A bteilung V E -4242/2007 gyk/bec {T 0/2} U rteil vom 27. Juni 2007 M itw irkung: R ichter G ysi, Badoud, König G erichtsschreiber Berger A ._______, geboren _______, Türkei, Beschw erdeführer vertreten durch _______ gegen B undesam t für M igration (B FM ), Q uellenw eg 6, 3003 Bern, Vorinstanz betreffend Verfügung vom 18. Juni 2007 i.S. N ichteintreten auf A sylgesuch / N _______ B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l2 D as B undesverw altungsgericht stellt fest, dass der Beschw erdeführer am 20. M ai 2007 zusam m en m it einem in der Schw eiz w ohnhaften O nkel bei einer Verkehrskontrolle in Basel angehalten w urde und sich zu seiner Identität nicht ausw eisen konnte, dass er von der Kantonspolizei Basel-Stadt zum Zw eck frem denpolizeilicher M assnah- m en in G ew ahrsam genom m en und am 21. M ai 2007 durch das Sicherheitsdepartem ent des Kantons Basel-Stadt, Bevölkerungsdienste und M igration, zu seinem ungeregelten Aufenthalt in der Schw eiz und w egen Anschuldigung von Vergehen gegen das Bundes- gesetz über Aufenthalt und N iederlassung der Ausländer vom 26. M ärz 1931 (AN AG , SR 142.20) einvernom m en w urde, dass der Beschw erdeführer eigenen Angaben zufolge seinen H eim atstaat im M ärz 2006 auf dem Luftw eg verlassen habe und versehen m it einem eigenen R eisepass und einem Schengen-Visum nach D eutschland und von dort zu Verw andten nach Frankreich ge- reist sei, dass er sein H eim atland verlassen habe, w eil das Leben in seinem in einer Bergregion gelegenen D orf sehr schw er gew orden sei, sie nicht einm al sauberes W asser gehabt hätten und er in der H eim at keinen M ilitärdienst habe leisten w ollen, dass er sich eigenen Angaben zufolge seit M ärz 2006 - ohne ein Asylgesuch zu stellen - etw as über ein Jahr in Frankreich bei einem Bruder und einer Tante aufgehalten habe, bevor er am 30. April 2007 illegal in die Schw eiz eingereist sei, dass er in der Stadt Basel über m ehrere Verw andte verfüge und in der Schw eiz ein G e- such um eine Aufenthaltsbew illigung habe stellen w ollen, dass dem Beschw erdeführer anlässlich dieser Einvernahm e eröffnet w urde, er w erde aus der Schw eiz w eggew iesen und w egen rechtsw idriger Einreise und rechtsw idrigem Aufenthalt in der Schw eiz zum Zw eck von Vollzugsm assnahm en vorläufig in H aft ver- bleiben m üssen, dass dem Beschw erdeführer im Anschluss daran G elegenheit gegeben w urde, m it sei- nem O nkel in Basel telefonisch Kontakt aufzunehm en und er auf Anraten seines O nkels noch w ährend dieser Einvernahm e ein Asylgesuch stellte, dass das Asylgesuch dem BFM unverzüglich w eitergeleitet w urde, dass der Beschw erdeführer m it Strafbefehl vom 22. M ai 2007 w egen rechtsw idriger Ein- reise und rechtsw idrigen Aufenthaltes in der Schw eiz verurteilt w urde, dass das Sicherheitsdepartem ent des Kantons Basel-Stadt eine Ausschaffungshaft bis zum 21. August 2007 verfügte und das Verw altungsgericht des Kantons Basel-Stadt m it U rteil vom 23. M ai 2007 diese Anordnung für rechtm ässig erkannte, dass der Beschw erdeführer am 12. Juni 2007 durch das BFM zu den Asylgründen ange- hört w urde, dass er dabei im W esentlichen geltend m achte, er stam m e aus einer R egion, in der überw iegend Kurden leben w ürden und es deshalb innerhalb der Bevölkerung unter dem Vorw urf der U nterstützung der PKK und unter Anw endung von G ew alt häufig zu R azzien des M ilitärs gekom m en sei,3 dass im D orf einm al vier Lehrer um gebracht w orden seien, dass Fam ilienangehörige des Beschw erdeführers U ngerechtigkeiten erlitten hätten, so etw a seine C ousine, die fälschlicherw eise als Terroristin zu einer G efängnistrafe verur- teilt w orden sei, und sein G rossvater, der nach schikanösen Ü bergriffen der Sicherheits- kräfte verstorben sei, dass der Beschw erdeführer selbst geschlagen und für m ehrere Tage inhaftiert w orden sei, w obei ihm Essen und Trinken verw ehrt, er m it G um m iknüppeln geschlagen, ihm Elektroschocks verabreicht, er am H als m it einer M esserspitze verletzt und ihm m it ei- nem G ew ehrkolben das N asenbein gebrochen w orden sei, dass er noch im m er an R ückenschm erzen leide, dass das BFM m it Verfügung vom 18. Juni 2007 in Anw endung von Art. 33 des Asylge- setzes vom 26. Juni 1998 (AsylG , SR 142.31) auf das Asylgesuch nicht eintrat und die W egw eisung aus der Schw eiz sow ie deren Vollzug anordnete, dass der Beschw erdeführer m it Eingabe vom 21. Juni 2007 gegen diesen Entscheid Beschw erde erhob und dabei beantragt, die Verfügung der Vorinstanz vom 18. Juni 2007 sei aufzuheben und auf das Asylgesuch vom 21. M ai 2007 sei einzutreten und die- ses gutzuheissen, der Fall sei zur neuerlichen Befragung und zur Ergänzung des Sach- verhaltes sow ie zum Erlass einer neuen Verfügung an das BFM zurückzuw eisen, die Kosten dieses Verfahrens seien der Eidgenossenschaft zu überbinden und dem Be- schw erdeführer sei eine angem essene Parteientschädigung zuzusprechen sow ie in je- dem Fall die unentgeltliche Prozessführung zu bew illigen, und zieht in Erw ägung, dass das Bundesverw altungsgericht endgültig über Beschw erden gegen Verfügungen (Art. 5 des Bundesgesetzes über das Verw altungsverfahren vom 20. D ezem ber 1969 [Vw VG , SR 172.021]) des BFM entscheidet (Art. 105 AsylG i.V.m . Art. 31 - 34 des Ver- w altungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VG G , SR 173.32]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.110]), dass m it Beschw erde an das Bundesverw altungsgericht die Verletzung von Bundes- recht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachver- halts und die U nangem essenheit gerügt w erden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG ), dass die Beurteilung von Beschw erden gegen N ichteintretensentscheide praxisgem äss auf die Ü berprüfung der Frage beschränkt ist, ob die Vorinstanz zu R echt auf das Asyl- gesuch nicht eingetreten ist, dass die Beurteilungszuständigkeit der Beschw erdeinstanz som it darauf beschränkt ist, bei Begründetheit des R echtsm ittels die angefochtene Verfügung aufzuheben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückgehen zu lassen, dass die Vorinstanz dem gegenüber die Frage der W egw eisung sow ie deren Vollzugs m ateriell geprüft hat, w eshalb dem Bundesverw altungsgericht einzig diesbezüglich volle Kognition zukom m t,4 dass der Beschw erdeführer legitim iert ist, w eshalb auf die frist- und form gerecht einge- reichte Beschw erde - unter Vorbehalt der nachfolgenden Einschränkung - einzutreten ist (Art. 108a AsylG sow ie Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 48 und 52 Vw VG ), dass die vorliegende Beschw erde - w ie sich aus den nachstehenden Erw ägungen ergibt - offensichtlich unbegründet ist, w eshalb auf einen Schriftenw echsel verzichtet und der Beschw erdeentscheid sum m arisch begründet w ird (Art. 111 Abs. 1 und 3 AsylG ; verein- fachtes Verfahren), dass unter H inw eis auf das oben G esagte auf den Antrag des Beschw erdeführers, es sei das Asylgesuch gutzuheissen, nicht einzutreten ist, dass auf das Asylgesuch einer Person, die sich illegal in der Schw eiz aufhält, nicht ein- getreten w ird, w enn sie offensichtlich bezw eckt, den drohenden Vollzug einer W egw ei- sung oder Ausw eisung zu verm eiden (Art. 33 Abs. 1 AsylG ), dass m ithin jene Asylgesuche erfasst w erden, die von einer in der Schw eiz nicht aufent- haltsberechtigten Person einzig zum Zw eck der Verzögerung einer allfällig drohenden W eg- oder Ausw eisung gestellt w erden, dass ein solcher Zw eck zu verm uten ist, w enn das G esuch in engem zeitlichem Zusam - m enhang m it einer Verhaftung, einem Strafverfahren, dem Vollzug einer Strafe oder dem Erlass einer W egw eisungsverfügung eingereicht w ird (Art. 33 Abs. 2 AsylG ), dass diese M issbrauchsverm utung um gestossen w erden kann, w enn eine frühere Ein- reichung des G esuches nicht m öglich oder nicht zum utbar w ar oder sich H inw eise auf eine Verfolgung ergeben (Art. 33 Abs. 3 AsylG ), dass sich der Beschw erdeführer unbestrittenerm assen vor der Einreichung des Asylge- suchs am 21. M ai 2007 seit dem 30. April 2007 illegal in der Schw eiz aufgehalten hat, dass sich der Beschw erdeführer bew usst w ar, dass es sich dabei um ein strafbares Ver- halten handelt, dass der Beschw erdeführer ein Asylgesuch einreichte, nachdem er auf den 21. M ai 2007 w egen rechtsw idriger Einreise und rechtsw idrigen Aufenthaltes in der Schw eiz zur Einvernahm e aufgeboten, vom Sicherheitsdepartem ent des Kantons Basel-Stadt dazu befragt und ihm die W egw eisung aus der Schw eiz m ündlich eröffnet w orden w ar, dass das Asylgesuch som it in einem engen zeitlichen Zusam m enhang m it einer Verhaf- tung, einem Strafverfahren und dem Erlass einer W egw eisungsverfügung steht (Art. 33 Abs. 2 AsylG ), dass keine G ründe ersichtlich sind, w elche ein Einreichen eines Asylgesuchs zu einem früheren Zeitpunkt verunm öglicht hätten oder ein solches als unzum utbar erscheinen lie- ssen (vgl. Art. 33 Abs. 3 Bst. a AsylG ), dass die diesbezüglichen Einw endungen des Beschw erdeführers nicht zu überzeugen verm ögen, w enn er hiezu erklärt, er habe zw ar gew usst, dass er in der Schw eiz ein Asylgesuch hätte einreichen können, habe aber vorerst die Stadt Basel besichtigen und seine Verw andten besuchen w ollen (vgl. Einvernahm eprotokoll vom 21. M ai 2007, S. 10) und anlässlich der Anhörung durch das BFM vorbringt, er habe sich bis zur Anhal- tung erst drei W ochen in der Schw eiz befunden und w enn m an ein Asylgesuch stelle, m üsse m an sich im Asylantenheim aufhalten und könne seine Fam ilienangehörigen nicht m ehr treffen, zudem habe er w ährend über einem Jahr in Frankreich kein Asylge-5 such gestellt, da er dort nicht so viele Verw andte habe w ie in der Schw eiz (vgl. Protokoll vom 12. Juni 2007, S. 8 und 9), dass auch die Argum ente auf Beschw erdeebene, w onach ein illegaler Aufenthalt von drei W ochen in diesem Zusam m enhang nicht genügten, der Beschw erdeführer sich hier zuerst habe orientieren und abklären m üssen, w ie er überhaupt ein Asylgesuch einrei- chen könne, er zudem vorerst m it seinen vielen Verw andten habe Kontakt aufnehm en m üssen, er jedoch so rasch w ie m öglich ein Asylgesuch hätte einreichen w ollen und der U m stand, dass er in Frankreich kein Asylgesuch gestellt habe, vorliegend nicht relevant sei, offensichtlich nicht stichhaltig sind, dass vorliegend zu prüfen bleibt, ob sich H inw eise auf eine Verfolgung ergeben, w elche nicht als offensichtlich haltlos zu qualifizieren sind (Art. 33 Abs. 3 Bst. b AsylG ; vgl. die w eiterhin geltende Praxis der ehem aligen AR K in Entscheidungen und M itteilungen der Schw eizerischen Asylrekurskom m ission / EM AR K 2004 N r. 5), dass die Vorinstanz in ihrer Verfügung überzeugend erw ogen hat, w onach die Vorbrin- gen des Beschw erdeführers anlässlich der Anhörung zu seinem Asylgesuch als nachge- schoben, unsubstanziiert und unplausibel und folglich als unglaubhaft zu w erten sind, dass die sich in blossen G egenbehauptungen erschöpfenden Vorbringen in der R echts- m itteleingabe nicht geeignet sind, die zutreffenden Begründungselem ente der Vorins- tanz auch nur ansatzw eise in Frage zu stellen, dass vielm ehr davon auszugehen ist, der Beschw erdeführer habe sich vor der Anhörung des BFM zu seinem Asylgesuch rudim entär einen Sachverhalt erdacht, dass zw ar nicht auszuschliessen ist, dass sich vom Beschw erdeführer vorgetragene Sachverhaltselem ente in seiner H eim atregion tatsächlich auch zugetragen haben m ö- gen, dass sich jedoch aufgrund der Prüfung der Aktenlage die Vorbringen zur angeblich persönlichen Verfolgungssituation als offensichtlich haltlos darstellen, dass im Einzelnen auf die zutreffenden Erw ägungen der Vorinstanz verw iesen w erden kann und die Entgegnungen in der R echtsm itteleingabe unbehelflich sind, dass der Antrag des Beschw erdeführers auf Zurückw eisung der Sache an die Vorins- tanz zur neuerlichen Befragung und Ergänzung des Sachverhaltes abzuw eisen ist, dass die Vorbringen des Beschw erdeführers som it keine H inw eise auf eine Verfolgung enthalten, die nicht offensichtlich haltlos erscheinen, w eshalb das Bundesam t zu R echt auf sein Asylgesuch nicht eingetreten ist, dass die Ablehnung eines Asylgesuchs oder das N ichteintreten auf ein Asylgesuch in der R egel die W egw eisung aus der Schw eiz zur Folge hat (Art. 44 Abs. 1 AsylG ), vorlie- gend der Kanton keine Aufenthaltsbew illigung erteilt hat und der Beschw erdeführer zu- dem keinen Anspruch auf Erteilung einer solchen hat (vgl. EM AR K 2001 N r. 21), w es- halb die verfügte W egw eisung im Einklang m it den gesetzlichen Bestim m ungen steht und dem nach vom Bundesam t zu R echt angeordnet w urde, dass das Bundesam t, ist der Vollzug nicht zulässig, nicht zum utbar oder nicht m öglich, das Anw esenheitsverhältnis nach den gesetzlichen Bestim m ungen über die vorläufige Aufnahm e von Ausländern regelt (Art. 44 Abs. 2 AsylG ), dass der Vollzug der W egw eisung in Beachtung der m assgeblichen völker- und landes- rechtlichen Bestim m ungen zulässig ist, da die Flüchtlingseigenschaft nicht besteht und 6 keine Anhaltspunkte für eine m enschenrechtsw idrige Behandlung ersichtlich sind, die dem Beschw erdeführer in seinem H eim at- oder H erkunftsstaat droht (Art. 14a Abs. 3 AN AG ), dass sich aus den Akten zudem keine konkreten Anhaltspunkte ergeben, aufgrund derer allenfalls geschlossen w erden könnte, der Beschw erdeführer gerate im Falle der R ück- kehr in seinen H eim atstaat aus individuellen G ründen w irtschaftlicher, sozialer oder ge- sundheitlicher N atur in eine existenzbedrohende Situation, dass der Vollzug der W egw eisung in seinen H eim atstaat schliesslich m öglich ist, da kei- ne praktischen H indernisse erkennbar sind, die einer R ückkehr entgegenstehen könn- ten, und er verpflichtet ist, sich bei der heim atlichen Vertretung allenfalls benötigte R ei- sepapiere zu beschaffen (Art. 8 Abs. 4 AsylG ), dass nach dem G esagten som it keine W egw eisungshindernisse vorliegen und der vom Bundesam t verfügte Vollzug der W egw eisung zu bestätigen ist, dass der Beschw erdeführer dem nach nicht darzutun verm ag, inw iefern die angefochte- ne Verfügung Bundesrecht verletze, den rechtserheblichen Sachverhalt unrichtig oder unvollständig feststelle oder unangem essen sei (Art. 106 AsylG ), w eshalb die Be- schw erde abzuw eisen ist, dass eine Partei, die nicht über die erforderlichen M ittel verfügt, auf Antrag hin von der Bezahlung der Verfahrenskosten befreit w ird, sofern ihr Begehren im Zeitpunkt der Be- schw erdeerhebung nicht aussichtslos erscheint (Art. 65 Abs. 1 Vw VG ), dass eine Beschw erde dann als aussichtslos gilt, w enn die G ew innaussichten beträcht- lich geringer sind als die Verlustgefahren und deshalb kaum als ernsthaft bezeichnet w erden können (vgl. BG E 125 II 265, Erw . 4b, S. 275), dass die R echtsbegehren aus den dargelegten G ründen von vornherein aussichtslos w aren, w eshalb das G esuch um G ew ährung der unentgeltlichen R echtspflege gem äss Art. 65 Abs. 1 Vw VG abzuw eisen ist, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 600.-- (Art. 16 Abs. 1 Bst. a VG G i.V.m . Art. 2 und 3 des R eglem ents über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht vom 11. D ezem ber 2006 [VG KE, SR 173.320.2]) dem Beschw erdeführer aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 Vw VG ). (D ispositiv nächste Seite)7 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird, sow eit auf diese einzutreten ist, abgew iesen. 2. D as G esuch um G ew ährung der unentgeltlichen R echtspflege gem äss Art. 65 Abs. 1 Vw VG w ird abgew iesen. 3. D ie Verfahrenskosten, bestim m t auf Fr. 600.--, w erden dem Beschw erdeführer auf- erlegt. 4. D ieses U rteil geht an: - den Beschw erdeführer durch Verm ittlung seines R echtsvertreters (vorab per Telefax, [2 Exem plare eingeschrieben; Beilage: Einzahlungsschein]) - die Vorinstanz (vorab per Telefax), m it den Akten (R ef.-N r. N _______) - _______ (per Telefax) D er vorsitzende R ichter: D er G erichtsschreiber: Kurt G ysi C hristoph Berger Versand am :