<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2C_352/2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 25. April 2012 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Zünd, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Billag AG, avenue de Tivoli 3, 1701 Freiburg, </div> <div class="para">Bundesamt für Kommunikation, Zukunftstrasse 44, 2503 Biel BE. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Radio- und Fernsehempfangsgebühren, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung I, vom 27. März 2012. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">X.________ focht einen Entscheid des Bundesamtes für Kommunikation vom 9. November 2011 betreffend Empfangsgebühren für den privaten Radio- und Fernsehempfang beim Bundesverwaltungsgericht an. Dieses forderte ihn am 7. Dezember 2011 zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.-- auf; die gegen diese Zwischenverfügung erhobene Beschwerde überwies das Bundesgericht (mit Verfügung 2C_14/2012 vom 13. Januar 2012) zuständigkeitshalber an das Bundesverwaltungsgericht, welches sie als Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege entgegennahm und das Gesuch mit Zwischenverfügung vom 10. Februar 2012 abwies, wobei es eine neue Frist zur Vorschusszahlung ansetzte, unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis. Da der Kostenvorschuss in der Folge nicht geleistet wurde, trat das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 27. März 2012 auf die Beschwerde nicht ein. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Schreiben vom 20. April 2012 beschwert sich X.________ beim Bundesgericht über das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> haben Rechtsschriften unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein. In der Beschwerdeschrift ist zumindest rudimentär auf die für das Ergebnis des vorinstanzlichen Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen; wird ein Nichteintretensentscheid angefochten, muss in der Beschwerdebegründung Bezug auf die Eintretenserwägungen der Vorinstanz genommen werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesverwaltungsgericht ist mit der Begründung auf die bei ihm anhängig gemachte Beschwerde nicht eingetreten, dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss auch nach Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege innert der neu angesetzten Zahlungsfrist nicht geleistet habe. Zu diesem einzigen möglichen Streitgegenstand lässt sich der Beschwerdeschrift, worin der Beschwerdeführer seine Auseinandersetzungen mit der Billag AG schildert, nichts entnehmen. </div> <div class="para">Die Beschwerde enthält mithin offensichtlich keine hinreichende Begründung (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>), und es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 65 BGG</span>) werden entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer auferlegt (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 25. April 2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Zünd </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Feller </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>