<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">1P.163/2004 /zga </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 18. März 2004 </div> <div class="para">I. Öffentlichrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesgerichtspräsident Aemisegger, Präsident, </div> <div class="para">Bundesgerichtsvizepräsident Nay, </div> <div class="para">Bundesrichter Aeschlimann, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Pfäffli. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Statthalteramt Arlesheim, Kirchgasse 5, </div> <div class="para">4144 Arlesheim, </div> <div class="para">Präsidentin des Verfahrensgerichts in Strafsachen des Kantons Basel-Landschaft, Kanonengasse 20, 4410 Liestal. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Verfahrensbeschwerde, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsrechtliche Beschwerde gegen den Beschluss der Präsidentin des Verfahrensgerichts in Strafsachen des Kantons Basel-Landschaft vom 5. März 2004. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Präsidentin des Verfahrensgerichts in Strafsachen des Kantons Basel-Landschaft traf am 5. März 2004 folgenden Beschluss: </div> <div class="para">1. Eine Kopie der Beschwerde sowie Kopien der Beilagen gehen an das Statthalteramt Arlesheim zur schriftlichen Stellungnahme mit Frist bis zum 12. März 2004. </div> <div class="para">2. Das Statthalteramt Arlesheim wird um die Zustellung der Untersuchungsakten gebeten (bzw. um Kopien davon). </div> <div class="para">3. Der Beschwerde wird keine aufschiebende Wirkung erteilt: Sollte die Beschwerde bis zum Datum der Vorladung (16. März 2004) noch nicht entschieden sein, hat die Beschwerdeführerin der Vorladung deshalb Folge zu leisten. </div> <div class="para">4. Mitteilung an die Parteien, an das Statthalteramt Arlesheim vorab per Fax, zusammen mit Kopie der Beschwerde." </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">X.________ führt mit Eingabe vom 11. März 2004 staatsrechtliche Beschwerde gegen den Beschluss des Verfahrensgerichts in Strafsachen des Kantons Basel-Landschaft vom 5. März 2004. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Nach <span class="artref">Art. 90 Abs. 1 lit. b OG</span> muss eine staatsrechtliche Beschwerde die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung darüber enthalten, welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren prüft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene Rügen (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=3&amp;from_date=01.03.2004&amp;to_date=20.03.2004&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F127-I-38%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page38">BGE 127 I 38</a> E. 3c mit Hinweisen). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Diesen Anforderungen genügt die Eingabe vom 11. März 2004 nicht. Aus der Beschwerde geht nicht hervor, inwiefern der angefochtene Beschluss des Verfahrensgerichts in Strafsachen verfassungs- oder konventionswidrig sein soll. Auf die Beschwerde ist deshalb mangels einer genügenden Begründung nicht einzutreten. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Ausserdem schliesst der angefochtene Entscheid das kantonale Beschwerdeverfahren nicht ab. Es handelt sich um einen selbstständig eröffneten Zwischenentscheid im Sinne von <span class="artref">Art. 87 Abs. 2 OG</span>, gegen den die staatsrechtliche Beschwerde zulässig ist, wenn er einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken kann. Ein solcher Nachteil wird weder geltend gemacht noch ist er ersichtlich, so dass auch mangels eines nicht wiedergutzumachenden Nachteils auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann. </div> <div class="para">5. </div> <div class="para">Das Bundesgericht kann somit auf die vorliegende staatsrechtliche Beschwerde nicht eintreten. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend hat die Beschwerdeführerin die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (<span class="artref">Art. 156 Abs. 1 OG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht </div> <div class="para">im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span>: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die staatsrechtliche Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 200.-- wird der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, dem Statthalteramt Arlesheim und der Präsidentin des Verfahrensgerichts in Strafsachen des Kantons Basel-Landschaft schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 18. März 2004 </div> <div class="para">Im Namen der I. öffentlichrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>