<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_991/2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 20. Dezember 2012 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Helfenstein. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">L.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Ausgleichskasse, </div> <div class="para">Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Alters- und Hinterlassenenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid </div> <div class="para">des Bundesverwaltungsgerichts </div> <div class="para">vom 25. Juli 2012. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. Juli 2012, mit welchem die Beschwerde des L.________ gegen den Einspracheentscheid der Schweizerischen Ausgleichskasse (SAK) vom 15. Dezember 2011 betreffend eine einmalige Abfindung (Altersrente) abgewiesen wurde und welcher L.________ mangels Angabe eines Zustelldomizils in der Schweiz am 11. September 2012 mittels Publikation im Bundesblatt (BBl 2012 S. 8019) eröffnet wurde, </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 24. November 2012 (Poststempel Belgrad, Serbien), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer trotz Aufforderung des Bundesverwaltungsgerichts kein Zustelldomizil in der Schweiz angab, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz deshalb den Entscheid mit der Publikation im Bundesblatt auf dem Ediktalweg rechtsgenüglich eröffnet hat und die Beschwerdefrist mit der Veröffentlichung im Bundesblatt zu laufen begann (hier 11. September 2012), </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/44" type="start"></artref>Art. 44-48 BGG</span><artref id="CH/173.110/48" type="end"></artref> am 1. Februar 2010 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer sich im Wesentlichen gegen die Notwendigkeit eines Zustelldomizils in der Schweiz wendet, </div> <div class="para">dass in den entsprechenden Ausführungen auch sinngemäss kein Fristwiederherstellungsgesuch erblickt werden kann, </div> <div class="para">dass ohnehin ein Fristwiederherstellungsgesuch allein nicht genügt, sondern das Rechtsmittel gleichzeitig auch die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel gemäss <span class="artref">Art. 42 Abs. 1 BGG</span> zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>), was voraussetzt, dass sich die Beschwerde führende Person mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen auseinandersetzt (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=5&amp;from_date=04.12.2012&amp;to_date=23.12.2012&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-II-244%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page244">BGE 134 II 244</a> E. 2.1 S. 245 f. mit weiteren Hinweisen), </div> <div class="para">dass die Beschwerde damit verspätet ist, </div> <div class="para">dass sich der Beschwerdeführer sodann in seiner Eingabe nicht mit den massgeblichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid auseinandersetzt, mit welchen dargelegt wird, weshalb ihm entgegen seinem vorinstanzlichen Antrag keine höhere Altersrente, sondern nur eine einmalige Abfindung ausbezahlt werden kann, </div> <div class="para">dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref"><artref id="CH/173.110/108/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/a" type="start"></artref>Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG</span><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/108/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/b" type="end"></artref> auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span> umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 20. Dezember 2012 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Meyer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtsschreiberin: Helfenstein </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>