<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2024-10-18-2C_478-2024.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2C_478/2024</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 18. Oktober 2024</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. öffentlich-rechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Aubry Girardin, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Ivanov. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Eidgenössisches Finanzdepartement, Generalsekretariat EFD, Bundesgasse 3, 3003 Bern, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Staatshaftung; Schadenersatzbegehren, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung I, vom 15. August 2024 (A-3009/2022). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.1.</b> Am 14. April 2021 reichte A.________ beim Eidgenössischen Finanzdepartement (EFD) ein Gesuch um Entschädigung aus Staatshaftung im Zusammenhang mit einer Baustreitigkeit in der Stadt U.________ ein. Er ersuchte am 11. Juni 2021 darum, eine solidarische Mitverantwortung des Bundes in der Sache zu prüfen. </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 3. Juni 2022 wies das EFD das Gesuch von A.________ ab. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.2.</b> Mit Urteil vom 15. August 2024 wies das Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I, eine gegen diese Verfügung gerichtete Beschwerde ab. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.3.</b> A.________ gelangt mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 27. September 2024 an das Bundesgericht und beantragt, es seien das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 15. August 2024 sowie die Verfügung des EFD vom 3. Juni 2022 aufzuheben. Ferner beantragt er "hilfsweise", für den Fall, dass das Bundesgericht die Verfügung des EFD bestätigen sollte, "dies in einer Art und Weise zu tun, die zugleich [klarstelle], dass dadurch hinsichtlich der Möglichkeit einer politischen Einigung zwischen [ihm] und dem Land, namentlich im Sinne der Gewährung einer Entschädigung für geleistete Theoriearbeit, nichts vorweggenommen [werde]". </div> <div class="para">Weil das angefochtene Urteil fehlte, setzte das Bundesgericht A.________ mit Formularverfügung vom 1. Oktober 2024 eine am 16. Oktober 2024 ablaufende Frist an, um den Mangel zu beheben. A.________ kam dieser Aufforderung mit Eingabe vom 2. Oktober 2024 nach und reichte gleichzeitig eine als "Anmerkung zum Streitgegenstand" bezeichnete Beschwerdeergänzung ein. </div> <div class="para">Es wurden keine weiteren Instruktionsmassnahmen angeordnet. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Angefochten ist ein Endentscheid des Bundesverwaltungsgerichts auf dem Gebiet der Staatshaftung. Gemäss <span class="artref">Art. 85 BGG</span> ist die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen Entscheide auf dem Gebiet der Staatshaftung ausgeschlossen, wenn der Streitwert weniger als Fr. 30'000.-- beträgt (Abs. 1 lit. a) und sich keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (Abs. 2). Dass eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung vorliegt, hat die Beschwerde führende Partei in der Beschwerdeschrift darzutun, sofern dies nicht gerade auf der Hand liegt (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 Satz 2 BGG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=6&amp;from_date=02.10.2024&amp;to_date=21.10.2024&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F146-II-276%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page276">BGE 146 II 276</a> E. 1.2.1, mit Hinweisen; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=6&amp;from_date=02.10.2024&amp;to_date=21.10.2024&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F139-II-340%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page340">139 II 340</a> E. 4; Urteil 1C_369/2020 vom 29. Dezember 2020 E. 1.1.4). </div> <div class="para">Zur Frage des massgebenden Streitwerts enthalten die Eingaben des Beschwerdeführers widersprüchliche Angaben. So behauptet er einerseits, er habe im vorinstanzlichen Verfahren - entgegen den Ausführungen des Bundesverwaltungsgerichts - keine (angemessene) Entschädigung beantragt. Sodann führt er aus, er sei der Ansicht, dass er "nach wie vor um Entschädigung bitte, und diese auch eher hoch [sei]"; nach seinen Berechnungen ergäbe sich bis Ende 2024 ein Betrag von Fr. 8'200'000.--. Schliesslich bringt er vor, die Streitsache habe einen überwiegend ideellen Wert, "was bedeute, dass sie überhaupt keinen Streitwert [habe]". Dass eine Frage von grundsätzlicher Bedeutung vorliegen soll, die ein Eintreten auf die Beschwerde unabhängig vom Streitwert rechtfertigen könnte, wird in der Beschwerde in keiner Weise dargetan und eine solche ist auch nicht offensichtlich. </div> <div class="para">Damit erscheint zweifelhaft, ob die Voraussetzungen von <span class="artref">Art. 85 BGG</span> erfüllt sind. Die Frage kann indessen offenbleiben, da auf die Beschwerde ohnehin nicht eingetreten werden kann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.1.</b> Anfechtungsobjekt des bundesgerichtlichen Verfahrens kann nur das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 15. August 2024 sein, welches die Verfügung des EFD vom 3. Juni 2022 ersetzt (sog. Devolutiveffekt). Soweit der Beschwerdeführer auch die Aufhebung dieser Verfügung beantragt, ist auf seine Beschwerde in diesem Punkt bereits aus diesem Grund nicht einzutreten (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=6&amp;from_date=02.10.2024&amp;to_date=21.10.2024&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-II-142%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page142">BGE 134 II 142</a> E. 1.4; Urteil 2C_924/2021 vom 16. März 2022 E. 1.3). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.2.</b> Das Bundesgericht wendet das Recht nach <span class="artref">Art. 106 Abs. 1 BGG</span> zwar von Amtes wegen an, prüft jedoch unter Berücksichtigung der allgemeinen Rüge- und Begründungspflicht gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> nur die geltend gemachten Rechtsverletzungen, sofern rechtliche Mängel nicht geradezu offensichtlich sind (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=6&amp;from_date=02.10.2024&amp;to_date=21.10.2024&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F150-I-39%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page39">BGE 150 I 39</a>, nicht publ. E. 2.1<span class="artref">; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=6&amp;from_date=02.10.2024&amp;to_date=21.10.2024&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F142-I-135%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page135">142 I 135</a></span> E. 1.5). </div> <div class="para">Nach <span class="artref">Art. 42 BGG</span> haben Rechtsschriften an das Bundesgericht die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Die Begründung hat sachbezogen zu sein; die beschwerdeführende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=6&amp;from_date=02.10.2024&amp;to_date=21.10.2024&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-86%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page86">BGE 140 III 86</a> E. 2 mit Hin weisen). In Bezug auf die Verletzung von Grundrechten, einschliesslich des Willkürverbots, gilt eine qualifizierte Rüge- und Begründungspflicht (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>; vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=6&amp;from_date=02.10.2024&amp;to_date=21.10.2024&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F149-I-248%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page248">BGE 149 I 248</a> E. 3.1; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=6&amp;from_date=02.10.2024&amp;to_date=21.10.2024&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F143-II-283%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page283">143 II 283</a> E. 1.2.2<span class="artref">; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=6&amp;from_date=02.10.2024&amp;to_date=21.10.2024&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F141-I-36%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page36">141 I 36</a></span> E. 1.3). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.3.</b> Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens ist einzig die Frage, ob die Vorinstanz in bundesrechtskonformer Weise die Verantwortlichkeit des Bundes im vorliegenden Fall verneint hat. Nicht Verfahrensgegenstand bilden allfällige Entschädigungsanprüche, die der Beschwerdeführer, wie er vorbringt, künftig auf politischem Weg geltend zu machen beabsichtigt. Soweit der Beschwerdeführer das Bundesgericht (sinngemäss) darum ersucht, sicherzustellen, dass die Möglichkeit einer politischen Einigung zwischen dem Beschwerdeführer und dem Gemeinwesen gewahrt bleibt, geht sein Begehren über den Verfahrensgegenstand hinaus, sodass darauf nicht einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.4.</b> Die Vorinstanz hat zunächst festgehalten, dass das Begehren des Beschwerdeführers im Zusammenhang mit einer Bausache in seiner Nachbarschaft in der Stadt U.________ stehe, wobei er bereits erfolglos bei der Einwohnergemeinde U.________ ein Gesuch um staatshaftungsrechtliche Entschädigung gestellt habe. Sodann hat sie gestützt auf die massgebenden Rechtsgrundlagen und unter Berücksichtigung der bundesgerichtlichen Rechtsprechung die Voraussetzungen dargelegt, unter welchen eine Haftung des Bundes bestehen kann (vgl. insb. <span class="artref">Art. 3 Abs. 1 und <artref id="CH/170.32/19/1/a" type="start"></artref>Art. 19 Abs. 1 lit. a des Bundesgesetzes vom 14. März 1958 über die Verantwortlichkeit des Bundes sowie seiner Behördemitglieder und Beamten [Verantwortlichkeitsgesetz, VG; SR 170.32]</span><artref id="CH/170.32/3/1" type="end"></artref>; vgl. auch <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=6&amp;from_date=02.10.2024&amp;to_date=21.10.2024&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F148-II-73%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page73">BGE 148 II 73</a> E. 3). Ferner hat sie erwogen, dass in der Schweiz kein einheitliches Verantwortlichkeitsrecht existiere, sondern eine grundsätzliche Trennung von kantonalem und Bundesstaatshaftungsrecht. Vor diesem Hintergrund ist das Bundesverwaltungsgericht im Wesentlichen zum Schluss gelangt, dass keine Rechtsgrundlage und kein Raum für eine subsidiäre bzw. "solidarische" Haftung des Bundes für kommunales Handeln, wie vom Beschwerdeführer gefordert, bestehe. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.5.</b> In seinen teils schwer nachvollziehbaren Eingaben an das Bundesgericht beschränkt sich der Beschwerdeführer im Wesentlichen darauf, seine eigene Sicht der Dinge darzulegen. Dies gilt namentlich bezüglich seiner theoretischen Ausführungen zum Koordinationsbedarf zwischen den drei Staatsstufen bzw. zu dem von ihm vorgeschlagenen System "zur formellen Koordination widersprüchlicher Standpunkte von an einer Sache beteiligten Behörden", seiner Kritik am kommunalen und kantonalen Verfahren sowie seiner Mutmassungen über die angebliche "Zurückhaltung" der Justiz. Welche Rechtsverletzungen er der Vorinstanz konkret vorwirft, lässt sich der Beschwerdeschrift nicht in nachvollziehbarer Weise entnehmen. Soweit er eine "Verfahrensführung wider Treu und Glauben" geltend macht, erfüllen seine Vorbringen die strengen Anforderungen an die Substanziierung von Verfassungsrügen nicht (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>). Auch genügen Verweise auf seine Beschwerde an die Vorinstanz nicht, da eine den gesetzlichen Formerfordernissen genügende Begründung in der Beschwerdeschrift selber enthalten sein muss (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=6&amp;from_date=02.10.2024&amp;to_date=21.10.2024&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-115%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page115">BGE 140 III 115</a> E. 2; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=6&amp;from_date=02.10.2024&amp;to_date=21.10.2024&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F138-IV-47%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page47">138 IV 47</a> E. 2.8.1<span class="artref">; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=6&amp;from_date=02.10.2024&amp;to_date=21.10.2024&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-I-303%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page303">134 I 303</a></span> E. 1.3; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=6&amp;from_date=02.10.2024&amp;to_date=21.10.2024&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-II-396%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page396">133 II 396</a> E. 3.2). Schliesslich legt er nicht rechtsgenüglich dar, dass die Vorinstanz Bundesrecht verletzt hat, indem sie erwogen hat, dass <span class="artref">Art. 81 Abs. 1 Ziff. 5 BGG</span>, welcher das Beschwerderecht der Privatklägerschaft im Rahmen der Beschwerde in Strafsachen zum Gegenstand hat, keine Grundlage für eine Haftung des Bundes darstelle. </div> <div class="para">Im Übrigen ist ohnehin fraglich, ob und inwiefern der Beschwerdeführer das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts tatsächlich beanstandet, zumal er in seiner Beschwerdeergänzung selbst anzuerkennen scheint, dass die Argumentation der Vorinstanzen stichhaltig sein und der Weg über ein allfälliges Staatshaftungsgesuch schon zum jetzigen Zeitpunkt auszuschliessen sein könnte. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.1.</b> Im Ergebnis erweist sich die Eingabe des Beschwerdeführers als offensichtlich unbegründet (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 und <artref id="CH/173.110/106/2" type="start"></artref>Art. 106 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref>). Es ist darauf mit Entscheid der Abteilungspräsidentin als Einzelrichterin im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> (Abs. 1 lit. b) nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.2.</b> Der unterliegende Beschwerdeführer trägt die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). Parteientschädigungen werden nicht zugesprochen (<span class="artref">Art. 68 Abs. 3 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b> Demnach erkennt die Präsidentin:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I, mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 18. Oktober 2024 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: F. Aubry Girardin </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtsschreiberin: D. Ivanov </div> </div></body></html>