<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01315</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Lanzicher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 9. April 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Walter Keller</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Obergass Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Obergasse 34, Postfach 2177, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1957 geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war zuletzt von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis 8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2016 als Betriebsmitarbeiter bei d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Y.___ angestellt (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/28/75</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/28/310). Nach zwei Unfällen am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar (Treppen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sturz) und 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Sturz in der Dusche) erbrachte die Suva als zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständige Unfallversicherung bis am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2016 die gesetzlichen Leistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Mit Verfügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">24. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beziehungsweise Einspracheent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 12. Oktober 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lehnte sie die Ausrichtung einer Invalidenrente ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und sprach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Versicherten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Integritätsentschädigung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 18'900.-- zu (Urk. 3/3, Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/28/2-4, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/28/310</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/28/275</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Urk. 7/43</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 12. Juli 2015 hatte sich der Versicherte unter Hinweis auf eine Wirbelsäu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenfraktur bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet (Urk. 7/9). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte medizinische Abklärungen und zog insbesondere die Akten der Unfallversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/31 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/35) wies sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rentenbegehren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach Beizug eines zusätzlichen Arztberichts (Urk. 7/37-38) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Verfügung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 21. Oktober 2016 (Urk. 2) ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 23. November 2016 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, die Verfügung vom 21. Oktober 2016 sei aufzuheben und es seien ihm Leistungen aus IVG auszurichten. Allenfalls sei die Angelegenheit zur Durchführung weiterer Abklärungen an die Vorinstanz zurückzuweisen (S. 2 und S. 4). Am 11. Januar 2017 (Urk. 6) beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 13. Januar 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Gemäss stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rückweisung – da diese das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwierige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidrelevante Sachverhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene leistungsabweisende Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 21. Oktober 2016 (Urk. 2) damit, dass dem Beschwerdeführer eine angepasste Tätigkeit zu 100 % zumutbar sei. Es bestehe ein rentenausschlies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sender Invaliditätsgrad von 0 %.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beschwerdegegnerin habe die Angelegenheit rein unter dem Blickwinkel der bei den Unfällen erlittenen Verletzungen beurteilt, den erheblichen unfallfrem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Gesundheitsschaden, insbesondere die zusätzlichen psychischen Probleme, hingegen nicht beachtet. Aufgrund seiner psychischen Beschwerden sei er zu 100 % arbeitsunfähig und habe ab Januar 2016 Anspruch auf eine ganze IV-Rente. Allenfalls sei die Sache zur weiteren Abklärung an die Beschwerdegegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin zurückzuweisen (S. 2-4). Es sei von einem Valideneinkommen von mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens Fr. 80'000.-- auszugehen und beim Invalideneinkommen ein Leidensabzug von mindestens 20 % zu berücksichtigen (S. 4 f.). Aufgrund seines fortgeschrit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenen Alters sei die Verwertbarkeit einer allfälligen Restarbeitsfähigkeit ohnehin höchst fraglich. Die Beschwerdegegnerin habe ihm insbesondere geeignete Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederungsmassnahmen anzubieten (S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. univ. Z.___, Spitalfacharzt Arbeitsorientierte Rehabilitation, und Oberärztin Arbeitsorientierte Rehabilitation Dr. med. A.___, Fachärztin für Chi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rurgie FMH, von der B.___, stellten im Austrittsbericht vom 6. Oktober 2015 (Urk. 7/28/115-123) folgende Diagnosen (S. 1 f.):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Unfall vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">8. Februar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2015 Sturz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">n der Badewanne</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Impressionsfraktur BWK</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">11</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">7. Februar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2015 Ganzkörper-Skelettszin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">graphie mit Früh- und Sp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">aufnahmen mit Spe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">c</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">t-CT des Thorax: Frisch im Umbau begriffene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Wi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">belfrakturen mit Impression der Deckplatte von BWK</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und der Bo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">denplatte von BWK7</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">7. März </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2015 M</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">RI</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> LWS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">:</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Leichtgradige Deckplatten-Impressionsfraktur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Th</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit Beteiligung der oberen Hinterkante, ohne vorfallenden Spi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nalkana</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, in subakutem Stadium, bei erhaltenem dorsalem Alignement. Im Segment L2/3 leichtgr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">adige Chondrose ohne Höhenminde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rung mit Einriss im Anulus fibrosus und flachbogiger, subligamentärer Dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kushernie median links paramedian von 16 mm Breite, 3 mm Lamel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lenbreite, auf Bandscheibenniveau, ohne Kontakt zu neuralen Struktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ren. Moderate Chondrose L4/5 und L5/S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit kleinvolumigen Einrissen im Anulus fibrosus und geringere Ausweitung der dorsalen Diskuskon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tur, ohne Hinweis auf eine neurale Kompromittierung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">6. April </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2015 No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tfallkonsultation C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> eine trauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tische BWK11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Fraktur mit aktuell etwa 14° Segmentkyphose. Die BWK7-Fraktur kann aktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> nicht sicher bestätigt werden</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">5. Mai </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2015 Konsul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">: Konventionell-radiologisch unverändertes Sag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ttal- un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Frontalpro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">il der Wirbels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">äul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">e. Unveränder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ter bisegmentaler Grundplatten-Winkel von 20°. Keine progrediente segmentale Kyphose.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Konservatives Prozedere empfoh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">len</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">9. Mai </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2015 Konsulta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">on </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">: Konventionell-ra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">iologisch unverändertes sagittales und frontales Alignement. Unver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">änderter segmentaler Kyphose- und bisegmentaler Grunddeckplatten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">winkel, zunehmende deckplattennahe Sklerosierung des BWK</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">11. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Keine Anschlussfraktur. Bandsche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">benhöhe unverändert. Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">i konservativ an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">behandelter BWK11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Deckplattenimpressionsfraktur und aktuell </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">eicht positivem Trend empfehlen wir die Fortführung des konservativen Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zederes. Die Wiederaufn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ahme der Arbeitstätigkeit ist abhängig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> vom kli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nischen Befund </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">3. Juli </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2015 MRI </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">BWS und LWS:</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Ältere BWK</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Fraktur mit Deckplat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tenimpression, ohne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">teiligung der Wirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nterkante. Keine Kompres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sion d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">es Spinalkanals. Multisegmentäre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Bandscheibendegeneration, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">spielsweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> beginnend mit Ost</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ochondrose C6/7 und deutlicher Osteo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chondrose Typ 2 nach Modic BWK7/8 und weniger aktive Osteo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chondrose BWK8/9</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Unfall vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">1. Januar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2015: Unklarer Treppensturz DD Arrhythmi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, or</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">thostatisch</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Leichte traumatische Hirnverletzung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">24. Februar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> M</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">RI Schädel: Multiple, unspezifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">che Glioseherde der tiefen Markl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ager beider Grossh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">irnhemis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">phären. Kein Anhalt für eine In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tra- oder extrakraniale Traumafolge</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Thoraxkontusion</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Flankenkontusion links mit Mikrohämaturie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kniekontusion rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arterielle Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Aneurysma der Aorta ascendens mit 4,8 cm Durchmesser</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Nierenzyste</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dazu hielten sie fest, der Beschwerdeführer habe sich vom 31. August bis 6. Oktober 2015 in der Rehaklinik aufgehalten. Beim Austritt hätten bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungs- und belastungsabhängige Rückenschmerzen (kein langes Liegen, Stehen oder Gehen), eine eingeschränkte Wirbelsäulenbeweglichkeit sowie Nervosität, Schlafstörung und Zukunftsängste bestanden. In seiner angestammten Tätigkeit sei er nicht mehr arbeitsfähig, in einer angepassten leichten bis mittelschweren Arbeit sei er ganztags arbeitsfähig (S. 2). Aus psychosomatischer Sicht hätten sich Hinweise auf eine dysfunktionale Schmerzverarbeitung ergeben. Er habe sich leicht herabgestimmt mit etwas verlangsamtem Denken präsentiert und über Insuffizienzgefühle, Energiemangel, Nervosität und Schlafstörungen be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtet. Insgesamt sei diagnostisch von einer leicht ausgeprägten Anpassungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung auszugehen (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Suva-Kreisarzt Prof. Dr. med. D.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, führte nach seiner Untersuchung vom 8. Januar 2016 (Urk. 7/28/85-88) aus, es zeige sich eine geringe Bewegungseinschränkung der Brustlendenwirbelsäule in allen Bewegungsebenen. Darüber hinaus bestehe ein Klopf- und Facettendruckschmerz im thorakolumbalen Übergang und im Stehen eine vermehrte Kyphosierung der Brustwirbelsäule. Die radiologische Kontrolle vom 11. November 2015 dokumentiere eine knöchern konsolidierte BWK11-Fraktur mit ventraler Höhenminderung und vermehrter Kyphose von ca. 15°. Auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt könnten leichte Tätigkeiten ganztags im freien Wechsel zwischen sitzen, gehen und stehen verrichtet werden. Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliesslich und überwiegend stehende Arbeiten seien dem Beschwerdeführer nicht zumutbar (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem Bericht von Assistenzarzt Dr. med. E.___ von der Klinik für Herz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chirurgie des F.___ vom 19. April 2016 (Urk. 7/37) soll der Beschwerdeführer aufgrund der Ektasie der Aorta </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ascendens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf das Heben schwerer Lasten, Bauchpresse und Blutdruckanstieg &gt;130mmHg verzichten. In einer so angepassten Tätigkeit sei er zu 100 % arbeitsfähig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. G.___, FA für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, vom Regio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nalen Ärztlichen Dienst (RAD), hielt in seinen Beurteilungen vom 4. Februar 2016 (Urk. 7/30/3 f.) und vom 18. Mai 2016 (Urk. 7/44/3 f.) fest, es habe ledig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich die unfallbedingte Diagnose Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit. Es sei deshalb weiterhin mit der Suva zu koordinieren und von einer 100%igen Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit in der angestammten sowie einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer den Beschwerden angepassten Tätigkeit auszugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. H.___, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, hielt in ihrem zu Händen des Beschwerdeführers ausgestellten Bericht vom 7. November 2016 (Urk. 3/4) die Diagnose einer rezidivierenden depressiven Störung, gegenwärtig schwere Episode ohne psychotische Symptome, fest und führte aus, er befinde sich seit 14. April 2016 bei ihr in der ambulanten psychiatrischen Behandlung. Er sei im Frühling 2016 an der depressiven Symptomatik erkrankt. Eine medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kamentöse Behandlung mit Antidepressiva habe bislang keine Besserung des psychischen Zustandsbildes gebracht. Nach wie vor stehe eine schwere depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive Symptomatik im Vordergrund des Zustandsbildes, welche sich durch An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">triebslosigkeit, Kraftlosigkeit, Müdigkeit, verminderte Aufmerksamkeit und Konzentration, kognitive Einschränkung, Vergesslichkeit, Nervosität, grosse in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nere Unruhe und Angespanntheit zeige. Er habe diagnostizierte Aorten Aneu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rysma, Hypertonie und kardiale Beschwerden. Er lebe in ständiger Angst, dass das Aneurysma platzen könnte. Er sei sowohl für die angestammte als auch für eine angepasste Tätigkeit wegen der oben erwähnten Symptomatik voll arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorliegend ist unbestritten und ausgewiesen, dass der Beschwerdeführer auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund seiner somatischen Beschwerden seit dem Unfall vom 21. Januar 2015 in der angestammten Tätigkeit nicht mehr arbeitsfähig ist. Ebenso ist ausgewiesen, dass er aus somatischer Sicht in einer den Beschwerden angepassten leichten Tätigkeit mit freiem Wechsel zwischen sitzen, gehen und stehen ohne aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliesslich oder überwiegend stehende Arbeiten zu 100 % arbeitsfähig ist. Das Heben schwerer Lasten, Bauchpresse oder eine Arbeit, die zu einem Blutdruck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstieg &gt;130mmHg führen würde (vgl. E. 3.3 hievor), ist bei einer leichten Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit nicht erforderlich, weshalb auch die Ektasie der Aorta </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ascendens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nichts an der 100%igen Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit ändert. Dies wird vom Beschwerdeführer denn auch nicht bestritten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte jedoch geltend, er sei aufgrund seiner psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Beschwerden auch in einer angepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hig, wohingegen die Beschwerdegegnerin von keiner psychischen Beeinträchti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung ausging. Im Vorbescheidverfahren wies der Beschwerdeführer erstmals auf psychische Beschwerden hin, ebenso darauf, dass er deshalb bei Dr. med. I.___, FMH Innere Medizin und Sportmedizin SGSM, in Behandlung sei (Urk. 7/35 S. 4). Die Beschwerdegegnerin holte daraufhin bei Dr. I.___ einen Bericht ein, in welchem dieser jedoch weder auf psychische Beschwerden hinwies noch eine entsprechende Diagnose stellte (Bericht vom 28. April 2016; Urk. 7/38/5-7). Dementsprechend befand Dr. G.___ vom RAD die Arbeitsfähigkeit lediglich aus unfallbedingten somatischen Gründen als eingeschränkt und emp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahl, weiterhin mit der Suva zu koordinieren (E. 3.4 hievor). Erst im Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deverfahren reichte der Beschwerdeführer einen Bericht seiner behandelnden Psychiaterin ein (E. 3.5 hievor).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er massgebliche Beurteilungszeitraum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> umfasst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lediglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Zeit bis zum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügungsweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abschluss des Verwaltungsverfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 21. Oktober 2016 (BGE 132 V 215 E. 3.1.1). Dem erst nach Erlass der angefochtenen Verfügung erstellten Bericht von Dr. H.___ sind jedoch neue Erkenntnisse zu den Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnissen im hier massgebenden Zeitraum zu entnehmen, weshalb er ebenfalls zu berücksichtigen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer ist seit dem 14. April 2016 bei Dr. H.___ in psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rischer Behandlung und nach ihrer Einschätzung sowohl in der angestammten als auch in einer angepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsunfähig. Aus ihrem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt wird jedoch nicht ersichtlich, inwiefern sie die von ihr erwähnten somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Beeinträchtigungen - Aneurysma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Aorta, Hypertonie und kardiale Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden - in ihre Einschätzung miteinbezog. Ebenfalls ist nicht ersichtlich, ab wann die 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestehen soll. Zwar hielt sie fest, der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer sei im Frühling 2016 an der depressiven Symptomatik erkrankt. Noch im Oktober 2015 befanden die behandelnden Ärzte der B.___ ihn jedoch trotz seiner psychischen Beschwerden als zu 100 % arbeitsfähig (E. 3.1 hievor). Dr. H.___ äusserte sich dazu nicht. Die Diagnose einer re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zidivierenden depressiven Störung wurde von ihr zudem nicht weiter begründet. Mit Blick auf die Psychopathologie ist auch das Vorliegen einer schweren de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pressiven Episode nicht ohne Weiteres nachvollziehbar. Ohnehin ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei Berich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten von Hausärzten und behandelnden Ärzten der Erfahrungstatsache Rechnung zu tragen, dass diese mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (BGE 125 V 351 E. 3b/cc). Das al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leinige Abstellen auf Berichte von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> behandelnden Ärzten ist nur zulässig, wenn diese ein stimmiges und vollständiges Bild des Gesundheitszustandes abgeben (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">etwa Urteil des Bundesgerichts I 828/06 vom 5. September 2007 E. 4.3 mit Hinweisen), was hier nicht der Fall ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies ändert jedoch nichts daran, dass eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht bei derzeitigem Aktenstand nicht ohne Weiteres aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschlossen werden kann.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Der entscheidrelevante medizinische Sachverhalt er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weist sich in dieser Hinsicht als nicht ausreichend untersucht und es sind ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zende medizinische Abklärungen indiziert. Die Beschwerde ist in diesem Sinne gutzuheissen, die angefochtene Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 2) auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit sie, nach erfolgter Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärung im Sinne der Erwägungen, über den Rentenanspruch des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers neu verfüge.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei diesem Verfahrensausgang ist auf die Ausführungen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s zum Validen- und Invalideneinkommen sowie zur Verwertbarkeit einer allfälli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Restarbeitsfähigkeit nicht weiter einzugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57). Die Kosten des Verfahrens gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ermessensweise auf Fr. 500.-- festzusetzen und entsprechend dem Ausgang des Verfahrens der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Beschwerdeführer steht eine Prozessentschädigung zu, welche vom Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und nach der Schwierigkeit des Prozesses, dem Zeitaufwand und den Barauslagen festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzt wird (§ 34 Abs. 1 und 3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer). Entsprechend ist ihm eine Prozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entschädigung von Fr. 1‘600.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (inkl. Barauslagen und MWSt) auszurichten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 2</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Oktober 2016 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rung im Sinne der Erwägungen, über den Rentenanspruch des Beschwerdeführers neu verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rechnung</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, dem B</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eschwerdeführer eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von Fr. 1‘600.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Dr. </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Walter Keller</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubLanzicher</p><p></p></div> </div></body></html>