{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2019-04-17", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2018-00575_2019-04-17.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=219157&W10_KEY=13013493&nTrefferzeile=69&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "b14c0e5752a36add343d6ede6b19a742"}, "Scrapedate": "2025-09-07", "Num": [" VB.2018.00575"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 17.04.2019 VB.2018.00575"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 17.04.2019 VB.2018.00575"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 17.04.2019 VB.2018.00575"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Baubewilligung | Baubewilligung. Einordnung; L\u00e4rmimmissionen; Kostenauferlegung durch die Vorinstanz. Antrag und Begr\u00fcndung bilden formelle G\u00fcltigkeitsvoraussetzungen der Beschwerde, welche vorliegend erf\u00fcllt sind (E. 1.2). Anforderungen an die Einordnung gem\u00e4ss \u00a7 238 Abs. 1 und Abs. 2 PBG; optischer Bezug zwischen der projektierten Baute oder Anlage und dem Schutzobjekt gem\u00e4ss \u00a7 238 Abs. 2 PBG. Die Norm ist nicht nur im Zusammenhang mit f\u00f6rmlich unter Schutz gestellten Natur- und Heimatschutzobjekten relevant, sondern bereits, wenn sich die Schutzw\u00fcrdigkeit aus objektiven Anhaltspunkten wie vorliegend der Inventarisierung ergibt (E. 3.2). Kognition des Baurekursgerichts und des Verwaltungsgerichts (E. 3.3). \u00a7 238 Abs. 2 PBG stellt keine Rechtsgrundlage f\u00fcr eine Substanzerhaltung dar; der Bestand eines Schutzobjekts ist gegebenenfalls durch Massnahmen gem\u00e4ss \u00a7 203 PBG zu sichern (E. 4.1). Zul\u00e4ssigkeit der Nachreichung einer Begr\u00fcndung des Bauentscheids in der Rekursantwort; gen\u00fcgende Auseinandersetzung der Rekursinstanz mit der Einordnungsfrage (E. 4.2). Die vorinstanzliche Beurteilung, dass das Bauprojekt mit \u00a7 238 Abs. 2 PBG im Einklang stehe, ist nicht zu beanstanden (E. 4.3.3). Keine Verletzung des Novenrverbots, da sich das fragliche Beweismittel auf eine bereits im vorinstanzlichen Verfahren behauptete Tatsache bezieht (E. 4.4). Im verwaltungsgerichtlichen Verfahren k\u00f6nnen dagegen keine neuen Bauhinderungsgr\u00fcnde vorgebracht werden (E. 4.5). Eine Verletzung des L\u00e4rmschutzrechts ist nicht auszumachen (E. 5). Die vorinstanzliche Kostenlage ist nicht zu beanstanden (E. 6). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "07.09.2025 00:23:43", "Checksum": "0dabc6059a20923acd4c330d260ce9ed"}