<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4A_138/2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 17. April 2012 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Klett, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Obergericht des Kantons Luzern, 1. Abteilung, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">unentgeltliche Rechtspflege, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Luzern, 1. Abteilung, vom 27. Februar 2012. </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass das Bezirksgericht Luzern mit Urteil vom 23. November 2011 die Klage betreffend die Anfechtung des Genossenschaftsbeschlusses der Genossenschaft X.________ vom 31. Mai 2010 abwies, die Kündigungen der Genossenschaft X.________ vom 28. Januar 2010 betreffend die 4.5 Zimmer-Wohnung an der Y.________strasse in Z.________ für rechtswirksam erklärte und das Mietverhältnis der Beschwerdeführerin und von B.________ längstens bis am 30. Juni 2012 erstreckte; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin dieses Urteil am 15. Januar 2012 mit Berufung beim Obergericht des Kantons Luzern anfocht und um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchte; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das Obergericht das Gesuch mit Entscheid vom 27. Februar 2012 wegen Aussichtslosigkeit der Berufung abwies; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht eine undatierte, am 11. März 2012 der Post übergebene Eingabe einreichte, in der sie erklärte, den Entscheid des Obergerichts vom 27. Februar 2012 mit Beschwerde anzufechten; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht am 18. und 25. März 2012 je eine weitere Eingabe einreichte; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 11. April 2012 das Gesuch stellte, ihrer Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 1 BGG</span>), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass keine der erwähnten Eingaben der Beschwerdeführerin diese Begründungsanforderungen erfüllen, weshalb auf die Beschwerde im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht einzutreten ist; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das Gesuch um aufschiebende Wirkung mit dem Entscheid in der Sache gegenstandslos wird; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt die Präsidentin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin und dem Obergericht des Kantons Luzern, 1. Abteilung, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 17. April 2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Klett </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Huguenin </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>