<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: SB.2000.00022</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=105726&amp;W10_KEY=4467150&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>SB.2000.00022</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 05.07.2000</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/2. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Steuerrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Einschätzung 1991</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>"Transponierung"<br/><br/>Wenn eine vom Pflichtigen beherrschte Holding fremdfinanziert und unter Einschaltung des Pflichtigen 50% der Aktien einer AG erwirbt, deren andere 50% der Pflichtige bereits zuvor in die genannte Holding eingebracht hat, so liegt steuerbarer Vermögensertrag im Umfang der Differenz zwischen Einbringungspreis und einbezahltem Gesellschaftsanteil vor.<br/>Abweisung.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: Steuern von Einkommen und VermÃ¶gen, Kapital, Ertra ST: ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN">ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: Steuern von Einkommen und VermÃ¶gen, Kapital, Ertra ST: EINKOMMENSSTEUER">EINKOMMENSSTEUER</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: HOLDINGGESELLSCHAFT">HOLDINGGESELLSCHAFT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KAPITALGEWINN">KAPITALGEWINN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: TRANSPONIERUNG">TRANSPONIERUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: UMSTRUKTURIERUNG">UMSTRUKTURIERUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERMÃGENSERTRAG">VERMÃGENSERTRAG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 19 lit. c aStG</span><br/><span class="ungerade">§ 19ingress aStG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 2 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>I. Der mit A.2 verheiratete Pflichtige A.1 war zur HÃ¤lfte an der Firma C beteiligt, die ein Aktienkapital von Fr. 1 Mio. aufwies, eingeteilt in 1'000 Namenaktien Ã Fr. 1'000.- nominal. Die andere HÃ¤lfte der Aktien befand sich im Eigentum von D und E (abgekÃ¼rzt: Familie D/E), welche 21,4 % bzw. 28,6 % der Aktien hielten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Pflichtige grÃ¼ndete in der Folge die G Holding, AG, mit einem Aktienkapital von Fr. 500'000.-, in die er mit Sacheinlagevertrag vom 6. Dezember 1990 seine Beteili­gung an der Firma C zum Nominalwert einbrachte. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Aufgrund einer Vereinbarung vom 7. Dezember 1990 zwischen dem Pflichtigen, der Familie D/E und der Firma C verkaufte die Familie D/E ihre 500 Aktien der Firma C an den Pflichtigen zum Preis von Fr. 5'380'000.-. Die Firma C ihrerseits verkaufte zum Preis von Fr. 7'100'000.- ihre Liegenschaft Xstrasse der Familie D/E. Dieser Preis war durch Fr. 5'380'000.- in bar und durch Ãbernahme der bestehenden Grundpfandschuld<br/> von Fr. 1'720'000.- zu bezahlen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mit Abtretungsvereinbarung vom gleichen Tag trat der Pflichtige diese Aktien an die G Holding AG (in GrÃ¼ndung) ab. Diese verpflichtete sich, die Kaufpreistilgung von Fr. 5'380'000.- anstelle des Abtretenden zu Ã¼bernehmen und in die mit dem Eigentum an den Aktien verbundenen Rechte und Pflichten einzutreten. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Ybank hatte bereits am 6. Dezember 1989 dem Pflichtigen zugesagt, seiner noch zu grÃ¼ndenden Holdinggesellschaft einen Kredit von insgesamt Fr. 5,4 Mio. einzu­rÃ¤umen. Sie stellte am 7. Dezember 1990 einen Eigencheck Ã¼ber Fr. 5'380'000.- zugunsten des Pflichtigen aus und belastete den Betrag dem Konto der G Holding AG (in GrÃ¼ndung), die damit ihrer Verpflichtung nachkam, den Pflichtigen von seiner Kaufpreisschuld zu entlasten. Dieser beglich mit dem Bankcheck seine Kaufpreisschuld gegenÃ¼ber der Familie D/E, die ihrerseits ihre Schuld gegenÃ¼ber der Firma C tilgte. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der SteuerkommissÃ¤r stellte sich auf den Standpunkt, der Unterschiedsbetrag von Fr. 4'880'000.- zwischen dem Abtretungspreis von Fr. 5'380'000.- und dem Nennwert der Ã¼bertragenen Aktien von insgesamt Fr. 500'000.- seien als steuerbarer VermÃ¶gensertrag zu wÃ¼rdigen. GestÃ¼tzt darauf veranlagte er die Eheleute A.1/A.2 am 24. November 1998 fÃ¼r das Steuerjahr 1991 mit einem Reineinkommen von Fr. ...- und einem ReinvermÃ¶­gen von Fr. ... An dieser Auffassung hielt das kantonale Steueramt mit Einspracheentscheid vom 6. Dezember 1999 fest.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Die Steuerrekurskommission II wies den Rekurs der pflichtigen Eheleute am 1. MÃ¤rz 2000 ab. Diese hatten zur Hauptsache geltend gemacht, der Pflichtige habe die Aktien der Firma C von der Familie D/E als indirekter Stellvertreter auf Rechnung der G Holding AG erworben, habe also die wirtschaftliche VerfÃ¼gungsmacht Ã¼ber diese Aktien nie besessen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Die Eheleute A1./A.2 liessen dem Verwaltungsgericht mit Beschwerde vom 29. MÃ¤rz 2000 beantragen, das Reineinkommen des Steuerjahrs 1991 sei auf Fr. ...- festzusetzen. Ausserdem verlangten sie die Zusprechung einer ParteientschÃ¤digung.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Rekurskommission II und das kantonale Steueramt schlossen auf Abweisung der Beschwerde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Verwaltungsgericht zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. Steuerbar sind nach § 19 Ingress des vorliegend gemÃ¤ss § 269 Abs. 1 des Steuer­gesetzes vom 8. Juni 1997 (StG) in materieller Hinsicht massgebenden Steuergesetzes vom 8. Juli 1951 (aStG) die gesamten EinkÃ¼nfte, insbesondere laut lit. c dieser Bestimmung solche aus beweglichem VermÃ¶gen (VermÃ¶gensertrag), wie Kapitalzinsen, Dividenden und andere Leistungen, die keine RÃ¼ckzahlung des Kapitals oder des Gesellschaftsanteils bil­den. Steuerfrei sind demgegenÃ¼ber (seit 1. Januar 1971 wegen Aufhebung von § 23 aStG durch Gesetz vom 5. Juli 1970) die realisierten Kapitalgewinne auf beweglichem Privat­vermÃ¶gen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>a) Aufgrund der gesetzlichen Ordnung der Einkommenssteuer sind damit alle Wert-zuflÃ¼sse (EinkÃ¼nfte) beim Steuerpflichtigen ohne RÃ¼cksicht auf ihre Quelle steuerbar, so­fern sie das Gesetz nicht ausdrÃ¼cklich von der Besteuerung ausnimmt. Folglich kommt der Bestimmung jener EinkÃ¼nfte, welche das Gesetz ausnahmsweise fÃ¼r steuerfrei erklÃ¤rt oder einem andern Besteuerungssystem unterwirft, entscheidende Bedeutung zu. Denn jeder Wertzufluss, der nicht unter eine solche Ausnahmeregelung fÃ¤llt, ist demnach steuerbar. Aus diesem Grund lassen sich die steuerbaren EinkÃ¼nfte abschliessend nur durch Um­schreibung der einkommenssteuerfreien EinkÃ¼nfte bestimmen. "EinkÃ¼nfte aus bewegli­chem VermÃ¶gen" (VermÃ¶gensertrag) im Sinn von § 19 lit. c aStG und damit grundsÃ¤tzlich steuerbar sind deshalb alle WertzuflÃ¼sse aus solchem VermÃ¶gen, die nicht private Kapital­gewinne sind.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichts (vgl. insbesondere VGr, 27. Ok-tober 1987, RB 1987 Nr. 20 = StE 1988 B 24.4 Nr. 11; VGr, 6. September 1988, StE 1988 B 24.4 Nr. 16 = StR 43, 592), welche aus der Praxis zum aufgehobenen § 23 aStG fortent­wickelt wurde (RB 1987 Nr. 20 E. d), liegt ein Kapitalgewinn dann vor, wenn der Mehr­wert eines (obligatorischen oder dinglichen) VermÃ¶gensrechts dadurch realisiert worden ist, dass er in einem andern VermÃ¶gensrecht eine auch wirtschaftlich betrachtet neue Ver­kÃ¶rperung gefunden hat (vgl. Ernst HÃ¶hn, Die Besteuerung der privaten Gewinne [Kapital­gewinnbesteuerung], Winterthur 1955, S. 102 f.; Markus Reich, in Kommentar zum schweizerischen Steuerrecht I/2, Basel 2000, Art. 16 DBG N. 51). In diesem Sinn realisiert ist mit anderen Worten ein solches Recht, wenn der Steuerpflichtige die wirtschaftliche VerfÃ¼gungsmacht hierÃ¼ber aufgegeben und als adÃ¤quate Folge davon ein neues VermÃ¶­gensrecht erlangt hat, so dass dieses als Gegenwert fÃ¼r das aus seinem VermÃ¶gen ausge­schiedene Recht erscheint. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Deshalb realisiert der Steuerpflichtige, der Aktien auf die von ihm beherrschte Holdinggesellschaft Ã¼bertrÃ¤gt, keinen solchen Mehrwert (RB 1989 Nr. 21 = StE 1990 B 24.4 Nr. 18). Denn er behÃ¤lt trotz Aufgabe des Eigentums an den Aktien die wirtschaftliche VerfÃ¼gungsmacht Ã¼ber sie, so dass er sein VermÃ¶gen auf diese Art lediglich "umstruktu­riert" hat (RB 1982 Nr. 59). Die aus diesem Anlass dem Steuerpflichtigen zugeflossenen EinkÃ¼nfte sind gemÃ¤ss § 19 lit. c aStG grundsÃ¤tzlich steuerbarer VermÃ¶gensertrag, weil ihr Zufluss nicht Folge einer Realisation im vorstehend umschriebenen Sinn ist. In diesem Licht kommt es auch nicht darauf an, welchen Anteil die in die Holdinggesellschaft einge­brachten Aktien am gesamten Aktienkapital der betreffenden Gesellschaften aufweisen (in diesem Sinn auch Markus Reich, Umstrukturierungen, I. Teil, in Reich/Duss, Unterneh­mensumstrukturierungen im Steuerrecht, Basel und Frankfurt a.M. 1996, S. 88).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Diese Auslegung des Gesetzes steht insoweit im Einklang mit der stÃ¤ndigen Recht­sprechung des Bundesgerichts, als die Ãbertragung von Aktien auf eine dem bisherigen AktionÃ¤r gehÃ¶rende Holdinggesellschaft nicht als VerÃ¤usserung im Sinn von Art. 21 Abs. 1 lit. d des inzwischen aufgehobenen Beschlusses Ã¼ber die direkte Bundessteuer zu wÃ¼rdigen ist, weil der AktionÃ¤r mit ihr seine wirtschaftliche VerfÃ¼gungsmacht nicht preisgibt; sie bleibt ihm vielmehr in Form seiner Beteiligung an der von ihm beherrschten Aktiengesell­schaft erhalten. Der mit der AktienÃ¼bertragung verbundene VermÃ¶genszufluss beim Aktio­nÃ¤r ist auf das Halten und nicht auf die VerÃ¤usserung von Beteiligungsrechten zurÃ¼ckzu­fÃ¼hren (Urteil vom 7. Juli 1993, StE 1994 B 24.4 Nr. 35; BGE 115 Ib 238 E. 3c S. 241 mit Hinweisen). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. Die BeschwerdefÃ¼hrenden machen geltend, der Pflichtige habe wirtschaftlich nie die VerfÃ¼gungsmacht Ã¼ber die von der Familie D/E erworbenen 500 Aktien der Firma C innegehabt; er habe den am 7. Dezember 1990 mit der Familie D/E vereinbarten Aktien­kauf zwar nicht im Namen, aber auf Rechnung der G Holding, AG getÃ¤tigt. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Finanzierung des KaufgeschÃ¤fts durch die G Holding, AG weist in der Tat dar­auf hin, dass die Sachverhaltsdarstellung der BeschwerdefÃ¼hrenden zutreffen kÃ¶nnte. Da­gegen spricht indessen entgegen ihrer Auffassung die Abtretungsvereinbarung zwischen dem Pflichtigen und der G Holding, AG, welche in Ziff. I festhÃ¤lt, jener trete dieser den Kaufgegenstand, die Aktien der Firma C ab, "den er ... Ã¼bernommen hat", was aufzeigt, dass die Abtretungsvereinbarung erst nach dem erfolgten Kauf erfolgt ist. Der Pflichtige ist des Weiteren zivilrechtlicher EigentÃ¼mer der betreffenden Aktien geworden. Das begrÃ¼n­det die Vermutung, er habe auch die zugehÃ¶rige wirtschaftliche VerfÃ¼gungsmacht darÃ¼ber erworben. Diese Vermutung ist durch die Akten nicht schlÃ¼ssig widerlegt worden. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das fÃ¼hrt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet das Verwaltungsgericht:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1.<span> </span></span><span>Die Beschwerde wird abgewiesen.<br/> <br/> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2.<span> </span></span><span>...</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>