{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2000-06-22", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VK-2000-00004_2000-06-22.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=105618&W10_KEY=13013581&nTrefferzeile=11&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "c8f62e032bf2f6567a5d17bc5b47e847"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VK.2000.00004"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 22.06.2000 VK.2000.00004"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 22.06.2000 VK.2000.00004"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 22.06.2000 VK.2000.00004"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Forderung | Zust\u00e4ndigkeit zur Ausrichtung von (kommunalen) Zusatzleistungen zur Invalidenversicherung: R\u00fcckerstattungsanspruch einer irrt\u00fcmlich zahlenden Gemeinde gegen eine andere Gemeinde? Grundlagen: F\u00fcr Heimpension\u00e4re sind die Zusatzleistungen von derjenigen Gemeinde zu erbringen, in der die Pension\u00e4re vor dem Heimeintritt ihren zivilrechtlichen Wohnsitz hatten. Streitigkeiten \u00fcber die \u00f6rtliche Zust\u00e4ndigkeit zur Ausrichtung der Leistungen entscheidet die Direktion f\u00fcr Soziales und Sicherheit endg\u00fcltig (E. 1b am Anfang). Die Direktion hat nur zu entscheiden, welche Gemeinde zu zahlen hat, nicht aber, wieviel zu zahlen ist (E. 1b am Ende). Ein Entscheid der Direktion \u00fcber die H\u00f6he einer R\u00fcckerstattung ist demnach zwar fehlerhaft, aber nicht nichtig. Die inzwischen eingetretene Rechtskraft dieses fehlerhaften Entscheids steht der Zust\u00e4ndigkeit des Verwaltungsgerichts zur Beurteilung des R\u00fcckerstattungsanspruchs im Klageverfahren nicht entgegen, damit \u00fcberhaupt ein Rechtschutz besteht (E. 1c). Irrt\u00fcmlich von einer Gemeinde entrichtete Leistungen k\u00f6nnen nach den Regeln \u00fcber die ungerechtfertigte Bereicherung zur\u00fcckgefordert werden (E. 3 a/b), soweit dem nicht die Verj\u00e4hrung entgegensteht (E. 3 c). Minderheitsbegr\u00fcndung zur Frage der Nichtigkeit des Entscheids der Direktion und die sich daraus ergebenden Folgen."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:05:47", "Checksum": "ac337093ee05a00cd3b56afd59b63bf4"}