<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="file:///L:/LOGO/DOPPLEU3.BMP"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2006.01151</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Spitz als Einzelrichter</p><p>Gerichtssekretärin Bachmann</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 28. März 2008</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1983, ist gelernter Zimmermann. Wegen seit dem Jahre 2000 bestehenden Beschwerden in den Schultern (diverse Schulterluxati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onen) und daraus resultierender vollständiger Arbeitsunfähigkeit in der ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammten Tätigkeit leistete die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kostengutsprache für berufliche Massnahmen in Form der Übernahme der invaliditätsbedingten Mehrkosten einer Neuausbildung zum Sportartikelverkäufer (Verfügung vom 14. Juni 2004; Urk. 7/16) sowie in Form der Übernahme der Mehrkosten für die Weiterführung der Neuausbildung bis zum Niveau Detailhandelsangestellter mit eidg. Fähigkeitszeugnis (Mittei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung vom 5. September 2006; Urk. 7/33). Mit den entsprechenden Entscheiden wurden für die Dauer der Neuausbildung zudem Reisekosten für die Autofahrten zwischen dem Wohnort (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) sowie dem Ausbildungsort (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) zugesprochen (vgl. jeweils Ziff. 2 der entsprechenden Entscheide); sodann sprach die IV-Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mittels separater Verfügungen für die Dauer der beruflichen Massnahmen Taggelder zu (vgl. Urk. 7/25, 7/26, 7/34 und 7/40). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der IV-Stelle am 20. September 2006 mitgeteilt hatte, dass er seinen Wohnort per 1. November 2005 nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verlegt habe (Urk. 7/37), überprüfte die IV-Stelle den Anspruch auf Vergütung von Reise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kosten. Mit Vorbescheid vom 3. Oktober 2006 stellte die IV-Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Änderung des Anspruchs auf Übernahme der Reisekosten in dem Sinne in Aussicht, dass für die Zeit ab 1. November 2005 die Kosten für die Auto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrten zwischen dem Wohnsitz und dem Arbeitsort nicht mehr übernommen würden, sondern ab diesem Datum Anspruch auf Rückerstattung der Kosten des öffentlichen Verkehrs bestehe. Falls der Versicherte weiterhin das Auto für den Arbeitsweg benutze, könne er maximal den Betrag des öffentlichen Verkehrs in Rechnung stellen (vgl. Urk. 7/39). Am 15. November 2006 verfügte die IV-Stelle im angekündigten Sinne (Urk. 7/41 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen diese Verfügung erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hierorts am 11. Dezember 2006 Beschwerde mit dem Antrag, es seien ihm auch nach dem 1. November 2005 (bis zum Ende der Lehrzeit am 1. August 2007) die Reisekosten für die Auto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrten im bisherigen Umfang zu vergüten (Urk. 1). Die IV-Stelle beantragte mit Vernehmlassung vom 30. Januar 2007 die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), worauf der Schriftenwechsel mit Gerichtsverfügung vom 1. Februar 2007 ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlossen wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien ist, soweit für den Entscheid wesentlich, in den nachfolgenden Erwägungen einzugehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Einzelrichter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span id="VV153"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span id="IV175"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2008 sind die im Zuge der 5. IV-Revision revidierten Bestimmun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) vom 6. Oktober 2006, der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) vom 28. September 2007, des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechts (ATSG) sowie das Bundesgesetz über die Schaffung und die Änderung von Erlassen zur Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen (NFA) vom 6. Oktober 2006 in Kraft getreten. In materiellrechtlicher Hinsicht gilt jedoch der allgemeine übergangsrechtliche Grundsatz, dass der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen sind, die bei Erlass des angefochtenen Entscheids respektive im Zeitpunkt gegolten haben, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende Sachverhalt ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 467 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 1, 126 V 136 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 4b, je mit Hinweisen). Weil die angefochtene Verfügung am 15. November 2006 erging, gelangen die revidierten materiellen Vorschriften des IVG, der IVV und des ATSG im vorlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genden Fall noch nicht zur Anwendung. Bei den im Folgenden zitierten Geset</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zes- und Verordnungsbestimmungen handelt es sich deshalb - soweit nichts an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deres vermerkt wird - um die Fassungen, wie sie bis Ende 2007 in Kraft gewe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 51 IVG werden dem Versicherten die für die Durchführung von Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederungsmassnahmen notwendigen Reisekosten im Inland vergütet. Nach Art. 90 IVV gelten als notwendige Reisekosten im Inland im Rahmen von Art. 51 IVG die Kosten von Fahrten zur nächstgelegenen geeigneten Durchfüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsstelle. Wählt der Versicherte eine entferntere Durchführungsstelle, so hat er die dadurch entstehenden Mehrkosten selbst zu tragen (Abs. 1). Vergütet werden die Kosten, die den Preisen der öffentlichen Transportmittel für Fahrten auf dem direkten Weg entsprechen. Ist der Versicherte wegen Invalidität auf die Benützung eines anderen Transportmittels angewiesen, so werden ihm die dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus entstehenden Kosten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ersetzt. Nicht vergütet werden geringfügige Auslagen für Fahrten im Ortskreis (Abs. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 53 Abs. 1 ATSG müssen rechtskräftige Verfügungen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einsprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Revision gezogen werden, wenn die versicherte Person oder der Versicherungsträger nach deren Erlass erhebliche neue Tatsachen entdeckt oder Beweismittel auffindet, deren Beibringung zuvor nicht möglich war. Sodann kann nach Art. 53 Abs. 2 ATSG der Versicherungsträger auf formell rechtskräf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tige Verfügungen oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zurückkommen, wenn diese zwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fellos unrichtig sind und wenn ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In gleicher Weise können sodann auch Entscheide in Wiedererwägung gezogen werden, die im formlosen Verfahren nach Art. 51 Abs. 1 ATSG ergangen sind (vgl. Kieser, ATSG-Kommentar, Art. 53 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 19).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene Verfügung im Wesentli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen damit, dass der Beschwerdeführer am 1. November 2005 seinen Wohnsitz von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in die Stadt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verlegt habe. Daher bestehe ab diesem Datum nurmehr noch Anspruch auf Ersatz der Kosten des öffentlichen Verkehrs (Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer macht dagegen geltend, dass seine Arbeitsstelle nicht direkt an ein öffentliches Verkehrsnetz angeschlossen sei und es sehr umständ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich sei, mit dem Bus dorthin zu gelangen. So müsste er 20 Minuten Fussweg in Kauf nehmen, um von der Bushaltestelle zur Arbeitsstelle zu gelangen. Mit dem Umzug in die Stadt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei sodann auch die Autofahrt nicht kürzer geworden. Da die Fahrt durch die Stadt mit einem grösseren Zeitaufwand ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bunden sei, nehme er die Autobahnauffahrt nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 14. Juni 2004 leistete die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stelle im Rahmen der beruflichen Massnahmen für die Zeit vom 1. August 2004 bis zum 31. Juli 2006 Kostengutsprache für Reisekosten für täglich zwei Autofahrten zwischen dem Wohnort (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) sowie dem Ausbildungsort (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) (Urk. 7/16). Im gleichen Umfang leistete die Beschwerdegegnerin (im Rahmen der Kostengutsprache für die Weiterführung der Neuausbildung) mit einfacher Mitteilung vom 5. September 2006 Kostengutsprache für Reise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kosten für die Zeit ab 1. August 2006 bis zum 31. Juli 2007 (Urk. 7/33). Indem die Verwaltung nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kenntnisnahme der Tatsache, dass der Beschwerdeführer per 1. November 2005 seinen Wohnort nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verlegt hatte, mit Verfügung vom 15. November 2006 mit Wirkung ab 1. November 2005 nur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mehr noch einen Anspruch auf Rückerstattung der Kosten des öffentlichen Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kehrs zusprach, kam sie in Bezug auf die Zeit nach dem 1. November 2005 auf ihre vorgenannten Entscheide zurück. Zu prüfen ist daher, ob sich - mit Blick auf die unter Ziff. 3.2 erwähnten rechtlichen Grundsätze - die Verfügung vom 14. Juni 2004 beziehungsweise die Mitteilung vom 5. September 2006 als zweifellos unrichtig erwiesen und ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung war, so dass ein Rückkommen darauf rechtens war.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist unstreitig, dass der Beschwerdeführer seinen Wohnort per 1. November 2005 nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verlegt hat. Wenn die IV-Stelle dem Beschwerdeführer in Unkenntnis dieser Tatsache Reisekosten für Autofahrten zwischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bis zum Abschluss der beruflichen Massnahmen zugespro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen hat, ist offensichtlich, dass die fraglichen Kostengutsprachen (mittels Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügung vom 14. Juni 2004 sowie Mitteilung vom 5. September 2005) in Bezug auf die Zeit nach dem 1. November 2005 auf unzutreffenden Grundlagen be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ruhten, womit sie insoweit zweifellos unrichtig waren. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ob die Berichtigung dieser Entscheide sodann von erheblicher Bedeutung war, hängt davon ab, ob sich eine (erhebliche) Änderung des Anspruchs auf Reise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kosten daraus ergibt, dass dem Beschwerdeführer nach seinem Umzug nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel für die Fahrten zwischen seinem Wohnort (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) und dem Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitsort (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) zumutbar ist. Dies ist mit der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin zu bejahen. So ist - in Abweichung zu den Ausführungen des Beschwerdeführers - festzustellen, dass er die Möglichkeit hat, seine Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stelle von seinem neuen Wohnort (beziehungsweise den davon nächstgelegenen Haltestellen) aus mit öffentlichen Verkehrs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mitteln in rund 20 bis 30 Minuten zu erreichen, wobei zahlreiche dieser Verbin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dungen in der genannten Reisezeit eine Gehstrecke von nicht mehr als 9 Minu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten enthalten (vgl. die entsprechenden auf der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">website</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der SBB abrufbaren Fahrpläne; www.fahrplan.sbb.ch). Die Inanspruchnahme der öffentlichen Trans</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">portmittel ist d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">em Beschwerdeführer unter diesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Umständen aber dur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chaus zuzumuten, was um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">so mehr gilt, als es sich um einen jungen Versicherten han</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">delt, der nach Lage der Akten in seiner Gehfähigkeit in keiner Weise einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt ist. Andere Gründe, die gegen die Zumutbarkeit der Benutzung der öf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fentlichen Verkehrsmittel sprechen, sind sodann nicht ersichtlich und macht der Beschwerdeführer nicht geltend. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Steht dem Beschwerdeführer ab 1. November 2005 aber nurmehr noch ein An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf Vergütung der Kosten des öffentlichen Verkehrs zu, ist auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erhebliche Bedeutung der Berichtigung der Verfügung vom 14. Juni 2004 beziehungsweise der Mitteilung vom 5. September 2005 zu bejahen: denn be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trägt die Entschädigung für die Kosten des öffentlichen Verkehrs bis zum Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schluss der beruflichen Massnahmen am 31. Juli 2007 insgesamt Fr. 741.-- (für die Zeit vom 1. November 2005 bis zum 31. Juli 2006 Fr. 292.50 [9 x Fr. 32.50] sowie für die Zeit vom 1. August 2006 bis zum 31. Juli 2007 Fr. 448.50 [3 x 32.50 plus 9 x Fr. 39.--]; vgl. Urk. 7/41), resultiert daraus ein deutlich geringe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rer Anspruch, als wenn ihm für den gleichen Zeitraum die Kosten für Auto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahrten im bisherigen Umfang in Höhe von schätzungsweise insgesamt rund Fr. 3'300.-- vergütet würden (schätzungsweise Fr. 1'424.-- für die Zeit vom 1. November 2005 bis zum 31. Juli 2006 [Fr. 10.35 x 4 Arbeitstage x 4,3 Wo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen pro Monat x 8 Monate (unter Berücksichtigung von 1 Monat Ferien)] beziehungsweise Fr. 1'869.-- für die Zeit vom 1. August 2006 bis zum 31. Juli 2007 [Fr. 10.35 x 4 Tage pro Woche x 4.3 Wochen pro Monat x 10.5 Monate (unter Berücksichtigung von 6 Wochen Ferien)]). Auf jeden Fall ist ohne Wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teres davon auszugehen, dass die Berichtigung sowohl insgesamt als auch in Bezug auf die jeweiligen Kostengutsprachen den Wert von einigen wenigen hundert Franken deutlich übersteigt, wie er nach der Rechtsprechung für die Bejahung der Erheblichkeit im Rahmen der Wiedererwägungsvoraussetzungen verlangt wird (vgl. Kieser, ATSG Kommentar, Art. 53 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 21). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anzumerken ist schliesslich, dass die mittels Mitteilung vom 5. September 2006 formlos erfolgte (und somit faktisch verfügte) Kostengutsprache für die Zeit ab 1. August 2006 bis zum 31. Juli 2007 (Urk. 7/33) im Zeitpunkt des Rückkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mens darauf (Vorbescheid vom 3. Oktober 2006; vgl. Urk. 7/39) noch keine Rechtsbeständigkeit aufwies (ähnlich wie sie bei formellen Verfügungen mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem Ablauf der Beschwerdefrist eintritt; vgl. zum ganzen BGE 122 V 367 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 3). Insoweit war die Verwaltung demnach ohnehin grundsätzlich frei, ohne Bin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung an die Voraussetzungen der Wiedererwägung auf ihren Entscheid zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zukommen (vgl. wiederum BGE 122 V 367 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ergibt sich damit, dass die Verfügung vom 14. Juni 2004 sowie die Mitteilung vom 5. September 2005, soweit die damit zugesprochenen Reisekosten betreffend, mit Blick auf den per 1. November 2005 erfolgten Wohnortswechsel offensichtlich unrichtig waren und die Berichtigung von er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heblicher Bedeutung war. Die angefochtene Verfügung vom 15. November 2006 ist demnach zu bestätigen und die dagegen erhobene Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG, in Kraft seit 1. Juli 2006, ist das Verfahren kosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtig und die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abhängig vom Streitwert im Rahmen von 200-1000 Franken festgelegt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend sind die Kosten des Verfahrens auf Fr. 500.-- festzusetzen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gangsgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Der Einzelrichter erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">die Gerichtskasse (nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der EinzelrichterDie Gerichtssekretärin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>SpitzBachmann </p></div> </div></body></html>