<h2>SubmittedText<h2><p>Der Bundesrat wird beauftragt, eine Aufnahme von Projekten der Entwicklungszusammenarbeit in Nordkorea nach dem Konzept "Hilfe zur Selbsthilfe" in die nächste Südbotschaft zu prüfen.</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Im Dezember 2006 präsentierte die Geschäftsprüfungskommission des Ständerates (GPK-S) den Bericht über die "Kohärenz und strategische Führung der Aktivitäten der Deza". Darin forderte die GPK-S unter anderem eine verstärkte geografische Konzentration der Aktivitäten der Deza und einen erhöhten Fokus auf die ärmsten Länder in Afrika (Bericht vom 8. Dezember 2006, Motion 06.3667, "Thematische und geografische Konzentration"). Mit der Verabschiedung der Botschaft über die Weiterführung der technischen Zusammenarbeit und der Finanzhilfe zugunsten von Entwicklungsländern vom 14. März 2008 hat der Bundesrat dieser Forderung Rechnung getragen und beschlossen, das Sonderprogramm in Nordkorea per 1. Januar 2012 zu beenden. Das Parlament hat am 8. Dezember 2008 mit der Genehmigung der neuen Botschaft diesen Entscheid stillschweigend bestätigt. Eine Wiedererwägung dieses Entscheides ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht angebracht.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.