<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_786/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 21. Oktober 2008 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Leuzinger, Bundesrichter Frésard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Krähenbühl. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">H.________, Beschwerdeführerin, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Guy Reich, Münchhaldenstrasse 24, 8008 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle Glarus, Zwinglistrasse 6, 8750 Glarus, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 20. August 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle Glarus H.________ mit Verfügung vom 19. April 2007 rückwirkend ab 1. September 2004 eine halbe Invalidenrente zugesprochen hat, </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht des Kantons Glarus eine hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 20. August 2008 abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass H.________ beschwerdeweise die Zusprechung einer ganzen oder einer Dreiviertelsrente beantragen und gleichzeitig auch das Begehren um Rückweisung der Sache "zur Ergänzung der medizinischen Aktenlage und Neubeurteilung" stellen lässt, </div> <div class="para">dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (<span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span>) wegen Rechtsverletzung gemäss den Art. 95 f. BGG erhoben werden kann, wobei das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>), und die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen kann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruht (<span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span>), </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht die gesetzlichen Grundlagen für die Beurteilung des geltend gemachten Rentenanspruches und die dazu ergangene Rechtsprechung korrekt dargelegt hat, </div> <div class="para">dass die in der Beschwerdeschrift aufgeworfene Frage nach der Koordination von Leistungen der Invalidenversicherung einerseits und der Unfallversicherung andererseits hier insofern keine Rolle spielt, als der Beginn eines allfälligen Rentenanspruches in diesen beiden Sozialversicherungszweigen nicht identisch ist und der Unfallversicherer seinerseits im Zeitpunkt des Erlasses der zur Diskussion stehenden Rentenverfügung der IV-Stelle noch gar nicht über einen Rentenanspruch befunden hat, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass entgegen der Argumentation in der Beschwerdeschrift nicht gesagt werden kann, die dem Bericht des Zentrums E.________ vom 20. Dezember 2005 einerseits und dem Gutachten der Abklärungsstelle X.________ vom 6. Januar 2006 andererseits entnommenen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen - wozu auch die Annahmen zur gesamthaft verbliebenen Restarbeitsfähigkeit zählen - seien im Sinne der <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 und <artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/97/1" type="end"></artref> qualifiziert unrichtig, </div> <div class="para">dass keine hinreichenden Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die der vorinstanzlichen Beurteilung und insbesondere den beiden erwähnten medizinischen Dokumenten zugrunde liegenden Befunde unvollständig wären, </div> <div class="para">dass daher kein Anlass zu weiteren Abklärungen besteht und die gegenüber der Vorinstanz erhobene Rüge, insoweit die Begründungspflicht verletzt zu haben, jeglicher Rechtfertigung entbehrt, </div> <div class="para">dass die Würdigung medizinischer Unterlagen im Übrigen zur vorinstanzlichen Sachverhaltsermittlung gehört und daher einer bundesgerichtlichen Überprüfung auf Grund von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span> von vornherein entzogen ist, </div> <div class="para">dass im invalidenversicherungsrechtlichen Verfahren schliesslich nicht von Bedeutung sein kann, ob der Zustand, wie er sich auch ohne Unfallereignis präsentieren würde, erreicht worden ist, weshalb auf die damit in Zusammenhang stehenden Ausführungen der Beschwerdeführerin nicht einzugehen ist, </div> <div class="para">dass die Beschwerde als offensichtlich unbegründet im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG</span>, insbesondere auch ohne Durchführung eines Schriftenwechsels (<span class="artref">Art. 102 Abs. 1 BGG</span>), zu erledigen ist, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten bei diesem Verfahrensausgang von der Beschwerdeführerin als unterliegender Partei zu tragen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Glarus, der Ausgleichskasse Medisuisse und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 21. Oktober 2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">i.V. Leuzinger Krähenbühl </div> </div></body></html>