<h2>SubmittedText<h2><p>Studien zeigen, dass Myocarditis als Nebeneffekt der mRNA-Impfung auftreten kann, v.a. bei jungen Männern.</p><p>- Wie werden Jugendliche über dieses Risiko und mögliche Langzeitfolgen wie Herzinsuffizienz informiert, damit sie ihren informierten, freiwilligen Konsens geben können?</p><p>- Wie beurteilt der Bundesrat dieses Risiko für eine Gruppe, die eine Überlebensrate von 99.9 Prozent hat?</p><p>- Haftet der Staat für den durch Myocarditis verursachten Schaden?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Impfung ist das wirksamste Mittel, insbesondere gemäss Nutzen-Risiko- Verhältnis, um sich gegen eine Covid-19-Infektion zu schützen. Bei Myokarditis und Perikarditis handelt es sich gemäss Swissmedic um sehr seltene, potentiell schwere Nebenwirkungen, die in der Regel mild verlaufen. Myokarditiden können auch nach Covid-19-Infektionen auftreten. Gemäss neusten Daten ist die Impfung auch in diesem Aspekt sicherer als eine Covid-19-Infektion. Ob eine Myokarditis zu einer Entschädigung des Bundes führt, ist im Einzelfall individuell abzuklären gemäss den gesetzlich geregelten Grundsätzen zur Entschädigung für Schäden aus Impffolgen. Der Bundesrat verweist dazu auf seine Antwort auf die Frage Estermann 21.7671, "Knebelverträge mit der Pharma-Industrie? III". </p>