<h2>SubmittedText<h2><p>In der Stellungnahme zur Interpellation Steinemann 18.3857 empfiehlt der Bundesrat, einen Anwalt, einen Rechtsbeistand oder eine Vertrauensperson beizuziehen. Aus Kostengründen hat eine Mehrheit der Betroffenen diese Möglichkeit nicht. Die Aufnahme von Gesprächen ist damit das einzige Mittel zur Beweissicherung.</p><p>1. Haben die Betroffenen das Recht, Gespräche aufzunehmen, wie bei der Beratung zum Kindes- und Erwachsenenschutz zugesichert?</p><p>2. Ist eine Aufnahme von Gesprächen strafbar?</p>