<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.01029</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Gerichtsschreiberin Barblan</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom </span><span class="Normal Heading2">29. März 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1970, war von 2002 bis 2010 als Unterhaltsreiniger und Hauswart tätig. Ab dem 3. Mai 2010 war er arbeitslos gemeldet und erzielte Zwischenverdienste im Rahmen von temporären Arbeitseinsätzen als Lüftungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">monteur (vgl. Urk. 6/25 Ziff. 2, Urk. 6/26, Urk. 6/32, Urk. 6/42-43). Am 10. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2010 erlitt der Versicherte bei der Arbeit auf dem Bau einen Unfall, in dessen Folge Schmerzen im unteren Rücken und in der rechten Hand auftraten (vgl. Urk. 6/28/57, Urk. 6/28/62, Urk. 6/28/114 ff.). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2011 erlitt der Versicherte einen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiteren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unfall, als er beim Aussteigen aus einem Tram einen Fehltritt machte und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf das linke Knie und die Hände </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stürzte (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. Urk. 6/30/85 ff.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/30/180, Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/30/204).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Seit 2013 geht der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte keiner Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit mehr nach (vgl. Urk. 6/110 S. 23 Ziff. 2.6, S. 32 Ziff. 2.6, S. 40 Ziff. 2.5, S. 48 Ziff. 2.6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nter Hinweis auf Schultergelenks</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-, Knie- und Rückenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden meldete sich der Versicherte am 9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2013 bei der Invalidenversicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung zum Leistungsbezug an (Urk. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/22). Die Sozialversicherungsanstalt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Kantons Zürich, IV-Stelle, ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anlasste </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter anderem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Untersuchung des Versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten durch ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Arzt ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD; Urk. 6/54) und verneinte mit Verfügung vom 12. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen Anspruch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rufli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Invalidenrente (Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">69).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die vom Versicherten dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 19. Mai 2014 in dem Sinne gut, dass es die Verfügung vom 12. Dezember 2013 aufhob und die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sache zwecks weitere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abklärungen zur aktuellen beruflich-erwerblichen Situation und neuem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Entscheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle zurückwies (Prozess Nr. IV.2013.01171; Urk. 6/75).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge tätigte die IV-Stelle weitere Abklärungen zur beruflich-erwerb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Situation des Versicherten (Urk. 6/78, Urk. 6/80-85). Des Weiteren holte sie aktuelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arztberichte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein und veranlasste eine polydisziplinäre Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung im Y.___ (Y.___; Urk. 6/110). Mit Vorbescheid vom 22. Oktober 2015 stellte sie die Abweisung des Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begehrens in Aussicht (Urk. 6/115). Nachdem der Versicherte hier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wände erhoben hatte (Urk. 6/117), holte die IV-Stelle weitere Arztbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richte ein und liess den Versicherten im Z.___ erneut polydisziplinär begutachten (Urk. 6/173). Nach Gewährung des rechtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Gehörs (Urk. 6/176) verneinte sie mit Verfügung vom 8. September 2017 (Urk. 6/179 = Urk. 2) einen Anspruch auf Leistungen der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 18. September 2017 Beschwerde gegen die Verfügung vom 8. September 2017 (Urk. 2) und beantragte die Zusprache einer Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung seit März 2012 sowie (sinngemäss) einer Rente infolge vollständiger Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit seit April 2011 (Urk. 1). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 31. Oktober 2017 die Abweisung der Beschwerde (Urk. 5). Dies wurde dem Beschwerdeführer am 7. November 2017 zur Kenntnis gebracht (Urk. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin verneinte einen Leistungsanspruch des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers mit der Begründung, die nach dem Urteil des Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts des Kantons Zürich durchgeführten medizinischen Abklärungen hätten ergeben, dass dem Beschwerdeführer eine angepasste Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit - unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigung eines näher beschriebenen Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">profils </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit jeher voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">umfänglich zumutbar sei. Nach den im Jahr 2016 durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführten Operationen habe nur eine kurzzeitige Arbeitsunfähigkeit bestanden, welche keinen Einfluss auf den Entscheid habe. Der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer könne ein rentenaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessendes Einkommen erwirtschaften. Für die Vermittlung einer geeigneten Tätigkeit sei das Regionale Arbeitsvermittlungszentrum zuständig (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte demgegenüber sinngemäss geltend, im Y.___-Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten seien seine Beschwerden verharmlost worden. Er sei körperlich ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschränkt. In der Klinik A.___ sei neu eine Operationsindikation gestellt worden. Er habe starke Schmerzen im Rücken und im Kopf, wogegen er Medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kamente nehme. Die Ärzte des Y.___ und des Z.___ hätten falsche Diagnosen gestellt und in der Klinik A.___ sei er mehrfach zu Unrecht operiert wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, weshalb er eine Entschädigung verlange. Seit dem Unfall im April 2011 sei er vollständig arbeitsunfähig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist der Rentenanspruch des Beschwerdeführers und in diesem Zusammenhang die Frage, ob die medizinische Aktenlage zur Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung des Gesundheitszustands eine hinreichende Entscheidgrundlage darstellt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Betreffend die vom Beschwerdeführer beantragte Entschädigung ist festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten, dass im Rahmen des vorliegenden Verfahrens eine allfällige Haftung für einen vom Z.___, dem Y.___ und der Klinik A.___ zugefügten Scha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> soweit ein solcher denn überhaupt vorliegt - nur gestützt auf Art. 78 ATSG überprüft werden könnte (vgl. Art. 66 IVG). Abgesehen davon, dass das Y.___ und das Z.___ sowie insbesondere die Klinik A.___ wohl kaum zu den Durchführungsorganen im Sinne von Art. 78 Abs. 1 ATSG gezählt werden können (vgl. dazu Kieser, ATSG-Kommentar, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auflage, Zürich/Basel/Genf 2015, Rz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">54</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 78), fehlt es hinsichtlich der geltend gemachten Ersatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">forderung aber jedenfalls an einer anfechtbaren Verfügung (vgl. Art. 59a IVG und Art. 78 Abs. 4 ATSG in Verbindung mit Art. 56 ff. ATSG), weshalb insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf einen allfälligen Rentenanspruch des Beschwerdeführers ist vorab festzuhalten, dass ein solcher - nachdem sich der Beschwerdeführer im Januar 2013 zum Leistungsbezug angemeldet hat - gestützt auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 lit. b IVG frühestens am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2013 entstehen konnte. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich Gesundheitszustand und Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers für die Zeit ab Juli 2013 präsentiert sich die medizinische Aktenlage im Wesentlichen wie folgt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 9. August 2013 berichtete der RAD-Arzt Dr. med. B.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, über die am Vortag erfolgte Untersuchung des Beschwerdeführers (Urk. 6/54). Er nannte folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 9 Ziff. 8):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische, belastungsabhängig verstärkte Lumbalgie rechtsbetont bei Verdacht auf lumbosakrale Facettenarthrose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches subakromiales Impingementsyndrom beider Schultergelenke</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronischer, belastungsabhängig verstärkter Reizzustand des linken Kniegelenks bei dringendem Verdacht auf degenerative Läsion des Innen- und Aussenmeniskus (bereits in der Magnetresonanztomographie [MRI] von 2011 gesicherte degenerative Meniskopathie)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf radiale Handwurzelarthrose und Rhizarthrose des rechten Handgelenks</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bisherigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit als Lüftungsmonteur attestierte Dr. B.___ dem Beschwerdeführer (momentan) eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reduzierte Arbeitsfähigkeit von etwa 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, betreffend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vor allem die Tätigkeiten über Kopf, auf Leite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rn oder in kniender oder hocken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Körperhaltung. Bezüglich dieser Tätigkeit ging er jedoch von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer drohenden Invalidität aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Für angepasste Tätigkeiten - mit näher genanntem Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">profil - attestierte er dem Beschwerdeführer eine volle A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seit Februar 2012 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 9 f. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die in der Praxis von Dr. med. C.___, Facharzt für Allgemeine Inne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">re Medizin und Facharzt für Nephrologie, tätige Dr. med. D.___ diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stizierte in einem nicht datierten Bericht (Urk. 6/89/1-6) migränöse Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen bei Arnold-Chiari-Malformation Typ I, eine Syringohydromyelie bei Liquorzirkulationsstörung, eine Depression sowie ein lumbospondylogenes Syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drom (Ziff. 1.1) und attestierte dem Beschwerdeführer eine volle Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit für jegliche Tätigkeiten (Ziff. 1.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 2. Oktober 2015 erstatteten die Ärzte des Y.___ ein Gutachten im Auftrag der Beschwerdegegnerin (Urk. 6/110/1-53). Sie stützten sich auf die ihnen über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassenen Akten (S. 4 ff.) sowie die von ihnen im Juli und August 2015 durchge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führten orthopädisch-traumatologischen (S. 20 ff.), internistischen (S. 30 ff.), psychiatrischen (S. 37 ff.) und neurologischen (S. 46 ff.) Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchungen (vgl. S. 1 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter nannten folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit (S. 14 oben):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Angst und depressive Störung gemischt (ICD-10 F41.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Impingementsyndrom beider Schultergelenke mit endgradiger Funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">störung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten die Gutachter (S. 14 Mitte):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">somatoforme autonome Funktionsstörung des kardiovaskulären Systems</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Übergewicht</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zustand nach Splenektomie 1977</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hämorrhoidalleiden</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arnold-Chiari-Missbildung Grad 1 mit Syringohydromyelie C1 bis C4 (Zufallsbefund)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Migräne mit Aura</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches lumbovertebrales Schmerzsyndrom links mit leicht bis mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">telgradig demonstrierter Funktionseinschränkung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende Gonalgie links mit freier Funktion, diskrete Meniskus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">symptomatik ohne akuten Reizzustand</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter führten aus, aus orthopädisch-traumatologischer Sicht sei auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund des Impingementsyndroms beider Schultergelenke die zuletzt ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übte Tätigkeit als Rohrleitungshilfsmonteur mit Arbeiten überwiegend in und über Kopfhöhe nicht mehr möglich (S. 14 f.). Internistisch sei keine Diagnose mit Relevanz für die Arbeitsfähigkeit zu erheben (S. 15 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Unfall im Dezember 2010 habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine depressiv-dysphorische,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> missmutige Stimmung entwickelt,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die durch die Konflikte mit den Sozialversicherungsträgern aber auch durch soziale Probleme (fehlender Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">platz, finanzielle Schwierigkeiten) unterhalten worden sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Im Weiteren seien auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zukunftsängste, Ängste in Menschenmengen und Ängste, in einem Tram zu fahren, aufgetreten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Aus psychiatrischer Sicht könnte der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer zeitlich ein volles Arbeitspensum bewältigen. Es bestehe aber ein ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehrter Pausenbedarf, woraus sich eine Leistungsminderung um 15 % beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise eine Arbeitsfähigkeit von 85 % ergebe (S. 15 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Neurologisch sei keine Diagnose mit Relevanz für die Arbeitsfähigkeit zu erhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben (S. 16 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus polydisziplinärer Sicht sei der Beschwerdeführer in der Lage, körperlich mittelschwere Tätigkeiten mit Heben und Tragen von Lasten bis zu 25 kg, überwiegend im Stehen, Gehen und Sitzen, durchzuführen. Tätigkeiten in stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diger Zwangshaltung, Vorbeuge, in und über Kopfhöhe sollten vermieden wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Geeignet seien überwiegend gut strukturierte, sachorientierte Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten ohne erhöhte Anforderung an die Daueraufmerksamkeit, die Flexi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bilität und Umstellungsfähigkeit sowie die emotionale Belastbarkeit (S. 16 Mitte). In der bisherigen Tätigkeit bestehe keine Arbeitsfähigkeit mehr. In leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">adaptierter Tätigkeit sei die Leistung aus psychiatrischer Sicht bei vermehrtem Pausenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darf um 15 % gemindert. Die Arbeitsfähigkeit betrage 85 % bei vollem Pensum (S. 16 unten). Eine entsprechende Leistungsminderung dürfte bereits seit Anfang 2011 vorliegen (S. 17 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 30. November 2015 berichtete PD Dr. med. E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Neurochirurgie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___ Klinik F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die Besch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werden des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers (Zervikobrachialgien links, Hypersensibilität im Dermatom C8 rechts, unteres sensibles Quadrantensyndrom links) könnten wahrscheinlich zu einem grossen Teil auf die Arnold-Chiari-Malformation mit Bildung einer Syringo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">myelie zurückgeführt werden. Er habe ihm zu einer Operation geraten (Urk. 6/121/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 9. Januar 2016 berichteten Prof. Dr. med. G.___, Facharzt für Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rochirurgie, und Dr. med. H.___, Fachärztin für Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chirurgie, Klinik A.___, die Symptome des Beschwerdeführers (seit Jahren bestehende Nackenschmerzen mit Ausstrahlung in die Schultern beidseits, in den letzten Wochen wiederholte Synkopen mit Schwarz-Werden vor den Augen und anschliessendem Kollaps, zunehmendes Stolpern) liessen sich durch die Arnold-Chiari-Missbildung Typ I mit Syringohydromyelie Halswirbelkörper (HWK) 1-4 erklären. Es bestehe eine eindeutige, dringliche Operationsindikation (Urk. 6/127/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom 5. bis 11. Februar 2016 weilte der Beschwerdeführer in der Klinik A.___, wo am 6. Februar 2016 eine kranio-zervikale Dekompression mit Dura-Erweiterungsplastik in mikrochirurgischer Technik durchgeführt wurde (Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trittsbericht vom 9. Februar 2016; Urk. 6/131).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrem Bericht vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/130) attestierte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Klinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dem Beschwerdeführer eine volle Arbeitsunfähigkeit vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2016 bis voraussichtlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.6). Sie führte aus, vier bis sechs Wochen nach der Operation könne mit einer Wiederaufnahme der beruflichen Tätigkeit zu mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ndestens 50 % gerechnet werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 21. April 2016 berichteten die Ärzte der Klinik I.___ über den Reha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bilitations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufenthalt des Beschwerdeführers vom 14. März bis 21. April 2016 (Urk. 6/150/22-25). Sie führten aus, der Verlauf habe sich insgesamt kompliziert gestaltet mit mehrfachen Rückverlegungen aufgrund von not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendigen Revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">operationen bei Fieber beziehungsweise starken </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen (vgl. dazu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/134, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/137/11-13, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/137/5-7, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/139).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der noch reduzierten Belastbarkeit und der Schmerzen sei eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit bis zur Verlaufsuntersuchung im Mai 2016 vorläufig noch nicht gegeben (S. 3 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 23. August 2016 berichtete Prof. G.___, Klinik A.___, die zuletzt im Mai 2016 angefertigten Kernspintomogramme hätten einen regelrechten Befund mit regelrechter Liquorkommunikation im kraniozervikalen Übergang und eine Regredienz der zervikalen Syringshöhle gezeigt. Die vom Beschwerdeführer geklagten Restbeschwerden (chronische Nacken-/Kopfschmerzen, Sehstörungen, subjektive </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hörminderung, deutliche Einschränkung der körperlichen Belast</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeit) seien aufgrund der komplizierten Vorgeschichte und dem periopera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiven Verlauf durchaus erklärbar. Eine nächste kernspintomo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">graphische und klinische Verlaufskontrolle sei für Mai 2017 vereinbart worden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/146).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.11</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrem Bericht vom 4. Oktober 2016 (Urk. 6/150/1-3) bezeichnete Dr. D.___ (vorstehend E. 3.3) den Gesundheitszustand des Beschwerdeführers als ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechtert und attestierte weiterhin eine volle Arbeitsunfähigkeit für jegliche Tätigkeiten (Ziff. 1.1, Ziff. 2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.12</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. J.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, nannte in seinem Bericht vom 21. November 2016 (Urk. 6/155) folgende psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">organische affektive Störung (ICD-10 F06.3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Delir, nicht durch Alkohol oder andere psychotrope Sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">stanzen bedingt (ICD-10 F05)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10 F32.11)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf Panikstörung (ICD-10 F40.01)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er führte aus, der Beschwerdeführer stehe seit dem 13. Juni 2016 in seiner Behandlung (Ziff. 1.2). Diese bestehe in wöchentlichen psychotherapeutischen Einzelsitzungen mit kognitiv-verhaltenstherapeutischem Schwerpunkt im dele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gierten Setting sowie einer psychopharmakologischen Behandlung (Ziff. 1.5). Als Reinigungskraft und Lüftungsmonteur bestehe mindestens seit der Erstkon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sultation bis auf Weiteres eine volle Arbeitsunfähigkeit (Ziff. 1.6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.13</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 15. Juni 2017 erstatteten die Ärzte des Z.___ ein Gutachten im Auftrag der Beschwerdegegnerin (Urk. 6/173/2-35). Sie stützten sich auf die ihnen über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassenen Akten (S. 4 ff.) sowie die von ihnen am 25. April 2017 durchgeführten allgemeininternistischen (S. 11 ff.), psychiatrischen (S. 13 ff.), orthopädischen (S. 19 ff.) und neurologischen (S. 26 ff.) Untersuchungen (vgl. S. 1 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter nannten folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit (S. 30 Ziff. 5.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Schulterbeschwerden beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">anamnestisch Status nach Verletzungen 2010 und 2011</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">radiologisch beginnende Omarthrose rechts und Zeichen der Tendini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tis kalkarea links (Röntgen vom 20. September 2005, 17. Oktober 2011 und 25. April 2017, MRI vom 21. Juni 2011)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">klinisch beidseits keine klar fassbare Läsion und fehlende Zeichen der Schonung der dominanten rechten Seite</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches zervikovertebrales Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach kraniozervikaler Dekompression mit Dura-Erweiterungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">plastik in mikrochirurgischer Technik am 6. Februar 2016 bei Arnold-Chiari-Malformation Typ I mit zervikaler Syring</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ohydromyelie (Klinik A.___)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Deckung einer Liquorfistel am unteren Pol der Dekom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">pression am 7. März 2016 (Klinik A.___)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Wundrevision mit Resektion des residuellen Durapatches und Deckung des Defektes mit Fascia lata vom linken Oberschenkel am 17. März 2016 bei okzipitaler Liquorfistel bei Resorption des Durapatches (Klinik A.___)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach CT-gestützter Punktion trüben Sekretes sowie Wundrevi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sion mit Débridement und Deckung einer erneuten Mikrofistel am unteren Pol des Patches mit Muskel und Fibrinkleber am 1. April 2016 (Klinik A.___)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">radiologisch schwere Spinalkanalstenose HWK4/5/6/7 mit Myelo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">pathie HWK4/5/6 bei Diskushernien, anlagebedingt engem Spinalka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nal und langstreckiger zervikaler Syrinx; Kompression der Nerven</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">wurzeln C6 beidseits und C7 rechts (MRI vom 12. Februar 2015 und 15. März 2017)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arnold-Chiari-Missbildung Grad I mit Zustand nach Dekompressions-Operation sowie mehrfach revidiertem Liquorleck</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sodann nannten die Gutachter folgende Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 31 Ziff. 5.2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichte Klaustrophobie (ICD-10 F40.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Kniebeschwerden links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Distorsion am 19. Mai 2011</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">radiologisch bis auf mukoide Degeneration des medialen und latera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">len Meniskus ohne unauffälligen (richtig wohl: auffälligen) Befund (MRI vom 24. Mai 2011)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">klinisch keine klar fassbare Läsion</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches lumbovertebrales Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">radiologisch Diskusprotrusion LWK4/5/SWK1 ohne Neurokompressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">on und mässige Degeneration LWK3/4/5/SWK1 (MRI vom 21. Mai 2014 und 12. Februar 2015, Röntgen vom 28. Juli 2015)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Übergewicht mit BMI von 29 kg/m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Nikotinabusus</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter führten aus, aus orthopädischer Sicht bestehe eine vollständige und bleibende Arbeitsunfähigkeit für Tätigkeiten mit wiederholten Überkopfver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtungen wie etwa die bisherige Tätigkeit in der Reinigung. Für körperlich leichte bis mittelschwere Tätigkeiten unter Wechselbelastung bestehe eine zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich und leistungsmässig uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit. Das wiederholte Heben und Tragen von Lasten über 15 kg sollte ebenso wie der Einsatz der oberen Extremitäten über Schulterniveau vermieden werden (S. 32 oben). Aus neurologischer Sicht bestehe keine zumutbare Arbeitsfähigkeit für Überkopfar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beiten und Tätigkeiten mit Zwangshaltungen der Halswirbelsäule (HWS), ansonsten für körperlich leichte, wechselbelastende Tätigkeiten eine volle Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit. Die gestellten psychiatrischen Diagnosen bedingten keine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung der Arbeitsfähigkeit. Auch aus allgemeininternistischer Sicht könne keine Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit gestellt werden (S. 32 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus polydisziplinärer Sicht bestehe beim Beschwerdeführer für körperlich mittelschwer und schwer belastende sowie nicht angepasste Tätigkeiten ebenso wie für die frühere Tätigkeit als Reiniger und Lüftungsmonteur eine vollständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge Arbeitsunfähigkeit. Für körperlich leichte bis intermittierend mittelschwere, angepasste Tätigkeiten bestehe eine 100%ige Arbeits- und Leistungsfähigkeit (S. 32 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aus neurologischer Sicht bestehe seit der Diagnose des Arnold-Chiari-Syndroms, welches in den Berichten erstmals im November </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 beschrieben werde, allenfalls etwas früher in einem unda</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierten Bericht von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus dem Jahr 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die eingeschränkte Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit aus orthopädischer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sicht und damit auch die Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit in der angestammten Tätigkeit gelte seit Juli 2015. Ansonsten könne retro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spektiv keine andere, höhergradige Arbeitsunfähigkeit attestiert werden (S. 32 Ziff. 6.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.14</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrer ergänzenden Stellungnahme vom 3. Juli 2017 (Urk. 6/175) führten die Z.___-Gutachter aus, im Vergleich zum Y.___-Gutachten bestehe aus Sicht des Bewegungsapparates eine relativ unveränderte Funktion mit qualitativen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen der Arbeitsfähigkeit und Reduktion auf leichte bis selten mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwere angepasste Tätigkeiten, ohne Leistungseinbusse. Aus psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Sicht könne die im Y.___-Gutachten diagnostizierte Angst und depressive Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung nicht mehr festgestellt werden, hingegen eine Schmerzstörung und eine leichte Klaustrophobie, welche ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit blieben, weshalb die im Y.___-Gutachten zuerkannte Leistungseinbusse von 15 % nicht mehr bestehe. Die zwischenzeitlich eingetretene neurologische Problematik mit Status nach mehrfach revidierten Liquor-Lecks führe lediglich zu qualitativen Einschränkungen, welche das Zumutbarkeitsprofil nicht weiter einschränkten, als dies bereits orthopädisch vorgegeben sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer hatte sich im Januar 2013 unter Hinweis auf Schulterge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenks-, Knie- und Rückenschmerzen zum Leistungsbezug angemeldet (Urk. 6/22 Ziff. 6.2). Beschwerdeweise machte er Rücken- und Kopfschmerzen geltend (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden wurden im Rahmen von zwei polydisziplinären Begutachtungen umfassend abgeklärt (vorstehend E. 3.4, E. 3.13). Nebst orthopädischen, internistischen und neurologischen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchungen wurde der Beschwerdeführer jeweils auch psychiatrisch begutachtet. Dabei hatten s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">owohl die Gutachter des Y.___ als auch die Gutachter des Z.___ Kenntnis der Vorakten und setzten sich in ihrer Beurteilung mit diesen aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einander (vgl. Urk. 6/110 S. 28 Mitte, S. 34 unten, S. 43 unten, S. 51 unten; Urk. 6/173 S. 13 Ziff. 3.6, S. 16 f. Ziff. 4.1.7, S. 25 f. Ziff. 4.2.8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Y.___-Gutachter (vorstehend E. 3.4) und die Z.___-Gutachter (vorstehend E. 3.13) gelangten übereinstimmend zum Schluss, dass dem Beschwerdeführer vor dem Hintergrund der aus orthopädischer Sicht zu erhebenden Befunde die angestammte(n) Tätigkeit(en) in der Reinigung und als Hilfsmonteur nicht mehr zumutbar sei(en). Davon ist auszugehen, zumal auch RAD-Arzt Dr. B.___ im August 2013 zum Schluss gelangt war, dass in Bezug auf die angestammte Tätigkeit von einer drohenden Invalidität auszugehen sei (vorstehend E. 3.2). Zu prüfen ist, wie es sich mit der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in einer leidensangepassten Tätigkeit verhält.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für leidensangepasste Tätigkeiten attestierten die Gutachter des Y.___ dem Beschwerdeführer eine Arbeitsfähigkeit von 85 % bei vollem Pensum ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechend einer um 15 % geminderten Leistungsfähigkeit infolge vermehrten Pausenbedarfs aus psychischen Gründen, dies seit Anfang 2011. Als leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepasst bezeichneten sie körperlich mittelschwere, überwiegend im Stehen, Gehen und Sitzen durchführbare Tätigkeiten, bei welchen keine Lasten über 25 kg zu heben sind und welche keine ständigen Zwangs- und Vorbeuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltungen sowie Arbeiten in und über Kopfhöhe beinhalten (vorstehend E. 3.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beurteilung der Gutachter des Z.___ weicht insofern von der Beurteilung der Y.___-Gutachter ab, als sie dem Beschwerdeführer für leidensadaptierte Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit attestierten, dies mit der Begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung, dass die im Y.___-Gutachten zuerkannte Leistungseinbusse von 15 % mangels einer psychiatrischen Diagnose nicht (mehr) bestehe. Als leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">adaptiert bezeichneten die Z.___-Gutachter leichte bis intermittierend beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise selten mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeiten, welche kein wiederholtes Heben und Tragen von Lasten über 15 kg und einen Einsatz der oberen Extremitäten über Schulterniveau erfordern (vorstehend E. 3.13-14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bewegungsapparat g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ingen weder der am Y.___-Gutachten noch der am Z.___-Gutachten beteiligte Orthopäde vom Vorliegen von Befunden aus, welche die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in einer leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepassten Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in quantitativer Hinsicht einschränken. Was die vom Beschwerdeführer geklagten Rückenbeschwerden anbelangt, so waren gemäss dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Orthopäden seitens der Lendenwirbelsäule weder Zeichen einer radikulären Defizitsymptomatik zu erheben, noch stellten sich radiologisch dem Alter vorauseilende Veränderungen dar. Die in der Kernspintomographie vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2014 (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/89/18) nachgewiesenen Veränderungen erachtete der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Orthopäde klinisch als nicht relevant, mit der Begründung, dass der Beschwerdeführer Beschwerden auf der linken Seite angebe, die Kernspinto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mographie jedoch ausschliesslich rechtsseitig mögliche Nerven</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurzel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">irrita</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionen gezeigt habe (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/110 S. 15 oben). Übereinstimmend damit beschrieb auch der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Orthopäde im lumbalen Bereich nur mässige degenerative Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen und Diskusprotrusionen ohne Neurokompression sowie eine kaum verminderte Beweglichkeit (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/173 S. 24 Mitte und unten). Den im Februar 2015 und März 2017 radiologisch nachgewiesenen degenerativen Veränderun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen zervikal (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/173 S. 22 unten, S. 23 oben) sowie der zervikothorakal unter Verspannung massiv bis vollständig eingeschränkten Beweglichkeit (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/173 S. 24 Mitte) trug der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Orthopäde sodann bei der Formulierung des Belastungsprofils für eine angepasste Tätigkeit in nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehbarer Weise Rechnung. Das Gleiche gilt für die sowohl vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Orthopäden als auch vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Orthopäden beschriebenen Pathologien im Bereich der Schultern. In Bezug auf das linke Kniegelenk verneinte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Orthopäde eine einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkte Belastbarkeit unter Hinweis auf die freie Funktion sowie die klinisch fehlenden Zeichen eines chronischen Reizzustandes mit Kapselschwellung, Erguss, Überwärmung oder Rötung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/110 S. 15 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mitte) und auch der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Orthopäde nannte die chronischen Kniebeschwerden links bei weitgehend unauffälligem MRI-Befund und klinisch nicht klar fassbarer Läsion als Diagnose ohne Auswirkung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 6/173 S. 23 unten). In seiner zusammenfassenden Beurteilung stellte der Z.___-Orthopäde fest, die seitens des Bewegungsapparates beklagten Beschwerden liessen sich durch die klinischen und radiologischen Befunde nicht vollständig begründen. Durchaus nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehbar sei ein gewisser Leidensdruck bei beginnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Arthrose der rechten Schulter, Tendinitis kalkarea der Gegenseite sowie bezüglich zervikaler und lumbaler Wirbelsäule, doch lasse die gesamte anam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nestische und klinische Prä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sentation einschliesslich erheblicher Inkon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sisten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen an eine deutliche nicht-organische Beschwerdekomponente denken (Urk. 6/173 S. 24 unten, S. 25 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich der vom Beschwerdeführer am Bewegungsapparat beklagten Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den kann zusammenfassend festgehalten werden, dass die ortho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pädischen Gutachter diesbezüglich zu übereinstimmenden Schlüssen gelangten, welche sie nachvollziehbar begründeten. Der einzige Unterschied besteht darin, dass das vom Z.___-Orthopäden formulierte Belastungsprofil hinsichtlich der zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baren Gewichtsbelastung etwas eingeschränkter ausfiel (vgl. auch Urk. 6/173 S. 26 oben). Auf diese Beurteilungen ist daher abzustellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die vom Beschwerdeführer geklagten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kopfschmerzen ordnete der am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten beteiligte Neurologe diagnostisch als Migräne mit Aura ein (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/110 S. 50 unten). Die im MRI vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/89/8) erst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mals dargestellte Arnold-Chiari-Malformation Typ 1 mit Syringohydro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">myelie C1 bis C4 wertete er als Zufallsbefund mit der nachvollziehbaren Begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass der Beschwerdeführer bislang keine der - im Gutachten näher dargelegten (Urk. 6/110 S. 51 oben) - typischen Beschwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eines sympto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matischen Arnold-Chiari-Syndroms </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgewiesen und d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie angeborene Störung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt der Begutachtung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine neurologisch begründbaren Ausfälle gezeigt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe (Urk. 6/110 S. 51 oben und Mitte). Der Y.___-Neurologe verneinte eine neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logische Ursache für die vom Beschwerdeführer geklagten chronischen Schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen und dementsprechend das Vorliegen einer neurologischen Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 6/110 S. 51 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Unterschied zum Y.___-Neurologen nannte der Z.___-Neurologe die Arnold-Chiari-Missbildung Grad I als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit. Er stimmte jedoch den vom Y.___-Neurologen im Zusammenhang mit dieser Störung angestellten Überlegungen voll zu und ging auch erst für die Zeit ab November 2015 von einer daraus resultierenden qualitativ (nicht aber quantitativ) einschränkenden Wirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit aus. Zugleich zeigte er sich überrascht darüber, dass PD Dr. E.___ in seinem Bericht vom 30. November 2015 (vorstehend E. 3.5) bei lediglich kursorischen Angaben zu den Beschwerden eine Operations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">indikation gestellt habe, zumal nur vier Tage zuvor seitens Dr. med. K.___, Facharzt für Neurologie, Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zentrum A.___, ein detaillierter, unauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fälliger neurologischer Status erho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben worden sei (vgl. dazu Urk. 6/150/40-41). Weiter führte der Z.___-Neurologe aus, die drei aufgetretenen Komplikationen seien für den Eingriff nicht untypisch und hätten beherrscht werden können. In Würdigung des Gesamt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kontextes sei es aber nicht überraschend, dass es nachfolgend nicht zu einer Besserung gekommen sei. Der Beschwerdetenor sei unverändert beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise etwas zunehmend, aber neue neurologische Defizite seien nicht feststell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar gewesen. Wie in der Vergangenheit sei die neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gische Untersuchung regelrecht ausgefallen. Allenfalls könne ein Teil der Kopfschmerzen auf die Arnold-Chiari-Malformation bezogen werden, nicht aber die Fülle der weiteren Beschwerden. Hier sei eine Somatisierung wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlich (Urk. 6/173 S. 29 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insgesamt kann festgehalten werden, dass die vom Beschwerdeführer geklagten Kopfschmerzen im Y.___- und im Z.___-Gutachten neurologisch sorgfältig abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärt wurden und die Gutachter auch diesbezüglich zu übereinstimmenden und nachvollziehbar begründeten Schlüssen gelangten. Gestützt auf die gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achterlichen Beurteilungen ist davon auszugehen, dass beim Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer mit Ausnahme der Arnold-Chiari-Malformation Grad I (mit Zustand nach Dekompressions-Operation) kein neurologisches Leiden mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit besteht, wobei die Arnold-Chiari-Malformation jedenfalls bis zum Zeitpunkt der Begutachtung im Y.___ im Juli/August 2015 nicht sympto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matisch war und sich damit auch nicht auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers auswirkte. Ab November 2015, als PD Dr. E.___ eine Operation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sindikation stellte (vorstehend E. 3.5), ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestützt auf die Beurteilung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Neurologen davon auszugehen, dass die Störung zu einer qualitativen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung der Arbeitsfähigkeit führt in dem Sinne, dass Überkopfarbeiten und Tätigkeiten in Zwangshaltungen der HWS vermieden werden sollten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/173 S. 30 oben). Damit ist – wie die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachter in ihrer ergänzenden Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme festhielten (vorstehend E. 3.14) – der Störung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit dem aus orthopä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">discher Sicht formulierten Zumutbarkeitsprofil bereits R</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">echnung getragen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf der Hand liegt, dass der Beschwerdeführer aufgrund der Dekompressions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">operation vom 6. Februar 2016 (vorstehend E. 3.7) und der notwendigen Revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">operationen für eine gewisse Zeit vollständig arbeitsunfähig war (vgl. dazu auch die RAD-Stellungnahme vom 5. Juli 2017; Urk. 6/178 S. 10 unten). Darin kann aber mit der Beschwerdegegnerin keine für den Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch relevante Verschlechterung (von mindestens dreimonatiger Dauer, vgl. Art. 88a Abs. 2 der Verordnung über die Invalidenversicherung, IVV) erblickt werden, zumal die nach der letzten Revisionsoperation vom 1. April 2016 (vgl. Urk. 6/139) ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fertigten Kernspintomogramme vom Mai 2016 gemäss Prof. G.___ einen regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechten Befund zeigten (vorstehend E. 3.10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit der am Y.___-Gutachten beteiligte Psychiater dem Beschwerdeführer ab April 2011 eine um 15 % reduzierte Leistungs- beziehungsweise Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit attestierte (vorstehend E. 3.4), welche der am Z.___-Gutachten beteiligte Psychiater unter Hinweis auf das Fehlen einer relevanten psychiatrischen Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nose nicht (mehr) bestätigen (vorstehend E. 3.13-14) konnte, bleibt festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten, dass diese aus invalidenversicherungsrechtlicher Sicht unberücksichtigt zu blei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben hat. Mit Blick auf die Ausführungen des Y.___-Psychiaters ist davon aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugehen, dass psychosoziale Faktoren – namentlich Konflikte mit den Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsträgern sowie Zukunftsängste bei fehlendem Arbeitsplatz und finanziellen Schwierigkeiten - das Beschwerdebild des Beschwerdeführers mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geblich mitbestimmen, währendem sich der im Gutachten beschriebene psychiatrische Befund weitgehend unauffällig präsentiert. Insbesondere wurde die Antriebslage als ausreichend bezeichnet (Urk. 6/110 S. 42 unten) und ein spürbarer, stärker ausgeprägter Angstaffekt verneint. Der Gutachter schilderte auch, dass der Beschwerdeführer gegen Ende des Gesprächs mehrfach gelacht und sich humorvoll gezeigt habe, währenddem er bei der Schilderung der Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">flikte mit der SUVA und der IV sehr stark affektiv beteiligt und von dieser Thematik nur schwer abzulenken gewesen sei (Urk. 6/110 S. 42 oben). Vor diesem Hintergrund ist das Vorliegen einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verselbständigte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n, krankheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wertigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> psychische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Störung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Auswirkungen auf die Arbeits- und Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und damit ein invalidisierender psychischer Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaden zu verneinen (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 127 V 294 E. 5a; Urteil des Bundesgerichts 8C_730/2008 vom 23. März 2009 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ist mit der Beschwerdegegnerin gestützt auf die vorliegenden polydisziplinären Gutachten davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer in einer leidensangepassten Tätigkeit - unter Berücksichtigung der gutachterlich formulierten Belastungsprofile - voll arbeitsfähig ist. Die Berichte von Dr. D.___ (vorstehend E. 3.3, E. 3.11) vermögen dagegen nicht zu überzeugen, zumal die Ärztin Diagnosen aus verschiedenen Fachgebieten nannte, in welchen sie über keinen Facharzttitel verfügt, und sie die attestierte vollständige Arbeitsunfähigkeit nicht nachvollziehbar begründete. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die vom Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer eingereichten Zeugnisse, mit welchen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beziehungsweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine volle Arbeitsunfähigkeit vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2011 bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2017 bestätigten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3/12, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3/42, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3/52, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3/48, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3/81), sind gänzlich unbegründet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und damit ebenfalls nicht geeignet, die Gutachten in Frage zu stellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem die von der Beschwerdegegnerin in Nachachtung des Urteils des hiesigen Gerichts vom 19. Mai 2014 durchgeführten Abklärungen zur tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sächlichen beruflich-erwerblichen Situation ins Leere führten (vgl. dazu Urk. 6/83) und die weiteren medizinischen Abklärungen ergaben, dass der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer in seiner angestammten Tätigkeit als Lüftungsmonteur nicht mehr arbeitsfähig ist (vgl. vorstehend E. 4.2), bleibt zu prüfen, wie es sich mit den erwerblichen Auswirkungen des im Y.___- und im Z.___-Gutachten fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellten Gesundheitsschadens verhält.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keinen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einkommensvergleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durchgeführt. Ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichts dessen, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufgrund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seiner Leiden am Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsapparat nur noch leidensangepasste </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tätigkeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entsprechend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Y.___- beziehungsweise den Z.___-Gutachtern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> formulierten Belastungsprofil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausüben kann,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist aber eine Prüfung der erwerblichen Auswirkungen angezeigt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausweislich der Akten absolvierte der Beschwerdeführer in seinem Heimatland eine Ausbildung zum Gaskontrolleur (Urk. 6/25 Ziff. 3). V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">on 2002</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bis 2006 war er für die L.___ AG im Bereich Unterhaltsreinigung tätig (Urk. 6/26, Urk. 6/32/1). Von 2006 bis 2010 arbeitete er als Hauswart und Objektchef für die M.___ AG, welche Stelle er allerdings aus gesundheitsfremden Gründen verlor (vgl. Urk. 6/25 Ziff. 2, Urk. 6/26, Urk. 6/32/1). Die während seiner Arbeitslosigkeit über ein Personalbüro ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelten Einsätze als Lüftungsmonteur in den Jahren 2010 bis 2012 waren sodann nur temporärer Natur (vgl. Urk. 6/25 Ziff. 2, Urk. 6/42-43). Die mit diesen Tätigkeiten erzielten Einkommen können nicht als Valideneinkommen herangezogen werden, da der Beschwerdeführer diese Tätigkeiten unabhängig vom Invaliditätseintritt nicht mehr ausgeübt hätte. Das Valideneinkommen ist daher auf der Grundlage der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizeris</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Lohnstrukturerhebung (LSE)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu berechnen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. dazu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.3.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 128 V 29 E. 4e; Urteil des Bundesgerichts 9C_887/2015 vom 12. April 2016 E. 4.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der Erwerbsbiographie des Beschwerdeführers ist davon auszugehen, dass er im Gesundheitsfall einfache (Hilfs-) Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend dem Kompetenzniveau 1 der LSE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausüben würde. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf den standardisierten Durchschnittslohn für entsprechende Tätigkeiten in sämtlichen Wirtschaftszweigen des privaten Sektors abzustellen. Für Männer belief sich dieser im Jahr 2012 auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5‘210.-- pro Monat (LSE 2012, TA1), mithin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">62‘520.-- pro Jahr.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Ermittlung des Invalideneinkommens ist auf die n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ämlichen Grundlagen abzustellen, womit sich dieses bei einem dem Beschwerdeführer zumutbaren Pensum von 100 % im Jahr 2012 ebenfalls auf Fr. 62‘520.—belief. Eine Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechnung auf das Jahr 2013 (Zeitpunkt des frühestmöglichen Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beginns) kann unterbleiben, da sowohl das Validen- als auch das Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend anzupassen wären. Aus dem gleichen Grund kann auch die sta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tistisch ermittelte, betriebsübliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wöchent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Arbeitszeit im Jahr 2012 unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rücksichtigt bleiben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das von den Gutachtern für angepasste Tätigkeiten umschriebene Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">profil stellt eine zum zeitlich zumutbaren Arbeitspensum tretende qualitative Einschränkung der Arbeitsfähigkeit dar, welcher mit einem leidensbedingten Abzug Rechnung zu tragen ist. Wie hoch dieser letztlich anzusetzen ist und ob gegebenenfalls weitere abzugsrelevante Merkmale vorliegen, kann letztlich offen bleiben, da selbst bei Gewährung des maximal möglichen Abzugs von 25 % (vgl. dazu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 135 V 297 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) kein rentenbegründender Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad von 40 % (vgl. vorstehend E. 1.2) resultierte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten erweist sich die angefochtene Verfügung als rechtens. Die dagegen erhobene Beschwerde ist daher abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sind ermessensweise auf Fr. 900.-- anzusetzen und ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit auf sie eingetreten wird.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">900</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannBarblan</p><p><br/></p><p><span> </span></p><p></p></div> </div></body></html>