<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2024.00455</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=224520&amp;W10_KEY=13045533&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2024.00455</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 27.11.2024</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/2. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Eine Beschwerde in Ã¶ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist am Bundesgericht noch hÃ¤ngig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">AuslÃ¤nderrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Aufenthaltsbewilligung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Nichterteilung einer Aufenthaltsbewilligung [Nachdem die aus der Ehe abgeleitete Aufenthaltsbewilligung der Beschwerdeführerin wegen des Widerrufs des Aufenthaltsrechts ihres Ehemanns nicht mehr verlängert wurde, stellte sie nach geschiedener Ehe ein Gesuch um Erteilung einer Aufnehtaltsbewilligung wegen eines schwerwiegenden persönlichen Härtefalls.] Kognition des Verwaltungsgerichts (E. 1). Gemäss Vorinstanz hätte das Migrationsamt nicht auf das Gesuch eintreten dürfen, da sich die Umstände seit dem letzten Entscheid nicht wesentlich geändert hätten. Im Rahmen der materiellen Prüfung sei es aber zu Recht zum Schluss gelangt, dass weiterhin keine Gründe vorliegen würden, der Beschwerdeführerin im Rahmen eines schwerwiegenden persönlichen Härtefalls eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen (E. 2.1 f.). Bereits das Bundesgericht erachtete im vorangegangenen ausländerrechtlichen Verfahren die Beendigung des Aufenthalts der Beschwerdeführerin i.S.v. Art. 8 EMRK als rechtmässig. Weiter bringt die Beschwerdeführerin nicht konkret vor, wie sich seit diesem Entscheid ihre Situation wesentlich geändert haben soll. Soweit die Beschwerdeführerin einen Härtefall geltend macht, kann das Verwaltungsgericht nur überprüfen, ob das Ermessen der Vorinstanzen rechtsverletztend ausgeübt wurde. Die Scheidung von ihrem Ehemann kann nicht als wesentliche Änderung des Sachverhalts gesehen werden. Durch ihr tunesisches Hochschuldiplom kann sie sich ohne fremde Unterstützung ein neues soziales und berufliches Netz in Tunesien aufbauen. Eine rechtsverletzende Ermessensausübung ist nicht ersichtlich (E. 2.3). Da es damit keine entscheidwesentliche Veränderung der Sachlage gibt, hat die Beschwerdeführerin keinen Anspruch auf materielle Prüfung ihres Gesuchs oder auf Prüfung allfälliger Vollzugshindernisse. Das Migrationsamt hätte nicht auf das Gesuch eintreten dürfen, womit von der Vorinstanz lediglich die Eintretensfrage zu überprüfen gewesen wäre. Eine Neubeurteilung der Sache durch die Vorinsanz ist daher nicht geboten (E. 2.4). Ausgangsgemässe Kosten- und Entschädigungsfolgen und Rechtsmittelbelehrung (E. 3 und 4). Abweisung der Beschwerde.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUFENTHALTSBEWILLIGUNG">AUFENTHALTSBEWILLIGUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: HÃRTEFALLBEWILLIGUNG">HÃRTEFALLBEWILLIGUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SCHWERWIEGENDER PERSÃNLICHER HÃRTEFALL">SCHWERWIEGENDER PERSÃNLICHER HÃRTEFALL</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WESENTLICHE ÃNDERUNG DER SACHLAGE">WESENTLICHE ÃNDERUNG DER SACHLAGE</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art. 10 Abs. I AIG</span><br/><span class="gerade">Art. 30 Abs. I lit. b AIG</span><br/><span class="ungerade">Art. 8 Abs. I EMRK</span><br/><span class="gerade">§ 13 Abs. I VRG</span><br/><span class="ungerade">§ 17 Abs. II VRG</span><br/><span class="gerade">§ 65a Abs. II VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="WordSection1"> <table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class="MsoNormalTable" width="591"> <tr> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span>Verwaltungsgericht</span></p> <p class="Kopf1"><span>des Kantons ZÃ¼rich</span></p> <p class="Kopf1"><span>2. Abteilung</span></p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"> </p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span><img alt="" height="78" id="Bild 1" src="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getImage&amp;nF38_KEY=68701" width="123"/></span></p> </td> </tr> </table> <p class="MsoNormal">VB.2024.00455</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b><span>Urteil</span></b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Zwischentitel"> </p> <p class="MsoNormal"><span>der 2. Kammer</span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">vom <a id="VF_DAT_ENTSCHEID">27. November 2024</a></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Mitwirkend: AbteilungsprÃ¤sident Andreas Frei<span> (Vorsitz)</span>, Verwaltungsrichterin Elisabeth Trachsel, Verwaltungsrichterin Viviane Sobotich, <a id="TN_AUTOTEXT_RICHTER"></a><a id="TN_AUTOTEXT_GS"></a>Gerichtsschreiber KÃ¼rsad Okutan. </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">In Sachen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>A, vertreten durch lic.</span><span> </span><span>iur. B,</span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>BeschwerdefÃ¼hrerin,</span></b><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="Zwischentitel">gegen</p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>Migrationsamt des Kantons ZÃ¼rich, </span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>Beschwerdegegner,</span></b><span> </span></p> <p class="Zwischentitel"> </p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>betreffend Aufenthaltsbewilligung,</span></b></p> <p class="Zwischentitel">hat sich ergeben: </p> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt2"><b>A. </b>Am 30. September 2017 heiratete A, geboren 1994, StaatsangehÃ¶rige von Tunesien, den damals im Kanton ZÃ¼rich niedergelassenen Landsmann C, geboren 1988. Am 23. Juni 2018 reiste sie in die Schweiz ein und erhielt im Rahmen des Familiennachzugs eine Aufenthaltsbewilligung, welche letztmals bis 22. Juni 2021 verlÃ¤ngert wurde. Am 5. April 2019 gingen aus der Ehe die Zwillinge D und E hervor, welche eine von ihrem Vater abgeleitete Niederlassungsbewilligungen erhielten.</p> <p class="Urteilstext">Am 17. Juli 2020 widerrief das Migrationsamt die Niederlassungsbewilligung von C wegen dessen StraffÃ¤lligkeit und SozialhilfeabhÃ¤ngigkeit und stufte ihn auf eine Aufenthaltsbewilligung zurÃ¼ck. Den gegen die RÃ¼ckstufung erhobenen Rekurs wies die Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion mit rechtskrÃ¤ftig gewordenem Entscheid vom 28. Oktober 2020 ab. </p> <p class="Urteilstext">Mit VerfÃ¼gung vom 4. Juli 2022 verweigerte das Migrationsamt eine weitere VerlÃ¤ngerung der Aufenthaltsbewilligung von C wie auch der hiervon abgeleiteten Aufenthaltsbewilligung von A und setzte ihnen eine Ausreisefrist an. C war nach der RÃ¼ckstufung erneut mehrfach straffÃ¤llig geworden und der Sozialhilfebezug der Familie hatte sich weiter erhÃ¶ht. Den hiergegen erhobenen Rekurs wies die Sicherheitsdirektion am 22. September 2022 ab. Gegen den Rekursentscheid erhoben C und A Beschwerde beim Verwaltungsgericht, welche dieses mit Urteil vom 11. Januar 2023 abwies. Die gegen dieses Urteil erhobene Beschwerde der (damals noch nicht geschiedenen) Ehegatten wies das Bundesgericht mit Urteil vom 20. Februar 2024 ebenfalls ab.</p> <p class="Urteilstext">Mit Urteil des Bezirksgerichts BÃ¼lach vom 18. August 2023 wurde die Ehe zwischen C und A geschieden. Die Kinder wurden unter der gemeinsamen elterlichen Sorge belassen und die Obhut A zugeteilt.</p> <p class="Urteilstext">In Nachachtung des Urteils des Bundesgerichts setzte das Migrationsamt den geschiedenen Ehegatten mit Schreiben vom 21. MÃ¤rz 2024 eine neue Frist zum Verlassen der Schweiz und des Schengen-Raums bis 21. Mai 2024. </p> <p class="Sachverhalt2"><b><span>B. </span></b><span>Am 2. Mai 2024 stellte </span>A <span>ein Gesuch um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung im Sinne eines schwerwiegenden persÃ¶nlichen HÃ¤rtefalls, eventualiter ersuchte sie um Erteilung der vorlÃ¤ufigen Aufnahme bzw. um dessen Beantragung beim Staatssekretariat fÃ¼r Migration.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Mit VerfÃ¼gung vom 23. Mai 2024 wies das Migrationsamt das Gesuch um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung ab, wies </span>A erneut aus der Schweiz und dem Schengen-Raum weg und ordnete an, dass sie das Gebiet unverzÃ¼glich zu verlassen habe. FÃ¼r den Fall der Nichtbeachtung der Wegweisung wurden ihr Zwangsmassnahmen in Aussicht gestellt. Ferner stellte das Migrationsamt fest, dass A bereits rechtskrÃ¤ftig aus der Schweiz weggewiesen sei und Ã¼ber keine Aufenthaltsberechtigung in der Schweiz mehr verfÃ¼ge. Das Einreichen eines Rekurses rÃ¤ume ihr deshalb keine Berechtigung ein, weiterhin in der Schweiz und im Schengen-Raum zu verbleiben und stehe dem Vollzug der Wegweisung nicht entgegen.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b>Den dagegen erhobenen Rekurs wies die Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion am 11. Juli 2024 ab, soweit er nicht gegenstandslos geworden war und ordnete an, dass A die Schweiz bis am 15. August 2024 zu verlassen habe. Die Begehren um Bewilligung der unentgeltlichen ProzessfÃ¼hrung und um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands wies sie wegen offensichtlicher Aussichtslosigkeit ab.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b>Mit Beschwerde vom 13. August 2024 beantragte A dem Verwaltungsgericht, der vorinstanzliche Entscheid sei aufzuheben und ihr eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen. Eventualiter sei die Sache zur rechtsgenÃ¼glichen SachverhaltsabklÃ¤rung an die Vorinstanz zurÃ¼ckzuweisen. In prozessrechtlicher Hinsicht beantragte sie, es sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen und ihr der Aufenthalt bis zum Ausgang des Beschwerdeverfahrens zu gestatten. Weiter sei ihr die unentgeltliche ProzessfÃ¼hrung zu bewilligen, auf die Erhebung eines Kostenvorschusses zu verzichten und ihr in der Person von Tarig Hassan ein unentgeltlicher Rechtsbeistand zu bestellen.</p> <p class="Sachverhalt1">Die Vorinstanz verzichtete am 15. August 2024 auf Vernehmlassung; das Migrationsamt verzichtete am 19. August 2024 auf Beschwerdeantwort.</p> <p class="Urteilstext">Mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 27. August 2024 lehnte der AbteilungsprÃ¤sident das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege aufgrund offensichtlicher Aussichtslosigkeit der Beschwerde ab und setzte eine Frist zur Zahlung eines Kostenvorschusses an, da A dem Obergericht noch Kosten in der HÃ¶he von Fr. 3'441.25 schulde und somit einen Kautionsgrund erfÃ¼lle. Die Kautionszahlung ist fristgerecht beim Verwaltungsgericht eingegangen.</p> <p class="Urteilstext">Mit Schreiben vom 30. September 2024 reichte das Migrationsamt des Kantons ZÃ¼rich die Meldung von Sozialhilfebezug der Gemeinde F vom 13. September 2024, eine Anfrage des kantonalen Sozialamts ZÃ¼rich vom 25. September 2024 betreffend Aufenthaltsregelung und ein Schreiben des Migrationsamts vom 26. September 2024 ein. Zudem reichte es mit Schreiben vom 11. Oktober 2024 eine E-Mail des Migrationsamts H vom 10. Oktober 2024 mit Anhang betreffend Anmeldung fÃ¼r den Zutritt zum GefÃ¤ngnis G sowie seine Antwort an das Migrationsamt des Kantons H nach.</p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> erwÃ¤gt:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Erwgung1">Mit der Beschwerde an das Verwaltungsgericht kÃ¶nnen Rechtsverletzungen einschliesslich Ermessensmissbrauch, ErmessensÃ¼berschreitung oder Ermessensunterschreitung und die unrichtige oder ungenÃ¼gende Feststellung des Sachverhalts gerÃ¼gt werden (§ 20 in Verbindung mit § 50 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG]).</p> <p class="Erwgung1"><b><span>2. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.1 </span></b>Das VerlÃ¤ngerungsgesuch der BeschwerdefÃ¼hrerin wurde rechtskrÃ¤ftig abgewiesen<span>. </span><span>Die rechtskrÃ¤ftige NichtverlÃ¤ngerung einer Aufenthaltsbewilligung beendet eine bisher bestehende Aufenthaltsberechtigung, indem ab der Rechtskraft des Entscheids die Bewilligung nicht mehr besteht und damit (abgesehen von einem bewilligungsfreien Aufenthalt gemÃ¤ss Art. 10 Abs. 1 des AuslÃ¤nder- und Integrationsgesetzes vom 16. Dezember 2005 [AIG]) der Aufenthalt in der Schweiz nicht mehr zulÃ¤ssig ist. In der Folge kann grundsÃ¤tzlich jederzeit ein neues Bewilligungsgesuch eingereicht werden. Wird dieses bewilligt, so lebt damit indessen nicht die frÃ¼here, rechtskrÃ¤ftig aufgehobene Bewilligung wieder auf, sondern es handelt sich um eine neue Bewilligung, die voraussetzt, dass im Zeitpunkt ihrer Erteilung die dannzumal geltenden Bewilligungsvoraussetzungen erfÃ¼llt sind. Das Stellen eines neuen Gesuchs darf jedoch nicht dazu dienen, rechtskrÃ¤ftige Entscheide immer wieder infrage zu stellen. Die VerwaltungsbehÃ¶rde ist von Verfassungs wegen nur verpflichtet, auf ein neues Gesuch einzutreten, wenn die UmstÃ¤nde sich seit dem ersten Entscheid wesentlich geÃ¤ndert haben oder wenn die Gesuchstellerin erhebliche Tatsachen und Beweismittel namhaft macht, die ihr im frÃ¼heren Verfahren nicht bekannt waren oder die schon damals geltend zu machen fÃ¼r sie rechtlich oder tatsÃ¤chlich unmÃ¶glich war oder keine Veranlassung bestand (vgl. BGE 136 II 177 E. 2.1; VGr, 4. Juni 2014, VB.2014.00230, E. 4.1 [diesbezÃ¼glich bestÃ¤tigt in BGr, 9. Februar 2015, 2C_644/2014, E. 1.3]; </span>VGr, 25. Mai 2011, VB.2011.00140, E. 1.2<span>).</span></p> <p class="Erwgung1">Generell sind Beweismittel, welche bereits im kantonalen Widerrufsverfahren oder bei vorangegangenen WiedererwÃ¤gungsgesuchen bei gebotener Sorgfalt hÃ¤tten beschafft werden kÃ¶nnen, nicht mehr zu berÃ¼cksichtigen, ansonsten eine materielle Neubeurteilung allein schon durch eine nachlÃ¤ssige ProzessfÃ¼hrung provoziert werden kÃ¶nnte. Das Institut der WiedererwÃ¤gung bzw. der Anspruch auf Neubeurteilung dient aber nicht dazu, prozessuale VersÃ¤umnisse nachzuholen (BGr, 11. Juni 2009, 2C_102/2009, E. 3.3; BGr, 9. Januar 2004, 2A.8/2004, E. 2.2.2; BGr, 23. November 2001, 2A.383/2001, E. 2e). Gerade im AuslÃ¤nderrecht treffen die betroffenen AuslÃ¤nder vielmehr weitreichende Mitwirkungspflichten (vgl. Art. 90 AIG sowie BGE 138 II 229 E. 3.2.3 und VGr, 31. MÃ¤rz 2021, VB.2020.00910, E. 2.5; VGr, 23. Oktober 2019, VB.2019.00583, E. 4.2; VGr, 22. August 2018, VB.2018.00297, E. 2.1).</p> <p class="Erwgung1">Wesentlich ist eine VerÃ¤nderung der Sachlage dann, wenn sie geeignet ist, ein anderes Ergebnis beim Entscheid in der Sache herbeizufÃ¼hren (vgl. BGE 136 II 177 E. 2.2.1 mit Hinweisen). Entscheidend ist eine Gesamtbetrachtung. Die VerÃ¤nderung eines einzelnen Elements, das bei der AbwÃ¤gung im frÃ¼heren Entscheid mitberÃ¼cksichtigt wurde, fÃ¼hrt noch nicht zwingend zu einer materiellen PrÃ¼fung des Gesuchs. Vielmehr geht es unter dem Blickwinkel eines Eintretensanspruchs vor erster Instanz einzig um die Frage, ob sich im rechtserheblichen Sachverhalt die Gewichte seit dem letzten Entscheid derart verschoben haben, dass im konkreten Fall ein anderer Ausgang realistischerweise in Betracht kommt (zum Ganzen VGr, 14. November 2019, VB.2019.00543, E. 3.3 mit Hinweisen).</p> <p class="Erwgung2"><b>2.2 </b>Die Vorinstanz ist im angefochtenen Entscheid zum Schluss gelangt, es liege keine wesentliche Ãnderung des Sachverhalts vor, weshalb das Migrationsamt grundsÃ¤tzlich gehalten gewesen wÃ¤re, auf das neue Gesuch der BeschwerdefÃ¼hrerin nicht einzutreten. Im vorangegangenen auslÃ¤nderrechtlichen Verfahren sei die VerlÃ¤ngerung der Aufenthaltsbewilligung des (nun geschiedenen) Ehemannes wie auch diejenige der BeschwerdefÃ¼hrerin verweigert worden. Die Verweigerung sei von den Rechtsmittelinstanzen geschÃ¼tzt worden. Mit Urteil vom 20. Februar 2024 habe das Bundesgericht die Beschwerde der Ehegatten abgewiesen, soweit es darauf eingetreten sei. Wie bereits die unteren Rechtsmittelinstanzen habe auch das Bundesgericht in seinem Urteil vom 20. Februar 2024 bestÃ¤tigt, dass sich die BeschwerdefÃ¼hrerin fÃ¼r die Erteilung bzw. VerlÃ¤ngerung der Aufenthaltsbewilligung nicht auf eine Anspruchsgrundlage berufen kÃ¶nne (E. 1.2.3). Insbesondere seien die AnsprÃ¼che gestÃ¼tzt auf das Recht auf Achtung des Familienlebens sowie das Recht auf Privatleben (Art. 8 Ziff. 1 der EuropÃ¤ischen Menschenrechtskonvention [EMRK]) verneint worden. Letzteres bereits aufgrund der kurzen Dauer ihres Aufenthalts in der Schweiz. Daran habe sich mit dem neuen Gesuch vom 2. Mai 2024, welches kurze Zeit vor Ablauf der von der Vorinstanz auf den 21. Mai 2024 angesetzten Ausreisefrist gestellt worden sei, nichts geÃ¤ndert. Weiter habe sich der Sachverhalt lediglich darin verÃ¤ndert, dass die Ehe der BeschwerdefÃ¼hrerin zwischenzeitlich mit Urteil des Bezirksgerichts BÃ¼lach vom 18. August 2023 geschieden worden sei. Die Kinder seien unter der gemeinsamen elterlichen Sorge belassen und die Obhut der BeschwerdefÃ¼hrerin zugeteilt worden. Das Migrationsamt sei im Rahmen seiner umfassenden materiellen PrÃ¼fung zu Recht zum Schluss gelangt, dass (weiterhin) keine GrÃ¼nde vorlÃ¤gen, der bereits rechtskrÃ¤ftig weggewiesenen BeschwerdefÃ¼hrerin eine Aufenthaltsbewilligung im Rahmen eines schwerwiegenden persÃ¶nlichen HÃ¤rtefalls gemÃ¤ss Art. 30 Abs. 1 lit. b AIG zu erteilen. Im Rahmen des frÃ¼heren auslÃ¤nderrechtlichen Verfahrens sei festgestellt worden, dass sich die BeschwerdefÃ¼hrerin im Rahmen ihres kurzen Aufenthalts in der Schweiz nicht in besonderem Masse in die hiesigen VerhÃ¤ltnisse habe integrieren kÃ¶nnen. Die wÃ¤hrend der Ehegemeinschaft entstandenen Schulden seien ihr im Rahmen der ehelichen Beistandspflicht zumindest teilweise vorzuhalten. Die BeschwerdefÃ¼hrerin sei auch verschuldet, es seien gegen sie Verlustscheine im Gesamtbetrag von Fr. 12'401.33 ausgestellt worden. Sodann habe die BeschwerdefÃ¼hrerin ihr Vorbringen, dass sie in Tunesien Ã¼ber kein Beziehungsnetz mehr verfÃ¼ge, in keiner Art und Weise belegt. Dies erscheine schon angesichts ihrer frÃ¼heren Besuche bei ihren FamilienangehÃ¶rigen im Heimatland (zusammen mit den Kindern) und regelmÃ¤ssigen telefonischen Kontakten zu Eltern und Geschwistern nicht glaubhaft. Dass es fÃ¼r die alleinerziehende BeschwerdefÃ¼hrerin schwierig werde, eine ErwerbstÃ¤tigkeit zu finden, betreffe alle geschiedenen Frauen in Tunesien gleichermassen. Zudem seien ihre Erwerbsaussichten aufgrund ihres tunesischen Hochschuldiploms besser als diejenigen ihrer Landsfrauen mit geringerem Bildungsstand.</p> <p class="Erwgung2"><b>2.3 </b>Was die BeschwerdefÃ¼hrerin dagegen vorbringt, vermag nicht zu Ã¼berzeugen: Sie macht zunÃ¤chst geltend, dass in den vorangehenden auslÃ¤nderrechtlichen Verfahren die PrÃ¼fung, ob sie aus dem in Art. 8 EMRK garantierten Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens ein Anwesenheitsrecht ableiten kÃ¶nne, weitestgehend auf das Recht auf Familienleben beschrÃ¤nkt habe. Sie lebe seit mittlerweile sechs Jahren in der Schweiz. Entgegen ihrem Einwand, erachtete das Bundesgericht in seinem Entscheid vom 20. Februar 2024 die Beendigung des Aufenthalts der BeschwerdefÃ¼hrerin auch unter BerÃ¼cksichtigung von Art. 8 EMRK als rechtmÃ¤ssig. Die BeschwerdefÃ¼hrerin zeigt nicht auf, dass und inwiefern sich die Situation seit dem Entscheid des Bundesgerichts wesentlich geÃ¤ndert haben soll. Solches ist auch nicht ersichtlich. Die BeschwerdefÃ¼hrerin weist keinen rechtmÃ¤ssigen Aufenthalt von zehn Jahren auf und es liegen keine Hinweise auf eine ausgeprÃ¤gte Integration der BeschwerdefÃ¼hrerin vor, was bezÃ¼glich wirtschaftlicher Integration auch durch die Meldung des Sozialhilfebezugs bei der Gemeinde F durch die BeschwerdefÃ¼hrerin seit dem 1. Juni 2024 bestÃ¤tigt wird. Die von ihr dargelegten GrÃ¼nde hÃ¤tte die BeschwerdefÃ¼hrerin sodann bereits im Verfahren um NichtverlÃ¤ngerung der Aufenthaltsbewilligung vorbringen kÃ¶nnen und mÃ¼ssen. Sie kann deshalb keinen Anwesenheitsanspruch aus dem Recht auf Privatleben ableiten. Gleiches gilt bezÃ¼glich der Zumutbarkeit der RÃ¼ckkehr ihrer Kinder nach Tunesien. Auch bezÃ¼glich der Kinder gelangte das Bundesgericht letztinstanzlich (unter BerÃ¼cksichtigung des Kindeswohl) zum Schluss, dass ihnen eine RÃ¼ckkehr zumutbar ist, da sie aufgrund ihres jungen Alters noch nicht stark in der Schweiz verwurzelt seien. Seit dem Entscheid des Bundesgerichts sind bis zur Stellung des neuen Gesuches gerade einmal etwas mehr als zwei Monate vergangen. Es ist nicht ersichtlich, dass und inwiefern sich die Situation der Kinder seither wesentlich geÃ¤ndert haben soll. Dies gilt auch, wenn seit dem Entscheid des Bundesgerichts im Februar weitere Monate verstrichen sind, da die BeschwerdefÃ¼hrerin aus ihrem rechtswidrigen Aufenthalt in der Schweiz nichts zu ihren Gunsten ableiten kann. </p> <p class="Urteilstext">Soweit die BeschwerdefÃ¼hrerin einen HÃ¤rtefall geltend macht, kann das Verwaltungsgericht lediglich prÃ¼fen, ob die Vorinstanzen ihr Ermessen bei der Bewilligungsverweigerung rechtsverletzend ausgeÃ¼bt haben, da die Erteilung einer HÃ¤rtefallbewilligung im pflichtgemÃ¤ssen Ermessen steht (§ 50 VRG; vgl. Marco Donatsch in: Alain Griffel [Hrsg.], Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich [VRG], 3. A., ZÃ¼rich etc. 2014, § 50 N. 25 f.; VGr, 15. November 2023, VB.2023.00442, E. 3.2). Die BeschwerdefÃ¼hrerin macht geltend, dass die RÃ¼ckkehr nach Tunesien infolge der Scheidung nun nicht mehr im Familienverband gemeinsam mit ihrem ehemaligen Ehemann mÃ¶glich sei. Sie werde im Fall einer RÃ¼ckkehr nach Tunesien allein fÃ¼r ihr sowie das Auskommen ihrer Kinder sorgen mÃ¼ssen. Aufgrund Kinderbetreuungspflichten und gesundheitlicher Beschwerden stehe sie dem Arbeitsmarkt zudem nur eingeschrÃ¤nkt zur VerfÃ¼gung. In dem Umstand, dass sie sich mittlerweile von ihrem Ehemann hat scheiden lassen, kann keine wesentliche Ãnderung des Sachverhalts im Sinne der Rechtsprechung gesehen werden. Wie die Vorinstanzen zutreffend festgestellt haben, mÃ¼sste sich die BeschwerdefÃ¼hrerin in einer Notlage befinden und ihre Lebens- und Daseinsbedingungen mÃ¼ssten gemessen am durchschnittlichen Schicksal von AuslÃ¤nderinnen und AuslÃ¤ndern in gesteigertem Mass infrage gestellt sein bzw. die Verweigerung einer Aufenthaltsbewilligung mÃ¼sste einen schweren Nachteil zur Folge haben (VGr, 15. November 2023, VB.2023.00442, E. 3.2). Die Vorinstanzen hielten diesbezÃ¼glich fest, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin Ã¼ber ein tunesisches Hochschuldiplom verfÃ¼ge und sich bezÃ¼glich Erwerbsaussichten in einer besseren Situation als viele Landsleute mit geringerem Bildungsgrad befinde. Es sei ihr aufgrund ihrer ursprÃ¼nglichen Sozialisation und ihres Bildungsabschlusses auch ohne UnterstÃ¼tzung durch ihre AngehÃ¶rigen zuzumuten, sich ein neues soziales und berufliches Netz in Tunesien aufzubauen. Die diesbezÃ¼glichen ErwÃ¤gungen der Vorinstanzen sind nicht zu beanstanden. Die von der BeschwerdefÃ¼hrerin geschilderten Probleme wÃ¼rden zudem auch in der Schweiz bestehen. Auch hier mÃ¼sste sie eine den Lebensunterhalt sichernde Arbeitsstelle finden und die Betreuung der Kinder wÃ¤hrend der Arbeitszeit organisieren. In ihrem Heimatland sind die Lebenshaltungskosten zudem geringer und verfÃ¼gt sie Ã¼ber ein soziales und familiÃ¤res Netz, welches sie nach der Scheidung von ihrem Ehemann unterstÃ¼tzen kann. Es bestehen nach dem Gesagten keine Hinweise darauf, dass die Vorinstanzen ihr Ermessen rechtsverletzend ausgeÃ¼bt hÃ¤tten und ihr die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung zu Unrecht verweigert haben.</p> <p class="Erwgung2"><b>2.4 </b>Nach dem Gesagten ist seit der letzten rechtskrÃ¤ftigen Beurteilung der Sache somit weder eine entscheidwesentliche VerÃ¤nderung der Sach- noch der Rechtslage eingetreten, weshalb die BeschwerdefÃ¼hrerin keinen Anspruch auf materielle PrÃ¼fung ihres Gesuchs um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung oder auf die PrÃ¼fung allfÃ¤lliger Vollzugshindernisse hat. Bei richtiger Rechtsanwendung hÃ¤tte das Migrationsamt auf das Gesuch der BeschwerdefÃ¼hrerin Ã¼berhaupt nicht eintreten dÃ¼rfen und wÃ¤re von der Sicherheitsdirektion lediglich noch die Eintretensfrage zu Ã¼berprÃ¼fen gewesen. Der BeschwerdefÃ¼hrerin sind jedoch keinerlei Rechtsnachteile daraus erwachsen, dass ihr Gesuch trotz unverÃ¤nderter Rechts- und Sachlage vom Migrationsamt materiell behandelt wurde. Sodann kann sie aus der materiellen Behandlung ihres Gesuchs durch das Migrationsamt keinen Anspruch auf eine umfassende ÃberprÃ¼fung ihres geltend gemachten Aufenthaltsanspruchs ableiten. </p> <p class="Erwgung2">Eine Neubeurteilung der Sache durch die Vorinstanz ist nach Dargelegtem nicht geboten.</p> <p class="Erwgung2">Die Beschwerde ist somit abzuweisen.</p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Urteilstext">AusgangsgemÃ¤ss sind die Gerichtskosten der BeschwerdefÃ¼hrerin aufzuerlegen und mit dem geleisteten Prozesskostenvorschuss zu verrechnen. Zudem ist ihr keine ParteientschÃ¤digung zuzusprechen (§ 65a Abs. 2 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 Satz 1 und § 17 Abs. 2 VRG).</p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Urteilstext">Der vorliegende Entscheid kann mit Beschwerde in Ã¶ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 ff. des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (BGG) angefochten werden, soweit ein Rechtsanspruch auf eine fremdenpolizeiliche Bewilligung geltend gemacht wird. Ansonsten steht die subsidiÃ¤re Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG offen. Werden beide Rechtsmittel ergriffen, hat dies in der gleichen Rechtsschrift zu geschehen (Art. 119 Abs. 1 BGG).</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss beschliesst die Kammer:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 2'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> <u>Fr. 70.--</u> Zustellkosten,<br/> <u>Fr. 2'070.--</u> Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden der BeschwerdefÃ¼hrerin auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Eine ParteientschÃ¤digung wird nicht zugesprochen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>5. Gegen dieses Urteil kann Beschwerde an das Bundesgericht im Sinn der ErwÃ¤gungen erhoben werden. Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>6. Mitteilung an:<br/> a) die BeschwerdefÃ¼hrerin unter Beilage von â¦;<br/> b) den Beschwerdegegner;<br/> c) die Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion;<br/> d) das Staatssekretariat fÃ¼r Migration (SEM).</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>