<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.00117</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr</p><p>Gerichtsschreiberin Locher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 14. Oktober 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><br/></p></div><div><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, mit Verfügung vom 17. Dezember 2014 das Leistungsbegehren der 1977 geborenen X.___ abgewiesen hat (Urk. 9/42 = Urk. 2),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach Einsicht in die Beschwerde vom 28. Januar 2015 und die Replik vom 3. Juni 2015, mit welchen die Versicherte die Aufhebung der angefochtenen Verfügung und die Einholung eines Gutachtens beziehungsweise die Zusprache einer Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenrente beantragt hat (Urk. 1 und Urk. 16), in die auf Abweisung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde schliessende Beschwerdeantwort der IV-Stelle vom 9. März 2015 (Urk. 8; siehe auch den Verzicht auf eine Duplik vom 1. Juli 2015 [Urk. 21]) so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie in die von den Parteien eingereichten Unterlagen (insbesondere Urk. 9/1-48 und Urk. 17/1),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Erwägung,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ass Invalidität die voraussichtlich bleibende oder längere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über den All</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">]) und die Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein kann (Art. 4 Abs. 1 des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzes über die Invalidenversicherung [IVG]),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass Erwerbsunfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Art. 7 Abs. 1 ATSG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ei einem Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liditätsgrad von mindestens 40 Prozent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telsrente, bei einem Inval</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iditätsgrad von mindestens 50 Prozent </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf eine halbe Rente, bei einem Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liditätsgrad von mindestens 60 Prozent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf eine Dreivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Prozent </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf eine ganze Rente </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besteht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Art. 28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass nach den allgemeinen Regeln des Sozialversicherungsrechts der Versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">träger den rechtserheblichen Sachverhalt abzuklären hat, wobei er nach dem in Art. 43 Abs. 1 ATSG statuierten Untersuchungsgrundsatz verpflichtet ist, die notwendigen Abklärungen von Amtes wegen vorzunehmen und die erforderli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Auskünfte einzuholen (Urteil des Bundesgerichts 8C_58/2014 vom 24. September 2014 E. 5),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte die Beweise frei, das heisst ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen haben (BGE 134 V 231 E. 5.1),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass einem ärztlichen Bericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beweiswert zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wenn er für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden berücksichtigt und in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geben worden ist, wenn die Beschreibung der medizinischen Situation und Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menhänge einleuchtet und die Schlussfolgerungen des Arztes begründet sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (BGE 134 V 231 E. 5.1),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass diesen Anforderungen genügende Berichte regionaler ärztlicher Dienste nach Art. 49 Abs. 2 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) einen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiswert haben können, der mit jenem von externen medizinischen Gutachten vergleichbar ist (Urteil des Bundesgerichts 9C_28/2015 vom 8. Juni 2015 E. 3.2),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass es nach der Rechtsprechung dem Sozialversicherungsgericht nicht verwehrt ist, einzig oder im Wesentlichen gestützt auf die (versicherungsinterne) Beurteilung des RAD zu entscheiden (Urteil des Bundesgerichts 9C_28/2015 vom 8. Juni 2015 E. 3.3),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass in solchen Fällen an die Beweiswürdigung jedoch strenge Anforderungen in dem Sinne zu stellen sind, dass bei auch nur geringen Zweifeln an der Zuverlässig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit und Schlüssigkeit der ärztlichen Feststellungen ergänzende Abklärungen vorzunehmen sind (Urteil des Bundesgerichts 9C_28/2015 vom 8. Juni 2015 E. 3.3),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass die gesundheitliche Problematik der Beschwerdeführerin auf einen Unfall vom 22. Februar 2012 zurückgeht, bei welchem sie bei der Arbeit als stellvertretende Leiterin eine Y.___ Filiale stolperte und sich dabei eine Distorsion des oberen rechten Sprunggelenkes (OSG) rechts zuzog (Urk. 9/40/316 und Urk. 9/40/300),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass sich in der Folge ein protrahierter Verlauf einstellte und am 23. Oktober 2013 bei der Diagnose eines posterioren OSG-Impingements mit Bone bruise eine Arth</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">roskopie samt Débridement (bei) Synovialitis und losen Knorpelfragmenten posteriores Pilon rechts durchgeführt wurde (Urk. 9/40/29-35 und Urk. 9/40/122),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass seitens der Unfallversicherung zuletzt im August 2014 von einer lediglich 50%igen Arbeitsfähigkeit (mit Steigerung auf 60 % nach acht Wochen; alles in der angestammten Tätigkeit) ausgegangen wurde, was von den behandelnden Ärzten der Uniklinik Z.___ im September 2014 im Wesentlichen bestätigt wurde (Urk. 9/40/38 und Urk. 9/40/14-15),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass med. pract. A.___, Fachärztin FMH für Orthopädische Chirurgie und Trauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tologie, vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) in ihrer aufgrund der Akten verfassten Stellungnahme vom 19. November 2014 (vgl. auch Urk. 9/19 S. 4) zum Schluss gelangte, dass bei einer Schädigung des Sprunggelenks aus medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischer Sicht eine verminderte Belastbarkeit für regelmässiges mittelschweres und schweres Heben, Tragen und Transportieren von Lasten, für Arbeiten auf Leitern und Gerüsten, für ausschliesslich stehende Tätigkeiten, für häufiges Bü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cken, für Tätigkeiten in körperlichen Zwangshaltungen wie Knien, Kriechen und Hocken, für Arbeiten mit erhöhten Anforderungen an die Stand- und Gangsi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherheit sowie für dauerhaftes Gehen und Stehen auf unebenem Grund bestehe (Urk. 9/41 S. 4),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass – so die nämliche Ärztin weiter ausführend – folglich als angepasste Tätigkeit eine überwiegend sitzend ausgeübte Arbeit mit leichter Wechselbelastung, teils sitzend, teils ebenerdig gehend und auch mit gelegentlichem Heben und Tragen von Lasten bis 15 Kilogramm, medizinisch-theoretisch weiterhin zumutbar sei (Urk. 9/41 S. 4),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die RAD-Ärztin von einer vollen Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit ab Vorliegen einer 50%igen Arbeitsfähigkeit in der angestammten Arbeit (3. Ja</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nuar 2014) ausgeht, wobei indes nach der Operation vom 23. Oktober 2013 bis zum Erreichen einer Arbeitsfähigkeit von 50 % in der bisherigen Tätigkeit eine vollständige Arbeitsunfähigkeit vorliege (Urk. 9/41 S. 4), </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die Arbeitsfähigkeit nicht medizinisch-theoretisch, das heisst nicht abstrakt, son</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dern konkret, unter Berücksichtigung der persönlichen Verhältnisse des Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">krankten, zu bemessen ist (Maurer, Schweizerisches Sozialversicherungsrecht, Band I: Allgemeiner Teil, 2. Auflage, Bern 1983, S. 287 und Brühwiler, Verhin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung und Verminderung von Arbeitsunfähigkeit der Arbeitnehmer aus ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsrechtlicher Sicht, in: Riemer-Kafka [Hrsg.], Case Management und Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit, Zürich 2006),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass med. pract. A.___ keine individuell-konkrete Bemessung der Arbeitsfähigkeit vorgenommen hat,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass sie vielmehr ein generell-abstraktes Belastungsprofil bei Schädigungen des Sprunggelenks formuliert hat,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die Beurteilung von med. pract. A.___ zudem weder auf einer eigenen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung basierte noch eine Grundlage in den Akten findet,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass bei dieser Sachlage – auch angesichts dessen, dass die Beweiskraft versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsintern eingeholter Berichte bereits bei geringen Zweifeln an der Richtigkeit der Schlussfolgerungen erschüttert sein kann – die Aktenbeurteilung der RAD-Ärztin nicht genügt, um die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin in einer angepassten Tätigkeit abschliessend zu beurteilen, </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass sich in den Akten keine anderen fachärztlichen Beurteilungen finden, die ein schlüssiges Bild darüber erlauben, welche Arbeitsleistungen der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin (in einer adaptierten Arbeit) trotz ihrer gesundheitlichen Beeinträchti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen aus medizinischer Sicht noch zumutbar wären, </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass namentlich den Akten der Unfallversicherung keine einschlägige Einschätzung der Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit zu entnehmen ist,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass zudem die Ärzte der Uniklinik Z.___ am 8. Mai 2015 (Urk. 17/1) nach wie vor von einer 40%igen Arbeitsunfähigkeit ausgingen und sich nicht schlüssig ergibt, welchem Stellenprofil dieses Attest entspricht und wie es sich mit der Arbeitsfähigkeit in einer optimal angepassten Tätigkeit verhält,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass sich vor diesem Hintergrund die Einholung eines Gerichtsgutachtens nicht auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drängt, </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass die angefochtene Verfügung vom 17. Dezember 2014 aufzuheben und die Sache zur ergänzenden Abklärung der medizinischen Verhältnisse – allenfalls unter erneutem Beizug der Akten der Unfallversicherung – an die Beschwerdegegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin zurückzuweisen ist,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass die Kosten des Verfahrens auf Fr. 600.-- festzulegen und, da die Rückweisung an die Verwaltung nach ständiger Rechtsprechung als vollständiges Obsiegen gilt, ausgangsgemäss von der Beschwerdegegnerin zu tragen sind (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG), </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">erkennt das Gericht:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 17. Dezember 2014 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese nach erfolgter Ab</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">klärung im Sinne der Erwägungen über den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin neu verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubLocher</p><p></p></div> </div></body></html>