<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <table border="0"> <tr> <td> <img height="68" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2013-10-28-2C_972-2013.1&amp;type=gif" width="95"/> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2C_972/2013 </b> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> </table> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 28. Oktober 2013</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. öffentlich-rechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Zünd, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________ GmbH, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para">vertreten durch EGMO Treuhand, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>Eidgenössische Steuerverwaltung</i>. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Mehrwertsteuer; Umsatzhöhe (1/2007-4/2009), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung I, vom 9. September 2013. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> Die seit dem 1. März 2007 im Register der Mehrwertsteuerpflichtigen eingetragene X.________ GmbH treibt Handel mit Fahrzeugen, Fahrzeugteilen und Fahrzeugzubehör. Nach einer im Januar und Februar 2011 durchgeführten Kontrolle über die Steuerperioden 1. Quartal (ab 1. März) 2007 bis 4. Quartal 2009 forderte die Eidgenössische Steuerverwaltung mit Einschätzungsmitteilung vom 10. März 2011 von der Pflichtigen Mehrwertsteuern im Betrag von Fr. 24'699.-- nebst Verzugszins. Mit Einspracheentscheid vom 15. November 2012 hielt die Eidgenössische Steuerverwaltung fest, ihre Einschätzungsmitteilung sei im Umfang von Fr. 15'913.-- in Rechtskraft erwachsen; zusätzlich schulde die Pflichtige einen Betrag von Fr. 8'786.-- Mehrwertsteuer zuzüglich Verzugszins; mithin wurde die gesamte am 10. März 2011 festgesetzte Forderung bestätigt. Dagegen gelangte die Pflichtige mit Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht mit dem Antrag, die Steuernachforderung sei zu ihren Gunsten auf Fr. 13'897.25 zu korrigieren. Mit Urteil vom 9. September 2013 wies das Bundesverwaltungsgericht die Beschwerde ab. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 18. Oktober 2013 beantragt die X.________ GmbH dem Bundesgericht, die Steuerkorrektur von Fr. 24'699.-- sei auf Fr. 13'897.25 herabzusetzen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> Gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde führende Partei hat sich mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen. Besonderes gilt hinsichtlich der Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz. Diese sind für das Bundesgericht verbindlich, es sei denn, die Partei zeige auf, dass sie qualifiziert falsch, d.h. willkürlich, sind oder in Verletzung von Verfahrensvorschriften getroffen wurden; entsprechende Rügen bedürfen besonderer Geltendmachung und Begründung (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 105 Abs. 1 und 2 und <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span>; dazu <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=34&amp;from_date=20.10.2013&amp;to_date=08.11.2013&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F137-I-58%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page58">BGE 137 I 58</a> E. 4.1.2 S. 62 mit Hinweisen). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> Das Bundesverwaltungsgericht legt dar, unter welchen Voraussetzungen für die Festlegung der Mehrwertsteuerforderung von den in den Büchern der Steuerpflichtigen ausgewiesenen Zahlen abzuweichen ist. Es analysiert alsdann detailliert einzelne umstritten gebliebene Geschäftsvorgänge anhand von Rechnungen und anderen Belegen und zeigt auf, worin die Aufzeichnungen der Beschwerdeführerin nicht ausreichend waren und warum die von der Eidgenössischen Steuerverwaltung vorgenommenen Aufrechnungen gerechtfertigt seien. Die Beschwerdeschrift enthält die folgende Begründung: "Die Vorinstanz und auch wir sind einem Irrtum erlegen. Die Auflistung Einkauf und Verkauf (Beilage 2) stellt ein Hilfsmittel dar und entbehrt jeglicher Grundlage der Genauigkeit. Die Liste (Beilage 2) war für unsere Kunden nur ein Hilfsmittel und der Geschäftsführer führte diese sehr locker. - Auf den Konten '4400 Aufwand für Drittleistungen', sowie '4700 und 4701 Eingangsfrachten und Eingangszölle' befinden sich der Anteil Aufwand welcher zwischen Einkauf und Verkauf fehlt. Da das Fahrzeug importiert wird, wurden, wenn nicht franco Lieferadresse, die Einfuhrkosten zum Einkaufswert des Fahrzeugs gerechnet. - Was in der Buchhaltung geführt wurde stimmt. Die Liste (Beilage 2) hat Löcher in der Genauigkeit. Der Einkaufspreis muss mit den Kosten für Drittleistungen und für die Einfuhr, den Zoll ergänzt werden. Es kann nicht sein dass die Vorinstanz die Buchhaltung anzweifelt und die Hilfsliste als Massstab nimmt und so unserem Kunden ungerechtfertigte Kosten auferlegt." Die Beschwerdeführerin lässt jegliche Auseinandersetzung mit den rechtlichen Erwägungen des Bundesverwaltungsgerichts sowie mit dessen detaillierten Untersuchung der einzelnen umstrittenen Umsatzgeschäfte vermissen. Mit seinen eben wiedergegebenen appellatorischen Ausführungen, womit im Übrigen die Unvollständigkeit der eigenen Aufzeichnungen eingeräumt wird, und mit der Vorlage einer Liste sowie von Kontoblättern zeigt die Beschwerdeführerin selbst nicht ansatzweise auf, inwiefern die tatsächlichen Feststellungen der Vorinstanz offensichtlich unrichtig wären und die daraus gezogenen rechtlichen Schlüsse bzw. die Bestätigung der von der Eidgenössischen Steuerverwaltung vorgenommenen Aufrechnungen rechtsverletzend wären. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>), sodass darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Demnach erkennt der Präsident:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 28. Oktober 2013 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Zünd </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Feller </div> </div></body></html>