<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00069</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Gerichtsschreiberin Locher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 20. Juni 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Gabriela Gwerder</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Advokaturbüro</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Langstrasse 4, 8004 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1963 geborene X.___ war ab November 1994 bis Ende Mai 2001 als Hilfsarbeiterin in einem Teilzeitpensum bei der Y.___ ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt; letzter Arbeitstag war der 23. Mai 1999. Am 25. Mai 1999 wurde eine Hemilaminektomie und am 1. März 2000 eine Spondylodese durchgeführt. Am 14. März 2001 meldete sich X.___ zum Bezug von Leistungen der Eid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genössischen Invalidenversicherung (IV) an. Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, traf daraufhin erwerbliche und medizinische Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen und sprach ihr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfügung vom 2. Oktober 2003 für die Zeit vom 1. Mai 2000 bis 31. März 2002 eine befristete ganze Rente zu, wobei sie ab De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2001 eine rentenausschliessende Verbesserung der Erwerbsfähigkeit an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahm (Urk. 11/32). Nachdem die IV-Stelle im Einspracheverfahren einen Bericht über die am 11. Dezember 2003 erfolgte Osteosynthesematerialentfernung zu den Akten genommen hatte (Urk. 11/43), bestätigte sie mit Entscheid vom 4. Mai 2004 ihre Verfügung (Urk. 11/46; Urteil des damaligen Eidgenössischen Versicherungsgerichts I 304/05 vom 30. November 2005 Sachverhalt A.). Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 16. März 2005 in dem Sinne gut, dass es den Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spracheentscheid aufhob und die Sache an die Verwaltung zurückwies, damit diese den Zeitpunkt der Wiedererlangung der teilweisen Arbeitsfähigkeit sowie eine allfällige Arbeitsunfähigkeit im Zusammenhang mit der Operation von De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2003 abkläre und hernach neu verfüge (Prozess-Nr. IV.2004.00363 [Urk. 11/51]). Die wiederum dagegen eingelegte Verwaltungsgerichtsbeschwerde hiess das damalige Eidgenössische Versicherungsgericht teilweise gut und hob den angefochtenen Entscheid insoweit auf, als der Anspruch auf eine Viertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente der Invalidenversicherung im Anschluss an die befristete ganze Rente ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neint wurde (Urteil des damaligen Eidgenössischen Versicherungsgerichts I 304/05 vom 30. November 2005 [Urk. 11/59]). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Umsetzung des Urteils des hiesigen Gerichts zog die IV-Stelle weitere Arztbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richte bei und sprach X.___ mit Verfügungen vom 7. Juni 2006 mit Wirkung ab 1. April 2002 eine Viertelsrente zu (Urk. 11/79-81). Aufgrund einer Verschlechterung des Gesundheitszustands der Versicherten wurde diese ab 1. März 2004 auf eine ganze Rente erhöht (Verfügung vom 14. Dezember 2006 [Urk. 11/91-92]). Diese bestätigte die Verwaltung in der Folge anlässlich des im Oktober 2008 von Amtes wegen durchgeführten Revisionsverfahrens mit Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung vom 5. Mai 2009 (Urk. 11/110).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen eines weiteren, im Juli 2013 eingeleiteten ordentlichen Revisionsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrens (Urk. 11/114) holte die IV-Stelle Berichte der behandelnden Ärzte ein (Urk. 11/116 und Urk. 11/118/2-6) und liess die Versicherte im Juli 2014 von den Ärzten der Z.___ polydis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziplinär begutachten (Expertise vom 28. August 2014 [Urk. 11/134/1-31]). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 11/151) verfügte die IV-Stelle am 3. Dezember 2015 die Einstellung der Invalidenrente per Ende des auf die Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung des Entscheids folgenden Monats (Urk. 11/164 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 18. Januar 2016 Beschwerde und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei ihr wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terhin eine ganze Invalidenrente auszurichten (Urk. 1 S. 2). Am 12. Februar 2016 reichte sie zudem den Austrittsbericht vom 2. Februar 2016 über den sta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionären Aufenthalt vom 26. Januar bis am 1. Februar 2016 in der A.___ zu den Akten (Urk. 6-7). Mit Beschwerdeantwort vom 24. Februar 2016 schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 10), was der Beschwerdeführerin am 29. Februar 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Bundesgericht geht in ständiger Rechtsprechung vom Regelfall aus, dass eine medizinisch attestierte Verbesserung der Arbeitsfähigkeit grundsätzlich auf dem Weg der Selbsteingliederung verwertbar ist. Praktisch bedeutet dies, dass aus einer medizinisch attestierten Verbesserung der Arbeitsfähigkeit unmittelbar auf eine Verbesserung der Erwerbsfähigkeit geschlossen und damit ein entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chender Einkommensvergleich (mit dem Ergebnis eines tieferen Invaliditätsgra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des) vorgenommen werden kann. In ganz besonderen Ausnahmefällen hat die Rechtsprechung dennoch nach langjährigem Rentenbezug trotz medizinisch (wieder) ausgewiesener Leistungsfähigkeit vorderhand weiterhin eine Rente zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesprochen, bis mit Hilfe von medizinisch-rehabilitativen und/oder beruflich-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwerblichen Massnahmen das theoretische Leistungspotential ausgeschöpft wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n kann. Es können im Einzelfall Erfordernisse des Arbeitsmarktes der An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnung einer medizinisch vorhandenen Leistungsfähigkeit und medizinisch möglichen Leistungsentfaltung entgegen stehen, wenn aus den Akten einwand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frei hervorgeht, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Verwertung eines bestimmten Leistungspotentials ohne vorgängige Durchführung befähigender Massnahmen allein vermittels Eigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstrengung der versicherten Person nicht möglich ist (Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts 9C_163/2009 vom 10. September 2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 4.2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Rechtsprechung hat das Bundesgericht im Urteil 9C_228/2010 vom 26. April 2011 dahingehend präzisiert, dass die revisions- oder wiedererwä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise Herabsetzung oder Aufhebung von Invalidenrenten bei versicherten Personen, die das 55. Altersjahr zurückgelegt oder die Rente seit mehr als 15 Jahren bezogen haben, nur zulässig ist, wenn die Verwaltung zuvor die Not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendigkeit von Eingliederungsmassnahmen geprüft hat (E. 3.3). Damit wird dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Umstand Rechnung getragen, dass diese Personen aufgrund ihres fortge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrittenen Alters oder der langen Rentendauer und der daraus folgenden lang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jährigen Arbeitsabstinenz in der Regel nicht selber in der Lage sind, sich dem Arbeitsmarkt zu stellen und sich dort selbständig wieder einzugliedern. Die Übernahme der beiden Abgrenzungskriterien bedeutet jedoch nicht, dass die Betroffenen einen Besitzstandsanspruch geltend machen können. Es wird ihnen lediglich, aber immerhin zugestanden, dass die Selbsteingliederung nicht mehr zumutbar ist (vgl. erwähntes Urteil 9C_228/2010 E. 3.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">N</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach der Rechtsprechung des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wäre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer subjektiv ausgeprägten Krankheitsüberzeugung beziehungsweise einer (zumin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dest vorerst) fehlenden Eingliederungsmotivation nicht mit einer direkten Rentenaufhebung, sondern mit der Durchführung eines Mahn- und Bedenkzeitverfahrens zu begegnen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. etwa </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_68/2015 vom 24. April 2015 E. 5.1 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin bezieht seit 1. Mai 2000 (Verfügung vom 2. Oktober 2003 [Urk. 11/32]) – mithin seit mehr als 15 Jahren – eine Invalidenrente, wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei sie bis zum Zeitpunkt der Renteneinstellung (Januar 2016) grösstenteils Anspruch auf eine ganze Rente bei einem Invaliditätsgrad von 93 % bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hungsweise 95 % hatte (Urk. 11/32 und Urk. 11/91-92]). Sie fällt damit unter den vom Bundesgericht besonders geschützten Personenkreis und es ist ihr die Selbsteingliederung nach der Rechtsprechung nicht mehr zumutbar, weshalb befähigende berufliche Massnahmen notwendig sind. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus den Akten ergibt sich, dass die Beschwerdegegnerin anfänglich solche an die Hand genommen hatte. Mit Schreiben vom 8. Dezember 2014 lud sie die Beschwerdeführerin zu einem Gespräch ein, um deren berufliche Situation ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuklären (Urk. 11/136; vgl. auch Urk. 11/150 S. 5). Anlässlich dessen infor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mierte die Versicherte darüber, dass sie sich am 30. Januar 2015 einer Dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kushernienoperation unterziehen müsse, wobei sie nicht wisse, wie lange die Genesungszeit dauern werde (Urk. 11/140 S. 2). In der Folge stellte die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin – unter Hinweis auf die anstehende Operation – ihre Einglie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungsbemühungen ein und teilte der Beschwerdeführerin mit, diese könne ein neues Gesuch um Arbeitsvermittlung stellen, sobald sie sich subjektiv arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hig fühle. Gleichzeitig verwies sie betreffend Rente auf eine separate Verfügung (Mitteilung vom 15. Januar 2015 [Urk. 11/139]). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit hatte die Beschwerdegegnerin zwar zunächst richtigerweise Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsmassnahmen in die Wege geleitet, diese aber – mit Blick auf die bevorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hende und am 30. Januar 2015 effektiv durchgeführte mikrochirurgische Re-Diskektomie (Urk. 11/147) – wieder eingestellt und die Beschwerdeführerin da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rauf aufmerksam gemacht, dass sie bei subjektiver Arbeitsfähigkeit ein neues Gesuch um Arbeitsvermittlung einreichen könne. Vor diesem Hintergrund hat die Beschwerdegegnerin den bundesgerichtlich geforderten Voraussetzungen bei Aufhebung von langjährigen Renten nicht hinreichend Genüge getan. Denn sie muss sich vor der Herabsetzung oder Aufhebung einer Invalidenrente verge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wissern, ob sich ein medizinisch-theoretisches Leistungsvermögen ohne weiteres in einem entsprechend tieferen Invaliditätsgrad niederschlägt, oder ob dafür eine erwerbsbezogene Abklärung (der Eignung, Belastungsfähigkeit, usw.) und/ oder die Durchführung von beruflichen Eingliederungsmassnahmen im Rechts- sinne erforderlich ist (Urteil des Bundesgerichts 9C_163/2009 vom 10. Sep- tember 2010 E. 4.2.2). Einzig mit dem Hinweis auf die Möglichkeit, ein neues Gesuch um Arbeitsvermittlung zu stellen, ist es der Beschwerdegegnerin insbesondere nicht möglich festzustellen, ob die (wiedergewonnene) Erwerbsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt (erneut) verwertbar ist (vgl. Art. 7 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 16 ATSG). Auf eine allfällig fehlende Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsmotivation oder subjektive Krankheitsüberzeugung wäre sodann mittels Mahn- und Bedenkzeitverfahren zu reagieren gewesen (vgl. E. 1.4 hievor). Hinzu kommt, dass sich aus den Akten nicht ergibt, dass die Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin ihre fehlende Eingliederungsbereitschaft zum Ausdruck gebracht hätte. Sie gab vielmehr an, sie möchte arbeiten; sie habe aber keine Idee, in welchem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reich dies sein könne (Urk. 11/140 S. 2), welche Aussage angesichts ihrer lang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jährigen Abwesenheit vom Arbeitsmarkt denn auch nicht überrascht. Da die Eingliederungsfrage vorgängig der Rentenaufhebung zu prüfen ist, genügt auch der Hinweis im Vorbescheid (Urk. 11/151) beziehungsweise in der angefochte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Verfügung (Urk. 2) nicht, wonach sich die Beschwerdeführerin bei Bedarf für Hilfe bei der Stellensuche mittels schriftlichen Gesuchs bei der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin melden könne.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der erwähnte Prüfungsschritt zeitigt dort keine administrativen Weiterungen, wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die gegenüber der Eingliederung vorrangige Selbsteingliederung direkt zur rentenausschliessenden arbeitsmarktlichen Verwertbarkeit des Leistungsvermö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gens führt. Das ist namentlich der Fall, wenn bisher schon eine erhebliche Rest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitsfähigkeit bestand, so dass der anspruchserhebliche Zugewinn an Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsfähigkeit kaum zusätzlichen Eingliederungsbedarf nach sich zieht, vor al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lem, wenn das hinzugewonnene Leistungsvermögen in einer Tätigkeit verwertet werden kann, welche die versicherte Person bereits ausübt oder unmittelbar wieder ausüben könnte (Urteil des Bundesgerichts 9C_163/2009 vom 10. September 2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 4.2.2 mit Hinweisen). Gleiches gilt, wenn es sich bei der versicherten Person um eine agile, gewandte und im gesellschaftlichen Leben integrierte Person handelt, sodass objektiv einer Selbsteingliederung (trotz fort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschrittenen Alters) nichts entgegensteht (Urteil des Bundesgerichts 9C_68/2011 vom 16. Mai 2011</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies jedoch trifft vorliegend nicht zu. So hat die Beschwerdeführerin seit dem Jahr 1999 keine Erwerbstätigkeit mehr ausgeübt und derweil – mit Ausnahme der Zeitperiode vom 1. April 2002 bis 29. Februar 2004 – eine ganze Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denrente bezogen. Alsdann verfügt sie über keine abgeschlossene Berufslehre und hat vor Eintritt der Invalidität zuletzt fünf Jahre an derselben Arbeitsstelle als Hilfsarbeiterin in der Verpackung gearbeitet, welche Tätigkeit ihr aus ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitlichen Gründen nicht mehr zumutbar ist (Urk. 11/134 S. 9 und S. 31). Die Beschwerdeführerin kann somit zum einen nicht auf eine gefestigte und aktualisierbare berufliche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erfahrung zurückgreifen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, die sie für die Selbsteinglie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung nutzbar machen könnte; zum anderen liegt eine invaliditätsbedingte er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbliche Desintegration auf der Hand. Bei der Beschwerdeführerin handelt es sich sodann nicht um eine agile, gewandte und im gesellschaftlichen Leben in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tegrierte Person, welche die medizinisch attestierte Verbesserung der Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit auf dem Weg der Selbsteingliederung verwerten könnte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten kann die Beschwerdeführerin angesichts ihrer jahrelangen Abwesenheit vom Arbeitsmarkt und der sich auf Tätigkeit als Verpackerin be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkenden beruflichen Erfahrung auch bei einer attestieren Arbeitsfähigkeit in einer behinderungsangepassten Arbeit nicht auf den Weg der Selbsteinglie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung verwiesen werden. Damit ist die Renteneinstellung so lange nicht ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtfertigt, als die Beschwerdegegnerin die Wiedereingliederung nicht aktiv gefördert und die Beschwerdeführerin nicht hinreichend auf die berufliche Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliederung vorbereitet hat. Dies führt im Ergebnis zur Gutheissung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde mit der Feststellung, dass die Beschwerdeführerin einstweilen weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hin Anspruch auf die bisherige ganze Rente hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei diesem Ausgang des Verfahrens erübrigt sich die Prüfung des Vorliegens der Voraussetzungen zur Rentenrevision.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 600.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat die anwaltlich vertretene Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin Anspruch auf eine Prozessentschädigung (Art. 61 lit. g ATSG). Die Entschädigung wird unabhängig vom Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und nach der Schwierigkeit des Prozesses bemessen (§ 34 des Geset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zes über das Sozialversicherungsgericht). Vorliegend erscheint eine Prozessent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung von Fr. 2‘500.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) als angemessen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 3. Dezember 2015 aufgehoben und es wird festgestellt, dass die Beschwerdeführerin einstweilen weiterhin Anspruch auf eine ganze Invali</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">denrente hat.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine Prozessentschä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">digung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 2'500</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Gabriela Gwerder</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubLocher</p></div> </div></body></html>