<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>BV.2015.00043</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Philipp</p><p>Sozialversicherungsrichter Vogel</p><p>Gerichtsschreiber Möckli</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 24. Januar 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sicherheitsfonds BVG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">c/o ATAG Wirtschaftsorganisationen AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Eigerplatz 2, Postfach 1023, 3000 Bern 14</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Kläger</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Michael Daphinoff</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">walderwyss rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Bubenbergplatz 8, Postfach 8750, 3001 Bern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">zusätzlich vertreten durch Rechtsanwalt Marco Strahm</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">walderwyss rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Bubenbergplatz 8, Postfach 8750, 3001 Bern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beklagte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Christoph D. Studer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Probst &amp; Partner AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Bahnhofplatz 18, Postfach, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___ ist eine registrierte Vorsorgeeinrichtung und als solche der Beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht an den Sicherheitsfonds BVG (nachfolgend: Sicherheitsfonds) unterstellt. Aufgrund einer Mitteilung der Y.___ vom 17. Januar 2013, wonach sie die Beiträge auf den reglementarischen IV- und AHV-Überbrü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ckungsrenten seit dem Jahr 2000 nicht abgerechnet habe, machte der Sicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsfonds ausstehende Beiträge für die Jahre 2000-2011 im Betrag von Fr. 1'587'476.-- geltend (vgl. Urk. 2/24-29). Am 3./9. Dezember 2013 schlossen Y.___ und der Sicherheitsfonds einen Vergleich, worin vermerkt wurde, dass die ausstehenden Beiträge für die Jahre 2002-2007 bezahlt wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den seien und sich Y.___ weiter verpflichtete, dem Sicherheitsfonds Fr. 125'000.-- der noch ausstehenden Forderung für die Jahre 2000 und 2001 zu bezahlen. Der Sicherheitsfonds verzichtete seinerseits gegenüber Y.___ auf den Restbetrag von Fr. 125'737.-- der Forderung für die Jahre 2000 und 2001 sowie auf die Geltendmachung weiterer Ansprüche, namentlich von Zinsen auf der gesamten Forderung für die Jahre 2000-2011. Zudem wurde vereinbart, dass der Vergleich nur zwischen den beteiligten Parteien (Stif</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsrat, Anlagekommission, Rechts- und Steuerberater von Y.___ und deren Mitarbeitende) gelten solle (Urk. 2/33).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 17. Juni 2013 hatte der Sicherheitsfonds Kontakt mit der X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (nachfolgend: X.___) aufgenommen, welche in der fraglichen Zeit als Kontrollstelle der Y.___ deren Beitragsabrechnun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen an den Sicherheitsfonds unterzeichnet hatte und hatte ihr mitgeteilt, möglicherweise bestünden auch gegen sie Ansprüche aufgrund der von Y.___ nicht korrekt abgerechneten Beiträge (Urk. 2/30). Im Rahmen der nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgenden Korrespondenz gab die X.___ Verjährungsverzichtserklärungen bis Ende Juni 2015 ab (Urk. 2/31 und 2/37), vertrat im Übrigen aber die Auffassung, dass ein allfälliger Schaden des Sicherheitsfonds nicht von X.___ zu liquidieren sei (Urk. 2/40).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 30. Juni 2015 (Urk. 1/1) erhob der Sicherheitsfonds BVG gegen die X.___ Klage mit dem Rechtsbegehren, die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beklagte sei zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichten, dem Kläger einen Betrag von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">125'737.-- zu bezahlen, zuzüglich Zins zu 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2002.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Klageantwort vom 30. Oktober 2015 (Urk. 9) beantragte die Beklagte, auf die Klage sei mangels Zuständigkeit des Sozialversicherungsgerichts nicht einzutreten, eventualiter sei die Klage mangels Aktivlegitimation bzw. ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">getretener Verjährung abzuweisen. Das Prozessthema sei zunächst auf diese Fragen zu beschränken. Bei Abweisung der Anträge sei eine Nachfrist zur Einreichung einer vollständigen Klageantwort anzusetzen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 12. Januar 2016 nahm der Kläger hierzu Stellung wobei er an seinem ursprünglichen Rechtsbegehren festhielt (Urk. 14; der Beklagten zugestellt am 17. Februar 2016, Urk. 15).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und zu prüfen ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorab die sachliche Zuständigkeit des hiesigen Gerichts für den vorliegenden Rechtsstreit, worin es um die Haftung der Beklagten als Kontrollstelle der Y.___ für Beiträge geht, welche die Y.___ dem Kläger schuldet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">73 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassenen- und Invalidenvorsorge (BVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bezeichnet jeder Kanton ein Gericht, das als letzte kantonale Instanz über Streitigkeiten zwischen Vorsor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geeinrichtungen, Arbeitgebern und Anspruchsberechtigten entscheidet. Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ses Gericht entscheidet unter anderem auch über Verantwortlichkeitsansprü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">52 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(lit. c; in der Version gültig bis 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2011: letzter Satz) und über den Rückgriff nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">56a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 (lit. d; in der Version gül</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tig bis 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2011: letzter Satz).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 52 BVG in der Fassung gültig ab 1. Januar 2012 sind nach Abs. 1 alle mit der Verwaltung oder Geschäftsführung der Vorsorgeeinrichtung betrauten Personen sowie die Experten für berufliche Vorsorge für den Scha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den verantwortlich, den sie ihr absichtlich oder fahrlässig zufügen. Laut Abs. 4 gilt für die Haftung der Revisionsstelle Art. 755 des Obligationen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechts (OR) sinngemäss.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In den bis 31. Dezember 2011 gültig gewesenen Versionen waren alle mit der Verwaltung, Geschäftsführung oder Kontrolle der Vorsorgeeinrichtung betrauten Personen für den Schaden verantwortlich, den sie ihr absichtlich oder fahrlässig zufügen (bis 31. Dezember 2004 Art. 52 BVG, ab 1. Januar 2005 Art. 52 Abs. 1 BVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit der 1. BVG-Revision wurde der sich spezifisch mit der Kontrollstelle befas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sende Art. 53 BVG mit dem Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergänzt, wonach für die Haftung der Kontrollstelle die Bestimmungen des Aktienrechts über die Revisionsstelle sinngemäss gelten sollten (Art. 53 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> BVG in der vom 1. Januar 2005 bis 31. Dezember 2011 gültig gewesenen Fassung).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bis 31. Dezember 2004 galt mithin für die damalige Kontrollstelle (heute: Revisionsstelle) dieselbe Haftungsbestimmung wie für die Verwaltung und die Geschäftsführung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Sicherheitsfonds stellt u.a. die gesetzlichen Leistungen von zahlungsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hig gewordenen oder im Falle von vergessenen Guthaben liqui</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dierter Vorsorgeeinrichtungen sicher (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">56 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 lit. b BVG); weiter stellt er die über die gesetzlichen Leistungen hinausgehenden reglementarischen Leistungen von zahlungsunfähig gewordenen Vorsorgeeinrichtungen sicher, soweit diese Leistungen auf Vorsorgeverhältnissen beruhen, auf die das FZG anwendbar ist (lit. c). Gegenüber Personen, die für die Zahlungsunfähigkeit der Vorsorgeeinrichtung oder des Vorsorgewerks ein Verschulden trifft, kann der Sicherheitsfonds im Zeitpunkt der Sicherstellung im Umfang der sicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellten Leistungen in die Ansprüche der Vorsorgeeinrichtung eintreten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">56a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 BVG in der Version gültig ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2012; dieses Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">griffsrecht des Sicherheitsfonds gilt - mit hier nicht weiter interessierenden Anpassungen - seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 1997).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Kläger bejaht die Zuständigkeit des hiesigen Gerichts mit der Begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung, bei dem im Streit stehenden Verantwortlichkeitsanspruch aufgrund der Verletzung vorsorgerechtlicher Schutzvorschriften handle es sich um eine genuin vorsorgerechtliche Streitigkeit, wofür das hiesige Gericht als Spezial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gericht zuständig sei. Ferner spreche auch Sinn und Zweck von Art. 73 BVG (Schaffung eines einheitlichen Rechtsweges für Streitigkeiten im Bereich der beruflichen Vorsorge und einer einheitlichen Rechtsprechung) für die Zuständigkeit des hiesigen Gerichts (Urk. 14 S. 8). Demgegenüber vertritt die Beklagte die Auffassung, die Klägerin mache zwar einen "Revisionshaftungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch" geltend, tatsächlich klage sie aber als Gläubigerin einer Vorsorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einrichtung gegen deren Kontrollstelle. Gläubiger einer Vorsorgeeinrichtung seien indessen nach Lehre und Rechtsprechung nicht zur Klage gegen die Revisionsstelle legitimiert. Daran ändere auch der Verweis in Art. 52 Abs. 4 BVG auf Art. 755 des Obligationenrechts (OR) nichts, da dadurch die Haftung der Kontrollstelle nicht auf Ansprüche Dritter gegenüber der Vorsorgeein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtung ausgeweitet werden solle (Urk. 9 S. 6 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p><span>4.1</span><span> </span><span>Das Verfahren nach </span><span>Art. </span><span>73 </span><span>Abs. </span><span>1 BVG findet auf den obligatorischen, vor-, unter- und überobligatorischen Bereich registrierter privat- und öffentlich</span><span>rechtlicher Vorsorgeeinrichtungen wie auch auf nichtregistrierte Personal</span><span>vorsorgestiftungen Anwendung. Der Gesetzgeber wollte mit </span><span>Art. </span><span>73 BVG sicherstellen, dass der versicherte Arbeitnehmer sämtliche Forderungen aus dem Vorsorgeverhältnis vor einem spezialisierten Gericht geltend machen kann. Dazu gehören auch Streitigkeiten zwischen mehreren Vorsorgeein</span><span>richtungen über die Frage, welche leistungspflichtig ist. Ganz allgemein kön</span><span>nen - neben Arbeitgebern und Anspruchsberechtigten - alle Vorsorgeein</span><span>richtungen am Verfahren nach Art. 73 BVG beteiligt sein. </span></p><p><span> </span><span>Keine Beteiligten und damit Parteien im Verfahren nach Art. 73 BVG sind u.a. die Kontrollstelle, der Sicherheitsfonds und Dritte, die der Stiftung gegenüber verantwortlich sind</span><span>,</span><span> mit Ausnahme bezüglich der Verantwortlich</span><span>keitsansprüche nach </span><span>Art. </span><span>52 BVG (vgl. Hans-Ulrich Stauffer, Berufliche Vor</span><span>sorge, </span><span>2. </span><span>Aufl. 2012, S. 726 </span><span>N. </span><span>1918 f. mit weiteren Hinweisen). Der Auffas</span><span>sung des Klägers, dass sich die Zuständigkeit des hiesigen Gerichts bereits aus Sinn und Zweck von </span><span>Art. </span><span>73 BVG ergebe, da die Haftung der Beklagten auf </span><span>der</span><span> Verletzung vorsorgerechtlicher Schutzvorschriften beruhe (hier Art. 17 Abs. 4 der Verordnung über den Sicherheitsfonds BVG [SFV]; vgl. Urk. 14 S. 6) kann nicht gefolgt werden. Der Kläger vermischt mit dieser Argumentation eine materiellrechtliche Haftungsvoraussetzung mit der Frage der sachlichen Zuständigkeit. Wie gesehen, ist das Verfahren nach Art. 73 BVG offen für Streitigkeiten, wenn diese spezifisch den Rechtsbereich der beruflichen Vorsorge betrifft und das Vorsorgeverhältnis zwischen einer anspruchsberechtigten Person und einer Vorsorgeeinrichtung zum Gegen</span><span>stand hat (Urteil des Bundesgerichts 9C_502/2015 vom 1</span><span>3. </span><span>Oktober</span><span> </span><span>2015 E. 3.2). Da der Kläger keine Vorsorgeeinrichtung ist, findet Art. 73 BVG nach dem Gesagten grundsätzlich keine Anwendung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen ist weiter, ob sich die Zuständigkeit des hiesigen Gerichts aus den spezialgesetzlichen Haftungsnormen der Art. 52 BVG und Art. 56a BVG ergibt.</span></p><p><span>4.2.1</span><span> </span><span>Im BGE 130 V 277 E. 2.1 hat das Bundesgericht im Rahmen einer Auseinan</span><span>dersetzung mit der Rechtsnatur von </span><span>Art. </span><span>56a </span><span>Abs. </span><span>1 BVG festgehalten, nach seinem Wortlaut regle </span><span>Art. </span><span>56a </span><span>Abs. </span><span>1 BVG nicht die Haftung eines bestimmten Persone</span><span>nkreises, sondern das Rückgriffs</span><span>recht des Sicherheits</span><span>fonds auf Personen, die für die Zahlungsunfähigkeit der Vorsorgeeinrichtung oder des Versichertenkollektivs ein Verschulden treffe, dies im Gegensatz zu </span><span>Art. </span><span>52 BVG, der die mit der Verwaltung, Geschäftsführung oder Kontrolle der Vorsorgeeinrichtung betrauten Personen für den von ihnen schuldhaft verursachten Schaden haftbar mache. Mit </span><span>Art. </span><span>56a </span><span>Abs. </span><span>1 BVG werde die Verantwortlichkeit derjenigen Personen, welche die Zahlungsunfähigkeit der Vorsorgeeinrichtung (mit)verschuldet hätten, und die nicht bereits von der Haftung gemäss </span><span>Art. </span><span>52 BVG erfasst seien, gesetzlich verankert. </span><span>Art. </span><span>56a </span><span>Abs. </span><span>1 BVG bilde die rechtliche Grundlage sowohl für die Verantwortlichkeit der nicht unter </span><span>Art. </span><span>52 BVG fallenden Personen, die an der Zahlungsunfä</span><span>higkeit der Vorsorgeeinrichtung ein Verschulden treffe, wie auch für das Rückgriffsrecht des Sicherheitsfonds auf eben diese Personen. </span></p><p><span> </span><span>Daraus folgt einerseits, dass der Sicherheitsfonds gestützt auf </span><span>Art. </span><span>56a </span><span>Abs. </span><span>1 BVG für den ihm durch die Sicherstellung von Leistungen einer zahlungs</span><span>unfähigen Vorsorgeeinrichtung entstandenen Reflexschaden die für diesen Schaden Verantwortlichen direkt belangen kann, ohne dass vorgängig ein separater verwaltungs- oder zivilrechtlicher Prozess zwecks Feststellung der Haftung der Verantwortlichen angestrengt werden müsste. Andererseits lässt aber der Wortlaut der Bestimmung eine Ausdehnung auf einen direkten Schaden des Sicherheitsfonds nicht zu. Ein solcher liegt hier vor, denn die Vorsorgeeinrichtung </span><span>Y.___</span><span> ist gegenüber dem Kläger Schuldnerin der gesetzlich festgelegten Beiträge (</span><span>Art. </span><span>12 f. SFV). </span></p><p><span>4.2.</span><span>2</span><span> </span><span>Art. </span><span>52 BVG </span><span>in der Version gültig bis 31. Dezember 2004 bzw. Art. 52 Abs. 1 BVG in den Versionen gültig zwischen 1. Januar 2005 bis 31. Dezember 2011 (vgl. E. 2.2.2) bzw. ab 1. Januar 2012 (vgl. E. 2.2.1) </span><span>regelt die Verant</span><span>wortlichkeit der Organe und Organmitglieder der Vorsorgeeinrichtung für den ihr zugefügten Schaden. Voraussetzung für die Anwendbarkeit der Norm ist, dass die Vorsorgeeinrichtung einen Schaden erlitten hat, wofür eines oder mehrere ihrer Organe verantwortlich sind. Unbestrittenermassen hat im vor</span><span>liegende</span><span>n Fall die Vorsorgeeinrichtung</span><span> </span><span>Y.___</span><span> keinen Schaden erlitten, sondern mit den nicht vollständigen Beitragszahlungen gar einen "Gewinn" im Umfang der noch offen</span><span>en</span><span> Forderung gemacht. Bereits aus diesem Grund scheidet </span><span>Art. </span><span>52 </span><span>Abs. 1 </span><span>BVG als Haftungsnorm für die Forderung des Klägers aus</span><span> (</span><span>vgl. dazu Kieser in: Schneider/Geiser/Gächter [Hrsg.], BVG und FZG, </span><span>Art. </span><span>52 BVG N 8).</span></p><p><span>4.2.3</span><span> </span><span>Allenfalls führte der vom </span><span>1. </span><span>Januar 2005 bis 3</span><span>1. </span><span>Dezember 2011 gültig gewe</span><span>sene Verweis auf die sinngemässe Geltung der Bestimmungen des Aktien</span><span>rechts über die Revisionsstelle für die Haftung der Kontrollstelle (</span><span>Art. </span><span>53 </span><span>Abs. </span><span>1</span><span>bis</span><span> BVG</span><span>) respektive der seit </span><span>1. </span><span>Januar 2012 in Kraft stehende Verweis auf die sinngemässe Anwendung von </span><span>Art. </span><span>755 OR für die Haftung der</span><span> Revi</span><span>sionsstelle (Art. 52 Abs. 4</span><span> BVG) zur Zuständigkeit des hiesigen Gerichts. </span><span>Zu diesem mit der 1. BVG-Revision neu eingeführten Forderungsrecht Dritter gegenüber der haftbaren Revisionsstelle wurde kein Übergangsrecht erlassen. Nach den allgemeinen Grundsätzen kommt eine neue Bestimmung nur auf Sachverhalte zur Anwendung, die sich nach dem Inkrafttreten verwirklicht haben (BGE 141 V 93 E. 3.2.3). Im vorliegenden Fall macht der Kläger </span><span>einen in den Jahren 2000 und 2001 </span><span>durch die Tätigkeit der Beklagten als (dama</span><span>lige) Kontrollstelle der Y.___ erlittenen Schaden geltend. D</span><span>ie zu jener Zeit massgebende Grundlage für die Haftung der Kontrollstelle setzte aber</span><span>, wie vorstehend dargelegt (E. 4.2.2)</span><span> klarerweise einen direkt bei der Vorsorgeein</span><span>richtung eingetretenen Schaden voraus</span><span>.</span><span> </span><span>Letztlich kann aber offen bleiben, ob und inwiefern diese erst seit 1. Januar 2005 in Kraft stehende Bestimmung in geltungszeitlicher Hinsicht auf die vorliegende Konstellation anwendbar wäre. Denn soweit nämlich die Vorsorgeeinrichtung Y.___ nie zahlungs</span><span>unfähig geworden ist, ist zweifelhaft, dass der Kläger überhaupt einen Scha</span><span>den erlitten hat, hat er doch ihr gegenüber vergleichsweise auf einen Teil seiner Forderung verzichtet (volenti non fit iniuria). Jedenfalls ist davon aus</span><span>zugehen, dass eine allfällige Pflichtverletzung der Beklagten nicht mehr adä</span><span>quat kausal zu einem Schaden des Klägers geführt hat, wenn dieser in unge</span><span>deckten Forderungen gegenüber einer Schuldnerin zu sehen wäre, die nie insolvent geworden ist. Demnach wäre die Klage bezüglich der Haftungs</span><span>grundlage der sinngemässen Anwendung von Art. 755 OR abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend lässt sich weder aus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">73 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 BVG im Allgemeinen noch aus den spezialgesetzlichen Haftungsbestimmungen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">52 und 56a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 BVG eine sachliche Zuständigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des hiesigen Gerichts ableiten bzw. wäre diese ohne weiteres abzuweisen. Dies führt zur Abweisung der Klage, soweit auf sie einzutreten ist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei diesem Ergebnis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung der materiellrechtlichen Einrede der Verjährung der eingeklagten For</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung offen bleiben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäss ist der Kläger zur Bezahlung einer Prozessentschädigung an die anwaltlich vertretene Beklagte zu verpflichten, welche nach der Bedeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens, jedoch ohne Rücksicht auf den Streitwert, auf Fr. 2'500.-- festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzen ist (inkl. Barauslagen und MWSt; § 34 Abs. 1 und 3 GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Klage</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, soweit auf sie eingetreten wird.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Kläger wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beklagten</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine Prozessentschädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 2'500</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Marco Strahm</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Christoph D. Studer</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMöckli</p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>