<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>UV.2022.00227</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>II. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichterin Grieder-Martens, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichterin Romero-Käser<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Gerichtsschreiber Boller</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">7. September 2023</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Claudia Rohrer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">ADVOMED</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Bahnhofstrasse 12, 8001 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Unfallversicherung Stadt Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Stadelhoferstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 33, Postfach, 8022 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1973, war seit dem 9. Januar 2017 beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Stadt Zürich als Projektleiter angestellt und damit bei der Unfallversicherung Stadt Zürich obligatorisch unfallversichert, als er am 5. März 2022 beim Skifahren stürzte, den linken Ski nach links verdrehte und sich dabei am Knie verletzte (Urk. 7/G1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unfallversicherung Stadt Zürich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anerkannte das Ereignis vom 5. März 2022 als Unfall und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 24. Juni 2022 stellte sie die gesetzlichen Leistungen per 5. April 2022 ein (Urk. 7/G6 = Urk. 7/T5). Die vom Versicherten am 27. Juni 2022 erhobene Einsprache (Urk. 7/X1) wies die Unfallversicherung Stadt Zürich am 2. November 2022 ab (Urk. 7/X3 = Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. Dezember 2022 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde gegen den Einsprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. November 2022 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 2) und beantragte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dieser sei aufzuheben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und es seien ihm die gesetzlichen Leistungen rückwirkend per 4. April 2022 (gemeint wohl: ab 5. April 2022) zuzusprechen, eventuell sei die Sache zur Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme eines verwaltungsexternen orthopädischen Gutachtens an die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin zurückzuweisen (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 14. De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2022 (Urk. 6) beantragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde. Am 30. Januar 2023 wurde die Replik (Urk. 10) und am 13. Februar 2023 die Duplik (Urk. 16) erstattet, wobei letztere dem Beschwerdeführer mit Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 4. April 2023 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 18).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="UV104"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) werden –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt – die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten gewährt (Abs. 1). Die Versicherung erbringt ihre Leistungen auch bei den im Einzelnen in Abs. 2 auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geführten Körperschädigungen, sofern sie nicht vorwiegend auf Abnützung oder Erkrankung zurückzuführen sind. Ausserdem erbringt die Versicherung ihre Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungen für Schädigungen, die der verunfallten Person bei der Heilbehandlung zugefügt werden (Abs. 3).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des na</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">türlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhandensein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der gleichen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 142 V 435 E. 1, 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, je mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_305/2022 vom 13. April 2023 E. 3.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">waltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anspruches nicht (BGE 142 V 435 E. 1, 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ist die Unfallkausalität einmal mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit nachge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen, entfällt die deswegen anerkannte Leistungspflicht des Unfallversicherers erst, wenn der Unfall nicht die natürliche und adäquate Ursache des Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schadens darstellt, wenn also Letzterer nur noch und ausschliesslich auf unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der (krankhafte) Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante), oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lauf eines krankhaften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellt hätte (Status quo sine), erreicht ist. Ebenso wie der leistungsbegründende natürliche Kausalzusammenhang muss das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens mit dem im Sozialver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsrecht allgemein üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit nachgewiesen sein. Die blosse Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt nicht. Da es sich hierbei um eine anspruchsaufhebende Tatsache handelt, liegt die entsprechende Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">last </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegründender natürlicher Kausalzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhang gegeben ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht beim Versicherten, sondern beim Unfallversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherer. Diese Beweisgrundsätze gelten sowohl im Grundfall als auch bei Rückfäl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len und Spätfolgen und sind für sämtliche Leistungsarten massgebend (Urteile des Bundesgerichts 8C_600/2021 vom 3. März 2022 E. 3.2 und 8C_669/2019 vom 25. März 2020 E. 2.2, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit dem Erreichen des Status quo sine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ante entfällt eine Teilursächlichkeit für die noch bestehenden Beschwerden. Solange jedoch dieser Zustand noch nicht wieder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erreicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist, hat der Unfallversicherer gestützt auf Art. 36 Abs. 1 UVG Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungen zu erbringen (Urteil des Bundesgerichts 8C_589/2017 vom 21. Februar 2018 E. 3.2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="UV153"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen der Experten begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a mit Hinweis; Urteil des Bundesgerichts 9C_529/2021 vom 26. Juli 2022 E. 3.2.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="UV155"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung kommt auch den Berichten und Gutachten versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsinterner Ärztinnen und Ärzte Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen (BGE 125 V 351 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ee</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Das Anstellungsverhältnis einer versicherungsinternen Fachperson zum Versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsträger alleine lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und Befangen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit schliessen (BGE 137 V 210 E. 1.4, 135 V 465 E. 4.4). Soll ein Versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fall jedoch ohne Einholung eines externen Gutachtens entschieden werden, so sind an die Beweiswürdigung strenge Anforderungen zu stellen. Bestehen auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">internen ärztlichen Feststellungen, so sind ergänzende Abklärungen vorzuneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men (BGE 145 V 97 E. 8.5, 142 V 58 E. 5.1, 139 V 225 E. 5.2, 135 V 465 E. 4.4 und E. 4.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen Einspracheentscheid (Urk. 2) ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützt auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einschätzung ihres beratenden Arztes Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">davon aus, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass keine strukturellen Läsionen nachgewiesen worden seien, welche mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit auf das Ereignis vom 5. März 2022 zurückzuführen gewesen wären. Die erlittene Zerrung sei spontan und fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genlos innert Wochen abgeheilt, der Status quo sine sei spätestens am 4. April 2022 erreicht gewesen. Entsprechend sei die Operation vom 11. April 2022 ledig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich möglicherweise durch Folgen des Ereignisses vom 5. März 2022 indiziert ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wesen (S. 4 E. 3.l sowie E. 3.o).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), die bildgebende Unterscheidung zwischen degenerativen und traumatischen Menis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kusläsionen stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e sich komplex dar (S. 6 Ziff. 20). Es überzeuge daher nicht, wenn der beratende Arzt der Beschwerdegegnerin behaupte, es sei beim Unfall nur zu einer Zerrung gekommen. Auch fehle eine medizinische Begründung für diese Annahme (S. 6 Ziff. 21). Die Meinungen zur Interpretation der Bildgebung gingen auseinander. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der beratende Arzt stelle fest, dass bei der Magnetreso</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nanztomographie (MRI) vom 4. April 2022 keine strukturellen Läsionen beschrie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben worden seien, was schlicht aktenwidrig sei (S. 7 Ziff. 23). Bildgebend sei ein eindeutiger </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Radiärriss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im medialen Meniskus festgestellt worden. Darüber hinaus beschreibe Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen glatten Riss am Meniskus (S. 7 Ziff. 24). Seine Beurteilung stütze sich auch auf die intraoperativ gesichteten strukturellen Gegebenheiten, weshalb ihr höhere Aussagekraft zuzubilligen sei. Sie lasse ernst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hafte Zweifel an der Beurteilung des beratenden Arztes aufkommen (S. 7 Ziff. 26).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin entgegnete in der Beschwerdeantwort (Urk. 6), Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe nicht strukturelle Läsionen an sich verneint, sondern lediglich unfallbedingte strukturelle Läsionen in der Bildgebung, was den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entscheidrele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vanten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Unterschied ausmache (S. 3 Ziff. 3.a). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend sei ein erheblicher vorbestehender Knorpelschaden ausgewiesen und die Puffereigenschaft des Knorpels sei eindeutig massiv beeinträchtigt gewesen. Davon abgesehen habe sich Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in keinem seiner Berichte explizit zur Kausalität geäussert. Selbst wenn dieser von einem traumatischen Meniskusriss ausginge, würde es sich um den behandelnden Arzt handeln, welcher aufgrund seiner auftragsrechtlichen Vertrauensstellung tendenziell zugunsten seines Pati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aussage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 4 Ziff. 3.c</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer replizierte (Urk. 10), er habe einen fachärztlichen Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tausch über die Kausalitätsfrage geführt. Daraus sei die Folgerung ergangen, dass die radiäre mediale Meniskusläsion unfallkausal sei. Diese und das Aussenrota</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tionstrauma des Kniegelenks hätten zu einer richtungsgebenden Verschlimme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung des eingeräumten Vorzustandes geführt (S. 3 Ziff. 4). Die Meniskussubstanz an sich sei im Bereich der radiären Läsion nicht degenerativ verändert, was für die Unfallkausalität der Meniskusläsion spreche. Am Gelenkknorpel habe es de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">generative Veränderungen, die sicher schon vor dem Unfall vorhanden gewesen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien. Diese hätten aber nichts zu tun mit der akuten, symptomatischen Menis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kusschädigung (S. 4 Ziff. 5). Mit dieser medizinischen Tatsache habe sich Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht auseinandergesetzt, weshalb seine Kausalitätsbeurteilung auch nicht auf einem lückenlosen medizinischen Sachverhalt beruhe (S. 4 Ziff. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hätte als behandelnder Facharzt, welcher die intraoperativen Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">funde habe feststellen können, formell zur ausführlichen Beurteilung der Kausa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lität angefragt werden müssen. Dies umso mehr, als er in dem von der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin verlangten Formalbericht vom 27. Juni 2022 die Kausalität bejaht habe (S. 5 Ziff. 13)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Indem die Beschwerdegegnerin den entsprechenden Antrag im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> übergangen habe, habe sie den Untersuchungsgrundsatz untergraben (S. 5 Ziff. 14). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Nachgang zur Replik reichte der Beschwerdeführer am 2. Februar 2023 (Urk. 12) eine Kausalitätsbeurteilung durch Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom selben Tag (Urk. 13) nach. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin duplizierte (Urk. 16), es sei nicht nachvollziehbar, auf welchen fachärztlichen Austausch sich der Beschwerdeführer beziehe (S. 2 lit. b). Unbegründet bleibe der Einwand, ein massiver Knorpelschaden und seine Puffer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">funktion hätten nichts mit der vorliegenden Meniskusläsion zu tun (S. 2 lit. e). Unzutreffend sei die Aussage, die Meniskussubstanz sei an der radiären Läsion nicht degenerativ verändert gewesen. Grundsätzlich bezeichne ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Radiärriss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> le</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diglich die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rissart</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, nämlich einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Querriss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Vorder- zum Hinterhorn. Aus dem MRI-Bericht vom 4. April 2022 erhelle jedoch, dass eine komplexe Rissstruktur im medialen Meniskus befundet worden sei, wobei medial betont auch eine Chondropathie Grad II bis III, also eine erhebliche Degeneration, konstatiert wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den sei (S. 2 f. lit. f). Es sei daran zu erinnern, dass bereits 2016 Kniebeschwerden zu bildgebenden Abklärungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eführt hätten, dass der Beschwerdeführer nach dem Sturz vom 5. März 2022 noch weiter habe Skifahren können und erst am 30. März 2022 einen Arzt aufgesucht habe (S. 3 lit. g).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist demnach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Weiterbestand der Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin ab dem 5. April 2022 und dementsprechend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Kausalzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhang zwischen dem Ereignis vom 5. März 2022 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. April 2022 hinausgehenden Kniebeschwerden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Unfallmeldun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">g vom 22. März 2022 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/G1) sei der Beschwerdeführer am 5. März 2022 um 11:30 Uhr beim Skifahren auf der Piste am Piz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mundaun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gestürzt und habe den linken Ski nach links verdreht. Dabei habe er sich am Knie links verletzt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gie des Bewegungsapparates, notierte in seinem Eintrag in der Krankengeschichte vom 30. März 2022 (Urk. 7/M3) folgende Diagnosen:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf (V.a.) mediale Meniskusläsion Knie links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zervikale Diskushernie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer habe beim Skifahren eine forcierte Aussenrotation im lin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ken Knie erlitten. Anschliessend habe er zwar noch Skifahren können, seither träten aber immer wieder einschiessende Schmerzen auf. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Befund präsentierte sich wie folgt: Angedeutetes Schonhinken links. Kein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erguss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Deutlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">positive mediale Meniskuszeichen. Flexion/Extension 135°/0°/0° mit Spannungsschmerzen bei maximaler Flexion. Kollateralbänder stabil und in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dolent. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lachman</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Test negativ.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Klinisch und anamnestisch handle es sich um eine eindeutige mediale Meniskus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">läsion. Zur Bestätigung der Diagnose und Operationsplanung werde noch eine MRI-Untersuchung durchgeführt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für Radiologie, führte im Bericht zum MRI des linken Knies vom 4. April 2022 (Urk. 7/M2) aus, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es habe am 17. Oktober 2016 eine Voruntersuchung des linken Kniegelenks gegeben. D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Befund beinhalte eine parallel zur Unterfläche des medialen Meniskus verlaufende hyperintensive line</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">are Struktur mit vermeintlicher Verbindung zur Unterfläche auf Höhe Pars inter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">media, vereinbar mit Einriss und neu aufgetreten seit 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Radiäre zusätzliche Einrisse auf Höhe der Pars intermedia mit deutlich irregulärem Innenrand. Knor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pelunregelmässigkeiten im mittleren gewichttragenden Anteil vor allem der me</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dialen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Femurkondyle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei allgemeiner leichter Gelenkspaltverschmälerung. Diffu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ser Knorpelverlust im mittleren gewichttragenden Anteil des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tibiaplateaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Besser erhaltener Knorpel im lateralen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">femorotibialen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Kompartiment. Unauffälliger lateraler Meniskus. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Durchgängiges vorderes und hinteres Kreuzband, regelrechter medialer und lateraler </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ligamentärer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Komplex. Oberflächenirregularitäten vor allem des Knorpels der medialen Gelenksfacette der Patella bis etwa 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tiefe. Regelrechte Quadrizeps- und Patellarsehne. Kein Gelenkserguss, jedoch ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dehnte, teilweise septierte Baker-Zyste. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Perifasziale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Flüssigkeit am Unterschenkel als Hinweis auf eine mögliche stattgehabte Ruptur. Sonst unauffälliges muskulä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">res und subkutanes Weichteilsignal. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beurteilung ergebe eine medial betonte Chondropathie Grad II bis III, eine komplexe Rissstruktur im medialen Meniskus auf Höhe Pars intermedia und Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terhorn mit radiären und longitudinalen Verläufen, eine Chondropathie Grad II der medialen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Patellafacette</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vor allem mittig sowie eine grosse Baker-Zyste, teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise septiert, möglicherweise auch mit Status nach kürzlicher Ruptur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> notierte am 7. April 2022 in der Krankengeschichte (Urk. 7/M4) gestützt auf das MRI vom 4. April 2022, der Beschwerdeführer zeige eine eindeu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tige Läsion des medialen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Meniskushinterhornes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Da er vor dem Unfall beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">defrei gewesen sei, sei davon auszugehen, dass die angedeuteten Knorpelverän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derungen im medialen Kompartiment asymptomatisch gewesen seien. Es bestehe auch keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">subchondrale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Reaktionszone, sodass davon ausgegangen werden könne, dass er von einer Arthroskopie profitieren werde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arthroskopiebericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 11. April 2022 (Urk. 7/M1) dokumentierte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den an diesem Tag stattgehabten Eingriff. Dieser habe eine Knie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelenksarthroskopie links mit Resektion im Bereich des medialen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Meniskushin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terhornes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> umfasst. Unter Indikation hielt er fest, der Beschwerdeführer habe sich beim Skifahren eine Kniegelenksdistorsion zugezogen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anschliessend seien inter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittierend einschiessende Schmerzen aufgetreten. Die MRI-Abklärung habe eine eindeutige Meniskusläsion gezeigt, weshalb die Indikation zur Kniegelenksarth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">roskopie gestellt worden sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 1 Mitte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es zeige sich i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m medialen Kompartiment ein scharfer, radiärer Einriss am medialen Meniskus am Übergang der Pars inter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">media zum Hinterhorn und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">femoralseits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein grosser Knorpelschaden 3. Grades bei noch gut erhaltener Knorpelsituation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tibialseitig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 2 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Ärztlichen Erstbericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">UVG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 16. Juni 2022 (Urk. 7/M6) hielt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fest, die Arbeitsunfähigkeit habe 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 11. bis 16. April 2022 und 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 12. bis 30. April 2022 betragen (Ziff. 9). Die Frage, ob die erhobenen Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">funde mit dem vom Beschwerdeführer geltend gemachten Ereignis vereinbar seien und plausibel erschienen, liess Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unbeantwortet (Ziff. 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumato</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logie des Bewegungsapparates, beratender Arzt der Beschwerdegegnerin, nannte im seiner Fallbesprechung vom 15. Juni 2022 (Urk. 7/M7) als Diagnose eine mediale Meniskusläsion des linken Knies (S. 1 Ziff. 2). Die heutigen Beschwerden seien möglicherweise auf das Ereignis vom 5. März 2022 zurückzuführen. Bild</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebend seien keine strukturellen Läsionen beschrieben worden, welche überwie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gend wahrscheinlich unfallkausal seien (S. 1 Ziff. 3.2). Die durch das Ereignis vom 5. März 2022 verursachte Gesundheitsschädigung sei abgeheilt. Das Ereignis sei eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zerrung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Status quo sine spätestens am 4. April 2022 erreicht gewesen (S. 2 Ziff. 3.5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kreuzte im Arztzeugnis UVG vom 27. Juni 2022 (Urk. 7/M8) unter «Kausalität» an, es lägen ausschliesslich Unfallfolgen vor (Ziff. 10). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In seiner Kausalitätsbeurteilung vom 2. Februar 2023 zuhanden des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führers (Urk. 13) führte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der intraoperative Befund mit scharf begrenztem und radiärem Meniskusriss spreche für eine posttraumatische Läsion, die gut mit dem Trauma beim Skifahren vereinbar sei. Die angrenzende Menis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kussubstanz habe keine degenerativen Veränderungen gezeigt. Die vorbestehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den degenerativen Knorpelveränderungen hätten nichts mit den akuten Schmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zen zu tun.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Menisken können bei akuten schweren Knieverletzungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> meist im Rahmen von Sportunfällen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein- oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abreissen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Typische Ursache dafür ist ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Flexions-Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">senrotations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- beziehungsweise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valgisationstrauma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Knies, das neben Band</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verletzungen nicht selten eine Verletzung des medialen Meniskus zur Folge hat. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es handelt sich meist um Sportunfälle (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fussball</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Skifahren) junger Männer. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei tritt häufig ein tangentialer Längsriss, meist im hinteren Abschnitt des Innen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meniskus, auf. Weit häufiger als die akuten Verletzungen sind die Risse chronisch degenerierter Menisken, die ohne Unfall oder bei geringfügigem Trauma, bei un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">physiologischen, unkoordinierten Bewegungen auftreten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Betroffen ist eher eine mittlere Altersgruppe. Vorwiegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reissen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die stark strapazierten Menisken von Sportlern aller Art, besonders </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fussballer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und auch Skifahrer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, sowie bei Berufs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leuten, die viel in der Hocke arbeiten müssen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">innere Meniskus ist viel häu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">figer betroffen als der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">äussere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der erste Riss entsteht mit Vorliebe tangential am Hinterhorn, welches der stärksten Beanspruchung ausgesetzt ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Alfred M. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Debrunner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Orthopädie, Orthopädische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Chirurgie, 4. Auflage, Bern 2002, S. 1057</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Urteil des hiesigen Gerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">UV.2019.00231 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 4. September 2020 E. 5.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine akute Gewalteinwirkung, welche eine Zerreissung von Menisken im Inneren des Kniegelenkes bewirkt, lässt eine unmittelbar einsetzende Schmerzhaftigkeit erwarten und die betroffene Person zeitnah ärztliche Hilfe aufsuchen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei dislo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zierten Meniskusrupturen bestehen häufig lokale belastungsabhängige Schmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zen, Ergussbildung, Blockierungen, Bewegungseinschränkung, Streckdefizit mit endgradigem Schmerz. In die Bewertung einer allfällig kausal stattgehabten Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">walteinwirkung sind weitere Zeichen einer Verletzung, zum Beispiel Hämatom, Prell- oder Quetschmarken, Schürfungen oder Platzwunden, einzubeziehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hannjörg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Koch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">SUVA Medical Ausgabe März 2022, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Menisken des Knie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelenks </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und ihre versicherungsmedizinische Betrachtung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, mit weiteren </span><span id="CURSOR"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Literaturh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">inweisen; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">publiziert unter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">https://www.suva.ch/de-ch/unfall/fuer-leistungserbringer/suva-medical/publikationen/2022/juni/medical-2022-03-menisken-des-kniegelenks-versicherungsmedizinische-betrachtung#state=</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">%5Banchor-BB5D574A-6F05-4124-9A89-E263B64E13AD%5D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuletzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abgeru</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 28. August 2023; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Debrunner, a.a.O., S. 1058 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach seinem Sturz vom 5. März 2022 konnte der Beschwerdeführer noch weiter Skifahren. Einen Arzt suchte er erst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">drei Wochen später, nämlich am 30. März 2022, auf. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch die Arbeit legte er erst nach der Operation vom 11. Ap</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ril 2022 nieder (vgl. E. 3.5). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies spricht gegen eine akute Meniskusverletzung am 5. März 2022</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 4.2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch fehlte es an typischen Zeichen einer dislozierten Meniskusruptur, so bestand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">etwa </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anlässlich der Untersuchung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 30. März 2022 kein Streckdefizit (E. 3.2) und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> war im MRI vom 4. April 2022 explizit kein Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lenkserguss feststellbar (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beim beschriebenen Unfallhergang vom 5. März 2022 hat der Beschwerdeführer offensichtlich keine akute schwere Knieverletzung erlitten. Vielmehr ist davon auszugehen, dass er dabei höchstens ein geringfügiges Knietrauma erlitten hat. Dies spricht nicht für einen akuten Meniskusriss, sondern vielmehr für eine Riss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bildung aufgrund eines chronisch degenerativen Vorzustands des Meniskus, zumal die Kreuz- und Seitenbänder intakt waren. Zudem wurde im Befundbericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zum MRI vom 4. April 2022 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine medial betonte Chondropathie Grad II bis III</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">festgehalten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 3.3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unbestrittenerweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> schon vor dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ereignis vom 5. März 2022 bestand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en hatte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Weiter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">handelte es sich vorliegend um einen Riss des medialen Meniskus (Innenmeniskus) im Bereich des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinterhorns</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was bei Rissen chronisch degenerierter Menisken häufig ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 4.1 sowie zum Ganzen Urteil des hiesigen Gerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">UV.2019.00231 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 4. September 2020 E. 5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es überzeugt nach dem Gesagten, dass Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bildgebend keine strukturel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len Läsionen erkannte, welche überwiegend wahrscheinlich unfallkausal seien (E. 3.7). Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– von ihm entgegen dem Beschwerdeführer (E. 2.2) durchaus dia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gnos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tizierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mediale Diskusläsion im linken Knie führte er entsprechend nicht beziehungsweise nur mit dem Beweisgrad der Möglichkeit auf das Ereignis vom 5. März 2022 zurück, was nicht genügt, um die Kausalität zu bejahen und eine Leistungsflicht der Beschwerdegegnerin auszulösen (E. 1.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Umstand, dass der versicherungsinterne Arzt keine eigene Untersuchung durchgeführt hat, vermag den Beweiswert seiner Beurteilung nicht zu schmälern, zumal es mit der Frage nach der Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kausalität einen feststehenden medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Sachverhalt zu erörtern galt, ohne dass zusätzliche Untersuchungen not</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wendig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen wären. Praxisgemäss kann unter diesen Voraussetzungen auch ein reines Aktengutachten voll beweiswertig sein (vgl. etwa Urteil des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_325/2009 vom 23. September 2009 E. 3.4.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zweifel an der Beurteilung durch den beratenden Arzt möchte der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer durch Berufung auf seinen behandelnden Orthopäden Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> we</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cken, welcher die Gegebenheiten intraoperativ gesichtet und die Unfallkausalität bejaht habe (E. 2.2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Allerdings </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist die Bedeutung der Arthroskopie in der ätiolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gischen Bewertung einer Meniskusläsion lediglich bei kurzfristiger Anwendung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">innerhalb von maximal zwei Wochen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach einem fraglich auslösenden Trauma von Relevanz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Koch, a.a.O.) und gilt, weil zu subjektiv, nicht mehr als «Goldstan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dard» bei der Diagnostik von Meniskusläsionen, während bei der Interpretation von MRI-Befunden eine gute Treffsicherheit erreicht wird (Debrunner, a.a.O., S. 1059 f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist deshalb entgegen dem Beschwerdeführer (E. 2.4) nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin bei Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine ausführliche Beurteilung der Kausalität einholte. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies umso weniger, als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dieser gemäss Eintrag im eidgenössi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Medizinalberuferegister</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über keine Weiterbildung im Bereich der Versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsmedizin verfügt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es fällt denn auch auf, dass sich Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in seinen Berichten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zunächst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gar nicht zur Unfallkausalität äusserte. Im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arthroskopiebericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 11. April 2022 etwa skizzierte er lediglich den – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beurteilung dieser Frage nicht massge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benden (BGE 119 V 335 E. 2b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Urteil des Bundesgerichts 8C_332/2013 vom 25. Juli 2013 E. 5.1) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rein zeitlichen Ablauf von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kniegelenksdistorsion beim Skifahren über </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einschiessende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über die im MRI festgestellte Meniskusläsion bis zur Indikation zur Kniegelenksarthroskopie (E. 3.5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezeichnenderweise liess </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er im Ärztlichen Erstbericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> UVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 16. Juni 2022 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ur eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Frage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unbeantwortet, nämlich diejenige, ob die erhobenen Befunde mit dem vom Beschwerdeführer geltend gemachten Ereignis vereinbar seien und plausibel erschienen (E. 3.6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erst nach Erlass der Verfügung vom 24. Juni 2022 (Urk. 7/G6) reichte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 27. Juni 2022, mithin am Tag der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheerhebung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führers, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdegegnerin das von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuvor vergeblich angeforderte (vgl. Urk. 7/G5) Arztzeugnis UVG ein, auf welchem er nun ankreuzte, es lägen ausschliesslich Unfallfolgen vor (E. 3.8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dieser späten Aussage des behandelnden Orthopäden kann daher ebenso wie sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ner erst im Beschwerdeverfahren nachgereichten Kausalitätsbeurteilung vom 2. Februar 2023 (E. 3.9) nur ein geringer Beweiswert zukommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. BGE 143 V 168 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 5.2.2), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dies </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erst Recht in Anbetracht der untergeordneten Bedeutung und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausgeprägten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Subjektivität der aus einer Arthroskopie gezogenen Interpretatio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen (vgl. E. 4.5).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Der von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> proklamierte scharf begrenzte Meniskus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">riss widerspricht sodann der im MRI festgestellten komplexen Rissstruktur im medialen Meniskus (E. 3.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen ärzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Beurteilung durch Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> werden durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diese Aussagen von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine geweckt, zumal auch nicht nachvollziehbar ist, weshalb die vorbestehenden degenerativen Knorpelveränderungen nichts mit den akuten Schmerzen zu tun haben sollten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Von einer diesbezüglichen medizinischen Tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sache, mit welcher sich Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht auseinandergesetzt h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ätte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, kann daher entgegen dem Beschwerdeführer (E. 2.4) nicht gesprochen werden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abgestellt auf die schlüssige Beurteilung durch Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 15. Juni 2022 ist die Meniskusläsion somit nicht auf das Ereignis vom 5. März 2022 zurückzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führen und wurde der Status quo sine nach erlittener Zerrung spätestens am 4. April 2022 erreicht (E. 3.7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu Recht hat die Beschwerdegegnerin daher ihre Leistungen per 5. April 2022 eingestellt. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Claudia Rohrer</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Unfallversicherung Stadt Zürich</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">beschwerdeführenden</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> Partei oder ihrer Rechtsvertretung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkun</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">den sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>Grieder-MartensBoller</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><div><p> </p></div></div> </div></body></html>