<h2>SubmittedText<h2><p>Anlässlich eines Kaderrapports hat der CdA festgestellt, dass zu viele Mitarbeitende nicht wissen, was mit ihnen geplant ist. Es herrscht grosse Unsicherheit im Berufskader. Mit den Entscheiden zur Armee hat das Parlament nun die Grundlagen für die schon lange geforderte Planungssicherheit für die Weiterentwicklung der Armee geliefert.</p><p>- Wird der Parlamentsentscheid in der Personalplanung zu mehr Planungssicherheit führen?</p><p>- Welche Massnahmen sind für die Verbesserung der Mängel bei der Kaderselektion und der Laufbahnplanung vorgesehen?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Armee befindet sich seit einiger Zeit in einem dynamischen Veränderungsprozess. Dies hat organisatorische Änderungen zur Folge, welche hauptsächlich durch die Mitarbeiter getragen werden müssen. Die Weiterentwicklung der Armee, aber auch die Diskussion um die zukünftige Grösse der Armee führt deshalb verständlicherweise zu gewissen Verunsicherungen beim Personal. Der Bundesrat geht davon aus, dass spätestens nach der Überführung der Umsetzungsphase in die neuen Strukturen auch die gewünschte Planungssicherheit wieder gewährleistet ist. Darüber hinaus hat der Chef der Armee bereits heute den Anspruch, dass jeder Berufsmilitär seine nächste Verwendung kennt. Dazu verfügt das VBS über griffige Instrumente hinsichtlich der Kaderentwicklung. Im Rahmen dieser Kaderentwicklung werden im Sinne einer Mittel- und Langfristplanung geeignete Kandidaten ermittelt und auf ihre künftigen Funktionen hin gefördert und ausgebildet. Das VBS hat in der bisherigen Auswahl der Kader keine Unsicherheiten festgestellt.</p><p>Für das Berufskader bestehen Instrumente für dessen Einsatz- und Laufbahnplanung. Die vorhandenen und eingesetzten Methoden und Prozesse werden dabei laufend auf Optimierungspotenzial hin überprüft und bei Bedarf angepasst.</p>