<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Eidgenössisches Versicherungsgericht </div> <div class="para">Tribunale federale delle assicurazioni </div> <div class="para">Tribunal federal d'assicuranzas </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sozialversicherungsabteilung </div> <div class="para">des Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Prozess </div> <div class="para">{T 0} </div> <div class="para">U 406/04 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 24. Februar 2005 </div> <div class="para">II. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Präsident Borella, Bundesrichter Schön und Frésard; Gerichtsschreiberin Durizzo </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________, 1947, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt, Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdegegnerin </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Vorinstanz </div> <div class="para">Versicherungsgericht des Kantons Aargau, Aarau </div> <div class="para"> </div> <div class="para">(Entscheid vom 13. Oktober 2004) </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sachverhalt: </div> <div class="para">A. </div> <div class="para">A.________ stürzte am 23. Mai 2002 von einer Treppe und zog sich Frakturen an beiden Fersen zu. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) erbrachte die gesetzlichen Leistungen und sprach ihm mit Verfügung vom 17. November 2003, bestätigt durch Einspracheentscheid vom 26. Januar 2004, eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 21 % sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 20 % zu. </div> <div class="para">B. </div> <div class="para">Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 13. Oktober 2004 ab. </div> <div class="para">C. </div> <div class="para">A.________ führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde und beantragt sinngemäss die Aufhebung des angefochtenen Entscheides und des Einspracheentscheides der SUVA, soweit sie die Integritätsentschädigung betreffen, und Zusprechung einer Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 30 %. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Während die SUVA auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Vorinstanz hat die gesetzliche Regelung der Integritätsentschädigung (Art. 24 f. UVG und <span class="artref">Art. 36 UVV</span>) und die dazu ergangene Rechtsprechung (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=28&amp;from_date=24.02.2005&amp;to_date=15.03.2005&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F124-V-29%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page32">BGE 124 V 32</a> Erw. 1b und 1c mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die SUVA und das kantonale Gericht haben die Festlegung der Integritätseinbusse mit 20 % einlässlich begründet. Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, vermag daran nichts zu ändern. Er macht zunächst geltend, dass sich sein Gesundheitszustand seit dem Unfall nicht verbessert habe. Eine Integritätsentschädigung wird nur bei dauernder erheblicher Beeinträchtigung der Gesundheit ausgerichtet. Dass ein unverändert schlechter Zustand vorliegt, war deshalb Voraussetzung für die Zusprechung einer Entschädigung, ist aber kein Kriterium zur Festlegung ihrer Höhe. Diese wird durch das Ausmass der Behinderung bestimmt. Beim Beschwerdeführer handelt es sich dabei gemäss Bericht des SUVA-Kreisarztes Dr. med. W.________ vom 9. April 2003 um eine verminderte Belastbarkeit beider Füsse sowie arthrotische Veränderungen. Radiologisch und klinisch waren die Befunde jedoch gut und die Beweglichkeit ist erhalten geblieben. Entsprechend diesen Einschränkungen hat die SUVA die Integritätsentschädigung festgelegt, wobei sie sich auf Tabellen stützt, mit denen die Gleichbehandlung aller Versicherten gewährleistet werden soll. Degenerative Veränderungen am Bein, wie der Versicherte sie geltend macht, sind in den medizinischen Akten nicht dokumentiert. Allfällige psychische Beschwerden müssen unberücksichtigt bleiben. Wie Verwaltung und Vorinstanz zu Recht erwogen haben, war das Unfallereignis vom 23. Mai 2002 nicht geeignet, ein solches Leiden zu verursachen. Die von der SUVA zugesprochene und vom kantonalen Gericht geschützte Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 20 % ist daher nicht zu beanstanden. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, wird sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> erledigt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 24. Februar 2005 </div> <div class="para">Im Namen des Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Der Präsident der II. Kammer: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>