<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: SB.1999.00075</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=105372&amp;W10_KEY=13013581&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>SB.1999.00075</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 23.02.2000</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Steuerrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Einschätzung 1996</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Berufsaufstiegskosten. Abzugsfähigkeit der Wahlkampfkosten für das Amt einer ordentlichen Bezirksrichterin. Berufsaufstiegskosten sind nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichts abzugsfähig, sofern die gemachten Aufwendungen im Hinblick auf den Aufstieg im angestammten Beruf erfolgen. Als angestammter Beruf ist bei der Pflichtigen allerdings nicht derjenige als ausserordentliche vollamtliche Ersatzrichterin, sondern derjenige als juristische Sekretärin zu betrachten. Im Übrigen handelt es sich beim (erstmaligen) Wechsel in ein als öffentliches Amt ausgestalteten Beruf ohnehin nicht um einen Aufstieg im angestammten Beruf. Die Wahlkampfkosten sind mithin nicht abzugsfähig, und die Beschwerde ist abzuweisen.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BERUFSAUFSTIEGSKOSTEN">BERUFSAUFSTIEGSKOSTEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BERUFSNOTWENDIGKEIT">BERUFSNOTWENDIGKEIT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: Steuern von Einkommen und VermÃ¶gen, Kapital, Ertra ST: EINKOMMENSSTEUER">EINKOMMENSSTEUER</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GEWINNUNGSKOSTEN">GEWINNUNGSKOSTEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LEBENSHALTUNGSKOSTEN">LEBENSHALTUNGSKOSTEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WAHLKAMPFKOSTEN">WAHLKAMPFKOSTEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WEITERBILDUNGSKOSTEN">WEITERBILDUNGSKOSTEN</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 25 lit. I aStG</span><br/><span class="ungerade">§ 26 lit. I aStG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 2 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. A. B. war ab 1. Juli 1992 am Bezirksgericht C. als vollamtli­che ausserordentliche Ersatzrichterin tÃ¤tig. Am 25. Juni 1995 wurde sie in einer Kampf­wahl als ordentliche Be­zirksrichterin mit Amtsantritt am 1. Februar 1996 gewÃ¤hlt. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Im EinschÃ¤tzungsverfahren fÃ¼r das Steuerjahr 1996 liess der SteuerkommissÃ¤r die von der Pflichtigen als Be­rufsausla­gen deklarierten Kosten fÃ¼r den Wahlkampf von Fr. ... nicht zum Abzug zu. DemgemÃ¤ss veranlagte er diese mit einem Reinein­kommen von Fr. ... und einem ReinvermÃ¶gen von Fr. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Eine dagegen erhobene Einsprache wies die Steuerkommission C. mit Ent­scheid vom 26. November 1998 ab, da Wahlkampfkosten nicht der unmittelbaren Siche­rung oder Erzielung von Einkommen dienten, weil der Wahlerfolg im Zeitpunkt der kon­kreten Auf­wendungen noch offen und es damit ungewiss gewesen sei, ob diese Ã¼berhaupt je zu einem Einkommen fÃ¼hren wÃ¼rden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Die Steuerrekurskommission I wies den hiergegen ge­richteten Rekurs der Pflich­tigen am 18. August 1999 ab, da es am rechtserheblichen unmittelbaren Zusammen­hang zwischen der ErwerbstÃ¤tigkeit und dem sich (erst in Zukunft) verwirklichenden Auf­stieg fehle.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Mit Beschwerde vom 11. Oktober 1999 liess die Pflichtige dem Verwaltungs­gericht beantragen, sie sei (unter Abzug der Wahlkampfkosten von Fr. ...) fÃ¼r das Steu­er­jahr 1996 mit einem Reineinkommen von Fr. ... einzuschÃ¤tzen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Rekurskommission I und der SteuerkommissÃ¤r schlossen auf Abweisung des Rechtsmittels.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>Der Einzelrichter zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. Mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht kÃ¶nnen gemÃ¤ss § 153 Abs. 3 des Steu­ergesetzes vom 8. Juni 1997 (StG) alle Rechtsverletzungen, einschliesslich Ãber­schrei­tung oder Missbrauch des Ermessens, und die unrichtige oder unvollstÃ¤ndige Fest­stel­lung des rechtserheblichen Sachverhalts geltend gemacht werden. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. a) Von den steuerbaren EinkÃ¼nften werden gemÃ¤ss dem aufgrund von § 269 Abs. 1 StG geltenden § 25 Abs. 1 des Steuergesetzes vom 8. Juli 1951 (aStG) die fÃ¼r die Aus­Ã¼bung des Berufs in unselbstÃ¤ndiger Stellung notwendigen Ausgaben und besonderen Aufwendungen abgezogen. Dazu gehÃ¶ren nach § 26 Abs. 1 aStG (in der Fassung vom 6. Ju­ni 1982) die Kosten der Fahrten zwischen der Wohn‑ und ArbeitsstÃ¤tte (lit. a) und die Ã¼brigen, fÃ¼r die AusÃ¼bung des Berufs erfor­derlichen Ausgaben, wie fÃ¼r Berufskleider, Be­rufswerkzeuge, Fachliteratur, fÃ¼r mit der BerufsausÃ¼bung zusammenhÃ¤ngende Weiter­bil­dung und Umschulung sowie zur Deckung der Mehrko­sten bei auswÃ¤rtiger VerkÃ¶sti­gung und bei Schicht‑ und Nachtarbeit (lit. b). Die AufzÃ¤hlung in § 26 aStG ist nicht ab­schlies­send (vgl. Reimann/Zuppinger/SchÃ¤rrer, Kommentar zum ZÃ¼rcher Steuerge­setz, 1963, § 26 N. 36). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) AbzugsfÃ¤hig sind demnach nur die "notwendigen" Aus­ga­ben und Aufwendun­gen. Das sind nach der Rechtsprechung sol­che Kosten, die ihren Grund in der beruflichen TÃ¤tigkeit ha­ben, unbekÃ¼mmert darum, ob sie objektiv vermeidbar gewesen seien. Dagegen sind Ausgaben nicht zu berÃ¼cksichtigen, die vorwie­gend mit der allgemeinen Lebenshal­tung zusammenhÃ¤ngen (RB 1990 Nr. 32; Funk, Der Begriff der Gewinnungskosten nach schweizerischem Einkommenssteuerrecht [zit. Funk, Gewin­nungskosten], 1989, S. 120 ff.). Als berufsnotwendig er­scheint daher nicht jede Auslage, wel­che im weiteren Sinn ihren Grund im ArbeitsverhÃ¤ltnis hat. Verlangt wird darÃ¼ber hinaus ein qualifiziert enger, d.h. rechtlich erheblicher (wesentlicher) Zusammenhang zwischen Art, Grund und Zweck der Ausgabe einerseits und der Natur der beruflichen TÃ¤tig­keit anderseits (vgl. RB 1991 Nr. 21; Funk, Gewinnungskosten als Ursache von Einkommen ‑ Einkom­men als Ur­sache von Gewin­nungskosten, ASA 58, 308 ff.).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Daher sind Ausgaben, welche in bloss allgemeiner Weise mit der Berufsaus­Ã¼bung zusammenhÃ¤ngen, auch wenn sie eine ErwerbstÃ¤tigkeit erst ermÃ¶glichen oder hierzu befÃ¤hi­gen, mangels qualifiziert engen, wesentlichen Zusammenhangs mit ei­ner be­stimmten beruflichen TÃ¤tigkeit keine Berufsaus­lagen im Sinn des Gesetzes, sondern nicht abzugs­fÃ¤­hi­ge pri­vate Le­bens­haltungskosten. Derartige Auslagen sind etwa die Aufwen­dungen fÃ¼r die Ausbildung, d.h. fÃ¼r die (erstmalige) Erlan­gung eines Berufs (vgl. Funk, Gewin­nungs­kosten, S. 95; Rei­mann/Zuppinger/SchÃ¤rrer, § 25 N. 18).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>d) GestÃ¼tzt auf diese GrundsÃ¤tze sind nach der Rechtsprechung des Verwaltungsge­richts auch die sogenannten Berufsaufstiegskosten abzugsfÃ¤hig, sofern die gemachten Auf­wendungen im Hinblick auf den Aufstieg im angestammten Beruf erfolgten (VGr, 3. Juni 1996, StE 1997 B 27.6 Nr. 12 E. 1b mit weiteren Hinweisen). Geht es allerdings um den Aufstieg in eine vom bisherigen Beruf zu unterscheidende hÃ¶here Stellung oder gar in ei­nen anderen Beruf, so sind die betreffenden Aufwendungen als solche fÃ¼r die Aus­bil­dung zu ei­nem neu­en Beruf und damit zu den grundsÃ¤tzlich nicht abzugsfÃ¤higen privaten Le­bens­hal­tungs­ko­sten zu rech­nen (BGr, 20. Februar 1987, StE 1988 B 27.6 Nr. 5 E. 3; Mar­kus Reich, in: Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht I/1, Ba­sel und Frank­furt am Main 1997, Art. 9 StHG N. 12).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. a) Mit den Vorinstanzen ist davon auszugehen, dass es sich bei den geltend ge­machten Aufwendungen nicht um Ausgaben handelt, welche unmittelbar der Erzielung von Erwerbseinkommen oder der Sicherung einer derartigen Einkommensquelle im Bemes­sungs­jahr selber dienen. DiesbezÃ¼glich kann auf die zutreffenden AusfÃ¼hrungen der Re­kurskommission verwiesen werden (vgl. § 161 des Gerichtsverfassungsgesetzes vom 13. Juni 1976). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Die Pflichtige macht geltend, ihr Aufstieg von der ausserordentlichen Ersatz­rich­terin zur vollamtlichen Bezirksrichterin sei im angestammten Beruf erfolgt, weshalb die von ihr geltend gemachten Aufwendungen gemÃ¤ss der angesprochenen Rechtsprechung zum Abzug zuzulassen seien. Steuerkommission und Rekurskommission halten ‑ wenn auch mit unterschiedlichen Argumentationslinien ‑ dagegen, es fehle am unmittelbaren Zu­sammenhang zwischen der Ausgabe und der angestrebten Erzielung von Erwerbsein­kom­men. Zur Frage, ob der Aufstieg im angestammten Beruf erfolgt sei, Ã¤ussern sich die Vor­in­stanzen Ã¼berhaupt nicht (Steuerkommission C.) bzw. nur summarisch (Re­kurs­kom­mis­sion). Die PrÃ¼fung dieser Frage wurde allerdings zu Unrecht unterlassen. Nach der darge­legten Rechtsprechung (E. 3d) ist der geforderte unmittelbare Zusammenhang bei den Be­rufsaufstiegskosten nÃ¤mlich eben dann gegeben, wenn die Aufwendungen im Hin­blick auf den Aufstieg im angestammten Beruf erfolgt sind. Ob dieser Aufstieg dann tat­sÃ¤chlich er­folgte oder nicht, ist dabei unbeachtlich. Dies entspricht im Ãbrigen auch den Rege­lun­gen bezÃ¼glich der AbzugsfÃ¤higkeit von Weiterbildungskosten. DemgemÃ¤ss ist nachfolgend die Frage zu prÃ¼fen, ob die Auslagen der Pflichtigen im Hinblick auf einen Aufstieg im an­ge­stammten Beruf erfolgt seien.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>5. Die Pflichtige war vor ihrer Wahl gut dreieinhalb Jahre lang als vollamtliche aus­serordentliche Ersatzrichterin tÃ¤tig. Diese Stelle kann allerdings nicht als angestammter Be­ruf im Sinn der massgebenden Rechtsprechung bezeichnet werden. Die Pflichtige blieb nÃ¤mlich eingestandenermassen wÃ¤hrend der ganzen Zeit als juristische SekretÃ¤rin ange­stellt und wurde fÃ¼r die jeweiligen ‑ stets befristeten ‑ EinsÃ¤tze als vollamtliche ausseror­dentliche Ersatzrichterin lediglich beurlaubt. Erst auf den Zeitpunkt ihrer Amtseinsetzung auf den 1. Februar 1996 wurde sie definitiv als juristische SekretÃ¤rin entlassen. Beim ange­stammten Beruf der Pflichtigen handelt es sich mithin um denjenigen einer juristischen Se­kretÃ¤rin. Schon aus diesem Grund erweisen sich die geltend gemachten Aufwendungen als nicht abzugsfÃ¤hig.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Im Ãbrigen ist anzumerken, dass es beim (erstmaligen) Wechsel in einen als Ã¶f­fent­li­ches Amt ausgestalteten Beruf ohnehin nicht um einen Aufstieg im angestammten Beruf gehen kann. In diesem Zusammenhang gemachte Aufwendungen erfolgen stets im Hin­blick auf eine zukÃ¼nftige Anstellung und sind daher nicht abziehbar.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Ist also der Aufstieg der Pflichtigen nicht in ihrem an­gestammten Beruf erfolgt, so sind die hierfÃ¼r auf­gewende­ten Ausgaben fÃ¼r den Wahlkampf von Fr. ... als nicht ab­zugsfÃ¤hige private Lebenshaltungskosten zu wÃ¼rdigen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>6. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet der Einzelrichter:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>2. ...</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>