A bteilung III C -5559/2007 {T 0/2} U rte il v o m 1 7 . S e p te m b e r 2 0 0 7 Einzelrichter M ichael Peterli, G erichtsschreiberin G ross G ._______, D eutschland, Beschw erdeführer, gegen IV-Stelle für Versicherte im A usland IVSTA , avenue Edm ond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 G enf 2, Vorinstanz Invalidenrente B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l B esetzung P arteien G egenstandC -5559/2007 Sachverhalt: A . M it Verfügung vom 6. Juli 2007 hat die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (nachfolgend: IV-Stelle) das G esuch von G ._______ um G e- w ährung einer Invalidenrente abgew iesen. B . G egen diese Verfügung hat G ._______ (nachfolgend: Beschw erde- führer) am 1. August 2007 Beschw erde erhoben. C . M it Verfügung vom 24. August 2007 hat das Bundesverw altungsge- richt dem Beschw erdeführer eine N achfrist von 7 Tagen seit Zustellung angesetzt zur Beschw erdeverbesserung m it Anträgen und Begründung in der Sache. D er Beschw erdeführer w urde explizit darauf aufm erksam gem acht, dass auf die Beschw erde nicht eingetreten w erden könne, sofern diese nicht innerhalb der angesetzten N achfrist korrigiert w er- de. G em äss den Angaben auf dem R ückschein w urde diese Verfügung dem Beschw erdeführer am 29. August 2007 eröffnet. D . D er Beschw erdeführer hat auf die Aufforderung des Bundesverw al- tungsgerichts zur Beschw erdeergänzung nicht reagiert. D as B undesverw altungsgericht zieht in Erw ägung: 1. G em äss A rt. 31 des Bundesgesetzes über das Bundesverw altungs- gericht vom 17. Juni 2005 (VG G , SR 173.32) in Verbindung m it A rt. 33 Bst. d VG G und A rt. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes über die In- validenversicherung vom 19. Juni 1959 (IVG , SR 831.20) beurteilt das Bundesverw altungsgericht Beschw erden von Personen im Ausland ge- gen Verfügungen der IV-Stelle für Versicherte im Ausland. Eine Aus- nahm e im Sinne von A rt. 32 VVG liegt nicht vor. 2. G em äss A rt. 52 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw altungsverfahren (Vw VG , SR 172.021) hat die Beschw erde- schrift insbesondere Begehren und deren Begründung zu enthalten. G enügt die Beschw erde diesen Anforderungen nicht, so räum t die Be- schw erdeinstanz dem Beschw erdeführer eine kurze N achfrist zur Ver- besserung ein. Sie verbindet diese N achfrist m it der Androhung, nach unbenutztem Fristablauf auf die Beschw erde nicht einzutreten. S eite 2C -5559/2007 2.1 N ach A rt. 38 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 6. O ktober 2000 über den Allgem einen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG , SR 830.1) in Verbindung m it A rt. 60 Abs. 2 ATSG beginnt eine Frist am Tag nach ihrer M itteilung an die Parteien zu laufen. Eine durch die Beschw erdeinstanz angesetzte Frist kann gem äss A rt. 40 Abs. 3 ATSG in Verbindung m it A rt. 60 Abs. 2 ATSG aus zurei- chenden G ründen erstreckt w erden, w enn die Partei vor Ablauf der Frist darum ersucht. D ie W iederherstellung der Frist ist nach A rt. 41 ATSG in Verbindung m it A rt. 60 Abs. 2 ATSG nur dann m öglich, w enn die gesuchsstellende Person unverschuldeterw eise abgehalten w orden ist, binnen Frist zu handeln, innerhalb von 30 Tagen nach W egfall des H indernisses da- rum ersucht und die versäum te R echtshandlung nachgeholt w ird. 2.2 D ie Aufforderung des Bundesverw altungsgerichts vom 24. August 2007 zur N achreichung von R echtsbegehren und Begründung ist dem Beschw erdeführer nachgew iesenerm assen am 29. August 2007 zuge- stellt w orden. D ie siebentägige N achbesserungsfrist begann som it am 30. August 2007 zu laufen. D er Beschw erdeführer hat in keiner Form um Erstreckung der ihm vom Bundesverw altungsgericht angesetzten Frist gebeten. Er m achte auch nicht geltend, dass er im Sinne von A rt. 41 ATSG un- verschuldeterw eise abgehalten w orden sei, die Beschw erdeverbesse- rung innerhalb der angesetzten Frist einzureichen. Eine W iederherstel- lung der Frist ist deshalb ausgeschlossen. Er hat w eder innerhalb der angesetzten Frist noch danach auf die Ver- fügung des Bundesverw altungsgerichtes vom 24. August 2007 re- agiert. D ie angesetzte Frist zur N achbesserung der Beschw erde w urde som it nicht eingehalten. Es ist deshalb – entsprechend der vom Bun- desverw altungsgericht angedrohten Folgen (A rt. 40 Abs. 2 ATSG in Verbindung m it A rt. 60 Abs. 2 ATSG ) – im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschw erde nicht einzutreten (vgl. A rt. 23 Abs. 1 Bst. b VG G ). 3. Auf die Erhebung von Verfahrenskosten w ird verzichtet (A rt. 63 Abs. 3 Satz 3 Vw VG ). S eite 3C -5559/2007 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. Auf die Beschw erde w ird nicht eingetreten. 2. Es w erden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. D ieses U rteil geht an: - den Beschw erdeführer (G erichtsurkunde) - die Vorinstanz (G erichtsurkunde) - das Bundesam t für Sozialversicherungen D er Einzelrichter: D ie G erichtsschreiberin: R echtsm ittelbelehrung: G egen diesen Entscheid kann innerhalb von 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schw eizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschw erde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt w erden (A rt. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.110]). D ie R echtsschrift hat die Begehren, deren Begründung m it Angabe der Bew eism ittel und die U nterschrift zu enthalten. D er an- gefochtene Entscheid und die Bew eism ittel sind, sow eit sie der Be- schw erdeführer in H änden hat, beizulegen (vgl. A rt. 42 BG G ). Versand: S eite 4