<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">1C_253/2007 /fun </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 11. September 2007 </div> <div class="para">I. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Féraud, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Pfäffli. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">Ehepaar X.________, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, Rathausstrasse 2, 4410 Liestal, </div> <div class="para">Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, </div> <div class="para">Bahnhofplatz 16, Postfach 635, 4410 Liestal. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Anordnung des Zwangsvollzugs, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, vom 30. Mai 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Nach erfolgter Bauabnahme des von A.X.________ in ein Wohnhaus umgebauten Ökonomiegebäudes verfügte das Bauinspektorat des Kantons Basel-Landschaft am 9. Januar 2004 verschiedene bauliche Veränderungen und gewährte dafür Frist bis zum 30. April 2004. Für den Fall des Ungehorsams wurde die Bauherrschaft auf <span class="artref">Art. 292 StGB</span> aufmerksam gemacht und ihr die Ersatzvornahme durch den Kanton auf ihre Kosten angedroht. Dagegen erhob A.X.________ Verwaltungsbeschwerde, auf welche die Baurekurskommission des Kantons Basel-Landschaft mit Entscheid vom 2. März 2004 nicht eintrat. Eine von A.X.________ gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde schrieb das Kantonsgericht Basel-Landschaft mangels Leistung des Kostenvorschusses ab. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">In der Folge setzte das Bauinspektorat des Kantons Basel-Landschaft A.X.________ eine letzte Frist bis zum 31. Mai 2005 zur Umsetzung des am 9. Januar 2004 rechtskräftig Verfügten. Am 18. Januar 2006 eröffnete die Zivil- und Verwaltungsvollzugsbehörde Basel-Landschaft das Verwaltungsvollzugsverfahren. Am 31. August 2006 verfügte sie den noch teilweise erforderlichen Zwangsvollzug und beauftragte zwei Firmen mit der Ersatzvornahme. Dagegen erhob A.X.________ Beschwerde, welche vom Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft mit Beschluss vom 19. Dezember 2006 abgewiesen wurde. Gegen diesen Regierungsratsbeschluss erhoben die Eheleute X.________ Beschwerde beim Kantonsgericht Basel-Landschaft. Dieses wies mit Urteil vom 30. Mai 2007 die Beschwerde ab und räumte zum Vollzug der Ersatzvornahme eine Frist bis zum 30. September 2007 ein. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Eheleute X.________ führen mit Eingaben vom 6. und 10. September 2007 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (<span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span>) gegen das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 30. Mai 2007. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Nach <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Vorliegend setzen sich die Beschwerdeführer nicht mit den Ausführungen im angefochtenen Urteil auseinander. Sie legen nicht dar, inwiefern das kantonsgerichtliche Urteil Recht verletzen sollte. Da keine sachbezogenen Ausführungen vorliegen, ist mangels einer hinreichenden Begründung im Sinne von <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> entschieden werden kann. </div> <div class="para">5. </div> <div class="para">Auf eine Kostenauflage kann verzichtet werden (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht </div> <div class="para">im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 BGG</span>: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Beschwerdeführern, dem Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft und dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 11. September 2007 </div> <div class="para">Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>