<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01339</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Gerichtsschreiber P. Sager</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 14. Februar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Jürg Maron</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Maron Zirngast Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Schaffhauserstrasse 345, 8050 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1955, meldete sich am 30. September 2003 unter Hinweis auf ein motorisches Hemisyndrom rechts bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/4). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, sprach ihm mit Verfügung vom 24. September respektive 22. Oktober 2004 bei einem Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Rente ab 1. Juli 2004 zu (Urk. 7/29, Urk. 7/32).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 4. November 2004 meldete sich der Versicherte bei der IV-Stelle zum Bezug einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hilflosenentschädigung an (Urk. 7/33). Die IV-Stelle sprach ihm mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung 3. Juni 2005 eine Hilflosenentschädigung leichten Grades ab 1. Juli 2004 zu (Urk. 7/41, Urk. 7/43).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Mitteilung vom 7. Juli 2008 teilte die IV-Stelle dem Versicherten mit, der Anspruch auf Hilflosenentschädigung sei unverändert (Urk. 7/57). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach anonymer Betrugsverdachtsmeldung am 20. September 2011 holte die IV-Stelle unter anderem beim Y.___ ein polydis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziplinäres Gutachten ein, das am 16. April 2013 erstattet wurde (Urk. 7/70). Nach ergangenen Vorbescheiden (Urk. 7/75; Urk. 7/77) holte die IV-Stelle bei der Z.___ AG ein weiteres polydisziplinäres Gutachten ein, welches am 7. September 2015 erstattet wurde (Urk. 7/146).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 20. April 2016 teilte die IV-Stelle dem Versicherten mit, der Rentenanspruch sei unverändert (Urk. 7/157).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge klärte die IV-Stelle die Hilfsbedürftigkeit des Versicherten an Ort und Stelle ab (Abklärungsbericht vom 27. Oktober 2016, Urk. 7/161) und hob mit Verfügung vom 27. Oktober 2016 die bisher ausgerichtete Hilflosenentschä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digung leichten Grades auf (Urk. 7/163 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 30. November 2016 Beschwerde gegen die Verfügung vom 27. Oktober 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihm die bisherige Hilflosenentschädigung weiter auszurichten (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 24. Januar 2017 (Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde dem Beschwerdeführer am 30. Januar 2017 zur Kenntnis gebracht (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">42 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> haben Versicherte mit Wohnsitz und gewöhnlichem Aufenthalt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) in der Schweiz, die hilflos (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9 ATSG) sind, Anspruch auf eine Hilflo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">senentschädigung. Vorbehalten bleibt Artikel 42</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG. Als hilflos gilt eine Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son, die wegen einer Beeinträchtigung der Gesundheit für alltägliche Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verrichtungen dauernd der Hilfe Dritter oder der persönlichen Überwachung bedarf (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9 ATSG). Im Bereich der Invalidenversicherung gilt auch eine Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son als hilflos, welche zu Hause lebt und wegen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung dauernd auf lebenspraktische Begleitung angewiesen ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">42 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 Satz 1 IVG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">38 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung, IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Praxisgemäss (BGE 121 V 88 E. 3a mit Hinweisen) sind die folgenden sechs alltäglichen Lebensverrichtungen massgebend (BGE 127 V 94 E. 3c, 125 V 297 E. 4a):</span></p><p><span>- </span><span>Ankleiden, Auskleiden; </span></p><p><span>- </span><span>Aufstehen, Absitzen, Abliegen;</span></p><p><span>- </span><span>Essen;</span></p><p><span>- </span><span>Körperpflege;</span></p><p><span>- </span><span>Verrichtung der Notdurft;</span></p><p><span>- </span><span>Fortbewegung (im oder ausser Haus), Kontaktaufnahme.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 37 IVV sieht drei Hilflosigkeitsgrade vor. Gemäss Abs. 3 dieser Bestimmung gilt die Hilflosigkeit als leicht, wenn die versicherte Person trotz der Abgabe von Hilfsmitteln:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">a. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">in mindestens zwei alltäglichen Lebensverrichtungen regelmässig in erhebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">cher Weise auf die Hilfe Dritter angewiesen ist;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">b. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">einer dauernden persönlichen Überwachung bedarf;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">c. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">einer durch das Gebrechen bedingten ständigen und besonders aufwendigen Pflege bedarf; </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">d. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wegen einer schweren Sinnesschädigung oder eines schweren körperlichen Gebrechens nur dank regelmässiger und erheblicher Dienstleistungen Dritter gesellschaftliche Kontakte pflegen kann; oder</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">e. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dauernd auf lebenspraktische Begleitung im Sinne von Art. 38 IVV angewie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 17 Abs. 2 ATSG, welcher auch auf Hilflosenentschädigungen der Invalidenversicherung anwendbar ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 ATSG in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 IVG; Ueli Kieser, ATSG-Kommentar, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufl. 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">N. 62</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ff. zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 ATSG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wird jede andere [als eine Invalidenrente] formell rechtskräftig zugespro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chene Dauerleistung von Amtes wegen oder auf Gesuch hin erhöht, herabge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzt oder aufgehoben, wenn sich der ihr zu Grunde liegende Sachverhalt nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">träglich erheblich verändert hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ändert sich der Grad der Hilflosigkeit in erheblicher Weise, so finden die Art. 87 bis 88</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVV Anwendung (Art. 35 Abs. 2 Satz 1 IVV).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 69 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVV kann die IV-Stelle zur Prüfung eines Leistungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruchs unter anderem Abklärungen an Ort und Stelle vornehmen. Nach der Rechtsprechung hat ein Abklärungsbericht unter dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Aspekt der Hilflosigkeit (Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9 ATSG) oder des Pflegebedarfs folgenden Anforderungen zu genügen: Als Berichterstatterin oder Berichterstatter wirkt eine qualifizierte Person, welche Kenntnis der örtlichen und räumlichen Verhältnisse sowie der aus den seitens der Mediziner gestellten Diagnosen sich ergebenden Beeinträchtigungen und Hilfsbedürftigkeiten hat. Bei Unklarheiten über physische oder psychische Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen und/oder deren Auswirkungen auf alltägliche Lebensverrichtungen sind Rückfragen an die medizinischen Fachpersonen nicht nur zulässig, sondern notwendig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. BGE 133 V 450 E. 11.1.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Weiter sind die Angaben der Hilfe leistenden Personen zu berücksichtigen, wobei divergierende Meinungen der Beteiligten im Bericht aufzuzeigen sind. Der Berichtstext schliesslich muss plau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sibel, begründet und detailliert bezüglich der einzelnen alltäglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Lebensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtungen sowie der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> tatbestandsmässigen Erfordernisse der dauernden Pflege und der persönlichen Überwachung und der lebenspraktischen Begleitung sein. Schliesslich hat er in Übereinstimmung mit den an Ort und Stelle erhobenen Angaben zu stehen. Das Gericht greift, sofern der Bericht eine zuverlässige Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidungsgrundlage im eben umschriebenen Sinne darstellt, in das Ermessen der die Abklärung tätigenden Person nur ein, wenn klar feststellbare Fehlein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzungen vorliegen. Das gebietet insbesondere der Umstand, dass die fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich kompetente Abklärungsperson näher am konkreten Sachverhalt ist als das im Beschwerdefall zuständige Gericht (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 140 V 543</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Hinweisen; SVR 2012 IV Nr. 54 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">195, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_756/2011 vom 12. Juli 2012 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2). Diese Grundsätze gelten entsprechend auch für die Abklärung der Hilflosigkeit unter dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gesichtspunkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der lebenspraktischen Begleitung (BGE 133 V 450 E. 11.1.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_464/2015 vom 14. September 2015 E. 4) sowie unter dem Aspekt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Intensivpflegezuschlags (vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts 8C_308/2016 vom 6.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> September 2016 E. 5.1 mit Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_756/2011</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 12. Juli 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27. Oktober 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) gestützt auf ihre Abklärungen, insbesondere den Abklärungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27. Oktober 2016 (Urk. 7/161</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> davon aus,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dass der Beschwerdeführer weiterhin regelmässig Dritthilfe bei der Körperpflege benötige, wobei die eben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls weiterhin benötigte Hilfe bei der Medikamentenabgabe als Nebenpunkt gelte. Mit nunmehr noch einem ausgewiesenen Bereich entfalle der Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung (S. 2 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), dass sich seine gesundheitlichen Beschwerden nach dem zweiten Hirnschlag nicht wesentlich verändert hätten. Auch seine dominante rechte Hand sei seit dem ersten Hirnschlag weiterhin weitgehend funktionsuntauglich. Er sei nicht in der Lage, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seine Nahrung ohne Hilfe zu sich zu nehmen. Seit vielen Jahren sitze seine Frau bei jedem Essen rechts neben ihm am Tisch und greife ein, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bald etwas vom Löffel falle. Die Einschränkungen in der Nahrungsmittelauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme seien neben der Einschränkung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Körperpflege weiterhin anzuer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kennen und damit auch das Weiterbestehen des Anspruchs auf eine leichte Hilf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung (S. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist, ob sich der Grad der Hilflosigkeit des Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rers seit Erlass der Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. Juni 2005</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/43</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) verändert hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der ursprünglichen Zusprache einer Hilflosenentschädigung mittleren Gra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. Juni 2005</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">43</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie deren Bestätigung mit Mitteilung vom 7. Juli 2008 (Urk. 7/57)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lagen die folgenden (medizinischen) Beurteilungen vor:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. A.___ bestätigte im Beiblatt zum Formular «Anmeldung und Fragebogen für eine Hilflosenentschädigung» vom 6. April 2005 (Urk. 7/38) die vom Beschwerdeführer in der Anmeldung vom 4. November 2004 (Urk. 7/33) gemachten Angaben über die Hilflosigkeit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Abklärungsbericht vom 24. Mai 2005 (Urk. 7/40) kann im Wesentlichen entnommen werden, dass der Beschwerdeführer in zwei alltäglichen Lebensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtungen (Essen, Körperpflege) seit 21. Juli 2003 regelmässig und in erhebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher Weise Hilfe benötige. Zusätzlich bestehe die Notwendigkeit von dauernder medizinisch-pflegerischer Hilfe, jedoch keine Überwachungsbedürftigkeit. Die Anspruchsvoraussetzungen für lebenspraktische Begleitung seien nicht erfüllt. Folglich bestehe Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung leichten Grades.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Abklärungsbericht vom 28. Juni 2008 (Urk. 7/56), welcher grösstenteils auf den Bericht vom 24. Mai 2005 (vorstehend E. 3.3) verweist, kann im Wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen entnommen werden, dass der Beschwerdeführer weiterhin in den Berei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Essen und Körperpflege regelmässig auf Hilfe Dritter angewiesen sei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf diesen Bericht bestätigte die Beschwerdegegnerin mit Mitteilung vom 7. Juli 2008 (Urk. 7/57) einen unveränderten Anspruch auf eine Hilflo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung leichten Grades.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Aufhebung der Hilflosenentschädigung mit Verfügung vom 27. Oktober 2016 (Urk. 2) lagen im Wesentlichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die nachfolgenden Berichte zugrunde:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. B.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, Dr. med. C.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Dr. med. D.___, Fachärztin für Rheumatologie, Dr. med. E.___, Facharzt für Kardiologie, sowie Dr. med. F.___, Facharzt für Neurologie, nannten im Gutachten des Y.___ vom 16. April 2013 (Urk. 7/70) als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit einen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach Pneu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ektomie links bei Plattenepithelkarzinom 2004</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, eine koronare Herz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">krankheit sowie ein residuelles sensibles Hemisyndrom rechts (S. 23 unten f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus polydisziplinärer Sicht sei der Beschwerdeführer für eine körperlich leichte, wechselbelastende Tätigkeit zu 100 % arbeits- und leistungsfähig. Tätigkeiten mit höheren Anforderungen ans Gleichgewichtssystem sowie feinmotorische Arbeiten seien nicht mehr möglich. Für körperlich schwere und mittelschwere Tätigkeiten bestehe eine vollständige Arbeitsunfähigkeit (S. 25 unten). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der anamnestischen Angaben, der Untersuchungsbefunde, der vorliegenden Do</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mente sowie der früher attestierten Arbeitsunfähigkeiten sei davon auszuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen, dass die festgesellte Arbeitsfähigkeit seit der Lungenoperation im Jahr 2004 bestehe. Inwieweit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Arbeitsfähigkeit früher durch eine verstärkte zere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">läre Symptomatik eingeschränkt gewesen sei, lasse sich retrospektiv nicht genau festlegen. Im weiteren Verlauf könne von einem stabilen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustand ausgegangen werden. Der Lungentumor habe kurativ entfernt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den können. Mangels valider fachärztlichen Beurteilungen in den letzten Jahren könne diese Einschätzung mit Sicherheit spätestens ab Dezember 2012 bestätigt werden (S. 26 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter führten weiter aus, der Beschwerdeführer fühle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich für keine Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr arbeitsfähig. Diese Einschätzung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus objektiv medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Sicht so nicht bestätigt werden. Einen Einfluss auf die subjektive Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sicher die bestehende Berentung mit einem sekundären Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsgewinn. Bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Untersuchungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diverse Inkonsistenzen und Dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">krepanzen zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen den vom Exploranden angegebenen Beschwerden, den All</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">akti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Untersuchungsbefunden fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt werden können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eine Läh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mung der rechten Körperseite </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht festgestellt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der Explorand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch mit dem Auto. An den Händen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich eine deutli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Beschwielung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gezeigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, so dass er sicher teilweise körperliche Aktivitäten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Ein psychisches Leiden mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht, so dass es dem Exploranden zugemutet werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die notwendige Willens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstrengung auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bringen, um körperlich angepasst erwerbstätig zu sein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 26 Mitte)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. G.___, Facharzt für Neurologie, führte im Bericht vom 23. Juli 2013 (Urk. 7/86) aus, am 27. Juni 2013 habe der Beschwerdeführer einen cere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bro-vaskulären Insult, mit gemäss der MRI-Untersuchung vom 12. Juli 2013 subakuten ischämischen Läsionen in der Pons rechts sowie im frontalen Mark</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lager links erlitten. Die Läsion in der Pons hinterlasse vorläufige senso-motorische Ausfälle an den linken Extremitäten sowie eine Lage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sinn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung mit herabgesetztem Vibrationsempfinden an den rechten Extremitäten (S. 3 oben). Aktuell sei keine Arbeitsfähigkeit vorhanden (S. 3 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prof. Dr. med. H.___, Facharzt für Neurologie und für Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrie und Psychotherapie, Dr. med. I.___, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, Dr. med. J.___, Facharzt für Neurologie, Dr. med. K.___, Assistenzarzt für Neurologie, Dipl.-Psych. L.___, Fachpsychologin Neuropsychologie FSP, Dr. med. M.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Dr. med. N.___, Facharzt für Kardiologie, Dr. med. O.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und für Rheumatologie, sowie Dr. med. P.___, Fachärztin für Pneumologie und für Allgemeine Innere Medizin, nannten im polydiszipli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nären Gutachten der Z.___ AG vom 7. September 2015 (Urk. 7/146) als Diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen mit Einschränkung der Arbeitsfähigkeit einen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach Plat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">epithelkarzinom des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">inken Ober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">appens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, eine k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">oronare 1-Gefäss-Erkran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ein r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">esiduelles sensibles Hemisyndrom rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, einen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach mikro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Infarkten Pontin rechts und frontalen Marklager links 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ezidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de durch Kopfneigung nach vorne und hinten auslösbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Drehschwindel-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Episoden mit Verdacht auf gutartige periphere Vestibulopathie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ein c</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hronisches myofasziales Schmerzsyndrom in Folge eines residuellen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siblen Hemi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">droms rechts, eine m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ultifaktorielle Gangstörung im Rahmen der obigen Diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">se und bei Verdacht auf eine periphere Vestibulopathie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie ein b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eginnendes hi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">organisches Psychosyndrom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 70 Ziff. 8.1.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus polydisziplinärer Sicht führten die Gutachter aus, der Beschwerdeführer sei einerseits aufgrund seiner somatischen Polymorbidität, insbesondere in Folge der verminderten ventilatorischen Reserve, sowie psychiatrischerseits aufgrund des hirnorganischen Psychosyndroms zu keinerlei verwertbaren Leistung mehr fähig (S. 73 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. Q.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Regionaler ärztlicher Dienst (RAD), führte in der Stellungnahme vom 17. September 2015 (Urk. 7/158/7-8) aus, das Gutachten beruhe auf eigenen Untersuchungen, erscheine schlüssig, umfassend und berücksichtige die gesamte Aktenlage sowie sämtliche Beschwerden und Symptome des Beschwerdeführers, so dass darauf abgestellt werden solle. Hie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rauf abgestützt könne spätestens seit der Pneumektomie im Juni 2004 von einem körperlich und psychisch stark verschlechterten dauerhaft relevanten Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitsschaden ausgegangen werden. Seit Juni 2006 bestehe eine vollständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge Arbeitsunfähigkeit in der zuletzt ausgeübten und in angepasster Tätigkeit. Weitere medizinische Abklärungen, arbeitsfähigkeitstangierende medizinische Massnahmen sowie eine vorzeitige medizinische Neubeurteilung würden nicht erforderlich erscheinen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Verfügung vom 20. April 2016 (Urk. 7/157) führte die Beschwerdegegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin aus, bei der Überprüfung des Invaliditätsgrades sei keine Änderung festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt worden, die sich auf die Rente auswirke. Es bestehe deshalb weiterhin An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf die bisherige ganze Invalidenrente.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Abklärungsbericht vom 27. Oktober 2016 (Urk. 7/161) kann im Wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen entnommen werden, dass der Beschwerdeführer nur noch in einer alltägli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Lebensverrichtung (Körperpflege) regelmässig und in erheblicher Weise Hilfe benötige (S. 7 Mitte). Im Bereich «Essen» sei keine Hilflosigkeit mehr gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben, da die rechte Hand nun wieder benutzt werden könne (S. 5 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zum Abkärungsbericht führte Dr. Q.___ des RAD (vorstehend E. 4.5) aus, unter Zusammenführung der bestehenden medizinischen Akten erscheine der Abklärungsbericht nachvollziehbar. Es könne davon ausgegangen werden, dass die Hilflosigkeit allenfalls bei der Körperpflege bestehe (S. 7 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Zusprache einer Hilflosenentschädigung wegen leichter Hilflosigkeit im Juni 2005 erfolgte im Wesentlichen gestützt auf den vom Beschwerdeführer im November 2004 ausgefüllten (Urk. 7/33/3-6) und ärztlicherseits bestätigten (Urk. 7/33/7, Urk. 7/38) Fragebogen für Hilflosenentschädigung. Dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer wurde in den Lebensverrichtungen Essen sowie Körperpflege ab 21. Juli 2003 eine Hilfsbedürftigkeit angerechnet (vorstehend E. 3.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach einer ersten revisionsweisen Abklärung bestätigte die Beschwerdegegnerin mit Mitteilung vom 7. Juli 2008 den Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung leichten Grades (vorstehend E. 3.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Erhöhung, Herabsetzung oder Aufhebung einer Hilflosenentschädigung ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützt auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 ATSG setzt einen Revisionsgrund voraus. Darunter ist jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen, u.a. Verbesse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung oder Verschlechterung des Gesundheitszustandes oder Verwendung neuer Hilfsmittel, zu verstehen, die geeignet ist, den Grad der Hilflosigkeit und damit den Umfang des Anspruchs zu beeinflussen (vgl. Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_882/2010 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2011 E. 1.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stützte sich bei der Aufhebung der Hilflosenentschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung mit Verfügung vom 27. Oktober 2016 (Urk. 2) im Wesentlichen auf den Abklärungsbericht gleichen Datums sowie die darin enthaltene medizinische Stellungnahme des RAD (vorstehend E. 4.7). Aus dem Abklärungsbericht geht unter anderem hervor, dass der Beschwerdeführer in der Lebensverrichtung Körperpflege weiterhin einer regelmässigen und erheblichen Dritthilfe bedarf (vgl. Urk. 7/161 S. 5 Mitte), was vom Beschwerdeführer auch nicht bestritten wurde. Strittig ist jedoch, ob der Beschwerdeführer in der Lebensverrichtung Es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen nunmehr keiner regelmässigen und erheblichen Dritthilfe mehr bedarf.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf die im R.___-Gutachten vom 7. September 2015 (vorstehend E. 4.4) festgestellte Polymorbidität und den Umstand, dass es - neben dem be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kannten residuellen sensiblen Hemisyndrom rechts mit seither persistierender Symptomatik - im Juli 2013 zu einem subakuten Pons-Infarkt rechts sowie im frontalen Marklager links kam und seither klinisch Sensibilitäts- und Feinmoto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rikstörungen im Bereich der linken Hand und des linken Fusses sowie Lagesinn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störungen/Koordinationsstörungen rechts symptomatisch wurden, steht fest und ist soweit unbestritten, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers insgesamt nicht verbessert hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angesichts des neuerlich aufgetretenen ischämischen Schlaganfalls und der damit verbundenen eingeschränkten Geschicklichkeit und Feinmotorik nun bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Hände (vgl. Urk. 7/146 S. 69 oben) sowie des Umstands, dass neu ein begin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nendes hirnorganisches Psychosyndrom festgestellt wurde, ist vielmehr davon auszugehen, dass sich der Gesundheitszustand verschlechtert hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entsprechend bestätigte die Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 20. April 2016 revisionsweise den Anspruch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf die bisherige ganze Invalidenrente (Urk. 7/157). Eine wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen im Sinne eines verbesserten oder veränderten Gesundheitszustandes ergibt sich vorliegend nach dem Gesagten nicht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Abklärungsperson fasste im Bericht vom 27. Oktober 2016 (vorstehend E. 4.7) zusammen, der Beschwerdeführer habe ausgeführt, dass die rechte Hand benutzt werden könne, aber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die volle Kraft nicht zurückgekehrt sei. Die linke Hand sei nur beschränkt einsatzfähig. Er esse immer mit dem Löffel, heute mit der rechten Hand. Das Aufstechen mit der Gabel gelinge nur unzulänglich. Es werde alles für ihn zerkleinert. Zu den Ausführungen des Beschwerdeführers hielt die Abklärungsperson fest, es sei nicht nachvollziehbar, weshalb er mit dem Löffel esse und weshalb er die linke Hand nicht als Stützhand einsetze. Dies sei weder mit den Aktenangaben noch mit der eigenen Beobachtung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einbar. Im Gespräch werde mit beiden Händen gleichermassen gestikuliert. Da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei falle das linke Handgelenk manchmal locker, manchmal werde es gespannt. Die Finger würden problemlos gebeugt und fast in die volle Streckung gebracht. Der Beschwerdeführer sei später beobachtet worden, wie er zügig mit dem rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Arm auf einen Stock gestützt gegangen sei und die linke Hand mit der Zigarette an den Mund und später sogar an den Kopf geführt habe. Die vormals geltende Einschränkung habe die rechte Hand betroffen, diese könne nun wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der benutzt werden. Eine Hilflosigkeit sei nicht gegeben (vgl. Urk. 7/161 S. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer brachte zum Abklärungsbericht beschwerdeweise vor, dass dieser die aktuelle Situation nicht richtig wiedergebe. Er könne zum Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spiel kein Brot schneiden. Dies, weil er mit der linken Hand nicht genug Kraft habe, um den Brotlaib zu halten, und rechts nicht genügend Kraft, um das Brot zu schneiden. Dies sei nicht erhoben worden. Ganz allgemein falsch seien die mehrfach zu findenden Hinweise, welche auch als persönliche Aussagen von ihm erscheinen würden, seine rechte Hand sei Jahre nach dem ersten Hirnschlag besser brauchbar geworden. Er fühle sich diesbezüglich falsch verstanden. Was er habe ausdrücken wollen sei, dass die rechte (vom ersten Hirnschlag betroffe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne) Seite nicht besser geworden sei. Man habe sich wohl einfach nach dem zweiten Hirnschlag auf die linke Körperhälfte konzentriert. Es sei tatsächlich so, dass die linke Seite schlechter sei als die rechte. Die rechte Seite habe sich aber nie verbessert (Urk. 1 S. 6 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Anbetracht der medizinisch im Wesentlichen unveränderten Ausgangslage erweist sich der Abklärungsbericht insbesondere hinsichtlich der Lebensverrich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung «Essen» als wenig überzeugend. Dass hinsichtlich des rechten, dominanten Arms und der rechten Körperseite im Vergleich zu früher eine wesentliche Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besserung eingetreten ist, ergibt sich (zumindest) aus den medizinischen Akten nicht. In den früheren Abklärungsberichten wurde die Einschränkung in der Le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bensverrichtung Essen vor allem damit begründet, dass der Beschwerdeführer die Nahrung nicht selbständig zerkleinern könne (vgl. Urk. 7/40 S. 2, Urk. 7/56 S. 2). Selbst wenn von einer geringfügigen Verbesserung des rechtens Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mens/der rechten Hand und dessen Einsatzfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgegangen würde, was medizinisch jedoch nicht klar ausgewiesen ist und vom Beschwerdeführer be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stritten wird (vgl. vorstehender Absatz, Urk. 1 S. 6 f.), so ist aufgrund eines erneuten Schlaganfalls neu auch die linke Hand des Beschwerdeführers beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigt. Der Beschwerdeführer ist folglich hinsichtlich Geschicklichkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Fein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">motorik neu in beiden Händen eingeschränkt (vgl. Urk. 7/146 S. 69 oben). Es ist somit nicht ersichtlich oder nachvollziehbar, dass der Beschwerdeführer bei unverändertem respektive verschlechtertem Gesundheitszustand nun nicht mehr auf ebendiese Hilfe beim Essen angewiesen sein soll. Daran vermögen auch die undifferenzierte Stellungnahme des RAD zum Abklärungsbericht (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehend E. 4.7) sowie die Beobachtung der Abklärungsperson ausserhalb der Wohnung nichts zu ändern.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit steht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit fest, dass in Bezug auf die Lebensverrichtung Essen respektive bei der Teilfunktion «selbständige Zerkleine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung von Speisen» keine wesentliche Änderung eingetreten ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die angefochtene Verfügung ist somit in Gutheissung der Beschwerde mit der Feststellung aufzuheben, dass der Beschwerdeführer weiterhin Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung leichten Grades hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Durchführung einer öffentlichen Verhandlung (prozessualer Antrag, Urk. 1 S. 2 unten) erweist sich bei diesem Ausgang als nicht notwendig, weshalb da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rauf verzichtet werden kann (BGE 136 I 279 E. 1; Urteil des Bundesgerichts 8C_64/2017 vom 27. April 2017 E. 3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäss kann schliesslich offen gelassen werden, ob und inwiefern dem Beschwerdeführer der Abklärungsbericht vom 27. Oktober 2016 (Urk. 7/161) vor Erlass der Verfügung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gleichen Datums (Urk. 7/163) zur Wah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung des rechtlichen Gehörs (Art. 42 ATSG) hätte zugestellt werden müssen, zumal der Vorbescheid im Jahr 2013 ergangen war (Urk. 7/77).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) und auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">61 lit. g ATSG in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">34 des Gesetzes über das Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsgericht hat die obsiegende beschwerdeführende Person Anspruch auf den vom Gericht ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und nach der Schwierigkeit des Prozesses, dem Zeitaufwand und den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Barauslagen festzusetzenden Ersatz der Parteikosten. Der obsiegende und an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">waltlich vertretene Beschwerdeführer hat Anspruch auf eine Parteientschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung, die beim praxisgemässen Stundenansatz von Fr. 220.-- (zuzüglich Mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steuer) ermessensweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2‘200.-- (inklusive Barauslagen und Mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steuer) festzusetzen und von der Beschwerdegegnerin zu bezahlen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird die angefochtene Verfügung der Sozialversiche</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">27. Oktober 2016</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> aufgehoben, und es wird festgestellt, dass der Beschwerdeführer weiterhin Anspruch auf eine </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Hilflo</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">senentschädigung leichten Grades</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> hat.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 2’200</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Jürg Maron</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannP. Sager</p><p></p></div> </div></body></html>