<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_597/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 14. Juli 2009 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Hochuli. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">Z.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA), </div> <div class="para">Direktion für Ressourcen und Aussennetz, Freiburgstrasse 130, 3003 Bern, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Öffentliches Personalrecht, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. Juni 2009. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde des Z.________ vom 5. Juli 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. Juni 2009, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer seit 1992 beim Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) gearbeitet und am Zulassungswettbewerb 1995/96 für den diplomatischen Dienst teilgenommen hatte, ohne dass es in der Folge zur angestrebten Anstellung im diplomatischen Dienst gekommen wäre, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass er im September 1996 eine neue Stelle beim Eidgenössischen Departement X.________ antrat und seit 1. September 2001 ins EDA detachiert ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Vorsteherin des EDA unter anderem gestützt auf die Ermächtigung in Art. 13 Abs. 5 der Verordnung vom 20. September 2002 des EDA zur Bundespersonalverordnung (VBPV-EDA; SR 172.220.111.343.3) gemäss im Intranet publizierter Mitteilung vom 3. April 2008 erneut einen Zulassungswettbewerb für den diplomatischen Dienst durchführt mit der Möglichkeit für über 40 Jahre alte EDA-Mitarbeitende, in Abweichung von Art. 13 Abs. 1 lit. a Ziff. 1 VBPV-EDA bei Erfüllung verschiedener Voraussetzungen (unter anderem nach erfolgreichem Bestehen entsprechender Prüfungen) gegebenenfalls in den diplomatischen Dienst aufgenommen werden zu können (sog. Passarelle 40), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer an diesem Zulassungswettbewerb teilnehmen möchte, ihm jedoch die Vorsteherin des EDA am 4. November 2008 mitteilte, wegen seines erfolglosen Versuchs beim Zulassungswettbewerb 1995/96 (vgl. <span class="artref">Art. 16 Abs. 3 VBPV-EDA</span>) habe er keinen Zugang zur Passarelle 40, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass hier offen bleiben kann, ob es sich beim Schreiben vom 4. November 2008 um ein gültiges Anfechtungsobjekt im Sinne von <span class="artref">Art. 5 VwVG</span> handelt, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer, dessen aktuell fortbestehendes öffentlichrechtliches Anstellungsverhältnis hier nicht Streitgegenstand bildet, weder behauptet noch ansatzweise geltend macht und auch keine entsprechende Anhaltspunkte dafür erkennbar sind, dass der angefochtene Entscheid eine vermögensrechtliche Angelegenheit oder eine Frage der Gleichstellung der Geschlechter zum Gegenstand hätte, weshalb die Beschwerde unter den gegebenen Umständen nach <span class="artref">Art. 83 lit. g BGG</span> unzulässig ist, </div> <div class="para">dass somit auf die - offensichtlich unzulässige - Beschwerde in Anwendung von <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span> nicht eingetreten werden kann, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass damit das sinngemässe Gesuch um Erlass vorsorglicher Massnahmen gegenstandslos ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren ausnahmsweise abzusehen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span>), </div> <div class="para">dass in den Fällen des <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 BGG</span> das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 14. Juli 2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Hochuli </div> </div></body></html>