<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>AB.2016.00069</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="OLE_LINK4"></span><span id="OLE_LINK3"></span>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer als Einzelrichterin<br/>Gerichtssekretär Stocker</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 19. Januar 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Nachzahlungsverfügung vom 4. August 2016 für das Jahr 2013 ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tete die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Lohnbeiträge in der Höhe von Fr. 5‘546.05 (inklusive Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kosten) für die Periode Februar bis Oktober 2013 zu bezahlen (Urk. 8/31). Sie stützte sich dabei auf Lohnabrechnungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und einen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertrag, alle Y.___ betreffend. Die dagegen erhobene Einsprache von X.___ wies die Ausgleichskasse mit Einspracheentscheid vom 25. August 2016 ab (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___ gelangte daraufhin mit Schreiben vom 28. September 2016 erneut an die Ausgleichkasse. Zusammengefasst machte er geltend, es habe nie ein Arbeitsverhältnis mit Y.___ bestanden; dieser sei vielmehr Pächter seines Restaurants in Z.___ gewesen. Die Echtheit der Lohnab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnungen bestreite er. Die Dokumente seien eine Fälschung und stammten sicherlich von Y.___. Sie seien nie von ihm erstellt worden (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ausgleichskasse leitete das Schreiben in der Folge als Beschwerde an das hiesige Gericht weiter (Urk. 4 und 5). In ihrer Vernehmlassung vom 11. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 beantragte sie, die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei abzuweisen. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisung begründete sie im Wesentlichen damit, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich am 15. Januar 2014 bei ihrem Kundendienst gemeldet und anlässlich der Schal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorsprache </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Lohnabrechnungen des Jahres 2013, den Arbeitsvertrag mit dem Restaurant </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und das Patent von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur Führung dieses Gastwirtschaftsbetriebes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 12. Februar 2013 eingereicht habe. Die Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen hätten dann gezeigt, dass die Arbeitgeberin noch keiner Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse angeschlossen gewesen sei. Der Anschluss sei zwangsweise er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgt (rückwirkend vom 1. Februar bis 31. Oktober 2013), und sie habe die Nachzahlung der Beiträge auf der Lohnsumme für Y.___ im Betrag von Fr. 39‘015.-- für das Beitragsjahr 2013 verfügt (Urk. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die weiteren Vorbringen der Parteien wird, soweit für die Entscheidung notwendig, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einzelrichterin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Arbeitgeber gilt nach Art. 12 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG), wer obligatorisch versicherten Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sonen Arbeitsentgelte gemäss Art. 5 Abs. 2 ausrichtet. Beitragspflichtig sind </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alle Arbeitgeber, die in der Schweiz eine Betriebstätte haben (Art. 12 Abs. 2 AHVG). Die Beiträge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> werden so bezogen, dass sie vom Einkommen aus un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">selbständiger Erwerbstätigkeit bei jeder Lohnzahlung in Abzug zu bringen und vom Arbeitgeber zusammen mit dem Arbeitgeberbeitrag perio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disch zu entrichten sind (Art. 14 Abs. 1 AHVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ausgleichkasse beruft sich bezüglich ihres Standpunkts, sie habe zu Recht eine Lohnzahlung im Sinne von Art. 5 Abs. 2 AHVG angenommen, auf den Umstand, dass Y.___ die Lohnabrechnungen und den Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertrag vorgelegt habe, als er am 15. Januar 2014 sich am Schalter der SVA Zürich gemeldet habe. Die Behauptung des Beschwerdeführers, die Lohnab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnungen seien alle gefälscht, sei deshalb nicht zu hören. Dessen nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trägliche Vorbringen und erst mit der Beschwerdebegründung eingereichten Dokumente zu behaupteten Miet- und Pachtzinszahlungen seien Schutzbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hauptungen und würden von geringem Beweiswert zeugen (Urk. 7 S. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach den Ausführungen des Beschwerdeführers - wozu er drei Dokumente einreichte (Urk. 3/1-3) - bestand aber mit Y.___ nur ein Mietver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnis für das Restaurant A.___ für die Monate Juli, August und Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2013. Dessen Angaben würden daher nicht den Tatsachen entsprechen und die von diesem gelieferten Unterlagen stammten nicht von ihm, dem Beschwerdeführer (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten sind folglich vorweg die erwähnten Lohnabrechnungen und der Arbeitsvertrag genauer zu überprüfen. Diese Unterlagen sind in den Kassenakten dreimal jeweils als Kopien (Urk. 8/2/1-11, 8/7/3-13 und 8/35/3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13) vorhanden. Die Lohnabrechnungen beziehen sich dabei auf die Monate März bis November 2013. Sie enthalten identische Lohndetails und Franken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beträge, „Ort und Datum“ (unten links) sind jeweils nicht ausgefüllt und un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter „Betrag erhalten“ (unten rechts) sind – jedenfalls für die zehn Lohnab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnungen März bis Oktober 2013 – jeweils ein (unleserlicher) Stem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pel mit einer (unleserlichen) Unterschrift angebracht worden sowie die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">merkung „Barauszahlung per“ (in gedruckter Schrift) erkennbar. Zur Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrift ist einmal anzumerken, dass sie – jedenfalls für das Laienauge - nicht dem Schriftzug des Beschwerdeführers gleicht (vgl. Urk 1), sondern vielmehr grosse Übereinstimmungen mit demjenigen von Y.___ (vgl. etwa Urk. 8/1) aufweist. Wichtig bzw. ausschlaggebend ist aber der Umstand, dass die Stempel, die Unterschriften und die erwähnte Bemerkung auf jeder Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zahlung absolut deckungsgleich sind. Die Möglichkeit, dass jemand zehnmal in völlig identischer Weise unterschreiben und seine Unterschrift zusätzlich immer an der exakt gleichen Stelle des Stempels anbringen kann, erscheint als so unwahrscheinlich, dass eine Fälschung der betreffenden Unterlagen vermutet werden muss. Dieser Verdacht wird weiter dadurch erhärtet, dass auch der Arbeitsvertrag mit derselben, exakt identischen Stem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pel/Unterschrift-Kombination wie die Lohnabrechnungen versehen ist und ebenfalls die gedruckte Bemerkung „Barauszahlung per“ enthält (Urk. 8/2/11, 8/7/13 und 8/35/13). Diese Bemerkung macht jedoch auf dem Arbeitsvertrag absolut keinen Sinn und fehlt denn auch auf der von Y.___ be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nutzten Vorlage der hotelleriesuisse (siehe Urk. 9). Weil die Fakten, die für eine Fälschung der von Y.___ der SVA am 15. Januar 2015 vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legten Unterlagen, d.h. der Lohnabrechnungen und des Arbeitsvertrags spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen, allein schon bezüglich der in den Akten liegenden Kopien überzeugend sind, kann ein Einholen der Originale unterbleiben (antizipierte Beweiswür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digung).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem die Beschwerdegegnerin aber allein aufgrund der offensichtlich gefälschten Unterlagen zum Schluss gekommen ist, Y.___ sei als Arbeitnehmer im Restaurant A.___ tätig gewesen, ist der Beitragspflicht des Beschwerdeführers als Arbeitgeber der Boden entzogen. Denn andere bzw. weitere Hinweise auf ein beitragspflichtiges Arbeitsverhältnis fehlen gänzlich in den Akten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Aktenlage entspricht im Gegenteil eher der Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltsschilderung des Beschwerdeführers, es habe sich um eine Miete sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nes Restaurants durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gehandelt (vgl. dazu Urk. 1, Urk. 3 so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie Urk. 8/13, 8/20, 8/21, 8/32). Wie es sich damit verhält, kann hier aber, da nicht entscheidrelevant offenbleiben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist folglich der Einspracheentscheid vom 25. August 2016 ersatzlos aufzuheben und die Beschwerde gutzuheissen. Das Einreichen einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Strafanzeige gegen Y.___ wegen Urkundenfälschung wird der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin bzw. ihrem Ermessen überlassen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Die Einzelrichterin erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird der Einspracheentscheid der Sozialversiche</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rungs</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">anstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, vom 25. August 2016 ersatzlos aufgehoben.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___ (unter Beilage einer Kopie von Urk. 7)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kun</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">den sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die EinzelrichterinDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>DaubenmeyerStocker</p><p></p></div> </div></body></html>