<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2018.00638</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=218816&amp;W10_KEY=13013495&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2018.00638</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 05.12.2018</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/2. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">AuslÃ¤nderrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Aufenthaltsbewilligung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Verweigerung der (Wieder-)Erteilung einer Bewilligung nach längerem Heimataufenthalt. [Der aus Ägypten stammende Beschwerdeführer lebte viele Jahre in der Schweiz und verfügte seit 2001 über eine Niederlassungsbewilligung. In der Schweiz lebt auch sein minderjähriges Kind, welcher unter der alleinigen Obhut und der elterlichen Sorge seiner Schweizer Mutter steht. Nachdem er für fast 1 1/2 Jahre nach Ägypten zurückgekehrt war, verweigerte das Migrationsamt die (Wieder-)Erteilung einer Aufenthalts- bzw. Niederlassungsbewilligung aufgrund seiner langjährigen Sozialhilfeabhängigkeit und seines auch in weiteren Belangen nicht immer tadellosen Verhaltens]). Auf die Beschwerde ist nur insoweit einzugehen, als dass sie sich auch hinreichend mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinandersetzt (E. 1.4). Die Niederlassungsbewilligung erlischt mit der Abmeldung ins Ausland oder nach sechs Monaten Auslandaufenthalt, sofern nicht um die Aufrechterhaltung der Bewilligung ersucht wurde und lediglich eine vorübergehende Landesabwesenheit geplant war (E. 2.2). Unmittelbar vor der Ausreise des Beschwerdeführers wies das Migrationsamt dessen Gesuch um Aufrechterhaltung der Niederlassungsbewilligung ab. Auch wenn der Beschwerdeführer bei seiner Abmeldung nicht ausdrücklich auf die Aufrechterhaltung seiner Niederlassungsbewilligung verzichtet hatte und die Verweigerung seines entsprechenden Gesuchs in einer formell unzureichenden Verfügung erfolgte, erscheint es treuwidrig und rechtsmissbräuchlich, wenn er erst rund zwei Jahre später den Inhalt des damaligen Schreibens infrage stellt und die Aufrechterhaltung seiner Niederlassungsbewilligung behauptet. Dies zumal er vor seiner Ausreise gegenüber der Sozialbehörde unmissverständlich erklärte, die Schweiz definitiv verlassen zu wollen und aufgrund der definitiven Verlegung des Lebensmittelpunkts nach Ägypten die Aufrechterhaltung der Niederlassungsbewilligung ohnehin ausgeschlossen gewesen wäre. Seine Niederlassungsbewilligung ist damit erloschen (E. 2.3). Bei getrenntlebenden Eltern hat der nicht obhuts- und sorgeberechtigte ausländische Elternteil gestützt auf das in Art. 8 EMRK und Art. 13 Abs. 1 BV geschützte Recht auf Familienleben ausnahmsweise Anspruch auf Anwesenheit, wenn zwischen ihm und seinem in der Schweiz lebenden Kind in wirtschaftlicher und affektiver Hinsicht eine besonders enge Beziehung besteht und sein bisheriges Verhalten grundsätzlich zu keinen Klagen Anlass gegeben hat (E. 3.1 f.). Der Beschwerdeführer vermag weder in affektiver noch in wirtschaftlicher Hinsicht eine massgebliche Verbindung zu seinem in der Schweiz unter der Obhut und Sorge der Kindsmutter lebenden Kind nachzuweisen. Zudem ist ihm aufgrund seiner langjährigen und fortdauernden Sozialhilfeabhängigkeit, seiner Schuldenwirtschaft und einer früheren strafrechtlichen Verurteilung kein tadelloses Verhalten zu attestieren, womit ihm auch das Recht auf Achtung des Familienlebens keinen Bewilligungsanspruch zu vermitteln vermag (E. 3.3). Verneinung der Voraussetzungen für die Wiedererteilung der Niederlassungsbewilligung bzw. für eine erleichterte Wiederzulassung aufgrund der Sozialhilfeabhängigkeit des Beschwerdeführers und den hierdurch gesetzten Widerrufsgrund von Art. 62 Abs. 1 lit. e AuG (E. 4). Verneinung von Vollzugshindernissen, da in Ägypten keine Situation allgemeiner Gewalt herrscht, die vom Beschwerdeführer dort angeblich erlittene Folter nicht näher dargelegt wird und eine gegenwärtige Verfolgungssituation weder aus den Akten ersichtlich ist noch glaubhaft erscheint. Ebenso wenig ergeben sich aus der gesundheitlichen Situation des Beschwerdeführers Vollzugshindernisse (E. 5). Ausgangsgemässe Regelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen sowie Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege zufolge offensichtlicher Aussichtslosigkeit (E. 6). Rechtsmittelbelehrung (E. 7). Abweisung der Beschwerde. </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ABMELDUNG">ABMELDUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AFFEKTIV BESONDERS ENGE BEZIEHUNG">AFFEKTIV BESONDERS ENGE BEZIEHUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ÃGYPTEN">ÃGYPTEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUSLANDAUFENTHALT">AUSLANDAUFENTHALT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BEGRÃNDUNGSERFORDERNIS">BEGRÃNDUNGSERFORDERNIS</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BESONDERS ENGE BEZIEHUNG">BESONDERS ENGE BEZIEHUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ERLÃSCHEN DER AUFENTHALTSBEWILLIGUNG">ERLÃSCHEN DER AUFENTHALTSBEWILLIGUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ERLÃSCHEN DER NIEDERLASSUNGSBEWILLIGUNG">ERLÃSCHEN DER NIEDERLASSUNGSBEWILLIGUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FAMILIENLEBEN">FAMILIENLEBEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FOLTER">FOLTER</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FORMELLER MANGEL">FORMELLER MANGEL</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FÃRSORGEABHÃNGIGKEIT">FÃRSORGEABHÃNGIGKEIT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LANDESABWESENHEIT">LANDESABWESENHEIT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTSMISSBRAUCH">RECHTSMISSBRAUCH</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SOZIALHILFEABHÃNGIGKEIT">SOZIALHILFEABHÃNGIGKEIT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: TADELLOSES VERHALTEN">TADELLOSES VERHALTEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: TREU UND GLAUBEN">TREU UND GLAUBEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: UMGEKEHRTER FAMILIENNACHZUG">UMGEKEHRTER FAMILIENNACHZUG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERFOLGUNG IM HEIMATLAND">VERFOLGUNG IM HEIMATLAND</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VOLLZUGSHINDERNISSE">VOLLZUGSHINDERNISSE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WIEDERERTEILUNG DER AUFENTHALTSBEWILLIGUNG">WIEDERERTEILUNG DER AUFENTHALTSBEWILLIGUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WIEDERERTEILUNG DER NIEDERLASSUNGSBEWILLIGUNG">WIEDERERTEILUNG DER NIEDERLASSUNGSBEWILLIGUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WIEDERZULASSUNG">WIEDERZULASSUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WIRTSCHAFTLICH BESONDERS ENGE BEZIEHUNG">WIRTSCHAFTLICH BESONDERS ENGE BEZIEHUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art. 30 Abs. I lit. k AuG</span><br/><span class="gerade">Art. 33 Abs. III AuG</span><br/><span class="ungerade">Art. 34 Abs. II lit. b AuG</span><br/><span class="gerade">Art. 34 Abs. III AuG</span><br/><span class="ungerade">Art. 61 Abs. I lit. a AuG</span><br/><span class="gerade">Art. 61 Abs. II AuG</span><br/><span class="ungerade">Art. 62 AuG</span><br/><span class="gerade">Art. 62 Abs. I lit. e AuG</span><br/><span class="ungerade">Art. 63 AuG</span><br/><span class="gerade">Art. 63 Abs. ii AuG</span><br/><span class="ungerade">Art. 83 AuG</span><br/><span class="gerade">Art. 9 BV</span><br/><span class="ungerade">Art. 13 Abs. I BV</span><br/><span class="gerade">Art. 8 EMRK</span><br/><span class="ungerade">§ 16 VRG</span><br/><span class="gerade">§ 54 Abs. I VRG</span><br/><span class="ungerade">Art. 49 VZAE</span><br/><span class="gerade">Art. 61 VZAE</span><br/><span class="ungerade">Art. 79 Abs. II VZAE</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="WordSection1"> <table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class="MsoNormalTable" width="0"> <tr> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span>Verwaltungsgericht</span></p> <p class="Kopf1"><span>des Kantons ZÃ¼rich</span></p> <p class="Kopf1"><span>2. Abteilung</span></p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"> </p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span><img alt="" height="78" id="Bild 1" src="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getImage&amp;nF38_KEY=40905" width="123"/></span></p> </td> </tr> </table> <p class="MsoNormal">VB.2018.00638</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b><span>Urteil</span></b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Zwischentitel"> </p> <p class="MsoNormal"><span>der 2. Kammer</span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">vom <a id="VF_DAT_ENTSCHEID">5. Dezember 2018</a></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Mitwirkend: AbteilungsprÃ¤sident Andreas Frei<span> (Vorsitz)</span>, Verwaltungsrichterin Silvia Hunziker, Verwaltungsrichter Reto HÃ¤ggi Furrer, <a id="TN_AUTOTEXT_RICHTER"></a><a id="TN_AUTOTEXT_GS"></a>Gerichtsschreiber Felix Blocher. </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">In Sachen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>A, </span></p> <p class="MsoNormal"><span>vertreten durch RA B, dieser substituiert durch RA C, </span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>BeschwerdefÃ¼hrer,</span></b><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>gegen</span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>Migrationsamt des Kantons ZÃ¼rich, </span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>Beschwerdegegner,</span></b><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b>betreffend Aufenthaltsbewilligung,</b></p> <p class="Zwischentitel">hat sich ergeben: </p> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt2">Der 1964 geborene Ã¤gyptische StaatsangehÃ¶rige A reiste am 17. August 1994 in die Schweiz ein und heiratete hier am 25. August 1994 die in D wohnhafte tÃ¼rkische StaatsangehÃ¶rige E. Hierauf wurde ihm am 11. Oktober 1994 eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei seiner Ehefrau erteilt. </p> <p class="Sachverhalt2">Nachdem sich A am 12. Juni 1995 von seiner tÃ¼rkischen Ehefrau hatte scheiden lassen, heiratete er am 6. Juni 1996 die Schweizerin F, worauf ihm seine Aufenthaltsbewilligung weiter verlÃ¤ngert wurde. Am â¦ 1997 kam die gemeinsame Tochter G zur Welt, welche das Schweizer BÃ¼rgerrecht besitzt. </p> <p class="Sachverhalt2">Mit Strafurteil des Bezirksgerichts D vom 8. MÃ¤rz 2000 wurde A wegen SchÃ¤ndung, einfacher KÃ¶rperverletzung und Vergehen gegen das Waffengesetz zu einer 14-monatigen GefÃ¤ngnisstrafe verurteilt. </p> <p class="Sachverhalt2">Am 21. Juli 2001 wurde A die Niederlassungsbewilligung erteilt. </p> <p class="Sachverhalt2">Nachdem sich A am 4. MÃ¤rz 2004 von seiner Schweizer Ehefrau hatte scheiden lassen, heiratete er am 5. Mai 2006 die slowakische StaatsangehÃ¶rige H. Aus dieser Ehe ging die am ... 2006 geborene Tochter I hervor, welche mit Scheidungsurteil des Bezirksgerichts BÃ¼lach vom 27. Oktober 2008 unter die elterliche Sorge ihrer bereits wieder im Ausland lebenden Mutter gestellt wurde.</p> <p class="Sachverhalt2">Aus einer Beziehung zwischen A und der Schweizerin J ging am ... 2010 das Schweizer Kind K hervor. </p> <p class="Sachverhalt2">Am 27. August 2013 heiratete A die weissrussische StaatsangehÃ¶rige L. Am 23. April 2015 meldete er sich bei der Einwohnerkontrolle per 2. Juni 2015 nach Ãgypten ab. Kurz darauf, am 28. April 2015, ersuchte er um die Aufrechterhaltung seiner Niederlassungsbewilligung, was vom Migrationsamt tags darauf abgelehnt wurde. Am 13. Mai 2015 ersuchte er die SozialbehÃ¶rde der Stadt M um die vorschÃ¼ssige Ãbernahme der Flugkosten fÃ¼r seine Heimreise nach Ãgypten und bestÃ¤tigte hierbei, die Schweiz per 21. Mai 2015 definitiv verlassen zu wollen und die Aufrechterhaltung seiner Niederlassungsbewilligung nicht beantragt zu haben. Hierauf verliess er am 21. Mai 2015 die Schweiz in Richtung Kairo. </p> <p class="Sachverhalt2">In den Jahren vor seiner Ausreise war A nur zeitweise und meist in geringen BeschÃ¤ftigungsgraden erwerbstÃ¤tig. Er und seine FamilienangehÃ¶rigen mussten zu einem grossen Teil von der Sozialhilfe unterstÃ¼tzt werden und seine Alimentenschulden gegenÃ¼ber Sohn K mussten bevorschusst werden. Zudem wurden zahlreiche Betreibungen gegen ihn eingeleitet. Am 3. Juni 2015 wurde seine Ehe mit seiner weissrussischen Ehefrau geschieden.</p> <p class="Urteilstext">Am 18. Januar 2017 reiste A wieder in die Schweiz ein und ersuchte am 30. Januar 2017 um die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung. Das Migrationsamt verweigerte am 13. Juli 2017 eine Bewilligungserteilung, da die Niederlassungsbewilligung infolge Abmeldung ins Ausland erloschen und die Voraussetzungen fÃ¼r eine Wiedererteilung der Niedererlassungsbewilligung oder die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung nicht erfÃ¼llt seien. Sodann setzte es A eine Ausreisefrist bis zum 13. August 2017 an.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Erwgung2"> Mit Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland vom 15. Januar 2018 wurde A wegen rechtswidrigen Aufenthalts mit einer Geldstrafe von 50 TagessÃ¤tzen zu je Fr. 30.- bestraft, nachdem er die Schweiz nicht innert der ihm angesetzten Ausreisefrist verlassen hatte. Zudem wurde rechtshilfeweise ein Strafverfahren wegen VernachlÃ¤ssigung von Unterhaltspflichten gegenÃ¼ber seiner in der Slowakei wohnhaften Tochter I eingeleitet und ihm hierzu am 18. Juni 2018 durch die Kantonspolizei D das rechtliche GehÃ¶r gewÃ¤hrt. Am 31. Juli 2018 kÃ¼ndigte A an, die Schweizerin N heiraten zu wollen, bei welcher er als Untermieter Wohnsitz nahm.</p> <p class="Erwgung2">Den gegen die migrationsamtliche Bewilligungsverweigerung vom 13. Juli 2017 erhobenen Rekurs wies die Sicherheitsdirektion am 31. August 2018 ab, soweit es diesen nicht als gegenstandslos erachtete. Zugleich setzte es A eine neue Ausreisefrist bis zum 3. Oktober 2018 an.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">Mit Beschwerde vom 1. Oktober 2018 liess A dem Verwaltungsgericht beantragen, es sei festzustellen, dass seine Niederlassungsbewilligung nicht erloschen sei, eventualiter sei das Migrationsamt anzuweisen, diese wiederzuerteilen. Subeventualiter sei das Migrationsamt anzuweisen, ihm die Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Von seiner Wegweisung sei abzusehen und der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Weiter wurde um unentgeltliche Rechtspflege und die Zusprechung einer ParteientschÃ¤digung ersucht. </p> <p class="Urteilstext">Mit Eingabe vom 4. Oktober 2018 liess A ein Schreiben der Jugendpsychiaterin seines Sohnes vom 28. September 2018 nachreichen. Zugleich wurde die MandatsfÃ¼hrung an RA C substituiert und eine entsprechende Substitutionsvollmacht nachgereicht.</p> <p class="Urteilstext">WÃ¤hrend sich das Migrationsamt nicht vernehmen liess, verzichtete die Sicherheitsdirektion auf Vernehmlassung.</p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> erwÃ¤gt:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>1.1 </b>Mit der Beschwerde an das Verwaltungsgericht kÃ¶nnen Rechtsverletzungen und die unrichtige oder ungenÃ¼gende Feststellung des Sachverhalts gerÃ¼gt werden, nicht aber die Unangemessenheit des angefochtenen Entscheids (§ 20 in Verbindung mit § 50 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG]).</p> <p class="Erwgung2"><b>1.2 </b>Da der BeschwerdefÃ¼hrer im Sinn nachfolgender ErwÃ¤gungen Ã¼ber kein vorbestehendes Aufenthaltsrecht in der Schweiz verfÃ¼gt, vermochte ihm die aufschiebende Wirkung der vorliegenden Beschwerde kein prozedurales Aufenthaltsrecht zu verschaffen. Gleichwohl wurde mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 2. Oktober 2018 antragsgemÃ¤ss angeordnet, dass wÃ¤hrend des Verfahrens alle Vollziehungsvorkehrungen zu unterbleiben hÃ¤tten.</p> <p class="Erwgung2"><b>1.3 </b>Obwohl der BeschwerdefÃ¼hrer nach seiner Wiedereinreise in die Schweiz zunÃ¤chst nur um die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung ersuchte, ist im vorliegenden Verfahren auch der darÃ¼ber hinausgehende Anspruch auf (Wieder-)Erteilung der Niederlassungsbewilligung zu prÃ¼fen (vgl. BGE 128 II 145 E. 1.1.4; Staatssekretariat fÃ¼r Migration [SEM], Weisungen und ErlÃ¤uterungen AuslÃ¤nderbereich [Weisungen AuG], Bern Oktober 2013 [aktualisiert am 1. Juli 2018, www.sem.admin.ch], E. 3.4.1).</p> <p class="Erwgung2"><b>1.4 </b>Die Beschwerdeschrift vom 1. Oktober 2018 entspricht grÃ¶sstenteils wortwÃ¶rtlich der Rekurseingabe vom 14. August 2017, wenngleich die Parteibezeichnungen dem Verfahrensstand angepasst bzw. einfach ersetzt wurden und den materiellen ErwÃ¤gungen neu eine zweiseitige Prozessgeschichte vorangestellt wurde. Lediglich auf S. 7, 9 und 10 der Beschwerdeschrift wird auf den vorinstanzlichen Entscheid Bezug genommen, wobei entgegen den vorinstanzlichen ErwÃ¤gungen behauptet wird, die Sicherheitsdirektion habe festgestellt, dass der BeschwerdefÃ¼hrer materiell Recht gehabt und seinem Gesuch vom 28. April 2015 betreffend Aufrechterhaltung der Niederlassungsbewilligung deshalb hÃ¤tte entsprochen werden mÃ¼ssen.</p> <p class="Erwgung2">Die anwaltlich verfasste Beschwerde lÃ¤sst damit Ã¼ber weite Teile hinweg eine substanziierte Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen ErwÃ¤gungen vermissen und genÃ¼gt nur bedingt dem BegrÃ¼ndungserfordernis von § 54 Abs. 1 VRG. Da das Verwaltungsgericht als eines der obersten kantonalen Gerichte nicht gehalten ist, gleich einer erstinstanzlichen BehÃ¶rde den angefochtenen Entscheid von Amtes wegen nach allen Seiten hin zu Ã¼berprÃ¼fen, ist auf die Beschwerde nur insoweit einzugehen, als dass sie sich auch hinreichend mit den vorinstanzlichen ErwÃ¤gungen auseinandersetzt (vgl. BGr, 12. Januar 2018, 2C_140/2017, E. 3; vgl. auch VGr, 1. Februar 2017, VB.2016.00727, E. 2; VGr, 27. Januar 2016, VB.2015.00662, E. 1.1 [bestÃ¤tigt mit BGr, 21. MÃ¤rz 2016, 2C_221/2016, E. 2.2]).</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>2.1 </b>Der BeschwerdefÃ¼hrer bestreitet, dass seine Niederlassungsbewilligung erloschen sei, habe er doch rechtzeitig um deren Aufrechterhaltung ersucht und sei das entsprechende Gesuch nicht rechtsgÃ¼ltig abgewiesen worden. Zudem sieht er Treu und Glauben (vgl. Art. 9 der Bundesverfassung [BV]) verletzt, weil das Schreiben des Migrationsamts vom 29. April 2015 betreffend Abweisung seines Gesuchs um Aufrechterhaltung der Niederlassungsbewilligung nicht als VerfÃ¼gung gekennzeichnet gewesen sei und keine Rechtsmittelbelehrung enthalten habe.</p> <p class="Erwgung2"><b>2.2 </b>Die Niederlassungsbewilligung einer auslÃ¤ndischen Person erlischt gemÃ¤ss Art. 61 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 Satz 1 des AuslÃ¤ndergesetzes vom 16. Dezember 2005 [AuG] unter anderem mit der Abmeldung ins Ausland oder nach sechs Monaten Auslandaufenthalt, wenn der AuslÃ¤nder die Schweiz verlÃ¤sst, ohne sich abzumelden (BGr, 12. September 2011, 2C_176/2011, E. 2.1). <span>Eine Abmeldung im Sinn von Art. 61 Absatz 1 lit. a AuG ist hierbei nur anzunehmen, wenn diese vorbehaltlos mit der Absicht erfolgt, die Niederlassung tatsÃ¤chlich aufzugeben (so zum alten Recht BGr, 22. Januar 2001, 2A.357/2000, E. 2.a). Eine Abmeldung, die von einem Gesuch um Aufrechterhaltung der Bewilligung begleitet ist, hat deshalb zum Vornherein nicht die Bedeutung, die Niederlassungsbewilligung erlÃ¶schen zu lassen. </span>GemÃ¤ss Art. 61 Abs. 2 AuG in Verbindung mit Art. 79 Abs. 2 <span>der Verordnung Ã¼ber Zulassung, Aufenthalt und ErwerbstÃ¤tigkeit vom 24. Oktober 2007 (VZAE) </span>kann die Niederlassungsbewilligung auf entsprechendes Gesuch hin wÃ¤hrend maximal vier Jahren aufrechterhalten werden. Dieses Gesuch ist ausreichend zu begrÃ¼nden und vor Ablauf eines sechsmonatigen Auslandaufenthalts bei der zustÃ¤ndigen AuslÃ¤nderbehÃ¶rde einzureichen. Ãberdies ist die Aufrechterhaltung der Bewilligung nur mÃ¶glich, wenn der Gesuchsteller tatsÃ¤chlich die Absicht hat, innerhalb der Frist von vier Jahren wieder in die Schweiz zurÃ¼ckzukehren, mithin lediglich eine vorÃ¼bergehende Landesabwesenheit geplant hat. Dies ist nicht der Fall, wenn der Lebensmittelpunkt dauerhaft ins Ausland verlegt werden soll und eine RÃ¼ckkehr in die Schweiz nicht beabsichtigt ist (vgl. Weisungen AuG, Ziff. 3.4.4; Silvia Hunziker in: Martina Caroni/Thomas GÃ¤chter/Daniela Thurnherr [Hrsg.], Bundesgesetz Ã¼ber die AuslÃ¤nderinnen und AuslÃ¤nder [AuG], Bern 2010, Art. 61 N. 24 ff.).</p> <p class="Erwgung2"><b>2.3 </b>Der BeschwerdefÃ¼hrer verzichtete in seiner AbmeldeerklÃ¤rung vom 23. April 2015 nicht ausdrÃ¼cklich auf die Aufrechterhaltung der Niederlassungsbewilligung, hatte er doch im Abmeldeformular das entsprechende Feld gerade nicht angekreuzt. SpÃ¤testens mit seinem Gesuch um Aufrechterhaltung der Niederlassungsbewilligung vom 28. April 2015 â und somit noch vor seiner Ausreise nach Ãgypten und vor Ablauf der Sechsmonatsfrist â hat er sodann klargestellt, seine Niederlassungsbewilligung aufrechterhalten zu wollen. Das Migrationsamt ist in seinem Schreiben vom 29. April 2015 deshalb zu Unrecht davon ausgegangen, dass die Niederlassungsbewilligung bereits zufolge Abmeldung ins Ausland erloschen sei und der BeschwerdefÃ¼hrer dies am 23. April 2015 unterschriftlich bestÃ¤tigt habe. </p> <p class="Urteilstext">Trotz dieser unzutreffenden BegrÃ¼ndung kommt dem migrationsamtlichen Schreiben vom 29. April 2015 materiell VerfÃ¼gungsqualitÃ¤t zu, wenngleich dieses in formeller Hinsicht weder als VerfÃ¼gung bezeichnet wurde noch eine Rechtsmittelbelehrung enthielt. Die VerfÃ¼gungsqualitÃ¤t des Schreibens war auch fÃ¼r den BeschwerdefÃ¼hrer ohne Weiteres erkennbar, wurde doch damit sein Gesuch um Aufrechterhaltung der Niederlassungsbewilligung klar abgewiesen und war fÃ¼r ihn der Bewilligungsverlust absehbar. Nach Treu und Glauben wÃ¤re er damit gehalten gewesen, sich innerhalb angemessener Frist nach der Bedeutung des Schreibens zu erkundigen oder eine anfechtbare VerfÃ¼gung anzufordern, wollte er sich den Rechtsweg offenhalten (vgl. Martin Bertschi/Kaspar PlÃ¼ss in: Alain Griffel [Hrsg.], Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich [VRG], 3. A., ZÃ¼rich etc. 2014, Vorbemerkungen zu §§ 4â31 Rz. 24). Selbst wenn dem migrationsamtlichen Schreiben vom 29. April 2015 die VerfÃ¼gungsqualitÃ¤t abgesprochen wÃ¼rde, hÃ¤tte der BeschwerdefÃ¼hrer innert angemessener Frist um den Erlass einer formell korrekten, anfechtbaren VerfÃ¼gung ersuchen mÃ¼ssen. Hingegen stellt es ein treuwidriges und rechtsmissbrÃ¤uchliches Verhalten dar, dass er erst rund zwei Jahre spÃ¤ter den Inhalt des Schreibens infrage stellte und die Aufrechterhaltung seiner Niederlassungsbewilligung behauptete, was keinen Schutz verdient. Ãberdies erscheint es widersprÃ¼chlich, wenn der BeschwerdefÃ¼hrer einerseits die materiellen Voraussetzungen zur Aufrechterhaltung der Niederlassungsbewilligung als erfÃ¼llt erachtet, gegenÃ¼ber der SozialbehÃ¶rde der Stadt M aber am 13. Mai 2015 noch unmissverstÃ¤ndlich erklÃ¤rt hatte, die Schweiz definitiv verlassen zu wollen und "kein Gesuch um Aufrechterhaltung der C-Bewilligung gestellt zu haben". Angesichts der definitiven Verlegung des Lebensmittelpunkts nach Ãgypten wÃ¤re die Aufrechterhaltung der Niederlassungsbewilligung ohnehin ausgeschlossen gewesen, weshalb das migrationsamtliche Schreiben vom 29. April 2015 lediglich in der Form und der BegrÃ¼ndung, nicht aber im Ergebnis fehlerhaft erscheint und mangels Anfechtung innert angemessener Frist trotz fehlender Rechtsmittelbelehrung inzwischen in Rechtskraft erwachsen ist. </p> <p class="Urteilstext">Auch im Sinn der zutreffenden vorinstanzlichen ErwÃ¤gungen ist demnach festzuhalten, dass die Niederlassungsbewilligung des BeschwerdefÃ¼hrers erloschen ist.</p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>3.1 </b>Der BeschwerdefÃ¼hrer behauptet weiter, dass seine Wegweisung sein in Art. 8 der EuropÃ¤ischen Menschenrechtskonvention (EMRK) geschÃ¼tztes Recht auf Familienleben verletzen wÃ¼rde, da er hierdurch von seinem hier lebenden Sohn getrennt wÃ¼rde und keine Ã¼berwiegenden Ã¶ffentlichen Interessen eine derartige Familientrennung rechtfertigen wÃ¼rden. Da er hierbei im Wesentlichen lediglich seine bereits im Rekursverfahren vorgebrachten Argumente wiederholt und sich die Vorinstanz bereits ausfÃ¼hrlich mit seinen Vorbringen befasst hatte, ist nachfolgend nur eine kursorische PrÃ¼fung vorzunehmen und ansonsten auf die nach wie vor zutreffenden vorinstanzlichen ErwÃ¤gungen zu verweisen.</p> <p class="Erwgung2"><b>3.2 </b>Bei getrenntlebenden Eltern hat der nicht obhuts- und sorgeberechtigte auslÃ¤ndische Elternteil gestÃ¼tzt auf das in Art. 8 EMRK und Art. 13 Abs. 1 BV geschÃ¼tzte Recht auf Familienleben nur ausnahmsweise Anspruch auf Anwesenheit, wenn zwischen ihm und seinem in der Schweiz lebenden Kind in wirtschaftlicher und affektiver Hinsicht eine besonders enge Beziehung besteht, welche wegen der Entfernung zum Heimatland praktisch nicht mehr aufrechterhalten werden kÃ¶nnen. In affektiver Hinsicht muss der Kontakt zum Kind zumindest im Rahmen eines Ã¼blichen Besuchsrechts gepflegt werden (vgl. hierzu VGr, 14. Mai 2014, VB.2014.00125, E. 2.3.4.1). Schliesslich darf das bisherige Verhalten grundsÃ¤tzlich zu keinen Klagen Anlass gegeben haben, wenngleich nicht jeder Verstoss gegen die Ã¶ffentliche Ordnung zur Bewilligungsverweigerung fÃ¼hren muss (vgl. BGE 140 I 145 = Pr 103 [2014] Nr. 90, E. 3.2; vgl. auch BGr, 22. MÃ¤rz 2012, 2C_1031/2011, E. 4.1.4). Ãberdies besteht grundsÃ¤tzlich kein Anspruch auf Aufenthalt, um ein konventionsrechtlich geschÃ¼tztes Familienleben erst noch zu entwickeln. Ein illegaler (oder zumindest prekÃ¤rer) Aufenthalt ist in der Regel nicht geeignet, erst noch vollendete Tatsachen im Sinn eines "fait accompli" fÃ¼r einen konventionsrechtlich geschÃ¼tzten Aufenthalt zu schaffen, sofern der betroffene AuslÃ¤nder nicht wenigstens vernÃ¼nftigerweise mit der Fortsetzung des Familienlebens im Gastland rechnen konnte (VGr, 21. Februar 2018, VB.2017.00775, E. 4.2.8, mit Hinweisen).</p> <p class="Erwgung2"><b>3.3 </b>Der bald 9-jÃ¤hrige Sohn des BeschwerdefÃ¼hrers steht unter der alleinigen elterlichen Sorge und der Obhut der Kindsmutter, wÃ¤hrend der BeschwerdefÃ¼hrer lediglich ein begleitetes, monatliches Besuchsrecht wahrnimmt (vgl. BestÃ¤tigungsschreiben des Sozialzentrums O vom 13. Oktober 2017). GemÃ¤ss der Auskunft einer das Kind betreuenden Psychotherapeutin vom 28. September 2018 wurden die begleiteten Besuchskontakte erst ab November 2017 etabliert, wÃ¤hrend der Sohn des BeschwerdefÃ¼hrers diesen zuvor lediglich "von einem Foto" kannte. RegelmÃ¤ssige Alimentenzahlungen an das Kind sind weiterhin nicht nachgewiesen. GemÃ¤ss Kontoauszug der Alimentenstelle der Sozialen Dienste D soll bereits seit Jahren kein Unterhalt mehr bezahlt worden sein. Damit besteht zwischen dem BeschwerdefÃ¼hrer und dessen Sohn weder in affektiver noch in wirtschaftlicher Hinsicht eine massgebliche Verbindung. Selbst der eingeschrÃ¤nkte Besuchskontakt zum Sohn wurde Ã¼berdies erst nach der RÃ¼ckkehr aus Ãgypten etabliert, somit in einer Phase, in welcher der BeschwerdefÃ¼hrer aufgrund seines prekÃ¤ren Aufenthaltsstatus jederzeit mit einer Wegweisung zu rechnen hatte (vgl. VGr, 21. Februar 2018, VB.2017.00775, E. 4.2.8). Hinzu kommt, dass dem BeschwerdefÃ¼hrer aufgrund seiner langjÃ¤hrigen und fortdauernder SozialhilfeabhÃ¤ngigkeit, seiner Schuldenwirtschaft und seiner frÃ¼heren strafrechtlichen Verurteilung kein tadelloses Verhalten zu attestieren ist (vgl. auch E. 4.4 nachfolgend). Aus all diesen GrÃ¼nden vermag ihm auch sein Recht auf Achtung des Familienlebens keinen Bewilligungsanspruch zu vermitteln. Eine Berufung auf seine familiÃ¤ren Bande zu seiner bereits erwachsenen Tochter scheitert sodann bereits daran, dass Beziehungen zwischen Eltern und erwachsenen Kindern nur bei besonderen AbhÃ¤ngigkeitsverhÃ¤ltnissen in den Schutzbereich des Rechts auf Familienleben fallen wÃ¼rden. </p> <p class="Erwgung2">Weitere geschÃ¼tzte Beziehungen sind nicht ersichtlich, zumal der BeschwerdefÃ¼hrer vor Verwaltungsgericht auch nicht mehr geltend macht, unmittelbar vor der Heirat mit einer Schweizerin zu stehen (vgl. hierzu aber noch die Eingabe seines Rechtsvertreters vom 31. Juli 2018). </p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>4.1 </b>Der BeschwerdefÃ¼hrer ersucht eventualiter um die Wiedererteilung seiner Niederlassungsbewilligung und subeventualiter um die Erteilung seiner Aufenthaltsbewilligung nach Art. 30 Abs. 1 lit. k AuG.</p> <p class="Erwgung2"><b>4.2 </b>Art. 30 Abs. 1 lit. k AuG in Verbindung mit Art. 49 VZAE sieht eine erleichterte Wiederzulassung von AuslÃ¤nderinnen und AuslÃ¤ndern vor, die frÃ¼her im Besitz einer Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung waren, sich vor ihrer freiwilligen Ausreise mindestens fÃ¼nf Jahre in der Schweiz aufgehalten haben und deren freiwillige Ausreise nicht lÃ¤nger als zwei Jahre zurÃ¼ckliegt. Zudem kann nach Art. 34 Abs. 3 AuG in Verbindung mit Art. 61 VZAE eine Niederlassungsbewilligung vorzeitig erteilt werden, wenn die gesuchstellende Person eine solche bereits zuvor wÃ¤hrend mindestens zehn Jahren besessen hat und der Auslandaufenthalt nicht lÃ¤nger als sechs Jahre gedauert hat. In beiden FÃ¤llen dÃ¼rfen gemÃ¤ss Art. 33 Abs. 3 AuG bzw. Art. 34 Abs. 2 lit. b AuG keine WiderrufsgrÃ¼nde im Sinn von Art. 62 AuG vorliegen (vgl. auch VGr, 22. November 2017, VB.2017.00492, E. 4.2; BGr, 8. MÃ¤rz 2017, 2C_631/2016, E. 2.1). Da es sowohl bei der erleichterten Wiederzulassung als auch bei der vorzeitigen Erteilung der Niederlassungsbewilligung nicht um den Widerruf einer noch gÃ¼ltigen auslÃ¤nderrechtlichen Bewilligung, sondern um die Neuerteilung einer solchen geht, finden die strengeren Widerrufsvoraussetzungen von Art. 63 AuG selbst dann keine Anwendung, wenn die um Wiederzulassung ersuchende Person vor ihrer Ausreise im Besitz einer Niederlassungsbewilligung war (BGr, 8. MÃ¤rz 2017, 2C_631/2016, E. 2.1). </p> <p class="Erwgung2"><b>4.3 </b>Beim Widerrufsgrund der SozialhilfeabhÃ¤ngigkeit gemÃ¤ss Art. 62 Abs. 1 lit. e AuG sind der Umfang und die Dauer des Bezugs, das Verschulden der auslÃ¤ndischen Person an ihrer SozialhilfeabhÃ¤ngigkeit sowie die Anwesenheitsdauer zu berÃ¼cksichtigen. Anders als bei hier niedergelassenen Personen (vgl. Art. 63 Abs. 2 AuG) kann die Aufenthaltsbewilligung aber auch noch nach mehr als 15-jÃ¤hrigem ununterbrochenem und ordnungsgemÃ¤ssem Aufenthalt in der Schweiz wegen SozialhilfeabhÃ¤ngigkeit verweigert werden. Eine unverschuldete SozialhilfeabhÃ¤ngigkeit soll hingegen nicht zu einem Widerruf bzw. zu einer NichtverlÃ¤ngerung der Aufenthaltsbewilligung fÃ¼hren (Hunziker in: Caroni/GÃ¤chter/Thurnherr, Art. 62 AuG N. 51; BGr, 20. Juni 2013, 2C_1228/2012, E. 2.2). Zudem ist eine konkrete Gefahr der kÃ¼nftigen SozialhilfeabhÃ¤ngigkeit erforderlich. Dazu ist die wahrscheinliche finanzielle Entwicklung auf lÃ¤ngere Sicht abzuwÃ¤gen (vgl. Weisungen AuG, Ziff. 8.3.1 lit. e, BGr, 4. Juni 2015, 2C_456/2014, E. 3.2).</p> <p class="Erwgung2"><b>4.4 </b>Der BeschwerdefÃ¼hrer lebte vor seiner freiwilligen Ausreise mehr als zwei Jahrzehnte in der Schweiz und hielt sich nach seiner freiwilligen Ausreise im Mai 2015 rund 1<span> </span>½ Jahre in seiner Ã¤gyptischen Heimat auf, womit er sowohl die zeitlichen Voraussetzungen fÃ¼r eine erleichterte Wiederzulassung als auch fÃ¼r eine vorzeitige Erteilung der Niederlassungsbewilligung erfÃ¼llt. Zudem war er vor seiner Ausreise im Besitz einer Niederlassungsbewilligung. </p> <p class="Erwgung2">Hingegen steht einer Bewilligungserteilung in beiden FÃ¤llen die SozialhilfeabhÃ¤ngigkeit des BeschwerdefÃ¼hrers und der hierdurch gesetzte Widerrufsgrund von Art. 62 Abs. 1 lit. e AuG entgegen: Der BeschwerdefÃ¼hrer musste wÃ¤hrend seines Aufenthalts in der Schweiz immer wieder von der FÃ¼rsorge unterstÃ¼tzt werden und bezog bis zu seiner Ausreise nach Ãgypten im Mai 2015 insgesamt Ã¼ber Fr. 218'000.- Sozialhilfe. Hinzu kommen Schulden gegenÃ¼ber der Alimentenstelle der Sozialen Dienste fÃ¼r offene Unterhaltsschulden gegenÃ¼ber seinem Sohn K in HÃ¶he von fast Fr. 38'000.-. Laut seinen eigenen Angaben anlÃ¤sslich einer Einvernahme durch die Kantonspolizei D vom 18. Juni 2018 hat er Ã¼berdies auch den Unterhalt fÃ¼r seine Tochter I nicht geleistet. GemÃ¤ss Akten und eigenen Angaben in der Beschwerdeschrift musste der BeschwerdefÃ¼hrer nach seiner Wiedereinreise erneut Sozialhilfe respektive Nothilfe beziehen. Zwar verfÃ¼gt der BeschwerdefÃ¼hrer derzeit Ã¼ber keine Arbeitsbewilligung. Dies entschuldigt aber seine frÃ¼heren SozialhilfebezÃ¼ge und die VernachlÃ¤ssigung von Unterhaltszahlungen in keinster Weise, ist doch nicht nachvollziehbar, weshalb der arbeitsfÃ¤hige BeschwerdefÃ¼hrer trotz seiner vielen in der Schweiz verbrachten Jahren bereits vor seiner Ausreise nach Ãgypten immer wieder von der Sozialhilfe unterstÃ¼tzt werden musste. Eine eingeschrÃ¤nkte ArbeitsfÃ¤higkeit wird vom BeschwerdefÃ¼hrer weder substanziiert behauptet noch ergibt sich eine solche aus den im Beschwerdeverfahren nachgereichten medizinischen Unterlagen. Vielmehr behauptete der BeschwerdefÃ¼hrer wiederholt, durch seine fehlende Arbeitsbewilligung an der Aufnahme einer ErwerbstÃ¤tigkeit gehindert zu werden (vgl. hierzu z.<span> </span>B. die bereits erwÃ¤hnte kantonspolizeiliche Einvernahme des BeschwerdefÃ¼hrers vom 18. Juni 2018). Da der BeschwerdefÃ¼hrer sich bereits vor seiner Ausreise nach Ãgypten nicht nachhaltig auf dem hiesigen Arbeitsmarkt bewÃ¤hren und nicht dauerhaft ein existenzsicherndes Einkommen erzielen konnte, wÃ¤re auch nach der Wiedererteilung einer Arbeitsbewilligung nicht mit einer LoslÃ¶sung von der Sozialhilfe zu rechnen. Hinzu kommt auch das in weiteren Belangen nicht immer tadellose Verhalten des BeschwerdefÃ¼hrers, ist dieser doch verschuldet und vorbestraft. Nach bereits AusgefÃ¼hrtem stehen auch die familiÃ¤ren Interessen des BeschwerdefÃ¼hrers einer Bewilligungsverweigerung nicht entgegen, ist dieser doch seinen Vaterpflichten bislang kaum nachgekommen und sind geschÃ¼tzte Beziehungen zu hier lebenden Verwandten nicht ersichtlich. Der BeschwerdefÃ¼hrer ist trotz seines jahrzehntelangen Aufenthalts in der Schweiz hier noch nicht derart verwurzelt und seiner Heimat entfremdet, als dass ihm eine RÃ¼ckkehr nach Ãgypten nicht mehr zuzumuten wÃ¤re, zumal er erst vor Kurzem fÃ¼r rund 1<span> </span>½ Jahre freiwillig in sein Heimatland zurÃ¼ckgekehrt war. Die Vorinstanzen haben somit mit der Verweigerung der (Wieder-)Erteilung einer Aufenthalts- bzw. Niederlassungsbewilligung ihr Ermessen pflichtgemÃ¤ss ausgeÃ¼bt.</p> <p class="Erwgung1"><b>5. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>5.1 </b>Der BeschwerdefÃ¼hrer macht weiter Vollzugshindernisse im Sinn von 83 AuG geltend, indem er unter Verweis auf mehrere in den Akten liegende oder als Beschwerdebeilage nachgereichte Arztzeugnisse behaupten lÃ¤sst, "in Ãgypten Folter erlebt" zu haben, was seiner Wegweisung entgegenstehen soll. </p> <p class="Erwgung2">Die entsprechenden Angaben sind jedoch vÃ¶llig unzureichend, werden vom BeschwerdefÃ¼hrer doch weder die Art noch der Zeitpunkt der Gewalterfahrungen genannt und bleibt auch unklar, wem gegenÃ¼ber die FoltervorwÃ¼rfe gemacht werden. Aus den hierzu vorliegenden Arztberichten lÃ¤sst sich immerhin entnehmen, dass der BeschwerdefÃ¼hrer eigenen Angaben zufolge im Juni 2016 verhaftet und wÃ¤hrend seiner Haft â unter anderem durch tagelanges AufhÃ¤ngen an den FÃ¼ssen â gefoltert worden sein soll. Selbst wenn diese Angaben zutreffen sollten, ist eine gegenwÃ¤rtige Verfolgungssituation weder aus den Akten ersichtlich noch glaubhaft: So hat der BeschwerdefÃ¼hrer in einem Schreiben an die Sicherheitsdirektion vom 22. Februar 2017 seine RÃ¼ckkehr in die Schweiz noch damit begrÃ¼ndet, dass er seine hier lebenden Kinder vermisst habe, seine geliebte Mutter in Ãgypten gestorben sei und er aus finanziellen GrÃ¼nden zurÃ¼ckgekehrt sei. GemÃ¤ss eigenen Angaben und der Ãbersetzung seines Ã¤gyptischen Strafregisterauszugs vom 19. Mai 2017 sind in seiner Heimat weder Strafuntersuchungen gegen ihn im Gange noch ist er dort vorbestraft. Sodann wurde ihm von seiner HeimatbehÃ¶rde am 27. Dezember 2016 ein neuer Reisepass ausgestellt und wurde er nicht an seiner Ausreise aus Ãgypten gehindert. Aus diesen UmstÃ¤nden ist zu schliessen, dass dem BeschwerdefÃ¼hrer bei einer RÃ¼ckkehr in seine Heimat weder Tod noch Verfolgung droht, zumal der BeschwerdefÃ¼hrer dies auch nie substanziiert behauptet hatte. Sodann herrscht in Ãgypten keine Situation allgemeiner Gewalt, weshalb in konstanter Praxis von der generellen Zumutbarkeit des Wegweisungsvollzugs dorthin ausgegangen wird (vgl. BVGr, 14. August 2018, E-4456/2018, E. 8.3).</p> <p class="Erwgung2"><b>5.2 </b>Sodann ergibt sich aus den in den Akten liegenden oder im Beschwerdeverfahren nachgereichten medizinischen Unterlagen, dass der BeschwerdefÃ¼hrer wegen verschiedener psychischer und physischer Beschwerden in Ã¤rztlicher Behandlung steht und seine Wegweisung nach Ãgypten die Fortsetzung dieser Behandlungen verunmÃ¶glichen wÃ¼rde. Mit der Vorinstanz ist jedoch davon auszugehen, dass die erforderliche Behandlung in Ãgypten fortgesetzt werden kann, zumal zumindest in P, dem Geburtsort des BeschwerdefÃ¼hrers, die medizinische Versorgung gesichert erscheint (vgl. die Reisehinweise fÃ¼r Ãgypten des EidgenÃ¶ssischen Departements fÃ¼r auswÃ¤rtige Angelegenheiten [EDA], www.eda.admin.ch und des [deutschen] AuswÃ¤rtigen Amtes, www.auswaertiges-amt.de). Der BeschwerdefÃ¼hrer bestreitet vor Verwaltungsgericht eine BehandlungsmÃ¶glichkeit in Ãgypten nicht, weshalb sich aus seiner gegenwÃ¤rtigen gesundheitlichen Situation ebenfalls kein Vollzugshindernis ergibt.</p> <p class="Urteilstext">Es sind keine weiteren Rechtsgrundlagen ersichtlich, die dem BeschwerdefÃ¼hrer einen Aufenthaltsanspruch verschaffen oder dessen Wegweisung entgegenstehen kÃ¶nnten.</p> <p class="Urteilstext">Damit ist die Beschwerde vollumfÃ¤nglich abzuweisen.</p> <p class="Erwgung1"><b>6. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>6.1 </b>AusgangsgemÃ¤ss sind die Gerichtskosten dem BeschwerdefÃ¼hrer aufzuerlegen (§ 13 Abs. 2 in Verbindung mit § 65a VRG) und steht ihm keine ParteientschÃ¤digung zu (§ 17 Abs. 2 VRG).</p> <p class="Erwgung2"><b>6.2 </b>Das Gesuch um unentgeltliche ProzessfÃ¼hrung und -vertretung ist wegen der offensichtlichen Aussichtslosigkeit der Begehren abzuweisen (§ 16 VRG; vgl. auch PlÃ¼ss, Kommentar VRG, § 16 N. 42 ff.). </p> <p class="Erwgung1"><b>7. </b> </p> <p class="Urteilstext">Der vorliegende Entscheid kann mit Beschwerde in Ã¶ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 ff. des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (BGG) angefochten werden, soweit ein Rechtsanspruch auf eine fremdenpolizeiliche Bewilligung geltend gemacht wird. Andernfalls kann lediglich die subsidiÃ¤re Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG wegen der Verletzung verfassungsmÃ¤ssiger Rechte ergriffen werden. Werden beide Rechtsmittel ergriffen, hat dies in der gleichen Rechtsschrift zu geschehen (Art. 119 Abs. 1 BGG).</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss erkennt <span>die Kammer</span>:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 2'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellkosten,<br/> Fr. 2'060.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Die Gerichtskosten werden dem BeschwerdefÃ¼hrer auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>5. Eine ParteientschÃ¤digung wird nicht zugesprochen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>6. Gegen dieses Urteil kann Beschwerde im Sinn der ErwÃ¤gungen erhoben werden. Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>7. Mitteilung an â¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>