<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>ZL.2017.00024</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Peter-Schwarzenberger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 29. Juni 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Daniela Langenauer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Kreuzstrasse 82, Postfach 1464, 8032 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1970, bezog seit dem 1. April 2013 eine Witwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV; vgl. Urk. 7/31 = Urk. 7/56/34-25), als sie sich am 20. August 2013 bei der Gemeinde Y.___, Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV, zum Bezug von Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen anmeldete (Urk. 7/32). Mit Schreiben vom 3. September 2015 (Urk. 7/52) informierte die Gemeinde Y.___ die Versicherte, dass sie ab Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 die Abwicklung und Auszahlung der Zusatzleistungen zur AHV/IV der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV (Durchführungsstelle), übergebe. Mit Verfügung vom 12. Juli 2016 (Urk. 7/59) verneinte die Durchführungsstelle einen Anspruch auf Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen ab Mai 2013. Die von der Versicherten dagegen erhobene Einsprache vom 6. September 2016 (Urk. 7/80) wies die Durchführungsstellte mit Entscheid vom 24. Januar 2017 (Urk. 7/92 = Urk. 2) ab. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 24. Februar 2017 Beschwerde gegen den Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid vom 24. Januar 2017 (Urk. 2) und beantragte, dieser sei aufzuheben und es seien ihr und ihren drei Kindern Ergänzungsleistungen auszurichten (Urk. 1 S. 1). Die Durchführungsstelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 3. April 2017 (Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin am 7. April 2017 zur Kenntnis gebracht (Urk. 8). Das Gericht führte am 18. Juni 2018 in Anwesenheit beider Parteien eine Instruktionsverhandlung durch (vgl. Urk. 9; Urk. 10; Prot. S. 3 f.), die ohne Ergebnis blieb.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 2 Abs. 1 des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) haben Personen Anspruch auf Ergänzungsleistungen, wenn sie die Voraussetzungen nach Art. 4-6 ELG erfüllen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die jährliche Ergänzungsleistung entspricht dem Betrag, um den die anerkann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 ELG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu den anrechenbaren Einnahmen gehören nach Art. 11 Abs. 1 ELG unter anderem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Einkünfte aus beweglichem und unbeweglichen Vermögen (lit. b) sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein Fünfzehntel des Reinvermögens, soweit es bei Alleinstehenden Fr. 37'500.-- und bei Kindern, die einen Anspruch auf eine Kinderrente der AHV oder IV begründen, Fr. 15'000.-- übersteigt (lit. c). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vermögen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einer EL-beziehenden Person gehören die in ihrem Eigentum stehenden beweglichen Sachen sowie ihre persönlichen und dinglichen Rechte. Die Herkunft der einzelnen Vermögenswerte ist unerheblich (Wegleitung über die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV, WEL, Rz 3443.01). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dazu gehören etwa Sparguthaben jeder Art, inländische und ausländische Aktien, verrech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nungsfreie und verrechnungssteuerpflichtige Obligationen, Lotteriegewinne, angefallene Erbschaften, Rückkaufswerte von Lebensversicherungen und Leib</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rentenversicherungen, ratenweise ausbezahltes Kapital, Edelmetalle, Kunstge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genstände, namhafte Barschaften, gewährte Darlehen, Auto(s), Genossenschafts-Anteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheine sowie Liegenschaften und Grundstücke (Carigiet/Koch, Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen zur AHV/IV, 2. Auflage, Zürich/Basel/Genf 2009, S. 163). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das anrechenbare Vermögen ist nach den Grundsätzen der Gesetzgebung über die direkte kantonale Steuer für die Bewertung des Vermögens im Wohnsitz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kanton zu bewerten (Art. 17 Abs. 1 der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung, ELV). Dienen Grundstü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cke dem Bezüger oder einer Person, die in der EL-Berechnung eingeschlossen ist, nicht zu eigenen Wohnzwecken, so sind diese zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verkehrswert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einzusetzen (Art. 17 Abs. 4 ELV). Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verkehrswert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einer Liegenschaft ist der Verkaufswert, den sie im normalen Geschäftsverkehr besitzt (BGE 120 V 10 E. 1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Einkünfte, wie Mie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t- und Pachtzinsen (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">WEL</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Rz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3433.03), auf die verzichtet worden ist, sind als Einnahmen a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nzurechnen (Art. 11 Abs. 1 lit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g ELG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Grundsätzlich anrechenbar sind auch Liegenschaften eines Versicherten im Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">land (Urteil des Bundesgerichts 8C_187/2007 vom 22. November 2007 E. 6.2). Solche sind insofern als Vermögen anzurechnen, als deren Verkaufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erlöse auch tatsächlich in die Schweiz ausgeführt werden könnten (Urteile des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts P 82/02 vom 26. Mai 2003 E. 2.2 f. und 9C_540/2009 vom 17. September 2009 E. 3; vgl. WEL Rz 3443.06).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 43 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) prüft der Versicherungsträger die Begehren, nimmt die notwendigen Abklärungen von Amtes wegen vor und holt die erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derlichen Auskünfte ein. Mündlich erteilte Auskünfte sind schriftlich festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten. Nach dem Untersuchungsgrundsatz ist der rechtserhebliche Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt von Amtes wegen festzustellen. Diese Untersuchungspflicht dauert so lange, bis über die für die Beurteilung des streitigen Anspruchs erforder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Tatsachen hinreichende Klarheit besteht. Führen die Abklärungen des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsträgers bei umfassender, sorgfältiger, objektiver und inhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zogener Beweiswürdi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung zur Überzeugung, ein bestimmter Sachverhalt sei als über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiegend wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlich zu betrachten und es könnten weitere Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen an diesem feststehenden Ergebnis nichts mehr ändern, liegt im Verzicht auf die Abnahme weiterer Beweise keine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör oder des Untersuchungsgrundsatzes. Bleiben jedoch erhebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Zweifel an Vollständig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit und/oder Richtigkeit der bisher getroffenen Tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachenfeststellung bestehen, ist weiter zu ermitteln, soweit von zusätzlichen Abklärungsmassnahmen noch neue wesentliche Erkenntnisse erwartet werden können (Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_152/2010 vom 24. August 2011 E. 4.5 mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Untersuchungsprinzip</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wird jedoch dadurch eingeschränkt, dass den Betei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ligten gewisse Mitwirkungspflichten bei der Sachverhaltsfeststellung auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erlegt werden. Die Mitwirkungspflicht der Parteien im Bereich der Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen ist ausdrücklich in Art. 28 Abs. 2 und Art. 43 Abs. 2 ATSG geregelt. Im Bereich der Ergänzungsleistungen zur AHV/IV kommt der Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht der Parteien ein erhebliches Gewicht zu, da diese am besten über den massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benden Sachverhalt, also über ihre wirtschaftlichen und per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sönlichen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisse Bescheid wissen (vgl. Carigiet/Koch, a.a.O., S. 56).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kommen die versicherte Person oder andere Personen, die Leistungen bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruchen, den Auskunft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- oder Mitwirkungspflichten in unentschuldbarer Weise nicht nach, so ka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nn der Versicherungsträger aufg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rund der Akten verfügen oder die Erhebungen einstellen und Nichteintreten beschliessen. Er muss diese Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sonen vorher schriftlich mahnen und auf die Rechtsfolgen hinweisen; ihnen ist eine angemessene Bedenkfrist einzuräumen (Art. 43 Abs. 3 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Gemäss stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rückweisung – da diese das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwierige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">relevante Sachverhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen Einspracheentscheid (Urk. 2) davon aus, dass der Beschwerdeführerin gestützt auf die aus der persischen Sprache übersetzten Kaufverträge diverse Liegenschaften im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gehören wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. So besitze sie einerseits ein Haus in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Stadtteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit einem Wert von schätzungsweise EUR 1'100'000.--, die Mieteinnahmen seien mit EUR 6'000.-- zu beziffern. Zudem gehöre ihr eine Wohnung in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit einem Wert von EUR 360'000.--, die zu erzielenden Mieteinnahmen würden sich auf EUR 4'000.-- belaufen. Zudem sei die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin Besitzerin eines Grundstücks am Kaspischen Meer mit einem Wert von EUR 140'000.-- und eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mietertragswert von EUR 2'000.--. Diese Unterlagen würden auf den Angaben des Landeshauptamtes für Urkunden und Immobilien in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> basieren. Da die Beschwerdeführerin keine Unterla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen eingereicht habe, welche diese Angaben wiederlegen würden, sei darauf abzustützen. In der Folge müssten der Beschwerdeführerin diese Liegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaften und die daraus resultierenden Erträge als Vermögenswerte angerechnet werden sowie zusätzlich de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Wert ihres Fahrzeuges. Aufgrund der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechneten Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mögenswerte bestehe kein Anspruch auf Zusatzleistungen (S. 1 unten f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin machte demgegenüber beschwerdeweise (Urk. 1) gel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tend, dass ihr verstorbener Ehemann im Jahr 2010 im Rahmen des Scheidungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahrens behauptet habe, sie besitze Liegenschaften im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die von ihm im Scheidungsverfahren eingereichten Dokumente seien jedoch Fälschungen gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen. Der von ihm engagierte Übersetzer habe alles Mögliche bestätigt, das frei erfunden gewesen sei. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Entscheid betreffend vorsorgliche Massnahmen habe das Gericht festgestellt, dass mehrere Behauptungen des beklagten Ehemannes blanke Lügen gewesen seien (S. 2 unten f.).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Es sei ihr nicht möglich, den Nega</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tivbeweis zu erbringen, dass sie keine Liegenschaften im B.___ besitze.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> In Bezug auf das Fahrzeug sei fe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stzuhalten, dass dieses rund zehn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Jahre alt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei und auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund des seit nun sechs </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Jahren konstanten Geldmangels schlecht gewartet sei und daher kaum mehr einen Wert darstelle (S. 4 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist der Anspruch der Beschwerdeführerin auf Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen, insbesondere die Frage der Anrechnung von Liegenschaften im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___ und deren Mieterträge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie die Anrechnung des Fahrzeuges. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin meldete sich am 20. August 2013 bei der Gemeinde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zum Bezug von Zusatzleistungen an (Urk. 7/32). Dabei beantwortete sie die Frage, ob sie im Ausland Liegenschaften oder Grundstücke besessen habe oder besitze, nicht (Frage 34b). Mit Schreiben vom 17. Juni 2015 (Urk. 7/45/1-3) teilte die Gemeinde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdeführerin mit, sie hätten in der Zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schenzeit von der Sozialberatung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einige der erforderlichen Unterlagen erhalten und sie solle die noch fehlenden Unterlagen, unter anderem die Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">buchauszüge mit Verkehrswertschätzung sämtlicher Liegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten/Woh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen/Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stücke im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, bis spätestens am 15. Juli 2015 ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichen sowie die noch offenen Fragen schriftlich beantworten. Am 22. Juli 2015 forderte die Gemeinde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beschwerdeführerin erneut auf, die fehlenden Unterlagen sowie die Beantwortung der Fragen bis spätestens am 11. August 2015 einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichen (Urk. 7/46). Die Beschwerdeführerin teilte der Gemeinde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit undatierten, am 25. August 2015 bei ihr eingegangenen Schreiben (Urk. 7/48) unter anderem mit, dass sie über keine Grundbuchauszüge mit Verkehrs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzungen über Liegenschaften/Wohnungen/Grundstücke im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verfüge. Mit Schreiben vom 3. September 2015 (Urk. 7/52) informierte die Gemeinde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beschwerdeführerin, dass sie ab Oktober 2015 die Abwicklung und Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zahlung der Zusatzleistungen der Beschwerdegegnerin übergebe. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ersuchte die Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 27. Juni 2016 (Urk. 7/54 = Urk. 7/56/1) die noch fehlenden Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> namentlich den Mietvertrag, die Steuererklärungen der Jahre 2013 bis 2015, den Entscheid der Pensionskasse über den Rentenanspruch, einen allfälligen Lohnausweis 2015, den Arbeitsvertrag und die Lohnabrechnungen 2016 - innert 30 Tagen einzureichen, um die Anmeldung zum Bezug von Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen abschliessen zu können. Die Beschwerdeführerin reichte die noch fehlenden Unterlagen am 3. Juli 2016 ein (Urk. 7/56/2-36). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 12. Juli 2016 (Urk. 7/59) verneinte die Beschwerdegegnerin einen Anspruch auf Zusatzleistungen ab Mai 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die von der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dagegen erhobene Einsprache (Urk. 7/8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0) wies die Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Entscheid vom 24. Januar 2017 (Urk. 2) ab. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den Akten ist zu entnehmen, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, der Ehemann der Beschwerdeführerin, der in der Zwischenzeit am 16. März 2013 gestorben ist (vgl. Urk. 7/35/2 = Urk. 7/35/7; Urk. 7/35/10 = Urk. 7/41/3), im Rahmen des Scheidungsverfahrens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor dem Bezirksgericht D.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Klageantwort vom 23. Mai 2011 (Urk. 7/10/1-24; vgl. Urk. 7/16) geltend machte, die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin habe seit Anfang 2006 Barbezüge mittels Kredit- oder Kontokarte im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Umfang von fast Fr. 1'500'000.-- sowie Banküberweisungen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">EUR 250'000.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- und USD 80'000.-- getätigt. Mit diesen Geldern habe sie im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Vermögen geschaffen und unter anderem mindestens drei Liegenschaften an bester Lage erworben. Dabei handle es sich um ein Haus in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Stadtteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit einem Wert von schätzungsweise EUR 1'100'000.--. Eine Vermietung könnte EUR 6'000.-- pro Monat ergeben. Zudem gehöre der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin ein Appartement in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Stadtteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit einem Wert von rund EUR 360'000.-- und könnte für EUR 4'000.-- pro Monat vermietet werden. Schliesslich sei die Beschwerdeführerin Besitzerin eines Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stücks am Kaspischen Meer mit einem Wert von EUR 140'000.--, das monatlich zu EUR 2'000.-- vermietet werden könnte (S. 12 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dabei stützte sich der Ehemann der Beschwerdeführerin im Wesentlichen auf die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus der persischen Sprache übersetzten Telefonnotiz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einem im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beauftragten Anwalt vom 21. Dezember 2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/9/3-4), aus welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorgeht, dass ihn der Ehemann der Beschwerdeführerin beauftragt habe, die Liegenschaften der Beschwerdeführerin zu eruieren und deren aktuellen Werte sowie ihre realistisch möglichen Mieteinnahmen zu schätzen. Seine abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlossenen Recherchen beim Landeshauptamt für Urkunden und Immobilien in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hätten ergeben, dass die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diverse Liegenschaften besitze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die vom Anwalt aufgeführten Werte der Liegenschaften sowie die damit erzielbaren Mieteinnahmen wurden vom Ehemann der Beschwerdeführerin in der Klageantwort übernommen. Zudem reichte der Ehemann der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin im Rahmen der Klageantwort weitere aus der persischen Sprache über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzten Unterlagen ein, unter anderem ein undatierter, am 8. Oktober 2010 übersetzter Kaufvertrag zwischen der Käuferin F.___ – dabei dürfte es sich wohl um die Beschwerdeführerin handeln – und dem Verkäufer G.___ über ein nicht näher definiertes Grundstück zum Preis von Rial 150'000'000.-- (Urk. 7/2), was unter Berücksichtigung des aktuellen Wechsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kurses etwa Fr. 3'504.-- entspricht (1 Fr. = Rial 42'813.80). Aus zwei undatier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, am 8. Oktober 2010 übersetzten Einzahlungsbelegen geht ferner hervor, dass dem Konto der Beschwerdeführerin Rial 15'000'000.-- sowie Rial 180’000'000.--, mithin rund Fr. 350.-- beziehungsweise Fr. 4'204.--, gutge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrieben wurden (Urk. 7/4-5). Aus welchen Gründen die beiden Zahlungen getätigt wurden, ist jedoch nicht ersichtlich. Aus der aus der persischen Sprache übersetzten Bestätigung des Amtes für Registrierung von Urkunden und Immo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bilien vom 16. November 2010 geht zudem hervor, dass die Beschwerdeführerin ihren Recherchen zufolge Liegenschaften und Vermögen im B.___ besitze, die diesbezüglichen Dokumente würden sobald wie möglich über den Anwalt des Ehemannes der Beschwerdeführerin zugeschickt (Urk. 7/8/1). Der eidesstattli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Erklärung von H.___ vom 8. September 2010 ist zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen, dass die Beschwerdeführerin im B.___ eine Wohnung und ein bis zwei Autos gekauft habe (Urk. 7/5/6-7). Schliesslich ist den aus der persischen Spra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che übersetzten Aussagen des vom Ehemann der Beschwerdeführerin im B.___ beauftragten Anwaltes vom 13. und 15. Januar 2011 in einer Videoaufnahme zu entnehmen, dass in den Aufnahmen die Liegenschaften der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin im Stadtteil E.___ sowie im Stadtteil I.___ in Z.___ zu sehen seien (Urk. 7/9/1-2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Urteil und der Verfügung des Bezirksgerichts D.___ vom 19. Juli 2011 betreffend Ehescheidung (Urk. 7/23/3-24) ist zudem zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 17. März 2011 betreffend Begehren um superprovisorische Massnahmen sowie schriftliche Begründung der vorsorgli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Massnahmen eingeräumt habe, dass sie zwar im B.___ über Vermögen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füge, so seien das Haus ihres Vaters und eine Wohnung ihrer Schwester auf ihren Namen eingetragen, diese seien jedoch entweder nicht verkäuflich oder würden materiell nicht ihr gehören. In der Eingabe vom 13. April 2011 habe die Beschwerdeführerin wiederholt, dass sie an den Liegenschaften in Z.___ nur formell, nicht aber wirtschaftlich berechtigt sei und über keine weiteren Vermö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genswerte verfüge (S. 17 f. Ziff. 7.1.3). Dem Urteil des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Obergericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s des Kantons Zürich vom 16. Dezember </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2011 betreffend unentgeltliche Prozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung/unentgeltliche Rechtsvertretung (Urk. 7/19)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist ferner zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin nicht dargetan habe, dass sie trotz unbestrittener</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massen in ihrem Alleineigentum stehenden Liegenschaften im B.___ als mittellos zu betrachten sei (S. 11 Ziff. 2.6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In den Verfügungen vom 7. November </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2012 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezirksgericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betreffend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ehescheidung und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorsorgliche Massnahmen (Urk. 7/26)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde schliesslich festgehalten, es könne offenbleiben, ob die Beschwerdeführerin, wie von ihrem Ehemann behauptet, ihren Lebensunterhalt aus Vermögen, welches sie während der Ehe in den B.___ geschafft haben soll, bestreiten könnte (S. 30 Ziff. 6.3.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Aktennotiz der Gemeinde Y.___ vom 18. Juli 2011 (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/12</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> = Urk. 7/13</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist zu entnehmen, dass sich die Beschwerdeführerin zu den von ihrem Ehemann im Rahmen der Klageantwort eingereichten Beilagen geäussert hat. Die Beschwerdeführerin habe dargelegt, dass es ein Haus ihres Vaters gebe, das auf sie und ihre Geschwister überschrieben worden sei. Zudem habe ihre Schwester eine Wohnung aus steuerlichen Gründen auf ihren Namen gekauft. Das Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stück am kaspischen Meer sei ein Geschenk von ihrem Schwager gewesen, sie habe aber den Grundbucheintrag nie unterzeichnet. Ferner ist der Aktennotiz der Gemeinde Y.___ vom 15. September 2011 (Urk. 7/21/3) zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin mitgeteilt habe, keine Dokumente bezüglich den Liegenschaften im B.___ zu haben. Die Beschwerdeführerin werde darauf ein Grundpfandrecht errichten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gemeinde Y.___ ersuchte die Schweizerische Botschaft in Z.___ mit Schreiben vom 15. November 2011 (Urk. 7/18/2-3) und vom 2. Dezember 2011 (Urk. 7/18/4-5) abzuklären, ob der Beschwerdeführerin drei Liegenschaften im B.___, namentlich ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Haus im Stadtteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ein Appart</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ment im Stadtteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie ein Grundstück am Kaspischen Meer, gehören beziehungsweise gehörten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schliesslich ist den Akten zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin von der Gemeinde Y.___ seit März 2011 finanziell unterstützt wird (vgl. Urk. 7/21/1; Urk. 7/22/1; Urk. 7/42; Urk. 7/44; Urk. 7/51; Urk. 7/53 S. 1 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stützte sich für die Anrechnung der drei Liegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaften im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie deren Mietertragswerte lediglich auf die Partei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behaup</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen des mittlerweile verstorbenen Ehemannes der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin im hoch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">strittigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Scheidungsverfahren, namentlich auf die aus der persischen Sprache übersetzte Telefonnotiz mit einem vom Ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mann der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beauftragten Anwalt vom Dezember 2010, wonach seine Recher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen beim Landeshauptamt für Urkunden und Immobilien in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergeben hätten, dass die Beschwerdeführerin diverse Liegenschaften besitze (vorstehend E. 3.2). Die Beschwerdegegnerin stellte sich auf den Standpunkt, dass, da die Beschwerdeführerin keine Unterlagen eingereicht habe, darauf abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei (vorstehend E. 2.1). Auf welche Unterlagen sich der im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beauftragte Anwalt für die Schätzung der Werte der drei Liegenschaften und deren möglichen Mietzinseinnahmen stützte, ist den Akten jedoch nicht zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bevor die Gemeinde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Abwicklung und Auszahlung der Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen ab Oktober 2015 an die Beschwerdegegnerin übergab, tätigte sie noch eigene Abklärungen bezüglich Liegenschaften der Beschwerdeführerin im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. So forderte sie die Beschwerdeführerin im Juni und Juli 2015 auf, die Grundbuchauszüge mit Verkehrswertschätzung sämtlicher Liegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten/Wohnun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen/Grundstücke im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einzureichen, woraufhin ihr die Beschwerdeführerin im August 2015 mitteilte, sie verfüge nicht über solche Unterlagen (vorstehend E. 3.1). Zudem ersuchte die Gemeinde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Schweizerische Botschaft in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im November und Dezember 2011 abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klären, ob der Beschwerdeführerin drei Liegenschaften im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gehören beziehungsweise gehörten (vorstehend E. 3.3). Eine (schriftliche) Antwort der Schweizerischen Botschaft </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, soweit aus den Akten ersichtlich, jedoch nicht erfolgt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin tätigte im Gegensatz zur Gemeinde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab Oktober 2015 keine eigenen Abklärungen zur Ermittlung der strittigen Liegenschaften im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___, obwohl die Aktenlage noch ungenügend war</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Sie ersuchte die Beschwerdeführerin lediglich im Juni 2016 die noch fehlenden Unterlagen ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zureichen, wobei es sich bei den genannten fehlenden Unterlagen nicht um Unterlagen betreffend Liegenschaften im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> handelte (vorstehend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Vorbringen der Beschwerdeführerin, es sei ihr nicht möglich, den Negativ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beweis zu erbringen, keine Liegenschaften im B.___ zu besitzen, ist Folgendes entgegengenzuhalten: Es obliegt der Beschwerdeführerin im Rahmen ihrer Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungspflicht (E. 1.5) durchaus, die Hintergründe und das Schicksal von auf sie im B.___ aktuell oder in der Vergangenheit eingetragenem Vermögen zu dokumentieren und damit Transparenz zu schaffen. Dies auch dann, wenn sie wirtschaftlich nicht daran berechtigt sein sollte. Dabei handelt es sich keines</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wegs um einen Negativbeweis. Wie dargelegt, vertrat die Beschwerdeführerin im Scheidungsverfahren den Standpunkt, formell wohl an Liegenschaften im B.___ berechtigt zu sein, nicht aber materiell. Das Haus ihres Vaters und eine Wohnung ihrer Schwester seien auf sie eingetragen (E. 3.2). Während die Beschwerdeführerin im Scheidungsverfahren noch geltend machte, die Wohnung der Schwester sei aus steuerlichen Gründen auf sie eingetragen (Urk. 7/19 S. 11), brachte sie anlässlich der Instruktionsverhandlung vor hiesi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gem Gericht vor, die Wohnung der Schwester sei auf sie eingetragen worden, damit sie neben der deutschen auch die persische Staatsangehörigkeit behalten könne (Prot. S. 4). Die Wohnung sei jedoch vor zirka fünf Jahren durch ihren Bruder verkauft worden, ohne dass ihr ein Erlös zugeflossen wäre (Prot. S. 3). Die Liegenschaft am Kaspischen Meer habe ihrem vor einigen Monaten verstor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benen Vater gehört. Sie erwarte aus der Erbschaft lediglich Fr. 1'000.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bis Fr. 5'000.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Prot. S. 3). Die Ungereimtheiten in den Angaben der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin und ihr mangelndes Engagement, im B.___ Dokumente zu beschaffen, die ihren Standpunkt untermauern könnten, lassen an ihren Angaben zweifeln. Insbesondere ist nicht nachvollziehbar, weshalb die Beschwerdeführerin sich den angeblichen Verkauf der Wohnung der Schwester vor zirka fünf Jahren von ihrem Bruder nicht dokumentieren liess, nachdem das auf sie eingetragene Vermögen im B.___ sowohl im Scheidungsverfahren wie auch später betreffend den Anspruch auf Sozialhilfe und auf Zusatzleistungen von grosser Relevanz war. Der Beschwerdeführerin ist im Rahmen eines Mahn- und Bedenkzeitver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrens eine angemessene Frist anzusetzen, das Versäumte nachzuholen und Hintergrund, Bestand und Schicksal von sämtlichem gegenwärtigen oder ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">maligen Vermögen im B.___, inklusive Beteiligungen an Erbengemeinschaften, zu dokumentieren. Im Unterlassungsfalle ist auf den unvollständig abgeklärten Sachverhalt abzustellen und davon auszugehen, dass kein Anspruch auf Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen besteht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf Ausführungen zum anzurechnenden Wert des Fahrzeuges der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin kann vorliegend verzichtet werden, da dieser Wert bei der heutigen Aktenlage angesichts der Höhe des Überschusses bei der Berechnung der Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen nicht ins Gewicht fällt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anlässlich der Instruktionsverhandlung hat sich ergeben, dass das Lasten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereinigungsverfahren nach der Zwangsversteigerung der ehemaligen ehelichen Liegenschaft in Y.___, deren Miteigentümerin zu ½ die Beschwerdeführerin war (Urk. 7/88), abgeschlossen werden konnte und der Beschwerdeführerin nach Abzug der Schulden aus dem Versteigerungserlös Geld zugeflossen ist (Prot. S. 3). Auch die Abrechnungen hierzu sind seitens der Beschwerdeführerin der Beschwerdegegnerin zu edieren, damit abgeklärt werden kann, inwieweit dieser ehemals blockierte Vermögenswert in die Zusatzleistungsberechnung ab Mai 2013 einzubeziehen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ergibt sich, dass die Beschwerdegegnerin, obwohl noch Unklarheiten in Bezug auf die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> strittigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Liegenschaften im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestanden, auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der Akten über den Anspruch der Beschwerdeführerin auf Zusatzleistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen entschieden hat, ohne jedoch ein entsprechendes Mahn- und Bedenkzeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren (vgl. vorstehend E. 1.5) durchzuführen. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin wäre gehalten gewesen, die Beschwerdeführerin vorher schriftlich zu mahnen und sie auf ihre Auskunfts- und Mitwirkungspflichten sowie auf die Rechtsfolgen hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuweisen. Dies wäre unabdingbare Voraussetzung für einen Entscheid aufgrund der Akten trotz nicht vollständig abgeklärtem Sachverhalt gewesen (vgl. hierzu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesgerichts 9C_553/2016 vom 17. November 2016).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Sache ist demnach an die Beschwerdegegnerin zur korrekten Durchführung des Mahn- und Bedenkzeitverfahrens nach Art. 43 Abs. 3 ATSG zurückzuwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen. Die Beschwerde ist in diesem Sinne gutzuheissen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb dievertretene Beschwerdeführerin Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäss hat die vertretene Beschwerdeführerin Anspruch auf eine Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zessentschädigung. Diese ist in Beachtung der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses sowie in Berücksichtigung eines gerichtsüblichen Stundenansatzes von Fr. 220.-- vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rliegend auf Fr. 2‘000.-- (inklusive</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Barausla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen und MWSt) festzusetzen .</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der angefochtene Einsprache</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">entscheid vom 24. Januar 2017 aufgehoben und die Sache an die Sozialversiche</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rungs</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">anstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV, zurückgewiesen wird, damit diese im Sinne der Erwägungen über den Anspruch auf Zusatzleistungen neu verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2'000</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Daniela Langenauer unter Beilage einer Kopie von Prot. S. 3-4</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV unter Beilage einer Kopie von Prot. S. 3-4</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannPeter-Schwarzenberger</p><p></p></div> </div></body></html>