<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2001.00193</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=106242&amp;W10_KEY=4467148&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2001.00193</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 29.08.2001</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/2. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Das Bundesgericht ist auf eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen diesen Entscheid am 18.10.2001 nicht eingetreten.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">AuslÃ¤nderrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Aufenthaltsbewilligung/Niederlassungsbewilligung (Familiennachzug)</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Anspruch auf Bewilligung als Eintretensvoraussetzung<br/><br/>Das Vewaltungsgericht ist auf die Beschwerde nicht eingetreten, weil kein Rechtsanspruch auf den Nachzug des Sohns bestand. Der Vater besass im Zeitpunkt der Gesuchstellung nur eine Aufenthaltsbewilligung und als er die Niederlassungsbewilligung erhielt, war der Sohn bereits volljährig. <br/>BGE-Nr. 2A.463/2001</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: AuslÃ¤nderrecht ST: AUFENTHALTSBEWILLIGUNG">AUFENTHALTSBEWILLIGUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ERMESSEN">ERMESSEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: AuslÃ¤nderrecht ST: FAMILIENNACHZUG">FAMILIENNACHZUG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GEFESTIGTES AUFENTHALTSRECHT">GEFESTIGTES AUFENTHALTSRECHT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: HÃRTEFALL">HÃRTEFALL</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTSANSPRUCH">RECHTSANSPRUCH</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art. 4 ANAG</span><br/><span class="gerade">Art. 17 lit. II ANAG</span><br/><span class="ungerade">§ 52 lit. Ia BeamtenV</span><br/><span class="gerade">§ 16 lit. I VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. A. war von 1978 bis 1981 als Saisonnier in der Schweiz tÃ¤tig. Seine Saisonbewilligung wurde im Oktober 1981 in eine Jahresaufenthaltsbewilligung umgewandelt. Seit 1. MÃ¤rz 1988 ging er keiner bewilligten ErwerbstÃ¤tigkeit mehr nach. Die EidgenÃ¶ssische Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung richtet ihm seit 1. Januar 1990 eine einfache Invalidenrente einschliesslich Zusatzrenten fÃ¼r Ehefrau und Kinder aus. Am 17. MÃ¤rz 1992 erteilte ihm die Direktion fÃ¼r Soziales und Sicherheit (Fremdenpolizei) eine Aufenthaltsbewilligung als Rentner. Am 11. Oktober 1992 reisten seine Ehefrau C. und der gemeinsame Sohn D. in die Schweiz ein, worauf sie eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib beim Ehemann bzw. Vater erhielten. Die Ehefrau meldete sich Ende Mai 1997 ins Ausland ab. Der Sohn D. verblieb weiterhin im Kanton ZÃ¼rich; er ist im Besitz einer Aufenthaltsbewilligung.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Am 2. Februar 2000 stellte A. ein Gesuch um Bewilligung der Einreise bzw. Erteilung der Aufenthaltsbewilligung fÃ¼r seine Ehefrau und seinen zweiten Sohn E., geboren 25. MÃ¤rz 1982. Mit VerfÃ¼gung vom 6. September 2000 wies die Direktion fÃ¼r Soziales und Sicherheit das Gesuch ab.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Den dagegen erhobenen Rekurs hiess der Regierungsrat in Anbetracht der A. mittlerweile erteilten Niederlassungsbewilligung bezÃ¼glich der Ehefrau gut, wies ihn bezÃ¼glich des Sohns E. jedoch ab. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Am 15. Juni 2001 liess A. Beschwerde beim Verwaltungsgericht erheben mit dem Antrag, es sei dem Sohn E. der Familiennachzug zu bewilligen, entweder durch Einbezug in die inzwischen erteilte Niederlassungsbewilligung des Vaters oder durch Erteilung einer "normalen" Aufenthaltsbewilligung oder einer solchen aus HÃ¤rtefallgrÃ¼nden, womit der Fall an das Bundesamt fÃ¼r AuslÃ¤nderfragen (BfA) zu Ã¼berweisen sei. Eventualiter sei der Fall zur erneuten ErwÃ¤gung unter Auslassung der angeblichen FÃ¼rsorgeabhÃ¤ngigkeit und der mittlerweile eingetretenen VolljÃ¤hrigkeit an den Regierungsrat zurÃ¼ckzuweisen. Dem Sohn E. sei der Aufenthalt bis zum Beschwerdeentscheid zu gestatten. Aus­serdem sei dem BeschwerdefÃ¼hrer die unentgeltliche ProzessfÃ¼hrung zu gewÃ¤hren. Alles unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolge zu Lasten des Staats.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>WÃ¤hrenddem die Beschwerdegegnerin sich nicht vernehmen liess, beantragte die Staatskanzlei im Auftrag des Regierungsrats, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten und das Begehren um vorsorgliche Massnahmen sei abzuweisen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Verwaltungsgericht zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. Die Beschwerde an das Verwaltungsgericht ist auf dem Gebiet der Fremdenpolizei zulÃ¤ssig, soweit die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht offensteht (§ 43 Abs. 1 lit. h und Abs. 2 VRG). Dies ist der Fall bei Entscheiden betreffend Aufenthalts- und Niederlassungsbewilligungen, auf deren Erteilung die auslÃ¤ndische Person einen bundesrechtlichen Anspruch hat (Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 des Bundesrechtspflegegesetzes vom 16. Dezember 1943).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. a) Nach Art. 17 Abs. 2 des Bundesgesetzes Ã¼ber Aufenthalt und Niederlassung der AuslÃ¤nder vom 26. MÃ¤rz 1931 (ANAG) haben ledige Kinder unter 18 Jahren grundsÃ¤tzlich Anspruch auf Einbezug in die Niederlassungsbewilligung, sofern sie mit ihren Eltern zusammenwohnen. Einen Rechtsanspruch begrÃ¼ndet auch Art. 8 Abs. 1 der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten vom 4. November 1950 (EMRK), welche Vorschrift einem ledigen und minderjÃ¤hrigen Kind das Zusammenleben mit seinen in der Schweiz wohnenden Eltern garantiert, sofern diese Ã¼ber ein gefestigtes Aufenthaltsrecht in der Schweiz verfÃ¼gen und die familiÃ¤re Beziehung tatsÃ¤chlich gelebt wird und intakt ist (vgl. BGE 118 Ib 153 E. 1c S. 157; BGE 119 Ib 81 E. 1c S. 84).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Ein Anspruch aus Art. 8 Abs. 1 EMRK ist ausgeschlossen, weil der nachzuzie­hende Sohn bereits am 25. MÃ¤rz 2000 volljÃ¤hrig wurde und fÃ¼r auf die EMRK abgestÃ¼tz­ten AnsprÃ¼che auf die VerhÃ¤ltnisse im Urteilszeitpunkt abzustellen ist. BezÃ¼glich des be­haupteten AbhÃ¤ngigkeitsverhÃ¤ltnisses des nachzuziehenden Sohns zu den in der Schweiz lebenden Eltern wurde nicht substanziert dargetan, dass besondere UmstÃ¤nde vorliegen, welche zu einer massgeblichen AbhÃ¤ngigkeit im Sinn von Art. 8 EMRK gefÃ¼hrt hÃ¤tten (BGE 120 Ib 257). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>FÃ¼r die Beurteilung des Rechtsanspruchs aus Art. 17 Abs. 2 ANAG ist nach stÃ¤ndiger Rechtsprechung das Datum der Gesuchseinreichung massgebend. Das Gesuch wurde am 2. Februar 2000, und damit knapp zwei Monate vor der VolljÃ¤hrigkeit nachzuziehenden Sohns, anhÃ¤ngig gemacht. Da der BeschwerdefÃ¼hrer zu diesem Zeitpunkt noch nicht im Be­sitz einer Niederlassungsbewilligung war - diese wurde ihm am 12. MÃ¤rz 2001, also erst mehr als ein Jahr spÃ¤ter erteilt -, konnte kein Rechtsanspruch fÃ¼r den Einbezug des (minder­jÃ¤hrigen) Sohns in die Niederlassungsbewilligung seines Vaters entstehen. In Ermange­l­ung eines solchen Anspruchs erfolgten die Entscheide der Direktion fÃ¼r Soziales und Sicher­heit und des Regierungsrats im Rahmen des Ermessens gemÃ¤ss Art. 4 ANAG, womit eine ÃberprÃ¼fungsmÃ¶glichkeit durch das Verwaltungsgericht gestÃ¼tzt auf die eingangs erlÃ¤uterte Rechtslage entfÃ¤llt. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Zum gleichen Ergebnis fÃ¼hrt die Annahme, dass der fehlende Rechtsanspruch im Zeitpunkt der Gesuchstellung durch die nachtrÃ¤glich erfolgte Erteilung der Niederlassungs­bewilligung an den BeschwerdefÃ¼hrer "geheilt" wÃ¼rde. Denn zu jenem Zeitpunkt hatte der nachzuziehende Sohn sein 18. Altersjahr bereits vollendet, womit der gesetzliche Tatbestand - Einbezug eines minderjÃ¤hrigen Kinds in die Niederlassungsbewilligung eines Eltern­teils - nicht gegeben wÃ¤re. Ein frÃ¼herer Anspruch auf eine Niederlassungsbewilligung konnte gar nicht erst entstehen, da der BeschwerdefÃ¼hrer erst am 12. MÃ¤rz 2001 aus der eidgenÃ¶ssischen Kontrolle entlassen wurde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Nach dem Gesagten kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. Die Beurteilung der Frage ob der BeschwerdefÃ¼hrer "zumindest aus HÃ¤rtefallgrÃ¼nden so behandelt werden [mÃ¼sse], wie wenn die C-Bewilligung auch schon bereits zuvor bestanden hÃ¤tte", fÃ¤llt nicht in die ZustÃ¤ndigkeit des Verwaltungsgerichts. AntragsgemÃ¤ss wird das HÃ¤rtefallgesuch an das nach Art. 52 Abs. 1 lit. a der Verordnung Ã¼ber die Begrenzung der Zahl der AuslÃ¤nder vom 6. Oktober 1986 zustÃ¤ndige BfA weitergeleitet. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. Das Begehren um Erlass einer vorsorglichen Massnahme, welche die Aufent­halts­berechtigung des nachzuziehenden Sohns des BeschwerdefÃ¼hrers wÃ¤hrend der Ver­fahrensdauer zu regeln hÃ¤tte, ist mit dem vorliegenden Endentscheid gegenstandslos geworden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>5. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>6. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>7. Die ZulÃ¤ssigkeit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht setzt bei Entscheiden betreffend Aufenthalts- und Niederlassungsbewilligungen voraus, dass ein bundes- oder vÃ¶lkerrechtlicher Anspruch auf die fragliche Bewilligung vorliegt (Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 OG). Danach richtet sich in solchen FÃ¤llen auch die ZulÃ¤ssigkeit der Be­schwerde an das Verwaltungsgericht (§ 43 Abs. 1 lit. h und Abs. 2 VRG). Indem das Verwaltungsgericht im vorliegenden Fall vom Fehlen eines solchen Anspruchs ausgegangen ist, hat es somit zur Frage der ZulÃ¤ssigkeit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht bereits verneinend Stellung bezogen. Dessen ungeachtet wÃ¤re aber die allfÃ¤llige Verletzung eines behaupteten Anspruchs auf die Aufenthaltsbewilligung im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde geltend zu machen (BGE 127 II 161).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>DemgemÃ¤ss beschliesst das Verwaltungsgericht:</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. ...</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>3. ...</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>