<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2C_174/2008/ble </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 29. Februar 2008 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Merkli, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________ AG, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Eidgenössische Steuerverwaltung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Mehrwertsteuer; 1. Quartal 2005 und 3. Quartal 2005, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung I, vom 4. Dezember 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Das Bundesverwaltungsgericht trat mit Urteil vom 4. Dezember 2007 auf eine Beschwerde der X.________ AG betreffend Mehrwertsteuer wegen nicht rechtzeitiger Leistung des für das dort anhängig gemachte Verfahren verlangten Kostenvorschusses nicht ein. </div> <div class="para">Mit als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und staatsrechtliche Beschwerde bezeichneter, vom 22. Februar 2008 datierter Rechtsschrift beantragt die X.________ AG dem Bundesgericht, das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 4. Dezember 2007 aufzuheben. </div> <div class="para">Es ist kein Schriftenwechsel angeordnet worden. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">2.1 Die Beschwerde gegen einen Entscheid ist innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen (<span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span>). Gemäss <span class="artref">Art. 44 Abs. 1 BGG</span> beginnen Fristen, die durch eine Mitteilung oder den Eintritt eines Ereignisses ausgelöst werden, am folgenden Tag zu laufen. <span class="artref">Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG</span> hält fest, dass gesetzlich oder richterlich nach Tagen bestimmte Fristen vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar stillstehen. Die Beschwerde gilt als rechtzeitig erhoben, wenn sie spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post übergeben wird (<span class="artref">Art. 48 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para">2.2 Die Beschwerdeführerin hat die vorliegende Beschwerde, die als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zu betrachten ist, am 22. Februar 2008 zu Handen des Bundesgerichts bei der Post aufgegeben. Den Ausführungen in der Beschwerdeschrift kann entnommen werden, dass die Beschwerdefrist nach ihrer Auffassung am 13. Februar 2008 endigte. Dem ist nicht so: Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts ist am 5. Dezember 2007 versandt und am 13. Dezember 2007 von der Beschwerdeführerin entgegengenommen worden. Die Frist begann mithin am 14. Dezember 2007 zu laufen, und sie stand vom 18. Dezember 2007 bis und mit dem 2. Januar 2008 still; dreissigster Tag ist der 28. Januar 2008. Dass der Hauptverantwortliche der Beschwerdeführerin vom 13. bis und mit 21. Februar 2008 krank und arbeitsunfähig war, ist daher unerheblich. Die Beschwerde ist verspätet und im Sinne von <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> offensichtlich unzulässig, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren (<span class="artref">Art. 108 BGG</span>) nicht einzutreten ist. </div> <div class="para">2.3 Mit dem vorliegenden Urteil wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos. </div> <div class="para">2.4 Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 65 BGG</span>) der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Eidgenössischen Steuerverwaltung und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 29. Februar 2008 </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Merkli Feller </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>