<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>UV.2015.00072</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub</p><p>Sozialversicherungsrichter Spitz</p><p>Gerichtsschreiber Wilhelm</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 30. Dezember 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Tobias Figi</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Fankhauser Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rennweg 10, 8022 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1954, war seit 2001 bei der Y.___ AG angestellt. Die obligatorische Unfallversicherung führte die Schweizerische Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsanstalt (Suva). Als Mitfahrerin in einem Personenwagen erlitt sie am 8. September 2012 bei stockendem Verkehr auf der Autobahn einen Auffahrunfall (Urk. 8/1, Urk. 8/14). Gemäss ärztlicher Erstbeurteilung am Tag nach dem Unfall (Z.___, Praktischer Arzt) zog sie sich hierbei ein kranio-zervikales Beschleunigungstrauma der Halswirbelsäule (HWS) mit vollständiger Arbeitsunfähigkeit ab Unfalldatum zu (Urk. 8/4, Urk. 8/8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im November 2012 und im Januar 2013 klagte die Versicherte über weiterhin bestehende Nackenschmerzen mit Ausstrahlungen in den rechten Arm und mit Kraftminderung sowie über Konzentrationsschwierigkeiten und wies darauf hin, die schmerztherapeutische Behandlung mit Infiltration habe nur kurzfristig zu einer Linderung geführt (Urk. 8/26, Urk. 8/45). Gestützt auf verschiedene medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinische Abklärungen (namentlich Urk. 8/50: ambulantes Assessment in der Klinik A.___ vom 12. Dezember 2012; Urk. 8/110: Bericht Klinik B.___ vom 15. Juli 2013; Urk. 8/111: Austrittsbericht der Klinik C.___ vom 16. Juli 2013) stellte die Suva mit Verfügung vom 25. Juli 2013 die bis anhin gewährten Versicherungsleistungen (Taggeld, Heilbehandlung) per 31. August 2013 ein und verneinte den Anspruch auf eine Invalidenrente und eine Integritätsentschädigung (Urk. 8/113). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 14. August und ergänzt am 12. September 2013 Einsprache (Urk. 8/118, Urk. 8/125). Gestützt auf weitere ärztliche Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilungen (u.a. Urk. 8/127: kreisärztliche Beurteilung vom 19. September 2013; Urk. 8/137: Bericht Klinik D.___ vom 12. November 2013; Urk. 8/148: von der Invalidenversicherung veranlasstes Gutachten der E.___ vom 8. Mai 2014; Urk. 8/162: versicherungsinterne chirurgische Beurteilung vom 5. März 2015) wies die Suva die Einsprache am 18. März 2015 ab (Urk. 2 = Urk. 8/163). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid der Suva vom 18. März 2015 erhob die Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte am 4. Mai 2015 Beschwerde mit dem Rechtsbegehren, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und es seien ihr auch nach dem 31. August 2013 die Leistungen nach dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG) - insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere Taggeld und Heilungskosten - bis mindestens am 16. Dezember 2014 oder länger auszurichten. Eventualiter sei die Sache an die Suva zur Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung einer polydisziplinären Begutachtung unter Federführung eines Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rologen zurückzuweisen (Urk. 1). Die Suva beantragte in der Beschwerdeantwort vom 3. Juni 2015 die Abweisung der Beschwerde (Urk. 7). Am 13. Juli 2015 nahm die Beschwerdeführerin erneut zur Sache Stellung (Urk. 10). Die Beschwerdegegnerin bestätigte am 14. August 2015 ihren Antrag auf Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde (Urk. 14). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die Akten wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen. Das ebenfalls pendente Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren in Sachen der Beschwerdeführerin gegen die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, wird gleichzeitig entschieden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unbestritten ist, dass die Beschwerdeführerin im Zusammenhang mit den Fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen des Auffahrunfalles vom 8. September 2012 Anspruch auf Heilbehandlung und Taggelder hatte. Strittig ist der Zeitpunkt des Fallabschlusses und die Frage der Kausalität der von der Beschwerdeführerin seit dem Unfall geklagten gesundheitlichen Beschwerden. Die in diesem Zusammenhang massgeblichen gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze hat die Beschwerdegegnerin im angefochtenen Einspracheentscheid zutreffend dargelegt (Urk. 2 S. 3 ff. Ziff. 2 sowie 3 und S. 9 ff. Ziff. 6 lit. a, Ziff. 7 lit. a und Ziff. 8 lit. a). Darauf wird verwiesen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt im Einspracheentscheid fest, aufgrund der über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einstimmenden ärztlichen Beurteilungen stehe fest, dass die von der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin noch geklagten Beschwerden nicht Folge einer durch den Unfall bewirkten objektivierbaren organischen strukturellen Veränderung seien. Die mittels MRI vom 19. Dezember 2012 festgestellten Knochenmarködeme hätten sich zwischenzeitlich wieder auf das vor dem Unfall bestehende Mass zurückgebildet. Dies habe bildgebend nachgewiesen werden können. Unfallbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dingt lägen zwischenzeitlich ausschliesslich noch organisch nicht hinreichend nachweisbare Beeinträchtigungen vor. Ab Austritt aus der stationären Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung in der Klinik C.___ (20. Mai bis 15. Juni 2013) sei die Beschwerdeführerin in einer angepassten Tätigkeit vollzeitlich arbeitsfähig gewesen. Damit stehe fest, dass spätestens ab Mitte Juli 2013 von einer weiteren ärztlichen Behandlung keine namhafte Verbesserung mehr habe erwartet werden können. Bezogen auf diesen Zeitpunkt sei der Fall demnach abzuschliessen und die Adä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">quanz zwischen dem Unfall vom 8. September 2012 und den noch geklagten Beschwerden zu prüfen (Urk. 2 S. 8 f. Ziff. 5, Urk. 7 S. 3 ff. Ziff. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin macht geltend, durch den Bericht von Prof. Dr. med. F.___, Chefarzt der Klinik D.___ (vgl. Bericht vom 12. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2013; Urk. 8/137) sei erstellt, dass der Unfall vom 8. September 2012 zu einer ödemartigen Veränderung des Knochenmarks im Bereich der Halswirbel C6 und C7 geführt habe. Erst die weitere bildgebende Untersuchung vom 15. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2014 habe gezeigt, dass die Veränderungen praktisch vollständig regredient seien. Der Fallabschluss sei somit frühestens auf diesen Zeitpunkt hin möglich. Da ein organisch feststellbarer unfallbedingter Gesundheitsschaden mindestens im Sinne einer Teilursache vorliege, bestehe kein Raum für eine Adäquanz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prüfung. Ins Gewicht falle zudem, dass bislang keine hinreichende Untersuchung der Beschwerden stattgefunden habe, insbesondere keine kreis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärztliche. Eine solche sei nach einer Beschwerdepersistenz von mehr als sechs Monaten angezeigt. Eine Begutachtung dränge sich sowohl bezüglich der orga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen als auch bezüglich der Schleudertraumabeschwerden auf. Das E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten sei wertlos, denn die Gutachter seien nicht im Besitz der wichtigen Berichte von Prof. F.___ gewesen. Auch im Übrigen seien die Schlussfolgerungen im E.___-Gutachten nicht nachvollziehbar (Urk. 1 S. 10 ff. Rz 6 f., Urk. 10 S. 3 ff. Rz 4.1 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unbestritten ist, dass die Beschwerdeführerin durch die Auffahrkollision vom 8. September 2012 ein Beschleunigungstrauma der Halswirbelsäule erlitten hatte, wobei sie hernach zunächst über Nackenbeschwerden (Urk. 8/8 S. 12) und später auch über Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen klagte (Urk. 8/26 S. 1). Auch organisch fassbare Unfallfolgen liessen sich feststellen. Die am 19. September 2012 durchgeführte MRI-Untersuchung im Spital G.___ ergab im Vergleich zur Voraufnahme vom 15. Dezember 2011, dass das vormals gering ausgeprägte Knochenmarksödem entlang der Abschlussplatten des Segments C6/7 progredient und nun deutlich ausgeprägt war. Die Veränderung des Ödems weise auf ein stattgehabtes Trauma hin, jedoch bestehe kein Hinweis auf eine Wirbelfraktur (Urk. 8/51). Prof. F.___ teilte im Bericht vom 12. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2013 die Auffassung der Ärzte des Spitals G.___, zwischen dem Knochenmarksödem und dem Unfall vom 8. September 2012 bestehe ein Zusammenhang (Urk. 8/137). Auch Dr. med. H.___, Facharzt FMH für Chirurgie, hielt in der vertrauensärztlichen Stellungnahme vom 5. März 2015 fest, die auf den Tomogrammen vom 19. Dezember 2012 im Vergleich zu den Voraufnahmen aus dem Jahr 2011 beschriebene Progredienz der Knochenmarksödeme sei mit überwiegender Wahrscheinlichkeit eine Folge des zu diesem Zeitpunkt 11 Tage zurückliegenden Unfalls (Urk. 8/162 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 15. Dezember 2014 führte Prof. F.___ eine weitere MRI-Untersuchung durch und stellte im Vergleich zur Voruntersuchung eine vollständige Regre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dienz des Knochenmarködems fest (Urk. 8/159). Dr. H.___ bezog sich in seiner Stellungnahme vom 5. März 2015 auf diesen Bericht und hielt fest, es sei bildge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bend nachgewiesen, dass der Auffahrunfall vom 8. Dezember (richtig: Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber) 2012 an der Halswirbelsäule der Beschwerdeführerin keinen somatischen Dauerschaden hinterlassen oder zu einer richtunggebenden Verschlimmerung der vorbestehenden degenerativen Veränderungen geführt habe. Die noch erkenn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bare vermehrte Verfettung des Knochenmarks (vgl. Urk. 8/159) entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che dem normalen Verlauf einer Degeneration und habe insofern keine klini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Relevanz, als damit keine Beschwerden erklärt werden könnten. Das soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tische Residuum sei mittlerweile vollständig ausgeheilt. Die sachverständige Feststellung im E.___-Gutachten, dass unfallbedingte Diagnosen mit Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung auf die Arbeitsfähigkeit nicht mehr vorlägen, sei durch die bildgebende Untersuchung vom 15. Dezember 2014 untermauert und objektiviert (Urk. 8/162 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Regredienz des ärztlicherseits als unfallbedingt gewürdigten Knochenmark</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ödems konnte erst anlässlich der bildgebenden Untersuchung vom 15. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2014 eindeutig nachgewiesen werden. Eine weitere namhafte Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besserung schloss die Beschwerdegegnerin gestützt auf das E.___-Gutachten vom 8. Mai 2014 (vgl. Urk. 8/148 S. 21) indes bereits ab Mitte Juli 2013 aus (Urk. 2 S. 9 f. lit. b). Im medizinischen Sinne stellt die Abheilung des Ödems zweifellos eine weitere Besserung des Gesundheitszustandes dar. Rechtlich betrachtet, das heisst bezogen auf die Frage des Fallabschlusses, ist eine namhafte Besserung des Zustandes nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung der Arbeitsfähigkeit zu beurteilen, soweit diese unfallbedingt beeinträchtigt ist. Nicht zu berücksichtigen sind nur unbedeutende Verbesse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen und es gilt, dass der Gesundheitszustand prognostisch und nicht auf Grund retrospektiver Feststellungen zu beurteilen ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesgerichts 8C_173/2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 17. Mai 2016 E. 3.1 mit Hinweisen, insbesondere auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">134 V 109 E. 4.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; vgl. auch Urteile des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2014 E. 4.1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 8C_6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">39/2014 vom 2. Dezember 2014 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Den Gutachtern lag der MRI-Befund vom 19. September 2012 betreffend das Ödem vor und sie bezogen sich in ihren Darlegungen auch ausdrücklich darauf (Urk. 8/148 S. 30 und S. 32). Somit floss dieser Aspekt in ihre Beurteilung der Arbeitsfähigkeit mit ein. Sie massen dem Ödem in dem Sinne keine Relevanz zu, als dass dadurch die Arbeitsfähigkeit (bezogen auf die Unfallfolgen) nicht beachtenswert beeinträchtigt war. Mit anderen Worten wirkte sich das Ödem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> trotz erst später bildgebend bestätigter Ausheilung - bereits im Juli 2013 nicht mehr massgeblich auf die Arbeitsfähigkeit aus. Damit erweist sich der mit Verfügung vom 25. Juli 2013 vorgenommene Fallabschluss per Ende August 2013 als rechtens. Weitere Abklärungen in diesem Zusammenhang erweisen sich damit als entbehrlich. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unbestrittenermassen zog sich die Beschwerdeführerin beim Unfall vom 8. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2012 ein Distorsionstrauma der Halswirbelsäule zu und sie klagte über die hierfür typischen, organisch nicht nachweisbaren Beschwerden. Zusätzlich stellten die Ärzte als organisch fassbare Unfallfolge ein Knochenmarksödem an der Halswirbelsäule fest, das aber zwischenzeitlich abgeheilt ist (vgl. vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehende E. 3). Zurück blieben verschiedene organisch nicht fassbare Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den nach erlittenem Distorsionstrauma der Halswirbelsäule (namentlich Schmerzen im Bereich der Hals- und Brustwirbelsäule sowie in der Schulter-Arm-Region beidseits mit Ausstrahlungen in den Kopf und damit verbunden Schlafstörungen, ein zeitweise verminderter Antrieb und Reizbarkeit; vgl. Urk. 8/148 S. 27, S. 37, S. 43 und S. 51). Die Vornahme der Adäquanzbeurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung entsprechend der sogenannten Schleudertraumapraxis (BGE 117 V 359) ist damit nicht zu beanstanden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zutreffend und unbestrittenermassen (vgl. Urk. 1 S. 4 Rz 5.1) ging die Beschwerdegegnerin von einem mittelschweren Unfall aus. Auffahrkollisionen auf ein haltendes Fahrzeug werden grundsätzlich zum Grenzbereich der leichten Unfälle gezählt (Alexandra Rumo-Jungo, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum UVG, 4. Aufl., Zürich 2012, S. 64). Das Fahrzeug, in dem die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin am 8. September 2012 sass, befand sich nicht stehend im Stadtverkehr oder vor einem Rotlicht, sondern auf der Autobahn und rollte vor einer Kolonne aus, als es zur Kollision kam (vgl. Urk. 8/14 S. 5). Inwiefern dies eine abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chende Beurteilung und damit eine Zuordnung zum mittleren Bereich der mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telschweren Unfälle erfordert, kann mit Blick auf nachstehende E. 4.4 offen bleiben. In jedem Fall beurteilt sich die Adäquanz nicht alleine anhand des Unfalles, sondern aufgrund einer Gesamtwürdigung folgender unfallbezogener Kriterien (vgl. BGE 134 V 109): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">besonders dramatische Begleitumstände oder besondere Eindrücklichkeit des Unfalls;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">die Schwere oder besondere Art der erlittenen Verletzungen;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">fortgesetzt spezifische, belastende ärztliche Behandlung;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">erhebliche Beschwerden;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">ärztliche Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">schwieriger Heilungsverlauf und erhebliche Komplikationen;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">erhebliche Arbeitsunfähigkeit trotz ausgewiesener Anstrengungen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin kam aufgrund einer kursorischen Würdigung der erwähnten Kriterien zum Schluss, keines sei erfüllt (Urk. 2 S. 12 lit. c). Die Beschwerdeführerin äusserte sich hierzu nicht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Vorfall vom 8. September 2012 handelte sich um einen Auffahrunfall zweier Fahrzeuge ohne weitere Auffälligkeiten. Weder lässt das objektive Unfallgeschehen eine besondere Eindrücklichkeit erkennen noch war es von dramatischen Umständen begleitet (vgl. Urk. 8/14). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Diagnose einer HWS-Distorsion genügt für sich allein nicht zur Bejahung des Kriteriums der Schwere und besonderen Art der erlittenen Verletzung. Zur Bejahung dieses Kriteriums bedarf es einer besonderen Schwere der für das Schleudertrauma beziehungsweise für die adäquanzrechtlich äquivalente Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">letzung typischen Beschwerden oder besonderer Umstände, die das Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bild beeinflussen können. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Solche Umstände (beispielsweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine beim Unfall eingenommene spezielle Körperhaltung und die d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">adurch bewirkten Komplikati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onen; BGE 134 V 109 E. 10.2.2) liegen hier nicht vor. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anderweitige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Verletzungen, welche sich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin neben dem Schleuder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trauma zugezogen hat, sind zu verneinen. Das Knochenmarksödem heilte folgenlos wieder ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Kriteri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">um der fortgesetzt spezifischen und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> belastenden ärztlichen Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung bis zum Fallabschluss (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 134 V 109</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 10.2.3) bedingt gesamthaft betrachtet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine kontinuierliche, mit einer gewissen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Planmässigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besserung des Gesundheitszustandes gerichtete ärztliche Behandlung von ungewöhnlich langer Dauer. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rztliche Verlaufskontrollen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abklärungsmass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie manualtherapeutische und medikamentöse Behandlungen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mögen das Kriterium nicht zu erfüllen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_62/2013 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2013 E. 8.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Dies gilt auch fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r ärztliche oder physiothera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">peutische Behandlungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">medizinische Trainingstherapie sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für einen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stationäre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Aufenthalt in einer Rehaklinik, soweit sich die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Behandlungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in einem nach HWS-Distorsionen üblichen Umfang bewegen; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">praxisgemäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den an dieses Kriterium deutlich höhere Anforderungen gestellt (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_635/2013 vom 9.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2014 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Hinweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Urteil 8C_910/2009 vom 13. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2010 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Daran ändert auch nichts, wenn Schmerzmittel verabreicht oder Psychopharmaka eingenommen wurden und letztere allenfalls Nebenwirkungen aufwiesen (vgl. Urteile</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 8C_377/2013 vom 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.3.2 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_29/2010 vom 27.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2010 E. 5.3).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine diesen Anforderungen entsprechende belastende oder ungewöhn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich lange Behandlung ist weder aktenkundig noch wird sie behauptet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Adäquanzrelevant </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Zeit zwischen dem Unfall und dem Fallabschluss ohne wesentlichen Unterbruch bestehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de erhebliche Beschwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Erheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit beurteilt sich nach den glaubhaften Schmerzen und nach der Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung, welche die verunfallte Person durch die Beschwerden im Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">alltag erfährt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_682/2013 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2014 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Hinweis auf BGE 134 V 109 E. 10.2.4).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Die von der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin seit dem Unfall geklagten Beschwerden stuften die Ärzte als glaub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haft ein. Sie bestehen seit dann ohne wesentlichen Unterbruch und sie schränken die Beschwerdeführerin im Alltagsleben deutlich ein. Das Kriterium ist als erfüllt zu betrachten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einen schwierigen Heilungsverlauf und erhebliche Komplikationen (BGE 134 V 109 E. 10.2.6) darf nicht schon aus der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">blossen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dauer der ärztlichen Behandlung und der geklagten Beschwerden geschlossen werden. Es bedarf viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr besonderer Gründe, welche die Genesung bis zum Fallabschluss beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigt oder verzögert haben. Der Umstand, dass trotz verschiedener Therapien keine Beschwerdefreiheit erreicht werden konnte und der Heilungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erlauf nicht linear verlief, genügt hiefür nicht (vgl. Urteile </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts 8C_682/2013 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 11.3 und 8C_29/2010 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2010 E. 5.3).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wohl ist auf eine seit dem Unfall laufende Behandlung zurückzublicken, indessen liegen keine besonderen (objektiven) Gründe vor, welche die Genesung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zögert haben. Somit ist das Kriterium nicht erfüllt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine ärztliche Fehlbehandlung im Sinne einer medizinisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">betrachtet schädli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Therapiemethode </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegt unbestrittenermassen nicht vor. Ferner ist das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terium nicht bereits erfüllt, wenn eine angeordnete m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">edizinische Massnahme sich nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">träglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht als nutzbringend erweist (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_1020/2008 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2009 E. 5.6.1 mit Hinweis auf BGE 134 V 231 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was das Kriterium der erheblichen Arbeitsunfähigkeit trotz ausgewiesener Anstrengungen anbelangt, ist dem Umstand Rechnung zu tragen, dass bei leichten bis mittelschweren Schleudertraumen der HWS ein längerer oder gar da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">uernder Ausstieg aus dem Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprozess vom medizinischen Standpunkt aus als eher ungewöhnlich erscheint. Nicht die Dauer der Arbeitsunfähigkeit ist daher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massgebend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, sondern eine erhebliche Arbeitsunfähigkeit als solche, die zu überwinden die versicherte Person ernsthafte Anstrengungen unternimmt. Darin liegt der Anreiz für die versicherte Person, alles daran zu setzen, wieder ganz oder teilweise arbeitsfähig zu werden. Gelingt es ihr trotz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> solcher Anstren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen nicht, ist ihr dies durch Erfüllung des Kriteriums anzurechnen. Konkret muss ihr Wille erkennbar sein, sich durch aktive Mitwirkung raschmöglichst wieder optimal in den Arbeitsprozess einzugliedern. Solche Anstrengungen der versicherten Person können sich insbesondere in ernsthaften Arbeitsversuchen trotz allfälliger persönlicher Unannehmlichkeiten manifestieren. Dabei ist auch der persönliche Einsatz im Rahmen von medizinischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Therapiemassnahmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu berücksichtigen. Sodann können Bemühungen um alternative, der gesundheitli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Einschränkung besser Rechnung tragende Tätigkeiten ins Gewicht fallen. Nur wer in der Zeit bis zum Fallabschluss nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 UVG in erhebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chem Masse arbeitsunfähig ist und solche Anstrengungen auszuweisen vermag, kann das Kriterium erfüllen (Urteil des Bundesgerichts 8C_252/2007 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2008 E. 7.7.1 mit Hinweis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 134 V 109</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10.2.7; vgl. auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil 8C_635/2013 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2014 E. 4.4.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Kriterium der erheblichen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit trotz ausgewiesener Anstrengungen bis zum Fallabschluss bezieht sich nicht nur auf den angestammten Beruf, sondern auch auf alterna</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tive leidensangepasste Arbeiten (Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_62/2013 vom 11. September 2013 E. 8.7 mit Hinweis auf BGE 134 V 109</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 10.2.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ab Unfalldatum wurde der Beschwerdeführerin ärztlicherseits eine zunächst volle Arbeitsunfähigkeit attestiert (vgl. Urk. 8/37, Urk. 8/90, Urk. 8/97, Urk. 8/115). Ab Dezember 2012 unternahm die Beschwerdeführerin Arbeitsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suche in der angestammten Tätigkeit als Mitarbeiterin im Call Center der Y.___. Am 10. und am 12. Dezember 2012 leistete die Beschwerdeführerin einen Arbeitseinsatz von je zwei Stunden (vgl. Urk. 8/50 S. 2, Urk. 8/116). Ab dem 21. Dezember 2012 bis und mit April 2013 arbeitete sie dreimal wöchentlich während 2 Stunden (Urk. 8/42, Urk. 8/116), wobei die Leistung gemäss Bericht über das ambulante Assessment in der Klinik A.___ effektiv tiefer lag, da die Beschwerdeführerin nur in Teilbereichen ihrer früheren Tätigkeit eingesetzt wurde (Urk. 8/50 S. 2, Urk. 8/65 S. 2, Urk. 8/67 S. 1). Ab dem 3. Mai 2013 attestierte Dr. Z.___ wiederum eine vollständige Arbeitsunfähigkeit (Urk. 8/116). Seither arbeitete die Beschwerdeführerin nicht mehr. Per 30. September 2013 löste die Y.___ AG das Arbeitsverhältnis auf (frühzeitige Pensionierung; vgl. Urk. 8/98, Urk. 8/104). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein ernsthafter Versuch, das Pensum zu steigern oder sich um eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besser angepasste Tätigkeit (zum Profil einer solchen Tätigkeit vgl. E.___-Gutachten; Urk. 8/148 S. 20 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu bemühen, fand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">soweit ersichtlich - nicht statt. Damit ist fraglich, ob das Kriterium al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s erfüllt gewertet werden kann. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Kriterium ist jedenfalls nicht in ausgeprägter Form erfüllt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob der unbestrittenermassen mittelschwere Unfall dem Grenzbereich zu den leichten oder dem mittleren Bereich zuzuordnen ist (vgl. vorstehende E. 4.2), ist nicht entscheidend. Auch bei im engeren Sinn mittelschweren Unfällen setzt die Bejahung der Adäquanz voraus, dass drei der massgeblichen Kriterien oder eines besonders ausgeprägt erfüllt sind (vgl. Rumo-Jungo, a.a.O., S. 65). Beides ist hier nicht der Fall, weswegen die Adäquanz zu verneinen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ergibt sich, dass der Fallabschluss per Ende August 2013 nicht zu beanstanden ist (vgl. vorstehende E. 3). Zu diesem Zeitpunkt waren die bildgebend festgestellten organischen Unfallfolgen (Knochenmarksödem) zwar noch nicht vollständig abgeklungen, aber ohne Auswirkungen auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit, Bezüglich der persistierenden, organisch nicht fassbaren Beschwerden ist der adäquate Kausalzusammenhang zu verneinen. Da die Einstellung der bisherigen Leistungen (Taggeld und Heilbehandlung) per Ende August 2013 zu recht erfolgte, erweist sich die gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde als unbegründet und sie ist abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Tobias Figi</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigWilhelm</p><p></p></div> </div></body></html>