Kantonsgericht Schwyz Verfügung vom 24. Juli 2024 ZK2 2024 17 Mitwirkend Kantonsgerichtsvizepräsident Stefan Weber. In Sachen A.________, Gesuchsteller und Berufungsführer, betreffend Neuansetzung Ausschlagungsfrist (Berufung gegen die Verfügung des Bezirksgerichts Schwyz vom 28. Februar 2024, ZES 2023 603);- hat der Kantonsgerichtsvizepräsident,Kantonsgericht Schwyz 2 nachdem sich ergeben und in Erwägung, dass - die Vorinstanz das Gesuch des Berufungsführers um Neuansetzung der Ausschlagungsfrist in einer Erbschaft mit Verfügung vom 28. Februar 2024 abwies; - der Berufungsführer diesen Entscheid beim Kantonsgericht innert Frist anfocht; - er in der Folge mit Verfügung vom 15. März 2024 aufgefordert wurde, bis spätestens am Montag, 15. April 2024 einen Kostenvorschuss für die mutmasslichen Gerichtskosten von Fr. 1'200.00 zu bezahlen; - diese Frist auf Gesuch des Berufungsführers hin bis am Freitag, 3. Mai 2024 erstreckt wurde; - der Berufungsführer den Kostenvorschuss innert erstreckter Frist nicht leistete; - ihm deshalb mit Verfügung vom 12. Juni 2024 gestützt auf Art. 101 Abs. 3 ZPO eine Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses bis zum Freitag, 28. Juni 2024 gesetzt und für den Unterlassungsfalle Nichteintre- ten auf das Rechtsmittel angedroht wurde; - auch die Nachfrist auf Gesuch des Berufungsführers hin bis am Donnerstag, 11. Juli 2024 erstreckt wurde; - der Berufungsführer den Kostenvorschuss auch innert der erstreckten Nachfrist und bis heute nicht bezahlte, weshalb androhungsgemäss auf seine Berufung präsidial nicht einzutreten ist (Art. 101 Abs. 3 ZPO, § 40 Abs. 2 und § 41 Abs. 1 JG);Kantonsgericht Schwyz 3 - bei diesem Verfahrensausgang die infolge Nichteintretens reduzierten Gerichtskosten gestützt auf Art. 106 Abs. 1 ZPO dem Berufungsführer aufzu- erlegen sind;- verfügt: 1. Auf die Berufung wird nicht eingetreten. 2. Die zweitinstanzlichen Kosten von Fr. 400.00 werden dem Berufungs- führer auferlegt. 3. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung nach Massgabe von Art. 113 ff. des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) Verfas- sungsbeschwerde beim Bundesgericht in Lausanne eingereicht werden; vorbehalten bleibt die Geltendmachung einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung mit Beschwerde in Zivilsachen gemäss Art. 72 ff. BGG, die in der gleichen Rechtsschrift bzw. bei alleiniger Ein- legung innert derselben Frist einzureichen ist. Die Beschwerdeschrift muss Art. 42 BGG entsprechen. Der Streitwert ist unbestimmt. 4. Zufertigung an den Berufungsführer (1/R), die Vorinstanz (1/A) sowie nach definitiver Erledigung an die Vorinstanz (1/R, mit den Akten) und an die Kantonsgerichtskasse (1/ü, im Dispositiv). Der Kantonsgerichtsvizepräsident Versand 24. Juli 2024 kau