<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_758/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 4. Dezember 2007 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau, Frey-Herosé-Strasse 12, Wielandhaus, 5001 Aarau, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Nichteintretensverfügung (Falschbeurkundung, Betrug etc.), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Aargau, Beschwerdekammer in Strafsachen, vom 22. Oktober 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass auf eine Strafanzeige gegen eine Amtsperson wegen Vorwürfen, die im Zusammenhang mit deren Amtstätigkeit stehen, nicht eingetreten und im angefochtenen Entscheid eine dagegen gerichtete Beschwerde abgewiesen wurden. Wie der Beschwerdeführer seit dem Urteil 6B_407/2007 vom 16. August 2007 weiss, ist er als Geschädigter zur Beschwerde nicht legitimiert. Soweit er eine Verletzung von Verfahrensgarantien rügt (Beschwerde S. 1), erläutert er dies in der Begründung mit keinem Wort, so dass die Beschwerde insoweit den Begründungsanforderungen von <span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span> nicht genügt. Er verkennt offenbar, dass die von ihm einzig behandelte Frage, ob seine Strafanzeige grundlos erfolgte oder nicht, mit seinen Verfahrensgarantien nichts zu tun hat. Und schliesslich kann sich das Bundesgericht im vorliegenden Verfahren, in welchem es um einen angefochtenen Entscheid vom 22. Oktober 2007 geht, mit einem Ausstandsbegehren vom 12. November 2007 von vornherein nicht befassen (Beschwerde S. 7). Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). Das Gesuch um unentgeltlichen Rechtsbeistand kann als Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne von <span class="artref">Art. 64 BGG</span> entgegengenommen werden. Es ist abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Zudem macht der Beschwerdeführer nicht geltend, er sei bedürftig. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 800.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Aargau, Beschwerdekammer in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 4. Dezember 2007 </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>