<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2017.00004</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Gerichtsschreiber Kreyenbühl</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 26. Juni 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Eric Stern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Anwaltskanzlei Stern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beethovenstrasse 24, Postfach 1554, 8027 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Reto Bachmann</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Lischer Zemp &amp; Partner, Rechtsanwälte und Notare</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Schwanenplatz 4, 6004 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1964, war seit dem 2. Mai 2012 als Hilfsheizungsmonteur bei der Y.___ angestellt und dadurch bei der Suva obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 16. November 2012 beim Hinunterstei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen von einer Bockleiter eine Sprosse verfehlte und aus ca. einem Meter Höhe auf einen Betonboden stürzte. Zuerst schlug er mit dem rechten Fuss auf dem Boden auf und kippte dann auf die rechte Gesässseite. Danach fiel er rückwärts auf die rechte Rückenseite (Schadenmeldung UVG vom 3. Dezember 2012, Urk. 10/1, und Angaben des Versicherten anlässlich des Gesprächs bei der Suva vom 16. April 2013, Urk. 10/40). Tags darauf begab sich der Versicherte in Behandlung bei Dr. med. Z.___, FMH Chirurgie, der im Arztzeugnis UVG vom 17. Dezember 2012 (1) eine Lendenwirbelsäulen- (LWS-)Kontusion bei Status nach Trauma (Sturz von der Leiter) und (2) eine Diskushernie L4/L5 rechts diagnostizierte (Urk. 10/5). Die Suva richtete Taggeld- und Heilbehandlungsleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen aus. Mit Schreiben vom 15. Juli 2013 (Urk. 10/34) teilte die Suva dem Versicherten mit, dass die bisherigen Versicherungsleistungen per 30. Juli 2013 eingestellt würden. Begründet wurde dies damit, dass die noch bestehenden Beschwerden gemäss Beurteilung von Kreisarzt Dr. med. A.___, FMH Chi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rurgie, vom 12. Juli 2013 (vgl. Urk. 10/33) nicht mehr unfallbedingt, sondern ausschliesslich krankhafter Natur seien.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 18. Juli 2013 lief der Versicherte in Zadar (Kroatien) auf einem Steg, rutschte aus, stürzte ins Wasser und schlug mit dem Schädel auf (Schadenmeldung UVG vom 2. September 2013, Urk. 11/1). Nach Erstbehandlung vor Ort und Rückkehr in die Schweiz nannte Dr. Z.___ im Dokumentationsbogen für Erstkonsulta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion nach kranio-zervikalem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschleunigungstrauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 21. Oktober 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die vorläufige Diagnose eines </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schleudertraumas der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Halswirbelsäule (HWS) Quebec Task Force (QTF) Grad II. Als Differentialdiagnosen/zusätzliche Diagnosen führte er (1) eine Commotio cerebri und (2) eine Rissquetschwunde frontal an. Der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte klagte über Kopf- und Nackenschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Tinnitus, Sehstörungen und Brustschmerzen (Urk. 11/10). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Suva erbrachte Taggeld- und Heilbehandlungsleistungen. Vom 23. Januar bis zum 20. März 2014 wurde der Versicherte in der B.___ stationär behandelt (Urk. 11/114). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 25. Juni 2014 bekam der Versicherte beim Fahrradfahren einen starken Schwindelanfall, stürzte auf den Betonboden und schlug mit dem Kopf auf (Scha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denmeldung UVG vom 7. Juli 2014, Urk. 9/5). Dr. Z.___ diagnostizierte im ärztlichen Zwischenbericht vom 2. September 2014 einen Status nach Sturz mit dem Velo mit Contusio capitis, diversen weiteren Kontusionen und Prellungen sowie einer Rissquetschwunde frontal rechts, Nasenrücken und Präpatellar links, fragliche Commotio cerebri (kurze Bewusstlosigkeit, Urk. 9/16/1). Vom 30. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember bis zum 6. Oktober 2014 war der Versicherte in der C.___, Abtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung Epileptologie, hospitalisiert (Urk. 9/39/5-11). Am 27. November 2014 wurde er von Dr. med. D.___, FMH Oto-Rhino-Laryngologie, von der Abteilung Arbeitsmedizin der Suva untersucht (Urk. 9/35). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 22. Dezember 2014 nahm Kreisarzt Dr. A.___ eine ärztliche Beurteilung vor (Urk. 11/250). Mit Verfügung vom 10. März 2015 stellte die Suva die Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsleistungen betreffend das Unfallereignis vom 18. Juli 2013 per 1. April 2015 ein. Zudem stellte sie fest, dass kein Anspruch auf weitere Geldleistungen in Form einer Invalidenrente oder Integritätsentschädigung bestehe (Urk. 11/261). Dagegen erhob der Versicherte am 10. April 2015 Einsprache (Urk. 11/267; vgl. auch Einspracheergänzungen vom 1. Juli 2015 und 15. Januar 2016, Urk. 11/279 und Urk. 11/282). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 24. August 2015 stellte die Suva die Versicherungsleistungen betreffend das Unfallereignis vom 25. Juni 2014 ebenfalls per 1. April 2015 ein. Zudem stellte sie auch hier fest, dass kein Anspruch auf weitere Geldleistungen in Form einer Invalidenrente oder Integritätsentschädigung bestehe (Urk. 9/47). Dagegen erhob der Versicherte am 28. September 2015 Einsprache (Urk. 9/50; vgl. auch Einspracheergänzung vom 16. Dezember 2015, Urk. 9/59). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Entscheid vom 23. November 2016 wies die Suva die Einsprachen des Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten vom 10. April und 28. September 2015 ab (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 10. Januar 2017 Beschwerde und beantragte, es sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung der Versicherungsleistungen ab dem 1. April 2015 an die Vorinstanz zurückzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen. In prozessualer Hinsicht ersuchte er um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsvertretung. Im Weiteren beantragte der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer, es seien die IV-Akten beizuziehen und es sei ihm Gelegenheit zu geben, nach Beizug und Zustellung der gesamten IV-Akten die vorliegende Beschwerde binnen 7 Tagen zu ergänzen. Überdies sei die Beschwerdegegnerin aufzufordern, im Rahmen der Beschwerdeantwort zu den IV-Akten Stellung zu nehmen (Urk. 1). Die Beschwerdegegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 15. Feb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruar 2017 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 8), was dem Beschwerdeführer am 26. April 2017 angezeigt wurde (Urk. 25). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesgeset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tember 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hier zu beurteilende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Unfälle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haben sich am 16. November 2012, 18. Juli 2013 und 25. Juni 2014 ereignet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 Abs. 1 UVG werden – soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt – die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten gewährt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 10 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf die zweckmäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sige Behandlung ihrer Unfallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsunfähig (Art. 6 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG), so steht ihr gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Taggeld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird die versicherte Person</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> infolge des Unfalles zu mindestens 10 % invalid (Art. 8 ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG). Der Rentenanspruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes erwartet werden kann (Erreichen des sogenannten medizinischen Endzustandes) und allfällige Einglie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungsmassnahmen der Invalidenversicherung (IV) abgeschlossen sind. Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbehandlung und die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Taggeldleistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dahin (Art. 19 Abs. 1 UVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Anspruch auf eine angemes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sene I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ntegritätsentschädigung, wenn sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> durch den Unfall eine dauernde erhebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Schädigung der körperlichen oder geistigen Integrität erleidet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">waltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kausal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 405 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei objektiv ausgewiesenen organischen Unfallfolgen deckt sich die adäquate, d.h. rechtserhebliche Kausalität weitgehend mit der natürlichen Kausalität; die Adäquanz hat hier gegenüber dem natürlichen Kausalzusammenhang praktisch keine selbständige Bedeutung (BGE 134 V 109 E. 2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Beurteilung der Frage, ob ein Unfall nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge und der allgemeinen Lebenserfahrung geeignet ist, eine psychische Gesundheitsschädigung herbeizuführen, ist nach der in BGE 115 V 133 ergange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Rechtsprechung auf eine weite Bandbreite von Versicherten abzustellen. Dazu gehören auch jene Versicherten, die aufgrund ihrer Veranlagung für psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chische Störungen anfälliger sind und einen Unfall seelisch weniger gut verkraf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten als Gesunde, somit im Hinblick auf die erlebnismässige Verarbeitung des Unfalles zu einer Gruppe mit erhöhtem Risiko gehören, weil sie aus versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsmässiger Sicht auf einen Unfall nicht optimal reagieren (BGE 115 V 133 E. 4b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bejahung des adäquaten Kausalzusammenhanges zwischen dem Unfall und psychischen Gesundheitsschädigungen ist im Einzelfall zu verlangen, dass dem Unfall für die Entstehung der Arbeits- beziehungsweise Erwerbsunfähigkeit eine massgebende Bedeutung zukommt. Dies trifft dann zu, wenn er objektiv eine gewisse Schwere aufweist oder mit anderen Worten ernsthaft ins Gewicht fällt (vgl. RKUV 1996 Nr. U 264 S. 288 E. 3b; BGE 115 V 133 E. 7 mit Hinweisen). Für die Beurteilung dieser Frage ist an das Unfallereignis anzuknüpfen, wobei – aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehend vom augenfälligen Geschehensablauf – folgende Einteilung vorgenom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men wurde: banale beziehungsweise leichte Unfälle einerseits, schwere Unfälle anderseits und schliesslich der dazwischen liegende mittlere Bereich (BGE 115 V 133 E. 6; vgl. auch BGE 134 V 109 E. 6.1, 120 V 352 E. 5b/aa; SVR 1999 UV Nr. 10 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei banalen Unfällen wie zum Beispiel bei geringfügigem Anschlagen des Kopfes oder Übertreten des Fusses und bei leichten Unfällen wie zum Beispiel einem gewöhnlichen Sturz oder Ausrutschen kann der adäquate Kausalzusammenhang zwischen Unfall und psychischen Gesundheitsstörungen in der Regel ohne wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teres verneint werden (BGE 120 V 352 E. 5b/aa, 115 V 133 E. 6a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei schweren Unfällen ist der adäquate Kausalzusammenhang zwischen Unfall und psychisch bedingter Erwerbsunfähigkeit in der Regel zu bejahen (BGE 120 V 352 E. 5b/aa, 115 V 133 E. 6b; RKUV 1995 Nr. U 215 S. 90 E. 3b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Unfällen aus dem mittleren Bereich lässt sich die Frage, ob zwischen Unfall und Folgen ein adäquater Kausalzusammenhang besteht, nicht aufgrund des Unfalles allein schlüssig beantworten. Es sind daher weitere, objektiv erfassbare Umstände, welche unmittelbar mit dem Unfall im Zusammenhang stehen oder als direkte beziehungsweise indirekte Folgen davon erscheinen, in eine Gesamt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">würdigung einzubeziehen. Als wichtigste Kriterien sind zu nennen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">besonders dramatische Begleitumstände oder besondere Eindrücklichkeit des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Unfalls;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">die Schwere oder besondere Art der erlittenen Verletzungen, insbesondere ihre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">erfahrungsgemässe Eignung, psychische Fehlentwicklungen auszulösen; </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">ungewöhnlich lange Dauer der ärztlichen Behandlung; </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">körperliche Dauerschmerzen; </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">ärztliche Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">schwieriger Heilungsverlauf und erhebliche Komplikationen;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Grad und Dauer der physisch bedingten Arbeitsunfähigkeit (BGE 134 V 109 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">E. 6.1, 115 V 133 E. 6c/aa).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Einbezug sämtlicher objektiver Kriterien in die Gesamtwürdigung ist nicht in jedem Fall erforderlich. Kommt aber keinem Einzelkriterium besonderes bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">hungsweise ausschlaggebendes Gewicht zu, so müssen mehrere unfallbezogene Kriterien herangezogen werden. Dies gilt umso mehr, je leichter der Unfall ist. Handelt es sich beispielsweise um einen Unfall im mittleren Bereich, der aber dem Grenzbereich zu den leichten Unfällen zuzuordnen ist, müssen die weiteren zu berücksichtigenden Kriterien in gehäufter oder auffallender Weise erfüllt sein, damit die Adäquanz bejaht werden kann (BGE 115 V 133 E. 6c/bb; vgl. auch BGE 120 V 352 E. 5b/aa). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete den angefochtenen Entscheid damit, dass die Unfälle vom 16. November 2012, 18. Juli 2013 und 25. Juni 2014 beim Beschwerdeführer keine organischen Unfallfolgen im Sinne struktureller Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungen hinterlassen hätten. Der adäquate Kausalzusammenhang zwischen den psychischen bzw. den organisch nicht nachweisbaren Beschwerden und den ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten Ereignissen sei sodann zu verneinen. Die Beschwerdegegnerin habe die Versicherungsleistungen daher zu Recht per 1. April 2015 eingestellt. Zudem bestehe unter diesen Umständen kein Anspruch auf eine Invalidenrente und auf eine Integritätsentschädigung (Urk. 2 S. 5 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte demgegenüber geltend, dass gemäss Bericht von Dr. Z.___ vom 2. Dezember 2016 aufgrund der gegebenen Diagnosen eine verminderte Belastbarkeit des Achsenorganes bestehe. Dr. Z.___ habe festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten, dass die prozentuale Leistungsfähigkeit aus somatischer Sicht nur dann korrekt beurteilt werden könne, wenn ein funktioneller Leistungstest durchge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führt werde. Es werde daher an dieser Stelle die Durchführung eines solchen Tests beantragt. Dies verbunden mit der ergänzenden, gutachterlich zu beantworten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Frage, inwieweit die somatischen Einschränkungen unfallbedingt seien. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein gravie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rendes Versäumnis, dass die Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> derartige Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassen haben. Weiter habe Dr. Z.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darauf hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewiesen, dass das Hauptproblem des Beschwerdeführers das schmerzhafte cervicocephale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drom m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">it deutlicher Beweglichkeits-ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung der HWS sei und auch die p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ostcommotionalen Beschwerden ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würdigt werden müssten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dem Bericht der Abteilung für Neuropsychologie der Neurologischen Klinik des E.___ vom 10. November 2015 gehe überdies hervor, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die drei erwähnten Unfälle klar ursächlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für das diagnostizierte HWS-Trauma mit permanenten starken Kopfschmerzen, anhaltenden Schlafstörungen und daraus resultierenden psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastungen mit Leidensdruck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">emäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neurop</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sychologischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im E.___ bestünden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgeprägte Verlangsamungen in fast allen kogniti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ven Funktionen (Merkspanne, Arbeitsgedäc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">htnis und exekutiver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bereich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Es bedürfe daher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer vertieften Auseinandersetzung und mithin einer umfassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den polydisziplinären Begutachtung, um die somatischen und (neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen Beeinträchtigungen und deren Kausalit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ät zu klären (Urk. 1 S. 6 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte der Abteilung für Epileptologie der C.___ hielten im Austritts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bericht vom 8. November 2014 fest, dass sich für eine epileptische Genese der Stürze, Bewusstlosigkeiten, paroxysmalen visuellen Symptome und Schwin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delsensationen insgesamt weder anamnestisch noch aufgrund der durchgeführ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Zusatzdiagnostik Hinweise ergeben würden, wenn eine solche auch nicht mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden könne. Am wahrscheinlichsten sei im Kontext des übrigen Beschwerdebildes des Beschwerdeführers und seiner psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chosozialen Entwicklung eine dissoziativ-somatoforme Genese (Urk. 9/39/7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. D.___ von der Abteilung für Arbeitsmedizin der Beschwerdegegnerin, die den Beschwerdeführer am 27. November 2014 in otoneurologischer, audiologischer, olfaktometrischer und gustometrischer Hinsicht untersucht hatte, erklärte im Bericht vom 1. Dezember 2014, dass eine Störung des Gleichgewichtsfunktions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">systems nicht objektivierbar sei. Die geklagten Schwindelbeschwerden seien nach Ausschluss organischer Defizite als psychosomatische Beschwerden im Sinne eines phobischen Schwankschwindels zu interpretieren. Im Verlauf der Ereignisse sei es ihrer Auffassung nach zu einer nicht kompensierten larvierten Depression gekommen, die fachfremd (psychiatrisch) beurteilt werden müsse. Auch der geklagte Tinnitus lasse sich nicht mit der notwendigen überwiegenden Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit den drei angeschuldigten Unfällen zuordnen. Tinnitus könne als Folge eines Traumas nur dann ausreichend wahrscheinlich gemacht werden, wenn gleichzeitig andere objektivierbare pathologische Befunde aufgetreten seien. Dies betreffe besonders eine messbare Hörstörung, zum Beispiel eine c5-Senke oder einen ausgeprägten asymmetrischen Hochtonabfall, der im vorliegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Fall nicht nachweisbar sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 9/35/8-9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter legte Dr. D.___ dar, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Ausrichtung einer Integritäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entschädigung auf ORL-Gebiet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht geschuldet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei. Es handle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich um ein psychosomatisches Leiden mit Soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisierung von diffusen Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den im Bereich der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">HWS,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Nackens und d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es Kopfes im Sinne von subjekti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven Schwindelbeschwerden, ohne dass ein organisches Korrelat für diese Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden nachgewiesen werden könne.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Aus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ORL-fachärztlicher Sicht bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Einschränkung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit als Hilfsmonteur. Solange subjektiv </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schwindel bestehe,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sollten Arbeiten mit Absturzgefahr, auf Gerüst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en, Leitern und Podesten sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeiten, bei denen Körperteile durch rotierende Maschinenelemente erfas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">st werden könnten, unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleiben (Urk. 9/35/10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kreisarzt Dr. A.___ erklärte in der ärztlichen Beurteilung vom 22. Dezember 2014 (Urk. 9/38/8), dass der Beschwerdeführer am 16. November </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2012 einen Sturz von einer Leiter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erlitten habe. Nach eige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Angaben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei er zunächst auf den rechten Fuss und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">danach auf die rechte Gesässseite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gestürzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die rechte Rückenseite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gefallen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Den Kopf habe er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht angeschlagen. Der von Dr. med. F.___, FMH Neurologie,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Bericht vom 14. Mai 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derte Unfallmechanis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mus (Aufprall des Hinterkopfes auf dem Betonboden, Urk. 10/27/1) entspreche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> offensichtlich nicht dem tatsächlichen Ablauf des Stur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zes. Somi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> weder eine Commotio noch bei eher seitlichem Sturz eine peit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schenhiebartige HWS-Distorsion überwiegend wahrscheinlich. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeitnah zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unfallereign</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">is erstellten Arztberichte würden denn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch lediglich eine LWS-Kontusion an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, keine Kontusion oder Distorsion der HWS. Nach eigenen Angaben des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführers seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> jedoch ab F</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ebruar 2013 Nackenschmerzen aufgetreten, und Dr. F.___ beschreibe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Bewegungseinsc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hränkung der HWS um 40 % mit pal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">patorisch verdickter und druckdolenter Nacken- und Schulter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">muskulatur auf beiden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten. Neurologische Ausfälle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">würden allerdings</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Ein Anhalt für eine unfallbedingte strukturelle Läsion auf ne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schem Fachgebiet liege nicht vor. Im MRI der LWS vom 7. Mai </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätten sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> lediglich degenerative Veränderungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und kein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Anhalt für eine unfallbedingte strukturelle Läsion</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gefunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich des Sturzes vom 16. November 2012 sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">somit nur von einer Kontu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sion im Bereich der LWS auszugehen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ohne unfallbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dingte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> strukturelle Veränderungen. Die ab Februar 2013 g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ekl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">agten Kopf-/Na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ckenschmerzen seien als unfallfremd einzuordnen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kreisarzt Dr. A.___ führte sodann aus, dass der Beschwerdeführer am 18. Juli 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in Kroatien erneut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gestürzt sei, dieses Mal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf den Schädel. Auch hier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wieder eine leichte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Commotio cerebri sowie ein Stauchungs- und Ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berdehnungstrauma der HWS d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">iagnostiziert. Im MRI vom 11. September 2013 würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine grössere Arachnoid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">alzyste (anlagebedingt), degene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rative Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">änderungen im Bereich der HWS und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mindergradige ventrale Höhenmind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung von Th1-3 diagnostiziert. Die neurologische Untersuchung von Dr. F.___ am 24. September </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unauffällige Befunde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ergeben, so dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Verlet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung am Nervensystem nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anzunehmen sei.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erneuten MRI-Untersuchungen von Gehirn und HWS </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Bezug auf das Gehirn keine Traumafolgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ersichtlich gewesen. In Bezug auf die HWS hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich degenera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tive Veränderungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gefunden,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und ursprünglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf Höhe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Halswirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">körper (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">HWK</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 einige diffuse, am ehesten posttraum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">atische Veränderungen diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> worden. Auf Nachfrage bei Prof. Dr. med. G.___ von der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Klinik für Neuroradio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logie des E.___ seien diese Veränderungen aber als unspezi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und nicht absolut indikativ für post</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">traumatische Veränderungen klassifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziert worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die otoneurologische, audiologische, olfaktometrische und gusto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">etrische Untersuchung vom 27. November </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ebenfalls keine überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wahrscheinliche Unfallkausalität</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der geklagten Beschwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ergeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Auch die von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> imme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r wieder beschriebenen Nackenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden bei palpatorisch verdickter Na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ckenmuskulatur seien nicht überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gend wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlich unfallbedingt, da die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerden schon vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Unfall vom 18. Juli 2013 bestanden hätten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Deckplattenimpressionen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Brustwir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belkörper (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BWK</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)1-3 seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nur möglicherweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf den Unfall vom 18. Juli 2013 zurückzuführen, da ein entsprechendes Öd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">em, was Anzeic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen einer frischeren Fraktur sei, nicht vorhanden gewesen sei (Ö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deme nach Frakturen könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bis zu eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m Jahr persistieren). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Zusamm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">enhang mit dem Unfall vom 16. November 2012 sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht überwiegend wahrscheinlich, da der Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> – nach Angaben des Beschwerdeführers selbst -</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">utlich weniger dramatisch abgelaufen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geschildert und ein adäquater Traumamechanismus für BWK-Frakturen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fehle. Unabhängig davon hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Deckplattenimpressionen von BWK1-3 auch nicht zu einer wesentlichen Veränderung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Wirbelsäulenstatik geführt. Eine Unfallkausalität der muskulären Verspannungen sei inzwischen mit dem nun erheblichen zeitlichen Abstand zum Unfallereignis nicht mehr überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gend wahrscheinlich (Urk. 9/38/8-10). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Fachpersonen des H.___ nannten im Bericht vom 24. Dezember 2014 folgende Diagnosen (Urk. 9/39/4):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F32.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung (ICD-10 F45.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(3) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein Bruxismus (ICD-10 F45.8)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(4) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein Tinnitus (ICD-10 H93.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(5) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach Arbeitsunfall (Sturz von der Leiter, 3 m) mit/bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach Commotio cerebri (Patientenangabe)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(6) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unfall 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Fachpersonen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erklärten, dass aktuell von einer 100%igen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit auszugehen sei. Allfällige Arbeitsversuche würden sich für den Beschwerdeführer sehr desta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bilisierend auswirken (Urk. 9/39</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des I.___ stellten im von der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, in Auftrag gegebenen polydisziplinären Gutachten vom 15. August 2016 als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (letzte Tätigkeit) eine mittelgradige depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sive Episode ohne somatisches Syndrom (ICD-10 F32.1). Diagnosen ohne Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkung auf die Arbeitsfähigkeit (letzte Tätigkeit) nannten sie folgende (Urk. 3/3 S. 22):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chronische Schmerzstörung mit somatische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n und psychischen Faktoren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(ICD-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 F45.41)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hypnotika-Abhängigkeitssyndrom (iatrogen; ICD-10 F13.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein panvertebragenes Schmerzsyndrom be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i altersentsprechenden geringen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerativen Veränderungen ohne radikuläre Reizung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(4) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Humeroulnar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arthrose rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(5) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein Senk-Spreiz-Plattf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">uss beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(6) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein Spannungskopfschmerz beidseits (Differentialdiagnose: medikamenteninduzierter Kopfschmerz)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(7) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Arachnoidalzyste temporal rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(8) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine arterielle Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(9) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Refluxkrankheit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(10) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Umbilika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hernie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(11) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Adipositas Grad II (BMI 35.6 kg/m2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des I.___ gaben an, dass der Beschwerdeführer von orthopädisch-traumatologischer, neurologischer und internistischer Seite sowohl für die früher durchgeführte Tätigkeit als selbständiger Wirt (Koch, Kellner) als auch in der bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">herigen Tätigkeit als Hilfsheizungsmonteur zu 100 % arbeitsfähig sei. Eine län</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerfristige, somatisch begründete Arbeitsunfähigkeit erachteten sie retrospektiv nicht als erwiesen. Von psychiatrischer Seite schränke die diagnostizierte mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gradige depressive Störung die Arbeitsfähigkeit im Umfang von 20 bis 30 % ein (Urk. 3/3 S. 24 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ hielt in der an den Beschwerdeführer gerichteten Stellungnahme zum Gutachten des I.___ vom 2. Dezember 2016 fest, dass unverändert ein aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gedehntes Schmerzsyndrom mit Schwerpunkt cervicocephal mit Begleitschwin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">del vorliege, welches auf die erwähnten Unfälle zurückgehe - den Kopfanprall mit HWS-Trauma im November 2012, den Sturz vom 18. Juli 2013 mit leichter Commotio cerebri sowie Stauchungs- und Überdehnungstrauma der HWS und den Velosturz vom 25. Juni 2014 mit erneut leichter Commotio cerebri sowie diversen Schürfungen, Prellungen und Kontusionen. Es sei eine deutliche, schmerzbedingte Bewegungseinschränkung der HWS um insgesamt 80 % gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben, mit palpatorisch verdickter und druckdolenter Nacken- und Schultermusku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">latur sowie weiteren Druckdolenzen der übrigen paravertebralen Muskulatur. Als weitere wichtige Befunde bestünden deutliche neuropsychologische Defizite wie erhöhte Ermüdbarkeit, Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit, Wortfindungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störungen, erhöhte Reizbarkeit, verminderte körperliche und intellektuelle Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsfähigkeit und Belastbarkeit. Aus somatischer Sicht sei der Beschwerdeführer zu mindestens 70 % arbeitsunfähig. Dass im traumatologischen/orthopädischen Gutachten des I.___ auf die Commotio cerebri und die daraus folgenden post</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">commotionalen Beschwerden nicht eingegangen werde, erachte er als den Haupt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fehler bzw. –mangel des Gutachtens (Urk. 3/2 S. 2 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Streitig und zu prüfen ist zunächst, ob im Zeitpunkt der Leistungseinstellung per 1. April 2015 noch organische Folgen der Unfallereignisse vom 16. November 2012, 18. Juli 2013 und 25. Juni 2014 gegeben waren. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich der Unfälle vom 16. November 2012 und vom 18. Juli 2013 legte Kreisarzt Dr. A.___ in der ärztlichen Beurteilung vom 22. Dezember 2014 über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeugend dar, dass die festgestellten BWK1-3 Deckplattenimpressionen nur mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licherweise durch diese beiden Unfälle entstanden seien. Dies zum einen, weil bei Vorliegen von frischeren Frakturen, die auf den Unfall vom 18. Juli 2013 zurückzuführen gewesen wären, im MRI der HWS vom 11. September 2013 mehr Ödem zu erwarten gewesen wäre. Zum anderen, weil beim Unfall vom 16. November 2012 ein adäquater Traumamechanismus für BWK-Frakturen fehlte. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungsanspruches indes nicht (vgl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. E. 1.3). Ebenso nachvollziehbar sind Dr. Schills Darlegungen dazu, dass sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">HWS und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BWS nur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degenerative Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">änderunge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n fänden und dass von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neurologischer Seite ebenfalls keine unfallbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dingten strukturellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Veränderungen aufgetreten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seien (Urk. 9/38/8-10; vgl. auch E. 3.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Anschluss an das Unfallereignis vom 25. Juni 2014 - Dr. Z.___ hatte in diesem Zusammenhang in seinem Bericht vom 2. September 2014 insbesondere eine fragliche Commotio cerebri diagnostiziert (Urk. 9/16/1) – wurden am 9. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tember und 10. Oktober 2014 (weitere) MRI-Untersuchungen (LWS, HWS, Gehirn) durchgeführt. Traumafolgen liessen sich im Rahmen dieser Abklärungen aber nicht nachweisen (Urk. 9/21-22, Urk. 9/27-28 und Urk. 11/247). Danach wurde der Beschwerdeführer von Dr. D.___ in ORL-Hinsicht eingehend fachärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich untersucht, wobei Dr. D.___ in ihrem Bericht vom 1. Dezember 2014 begründet dargetan hat, weshalb für die Schwindelbeschwerden kein organisches Korrelat bestehe. Zudem erläuterte Dr. D.___ auch - unter Hinweis auf das Fehlen anderer objektivierbarer pathologischer Befunde wie etwa eine messbare Hörstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung -, weshalb sich der geklagte Tinnitus nicht mit der notwendigen überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genden Wahrscheinlichkeit den drei angeschuldigten Unfällen zuordnen lasse (Urk. 9/35/7-10; vgl. auch E. 3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass die Beschwerdegegnerin im Zeitpunkt der Leistungseinstellung per 1. April 2015, das heisst gut neun Monate nach dem letzten Unfallereignis vom 25. Juni 2014, das Vorliegen organischer Unfallfolgen verneinte, ist vor diesem Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund einleuchtend und plausibel. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was der Beschwerdeführer dagegen vorbrachte (vgl. Urk. 1), vermag nicht zu überzeugen. So bemerkte Kreisarzt Dr. A.___ zu Recht (Urk. 9/38/8-9), dass auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund des zunächst geschilderten Unfallmechanismus des Unfalls vom 16. November 2012 (Sturz aus einem Meter Höhe, Aufschlagen mit dem rechten Fuss, Kippen auf die rechte Gesässseite und Fall auf die rechte Rückenseite, explizit ohne Kopfanschlagen; Urk. 10/1 und Urk. 10/40), auf den vorliegend abzustellen ist, die gemäss Dr. F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">damals angeblich erlittene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leichte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Com</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">motio und das HWS-Trauma </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht überw</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">iegend wahrscheinlich seien. Die von Dr. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erwähnten Nackenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden bei palpatorisch verdickter Na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ckenmuskulatur erachtete Dr. A.___ sodann nachvollziehbarerweise als nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfallbedingt, da die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerden ab Februar 2013 aufgetreten seien.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich erklärten die Fachpersonen der Abteilung für Neuropsychologie der Neurologischen Klinik des E.___ im Bericht vom 10. November 2015 (Urk. 9/57/3) – entgegen den Darlegungen des Beschwerdeführers (Urk. 1 S. 8) – nicht, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die drei erwähnten Unfälle klar ursächlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für das diagnostizierte HWS-Trauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit permanenten starken Kopfschmerzen, anhaltenden Schlafstörungen und daraus resultierenden psychischen Bel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">astungen mit Leidensdruck. Sie hielten vielmehr lediglich fest, dass ein Zusammenhang zwischen den drei Traumata von Kopf und oberer HWS für den Beschwerdeführer ohne Zweifel gegeben sei. Sie selbst waren der Auffassung, es sei aus neuropsychologischer Sicht wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich, dass bei starker psychischer Belastung (der Beschwerdeführer sei durch die Unfallserie aus der Bahn geworfen worden und sei auch verunsichert bezüglich der Arachnoidalzyste) und der Schlafproblematik dieser Zusammenhang nur ein indirekter sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusätzliche Abklärungen in somatischer Hinsicht und die Durchführung eines funktionellen Leistungstests (vgl. Urk. 1) sind unter diesen Umständen nicht angezeigt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt, wie es sich mit den organisch nicht hinreichend nachweisbaren Beschwerden (vgl. dazu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 9/39/4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 3/3 S. 22</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und Urk. 9/57) verhält.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Beurteilung de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r Adäquanz von organisch nicht hinreichend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nachweisba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Unfallfolgeschäden ist rechtsprechungsgemäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wie folgt zu differenzieren: Es ist zunächst abzuklären, ob die versicherte Person beim Unfall ein Schle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">uder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trauma der HWS oder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine dem Schleudertrauma äquivalente Verletzung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erlitten hat. Hat die versicherte Person eine solche Verletzung erlitten, muss beurteilt werden, ob die zum typischen Beschwerdebild einer solchen Verletzung gehören</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Beeinträchtigungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wie diffuse Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Übelkeit, rasche Ermüdbarkeit, Visusstörungen, Reiz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barkeit, Affektlabilität, Depression, Wesensveränderung usw. vorliegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urteil des Bundesgerichts U 65/07 vom 14. Dezember 2007 E. 2.2 und E. 4.5 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wie die Beschwerdegegnerin zutreffend bemerkte (Urk. 2 S. 6), sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die zum typischen Beschwerdebild eines Schleudertraumas der HWS gehörenden Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigungen infolge des Unfalles vom 18. Juli 2013 zwar teilweise gegeben, treten im Vergleich zur ausgeprägten psychischen Problematik aber in den Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tergrund. Demgemäss ist die Beurteilung der Adäquanz nach der Praxis des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts nicht nach den für das Schleudertrauma in BGE 117 V 359 entwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ckelten Kriterien, sondern nach den in BGE 115 V 133 für psychische Fehlent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wicklungen nach einem Unfall aufgestellten Kriterien vorzunehmen (BGE 127 V 102 E. 5b/bb, 123 V 98 E. 2a, RKUV 1995 Nr. U 221 S. 113 ff., SVR 1995 UV Nr. 23 S. 67 E. 1; ferner BGE 134 V 109 E. 10.2 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unbestritten ist, dass die Unfallereignisse vom 16. November 2012, 18. Juli 2013 und 25. Juni 2014 im Lichte der bundesgerichtlichen Rechtsprechung (vgl. dazu die Kasuistik in Rumo-Jungo/Holzer, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Bundesgesetz über die Unfallversicherung, 4. Auflage, Zürich/Basel/Genf 2012, S. 62 ff.) höchstens im mittelschweren Bereich im Grenzbereich zu den leichten Unfällen einzustufen sind. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Unfälle haben sich nicht unter besonders dramatisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Begleitumständen abgespielt und waren auch nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besonders eindrücklich. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Schwere oder besondere Art der erlittenen Verletzungen war sodann erfahrungsgemäss nicht geeignet, eine psychische Fehlentwicklung auszulösen. Die ärztliche Behandlung der objektivierbaren Unfallverletzungen dauerte nicht ungewöhnlich lange. Zudem sind auch keine unfallbedingten körperlichen Dauerschmerzen ausgewie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ärztliche Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mert hätte, wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Bes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ht geltend gemacht und geht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus den Akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht hervor. Hinsichtlich der objektivierbaren Unfallfolgen kann nicht von einem schwierigen Heilungsverlauf und erheblichen Komplikationen gesprochen werden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wenig ist ein hoher Grad und ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> länger dauernde physisch bedingte A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rbeitsunfähigkeit ausgewiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demnach ist v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">on den sieben massgebenden Adäquanzkriterien keines erfüllt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 1.4.4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Das Vorliegen eines adäquaten Kausalzusammenhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ges zwischen den Unfallereignissen vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16. November 2012, 18. Juli 2013 und 25. Juni 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den psychischen bzw. den organisch nicht hinreichend nachweisbaren Beschwerden des Beschwerdeführers ist deshalb zu verneinen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hat die Taggeld- und Heilbehandlungsleistungen daher zu Recht per 1. April 2015 eingestellt. Zudem besteht unter den gegebenen U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mständen kein Anspr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">uch auf eine Invalidenrente und auf eine Integritätsent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung (vgl. E. 1.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der vom Beschwerdeführer beantragte Beizug sämtlicher Akten des invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrechtlichen Verfahrens (Urk. 1 S. 6) ist im Übrigen nicht erforder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der angefochtene Einspracheentscheid erweist sich damit als rechtens, was zur Abweisung der Besch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dürftig ist (Urk. 23-24</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), der Prozess nicht als von vornherein aussichtslos bezeichnet werden kann un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d die anwaltliche Vertretung des Beschwerdeführers geboten war, ist ihm Rechtsanwalt Eric Stern als unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltlicher Rechtsvertreter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für das vorliegende Verfahren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu bestellen. Da Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anwalt Stern trotz Aufforderung (Urk. 25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) keine Honora</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rnote eingereicht hat, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist die Entschädigung in Anwendung von §§ 7 f. der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozialversicherungsgericht (GebV SVGer) nach Ermessen festzusetzen. Unter Berücksichtigung des zu schätzenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> notwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digen Aufwandes sowie des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gerichtsüblichen Stundenansatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 220.-- resultier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t eine Entschädigung von Fr. 1‘7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00.-- (inkl. Barauslagen und MWSt).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Prozessführung erweist sich als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> obsolet, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weil das vorliegende Verfahren kostenlos ist (Art. 61 lit. a ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kommt der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Besch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> künftig in günstige wirtschaftliche Verhä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ltnisse, so kann das Gericht ihn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Nachzahlung der Auslagen für die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unentgeltliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Rechtspflege verpflichten (§ 16 Abs. 4 des Gesetzes über das Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsgericht, GSVGer).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal standard"><br/></p><p class="Normal standard"><br/></p><p class="Normal standard"><span class="Normal standard">Das Gericht beschliesst:</span><span class="Normal standard"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Bewilligung des Gesuches vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2017 wird dem Beschwerdeführer Rechtsanwalt Eric Stern, Zürich, als unentgeltlicher Rechtsvertreter für das vorliegende Verfahren bestellt, </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt E</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ric</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Stern, Zürich, wird mit Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1‘7</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">00.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichtskasse ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigt. Der Beschwerdeführer wird auf § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Eric Stern</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Reto Bachmann</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstKreyenbühl</p><p><br/></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>