{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "11.02.2016", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2015-00693_11-02-2016.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=216040&W10_KEY=4467080&nTrefferzeile=47&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "c91e063aa7b1a97d9fe7628662cc4cae"}, "Num": [" VB.2015.00693"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 16..2.11.0 VB.2015.00693"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 16..2.11.0 VB.2015.00693"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 16..2.11.0 VB.2015.00693"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Waffenbeschlagnahmung/Waffeneinziehung | Waffeneinziehung. Anl\u00e4sslich der Sicherstellung der Waffen des Beschwerdef\u00fchrers durch die Kantonspolizei, stellte der hinzugezogene Psychiater fest, der Beschwerdef\u00fchrer habe zwanghaft eingeengt gewirkt, er habe keinerlei Einsicht in die eigene Krankhaftigkeit (Schizophrenie), und ein geordnetes Gespr\u00e4ch sei v\u00f6llig unm\u00f6glich gewesen. Der Beschwerdef\u00fchrer lebt zunehmend abgekapselt und hat teilweise Wahnvorstellungen. Dies l\u00e4sst auf eine wahrscheinliche Selbst- oder Drittgef\u00e4hrdung schliessen, weshalb die Beschlagnahme der Waffen gerechtfertigt war (E. 3.3 f.). Der Begriff der \"Gefahr missbr\u00e4uchlicher Verwendung\" als Voraussetzung f\u00fcr die definitive Einziehung nach Art. 31 Abs. 3 lit. a WG ist nach der Rechtsprechung weit zu fassen. Bei der Prognose, ob die Waffen k\u00fcnftig missbr\u00e4uchlich verwendet werden, ist vorliegend zu ber\u00fccksichtigen, dass der Beschwerdef\u00fchrer auch w\u00e4hrend des Rechtsmittelverfahrens weiterhin verschiedenen Amtsstellen und auch dem Verwaltungsgericht eine Vielzahl von E-Mails mit verworrenem Inhalt schickte. Die definitive Einziehung der Waffen erfolgte zu Recht (E. 3.5). Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:43:16", "Checksum": "6807a2be94c05e083e0bda9ce2d3c09e"}