<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>AB.2023.00048</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>IV. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Ersatzrichter Sonderegger<br/>Gerichtsschreiberin Wantz</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">31. Januar 2024</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span id="_Hlk162452996"></span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren am 21. August 1954, wurde mit Schreiben vom 25. August 2022 von der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, zur Anmeldung für die Altersrente aufgefordert, da nach Anmel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung seiner Ehepartnerin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, am 29. März 2022 ihre Alters</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente aufgrund seiner fehlenden Anmeldung nicht berechnet werden könne (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/54). Nach wiederholter Aufforderung vom 30. November 2022 (Urk. 7/55) und vom 6. Januar 2023 (Urk. 7/56) reichte der Versicherte am 12. April 2023 (Eingangsdatum) der Ausgleichskasse das ausgefüllte Formular «Anmeldung für eine Altersrente» ein, worin er angab, dass er die Altersrente aufschieben wolle (Urk. 7/61). Mit Verfügung vom 13. April 2023 teilte die Ausgleichskasse dem Versicherten mit, dass er den Aufschub der Altersrente nicht innert Frist geltend gemacht habe, weshalb der Antrag um Ausrichtung einer Altersrente mit Aufschubszuschlag abgewiesen und die Altersrente rückwirkend ab 1. September 2019 ausbezahlt werde. (Urk. 7/62). Die dagegen vom Versicherten am 11. Mai 2023 erhobene Einsprache (Urk. 7/65) wies die Ausgleichskasse mit Einsprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid vom 16. Mai 2023 ab (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die vom Versicherten am 5. Juni 2023 bei der Ausgleichskasse eingereichte Eingabe wurde von dieser mit Schreiben vom 20. Juli 2023 zur Behandlung als Beschwerde an das Sozialversicherungsgericht weitergeleitet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 3 und Urk. 4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der Beschwerdeführer beantragte darin sinngemäss, es sei unter Aufhebung des Einsprachentscheids vom 16. Mai 2023 der Aufschub der Altersrente zu gewähren (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 7. September 2023 beantragte die Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6, unter Beilage der Kassen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">akten [Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">71]), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 11.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2023 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2024 sind im Zuge der Reform AHV 21 die geänderten Bestim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mungen des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(AHVG) sowie der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV) in Kraft getreten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In zeitlicher Hinsicht sind grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend, die bei Erfüllung des rechtlich zu ordnenden oder zu Rechtsfolgen führenden Tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestandes Geltung haben (BGE 146 V 364 E. 7.1, 144 V 210 E. 4.3.1, je m.w.H.). Da das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung eines Falles grundsätzlich auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung beziehungsweise des streitigen Einspracheentscheids eingetretenen Sachverhalt abstellt (BGE 144 V 210 E. 4.3.1, 132 V 215 E. 3.1.1), sind vorliegend die bis 31.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2023 gültig gewesenen Rechtsvorschriften anwendbar, die nachfolgend auch in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anspruch auf eine ordentliche Altersrente haben Männer, welche das 65. Alters</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jahr, und Frauen, welche das 64. Altersjahr vollendet haben, sofern ihnen für mindestens ein volles Jahr Einkommen, Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften angerechnet werden können (Art. 21 Abs. 1 i.V.m. Art. 29 Abs. 1 AHVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen des flexiblen Rentenalters haben Personen, die das ordentliche Rentenalter erreicht haben, die Möglichkeit, den Bezug der Altersrente um mindestens ein Jahr und höchstens fünf Jahre aufzuschieben und innerhalb dieser Frist die Renten von einem bestimmten Monat an abzurufen (Art. 39 Abs. 1 AHVG). Die aufgeschobene Altersrente und die sie allenfalls ablösende Hinter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassenenrente wird um den versicherungstechnischen Gegenwert der nicht bezogenen Leistung erhöht (Art. 39 Abs. 2 AHVG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Bundesrat ordnet das Verfahren (Art. 39 Abs. 3 AHVG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Aufschub ist innert eines Jahres vom Beginn der Aufschubsdauer an schriftlich zu erklären. Ist innert Frist keine Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schubserklärung erfolgt, so wird die Altersrente nach den allgemein geltenden Vorschriften festgesetzt und ausbezahlt (Art. 55</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">quater</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 1 AHVV).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 27 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsrechts (ATSG) sind Versicherungsträger und Durchführungsorgane der einzelnen Sozialversicherungen verpflichtet, im Rahmen ihres Zuständigkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereichs die interessierenden Personen über ihre Rechte und Pflichten aufzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klären (Abs. 1). Die kantonalen Ausgleichskassen haben mindestens einmal jährlich durch Publikation auf Leistungen der Versicherung, die Anspruchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">voraussetzungen und die Anmeldung hinzuweisen (Art. 67 Abs. 2 AHVV).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="VV107"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung kann nach dem in Art. 9 BV verankerten Grundsatz von Treu und Glauben eine unrichtige Auskunft, welche eine Behörde einer rechtssuchenden Person erteilt, unter gewissen Umständen Rechtswirkungen entfalten. Voraussetzung dafür ist, dass: </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a) es sich um eine vorbehaltlose Auskunft der Behörden handelt;</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b) die Auskunft sich auf eine konkrete, die betroffene Person berührende Angelegenheit bezieht; </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c) die Amtsstelle, welche die Auskunft gegeben hat, dafür zuständig war oder die betroffene Person sie aus zureichenden Gründen als zuständig betrachten durfte;</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d) die betroffene Person die Unrichtigkeit der Auskunft nicht ohne Weiteres hat erkennen können; </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e) die betroffene Person im Vertrauen hierauf nicht ohne Nachteile rückgängig zu machende Dispositionen getroffen hat;</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f) die Rechtslage zur Zeit der Verwirklichung noch die gleiche ist wie im Zeitpunkt der Auskunftserteilung; </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">g) das Interesse an der richtigen Durchsetzung des objektiven Rechts dasjenige am Vertrauensschutz nicht überwiegt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Bedingungen müssen kumulativ erfüllt sein. Vertrauensschutz setzt nicht zwingend eine unrichtige Auskunft oder Verfügung voraus; er lässt sich auch aus einer blossen behördlichen Zusicherung und sonstigem, bestimmte Erwartungen begründendem Verhalten der Behörden herleiten (BGE 143 V 95 E. 3.6.2; Urteil des Bundesgerichts 9C_296/2020 vom 4. September 2020 E. 2.2). Unterbleibt eine Auskunft entgegen gesetzlicher Vorschrift (vgl. Art. 27 ATSG) oder obwohl sie nach den im Einzelfall gegebenen Umständen geboten war, hat die Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung dies der Erteilung einer unrichtigen Auskunft gleichgestellt (BGE 143 V 341 E. 5.2.1; Urteil des Bundesgerichts 8C_220/2021 vom 12. Mai 2021 E. 3.1.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Entscheid wurde erwogen, der Beschwerdeführer habe ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spracheweise geltend gemacht, es sei ihm anlässlich einer Besprechung im September 2019 mit der Ausgleichskasse mitgeteilt worden, dass die Voraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzungen des Aufschubes erfüllt seien und die Anmeldung erst gestellt werden müsse, wenn eine Rente erwünscht sei, jedoch nicht später als fünf Jahre nach der Pensionierung.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Leider bestehe über dieses Gespräch keine Aktennotiz.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Der Aktennotiz vom 5. Mai 2023 der Mitarbeiterin </span><span id="_Hlk162453120"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezüglich ihrer telefonischen Besprechung mit dem Beschwerdeführer könne entnommen wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">damals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Merkblatt betreffend de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Aufschub erhalten, dieses jedoch nicht konsultiert habe. Bei der Konsultierung des Merkblattes hätte der Beschwerdeführer jedoch feststellen können, dass er sich innerhalb eines Jahres seit Erreichen des ordentlichen Rentenalters hätte anmelden müssen. Die Merkblätter bildeten integralen Bestandteil der Auskunft, da ansonsten nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausdrücklich darauf verwiesen würde. Die Merkblätter seien mit Sorgfalt zu lesen. Nach Ablauf der einjährigen Frist seit Entstehung des Rentenalters sei die Anmeldung für einen Rentenaufschub nicht mehr möglich (Art. 55</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">quater</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 1 AHVV sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6310 und 6311 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wegleitung des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desamtes für Sozialversicherung über die Renten in der Eidgenössischen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung [RWL]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stand 1. Januar 2023</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie Urteil 9C_531/2020 des Bundesgerichts vom 17. Dezember 2020). Die Anmeldung für eine Altersrente sei am 12. April 2023 eingegangen. Damit ein Aufschub hätte geltend gemacht werden können, hätte die Anmeldung mit Aufschub bis 31.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2020 bei der Ausgleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse eingereicht werden sollen. Der Antrag um Ausrichtung der Altersrente mit Aufschubzuschlag werde abgewiesen und die Altersrente rückwirkend ab 1. September 2019 ausbezahlt (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber zusammengefasst auf den Standpunkt, da er sich noch fit und gesund gefühlt habe und sich ein Mandat in einem Hotel angeboten habe, habe er sich entschieden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach der Pensionierung weiter zu arbeiten. Dies mit der Absicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen kleinen Beitrag in der von Personalmangel geprägten Tourismusbranche zu leisten und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichzeitig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das zunehmend finanziell strapazierte Sozialwesen zu entlasten. Er könne nicht nachvollziehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Aufschub der Altersrente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abgelehnt werde, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nur weil ein Formular nicht zur richtigen Zeit eingereicht und er damals über </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Prozedere falsch informiert worden sei. Die Beschwerdegegnerin als Verantwortliche der Steuergelder müsste dankbar sein, dass es noch Leute gebe, die sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">um das eigene Wohlergehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kümmerten (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unbestritten ist, dass die Anmeldung des Beschwerdeführers zum Bezug der Altersrente mit Aufschub am 12. April 2023 (Eingangsdatum; Urk. 7/61), das heisst mehr als drei Jahre nach Erreichen des ordentlichen Rentenalters Ende August 2019, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erfolgte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Bei der einjährigen Frist nach Art. 55</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">quater</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 1 AHVV handelt es sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">laut bundesgerichtlicher Rechtsprechung (BGE 147 V 70) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">um eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzes- und verfassungskonforme </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Frist (Art. 40 Abs. 1 ATSG). Die Verwaltung hat hier kein Ermessen. Vorbehalten bleiben einzig allfällige Fristwiederher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gründe, wie beispielsweise das Vorliegen einer schweren Krankheit, welche die versicherte Person an der Wahrung der Frist hindert (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kieser, ATSG-Kommentar, 4. Auflage, Zürich/Basel/Genf 2020,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> N 13 zu Art. 41 mit Hinweisen). Derartige Gründe machte der Beschwerdeführer jedoch nicht geltend und sind auch nicht ersichtlich. Das Gesuch um Aufschub der Rente ist demnach verspätet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter zu prüfen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist, ob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gestützt auf den Vertrauensschutz so zu stellen ist, wie wenn er innert der gesetzlich vorgesehenen Frist das Gesuch eingereicht hätte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer brachte dazu gemäss Aktennotiz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. Mai 2023 vor, e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Jahr 2019 extra beim Kundenschalter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorbeigegangen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und habe dort die Information erhalten, er könne seinen Aufschub auch erst in ein paar Jahren geltend machen (Urk. 7/64). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n seiner Einsprache vom 11. Mai 2023 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führte er dann aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, es sei ihm und seiner Frau an einer Besprechung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit der Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleichskasse im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> September 2019 ausführlich dargelegt worden, dass er die Voraussetzungen des Aufschubes erfülle. Weiter seien sie informiert worden, dass das Gesuch für eine Altersrente erst ges</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ellt werden müsse, wenn eine Rente erwünscht sei, jedoch nicht später als fünf Jahre nach der Pensionierung (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/65).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Den Akten sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu der vorgebrachten Thematik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine Aktennotizen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeichnungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">persönlichen Gesprächen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">oder seiner Ehepartnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Jahr 2019</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu entnehmen. Von einer Befragung der Mitar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitenden der SVA Zürich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu dieser angeblichen Erkundigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und zu der ihm </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">oder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seiner Ehegattin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erteilten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mündlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Auskunft, welche, falls tatsächlich erfolgt, bereits mehrere Jahre zurückliegt, sind keine neuen Erkenntnisse zu erwarten. Darauf ist daher in antizipierter Beweiswürdigung zu verzichten (BGE 136 I 229 E. 5.3).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Folgen der Beweislosigkeit hat dabei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu tragen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_847/2017 vom 31. Mai 2018 E. 5.1 mit Hinweisen).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Übrigen vermag nach der Rechtsprechung die geltend gemachte – aber unbelegte – mündliche Auskunft an einer Besprechung im Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tember 2019 für eine erfolgreiche Berufung auf den Vertrauensschutz nicht zu genügen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; praxisgemäss ist eine nicht schriftlich belegte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auskunft zum Beweis von vornherein kaum geeignet (BGE 143 V 341 E. 5.3.1 mit Hinweis). Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungsrelevante Anfragen sind schriftlich zu stellen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mündliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Auskünfte sind sich schriftlich bestätigen zu lassen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_493/2012 vom 25. September 2012 E. 6). Eine entsprechende schriftliche Bestätigung hat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorliegend unbestrittenermassen nicht eingeholt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Voraussetzungen des Vertrauensschutzes sind demnach nicht erfüllt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In diesem Zusammenhang ist vielmehr zu bemerken, dass gemäss der unbestritten gebliebenen Darstellung der Beschwerdegegnerin in der Aktennotiz vom 5. Mai 2023 (Urk. 7/64) der Beschwerdeführer damals Merkblätter, darunter auch über den Aufschub der Altersrente, erhalten, jedoch nicht konsultiert hatte. Im Merkblatt 3.04 «Flexibles Rentenalter» wird erklärt, dass der Aufschub der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Altersrente spätestens ein Jahr nach Entstehung des ordentlichen Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruchs geltend gemacht werden muss. Vom Beschwerdeführer konnte erwartet werden, dass er die abgegebene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Merkbl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ätter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> konsultierte. Eine allfällige Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">letzung der Auskunfts- oder Beratungspflicht nach Art. 27 Abs. 1 bzw. Abs. 2 ATSG ist demnach zu verneinen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich ist der Vollständigkeit halber darauf hinzuweisen, dass die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weigerung des Aufschubs der Altersrente in vermögensrechtlicher Hinsicht keinen Nachteil bedeutet, weil der gewährte Zuschlag zur ordentlichen Alters</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente infolge des Aufschubs nicht wirklich eine Leistungsverbesserung bringt, sondern dem versicherungsmässigen Gegenwert der während der Aufschubsdauer nicht bezogenen Leistungen entspricht (vgl. Urteile des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgerichts 9C_296/2020 vom 4. September 2020 E. 4.2.3, 9C_970/2008 vom 2. November 2009 E. 4.1,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Rz. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6304</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der RWL).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der angefochtene Entscheid erweist sich damit als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">der beschwerdeführenden Partei oder ihrer </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Rechtsvertretung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstWantz</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>