ATSG), so steht ihr gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 % invalid (Art. 8 ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">UVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine nam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hafte Bes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">serung des Gesundheitszustandes erwartet werden kann und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">allfällige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">glie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsmassnahmen der Invalidenversicherung (IV) abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sind. Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbehandlung und die Taggeldleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen dahin (Art. 19 Abs. 1 UVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span id="UV005"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 21 Abs. 1 lit. c UVG werden der Rentenbezügerin oder dem -bezüger nach der Festsetzung der Rente die Pflegeleistungen und Kostenvergütungen (Art. 10 bis 13 UVG) gewährt, wenn sie oder er zur Erhaltung der ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">blei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benden Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit dauernd der Behandlung und Pflege bedarf.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.5</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erleidet die versicherte Person durch den Unfall eine dauernde erhebliche Schä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digung der körperlichen, geistigen oder psychischen Integrität, so hat er Anspruch auf eine angemessene Integritätsentschädigung (Art. 24 Abs. 1 UVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.5.2</span><span> </span><span id="UV044"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Bemessung der Integritätsentschädigung richtet sich laut Art. 25 Abs. 1 UVG nach der Schwere des Integritätsschadens. Diese beurteilt sich nach dem medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Befund. Bei gleichem medizinischem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fund ist der Integritätsschaden für alle Versicherten gleich; er wird abstrakt und egalitär bemessen. Die Inte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gritätsentschädigung der Unfallversicherung unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidet sich daher von der privatrechtlichen Genugtuung, mit welcher der im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">materielle Nachteil individuell unter Würdigung der besonderen Umstände be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen wird. Es lassen sich im Gegensatz zur Bemessung der Genugtuungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">summe im Zivilrecht (vgl. BGE 112 II 131 E. 2) ähnliche Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgen miteinander vergleichen und auf medizinischer Grundlage allgemein gültige Regeln zur Bemessung des Integritätsschadens auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen; spezielle Behinderungen der Betroffenen durch den Integritätsschaden bleiben dabei unberücksichtigt. Die Bemessung des Integritätsschadens hängt so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit nicht von den besonderen Umständen des Einzelfalles ab; auch geht es bei ihr nicht um die Schätzung erlittener Unbill, sondern um die medizinisch-theo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">retische Ermittlung der Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Inte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grität, wobei subjektive Faktoren ausser Acht zu lassen sind (BGE 115 V 147 E. 1, 113 V 218 E. 4b mit Hinweisen; RKUV 2001 Nr. U 445 S. 555 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.6</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürlicher Kausal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">densein der eingetretene Erfolg nicht als ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">getreten oder nicht als in der glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bung ist für die Bejahung des natürlichen Kausal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhangs nicht erforder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">waltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm ob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">genden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.6.2</span><span> </span><span id="UV037"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Beweisgrundsätze gelten auch in Fällen mit Schleuderverletzung der Hals</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirbelsäule, Schädelhirntraumata und äquivalenten Verletzungen. Ist ein Schleu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trauma der Halswirbelsäule diagnostiziert und liegt ein für diese Verletzung typisches Beschwerdebild mit einer Häufung von Beschwerden wie diffuse Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chmerzen, Schwindel, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Übelkeit, rasch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Ermüdbarkeit, Visusstörungen, Reiz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit, Affektlabilität, Depression, Wesens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">änderung und so weiter vor, so ist der natürliche Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und der danach ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenen Arbeits- beziehungsweise Erwerbsunfähigkeit in der Regel anzunehmen. Es ist zu betonen, dass es gemäss obiger Begriffsumschreibung für die Bejahung des natürlichen Kausalzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hangs genügt, wenn der Unfall für eine bestimmte gesundheitliche Störung eine Teilursache darstellt (BGE 117 V 359 E. 4b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.7</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">salzusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adäquate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 405 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.7.2</span><span> </span><span id="UV008"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei objektiv ausgewiesenen organischen Unfallfolgen deckt sich die adäquate, d.h. rechtserhebliche Kausalität weitgehend mit der natürlichen Kausalität; die Adäquanz hat hier gegenüber dem natürlichen Kausalzusammenhang praktisch keine selbständige Bedeutung (BGE 134 V 109 E. 2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.7.3</span><span> </span><span id="UV057"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung ist bei der Beurteilung der Adäquanz von psychischen Unfallfolgeschäden wie folgt zu differenzieren: Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nächst ist abzuklären, ob die versicherte Person beim Unfall ein Schleuder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trauma der Halswirbelsäule, eine dem Schleudertrauma äquivalente Verletzung (SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 E. 2) oder ein Schädel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hirntrauma erlitten hat. Ist dies der Fall, sind bei Unfällen aus dem mittleren Bereich die in BGE 117 V 359 E. 6a und 382 E. 4b umschriebenen Kriterien anzuwenden. Andernfalls erfolgt die Adäquanzbeurteilung in den dem mittleren Bereich zuzuordnenden Fällen nach den Kriterien gemäss BGE 115 V 133 E. 6c/aa (siehe zur Begründung der teilweise unterschiedlichen Kriterien: BGE 117 V 359 E. 6a, letzter Absatz).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ergeben die Abklärungen, dass die versicherte Person ein Schleudertrauma der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Halswirbelsäule, eine diesem äquivalente Verletzung oder ein Schädel-Hirn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erlitten hat, ist zusätzlich zu beurteilen, ob die zum typischen Beschwerdebild einer solchen Verletzung gehörenden Beeinträchtigungen zwar teilweise vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, im Vergleich zur psychischen Problematik aber ganz in den Hintergrund treten. Ist dies der Fall, sind für die Adäquanzbeurteilung bei Fällen aus dem mittleren Bereich die in BGE 115 V 133 E. 6c/aa für Unfälle mit psychischen Folgeschäden festgelegten Kriterien (und nicht jene für Fälle mit Schleudertrauma der Halswirbelsäule, äquivalenter Verletzung oder Schädel-Hirntrauma gemäss BGE 117 V 359 E. 6a und 382 E. 4b) massgebend (BGE 127 V 102 E. 5b/bb, 123 V 98 E. 2a</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.7.4</span><span> </span><span id="UV015"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beurteilung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen einem Unfall und der infolge eines Schleudertraumas der Halswirbelsäule auch nach Ablauf einer ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wissen Zeit nach dem Unfall weiterbestehenden gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, die nicht auf organisch nachweisbare Funktionsausfälle zurückzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führen sind, hat nach der in BGE 117 V 359 begründeten Rechtsprechung des Bundesgerichts in analoger Anwendung der Methode zu erfolgen, wie sie für psychische Störun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen nach einem Unfall entwickelt worden ist (vgl. BGE 123 V 98 E. 3b, 122 V 415 E. 2c). Es ist im Einzelfall zu verlangen, dass dem Unfall eine massgebende Bedeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung für die Entstehung der Arbeits- beziehungsweise der Erwerbsunfähigkeit zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommt. Das trifft dann zu, wenn er eine gewisse Schwere aufweist oder mit ande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Worten ernsthaft ins Gewicht fällt. Demnach ist zunächst zu ermitteln, ob der Unfall als leicht oder als schwer zu betrachten ist oder ob er dem mittleren Bereich angehört. Auch hier ist der adäquate Kausal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhang zwischen Unfall und gesundheitlicher Beeinträchtigung bei leichten Unfällen in der Regel ohne Weiteres zu verneinen und bei schweren Unfällen ohne Weiteres zu bejahen, wogegen bei Unfällen des mittleren Bereichs weitere Kriterien in die Beurteilung mit einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beziehen sind. Je nachdem, wo im mittleren Bereich der Unfall ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ordnen ist und abhängig davon, ob einzelne dieser Kriterien in besonders aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geprägter Weise erfüllt sind, genügt zur Bejahung des adäquaten Kausalzusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menhangs ein Kriterium oder müssen mehrere heran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gezogen werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Kriterien nennt die Rechtsprechung hier: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">besonders dramatische Begleitumstände oder besondere Eindrücklichkeit des Unfalls;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">die Schwere oder besondere Art der erlittenen Verletzungen;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">fortgesetzt spezifische, belastende ärztliche Behandlung;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">erhebliche Beschwerden;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">ärztliche Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">schwieriger Heilungsverlauf und erhebliche Komplikationen;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">erhebliche Arbeitsunfähigkeit trotz ausgewiesener Anstrengungen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Diese Aufzählung ist abschliessend. Anders als bei den Kriterien, die das Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gericht in seiner oben zitierten Rechtsprechung (BGE 115 V 133) für die Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen einem Unfall und einer psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">chischen Fehlentwicklung für relevant erachtet hat, wird bei der Beurteilung des adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen einem Unfall mit Schleudertrauma der Halswirbelsäule und den in der Folge eingetretenen Beschwerden auf eine Dif</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ferenzierung zwischen physischen und psychischen Komponenten verzichtet, da es bei Vorliegen eines solchen Traumas nicht entscheidend ist, ob Beschwerden medizinisch eher als organischer und/oder psychischer Natur bezeichnet werden (BGE 134 V 109; RKUV 2001 Nr. U 442 S. 544 ff., 1999 Nr. U 341 S. 409 E. 3b, 1998 Nr. U 272 S. 173 E. 4a; BGE 117 V 359 E. 5d/aa und 367 E. 6a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In seinem neurologischen Gutachten vom 20. April 2016 stellte Dr. F.___ folgende Diagnosen (Urk. 14/454 S. 30):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anosmie im Anschluss an ein mässig- bis mittelgradiges Schädel-Hirn-Trauma (SHT) am 14. März 2011</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anhaltende Kopfschmerzen (ICHD-3 beta: 5.2.1) im Anschluss an ein mässig- bis mittelgradiges SHT am 14. März 2011</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Unspezifische Rückenschmerzen ohne erklärendes organpathologisches Korrelat, insbesondere ohne Anhalt für eine radikuläre oder nervale Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">genese</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Analgetikaabusus</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Unfallkausalität der von der Beschwerdeführerin geklagten Beschwerden führte Dr. F.___ aus, dass die geklagten Kopfschmerzen aufgrund der do</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mentierten Läsionen intrakranieller schmerzsensitiver Strukturen als unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kausal zu klassifizieren seien. Zusätzlich bestehe wahrscheinlich eine Analgetika indu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierte Kopfschmerzkomponente. Die von der Beschwerdeführerin geklagte Riech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung sei ebenfalls mit überwiegender Wahrscheinlichkeit als unfallkausal zu klassifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zieren. Demgegenüber könnten die geklagten Rückenschmerzen nicht mit über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiegender Wahrscheinlichkeit kausal auf den Unfall bezogen werden (Urk. 14/454 S. 37).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der neuropsychologische Gutachter Dr. G.___ hielt in seinem Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 11. August 2014 fest, dass insgesamt von einer leichten neuropsychologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen Störung in der Form einer Antriebsminderung auszugehen sei. Die Störung sei im Rahmen der Diagnose organisches Psychosyndrom nach Schädelhirn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ma (ICD-10: F07.2) zu interpretieren (Urk. 14/455 S. 15).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Des Weiteren führte er aus, dass die Arbeitsfähigkeit und Belastbarkeit der Beschwerdeführerin primär durch die Schmerz- und af</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fektive Symptomatik ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werde. Die aktuellen neuropsychologischen Befunde würden in quali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tativer Hinsicht keine Einschränkungen der Leistungsfähigkeit im angestammten Bereich oder in einer angepassten Tätigkeit ergeben. Aufgrund der An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">triebs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung sei eine Einschränkung der Produktivität um 30 % möglich. Die zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Belastbarkeit müsse aus psychiatrischer beziehungsweise schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht beurteilt werden. Die Beschwerdeführerin sei im Rahmen der neuropsycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logischen Untersuchung in der Lage gewesen, kognitive Leistungen zu erbringen, habe am Ende der Untersuchung jedoch sehr erschöpft gewirkt (Urk. 14/455 S. 14). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der psychiatrische Gutachter Dr. H.___ nannte in seinem Gutachten vom 31. Au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gust 2014 (Urk. 14/456 S. 35) die Diagnose rezidivierende depressive Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung, derzeit remit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiert (ICD-10: F33.4). Es könne keine psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trische Erkran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vorgefunden werden, welche die geklagten Beschwerden erklären würde. Die vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rangig beschriebene Schmerzsymptomatik erfülle aufgrund der vorliegenden Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funde die Kriterien einer anhaltend somatoformen Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht. Eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">manifeste affektive Beeinträchtigung habe nicht mehr vorgefunden werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die geklagte Schlafstörung übersteige sodann den Schwellenwert einer eigenständigen psychiatrischen Erkrankung mit Krankheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht. Die vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dene Leistungseinschränkung habe nicht aufgrund einer psychiatrischen Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung begründet werden können (Urk. 14/456 S. 35).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er hielt weiter fest, dass sich bei der Beschwerdeführerin nach jeweils zwei Stunden konstant intensiver Beantwortung der Fragen keine Anzeichen einer über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässigen Ermüdung gezeigt hätten. Während sich anfänglich aufgrund der nur kurzen, stichwortartigen Antworten kaum Aussagen über das Gedächtnis und den Gedankengang hätten machen lassen, würden ihre Schilderungen anlässlich der zweiten Exploration doch auf ein intaktes Gedächtnis und auf ein zumindest durchschnittliches Erinnerungsvermögen hinweisen. Anfänglich sei die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin bezüglich der zeitlichen Daten wiederholt ungenau ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">blie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben, doch habe sie insgesamt ihre bisherige soziale und berufliche Anamnese chrono</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gisch geordnet wiedergeben können. Das Denken der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin und dessen sprachlicher Ausdruck würden durch ihre Antworten kohärent, fliessend und in klaren Sinnbezügen geordnet erscheinen. Es hätten sich keine Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigungen des formalen Gedankenganges gezeigt. Inhaltlich habe sie sich auf die Beantwortung der gestellten Fragen konzentriert (Urk. 14/456 S. 25). Sodann würden die Angaben und das Ausdrucksverhalten der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin auf ein herabgesetztes Gefühl von Kraft und Lebendigkeit der körperlichen und see</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lischen Funktionsfähigkeit schliessen lassen, doch dieses umfasse nicht die Qualität einer eigent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Vitalgefühlsstörung. Der Antrieb und die Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">motorik (mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich ernste und verhaltene Mimik mit zeitweiliger Aufhellung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">holtem Lächeln, fast keine Mitbewegung im Sinne einer Gestik) würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diesem affektiven Ausdrucksverhalten entsprechen. Wohl wirke die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin dadurch insgesamt wenig lebendig. Daraus lasse sich aber keine spezi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fische Störung des An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">triebes ableiten (Urk. 14/456 S. 26).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin führte Dr. F.___ aus, dass in der neuropsychologischen Testung eine fluktuierende Antriebsstörung beobachtet worden sei, die sich in der neurologischen Begutachtung und in der psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trischen Begutachtung nicht habe diagnostizieren lassen. In der Gesamtschau der Beschwerden und Befunde sei diese nicht überwiegend wahrscheinlich durch das Unfallereignis verursacht worden. Es bestehe allenfalls ein nur möglicher Kausal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhang. Qualitative kognitive Leistungseinbussen hätten sich weder in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der neuropsychologischen Testung noch in der psychiatrischen Begutachtung oder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in der neurologischen Begutachtung ergeben. Ein Anhaltspunkt für eine alltags- oder arbeitsrelevante Antriebsstörung habe nicht bestanden. Dies be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deute, dass in der angestamm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Tätigkeit der Beschwerdeführerin als Reini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungskraft keine unfallbedingte Arbeitsunfähigkeit vorliege (Urk. 14/454 S. 39). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen ist zunächst, ob die Beschwerdeführerin ab dem 1. September 2016 Anspruch auf eine Invalidenrente sowie Heilbehandlungsleistungen der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin hat. Unbestritten geblieben ist, dass die Beschwerdegegnerin den Fall auf diesen Zeitpunkt hin abgeschlossen hat (vgl. dazu Art. 19 Abs. 1 UVG). Dies ist nicht zu beanstanden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Einspracheentscheid vom 6. Januar 2017 führte die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin aus, gemäss dem Gutachten von Dr. F.___ vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">20. April 2016 (Urk. 14/454) sei bei der Beschwerdeführerin weder in ihrer ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammten beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Tätigkeit als Reinigungsmitarbeiterin noch in einer vergleichbaren Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungstätigkeit eine unfallbedingte Arbeitsunfähigkeit gegeben (Urk. 2 S. 16-17). Ihr könne daher auch keine Invalidenrente zugesprochen werden (Urk. 2 S. 17).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin bringt demgegenüber im Wesentlichen vor, dass ihre rez</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">divierende depressive Störung mit überwiegender Wahrscheinlichkeit durch den Unfall verursacht worden sei. Aufgrund der Persönlichkeitsveränderung, den ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">minderten kognitiven Fähigkeiten und der daraus folgenden Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit habe sich diese depressive Störung aktiviert. Zuvor habe sie niemals an einer solchen Störung gelitten und eine alternative Kausalität sei nicht ersichtlich (Urk. 1 S. 8). Sodann werde zum Beispiel im Bericht der Integrierten Psychiatrie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 13. Januar 2014 (Urk. 14/380) von ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">em </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">organischen Psychosyndrom nach Schädelhirntrauma und multipler psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sozia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ler Belastungssituation gesprochen. Das organische Psychosyndrom be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise das Schädelhirntrauma allein sei natürlich kausal für die daraus erfolgten kog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiven und psychologischen Auswirkungen. Die Kausalität sei so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wohl in neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gischer wie auch in psychologischer Hinsicht gegeben (Urk. 1 S. 9). Aufgrund der medizinisch festgestellten Schädelverletzungen und der da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rauf erfolgten post</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">traumatischen Veränderungen mit Hypodensitäten (vgl. den radiologischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fund des C.___, Departement Medizinische Radiologie, Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">radiologie, vom 28. Juni 2011 [Urk. 14/315 S. 1]) seien ihre nach wie vor fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellbaren Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen und Beeinträchtigungen als unfallkausal anzuer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kennen (Urk. 1 S. 10-11). Es sei eine Einschränkung der Leistungs- be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hungsweise Arbeitsfähigkeit zwischen 60 und 80 % gegeben (Urk. 1 S. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachten von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___ vom 20. April 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sind einzig die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin geklagten Kopfschmerzen auf den Unfall vom 14. März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2011 zurückzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führen. Er begründet dies mit den dokumentierten Läsio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen intrakranieller schmerzsensitiver Strukturen (Urk. 14/454 S. 37). Dem Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist ebenfalls zu entnehmen, dass die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin aufgrund dieser Kopfschmerzen in ihrer Arbeitsfähigkeit als Raum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflegerin nicht einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt ist (Urk. 14/454 S. 39). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin bezieht sich auf den Bericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 13. Januar 2014 (Urk. 14/380 S. 3-5). Der Beurteilung in diesem Bericht ist zu entnehmen, dass bei der Beschwerdeführerin ein leicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bis mittelgradiges depressives Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standsbild im Rahmen eines organischen Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">syndroms nach Schädelhirn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trauma und multipler psychosozialer Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion (Eheproblematik, Migra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionsschwierigkeit, finanzielle Ängste)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Bei Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungsende habe sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die anfangs bestehende Symptomatik etwas ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlechtert, deutlich mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">flusst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> durch Überforderung mit einem ebenfalls kranken Ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mann, welcher stellenlos sei, und den drei Kindern (Urk. 14/380 S. 5). Der psychiatrische Gutachter Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führte aus, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihm vorliegenden Akten in diagnos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischer Hinsicht im chronologischen Verlauf das Vorliegen eines orga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">droms nach Schädelhirntrauma (ICD-10: F07.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erwähnt werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dieses Syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">drom entwickle sich gemäss den ICD-10 Kriterien nach einem Schädel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hirn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trauma, das gewöhnlich als schwer genug eingestuft werde, um zu einer Bewusst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">losigkeit zu führen. Das Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bild sei geprägt von Klagen über unange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehme Emp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">findungen und Schmerzen wie Kopfschmerzen, allgemeines Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fühl, ausgeprägte Erschöpfung oder Geräuschempfindlichkeit. Zudem würden af</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fektive Veränderungen wie Reiz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit, emotionale Labilität, depressive Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tome oder Angstsymptome von einer gewissen Intensität beschrieben. Objek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tivierbare kog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tive Einschränkungen und Schlafstörungen würden die diagnos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Krite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rien komplementieren. Wohl sei anfänglich anhand der vorliegenden Unterlagen diese Diagnose ausgewiesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Bezüglich des Verlaufs müsse doch berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt werden, dass gemäss der vorliegenden Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">literatur die Prognose bezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Remission der Beschwerden als gut ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stuft werde. Summativ werde fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten, dass nach 6 bis 12 Wochen 90 % der Betro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ffenen weitgehend beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">defrei seien und ein Jahr nach dem Trauma nicht mehr über Beschwerden klagen würden. Da sich im vorliegenden Fall die Persistenz der Beschwerden auf die Schmerzproblematik und auf die Schlaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen beziehen würden, sei bezüglich der Würdigung des organischen Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">syndroms auf das Gesamtgutachten von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu verweisen (Urk. 14/456 S. 32).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führte dazu aus, dass von der Beschwerdeführerin keine kogniti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven Störungen mehr beklagt worden seien. Auch auf Nachfrage habe sie keine wesentliche Konzentrationsstörung vorgetragen. In der Beschreibung ihrer aktuellen Alltagsaktivitäten habe es keinen Hinweis für eine alltags- und somit arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">relevante Konzentrationsstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gegeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Bei der neurologischen und psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrischen Untersuchungen seien auch keine kognitiven Defizite festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wesen. Eine auffällige Erschöpfung oder Ermüdung sei in der fast drei Stunden andauernden neurologischen Begutachtung ebenfalls nicht zu erkennen gewesen. Das Elektroenzephalogramm (EEG) habe einen normalen Alpha-Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rhythmus ohne pathologisches Ermüdungszeichen gezeigt. Insofern habe sich elektro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">physiologisch kein Anhalt für</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> organpathologisches Psychosyndrom oder eine Encephalopathie ergeben. Die Beschwerdeführerin habe ausgeführt, dass sie teilweise mit ihrem Gatten streite und gereizt sei. Ausserdem leide sie teilweise an Einschlafstörungen. Diese Beschwerden seien sicherlich nicht hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichend, um von einem anhaltenden hirnorganischen Syndrom zu sprechen. Die in der Reha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klinik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gestellte Diagnose organisches Psychosyndrom nach Schädelhirntrauma lasse sich im weiteren Verlauf mithin nicht mehr diagnos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tizieren (Urk. 14/454 S. 34). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Bericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 13. Januar 2014 (Urk. 14/380 S. 3-5) begründet keine Zweifel an dieser Beurteilung. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n diesem Bericht setzten sich die Ärzte und Psychologen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">it der Diagnose organische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">synd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rom und dem allfälligen Kausalzusammenhang zum Unfall vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht auseinander. Statt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dessen berichten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über die ambulante Behandlung der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar bis 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2013 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">14/380 S. 3). In diesem Zeitraum haben laut Bericht 11 Konsultationen stattgefunden, welche insgesamt inhaltlich sehr auf die Eheproblematik eingeschränkt gewesen seien (Urk. 14/380 S. 4). Schliesslich hat der radiologischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fund des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 28. Juni 2011 (Urk. 14/315 S. 1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- auf welchen sich die Beschwerdeführerin auch bezieht (Urk. 1 S. 10-11) - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem Gutachter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ebenfalls vorgelegen (vgl. Urk. 14/454 S. 10). Der Umstand, dass die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> radiologischen Befund bezüglich Unfallkausalität ihrer Beschwerden anders be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urteilt als der neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rologische Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter, vermag dessen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht in Zweifel zu ziehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt darauf lässt sich erstellen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- abgesehen von den von Dr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___ erwähnten Kopfschmerzen und der Anosmie -</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geklagten Beschwerden kein hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichendes unfallbedingtes organisches Substrat mehr zugrunde liegt.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dies gilt zunächst für die von der Beschwerdeführerin im vorliegenden Verfahren geltend gemach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten “</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiven und psychologische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Auswirkungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“ des Unfalles vom 14. März 2011 (Urk. 1 S. 9). Dazu zu zählen sind aber namentlich auch d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie in den Akten erwähnten Nacken- und Rückenschmerzen sowie die verminderte Belast</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barkeit, Schlafstörungen und kognitiven Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen (Urk. 14/456 S. 29).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob die noch geklagten Beeinträchtigungen, welchen nach den vorstehenden Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führungen kein klar fassbares unfallbedingtes organisches Korrelat zugrunde liegt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, in einem natürlichen Kausalzusammenhang zum versicherten Unfaller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nis stehen (was mit Blick</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Gutachten der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___ und H.___ sowie des Psychologen Dr. G.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wohl eher zu verneinen wäre), kann offen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lassen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werden. Denn diesbezüglich ist -</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anders als bei Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungen mit einem klaren unfallbedingten organischen Sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">strat, bei welchen der adäquate Kausalzusammenhang in der Regel mit dem natürlichen bejaht werden kann (BGE 127</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> V 102 E. 5b/bb mit Hinweisen) -</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine besondere Adäquanz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fung vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen. Ob diese nach den in BGE 115 V 133 genannten Kriterien (Psycho-Praxis) oder nach den für die Folgen eines Schleudertraumas der HWS, eines Schädelhirntraumas oder einer dem Schleudertrauma ähnlichen Verletzung in BGE 117 V 359 ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wickel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten und in BGE 134 V 109 präzisierten Regeln zu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen hat, kann offenbleiben, da auch die Beurteilung nach letz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terer Praxis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wie im Folgenden zu zei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neinung der Adäquanz führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausgangspunkt der Adäquanzprüfung bildet das (objektiv erfassbare) Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ereignis. Die Bestimmung des Schweregrades eines Unfallereignisses er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgt auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund des augenfälligen Geschehensablaufs mit den sich dabei ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wickeln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Kräften, wobei eine objektivierte Betrachtungsweise anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wenden ist. Nicht mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebend sind die Folgen des Unfalles oder Begleitum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stände, die nicht direkt dem Unfallgeschehen zugeordnet werden können. Derartigen, dem eigentlichen Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fallgeschehen nicht zuzuordnenden Faktoren ist gegebenenfalls bei den Adä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">quanzkriterien Rechnung zu tragen. Dies gilt etwa für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein eigenes Krite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rium bildenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verletzungen, welche sich die versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte Person zuzieht, aber auch für unter dem Gesichtspunkt der besonders dramatischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleitum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stände oder besonderen Eindrücklichkeit des Unfalls zu prüfenden äusseren Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stände, wie eine allfällige Dunkelheit im Unfallzeitpunkt oder Verletzungs- re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spektive gar Todesfolgen, die der Unfall für andere Personen nach sich zieht (SVR 2008 UV Nr. 8 S. 27 E. 5.3.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beim Unfall vom 14. März 2011 wollte die Beschwerdeführerin auf dem Flug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hafengelände eine Verbindungsstrasse überqueren und lief dabei in die Trailer-An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hänger eines vorbeifahrenden Kleintraktors. Sie geriet unter einen der An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hänger und wurde mitgeschleift (Urk. 3/6 S. 1-2, Urk. 14/1, Urk. 14/27, Urk. 14/88</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 2-3). Die Beschwerdeführerin bringt vor, sie sei beim Unfall von einem schwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Gepäckanhänger mehrere Meter weggeschleudert worden (Urk. 1 S. 3). Eine im Rahmen der Strafuntersuchung als Zeuge einver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommene Person erklärte, die Beschwerdeführerin sei “6 bis 7 Meter“ durch die Luft geschleudert worden (Urk. 3/5 S. 4). Dem Unfallrapport der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin ist dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin in einen der Trailer-An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hänger gelaufen und gestürzt sei. Der Fahrer des Traktors habe sofort die Not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bremsung eingeleitet. Die Beschwerdeführerin sei vom sechsten Trailer erfasst worden, zu Boden ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">worfen und einige Meter mitgeschleift worden (Urk. 14/88 S. 3). Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schehensablaufs und der Kräfte die beim Unfall vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14. März 2011</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewirkt haben sowie mit Blick auf die bundesgerichtliche Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung ist dieser Unfall als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unfall im mittleren Bereich im engeren Sinn zu qualifizieren (vgl. beispiels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise Urteil des Bundesgerichts U 61/01 vom 28. Mai 2002 E. 3a, wo die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte Person, die am linken Strassenrand ging, von einem Personenwagen der mit einer Geschwindigkeit von rund 80 km/h ein anderes Auto überholte, erfasst und 2,55 m ins angrenzende Wiesland geschleu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dert wurde).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Adäquanz des Kausalzusammenhangs wäre somit nur dann zu bejahen, wenn von den weiteren massgeblichen Kriterien (vgl. E. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) entweder ein ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zelnes in ausgeprägter Weise oder aber mindestens drei in gehäufter oder auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fallender Weise gegeben wären (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteile des Bundesgerichts vom U 61/01 vom 28. Mai 2002 E. 3a und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_897/2009 vom 29. Januar 2010 E. 4.5 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu diesen sogen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">annten Adäquanzkriterien ist zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nächst festzuhalten, dass eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“ärztliche Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“ nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Lage der Akten nicht gegeben ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Alsdann ist das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Kriterium “</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besonders dramatische Begleitumstände oder be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dere Eindrücklichkeit des Unfalls“ nach der Rechtsprechung objektiv zu beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len und nicht auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund des subjektiven Empfindens beziehungsweise Angst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gefühls der ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Person. Zudem ist zu beachten, dass jedem mindestens mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schweren Unfall eine gewisse Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">drück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit eigen ist (statt vieler: Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_910/2009 vom 13. Januar 2010 E. 4.3 mit weiteren Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen). Dieses Kriterium ist ebenfalls nicht erfüllt, zumal sich die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin an die vorbeifahrenden Trailer nicht erinnern kann be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehungsweise diese offenbar nicht gesehen hat (Urk. 14/88 S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Kriterium </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schwere oder besondere Art der erlittenen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">letzungen“ ist dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegenüber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegeben. Die Beschwerdeführerin hat sich beim Unfall vom 14. März 2011</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Schädelhirntrauma mit Suduralblutung occipito-frontal links und meh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reren Schädelfrakturen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zugezogen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 14/18 S. 1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gemäss dem Gutachter Dr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___ kann aufgrund der Tatsache, dass laut Bericht des erstver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sorgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Spitals der Glasgow Coma Score (GCS) bei Aufnahme 14 von 15 betragen habe, nicht von einem schweren Schädel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hirn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trauma gesprochen werden (Urk. 14/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">454 S. 31). Als dauerhafte Einschränkung sei die Anosmie im Anschluss an das mässig bis mittelgradige Schädel-Hirn-Trauma zu werten (Urk. 14/454 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">30, S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">40). Wohl führt dies zu einer Einschränkung der Lebensqualität (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">14/454 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">40), eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin besteht deswe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen aber nicht (vgl. Urk. 14/454 S. 37-39). Im Übrigen erholte sich die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin von ihren Schädelverletzungen. Die neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chirur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gische Verlaufskon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trolle im C.___ vom 5. Mai 2011 verlief zufriedenstellend (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">14/42 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Kriterium </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schwere oder besondere Art der erlittenen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">letzungen“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist mithin nicht in besonders ausgeprägter Weise gegeben (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_414/2017 vom 26. Februar 2018 E. 3.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Einzig aufgrund des Umstandes, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzen seit dem Unfall bei verschiedenen Ärzten und Institutionen zu lin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dern ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchte, kann noch nicht auf eine spezifische, belastende ärztliche Behandlung geschlos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_910/2009 vom 13. Januar 2010 E. 4.4). Durch die ärztliche Behandlung müsste eine er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung ausser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewöhnlicher Natur resultieren (Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 8C_209/2008 vom 2. Dezember 2008 E. 5.4), was vorliegend nicht der Fall ist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anzufügen ist, dass bei der ambulanten psychiatrischen Behandlung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar bis 28.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2013 (Urk. 14/380 S. 3) vorwiegend d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Eheproblematik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdeführerin thematisiert wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 14/380 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch das Kriterium “</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwieriger Heilungsverlauf und erhebliche Kompli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionen“ kann nicht bejaht werden. Nach der Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung des Bundesgerichts bedarf es hierzu besonderer Gründe, welche die Heilung beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigt haben. Die Einnahme vieler Medikamente und die Durchführung verschiedener Therapien genügen ebenso wenig, wie der Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand, dass trotz regelmässiger Therapien weder eine Beschwerdefreiheit noch eine (vollständige) Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit erreicht wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den konnten (Urteil des Bundesgerichts 8C_252/2007 vom 16. Mai 2008 E. 7.6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Adäquanzrelevant können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sodann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nur die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jenigen Beschwerden sein, die in der Zeit zwischen dem Unfall und dem Fall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schluss ohne wesentlichen Unterbruch bestehen, wobei sich deren Erheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit nach den glaubhaften Schmerzen und nach der Beeinträchtigung beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilt, welche die verunfallte Person in ihrem Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">alltag erfährt (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_768/2007 vom 4. August 2008 E. 4.2). De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> war es nach dem Unfall nach wie vor möglich, gewisse häus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche und ausserhäusliche Aktivitäten auszuüben (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_209/2008 vom 2. Dezember 2008 E. 5.5). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dazu gehörte neben einer Arbeitstätigkeit im Rahmen eines Arbeitsversuchs bei ihrer ehemaligen Arbeitgeberin (Urk. 14/206, Urk. 14/218 S. 3, Urk. 14/255) und den Tätigkeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während der Integrations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen der IV (Urk. 14/279, Urk. 14/285, Urk. 14/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">308, Urk. 14/311) auch die Kinderbetreuung und die Erledigung der ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">samten Haushaltsarbeiten inklusive Einkaufen (vgl. Urk. 14/456 S. 21).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Das Krite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rium “</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erhebliche Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den“ ist daher nicht erfüllt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Prüfung des Kriteri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ums einer “</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erheblichen Arbeitsunfähigkeit trotz ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesenen Anstrengungen“ ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> schliesslich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Umstand Rechnung zu tragen, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">icht die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dauer der Arbeitsunfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, sondern eine erhebliche Arbeitsunfähigkeit als solche, die zu über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">winden die versicherte Person ernsthafte Anstrengungen unternimmt. Darin liegt der Anreiz für die versicherte Person, alles daran zu setzen, wieder ganz oder teilweise arbeitsfähig zu werden. Gelingt es ihr trotz solcher Anstren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen nicht, ist ihr dies durch Erfüllung des Krite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">riums anzurechnen. Konkret muss ihr Wille erkennbar sein, sich durch aktive Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkung raschmöglichst wieder opti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mal in den Arbeitspro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zess einzugliedern, was schon der allgemeine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsrechtliche Grundsatz der Schaden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">minderungspflicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gebietet. Solche Anstrengungen der versicherten Personen können sich insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dere in ernst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Arbeitsversu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen trotz allfälliger per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher Unanneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeiten mani</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tieren. Dabei ist auch der persönliche Einsatz im Rahmen von medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Therapiemassnahmen zu berücksichtigen (Urteil des Bundesgericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 8C_987/2008 vom 31. März 2009 E. 6.7.1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Am Ende des Arbeitsversuchs bei der ehemaligen Arbeitgeberin der Beschwerdeführerin wurde am 11. Dezember 2012 ausgeführt, dass der Betrieb alles unternommen habe, um der Beschwerdeführerin einen Arbeitsplatz ohne Druck anzubieten. Es habe jedoch trotz der Bemühungen von allen Seiten keine Konstanz in der Anwesenheit erreicht werden können. Eine Steigerung und Ausweitung dieses Arbeitsversuchs sei nicht möglich. Der Ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mann der Beschwerdeführerin habe festgehalten, dass seine Frau zu Hause wegen Schwindel von einem Stuhl gefallen sei und seither Angst vor der Treppe zum Flugzeug habe. Aufgrund dessen sei ein Arbeitsversuch in der ursprünglichen Tätigkeit (u. a. Reinigung von Flugzeugen [vgl. Urk. 14/36 S. 2]) nicht möglich. Der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versuch wurde damit abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlossen (Urk. 14/255 S. 1). Sodann wurde in der Mitteilung der IV-Stelle vom 11. November 2013 zum Abbruch der beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Massnahmen zwar festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten, dass die Beschwerdeführerin vermehrt krank gewesen sei und über starke Schmerzen geklagt habe (Urk. 14/320 S. 1). Dem Abschlussbericht zum Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">training vom 15. November 2013 ist indes zu entnehmen, dass die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin in der Schlussphase des Aufbautrai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nings zunehmend in einer schlechten psychischen Verfassung gewesen sei. Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem hätten sie finanzielle Probleme und eine ungewisse Zukunft so sehr be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schäftigt, dass die Leistungsfähigkeit gesunken sei. Im privaten Umfeld habe die Unterstützung gefehlt (Urk. 14/351 S. 4). Solche psychosoziale Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">faktoren, welche sich auf die Arbeitsfähigkeit der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin auswirken, sind aber nicht zu berücksichtigen. Das Kriteriums einer “</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erheblichen Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit trotz ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesenen Anstrengungen“ ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> daher ebenfalls nicht gegeben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Von den Adäquanzkriterien ist somit nur das Kriterium “</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schwere oder besondere Art der erlittenen Verletzungen“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gegeben. Dieses Kriterium liegt aber nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geprägter Weise vor.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten sind mithin die von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erwähnten Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen und die Anosmie auf den Unfall vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2011 zurückzuführen. Diese Gesundheitsstörungen wirken sich gemäss dem Gutachter aber nicht auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit der Beschwerdeführerin aus, weshalb die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin keine Invalidenrente auszurichten hat. Für die übrigen geklagten Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigungen ist sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mangels adäquaten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Kausalzusammenhang mit dem ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Unfallereignis nicht über den 1. September 2016 hinaus leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin beantragt sodann, dass die Beschwerdegegnerin weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin für die Heilungskosten aufzukommen habe. Zur Begründung bringt sie vor, dass sie weiterhin regelmässiger Behandlung, namentlich Physiotherapie und allen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls Schmerzmedikation, bedürfe, um ihre verbliebene Fähigkeit zur Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit im Haushalt und Arbeit erhalten zu können (Urk. 1 S. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin dringt mit diesem Vorbringen nicht durch. Die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin hat ihr keine Invalidenrente zu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bringen. Nach einem rentenaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessenden Fallabschluss sind auch keine Leistungen zur Erhaltung der verblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benden Erwerbsfähigkeit im Sinne von Art. 21 Abs. 1 lit. c UVG auszurichten (BGE 140 V 130 E. 2.4; Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 8C_50/2018 vom 20. Juli 2018 E. 2.1). Heilbehandlungsleistungen zur Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltung der Tätigkeit im Haushalt sind vom Gesetz nicht vorgesehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen bleibt, ob die Beschwerdeführerin Anspruch auf eine höhere Inte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsentschädigung als eine solche bei einer Integritätseinbusse von 25 % hat (Urk. 2 S. 19).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts ist die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beurteilung des Integritäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schadens in erster Linie Aufgabe des Mediziners. Er hat insbesondere den Befund zu erheben sowie dessen Dauerhaftigkeit und Schwere zu beurteilen. Dabei hat er auch den Quervergleich mit anderen in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verordnung über die Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung (UVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Anhang 3, oder den Suva-Tabellen aufgeführten Inte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gritäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schäden vorzunehmen (Urteil des Bundesgerichts U 344/01 vom 11.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2002 E. 6 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. F.___ berücksichtigte bei seiner Beurteilung des Integritätsschadens die Anosmie und den posttraumatischen Kopfschmerz (Urk. 14/454 S. 39). Er bezif</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ferte den Integritätsschaden mit einer überzeugenden Begründung auf 25 % (Urk. 14/454 S. 40). Die Beschwerdeführerin bringt vor, dass ihre Produktivität durch ihre Hirnfunktionsstörung beziehungsweise kognitiven Einschränkungen zu 30 % eingeschränkt sei (Urk. 1 S. 11). Zu berücksichtigen sei auch der Verlust des Geruchssinns (Anosmie) mit 15 % sowie der persistierende Tinnitus mit 5 %. Insgesamt ergebe sich kumulativ eine Integritätsentschädigung von mindestens 40 % (Urk. 1 S. 12). Dem ist entgegenzuhalten, dass die Beschwerdeführerin zu Beginn ihres zweiten Aufenthalts in der Rehaklinik D.___ vom 26. September bis 20. Oktober 2011 angeben hatte, dass sich der Tinnitus verbessert habe (Urk. 14/108 S. 5). Im Austrittsbericht der Rehaklinik D.___ vom 19. Oktober 2011 wurde bei den Problemen bei Austritt der Tinnitus nicht genannt (Urk. 14/108 S. 1). Es kommt hinzu, dass Dr. F.___ die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin bei der Untersuchung vom 11. Juni 2014 auch zu ihren Beschwerden befragte, sie aber keinen Tinnitus angab (Urk. 14/454 S. 2, S. 21-22). Damit kann nicht von einem persistierenden Tinnitus gesprochen werden. Im Übrigen sind gemäss den obigen Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führungen die posttraumatischen Kopfschmerzen und die Anosmie zwar un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kausal, für die anderen von der Beschwerdeführerin ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klagten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden besteht mangels adäquaten Kausalzusammenhang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aber keine Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht der Beschwerdegegnerin mehr. Deswegen ist auch keine höhere Integritäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung als eine solche bei einer Integritätseinbusse von 25 % geschuldet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Erwägungen führen zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In verfahrensrechtlicher Hinsicht ersucht die Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes in der Person von Rechtsanwalt Christoph Erdös (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege (und Verbeiständung) wird in ers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter Linie durch das kantonale (Prozess-)Recht geregelt (vgl. Art. 61 lit. f ATSG). Unabhängig davon besteht ein solcher Anspruch unmittelbar aufgrund von Art. 29 Abs. 3 BV (BGE 127 I 202 E. 3a). Gemäss § 16 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) wird einer Partei auf Gesuch hin in kostenpflichtigen Verfahren die Bezahlung der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrenskosten erlassen, wenn ihr die dazu nötigen Mittel fehlen und der Prozess nicht als offensichtlich aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtslos erscheint. Nach Art. 29 Abs. 3 BV hat jede Person, die nicht über die erforderlichen Mittel verfügt, Anspruch auf un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltliche Rechtspflege, wenn ihr Rechtsbegehren nicht als aussichtslos er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheint. Als bedürftig gilt, wer nicht in der Lage ist, für die Prozesskosten aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men, ohne dass er Mittel bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruchen müsste, die zur Deckung des Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">darfs für ihn und seine Familie notwendig sind (BGE 127 I 202 E. 3b). Die Pflicht des Staates zur Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">währung der unentgeltlichen Rechtspflege geht der familien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltspflicht nach; entsprechend ist bei der Beurteilung der Bedürftig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit das Einkommen und Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mögen beider Ehegatten zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen (BGE 115 Ia 193 E. 3a). Erst wenn alle diese Mittel zur Finan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierung des Prozesses nicht ausreichen, ist die Mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">losigkeit im Sinne des pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zessualen Armenrechts gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben (ZR 90 Nr. 82 S. 260).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Nachweis der Bedürftigkeit hat die gesuchstellende Person zu erbringen. Dazu hat sie ihre Einkommens- und Vermögensverhältnisse umfassend darzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen und soweit möglich zu belegen (SVR 1998 UV Nr. 11 S. 31 f. E. 4c; Randacher, in: Gesetz über das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, 2. Aufl., 2009, N 5 zu § 16 GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 8. März 2017 (Urk. 7) reichte die Beschwerdeführerin das aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefüllte Formular zur Abklärung der prozessualen Bedürftigkeit (Urk. 8), die Steuererklärung 2015 mit zwei Lohnausweisen ihres Ehemanns als Beilagen (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/1), die Lohnabrechnung ihres Ehemannes für den Monat Januar 2017 (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/2) sowie je einen Auszug aus dem Betreibungsregister für sie (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/3) und ihren Ehemann (Urk. 9/4) ein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin hat mit diesen Unterlagen ihre monatlichen Ausgaben und Einkünfte nicht belegt. Gemäss den Betreibungsregisterauszügen vom 22.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Febru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ar 2017 bestanden bei der Beschwerdeführerin und ihrem Ehemann nicht getilgte Verlustscheine im Gesamtbetrag von Fr. 17‘393.85 (Urk. 9/3) bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hungsweise von Fr. 148‘789.30 (Urk. 9/4). Diesbezüglich ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darauf hinzuweisen, dass die gewöhnliche Tilgung angehäufter Schulden bei der Abklärung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dürftigkeit nicht berücksichtigt wird, da die unentgeltliche Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflege nicht dazu dienen soll, auf Kosten des Gemeinwesens Gläubiger zu befriedigen, die nicht oder nicht mehr zum Lebensunterhalt beitragen (Urteile des Bundesgerichts 8C_470/2016 vom 16. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2016 E. 5.4 und 8C_909/2014 vom 6. Mai 2015 E. 3.3). Zudem ist weder von der Beschwerdeführerin geltend gemacht worden noch aus den von ihr aufgelegten Unterlagen ersichtlich, dass eine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pfändung bestehen würde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Ziffer 13 des Formulars zur Abklärung der prozessualen Bedürftigkeit ist die Beschwerdeführerin darauf hingewiesen worden, dass unvollständige und un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tige Angaben sowie fehlende Belege ohne weitere Nachfrage zur Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege führen können (Urk. 8 S. 6). Vorliegend ist so zu entscheiden. Soweit sich ihr Gesuch nicht ohnehin als gegenstandslos erweist - Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeverfahren im Bereich der obliga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">to</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rischen Unfallversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung sind in der Regel kos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenlos (Art. 61 lit. a ATSG) -, ist es daher mangels prozes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sualer Bedürftigkeit abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Gesuch der Beschwerdeführerin vom 9. Februar 2017 um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsvertreters in der Person von Rechtsanwalt Christoph Erdös wird abgewiesen,</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Christoph Erdös</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Dr. Sabine Baumann Wey</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstHübscher</p><p><span> </span></p></div> </div></body></html>