<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2000.00324</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=105785&amp;W10_KEY=4467149&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2000.00324</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 16.11.2000</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/3. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Das Bundesgericht hat eine staatsrechtliche Beschwerde gegen diesen Entscheid am 25.07.2001 abgewiesen.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Gesundheitswesen</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Kehrichtabfuhr</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Inwieweit besteht eine Pflicht der Gemeinden zur Abholung des Kehrichts direkt bei den Liegenschaften?<br/><br/>Da dem Hauptbegehren der Beschwerdeführenden kein Streitwert zukommt, hat die Kammer zu entscheiden (E. 1).<br/>Der Bezirksrat ist in seinem Entscheid von den richtigen Rechtsgrundlagen ausgegangen, nämlich Art. 31b und 32a USG, § 35 Abs. 1 AbfallG sowie AbfallV und darauf gestützte VollziehungsV der Gemeinde (E. 2a).<br/>Die örtlichen Verhältnisse werden aus den Akten hinreichend ersichtlich (E. 2b).<br/>Aus dem eidgenössischen und kantonalen Recht ergibt sich kein Anspruch der Privaten auf Abholung des Kehrichts unmittelbar bei ihren Liegenschaften. Ein solcher könnte sich aus dem kommunalen Recht ergeben, Art. 3 Ziff. 6 AbfallVV wird aber durch das Projekt "Optimierung der Kehrichttour" derogiert (E. 2d).<br/>Für die Verkürzung der Kehrichttour sprechen sachliche Gründe, insbes. der Umstand, dass sich die Liegenschaft der Beschwerdeführenden abgelegen ausserhalb der Bauzone befindet, von der Massnahme nur drei Haushalte betroffen sind und deren Bedienung mit Schwierigkeiten verbunden ist (E. 2e).<br/>Eine Besitzstandsgarantie für bisher gebotene Dienstleistungen besteht nicht. Auch können sich die Beschwerdeführenden mangels Dispositionen nicht auf Vertrauensschutz berufen (E. 2f).<br/>Zulässig wäre die Massnahme auch aufgrund einer veränderten Auslegung von Art. 3 Ziff. 6 AbfallVV (E. 2g).<br/>Die Leistungseinschränkung begründet keinen Anspruch der Beschwerdeführenden auf Reduktion der Entsorgungsgebühren (E. 3).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Umweltschutz ST: ABFÃLLE">ABFÃLLE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ABFALLENTSORGUNG">ABFALLENTSORGUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ABFALLGEBÃHR">ABFALLGEBÃHR</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ÃQUIVALENZPRINZIP">ÃQUIVALENZPRINZIP</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BGE">BGE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Abgaberecht ST: GEBÃHREN">GEBÃHREN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GRUNDGEBÃHR">GRUNDGEBÃHR</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KEHRICHT">KEHRICHT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KEHRICHTBESEITIGUNG">KEHRICHTBESEITIGUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KEHRICHTTOUR">KEHRICHTTOUR</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SACKGEBÃHR">SACKGEBÃHR</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERTRAUENSSCHUTZ">VERTRAUENSSCHUTZ</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERURSACHERPRINZIP">VERURSACHERPRINZIP</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 35 lit. I AbfallG</span><br/><span class="ungerade">Art. 31b USG</span><br/><span class="gerade">Art. 32a USG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. Der Hauskehricht der Liegenschaften Y und Z an der S-gasse in X wurde bisher un­mittelbar vor den Liegenschaften eingesammelt. Zu diesem Zweck musste das Dienstfahrzeug, vom oberen Teil der T-gasse her­kom­mend, auf der ca. 3 m breiten S-gasse hin- und zurÃ¼ckfahren, um hernach wieder in die T-gasse einzubiegen. Um die Kehrichttour zu "optimieren", verfÃ¼gte der Gesundheits­­vor­stand der Gemeinde X am 5. Oktober 1999, die Entsorgung des Haus­­kehrichts erfolge fÃ¼r diese Liegenschaften kÃ¼nftig ab einem von der Gemein­de aufzustellenden Container bei der EinmÃ¼ndung in die T-gasse; die Anwohner der S-gasse seien verpflichtet, fÃ¼r die Entsorgung der frankierten KehrichtsÃ¤cke diesen Container zu benÃ¼tzen. Gegen diese VerfÃ¼gung wehrten sich A als EigentÃ¼merin sowie B.1. und B.2 als Mieter der Liegenschaft Z mit Einsprache vom 5. November 1999, wo­rin sie beantragten, ihre Liegenschaft sei weiterhin im Rahmen der ordentlichen Kehrichttour zu bedienen; even­tuell sei im Hinblick auf den Abbau des Entsorgungsdienstes die Grundge­bÃ¼hr um 50 % her­abzusetzen oder die SackgebÃ¼hr zu erlassen. Der Gemeinderat X wies die Einsprache am 11. Januar 2000 ab.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Den dagegen erhobenen Rekurs vom 14. Februar 2000, worin die Einsprecher ihre AntrÃ¤ge erneuerten, wies der Bezirksrat W am 10. August 2000 ab. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Hiergegen erhoben die Rekurrenten am 20. September 2000 Beschwerde an das Verwaltungsgericht, wiederum mit den gleichen AntrÃ¤gen. Der Bezirksrat und der Gemein­derat X beantragten Abweisung der Beschwerde. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>Das Verwaltungsgericht zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. Das Verwaltungsgericht ist zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde, welche die Art und Weise der Kehrichtentsorgung an der S-gasse in X betrifft, nach § 19c Abs. 2 und § 41 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959/8. Juni 1997 (VRG) sachlich und funktionell zustÃ¤ndig. Zur Beschwerdeerhebung sind die BeschwerdefÃ¼hrer nach § 21 in Verbindung mit § 70 VRG legitimiert, wie schon die Vorinstanz die Rekurslegitimation nach § 21 VRG zu Recht bejaht hat. Auf die Beschwerde ist daher einzutreten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die BeschwerdefÃ¼hrenden verlangen primÃ¤r die Beibehaltung der bisherigen Kehrichttour mit Abholung der KehrichtsÃ¤cke unmittelbar vor ihrer Liegenschaft; da diesem Begehren kein unmittelbarer Streitwert zukommt, ist nach § 38 Abs. 1 VRG nicht der Einzelrichter, sondern die Kammer entscheidberufen (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 38 N. 5). Daran vermag der Umstand, dass sich aus dem Eventualbegehren ein Streitwert, und zwar ein solcher unter Fr. 20'000.-, ergibt, nichts zu Ã¤ndern. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. a) Der Bezirksrat ist bei der Beurteilung des Rekurses von den zutreffenden Rechts­grundlagen ausgegangen: GemÃ¤ss dem Bundesgesetz Ã¼ber den Umweltschutz vom 7. Oktober 1983 (Umweltschutzgesetz, USG) ist die Entsorgung von SiedlungsabfÃ¤llen Sache der Kantone (Art. 31b Abs. 1 USG). Der Inhaber muss die AbfÃ¤lle den von den Kantonen vorgesehenen Sammlungen oder Sammelstellen Ã¼bergeben (Art. 31b Abs. 3 USG). Die Kosten fÃ¼r die Entsorgung der SiedlungsabfÃ¤lle sind mit verursachergerechten Abgaben zu decken (Art. 32a USG). GemÃ¤ss § 35 Abs. 1 des kantonalen Abfallgesetzes vom 25. September 1994 (AbfallG) sorgen die Gemeinden fÃ¼r Erstellung und Betrieb von Anlagen fÃ¼r die Behandlung von SiedlungsabfÃ¤llen. Sie regeln das Sammelwesen, einschliesslich der getrennten Sammlung bestimmter AbfÃ¤lle, und die Behandlung der SiedlungsabfÃ¤lle sowie die GebÃ¼hren in einer Abfallverordnung, die der Genehmigung der kantonalen Baudirektion bedarf. Die Gemeinde X hat dies in der Verordnung Ã¼ber die Abfallentsorgung vom 16. MÃ¤rz 1990 (AbfallV) getan. Art. 3 der gestÃ¼tzt auf Art. 1 Abs. 1 AbfallV von der GesundheitsbehÃ¶rde X erlassenen Vollziehungsverordnung (AbfallVV) regelt die "Bereitstellung zur Abfuhr". Ziff. 6 dieser Bestimmung bestimmt unter dem Titel "Liegenschaften abseits der Sammelroute und KehrichtplÃ¤tze": "Bewohner von Liegenschaften, die an einer vom Abfuhrwesen nicht befahrbaren Strasse wohnen, sind verpflichtet, ihr Abfuhrgut an eine geeignete Stelle der Sammelroute (Sammelplatz) zu bringen. Bei nicht durchgehenden Strassen, die keinen genÃ¼gend grossen Wendeplatz aufweisen, kann die Bedienung abgelehnt werden."</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Die Ã¶rtlichen VerhÃ¤ltnisse sind aus den vorliegenden Akten hinreichend ersichtlich. Die S-gasse fÃ¼hrt von der T-gasse, wo der geplante Container stationiert werden soll, westwÃ¤rts entlang dem Rebhang. Das erste, asphaltierte TeilstÃ¼ck von ca. 3 m Breite und knapp 300 m LÃ¤nge endet kurz vor der Liegenschaft Z der BeschwerdefÃ¼hrer; das anschliessende TeilstÃ¼ck fÃ¼hrt als unasphaltierter Weg quer den Hang hinauf. Die Grund­stÃ¼cke ent­lang der S-gasse liegen ausserhalb der Bauzone und sind grÃ¶sstenteils unÃ¼berbaut. Neben der Liegenschaft Kat.Nr. 02 (Z) ist einzig noch das GrundstÃ¼ck Kat.Nr. 01 (Y) Ã¼berbaut. Die VerfÃ¼gung der GesundheitsbehÃ¶rde X vom 5. Oktober 1999 bzw. jene des Gemeinderats vom 11. Januar 2000 betrifft insgesamt drei Haushaltungen (vgl. PlÃ¤ne in act. 9/13d).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Der Gesundheitsvorstand begrÃ¼ndete die streitige Anordnung damit, die Konzentration von BereitstellungsplÃ¤tzen in schwach besiedelten Gebieten sei zwar fÃ¼r die Betroffenen mit einem Leistungsabbau verbunden, habe jedoch lÃ¤ngerfristig eine Kostenreduk­tion zur Folge. - Im gleichen Sinn argumentierte der Gemeinderat im Einspracheentscheid, dem Gemeinwesen mÃ¼sse die MÃ¶glichkeit verbleiben, die Sammeltouren so zu op­timieren, dass der Aufwand der Entsorgung mÃ¶glichst klein gehalten werde; Ã¼bermÃ¤ssige Unannehmlichkeiten fÃ¼r die Betroffenen mÃ¼ssten dabei allerdings vermieden werden; diese Grenze werde hier gewahrt; den Einsprechern sei es ohne weiteres zuzumuten, die AbfÃ¤lle kÃ¼nftig auf den ca. 350 m entfernten Sammelplatz zu bringen, zumal Letzterer sich an der Zufahrt zur Liegenschaft Z befinde. Aus Art. 3 Ziff. 6 AbfallVV kÃ¶nne nicht abgeleitet wer­den, dass nur unter den dort genannten Voraussetzungen die Abholung des Haus­keh­richts unmittelbar vor der Liegenschaft abgelehnt werden dÃ¼rfe. - In Ã¤hnlicher Wei­­se begrÃ¼ndete der Bezirksrat seinen Entscheid: Trotz der Verpflichtung der Gemeinde zur Einsammlung der HaushaltabfÃ¤lle stehe es ihr frei, bei der Organisation der Sammeldienste die Ã¶rtlichen VerhÃ¤ltnisse zu berÃ¼cksichtigen. Den Abfallverursachern dÃ¼rfe "zugemutet werden, nicht nur passiv ihren Abfall vor der Liegenschaft zu deponieren, sondern ihn auch ak­tiv an vorgesehene Sammelstellen zu bringen." Dies rechtfertige sich um so mehr, wenn die Ã¶rtlichen StrassenverhÃ¤ltnisse wie hier das Einsammeln mit dem Kehricht­wagen erschwerten oder gar verunmÃ¶glichten. Dies folge auch aus dem Verursacherprinzip, indem die "zusÃ¤tzlichen Anfahrtskosten" nicht der Ãffentlichkeit angelastet werden dÃ¼rften. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die BeschwerdefÃ¼hrenden machen geltend, der Erhebung der Grund- und der SackgebÃ¼hr stehe der Anspruch des Gemeindeeinwohners auf Entsorgung des Haushaltabfalls gegenÃ¼ber, welcher Anspruch auch den Transport der AbfÃ¤lle von der Wohnung zur Entsorgungsanlage umfasse. Ihre Liegenschaft befinde sich an einer Strasse, die vom Kehricht­fahrzeug befahrbar sei. Dies ergebe sich ohne Weiteres aus der Tatsache, dass der Abfall bis anhin mit dem Kehrichtwagen abgeholt worden sei. Der HauseigentÃ¼mer habe vor rund zwanzig Jahren auf Verlangen der GemeindebehÃ¶rde bei der Liegenschaft auf eigene Kosten einen Wendeplatz erstellen lassen, um damit dem Kehrichtfahrzeug das Wenden zu ermÃ¶glichen und die Bedienung durch das Abfuhrwesen sicherzustellen. Unter diesen UmstÃ¤nden sei Art. 3 Ziff. 6 AbfallVV nicht anwendbar. Weil diese Bestimmung die Voraussetzungen fÃ¼r eine EinschrÃ¤nkung der Transport- und Entsorgungsleistungen abschliessend regle, fehle vorliegend die gesetzliche Grundlage fÃ¼r eine solche EinschrÃ¤nkung. â Selbst wenn eine ausreichende gesetzliche Grundlage fÃ¼r die streitige EinschrÃ¤nkung der Entsorgungsleistungen nicht verneint werde, verletze diese EinschrÃ¤nkung das Ãquivalenzprinzip, indem den von den BeschwerdefÃ¼hrenden geschuldeten Grund- und SackgebÃ¼hren kei­ne angemessene Gegenleistung gegenÃ¼berstehe. FÃ¼r die BeschwerdefÃ¼hrenden B als Mieter der Liegenschaft sei es unzumutbar, den Abfall zur Sammelstelle zu bringen, zumal sie fÃ¼r ihren tÃ¤glichen Arbeitsweg die Ã¶ffentlichen Verkehrsmittel benutzten, weshalb sie den Haus­kehricht entweder zu Fuss an den Sammelplatz bringen oder zu diesem Zweck eigens das Auto benÃ¼tzen mÃ¼ssten. Die ihnen entstehenden Umtriebe seien auch im Vergleich zu Gemeindeeinwohnern, welche vom Abfuhrwesen voll bedient wÃ¼rden, mithin unter dem Gesichtswinkel der Rechtsgleichheit nicht tragbar. FÃ¼r die BeschwerdefÃ¼hrerin A als LiegenschaftseigentÃ¼merin sei die streitige EinschrÃ¤nkung untragbar, weil sie auf Verlangen der Gemeinde auf eigene Kosten einen Kehrplatz erstellt habe und weil damit eine Vermin­derung des Verkehrswerts und eine Erschwerung der Vermietbarkeit verbunden sei. â Dem Argument des Gemeinderats, es handle sich um eine "objektiv geringe Strecke" von 350 m, sei entgegenzuhalten, dass an dieser Strecke drei Haushaltungen bedient wÃ¼rden. Dass die ZufahrtsverhÃ¤ltnisse ein Hindernis bildeten, treffe nicht zu; diese ergebe sich schon daraus, dass der Kehricht bisher abgeholt worden sei, und dass auch aufgrund der strittigen VerfÃ¼gung die GrÃ¼nabfuhr weiterhin jede Woche beim Haus abgeholt werden solle. WÃ¤hrend der Woche verkehrten nur wenige FussgÃ¤nger auf der streitigen Strecke; fÃ¼r sie bilde der Kehrichtwagen keine Gefahr, weil sie Ã¼berall auf die an die Strasse angrenzende Wiese auswei­chen kÃ¶nnten. Dass das neu angeschaffte Kehrichtfahrzeug bei ihrer Lie­genschaft nicht mehr wenden kÃ¶nne, behaupte der Gemeinderat selber nicht. Unter all diesen UmstÃ¤nden wÃ¶gen die mit der streitigen Optimierungsmassnahme verbundenen Nach­teile fÃ¼r die BeschwerdefÃ¼hrenden wesentlich schwerer als die fÃ¼r die Gemeinde damit verbundenen Vor­teile und Kosteneinsparungen. - Selbst wenn Letztere zu einer generellen GebÃ¼hrenreduktion fÃ¼hren wÃ¼rden, sei es unzulÃ¤ssig, den BeschwerdefÃ¼hrern bei im Vergleich zu anderen Einwohnern geringeren Leistungen die vollen GebÃ¼hren aufzuerlegen. Daher mÃ¼sse ihnen gegenÃ¼ber den verminderten Leistungen jedenfalls durch eine Reduktion der GrundgebÃ¼hr oder den Erlass der SackgebÃ¼hr Rechnung getragen werden, wofÃ¼r Art. 8 Abs. 2 AbfallV eine Grundlage biete.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>d) Aus dem eidgenÃ¶ssischen und dem kantonalen Abfallrecht (vgl. die in E. 2 a dar­gelegten Rechtsgrundlagen) ergibt sich kein Anspruch der Privaten, dass der Hauskehricht unmittelbar bei der betreffenden Liegenschaft bereitgestellt bzw. dort dem Abfuhrdienst Ã¼ber­geben werden kann. Die Festsetzung der Sammelrouten fÃ¼r die ordentliche Kehricht­abfuhr liegt weitgehend im planerischen Ermessen der GemeindebehÃ¶rde. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Es fragt sich, ob im kommunalen Recht der Gemeinde X ein solcher Anspruch insofern bestehe, als von den Privaten eine Bereitstellung an einem Ort, der von der Liegenschaft bzw. dem Ende der Zufahrt erheblich entfernt liegt, nur unter den Voraussetzungen von Art. 3 Ziff. 6 AbfallVV verlangt werden dÃ¼rfe. DafÃ¼r spricht eine systema­tische Aus­legung der Bestimmungen der AbfallV und der AbfallVV. Der Frage kommt je­doch kein ausschlaggebendes Gewicht zu, weil sowohl der Erlass der Vollziehungsbestim­mungen (§§ 1 ff. Abfall­VV) wie auch die Festsetzung der Sammelrouten fÃ¼r die Entsorgung des Hauskehrichts in die Kompetenz der kommunalen GesundheitsbehÃ¶rde fÃ¤llt. Zwar hat sich eine BehÃ¶rde bei der Anwendung des Rechts auch an jenes zu halten, das sie kompetenzge­mÃ¤ss selber geschaffen hat. Zu beachten ist jedoch, dass das von der GesundheitsbehÃ¶rde X verfolgte Projekt "Optimierung der Kehrichttour" nicht nur die hier streitige EinschrÃ¤nkung an der S-gasse umfasst, sondern ein Reihe weiterer Mass­nahmen, die fÃ¼r Liegenschaften in anderen Gemeindeteilen mit EinschrÃ¤nkungen verbunden sind (vgl. Aufstellung in act. 13c).­ Wenn und soweit das genannte Projekt materiell eine Ãnderung der Vollziehungsbestimmungen beinhaltet, ist dies aus kompetenzrechtlicher­ Sicht nicht zu beanstanden. Der hier streitigen EinschrÃ¤nkung der Kehrichttour an der S-gasse kann daher auch nicht entgegengehalten werden, sie sei schon deswegen rechts­widrig, weil sie mit Art. 3 Ziff. 6 AbfallVV unvereinbar sei. Anders verhielte es sich allenfalls dann, wenn Ãnderungen der Kehrichttour lediglich bezÃ¼glich der Liegenschaft der Be­schwerdefÃ¼hrenden realisiert worden bzw. vorgesehen wÃ¤ren.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>e) FÃ¼r die streitige VerkÃ¼rzung der Kehrichttour, welche fÃ¼r die BeschwerdefÃ¼hrer zur Folge hat, dass sie den Hauskehricht statt vor ihrer Liegenschaft am neuen Sammelplatz bei der EinmÃ¼ndung in die T-gasse deponieren mÃ¼ssen, sprechen sachliche GrÃ¼nde: Die Liegenschaft Z befindet sich an abgelegener Lage ausserhalb der Bauzone. An­derseits ist die Distanz von ca. 350 m zwischen der Liegenschaft und dem neu vorgesehenen Sammelplatz nicht derart gross, dass sie fÃ¼r die betroffenen Bewohner unzumutbar wÃ¤re. (Im Ãbrigen entspricht diese Distanz genau jener zwischen Liegenschaft und Bauzonengrenze.) Sodann sind von der streitbetroffenen Massnahme (Ausklammerung der S-gasse von der Sammeltour) lediglich drei Haushaltungen betroffen, wobei dies auch in Zukunft so bleiben wird, weil die GrundstÃ¼cke entlang der S-gasse ausserhalb der Bauzone liegen. Schliess­lich ist die Bedienung der Liegenschaft der BeschwerdefÃ¼hrer mit dem Keh­­richt­wagen in zweierlei Hinsicht mit Schwierigkeiten verbunden: Zum einen ist fÃ¼r das Kehrichtfahrzeug (bisher mit 2,3 m breiter Achse und 2,5 m breiter Aufbaute, kÃ¼nftig mit je 2,5 m breiter Achse und Aufbaute) auf der lediglich 3 m breiten S-gasse das Kreuzen selbst mit FussgÃ¤ngern schwierig und nicht gefahrlos. Die BeschwerdefÃ¼hrenden rÃ¤umen selber ein, dass FussgÃ¤nger in die Wiese ausweichen mÃ¼ssen. Zum andern ist das Wenden auf der Liegenschaft der BeschwerdefÃ¼hrenden nach Darstellung des Gemeinderats (act. 9/9­ S. 5) zwar mÃ¶glich, erfordert aber vom Chauffeur schon mit dem heute verwendeten Fahrzeug viel Geschick. Im Rahmen der erforderlichen InteressenabwÃ¤gung durfte der Gemeinderat ohne Rechtsverletzung zum Schluss gelangen, dass die Ã¶ffentlichen Interessen an einer Ra­tionalisierung der Kehrichttour die privaten Interessen der BeschwerdefÃ¼hrenden, den Haus­kehricht unmittelbar auf der Liegenschaft zur Abfuhr bereitzustellen, Ã¼berwiegen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>f) Die BeschwerdefÃ¼hrenden stossen sich vor allem daran, dass eine bisher wÃ¤hrend Jahren oder Jahrzehnten gebotene Dienstleistung abgebaut wird. Sie haben jedoch rechtlich keinen Anspruch darauf, dass die bisherige Sammeltour, die ihnen die Bereitstellung des Hauskehrichts unmittelbar bei ihrer Liegenschaft ermÃ¶glichte, beibehalten wird. Das gÃ¤lte selbst dann, wenn sich die Sachlage nicht in dem vom Beschwerdegegner geltend gemach­ten Sinn (Einsatz eines Kehrichtfahrzeuges mit einer breiteren Aufbaute) verÃ¤ndert hÃ¤tte. (Diese Ãnderung der Sachlage hat der Gemeinderat bereits in der Rekursantwort an den Bezirksrat geltend gemacht; sie ist in der Beschwerdeantwort lediglich in quantitativer Hin­­sicht â durch Angabe der Fahrzeugabmessungen â prÃ¤zisiert worden.) BezÃ¼glich der Organisation der Sammeltour kÃ¶nnen sich die BeschwerdefÃ¼hrer nicht auf eine (aus der Eigentumsgarantie folgende) Besitzstandsgarantie berufen, dies um so weniger, als ihre Liegenschaft ausserhalb der Bauzone liegt. Freilich kÃ¶nnen sie sich im Rahmen der erford­erlichen InteressenabwÃ¤gung (dazu vorn E. 2 e) auf Vertrauensschutz berufen, sofern die in Lehre und Rechtsprechung hierfÃ¼r entwickelten Voraussetzungen erfÃ¼llt sind. SchÃ¼tzenswertes Vertrauen wÃ¤re in ihrem Fall allenfalls dann zu bejahen, wenn sie im Hinblick auf die bisher gebotene Dienstleistung (Abholung des Hauskehrichts bei der Liegenschaft) er­hebliche Investitionen getÃ¤tigt hÃ¤tten. DiesbezÃ¼glich machen sie in der Beschwerde erneut geltend, der HauseigentÃ¼mer habe vor rund zwanzig Jahren auf Verlangen der Gemeindebe­hÃ¶rde bei der Liegenschaft auf eigene Kosten einen Wendeplatz erstellen lassen, um damit dem Kehrichtfahrzeug das Wenden zu ermÃ¶glichen und die Bedienung durch das Abfuhrwesen sicherzustellen. Der Beschwerdegegner ist dieser Behauptung jedoch bereits in der Rekursantwort an den Bezirksrat mit einer abweichenden Sachdarstellung entgegengetreten. Danach geht aus den Akten der Gemeindeverwaltung nirgends hervor, dass die BehÃ¶rde einen solchen Kehrplatz verlangt hÃ¤tte. Ferner ergibt sich aus den Akten zur 1994 er­teilten Umbaubewilligung, dass auf der Liegenschaft ein solcher (eigens zu diesem Zweck erstellter) Kehrplatz nicht existiert (vgl. Umgebungsplan act. 9/11e). Mit diesen fundierten AusfÃ¼hrungen haben sich die BeschwerdefÃ¼hrenden in keiner Weise auseinandergesetzt. Es besteht kein Anlass, an der glaubwÃ¼rdigen Sachdarstellung des Beschwerdegegners vor Be­­zirksrat zu zweifeln, so dass sich weitere Beweiserhebungen im jetzigen Beschwerdeverfahren erÃ¼brigen. Der AbÃ¤nderung der Kehrichttour steht demnach nicht schÃ¼tzenswertes Vertrauen der BeschwerdefÃ¼hrenden entgegen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>g) Selbst wenn mit den BeschwerdefÃ¼hrenden und entgegen vorstehender ErwÃ¤gung 2 d davon auszugehen wÃ¤re, Art. 3 Ziff. 6 AbfallVV regle die Voraussetzungen, unter denen der Hauskehricht nicht unmittelbar vor der Liegenschaft abgeholt werde, abschlies­send und verbindlich, kÃ¶nnten sie hieraus nichts zu ihren Gunsten ableiten. Angesichts der dargelegten Schwierigkeiten fÃ¼r das Kehrichtfahrzeug beim Befahren der S-gasse (vgl. vorstehend E. 2 e) lÃ¤sst sich Art. 3 Ziff. 6 AbfallVV durchaus dahin auslegen, dass es sich bei diesem StrassenstÃ¼ck um eine "vom Abfuhrwesen nicht befahrbare Strasse" handelt. Ge­gen eine solche Qualifikation spricht zwar die von den BeschwerdefÃ¼hrenden hervorgehobene Tatsache, dass das fragliche TeilstÃ¼ck der S-gasse bis anhin in die Sammelroute einbezogen worden ist. Indessen ist es der BehÃ¶rde nicht verwehrt, eine Bestimmung wie Art. 3 Ziff. 6 AbfallVV abweichend von der bisherigen Praxis auszulegen, sofern damit nicht nur ein Einzelfall anders behandelt werden, sondern eine eigentliche PraxisÃ¤nderung vollzogen werden soll. Diese Voraussetzung ist hier erfÃ¼llt; das von der GesundheitsbehÃ¶rde X verfolgte Projekt "Optimierung der Kehrichttour" umfasst nicht nur die hier streitige EinschrÃ¤nkung an der S-gasse (vgl. vorn E. 2 d). Ferner stehen einer solchen PraxisÃ¤nderung gegenÃ¼ber den BeschwerdefÃ¼hrenden keine GrÃ¼nde des Vertrauensschutzes entgegen (vgl. vorn E. 2 f).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. Eventualiter beantragen die BeschwerdefÃ¼hrenden, im Hinblick auf den Abbau des Entsorgungsdienstes sei die GrundgebÃ¼hr fÃ¼r sie um 50 % herabzusetzen oder die Sack­­gebÃ¼hr zu erlassen. 1999 betrug die GrundgebÃ¼hr Fr. 140.- pro Haushalt, die SackgebÃ¼hr Fr. 2.- pro 35-Liter-Sack.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die SackgebÃ¼hr bemisst sich nach der Menge des zu entsorgenden Hauskehrichts. Dieses Bemessungskriterium hat keinen Bezug zu der streitbetroffenen EinschrÃ¤nkung der Kehrichttour. Es wÃ¤re daher von vornherein unsachgemÃ¤ss, gegenÃ¼ber den BeschwerdefÃ¼h­renden im Hinblick auf die streitbetroffene EinschrÃ¤nkung von der Erhebung dieser Ge­bÃ¼hr abzusehen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die GrundgebÃ¼hr soll nach ihrer Zielsetzung neben den Kosten fÃ¼r verschiedene hier nicht in Frage stehende Separatsammlungen die nicht direkt mengenbezogenen Kosten wie namentlich jene fÃ¼r den Bau, Betrieb, Unterhalt, Verzinsung und Abschreibung der Ab­fallanlagen decken. Von all diesen Komponenten betrifft die streitige EinschrÃ¤nkung der Kehrichttour nur eine einzige, nÃ¤mlich den Transportdienst, und auch dieser wird gegenÃ¼ber den BeschwerdefÃ¼hrenden nicht eingestellt, sondern lediglich Ã¶rtlich eingeschrÃ¤nkt. BerÃ¼cksichtigt man, dass bei der Festsetzung der GrundgebÃ¼hren Pauschalierungen weitgehend zulÃ¤ssig sind, d.h. vor dem Ãquivalenzprinzip standhalten, kann keine Verletzung dieses Prinzips darin gesehen werden, dass trotz der streitigen EinschrÃ¤nkung der Kehricht­tour gegenÃ¼ber den BeschwerdefÃ¼hrenden von ihnen nach wie vor die volle GrundgebÃ¼hr verlangt wird. DafÃ¼r spricht zudem, dass diese EinschrÃ¤nkung nur zur Folge hat, dass der zur Entsorgung ihres Kehrichts getriebene Aufwand nunmehr demjenigen fÃ¼r einen durchschnittlichen Haushalt in derselben Gemeinde entspricht.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <span><br/> </span> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet das Verwaltungsgericht:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2">...</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>