{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2008-12-23", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_V-08-284_2008-12-23.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=3640", "Checksum": "c466549094c830cc67260b1675c13baa"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["V 08 284"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 23.12.2008 V 08 284"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verwaltungsgericht Verwaltungsrechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Ein Gemeinwesen ist zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde legitimiert, wenn es durch den angefochtenen Entscheid in seinen zentralen hoheitlichen Befugnissen ber\u00fchrt ist und ein schutzw\u00fcrdiges Interesse an der Aufhebung oder \u00c4nderung der angefochtenen Verf\u00fcgung hat. Diese Umschreibung der Beschwerdebefugnis steht im Einklang mit Art. 89 Abs. 2 lit. a und c BGG. Soweit sich die fr\u00fchere Rechtsprechung des Verwaltungsgerichts in diesem Kontext noch am aufgehobenen Bundesgesetz \u00fcber die Organisation der Bundesrechtspflege orientierte, kann daran nicht festgehalten werden (\u00c4nderung der Praxis). | Bildung"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:35:33", "Checksum": "078185d4d310ebbaf730bf65f7f3847c"}