<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2016.00788</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende</p><p>Sozialversicherungsrichter Spitz</p><p>Ersatzrichter Wilhelm</p><p>Gerichtsschreiberin Gasser Küffer</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil </span><span class="Standard berschrift2">vom </span><span class="Standard berschrift2">10. November 2016</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Michael </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Ausfeld</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Werdstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 36, Postfach 9562, 8036 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1953, arbeitete bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Mitarbeiter in der Zustellung. Wegen Rückenbeschwerden meldete er sich am 1. September 2008 bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Mitteilung vom 29. Dezember 2009 (richtig wohl: 29. Dezember 2008) und mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 2. Oktober 2009 verneinte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, sowohl einen Anspruch auf berufliche Massnahmen als auch einen solchen auf eine Invalidenrente. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 21. Juli 2010 meldete die Arbeitgeberin des Versicherten eine Verschlechte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung des Gesundheitszustand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s. Nach dieser Neuanmeldung sprach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihm </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die IV-Stelle mit Verfügungen vom 9. März und vom 3. April 2012 mit Wirkung ab dem 1. Januar 2011 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 41 % eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu. Am 24. April 2012 liess der Versicherte Beschwerde erheben und beantragen, es sei von einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen. Mit Urteil vom 30. November 2013 wurde die Beschwerde vom Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsgericht des Kantons Zürich in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtenen Verfügungen insoweit aufgehoben wurden, als sie den Anspruch auf eine die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> übersteigende Invalidenrente verneinten. Die Sache wurde an die IV-Stelle zurückgewiesen, damit diese nach erfolgter Abklärung über den Rentenanspruch neu verfüge. Dabei wurde festgehalten, dass bisher weder abgeklärt worden sei, in welchem Umfang eine Restarbeitsfähigkeit bestehe noch für welche Tätigkeiten unter Berücksichtigung welcher Limitie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen der Beschwerdeführer arbeitsfähig sei. Angesichts der Situation erscheine die Durchführung einer Evaluation der funktionellen Leistungsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit (EFL) als unerlässlich (vgl. Urteil IV.2012.00442 vom 30. November 2013, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/96).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mit Schreiben vom 3. Januar 2014 informierte der Versicherte die IV-Stelle über eine am 1. Januar 2014 angetretene Arbeitsstelle als Hauswart </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in einer Stockwerkeigentümergemeinschaft, welche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zirka</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 3 Arbeitsstunden wöchentlich mit sich bringe (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/97).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Umsetzung des Urteils vom 30. November 2013 teilte die IV-Stelle dem Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten am 11. August 2014 mit, dass die als notwendig erachtete medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Untersuchung (Rheumatologie inklusive EFL) bei Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Rheumatologie, stattfinden solle, wogegen sich der Versicherte verwehrte. Mit der sodann von der IV-Stelle in Aussicht genommenen Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung durch Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Rheumatolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gie und für Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meine Medizin, war der Versicherte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ebenfalls</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht einverstanden. Die Beschwerde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Zwischenverfügung vom 18. November 2014, mit wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher die IV-Stelle an der rheumatologischen Abklärung und einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">EFL durch Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festgehalten hatte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wurde mit Urteil vo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m 29. Mai 2015 abgewiesen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. zum Ganzen: Urteil IV.2014.01338 vom 29. Mai 2015, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/119).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bereits am 19</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mai 2015 hatte sich der Versicherte in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einem operativen Eingriff am linken Daumen zur Behandlung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rhizarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit grossen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lysen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unterzogen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/123/142). Am 16. Juli 2015 erlitt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei einem Verkehrsunfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zudem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ozierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klavikulaschaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechts, welche am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17. Juli 2015 im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> osteosynthetisch mit einer 6-Loch-Platte versorgt wurde (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/123/121).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein noch bestehendes Arbeitsverhältnis bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tte der Versicherte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">per Ende September 2015 gekündigt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. dazu: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/123/55, 5/130).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rheumatologische Begutachtung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fand am 7. Dezember 2015 statt (vgl. Gutachten vom 8. Januar 2016, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/123), die auf Zuweisung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durchgeführte EFL durch d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">as</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 28. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 29. Dezember 2015 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/125)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Nach ergänzenden beruflichen Abklärungen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/127-131) teilte die IV-Stelle dem Versicherten mit Vorbescheid vom 6. April 2016 mit, dass sich am Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nichts geändert habe (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/134). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hieran hielt sie nach durchgeführ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einwandverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/138) mit Verfügung vom 8. Juni 2016 fest (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen diesen Entscheid liess </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 6. Juli 2016 Beschwerde e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rheben sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Aufhebung der angefochtenen Verfügung und Rückweisung der Sache an die Verwaltung zu neuer Entscheidung beantragen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1). Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schloss in der Vernehmlassung vom 13. September 2016 auf Abwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entscheidfindung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erforderlich, nachfolgend eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massgebenden Rechtsgrundlagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zum Invaliditätsbegriff und zur Aufgabe des Arztes oder der Ärztin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Rahmen der Invaliditätsbemessung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Urteil IV.2012.00442 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 30. November 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Erwägung 2.2 und 2.3 bereits wiedergegeben. Darauf wird verwiesen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu ergänzen ist, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherte Anspruch auf eine Rente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss Art. 28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> haben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beant</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unmöglichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fredenhagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Das ärztliche Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer ab 1. Januar 2011 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis zum Erlass des hier angefochtenen Entscheids, welcher rechtsprechungsgemäss die zeitliche Grenze der gerichtlichen Überprüfungsbefugnis bildet (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 130 V 446 E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 1.2 mit Hinweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anspruch auf eine höhere, als die mit Urteil IV.2012.00442 bestätigte und von der Beschwerdegegnerin auch in der hier angefochtenen Verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 8. Juni 2016 nicht in Frage gestellte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Invalidenversicherung hat. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich im angefochtenen Entscheid auf den Stand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt, dass die in Nachachtung des Rückweisungsentscheids IV.2012.00442 getätigten Abklärungen zur medizinischen Situation (rheumatologische Begut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung und EFL) keine höhere Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zu Tage gebracht hätten, als die ursprünglich angenommene 80%ige Arbeitsfähigkeit in einer wechselbelastenden Tätigkeit. Das Erstellen eines Einkommensvergleichs sei aufgrund der unveränderten gesundheitlichen Situation nicht nötig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer lässt dagegen im Wesentlichen vorbringen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass auf das Gutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht abgestellt werden könne, sei es doch unvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständig und lasse wichtige Aspekte zu seinen Gunsten schlichtweg ausser Acht. So fehle es gänzlich an einer Auseinandersetzung mit der stets vorhandenen Schmerzproblematik. Die durchgeführte EFL sei ebenfalls nicht verwertbar, finde sich in derselben doch lediglich eine Testung bezüglich der angestammten Tätigkeit als Briefträger, nicht aber hinsichtlich einer angepassten Tätigkeit. Des Weitern sei die Verschlechterung des Gesundheitszustandes im Zusammenhang mit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schmerzexazerbation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Bereich des Daumensattelgelenks im Winter 2014/2015, welche zu einer mehr als dreimonatigen Arbeitsunfähigkeit geführt habe, von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ebenso wenig berücksichtigt worden, wie die Folgen des Strassenverkeh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sunfalls mit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klavik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ulaschaftfraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und die Problematik im linken Knie. Auch fehle es an der notwendigen neurologischen Abklärung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Rückweisung im Urteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV.2012.00442 vo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m 30. November 2013, mit wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chem der Rentenanspruch des Beschwerdeführers nach der Neuanmeldung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 21. Juli 2010, mithin ab 1. Januar 2011 beurteilt wurde,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erfolgte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, weil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufgrund der medizinischen Aktenlage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erstellt war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass eine Verschlechterung der Situation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Bezug auf die angestammte Tätigkeit beim P</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ostzustelldienst ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">getreten war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Jedoch fehl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e es den für die Beurteilung der medizinischen Situa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion ab April 2011 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">relevanten medizinischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unterlagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an Angaben zur zumutbaren Restarbeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ähigkeit, na</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hmen die ärztlichen Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">personen doch augenscheinlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur Arbeitsfähigkeit als Briefträger, nicht aber zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss Angaben im Arbeitgeberfragebogen vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2008 angeblich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit 2004 ausgeübten Tätigkeit im Innendienst der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/7)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder einer andern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leidensangepas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Abklärung der Restarbeitsfähigkeit erachtete das Gericht entsprechend der Empfehlung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Oberarzt Neurochirurgie, Wirbelsäulen- und Rückenmarkschirurgie der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vom 11. November 2010 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/49/5 f.) e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ine Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit als uner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lässlich.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die ab 1. Januar 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">011 zugesprochene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufgrund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grades</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von 41</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche auf der Annahme beruhte, dass dem B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eschwerdeführer die Verwertung d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Restarbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit zu 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zumutbar sei,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erwägungsweise nicht in Frage gestellt und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Dis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">positiv bestätigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. E. 4.3-4.5 im Urteil IV.2012.00442 vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 30. November 2013).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen ist im Folgenden zunächst, ob die nunmehrige Aktenlage eine Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der Resterwerbsfähigkeit zulässt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die unter E. 4.2 des Urteils IV.2012.00442 zitierte Aktenlage zur medizinischen Situation bei/nach der Neuanmeldung vom 21. Juli 2010 zeigt auf, dass der Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach einem Treppensturz am 11. März 2009 und einer dabei erlittenen Stauchung der Halswirbelsäule unter einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cervicoradikulären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Syn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drom C7 bei links </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">präforaminaler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Diskushernie C6/7, leichter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unkovertebralar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">throse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Reizung der Wurzel C7 links, einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Osteochondrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> C5/6, einer leichten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Protrusion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> linksbetont sowie unter einem seit 1998 chronisch vorhan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lumbospondylogenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Syndrom bei bekannter Diskushernie litt. Nach einer ungünstigen Bewegung im September 2009 folgten einschiessende Schmerzen und Ausstrahlungen bis zum Ellbogen und in die Finger II-V links</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m 7. April 2010</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, mithin drei Monate vor der Neuanmeldung vom 21. Juli 2010,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unterzog sich der Beschwerdeführer einer operativen Behandlung in Form </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer mikrotechnischen Dis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ektomie und einer beidseitigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Foraminotomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Einlage eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Cornerstone</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Cages auf Höhe C6/7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Operation zeigte gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der zitierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aktenlage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zunächst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein erfreuliches Resultat; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedoch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> litt der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">noch an persistierenden Einschränkungen der Beweglichkeit der HWS mit Ausstrahlungen in die linke Schulter bei Rotationen links </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schmerzen und Blockaden bei Extension. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Verlaufskontrolle in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 11. April 2011 führte zur Beurteilung, dass zwar keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">radikuläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Reizung C6 mehr nachweisbar sei, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">intermitterenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gefühlsstö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen in den Fingern IV und V der linken Hand und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belastungsabhängigen Ausstrahlungen in die Schulter bei unverändert starken degenerativen Verän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungen der Anschlusssegmente deuteten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mögliche Reizung im Bereich C8 hin (vgl. E. 4.2 im zitierten Urteil IV.2012.00442).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine am 4. Oktober 2012 durchgeführte MRI-Untersuchung in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte zum Verdacht auf eine Reizung C6 rechts bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unkarthrotischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Forameneinengung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> C5/6 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/105/5-7). Der Hausarzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzt FMH</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Allg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">emeine und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Manuelle Medizin (SAMM</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lte den Beschwerdeführer in seiner angestammten Tätigkeit als Postbeamter, der er weiterhin, wenn auch nur zu 40</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nachkomme, als langfristig zu 60</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähig. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit nahm er keine Stellung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/105/2-3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf Zuweisung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fand am 4. Mai 2015 eine Untersuchung in der handchirurgischen Sprechstunde der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> statt. Wie anamnestisch notiert, habe der Beschwerdeführer seinen Hausarzt im Jahr 2011 erstmals wegen Schmerzen im Bereich des Daumensattelgel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nks links aufgesucht. Bei damals nur leichten degenerativen Veränderungen hätten sich die Beschwerden langsam progredient gezeigt und es sei auf eine Therapie verzichtet worden. Im Winter 2015 sei es zu einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schmerzexazerbation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gekommen. Der klinische und radiologische Befund führte zur Diagnose einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rhizarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> links mit grossen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Osteolysen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/123/140-141</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">); am 19. Mai 2015 wurde diese mittels einer Resektions-Suspensions-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Interpositionsarthroplastik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> CMC-I links mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GraftJacket</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> operativ versorgt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/123/142-143). Die Verlaufskontrolle vom 3. Juli 2015 zeigte ein erfreuliches Resultat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/123/144-145)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Unfall vom 16. Juli 2015, bei welchem der Beschwerdeführer von seinem Roller auf die rechte Körperseite gefallen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wurde er notfallmässig ins </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingewiesen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m 17. Juli 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine offene Reposition und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">osteointerne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fixation mit 6-Loch-Platte der dislozierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klavikulaschaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechts statt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/123/87-89). Anlässlich der Nachkontrolle vom </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27. August 2015 erklärte der Beschwerdeführer, bereits wieder über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> freies </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bewegungsausmass zu verfügen und keine Schmerzen zu verspüren. Ärzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licherseits wurde ihm empfohlen, die Schulter weiterhin für zirka vier Wochen zu schonen; anschliessend könne ein Übergang zur Vollbelastung durchgeführt werden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/123/86)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund von Schmerzen beim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gehen mit einem Knackgeräusch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">überwies </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Beschwerdeführer zur Abklärung ins </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wo am 9. September 2015 eine MRI-Untersuchung des linken Knies eine zys</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tische Degeneration und Einrisse im medialen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Meniskushinterhorn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Irritation des medialen Kollateralbandes und des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tibialen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Perios</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tes, einen leichten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Reizer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und eine partiell </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rupturierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bakerzyste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erkennen liess (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/123/115).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die sodann auf Zuweisung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 8. Dezember 2015 am </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28. u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nd 29. Dezember 2015 durchgeführte EFL im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte zum Schluss, dass die beobachtete Belastbarkeit deutlich unter den Belastungsanforderungen der bisherigen Tätigkeit als Briefträger bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> liege. Einschränkend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien die Schmerzen des Beschwerdeführers. Die beo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bachtete Belastbarkeit ents</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">preche einer leichten Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Zeitlich sollte eine ganztags wechselbelastende Tätigkeit möglich sein.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Selten möglich sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Arbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten über Schulterhöhe, vorgeneigtes Stehen, vorgeneigtes Sitzen, Kriechen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hockestellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und wiederholte Kniebeugen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Hantieren von Gewichten bis zu 10 kg sei insgesamt zirka eine halbe Stunde zumutbar, Gewichte, welche ihm oft zuzumuten seien, lägen bei 2,5 bis 5 Kilogramm. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im täglichen Leben habe der Beschwerdeführer über Schmerzen beim längeren Sitzen und Stehen sowie beim Knien und bei allen Arbeiten über Kopfhöhe berichtet. Gut tun würde ihm das Krafttraining und das Schwimmen sowie kurzes Spazierengehen mit dem Hund. In seinem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Alltag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei er nicht eingeschränkt, jedoch beim Wandern und bei allem, was mit Bewegung zu tun habe. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Umgang mit Schmerz, das Leistungsverhalten und die Konsistenz wurden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">adäquat und differenziert beurteilt, eine Symptomausweitung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liege nicht vor </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/125)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beurteilung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 8. Januar 2016 lagen sodann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> neben der eingeholten EFL die vollständige (medizinische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) Aktenlage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> inklusive die Ergeb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisse einer von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> veranlassten MRI-Abklärung der HWS und der LWS in der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 11. Dezember 2015 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/123/77) sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> internistisch-rheumatologische Begutachtung und Laboruntersuchungen vom 7. Dezember 2015 zugrunde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ihre Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit lauteten wie folgt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/123/63):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verminderte Belastbarkeit und linksbetonte Beschwerden der HWS bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach HWS-Operation am 07.04</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">.2010 mit Diskektomie C6/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">C7,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Foraminot</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">omie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> beidseits und Implantation eines Cages im Segment C6/ C7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mit guter Lage des Cages ohne I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nstabilität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">funktionelles Rönt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gen 04/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2011 mit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">foraminaler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Bandscheiben-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Protrusion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> C5/ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">C6 mit möglicher Irritation der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Nerv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">enwurzeln C6 beidseits (MRI 12/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2015)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">radikuläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Zeichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Keine Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit mass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter anderem der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rhizarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> links mit Operation am 19. Mai 2015, dem Status nach Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kehrsunfall vom 16. Juli 2015 und dem Status nach partiell </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rupturierter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Baker</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zyste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des linken Knies bei intaktem lateralem Meniskus sowie intakten Kreuz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bändern und Kollateralbändern und intaktem Knorpel (MRI 09/2015)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die rheumatologische Beurteilung lautete zusammengefasst dahingehend, dass die vorhandenen Befunde im Bereich der HWS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Form</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">foraminalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bandscheiben-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Protrusion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> C5/6 mit möglicher Irritation der Nervenwurzeln C6 beidseits die Beschwerden grösstenteils erklärten. Was das linke Knie betreffe, habe der Beschwerdeführer nicht über Knieschmerzen geklagt und der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klinische Befund beider Knie sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unauffällig gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die MRI-Untersuchung der LWS vom Dezember 2015 habe unauffällige Verhältnisse gezeigt, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klavikulafrak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei gemäss Röntgenkontrolle vom 27. August 2015 in guter Stellung geheilt, weshalb sie auch hier keine Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit gestellt habe. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer sei seit 25. März 2008 in einer HWS-belastenden Tä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit nicht mehr arbeitsfähig; die angestammte Tätigkeit bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht angepasst (Hantieren von Lasten über 10 kg und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Überkopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine HWS-schonende Tätigkeit ohne Hantieren von Lasten über </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10 kg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Überkopfarbeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit der Möglichkeit zu einer zusätzlichen Pause von einer halben Stunde pro </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Halbtag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für Lockerungsübungen könne er zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausüben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/123/67), dies entspreche einer Arbeitsfähigkeit von letztlich 87,5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in angepasster Tätigkeit (vgl. dazu Stellungnahme zur Einschät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2009, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/123/68).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihrer Stellungnahme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu den früheren ärztlichen Einschätzungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erklärte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass ihre Einschätzung der Arbeitsfähigkeit im Wesentlichen mit derjenigen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2009 übereinstimme, welche den Beschwerdeführer als zu 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in angepasster Tätigkeit als arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erachtet habe (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/123/68, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/22/7).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Eine lumbale Diskushernie bestehe entgegen dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bericht von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 7. Mai 2014 gemäss der MRI-Untersuchung vom Dezember 2015 nicht. Dass dem Beschwerdeführer nach dem Verkehrsunfall </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 16. Juli 2015 und der anschliessenden Versorgung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klavikulaschaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 27. August 2015 ärztlicherseits geraten worden sei, die Schulter noch vier Wochen zu schonen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Behandlung abgeschlossen worden sei, habe sie registriert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/123/68-69). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einwandverfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> liess der Beschwerdeführer einen Bericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 25. April 2016 einreichen. Der Hausarzt äusserte sein Erstaunen darüber, dass im Gutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Dauermedikation keine Erwähnung gefunden habe. Der Beschwerdeführer nehme wegen seiner Schmerzen täglich die Maximaldosis von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Xefo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein und als Ergänzung täglich eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tablette </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Novalgin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Tatsache, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> tapfer und indolent sei, täusche über seinen sich seit Jahren verschlechterten Gesundheitszustand hinweg. Ganz nebenbei habe er eine operationswürdige Daumengrundgelenksarthrose ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wickelt und sich unnötigerweise noch die Schulterverletzung beim Unfall vom 16. Juli 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zugezogen. Zusätzlich sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> noch im September 2015 die Einrisse im Meniskus zum Vorschein gekommen, welche operativ noch nicht angegan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen worden seien. Der Beschwerdeführer täusche aufgrund seines fröhlichen Auftritts und seines Umgangs mit den Schmerzen gewaltig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/137).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ur Würdigung der medizinischen Unterlagen ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorweg </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klarzustellen, dass der Beschwerdeführer gemäss nunmehriger Aktenlage entgegen der dem Urteil vom 30. November 2013 zugrunde gelegten Annahme, dass er seit November 2004 nicht mehr in der Postzustellung, sondern im Innendienst der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeite </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. E. 4.3 im Urteil IV.2012.00442 vom 30. November 2013), zumindest </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">23. März 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">offensichtlich in seiner ursprünglichen Tätigkeit im Zustelldienst arbeitete, wenn auch seit längerem lediglich noch zu 40</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/130/1), und nicht in einer möglicherweise leidensangepassten Tätigkeit im Innendienst.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">So erklärte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in seinem Bericht vom 7. Mai 2014, der Beschwerdeführer erledige den ganzen Arbeitsablauf des Postbeamten, wenn auch nur zu 40</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/105/3). Auch gemäss der Berufsanamnese von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitete der Beschwerdeführer entgegen der Angabe im Arbeitgeberfragebogen vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2008 (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/7/3) nicht (mehr?) im Innendienst der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sondern im Zustelldienst (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/123/4). Bereits im Bericht von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2009 handelte es sich bei der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> damaligen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeit um diejenige eines Postboten (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/22). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entsprechend ist denn auch nachvollziehbar, dass im Rahmen der EFL zunächst die Fähigkeiten und Defizite in Bezug auf die bisherige Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Postbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">amter im Zustelldienst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beobachtet wurden (vgl. dazu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/125/4). Wie im Urteil vom 30. November 2013 bereits gefolgert, ist im Vergleich zur medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Situation, welche der rentenverneinenden Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2009 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugrunde lag, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis zur Neuanmeldung vom April 2010 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumindest </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Verschlechterung in Bezug auf die angestammte Tätigkeit im Postzustelldienst eingetreten. Gestützt auf die nunmehrige Aktenlage rechtfertigen sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Zweifel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">daran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumindest seit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem operativen Eingriff in Bereich der HWS vom April 2010 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewisse Tätigkeite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n in seiner angestammten Arbeit medizinisch-theoretisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht oder nur noch sehr beschränkt zumutbar sind. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">So ist die in der EFL</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festgestellte Einschränkung einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gewichtsbeschränkung auf 10 kg während maximal einer halben Stunde pro Tag ebenso wenig mit der Tätigkeit als Postbote vereinbar, wie die Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen bezüglich Überkopfarbeiten und vorgeneigtes Sitzen und Stehen (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/125 S. 1; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. zum Stellenprofil: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass der Beschwerdeführer diese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seinen gesundheitlichen Einschränkungen nicht angepasste Tätigkeit dennoch, wenn auch nur noch zu einem Pensum von 40</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">23. März 2015 ausübte (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/130/1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusätzlich noch in der Lage war, ab Januar 2014 einen Nebenjob als Hauswart von zirka 3 Stunden wöc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hentlich zu verrichten, welcher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ebenfalls kaum dem Profil einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angepassten Tätigkeit entsprach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, kann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwar als Bestätigung der Aussage von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wonach der Beschwerdeführer sehr tapfer und indol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent sei (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/137), gewer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> werden. Gleichzeitig macht dies aber auch deutlich, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über eine nicht unerheblich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Restarbeitsfähigkeit verfügt, zumal er neben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diesen Tätigkeiten, wenn auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Dienste der Gesundheit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">regelmässig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Krafttraining </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betrieb, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chwimmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pazieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ging</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Gartenarbeiten erledigte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. dazu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/123/54 f., </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/125/5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Lichte dessen überzeugen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beurteilung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Restarbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und diejenige der EFL </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">insofern, als sie dem Beschwerdeführer eine zeitlich nahezu uneingeschränkte Restarbeitsfähigkeit attestierten.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was die kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kreten Einschränkungen anbelangt, erweisen sich die Schlussfolgerungen in der EFL zum allgemeinen Belastbarkeitsniveau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit dem Schluss auf die Zumutbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> leichten wechselbelastenden Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Berücksichtigung folgen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Parameter:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nur seltenes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hantieren von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lasten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10 kg, nur selten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeiten über Schulterhö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seltenes vorgeneigtes Stehen und vorgeneigtes Sitzen sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kriechen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nur seltene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hockestellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiederholte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kniebeugen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als nachvollziehbar. Sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> konsistent mit den beobachteten Belastbarkeitswerten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/125/2 bis 6) und den gesundheitlichen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änkungen des Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Im Rahmen der EFL-Beurteilung floss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch die Schmerzproblematik und die damit einhergehende Schmerzmedikation mit ein (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/125/8).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was die Beurteilung des Verlaufs seit der Neuanmeldung vom 21. Juli 2010 anbelangt, überzeugt die Beurteilung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> insofern, als sie sich dafür ausspricht, dass der von ihr im Dezember 2015 festgestellte Zustand hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtlich der Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit mit dem Zustand nach der HWS-Operation im Sommer 2010 vergleichbar ist (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/123/68). Die Befunde im Bereich der HWS zeigten sich gemäss Beurteilung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 11. Dezember 2015 nur gering verändert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; diejenigen im Bereich der LWS – wie von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> korrekt gefolgert (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/123/68 f.) – gar unauffällig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/123/77 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Auch rechtfertigen sich keine Zweifel daran, dass die Folgen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klavikul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Zeitpunkt der Begutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Dezember 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgenlos ausgeheilt sind;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nestischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Angaben des Beschwerdeführers ha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die SUVA den Fall per Ende August 2015 abgeschlossen, da der Heilungsprozess abgeschlossen gewesen sei (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/123/55). Z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">udem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fehlt es an Hinweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf eine fort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehende, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungseinschränkende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Problematik im Zusammenhang mit der am 19. Mai 2015 operativ versorgten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rhizarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schädigung im linken Kniegelenk fand Eingang in die Beurteilung der EFL (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/125/6-7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unberücksichtigt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blieb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass es im Winter/Frühjahr 2015 im Zusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hang mit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rhizarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> links </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorübergehenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechterun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g des Gesundheitszustandes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gekommen war, welche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19. Mai 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der operativen Versorgung gipfelte. Dem Beschwerdeführer ist in diesem Zusammenhang insofern zuzustimmen, als es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgrund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rhizarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und deren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Behandlung wohl zu einer vorübergehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den 100%igen Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S. 4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch in einer angepassten Tätigkeit gekommen ist. Zwar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lassen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Akten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die Zeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor dem operativen Eingriff vom 19. Mai 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">noch nicht auf eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollständige Arbeitsunfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in einer leidensangepassten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schliessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, spricht doch der Umstand, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rhizarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bis zu diesem Zeitpunkt noch zu keiner Therapie geführt (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/123/140) und den anwaltlich vertretenen Versicherten auch nicht veranlasst hatte, der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen dadurch verschlechterten Gesundheitszustand zu melden, gegen eine wesentliche Einschränkung der Leistungsfähigkeit des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers in einer leidensangepassten Tätigkeit. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Jedoch rechtfertigen sich keine ernsthaften Zweifel daran, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt der Operation vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 19. Mai 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumindest </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">während der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wöchigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schienenruhigstellung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/123/143), auch in einer angepassten Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine vollständige Arbeitsunfähigkeit vorlag. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Anschluss daran lässt die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aktenlage keinen abschliessenden Schluss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf die vorgelege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeitsfähigkeit zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/12/144 f.). Jedenfalls war der Beschwerdeführer ab dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 16. Juli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015, dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tag des Verkehrsunfalls,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fraglos wieder vollständig arbeitsunfähig. Die am 17. Juli 2015 operativ versorgte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klavikulafraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechts heilte gemäss Aktenlage zwar problemlos ab (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/123/86) und führte offensichtlich zur Leistungseinstellung von Seiten der Unfallvers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">icherung per Ende August 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> J</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">edoch ist ohne Weiteres als erstellt zu betrachten, dass der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtsdominante </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für mehrere Wochen vollständig arbeitsunfähig war, sah doch das ärztliche Prozedere im Operationsbericht vom 17. Juli 2015 zunächst eine ein- bis zweiwöchige Ruhigstellung in der Mittelschlinge mit anschliessender Freigabe für den Alltagsgebrauch, jedoch noch ohne Belastung sowie unter Meidung der Abduktion von über 90° vor (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/123/87). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entsprechend ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer vom </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19. Mai 2015 bis zumindest 18. Juni 2015 und vom 16. Juli 2015 bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mindestens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ende August 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitsunfähig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch in einer angepasste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Am 27. August 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte die Verlaufskontrolle im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur Empfehlung, die Schulter für zirka weitere vier Wochen z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u schonen, ans</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">c</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liessend könne ein Übergang zur Vollbelastung mit abstützenden Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durchgeführt werden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/123/86), was den Schluss auf das Vorliegen der in der EFL festgestellten Restarbeitsfähigkeit per Anfang Oktober 2015 zulässt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend folgt aus der Würdigung der nunmehrigen Aktenlage, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass der Beschwerdeführer seit der Neuanmeldung vom Juli 2010 bis und mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">18. Mai 2015 in einer leidensangepassten Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitlich nahezu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschränkt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitsfähig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war, was einem höheren Rentenanspruch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als dem bisherigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anspruch auf eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab 1. Januar 2010 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entgegen steht. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Revision der mit unangefochten in Rechtskraft erwachsenem Urteil IV.2012.0042 bestä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu Ungunsten des Beschwerdeführers steht zwischen den Parteien zu Recht nicht zur Diskussion, fehlen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> doch jegliche Hinweise auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen verbesserten Gesundheitszustand.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit dem Eintritt der vollständigen Arbeitsunfähigkeit auch in einer angepassten Tätigkeit ab 19. Mai 2015 ging eine revisionsrechtlich relevante Verschlechte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit einher, welche gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">88a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Verord</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu berücksichtigen ist, nachdem sie ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate gedauert hat. Wie unter E. 4.3 gefolgert, ist die mit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rhizarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und deren Behandlung einhergehende Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch in angepasster Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zwar nur bis zirka 18. Juni 2015 erstellt. Jedoch war der Beschwerdeführer ab 16. Juli 2015 infolge der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfallbedingten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klavikulafraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> neuerlich vollständig a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeitsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Arbeitsunfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch in angepasster Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– wenn überhaupt -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ledig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich vom 19. Juni bis 15. Juli 2015 unterbrochen; entsprechend lag kein wesentlicher Unterbruch der Arbeitsunfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von mindestens 30 Tagen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ana</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">log</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVV vor. Die Verschlechterung der Erwerbsfähigkeit ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">damit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab 19. August 2015 zu berücksichtigen und die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab August 2015 auf eine ganze Rente zu erhöhen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ab Anfang Oktober</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtfertigt sich aufgrund der Aktenlage der Schluss auf das Wiedererlangen der Restarbeitsfähigkeit, welche in der EFL und von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festgestellt worden waren. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fraglich und zu prüfen bleibt, ob dem Beschwerdeführer, welcher seine Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> per Ende September 2015 gekündigt hatte, die Verwertung der Restarbeitsfähigkeit noch möglich und zumutbar war.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das trotz der gesundheitlichen Beeinträchtigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zumutbarerweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erzielbare Einkommen ist bezogen auf einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu ermitteln, wobei an die Konkretisierung von Arbeitsgelegenheiten und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verdienstaussich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine übermässigen Anforderungen zu stellen sind (Urteil des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_734/2013 vom 13. März 2014 E. 2.1 mit Hinweis auf SVR 2008 IV Nr. 62 S. 203, 9C_830/2007 E. 5.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das fortgeschrittene Alter wird, obgleich an sich ein invaliditätsfremder Faktor, in der Rechtsprechung als Kriterium anerkannt, welches zusammen mit weiteren persönlichen und beruflichen Gegebenheiten dazu führen kann, dass die einer versicherten Person verbliebene Resterwerbsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">realistischerweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht mehr nachgefragt wird, und dass ihr deren Verwertung auch gestützt auf die Selbsteingliederungspflicht nicht mehr zumutbar ist. Der Einfluss des Lebensalters auf die Möglichkeit, das verbliebene Leistungsvermögen auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu verwerten, lässt sich nicht nach einer allgemeinen Regel bemessen, sondern hängt ab von den Umständen, die mit Blick auf die Anforderungen der Verweisungstätigkeiten massgebend sind (Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts 9C_954/2012 vom 10. Mai 2013 E. 2 mit Hinweisen, insbesondere auf BGE 107 V 17 E. 2c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Massgebend können die Art und Beschaffenheit des Gesundheitsschadens und seiner Folgen, der absehbare Umstellungs- und Einarbeitungsaufwand und in diesem Zusammenhang auch Persönlichkeitsstruktur, vorhandene Begabungen und Fertigkeiten, Ausbildung, beruflicher Werdegang oder Anwendbarkeit von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Berufserfahrung aus dem angestammten Bereich sein (Urteil des Bundesgerichts 9C_734/2013 vom 13. März 2014 E. 2.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Möglichkeit, die verbliebene Arbeitsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu verwerten, hängt nicht zuletzt auch davon ab, welcher Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">raum der versicherten Person für eine berufliche Tätigkeit und vor allem auch für einen allfälligen Berufswechsel noch zur Verfügung steht. Die im gesamten Bereich des Sozialversicherungsrechts geltende Schadenminderungspflicht und die daraus abgeleitete Selbsteingliederungslast gebieten grundsätzlich, die Frage nach der Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit möglichst früh zu beantworten. Gemäss BGE 138 V 457 E. 3.4 steht die medizinische Zumutbarkeit einer (Teil-) Erwerbstätigkeit fest, sobald die medizinischen Unterlagen diesbezüglich eine zuverlässige Sachverhaltsfeststellung erlauben (Urteil des Bundesgerichts 9C_734/2013 vom 13. März 2014 E. 2.2 mit weiteren Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Beschwerdeführer verblieben ab feststehender Zumutbarkeit der Erwerbstä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit im Dezember 2015 (vgl. BGE 138 V 457 E. 3.3) noch 2 1/2 Jahre bis zum Erreichen des AHV-Alters. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berücksichtigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass er in einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leidensadap</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tierten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wechselbelastenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeit vollschichtig arbeitsfähig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist und erst seit kurzer Zeit nicht mehr im Arbeitsprozess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> steht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zwar ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beim Hantieren mit Gewichten deutlich eingeschränkt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Heben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis maximal 10 kg, dies nur zirka ½ Stunde täglich) und muss auch speziellen Leistungsdefiziten bezüglich Arbeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über Schulterhöhe, vorgeneigtem Stehen, vorgeneigtem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sitzen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hockestellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Kriechen und wiederholte Kniebeugen Rechnung tragen. Jedoch ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> weder feinmotorisch noch hinsichtlich seiner Gehfähigkeit oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Bezug auf die kognitiven</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fähigkeiten eingeschränkt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch lassen die körperlichen Aktivitäten des Beschwerdeführers (Schwimmen, Spazieren, Wan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dern, Krafttraining, Gartenarbeit) den Schluss auf ein nicht unerhebliches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und breitgefächertes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Leistungspotential zu.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">N</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ebst Sortier- und Überwachungsaufgaben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">könnte er angesichts seiner im lang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jährigen Postdienst erworbenen Fähigkeiten und seiner Ausbildung zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Beamten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch einfache Bürotätigke</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">iten ausführen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Lichte der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechungsgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> relativ hohen Hürden betreffend die Unverwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit auch älterer Menschen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie angesichts der Kasuistik in vergleichbaren Fällen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e des Bundesgerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 8C_345/2013 vom 10. Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tember 2013 E. 4.3.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_330/2015 vom 19. August 2015 E. 3.2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> muss im Falle des Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein invalidenversicherungsrechtlich erheblich erschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zugang zum Arbeitsmarkt verneint werden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entsprechend ist die Verbesserung des Gesundheitszustandes ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">88a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach drei Monaten zu berücksichtigen, was </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zur neuerlichen Herabsetzung der Rente auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> per </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lediglich anzufügen bleibt, dass es an Hinweisen auf eine massgebliche Ände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der erwerblichen Verhältnisse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fehlt, zumal gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neuester</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">höchstrichter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rechtsprechung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> neuesten lohnstatistischen Erhebungen des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">amtes für Statistik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(L</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohnstrukturerhebung, LSE, 2012)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anwendung gelangen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wenn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">allein durch ihre Verwendung eine anspruchsrelevante Ände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung des Invaliditätsgrades - nach oben oder nach unten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfolgen würde (BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Auch die Frühpensionierung des Beschwerdeführers bildet keinen Anlass, den weiterführenden Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des bereits vor der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Frühpensionerung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilinvaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführers in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Frage zu stellen (vgl. hierzu: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesgerichts 9C_9/2013 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2013 E. 2.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ist die Beschwerde in dem Sinne teilweise gutzuheissen, als der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angefochtene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Entscheid dahingehend abzuändern ist, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Beschwerdeführers vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2015 auf eine ganze Invalidenrente zu erhöhen ist. Ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2016 besteht wiederum Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG in der seit dem 1. Juli 2006 in Kraft stehenden Fassung) und ermessensweise auf Fr. 700.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens sind sie dem Beschwerdeführer zu 4/7 und der Beschwerdegegnerin zu 3/7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entsprechend hat der Beschwerdeführer Anspruch auf eine reduzierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Parteient</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Diese ist nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. g ATSG in Verbindung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Sache und nach der Schwierigkeit des Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zesses zu bemessen. In Anwendung dieser Grundsätze rechtfertigt sich die Zusprechung einer reduzierten Prozessentschädigung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1‘000</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer).</span></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p><br/></p><p class="Standard Dispotext"><span class="Standard Dispotext">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext">Die Beschwerde wird in dem Sinne teilweise gutgeheissen, als </span><span class="Standard Dispotext">d</span><span class="Standard Dispotext">ie angefochtene </span><span> </span><span class="Standard Dispotext">Verfügung </span><span class="Standard Dispotext">der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom </span><span class="Standard Dispotext">8. </span><span class="Standard Dispotext">Juni </span><span> </span><span class="Standard Dispotext">2016 dahingehend abgeändert wird, dass die </span><span class="Standard Dispotext">Viertelsrente</span><span class="Standard Dispotext"> des Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext">s</span><span class="Standard Dispotext"> </span><span> </span><span class="Standard Dispotext">vom </span><span class="Standard Dispotext">1. </span><span class="Standard Dispotext">August bis 3</span><span class="Standard Dispotext">1. </span><span class="Standard Dispotext">Dezember 2015 </span><span class="Standard Dispotext">vorübergehend </span><span class="Standard Dispotext">auf eine ganze Invalidenrente </span><span> </span><span class="Standard Dispotext">erhöht</span><span class="Standard Dispotext"> </span><span> </span><span class="Standard Dispotext">wird. Ab </span><span class="Standard Dispotext">1. </span><span class="Standard Dispotext">Januar 2016 besteht wiederum Anspruch auf eine </span><span class="Standard Dispotext">Viertelsrente</span><span class="Standard Dispotext">. Im </span><span> </span><span class="Standard Dispotext">Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer zu vier Siebteln sowie der Beschwerdegegnerin zu drei Siebteln</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auferlegt. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungs</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">den</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">eine </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Prozessent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">-</span><br/><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schä</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">digung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">‘</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">000</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Michael </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Ausfeld</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigGasser Küffer</p></div> </div></body></html>