<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>AL.2012.00172</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna</p><p>Sozialversicherungsrichter Vogel</p><p>Gerichtsschreiberin Onyetube</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">14. Januar 2014</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Fortuna Rechtsschutz-Versicherungs-Gesellschaft AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsdienst, Rechtsanwältin Chiara Baggiolini</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Soodmattenstrasse 2, Postfach 1015, 8134 Adliswil 1</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Brunngasse 6, Postfach, 8405 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1981 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war vom 1. April 2004 bis 30. September 2009 bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Patentinhaberin und Serviceangestellte tätig gewesen (Urk. 8/102). Gleichzeitig arbeitete sie vom 19. November 2007 bis 31. Oktober 2009 bei med. dent. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, eidg. dipl. Zahnarzt, als z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hnmedi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinische Assistentin in einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">60%-Pensum (Urk. 8/96). Am 1. Oktober 2009 meldete sie sich beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur Arbeitsvermittlung (Urk. 8/125) und stellte am 15. Oktober 2009 Antrag auf Arbeitslosenentschädigung (Urk. 8/57). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin richtete ihr in der Folge für die am 5. Oktober 2009 eröffnete Rahmenfrist (ALE/AM Stammblatt-Anspruch, Urk. 8/93) Taggelder auf der Basis eines versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten Verdienstes von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7‘500.-- aus (Urk. 8/37-55). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 12. Januar 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">forderte sie insgesamt zu viel ausbezahlte Taggelder im Betrag von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fr. 34‘958.50 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die Monate </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2009 bis April 2011 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 8/16)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die dagegen erhobene Einsprache vom 13. Februar 2012 (Urk. 8/4) wies sie mit Entscheid vom 23. Mai 2012 im Umfange von Fr. 34‘344.65 ab. Gleichzeitig trat sie auf das Gesuch um Erlass der Rückforderung nicht ein (Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegen den Einspracheentscheid der Arbeitslosenkasse vom 23. Mai 2012 erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 25. Juni 2012 Beschwerde mit dem Rechtsbegehren, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 24. August 2012 ersuchte die Beschwerdegegnerin um Abweisung der Beschwerde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7). Replicando hielt die Beschwerdeführerin an ihrem Begeh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren fest (Urk. 12). Mit Duplik vom 24. Oktober 2012 beantragte die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin unter Hinweis auf die Verfügung vom 10. Oktober 2012 (Urk. 17), mit welcher das Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) der Beschwerdeführerin die Rückforderung im Betrag von Fr. 34‘344.65 erlassen hatte, die Abschreibung des Verfahrens infolge Gegenstandslosigkeit (Urk. 16). Mit Verfügung vom 19. Dezember 2012 hob das AWA die Verfügung vom 10. Oktober 2012 wieder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erwägungsweise wieder auf (Urk. 22). Die hierzu ergangenen Stellungnahmen der Parteien vom 25. Juni 2013 (Urk. 25, Urk. 26) wurden der Gegenpartei am 28. Juni 2013 zugestellt (Urk. 27). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf die Vorbringen der Parteien sowie die Akten ist, soweit für die Entscheidfin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung erforderlich, in den Erwägungen einzugehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 23 Abs. 1 des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosenversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherung und die Insolvenzentschädigung (AVIG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gilt als versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherter Verdienst der im Sinne der AHV-Gesetzgebung massgebende Lohn, der während eines Bemessungszeitraums aus einem oder mehreren Arbeitsverhält</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nissen normalerweise erzielt wurde. Art. 37 der Verordnung über die obligato</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung (AVIV) regelt den Bemessungszeitraum. Danach bemisst sich der versicherte Verdienst nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate (nach Art. 11 AVIV) vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug (Abs. 1). Er bemisst sich nach dem Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist als derjenige nach Absatz 1 (Abs. 2). Der versicherte Verdienst beschränkt sich auf das aus der normalen Arbeitszeit resultierende Einkommen (BGE 126 V 207 ff., 125 V 475 ff.). Nebst der Überzeitentschädigung ist auch die Überstun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entschädigung vom versicherten Verdienst ausgenommen (BGE 129 V 105 ff.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nicht versichert ist ein Nebenverdienst (Art. 23 Abs. 3 Satz 1 AVIG). Als solcher gilt jeder Verdienst, den ein Versicherter ausserhalb seiner normalen Arbeitszeit als Arbeitnehmer oder ausserhalb des ordentlichen Rahmens seiner selbständi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen Erwerbstätigkeit erzielt (Satz 2). Hinter dieser Regelung wie auch dem in Art. 23 Abs. 1 AVIG verwendeten Rechtsbegriff "normalerweise" steht der Grundgedanke, dass die ALV nur für das Risiko des Verlustes einer norma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len üblichen Arbeitnehmertätigkeit Versicherungsschutz gewährt. Entsprechend bleibt ein Nebenverdienst auch bei der Zwischenverdienstregelung unberück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt (Art. 24 Abs. 3 Satz 2 AVIG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 95 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">AVIG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> richtet sich die Rückforderung mit Ausnahme der Fälle von Art. 55 AVIG nach Art. 25 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG). Gemäss Art. 25 Abs. 1 ATSG sind unrechtmässig bezogene Leistungen zurückzuerstatten. Wer Leistungen in gu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tem Glauben empfangen hat, muss sie nicht zurückerstatten, wenn eine grosse Härte vorliegt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Rückforderungsanspruch erlischt mit dem Ablauf eines Jahres, nachdem die Versicherungseinrichtung davon Kenntnis erhalten hat, spätestens aber mit dem Ablauf von fünf Jahren nach der Entrichtung der einzelnen Leistung. Wird der Rückerstattungsanspruch aus einer strafbaren Handlung hergeleitet, für welche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das Strafrecht eine längere Verjährungsfrist vorsieht, so ist diese Frist massge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bend (Art. 25 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine aufgrund einer formell rechtskräftigen Verfügung ausgerichtete Leistung ist nur zurückzuerstatten, wenn entweder die für die Wiedererwägung oder die prozessuale Revision erforderlichen Voraussetzungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfüllt sind (BGE 129 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">V </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">110 E. 1, 126 V 399 E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 1, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss einem allgemeinen Grundsatz des Sozialversicherungsrechts kann die Verwaltung eine formell rechtskräftige Verfügung, welche nicht Gegenstand materieller richterlicher Beurteilung gebildet hat, in Wiedererwägung ziehen, wenn sie zweifellos unrichtig und ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist (BGE 127 V 469 E. 2c mit Hinweisen). Die für die Wiedererwägung formell rechtskräftiger Verfügungen massgebenden Voraussetzungen gelten auch mit Bezug auf die Rückerstattung zu Unrecht bezogener Geldleistungen der Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitslosenversicherung gemäss Art. 95 AVIG, unabhängig davon, ob die zur Rückforderung Anlass gebenden Leistungen förmlich oder formlos verfügt wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den sind (BGE 129 V 110 E. 1.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Von der Wiedererwägung ist die so genannte prozessuale Revision von Verwal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungsverfügungen zu unterscheiden. Danach ist die Verwaltung verpflichtet, auf eine formell rechtskräftige Verfügung zurückzukommen, wenn neue Tatsachen oder neue Beweismittel entdeckt werden, die geeignet sind, zu einer andern rechtlichen Beurteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ung zu führen (BGE 127 V 469 E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 2c mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Streitig und zu prüfen ist die Rechtmäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">igkeit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rückforderung der von der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von November </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2009</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2011</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bezogenen Arbeitslosenentschädigung. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin trug zusammengefasst vor, die Beschwerdeführerin sei bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab dem 1. April 2004 bis am 30. September 2009 mit einem Pensum von 100 % (45 Stunden pro Woche) und einem Monatslohn von Fr. 5‘000.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angestellt gewesen. Die ab dem 19. November 2007 aufgenommene und bis am 31. Oktober 2009 dauernde Anstellung bei med. dent. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe sie somit zusätzlich zu ihrem Vollzeitpensum ausgeübt, weshalb diese als Nebenbeschäf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigung zu qualifizieren sei. Als solche sei sie gemäss Art. 23 Abs. 3 AVIG nicht versichert und der daraus erzielte Lohn sei nicht in die Berechnung des versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten Verdienstes einzubeziehen. Daran ändere nichts, dass sie bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht die vereinbarten 45 Stunden pro Woche, sondern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lediglich 16 bis 20 Stunden habe arbeiten müssen. Relevant sei, dass sie weiterhin den vollen Lohn erhalten habe (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen machte die Beschwerdeführerin im Wesentlichen geltend, sie sei bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht in einem 100%-Pensum, sondern in einem zwischen 35 % und 45 % schwankenden Arbeitspensum angestellt gewesen und entsprechend ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">löhnt worden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daher habe sie sich im Jahre 2007 entschieden, das restliche Arbeitspensum von ca. 60 % m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">it der Tätigkeit bei med. dent. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schöpfen. Da sie diese Arbeit nicht ausserhalb der betrieblichen normalen Arbeitszeit ausgeführt habe, könne sie nicht als Nebenverdiensttätigkeit qualifi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziert werden (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den Akten ergibt sich und ist unbestritten, dass die Beschwerdegegnerin der Beschwerdeführerin von Oktober 2009 bis April 2011 gestützt auf einen versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Verdienst von Fr. 7‘500.-- Taggelder ausrichtete (Urk. 8/37-55). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer Leistungsabrechnung der Arbeitslosenkasse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch ständiger Rechtspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung trotz Fehlens formeller Verfügungsmerkmale materiell Verfügungscha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rakter zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommt, ist eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne Bindung an die Voraussetzungen der Wiederer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wägung oder der prozessualen Revision erfolgende Rückforderung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">formlos zugesprochene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherungsleistungen für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nur wäh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rend eines Zeitraums möglich, welcher der Rechtsmittelfrist bei formellen Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen entspricht, mithin nach Ablauf von 30 Tagen nach Erhalt der Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts C 7/02 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2003 E. 3.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Beschwerdegegnerin verfügte die Rückforderung erst am 12. Januar 2012 (Urk. 8/16) und damit lange nach Ablauf eines mit einer Beschwerdefrist ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleichbaren Zeitraumes. Es ist daher von der Rechtsbeständigkeit der Tag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geldabrechnungen auszugehen, weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Rückforderung eines Rückkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menstitels in Form einer Wiedererwägung oder einer prozessualen Revision</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bedarf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen ist daher, unter welchem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Titel die Beschwerdegegnerin bezahlte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Taggelder teilweise wieder zurückfordern kann.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin sah sich aufgrund einer Revision des Seco, anlässlich welcher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein zu hoher versicherter Verdienst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">festgestellt worden war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">veranlasst, Arbeitslosenentschädigung zur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ückzufordern (Urk. 2 S. 1). Da es sich hierbei weder um neue Beweismittel noch neue Tatsachen handelt, durfte die Beschwerdegegnerin nicht unter dem Titel der prozessualen Revision auf die rechtsbeständigen Taggeldabrechnungen zurückkommen. Zu prüfen ist daher, ob die Voraussetzungen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wiedererwägung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erfüllt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind, wobei die erhebliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bedeutung der Berichtigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angesichts der Höhe der errechneten Rückforde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne Weiteres gegeben ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Arbeitgeberbescheinigung von med. dent. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12. Oktober 2009 (Urk. 8/96) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitete die Beschwerdeführerin vom 19. November 2007 bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">31. Oktober 2009 als zahnmedizinische Assistentin in einem Teilzeitpensum von 60 % bei einem Monatslohn von Fr. 2‘550.--. Vom 1. April bis 1. Mai 2009 war die Beschwerdeführerin krankgeschrieben. Vom 2. Mai bis 7. August 2009 bezog sie Mutterschaftsurlaub. Als Kündigungsgrund gab der Arbeitgeber an, der derzeitige Personalbestand könne nicht ausgelastet werden, weshalb die Teilzeitstelle der Beschwerdeführerin habe gestrichen werden müssen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Arbeitgeberbescheinigung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 5. November 2009 (Urk. 8/102) ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin vom 1. April 2004 bis 30. September 2009 als Patentträgerin und Servicefachangestellte in einer Voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeitbeschäftigung bei einer Normalarbeitszeit von 45 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stunden pro Woche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu einem Monatslohn von Fr. 5‘000.-- angestellt war. Vom 1. Januar bis 1. Mai 2009 war sie wegen Krankheit und vom 2. Mai bis 7. August 2009 wegen Mut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terschaft absent. Am 25. Juni 2008 w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdeführerin auf den 31. August 2008 wegen Geschäfts-/Lokalverkauf gekündigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Schreiben vom 13. November 2009 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berichtigte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die Beschwerdeführerin vertraglich zu 100 % bei einer maximalen Sollarbeitszeit von 45 Arbeitsstunden pro Woche angestellt gewesen sei. In der Praxis sei es aber anders gewesen. Das Lokal sei nur zwei bis maximal drei (selten) Abende in der Woche (am Wochenende) offen gewesen. Er habe der Beschwerdeführerin nicht kündigen wollen, weil er immer mit dem Gedanken gespielt habe, dass er das Lokal auch an weiteren Abenden/Tagen eröffnen werde. Dazu sei es aber nie gekommen. Somit habe die Beschwerdeführerin bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nur allerhöchstens zwischen 16 bis 20 Stunden pro Woche bei vollem Lohn gearbeitet. Mit seiner ausdrücklichen Bewilligung habe sie noch eine wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tere Stelle bei einem Zahnarzt antreten dürfen, jedoch nur solange, bis er eventuell die Arbeitszeiten bei ihm erhöht hätte (Urk. 8/103).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 22. Juni 2012 schrieb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, er wolle seine Angaben zuhanden der Beschwerdegegnerin wie folgt berichtigen. Er habe mit der Arbeitgeberbescheinigung bzw. dem Schreiben vom 13. November 2009 nur bestätigen wollen, dass die Beschwerdeführerin während der Arbeitszeit des Lokals zu 100 % anwesend g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wesen sei. Es verstehe sich von selbst, dass sie die Stelle als zahnmedizinische Assistentin nur habe antreten können, weil sie bei ihm nicht im 100%-Pensum angestellt gewesen sei. Wenn er das Lokal an </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mehreren Abenden geöffnet und sie demnach auch mehr gearbeitet hätte, so wäre selbstverständlich ihre Entlöhnung höher ausgefallen. Obwohl er natürlich froh gewesen sei, sie als Geschäftsführerin seines Lokals gehabt zu haben, hätte er ihr auch nicht über Jahre einen 100%-Lohn bei einem ca. 40%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-P</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ensum aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtet. Der Vollständigkeit halber möchte er noch festhalten, dass sie in die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ser Branche bei einer 100%igen Anstellun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">g und einem Lohn von Fr. 5‘000.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unterbezahlt gewesen wäre (Urk. 3/7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den Auszügen des Kontos der Beschwerdeführerin bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind Lohnver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gütungen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für die Monate Januar 2007 bis Juli 2008 im Betrag von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jeweils rund Fr. 4‘330.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ersichtlich. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">29. August 2008 erfolgte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weitere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zahlung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en („Restbetrag 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Monatslohn“,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> „Restlohn August“</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Am 1. Oktober 2008 vergütete die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einen Betrag von Fr. 4‘000.--. Ab November 2008 sind Einzahlungen von Fr. 4‘100.-- (10. November 2008), Fr. 4‘500.-- (27. November 2008)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr. 4‘100.-- (23. Dezember 2008) ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen, wobei die Beschwerdeführerin jeweils „Bar erhalten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Lohn“ ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">merkte. Am 13. Januar 2009 bezahlte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den Lohn für Dezember im Umfang von Fr. 3‘048.9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 30. Januar, 24. Februar, 20. März und 4. Mai 2009 vergütete die Swica Krankenversicherung Fr. 4‘416.40, Fr. 3‘989.--, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4‘416.40 und Fr. 3’846.5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dazu schrieb die Beschwerdeführerin „</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">“. Ab dem 17. Juni 2009 erfolgten Zahlungen der Medisuisse mit Beträgen von zwei Mal Fr. 5‘524.25 und Fr. 5‘708.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hierzu präzisierte die Beschwerdeführerin „Mutterschaftsurlaub“</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/104). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Handelsregisterauszug vom 28. Oktober 2009 (Urk. 8/126) und de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m dazugehörenden Auszug der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">SHAB </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Publikationen (Urk. 8/127) war die Beschwerdeführerin bis am 7. Juni 2004 als Geschäftsführerin und bis am 16. August 2005 als Mitglied des Verwaltungsrates der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingetragen. Am 9. Februar 2009 wurde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als Geschäftsführer im Han</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">delsregister ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tragen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit E-Mail vom 25. September 2012 bestätigte die Stadt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Stadtpolizei, Polizeibewilligungen, Kanzlei Wirtschaft, dass die Beschwerdeführerin vom 8. Juni 2004 bis 15. Januar 2009 Patentinhaberin des Lokals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">war (Urk. 13/9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die vorliegend strittige Frage, ob es sich bei der Tätigkeit bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> um eine Hauptbeschäftigung und demzufolge bei der Arbeit bei med. dent. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> um eine Nebenbeschäftigung handelte, kann aufgrund der vorliegenden Aktenlage nicht abschliessend beurteilt werden. Für die Qualifizierung der Anstellung bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als Hauptbeschäftigung sprechen die Aussagen der ersten Stunde der Arbeitgeberin. Demnach wäre die Beschwerdeführerin von jeher in einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">100%-Pensum angestellt gewesen und hätte dafür einen Lohn von Fr. 5‘000.-- erhalten.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Mit der Arbeitsaufnahme bei med. dent. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hätte die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin diesfalls ein Pensum von 160 % versehen. Dies wäre möglich, zumal von kompatiblen Arbeitszeiten bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und med. dent. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausgegangen werden kann und die Beschwerdeführerin erst ab der Geburt ihres Sohnes am 2. Mai 2009 ein Kind zu betreuen hatte. Ebenfalls wahrscheinlich wäre es jedoch, dass die Beschwerdeführerin bei med. dent. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine 60%-Stelle annahm, weil sie bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nie effektiv ein 100%-Pensum versah und die Entlöhnung von Fr. 5‘000.-- für das von ihr geltend gemachte 40%-Pensum unter Miteinbezug des Patentes ausgerichtet wurde. Die Bestätigung der Stadt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt, dass die Beschwerdeführerin bis am 15. Januar 2009 Patentinha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berin des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> war. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführerin bis Ende September 2009 ein Honorar von ca. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">000.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausgerichtet worden ist, belegt entgegen dem Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bringen der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine Unglaubwürdigkeit der Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rerin, sondern lässt sich in Einklang bringen mit der Krankschreibung der Beschwerdeführerin ab dem 1. Januar 2009 sowie dem anschliessenden Mut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terschaftsurlaub bis zum 7. August 200</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch der Handelsregistereintrag vom 9. Februar 2009 von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als Geschäftsführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, mithin in einem Zeitpunkt, als die Beschwerdeführerin bereits Krankentaggelder bezog,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> lässt nicht zwingend auf unglaubhafte Angaben der Beschwerdeführerin schliessen. Ebenfalls wäre es möglich, dass die Beschwerdeführerin faktisch die Funktion einer Geschäftsführerin ausübte, obwohl sie nicht im Handelsregister eingetragen war. Nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">überzeugend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist hingegen die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">These</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdegeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nerin, wonach die Beschwerdeführerin bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zwar in einem 100%-Pensum angestellt war und den Lohn für ebendieses Pensum erhielt, tatsächlich jedoch über Jahre nur etwa ein 40%-Pensum hätte versehen müssen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für eine solche unwirtschaftliche Anstellung bzw. für eine solche Kulanz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Arbeitgeberin sind weder Gründe dargetan noch ersichtlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Sachlage erhellt, dass nicht auf eine zweifellose Unrichtigkeit der Tag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geldabrechnungen gestützt auf einen versicherten Verdienst von Fr. 7‘500.--geschlossen werden kann. Die Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hatte gute Gründe, die bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nstellungen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei med. dent. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit überwiegender Wahrscheinlichkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als zwei Teilzeitbeschäftigungen zu betrachten und entsprechend den versicherten Verdienst gestützt auf beide Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen festzulegen. Damit können auch weitere Ungereimtheiten wie diejenige der Kündigung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> per Ende August 2008 wegen Geschäftsübernahme und dann doch Weiterbeschäftigung bis Ende September 2009 sowie diejenige der Lohnauszahlung in bar ab August 2008 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unregelmässige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r Höhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> offen bleiben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fehlt es der Beschwerdegegnerin mangels zweifelloser Unrich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit der Taggeldabrechnungen an einem Rückkommenstitel, weshalb sich der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angefochtene Entscheid der Beschwerdegegnerin vom 23. Mai 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als nicht rechtens erweist und dieser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Gutheissung der Beschwerde aufzuhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei diesem Verfahrensausgang ist die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, der anwaltlich vertretenen Beschwerdeführerin eine Prozessentschädigung zu bezahlen. Entsprechend der Bedeutung der Streitsache und dem Schwierigkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad des P</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rozesses ist sie mit Fr. 1‘600</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(inkl. Barauslagen und Mehrwert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">steuer) zu bemessen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> der Einspracheentscheid der Ar</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">beitslosenkasse des Kantons Zürich vom 23. Mai 2012 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">im Umfange der Rückforderung von Fr. 34‘233.65 aufgehoben</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine Prozessentschä</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">digung von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1‘600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Fortuna Rechtsschutz-Versicherungs-Gesellschaft AG</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">seco - Direktion für Arbeit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstOnyetube</p></div> </div></body></html>