<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">[AZA 0] </div> <div class="para">H 315/01 Bl </div> <div class="para"> </div> <div class="para">III. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Präsident Borella, Bundesrichter Meyer und Kernen; Gerichtsschreiber </div> <div class="para">Ackermann </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 2. Juli 2002 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Sachen </div> <div class="para">L.________, 1935, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para">Schweizerische Ausgleichskasse, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf, Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">und </div> <div class="para">Eidgenössische Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen, Lausanne </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 17. November 1999 sprach die Schweizerische Ausgleichskasse L.________, geboren 1935 und wohnhaft in Jugoslawien, mit Wirkung ab dem 1. Dezember 1999 eine ordentliche, wegen Rentenvorbezugs gekürzte Teilrente der AHV in Höhe von monatlich Fr. 129.- zu. </div> <div class="para">Die dagegen erhobene Beschwerde wies die Eidgenössische Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen mit Entscheid vom 4. Mai 2001 ab. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">L.________ führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit dem Antrag, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und der Verwaltungsverfügung sei ihm eine Altersrente in Höhe zwischen Fr. 330.- und Fr. 380.- pro Monat zuzusprechen. </div> <div class="para">Die Ausgleichskasse schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung verzichtet. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1.- Die Vorinstanz hat die Bestimmungen über Anspruch (<span class="artref"><artref id="CH/831.10/21" type="start"></artref>Art. 21 sowie 29 AHVG</span><artref id="CH/831.10/29" type="end"></artref>) und Berechnung der (Teil-)Altersrente (<span class="artref">Art. 29bis ff. AHVG</span>, <span class="artref">Art. 38 AHVG</span>) rsp. betreffend deren Vorbezug (<span class="artref">Art. 40 AHVG</span>) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.- a) Streitig ist der Betrag der Altersrente. Vorinstanz und Verwaltung haben eine Beitragszeit von sieben Jahren und einem Monat sowie ein durchschnittliches, aufgewertetes Jahreseinkommen von Fr. 21'708.- angenommen. Zur Bestimmung der anwendbaren Rentenskala (vgl. <span class="artref">Art. 52 AHVV</span>) hat die Rekurskommission anschliessend das Verhältnis der Beitragsjahre des Versicherten zu den Beitragsjahren seines Jahrgangs mit 16.3 % errechnet und eine Verhältniszahl von 0.64 aus dem durchschnittlichen Beitragsansatz während der Beitragsleistungsjahre des Beschwerdeführers zum durchschnittlichen Beitragsansatz während der Beitragsleistungsjahre des Jahrgangs festgestellt. Die Multiplikation dieser beiden Werte (<span class="artref">Art. 52 Abs. 3 AHVV</span>) ergab 10.4 %, was zur Verwendung der Rentenskala 5 (nach Rententabellen 1999) führte, so dass die Vorinstanz - nach Kürzung um 6.8 % wegen Rentenvorbezugs - schliesslich ein monatliches Betreffnis von Fr. 129.- errechnete. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">b) In der Hauptsache rügt der Versicherte, es seien die Beitragszeiten zwischen März 1965 und April 1967 (Beschäftigung bei der Firma H.________ &amp; Co., Schaffhausen) nicht berücksichtigt worden. Dies ist jedoch nicht der Fall: im Individuellen Konto sind diese Beitragszeiten aufgeführt (wenn auch auf einer separaten Seite). Aus den eingereichten, den Zeitraum Oktober 1963 bis September 1970 abdeckenden Arbeitszeugnissen ergibt sich ebenfalls keine andere Beitragszeit als die von Vorinstanz und Verwaltung auf sieben Jahre und einen Monat festgelegte. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">c) Dem Beschwerdeführer können zur Bestimmung des durchschnittlichen Jahreseinkommens keine Erziehungsgutschriften angerechnet werden, da sein Sohn im Januar 1969 geboren ist, im Geburtsjahr selber keine Anrechnung erfolgt (<span class="artref">Art. 52f Abs. 1 AHVV</span>) und der Versicherte nur bis Oktober 1970 in der schweizerischen Alters- und Hinterlassenenversicherung versichert gewesen ist, so dass ab diesem Jahr die nach <span class="artref">Art. 52f Abs. 5 AHVV</span> für die Anrechnung notwendigen zwölf Monate Versicherungszeit nicht vorliegen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">d) Schliesslich hat die Vorinstanz den Aufwertungsfaktor für das Gesamteinkommen gemäss <span class="artref">Art. 30 Abs. 1 AHVG</span> in Verbindung mit <span class="artref">Art. 33ter AHVG</span> und den Rententabellen 1999 S. 21 korrekt auf 1.490 festgesetzt, denn entgegen der Auffassung in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist nicht der Zeitpunkt nach vollendetem 20. Altersjahr, sondern gemäss <span class="artref">Art. 51bis Abs. 2 AHVV</span> derjenige des Beginns des Versicherungsschutzes, d.h. 1963 (Arbeitsaufnahme in der Schweiz), massgebend. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3.- Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, wird sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> erledigt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">I.Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II.Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Beschwerdeführer auf dem Ediktalweg, der Eidgenössischen Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">und dem Bundesamt für Sozialversicherung zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 2. Juli 2002 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen des </div> <div class="para">Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Der Präsident der III. Kammer: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: </div> </div></body></html>