<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2024-11-26-9C_614-2024.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>9C_614/2024</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 26. November 2024</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>III. öffentlich-rechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Scherrer Reber, als Einzelrichterin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Businger. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Steuerverwaltung des Kantons Zug, Bahnhofstrasse 26, 6300 Zug. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Kantons- und Gemeindesteuern des Kantons Zug und direkte Bundessteuer, Steuerperiode 2020, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 23. September 2024 (A 2024 22). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Nach Einsicht</b> </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 29. Oktober 2024 gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 23. September 2024 betreffend Kantons- und Gemeindesteuern des Kantons Zug und direkte Bundessteuer 2020, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>in Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht mit Urteil 9C_745/2023 vom 5. März 2024 rechtskräftig (<span class="artref">Art. 61 BGG</span>) über die Veranlagung für die Kantons- und Gemeindesteuern des Kantons Zug und direkte Bundessteuer 2020 entschieden hat und sich der Streitgegenstand im vorliegenden Verfahren auf den Steuerbezug (Schlussrechnung) beschränkt, </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht zusammengefasst erwog, der Beschwerdeführer bemängle die Berechnung der Steuern nicht, sondern wolle vielmehr bezüglich des Eigenmietwerts seiner Aargauer Liegenschaft einen neuen materiellen Entscheid erwirken, was angesichts des rechtskräftigen Urteils des Bundesgerichts nicht möglich sei, </div> <div class="para">dass sich der Beschwerdeführer mit diesen Erwägungen nicht auseinandersetzt, sondern mehrere "Feststellungen zum Verfahren" trifft und die Abschreibung des Bezugsverfahrens sowie eine Parteientschädigung und eine Genugtuung verlangt, </div> <div class="para">dass aus der Beschwerde nicht hervorgeht, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzen soll, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer nicht rügt, die Schlussrechnung widerspreche der Veranlagung gemäss dem rechtskräftigen Urteil des Bundesgerichts 9C_745/2023 vom 5. März 2024, und nicht ersichtlich ist, inwieweit das offenbar noch laufende Verfahren im Kanton Aargau Einfluss auf das rechtskräftig abgeschlossene Zuger Verfahren haben könnte, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass für den Fall, dass sich aus dem Aargauer Verfahren ein Revisionsgrund für das Zuger Verfahren ergibt, dies nicht im Bezugsverfahren, sondern in einem Revisionsverfahren geltend zu machen wäre, wie bereits die Vorinstanz zutreffend erkannt hat, </div> <div class="para">dass die Beschwerde damit offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG</span> nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass die reduzierten Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt die Einzelrichterin:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Steuerverwaltung des Kantons Zug, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Abgaberechtliche Kammer, und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 26. November 2024 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Einzelrichterin: Scherrer Reber </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Businger </div> </div></body></html>