<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: SB.2005.00043</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=205321&amp;W10_KEY=4467137&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>SB.2005.00043</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 24.08.2005</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Steuerrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Einschätzung 2003</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Die Auflage der Einsprachekosten an den Steuerpflichtigen erfolgte zu Unrecht. Eine allfällige, vorliegend nicht weiter zu prüfende schuldhafte Verfahrenspflichtverletzung des Pflichtigen war nicht alleinige Ursache für das nachfolgende Einspracheverfahren, dieses wurde auch durch einen Verfahrensfehler des kantonalen Steueramts notwendig gemacht, indem dieses dem Pflichtigen bei Erlass der Mahnung bzw. im Einspracheentscheid das rechtliche Gehör verweigerte. Gutheissung.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: EINSPRACHEVERFAHREN">EINSPRACHEVERFAHREN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KOSTENAUFLAGE">KOSTENAUFLAGE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: MAHNUNG">MAHNUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PROVISIONSAUFWAND">PROVISIONSAUFWAND</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTLICHES GEHÃR">RECHTLICHES GEHÃR</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: REISESPESEN">REISESPESEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERFAHRENSFEHLER">VERFAHRENSFEHLER</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERFAHRENSPFLICHTVERLETZUNG">VERFAHRENSPFLICHTVERLETZUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 139 Abs. II StG</span><br/><span class="gerade">§ 142 Abs. II StG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt2">A, ein selbstÃ¤ndigerwerbender Kaufmann, wurde vom kantonalen Steueramt im EinschÃ¤tzungsverfahren fÃ¼r die Steuerperiode 2003 mit Auflage vom 28. Oktober 2004 und Mahnung vom 1. Dezember 2004 unter anderem aufgefordert, den Nachweis der bezahlten Provisionen von Fr. â¦ und der geschÃ¤ftsmÃ¤ssigen BegrÃ¼ndetheit der Reisespesen Ausland von Fr. â¦ zu erbringen. Das Steueramt stellte sich auf den Standpunkt, A habe mit den eingereichten Unterlagen insoweit Auflage und Mahnung nicht erfÃ¼llt und schÃ¤tzte in Anwendung von § 139 Abs. 2 des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 (StG) nach Ermessen die Provisionszahlungen auf Fr. â¦ und die Reisespesen Ausland auf Fr. â¦ GestÃ¼tzt darauf veranlagte es A am 15. Dezember 2004 fÃ¼r die Steuerperiode 2003 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. â¦ und einem steuerbaren VermÃ¶gen von Fr. â¦ Das kantonale Steueramt wies die hiergegen erhobene Einsprache am 21. Februar 2005 ab und auferlegte dem Pflichtigen Verfahrenskosten von Fr. â¦ </p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">Der Einzelrichter der Steuerrekurskommission II wies den Rekurs des Pflichtigen hinsichtlich der EinschÃ¤tzung der Steuerperiode 2003 ab, setzte indessen die diesem auferlegten Einsprachekosten auf Fr. 200.- herab.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">Mit Beschwerde vom 27. Mai 2005 liess der Pflichtige dem Verwaltungsgericht beantragen, es sei die Auflage der Einsprachekosten gÃ¤nzlich aufzuheben; ferner seien die Rekurskosten "nach Ermessen des Verwaltungsgerichtes" und die Beschwerdekosten "jedenfalls" dem Beschwerdegegner aufzuerlegen. Ausserdem verlangte er die Zusprechung einer ParteientschÃ¤digung.</p> <p class="Urteilstext">WÃ¤hrend die Steuerrekurskommission II auf Vernehmlassung verzichtete, schloss das kantonale Steueramt auf Abweisung der Beschwerde.</p> <p class="Einzug1"><span>Der Einzelrichter</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Urteilstext">Das Einspracheverfahren ist laut § 142 Abs. 2 StG kostenfrei (Satz 1). Die Kosten dieses Verfahrens kÃ¶nnen jedoch dem Steuerpflichtigen oder jeder andern zur Auskunft verpflichteten Person auferlegt werden, die diese Kosten durch eine schuldhafte Verletzung von Verfahrenspflichten notwendig gemacht haben (Satz 2). </p> <p class="Urteilstext">Dementsprechend werden nach § 18 der Verordnung zum Steuergesetz vom 1. April 1998 (VO StG) insbesondere die Kosten des Einspracheverfahrens dem Steuerpflichtigen auferlegt, wenn sich die Einsprache gegen eine EinschÃ¤tzung oder SchÃ¤tzung nach pflichtgemÃ¤ssem Ermessen richtet, die wegen schuldhafter Verletzung von Verfahrenspflichten vorgenommen werden musste.</p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.1 </span></b>Die Kostenpflicht <span>ist keine Strafe fÃ¼r das schuldhafte Verhalten des Steuerpflichtigen (oder einer anderen auskunftspflichtigen Person), sondern Ausfluss des prozessualen Verursacherprinzips, wonach dieje­nige Partei zur Kostentragung heranzuziehen ist, welche ohne sachliche GrÃ¼nde zu Verfahrensweiterungen, hier also zur DurchfÃ¼hrung eines Einspracheverfahrens, und zu den damit verbundenen Mehrkosten Anlass gegeben hat. Daraus folgt auch, dass die schuldhafte Verfahrenspflichtverletzung alleinige Ursache des Einspracheverfahrens gewesen sein muss. Diese muss das Einspracheverfahren "notwendig gemacht haben" (vgl. § 142 Abs. 2 Satz 2 StG). Ist also das Einspracheverfahren nicht ausschliesslich durch ein schuldhaftes Verhalten des Steuerpflichtigen veranlasst worden, sondern liegen neben einem solchen weitere Ursachen fÃ¼r das Einspracheverfahren vor, wie Verfahrensfehler der BehÃ¶rde, streitige Rechtsfragen oder BeweiswÃ¼rdigungen, so sind die Voraussetzungen fÃ¼r eine Kostenauflage nicht erfÃ¼llt (vgl. Felix Richner/Walter Frei/Stefan Kaufmann, Kommentar zum harmonisierten ZÃ¼rcher Steuergesetz, ZÃ¼rich 1999, § 142 N. 10).</span></p> <p class="Erwgung2"><b>1.2 </b>Das kantonale Steueramt hat den Pflichtigen am 28. Oktober 2004 (unter anderem) aufgefordert, den "Nachweis der bezahlten Provisionen (Zahlungsbelege mit Angabe an wen bzw. Nennung/Adresse/Funktion des ZahlungsempfÃ¤ngers) samt Berechnungsgrundlage mit Kopie des Vertrages (Vorjahre ca. 30 % des Provisionsertrages)" sowie den "Nachweis der geschÃ¤ftsmÃ¤ssigen BegrÃ¼ndetheit der Reisespesen Ausland inkl. Belege" zu erbringen.</p> <p class="Urteilstext">Der Vertreter des Pflichtigen reichte am 18. November 2004 zu den Provisionen eine Zusammenstellung des Provisionsaufwands, Bankbelastungsanzeigen und Quittungen Ã¼ber die Auszahlungen ein und nannte die ZahlungsempfÃ¤nger und die GrÃ¼nde fÃ¼r die Provisionszahlungen. Ausserdem gab er eine Zusammenstellung der Reisespesen Ausland sowie die KontoauszÃ¼ge fÃ¼r die Kreditkarten sowie die Rechnung eines Reiseveranstalters zu den Akten und gab Ziel und Zweck der Auslandreisen an. Das kantonale Steueramt wiederholte seine Aufforderungen vom 28. Oktober 2004 am 1. Dezember 2004 wÃ¶rtlich als Mahnung, wobei ohne BegrÃ¼ndung neu ein "substanziierter Nachweis" der bezahlten Provisionen und Reisespesen verlangt wurde. Der Vertreter des Pflichtigen reichte hierauf mit Schreiben vom 10. Dezember 2004 dieselben Unterlagen nochmals ein und gab weitere ErklÃ¤rungen ab. </p> <p class="Urteilstext">Mit EinschÃ¤tzungsentscheid vom 15. Dezember 2004 liess das kantonale Steueramt die Provisionen nicht und die Reisespesen Ausland lediglich im Umfang von Fr. â¦ als GeschÃ¤ftsaufwand zu, mit der BegrÃ¼ndung "'Provisionszahlungen' und Reisespesen nach pflichtgemÃ¤ssem Ermessen gemÃ¤ss § 139 Abs. 2 StG geschÃ¤tzt, da unsere Auflage vom 28.10.2004 â trotz Mahnung vom 1.12.2004 â nicht erfÃ¼llt wurde." </p> <p class="Urteilstext">Angesichts dessen, dass der Pflichtige auf die erste Aufforderung hin verschiedene Unterlagen eingereicht und Sachdarstellungen gegeben hatte, hÃ¤tte das kantonale Steueramt entweder mit der Mahnung oder aber spÃ¤testens im EinschÃ¤tzungsentscheid eine BegrÃ¼ndung dafÃ¼r geben mÃ¼ssen, weshalb seiner Auffassung nach die Unterlagen und Angaben des Pflichtigen nicht geeignet waren, den Nachweis der Provisionszahlungen und Reisespesen zu erbringen. Das Steueramt hat dies unterlassen und damit dem Pflichtigen im Licht von Art. 29 Abs. 2 der Bundesverfassung vom 18. April 1999 das rechtliche GehÃ¶r verweigert. </p> <p class="Urteilstext">Unter diesen UmstÃ¤nden war eine allfÃ¤llige, vorliegend nicht weiter zu prÃ¼fende schuldhafte Verfahrenspflichtverletzung des Pflichtigen nicht alleinige Ursache fÃ¼r das nachfolgende Einspracheverfahren, sondern auch der erwÃ¤hnte Verfahrensfehler des kantonalen Steueramts. Infolgedessen sind die Einsprachekosten zu Unrecht dem Pflichtigen auferlegt worden.</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Urteilstext">Die Kosten des Verfahrens vor der Rekurskommission werden gemÃ¤ss § 151 Abs. 1 StG der unterliegenden Partei auferlegt; wird der Rekurs teilweise gutgeheissen, werden sie anteilmÃ¤ssig aufgeteilt.</p> <p class="Urteilstext">Die Rekurskommission hat nach den vorstehenden ErwÃ¤gungen zu Unrecht die von ihr von Fr. 250.- auf Fr. 200.- reduzierten Einsprachekosten dem Pflichtigen auferlegt. Da sich der Streitwert im Rekursverfahren auf (Fr. â¦ Steuerdifferenz + Fr. 250.- Einsprachekosten =) Fr. â¦. belief, ist der Pflichtige mit rund 94 % unterlegen. Es rechtfertigt sich daher, die Rekurskosten zu 19/20 dem Pflichtigen und zu 1/20 dem Staat ZÃ¼rich aufzuerlegen. </p> <p class="Urteilstext">Das fÃ¼hrt zur Gutheissung der Beschwerde.</p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Urteilstext">Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Kosten dem Beschwerdegegner aufzuerlegen (§ 151 Abs. 1 in Verbindung mit § 153 Abs. 4 StG) und hat dieser dem BeschwerdefÃ¼hrer eine angemessene ParteientschÃ¤digung zu bezahlen (§ 17 Abs. 2 lit. a des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 in Verbindung mit § 152 und § 153 Abs. 4 StG).</p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Urteilstext">Da die vorliegende Streitsache ausschliesslich Verfahrenskosten und folglich eine nur im kantonalen Recht und nicht im Bundesgesetz Ã¼ber die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden vom 14. Dezember 1990 (StHG) geregelte Materie beschlÃ¤gt, kann eine Rechtsmittelbelehrung mit Bezug auf die in Art. 73 StHG bzw. § 154 StG vorgesehene Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht unterbleiben.</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet der Einzelrichter:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird gutgeheissen. Die Kostenauflage des kantonalen Steueramts im Einspracheverfahren wird aufgehoben, und die Rekurskosten werden zu 19/20 dem BeschwerdefÃ¼hrer und zu 1/20 dem Beschwerdegegner auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 250.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 310.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden dem Beschwerdegegner auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Der Beschwerdegegner wird verpflichtet, dem BeschwerdefÃ¼hrer eine ParteientschÃ¤digung von Fr. 100.- (Mehrwertsteuer inbegriffen) zu bezahlen.</span></p> <p class="Urteilstext">5. Mitteilung an â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>