<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>UV.2014.00279</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Käch</p><p>Ersatzrichterin Romero-Käser</p><p>Gerichtsschreiberin Tiefenbacher</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Beschluss</span><span class="Standard berschrift2"> </span><span class="Standard berschrift2">vom </span><span class="Standard berschrift2">13. März 2015</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett"> X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Holger Hügel</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Lorentz Schmidt Partner, Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Weinbergstrasse 29, 8006 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bezieht seit 1. Juli 2002 eine Invalidenrente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der obligatorischen Unfallversicherung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwerbsunfähigkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad von 22 % (Verfügung vom 28. Juni 2002</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 12/132) und seit 1. April 2004 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine solche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwerbsunfähigkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad von 40 % (Verfügung vom 29. Dezember 2004, Urk. 12/224). Mit Urteil vom 12. Juli 2011 bestätigte das hiesige Gericht den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der SUVA, wonach beim Beschwerdeführer seit 2004 keine revisionsrelevante Veränderung der Arbeitsfähigkeit und damit des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwerbsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grades</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausgewiesen sei (Prozess Nr. UV.2010.00112, Urk. 12/280). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 11. März 2012 ersuchte der Versicherte um Erhöhung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, da psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Beschwerden aufgetreten seien (Urk. 12/298). Die SUVA teilte ihm am 31. Mai 2012 mit, es sei kein Zusammenhang zwischen dem dreizehn Jahre zurückliegenden Unfall und den jetzt geklagten psychischen Beschwerden gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben, weshalb die laufende Rente nicht erhöht werde (Urk. 12/303). Am 13. März 2013 machte der Versicherte erneut eine Verschlechterung seines Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustandes geltend (Urk. 12/307), worauf ihm die SUVA am 10. April 2013 be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schied, die Unfallfolgen hätten sich nicht verschlimmert, weshalb die Rente nicht erhöht werde (Urk. 12/311).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, am 3. Februar 2014 das Rentenerhöhungsgesuch des Versicherten bei einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditätsgrad</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von 41 % abgewiesen hatte (Urk. 12/317), ersuchte der Versicherte die SUVA telefonisch um Überprüfung der Rente, sei doch die IV-Stelle in ihrer Verfügung von einem höheren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausgegangen als die SUVA (Aktennotiz vom 11. Februar 2014, Urk.12/318). Mit Verfügung vom 19. März 2014 lehnte die SUVA das Erhöhungsgesuch ab (Urk. 12/322). Dagegen erhob der Versicherte am 20. März 2014 mündlich Einsprache (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheprotokoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 20. März 2014, Urk. 12/323), worauf die SUVA dem Versicherten am 11. September 2014 mitteilte, dass sich das hiesige Gericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m Urteil vom 12. Juli 2011 zur Rentenhöhe geäussert habe, weshalb es ihr verwehrt sei, auf sein Gesuch um prozessuale Revision einzutreten, und sie deshalb die Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 19. März 2014 zurückzöge. Des Weiteren verwies sie ihn an das hie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sige Gericht (Urk. 12/330).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 3. Oktober 2014 wandte sich der Versicherte erneut an die SUVA und for</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derte sie auf, das Revisionsgesuch zu prüfen oder, sollte sie sich als nicht zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständig erachten, die Sache an das Sozialversicherungsgericht zu überweisen (Urk. 12/333). Die SUVA antwortete darauf am 17. Oktober 2014, sie erachte das Sozialversicherungsgericht als zuständig, dort sei auch das Gesuch einzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 12/336). Der Versicherte erneuerte am 20. Oktober 2014 sein Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehren, die Akten an das zuständige Gericht weiterzuleiten (Urk. 12/337). Am 28. Oktober 2014 teilte die SUVA dem Versicherten mit, er habe nie ein formel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">les Gesuch um prozessuale Revision eingereicht, weshalb auch keine Weiterlei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung an die zuständige Stelle erfolgen könne (Urk. 12/338).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 28. November 2014 erhob der Versicherte Rechtsverweigerungsbeschwerde mit dem Antrag, es sei festzustellen, dass die Beschwerdegegnerin sein Gesuch um prozessuale Revision hätte an das zuständige Sozialversicherungsgericht weiterleiten müssen, und sie sei zu verpflichten, über seine Einsprache gegen die Verfügung vom 19. März 2014 zu entscheiden. Als Eventualantrag stellte er ein Gesuch um prozessuale Revision der Verfügung vom 29. Dezember 2004 (richtig: des Gerichtsurteils vom 12. Juli 2011) und beantragte die Ausrichtung einer Rente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 45 % mit Wirkung ab 1. April 2004 (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 4. Februar 2015 beantragte die SUVA, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weigerungsbeschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und das Gesuch auf prozessuale Revision seien abzuweisen (Urk. 11), was dem Beschwerdeführer am 10. Februar 2015 mitge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilt wurde (Urk. 14).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Formell rechtskräftige Verfügungen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> müssen in Revi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion gezogen werden, wenn die versicherte Person oder der Versicherungsträger nach deren Erlass erhebliche neue Tatsachen entdeckt oder Beweismittel auffin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">det, deren Beibringung zuvor nicht möglich war. Der Begriff </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neue Tatsachen oder Beweismittel" ist bei der (prozessualen) Revision eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verwaltungsent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheides</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach Art. 53 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) gleich auszulegen wie bei der Revision eines kantonalen Gerichtsentscheides gemäss Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. i ATSG oder bei der Revision eines Bundesgerichtsurteils gemäss Art. 123 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesgerichts 8C_349/2014 vom 18. August 2014 E. 3.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Neu sind demnach Tatsachen, die sich vor Erlass der formell rechtskräftigen Verfügung oder des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheides</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verwirklicht haben, jedoch dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">visionsgesuchsteller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> trotz hinreichender Sorgfalt nicht bekannt waren. Die neuen Tatsachen müssen erheblich sein, sie müssen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mithin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geeignet sein, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tatbeständliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Grundlage des zur Revision beantragten Entscheids zu verän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dern und bei zutreffender rechtlicher Würdigung zu einer andern Entscheidung zu führen. Neue Beweismittel haben entweder dem Beweis der die Revision be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gründenden neuen erheblichen Tatsachen oder dem Beweis von Tatsachen zu dienen, die zwar im früheren Verfahren bekannt gewesen, aber zum Nachteil des Gesuchstellers unbewiesen geblieben sind (vgl. BGE 134 III 669 E. 2.1 </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S. 670; 127 V 353 E. 5b S. 358; SVR 2012 UV Nr. 17 S. 63, 8C_434/2011 E. 7.1; Urteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9C_955/2012 vom 13. Februar 2013 E. 3.1; je mit Hinweisen). Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung hat im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Revisionsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Gesuchsteller die erhebliche neue Tatsache nachzuweisen (BGE 127 </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">V 353 E. 5b S. 358; RKUV 1994 Nr. U 190 S. 140, Urteil des Bundesgerichts vom 9C_955/2012 vom 13. Februar 2013 E. 3.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zuständig für die Prüfung der Revisionsvoraussetzungen sowie zum (allfälligen) neuen Entscheid in der Sache ist diejenige Instanz, deren Entscheid im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Revi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sionsverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu überprüfen ist. Dies wird zwar in Art. 53 Abs. 1 ATSG nicht ausdrücklich bestimmt; die Revision stellt jedoch regelmässig ein nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">devolu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tives</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Rechtsmittel dar, und nach den meisten Regelungen ist die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einbringungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">behörde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zugleich diejenige Instanz, die über das Revisionsgesuch entscheidet (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kieser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG-Kommentar, 2. Auflage, 2009,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> N 22 zu Art. 53 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegen rechtskräftige Entscheide des Gerichts ist das Revisionsgesuch innert 90 Tagen von der Entdeckung des Revisionsgrundes an gerechnet, beim Gericht schriftlich einzureichen (Art. 30 Abs. 1 des Gesetzes über das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsgericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom 28. Juni 2002 sprach die Beschwerdegegnerin dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gestützt auf eine Erwerbsunfähigkeit von 22 % eine Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denrente zu (Urk. 12/132). Mit Verfügung vom 29. Dezember 2004 (Urk. 12/224) erhöhte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Rente gestützt auf eine Erwerbsunfähigkeit von 40 % (S. 1). Der Ermittlung der Erwerbsunfähigkeit legte sie ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 61‘422.-- und ein Invalideneinkommen von Fr. 37‘050.-- beziehungsweise eine Erwerbseinbusse von Fr. 24‘372.--zugrunde (S. 2). Diese Verfügung er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wuchs unangefochten in Rechtskraft.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 2. Oktober 2007 ersuchte der Beschwerdeführer um Rentenerhöhung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 12/228)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Beschwerdegegnerin wies das Gesuch mit Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. November 2007 ab mit der Begründung, es liege keine Verschlechterung des Gesundheitsschadens vor (Urk. 12/229), was sie auf Einsprache des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführers vom 23. November 2007 (Urk. 12/230) hin mit Entscheid vom 8. Febr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">uar 2008 bestätigte (Urk. 12/232</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erwuchs un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angefochten in Rechtskraft.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom 14. November 2008 verneinte die Beschwerdegegnerin – auf entsprechendes telefonisches Gesuch hin (Urk. 12/235 und Urk. 12/238) – das Vorliegen eines Anpassungsgrundes und bestätigte die Rente in bisheriger Höhe (40 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Urk. 12/248</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Die dagegen erhobene Einsprache vom 16. Dezember 2008 (Urk. 12/249) wies sie mit Entscheid vom 19. März 2010 ab (Urk. 12/264). Das vom Beschwerdeführer am 13. April 2010 (Urk. 12/275) angerufene hiesige Gericht wies die Beschwerde mit Urteil vom 12. Juli 2011 ab (Prozess </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nr. UV.2010.00112, Urk. 12/280). Dieses Urteil erwuchs unangefochten in Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kraft.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Umschreibung des Prozessthemas ist nach den Regeln über den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anfech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- und Streitgegenstand zu verfahren. Streitgegenstand im System der nachträglichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verwal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungsrechtspflege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist das Rechtsverhältnis, welches - im Rahmen des durch die Verfügung bestimmten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anfechtungsgegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">standes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> - den aufgrund der Beschwerdebegehren effektiv angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügungsgegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bildet. Anfechtungsgegenstand und Streit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegenstand sind identisch, wenn die Verfügung ins</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesamt angefochten wird. Bezieht sich demgegenüber die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde nur auf einzelne der durch die Verfügung be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stimmten Rechtsverhält</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nisse, gehören die nicht beanstan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deten Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhältnisse zwar wohl zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fechtungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-, nicht aber zum Streitgegenstand.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die begriffliche Unterscheidung von Streit- und Anfechtungsgegenstand erfolgt demnach auf der Ebene von Rechtsverhältnissen. Für die Umschreibung des Streitgegenstandes und seine Abgrenzung vom Anfechtungsgegenstand nicht von Bedeutung sind die bestimmenden Elemente ("Teilaspekte") des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gungsweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> festgelegten Rechtsverhältnisses. Dazu zählen bei der Zusprechung von Versicherungsleistungen unter anderem die für die Anspruchsberechtigung als solche massgebenden Gesichtspunkte, wie die versicherungsmässigen Vo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">raussetzungen, ferner die einzelnen Faktoren für die (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">massliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und zeitliche) Festsetzung der Leistung, bei Invalidenrenten insbesondere der Invaliditätsgrad, die Rentenberechnung und der Rentenbeginn. Teilaspekte eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">verfügungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">weise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> festgelegten Rechtsverhältnisses dienen in der Regel lediglich der Begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dung der Verfügung und sind daher grundsätzlich nicht selbständig anfechtbar. Die Beschwerdeinstanz überprüft den Streitgegenstand bestimmende, aber nicht beanstandete Elemente indes nur, wenn hierzu aufgrund der Vorbringen der Parteien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">oder anderer sich aus den Akten ergebender Anhaltspunkte hinrei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">chender Anlass besteht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das hiesige Gericht überprüfte mit Urteil vom 12. Juli 2011 die Höhe der Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit beziehungsweise des Invaliditätsgrades des Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rers und kam zum Schluss, dass eine anpassungsrelevante Veränderung nicht ausgewiesen sei. Zwar machte das Gericht lediglich Ausführungen zur Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit des Beschwerdeführers. Weder waren im Beschwerdeverfahren Vali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den- oder Invalideneinkommen strittig, noch ergaben sich aus den Akten Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise, dass sich in erwerblicher Hinsicht seit der Verfügung vom 29. Dezember 2004 wesentliche Änderungen ergeben ha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en. Validen- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stellen neben der Arbeitsfähigkeit lediglich Faktoren der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bemessung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dar. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Begründungselement </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen sie indessen an der rechtskräftigen Beurteilung des Erwerbsunfähigkeitsgrades teil und können nicht in einem späteren Verfahren separat angefochten werden. Somit wurde im Rahmen der Ermittlung des Erwerbsunfähigkeitsgrades über das Validen- und Invalideneinkommen mit Urteil des hiesigen Gerichts rechtskräftig entschieden, weshalb die Zuständigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Rahmen einer prozessualen Revision über die korrekte Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu befinden, beim hiesigen Gericht liegt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 13. März 2013 (Urk. 12/307) teilte der Beschwerdeführer der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit, sein Gesundheitszustand habe sich verschlechtert. Im November 2012 habe er sich in der Rheumaklinik weiteren Abklärungen unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zogen. Die Ärzte hätten die Arbeitsunfähigkeit dahingehend beurteilt, dass eine gesamthafte Leistungsverminderung von 55 % (richtig: 45 %) in angepasster Tätigkeit bestehe, was einer zumutbaren Arbeitsfähigkeit von 55 % in ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passter Tätigkeit aus somatischer Sicht entspreche. Er bat die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die Rente dementsprechend anzupassen. Seinem Schreiben legte er den Bericht über das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsassessment</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Rheumaklinik des Universitätsspitals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 27. Dezember 2012 sowie eine Lohnbescheinigung seiner früheren Arbeitgeberin vom 12. März 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 12/307 Beilage) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lehnte eine Rentenerhöhung am 10. April 2013 ab (Urk. 12/311).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erst aufgrund der Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 3. Februar 2014 (Urk. 12/317), worin ein Invaliditätsgrad von 41 % bei einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 67‘792.40 und einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 39‘990.70 ermittelt wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, machte der Beschwerdeführer am 11. Februar 2014 sinngemäss telefonisch geltend, die Beschwerdegegnerin habe der erstmaligen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenfestsetzung ein zu tiefes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grunde gelegt (Urk. 12/318), und reichte daraufhin die Lohnbestätigung seiner früheren Arbeitgeberin vom 12. März 2013 nochmals ein (Urk. 12/319).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Später reichte er die Lohnbestätigung seiner früheren Arbeitgeberin vom 4. April 2014 und einen Auszug aus dem Gesamtarbeitsvertrag Gerüstbau 2001-2003 (Urk. 12/325 Beilage) nach.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer war offensichtlich bereits im März 2013 im Besitz der Lohnbestätigung seiner ehemaligen Arbeitgeberin, die ihm ein höheres mut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massliches Einkommen bescheinigte als das von der Beschwerdegegnerin ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Zwar reichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Lohnbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stätigung seiner ehemaligen Arbeitgeberin vom 12. März 2013 bereits mit sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenanpassung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sgesuch vom 13. März 2013 ein. Für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestand aber zu jenem Zeitpunkt keine Veranlassung, das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anpassungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Gesuch um prozessuale Revision des Gerichtsurteils vom 12. Juli 2011 entgegenzunehmen, denn der Beschwerdeführer machte lediglich eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes und keine unkorrekte Berechnung des Erwerbsunfähigkeitsgrades geltend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Urk. 12/307)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gegen die Ablehnung des Anpassungsgesuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> opponierte der Beschwerdeführer nicht, woraus zu schliessen ist, dass er damit, dass die Beschwerdegegnerin lediglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die angebli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Verschlechterung des Gesundheitszustands überprüft hatte, einverstanden war.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">War der Beschwerdeführer bereits im März 2013 im Besitz der Lohnbescheini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung seiner früheren Arbeitgeberin und machte er einen Revisionsgrund erst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mals im Februar 2014 gegenüber der Beschwerdegegnerin geltend, hat er das Gesuch um prozessuale Revision erst nach Ablauf der 90-tägigen Frist einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reicht, weshalb auf das Revisionsgesuch mangels Rechtzeitigkeit nicht einzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten ist. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daran ändert auch die im April 2014 erneut ausgestellte Lohnbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinigung der ehemaligen Arbeitgeberin (Urk. 12/325 Beilage) nichts, denn sie entspricht bezüglich der Lohnangaben derjenigen von März 2013 (vgl. Urk. 12/307 Beilage). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit kann offen bleiben, ob die Lohnbestätigung über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haupt als neues Beweismittel z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uzulassen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 56 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 ATSG kann vor kantonalem Gericht auch dann Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde erhoben werden, wenn der Versicherungsträger entgegen dem Begeh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren der betroffenen Person keine Verfügung oder keinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erlässt. Streitgegenstand bildet in einem solchen Verfahren lediglich die Frage, ob der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherungsträger zu Unrecht keine Verfügung (bzw. keinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) erlassen hat, nicht jedoch die materiellen Rechte und Pflich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten (SVR 2005 IV Nr. 26 S. 101, I 328/03 E. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Beschwerde ist berechtigt, wer durch die angefochtene Verfügung oder den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hebung oder Änderung hat.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Interesse ist in der Regel nur dann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schutzwür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn es sich nicht nur bei der Beschwerdeeinreichung, sondern auch noch im Zeitpunkt der Urteilsfällung als aktuell und praktisch erweist (BGE 123 II 285). Fällt das schutzwürdige Interesse im Laufe des Verfahrens dahin, ist die Beschwerde grundsätzlich als gegenstandslos abzuschreiben; fehlt es schon bei der Beschwerdeeinreichung, ist auf die Eingabe nicht einzutreten (BGE 118 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ib</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 1 E. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem das hiesige Gericht sachlich für die Behandlung der prozessualen Revi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion zuständig ist und der Beschwerdeführer am hiesigen Gericht ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Revi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sionsbegehren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gestellt hat, fehlt dem beschwerdeweise vorgebrachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über das Revisionsbegehren zu erlassen, ein aktuelles Rechtsschutzinteresse, weshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Praxis sind in der Regel die Voraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen für die Bewilli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung der unentgeltlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prozess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verbeiständung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfüllt, wenn der Prozess nicht aussichtslos, die Partei bedürftig und die anwaltliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verbeistän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> notwendig oder doch geboten ist (BGE 103 V 46, 100 V 61, 98 V 115).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die unentgeltliche Rechtspflege kann nur gewährt werden, wenn die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsvor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht aussichtslos ist. Als aussichtslos sind nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung Prozessbegehren anzusehen, bei denen die Gewinnaussichten (ex ante betrachtet) beträchtlich geringer sind als die Verlustgefahren und die deshalb kaum als ernsthaft bezeichnet werden können. Dagegen gilt ein Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehren nicht als aussichtslos, wenn sich Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">winnaussichten und Verlustgefahren ungefähr die Waage halten oder jene nur wenig geringer sind als diese. Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebend ist, ob eine Partei, die über die nötigen finanziellen Mittel verfügt, sich bei vernünftiger Überlegung zu einem Prozess entschliessen würde; eine Partei soll einen Prozess, den sie auf eigene Rechnung und Gefahr nicht führen würde, nicht deshalb anstrengen können, weil er sie nichts kostet (BGE 133 III 614 E. 5 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer war bereits im März 2013 im Besitz der Lohnbestätigung seiner ehemaligen Arbeitgeberin. Dennoch stellte er das Gesuch um prozessuale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Revision erst am 11. Februar 2014 bei der Beschwerdegegnerin. Selbst wenn die Beschwerdegegnerin das Gesuch an das hiesige Gericht überwiesen hätte, konnte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht davon ausgehen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das Gericht 11 Mo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nate, nachdem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er Kenntnis von dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">behaupteten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> höheren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hatte, auf das Gesuch eintreten würde, weshalb das Revisionsbegehren als aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtslos zu qualifizieren ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenso wenig konnte der anwaltlich vertretene Beschwerdeführer davon ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hen, dass das Gericht auf die Rechtsverzögerungsbeschwerde eintritt, nachdem er gleichzeitig ein Revisionsgesuch gestellt hatte. Denn selbst wenn sich das Gericht als nicht zuständig erachtet hätte und auf das Revisionsgesuch deswe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen nicht eingetreten wäre, hätte es das Gesuch zur Behandlung an die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> überwiesen, womit die Feststellung, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ursprünglich hätte auf das bei ihr gestellte Gesuch eintreten müssen, ob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">solet geworden wäre. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit erscheint die Prozessführung des Beschwerdeführers als aussichtslos, wes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halb das Gesuch um unentgeltliche Rechtsvertretung abzuweisen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Auf </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">das Gesuch um prozessuale Revision wird </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">mangels </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechtzeitigkeit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> nicht eingetre</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ten.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Auf die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ma</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">n</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gels aktuelle</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">n</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Re</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">chtsschutzinteresse</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">s</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> n</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">icht eingetreten.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Verfahren</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtsvertretung wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">5</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Holger Hügel</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">6</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>Tiefenbacher</p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>