<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Eidgenössisches Versicherungsgericht </div> <div class="para">Tribunale federale delle assicurazioni </div> <div class="para">Tribunal federal d'assicuranzas </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sozialversicherungsabteilung </div> <div class="para">des Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Prozess </div> <div class="para">{T 0} </div> <div class="para">I 179/04 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 15. April 2005 </div> <div class="para">III. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Präsidentin Leuzinger, Bundesrichter Rüedi und Kernen, Gerichtsschreiber Signorell </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">G.________, 1957, Beschwerdeführer, vertreten durch die Juridica Rechtsschutzversicherung AG, Goethestrasse 18, 8001 Zürich </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Vorinstanz </div> <div class="para">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, </div> <div class="para">Winterthur </div> <div class="para"> </div> <div class="para">(Entscheid vom 10. März 2004) </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sachverhalt: </div> <div class="para">Die IV-Stelle des Kantons Zürich lehnte ein Leistungsgesuch (Rente und berufliche Eingliederung) des 1957 geborenen G.________ mit Verfügung vom 7. März 2003 ab, woran sie im Einspracheentscheid vom 12. August 2003 festhielt. </div> <div class="para">Die dagegen erhobene Beschwerde, mit welcher die Zusprechung einer Invalidenrente, eventuell Rückweisung an die Verwaltung zur Abklärung des Gesundheitszustandes durch einen unabhängigen Experten, beantragt wurde, wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 10. März 2004 ab. </div> <div class="para">Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt G.________ seine vorinstanzlichen Rechtsbegehren erneuern. </div> <div class="para">Die IV-Stelle schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) verzichtet auf eine Vernehmlassung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grundsätze zum Invaliditätsbegriff (<span class="artref">Art. 8 Abs. 1 ATSG</span> und <span class="artref">Art. 4 Abs. 1 IVG</span>), zu den Voraussetzungen und zum Umfang des Rentenanspruchs (<span class="artref">Art. 16 ATSG</span>, <span class="artref">Art. 28 IVG</span> [in der bis 31. Dezember 2003 in Kraft gewesenen Fassung] und <span class="artref">Art. 29 IVG</span>) sowie zur Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode) zutreffend dargelegt. Ergänzend ist festzuhalten, dass die auf den 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Bestimmungen gemäss der Änderung des IVG vom 21. März 2003 (4. IVG-Revision) nicht zu berücksichtigen sind. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Invalidität im Sinne des Gesetzes (<span class="artref">Art.8 Abs. 1 ATSG</span>) ist nicht ein medizinischer, sondern ein wirtschaftlicher Begriff (Erwerbsunfähigkeit). Der vorinstanzliche Entscheid legt die massgeblichen Elemente umfassend und zutreffend dar. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde finden sich keinerlei Ausführungen dazu, weshalb und inwiefern der Einkommensvergleich mangelhaft sein sollte. Im Rentenpunkt ist die Beschwerde abzuweisen. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Im Eventualstandpunkt verlangt der Beschwerdeführer die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zu weiteren medizinischen Abklärungen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Vorinstanz stützte ihren Entscheid auf die Ergebnisse des Gutachtens des medizinischen Zentrums X.________ vom 9. Dezember 2002. Der Beschwerdeführer rügt wie bereits im kantonalen Verfahren, dass dieses Gutachten nicht mehr seinen aktuellen Gesundheitszustand wiedergebe. Er stehe nämlich nach wie vor in ärztlicher Behandlung. Mit diesem Einwand hatte sich die Vorinstanz einlässlich auseinandergesetzt. Sie würdigte die verschiedenen ärztlichen Aussagen korrekt. Es kann auf die zutreffenden Erwägungen verwiesen werden. Ergänzend bleibt einzig darauf hinzuweisen, dass das Sozialversicherungsgericht nach ständiger Rechtsprechung die Gesetzmässigkeit der angefochtenen Verfügungen in der Regel nach dem Sachverhalt, der zur Zeit des Einspracheentscheides gegeben war (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=12&amp;from_date=05.04.2005&amp;to_date=24.04.2005&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F121-V-362%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page366">BGE 121 V 366</a> Erw. 1b mit Hinweisen), beurteilt. Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither verändert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung sein (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=12&amp;from_date=05.04.2005&amp;to_date=24.04.2005&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F121-V-362%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page366">BGE 121 V 366</a> Erw. 1b mit Hinweis). Weitere medizinische Abklärungen sind daher nicht angezeigt. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, wird sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> erledigt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, der Ausgleichskasse des Schweizerischen Baumeisterverbandes und dem Bundesamt für Sozialversicherung zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 15. April 2005 </div> <div class="para">Im Namen des Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Die Präsidentin der III. Kammer: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>