<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div class="domino-par--indent"><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b>AB.2002.00311</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b> </b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">Sozialversicherungsgericht</font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">des Kantons Z?rich</font><br/> <font face="Times New Roman" size="3">III. Kammer</font><br/> <font face="Times New Roman" size="3">Sozialversicherungsrichter Faesi, Vorsitzender</font> <p><font face="Times New Roman" size="3">Sozialversicherungsrichterin Annaheim</font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3">Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer M?ller</font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3">Gerichtssekret?r Stocker</font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Urteil vom 17. April 2003</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">in Sachen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"><b>B.___</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">?</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdef?hrer</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">gegen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"><b>Sozialversicherungsanstalt des Kantons Z?rich (SVA)</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Ausgleichskasse</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">R?ntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Z?rich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdegegnerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSerif" size="3">Nachdem die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Z?rich, Ausgleichskasse, B.___ mit Verf?gung vom 14. Juni 2002 (Urk. 2) eine auf einem massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen von Fr. 59'328.-- und einer anrechenbaren Beitragsdauer von 44 Jahren (Rentenskala 44; Vollrente) basierende ordentliche Altersrente zugesprochen hatte;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">nach Einsicht in </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">die Beschwerde vom 8. Juli 2002 (Urk. 1), mit welcher B.___ die Erh?hung der zugesprochenen Rente beantragte mit der Begr?ndung, dass seine Jahreseinkommen 1998 bis 2001 h?her gewesen seien als diejenigen Summen, welche von der Ausgleichskasse der Rentenberechnung zugrunde gelegt worden seien,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">die auf Abweisung der Beschwerde schliessende Beschwerdeantwort der Ausgleichskasse vom 21. August 2002 (Urk. 7) sowie </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">die ?brigen Verfahrensakten;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">unter Hinweis darauf, dass am 1. Januar 2003 zwar das Bundesgesetz ?ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 6. Oktober 2000 (ATSG) und die Verordnung ?ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 11. September 2002 (ATSV) in Kraft getreten sind und in einzelnen Sozialversicherungsgesetzen und -verordnungen zu Revisionen gef?hrt haben, in materiellrechtlicher Hinsicht jedoch der allgemeine ?bergangsrechtliche Grundsatz gilt, dass der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen sind, die gegolten haben, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen f?hrende Sachverhalt verwirklicht hat (vgl. BGE 127 V 467 Erw. 1, 126 V 136 Erw. 4b, je mit Hinweisen), weshalb auf den hier zu beurteilenden Sachverhalt die materiellen Vorschriften des ATSG und der ATSV sowie die gest?tzt darauf erlassenen Gesetzes- und Verordnungsrevisionen nicht zur Anwendung kommen;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">in Erw?gung, dass</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">nach Art. 28 Abs. 1 der Verordnung ?ber die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV) die Beitr?ge der Nichterwerbst?tigen sich aufgrund ihres Verm?gens und Renteneinkommens berechnen, wobei das j?hrliche Renteneinkommen mit zwanzig zu multiplizieren und zum Verm?gen zu addieren ist (Art. 28 Abs. 2 AHVV) und in der Folge die erhaltene Summe auf die n?chsten Fr. 50'000.-- abzurunden ist (Art. 28 Abs. 3 AHVV),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">sich aus der Verf?gung vom 22. Juni 2002 (Urk. 3/6) ergibt, dass die Beitr?ge des nichterwerbst?tigen Beschwerdef?hrers f?r das Jahr 1998, ausgehend von einem Renteneinkommen von Fr. 64'152.-- und einem Reinverm?gen von Fr. 152'955.--, auf einem massgebenden Verm?gen von Fr. 1'435'955.-- (= 20 x Fr. 64'152.-- + Fr. 152'955.--) basierten,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">der Beschwerdef?hrer somit f?r das Jahr 1998 AHV-Beitr?ge in der H?he von Fr. 2'268.-- zu entrichten hatte (Fr. 336.-- + [23 x Fr. 84.--] = Fr. 2'268.--; vgl. Art. 28 Abs. 1 bis 3 AHVV), wobei darauf hinzuweisen ist, dass im verf?gten Gesamtbetrag von Fr. 2'808.60 (vgl. Urk. 3/6) nicht nur der vorliegend allein massgebende AHV-Beitrag enthalten ist, sondern neben anderen Sozialversicherungsbeitr?gen auch noch Verwaltungskosten erhoben wurden;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">in weiterer Erw?gung, dass</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">innerhalb der anwendbaren Rentenskala die Rente laut Art. 29</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>quater</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> des Bundesgesetzes ?ber die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) nach Massgabe des durchschnittlichen Jahreseinkommens berechnet wird, welches sich aus den Erwerbseinkommen (lit. a), den Erziehungsgutschriften (lit. b) und den Betreuungsgutschriften (lit. c) zusammensetzt,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">gem?ss Art. 29</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>quinquies</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> Abs. 2 AHVG die Beitr?ge von nichterwerbst?tigen Personen mit 100 vervielfacht, durch den doppelten Beitragssatz gem?ss Art. 5 Abs. 1 AHVG (2 x 4,2 = 8,4) geteilt und als Erwerbseinkommen angerechnet werden, weshalb die offenbare Rechtsauffassung des Beschwerdef?hrers, wonach die von ihm tats?chlich in den Jahren 1998 bis 2001 erzielten Renteneinkommen (unver?ndert) als Erwerbseinkommen in sein individuelles Konto eingetragen werden m?ssten (Urk. 1; vgl. dazu Urk. 3/2-4), nicht der objektiven Rechtslage entspricht,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">die in Art. 29</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>quinquies</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> Abs. 2 AHVG genannten Rechenoperationen im vorliegenden Fall ein Resultat von Fr. 27'000.-- ergeben (Fr. 2'268.-- x 100 / 8,4 = Fr. 27'000.--), was genau dem von der Beschwerdegegnerin im ACOR-Berechnungsblatt vom 26. Juli 2002 (Urk. 8/8) f?r das Jahr 1998 eingetragenen Wert entspricht,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">sich die Beschwerde ?berdies auch in Bezug auf die Jahre 1999 bis 2001 als unbegr?ndet erweist, denn der Beschwerdef?hrer ging - wie bereits ausgef?hrt wurde - f?lschlicherweise davon aus, dass bei nichterwerbst?tigen Personen die effektiv erhaltenen Renteneinkommen (?hnlich wie die Erwerbseinkommen von erwerbst?tigen Personen) in das individuelle Konto eingetragen w?rden,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">die Rentenverf?gung vom 14. Juni 2002 (Urk. 2) im ?brigen - gem?ss herrschender Aktenlage zu Recht - unbestritten blieb;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">weshalb die Beschwerde abzuweisen ist;</font> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>erkennt das Gericht:</b></font> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">1.???????? Die Beschwerde wird abgewiesen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">2.???????? Das Verfahren ist kostenlos.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">3. Zustellung gegen Empfangsschein an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- B.___</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Sozialversicherungsanstalt des Kantons Z?rich, Ausgleichskasse</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Bundesamt f?r Sozialversicherung</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">4.???????? Gegen diesen Entscheid kann innert </font><font face="RotisSansSerif" size="3"><b>30 Tagen</b></font><font face="RotisSansSerif" size="3"> seit der Zustellung beim Eidgen?ssischen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgen?ssischen Versicherungsgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begr?ndung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift der beschwerdef?hrenden Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugeh?rige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die beschwerdef?hrende Person sie in H?nden hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG).</font> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> </div> </div></body></html>