<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 7} </div> <div class="para">H 197/06 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 1. Februar 2007 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Lustenberger und Seiler, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Bollinger Hammerle. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">S.________, 1971, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgen- </div> <div class="para">strasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Alters- und Hinterlassenenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. September 2006. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die Ausgleichskasse des Kantons Zürich S.________ mit Verfügung vom 24. August 2004 (solidarisch haftend mit einem weiteren Verwaltungsrat der Firma M.________ ) verpflichtet hat, für entgangene Beiträge Schadenersatz in Höhe von Fr. 99'694.45 zu bezahlen, </div> <div class="para">dass S.________ die Verfügung am 25. August 2004 in Empfang nahm, weshalb die 30-tägige Einsprachefrist am 24. September 2004 ablief, </div> <div class="para">dass S.________ am 28. September 2004 mündlich bei der Ausgleichskasse Einsprache erhob und die Kasse darauf am 5. September 2005 wegen Verspätung nicht eintrat, </div> <div class="para">dass S.________ hiegegen am 21. September 2005 Beschwerde führte und vorbrachte, er habe erst am 22. September 2004 mit seinem Rechtsvertreter sprechen können und sei in den Wochen vor und nach dem 24. September 2004 beruflich stark beansprucht gewesen; im Übrigen habe er sich am 24. September 2004 bei der Ausgleichskasse erkundigt, ob er auch in der folgenden Woche vorbei kommen könne und zur Antwort erhalten, dies würde reichen; schliesslich sei er am Montag, 27. September 2004 krank gewesen, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 20. September 2006 erwog, die Einsprache vom 28. September 2004 sei verspätet gewesen, und die Beschwerde als Fristwiederherstellungsgesuch prüfte, dieses aber als unbegründet erachtete, und die Beschwerde daher abwies, </div> <div class="para">dass S.________ dagegen Verwaltungsgerichtsbeschwerde einreichte, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz korrekt darlegte, die Voraussetzungen zur Wiederherstellung einer Frist (<span class="artref">Art. 41 Abs. 1 ATSG</span>) seien nicht erfüllt (vgl. hiezu auch <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=27&amp;from_date=25.01.2007&amp;to_date=13.02.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F112-V-255%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page255">BGE 112 V 255</a> Erw. 2a mit Hinweis) und die behauptete falsche Auskunft der Ausgleichskasse zu Recht als nicht bewiesen ansah, </div> <div class="para">dass die Abweisung der Beschwerde somit nicht zu beanstanden ist, </div> <div class="para">dass das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) am 1. Januar 2007 in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243), der angefochtene Entscheid aber vorher ergangen ist, weshalb sich das Verfahren noch nach OG richtet (<span class="artref">Art. 132 Abs. 1 BGG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=27&amp;from_date=25.01.2007&amp;to_date=13.02.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page395">BGE 132 V 395</a> Erw. 1.2), </div> <div class="para">dass die offensichtlich unbegründete Verwaltungsgerichtsbeschwerde im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> erledigt wird, </div> <div class="para">dass, weil nicht die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen im Streit steht, das Verfahren kostenpflichtig ist (<span class="artref">Art. 134 OG</span> e contrario), </div> <div class="para">dass ausgangsgemäss die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 156 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 135 OG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 1. Februar 2007 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>