<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00235</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiber Wyler</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. Februar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Guido Brusa</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Strassburgstrasse 10, 8004 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1956 geborene X.___, welcher als Bau-Hilfsarbeiter arbeitete, stürzte am 24. Juni 1990 beim Fussballspiel auf das linke Knie. Die Suva erbrachte in der Folge die gesetzlichen Leistungen und schloss den Fall per 7. September 1990 mit der Feststellung einer vollen Arbeitsfähigkeit ab. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 13. April 1993 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldete die damalige Arbeitgeberin des Versicherten einen Rückfall. Mit rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräftiger Verfügung vom 7. Juli 1993 verneinte die Suva einen Zusammenhang der geklagten Kniebeschwerden mit dem Unfall vom 24. Juni 1990 und damit ihre Leistungspflicht (vgl. Einspracheentscheid der Suva vom 19. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2003, Urk. 15/28/2). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ab 1. August 1997 war X.___ als Speditionsmitarbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter/Chauffeur bei der Y.___ beschäftigt. Am 6. April 2001 knickte er beim Verschieben von Gütern mit dem linken Bein um (Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldung vom 7. Mai 2001, Urk. 15/10/88). Die Suva erbrachte wiederum die gesetzlichen Leistungen. Anlässlich der Abschlussuntersuchung vom 30. Sep-tember 2002 erachtete Suva-Kreisarzt Dr. med. Z.___ eine ganztägige, wechsel-belastende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tätigkeit mit grösserem Anteil sitzender Beschäftigung ohne ungünstige Stellungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Knien, Hocke) und ohne häufiges Treppensteigen sowie mit Gewichtslimiten von regelmässig 10 kg und sporadisch 15-20 kg als voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">umfänglich zumutbar (Urk. 15/10/27-28). Hierauf sprach die Suva X.___ mit Verfügung vom 20. Januar 2003 eine auf einer Erwerbsunfähigkeit von 20 % basierende Invalidenrente und eine einer Einbusse der Integrität von 7,5 % entsprechende Entschädigung zu (Urk. 15/10/7-10). Die dagegen erhobe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Rechtsmittel wurden allesamt abgewiesen, zuletzt mit Urteil des damaligen Eidgenössischen Versicherungsgerichts (EVG) vom 6. März 2006 (Urk. 15/92).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 28. Februar 2003 (Eingangsdatum) meldete sich X.___ bei der Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 15/9 und Urk. 15/6). Nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 21. Juli 2004 (Urk. 15/58) bzw. Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spracheentscheid vom 27. Oktober 2004 (Urk. 15/72) bei einem Invaliditätsgrad von 21 % einen Anspruch von X.___ auf eine Invalidenrente. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das hiesige Gericht mit Urteil vom 12. Juli 2006 (Urk. 15/100) und das Bundesgericht mit Urteil vom 29. Mai 2007 (Urk. 15/103) ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Noch während der laufenden Rechtsmittelverfahren meldete X.___ der </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle am 25. Januar 2006 eine Verschlechterung seines Gesundheitszu-standes und ersuchte um Ausrichtung einer ganzen Rente (Urk. 15/85). Die </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle tätigte erneut medizinische Abklärungen. In der Folge verneinte sie mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 2. Oktober 2007 (Urk. 15/116) eine Verschlechterung des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustandes und wies das Rentenbegehren des Versicherten bei einem unver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderten Invaliditätsgrad von 21 % (erneut) ab. Die dagegen vom Versicherten erhobene Beschwerde (Urk. 15/119/3-17) wies das hiesige Gericht mit Urteil vom 14. Januar 2009 ab (Urk. 15/122). Das Bundesgericht bestätigte das Urteil des hiesigen Gerichts mit Urteil vom 30. September 2009 (Urk. 15/126). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 22. November 2011 zog sich X.___ beim Herabsteigen von einer Lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter eine Distorsion des linken Kniegelenkes zu. Bei anhaltenden Schmerzen wurde am 12. Januar 2012 im A.___ eine Revisionsoperation durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführt (Austrittsbericht vom 16. Januar 2012, Urk. 15/130/18). Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Nachdem der Versicherte am 4. Juli 2012 von Kreisarzt Dr. med. B.___, Facharzt FMH für Chirurgie, untersucht worden war (Bericht vom 5. Juli 2012, Urk. 3/7), stellte sie mit Verfügung vom 17. Juli 2012 unter dem Hinweis, dass X.___ im Rahmen des Zumutbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsprofils vom 30. September 2002 wieder zu 100 % arbeitsfähig sei, ihre Tag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geldleistungen per 16. Juli 2012 ein und erhöhte die Integritätsentschädigung für die verbliebene Beeinträchtigung um 10 % (Urk. 15/130/4-5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 6. Dezember 2012 (Eingangsdatum) meldete sich X.___ erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an und ersuchte um Durchführung der notwendi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Abklärungen (Urk. 15/131). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Vorbescheid vom 15. Februar 2013, Urk. 15/135, Einwand vom 7. Mai 2013, Urk. 15/142) trat die IV-Stelle mit Verfügung vom 14. Juni 2013 auf das Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbegehren des Versicherten mangels Glaubhaftmachung einer wesentlichen Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse nicht ein (Urk. 15/144). Die vom Versicherten dagegen erhobene Beschwerde (Urk. 15/145 und Urk. 15/151/12-29) hiess das hiesige Gericht mit Urteil vom 12. November 2014 in dem Sinne gut, dass die angefochtene Verfügung vom 14. Juli 2013 aufgehoben und die Sachen an die IV-Stelle zurückgewiesen wurde, damit diese auf die Neuanmel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung eintrete und nach Vornahme der erforderlichen Abklärungen über den Rentenanspruch neu verfüge (Urk. 15/155/1-14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Beizug von Berichten der behandelnden Ärzte und Ärztinnen (Urk. 15/170, Urk. 15/172 und Urk. 15/175) brachte die IV-Stelle X.___ mit Mitteilung vom 1. Dezember 2015 zur Kenntnis, dass sie bei Dr. med. C.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, Dr. med. D.___, Facharzt für Neurologie sowie für Psychiatrie und Psychotherapie, und Dr. med. E.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logie des Bewegungsapparates, von der F.___ eine polydisziplinäre Begutachtung in Auftrag geben werde (Urk. 15/190). Nachdem X.___ der IV-Stelle am 8. Dezember 2015 mitgeteilt hatte, dass er mit den genannten Ärzten und der F.___ als Abklärungsstelle nicht einverstanden sei (Urk. 15/191), hielt die IV-Stelle mit Verfügung vom 16. Dezember 2015 an der Abklärung bei den drei genannten Ärzten fest (Urk. 15/193). Am 10. Mai 2016 wurde von der F.___ das Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten erstattet (Urk. 15/212). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 13. Juli 2016, Urk. 15/219, und Einwand vom 8. September 2016, Urk. 15/223, vom 24. Oktober 2016, Urk. 15/225 und vom 7. November 2016, Urk. 15/228), in dessen Rahmen eine Stellungnahme der F.___ eingeholt wur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de (Urk. 15/230), verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 18. Januar 2017 einen Rentenanspruch von X.___ (Urk. 2). Auf das Wiedererwägungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">such des Versicherten vom 1. Februar 2017 (Urk. 15/247) trat die IV-Stelle nicht ein (vgl. Schreiben der IV-Stelle vom 7. Februar 2017, Urk. 15/248).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 18. Januar 2017 liess X.___ am 20. Februar 2017 durch Rechtsanwalt Dr. Brusa Beschwerde erheben und die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtung der gesetzlichen Rentenleistungen beantragen (Urk. 1). Nachdem der Beschwerdeführer am 22. Februar (Urk. 4 und Urk. 5), am 10. (Urk. 8) und am 22. März 2017 (Urk. 11) Beschwerdeergänzungen hatte einreichen lassen, bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde (Beschwerdeant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wort vom 29. März 2017, Urk. 14, und Stellungnahme des Rechtsdienstes vom 3. April 2017, Urk. 16). Am 18. April 2017 liess der Beschwerdeführer eine wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tere Stellungnahme einreichen (Urk. 17). Mit Verfügung vom 24. April 2017 (Urk. 19) wurde dem Beschwerdeführer und seinem Rechtsvertreter Frist ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzt, um eine schriftliche Vertretungsvollmacht einzureichen. Gleichzeitig wur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de er aufgefordert zu erklären, ob er die Durchführung einer öffentlichen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung beantrage. Am 2. Mai 2017 (Urk. 21) liess der Beschwerdeführer eine schriftliche Vertretungsvollmacht einreichen (Urk. 22). Am 9. Mai 2017 reichte der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers eine weitere Stellungnahme ein (Urk. 23). Nach telefonischer Rücksprache mit dem Gericht (Telefonnotizen vom 16. und vom 23. Mai 2017, Urk. 25 und 27) teilte der Beschwerdeführer am 1. Juni 2017 mit, dass er die Durchführung einer parteiöffentlichen Verhand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung beantrage (Urk. 29). Mit Vorladung vom 14. Juli 2017 wurden die Parteien auf den 14. September 2017 zur Hauptverhandlung vorgeladen (Urk. 31). Am 24. Juli 2017 (Urk. 34) reichte der Beschwerdeführer einen Bericht von Dr. med. G.___, Facharzt FMH für Neurochirurgie, vom 7. Juli 2017 ein (Urk. 35), welcher der Beschwerdegegnerin zur Kenntnisnahme zugestellt wurde (Urk. 36). Nachdem der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers mit Eingabe vom 13. September 2017 aus gesundheitlichen Gründen um Verschiebung der auf den 14. September 2017 angesetzten Verhandlung ersucht hatte (Urk. 45; Urk. 47), wurde der Verhandlungstermin abgenommen (Aktennotiz vom 13. September 2017, Urk. 46), und die Parteien wurden auf den 28. November 2017 erneut zur Hauptverhandlung vorgeladen (Urk. 48). Am 28. November 2017 fand eine Verhandlung statt, die sich auf die Befragung des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers beschränkte. Seinem Rechtsvertreter wurde anlässlich der Verhandlung Frist angesetzt, um eine gehörige Replik einzureichen (vgl. Protokoll S. 6 ff.). Am 18. Dezember 2017 reichte der Vertreter des Beschwerdeführers eine Replik ein (Urk. 55). Am 28. Dezember 2017 und 21. Februar 2018 liess er dem Gericht weitere Stellungnahmen zukommen (Urk. 56 und Urk. 58).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert, so wird nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neuanmeldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewissern, ob die von der versicherten Person glaubhaft gemachte Veränderung des Invaliditätsgrades auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in ana</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">loger Weise wie bei einem Revisionsfall nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG vorzugehen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie fest, dass der Invaliditätsgrad seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung keine Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchsbegründende Invalidität zu bejahen, und hernach zu beschlies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen. Im Beschwerdefall obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verunmöglichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung vom 18. Januar 2017 (Urk. 2) unter Berufung auf das Gutachten der F.___ vom 10. Mai 2016 davon aus, dass der Beschwerdeführer in seiner bisherigen, körperlich leichten Tätigkeit als Chauffeur und Betriebsmitarbeiter mit Möglichkeit der Wechselbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastung zu 100 % arbeitsfähig sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer liess zur Begründung seiner Beschwerde im Wesentlichen vorbringen (Urk. 1), die angefochtene Verfügung sei nicht rechtsgültig unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeichnet. Es liege daher keine Verfügung im Rechtssinne vor. Die Vertretungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berechtigungen/Vertretungsverhältnisse seien nicht im Handelsregister publi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziert. Die Zürcher Kantonsverfassung verlange aber die Publikation dieser Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnisse. Die Verfügung sei ohnehin ungenügend begründet (Urk. 1 S. 3 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Tätigkeit der MEDAS sei ohne gesetzliche Grundlage. Das Institut der MEDAS sei durch eine Revision der IVV eingeführt worden. Da das Institut der MEDAS-Abklärung enorme Eingriffe in die Persönlichkeit der Versicherten beinhalte, bedürfe deren Einführung und Betrieb einer formalgesetzlichen Grundlage.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Betrieb der MEDAS widerspreche auch dem öffentlichen Beschaffungsrecht. Die entsprechenden Aufträge würden trotz klarer gesetzlicher Pflicht nicht aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschrieben. Begutachtungen, welche aufgrund ungesetzlicher Vergabe organi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siert würden, dürften nicht Grundlage einer IV-Verfügung sein. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf das F.___-Gutachten könne nicht abgestellt werden, alle drei explorie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renden Fachärzte hätten anlässlich der Exploration die Akten nicht gekannt. Alle drei Explorationen hätten als oberflächlich und kunstwidrig imponiert. Der orthopädische Gutachter habe dem Beschwerdeführer – trotz förmlicher und flehender Bitte, Forcierungen zu unterlassen – bewusst und wiederholt quälende Schmerzen zugefügt, welche ihn mehrmals hätten aufschreien lassen. Der Experte habe die entsprechenden Vorfälle/Feststellungen im vorgelegten Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten unerwähnt/ungewürdigt gelassen. Das imponiere als Falschbegutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung. Die Übersetzerin, welche bei der Untersuchung vor der Türe habe warten müssen, habe seine Schreie gehört und sich danach bei ihm erkundigt, wie es dazu gekommen sei. Er habe nach den durch die Gutachter zugefügten schmerzhaften Körperverletzungen wiederholt und notfallmässig Dr. med. H.___, Fachärztin FMH für Allgemeine Innere Medizin, und Dr. G.___ aufsuchen müssen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gutachten sei medizinisch unvollständig. Der orthopädische Gutachter habe unter anderem auf die notwendige Auseinandersetzung mit den Vorakten, ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besondere mit dem Suva-Gutachten vom 4. Juli 2012, verzichtet. Die orthopädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Abklärungen müssten zumindest die Rehabilitationsmessungen gemäss Handbuch der ANQ mitteilen. Die entsprechenden Regeln seien für die klinische Behandlung/Beurteilung zwingend. Das gelte insbesondere für die Komorbidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsskala CIRS.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prof. Dr. med. I.___, Facharzt für Neurologie, sei Neurologe ohne Pra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">xisbewilligung und Begutachtungsauftrag. Er habe die fachärztlichen Explorati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onen und die Erstellung des Sekretariatsgutachtens supervisioniert und dieses – bzw. die einzelnen fachärztlichen Entwürfe/Vorlagen – eigenmächtig abgeän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dert. Die drei beauftragen Fachexperten hätten ihre Berichte an Prof. I.___ vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelegt, dieser habe sie überarbeitet und zur weiteren Bearbeitung und Nieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrift an das Sekretariat weitergeleitet. Das vorgelegte Gutachten decke sich nicht mit den Gutachten der drei Fachärzte. Eine Konsensualkonferenz habe nicht stattgefunden. Das Gutachten sei von den Experten blanko unterzeichnet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prof. I.___ sowie die Dres. D.___ und C.___ verfügten über keine Zulassung für ärztliche Tätigkeit in den Räumen der F.___.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Abklärung der Inneren Medizin habe den weiteren fachmedizinischen Abklärungen voranzugehen, da sie diesen als Grundlage zu dienen habe. Dies sei vorliegend nicht der Fall gewesen. Die einzelnen Teilgutachten lägen nicht vor, damit sei das Gutachten unverwertbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Luzerner Kantonsgericht habe mit Urteil vom 16. November 2016 die Abhängigkeit und Befangenheit der F.___ festgestellt. Mit ihrer Antwort auf seine Einwände und Rügen sei die Befangenheit der Gutachtenstelle bestätigt worden (Urk. 1 S. 39 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus medizinisch-ethischen Gründen habe die versicherte Person grundsätzlich Anspruch auf Begleitung durch eine Vertrauensperson zu fachärztlichen Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtungen. Sein Gesuch um Begleitung sei abgewiesen worden, wobei dies nicht förmlich erfolgt sei. Es liege somit ein böswilliges Schweigen vor, was zwingen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de Verfahrensgarantien verletze. Das so in der Folge erstellte Gutachten sei auch aus diesem Grund unverwertbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er habe anlässlich der Begutachtung Körperverletzungen erlitten, welche ihm mit Absicht vom medizinischen Explorator zugefügt worden seien. Diese Kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perverletzungen seien im Bericht von Prof. I.___ vom 10. Mai 2016 nicht erwähnt. Er habe entsprechende Beweiserhebung beantragt, die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin sei nicht darauf eingetreten, habe die entsprechenden Rügen der Körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verletzungen völlig unberücksichtigt gelassen. Da eine Begutachtung aufgrund quälender, folternder Untersuchungsmethode nie als Grundlage einer Verfügung akzeptiert werden könne, müsse die entsprechende Frage sorgfältig geklärt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Der Verzicht auf die Klärung dieses wesentlichen Umstandes durch die Beschwerdegegnerin im Verwaltungsverfahren führe ohne Weiteres zur Gutheis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der vorliegenden Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Einwand des Beschwerdeführers, die angefochtene Verfügung sei mangels Legitimation der unterzeichnenden Mitarbeiterin nicht rechtsgültig unterzeich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">net, geht offensichtlich fehl. Da die Beschwerdegegnerin als selbständige öffent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Anstalt (vgl. § 1 des Einführungsgesetzes zu den Bundesgesetzen über die Alters- und Hinterlassenversicherung und die Invalidenversicherung, EG AHVG/IVG) weder zum Eintrag im Handelsregister verpflichtet ist (vgl. Art. 2 der Handelsregisterverordnung, HRegV; Art. 934 OR) noch in diesem eingetra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen ist, sind selbstredend auch die Unterschriftsberechtigungen nicht im Han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delsregister einzutragen. Kommt hinzu, dass Verfügungen zur ihrer Rechtsgül</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit gar nicht unterzeichnet werden müssen (vgl. Uhlmann/Schilling-Schwank, in: Waldmann/Weissenberger [Hrsg.], Praxiskommentar Verwaltungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahrensgesetz, 2. Auflage, Art. 34 N 8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer lässt in formeller Hinsicht weiter rügen, die Begründung der angefochtenen Verfügung genüge den gesetzlichen Anforderungen nicht (Urk. 1 S. 7 f. und S. 47 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügungen der Versicherungsträger müssen, wenn sie den Begehren der Par</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teien nicht voll entsprechen, eine Begründung enthalten, das heisst eine Dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung des vom Versicherungsträger als relevant erachteten Sachverhaltes und der rechtlichen Erwä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungen (Art. 49 Abs. 3 Satz 2 ATSG). Die Begründung eines Entscheides muss so abgefasst sein, dass die betroffene Person ihn gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls anfechten kann. Dies ist nur dann möglich, wenn sowohl sie als auch die Rechtsmittelinstanz sich über die Tragweite des Entscheids ein Bild machen können. In diesem Sinne müssen wenigstens kurz die Überlegungen genannt werden, von denen sich der Versicherungsträger leiten liess und auf welche sich der Entscheid stützt. Dies bedeutet indessen nicht, dass sich die Verwaltung ausdrücklich mit jeder tatbeständlichen Behauptung und jedem rechtlichen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wand auseinander setzen muss; vielmehr kann sie sich auf die für den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschränken (BGE 126 V 75 E. 5b/dd mit Hinweis, 118 V 56 E. 5b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus der angefochtenen Verfügung vom 18. Januar 2017 (Urk. 2) geht trotz des nicht über alle Zweifel erhabenen Aufbaus der Begründung klar hervor, von welchen Überlegungen sich die Beschwerdegegnerin leiten liess. Dass sich die Beschwerdegegnerin dabei nicht ausdrücklich mit jeder tatbeständlichen Behauptung und jedem rechtlichen Einwand auseinandergesetzt hat, stellt – wie eben dargelegt – keine Verletzung des rechtlichen Gehörs dar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dem Gesagten ergibt sich, dass die angefochtene Verfügung aus formeller Sicht den gesetzlichen Anforderungen genügt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezüglich des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers im Zeitpunkt der erstmaligen Verweigerung einer Rente der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verfügung vom 21. Juli 2004, Urk. 15/58, bzw. Einspracheent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 27. Oktober 2004, Urk. 15/72) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hatte das hiesige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im – letztin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stanzlich bestätigten (Urk. 15/103) -</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Urteil vom 12. Juli 2006 (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15/100) fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt, dass der Beschwerdeführer in einer wechselbelastenden, überwiegend sitzend auszuübenden Beschäftigung seit Februar 2002 zu 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und ab 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2002 (Beurteilung durch S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Kreisarzt Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) vollumfänglich arbeitsfähig ist (E. 5.2 und E. 5.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im – letztinstanzlich ebenfalls bestätigten (Urk. 15/126) - Urteil vom 14. Januar 2009 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15/122), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in welchem zu prüfen war, ob sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Gesundheitszustand des Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verschlechtert hatte, führte das hiesige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum Gesundheitszustand sowie zur Arbeitsfähigkeit, wie sie sich im Zeitpunkt der Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 2. Oktober 2007 dargeboten hatten, aus, in Bezug auf die Kniebeschwerden zeige ein Vergleich des Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes im Zeitpunkt der ursprünglichen Rentenabweisung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den aktuell zu beurteilenden Verhältnissen keine Verschlechterung. Die Ärzte hätten unverän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dert eine Gonarthrose im linken Knie diagnostiziert und von geklagten Schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen berichtet, was schon anlässlich der ursprünglichen Rentenverweigerung der Fall gewesen sei (E. 5.1). Hinsichtlich der lumbalen Wirbelsäule hätten die Ärzte im Rahmen der Neuanmeldung identische Diagnosen gestellt und auch befund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässig seien den Akten keine Veränderungen zu entnehmen. In Bezug auf die lumbale Wirbelsäule habe sich demnach der Gesundheitszustand des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers ebenfalls nicht verschlechtert (E. 5.2). Schliesslich liege auch von Sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten der Halswirbelsäule keine Beeinträchtigung vor, welche zu einer rentenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründenden Arbeitsunfähigkeit führen würde (E. 5.3 und E. 5.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer reichte mit seiner Neuanmeldung vom 6. Dezember 2012 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15/131) unter anderen einen Bericht von Suva-Kreisarzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___, Facharzt FMH für Chirurgie,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 5. Juli 2012 betreffend die kreisärztli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Abschlussuntersuchung vom 4. Juli 2012 (Urk. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/130/6-1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bzw. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 3/7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) ein. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in diesem Bericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus, der Beschwerdeführer habe am 22. November 2011 beim Herabsteigen von einer Leiter eine Distorsion des lin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken Kniegelenkes erlitten. Bei anhaltenden Schmerzen habe man sich zu einer Revisionsoperation entschlossen, welche am 12. Januar 2012 stattgefunden habe. Der postoperative Verlauf sei unter physiotherapeutischer Behandlung und kooperativem Beschwerdeführer erfreulich gewesen. Zurückgeblieben seien eine gewisse endständige Beweglichkeitseinschränkung in Flexionsrichtung und eine Belastungsintoleranz (Urk. 13/130/15-16). Mit der neuen Distorsionsabklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung und –behandlung habe sich die Gesamtsituation am linken Kniegelenk etwas verändert bezüglich Stabilität. Aber aufgrund der doch minimal verlang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Leistungen im Zumutbarkeitsprofil vom 30. September 2002 habe dieses weiterhin Gültigkeit. Er führe dieses nochmals in etwas ausführlicher Form aus: Dem Beschwerdeführer seien wechselbelastende leichte bis vereinzelt mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwere Tätigkeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollzeitig zumutbar, wobei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zende Anteil der Beschäf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 50 bis 66 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> betragen sollte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dies beim Sitzen ohne zeitliche Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung mit der Möglichkeit aufzustehen und herumzugehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im September 2012 wurde beim Beschwerdeführer ein high grade Non-Hodgkin Lymphom mediastinal und hilär beidseitig diagnostiziert. Dieses wurde bis Anfang 2013 mit Chemotherapie behandelt. Ende Januar 2013 wurde eine kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plette Remission festgestellt (vgl. Berichte von Dr. med. J.___ vom 9. April 2013, Urk. 15/152/1, und von Dr. med. K.___ vom 26. Juni 2013, Urk. 15/151/73).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer unterzog sich am 4. Juni 2014 einer Rückenoperation, bei welcher eine interspinöse beidseitige Dekompression L3/4, L4/5 und L5/S1, eine Diskektomie L3/4 und L4/5, PLIF-Operation L3/4 und L4/5 sowie eine dorsolate</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rale Stabilisation L3 auf S1 vorgenommen wurden (Operationsbericht, Urk. 15/155/20-21). Der operierende Dr. G.___ erklärte mit Bericht vom 12. September 2014, der Beschwerdeführer zeige sich mit dem Ergebnis der Operation weiterhin zufrieden. Die präoperativ abstrahlenden Beschwerden hät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten sich vollständig zurückgebildet. Erwartungsgemäss persistiere ein gewisser Rückenschmerz. Problematisch sei aktuell vor allem das linke Knie bei bekann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter Gonarthrose (Urk. 15/155/24-25). Ein Jahr postoperativ erklärte Dr. G.___ (Bericht vom 5. Juni 2015, Urk. 15/167), es zeige sich ein soweit zufriedenstellendes Ergebnis. Sie hätten den Beschwerdeführer noch weiterhin angewiesen, Rückendisziplin einzuhalten. Mit der heutigen Konsultation würden sie die routinemässigen Untersuchungen abschliessen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. H.___ berichtete am 15. Juni 2015 der Beschwerdegegnerin (Urk. 15/170). Als Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit nannte sie:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbospondylogenes Schmerzsyndrom bei Segmentdegeneration L3/4 und L4/5 mit Facettengelenksarthrose und subtotaler Spinalkanalstenose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach interspinöser beidseitiger Dekompression L3/4, L4/5 und L5/S1, Diskektomie L3/4 und L4/5</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">PLIF-Operation, dorsolaterale Stabilisation L3 auf S1 (T-PAL, Expedi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">um) am 4. Juni 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">symptomatische Polyarthrose mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">lateraler betonter, trikompartimentärer Gonarthrose links, die Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tungsfähigkeit deutlich einschränkend</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">grosszelliges B-Zell Non-Hodgkin Lymphom vom high grade Typ, Erst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">diagnose 10. Oktober 2012</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach mediastinoskopischer Lymphknotenbiopsie paratracheal rechts am 10. Oktober 2012</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach sechs Zyklen CEOP-Rituximab mit kompletter Remission 26. Oktober 2012 bis 1. März 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sensibel betonte sensomotorische Polyneuropathie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Nebenwirkung medikamentös bei Status nach Oncovin (Neurogra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">phisch bestätigt am 14. Mai 2015)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dupuyten’sche Kontraktur Ringfinger rechts Stadium 3 bei Polyarthrose der Hand</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer sei aktuell aufgrund der genannten Diagnosen nicht arbeitsfähig, insbesondere aufgrund der nicht therapierbaren sensomotorischen Polyneuropathie. Die Prognose sei ungünstig. Aufgrund des Non-Hodgkin Lym</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phoms sei der Beschwerdeführer trotz Kontrolle und Ausschluss eines Rezidivs in seiner Leistung sehr eingeschränkt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. L.___, Facharzt für Medizinische Onkologie und für Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meine Innere Medizin, erklärte mit Bericht an die Beschwerdegegnerin vom 5. Juli 2015 (Urk. 15/172), er könne nur bezüglich des onkologischen Prob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lems/Non-Hodgkin Lymphom Auskunft geben. Seit Abschluss der Chemothera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pie im März 2013 zeige sich klinisch, im Labor und auch im letzten Verlaufs-CT vom 9. Dezember 2014 das Bild einer Vollremission. Bezüglich des Lymphoms bestehe eine recht gute Chance von Grössenordnung 70 %, dass eine Heilung vorliege. Auch bei einem Rezidiv wäre wiederum eine komplette Remission mit entsprechend guter Langzeitprognose möglich. Aus onkologischer Sicht sei kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne Arbeitsunfähigkeit begründet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. G.___ hielt mit Bericht an die Beschwerdegegnerin vom 23. August 2015 (Urk. 15/175) als Diagnose mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit fest:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach interspinöser beidseitiger Dekompression L3/4, L4/5 und L5/S1. Diskektomie L3/4 und L4/5, PLIF-Operation, dorsolateraler Stabi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lisation L3 und S1 (T-PAL, Expedium Firma Depuy Synthes)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bei lumbospondylogenem Schmerzsyndrom mit claudicatioformen Beschwerden bei fortgeschrittener Segmentdegeneration L3/4 mit Dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kopathie, Osteochondrose, Facettengelenksarthrose und relativer Spi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nalkanalstenose, Diskopathie und fortgeschrittener Facettengelenks</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">arthrose L4/5, subtotaler Spinalkanalstenose mit Lipomatose, schwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rer Diskopathie L5/S1 mit fast vollständigem Höhenverlust der Band</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">scheibe, osteochondrotische Veränderungen, mediolateral rechtsseiti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ge Protrusion mit Kontakten Nervenwurzel S1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. G.___ attestierte dem Beschwerdeführer eine Arbeitsunfähigkeit von 0 % (Urk. 15/175/2). Er hielt aber fest, dem Beschwerdeführer seien rein sitzende und rein stehende Tätigkeiten nicht mehr möglich. Wechselbelastende Tätigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten sowie vorwiegend im Gehen ausgeübte Tätigkeiten seien während drei Stunden pro Tag zumutbar, wobei eine 50%ige Leistungsfähigkeit bestehe. Über-Kopf-Arbeiten seien ganztags zumutbar. Heben und Tragen sei körpernah während einer Stunde pro Tag zumutbar, wobei eine Leistungsfähigkeit von 50 % bestehe (Urk. 15/175/5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Sprechstundenbericht vom 22. März 2016 (Urk. 15/208/6-7) erklärte Dr. G.___, im Rahmen der IV-Abklärung sei, obwohl der Beschwerdeführer auf seine Rückenproblematik hingewiesen habe und auch dem untersuchenden Arzt die eingehenden Unterlagen vorgelegen hätten, eine massive Manipulation der Beine aber auch im Rücken erfolgt. Danach habe der Beschwerdeführer über einschiessende Rückenschmerzen, die bis heute nicht mehr vollständig sistiert seien, geklagt. Der Beschwerdeführer müsse wieder vermehrt Schmerzmittel einnehmen. Darüber hinaus beschreibe er eine sockenförmige Hypästhesie mit Kribbelparästhesien in beiden Füssen. Im erstellten Röntgenbild zeigten sich weiterhin regelrechte postoperative Verhältnisse. Die aktuelle Symptomatik sehe er muskulär bedingt durch die extreme Manipulation im Rahmen der </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Untersuchung. Er empfehle die Fortführung der konservativen Massnahmen. Sollte sich mittelfristig die Situation nicht bessern, müsste man aber weiterfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rende Untersuchungen in die Wege leiten. Er sehe eine Reintegration aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich in einem Bereich mit Wechselbelastungen möglich, bei denen sowohl das Heben von Lasten, das Arbeiten in ungünstigen Körperpositionen und allseits das Bücken vollständig ausgeschlossen seien. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Gutachten der F.___ vom 10. Mai 2016 (Urk. 15/212), welches von den Dres. C.___, D.___ und E.___ sowie von Prof. I.___ unterzeichnet wurde, werden als Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit genannt (S. 38):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Polyneuropathie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Valgusgonarthrose links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichtgradiges spinales Defektsyndrom nach Dekompression und Spon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dylodese L3-S1 Juni 2014.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnosen ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit werden aufgeführt (S. 38):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Übergewicht, BMI 29,6 kg/m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dupuytren-Kontraktur Grad 2 rechter Kleinfinger, Grad 1 linker Mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">finger</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in der zuletzt ausgeübten sowie jedweder vergleichbaren oder einer anderen körperlich leichten Arbeit, überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend sitzend oder wechselbelastend ausgeübt, ohne Besteigen von Leitern und Gerüsten sei nicht eingeschränkt (Pensum und Rendement 100 %). Dies gelte ex tunc. Aufgrund der Gonarthrose sowie des postoperativen spinalen Status und der Polyneuropathie bestehe spätestens seit 2013 keine Arbeitsfähigkeit mehr in körperlich schweren Arbeiten, in Tätigkeiten mit häufiger Zwangshaltung der Lendenwirbelsäule sowie in Tätigkeiten auf Leitern und Gerüsten. Der Beschwerdeführer sei im Alltag selbständig, weitgehend selbstversorgend und aktiv (Angeln, deutlich beschwielte Fusssohlen), er unternehme mehrmals jähr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich Fernreisen und führe einen Pkw. Eine generelle Minderung der Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit lasse sich hier also nicht begründen. Inkonsistent sei die hiesige Präsen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tation mit einem Hilfsbedarf beim Ankleiden in der internistischen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung und der deutlich besseren Selbständigkeit in den übrigen Untersuchun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen. Es sei auch keine konsistente Einschränkung der spontanen Mobilität zu erkennen gewesen. Hier sei also von einem demonstrativen Störungsanteil aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Aufforderung der Beschwerdegegnerin, detaillierte Angaben zum chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nologischen und prozentualen Verlauf der Arbeitsfähigkeit seit Beginn der 20%igen Einschränkung zu machen, erklärten die Gutachter, die genannte und aktenkundig attestierte Limitation (20%ige Einschränkung) lasse sich aus Sicht der Gutachter auch retrospektiv nicht (im Sinne einer anhaltenden invalidisie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renden Gesundheitsstörung) nachvollziehen, da das anamnestisch aufscheinen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de Aktivitätsniveau und die hiesigen Befunde durchaus das von ihnen genann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Tätigkeitsspektrum mit einem Pensum und Rendement von 100 % zuliessen (S. 41 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Bericht an Dr. H.___ vom 28. Februar 2017 (Urk. 9) führte Dr. G.___ aus, die aktuellen Schulter-/Nackenschmerzen sehe er primär muskulär bedingt. In der aktuellen MRI-Untersuchung vom Februar 2017 zeige sich vor allem eine multietagere Degeneration der Bandscheiben C3-C7 sowie eine relative foraminale Enge C5/6 und C6/7. Es sei keine eindeutige Wurzel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kompression feststellbar. Die Zwischenwirbelgelenke zeigten auch in der Post-KM-Aufnahme keine entzündlichen Veränderungen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Bericht an Dr. H.___ vom 7. Juli 2017 (Urk. 35) erklärte Dr. G.___, der Beschwerdeführer berichte, dass sich die Situation im Wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen unverändert darstelle. Die Schmerzen seien stark flukturierend. Zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schendurch gebe es Tage mit besserer Schmerzkontrolle, dann wieder deutlich zunehmend Beschwerden. Insgesamt müsse der Beschwerdeführer aber regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässig Schmerzmittel einnehmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das hiesige Gericht wies die Beschwerdegegnerin mit Urteil vom 12. November 2014 (Urk. 15/155/1-14) an, auf die Neuanmeldung des Beschwerdeführers vom 6. Dezember 2012 (Urk. 15/131) einzutreten. Zu prüfen ist, ob die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin in der Folge mit der angefochtenen Verfügung vom 18. Januar 2017 das Vorliegen eines rentenbegründenden Invaliditätsgrades zu Recht verneint hat. Die Beschwerdegegnerin stützt ihre Auffassung, wonach der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer seit jeher in seiner bisherigen, körperlich leichten Tätigkeit als Chauffeur und Betriebsmitarbeiter mit Möglichkeit der Wechselbelastung 100 % arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hig ist, auf das Gutachten der F.___ vom 10. Mai 2016 (Urk. 15/212).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Rahmen des Verwaltungsverfahrens durch die Sozialversicherung ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geholten Gutachten ist Beweiskraft zuzuerkennen, solange nicht konkrete </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Indi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gegen deren Zuverlässigkeit sprechen (BGE 125 V 351 E. 3b/bb).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen des Vorbringens des Beschwerdeführers sind die Medizinischen Abklärungsstellen (MEDAS) gesetzlich vorgesehene Hilfsorgane der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (BGE 137 V 210 E. 2.3 mit Verweis auf Art. 59 Abs. 3 IVG „medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinische Abklärungsstellen“). Die MEDAS und somit grundsätzlich auch die Auftragserteilung an die F.___ basiert somit auf einer gesetzlichen Grundlage.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Beurteilung der vorliegenden Streitsache ist unerheblich, ob das Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgesetzes über das öffentliche Beschaffungswesen (BöB) auf die Vergabe von Gutachten an Medizinische Abklärungsstellen anwendbar ist oder nicht (vgl. Kradolfer, in: Hänni/Stöckli [Hrsg.], Verwaltungsorganisationsrecht – Staatshaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsrecht – öffentliches Dienstrecht, S. 107-135 S. 134), könnte doch der Beschwerdeführer aus einer allfälligen Verletzung der Regeln des BöB keine Rechte für das vorliegende Verfahren ableiten. Der Beschwerdeführer hat keine Beschwerde gegen die Auftragserteilung erhoben und hat daher von vornherein keinen Anspruch auf Schadenersatz (vgl. Art. 34 ff. BöB; Trüeb, in: Oesch/B.___/Zäch [Hrsg.], Wettbewerbsrecht II Kommentar VKU, SVKG, VertBek, PüG, BöB, UWG, BGBM und THG, Art. 35 BöB N 2). Ein all-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fälliger Verstoss gegen das BöB hätte auch nicht die Unverwertbarkeit des F.___-Gutachtens zur Folge.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dem von ihm in seiner Beschwerdeschrift zitierten Urteil des Kantonsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts Luzern vom 16. November 2016 (Urk. 1 S. 34 ff.), mit welchem der Anschein der Befangenheit der F.___ festgestellt wurde, kann der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer nichts zu seinen Gunsten ableiten, wurde doch das entsprechende Urteil vom Bundesgericht mit Urteil vom 30. März 2017 – somit nach Verfassen der Beschwerdeschrift im vorliegenden Verfahren – aufgehoben (9C_19/2017; vgl. bereits Urteil des Bundesgerichts 8C_548/2017 vom 4. Januar 2017 E. 4; Urteil des Bundesgerichts 8C_71/2017 vom 20. April 2017 E. 5). Das Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt verwarf dabei die grundsätzlich gegen die Mitwirkung von Prof. I.___ und die F.___ als Gutachterstelle vorgebrachten Einwände. Es sind denn auch kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne Umstände ersichtlich, welche Prof. I.___ im vorliegenden Verfahren als befangen erscheinen lassen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was der Beschwerdeführer gegen die Gutachter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und Dr. D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorbringen liess (vgl. bspw. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15/191/4-5), vermag die fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Qualifikation dieser Ärzte nicht in Frage zu stellen. Die Ausbildung von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Arzt und seine Weiterbildung im Bereich Allgemeine Innere Medizin wurde im Dezember 2009 in der Schweiz anerkannt. Zudem verfügt Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit 2013 über eine Berufsausübungsbewilligung des Kantons Zürich (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">www.medregom.admin.ch/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, in welchem auch die Begutachtung statt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___ übt seine Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Arzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch aus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">http://www.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">M.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.ch/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dr. E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erwarb 1985 in Deutschland das Arztpatent und 1991 den Facharzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">itel Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates. Beide Ausbildungen bzw. Titel wurden 2012 in der Schweiz anerkannt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verfügt seit 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ebenfalls </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über die Berufsaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übungsbewilligung im Kanton Zürich (https://www.medregom.admin.ch/). Er ist zudem zertifizierter medizinischer Gutachter SIM (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">https://www.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">N.___.html). Dr. D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erwarb in Deutschland die Facharz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">titel für Neurologie sowie Psychiatrie und Psychotherapie. Beide Ausbildungen wurden 2011 in der Schweiz anerkannt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verfügt seit 2012 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über die Berufsaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übungsbewilli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung des Kantons Zürich. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitet weiterhin als Arzt (https://www.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Er ist zudem ebenfalls zerti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fizierter medizinischer Gutachter (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">https://www.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">P.___.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">html</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers besteht nach ständiger bundesgerichtlicher Rechtsprechung kein Rechtsanspruch auf Anwesenheit Drit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter während der Untersuchung (BGE 132 V 443 E. 3; vgl. Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts 9C_881/2015 vom 12. Januar 2016 E. 2.1). Es steht daher der Beweistaug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit des Gutachtens nicht entgegen, dass der Beschwerdeführer bei der Begutachtung nicht durch eine Vertrauensperson begleitet werden konnte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die ehrenrührige Behauptung des Vertreters des Beschwerdeführers, dass das Gutachten von den begutachtenden Ärzten blanko unterzeichnet worden sei, findet in den Akten keinerlei Stütze. Vielmehr bestätigen die Gutachter, dass es zu einer Konsensualdiskussion gekommen sei und sie das Ergebnis geprüft hät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten (Schreiben vom 8. November 2016, Urk. 15/230). Entgegen des Vorbringens des Beschwerdeführers ist es nicht zu beanstanden, dass die einzelnen Teilgut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten der F.___ nicht unterschrieben vorliegen. Nach der Rechtsprechung genügt es, wenn die fachärztlichen Teilgutachten in das Gesamtgutachten inte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">griert werden und dieses von allen Teilgutachtern unterschrieben wurde (Urteil des Bundesgerichts 8C_900/2014 vom 28. Mai 2015 E. 3.2.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer hat am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2016 ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Protokoll Medizinische Begutachtung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">"</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verfasst, in welchem er den Ablauf der Begutachtung in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> detailliert beschrieben hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/208)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Darin legte er unter anderem dar, dass ihm im Rahmen der neurologischen und der orthopädischen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungen starke Schmerzen zugefügt worden seien. Analoges führte er anlässlich der Verhandlung vom 28. November 2017 aus (Protokoll, insb. S. 16). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom Beschwerdeführer beschriebenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Untersuchungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> handelt es sich um den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lasègue-Test". </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der Angaben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Beschwerdeführers erscheint glaub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haft, dass der neurologische und i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nsbesondere auch der orthopädische Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter diese Testung unsanft durchgeführt und dam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">it einen Schmerz ausgelöst hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dies ist zu bedauern. Es mag auch zutreffen, dass die Schmerzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">insbesondere nach der Untersuchung vom 18. März 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">andauerten (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 4.2.7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Dass </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anlässlich der später – am 22. März 2016 durchgeführ-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten - internistischen Untersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- anders als anlässlich der neurologischen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung - beim Binden der Schuhe Hilfe benötigte und ihm das Abliegen auf die Untersuchungsliege und Aufstehen von dieser n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ur über die Seitenlage mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15/212/15), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lässt daher nicht unbedingt auf ein inkon-sistentes Verhalten schliessen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es ist jedoch zu beachten, dass der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer gemäss den Angaben des internistischen Gutachters gleichwohl in der Lage war, während der einstündigen internistischen Anamnese, ohne seine Sitzposition zu verändern, auf dem Untersuchungsstuhl </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sitzen, und dabei keinen schmerzge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plagten Eindruck machte. Es liegen denn auch keine Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkte dafür vor, dass die besagten Untersuchungen zu einer Verschlechterung d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er objektiven Befunde führten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vielmehr ergaben die von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am Tag vor der inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nistischen Untersuchung durchgefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rten bildgebenden Abklärun-gen regelrechte postoperative Verhältnisse ohne Hinweise auf Materialversagen. Dementspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend hat er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die vom Beschwerdeführer geklagten Schmerzen als muskulär bedingt interpretiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (E. 4.2.7)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Auf eine diesbezügliche Befragung der an der Begutachtung anwesenden Übersetzerin kann daher verzichtet werden. Dies gilt umso mehr, als sie mit Schreiben vom 12. Juli 2016 zuhanden des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers erklärte, sie könne sich nach Monaten nicht mehr an den genauen Ablauf und etwaige Vorfälle während einer Begutachtung erinnern (Urk. 3/5/6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der F.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist für die streitigen Belange umfassend, beruht auf allseitigen Untersuchungen, leuchtet in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation ein und die darin enthaltenen Schlussfolgerungen sind nachvollziehbar begründet (vgl. BGE 125 V 351 E. 3a).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Das Gutachten wurde zudem auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Urk. 15/212/2-12). Anhaltspunkte dafür, dass die Gutachter in irgendeiner Weise relevante Akten nicht berücksichtigt hätten, liegen nicht vor. Der Beschwerdeführer begründet seinen diesbezügli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Einwand denn auch nicht, insbesondere benennt er die angeblich nicht berücksichtigten Akten in keiner Weise (Urk. 55 S. 18). Die Gutachter setzten sich – im Gegensatz zum Rechtsvertreter des Beschwerdeführers – beispielsweise auch mit dem hochmalignen Non-Hodgkin Lymphom auseinander (bspw. Urk. 15/212/17). Es ist nicht ersichtlich, weshalb für eine beweistaugliche orthopädische Untersuchung die Mitteilung von Rehabilitationsmessungen gemäss Handbuch der ANQ erforderlich sein soll (vgl. Urk. 1 S. 28).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten und in Anbetracht dessen, dass es sich bei der Beurteilung der Frage, welches die angestammte Tätigkeit des Beschwerdeführers ist, nicht um eine medizinische Frage handelt, erfüllt das Gutachten der F.___ die Voraussetzungen an beweistaugliche medizinische Gutachten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Bericht von Kreisarzt Dr. B.___ vom 5. Juli 2012 (E. 4.2.1) vermag die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung der F.___-Gutachter nicht in Frage zu stellen. Vielmehr hält Dr. B.___ in Übereinstimmung mit den Gutachtern fest, dass dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer eine angepasste Tätigkeit zu 100 % zumutbar sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Während sich Dr. G.___ in seinen Berichten vom 12. September 2014 und vom 5. Juni 2015 (E. 4.2.3), vom 28. Februar 2017 (E. 4.2.9) sowie vom 7. Juli 2017 (Urk. 4.2.10) nicht zur Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers äusserte, attestierte er ihm mit Bericht vom 23. August 2015 (E. 4.2.6) eine Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit in der angestammten Tätigkeit von 0 %. Gleichzeitig erklärte er aber, dass für rein sitzende und rein stehende Tätigkeiten keine Arbeitsfähigkeit bestehe, und wechselbelastende Tätigkeiten sowie vorwiegend im Gehen ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übte Tätigkeiten lediglich während drei Stunden pro Tag möglich seien. Die Angaben im Bericht vom 23. August 2015 sind daher nicht schlüssig. Im Bericht vom 22. März 2016 (E. 4.2.7) hielt Dr. G.___ in einer angepassten Tätigkeit eine Arbeitsfähigkeit fest, wobei er bezüglich des zumutbaren Pensums keine Angaben machte. In Anbetracht des Gesagten vermögen die Berichte von Dr. G.___ die Einschätzung der Gutachter nicht in Frage zu stellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. H.___ attestierte dem Beschwerdeführer mit Bericht vom 15. Juni 2015 (E. 4.2.4) eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Sie begründete diese Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung insbesondere durch die Polyneuropathie und eine durch das Non-Hodgkin Lymphom verursachte Erschöpfung. Bei der Würdigung der Einschät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung von Dr. H.___ – wie im Übrigen auch von Dr. G.___ - gilt es der Erfahrungstatsache Rechnung zu tragen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hausärzte bzw. behandelnde Arztpersonen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (BGE 125 V 351 E. 3b/cc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Urteil des Bundesgerichts 9C_646/2016 vom 16. März 2017, E. 4.2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. So fällt vorliegend denn auch auf, dass der Spezialarzt Dr. L.___ im Gegensatz zu Dr. H.___ eine Auswirkung des Non-Hodgkin Lym</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phoms auf die Arbeitsfähigkeit verneinte (E. 4.2.5). Gestützt auf die von Dr. H.___ gemachten Angaben ist zudem nicht nachvollziehbar, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb dem Beschwerdeführer auch eine seinen Einschränkungen angepasste Tätigkeit nicht mehr möglich sein soll. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Bericht von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___ vermag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">daher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Einschätzung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachter nicht in Frage zu stellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. L.___ erklärte mit Bericht vom 5. Juli 2015 ausdrücklich, dass aus onkolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gischer Sicht keine Arbeitsunfähigkeit vorliege (E. 4.2.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin auf das Gutachten der F.___ vom 10. Mai 2016 abgestellt hat. Es ist daher von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in körperlich leichten, überwiegend sitzend oder wechselbelastend, ohne Besteigen von Leitern und Gerüsten auszuübenden Tätigkeiten auszugehen. Hieran ändert auch die zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen der Untersuchung durch die Gutachter und Verfügungserlass am 14. April 2016 stattgehabte Knieoperation nichts, hat sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers seither doch gemäss seinen eigenen Angaben verbessert (Protokoll S. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie nachfolgend zu zeigen ist, kann offenbleiben, ob die angestammte Tätigkeit des Beschwerdeführers einer zumutbaren Tätigkeit entspricht, hat er doch so oder anders keinen Rentenanspruch.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das hiesige Gericht hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im – letztinstanzlich bestätigten (Urk. 15/103) - Urteil vom 12. Juli 2006 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15/100) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für das Jahr 2003 ein Valideneinkommen von Fr. 59‘045.-- ermittelt (E. 6; vgl. auch das Urteil vom 14. Januar 2009, Urk. 15/122 E. 6). In Anpassung an die Nominallohnentwicklung entspricht dies im Jahr 2013, dem Jahr des frühestmöglichen Rentenbeginns (Art. 29 Abs. 1 IVG), einem Einkommen von Fr. 66'463.30 (Fr. 59‘045.-- : 1958 x 2’204; Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desamt für Statistik, Tabelle T39, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsu-mentenpreise und der Reallöhne).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der Annahme, dass die angestammte Tätigkeit keiner zumutbaren Tätigkeit mehr entspricht, ist für die Berechnung des Invalideneinkommens auf Tabellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">löhne des Bundesamtes für Statistik abzustellen. Männer, die im Jahr 2012 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fache Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art verrichteten, erzielten im Median ein monatliches Einkommen von Fr. 5‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">210</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Bundesamt für Statis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tik, Monatlicher Bruttolohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> [Zentralwert]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach Wirtschaftszweigen, Ko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mpetenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niveau und Geschlecht, Privater Sektor, TA1, Kompetenzniveau 1). Unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung (Bundesamt für Statistik, Tabelle T39) und der betriebsüblichen wöchentlichen Arbeitszeit im Jahr 2013 von 41,7 Stunden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, herausgege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben vom Bundesamt für Statistik, T03.02) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergibt dies für das Jahr 2013 ein Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen Fr. 65'653.70 (Fr. 5‘210.-- x 12 : 2’188 x 2’204 : 40 x 41,7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einem Valideneinkommen von Fr. 66'463.30 und einem Tabellenlohn von Fr. 65'653.70 hätte der Beschwerdeführer selbst bei der Annahme, es sei vom Tabellenlohn ein behinderungsbedingter Abzug im höchst zulässigen Umfang von 25 % (BGE 126 V 75) vorzunehmen – was jedoch ohnehin nicht gerechtfer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigt wäre – keinen Rentenanspruch ([Fr. 66'463.30 – Fr. 65'653.70 x 0,75] : Fr. 66'463.30 = 25,9 %).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei dieser Sachlage kann offenbleiben, ob sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers überhaupt (andauernd) verschlechtert hat. Die Beschwerde erweist sich jedenfalls als unbegründet und ist abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG ist abweichend von Art. 61 lit. a ATSG das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung von IV-Leistungen vor dem kantonalen Versicherungsgericht kostenpflich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festgelegt. Vorliegend ist die Kostenpauschale auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1‘0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- festzusetzen und ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1'000</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführe r</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Guido Brusa</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage der Doppel von Urk. 55, Urk. 56 und Urk. 57</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstWyler</p><p></p></div> </div></body></html>