<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_586/2007 /rom </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 6. Oktober 2007 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt, Binningerstrasse 21, Postfach, 4001 Basel. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Mehrfacher Diebstahl, versuchter Diebstahl und Sachbeschädigung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde in Strafsachen gegen das Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt, Ausschuss, vom 16. Mai 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer wurde im angefochtenen Entscheid zu sieben Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Da die Beschwerde kein ausdrückliches Rechtsbegehren enthält, ist fraglich, ob sie den Anforderungen von <span class="artref">Art. 42 Abs. 1 BGG</span> genügt. Sinngemäss ist ihr immerhin zu entnehmen, dass sie sich offenbar gegen die Verweigerung des bedingten Vollzugs richtet. Insbesondere wegen acht Verurteilungen, die das Vorstrafenregister des Beschwerdeführers für die Jahre 1998 bis 2005 aufweist und die zur Hauptsache gleichartige Delikte betreffen, hat ihm die Vorinstanz keine gute Prognose zugebilligt (angefochtener Entscheid S. 6/7 E. 3.2). Da sich die Beschwerde zu den Erwägungen der Vorinstanz zur Prognose nicht äussert, genügt sie den Begründungsanforderungen von <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> nicht. Der Beschwerdeführer bringt denn auch zur Hauptsache vor, der Strafvollzug habe für ihn schwerwiegende Konsequenzen. Insoweit kann auf die Erwägung der Vorinstanz hingewiesen werden, wonach die Strafe nicht unbedingt in einer geschlossenen Anstalt verbüsst werden muss (angefochtener Entscheid S. 8 vor E. 4). Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Ausnahmsweise kann auf eine Kostenauflage verzichtet werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt, Ausschuss, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 6. Oktober 2007 </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>