<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>AL.2017.00181</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiber Volz</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 23. November 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Katja Ammann</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">ammann + rosselet rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Trittligasse 30, Postfach 208, 8024 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Einkaufszentrum Neuwiesen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zürcherstrasse 8, Postfach 474, 8405 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1972, meldete sich am 1. September 2016 beim Regiona</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermittlungszentrum Zürich Nansenstrasse (RAV) zur Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermittlung an und stellte sich ab diesem Zeitpunkt im Umfang eines Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pensums von 100 % der Arbeitsvermittlung zur Verfügung (Urk. 6/175). Mit der unange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">foch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten in Rechtskraft erwachsenen Verfügung vom 7. September 2016 (Urk. 6/142-144) erwog die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich, dass der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte, solange er nicht aus der Y.___ ausgetreten und seine arbeitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berähnliche Stellung aufgegeben habe, keinen Anspruch auf Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losenent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung habe (S. 2), und verneinte einen Anspruch des Versicherten auf Arbeitslosenentschädigung für die Zeit ab 1. September 2016 (S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 16. Dezember 2016 (Urk. 6/40-42) erwog die Arbeitslosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse des Kantons Zürich, dass der Versicherte den Nachweis der Löschung aus dem Handelsregister als Gesellschafter und Geschäftsführer (der Y.___) eingereicht habe, weshalb der Beginn der Rahmenfrist für den Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug auf den 15. November 2016 anzusetzen sei, stellte fest, dass der Versicherte während der massgebenden Rahmenfrist für die Beitragszeit vom 15. November 2014 bis 14. November 2016 eine Beitragszeit von zehn Monaten (vom 1. Januar bis 31. Oktober 2015) aufweise, und verneinte einen Anspruch des Versicherten auf Arbeitslosenentschädigung für die Zeit ab 15. November 2016 (S .1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die vom Versicherten am 24. Januar 2017 dagegen erhobene Einsprache (Urk. 6/16) wies die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich mit Entscheid vom 15. Juni 2017 (Urk. 6/3-8 = Urk. 2) ab. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid vom 15. Juni 2017 (Urk. 2) erhob der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte am 17. August 2017 Beschwerde und beantragte dessen Aufhebung und die Ausrichtung von Arbeitslosenentschädigung; eventuell sei die Sache zu ergänzender Sachverhaltsabklärung an die Arbeitslosenkasse zurückzuweisen (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 25. August 2017 beantragte die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losenkasse die Abweisung der Beschwerde (Urk. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 29. September 2017 (Urk. 11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtsvertretung antragsgemäss bewilligt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und es wurde dem Beschwerdeführer eine Kopie der Beschwerdeantwort zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 8 Abs. 1 lit. e </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung und die Insolvenzentschädigung (AVIG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hat Anspruch auf Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losenentschädigung, wer die Beitragszeit erfüllt hat oder von der Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fül</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der Beitragszeit befreit ist. Die Beitragszeit hat laut Art. 13 Abs. 1 AVIG erfüllt, wer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">innerhalb der dafür vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sehenen Rahmenfrist während mindestens zwölf Mona</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten eine beitragspflichtige Beschäftigung ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übt hat, wobei ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss Abs. 2 dieser Bestimmung unter anderem Zeiten angerechnet werden, in denen die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte Person zwar in einem Arbeitsverhältnis steht, aber wegen Krankheit oder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Unfalls keinen Lohn er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hält und daher keine Beiträge bezahlt (lit. c; BGE 131 V 444 E. 1.2 und E. 3.3; ARV 2004 S. 115, C 127/02). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 11 der Verordnung über die obligatorische Arbeitslosenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und die In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">solvenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entschädigung (AVIV) zählt als Beitragsmonat jeder volle Ka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lendermonat, in dem die versicherte Person beitragspflichtig ist (Abs. 1). Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeiten, die nicht einen vollen Kalendermonat umfassen, werden zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zählt. Je 30 Kalendertage gelten als ein Beitragsmonat (Abs. 2). Die den Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeiten gleichgesetzten Zeiten (Art. 13 Abs. 2 AVIG) und Zeiten, für die der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte einen Ferienlohn bezogen hat, zählen in gleicher Weise (Abs. 3). Die Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragszeit von Teilzeitbeschäftigten wird nach den gleichen Regeln ermit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telt wie bei Arbeitnehmern mit Vollzeitbeschäftigung. Übt die versicherte Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">son gleichzeitig mehrere Teilzeitbeschäftigungen aus, so wird die Beitragszeit nur ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mal gezählt (Abs. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 9 AVIG gelten für den Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbezug und für die Beitragszeit, sofern dieses Gesetz nichts anderes vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sieht, zweijährige Rahmenfristen (Abs. 1). Die Rahmenfrist für den Leistungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug beginnt mit dem ersten Tag, für den sämt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind (Abs. 2). Die Rahmenfrist für die Beitragszeit beginnt zwei Jahre vor diesem Tag (Abs. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 23 Abs. 1 AVIG bestimmt, dass als versicherter Verdienst der im Sinne der AHV-Gesetzgebung massgebende Lohn gilt, der während eines Bemessungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">raumes aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde, unter Einschluss der vertraglich vereinbarten regelmässigen Zulagen, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit sie nicht Entschädigung für arbeitsbedingte Inkonvenienzen darstellen, und dass der Verdienst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht als versichert gilt, wenn er eine Mindestgrenze nicht erreicht, wobei der Bundesrat den Bemessungszeitraum und die Mindest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grenze bestimmt (Satz 4). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der versicherte Verdienst bemisst sich nach dem Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug (Art. 37 Abs. 1 AVIV). Er bemisst sich gemäss Abs. 2 dieser Bestimmung nach dem Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist als derjenige nach Art. 37 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">AVIV. Der Bemessungszeitraum beginnt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gemäss Abs. 3 dieser Bestimmung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unabhängig vom Zeitpunkt der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anmeldung zum Taggeldbezug, am Tag vor dem Eintritt eines anrechenba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Verdienstausfalls, wobei vorausgesetzt wird, dass vor diesem Tag mindestens zwölf Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragsmonate innerhalb der Rahmenfrist für die Beitragszeit liegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die beitragspflichtige Tätigkeit muss genügend über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prüfbar sein. Die Ausübung einer an sich beitragspflichtigen Beschäftigung bil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">det nur Beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeiten, wenn und soweit hiefür effektiv ein Lohn ausbezahlt wird. Mit dem Erfordernis des Nachweises effektiver Lohnzahlung sollen und können Miss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bräuche im Sinne fiktiver Lohnvereinbarungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer verhin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dert werden. Dem Nachweis tatsächlicher Lohnzahlung kommt dabei nicht der Sinn einer selbstständigen Anspruchsvoraussetzung zu, wohl aber eines bedeut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">samen und in kritischen Fällen unter Umständen ausschlaggebenden Indizes für die Ausübung einer beitragspflichtigen Beschäf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigung. Soweit eine solche Beschäf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigung nachgewiesen, der exakte ausbezahlte Lohn jedoch unklar geblieben ist, hat eine Korrektur über den versicherten Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dienst zu erfolgen (BGE 131 V 444 E. 3.2.3; ARV 2008 S. 314, 2007 S. 46 E. 2.1), wobei die mangelnde Bestimmbarkeit der Lohnhöhe dazu führt, dass sich ein versicherter Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dienst im Sinne von Art. 23 Abs. 1 AVIG nicht hinreichend zuverlässig festle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen lässt, was ebenfalls zur Verneinung eines Anspruchs auf Arbeitslosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung führt (Urteil des Bundesgerichts 8C_75/2013 vom 25. Juni 2013 E. 3.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Beweis für den tatsächlichen Lohnfluss genügen Belege über entsprechende Zahlungen auf ein auf den Namen des Arbeitnehmers oder der Arbeitnehmerin lautendes Post- oder Bankkonto; bei behaupteter Barauszahlung fallen Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quittungen und Auskünfte von ehemaligen Mitarbeitern (allenfalls in Form von Zeugenaussagen) in Betracht. Höchstens Indizien für tatsächliche Lohnzahlung bilden Arbeitgeberbescheinigungen, vom Arbeitnehmer oder der Arbeitnehme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin unterzeichnete Lohnabrechnungen und Steuererklärungen sowie Eintragun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen im individuellen Konto. Fehlen Belege für eine Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">überwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung (Post oder Bank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kontoauszüge oder Quittungen für Lohnzahlun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen), ist eine tatsäch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich erfolgte Lohnentrichtung nicht mit der erforderlichen Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit erstellt (BGE 131 V 444 E. 1.2; Urteil des Bundesgerichts C 250/03 vom 28. Juli 2004 E. 2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ging in der Verfügung vom 16. Dezember 2016 (Urk. 6/40-42) 2009 (Urk. 10/47) und in dem diese bestätigenden Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid vom 15. Juni 2017 (Urk. 2) davon aus, dass der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer während der zweijährigen Rahmenfrist für die Beitragszeit vom 15. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vember 2014 bis 14. November 2016 lediglich die Ausübung einer Beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeit bilden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schäftigung von 10 Monaten, vom 1. Januar bis 31. Oktober 2015 bei der Z.___, nachweisen könne (S. 4), dass ein tatsächlicher Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fluss aus der Tätigkeit des Beschwerdeführers bei der Y.___ nicht nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewiesen sei, weshalb sich diesbezüglich ein versicherter Verdienst nicht hinrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend zuverlässig festsetzen lasse, sodass eine Beitragszeit von mindestens 12 Monaten nicht erstellt sei (S. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer bringt hiegegen vor, dass ein Lohnfluss aus seiner Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit für die Y.___ in der Zeit vom 1. November bis 31. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 insbesondere durch Quittungen betreffend die Baraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zahlungen der Monatslöhne (Urk. 1 S. 9), sowie durch den Umstand, dass die Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zahlungen sowohl gegenüber der AHV-Ausgleichskasse als auch gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über den Steuerbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hörden deklariert worden seien (Urk. 1 S. 10), erstellt sei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Den Akten ist zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer seit der Statuten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung vom 29. Oktober 2015 bis zum Beschluss der Gesellschafter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versammlung vom 30. August 2016 betreffend Auflösung der Gesellschaft (Urk. 6/138-139) alleini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ger Gesellschafter und Geschäftsführer mit Einzelunterschrift der Y.___ (Schweizerisches Handelsamtsblatt, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">SHAB Nr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___) und anschliessend vom 31. August 2016 bis zum Beschluss der Gesell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schafterversammlung vom 7. Oktober 2016 betreffend Widerruf des Beschlusses zur Auflösung der Gesellschaft Liquidator mit Einzelunterschrift der Y.___ in Liquidation (SHAB Nr. B.___) und anschliessend erneut vom 8. Oktober 2016 bis zu seinem Ausscheiden aus der Gesellschaft (SHAB Nr. C.___) alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer mit Einzelunterschrift der Y.___ war (Urk. 6/140-141, Urk. 6/113-114), und während dieser Zeit bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einem Stammka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pital von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">20'000.- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sämtliche 100 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Stammanteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">je Fr. 200.-- hielt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesagtem steht fest, dass der Beschwerdeführer in der Zeit vom 29. Oktober 2015 bis 14. November 2016 stets alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer beziehungsweise Liquidator sowie die einzige für die Gesell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaft zeichnungsberechtigte Person war, die überdies das gesamte Stammka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pital von Fr. 20'000.- hielt. Damit fehlte jegliches Unterordnungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhältnis zwischen der GmbH als Arbeitgeberin und dem Beschwerdeführer als Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmer, was sich namentlich auch darin zeigt, dass er den Arbeitsvertrag vom 28. Oktober 2015 (Urk. 6/155-157) zwischen sich und der GmbH selbst abschloss und alleine unterzeichnete. Überdies konnte er den eigenen Lohn selbstständig festsetzen. Sodann hat der Beschwerdeführer auch die Kündigung des Arbeitsvertrages zwischen ihm und der GmbH per 31. August 2016 (Urk. 6/159) und die gegenüber der Beschwerdegegnerin ausgestellte Arbeitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berbescheinigung (Urk. 6/160-161) selbst unterzeichnet. Demzufolge lagen sämtliche Führungs- und Entscheidkompetenzen innerhalb der Y.___ beim Beschwerdeführer. Fehlt es insoweit an einem Unterordnungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hältnis, liegt aus zivilrechtlicher Sicht kein Arbeitsvertrag vor (vgl. Urteil des Bundesgerichts C 267/04 vom 3. April 2006 E. 4.4.1 mit Hinweis). Nach der Rechtsprechung (Urteile des Bundesgerichts C 266/05 vom 13. Juni 2006 E. 2.2.1 und C 267/04 vom 3. April 2006 E. 4.4.2) ist indes ungeachtet dieser zivilrechlichen Würdigung selbst im Falle eines Gesellschafters und einzelzeich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nungsberechtigten alleinigen Geschäftsführers, welcher bei einem Stammkapital von Fr. 20'000.-- das gesamte Stammkapital hielt und - wie vorliegend - bei wirtschaftlicher Identität zwischen der Gesellschaft und dem Versicherten, aus arbeitslosenversicherungsrechtlicher Sicht grundsätzlich von einer unselbststän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digen Erwerbstätigkeit auszugehen. Im Lichte dieser Rechtsprechung ist auch hier der Beschwerdeführer als Arbeitnehmer der Y.___ zu quali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fizieren. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als einzelzeichnungsberechtigter Gesellschafter und Geschäftsführer gilt der Versicherte aber zweifelsohne als arbeitgeberähnliche Person, die rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungsgemäss (BGE 123 V 236) nur dann Anspruch auf Arbeitslosenentschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung hat, wenn ihr Ausscheiden aus der Firma endgültig ist und anhand ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deutiger Kriterien feststeht. Unter diesen Umständen ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin bis zum Ausscheiden des Beschwerdeführers aus der der Y.___ am 14. November 2016 (Publikation im SHAB Nr. C.___ vom 14. November 2016) von einer arbeitgeberähnlichen Stellung des Beschwerdeführers ausging und die zweijährige Rahmenfrist für die Beitragszeit auf den Zeitraum vom 15. November 2014 bis 14. November 2016 ansetzte (Urk. 2 S. 3). In der Folge ist zu prüfen, ob der Beschwerdeführer aus dieser Tätigkeit tatsächlich einen Lohn bezogen hat (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">AVIG-Praxis ALE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B32). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Den Akten ist zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer und die Y.___ am 1. November 2015 einen Arbeitsvertrag für eine mit monatlich im Umfang von Fr. 7‘200.-- entlöhnte Tätigkeit mit Beginn am 1. November 2015 vereinbarten (Urk. 6/104-106). Gemäss dem Kündigungsschreiben der Y.___ vom 31. August 2016 (Urk. 6/159) kündigte diese das Arbeitsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hältnis mit dem Beschwerdeführer fristlos per 31. August 2016. In der glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chentags von der Y.___ zuhanden der Beschwerdegegnerin aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestellten Arbeitgeberbescheinigung (Urk. 6/160-161) wird festgehalten, dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer sei für die Zeit vom 1. November bis 31. Dezember 2015 ein AHV-pflichtiger Verdienst von insgesamt Fr. 14‘400.-- und für die Zeit vom 1. Januar bis 31. August 2016 ein solcher von Fr. 32‘760.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ausgerichtet worden (Ziff. 16). Gemäss den sich in den Akten befindenden monatlichen Lohnabrech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nungen für die Zeit vom 1. November bis 31. Dezember 2015 (Urk. 6/115-116) und für die Zeit vom 1. Januar bis 31. August 2016 (Urk. 6/162-169) sind dem Beschwerdeführer vom monatlichen Bruttolohn von Fr. 7‘200.-- jeweils Beträge für die AHV und die berufliche Vorsorgeeinrichtung abgezogen worden. Bei den Akten befinden sich sodann verschiedene Kopien von Quittungen für die Bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auszahlung der monatlichen Lohnbetreffnisse der Y.___ an den Beschwerdeführer (Urk. 6/32</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">34). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei den Akten befinden sich weiter zwei von der Y.___ für den Beschwerdeführer für das Jahre 2015 ausgestellte Lohnausweise, einer für die Zeit vom 1. bis 31. Dezember 2015 (Urk. 6/20) und ein anderer für die Zeit vom 1. November bis 31. Dezember 2015 (Urk. 6/21). Des Weiteren befindet sich ein Schreiben der Y.___ vom 20. Dezember 2016 zuhanden der Steuerverwaltung der Stadt Dübendorf bei den Akten, worin die Y.___ erklärte, dass sie dem Beschwerdeführer fälschlicherweise vorerst einen unrichtigen Lohnausweis ausgestellt habe, und dass sie diesen Fehler durch die Ausstellung eines berichtigten Lohnausweises korrigiert habe (Urk. 6/39). Gemäss dem Auszug aus dem individuellen Konto des Beschwerdeführers für die Jahre 2015 und 2016 hat der Beschwerdeführer von der Y.___ für die Zeit vom 1. November bis 31. Dezember 2015 einen AHV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtigen Verdienst von insgesamt Fr. 14‘400.-- bezogen (Urk. 6/9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Zahlen der Lohnausweise, der monatlichen Lohnabrechnungen und der Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quittungen stimmen nicht mit dem gemäss IK-Auszug abgerechneten Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dienst überein. Sodann enthält das individuelle Konto im Jahre 2016 keine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">träge mehr, da die Y.___ offensichtlich im Jahr 2016 keine AHV-Beiträge mehr abgerechnet hat. Des Weiteren hat der Beschwerdeführer in der Steuererklärung 2015 vorerst lediglich einen in der Zeit vom 1. bis 31. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zember 2015 bei der Y.___ erzielten Verdienst von Fr. 7‘827.-- (Urk. 6/59) aufgeführt und die Y.___, welche mit dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer wirtschaftlich identisch ist, hat diesem vorerst lediglich einen Lohnausweis für die Zeit vom 1. bis 31. Dezember 2015 ausgestellt (Urk. 6/63). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter diesen Umständen kann mit Blick auf die widersprüchlichen Angaben in den einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichten Unterlagen ein Lohnfluss zwischen der Y.___ und dem Beschwerdeführer nicht mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit als nachgewiesen gelten. Die erwähnten Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lagen enthalten keine schlüssigen Angaben darüber, welcher Lohn dem Beschwerdeführer während welcher Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spanne effektiv ausbezahlt worden ist, zumal Arbeitgeberbescheinigungen, Lohnab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechnungen sowie Steuererklärungen und Eintragungen im individuellen Konto höchstens Indizien für tatsächliche Lohnzahlungen bilden (BGE 131 V 444 E. 1.2 mit Hinweisen). Auf Grund der dargelegten Ungereimtheiten sind vorliegend auch die einzig vom Beschwerdeführer unterzeichneten und auf Bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zahlungen hindeutenden Quittungen für einen tatsächlichen Lohnfluss nicht beweiskräftig. Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist daher nicht zu beanstanden, dass die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin im angefochtenen Einspracheentscheid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 5) davon ausging, dass die eingereichten Unterlagen nicht geeignet seien, einen tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fluss mit dem massgebenden Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beweisen, und erwog, dass sich ein versicherter Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dienst im Sinne von Art. 23 Abs. 1 AVIG nicht hinreichend zuverlässig fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen lasse.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Da v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">on weiteren Abklärungsmassnahmen - wie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">etwa den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">vom Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">führer erwähnten Zeugenbefragungen (vgl. Urk. 1 S. 8 und S. 13)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bereits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">grund des Zeitablaufs </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sowie auch angesichts der arbeitgeberähnlichen Stellung des Beschwerdeführers im Betrieb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">keine entscheidrelevanten neuen Erkennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nisse zu erwarten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 131 I 153 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">3 S. 157, 124 V 90 E. 4b S. 94), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> darauf verzichtet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesagtem steht fest, dass die Erzielung eines versicherten Verdienstes aus der Tätigkeit des Beschwerdeführers bei der Y.___ in der Zeit vom 1. November 2015 bis 31. August 2016 nicht mit überwiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit erstellt ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Rahmenfrist für die Beitragszeit vom 15. November 2014 bis 14. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vember 2016 hat der Beschwerdeführer unbestrittenermassen (vgl. Urk. 1 S. 5) vom 1. Januar bis 31. Oktober 2015 (Urk. 6/158, Urk. 6/109-112 Ziff. 29) und mithin während 10 Monaten bei der Z.___ eine beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Beschäftigung ausgeübt. Demgegenüber ist, wie erwähnt (vorstehend E. 4.5) die Tätigkeit des Beschwerdeführers bei der Y.___ mangels eines hinreichend bestimmten versicherten Verdienstes bei der Bemessung der Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tragszeit nicht zu berücksichtigen. Der Beschwerdeführer hat die Mindestbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tragszeit von zwölf Monaten daher nicht erfüllt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Gesagtem ist daher nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin mit dem an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefochtenen Einspracheentscheid vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15. Juni 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 2) einen An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Beschwerdeführers auf Arbeitslosenent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digung für die Zeit ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15. November 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wegen Nichterfüllung der Anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">raus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzung der genügenden Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragszeit verneinte, sodass die Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 1 GSVGer hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Parteikosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen (§ 34 Abs. 3 GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für unnötigen oder geringfügigen Aufwand einer Partei wird keine Partei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entschä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digung (§ 8 Abs. 1 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigungen vor dem Sozialversicherungsgericht, GebV SVGer) beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise keine Entschädigung für die unentgeltliche Rechtsvertretung (§ 9 GebV SVGer) zugesprochen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem sich bei den Akten befindenden Tätigkeitsnachweis von Rechtsanwältin Katja Ammann, Zürich, vom 3. August (Urk. 14/1), 17. August (Urk. 14/2) und 5. Oktober 2017 (Urk. 14/3) ist zu entnehmen, dass sie für das Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren einen Aufwand von insgesamt 27.55 Stunden geltend macht. Der geltend gemachte zeitliche Aufwand in diesem Umfang erscheint indes in Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses nicht als angemessen. Als unangemessen erscheinen insbesondere die geltend gemachten Aufwände für das Verfassen der Beschwerde von rund 15 Stunden. Darüber hinaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist festzuhalten, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die Bestellung eines Anwalts zum unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltlichen Rechtsbeistand eine Verfügung darstellt, welche das besondere öffentlich-rechtliche Rechtsverhältnis zwischen Anwalt und Staat begründet. Ein Wechsel des unentgeltlichen Rechtsbeistandes bedarf der richterlichen Bewilligung (BGE 141 I 70 E. 6.1-2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Entsprechend ihrem beschwerdeweise gestellten Antrags (Urk. 1 S. 2 in Verbin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dung mit S. 17) wurde Rechtsanwältin Katja Ammann mit Gerichtsverfügung vom 29. September 2017 zur unentgeltlichen Rechtsvertreterin ernannt (Urk. 11). Es wurde in der Folge nicht um Bewilligung eines Rechtsbeistands</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wechsels ersucht. Eine interne büropartnerschaftliche Stellvertretungsvereinba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rung ohne Bewilligung des Rechtsbeistandswechsels durch das Gericht ändert jedoch nichts am einzig mit Rechtsanwältin Katja Ammann kraft Verfügung vom 10. Dezember 2010 begründeten öffentlich-rechtlichen Rechtsverhältnis (BGE 141 I 70 E. 6.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die aufgelegten Honorarnoten (Urk. 14/1-3 jeweils S. 2 unten) weisen neben dem bei Rechtsanwältin Katja Ammann („AM“) angefallenen Aufwand umfangreiche Bemühungen von Dritten („SB“, „CAR“, „JW“) aus. Diese sind nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">m Rahmen der mit Verfügung vom 29. September 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bestellten Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">verbeiständung zu Lasten der Gerichtskasse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zu entschädigen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">BGE 141 I 70 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">E. 6.6). Laut Honorarnoten tätigte Rechtsanwältin Katja Ammann Aufwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dungen von insgesamt 4.6 Stunden, die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bei Anwendung des gerichtsüblichen Stunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ansatzes von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Fr. 1‘126.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">(inklusive </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Auslagenpauschale von 3 % und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Mehrwertsteuer) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zu entschädigen sind. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer wird auf § 16 Abs. 4 des Gesetzes über das Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsgericht (GSVGer) aufmerksam gemacht, wonach er zur Nachzahlung der Auslagen für die Vertretung verpflichtet werden kann, sofern er dazu in der Lage ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die unentgeltliche Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers, Rechtsanwältin Katja Ammann, Zürich,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird mit </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1‘126</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">) aus der Gerichtskasse entschädigt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungs</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">pflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Katja Ammann</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">seco - Direktion für Arbeit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannVolz</p></div> </div></body></html>