A bteilung IV D -3610/2007 spn/w er {T 0/2} U rteil vom 4. Juli 2007 M itw irkung: R ichterin Spälti G iannakitsas, R ichter M onnet, R ichter W espi G erichtsschreiber W eber X._______, geboren _______, Türkei, vertreten durch Ergin C im en, R echtsanw alt, _______, Beschw erdeführer gegen B undesam t für M igration (B FM ), Q uellenw eg 6, 3003 Bern, Vorinstanz betreffend Verfügung vom 27. A pril 2007 i.S. A syl und W egw eisung / N _______ B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l2 D as B undesverw altungsgericht stellt fest, dass der Beschw erdeführer sein H eim atland gem äss eigenen Angaben am 29. M ärz 2007 auf dem Landw eg verliess und von ihm unbekannten Ländern her kom m end am 2. April 2007 in die Schw eiz gelangte, w o er gleichentags um Asyl nachsuchte, dass er am 5. April 2007 im Em pfangszentrum _______ sum m arisch befragt w urde, dass er am 18. April 2007 gleichenorts durch das BFM direkt angehört w urde, dass er dabei im W esentlichen geltend m achte, türkischer Ethnie zu sein und aus _______ zu stam m en, dass er im H eim atdorf seit 1995 zeitw eise als D orfschützer aufgeboten und in der Folge nam entlich im Frühjahr jew eils in Käm pfe m it PKK-M itgliedern verw ickelt w orden sei, dass er nie jem anden verletzt oder getötet, sondern im m er in die Luft geschossen habe, dass er den sow ohl durch die PKK w ie auch die (Arm ee)Behörden ausgeübten D ruck schliesslich nicht m ehr ertragen habe und Ende Februar 2007 unerlaubterw eise aus ei- nem Einsatz in den Bergen nach _______ und in der Folge ausser Landes geflohen sei, dass er desw egen durch die heim atlichen Behörden gesucht w erde und auch seitens der PKK m it R epressalien zu rechnen habe, dass die Angehörigen nach seiner Flucht unter D ruck gesetzt w orden seien, dass das BFM das Asylgesuch m it Verfügung vom 27. April 2007 abw ies und die W egw eisung des Beschw erdeführers aus der Schw eiz sow ie den W egw eisungsvollzug anordnete, dass die Vorinstanz zur Begründung ausführte, die geltend gem achte Bedrohung durch die PKK sei in Anbetracht des vorhandenen Schutzw illens der türkischen Behörden nicht asylrelevant, dass die angeblichen w eiteren Fluchtgründe des Beschw erdeführers aufgrund unsubs- tanziierter, tatsachenw idriger und w idersprüchlicher Aussagen für unglaubhaft erachtet w erden m üssten, dass er nicht in der Lage gew esen sei, die Abkürzung PKK zu erläutern, dass er die angeblich m onatelangen Käm pfe in den Bergen nur sehr vage geschildert habe, dass seine Kenntnisse von N am en der in der Kaserne stationierten M ilitärpersonen, w o er im m er w ieder verkehrt habe, als dürftig zu bezeichnen seien, dass er ferner ungereim te Angaben zur D auer des N ew roz-Festes gem acht habe, dass er schliesslich die angebliche R ückgabe der D orfschützer-U tensilien im Verlaufe der beiden Befragungen nicht übereinstim m end geschildert habe, dass deshalb das Engagem ent als D orfschützer nicht glaubhaft sei, dass er für die angebliche behördliche Suche keinerlei Bew eism ittel beigebracht habe, dass der Vollzug der W egw eisung als zulässig, zum utbar und m öglich zu erachten sei, 3 dass der Beschw erdeführer m it Eingabe seiner R echtsvertretung vom 25. M ai 2007 ge- gen die vorinstanzliche Verfügung beim Bundesverw altungsgericht Beschw erde einrei- chen und die Aufhebung der vorinstanzlichen Verfügung, die Feststellung seiner Flücht- lingseigenschaft, die Asylgew ährung und eventuliter die vorläufige Aufnahm e beantra- gen liess, dass er ferner um G ew ährung der unentgeltlichen R echtspflege (Art. 65 Abs. 1 und 2 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw altungsverfahren [Vw VG , SR 172.021]) ersuchte, dass zur Begründung unter anderem geltend gem acht w urde, bei korrekter Interpretation der Befragungsprotokolle sei von der G laubhaftigkeit der zentralen Fluchtgründe auszugehen, dass für w eitere Beschw erdevorbringen auf die nachfolgenden Erw ägungen verw iesen w ird, dass das Bundesverw altungsgericht das G esuch um unentgeltliche R echtspflege m it Zw ischenverfügung vom 12. Juni 2007 abw ies und dem Beschw erdeführer zur Leistung eines Kostenvorschusses in der H öhe von Fr. 600.-- Frist bis zum 26. Juni 2007 ansetz- te, dass zur Begründung ausgeführt w urde, eine erste Prüfung der Akten habe die m utm assliche Aussichtslosigkeit der Beschw erde ergeben, dass der Kostenvorschuss am 16. Juni 2007 geleistet w urde, und zieht in Erw ägung, dass das Bundesverw altungsgericht endgültig über Beschw erden gegen Verfügungen (Art. 5 Vw VG ) des BFM entscheidet (Art. 105 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 [AsylG , SR 142.31] i.V.m . Art. 31 - 34 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesverw altungsgericht [VG G , SR 173.32]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht [BG G , SR 173.110]), dass der Beschw erdeführer durch die angefochtene Verfügung berührt ist, ein schutz- w ürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsw eise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschw erde legitim iert ist (Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 48 Abs. 1 Vw VG ), dass som it auf seine frist- und form gerecht eingereichte Beschw erde einzutreten ist (Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 50 ff. Vw VG ), dass m it Beschw erde die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige oder unvollständi- ge Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die U nangem essenheit gerügt w erden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG ), dass über offensichtlich unbegründete Beschw erden in einem vereinfachten Verfahren entschieden w ird und die vorliegende Beschw erde, w ie nachfolgend aufgezeigt, offen- sichtlich unbegründet ist, w eshalb auf einen Schriftenw echsel verzichtet w erden kann und der Beschw erdeentscheid nur sum m arisch zu begründen ist (Art. 111 Abs. 1 und 3 AsylG ),4 dass die Schw eiz gem äss Art. 2 Abs. 1 AsylG grundsätzlich Flüchtlingen Asyl gew ährt und eine ausländische Person als Flüchtling anerkannt w ird, w enn sie in ihrem H eim at- staat oder im Land, w o sie zuletzt w ohnte, w egen ihrer R asse, R eligion, N ationalität, Zu- gehörigkeit zu einer bestim m ten sozialen G ruppe oder w egen ihrer politischen Anschau- ungen ernsthaften N achteilen ausgesetzt ist oder begründete Furcht hat, solchen N ach- teilen ausgesetzt zu w erden, w obei als ernsthafte N achteile nam entlich die G efährdung von Leib, Leben oder Freiheit sow ie M assnahm en, die einen unerträglichen psychischen D ruck bew irken, gelten (Art. 3 AsylG ), dass die Flüchtlingseigenschaft nachzuw eisen oder zum indest glaubhaft zu m achen ist, dass die Flüchtlingseigenschaft glaubhaft gem acht ist, w enn die Behörde ihr Vorhanden- sein m it überw iegender W ahrscheinlichkeit für gegeben hält, dass insbesondere Vorbringen unglaubhaft sind, die in w esentlichen Punkten zu w enig begründet oder in sich w idersprüchlich sind, den Tatsachen nicht entsprechen oder m assgeblich auf gefälschte oder verfälschte Bew eism ittel abgestützt w erden (Art. 7 AsylG ), dass die Vorinstanz die vom Beschw erdeführer geltend gem achten Vorbringen m it ins- gesam t zutreffender und nachvollziehbarer Begründung als nicht glaubhaft gem acht be- ziehungsw eise als nicht asylrelevant im Sinne von Art. 3 und 7 AsylG erachtet hat, dass zur Verm eidung von W iederholungen daher vorab auf die hinsichtlich U nglaubhaf- tigkeit nicht zu beanstandenden Ausführungen des BFM in der angefochtenen Verfü- gung verw iesen w erden kann (Art. 109 Abs. 3 BG G i.V.m . Art. 6 AsylG und Art. 4 Vw VG ), dass das vom Beschw erdeführer geltend gem achte Engagem ent als D orfschützer auch in der Zw ischenverfügung des Bundesverw altungsgerichts vom 12. Juni 2007 in w e- sentlichen Punkten als stereotyp, unsubstanziert und realitätsfrem d bezeichnet w urde, dass an dieser Einschätzung nach w ie vor festzuhalten ist, dass der Beschw erdeführer nicht in der Lage w ar, den Begriff "PKK" zu erläutern, dass seine Erklärung, als einfacher Landarbeiter sich nicht um Politik und PKK geküm m ert zu haben (A 9/10, Antw ort 17), nicht überzeugt, zum al er bereits seit 1995 als D orfschützer aufgeboten w orden sei und in dieser Funktion an zahlreichen Einsätzen gegen die PKK teilgenom m en habe (A 9/10, Antw orten 3 und 23), dass von einem tatsächlich in diesem Ausm ass aktiven D orfschützer m ithin substan- ziiertere Angaben hätten erw artet w erden können, w eshalb die angeblichen Einsätze in den Bergen in der geltend gem achten Form bereits in diesem Lichte besehen als un- glaubhaft einzustufen sind, dass das Beschw erdevorbringen, w onach die erw ähnte Antw ort 17 des Beschw erdefüh- rers auf ein M issverständnis respektive einen Ü bersetzungsfehler zurückzuführen sei, aufgrund der klaren Fragestellung anlässlich der Anhörung als nicht überzeugend er- scheint und die vorinstanzliche Argum entationsw eise nicht zu beinträchtigen verm ag, dass der Beschw erdeführer im Ü brigen am Schluss der Anhörung unterschriftlich bestä- tigte, die gem achten Angaben entsprächen seinen Äusserungen und seien ihm rück- übersetzt w orden, w obei er den D olm etscher gut verstanden habe (A 9/10, S. 9), 5 dass im W eiteren im Sinne der Beschw erdevorbringen gew isse Beschäftigungen der D orfschützer w ie das Kartenspielen tagsüber vor Einsätzen gegen die PKK zw ar nicht als ausgeschlossen erscheinen, dass der Beschw erdeführe aber die angeblichen Einsätze gegen die PKK w iederholt ohne R ealkennzeichen schilderte und dadurch entgegen den diesbezüglichen Be- schw erdevorbringen nicht den Eindruck von tatsächlich Erlebtem respektive Befürchte- tem in der geltend gem achten Form zu verm itteln in der Lage w ar (vgl. u.a. Antw orten 24, 65, 70 und 89), dass bei dieser Sachlage ein vertieftes Eingehen auf die Frage, ob der Beschw erde- führer durch die vom BFM hervorgehobene und in der Beschw erdeschrift bestrittene m angelnde Kenntnis von N am en der in der Kaserne von _______ stationierten Arm eeangehörigen die G laubhaftigkeit seiner Tätigkeit als D orfschützer zusätzlich beeinträchtigt habe, unterbleiben kann, dass sodann die korrigierte Antw ort des Beschw erdeführers, das N ew roz-Fest daure vom 1. M ärz bis zum Ende des M onats (A 9/10, S. 9), den tatsächlichen Begebenheiten nicht entspricht, w odurch die G laubhaftigkeit seiner angeblichen Einsätze gegen kurdi- sche Käm pfer entgegen den nicht stichhaltigen Beschw erdevorbringen erneut als frag- lich erscheint, dass die R üge des Beschw erdeführers, die Anhörung vom 18. April 2007 sei in diesem Punkt zu w enig vertieft w orden, aufgrund seiner eindeutigen dam aligen Antw orten als unbegründet zu bezeichnen ist (vgl. A 9/10, Antw orten 15 f.), dass der Beschw erdeführer ferner unbestrittenerm assen ungereim te Aussagen hinsicht- lich der R ückgabe seiner D orfschützer-U tensilien m achte (vgl. Ziff. 3 der angefochtenen Verfügung und Ziff. 6 der Beschw erdevorbringen), w odurch die G laubhaftigkeit des an- geblichen unerlaubten Entfernens von einem angeblichen D orfschützer-Einsatz entge- gen den w iederum nicht überzeugenden Beschw erdevorbringen nicht gegeben ist, dass der Beschw erdeführer ausserdem allfällige N achteile im Falle seiner R ückkehr ausgesprochen vage darlegte (A 9/20, Antw ort 21) und entsprechend auch in diesem Lichte besehen nicht geglaubt w erden kann, er w erde aus den dargelegten G ründen durch die türkische Arm ee gesucht, dass schliesslich die Erw ägung der Vorinstanz, der Beschw erdeführer habe in seinem H eim atland keine relevanten N achteile seitens der PKK zu befürchten, insow eit zutref- fend erscheint, als ihm in Anbetracht der vorhandenen staatlichen Strukturen und seines Persönlichkeitsprofils jedenfalls keine landesw eite G efährdung seitens dieser O rganisa- tion in der Türkei droht, dass er ferner einem gew issen behördlichen D ruck, w elchem Bew ohner von R egionen, in denen der Staat gegen die PKK vorgeht, ausgesetzt sein können, durch Verlegung seines W ohnsitzes - beispielsw eise nach _______ oder _______, w o sich zw ei seiner sechzehn (H alb)Brüder aufhalten sollen - zu entgehen verm öchte (A 1/9, S. 3; A 9/10, Antw ort 79), dass die auf Beschw erdeebene eingereichten Zeitungsberichte - sow eit sie sich über- haupt auf das H erkunftsgebiet des Beschw erdeführers beziehen - an dieser Einschätzung nichts zu ändern verm ögen, dass es sich bei dieser Sachlage erübrigt, auf w eitere Beschw erdevorbringen detaillier-6 ter einzugehen, dass die Ablehnung des Asylgesuchs in der R egel die W egw eisung aus der Schw eiz zur Folge hat, dass der Beschw erdeführer w eder eine Aufenthaltsbew illigung besitzt noch zurzeit einen Anspruch auf Erteilung einer solchen hat, w eshalb die verfügte W egw eisung im Einklang m it den gesetzlichen Bestim m ungen steht und zu bestätigen ist (Art. 44 Abs. 1 AsylG , Art. 32 Bst. a der Asylverordnung 1 über Verfahrensfragen vom 11. August 1999 [AsylV 1, SR 142.311]), dass zu prüfen bleibt, ob es G ründe gibt, die dem Vollzug der W egw eisung entgegen- stehen, da im Fall eines unzulässigen, unzum utbaren oder unm öglichen Vollzugs das Anw esenheitsverhältnis nach den Bestim m ungen des Bundesgesetzes vom 26. M ärz 1931 über Aufenthalt und N iederlassung der Ausländer (AN AG , SR 142.20) über die vorläufige Aufnahm e zu regeln ist (Art. 44 Abs. 2 AsylG ), dass der Vollzug der W egw eisung in Beachtung der m assgeblichen völker- und landes- rechtlichen Bestim m ungen zulässig ist, da der Beschw erdeführer keine Verfolgung oder begründete Furcht vor N achteilen darzulegen verm ochte, w elche geeignet w äre, seine Flüchtlingseigenschaft zu begründen, und auch keine Anhaltspunkte für eine andere m enschenrechtsw idrige Behandlung ersichtlich sind, die ihm in seinem H eim atstaat droht (Art. 14a Abs. 3 AN AG ), dass die allgem eine Lage in der Türkei nicht gegen die Zum utbarkeit des W egw eisungs- vollzugs spricht (Art. 14a Abs. 3 AN AG ), dass der Beschw erdeführer über eine langjährige Erfahrung als Landarbeiter und seine Fam ilie über Landbesitz verfügt (A 1/9, S. 2), dass es ihm ferner - w ie erw ähnt - unbenom m en ist, sollte er nicht in den H erkunftsort zurückkehren w ollen, beispielsw eise in _______ oder _______, w o sich zw ei seiner sechzehn (H alb)Brüder aufhalten sollen, W ohnsitz zu nehm en, dass sich aus den Akten m ithin keine konkreten Anhaltspunkte ergeben, aufgrund deren allenfalls geschlossen w erden könnte, der Beschw erdeführer gerate im Falle der R ück- kehr in seinen H eim atstaat aus individuellen G ründen w irtschaftlicher, sozialer oder ge- sundheitlicher N atur in eine existenzbedrohende Situation, dass der Vollzug der W egw eisung in seinen H eim atstaat schliesslich m öglich im Sinne von Art. 14a Abs. 2 AN AG ist, da keine praktischen H indernisse erkennbar sind, die ei- ner R ückkehr entgegenstehen könnten, und er verpflichtet ist, sich bei der heim atlichen Vertretung allenfalls benötigte R eisepapiere zu beschaffen (Art. 8 Abs. 4 AsylG ), dass nach dem G esagten keine W egw eisungshindernisse vorliegen und der vom Bun- desam t verfügte Vollzug der W egw eisung zu bestätigen ist, dass es dem Beschw erdeführer dem nach nicht gelungen ist darzutun, inw iefern die an- gefochtene Verfügung Bundesrecht verletze, den rechtserheblichen Sachverhalt unrich- tig oder unvollständig feststelle oder unangem essen sei (Art. 106 AsylG ), w eshalb die Beschw erde abzuw eisen ist, dass das G esuch um G ew ährung der unentgeltlichen R echtspflege (Art. 65 Abs. 1 und 2 Vw VG ) bereits m it Zw ischenverfügung vom 12. Juni 2007 abgew iesen w urde, w eshalb die Kosten des Verfahrens von Fr. 600.-- (Art. 2 und 3 des R eglem ents vom 11. D ezem -7 ber 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht [VG KE, SR 173.320.2]) dem Beschw erdeführer aufzuerlegen (Art. 63 Abs. 1 Vw VG ) und m it dem am 16. Juni 2007 geleisteten Kostenvorschuss in gleicher H öhe zu verrechnen sind. (D ispositiv nächste Seite)8 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen. 2. D ie Verfahrenskosten, bestim m t auf Fr. 600.--, w erden dem Beschw erdeführer auf- erlegt. Sie sind durch den in gleicher H öhe geleisteten Kostenvorschuss getilgt und w erden m it diesem verrechnet. 3. D ieses U rteil geht an: - den Beschw erdeführer durch Verm ittlung seiner Vertretung, 2 Expl. (einge- schrieben) - das Bundesam t, Abteilung Aufenthalt und R ückkehrförderung, m it den vorinstanzlichen Akten (Kopie; R ef.-N r. N _______) - _______ D ie R ichterin: D er G erichtsschreiber: N ina Spälti G iannakitsas Patrick W eber