<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2022-12-12-8C_454-2022.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>8C_454/2022</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 12. Dezember 2022</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. sozialrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Wirthlin, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grünvogel. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Stadt Zürich, vertreten durch das Sozialdepartement, Departementssekretariat, Verwaltungszentrum Werd, Werdstrasse 75, 8036 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Sozialhilfe, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 5. Mai 2022 (VB.2022.00066). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Nach Einsicht</b> </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 11. Juli 2022 gegen das A.________ am 9. Juni 2022 ausgehändigte Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 5. Mai 2022, </div> <div class="para">in die Verfügung vom 18. August 2022, mit welcher das beschwerdeweise gestellte Gesuch um unentgeltliche Prozessführung abgewiesen und A.________ zur Leistung eines Kostenvorschusses innert Frist angehalten wurde, </div> <div class="para">in die Eingabe von A.________ vom 12. September 2022, mit welcher dieser um ein Zurückkommen auf die Verfügung vom 18. August 2022 ersuchte, </div> <div class="para">in die diesbezüglich abschlägige Antwort vom 15. September 2022, mit welcher für die Leistung des Kostenvorschusses jedoch Ratenzahlungen gewährt wurden, </div> <div class="para">in die eingegangenen Zahlungen und die weitere Korrespondenz, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>in Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass, nachdem der Kostenvorschuss fristgerecht und vollständig einbezahlt wurde, der Prozess fortzuführen ist, </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen in Anwendung kantonalen Rechts ergangene Urteile richten, (vorbehältlich der Verletzung einfachen Bundesrechts; s. Art. 95 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 106 BGG</span>) anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte durch das Urteil verletzt sein sollen (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=32&amp;from_date=12.12.2022&amp;to_date=31.12.2022&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F135-V-94%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page94">BGE 135 V 94</a> E. 1; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=32&amp;from_date=12.12.2022&amp;to_date=31.12.2022&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-V-53%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page53">134 V 53</a> E. 3.3; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=32&amp;from_date=12.12.2022&amp;to_date=31.12.2022&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-II-244%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page244">134 II 244</a> E. 2.2; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=32&amp;from_date=12.12.2022&amp;to_date=31.12.2022&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-IV-286%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page286">133 IV 286</a> E. 1.4 und 123 V 335), </div> <div class="para">dass diesen Begründungsanforderungen innert der gemäss <span class="artref">Art. 47 Abs. 2 BGG</span> nicht erstreckbaren, gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/48" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/44" type="start"></artref>Art. 44-48 und 100 Abs. 1 BGG</span><artref id="CH/173.110/48" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/100/1" type="end"></artref> am 11. Juli 2022 abgelaufenen Rechtsmittelfrist Genüge getan sein muss, </div> <div class="para">dass daher für die Frage der rechtsgenüglichen Beschwerdeerhebung allein die am letzten Tag der Rechtsmittelfrist der Post übergebene Beschwerdeschrift zu beachten ist, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht die vom Beschwerdeführer gegen den Beschluss des Bezirksrats Zürich vom 16. Dezember 2021 erhobene Beschwerde allein unter dem Aspekt der Rechtsverweigerung und -verzögerung prüfte, darüber hinausgehende Anträge indes als unzulässig erachtete, </div> <div class="para">dass es im Vorgehen der Verwaltung, über die geltend gemachten Kosten für das Benutzen des Wasch- und Trockenraums solange nicht zu entscheiden, als der Beschwerdeführer den ihm zur Sachverhaltsabklärung auferlegten Mitwirkungspflichten nicht nachgekommen sei, keine unzulässige Rechtsverzögerung bzw. -verweigerung erblickte, </div> <div class="para">dass es ferner erwog, soweit der Beschwerdeführer von der Verwaltung vorgenommene Leistungskürzungen diskutieren wolle, er dies im dafür vorgesehenen Einsprache- und Beschwerdeverfahren einbringen müsse (und dies denn auch getan habe); der Rechtsbehelf der Rechtsverweigerungs- und -verzögerungsbeschwerde sei hierfür das falsche Gefäss, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer darauf nicht näher eingeht, geschweige denn aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht damit seine verfassungsmässigen Rechte verletzt haben soll, </div> <div class="para">dass er insbesondere nicht darlegt, inwieweit die ihm auferlegte Pflicht, die geltend gemachten Kosten förmlich nachzuweisen, das heisst die Rechnung "in ganzer Form mit dem entsprechenden Einzahlungsschein im Anhang" einzureichen, sachlich gänzlich unbegründet und damit willkürlich sein soll, </div> <div class="para">dass er überdies Leistungskürzungen diskutieren will, ohne aufzuzeigen, inwiefern der vorinstanzliche Ansatz, wonach dies im Rahmen der vorliegend allein zu beurteilenden Rechtsverzögerungs- und -verweigerungsbeschwerde keinen Platz finde, Bundes- bzw. insbesondere Verfassungsrecht verletzen soll, </div> <div class="para">dass damit offensichtlich keine hinreichend sachbezogen begründete Beschwerde vorliegt, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Prozessführung querulatorisch erscheint (siehe dazu <span class="artref">Art. 42 Abs. 7 und <artref id="CH/173.110/108/1/c" type="start"></artref>Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG</span><artref id="CH/173.110/42/7" type="end"></artref>), </div> <div class="para">dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref"><artref id="CH/173.110/108/c" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/c" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/a" type="start"></artref>Art. 108 Abs. 1 lit. a und c BGG</span><artref id="CH/173.110/108/1/c" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/108/c" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/c" type="end"></artref> auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer zu überbinden sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 und Abs. 3 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt der Präsident:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 1000.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 3. Abteilung, und dem Bezirksrat Zürich schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 12. Dezember 2022 </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Wirthlin </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Grünvogel </div> </div></body></html>