<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00937</span></p><p><span> </span></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Gerichtsschreiberin Peter-Schwarzenberger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch den Beistand Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Sozialdienste Bezirk Dielsdorf, Fachbereich Erwachsenenschutz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Geerenstrasse 6, Postfach 21, 8157 Dielsdorf</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1954, war als selbständige Gastro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nomie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betreiberin tätig (vgl. Urk. 11/10 Ziff. 5.4, Urk. 11/21 S. 2) als sie am 30. Juli 2008 eine Rotatorenmanschettenruptur rechts sowie eine Ruptur der Bizeps</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sehne rechts (vgl. Urk. 11/16/1-4 Ziff. 1.1) erlitt. Am 31. August 2009 meldete sich die Versicherte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Hinweis auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Schulteroperation, einen Bänderriss und Bewegungseinschränkungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 11/10). Mit Verfügung vom 20. Juli 2011 (Urk. 11/79) erteilte die IV-Stelle der Versicherten Teilkostengutsprache für eine Umschulung im Gesundheitsbereich und übernahm die Kosten für verschiedene schulmedizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Kurse. Mit Mitteilung vom 3. Mai 2012 (Urk. 11/87) schloss die IV-Stelle die beruflichen Massnahmen ab, da die Versicherte die medizinischen Kurse absolviert habe und rentenausschliessend eingegliedert sei. Die IV-Stelle ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinte sodann mit Verfügung vom 11. Juli 2012 (Urk. 11/90) einen Rentenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte meldete sich am 28. November 2013 beziehungsweise am 15. Januar 2014 erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter Hinweis auf einen Treppensturz im Jahr 2011 und ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> daraus folgende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> psychische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zusammenbruch (Urk. 11/91, Urk. 11/100). Am 24. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2014 teilte die IV-Stelle der Versicherten mit, dass sie ihr Früh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ventions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen in Form von Arbeitsvermittlung vom 5. August 2014 bis 5. Februar 2015 gewähre (Urk. 11/112). Die IV-Stelle sprach der Versicherten am 18. November 2014 einen Arbeitsversuch im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 17. November 2014 bis 17. Mai 2015 zu (Urk. 11/118). Mit Mitteilung vom 28. Mai 2015 (Urk. 11/135) schloss die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermittlung ab, da es nicht gelungen sei, die Versicherte innert angemessener Zeit in den Arbeitsmarkt zu integrieren. In der Folge holte die IV-Stelle ein psychiatrisches Gutachten ein, das am 28. September 2015 erstattet wurde (Urk. 11/145). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 11/154 = Urk. 3/2, Urk. 11/163 = Urk. 3/1) sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 2. September 2016 (Urk. 11/185 = Urk. 2) eine ganze Rente ab dem 1. Mai 2015 zu. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 5. September 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfügung vom 2. September 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr auch für die Zeit von Dezember 2013 bis Oktober 2014 rückwirkend eine Rente auszurichten (Urk. 1 S. 1, vgl. Urk. 6). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 17. Oktober 2016 (Urk. 10) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde der Beschwerdeführerin am 31. Oktober 2016 zur Kenntnis gebracht (Urk. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Rentenanspruch entsteht gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">29 IVG frühestens nach Ablauf von sechs Monaten nach Geltendmachung des Leistungsanspruchs nach Artikel 29 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG, jedoch frühestens im Monat, der auf die Vollendung des 18. Altersjahres folgt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1). Der Anspruch entsteht nicht, solange die versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person ein Taggeld nach Art. 22 IVG beanspruchen kann (Abs. 2). Die Rente wird vom Beginn des Monats an ausbezahlt, in dem der Rentenanspruch entsteht (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3). Beträgt der Invaliditätsgrad weniger als 50 %, so werden die entsprechenden Renten nur an Versicherte ausbezahlt, die ihren Wohnsitz und ihren gewöhnlichen Aufenthalt (Art. 13 ATSG) in der Schweiz haben. Diese Voraussetzung ist auch von Angehörigen zu erfüllen, für die eine Leistung beansprucht wird (Abs. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der in der Invalidenversicherung geltende Grundsatz „Eingliederung vor Rente“ bewirkt, dass die Rente grundsätzlich hinter einer Eingliederungsmassnahme beziehungsweise dem damit verbundenen Taggeld zurücktreten muss (Rz 9001 des Kreisschreibens über Invalidität und Hilfslosigkeit in der Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung, KSIH). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Rentenanspruch kann grundsätzlich erst nach Beendigung der Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsmassnahmen entstehen. Vor diesem Zeitpunkt kann eine Rente, gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nenfalls auch rückwirkend, nur dann zugesprochen werden, wenn die versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte Person nicht beziehungsweise noch nicht eingliederungsfähig ist oder wenn Abklärungsmassnahmen hinsichtlich der Eingliederungsfähigkeit durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführt werden und diese ergeben, dass eine Eingliederung nicht möglich ist (Rz 9002 KSIH, vgl. BGE 126 V 241 E. 5, Urteil des Bundesgerichts 8C_187/2015 vom 20. Mai 2015 E. 3.2.1, Urteil des Bundesgerichts 9C_108/2012 vom 5. Juni 2012 E. 2.2.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin führte in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) aus, dass die Beschwerdeführerin seit dem 30. Juli 2008 (Beginn der einjährigen Wartezeit) in ihrer Arbeitsfähigkeit erheblich eingeschränkt sei. Im Dezember 2013 habe die Beschwerdeführerin eine Verschlechterung ihres Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes geltend gemacht. In der Folge seien Massnahmen der beruflichen Wiedereingliederung durchgeführt worden und die Beschwerdeführerin habe von August 2014 bis Mai 2015 an Eingliederungsmassnahmen teilgenommen, zuvor sei von ihrem Behandler eine 50%ige Arbeitsfähigkeit als möglich erach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tet worden. Ob Taggelder ausgerichtet würden, sei für den Rentenanspruch nicht unmittelbar relevant. Entscheidend sei, ob eine Eingliederungsfähigkeit und entsprechend eine zumutbare Restarbeitsfähigkeit vorliege. Vor Abschluss der Eingliederungsmassnahme sei nicht klar gewesen, dass keine rentenbeein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">flussende Änderung habe mehr erwartet werden können (S. 4 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin vertrat demgegenüber den Standpunkt (Urk. 1), dass sie zwar für den Zeitraum vom 17. November 2014 bis 17. Mai 2015, in welchem sie IV-Taggelder bezogen habe, keinen Anspruch auf rückwirkende Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zahlungen habe, jedoch für die Zeitdauer von Dezember 2013 bis Oktober 2014, in welcher sie keine Taggelder erhalten habe, Anspruch auf eine Rente habe (S. 1 unten). Für diesen Zeitraum seien die Anforderungen an eine Rente klar erfüllt. So sei sie in ihrer Erwerbsfähigkeit für mehr als ein Jahr in erheblichem Mass eingeschränkt gewesen, habe kein Taggeld bezogen und es sei festgestellt worden, dass sie in der freien Marktwirtschaft keine verwertbare Restarbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit aufweise (S. 2 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Zusprache einer ganzen Rente ab Mai 2015 ist vorliegend unbestritten. Strei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tig ist hingegen, ob die Beschwerdeführerin auch für die Zeitdauer von Dezember 2013 bis Oktober 2014 Anspruch auf eine (ganze) Rente hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dem Austrittsbericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vom 24. Juli 2013 (Urk. 11/145/33-36), wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher im Rahmen der psychiatrischen Begutachtung im September 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. nachstehend E. 3.9)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von der Gutachterin nachbestellt wurde (vgl. Urk. 11/145/1-28 S. 1 unten), geht hervor, dass die Beschwerdeführerin vom 20. April bis 16. Juli 2013 in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stationär behandelt wurde. Die Ärzte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diagnostizierten beim Austritt eine mittelgradige depressive Episode mit soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischem Syndrom (ICD-10 F32.11) sowie einen Verdacht auf Patellaoberpol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fraktur rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ts nach Sturz am 26. August 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 1 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin sei am 16. Juli 2013 nach einem insgesamt erfreulichen Verlauf in deutlich verbessertem Zustandsbild in die häuslichen Wohnverhält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisse ausgetreten (S. 3 Mitte). Mit dem Ziel der weiterführenden Stabilisation ihres Zustandsbildes werde sie in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> betreut (S. 4 Mitte). Der Beschwerdeführerin sei vom 13. Mai bis 16. August 2013 ein Arbeitsunfähigkeitszeugnis zu 100 % ausgestellt worden (S. 4 unten).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Arzt der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führte in seinem Bericht vom 25. Februar 2014 (Urk. 11/104) aus, dass die Beschwerdeführerin seit Dezember 2013 ambulant in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> behandelt werde, vorher sei sie vom 11. Oktober bis 6. Dezember 2013 in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> behandelt worden (Ziff. 1.2). Er nannte eine seit 2008 bestehende rezidivierende depressive Störung, gegenwär</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tig mittelgradige Episode ohne somatisches Syndrom (ICD-10 F33.10) als Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin sei bis heute zu sieben Konsultationen erschienen. Die Empfehlung, eine medikamentöse Behandlung weiterzuführen, habe sie abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lehnt. Aufgrund der hohen Motivation wieder in den Arbeitsprozess einzustei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen, sei die Prognose relativ günstig. Eine volle Arbeitsfähigkeit sei bei lang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jährig verminderter psychischer Belastbarkeit aber nicht realistisch (Ziff. 1.4). Aus psychiatrischer Sicht betrage die Arbeitsfähigkeit für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Hauswirtschafterin, im Service oder als Köchin 50 %. Die körperli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Einschränkungen müssten vom Spezialisten beurteilt werden (Ziff. 1.6). Es werde ein Einstieg von 30 % ab März 2014 empfohlen, bei Gelingen aufbauend auf 50 % (Ziff. 1.7, Ziff. 1.9). Eine angepasste Tätigkeit sei in einem ruhigen Arbeitsumfeld im Umfang von vier bis fünf Stunden pro Tag möglich (Ziff. 1.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daraufhin gewährte die Beschwerdegegnerin der Beschwerdeführerin am 24. September 2014 Frühinterventionsmassnahmen in Form von Arbeitsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittlung vom 5. August 2014 bis 5. Februar 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch die C.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 11/112). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Verlaufsprotokoll der Eingliederungsberatung vom 24. September 2014 (Urk. 11/113) ist zu entnehmen, dass aus den Gesprächen mit der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin hervorgegangen sei, dass sie gerne wieder einer Tätigkeit nachgehen möchte, aber angesichts der langen Abwesenheit vom Arbeitsmarkt, der gesundheitlichen Einschränkungen und ihres Alters gerne mit Unterstützung der Beschwerdegegnerin die Stellensuche angehen möchte. Ende Juli 2014 sei des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb mit der Beschwerdeführerin vereinbart worden, dass sie ab August 2014 mit Unterstützung der Firma </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Stellensuche aufnehmen könne (S. 1 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dem Bericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 22. Oktober 2014 (Urk. 11/117) geht hervor, dass es der Beschwerdeführerin in Bezug auf ihre gesundheitliche Situation wieder gut gehe, sie sei stabil und finde langsam ihren alten Lebensmut und Tatendrang wieder. Jedoch sei sie noch extrem unsicher, was sie eigentlich noch könne und ob sie in ihrem Alter nochmals eine Chance habe (S. 1 Mitte). Bezüglich der Vermittelbarkeit wurde festgehalten, dass die Beschwerdeführerin ein Gastro-Profi sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und als solcher sicher Chancen auf dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeitsmarkt habe. Dafür müsse sie aber zunächst Selbstvertrauen aufbauen können, wofür ein Arbeitsversuch ideal wäre (S. 3 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge sprach die Beschwerdegegnerin der Beschwerdeführerin am 18. November 2014 einen Arbeitsversuch im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 17. November 2014 bis 17. Mai 2015 zu (Urk. 11/118). Für diesen Zeitraum wurde der Beschwerdeführerin auch ein Taggeld ausgerichtet (vgl. Verfügungen vom 16. Dezember 2014, 6. April 2015 und 26. August 2016, Urk. 11/125-126, Urk. 11/131, Urk. 11/180).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dem Verlaufsprotokoll der Eingliederungsberatung vom 18. November 2014 (Urk. 11/120) geht hervor, dass die Beschwerdeführerin ab 17. November 2014 einen Arbeitsversuch mit einem 50%-Pensum im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Mitarbeiterin Gastronomie starten könne. Den Arbeitsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchsplatz habe die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vermittelt. Die Massnahme sei angesichts der langen Abwesenheit der Beschwerdeführerin vom Arbeitsmarkt sinnvoll und angezeigt (S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Schlussbericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 29. April 2015 (Urk. 11/134) wurde festgehal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, dass die Beschwerdeführerin nun sechs Monate einen Arbeitsversuch in der Gastronomie des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> absolviert habe. Der Arbeitsversuch habe gezeigt, dass sie ihr hervorragendes Fachwissen in der Gastronomie relativ gut abrufen könne, aber nur sehr eingeschränkt belastbar sei. Sie habe immer wieder Blockaden und Panikanfälle bei der Arbeit, insbesondere wenn ihr Fehle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> passieren würden. Auch sei sie von der Arbeit so erschöpft (psychisch und kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perlich), dass sie mit einem Pensum von 50 % völlig am Anschlag sei (S. 1 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin könne im ersten Arbeitsmarkt ein Pensum von maximal 50 % erbringen, die Leistungsfähigkeit sei allerdings auch bei einem solchen Pensum reduziert durch die Konzentrationsschwächen und Blockaden und dürfte unter 50 % liegen. Den Einstieg in eine neue Stelle traue sich die Beschwerdeführerin im Moment überhaupt nicht zu. Im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> könne sie eventuell stundenweise auf Abruf arbeiten. Mittelfristig würde die Beschwerdeführerin gerne im zweiten Arbeitsmarkt arbeiten. Abschliessend wurde festgehalten, dass eine Rentenprüfung empfohlen werde, da die Beschwerdeführerin voraussichtlich bis zum Pensionsalter nicht mehr in der Lage sein werde, ihren Lebensunterhalt selber zu verdienen (S. 4 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 28. Mai 2015 teilte die Beschwerdegegnerin der Beschwerdeführerin mit, dass die Arbeitsvermittlung abgeschlossen werde, da es nicht gelungen sei, die Beschwerdeführerin innert angemessener Zeit in den Arbeitsmarkt zu inte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grieren (Urk. 11/135).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dem Verlaufsprotokoll der Eingliederungsberatung vom 28. Mai 2015 (Urk. 11/136) geht denn auch hervor, dass es trotz der hohen Motivation der Beschwerdeführerin und deren Engagement, wie auch der Unterstützung der Beschwerdegegnerin und der C.___ bedauerlicherweise nicht gelungen sei, die Beschwerdeführerin in den ersten Arbeitsmarkt einzugliedern. Beim Gespräch vom 29. April 2015 mit der Beschwerdeführerin und einer Mitarbeiterin der C.___ sei beschlossen worden, die beruflichen Massnahmen abzuschliessen (S. 1 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Verlaufsbericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 8. Juni 2015 (Urk. 11/138) nannte ein Arzt eine seit Februar 2014 bestehende mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F32.1) als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2). Die Beschwerdeführerin erscheine motiviert alle zwei Wochen zu einem Termin (Ziff. 3.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Arbeitsfähigkeit betrage in der angestammten Tätigkeit als Service</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte 0 % und in einer angepassten Tätigkeit 50 %. Auf dem ersten Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">markt sei die Leistungsfähigkeit aufgrund der fehlenden Belastbarkeit zu 100 % beeinträchtigt. Die Beschwerdeführerin gerate leicht in Panik, wenn sie mehrere Aufträge gleichzeitig planen und ausführen müsse. Im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe sie von November 2014 bis Mai 2015 einen Arbeitsversuch gemacht. Sie habe dabei viel Freude gehabt, insbesondere habe es ihr viel Bestätigung gegeben und sie habe sich gebraucht gefühlt. Auf längere Sicht sei dieses Pensum auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht machbar. Deshalb werde eine ähnliche Tätigkeit im geschützten Rahmen zu 50 % empfohlen (Ziff. 2.1). Die Prognose sei mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässig bis ungünstig (Ziff. 3.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. D.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, erstatte das von der Beschwerdegegnerin in Auftrag gegebenen psychiatrische Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten am 28. September 2015 (Urk. 11/145/1-28).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie nannte eine anhaltende mittelgradig ausgeprägte depressive Episode ohne somatisches Syndrom (ICD-10 F32.10) als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 25 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der angestammten Tätigkeit im Gastronomiebereich bestehe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit seit 2008 sehr wahrscheinlich bis Eintritt des Rentenalters. Die Belastbarkeit für den allgemeinen Arbeitsmarkt sei klinisch nicht vorhanden (S. 27 f. Ziff. 5.1). Als angepasste Tätigkeit biete sich die bisherige Tätigkeit im Rahmen der Eingliederung an. Um eine erneute psychische Belastung zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hindern, wäre es günstig, die Beschwerdeführerin in Wohnortnähe weiterhin im Z.___ oder in einer nahe gelegenen vergleichbaren Institution zu einem 50%igen Leistungs- und 50-75%igen Anwesenheitspensum zu beschäftigen. Dies gelte ab 2008 und ebenfalls bis zum Eintritt des Rentenalters (S. 28 Ziff. 5.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Therapie habe schon zu einer Besserung des Zustandsbildes geführt und sollte in diesem Stil weitergeführt werden. Es sei jedoch damit zu rechnen, dass sich die kognitiven Probleme erst mit den Jahren langsam bessern würden. Dementsprechend sei nicht damit zu rechnen, dass die Beschwerdeführerin vor Renteneintritt ihre volle altersentsprechende Leistungsfähigkeit erreichen werde (S. 27 Ziff. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), führte in seiner Stellungnahme vom 7. Oktober 2015 (Urk. 11/152/3-4) aus, dass das psychiatrische Gutachten auf eigenen Untersuchungen beruhe, schlüssig und umfassend erscheine und die gesamte Aktenlage sowie sämtliche Beschwerden und Symptome der Beschwerdeführerin berücksichtige. Daher werde empfohlen, darauf abzustellen. Hierauf abgestützt sollte spätestens seit dem Zusatzgesuch im Dezember 2013 von einem dauerhaft die Arbeitsfähigkeit beeinflussenden relevanten Gesundheitsschaden ausgegangen werden. Dabei sollte die Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit wahrscheinlich als geschütz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter Rahmen verstanden werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.11</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin teilte der Beschwerdegegnerin am 18. Januar 2016 (Urk. 11/149) mit, dass sie im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> versuchsweise zu maximal 20 % als angeleitete Hilfskraft arbeite. Sie verrichte unter Anleitung einfache Hilfsarbeiten, für welche sie keine Verantwortung trage. Es handle sich um einen Versuch und ein höheres Pensum sei ihr aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.12</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Arzt der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diagnostizierte in seinem Bericht vom 26. Juli 2016 (Urk. 11/174) eine rezidivierende depressive Störung, aktuell mittelgradige Episode (ICD-10 F33.1, Ziff. 7). Er führte aus, dass derzeit alle zwei bis drei Wochen eine psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung stattfinde, im Krisenfall öfters</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Ziff. 3.3).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der angestammten Tätigkeit als Serviceangestellte bestehe seit spätestens 2013 eine vollkommene Arbeitsunfähigkeit (Ziff. 3.4.4, Ziff. 11.4). Eine ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passte Tätigkeit, zum Beispiel im Service, sei in einem Umfang von 10-20 % möglich (Ziff. 11.5-11.6). Die Beschwerdeführerin arbeite derzeit maximal fünf Stunden pro Woche im Seniorenheim (Ziff. 3.4.1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin kam zum Schluss, dass das psychiatrische Gutachten vom September 2015 sowie die Erfahrungen während den Eingliederungsmass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen gezeigt hätten, dass der Beschwerdeführerin keine Tätigkeit im ersten Arbeitsmarkt mehr zumutbar sei. Sie könne weiterhin auf Abruf ihrer Tätigkeit im Stundenlohn im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nachgehen. Das Arbeitsverhältnis entspreche jedoch den Anforderungen in geschützter Umgebung und sei dem Belastungsprofil angepasst. Da keine verwertbare Restarbeitsfähigkeit in der freien Wirtschaft mehr bestehe und die Beschwerdeführerin ein kleines Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen erziele, bestehe bei einem Invaliditätsgrad von 90 % Anspruch auf eine ganze Rente ab dem 1. Mai 2015 (Urk. 2 S. 3 unten f., vgl. Feststellungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blatt vom 19. April 2016, Urk. 11/152 S. 7 f.).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Diese Einschätzung ist angesichts der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesamtwürdigung der vorliegende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Akten (vgl. vorstehend E. 3.1-3.12) nachvollziehbar und auch unbestritten (vgl. Urk. 1), weshalb darauf abzustellen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie bereits dargelegt, kann ein Rentenanspruch grundsätzlich erst nach Beendi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung der Eingliederungsmassnahmen entstehen. Ausnahmsweise kommt eine Rente vor Beendigung der Eingliederungsmassnahmen in Betracht, wenn die versicherte Person nicht beziehungsweise noch nicht eingliederungsfähig ist (vgl. vorstehend E. 1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Ausserdem entsteht der Rentenanspruch solange nicht, als die versicherte Person ein Taggeld beansprucht (vgl. vorstehend E. 1.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Während der Zeitdauer des Arbeitsversuches vom 17. November 2014 bis 17. Mai 2015 im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bezog die Beschwerdeführerin Tag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelder (vorstehend E. 3.5), was von vornherein einen Rentenanspruch für den gleichen Zeitraum ausschliesst. Dies ist denn auch unbestritten (vgl. vorstehend E. 2.2). Streitig ist einzig, ob die Beschwerdeführerin für die Zeitdauer von Dezember 2013 bis Oktober 2014 Anspruch auf eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ganze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rente hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin ist seit Dezember 2013 im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in psychiatrischer Behandlung. Dem Arztbericht eines Arztes des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 25. Februar 2014 (vorstehend E. 3.2) ist zu entnehmen, dass die Prognose auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der hohen Motivation der Beschwerdeführerin, wieder in den Arbeitspro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zess einzusteigen, relativ günstig sei. Der Arzt attestierte ihr eine 50%ige Arbeitsfähigkeit für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Hauswirtschafterin, im Service oder als Köchin sowie eine 50%ige Arbeitsfähigkeit für angepasste Tätigkeiten in einem ruhigen Arbeitsumfeld (vier bis fünf Stunden pro Tag). Da die Beschwerdeführerin gerne wieder einer Tätigkeit nachgehen wollte, jedoch aufgrund der langen Abwesenheit vom Arbeitsmarkt, ihren gesundheitlichen Einschränkungen und ihres Alters auf Unterstützung bei der Stellensuche ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen war, gewährte ihr die Beschwerdegegnerin am 24. September 2014 Frühinterventionsmassnahmen in Form von Arbeitsvermittlung durch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 5. August 2014 bis 5. Februar 2015 (vorstehend E. 3.3). Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> legte in ihrem Bericht vom 22. Oktober 2014 dar, dass es der Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin bezüglich ihrer gesundheitlichen Situation wieder gut gehe, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diese </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stabil sei und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> langsam ihren alten Lebensmut und Tatendrang wieder finde und im Arbeitsmarkt durchaus Chancen habe (vorstehend E. 3.4). Mit Hilfe der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> konnte die Beschwerdeführerin sodann vom 17. November 2014 bis 17. Mai 2015 im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen Arbeitsversuch in einem 50%-Pensum starten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vorstehend E. 3.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erst im Verlauf des Arbeitsversuches im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiteren (medizinischen) Abklärungen wurde klar, dass die Beschwerdeführerin nicht mehr in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden kann (vorstehend E. 4.1, vgl. E. 3.6-3.12), weshalb die Beschwerdegegnerin einen Rentenanspruch prüfte. Bis zum Abschluss der Eingliederungsmassnahmen erachtete die Beschwerdegegnerin die Beschwerdeführerin jedoch als eingliederungsfähig, ansonsten hätte sie ihr keine Arbeitsvermittlung durch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewährt, die unter anderem aufgrund der im Februar 2014 durch einen Arzt des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> attestierten Arbeitsfähigkeit von 50 % in angestammter und angepasster Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit erfolgte. Das Gleiche gilt für die Gewährung des Arbeitsversuchs im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Somit ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin einen Rentenanspruch der Beschwerdeführerin für die Zeitdauer von Dezember 2013 bis Oktober 2014 verneint hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dementsprechend ist die angefochtene Verfügung zu bestätigen und die dage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen erhobene Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nd auf Fr. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gang des Verfahrens sind sie der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unterliegenden Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">stellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Y.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannPeter-Schwarzenberger</p></div> </div></body></html>