<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>AL.2020.00185</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>V. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Vogel, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichterin Senn<br/>Gerichtsschreiberin Sherif</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">29. April 2021</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Einkaufszentrum Neuwiesen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Zürcherstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 8, Postfach 474, 8405 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1989 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war ab dem 1. Januar 2017 bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> GmbH als Geschäftsführer tätig (Urk. 7/117), ehe ihm die Arbeitgeberin am 27. Oktober 2019 per 30. November 2019 kündigte (Urk. 7/114). Der Versicherte war bis zur Löschung am 6. November 2019 (SHAB-Meldung) als einzel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nungsberechtigter Gesellschafter und Geschäftsführer der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> GmbH im Handelsregister des Kantons Zürich eingetragen (abrufbar unter: www.zefix.ch, Urk. 7/120 f.). Am 27. November 2019 meldete sich der Versicherte beim Regio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) zur Arbeitsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung an (Urk. 7/124) und beantragte die Ausrichtung von Arbeitslosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung ab dem 1. Dezember 2019 (Urk. 7/110). Die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich (ALK) richtete dem Versicherten ab dem 1. Dezember 2019 Tag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelder gestützt auf einen versicherten Verdienst von Fr. 2'982.-- aus (Urk. 7/74 f.).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Am 7. Februar 2020 ersuchte der Versicherte um Anpassung des versicherten Verdienstes auf Fr. 8'333.-- mit der Begründung, dieser sei nicht korrekt ermittelt worden (Urk. 7/67 ff.). Mit Verfügung vom 12. Februar 2020 hielt die ALK an der Höhe des versicherten Verdienstes fest (Urk. 7/64 f.). Die dagegen vom Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2020 erhobene Einsprache (Urk. 7/42 ff.) wies sie mit Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 22. Juni 2020 ab (Urk. 2 [= Urk. 7/2 ff.]). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte wurde am 24. Februar 2020 per 29. Februar 2020 von der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermittlung abgemeldet (Urk. 7/41).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 20. Juli 2020 Beschwerde und beantragte, der versicherte Verdienst sei ab dem 1. Dezember 2019 auf Fr. 8'333.-- festzusetzen; eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2020 schloss die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), worüber der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer mit Verfügung vom 3. September 2020 in Kenntnis gesetzt wurde (Urk. 9). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p><span id="FUNKTION1"></span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Versicherte hat gemäss Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die obliga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">to</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung (AVIG) Anspruch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Arbeitslosenentschädigung, wenn er, ganz oder teilweise arbeitslos ist (lit. a), einen anrechenbaren Arbeitsausfall erlitten hat (lit. b), in der Schweiz wohnt (lit.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c), die obligatorische Schulzeit zurückgelegt und weder das Rentenalter der AHV erreicht noch eine Altersrente der AHV bezieht (lit. d), die Beitragszeit erfüllt hat oder von der Erfüllung der Beitragszeit befreit ist (lit. e), vermittlungsfähig ist (lit. f) und die Kontrollvorschriften erfüllt (lit. g). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="VV033"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Höhe der Arbeitslosenentschädigung richtet sich grundsätzlich nach dem ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Verdienst. </span><span id="AL055"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 23 Abs. 1 AVIG gilt als versicherter Verdienst der im Sinne der AHV-Gesetzgebung massgebende Lohn, der während eines Bemes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sungszeitraums aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde. Art. 37 der Verordnung über die obligatorische Arbeitslosenversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherung und die Insolvenzentschädigung (AVIV) regelt den Bemessungszeitraum. Nach Abs. 1 bemisst sich der versicherte Verdienst nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate (nach Art. 11 AVIV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ermittelt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug. Nach Abs. 2 bemisst er sich dann nach dem Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist als derjenige nach Absatz 1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Bemessungszeitraum beginnt nach Abs. 3, unabhängig vom Zeitpunkt der Anmeldung zum Taggeldbezug, am Tag vor dem Eintritt eines anrechenbaren Verdienstausfalls. Voraussetzung ist, dass vor diesem Tag mindestens zwölf Bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tragsmonate innerhalb der Rahmenfrist für die Beitragszeit liegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="AL057"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Rechtsprechung ist bei der Ermittlung des versicherten Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dienstes grundsätzlich von den tatsächlichen Lohnbezügen auszugehen. Von die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ser Regelung im Einzelfall abzuweichen, rechtfertigt sich nur dort, wo ein Miss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">brauch im Sinne der Vereinbarung fiktiver Löhne, welche in Wirklichkeit nicht zur Auszahlung gelangt sind, praktisch ausgeschlossen werden kann (BGE 128 V 189 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, siehe auch BGE 131 V 444 E. 3.2.3; ARV 2014 Nr. 6 S. 144 E. 3.4.1.2, 2012 Nr. 11 S. 290 E. 3.1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">AL150570</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der AVIG-Praxis ALE des Staatssekretariats für Wirtschaft (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Seco</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) ist zu entneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men, dass bezüglich Bestimmung des versicherten Verdienstes in der Regel der arbeitsvertraglich festgelegte Lohn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massgebend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist, soweit dieser auch tatsächlich realisiert worden ist. Dem Nachweis des tatsächlich realisierten Lohnes kommt nicht nur für die Bestimmung der Beitragszeit, sondern auch für die Festsetzung der Höhe des versicherten Verdienstes eine entscheidende Bedeutung zu. Ohne genaue Angaben über den Lohnfluss ist es aber nicht möglich, die Höhe des ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Verdienstes zu bestimmen. Der Nachweis hat nach Rz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B144</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ff. der AVIG-Praxis ALE zu erfolgen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">AVIG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Praxis ALE, Rz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, vgl. unten E. 1.5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zum massgebenden Lohn gehören unter anderem insbesondere der Grundlohn (Monats-, Stunden- oder Akkordlohn), der 13. Monatslohn und die Gratifikation, sofern sie ausgerichtet worden sind oder die versicherte Person ihre glaubhaft gemachte Forderung gerichtlich durchzusetzen versucht, sowie Provisionen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bonuszahlungen. Der erzielte Verdienst wird in jenen Beitragsmonaten angerech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">et, in welchen die Arbeitsleistung erbracht worden ist (Entstehungsprinzip). Unerheblich ist somit, zu welchem Zeitpunkt die Zahlungen ausgerichtet werden (beispielsweise 13. Monatslohn, Provisionen, Bonuszahlungen, Dienstaltersge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schenke, Treueprämien; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">AVIG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Praxis ALE, Rz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für Personen, die vor der Anmeldung zum Bezug von Arbeitslosenentschädigung keine arbeitgeberähnliche Stellung innehatten, gelingt der Nachweis des Lohnbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuges und damit der beitragspflichten Beschäftigung in der Regel mittels Arbeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geberbescheinigung und Lohnabrechnungen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hat die Arbeitslosenkasse begründete Zweifel, ob der Arbeitgeber das Arbeitsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hältnis mit der versicherten Person korrekt bescheinigt oder ob ein solches über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haupt bestanden hat, muss sie weitergehende Abklärungen treffen. Begründete Zweifel können sich beispielsweise bei Anstellungsverhältnissen unter Verwand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten ergeben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">AVIG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Praxis ALE, Rz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B145</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Bei einer versicherten Person, die vor der Anmeldung zum Bezug von Arbeitslosenentschädigung eine arbeitgeber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ähn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Stellung innehatte, für ihre Ehegatten oder Partner in eingetragener Partner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaft, muss die Arbeitslosenkasse hinsichtlich des Lohnflusses weitergehende Abklärungen treffen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">AVIG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Praxis ALE, Rz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B146</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lassen sich in Fällen, die weitergehende Abklärungen bedingen, Bank- oder Post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belege beibringen, ist damit der Lohnfluss und die Ausübungen einer beitrags</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtigen Beschäftigung in der Regel nachgewiesen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">AVIG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Praxis ALE, Rz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B147</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span id="VV019"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verwaltungsweisungen richten sich an die Durchführungsstellen und sind für das Sozialversicherungsgericht nicht verbindlich. Dieses soll sie bei seiner Entschei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung aber berücksichtigen, sofern sie eine dem Einzelfall angepasste und gerecht werdende Auslegung der anwendbaren gesetzlichen Bestimmungen zulassen. Das Gericht weicht also nicht ohne triftigen Grund von Verwaltungsweisungen ab, wenn diese eine überzeugende Konkretisierung der rechtlichen Vorgaben darstel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len. Insofern wird dem Bestreben der Verwaltung, durch interne Weisungen eine rechtsgleiche Gesetzesanwendung zu gewährleisten, Rechnung getragen (BGE 133 V 587 E. 6.1; 133 V 257 E. 3.2 mit Hinweisen; vgl. BGE 133 II 305 E. 8.1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">VV170190</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete ihren Einsp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">acheentscheid (Urk. 2) damit, dass der Beschwerdeführer ab dem 1. Januar 2017 als Geschäftsführer für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> GmbH tätig gewesen sei. Seine Tätigkeit für die Gesellschaft habe er per 20. November 2019 beendet. Der Bemessungszeitraum für die Berechnung des versicherten Verdienstes erstrecke sich vom 1. Juni 2019 bis 30. November 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beziehungsweise vom 1. Dezember 2018 bis 30. November 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Miss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brauchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefahr könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Doppelrolle als Gesellschafter und Arbeitgeber einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits und Arbeitnehmer andererseits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht ausgeschlossen werden. Die Lohnaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zahlungen seien offensichtlich bewusst vom unternehmerischen Erfolg der Arbeitgeberin abhängig gemacht worden. Die Arbeitslosenentschädigung dürfe nicht zur Absicherung des unternehmerischen Risikos verwendet werden, weshalb zur Ermittlung des versicherten Verdienstes auf die tatsächlichen Lohnbezüge abzustellen sei. Auf das Privatkonto des Beschwerdeführers seien im massge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benden Zeitraum Fr. 30'896.70 geflossen, mithin sei von einem Bruttolohn von Fr. 35'785.80 auszugehen. Der versicherte Verdienst betrage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> damit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> pro Monat Fr. 2'982.-- (Urk. 2 S. 3-5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 1. September 2020 ergänzte die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin, es sei nicht ersichtlich, was der Beschwerdeführer mit Berufung auf das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich (AL.2018.00129) zu seinen Gunsten ableiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">woll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e. Der Beschwerdeführer habe lediglich eine Zah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übersicht für den Zeitraum Dezember</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bis Februar 2019 zu den Akten gereicht. Von einer «gewissenhaften Buchung auf das Kontokorrent» könne nicht gesprochen werden. Ein buchhalterisch korrekt geführtes Kontokorrent würde deutlich aufzeigen, dass dem Beschwerdeführer hohe Verbindlichkeiten für die Zeit vor Dezember 2018 zustehen würden. Sodann sei nicht auszuschliessen, dass mittels ausgewiesener Zahlungen andere Verbindlichkeiten als Lohn vergütet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">worden seien. Ein buchhalterisch korrekt geführtes Kontokorrent in der Buch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltung der Arbeitgeberin habe der Beschwerdeführer versäumt nachzuweisen. Die erst nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses erfolgte Zahlung über Fr. 57'248.10 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2020, welche erst auf die Verfügung vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Febru</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ar 2020</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erfolgt sei, vermöge daran nichts zu ändern. Dem Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen des Beschwerdeführers, es liege keine Missbrauchskonstellation vor, könne bei dieser Aktenlage nicht gefolgt werden (Urk. 6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Besch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werdeführer stellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich demgegenüber im Wesentlichen auf den Stand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt, gemäss Arbeitsvertrag vom 17. Dezember 2016 sei ein jährlicher Brutto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lohn von Fr. 100'000.-- vereinbart worden, folglich habe er einen Brutto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">monats</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lohn von gerundet Fr. 8'333.-- erzielt. Während des für die Festlegung des ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten Verdienstes massgebenden Zeitraums seien sämtliche Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsbeiträge auf dem monatlichen Bruttolohn von Fr. 8'333.-- abgerechnet worden. Die Beschwerdegegnerin habe dennoch fälschlicherweise seinen ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten Verdienst auf Fr. 2'982.-- pro Monat festgesetzt. Zwar sei es korrekt, dass sein Monatslohn nicht regelmässig in gleichen Teilen ausbezahlt worden sei, mit Valuta vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2020 seien jedoch die ausstehenden Lohnforde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">run</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen im Betrag von Fr. 57'248.10 auf sein Konto überwiesen worden (Urk. 1 S. 3 und S. 6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist die Höhe des versicherten Verdienstes des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist unbestritten und aufgrund der Akten belegt, dass der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einzelzeichnungsberechtigter Gesellschafter und Geschäftsführer der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bH war (Urk. 6/222-224 und Urk. 6/145). Mit der Löschung aus dem Handels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">register am 6. November 2019 endete seine arbeitgeberähnliche Stellung (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/120 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wie die Beschwerdegegnerin zu R</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">echt erwog, war der Beschwerdeführer in Bezug auf die hier geltend gemachte Arbeitnehmertätigkeit als Geschäftsführer und Gesellschafter der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> GmbH mit Einzelzeichnungsberechtigung faktisch sein eigener Arbeitgeber. Als Geschäftsführer war er an der Geschäftsentwicklung massgeblich beteiligt und führte die Geschicke der Gesellschaft (Urk. 2 S. 3). In Anbetracht der dieser Konstellation innewohnenden Gefahr, mittels fiktiver Lohnvereinbarungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer rechtsmissbräuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich Arbeitslosenentschädigung zu erwirken, ist der Frage des tatsächlichen Lohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">flusses entscheidende Bedeutung beizumessen und diese besonders sorgfältig zu prüfen (E. 1.5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die in diesem Zusammenhang von der Beschwerdegegnerin tabellarisch aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führten Lohnauszahlungen im Betrag vo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n Fr. 30'896.70 (Urk. 2 S. 5) we</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rden vom Beschwerdeführer nicht bestritten (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 10 f.) und sind durch die Akten belegt (Urk. 7/87 f.). Der Beschwerdeführer macht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geltend, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">höher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e Lohnzahlungen – vorliegend relevant sind die Löhne von Dezember 2018 bis November 2019 (Art. 23 AVIG, E. 1.2) – tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sächlich zur Auszahlung gelangt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass darauf Sozialve</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rsicherungsbeiträge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verabgabt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1 S. 10; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. auch Auszug aus dem individuellen Konto [Urk. 7/81] sowie die Abrech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unterlagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der SVA Zürich [Urk. 7/50 ff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. auch Pensionskassenausweis, Urk. 7/59 f. und 7/91 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Praxisgemäss und unbestrittenermassen (vgl. Urk. 1 S. 5) ist bei der Ermittlung des versicherten Verdienstes der im Bemessungszeitraum tatsächlich erzielte Lohn massgebend, eine davon abweichende Lohnabrede zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer hat grundsätzlich unbeachtlich zu bleiben. Der versicherte Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dienst nach Art. 23 AVIG bildet damit ein Korrektiv bei allfälligen miss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bräuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Lohnvereinbarungen zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Von dieser Regelung im Einzelfall abzuweichen rechtfertigt sich nur dort, wo ein Missbrauch im Sinne der Verein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">barung fiktiver Löhne, welche in Wirklichkeit nicht zur Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zahlung gelangt sind, praktisch ausgeschlossen werden kann (Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_743/2008 vom 9. Februar 2009 E. 3 mit Hinweisen). Der Nachweis eines konkret erfolgten Missbrauches bedarf es dabei nicht, um nicht ausbezahlte Löhne beim versicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Verdienst unberücksichtigt zu lassen. Massgebend ist, ob eine Missbrauchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gefahr praktisch ausgeschlossen werden kann (Urteil des Bundesgerichts 8C_743/2008 vom 9. Februar 2009 E. 5.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer macht geltend, es sei die mit Valuta vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2020 überwiesene ausstehende Lohnforderung an den versicherten Verdienst anzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen (Urk. 1 S. 3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Teile sein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es Lohnes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in gegenseitigem Einverständnis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorübergehend auf ein Kontokorrent verbucht und nachträglich ausbezahlt worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1 S. 9).</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu den Akten wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> jedoch weder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aussagekräftige Belege aus der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Buchhaltung der früheren Arbeitgeberin noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vollständige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">uszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">g aus dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Kontokorrent des Bes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gereicht. Soweit der Beschwerdeführer mit der Tabelle «Aufstellung Bezahlung Lohn» (Urk. 7/62) etwas zu seinen Gunsten ableiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möchte, kann dem nicht gefolgt werden. So ist weder bekannt, wer die Zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menstellung angefertigt hat, noch wann sie genau erstellt wurde. Des Weiteren umfasst die Zusammenstellung einzig den Zeitraum Dezember 2018 bis Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2019, obwohl der Beschwerdeführer seit dem Jahr 2017 für die frühere Arbeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geberin tätig war. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts dessen, dass die effektiven Lohnzahlungen von Januar bis Oktober 2018 den als vereinbart und ausbezahlt behaupteten Monatslohn von monatlich netto Fr. 7'345.40 (vgl. Urk. 7/98-109) bei Weitem unterschritten (Urk. 7/79-80) und der Beschwerdeführer in der Steuererklärung 2018 per 31. Dezember 2018 ein Darlehen an die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> GmbH in Höhe von Fr. 111'703.-- auswies (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/33; vgl. auch Urk. 7/88, wonach der Beschwerdeführer der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> GmbH am 14. November 2018 eine Zahlung in Höhe von Fr. 10'000.-- unter dem Titel «Darlehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">» zukommen liess), ist die von ihm eingereichte Liste offenkundig unvollständig und mithin wenig verlässlich. Ein Lohnfluss in der behaupteten Höhe lässt sich damit jedenfalls nicht belegen. Soweit sich der Beschwerdeführer zur Untermauerung seines Standpunktes auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das Urteil des hiesigen Gerichts im Verfahren AL.2018.00129 (Urk. 1 S. 8 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beruft,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vermag er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ebenfalls </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht durchzudringen. So wurde im genannten Urteil berücksichtigt, dass vor Beendigung des Arbeitsverhältnisses das gesamte Guthaben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welches hauptsächlich aus noch nicht ausgerichteten Gratifikationen bestand,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf dem Kontokorrentkonto des Arbeitnehmers auf sein Privatkonto ausbezahlt wurde, mithin vor </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruchstellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei der Arbeitslosenversicherung. Damit wurde ein allfällig missbräuchliches Verhalten seitens des Arbeitsnehmers und dessen Arbeitgeberin im Beschwerdeverfahren verneint (vgl. E. 3.2.3 im obgenannten Verfahren). Im vorliegenden Fall erfolgte die Auszahlung des gemäss Tabelle des Beschwerdeführers im Zeitraum von Dezember 2018 bis November 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehend behaupteten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Lohnes von Fr. 57'248.10 (Urk. 7/62) am 17. Februar 2020 (Urk. 3/15), mithin nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beendigung des fraglichen Arbeitsverhältnisses sowie nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erlass der Verfügung vom 12. Februar 2020 und demnach nach Kenntnis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahme des Beschwerdeführers, dass der versicherte Verdienst ab Dezember 2019 auf Fr. 2'982.-- festgelegt werde (vgl. Urk. 7/44 f.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ferner ist darauf hinzuweisen, dass mit Arbeitsvertrag vom 17. Dezember 2016 die Auszahlung des vereinbarten Jahreslohnes von Fr. 100'000.-- in 13 Raten in Aussicht gestellt worden war (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/118), was einem monatlichen Bruttolohn von Fr. 7'692.-- - und nicht wie nun vom Beschwerdeführer vorgebracht Fr. 8'333.-- - entspräche. In Anbetracht all dieser Gegebenheiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kann ein missbräuchliches Verhalten des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führers oder der ehemaligen Arbeitgeberin nicht ausgeschlossen werden. Über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einstimmend mit der Beschwerdegegnerin ist darauf hinzuweisen, dass rechtspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chungsgemäss regelmässig auf die spontane «Aussage der ersten Stunde» abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellt wird, da </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diese in der Regel unbefangener und zuverlässiger ist als spätere Darstellungen, welche bewusst oder unbewusst von nachträglichen Überlegungen versicherungsrechtlicher oder anderer Art beeinflusst sein können (BGE 121 V 45 E. 2a). Bis zum Erlass der Verfügung vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2020 wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf das Privat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">konto des Beschwerdeführers lediglich der Betrag von Fr. 30’896.70 einbezahlt. Die Bestätigung der früheren Arbeitgeberin (Urk. 3/16) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ändert an dieser Tatsache ebenso wenig, wie die vom Beschwerdeführer gegenüber der AHV oder der Steuerverwaltung gemachten Angaben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Beschwerdeführer gewählte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Vorgehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Sinne einer Liquiditätshilfe gegenüber der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> GmbH (Urk. 7/68)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mithin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Erhaltung der Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sellschaft gewählt, was aus unternehmerischer und buchhalterischer Sicht nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbar ist. Aus arbeitslosenversicherungsrechtlichem Blickwinkel führt dies </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch zu einem Überwälzen des vom betriebsleitenden Organ zu tragenden Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmensrisikos auf die Arbeitslosenversicherung. Die Arbeitslosenversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung müsste für eine tatsächlich nie bezogene Lohnsumme im Rahmen des ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Verdienstes einstehen. Rechtsprechungsgemäss ist dies unzulässig, wes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halb in solchen Fällen von einem Lohnverzicht auszugehen ist (Urteil des Bundesgerichts 8C_13/2014 vom 20. März 2014 E. 3.4.1.1). Aufgrund des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dargelegten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> weder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf den ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">traglich vereinbarten Lohn abzustellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, noch die erst nachträg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigte Zah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung anzurech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Beschwerdegegnerin berücksichtigte die Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zahlung vom 17. Februar 2020 in Höhe von Fr. 57’248.10 beim versicherten Verd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ienst des Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers zu R</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">echt nicht. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Somit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für die Ermittlung des versicherten Verdienstes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massgebenden Bezüge von Dezember 2018 bis November 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abzustelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n. Die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin berücksichtig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e bei der Festsetzung des Bruttolohnes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sämtliche Zahlungen der Arbeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geberin. Wie s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie in der Beschwerdeantwort zu R</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">echt vorbrachte, kann nicht ausgesc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hlossen werden, dass mittels der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausgewiesenen Zahlungen andere Verbindlichkeiten als Lohn vergütet worden sind (Urk. 6 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f.; vgl. auch Urk. 7/87 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wonach am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2019 Fr. 5'979.25 als Teilrückzahlung eines Darlehens, am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2019 ein Ausgleich Denkplatz über Fr. 89.45 sowie am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11. Dezember 2018 eine Vorauszahlung für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Jimdo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Service im Betrag von Fr. 228.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Grundsätzlich sind nur tatsächliche Lohnzahlungen bei der Berechnung des versicherten Verdienstes zu berücksichtigen, zu Gunsten des Beschwerdeführers ist bei den Zahlungseingängen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dennoch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von insgesamt Fr. 30'896.70 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an Lohnzahlungen auszugehen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">M</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ithin ist der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin festgesetzte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> versicherte Verdienst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von Fr. 2'982.-- nicht zu beanstand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde ist abzuweisen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">seco</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> - Direktion für Arbeit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>VogelSherif</p></div> </div></body></html>