<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00928</span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Bachofner<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Fonti</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 18. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1960, meldete sich am 27. Juni 2008 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beschwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie psychische Probleme bei der Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 9/23). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, sprach ihm mit Verfügung vom 3. Februar 2011 bei einem Invaliditätsgrad von 66 % eine Dreiviertelsrente ab 1. Juni 2007 zu (Urk. 9/71, Urk. 9/77). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Eingang eines am 3. März 2011 gestellten Rentenerhöhungsgesuchs (Urk. 9/79) holte die IV-Stelle unter anderem bei den Ärzten des Y.___ ein bidisziplinäres Gutachten ein, das am 21. Dezember 2011 erstattet wurde (Urk. 9/96). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 9/100, Urk. 9/106, Urk. 9/109</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> setzte die IV-Stelle die bisherige Dreiviertelsrente mit Verfügung vom 8. Juni 2012 auf eine halbe Rente herab (Urk. 9/111, Urk. 9/113). Die dagegen am hiesigen Gericht erhobene Beschwerde (Urk. 9/122/3-8) wurde mit Urteil vom 28. Januar 2014 abgewiesen (Urk. 9/135; Prozess IV.2012.00759).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Eingang eines am 2. April 2014 ausgefüllten Revisionsfragebogens (Urk. 9/138) holte die IV-Stelle unter anderem bei Dr. med. Z.___, Facharzt für Rheumatologie und Allgemeine Innere Medizin, und Dr. med. A.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ein bidisziplinäres Gutachten ein, das am 5. Februar 2015 erstattet wurde (Urk. 9/154). Mit Verfügung vom 6. Juli 2015 hob die IV-Stelle die bisher ausgerichtete Rente auf (Urk. 9/178). Dagegen erhob der Versicherte Beschwerde (Urk. 9/179/3-4). Mit Urteil vom 4. Januar 2016 wurde die Rentenaufhebung in dem Sinne bestätigt, dass eine gesundheitliche Verbesserung ausgewiesen war. Die Beschwerde wurde dennoch gutgeheissen, da die IV-Stelle den unter den geschützten Bezügerkreis fallenden Versicherten nicht aktiv bei der Eingliederung gefördert hatte (Urk. 9/187; Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zess IV.2015.00779). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 16. März 2016 fand zwischen dem Versicherten und der IV-Stelle ein Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsgespräch zur beruflichen Situation statt. Anlässlich dieses Gesprächs bestätigte der Versicherte schriftlich den Termin vom 17. März 2016 für eine Potentialabklärung bei der B.___ (Urk. 9/193, Urk. 9/196). Nachdem der Versicherte den Termin absagte, wies ihn die IV-Stelle mit Schreiben vom 17. März 2016 (Urk. 9/197) sowie erneut am 24. März 2016 (Urk. 9/200) auf seine Mitwirkungspflicht sowie die Folgen von nicht pflichtgemässem Verhalten hin. Am 4. April 2016 wurde dem Versicherten der Abschluss der Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsmassnahmen mitgeteilt (Urk. 9/201; vgl. auch Verfügung vom 17. Mai 2016, Urk. 9/211). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 9/214; Urk. 9/216) hob die IV-Stelle die bisherige Rente mit Verfügung vom 10. August 2016 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 22 % auf (Urk. 9/221 = Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versicherte erhob am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22. August 2016 (Urk. 1) sowie verbessert am 20. September 2016 (Urk. 6)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfügung vom 10. August 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihm weiterhin eine Invalidenrente auszurichten (Urk. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 18. Oktober 2016 (Urk. 8) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde dem Beschwerdeführer am 4. November 2016 zur Kenntnis gebracht (Urk. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die rechtlichen Grundlagen wurden im Urteil vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 4. Januar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 im Prozess IV.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015.00779</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Erwägung 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dargeleg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t (Urk. 9/187/3-5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Darauf kann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– mit den nachfolgenden Ergänzungen - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verwiesen werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Bundesgericht geht in ständiger Rechtsprechung vom Regelfall aus, dass eine medizinisch attestierte Verbesserung der Arbeitsfähigkeit grundsätzlich auf dem Weg der Selbsteingliederung verwertbar ist (Ulrich Meyer und Marco Reichmuth, Rechtsprechung zum IVG, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. Auflage, Zürich 2014, S. 435</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ff.). Praktisch bedeutet dies, dass aus ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner medizinisch attestierten Verbesserung der Arbeitsfähigkeit unmittelbar auf eine Verbesserung der Erwerbsfähigkeit ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen und damit ein entsprechen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Einkommensvergleich (mit dem Ergeb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nis eines tieferen Invaliditätsgrades) vorgenommen werden kann. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ganz besonderen Ausnahmefällen hat die Rechtsprechung dennoch nach lang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jährigem Rentenbezug trotz medizinisch (wieder) ausgewiesener Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit vorderhand weiterhin eine Rente zugesprochen, bis mit Hilfe von me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dizinisch-rehabilitativen und/oder beruflich-erwerblichen Massnahmen das the</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oretische Leistungspotential ausgeschöpft werden kann. Es können im Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zelfall Erfordernisse des Arbeitsmarktes der Anrechnung einer medizinisch vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Leistungsfähigkeit und medizinisch zumutbaren Leistungsentfaltung entge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen stehen, wenn aus den Akten einwandfrei hervorgeht, dass die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertung eines bestimmten Leistungspotentials ohne vorgängige Durchführung befähi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gender Massnahmen allein vermittels Eigenanstrengung der versicherten Person nicht möglich ist (Urteil des Bundesgerichts 9C_163/ 2009 vom 10. September 2010 E. 4.2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Rechtsprechung hat das Bundesgericht im Urteil 9C_228/2010 vom </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">26. April 2011 dahin gehend präzisiert, dass die revisions- oder wiedererwä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise Herabsetzung oder Aufhebung der Invalidenrente bei versicherten Perso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen, die das 55. Altersjahr zurückgelegt oder die Rente seit mehr als 15 Jahren bezogen haben, nur zulässig ist, wenn die Beschwerdegegnerin zuvor Einglie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungsmassnahmen durchgeführt hat (E. 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass solche versicherte Personen aufgrund des fortgeschrittenen Alters oder der langen Rentendauer und der dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus folgenden langjährigen Arbeitsabstinenz in der Regel nicht selber in der Lage sind, sich dem Arbeitsmarkt zu stellen und sich dort selber wieder einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliedern.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies führt zwar für die Betroffenen nicht zu einer Art Besitzstandsgarantie. Es wird ihnen lediglich, aber immerhin zugestanden, dass die Rente grundsätzlich erst nach geleisteter Eingliederungshilfe eingestellt werden darf (vgl. erwähntes Urteil 9C_228/2010 vom 26. April 2011 E. 3.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer subjektiv ausgeprägten Krankheitsüberzeugung beziehungsweise einer (zumindest vorerst) fehlenden Eingliederungsmotivation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alsdann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht mit einer direkten Rentenaufhebung, sondern mit der Durchführung eines Mahn- und Bedenkzeitverfahrens zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnen (Urteil 9C_68/2015 vom 24. A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pril 2015 E. 5.1 mit Hinweisen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) fest, aufgrund des Urteils des hiesigen Gerichts vom 4. Januar 2016 habe sie die Rente wieder ausgerichtet und berufliche Massnahmen geprüft. Da sich der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer subjektiv nicht in der Lage gefühlt habe, an Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen teilzunehmen, seien diese im April 2016 wieder abgeschlossen worden. Darüber sei am 17. Mai 2016 sodann verfügt worden (S. 2 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">An der medizinischen Beurteilung habe sich nichts verändert, weshalb nach wie vor von einem rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 22 % auszugehen sei (S. 2 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die vom Beschwerdeführer in Aussicht gestellten medizinischen Berichte seien innert der gesetzten Frist nicht eingegangen (S. 2 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Daran hielt die Beschwerdegegnerin ohne weitere Stellungnahme mit Beschwer- de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">antwort fest (vgl. Urk. 8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber stellte sich der Beschwerdeführer sinngemäss auf den Stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt, sein Gesundheitszustand habe sich in den vergangenen Jahren nicht ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bessert, weshalb er nach wie vor einen Rentenanspruch habe (Urk. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin den Rentenanspruch zu Recht verneinte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im rechtskräftigen Urteil vom 4. Januar 2016 (Erwägung 5 im besagten Urteil; Urk. 9/187/11-16) wurde bereits festgehalten, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers verbessert hat und gestützt auf das bidisziplinäre Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten vom 5. Februar 2015 von Dr. A.___ und Dr. Z.___ (vgl. Urk. 9/154) von einer Arbeitsfähigkeit von 80 % in einer angepassten Tätigkeit auszugehen ist. Soweit der Beschwerdeführer erneut vorbringt, sein Gesundheitszustand habe sich nicht verbessert, ist auf das genannte Urteil zu verweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sofern er mit dem eingereichten Bericht vom 24. August 2016 (Urk. 3/3) von C.___, Delegierte Psychotherapie Praxis med. pract. D.___, eine zwischenzeitlich eingetretene Verschlechterung geltend machen wollte, ist eine solche mit jenem Bericht nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen. Im aktuellen Bericht vom 24. August 2016 wurden dieselben psychiatrischen Diagnosen gestellt wie sie bereits im undatierten Bericht des Praxiskollegen med. pract. D.___ festgehalten wurden (vgl. Urk. 9/142). Ob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wohl sich zwischenzeitlich nach Angaben von C.___ die psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Situation verschlimmert haben soll, indem der Beschwerdeführer kleinste Entscheidungen im Alltag als Belastung empfinde, nicht mehr entscheidungsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hig sei und sehr leicht in Panik gerate (Ziff. 1.4), blieb die Behandlung unver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ändert und es erfolgte keine regelmässige medikamentöse Therapie (Ziff. 1.5). Im Bericht von C.___ sind sodann nach wie vor keine objektiv feststellbaren Gesichtspunkte genannt worden, welche Zweifel am Gutachten von Dr. A.___ und Dr. Z.___ begründen würden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem handelt es sich bei C.___ um keinen psychiatrischen Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arzt, was den Beweiswert seiner Stellungnahme zum psychischen Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustand mindert (vgl. dazu bereits die Ausführungen in Erwägung 5.1 im Urteil vom 4. Januar 2016, Urk. 9/148/11-12). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist unter Hinweis auf das im rechtskräftigen Urteil vom 4. Januar 2016 Festgehaltene von einem verbesserten Gesundheitszustand und einer zumutbaren Arbeitsfähigkeit von 80 % in einer angepassten Tätigkeit aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zugehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Nachgang zum Urteil vom 4. Januar 2016 hat die Beschwerdegegnerin so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dann Eingliederungshilfe geleistet: Sie hat den Beschwerdeführer zu einem Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärungsgespräch eingeladen. Anlässlich dieses Gesprächs nahm der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer keine Bewerbungsunterlagen mit, obwohl ihn die Beschwerdegegnerin im Vorfeld dazu aufgefordert hatte (vgl. Urk. 9/193, Urk. 9/212/1 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann vereinbarten die Parteien die Durchführung einer Potentialabklärung (vgl. Urk. 9/196). Den ersten Termin vom 17. März 2016 sagte er am Morgen des 17. März 2016 telefonisch ab mit der Begründung, er sehe sich subjektiv nicht in der Lage, daran teilzunehmen (Urk. 9/197). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Hinweis auf seine Schadenminderungspflicht gemäss Art. 21 Abs. 4 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) sowie unter Darlegung der Folgen, welche eine Nichtmitwirkung seitens des Beschwerdeführers nach sich ziehen wird, forderte die Beschwerdegegnerin den Beschwerdeführer erneut auf, bis zum 23. März 2016 den Abklärungstermin vom 24. März 2016 schriftlich zu bestätigen und an der Potentialabklärung mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuwirken (Urk. 9/197, Urk. 9/200). Der Beschwerdeführer habe zwar den Termin im Vorfeld nicht bestätigt, sei jedoch schliesslich zum zweiten Termin vom 24. März 2016 erschienen. Er habe jedoch wiederum angegeben, er könne an den Eingliederungsmassnahmen nicht teilnehmen, da er sich dazu nicht in der Lage fühle (Urk. 9/212/1 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demzufolge hat der Beschwerdeführer die von der Beschwerdegegnerin angebote</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Eingliederungsmassnahmen nicht genutzt, da er sich subjektiv als nicht in der Lage erachtet, diese wahrzunehmen. Er wurde von der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin rechtsgenüglich mittels Mahn- und Bedenkzeitverfahren auf die Rechtsfolgen des Nichtmitwirkens hingewiesen (vgl. dazu vorstehend E. 1.3). Nachdem er sich weiterhin nicht in der Lage sah, Eingliederungsmassnahmen durchzuführen, hat die Beschwerdegegnerin diese zu Recht eingestellt und dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zufolge auch zu Recht den Rentenanspruch verneint. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit erweist sich die Renteneinstellung als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer ersuchte um Gewährung der unentgeltlichen Prozessfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Praxis sind in der Regel die Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen für die Bewilli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung erfüllt, wenn der Prozess nicht aussichtslos, die Partei bedürftig und die anwaltliche Verbeistän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung notwendig oder doch geboten ist (BGE 103 V 46, 100 V 61, 98 V 115).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die unentgeltliche Rechtspflege kann nur gewährt werden, wenn die Rechtsvor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kehr nicht aussichtslos ist. Als aussichtslos sind nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung Prozessbegehren anzusehen, bei denen die Gewinnaussichten (ex ante betrachtet) beträchtlich geringer sind als die Verlustgefahren und die deshalb kaum als ernsthaft bezeichnet werden können. Dagegen gilt ein Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehren nicht als aussichtslos, wenn sich Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">winnaussichten und Verlustgefahren ungefähr die Waage halten oder jene nur wenig geringer sind als diese. Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebend ist, ob eine Partei, die über die nötigen finanziellen Mittel verfügt, sich bei vernünftiger Überlegung zu einem Prozess entschliessen würde; eine Partei soll einen Prozess, den sie auf eigene Rechnung und Gefahr nicht führen würde, nicht deshalb anstrengen können, weil er sie nichts kostet (BGE 133 III 614 E. 5 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Indem bereits im Urteil vom 4. Januar 2016 ein Revisionsgrund infolge eines verbesserten Gesundheitszustandes als ausgewiesen erachtet wurde, ihm die Rente jedoch lediglich deshalb weiterhin zugesprochen wurde, weil er bisher von der Beschwerdegegnerin nicht aktiv mittels Eingliederungsmassnahmen unterstützt wurde, und er schliesslich im Verwaltungsverfahren die Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsbemühungen der Beschwerdegegnerin aufgrund seiner subjektiven Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsüberzeugung nicht wahrnahm, war das Begehren des Beschwerdeführers bereits von Beginn an als aussichtslos zu qualifizieren. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dementsprechend ist das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">Das Gesuch vom 22. August 2016 um unentgeltliche Prozessführung wird abgewiesen. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sodann erkennt das Gericht:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannFonti</p></div> </div></body></html>