<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd"> <html lang="en"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Entscheid: AK.2010.00038</title> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/favicon.ico" rel="SHORTCUT ICON"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/dijit/themes/tundra/tundra.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/ibm/domino/widget/layout/css/domino-default.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xsp.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspLTR.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspFF.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger.scss" media="screen" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger_print.scss" media="print" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body class="xspView tundra"> <form action="/c050018/svg/findexweb.nsf/urteil.xsp?uid=UWEE-9AR5QV" class="xspForm" enctype="multipart/form-data" id="view:_id1" method="post"> <header><div class="container-main noprint"><div class="container-header"><img alt="" class="xspImage" id="view:_id1:_id2:image1" src="/c050018/svg/findexweb.nsf/logo.png"/><div class="container-header-slogan show-for-medium"><h6>Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</h6></div></div></div></header><div class="container"> <div class="inner-container1 wrap clearfix"> <section class="vacancy"><div class="grid-container container-main"> <div class="grid-x grid-margin-x grid-margin-y container-form"> <div class="cell small-9 noprint"> <span>Entscheid: AK.2010.00038<span class="xspTextComputedField">[9C_381/2011] </span></span></div> <div class="cell small-3 noprint"> <a href="#" id="view:_id1:lnkPrint">Drucken</a><a href="#" id="view:_id1:lnkBack">Zurück</a></div> <div class="cell small-12"> <div id="view:_id1:inputRichText1"><div class="domino-par--indent"><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b>AK.2010.00038</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b> </b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">Sozialversicherungsgericht</font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">des Kantons Zürich</font><br/> <font face="serif" size="3">III. Kammer</font><br/> <font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichterin Heine, Vorsitzende</font> <p><font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</font></p> <p><font face="serif" size="3">Ersatzrichterin Condamin</font></p> <p><font face="serif" size="3">Gerichtsschreiber Stocker</font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Urteil vom 11. März 2011</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">in Sachen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">X.___</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdeführer</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Peter Steiner</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Advokaturbüro Steiner</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Landstrasse 57, 5430 Wettingen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">gegen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdegegnerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSerif" size="3"> Nachdem das Sozialversicherungsgericht mit Beschluss und Urteil vom 14. Juni 2010 (Urk. 7/6) den Einspracheentscheid der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, vom 1. April 2009 (Urk. 7/12), soweit damit auf das Revisionsgesuch von X.___ vom 6. Januar 2009 (Urk. 7/15) betreffend Schadenersatz (Schadenersatzverfügung vom 22. März 2005 und Einspracheentscheid vom 26. April 2006) nicht eingetreten worden war, aufgehoben und die Sache insoweit an die Ausgleichskasse zurückgewiesen hatte</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> und nachdem die Ausgleichskasse mit Entscheid vom 30. September 2010 (Urk. 2 = Urk. 7/4) das genannte Revisionsgesuch abgewiesen hatte,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> nach Einsicht in </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> die Eingabe vom 5. November 2010 (Urk. 1), mit welcher X.___ Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 30. September 2010 erheben liess mit folgenden Anträgen:</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">„1. Der Einspracheentscheid vom 30. September 2009 sei aufzuheben.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> 2. Es sei in Revision oder Wiedererwägung der Verfügung vom 22. März 2005 bzw. des Einspracheentscheids vom 26. April 2006 X.___ zu verpflichten, der SVA als Schadenersatz für entgangene Sozialversicherungsbeiträge den Betrag von Fr. 14'859.60 zu bezahlen.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> 3. Ev. sei in Wiedererwägung des Beschlusses des Sozialversicherungsgerichts vom 14. Juni 2010 X.___ zu verpflichten, der SVA als Schadenersatz für entgangene Sozialversicherungsbeiträge den Betrag von Fr. 14'859.60 zu bezahlen.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> 4. Unter Kosten- und Entschädigungsfolge.“</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> die auf Abweisung der Beschwerde schliessende Beschwerdeantwort der Ausgleichskasse vom 26. November 2010 (Urk. 6),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> die Replik vom 21. Januar 2011 (Urk. 10), in welcher folgende Anträge gestellt wurden:</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">„1. Es sei gemäss den Beschwerdeanträgen vom 5. November 2010 zu entscheiden.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> 2. Es sei die Abweisung des Wiedererwägungsgesuches [richtig wohl: das Nichteintreten auf das Wiedererwägungsgesuch] in der Vernehmlassung vom 26. November 2010 aufzuheben.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> 3. Unter Kosten- und Entschädigungsfolge.“</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> die Eingabe der Ausgleichskasse vom 10. Februar 2011 (Urk. 13), in der sie auf die Erstattung einer Duplik verzichtete,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> sowie die übrigen Verfahrensakten;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> unter dem Hinweis, dass das hiesige Gericht in seinem Entscheid vom 14. Juni 2010 (Urk. 7/6) auf die Beschwerde betreffend Wiedererwägungsgesuch nicht eingetreten war und insoweit die Sache auch nicht an die Ausgleichskasse zurückgewiesen hatte,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> in Erwägung, dass</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> nach Art. 53 Abs. 2 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) der Versicherungsträger auf formell rechtskräftige Verfügungen oder Einspracheentscheide zurückkommen kann, wenn diese zweifellos unrichtig sind und wenn ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist, wobei rechtsprechungsgemäss der Versicherungsträger allerdings weder von der betroffenen Person noch vom Gericht zu einer Wiedererwägung verhalten werden kann (BGE 119 V 183 Erw. 3a), weshalb kein gerichtlich durchsetzbarer Anspruch auf Wiedererwägung besteht und demnach Verfügungen, mit denen das Eintreten auf ein Wiedererwägungsgesuch abgelehnt wird, grundsätzlich nicht anfechtbar sind,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> aus dem Gesagten ohne Weiteres folgt, dass die Beschwerde - soweit der Beschwerdeführer (erneut) die Wiedererwägung von Entscheiden verlangte (vgl. dazu die oben wiedergegebenen Antrag Ziffer 2 der Beschwerde und den Antrag Ziffer 2 der Replik) - unbegründet beziehungsweise unzulässig ist, weil die Beschwerdegegnerin unter keinem Titel dazu gezwungen werden kann, eine rechtskräftige Schadenersatzverfügung beziehungsweise einen entsprechenden Einspracheentscheid in Wiedererwägung zu ziehen (vgl. dazu eingehend BGE 133 V 50),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> der Beschwerdeführer darauf bereits mit rechtskräftigem Beschluss und Urteil des hiesigen Gerichts vom 14. Juni 2010 (Urk. 7/6) hingewiesen wurde und insofern eine res iudicata vorliegt,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> sich die Beschwerde auch insoweit als unzulässig erweist, als damit beantragt wird, es sei der Beschluss [und das Urteil] des hiesigen Gerichts vom 14. Juni 2010 (Urk. 7/6) in Wiedererwägung zu ziehen (vgl. Antrag Ziffer 2 der Beschwerde), weil es dem Sozialversicherungsgericht gar nicht möglich ist, Nichteintretensentscheide in Wiedererwägung zu ziehen,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> aus dem Gesagten folgt, dass auf die Beschwerde - soweit sie Wiedererwägungsgesuche oder den Nichteintretensentscheid zu solchen Gesuchen zum Thema hat - nicht einzutreten ist;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> in weiterer Erwägung, dass</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> nach Art. 53 Abs. 1 ATSG formell rechtskräftige Verfügungen und Einspracheentscheide in Revision gezogen werden müssen, wenn die versicherte Person oder der Versicherungsträger nach deren Erlass erhebliche neue Tatsachen entdeckt oder Beweismittel auffindet, deren Beibringung zuvor nicht möglich war, wobei dabei nur Tatsachen erheblich sind, die zur Zeit der Erstbeurteilung bereits bestanden, jedoch unverschuldeterweise unbekannt waren oder unbewiesen blieben (BGE 108 V 168 Erw. 2b; ZAK 1989 S. 159 Erw. 5a),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> die Beschwerdegegnerin im angefochtenen Einspracheentscheid vom 30. September 2010 (Urk. 2), mit welchem sie das Revisionsgesuch des Beschwerdeführers abwies, im Wesentlichen erwog, dass sich der zu beurteilende Sachverhalt, dessentwegen der Beschwerdeführer mit rechtskräftiger Verfügung vom 22. März 2005 zur Zahlung von Schadenersatz verpflichtet worden sei, nicht verändert habe und keine für die Beurteilung seiner Schadenersatzpflicht relevanten neuen Tatsachen vorlägen,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> der Beschwerdeführer demgegenüber im Wesentlichen vortragen liess, dass der Umstand, dass das hiesige Gericht mit Urteil vom 17. Juni 2008 (Urk. 7/20) Z.___ lediglich zu einer Schadenersatzzahlung von Fr. 14'859.60 verpflichtet habe, wohingegen der Beschwerdeführer selbst gemäss Verfügung vom 22. März 2005 (Urk. 7/55) Schadenersatz in der Höhe von Fr. 67'679.65 zu leisten habe, nicht haltbar sei, weil damit derselbe Sachverhalt unterschiedlich beurteilt worden sei,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> das Urteil vom 17. Juni 2008 zudem eine neue Tatsache im Sinne von Art. 53 Abs. 1 ATSG sei, weshalb die Schadenersatzverfügung vom 22. März 2005 von der Beschwerdegegnerin revisionsweise abzuändern gewesen wäre (Urk. 1 und 10),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin das Vorliegen eines Revisionsgrundes im Sinne von Art. 53 Abs. 1 ATSG zu Recht verneint hat,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> diesbezüglich streitentscheidend ist, ob das Urteil des Sozialversicherungsgerichts vom 17. Juni 2008 (Urk. 7/20) in Sachen Z.___ gegen die Beschwerdegegnerin als erhebliche neue Tatsache im Sinne von Art. 53 Abs. 1 ATSG zu qualifizieren ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> im Sinne von Art. 53 Abs. 1 ATSG Tatsachen - wie erwähnt - nur dann als „neu“ gelten, wenn sie im Zeitpunkt der Entscheidfällung bereits vorlagen, indessen (noch) nicht bekannt waren (Ueli Kieser, ATSG-Kommentar, 2. Auflage, Zürich/Basel/Genf 2009, N 12 zu Art. 53 ATSG), mithin nur sogenannte unechte Noven in Betracht kommen (vgl. dazu auch Sabine Spross, in: Christian Zünd/Brigitte Pfiffner Rauber [Hrsg.], Gesetz über das Sozialversicherungsgericht, 2. Auflage, Zürich/Basel/Genf 2009, N 6 zu § 29 GSVGer),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> das Urteil vom 17. Juni 2008 in Sachen Z.___ gegen die Beschwerdegegnerin (Urk. 7/20) im Verhältnis zur gegen den Beschwerdeführer gerichteten Schadenersatzverfügung vom 22. März 2005 (Urk. 7/55) von vornherein nicht als unechtes Novum bezeichnet werden kann, weil das Urteil zum Zeitpunkt des Erlasses der genannten Schadenersatzverfügung eben noch nicht vorlag,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> daraus ohne Weiteres folgt, dass es sich beim genannten Urteil selbst um keine neu entdeckte Tatsache im Sinne von Art. 53 Abs. 1 ATSG handelt, weshalb insoweit auch kein Revisionsgrund vorliegen kann,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> überdies die dem genannten Urteil zugrunde liegenden Tatsachen auch nicht neu waren, sondern das Urteil vom 17. Juni 2008 in Sachen Z.___ gegen die Beschwerdegegnerin (Urk. 7/20) und die gegen den Beschwerdeführer gerichtete Schadenersatzverfügung vom 22. März 2005 (Urk. 7/55) auf denselben tatsächlichen Grundlagen beruhte,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> allein der Umstand, dass das hiesige Gericht in seinem Urteil vom 17. Juni 2008 zu einer anderen Wertung dieser Tatsachen kam als die Beschwerdegegnerin in ihrer Verfügung, keinen Revisionsgrund darstellt,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> das Rechtmittel der Revision grundsätzlich nicht dazu dienen kann, die Folgen einer versäumten Rechtmittelfrist zu kompensieren, weshalb rein appellatorische Kritik nicht zur Revision einer rechtskräftigen Verfügung führen kann,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> nach dem Gesagten die Beschwerde, da die Beschwerdegegnerin zu Recht das Vorliegen eines Revisionsgrundes verneint hat, abzuweisen ist, soweit darauf einzutreten ist;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>erkennt das Gericht:</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">2. Das Verfahren ist kostenlos.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">3. Zustellung gegen Empfangsschein an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Rechtsanwalt Dr. Peter Steiner</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Bundesamt für Sozialversicherungen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">4. Gegen diesen Entscheid kann innert </font><font face="RotisSansSerif" size="3"><b>30 Tagen</b></font><font face="RotisSansSerif" size="3"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font></div></div></div> </div> </div> </section></div> </div> <input id="view:_id1__VUID" name="$$viewid" type="hidden" value="!cpkvik850fqhdlfx1n6f0qgln!"/> <input name="$$xspsubmitid" type="hidden"/> <input name="$$xspexecid" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitvalue" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitscroll" type="hidden"/> <input name="view:_id1" type="hidden" value="view:_id1"/></form> </body> </html>