<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2P.174/2006 /FRA /ble </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfügung vom 19. Februar 2007 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Merkli, Präsident. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________ AG, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para">vertreten durch Alexander Rey und Dr. Michael Merker, Rechtsanwälte, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para"><span class="artref">Art. 27 BV</span> (Spitalkonzeption 2015), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsrechtliche Beschwerde gegen den Beschluss des Regierungsrats des Kantons Aargau vom 24. Mai 2006. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident hat nach Einsicht </div> <div class="para">in die staatsrechtliche Beschwerde der X.________ AG vom 30. Juni/3. Juli 2006 gegen den Beschluss des Regierungsrats des Kantons Aargau vom 24. Mai 2006 über die Spitalkonzeption 2015, </div> <div class="para">in das Schreiben der Beschwerdeführerin vom 15. Februar 2007, womit sie unter Hinweis darauf, dass sie sich mittlerweile mit dem Kanton Aargau habe einigen können und die entsprechend geänderte Spitalliste in Rechtskraft erwachsen sei, die staatsrechtliche Beschwerde zurückzieht und um Abschreibung des seit 5. Juli 2006 sistierten bundesgerichtlichen Verfahrens ersucht, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass der Rechtsstreit mit der Rückzugserklärung vom 15. Februar 2007 beendet wird und mit Verfügung des Instruktionsrichters bzw. des Abteilungspräsidenten als erledigt erklärt werden kann, wobei dieser über die Gerichtskosten entscheidet und die Höhe einer (allfälligen) Parteientschädigung bestimmt (Art. 5 Abs. 2 und 73 Abs. 1 BZP in Verbindung mit <span class="artref">Art. 40 OG</span>), </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin beantragt, das Verfahren sei kostenfrei abzuschreiben, wobei im Falle der Festsetzung von Verfahrenskosten zu berücksichtigen sei, dass die Parteien die hälftige Teilung der Verfahrenskosten und die Wettschlagung der Parteikosten vereinbart hätten, </div> <div class="para">dass es sich unter den gegebenen Umständen rechtfertigt, weder eine Gerichtsgebühr zu erheben noch eine Parteientschädigung zuzusprechen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">verfügt: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Der Rechtsstreit wird infolge Rückzugs der staatsrechtlichen Beschwerde als erledigt erklärt. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben und keine Parteientschädigung zugesprochen. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Diese Verfügung wird der Beschwerdeführerin und dem Regierungsrat des Kantons Aargau sowie, zur Kenntnisnahme, dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 19. Februar 2007 </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des </div> <div class="para">Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>