<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_109/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 24. März 2011 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Favre, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Arquint Hill. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsanwaltschaft des Kantons Appenzell A.Rh., Rathaus, 9043 Trogen, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Ungehorsam des Schuldners im Betreibungs- und Konkursverfahren, Ungehorsam gegen amtliche </div> <div class="para">Verfügungen, Überschreiten der allgemeinen </div> <div class="para">Höchstgeschwindigkeit, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts von Appenzell Ausserrhoden, 1. Abteilung, vom 18. Oktober 2010. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Vorinstanz stellte mit Urteil vom 18. Oktober 2010 fest, dass das erstinstanzliche Urteil des Einzelrichters des Kantonsgerichts von Appenzell Ausserrhoden vom 5. März 2010 bezüglich der Schuld- und Freisprüche mangels Appellationserklärung in Rechtskraft erwachsen sei, und verurteilte den Beschwerdeführer in Abweisung der Appellation, welche sich auf die Frage des Strafmasses beschränke, zu einer Busse von Fr. 500.-- (Ersatzfreiheitsstrafe 5 Tage) als Zusatz zum Urteil des Bezirksgerichts Appenzell I.Rh. vom 11. November 2008. Soweit der Beschwerdeführer vor Bundesgericht vorbringt, es seien im Verfahren vor Vorinstanz keine Zeugenbefragungen durchgeführt und seine Aussagen teilweise nicht berücksichtigt worden, ist auf die Beschwerde nicht einzutreten, weil sich daraus nicht ansatzweise ergibt, welche Zeugen zu welchen Sachverhalten hätten befragt werden sollen bzw. welche Aussagen des Beschwerdeführers nicht berücksichtigt worden sind. Die Beschwerde genügt damit den minimalen Begründungsanforderungen nicht. Im Weiteren spricht der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde von "einer Missachtung des Sammelklage-Verbots", einer "Lügerei im Urteil", einer "mutwilligen, skrupellosen Rassendiskriminierung", einer "mutwilligen Krankheitsherbeiführung in den Burnout" und einem "Missbrauch der Immunität durch ihre Privat-Gesetze". Aus diesen Hinweisen lässt sich nicht entnehmen, dass und inwiefern die Vorinstanz mit dem angefochtenen Entscheid schweizerisches Recht im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> verletzt haben könnte. Die Eingabe genügt den Begründungsanforderungen von <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> nicht. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). Angesichts der offensichtlichen Aussichtslosigkeit der Vorbringen kann dem Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung nicht entsprochen werden (<span class="artref">Art. 64 BGG</span>). Der finanziellen Lage des Beschwerdeführers ist durch eine herabgesetzte Gerichtsgebühr Rechnung zu tragen (<span class="artref">Art. 65 Abs. 2 BGG</span>). </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht von Appenzell Ausserrhoden, 1. Abteilung, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 24. März 2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Favre Arquint Hill </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>