<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00305</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Muraro</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 18. Mai 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Philip Stolkin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Freiestrasse 76, Postfach 420, 8032 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1957 geborene X.___, Mutter von vier in den Jahren 1977, 1979, 1981 und 1983 geborenen Kindern (Urk. 21/21/9), reiste am 12. Mai 1992 in die Schweiz ein und war als Reinigungshilfe im Teilzeitarbeitsverhältnis angestellt (Urk. 21/1, Urk. 21/5 f. und Urk. 21/91). Am 23. Januar 2006 (Eingangsdatum) meldete sie sich bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an (Urk. 21/1). In der Folge klärte die IV-Stelle die beruflich-erwerblichen und medizinischen Verhältnisse ab und gab beim Y.___ ein polydisziplinäres Gutachten in Auftrag, welches am 23. Oktober 2007 erstattet wurde (Urk. 21/21). Sodann liess die IV-Stelle eine Haushaltabklärung bei der Versicherten zu Hause durchführen (Abklärungsbericht vom 4. April 2008, Urk. 21/23). Mit Vorbescheid vom 4. April 2008 stellte die IV-Stelle der Versicherten die Abweisung ihres Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbegehrens in Aussicht (Urk. 21/27). Im Einwandverfahren machten die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter am 20. August 2008 auf Anfrage der IV-Stelle ergänzende Angaben zum Gutachten vom 23. Oktober 2007 (Urk. 21/36). Mit Verfügung vom 22. Oktober 2008 wies die IV-Stelle, ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 28 %, das Rentenbegehren der Versicherten ab (Urk. 21/44), wogegen die Versicherte am 25. November 2008 Beschwerde beim hiesigen Gericht erhob (Verfahren IV.2008.01220). Dieses ging von einem massgeblichen Invaliditätsgrad von 11 % aus und wies die Beschwerde mit Urteil vom 9. Juni 2010 ab (Urk. 21/59). Die Versicherte gelangte in der Folge an das Bundesgericht, welches den Entscheid des hiesigen Gerichts mit Urteil vom 21. Januar 2011 bestätigte (Urk. 21/62).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 12. September 2012 (Eingangsdatum) meldete sich die Versicherte bei der </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle unter Hinweis auf eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes erneut zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an (Urk. 21/76). Die IV-Stelle liess die Versicherte daraufhin von Dr. med. und Dr. sc. nat. ETH Z.___, Fachärztin FMH für Allgemeine Innere Medizin und Rheumatologie, sowie von Dr. med. A.___, Facharzt FMH für Neurologie, Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrie und Psychotherapie, bidisziplinär begutachten. Das internistisch-rheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matologische Gutachten wurde am 25. Januar 2013 (Urk. 21/83), das psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Gutachten am 28. Januar 2013 (Urk. 21/85) und die bidiszplinäre Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menfassung am 16. Februar 2013 (Urk. 21/86) erstattet. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Vorbescheid vom 30. April 2013, Urk. 21/95) wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren der Versicherten mit Verfügung vom 3. September 2013 ab (Urk. 21/102). Dagegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 2. Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2013 Beschwerde beim hiesigen Gericht (Urk. 21/104/3-12). Dieses wies die Beschwerde im Verfahren IV.2013.00890 mit Urteil vom 24. Februar 2015 ab (Urk. 21/107). Das Urteil erwuchs unangefochten in Rechtskraft.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 2. Februar 2016 (Eingangsdatum) meldete sich die Versicherte unter Auflage eines Berichts von Dr. med. B.___, Spezialarzt für Psychiatrie und Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapie, vom 12. Januar 2016 (Urk. 21/112) und eines Berichts von Dr. med. C.___, Facharzt FMH für Innere Medizin und Rheumatologie, vom 8. Dezember 2015 (Urk. 21/113) wiederum bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an und machte eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustands geltend (Urk. 21/114). Die IV-Stelle klärte die beruflich-erwerblichen und medizinischen Verhältnisse ab. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Vorbescheid vom 23. November 2016 [Urk. 21/133]; Einwand vom 26. Dezember 2016 [Urk. 21/137]) wies sie das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 14. Februar 2017 ab (Urk. 2 [= Urk. 21/142]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 10. März 2017, vertreten durch Rechtsanwalt Philip Stolkin, Beschwerde und beantragte die Aufhebung der angefochtenen Verfügung sowie die Zusprechung einer Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 100 %; eventuell sei die Angelegenheit zur weiteren Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht beantragte die Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin die Ansetzung einer Nachfrist zur Begründung der Beschwerde oder die Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels sowie eine bidisziplinäre Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung in den Fachgebieten der Rheumatologie und der Psychiatrie (Urk. 1). Mit Eingabe vom 16. März 2017 reichte auch D.___ im Namen der Beschwerdeführerin gegen die bereits angefochtene Verfügung Beschwerde ein (Urk. 5). Der Beschwerdeführerin beziehungsweise den beiden Rechtsvertretern wurde daher mit Verfügung vom 24. März 2017 Frist angesetzt, um mitzuteilen, von wem die Beschwerdeführerin im vorliegenden Verfahren vertreten werde (Urk. 9). D.___ erklärte daraufhin mit Eingabe vom 1. April 2017, er vertrete die Interessen der Beschwerdeführerin nicht mehr (Urk. 11). Rechtsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">walt Philip Stolkin bestätigte dies in der Eingabe vom 3. April 2017 und wies sich erneut als Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin aus (Urk. 13 und Urk. 14). Daraufhin wurde ihm mit Verfügung vom 5. April 2017 eine Nachfrist zur ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zenden Begründung der Beschwerde angesetzt (Urk. 15). Die verbesserte Beschwerde wurde am 3. Mai 2017 eingereicht (Urk. 17</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Mit Beschwerdeantwort vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 8. Juni 2017 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 20), was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 14. Juni 2017 ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeigt wurde (Urk. 22). Mit Eingabe vom 12. Dezember 2017 (Urk. 23) legte die Beschwerdeführerin einen Verlaufsbericht des E.___ vom 4. Dezember 2017 (Urk. 24) auf.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wurde eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert, so wird nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neuan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu vergewissern, ob die von der versicherten Person glaubhaft gemachte Veränderung des Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditätsgrades auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in analoger Weise wie bei einem Revisionsfall nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über den All</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorzugehen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie fest, dass der Invaliditätsgrad seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung keine Veränderung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchsbegrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dende Invalidität zu bejahen, und hernach zu beschliessen. Im Beschwerdefall obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelisches Leiden mit Krankheitswert besteht, welches die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1). </span></p><p><span> </span><span>Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatri</span><span>sche Diagnose voraus (BGE 130 V 396; 141 V 281 E. 2.1). Eine fachärztlich fest</span><span>gestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätz</span><span>lich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurtei</span><span>lende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (vgl. </span><span>BGE 143 V 409 E. 4.2.1 unter Hinweis auf 127 V 294 E. 4b/cc und 139 V 547 E. 5.2</span><span>).</span></p><p><span> </span><span>Gemäss der für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychosoma</span><span>tische Leiden entwickelten Rechtsprechung des Bundesgerichts ist die tatsächliche Arbeits- und Leistungsfähigkeit der versicherten Person grundsätzlich in einem strukturierten, ergebnisoffenen Beweisverfahren anhand von auf den funktionel</span><span>len Schweregrad bezogenen Standardindikatoren zu ermitteln (BGE 141 V 281). Mit </span><span>BGE 143 V 418 </span><span>hat das Bundesgericht erkannt, dass grundsätzlich sämtliche psychischen </span><span>Erkrankungen</span><span> einem strukturierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen seien, wobei es je nach Krankheitsbild allenfalls gewisser Anpassungen hinsichtlich der Wertung einzelner Indikatoren bedürfe. Diese Abklärungen enden laut Bundesgericht stets mit der Rechtsfrage, ob und in wel</span><span>chem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der nach BGE 141 V 281 rechtserheblichen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (E. 7). </span></p><p><span> </span><span>Im Rahmen des strukturierten Beweisverfahrens sind als Standardindikatoren die folgenden Aspekte massgebend (BGE 141 V 281 E. 4.1.3):</span></p><p><span>Funktioneller Schweregrad</span></p><p><span>- </span><span>Gesundheitsschädigung</span></p><p><span>-</span><span>Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde</span></p><p><span>-</span><span>Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz</span></p><p><span>-</span><span>Komorbiditäten</span></p><p><span>- </span><span>Persönlichkeit: Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Ressourcen</span></p><p><span>- </span><span>sozialer Kontext</span></p><p><span>Konsistenz (Gesichtspunkte des Verhaltens)</span></p><p><span>- </span><span>gleichmässige Einschränkung des Aktivitätsniveaus in allen vergleichba</span><span>ren Lebensbereichen</span></p><p><span>- </span><span>behandlungs- und eingliederungs</span><span>anamnestisch</span><span> ausgewiesener Leidens</span><span>druck</span></p><p><span> </span><span>Diese</span><span> Standardindikatoren erlauben - unter Berücksichtigung leistungshindern</span><span>der äusserer Belastungsfaktoren einerseits und Kompensationspotenzialen (Res</span><span>sourcen) anderseits - das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzuschät</span><span>zen (BGE 141 V 281 E. 3.4-3.6 und E. 4.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_2</span><span>60/2017 vom 1. Dezember 2017 E. </span><span>4.2.3). </span><span>Die Anerkennung eines rentenbe</span><span>gründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Auswir</span><span>kungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es daran, hat die Folgen der Beweislosigkeit (nach wie vor) die materiell beweisbe</span><span>lastete versicherte Person zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; BGE 141 V 547 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die verlässliche Beurteilung des psychischen Gesundheitszustandes und sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit sind in der Regel psychiatrische Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ärzte beizuziehen (BGE 130 V 352 E. 2.2.3; Urteil des Bundesgerichts 8C_989/2010 vom 16. Februar 2011 E. 4.4.2 mit weiteren Hinweisen; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 8C_880/2015 vom 30. März 2016 E. 4.2.4). Wichtigste Grundlage gutachterlicher Schlussfolgerungen bildet – gegebenenfalls neben standardisierten Tests – die klinische Untersuchung mit Anamneseerhebung, Symptomerfassung und Verhaltensbeobachtung (Urteil des Bundesgerichts 8C_47/2016 vom 15. März 2016 E. 3.2.2 mit Hinweis). Bezüglich der Wahl der Untersuchungsmethoden kommt der Expertin oder dem Experten ein weiter Ermessensspielraum zu, und es ist nicht zwingend notwendig, dass fremdanam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nestische Angaben eingeholt oder Zusatzuntersuchungen angeordnet werden (Urteile des Bundesgerichts 8C_660/2013 vom 15. Mai 2014 E. 4.2.3, 8C_602/2013 vom 9. April 2014 E. 3.2 und 9C_275/2014 vom 21. August 2014 E. 3). Rechtsprechungsgemäss gibt es keine verbindliche Mindestdauer für eine psychiatrische Exploration, sondern es wird lediglich verlangt, dass die Expertise inhaltlich vollständig und im Ergebnis schlüssig ist, wobei der für eine psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rische Untersuchung zu betreibende zeitliche Aufwand der Fragestellung und der zu beurteilenden Psychopathologie angemessen sein muss (Urteile des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_660/2013 vom 15. Mai 2014 E. 4.2.3, 8C_602/2013 vom 9. April 2014 E. 3.2 und 8C_47/2016 vom 15. März 2016 E. 3.2.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend v"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend v">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend v">Für die Beurteilung der Gesetzmässigkeit der angefochtenen Verfügung ist für das Sozialversicherungsgericht in der Regel der Sachverhalt massgebend, der zur Zeit des Erlasses des angefochtenen Verwaltungsaktes gegeben war. Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither verändert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung bilden (BGE 130 V 138 E. 2.1 mit Hinweis). Sie können indessen, unter Wahrung des rechtlichen Gehörs, berücksichtigt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend v">den, wenn sie kurze Zeit nach dem Erlass des angefochtenen Entscheids einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend v">treten sind, sich ihre Beachtung aus prozessökonomischen Gründen unbedingt aufdrängt und sie hinreichend klar feststehen (BGE 105 V 156 E. 2d; ZAK 1984 S. 349 E. 1b). Dies ist der Fall, wenn sie mit dem Streitgegenstand in engem Sachzusammenhang stehen und geeignet sind, die Beurteilung im Zeitpunkt des Entscheiderlasses zu beeinflussen (BGE 99 V 98 E. 4 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog im angefochtenen Entscheid vom 14. Februar 2017 (Urk. 2), eine wesentliche Veränderung sei nicht ausgewiesen. Damit sei keine Begutachtung angezeigt. Der Invaliditätsgrad liege weiterhin unter 40 %, weshalb kein Anspruch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf eine Invalidenrente oder auf berufliche Massnahmen bestehe.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte die Beschwerdeführerin in der Eingabe vom 9. März 2017 geltend (Urk. 1), es bestünden mannigfaltige Einschränkungen im Rücken, an den Fingern und an den Händen. Es seien sodann eine Fettleibigkeit und eine chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Depression mit Ängsten festgestellt worden. Dr. C.___ attestiere der Beschwerdeführerin eine vollständige Arbeitsunfähigkeit. Entweder stehe dieser Facharztbericht im Widerspruch zur letzten Begutachtung oder er weise eine dra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matische Verschlechterung des Gesundheitszustandes aus. Wenn die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin darauf verzichte, den Sachverhalt nochmals abzuklären, verletze sie die Untersuchungsmaxime im Sinne von Art. 43 ATSG. Dr. C.___ habe im Bericht vom 8. Januar 2017 die somatischen Leiden nochmals bekräftigt. Der von ihm beschriebene Zustand habe bereits im Jahr 2013 vorgelegen. Einzig Dr. Z.___ sei von einer vollschichtigen Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit ausgegan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen. In der ergänzenden Begründung vom 3. Mai 2017 (Urk. 17) machte die Beschwerdeführerin sodann geltend, dem Gutachten der Dres. A.___ und Z.___ spreche das E.___ jeglichen Beweiswert ab. Auch die Übersetzung sei unzureichend gewesen. Die Verfügung der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin vom 3. September 2013 sei daher offensichtlich unrichtig gewesen, weshalb gestützt auf das Rechtsverweigerungsverbot ein Anspruch auf Wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwägung bestehe. Die Beschwerdegegnerin habe sich dem aber vollständig ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlossen. Halte die Beschwerdegegnerin das Gutachten der Dres. A.___ und Z.___ für richtig, müsse sie von einer Verschlechterung ausgehen. Wenn sie davon ausgehe, es bestehe kein Grund zur Anpassung der Rente, müsse sie von einer offensichtlichen Unrichtigkeit des Gutachtens ausgehen. Gerügt würden daher nebst einer Verletzung von Art. 17 ATSG auch die Verletzung von Art. 6 EMRK und des Rechtsverweigerungsverbots.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Den nachstehenden Erwägungen ist vorauszuschicken, dass die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin einzig auf formell rechtkräftige Verfügungen oder Einspracheentscheide zurückkommen kann, wenn diese zweifellos unrichtig sind und wenn ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist (Art. 53 Abs. 2 ATSG). Entscheide eines Gerichts können nicht in Wiedererwägung gezogen werden; hier steht aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich das Institut der Revision offen (vgl. Ueli Kieser, Kommentar zum ATSG, 3. Aufl., Zürich/Basel/Genf 2015, N 45 zu Art. 53). Die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 3. September 2013 und damit auch das Gutachten der Dres. A.___ und Z.___ wurden bereits im Beschwerdeverfahrens IV.2013.00890 einer gerichtlichen Überprüfung unterzogen. Mit Urteil vom 24. Februar 2015 wurde das Gutachten als beweiskräftig qualifiziert und die Beschwerde wurde abgewiesen (Urk. 21/107); es wurde sodann auf den im vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegenden Verfahren erneut eingereichten Bericht des E.___ vom 18. November 2013 (Urk. 18) eingegangen (Urk. 21/107/13 E. 4.5). Das besagte Urteil vom 24. Februar 2015 erwuchs in der Folge unange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fochten in Rechtskraft. Es könnte, wie gesagt, einzig noch mittels Revision auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehoben werden (Art. 61 lit. i ATSG). Deren Voraussetzungen sind hier aber nicht gegeben; ein entsprechendes Gesuch wurde auch nicht gestellt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Vergleichsbasis für die Beurteilung der Frage, ob eine wesentliche Verschlech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terung des Gesundheitszustandes der Beschwerdeführerin seit der rentenabwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">senden Verfügung vom 3. September 2013 eingetreten ist (E. 1.1), dient das jener zugrunde liegende, mit Urteil vom 24. Februar 2015 als beweiskräftig qualifizierte Gutachten der Dres. A.___ und Z.___. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">In der bisdiszplinären Zusammenfassung des Gutachtens vom 16. Februar 2013 (Urk. 21/86), welches auf internistisch-rheumatologischen und psychiatrischen Untersuchungen basiert (Urk. 21/83 und Urk. 21/85), wurden die folgenden Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit aufgeführt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumbospondylogenes Syndrom beidseits linksbetont bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Beckentiefstand rechts von 7 mm (EOS 01/2013) und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">L4/L5: mittelschwerer Osteochondrose L4/L5 mit Retrolisthesis Grad I von L4 gegenüber L5 mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">degenerativ bedingter Instabili</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tät L4/L5 (funktionelles Röntg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">en 01/2013) sowie neuroforamina</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">len Stenosen beidseits mit Irrit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ation der Nervenwurzeln L4 beid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">seits und Kontakt zu den Nervenwurzeln L5 beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">L5/S1: mittelschwerer Osteoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ondrose mit Diskushernie und neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">roforaminalen Engen beidseits mit Irritation der Nervenwurzeln L5 beidseits (MRI 11/2012)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ohne radikuläre Zeichen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Intermittierendes Cervikalsyndrom bis cevikospondylogenes Syndrom beidseits links-betont bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichter cervico-thorakaler Skoliose mit Cobb-Winkel 17° (EOS 01/2013)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ohne Spinalkanalstenose und ohne neurale Kompression (MRI 05/2011)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ohne radikuläre Zeichen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Gutachter die folgenden (Urk. 21/83/75 und Urk. 21</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">/85/19):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas Grad III (BMI 40.0 kg/m2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kongenitale heterozygote Prothrombin-Mutation mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rezidivierenden Thrombosen und postthrombotischem Syndrom links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">dennoch seit Jahren keine Antikoagulation</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Gonarthrosen beidseits bei normalen Beinachsen beidseits (EOS 01/2013) mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rechts: mässiger medialbetonter Gona</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rthrose und beginnender Femoro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">patellar-Arthrose und Baker-Cyste (MRI 10/2009) und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">links: leichter bis mässiger Femoro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">patellar- und Femorotibial-Arth</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rose mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Riss des medialen Meniskus und Ba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ker-Cyste bei Status nach Par</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">alruptur der Baker-Cyste (MRI 11/2012)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fersensporne beidseits (Röntgen 01/2013)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">arterielle Hypertonie mit latenter hypertensiver Herzbelastung (Erstdiag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nose 03/2012)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Migräne</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Heberdenarthrosen Dig II beidseits sowie milde Daumensattelgelenks-Arthrose rechts im Stadium II nach Eaton (Erstdiagnose 03/2012)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Carpaltunnel-Syndrom beidseits und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach operativer Dekompression rechts am 11.05.2012</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anhaltende somatoforme Schmerzstörung (ICD-10 F45.4) mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">konsekutiver mittelgradiger depressiv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">er chronifizierter Episode (ICD-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> F32.8)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sozialen und soziokulturellen Problemen (ICD-10 Z60)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Gutachter hielten fest, eine psychiatrische Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit habe nicht gestellt werden können. Die Arbeitsfähigkeit werde durch die rheumatologischen Diagnosen bestimmt. In diesem Sinne sei die Beschwerdeführerin in einer adaptierten rückenschonenden Tätigkeit mit Hantie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ren von Lasten bis 10 kg zu 100 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">% beziehungsweise ganztags arbeitsfähig. Das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">selbe gelte aus bidisziplinärer Sicht. Aus bidisziplinärer Sicht habe zudem in einer adaptierten Tätigkeit nie eine lang andauernde Arbeitsunfähigkeit bestanden. Nicht adaptierte Tätigkeiten habe die Beschwerdeführerin ab März 2005 ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">cht mehr ausführen können (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">10/86).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___ stellte im Bericht vom 12. Januar 2016 (Urk. 21/112), welchen die Beschwerdeführerin mit ihrem Neuanmeldungsgesuch vom 2. Februar 2016 ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichte, die sein Fachgebiet betreffenden Diagnosen 1) rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige bis schwere Episode (ICD-10 F33.11, F33.2), 2) Panikstörung (ICD-10 F41.0) und 3) ängstliche Persönlichkeitsstörung (ICD-10 F60.6). Er hielt sodann fest, die Symptome der Depression seien seit Sommer 2015 sehr intensiv geworden. Die Beschwerdeführerin sei depressiver geworden, sei im Antrieb äusserst vermindert, ihre Ängste hätten sich verstärkt und sie fühle sich stets erschöpft. Wegen der intensiven Scham- und Versagensgefühle habe sie sich zunehmend zurückgezogen, sie lebe schon längere Zeit sozial ganz isoliert. Manchmal äussere sie auch Suizidgedanken, lehne diese jedoch wegen ihrer Familie ab. Da die Beschwerdeführerin immer wieder Thrombosen bekomme und dadurch schon mehrmals in Lebensgefahr geschwebt sei, seien in der letzten Zeit auch die Panikattacken mit Todesängsten häufiger geworden. Aufgrund der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechterung seit Sommer 2015 sei die Notwendigkeit einer stationären Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung in Betracht gezogen worden. Die Beschwerdeführerin habe sich aber nicht dazu entschliessen können. Seit September 2015 bestehe eine 100%ige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___ führte in seinem Bericht vom 8. Dezember 2015 (Urk. 21/113), welchen die Beschwerdeführerin ebenfalls mit ihrem Neuanmeldungsgesuch vom 2. Feb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruar 2016 einreichte, die folgenden Hauptdiagnosen auf: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches therapieresistentes Panvertebrales Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Polyarthrose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Periarthropathia humeroscapularis links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronische generalisierte Schmerzen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Morbide Adipositas (BMI &gt; 40)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronische Depression</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arterielle Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. C.___ hielt sodann fest (Urk. 21/113/4), t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">herapeutisch wä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">re wegen der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">plexen und chronischen Situation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ohne Ansprechen auf die bisherigen Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> eine stat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ionäre Behandlung in einer Rehab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ilitationsklinik dringend indi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ziert. Die Kombination einer Depression mit schwerwiegenden somatischen Beschwerden (morbide Adipositas, Arthrose, Fehlform und degenerative Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">derungen sowie DISH</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> [diffuse idiopathische skelettale Hyperostose] der Brustwir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">belsäule</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">[BWS] </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">etc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">) sollte für eine Reevaluation einer Berentung durch die </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> genügen. Die Neudiagnose einer DISH der BWS zusätzlich zu der deutlichen Fehlform der BWS sollte von der IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> als neue Erkenntnis berücksichtigt werden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Die erhebliche Kyphose sowie die Skoliose der BWS mit Blockierung der Beweglichkeit in diesem Wirbelsäulenabschnitt hätten erhebliche Auswirkungen auf die restliche Wirbelsäule. Wegen der fehlenden Beweglichkeit der BWS (dort wenig symptomatisch) würden die HWS und die LWS kompensatorisch vermehrt belastet. Dies führe zu zunehmenden degenerativen Veränderungen und zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mehrten Beschwerden im cervikalen und lumbalen Bereich. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht der F.___ vom 25. April 2016 (Urk. 21/119/6-7) wurde auf den Sprechstundenbericht vom 2. Dezember 2015 verwiesen und erwähnt, dass kein Attest für eine Arbeitsunfähigkeit ausgestellt worden sei. Im Sprechstundenbericht vom 2. Dezember 2015 (Urk. 21/119/8-11) wurde ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führt, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Zuweisung der 58-jährigen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur rheumatologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Standortbestimmung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erfolgt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin vordergründig seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von der Lokalisation nicht eingrenzbare multilokuläre Beschwerden des Bewegungsapparates. Die Anamnese-Kriterien für</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entzündlichen Rückenschmerz seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht erfüllt. Hinsichtlich einer unklaren Sensibilit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ätsstörung des linken Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nes sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neurologische Untersuchung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Hause im August 2015 unauffällig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Vorgängige orthopädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Untersuchungen in der G.___ und der hauseigenen Abteilung für</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Knie-Orthopädie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine schlüssigen patho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">morphologischen Korrelate für die Knieschmerzen nach konventionell-radiologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher und Beurteilung mittels MRI</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gezeigt. Eine Knie-I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nfiltration links im Juli 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe keine bleibende Beschwerdel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">inderung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gebracht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eine laborchemische Untersuchung durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Neurologen hinsichtlich Polyneuropathie inkl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">humora</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Entzündungswerten und Proteinelektr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ophorese sowie Immunfixation sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sow</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohl hinsichtlich neurologischer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als auch hinsichtlich rheumatologischer Pathologien unauffällig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die akt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uelle klinische Untersuchung sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkt beurte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ilbar. Die Waddell-Zeichen seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> positiv u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nd die Kooperation der Beschwerdeführerin sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> insbesondere beim neurologischen Untersuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgrund aktiver Gegeninnervation eingeschränkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen. Es hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich keine Synoviti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den von Händen und Füssen und ausgeweitete Schmerzbefunde der Wirbelsäule und des linken B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eines, ausgehend vom Kniegelenk, gezeigt.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Hände </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> klinisch eine Heberdenarthrose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gezeigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die medikamentöse Behandlung eines festgestellten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vitamin D-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mangels sei der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Rezept per Post zugestellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Zudem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werde sie zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Röntgen der Hände an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemeldet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht des H.___ vom 30. März 2016 über den stati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onären Aufenthalt vom 11. Februar bis 9. März 2016 (Urk. 21/121) wurde festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten, die Beschwerdeführerin sei zur psychosomatischen Rehabilitation zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen worden. Zum Psychostatus wurde ausgeführt, die Beschwerdeführerin sei wach, bewusstseinsklar und allseits orientiert. Im Kontaktverhalten sei sie freund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich zugewandt, ein affektiver Rapport sei herstellbar. Der Antrieb sei reduziert und die Stimmung gedrückt. Aufmerksamkeit, Konzentration und Gedächtnis seien unauffällig. Im formalen Denken sei die Beschwerdeführerin klar und kohärent, ihr inhaltliches Denken sei unauffällig. Von Suizidalität habe sie sich glaubhaft distanzieren können. Im Rahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des stationären Aufenthalts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychologische Einzelgespräche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durchgeführt worden und die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin habe an vier Sitzungen der Schmerzbewälti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsgruppe teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genommen. Die Beschwerdeführerin sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sehr auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihre Angstsymptome</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schmerzen fokussi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ert. Im Laufe der Gespräche habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sie gelernt, welche Rolle ihre negativen Gedanken (Angst vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r neuen Erkrankungen) auf ihre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angstsymptome </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten und sie habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch mit Strategien befasst, die ihre Ressourcen wieder aktivieren könnten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> jedoch das Anwenden von so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lchen Methoden verneint, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich weiter auf ihre Schmerzen fokussiert und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">oft lange </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zimmer zurückgezo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen. Erst kurz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor dem Ende des Aufenthalts habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich darauf eingelassen, an einem gemeinsamen Spaziergang t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n. Das Besprechen von Aktivitäten zu Hause und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kleinen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Veränderungen, die angenehme Momente erhöhen und die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus ihrer Isolation im Zimmer bringen könnte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf die feste Überzeugung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin gestossen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dies gehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wegen der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Angst. N</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach Angaben der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin schaue ihr Ehemann zu Hause </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fern und liege viel, weil er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen hohen Blutdruck habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Er liege in einer Stube, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer anderen. Sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wolle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am liebsten alleine sein, damit sie kein Herzrasen spüre. Bei der physischen Linderung vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Schmerzen habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedoch Strategien gewissenhaft </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">umgesetzt – </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum Beispiel </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch Anwendung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kartoffelwicke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ln oder Durchführen von Atemü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bungen. Sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Ern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ährungsumstellung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch an Gewicht verlo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin habe sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in den Gesprächen offen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gezeigt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und einen sym</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pathischen Eindruck hinterlassen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sie habe sich aber wenig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf die Atem- und Körpertherapie nach Middendorf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einlassen können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gut angesprochen auf Behandlung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en am Körper (Streic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hungen, Massa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge). Diese Art von Zuwendung tue</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ihr gut. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie habe ihre Ausdauer i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n der Erlebnisgruppe von 20 auf 40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Minuten steigern können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Lenkung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufmerksamkeit weg von ihren Problemen hin zur Natur habe ihr ermöglicht, eine grössere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Strecke zu spazieren. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die physiothe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rapeuti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Bem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten sodann eine Steigerung des Aktivitätsl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">evels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erzielt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Nichtsdestotrotz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehe weiter Bedarf, die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur Selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sorge zu motivieren und weiterhin an der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tivierung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu arbeiten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte gelangten zum Schluss, limitierend seien vor allem die Ängste der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin, so dass sie sich oft ins Zimmer zurückgezogen habe und sich auf einige Therapien erschwert habe einlassen können. Am Gesamtbild der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin habe daher wenig geändert werden können. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht der F.___ vom 5. August 2016 wurde festgehal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, seit dem 2. Dezember 2015 seien keine weiteren Kontrollen mehr erfolgt (Urk. 21/126/4-6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___ führte im Bericht vom 8. Januar 2017 (Urk. 21/139), welchen die Beschwerdeführerin im Einwandverfahren einreichte, aus, die Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin sei aus rheumatologischer Sicht auf Grund der objektiven Befunde für eine leichte angepasste Tätigkeit im Umfang von maximal 30 % arbeitsfähig. Seit Dezember 2015 lasse sich keine Verschlechterung des Gesundheitszustands aus rheumatologischer Sicht feststellen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steht nach wie vor die bereits bekannte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">problematik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und eine ausgeprägte Passivität im Vordergrund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Diesbezüglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zeigt sich ein seit Jahren unveränderter Zustand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: Im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– anlässlich des Erstanmeldungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahrens von der Beschwerdegegnerin veranlassten – </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (rheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matologische Beurteilung) wurde festgehalten, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ufgrund der fehlenden Koopera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Rahmen der Untersuchung sei es nicht möglich zu beurteilen, inwieweit die objektiven Befunde zu werten seien. Eine Willensan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">strengung zur Verbesserung der körperlichen Situation sei bei der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin nicht zu erkennen. Nachdem die kurzfristig ambulant durchgeführte Physiotherapie keinen durchschlagenden Erfolg gehabt habe, werde eine weitere Fortführung von der Beschwerdeführerin nicht gewünscht. Ein regelmässig durchgeführtes Trainingsprogramm zur Kräftigung der Rumpf stabilisierenden Muskulatur und zur Dehnung der verkürzten Muskelgruppen werde von der Beschwerdeführerin ebenfalls abgelehnt. Die objektivierbaren Befunde würden die ausgeprägte Schmerz- und Behinderungsüberzeugung und vor allem auch eine höhergradige Arbeitsunfähigkeit in einer geeigneten Tätigkeit aus rheuma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tologischer Sicht nicht erklären (Urk. 21/21/16). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der begutachtende Psychiater des Y.___ hielt sodann fest, b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ei der Untersuchung habe die Beschwerdeführerin eine nach aussen gerichtete, demonstrative Beschwerdes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">childerung mit diffuser Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">problematik gezeigt. Aufgrund ihrer Beschwerden ziehe sie sich in die Familie zurück. Sie verrichte praktisch keine Haushaltsarbeiten. Diese würden von der Familie, vor allem von der im gleichen Haus lebenden Schwiegertochter ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtet. Dadurch erhalte sie auch Zuwendung, was im Sinne eines sekundären Krankheitsgewinns ihr regressives Verhalten verstärke. Ausserhalb der Familie habe sie praktisch keine Kontakte. Sie erhalte eine antidepressive Medikation und sei auch in psychiatrischer Behandlung bei Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Antidepressiva nehme sie aber kaum ein, wie aufgrund des Medikamentenspiegels geschlossen werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n müsse. Zur Zeit stehe diagnos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tisch eine leichte depressive Episode mit Schlafstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen und Antriebsstörung im Vordergrund. Dadurch sei sie in ihrer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit zu 20 % einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkt. Eine mittelgradige oder gar schwere depressive Störung liege nicht vor. Die Beschwerdeführerin sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht suizidal, Konzentrati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ons</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störungen seien nicht deutlich vorhanden, habe sie sich doch im Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungsgespräch gut konzentrieren können. Es bestehe zwar ein sozialer Rückzug in die Familie, innerhalb dieser habe sie aber gute Kontakte, ein emotional</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Rückzug sei nicht ausgeprägt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 21/21/10 f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Das hiesige Gericht stellte in sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Urteil vom 9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf diese Ausführungen ab und erachtete die vom begutachtenden Psychiater attestierte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 20 % als äusserst grosszügig bemessen (Urk. 21/59/12 und 21/59/16). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Gegenüber Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">– im Rahmen der Begutachtung im letzten Neuanmel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dungsverfahren – </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schilderte die Beschwerdeführerin, Therapien hätten ihr in der Vergangenheit nicht geholfen. Zuhause mache sie gelegentlich Übungen für die Hände, die sie in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> erlernt habe. Sie habe zu Hause einen Hometrai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ner, den sie allerdings nur selt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">en benutze. Sie schwimme nicht. Im Herbst 2012 sei sie zwei Wochen lang in einer Kur in Bosnien gewesen. Am Tag vor der Untersuchung sei sie den ganzen Tag zu Hause gewesen, sie sei zwischen 09.00 und 10.00 Uhr aufgestanden. Ihr Ehemann habe das Frühstück zubereitet. Sie habe ihre Medikamente geschluckt und sei in der Wohnung herumgegangen. Das Mittagessen habe die Tochter am Vortrag zubereitet. Nachmittags und abends habe sie nichts gemacht. Zum Nachtessen habe sie eine Kleinigkeit eingenommen. Gegen 22.00 Uhr habe sie sich schlafen gelegt. Die kleinen Einkäufe erledige ihr Ehemann, die grossen Einkäufe ihr Sohn (Urk. 21/83/67). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> berichteten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nach dem aktuellen Rehabilitationsaufenthalt vom 11. Februar bis 9. März 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">von einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nicht sehr kooperativen Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">in dem Sinne, als sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">das Anwenden der wäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rend des Aufenthalts erlernten Strategien beziehungsweise Methoden zur Schmerzbewältigung verneint, sich weiter auf ihre Schmerzen fokussiert und sich oft lange ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Zimmer zurückgezogen habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Erst kurz vor Ende des Aufenthalts habe sie sich darauf eingelassen, an einem gemeinsamen Spaziergang teilzuneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">men.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Das Besprechen von Aktivitäten zu Hause und kleinen Veränderungen, die angenehme Momente </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">fördern </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">und die Beschwerdeführerin aus ihrer Isolation im Zimmer bringen könnten, sei auf die feste Überzeugung gestossen, dies gehe nicht wegen der Schmerzen und der Angst. Die Ärzte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">hielten demzufolge fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, die Beschwerdeführerin habe sich auf einige Therapien erschwert einlassen können und am Gesamtbild habe sich daher wenig geändert (E. 3.3.4). Dabei wäre eine Verbesserung der Situation durchaus möglich gewesen, wovon zumindest kleine Erfolge während des Aufenthalts im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> zeugen: Die Beschwerdeführerin konnte ihre Ausdauer in der Erlebnisgruppe von 20 auf 40 Minuten steigern. Die Lenkung der Aufmerksamkeit weg von ihren Problemen hin zur Natur ermöglichte es ihr, eine grössere Strecke zu spazieren. Die physio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">therapeutischen Bemühungen erzielten sodann eine Steigerung des Aktivitätsle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">vels (E. 3.3.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das in den vorstehenden Berichten von der Beschwerdeführerin gezeichnete Bild hinterlässt einen homogenen, gleichbleibenden Eindruck. Wenn Dr. B.___ in sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Bericht vom 12. Januar 2016 auf einen Rückzug und eine Isolation der Beschwerdeführerin hinweist (E. 3.3.1), schildert er damit nichts Neues. Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sozi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rückzug in die Familie bestand bereits im Jahr 2007 [vgl. E. 4.1.1]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___ beschreibt im Vergleich zu seinen früheren Berichten vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31. Juli 2007 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 21/21/23-25)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16. März 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 21/75) – auf welche im Rahmen der beiden gerichtlichen Beschwerdeverfahren beim hiesigen Gericht bereits ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegangen wurde (vgl. Urk. 21/59/17 f. und Urk. 21/107/11 f.) – sodann keine veränderten psychiatrischen Befunde. Inwiefern d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Beschwerdeführerin seit Sommer 2015 depressiver geworden sein soll, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lässt sich angesichts der von Dr. B.___ seit 2007 unverändert gestellten Diagnose einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mittel- bis schwergra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digen depressiven Symptomatik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht nachvollziehen. Vielmehr liegt eine andere Beurteilung eines unveränderten Gesundheitszustandes vor. In diesem Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menhang ist der Erfahrungstat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sache Rechnung zu tragen, dass behandelnde Ärzte mitunter im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GE 125 V 351 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3b/cc).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Darüber hinaus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lässt sich mit dem im Bericht des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___ vom 30. März 2016 erhobenen Befund (E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.4) keine mittel- bis schwergradige dep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ressive Symptomatik begründen. Daran ändert auch der Bericht von Dr. B.___ vom 23. Dezember 2016 (Urk. 8/4), welchen die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin im Beschwerdeverfahren einreichte, nichts. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist aus psychiatrischer Sicht keine wesentliche Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rentenabweisenden Verfügung vom 3. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2013 festzustellen. Damit bietet auch d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie mit Urteil vom 3. Juni 2015 neu ergangene Rechtsprechung des Bundesgerichts zu den somatoformen Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störungen (BGE 141 V 281)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche gemäss Urteil des Bundesgerichts vom 30. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(BGE 143 V 418) grundsätzlich auf sämtliche psychischen Erkrankungen anzuwenden ist (E. 1.2.2), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keinen Anlass, auf rechtskräftig gewo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dene Entscheide zurückzukommen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___ konnte keine psychiatrische Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit stellen und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beurteilte die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von ihm diagnostizierte somatoforme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzstörung gemäss der da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumal geltenden Rechtsprechung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als überwindbar, worauf das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hiesige Gericht im Urteil vom 24. Februar 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denn auch abstellte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urk. 21/107</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/11 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In somatischer Hinsicht ist darauf hinzuweisen, dass Dr. Z.___ anlässlich der Begutachtung vom 21. Januar 2013 im Rahmen des letzten Neuanmeldungsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrens (Urk. 21/83/1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grosse Diskrepanzen zwischen der Beweglichkeit der Beschwerdefü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hrerin bei der direkten Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung und im abgelenkten Zustand fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen konnte; die Untersuchung sei durch kraftvolle Gegenspannung und fehlende Compliance deutlich erschwert gewesen. Dr. Z.___ gelangte zum Schluss, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die vorhandenen Befunde erklärten das Ausmass der Beschwerden nic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ht. Der Beschwerdeführerin sei eine adaptierte Tätigkeit zu 100 % zuzumuten (Urk. 21</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/83/76).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Inkonsistenzen waren bereits bei der im Jahre 2007 vorgenom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menen Begutachtung im Y.___ beobachtet worden: Im Gutachten vom 21. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2007 war festgehalten worden, während der gesamten Untersuchung im Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebiet der Rheumatologie habe die Beschwerdeführerin teilweise sehr stark bewusst muskulär dagegen gespannt, wobei die Beweglichkeit bei unbewussten Bewegungen sehr viel grösser gewesen sei. Eine suffiziente körperliche Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung sei aufgrund dieser völlig fehlenden Kooperation der Beschwerdeführerin nicht möglich gewesen (Urk. 21/21/16). Bei der aktuellen Untersuchung in der F.___ vom 2. Dezember 2015 wurde wiederum eine generelle Diskrepanz zwischen den Untersuchungsbefunden und den vorgängig im Gespräch objektiv erfassten Befunden anhand des Bewegungsmusters und des Verhaltens festgestellt (Urk. 21/119/10). Die Ärzte der F.___ hielten deshalb in ihrer Beurteilung fest, die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> akt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uelle klinische Untersuchung sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingeschränkt beurte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ilbar. Die Waddell-Zeichen seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> positiv u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nd die Kooperation der Beschwerdeführerin sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> insbesondere beim neurologischen Untersuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund aktiver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gegeninnervation eingeschränkt gewesen. Eine Arbeitsunfähigkeit wurde der Beschwerdeführerin im Bericht der F.___ nicht attestiert (E. 3.3.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es mag seit der letzten Begutachtung zu einer Zunahme der degenerativen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderungen im Wirbelsäulenbereich gekommen sein. Darauf deuten die Befunde (Urk. 21/113/3) der im November 2015 angefertigten Röntgenbilder hin, insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere die DISH (diffuse idiopathische skelettale Hyperostose) der BWS (Brust</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirbelsäule), wobei es sich um eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nichtentzündliche Skeletterkrankung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> handelt, bei welcher es zu einer Ossifikation der Enthesen und letztlich zu einer Verstei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fung der Wirbelsäule kommen kann. Allerdings lässt sich nicht feststellen, inwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit dieser bildgebende Befund tatsächlich zu einer bereits klinisch feststellbaren Einschränkung der Beschwerdeführerin führt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___, welche wie Dr. C.___ (vgl. Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">21/113/3) eine Einschränkung der Beweglichkeit der BWS von mindestens 2/3 feststellen konnten, hielten dieses Ergebnis jedenfalls nicht für aussagekräftig («Wirbelsäulen-Beweglichkeit nicht konklusiv beurteilbar mit global bei der Untersuchung von HWS, BWS und LWS zu je mind. 2/3 einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkter Beweglichkeit» [Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">21/119/10]).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Da bei der Beschwerdeführerin bereits wiederholt klare Verdeutlichungstendenzen zu Tage getreten sind, kann von einer weiteren Untersuchung kein aussagekräftigeres Resultat erwartet werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. C.___ setzte sich weder mit dem Gutachten von Dr. Z.___ noch mit der Einschätzung der Ärzte der F.___ auseinander und legte nicht dar, inwiefern sich die bildgebend festgestellten degenerativen Veränderun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gen an der Wirbelsäule auf die bereits qualitativ eingeschränkte Arbeitsfähigkeit zusätzlich auswirken könnten. Es erhellt sich daher nicht, ob er die Einschätzung von Dr. Z.___ zur Arbeitsfähigkeit grundsätzlich nicht teilt oder ob seine abweichende Beurteilung einzig im Zusammenhang mit veränderten bildgeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">den Befunden steht. Im ersten Fall wäre seine Einschätzung nicht beachtlich, da sie im Wesentlichen auf einer anderen Beurteilung eines unveränderten Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">heitszustandes beruhte. Im zweiten Fall wäre seine Einschätzung nicht überzeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gend, da Dr. Z.___ in ihrer Beurteilung die Einschränkungen der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">deführerin bereits berücksichtigt hatte (angepasste leichte Tätigkeit) und sich eine zusätzliche quantitative Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 70 % (Dr. C.___ attestierte der Beschwerdeführerin eine Arbeitsfähigkeit von 30 % in einer leich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ten angepassten Tätigkeit [E. 3.3.6]) einzig aufgrund der insgesamt kaum verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">derten Befunde nicht rechtfertigen lässt. Dasselbe gilt auch, wenn aus somatischer Sicht mit den Gutachtern des Y.___ von einer 20%igen Einschränkung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">fähigkeit ausgegangen würde (Urk. 21/59/19). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Selbst bei Vornahme eines grosszügig bemessenen zusätzlichen leidensbedingten Abzuges von 10 % ergäbe sich noch kein rentenbegründender Invaliditätsgrad, was die nachfolgende Einkommensberechnung (vgl. E. 4.3) zeigt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der mit Eingabe vom 12. Dezember 2017 (Urk. 23) eingereichte Bericht des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 24) datiert vom 4. Dezember 2017 und somit fast zehn Monate nach Verfügungserlass. Er ist daher im vorliegenden Beschwerdeverfahren nicht mehr zu berücksichtigen (E. 1.5), zumal </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ebenfalls</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ersichtlich ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, inwiefern sich die neuen bildgebenden Befunde (insbeson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dere im Bereich der HWS) klinisch tatsächlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niederschlagen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Bei der Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung der Hüftgelenke hielt der untersuchende Orthopäde fest, die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin habe massiv gegengespannt mit Angabe von Schmerzen im Rücken und im Bein, ohne dass eine spezifische Läsion dies bedingen müsste. Die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin habe sich sodann in Bauchlage nicht untersuchen lassen wollen, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb der Status nicht komplett sei (Urk. 24 S. 7). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinzu kommt, dass in Bezug auf die Einschätzung der Ärzte des E.___ ebenfalls der Erfahrungstat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sache Rechnung zu tragen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass behandelnde Ärzte mitunter im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GE 125 V 351 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3b/cc).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Da die Ärzte des E.___ der Beschwerdeführerin bereits in früheren Berichten (vom 18. November 2013 [Urk. 21/106/3-7] und vom 9. September 2014 [Urk. 21/107/19-17], auf welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Urteil des hiesigen Gerichts vom 24. Februar 2015 eingegangen wurde [Urk. 21/107/13 f.]) eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert hatten, ist von einer anderen Beurteilung eines unveränderten Gesundheitszustands auszugehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im vom Bundesgericht bestätigten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Urte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">il des hiesigen Gerichts vom 9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2010 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdeführerin als Teilzeiterwerbstätige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit einem Arbeitspensum von 70 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und einer Tätigkeit im Haushalt von 30 % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">qualifizie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rt. Diese Faktoren waren unbestritten geblieben (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">21/59</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/19</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Der vom Gericht vorgenommene Einkommensvergleich ergab einen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massgeblichen Invaliditätsgrad von 11 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 21/59/19 ff.). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Von derselben Aufteilung des Erwerbs- und Haushaltsbereichs </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(70 % beziehungsweise 30 %) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist auch heute noch auszugehen, waren die vier in den Jahren 1977, 1979, 1981 und 1983 geborenen Kinder der Beschwerdeführerin doch bereits im Zeitpunkt der ersten rentenabweisenden Verfügung vom 22. Oktober 2008 volljährig und bereits ausgezogen (Urk. 21/21/9). Eine Status</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderung in dem Sinne, als die Beschwerdeführerin neu als Vollerw</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erbstätige zu qualifizieren wäre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, erweist sich vor diesem Hintergrund als nicht angezeigt. Daran ändert auch der Hinweis im Bericht des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 4. Dezember 2017, wonach die Gewichtung der Bereiche Erwerb und Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halt falsch sei (Urk. 24 S. 5), nichts. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es gelangt daher die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemischte Methode </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur Anwendung. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Invalidität bestimmt sich demnach grundsätzlich dadurch, dass im Erwerbsbereich ein Einkommens- und im Haushaltsbereich ein Betätigungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vergleich vorgenommen wird, wobei sich die Gesamtinvalidität aus der Addie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der in beiden Bereichen ermittelten u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nd gewichteten Teilinvaliditsgraden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergibt (vgl. BGE 130 V 396 E. 3.3; vgl. auch die Berechnung im Urteil vom 9. Juni 2010 [Urk. 21/59]). An dieser Stelle ist darauf hinzuweisen, dass die seit dem 1. Januar 2018 geltende neue Berechnungsmethode (Art. 27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVV) noch nicht zur Anwendung gelangt (vgl. IV-Rundschreiben Nr. 372).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der erneuten Anmeldung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum Leistungsbezug vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. Februar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könnte ein Rentenanspruch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frühestens im Jahr 2016 entstehen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist daher ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einkommensvergleich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für das Jahr 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Jahr vorzunehmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Das hiesige Gericht errechnete im Urteil vom 9. Juni 2010 für das Jahr 2006 ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">hypothetisches </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Valideneinkommen von Fr. 28'000.-- bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">einer 70%igen Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tätigkeit, nahm aber aufgrund des unterdurchschnittlichen Lohns eine Paralleli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sierung vor (Urk. 21/59/20 f.). Es rechtfertigt sich daher, beim aktuellen Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mensvergleich sowohl zur Bemessung des Validen- als auch des Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kommens die Tabellenlöhne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> der Schweizeris</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">chen Lohnstrukturerhebung heran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zuziehen. Wird zur Bemessung des Valideneinkommens grosszügigerweise wie bei der Bemessung des Invalideneinkommens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dieselben Parameter, nämlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">das standardisierte monatliche Einkommen für weibliche Hilfskräfte von Fr. 4'300.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gestellt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">(TOTAL in der Tabelle TA1 der LSE 2016, Frauen),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> kann ein Prozentvergleich vorgenommen werden. Unter der Annahme einer 20%igen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schränkung der Arbeitsfähigkeit im Erwerbsbereich (vgl. das Urteil des hiesigen Gerichts vom 9. Juni 2010 [Urk. 21/59]) sowie eines zusätzlichen leidensbeding</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ten Abzugs von 10 % ergibt sich (ausgehend von einer 100%igen Erwerbstätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">keit) eine Einschränkung im Erwerbsbereich der Beschwerdeführerin von 72 % (80 % - [10 % von 80 %]). Ausgehend von einer 70</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">%igen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> im Gesundheitsfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> resultiert damit noch immer keine Einschränkung im Erwerbsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">reich. Im Haushaltsbereich mit der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Möglichkeit der freien Zeiteinteilung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> ist von einer unveränderten 38%igen Einschränkung auszugehen, was im Urteil des hie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sigen Gerichts vom 9. Juni 2010 als äusserst grosszügig bemessen qualifiziert wurde (Urk. 21/59/19). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da sich der Gesundheitsschaden noch immer bloss im Haushaltsbereich auswirkt, ergibt sich unverändert ein massgeblicher Invaliditätsgrad von insgesamt (gerun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">det) 11 % (30 % x 38 %). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist keine wesentliche Veränderung der tatsächlichen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisse ausgewiesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Weitere Abklärungen sind nicht vorzunehmen, und eine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letzung von Verfahrensgrundsätzen durch die Beschwerdegegnerin ist nicht erkennbar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit erweist sich die Beschwerde als unbegründet, weshalb sie abzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Kos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten des Verfahrens sind auf Fr. 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00.-- festzulegen und ausgangsgemäss von der Bes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chwerdeführerin zu tragen (Art. 69 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Philip Stolkin</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage je einer Kopie von Urk. 23 und Urk. 24</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMuraro</p><p></p></div> </div></body></html>