<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <table border="0"> <tr> <td> <img height="68" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2015-01-27-8C_27-2015.1&amp;type=gif" width="95"/> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div class="para"> <b> 8C_27/2015 </b> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> </table> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 27. Januar 2015</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. sozialrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grünvogel. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 12. November 2014. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Nach Einsicht</b> </div> <div class="para">in die Eingabe vom 14. Dezember 2014 (Poststempel), worin A.________ gegen den gemäss postamtlicher Bescheinigung am 17. November 2014 in Empfang genommenen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 12. November 2014 Beschwerde erhebt mit dem Hinweis, Begehren und Begründung wegen eines erst kürzlich erfolgten kürzeren Klinikaufenthaltes noch nachreichen zu wollen, </div> <div class="para">in das Schreiben des Bundesgerichts vom 16. Dezember 2014 an A.________, worin u.a. auf </div> <div class="para">- die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist bestehende Verbesserungsmöglichkeit und </div> <div class="para">- die unter strengen Voraussetzungen gegebene Möglichkeit, eine versäumte Frist wiederherzustellen, </div> <div class="para">hingewiesen wurde, </div> <div class="para">in die Eingaben vom 9. Januar 2015 (Poststempel), mit welcher A.________ das von ihr in Aussicht Gestellte nachholt und zugleich um Wiederherstellung der Frist zur Erhebung der Beschwerde wie auch um die Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung ersucht, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>in Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass die nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägige Rechtsmittelfrist gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/44" type="start"></artref>Art. 44 - 48 BGG</span><artref id="CH/173.110/48" type="end"></artref> am 17. Dezember 2014 abgelaufen ist, </div> <div class="para">dass gemäss <span class="artref">Art. 50 Abs. 1 BGG</span> eine versäumte Frist wiederhergestellt wird, wenn der Gesuchsteller nachweist, dass er oder sein Vertreter durch ein unverschuldetes Hindernis abgehalten worden ist, innerhalb der Frist zu handeln, und binnen 30 Tagen die Wiederherstellung verla ngt und die versäumte Rechtshandlung nachholt, </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> u.a. die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten wird (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>); <span class="artref">Art. 95 ff. BGG</span> nennen dabei die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht im Schreiben vom 16. Dezember 2014 ausdrücklich auf diese Umstände hingewiesen hat, </div> <div class="para">dass die zweite Eingabe zwar - anders als die erste - einen Antrag in der Sache enthält, indessen den Mindestanforderungen an die Begründung gemäss <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> ebenfalls offenkundig nicht zu genügen vermag, beschränkt sich doch die Beschwerdeführerin darin darauf, ihre Sicht der Dinge darzulegen und Arztberichte anzurufen, ohne sich mit den dazu ergangenen Erwägungen der Vorinstanz näher auseinanderzusetzen, </div> <div class="para">dass überdies die Voraussetzungen für eine Fristwiederherstellung ohnehin auch nicht gegeben sind, lässt sich doch den Unterlagen zwar eine vom 27. bis 29. November 2014 dauernde stationäre Behandlung mit anschliessender medikamentöser Schmerztherapie mit kurzzeitigen Komplikationen entnehmen; der Nachweis des Fehlens jeglicher Möglichkeit zur fristwahrenden Handlung, etwa durch Beizug eines Vertreters, ist damit aber nicht erbracht, woran die Aussage der behandelnden Ärztin im Attest vom 8. Januar 2015, wonach die geistige Konzentration aufgrund des nach den aufgetretenen Komplikationen verschriebenen Omeprazol 40mg 2xtgl. und damit verbundenen (nicht näher umschriebenen) Komplikationen für das Verfassen einer Beschwerde nicht ausreichend vorhanden gewesen seien, nichts zu ändern vermag, </div> <div class="para">dass deshalb bei allem Verständnis für die Lage der Versicherten im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass in Anwendung von <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span> umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit sich das Gesuch um Prozesskostenbefreiung als gegenstandslos erweist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt die Präsidentin:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 27. Januar 2015 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Leuzinger </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Grünvogel </div> </div></body></html>