<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4A_150/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 20. April 2009 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Klett, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________ und B.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">C.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegner, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Paul Schwizer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Herausgabe von Hausrat (Mietverhältnis), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts St. Gallen, III. Zivilkammer, vom 6. Februar 2009. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführer mit Zirkularentscheid des Kreisgerichts Untertoggenburg-Gossau vom 26. August 2008 verpflichtet wurden, bestimmte Gegenstände, die sich als Hausrat des Beschwerdegegners per 2. Oktober 2006 in der Wohnung X.________ in D.________ befanden, dem Beschwerdegegner sofort herauszugeben und ihm zudem Schadenersatz in der Höhe von Fr. 600.-- zu zahlen; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführer diesen Entscheid mit Berufung anfochten, die vom Kantonsgericht St. Gallen mit Entscheid vom 6. Februar 2009 abgewiesen wurde; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine nicht datierte, am 12. März 2009 der Post übergebene Eingabe einreichten, aus der abgeleitet werden kann, dass sie den Entscheid des Kantonsgerichts vom 6. Februar 2009 mit Beschwerde anfechten wollen; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführer eine weitere nicht datierte, am 24. März 2009 der Post übergebene Eingabe einreichten, in der sie ebenfalls den Entscheid des Kantonsgerichts vom 6. Februar 2009 kritisierten; </div> <div class="para">dass die Beschwerde innerhalb von dreissig Tagen seit der Zustellung des angefochtenen Entscheides beim Bundesgerichts eingereicht werden musste (<span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span>) und eine spätere Beschwerdeergänzung gemäss <span class="artref">Art. 43 BGG</span> im vorliegenden Fall ausser Betracht fiel; </div> <div class="para">dass das angefochtene Urteil den Beschwerdeführern gemäss Empfangsschein am 11. Februar 2009 zugestellt wurde, womit die dreissigtägige Frist von <span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span> am folgenden Tag zu laufen begann (<span class="artref">Art. 44 Abs. 1 BGG</span>) und am 13. März 2009 ablief; </div> <div class="para">dass damit die am 24. März 2009 der Post übergebene Eingabe der Beschwerdeführer wegen Verspätung unbeachtlich ist; </div> <div class="para">dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para">dass das Bundesgericht seinem Entscheid den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>), und es davon nur abweichen kann, wenn eine Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig, mithin willkürlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruht (<span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span>), was die beschwerdeführende Partei präzise geltend zu machen hat; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführer in ihrer am 12. März 2009 der Post übergebenen Eingabe zwar wiederholt behaupten, der angefochtene Entscheid sei in tatsächlicher Hinsicht willkürlich oder verletze in rechtlicher Hinsicht die Bundesverfassung oder das Obligationenrecht, dass sie aber nicht ausreichend und in verständlicher Weise auf die Einzelheiten der Entscheidbegründung des Kantonsgerichts eingehen, sodass nicht erkennbar ist, inwiefern dieses mit dem angefochtenen Entscheid den Sachverhalt willkürlich festgestellt oder gegen die von den Beschwerdeführern angerufenen Vorschriften verstossen haben soll; </div> <div class="para">dass demnach die Eingabe vom 12. März 2009 die gesetzlichen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht erfüllt; </div> <div class="para">dass aus diesen Gründen auf die Beschwerde in Anwendung von <span class="artref"><artref id="CH/173.110/108/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/a" type="start"></artref>Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG</span><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/108/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/b" type="end"></artref> nicht einzutreten ist; </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten den Beschwerdeführern unter solidarischer Haftung aufzuerlegen sind (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/66/5" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/66/1" type="start"></artref>Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG</span><artref id="CH/173.110/66/5" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/5" type="end"></artref>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt die Präsidentin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden den Beschwerdeführern unter solidarischer Haftung auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht St. Gallen, III. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 20. April 2009 </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Klett Huguenin </div> </div></body></html>