<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2022-08-24-1C_395-2021.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1C_395/2021</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 24. August 2022</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. öffentlich-rechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Kneubühler, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Haag, </div> <div class="para">nebenamtliche Bundesrichterin Pont-Veuthey, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Bisaz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________ AG, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Robert Hadorn, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Baukommission Wetzikon, </div> <div class="para">Bahnhofstrasse 167, 8620 Wetzikon ZH. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Baubewilligung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts </div> <div class="para">des Kantons Zürich, 1. Abteilung, 1. Kammer, </div> <div class="para">vom 22. April 2021 (VB.2021.00063). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Sachverhalt:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>A.</b> </div> <div class="para">Das streitbetroffene Grundstück (Kat.-Nr 3483) in Wetzikon liegt gemäss der Bau- und Zonenordnung der Gemeinde Wetzikon (BZO) in der Zentrumszone A. Das darauf mit Stammbaubewilligung vom 1. November 2017 erstellte Wohn- und Gewerbehaus weist eine Gebäudehöhe von 21,5 m auf und ist im Südwesten direkt auf die Grenze zur Zürcherstrasse gestellt. Gemäss Art. 16 Ziff. 2 BZO ist in der Zentrumszone unter Vorbehalt von Verkehrssicherheit und Wohnhygiene das Bauen bis auf die Strassengrenze zulässig, sofern dadurch für das Orts- und Strassenbild eine besonders gute Gesamtwirkung erreicht wird. In der Stammbaubewilligung wird hinsichtlich Einordnung und Gestaltung festgehalten, dass die geplante Dachterrasse im Widerspruch zur erforderlichen besonders guten Gesamtwirkung stehe und demzufolge wegzulassen oder insoweit zu reduzieren sei, als die Absturzsicherungen mindestens 2 m vom Dachrand zurückzuversetzen seien. Vor Ausführung der Bauarbeiten sei der Stadtbildkommission das Farb- und Materialkonzept der Gebäudehülle zur Beurteilung vorzulegen. In der Folge führte die A.________ AG das Bauvorhaben aus. Das Farb- und Materialkonzept reichte sie erst nachträglich ein. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>B.</b> </div> <div class="para">Mit Beschluss vom 11. Dezember 2019 verweigerte die Baukommission Wetzikon der A.________ AG die nachträgliche Bewilligung für das bereits realisierte Farb- und Materialkonzept der Gebäudehülle teilweise und ordnete für die Glasbrüstung auf dem Zwischenbau und das Geländer auf der Dachfläche die Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands an. Hiergegen rekurrierte die A.________ AG am 10. Januar 2020 an das Baurekursgericht des Kantons Zürich. Dieses wies den Rekurs mit Entscheid vom 2. Dezember 2020 ab, soweit es ihn nicht als durch Wiedererwägung gegenstandslos geworden abschrieb. Am 25. Januar 2021 erhob die A.________ AG Beschwerde ans Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, welches diese mit Entscheid vom 22. April 2021 abwies. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>C.</b> </div> <div class="para">Mit Eingabe vom 24. Juni 2021 erhebt die A.________ AG dagegen Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht. Sie beantragt, den angefochtenen Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 22. April 2021 aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an dieses zurückzuweisen. </div> <div class="para">Die Baukommission Wetzikon verzichtet auf eine Vernehmlassung. Das Verwaltungsgericht beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>D.</b> </div> <div class="para">Mit Präsidialverfügung vom 16. September 2021 hat das Bundesgericht auf Gesuch der Beschwerdeführerin der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuerkannt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.1.</b> Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Endentscheid im Bereich des Baurechts. Dagegen steht die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen (vgl. <span class="artref">Art. 82 lit. a, <artref id="CH/173.110/86/1/d" type="start"></artref>Art. 86 Abs. 1 lit. d und <artref id="CH/173.110/90" type="start"></artref>Art. 90 BGG</span><artref id="CH/173.110/86/1/d" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/82/a" type="end"></artref>); ein Ausschlussgrund nach <span class="artref">Art. 83 BGG</span> ist nicht gegeben. Die Beschwerdeführerin nahm am vorinstanzlichen Verfahren teil und ist als Baugesuchstellerin nach <span class="artref">Art. 89 Abs. 1 BGG</span> zur Beschwerde legitimiert. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen gegeben sind, ist auf die Beschwerde einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.2.</b> Mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann insbesondere die Verletzung von Bundesrecht, unter Einschluss des Bundesverfassungsrechts, gerügt werden (<span class="artref">Art. 95 lit. a BGG</span>). Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (<span class="artref">Art. 106 Abs. 1 BGG</span>), prüft jedoch unter Berücksichtigung der allgemeinen Rüge- und Begründungspflicht (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>) nur die geltend gemachten Vorbringen, sofern rechtliche Mängel nicht geradezu offensichtlich sind (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=19&amp;from_date=14.08.2022&amp;to_date=02.09.2022&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F142-I-135%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page135">BGE 142 I 135</a> E. 1.5). Erhöhte Anforderungen an die Begründung gelten, soweit die Verletzung von Grundrechten gerügt wird (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=19&amp;from_date=14.08.2022&amp;to_date=02.09.2022&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-II-249%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page249">BGE 133 II 249</a> E. 1.4.2 mit Hinweisen). Das Bundesgericht ist keine Appellationsinstanz, vor welcher die Tatsachen erneut frei diskutiert werden könnten ("pourraient être rediscutés librement"; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=19&amp;from_date=14.08.2022&amp;to_date=02.09.2022&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F146-IV-297%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page297">BGE 146 IV 297</a> E. 1.2<span class="artref">; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=19&amp;from_date=14.08.2022&amp;to_date=02.09.2022&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F142-I-99%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page99">142 I 99</a></span> E. 1.7.1). In der Beschwerde ist vielmehr klar und detailliert unter Bezugnahme auf und in Auseinandersetzung mit den entscheidenden Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt die angerufenen Rechte verletzt (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=19&amp;from_date=14.08.2022&amp;to_date=02.09.2022&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F146-IV-297%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page297">BGE 146 IV 297</a> E. 1.2<span class="artref">; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=19&amp;from_date=14.08.2022&amp;to_date=02.09.2022&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F145-I-121%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page121">145 I 121</a></span> E. 2.1<span class="artref">; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=19&amp;from_date=14.08.2022&amp;to_date=02.09.2022&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F143-I-377%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page377">143 I 377</a></span> E. 1.2; je mit Hinweisen). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.3.</b> Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat, sofern dieser nicht offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruht (<span class="artref">Art. 105 und <artref id="CH/173.110/97/1" type="start"></artref>Art. 97 Abs. 1 BGG</span><artref id="CH/173.110/105" type="end"></artref>). Neue Tatsachen und Beweismittel können nur insoweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (<span class="artref">Art. 99 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.4.</b> Die Vernehmlassungen der übrigen Parteien wurden der Beschwerdeführerin zugestellt und die Akten der vorinstanzlichen Verfahren beigezogen. Den diesbezüglichen Anträgen der Beschwerdeführerin wurde damit entsprochen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Beschwerdeführerin rügt, dass das Verwaltungsgericht die Projektänderungsbeschlüsse samt den bewilligten Plänen und Unterlagen nicht wie von ihr beantragt beigezogen habe. Dies verletze ihren Anspruch auf rechtliches Gehör. Der Sachverhalt sei offensichtlich unrichtig festgestellt worden und beruhe auch auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span>. </div> <div class="para">Diese Rügen werden nicht substanziiert (vgl. vorne E. 1.2 und 1.3; <span class="artref">Art. 42 Abs. 2, <artref id="CH/173.110/97/1" type="start"></artref>Art. 97 Abs. 1, <artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 2 und <artref id="CH/173.110/106/2" type="start"></artref>Art. 106 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/105/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/97/1" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref>), weshalb auf die Beschwerde insoweit nicht eingetreten werden kann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Die Beschwerdeführerin macht geltend, dass der "Rückversetzungsbefehl" im Widerspruch zur erforderlichen materiellen Koordination von Bewilligungen stehe und <span class="artref">Art. 25a RPG</span> verletze. Sie bringt hingegen nicht vor, dass die Baubewilligung nicht unter der Auflage hätte erteilt werden dürfen, ohne zu klären, ob und allenfalls an welcher Stelle eine Absturzsicherung anzubringen sei. Der Grundsatz der Koordination kann vorliegend nicht losgelöst von der Baubewilligung beurteilt werden, diese ist jedoch nicht Streitgegenstand. Zudem hat die Vorinstanz ausgeführt, dass die Solaranlagen am Rand des Flachdachs nicht zwingend zurückzubauen seien. Vielmehr sei es möglich, eine andere geeignete, den ästhetischen Anforderungen genügende Art der Absturzsicherung auszuarbeiten. Vor diesem Hintergrund geht die vorgebrachte Rüge an der Sache vorbei. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin wurde ihr zu keinem Zeitpunkt der Bau eines Geländers am Dachrand des Gebäudes bewilligt. Im Gegenteil, wurde bereits in der Stammbaubewilligung vom 1. November 2017 festgehalten, dass die damals geplante Dachterrasse mit den Absturzsicherungen nicht den Anforderungen an eine besonders gute Gesamtwirkung im Sinne von Art. 16 Ziff. 2 BZO entsprechen würde (vgl. vorne A.). Aus der geltend gemachten, angeblichen arbeitsschutzrechtlichen Verpflichtung, eine Absturzsicherung am Dachrand zu erstellen, lässt sich ohnehin nicht ableiten, dass eine solche bewilligungsfähig oder gar, wie behauptet, bewilligt sei. Insofern ist auch nicht auf die Vorbringen der Beschwerdeführerin einzugehen, die Vorinstanz sei diesbezüglich zu Unrecht von der Einschätzung der Fachbehörde abgewichen. Die Rügen, die sich auf den unzutreffenden Umstand stützen, dass eine Bewilligung der Absturzsicherung am Dachrand vorgelegen habe, sind deshalb unbegründet. Mit ihren dagegen gerichteten Vorbringen dringt die Beschwerdeführerin nicht durch. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>5.</b> </div> <div class="para">Die Beschwerdeführerin macht eine Verletzung des Verhältnismässigkeitsgrundsatzes geltend. Sie begründet dies damit, dass der Rückversetzungsbefehl der Absturzsicherung einen Teilabbruch von Solaranlagen und des Glasoblichtes erfordere, wobei der angebliche gestalterische Gewinn gering sei. Das vorinstanzliche Urteil enthält keinen solchen "Rückversetzungsbefehl" (vgl. vorne E. 3). Ohnehin geht die Beschwerdeführerin diesbezüglich nicht auf die Ausführungen der Vorinstanz ein und zeigt nicht auf, inwiefern diese Recht verletzen. Diesbezüglich genügt die Beschwerde dem Rügeprinzip nicht (vgl. vorne E. 1.2), weshalb insoweit nicht darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>6.</b> </div> <div class="para">Die Beschwerde erweist sich als unbegründet und ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para">Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird die Beschwerdeführerin kostenpflichtig (vgl. <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). Parteientschädigungen sind keine auszurichten (vgl. <span class="artref">Art. 68 Abs. 1 und Abs. 3 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Demnach erkennt das Bundesgericht:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 2'000.-- werden der Beschwerdführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Baukommission Wetzikon und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 1. Abteilung, 1. Kammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 24. August 2022 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Kneubühler </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Bisaz </div> </div></body></html>