<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00909</span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Bachmann</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 16. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Stephanie Schwarz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Sigg Schwarz Advokatur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Theaterstrasse 3, Postfach 2336, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1967, ist verheiratet und Mutter von zwei zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich erwachsenen Kindern aus erster Ehe. Sie hat ursprünglich den Beruf der Coiffeuse erlernt (Urk. 10/3) und war ab 1. April 2004 im Umfang von 80 % in einem Altersheim als Mitarbeiterin im Restaurant tätig (vgl. Urk. 10/26). Unter Hinweis auf eine seit dem 10. Februar 2012 bestehende Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einschränkung am rechten Arm sowie am rechten Unterschenkel mel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dete sie sich im Juli 2012 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 10/3). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte daraufhin Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht und ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinte mit Verfügung vom 27. März 2014 mangels rechtlich erheblichen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schadens einen Anspruch auf IV-Leistungen (Urk. 10/74). Eine dage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen erhobene Beschwerde vom 8. Mai 2014 (Urk. 10/76) hiess das hiesige Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt mit Urteil vom 26. November 2014 gut (Prozess Nr. IV.2014.00492) und wies die Sache zu weiteren Abklärungen im Sinne der Erwägungen und neuer Verfügung über den Leistungsanspruch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an die IV-Stelle zurück (vgl. Urk. 10/86). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle holte daraufhin bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Muskulo-Skelettal Zent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rum, Orthopädie Obere Extremitäten bzw. Wirbelsäulenchirurgie und Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chirurgie (Urk. 10/90-92), sowie beim behandelnden Hausarzt Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin (Urk. 10/95/1-5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Angaben zum Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustand und zur Arbeitsfähigkeit der Versicherten ein. In der Folge veran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lasste sie eine polydisziplinäre medizinische Abklärung (Urk. 10/100 und Zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfügung vom 16. Juni 2015; Urk. 10/106), welche durch das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durchgeführt wurde (Gutachten vom 14. Dezember 2015, Urk. 10/115). Am 19. Januar 2016 erliess die IV-Stelle ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Vorbescheid, mit welchem sie – ausgehend von der Qualifikation der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten als Teilerwerbstätige – den Anspruch auf eine Invalidenrente gestützt auf einen errechneten Invaliditätsgrad von 20 % im erwerblichen Bereich ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinte, unter Verzicht auf Durchführung einer Haushaltabklärung (Urk. 10/118). Dagegen liess die Versicherte am 11. Februar 2016 Einwand erheben (Urk. 10/121 sowie Ergänzung hiezu vom 5. April 2016; Urk. 10/124). Mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 29. Juni 2016 hielt die IV-Stelle - bei einem neu ermittelten Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liditätsgrad von 26 % im Erwerbsbereich - an der Verneinung eines Rentenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruchs fest (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen liess die Versicherte, vertreten durch Rechtsanwältin Stephanie Schwarz, mit Eingabe vom 29. August 2016 (Urk. 1) Beschwerde erheben und beantragen, es sei die Verfügung der IV-Stelle Zürich vom 29. Juni 2016 aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heben und der Versicherten mit Wirkung ab Februar 2013 eine Rente der Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenversicherung zuzusprechen (1.), eventualiter sei die Verfügung der IV-Stelle Zürich vom 29. Juni 2016 aufzuheben und der Versicherten mit Wirkung ab einem späteren Zeitpunkt als Februar 2013 eine Rente der Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung zuzusprechen (2.); unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Beschwerdegegnerin (3.). In verfahrensrechtlicher Hinsicht beantragte sie für den Fall, dass das Gericht nicht auf die beiliegenden Angaben der Y.___ vom 12. Juli 2016 und die in Aussicht gestellten weiteren Berichte ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle, eigene Abklärungen bei der Y.___ durch das Gericht oder eventualiter, dass eine Oberbegutachtung auf Kosten der IV-Stelle durch das Gericht anzuordnen sei (4.; Urk. 1 S. 2). Mit Eingabe vom 22. September 2016 liess die Beschwerdeführerin ergänzend zur Beschwerde einen ärztlichen Bericht der Y.___ vom 31. August 2016 zu den Akten reichen (Urk. 6-7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Vernehmlassung vom 10. Oktober 2016 Abweisung der Beschwerde (Urk. 9). Dazu liess die Beschwerdeführerin am 24. November 2016 eine Stellungnahme einreichen (Urk. 12), welche der IV-Stelle am 25. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 13). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die massgeblichen Rentenabstufungen geben bei einem Invaliditätsgrad von min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">destens 40 Prozent Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">validitätsgrad von mindestens 60 Prozent Anspruch auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">täts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (sog. allgemeine Methode des Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind oder die unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mitarbeiten, wird für diesen Teil die Invalidität nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benbereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit oder der unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltlichen Mitarbeit im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin und der Anteil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditätsgrad entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVG; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Gerichts- und Verwaltungspraxis wird zunächst der Anteil der Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit und derjenige der Tätigkeit im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgabenbereich (so unter an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derem im Haushalt) ermittelt; die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre, beurteilt sich mit Rücksicht auf die gesamten Umstände, so die persönlichen, familiären, sozi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len und erwerblichen Verhältnisse. Im Rahmen der gemischten Methode be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmt sich die Invalidität dadurch, dass im Erwerbsbereich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein Einkommens- und im Aufgabenbereich ein Betätigungsvergleich vorgenommen wird, wobei sich die Gesamtinvalidität aus der Addierung der in beiden Bereichen ermittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten und gewichteten Teilinvaliditäten ergibt (BGE 130 V 393 E. 3.3 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen; vgl. BGE 134 V 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustellen und demnach zu prüfen, ob die vorliegenden Beweismittel eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">send ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen des Ex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten begründet sind (BGE 125 V 352 E. 3a, 122 V 160 E. 1c, je mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle begründete den angefochtenen Entscheid im Wesentlichen damit, dass die in Nachachtung des Urteils vom 26. November 2014 getätigten Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen ergeben hätten, dass die Versicherte, welche als Teilerwerbstätige (Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbstätigkeit 80 % / Haushalt 20 %) zu qualifizieren sei, in ihrer bisherigen Tätigkeit zu 100 % arbeitsunfähig sei. In einer angepassten Tätigkeit bestehe eine Arbeitsfähigkeit von 70 %. Da der ermittelte Invaliditätsgrad im erwerbli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Bereich 26 % betrage, sei eine rententangierende Einschränkung im Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halt nicht „nachvollziehbar“; auf eine Abklärung vor Ort werde daher weiterhin verzichtet (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber lässt die Versicherte zur Hauptsache geltend machen, dass das Gutachten des A.___ über die gemäss Urteil vom 26. November 2014 zu klären</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Fragen nur ungenügend Antwort gebe und insbesondere im Hinblick auf die Beurteilung des Beginns und Ausmasses der Arbeitsunfähigkeit in ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passter Tätigkeit widersprüchlich oder sogar aktenwidrig sei. Vielmehr sei auf die Beurteilung der BVK-Vertrauensärztin B.___ vom 16. April 2013 sowie die neuesten Angaben der Y.___ vom 12. Juli 2016 abzustellen. Da die gemischte Methode, wie sie in der schweizerischen Invalidenversicherung zur Anwendung gelange, EMRK-widrig sei, sei vorliegend von der Anwendbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit der allgemeinen Methode auszugehen. Somit sei von einem höheren hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Valideneinkommen (entsprechend einem 100 % Pensum) auszuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen. Beim Invalideneinkommen sei, selbst wenn man auf das Gutachten des A.___ abstellen wollte, von mehr als einer 30 %igen Lohnminderung auszugehen und ein (wohl: leidensbedingter) Abzug von mindestens 10 % vorzunehmen (Urk. 1). In ihrer ergänzenden Eingabe vom 24. November 2016 liess die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin ausführen, dass der rechtserhebliche Sachverhalt auch mit Blick auf den am 22. September 2016 eingereichten Bericht (der Y.___ vom 31. August 2016) nicht hinreichend erstellt und namentlich auch die zwischen dem Gutachten vom 14. Dezember 2015 und der Verfügung vom 29. Juni 2016 eingetretene Beschwerdezunahme zu berücksichtigen sei (Urk. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im polydisziplinären (internistischen, psychiatrischen, rheumatologischen und neurologischen) Gutachten des A.___ vom 14. Dezember 2015 stellten die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wortlich zeichnenden Fachärzte folgende Diagnosen (Urk. 10/115 S. 22 f.) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit:</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dissoziative Bewegungsstörung (ICD-10 F44.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Armhebeschwäche rechts unklarer Ätiologie (EM 2/2012) (ICD-10 M75.8) mit/bei rechtskonvexer Wirbelsäulenskoliose mit Rippenbu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ckel rechts und skapulothorakaler Insuffizienz rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nicht neurogen bedingte Bewegungseinschränkung proximal am rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ten Bein</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Leichte depressive Episode (ICD-10 F32.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Blick auf die gestellten Diagnosen führten die Ärzte in ihrer Gesamtbeurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung (Urk. 10/115 S. 23 f.) aus, der Explorandin seien beim präsentierten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdebild (Armhebeschwäche rechts) die angestammten Tätigkeiten als Coiffeuse und als Servicemitarbeiterin nicht mehr möglich, darin bestehe aus polydisziplinärer (namentlich psychiatrischer und rheumatologischer) Sicht eine Arbeitsunfähigkeit. Für körperlich leichte, adaptierte Tätigkeiten (nur leichte Belastungen des rechten Armes ohne Einsatz der Hand über Brusthöhe; in Neutral</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung des Schultergelenks könnten Unterarm und Hand normal ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzt werden) bestehe eine Arbeits- und Leistungsfähigkeit von 70 %. Diese sei vollschichtig realisierbar bzw. könne über 6-8 Stunden umgesetzt werden mit erhöhtem Pausenbedarf. Zum Beginn der Arbeitsunfähigkeit gaben sie an, aufgrund der Momentaufnahme einer einmaligen Untersuchung könne der Verlauf der Arbeitsunfähigkeit in den letzten Jahren retrospektiv nicht zuver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lässig beurteilt werden. Gemäss anamnestischen Schilderungen und Aktenlage sei aber davon auszugehen, dass eine eingeschränkte Belastbarkeit des rechten Armes und damit eine höhergradige funktionelle Einschränkung arbiträr und über die Zeit gemittelt seit Februar 2012 anzunehmen sei (Urk. 10/115 S. 23).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im beschwerdeweise eingereichten Bericht der Y.___, Muskulo- Ske</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lettal Zentrum, Neurologie, vom 12. Juli 2016 stellte die verantwortlich zeich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nende Oberärztin folgende Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Proximale Schulterschwäche rechts mit/bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Klinisch: rechtskonvexe Thorakolumbalskoliose, Schwäche für Abduk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tion Aussenrotation M4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">EMG 07/2016: normale Elektromyographie M. deltoideus, M. subsca</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">pularis </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rechtsseitige proximale Beinschwäche mit/bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Klinisch: leichte Schwäche Kraftgrad M4-5, symmetrische Muskeleigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">reflexe</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">MEP: symmetrisch und normal zu den Armen und Beinen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rechtskonvexe Thorakolumbalskoliose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Beurteilung gab sie im Wesentlichen an, bezüglich Schulter leide die Pati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entin weiterhin unter einer Schwäche der Muskulatur bezüglich Abduktion und Anteversion, deren Ursache sich klinisch nicht eingrenzen lasse. Eine Ro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tatorenmanschettenpathologie bestehe ihres Erachtens nicht, ebenfalls keine Anhaltspunkte für eine Denervation der Kennmuskulatur des N. suprascapularis oder N. axillaris, sodass es sich vermutlich vorwiegend um eine funktionelle Störung handle. Die neu beklagte Schwäche des rechten Beines zeige sich kli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisch mit einer leichten proximalen Parese für die Kniestreckung, wobei auch hier eine seitengleiche Trophik und symmetrische Muskeleigenreflexe bestün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, so dass sichere Hinweise für eine Wurzelläsion nicht bestünden. Trotzdem sei mit der Versicherten besprochen worden, eine Kernspintomographie von BWS und LWS durchzuführen mit der Frage nach Myelopathie oder Radikulo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pathie rechts (Urk. 3/3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im von der Beschwerdeführerin nachgereichten Bericht vom 31. August 2016 stellte die nämliche Oberärztin nach durchgeführten weiteren Abklärungen im Rahmen der Verlaufskonsultation folgende zusätzliche Diagnose:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Belastungsabhängiges lumbogluteales Schmerzsyndrom mit/bei </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">klinisch: Druckdolenz über den Facettengelenken, Hypästhesie Innerva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tionsgebiet N. cuteanus femoris lateralis</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">motorisch evozierte Potenziale 07/2016: normal zu den Armen und Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">EMNG 08/2016: keine Polyneuropathie, keine Myopathie, keine Muskel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">dystrophie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">LWS/BWS MRI 08/2016: kleine dorsale Bandscheibenprotrusion L4/L5 und L5/S1 links </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärztin gab an, die Versicherte berichte, dass sie sich mit der Situation des Armes eigentlich abgefunden habe. Sie mache sich nun Sorgen, dass das rechte Bein immer schlechter werde. Sie habe häufige Schmerzen auch in Ruhe, im Laufe des Tages würden diese jedoch zunehmen. Bei längerem Laufen werde es schlimmer, so sei sie kürzlich während einer Wanderung am Schluss bergab ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangen, als sie plötzlich starke Schmerzen in Hüfte und Knie rechts verspürt habe sowie eine Kraftstörung, so dass sie die Treppe nicht mehr habe hochlau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fen können. In der Beurteilung gab die Ärztin mit Blick auf die Abklärungser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebnisse zusammenfassend an, dass sie als Therapie nur eine Physiotherapie empfehlen könne, in der auch die thorakolumbale Muskulatur aufgebaut werden sollte sowie die Beinmuskulatur. Bei längerem Wandern empfehle sie als Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">serve Novalgin in Tropfenform. Allenfalls müsse eine rheumatologische Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchung der Hüfte durchgeführt werden (Urk. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die im Nachgang zum Urteil des hiesigen Gerichts vom 26. November 2014 bei der Y.___ (Urk. 10/90-92) sowie beim Hausarzt (Urk. 10/95) im März 2015 eingeholten Angaben – in Ersterer war die Beschwerdeführerin letztmals im Jahr 2014 (Urk. 10/94) – ergaben keine hinreichende Grundlage für die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urteilung des Leistungsanspruchs. Deshalb veranlasste die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltung die polydisziplinäre Begutachtung durch das A.___. Dieses Vorgehen ist nicht zu beanstanden. So handelte es sich bei den Erwägungen des hiesigen Gerichts im Urteil vom 26. November 2014, wonach es „sinnvoll“ erscheine, er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gänzende Angaben bei der Y.___ einzuholen (Urk. 10/86 S. 10, E. 4.3), um eine Empfehlung (vgl. so auch Beschwerdeführerin in Urk. 12 S. 1 un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten); sie stellen jedoch keine strikte Vorgabe dar. Alsdann hatte sich – nach anfäng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Einwänden (Urk. 10/101 und Urk. 10/105) – auch die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin gegenüber der Verwaltung mit diesem Vorgehen einverstanden er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärt (Urk. 10/107).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten des A.___ vom 14. Dezember 2015 beruht auf allseitigen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen, berücksichtigt die von der Beschwerdeführerin geklagten Beschwerden und wurde in Kenntnis der Vorakten erstattet. Alsdann legen die verantwortli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Fachärzte den medizinischen Sachverhalt unter Berücksichtigung der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten und namentlich in Kenntnis von und Auseinandersetzung mit den von der IV-Stelle zuvor eingeholten Berichten der Y.___ (insbeson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dere dem Bericht vom 19. Februar 2014; Urk. 10/95 S. 6 f.) dar. Das Gutachten ist für die streitigen Belange umfassend und die im Gutachten gezogenen Schlüsse sind begründet; die Schlussfolgerungen erscheinen im Ergebnis plausi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bel und sind auch für den rechtsanwendenden Laien nachvollziehbar. Das Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten erlaubt mithin eine zuverlässige Beurteilung des Leistungsanspruchs, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halb darauf abgestellt werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit die Beschwerdeführerin geltend machen lässt, das Gutachten beantworte zu klärenden Fragen - namentlich diejenige nach Beginn und Ausmass der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit in einer angepassten Tätigkeit - nicht genügend bzw. die gezoge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Schlüsse seien gar aktenwidrig, kann dieser Auffassung nicht gefolgt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den. Vielmehr überzeugt die rückwirkende Festlegung von Art und Umfang der Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit per Februar 2012. Zum einen ist die im Vordergrund stehende Armschwäche gemäss Angaben der Versicherten erstmals im Februar 2012 aufgetreten (vgl. dazu statt vieler etwa Angaben der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten anlässlich der Begutachtung; Urk. 10/115 S. 6 und 8). Zum andern hatte hauptsächlich diese Schwäche Auswirkungen auf das Leistungsvermögen der Beschwerdeführerin und zog ihre Arbeitsunfähigkeit als Coiffeuse und Ser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vice</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mitarbeiterin nach sich (vgl. etwa Bericht der Vertrauensärztin B.___, Fachärztin FMH für Innere Medizin, zuhanden der Pensionskasse C.___ vom 16. April 2013; Urk. 10/40) beziehungsweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">begründete ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechende spezifische Anforderungen an eine Verweistätigkeit. Weitere sich auf die Arbeitsfähigkeit auch in leidensangepasster Tätigkeit auswirkende Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschäden sind nicht ersichtlich; dies gilt namentlich für die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den im rechten Bein, hatte die Beschwerdeführerin doch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anlässlich der Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtung angegeben, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diese würden sie im Alltag nicht oder nur wenig ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränken und dass Gehen problemlos möglich war und sei (vgl. etwa subjek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tive Angaben der Beschwerdeführerin anlässlich der rheumatologischen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchung; Urk. 10/115 S. 15). Insbesondere steht die ab Februar 2012 geltende Einschätzung einer 70%igen Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in einer Verweistätigkeit weder in Widerspruch zum genannten vertrauensärztlichen Bericht von Dr. B.___ vom 16. April 2013 (vgl. Urk. 10/40) noch dem der Rückweisung gemäss Urteil des hiesigen Gerichts vom 26. November 2014 (vgl. dortige E. 4.3) hauptsäch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich zugrunde liegenden Bericht der Y.___ vom 19. Februar 2014 (Urk. 10/78 S. 28). So beziehen sich diese Berichte - soweit überhaupt - auf die Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit und die gesundheitlichen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen aus somatischer Sicht. Ebenso wenig ist ersichtlich, dass die der angefochtenen Verfügung zugrundeliegende polydisziplinäre – auch psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche - Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgerung der A.___-Gutachter, wonach die Beschwerdeführerin ab Februar 2012 in einer angepassten Tätigkeit zu 70 % arbeitsfähig sei, nicht für den gesamten vorliegend relevanten Zeitraum (bis zum Erlass der streitigen Verwaltungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verfügung vom 29. Juni 2016) Gültigkeit beanspruchen könnte (statt vieler BGE 132 V 215 E. 3.1.1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem ergeben sich auch aus den Akten, namentlich aus den im Verfahren eingereichten Berichten der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vom 12. Juli 2016 und vom 31. August 2016; E. 3.2 hievor) keine Hinweise darauf, dass die Beschwerdeführerin im vorliegend massgebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Beurteilungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeitraum infolge Beschwerdezunahme an der Schulter und am rechten Bein (Urk. 1 S. 5, Urk. 12) selbst in einer leichten, dem (Schulter-)Leiden angepassten Tätigkeit zusätzlich eingeschränkt gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sein könnte. Dies gilt – bezüglich der Beinschwäche – schon mit Blick darauf, dass aus dem zwei Mo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nate nach der angefochtenen Verfügung datierenden Bericht vom 31. August 2016 (Urk. 7) hervorgeht, dass die Beschwerdeführerin trotz dieser Beschwerden noch in diesem Zeitraum Wanderungen unternahm. Ob letztere Berichte, die nach der vorliegend streitigen Verfügung datieren, überhaupt zu berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen sind (vgl. zum Ganzen etwa Urteil des Bundesgerichts 8C_675/2012 vom 7. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2012 E. 5.2.2 mit Hinweisen), braucht daher nicht näher geprüft zu werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend erweist sich das Gutachten des A.___ vielmehr als beweiskräf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tig, weshalb darauf abgestellt werden kann. Mithin ist gestützt darauf davon aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zugehen, dass die Versicherte seit Februar 2012 an einer Hebeschwäche des rechten Armes leidet, die Ausfluss einer dissoziativen Bewegungsstörung (ICD-10 F44.4) ist, und dass sie deswegen seither aus medizinischer Sicht in ihrer ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stammten Tätigkeit als Coiffeuse und zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Ser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vice</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mitarbeiterin nicht mehr arbeitsfähig ist, wohingegen in einer angepassten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit eine Arbeitsfähigkeit im Umfang von 70 % besteht. Soweit das hiesige Gericht in seinem Urteil vom 26. November 2014 noch gestützt auf den Bericht der Y.___ vom 19. Februar 2014 davon ausging, die gesundheitliche Problematik sei Folge der musculo-skelettalen Deformität und Haltungsinsuffi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zienz und eine psychologische Ursache höchst unwahrscheinlich (so E. 4.2), kann daran nicht mehr festgehalten werden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was im erwähnten Bericht noch als „klar“ bezeichnet wurde, liess sich durch keine der inzwischen noch vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommenen Untersuchungen erhärten. Dasselbe - bzw. dass ebenfalls keine so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matische Ursache festgestellt werden konnte - trifft auch auf die neu aufgetre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tene rechtsseitige proximale Beinschwäche zu (siehe Bericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 12. Juli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016, Urk. 3/3). Vielmehr zeigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Verlauf der gesundheitli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Einschränkungen nunmehr, dass diesen eine dissoziative Bewegungsstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung zugrunde liegt und schon vorher lag (siehe dazu auch Urk. 10/49/1-10). Im Übrigen diagnostizierten auch die A.___-Gutachter die Armheberschwäche rechts (unklarer Ätiologie) und die (nicht neurogen bedingte) Beinheberschwäche pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ximal am rechten Bein als mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit und legten in Berücksichtigung derselben Art und Umfang der der Beschwerdeführerin noch möglichen Arbeitstätigkeiten fest (oben E. 3.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verwaltung ging gestützt auf das Gutachten des A.___ entsprechend der medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Einschätzung der Gutachter von einer gänzlichen Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit in der bisherigen sowie 70%igen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit aus. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es kann mit Blick auf die gestellte Diagnose der dissoziativen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wegungsstörung offen bleiben, ob vorliegend nicht die Rechtsprechung zu den pathogenetisch-ätiologisch unklaren syndromalen Beschwerdebildern ohne nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bare organische Grundlage, zu welchen auch die dissoziative Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung zählt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. zum Ganzen BGE 141 V 281 E. 4.2 mit Hinweis auf BGE 140 V 8 E. 2.2.1.3 sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 9C_903/2007 vom 30. April 2008 E. 3.4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Anwendung hätte gelangen und eine Prüfung der Standard</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">indikatoren hätte vorgenommen werden müssen, welche möglicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise aus recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher Sicht die Verneinung eines invalidisierenden Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschadens zur Folge gehabt hätte. Denn so oder anders resultiert kein ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenbegründender Invaliditätsgrad (vgl. E. 5 hienach). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verwaltung nahm die Invaliditätsbemessung auf Grundlage der gemischten Methode vor (vgl. 1.4 hievor), was die Beschwerdeführerin unter Hinweis auf das Urteil des EGMR i. S. Di Trizio vom 2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beanstanden lässt ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bunden mit dem Antrag, dass vorliegend von der Anwendbarkeit der allgemei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Methode (Einkommensvergleich) für die Invaliditätsbemessung auszugehen sei (Urk. 1 S. 9). Darin kann der Beschwerdeführerin jedoch nicht gefolgt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den. So hat das Bundesgericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die gemischte Metho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de nach geltender Praxis nicht „</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">per se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">" als diskriminierend erachtet „</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sans égard à la situation concrète" (Urteil 9C_473/2016 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2017 E. 4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, in: SVR 2017 IV Nr. 31 S. 88). Namentlich hat es diese Methode der Invaliditätsbemessung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weiterhin für an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendbar erklärt in Fällen der erstmaligen Zusprechung einer Rente an eine während des massgebenden Beurteilungszeitraums als teilerwerbstätig (mit Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabenbereich) zu qualifizierende versicherte Person (Urteil 9C_615</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/2016 vom 21. März 2017 E. 5.2) beziehungsweise dort,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei der erstmaligen Prüfung ein Rentenanspruch zu verneinen ist (vgl. zum Ganzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> etwa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_90/2017 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2017 E. 4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Bei der Beschwerdeführerin steht die (allfällige) erstmalige Rentenzusprache zur Frage, weshalb die gemischte Me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thode nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung weiterhin anzuwenden ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1 </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Einkommensvergleich knüpfte die Verwaltung zur Bestimmung des Vali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens an das Einkommen (in Höhe von Fr. 54‘067.--) an, welches die Versicherte im Gesundheitsfall im Rahmen des ausgeübten 80 % Pensums als Restaurant-Mitarbeiterin im Jahr 2012 erzielt hatte (Urk. 10/26 S. 3 und Urk. 10/116). Dies ist nicht zu bestanden, zumal sich der alleinige von der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin dagegen erhobene Einwand, wonach – aufgrund der Unzuläs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit der gemischten Methode - das Valideneinkommen auf ein 100 % Pen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sum (auf Fr. 68‘056.80) aufzurechnen sei (vgl. Urk. 1 S. 9), nicht verfängt (vgl. hievor E. 5.1). Mithin ist mit der Verwaltung von einem auf das Jahr 2013 (als Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns) hochgerechneten Validenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von Fr. 54‘445.45 auszugehen (unter Berücksichtigung der Nominal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohnentwicklung für Frauen von 0.7 % per 2013 [vgl. Bundesamt für Statistik, Schweizerischer Lohnindex, Nominallohnindex Frauen 2011-2016; online ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rufbar]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verwaltung ermittelte das Invalideneinkommen anhand von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">statistischen Durchschnittswerten der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE 2012; Ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belle TA1, Kompetenzniveau 2, Frauen, Total)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, welches Vorgehen zu Recht un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beanstandet blieb. Bezogen auf das Jahr 2013 führt dies – wie die Verwaltung ebenfalls richtig errechnete - zu einem Invalideneinkommen von Fr. 58‘528.30 (Fr. 4‘646.-- : 40 x 41.7 x 12 x 1.007), was in dem der Versicherten aus medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischer Sicht zumutbaren Pensum von 70 % zu einem Einkommen von Fr. 40‘969.80 führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Davon nahm die Verwaltung in der angefochtenen Verfügung einen leidensbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dingten Abzug von 10 % vor, was noch ein Invalideneinkommen von Fr. 36‘872.80 ergab (Fr. 40‘969.80 x 0.9). Sie begründete dies damit, dass nur leichte Belastungen des rechten Armes ohne Einsatz der Hand über Brusthöhe zumutbar seien (Urk. 2 S. 3). Ob diese Einschränkung am rechten Arm, welche die Einsatzmöglichkeiten der Beschwerdeführerin zwar etwas beschränken, mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Blick auf den allein massgeblichen ausgeglichenen Arbeitsmarkt tatsächlich ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zugs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">relevant ist oder der Beschwerdeführerin - wie sie verlangt (Urk. 1 S. 9) - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusätzlich zum zeitlich reduzierten Pensum ein Abzug von 10 % aufgrund des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">höh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Pausenbedarfs (reduzierten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Leistungsvermögens) zu gewähren ist, erscheint zumindest fraglich. Jedoch kann auch dies im vorliegenden Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hang offenbleiben. Denn selbst unter Berücksichtigung dieses (um 10 % redu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten) Invalideneinkommens resultiert in Gegenüberstellung mit dem Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ein Invaliditätsgrad</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">on 32.27 %, was gewichtet (Anteil Erwerbstä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit von 80 %) zu einer (Teil-)Invalidität im Erwerbsbereich von (höchstens) 26 % und im Ergebnis (zusammen mit der Einschränkung im Haushalt) zu kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nem Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anspruch führt (vgl. 5.3 hienach).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stelle verzichtete im Haushaltbereich auf eine Abklärung zur Ermittlung einer allfälligen gesundheitsbedingten Leistungseinbusse unter Hinweis darauf, dass eine rentenrelevante Einschränkung nicht nachvollziehbar sei. Tatsächlich müsste (bei der Gewichtung des Haushalts von 20 %) die Einschränkung im Haushalt 70 % betragen, damit diese zu einer (Teil-)Invalidität im Haushalt von 14 % führte und so zusammen mit der (Teil-)Invalidität im Erwerbsbereich von (höchstens) 26 % einen rentenbegründenden Invaliditätsgrad von 40 % ergäbe (vgl. E. 1.2 hievor). Zu beachten ist dabei, dass der Invaliditätsgrad im Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltbereich in der Regel geringer ist als derjenige im Erwerbsbereich, da im Haushalt hauptsächlich leichte bis mittelschwere Tätigkeiten zu verrichten sind und es den Versicherten im Rahmen ihrer Schadenminderungspflicht zumutbar ist, ihre Arbeit einzuteilen und in üblichem Umfang die Mithilfe von Familien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angehörigen in Anspruch zu nehmen. Vorliegend hatte die Beschwerdeführerin gegenüber den A.___-Gutachtern denn auch ausgeführt, den Haushalt trotz der Behinderung zum grössten Teil selber zu erledigen, wenn auch unter Inan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme von mehr Zeit, wobei sie auch auf die Mithilfe des Ehegatten zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rückgreifen könne (vgl. Urk. 10/115 etwa Seiten 7, 10, 19 und 22). Bei diesen Gegebenheiten kann eine - hohe - Einschränkung von 70 % im Haushalt aller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dings ausgeschlossen werden, weshalb die Verwaltung zu Recht von der Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittlung des Invaliditätsgrades mittels einer Haushaltabklärung abgesehen hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ergibt sich somit, dass trotz der gesundheitlichen Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen im Erwerbsbereich sowie allenfalls im Haushalt kein rentenbegründen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Invaliditätsgrad von mindestens 40 % resultiert. Die angefochtene Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung erweist sich daher als rechtens, was zur Abweisung der dagegen erhobe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Beschwerde führt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens sind sie der Beschwerdeführerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Stephanie Schwarz</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubBachmann</p></div> </div></body></html>