<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>AL.2017.00093</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiber Kreyenbühl</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 13. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Orion Rechtsschutz-Versicherung AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">lic. iur. Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Aeschenvorstadt 50, Postfach, 4002 Basel</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Unia Arbeitslosenkasse</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Kompetenzzentrum D-CH Ost</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Strassburgstrasse 11, Postfach, 8021 Zürich 1</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1979, Mutter zweier Kinder (geboren 2000 und 2002), arbeitete vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2008 bis zum 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2016 in einem 80%-Pensum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Verkaufsberaterin bei der Z.___ GmbH (Urk. 7/20). Nebenbei war sie ab dem 1. Juli 2015 bis zum 31. Januar 2016 in einem ca. 30%-Pensum in der Administration/Verwaltung bei der A.___ AG tätig (vgl. Urk. 1 und Urk. 7/16). Ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitete die Versicherte sodann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">inem 100%-Pensum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> A.___ AG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/16), ehe ihr Pensum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei dieser Firma </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">per </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2016 auf 40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> reduziert wurde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/13</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2016 meldete sich die Versicherte beim Regionalen Arbeitsvermitt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungszentrum (RAV) Bülach zur Arbeitsvermittlung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/22) und beantragte am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2016 Arbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">itslosenentschädigung ab dem 1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Septemb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er 2016 (Urk. 7/23). Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitslosenkasse Unia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eröffnete am 1. September 2016 eine Rahmenfrist für den Leistungsbezug und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtete </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Versicherten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für die Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trollperioden September und Oktober 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitslosenentschä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digung aus (vgl. Urk. 7/7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Mit Schreiben vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2016 kündigte die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG das Arbeitsverh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ältnis der Versicherten per 11. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/12). Mit Kassenverfügung vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2016 verneinte die Unia Arbeitslosenkasse einen Anspruch der Versicherten auf Arbeitslosenentschädigung ab dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/9). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ebenfalls mit Kassenverfügung vom 29. November 2016 forderte die Unia Arbeitslosenkasse von der Versicherten Arbeits-losenentschädigung in der Höhe von Fr. 4‘186.45 zurück (Urk. 7/7). Die von der Versicherten am 8. Dezember 2016 erhobene Einsprache gegen die anspruchsverneinende Kassenverfügung (Urk. 7/5) wies die Unia Arbeitslosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse mit Entscheid vom 17. März 2017 (Urk. 2) ab. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 26. April 2017 Beschwerde und beantragte, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und es sei ihr ab dem 1. September 2016 Arbeitslosenentschädigung auszurichten (Urk. 1). Die Beschwerdegegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 2. Juni 2017 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was der Beschwerdeführerin am 7. Juni 2017 angezeigt wurde (Urk. 9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 9 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherung und die Insolvenzentschädigung (AVIG) gelten - soweit das Gesetz nichts anderes vorsieht - für den Leistungsbezug und für die Beitragszeit zweijährige Rahmenfristen. Die Rahmenfrist für den Leistungsbezug beginnt mit dem ersten Tag, für den sämtliche Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind (Art. 9 Abs. 2 AVIG), und die Rahmenfrist für die Beitragszeit beginnt zwei Jahre vor diesem Tag (Art. 9 Abs. 3 AVIG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine der gesetzl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ichen Voraussetzungen für den Anspruch auf Arbeitslosenent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digung besteht darin, dass die versicherte Person die Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tragszeit erfüllt hat (Art. 8 Abs. 1 lit. e AVIG). Die Beitragszeit hat erfüllt, wer innerhalb der dafür vorgesehenen Rahmenfrist für die Beitragszeit (Art. 9 Abs. 3 AVIG) während mindestens zwölf Monaten eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt hat (Art. 13 Abs. 1 AVIG). Die Rahmenfrist für die Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tragszeit beginnt zwei Jahre vor dem Tag, an welchem die versicherte Person sämtliche Anspruchsvor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aussetzungen erfüllt (Art. 9 Abs. 3 in Verbindung mit Abs. 2 AVIG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 31 Abs. 3 lit. c AVIG haben Personen, die in ihrer Eigenschaft als Gesellschafter, als finanziell am Betrieb Beteiligte oder als Mitglieder eines obersten betrieblichen Entscheidungsgremiums die Entscheidungen des Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebers bestimmen oder massgeblich beeinflussen können, sowie ihre mitarbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenden Ehegatten keinen Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung. Hinsichtlich des Anspruchs auf Arbeitslosenentschädigung findet sich zwar in Art. 8 ff. AVIG keine Regelung, die dieser Norm zur Kurzarbeit entsprechen würde. Nach der Rechtsprechung gilt diese Regelung jedoch grundsätzlich auch für den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung (BGE 123 V 234 E. 7b/bb).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Frage, ob eine arbeitnehmende Person einem obersten betrieblichen Entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungsgremium angehört und ob sie in dieser Eigenschaft massgeblich Einfluss auf die Unternehmensentscheidungen nehmen kann, ist aufgrund der internen betrieblichen Struktur zu beantworten. Keine Prüfung des Einzelfalles ist erforderlich, wenn sich die massgebliche Entscheidungsbefugnis bereits aus dem Gesetz selbst (zwingend) ergibt (BGE 123 V 234 E. 7a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit eine versicherte Person in arbeitgeberähnlicher Stellung oder deren mitar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitender Ehegatte Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung hat, muss sie mit dem Ausscheiden aus dem Betrieb definitiv auch die arbeitgeberähnliche Stellung verlieren. Behält sie nach der Entlassung ihre arbeitgeberähnliche Stellung im Betrieb bei und kann sie dadurch die Entscheidungen des Arbeitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bers weiterhin bestimmen oder massgeblich beeinflussen, verfügt sie nach wie vor über die unternehmerische Dispositionsfreiheit, den Betrieb jederzeit zu reaktivieren und sich bei Bedarf erneut als Arbeitnehmer einzustellen. Ein sol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ches Vorgehen läuft auf eine rechtsmissbräuchliche Umgehung der Regelung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">31 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 lit. c AVIG hinaus, welche ihrem Sinn nach der Missbrauchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhütung dient und in diesem Rahmen insbesondere dem Umstand Rechnung tragen will, dass der Arbeitsausfall von arbeitgeberähnlichen Personen prak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisch unkontrollierbar ist, weil sie ihn aufgrund ihrer Stellung bestimmen oder massgeblich beeinflussen können. Diese Rechtsprechung will nicht bloss dem ausgewiesenen Missbrauch an sich begegnen, sondern bereits dem Risiko eines solchen, welches der Ausrichtung von Arbeitslosenentschädigung an arbeitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berähnliche Personen inhärent ist (Urteile des Bundesgerichts C 255/05 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2006 und C 92/02 vom 14. April 2003; vgl. Barbara Kupfer Bucher, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setz über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung, 4. Auflage, Zürich/Basel/Genf 2013, S. 15 ff. mit Hinweisen zur Rechtsprechung).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hat eine versicherte Person weiterhin eine arbeitgeberäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nliche Stellung im Betrieb A in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne und macht sie den Verlust einer unselbstständigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Erwerbstätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit ohne arbeitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berähnliche Stellung im Betrieb B geltend, so kann der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeitsausfall rechtsprechungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss nur dann entschädigt werden, wenn die beitragspflichtige Beschäftig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung im Drittbetrieb wenigstens sechs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Monate gedauert hat und di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Mindestbeitragszeit von zwölf Mo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">naten insgesamt erfüllt ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des damaligen Eidgenössischen Versicherungsgerichts C 171/03 vom 31. März </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2004</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; AVIG-Praxis ALE des Staatssekretariats für Wirtschaft Seco, </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz. B30</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist der Anspruch der Beschwerdeführerin auf Arbeitslo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senentschädigung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete den angefochtenen Entscheid damit, dass die Beschwerdeführerin vorliegend nicht Anspruch auf Arbeitslosenentschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung erhoben habe, nachdem sie eine unselbständige Erwerbstätigkeit bei einem Drittbetrieb, welche mindestens sechs Monate gedauert habe, verloren habe. Sie habe ihren Antrag vielmehr gestellt, nachdem sie das Erwerbspensum bei der A.___ AG, bei welcher ihr Ehemann Mitglied des Verwaltungsrats sei und damit eine arbeitgeberähnliche Stellung innehabe, reduziert habe. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Neben dem Ehemann mit a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeitgeberähnlicher Stellung sei auch die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trieb mitarbeitende Ehegattin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht anspruchsbere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chtigt. Ein Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem 1. September 2016 sei deshalb zu verneinen (Urk. 2 S. 3 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin machte demgegenüber geltend, dass die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin ausser Acht lasse, dass sie in der Rahmenfrist für die Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragszeit während 17 Monaten, nämlich vom 1. September 2014 bis zum 31. Januar 2016, in einem 80%-Pensum in einem Drittbetrieb (Z.___ GmbH) tätig gewesen sei und Beiträge an die Arbeitslosenversicherung ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtet habe. Sie sollte somit grundsätzlich den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">selben Versicherungsschutz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geniessen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wie andere Arbeitnehmer. Versicherten mit arbeitgeberähnlicher Stellung und ihren Ehegatten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach Verlust einer während mindestens sechs Monaten ausgeübten Arbeitnehmertätigkeit in einem Drittbetrieb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> denn auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Berechtigung zum Bezug von Arbeitslosenentschädigung zuzuerkennen, selbst wenn die arbeitgeber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ähnliche Stellung noch andauere. Aufgrund ihrer Anstel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung bei der Z.___ GmbH erfülle sie die erforderliche Mindestbeitragszeit von zwölf Monaten, weshalb ein Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung zu bejahen sei (Urk. 1 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aktenkundig ist, dass der Ehemann der Beschwerdeführerin (Urk. 7/24), B.___, seit dem 4. November 2013 einziges Mitglied des Verwaltungsrats (mit Einzelunterschrift) der im Bereich Architektur und Baumanagement tätigen A.___ AG ist (Urk. 7/10 und Urk. 7/18; vgl. auch </span><a href="http://www.zefix.ch"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">www.zefix.ch</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Der Ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mann der Beschwerdeführerin verfügt bei der A.___ AG somit über eine arbeitgeberähnliche Stellung. Bei Verwaltungsräten einer AG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">716 ff. OR) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergibt sich die massgebliche Einflussnahme von Gesetzes wegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(BGE 123 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">234</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 7a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsprechungsgemäss haben Personen in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitgeberähnlicher St</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ellung und deren mitarbeitende Ehegatten grundsätzlich keinen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anspruch auf Arbeitslo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senents</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chädigung. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine arbeitgeberähnliche Person oder deren Ehegatte, die in einem Drittbetrieb während wenigstens sechs Monaten gearbeitet hat und dort arbeitslos wird, kann allerdings ungeachtet der weiterhin andauernden arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geberähnlichen Stellung in der ersten Firma ausnahmsweise Arbeitslosenent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung beanspruchen, sofern die übrigen Voraussetzungen erfüllt sind (vgl. E. 1.2-3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Konstellation ist vorliegend jedoch nicht gegeben. Die Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin ist nicht aufgrund der Kündigung bei der Z.___ GmbH per 31. Januar 2016 (teilweise) arbeitslos geworden (Urk. 7/20), sondern wegen der Reduktion des Pensums von 100 % auf 40 % bei der A.___ AG ab dem 1. September 2016 (Urk. 7/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13 und Urk. 7/16</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die Beschwerdeführerin arbeitete somit zunächst in einem Drittbetrieb, der Z.___ GmbH, und nahm daraufhin eine Tätigkeit in einem 100%-Pensum in der Firma ihres Ehemannes, der A.___ AG, auf, welche sie per 31. August 2016 teilweise verlor. Die zeitliche Abfolge der massgebenden Ereignisse (Arbeit in einer Firma mit arbeitgeberähnlicher Stellung, Arbeit im Drittbetrieb, Arbeitslosigkeit) ist bei der Beschwerdeführerin im Vergleich zum Sachverhalt, der dem Urteil des damaligen Eidgenössischen Versicherungsgerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C 171/03 vom 31. März </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2004</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zugrunde lag, daher gerade umgekehrt. Demnach liegt ein gewöhnlicher Fall gemäss BGE 123 V 234 und nicht ein solcher gemäss Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C 171/03 vom 31. März </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2004</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor (vgl. E. 1.2-3). Da der Ehemann der Beschwerdeführerin grundsätzlich über die Dispositions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">freiheit verfügte, seine Ehefrau bei der A.___ AG wiederum in einem höhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Pensum anzustellen, lief dieses Vorgehen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf eine rechtsmissbräuchliche Umgehung der Regelung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. 3 lit. c AVIG hinaus. Diese Regelung dient in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ihrem Sinn nac</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h der Missbrauchsverhütung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> will</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in diesem Rahmen insbesondere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Umstand Rechnung tragen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass der Arbeitsausfall von arbeitgeberähnlichen Personen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder deren Ehegatten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> praktisch unkontrollierbar ist, weil sie ihn aufgrund ihrer Stellung bestimmen oder massgeblich beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">flussen können.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Rechtsprechung will</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dabei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht bloss dem ausgewiese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Missbrauch an sich begegnen, sondern bereits dem Risiko eines solchen, welches der Ausrichtung von Arbeitslosenentschädigung an arbeitgeberähnliche Personen inhärent ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. E. 1.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass die Beschwerdeführerin vor der vorübergehenden Aufstockung ihres Erwerbspensums bei der A.___ AG per 1. Februar 2016 eine mehr als zwölfmonatige beitragspflichtige Beschäftigung bei der Z.___ GmbH aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übte (Urk. 7/20), ist unter diesen Umständen nicht von Belang. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hat einen Anspruch der Beschwerdeführerin auf Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losenentschädigung ab dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2016 aufgrund der arbeitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berähnlichen Stellung ihres Ehemannes bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG daher zu Recht verneint</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Beschwerde ist deshalb abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Orion Rechtsschutz-Versicherung AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Unia Arbeitslosenkasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">seco - Direktion für Arbeit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstKreyenbühl</p><p></p></div> </div></body></html>