<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>AL.2015.00253</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichter Bachofner</p><p>Ersatzrichterin Lienhard</p><p>Gerichtsschreiberin Grieder-Martens</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 20. September 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Reto Zanotelli</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Anwaltskanzlei Reto Zanotelli</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Weinbergstrasse 43, 8006 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Einkaufszentrum Neuwiesen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zürcherstrasse 8, Postfach 474, 8405 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1976, meldete sich am 22. Mai 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum zur Stellenvermittlung an und erhob Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung ab dem gleichen Tag (Urk. 3/10, Urk. 7/1-2). Mit Verfügung vom 31. Juli 2015 (Urk. 7/48) ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinte die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losenkasse des Kantons Zürich einen Anspruch der Versicherten auf Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entschädigung wegen fehlender Vermittelbarkeit sowie mangels Nachweises</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eines tatsächlichen Lohnflusses für die Zeit vom 22. bis zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31. Mai 2015 sowie ab 1. Juni 2015. Die von der Versicherten am 3. August 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/49) dagegen erhobene Einsprache hiess die Arbeitslo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senkasse des Kantons</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zürich mit Einspra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid vom 8. Oktober 2015 (Urk. 7/72 = Urk. 2) teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gut.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 6. November 2015 Beschwerde und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte die Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheides und die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung von Arbeitslosenentschädigung ab 22. Mai 2015 bei einem versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Verdienst von Fr. 8‘877.25 (Urk. 1). Mit Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeantwort vom 16. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 beantragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde, soweit darauf einzutreten sei (Urk. 6). Mit Rep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lik vom 12. Januar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 10) hielt die Beschwerdeführerin an den gestell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Anträgen fest, und mit Eingabe vom 4. Februar 2016 (Urk. 12) verzichtete die Beschwerdegegnerin auf die Erstattung einer Duplik. Dies wurde der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin am 8. Februar 2016 zur Kenntnis gebracht (Urk. 13). Mit Gerichtsverfügung vom 17. Juni 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde die Beschwerdeführerin aufgefordert, sich zur Frage ihrer arbeitgeber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ähn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Stellung zu äussern und weitere Unterlagen einzureichen (Urk. 14). Dem kam sie mit Eingabe vom 16. August 2016 nach (Urk. 16; Urk. 17/1-3). Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin verzichtete auf eine Stellungnahme dazu (Urk. 19), was der Beschwerdeführerin am 9. September 2016 mitgeteilt wurde (Urk. 20). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der erstinstanzliche Sozialversicherungsprozess ist vom Untersuchungsgrund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">satz beherrscht (Art. 61 lit. c ATSG). Danach hat das Gericht von Amtes wegen für die richtige und vollständige Abklärung des rechtserheblichen Sachverhaltes zu sorgen. Dieser Grundsatz gilt indes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen nicht uneingeschränkt; er findet sein Korre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lat in den Mitwirkungspflichten der Parteien (BGE 125 V 193 E. 2, 122 V 157 E. 1a, vgl. BGE 130 I 180 E. 3.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, namentlich der Begründungspflicht. Zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten ist das Rügeprinzip, wonach die Beschwerdeinstanz nicht zu prüfen hat, ob sich die angefochtene Verfügung unter schlechthin allen in Frage kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Aspekten als korrekt erweist, sondern im Prinzip nur die vorgebrachten Beanstandungen untersucht. Von den Verfahrensbeteiligten nicht aufgeworfene Rechtsfragen werden von der Beschwerdeinstanz nur geprüft, wenn hierzu auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund der Parteivorbringen oder anderer sich aus den Akten ergebender An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltspunkte hinreichender Anlass besteht (BGE 119 V 349 E 1.a). Dies gilt im Wesentlichen auch für das Einspracheverfahren, sodass es im Sinne des Rüge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prinzips in erster Linie Sache des Versicherten ist, den zu überprüfenden Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genstand zu bestimmen (BGE 119 V 350 E. 1.b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Einsprache verhindert den Eintritt der formellen Rechtskraft. Erfasst das durch die geltend gemachten Rügen bestimmte Streitobjekt nur einen Teil des Anfechtungsobjekts, tritt im Übrigen - als Ausdruck des Dispositionsprinzips - eine Teilrechtskraft ein (Ueli Kieser, ATSG-Kommentar, 3. Auflage, 2015, N 39 zu Art. 52). Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> tritt an die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Stelle der vorgängig erlassenen Verfügung (auch soweit er diese lediglich bestätigt)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anfechtungsgegenstand des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nachfolgenden Beschwerdeverfahrens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bildet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">allein der Einspracheentscheid. Da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit wird lediglich gesagt, was nach Art. 56 Abs. 1 ATSG Anfechtungsgegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand im kantonalen Beschwerdeverfahren bildet. Dagegen ergibt sich hieraus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht, dass der Einspracheentscheid die angefochtene Verfügung stets als Gan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ersetzt und der Versicherungsträger auf Einsprache hin sämtliche durch die primär ergangene Verfügung geregelten Rechtsverhältnisse (auch soweit sie mit der Einsprache nicht angefochten wurden) zu überprüfen und hierüber neu zu entscheiden hätte. Der Einspracheentscheid ersetzt die angefochtene Verfügung nur im Umfang des durch die Einsprache bestimmten Streitgegenstandes und der effektiv neu beurteilten Rechtsverhältnisse. Dementsprechend schliesst das Einspracheverfahren eine Teilrechtskraft der Verfügung, soweit sie unange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fochten geblieben ist, nicht aus (vgl. BGE 119 V 347 E. 1b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt im angefochtenen Einspracheentscheid (Urk. 2) und in der Beschwerdeantwort (Urk. 6) fest, dass die Verfügung in Bezug auf die Verneinung des Anspruchs auf Arbeitslosenentschädigung vom 22. bis 31. Mai </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 unangefochten in Rechtskraft erwachsen sei, weshalb diesbezüglich auf d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde nicht einzutreten sei. Die Beschwerdeführerin habe in ihrer Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che ausnahmslos Ausführungen zum Lohnfluss gemacht, keinen diesbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">züg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Antrag gestellt oder Bezug auf ihre „Auszeit“ genommen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin machte demgegenüber geltend, sie habe mit ihrer Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprache unmissverständlich bekundet, dass sie mit der Verfügung, in wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher der Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung ab dem 22. Mai 2015 und ab dem 1. Juni 2015 verneint worden sei, nicht einverstanden sei. Bei der Anmel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung vom 22. Mai 2015 habe sie ihre Bereitschaft zum Stellenantritt ab dem gleichen Datum erklärt, und es bestünden keine Anhaltspunkte dafür, dass sie - entgegen ihrer Bekundung - nicht zum Stellenantritt willig, fähig und bereit gewesen wäre, weshalb der Leistungsanspruch ab dem 22. Mai 2015 ausgewie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen sei (Urk. 1 S. 4 f. Ziff. 9). Daran ändere auch die kurze Erkrankung nach diesem Zeitpunkt nichts, und wäre der Umfang der Einsprache unklar gewesen, so wäre die Beschwerdegegnerin verpflichtet gewesen, sie darauf aufmerksam zu machen (Urk. 10 S. 2 f. Ziff. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist die Teilrechtskraft der Verfügung vom 31. Juli 2015 in Bezug auf die Verneinung der Anspruchsberechtigung vom 22. bis 31. Mai 2015 gemäss Dispositiv-Ziffer 1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die angefochtene Verfügung (Urk. 7/48) teilt den materiellen Entscheid in zwei klar bezeichnete Dispositivziffern auf. Dispositiv Ziffer 1 hält die fehlende Anspruchsberechtigung für die Zeit vom 22. bis 31. Mai 2015 fest. In den Erwä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen wurde dies mit der fehlenden Vermittelbarkeit während der Dauer der ärztlich bestätigten Auszeit vom 1. März bis 31. Mai 2015 (Urk. 3/7 = Urk. 7/22 = Urk. 7/33) begründet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die zunächst unvertretene Beschwerdeführerin bestritt in ihrer Einsprache (Urk. 7/49) ausschliesslich die Lohnhöhe in den Jahren 2013 bis 2015. Die Monate März, April und Mai betreffend führte sie lediglich aus, dass sie eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeit gemäss Arztbrief genommen und keinen Lohn bezogen habe. Die danach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beigezogene Rechtsschutzversicherung verzichtete trotz eingeräumter Nachfrist auf eine Ergänzung der Einsprache (Urk. 7/62-64, Urk. 7/67). Auch die weitere Korrespondenz zwischen Beschwerdegegnerin und der Rechtsschutzversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung betraf ausschliesslich die Lohnhöhe (Urk. 7/68 - 70).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die klare Trennung der strittigen Fragen in der angefochtenen Verfügung in zwei Dispositivziffern einerseits sowie die nachfolgende Begrenzung der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache auf Ausführungen und Anträge zur Frage der Höhe des versicherten Verdienstes im Zusammenhang mit der Anspruchsberechtigung ab 1. Juni 2015 andererseits zeigen, dass die Einsprache die Frage der Vermittelbarkeit im Zusammenhang mit der Anspruchsberechtigung vom 22. bis zum 31. Mai 2015 gerade nicht umfasste. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter lieferten weder Parteivorbringen noch andere sich aus den Akten erge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bende Anhaltspunkte einen hinreichenden Anlass dafür, die Vermittelbarkeit vom 22. bis 31. Mai 2015 zu prüfen. Die Beschwerdegegnerin stellte hauptsäch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich auf die ärztlich bestätigte Auszeit bis Ende Mai ab und schloss daraus auf die fehlende Vermittelbarkeit der Beschwerdeführerin. Aktenkundig ist zudem ein Arztzeugnis, welches eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % für die Dauer vom 27. bis 29. Mai 2015 attestiert (Urk. 7/24). Zwar erfolgte die Anmeldung der Beschwerdeführerin per 22. Mai 2015 und stellte sie sich gemäss Bestätigung ab diesem Zeitpunkt für die Arbeitssuche zur Verfügung. Einen Antrag auf die Ausrichtung von Arbeitslosenentschädigung stellte sie sogar bereits ab 1. April 2015 (Urk. 7/2). Dies allein genügt aber nicht, um die Prüfung der von der Beschwerdeführerin im Einspracheverfahren nicht mehr aufgeworfenen Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frage der Vermittelbarkeit zu veranlassen. Was die geltend gemachten Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bemühungen im Monat Mai angeht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 10 S. 2 Ziff. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, so findet sich auf dem erst beschwerdeweise eingereichten Formular „Nachweis der persönlichen Arbeitsbemühungen“ für den Monat Mai 2015 (Urk. 3/11) weder ein Eingangs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tum noch ein Rückgabedatum noch eine Unterschrift der versicherten Person, weshalb darauf nicht abzustellen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend war der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Umfang der Einsprache gerade nicht unklar, weshalb entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin (Urk. 10 S. 3 Ziff. 2) diesbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">züglich auch kein Anlass zur Nachfrage bestand.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Übereinstimmung mit der Beschwerdegegnerin ist davon auszugehen, dass die angefochtene Verfügung in diesem Punkt in Rechtskraft erwachsen ist. Damit hat die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin zu Recht über diesen Punkt nicht entschie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, weshalb dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezüglich auf die Beschwerde nicht einzutreten ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist weiter die Höhe des für die Anspruchsberechtigung ab 1. Juni 2015 massgebenden versicherten Verdienstes. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin führte dazu aus, dass aufgrund der arbeitgeberähnli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Stellung der Beschwerdeführerin bei der Y.___ GmbH der tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sächlich erfolgte Lohnfluss massgebend sei. Vorliegend ergebe sich aus den Bankbewegungen, dass im massgebenden zwölfmonatigen Bemessungszeitraum vom 1. April 2014 bis 31. März 2015 tatsächliche Lohnzahlungen in der Höhe von Fr. 33‘780.53 netto geflossen seien, was einer Brutto-Lohnsumme von Fr. 37‘430.-- entspreche. Daraus berechne sich ein versicherter Verdienst von gerundet Fr. 3‘119.-- ab 1. Juni 2015, sofern auch die weiteren Anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">voraussetzungen gemäss Art. 8 des Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung (AVIG) erfüllt seien (Urk. 2, Urk. 8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin vertrat die Auffassung, dass sich im massgebenden Bemessungszeitraum vom 1. März 2014 bis 28. Februar 2015 ein aufgrund von Lohnkonto-Auszügen beweiskräftig belegter durchschnittlicher Netto-Monats</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lohn von Fr. 7‘884.35 ergebe. Daraus errechne sich ein Brutto-Monatslohn beziehungsweise ein versicherter Verdienst von Fr. 8‘877.25 (Urk. 1 S. 5 ff. Ziff. 10, Urk. 10 S. 3 ff. Ziff. 3-6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine der gesetzlichen Voraussetzungen für den Anspruch auf Arbeitslosenent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung besteht darin, dass die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person die Beitragszeit erfüllt hat (Art. 8 Abs. 1 lit. e AVIG). Die Beitragszeit hat erfüllt, wer innerhalb der Rahmenfrist nach Art. 9 Abs. 3 AVIG während mindestens zwölf Monaten eine bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tragspflichtige Beschäftigung ausgeübt hat (Art. 13 Abs. 1 AVIG). Die Rah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frist für die Beitragszeit beginnt zwei Jahre vor dem Tag, an welchem die versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person sämtliche Anspruchsvoraussetzungen erfüllt (Art. 9 Abs. 3 in Verbindung mit Abs. 2 AVIG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Voraussetzung für den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung unter dem Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtspunkt der erfüllten Beitragszeit nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. e in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 AVIG ist grundsätzlich einzig die Ausübung einer beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtigen Beschäftigung während der geforderten Dauer von zwölf Beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mona</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten. Diese Tätigkeit muss genügend überprüfbar sein. Dem Nachweis tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher Lohnzahlung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommt dabei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach dem Gesagten nicht der Sinn einer selb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständigen Anspruchsvoraussetzung zu, wohl aber jener eines bedeutsamen und in kritischen Fällen unter Umständen ausschlaggebenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Indizes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übung einer beitragspflichtigen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschäftigung. Soweit eine solche Beschäf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung nachgewiesen, der exakte ausbezahlte Lohn jedoch unklar geblieben ist, hat eine Korrektur über den versicherten Verdienst zu erfolgen (Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 8C_75/2013 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2013 E. 2.2 mit Hinweis auf BGE 131 V 444 E. 3.2.3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 31 Abs. 3 lit. c AVIG haben Personen, die in ihrer Eigenschaft als Gesellschafter, als finanziell am Betrieb Beteiligte oder als Mitglieder eines obersten betrieblichen Entscheidungsgremiums die Entscheidungen des Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebers bestimmen oder massgeblich beeinflussen können, sowie ihre mitarbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenden Ehegatten keinen Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung. Hinsichtlich des Anspruchs auf Arbeitslosenentschädigung findet sich zwar in Art. 8 ff. AVIG keine Regelung, die dieser Norm zur Kurzarbeit entsprechen würde. Nach der Rechtsprechung gilt diese Regelung jedoch grundsätzlich auch für den An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf Arbeitslosenentschädigung (BGE 123 V 234 E. 7b/bb).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit eine versicherte Person in arbeitgeberähnlicher Stellung oder deren mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitender Ehegatte Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung hat, muss sie mit dem Ausscheiden aus dem Betrieb definitiv auch die arbeitgeberähnliche Stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung verlieren. Behält sie nach der Entlassung ihre arbeitgeberähnliche Stellung im Betrieb bei und kann sie dadurch die Entscheidungen des Arbeitgebers wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terhin bestimmen oder massgeblich beeinflussen, verfügt sie nach wie vor über die unternehmerische Dispositionsfreiheit, den Betrieb jederzeit zu reaktivieren und sich bei Bedarf erneut als Arbeitnehmer einzustellen. Ein solches Vorgehen läuft auf eine rechtsmissbräuchliche Umgehung der Regelung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">31 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 lit. c AVIG hinaus, welche ihrem Sinn nach der Missbrauchsverhütung dient und in diesem Rahmen insbesondere dem Umstand Rechnung tragen will, dass der Arbeitsausfall von arbeitgeberähnlichen Personen praktisch unkontrollierbar ist, weil sie ihn aufgrund ihrer Stellung bestimmen oder massgeblich beeinflus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen können. Diese Rechtsprechung will nicht bloss dem ausgewiesenen Miss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">brauch an sich begegnen, sondern bereits dem Risiko eines solchen, welches der Ausrichtung von Arbeitslosenentschädigung an arbeitgeberähnliche Personen inhärent ist (Urteile des Bundesgerichts C 255/05 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2006 und C</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">92/02 vom 14. April 2003; vgl. Barbara Kupfer Bucher, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Bundesgesetz über die obligato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung, 4. Auflage, Zürich/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Basel/Genf 2013, S. 15 ff. mit Hinweisen zur Rechtsprechung).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">23 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 AVIG gilt als versicherter Verdienst der im Sinne der AHV-Gesetzgebung massgebende Lohn, der während eines Bemessungszeitraums aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geblich für die Ermittlung des versicherten Verdienstes sind die tatsächlichen Lohnbezüge, nicht die arbeitsvertraglich festgelegten Löhne. Provisionen, die für die im massgeblichen Bemessungszeitraum ausgeübte Erwerbstätigkeit ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schuldet sind, sind bei der Ermittlung des versicherten Verdienstes zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigen. Zum Lohn gehören auch die vertraglich vereinbarten regelmässigen Zulagen, wie 13. Monatslohn, Treueprämien, Orts- und Teuerungszulagen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gratifikation (Thomas Nussbaumer, Arbeitslosenversicherung, in: Schweizeri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es Bundesverwaltungsrecht, SBVR, 2. Auflage, S. 2287 Rz 365).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">37 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Verordnung über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Insolvenzentschädigung (AVIV) regelt den Bemessungszeitraum. Nach Abs.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bemisst sich der versicherte Verdienst nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate (nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11 AVIV) vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Abs. 2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bemisst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach dem Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist als derjenige nach Absatz 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. In diesem Fall beginnt der Bemessungszeitraum nach Abs. 3, unabhän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gig vom Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt der Anmeldung zum Taggeldbezug, am Tag vor dem Eintritt eines anrechenbaren Verdienstausfalls. Voraussetzung ist, dass vor diesem Tag min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">destens zwölf Beitragsmonate innerhalb der Rahmenfrist für die Beitragszeit liegen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nussbaumer, a.a.O., S. 2292 Rz 381</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein anrechenbarer Arbeitsausfall liegt nach Art. 11 Abs. 1 AVIG vor, wenn er einen Verdienstausfall zur Folge hat und mindestens zwei aufeinander folgende volle Arbeitstage dauert. Nicht anrechenbar ist nach Abs. 3 dieser Bestimmung ein Arbeitsausfall, für den dem Arbeitslosen Lohnansprüche oder wegen vorzei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiger Auflösung des Arbeitsverhältnisses Entschädigungsansprüche zustehen. Bei diesen Sachverhalten ist der Arbeitsausfall nicht mit einem Verdienstausfall verbunden. Die Bestimmung hat - wie auch Art. 29 AVIG - Koordinationsfunk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion im Verhältnis zum privatrechtlichen und öffentlichrechtlichen Arbeitsrecht und regelt die Nahtstelle beim Übergang zwischen dem Arbeitsverhältnis und der kontrollierten Arbeitslosigkeit. Diesem Zweck entsprechend kann sie Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhalte innerhalb und ausserhalb eines Arbeitsverhältnisses erfassen, weil für die Beurteilung der Arbeitslosigkeit die faktische Betrachtungsweise Platz greift. Unter den Begriff der Entschädigungsansprüche bei vorzeitiger Auflösung des Arbeitsverhältnisses fallen Ansprüche gestützt auf Art. 337b und 337c Abs. 1 des Schweizerischen Obligationenrechts (OR), weil es sich hier um lohnmässige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entschädigungsansprüche im Sinne eines Schadenersatzes für entgangenen Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> handelt. Anders verhält es sich mit den Entschädigungen nach Art. 336a und 337c Abs. 3 OR, weil sie nicht massgebenden Lohn darstellen. Die Ansprü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che müssen ausgewiesen sein und bestehen, was nicht der Fall ist, wenn sie dem Versicherten entschädigt worden sind oder dieser rechtsgültig darauf verzichtet hat (Nussbaumer, a.a.O., </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. 2230 f. Rz 173-175</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Bestehen Zweifel über Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ansprüche, die nur durch eine Abklärung in einem arbeitsgerichtlichen Verfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren geklärt werden können, liegt kein Fall von Art. 11 Abs. 3 AVIG vor. Allen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls ist dann ein Verfahren gemäss Art. 29 Abs. 1 und 2 AVIG durchzuführen (Kupfer, a.a.O., S. 38 f. zu Art. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung ist die Ausübung einer an sich beitragspflichtigen Beschäftigung nur Beitragszeiten bildend, wenn und soweit hiefür effektiv ein Lohn ausbezahlt wird. Mit dem Erfordernis des Nachweises effektiver Lohnzah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung sollen und können Missbräuche im Sinne fiktiver Lohnvereinbarungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer verhindert werden. Als Beweis für den tatsächlichen Lohnfluss genügen Belege über entsprechende Zahlungen auf ein auf den Namen des Arbeitnehmers oder der Arbeitnehmerin lautendes Post- oder Bankkonto. Bei behaupteter Barauszahlung fallen Lohnquittungen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">künfte von ehemaligen Mitarbeitern (allenfalls in Form von Zeugenaussa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) in Betracht. Höchstens Indizien für tatsächliche Lohnzahlung bilden Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geberbescheinigungen, vom Arbeitnehmer oder der Arbeitnehmerin unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeichnete Lohnabrechnungen und Steuererklärungen sowie Eintragungen im individuellen Konto (BGE 131 V 444 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unbestritten und aufgrund der Akten belegt ist, dass der Beschwerdeführerin eine arbeitgeberähnliche Stellung zukam, denn sie verfügte als Gesellschafterin über sämtliche 200 Stammanteile zu Fr. 100.--, war als Geschäftsführerin mit Einzelunterschrift der Y.___ GmbH seit 18. September 2012 im Handelsregister eingetragen und dort seit 1. August 2012 als Managing Director angestellt (Urk. 7/3, Urk. 7/19, Urk. 7/44-47). Die Beschwerdeführerin übertrug </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sämtliche Stammanteile am 27. Dezember 2014 beziehungsweise am 29. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2014 an Z.___, welcher am 30. Dezember 2014 die Kün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digung des Arbeitsverhältnisses mit der Beschwerdeführerin aussprach (Urk. 3/8 = Urk. 7/4, Urk. 7/16, Urk. 7/17 = Urk. 7/59). Spätestens mit der Löschung der Beschwerdeführerin als Gesellschafterin und Geschäftsführerin im Handels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">regis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter am 26. Mai 2015 (Urk. 7/19) ist rechtsprechungsgemäss vom Fehlen einer arbeitgeberähnlichen Stellung auszugehen (Urteil des Eidgenössi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsgerichts vom C 110/03 vom 8. Juni 2004, E. 2.1-2.2), so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass diese Anspruchsvoraussetzung ab dem 1. Juni 2015 jedenfalls erfüllt war (vorstehend E. 5.2). Hinsichtlich des vorläufigen Verbleibs des Sitzes der Firma an der Privatadresse der Beschwerdeführerin hielt diese fest, dass es sich dabei einzig um die Mitbenützung des Briefkastens gehandelt habe (Urk. 16 S. 2). Mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trag vom 22. Juni 2015 wurde jedoch vereinbart, dass die Firma die Räum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten nach zwölf Monaten verlassen müsse (vgl. Urk. 17/1), was gegen eine Nutzung lediglich des Briefkastens spricht. Dennoch ist aufgrund des Verkaufs sämtlicher Stammanteile und der Löschung des entsprechenden Handels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">register</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eintrags der Beschwerdeführerin am 26. Mai 2015 und des Umstands, dass der Sitz der Firma nun verlegt wurde (vgl. Urk. 17/2 S. 2 Ziff. II) mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin keinen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fluss auf die Geschäfte der Y.___ GmbH mehr hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was die Festlegung des massgeblichen Bemessungszeitraums für den versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Verdienst angeht, so ist der über zwölf Monate ermittelte Durchschnittlohn unbestrittenermassen höher als der über einen Zeitraum von sechs Monaten er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelte Durchschnittslohn. Damit gelangen die Bestimmungen von Art. 37 Abs. 2 und Abs. 3 AVIV zur Anwendung, wonach der Bemessungszeitraum un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abhängig vom Zeitpunkt der Anmeldung zum Taggeldbezug am Tag vor dem Eintritt eines anrechenbaren Verdienstausfalls beginnt (vorstehend E. 5.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend kündigte der Geschäftsführer der GmbH das Arbeitsverhältnis der Beschwerdeführerin am 30. Dezember 2014 per 31. Dezember 2014 (Urk. 3/8 = Urk. 7/4) und damit während der Dauer der ärztlichen attestierten (Urk. 3/1-2, Urk. 7/5-8, Urk. 7/23), in einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % resultierenden Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin. Im Zeitpunkt der Kündigung war die Sperr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frist von 90 Tagen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss Art. 336c Abs. 1 lit. b OR abgelaufen, weshalb von einer gültigen Kündi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung auszugehen ist. Unter Berücksichtigung der im Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vertrag vereinbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten dreimonatigen ordentlichen Kündigungsfrist wurde das Arbeitsverhältnis da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">her per 31. März 2015 aufgelöst. Die Formulierung, wonach die Dienste der Beschwerdeführerin nach dem 31. Dezember 2014 nicht mehr beansprucht wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, ist demgemäss als sofortige Freistellung im Sinne von § 11 des Arbeitsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trags (Urk. 7/3), und - mangels Vorliegens eines ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechenden Grundes - nicht als fristlose Kündigung zu verstehen. In Überein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmung mit den Angaben in den Arbeitgeberbescheinigungen (Urk. 7/11 = Urk. 7/30) bestand das Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhältnis somit bis Ende März 2015. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vom 1. März und mit 31. Mai 2015 bezog die Beschwerdeführerin eine ärztlich empfohlene Auszeit zur vollständigen Genesung, für deren Dauer keine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit attestiert wurde (Urk. 3/7 = Urk. 7/22 = Urk. 7/33). In dieser Zeit verzichtete sie auf eine Lohnzahlung und bezog unbestrittenermassen keinen Lohn. Damit lag im Monat März 2015 ein anrechenbarer Verdienstausfall vor. Bei allfälligen Zweifeln über Ansprüche aus dem Arbeitsvertrag wäre nach Art. 29 AVIG vorzugehen (vorstehend E. 5.3). Soweit die Beschwerdegegnerin geltend machte, dass der Verdienstausfall von der Beschwerdeführerin selber herbeigeführt und daher nicht zu berücksichtigen sei, und dass sie zu diesem Zeitpunkt zudem noch in arbeitgeberähnlicher Stellung gestanden habe, so wäre ein Verschulden für den Beginn der Anspruchsberechtigung, nicht aber bei der Festlegung des Bemessungszeitraums von Bedeutung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aktenkundig war die Beschwerdeführerin im Zeitraum vom 25. August 2014 bis zum 28. Februar 2015 wegen Krankheit zu 100 % arbeitsunfähig (Urk. 3/1-2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/5-8, Urk. 7/10-13. Urk. 7/23) und bezog ein Krankentaggeld (Urk. 3/3-3/6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. 3/18). Bei Krankheit handelt es sich um eine den Beitragszeiten gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzte Zeit gemäss Art. 13 Abs. 2 lit. c AVIG. Die Parteien gehen daher zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treffend davon aus, dass dieser Zeitraum zum Bemessungszeitraum hinzuzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zählen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Bemessungszeitraum für den versicherten Verdienst beschlägt somit den Zeitraum vom 1. März 2014 bis 28. Februar 2015. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Betreffend die Höhe des versicherten Verdienstes besteht unter den Parteien Einigkeit darüber, dass grundsätzlich vom mittels Kontoauszügen belegten tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Lohnfluss auszugehen ist (vorstehend E. 5.1 und 5.5; Urk. 2 S. 3 f. E. 3-4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin machte geltend, dass folgende Gutschriften Lohn dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellten (Urk. 3/12 = Urk. 7/35, Urk. 3/13):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Buchungsdatum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Betrag</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27.3.14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 6‘500.--</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28.3.14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 1‘000.--</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">25.4.14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 6‘500.--</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">29.4.14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 1‘000.--</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27.5.14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 6‘500.--</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28.5.14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 800.--</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28.5.14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 1‘000.--</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27.6.14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 6‘500.--</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27.6.14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 800.--</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27.6.14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 1‘000.--</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10.10.14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 14‘280.53</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Total</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 45‘880.53</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter den Parteien ist unbestritten, dass die monatlichen Überweisungen von Fr. 6‘500.-- sowie der im Oktober 2014 als Lohn für die Monate Juli und August 2014 überwiesene Betrag in der Höhe von insgesamt Fr. 14‘280.53 Lohn dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellten. Dieser Zahlungsfluss ist mittels Bankbelegen nachgewiesen (Urk. 1 S. 6, Urk. 2 S. 4, Urk. 3/13-14, Urk. 10 S. 4 Ziff. 5, Urk. 6 S. 2), und es erscheint über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeugend, dass es sich dabei um Lohn handelte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die zusätzlichen Zahlungen von Fr. 800.-- und Fr. 1‘000.-- erfolgten regelmäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sig und stellen normalerweise erzielten Verdienst dar. Sämtliche Überweisungen erfolgten im Auftrag der Y.___ GmbH und sind in der behaupteten Höhe aufgrund der Kontoauszüge belegt (Urk. 3/13-14). Angesichts der vorran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gigen Bedeutung des Nachweises eines tatsächlichen Lohnflusses vermögen die teilweise widersprüchlichen Angaben der Beschwerdeführerin daran nichts zu ändern. Selbst unter Berücksichtigung der zusätzlichen Zahlungen liegt der Gesamtlohn noch immer im Rahmen des arbeitsvertraglich festgelegten, der in der Arbeitgeberbescheinigung deklarierten (Urk. 7/11 = Urk. 7/30) und der ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genüber der Ausgleichskasse abgerechneten Lohnsumme (2014: Fr. 68‘624.40; Urk. 7/50), was zumindest ein Indiz dafür ist, dass es sich um Lohnbestandteile handelt (vorstehend E. 5.5). Aufgrund der weiten Umschreibung des Begriffs des versicherten Verdienstes ist auch unerheblich, ob es sich bei den zusätzlichen Zahlungen um Zulagen handelte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu den Überweisungen von Fr. 800.-- hielt die Beschwerdeführerin insbeson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dere fest, dass diese aus einer Lohnerhöhung resultierten und der Einfachheit halber separat überwiesen worden seien (Urk. 7/69). Dem Screenshot des Kontos der Y.___ GmbH ist zu entnehmen, dass für das Jahr 2013 ein Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich in der Höhe von insgesamt Fr. 6‘000.-- erfolgte, aufgeteilt in 5 x Fr. 880.-- und 2 x Fr. 800.-- (Urk. 3/15 = Urk. 7/70). Wie die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin zutreffend festhielt, sind die Beträge im vorliegenden Bemessungszeitraum nicht zu berücksichtigen, soweit sie als Lohn für das Jahr 2013 ausbezahlt wur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den (Urk. 2 S. 4 Mitte). Aus dem Kontoauszug per 31. Dezember 2013 (Urk. 3/14 = Urk. 7/51) geht hervor, dass fünf Überweisungen in der Höhe Fr. 880.-- am 29.8.13, am 27.9.13, am 29.10.13, am 29.11.13 und am 27.12.13, und zwei weitere Überweisungen von Fr. 800.-- am 28.3.14 und am 28.4.14 er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgten (Urk. 3/12). Darüber hinaus wurden am 28.5.14 und am 27.6.14 weitere Überweisungen von je Fr. 800.-- geleistet. Mit der Beschwerdeführerin ist davon auszugehen, dass diese Beträge demnach nicht mehr den Lohnausgleich für das Jahr 2013 betrafen, und damit als weiterhin ausgerichtete Lohnerhöhung im vorliegenden Bemessungszeitraum zu berücksichtigen sind. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Betreffend die im Jahr 2014 monatlich regelmässig überwiesenen Beträge von Fr. 1‘000.-- (Urk. 3/13) ist entgegen der Auffassung der Beschwerdegegnerin unerheblich, dass die Y.___ GmbH diese auf ein anderes Konto über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wies. Im Übrigen handelt es sich dabei um das gleiche Konto, auf welches der unbestrittenermassen Lohn darstellende Betrag von Fr. 14'280.53 überwiesen wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist damit für den Zeitraum vom 1. März 2014 bis zum Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tritt der Arbeitsunfähigkeit der Beschwerdeführerin am 25. August 2014 vom beschwerdeweise geltend gemachten versicherten Verdienst in der Höhe von netto Fr. 45‘880.53 beziehungsweise von monatlich gerundet Fr. 7‘884.35 (Fr. 45‘880.53 : 177 Tage x 365 : 12 Monate) auszugehen. Unter Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der AHV/IV/EO-Beiträge von 5.15 %, des FAK-Beitrages von 0.6 %, des ALV-Beitrages von 1.1 %, des BVG-Beitrages von 1.6 %, des Krankentaggeld-Beitrages von 0.6 % sowie des UVG-Beitrages von 0.7 % gemäss Angaben der Beschwerdeführerin in den Lohnabrechnungen (Urk. 7/60; Total Beiträge von 9.75 %) sowie der Abrechnung der Ausgleichskasse (Urk. 7/50) ergibt sich der versicherte Brutto-Verdienst von gerundet Fr. 8‘736.15.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 6.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Beitragszeiten angerechnet werden gemäss Art. 13 Abs. 2 lit. c AVIG auch Zeiten, in denen der Versicherte zwar in einem Arbeitsverhältnis steht, aber we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Krankheit keinen Lohn erhält und daher keine Beiträge bezahlt. Dieser An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechnungstatbestand kommt unter anderem dann in Betracht, wenn an Stelle der Lohnfortzahlungspflicht des Arbeitgebers Taggelder der Krankenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung fliessen. Er hat Koordinationsfunktion, weil Taggeldleistung dieses Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungszweigs nicht beitragspflichtig ist (Nussbaumer, a.a.O., S. 2244 Rz 222). Für Zeiten, die nach Art. 13 Abs. 2 lit. b-d AVIG als Beitragszeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechnet werden, ist derjenige Lohn massgebend, den der Versicherte norm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ler</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise erzielt hätte (Art. 39 AVIV). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ist vorliegend für die Dauer der Arbeitsunfähigkeit von 100 % wegen Krankheit vom 25. August 2014 bis zum 28. Februar 2015, in welcher Zeit die Beschwerdeführerin Krankentaggelder bezog, auf den normalerweise versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Verdienst gemäss vorstehender E. 6.5 abzustellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend erweist sich die Beschwerde insofern als begründet, als sie sich gegen die Festsetzung der Höhe des versicherten Verdienstes richtet und ist teilweise gutzuheissen, verbunden mit der Feststellung, dass der versicherte Verdienst der Beschwerdeführerin ab 1. Juni 2015 gerundet Fr. 8‘736.15 beträgt. Im übrigen Umfang - soweit sich die Beschwerde gegen die Teilrechtskraft der Verfügung vom 31. Juli 2015 in Bezug auf die Verneinung der Anspruchsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtigung vom 22. bis 31. Mai 2015 richtet - ist auf die Beschwerde nicht ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zutreten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Verfahren ist kostenlos (Art. 61 lit. a ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsgericht (GSVGer) hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Partei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen (§ 34 Abs. 3 GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mangels Honorarnote ist vorliegend die Prozessentschädigung u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nter Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung des notwendigen Aufwandes und der Schwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit des Prozes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ses auf Fr. 2‘500.-- (inklusive Barauslagen und MWSt) festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird der Einspracheentscheid der Arbeits</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">losenkasse des Kantons Zürich vom 8. Oktober 2015 aufgehoben, und es wird festge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">stellt, dass der versicherte Verdienst der Beschwerdeführerin ab 1. Juni 2015 Fr. 8‘736.15 beträgt. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2'500</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Reto Zanotelli</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">seco - Direktion für Arbeit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannGrieder-Martens</p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>