{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2005-09-28", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2005-00295_2005-09-28.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=205451&W10_KEY=13013563&nTrefferzeile=98&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "a9d0616f333c8da7401478b1ace91d9f"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2005.00295"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 28.09.2005 VB.2005.00295"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 28.09.2005 VB.2005.00295"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 28.09.2005 VB.2005.00295"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Baubewilligung | Aufstockung eines Mehrfamilienhauses in Meilen. \u00dcberschreitung der Geb\u00e4udeh\u00f6he. Die Bestimmung von \u00a7 5 ABauV ist auf un\u00fcberbaute Parzellen zugeschnitten. Unter \"Baugesuch\" im Sinn von \u00a7 5 Abs. 1 ABauV ist somit das \"Stammbaugesuch\" zu verstehen. Bei \u00c4nderung oder Erweiterung einer Baute ist nach \u00a7 5 Abs. 1 ABauV der gewachsene Boden bei Einreichung des urspr\u00fcnglichen Gesuchs f\u00fcr die \"Stammbaubewilligung\" massgebend und nicht das Terrain bei Einreichung eines \u00c4nderungs- oder Erweiterungsgesuchs. Nur diese Auslegung des Verordnungstexts f\u00fchrt zu einer gesetzeskonformen und sinnvollen Rechtsanwendung. Zu diesem Ergebnis f\u00fchrt - entgegen der bisherigen Rechtsprechung - auch die Anwendung von \u00a7 5 Abs. 2 lit. b ABauV. Diese Bestimmung sieht im ersten Halbsatz den R\u00fcckgriff auf die fr\u00fcheren Verh\u00e4ltnisse dann vor, wenn der Boden im Hinblick auf die - gem\u00e4ss urspr\u00fcnglicher Neubaubewilligung - beabsichtigte Nutzung des Grundst\u00fccks umgestaltet worden ist (E. 3.2). Auch nach den vorgesehenen Regeln des k\u00fcnftigen Rechts (vgl. Anhang Ziff. 3.1 IVHB) wird bei der Festlegung des gewachsenen Bodens grunds\u00e4tzlich auf das urspr\u00fcngliche nat\u00fcrlich gewachsene Terrain abgestellt und bleiben Abgrabungen und Aufsch\u00fcttungen unbeachtlich (E. 3.3). Gutheissung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 22:54:56", "Checksum": "496288f1691ebb92602529d208a6bffe"}