<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2022.00572</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=223885&amp;W10_KEY=13045524&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2022.00572</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 05.03.2024</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">FÃ¼rsorgerecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Sozialhilfe</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Streitgegenstand ist die Schlussabrechnung der Guthaben und Verpflichtungen aus der laufenden wirtschaftlichen Hilfe unter Berücksichtigung von Zahlungen Dritter â namentlich von Sozialversicherungen â, nicht hingegen eine Rückerstattung geleisteter wirtschaftlicher Hilfe im Sinne von §§ 26 ff. Diese weist gemäss der Gemeinde einen Saldo von Fr. 2'357.75 zu ihren Gunsten aus (E.2.4). Die Beschwerdeführerin beanstandet diverse Positionen, welche zu einer tieferen Verpflichtung führen würden (E. 2.2, E. 2.5). Indes waren mangels entsprechender rechtzeitig gestellter Anträge im Neubeurteilungsverfahren weder die in der Beschwerde ans Verwaltungsgericht geltend gemachten Einkommensfreibeträge noch die Integrationszulagen Gegenstand des Neubeurteilungsverfahrens, gilt doch in diesem (mit Einschränkungen) die Dispositionsmaxime. Der Streitgegenstand hat sich mithin verengt und bereits die Vorinstanz hätte auf die Anträge in Bezug auf die Integrationszulagen nicht eintreten dürfen, wie dies auch ihren Erwägungen entsprochen hätte. Somit ist die Beschwerde in Bezug auf die Integrationszulagen abzuweisen. Betreffend die Einkommensfreibeträge ist auf die Beschwerde nicht einzutreten (E. 2.6). Vor Verwaltungsgericht beschränkt sich der Streitgegenstand nunmehr auf die korrekte Abrechnung der Quellensteuern (E. 2.8). Bei unterstützten Personen, welche ein quellensteuerpflichtiges Einkommen erzielen, ist der Nettolohn gemäss Sozialhilfe-Behördenhandbuch des Kantons Zürich vor Abzug der Quellensteuer als Einkommen im Sozialhilfebudget zu berücksichtigen. Ob es damit seine Richtigkeit hat, kann mangels entsprechender Anträge der Beschwerdeführerin, welche nicht die einmalige, sondern nur die doppelte Berücksichtigung der Quellensteuer beanstandete, offenbleiben (E. 3.1). Die Beanstandung der Beschwerdeführerin, wonach die Beschwerdegegnerin die Quellensteuer zu Unrecht «doppelt» abgezogen habe, ist begründet: In einem Monat überwies sie deswegen einen Betrag von Fr. 335.60 zu wenig an die Beschwerdeführerin (E. 3.3), einen identischen Betrag überwies sie allerdings in einem anderen Monat auch zu viel (E. 3.6). Während eines weiteren Zeitraums wurden im Zusammenhang mit den Quellensteuern Fr. 626.15 zu wenig an die Beschwerdeführerin überwiesen (E. 3.5). Schliesslich reduziert sich der Saldo der Schlussabrechnung wegen einer sonstigen Position um weitere Fr. 677.50 (E. 2.7). Ausgewiesen ist insgesamt ein Rückerstattungsbetrag von Fr. 1'054.10 (E. 3.9, E. 3.10). Teilweise Gutheissung, im Übrigen Abweisung im Sinne der Erwägungen soweit Eintreten. </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: NEUBEURTEILUNG">NEUBEURTEILUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: QUELLENSTEUER">QUELLENSTEUER</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SCHLUSSABRECHNUNG">SCHLUSSABRECHNUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: STREITGEGENSTAND">STREITGEGENSTAND</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: TEILRECHTSKRAFT">TEILRECHTSKRAFT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: FÃ¼rsorge ST: WIRTSCHAFTLICHE HILFE">WIRTSCHAFTLICHE HILFE</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art./§ 170 Abs. I lit. c GG</span><br/><span class="gerade">Art./§ 171 Abs. I GG</span><br/><span class="ungerade">Art./§ 171 Abs. III GG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="WordSection1"> <table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class="MsoNormalTable" width="591"> <tr> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span>Verwaltungsgericht</span></p> <p class="Kopf1"><span>des Kantons ZÃ¼rich</span></p> <p class="Kopf1"><span>3. Abteilung</span></p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"> </p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span><img alt="" height="78" id="Bild 1" src="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getImage&amp;nF38_KEY=65613" width="123"/></span></p> </td> </tr> </table> <p class="MsoNormal">VB.2022.00572</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b><span>Urteil</span></b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Zwischentitel"> </p> <p class="MsoNormal"><span>des Einzelrichters</span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">vom <a id="VF_DAT_ENTSCHEID">5. MÃ¤rz 2024</a></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Mitwirkend: Verwaltungsrichter Matthias Hauser, <a id="TN_AUTOTEXT_RICHTER"></a><a id="TN_AUTOTEXT_GS"></a>Gerichtsschreiber Samuel Boller.</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">In Sachen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>A, </span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>BeschwerdefÃ¼hrerin, </span></b></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="Zwischentitel">gegen</p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>Gemeinde B, </span><span>vertreten durch den Gemeinderat, </span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>Beschwerdegegnerin,</span></b><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b>betreffend Sozialhilfe,</b></p> <p class="Zwischentitel">hat sich ergeben: </p> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt2">Die Gemeinde B unterstÃ¼tzte A vom 1. August 2017 bis zum 30. Juni 2021 mit wirtschaftlicher Hilfe. Mit Beschluss vom 8. Juli 2021 beendete die Sozialkommission B die UnterstÃ¼tzung und verpflichtete A zur RÃ¼ckerstattung eines Betrages von Fr. 2'357.75 (Dispositiv-Ziff. 1-2). GemÃ¤ss Dispositiv-Ziff. 3 sei sodann die gesamte wirtschaftliche Hilfe zurÃ¼ckzuerstatten, wenn A spÃ¤ter in gÃ¼nstige finanzielle VerhÃ¤ltnisse gelange.</p> <p class="Sachverhalt2">Am 6. September 2021 stellte A sinngemÃ¤ss ein Gesuch um Neubeurteilung des Beschlusses vom 8. Juli 2021 und beantragte die Korrektur diverser BetrÃ¤ge in den Abrechnungen der Beschwerdegegnerin. Mit Beschluss vom 10. Januar 2022 behandelte der Gemeinderat B das Gesuch um Neubeurteilung materiell, trat jedoch gemÃ¤ss Dispositiv-Ziff. 1 nicht auf dieses ein. Auf die zusÃ¤tzlich am 28. Oktober 2021 vorgebrachten EinwÃ¤nde bezÃ¼glich fehlerhaft abgerechneter Integrationszulagen in der Periode November 2020 bis Juni 2021 trat der Gemeinderat nicht ein, da diese nicht Gegenstand der am 6. September 2021 verlangten Neubeurteilung gewesen seien. </p> <p class="Sachverhalt2"><b>II. </b> </p> <p class="Sachverhalt2">Am 8. Februar 2021 (richtig: 2022) erhob A Rekurs beim Bezirksrat Winterthur und beantragte, der Beschluss vom 10. Januar 2022 sei bezÃ¼glich der RÃ¼ckerstattungshÃ¶he zu korrigieren, insbesondere seien die Steuern zu berÃ¼cksichtigen.</p> <p class="Sachverhalt2">Mit Beschluss vom 26. August 2022 wies der Bezirksrat den Rekurs ab.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">A erhob am 26. September 2022 Beschwerde beim Verwaltungsgericht und beantragte sinngemÃ¤ss, die Quellensteuer sei vom seitens der Sozialversicherungen ausbezahlten Nettobetrag nicht noch einmal abzuziehen. Sodann seien ihr zu Unrecht keine bzw. zu wenig EinkommensfreibetrÃ¤ge (EFB) und Integrationszulagen (IZU) ausbezahlt worden. Mit der Beschwerde reichte die BeschwerdefÃ¼hrerin diverse neue Unterlagen ein und bat, diese zu prÃ¼fen. Der Bezirksrat und die Gemeinde B beantragten am 30. September 2022 respektive am 31. Oktober 2022 die Abweisung der Beschwerde. </p> <p class="Einzug1"><span>Der Einzelrichter</span><span> erwÃ¤gt:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Erwgung1"><span>Das Verwaltungsgericht ist gemÃ¤ss § 41 Abs. 1 in Verbindung mit § 19 Abs. 1 lit. a des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG; LS 175.2) fÃ¼r die Behandlung der vorliegenden Beschwerde zustÃ¤ndig. Im Streit liegt die Schlussabrechnung der Beschwerdegegnerin, welche eine fÃ¤llige Schuld der BeschwerdefÃ¼hrerin im Betrag von Fr. 2'357.75 ergab. Aufgrund der AntrÃ¤ge der BeschwerdefÃ¼hrerin (vgl. nachstehend E. 2) liegt der Streitwert unter Fr. 20'000.-. Angesichts dessen sowie mangels grundsÃ¤tzlicher Bedeutung der Sache entscheidet der Einzelrichter (§ 38b Abs. 1 lit. c und Abs. 2 VRG).</span></p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b>2.1 </b>Streitgegenstand eines Rechtsmittelverfahrens kann nur sein, was auch Gegenstand des angefochtenen Entscheids beziehungsweise der erstinstanzlichen VerfÃ¼gung war oder nach richtiger Gesetzesanwendung hÃ¤tte sein sollen. Der Streitgegenstand wird zudem durch den Antrag bestimmt (Martin Bertschi in: Alain Griffel [Hrsg.], Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich [VRG], 3. A., ZÃ¼rich etc. 2014 [Kommentar VRG], Vorbemerkungen zu §§ 19â28a N. 45). Aus dem Antrag muss ersichtlich sein, inwiefern das Dispositiv der angefochtenen VerfÃ¼gung abzuÃ¤ndern ist. Allerdings ist die Praxis nicht allzu streng und besonders bei juristischen Laien genÃ¼gt es, wenn aus dem Zusammenhang und unter Beizug der BegrÃ¼ndung zumindest sinngemÃ¤ss klar wird, was gefordert wird (Griffel, Kommentar VRG, § 23 N. 12). Bei finanziellen Streitigkeiten, wie vorliegend, muss der Antrag betragsmÃ¤ssig bestimmt oder zumindest bestimmbar sein (Griffel, § 23 N. 15; VGr, 15. Dezember 2003, VB.2003.00362, E. 1.2). Im Beschwerdeverfahren sind neue AntrÃ¤ge unzulÃ¤ssig (§ 52 Abs. 1 in Verbindung mit § 20a Abs. 1 VRG). Der Streitgegenstand kann sich im Lauf des Rechtsmittelverfahrens verengen, grundsÃ¤tzlich aber nicht erweitern oder inhaltlich verÃ¤ndern (Bertschi, Vorbemerkungen zu §§ 19â28a N. 48).</p> <p class="Erwgung2"><b>2.2 </b>Vorliegend geht es um die Schlussabrechnung der Guthaben und Verpflichtungen aus der laufenden wirtschaftlichen Hilfe unter BerÃ¼cksichtigung von Zahlungen Dritter â namentlich von Sozialversicherungen â, nicht hingegen um eine RÃ¼ckerstattung geleisteter wirtschaftlicher Hilfe im Sinne von §§ 26 ff. des Sozialhilfegesetzes vom 14. Juni 1981 (SHG). Dementsprechend liegt nicht der Gesamtbetrag der geleisteten Sozialhilfe im Streit, sondern nur die Differenz zwischen dem Betrag, den die Vorinstanz der Beschwerdegegnerin als Saldo aus der Schlussabrechnung zugesprochen hat, und dem Betrag, der sich bei Gutheissung der BeschwerdeantrÃ¤ge ergibt. Mit einem Rechtsmittel gegen die Schlussabrechnung kÃ¶nnen alle Positionen beanstandet werden, die zu einer tieferen Verpflichtung der SozialhilfeempfÃ¤ngerin fÃ¼hren, soweit sie nicht verjÃ¤hrt oder verwirkt sind und Ã¼ber sie nicht bereits anderweitig entschieden wurde.</p> <p class="Erwgung2"><b>2.3 </b>Gerade nicht Streitgegenstand ist somit der lediglich in den ErwÃ¤gungen des Beschlusses der Sozialkommission B vom 8. Juli 2021 genannte Gesamtbetrag der wirtschaftlichen Hilfe von Fr. 59'786.80. Dieser wÃ¤re erst anlÃ¤sslich einer allfÃ¤lligen spÃ¤teren RÃ¼ckerstattung verbindlich mit einer anfechtbaren VerfÃ¼gung festzulegen. Dennoch ist an dieser Stelle darauf hinzuweisen, dass der Gesamtbetrag der wirtschaftlichen Hilfe per Saldo nicht bei Fr. 59'786.80 liegen dÃ¼rfte, da von den Ausgaben der Beschwerdegegnerin in der genannten HÃ¶he die Einnahmen der Beschwerdegegnerin abzuziehen sind, welche sich gemÃ¤ss der Detailabrechnung auf Fr. 24'265.15 summierten, weshalb die Beschwerdegegnerin denn auch auf derselben einen AusgabenÃ¼berschuss von Fr. 35'521.65 festhielt. Ohnehin beschrÃ¤nkt sich diese Detailabrechnung auf den Zeitraum vom 1. Januar 2019 bis zum 30. Juni 2021 und scheint mithin nicht den ganzen UnterstÃ¼tzungszeitraum ab 1. August 2017 abzudecken.</p> <p class="Erwgung2"><b>2.4 </b>Die Sozialkommission B erwog im Beschluss vom 8. Juli 2021, die BeschwerdefÃ¼hrerin sei seit dem 1. April 2021 im Arbeitsversuch bei der Firma C in D und erhalte IV-Taggelder. Deren Abtretung sei per Ende Mai 2021 widerrufen worden, per 1. Juni 2021 sei die BeschwerdefÃ¼hrerin nach E umgezogen. Dem Beschluss liege wunschgemÃ¤ss eine detaillierte Abrechnung der ausgerichteten wirtschaftlichen Hilfe, verrechnet mit den ZahlungseingÃ¤ngen aus Kranken- und IV-Taggeldern sowie der IV-Rente vom 1. Januar 2019 bis 30. Juni 2021, bei. Aufgrund der Schlussabrechnung ergebe sich ein Guthaben zu Gunsten der Beschwerdegegnerin, das sich wie folgt zusammensetze:</p> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" class="MsoNormalTable" width="425"> <tr> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><b><span>Betrifft</span></b></p> </td> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><b><span>Fr. </span></b></p> </td> </tr> <tr> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span>Schuldanerkennung vom 12. September 2019 </span></p> </td> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span>2'171.55</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span>./. bereits zurÃ¼ckbezahlt</span></p> </td> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span>-600.00</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span>Restschuld</span></p> </td> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span>1'571.55</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span>+ fÃ¼r Juni (HinzufÃ¼gung durch das Gericht: 2021) ausbezahlter Vorschuss (keine sozialhilferechtliche BedÃ¼rftigkeit, da IV-Taggelder direkt erhalten)</span></p> </td> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span>1'350.00</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span>+ FÃ¼r Juni Ã¼bernommene Kostenbeteiligung</span></p> </td> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span>35.50</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span>./. Guthaben aus monatlicher Verrechnung April 2021<br/> gemÃ¤ss beiliegender Detailabrechnung</span></p> </td> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span>-599.30</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><b><span>Total Restschuld gegenÃ¼ber Sozialamt B</span></b></p> </td> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><b><span>2'357.75</span></b></p> </td> </tr> </table> <p class="Urteilstext">Das Guthaben aus der monatlichen Verrechnung April 2021 ergebe sich gemÃ¤ss der dem Beschluss beiliegenden Detailabrechnung (<a id="_Hlk161307376">''</a>Abrechnung Ã¼ber bezogene Sozialhilfe und EingÃ¤nge vorgelagerter Leistungen, Sozialhilfeleistungen 1. Januar 2019 bis 31. Mai 2021'' [Detailabrechnung]; wie folgt:</p> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" class="MsoNormalTable" width="321"> <tr> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><b><span>Ausgaben April 2021</span></b></p> </td> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><b><span>Fr. </span></b></p> </td> </tr> <tr> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span>Grundbedarf</span></p> </td> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span>905.40</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span>Wohnkosten</span></p> </td> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span>980.00</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span>KrankenkassenprÃ¤mien KVG</span></p> </td> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span>308.05</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span>Krankenkassen-Kostenbeteiligungen</span></p> </td> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span>146.90</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span>Erwerbsunkosten</span></p> </td> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span>134.00</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><b><span>Total (HinzufÃ¼gung durch das Gericht)</span></b></p> </td> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><b><span>2'474.35</span></b></p> </td> </tr> <tr> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> </td> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><b><span>Einnahmen April 2021</span></b></p> </td> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span>IV-Taggelder</span></p> </td> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span>2'649.00</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span>Quellensteuerabzug</span></p> </td> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span>324.65</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span>SchuldenrÃ¼ckzahlung</span></p> </td> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span>100.00</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><b><span>Total (HinzufÃ¼gung durch das Gericht)</span></b></p> </td> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><b><span>3'073.65</span></b></p> </td> </tr> <tr> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> </td> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><b><span>Saldo</span></b></p> </td> <td valign="bottom"> <p class="MsoNormal"><b><span>-599.30</span></b></p> </td> </tr> </table> <p class="Erwgung2"><b>2.5 </b>Mit Eingabe vom 6. September 2021 stellte die BeschwerdefÃ¼hrerin ein Gesuch um Neubeurteilung und beantragte, ''die Abrechnungen'' seien in bestimmten Punkten zu korrigieren, nÃ¤mlich betreffend QuellensteuerabzÃ¼ge, gelb markierte IV-Taggelder, gelb markierten Betrag KTG Swica, Kosten Bewilligung sowie betreffend die restlichen gelb markierten BetrÃ¤ge. In ihrer Replik vom 28. Oktober 2021 (''Beschwerde gegen Rekurs Beschluss NR. 56 vom 8. Juli 2021'') beantragte sie zudem, fÃ¼r die Periode November 2020 bis Juni 2021 geschuldete Integrationszulagen auszubezahlen.</p> <p class="Erwgung2">Der Gemeinderat trat mit Beschluss vom 10. Januar 2022 auf die im Gesuch vom 6. September 2021 vorgebrachten AntrÃ¤ge ''im Sinne der ErwÃ¤gungen nicht ein'' (Dispositivziffer 1). </p> <p class="Erwgung2">Eine BehÃ¶rde trifft einen Nichteintretensentscheid, wenn eine oder mehrere Verfahrensvoraussetzungen fehlen (Regina Kiener/Bernhard RÃ¼tsche/Mathias Kuhn, Ãffentliches Verfahrensrecht, 3. A., ZÃ¼rich/St. Gallen 2021, Rz. 788). In ihrem Beschluss vom 10. Januar 2022 prÃ¼fte die Beschwerdegegnerin jedoch nicht die Verfahrensvoraussetzungen respektive deren Vorliegen, sondern nahm vielmehr eine materielle PrÃ¼fung der AntrÃ¤ge vor. Somit ist die Beschwerdegegnerin auf die im Gesuch vom 6. September 2021 gestellten AntrÃ¤ge entgegen dem Wortlaut des Dispositivs eingetreten und hat diese abgewiesen. Davon ging denn zu Recht auch die Vorinstanz implizit aus, indem sie den Beschluss vom 10. Januar 2022 direkt materiell auf seine Richtigkeit Ã¼berprÃ¼fte, was ihr im Ãbrigen infolge ihrer umfassenden ÃberprÃ¼fungsbefugnis auch bei einem effektiven Nichteintretensentscheid der Beschwerdegegnerin zugestanden wÃ¤re (Marco Donatsch, Kommentar VRG, § 20 N. 4, N. 15). </p> <p class="Erwgung2">DemgegenÃ¼ber ist der Gemeinderat auf den Antrag in der Eingabe vom 28. Oktober 2021 betreffend Integrationszulagen zu Recht nicht eingetreten, da dieser verspÃ¤tet eingereicht worden war (§ 171 Abs. 1 des Gemeindegesetzes vom 20. April 2013, GG, LS 131.1). </p> <p class="Erwgung2"><a id="_Hlk160199597"><b><span>2.6 </span></b>Wurden Aufgaben des Gemeindevorstands zur selbstÃ¤ndigen Erledigung an unterstellte Kommissionen Ã¼bertragen, kann gemÃ¤ss § 170 Abs. 1 lit. c GG eine Neubeurteilung durch den Gemeindevorstand verlangt werden. GemÃ¤ss § 171 Abs. 3 GG Ã¼berprÃ¼ft der Gemeindevorstand die Anordnung uneingeschrÃ¤nkt und entscheidet neu. Das Begehren um Neubeurteilung muss einen Antrag und eine BegrÃ¼ndung enthalten (§ 171 Abs. 1 Satz 2 GG). <span>Das Verfahren ist dem in § 10b VRG geregelten Einspracheverfahren Ã¤hnlich, doch liegt der wesentliche Unterschied darin, dass der Gegenstand des Neubeurteilungsbegehrens bildende Entscheid â anders als der der Einsprache unterliegende Entscheid nach § 10a lit. c VRG â zu begrÃ¼nden ist (</span>VGr, 17. August 2023, VB.2021.00803, E. 2; VGr, 19. Januar 2022, VB.2021.00012, E. 3.2; Antrag und Weisung des Regierungsrates vom 20. MÃ¤rz 2013 zum Gemeindegesetz, Nr. 4974, ABl 2013-04-19, S. 205; <span>Mischa Morgenbesser/Lorenzo Marazzotta in: Tobias Jaag/Markus RÃ¼ssli/Vittorio Jenni, Kommentar zum ZÃ¼rcher Gemeindegesetz, ZÃ¼rich etc. 2017, § 171 N. 1, 7). </span>Zudem fÃ¤llt nicht dieselbe BehÃ¶rde den neuen Entscheid, sondern die delegierende (Gesamt-)BehÃ¶rde.<span> Das Verfahren der Neubeurteilung ist in § 171 GG nur rudimentÃ¤r geregelt. ErgÃ¤nzend finden insbesondere die Bestimmungen des Verwaltungsrechtspflegegesetzes Ã¼ber das Rekursverfahren analoge Anwendung (Anja Martina Binder, Verwaltungsrechtspflege des Kantons ZÃ¼rich, ZÃ¼rich/St. Gallen 2021, Rz. 461; </span></a><a id="_Hlk160130562"><span>Tobias Jaag/Markus RÃ¼ssli, Staats- und Verwaltungsrecht des Kantons ZÃ¼rich, 5. A., ZÃ¼rich etc. 2019, N. 2905</span></a><span>; <a id="_Hlk160130541">vgl. </a></span>VGr, 4. Mai 2022, VB.2020.00877 E. 2.4<span>).</span></p> <p class="Erwgung2">Der Streitgegenstand wird im Neubeurteilungsverfahren durch die gestellten Parteibegehren beschrÃ¤nkt (VGr, 8. Februar 2024, VB.2022.00296 E. 2.6). Dass der Gemeindevorstand nach dem Wortlaut von § 171 Abs. 3 GG die Anordnung uneingeschrÃ¤nkt Ã¼berprÃ¼ft, hindert dies nicht und fÃ¼hrt nicht zur umfassenden Geltung der Offizialmaxime. Da das Neubeurteilungsverfahren, obgleich dem Verwaltungsverfahren zugehÃ¶rig, Elemente der streitigen Verwaltungsrechtspflege aufweist, gilt hier (mit EinschrÃ¤nkungen) die Dispositionsmaxime (vgl. dazu VGr, 8. Februar 2024, VB.2022.00296 E. 2.6). Dass das Verbot der reformatio in peius (Verschlechterungsverbot) im Verfahren der Neubeurteilung nicht gilt (VGr, 6. Januar 2021, VB.2020.00792 E. 3.3.1; <a id="_Hlk160130503">VGr, 4. Mai 2022, VB.2020.00877 E. 2.4</a>; <span>Morgenbesser/Ma­razzotta § 171 N. 9</span>), Ã¤ndert daran nichts, denn auch im Rekursverfahren kann die Rekursinstanz nach § 27 VRG zugunsten des Rekurrenten Ã¼ber die Rekursbegehren hinausgehen oder die angefochtene Anordnung zu seinem Nachteil abÃ¤ndern (Befugnis zur reformatio in peius vel melius). Sodann wird auch im Rekursverfahren der Streitgegenstand nach Massgabe der Parteibegehren beschrÃ¤nkt (Bertschi, Kommentar VRG, Vorbem. §§ 19â28a N. 44). Die BeschrÃ¤nkung des Streitgegenstands nach Massgabe der gestellten Parteibegehren rechtfertigt sich auch deshalb, weil im Unterschied zum Einspracheverfahren nach §§ 10a und 10b VRG ein bereits begrÃ¼ndeter Entscheid zu Ã¼berprÃ¼fen ist. Die in § 171 Abs. 3 GG erwÃ¤hnte uneingeschrÃ¤nkte ÃberprÃ¼fung verweist somit auf die volle Kognition der BehÃ¶rde (vgl. Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 10a N. 17). </p> <p class="Erwgung2">Nach dem Gesagten (E. 2.5â2.6) waren mangels entsprechender rechtzeitig gestellter AntrÃ¤ge im Neubeurteilungsverfahren weder die in der Beschwerde an das Verwaltungsgericht geltend gemachten EinkommensfreibetrÃ¤ge noch die Integrationszulagen Gegenstand des Neubeurteilungsverfahrens. Der Streitgegenstand hat sich mithin verengt und auch die Vorinstanz hÃ¤tte auf die AntrÃ¤ge in Bezug auf die Integrationszulagen nicht eintreten dÃ¼rfen, wie dies auch dem letzten Absatz ihrer ErwÃ¤gung 4.4 sowie ErwÃ¤gung 5 entsprochen hÃ¤tte. Somit ist die Beschwerde in Bezug auf die Integrationszulagen abzuweisen.</p> <p class="Erwgung2">Betreffend die erst vor dem Verwaltungsgericht geltend gemachten EinkommensfreibetrÃ¤ge ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.</p> <p class="Erwgung2"><b>2.7 </b>Im Rekursverfahren hatte die Beschwerdegegnerin anlÃ¤sslich ihrer Vernehmlassungsantwort vom 14. MÃ¤rz 2022 sodann erwogen, die Kosten des BeschÃ¤ftigungsprogramms wÃ¼rden durch die Gemeinde B Ã¼bernommen und der Betrag von Fr. 677.50 werde der BeschwerdefÃ¼hrerin gutgeschrieben, womit sich die fÃ¤llige Restschuld von Fr. 2'357.75 auf Fr. 1'680.25 reduziere. </p> <p class="Erwgung2">Entsprechend reduziert sich die Forderung der Beschwerdegegnerin Ã¼bereinstimmend mit ErwÃ¤gung 4.4 des vorinstanzlichen Entscheids um Fr. 677.50. </p> <p class="Erwgung2"><b>2.8 </b>Vor Verwaltungsgericht beschrÃ¤nkt sich der Streitgegenstand nunmehr auf die korrekte Abrechnung der Quellensteuern. Die BeschwerdefÃ¼hrerin hat sowohl vor den Vorinstanzen (oben, E. II sowie E. 2.3) als auch vor dem Verwaltungsgericht (oben, E. III) gerÃ¼gt, dass die Quellensteuern nicht korrekt abgerechnet bzw. doppelt abgezogen worden seien. Damit macht sie sinngemÃ¤ss geltend, die HÃ¶he der Schlussabrechnung sei zu ihren Gunsten zu verÃ¤ndern, indem ihr die zu viel abgezogenen Quellensteuern als Guthaben anzurechnen seien. Dies ist nachfolgend zu prÃ¼fen.</p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>3.1 </b>Wer fÃ¼r seinen Lebensunterhalt und den seiner FamilienangehÃ¶rigen nicht hinreichend oder nicht rechtzeitig aus eigenen Mitteln aufkommen kann, hat nach § 14 SHG Anspruch auf wirtschaftliche Hilfe. GemÃ¤ss § 15 Abs. 1 SHG soll die wirtschaftliche Hilfe das soziale Existenzminimum gewÃ¤hrleisten, das neben den Ã¼blichen Aufwendungen fÃ¼r den Lebensunterhalt auch individuelle BedÃ¼rfnisse angemessen berÃ¼cksichtigt. Grundlage fÃ¼r die Bemessung bilden gemÃ¤ss § 17 der Verordnung zum Sozialhilfegesetz vom 21. Oktober 1981 (SHV) die Richtlinien der Schweizerischen Konferenz fÃ¼r Sozialhilfe (SKOS-Richtlinien), in der ab 1. Januar 2021 geltenden Fassung, wobei begrÃ¼ndete Abweichungen im Einzelfall vorbehalten bleiben. GrundsÃ¤tzlich werden aus Mitteln der Sozialhilfe weder laufende Steuern noch SteuerrÃ¼ckstÃ¤nde bezahlt. Diese Position gehÃ¶rt somit nicht zur materiellen Grundsicherung (ErlÃ¤uterungen zu den SKOS-Richtlinien Kap. C.1).</p> <p class="Erwgung2">Bei unterstÃ¼tzten Personen, welche ein quellensteuerpflichtiges Einkommen erzielen, ist der Nettolohn gemÃ¤ss Sozialhilfe-BehÃ¶rdenhandbuch (Kap. 8.1.24 Ziff. 4.2, Stand 1. MÃ¤rz 2021) daher vor Abzug der Quellensteuer als Einkommen im Sozialhilfebudget zu berÃ¼cksichtigen. Ob es damit seine Richtigkeit hat, kann hier mangels entsprechender AntrÃ¤ge der BeschwerdefÃ¼hrerin, welche nicht die einmalige, sondern nur die doppelte BerÃ¼cksichtigung der Quellensteuer beanstandet, offenbleiben.</p> <p class="Erwgung2"><b>3.2 </b>Der Bezirksrat erwog im vorliegend angefochtenen Beschluss vom 26. August 2022, die BeschwerdefÃ¼hrerin verlange die Korrektur des Entscheids der Beschwerdegegnerin betreffend die RÃ¼ckerstattungshÃ¶he, wobei insbesondere die Steuern nachtrÃ¤glich zu berÃ¼cksichtigen seien, seien diese doch bereits von den Sozialversicherungen an das Quellensteueramt Ã¼berwiesen worden (E. 3.4). Indes sei aus dem Antrag, dass der Entscheid der Beschwerdegegnerin bezÃ¼glich der RÃ¼ckerstattungshÃ¶he der QuellensteuerabzÃ¼ge zu korrigieren sei, auch im Zusammenhang mit der RekursbegrÃ¼ndung nicht ersichtlich, in welchem Ausmass dies geschehen sollte. Es obliege nicht dem Bezirksrat, die umfangreichen Akten der Beschwerdegegnerin Ã¼ber mehrere Monate oder Jahre hinweg nach Belegen und entsprechenden Zahlen zu durchforsten, um zu prÃ¼fen, ob ein mÃ¶glicher RÃ¼ckerstattungsanspruch bestehen kÃ¶nnte. Die in den Rechtsschriften beider Parteien festgehaltenen Zahlen und rechtlichen AusfÃ¼hrungen seien nicht ohne Weiteres nachvollziehbar und kÃ¶nnten in keinen klaren Zusammenhang mit dem dargelegten Sachverhalt gebracht werden. Aus den vorhandenen Akten ergebe sich auch nach grÃ¼ndlicher Durchsicht kein verstÃ¤ndliches Bild darÃ¼ber, ob, und wenn ja, in welcher HÃ¶he die RÃ¼ckerstattungshÃ¶he der QuellensteuerabzÃ¼ge zu korrigieren wÃ¤re.<i> </i>Sogar unter BerÃ¼cksichtigung der Laienstellung der BeschwerdefÃ¼hrerin und trotz Geltung des Untersuchungsgrundsatzes sei ihr Anspruch nicht genÃ¼gend substanziiert und deshalb abzuweisen (E. 4.4).</p> <p class="Erwgung2"><b>3.3 </b>Es rechtfertigt sich, zunÃ¤chst die Abrechnung Ã¼ber den Februar 2021 zu prÃ¼fen, da sich hier die Aktenlage vergleichsweise Ã¼bersichtlich prÃ¤sentiert. GemÃ¤ss der Abrechnung Ã¼ber bezogene Sozialhilfe und EingÃ¤nge vorgelagerter Leistungen, Sozialhilfeleistungen ab 1. bis 28. Februar 2021, Ã¼bernahm die Beschwerdegegnerin in diesem Monat einen Bedarf der BeschwerdefÃ¼hrerin in der HÃ¶he von Fr. 2'473.15, den sie bei sich als Ausgaben verbuchte und der sich wie folgt zusammensetzte: Grundbedarf Fr. 897.30, Wohnkosten Fr. 980.-, KrankenkassenprÃ¤mien KVG Fr. 426.35, Krankenkasse Kostenbeteiligungen Fr. 35.50, Erwerbsunkosten Fr. 134.-. Davon Ã¼berwies sie Fr. 2'011.30 an die BeschwerdefÃ¼hrerin sowie Fr. 426.35 und wohl Fr. 35.50 als Direktzahlung an die Krankenkasse (Abrechnung wirtschaftliche Sozialhilfe Februar 2021). </p> <p class="Urteilstext">FÃ¼r den Februar 2021 erhielt die BeschwerdefÃ¼hrerin ein IV-Taggeld von brutto Fr. 3'546.40. Davon wurden nach Abzug der Sozialversicherungsabgaben von Fr. 226.95 und der Quellensteuer von Fr. 335.50 ein Nettolohn von Fr. 2'983.95 infolge Abtretung an die Beschwerdegegnerin Ã¼berwiesen (vgl. auch Kostenartenliste). </p> <p class="Urteilstext">GemÃ¤ss der Abrechnung vom Februar 2021 Ã¼ber bezogene Sozialhilfe und EingÃ¤nge vorgelagerter Leistungen hat die Beschwerdegegnerin von den abtretungshalber an die sie Ã¼berwiesenen IV-Taggeldern von Fr. 2'983.95 die Quellensteuer von Fr. 335.50 erneut abgezogen und nur noch einen Betrag von Fr. 2'648.45 (Fr. 2'983.95 â Fr. 335.50) den von ihr bereits Ã¼berwiesenen Ausgaben fÃ¼r den Bedarf von Fr. 2'473.15 gegenÃ¼bergestellt. Daraus ergab sich ein Guthaben zugunsten der BeschwerdefÃ¼hrerin von Fr. 175.30, welches sie an diese Ã¼berwies. Damit hat die Beschwerdegegnerin die Quellensteuern in der HÃ¶he von Fr. 335.50, die zuvor bereits an die SteuerbehÃ¶rden abgefÃ¼hrt worden waren, ein zweites Mal zu ihren eigenen Gunsten vereinnahmt. Richtigerweise hÃ¤tte sie der BeschwerdefÃ¼hrerin fÃ¼r den Monat Februar 2021 einen Ãberschussbetrag von Fr. 510.80 (Fr. 2'983.95 â Fr. 2'473.15 beziehungsweise Fr. 175.30 + Fr. 335.50) Ã¼berweisen mÃ¼ssen. </p> <p class="Urteilstext">Damit findet die Beanstandung der BeschwerdefÃ¼hrerin, wonach die Beschwerdegegnerin die Quellensteuer zu Unrecht ''doppelt'' abgezogen habe, eine Grundlage in den Akten. Mithin ist hier der BeschwerdefÃ¼hrerin im AbrechnungsverhÃ¤ltnis ein Guthaben in der HÃ¶he von Fr. 335.50 anzurechnen.</p> <p class="Erwgung2"><b>3.4 </b>GemÃ¤ss der Abrechnung vom 10. Mai 2021 Ã¼ber bezogene Sozialhilfe und EingÃ¤nge vorgelagerter Leistungen, Sozialhilfeleistungen 1. bis 30. April 2021 sowie der Abrechnung der Taggelder der Invalidenversicherung der Ausgleichskasse F fÃ¼r denselben Zeitraum, fÃ¼hrte die erwÃ¤hnte fehlerhafte AbrechnungsmodalitÃ¤t dazu, dass auch in diesem Monat ein der Quellensteuer entsprechender Fehlbetrag von Fr. 324.65 nicht an die BeschwerdefÃ¼hrerin ausbezahlt wurde. Dies wurde indessen bei der Berechnung des RÃ¼ckerstattungsbetrages bereits berÃ¼cksichtigt, indem sich das Guthaben der BeschwerdefÃ¼hrerin fÃ¼r den Monat April 2021 in der HÃ¶he von Fr. 599.30 unter anderem aus dem genannten Fehlbetrag von Fr. 324.65 speist (oben, E. 2.2).</p> <p class="Erwgung2"><b>3.5 </b>GemÃ¤ss der Abrechnung vom 15. Januar 2020 Ã¼ber bezogene Sozialhilfe und EingÃ¤nge vorgelagerter Leistungen, Sozialhilfeleistungen ab 1. September 2019 bis 31. Januar 2020, wurde der BeschwerdefÃ¼hrerin in diesem Zeitraum ein den Quellensteuern entsprechender Betrag von Fr. 626.15 zu wenig ausbezahlt. Auch diesen Betrag hat die Beschwerdegegnerin der BeschwerdefÃ¼hrerin zurÃ¼ckzuerstatten.</p> <p class="Erwgung2"><b>3.6 </b>Anders verhielt es sich im Monat Januar 2021: GemÃ¤ss Abrechnung vom 12. Januar 2021 Ã¼ber bezogene Sozialhilfe und EingÃ¤nge vorgelagerter Leistungen fÃ¼r diesen Monat dokumentierte die Beschwerdegegnerin Ausgaben von insgesamt Fr. 2'625.80. Diesen stellte sie IV-Taggelder von Fr. 2'984.80 sowie einen Quellensteuerabzug von Fr. 335.50 gegenÃ¼ber, welche sich auf Fr. 3'320.30 summierten. Aus der Differenz zwischen den Einnahmen von Fr. 3'320.30 und den Ausgaben von Fr. 2'625.80 errechnete sie ein Guthaben zugunsten der BeschwerdefÃ¼hrerin von Fr. 694.50, welches sie am 12. Januar 2021 an diese Ã¼berwies. </p> <p class="Urteilstext">GemÃ¤ss Abrechnung Taggelder der Invalidenversicherung vom 5. Januar 2021 fÃ¼r den Monat Dezember 2020 Ã¼berwies die Ausgleichskasse F nach Abzug von Quellensteuern in der HÃ¶he von Fr. 335.50 einen Nettolohn von Fr. 2'984.80 an die Beschwerdegegnerin. </p> <p class="Urteilstext">Indem die Beschwerdegegnerin also nach Abzug des bereits von ihr an die BeschwerdefÃ¼hrerin geleisteten Betrags von Fr. 2'625.- nicht nur das gesamte erhaltene Taggeld von Fr. 2'984.80, sondern zusÃ¤tzlich auch die Quellensteuern von Fr. 335.50 an die BeschwerdefÃ¼hrerin Ã¼berwies, war diese bereichert: Sie konnte nun Ã¼ber den Betrag von Fr. 335.50 verfÃ¼gen, wobei gleichzeitig bereits ein Betrag in derselben HÃ¶he durch die Ausgleichskasse F an die SteuerbehÃ¶rden Ã¼berwiesen und damit die entsprechende Steuerschuld der BeschwerdefÃ¼hrerin getilgt worden war. Im Januar 2021 hat die Beschwerdegegnerin mithin Fr. 335.50 zu viel an die BeschwerdefÃ¼hrerin Ã¼berwiesen, was zu einem RÃ¼ckerstattungsanspruch ersterer fÃ¼hrt.</p> <p class="Erwgung2"><b>3.7 </b>Jeweils lediglich einmal berÃ¼cksichtigt wurden die Quellensteuern in den Monaten Februar und MÃ¤rz 2020: So wurde der BeschwerdefÃ¼hrerin gemÃ¤ss der Abrechnung Lebensunterhalt Februar 2020 auf der Einnahmenseite ein Krankentaggeld von Fr. 2'166.90 angerechnet, was dem von der Krankentaggeldversicherung Swica direkt an die BeschwerdefÃ¼hrerin ausbezahlten Nettobetrag von Fr. 1'950.20 zuzÃ¼glich der Quellensteuern von Fr. 216.70 entspricht. Im MÃ¤rz 2020 beliefen sich die angerechneten Einnahmen auf Fr. 2'027.10, entsprechend einem ausbezahlten Nettobetrag von Fr. 1'824.40 (vgl. Kontobewegungen UBS Privatkonto 28. November 2019 bis 13. Mai 2020) zuzÃ¼glich der Quellensteuern von Fr. 202.70 (Kostenartenliste mit Hinweis auf Vertauschung der Monate Februar und MÃ¤rz 2020 einschliesslich Leistungsabrechnung der Swica vom 3. MÃ¤rz 2020 fÃ¼r den Monat Februar 2020). Da die BeschwerdefÃ¼hrerin keine Korrektur der Schlussabrechnung in Bezug auf die einmalige BerÃ¼cksichtigung der Quellensteuern beantragt (oben, E. 3.1), ist deren ZulÃ¤ssigkeit nicht nÃ¤her zu prÃ¼fen und tangieren die Monate Februar und MÃ¤rz 2020 die streitgegenstÃ¤ndliche Schlussabrechnung nicht.</p> <p class="Erwgung2"><b>3.8 </b>GemÃ¤ss der Detailabrechnung Ã¼ber den Zeitraum vom 1. Januar 2019 bis 31. Mai 2021 wurden weitere QuellensteuerabzÃ¼ge von insgesamt Fr. 168.75 (Fr. 44.95 + Fr. 45.65 + Fr. 43.90 + Fr. 34.25) in den Monaten Januar bis MÃ¤rz 2019 sowie im November 2020 verbucht. In diesen Monaten lagen die Einnahmen deutlich unter den Ausgaben. Entsprechend scheint es nicht zu Ãberweisungen von ÃberschÃ¼ssen an die BeschwerdefÃ¼hrerin gekommen zu sein. Die genauen dortigen AbrechnungsmodalitÃ¤ten lassen sich aus den Akten kaum nachvollziehen, jedenfalls gibt es aber keine Anhaltspunkte dafÃ¼r, dass hier die Quellensteuern zu Ungunsten der BeschwerdefÃ¼hrerin doppelt berÃ¼cksichtigt worden wÃ¤ren. </p> <p class="Erwgung2"><b>3.9 </b>Nach dem Gesagten ergibt sich folgende aktuelle Forderung zugunsten der Beschwerdegegnerin:</p> <p class="Urteilstext"><span>Forderung gemÃ¤ss Schlussabrechnung (E. 2.2): Fr. 2'357.75</span></p> <p class="Urteilstext"><span>./. Reduktion Kosten BeschÃ¤ftigungsprogramm (E. 2.6): Fr. 677.50</span></p> <p class="Urteilstext"><span>+ zu viel ausbezahlte Quellensteuern Januar 2021 (E. 3.6): Fr. 335.50</span></p> <p class="Urteilstext"><span>./. doppelt angerechnete Quellensteuern Februar 2021 (E. 3.3): Fr. 335.50</span></p> <p class="Urteilstext"><span>./. doppelt angerechnete QSt. September 2019 bis Januar 2020 (E. 3.5): Fr. 626.15</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Total aktuelle Forderung: Fr. 1'054.10</span></p> <p class="Erwgung2"><b>3.10 </b>Streitgegenstand vor dem Verwaltungsgericht ist die als Saldo der Schlussabrechnung resultierende Forderung der Beschwerdegegnerin gegenÃ¼ber der BeschwerdefÃ¼hrerin von Fr. 2'357.75. Ausgewiesen ist nach dem Gesagten ein RÃ¼ckerstattungsbetrag von Fr. 1'054.10. Dies fÃ¼hrt zur teilweisen Gutheissung der Beschwerde. </p> <p class="Urteilstext">In AbÃ¤nderung von Dispositivziffer I des Beschlusses des Bezirksrats Winterthur vom 26. August 2022, von Dispositivziffer 1 des Beschlusses des Gemeinderats B vom 10. Januar 2022 und von Dispositivziffer 2 des Beschlusses der Sozialkommission B vom 8. Juli 2021 ist die BeschwerdefÃ¼hrerin zu verpflichten, der Beschwerdegegnerin Fr. 1'054.10 zurÃ¼ckzuerstatten. </p> <p class="Urteilstext">Im Ãbrigen ist die Beschwerde im Sinn der ErwÃ¤gungen abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist (oben, E. 2.6).</p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Urteilstext"><span>AusgangsgemÃ¤ss sind die Gerichtskosten zu zwei FÃ¼nfteln der BeschwerdefÃ¼hrerin und zu drei FÃ¼nfteln der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen (§ 65a in Verbindung mit § 13 Abs. 2 VRG).</span></p> <p class="Urteilstext">Der Bezirksrat verzichtete auf die Erhebung von Verfahrenskosten, weshalb die Kosten des Rekursverfahrens nicht neu zu verlegen sind. Mangels Antrags und mangels erheblichen Aufwands ist der BeschwerdefÃ¼hrerin keine ParteientschÃ¤digung zuzusprechen.</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss erkennt <span>der Einzelrichter</span>:</span></p> <p class="Erwgung2">1. Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen. <span>In AbÃ¤nderung von Dispositivziffer I des Beschlusses des Bezirksrats Winterthur vom 26. August 2022, von Dispositivziffer 1 des Beschlusses des Gemeinderats B vom 10. Januar 2022 und von Dispositivziffer 2 des Beschlusses der Sozialkommission B vom 8. Juli 2021 wird die BeschwerdefÃ¼hrerin verpflichtet, der Beschwerdegegnerin Fr. </span>1'054.10 <span>zurÃ¼ckzuerstatten.</span></p> <p class="Urteilstext"> Im Ãbrigen wird die Beschwerde im Sinn der ErwÃ¤gungen abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.</p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 500.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> <u>Fr. 70.--</u> Zustellkosten,<br/> <u>Fr. 570.--</u> Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden zu zwei FÃ¼nfteln der BeschwerdefÃ¼hrerin und zu drei FÃ¼nfteln der Beschwerdegegnerin auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Gegen dieses Urteil kann im Sinn der ErwÃ¤gungen Beschwerde in Ã¶ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 ff. des Bundesgerichtsgesetzes erhoben werden. Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, einzureichen. </span></p> <p class="Einzug2"><span>5. Mitteilung an:<br/> a) die Parteien;<br/> b) Bezirksrat Winterthur.</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>