<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00666</span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Gerichtsschreiber Nef</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 31. Januar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Dr. Elisabeth Glättli</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">glättli partner Anwaltskanzlei</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stadthausstrasse 41, Postfach 1850, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1960 geborene X.___, getrennt lebend und Mutter eines Sohnes, Jahrgang 2000 war seit 1. März 2012 bei der Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Sachbearbeiterin Personal und Finanzen in einem Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pensum von 40 % (16 Stunden pro Woche) angestellt (Urk. 7/15). Nach einer Meldung des Arbeitgebers zur Früherfassung (Urk. 7/4) meldete sie sich am 22. Mai 2013 unter Angabe von seit 4. Februar 2013 bestehenden gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Beeinträchtigungen aufgrund eines Burnouts und einer reaktiven De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pression zum Leistungsbezug bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung an (Urk. 7/9 Ziff. 6.2 und Ziff. 6.4). M</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">it M</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">itteilung vom 11. Juni 2013 hielt die So</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, fest, dass gegenwärtig keine beruflichen Eingliederungsmassnahmen angezeigt seien und ein Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch separat geprüft werde (Urk. 7/13). Nach Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht stellte die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 10. März 2014 die Abweisung des Anspruchs auf IV-Leistungen in Aussicht (Urk. 7/23). Dagegen erhob die Versicherte am 28. März 2014 (Urk. 7/33) unter Beilage ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schiedener Unterlagen (vgl. Urk. 7/25 bis Urk. 7/32) Einwand. Nach Eingang der Akten der Krankentaggeldversicherung (Urk. 36) und diverser Berichte von behandelnden Ärzten (vgl. etwa Urk. 7/42/6-7, Urk. 7/46, Urk. 7/80, Urk. 7/86, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und Urk. 7/93/2-7) veranlasste die IV-Stelle eine polydisziplinäre Begutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die im September 2015 in der Z.___ durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführt wurde. Nach Eingang des Gutachtens vom 18. Februar 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/118) wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 4. Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 ab (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob X.___ am 9. Juni 2016 Beschwerde und beantragte (Urk. 1 S. 2), die Verfügung vom 4. Mai 2016 sei aufzuheben, und die Ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legenheit sei mit der Feststellung, dass ein invalidisierender Gesundheitsschaden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit als HR Fachfrau vorliege, an die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin zur Invaliditätsbemessung zurückzuweisen. Eventualiter sei die Ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legenheit an die Beschwerdegegnerin zur Durchführung ergänzender medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Abklärungen zurückzuweisen. Die IV-Stelle schloss in ihrer Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deantwort vom 4. Juli 2016 (Urk. 6) auf Abweisung der Beschwerde. Mit Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gabe vom 19. August 2016 beantragte die Beschwerdeführerin, es seien ihr die Kosten für das mit der Beschwerde eingereichte Privatgutachten vom 23. Mai 2016 zu ersetzen (Urk. 9), was der Beschwerdegegnerin am 25. August 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den All</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">emeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert besteht, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_616/2014 vom 25. Februar 2015 E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">validität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Psychische Leiden – und nicht nur somatoforme respektive funktionelle Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen – sind wegen ihres Mangels an objektivierbaren Substrat dem direkten Beweis einer anspruchsbegründenden Arbeitsunfähigkeit nicht zugänglich. Dieser Beweis ist indirekt, behelfsweise, mittels Indikatoren zu führen. Da bei sämtlichen psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Störungen trotz vibrierender Prägnanz der erheblichen Befunde im Wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entlichen vergleichbare Beweisprobleme bestehen, sind sie grundsätzlich einem strukturiertem Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen. Diese Abklärungen enden stets mit der Rechtsfrage, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der nach BGE 141 V 281 rechtserheblichen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit (Art. 6 ATSG) schliessen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lassen (vgl. zur Publikation vorgesehenes Urteil des Bundesgerichts 8C_130/2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 30. November 2017 E. 7.1 und 7.2; ferner das ebenfalls zur Publikation be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmte Bundesgerichtsurteil 8C_841/2016 vom 30. November 2017 E. 4.5.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die Leistungsabweisung damit (Urk. 2), das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s abgestellt werde auf die polydisziplinäre Abklärung bei der Z.___, wo aufgrund einer leichten bis mittelschweren kognitiven Störung, am ehesten aufgrund der Nachwirkung einer posttraumatischen Belastungsstörung, eine Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit attestiert werde. Definitionsgemäss könne in der Invalidenversicherung im Sinne einer gewissen Objektivierung eine posttraumatische Belastungsstörung nur dann anerkannt werden, wenn sie nach einem Ereignis mit ausserge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wöhn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmass auftrete, das bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde. Vorliegend seien die Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tome aufgrund einer Mobbingsituation mit anschliessender Kündigung des Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhältnisses ausgelöst worden. Obwohl ein solches Ereignis im Erleben eines Patienten eine Traumatisierung auslösen könne, fehle der Aspekt der aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sergewöhnlichen Katastrophe und könne somit für die Leistungsberechtigung bei der Invalidenversicherung nicht berücksichtigt werden. Es sei damit kein Gesundheitsschaden nachvollziehbar, welcher eine dauerhafte und erheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zur Folge habe. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen brachte die Beschwerdeführerin vor (Urk. 1 Ziff. 14), die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin argumentiere einerseits mit einem nachvollziehbaren und plausiblen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Z.___, erachte aber anderseits die Diagnose der Gutachter als un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begründet. Im Hauptpunkt liege daher ein unbegründetes und nicht nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">voll-ziehbares Gutachten vor, weshalb, sofern diesen Ausführungen gefolgt werde, eine nochmalige Begutachtung hätte erfolgen müssen. Die Ausführungen im Gutachten seien aber nachvollziehbar, da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schwerwiegende, katastrophale Ereig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisse bei der einen Person </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">posttrauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tische Belastungsstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auslösen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> könnten und bei der anderen nicht. Es sei daher auf das persönliche Empfinden der betroffenen Person, und nicht einzig auf das „objektive“ Ausmass des aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lösenden Ereignisses abzustellen. Eine Mobbingsituation könne damit ebenfalls als Katastrophe empfunden werden und eine traumatische Belastungsstörung hervorrufen. Auf die Diagnose der Gutachter könne somit abgestellt werden, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass sich ein neues Gutachten erübrige. </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund des Gutachtens liege damit ein invalidisierender Gesundheitsschaden vor und ein solcher sei auch für die Zeit vor der Gutachtenserstellung zu beja</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen, da gemäss dem Z.___ Gutachten derzeit ein Subsyndrom einer post</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matischen Belastungsstörung vorliege, während im Anschluss an die Gescheh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisse am Arbeitsplatz eine posttraumatische Belastungsstörung bestanden habe (Ziff. 17). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin sei gemäss Gutachten in der Flexibilität, Umstellungs- und Durchhaltefähigkeit sowie in der Gruppenfähigkeit und bei komplexen Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gaben eingeschränkt. Die Tätigkeiten als HR-Fachfrau verlange ständigen Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">takt mit verschiedenen Akteuren, was Gruppenfähigkeit und Flexibilität sowie schnelles Reagieren verlange. Dies sei ihr aber nicht mehr möglich, weshalb die kognitiven Beeinträchtigungen der Arbeitsfähigkeit im Beruf als HR-Fachfrau entgegen stünden, und aufgrund des gutachterlichen Zumutbarkeitsprofils sei zu folgern, dass sie als HR-Fachfrau nicht mehr arbeitsfähig sei (Ziff. 18).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In neuropsychologischer Hinsicht entsprächen die Testergebnisse im Wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen auch jenen von Dr. phil. A.___, Fachpsychologin Neuropsychologie FSP/SVNP, im Bericht vom 23. Mai 2016, so dass von zutreffenden Erhebungen auszugehen sei (Ziff. 22). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin sei lediglich in einer leicht strukturierten Tätigkeit ohne Zeitdruck und ohne viele Kontakte arbeitsfähig. Wie weit eine solche Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit im Hinblick auf die beeinträchtigte Daueraufmerksamkeit und die weiteren Defizite verwertbar sei und eine solche Leistung einem vollzeitlichen Pensum entspreche, sei im Rahmen der Invaliditätsbemessung zu entscheiden, und daher die Sache zur Invaliditätsbemessung an die Beschwerdeführerin zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuweisen (Ziff. 27).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den Antrag auf Kostenübernahme für das Parteigutachten von Dr. phil. A.___ begründete die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe vom 19. August 2016 damit, dass erst dieses Gutachten die zweifelsfreie Bestimmung der Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit ermöglicht habe (Urk. 9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. B.___, FMH Psychiatrie und Psychotherapie und lic. phil. C.___, welche die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar bis 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">behandelten, stellten im Bericht vom 4. April 2013 (Urk. 7/36/8-9), die Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nosen einer Anpassungsstörung mit längerer depressiver und ängstlicher Reak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion (ICD-10 F43.22) sowie ein Erschöpfungssyndrom (ICD-10 Z73.0) bei akzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tuierten Persönlichkeitszügen mit erhöhter Kränkbarkeit und Misstrauen. Im Vordergrund stünden Erschöpfung und Verlangsamung mit Angst und Depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sion bei innerer Unruhe und gedanklicher Beschäftigung mit der Situation am Arbeitsplatz. Durch die Krankschreibung fühle sich die Beschwerdeführerin ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lastet, jedoch weiterhin erschöpft und unruhig zugleich. Es bestünden eine schnelle Ermüdung und Überforderung bei komplexeren Aufgaben, auch im häuslichen Bereich, ein sozialer Rückzug bei Aufrechterhaltung des Kontaktes zur Kernfamilie sowie Misstrauen und Ängstlichkeit gegenüber Personen des beruflichen Umfeldes mit anhaltendem Kränkungs- und Mobbingerleben in Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zug auf die Arbeitgeber. Es wurde eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % ab 4. Februar 2013 attestiert. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Spezialärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, welche die Beschwerdeführerin im Auftrag der Krankentaggeld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchte, hielt im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten vom 9. April 2014 (Urk. 7/80/7-19) die Diagnose einer atypischen Depression (ICD-10 F32.8) fest. Die Beschwerdeführerin habe im Sommer 2012 eine depressive Stimmung mit Freud- und Interessenlosigkeit, Morgentief, Herabsetzung des Vitalgefühls, eine Antriebsstörung, Libidoverlust, körperliche Verspannung sowie in wechselndem Mass kognitive Störungen ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wickelt. Zudem beklage sie einen sozialen Rückzug und Schlafstörungen. Im eng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eren Sinne sei die Grundstimmung aktuell nicht depressiv, vielmehr beklage die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einen quälenden Mangel an Gefühlen und eine emotio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nale Abflachung, dies bei sonst typischer depressiver Symptomatik. Besonders ausgeprägt im Verhältnis zur scheinbar ordentlichen Grundstimmung sei die subjektive und objektive Leistungsminderung und das somatische Syndrom, eine für eine atypische Depression häufige Konstellation. Die Symptomatik sei anamnestisch erstmalig im Sommer 2012 aufgetreten, gleichzeitig mit einer be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ruflich belastenden Situation, und habe sich sei seit Januar 2013 deutlich ak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zentuiert (S. 9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund des atypischen depressiven Zustandsbildes in mehreren Funktionsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichen der Psyche sei die Beschwerdeführerin deutlich beeinträchtigt. Nament</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich seien der Antrieb, das Vitalgefühl, die Denkgeschwindigkeit und die Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zentrationsleistung erheblich beeinträchtigt. Das Mass der Konzentrationsmin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung und der Verlangsamung verunmögliche der Beschwerdeführerin zurzeit eine Berufsausübung. Die soziale Interaktion sei krankheitsbedingt ebenfalls eingeschränkt und wirke sich als zusätzlicher Faktor mindernd auf die Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausübung aus. Krankheitsbedingt sei sie zurzeit nicht in der Lage, ihre Sympto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">me und Beschwerden über mehrere Stunden willentlich zu überwinden. Unter fachärztlicher psychiatrischer Behandlung sei grundsätzlich eine Besse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung des Zustandes und schliesslich das Wiedererreichen der Arbeitsfähigkeit zu erwarten (S. 11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. September 2014 berichtete Dr. E.___, Facharzt allgemeine Medizin FMH, (Urk. 7/42/6-7), die Beschwerdeführerin leide seit dem 19. April 2013 nach einer Belastung am Arbeitsplatz an einer anhaltenden depressiven Störung. Laut eigenen Angaben habe sie beim Arbeitgeber, bei welchem sie seit März 2012 arbeite, andere Arbeiten machen sollen als diejenigen, wofür sie angestellt worden sei. Sie habe auch arbeitsrechtliche Missstände aufgedeckt und sei seither schlecht behandelt worden, und man habe sie dazu bringen wollen, die Arbeitsstelle zu kündigen. Seit Anfangs März 2013 befinde sie sich in ambulan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter Psychotherapie. Eine organische Ursache des Störungsbildes habe anhand Laboruntersuchungen im April 2013 ausgeschlossen werden können. Durch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Depression sei die Leistungsfähigkeit als Sachbearbeiterin deutlich einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und die Beschwerdeführerin leide unter Konzentrationsstörungen, Antriebs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">losigkeit, Müdigkeit, Schlafstörungen und sei intellektuell nicht leistungsfähig. Es sei zu hoffen, dass sich der Zustand in absehbarer Zeit wieder bessere wobei der Zeitpunkt für die Wiederherstellung der Gesundheit noch nicht absehbar sei. Zurzeit sei sie auch in einer anderen Arbeit nicht arbeitsfähig, und eine Einglie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung sei im Moment nicht möglich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. F.___, FMH Psychiatrie und Psychotherapie und FMH Neurologie, Praxis für Neupsychiatrie, führte im Bericht vom 4. November 2014 (Urk. 7/46) die folgenden Diagnosen auf:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kognitive Defizite ungeklärter Ätiologie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">deutliche Defizite von Aufmerksamkeit, exekutiven und mnestischen Funktionen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">EEGs (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Elektroenzephalografie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">) zwischen 2013 und heute anamnestisch unauffällig</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">MRI (Magnetresonanztomografie) Schädel (Oktober 2014): Normal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">be-fund, insbesondere keine fokale Atrophie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">DD (Differentialdiagnose) am ehesten im Rahmen der affektiven Erkran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Atypische Depression (ICD-10 F32.8)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hinweise auf Chronifizierung mit agoraphoben Zügen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">DD "Erschöpfungsdepression" (Burnout) bei Belastungen am letzten Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">platz</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Zum aktuellen Zeitpunkt sei davon auszugehen, dass die Defizite als Symptome der affektiven Erkrankung zu werten seien. Klinisch fänden sich keine Hinweise für eine fokale Läsion des Gehirns. Die externen EEGs seien unauffällig gewesen und das von ihm zur Ergänzung veranlasste MRI des Schädels zeige ebenfalls keine pathologischen Befunde, insbesondere keine Raumforderung, keine vas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kuläre Enzephalopathie und keine auf eine entzündliche Erkrankung verdächti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ge Läsion. Der psychopathologische Befund mit im Gespräch unauffälliger Kog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nition, guter affektiver Schwingungsfähigkeit und adäquatem interaktionellem Verhalten spreche deutlich gegen das Vorliegen einer beginnenden Demenz.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. G.___ und Prof. Dr. med. H.___ von der I.___ wiesen im For</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mularbericht zu Händen der IV-Stelle auf die ambulante Behandlung vom 5. November 2014 bis 19. Februar 2015 hin (Urk. 7/80/1-6). Als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit hielten sie eine bestehende atypische De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pression (ICD-10 F32.8) in Folge schwieriger Arbeitsbedingungen (ICD-10 Z56.5) bei sehr leistungsorientierter, aber auch rasch kränkbarer Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsakzentuierung hin. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Austrittsbericht der J.___ vom 12. Juni 2015 (Urk. 7/86/1-6) über den stationären Aufenthalt vom 20. bis 26. April 2015 stellten die Ärzte die Diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">se einer Anpassungsstörung (ICD-10 F43.2) DD atypische Depression, Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dacht auf akzentuierte Persönlichkeitszüge (ICD-10 Z73.1) sowie Spannungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kopfschmerz DD Migräne DD somatoforme Schmerzstörung. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin berichte, dass sie an ihrer letzten Arbeitsstelle stets neue, verschiedene Aufgabenbereiche habe übernehmen müssen und hierbei unter Zeitdruck ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standen sei. Nach ihrer Krankschreibung im Februar 2013 seien "viele Probleme von aussen" dazugekommen und sie habe sich überall wehren müssen: Beim Arbeitgeber, bei der Krankentaggeldversicherung, bei der IV. Im Mai 2015 habe sie beispielsweise einen Termin mit ihrem Anwalt, da ihr Arbeitgeber ihr noch immer kein Abschlusszeugnis ausgehändigt habe. Sie schildere, von ihren ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangenen behandelnden Psychiatern nicht verstanden worden zu sein und in Bezug auf ihren letzten Arbeitgeber, von dem sie inzwischen die Kündigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten habe, von "traumatischen Erlebnissen" und "Psychoterror", was aus de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Schilderungen nicht in diesem Ausmass habe nachvollzogen werden können. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei den Eintrittsgesprächen habe sich die Beschwerdeführerin zwar offen und behandlungsbereit geäussert. Es habe sich aber auch hier schon eine Patientin gezeigt, die sich bezüglich ihrer Vorgeschichte vulnerabel und gekränkt gezeigt habe vor dem Hintergrund des Arbeitsplatzstreites sowie der nachfolgenden ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besondere ärztlichen Behandlungen und Abklärungen bezüglich der Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen. Sie habe akribisch und anklagend alle Fehler und Versäumnisse im Umgang mit ihrem Arbeitsplatzstreit und der medizinischen Versorgung auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gezeigt und diese als ursächlich für die dadurch entstandenen Kopfschmerzen bezeichnet. Während des einwöchigen Aufenthalts habe sie sich eher unzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frieden über die Therapieform geäussert und darüber, dass sie sich mit ihrem Anliegen und ihrem Krankheitsbild nicht ernst genommen fühle. Schliesslich sei sie am Wochenende nach Eintritt formlos ausgetreten. Sie habe die Klinik ohne Rücksprache verlassen, so dass kein Austrittsprozedere mehr möglich gewesen sei. In einem Schreiben an Chefarzt und Verwaltungs-direktor habe sie sich noch einmal ausführlich und ausgestaltend über die schlechte Behandlung, ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besondere durch den Arzt und die Psychologin, ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">äussert, welche nach ihrem Empfinden wesentlich zur Verschlechterung des Wohlbefindens beigetragen hätten. Es sei daraufhin telefonisch Kontakt mit der Zuweiserin Dr. G.___ auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genommen worden, um den Verlauf zu besprechen und von dem plötz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Therapieabbruch zu berichten. Dort hätten sie die Rückmeldung erhalten, dass die Beschwerdeführerin sich auch hier nicht verstanden gefühlt habe und keine Behandlung mehr weitergeführt werde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte bemerkten, sie könnten nicht beurteilen, inwieweit die scheinbar er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">höhte Kränkbarkeit und die fast schon querulatorisch anmutende Verarbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung aller laufenden und vorgängigen Behandlungsbemühungen sich durch ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pressive Symptomatik erklären lasse oder vor dem Hintergrund der Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsstruktur zu sehen seien. Für eine definitive Festlegung auf eine Diagnose seien zu viele Fragen offen geblieben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anlässlich einer neuropsychologischen Untersuchung vom 3. Juni 2015 berich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tete lic. phil. K.___ (Urk. 7/93/4-7), die Beschwerdeführerin gebe an, sie sei seit dem 4. Februar 2013 nach einer länger andauernden und für sie traumatischen Belastungssituation bei ihrem früheren Arbeitgeber Y.___ arbeitsunfähig. Es seien Wiedereingliederungsmassnahmen geplant und sie möchte hierfür ihre kognitive Leistungsfähigkeit besser einschätzen können.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Auswertung der Tests ergaben, bei der visuell anspruchsvollen Konzentrati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onsaufgabe (Prüfung der visuellen Aufmerksamkeitsanspannung und kurzfristi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Konzentrationsfähigkeit, geteilte Aufmerksamkeit) falle die Sorgfaltsleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung überdurchschnittlich aus. Dieses sorgfältige Arbeiten gehe jedoch auf Kosten des Arbeitstempos. Das Arbeitstempo wie auch die Konzentrationsleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung seien deutlich unterdurchschnittlich. Bei einer kurzen Aufgabe zum psychomotorischen Tempo sei das Arbeitstempo leicht unterdurchschnittlich. Bei einer weiteren schriftlichen Konzentrationsaufgabe sei das Arbeitstempo leicht überdurchschnittlich. Bei einer ähnlichen komplexeren Aufgabe liege das Arbeitstempo im knapp unterdurchschnittlich/durchschnittlichen Bereich. Eben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls durchschnittlich gut seien die Ergebnisse der visuellen Aufmerksam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsspanne/Blockspanne. Bei einer Aufgabe mit erhöhten Anforderungen an das Arbeitsgedächtnis falle das Ergebnis überdurchschnittlich gut aus. Jedoch gelinge das unmittelbare Nacherzählen von mündlich vorgegeben Geschichten unterdurchschnittlich und bei einer seriellen verbalen Lernaufgabe (Supraspan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne) und auch die gesamte Lernleistung über alle fünf Durchgänge sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">knapp durchschnittlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die kurzzeitige Abrufleistung sei gut durchschnittlich und jene nach einer zeitlichen Verzögerung von 30 Minuten liege im unterdurchschnittli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Bereich, wie auch das Wiedererkennen gelernter Wörter nach einer Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spanne von 30 Minuten nur unterdurchschnittlich gut gelinge. Ein überdurch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnittliches Ergebnis werde bei einer visuellen Merkaufgabe erzielt und bei Aufgaben zum figuralen Gedächtnis liege das Ergebnis im knapp durchschnittli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Bereich. Bei Aufgaben zum sprachlichen Abstraktionsvermögen liege das Ergebnis im durchschnittlichen Bereich und beim Mosaiktest (Fähigkeit, Formen wahrzunehmen und sie zu analysieren und das Ganze in seine Komponenten zu zerlegen) liege das Ergebnis im oberen Durchschnittsbereich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinweise auf eine Einschränkung der längerfristigen Belastbarkeit unter Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dauer hätten sich im Rahmen der zweistündigen neuropsychologischen Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nostik jedoch nicht gezeigt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im polydisziplinären Gutachten der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 18. Februar 2016 (Urk. 7/118/1-92),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> welches in den Fachrichtungen Allgemeine Innere Medizin, Neurologie, Neuropsychologie, Psychiatrie durch Dr. med. L.___, Innere Medizin FMH; Dr. med. M.___, FMH Psychiatrie und Psychotherapie; Dr. med. N.___, Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logie FMH und lic. phil. O.___, Fachpsychologe für Neuropsy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logie FSP, erstellt wurde, führten die Experten die folgenden Diagnosen auf (S. 31):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Subsyndrom einer posttraumatischen Belastungsstörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Leichte bis mittelschwere kognitive Störung ungeklärter Ätiologie (ICD-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> R41.8; DD: ICD-10 F07.9)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">DD am ehesten im Rahmen Diagnose 1 (Subsyndrom PTSD)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Elektroenzephalografie (EEG) Oktober 2013 sowie November 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">unauffällig</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">MRI Schädel Oktober 2014: Normalbefund, insbesondere keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">fokalen Atrophien </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ntermittierende unsp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ezifische Kopfschmerzen (ICD-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> R51)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Anamnese führten die Experten aus (S. 16 ff.), gemäss dem von der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin abgegebenen Lebenslauf [nicht bei den Akten] habe sie 1980 eine Krankenpflegerinnenausbildung abgeschlossen, auf diesem Beruf aber nur kurz gearbeitet, von 1980 bis 1981 die P.___ besucht und von 1992-1994 eine Heimleiterausbildung / Höhere Fachschule für Sozialarbeit ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">solviert. Von 2009 bis 2010 habe sie einen Ausbildungsgang als Personalassis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tentin bei der Q.___ durchlaufen und den Ausweis HR-Fachfrau erworben. Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruflich sei sie ab 1980 bis 1999 bei verschiedenen Arbeitgebern im Büro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereich mit verschiedenen Stellenprofilen tätig gewesen. Daraufhin sei eine mehrjährige Familienpause nach der Geburt des Sohnes im Jahre 2000 erfolgt, wobei sie in dieser Zeit niedrigprozentig bei diversen Non-Profit-Organisationen tätig gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen sei. Sie habe dann geplant, eine selbständige Erwerbstätigkeit im HR-Bereich aufzunehmen, und gleichzeitig ab 1. März 2012 eine 40 %-Stelle bei der Y.___ angenommen. Dies sei von vorneherein als 40 %-Stelle festgelegt gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen, jeweils Montag den ganzen Tag und Dienstag und Donnerstag nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittags. Das Arbeitspensum sei jedoch weit über 40 % hinausgegangen und sie habe dies im Sommer zur Sprache gebracht. Es habe kein genaues Jobprofil und auch kein genaues Anforderungsprofil bestanden. In der Folge sei es zu zuneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menden Konflikten gekommen, was schliesslich zur Arbeitsaufgabe ab 4. Februa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r 2013 geführt habe. Die geplante Selbständigkeit habe sich darauf aufgrund ihrer psychischen und kognitiven Probleme nicht verwirklichen lassen und sie sei seither nicht mehr arbeitstätig gewesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gefragt nach dem Hauptproblem, beklage d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Beschwerdeführerin, sie habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> viele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gedanken, könne diese aber nicht ordnen, verliere den Faden und könne sich nicht konzentrieren und nicht fokussieren. Es sei wie wenn ein Filter im Kopf weg sei, so dass alles in sie einströme und sie diese nicht ordnen und gewichten könne und sie dadurch regelrecht überflutet werde. Abends habe sie Mühe, die Gedanken abzustellen, könne aber eigentlich gut ein- und durchschlafen und sei am Morgen erholt. Früher habe sie sehr viel Sport gemacht, wie Skifahren, Klettern, Schwimmen und Velofahren. Das Skifahren und das Klettern habe sie aufgegeben, weil sie so verlangsamt und es ihr zu gefährlich sei. Ebenso fahre sie deswegen nicht mehr Auto. Sie gehe aber einmal pro Woche intensiv Walking machen und jeden Tag am Morgen eine Stunde und am Nachmittag eine halbe Stunde spazieren. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Befragt nach der Zukunftsvorstellung sei angegeben worden, „Nach Erhalt einer Rente“ wolle sie „zurück in HR-Geschäft“, um dort mit mehr Zeit die Aufgaben einer HR-Arbeiterin wieder aufzunehmen (S. 16). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der psychiatrische Fach-Experte hielt fest (S. 21), zusammenfassend gehe er von einer traumatischen Fehlverarbeitung mit Bezug auf die Arbeitsplatzsituation mit Kündigung beim damaligen Arbeitgeber [Y.___] aus, die bei der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung, einer depressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven Störung und kognitive Störungen aufgewiesen habe, und die heute noch in reduzierter Form im Sinne eines Subsyndroms einer posttraumatischen Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsstörung vorhanden sei. Hierbei könnten die nicht typischen Symptome der damaligen depressiven Symptomatik in der vorgenannten Diagnose aufgehen. Inwieweit zusätzlich eine atypische Depression vorgelegen habe, lasse sich im Nachhinein nicht beurteilen. Aktuell liege sicher keine depressive Störung mehr vor.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die mentalen Funktionen aus dem psychopathologischen Befund ergäben bezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich Temperament und Persönlichkeit keine gravierenden Funktionsstörungen. Die Beschwerdeführerin sei umgänglich, in ihrer psychischen Stabilität nicht eingeschränkt, während der Exploration sehr zugänglich und ausgeglichen. Sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei offen gegenüber neuen Erfahrungen und habe durchaus Selbstvertrauen. Eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Antriebsstörung oder eine Einschränkung der psychischen Energie sei nicht zu erheben. In Bezug auf die Aufmerksamkeit sei sie bei der geteilten Aufmerk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">samkeit sicher mittelgradig eingeschränkt und könne sich in einem Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">feld, wo sie vielen Reizen ausgesetzt sei, schlecht fokussieren und werde sich wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlich immer nur mit einer Sache auseinandersetzen können. Auch die Funktionen des Gedächtnisses seien eingeschränkt. Auffällig sei auch, dass es ihr nicht möglich sei, die Geburtsdaten der Eltern zu nennen. Nicht beeinträch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigt seien die emotionalen Funktionen und sie könne gut situations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen reagieren. Grundsätzlich seien die Funktionen des Denkens unbeeinrächtigt und die gesamte Exploration habe sehr flüssig und ohne, dass deutliche Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen sichtbar geworden seien, durchgeführt werden können. Höhere kogniti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ve Funktionen seien wahrscheinlich mittelgradig eingeschränkt, da es ihr nicht möglich sei, komplexe Vorgänge zu gestalten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus neurologischer Sic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ht führte der Experte aus (S. 23), aktuell ergäben sich keine Anhaltspunkte für eine direkte neurologisch-organische Genese der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden. Die Anamneseerhebung habe sich flüssig und kohärent gestaltet und in der klinisch-neurologischen Untersuchung habe sich ein normaler Neuro-status ohne Anhaltspunkte für pathologische zentrale oder periphere Zeichen gezeigt. Das Schädel-MRI von Oktober 2014 sowie zwei EEGs seien blande. Eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weitreichende Laboruntersuchung inklusive antineuronaler Antikörper sei unauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fällig geblieben, so dass sich in sämtlichen Zusatzbefunden keine Hinweise auf eine neurologisch-organische ZNS- (Zentrales Nervensystems) Affektion, weder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tumorös, infektiös, autoimmunentzündlich noch metabolischer Art ergeben hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Bezüglich der im Rahmen mit den Problemen am Arbeitsplatz aufgetre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenen Beschwerden sei primär auf das aktuelle fachpsychiatrische und das fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neuropsychologische Gutachten zu verweisen. Das aktuelle neuropsychologische Gutachten dokumentiere dabei eine formal leichte bis mittelschwere kognitive Störung, wobei einerseits Inkonsistenzen bezüglich der Kooperation bestanden hätten, andererseits das Ausfallsmuster auch neuropsychologischerseits unspezi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fisch geblieben sei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus rein neurologischer Sicht ergäben sich aktuell bei Fehlen primär neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logisch-organisch bedingter Beschwerden keine Anhaltspunkte für eine isoliert neurologisch begründbare Arbeitsunfähigkeit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus neuropsychologischer Sicht hielt der zust</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ändige Teilgutachter fest (S. 26</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die allgemeine Aktiviertheit sei gegeben und die Ablenkbarkeit nicht erhöht. Die Belastbarkeit über die mehrstündige Untersuchung sei angemessen und eine auffällige Ermüdung nicht erkennbar gewesen. In der neurokognitiven Testung seien Minderleistungen in den Bereichen der Aufmerksamkeit, des verbalen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dächtnisses und der Exekutivfunktionen objektivierbar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Validität der neuropsychologischen Befunde wurde bemerkt (S. 27), das Ant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wortverhalten sei im durchgeführten angewandten Beschwerdevalidierungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">test unauffällig gewesen und zeige sich im expliziten Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">validierungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">test grenzwertig. Auf Grund der Verhaltensbeobachtungen arbeite die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eführerin zwar kooperativ und bemüht mit, doch zeigten sich Inkonsistenzen zwischen der Anamnese und der neurokognitiven Testung. Bei der Anamnese mache sie einen auffallend wacheren und agileren Eindruck als bei der Testung. Das mentale Arbeitstempo sei bei Letzterer im Gegensatz zu Ersterer vermindert. In der Testung zeige sie Gedächtnisleistungen mit Prozenträngen kleiner als eins. Dies heisse, dass mehr als 99 % der Personen mit gleichem Alter, Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlecht und Ausbildung eine bessere Leistung erbrächten, dagegen würden die Testinstruktionen zuverlässig verstanden und während der Testdurchführung nicht wieder vergessen. Bei festgestellten kognitiven Defiziten wäre nicht zu erwarten, dass sie die Alltags- und Terminplanung, den Haushalt, das Admini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">strative und Finanzielle selber regle, oder dass sie einen regen Schriftwechsel (Stellungnahmen und Beschwerden) mit der Versicherung (IV) oder mit Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">personen führe. Die schweren Gedächtnisdefizite würden nur von ihrem Sohn, nicht aber von ihrem weiteren sozialen Umfeld bemerkt. Inkonsistenzen seien aber auch zwischen einzelnen Testaufgaben feststellbar. So seien die Reak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionszeiten (Rohwert und standardisierter Normwert) in einer einfachen Reak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufgabe deutlich langsamer als in der mental anspruchsvolleren Aufgabe der selektiven Aufmerksamkeit. Auch wirke das Verhalten der Beschwerde-führerin in mehreren Testaufgaben demonstrativ und überzeichnet. Es liege aber auch eine psychiatrisch krankheitswertige Störung vor, die die oben genannten Auffälligkeiten zu begründen vermöchte. Die Validität der neuropsycholo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gi-schen Befunde sei nicht zweifelsfrei gegeben. Es ergäben sich zwar keine schlüssigen Hinweise für eine bewusste Aggravation, doch könne von einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bewussten Symptomverdeutlichung angegangen werden, erklärbar im Rahmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der psychiatrischen Symptomatik.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die festgestellten Defizite seien wahrscheinlich primär durch eine unbewusste Symptomverdeutlichung bedingt, wodurch es der Beschwerdeführerin nicht ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">linge, ihr effektiv gegebenes kognitives Leistungsvermögen zu nutzen, und wodurch sie sich in ihrem Leistungsvermögen wahrscheinlich selber limitiere. Die unbewusste Symptomverdeutlichung sei als Teilaspekt der psychiatrischen Symptomatik zu werten (S. 29). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus gesamtmedizinischer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t stellten die Experten fest (S. 35</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> f.), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus den im psychiatrischen Gutachten formulierten funktionellen Einschränkungen ergebe sich eine reduzierte Arbeitsfähigkeit im ursprünglichen Arbeitsbereich als HR-Fachfrau. Die Arbeitsfähigkeit betrage in diesem Bereich 70 %. Dies lasse sich damit begründen, dass die Beschwerdeführerin für eine solche Tätigkeit eine gewisse Multitaskingfähigkeit, Flexibilität und auch Gruppenfähigkeit (zum Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spiel Sitzung) mitbringen, und um </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an einem Arbeitsplat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">z die üblichen acht Stunden mit voller Leistungsfähigkeit auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, auch über Durchhaltefähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit verfügen müsse. Da sie einerseits einen erhöhten Pausenbedarf benötige, gleichzeitig auch nur bestimmte einfache Tätigkeiten nacheinander bewerkstel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ligen könne, sei von einer Arbeitsfähigkeit von zweimal drei Stunden täglich mit grösserer Pause dazwischen auszugehen, was einer Arbeitsfähigkeit von zir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ka 70 % entspreche. Diese Einschätzung sei auch aus neuropsychologischer und neurologischer Sicht zu stützen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In einer Alternativtätigkeit, bei der die Beschwerdeführerin überwiegend alleine arbeite, nur selten einem Zeitdruck ausgesetzt sei und wenig Kundenkontakte habe, sei davon auszugehen, dass sie sorgfältig und fachgerecht uneinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt arbeiten könne. Die Beschwerdeführerin bewältige auch heute noch einen ausgefüllten Alltag mit vielen Tätigkeiten, die zwar anamnestisch länger dauerten (sie sei nicht mehr so speditiv), aber trotzdem von ihr erledigt würden, bei gleichzeitiger Unterstützung und Versorgung ihres Sohnes, was mit der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung übereinstimme. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter dem Titel ”Medizinische Massnahmen“ wurde ausgeführt (S. 38 Ziff. 7.5), die Beschwerdeführerin erhalte offenbar augenblicklich eine traumazentrierte Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung, was auf Grund ihrer Symptomatik sinnvoll erscheine. Auch aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">serordentliche Belastungssituationen, die nicht die Kriterien einer posttraumati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Belastungsstörung erfüllten, könnten durch spezifische traumatherapeuti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Interventionen erfolgreich behandelt werden. Entsprechend sei davon aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zugehen, dass unter der etablierten Behandlung, die weitergeführt werden sollte, infolge reduzierter Symptomatik sich die Arbeitsfähigkeit in der Zukunft weiter steigern könnte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. phil. A.___, Fachpsychologin Neuropsychologie FSP/SVNP hielt in ihrem Bericht vom 23. Mai 2016 fest (Urk. 3 S. 2 f.), die Beschwerdeführerin berichte, sie habe die IV um Wiedereingliederungshilfe gebeten, was abgelehnt worden sei. Stattdessen sei ein Gutachten erstellt worden mit der Aussage, dass sie im ersten Arbeitsmarkt nicht vermittelbar sei. Sie habe sich bis jetzt noch nicht er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">holen können. Der Dauerstress mit dem ehemaligen Arbeitgeber, mit Ärzten, Therapeuten, Versicherungen dauere an. Sie sei der Meinung, die konzentrative Dauerbelastbarkeit sei beim Z.___ ungenügend getestet worden. Auch seien die aufgeworfenen Fragen zu einer beginnenden Demenz unbefriedigend beantwortet worden. Sie verstehe nicht, dass ihr Wunsch nicht geprüft werde, sie bei der beruflichen Reintegration zu unterstützen, sondern Gutachten erstellt würden, wo sie als nicht vermittelbar beurteilt werde. Sie werde so immer wieder mit allem konfrontiert und belastet und könne sich nicht auf Neues ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter ”Neuropsychologische Diagnose“ hielt Dr. phil. A.___ eine leichte bis mittelschwere neuropsychologische Funktionsstörung unklarer Ätiologie nach traumatischer Verarbeitung einer Arbeitsplatzsituation mit Depression infolge schwieriger Arbeitsbedingungen fest (S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weit im Vordergrund der vorliegenden Einschränkungen stünden Aufmerksam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keits- und Konzentrationsstörungen, die ausgeprägt seien, wenn Anforderungen an die geteilte Aufmerksamkeit erforderlich seien. Auch schnelles Umstellen sei deutlich erschwert. Das Bearbeitungstempo sei fast durchwegs verzögert, immer wieder auftretende Denkblockaden würden einen Teil dazu beitragen. Die Erfas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sungs-/Merkspanne sei eher knapp, das Lernen sei verzögert und das Erfassen komplexerer Inhalte deutlich erschwert. Die spätere Behaltensmenge im freien Abruf zeige nur wenig Verlust. Auditiv vorgegeben seien Erfassen und Lernen deutlicher erschwert als wenn visuell präsentiert. Das visuelle Scannen von mo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">notonem Material führe zu Ermüdung. Die Sprachfunktionen (Spontan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprache, Sprachverständnis, Lesen, Schreiben, Rechnen) seien korrekt möglich, ausser zeitlich etwas verzögert und es zeigten sich gelegentlich Wortfindungsstörun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, Perseverationen und Paraphasie sowie Ermüdung bei längeren Bearbeitun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen. Das Figurale Wahrnehmen und Verarbeiten sei korrekt möglich, wenn die Informationsmenge nur klein sei. Bei längeren Abfolgen oder zu vielen diskri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">minierenden Merkmalen komme es zu Fehlern. Ebenfalls seien die exekutiven Funktionen und das Denken meist korrekt und mit guter Logik, wenn die Merk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spannen für die Verarbeitung kurz genug seien. Weiter seien knappe verbale Ideenproduktion und gute figurale Fluency sowie reduzierte münd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche automa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisierte Sequenzen und durchschnittlich schnelle schriftliche Reproduktionen von Sequenzen zu beobachten. Die vorliegenden Befunde ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprächen leichten bis mittelschweren neuropsychologischen Funktionsstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Dysfunktio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen entsprächen Störungen, wie sie bei schweren Burn-outs und Erschöpfungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">depressionen oft gesehen werden könnten. Die aktuellen Befunde stimmten auch weitgehend mit den Befunden in früheren Untersuchungen überein (Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zentration, Tempo und Lernen reduziert bei gutem Intellekt). Die kleinen Diffe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">renzen kämen wahrscheinlich davon, dass die immer wieder vorkommenden Denkblockaden unterschiedlich lang gewesen seien, die das Bearbeitungstempo, Bearbeitungsmenge und das Denken beeinflusst hätten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Fachpsychologin hielt fest, sie könne sich auch der Meinung anschliessen, dass mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine dementielle Erkran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung vorliege. Dafür spreche einerseits der Verlauf und andererseits die gute Orientierung und das korrekte logische Sprach- und Ablaufdenken. Auch unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stützte sie die Meinung, dass aufgrund der neuropsychologischen Befunde zur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeit eine Arbeitsfähigkeit im angestammten Beruf als HR-Fachfrau nicht gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben sei (S. 7). Aus ihrer Sicht sei es dringend erforderlich, dass schnell mit einem Reinte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grationsprozess begonnen werde, um so die gute Prognose nicht zu verpassen. Es sollte — wie im Z.___ Gutachten formuliert — nur einer angepass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Tätigkeit mit wenig Zeitdruck begonnen werden (S. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den Akten ergibt sich, dass der Beschwerdeführerin aufgrund einer belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenden Situation (Mobbing) beim letzten Arbeitgeber einhergehend mit psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Problemen seit Februar 2013 Arbeitsunfähigkeiten attestiert werden (vgl. E. 3.1). Dabei war die Beschwerdeführerin bei diesem Arbeitgeber erst seit knapp einem Jahr in ein Arbeitspensum von 40 % angestellt (vgl. Sachverhalt Ziff. 1). Die behandelnden Ärzte ordneten die Symptomatik anfänglich einer Anpassungsstörung mit längerer depressiver und ängstlicher Reaktion und einem Erschöpfungssyndrom zu (E. 3.1). Im späteren Verlauf wurde eine atypi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Depression diagnostiziert (E. 3.2, 3.3, 3.4 3.5, vgl. auch 3.6). Sämtliche neurologischen Untersuchungen der geklagten kognitiven Defizite ergaben in der Folge keine pathologischen Befunde (E. 3.4). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insbesondere konnten auch die übrigen involvierten Ärzte die von der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin befürchtete Demenz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht feststellen und weder Laboruntersuchungen, EEG noch MRI lieferten gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilige Anhaltspunkte. Angemerkt sei hier, dass auch die von der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin beauftragte Privatgutachterin Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">phil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit an Sicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit gren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zender Wahrscheinlichkeit das Vorliegen einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dementiellen Erkrankung ausschloss (E. 3.9). Neuropsychologische Tests zeigten sodann einzig deutlich unterdurchschnittliche Werte in Bezug auf das Arbeitstempo und die Konzent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rationsleistung sowie unterdurchschnittliche Wert beim Abruf gelernter Inhalte, während alle übrigen Testresultate (visuelle Konzentrationsfähigkeit, kurzfristige Konzentra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionsfähigkeit, geteilte Aufmerksamkeit, Sorgfaltsleistungen, Abstrak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onsbereich) im durchschnittlichen bis überdurchschnittlichen Bereich lagen und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besondere auch darauf hingewiesen wurde, dass keine Einschränkungen bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">längerfristigen Belastbarkeit bei der Untersuchung gesehen werden konnten (E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit der medizinischen Aktenlage geht damit einher, dass - nachdem auch die interdisziplinären Abklärungen anlässlich der polydisziplinären Begutachtung im Z.___ ergeben hatten, dass sich die gezeigten kognitiven Einschränkungen nicht auf eine organischen Genese zurückführen lassen —, das Störungsbild einem Leiden aus dem psychiatrischen Formenkreis zugeschrieben wurde (Urk. 7/118/33). Der psychiatrische Teilgutachter beschrieb in diesem Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menhang, dass keine depressive Störung vorliege, da sich der psychopatholo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Befund im Wesentlichen unauffällig (relativ blande) zeigte (Urk. 7/118/5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5), weshalb er letztlich einzig ein Subsyndrom einer posttraumatischen Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung festhalten konnte (vgl. E. 3.8.2). Die neurokognitiven Testungen zeigten sodann Minderleistungen in den Bereichen der Aufmerksamkeit, des verbalen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gedächtnisses und der Exekutivfunktionen, wobei neuropsychologischerseits d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">as Ausfallmuster als unspezifisch bezeichnet und aufgrund von Inkonsistenzen die Validität der neuropsychologischen Befunde als nicht zweifelsfrei gegeben er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ausdrücklich eine Symptomverdeutlichung festgehalten wurde (E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, vgl. Urk. 7/118/23). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die im Gutachten der Z.___ erhobenen Untersuchungsbefunde fügen sich damit in die übrige medizinische Aktenlage ein. Andere Untersuchungsbefunde erge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben sich auch aus dem nachgereichten Bericht von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">phil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___ nicht, wurde doch auch darin die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> weitgehend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Übereinstimmung mit den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">früheren Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sbefunden bestätigt und in diesem Zusammenhang festgehalten, dass das Störungsbild Dysfunktionen zeige, wie sie bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Burn-outs und Erschöpfungsde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pressionen oft </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu sehen seien (E. 3.9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ergibt sich damit, dass hier im Rahmen einer nicht durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wegs gleich klassifizierter psychischen Störung — das Z.___ geht von einem Sub-syndrom einer posttraumatischen Belastungsstörung aus — gemäss neuropsy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chologischer Testresultate eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leichte bis mittelschwere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kognitive S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">törung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das Beschwerdebild prägt, wobei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Validität </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dieser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neuropsychologischen Testb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht die effektive Leistungsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">widerspiegeln und aufgrund von Inkonsistenzen und einer Symptomverdeutlichung nicht als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zweifelsfrei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erachtet werden können (vgl. Urk. 7/118/40). Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass die Beschwerdeführerin in ihrer Selb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständigkeit im Alltag nicht eingeschränkt ist und neben der eigenen Termin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">planung den Haushalt, das Administrative und Fi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nanzielle regelt (Urk. 7/118/25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), was durch die sehr grosse K</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">orrespondenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdeführerin in den Akten eindrücklich belegt wird (Urk. 7/19, 33, 36, 40, 44, 47, 49, 57, 62, 63, 65-69, 71, 72, 77, 78, 81, 82, 88, 90, 91, 93, 94, 96, 98, 102, 117, 121, 123, 127).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei gegebener Aktenlage ist damit kein psychischer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gesundheitsschaden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Sinne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">atrische Diagnose (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2015 E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2015 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; E. 1.2 hiervor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ausgewiesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insbesondere liegt auch keine Posttraumati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Belastungsstörung gemäss ICD-10 F43.1 vor, welche als Eingangskri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terium eine Situation aussergewöhnlicher Bedrohung oder katstrophenartigem Ausmas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ses voraussetzt, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">würde (vgl. Weltgesundheitsorganisation, Internationale Klassifikation psychisc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">her Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen, ICD-10 Kapitel V [F], Klinisch-diagnostische Leitlinien, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dilling/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mombour/Schmidt [Hrsg.], 10. Auflage 2015, S. 207). Eine solche auss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ergewöhn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Situation ist mit der vorliegenden eher unspezifischen Konfliktsituation beim Arbeitgeber (vgl. Urk. 7/118/16), bei welchem die Beschwerdeführerin knapp ein Jahr und lediglich in einem Pensum von 40 % tätig war, klarerweise nicht gegeben. Dass die Kriterien nicht erfüllt sind, wurde denn auch im Z.___ Gutachten festgehalten (vgl. etwa Urk. 7/118/38) und dementsprechend die psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chische Problematik lediglich einem ”Subsyndrom einer posttraumatischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lastungsstörung“ und nicht einer nach ICD-10 klassifizierten Störung zugeord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">net. Bei weitgehend unwidersprochener Aktenlage nach zahl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichen medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Abklärungen sind in diesem Zusammenhang auch von weiteren medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Untersuchungen keine neuen Erkenntnisse zu erwarten, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weshalb darauf zu verzichten ist (antizipierte Beweiswürdigung (BGE 124 V 90 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Vor diesem Hintergrund ist mit der Beschwerdeführerin festzuhalten, dass die medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Akten keinen Gesundheitsschaden ausweisen, welcher dauerhaft und in erheblichem Ausmass eine Einschränkung in der Arbeitsfähigkeit zu begründen vermag. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Übrigen liesse sich ein Anspruch auf Leistungen der Eidgenössischen Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denversicherung auch nicht aufgrund der Diagnose eines Burnouts, einer Reak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiven- oder einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erschöpfungsdepression</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> oder einer anderen Diagnose aus dem depressiven Formenkreis, wie sie teilweise in anderen Arztberichten und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei der IV-Anmeldung geführt wurden, begründen. Denn die Prüfung der Stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">art</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">indikatoren im Rahmen des strukturierten Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrens nach BGE 141 V 281 ergibt Folgendes: W</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eitere Komorbiditäten bestehen nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, nachdem die von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neuropsychologischer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Seite gezeigten leichten bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelschwere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kognitive</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Störungen lediglich einem Syndrom der psychischen Störung zugeordnet werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Von einem Behandlungs- und Eingliederungserfolg kann nicht ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen werden, was angesichts zwar zahlreicher begonnener, aber nach kurzer Zeit wieder abgebrochener Therapien, dem wiederholten Wechsel der sie behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delnden Medizinalpersonen und damit keiner konsequent durchgeführten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> The</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und Behandlung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weiter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erstaunt. Bezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich Persönlichkeit und sozialem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ntext ist festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten, dass die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in getrennt von ih</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rem Ehegatten zusammen mit ihrem fast erwachsenen Sohn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">guten fami</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liären Kontakten lebt, bis Frühjahr 2015 eine zweijährige Partnerschaft pflegte und im Kontakt mit lang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jährigen Freundinnen steht (Urk. 7/118/52 und 53). Sie be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sorgt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> den eigenen Haushalt mit allen anfallenden Tätigkeiten wie Kochen, Putzen, Waschen, Einkaufen sowie Arbeit in einem kleinen Garten, wobei ihr die Beschäftigung mit den Pflanzen und den Händen Freude bereitet (Urk. 7/118/63). Als Hobby betreibt sie wöchentlich ”Nordic Walking“, was sie zusammen mit einer Kollegin ausübt. Darüber hinaus unternimmt sie mit ande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Kollegen Spaziergänge (Urk. 7/118/62). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit zeigt sich eine ungebrochene Fähigkeit, verlässliche soziale Beziehungen zu pflegen, was auf erhaltene Resso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urcen schliessen lässt.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> In diesem Kontext ist auch ihre (schriftliche) Kommuni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kationsfähigkeit zu erwähnen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin fährt zwar aus eigenem Antrieb nicht mehr Auto, da ihr dies zu unsicher erscheint, fährt jedoch Fahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rad, was ihr noch gut möglich ist und nimmt damit am Verkehrsgeschehen teil. Ein Leidensdruck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">darin kaum sichtbar und ein solcher tritt gegen aussen auch nicht Erscheinung und hat auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht zu konsequenten Therapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bemü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hungen geführt. Z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">usammenfassend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist damit auch keines der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verschiedene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> praxisgemässe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Kriterien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in ausgeprägter Weise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erfüllt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb dem Leiden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch in dieser Hinsicht keine invalidenversicherungsrechtliche Relevanz zukom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist damit festzuhalten, dass aus somatischer Sicht keine Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">agnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit vorliegt und der psychischen Symptomatik keine invalidisierende Auswirkung zuzumessen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung erweist sich demnach im Ergebnis als rechtens. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Kosten des Verfahrens (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) sind auf Fr. 900.-- festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">set</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen und entsprech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">end dessen Ausgang der Beschwerdeführerin auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuerlegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Ausgangs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss rechtfertigt sich auch keine Kostenauflage im Zusammenhang </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit dem nachgereichten Privatgutachten an die Beschwerdegegnerin (zum Antrag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vgl. Urk. 9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">900</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Dr. Elisabeth Glättli</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu-stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis-mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal-ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubNef</p><p></p></div> </div></body></html>