<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2006.00115</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=205793&amp;W10_KEY=13013562&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2006.00115</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 07.04.2006</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/3. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">FÃ¼rsorgerecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Sozialhilfe</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Sozialhilfe: Ist der Rückkauf einer Lebensversicherung zumutbar, damit wieder genügend eigene Mittel für den Lebensunterhalt zur Verfügung stehen? Der Rückkauf ist grundsätzlich möglich (E. 2.3). Zwischen dem erstinstanzlichen Entscheid und dem Ablauf der Lebensversicherung liegen rund 18 Monate. Daraus kann nicht geschlossen werden, der Ablauf stehe unmittelbar bevor, was einem Rückkauf entgegenstehen kann. Die bei einem Rückkauf zu erwartende Einbusse von ca. Fr. 1'200 ist zumutbar in Anbetracht dessen, dass bis zum Ablauf noch Prämien von ca. Fr. 6'780 zu leisten wären und der Rückkaufswert ca. Fr. 43'600 beträgt (E. 2.4). Abweisung. </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LEBENSVERSICHERUNG">LEBENSVERSICHERUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RÃCKKAUF">RÃCKKAUF</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SKOS-RICHTLINIEN">SKOS-RICHTLINIEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SOZIALHILFE">SOZIALHILFE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SUBSIDIARITÃT">SUBSIDIARITÃT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: FÃ¼rsorge ST: WIRTSCHAFTLICHE HILFE">WIRTSCHAFTLICHE HILFE</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 14 SHG</span><br/><span class="gerade">§ 16 Abs. II SHV</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Urteilstext">A, geb. 1945, beantragte am 29. Juli 2005 bei den Sozialen Diensten der Stadt ZÃ¼rich wirtschaftliche Hilfe und erhielt diese am 22. August 2005 fÃ¼r den Monat September 2005 in der HÃ¶he von Fr. 2'088.90. Mit Entscheid vom 31. August 2005 jedoch lehnte die Stellenleitung des Teams B vom Sozialzentrum C die Ausrichtung weiterer Hilfe ab, da A Ã¼ber eine kÃ¼ndbare Lebensversicherung im Wert von Fr. 43'604.70 verfÃ¼ge.</p> <p class="Urteilstext">Eine hiergegen gerichtete Einsprache wies die Einspracheinstanz und GeschÃ¤ftsprÃ¼fungskommission der SozialbehÃ¶rde am 15. November 2005 ab. Dabei wies die BehÃ¶rde auch ein Gesuch um unentgeltliche RechtsverbeistÃ¤ndung und Ausrichtung einer UmtriebsentschÃ¤digung ab und entzog einem allfÃ¤lligen Rekurs die aufschiebende Wirkung. </p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">Einen gegen diesen Entscheid erhobenen Rekurs wies der Bezirksrat ZÃ¼rich am 20. Dezember 2005 ohne Kostenfolgen ab. Den Antrag der Rekurrentin auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung schrieb der Bezirksrat infolge Gegenstandslosigkeit ab. </p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">Gegen den Rekursentscheid erhob A am 28. Februar 2006 Beschwerde an das Verwaltungsgericht und beantragte dessen Aufhebung. Weiter verlangte sie die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung und ersuchte um unentgeltliche Rechtspflege. </p> <p class="Urteilstext">Der Bezirksrat ZÃ¼rich verwies mit Eingabe vom 10. MÃ¤rz 2006 auf den angefochtenen Entscheid und verzichtete im Ãbrigen auf eine Vernehmlassung. Die Einspracheinstanz und GeschÃ¤ftsprÃ¼fungskommission beantragte am 15. MÃ¤rz 2006 die Abweisung der Beschwerde.</p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>1.1 </b>Das Verwaltungsgericht ist zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde gemÃ¤ss § 41 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) zustÃ¤ndig. Ausgehend von einer strittigen monatlichen UnterstÃ¼tzung von Fr. 2'088.90 bemisst sich der Streitwert â berechnet auf die Dauer von 12 Monaten (vgl. RB 1998 Nr. 21) â auf Ã¼ber Fr. 20'000.-, weshalb die Kammer zu entscheiden hat (§ 38 Abs. 2 VRG).</p> <p class="Erwgung2"><b>1.2 </b>Da hiermit der Entscheid in der Sache ergeht, erÃ¼brigt sich eine prozessleitende Anordnung betreffend Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung.</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>2.1 </b>Die BeschwerdefÃ¼hrerin verfÃ¼gt Ã¼ber eine Einzel-Lebensversicherungspolice der gebundenen Vorsorge der SÃ¤ule 3a bei der Versicherungsgesellschaft X mit Ablauf am 1. MÃ¤rz 2007. Diese Police verspricht unter anderem im Rahmen der Hauptversicherung eine Kapitalauszahlung am 1. MÃ¤rz 2007 Ã¼ber Fr. 50'000.- und als Zusatzversicherung eine vierteljÃ¤hrliche Rente von Fr. 3'000.- bei Krankheit oder Unfall und wies per 31. Juli 2005 einen RÃ¼ckkaufswert von Fr. 43'604.70 auf, wovon Fr. 1'468.70 Ãberschussanteile waren.</p> <p class="Erwgung2"><b>2.2 </b>Der Bezirksrat erwog im angefochtenen Entscheid unter Hinweis auf das SubsidiaritÃ¤tsprinzip der Sozialhilfe, auf den VermÃ¶gensfreibetrag von Fr. 4'000.- (Richtlinien fÃ¼r die Ausgestaltung und Bemessung der Sozialhilfe, hrsg. von der Schweizerischen Konferenz fÃ¼r Sozialhilfe, Fassung vom Dezember 2004 [SKOS-Richtlinien], Ziff. E.2.1) sowie auf Ziff. E.2.3 und E.2.5 der SKOS-Richtlinien, dass vom RÃ¼ckkauf einer Lebensversicherung â auch einer solchen der SÃ¤ule 3a â nur ausnahmsweise abzusehen sei. Der Ausnahmefall von unmittelbar bevorstehenden InvaliditÃ¤tsleistungen stehe im vorliegenden Fall nicht zur Diskussion, auch kÃ¶nne nicht davon gesprochen werden, dass der Ablauf der Versicherung unmittelbar bevorstehe. Bei einem RÃ¼ckkauf der Versicherung per 31. Juli 2005 hÃ¤tte die Rekurrentin unter BerÃ¼cksichtigung der PrÃ¤mienersparnisse und mutmasslicher Ãberschussanteile von Fr. 1'600.- einen Verlust von Fr. 1'223.70 hinzunehmen, was angesichts des RÃ¼ckkaufswertes und der bis Versicherungsablauf geschuldeten PrÃ¤mienzahlungen von Fr. 6'771.60 vergleichsweise gering sei. Auch kÃ¶nne der erwerbsfÃ¤higen Rekurrentin keine allfÃ¤llige ErwerbsunfÃ¤higkeitsrente verloren gehen, da eine solche Rente erst ab dem 721. Tag der ErwerbsunfÃ¤higkeit und lÃ¤ngstens bis zum Ablauf der Versicherung ausbezahlt werde. Demnach sei ihr der RÃ¼ckkauf der Lebensversicherung zuzumuten, womit die Rekurrentin Ã¼ber genÃ¼gend eigene Mittel zur Finanzierung ihres Lebensunterhaltes verfÃ¼ge.</p> <p class="Erwgung2"><b>2.3 </b>Zu Unrecht weist die BeschwerdefÃ¼hrerin vorab darauf hin, dass der RÃ¼ckkauf der Lebensversicherung nur bei Aufnahme der selbstÃ¤ndigen ErwerbstÃ¤tigkeit, beim endgÃ¼ltigen Verlassen der Schweiz oder fÃ¼r den Erwerb von selbst genutztem Wohneigentum mÃ¶glich sei. Nach der Auskunft der Versicherungsgesellschaft X vom 3. August 2005 und deren Beiblatt Ziff. 1 ist der RÃ¼ckkauf unter anderem auch dann mÃ¶glich, wenn eine Versicherungsnehmerin des Jahrganges 1944, 1945 oder 1946 das 57. Altersjahr vollendet hat, was bei der BeschwerdefÃ¼hrerin gegeben ist.</p> <p class="Erwgung2"><b>2.4 </b>Die BeschwerdefÃ¼hrerin macht sodann geltend, der Ablauf ihrer Lebensversicherungspolice stehe unmittelbar bevor. Dieser Auffassung kann nicht gefolgt werden. Zwischen dem erstinstanzlichen Entscheid und dem Ablauf der Versicherung lagen rund 18 Monate. Bei dieser Sachlage durfte anhand der konkreten Versicherungsbedingungen geprÃ¼ft werden, ob sich ein RÃ¼ckkauf der Versicherung rechtfertigt oder ob sich die weitere Bezahlung der monatlichen PrÃ¤mie von Fr. 356.40 zum Erlangen der vollen Versicherungsleistung bei Versicherungsablauf als wirtschaftlich sinnvoller erweist. </p> <p class="Urteilstext">Zu diesem Zweck hat der Bezirksrat ausgerechnet, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin beim RÃ¼ckkauf der Versicherung mit einer Einbusse von insgesamt Fr. 1'223.70 zu rechnen habe. Hierzu macht die BeschwerdefÃ¼hrerin sinngemÃ¤ss geltend, der Verlust beim RÃ¼ckkauf der Versicherung sei grÃ¶sser als vom Bezirksrat berechnet, da der Ãberschuss beim Ablauf der Versicherung vermutlich Fr. 1'200.- um einiges Ã¼bersteigen werde. Damit verkennt die BeschwerdefÃ¼hrerin allerdings bereits, dass der Bezirksrat bei seiner Berechnung zu ihren Gunsten davon ausgegangen ist, dass die mutmasslichen Ãberschussanteile am 1. MÃ¤rz 2007 mehr als am 31. Juli 2005, nÃ¤mlich Fr. 1'600.-, betragen werden. Das Verwaltungsgericht hat keinen Grund zur Annahme, dass mit wesentlich hÃ¶heren Ãberschussanteilen zu rechnen wÃ¤re. Auch die weiteren Berechnungen des Bezirksrates erweisen sich als zutreffend, so dass tatsÃ¤chlich von einer voraussichtlichen Einbusse von gut Fr. 1'200.- auszugehen ist. </p> <p class="Urteilstext">Dass dieser Betrag der BeschwerdefÃ¼hrerin selber betrÃ¤chtlich erscheint, ist durchaus nachvollziehbar. Jedoch ist diese Zahl nicht in VerhÃ¤ltnis zu den finanziellen MÃ¶glichkeiten der BeschwerdefÃ¼hrerin zu setzen, sondern mit den bis zum Versicherungsablauf noch ausstehenden PrÃ¤mien Ã¼ber insgesamt Fr. 6'771.60 und mit dem RÃ¼ckkaufswert der Versicherung zu vergleichen. Dabei ist der Bezirksrat durchaus zu Recht zum Schluss gekommen, dass die aus dem RÃ¼ckkauf resultierende Einbusse angesichts der damit ermÃ¶glichten PrÃ¤mienersparnisse und der Kapitalauszahlung zumutbar ist.</p> <p class="Erwgung2"><b>2.5 </b>Entgegen der Auffassung der BeschwerdefÃ¼hrerin sprechen auch die gesundheitlichen Probleme, welche sie seinerzeit zum Abschluss der Versicherungs-Police veranlasst haben, nicht gegen den RÃ¼ckkauf der Lebensversicherung. Hierzu hat der Bezirksrat zutreffend dargelegt, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin allein schon wegen des Rentenaufschubes bei Krankheit oder Unfall gar keine ErwerbsunfÃ¤higkeitsrente mehr aus der fraglichen Police erzielen kÃ¶nnte. </p> <p class="Erwgung2"><b>2.6 </b>Damit erweist es sich jedenfalls nicht als rechtsverletzend, wenn der Bezirksrat die Lebensversicherung bei der Versicherungsgesellschaft X entsprechend dem Grundsatz von Ziff. E.2.3 der SKOS-Richtlinien mit ihrem RÃ¼ckkaufswert von Fr. 43'604.70 zu den liquiden Eigenmitteln der BeschwerdefÃ¼hrerin zÃ¤hlt. Die Beschwerde ist daher abzuweisen.</p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Urteilstext">Bei diesem Ausgang des Rekursverfahrens wird die BeschwerdefÃ¼hrerin kostenpflichtig (§ 13 Abs. 2 in Verbindung mit § 70 VRG). Angesichts der vorhandenen Eigenmittel verbietet sich die GewÃ¤hrung der unentgeltlichen ProzessfÃ¼hrung gemÃ¤ss § 16 Abs. 1 VRG. Der finanziellen Situation der BeschwerdefÃ¼hrerin kann aber durch eine mÃ¤ssige GerichtsgebÃ¼hr Rechnung getragen werden. </p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss beschliesst die Kammer:</span></p> <p class="Urteilstext">Die unentgeltliche ProzessfÃ¼hrung wird verweigert;</p> <p class="Einzug1"><span>und </span><span><a id="Text25"></a>entscheidet</span><span>:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 800.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 860.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden der BeschwerdefÃ¼hrerin auferlegt.</span></p> <p class="Urteilstext">4. Mitteilung an â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>