<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_243/2007 /hum </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 12. Juni 2007 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Postfach, 8090 Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Eröffnung einer Untersuchung gegen Behördenmitglieder und Beamte, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde in Strafsachen gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 7. Mai 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Präsidium zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Das Obergericht des Kantons Zürich trat mit Beschluss vom 7. Mai 2007 auf einen Rekurs des Beschwerdeführers nicht ein, weil die insoweit mangelhafte Rechtsschrift auch innert speziell angesetzter Frist nicht unterzeichnet worden war. Abgesehen von Ausführungen, die von vornherein nichts mit der hier einzig interessierenden Frage der fehlenden Unterschrift zu tun haben, und Vorbringen, aus denen nicht in einer dem <span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span> genügenden Weise hervorgeht, inwieweit durch das angefochtene Nichteintreten die Grundrechte des Beschwerdeführers verletzt worden sein könnten, behauptet er, es gehe um "miese juristische Spielchen" der Oberrichter, die seinem seinerzeitigen Rechtsvertreter "verdient oder unverdient" eins hätten "auswischen" wollen (Beschwerde S. 1). Derartige unsubstanziierte Vorwürfe sind rechtsmissbräuchlich im Sinne von <span class="artref">Art. 42 Abs. 7 BGG</span>, worauf im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht eingetreten werden kann. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege muss in Anwendung von <span class="artref">Art. 64 BGG</span> abgewiesen werden, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para">Demnach erkennt das Präsidium: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 800.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 12. Juni 2007 </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>