{"Signatur": "SG_KG_999", "Spider": "SG_Gerichte", "Datum": "2017-11-16", "PDF": {"Datei": "SG_Gerichte/SG_KG_999_HG-2015-154-1_2017-11-16.pdf", "URL": "https://publikationen.sg.ch/rechtsprechung-gerichte?tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bcontroller%5D=DownloadPdf&tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bpublication%5D=6028&type=1563347022&cHash=e2b1c7a06e1946175768dc6a8f67b4a5", "Checksum": "ef9a7322a1e23a45c10394e2653a3f97"}, "Scrapedate": "2025-07-19", "Num": ["HG.2015.154/1"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "St.Gallen Kantonsgericht Sonstiges 16.11.2017 HG.2015.154/1"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Kantonsgericht Sonstiges"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Sonstiges"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Sonstiges"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Handelsgericht"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Art. 3 lit. b UWG (SR 241); Der Tatbestand setzt nicht voraus, dass sich jeder Adressat mit durchschnittlicher Erfahrung t\u00e4uschen oder irref\u00fchren l\u00e4sst, sondern es gen\u00fcgt, wenn nach den allgemeinen Erfahrungen des Lebens anzunehmen ist, dass sich eine nicht unerhebliche Anzahl von Adressaten der Werbung t\u00e4uschen l\u00e4sst bzw. einem Irrtum verf\u00e4llt. Eine Werbeaussage darf zwar unvollst\u00e4ndig sein, allerdings trifft den Werbenden eine Aufkl\u00e4rungspflicht in Bezug auf subjektiv wesentliche Angaben, die unter Ber\u00fccksichtigung der Umst\u00e4nde des Einzelfalls erforderlich sind, damit der Durchschnittsabnehmer keinem Irrtum unterliegt. Ein Vergleich der Leistungsdaten von Ger\u00e4ten \u00fcber einen festen Zeitraum ist irref\u00fchrend, wenn verschwiegen wird, dass Konkurrenzprodukte sich w\u00e4hrend dieser Zeitspanne aus technischen Gr\u00fcnden ausschalten (Handelsgericht, 16. November 2017, HG.2015.154/1)."}], "ScrapyJob": "446973/61/1836", "Zeit UTC": "19.07.2025 04:48:58", "Checksum": "673ca5cbceec7445c0717197ff8dede0"}