<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: SB.2002.00015</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=106631&amp;W10_KEY=13013576&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>SB.2002.00015</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 18.04.2002</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/2. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Steuerrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Einschätzung 1999</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Untersuchungspflicht bzw. Untersuchungsrecht der Rechtsmittelbehörde Untersuchungspflicht bzw. Untersuchungsrecht der Rechtsmittelbehörde und deren Überprüfungsbefugnis bei nicht gehörig angetretenem Nachweis der Unrichtigkeit von Ermessenseinschätzungen.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AKTENERGÃNZUNG">AKTENERGÃNZUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: EinschÃ¤tzungs-,Rekurs- und Beschwerdeverfahren ST: REKURSVERFAHREN">REKURSVERFAHREN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ÃBERPRÃFUNGSBEFUGNIS">ÃBERPRÃFUNGSBEFUGNIS</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: UNTERSUCHUNGSPFLICHT">UNTERSUCHUNGSPFLICHT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: UNTERSUCHUNGSRECHT">UNTERSUCHUNGSRECHT</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Art. 29 lit. II BV</span><br/><span class="ungerade">§ 37 StG</span><br/><span class="gerade">§ 139 lit. II StG</span><br/><span class="ungerade">§ 140 lit. II StG</span><br/><span class="gerade">§ 149 lit. II StG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">RB 2002 Nr. 113</span><br/> </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 1 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>I. Die Eheleute A und B reichten trotz Mahnung keine SteuererklÃ¤rung 1999B ein. Sie wurden deshalb vom kantonalen Steueramt fÃ¼r die Steuerperiode 1999 in Anwendung von § 139 Abs. 2 des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 (StG) am 17. August 2001 nach pflichtgemÃ¤ssem Ermessen mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 250'000.- und einem steuerbaren VermÃ¶gen von Fr. 0 eingeschÃ¤tzt. Das kantonale Steueramt wies die Ein­sprache der Pflichtigen am 10. Oktober 2001 ab.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Die Steuerrekurskommission II hiess den hiergegen gerichteten Rekurs der Pflich­tigen mit Entscheid vom 11. Januar 2002 teilweise gut und setzte das steuerbare Einkommen auf Fr. 190'000.- herab. Sie erwog, zwar hÃ¤tten die Pflichtigen den ihnen obliegen­­­den Nachweis der Unrichtigkeit der ErmessenseinschÃ¤tzung nicht geleistet, doch erweise sich die ermessensweise getroffene SchÃ¤tzung des steuerbaren Einkommens als willkÃ¼rlich. Denn es sei zu vermuten, dass der pflichtige Ehemann nach seinem Ausscheiden aus der Firma K AG eine AbgangsentschÃ¤digung erhalten habe, die nach § 37 StG als gesondert zu be­steuernde Vorsorgeleistung zu wÃ¼rdigen und deshalb vom kantonalen Steueramt zu Unrecht in die SchÃ¤tzung des steuerbaren Einkommens einbezogen worden sei.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Das kantonale Steueramt beantragte dem Verwaltungsgericht mit Beschwerde vom 14. Februar 2002, es sei die EinschÃ¤tzung fÃ¼r die Steuerperiode 1999 gemÃ¤ss dem Ein­­spracheentscheid mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 250'000.- und einem steuerbaren VermÃ¶gen von Fr. 0 wieder herzustellen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>WÃ¤hrend die Steuerrekurskommission II auf Vernehmlassung verzichtete, schlossen die Pflichtigen auf Abweisung der Beschwerde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Einzelrichter Ã¼berwies die Akten der 2. Kammer zur Beurteilung.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. Mit der Steuerbeschwerde an das Verwaltungsgericht kÃ¶nnen laut § 153 Abs. 3 StG alle Rechtsverletzungen, einschliesslich Ãberschreitung oder Missbrauch des Ermessens, und die unrichtige oder unvollstÃ¤ndige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts geltend gemacht werden. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Verwaltungsgericht hat sich infolgedessen auf die reine Rechtskontrolle zu beschrÃ¤nken; dazu gehÃ¶rt auch die PrÃ¼fung, ob die Vorinstanzen den rechtserheblichen Sachverhalt gesetzmÃ¤ssig festgestellt haben. Dem Gericht ist es daher verwehrt, das von der Re­kurskommission in Ãbereinstimmung mit dem Gesetz ausgeÃ¼bte Ermessen auf Angemessen­­heit hin zu Ã¼berprÃ¼fen und so sein Ermessen anstelle desjenigen der Rekursinstanz zu setzen. Die PrÃ¼fungsbefugnis des Verwaltungsgerichts erstreckt sich lediglich auf rechtsverletzende Ermessensfehler, d.h. auf ErmessensÃ¼berschreitung und auf Ermessensmiss­brauch.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Ihr Ermessen Ã¼berschreitet die BehÃ¶rde, wenn sie den Rahmen des ihr gesetzlich zu­stehenden Ermessens verlÃ¤sst, indem sie nach Ermessen entscheidet, obwohl ihr das Ge­setz kein solches einrÃ¤umt. Ein Ermessensmissbrauch liegt vor, wenn die BehÃ¶rde das Ermessen zwar im gesetzlich vorgegebenen Rahmen ausÃ¼bt, dieses aber unter sachfremden Ge­sichtspunkten oder in Missachtung allgemeiner Rechtsprinzipien betÃ¤tigt; das ist insbesondere der Fall, wenn die ErmessensbetÃ¤tigung als unhaltbar, als willkÃ¼rlich und rechtsungleich erscheint (RB 1999 Nr. 147).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. Die Pflichtigen haben unstreitig trotz Mahnung keine SteuererklÃ¤rung (1999B) fÃ¼r die Steuerperiode 1999 eingereicht und somit Verfahrenspflichten nicht erfÃ¼llt. Ihr steu­er­bares Einkommen und VermÃ¶gen ist daher vom kantonalen Steueramt zu Recht nach pflicht­gemÃ¤ssem Ermessen im Sinn von § 139 Abs. 2 StG geschÃ¤tzt worden. Des Weiteren ist unbestritten und trifft es zu, dass die Pflichtigen weder im Einsprache- noch im Rekursverfahren den ihnen nach § 140 Abs. 2 StG obliegenden Nachweis der Unrichtigkeit der Er­messenseinschÃ¤tzung gehÃ¶rig angetreten haben. Es kann insoweit auf die zutreffenden Er­wÃ¤gungen des Steuerrekurskommission II verwiesen werden (vgl. § 161 des Gerichtsverfassungsgesetzes vom 13. Juni 1976).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Folglich hatte die Steuerrekurskommission II keine weitere Untersuchung durchzufÃ¼hren, sondern war â wie unter der Herrschaft des alten Steuergesetzes (vgl. RB 1994 Nr. 45 = StE 1995 B 96.12 Nr. 4, mit Hinweisen) â lediglich gehalten, die angefochtene SchÃ¤tzung der Steuerfaktoren aufgrund der ihr vorliegenden, nicht zu ergÃ¤nzenden Akten darauf hin zu Ã¼berprÃ¼fen, ob sie ihrer HÃ¶he nach offensichtlich unrichtig war (Felix Richner/Walter Frei/Stefan Kaufmann, Kommentar zum harmonisierten ZÃ¼rcher Steuergesetz, ZÃ¼rich 1999, § 140 N. 66). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. a) Die Steuerrekurskommission II hat zu Recht festgestellt, dass sich die getroffene SchÃ¤tzung des steuerbaren Einkommens nur halten liesse, wenn die AbgangsentschÃ¤digung, die der pflichtige Ehemann nach seinem Ausscheiden aus der Firma K AG im Jahr 1999 von dieser Gesellschaft mutmasslich erhalten hat, nicht als eine gemÃ¤ss § 37 StG gesondert zu besteuernde Kapitalleistung zu wÃ¼rdigen ist. Das kantonale Steueramt stimmt der Feststellung der Steuerrekurskommission II zu, vertritt jedoch die Auffassung, die Voraussetzungen der erwÃ¤hnten Gesetzesbestimmung fÃ¼r eine gesonderte Besteuerung der Ab­gangsentschÃ¤digung seien nicht erfÃ¼llt. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Im Einspracheentscheid hat sich das kantonale Steueramt zu diesem entscheidwesentlichen Punkt ausgeschwiegen, obwohl die Pflichtigen auf die berufliche Situation des Ehemannes hingewiesen hatten. Das Steueramt hat vielmehr die SchÃ¤tzung mit dem blos­sen â von ihm selber im Lauf des Rekursverfahrens fallen gelassenen und auch im Beschwer­­deverfahren nicht aufrechterhaltenen â Argument als willkÃ¼rfrei verteidigt, aufgrund der EinkommenssprÃ¼nge in den vergangenen Jahren sei "nicht von der Hand zu weisen, dass gerade im Jahr 1999 noch ein hÃ¶herer Sprung vorliegen kÃ¶nnte". So gesehen erschien die getroffene SchÃ¤tzung ohne weiteres als offenkundig unrichtig.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Steuerrekurskommission II, welche zum Schluss gekommen war, dass zu vermu­ten sei, der Pflichtige Ehemann habe eine Abgangsrente erhalten, deren Besteuerungsart freilich ungewiss sei, hÃ¤tte somit den Einspracheentscheid unter dem Gesichtswinkel des Ge­­hÃ¶rsanspruchs von Art. 29 Abs. 2 der Bundesverfassung vom 18. April 1999 ohne weiteres aufheben und die Sache gestÃ¼tzt auf § 149 Abs. 3 StG zu neuer Ent­scheidung an das kantonale Steueramt zurÃ¼ckweisen kÃ¶nnen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Die Steuerrekurskommission II durfte aber auch nach der Regel von § 149 Abs. 3 StG in der Sache selber entscheiden. Dabei musste sie jedoch beachten, dass eine Her­absetzung der angefochtenen SchÃ¤tzung nur in Betracht fiel, wenn es aufgrund des ihr vorliegenden, nicht durch weitere Untersuchung zu ergÃ¤nzenden Aktenstands als offenkun­dig unrichtig erschien, die vermutete AbgangsentschÃ¤digung nicht einer gesonderten Besteu­erung im Sinn von § 37 StG zu unterwerfen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Vorinstanz hat das kantonale Steueramt ersucht, ein EinschÃ¤tzungsverfahren be­treffend die gesonderte Besteuerung allfÃ¤lliger dem pflichtigen Ehemann zugeflossenen VorsorgeeinkÃ¼nfte im Sinn von § 37 StG zu erÃ¶ffnen. Angesichts dessen, dass die Pflichtigen den Unrichtigkeitsnachweis nicht gehÃ¶rig angetreten hatten, lief dieses Ersuchen auf eine nach der Rechtsprechung nicht statthafte AktenergÃ¤nzung hinaus (siehe vorn E. 2). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Daher war es rechtsverletzend, wenn die Steuerrekurskommission II dem kantonalen Steueramt vorwarf, sich nicht nur geweigert zu haben, ihrer Anweisung Folge zu leis­ten, sondern auch die notwendigen Grundlagen nicht geschaffen zu haben, welche die recht­­liche Beurteilung der vermuteten AbgangsentschÃ¤digung als nicht gesondert zu besteu­ernde Kapitalleistung erlaubten. Inwiefern diese Annahme aufgrund der nicht zu ergÃ¤n­zenden Akten offensichtlich unrichtig sei, hat die Vorinstanz jedoch nicht dargetan und da­durch die in § 140 Abs. 2 Satz 1 StG vorgeschriebene BeschrÃ¤nkung der ÃberprÃ¼fungsbefugnis verletzt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Die Steuerrekurskommission II hat diesen Mangel im zweiten Rechtsgang zu beheben und neu zu entscheiden. Sollte sie zu Ungunsten der Pflichtigen entscheiden wollen, mÃ¼sste sie diese zur Wahrung des rechtlichen GehÃ¶rs vorgÃ¤ngig anhÃ¶ren. Denn diese hatten aufgrund des Einspracheentscheids nicht damit zu rechnen, dass die SchÃ¤tzung mit einer andern BegrÃ¼ndung gerechtfertigt werden kÃ¶nnte.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Steuerrekurskommission II ist aber auch angesichts des unzutreffend begrÃ¼nde­ten Einspracheentscheids berechtigt, zur Wahrung des gesetzlichen Instanzenzugs die Sache an das kantonale Steueramt zu neuer Entscheidung zurÃ¼ckweisen (siehe vorn E. 3a am Ende). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das fÃ¼hrt zur teilweisen Gutheissung der Beschwerde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. Angesichts des unentschiedenen Ausgangs des Verfahrens sind die Kosten den Par­teien je zur HÃ¤lfte aufzuerlegen (§ 151 Abs. 1 in Verbindung mit § 153 Abs. 4 StG).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet die Kammer:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1.<span> </span></span><span>Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen. Die Sache wird zu neuer Entscheidung im Sinn der ErwÃ¤gungen an die Steuerrekurskommission II zurÃ¼ckgewiesen.<br/> <br/> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2.<span> </span></span><span>Die Auflage der Einsprachekosten wird bestÃ¤tigt.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>3. ...</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>