<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2019.00205</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>I. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr, Vorsitzende<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiberin Widmer</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">1</span><span class="Standard berschrift2">4. </span><span class="Standard berschrift2">November 2019</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Stephan Kübler</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Wiegand Kübler Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Stadthausstrasse 125, Postfach 2578, 8401 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1970 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist gelernter Mechaniker und arbeitete zuletzt seit Januar 1993 als Monteur bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, als er sich am 10. Juni 1993 unter Hinweis auf Handgelenk- und Rückenschmerzen bei der Eidgenössischen Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung zum Leistungsbezug anmeldete (Urk. 7/1). Die Sozialver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsanstalt des Kantons St. Gallen, IV-Stelle, gewährte dem Versicherten beruf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Eingliederungsmassnahmen, namentlich eine Umschulung zum tech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Kaufmann mit Einarbeitung und Übernahme des Vorbereitungskurses (Verfügun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen vom 29. Juli 1993, 7. sowie 27. Februar 1995; Urk. 7/7, Urk. 7/21 und Urk. 7/24). Mit Verfügung vom 2. Februar 1996 schloss sie die beruflichen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen ab (Urk. 7/30). Mit Verfügung vom 17. Dezember 2002 lehnte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, das Begehren um Kostenübernahme für das Studium zum Ingenieur HTL im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mangels Invalidität oder drohender Invalidität ab (Urk. 7/48). Im weiteren Verlauf wurde dem Versicherten Arbeitsvermittlung gewährt, welche mit Verfügung vom 16. September 2003 aufgrund des Antretens einer neuen Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle als technischer/kaufmännischer Sachbearbeiter bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abgeschlossen wurde (Urk. 7/57-58).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem er bis August 2005 bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gearbeitet und hernach Arbeitslosenentschädigung bezogen hatte (Urk. 7/96/1), meldete sich der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte im September beziehungsweise Oktober 2007 erneut zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an (Urk. 7/66 und Urk. 7/70). Die Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berufliche sowie medizinische Abklärungen, wobei der Regionale Ärztliche Dienst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (RAD) in seiner Stellungnahme vom 12. April 2008 gestützt auf den Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 5. März 2008 (Urk. 7/83) von einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">100%igen Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit als technischer Kaufmann ausging (Urk. 7/85/2). D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">em</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entsprechend verneinte sie mit Verfügung vom 20. August 2008 den Anspruch des Versicherten auf Leistungen der Invalidenversicherung (Urk. 7/95). Diese Verfügung blieb unangefochten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es folgten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Phasen von Nichterwerbstätigkeit und solche mit Erwerbstätigkeiten, wobei der Versicherte letztmals von Januar 2011 bis Dezember 2013 als Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bearbeiter Einkauf/Verkauf bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitete (Urk. 7/114/4 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/128/5). Hernach bezog er Arbeitslosenentschädigung (Urk. 7/114/3-4). Am 15. September 2015 meldete sich der Versicherte unter Beilage von erwerblichen sowie medizinischen Unterlagen und mit Hinweis auf Gelenk-, Muskel-, Sehnen- und Rückenschmerzen, Kraftlosigkeit und Schwächeanfälle mit Koordinationsverlust sowie Depressionen erneut zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an (Urk. 7/109-110). Die IV-Stelle liess Auszüge aus dem individuellen Konto des Versicherten erstellen (IK-Auszüge; Urk. 7/114 und Urk. 7/123). Der Versicherte reichte diverse Berichte ein (Urk. 7/126, Urk. 7/128/8-10, Urk. 7/128/11-13, Urk. 7/128/1-7, Urk. 7/130/1-2, Urk. 7/130/3-4, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/130/5-6). Dazu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m RAD-Ärztin med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für orthopädische Chirur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gie und Traumatologie, am 28. Dezember 2015 dahingehend Stellung, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine wesentliche Veränderung des Gesundheitszustands vorliege (Urk. 7/132</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/3). Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/133 ff.) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 30. Mai 2016 den Anspruch des Versicherten auf Leistungen der Invalidenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung (Urk. 7/145). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">se</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verfügung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhob der Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde. Diese wurde vom Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil IV.20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.00</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">72</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. Februar 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in dem S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">inne gutgeheissen, dass die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30. Mai 2016 aufgeho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben und die Sache an d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie IV-Stelle zur weiteren Abklärung und neuen Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung zurückgewiesen wurde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/149</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Nachachtung dieses Urteils vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2018 nahm die IV-Stelle Berichte der behandelnden Ärzte zu den Akten (Urk. 7/156-157)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Sodann gab sie ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidisziplinäres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachten in Auftrag, bestehend aus dem internistisch-rheumato</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen Teilgutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sc. nat. ETH E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Rheumatologie und für Allgemeine Innere Medizin, vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25. August 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/165</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/2-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4), aus dem psychiatrischen Teilgutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">PD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10. September 2018 (Urk. 7/166) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie aus der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">interdisziplinären Gesamtbeurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung vom 11. September 2018 (Urk. 7/167</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diesem Gutachten lagen weitere Berichte behandelnder Ärzte bei (Urk. 7/164). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Vorlage des Dossiers bei ihrem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> RAD-Arzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Orthopädie und Trauma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tologie, welcher am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2018 Stellung nahm (Urk. 7/173/5-6), stellte die IV-Stelle dem Versicherten mit Vorbescheid vom 13. Dezember 2018 die Abweisung seines Rentenbegehrens in Aussicht (Urk. 7/174). Dagegen erhob der Versicherte am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2018 unter Beilage einer Stellungnahme seines Hausarztes Einwand (Urk. 7/176-177). Am 13. Februar 2019 verfügte die IV-Stelle im angekündigten Sinne (Urk. 7/184 = Urk. 2).</span></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2019 erhob der Versicherte am 14. März 2019 Beschwerde und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei ihm ab wann rechtens eine Rente zuzusprechen. Eventualiter sei zur Abklärung des medizinischen Sachverhalts ein Gerichtsgutachten in Auftrag zu geben. In prozessualer Hinsicht ersuchte er um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsvertretung (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerdegegnerin schloss in ihrer Beschwerdeantwort vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2019 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Mit Gerichtsverfügung vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2019 wurde dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung gewährt und es wurde ihm Rechtsanwalt Stephan Kübler, Winterthur, als unentgeltlicher Rechtsvertreter für das vorliegende Verfahren bestellt (Urk. 8). In seiner Replik vom 16. Juli 2019 hielt der Beschwerdeführer an seinen in der Beschwerde gestellten Anträgen fest (Urk. 11 S. 2) und reichte einen Bericht seiner behandelnden Psychiater ein (Urk. 12/3). Die Beschwerdegegnerin verzichtete am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2019 auf das Einreichen einer Duplik (Urk. 14), was dem Beschwerdeführer am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2019 mitgeteilt wurde (Urk. 15).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eingereichten Akten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wird, soweit erforderlich, in den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachfolgenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Sozialversicherungsrechts; ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über die Invalidenversicherung; IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX006"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Rechtsprechungsgemäss ist bei psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2015 E. 5.4). </span></p><p><span> </span><span>Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt eine psychiatrische, lege </span><span>artis</span><span> auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose voraus (vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, 141 V 281 E. 2.1, 130 V 396 E. 5.3 und </span><br/><span>E. 6). Eine fachärztlich einwandfrei festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausge</span><span>wiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, 139 V 547 E. 5.2, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. </span><span>Art. </span><span>7 </span><span>Abs. </span><span>2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX109"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">War eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert worden und ist die Verwaltung auf eine Neuanmeldung eingetreten (Art. 87 Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verordnung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über die Invalidenversicherung; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), so ist im Beschwerdeverfahren zu prüfen, ob im Sinne von Art. 17 ATSG eine für den Rentenanspruch relevante Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten ist (BGE 117 V 198 E. 3a mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="XX100"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad eines Rentenbezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen seit Zuspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung der Rente, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente bei einer wesentlichen Ände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung des Gesundheitszustandes revidierbar. Weiter sind, auch bei an sich gleich gebliebenem Gesundheitszustand, veränderte Auswirkungen auf den Erwerbs- oder Aufgabenbereich von Bedeutung (BGE 141 V 9 E. 2.3, 134 V 131 E. 3). Fer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ner kann ein Revisionsgrund unter Umständen auch in einer wesentlichen Ände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung hinsichtlich des für die Methodenwahl massgeblichen (hypothetischen) Sachverhalts bestehen (BGE 144 I 28 E. 2.2, 130 V 343 E. 3.5, 117 V 198 E. 3b, je mit Hinweisen). Hingegen ist die lediglich unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentlichen gleich gebliebenen Sachverhalts im revisionsrechtlichen Kontext unbeachtlich (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen). </span></p><p><span> </span><span>Liegt in diesem Sinne ein Revisionsgrund vor, ist der Rentenanspruch in recht</span><span>licher und tatsächlicher Hinsicht umfassend («allseitig») zu prüfen, wobei keine Bindung an frühere Beurteilungen besteht (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="VV042"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgegeben worden ist, ob es in der Darle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verunmöglichen, gegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fredenhagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich in der angefochtenen Verfügung gestützt auf das Gutachten vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2018 auf den Standpunkt, es lägen keine die Arbeitsfähigkeit als technischer Kaufmann einschränkenden Erkrankungen vor. Es bestünden einzig weiterhin die linksseitigen Handgelenksbeschwerden, welche im Jahr 1993 zur Umschulung zum technischen Kaufmann geführt hätten. Zum Einwand des Beschwerdeführers gegen das Teilgutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hielt sie fest, das subjektive Erleben bei der Begutachtung ändere nichts am fachlichen Entscheid der IV-Stelle. Medizinisch neue Erkenntnisse habe der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einwandverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht geltend gemacht (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer brachte in seiner Beschwerde zusammengefasst vor, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder die Gutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und PD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei(en) nicht beweisbil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dend. Unter anderem fehle es an der Durchführung eines strukturierten Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahrens im Sinne von BGE 141 V 28</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf die im Recht liegenden medizinischen Berichte sei ein invalidisierender Gesundheitsschaden mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ausgewiesen, welcher Anspruch auf eine Rente gebe. Eventualiter sei der Sachverhalt mittels Gerichtsgutachten rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genügend abzuklären (Urk. 1 S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Erhalt und Studium der Akten kritisierte er das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und PD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in seiner Replik mit detaillierter Begründung (Urk. 11 S. 5-10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Ände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> welche auf einer mate</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">riellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haltsabklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.1 mit Hinweisen)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, mithin die Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">20. August 2008</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/95</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Verfügung basierte auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einschätzung der gesundheitlichen Si</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">uation durch die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ärzte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Diese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nannten in ihrem Bericht vom 5. März 2008 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als technischer Kaufmann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine Tendovaginitis der Handge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lenksextensoren links, eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Epicondylitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">humeri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">radialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts, ein chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lumbovertebralsyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie unklare Handgelenksschmerzen beidseits. Eine Arbeitsunfähigkeit attestierten sie dem Beschwerdeführer für die Zeit vom 5. November 2007 bis 23. März 2008 für manuell-repetitive Tätigkeiten. Sie führ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten aus, für die Tätigkeit als technischer Kaufmann bestehe aus rheumatolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gischer Sicht aufgrund der aktu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ellen Befunde keine Arbeitsunfähigkeit. Die Hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelenksbeschwerden könnten Einschränkun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen im Beruf als Mechaniker bewirken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und aufgrund der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Exten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sorentendo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vaginitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an der linken Hand sowie der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Epicondylitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">humeri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">radialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechts ergäben sich aktuell Einschränkungen für manuell-hochrepetitive und/ode</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r mittelschwere körperliche Tätigkeiten (Urk. 7/83/7). In ihrem anderen Bericht vom 5. März 2008 fassten sie zusammen, der aktuell arbeitslose Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer sei aus rheumatologischer Sicht für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als technischer Kaufmann arbeitsfähig. In seiner früheren Tätigkeit als Mechaniker sei er aufgrund der genannten Beschwerden eingeschränkt einsetzbar. Für die Dauer der Behandlung in ihrer Poliklinik (5. November 2007 bis 23. März 2008) hätten sie ihn für mittelschwere bis schwere, manuell repetitive Belastungen arbeitsunfähig geschrieben (Urk. 7/83/12-13).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">RAD-Ärztin Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, praktische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ärztin, ging in ihrer Stellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahme vom 12. April 2008 gestützt auf den Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 5. März 2008 ebenfalls von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit als technischer Kaufmann aus (Urk. 7/85/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n seiner Neuanmeldung vom 15. September 2015 nannte der Beschwerdeführer neu nebst verschiedenen Schmerzen auch Kraftlosigkeit und Schwächeanfälle mit Koordinationsverlust sowie Depressionen. Er gab an, die Schwächeanfälle und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Muskulaturbeschwerden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> würden seit 2014 immer intensiver </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">110/6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Facharzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psychiatrie und Psychotherapie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer konsiliarisch untersuchte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">äusserte in seinem Bericht vom 26. August 2015 den Verdacht auf eine Anpassungsstörung mit Symptomen von Gereiztheit, Anspannung und Gedankenkreisen (ICD-10: F43.23) nach Aussteuerung vor einem Monat. Das Vorliegen eines psychotischen Gesche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hens sowie einer depressiven Störung verneinte er. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er empfahl dem zuweisenden Hausarzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine medikamentöse Therapie sowie regelmässige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> psychotherapeutische Gespräche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Letztere im anfänglich wöchentlichen Setting mit Fokus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Copingstrate</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bezüglich Schmerz, Begleitung und Stützung in der aktuell angespannten psychosozialen Situation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">130/1-2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">L.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Facharzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für Rheumatologie und Allgemeine Innere Medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">M.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, nannte in seinem Bericht vom 26. Nove</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mber 2015 folgende Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosen: Z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unehmend Handgelenksschmerzen und teilweise Schwellun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen beid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits seit vielen Jahren, zunehmendes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Panvertebralsyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, zunehmend generali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">muskuloskelettale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerden und eine zunehmende vegetative Begleit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">symptomatik. Er führte aus, die genaue Festlegung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei für ihn schwierig, da beim Beschwerdeführer ein langjähriges komplexes Schmerzsyn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drom vorliege und er ihn im Sinne einer Zweitmeinung nur zweimal gesehen habe. Grundsätzlich bestehe beim Beschwerdeführer ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chronifiziertes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzsyndrom mit sehr starker Ausprägung, über die Jahre langsam zunehmend mit aktuell auch ausgeprägter vegetativer Begleitsymptomatik. Aus rheumatologischer Sicht sei er aktuell aufgrund der ausgeprägten Schmerzen vollumfänglich arbeitsunfähig. Eine Anmeldung bei der Invalidenversicherung sei absolut erfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich. Auch die Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit als technischer Kaufmann sei aktuell aufgrund der ausgeprägten generalisier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Schmerzen sowie der starken vegetativen Begleitsymptomatik nicht zumutbar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">126). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gleichentags </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berichtete er, es könne sicher von der Entwicklung eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chronifizierten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">myofaszialen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzsyndroms im Sinne eines Fibromyalgie-Syndroms ausgegangen werden. Dazu passten auch die in letzter Zeit deutlich zunehmenden vegetativen Begleitsymptome </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">128/9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">RAD-Ärztin med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte am 24. Mai 2016 aus, laut Bericht der Physiotherapie vom 23. November 2015 habe die Blockade der Halswirbelsäule (HWS) erfolgreich behoben werden können, sodass keine dauerhafte Störung der HWS-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Funktion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorgelegen habe. Unklare Schwind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">elzustände seien nicht als gesi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Diagnose anzusehen. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">L.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe kein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fibromyalgiesyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nostiziert. Die generalisierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">muskuloskelettalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzen seien ohne entzünd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Manifestationen. Zusammenfassend handle es sich um ein Schmerzsyndrom ohne nachweisbares organisches Korrelat (Urk. 7/144/2-3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. N.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Allgemeinmedizin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Hausarzt des Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, führte in seinem Bericht vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2018 aus, die Weichteil- und Gelenkschmerzen am gesamten Körper hätten in den letzten Jahren zuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nommen (Urk. 7/156/2). Funktionseinschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen bestünden schmerzbedingt durch eine Schwäche an Händen, Nacken, Rücken und Fussgelenken. Der Beschwerdeführer könne nicht länger stehen (Urk. 7/156/3). Die bisherige Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit halte er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">N.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für zu 10 bis 15</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zumutbar, indes nicht konstant. Eine dem Leiden angepasste Tätigkeit, die im Wechsel sitzend und stehend ausgeübt werden könne, sei dem Beschwerdeführer zu 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zumutbar (Urk. 7/156/5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der die psychiatrische Therapie durchführte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berichtete am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2018, die erstmals im September 2015 diagnostizierte Anpassungsstörung mit längerer depressiver Symptomatik (ICD-10: F43.21) habe sich nach dem Scheitern der Arbeitsintegration im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">P.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Früh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ling 2016 zu einer mittelgradigen bis schweren depressiven Symptomatik ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlechtert. Unter Citalopram sei eine Stabilisierung und leichte Besserung des Zustandsbildes sowie eine Besserung der seit Jahren chronischen Schmerzsymp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tomatik gelungen. Gefolgt sei ein fluktuierender Verlauf, der von depressiver Symptomatik sowie Angaben von körperlichen Beschwerden und Schmerzen vor allem in den oberen Extremitäten und im Nacken geprägt gewesen sei (Urk. 7/157/2). Dem von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erhobenen Psychostatus ist zu entnehmen, der Beschwerdeführer leide an ausgeprägten Konzentrations- und Merkfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keitsstörungen sowie an leichten Gedächtnisstörungen. Im Affekt sei er leicht freudlos, affektarm, deprimiert, gereizt, affektlabil und affektstarr. Er empfinde ein leichtes Gefühl der Gefühllosigkeit, leichte Insuffizienzgefühle und Verar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mungsgefühle. Er sei ausgeprägt interessenlos, hoffnungslos und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">affektinkonti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Er leide an ausgeprägten Schuldgefühlen, sei schwer ängstlich, innerlich unruhig, leicht antriebsarm, motorisch unruhig und habe sich sozial leicht zurückgezogen. Als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte er eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode (ICD-10: F33.1), sowie eine Fibromyalgie (Urk. 7/157/3). Weiter führte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, es finde eine wöchentliche bis zweiwöchentliche Einzelgesprächstherapie statt (Urk. 7/157/4). Er gelangte zum Schluss, eine dem Leiden angepasste Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit sei dem Beschwerdeführer während vier Stunden pro Tag zumutbar (Urk. 7/157/6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.7</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.7.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stellte in ihrem Teilgutachten vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2018 folgende rheu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matologischen Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/165/104):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">verminderte Belastbarkeit und intermittierende Beschwerden des Handge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lenks der linken nicht-dominanten Hand bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Arthroskopie des linken Handgelenks im März 1991 mit Nachweis einer chronischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Synovitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> ohne mechanische Ursache mit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Synovitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Extensorsehnen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> links mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Punctum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">maximum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> der Sehne des M. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">extensor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">carpi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> (MRI vom Oktober 2008),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">unauffälligen Ultraschalluntersuchungen beider Hände (Oktober 2015) und </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">unauffälliger Ganzkörper-Szintigraphie ohne Entzündungen (Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ber 2015) und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">unauffälligen Röntgenuntersuchungen beider Hände (Februar 2017 und August 2018)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell schmerzfrei.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit mass sie unter anderem den intermit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tierenden ausgedehnten Schmerzen seit vielen Jahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, einer Adipositas Grad I (BMI 34,8 kg/m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">), einem Vitamin D-Mangel, einer Hypercholesterinämie, einem Beckentiefstand rechts (1.4 cm) ohne Skoliose und einer Prostatitis mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">pelvinem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Schmerzsyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> zu (Urk. 7/165/104).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrer Beurteilung führte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, im Jahr 1990 seien beim Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer erstmals belastungsabhängige Schmerzen in der linken Hand aufgetre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten, wobei eine chronische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Synovitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorgelegen habe. Allmählich sei es dann zur Ausweitung der Schmerzregionen gekommen. Der im Juli 1992 festgestellte leichte Beckentiefstand um circa anderthalb Zentimeter rechts sei mit einer Schuheinlage behandelt worden und weiterhin vorhanden. Die damals postulierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Retrolisthesis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> L5/S1 mit Bandscheibeninstabilität sei offensichtlich eine Fehldi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">agnose gewesen, zumal sämtliche Bildgebungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dagegen sprächen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Auch die lumbalen Bandscheiben seien bildgebend unauffällig und die Befunde altersent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend. Bei der klinischen Untersuchung seien Diskrepanzen aufgefallen. Der Beschwerdeführer habe oft wegen Schmerzen gestöhnt, wobei dieses Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stöhnen bei Ablenkung ausgeblieben sei. Intermittierend habe er einen hinkenden Gang gezeigt, der sich bei Ablenkung normalisiert habe. Die Beweglichkeit der Lendenwirbelsäule (LWS) sowie der Brustwirbelsäule (BWS) sei normal. Bei der direkten Prüfung der Beweglichkeit der Halswirbelsäule habe er deutliche Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen gezeigt, bei Ablenkung habe er die HWS indes normal bewegt (Urk. 7/165/105). Alle grossen peripheren Gelenke seien normal beweglich, auch beide Handgelenke. In der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dolorimetrie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seien 16 der 18 Tender Points patholo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gisch, sowie sechs der acht Kontrollpunkte. Dies entspreche einem pathologischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dolorimetrie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Befund im Sinne einer Schmerzausweitung. Die Bioimpedanz-Analyse zeige trotz der Adipositas eine erfreulich grosse Muskelmasse von 43</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche den Normwert von 40</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sogar übertreffe. Eine lang andauernde körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Schonung, wie der Beschwerdeführer sie schildere, könne daraus nicht abgeleitet werden. Die Fingerkuppen des Daumens und des Zeigefingers zeigten beidseits deutliche Gebrauchsspuren. Diese stammten gemäss den Angaben des Beschwerdeführers von den Reparaturen des Velos seines Sohnes sowie des Autos eines Kollegen, was plausibel sei. Die Gebrauchsspuren zeigten, dass er auch aktuell beide Hände lang andauernd kraftvoll einsetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e. Die Ganzkörperszinti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">graphie vom November 2015 habe eine durchgemachte oder gar aktive entzünd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich-rheumatische Erkrankung ausgeschlossen. Die degenerativen Veränderungen der Wirbelsäule seien altersentsprechend gewesen. An der linken Hand sei mittels MRI-Untersuchung eine leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Synovitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> um die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Extensorsehnen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sichtbar gewe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen, am ehesten mechanisch durch eine Überlastung ausgelöst (Urk. 7/165/106). Das Antidepressivum Citalopram sei unterhalb des therapeutischen Bereichs im Blut des Beschwerdeführers nachweisbar gewesen. Vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Psychopharmakum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dipiperon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seien nur minimale Spuren vorhanden gewesen, sodass zu vermuten sei, dass er die Einnahme der Tablette am Vorabend des Untersuchungstages vergessen habe. In den Sommerferien 2018 sei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zusammen mit seiner Familie mit dem Auto nach Istanbul gefahren, wobei er sich beim Lenken mit seiner Frau abgewechselt habe und sie die Fahrt auf fünf respektive auf dem Heimweg vier Tage verteilt hätten. Für das Lenken eines Autos sei eine zuverlässige Funktion beider Hände notwendig. Es handle sich um eine repetitive manuelle Tätigkeit. Offensichtlich könne der Beschwerdeführer eine solche lang andauernd erbringen. Die geringen strukturellen Befunde im linken Handgelenk könnten seine Leistungsfähigkeit einschränken. Die Befunde erklärten aber das Ausmass der angegebenen Beschwerden nur zum kleinen Teil. Eine angepasste Tätigkeit, welche die linke Hand wenig belaste, könne er zu 100 % ausüben (Urk. 7/165/107-108). Zu den abweichenden ärztlichen Einschätzungen merkte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an, weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">L.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den Beschwerdeführer auch für die Tätigkeit als technischen Kaufmann oder für eine andere angepasste Tätigkeit als nicht mehr arbeitsfähig eingeschätzt habe, sei angesichts des Fehlens wesentlicher struktureller Befunde nicht nachvollziehbar. Gleiches gelte für die Beurteilung durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">N.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welcher die Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit auf 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingeschätzt habe. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">N.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe angegeben, der Beschwerdeführer könne nicht länger sitzen. Darüber habe der Beschwerdeführer anlässlich der Begutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung nicht geklagt und er habe immerhin mit dem Auto nach Istanbul fahren können in den Sommerferien 2018 (Urk. 7/165/109). Das Vorliegen wesentlicher invaliditätsfremder Faktoren verneinte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/165/109).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> gelangte in ihrer Beurteilung zum Schluss, die Tätigkeit als tech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nischer Kaufmann, auf welche der Beschwerdeführer umgeschult worden sei, sei angepasst. Diese könne er zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und ohne eine Einschränkung der Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">fähigkeit ausüben. In der ursprünglich angestammten Tätigkeit als Mechaniker sei wahrscheinlich ein Teilbereich vorhanden, den der Beschwerdeführer wegen zu grosser Belastung der linken Hand nicht mehr ausüben könne. Diese Einschränkung bestehe seit März 199</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Seine rechte dominante Hand könne er uneingeschränkt einsetzen. Dagegen könne er eine Tätigkeit mit besonderer Belastung der linken nicht-dominanten Hand nicht lang andauernd erbringen. Nicht zumutbar seien stark repetitive Tätigkeiten mit der linken Hand sowie solche mit hoher Gewichtsbelastung der linken Hand. Un</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">stig seien auch Tätigkeiten mit Schlägen oder starken Vibrationen mit Einwirkung auf die linke Hand. Berufliches Autofahren sei für ihn zumutbar. Besonders günstig seien Transporte leichter Gegenstände wie Pizzas oder Medikamente über kurze Strecken (Urk. 7/165/111). Im Vergleich zur letzten Verfügung vom August </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (richtig: 2008) habe sich der Gesundheitszustand nicht verschlechtert. Es seien keine neuen wesentlichen strukturellen Befunde dokumentiert und auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">L.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> habe im Jahr 2015 darauf hingewiesen, dass keine neuen Erkrankun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gen fassbar seien (Urk. 7/165/112).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.7.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem psychiatrischen Teilgutachten von PD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2018 lässt sich entnehmen, dass der Beschwerdeführer angegeben hatte, er leide an verschiedensten Schmerzen (Urk. 7/166/8-9). Sodann schlage ihm die anhaltend enge finanzielle Situation aufs Gemüt und er sei tagsüber manchmal müde. Wenn er in seiner Werkstatt tätig sei, sei der Antrieb indes intakt und dann empfinde er - im Gegensatz zu sonst manchmal - auch keine Freud-, Interesse- und Lust</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">losigkeit (Urk. 7/166/9). Er könne sich vorstellen, zu 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als Mechaniker zu arbeiten. Bürotätigkeiten seien nichts für ihn; Sitzen sei nicht vorteilhaft für seinen Nacken. Vor allem wegen seiner Schmerzen könne er nicht jeden Tag die volle Leistung erbringen (Urk. 7/166/10). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">PD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> hielt in seiner Beurteilung fest, die frühen, teilweise nicht einfachen Lebensumstände hätten nicht zu einer relevanten Pathologie der Persönlichkeit geführt. Bezüglich der Affektivität des Beschwerdeführers führte er aus, der Beschwerdeführer habe bisweilen eine diskrete Bedrücktheit im Sinne einer gewissen Subdepressivität gezeigt, indes zu keinem Zeitpunkt eine regelrechte depressive Grundstimmung (Urk. 7/166/14). Auch aufgrund der subjektiven Angaben des Beschwerdeführers könne keine relevante Affektpathologie und explizit keine depressive Episode diagnostiziert werden (Urk. 7/166/15). Unter Bezugnahme auf den Bericht von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Mai 2018 gab er an, die depressiven Symptome müssten danach dauerhaft vorhanden sein. Der von ihm erhobene objektive Psychostatus ohne relevante affektpathologische Befunde spreche klar gegen eine relevante und auch dauerhafte Affektpathologie. Anhand der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> sei demnach nicht erstellt, dass jemals eine relevante Affektpatho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">logie vorgelegen habe (Urk. 7/166/16). Das Vorliegen einer anhaltenden somato</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">formen Schmerzstörung beziehungsweise einer chronischen Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren verneinte PD Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> mit der Begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dung, dass sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> hauptsächlich wegen sozialer Belastungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">faktoren psychisch belastet fühle. Er habe in der hiesigen Begutachtung keine wahllose Auflistung von Körperschmerzen gezeigt und er sei im Alltag immer wieder mit mechanischen Arbeiten beschäftigt. Eine Affektpathologie könne wie vorstehend erwähnt ausgeschlossen werden. Der Beschwerdeführer sei einzig durch seine Situation ohne berufliche Tätigkeit und durch seine finanzielle Eng</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">pass-Situation belastet. Dies seien gemäss Swiss Insurance </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Medicine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (SIM) invaliditätsfremde Belastungsfaktoren, die streng genommen nicht psychosoziale, sondern ausschliesslich soziale Belastungsfaktoren seien. Aufgrund der subjekti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ven Schwierigkeiten des Beschwerdeführers mit diesen äusseren sozialen Belas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tungen sei von Anpassungsproblemen auszugehen, welche als Z-Diagnose codiert werden könnten. Hierbei handle es sich einzig und allein um eine Würdigung sozialer Belastungen, die einen Menschen psychisch nachvollziehbar belasten könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">en, mit einer psychiatrischen Hauptdiagnose aber nicht verwechselt werden dürften (Urk. 7/166/16-17). Dementsprechend nannte PD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> als einzige Diagnose Anpassungsprobleme bei Veränderungen der Lebensumstände (ICD-10: Z60.0), welchen er keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit zumass (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">7/166/12).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Inkonsistenzen liegen laut der Beurteilung von PD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> insofern vor, als der Beschwerdeführer mitgeteilt habe, dass er zahlreichen Tagesaktivitäten nachgehen, jedoch nicht mehr als 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> arbeiten könne, wobei er hierfür seine Körperschmerzen verantwortlich mache (Urk. 7/166/17). Die angegebenen Tages</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">aktivitäten seien hingegen konsistent mit den objektiven Untersuchungsbefunden zur innerpsychischen Vitalität, welche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bland</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ausgefallen seien (Urk. 7/166/18). Die qualitativen Funktionsfähigkeiten seien aus psychiatrischer Sicht vollständig erhalten (Urk. 7/166/18). Seine Fähigkeit zu ausserberuflichen Aktivitäten sei unbeeinträchtigt (Urk. 7/166/19). Folglich gelangte PD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> zum Schluss, die Arbeitsfähigkeit sei aus psychiatrischer Sicht nicht eingeschränkt und auch nie eingeschränkt gewesen (Urk. 7/166/20).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.7.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrer interdisziplinären Gesamtbeurteilung hielten Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">PD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fest, in der Tätigkeit als technischer Kaufmann sowie in einer anderen angepassten Tätigkeit sei der Beschwerdeführer uneingeschränkt arbeitsfähig (Urk. 7/167/8). Bezüglich des Vorliegens von Belastungsfaktoren einigten sie sich darauf, dass keine wesentlichen objektiven invaliditätsfremden Faktoren bestün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den, dass der Beschwerdeführer aber subjektiv belastet sei durch seine Situation ohne berufliche Tätigkeit und mit finanziellem Engpass (Urk. 7/167/7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">RAD-Arzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> befand in seiner Stellungnahme vom 17. September 2018, man könne auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bidisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachten abstellen (Urk. 7/173/5-6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">N.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2018 aus, die Gebrauchsspuren an den Händen werte er positiv. Die Basteleien und Arbeiten mit den Motoren seien gut für die Psyche des Beschwerdeführers. Daraus, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Fussnägel des Beschwerdeführers als normal bezeichnet habe, schliesse er, dass sie sich diese gar nicht angesehen habe (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/176/1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.10</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hielten in ihrer Stellungnahme vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2019 fest, PD Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> scheine das AMDP-System (Arbeitsgemeinschaft für Methodik und Dokumentation in der Psychiatrie) nicht geläufig zu sein. Sie kritisierten, die durch PD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erhobenen objektiven Befunde würden auf einmaligen Beobachtungen des Verhaltens des Beschwerdeführers basieren, wobei eine Antriebsarmut üblicherweise erst in fortgeschrittenen Ausprägungen ohne Anga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben des Beschwerdeführers evident werde. PD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe zwar eine Affekt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">starre verneint, indes mit der «diskret verhaltenen affektiven Schwingungsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit» eine leichte Affektstarre beschrieben. Bei der subjektiven Einschätzung der Depressivität durch den Gutachter handle es sich nicht um einen objektiven Untersuchungsbefund (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12/3 S. 1). Dass er behaupte, das Item «deprimiert» sei ohne Angabe von Schweregrad gelistet, könnte einer tendenziösen Berichterstat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung entspringen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12/3 S. 1-2). Nach dem Scheitern der Arbeitsintegrations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massnahme im Frühling 2016 habe eine mittelgradige depressive Episode vorge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legen, die Ende Mai Anfang Juni 2016 kurzfristig (während gut zwei Wochen) als schwere Episode imponiert habe. In der Folge sei die depressive Symptomatik fluktuierend (subdepressiv, leicht, mittelgradig) gewesen, weshalb er (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) von einer rezidivierenden depressiven Störung ausgehe. Im Herbst 2015 habe er die Symptomatik aufgrund von Niedergestimmtheit und Antriebshemmung als Anpassungsstörung mit längerer depressiver Reaktion (ICD-10: F40.21) beurteilt gehabt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12/3 S. 2). Die Kriterien einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">somatoformen Schmerzstörung seien anhand der Angaben von PD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als erfüllt zu betrachten. Die laut ihm fehlende wahllose Auflistung von Körperschmerzen sei charakteristisch für die Somatisierungsstörung (ICD-10: F45.0) und nicht für die anhaltende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">somato</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">forme Schmerzstörung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (ICD-10: F45.4; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12/3 S. 2-3). Bezüglich der Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung mit Citalopram hielten die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fest, bei einer rezidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vierenden depressiven Störung sei die antidepressive Pharmakotherapie über mindestens zwei Jahre fortzuführen. Zudem hätten Reduktionsversuche zu einer Zunahme der Schmerzsymptomatik geführt. Diesbezüglich werde Citalopram Off-Label verwendet. Gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">www.swissmedicinfo.ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Internetseite der Schweizer Arzneimittelzulassungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">behörde) erfolge die Einnahme - entgegen d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er Behauptung des Gutachters – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grundsätzlich zu jeder Tageszeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Den mechanischen Betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungen gehe der Beschwerdeführer eine bis drei Stunden pro Tag mit Pausen und im gemächlichen Tempo nach, wobei dies als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Copingmechanismus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingesetzt werde. Insgesamt entstünden aufgrund der fehlerhaft dargestellten Ausgangslage Zweifel an der gutachterlichen Beurteilung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12/3 S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachten (Urk. 7/165-167)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, auf welches die IV-Stelle abstellte,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> basiert auf fachärztlichen Untersuchungen sowie auf den anlässlich dieser Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchungen erhobenen Befunden, auf den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, den Angaben des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers sowie der erhobenen Anamnese. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ferner beantwortet es d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie gestellten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n umfassend und setzt sich mit anderslau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenden Beurteilungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auseinander. Somit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfüllt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die von der Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung gestellten formellen Voraussetzungen an ein beweiskräftiges Gutachten (vgl. vorstehende E. 1.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich der objektiv ausgewiesenen strukturellen Befunde ergibt sich folgende Zusammenschau der medizinischen Berichte ab dem Zeitpunkt der Neuanmel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der 3-Phasen-Skelett-Szintigrafie vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2015 zeigten sich eine gering aktivierte Arthrose des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Acromioclaviculargelenk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (AC-Gelenk) beidseits sowie eine beginnende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Femoropatellararthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts (Differentialdiagnose: kleine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">osteochondrale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Läsion). Ansonsten lagen unauffällige Verhältnisse vor, insbesondere keine Hinweise für eine aktive Arthritis/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Synovitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/ISG-Arthritis. In Bezug auf die Hände (respektive einzelne MCP- und IP-Gelenke beidseits) wurden geringe, aktuell nicht aktive Arthritiden lediglich für möglich gehalten (Urk. 7/164/10). In Übereinstimmung damit wurden auch im Bericht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">M.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 19. August 2015 klinische sowie radiologische Anhalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkte für eine Arthrose oder eine Arthritis an den Handgelenken verneint (Urk. 7/164/19). Auch die Röntgenuntersuchung beider Hände im August 2018 hatte - wie bereits jene der Handgelenke im Februar 2017 (Urk. 7/164/24) - normale Befunde ergeben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/164/1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die MR-Untersuchung des Plexus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">brachialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beidseits vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2017 zeigte eine regelrechte Darstellung der Nerven des Plexus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">brachialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beidseits ohne Kompression und ohne Neuropathie (Urk. 7/164/22).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Schädel-MRI vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2015 war ebenfalls unauffällig ausgefallen (Urk. 7/164/21).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die radiologische Untersuchung der Halswirbelsäule in der Radiologie am Graben vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2016 hatte mässige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Spondylarthrosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der HWS sowie eine Segmentdegeneration C5/6 mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Osteochondrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und leichter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unkovertebral</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergeben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/157/16 = Urk. 7/164/20). Gemäss der von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> veranlassten Röntgen-Untersuchung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2018 in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Q.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/167/3) liegen eine leichte Hyperkyphose der Brustwirbel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">säule, diverse segmentale degenerative BWS-Veränderungen sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Osteochond</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> C5/6, C6/7 und L3/4 vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Ferner ein Beckentiefstand rechts um 14 Milli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/164/1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mass dem Beckentiefstand sowie der BWS-Hyperkyphose keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit zu. Die übrigen Veränderungen hielt sie für altersentsprechend (Urk. 7/165/106). Diesen Angaben widersprechende ärztliche Beurteilungen liegen keine vor, weshalb nicht daran zu zweifeln ist. Von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">L.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wurden die degenerativen Veränderungen am 26. November 2015 als beginnend respektive als eher leichtgradig bezeichnet. Hinweise auf aktiv ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zündliche Veränderungen wurden anhand der Szintigraphie ebenfalls verneint. Es wurde festgehalten, eine entzündlich-rheumatologische Erkrankung als Ursache der gesamten Beschwerdesymptomatik könne praktisch ausgeschlossen werden und die Hinweise auf beginnende degenerative Veränderungen vermöch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten nicht das gesamte Ausmass der ausgeprägten und generalisierten Schmerzen zu erklären. Demnach sei von einem Fibromyalgie-Syndrom auszugehen, wozu auch die vegetativen Begleitsymptome passten (Urk. 7/126/1, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/128/9). Auch die Ärzte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">R.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Departement Chirurgie, beschrie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">szintigraphisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erhobenen degenerativen Veränderungen am 11. April 2017 als beginnend (Urk. 7/156/7). Angesichts des geringen Ausmasses der degenerativen Veränderungen ist es nicht manipulativ, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Befunde in der interdisziplinären Zusammenfassung nicht mehr erwähnte (Urk. 7/167/6; vgl. den Einwand des Beschwerdeführers in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11 S. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die in der Exploration erhobenen rheumatologischen Befunde stimmen weitge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hend mit den Ergebnissen der bildgebenden Untersuchungen überein. So beobachtete Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> namentlich eine normale Beweglichkeit der gesamten Wirbelsäule, wobei sich die Beweglichkeit der HWS nur bei Ablenkung normali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sierte (Urk. 7/165/96). Auch die Gelenke waren frei beweglich (Urk. 7/165/97-98).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vor dem geschilderten Hintergrund mit trotz intensiver bildgebender Abklärun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen nur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geringgradigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> objektiv ausgewiesenen Befunde und in der gutachter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Untersuchung weitgehend normalen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beweglichkeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist nachvollziehbar, dass Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den Beschwerdeführer aus rheumatologischer Sicht in einer die linke Hand nicht besonders belastenden Tätigkeit für voll arbeitsfähig hielt. Dementsprechend verneinte sie eine Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in der Tätigkeit als technischer Kaufmann, auf welche er umgeschult worden war (Urk. 7/165/111), was schlüssig ist. Nach dem Gesagten steht fest, dass keine strukturellen Befunde vorhanden sind, welche den Beschwerdeführer nun auch in der Tätigkeit als technischer Kaufmann einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ken würden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Krankschreibung durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">L.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgte wegen der vom Beschwerdeführer geklagten Schmerzen sowie vegetativer Begleitsymptomatik respektive wegen eines langjährigen komplexen Schmerzsyndroms (Urk. 7/126), welches Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">L.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als durch eine Fibromyalgie bedingt einordnete (Urk. 7/128/9). Bei der Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchung durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> waren 16 der sogenannten Tender Points patholo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gisch, jedoch auch 6 von 8 Kontrollpunkten (Urk. 7/165/99). Dementsprechend diagnostizierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Fibromyalgie, was der Beschwerdeführer beanstandete (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11 S. 7-8). Dazu reichte er einen Auszug aus dem Handbuch der Rheumaliga ein, welchem zu entnehmen ist, dass die Prüfung der Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haftigkeit an den Druckpunkten (Tender Points) gemäss neuen Kriterien nicht mehr notwendig ist, um eine Fibromyalgie zu diagnostizieren (Urk. 7/176/19-20, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/176/22, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/176/24, vgl. auch Urk. 7/176/28, Urk. 7/176/33-35). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auswirkungen einer allfälligen Fibromyalgie sind wie jene anderer Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störungen im Rahmen einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Indikatorenprüfung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anzuschauen (Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9C_688/2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 16. Februar 2017 E. 3.5, auch in diese Richtung: Urteil des Bundesgerichts 9C_221/2018 vom 16. Oktober 2018 E. 5.2.1), da die Fibro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">myalgie gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung zu den «vergleichbaren psychosomatischen Leiden» zählt, für welche früher die Überwindbarkeits-Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mutung analog galt (BGE 132 V 65 E. 4, Urteil des Bundesgerichts 9C_726/2014 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2015 E. 3.1.1), und nun die ergebnisoffene Prüfung anhand der Standardindikatoren vorgesehen ist. Dementsprechend kann auch bezüglich einer Fibromyalgie ein psychiatrisches Gutachten ausreichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn, wie vorliegend, keine massgebend einschränkende rheumatologische Diagnose vorliegt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 141 V 281 E. 10.2). Nach dem Gesagten bleiben die Auswirkungen der Schmerzen des Beschwerdeführers im Zusammenhang mit dem psychiatrischen Teilgutachten zu prüfen und den Einwendungen des Beschwerdeführers betreffend die Frage des Vorliegens einer Fibromyalgie (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11 S. 8) ist nicht zu folgen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch die Angabe einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">N.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2018 erfolgte schmerzbedingt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">156/3), sodass diesbezüglich auf vorstehende E. 5.2.2 zu verweisen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich die Fussnägel des Beschwerdeführers angesehen hat (vgl. den Einwand in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11 S. 7), ist nicht entscheidend, zumal die Fussnägel für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit ohne Belang sind. Gleich verhält es sich mit der Art der Abweichung vom Normalbefund der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fussform</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11 S. 6-7 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/165/98). Dafür, dass Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die kurze neurologische Prüfung, deren Befunde sie anführte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">165/99), nicht vorgenommen hätte, liegen keine objektiven Anhaltspunkte vor. Dem entsprechenden Einwand des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führers (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11 S. 6) ist daher nicht zu folgen. Anhand dessen, dass die «Repara</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tur» des Autos eines Kollegen im Gutachten dort auftaucht, wo der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer die Ereignisse der vergangenen Tage schilderte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">165/92), ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer selber von einer Reparatur des Autos gesprochen und anschliessend präzisiert hat, dass es sich um eine Überbrückung gehandelt hatte. Dass Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dies übernommen hat, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schmälert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entgegen dem Einwand des Beschwerdeführers (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11 S. 7) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Beweiswert ihrer Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinzu kommt, dass der Beschwerdeführer auch an anderer Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">allgemein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angegeben hatte, er repariere Autos von Kollegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">165/93). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Reparatur eines Velos ist in der Regel ein gewisser Kraftaufwand notwendig, da das Velo gehoben werden muss, namentlich um die Reifen zu ersetzen (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/165/92). Obwohl Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit «lang andauernd» etwas übertrieben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haben dürfte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. den Einwand in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11 S. 7), ist ihre Beurteilung der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit angesichts der spärlichen erhobenen objektiven Befunde plausibel. Ähnlich verhält es sich mit der von ihr allenfalls zu Unrecht angeführten Diskre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">panz, der Beschwerdeführer habe intermittierend gehinkt, was gemäss den Angaben des Beschwerdeführers davon abhängt, ob er barfuss geht oder die Schuheinlage trägt, um die Beinlängendifferenz auszugleichen (vgl. Urk. 11 S. 7). Sodann ist anzumerken, dass sie in ihrer Beurteilung von Konsistenz und Plausi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bilität nur auf die deutliche Diskrepanz zwischen den angegebenen Beschwerden und den sehr spärlichen strukturellen Befunden sowie auf die nur minimalen Spuren des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Psychopharmakum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dipiperon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Blut des Beschwerdeführers hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen hat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">165/108), sodass die angegebene Diskrepanz betreffend den Gang des Beschwerdeführers nicht entscheidend massgebend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für ihre Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er Fehler im Lebenslauf, wo Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die technische Beratung für das Elektromobil «</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hotzenblitz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">» am falschen Ort angeführt hat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">165/91, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11 S. 7), erlangte bei der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit keine weitere Bedeutung.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Im Übrigen stammt die Bezeichnung als Projektmanager von der Visitenkarte des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">164/46).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt kann nach dem Gesagten die somatischen Belange betreffend auf das Teilgutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgestellt werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am Teilgutachten von PD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wird vom Beschwerdeführer unter anderem beanstandet, dass er keine somatoforme Schmerzstörung diagnostiziert hat (Urk. 11 S. 9 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12/3 S. 2-3). Dass beim Vorliegen einer Schmerzaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weitung immer eine Schmerzstörung zu diagnostizieren wäre, kann dem vom Beschwerdeführer angeführten Urteil des Bundesgerichts 9C_899/2014 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2015 E. 4.2.1 (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11 S. 8) nicht entnommen werden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wischen ärztlich gestellter Diagnose und Arbeitsunfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besteht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine unmittelbare Korrelation (BGE 140 V 193 E. 3.1 mit Hinweis; Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_636/2018 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2018 E. 6.4). Massgebend sind vielmehr die konkreten funktionellen Auswirkungen auf das Leistungsvermögen der betroffenen Person (Urteil des Bundesgerichts 9C_570/2018 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2019 E. 3.2.1; vgl. zum Ganzen Urteil des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_851/2018 vom 23. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2019 E. 4.1.4).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="XX010"></span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mithin sind sowohl eine allfällige Fibromyalgie als auch eventuelle weitere psychische Störungen nur als invalidisierend zu betrachten, wenn dadurch bedingte relevante funktionelle Einschränkungen anhand der Standardindikato</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren ausgewiesen sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In psychiatrische Behandlung begab sich der Beschwerdeführer erstmals</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach seiner Aussteuerung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, aufgrund welcher er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zunehmend gereizt war und an Hoff</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nungslosigkeit und Existenzangst litt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> äusserte dementsprechend in seinem Bericht vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2015 den Verdacht auf eine Anpassungsstörung (ICD-10: F43.23) nach Aussteuerung einen Monat zuvor. Das Vorliegen einer depressiven Störung wurde damals verneint (Urk. 7/130/1-2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zuvor war </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei der Arbeitslosenversicherung als zu 100 % vermittlungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig angemeldet (Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">109/6-8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/110/4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vor seiner Arbeitslosigkeit war er drei Jahre beim selben Arbeitgeber tätig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen, in den beiden letzten Jahren mit einem Jahreseinkommen von über Fr. 95'000.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">114/4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Nachdem sein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">begehren im Jahr 2008 abgelehnt worden war (Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">95</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), konnte er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">offenbar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trotzdem wieder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vollzeitlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeiten. Dass er nicht durchgängig arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätig war, lag </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weitgehend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">invaliditätsfremden Faktoren. So </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> er trotz Verschweigen von IV-Umschulung und gesundheitlichen Problemen keine Anstellung (Urk. 7/128/5, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/165/92, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/165/94) und auch das Fussfassen im Heimatland gelang aus wirtschaftlichen Gründen nicht (Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">164/5, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/166/7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">PD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">le</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gte anhand des adäquaten Verhaltens des Beschwerdeführers in der Exploration</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/166/11)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Würdigung seiner Biographie (Urk. 7/166/13-14) schlüssig dar, dass der Beschwerdeführer keine relevante Pathologie der Persönlichkeit aufweist (Urk. 7/166/14). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dass PD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch keine andere psychische Störung mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit diagnosti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zierte (Urk. 7/166/12), ist vor dem Hintergrund der erhobenen Befunde sowie in Anbetracht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stets</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorhandenen Aktivitäten nachvollziehbar.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">So war die Grundstimmung des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zwar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">euthym</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bis leicht bedrückt im Sinne einer Subdepressivität, jedoch nicht regelrecht depressiv. Er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeigte keine Affekt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verarmung, -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verflachung oder gar -starre. Seine affektive Schwingungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit war nur diskret verhalten. Seine kognitiven Ressourcen lagen in der guten Band</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">breite der Norm (Urk. 7/166/12, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/166/14). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch ist plausibel, dass selbst die subjektiven Angaben des Beschwerdeführers, wonach ihn insbesondere die finan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zielle Situation belastet und er mit Leidenschaft in seiner Werkstatt tätig ist, auf das Fehlen einer relevanten Affektpathologie schliessen lässt (Urk. 7/166/15). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Seine Aktivitäten beinhalten nebst dem genannten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anfertigen von Bausteinen für Motoren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und deren Einbau in Fahrzeuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Haushaltsarbeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Veloreparaturen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, das Erledigen von Einkäufen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch im Ausland</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">regelmässige Moscheebesuche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie Gebete zuhause, das Lesen von deutsch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprachigen sowie türkischen Nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richten, Musikhören</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Treffen mit Freunden sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Auto-Reparaturen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/165/92</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-93</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/166/9, Urk. 7/166/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Er ist für seine Kinder da (Urk. 7/166/9)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kümmert sich um sie (Urk. 7/164/26)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, spielt draussen mit ihnen oder hilft ihnen bei den Hausaufgaben (Urk. 7/165/93</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. 7/166/10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Auch hilft er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">regelmässig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Freundeskreis aus (Urk. 7/156/7) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unterstützt seine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e Frau (Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">156/4).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ferner berichtete er über einen unauffälligen Appetit und ein erhaltenes Sexualleben (Urk. 7/166/9). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch reiste er mit dem Auto nach Istanbul, wobei er sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zwar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beim Lenken mit seiner Frau abwechselte und die Fahrt auf vier respektive fünf Tage verteilt wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dennoch vermochte er diese lange Reise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prästieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/165/93). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Töfffahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat er nicht krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitsbedingt aufgegeben, sondern seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er Vater</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/166/9). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fehlen Anhaltspunkte dafür, dass der Beschwerdeführer sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei seinen Aktivitäten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">krankheitsbedingt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in relevanter Weise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einschränken würde.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einzig legt er sich nach dem Mittagessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> - laut seinen Angaben wegen seiner Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine halbe bis z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wei Stunden hin (Urk. 7/165/93). Dies ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> indes nicht aussergewöhnlich, sondern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vielleicht auch bei guter Gesundheit und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zugleich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fehlender Arbeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sstelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geschehen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ferner schliesst eine halbe Stunde liegen eine vollzeitliche Erwerbstätigkeit noch nicht aus. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dass PD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund dieser Tagesaktivitäten vom Fehlen einer Beeinträchtigung von qualita</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Funktionsfähigkeiten ausging (Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">166/18-19), überzeugt. Liegen keine funktionellen Einschränkungen vor, ist auch nachvollziehbar, dass PD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das Vorliegen einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> psychischen Störung mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit verneint</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Abwesenheit von Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit sind die Standardindikatoren nicht zu prüfen (Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_270/219 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2019 E. 4.2.3, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_309/2018 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2018 E. 5.3.2). Der diesbezüglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einwand des Beschwerdeführers (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) geht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fehl.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Auch der Einwand, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Durchführung eines Mini-ICF-APP fehle (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11 S. 9), sticht ins Leere, nachdem PD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die qualitativen Funktionsfähigkeiten, die mit den ICF-Kriterien abgebildet sind, anschaulich diskutiert hat (Urk. 7/166/19).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dass auch in der Vergangenheit keine längerdauernde Einschränkung der Arbeitsfähigkeit bestand (Urk. 7/166/20), begründete PD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">plausibel damit, dass in den gegenteiligen Berichten der behandelnden Psychiater die subjektiven Angaben des Beschwerdeführers nicht von den objektiven Befunden abgegrenzt wurden (Urk. 7/166/15). Dies korreliert damit, dass behandelnde Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">laut Rechtsprechung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erfahrungsgemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung mitunter eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_900/2017 vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2018 E. 4.2.2 mit Hinweisen). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Des Weiteren beschrieb der Beschwerdeführer seine damalige Situation so, dass er permanent «gegrübelt» habe (Urk. 7/166/9), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ohne über daraus resultierende funk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tionelle Einschränkungen zu berichten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinzu kommt, dass PD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausführte, das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anlässlich der Exploration </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weitgehende Fehlen affektpatholo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gischer Befunde spreche gegen eine relevante und dauerhafte Affektpathologie (Urk. 7/166/16), was nachvollziehbar ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n der interdisziplinären Gesamtbeurteilung wurde die allmähliche Ausweitung der Schmerzregionen angesprochen (Urk. 7/167/6). I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">st weder im einen noch im anderen Fachgebiet eine relevante Einschränkung vorhanden, erübrigt sich die Diskussion des Zusammenspiels von Einschränkungen weitgehend (vgl. den Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wand in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11 S. 10).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Nach dem Gesagten kann gestützt auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bidisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und PD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Fehlen einer weitergehenden Einschränkung der Arbeitsfähigkeit ausgegangen werden, als sie bereits im Vergleichszeitpunkt vorlag. Mithin ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine relevante Verschlechte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung des Gesundheitszustands mit überwiegender Wahrscheinlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit ausgewie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, sondern die Tätigkeit als technischer Kaufmann ist ihm weiterhin vollumfänglich zumutbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Streitgegenstand des Verfahrens betrifft die Bewilligung oder Verweige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">L</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eistungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Invalidenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Das Verfahren ist daher kosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pflich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gig vom Streitwert festzulegen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und ermes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sensweise auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anzusetzen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Entsprechend dem Ausgang des Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahrens sind sie dem unterliegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Beschwerdeführer aufzuerlegen, zufolge der ihm gewährten un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entgeltlichen Prozessführung (vgl. Urk. 8) jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kasse zu nehmen; dies unter Hinweis auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 des Gesetzes über das Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Kostennote vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2019</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> machte der unentgeltliche Rechtsvertreter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einen Aufwand von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">20 Stunden und 5 Minuten, Spesen von Fr. 43.30 zuzüglich Mehrwertsteuer von 7,7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geltend (Urk. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), woraus eine Entschädigung von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4'805.10 resultiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der geltend gemachte Aufwand ist angesichts der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angemessen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Aufwand für die allgemein gehaltene, weil ohne Akten gemachte, kurze Beschwerde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1), zusammen mit der Instruktion des Beschwerdeführers von gesamthaft 2 Stunden 25 Minuten kann stehen gelassen werden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16), ebenso Telefonate mit dem Klienten von gesamthaft 35 Minu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten. Hingegen ist der geltend gemachte weitere Aufwand für die eingereichte Replik von 10 Seiten (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11) zusammen mit dem Aktenstudium von gesamthaft 16,5 Stunden nicht angemessen. Der Umfang der zu berücksichtigenden Akten ist nicht unüblich gross. Ein grosser Teil der Akten war zudem schon im Urteil vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2018 gewürdigt worden. Es rechtfertigt sich für diese Arbeit </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Rep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lik und Aktenstudium) ein Aufwand von 10 Stunden. Sodann ist eine Stunde zu berücksichtigen für das Studium des Urteils (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16). Gesamthaft ist somit eine Stundenzahl von 14 Stunden angemessen und mit dem gerichtsüblichen Ansatz von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">220.--, zuzüglich Barauslagen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">43.30 und der Mehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wertsteuer von 7,7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu begleichen, was eine Entschädigung von gerundet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3’364.-- ergibt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">8</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">00</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text7"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Stephan Kübler, Winterthur,</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird mit </span><span id="Text3"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3’</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">364</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">--</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) aus der Gerichtskasse entschädigt. </span><span id="Text5"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Stephan Kübler</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>FehrWidmer</p><p><br/></p><p><br/></p><div><p> </p></div><p></p></div> </div></body></html>