<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00265</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Schucan</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 12. Juli 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Tobias Figi</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Fankhauser Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rennweg 10, 8022 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1966, gelernter kaufmännischer Angestellter (vgl. Urk. 7/8/3), war zuletzt seit dem Jahr 2010 als selbständiger Inhaber und Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schäftsführer im Möbelhandel tätig (vgl. Urk. 7/19 Ziff. 2, Urk. 7/53). U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nter Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine seit dem Jahr 2012 bestehende Einschränkung des rechten Armes bei Bewegung und Belastung meldete er sich am 15. Dezember 2014 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/9 Ziff. 6.2-3). Die So</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab, zog Akten der Krankentaggeldversicherung bei (Urk. 7/28 und Urk. 7/37) und verneinte nach durchgeführtem Vorbescheidver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren (Urk. 7/56; Urk. 7/57, Urk. 7/63) mit Verfügung vom 26. Januar 2017 ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Rentenanspruch (Urk. 7/69 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherte erhob am 1. März 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfügung vom 26. Januar 2017 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben, und es sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spätestens ab dem 1. Juni 2015 eine Invalidenrente aus einem korrekten Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleich zwischen Validen- und Invalideneinkommen zuzusprechen. Eventuell sei ein neutrales umfassendes polydisziplinäres Gutachten inklusive Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL)-Testung zu erstellen (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 12. April 2017 (Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde dem Beschwerdeführer am 30. Juni 2017 zur Kenntnis gebracht (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über die Invalidenversicherung; IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete ihre Verfügung (Urk. 2) damit, der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer sei in der Ausübung seiner angestammten Tätigkeit seit März 2014 eingeschränkt. Wegen diverser invaliditätsfremder Faktoren könne zur Bestimmung des Valideneinkommens nicht auf die vorliegenden Einkommens- und Gewinnzahlen abgestützt werden, weshalb die Bestimmung anhand der Löhne der Lohnstrukturerhebungen (LSE) zu erfolgen habe. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die medizinischen Abklärungen hätten ergeben, dass der Beschwerdeführer in seiner angestammten Tätigkeit als selbständiger Unternehmer (Möbelgeschäft) weiterhin zu 50 % arbeitsfähig sei. Es bestehe eine Zumutbarkeit von sechs Stunden pro Tag an durchschnittlich 5 Tagen bei einer 45 Stunden Woche, wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei Pausen von zwei bis drei Stunden am Tag eingehalten werden müssten. Bei einer rein administrativen Tätigkeit bestehe eine 100%ige Arbeitsfähigkeit, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fern die Möglichkeit einer Wechselbelastung gegeben sei und zusätzliche Pau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen von ein bis zwei Stunden pro Tag eingehalten werden könnten. Für sehr leichte bis leichte Arbeiten bestehe eine 100%ige Arbeitsfähigkeit, sofern zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich Pausen von etwa einer Stunde eingehalten werden könnten. Da dem Beschwerdeführer die bisherige Tätigkeit als Geschäftsführer einer Möbelfirma mit Einschränkungen weiterhin zu 100 % zugemutet werden könne, resultiere bei einem anhand der Tabellenlöhne berechneten Invalideneinkommen und ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem gewähren leidensbedingten Abzug von 25 % ein rentenanspruchsaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessender Invaliditätsgrad (S. 2 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen machte der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde (Urk. 1) geltend, er könne seit dem 7. März 2012 aufgrund der zahlreichen Gebrechen seine ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammte Tätigkeit nicht mehr in einem Pensum von 100 % verrichten. Sein Einkommen habe sich seither in der Folge massiv reduziert. Seit dem 20. Dezember 2016 sei er lediglich noch in der Lage eine leichte behinderungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepasste Tätigkeit in einem Pensum von etwa 50 % zu verrichten, und dies auch nur ausserhalb der Schübe (S. 10 Ziff. 6.4). Der medizinische Sachverhalt sei nur ungenügend abgeklärt worden (S. 14 f. Ziff. 8). Zudem sei die Berech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung des Invaliditätsgrades durch die Beschwerdegegnerin falsch, indem das angenommene Valideneinkommen viel zu tief und das Invalideneinkommen zu hoch sei (S. 11 ff. Ziff. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist der Rentenanspruch des Beschwerdeführers.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. Y.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gie des Bewegungsapparates, nannte in seinem Bericht vom 13. Juli 2015 (Urk. 7/31/6-7) als Diagnose eine Polyarthrose bei Status nach mehreren Kniegelenkseingriffen, Status nach Implantation einer Knieendoprothese beid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits, Coxarthrosen beidseits, Arthrosen des oberen Sprunggelenkes (OSG) beid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits, Omarthrosen beidseits sowie lumbalen, thorakalen und cervikalen Wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belsäulenarthrosen (Ziff. 1.1). Dr. Y.___ führte aus, der Beschwerdeführer sei seit dem Jahr 1998 bei ihm in Behandlung, und die letzte Kontrolle sei am 12. Juni 2015 erfolgt (Ziff. 1.2, Ziff. 1.4 und Urk. 7/31/18). Er führe jetzt eine rheumatologische Spritzenkur durch, welche eine Besserung in Aussicht stelle. Diesbezüglich sei auf die Berichte von Dr. Z.___, Facharzt für Rheumato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logie, verwiesen (Ziff. 1.4). Bei einer Polyarthrose sei die Belastbarkeit deutlich vermindert. Sowohl langes Stehen, langes Sitzen aber auch das Tragen von Lasten sei nicht möglich. In diesem Rahmen sei eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert worden (Ziff. 1.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach am 23. und 24. September 2015 durchgeführter EFL führten die Fachperso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen der A.___ Gesundheitszentren in ihrem Bericht vom 12. Oktober 2015 (Urk. 7/37/5-19) aus, an den Testdaten hätten ihnen neben den Krankengeschichte-Einträgen von Dr. Y.___ leider keine aktuellen me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dizinischen Berichte oder Unterlagen zum Stand der Schulterproblematik vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelegen, und sie hätten zu den weiteren Beschwerden (laut Klient befinde er sich in Behandlung beim Rheumatologen und es seien bildgebende Massnah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men aller Gelenke durchgeführt worden) keinerlei Informationen erhalten (S. 1 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Fachpersonen der A.___ Gesundheitszentren führten aus, da der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer selbständiger Unternehmer sei, könne davon ausgegangen werden, dass gegebenenfalls zusätzliche personelle Massnahmen zur persönli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Entlastung getroffen werden könnten. Die Beurteilung der wirtschaftlichen Möglichkeiten liege ausserhalb dieses Gutachtens. Die berufliche Tätigkeit als selbständiger Unternehmer (Möbelgeschäft) sei dem Beschwerdeführer, ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend von einer 45 Stunden-Woche, im Umfang von sechs Stunden pro Tag an durchschnittlich 5 Tagen pro Woche (ausschlaggebend für die Reduzierung seien die zum Teil schweren Gewichte, die Kumulation der Belastungen sowie die nur eingeschränkt planbaren Aktivitäten im Tagesverlauf) mit zusätzlichen Pausen von insgesamt zwei bis drei Stunden pro Tag zumutbar. Die Pausen dienten zur Entlastung des Rückens und der Hüft- und Sprunggelenke im Ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesverlauf.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sofern die Tätigkeit auf rein administrative Tätigkeiten beschränkt werden könnte, könnte die Arbeitszeit auf Vollzeit erhöht werden, sofern die Möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit zur Wechselbelastung (Sitzen/Stehen/Gehen) gegeben wäre sowie zusätzli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Pausen von ein bis zwei Stunden pro Tag eingehalten würden (S. 5 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Fachpersonen der A.___ Gesundheitszentren führten aus, vor allem die Reisetätigkeit zu Kunden, Lieferanten und zu Messen (langes Sitzen, Gehen oder Stehen) sowie die alleinige Anwesenheit im Geschäft sollten deutlich einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkt oder vermieden werden, da in diesen Situationen die sowohl zeitliche als auch die Gewichtsbelastung nicht adäquat dosiert werden könne und dies regelmässig zu Überlastungen mit anschliessender Beschwerdezunahme führe (S. 5 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine sehr leichte bis leichte wechselbelastende Arbeit sei ganztags möglich, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fern zusätzliche Pausen von etwa einer Stunde eingehalten würden. Es dürften keine knienden Positionen eingenommen werden, kein repetitives Bücken und keine Überkopfarbeiten durchgeführt werden. Empfohlen werde, dass die bishe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rige Arbeit anfänglich weiter auf sechs Stunden reduziert werde und innerbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">triebliche Anpassungen zur weiteren Entlastung vorgenommen würden (S. 5 unten). Weiter werde unter anderem eine Abklärung der Stoffwechsel- und der allgemeinen Gelenksproblematik empfohlen (S. 6 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. B.___, Facharzt für Chirurgie, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), führte in seiner Stellungnahme vom 19. April 2016 (Urk. 7/55/4-5) aus, die nach der EFL vom 10. Oktober 2015 festgelegte zumutbare Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit des Beschwerdeführers gelte ab dem 12. Oktober 2015. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Beurteilung der Gesetzmässigkeit der angefochtenen Verfügung oder des Einspracheentscheides ist für das Sozialversicherungsgericht in der Regel der Sachverhalt massgebend, der zur Zeit des Erlasses des angefochtenen Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsaktes gegeben war. Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither verändert ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung bil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den (BGE 130 V 138 E. 2.1 mit Hinweis). Sie können indessen, unter Wahrung des rechtlichen Gehörs, berücksichtigt werden, wenn sie kurze Zeit nach dem Erlass des angefochtenen Entscheids eingetreten sind, sich ihre Beachtung aus prozessökonomischen Gründen unbedingt aufdrängt und sie hinreichend klar feststehen (BGE 105 V 156 E. 2d; ZAK 1984 S. 349 E. 1b). Dies ist der Fall, wenn sie mit dem Streitgegenstand in engem Sachzusammenhang stehen und geeignet sind, die Beurteilung im Zeitpunkt des Entscheiderlasses zu beeinflus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen (BGE 99 V 98 E. 4 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Diese Voraussetzungen sind für den Bericht von Dr. med. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">arzt für Rheumatologie und für Allgemeine Innere Medizin, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Klinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> vom 23. Februar 2017 (Urk. 3/5) erfüllt, weshalb er vorliegend zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rücksichtigen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___ stellte in seinem Bericht vom 23. Februar 2017 (Urk. 3/5) folgende Diagnosen (S. 1 f.):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">HLA-B27 negative Spondylarthropathie mit sekundären Arthrosen vor al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lem grosser Gelenke, Erstsymptomatik anamnestisch 1970 in der Hauptsache mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sekundären Arthrosen der Schultergelenke, der unteren Sprungge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">lenke, Gonarthrose beidseits mit Status nach Knie-Totalendoprothese (TEP)-Implantation beidseits, schwerer Coxarthrose beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mechanischen und teilweise entzündlichen Rückenschmerzen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronischer Plantarfasziitis rechts, aktuell Plantarfaszie 0.6 cm ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">dickt</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ausgeprägter Einschränkung der Wirbelsäulenbeweglichkeit in allen Ebenen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Skelettszintigraphie inklusive Spect CT-Untersuchung OSG/Füsse beid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">seits 9. Dezember 2014: Unteres Sprunggelenk (USG)-Arthrose beidseits, Arthrose TMT IV links, III und V links, keine Lockerungszei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chen der Knieprothese beidseits, Spondylarthrose der mittleren und unteren Halswirbelsäule (HWS), keine sicheren Entzündungszeichen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mehrfachen rheumatologischen Abklärungen, vermutete seronegative Polyarthritis 2014/2015 (Dr. Z.___)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">MRI Wirbelsäule F.___ vom 12. Januar 2016: Signalalteration auf je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">weils einer Schicht Iliosakralgelenk (ISG) beidseits Mehrfachverfet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tung Os sacrum beidseits ISG-Spalt irregulär inferior links (Differen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zialdiagnose entzündlich oder mechanisch), zusätzliche degenerative Wirbelsäulenveränderungen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">MRI Wirbelsäule Klinik E.___ vom 31. Oktober 2016: geringe sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chondorale Mehrsklerosierung der ISG, angedeutete subchondrale ödematöse Signalveränderungen (Differenzialdiagnose entzündlich oder mechanisch)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Therapie bisher: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nichtsteroidale Antirheumatika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">NSAR),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Status nach Methotrexat mehr als 12 Monate</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Grippeimpfung und Prevenar Impfung am 31. Oktober 2016</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">24. November 2016: Beginn mit Cimizia</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">20. Dezember 2016: Hämarthros Ellbogen links nach dem Versuch, eine Kommode zu heben</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell anamnestisch ausgeprägte Sprunggelenksschmerzen, ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mehrte Rückenschmerzen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisch rezidivierendes lumbospondylogenes Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">muskulär insuffiziente Wirbelsäulenstabilisierungsfähigkeit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mitbedingt bei Diagnose 1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Adipositas</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">aktenanamnestisch Divertikulose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Schub einer Divertikulitis unter Methotrexat</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende Oberbauchschmerzen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gastroesophageal reflux disease</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> (GERD), Hiatushernie, Verdacht auf Ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">genentleerungsstörung (Gastroskopie 2014)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___ führte aus, bei dem Patienten sei problematisch, dass bereits über viele Jahre Entzündungszustände der Gelenke bestünden, welche zu ausgepräg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, schweren sekundären Arthrosen führten. Unter anderem seien die Schulter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelenke, die Hüftgelenke, die Kniegelenke (hier schon Status nach Knie-Total</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prothese) und die Sprunggelenke betroffen. Die verminderte Belastbarkeit der Gelenke und die eingeschränkte Beweglichkeit führe zu einer chronischen Überlastung der Lendenwirbelsäule (LWS). Aufgrund der verminderten Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsfähigkeit könne der Patient kaum trainieren, um die tiefe Rückenmusku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">latur und die Muskulatur der peripheren Gelenke zu stärken. Aus diesem Grund bestehe zudem eine Adipositas. Klinisch seien die Hüftgelenke in der Beweg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit stark eingeschränkt, ebenso die Sprunggelenke und die Schultergelenke. Im letzten Jahr sei es zu einer chronischen Verschlechterung der Problematik mit zunehmender Bewegungseinschränkung oben genannter Gelenken und zu Arthritiden/aktivierten Arthrosen bereits nach geringer Belastung gekommen. Zudem bestehe rechts eine traumatische Schulterproblematik, bezüglich welcher noch keine Unterlagen vorlägen (S. 2 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___ hielt fest, insbesondere zur Verbesserung der Hüftgelenksbeweglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit und Entlastung der LWS werde die Implantation einer Hüft-Totalprothese beidseits sinnvoll. Der Beschwerdeführer habe im Jahr 2016 kaum seiner Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit als Geschäftsführer eines Möbelgeschäftes nachgehen können, dies aber trotzdem bestmöglich versucht. Aus rheumatologischer Sicht bestehe zur Zeit mindestens seit dem 20. Dezember 2016 (Hämarthros Ellbogen links) eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit für Tätigkeiten mit Hantieren von Lasten grösser als 5 kg oder regelmässigem Einnehmen von Zwangshaltungen. Eine leichte, wechselbelastende Tätigkeit (zum Beispiel administrative Bürotätigkeit) mit der Möglichkeit zu vermehrten Pausen und Lagewechseln sei in schubfreien Phasen mit einem Pensum von 40 bis 60 % möglich. Während akuter Entzündungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schüben sei auch hier passager mit einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit zu rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen (S. 2 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stützte ihren Entscheid auf die Einschätzung des RAD-Arztes Dr. B.___ vom April 2016 (vgl. vorstehend E. 3.3), welcher seiner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits das von den Fachpersonen der A.___ Gesundheitszentren nach im September 2015 durchgeführter EFL-Testung festgelegte Zumutbarkeitsprofil (vgl. vorstehend E. 3.2) übernahm. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf die Einschätzung von Dr. B.___ kann jedoch aufgrund der nach-folgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Ausführungen nicht abgestellt werden. So geht aus dem Bericht der Fachpersonen der A.___ Gesundheitszentren vom Oktober 2015 hervor, dass ihnen aktuelle Berichte hinsichtlich des Schulterleidens und überhaupt zur gesamten rheumatologischen Situation des Beschwerdeführers nicht vorgelegen haben. Sie empfahlen weitere Abklärungen der Stoffwechsel- und der allgemei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Gelenksproblematik. Zudem liegt die EFL-Testung vom September 2015 zum Zeitpunkt des Verfügungserlasses vom Januar 2017 weit über ein Jahr zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rück, und wie aus dem Bericht von Dr. C.___ vom Februar 2017 (vgl. vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 3.5) hervorgeht, kam es im letzten Jahr zu einer Verschlechterung der Problematik mit zunehmender Bewegungseinschränkung der Gelenke und Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thritiden und aktivierten Arthrosen bereits nach geringer Belastung. Dr. C.___ berichtete von klinisch stark eingeschränkten Hüft-, Sprung- sowie Schulterge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenken und erachtete die Implantation einer Hüft-Totalprothese für sinnvoll. Die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in einer leichten behinderungsange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passten Tätigkeit mit der Möglichkeit zu vermehrten Pausen bezifferte Dr. C.___ in schubfreien Phasen auf lediglich 40 bis 60 %.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Gemäss stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rückweisung – da diese das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwierige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidrelevante Sachverhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Anbetracht der bereits von den Fachpersonen der A.___ Gesundheitszen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tren im Oktober 2015 empfohlenen weiteren Abklärungen und der von Dr. C.___ beschriebenen aktuellen gesundheitlichen Situation des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers genügt das Abstellen auf einen über ein Jahr zurückliegenden Bericht über eine EFL-Testung nicht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fehlt es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> an verlässlichen medizinischen Grundlagen zur Beurteilung der gesundheitlichen Situati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">on und der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und damit an der Grundlage für einen Entscheid. Zur Beurteilung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seiner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denversicherungsrechtlichen Ansprüche bedarf es daher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zunächst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zusätzlicher medizinischer Grundlagen im Sinne eines</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachtens. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Welche Zahlen für den Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommensvergleich massgeblich sind, ist demnach nicht in diesem Verfahren zu prüfen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie angefochtene Verfügung vom 26. Januar 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2) ist folglich aufzuhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben und die Sache zur Vornahme weiterer Abklärungen im Sinne der Erwägun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen und zu erneutem Entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d über den Leistungsanspruch des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 700.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb der vertretene Beschwerdeführer Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese ist unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit des Prozesses und beim massgebenden Stundenansatz von Fr. 220.-- (zuzüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich Mehrwertsteuer) auf Fr. 2‘2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzulegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die Verfügung der Sozial</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">-</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">versiche</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rungsanstalt des K</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">antons Zürich, IV-Stelle, vom 26. Januar 2017</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> aufge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">hoben und die Sache an diese zurückgewiesen wird, damit sie nach Durchführung der erforderlichen Abklärungen im Sinne der Erwägungen ne</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">u über den Leistungsanspruch des Beschwerdeführers</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">-</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">digung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 2‘200</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Tobias Figi</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-weismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannSchucan</p><p></p></div> </div></body></html>