<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">7B.152/2006 /bnm </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 7. November 2006 </div> <div class="para">Schuldbetreibungs- und Konkurskammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Hohl, Präsidentin, </div> <div class="para">Bundesrichter Meyer, Marazzi, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Schett. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Obergericht des Kantons Zürich, </div> <div class="para">II. Zivilkammer, als obere kantonale Aufsichtsbehörde </div> <div class="para">in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, Postfach, </div> <div class="para">8023 Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Neuschätzung/unentgeltlicher Rechtsbeistand, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">SchKG-Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, vom 10. August 2006. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Kammer hat nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde von X.________ vom 25. August 2006 gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen vom 10. August 2006, womit das Gesuch um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes wie auch der Rekurs gegen den Beschluss des Bezirksgerichts Horgen (I. Abteilung) vom 3. Juli 2006 betreffend Neuschätzung von Grundstücken abgewiesen wurden, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Vorinstanz ausführt, die untere Aufsichtsbehörde sei zu Recht auf das Begehren um eine Neuschätzung nicht eingetreten, weil der Rekurrent den verlangten Barvorschuss von Fr. 1'500.-- innert der einmaligen Nachfrist von 10 Tagen nicht geleistet habe, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass sich der Beschwerdeführer mit dieser und den übrigen Erwägungen der Vorinstanz nicht ansatzweise im Sinne von <span class="artref">Art. 79 Abs. 1 OG</span> auseinandersetzt, sondern nach wie vor auf einer "hedonischen Schätzung" beharrt und den Vorschuss für die Kosten der Erstellung einer Neuschätzung wegen seiner finanziellen Not als Rechtsverweigerung und Nötigung betrachtet, weshalb darauf nicht eingetreten werden kann, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass im Übrigen in der Beschwerdeschrift strafrechtliche Verfehlungen von Mitarbeitern einer Bank erwähnt werden und Ausführungen zur Darlehensforderung der Beschwerdegegnerin gemacht werden, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Vorinstanz in diesem Zusammenhang ausgeführt hat, Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sei ausschliesslich die vor dem Bezirksgericht Horgen beantragte Neuschätzung, und nicht zu dieser einzig massgeblichen Problematik gehörten die gestellten Begehren und Fragen zum Bestand und zur Höhe der betriebenen (Grundpfand-)Forderung, worauf nicht einzutreten sei, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass mit der Beschwerde in der Hauptsache die Grundpfandforderung der Beschwerdegegnerin in Frage gestellt wird, was - wie die Vorinstanz zutreffend befunden hat - im Beschwerdeverfahren gemäss <span class="artref">Art. 17 ff. SchKG</span> unzulässig ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass nach dem Ausgeführten auf die Beschwerde insgesamt nicht eingetreten werden kann, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das Beschwerdeverfahren - abgesehen von mut- oder böswilliger Beschwerdeführung - kostenlos ist (<span class="artref">Art. 20a Abs. 1 SchKG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das Begehren um Beiordnung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes gegenstandslos wird (<span class="artref">Art. 152 Abs. 1 OG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkannt: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Beschwerdegegnerin, dem Betreibungsamt A.________ und dem Obergericht des Kantons Zürich (II. Zivilkammer) als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 7. November 2006 </div> <div class="para">Im Namen der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>