<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.00900</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichter Vogel</p><p>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi</p><p>Gerichtsschreiberin Muraro</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 31. Oktober 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Stephanie Schwarz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Sigg Schwarz Advokatur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Theaterstrasse 3, Postfach 2336, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1961 geborene X.___, welche über keine Berufsausbildung verfügt, Mutter von fünf in den Jahren 1980, 1982, 1983, 1992 und 1997 geborenen Kindern ist und sich fast ausschliesslich im Aufgabenbereich Haushalt betätigte, meldete sich am 24. Mai 2004 (Eingangsdatum) unter Hinweis auf chronische Kopf- und Rückenschmerzen sowie eine globale Schmerzproblematik, bestehend seit 2-3 Jahren, bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle, zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an (Urk. 10/1; vgl. auch Urk. 10/5). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e klärte die erwerblichen und medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnisse ab und veranlasste eine polydisziplinäre Begutachtung (vgl. die Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung vom 25. August 2004 [Urk. 10/12]). Das Universitätsspital Y.___ erstat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tete das Gutachten am 30. November 2005 (Urk. 10/15) und ergänzte es am 25. Januar 2006 (Urk. 10/16). Die IV-Stelle veranlasste sodann eine Haushalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abklärung, welche am 6. März 2006 bei der Versicherten zu Hause vorgenom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men wurde und eine Einschränkung im Aufgabenbereich Haushalt von 31 % ergab (Urk. 10/17). Mit Verfügungen vom 13. März 2006 verneinte die IV-Stelle sowohl einen Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung (Urk. 10/19) als auch auf eine Invalidenrente (Urk. 10/20). Die Einsprache vom 22. März 2006 (Urk. 10/21; inkl. Ergänzung vom 27. April 2006 [Urk. 10/25]) gegen die Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenverfügung wies die IV-Stelle mit Entscheid vom 9. Mai 2006 ab (Urk. 10/29). Die dagegen erhobene Beschwerde wurde vom hiesigen Gericht mit Urteil vom 26. November 2007 (Prozess-Nr. IV.2006.00536) abgewiesen (Urk. 10/36). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 27. Juni 2012 (Eingangsdatum) meldete sich die Versicherte unter Hinweis auf eine seit 10 Jahren bestehende gesundheitliche Beeinträchtigung (durch verschiedene Operationen am Rücken, an Fuss und Hand) erneut zum Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbezug an (Urk. 10/47). Mit Vorbescheid vom 17. Juli 2012 kündigte die IV-Stelle an, auf das Leistungsbegehren nicht einzutreten (Urk. 10/50). Nach Einwand der Versicherten vom 5. September 2012 (Urk. 10/53; inkl. Ergänzung vom 30. Oktober 2012 [Urk. 10/58]) veranlasste die IV-Stelle eine Untersuchung der Versicherten beim Regionalen Ärztlichen Dienst (Urk. 10/59 f.). Der psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">atrische und der orthopädische Untersuchungsbericht wurden am 2. April 2013 erstattet (Urk. 10/62 und Urk. 10/63). Die IV-Stelle tätigte weitere medizinische und erwerbliche Abklärungen und veranlasste eine neuerliche Haushaltsabklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung, welche am 29. Januar 2014 bei der Versicherten zu Hause vorgenommen wurde und eine Einschränkung im Aufgabenbereich Haushalt von 33.75 % ergab (Urk. 10/93). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Vorbescheid vom 19. März 2015 [Urk. 10/95]; Einwand vom 4. Mai 2015 [Urk. 10/98]) wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 20. Juli 2015 erneut ab (Urk. 2 [= Urk. 10/101]). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Eingabe vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. September 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde und beantragte, die angefochtene Verfügun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g sei aufzuheben, und es sei ihr aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehend von einer Qualifikation als Vollerwerbstätige mit Wirkung ab Mai 2013 eine Rente der Invalidenversicherung zuzusprechen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 1). Mit Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wort vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. Oktober 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schloss die Beschwerdegegneri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 8. Oktober 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angezeigt wurde (Urk. 11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind, wird für diesen Teil die Invalidität nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benbereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und der Anteil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditätsgrad entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVG; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Gerichts- und Verwaltungspraxis wird zunächst der Anteil der Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit und derjenige der Tätigkeit im Aufgabenbereich (so unter anderem im Haushalt) ermittelt; die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre, beurteilt sich mit Rücksicht auf die gesamten Umstände, so die persönlichen, familiären, sozi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">alen und erwerblichen Verhältnisse. Im Rahmen der gemischten Methode bestimmt sich die Invalidität dadurch, dass im Erwerbsbereich ein Einkommens- und im Aufgabenbereich ein Betätigungsvergleich vorgenommen wird, wobei sich die Gesamtinvalidität aus der Addierung der in beiden Bereichen ermittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten und gewichteten Teilinvaliditäten ergibt (BGE 130 V 393 E. 3.3 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen; vgl. BGE 134 V 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob eine versicherte Person als ganztägig, zeitweilig erwerbstätig oder als nichter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbstätig einzustufen ist, ergibt sich aus der Prüfung, was sie bei im Übrigen unveränderten Umständen tun würde, wenn keine gesundheitliche Beeinträchtigung bestünde. Dabei sind die konkrete Situation und die Vorbrin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen der versicherten Person nach Massgabe der allgemeinen Lebenserfahrung zu würdigen. Für die hypothetische Annahme einer im Gesundheitsfall ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übten (Teil-)Erwerbstätigkeit ist der im Sozialversicherungsrecht übliche Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erforderlich (BGE 137 V 334 E. 3.2, 130 V 393 E. 3.3, 125 V 146 E. 2c, je mit Hinweisen). Bei im Haushalt tätigen Versicherten im Besonderen (vgl. Art. 27 der Verordnung über die Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidenversicherung [IVV]) sind die persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse ebenso wie allfällige Erziehungs- und Betreuungsauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gaben gegenüber Kindern, das Alter, die beruflichen Fähigkeiten und die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bildung sowie die persönlichen Neigungen und Begabungen zu berücksichtigen (Urteil des Bundesgerichts 9C_915/2012 vom 15. Mai 2013 E. 4.1 mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen). Bei der Beantwortung der sogenannten Statusfrage handelt es sich um eine hypothetische Beurteilung, die auch hypothetische Willensentscheidungen der versicherten Person berücksichtigen muss. Diese inneren Tatsachen sind indes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen einer direkten Beweisführung nicht zugänglich und müssen in aller Regel aus äusseren Indizien erschlossen werden (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_511/2013 vom 30. Dezember 2013 E. 3.1, mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Entscheid erwog die Beschwerdegegnerin, gemäss Abklärun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen sei die Beschwerdeführerin seit Januar 2011 in ihrem Aufgabenbereich Haushalt zu 34 % eingeschränkt. Diese Einschränkung entspreche dem Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditätsgrad, da sie als Nichterwerbstätige zu qualifizieren sei. Es bestehe somit kein Rentenanspruch (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte die Beschwerdeführerin zusammengefasst geltend, sie habe bereits anlässlich der ersten Haushaltsabklärung darauf hingewiesen, dass sie angesichts der wirtschaftlichen Situation der 7-köpfigen Familie im Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsfall voll erwerbstätig sein würde, wenn das jüngste Kind in die Oberstufe wechsle (Urk. 1 S. 3). Auch anlässlich der im Januar 2014 durchgeführten Haushaltsabklärung habe sie angegeben, im Gesundheitsfall vollerwerbstätig zu sein (Urk. 1 S. 4). Angesichts dieser Aussagen sei die allgemeine Methode der Invaliditätsbemessung anzuwenden, sodass mit Wirkung ab 6 Monaten nach der Neuanmeldung vom Dezember 2012 ein Rentenanspruch ausgewiesen sei (Urk. 1 S. 5). Dass die Beschwerdeführerin als Mutter von 5 kleinen Kindern zunächst nicht erwerbstätig gewesen sei, sei nachvollziehbar. Daraus könne nichts in Bezug auf einen späteren beruflichen Werdegang als Gesunde abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leitet werden. Dass die Beschwerdeführerin im Jahr 2009, als das jüngste Kind in die Oberstufe gewechselt habe, keine Erwerbstätigkeit aufgenommen habe, habe klar krankheitsbedingte Gründe gehabt. Zudem sei der berufliche Werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gang nach Beginn der Krankheit zur Beurteilung der Statusfrage nicht massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blich (Urk. 1 S. 6). Da der Ehemann der Beschwerdeführerin seit vielen Jahren IV-Rentner sei, sei davon auszugehen, dass im Gesundheitsfall ein Rollenwech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sel stattgefunden hätte. Die aktuelle Familiensituation (Unterstützung durch die älteren Kinder im Haushalt, Verlust der Lehrstelle des jüngsten Sohnes) sei wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter ein Grund für eine volle Erwerbstätigkeit der Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall (Urk. 1 S. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die medizinische Beurteilung des RAD vom 2. April 2013, wonach die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin bei einer anhaltenden mittelgradigen depressiven Störung (ICD-10 F32.0/F32.1) im Rahmen einer psychosozialen Belastungsstörung rein hypothetisch auf dem ersten Arbeitsmarkt zu 50 % eingeschränkt arbeitsfähig sei (Urk. 10/62/8) und sich aus orthopädischer Sicht im Vergleich zur ersten Begutachtung an der Restarbeitsfähigkeit nichts geändert habe (Urk. 10/63/7 f.; 60%ige Arbeitsfähigkeit im Haushalt bei freier Zeiteinteilung und 40%ige Arbeitsfähigkeit für körperlich leichte bis gelegentlich mittelschwere Tätigkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ohne freie Zeiteinteilung), erscheint auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund der Aktenlage nachvollziehbar (vgl. auch die Stellungnahmen des RAD vom 10. Juni 2013 und vom 20. März 2014 unter Berücksichtigung der nach der RAD-Untersuchung eingeholten medizinischen Berichte [Urk. 10/94/4 f.]). Bei nicht erkennbarer Befundänderung in orthopädischer Hinsicht (Urk. 10/63/7) ist zudem auf die Erwägungen des hiesigen Gerichts im Urteil vom 26. November 2007 hinzuweisen: Darin wurde festgehalten, die gutachter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Einschätzung, wonach für die Tätigkeit als Hausfrau eine Arbeitsfähigkeit von 60 % bestehe, sei für die Beschwerdeführerin als äussert grosszügig bemessen zu betrachten (Urk. 10/36/19). Nachvollziehbar erscheint sodann auch die im Haushaltsbericht vom 19. März 2015 ausgewiesene Einschränkung im Haushaltsbereich von 33.75% (Urk. 10/93). Da diese Faktoren unbestritten blie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben, ist auch nicht weiter auf sie einzugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Abklärungsbericht vom 13. März 2006 gab die Beschwerdeführerin zur Auskunft, sie würde in Zukunft im Gesundheitsfall einer 100%igen Erwerbstä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit nachgehen, wenn ihr jüngster Sohn das 12. oder 13. Lebensjahr erreiche (Urk. 10/17/3; der jüngste Sohn wurde am 6. Juli 1997 geboren [Urk. 10/40/3]). Bei der Haushaltsabklärung vom 29. Januar 2014 führte die Beschwerdeführerin sodann aus, bei guter Gesundheit sicherlich arbeitstätig zu sein. Sie habe keine Kinder mehr zu betreuen, ihr jüngster Sohn sei mit 16 Jahren alt genug (Urk. 10/93/3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen den Einwänden der Beschwerdeführerin ist nicht davon auszugehen, dass sie im Gesundheitsfall einer Erwerbstätigkeit nachginge. Zum einen absol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vierte sie seit ihrem Aufenthalt in der Schweiz (Einreise im Jahr 1991; Urk. 10/1/1) lediglich je einen 8-monatigen sowie einen 3-monatigen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einsatz (vgl. Urk. 10/76). Zum anderen nahm sie bei Eintritt des jüngsten Soh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nes in die Oberstufe keine Teilzeiterwerbstätigkeit auf, obwohl ihr eine solche sowohl gemäss Gutachten vom 30. November 2005 als auch gemäss RAD-Untersuchungsbericht vom 2. April 2013 zumutbar gewesen wäre. Weshalb der berufliche Werdegang nach Beginn einer Krankheit zur Beurteilung der Status</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frage nicht massgeblich sein soll (Urk. 1 S. 6), ist indessen nicht nachvollzieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar. Wenn die Beschwerdeführerin die finanzielle Situation als Hauptgrund für eine im Gesundheitsfall ausgeübte Vollzeiterwerbstätigkeit anführt, ist nicht einzusehen, weshalb sie die im Krankheitsfall noch bestehenden Ressourcen nicht voll ausschöpft. Es wurde durch keine Umstände belegt, dass sie im Jahr 2009, als ihr jüngster Sohn in die Oberstufe wechselte, Suchbemühungen getä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigt oder sich bei der Arbeitslosenversicherung gemeldet hätte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist die Beschwerdeführerin als Nichterwerbstätige zu qualifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zieren, wobei ihr bei einer 34%igen Einschränkung im Haushalt kein Rentenanspruch zusteht. Damit erweist sich die Beschwerde als unbegründet, weshalb sie abzuweisen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 600.-- festzulegen und ausgangsgemäss von der Beschwerdeführerin zu tragen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">stellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Stephanie Schwarz</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMuraro</p><p></p></div> </div></body></html>