<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">7B.158/2006/fco </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 20. September 2006 </div> <div class="para">Schuldbetreibungs- und Konkurskammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Hohl, Präsidentin, </div> <div class="para">Bundesrichter Meyer, Marazzi, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Schett. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, </div> <div class="para">als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, Hirschengraben 15, 8001 Zürich; Briefadresse: Postfach, 8023 Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Pfändungsankündigung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">SchKG-Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, </div> <div class="para">als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, vom 16. Juni 2006. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Kammer hat nach Einsicht </div> <div class="para">in den Beschluss NR060012/U des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer) als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen vom 16. Juni 2006, womit auf das Ablehnungsbegehren von X.________ nicht eingetreten und der Rekurs abgewiesen wurde, den dieser gegen den Beschluss des Bezirksgerichts Zürich (3. Abteilung) vom 10. Januar 2006 betreffend die Pfändungsankündigung in der Betreibung Nr. 104'810 des Betreibungsamts Zürich 6 eingereicht hatte, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in die Eingabe von X.________ vom 2. Juli 2006, mit welcher im Wesentlichen die Nichtigerklärung des obergerichtlichen Beschlusses vom 16. Juni 2006 verlangt sowie um Gewährung der aufschiebenden Wirkung und der unentgeltlichen Prozessführung und Prozessvertretung ersucht wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in das Urteil der II. Zivilabteilung des Bundesgerichts vom 19. Juli 2006, womit auf die in der gleichen Sache erhobene - praktisch inhaltsgleiche - staatsrechtliche Beschwerde und die Ausstandsbegehren nicht eingetreten wurde (Verfahren 5P.312/2006), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass auf die missbräuchlichen Ausstandsbegehren des Beschwerdeführers sowie auf das Gesuch um Einräumung einer Frist zur Begründung des Ablehnungsantrages nicht eingetreten wird (dazu: <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=10&amp;from_date=07.09.2006&amp;to_date=26.09.2006&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F111-IA-148%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page148">BGE 111 Ia 148</a> E. 2 und 105 Ib 301 E. 1c/d), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass auf die Anträge 6 - 27 ebenfalls nicht eingetreten werden kann, da sie entweder mit dem angefochtenen Beschluss keinen Zusammenhang haben, nicht rechtsgenüglich im Sinne von <span class="artref">Art. 79 Abs. 1 OG</span> begründet werden (dazu <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=10&amp;from_date=07.09.2006&amp;to_date=26.09.2006&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F119-III-49%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page49">BGE 119 III 49</a> E. 1) oder das Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde betreffen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Sachverhaltsdarlegungen des Beschwerdeführers nicht massgeblich sind, denn das Bundesgericht ist an die tatbeständlichen Feststellungen der Vorinstanz gebunden (Art. 63 Abs. 2 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 81 OG</span>), </div> <div class="para">dass die zahlreichen und bloss behaupteten Rügen bezüglich Verletzungen der EMRK unzulässig sind, da solche nur im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde gerügt werden können (Art. 43 Abs. 1 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 81 OG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=10&amp;from_date=07.09.2006&amp;to_date=26.09.2006&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F122-III-34%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page34">BGE 122 III 34</a> E. 1; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=10&amp;from_date=07.09.2006&amp;to_date=26.09.2006&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F119-III-70%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page70">119 III 70</a> E. 2, je mit Hinweisen), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass nach dem angefochtenen Entscheid der audienzrichterlichen Verfügung vom 8. Februar 2005 betreffend die laufende Betreibung Nr. 104'810 keine materielle Rechtskraft zukomme, weil auf das damalige Rechtsöffnungsbegehren der Beschwerdegegnerin aus prozessualen Gründen nicht eingetreten worden sei, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Vorinstanz unter Hinweis auf den Entscheid der unteren Aufsichtsbehörde ausführt, gemäss rechtskräftigem Entscheid des Einzelrichters im summarischen Verfahren des Bezirksgerichts Zürich vom 1. November 2005 sei der Beschwerdegegnerin für eine Forderung von Fr. 28'952.-- nebst Zins und Kosten in der Betreibung Nr. 104'810 definitive Rechtsöffnung erteilt worden, weshalb das Betreibungsamt Zürich 6 dem Fortsetzungsbegehren der Beschwerdegegnerin vom 21. November 2005 zu Recht Folge geleistet und die Pfändung angekündigt und am 14. Dezember 2005 im Amtslokal vollzogen habe, </div> <div class="para">dass die obere Aufsichtsbehörde fortfährt, der Beschwerdeführer habe an der Hauptverhandlung vom 1. November 2005 betreffend das Rechtsöffnungsverfahren persönlich teilgenommen und die Kammer sei nicht zuständig, über das sinngemässe Frist-Wiederherstellungsgesuch zu befinden, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer in der Hauptsache sinngemäss rügt, der angefochtene Entscheid sei nichtig, weil er auf mangelhaft eröffneten Verfügungen basiere, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass dieser Einwand gestützt auf die verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz nicht zutrifft und keine im Sinne von <span class="artref">Art. 79 Abs. 1 OG</span> hinreichende Rüge der Verletzung von Bundesrecht erhoben wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass im Weiteren namentlich die Ausführungen zum Besuchsrecht und zur Abänderung der Unterhaltspflicht nicht entgegengenommen werden können, da sie nicht Gegenstand des Zwangsvollstreckungsverfahrens bilden, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass mit dem Entscheid in der Sache das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird, </div> <div class="para">dass das Beschwerdeverfahren grundsätzlich kostenlos ist (<span class="artref">Art. 20a Abs. 1 SchKG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer wegen Mutwilligkeit die Verfahrenskosten zu tragen hat (<span class="artref">Art. 20a Abs. 1 SchKG</span>, 2. Satz), da der Weiterzug der Sache an das Bundesgericht jeglicher sachlicher Grundlage entbehrt und daher einzig eine Verfahrensverzögerung zu bezwecken scheint, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkannt: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Beschwerdegegner (Y.________, vertreten durch das Sozialamt der Stadt Bern, Inkassodienst/Zentralsekretariat, Predigergasse 5, Postfach 573, 3000 Bern 7), dem Betreibungsamt Zürich 6, Hotzestrasse 65, Postfach, 8042 Zürich, und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 20. September 2006 </div> <div class="para">Im Namen der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>