{"Signatur": "ZH_SRK_001", "Spider": "ZH_Steuerrekurs", "Datum": "2011-07-12", "PDF": {"Datei": "ZH_Steuerrekurs/ZH_SRK_001_ST-2011-103_2011-07-12.pdf", "URL": "https://www.strgzh.ch/assets/entscheide/StRG_ST_2011_103_br.pdf", "Checksum": "bbb198537bd27cf115e14ed5d06038ff"}, "Scrapedate": "2025-07-26", "Num": ["ST.2011.103"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Steuerrekursgericht 12.07.2011 ST.2011.103"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Steuerrekursgericht 12.07.2011 ST.2011.103"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Steuerrekursgericht 12.07.2011 ST.2011.103"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Steuerrekursgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Steuerrekursgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Steuerrekursgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Steuerhoheit (ab 1.1.2009) | Steuerhoheit. Bei unverheirateten, unselbstst\u00e4ndig Erwerbst\u00e4tigen gilt die nat\u00fcrliche Vermutung, dass sich ihr Steuerdomizil an dem Ort befindet, an dem sie sich w\u00e4hrend der Woche aufhalten um von dort aus zur Arbeit zu gehen. Diese Vermutung kann jedoch durch den Nachweis gewichtiger und \u00fcberzeugender Anhaltspunkte f\u00fcr den Wochenendwohnort entkr\u00e4ftet werden, sodass in der Folge die Steuerbeh\u00f6rde ihrerseits Umst\u00e4nde, welche f\u00fcr die Annahme des Lebensmittelpunkts am Wochenaufenthaltsort sprechen, aufzuzeigen hat. Vorliegend ist die Entkr\u00e4ftung der nat\u00fcrlichen Vermutung gelungen und hat es das kantonale Steueramt vers\u00e4umt, konkrete Umst\u00e4nde aufzuzeigen, welche die Annahme des Lebensmittelpunkts in Z\u00fcrich rechtfertigen. Gutheissung. | Art. 127 Abs. 3 BV; Art. 3 Abs. 1 StHG; \u00a7 3 Abs. 1 StG"}], "ScrapyJob": "446973/68/1830", "Zeit UTC": "26.07.2025 03:22:10", "Checksum": "606eba2d36deb004aea06612ed77540e"}