B u n d e s v e rw a l t u n g s g e r i ch t T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l T r i b u n a l e am m i n i s t r a t i vo f e d e r a l e T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l Abteilung II B-663/2016 U r t e i l v o m 3 . A p r i l 2 0 1 9 Besetzung Richterin Vera Marantelli (Vorsitz), Richter Pascal Richard, Richterin Maria Amgwerd, Gerichtsschreiber Said Huber. Parteien WWF Schweiz, (…), vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. Hans Maurer, (...), Beschwerdeführerin, gegen Z._______ SA, (…), Beschwerdegegnerin, Bundesamt für Landwirtschaft BLW, (…), Vorinstanz. Gegenstand Pflanzenschutzmittel: Gezielte Überprüfung des Insektizids A._______ (Verfügung vom 13. September 2015). B-663/2016 Seite 2 Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest, dass die Vorinstanz (als Zulassungsstelle für Pflanzenschutzmittel ) nach Art. 29 Abs. 1 und 4 der Pflanzenschutzmittelverordnung vom 12. Mai 2010 (PSMV, SR 916.161) Überprüfungsverfahren durchführen muss, wenn ge- wisse Bewilligungsvoraussetzungen nicht mehr erfüllt sind und daher über den Weiterbestand, die Änderung oder den Widerruf entsprechender Be- willigungen zu entscheiden ist; dass die Beschwerdeführerin im Laufe des Jahres 2015 auf der Homepage der Vor instanz erfuhr, dass diese Überprüfungsverfahren zu Pflanzen- schutzmitteln mit den Wirkstoffen Dimethoate, Epoxiconazole, Etofenprox und Quinoclamine durchführte; dass die Beschwerdeführerin die Vorinstanz am 30. September 2015 um Folgendes ersuchte: "1. Es sei der WWF Schweiz zu den Verfahren zur gezielten Überprüfung der Pflanzenschutzmittel mit den Wirkstoffen I. Dimethoate (Insektizid), II. Epoxiconazole (Fungizid), III. Etofenprox (Insektizid) und IV. Quinoclamine (Herbizid) beizuladen und Akteneinsicht in die entsprechenden Dossiers zu gewähren. 2. Die Beiladung und die Akteneinsicht seien dem WWF Schweiz bis am 6. November 2015 zu bewilligen. 3. Es seien dem WWF Schweiz die Verfügungen, mit denen die Verfahren der Gezielten Überprüfung der Pflanzenschutzmittel mit den Wirkstoffen I-IV (gemäss Antrag 1) abgeschlossen werden, zu eröffnen, ungeachtet davon, ob das BLW die bestehenden Bewilligungen ändert oder zur Über- prüfung genehmigter Wirkstoffe schreitet." dass die Vorinstanz dieses Gesuch mit Verfügung vom 26. November 2015 abwies, soweit es das hängige Überprüfungsverfahren zu Quinoclamine- haltigen Pflanzenschutzmittel n betraf, und gleichzeitig auf das Gesu ch nicht eintrat, soweit es sich auf die bereits Mitte September 2015 abge- schlossenen Verfahren zu den drei anderen Wirkstoffen bezog; dass die Vorinstanz dies im Wesentlichen damit begründete, die Beschwer- deführerin könne mangels gesetzlicher Grundlage nicht als Partei an Ver- fahren der gezielten Überprüfung beteiligt werden; B-663/2016 Seite 3 dass die Beschwerdeführerin am 5. Januar 2016 Beschwerde ans Bundes- verwaltungsgericht erhob mit folgenden Anträgen: "1. Die Verfügung vom 26. November 2015 des Beschwerdegegners sei aufzuhe- ben. 2. Der Beschwerdegegner sei zu verpflichten, die Beschwerdeführerin in das Ver- fahren zur gezielten Überprüfung von Pflanzenschutzmitteln mit dem Wirkstoff "Quinoclamine" beizuladen, insbesondere mit dem Recht zur Akteneinsicht und Stellungnahme. 3. Die angepassten Pflanzenschutzmittel -Bewilligungen vom 13. bzw. 23. Sep- tember 2015 betreffend die Wirkstoffe I. Dimethoate (Insektizid), II. Epoxiconazole (Fungizid), III. Etofenprox (Insektizid) und seien aufzuheben und die weitere Verwen dung von Pflanzenschutzmitteln mit diesen Wirkstoffen sei zu verbieten oder zumindest derart einzuschränken, dass weder Vögel, Bestäuberinsekten, Wasserorganismen noch andere Um- weltgüter in relevanter Weise gefährdet werden. 4. Eventualantrag zu Antrag 3: Eventuell seien die Verfügungen zu den Pflanzenschutzmitteln mit den Wirk- stoffen I. bis III. (Antrag 3) aufzuheben und zur Fortsetzung des Verfahrens der Gezielten Überprüfung unter Einbezug der Beschwerdeführerin an den Be- schwerdegegner zurückzuweisen. 5. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Beschwerdegegners." dass das Bundesverwaltungsgericht das Beschwerdeverfahren B-64/2016 eröffnete, soweit die Beschwerdeführerin die Vorinstanz vergeblich um Teil- nahme als Partei im Verfahren der gez ielten Überprüfung des Pflanzen- schutzmittelwirkstoffes Quinoclamine ersucht hatte; dass das Bundesverwaltungsgericht, soweit Bewilligungen zu Pflanzen- schutzmitteln mit den Wirkstoffen Dimethoate, Epoxiconazole und Etofen- prox betroffen waren, am 4. Februar 2016 – entsprechend den Bewilli- gungsinhaberinnen – sieben vom Verfahren B-64/2016 formell getrennte Beschwerdeverfahren eröffnete (und zwar unter den Verfahrensnummern B-660/2016, B -661/2016, B -662/2016, B -663/2016, B -664/2016, B-665/2016, B-666/2016); dass das Bundesverwaltungsgericht am 4. Februar 2016 auch der Be- schwerdegegnerin – als Adressatin einer angefochtenen Verfügung (zum Pflanzenschutzmittel A._______) – die Streitsache zur Kenntnis brachte B-663/2016 Seite 4 und sie einlud, sich einstweilen nur zur Frage der Beschwerdelegitimation der Beschwerdeführerin vernehmen zu lassen; dass sich am 28. April 2016 die Beschwerdegegnerin , welche damals durch Rechtsanwalt Pierre Kobel (Genf) vertreten war, dazu in negativem Sinne vernehmen liess und mit Eingabe vo m 10. Juni 2016 dem Bundes- verwaltungsgericht eine Kostennote einreichte, welche den übrigen Verfah- rensbeteiligten zur Kenntnis gebracht wurde; dass die Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 4. Juli 2016 die Höhe der geltend gemachten Parteientschädigung bestritt; dass das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil B -64/2016 vom 25. April 2017 die Beschwerde betreffend den Wirkstoff Quinoclamine guthiess, das ideelle Verbandsbeschwerderecht der Beschwerdeführerin sowie ihre da- rauf gestützte Parteistellung bejahte un d deshalb die Vor instanz anwies, die Beschwerdeführerin als Partei am noch hängigen Verfahren der geziel- ten Überprüfung von Quinoclamine zu beteiligen; dass das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und For- schung WBF beim Bundesgericht dagegen Beschwerde erhob; dass das Bundesverwaltungsgericht das vorliegende Beschwerdeverfah- ren am 27. Juni 2017 bis zur Eröffnung des Entscheids des Bundesgerichts zum bundesverwaltungsgerichtlichen Urteil B-64/2016 sistierte; dass das Bundesgericht im BGE 144 II 218 vom 12. Februar 2018 (Eingang beim BVGer am 2. März 2018) bestätigte, der Beschwerdeführerin komme in Verfahren der gezielten Überprüfung von Pflanzenschutzmittel-Wirkstof- fen grundsätzlich Parteistellung zu; dass das Bundesverwaltungsgericht am 21. März 2018 die Verfahrenssis- tierung aufhob und die Vorinstanz aufforderte, sich erneut zur Beschwerde vernehmen zu lassen und insbesondere mitzuteilen, ob sie angesichts von BGE 144 II 218 eine allfällige Wiederaufnahme des noch zu beurteilenden Bewilligungsverfahrens in Erwägung ziehe; dass die Vorinstanz am 7. Mai 2018 beantragte, das vorliegende Beschwerdeverfahren sei bis zum Abschluss des neu zu eröffnenden Ver- fahrens der gezielten Überprüfung von Pflanzenschutzmitteln mit dem Wirkstoff Dimethoate zu sistieren mit der Begründung, es werde ein neues B-663/2016 Seite 5 Verfahren zur gezielten Überprüfung von Pflanzenschutzmitteln mit dem Wirkstoff Dimethoate eröffnet werden; dass die Beschwerdeführerin mit Stellungnahme vom 12. Juni 2018 eine erneute Verfahrenssistierung ablehnte und dazu ausführte,  die strittige Pflanzenschutzmittel-Bewilligung vom 13. September 2015 hätte angesichts der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde gar nie in Rechtskraft erwachsen können;  der Fall sei spruchreif und könne zu ihren Gunsten entsc hieden wer- den, insbesondere sei wegen der schweren Gehörsverletzung der Antrag 4 gutzuheissen;  das beschwerdeführende WBF habe gegenüber dem Bundesgericht eingeräumt, die Vorinstanz habe rechtswidrig die wichtigen Umwelt- vorschriften der PSMV zu Substitutionskandidaten nicht angewendet;  die Vorinstanz sei verpflichtet, die angefochtene Pflanzenschutzmittel- Bewilligung aufzuheben; dass die Vorinstanz am 11. Juli 2018 folgende Ergänzungen zu ihrer Stel- lungnahme vom 7. Mai 2018 anbrachte:  Angesichts der Recht skraft der angepassten Bewilligungen habe sie zu den Wirkstoffen Dimethoate und Epoxiconazole die Eröffnung neuer Verfahren zur gezielten Überprüfung angekündigt;  Der Abschluss der gezielten Überprüfung von Dimethoate und Epoxi- conazole werde vor Erlass einer Verfügung im Bundesblatt erfolgen. Dies solle inskünftig bei allen gezielten Wi rkstoffüberprüfungen ge- schehen, damit sämtliche potenziell beschwerdeberechtigten Organi- sationen Gelegenheit erhielten, allfällige Rechte geltend zu machen;  Mit den Bewilligungsanpassungen vom 13. und 23. September 2015 seien die Anwendungsgebiete für die betroffenen Pflanzenschutzmittel eingeschränkt und die Anwendungsauflagen verstärkt worden, was ei- nen höheren Schutzgrad für die Tier- und Pflanzenwelt bedeute; dass die Beschwerdeführerin am 20. Juli 2018 erklärte, B-663/2016 Seite 6  bereits das Bundesgericht habe im BGE 144 II 218 die behördliche Argumentation abgelehnt, wonach die Verbandsbeschwerde hier nicht greife, weil sie Verbesserungen für die Umwelt verzögern würde. Denn laut Bundesgericht hätten die Verbände kein Interesse daran, Über- prüfungsverfahren zu verschleppen, und würden sich der Umsetzung neuer Erkenntnisse zum Schutz von Gesundheit, Natur und Umwelt kaum widersetzen;  Zwar spreche nichts gegen die angeordneten Verbesserungen für den Umweltschutz. Allerdings wäre es prozessual zweckmässig, dass die Vorinstanz die strittigen Bewilligungen wiedererwägungsweise aufhe- ben und gestützt auf Art. 3a PSMV die Verbesserungen für den Um- weltschutz als vorsorgliche Massnahmen während laufendem Verfah- ren für die zu wiederholende gezielte Überprüfung anordnen würde;  Freilich könne das Bundesverwaltungsgericht der Beschwerde nur hinsichtlich der Bewilligungsauflagen für den Umweltschutz die auf- schiebende Wirkung entziehen. Diesfalls könnte sie sich mit einer Sis- tierung abfinden, falls die zu wiederholenden Überprüfungsverfahren zügig angegangen würden. Die Vorinstanz habe bisher jedoch noch keine Verfahrenseröffnung förmlich mitgeteilt;  Ansonsten wäre der Prozess fortzuführen. Könnte er nicht durch Be- schwerdegutheissung erledigt werden, wäre ihr zunächst zu den be- treffenden Wirkstoffen und Pflanzenschutzmitteln umfassende Akten- einsicht zu gewähren; dass die Vorinstanz in einer einlässlichen Stellungnahme vom 30. August 2018 zum Pflanzenschutzmittel A._______ folgende Rechtsbegehren stellte: "1. Der Beschwerde vom 5. Januar 2016 sei die aufschiebende Wirkung rückwirkend per Beginn des Beschwerdeverfahrens zu entziehen, falls ihr eine auf schiebende Wirkung gegenüber der Bewilligung «A._______» vom 13. September 2015 zukommen sollte. 2. Das vorliegende Beschwerdeverfah ren sei bis zum Abschluss der er- neuten Gezielten Überprüfung des Pflanzenschutzmittels «A._______» zu sistieren." dass die Vorinstanz hierzu dargelegte, B-663/2016 Seite 7  die Beschwerdeführerin habe alle Beschwerdevoraussetzungen erfüllt, insbesondere ihre Beschwerde rechtzeitig erhoben;  dass an einer sofortigen Umsetzung der angefochten Bewilligung ein gewichtiges öffentliches Interesse bestehe, zumal diese nachweislich strengere Auflagen zum Schutz für Mensch, Tier und Umwelt enthalte und die Notwendigkeit dieser Bewilligungsanpassungen zum Schutz der öffentlichen Güter unbestritten seien;  ein Interesse der Beschwerdeführerin, welches das öffentliche Inte- resse an einer s ofortigen Umsetzung der angefochtenen Bewilligung überwiegen würde, sei nicht erkennbar;  eine Zweiteilung der angefochtenen Bewilligung in wirksame und un- wirksame Teile durch den Entzug der aufschiebenden Wirkung (nur) mit Bezug auf die (mit -)angefochtenen Bewilligungsauflagen, wie es die Beschwerdeführerin anrege, sei weder für den Handel, die Anwen- der noch für die Vollzugsbehörden, welche die Einhaltung der Auflagen prüften, umsetzbar;  eine Wiedererwägung komme nicht in Frage, weil provisorische Aufla- gen in einer Pflanzenschutzbewilligung weder für den Handel noch für die Anwender noch für die Vollzugsbehörden umsetzbar seien;  zudem anerkenne die Beschwerdeführerin, dass ein erneutes Über- prüfungsverfahren ein Sistierungsgrund sei;  die Pflanzenschutzmittel mit dem Wirkstoff Dimethoate würden noch- mals gezielt überprüft, wobei wieder die neuesten Ergebnisse der EU zu diesen Wirkstoffen einfliessen werden . Dieser Wirkstoff werde in der EU wahrscheinlich bald überprüft, da er nur bis 31. Juli 2019 ge- nehmigt sei. Sie sei dementsprechend auch bereit, die Bewilligung des Pflanzenschutzmittels A._______ nochmals zu prüfen und alle be- schwerdeberechtigten Organisationen zu diesem Verfahren beizula- den; dass das Bundesverwaltungsgericht am 31. August 2018 den Verfahrens- beteiligten Gelegenheit gab, sich bis zum 28. September 2018 zu r Stel- lungnahme der Vorinstanz vom 30. August 2018 vernehmen zu lassen; dass die Beschwerdeführerin am 27. September 2018 hierzu den Antrag stellte, die Verfahren seien "ordentlich fortzuführen" und hierzu erklärte, B-663/2016 Seite 8  soweit sich die Vorinstanz für die zu wiederholenden gezielten Über- prüfungen auf noch ausstehende Beurteilungen in der EU berufe, liesse dies die besonderen inländischen Verhältnisse ausser Acht;  offenbar habe die Vorinstanz mit den zu wiederholenden gezielten Überprüfungen bislang, das heisst mehr als sechs Monate seit BGE 144 II 218, noch gar nicht begonnen;  die vorinstanzlichen Anliegen seien zwar berechtigt, bildeten aber kei- nen Sistierungsgrund. Nicht nachvollziehbar sei, weshalb die Vor- instanz eine wiedererwägungsweise Aufhebung der angefochtenen Pflanzenschutzmittel-Bewilligungen ablehne und eine Verfahrenssis- tierung beantrage. Denn eine Aufhebung dieser wegen Rechtsverlet- zung ohnehin aufzuhebenden Bewilligungen wie auch der Erlass vor- sorglicher Massnahmen nach Art. 3a PSMV während einer erneuten gezielten Überprüfung würde die öffentlichen Güter schützten und Rechtssicherheit schaffen;  indem die Vorinstanz neue Bewilligungen für 80 neue Pflanzenschutz- mittel (mit den drei umweltschädlichen Wirk stoffen Dimethoate, Epo- xyconazol und Etofenprox) erteilt oder diese für den Parallelimport zu- gelassen habe, habe sie diese erneut gestützt auf dieselben ungenü- genden materiellen und rechtlichen Grundlagen erteilt;  müsste die Vorinstanz diese siebzehn Bewilligungen aufgrund von de facto anerkannten Rechtsverstössen wiedererwägungsweise aufhe- ben, würde sich zwangsläufig die Frage nach dem rechtlichen Bestand der Bewilligungen für die 80 neuen Pflanzenschutzmittel stellen, wes- halb die Vorinstanz vermutlich mit einer Sistierung dieser Problematik ausweichen möchte, was aber kein taugliches Motiv sei;  dieses Vorgehen irritiere, weil sie, die Beschwerdeführerin, mit Schrei- ben vom 4. Juli 2018 von der Vorinstanz ausdrücklich verlangt habe, sie sei in Bewilligungsverfahren für Pflanzenschutzmittel mit dem Wirk- stoff Dimethoate als Partei zu beteiligen, zumal das Verbandsbe- schwerderecht auch bei Neuzulassungen greife;  die Vorinstanz habe dieses Schreiben ignoriert;  eine Sistierung würde die Ausübung des Verbandsbeschwerderechts zum Schutz der Natur erschweren und gegen den Grundsatz der Ver- fahrensbeschleunigung verstossen; B-663/2016 Seite 9 dass sich in der Folge weder die Vorinstanz noch die Beschwerdegegnerin zu dieser Eingabe der Beschwerdeführerin vernehmen liessen; dass das Bundesverwaltungsgericht mit Zwischenverfügung vom 5. Okto- ber 2018 der Beschwerde die aufschiebende Wirkung entzog und den Ver- fahrensbeteiligten m itteilte, über den Sistierungsantrag der Vorinstanz werde später entschieden; dass das Bundesverwaltungsgericht der Vorinstanz gleichzeitig bis zum 5. November 2018 Frist ansetzte, um die Frage zu beantworten, wann und in welchem zeitlichen Rahmen die hier konkret im Streit liegende, ange- fochtene Pflanzenschutzmittel-Bewilligung einer erneuten gezielten Über- prüfung – unter Einbezug der Beschwerdeführerin als Verfahrenspartei – unterzogen werden würde; dass die Vorinstanz – nach verlängerter Antwortfrist – am 4. Dezember 2018 zu den gestellten Fragen und zum Schreiben der Beschwerdeführerin vom 27. September 2018 erklärte,  bisher sei noch keine erneute gezielte Überprüfung von Produkten mit dem Wirkstoff Dimethoate erfolgt;  geplant sei, die Bewilligungsinhaberinnen erst dann zu einem solchen Verfahren beizuladen, wenn hierzu die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse aus den EU-Genehmigungsverfahren vorliegen;  somit seien aus gewichtigen verfahrensökonomische n Gründen die EU-Ergebnisse abzuwarten;  daher werde, sobald die neuesten EU-Resultate zu Dimethoate vorlie- gen, in Zusammenarbeit mit den involvierten Beurteilungsste llen un- verzüglich zur gezielt en Überprüfung der fraglichen Bewilligung ge- schritten werden;  bis anhin hätten die gezielten Überprüfungen von Bewilligungen mit einem bestimmten Wirkstoff ab Beiladung der Bewilligungsinhaberin- nen bis zum Überprüfungsentscheid ein bis zwei Jahre gedauert;  die EU-Resultate zu Dimethoate lägen voraussichtlich nächstes Jahr vor, wobei die heute gültige Genehmigung am 31. Juli 2019 ablaufe; B-663/2016 Seite 10  doch könnte diese s EU-Verfahren auch viel länger dauern, weshalb die entsprechende Genehmigungsfrist, solange benötigt, von der EU bis zu einem allfälligen Erneuerungsentscheid verlängert würde;  nicht korrekt sei die Einschätzung der Beschwerdeführerin, mit dem Abwarten neuster Erkenntnisse aus der EU würden die besonderen inländischen Verhältnisse übersehen – denn das Bundesverwaltungs- gericht habe bei Parallelimport-Zulassungen bestätigt, dass die Anfor- derungen an die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln hierzulande und in den EU -Staaten weitgehend identisch oder zumindest zum Schutzniveau gleichwertig seien;  falsch sei die Behauptung, wonach während des Beschwerdeverfah- rens neue Bewilligungen für Produkte mit dem Wirkstoff Dimethoate ausgestellt worden seien; richtig hingegen sei, dass inzwischen neue Bewilligungen für Produkte mit den Wirkstoffen Epoxiconazole und E- tofenprox ausgestellt worden seien;  im Rahmen der erneuten gezielten Überprüfungen von Produkten mit Epoxiconazole und Etofenprox würden auch zwischenzeitlich neu er- teilte Bewilligungen überprüft;  zur Zeit seien keine weiteren Bewilligungsverfahren zu Produkten mit den Wirkstoffen Dimethoate, Epoxiconazole und Etofenprox hängig; dass das Bundesverwaltungsgericht am 12. Dezember 2018 das Gesuch der Vorinstanz um Sistierung des Beschwerdeverfahrens zu m Pflanzen- schutzmittel A._______ abwies, vorab mit den Argumenten,  der geltend gemachte zeitliche Rahmen, innerhalb dessen die Bewilli- gung für A._______ erneut gezielt überprüft werden solle, läge in allzu unbestimmter Ferne;  der vorliegende Streitgegenstand beziehe sich nicht primär auf die ma- terielle Beurteilung de s fraglichen Wirkstoff s, sondern es stünden vorab rein formelle, prima facie entscheidreife Fragen im Mittelpunkt;  auch seien weder überwiegende öffentliche noch überwiegende pri- vate Interessen ersichtlich, die für eine Sistierung sprächen; B-663/2016 Seite 11 dass am 13. Dezember 2018 der Rechtsvertreter der Beschwerdegegne- rin, Rechtsanwalt Pierre Kobel, dem Bundesverwaltungsgericht die Nieder- legung seines Mandates mitteilte; dass die Vorinstanz dem Bundesverwaltungsgericht am 18. Januar 2019 einen neuen Sistierungsantrag unterbreitete mit der Begründung,  die Lagebeurteilung des Bundesverwaltungsgerichts in der Zwischen- verfügung vom 12. Dezember 2018 habe das Amt bewogen, die ange- fochtene, noch rechtswirksame Pflanzenschutzmittel -Bewilligung für A._______ rascher in Wiedererwägung zu ziehen und der Beschwer- deführerin nachträglich Parteistellung zu gewähren, weshalb die Eröff- nung des Wiedererwägungsverfahrens den Parteien bereits mitgeteilt worden sei (und zwar mit Verfügung vom 18. Januar 2019);  darin sei auch die mitangefochtene N ichteintretensverfügung vom 26. November 2015 zu A._______ aufgehoben worden;  der Ausgang des neu eröffneten W iedererwägungsverfahrens, das noch dieses Jahr abgeschlossen werden soll, sei präjudiziell bedeut- sam, weshalb dieses Beschwerdeverfahren zu sistieren sei;  in besagter Verfügung vom 18. Januar 2019 sei die fragliche Bewilli- gung in Wiedererwägung gezogen worden, damit die Beschwerdefüh- rerin ihre Parteirechte wahrnehmen könne, wobei die Bewilligung bis zum Entscheid gültig bleiben würde;  die Beschwerdeführerin werde "Akteneinsicht ins Verfahrensdossier gezielte Überprüfung" der fraglichen Bewilligung erhalten; dass das Bundesverwaltungsgericht den Parteien am 21. Januar 2019 Ge- legenheit bot, hierzu bis am 25. Februar 2019 Stellung zu nehmen; dass die Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 18. Februar 2019 die Ab- weisung des erneut gestellten Sistierungsantrags beantragte mit den Hin- weisen,  die Vorinstanz wolle hiermit erreichen, dass die angefochtene Bewilli- gung für das sehr schädliche Pflanzenschutzmittel so lange wirksam bleibe, bis die neue gezielte Überprüfung korrekt ausgeführt sei, um dann eine entsprechende Neubewilligung ausstellen zu können; B-663/2016 Seite 12  es bestehe kein tauglicher Sistierungsgrund, da unabhängig vom Re- sultat der zu wiederholenden gezielten Überprüfung die angefochtene Bewilligung aufgehoben werden und eine Rückweisung erfolgen müsse;  dies sei nötig, weil die Vorinstanz eine schwere Gehörsverletzung be- gangen und die umweltrelevanten Vorschriften zu Substitutionskandi- daten nicht angewandt habe;  die nicht unter Bestandesschutz stehenden, rein privaten Interessen der Bewilligungsinhaberin vermöchten die sehr gewichtigen öffentli- chen Natur- und Gesundheitsschutzinteressen nicht aufzuwiegen; dass sich die Beschwerdegegnerin hierzu nicht vernehmen liess. Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung, dass das Bundesverwaltungsgericht zur Beurteilung der vorliegenden Be- schwerde grundsätzlich zuständig ist ( Urteil des BVGer B -64/2016 vom 25. April 2017, bestätigt in BGE 144 II 218); dass die Beschwerdeführerin ihre Beschwerde fristgerecht erhoben hat (Art. 50 VwVG), was auch die Vorinstanz zutreffend einräumt; dass nach Art. 48 Abs. 1 VwVG zur Beschwerde berechtigt ist, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine Gelegenheit zur Teil- nahme erhalten hat (Bst. a), durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist (Bst. b) und ein schutzwürdige s Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat (Bst. c); dass die Beschwerdeführerin am Verfahren, das zur Verfügung vom 26. No- vember 2015 führte, teilgenommen resp. bezüglich der Verfügung vom 13. September 2015 unverschuldetermassen keine Gelegenheit z ur Teil- nahme am vorinstanzlichen Verfahren erhalten hatte (vgl. BGE 144 II 218); dass die Beschwerdeführerin sowohl durch den Nichteintretensentscheid vom 26. November 2015 als auch durch den – wie sich zeigen wird rechts- widrigerweise ohne ihre Mitwirkung erfolgten – Erlass der strittigen Bewilli- gungsverfügung vom 1 3. September 2015 grundsätzlich besonders be- rührt ist (Art. 48 Abs. 1 Bst. b VwVG) und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung hat (Art. 48 Abs. 1 Bst. c VwVG); B-663/2016 Seite 13 dass, da auch die übrigen Prozessvoraussetzungen erfüllt sind (Art. 49 ff. VwVG), auf die Beschwerde einzutreten ist; dass die Behandlung der Sache, die Gegenstand der angefochtenen Ver- fügung bildet, mit Einreichung der Beschwerde auf die Beschwerdeinstanz übergeht (Art. 54 VwVG); dass Art. 58 Abs. 1 VwVG davon insofern eine Ausnahme macht, als die Vorinstanz bis zu ihrer Vernehmlassung die angefochtene Verfügung in Wiedererwägung ziehen und neu verfügen kann; dass jedoch, sofern die Vorinstanz den Begehren eines Beschwerdefüh- renden dabei nur teilweise entspricht, das Beschwerdeverfahren fortzuset- zen und die strittig gebliebenen Teile von der Beschwerdeinstanz zu beur- teilen sind; dass die Beschwerde hier daher auch insoweit gegenstandlos geworden ist, als die Vorinstanz mit Verfügung vom 18. Januar 2019 ihre Nichteintre- tensverfügung vom 26. November 2015 aufgehoben hat; dass, soweit die Vorinstanz in der Verfügung vom 18. Januar 2019 die an- gefochtene, noch nicht abgelaufene hier im Streit liegende Pflanzenschutz- mittel-Bewilligung für A._______ (W …) in "Wiedererwägung" zieht, ohne diese, wie von der Beschwerdeführerin beantragt, aufzuheben, ist das Be- schwerdeverfahren grundsätzlich fortzusetzen; dass die Vorinstanz am 18. Januar 2019 erneut um Sistierung des Verfah- rens ersuchte; dass die Sistierung eines Verfahrens angezeigt ist, wenn der Ausgang ei- nes anderen Verfahrens für die Beurteilung einer zu entscheidenden Frage von präjudizieller Bedeutung ist (vgl. Urteil des Bundesverwaltungsgerichts B-5168/2007 vom 18. Oktober 2007 E. 2.2.1; BGE 130 V 90 E. 5; BGE 123 II 1 E. 2b; BGE 122 II 211 E. 3e); dass angesichts der Entscheidreife der Streitsache hier kein Grund für eine Sistierung ersichtlich und der entsprechende Antrag daher abzuweisen ist; dass vorliegend der auf Art. 29 Abs. 1 BV in Verbindung mit Art. 29 VwVG gründende Anspruch der Beschwerdeführerin auf rechtliches Gehör inso- fern verletzt wurde, als die Vorinstanz der Beschwerdeführerin die Partei-B-663/2016 Seite 14 stellung im Verfahren der gezielten Überprüfung des hier strittigen Pflan- zenschutzmittels unrechtmässig verweigerte (vgl. BGE 144 II 218) und ihr fälschlicherweise die entsprechende Bewilligung nicht eröffnete; dass d ie Vorinstanz die der Beschwerdeführerin gegenüber begangene schwere Gehörsverletzung ausdrücklich anerkennt; dass der verletzte Gehörsanspruch, welcher als persönlichkeitsbezogenes Mitwirkungsrecht und als Mittel zur Sachaufklärung für rechtstaatlich ein- wandfreie Verfahren unabdingbar ist (vgl. BERNHARD WALDMANN/JÜRG BI- CKEL, in: Waldmann/Weissenberger [H rsg.], Praxiskommentar VwVG, 2. Aufl. 2016, N 21 zu Art. 29 VwVG), rein formeller Natur ist, weshalb seine Verletzung ungeachtet der Erfolgsaussichten der Beschwerde in der Sache selbst regelmässig zur Aufhebung des angefochtenen Entscheids führt (BGE 142 II 218 E. 2.8.1, m.w.H.); dass eine nicht besonders schwer wiegende Gehörsverletzung ausnahms- weise geheilt werden kann, wenn sich die betroffene Partei vor einer In- stanz äussern kann, welche Tat- und Rechtsfragen uneingeschränkt über- prüft, und ein e Rückweisung der Sache an die Vorinstanz als formalisti- scher Leerlauf zu unnötigen Verzögerungen führen würde, die der beför- derlichen Sachbeurteilung hinderlich wären (BGE 142 II 218 E. 2.8.1); dass die Voraussetzungen für eine ausnahmsweise Heilung hier nicht ge- geben sind, nachdem nicht eine (regelmässig) heilbare, fehlende oder un- genügende Begründung im Streite steht (vgl. UHLMANN/SCHILLING- SCHWANK, Praxiskommentar VwVG, a.a.O., N 15 ff. zu Art. 38 VwVG), son- dern eine rechtswidrig verweigerte Mitwirkung an einem Verfügungsverfah- ren (BGE 144 II 218), was die Vorinstanz schliesslich auch bewogen hat , ein entsprechendes Wiedererwägungsverfahren zu eröffnen; dass deshalb die Beschwerde gutzuheissen und die hier im Streit liegende, noch nicht abgelaufene Pflanzenschutzmittel-Bewilligung für A._______ (W …) aufzuheben und die Streitsache zur Neubeurteilung unter Einbezug der Beschwerdeführerin an die Vorinstanz zurückzuweisen ist; dass das Bundesverwaltungsgericht die Verfahrenskosten in der Entschei- dungsformel in der Regel der unterliegenden Partei (ganz oder teilweise) auferlegt, wobei ihr diese Kosten ausnahmsweise erlassen werden können (vgl. Art. 63 Abs. 1 VwVG); B-663/2016 Seite 15 dass die Beschwerdeführerin hier im Lichte der im BGE 144 II 218 gemach- ten Überlegungen obsiegt; dass die hier zum Obsiegen der Beschwerdeführerin führenden schweren Verfahrensfehler ausschliesslich von der Vorinstanz zu vertreten sind, was bei der Aufteilung der zu sprechenden Verfahrenskosten und Entschädi- gungen zu berücksichtigen ist; dass Vorinstanzen und unterliegenden Bundesbehörden keine Verfahrens- kosten auferlegt werden (Art. 63 Abs. 2 VwVG); dass deswegen die Beschwerdegegnerin als unterliegende Partei grund- sätzlich die Verfahrenskosten zu tragen hat; dass diese indes au s obgenannten Gründen stark zu reduzieren sind (Art. 6 Bst. b des Reglements über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht, VGKE, SR 173.320.2); dass die Beschwerdeinstanz der ganz oder teilweise obsiegenden Partei von Amtes wegen oder auf Begehren eine Entschädigung für ihr erwach- sene notwendige und verhältnismässig hohe Kosten zusprechen kann (Art. 64 Abs. 1 VwVG i.V.m. Art. 7 ff. VGKE); dass die Entschädigung in der Entscheidungsformel beziffert und der Kör- perschaft oder autonomen Anstalt auferlegt wird, in deren Namen die Vor- instanz verfügt hat, soweit sie nicht einer unterliegenden Gegenpartei auf- erlegt werden kann (Art. 64 Abs. 2 VwVG); dass die Beschwerdeführerin keine Kostennote eingereicht hat, weshalb das Bundesverwaltungsgericht die Entschädigung auf Grund der Akten festzusetzten hat (Art. 14 Abs. 2 VGKE), wobei der aussergewöhnlich um- fangreiche Schriftenwechsel und die Komplexität der Sachlage gebührend zu berücksichtigen sind; dass die von der Vorinstanz und der Beschwerdegegnerin – im Verhältnis von 3/4 und 1/4 – zu tragende Parteientschädigung an die Beschwerdefüh- rerin auf insgesamt Fr. 2'000.– festzusetzen ist. B-663/2016 Seite 16 Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Der Sistierungsantrag der Vorinstanz wird abgewiesen. 2. Die Beschwerde wird, soweit sie nicht gegenstandslos geworden ist, gut- geheissen, und die am 1 3. September 2015 erlassene Bewilligung zum Pflanzenschutzmittel A._______ (W …) wird aufgehoben und die Streitsa- che im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurückgewiesen. 3. Der Beschwerdegegnerin werden stark reduzierte Verfahrenskosten von Fr. 300.– auferlegt. Dieser Betrag ist nach Eintritt der Rechtskraft d ieses Urteils zu Gunsten der Gerichtskasse zu überweisen. Die Zahlungsfrist beträgt 30 Tage ab Rechnungsdatum. Die Zustellung des Einzahlungsscheins erfolgt mit se- parater Post. 4. Der Beschwerdeführerin wird eine Parteientschädigung von insgesamt Fr. 2'000.– zugesprochen und zwar zu Lasten der Vorinstanz in der Höhe von Fr. 1'500.– sowie zu Lasten der Beschwerdegegnerin in der Höhe von Fr. 500.–. B-663/2016 Seite 17 5. Dieses Urteil geht an: – die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde) – die Beschwerdegegnerin (Gerichtsurkunde) – die Vorinstanz (Ref-Nr. 554.00/2004/03590; Gerichtsurkunde) – das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (Gerichtsurkunde) Die vorsitzende Richterin: Der Gerichtsschreiber: Vera Marantelli Said Huber Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun- desgericht, 1000 Lausanne 14, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Ange- legenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Rechts- schrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Be- weismittel sind, soweit sie die bes chwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). Versand: 10. April 2019