<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>UV.2015.00210</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr</p><p>Gerichtsschreiberin Senn-Buchter</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 30. September 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><br/></p></div><div><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Luzius Hafen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">advo5 Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Waltersbachstrasse 5, Postfach, 8021 Zürich 1</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Nachdem die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> (SUVA) der 1953 ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">borenen X.___ für die Folgen des am 24. Juni 2012 als Mitfahrerin auf dem Motorrad ihres Lebenspartners erlittenen Verkehrsunfalles (Urk. 8/4) unter anderem mit Verfügung vom 9. Juli 2014 (Urk. 8/243), bestätigt durch Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">spracheentscheid vom 18. September 2015 (Urk. 2), eine Hilflosenentschädigung wegen leichter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Hilflosigkeit ab 1. Februar 2014 zugesprochen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> hat;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nach Einsicht in die Beschwerde vom 21. Oktober 2015, mit welcher X.___ die Aufhebung des angefochtenen Entscheids vom 18. September 2015 und Zusprache einer Hilflosenentschädigung mittleren Grades beantragt hat (Urk. 1), in die auf Abweisung der Beschwerde schliessende Beschwerdeantwort der SUVA vom 26. November 2015 (Urk. 7) sowie in die übrigen Verfahrensakten;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">in Erwägung, dass</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">die massgeblichen rechtlichen Grundlagen über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Begriff der Hilflosigkeit (Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">9 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rechts [ATSG]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">), den Anspruch auf Hilflosenentschädigung und die für deren Höhe wesentliche Unterscheidung d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">reier Hilflosigkeitsgrade (Art. 26 f. des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">desgesetzes über die Unfallversicherung [UVG] und Art. 38 der Verordnung über die Unfallversicherung [UVV]) im angefochtenen Entscheid (Urk. 2 S. 2 ff.) zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">treffend dargelegt wurden und darauf verwiesen werden kann,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">die Beschwerdegegnerin ausgehend von einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">regelmässigen und erheblichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Hilfsbedürftigkeit in den beiden alltäglichen Lebensverrichtungen (vgl. dazu BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">133 V 450 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">7.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">) „Körperpflege“ und „Fortbewegung“ eine Hilflosigkeit leichten Grades gemäss Art. 38 Abs. 4 lit. a UVV anerkannte (Urk. 2 S. 4 Ziff. 2) und die Beschwerdeführerin unter Geltendmachung eines zusätzlichen Bedarfs an dauernder persönlicher Überwachung eine solche mittelschweren Grades im Sinne von Art. 38 Abs. 3 lit. b UVV postuliert (Urk. 1 S. 3 f. Ziff. 9-11),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sich das Erfordernis der dauernden persönlichen Überwachung als zusätzliche Anspruchsvoraussetzung gemäss Art. 38 Abs. 3 lit. b UVV nicht auf die alltägli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">chen Lebensverrichtungen bezieht und deshalb von der indirekten Dritt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">hilfe zu unterscheiden ist (BGE 133 V 450 E. 7.2; ZAK 1984 S. 354 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">2c),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">es sich vielmehr um eine Art medizinischer oder pflegerischer Hilfeleistung handelt, welche infolge des physischen, geistigen oder psychischen Zustandes der versicherten Person notwendig ist, und die Notwendigkeit der persönlichen Überwachung beispielsweise dann gegeben ist, wenn ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ersicherte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Pe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">son</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> wegen geistiger Absenzen nicht während des ganzen Tages a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">llein gelassen wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">den kann (BGE 107 V 136 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">1b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">; ZAK 1990 S. 44 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">2c),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nur eine dauernde persönliche Überwachung von einer gewissen Intensität an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">spruchsbegründend ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> und – </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">da die Voraussetzungen in Bezug auf die Dritthilfe bei Vornahme der Lebensverrichtungen im Zusammenhang mit der mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schweren und leichten Hilflosigkeit weit weniger umfassend sind als bei der schweren Hilf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">losigkeit (Art. 38 Abs. 2 UVV) – </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">der dauernden persönlichen Überwachung im Rahmen von Art.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> 38 Abs. 3 lit. b und Abs. 4 lit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">b UVV ein grösseres Gewicht beizumessen ist und nicht b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">loss ein minimales wie bei Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">38 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Abs. 2 UVV (BGE 107 V 145 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">1d),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">das Erfordernis der Dauer nicht bedingt, dass die betreuende Person aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schliesslich an die überwachte Person gebunden ist, und auch nicht die Bedeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tung von „rund um die Uhr“ hat, sondern als Gegensatz zu „vorübergehend“ zu verstehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> ist (BGE 107 V 136 E. 1b),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">objektiv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> nach dem Zustand der versicherten Person zu beurteilen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> ist, o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">b Hilfe und persönliche Überwachung notwendig sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, wobei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">die Umgebu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ng, in wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">cher sie sich aufhält, g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rundsätzlich unerheblich ist (Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">des Bundesgerichts 8C_912/2008 vom 5. März 2009 E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. 3.2.3; zum Ganzen vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gerichts 8C_994/2010 vom 20. Juni 2011 E. 6.1),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">die Bemessung der Hilflosigkeit und die Einteilung in drei Grade gemäss Art. 38 UVV praktisch vollständig der Regelung gemäss Art. 37 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) folgt (BGE 116 V 41 E. 6b; Rumo-Jungo/Holzer, Bundesgesetz über die Unfallversicherung, 4. Auflage 2012, S. 172) und e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ine Überwachungsbedürftigkeit angenommen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">darf, wenn die versicherte Person ohne Überwachung mit überwiegender Wahrscheinlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">keit sich selbst oder Drittpersonen gefährden würde (vgl. Kreisschreiben über Invalidität und Hilflosigkeit in der Invalidenversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">KSIH</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">], gültig ab 1. Januar 2015, Rz 8035),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">die Beschwerdeführerin hinsichtlich der geltend gemachten Notwendigkeit einer dauernden persönlichen Überwachung unter Berufung auf den Austrittsbericht des Hauses Y.___ vom 15. Januar 2014 (Urk. 3/4/1-5), das Erhebungsblatt für die Hilflosenentschädigung vom 4. März 2014 (Urk. 3/5) und nicht näher be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zeichnete „günstigste“ Berichte vorbrachte, sie könne pro Tag maximal zwei bis drei beziehungsweise drei bis vier Stunden allein in der Wohnung sein; danach fühle sie sich unwohl und es könnte sein, dass sie sich in der Küche etwas zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bereiten wolle und beispielsweise vergesse, die Herdplatte abzuschalten; sodann könnte sie bei einem Sturz nicht mehr allein aufstehen (Urk. 1 S. 3 Ziff. 5 und S. 4 Ziff. 10),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">es sich dabei im Wesentlichen um die subjektiven Angaben der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">führerin handelt und objektiv betrachtet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">die Notwendigkeit einer dauernden persönlichen Überwachung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">im dargelegten Sinne anhand der Akten – nebst dem Austrittsbericht des Hauses Y.___ (einschliesslich Berichte der Ergo- und Physiotherapie vom 21./24. Januar 2014 [Urk. 8/200/7-9 und Urk. 8/205/3-6]) sind diesbezüglich insbesondere auch das neurologische Gutachten der Klinik Z.___ vom 27. Oktober 2014 (Urk. 8/258) und die im Rahmen der Begutachtung ergangenen Berichte der Neuropsychologie, Logopädie sowie Ergo- und Physiotherapie (Urk. 8/259-261) zu berücksichtigen – </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nicht mit dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">im Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">versicherungsrecht massgebenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lichkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">erstellt ist, </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">namentlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">eine Vergesslichkeit und ein damit verbundenes Gefährdungspoten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tial bei der Zubereitung von warmen Speisen (Herdabschaltung) ebenso wenig ausgewiesen ist wie eine Sturzgefahr, bei welcher es trotz zumutbarer schaden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mindernder Vorkehren (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zum Beispiel Tragen einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Notruf-Uhr) nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> zu verant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">worten wäre, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführerin allein zu lassen,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">im Übrigen das Angewiesensein auf Hilfe beim Aufstehen nach einem allfälli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gen Sturz die Lebensverrichtung der Fortbewegung beschlägt (Urteil des dama</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ligen Eidgenössischen Versicherungsgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">402/03</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> vom 11. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Mai 2004</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> E. 5), bei welcher die Beschwerdegegnerin eine relevante Hilfsbedürftigkeit als gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ben erachtete,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">das Vermitteln eines Gefühls von Sicherheit und Ruhe durch die blosse Anwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">senheit des Lebenspartners (Urk. 8/194 S. 2) durchaus nachvollzogen werden kann, indes – wie die Beschwerdegegnerin zutreffend erkannte (Urk. 7 S. 4) – den Schluss auf eine leistungsrelevante Überwachungsbedürftigkeit ungeachtet der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">empfohlene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Teilnahme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">an einer externen Tages</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">struktur an einem Tag pro Woche zwecks Entlastung des Lebenspartners </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nicht zulässt,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">auch anderweitig nicht rechtsgenüglich erstellt ist, dass aufgrund der verbliebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nen Unfallfolgen wegen Selbst- oder Fremdgefährdung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">eine dauernde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">persönli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">che Überwachung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">von einer gewissen Intensität </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">notwendig wäre,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">damit die Voraussetzungen für die Annahme einer mittelschweren Hilflosigkeit im Sinne von Art. 38 Abs. 3 lit. b UVV nicht gegeben sind und die Beschwerde abzuweisen ist;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">erkennt das Gericht:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Luzius Hafen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSenn-Buchter</p></div> </div></body></html>