<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">[AZA 0] </div> <div class="para">I 711/00 Vr </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesrichter Borella, Rüedi und Kernen; Gerichtsschreiber </div> <div class="para">Batz </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 14. August 2001 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Sachen </div> <div class="para">K.________, 1950, Beschwerdeführer, vertreten durch den Sozialdienst X.________, </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para">IV-Stelle Basel-Stadt, Lange Gasse 7, 4052 Basel, Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">und </div> <div class="para">Kantonale Rekurskommission für die Ausgleichskassen und die IV-Stellen, Basel </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 18. November 1999 wies die IV-Stelle Basel-Stadt ein Begehren des 1950 geborenen K.________ um Gewährung einer Invalidenrente ab, weil er bei einer mittelschweren beruflichen Tätigkeit voll arbeitsfähig sei und damit bei zumutbarer Verwertung der ihm offen stehenden Verdienstmöglichkeiten keine rentenbegründende Invalidität vorliege. </div> <div class="para">Eine gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wurde von der Kantonalen Rekurskommission für die Ausgleichskassen und die IV-Stellen Basel-Stadt abgewiesen (Entscheid vom 7. September 2000). </div> <div class="para">Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt K.________ sein Begehren um Zusprechung einer Invalidenrente dem Sinne nach erneuern. - Die IV-Stelle und das Bundesamt für Sozialversicherung verzichten auf eine Vernehmlassung zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1.- Die Vorinstanz hat in ihrem Entscheid einlässlich und zutreffend dargelegt, weshalb ein Rentenanspruch des Beschwerdeführers mit der angefochtenen Verwaltungsverfügung vom 18. November 1999 zu Recht verneint worden ist. </div> <div class="para">Daran vermögen die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwendungen nichts zu ändern. Es wird auf die eingehenden Erwägungen des kantonalen Entscheides verwiesen, denen das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.- Da nach der Rechtsprechung für die richterliche Beurteilung auf die bis zum Zeitpunkt des Erlasses der angefochtenen Verwaltungsverfügung (18. November 1999) eingetretenen tatsächlichen Verhältnisse abzustellen ist (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=15&amp;from_date=04.08.2001&amp;to_date=23.08.2001&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F121-V-362%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page366">BGE 121 V 366</a> Erw. 1b mit Hinweisen), erübrigt es sich, im vorliegenden Verfahren zu prüfen, ob der Gesundheitszustand - wie in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde angeführt - in der Zwischenzeit eine Verschlechterung erfahren hat und wie es sich (nach den geltend gemachten neuerlichen medizinischen Problemen) mit der derzeitigen Situation verhält. Es steht dem Beschwerdeführer aber frei, sich nach Massgabe des <span class="artref"><artref id="CH/831.201/87/4" type="start"></artref><artref id="CH/831.201/87/3" type="start"></artref>Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV</span><artref id="CH/831.201/87/4" type="end"></artref><artref id="CH/831.201/4" type="end"></artref> allenfalls erneut an die Verwaltung zu wenden. </div> <div class="para">3.- Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist offensichtlich unbegründet und wird im Verfahren gemäss <span class="artref">Art. 36a OG</span>, insbesondere mit summarischer Begründung unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid (<span class="artref">Art. 36a Abs. 3 OG</span>), erledigt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">I.Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II.Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">III. Dieses Urteil wird den Parteien, der Kantonalen Rekurskommission für die Ausgleichskassen und die IV-Stellen, Basel, der Ausgleichskasse Basel-Stadt und </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dem Bundesamt für Sozialversicherung zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 14. August 2001 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen des </div> <div class="para">Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Der Präsident der IV. Kammer: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: </div> </div></body></html>