<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div class="domino-par--indent"><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b>AB.2002.00086</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b> </b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">Sozialversicherungsgericht</font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">des Kantons Z?rich</font><br/> <font face="Times New Roman" size="3">III. Kammer</font><br/> <font face="Times New Roman" size="3">Sozialversicherungsrichter Faesi, Vorsitzender</font> <p><font face="Times New Roman" size="3">Sozialversicherungsrichterin Annaheim</font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3">Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer M?ller</font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3">Gerichtssekret?rin Bachmann</font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Urteil vom 13. Juni 2003</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">in Sachen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"><b>A.___</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">? </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdef?hrerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">gegen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"><b>Ausgleichskasse Grosshandel + Transithandel</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Sch?nmattstrasse 4, Postfach, 4153 Reinach BL</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdegegnerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSerif" size="3">Nachdem die Ausgleichskasse Grosshandel + Transithandel (nachfolgend Ausgleichskasse) mit Verf?gung vom 23. Januar 2002 A.___, geboren 1939, eine auf einem massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen von Fr. 56'856.-- sowie auf der Rentenskala 29 basierende ordentliche Altersrente in H?he von Fr. 1'206.-- zugesprochen hatte (Urk. 2);</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">nach Einsicht in</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">die Beschwerde vom 25. Februar 2002, mit welcher A.___ sinngem?ss die Aufhebung der angefochtenen Verf?gung und die Zusprechung einer h?heren Altersrente beantragt hat (Urk. 1),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">die auf Abweisung der Beschwerde schliessende Beschwerdeantwort der Ausgleichskasse vom 4. M?rz 2002 (Urk. 5),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">sowie in die ?brigen Verfahrensakten;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">unter Hinweis darauf,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass am 1. Januar 2003 zwar das Bundesgesetz ?ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 6. Oktober 2000 (ATSG) und die Verordnung ?ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 11. September 2002 (ATSV) in Kraft getreten sind und in einzelnen Sozialversicherungsgesetzen und -verordnungen zu Revisionen gef?hrt haben, in materiellrechtlicher Hinsicht jedoch der allgemeine ?bergangsrechtliche Grundsatz gilt, dass der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen sind, die gegolten haben, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen f?hrende Sachverhalt verwirklicht hat (vgl. BGE 127 V 467 Erw. 1, 126 V 136 Erw. 4b, je mit Hinweisen), weshalb auf den hier zu beurteilenden Sachverhalt die materiellen Vorschriften des ATSG und der ATSV sowie die gest?tzt darauf erlassenen Gesetzes- und Verordnungsrevisionen nicht zur Anwendung kommen;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">in Erw?gung, dass</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">gem?ss Art. 29</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>bis</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> Abs. 1 des Bundesgesetzes ?ber die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) f?r die Rentenberechnung Beitragsjahre, Erwerbseinkommen sowie Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften der rentenberechtigten Person zwischen dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres und dem 31. Dezember vor Eintritt des Versicherungsfalles (Rentenalter oder Tod) ber?cksichtigt werden,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">gem?ss Art. 33</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>bis </sup></font><font face="RotisSerif" size="3">Abs. 1 AHVG f?r die Berechnung von Alters- oder Hinterlassenenrenten, die an die Stelle einer Rente gem?ss dem Bundesgesetz ?ber die Invalidenversicherung (IVG) treten, jedoch auf die f?r die Berechnung der Invalidenrente massgebende Grundlage abzustellen ist, falls dies f?r den Berechtigten vorteilhafter ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">sich aufgrund der Akten ergibt, dass die Beschwerdef?hrerin vor ihrem Eintritt in das Rentenalter eine halbe Rente der Invalidenversicherung in H?he von Fr. 603.-- bezogen hat, beruhend auf einem massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen von Fr. 56'856.-- sowie der Rentenskala 29 (Urk. 6/16),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">aus dieser unbestritten gebliebenen Grundlage wie von der Verwaltung verf?gt ein Anspruch auf eine Altersrente in H?he von Fr. 1'206.-- resultiert (Urk. 6/5), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">die Ausgleichskasse gest?tzt auf Art. 29</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>bis</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> ff. AHVG zun?chst eine Altersrente in H?he von Fr. 1'163.-- errechnet hat, basierend auf einem massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen von Fr. 39'552.-- sowie der Rentenskala 32 (vgl. Urk. 6/4, S. 4), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">sich dabei aufgrund der Akten ergibt, dass die Ausgleichskasse bei der Ermittlung des Erwerbseinkommens die w?hrend der Ehe der geschiedenen Beschwerdef?hrerin erzielten Einkommen der Eheleute zwar h?lftig geteilt, indessen bez?glich der Jahre 1971 und 1972 auf eine Einkommensteilung verzichtet hat (vgl. Urk. 6/10 sowie ACOR Berechnungsblatt S. 1, Urk. 6/4); sich diesbez?glich im Lichte von Art. 50</font><font face="RotisSerif" size="3"><i>b</i></font><font face="RotisSerif" size="3"> in Verbindung mit Art. 52</font><font face="RotisSerif" size="3"><i>d</i></font><font face="RotisSerif" size="3"> der Verordnung ?ber die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV) jedoch die Frage stellt, ob nicht auch bez?glich dieser Einkommen eine Einkommensteilung h?tte vorgenommen werden m?ssen,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">die Frage indessen offen bleiben kann, da die Beschwerdef?hrerin auch bei Ber?cksichtigung der diesbez?glichen Anteile am Erwerbseinkommen ihres geschiedenen Ehegatten keinen Anspruch auf eine h?here als die verf?gte Altersrente hat, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">die Ausgleichskasse im Ergebnis zu Recht festgestellt hat, dass die nach den Bestimmungen von Art. 29</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>bis</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> ff. AHVG sowie Art. 50 ff. AHVV errechnete Altersrente tiefer ist als diejenige, die sich auf der Grundlage der f?r die bisherige Invalidenrente massgebenden Faktoren errechnet,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">sie daher die Altersrente zu Recht in Anwendung von Art. 33</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>bis </sup></font><font face="RotisSerif" size="3">AHVG gest?tzt auf die f?r die bisherige Invalidenrente massgebenden Grundlagen festgesetzt hat,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dies zur Best?tigung der angefochtenen Verf?gung und zur Abweisung der dagegen erhobenen Beschwerde f?hrt;</font> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>erkennt das Gericht:</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">1.???????? Die Beschwerde wird abgewiesen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">2.???????? Das Verfahren ist kostenlos.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">3.???????? Zustellung gegen Empfangsschein an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- A.___</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Ausgleichskasse Grosshandel + Transithandel</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Bundesamt f?r Sozialversicherung</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">4.???????? Gegen diesen Entscheid kann innert </font><font face="RotisSansSerif" size="3"><b>30 Tagen</b></font><font face="RotisSansSerif" size="3"> seit der Zustellung beim Eidgen?ssischen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgen?ssischen Versicherungsgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begr?ndung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift der beschwerdef?hrenden Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugeh?rige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die beschwerdef?hrende Person sie in H?nden hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG).</font> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> <p><font face="Times New Roman" size="3"> </font></p> </div> </div></body></html>