<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2016.00170</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Gerichtsschreiberin Schüpbach</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 30. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1967, war seit August 2014 bei der Y.___ AG als Sachbearbeiter Spedition angestellt und damit bei der Suva ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichert, als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich am 17. Mai 2015 beim Joggen eine Knieverletzung zuzog (Urk. 9/1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">getätigten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abklärungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte die Suva die bis dahin erbrachten Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25. November 2015 per 1. Juli 2015 ein (Urk. 9/36). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die vom zuständigen Krankenversicherer erhobene Einsprache (Urk. 9/40) wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 13. Januar 2016 wieder zurückgezogen (Urk. 9/44). Die vom Versicherten a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m 16. Dezember 2015 erhobene Einsprache (Urk. 9/37) wies die Suva am 30. Juni 2016 ab (Urk. 9/56 = Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 28. Juli 2016 Beschwerde (Urk. 1) gegen den Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spracheentscheid vom 30. Juni 2016 (Urk. 2) und beantragte sinngemäss, dieser </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei aufzuheben und die Suva sei zur Erbringung der gesetzlichen Leistungen auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über den 30. Juni 2015 hinaus zu verpflichten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 15. September 2016 (Urk. 8) beantragte die Suva </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde dem Beschwerdeführer am 26. Septe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 zur Kenntnis gebracht (Urk. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürlicher Kausal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">densein der einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">salzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher Störungen ist; es genügt, dass das schä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">getre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tene ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">recht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ung eines Leistungs–anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">salzusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als adäquate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wöhn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 405 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei objektiv ausgewiesenen organischen Unfallfolgen deckt sich die adä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quate</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, d.h. rechtserhebliche Kausalität weitgehend mit der natürlichen Kau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">salität; die Adäquanz hat hier gegenüber dem natürlichen Kausalzusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hang prak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisch keine selbständige Bedeutung (BGE 134 V 109 E. 2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustand, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Stat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">us quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">75 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b mit Hinweisen; nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">publiziertes Urteil des Bundesgerichts U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">172/94 vom 26.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 1995). Das Dah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fallen jeder kausalen Bedeutung von unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bedingten Ursachen eines Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschadens muss mit dem im Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsrecht üblichen Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (RKUV 2000 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 36</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">45; BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">119 V 7 E. 3c/aa). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">blosse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Möglichkeit nunmehr gänz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich fehlen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt nicht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es sich hiebei um </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt aber die entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">last – anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegründender na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">türlicher Kausa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhang gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht bei der versicherten Person, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 1994 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 206 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">328</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f. E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3b,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1992 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S. 76). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grundsätze gelten sowohl im Grundfall als auch bei Rückfällen und Spätfol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen und sind für sämtliche Leistungsarten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_637/2013 vom 11.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Mit dem Erreichen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tatus quo sine vel ante entfällt eine Teilursächlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">keit für die noch bestehenden Beschwerden. Solange jedoch der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tatus quo sine vel ante noch nicht wieder erreicht ist, hat der Unfa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">llversicherer gestützt auf Art. 36 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">1 UVG in aller Regel neben den Taggeldern auch Pflege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">leistungen und Kos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">vergütungen zu übernehmen, worunter auch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Heil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">behandlungskosten nach Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">10 UVG fallen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">(Urteil des Bundesgerichts 8C_637/20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">13 vom 11. März 2014 E. 2.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ür einen behaupteten Wegfall der Kausali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tät aufgrund des Erreichens des Status quo sine (oder allenfalls des Status quo ante) trägt der Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherer die Beweislast (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_901/2009 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 14. Juni 2010 = SVR 2011 UV Nr. 4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Im So</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zialversicherungsprozess tragen die Parteien in der Regel eine Beweislast in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sofern, als im Falle der Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">losig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit der Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid zu Ungunsten jener Partei ausfällt, die aus dem unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen gebliebenen Sachverhalt Rechte ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leiten wollte. Diese Beweisregel greift allerdings erst Platz, wenn es sich als unmöglich erweist, im Rahmen des Untersuchungsgrundsatzes aufgrund ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner Beweiswürdigung einen Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halt zu ermitteln, der zumindest die Wahrscheinlichkeit für sich hat, der Wirklichkeit zu entsprechen (BGE 138 V 218 E. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen Entscheid (Urk. 2) davon aus, gemäss den kreisärztlichen Beurteilungen vom 22. Juli und 28. August 2015 sei spätestens am 30. Juni 2015 ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Status quo sine erreicht gewesen. Die darüber hinaus anhaltenden Beschwerden seien nicht mit überwiegender Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit in Zusammenhang mit dem Bagatelltrauma zu sehen. Wesentlich wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlicher handle es sich hier um degenerative Veränderungen, wie im Mag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">net</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">resonanztomogramm und im Operationsbericht beschrieben (S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt, er sei n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach seinem Sportunfall vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2015 am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2015 wegen eines kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plexen Risses am Meniskus operiert worden. Die Suva weigere sich, weitere Behandlungskosten zu übernehmen, obwohl </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bescheinigt habe, dass die Operation unfallbedingt erfolgt sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist mithin, ob die Leistungseinstellung per 1. Juli 2015 rechtens ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Folgenden ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">daher anhand des massgebenden medizinischen Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halts zu prüfen, ob die Beschwerdegegnerin in Bezug auf das linke Kniege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenk des Beschwerdeführers zu Recht von einem Erreichen des Status quo ant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e vel sine am 1. Juli 2015 ausgegangen ist, und ob sie die Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en für die Unfallfolgen im Bereich des linken Kniegelenks zu Recht auf diesen Zeitpunkt hin eingestellt hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Radiologie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berichtete am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. Juni </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über die gleichentags durchgeführte Magnetresonanztomographie (MRT) des linken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Kniegelenks </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/15)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und führte aus, es bestünden ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">komplexer Riss am medialen Meniskushinterhorn sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Übergang Pars intermedia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, eine l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gradige mediale Gonarthrose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie ein m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ässiggradiger Gelenkserguss.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Bänder seien i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ntakt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Innere Medizin, berichtete am 23. Juni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/14)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und nannte initial die klinische Diagnose einer medialen Seitenbandzerrung am linken Knie, eine posttraumatische Lumbalgie im Sinne einer Distorsion. Es bestehe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit seit dem 18. Mai 2015 bis voraussichtlich Ende Juni 2015.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berichtete am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">29. Juni und am 2. Juli 2015 (Urk. 9/21) und führte aus, dass ihm der Beschw</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer von Dr. B.___ zugewiesen worden sei. Der Beschwerdeführer sei beim Joggen über einen Stein gestolpert und habe dabei eine Knieverdrehung links erlitten. Wegen persistierender Beschwerden sei ein MRI durchgeführt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">worden. Dies zeige einen komplexen medialen Meniskusriss. Gleichzeitig bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine bekannte Lumbago, welche sich aber erholt habe. Klinisch bestehe keine grosse Schwellung und sicher kein Erguss. Bei der vollen Überstreckung und bei der Rotation habe der Beschwerdeführer Schmerzen im medialen Kompartiment. Es bestehe ein klarer medialer Meniskusriss am linken Kniegelenk. Die Arthros</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kopie sei sicher unumgänglich. Diese werde baldmöglichst eingeleitet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ berichtete am 7. Juli </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/25)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über die am 1. Juli 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durchgeführte arthroskopische mediale und laterale Teilmeniskektomie, Knorpel-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Débridement mediales Tibiaplateau und die Plica-Entfernung links. Er führte aus, dass der mediale Meniskus im Hinterhorn eine Radiärrisszone mit multiplen zusätzlichen Läsionen beziehungsweise Unregelmässigkeiten der freien Ränder dort zeige. Es scheine zusätzlich noch eine horizontale Rissbildung vorhanden. Es bestünden schöne Knorpelverhältnisse femoral im lateralen Kompartiment, wobei tibial leichte Unregelmässigkeiten bestünden. Der laterale Meniskus sei zentral ausgefranst und ausgedünnt bei sonst intakter Grundsubstanz. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">K</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reisarzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Chirurgie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahm am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">22. Juli </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/23)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und führte aus, e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in Sturz auf das Knie habe nie statt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gefunden, hierfür fehle ein adäquates Knochenmarkssignal. Ebenso habe kein Distorsionstrauma stattgefunden, der Bandapparat zeige sich im MRI völlig unauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fällig. Das MRI zeige jedoch deutliche degenerative Veränderungen und diese würden auch im OP-Bericht bestätigt. Der stat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">us quo sine sei somit am 30. Juni 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 wieder erreicht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kreisarzt Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahm am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. August </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erneut Stellung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/32)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und führte aus, dass das MRI vier Wochen nach dem Unfall keinerlei Knochen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mark</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ödem zeige, was als adäquates Signal bei dem heftigen Aufschlag, wie vom Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer beschrieben, zwingend bestehen müsste. Ein Distorsionstrau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ma könne ebenso ausgeschlossen werden, da der Bandapparat völlig unauffällig sei. Beim Erstbefund von Dr. B.___ würden keinerlei Prellmarken oder Hautab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schürfungen im Kniebereich beschrieben. Im Operationsbericht von Dr. Z.___ würden eindeutig degenerative Veränderungen, wie Radiärriss und Knorpelver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">änderungen beschrieben. Ausserdem werde lateral eine zentrale Meniskusdege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ration beschrieben. Zusammenfassend habe hier kein adäquates Trauma statt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gefunden, das eine Meniskuszerreissung am Hinterhorn verursachen könnte. Dagegen sprächen die MRI-Befunde sowie auch der intraoperative Befund. Es handle sich um ein Bagatelltrauma, der Status quo sine sei am 30. Juni 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spätestens wieder erreicht gewesen. Die darüber hinaus anhaltenden Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seien nicht mit dem geforderten Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit in Zusammenhang mit dem Bagatelltrauma zu sehen. Wesentlich wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlicher handle es sich hier um degenerative Veränderungen, wie im MRI und im Operationsbericht beschrieben (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahm am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. Dezember </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/38</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und führte aus, dass es sich a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">us medizinischer Sicht um ein klares Unfallereignis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> handle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, so </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass die Übernahme durch die Unfallversicherung aus ihrer Sicht indiziert scheine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Viszeralchirurgie,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von der Abteilung Versicherungsmedizin der Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin nahm am 20. Juni 2016 Stellung (Urk. 9/55) und führte aus, der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer habe erst 12 Tage nach dem Ereignis vom 17. Mai 2015 erstmals Dr. B.___ wegen Kniegelenksbeschwerden aufgesucht. Dieser habe keine Zeichen einer direkten Gewalteinwirkung auf das linke Knie des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers wie zum Beispiel einen Bluterguss, Hautverletzungen oder eine Schwel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung dokumentiert. Die Schwellung des Kniegelenks sei somit bereits wieder abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klungen gewesen. Dr. B.___ habe als Ergebnis seiner klinischen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchung Schmerzen über dem medialen Gelenkspalt und bei Überstreckung des Kniegelenks beschrieben. Die Beugung des Gelenks sei nicht eingeschränkt ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wesen, Rotationsschmerzen oder eine Ergussbildung habe er nicht beschrieben. Damit seien keine Zeichen einer frischen traumatischen Verletzung des Innen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meniskus des linken Kniegelenks dokumentiert (S. 4). Eine isolierte traumatische Verletzung des Innenmeniskushinterhorns stelle eine seltene Verletzung dar. Zumeist werde der Innenmeniskus im Rahmen von Unfällen begleitend neben anderen Strukturen verletzt. So würden Verletzungen des Innenmeniskus als Begleitverletzung von Verletzungen (Rissen) der Kreuzbänder oder auch der Seitenbänder des Kniegelenks beschrieben. Eine solche, schwere Verletzung des linken Kniegelenks sei mit dem MRI vom 18. Juni 2015 nicht objektiviert. Eine isolierte Verletzung des Innenmeniskus-Hinterhorns werde für den sogenannten Drehsturz beschrieben, bei dem der Unterschenkel gegenüber dem Oberschenkel fixiert sei in Beugestellung des Kniegelenks. Aus dieser Stellung heraus werde dann das Knie in die Streckung gezwungen. Dabei könne der Innenmeniskus zwischen den Gelenkflächen eingeklemmt und zerrissen werden. Als klassischer Mechanismus dafür gelte zum Beispiel, dass der gegnerische Fussballspieler den Fuss des Betroffenen im Sprint mit seinem Fuss blockiere oder beim Skisturz die Bindung nicht öffne. Ein solcher Verletzungsmechanismus sei vorliegend nicht beschrieben. Ungefähr sechs Wochen nach dem Ereignis habe der Orthopäde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> den Beschwerdeführer erstmals untersucht. Seine Bemerkung, wonach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> es anfangs nicht so schlimm gewesen sei, spreche gegen eine frische trauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Meniskusverletzung, die anfangs starke Beschwerden verursache und dann mit der Zeit besser würden. Die klassischen Meniskuszeichen prüfe Dr. Z.___ entweder nicht oder nenne die Ergebnisse dieser Tests nicht (S. 5). Im Opera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bericht beschreibe Dr. Z.___ den klassischen Befund eines Verschleiss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dens der Menisken und des Knorpels und damit eine beginnende Arthrose. Aus einem frischen Meniskusriss entstehe nicht innerhalb von zirka sechs Wochen ein solcher komplexer Innenmeniskusschaden wie im vorliegenden Fall. Frische Meniskusrisse würden häufig eine Struktur aufweisen, die eine Rekonstruktion möglich mache. Zudem nenne Dr. Z.___ keine Befunde, die auf ein stattge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habtes Trauma schliessen lassen würden, wie zum Beispiel eine Einblutung in die Weichteile oder Reste eines blutigen Kniegelenksergusses. Entsprechende Veränderungen könnten zirka sechs Wochen nach einer frischen traumatischen Meniskusverletzung erwartet werden (S. 6). Zusammenfassend hätten w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eder der Schadenhergang noch die nachfolgend dokumentierte Symptomatik, noch die bildgebend objektivierten Befunde auf eine frische traumatische Zerreissung des Innenmeniskus-Hinterhorns im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Rahmen des Ereignisses vom 17. Mai </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hingewiesen. Der Beurteilung des Kreisarztes könne gefolgt werden. Die mit dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">MRI vom 18. Juni 2015 dokumentierte komplexe Texturstörung und Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hangstrennung des Innenmeniskus des linken Kniegelenks des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rers sei nicht überwiegend wahrscheinlich Folge des Ereignisses vom 17. Mai 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 7)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beurteilungen durch Kreisarzt Dr. C.___ von Juli und August 2015 (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6-3.7) und Dr. D.___ (vorstehend E. 3.9) genügen den praxisge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässen Anforderungen an den Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weiswert ärztlicher Berichte (vorstehend E. 1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6) vollumfänglich. Insbesondere vermag zu überzeugen, dass sowohl Dr. C.___ als auch Dr. D.___ in Berücksichtigung aller aktenkundigen Berichte und der bild</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebenden Abklärungen zum Schluss kamen, es sei im Rahmen eines allfälligen Ereignisses zu keinen strukturellen Verletzungen gekommen. So zeigten sie in nachvollziehbarer Weise auf, dass vorliegend ein adäquates Knochenmarks</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">signal fehlen würde und sich auch der Bandapparat im MRI völlig unauffällig zeige. Dr. C.___ nahm ausführlich Stellung zu den übrigen Berichten und machte ausdrücklich darauf aufmerksam, dass vielmehr deutliche degenerative Veränderungen zu sehen seien. Diese würden auch im Operationsbericht bestätigt. Weiter bestätigte auch Dr. D.___ in seiner Stellungnahme, dass weder die dokumentierte Symptomatik noch die bildgebend objektivierten Befunde auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine frische traumatische Zerreissung des Innenmeniskus-Hinterhorns im Rahmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Ereignisses vom Mai 2015 hindeuten würden. Er setzte sich diesbezüglich differenziert mit dem Verlauf der Beschwerden auseinander und erachtete eine isolierte traumatische Verletzung des Innenmeniskushinterhorns als eine seltene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verletzung, zumal der Innenmeniskus im Rahmen von Unfällen begleitend neben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anderen Strukturen verletzt werde. Vorliegend seien jedoch solche schweren Verletzungen des linken Kniegelenks wie Risse der Kreuzbänder oder auch der Seitenbänder mit dem MRI vom 18. Juni 2015 nicht objektiviert. Schliesslich würdigte auch Dr. D.___ den im Operationsbericht beschriebenen Befund als klassisches Verschleissleiden der Menisken und des Knorpels. Er begründete nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbar und verständlich, dass aus einem frischen Meniskusriss nicht innerhalb von zirka sechs Wochen ein solcher komplexer Innenmeniskus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaden wie im vorliegenden Fall entstehe. Zudem sprächen die Aussagen des Beschwerdeführers, wonach die Beschwerden anfangs nicht so stark und erst im Verlauf schlimmer geworden seien, gegen eine frische traumatische Meniskus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verletzung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Darauf ist abzustellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weder der vom Beschwerdeführer ins Recht gelegte Bericht von Dr. Z.___ (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 3.8) noch die übrigen medizinischen Berichte vermögen die aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führlichen Beurteilungen durch Dr. C.___ und Dr. D.___ umzustossen. Den genannten Berichten ist nichts zu entnehmen, was nicht von Dr. C.___ und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bereits beurteilt worden wäre und ein Kausalzusammenhang zwischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> den anhaltenden Kniebeschwerden und dem Ereignis vom Mai 2015 als über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiegend wahrscheinlich erscheinen lassen würde. Aus dem Bericht von Dr. Z.___ kann die erforderliche überwiegende Wahrscheinlichkeit nicht abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leitet werden, zumal er den von ihm angenommenen Kausalzusammenhang zwischen dem im MRI festgestellten medialen Meniskusriss und dem Ereignis von Mai 2015 nicht näher begründete. So führte er einzig aus, dass es sich aus medizinischer Sicht um ein klares Unfallereignis handle. Weitere Ausführungen, insbesondere auch zur anderslautenden Einschätzung durch Dr. C.___, machte Dr. Z.___ nicht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Gesamtschau der erstatteten Berichte und Beurteilungen ergibt sich, dass diese für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die streitigen Belange </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- die Kausalitätsfrage - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">umfassend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den dafür erforderlichen, mithin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">llseitigen Untersuchungen beruhen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie die geklagten Beschwerden und, soweit relevant, die Vorakten berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ergänzende Beweismassnahmen an diesem Ergeb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nis nichts mehr ändern würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, besteht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für weitere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abklärungen keine Notwendigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(antizipierte Beweiswür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digung; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 124 V 90 E. 4b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">22 V 157 E. 1d mit Hinweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die sich daraus ergebende Schlussfolgerung, nämlich dass ein na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">türlicher Kausal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhang zum Unfallereignis jedenfalls nach dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">30</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Juni </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit angenommen wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den kann, erweist sich dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend als fundiert und nachvol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lziehbar (vgl. vorstehend E. 1.6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts des vollen Beweiswertes der Beurteilungen durch Dr. C.___ und Dr. D.___ steht somit fest, dass die vom Beschwerdeführer weiterhin geklagten Beschwerden - spätestens - im genannten Zeitpunkt auf degenerative Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen und nicht auf eine unfallbedingte Verletzung zurückzuführen waren, dass also mit anderen Worten ein Status quo sine erreicht war. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ist die Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin ab diesem Zeitpunkt dahin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gefallen.</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Suva</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannSchüpbach</p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>