<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_112/2013 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 7. März 2013 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Dormann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">B.________, </div> <div class="para">vertreten durch A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gemeinde Volketswil, Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV, Zentralstrasse 5, 8604 Volketswil, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Ergänzungsleistung zur AHV/IV, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 4. Dezember 2012. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten sowie subsidiäre Verfassungsbeschwerde vom 1. Februar 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 4. Dezember 2012 betreffend Ergänzungsleistungen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass das aus <span class="artref">Art. 29 Abs. 2 BV</span> und <span class="artref">Art. 6 Ziff. 1 EMRK</span> abgeleitete Akteneinsichtsrecht keinen Anspruch auf Zusendung der Akten vermittelt (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=14&amp;from_date=22.02.2013&amp;to_date=13.03.2013&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F131-V-35%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page35">BGE 131 V 35</a> E. 4.2 S. 41; HÄFELIN/MÜLLER/UHLMANN, Allgemeines Verwaltungsrecht, 6. Aufl. 2010, S. 388 Rz. 1691), das Bundesgericht indessen dem Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin Gelegenheit zur Akteneinsicht gegeben und er davon keinen Gebrauch gemacht hat, </div> <div class="para">dass das Schreiben vom 5. März 2013 kein Gesuch um Wiederherstellung der Frist (<span class="artref">Art. 50 Abs. 1 BGG</span>) betreffend das Einsichtsrecht, hingegen Ungebührlichkeiten (<span class="artref">Art. 42 Abs. 6 BGG</span>) in Bezug auf das kantonale und das weitere bundesgerichtliche Verfahren enthält, weshalb der Rechtsvertreter bei künftigen Eingaben dieser Art gestützt auf <span class="artref">Art. 33 Abs. 1 BGG</span> eine Ordnungsbusse bis zu Fr. 1'000.- zu gewärtigen hat, </div> <div class="para">dass die Beschwerdefrist 30 Tage beträgt (<span class="artref">Art. 100 Abs. 1 und <artref id="CH/173.110/117" type="start"></artref>Art. 117 BGG</span><artref id="CH/173.110/100/1" type="end"></artref>) und eine zusätzliche Frist zur Ergänzung der Beschwerdebegründung gemäss <span class="artref">Art. 43 BGG</span> nur auf dem Gebiet der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen in Betracht fällt (Urteil 8C_987/2009 vom 7. Dezember 2009; AEMISEGGER/FORSTER, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 2 zu <span class="artref">Art. 43 BGG</span>), </div> <div class="para">dass eine öffentliche Parteiverhandlung und Beratung (Art. 57 bis 59 BGG) nur für den Fall eines materiellen Urteils verlangt wird und dazu ohnehin keine Veranlassung besteht (Art. 57 f. BGG; Urteil 8C_480/2011 vom 28. Oktober 2011 E. 3.4; HEIMGARTNER/WIPRÄCHTIGER, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 9 ff. zu <span class="artref">Art. 57 BGG</span>), weshalb eine unentgeltliche Verbeiständung im Sinne von <span class="artref">Art. 64 Abs. 2 BGG</span> für den "weiteren Verlauf" des bundesgerichtlichen Verfahrens offensichtlich nicht erforderlich ist, </div> <div class="para">dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid vom 4. Dezember 2012 grundsätzlich gegeben und daher auf die gleichzeitig erhobene subsidiäre Verfassungsbeschwerde von vornherein nicht einzutreten ist (<span class="artref">Art. 113 BGG</span> e contrario), </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> unter anderem die Begehren sowie deren Begründung zu enthalten hat und darin in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, wobei für Rügen der Verletzung von Grundrechten erhöhte Anforderungen an die Begründungspflicht bestehen (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>), </div> <div class="para">dass auf den Feststellungsantrag mangels eines schutzwürdigen Interesses (<span class="artref">Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG</span>) der Beschwerdeführerin nicht einzugehen ist, zumal die Frage nach einem "Verstoss" gegen <span class="artref">Art. 181 StGB</span> ohnehin durch die zuständige Strafverfolgungsbehörde zu beantworten wäre, und auch die Ausführungen zur "Einsetzung des Bevollmächtigten als 'unentgeltlich' für das Staatswesen" tätiger Rechtsvertreter ins Leere zielen, da einzig das Rechtsverhältnis zwischen den Parteien Gegenstand des vorinstanzlichen Entscheides bildet (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=14&amp;from_date=22.02.2013&amp;to_date=13.03.2013&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-V-413%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page413">BGE 125 V 413</a> E. 1 s. 414 f.), </div> <div class="para">dass Bundesgesetze für die rechtsanwendenden Behörden massgebend sind (<span class="artref">Art. 190 BV</span>), die Beschwerdeführerin indessen nicht darlegt, inwiefern mit dem angefochtenen Entscheid die einschlägigen Bestimmungen des ELG (vgl. insbesondere <span class="artref">Art. 10 ELG</span>) verletzt sein sollen, sondern unter Verweis auf <span class="artref"><artref id="CH/101/8" type="start"></artref>Art. 8 und 12 BV</span><artref id="CH/101/12" type="end"></artref> unzulässige Kritik an den gesetzlichen Vorgaben übt, </div> <div class="para">dass in Bezug auf die behauptete Verletzung von <span class="artref">Art. 29 Abs. 2 BV</span>, <span class="artref">Art. 6 Ziff. 1 EMRK</span> und <span class="artref">Art. 14 Uno-Pakt II</span> (SR 0.103.2) auch nicht ansatzweise dargelegt wird, inwiefern eine sachgerechte Anfechtung des vorinstanzlichen Entscheids nicht möglich gewesen sein (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=14&amp;from_date=22.02.2013&amp;to_date=13.03.2013&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-I-83%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page83">BGE 134 I 83</a> E. 4.1 S. 88; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=14&amp;from_date=22.02.2013&amp;to_date=13.03.2013&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-III-439%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page439">133 III 439</a> E. 3.3 S. 445; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=14&amp;from_date=22.02.2013&amp;to_date=13.03.2013&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F124-V-180%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page180">124 V 180</a> E. 1a S. 181) und die Vorinstanz zu Unrecht auf die Durchführung einer öffentlichen Verhandlung verzichtet (vgl. Urteile 8C_480/2011 vom 28. Oktober 2011 E. 3.4; 8C_351/2010 vom 12. November 2010 E. 4) oder auf Aussichtslosigkeit der Beschwerde geschlossen haben sollte, </div> <div class="para">dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten somit den inhaltlichen Mindestanforderungen von <span class="artref">Art. 42 und <artref id="CH/173.110/106/2" type="start"></artref>Art. 106 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42" type="end"></artref> offensichtlich nicht genügt, </div> <div class="para">dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 BGG auf die Beschwerden nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass in Anwendung von <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span> umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, wodurch das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege diesbezüglich (vgl. <span class="artref">Art. 64 Abs. 1 BGG</span>) gegenstandslos ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Einzelrichter: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerden wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, soweit nicht gegenstandslos, wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 7. März 2013 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Einzelrichter: Meyer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtsschreiberin: Dormann </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>