<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00413</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Peter-Schwarzenberger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 19. Juni 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Zollinger</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rämistrasse 5, Postfach 462, 8024 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1960,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zog sich am 24. Februar 2009 bei einem Sturz eine Trimalleolarfraktur am rechten Fuss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu (vgl. Urk. 11/1/3-4, Urk. 11/1/7-8) und meldete sich am 21. August 2009 bei der Invalidenversicherung zum Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbezug an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 11/2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, verneinte mit Verfügung vom 30. August 2012 (Urk. 11/64) einen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung. Die dagegen erhobene Beschwerde (Urk. 11/69/4-10) wies das hiesige Gericht mit Urteil vom 26. Februar 2014 ab (Prozess Nr. IV.2012.01059, Urk. 11/74). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte meldete sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 11. August 2015 unter Hinweis auf Schmerzen am Fuss und an den Händen sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Depression erneut bei der Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 11/76). Die IV-Stelle klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab und trat nach durchgeführtem Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bescheidverfahren (Urk. 11/87, Urk. 11/89) mit Verfügung vom 26. Februar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 11/92 = Urk. 2) auf das neue Leistungsbegehren nicht ein. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 11. April 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfügung vom 26. Februar 2016 (Urk. 2) und beantragte, es sei auf das neue Leistungsbegehren einzutreten und es sei ihr die unentgeltliche Prozessführung und Rechtsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tretung zu bewilligen (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1-2). Mit Eingabe vom 19. April 2016 (Urk. 7) reichte die Versicherte einen Arztbericht ein (Urk. 8). Dieser wurde der IV-Stelle mit Verfügung vom 22. April 2016 (Urk. 9) zur Stellungnahme zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt. Die IV-Stelle liess sich am 17. Mai 2016 vernehmen und beantragte gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitig die Abweisung der Beschwerde (Urk. 10). Dies wurde der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin am 30. August 2016 zur Kenntnis gebracht (Urk. 15). Die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin reichte mit Eingabe vom 6. September 2016 (Urk. 16) weitere Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagen ein (Urk. 17/1-2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert, so wird nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anmeldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewissern, ob die von der versicherten Person glaubhaft gemachte Veränderung des Invaliditätsgrades auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in analoger Weise wie bei einem Revisionsfall nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vorzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie fest, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass der Invaliditätsgrad seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung ke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ine Veränderung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine anspruchsbegründende Invalidität zu bejahen, und hernach zu beschliessen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Im Beschwerdefall obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Eingang einer Neuanmeldung ist die Verwaltung zunächst zur Prüfung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtet, ob die Vorbringen der versicherten Person überhaupt glaubhaft sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; verneint sie dies, so erledigt sie das Gesuch ohne weitere Abklärungen durch Nichteintreten. Dabei wird sie unter anderem zu berücksichtigen haben, ob die frühere Verfügung nur kurze oder schon längere Zeit zurückliegt, und dement</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend an die Glaubhaftmachung höhere oder weniger hohe Anforderungen stellen (ZAK 1966 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">279, vgl. auch BGE 130 V 64 E. 5.2, 72 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen). Insofern steht ihr ein gewisser Beurteilungsspielraum zu, den das Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt grundsätzlich zu respektieren hat. Daher hat das Gericht die Behandlung der Eintretensfrage durch die Verwaltung nur zu überprüfen, wenn das Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten streitig ist, das heisst wenn die Verwaltung gestützt auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVV Nichteintreten beschlossen hat und die versicherte Person deswegen Beschwerde führt; hingegen unterbleibt eine richterliche Beurteilung der Eintretensfrage, wenn die Verwaltung auf die Neuanmeldung eingetreten ist (BGE 109 V 108 E. 2b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVV soll verhindert werden, dass sich die Verwaltung nach vorangegangener rechtskräftiger Leistungsverwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung immer wieder mit gleich lautenden und nicht näher begründeten, das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heisst keine Veränderung des Sachverhalts darlegenden Gesuchen befassen muss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 109 V 108 E. 2a, 264 E. 3). Hingegen kann diese Eintretensvorschrift nicht dahingehend ausgelegt werden, dass die glaubhaft zu machende Änderung gerade jenes Anspruchselement betreffen muss, welches die Verwaltung der früheren rechtskräftigen Leistungsabweisung zugrunde legte. Vielmehr muss es genügen, wenn die versicherte Person zumindest die Änderung eines Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halts aus dem gesamten für die Rentenberechtigung erheblichen Tatsachen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trum glaubwürdig dartut. Trifft dies zu, ist die Verwaltung verpflichtet, auf das neue Leistungsbegehren einzutreten und es in tatsächlicher (wie selbstver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich auch in rechtlicher) Hinsicht allseitig zu prüfen (BGE 117 V 198 E. 3a und E. 4b; vgl. auch BGE 130 V 64 E. 5.2, 72 E. 2.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psychischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krankheitswert besteht, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_616/2014 vom 25. Februar 2015 E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete das Nichteintreten auf die Neuanmeldung in der angefochtenen Verfügung vom 26. Februar 2016 (Urk. 2) damit, dass die Beschwerdeführerin in ihrem neuen Gesuch nicht glaubhaft dargelegt habe, dass sich die tatsächlichen Verhältnisse seit der letzten Verfügung wesentlich verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dert hätten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insbesondere lasse sich dies auc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h nicht aus dem Bericht von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___, Fachärztin für Physikalische Medizin und Rehabilitation, vom 11. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2015 ableiten. Es liege weder eine psychiatrische Diagnose </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor, noch befinde sich die Beschwerdeführerin in fachpsychiatrischer Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellte sich hingegen auf den Standpunkt (Urk. 1),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dass mit dem Arztbericht von Dr. Y.___ vom 11. September 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Verschlech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terung des Gesundheitszustand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s sowohl in psychischer als auch in somatischer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsicht glaubhaft gemacht sei. Neu werde eine Depression diagnostiziert. Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> könne sie den Fuss kaum mehr belasten und habe starke Rückenschmerzen. Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehe ein chronisches lumbospondylogenes Syndrom mit rezidivierendem radi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kulärem Reizsyndrom L</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der starken Schmerzen im Rücken </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Fuss sowie aufgrund des depressiven Zustandsbildes resultiere in einer optimal leidensangepassten Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % (S. 4 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Neuanmeldung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Recht nicht eingetreten ist. Prozessthema ist, ob die Beschwerdeführerin im Sinne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Art. 87 Abs. 2 IVV glaubhaft gemacht hat, dass sich ihr gesundheitlicher Zustand erheblich verschlechtert hat, dies verglichen mit dem Zeitpunkt, in welchem der Rentenanspruch letztmals materiell geprüft wurde, mithin im August 2012.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der rechtskräftigen Verfügung vom 30. August 2012 (Urk. 11/64) lag im Wesentlichen das interdisziplinäre Gutachten von Dr. med. Z.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Allgemeine Innere Medizin und für Rheum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">atologie, und Dr. med. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 30. Januar 2012 (Urk. 11/45, Urk. 11/47-48) zugrunde. </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter stellten aus interdisziplinärer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sicht eine Arthrose im oberen Sprunggelenk rechts nach Trimalleolarfraktur rechts als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Diagnose mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ernder Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 11/45 S. 8 Ziff. III). Zudem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nannten sie folgende Diagnosen ohne langdauernde Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 11/45 S. 8 Ziff. III; vgl. auch Urk. 11/48 S. 7 unten)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">undifferenzierte Somatisierungsstörung (ICD-10 F45.1) und kranker Ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mann </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches Schmerzsyndrom im Bereich des rechten Fusses</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">laborchemische Hepatopathie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fingerpolyarthrose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisch venöse Insuffizienz der Beine</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">fremdanamnestisch Verdacht auf hyperaktive Blase</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus somatischer Sicht führte Dr. Z.___ in seiner rheumatologischen Beurteilung (Urk. 11/45)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Folgendes aus: Gesamthaft imponiere in der klinischen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">su</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung eine schmerzvermittelnde Mimik und Gestik, Bewegungsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en im Bereich des rechten oberen Sprunggelenkes, eine Adipositas und darüber hinaus, abgestützt auf objektivierbare Befunde, ein weitgehend normaler Habi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tus. Die Beschwerdeführerin habe sich bis zum Unfall vom 24. Februar 2009 als beschwerdefrei beschrieben. Sie habe berichtet, dass im Anschluss an das Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ereignis zunächst belastungsabhängige Schmerzen bestanden hätten, die sich in den folgenden Wochen zurückgebildet hätten. Im Juni 2009 habe sich das Beschwerdebild nach Aussage der Beschwerdeführerin geändert und es bestün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den seither permanent anhaltende brennende Schmerzen im Bereich des rechten Fusses. Die medikamentöse und physiotherapeutische Therapie hätte keine Linderung gebracht (S. 8 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Gestützt auf die aktuelle Untersuchung sowie auf die medizinische Aktenlage sei die Beschwerdeführerin für die bisher in der Schweiz ausgeübten beruflichen Tätigkeiten und für die derzeit ausgeübte Tätigkeit nach dem Unfall vom 24. Februar 2009 zunächst vollständig eingeschränkt gewesen. Für die bisher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ausgeübte Tätigkeit könne die Arbeitsunfähigkeit von 80 % ab dem 30. Juni 2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, von 50 % ab dem 15. Juli 2009, von 30 % ab Oktober 2009 und von 20 % seit Februar 2010 bestätigt werden. Eine angepasste leicht- bis mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gradig körperlich belastende Tätigkeit in temperiertem Raum mit der Möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">keit zwischen sitzender, stehender und gehender Körperhaltung zu wechseln, ohne repetitives Einnehmen von kauernden und hockenden Körperpositionen und ohne repetitives Gehen auf unebenem Untergrund sei der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rerin ab dem 30. Juni 2009 zu 50 % und seit Oktober 2009 zu 100 % zumutbar. Eine vollständige Arbeitsunfähigkeit für sämtliche Tätigkeiten für den Monat März 2010 im Zusammenhang mit der Metallentfernung habe nur vorüber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">geh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">end bestanden (S. 15 unten f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte im psychiatrischen Teilgutachten (Urk. 11/48) aus, soweit die Schmerzen der Beschwerdeführerin nicht somatisch erklärt werden könnten, sei an eine psychosomatische Überlagerung zu denken. Es gebe diesbezüglich Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise, allerdings sei das Vollbild einer anhaltenden somatoformen Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung nicht vorhanden. Gemäss ICD-10 seien hartnäckige körperliche Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, welche sich somatisch nicht voll erklären liessen, als undifferen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zierte Somatisierungsstörung zu diagnostizieren. Bei der Beschwerdeführerin würden jedoch keine Umstände vorliegen, die die Schmerzbewältigung behin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten: So sei keine psychische Komorbidität vorhanden, die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin habe eine regelmässige Tagesgestaltung und pflege ihre sozialen Kontakte und schliesslich sei die prämorbide Persönlichkeitsstruktur nicht auffällig gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen (S. 6 f.). Aus psychiatrischer Sicht bestehe keine Einschränkung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit und eine solche habe auch rückblickend zu keiner Zeit bestanden (S. 8 Ziff. 2 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Gutachter kamen zum Schluss, dass aus interdisziplinärer Sicht vollum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">fänglich auf die somatisch-rheumatologische Sicht abzustellen sei und gestützt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">darauf der Beschwerdeführerin eine angepasste Verweistätigkeit ohne Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kung auf die Arbeitsfähigkeit zumutbar sei (Urk. 11/47).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin verneinte mit Verfügung vom 30. August 2012 (Urk. 11/64</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) einen Anspruch der Beschwerdeführerin auf Leistungen der Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung. Sie führte diesbezüglich aus, dass die Beschwerdeführerin von Februar bis September 2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowohl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in der bisherigen als auch in jeglichen angepassten Tätigkeiten arbeitsunfähig gewesen sei. Seit Oktober 2009 sei der Beschwerdeführerin jedoch eine angepasste Tätigkeit (leichte bis mittelschwere Tätigkeit in wechselnder gehender, stehender und sitzender Position, ohne repe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">titiv kauernde, respektive hockende Körperpositionen und Heben von Lasten über 5 kg) wieder in einem vollen Pensum zumutbar. Seit Februar 2010 sei der Beschwerdeführerin zudem auch ihre ursprüngliche Tät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">igkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in einem Pensum von 80 % zumutbar (S. 2 oben).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das hiesige Gericht hielt in seinem rechtskräftigen Urteil vom 26. Februar 2014 (Urk. 11/74) fest, dass der medizinische Sachverhalt dahingehend erstellt sei, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass der Beschwerdeführerin seit Februar 2010 (Ablauf des Wartejahres) leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gepasste Tätigkeiten zu 100 % zumutbar seien (E. 4.5), weshalb sich die ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verneinende Verfügung vom 30. August 2012 (vgl. Urk. 11/64) als rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens erweise (E. 5.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Y.___ nannte in ihrem Bericht vom 11. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 11/81 = Urk. 11/85 = Urk. 11/88 = Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3) folgende Diagnosen (S. 1 Mitte):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">progrediente posttraumatische Arthrose des Sprunggelenkes rechts bei Status nach Trimalleolarfraktur 2009, Status nach Platten- und Schraubenosteosynthese 2009, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Osteosynthesematerial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Entfernung 2010</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches lumbospondylogenes Syndrom bei Fehlhaltung und Fehl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">belastung der Wirbelsäule, Diskushernie L4/5, Duralsack von ventral impripiert, Fazettengelenksarthrose L3/4 und L5/S1 beidseits, Osteo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">drose L3/4, Iliosakralgelenk-Arthrose beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fingerpolyarthrose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">depressive Entwicklung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Belastbarkeit des rechten Fusses sei stark limitiert, bei forcierter Belastung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestehe ein zunehmendes Schonhinken mit konsekutiver Überbelastung des link</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Fusses und auch lumbal, wobei die Rückenschmerzen sowie die Fuss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen links deutliche Progredienz zeigten. Sowohl vom Fuss wie auch vom Rücken her sei die Beschwerdeführerin reduziert belastbar und jegliche Steige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung ihrer Belastung führe zu kaum beeinflussbaren Schmerzen des rechten Fusses (S. 1 unten f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Anbetracht der gesamten Situation habe sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin gegenüber der Voruntersuchung soweit verschlechtert, dass sie ihre Arbeitsbelastung keinesfalls habe steigern können und auch eine adap</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tierte Tätigkeit nur im Umfang eines 50%-Pensums zugemutet werden könne (S. 2 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, nannte in seinem – nach Verfügungserlass vom 26. Februar 2016 (Urk. 2) erstellten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> – Bericht vom 15. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die folgenden Diagnosen (S. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unten):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichte bis mittelgradige depressive Episode ohne somatisches Syndrom (ICD-10 F32.10)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Panikstörung (episodisch paroxysmale Angst, ICD-10 F41.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">posttraumatische Arthrose des oberen Sprunggelenkes rechts nach einem Unfall bei Verdacht auf Osteomalazie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach einem Bruch des Sprunggelenkes rechts sei es zu einem ungünstigen Gene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sungsverlauf gekommen, die Beschwerdeführerin habe eine Arthrose des Sprunggelenkes und chronische Schmerzen entwickelt. Im Rahmen der chroni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Schmerzen habe sie depressive und Angstsymptome entwickelt (S. 2 oben)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Beschwerdeführerin stehe seit Ende November in ambulanter Behandlung, welche aus stützenden Gesprächen und einer Psychopharmakotherapie bestehe. Die bereits begonnene Psychopharmakotherapie mit Saroten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">25 mg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei mittler</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weile gesteigert worden. Dazu sei Lyrica gegeben worden mit dem Ziel, die stechenden Schmerzen im Griff zu halten. Darunter sei es leider zu k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer wesentlichen Besserung des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> psychischen Zustandsbildes gekommen (S. 2 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führte in ihrem – nach Verfügungserlass vom 26. Februar 2016 (Urk. 2) erstellten – Bericht vom 16. August 2016 (Urk. 17/1) aus, dass die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden der Beschwerdeführerin bei progredienter multifokaler Arthrose des Sprunggelenkes erklärbar seien, wobei sie ihre bisherige Tätigkeit nach wie vor maximal zu 25 % ausüben könne. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Laut der behandelnden Ärztin Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> leidet die Beschwerdeführerin an einer progredienten posttraumatischen Arthrose des Sprunggelenkes rechts, an eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m chronischen lumbospondylogenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Syndrom, einer Fingerpolyarthrose sowie an einer depressiven Entwicklung (vorstehend E. 4.1). Der behandelnde Psychiater Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diagnostizierte sodann eine leichte bis mittelgradige depressive Episode ohne somatisches Syndrom, eine Panikstörung und eine posttrauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tische Arthrose des oberen Sprunggelenkes rechts nach einem Unfall bei Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dacht auf Osteomalazie (vorstehend E. 4.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im interdisziplinären Gutachten vom Januar 2012 (vorstehend E. 3.1) diagnos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tizierten die Gutachter Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bereits eine Arthrose im oberen Sprunggelenk rechts nach Trimalleolarfraktur rechts mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit sowie eine Fingerpolyarthrose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit. In somatischer Hinsicht ist somit lediglich die Diagnose eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s chronischen lumbospondylogenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Syndroms neu. Dem Bericht von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom September 2015 (vorstehend E. 4.1) ist zu entnehmen, dass die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin vor allem unter Schmerzen am rechten Fuss leidet. Die neu hinzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gekommenen Rückenschmerzen vermögen den gesundheitlichen Zustand der Beschwerdeführerin in somatischer Hinsicht deshalb nicht erheblich zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tern. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diagnostizierten depressiven Entwicklung (vorstehend E. 4.1) handelt es sich um keine auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose, ausserdem ist sie keine Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, sondern für Physikalische Medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zin und Rehabilitation, und somit nicht zur Stellung einer psychiatrischen Diagnose qualifiziert (vgl. vorstehend E. 1.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ferner legte Dr. Y.___ nicht dar, weshalb die Beschwerdeführerin in ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passter Tätigkeit nur zu 50 % arbeitsfähig sein sollte und bestimmte das Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsprofil nicht näher (vorstehend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 4.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dr. Y.___ attestierte der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin bereits in früheren Berichten, die bei Erlass der rentenverneinenden Verfügung vom 30. August 2012 (Urk. 11/64) gebührend berücksichtigt worden waren, eine teilweise Arbeitsfähigkeit, diese Berichte vermochten jedoch die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung der Gutachter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht in Frage zu stellen (vgl. hierzu das Urteil des hiesigen Gerichts vom 26. Februar 2014, Urk. 11/74 E. 4.2). Somit kann auch vorliegend nicht auf die von Dr. Y.___ attestierte 50 %ige Arbeitsfähigkeit abgestellt werden, da davon auszugehen ist, dass es sich bei ihrer Einschätzung lediglich um eine – weiterhin – andere Beurteilung des im Wesentlichen unveränderten Sachverhaltes handelt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nachträglich eingereichten Berichte von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom April 2016 (vorstehend E. 4.2) und von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom August 2016 (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 4.3) gilt, dass das Sozialversicherungsgericht die Gesetzmässigkeit des angefochtenen Entscheids nach ständiger Rechtsprechung in der Regel nach dem Sachverhalt beurteilt, der zur Zeit des Abschlusses des Verwaltungsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrens gegeben war. Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither verändert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung sein (BGE 131 V 242 E. 2.1, 121 V 362 E. 1b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Bericht von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom April 2016 (vorstehend E. 4.2) wurde zwar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nach Verfügungserlass erstellt, äusserte sich jedoch zum vorliegend umstritte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Sachverhalt im Verfügungszeitpunkt, weshalb er grundsätzlich herange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zogen werden kann. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diagnostizierte eine leichte bis mittelgradige depressive Episode ohne somatisches Syndrom sowie eine Panikstörung, legte hingegen nicht dar, inwiefern sich diese Diagnosen auf die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin auswirken. Eine Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schon deshalb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht ausgewiesen (vgl. vorstehend E. 1.4). Hinzu kommt, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leichte bis mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dige depressive Störungen, seien sie im Auftreten rezidivierend oder episodisch, rechtsprechungsgemäss einzig dann als invalidisierende Krankheiten in Betracht fallen, wenn sie erwiesenermassen therapieresistent sind (statt vieler: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 140 V 193</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.3 mit Hinweis). Nur in einer solchen - seltenen, da nach gesicherter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrischer Erfahrung Depressionen im Allgemeinen therapeutisch gut angeh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar sind - gesetzlich verlangten Konstellation ist den normativen Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en des Art. 7 Abs. 2 zweiter Satz ATSG für eine objektivierende Betrach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungs- und Prüfungsweise Genüge getan (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 141 V 281</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.7.1 bis 3.7.3). Ein solcher Sachverhalt muss überwiegend wahrscheinlich und darf nicht lediglich nicht auszuschliessen sein. Es kommt dazu, dass die Therapie in dem Sinne konse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quent gewesen sein muss, dass die aus fachärztlicher Sicht indizierten zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">baren (ambulanten und stationären) Behandlungsmöglichkeiten in kooperativer Weise optimal und nachhaltig ausgeschöpft wurden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 140 V 193</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend erscheinen die therapeutischen Möglichkeiten bereits angesichts der niedrig dosierten Medikation als noch nicht ausgeschöpft, zumal diese gemäss Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu keiner wesentlichen Besserung des psychischen Zustands</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bildes geführt hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 4.2, vgl. Urk. 8 S. 1 unten) und damit ein Wechsel angezeigt wäre. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sowohl d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leichte bis mittelgradige depressive Episode ohne somatisches Syndrom als auch die Panikstörung vermögen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> deshalb aus rechtlicher Sicht keine Invalidität zu begründen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Bericht von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom August 2016 (vorstehend E. 4.3) betrifft den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitraum nach Verfügungserlass und kann damit für die Beurteilung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit der Beschwerdeführerin im vorliegenden Verfahren nicht berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigt werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist davon auszugehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass im Vergleich zur Begutachtung im Januar 2012, als Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in ihrem interdisziplinären Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten (vorstehend E. 3.1) keine psychiatrische Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit diagnostizierten, auch in psychiatrischer Hinsicht keine erheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Verschlechterung des gesundheitlichen Zustands der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin vorliegt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass keine erhebliche Verschlech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terung des Gesundheitszustandes der Beschwerdeführerin seit der letzten mate</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">riellen Prüfung im August 2012 glaubhaft gemacht wurde, weshalb die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin zu Recht nicht auf die Neuanmeldung eingetreten ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung vom 26. Februar 2016 (Urk. 2) erweist sich demzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folge als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Praxis sind in der Regel die Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen für die Bewilli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung erfüllt, wenn der Prozess nicht aussichtslos, die Partei bedürftig und die anwaltliche Verbeistän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung notwendig oder doch geboten ist (BGE 103 V 46, 100 V 61, 98 V 115).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit ihrer Beschwerde vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11. April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2016 ersuchte die Beschwerdeführerin um Gewährung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unentgeltlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Prozessführung und Rechtsvertretung (Urk. 1 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ziff. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügung vom 13. April 2016 (Urk. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) wurde der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin das Formular zur Abklärung der prozessualen Bedürftigkeit zugestellt und ihr eine Frist von 30 Tagen angesetzt, um das Formular, vollständig und wahrheitsgetreu ausgefüllt sowie unter Beilage sämtlicher Belege zur aktuellen Situation dem Gericht einzureichen, unter der Androhung, dass bei ungenügen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Substantiierung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> oder fehlenden oder ungenügenden Belegen zur finan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len Situation davon ausgegangen werde, dass keine prozessuale Bedürftig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit bestehe.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin reichte mit Eingabe vom 18. Mai 2016 (Urk. 12) zwar das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Formular zur Abklärung der prozessualen Bedürftigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 13)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lege (Urk. 14/1-13) innert Frist ein, machte im Formular jedoch keine Anga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben zu ihren Einkünften und Ausgaben pro Monat, ihrem Vermögen und ihren Schulden (vgl. S. 3 ff. Ziff. 8-11). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mangels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Substantiierung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gesuchs ist da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">her androhungsgemäss davon auszugehen, dass keine prozessuale Bedürftig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit besteht, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wobei offen gelassen werden kann, ob die übrigen Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en für dessen Bewilligung (Notwendigkeit oder Gebotenheit der Vertretung, fehlende Aussichtslosigkeit) erfüllt wären.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind unabhängig vom Streit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">defüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Gesuch um </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">unentgeltlich</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">e Rechtsvertretung und </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">unentgeltlich</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">e Prozessführung </span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Bernhard Zollinger</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage von Urk. 16 und Urk. 17/1-2</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannPeter-Schwarzenberger</p></div> </div></body></html>