{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2022-07-20", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2022-00024_2022-07-20.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=222538&W10_KEY=13045547&nTrefferzeile=74&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "3175ac2d6b8d2dab29691c709fb6b0f1"}, "Scrapedate": "2025-09-20", "Num": [" SB.2022.00024"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 20.07.2022 SB.2022.00024"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 20.07.2022 SB.2022.00024"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 20.07.2022 SB.2022.00024"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Steuerhoheit (01.04.2016 - 31.03.2017)\r | [Steuerhoheit: Die Beschwerdef\u00fchrerin hat ihren statutarischen Sitz im Jahr 2013 in den Kanton X. verlegt. Umstritten ist, ob sich das Hauptsteuerdomizil der Beschwerdef\u00fchrerin in der Steuerperiode 2016/2017 im Kanton X. oder im Kanton Z\u00fcrich befindet.] Gem\u00e4ss Art. 42 Abs. 2 StHG muss die Steuerpflichtige auf Verlangen der Veranlagungsbeh\u00f6rde insbesondere m\u00fcndlich oder schriftlich Auskunft erteilen, Gesch\u00e4ftsb\u00fccher, Belege und weitere Bescheinigungen sowie Urkunden \u00fcber den Gesch\u00e4ftsverkehr vorlegen. Die betreffenden Mitwirkungspflichten sind umfassend; die Steuerpflichtige hat der Veranlagungsbeh\u00f6rde auf Verlangen Auskunft zu geben \u00fcber alles, was f\u00fcr die Veranlagung von Bedeutung sein kann. Begrenzt werden die Mitwirkungspflichten durch den verfassungsm\u00e4ssigen Verh\u00e4ltnism\u00e4ssigkeitsgrundsatz (vgl. Art. 36 Abs. 3 BV), wonach die geforderten Mitwirkungshandlungen nicht nur geeignet sein m\u00fcssen, den rechtserheblichen Sachverhalt abzukl\u00e4ren, sondern auch notwendig und der Steuerpflichtigen zumutbar (E. 2.3). Indem sie es unterlassen hat, die f\u00fcr eine umfassende Beurteilung erforderlichen Unterlagen einzureichen, ist die Beschwerdef\u00fchrerin ihrer Mitwirkungspflicht nicht im geforderten Masse nachgekommen. Letzten Endes ist es der Beschwerdef\u00fchrerin aufgrund ihrer unzureichenden Mitwirkung somit misslungen, Zweifel daran zu wecken, dass sich der Ort ihrer tats\u00e4chlichen Verwaltung nicht im Kanton X., sondern in Y., im Kanton Z\u00fcrich befunden hat (E. 5.6). Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2138", "Zeit UTC": "20.09.2025 00:56:32", "Checksum": "bea5b5ae1637e1f339a6294fb4d6869a"}