<h2>SubmittedText<h2><p>Das Dubliner Abkommen sieht vor, dass ein Staat für ein Verfahren von Anfang bis zum Ende zuständig ist. Asylsuchende, die aus dem Asylverfahren ausscheiden und als illegale Ausländer behandelt werden, dürften in die Schweiz zurückgeführt werden, wenn sie einmal (im eigenen Interesse) an die EU-Datenbank angeschlossen ist (vgl. hierzu "NZZ" Nr. 127 vom 4. Juni 2003).</p><p>Teilt der Bundesrat die Auffassung, dass mit seinen Vorschlägen die Verhandlungen mit der EU über einen Beitritt zum Dubliner Abkommen belastet, wenn nicht gefährdet werden?</p>