<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_934/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 10. Dezember 2008 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Kernen, Seiler, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Maillard. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">Y.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, vertreten durch Rechtsanwalt Guy Reich, Münchhaldenstrasse 24, 8008 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 10. September 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle des Kantons Zürich das von Y.________, geboren 1962, am 17. Mai 2004 eingereichte Leistungsgesuch mit Verfügung vom 20. Februar 2006 mangels anspruchsbegründender Invalidität abwies, woran sie mit Einspracheentscheid vom 26. März 2007 festhielt, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 10. September 2008 abwies, </div> <div class="para">dass Y.________ mit Beschwerde Zusprechung einer Rente oder Rückweisung der Sache zur Ergänzung der medizinischen Aktenlage und Neubeurteilung beantragen lässt, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht in sorgfältiger und gründlicher Würdigung der schlüssigen medizinischen Aktenlage, insbesondere des am 16. Januar 2006 erstatteten multidisziplinären Gutachtens des Instituts X.________, mit in allen Teilen überzeugender Begründung, auf die verwiesen wird (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), festgestellt hat, dass die Beschwerdeführerin trotz ihren gesundheitlichen Beeinträchtigungen, insbesondere jenen psychischer Natur (depressive Störung und somatoforme Schmerzstörung), sowohl ihre angestammte Tätigkeit in der Hotellerie als auch eine leidensangepassten Tätigkeit ganztägig ausüben kann, wobei ihre Leistungsfähigkeit nur zu 20 % eingeschränkt sei, </div> <div class="para">dass diese Festlegung der Arbeitsfähigkeit als Entscheidung über eine Tatfrage (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=28&amp;from_date=05.12.2008&amp;to_date=24.12.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page393">BGE 132 V 393</a> E. 3.2. S 397 f.) das Bundesgericht bindet (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Vorbringen der Beschwerdeführerin nicht geeignet sind, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen als mangelhaft im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 und <artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/97/1" type="end"></artref> oder den angefochtenen Entscheid als bundesrechtswidrig (<span class="artref">Art. 95 BGG</span>) erscheinen zu lassen, </div> <div class="para">dass sich die Vorbringen in der Beschwerde weitgehend in - im Rahmen der Art. 95 f. BGG unzulässiger - appellatorischer Kritik tatsächlicher Natur an der vom kantonale Gericht bundesrechtskonform vorgenommenen Beweiswürdigung erschöpfen, </div> <div class="para">dass die Berichte der behandelnden Psychiaterin, Dr. med. G.________, Psychiatrie u. Psychotherapie FMH, vom 30. Mai 2007 und - soweit novenrechtlich überhaupt zulässig (<span class="artref">Art. 99 BGG</span>) - vom 5. November 2008 - auch mit Blick auf die Verschiedenheit von Therapie- und Expertiseauftrag (vgl. statt vieler 9C_705/2007 vom 18. August 2008 E. 4.1.1) - weder geeignet sind, die Schlüssigkeit des Gutachtens in Frage zu stellen, noch eine seit der Begutachtung beim Institut X.________ eingetretene Verschlechterung des psychischen Gesundheitszustandes zu belegen, setzt sich doch Dr. G.________ nicht mit den Schlussfolgerungen der Expertise auseinander und findet sich darin weder für die vom Gutachten des Institut X.________ divergierende Diagnosestellung noch für die von der Expertise markant abweichende Einschätzung der Arbeitsfähigkeit eine Begründung, </div> <div class="para">dass es angesichts der schlüssigen medizinischen Aktenlage keiner zusätzlichen Abklärung bedarf, weshalb von der beantragten Rückweisung abzusehen ist (antizipierte Beweiswürdigung; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=28&amp;from_date=05.12.2008&amp;to_date=24.12.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F124-V-90%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page90">BGE 124 V 90</a> E. 4b S. 94), </div> <div class="para">dass sich die Beschwerdeführerin mit dem vom kantonalen Gericht vorgenommenen Einkommensvergleich, der einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 31 % ergab, nicht auseinandersetzt, weshalb sich Weiterungen dazu erübrigen, </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 10. Dezember 2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer i.V. Fessler </div> </div></body></html>