<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>KV.2017.00053</span></p><p><br/></p><p><span> </span></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Tiefenbacher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Beschluss vom 24. Oktober 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Gesuchstellerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stampfenbachstrasse 30, Postfach, 8090 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Gesuchsgegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1962 geborene X.___ nahm am 29. Juni 2009 Wohnsitz in Zü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rich (Urk. 11/3). Am 18. Oktober 2009 stellte sie bei der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich (im Folgenden: Gesundheitsdirektion) den Antrag auf Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">freiung von der Krankenversicherungspflicht (Urk. 11/1). Diese wies den Antrag mit durch Einspracheentscheid vom 8. Februar 2010 bestätigter Verfügung vom 3. November 2009 ab (Urk. 11/1). Das hierauf von der Gesuchstellerin angeru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fene hiesige Gericht bestätigte den Entscheid der Gesundheitsdirektion mit Ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teil vom 15. August 2011 im Prozess Nr. KV.2010.00019 (Urk. 2 = Urk. 11/1). Dieses Urteil erwuchs unangefochten in Rechtskraft.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 27. April 2017 stellte X.___ erneut den Antrag um Befreiung von der Krankenversicherungspflicht (Urk. 11/2). Die Gesundheitsdirektion ant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wortete ihr am 2. Juni 2017, dass das hiesige Gericht über die Befreiung mit Urteil vom 15. August 2011 rechtskräftig entschieden habe, weshalb sie nicht darauf zurückkommen könne (Urk. 11/4). Gleichentags überwies sie die Sache an das hiesige Gericht (Urk. 1/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem X.___ auf entsprechende Aufforderung des Gerichts hin (vgl. Urk. 4) ihr Gesuch um Befreiung von der Krankenversicherungspflicht am 23. Juni 2017 wiederholt hatte (Urk. 6), beantragte die Gesundheitsdirektion am 23. August 2017 die Abweisung des Revisionsgesuchs (Urk. 10), was der Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchstellerin am 25. August 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">KVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> muss sich jede Person mit Wohnsitz in der Schweiz innert drei Monaten nach der Wohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sitznahme in der Schweiz für Krankenpflege versichern (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1). Der Bundesrat kann Ausnahmen von der Versicherungspflicht vorsehen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Namentlich können Personen vom Versicherungsobligatorium befreit werden, wenn eine Unterstellung unter die schweizerische Versicherung für sie eine klare Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlechterung des bisherigen Versicherungsschutzes oder der bisherigen Kos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tendeckung zur Folge hätte und sie sich aufgrund ihres Alters und/oder ihres Gesundheitszustandes nicht oder nur zu kaum tragbaren Bedingungen im bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">herigen Umfang zusatzversichern können </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 2 Abs. 8 der Verordnung über die Krankenversicherung, KVV). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Voraussetzungen zur Befreiung vom Versicherungsobligatorium müssen im Zeitpunkt der Unterstellung unter das schweizerische Versicherungsobligato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rium erfüllt sein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gesuchstellerin nahm am 29. Juni 2009 Wohnsitz in der Schweiz (vgl. Urk. 11/3). Die Unterstellung unter das schweizerische Versicherungsobligato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rium fiel somit auf Juni 2009. Mit in Rechtskraft erwachsenem Urteil vom 15. August 2011 entschied das hiesige Gericht, dass die Voraussetzungen zur Befreiung von der Krankenversicherungspflicht bei der Gesuchstellerin nicht erfüllt seien (Urk. 11/1 Dispositiv-Ziffer 1 i.V.m. E. 3.6). Eine Überprüfung die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ses Entscheids ist nur auf dem Wege der Revision zulässig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 61 lit. i des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial-ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsrechts (ATSG) muss die Revision von Entscheiden wegen Entdeckung neuer Tatsachen oder Beweismittel oder wegen Einwirkung durch Verbrechen oder Vergehen gewährleistet sein. Art. 61 lit. i ATSG legt die für das kantonale Gerichtsverfahren massgebenden Revisionsgründe fest, überlässt aber die Ausgestaltung des Revisionsverfahrens im Übrigen dem kantonalen Recht (Kieser, ATSG-Kommentar, 3. Auflage, Art. 61 N 229).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 29 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) kann ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen rechtskräftige Entscheide des hiesigen Gerichts von den am Verfahren Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teiligten Revision verlangt werden, wenn sie neue erhebliche Tatsachen erfahren oder Beweismittel auffinden, die sie im früheren Verfahren nicht beibringen konnten (lit. a), wegen Einwirkung durch Verbrechen oder Vergehen (lit. b) oder wenn der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte oder das Ministerkomitee des Europarates eine Individualbeschwerde wegen Verletzung der Konvention vom 4. November 1950 zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK) und deren Protokolle gutheisst und eine Wiedergutmachung nur durch eine Revision möglich ist (lit. c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beweismittel im Sinne von § 29 lit. a GSVGer haben entweder dem Beweis der die Revision begründenden neuen erheblichen Tatsachen oder dem Beweis von Tatsachen zu dienen, die zwar im früheren Verfahren bekannt gewesen, aber zum Nachteil der gesuchstellenden Person unbewiesen geblieben sind. Entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dend ist ein Beweismittel, wenn angenommen werden muss, es hätte zu einem andern Urteil geführt, falls das Gericht im Hauptverfahren hiervon Kenntnis ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habt hätte. Ausschlaggebend ist, dass das Beweismittel nicht bloss der Tatbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standswürdigung, sondern der Tatbestandsermittlung dient. Es genügt daher beispielsweise nicht, dass ein neues Gutachten den Sachverhalt anders bewertet, vielmehr bedarf es neuer Elemente tatsächlicher Natur, welche die Entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungsgrundlagen als objektiv mangelhaft erscheinen lassen. Für die Revision eines Entscheids genügt es nicht, dass ein Gutachter aus den im Zeitpunkt des Haupturteils bekannten Tatsachen nachträglich andere Schlussfolgerungen zieht als das Gericht. Auch ist ein Revisionsgrund nicht schon gegeben, wenn das Gericht bereits im Hauptverfahren bekannte Tatsachen möglicherwiese unrichtig gewürdigt hat. Notwendig ist vielmehr, dass die unrichtige Würdigung erfolgte, weil für den Entscheid wesentliche Tatsachen nicht bekannt waren oder unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen blieben (Spross in: Zünd/Pfiffner Rauber [Hrsg.], GSVGer, 2. Auflage, Zürich 2009, § 29 N 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss § 30 GSVGer ist das Revisionsgesuch innert 90 Tagen, von der Entde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ckung des Revisionsgrundes an gerechnet, beim Gericht schriftlich einzureichen (Abs. 1). Nach Ablauf von zehn Jahren seit der Mitteilung des Entscheids ist ein Revisionsgesuch nur noch aus den in § 29 lit. b und c GSVGer genannten Gründen zulässig (Abs. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Begründung ihres Gesuchs führte die Gesuchstellerin zusammengefasst an, sie habe mittlerweile das 55. Altersjahr erreicht. Die Krankenversicherungsprä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mien seien hoch und sie habe im Jahr 2016 lediglich einen Einkommensverlust erzielt. Eine Besserung der Einkommenssituation sei nicht zu erwarten. In einem ähnlich gelagerten Fall sei ein Gesuchsteller von der Krankenversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflicht befreit worden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit ihren Vorbringen macht die Gesuchstellerin nichts geltend, was auf eine fehlerhafte Entscheidung im Jahre 2011 hinweisen würde. Das neu vorgebrachte Sachverhaltselement des vollendeten 55. Altersjahres ist keine Tatsache, welche sich bereits im Hauptverfahren verwirklicht hatte. Auch liegen keine neuen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weismittel vor, die bereits im Hauptverfahren vorhanden gewesene, aber nicht als erwiesen erachtete Tatsachen stützten würden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insoweit die Gesuchstellerin geltend macht, sie habe Kenntnis von Fällen, bei denen der Befreiung von der Krankenversicherungspflicht stattgegeben wurde, vermag sie hieraus nichts zu ihren Gunsten abzuleiten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem kein Revisionsgrund ersichtlich ist, ist das Revisionsgesuch abzuwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">D</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">as Revisionsgesuch</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Y.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>Tiefenbacher</p></div> </div></body></html>