B u n d e s v e rw a l t u n g s g e r i ch t T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l T r i b u n a l e am m i n i s t r a t i vo f e d e r a l e T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l Abteilung III C-5031/2013 U r t e i l v o m 23 . O k t o b e r 2 0 1 3 Besetzung Einzelrichter Vito Valenti, Gerichtsschreiberin Madeleine Keel. Parteien A._______, Beschwerdeführerin, gegen Swissmedic Schweizerisches Heilmittelinstitut, Hallerstrasse 7, Postfach, 3000 Bern 9, Vorinstanz. Gegenstand Import und Handel mit nicht zugelassenen Arzneimitteln oh- ne Bewilligung, Verfügung der Swissmedic vom 14. August 2013. C-5031/2013 Seite 2 Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass die Swissmedic (Schweizerisches Heilmittelinstitut ) mit Verfügung vom 14. August 2013 festhielt, das in der Schweiz nicht zugelassene Arz- neimittel B._______ dürfe durch die Firma A._______ nicht in die Schweiz importiert werden und die Firma A._______ dürfe wegen der feh- lenden Bewilligungen auch keinen Handel mit Arzneimitteln treiben, dass die A._______ (im Folgenden: die Beschwerdeführerin) diese Verfü- gung mit Beschwerde vom 10. September 2013 beim Bundesverwa l- tungsgericht angefochten hat, dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 20. Dezember 1968 (VwVG, SR 172.021) beurteilt, sofern – wie hier – keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, dass Verfügungen der Swissmedic im Bereich der Einfuhr von Arzneimit- teln vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind, dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom 12. September 2013 zur Leistung eines Kostenvorschusses bis zum 14. Oktober 2013 aufgefordert wurde, ansonsten auf das Rechtsmitte l nicht eingetreten werde, dass der Beschwerdeführerin diese Zwischenverfügung am 13. Septe m- ber 2013 zugestellt wurde (act. 3), dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss innert der gesetzten Frist nicht geleistet hat und auch nicht um Wiederherstellung der versäumten Frist ersucht hat, dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), dass die Verfahrenskosten erlassen werden können, wenn, wie in konkre- ten Fall, Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als unve r- hältnismässig erscheinen lassen, dieser der Partei a ufzuerlegen (Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und C-5031/2013 Seite 3 Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), dass bei diesem Ausgang des Verfahrens keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE). Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. 4. Dieses Urteil geht an: – die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde) – die Vorinstanz (Ref-Nr.; Einschreiben) – das Eidgenössische Departement des Innern (Einschreiben) Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: Vito Valenti Madeleine Keel C-5031/2013 Seite 4 Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun- desgericht, 1000 Lausanne 14 , Beschwerde in öffentlich -rechtlichen An- gelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesg e- richtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren B e- gründung mit Angabe der Bewei smittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). Versand: