{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2008-06-19", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2008-00136_2008-06-19.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=207695&W10_KEY=13013554&nTrefferzeile=35&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "f12087a20aa44bff4a0ad7fe0f21adf7"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2008.00136"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 19.06.2008 VB.2008.00136"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 19.06.2008 VB.2008.00136"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 19.06.2008 VB.2008.00136"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialhilfe | Sozialhilfe: R\u00fcckerstattung von unrechtm\u00e4ssig bezogenen Sozialhilfeleistungen (Die Sozialhilfeempf\u00e4ngerin hat im Ausland eine Eigentumswohnung, die von einem Bekannten finanziert worden ist. Streitig ist, wer genau an dieser Wohnung berechtigt ist und ob diese dem Verm\u00f6gen der Sozialhilfeempf\u00e4ngerin zuzurechnen ist, so dass bisher bezogene Sozialhilfeleistungen als \"unrechtm\u00e4ssig bezogen\" zu beurteilen w\u00e4ren. - Beschwerde der Gemeinde gegen den Rekursentscheid, worin eine R\u00fcckerstattungspflicht verneint wurde.) Rechtsgrundlagen, insbes. zur Behandlung von Grundeigentum der Sozialhilfeempf\u00e4ngerin und zur R\u00fcckerstattung von unrechtm\u00e4ssig bezogenen Leistungen (E. 2). Streitgegenstand (E. 4.1). Bei der W\u00fcrdigung der Aussagen des Bekannten der Sozialhilfeempf\u00e4ngerin (E. 4.2) ist zun\u00e4chst davon auszugehen, dass die Sozialhilfeempf\u00e4ngerin als Eigent\u00fcmerin der Wohnung im ausl\u00e4ndischen Grundbuch eingetragen ist. Die Argumentation des Bekannten zugunsten der Sozialhilfeempf\u00e4ngerin, wonach e r an der Wohnung wirtschaftlich berechtigt sei, sind nicht glaubhaft (E. 4.3.1). Auch die \u00fcbrigen Umst\u00e4nde st\u00fctzen die Auffassung, dass der Sozialhilfeempf\u00e4ngerin die Wohnung ohne Bedingungen geschenkt wurde. Der Verm\u00f6genszuwachs f\u00fchrt dazu, dass die Sozialhilfeempf\u00e4ngerin zu Unrecht Leistungen bezogen hat und diese zur\u00fcckzuerstatten sind. Korrektur in der H\u00f6he der R\u00fcckerstattungsverpflichtung, weil das Mobiliar keinen realisierbaren Wert mehr aufweist (E. 4.3.3-4). Teilweise Gutheissung (E. 5.1). Die Voraussetzungen f\u00fcr die Gew\u00e4hrung der unentgeltlichen Prozessf\u00fchrung und der unentgeltlichen Rechtsverbeist\u00e4ndung sind erf\u00fcllt (E. 5.2)."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:29:03", "Checksum": "c00c18d6b2781e00f6d14c3241ce9254"}