<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>UV.2015.00145</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiberin Widmer</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. April 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Martin Hablützel</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">schadenanwaelte.ch AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Alderstrasse 40, Postfach, 8034 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Reto Bachmann</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Lischer Zemp &amp; Partner, Rechtsanwälte und Notare</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Schwanenplatz 4, 6004 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1978 geborene X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war als Strassenmarkierer bei der Y.___ AG angestellt und dadurch bei der Suva unfallversichert, als er am 11. September 2014 beim Vormarkieren von hinten von einem Linienbus touchiert und im Bereich des rechten Unterschenkels überrollt wurde (Urk. 8/1, Urk. 8/17 S. 1, Urk. 8/23). Der Versicherte begab sich gleichentags ins Z.___, Klinik für Unfallchirurgie, wo die Ärzte eine offene Luxations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fraktur des oberen Sprunggelenks (OSG) rechts, eine mehrfragmentäre Frak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tur der Grundphalanx Digitus (Dig.) I rechts und eine Basisfraktur Metatar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sale II und III rechts diagnostizierten und sogleich operierten (Urk. 8/17). Die Suva erbrachte in der Folge die gesetzlichen Leistungen (Kosten für die Heil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behandlung und Taggelder für die unfallbedingte Arbeitsunfähigkeit). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Während eines Aufenthalts in der Rehaklinik A.___ vom 26. September 2014 bis zum 14. Januar 2015 klagte der Versicherte über Rückenbeschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den lumbal (Austrittsbericht vom 16. Januar 2015, Urk. 8/92 S. 3). In Vernei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung eines natürlichen Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfall vom 11. September 2014 und den Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule lehnte die Suva mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 9. Februar 2015 eine diesbezügliche Leistungspflicht ihrerseits ab (Urk. 8/110). Die vom Versicherten gegen diese Verfügung der Suva erhobene Einsprache (Urk. 8/144) sowie die von der Avanex Versicherungen AG als Krankenversicherer gegen dieselbe Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung erhobene Einsprache (Urk. 8/155, Urk. 8/165) wurden mit Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid vom 18. Juni 2015 abgewiesen (Urk. 8/198 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid der Suva vom 18. Juni 2015 erhob der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte mit Eingabe vom 17. August 2015 Beschwerde und beantragte, der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtene Entscheid sei vollumfänglich aufzuheben und es seien ihm die gesetzlichen Leistungen aus der obligatorischen Unfallversicherung auch mit Blick auf die Rückenbeschwerden zu erbringen (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schloss in der Beschwerdeantwort vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. September 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abweisung der Beschwerde (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 21. September 2015 hielt der Beschwerdeführer vollumfänglich an seinen Anträgen fest (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11). Die Suva liess die ihr mit gerichtlicher Verfügung vom 24. September 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13) angesetzte Frist zur Stellungnahme dazu unbenutzt verstreichen (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachfolgenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallversicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt verwirklicht hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dementsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11. September 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ereignet, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="UV004"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 UVG werden - soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt - die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufs-krankheiten gewährt (Abs. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="UV005"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt zunächst voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stände, ohne deren Vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">densein der eingetretene Erfolg nicht als einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treten oder nicht als in der gleichen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die allei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nige oder unmittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädigende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geistige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht wegge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene gesundheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung entfiele (BGE 129 V 177 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">heitlichen Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm oblie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">genden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">recht üblichen Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">den hat. Die blosse Möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">keit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span></p><p><span>1.4</span><span> </span><span id="VV043"></span><span id="UV053"></span><span>Den</span> <span>Berichten und Gut</span><span>achten versicherungsinterner Ärztinnen und Ärzte kommt nach der Rechtsprechung Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvoll</span><span>ziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen (BGE 134 V 231 E. 5.1 mit Hinweis auf BGE 125 V 351 E. 3b/bb/ee). Bestehen auch nur geringe Zweifel an der Zuver</span><span>lässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungs</span><span>-</span><br/><span>internen ärztlichen Fest</span><span>stellungen, so sind ergänzende Abklärungen vorzu</span><span>-</span><br/><span>nehmen (BGE 139 V 225 E. 5.2; BGE 135 V 465 E. 4.4 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_348/2016 vom 9. Dezember 2016</span><span>,</span><span> E. 2.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich im angefochtenen Einspracheentscheid mit näherer Begründung auf den Standpunkt, aus den Akten ergäben sich keinerlei Hinweise auf eine unfallbedingte Verletzung der Lendenwirbelsäule. Weiter führte sie aus, es sei auch nicht erkennbar, wie durch allfällige wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tere Abklärungen eine solche Folge des Unfalls vom 11. September 2014 nachgewiesen werden könnte. Zusammenfassend sei davon auszugehen, dass die vom Versicherten geklagten Rückenbeschwerden höchstens möglicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise, nicht aber mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf den genannten Unfall zurückzuführen seien, so dass diesbezüglich kein Anspruch auf durch sie zu erbringende Leistungen bestehe. Die von den Einsprechern aufgewor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fene Frage einer richtungsweisenden oder vorübergehenden Verschlimme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung eines degenerativen Vorzustandes stelle sich mangels eines Beweises für eine anfängliche unfallbedingte Rückenverletzung zum vornherein nicht (Urk. 2 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beschwerdeantwort wies die Suva erneut auf verschiedene zeitnahe Dokumente hin, aus welchen sich keine Hinweise auf eine beim Unfall erlit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tene Rückenverletzung ergäben (Urk. 7 S. 3 f.). Zudem machte sie rechtliche Ausführungen (Urk. 7 S. 4 f.) und verwies auf die durch ihren Kreisarzt Prof. Dr. med. B.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gie, erfolgte Beurteilung (Urk. 8/82) sowie auf den Austrittsbericht der Rehaklinik A.___ vom 16. Januar 2015 (Urk. 8/92), wonach die Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beschwerden bloss interkurrent und rückläufig seien (Urk. 7 S. 5 f.). Ein Kausalzusammenhang sei nicht rechtsgenüglich ausgewiesen. Ferner sprächen die degenerativ bedingten Befunde für ein unfallfremdes Geschehen (Urk. 7 S. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer brachte in seiner Beschwerde vor, er sei beim Unfall vom 11. September 2014 von einem VBZ-Bus am Gesäss erfasst und zur Seite geschleudert worden, woraufhin sein Fuss überrollt worden sei. Im Zeitpunkt des Aufpralls sei der Bus mit einer Geschwindigkeit von 20 km/h unterwegs gewesen (Urk. 1 S. 3). Dieser Unfall sei geeignet, den Rumpf beziehungsweise die Wirbelsäule zu beeinträchtigen. Er habe bereits innert der ersten Tage nach dem Ereignis über Rückenbeschwerden geklagt. Diesbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">züglich sei die gesamte Krankengeschichte vom Z.___ beizuziehen. Falls dies nicht dokumentiert sei, hätten seine entsprechenden Klagen keinen Eingang in die Aktengeschichte gefunden. Falls er keine entsprechenden Schmerzen geäussert habe, sei davon auszugehen, dass dies mit der starken Medikation und der im Fokus stehenden komplexen Fussfraktur zusammenhänge. Der Unfall habe zu Kontusionen und Schürfungen am Gesäss geführt. An rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vanten Rückenbeschwerden habe er vor dem Unfallereignis während min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">destens sieben Jahren nicht gelitten. Insgesamt sei es weit wahrscheinlicher, dass die mit oder kurz nach dem Unfallereignis aufgetretenen Rückenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden unfallbedingt seien, als dass sie zufällig gleichzeitig aufgetreten seien (Urk. 1 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner Replik führte er aus, es sei dokumentiert, dass er immer wieder (vgl. Urk. 8/52) beziehungsweise über anhaltende invalidisierende Rückenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (vgl. Urk. 8/56) geklagt habe, weshalb eine MRI-Untersuchung der Lendenwirbelsäule durchgeführt worden sei. Des Weiteren machte er geltend, ein degenerierter Diskus mit posteriorer Diskusprotrusion und Kontakt zu den Nervenwurzeln schliesse das Vorliegen einer unfallkausalen Diskushernie nicht aus. Zum einen könne sich eine Degeneration nach einem Unfallereig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis entwickeln, zum anderen sei das Sturzereignis geeignet, eine solche Dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kushernie hervorzurufen beziehungsweise einen allenfalls stummen Vorzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand aktiv werden zu lassen (Urk. 11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unmittelbar nach dem Unfall diagnostizierten die Ärzte des Z.___, Klinik für Unfallchirurgie, in ihrem Bericht vom 26. September 2014 eine offene OSG-Luxationsfraktur rechts, eine mehrfragmentäre Fraktur der Grundphalanx Dig. I rechts und eine Basisfraktur Metatarsale II und III rechts und operier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten sogleich (Urk. 8/17 S. 1-2). Des Weiteren hielten sie in der Anamnese fest, nebst jenen am rechten Unterschenkel lägen keine anderen Trauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgen vor (Urk. 8/17 S. 1). Am 23. Oktober 2014 berichteten sie über einen regelrechten Heilungsverlauf mit guter Regeneration der Weichteile (Urk. 8/41 S. 2). Am 3. November 2014 entfernten sie den Fixateur externe vom oberen Sprunggelenk rechts sowie die Kirschnerdrahtstifte vom Dig. I des rechten Fusses (Bericht vom 11. November 2014, Urk. 8/44).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 20. November 2014 informierte die Rehaklinik A.___ die Suva dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über, dass am 27. November 2014 eine MRI-Untersuchung der Lendenwir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belsäule durchgeführt werde, da der Beschwerdeführer immer wieder über Schmerzen im Rücken klage. Sie hielt fest, deren Unfallkausalität sei noch offen (Urk. 8/52). Gleichentags präzisierte sie, der Beschwerdeführer klage seit der erneuten Hospitalisation im Z.___ zur Entfernung des Fixateurs externe über anhaltende invalidisierende Rückenbeschwerden. Das MRI der Lendenwirbelsäule sei zum Ausschluss traumatisch bedingter Läsionen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordnet worden (Urk. 8/56).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die MRI-Untersuchung der Lendenwirbelsäule vom 21. November 2014 för</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derte laut dem gleichentags verfassten Bericht des Z.___, Institut für Diagnos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tische und Interventionelle Radiologie, einen degenerierten Diskus L4/5 mit breitbasiger Diskusprotrusion ohne Anhaltspunkte für Nervenwurzelirrita</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionen zu Tage (Urk. 8/66 S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kreisarzt Prof. B.___ berichtete am 6. Januar 2015, nach Kenntnis des Schaden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hergangs sowie der medizinischen Berichte des Z.___ habe zu keinem Zeitpunkt des Heilverlaufs der Anhalt für eine Verletzung des Achsenorgans im Bereich der Lendenwirbelsäule bestanden. Das zwei Monate nach dem Unfallereignis angefertigte MRI der Lendenwirbelsäule bestätige die Annahme dahingehend, dass ausschliesslich eine bandscheibenbedingte Erkrankung im Segment L4/5 vorliege. Das MRI schliesse eine traumatisch strukturelle Schädigung durch das Unfallereignis vom 11. September 2014 weitgehend aus. Nach dem Gesagten seien die geltend gemachten Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den an der Lendenwirbelsäule nur möglicherweise auf das Ereignis vom 11. September 2014 zurückzuführen (Urk. 8/82). Nach dem Erhalt der Infor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mation über ein im Jahr 2004 erlittenes Verhebetrauma (Urk. 8/137 S. 1) hielt Prof. B.___ am 10. März 2015 fest, es liege ganz klar kein traumatischer Befund an der Lendenwirbelsäule vor (Urk. 8/139).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Austrittsbericht der Rehaklinik A.___ vom 16. Januar 2015 betreffend den Aufenthalt des Beschwerdeführers vom 26. September 2014 bis am 14. Januar 2015 ist bezüglich der Rückenbeschwerden zu entnehmen, der Beschwerdeführer habe interkurrent über invalidisierende Rückenbeschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den lumbal geklagt. Bildgebend sei mit MRI vom 21. November 2014 eine breitbasige Diskusprotrusion L4/L5 ohne Anhaltspunkte für eine Nervenwur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zelirritation nachgewiesen worden. Die Beschwerden seien im Verlauf unter rückengerechtem Verhalten (instruiert) und Tragen eines Lumbotrains rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">läufig gewesen (Urk. 8/92 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Laut dem Bericht von Kreisarzt Prof. B.___ vom 6. Januar 2015 lag gemäss dem zwei Monate nach dem Unfallereignis angefertigten MRI der Lendenwir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belsäule ausschliesslich eine bandscheibenbedingte Erkrankung im Segment L4/5 vor. Aufgrund dessen schloss er eine traumatisch strukturelle Schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung durch das Unfallereignis vom 11. September 2014 weitgehend aus (Urk. 8/82), was bei den vorhandenen Befunden eines degenerierten Diskus mit breitbasiger Diskusprotrusion (Urk. 8/66 S. 1) nachvollziehbar ist. Gestützt darauf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hat die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorliegend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den natürlichen Kausalzusammenhang der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rückenbeschwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit dem Unfall vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11. September 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als nur möglich bezeichnet. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gegenteilige ärztliche Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fassungen lassen sich den Akten nicht entnehmen (vgl. beispielsweise Urk. 8/72, Urk. 8/87 S. 2, Urk. 8/92, Urk. 8/94). Demnach bestehen keine Zweifel an der Schlüssigkeit der kreisärztlichen Einschätzung. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gelingt der Nachweis eines Kausalzusammenhanges nicht mit dem Grad der überwiegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Wahrscheinlichkeit, trägt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Folgen der Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">losigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. auch vorstehende E. 1.3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich des erstmaligen Auftretens der Rückenbeschwerden verlangte der Beschwerdeführer weitere Abklärungen, namentlich den Beizug der gesamten Krankengeschichte inklusive elektronischer Pflegeberichte vom Z.___ (Urk. 1 S. 4). Dem Austrittsbericht der Rehaklinik A.___ vom 16. Januar 2015 lässt sich entnehmen, der Beschwerdeführer habe interkurrent über invalidisie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rende Rückenbeschwerden lumbal geklagt (Urk. 8/92 S. 3). Aus der Korres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pondenz vom 20. November 2014 zwischen der Rehaklinik A.___ und der Suva wird ersichtlich, dass der Beschwerdeführer seit der erneuten Hospita</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lisation im Z.___ zur Entfernung des Fixateurs externe über anhaltende inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidisierende Rückenbeschwerden klagte (Urk. 8/56). Diese fand am 3. November 2014 statt (Urk. 8/44), mithin fast zwei Monate nach dem Unfallereignis. Demnach hatte der Beschwerdeführer offenbar während seines Aufenthalts in der Rehaklinik A.___ vom 26. September bis zum 3. November 2014 noch nicht über anhaltende invalidisierende Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen geklagt. Ferner war auch im Bericht des Z.___ vom 26. September 2014 festgehalten worden, nebst jenen am rechten Unterschenkel lägen keine anderen Traumafolgen vor (Urk. 8/17 S. 1). Zudem lassen sich weder der Unfallmeldung vom 18. September 2014 (Urk. 8/1) noch den am 2. Oktober 2014 erfolgten Angaben des Beschwerdeführers zum Unfallhergang (Urk. 8/23) Hinweise auf eine Rückenverletzung entnehmen. Auch im Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">laufsbericht des Z.___ vom 23. Oktober 2014 fehlten solche noch (Urk. 8/41 S. 1). Somit stimmen die klaren Angaben der Rehaklinik A.___, wonach der Beschwerdeführer erst ab dem 3. November 2014 über anhaltende invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">disierende Rückenbeschwerden geklagt habe, mit der Aktenlage überein. Vor diesem Hintergrund drängen sich keine weiteren Abklärungen bezüglich des Beginns der Rückenbeschwerden auf. Vielmehr besteht auch aufgrund dieser zeitlichen Verzögerung eine erhebliche Unsicherheit bezüglich der Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kausalität.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Argument des Beschwerdeführers, dass er vor dem Unfall während min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">destens sieben Jahren keine relevanten Beschwerden gehabt habe (vgl. Urk. 1 S. 4), vermag für sich allein keine überwiegende Wahrscheinlichkeit einer traumatischen Ursache zu begründen. Denn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">us dem Fehlen einer gesundheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Beeinträchtigung vor dem Unfall kann praxisgemäss </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 119 V 335 und Urteil des Bundesgerichts 8C_614/2007 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2008, E. 4.1.2 mit Hinweisen auf neuere Entscheide) nicht auf die Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kausalität von hernach aufgetretenen Beschwerden geschlossen werden (Formel „post hoc ergo propter hoc“)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt ist aufgrund der Art der Schädigung respektive der diesbezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen kreisärztlichen Beurteilung sowie angesichts der zeitlichen Verzöge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung des Auftretens gravierender und anhaltender Rückenschmerzen höchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens möglich, dass die Beschwerden an der Lendenwirbelsäule vom Unfall vom 11. September 2014 herrühren. Ein natürlicher Kausalzusammenhang ist damit nicht rechtsgenüglich erstellt. Dies gilt unabhängig davon, ob der Unfall grundsätzlich geeignet gewesen wäre, eine solche Verletzung herbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuführen, weshalb auf die diesbezüglichen Einwände des Beschwerdeführers (Urk. 1 S. 3 f.) nicht näher einzugehen ist. Nach dem Gesagten ist bei dieser tatsächlichen Ausgangslage mit einer bloss möglichen Unfallkausalität nicht zu beanstanden, dass die Suva die Kausalität zwischen dem Unfall und den geklagten Rückenbeschwerden verneint hat. Demzufolge ist die Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 18. Juni 2015 abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Martin Hablützel</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Reto Bachmann</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigWidmer</p><p></p></div> </div></body></html>