<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2C_65/2008/leb </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 8. Februar 2008 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Merkli, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Bern, Münsterplatz 3a, 3011 Bern, </div> <div class="para">Veterinärdienst des Kantons Bern, </div> <div class="para">Herrengasse 1, 3011 Bern. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Tierschutzrechtliche Massnahmen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, </div> <div class="para">vom 4. Januar 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Im Zusammenhang mit ihn betreffenden Verfügungen des Veterinärdienstes des Kantons Bern (tierschutzrechtliche Massnahmen) gelangte X.________ an die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Bern. Diese erliess am 20. November 2007 eine Abschreibungsverfügung, und das Verwaltungsgericht des Kantons Bern (Einzelrichter der Verwaltungsrechtlichen Abteilung) trat mit Urteil des vom 4. Januar 2008 auf die gegen diese Abschreibungsverfügung erhobene Beschwerde von X.________ nicht ein. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">X.________ gelangte am 9. Januar 2008 an das Verwaltungsgericht des Kantons Bern; in seinem Schreiben hielt er fest, dass er dessen Urteil vom 4. Januar 2008 nicht akzeptiere. Vom Verwaltungsgericht am 14. Januar 2008 auf die Möglichkeit der Beschwerde ans Bundesgericht und auf die diesbezüglich zu beachtenden Formvorschriften hingewiesen, verlangte X.________ am 20. Januar 2008 Weiterleitung ans Bundesgericht. Das Verwaltungsgericht übermittelte die Schreiben von X.________ vom 9. und 20. Januar 2008, sein Urteil vom 4. Januar 2008 sowie die Akten am 22. Januar 2008 dem Bundesgericht. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts erläuterte X.________ mit Schreiben vom 28. Januar 2008 den beschränkten Gegenstand des verwaltungsgerichtlichen Urteils vom 4. Januar 2008 und einer diesbezüglichen Beschwerde ans Bundesgericht; er wies ihn darauf hin, dass die Schreiben vom 9. und 20. Januar 2008 offensichtlich nicht als formgültige Beschwerden betrachtet werden könnten und ohnehin nicht ersichtlich sei, inwiefern mit dem Urteil vom 4. Januar 2008 Recht verletzt worden sein könnte. Es wurde in Aussicht gestellt, dass das Bundesgericht in dieser Angelegenheit nichts unternehmen werde, sofern nicht bis spätestens 6. Februar 2008 auf der Durchführung eines förmlichen Verfahrens bestanden werde. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Schreiben vom 2. Februar (Postaufgabe 4. Februar) 2008 erklärte X.________ dem Bundesgericht: "Da ich im Recht bin, ersuche ich um Durchführung." Gestützt auf diese Erklärung ist das Verfahren 2C_65/2008 eröffnet worden. Von der Anordnung eines Schriftenwechsels wurde abgesehen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Rechtsschriften haben die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>). Die Begründung muss sachbezogen sein und der Beschwerdeführer muss sich bei der Anfechtung eines Nichteintretensentscheids mit den von der Vorinstanz angeführten Nichteintretensgründen befassen. </div> <div class="para">Den Schreiben des Beschwerdeführers vom 9. und 20. Januar 2008 lässt sich nichts entnehmen, was Bezug zu den vom Verwaltungsgericht geltend gemachten Nichteintretensgründen (fehlende Auseinandersetzung mit den von der Volkswirtschaftsdirektion berücksichtigten Abschreibungsgründen bzw. Nichteinhaltung der Frist zur Anfechtung einer früheren Verfügung des Veterinärdienstes bei der Volkswirtschaftsdirektion) hätte. Auf diesen formellen Mangel ist der Beschwerdeführer bereits mit Schreiben vom 28. Januar 2008, innert damals noch laufender Beschwerdefrist, aufmerksam gemacht worden. Dennoch hat er sich damit begnügt, am 2./4. Februar 2008 um Durchführung eines Verfahrens zu ersuchen. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde ist wegen offensichtlich fehlender hinreichender Begründung (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>) im vereinfachten Verfahren gemäss <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 65 BGG</span>) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer sowie dem Veterinärdienst, der Volkswirtschaftsdirektion und dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 8. Februar 2008 </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Merkli Feller </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>