<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">5A_339/2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 27. August 2012 </div> <div class="para">II. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Füllemann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________ und Y.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Konkursamt Maloja, Quadratscha 1, 7503 Samedan. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Verwaltungsmassnahmen (Konkurs), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> gegen die Verfügung vom 16. April 2012 des Kantonsgerichts von Graubünden (Schuldbetreibungs- und Konkurskammer als Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde gemäss <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> gegen die Verfügung vom 16. April 2012 des Kantonsgerichts von Graubünden, das (als SchK-Aufsichtsbehörde) eine Beschwerde der Beschwerdeführer gegen Verwaltungsmassnahmen des Konkursamtes Maloja im Sinne von <span class="artref">Art. 16 ff. VZG</span> abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass die beiden Beschwerdeführer mit (am 18. Juli 2012 auf dem Rechtshilfeweg zugestellter) Verfügung vom 25. Juni 2012 aufgefordert worden sind, die (von ihnen eingereichte und an sie retournierte) Beschwerdeschrift mit der eigenhändigen Unterschrift beider Beschwerdeführer zu versehen und die unterzeichnete Beschwerdeschrift innerhalb der nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen seit Zustellung der Verfügung dem Bundesgericht zurückzuschicken, ansonst die Beschwerde unbeachtet bleibe (<span class="artref">Art. 42 Abs. 5 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführer mit der gleichen Verfügung aufgefordert worden sind, dem Bundesgericht innerhalb der nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen seit Zustellung der Verfügung eine Zustelladresse in der Schweiz zu bezeichnen, ansonst weitere Mitteilungen unterblieben oder in einem amtlichen Blatt eröffnet werden könnten (<span class="artref">Art. 39 Abs. 3 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführer dem Bundesgericht innerhalb der ihnen gesetzten Fristen (auch unter Berücksichtigung des Friststillstandes gemäss <span class="artref">Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG</span>) weder die von ihnen beiden unterzeichnete Beschwerdeschrift retourniert noch eine Zustelladresse in der Schweiz bezeichnet haben, weshalb auf die Beschwerde, die androhungsgemäss unbeachtet zu bleiben hat, in Anwendung von <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span> nicht einzutreten ist und die Mitteilung des bundesgerichtlichen Beschwerdeentscheids an die Beschwerdeführer unterbleibt, </div> <div class="para">dass sodann auch auf die erst nach Ablauf der Beschwerdefrist (<span class="artref">Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG</span>) und damit verspätet eingereichten weiteren Beschwerdeeingaben in Anwendung von <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span> nicht einzutreten ist, zumal diese Eingaben den Begründungsanforderungen einer zulässigen Beschwerde nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> (Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG) in keiner Weise entsprechen, </div> <div class="para">dass mit dem bundesgerichtlichen Entscheid das sinngemässe Gesuch der Beschwerdeführer um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird, </div> <div class="para">dass die unterliegenden, solidarisch haftenden Beschwerdeführer kostenpflichtig werden (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/66/5" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/66/1" type="start"></artref>Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG</span><artref id="CH/173.110/66/5" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/5" type="end"></artref>), </div> <div class="para">dass in den Fällen des <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 BGG</span> das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und das präsidierende Abteilungsmitglied zuständig ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das präsidierende Mitglied: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden den Beschwerdeführern unter Solidarhaft auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Konkursamt Maloja und dem Kantonsgericht von Graubünden schriftlich mitgeteilt; das für die Beschwerdeführer bestimmte Urteilsexemplar bleibt zu deren Handen im Dossier, jedoch wird ihnen zur Information eine Kopie des Urteils mit A-Post zugestellt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 27. August 2012 </div> <div class="para">Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das präsidierende Mitglied: Escher </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Füllemann </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>