{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2018-03-07", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2017-00846_2018-03-07.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=218024&W10_KEY=13013500&nTrefferzeile=71&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "116309a470faff276786f7f27e7e2497"}, "Scrapedate": "2025-09-07", "Num": [" VB.2017.00846"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 07.03.2018 VB.2017.00846"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 07.03.2018 VB.2017.00846"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 07.03.2018 VB.2017.00846"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Stimmrechtsrekurs/Gemeindebeschwerde vom 30. November 2017 | [Die Beschwerdef\u00fchrer gelangten am 30. November 2017 und am 6. Dezember 2017 je mit Stimmrechtsrekurs und Gemeindebeschwerde gegen die Abstimmung der Stimmberechtigten der Stadt D\u00fcbendorf vom 26. November 2017 \u00fcber das Gesch\u00e4ft \"Flugplatzrad Nord: Teilrevision Nutzungsplanung und Teilrevision kommunaler Richtplan\" an den Bezirksrat.] Vereinigung der Verfahren VB.2017.846 und VB.17.847 (E. 1.2). Ist ein kommunaler Akt (Erlass, Anordnung, Realakt) unter dem Geltungsbereich des fr\u00fcheren Gemeindegesetzes \u2013 also bis Ende 2017 \u2013 ergangen, richtet sich der Rechtsschutz vor erster und zweiter kantonaler Rechtsmittelinstanz (Bezirksrat und Verwaltungsgericht) grunds\u00e4tzlich noch nach der Verfahrensordnung gem\u00e4ss Gemeindegesetz vom 6. Juni 1926 in der zuletzt geltenden Fassung (E. 1.3). Soweit sich die Beschwerde gegen die prozessleitende Anordnung der Vorinstanz richtet, den Beschwerdef\u00fchrern Frist f\u00fcr die Verbesserung der Gemeindebeschwerde vom 6. Dezember 2017 anzusetzen, ist darauf nicht einzutreten (E. 1.4). Das Vorgehen der Vorinstanz, auf die Gemeindebeschwerde vom 30. November 2017 mit der Begr\u00fcndung nicht einzutreten, diese sei verfr\u00fcht erhoben worden, erscheint \u00fcberspitzt formalistisch; aus dem (kostenlosen) Nichteintreten erwuchs den Beschwerdef\u00fchrern jedoch kein Rechtsnachteil, weshalb auf ihre Beschwerde auch in diesem Punkt nicht einzutreten ist (E. 2.1 ff.). Was die noch ausstehende Behandlung der Gemeindebeschwerde vom 6. Dezember 2017 anbelangt, ist die Vorinstanz sodann insbesondere darauf hinzuweisen, dass es grunds\u00e4tzlich an einem Anfechtungsobjekt f\u00fcr die Ergreifung dieses Rechtsmittels fehlen w\u00fcrde, sollte der Beschluss der zust\u00e4ndigen Direktion \u00fcber die Genehmigung der Planfestsetzung (\u00a7 89 Abs. 1 PBG) noch nicht vorliegen (E. 2.4). Mit ihren Stimmrechtsrekursen machen die Beschwerdef\u00fchrer verschiedene M\u00e4ngel in den beh\u00f6rdlichen Abstimmungserl\u00e4uterungen geltend; die erst gegen die Abstimmung bzw. die Publikation des Resultats erhobenen Rechtsmittelwurden somit offensichtlich versp\u00e4tet erhoben (E. 3).\r\rAbweisung der Beschwerden, soweit auf sie einzutreten ist."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "07.09.2025 00:16:41", "Checksum": "6370f686ecb755828c89ed732bca366e"}