<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4D_73/2008 /len </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 6. Juni 2008 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Corboz, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegner, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Christoph Suter. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Kostenverlegung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau, Zivilgericht, 2. Kammer, vom 3. April 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass der Präsident I des Bezirksgerichts Bremgarten den Beschwerdegegner mit Urteil vom 20. März 2007 zur Zahlung von Fr. 13'262.80 nebst 5 % Zins seit 24. April 2006 verpflichtete; </div> <div class="para">dass der Beschwerdegegner gegen dieses Urteil appellierte und das Obergericht des Kantons Aargau in teilweiser Gutheissung der Appellation den zu zahlenden Betrag mit Urteil vom 10. Dezember 2007 auf Fr. 11'665.50 nebst 5 % Zins seit 24. April 2006 festsetzte; </div> <div class="para">dass der Beschwerdegegner dieses Urteil mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde beim Bundesgericht anfocht, das mit Urteil vom 11. März 2008 die Beschwerde guthiess, die Klage abwies und die Sache zur Neuverlegung der Kosten des kantonalen Verfahrens an das Obergericht zurückwies; </div> <div class="para">dass das Obergericht mit Urteil vom 3. April 2008 Folgendes erkannte: </div> <div class="para">"1. Die Ziffern 2 und 3 des Urteils des Präsidenten I des Bezirksgerichts Bremgarten vom 20. März 2007 werden aufgehoben und wie folgt neu gefasst: </div> <div class="para">2. Die Gerichtskosten bestehend aus einer Gerichtsgebühr von Fr. 1'400.--, den Kanzleigebühren von Fr. 110.-- sowie den Auslagen von Fr. 100.-- sowie den Kosten für die Ausfertigung des vollständigen Urteils von Fr. 255.--, insgesamt Fr. 1'865.--, werden dem Kläger auferlegt. </div> <div class="para">3. Der Kläger wird verpflichtet, dem Beklagten eine Parteikostenentschädigung in der richterlich festgesetzten Höhe von Fr. 2'684.90 (inkl. Fr. 189.65 MWSt) zu bezahlen. </div> <div class="para">2. Die obergerichtlichen Verfahrenskosten, bestehend aus einer Gerichtsgebühr von Fr. 1'400.--, der Kanzleigebühr und den Auslagen von Fr. 182.--, zusammen Fr. 1'582.--, werden dem Kläger auferlegt. </div> <div class="para">3. Der Kläger wird verpflichtet, dem Beklagten die obergerichtlichen Parteikosten im gerichtlich festgesetzten Betrag von Fr. 2'754.30 (inkl. Fr. 194.55 MWSt) zu ersetzen." </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 26. Mai 2008 datierte Eingabe einreichte, in der er erklärte, das Urteil des Obergerichts vom 3. April 2008 mit Beschwerde anzufechten; </div> <div class="para">dass die Beschwerde in Zivilsachen nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> angesichts der Höhe des streitigen Betrages im vorliegenden Fall unzulässig ist (<span class="artref">Art. 74 Abs. 1 BGG</span>) und sich keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von <span class="artref">Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG</span> stellt; </div> <div class="para">dass die Eingabe des Beschwerdeführers unter diesen Umständen als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne der <span class="artref">Art. 113 ff. BGG</span> zu behandeln ist; </div> <div class="para">dass in einer solchen Beschwerde dargelegt werden muss, welche bundesrechtlichen Grundrechte oder kantonalen verfassungsmässigen Rechte durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche Rügen unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides zu begründen sind (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 117 BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 26. Mai 2008, mit der keine einzige Rüge einer Verfassungsverletzung formuliert wird, diese Begründungsanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>); </div> <div class="para">dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Aargau, Zivilgericht, 2. Kammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 6. Juni 2008 </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Corboz Huguenin </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>