<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2019.00305</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>IV. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Fankhauser<br/>Ersatzrichter Sonderegger<br/>Gerichtsschreiber Hübscher</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">2</span><span class="Standard berschrift2">5. </span><span class="Standard berschrift2">September 2020</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1963, reiste im Jahr 1974 aus Italien in die Schweiz ein (Urk. 6/1/1, Urk. 6/1/4). Nach der obligatorischen Schulzeit absolvierte er keine Berufsausbildung (Urk. 6/83/3). Zuletzt war er ab dem 30. Juni 2008 als Lieferwagenchauffeur und Betriebsmitarbeiter Montage im Bereich Feinblech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">technik tätig (Urk. 6/6/90, Urk. 6/6/66, Urk. 6/46/1, Urk. 6/83/4). Am 30. Oktober 2014 (Eingang) meldete sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter Hinweis auf seit einem am 6. Mai 2014 erlittenen Berufsunfall bestehende gesundheitliche Beeinträchti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen der Lenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirbel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">säule (LWS) und des rechten Beins bei der Sozialver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 6/1/6, Aktenverzeichnis zu Urk. 6/1-136; vgl. Urk. 6/6/90). Im Zuge ihrer Abklärungen in beruflich-erwerblicher und medizinischer Hinsicht holte die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle unter anderem die Akten der Unfallversicherung ein (Urk. 6/6, Urk. 6/15, Urk. 6/26-27, Urk. 6/35). Sie gewährte dem Versicherten sodann am 12. Dezember 2014 respektive 5. Februar und 8. Mai 2015 Frühinterventions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen in Form von Arbeitsplatzerhalt und Anpassungen des Arbeitsplatzes (Urk. 6/11, Urk. 6/16 Urk. 6/22, Urk. 6/33-34). Die Massnahmen zum Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">platzerhalt wurden am 14. Juli 2015 abgeschlossen (Urk. 6/38). In der Folge löste seine Arbeitgeberin das Arbeitsverhältnis per 30. September 2015 auf (Urk. 6/46). Nach weiteren Abklärungen kündigte die IV-Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Vorbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 11. März 2016 die Abweisung seines Rentenbegehrens an (Urk. 6/55). Dagegen erhob der Versicherte am 26. April 2016 Einwand (Urk. 6/63, mit ergän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zender </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einwandbegründung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 31. August 2016, Urk. 6/70). Aufgrund dieses Einwandes zog die IV-Stelle weitere Arztberichte (Urk. 6/72-73) bei. Am 22. Dezember 2016 stellte der Versicherte einen Antrag auf berufliche Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen (Urk. 6/76). Daraufhin gewährte ihm die IV-Stelle am 1. Februar 2017 Arbeitsvermittlung (Urk. 6/80, Urk. 6/91). Die Arbeitsvermittlung wurde per 2. August 2017 abgebrochen, weil sich der Versicherte eine weitere Teilnahme aus psychischen Gründen nicht mehr zutraute (Urk. 6/95-96). Hernach prüfte die IV-Stelle erneut den Rentenanspruch des Versicherten. Zu diesem Zweck holte sie zunächst aktuelle Arztberichte ein (Urk. 6/101, Urk. 6/104, Urk. 6/107-108). Alsdann untersuchten Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin Psychiatrie und Psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapie FMH, zertifizierte medizinische Gutachterin, und Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Chirurgie, vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) der IV-Stelle den Versicherten am 8. August 2018 (Urk. 6/112-113). Gestützt auf die Beurteilung des RAD kündigte die IV-Stelle dem Versicherten mit Vorbescheid vom 16. August 2018 die Ausrichtung einer vom 1. Juli 2015 bis 30. November 2018 befristeten ganzen Rente an (Urk. 6/119), wogegen dieser keinen Einwand erhob. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge sprach die IV-Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Verfügung vom 13. März 2019 wie vorbeschieden für die Zeitperiode vom 1. Juli 2015 bis 30. November 2018 eine ganze Rente zu (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit einer am 29. April 2019 der Post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benen Eingabe Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sinngemäss beantragte er die Weiteraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtung einer Invalidenrente über Ende November 2018 hinaus (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin beantragte mit Beschwerdeantwort vom 29. Mai 2019 Abweisung der Beschwerde (Urk. 5, unter Beilage der IV-Akten, Urk. 6/1-136), was dem Beschwerdeführer am 3. Juni 2019 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daraufhin reichte der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 11. Juni 2019 (Urk. 8) das Ärztliche Attest von Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, FMH für Innere Medizin, vom 28. April 2019 (Urk. 9) ein. Die Beschwerdegegnerin erhielt eine Kopie dieser Eingabe (Urk. 10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschluss vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2020 wurde dem Beschwerdeführer Frist angesetzt, um zu der vom Gericht in Erwägung gezogenen Aufhebung der angefochtenen Verfügung und Rückweisung der Sache an die Beschwerdegegnerin Stellung zu nehmen oder die Beschwerde zurückzuziehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer liess sich innert angesetzter Frist nicht vernehmen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rentenanspruch des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der angefochtenen Verfügung vom 13. März 2019 führte die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin aus, dass der Beschwerdeführer gestützt auf ihre Abklärungen bei einem Invaliditätsgrad von 100 % ab 1. Juli 2015 Anspruch auf eine ganze Rente habe (Urk. 2, Begründung S. 1). Alsdann habe der RAD den Beschwerdeführer am 8. August 2018 untersucht. Diese Untersuchung habe ergeben, dass spätestens ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Untersuchungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">datum wieder eine 100%ige Arbeitsfähigkeit des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers bestanden habe. Ab diesem Datum resultiere beim Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleich ein Invaliditätsgrad von 0 %. Gestützt auf Art. 88a Abs. 1 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) sei diese Verbesserung der Erwerbsfähigkeit nach drei Monaten zu berücksichtigen. Damit habe der Beschwerdeführer ab dem 1. Dezember 2018 keinen Anspruch auf eine Invalidenrente mehr (Urk. 2, Begründung S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer bringt demgegenüber vor, dass sich seine gesundheitliche Situation sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Anfang des Jahres 2019 verschlechtert habe. Er sei nach wie vor zu 100 % arbeitsunfähig (Urk. 1). Diesbezüglich sei auf das Arbeitsunfähigkeits-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eugnis von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 16. April 2019 (Urk. 3/2) und dessen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rztliches Attest vom 28. April 2019 (Urk. 9) zu verweisen (Urk. 1). Zusätzlich sei er in Behandlung bei einem Spezialarzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Seine Rückenbeschwerden hätten sich massiv verschlechtert und das letzte MRI vom 12. April 2019 habe ergeben, dass wieder eine Bandscheibenoperation durchge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führt werden müsse (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die rückwirkend ergangene Verfügung über eine befristete oder im Sinne einer Reduktion abgestufte Invalidenrente umfasst einerseits die Zusprechung der Leistung und andererseits deren Aufhebung oder Herabsetzung (BGE 125 V 413 E. 2d; Urteil des Bundesgerichts 8C_780/2007 vom 27. August 2008 E. 2.3; vgl.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Meyer/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Reichmuth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Bundesgesetz über die Invalidenversicherung, 3. Auflag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e 2014, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 11 zu Art. 30–31</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Rechtsprechungsgemäss bildet eine solche Verfügung insgesamt den Anfechtungs- und Streitgegenstand und unterliegt integral der gerichtlichen Prüfung, selbst wenn nur einzelne Punkte davon bestritten sind (vgl. BGE 131 V 164 E. 2.2, 125 V 413 E. 2d; vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_440/2017 vom 25. Juni 2018 E. 5.1 [in BGE 144 V 153 nicht publiziert] und 9C_50/2011 vom 25. Mai 2011 E. 2.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Spricht die Verwaltung der versicherten Person eine abgestufte oder befristete Rente zu und wird beschwerdeweise einzig die Abstufung oder die Befristung der Leistungen angefochten, hat dies nicht eine Einschränkung des Gegenstandes des Rechtsmittelverfahrens in dem Sinne zur Folge, dass die unbestritten gebliebenen Bezugszeiten von der Beurteilung ausgeklammert blieben. Die gerichtliche Prü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fung hat vielmehr den Rentenanspruch für den gesamten verfügungsweise gere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelten Zeitraum und damit sowohl die Zusprechung als auch die Abstufung oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufhebung der Rente zu erfassen (BGE 131 V 164 E. 2.2, 125 V 413 E. 2d; Urteile des Bundesgerichts 8C_765/2007 vom 11. Juli 2008 E. 2 und I 526/06 vom 31. Oktober 2006 E. 2.3 mit Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berücksichtigen ist sodann, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das Sozialversicherungsgericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ach ständi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ger Rechtsprechung die Gesetzmässigkeit der Verwaltungsverfügungen beziehungsweise der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Regel nach dem Sachverhalt, der zur Zeit des Abschlusses des Verwaltungsverfahrens gegeben war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beurteilt. Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither verändert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung sein (BGE 121 V 362 E. 1b)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span id="XX112"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung sind bei rückwirkender Zusprechung einer abgestuften oder befristeten Invalidenrente die für die Rentenrevision geltenden Bestimmungen (Art. 17 ATSG in Verbindung mit Art. 88a IVV) analog anzuwen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9C_399/2016 vom 18. Januar 2017 E. 4.8.1). Ob eine für den Rentenanspruch erhebliche Änderung der tatsächlichen Verhältnisse eingetreten und damit der für die Abstufung oder Befristung erforderliche Revisionsgrund gegeben ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts im Zeitpunkt des Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenbeginns mit dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jenigen im -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach Massgabe des analog anwendbaren Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">88a Abs. 1 IVV fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusetzenden -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zeitpunkt der Anspruchsänderung (vgl. BGE 125 V 413 E. 2d mit Hinweisen; vgl. statt vieler: Urteile des Bundesgerichts 8C_375/2017 vom 25. August 2017 E. 2.2 und 8C_350/2013 vom 5. Juli 2013 E. 2.2 mit Hinweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.5</span><span> </span><span id="XX210"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Personen, deren Rente revisionsweise herabgesetzt oder aufgehoben werden soll, sind nach mindestens fünfzehn Jahren Bezugsdauer oder wenn sie das 55. Altersjahr zurückgelegt haben, praxisgemäss in der Regel vorgängig Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gliederungsmassnahmen durchzuführen, bis sie in der Lage sind, das medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nisch-theoretisch (wieder) ausgewiesene Leistungspotenzial mittels Eigenan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">strengung auszuschöpfen und erwerblich zu verwerten. Ausnahmen von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diesfalls</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> grundsätzlich («vermutungsweise») anzunehmenden Unzumutbarkeit einer Selbsteingliederung liegen namentlich dann vor, wenn die langjährige Absenz vom Arbeitsmarkt auf invaliditätsfremde Gründe zurückzuführen ist, wenn die versicherte Person besonders agil, gewandt und im gesellschaftlichen Leben integriert ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">oder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wenn sie über besonders breite Ausbildungen und Berufserfahrungen verfügt. Verlangt sind immer konkrete Anhaltspunkte, die den Schluss zulassen, die versicherte Person könne sich trotz ihres fortgeschrittenen Alters und/oder der langen Rentenbezugsdauer mit entsprechender Absenz vom Arbeitsmarkt ohne Hilfestellungen wieder in das Erwerbsleben integrieren. Die IV-Stelle trägt die Beweislast dafür, dass entgegen der Regel die versicherte Per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">son in der Lage ist, das medizinisch-theoretisch (wieder) ausgewiesene Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">potenzial auf dem Weg der Selbsteingliederung erwerblich zu verwerten (BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">145 V 209 E. 5.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Rechtsprechung, wonach es bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wieder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erwägungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- oder revisionsweisen Herabsetzung oder Aufhebung der Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente bei zurückgelegtem 55. Alters</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jahr oder mehr als fünfzehn Jahre dauerndem Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bezug grundsätzlich Eingliederungsmassnahmen durchzuführen gilt, findet auch dann Anwendung, wenn zeitgleich mit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über deren Befristung und/oder Abstufung befunden wird (BGE 145 V 209 E. 5.4). Denn die rückwirkende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer in der Höhe abgestuften und/oder zeitlich befristeten Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente richtet sich grundsätzlich nach denselben Regeln wie die Revision eines bestehenden Rentenanspruchs nach Art. 17 Abs. 1 ATSG. Auch in dieser Konstellation sind Versicherte betroffen, die zufolge invalidisierender Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung ihrer Gesundheit (d.h. invaliditätsbedingt) über einen mehr oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weniger langen Zeitraum überhaupt nicht mehr oder nur noch beschränkt einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gliedert waren (E. 5.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.6</span><span> </span><span id="VV043"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärztinnen und Ärzte kommt nach der Rechtsprechung Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen (BGE 134 V 231 E. 5.1 mit Hinweis auf BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">125 V 351 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ee</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Trotz dieser grundsätzlichen Beweiseignung kommt den Berichten versicherungsinterner medizinischer Fachpersonen praxisgemäss nicht dieselbe Beweiskraft zu wie einem gerichtlichen oder im Verfahren nach Art. 44 ATSG vom Versicherungsträger veranlassten Gutachten unabhängiger Sachver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ständiger. Soll ein Versicherungsfall ohne Einholung eines externen Gutachtens entschieden werden, so sind an die Beweiswürdigung strenge Anforderungen zu stellen. Bestehen auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit der versicherungsinternen ärztlichen Feststellungen, so sind ergänzende Abklärungen vorzunehmen (BGE 142 V 58 E. 5.1; 139 V 225 E. 5.2; 135 V 465 E. 4.4 und E. 4.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In den Akten finden sich die folgenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entscheidrelevanten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> medizinischen Berichte zur Beurteilung der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach einem am 6. Mai 2014 erlittenen Unfall (vgl. Urk. 6/6/90) begab sich der Beschwerdeführer wegen heftigsten Lumbalgien am 11. Mai 2014 ins </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Spital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 6/6/42). Nachdem Cortison appliziert worden war, konnte der Beschwerdeführer am 12. Mai 2014 wieder entlassen werden (Urk. 6/6/41).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Hausarzt des Beschwerdeführers, Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welcher den Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer seit November 2010 behandelt (vgl. Urk. 6/42/1), attestierte ihm ab dem 7. Mai 2014 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Dieses Arbeitsunfähigkeitsattest wurde nach weiteren Untersuchungen jeweils verlängert. Auch nach der Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchung vom 5. September 2014 attestierte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Beschwerdeführer eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Urk. 6/6/38, Urk. 6/6/58, Urk. 6/6/65, Urk. 6/6/74, Urk. 6/6/78, Urk. 6/6/82-86).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In seinem Bericht zur kreisärztlichen Untersuchung vom 5. September 2014 hielt Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Chirurgie FMH, unter anderem fest, dass sich der Beschwerdeführer am 6. Mai 2014 bei der Arbeit zuerst eine Kontusion und anschliessend eine axiale Stauchung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">exazerbation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> lumbal zugezogen habe. Eine stationäre Behandlung am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Spital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei aufgrund der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">invalidisierenden Schmerzsymptomatik notwendig ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">worden. Im Verlauf sei es zu einer Besserung gekommen. Eine CT-gesteuerte Infiltration sei geplant wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den, worauf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">radikuläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Symptomatik manifest geworden sei. Mittlerweile sei die Behandlung von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am Spital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> übernommen worden. Eine Besserung habe erreicht werden können. Es bestünden Rest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beschwerden im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dermatom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S1, wobei elektromyografische Veränderungen nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisbar gewesen seien. Eine Diskographie sei gemäss Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sagen des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führers geplant, welche er aber nicht durchführen lassen möchte. Aufgrund der Erfahrungen am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Spital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> könne er seine Skepsis nachvollziehen. Er werde den Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer zur weiteren Beurteilung der lumbalen Verände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen für eine MRI</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchung am offenen MRI an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anmelden. Die Reduktion der wöchentlichen Physio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">therapiesitzungen sei nicht nachvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbar. Aufgrund der subjektiven Beschwerdebesserung, sollte schrittweise ein Muskelaufbau durchgeführt werden. Ein Heimprogramm sei notwendig. Aber eine kontinuierliche, therapeutische Führung sollte gewähr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistet werden. Aufgrund der Motivation des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führers sowie der aktuel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len klinischen Befunde habe er ihm einen Aufenthalt in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlagen (Urk. 6/6/34).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer befand sich vom 7. Oktober bis 25. November 2014 zur stationären Rehabilitation in der Rehaklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 6/15/4). Deren Ärzte stellten im Austrittsbericht vom 26. November 2014 die Diagnosen direkte Kontu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sion sowie axiales Stauchungstrauma der Brustwirbelsäule (BWS)/Lendenwirbel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">säule (LWS) und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Radikulopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im S1-Dermatom im Anschluss an die Infiltra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion am 12. Mai 2014 (Urk. 6/15/4). Sie hielten im Bericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenfassend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fest, dass während des Aufenthalts keine wesentliche Verbesserung der Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">problematik habe erreicht werden können. Die körperliche Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit und Belastbarkeit hätten beim Training auf einem guten Niveau nur leicht gesteigert werden können. Bezüglich der Stabilisierungsfähigkeit der Wirbelsäule habe eine gewisse Verbesserung erzielt werden können (Urk. 6/15/6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte der Rehaklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führten sodann aus, dass die arbeitsrelevanten Probleme die von der Lendenwirbelsäule in den rechten Ober- und Unterschenkel bis in die Ferse und den vierten und fünften Strahl des Fusses rechts aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">strahlende Schmerzen umfassen würden. Der Beschwerdeführer habe zuletzt in der körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich sehr schweren Tätigkeit als LKW-Chauffeur gearbeitet. Diese Tätigkeit sei bei wiederholtem Hantieren mit schweren Lasten nicht mehr zumutbar (Urk. 6/15/6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es werde beim bisherigen Arbeitgeber ein Arbeitsversuch (in einer leichteren Tätigkeit als Chauffeur und im internen Postdienst) durchgeführt, beginnend mit einer reduzierten Leitungsanforderung von 50 % ab dem 1. Januar 2015 (aus betriebsorganisatorischen Gründen sei ein Wiedereinstieg im bisherigen Betrieb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu einem früheren Zeitpunkt nicht möglich), bis zum 12. Februar 2015 sollte die Arbeitsunfähigkeit auf 0 % reduziert werden können (Urk. 6/15/7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Suva-Kreisarzt Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH, stellte nach seiner Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">su</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung des Beschwerdeführers vom 2. März 2015 die Diagnose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">radiku</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">läres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzsyndrom S1 rechts (Urk. 6/27/4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dazu hielt er unter anderem fest, dass eine erneute neurologische Standort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stimmung mittels EMG mit der Frage nach allfälliger Besserung der im Juli 2014 elektromyographisch beschriebenen Hinweise auf eine leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Denervierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Musculus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gastrognemius</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts nötig sei (Urk. 6/27/4). Bis dahin solle die bishe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rige 50%ige Arbeitsfähigkeit beibehalten werden (Urk. 6/27/4-5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> leitender Arzt Neurologie, S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, führte in seinem Bericht vom 20. April 2015 zur ambulanten Untersuchung vom 15. April 2015 unter anderem aus, dass im Vergleich zur Voruntersuchung vom Juli 2014 keine pathologische Spontanaktivität mehr nachweisbar sei. Es bestünde eine leichte chronisch neurogene Veränderung im M. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gastrocnemius</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts (Urk. 6/31/3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, FMH Rheumatologie und Innere Medizin, hielt nach der Untersuchung des Beschwerdeführers vom 3. Juni 2015 fest, dass insgesamt die aktuelle Schmerzanamnese mit intermittierend einschiessenden brennenden Schmerzen von kurzer Dauer sehr suggestiv für ein neuropathisches Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">syndrom sei. Passend dazu sei die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Druckallodynie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Ferse. Die vom Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer empfundene gestörte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sudomotorik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im rechten Fuss wäre zudem ein Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weis auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Algodystrophie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (CRPS), wobei die Behaarung und die Haut lokal unauffällig erscheinen würden. Die Anamnese und die Klinik würden zur Diagnose e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ines begleitenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lumbovert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ebralen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Syndroms bei symptomatischem Facettengelenk L5/S1 rechts führen. Wegen des längerdauernden schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dingten Meidungsverhaltens sei es sicherlich zu einer Haltungsschwäche der LWS gekommen. Klinisch bestehe der Verdacht einer beginnenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts bei inguinalen Schmerzen bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Innenroation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Hüfte (Urk. 6/42/7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In seinem Bericht vom 28. Juli 2015 stellte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die folgenden Diagnosen mit Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 6/42/1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">LWS-Syndrom, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mediolateraler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Bandscheibenprolaps (BPS) L5/S1 rechts (Juni 2014), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">radikuläres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> S1-Symptom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Neuropathisches Schmerzsyndrom bei Zustand nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumboradikulärem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Syndrom S1 (Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Juni/2015)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumbale Facett</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gelenksarthrose</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Depressive Störung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Er attestierte dem Beschwerdeführer sodann die folgende Arbeitsunfähigkeit als LKW-Chauffeur: 100% vom 7. Mai bis 31. Dezember 2014, 50% vom 1. Januar bis 30. Juni 2015 sowie 100 % vom 1. bis 8. Juli 2015 (Urk. 6/42/2). Dazu führte er aus, dass dem Beschwerdeführer eine wechselbelastende Tätigkeit während maximal vier Stunden pro Tag zumutbar sei (Urk. 6/42/5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 20. Juni 2016 beantwortete Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Anfrage der damaligen Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vertreterin des Beschwerdeführers dahingehend, dass er eine 100%ige Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit als nicht gegeben erachte. Rein körperlich erscheine ihm eine 50%ige Arbeitsfähigkeit mit den von ihr angesprochenen Einschränkungen gegeben zu sein (Urk. 6/69/1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.10</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Versicherungsbericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rehazentrums</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 7. November 2016 zum dortigen Aufenthalt des Beschwerdeführers vom 13. Mai bis 2. Juni 2016 ist zu entnehmen, dass eine berufliche Reintegration am ehesten in einer angepassten leichten, wechselbelastenden Tätigkeit im Pensum von 40 bis 50 % realistisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erscheine. Dies anhand der beobachteten wechselhaften Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">phasen und der Selbstwirksamkeit des Beschwerdeführers im Stationsalltag (Urk. 6/72/3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.11</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Formularbericht vom 10. November 2016 hielt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> namentlich fest, dass er den Beschwerdeführer vom 3. Juni 2015 bis zum 6. April 2016 behandelt habe, und legte seine an den Hausarzt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gerichteten Berichte vom 3. Juni und 3. Dezember 2015 sowie vom 6. April 2016 bei (Urk. 6/73). Die Frage nach der Arbeitsunfähigkeit des Beschwerdeführers beantwortete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dahingehend, dass aus rheumatologischer Sicht schwere körperliche Arbeiten zurzeit eher nicht durchführbar seien, mittelschwere körperliche Tätigkeiten in einem zeitlich limi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tierten Umfang während zwei bis drei Stunden am Tag und leichte körperliche Arbeiten zu 50 % (Urk. 6/73/1). Auch längeres Stehen und Laufen sowie wieder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">holtes Bücken sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nur beschränkt möglich (Urk. 6/73/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.12</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 21. November 2017 wurde der Beschwerdeführer wegen einer kleinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">transligamentär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sequestrierten Diskushernie L5/S1 rechtsseitig mit Affektion de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r Nervenwurzel S1 rechts im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Spital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> operiert (Urk. 6/103/3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.13</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.13.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">RAD-Arzt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stellte in seinem Bericht vom 10. August 2018 die fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genden Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 6/113/7-8):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Belastungsschmerz der LWS, LWS-Syndrom mit/bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ausstrahlender Schmerzsymptomatik in das rechte Bein</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Fussheberschwäche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rezidivierende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Wurzelreizungen S1 rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Interlaminotomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> L4/5 rechts, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Flavektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezessotomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mikrodisektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> L5/S11 rechts und Teildisk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tomie am 21. November 2017 bei kleiner </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">transligamentär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> sequestrierter Diskushernie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">L</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">5/S1 rechts mit Affektion der Nervenwurzel S1 rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Facettengelenkarthrosen der LWS</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnosen ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit nannte er (Urk. 6/113/8):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Unklare Oberbauchschmerzen rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Ulcus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ventriculi</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Endgradiger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Bewegungsschmerz bei Abduktion und Anteversion rechte Schulter mit/bei Verdacht auf beginnendes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Impingement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Syndrom rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Beginnende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Koxarhrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.13.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In seiner versicherungsmedizinischen Beurteilung führte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, dass beim 55-jährigen Beschwerdeführer in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und der Ergebnisse der körperlichen Untersuchung vom 8. August 2018 ein somatischer Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaden, der seine Arbeitsfähigkeit beeinträchtige, ausgewiesen sei. In seiner bisherigen Tätigkeit als Chauffeur und für sämtliche schweren bis mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schweren dauerhaften Tätigkeiten bestehe folgender Verlauf der Arbeitsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit: 7. Mai bis 31. Dezember 2014: 100 %, 1. Januar bis 30. Juni 2015: 50 % sowie 1. Juli 2015 bis auf Weiteres: 100 % (Urk. 6/113/8). Aus versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">medizinischer Sicht bestehe nach Operation der Lendenwirbelsäule eine vermin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derte Belastbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit für regelmässiges mittelschweres und schweres Heben, Tragen und Transpor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tieren von Lasten, für Arbeiten mit Überstreckbelastung der Wirbel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">säule über Kopf- und Schulterhöhe, auf Leitern und Gerüsten, für ausschliesslich stehende Tätigkeiten, für häufiges Bücken und Arbeiten in vorgeneigter Körperposition sowie für Tätigkeiten in körperlichen Zwangshaltungen. Rein sitzende Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten seien nicht möglich. Aus somatischer Sicht seien schwere bis dauerhaft mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwere Tätigkeiten auf Dauer nicht mehr zumutbar (Urk. 6/113/8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Alsdann hielt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fest, dass sich im Bereich des rechten Schulter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lenks eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Impinge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ment-Symptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entwickle. Der Befund sei bei den klini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Untersuchungen positiv gewesen, insbesondere habe eine deutliche Druck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzhaftigkeit über dem rechten AC-Gelenk bestanden. Sollte es zu einer weiteren Zunahme der Sympto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matik kommen, würde das nachstehende Belastungsprofil auch für das rechte Schultergelenk gelten: Leichte (angepasste) Tätigkeiten in Wechsel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung ohne Heben, Tragen und Transportieren von Lasten bis 10 kg, ohne Verharren in Zwangshaltungen, ohne dauerhafte Armvor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haltebelastungen und Überkopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeiten seien dem Beschwerdeführer medizinisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">theoretisch weiterhin gegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls zumutbar. Aufgrund der langen Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit seien aus medizinischer Sicht begleit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ende Eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu empfehlen. In einer angepassten Tätigkeit sei der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer vom 7. Mai bis 31. Dezember 2014 zu 100 %, von 1. Januar bis 30. Juni 2015 zu 0 % und vom 1. Juli 2015 bis 7. August 2018 zu 100 % arbeitsunfähig gewesen. Ab dem 8. August 2018 bestehe eine 50%ige Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit, die aber im Laufe eines halben Jahres auf eine 80 bis 100%ige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit gesteigert werden könne (Urk. 6/113/9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 15. August 2018 hielt RAD-Arzt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergänzend fest, dass er den berufliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Wiedereinstieg des Beschwerdeführers in einem 50%-Pensum mit langsamer Steigerung des Pensums wegen dessen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dekonditionierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> empfohlen habe (Urk. 6/116/8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">14</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">14</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Auftrag der Krankentaggeldversicherung untersuchte Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">L.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, den Beschwerdeführer am 11. September und erstattete am 15. September 2015 sein psychiatrisches Gutachten (Urk. 6/51/4). Er stellte die Diagnosen Anpassungsstörung (ICD-10: F43.2) sowie schädlicher Alkoholkonsum, die in den vorliegenden Berichten angeführte Diagnose einer reaktiven Depression könne nicht nachvollzogen werden (Urk. 6/51/11-15). Er attestierte dem Beschwerdeführer keine Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit in der bisherigen Tätigkeit (Urk. 6/51/14).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">14</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dipl. Arzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">M.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, berichtete der Krankentaggeldversicherung am 22. März 2016 über die am 2. Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tember 2015 begonnene Behandlung (stützende Psychotherapie mit wöchentli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Sitzungen). Der Arzt diagnostizierte eine mittelgradige bis schwere depressive Episode (ICD-10: F32.1) bei Problemen mit Bezug auf die Lebensbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wältigung (ICD-10: Z73.9) vor dem Hintergrund von Störungen sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit und Jugend. Derzeit bestehe eine Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit von 0 %; eine Steigerung der Arbeitsfähigkeit sei nicht absehbar (Urk. 6/69/2-3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem Bericht der RAD-Psychiaterin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 9. August 2018 war der psychopathologische Befund bei der Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung vom Vortag absolut unauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fällig (Urk. 6/112/6). Laut Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestanden damals keine psychiatrischen Diagnosen mit langanhaltender/dauerhafter Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit. Eine leichte, schon lange bestehende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Agoraphobie mit Panikstörung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ICD-10: F40.01) sei ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 6/112/6-7). Sie attestierte dem Beschwerdeführer rückwirkend folgende Arbeitsunfähigkeit sowohl in der bisherigen wie auch in angepasster Tätigkeit: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">100 % vom 7. Mai bis 31. Dezember 2014, 50 % vom 1. Januar bis 30. Juni 2015, 100 % vom 1. Juli 2015 bis 2. Juni 2016, 50 % vom 3. Juni 2016 (ab Austritt aus dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rehazentrum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) bis 8. August 2018 (Urk. 6/112/7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorab ist darauf hinzuweisen, dass bei einer rückwirkend befristeten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gleichzeitig eine Rente zugesprochen und diese revisionsweise aufgeho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben wird, was stets einen Vergleich der zeitlich massgebenden Sachverhalte sowie eine erhebliche Änderung der tatsächlichen Verhältnisse zwischen Rentenbeginn und revisionsweiser Aufhebung erfordert (vgl. BGE 125 V 413 E. 2d). Es muss sowohl der Sachverhalt, welcher der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zugrunde liegt, wie auch derjenige, welcher Grundlage für die revisionsweise Aufhebung der Rente bildet, mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies ist auch bei der im vorliegenden Verfahren angefochtenen Verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 13. März 2019 zu beachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Laut dieser Verfügung hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer rückwirkend für die Zeitperiode vom 1. Juli 2015 bis 30. November 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine ganze Invalidenrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Hierbei stellte d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in medizinischer Hinsicht im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Wesentlichen auf die RAD-Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchungsberichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10. August 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/112, Urk. 6/113</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Besprechung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihrer Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">expertin und ihrer Kundenberaterin mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 6/116/8-9). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den RAD-Untersuchungsberichten ergibt sich, dass s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">owohl Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als auch Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Beschwerdeführer rückwirkend eine Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">attestieren (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/112/7, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/113/8-9)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Es lässt sich jedoch nicht nachvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziehen, worauf sie ihre jeweiligen Feststellungen stützen. Da in beiden RAD</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchungsberichten keine Aktenzusammenfassung gemacht wurde, ist zunächst unklar, welche Berichte von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt wurden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ferner wird nicht begründet, weshalb Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Beschwerdeführer in der angestammten Tätigkeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2015 nur noch eine 50 % Arbeitsunfähigkeit attestiert hat (Urk. 6/113/8). Dies lässt sich so nicht auf die Akten stützen. Jedenfalls lässt sich dies nicht daraus herleiten, dass der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer im Januar 2015 wieder in einem 50%-Pensum bei seiner bishe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rigen Arbeitgeberin gearbeitet hat (Urk. 6/39/1). Dem Verlaufsprotokoll Einglie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsberatung vom 14. Juli 2015 und dem Austrittsbericht der Rehaklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 26. November 2014 ist zu entnehmen, dass zur Tätigkeit ab Januar 2015 eine leichtere Chauffeur-Tätigkeit (ohne die vom Beschwerdeführer vor dem Unfall vom 6. Mai 2014 verrichteten Montagearbeiten) und die Arbeit im internen Postdienst gehörten (Urk. 6/15/6, Urk. 6/39/1). Es handelte sich somit nicht um die angestammte Tätigkeit. Der Beschwerdeführer war vor dem Unfall vom 6. Mai 2014 seit dem 30. Juni 2008 als Lieferwagenchauffeur und Betriebsmitarbeiter Montage im Bereich Feinblech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">technik tätig (Urk. 6/6/90, Urk. 6/6/66, Urk. 6/46/1, Urk. 6/83/4). Alsdann führte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, dass sich in den medizinischen Akten keine Angaben zum Verlauf der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in angepasster Tätigkeit finden lassen würden (Urk. 6/113/8). Dies trifft jedoch nicht zu. Gemäss den Berichten von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 28. Juli 2015 und 20. Juni 2016 hatte die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in einer leidensan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gepassten Tätigkeit jeweils 50 % betragen (Urk. 6/42/5, Urk. 6/69/1). Im Formularbericht vom 10. November 2016 hielt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> namentlich fest, dass für den Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer aus rheumatolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gischer Sicht schwere körperliche Arbeiten zurzeit eher nicht durchführbar seien. Mittelschwere körperliche Tätigkeiten seien ihm aber in einem zeitlich limitierten Umfang während zwei bis drei Stunden am Tag und leichte körperliche Arbeiten zu 50 % zumutbar (Urk. 6/73/1). Es ist daher unklar, weshalb gemäss Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ab 1. Juli 2015 eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % auch in angepasster Tätigkeit bestanden haben soll, widerspricht dies doch den Angaben der behan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">delnden Ärzte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Beurteilung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erscheint fraglich, ob sie alle Akten gewürdigt hat, da sie nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf das Gutachten von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">L.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eingeht und die Arbeitsunfähigkeitsschätzung des behandelnden Psychiaters diskussionslos über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nimmt. Im Auftrag der Kranken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">taggeldversicherung untersuchte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">L.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den Beschwerdeführer am 11. September und erstattete am 15. September 2015 sein psychiatrisches Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten (Urk. 6/51/4). Er stellte die Diagnosen Anpas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sungsstörung (ICD-10: F43.2) sowie schädlicher Alkoholkonsum, die in den vorliegenden Berichten angeführte Diagnose einer reaktiven Depression könne nicht nachvollzogen werden (Urk. 6/51/11-15). Er attestierte dem Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer jedoch keine Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit in der bisherigen Tätigkeit (Urk. 6/51/14). Im Gegensatz dazu attestierte die RAD-Psychiaterin Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer vom 1. Juli 2015 bis 2. Juni 2016 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Urk. 6/112/7), ohne die Abwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung vom Gutachten von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">L.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">15. September 2015 (Urk. 6/51/4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">14) zu begründen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weil die Beschwerdegegnerin bezüglich des bisherigen Verlaufs der Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit des Beschwerdeführers auf diese nicht nachvollziehbaren Einschätzun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgestellt hat, beruht ihre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rückwirkende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für den Zeitraum ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. Juli 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf einem unrichtig und unvollständig ermittelten Sachverhalt.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die von der Beschwerdegegnerin bislang beigezogenen Arztberichte lassen keine abschlies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sende Beurteilung des Leistungsanspruchs des Beschwerdeführers zu.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Der Beschwerdeführer bringt vor, dass er nach wie vor zu 100 % arbeitsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und sich seine Rücken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den und seine psychischen Beschwerden sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fang des Jahres 2019 gar noch verschlechtert hätten (Urk. 1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> macht somit geltend, dass die ganze Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente zu Unrecht bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 30. November 2018 befristet wurde (vgl. Urk. 2 S. 1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dazu ist festzuhalten, dass nicht beurteilt werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ob eine revisions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlich erhebliche Verbesserung eingetreten ist und die Rente zu Recht befristet worden ist, wenn sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der medizinische Sachverhalt, auf dem die (befristete) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beruht, nicht mit über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiegender Wahrscheinlichkeit feststellen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lässt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Abklärung des medizinischen Sachverhalts sowie des Verlaufs der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit des Beschwerdeführers hat die Beschwerdegegnerin daher ein Gutachten einzuholen, bei welchem zumindest Ärztinnen und/oder Ärzte der Fachrich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rheumatologie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und Psychiatrie beteiligt sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Je nach dem Ergebnis dieser Abklärungen hat die Beschwerdegegnerin beim 1963 geborenen Beschwerdeführer zudem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neut Eingliederungsmassnahmen zu prüfen und durchzuführen, bis der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer in der Lage ist, das medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nisch-theoretisch wieder ausgewiesene Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungspotenzial mittels Eigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">strengung auszuschöpfen und erwerblich zu ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werten (vgl. BGE 145 V 209 E. 5.1 und 5.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Urteil des Bundesgerichts 8C_80/2020</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2020</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.3.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2019 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2) ist aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zurückzuweisen. Sie hat die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abklärungen im Sinne der Erwägungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durchzuführen und hernach bezüglich des Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruchs des Beschwerdeführers eine neue V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu erlassen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Beschwerde ist in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diesem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sinne gutzuheissen, </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das vorliegende Verfahren kostenpflichtig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">is</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span id="VV081"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach stän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beschwerdeführenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Partei (vgl. BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der Höhe von Fr. 700.-- der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">März 2019 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen neu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> über den Leistungsanspruch des Beschwerdeführers</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> ver</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">füge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstHübscher <span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span></p></div> </div></body></html>