<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_756/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 18. Juni 2008 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Lustenberger, Seiler, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Fessler. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">Z.________, Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Peter Sutter, Haus Eden, Paradiesweg 2, 9410 Heiden, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">REVOR Sammelstiftung 2. Säule, Mattenstrasse 8, 3073 Gümligen, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Berufliche Vorsorge, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 11. September 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 11. September 2007 die Klage des Z.________ gegen die REVOR Sammelstiftung 2. Säule (nachfolgend: Sammelstiftung) betreffend Invalidenleistungen der beruflichen Vorsorge abwies, </div> <div class="para">dass Z.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erhoben hat, </div> <div class="para">dass die Sammelstiftung Nichteintreten auf die Beschwerde, allenfalls deren Abweisung beantragt, </div> <div class="para">dass nach - soweit auf Tatsachenfeststellung beruhend - verbindlicher und im Übrigen unbestrittener Feststellung der Vorinstanz der Versicherungsfall - Beginn der invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit - am 1. Mai 2004 eingetreten ist (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/105/1" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/105/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>; Urteil 9C_182/2007 vom 7. Dezember 2007 E. 4.1.1), </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer geltend macht, aufgrund des Schreibens der Sammelstiftung vom 24. Juni 2003 betreffend die Wiederaufnahme ins Vorsorgewerk sowie die Rückforderung der ausbezahlten Freizügigkeitsleistung sei er spätestens ab diesem Zeitpunkt bis mindestens 23. Juni 2006 versichert gewesen, </div> <div class="para">dass dieses bereits in der Klage vorgebrachte Argument, wozu die Vorinstanz sich nicht geäussert hat, nicht stichhaltig ist, </div> <div class="para">dass Gegenstand der Korrespondenz zwischen dem Beschwerdeführer resp. seiner Rechtsvertretung und der Sammelstiftung im Zeitraum März bis November 2003 die Frage eines allfälligen Anspruchs auf Invalidenleistungen der beruflichen Vorsorge war, </div> <div class="para">dass insbesondere die Anfrage der Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers vom 13. März 2003 in diesem Sinne lautete, </div> <div class="para">dass die Sammelstiftung im Schreiben vom 24. Juni 2003 festhielt, die Wiederaufnahme in das Vorsorgewerk sei aufgrund der Erwerbsunfähigkeit erfolgt, und die im Hinblick auf eine mögliche Leistungspflicht notwendigen Angaben u.a. zum versicherten Lohn, zur Höhe der Invalidenrente sowie zur Wartefrist machte, </div> <div class="para">dass die Rückforderung der bereits ausbezahlten Freizügigkeitsleistung einzig zum Zweck der Finanzierung allfälliger Invalidenleistungen der beruflichen Vorsorge erfolgte (<span class="artref">Art. 3 Abs. 2 FZG</span>), </div> <div class="para">dass - im Rahmen des Arbeitsverhältnisses mit der Firma X.________ AG - die Versicherungsdeckung für das Risiko Invalidität nach Gesetz (obligatorischer Bereich) und Reglement (überobligatorischer Bereich) am 31. März 2003 endete, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer zu keinem späteren Zeitpunkt Arbeitnehmer eines der Sammelstiftung angeschlossenen Arbeitgebers war, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer keine gesetzliche oder reglementarische Grundlage nennt, gestützt worauf auch ohne Arbeitsverhältnis mit einem der Sammelstiftung angeschlossenen Arbeitgeber ein Vorsorgeverhältnis mit dieser und damit Versicherungsschutz bestehen konnte, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer nicht dartut, inwiefern ein unter den öffentlich-rechtlichen Vertrauensschutz bei unrichtigen behördlichen Auskünften (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=23&amp;from_date=08.06.2008&amp;to_date=27.06.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F121-V-65%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page65">BGE 121 V 65</a> E. 2a und b S. 66 f., 120 V 445 E. 4b S. 449) fallender Tatbestand gegeben ist, </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist und daher im vereinfachten Verfahren mit summarischer Begründung (<span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG</span>) erledigt wird, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Sammelstiftung keinen Anspruch auf Parteientschädigung hat (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=23&amp;from_date=08.06.2008&amp;to_date=27.06.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F126-V-143%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page143">BGE 126 V 143</a> E. 4a S. 150, 122 V 320 E. 6 S. 330), </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Luzern, 18. Juni 2008 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Fessler </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>