<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <table border="0"> <tr> <td> <img height="68" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2014-04-22-4A_216-2014.1&amp;type=gif" width="95"/> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4A_216/2014 </b> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> </table> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 22. April 2014</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. zivilrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Klett, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>Arbeitsgericht Zürich, 3. Abteilung</i>, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unentgeltliche Rechtspflege, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 21. März 2014. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>In Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass das Arbeitsgericht Zürich das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege mit Beschluss vom 7. Oktober 2013 abwies und diesem Frist ansetzte zur Zahlung eines Kostenvorschusses; </div> <div class="para">dass das Obergericht des Kantons Zürich die Beschwerde des Gesuchstellers mit Urteil vom 5. Dezember 2013 abwies; </div> <div class="para">dass das Bundesgericht mit Urteil vom 24. Januar 2014 auf die Beschwerde des Gesuchstellers gegen dieses Urteil nicht eintrat; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer am 31. Januar 2014 beim Arbeitsgericht "noch einmal" ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege stellte; </div> <div class="para">dass das Arbeitsgericht mit Beschluss vom 13. Februar 2014 das "Wiedererwägungsgesuch" des Beschwerdeführers abwies und ihm eine Nachfrist zur Leistung des Gerichtskostenvorschusses setzte; </div> <div class="para">dass das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 21. März 2014 die Beschwerde des Gesuchstellers abwies und ihm eine nicht erstreckbare Nachfrist von 10 Tagen ab Zustellung dieses Entscheids ansetzte, um den ihm mit Beschluss des Arbeitsgerichts Zürich vom 7. Oktober 2013 auferlegten Kostenvorschuss zu leisten; </div> <div class="para">dass der Gesuchsteller mit Beschwerde vom 28. März 2014 / 1. April 2014 beantragt, (1) Es sei die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren, (2) es sei ihm für die Leistung des Kostenvorschusses die aufschiebende Wirkung zu erteilen und (3) es sei die Kostenverfügung über Fr. 1'000.-- für das Verfahren vor Obergericht aufzuheben; </div> <div class="para">dass das Obergericht die Beschwerde mit Urteil vom 21. März 2014 in der Erwägung abwies, das Arbeitsgericht habe das erneute Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege mit der selbständig tragenden Begründung abgewiesen, dass sich dieser an keiner Stelle seiner Eingabe auf neue Umstände berufe, die erst nach dem Beschluss vom 7. Oktober 2013 eingetreten seien - während im übrigen auch die ergänzenden Vorbringen des Beschwerdeführers nichts daran ändern würden, dass mangels Subordinationsverhältnisses ein Arbeitsverhältnis äusserst unwahrscheinlich sei; </div> <div class="para">dass das Obergericht im angefochtenen Entscheid festhält, dass der Beschwerdeführer in seiner Rechtsmittelschrift die primäre Erwägung der Vorinstanz mit keinem Wort beanstandete, dass nämlich eine Wiedererwägung nicht zu rechtfertigen sei, weil sich der Gesuchsteller an keiner Stelle seiner Eingabe vom 31. Januar 2014 auf neue Umstände berufe; </div> <div class="para">dass sich die Beschwerde an das Bundesgericht nur gegen Entscheide oberer kantonaler Rechtsmittelinstanzen richten kann, was bedeutet, dass für entsprechende Rügen der Instanzenzug ausgeschöpft sein muss (Urteil 5A_678/2007 vom 8. Januar 2008, E. 3; Botschaft, BBl 2001 4310); </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht die Feststellung der Vorinstanz nicht als willkürlich ausweist, wonach er in der kantonalen Beschwerde die primäre Erwägung des Arbeitsgerichts mit keinem Wort beanstandete (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=34&amp;from_date=18.04.2014&amp;to_date=07.05.2014&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-16%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page16">BGE 140 III 16</a> E. 1.3.1 S. 17f.); </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer aus diesem Grund mit Verfassungsrügen (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>) nicht zu hören ist, die sich direkt gegen den Entscheid des Arbeitsgerichts richten; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer im übrigen verkennt, dass er in der Tat ein Wiedererwägungsgesuch gestellt hat, wenn er für dieselbe Klage "noch einmal" ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege stellte; </div> <div class="para">dass der Beschwerde keine Begründung dafür zu entnehmen ist, inwiefern die Kostenverfügung der Vorinstanz rechtswidrig sein soll; </div> <div class="para">dass demnach auf die Beschwerde im Verfahren nach <span class="artref"><artref id="CH/173.110/108/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/a" type="start"></artref>Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG</span><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/108/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/b" type="end"></artref> nicht einzutreten ist; </div> <div class="para">dass das Gesuch um aufschiebende Wirkung mit dem Entscheid in der Sache gegenstandslos wird; </div> <div class="para">dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG); </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt die Präsidentin:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 22. April 2014 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Klett </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Huguenin </div> </div></body></html>