<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_247/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 21. April 2008 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Widmer, Bundesrichter Frésard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grünvogel. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">H.________, Beschwerdeführerin, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsdienst Integration Handicap, Bürglistrasse 11, 8002 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Beschluss des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich </div> <div class="para">vom 6. Februar 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Streitig und zu prüfen ist einzig, ob die Eingabe vom 9. Dezember 2007, mit welcher die 1966 geborene H.________ erklärt hat, "Ich erhebe Rekurs auf den IV-Entscheid" (vom 28. November 2007)", da ich kaum irgendwelche Objekte mit meinen stark geschwollenen Händen halten kann. Somit ist es mir unmöglich meiner Tätigkeit als Putzfrau nachzugehen.", den Anforderungen an eine gültige Beschwerde genügt. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich hat dies mit Beschluss vom 6. Februar 2008 verneint und ist deshalb auf die Beschwerde nicht eingetreten, nachdem H.________ die ihr vom Gericht gesetzte Frist zur Verbesserung mit Androhung des Nichteintretens unbenutzt hatte verstreichen lassen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Massgebend ist <span class="artref">Art. 61 lit. b ATSG</span>. Danach muss die Beschwerde im Verfahren vor dem kantonalen Versicherungsgericht eine gedrängte Darstellung des Sachverhaltes, ein Rechtsbegehren und eine kurze Begründung enthalten. Genügt sie diesen Anforderungen nicht, so setzt das Versicherungsgericht der Beschwerde führenden Person eine angemessene Frist zur Verbesserung und verbindet damit die Androhung, dass sonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird. Die in § 18 Abs. 2 und 3 Gesetz über das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich vom Kanton getroffene Regelung verlangt nichts anderes. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Verwaltung hat in der Verfügung vom 28. November 2007 einlässlich begründet, weshalb die Beschwerdeführerin keinen Anspruch auf eine Invalidenrente hat. Sie hat festgehalten, der Versicherten sei eine körperlich leichte Tätigkeit zu 80 % zumutbar und hat hierauf unter Festlegung der Vergleichseinkommen und in Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzuges von 10 % den Invaliditätsgrad bestimmt. </div> <div class="para">Der dagegen erhobene einzige Einwand der Versicherten, sie könne mit ihrer stark geschwollenen Hand kaum irgendwelche Objekte halten, genügt den Anforderungen an eine sachbezogene Begründung offensichtlich nicht, wird doch in keiner Weise auf die angefochtene Verwaltungsverfügung Bezug genommen. Die Eingabe ist innert der gesetzlichen Nachfrist nicht verbessert worden, weshalb die Vorinstanz zu Recht nicht darauf eingetreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Die Beschwerde ist ohne Schriftenwechsel im vereinfachten Verfahren zu erledigen (<span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span>). Auf die Erhebung von Gerichtskosten wird verzichtet, womit auch das Gesuch um Befreiung von den Verfahrenskosten gegenstandslos wird (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Luzern, 21. April 2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Grünvogel </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>