<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="file:///L:/LOGO/DOPPLEU3.BMP"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2005.00544</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Spitz als Einzelrichter</p><p>Gerichtssekretär S. Gasser</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 31. August 2006</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, geboren 1954, von Beruf Maurer, leidet seit Jahren an chroni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Rückenbeschwerden und ist deswegen seit März 2002 vollständig arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig (Urk. 7/18). Am 11. September 2002 meldete er sich zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an und beantragte unter anderem eine Umschulung auf eine neue Tätigkeit (Urk. 7/76). Die Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, nahm darauf eingehende berufliche Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klärungen vor (Urk. 7/15, 7/53, 7/56, 7/62), übernahm die Kosten für eine Umschulung an einer Handelschule (Urk. 7/6, 7/9, 7/12) und richtete für die Dauer der beruflichen Abklärungen und der anschliessenden Eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massnahme Taggeldleistungen aus (Urk. 7/8, 7/11, 7/14). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Schreiben vom 1. März 2005 (Urk. 7/30) ersuchte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> um Über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">me der Kosten für den während der Umschulung benötigten Personal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">computer mit entsprechender Hard- und Software sowie für einen Bürostuhl und für einen Relax-Sessel für das Wohnzimmer (Urk. 7/30). Mit Verfügung vom 29. März 2005 leistete die Invalidenversicherung einen Beitrag an die Amortisationskosten des Personalcomputers des Versicherten (Urk. 7/5). Die Übernahme der Kosten für den Relax-Sessel lehnte die IV-Stelle hingegen mit Verfügung vom 21. April 2005 ab (Urk. 7/4). Die dagegen erhobene Einsprache vom 25. April 2005 (Urk. 7/3) wies die IV-Stelle mit Einspracheentscheid vom 2. Mai 2005 ab (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 7. Mai 2005 Beschwerde und beantragte sinngemäss die Kostenübernahme für den Relax-Sessel durch die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (Urk. 1). In der Beschwerdeantwort vom 20. Juni 2005 verzichtete die IV-Stelle auf eine Stellungnahme und beantragte die Abweisung der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de (Urk. 6). Am 29. Juni 2005 wurde der Schriftenwechsel geschlossen (Urk. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, nachfolgend eingegangen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Der Einzelrichter zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span id="IV356"></span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 21 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) hat die versicherte Person im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste Anspruch auf jene Hilfsmittel, deren sie für die Ausübung der Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit oder der Tätigkeit im Aufgabenbereich, zur Erhaltung oder Verbesse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung der Erwerbsfähigkeit, für die Schulung, die Aus- und Weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bildung oder zum Zwecke </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der funktionellen Angewöhnung bedarf. Ferner bestimmt Art. 21 Abs. 2 IVG, dass Versicherte, die infolge ihrer Invalidität für die Fortbewegung, für die Herstellung des Kontaktes mit der Umwelt oder für die Selbstsorge kostspieliger Geräte bedürfen, im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste ohne Rücksicht auf die Erwerbsfähigkeit Anspruch auf solche Hilfsmittel haben. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Befugnis zur Aufstellung der Hilfsmittelliste und zum Erlass ergänzender Vorschriften im Sinne von Art. 21 Abs. 4 IVG hat der Bundesrat in Art. 14 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) an das Eidgenössische Departement des Innern übertragen, welches die Verordnung über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI) mit anhangsweise aufgeführter Hilfsmittelliste erlassen hat. Laut Art. 2 HVI besteht im Rahmen der im Anhang aufgeführten Liste Anspruch auf Hilfsmittel, soweit diese für die Fortbewegung, die Herstellung des Kontaktes mit der Umwelt oder für die Selbstsorge notwendig sind (Abs. 1). Anspruch auf die in dieser Liste mit * bezeichneten Hilfsmittel besteht nur, soweit diese für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit oder die Tätigkeit im Aufgabenbereich, für die Schulung, die Ausbildung, die funktionelle Angewöhnung oder für die in der zutreffenden Ziffer des Anhangs ausdrücklich genannte Tätigkeit notwendig sind (Abs. 2; BGE 122 V 214 Erw. 2a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="IV157"></span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Hilfsmittel muss im Einzelfall dazu bestimmt und geeignet sein, der gesundheitlich beeinträchtigten versicherten Person in wesentlichem Umfange zur Erreichung eines der gesetzlich anerkannten Ziele zu verhelfen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 21 IVG beschränkt den Leistungsanspruch ausdrücklich auf Hilfsmittel, die in der entsprechenden Liste enthalten sind. Der Gesetzgeber hat dem Bundesrat damit die Kompetenz übertragen, in der aufzustellenden Liste aus der Vielzahl zweckmässiger Hilfsmittel eine Auswahl zu treffen. Dabei nahm er in Kauf, dass mit einer solchen Aufzählung nicht sämtliche sich stellenden Bedürfnisse gedeckt werden. Der Bundesrat oder das Departement sind daher durch das Gesetz nicht verpflichtet, sämtliche Hilfsmittel, derer eine invalide Person bedarf, in die Hilfsmittelliste aufzunehmen. Vielmehr kann der Verordnungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geber eine Auswahl treffen und die Zahl der Hilfsmittel beschränken; dabei steht ihm ein weiter Gestaltungsspielraum zu, da das Gesetz keine weiterführen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Auswahlkriterien enthält. Die Liste der von der Invalidenversicherung abzugebenden Hilfsmittel ist insofern abschliessend, als sie die in Frage kommenden Hilfsmittelkategorien aufzählt; dagegen ist innerhalb der einzelnen Kategorien jeweils zu prüfen, ob die Aufzählung der einzelnen Hilfsmittel ebenfalls abschliessend oder bloss exemplifikatorisch ist (BGE 131 V 114 Erw. 3.4.3). Lässt sich ein Hilfsmittel keiner der im HVI Anhang aufgeführten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kategorien zuordnen, ist es nicht zulässig, den Anspruch auf Kostenübernahme durch die Invalidenversicherung direkt aus der Zielsetzung des Gesetzes abzuleiten, da damit das dem Bundesrat bzw. dem Departement eingeräumte Auswahlermessen durch dasjenige der Verwaltung und des Gerichts ersetzt würde (BGE 131 V Erw. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Streitig und zu prüfen ist, ob die Invalidenversicherung die Kosten des Relax-Sessels übernehmen muss (Urk. 1, 2, 7, 8/3, 8/4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter der Kategorie "Hilfsmittel am Arbeitsplatz, im Aufgabenbereich, zur Schulung und Ausbildung sowie bauliche Vorkehren zur Überwindung des Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weges" führt Ziff. 13.02* des Anhangs zur HVI der Behinderung indivi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">duell angepasste Sitz-, Liege- und Stehvorrichtungen auf. Konventionelle nicht im Sinne dieser Bestimmung "individuell angepasste", auch von Nichtbehin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derten benutzte Büro- und Arbeitsstühle können demnach von der Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung grundsätzlich nicht als Hilfsmittel übernommen werden (vgl. Ziff. 13.02.2* des vom Bundesamt für Sozialversicherung herausgegebenen Kreis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schreibens über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung [KHMI], in der seit 1. April 2004 gültigen Fassung). Das Eidgenössische Departement des Innern (Art. 21 Abs. 4 IVG in Verbindung mit Art. 14 IVV) hat in Ziff. 13.02* HVI Anhang angeordnet, dass bei der Abgabe von Geräten, die auch eine gesunde Person in gewöhnlicher Ausführung benötigt, der ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Person eine Kostenbeteiligung aufzuerlegen ist. Das Bundesamt für Sozialversicherung hat diese Anspruchsvoraussetzungen dahingehend konkreti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">siert, dass die Invalidenversicherung in einem derartigen Fall nur, aber immer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hin die invaliditätsbedingten Mehrkosten übernimmt (vgl. Ziff. 1030 KHMI). Eine solche Kostenbeteiligung ist nur möglich, wenn das anzuschaffende Gerät der Hilfsmittelumschreibung überhaupt genügt. Eine Beteiligung an den Kosten der Beschaffung einer Sitzvorrichtung setzt daher voraus, dass diese der Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dität individuell angepasst worden ist. Diese Betrachtungsweise ist vom Eid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genössischen Versicherungsgericht geschützt worden und entspricht gängiger Praxis (Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichtes in Sachen B vom 12. März 2004, I 844/02).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wie aus dem Schreiben des Beschwerdeführers zu entnehmen ist, hat er den Relax-Sessel für das Wohnzimmer angeschafft, damit er sich am Abend ohne die quälenden Schmerzen hinsetzen kann (Urk. 7/30). Dabei handelt es sich jedoch weder um einen individuell an die Behinderung des Beschwerdeführers angepasste Sitzgelegenheit (Rechnung, Urk. 7/30), noch ist der Relax-Sessel für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit, die Umschulung oder die Tätigkeit im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgabenbereich notwendig oder geeignet, sondern dient bezeichnungsgemäss einzig der Entspannung und Erholung. Der Beschwerdeführer hat den Polster</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sessel daher auch für das Wohnzimmer und nicht für seinen Arbeitsplatz angeschafft (Urk. 1, 7/30).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es besteht demnach aufgrund von Ziff. 13.02* HVI-Anhang kein Anspruch auf Übernahme der Kosten des Relax-Sessels. Die IV-Stelle hat daher das Begehren um Kostengutsprache zu Recht abgewiesen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Der Einzelrichter erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Beschwerde"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherung</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> seit der Zustellung beim Eidgenös</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">sischen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhof</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">quai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">mittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die beschwerdeführende Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG).</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der EinzelrichterDer Gerichtssekretär</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>SpitzS. Gasser</p><div><p> </p></div><p><br/></p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>