<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2025-02-10-5D_64-2024.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>5D_64/2024</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 10. Februar 2025</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. zivilrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Bovey, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Zingg. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Kanton Zürich, vertreten durch das Kantonale Steueramt Zürich, Dienstabteilung Inkasso, Bändliweg 21, 8090 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Negative Feststellungsklage (<span class="artref">Art. 85a SchKG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 24. Oktober 2024 (PP240028-O/U). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Mit Eingabe vom 7. März 2024 klagte die Beschwerdeführerin beim Bezirksgericht Zürich gegen den Beschwerdegegner auf Feststellung des Nichtbestehens der Schuld (<span class="artref">Art. 85a SchKG</span>). Mit Urteil vom 2. Mai 2024 hiess das Bezirksgericht die Klage bezüglich des Zinses teilweise gut und wies sie im Übrigen ab. </div> <div class="para">Dagegen erhob die Beschwerdeführerin am 17. Juni 2024 Beschwerde beim Obergericht des Kantons Zürich. Mit Urteil vom 24. Oktober 2024 wies das Obergericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. </div> <div class="para">Dagegen hat die Beschwerdeführerin am 4. Dezember 2024 Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Das Bundesgericht hat die Akten beigezogen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Aufgrund des unter Fr. 30'000.-- liegenden Streitwerts (<span class="artref">Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG</span>) und mangels Vorliegens einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (<span class="artref">Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG</span>) ist die Eingabe als subsidiäre Verfassungsbeschwerde zu behandeln (<span class="artref">Art. 113 ff. BGG</span>). Gerügt werden kann nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte (<span class="artref">Art. 116 BGG</span>). Verfassungsrügen müssen gemäss dem strengen Rügeprinzip von Art. 117 i.V.m. <span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span> in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet werden. Dies bedeutet, dass anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=32&amp;from_date=04.02.2025&amp;to_date=23.02.2025&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-II-396%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page396">BGE 133 II 396</a> E. 3.1; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=32&amp;from_date=04.02.2025&amp;to_date=23.02.2025&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F142-III-364%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page364">142 III 364</a> E. 2.4). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Die weitschweifige Beschwerde an das Bundesgericht stellt zu grossen Teilen eine zweifache wörtliche Wiederholung der Beschwerde an das Obergericht dar. Einerseits hat die Beschwerdeführerin ihre Beschwerde an das Obergericht als Zitat in ihre Beschwerde an das Bundesgericht eingefügt, andererseits verwendet sie weitgehend denselben Text nochmals als Beschwerde an das Bundesgericht. Dies genügt den Rügeanforderungen nicht (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=32&amp;from_date=04.02.2025&amp;to_date=23.02.2025&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-II-244%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page244">BGE 134 II 244</a> E. 2.3). In den übrigen Teilen der Beschwerde macht sie geltend, die Auslegung ihrer Anträge durch das Obergericht sei willkürlich und überspitzt formalistisch. Sie ist diesbezüglich jedoch nicht beschwert, da das Obergericht ihre Anträge beurteilt hat. Die Beschwerdeführerin bringt sodann vor, dass sie von den Gerichten diskriminiert worden sei, da sie eine Frau mit einem komischen ausländischen Namen und kein Bünzli sei. Sie setzt sich nicht damit auseinander, dass ihre Diskriminierungsvorwürfe gemäss den obergerichtlichen Erwägungen nicht substantiiert waren. Weder im vorliegenden noch in anderen Zusammenhängen genügt es, zu behaupten, es stimme nicht, dass sie sich mit dem vorinstanzlichen Entscheid nicht auseinandergesetzt habe, und geltend zu machen, dass das Obergericht sich mit ihrer Rüge nicht auseinandergesetzt habe. Ausserdem wirft die Beschwerdeführerin dem Obergericht im Zusammenhang mit der Fälligkeit und Vollstreckbarkeit der Forderung zahlreiche Verletzungen verfassungsmässiger Rechte (<span class="artref"><artref id="CH/0.101/14" type="start"></artref><artref id="CH/0.101/6" type="start"></artref>Art. 6, 14 und 17 EMRK</span><artref id="CH/0.101/14" type="end"></artref><artref id="CH/0.101/17" type="end"></artref>, Art. 8, 9, 29 und 30 BV) vor. Sie legt dabei bloss ihre Sicht der Dinge dar, ohne sich mit den obergerichtlichen Erwägungen genügend auseinanderzusetzen. Schliesslich kann sie vor Bundesgericht keine Verletzung kantonalen Rechts (§ 29a des Zürcher Verwaltungsrechtspflegegesetzes [VRG] vom 24. Mai 1959; LS 175.2) rügen. </div> <div class="para">Die Beschwerde ist offensichtlich unzulässig und sie enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung. Der Abteilungspräsident tritt auf sie im vereinfachten Verfahren nicht ein (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/108/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/a" type="start"></artref>Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG</span><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/108/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/b" type="end"></artref>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt die Beschwerdeführerin die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b> Demnach erkennt der Präsident:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Verfassungsbeschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 10. Februar 2025 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Bovey </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Zingg </div> </div></body></html>