<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_718/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 16. Oktober 2008 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Leuzinger, Bundesrichter Frésard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Krähenbühl. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">S.________, Beschwerdeführer, vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer, Schützengasse 7, 8001 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 7. August 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) mit Einspracheentscheid vom 20. März 2007 ihre Verfügung vom 27. Juli 2006 bestätigt hat, mit welcher sie die S.________ nach einem am 3. Oktober 2004 erlittenen Motorradunfall gewährten Taggelder auf den 31. Juli 2006 hin eingestellt, einen Rentenanspruch verneint und eine Entschädigung für eine 10%ige Integritätseinbusse zugesprochen hatte, </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern eine hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 7. August 2008 abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass S.________ beschwerdeweise die Zusprechung einer Invalidenrente auf Grund einer 25%igen Erwerbsunfähigkeit sowie einer Entschädigung für eine 20%ige Integritätseinbusse beantragen lässt, </div> <div class="para">dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (<span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span>) wegen Rechtsverletzung gemäss den Art. 95 f. BGG erhoben werden kann und das Bundesgericht im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder der Unfallversicherung - anders als in den übrigen Sozialversicherungsbereichen (<span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span>) - nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden ist (<span class="artref">Art. 97 Abs. 2 und <artref id="CH/173.110/105/3" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 3 BGG</span><artref id="CH/173.110/97/2" type="end"></artref>), </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht die gesetzlichen Grundlagen für die Beurteilung der geltend gemachten Leistungsansprüche und die Rechtsprechung dazu ausführlich und korrekt dargelegt hat, </div> <div class="para">dass sich das Gericht - wie zuvor schon die SUVA - nicht nur mit den angegebenen Kopf- und den Hüftschmerzen, sondern auch mit allfälligen psychischen Beeinträchtigungen auseinandergesetzt hat, wobei der in der Beschwerdeschrift erhobene Einwand, der rechtserhebliche Sachverhalt sei nicht hinreichend überprüft worden, jeglicher Rechtfertigung entbehrt, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz zum Schluss gelangt ist, die geltend gemachten somatischen Beschwerden könnten abgesehen von den Schmerzen im linken Knie entweder nicht als erstellt gelten oder seien zumindest nicht auf den erlittenen Motorradunfall zurückzuführen, während die psychische Problematik jedenfalls nicht als adäquat unfallkausal angesehen werden könne, </div> <div class="para">dass sich die Vorbringen des Beschwerdeführers weitestgehend in undifferenzierter Kritik an dieser Beurteilung erschöpfen, aber keinen Anlass für eine abweichende Betrachtungsweise bieten, </div> <div class="para">dass der bezüglich der zugesprochenen Integritätsentschädigung gestellte Antrag mit keinem Wort begründet wird, weshalb darauf nicht einzutreten ist (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Beschwerde unter diesen Umständen als offensichtlich unbegründet im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG</span>, insbesondere auch ohne Durchführung eines Schriftenwechsels (<span class="artref">Art. 102 Abs. 1 BGG</span>), erledigt wird, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten bei diesem Verfahrensausgang vom Beschwerdeführer als unterliegender Partei zu tragen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 750.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 16. Oktober 2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Krähenbühl </div> </div></body></html>