<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_924/2010 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 19. Januar 2011 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Leuzinger, präsidierendes Mitglied, </div> <div class="para">Bundesrichter Frésard, Maillard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Kopp Käch. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">F.________, vertreten durch </div> <div class="para">Rechtsanwalt Hans Kupfer, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, </div> <div class="para">Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich </div> <div class="para">vom 13. September 2010. </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle des Kantons Zürich gestützt auf Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht das Gesuch der 1962 geborenen F.________ um Zusprechung einer Invalidenrente mit Verfügung vom 15. Mai 2009 mangels anspruchsrelevanter Invalidität ablehnte, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die dagegen erhobene Beschwerde, mit welcher F.________ die Zusprechung einer Dreiviertelsrente beantragen liess, mit Entscheid vom 13. Sep-tember 2010 abwies, </div> <div class="para">dass F.________ mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragen lässt, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei ihr eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zuzusprechen, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle und das Bundesamt für Sozialversicherungen auf eine Vernehmlassung verzichten, </div> <div class="para">dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (<span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span>) wegen Rechtsverletzung gemäss <span class="artref">Art. 95 und <artref id="CH/173.110/96" type="start"></artref>Art. 96 BGG</span><artref id="CH/173.110/95" type="end"></artref> erhoben werden kann, wobei das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>); das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruht (<span class="artref">Art. 97 Abs. 1 und <artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/97/1" type="end"></artref>), </div> <div class="para">dass die Vorinstanz die zur Beurteilung des Rentenanspruchs massgebenden Bestimmungen und Grundsätze einschliesslich der Rechtsprechung zutreffend dargelegt hat, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid gestützt auf die Akten davon ausging, die Beschwerdeführerin wäre ohne Gesundheitsschaden zu 71 % erwerbstätig und zu 29 % im Haushalt tätig und, insbesondere auf Grund des schlüssigen Gutachtens der MEDAS vom 7. Juli 2008 und des Abklärungsberichtes der IV-Stelle vom 12. Februar 2009, sorgfältig dargelegt hat, dass die Beschwerdeführerin im Erwerbsbereich mit einer zu 40 % zumutbaren behinderungsangepassten Tätigkeit einen Teilinvaliditätsgrad von 31 % und im Haushaltsbereich einen solchen von 8 % aufweist, woraus insgesamt ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 39 % resultiert, </div> <div class="para">dass vorliegend lediglich noch die Frage streitig ist, ob vom für die Ermittlung des Invalideneinkommens massgebenden Tabellenlohn ein Leidensabzug vorzunehmen ist, was eine vom Bundesgericht frei überprüfbare Rechtsfrage darstellt (in <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=7&amp;from_date=04.01.2011&amp;to_date=23.01.2011&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F135-V-297%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page297">BGE 135 V 297</a> nicht publizierte Erwägung 4 des Urteils 8C_652/2008 vom 8. Mai 2009), </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht unter Verweis auf das Gutachten der E._______ überzeugend dargelegt hat, dass die leidensbedingte Einschränkung mit der Festsetzung der in einer leidensangepassten Tätigkeit noch zumutbaren Arbeitsfähigkeit von 40 % genügend berücksichtigt ist, und dass die übrigen persönlichen und beruflichen Merkmale wie Nationalität, Aufenthaltskategorie, Beschäftigungsgrad und Anzahl Dienstjahre keinen Abzug rechtfertigen, </div> <div class="para">dass die dagegen in der Beschwerde vorgebrachten Einwände, mit welchen sich die Vorinstanz - soweit wesentlich - bereits zutreffend befasst hat, an dieser Beurteilung nichts zu ändern vermögen, da jedenfalls nichts vorgetragen wird, was eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG als erstellt oder die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 und <artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/97/1" type="end"></artref> erscheinen liesse, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>) </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 19. Januar 2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Das präsidierende Mitglied: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Leuzinger Kopp Käch </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>