{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2002-08-20", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_RRE-Nr--1048_2002-08-20.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=2252", "Checksum": "19efb5376185a322c3514eb4f09ae32f"}, "Num": ["RRE Nr. 1048", "2002 III Nr. 3"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 20.08.2002 RRE Nr. 1048 (2002 III Nr. 3)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Beistandschaft auf eigenes Begehren. Aufhebung, R\u00fcckweisung zur Neubeurteilung bei Wohnsitzwechsel. Artikel 394 und 439 ZGB. Eine Beistandschaft auf eigenes Begehren ist auf Begehren der verbeist\u00e4ndeten Person ohne weiteres und jederzeit aufzuheben. Sie kann nicht gegen den Willen der verbeist\u00e4ndeten Person aufrechterhalten werden, unabh\u00e4ngig davon, ob diese weiterhin des Beistands bedarf. Wird die Sache an die Vorinstanz zur Neubeurteilung zur\u00fcckgewiesen und hat die verbeist\u00e4ndete Person ihren Wohnsitz vor der Errichtung der vormundschaftlichen Massnahme ver\u00e4ndert, ist die Vorinstanz anzuweisen, bei der Vormundschaftsbeh\u00f6rde des neuen Wohnsitzes die Abkl\u00e4rung der Frage anzuregen, ob die Anordnung einer neuen vormundschaftlichen Massnahme erforderlich ist. | Zivilrecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/408", "Zeit UTC": "14.12.2021 04:09:43", "Checksum": "d219c4b8f63147ccbaf358e20595992f"}