<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00188</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiber Sonderegger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 29. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Fortuna Rechtsschutz-Versicherungs-Gesellschaft AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsdienst, MLaw Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Soodmattenstrasse 2, 8134 Adliswil 1</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, deutsche Staatsangehörige, geboren 1958, reiste im März 2009 in die Schweiz ein (Urk. 11/70/1). Vom 1. November 2009 bis 30. November 2010 arbeitete sie als Verkaufsmitarbeiterin bei Z.___ GmbH (Urk. 11/53/35, 11/68). Im März 2012 meldete sie sich bei der Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung zum Leistungsbezug an (Urk. 11/4-5). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte medizinische sowie erwerbliche Abklärun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen und veranlasste eine polydisziplinäre Begutachtung durch das A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten vom 5. Mai 2014, Urk. 11/53, Urk. 11/64). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens (Urk. 11/74, 11/78) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 20. Januar 2016 einen Anspruch auf eine In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">validenrente (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___ mit Eingaben vom 2. respektive 18. Februar 2016 Beschwerde und beantragte die Ausrichtung einer ganzen Invalidenrente (Urk. 1, 5). Die IV-Stelle schloss in der Beschwerdeantwort vom 5. April 2016 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 10), wovon der Beschwerdeführerin Kenntnis gegeben wurde (Urk. 13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Rentenanspruch entsteht, sofern die entsprechenden Anspruchsvor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aussetzun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG) gegeben sind, frühestens sechs Monate nach Geltendmachung des Leistungsanspruches (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">29 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte haben die Beweise frei, das heisst ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Für das Beschwerdeverfahren bedeutet dies, dass das Sozialversicherungsgericht alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">baren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestatten. Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtes ist also entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">send ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen begründet sind. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich somit weder die Herkunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die richterliche Beurteilung eines Falles sind grundsätzlich die tatsächlichen Verhältnisse zur Zeit des Abschlusses des Verwaltungsverfahrens massgebend. Tatsachen, die sich erst später verwirklichen, sind jedoch insoweit zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen, als sie mit dem Streitgegenstand in engem Sachzusammenhang ste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen und geeignet sind, die Beurteilung im Zeitpunkt des Entscheiderlasses zu beeinflussen (BGE 121 V 362 E. 1b; 99 V 98).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die Abweisung des Rentenbegehrens damit, dass gestützt auf das Gutachten des A.___ vom 14. Mai 2014 von einer vollen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit auszugehen sei, was einen Rentenanspruch ausschliesse. Zwar habe von Mitte Mai 2011 bis Mitte Juni 2012 eine Arbeitsunfähigkeit bestanden. Diese sei vorliegend aber irrelevant, da die Beschwerdeführerin die Arbeitsfähigkeit vor Ablauf des Wartejahres wieder erlangt habe. Sodann sei wegen einer Bauchdeckenrekonstruktion für die Dauer vom 22. Juli bis 16. August 2015 eine Arbeitsunfähigkeit ausgewiesen. Diese sei aus invalidenversicherungsrechtlicher Sicht ebenfalls unerheblich, weil sie we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niger als drei Monate gedauert habe (Urk. 2, 11/74).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin stellt sich demgegenüber auf den Standpunkt, das Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten vom 14. Mai 2014 sei nicht beweiskräftig. Zudem sei es im Zeitpunkt der Verfügung vom 20. Januar 2016 nicht mehr aktuell gewesen. Nach Erstellung des Gutachtens habe sich ihr Gesundheitszustand verschlechtert. Folglich könne darauf nicht abgestellt werden. Aufgrund der Berichte der behandelnden Ärzte sei ausgewiesen, dass sie sowohl aus somatischen als auch psychischen Grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den arbeitsunfähig sei. Sie habe daher Anspruch auf eine ganze Invalidenrente (Urk. 1, 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des A.___ stellten im Gutachten vom 14. Mai 2014 folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk.11/53/68): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Überlastungsbedingte Weichteilstrukturen submalleolär medial mit mögli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">chem dorsalem Tarsaltunnel-Reizsyndrom beidseits bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">erheblicher Adipositas mit valgischer Beinachse und Senkfüssen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">elektrophysiologisch ohne Hinweise für ein relevantes Tarsaltunnel-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Beginnende Polyneuropathie im Rahmen eines Diabetes mellitus Typ 2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Karpaltunnelsyndrom beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Diffuse Schwindelsymptomatik vom Schwankschwindelcharakter am ehesten im Rahmen einer distalbetonten Polyneuropathie (im Rahmen des insulin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">pflichtigen Diabetes mellitus).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu führten die Gutachter aus, die anlässlich der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> interdisziplinären Begutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung durchgeführte in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ternistische Untersuchung habe das Bild einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">adipösen, kardiopul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">monal kompensierten Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in leicht reduziertem All</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemeinzustand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergeben. Die klinische Untersuchung sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> altersentspr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">echend normal, ohne Hinweise auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Herzinsuffizienz oder Lungenerkrankung. Das EKG zeige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen unauffälligen Erregungsab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lauf und die Spirometrie liefere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine Hinweise für eine obstruktive oder restriktive Ventilationsstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung. Auch im Abdominalstatus lie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ssen sich keine pathologischen Befunde erheben. Der verminderte Vibrationssinn sowie die nachweisbare Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teinurie und HbA1c-Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">höhung sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf den langjährigen Diabe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tes mellitus Typ 2 zurückzuführen, wobei der HbA1c-Wert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für eine aktuell gut eingestellte Diabetesbehandlung s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">preche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die bestehende Autoimmunhepatitis sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter der Therapie mit Imurek sehr gut behandelt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Aus internistischer Sicht bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine Einschränkung der Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 11/53/77).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ngiologischen Untersuchung hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich kein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anhaltspunkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für eine hämodynamisch relevante peripher-arterielle Verschlusskrankheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die peri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phere arterielle Zirkulation sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bis zu den Füssen/Zehen gut kompensiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Venös zeigten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich eine retikuläre Varikosis sowie Besenreiser beidseits ohne Hinweise für eine Pathologie der tiefen Beinvenen und oberflächlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Venen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stämme. Klinisch bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zusätzlich ein Lipödem der Beine bei der deutlichen Adipositas. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 24. Mai 2011 sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Diagnose einer nicht ganz frischen Throm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bosierung der Vena poplitea rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gestellt worden. Im Duplex hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich die Vena poplitea und auch die proximalen Unterschenkelvenen vollständig reka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nalisiert ohne postt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hrombotische Residuen oder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klappeninsuffizienz. Hinweise für eine chronisch-venöse Insuffizienz fehl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en klinis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ch. Aus angiologischer Sicht sei eine 100%ige Arbeitsfähigkeit gegeben (Urk. 11/53/77-78).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Während der rheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matologischen Untersuchung habe die 56jährige Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber Missempfindungen im Bereich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Planta pedis und inframalleo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lär medial beidseits [also über Missempfindungen im Bereich der Fersen] geklagt, die seit zwei Jahren bestünden, betont im Stehen und Gehen und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> deutlich ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschwächt im Liegen in der Nacht. Dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bedingt durch eine Reizsymp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tomatik des Tarsaltunnels ohne elektrophysiologisch verifizierbares Tarsalt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nelsyndrom bei einer Senkfuss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konstellation, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">valgische Beinachse un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hebliches </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Übergewicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es handle sich um eine Ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berlastungsproblematik der er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wähnten Gewebestruktur, was aber bei angepasster Belast</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung kompensiert werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und in einer leidensangepassten Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohne Einfluss auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit bleibe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zeitweise träten überdies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lumbo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertebrale Missempfindungen auf. Auch sie seien Folge der Ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berlastung bedingt durch das Körpergewicht mit konsekutiver Hyperlordosierung lumbal bei zusätzlich globalmuskulärer Insuffi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zienz, ohne Hinweise für eine schmerzbedingte lumbale Bewegungseinschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie globalmuskuläre Insuffizienz mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fehlhaltung lumbal sowie die Überlastungsproblematik im Bereich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des medialen Fussgewölbes und Tarsaltun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nels beidseits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkten sich auf das Zumutbarkeitsprofil bei ansonsten voller Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit aus. M</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onoton stehende Tätigkeiten, repetitives Zurücklegen lan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger Wegstrecken, Strecke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n auf Treppen oder Leitern und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gehen auf unebenem Gelände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">monoton vornübergebückte Arbeitsposition</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gewichtsbelastung über 15 kg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien nicht zumutbar (Urk. 11/53/78).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus neurologischer Sicht sei hinsichtlich der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> berichteten Kopfschmerzen am ehesten von chronischen Kopfschmerzen vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Spannungstyp auszugehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die im Rahmen der polydisziplinären Abklärung durchgeführte apparative Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnostik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(MRI Neurokranium) habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Hinweis auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> intrazerebrale Läsio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Liquorzirkulationsstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Aufgrund der rege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lmässigen Analgetika-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einnahme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von mindestens drei- bis mehrmals pro Woche sei auch ein Analgetika-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">induzierter Kopfschmerz nicht ausz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uschliessen. Beim berichteten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schwankschwindel mit einer subjektiven Gangunsicherheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> handle es sich wohl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> um Begleiters</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cheinungen im Rahmen der distal-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betonten Polyneuropathie. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ebenso seien auch die Sensibilitätsstörungen im Bereich der unteren Extremitä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten am ehesten auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Polyneuropathie zurückzuführen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die einmalige Episode eines Drehschwindels sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufgrund der anamnestischen An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gaben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und der kur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen Episodendauer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als einen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> benignen paroxysmalen Lagerungsschwindel </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu interpretieren. Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kribbeldysästhesien im Bereich der oberen Extremitäten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten ihren Grund im bereits bekannten bilateralen mittelschweren K</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arpaltunn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">el</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">syndrom. Aus neurologischer Sicht seien der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> leichte bis mittelschwere angepasste Tätigkeiten in Wechselbelastung (teils sitzend, teils ebenerdig gehend oder stehend) zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumutbar (Urk. 11/53/79).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der psychiatrischen Exploration hätten sich keine Auffälligkeiten eruieren lassen. Ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reduziertes Aktivitätsniveau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestehe nicht. Die funktionelle Leistungsfähigkeit sei nicht eingeschränkt. Insbesondere seien die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Kriter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ien einer anhaltenden somatoform</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Schmerzstörung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben. Hingegen lägen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> multiple, nicht IV-relevante psychosoziale Belastungsfak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">toren vor (Migrationshintergrund, Probleme in der Ehe, keine berufliche Ausbil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung, finanzielle Probleme, mangelnde Sprachkenntnisse)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Aus psychiatrischer Sicht könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine Einschränkung der Arb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eitsfähigkeit attestiert werden (Urk. 11/53/79-80).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der Gesamtbeurteilung kamen die Gutachter zum Schluss, dass von einer vollen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit auszugehen sei. Zumutbar seien der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e bis mittelschwere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten in Wechselbelastung ohne Heben, Tragen und Tran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sportieren von schweren Lasten über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 15 kg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ohne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verharren in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zwangshaltungen, ohne Ersteigen von Treppen, Leiter und Gerüsten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">überwiegende Geh- und Stehbelastung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 11/53/81). Die Gutachter konnten sich mangels hinreichender Angaben zur bisherigen Tätigkeiten nicht dazu äussern, ob diese einer leidensangepassten entsprach (Urk. 11/53/82, 11/64). Weiter hielten sie fest, dass die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin von Juni 2011 bis September 2012 zunächst wegen der tiefen Beinve- n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enthrombose und im weiteren Verlauf wegen der Autoimmunhepatitis mit aku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tem Leberversagen arbeitsunfähig gewesen sei. Von einer vollen Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit in einer leidensangepassten Tätigkeit sei folglich ab Oktober 2012 auszuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen (Urk. 11/64).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin legte im Rahmen des vorliegenden Prozesses Berichte ihrer behandelnden Ärzte auf.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Fachleute des B.___ hielten im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt 24. Juli 2014 über zwei Vorgespräche vom 16. Mai und 5. Juni 2014 - nebst somatischen Diagnosen - eine mittelgradige Episode fest. Die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin beschrieben sie als äusserlich geordnet, altersentsprechend, be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wusstseinsklar, allseits orientiert, in der emotionellen Kontaktaufnahme abwar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tend, aktiv im Spontanverhalten, in der Stimmung depressiv-resigniert, im Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprächsverlauf verbal redebedürftig, psychomotorisch gehemmt, im Blickkon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">takt direkt, stimmlich sanft, ihr Symptomerleben vordergründig reflektierend schildernd, introspektiv, kognitiv verlangsamt und im Denken formal beweg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich. Anhaltspunkte für psychotische Erlebniswelten oder für eine Suizidalität fehlten. Dazu hielten sie fest, die Störung habe Krankheitswert, und attestierten rückwirkend ab 2011 eine vollumfängliche Arbeitsunfähigkeit (Urk. 6/5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. C.___, Facharzt für Rheumatologie, diagnostizierte im Bericht vom 24. Juni 2015 eine Fasziitis plantaris links mehr rechts, anamnestisch eine Po</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lyneuropathie der unteren Extremitäten bei Diabetes mellitus, ein zervikover</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tebrales Syndrom und einen Verdacht auf eine beginnende Gonarthrose rechts bei periarthropatischen Beschwerden rechts (Urk. 6/6). Diese Diagnosen hatte er bereits im Bericht vom 23. Januar 2013 (vgl. Urk. 11/37/12-13) gestellt, worauf er selber hinwies. Eine Arbeitsunfähigkeit attestierte er nicht. Als Behandlung verordnete er Physiotherapie (Urk. 6/6). Im Bericht vom 4. Februar 2016 stellte er im Wesentlichen die gleichen Diagnosen mit dem Unterschied, dass er die Gonarthrose nicht mehr bloss als Verdachtsdiagnose, sondern als eigentliche Diagnose auflistete (Urk. 6/7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin musste sich am 22. Juli 2015 einer Bauchdeckenrekon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">struktion unterziehen. Dem Bericht des J.___ vom 9. Dezember 2015 ist dazu zu entnehmen, dass es danach im September 2015 zu einer Infektion und zu einer Rehospitalisation gekommen ist (Urk. 6/9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Hausarzt Dr. med. D.___, Facharzt für Innere Medizin, hielt im Bericht 8. Februar 2016 fest, dass sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin seit der Begutachtung verschlechtert habe. Weiter wies er darauf hin, dass auch die Adipositas als solche eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zur Folge habe. Aus medizinischer Sicht bestehe seit 2012 mindestens eine Einschränkung in der Arbeitsfähigkeit von 50 %. Auf jeden Fall könne aufgrund der Polymor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bidität nicht von einer Arbeitsfähigkeit von 100 % ausgegangen werden (Urk. 6/8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. E.___, Fachärztin für Allgemeine Medizin, Psychosomatische und Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">soziale Medizin SAPPM, Delegierte Psychotherapie FMPP, diagnostizierte im Bericht vom 10. Februar 2016 (Urk. 6/4) eine generalisierte Angststörung, eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode ohne psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chotische Symptome und ein lumbospondylogenes Schmerzsyndrom multifak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">toriell. Sie führte aus, die Beschwerdeführerin befinde sich seit 27. Januar 2016 in ihrer Praxis zur delegierten psychotherapeutischen Abklärung bei lic. phil. F.___ und zur psychosomatischen Abklärung bei ihr selber. Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin sei von lic. phil. F.___ bereits vom 9. Januar bis 18. September 2015 betreut worden, als diese noch im G.___-Institut gearbeitet habe. Davor sei die Beschwerdeführerin bei Dr. H.___ in Behandlung gewesen (S. 1). Unter den Befunden führte sie aus, die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin klage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über multiple Beschwerden: Suizidgedanken, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angst verrückt zu werden, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deutlicher Verlust der Freude, Reizbarkeit, Konzentrationsmangel, Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesslichkeit, rasche Ermüdbarkeit, ausgeprägte psychomotorische Blockade, Ap</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">petitmangel, Gewichtsverlust von ca. 8 kg (aktuell 95kg, Grosse 154cm), Nausea, Morgentief, Früherwachen, Ein- und Durchschlafstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, ständige Anspannung und Ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berreiztheit, Angstgefühle, Mundtrockenheit, Blähungen, Aufstossen, Herzklopfen, Hitzewallungen, Gesichtsrötung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Durchfall, ständiges Grübeln, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">negat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ive Gedanken, Traurigkeit, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schwindel, Antriebslosigkeit, starke innere Unruhe mit Rastlosigkeit, belastende Zwangshandlungen (ständige Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trolle von Herd, Türen und exzessives Händewaschen), negative Zukunftsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">danken, V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ersagensgefühle, Schuldgefühle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Verlust des Selbstvertrauens, ständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ges</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Weinen, sozialer Rückzug, Entscheidungsunfähigkeit, Kraftlosigkeit, Li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bidoverlust und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Emotionslosigkeit (S. 2). Eine antidepressive Medikation finde nicht statt (S. 4). Die Indikation dazu sei jedoch gegeben. Aufgrund der unkla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Hepatologie könne eine solche aber nur nach Rücksprache mit der Klinik für Gastroentologie und Hepatologie begonnen werden (S. 5). Weiter erklärte Dr. E.___, der Gesundheitszustand habe sich seit 2010 zunehmend verschlechtert, dies insbesondere ab Mai 2014. Die somatischen Beschwerden beeinträchtigten in ihrem Summenpotenzial massgeblich die psychosoziale Situation der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin. Sie wirkten mit den psychischen Beschwerden verstärkend und führten zu schädigendem Dauerstress und multifaktoriellen Einschränkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen in relevanten Lebensbereichen. Im Rahmen einer psychosomatischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">samtbetrachtung sei von einer Arbeitsunfähigkeit auszugehen, da zur gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Problematik eine fehlende Berufsbildung, ein niedriger Bildungssta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tus, ein hohes Lebensalter, eine längere Arbeitslosigkeit und mangelnde Sprach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kenntnisse dazu kämen (S. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stelle liess den RAD-Arzt Dr. med. I.___ zum A.___-Gutachten und den weiteren Berichten Stellung nehmen. Er führte aus, im A.___-Gutachten würden viele psychosoziale Belastungsfaktoren, aber keine psychiatrische Pa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thologie aufgeführt. Auch in den Berichten des J.___ und des Dr. C.___ gebe es keine Hinweise auf eine psychische Problematik. Erst im Bericht von Dr. E.___, worauf auch Dr. D.___ verweise, würden nun psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Diagnosen aufgeführt. Dies spreche dafür, dass es per Ende Januar 2016, also nach Erlass der angefochtenen Verfügung, zu einer Verschlechterung ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen sei (Stellungnahme vom 9. März 2016, Urk. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das polydisziplinäre Gu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tachten des A.___ vom 14. Mai 2014 (Urk. 11/53</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) basiert auf den erforderlichen allseitigen fachärztlichen Untersuchungen (internistisch,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> angiologisch, rheumatologisch, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neurologisch und psychiatrisch) und wurde in Kenntnis der und in Auseinandersetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ung mit den Vorakten (Anamnese) abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben. Die Gutachter haben detaillierte Befunde erhoben, die geklagten Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den berücksichtigt und sich mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t diesen sowie dem Verhalten der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auseinandergesetzt. Zudem haben sie die medizinischen Zustände und Zusammenhänge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einleuchtend dargelegt. Das A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten erfüllt mithin die rechtsprechungsgemässen Anforderungen an beweiskräftige ärztliche Entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungsgrundlagen (BGE 134 V 231 E. 5.1; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">125 V 351 E. 3a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin bestreitet die Beweiskraft des A.___-Gutachtens nicht substantiiert (Urk. 5 S. 4). Es sind denn auch keine Anhaltspunkte ersichtlich, die ein Abweichen vom Gutachten rechtfertigen würden. Insbesondere ist der Bericht des B.___ vom 24. Juli 2014 nicht geeignet, die Beweiskraft des A.___-Gutachtens in Zweifel zu ziehen. Erstattet wurde er kurz nach der polydiszipli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nären Begutachtung in Hinblick auf das laufende invalidenversicherungsrechtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Verfahren (vgl. Urk. 11/65). Eine Behandlung beim B.___ hatte zuvor nicht stattgefunden. Weder die Diagnose einer mittelgradigen depressiven Episode noch die attestierte vollumfängliche Arbeitsunfähigkeit werden näher begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">det. Letztere habe, so die B.___-Ärzte, seit 2011 Geltung (Urk. 6/5), was sich mit den erst im Frühsommer 2014 durchgeführten Gesprächen nicht in Einklang bringen lässt. Die Divergenz zum A.___-Gutachten ist mithin bloss auf eine an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dere Einschätzung zurückzuführen. Dies genügt nicht, um die Gerichtsexpertise in Frage zu stellen (Bundesgerichtsurteil 8C_694/2008 vom 5. März 2009 E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. 5.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hingegen kann dem A.___-Gutachten nicht gefolgt werden, soweit davon ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangen wird, aufgrund der Autoimmunhepatitis habe eine Arbeitsunfähigkeit bis September 2012 bestanden. Wie sich aus den echtzeitlichen Berichten ergibt, befanden sich die Laborwerte ab Juni 2012 im Normalbereich (Bericht der Kli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nik für Gastroenterologie und Hepatologie des K.___ vom 19. Juni 2012; Urk. 6/37/29), was die Gutachter offensichtlich übersahen. Ab diesem Zeitpunkt lässt sich daher keine Arbeitsunfähigkeit aufgrund der Auto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">immunhepatitis mehr begründen, wie Dr. I.___ in seiner Stellungnahme vom 22. Juni 2015 nachvollziehbar darlegte (Urk. 11/71/8). Es ist somit davon aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zugehen, dass von Juni 2011 bis Juni 2012 eine Arbeitsunfähigkeit und danach zumindest bis zum Zeitpunkt der Begutachtung vom 3. März 2014 (vgl. Urk. 11/53/1) eine volle Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit bestand.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter stellt sich die Frage, ob sich der Gesundheitszustand, wie die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin geltend macht, nach der Begutachtung in relevanter Weise verschlechtert hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Davon kann in somatischer Hinsicht nicht ausgegangen werden. Der Verdacht auf eine Gonarthrose war den A.___-Gutachtern bekannt (Urk. 11/37/12-13, 11/53/14). Dass Dr. C.___ diesen Verdacht im Bericht vom 4. Februar 2016 (Urk. 6/7) bestätigte, ändert nichts, da den Einschränkungen am Bewegungsap</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">parat im Rahmen des gutachterlich formulierten Zumutbarkeitsprofils hinrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend Rechnung getragen wurde. Abgesehen davon attestierte Dr. C.___ - auch wenn er sich bloss im Rahmen eines Verlaufsberichts äusserte - keine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit. Auch gestützt auf den Bericht von Dr. D.___ vom 8. Februar 2016 ist keine relevante Verschlechterung des Gesundheitszustands auszumachen. Im Wesentlichen begründet er die von ihm postulierte (Teil-)Arbeitsunfähigkeit mit der Polymorbidität der Beschwerdeführerin und mit der Zunahme der rheuma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tologischen Beschwerden (Urk. 6/8). Das A.___ ist als MEDAS spezialisiert auf die Beurteilung polymorbider Beschwerdebilder. Die abweichende Meinung des Internisten Dr. D.___ vermag das Gutachten deshalb nicht in Zweifel zu ziehen. Mit dem im Gutachten beschriebenen Belastungsprofil setzt er sich nicht ausein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ander. Er legt auch nicht dar, inwiefern sich eine allfällige Zunahme der rheumatologischen Beschwerden auf die Arbeitsfähigkeit in einer leidensange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passten Tätigkeit zusätzlich negativ auswirken sollte. Auch verkennt er, dass eine Adipositas alleine keine leistungsbegründende Invalidität bewirkt (ZAK 1984 S. 345 f. E. 3; Bundesgerichtsurteile I 839/06 vom 17. August 2007 E. 4.2.3 und I 745/06 vom 21. März 2007 E. 3). Vor diesem Hintergrund ist der Einschätzung des RAD-Arztes Dr. I.___ beizupflichten, der keine massgebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Verschlechterung in somatischer Hinsicht erkennen konnte. Anzufügen bleibt, dass aufgrund der Bauchdeckenoperation und der damit verbundenen Rehospitalisation zwar eine Arbeitsunfähigkeit von 22. Juli bis Ende September 2015 ausgewiesen ist (Urk. 6/9). Aus invalidenversicherungsrechtlicher Sicht ist diese jedoch nicht relevant, da sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weniger als drei Monate Bestand hatte (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">88a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Verordnung über die Invalidenversicherung,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVV).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Anbetracht des Berichts von Dr. E.___ hält Dr. I.___ dafür, dass ab Ende Januar 2016 wohl eine Verschlechterung des psychischen Gesundheitszustandes eingetreten sei (Urk. 12). Dieser Einschätzung ist nicht gänzlich von der Hand zu weisen. Die von Dr. E.___ erhobenen Befunde und gestellten Diagnosen spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen für eine Verschlechterung. In Abklärung bei Dr. E.___, die über keine psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrische Fachausbildung verfügt, ist die Beschwerdeführerin erst seit 27. Januar 2016. Zuvor war sie bei lic. phil. F.___ in Therapie. Dabei handelte es sich um eine psychologische, nicht aber um eine psychiatrische Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treuung. Vor dieser Therapie hatte sich die Beschwerdeführerin laut Bericht von Dr. E.___ zu Dr. med. H.___ in Behandlung begeben. Nähere Angaben dazu fehlen. Aufgrund des Zeitablaufs dürfte es sich dabei aber kaum um eine länger dauernde Behandlung gehandelt haben, da im Gutachten vom 5. Mai 2014 nichts Entsprechendes vermerkt ist (vgl. Urk. 11/53/30+59) und die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin im Januar 2015 die Behandlung bei lic. phil. F.___ aufnahm. Abgesehen davon verfügt Dr. H.___ über keinen Facharzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">titel (vgl. dazu www.medregom.admin.ch). Dass sich die Beschwerdeführerin Ende Januar 2016 schliesslich zu Dr. E.___ in Behandlung begab, deutet auf eine Verschlechterung zu jener Zeit hin. Da das Gericht den Sachverhalt bis zum Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lass der angefochtenen Verfügung, also bis zum 20. Januar 2016, zu überprüfen hat (E. 1.4 hievor), hat die (allfällige) Verschlechterung jedenfalls ausser Acht zu bleiben. Zu beachten ist, dass Dr. E.___ in ihrer Beurteilung massgeblich – ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend ihrem Facharzttitel - auch psychosoziale Belastungsfaktoren berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigte. Solche sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> invalidenversicherungsrechtlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausser Betracht zu lassen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 127 V 294 E. 5a S. 299). Aus diesem Grund kann auf ihren Bericht, wenngleich er auf eine inzwischen eingetretene Verschlechterung des psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Gesundheitszustands hinweist, nicht unbesehen abgestellt werden. Diesem Umstand wird im Rahmen einer (allfälligen) Neuanmeldung Rechnung zu tragen sein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist eine relevante Verschlechterung des Gesundheitszustan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des nach erfolgter Begutachtung bis zum Verfügungserlass vom 20. Januar 2016 zu verneinen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da sich die Beschwerdeführerin im März 2012 zum Leistungsbezug anmeldete (Urk. 11/4-5), kann ein allfälliger Rentenanspruch frühestens per 1. September 2012 entstehen (Art. 29 IVG; E. 1.2 hievor). Die Arbeitsunfähigkeit von Juni 2011 bis Juni 2012 fällt daher insofern nicht ins Gewicht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Arbeitgeberbericht (ausgefüllt im Frühling 2015) gab die Z.___ GmbH an, der Beschwerdeführerin sei aus gesundheitlichen und wirtschaftlichen Gründen gekündigt worden. Gleichzeitig wies die ehemalige Arbeitgeberin daraufhin, dass die Gesellschaft seit 2010 aufgelöst sei (Urk. 11/68). Die gesundheitlichen Probleme der Beschwerdeführerin waren so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit nicht (mehr) kausal für die Auflösung des Arbeitsverhältnisses. Dies ergibt sich auch aus dem Kündigungsschreiben vom 31. Oktober 2010. Darin werden einzig wirtschaftliche Gründe als Begründung für die Kündigung angegeben (Urk. 11/68). Der IV-Stelle ist daher beizupflichten, dass für die Bestimmung des Valideneinkommens nicht auf die bei der Z.___ GmbH erziel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Einkommen, sondern auf die tabellarischen Ansätze gemäss LSE 2012, Ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belle TA1, Total Frauen, Kompetenzniveau 1, abzustellen ist (Urk. 11/70, 11/71/9). Dieser Tabellenlohn gilt auch für das Invalideneinkommen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmsweise darf von der ärztlich geschätzten Arbeits(un)fähigkeit ohne Weite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">res auf einen entsprechenden Invaliditätsgrad geschlossen werden (SVR 2011 IV Nr. 71 S. 213 E. 3.2.3 [9C_994/2010]). Dies trifft beispielsweise zu, wenn die beiden Vergleichseinkommen ausgehend vom selben Tabellenlohn zu ermitteln sind. Diesfalls entspricht der Invaliditätsgrad dem Grad der Arbeitsunfähigkeit unter Berücksichtigung eines allfälligen Abzugs vom Tabellenlohn, der höchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 25 % betragen darf (BGE 135 V 297 E. 5.2 S. 301; Bundesgerichtsurteil 8C_450/2014 vom 24. Juli 2014 E. 7.3).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Die IV-Stelle nahm keinen Tabellenab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zug vor, was nicht zu beanstanden ist. Mithin resultiert ein Invaliditätsgrad von 0 %, was einen Rentenanspruch selbstredend ausschliesst. Selbst wenn man den höchstmöglichen Abzug von 25 % gewähren wollte, änderte sich nichts an diesem Ergebnis.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gerichtskosten (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) sind auf Fr. 800.-- festzuset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen und ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">stellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Fortuna Rechtsschutz-Versicherungs-Gesellschaft AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSonderegger</p><p></p></div> </div></body></html>