<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="file:///L:/LOGO/DOPPLEU3.BMP"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2004.00943</span></p><p><span> </span><span> </span></p><p><span> </span></p><p></p></td></tr></table><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Faesi als Einzelrichter</p><p>Gerichtssekretärin Lamas</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 29. August 2005</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (</span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">SVA</span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">)</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die 1977 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist gelernte Keramikerin; diese Ausbildung schloss sie im Juli 1999 erfolgreich ab (Urk. 9/28, 9/42 und 9/44 Ziff. 6.2). Da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach begann sie eine Ausbildung an der Schule </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche sie im März 2000 aufgrund der Erstmanifestation einer paranoiden Schi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zophren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ICD</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 10: F20.0; Bericht der psychiatrischen K</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">linik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 12. Juli 2001, Urk. 9/21) abbrechen musste (Urk. 9/20). Von Juni 2000 bis Ende März 2001 arbeitete sie als Betriebsmitarbeiterin im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zentrum A.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Fragebogen für den Arbeitgeber, Urk. 9/41). Aufgrund des sich verschlechternden Gesundheitszustandes erfolgte im April 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">01 die Hospitalisa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion in der p</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sychiatrischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">linik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 9/21). Am 14. Juli 2001 trat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zur weiteren Rehabilitation ins </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, einer sozial-medizinischen und therapeutischen Institution, ein (Urk. 9/20 und 9/21).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 13. Juni 2001 (Urk. 9/44) hatte sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei der Invalidenversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung zum Bezug von Leistungen (Berufsberatung, Umschulung auf eine neue Tätigkeit, Wiedereingliederung in die bisherige Tätigkeit, Arbeitsvermittlung) angemeldet. Nach Abschluss der medizinischen und erwerblichen Abklärungen sprach die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, mit in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 16. November 2001 (Urk. 9/14) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei einem Invaliditätsgrad von 100 % und mit Wirkung ab 1. März 2001 eine ganze Invalidenrente zu.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Schreiben vom 13. März 2003 (Urk. 9/33) und vom 3. Juni 2004 (Urk. 9/30) gelangte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erneut an die Invalidenversicherung und beantragte eine Umschulung zur Pflegeassistentin. Nach erfolgter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berufsberaterischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abklärung (Urk. 9/27 – 29 und 9/31 f.) wies die IV-Stelle mit Verfügung vom 28. Juli 2004 (Urk. 9/8) das Leistungsbegehren ab. Diese bestätigte sie mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 26. Oktober 2004 (Urk. 2 = 9/4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit direkt bei der IV-Stelle am 15. November 2004 (Urk. 1 = 9/3) erhobener und dem Sozialversicherungsgericht am 17. Dezember 2004 (Urk. 4 =9/1) überwie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sener Beschwerde beantragte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, es sei das Gesuch für eine Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schulung zur Pflegeassistentin erneut eingehend zu prüfen. In der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">antwort vom 17. Februar 2005 (Urk. 8) schloss die Beschwerdegegnerin auf Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisung der Beschwerde (Urk. 8). Mit Verfügung vom 1. März 2005 (Urk. 10) wurde der Schriftenwechsel geschlossen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Der Einzelrichter zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="IV431"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalide oder von einer Invalidität (Art. 8 des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG) unmittelbar bedrohte Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherte haben Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit diese not</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gaben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Dabei ist die gesamte noch zu erwartende Arbeitsdauer zu berücksichtigen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="IV417"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei den beruflichen Eingliederungsmassnahmen für Versicherte mit vollendetem 20. Altersjahr gilt der Versicherungsfall dann als eingetreten, wenn der Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschaden sich dermassen schwerwiegend auf die Erwerbsfähigkeit auswirkt, dass der betroffenen Person die Ausübung ihrer bisherigen Erwerbstätigkeit nicht mehr zugemutet werden kann, die in Frage stehende Einglie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derungsmass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahme als notwendig erscheint und die erforder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Krankenpflege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habilitationsmassnahmen abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlossen sind (BGE 113 V 263 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 1b mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="IV535"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 17 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) hat die versicherte Person Anspruch auf Umschulung auf eine neue Erwerbstätigkeit, wenn die Umschulung infolge Invalidität notwendig ist und dadurch die Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werbsfähigkeit voraussichtlich erhalten oder verbessert werden kann (Abs. 1). Der Umschulung auf eine neue Erwerbstätigkeit ist die Wiedereinschulung in den bisherigen Beruf gleichgestellt (Abs. 2). Als Umschulung gelten gemäss Art. 6 Abs. 1 der Verordnung zum IVG (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) Ausbildungsmassnahmen, die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte nach Abschluss einer erstmaligen beruflichen Ausbildung oder nach Aufnahme einer Erwerbstätigkeit ohne vorgängige berufliche Ausbildung wegen ihrer Invalidität zur Erhaltung oder Verbesserung der Erwerbsfähigkeit benöti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als invalid im Sinne von Art. 17 IVG gilt, wer nicht hinreichend eingegliedert ist, weil der Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaden eine Art und Schwere erreicht hat, welche die Ausübung der bisherigen Erwerbstätigkeit ganz oder teilweise unzumutbar macht. Dabei muss der In</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ditätsgrad ein bestimmtes erhebliches Mass erreicht haben; nach der Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung ist dies der Fall, wenn der Versicherte in den ohne zusätzliche be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rufliche Ausbildung noch zumutbaren Erwerbstätigkeiten eine bleibende oder längere Zeit dauernde Erwerbseinbusse von etwa 20 Prozent erleidet (BGE 124 V 110 f. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 2b mit Hinweisen; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">AHI</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2000 S. 62 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 1, 1997 S. 80 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 1b).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin begründete die Ablehnung des Umschulungsgesuchs im Wesentlichen mit der fehlenden – insbesondere medizinisch bedingten - Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gliederungsfähigkeit der Beschwerdeführerin. Insbesondere der mit Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fron</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tationen und interpersonellen Reibungen sowohl mit den Patienten als auch im Team verbundene psychische und körperliche Stress stelle für Rückfälle des psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chotischen Syndroms einen erheblichen Risikofaktor dar, umso mehr als der gegenwärtige psychische Zustand weiterhin sehr vulnerabel und fragil sei. Der angestammte Beruf als Keramikerin sei dem Gesundheitsschaden zweifellos besser angepasst, weil er in stressärmerem, ruhigerem und weniger konfrontati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ven Umfeld ausgeübt werden könne (Urk. 2 = 9/4 S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber machte die Beschwerdeführerin geltend, sie arbeite seit zwei Jahren - im Rahmen ihrer stationären Therapie im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> - zu einem Pensum von 50 % in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Altenpflege. Im De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zember 2003 habe sie bereits das für die Ausbildung vorausgesetzte Basismodul “Pflegehelferin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">SRK</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">“ in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgreich abgeschlossen. Sowohl die Tä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit im Alters- und Pflegeheim als auch das Pendeln zwischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe sie bisher als tragbare Belastungen erlebt. Es sei für sie wich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tig, eine gewisse externe Wochenstruktur zur Orientierung zu haben. Sie werde im Alters- und Pflegeheim als gesunder Mensch betrachtet, was ihr sehr im Gesundungsprozess helfe. In einem geschützten Atelier werde sie als kranker Mensch sozialisiert, was ihr Weg in die Autonomie behindere (Urk. 1 = 9/3 und 3/1 = 9/30).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der behandelnde Psychiater, Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, hielt im Bericht vom 27. Mai 2004 (Urk. 9/20) fest, dass die Beschwerdeführerin zunächst depressive Phasen durchlaufen habe und erst gegen Ende der eigentlichen Therapiephase etwas gelöster geworden sei. Während zweier Jahre sei die Psychose unter Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trolle geblieben, es bestehe jedoch weiterhin eine hohe Vulnerabilität, zum Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spiel unter vielen Leuten, an Festen oder in Supermärkten. Bei die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin emotional stark berührenden Beziehungen komme es häufig zu Stim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menhören und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Interpretativität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Im September 2002 sei die Beschwerdeführerin in eine Aussenwohnung der Therapiegemeinschaft umgezogen. Das im Oktober 2002 im Altersheim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> begonnene Praktikum habe sich im Laufe der folgenden Monate als eine sehr angepasste Wahl erwiesen. Auch wenn die wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tergeführte künstlerische Tätigkeit zeitweise wegen der psychischen Labilität und psychotischen Elementen habe unterbrochen werden müssen, habe die strukturierte Arbeit im Altersheim die Beschwerdeführerin weitergetragen. Ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2003 habe sich die Begleitung durch das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf zeitlich klar abgegrenzte und zielgerichtete Treffen und Gespräche beschränkt. Intensiv wä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren dabei die "kleinen Schritte“ geübt worden, da die Beschwerdeführerin zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weilen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">adoleszenzial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-impulsiv Schritte habe überspringen wollen. In dieser Phase habe sich die Psychose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">labilisiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, und der Kampf mit den psychotischen Elementen habe zu einer derartigen Erschöpfung geführt, dass die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin vom 17. Dezember 2003 bis zum 16. Januar 2004 ins </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entrum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe eingewiesen werden müssen. Die im Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tember 2004 beginnende und 17 Monate dauernde Ausbildung am Bildungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zentrum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">SRK</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit einem Tag Schule pro Woche und Teilzeitbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schäftigung im Altersheim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ermögliche der Beschwerdeführ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erin die Erzielung eines höheren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gehalts als ihr dies im angestammten Beruf möglich wäre. Zudem seien die soziale Einbindung und die strukturierte und doch von Mitmenschlichkeit bestimmte Arbeitsweise der psychischen Problematik der Beschwerdeführerin besser angepasst. Mit Schreiben vom 6. Dezember 2004 (Urk. 3/5 = 9/23) präzisierte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass es aufgrund des trotz fortbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehender Vulnerabilität über einen bereits be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtlichen Zeitraum positiven Verlaufs der Wiedereingliederung aus psychiat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rischen und auch ökonomischen Gründen kontraindiziert sei, die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin trotz der erfolgreich weiterlaufenden Erfahrungsphase auf dem Gebiet der Alterspflege in eine abhängige (geschützte oder halbgeschützte) Keramiker</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stelle zurückzuschicken.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Schreiben des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 12. November 2004 (Urk. 3/2 = 9/26) wird festgehalten, dass die Beschwerdeführerin aufgrund psychischer Instabili</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">täten während einiger Jahre zuerst intern, dann in einer Aussenwohngruppe be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleitet worden sei. Der Verlauf des Therapieprozesses sei jedoch so erfolgreich gewesen, dass im September 2004 die letzten therapeutischen Begleitmassnah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men hätten abgeschlossen werden können; sie sei nun in der Lage, kompetent und selbständig ihr Leben zu führen. Das begonnene Praktikum habe verdeut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">licht, dass in diesem Bereich eine berufliche Eingliederung möglich sei; dies zeige auch das erfolgreiche Bestehen sämtlicher für die Aufnahme in die Pflege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">assistenzausbildung nötigen Vorkurse und Praktika. Die Beschwerdeführerin habe trotz des ablehnenden Entscheids die Ausbildung begonnen und bewältige problemlos den Ortswechsel und die Doppelbelastung von Teilzeitarbeit und Ausbildung. Die Voraussetzungen und Belastbarkeiten seien bei der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin demnach vorhanden. Die von der Verwaltung empfohlene Rehabili</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tation in einem geschützten Milieu wäre dagegen ein eindeutiger Rückschritt auf der schon eingeschlagenen Wiedereingliederung ins Berufsleben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Empfehlungsschreiben der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 16. November 2004 (Urk. 3/3 = 9/25) wird die Beschwerdeführerin als engagierte, interessierte und pflichtbewusste </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mitarbeiterin beschrieben. Deshalb habe die Institution der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin einen Ausbildungsplatz als Schülerin Pflegeassistentin zu 50 % zur Verfügung gestellt. Sollte bei Ausbildungsabschluss im Frühjahr 2006 eine 50 %-Stelle frei sein, werde die Beschwerdeführerin diese erhalten. Es be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehe kein Grund an der Fähigkeit der Beschwerdeführerin, die Ausbildung zu absolvieren, zu zweifeln. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sowohl aus den Stellungnahmen des behandelnden Psychiaters als auch der involvierten Institutionen geht hervor, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anbegehrte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Umschulung primär der Verfolgung psychotherapeutischer Zwecke dienen soll. Die Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rerin selbst stellt denn auch nicht die Unmöglichkeit, den angestammten Beruf als Keramikerin auszuüben, sondern das Erreichen der – insbesondere persönli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen und wirtschaftlichen (vgl. Verlaufsprotokoll der IV-Berufsberaterin vom 28. Juli 2004, Urk. 9/28S. 3 Ziff. 3) – Selbständigkeit beziehungsweise Unab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hängigkeit in den Vordergrund. Nebst dem ohne Zweifel grossen Einsatz der Beschwerdeführerin ist der bisherige Erfolg der beruflichen Neuorientierung je</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">doch hauptsächlich auf die optimalen Rahmenbedingungen - bestehend aus der engmaschigen Begleitung im Rahmen der stationären Therapie einerseits und eines ihre Erkrankung berücksichtigenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Praktikumplatzes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> andererseits - zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rückzuführen. Wie aus dem Verlaufs-Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 27. Mai 2004 (Urk. 9/20) allerdings hervorgeht, kam es bei Lockerung dieser Begleitmassnah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men im Dezember 2003 zu einem Erschöpfungszustand, der die Einweisung der Beschwerdeführerin erforderte. Zur Zeit des Verfügungserlasses (28. Juli 2004) beziehungsweise im Zeitpunkt des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einsprachentscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (26. Oktober 2004) hatte die Beschwerdeführerin die Ausbildung zur Pflegeassistentin erst begonnen, weshalb mangels längerfristigen Erfahrungswerte nicht von der Geeignetheit der Beschwerdeführerin für die Tätigkeit in der Altenpflege gesprochen werden kann. Ebenso wenig kann vom erfolgreichen Verlauf des Praktikums (inkl. Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kurse) auf einen positiven Ausgang der – wie aus der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">SRK</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Broschüre (Urk. 9/32/3) hervorgeht – doch anspruchsvollen Ausbildung geschlossen wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den. Aufgrund der schweren Erkrankung der Beschwerdeführerin ist daher die Eingliederungswirksamkeit der Tätigkeit als Pflegeassistentin insbesondere in der freien Wirtschaft zumindest fraglich. Obwohl nicht bestritten wird, dass die Beschwerdeführerin nach Abschluss der Ausbildung zur Pflegeassistentin bes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sere Chancen auf den Arbeitsmarkt hätte, genügt dies nicht für einen Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anspruch gegenüber der Invalidenversicherung, wird doch vielmehr vorausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzt, dass die berufliche Massnahme invaliditätsbedingt notwendig ist und im Verhältnis ihrer Kosten zu einer wesentlichen Verbesserung der Erwerbsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit der Beschwerdeführerin führen würde. Dies ist, nachdem - wie die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin selbst ausführt (Urk. 1 = 9/3 S. 1) - auch im neuen Beruf mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer über 50 % liegenden Erwerbsfähigkeit kaum gerechnet werden kann, im vorliegenden Fall zu verneinen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend verfolgt die beantragte Umschulung zur Pflegeassistentin hauptsächlich sozial-rehabilitative Ziele, weshalb im hier massgebenden Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkt des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheides</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kein Anspruch auf Umschulungsmassnahmen bestanden hat. Der angefochtene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 26. Oktober 2004 ist daher zu bestätigen und die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Der Einzelrichter erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Beschwerde"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherung</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> seit der Zustellung beim Eidgenössi</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhof</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">quai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">mittel und die Unterschrift der </span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">beschwerdeführenden</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug"> Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, so</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">weit die </span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">beschwerdeführende</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug"> Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG).</span></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der EinzelrichterDie Gerichtssekretärin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>FaesiLamas</p></div> </div></body></html>