<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.01199</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiber Fraefel</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. Februar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Yolanda Schweri</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Kasernenstrasse 15, Postfach, 8021 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1960 in Portugal geborene X.___, verheiratet seit dem 6. März 1982, war nach seiner Einreise in die Schweiz im Juni 1983 bei ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schiedenen Firmen als Bauarbeiter tätig, zuletzt ab 1. April 1997 bis Mitte Januar 2016 (effektiv letzte Arbeitstage) als Baufacharbeiter und Gruppenchef bei der Y.___, Bauunternehmung (Urk. 7/1, Urk. 7/8, Urk. 7/12, Urk. 7/30). </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 25. März 2013 hatte er sich wegen Knie- und Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug angemeldet (Urk. 7/1). Nach Abklärung der erwerblichen und medizinischen Verhältnisse teilte ihm die IV-Stelle am 30. Juli 2013 unter anderem mit, er sei rentenausschliessend eingegliedert, weshalb die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">platzerhaltung respektive Arbeitsvermittlung abgeschlossen werde (Urk. 7/16). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 4. Februar 2016 meldete sich der Versicherte erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an (Urk. 7/21). Die IV-Stelle klärte die erwerblichen und medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischen Verhältnisse ab und liess den Versicherten am 22. Mai 2017 vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) orthopädisch und psychiatrisch untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen (Berichte vom 23. Mai 2017, Urk. 7/69-70). Gestützt darauf sowie auf eine Aktenbeurteilung durch pract. med. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">RAD-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fachärztin für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vom 15. Juni 2017 (Urk. 7/73) sprach sie dem Versicherten nach durchge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/75, Urk. 7/84) bei einem Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad von 47 % ab 1. Januar 2017 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zu (Verfügungen vom 2. und 30. Oktober 2017, Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen liess der Versicherte am 2. November 2017 Beschwerde (Urk. 1) erhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben mit dem Antrag, in Aufhebung der angefochtenen Verfügungen sei die Sache zwecks weiterer medizinischer Abklärungen an die IV-Stelle zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuweisen. Der Beschwerde legte er unter anderem einen Bericht des A.___, Klinik für Rheumatologie, vom 8. August 2017 bei (Urk. 3/5). In der Vernehmlassung vom 23. Januar 2018 (Urk. 6) schloss die IV-Stelle auf Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 30. Januar 2018 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psychischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert besteht, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1). Diesen Anforderungen genügende RAD-Berichte nach Art. 49 Abs. 2 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) können einen Beweiswert haben, der mit jenem von externen medizinischen Gutachten vergleichbar ist (BGE 137 V 219 E. 1.2.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Rechtsprechung ist es dem Sozialversicherungsgericht nicht verwehrt, einzig oder im Wesentlichen gestützt auf die (versicherungsinterne) Beurteilung des RAD zu entscheiden. In solchen Fällen sind an die Beweiswürdigung jedoch strenge Anforderungen in dem Sinne zu stellen, dass bei auch nur geringen Zweifeln an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der ärztlichen Feststellungen ergänzende Abklärungen vorzunehmen sind (Urteil des Bundesgerichts 9C_28/2015 vom 8. Juni 2015 E. 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch reine Aktengutachten können beweiskräftig sein, sofern ein lückenloser Befund vorliegt und es im Wesentlichen nur um die fachärztliche Beurteilung eines an sich feststehenden medizinischen Sachverhalts geht, mithin die direkte ärztliche Befassung mit der versicherten Person in den Hintergrund rückt. Dies gilt grundsätzlich auch in Bezug auf Berichte und Stellungnahmen des RAD (Urteil des Bundesgerichts 9C_28/2015 vom 8. Juni 2015 E. 3.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig ist, ob die Beschwerdegegnerin gestützt auf die vorhandenen medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Unterlagen entscheiden durfte und dem Beschwerdeführer zu Recht eine Viertelsrente zugesprochen hat. Die angefochtenen Verfügungen vom 2. und 30. Oktober 2017 (Urk. 2) basieren im Wesentlichen auf folgenden medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Akten: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer leidet seit längerer Zeit an multiplen Beschwerden, unter anderem an einem lumbospondylogenen Schmerzsyndrom, einer medialen Gonarthrose beidseits, einer Epicondylopathia humeri radialis beidseits sowie an einem Diabetes mellitus Typ 2 bei einer diabetischen Polyneuropathie (Arzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berichte des B.___, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin, vom 23. November 2011 betreffend eine ambulante ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsbezogene Rehabilitation [Urk. 7/10/18-26], vom 26. November und 13. Dezember 2012 sowie vom 29. Januar und 17. Mai 2013 [Urk. 7/10/5-17], des A.___, Klinik für Rheumatologie und Rehabilitation, vom 9. März, 9. August, 12. Oktober und 6. Dezember 2016 [Urk. 7/31/6-9, Urk. 7/54/6-9, Urk. 7/64/8-9, Urk. 7/65/4-5] sowie vom 8. August 2017 [Urk. 7/83] und des C.___ be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treffend ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Magnetresonanztomographie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">[C.___] der Lendenwirbelsäule vom 15. Januar 2016 [Urk. 7/45]). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Facharzt für Chirurgie des RAD, Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, untersuchte den Beschwerdeführer am 22. Mai 2017 (RAD-Bericht vom 23. Mai 2017, Urk. 7/70).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Aufgrund der Untersuchungsbefunde diagnostizierte er mit Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung auf die Arbeitsfähigkeit einen ausgeprägten Belastungs-, Ruhe- und Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wegungsschmerz der Lendenwirbelsäule (LWS) bei einer erosiven Osteoporose L2/3 mit einer ventralen, lateralen und Retrospondylose mit einer zentralen bis extraforaminalen Discusprotrusion, hypertrophen Spondylarthrosen und einer relativen Spinalkanaleinengung L2 beidseits und einer rezessalen Einengung der absteigenden Nervenwurzel L3 beidseits, einer erosiven Osteochondrose L5/S1, Spondylarthrosen der LWS (C.___ vom 15. Januar 2016) und mit einer leichten Wurzelsymptomatik und Sensibilitätsstörung des rechten Fusses, einen Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsschmerz der Halswirbelsäule (HWS) bei einer linkskonvexen Skoliose der Wirbelsäule, einer muskulären Dysbalance und einer Fehlhaltung der Wirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">säule, einen Bewegungs- und Belastungsschmerz beider Kniegelenke (rechts mehr als links) mit einer medialen Gonarthrose beidseits, einen Bewegungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerz des rechten Ellenbogens mehr als des linken Ellenbogens bei einer Epicondylitis lateralis links mehr als rechts, einen Belastungsschmerz respektive Bewegungsschmerz des rechten Daumensattelgelenks mit einer beginnenden Tendovaginitis (Beugesehnenfach) und eine schmerzhafte Bewegungseinschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung der linken Schulter bei Abduktion, Aussenrotation und Anteversion sowie - ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit – einen Spreiz-Senkfuss beidseits, eine beginnende Nabel- und Bauchdeckenhernie, eine Exostose der linken Fusswurzel und einen Diabetes mellitus. Zur Arbeitsfähigkeit des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers gab er an, seit dem 19. Januar 2016 bestehe in der angestammten und einer leidensangepassten Tätigkeit eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Auf Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frage der Sachbearbeiterin der IV-Stelle bestätigte Dr. D.___ am 7. Juni 2017, dass er den Beschwerdeführer aufgrund der multiplen Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, in Anbetracht seines Alters von 57 Jahren und im Hinblick auf weitere Abklärun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen und allenfalls anstehende Operationen aus chirurgisch-orthopädischer Sicht für vollumfänglich arbeitsunfähig halte (Urk. 7/73/8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Psychiatrisch abgeklärt seitens des RAD wurde der Beschwerdeführer am </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">23. Mai 2017 durch Dr. med. E.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie (Bericht vom 23. Mai 2017, Urk. 7/69). Gestützt darauf erhob die RAD-Ärztin keine Diagnosen aus psychiatrischer Sicht. Der Versicherte sei aus psychiatrischer Sicht in der angestammten und in einer leidensangepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Bericht vom 15. Juni 2017 kam RAD-Ärztin Z.___ im Rahmen einer Aktenbeurteilung zum Schluss, der Versicherte sei in einer leidensange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passten Tätigkeit – das heisst einer körperlich leichten Tätigkeit in Wechsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belastung ohne Heben, Tragen und Transportieren von Lasten über 10 kg, ohne Verharren in Zwangshaltungen, ohne dauerhafte Armvorhaltebelastungen und Überkopfarbeiten - weiterhin arbeitsfähig mit einem erhöhten Pausen- und Er-holungsbedarf, so dass bei einer Präsenzzeit von 100 % eine Leistung des Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten von 80 % zu erwarten sei. Der Beschwerdeführer sei daher in einer leidensangepassten Tätigkeit seit Januar 2016 zu 80 % arbeitsfähig. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtenen Verfügungen (Urk. 2) im Wesentlichen mit der von ihr gestützt auf den RAD-Aktenbericht vom 15. Juni 2017 angenommenen 80%igen Arbeitsfähigkeit des Versicherten und dem daraus im Rahmen eines Einkommensvergleichs resultierenden Invaliditätsgrad von 47 %. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer bringt in seiner Beschwerde (Urk. 1) hauptsächlich vor, der Aktenbericht von RAD-Ärztin Z.___ vom 15. Juni 2017 genüge den Beweisanforderungen nicht, zumal er den Berichten von RAD-Arzt Dr. D.___ vom 23. Mai 2017 sowie der Ärzte des A.___ vom 8. August 2017 widerspreche. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Auffassung der RAD-Ärztin Z.___ gemäss ihrer Akteneinschätzung vom 15. Juni 2017 (Urk. 7/73/9), wonach RAD-Arzt Dr. D.___ in seinem Bericht vom 23. Mai 2017 (Urk. 7/70) bei der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit aus orthopädischer Sicht invaliditätsfremde Faktoren einbezogen habe, trifft grundsätzlich zu. Tatsächlich begründete Dr. D.___ die 100%ige Arbeitsunfähigkeit auch in einer leidensangepass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Tätigkeit im Wesentlichen mit der Arbeitsbiographie des Versicherten und dem Hinweis, nach 34jähriger Tätigkeit als Bauarbeiter sei eine Umschulung auf eine andere Tätigkeit nicht zumutbar. Diese Faktoren sind invaliditätsfremder Natur und dürfen grundsätzlich nicht berücksichtigt werden. Indessen weicht die Akteneinschätzung von RAD-Ärztin Z.___ – wonach der Versicherte unter Berücksichtigung des Pausenbedarfs in einer leidensangepassten Tätigkeit zu 80 % arbeitsfähig sei – derart konträr von der Einschätzung von RAD-Arzt Dr. D.___ ab, dass – im Umkehrschluss – nicht mehr von einem an sich feststehenden medizinischen Sachverhalt gesprochen werden kann, der eine blosse Aktenbeurteilung als genügend erscheinen lässt. Diesbezüglich ist darauf hinzuweisen, dass beim Versicherten gemäss der medizinischen Aktenlage nebst verschiedenen rheumatologischen Beschwerden mit einer näher abklärungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bedürftigen linksseitigen Schulterproblematik (Urk. 7/70/9) eine die degenerati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven Veränderungen möglicherweise mitbegünstigende diabetische Polyneuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pathie zur Diskussion steht, wobei auch eine depressive Symptomatik nicht völlig ausgeschlossen werden kann (Arztberichte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Klinik für Rheumatologie, vom 9. August 2016 und 8. August 2017; Urk. 7/54/6, Urk. 7/83).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Somit waren die rechtsprechungsgemässen Anforderungen an eine reine Aktenbeurteilung nicht erfüllt. Dieser Mangel wiegt umso schwerer, als sich die Begründung der Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit durch RAD-Ärztin Z.___ in wenigen schematischen Hinweisen erschöpft, was in Anbetracht des Beschwerdebildes des Versicherten eindeutig ungenü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gend ist. Eine objektivierte schlüssige Beurteilung der Arbeitsfähigkeit lässt sich auch den übrigen medizinischen Akten nicht entnehmen, was unbestritten ist. Der Beschwerdeführer weist somit verschiedene gesundheitliche Probleme auf, deren gesamthafte Bedeutung für die Arbeitsfähigkeit noch ungeklärt ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Sache ist deshalb an die Beschwerdegegnerin zur Veranlassung einer inter-disziplinären, auch die psychischen Aspekte umfassenden Begutachtung zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rückzuweisen. Diese wird sich für den gesamten massgebenden Zeitraum zur Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in der angestammten und in einer leidensangepassten Tätigkeit zu äussern haben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem wird die Beschwerdegegnerin gegebenenfalls den Einfluss des Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alters des Beschwerdeführers auf die Möglichkeit, das verbliebene Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermögen auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu verwerten (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_645/2017 vom 23. Januar 2018 E. 3.1 mit Hinweisen), mit zu berücksichtigen haben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem die zugesprochene Viertelsrente unbestritten und gemäss den Akten nicht zu beanstanden ist, wird die Beschwerdegegnerin hernach über einen die zugesprochene Viertelsrente allenfalls übersteigenden Rentenanspruch des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten neu zu verfügen haben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Erwägungen führen zur Gutheissung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäss gehen die Verfahrenskosten von Fr. 600.-- zulasten der IV-Stelle (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäss steht dem obsiegenden Beschwerdeführer eine Prozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entschädigung zu. Diese ist nach Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, nach der Schwierigkeit des Prozesses, dem Zeitaufwand und den Barauslagen festzusetzen. Unter Berücksichtigung dieser Grundsätze ist dem Beschwerdeführer eine Prozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entschädigung von Fr. 2’000.-- (inklusive Mehrwertsteuer und Barauslagen) zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusprechen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">In Gutheissung der Beschwerde werden die angefochtenen Verfügungen vom 2. und 30. Oktober 2017 insoweit </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">aufgehoben</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">, als sie den Anspruch auf eine die Viertelsrente übersteigende Invalidenrente verneinen, und es wird die Sache an die</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> Sozialver</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">sicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zurückgewiesen wird, damit sie, nach erfolgten Abklärungen im Sinne der Erwägungen, über den Leistungsanspruch des Be</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">schwerdeführers neu verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 2’000</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Yolanda Schweri </span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigFraefel</p><p></p></div> </div></body></html>