<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: SB.2004.00006</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=204190&amp;W10_KEY=4467141&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>SB.2004.00006</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 28.04.2004</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/2. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Steuerrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Einschätzung 2002</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Weiterbildungskosten<br/><br/>Ob die Kosten eines Nachdiplomstudiums als abzugsfähige Weiterbildungskosten zu würdigen sind, kann nicht allgemein gesagt werden, sondern beurteilt sich aufgrund der konkreten Umstände, indem es namentlich auf den im Nachdiplomstudium vermittelten Stoff einerseits und die berufliche Tätigkeit oder die Grundausbildung des Absolventen andererseits ankommt. Die von der Pflichtigen im Rahmen eines LL.M-Nachdiplomstudiums an der Northwestern University, School of Law, Chiacgo besuchten Kurse waren geeignet, das zur Ausübung der beruflichen Tätigkeit der Pflichtigen als international tätige Anwältin erforderliche Fachwissen zu aktualisieren, zu vertiefen und zu erweitern. Indem die Rekurskommission einen Weiterbildungsanteil am betreffenden Nachdiplomstudium von 25 % ermittelt hat, ohne eine qualitativ und quantitativ nachvollziehbare Begründung für diese Schätzung zu liefern, ist sie in Willkür verfallen. Es kann nicht Sache der Rechtsmittelbehörden sein, hinsichtlich der Abzugsfähigkeit von Bildungskosten generell vereinfachende pauschale Quoten einzuführen; hierzu wäre das kantonale Steueramt berufen. Teilweise Gutheissung der Beschwerde und Rückweisung an die Rekurskommission zur weiteren Untersuchung und zum Neuentscheid.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ABZUGSFÃHIGKEIT">ABZUGSFÃHIGKEIT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AMERIKANISCHES RECHT">AMERIKANISCHES RECHT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUSBILDUNG">AUSBILDUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUSBILDUNGSKOSTEN">AUSBILDUNGSKOSTEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BERUF">BERUF</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BERUFSBILDUNGSGESETZ">BERUFSBILDUNGSGESETZ</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BEWEISLAST">BEWEISLAST</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: Steuern von Einkommen und VermÃ¶gen, Kapital, Ertra ST: EINKOMMENSSTEUER">EINKOMMENSSTEUER</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: EINSCHÃTZUNG UND EINSCHÃTZUNGSGRUNDLAGEN">EINSCHÃTZUNG UND EINSCHÃTZUNGSGRUNDLAGEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LL.M.-AUSBILDUNG">LL.M.-AUSBILDUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: NACHDIPLOMSTUDIUM">NACHDIPLOMSTUDIUM</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: QUOTELUNG">QUOTELUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: QUOTEN">QUOTEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTSANWALT">RECHTSANWALT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RÃCKWEISUNG">RÃCKWEISUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SCHÃTZUNG">SCHÃTZUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SUBSTANZIIERUNG">SUBSTANZIIERUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: UNTERSUCHUNGSMAXIME">UNTERSUCHUNGSMAXIME</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WEITERBILDUNG">WEITERBILDUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WEITERBILDUNGSKOSTEN">WEITERBILDUNGSKOSTEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WILLKÃR">WILLKÃR</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Art. 30 BBG</span><br/><span class="ungerade">§ 26 Abs. I lit. d StG</span><br/><span class="gerade">§ 33 lit. b StG</span><br/><span class="ungerade">§ 132 StG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 1 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b><span>I. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt2"><b><span>A. </span></b><span>B, die ihr Studium der Rechtswissenschaften im Jahr 1998 mit dem Lizentiat abgeschlossen hatte, war 1999 als Auditorin am Bezirksgericht X und 2000 als Substitutin bei der Anwaltskanzlei C tÃ¤tig. Nach Erwerb des Rechtsanwaltspatents im Jahr 2001 trat sie bei dieser Kanzlei eine Stelle als RechtsanwÃ¤ltin an, wobei im Arbeitsvertrag vereinbart wurde, dass sie im Jahr 2002/2003 in den USA oder in England ein LL.M.-Programm absolvieren und anschliessend wieder in die Anwaltskanzlei zurÃ¼ckkehren werde. Ab Juli 2002 nahm A an einem Nachdiplomstudium der Northwestern University, School of Law, Chicago, teil, das sie im Juni 2003 mit dem Master of Laws (LL.M.) abschloss. Hernach nahm sie erneut ihre Arbeit als RechtsanwÃ¤ltin bei der Anwaltskanzlei C auf, wo sie heute noch tÃ¤tig ist. In der Kanzlei wirkte sie vor und nach dem Nachdiplomstudium als AnwÃ¤ltin in den Bereichen schweizerisches und internationales Prozessrecht, Handels- und Bankenrecht sowie in der Nachlassplanung. Ein Grossteil der von ihr betreuten Klienten stammte aus dem Ausland oder war im Ausland tÃ¤tig, und die Mandate wurden in englischer Sprache gefÃ¼hrt.</span></p> <p class="Sachverhalt2"><b><span>B. </span></b><span>Das kantonale Steueramt veranlagte die Eheleute A und B fÃ¼r die Steu­er­periode 2002 mit EinschÃ¤tzungs- und Einspracheentscheid vom 3. Juni 2003 bzw. 9. September 2003 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 215'400.- und einem steuerbaren Ver­mÃ¶gen von Fr. 48'000.-. Dabei liess es die als Weiterbildungs­kosten geltend ge­machten Aufwendungen von insgesamt Fr. 50'508.-, welche sich aus StudiengebÃ¼hren von Fr. 50'019.- und Ausgaben fÃ¼r FachbÃ¼cher von Fr. 489.- zusammensetzten, nur im Umfang der Pauschale von Fr. 400.- zum Abzug zu.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>II. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt1"><span>Die Steuerrekurskommission hiess den Rekurs der pflichtigen Eheleute am 9. Dezember 2003 teilweise gut und schÃ¤tzte diese fÃ¼r die Steuerperiode 2002 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 203'200.- und einem steuerbaren VermÃ¶gen von Fr. 48'000.- ein. Sie wÃ¼rdigte einen Viertel der Aufwendungen der Ehefrau von Fr. 50'019.- fÃ¼r das Nachdiplomstudium, d.h. Fr. 12'627.-, als abzugsfÃ¤hige Weiterbildungskosten.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>III. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt1"><span>Mit Beschwerde vom 20. Januar 2004 beantragte das kantonale Steueramt dem Ver­wal­tungsgericht, es seien die Pflichtigen fÃ¼r die Steuerperiode 2002 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 215'400.- und einem steuerbaren Ver­mÃ¶gen von Fr. 48'000.- einzu­schÃ¤tzen. Ausserdem verlangte es die Zusprechung einer ParteientschÃ¤digung. Das Steueramt machte geltend, bei den Kosten im Zusammenhang mit dem Lehrgang Master of Laws (LL.M.) handle es sich vollumfÃ¤nglich um Ausbildungskosten, die nicht abzugsfÃ¤hig seien.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><span>WÃ¤hrend die Steuerrekurskommission III auf Vernehmlassung verzichtete, schlossen die Pflich­tigen auf Abweisung der Beschwerde.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><span>Der Einzelrichter Ã¼berwies die Akten der 2. Kammer zur Entscheidung.</span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>1. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.1 </span></b><span>Mit der Steuerbeschwerde an das Verwaltungsgericht kÃ¶nnen laut § 153 Abs. 3 des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 (StG) alle Rechtsverletzungen, einschliesslich Ãberschreitung oder Missbrauch des Ermessens, und die unrichtige oder unvollstÃ¤ndige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts geltend gemacht werden. </span></p> <p class="Erwgung2"><span>Das Verwaltungsgericht hat sich infolgedessen auf die reine Rechtskontrolle zu beschrÃ¤nken; dazu gehÃ¶rt auch die PrÃ¼fung, ob die Vorinstanzen den rechtserheblichen Sachverhalt gesetzmÃ¤ssig festgestellt haben. Dem Gericht ist es daher verwehrt, das von der Re­kurs­kom­mission in Ãbereinstimmung mit dem Gesetz ausgeÃ¼bte Ermessen auf Angemessen­heit hin zu Ã¼berprÃ¼fen und so sein Ermessen anstelle desjenigen der Rekursinstanz zu setzen. Die PrÃ¼fungsbefugnis des Verwaltungsgerichts erstreckt sich lediglich auf rechtsverletzende Ermessensfehler, d.h. auf ErmessensÃ¼berschreitung und auf Ermessensmissbrauch.</span></p> <p class="Erwgung2"><span>Ihr Ermessen Ã¼berschreitet die BehÃ¶rde, wenn sie den Rahmen des ihr gesetzlich zustehenden Ermessens verlÃ¤sst, indem sie nach Ermessen entscheidet, obwohl ihr das Gesetz kein solches einrÃ¤umt. Ein Ermessensmissbrauch liegt vor, wenn die BehÃ¶rde das Ermessen zwar im gesetzlich vorgegebenen Rahmen ausÃ¼bt, dieses aber unter sachfremden Gesichtspunkten oder in Missachtung allgemeiner Rechtsprinzipien betÃ¤tigt; das ist insbesondere der Fall, wenn die ErmessensbetÃ¤tigung als unhaltbar, als willkÃ¼rlich und rechtsungleich erscheint (RB 1999 Nr. 147).</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.2 </span></b><span>Das Verwaltungsgericht ist â wie die Rekurskommission â gemÃ¤ss § 149 Abs. 2 StG in Verbindung mit § 153 Abs. 4 StG in seinem Entscheid nicht an die AntrÃ¤ge der Parteien gebunden. Es kann nach AnhÃ¶ren des Steuerpflichtigen die EinschÃ¤tzung auch zu dessen Ungunsten oder zu dessen Gunsten Ã¤ndern (RB 2002 Nr. 116).</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>2. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung1"><span>Bei unselbstÃ¤ndiger ErwerbstÃ¤tigkeit werden als Berufskosten laut § 26 Abs. 1 lit. d StG abgezogen die mit dem Beruf zusammenhÃ¤ngenden Weiterbildungs- und Umschulungskosten. Nicht abzugsfÃ¤hig sind demgegenÃ¼ber gemÃ¤ss § 33 lit. b StG die Ausbildungskosten.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.1 </span></b><span>Unter den Ausbildungskosten sind Aufwendungen zu verstehen, welche die AusÃ¼bung eines bestimmten Berufs Ã¼berhaupt ermÃ¶glichen oder hierzu befÃ¤higen. Sie bilden mangels qua­lifiziert engen wesentlichen Zusammenhangs mit einer vorbeste­henden so genannten an­gestammten beruflichen TÃ¤tigkeit keine Berufskosten im Sinn des Gesetzes (vgl. RB 1995 Nr. 36, auszugsweise verÃ¶ffentlicht in StE 1995 B 22.3 Nr. 57), sondern nicht ab­zugs­fÃ¤hige private Lebenshaltungskosten (vgl. Philip Funk, Der Begriff der Gewinnungs­kos­ten nach schweizerischem Einkommens­steuerrecht, GrÃ¼sch 1989, S. 95; August Rei­mann/Ferdinand Zuppinger/Erwin SchÃ¤rrer, Kommentar zum ZÃ¼rcher Steuergesetz, 2. Bd., Bern 1963, § 25 N. 18). </span></p> <p class="Erwgung2"><span>DemgegenÃ¼ber gelten Aufwendungen, mit welchen die Erhaltung und/oder Sicherung der vom Steuerpflichtigen erreichten beruflichen Stellung oder der Aufstieg in eine gehobenere Stellung im angestammten Beruf bezweckt wird, als Weiterbildungskosten und sind damit abzugsfÃ¤hige Berufskosten (VGr, 3. Juli 1996, StE 1997 B 27.6 Nr. 12 E. 1b mit weiteren Hinweisen). Solche Kosten sind also Auslagen, die getÃ¤tigt werden, um im angestammten Be­ruf auf dem Laufenden zu bleiben oder dessen steigenden oder neuen Anforderungen zu genÃ¼gen (Ziff. 3.2 Abs. 1 des Kreisschreibens Nr. 26 der EidgenÃ¶ssischen Steuerver­wal­tung vom 22. September 1995 betreffend Abzug von Berufskosten der unselbstÃ¤ndigen Er­werbs­tÃ¤tigkeit, ASA 64 [1995/96] S. 692 ff., 693 f.), aber auch solche Aufwendungen, die den Erwerb besonderer Fachkenntnisse mit Blick auf eine Spezialisierung oder den Auf­stieg im angestammten Beruf bezwecken (vgl. Peter Locher, Kommentar zum DBG, Ther­wil/Basel 2001, Art. 26 N. 62 f.). </span></p> <p class="Erwgung2"><span>Zielen die Aufwendungen aber auf einen Aufstieg in eine von der bisherigen Berufs­tÃ¤­tig­keit zu unterscheidende hÃ¶here Stellung oder gar in einen anderen Beruf, so sind die be­tref­fenden Aufwendungen als solche fÃ¼r die Ausbildung zu einem neu­en Beruf zu wÃ¼rdi­gen und demzufolge zu den grundsÃ¤tzlich nicht abzugsfÃ¤higen privaten Lebenshal­tungs­kos­ten zu rechnen (BGE 113 Ib 114 E. 3 = StE 1988 B 27.6 Nr. 5; Locher, Art. 26 N. 64; Markus Reich in: Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht I/1, 2. A., Basel etc. 2002, Art. 9 StHG N. 11 f.).</span></p> <p class="Erwgung2"><span>Im 4. Kapitel "Berufsorientierte Weiterbildung" vermittelt die Vorschrift von Art. 30 lit. a des Be­rufsbildungsgesetzes vom 13. Dezember 2002 (BBG) jedenfalls insofern ein taugliches Kriterium fÃ¼r den Weiterbil­dungsbegriff von § 26 Abs. 1 lit. d StG, als die berufsorientierte Weiterbildung dazu dient, "durch organisiertes Lernen bestehende berufliche Qualifikationen zu erneuern, zu vertiefen und zu erweitern [â¦]". Die in Art. 30 lit. a und lit. b BBG erwÃ¤hnten weiteren Zwecksetzungen, "neue berufliche Qualifikationen zu erwerben" bzw. "die berufliche FlexibilitÃ¤t zu unterstÃ¼tzen", erweisen sich indessen als Elemente der Umschulung oder Ausbildung. </span></p> <p class="Erwgung2"><span>Eine Weiterbildung liegt stets vor, wenn das Lernen darauf ausgerichtet ist, das zur AusÃ¼bung der betreffenden beruflichen TÃ¤tigkeit erforderliche Fachwissen zu aktualisieren, zu vertiefen und zu erweitern. Das in Frage stehende berufliche Fachwissen kann in der Praxis erlernt worden sein. Einer diesbezÃ¼glichen eigentlichen Grundausbildung â die es im Ãbrigen fÃ¼r verschiedene berufliche TÃ¤tigkeiten gar nicht gibt â bedarf es nicht. Soweit die All­gemeinbildung verbessert werden soll, handelt es sich in der Regel steuerrechtlich um zusÃ¤tzliche Ausbildung. Werden derartige Kenntnisse im Rahmen der beruflichen Weiterbildung vermittelt, so vermÃ¶gen sie an der Qualifikation der hierfÃ¼r getÃ¤tigten Aufwendung als Weiterbildungskosten nichts zu Ã¤ndern, sofern ihnen nur untergeordneter Charakter zu­kommt.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.2 </span></b><span>Ob die Kosten eines Nachdiplomstudiums als abzugsfÃ¤hige Weiterbildungskosten zu wÃ¼rdigen sind, kann nicht allgemein gesagt werden, sondern beurteilt sich aufgrund der konkreten UmstÃ¤nde, indem es namentlich auf den im Nachdiplomstudium vermittelten Stoff einerseits und die berufliche TÃ¤tigkeit oder die Grundausbildung des Nachdiplomabsolventen anderseits ankommt. </span></p> <p class="Erwgung2"><span>So hat das Verwaltungsgericht in einem Entscheid vom 23. Oktober 2002 (StE 2003 B 22.3 Nr. 74 = RB 2002 Nr. 100, dessen Leitsatz allerdings zu eng formuliert ist) erkannt, dass der von einem Rechtsanwalt an einer amerikanischen UniversitÃ¤t absolvierte General Master of Laws (LL.M.)-Lehrgang fÃ¼r auslÃ¤ndische Juristen und Juristinnen offenkundig keine Vertiefung oder Aktualisierung derjenigen FÃ¤cher bewirkte, die ein in der Schweiz abgeschlossenes Rechtsstudium bietet bzw. die zÃ¼rcherische Rechtsan­waltsprÃ¼fung im Sinn einer juristischen Grundausbildung verlangt. Vielmehr bildete das Nachdiplomstudium eine ErgÃ¤nzung dieser Grundausbildung, indem es zur Hauptsache Kenntnisse in ausgewÃ¤hlten Bereichen des amerikanischen Rechts sowie juristischer Methodik, Arbeitsweise und Rechtssprache amerikanischer Juristen vermittelte. Ob der Betroffene dadurch sein Fachwissen im Rahmen seiner frÃ¼heren TÃ¤tigkeit in einer international ausgerichteten Anwaltskanzlei hatte vertiefen kÃ¶nnen, blieb im Dunkeln, da er keine nÃ¤here Darstellung seiner anwaltlichen Arbeit gegeben hatte.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.3 </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung3"><b><span>2.3.1 </span></b><span>Das Steuerrekursverfahren wird von der Untersuchungsmaxime beherrscht. Nach diesem Verfahrensgrundsatz ist die Rekurskommission verpflichtet, die rechtserheblichen Tatsachen von Amtes wegen abzuklÃ¤ren und ihrem Entscheid nur solche Tatsachen zugrunde zu legen, von deren Vorhandensein sie sich Ã¼berzeugt hat. Denn Ziel der Sachverhaltsermittlung ist nach dem Grundsatz von § 132 StG stets, die fÃ¼r eine vollstÃ¤ndige und richtige Besteuerung massgebenden tatsÃ¤chlichen und rechtlichen VerhÃ¤ltnisse festzustellen. Der nach dem Gesetz umfassenden Untersuchungspflicht mÃ¼ssen indessen aus praktischen GrÃ¼nden Schranken gesetzt sein. So ist die Rekurskommission nur insoweit zur Untersuchung verpflichtet, als der Steuerpflichtige an der Sachverhaltsermittlung gehÃ¶rig mitwirkt. Weil fÃ¼r steueraufhebende und ‑mindernde Tatsachen, fÃ¼r die der Steuerpflichtige die Beweislast trÃ¤gt, regelmÃ¤ssig die natÃ¼rliche Vermutung streitet, dass er alle ihn entlastenden UmstÃ¤nde von sich aus vorbringt, besteht seine Obliegenheit zur Mitwirkung hinsichtlich solcher Tatsachen auch darin, sie geltend zu machen, darzutun und nachzuweisen. Diesen Nachweis hat der Steuerpflichtige durch eine substanziierte Sachdarstellung in der Rekursschrift anzutreten, wobei er die erforderlichen Beweismittel beizulegen oder wenigstens genau zu bezeichnen hat. Fehlt es daran, trifft die Rekurskommission keine weitere Untersuchungspflicht; namentlich hat sie nichts vorzukehren, um sich die fehlenden Grundlagen zu beschaffen (RB 1987 Nr. 35, mit Hinweisen, auch zum Folgenden).</span></p> <p class="Erwgung3"><span>Die Substanziierungslast des Steuerpflichtigen wird indessen dadurch gemildert, dass die Anforderungen an die VollstÃ¤ndigkeit der Sachdarstellung nicht Ã¼berspannt werden dÃ¼rfen: Hat der Steuerpflichtige eine nicht vÃ¶llig lÃ¼ckenlose Sachdarstellung gegeben, muss die Rekurskommis­sion danach trachten, diesen Mangel durch eine ergÃ¤nzende Untersuchung zu beheben. </span></p> <p class="Erwgung3"><b><span>2.3.2 </span></b><span>Die Beweislosigkeit, die sich einstellt, wenn der Steuerpflichtige seine Mitwirkungspflicht hinsichtlich steueraufhebender oder -mindernder Tatsachen â z.B. bei einem von ihm geltend gemachten Abzug â nicht erfÃ¼llt, fÃ¼hrt grundsÃ¤tzlich nicht zu einer ErmessenseinschÃ¤tzung im Sinn von § 139 Abs. 2 StG. Vielmehr ist diesfalls aufgrund der allgemeinen Beweislastregel (vgl. BGr, 22. Februar 1993, ASA 62 [1993/94], S. 720 E. 5b; BGE 121 II 257 E. 4c/aa) zu Ungunsten des fÃ¼r derartige Tatsachen beweisbelasteten Steuerpflichtigen anzunehmen, die behaupteten Tatsachen hÃ¤tten sich nicht verwirklicht, und gestÃ¼tzt darauf der in Frage stehende Abzug nicht zu berÃ¼cksichtigen (vgl. etwa BGE 92 I 393 = ASA 36 [1967/68], S. 192 und BGr, 10. Juli 1977, ASA 46 [1977/78], S. 512). </span></p> <p class="Erwgung3"><span>Unter bestimmten Voraussetzungen ist allerdings ausnahmsweise eine SchÃ¤tzung nach pflichtgemÃ¤ssem Ermessen auch bezÃ¼glich steueraufhebender und -mindernder Tatsachen zu treffen, dann nÃ¤mlich, wenn dem Steuerpflichtigen die gehÃ¶rige Mitwirkung an der Ermittlung dieser Tatsachen aus GrÃ¼nden, die er nicht zu vertreten hat, unmÃ¶glich oder unzumutbar ist (vgl. RB 1975 Nr. 54). Gleich verhÃ¤lt es sich, wenn das Bestehen eines Abzugs erwiesen ist, z.B. feststeht, dass dem Steuerpflichtigen Gewinnungskosten erwachsen sind, aber deren HÃ¶he ungewiss ist. In einem solchen Fall wÃ¤re es sachwidrig und damit willkÃ¼rlich, den Abzug nicht zu berÃ¼cksichtigen; vielmehr muss dessen HÃ¶he nach pflichtgemÃ¤ssem Ermessen geschÃ¤tzt werden (vgl. Martin Zweifel in: Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht I/1, 2. A., Basel etc. 2002, Art. 46 StHG N. 30).</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.4 </span></b><span>Vor dem Besuch des mit dem Master of Laws (LL.M.) abgeschlossenen Nach­diplomstudiums der Northwestern University, School of Law, Chicago, hatte die pflichtige Ehefrau als RechtsanwÃ¤ltin Mandate in den Bereichen schweizerisches und internationales Prozessrecht, Handels- und Bankenrecht sowie in der Nachlassplanung von meist auslÃ¤ndischen oder im Ausland tÃ¤tigen Klienten zu betreuen, weshalb die Mandate in englischer Sprache gefÃ¼hrt wurden.</span></p> <p class="Erwgung2"><span>Bei dem von der Pflichtigen absolvierten achtmonatigen Nachdiplomstudium handelt es sich um einen allgemeinen LL.M.-Lehrgang (general Master of Laws program) fÃ¼r auslÃ¤ndische Juristinnen und Juristen, welcher diesen die MÃ¶glichkeit bietet, ihre Kenntnisse des amerikanischen Rechts und Verfahrens zu erweitern, ihr Wissen im internationalen Recht zu vertiefen und sich mit Rechtsvergleichung zu befassen. In diesem Rahmen, der den Besuch einer vorgeschriebenen Anzahl von Kursen voraussetzt, sind die Studierenden frei, sich ihr eigenes Programm aus den in der Law School angebotenen Lehrveranstaltungen zusammenzustellen. Die auslÃ¤ndischen Studierenden sind dabei, abgesehen vom Besuch eines EinfÃ¼hrungskurses im ersten Semester, vollstÃ¤ndig in die amerikanische Studentenschaft integriert. </span></p> <p class="Erwgung2"><span>Die Pflichtige hat im Lauf des Nachdiplomstudiums die Kurse "Advanced Legal Communications", "Class Actions", "Cross-Cultural Negotiation", "Mediation and Advocacy", "Estates and Trusts", "Business Associations", "Accounting for Decision-Making", "International Institutions and Global Governance", "Commercial Arbitration" sowie "Advanced Estates and Trusts" besucht und Seminararbeiten Ã¼ber "Recognition of Class Action Decisions in Switzerland", "Negotiations between the European Union and Switzerland on the Taxation of Interest Payments", "Financial Action Task Force on Money Laundering â A Structural Analysis" und "The Main Advantages of Arbitration and how the Four Major International Arbitration Rules Ensure Them". Es ist offenkundig, dass der Besuch dieser Kurse und das Verfassen der Seminararbeiten im Prozess-, Handels- und Banken- sowie im Erbrecht (Trusts) geeignet waren, das zur AusÃ¼bung der beruflichen TÃ¤tigkeit der Pflichtigen als international tÃ¤tige AnwÃ¤ltin erforderliche Fachwissen zu aktualisieren, zu vertiefen und zu erweitern. Auch wenn die besuchten Lehrveranstaltungen zur Hauptsache Kenntnisse des US-amerikanischen Rechts vermittelten, so verbesserten sie jedenfalls das "Werkzeug", welches in der internationalen beruflichen TÃ¤tigkeit auch im Verkehr mit nichtamerikanischen LÃ¤ndern als AnwÃ¤ltin unverzichtbar ist, nÃ¤mlich den Gebrauch der englischen bzw. (besonders) der amerikanischen Rechtssprache.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.5 </span></b><span>Die Rekurskommission hat indessen lediglich einen "Weiterbildungsanteil" an dem von der Pflichtigen besuchten Nachdiplomstudium von 25 % ermittelt. Allerdings hat sie keine quantitativ nachvollziehbare BegrÃ¼ndung fÃ¼r diese SchÃ¤tzung gegeben. </span></p> <p class="Erwgung2"><span>So hat sie unter Hinweis darauf, dass die Pflichtige "die Kenntnisse in ihren Spezialgebieten erweitert und vertieft" habe sowie "bei jungen Juristen wie der Pflichtigen der Erwerb zusÃ¤tzlicher Kenntnisse und damit die Ausbildungskomponente im Vordergrund" stehe, bloss ausgefÃ¼hrt, es "erschein[e] angemessen, einen Anteil von einem Viertel des Studiums als Weiterbildung anzuerkennen". Dazu hat sie angemerkt, "dass diese Quote dann hÃ¶her anzusetzen wÃ¤re, wenn ein Pflichtiger in einem Rechtsgebiet bereits sehr umfassende Kenntnisse aufwiese, die mit dem Studium auf hohem Niveau spezifisch vertieft wÃ¼rden". Dieses Kriterium ist jedoch sachlich fragwÃ¼rdig, weil es die Tatsache ausser acht lÃ¤sst, dass der Weiterbildungsbedarf im Sinn eines "lebenslangen Lernens" in allen Stadien des Berufslebens und ungeachtet der beruflichen Erfahrung besteht. Es wÃ¼rde ausserdem dazu fÃ¼hren, dass die zeitliche NÃ¤he zum Abschluss der Ausbildung oder zum Beginn der AusÃ¼bung einer bestimmten beruflichen TÃ¤tigkeit der Qualifikation des Lernens als Weiterbildung schaden wÃ¼rde, und zwar gerade in einer beruflichen Phase, in welcher der Erwerb von Fachwissen oder besonderer beruflicher FÃ¤higkeiten fÃ¼r den gegenwÃ¤rtigen und kÃ¼nftigen Erhalt der beruflichen Stellung besonders wichtig erscheint. </span></p> <p class="Erwgung2"><span>Indem die Rekurskommission ungeachtet ihrer im Ãbrigen zutreffenden Feststellung, wonach die Pflichtige "die Kenntnisse in ihren Spezialgebieten erweitert und vertieft" hat, und ohne darzulegen, worin im Einzelnen qualitativ und quantitativ der als Ausbildung zu betrachtende "Erwerb zusÃ¤tzlicher Kenntnisse" bestanden haben soll, das Nachdiplomstudium nur zu 25 % als Weiterbildung gewÃ¼rdigt und die ausgewiesenen Studienkosten bloss in diesem Umfang zum Abzug zugelassen hat, ist sie in WillkÃ¼r verfallen. </span></p> <p class="Erwgung2"><span>Sie wird im zweiten Rechtsgang im Licht der vorstehenden ErwÃ¤gungen nach AnhÃ¶ren der Parteien und allfÃ¤lliger DurchfÃ¼hrung einer weiteren Untersuchung diesen Mangel zu beheben sowie den Neuentscheid zu fÃ¤llen haben, wobei sie an die Begehren der Parteien nicht gebunden ist (vgl. vorn E. 1.2). </span></p> <p class="Erwgung2"><span>Schliesslich ist anzumerken, dass es nicht Sache der RechtsmittelbehÃ¶rden sein kann, im wohlverstandenen Interesse der VerfahrensÃ¶konomie im Massenverfahren mit Bezug auf die AbzugsfÃ¤higkeit von Bildungskosten generell vereinfachende pauschale Quoten einzufÃ¼hren. Hierzu ist seiner Stellung und Funktion nach das kantonale Steueramt berufen, das jedoch bis anhin keine derartigen Vereinfachungen getroffen hat.</span></p> <p class="Erwgung2"><span>Das fÃ¼hrt zur teilweisen Gutheissung der Beschwerde.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>3. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung1"><span>Bei diesem letztlich unentschiedenen Ausgang des Verfahrens sind die Kosten dem BeschwerdefÃ¼hrer zur HÃ¤lfte und den Beschwerdegegnern je zu einem Viertel aufzuerlegen, unter solidarischer Haftung fÃ¼r die HÃ¤lfte der Kosten (§ 151 Abs. 1 in Verbindung mit § 153 Abs. 4 StG), und steht dem BeschwerdefÃ¼hrer keine ParteientschÃ¤digung zu (§ 17 Abs. 2 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 in Verbindung mit § 152 und § 153 Abs. 4 StG).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet <span>die Kammer</span>:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen. Die Sache wird zur weiteren Untersuchung und zum Neuentscheid im Sinn der ErwÃ¤gungen an die Steuerrekurskommission III zurÃ¼ckgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Ãber die Rekurskosten hat die Steuerrekurskommission III im Neuentscheid zu befinden.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> </span>Fr. 1'000.-; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.- Zustellungskosten,<br/> Fr. 1'060.- Total der Kosten. </p> <p class="Einzug2"><span>4. Die Gerichtskosten werden dem BeschwerdefÃ¼hrer zur HÃ¤lfte und den Beschwerdegegnern je zu einem Viertel auferlegt, unter solidarischer Haftung fÃ¼r die HÃ¤lfte der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>5. Eine ParteientschÃ¤digung wird nicht zugesprochen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>6. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht erhoben werden.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>7. â¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>