<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.00334</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Tiefenbacher</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 22. November 2018</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Stephanie C. Elms</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">schadenanwaelte.ch AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Industriestrasse 13c, 6300 Zug</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1962, meldete sich am 2. Juli 2012 bei der Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 9/2). Die Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte unter anderem ein polydiszipli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">näres Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten ein, das von den Ärzten der A.___ am 30. April 2014 erstattet wurde (Urk. 9/35).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Vorbescheid vom 8. Mai 2014 (Urk. 9/37) stellte sie dem Versicherten in Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht, einen Rentenanspruch zu verneinen. Nach dagegen erhobenen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wänden (Urk. 9/39) holte die IV-Stelle unter anderem ein polydisziplinäres Gutachten ein, das von Ärzten der B.___ am 17. Januar 2017 erstattet wurde (Urk. 9/82). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 16. Februar 2017 verneinte die IV-Stelle einen Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch (Urk. 9/86 = Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 20. März 2017 Beschwerde gegen die Verfügung vom 16. Februar 2017 (Urk. 2) mit den Anträgen (Urk. 1 S. 2), sie sei aufzuheben (Ziff. 1), die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, ihm Leistungen der Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung zuzusprechen (Ziff. 2), eventuell sei sie zu verpflichten, ihm eine befristete ganze Rente von Januar 2014 bis August 2016 zuzusprechen (Ziff. 3), subeventuell sei sie zu verpflichten, ihm berufliche Massnahmen zuzusprechen (Ziff. 4.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 11. Mai 2017 (Urk. 8) die Abweisung der Beschwerde. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Gerichtsverfügung vom 17. Mai wurden antragsgemäss (vgl. Urk. 1 S. 2 unten) die unentgeltliche Prozessführung und Rechtsvertretung bewilligt (Urk. 10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 16. August 2017 erstattete der Beschwerdeführer eine Replik (Urk. 14). Am 28. August 2017 verzichtete die Beschwerdegegnerin auf eine Duplik (Urk. 17), was dem Beschwerdeführer am 30. August 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 18). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bleiben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX085"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2, 129 V 472 E. 4.2.1, 126 V 75 E. 3b).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX086"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnitts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellenlohn) allenfalls zu kürzen. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sönliche und berufliche Merkmale, wie Art und Ausmass der Behinderung, Lebensalter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad Auswirkungen auf die Lohnhöhe haben können (BGE 124 V 321 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Aufgrund dieser Faktoren kann die versicherte Person die verbliebene Arbeitsfähigkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt möglicherweise nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten (BGE 126 V 75 E. 5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Abzug soll aber nicht automatisch erfolgen. Er ist unter Würdigung der Umstände im Einzelfall nach pflichtgemässem Ermessen gesamthaft zu schätzen und darf 25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht übersteigen (BGE 135 V 297 E. 5.2; 134 V 322 E. 5.2 und 126 V 75 E. 5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-cc). Die Rechtsprechung gewährt insbesondere dann einen Abzug auf dem Invalideneinkommen, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen körperlich leichter Hilfsarbeitertätigkeit in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist (BGE 126 V 75 E. 5a/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Zu beachten ist jedoch, dass allfällige bereits in der Beurteilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit enthaltene gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitliche Einschränkungen nicht zusätzlich in die Bemessung des leidensbeding</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Abzugs einfliessen und so zu einer doppelten Anrechnung desselben Gesichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkts führen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dürfen (Urteile des Bundesgerichts 9C_846/2014 vom 22. Januar 2015 E. 4.1.1 und 8C_805/2016 vom 22. M</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ärz 2017 E. 3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen der Experten begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) auf den Standpunkt, gemäss dem A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lägen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 1). Gemäss den vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegenden medizinischen Beurteilungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei von einem seither unveränderten Zustand auszugehen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es lägen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus psychiatrischer Sicht keine ICD-Diagnosen und keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">körperliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Krankheitsgeschehen vor, welche eine dauerhafte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erhebliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit begründen könnten. Es seien sämtliche Tätigkeiten zumutbar, welche das Aufsuchen einer Toilette und eine regelmässige Nahrungsaufnahme ermöglichten. Damit sei weiterhin nicht von einer Invalidität auszugehen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 2 oben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), aus näher dargelegten Gründen sei davon auszugehen, dass sich sein Zustand seit der A.___-Begutachtung (April 2014) verschlechtert habe (S. 7 f. Ziff. 16 ff.). Das B.___-Gutachten sei aus näher dargelegten Gründen (S. 10 ff. Ziff. 27 ff.) nicht uneingeschränkt beweistauglich (S. 10 Ziff. 26). Schliesslich äusserte er sich zu einem allfälligen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einkommensvergleich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(S. 14 f. Ziff. 37 ff.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist mithin, wie es sich mit dem Gesundheitszustand, der Arbeitsfähigkeit und einem allfälligen Rentenanspruch des Beschwerdeführers verhält.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist, da darüber nicht verfügt wurde, ein allfälliger Anspruch auf berufliche Massnahmen. Auf den diesbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">züg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Subeventualantrag ist deshalb nicht einzutreten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, führte in ihrem Bericht vom 17. September 2012 (Urk. 9/12) aus, sie behandle den Beschwerdeführer seit März 2011 (Ziff. 1.2), und nannte folgende Diagnosen (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">depressive Störung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">akzentuiert im Frühjahr 2012</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">morbide Adipositas</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Magen-Bypassoperation Mai 2004</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">thorakolumbales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schmerzsyndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Raucherbronchitis</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es finde eine psychiatrische Behandlung statt (Ziff. 1.5).</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie habe vom 14. Juni bis 13. Juli 2012 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert, seither könne sie die Arbeitsunfähigkeit nicht mehr beurteilen (Ziff. 1.6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur bisherigen Tätigkeit führte sie aus, der Patient habe laut eigenen Angaben seine Tätigkeit als Autohändler schon vor mehreren Jahren mangels Aufträgen aufgeben müssen (Ziff. 1.7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___, Psychologin, und E.___, Oberärztin, Sanatorium F.___, führten in ihrem Bericht vom 9. November 2012 (Urk. 9/15) aus, sie behandelten den Beschwerdeführer seit 12. Juli 2012 (Ziff. 1.2), und nannten als Diagnose eine posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10 F43.1;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. 1.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie attestierten eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % ab 12. Juli 2012 (Ziff. 1.6). Sie erachteten eine Tätigkeit in einem geschützten Rahmen als unter tages</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">struktu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Aspekten sinnvoll (Ziff. 1.7) und als fraglich, ob mit Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen die Arbeitsfähigkeit wieder hergestellt werden könne (Ziff. 1.8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrem Verlaufsbericht vom 26. Juni 2013 (Urk. 9/22) führte Dr. C.___ (vorstehend E. 3.1) aus, aus ihrer Sicht würden körperlich anstrengende Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten wegen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diskushernienproblematik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit chronischem Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">syndrom sowie wegen der morbiden Adipositas ausscheiden. Für die Beurteilung der mentalen Belastbarkeit verwies sie auf die behandelnde Psychiaterin.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrem Bericht vom 8. Juli 2013 (Urk. 9/23) nannten die Fachpersonen des Sanatoriums F.___ bei im Übrigen gleichen Angaben wie im November 2012 (vorstehend E. 3.2) nebst der schon gestellten Diagnose zusätzlich als Differen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnose (DD) eine andauernde Persönlichkeitsänderung nach Extrembe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastung (ICD-10 F62.0; Ziff. 1.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 30. April 2014 erstatteten die Ärzte der A.___ ein Gutachten im Auftrag der Beschwerdegegnerin (Urk. 9/35). Sie stützten sich auf die ihnen überlassenen Akten (S. 2 ff.), die Angaben des Beschwerdeführers (S. 4 ff., S. 9 f., S. 15, S. 19 ff.) und ihre am 3. und 12. Februar 2014 erfolgte internistische, neurologische, orthopädische und psychiatrische Untersuchung (S. 1 unten).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie nannten keine Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit sowie die fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden, hier verkürzt angeführten Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit (S. 27 Ziff. 3):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">morbide Adipositas Grad II, BMI von 39.4 kg/m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">COPD (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">obstructive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> pulmonal </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">disease</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">; chronisch obstruktive Lungenerkrankung)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Cholezystektomie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kein ausreichender Anhalt für eine psychiatrische Erkrankung mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit, allenfalls mögliche posttraumatische Belastungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">störung (ICD-10 F43.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der zusammenfassenden Konsensbeurteilung führten sie aus, die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit des Versicherten in der zuletzt ausgeübten sowie jedweder vergleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baren Tätigkeit oder auch einer anderen, körperlich leichten, wechsel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belastend oder über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegend sitzend ausgeübten Tätigkeit des allgemeinen Arbeitsmarkts sei per sofort als zu 100 % gegeben anzusehen. Eine namhafte somatische Erkrankung, die der oben definierten Arbeitsfähigkeit entgegenstünde, sei nicht hinreichend wahrscheinlich. Die aktenkundig attestierte somatische spinale Einschränkung habe sich nicht objektivieren lassen und auch die leichtgradige Gonarthrose sei nicht ausreichend, um die wie angegeben definierte Arbeitsfähigkeit zu mindern (S. 26 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine psychiatrische Erkrankung sei als allenfalls möglich einzuschätzen, deren Ausmass jedoch zumindest zweifelhaft, die aktenkundige Einschätzung einer schwerwiegenden posttraumatischen Psychopathologie beruhe auf einer unkriti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen einfachen Extrapolation reklamierter Klagen mit mangelhafter Plausibili</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsprüfung, sei also zumindest versicherungsmedizinisch nicht haltbar (S. 26 Mitte).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Therapeutisch seien eine Nikotinkarenz und eine Gewichtsreduktion vorrangig, die medizinisch gut zumutbare Mitarbeit des Versicherten sei dabei auch als Mass des Leidensdrucks interpretierbar und dürfe erwartet werden. Hinsichtlich der reklamierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychischen Beschwerden sei eine motivierte Teilnahme an psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapeutischen Massnahmen ebenfalls medizinisch gut zumutbar und bei einem entsprechenden Leidensdruck zu erwarten. Die Therapie könne dabei durchaus neben einer vollschichtigen Arbeitstätigkeit erfolgen (S. 26).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In allen Teilgutachten sei ein erheblicher, als bewusstseinsnah imponierender demonstrativer Beschwerdevortrag deutlich geworden, was in der bisherigen Bewertung der Klagen eine unzureichende Berücksichtigung gefunden habe (S. 26 unten).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im psychiatrischen Teil des Gutachtens wurde ausgeführt, im psychischen Befund sei ein Wechsel von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">euthymer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stimmungslage mit einem dysphorischen Verhal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, Unwilligkeit, Reizbarkeit und Aggressivität zu beobachten, wobei die gesamte Präsentation erheblich verdeutlichend wirke. Eine affektive Beteiligung bei den geschilderten Beschwerden und Erlebnissen sei nicht überzeugend zu erkennen (S. 25 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die anamnestisch geschilderten Ereignisse wären zwar grundsätzlich geeignet, eine posttraumatische Belastungsstörung zu begründen, aus Sicht des Gutachters verblieben jedoch angesichts von näher bezeichneten Diskrepanzen erhebliche Zweifel, so dass die genannte Diagnose allenfalls als möglich zu bezeichnen sei. Dabei sei auch zu berücksichtigen, dass die somatischen Teilgutachten deutliche Hinweise auf eine bewusstseinsnahe demonstrative Darbietung von Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen und Beschwerden böten, wie auch eine lineare Übernahme der reklamier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten psychischen Beeinträchtigungen nicht in Betracht komme. Die langjährige erfolgreiche Erwerbsbiographie spreche ebenfalls zumindest gegen die Annahme einer die Arbeitsfähigkeit namhaft mindernden psychiatrischen Erkrankung. Überzeugende Brückensymptome mit minderndem Einfluss auf die Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit fehlten, vielmehr sei der Versicherte über lange Jahre auch unternehmerisch selbständig erfolgreich tätig und offensichtlich leistungsfähig gewesen (S. 25).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die anderslautenden aktenkundigen Einschätzungen der Behandler hätten die vorgetragenen psychischen Störungen aus Sicht des Gutachters ohne hinreichend kritische Plausibilitätsprüfung übernommen und auch den fehlenden Effekt ihrer Therapie (was eine Überprüfung der diagnostischen Grundannahme erfordert hätte) und die geringe therapeutische Motivation des Versicherten nicht ausrei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend reflektiert. Schon aufgrund des verdeutlichenden Beschwerdevortrages und der Hinweise auf bewusstseinsnahe Überlagerungen sei die Attestierung einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gravierenden Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit nicht mit der gebotenen Wahrscheinlichkeit möglich (S. 25 unten).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 19. Februar 2015 erstattete Dr. C.___ einen weiteren Bericht, den sie zugleich als Wiedererwägungsgesuch zum am 8. Mai 2015 ergangenen Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheid bezeichnete (Urk. 9/61). Darin nannte sie als neue Diagnose einen Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Distalisierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Jejuno-Jenunostomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Verlängerung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">biliopan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kreatischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schenkels am 6. Januar 2014. Bei der psychologischen Behandlung sei es infolge mutterschaftsbedingten Weggangs von D.___ zu einer Lücke gekommen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. G.___, Klinik für Endokrinologie und Diabetologie, Universitäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spital H.___, führte in ihrem Bericht vom 23. März 2015 (Urk. 9/64/1-6) aus, der Beschwerdeführer werde seit 24. April 2014 behandelt (Ziff. 1.2), und nannte folgende Diagnosen (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Anlage proximaler Magenbypass Mai 2004 bei Adipositas Grad III (BMI 48 kg/m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Distalisierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Jejuno-Jenunostomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit Verlängerung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">biliopankreatischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schenkels am 6. Januar 2014 bei sekundärer Gewichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zunahme (BMI 42 kg/m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell BMI 35 kg/m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">persistierende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Steatorrhoe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, teils mit Stuhlinkontinenz</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Eiweissunterversorgung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Arbeitsunfähigkeit (als Autohändler) führte sie aus, die Therapiemöglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten seien zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht voll ausgeschöpft (Ziff. 1.6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit einer Wiederaufnahme der beruflichen Tätigkeit könne je nach Therapieerfolg und Willen des Patienten, die Therapieempfehlungen umzusetzen, gerechnet wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (Ziff. 1.9). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. I.___, Assistenzärztin, und Dr. J.___, Oberarzt, Sana</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">to</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rium F.___, nannten in ihrem Bericht vom 14. Januar 2016 (Urk. 9/68) fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10 F43.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">DD andauernde Persönlichkeitsstörung (richtig: -änderung) nach Extrem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">belastung (ICD-10 F62.0)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Opfer von Verbrechen und Terrorismus einschliesslich Folterung (ICD-10 Z65.4)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie führten unter anderem aus, seit dem letzten Bericht im Juli 2013 (vorstehend E. 3.4) habe sich die psychische Situation des Patienten verschlechtert (S. 1 Mitte). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Seit dem 18. März 2015 erscheine er in 1-2 wöchentlichen Abständen zur The</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pie (S. 2 oben). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die im Gutachten (vorstehend E. 3.5) beschriebene geringe affektive Beteiligung des Patienten bei der Exploration sei aus ihrer Sicht nicht aufgrund einer man</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelhaften Schwere der Symptomatik zu begründen, sondern aufgrund des nicht vorhandenen Vertrauensverhältnisses zwischen ihm und dem Gutachter. Sie sähen die - näher genannten - Kriterien für eine posttraumatische Belastungsstö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung als voll erfüllt (S. 2 Mitte). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vom 13. bis 21. Januar 2016 weilte der Beschwerdeführer im Stadtspital K.___, wo am 14. Januar 2016 eine diagnostische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Laparaskopie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Laparatomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mesolückenverschluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorgenommen wurde (vgl. Urk. 9/82 S. 16 Ziff. 2.1.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.10</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 17. Januar 2017 erstatteten die Ärzte der B.___ ein Gutachten im Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trag der Beschwerdegegnerin (Urk. 9/82). Sie stützten sich auf die ihnen über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lassenen und vom Beschwerdeführer mitgebrachte Akten (S. 5 ff.), dessen Anga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben (S. 18 ff.) und die von ihnen am 5./6. Dezember 2016 (S. 1 Mitte) erhobe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen internistischen, orthopädischen und psychiatrischen Befunde. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie nannten folgende Hauptdiagnosen mit Einschränkung der zumutbaren Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit (S. 38 Ziff. 7.1.1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Abszesse ventral im Bereich des Lebersegmentes 6 und 8, sowie am Leberunterrand bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Mesolückenverschluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> am 14. Januar 2016 bei einer Brolin-Hernie mit mechanischem Ileus</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">laparaskopischem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Magen-Bypass mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">antekolischem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Jejunum-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Hochzug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und 150 cm proximaler Schenkellänge Mai 2004 (H.___) bei morbider Adipositas Grad III</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Distalisierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Jejuno-Jenunostomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> mit Verlängerung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">biliopankreatischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Schenkels Januar 2014 (H.___)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell: sonographisch persistierende Abszesse, Leukozytose, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Thrombozytose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">normochrome</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">normozytäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Anämie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie nannten folgende Nebendiagnosen ohne wesentliche Einschränkung der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit (S. 38 Ziff. 7.1.2):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumboischialgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts bei degenerativen Veränderungen der LWS, ohne neurologische Befunde</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Impingement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Symptomatik Schulter rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">COPD bei persistierendem Nikotinabusus und Status nach mindestens 50 p/y</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anamnestisch Asthma bronchiale</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">normochrome</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">normozytäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Anämie mit/bei latentem Eisenmangel</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arbeitslosigkeit (ICD-10 Z56.0)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Teilnahme im Bürgerkrieg (ICD-10 Z65.5)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf Rentenbegehren (ICD-10 F68.0)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anamnestisch wurde unter anderem festgehalten, der aus dem Libanon stammende Mann habe bereits im Alter von 13 Jahren im libanesischen Bürger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">krieg aktiv teilgenommen. Als Angehöriger der libanesischen Armee sei er inhaf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiert und gefoltert worden. Ein Jurastudium habe er nach einem Jahr abbrechen müssen. 1990 sei ihm die Flucht in die Schweiz gelungen. Hier habe er sich den Lebensunterhalt mit Hilfsarbeitertätigkeiten bestritten, bis er sich 1998 als Auto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">händler selbständig gemacht habe. Er mache geltend, dass er wegen multiplen somatischen Beschwerden nicht mehr arbeiten könne (S. 39 unten). Er habe auf Druck des Sozialamts seine Firma aufgegeben. In der Zeit ohne Arbeit, sowie auch während der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hospitalisationen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, habe er viel über das frühere Leben nachgedacht, so dass Kriegs- und Foltererlebnisse ins Bewusstsein gedrungen seien und er nachts davon geträumt habe. Auf Veranlassung seines Hausarztes sei er ab 2012 ambulant im Sanatorium F.___ behandelt worden, wobei, was er beklage, oft ein Therapeutenwechsel stattgefunden habe und er seine Lebensgeschichte daher oft habe wiederholen müssen. Schliesslich habe er diese Behandlung nach einem Aufenthalt im Spital K.___ 2016 von sich aus abgebrochen (S. 40 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als gemeinsame Beurteilung wurde ausgeführt, aus somatischer Sicht bedinge die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Steatorrhoe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit teilweiser Inkontinenz und häufigem Stuhlgang eine Minderung der Leistungsfähigkeit. Die Leberabszesse seien lege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">artis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> behandelt worden, müssten jedoch weiterhin kontrolliert und gegebenenfalls </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">viszeralchirurgisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> / </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">infektio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> neu beurteilt werden bei sicherer Persistenz (Bildgebung); insofern sei der Gesundheitszustand des Versicherten instabil. Da aber der Allgemein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stand des Versicherten gut sei und die Laborwerte auf keinen akuten Infekt deuteten, werde die Leistungsfähigkeit dahin beurteilt, dass angestammt keine Leistungsfähigkeit und adaptiert eine leicht verminderte Leistungsfähigkeit bestehe (S. 41 Mitte Ziff. 7.2.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus orthopädischer Sicht bestehe eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lumboischialgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts bei degenerativen Veränderungen der Lendenwirbelsäule (LWS), ohne neurologische Befunde (eine Diskushernie sei im MRI nie nachgewiesen worden). Zudem bestehe eine leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Impingement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Symptomatik der Schulter rechts. Die klinische Untersuchung sei von Inkonsistenzen geprägt gewesen (S. 41).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus psychiatrischer Sicht spreche die Lebensgeschichte des Versicherten, ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich Erwerbstätigkeit als Autohändler (Geschäft mit der Heimat und Afrika, also Kriegsgebieten) für ein völlig unbehindertes Bewegungsniveau. Die geltend gemachten Symptome, die unter einer posttraumatischen Belastungsstö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung subsumiert werden könnten, hätten ihn über Jahre weder bei der Ausübung einer Erwerbstätigkeit noch bei sonstigen sozialen Verpflichtungen behindert (S. 41 unten). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegen eine Persönlichkeitsänderung nach Extrembelastung spreche das recht hohe Funktionsniveau des Versicherten bis zum Auftritt der somatischen Beschwerden. Bis dahin sei er in psychischer Hinsicht beschwerdefrei gewesen. Es bestünden bei ihm aufgrund der aktuell erhobenen Anamnese und des aktuellen psychopathologischen Befundes keine psychiatrischen Diagnosen, die mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit gestellt würden (S. 41 f.). Wie im psychiatrischen Teil des Gutachtens dargestellt werde, könnten, nicht zuletzt basierend auf dem früheren Gutachten von 2014, die Diagnosen einer posttrau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matischen Belastungsstörung und einer Persönlichkeitsänderung nach Extrembe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lastung nicht bestätigt werden. Diese hätten auch keine Auswirkungen auf die Lebensgestaltung oder auf die Arbeitsfähigkeit gehabt. Die sehr hohe Anspruchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haltung des Versicherten und die leichte querulatorische Tendenz schlössen einen sekundären Krankheitsgewinn nicht aus (S. 42 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Polydisziplinär bestehe Einigkeit über das demonstrative Verhalten des Versicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten. Es sei aber aufgrund der internistischen Erkrankung von einer Reduktion der Leistungsfähigkeit auszugehen (S. 42 vor Ziff. 7.2.4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich der letzten Tätigkeit in der eigenen Autotransport-Firma bestehe aus allgemein-internistischer Sicht eine Arbeitsfähigkeit von 0 % (S. 42 Ziff. 8.1.1). Dies gelte ab 24. April 2014. Aufgrund der Therapie der Abszesse in den Leber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">segmenten - Eingriff vom 14. Januar 2016 - habe eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % vom 14. Januar 2014 (richtig: 2016) bis 30. Mai 2016 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hospitalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> plus 2 Monate Rekonvaleszenz) bestanden (S. 43 Ziff. 8.1.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich Arbeitsfähigkeit in adaptierter Tätigkeit wurde ausgeführt, es bestehe die Notwendigkeit eines stetigen Zugangs zu einer arbeitsplatznahen Toilette sowie die Möglichkeit einer regelmässigen Nahrungszufuhr (3-5 Mahlzeiten täg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich). Aufgrund dessen bestehe eine 20%ige Arbeitsunfähigkeit, um dem Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherten die zusätzlichen Pausen zu ermöglichen (S. 43 Ziff. 8.2.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus orthopädischer und aus psychiatrischer Sicht bestehe eine 100%ige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit bezogen auf ein Pensum von 100 %. Aus allgemein-internistischer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestehe eine 80% Arbeitsfähigkeit bezogen auf ein Pensum von 100 %, dies auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund der internistischen Erkrankung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Steatorrhoe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, imperativem Stuhl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">drang und teilweiser Stuhlinkontinenz. Polydisziplinär bestehe eine 80%ige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit bezogen auf ein Pensum von 100 %, dies aufgrund der internistischen Erkrankung. Auch diese Einschätzung gelte seit 24. April 2014 (S. 43 Ziff. 8.2.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegenüber dem A.___-Gutachten sei von allgemein-internistischer Seite der beklagten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Steatorrhoe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mehr Gewicht zugestanden worden. Aufgrund dessen seien in Übereinstimmung mit den behandelnden Endokrinologen die Notwendigkeit einer schnellen Erreichbarkeit einer arbeitsplatznahen Toilette sowie die ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mehrte Zeit für die Toilettengänge und die regelmässige Nahrungseinnahme zugestanden worden. Als Konsequenz davon bestehe für die angestammte Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit keinerlei Arbeitsfähigkeit mehr. Für eine adaptierte Tätigkeit betrage die Leistungsfähigkeit 80 %.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus orthopädischer Sicht sei der Versicherte in seiner zuletzt ausgeführten Tätigkeit als Auto-Transporteur seit 2012 voll arbeitsfähig. Dies decke sich mit der Beurteilung des orthopädischen Gutachters im Gutachten der A.___. Aus psychiatrischer Sicht, auch unter Berücksichtigung der Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen des A.___-Gutachtens, könne keine anhaltende Arbeitsunfähigkeit erhoben werden (S. 44 Ziff. 9.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Gesundheitszustand des Versicherten habe sich seit der letzten psychiatri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Begutachtung nicht relevant verändert (S. 44 Ziff. 9.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegen das B.___-Gutachten wurde beschwerdeweise (Urk. 1) eingewandt, es sei keine neurologische Beurteilung erfolgt, was nachzuholen sei (S. 10 Ziff. 26). Sodann bestehe eine massive Divergenz in psychiatrischer Hinsicht zwi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Beurteilungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Gutachters und jenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der behandelnden Ärzte (S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ziff. 27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von der Schweizerischen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie erlassenen Qualitätsleitlinien für versicherungspsychiatrische Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei massiv anderslautender Beurteilung empfohlen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beim behan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">delnden Arzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ine fremdanamnestische Auskunft </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einzuhol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 11 Ziff. 29)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Das psychiatrische Teilgutachten beschränke sich darauf, das Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">handen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sein der von den behandelnden Ärzten gestellten Diagnosen zu beurteilen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, und ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">harmlose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die stattgehabten Erlebnisse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(S. 11</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> f. Ziff. 30</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch habe sich der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereits im Jahr 2012 in regelmässige psychiatrische Behandlung begeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 12 Ziff. 31). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine neurologische Beurteilung erfolgte im Rahmen der A.___-Begutachtung im April 2014, welche keine die Arbeitsfähigkeit einschränkenden Diagnosen ergeben hatte (vorstehend E. 3.5). Dass bis zur Begutachtung im Dezember 2016 in neurologischer Hinsicht eine Veränderung eingetreten sei, wurde vom Beschwerdeführer weder behauptet noch belegt, und auch aus den Akten ergeben sich keine diesbezüglichen Anhaltspunkte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den vom Beschwerdeführer angeführten Leitlinien wird gegebenenfalls das Einholen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fremdanamne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Auskünfte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">«beim aktuell behandelnden Arzt» empfohlen. Da der Beschwerdeführer die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diesbezügliche Behandlung gemäss eigenen Angaben 2016 abgebrochen hat, wäre dies im Begutachtungszeitpunkt (Dezember 2016) gar nicht mehr möglich gewesen. Überdies unterliegt der Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheid, fremdanamnestische Auskünfte einzuholen oder nicht, der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kenntnis und dem Ermessensspielraum des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachters</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts 9C_</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">275/201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 vom 19. August 2016 E. 4.3.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im psychiatrischen Teil des Gutachtens wurden Ausführungen zur allgemeinen Anamnese und zum Tagesablauf (S. 26 f. Ziff. 5.2.1), zur Schul- und beruflichen Anamnese (S. 27 Ziff. 5.2.2) und zur Familien- und Sozialanamnese (S. 27 f. Ziff. 5.2.3) gemacht, es wurden die erhobenen Befunde dargestellt (S. 28 Ziff. 5.3) und schliesslich eine Beurteilung abgegeben (S. 29 ff. Ziff. 5.4). Im Rahmen dieser Beurteilung wurde ausgeführt, dass keine psychiatrische Diagnose mit Auswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung auf die Arbeitsfähigkeit gestellt werden könne (S. 30 unten), und es wurde zu früher gestellten Diagnosen Stellung genommen (S. 29 Ziff. 5.4.2). Es trifft somit nicht zu, dass im Gutachten lediglich die früher gestellten Diagnosen beurteilt worden seien. Dass (auch) zu ihnen Stellung genommen wurde, gehört andererseits zu den hier notwendigen Bestandteilen eines Gutachtens. Insbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">son</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dere fällt dabei ins Gewicht, dass mit einlässlicher Begründung dargelegt wurde, dass sich die früher gestellten Diagnosen nicht bestätigen liessen. Bezogen auf diese inhaltliche Ebene wurde denn auch beschwerdeweise nichts vorge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bracht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammengefasst erweisen sich die gegenüber dem B.___-Gutachten erho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benen Einwände aus den dargelegten Gründen als nicht stichhaltig. Es erfüllt sodann alle praxisgemässen Kriterien (vorstehend E. 1.5) vollumfänglich, so dass darauf abzustellen ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ist der Sachverhalt dahingehend erstellt, dass seit 24. April 2014 zwar in der angestammten Tätigkeit keine Arbeitsfähigkeit mehr besteht, in einer ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeit jedoch eine solche von 80 %, wobei eine solche dadurch gekennzeichnet ist, dass eine arbeitsplatznahe Toilette schnell erreichbar sein muss und dem Versicherten regelmässig mehrmals täglich Mahlzeiten erlaubt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Gutachten wurde nebst der schon attestierten vollen Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit eine ebensolche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusätzlich für die Zeit einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hospita</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lisa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Januar 2016 plus 2 Monate Rekonvaleszenz attestiert (S. 43 Ziff. 8.1.2). Dies lässt sich nur so verstehen, dass sich die zweitgenannte Feststellung auf die Arbeitsfähigkeit in angepassten Tätigkeiten bezogen hat. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hospitalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erte vom 13. bis 21. Januar 2016 (vorstehend E. 3.9). Somit bestand während 2 Monaten und 9 Tagen eine Arbeitsfähigkeit von 0 % statt 80 %. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Verschlechterung der Erwerbsfähigkeit ist zu berücksichtigen, wenn sie ohne wesentlichen Unterbruch drei Monate gedauert hat (Art. 88a Abs. 2 der Verord</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nung über die Invalidenversicherung, IVV). Dies ist hier nicht der Fall. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der in der Begründung der angefochtenen Verfügung von der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rin vertretene Standpunkt, es seien in der Zeit zwischen dem A.___-Gutachten und dem B.___-Gutachten keine Veränderungen eingetreten, ist nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheidrelevant</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ist doch nicht eine Revisionsfragestellung zu prüfen, sondern eine erstmalige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts der Erwerbsbiographie des Beschwerdeführers ist der Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">messung ein Tabellenlohn zugrunde zu legen. Auch das Invalideneinkommen ist vorliegend gestützt auf einen - den gleichen - Tabellenlohn festzulegen (vgl. vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 1.3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dass ein Abzug (vgl. vorstehend E. 1.4) zu gewähren wäre, weil der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer einem Arbeitgeber mitteilen muss, welchem Anforderungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">profil er gewachsen ist (Urk. 1 S. 15 Ziff. 41), ist ein Standpunkt, der in der Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung zum Leidensabzug keine Stütze findet, so dass ihm nicht gefolgt werden kann. Nachdem die Erschwernisse, die sich für den Beschwerdeführer aufgrund der gastroenterologischen Problematik ergeben, bereits bei der (redu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zierten) Arbeitsfähigkeit berücksichtigt wurden, besteht kein Raum für einen zusätzlichen Abzug (vgl. Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9C_280/2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2018 E. 6.4.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Somit entspricht die attestierte Einbusse der Arbeitsfähigkeit dem Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad, der demnach 20 % beträgt. Dies begründet keinen Rentenanspruch (vgl. vorstehend E. 1.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung erweist sich damit als rechtens, was zur Abweisung der dagegen erhobenen Beschwerde führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über die Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidenversicherung (IVG) sind ermessensweise auf Fr. 700.-- festzusetzen, aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen und einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen, dies unter Hinweis auf § 16 Abs. 4 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die unentgeltliche Rechtsvertreterin hat von der ihr eingeräumten Möglichkeit, eine Honorarnote einzureichen (Urk. 18 S. 2 Ziff. 2 Abs. 2), keinen Gebrauch gemacht. Sie ist somit ermessensweise beim praxisgemässen Stundenansatz von Fr. 220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) mit Fr. 2'700.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) aus der Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kasse zu entschädigen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, soweit auf sie eingetreten wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text7"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die unentgeltliche Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers, Rechtsanwältin Stephanie C. Elms, Zug,</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird mit </span><span id="Text3"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2’700</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) aus der Gerichtskasse entschädigt. </span><span id="Text5"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Stephanie C. Elms</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>MosimannTiefenbacher</p><p> </p></div> </div></body></html>