<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2016.00721</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><br/><span id="G_NR_VI"></span></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Tiefenbacher</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 31. August 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Dr. </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">iur</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">. O.___, Leistungen und Services Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach, 8010 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1977, war seit Januar 2009 bei der Y.___ AG als hauswirtschaftliche Mitarbeiterin angestellt (vgl. Urk. 7/17), als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie sich im Januar 2013 einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hallux</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">valgus-Operation unterzog </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urk. 7/13). Wegen anhaltender Beschwerden meldete sie sich am 23. Mai 2013 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/8). Die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahm medizinische und erwerbliche Abklärungen - unter ande</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rem liess sie die Versicherte im Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) untersuchen - und stellte mit Vorbescheid vom 18. Dezember 2014 die Ausrichtung einer mit Wirkung ab 1. Januar 2014 bis 31. Mai 2014 befristeten ganzen Invalidenrente in Aussicht (Urk. 7/45). Nachdem die Versicherte hiergegen Einwände erhoben hatte (vgl. Urk. 7/48, Urk. 7/50, Urk. 7/57), liess die IV-Stelle Erhebungen über ihre häusliche Situation anstellen (Haushaltsbericht vom 26. November 2015, Urk. 7/66). Nach erneut durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Urk. 7/70, Urk. 7/71, Urk. 7/76) sprach die IV-Stelle der Versicherten mit Wirkung ab 1. Januar 2014 eine ganze Invalidenrente und ab 1. Juni 2014 eine bis 31. Januar 2015 befristete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu (Verfügungen vom 24. Mai 2016, Urk. 7/94 und Urk. 7/92 in Verbindung mit Urk. 7/80 = Urk. 2/1-2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügungen vom 24. Mai 2016 (Urk. 2/1-2) erhob die Versicherte am 22. Juni 2016 Beschwerde und beantragte, es sei ihr die ganze Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente bis März 2016 und ab April 2016 eine unbefristete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zuzusprechen, eventuell sei die Sache zu ergänzenden Abklärungen an die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle zurückzuweisen (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 27. Juli 2016 schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin am 16. August 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ob eine versicherte Person als ganztägig oder zeitweilig erwerbstätig oder als nichterwerbstätig einzustufen ist, führt je zur Anwendung einer anderen Methode der Invaliditätsbemessung (Einkommensvergleich, Betätigungsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich, gemischte Methode) und ergibt sich aus der Prüfung, was die Person bei im Übrigen unveränderten Umständen täte, wenn keine gesundheitliche Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung bestünde. Entscheidend ist nicht, welches Ausmass der Erwerbstä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit der versicherten Person im Gesundheitsfall zugemutet werden könnte, sondern in welchem Pensum sie hypothetisch, das heisst ohne Gesundheitsscha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den, aber bei sonst gleichen Verhältnissen, erwerbstätig wäre (Art. 27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Verordnung über die Invalidenversicherung, IVV).</span><span id="XX077"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalidenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX111"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die rückwirkend ergangene Verfügung über eine befristete oder im Sinne einer Reduktion abgestufte Invalidenrente umfasst einerseits die Zusprechung der Leistung und andererseits deren Aufhebung oder Herabsetzung. Letztere setzt voraus, dass Revisionsgründe (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinweisen) vorliegen, wobei der Zeitpunkt der Aufhebung oder Herabsetzung nach Massgabe des analog anwendbaren (AHI 1998 S. 121 E. 1b mit Hinweisen) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">88a IVV fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusetzen ist (vgl. BGE 121 V 264 E. 6b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweis). Ob eine für den Rentenanspruch erhebliche Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten und damit der für die Befristung oder Abstufung erforderliche Revisionsgrund gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts im Zeitpunkt der Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenzusprechung oder des Rentenbeginns mit demjenigen zur Zeit der Aufhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bung beziehungsweise Herabsetzung der Rente (BGE 125 V 413 E. 2d am Ende, 369 E. 2, 113 V 273 E. 1a, 109 V 262 E. 4a, je mit Hinweisen; vgl. BGE 130 V 343 E. 3.5). Spricht die Verwaltung der versicherten Person eine befristete Rente zu und wird beschwerdeweise einzig die Befristung der Leistungen angefochten, hat dies nicht eine Einschränkung des Gegenstandes des Rechtsmittelverfahrens in dem Sinne zur Folge, dass die unbestritten gebliebenen Bezugszeiten von der Beurteilung ausgeklammert bleiben (BGE 125 V 413 E. 2d mit Hinweisen). Die gerichtliche Prüfung hat vielmehr den Rentenanspruch für den gesamten verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungsweise geregelten Zeitraum und damit sowohl die Zusprechung als auch die Aufhebung der Rente zu erfassen (Urteil des Bundesgerichts I 526/06 vom 31. Oktober 2006 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="XX075"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="UV055"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unpar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ee</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer abgestuften befristeten Rente damit (Urk. 2/1), die Beschwerdeführerin sei bei Rentenbeginn derart in der Arbeitsfähigkeit eingeschränkt gewesen, dass bei einem Invaliditätsgrad von 100 % ein Anspruch auf eine ganze Rente bestanden habe (S. 4 f.). In der Folge habe sich der Gesundheitszustand ab März 2014 derart verbessert, dass ihr eine angepasste Tätigkeit von 50 % zumutbar gewesen sei, womit ab Juni 2014 bei einem Invaliditätsgrad von 62 % ein Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestanden habe (S. 4). Nachdem es zu einer weiteren Verbesserung des Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustandes gekommen sei, sei der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin ab November 2014 eine angepasste Tätigkeit zu 100 % zumutbar gewesen, weshalb der Rentenan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch bei einem Invaliditätsgrad von 25 % auf Ende Januar 2015 einzustellen gewesen sei. (S. 4). Selbst wenn die vom Psychiater gestellten Diagnosen nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollziehbar wären, wäre aus invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsrechtlicher Sicht weiterhin von einer uneingeschränkten Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit (wohl richtig: Arbeitsfähigkeit) auszugehen (Urk. 6 S. 2 f. Ziff. 3 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin wandte dagegen ein (Urk. 1), aus dem Bericht des Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ensarztes der Pensionskasse des Kantons Zürich (richtig: Pensionskasse Stadt Zürich) gehe hervor, dass sie an einer psychischen Störung leide, welche die Arbeitsfähigkeit beeinträchtige. Die Einschränkung der Arbeitsfähigkeit sei vom Vertrauensarzt mit 100 % beziffert worden. Er habe in Aussicht gestellt, dass mittels geeigneter Therapie aus psychiatrischer Sicht frühestens nach einem Jahr mit einer 50%igen Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit gerech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">net werden könne. Es sei daher auch für die Zeit ab Januar 2016 mindestens noch eine Erwerbsunfähigkeit von 50 % ausgewiesen (S. 3 Ziff. 2). Die lediglich anamnestische nichtfachärztliche Einschätzung genüge nicht, das Gutachten des Vertrauensarztes in Zweifel zu ziehen (S. 4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdeführerin bis März 2016 Anspruch auf eine ganze und ab April 2016 auf eine unbefristete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Rheumatologie, Oberarzt an der Klinik A.___, diagnostizierte im Bericht vom 24. Juni 2013 (Urk. 7/16/5-7) ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">complex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> regional </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pain</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">syndrome</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (CRPS) I </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorfuss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts (Erstdiagnose April 2013) bei Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Scarf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- und Akin-Osteotomie bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hallux</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> valgus rechts im Januar 2013 und aktuell erfüllten Budapest-Kriterien. Eine Prognose könne zum aktuellen Zeitpunkt nicht abgegeben werden. Bei der Verlaufskontrolle seien die Beschwerden noch in etwa unverändert stark vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">handen gewesen. Es bestehe seit dem operativen Eingriff eine vollständige Arbeitsunfähigkeit.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 24. Oktober 2013 (Urk. 7/24/5) berichtete Z.___, die Symptomatik habe sich nicht relevant gebessert, weiterhin bestehe eine Aktivität des CRPS I mit ausgeprägten Schmerzen, aber auch vasomotorischen Veränderungen. Die Beschwerdeführerin könne den rechten Fuss weiterhin nicht belasten und benö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">höhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dosen Analgetika.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 24. März 2014 (Urk. 7/30) stellte Z.___ fest, der Verlauf sei weiterhin äusserst unerfreulich. Immer noch bestünden klare Aktivitätszeichen des CRPS I. Die Beschwerdeführerin sei in ihrer angestammten Tätigkeit weiterhin zu 100 % arbeitsunfähig, in einer angepassten, rein sitzenden Tätigkeit könne ihr ein Pensum von zirka 50 % zugemutet werden. Es sei aber zu beachten, dass die Beschwerdeführerin viele Therapien habe und durch die konstanten Schmerzen und die ausgebaute Schmerztherapie vermindert belastbar sei.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 15. September 2014 (Urk. 7/33) teilte Z.___ mit, der zwi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schenzeitliche Verlauf sei ungünstig. Die Symptomatik habe sich nicht gebessert. Erschwerend komme hinzu, dass eine der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Osteosyntheseschrauben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Bereich des Mittelfusses rechts mechanisch gestört habe und habe entfernt wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den müssen. Nach der Operation vom 10. Juni 2014 hätten sich die Schmerzen und die Aktivitätszeichen des CRPS I deutlich vermehrt. Somit ändere sich an der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit seit dem letzten Bericht nichts.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 20. Oktober 2014 (Urk. 7/37) berichtete Z.___, die Symptomatik des CRPS I im Bereich des Vorfusses rechts sei praktisch unverändert stark vorhan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den. Aktuell seien keine Fortschritte zu verzeichnen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 15. Dezember 2014 (Urk. 7/72/15-16) stellte Z.___ fest, da die Anal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">getika keinen relevanten positiven Effekt hätten und zu deutlichen Nebenwir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kungen geführt hätten, habe die Beschwerdeführerin diese sistiert, was aus rheumatologischer Sicht befürwortet werden könne, zumal dadurch keine rele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vante Zunahme der Schmerzen zu beobachten sei.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___, Facharzt für orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Oberarzt an der Klinik A.___, berichtete am 24. Juli 2014 (Urk. 7/31), die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über eine unveränderte Symptomatik im Zusammenhang mit dem CRPS. Es sei postoperativ nicht zu einer Exazerbation gekommen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, Vertrauensarzt der Pensionskasse Stadt Zürich, wiederholte im Bericht vom 30. September 2013 (Urk. 7/22) die von Z.___ gestellte Diagnose. Bis anhin habe sich keine merkliche Besserung der Beschwerden und Befunde eingestellt (S. 4 f. Ziff. A 7.1). Bezogen auf die bisherige Tätigkeit bestehe eine 100%ige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit (S. 7 Ziff. B 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 14. Januar 2014 (Urk. 7/29) teilte C.___ mit, zwischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeitlich habe sich eine sich schon früher anbahnende depressive Entwicklung in den Vordergrund geschoben, weswegen eine psychiatrische Behandlung aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nommen worden sei (S. 3 Ziff. A 3.1). Nach wie vor seien die Befunde am Fuss unverändert (S. 4 Ziff. A 3.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 8. Dezember 2014 (Urk. 7/40) nannte C.___ zusätzlich zur bestehenden Diagnose den Verdacht auf eine leichte bis mittelschwere Depression. Es bestehe weiterhin eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit. Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund des nun schon langen Verlaufes mit unverändertem Befund sei wohl kaum mehr von einer wesentlichen Verbesserung der Situation auszugehen (S. 4 Ziff. A /.1). Durch die Schmerzen, Gangstörungen und Schlaflosigkeit sei die Beschwerdeführerin erheblich behindert. In einer angepassten, ausschliesslich sitzenden Tätigkeit ohne körperliche Belastung bestehe jedoch eine Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit von 50 %. Inwieweit eine psychiatrische Diagnose die Arbeitsfähigkeit zusätzlich einschränke, müsse durch einen Psychiater beurteilt werden (S. 5 Ziff. A 7.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___, Fachärztin für Orthopädische Chirurgie und Traumato</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logie, RAD, nannte im Untersuchungsbericht vom 15. Dezember 2014 (Urk. 7/41) als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hafte Bewegungs- und Belastungseinschränkung des rechten Fusses bei CRPS nach Operation und als solche ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit anam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nestisch eine depressive Verstimmung (S. 6 Ziff. 8). Bei der klinischen Untersu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung hätten sich Residuen des in den Berichten beschriebenen CRPS gezeigt. Sowohl die nur auf der Fussaussenkante vorhandene Schwielenbildung, als auch die leichte Umfangsdifferenz der Beine weise darauf hin, dass eine lang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fristige Schonung des rechten Fusses vorliege. Das Vollbild des CRPS sei jedoch nicht vorhanden gewesen: Es habe keine Hyperhidrosis und kein vermehrter Haarwuchs bestanden, die Zehennägel seien seitengleich entwickelt und es sei keine Glanzhaut vorhanden. Anhand der vorliegenden Berichte sei nachvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbar, dass ab März 2014 eine Besserung der Symptomatik zu beobachten gewesen sei (S. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit der Untersuchung habe nachvollzogen werden können, dass eine über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiegend stehende und gehende Tätigkeit nicht zumutbar sei. Eine Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung für körperlich leichte Tätigkeiten in Wechselbelastung mit einem hohen Anteil an sitzender Tätigkeit sei nicht gefunden worden. Die Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rin habe eine erhebliche Schwellungstendenz, die nach Belastung und auch im Sitzen nach kurzer Zeit auftrete, beklagt. Bei der Untersuchung habe sich nach zirka 3 Stunden nur eine diskrete Schwellung des Fusses gezeigt (S. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In angepasster Tätigkeit (mit körperlich leichter wechselbelastender Tätigkeit mit hohem Anteil an sitzender Tätigkeit, ohne regelmässige Hebe- und Trage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belastungen über 10 kg, ohne Arbeiten auf Leitern und Gerüsten, ohne häufiges Treppensteigen, ohne häufige Tätigkeiten auf unebenem Grund) sei seit März 2014 von einer 50%igen und ab November 2014 von einer vollständigen Arbeitsfähigkeit auszugehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, diagno</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zierte im Bericht vom 8. April 2014 (Urk. 7/37) eine leichte bis mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gradige depressive Episode (F32.0/1), eine Zwangsstörung mit Zwangsgedanken und Zwangs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">handlungen (v.a. Ordnen und Kontrollieren) F42.2) sowie ein CRPS I am rechten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorfuss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Morbus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sudeck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) seit Ende März 2013 nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hallux</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Opera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion rechts am 29. Januar 2013. Ohne Berücksichtigung der somatischen Prob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">le</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matik müsse mit mittelgradigen Einschränkungen der Durchhaltefähigkeit (bedingt durch Zwangssymptome und affektive Labilität sowie Antriebsminde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung), leicht- bis mittelgradigen Defiziten bei der Anpassungsfähigkeit und Flexi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bilität sowie mittelgradigen Einschränkungen im interpersonellen Bereich (Kontaktfähigkeit, Teamfähigkeit, Durchsetzungsfähigkeit) bedingt durch affek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tive Labilität und Gereiztheit mit Gefahr vor sozial inadäquaten Verhaltenswei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen gerechnet werden. Die von Z.___ medizinisch-theoretisch eingeschätzte Restarbeitsfähigkeit in einer optimal angepassten sitzenden Tätigkeit sei daher aktuell noch nicht realisierbar.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trauensarzt der Pensionskasse Stadt Zürich, stellte im Bericht vom 17. Januar 2015 (Urk. 7/72/1-14) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit (S. 2 Ziff. A 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende leichte bis schwere depressive Episode (schwere: ohne psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chotische Symptome) F33.0/2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichte Zwangsstörung F42.1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anankastische Persönlichkeitsstörung F60.5</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der Anamnese und der Beschwerdeschilderung sei die Aufrecht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erhaltung eines normalen Alltags längst nicht immer möglich, oft auch unter hoher innerer Anstrengung nicht, wodurch der Schweregrad höher sei als mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telgradig. Es träten wiederkehrend schwere Verzweiflungszustände auf. Die Zwangssymptomatik passe zur Persönlichkeitsstörung (anankastisch) und müsse separat genannt werden. Dass mehrere Antidepressiva nicht ertragen worden seien, deute auf eine starke persönlichkeitsbedingte Mitbedingtheit der Depres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sion hin. Die Biographie/Prägung sei seit Geburt und früher Kindheit ausserge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wöhnlich und habe offenbar stets zu überhöhtem Leistungsanspruch im Beruf und jetzt zu einem deutlichen subjektiven Leiden geführt, welches jedoch teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise negiert und der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Somatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zugeordnet werde. Das fixierte Gedanken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">muster zeige sich in jeder Situation, auch in der bisherigen Ablehnung einer konse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">quenten Psychotherapie, wobei gerade eine solche Entlastung bringen würde und erfolgversprechend wäre, sowie in der Fixierung auf die körperliche Situa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion (S. 2 Ziff. A1). Es sei bemerkenswert und eigentlich fast nicht wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich, dass die Beschwerdeführerin angesichts ihrer Biographie und Persönlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keitsbelastung die bisherige Arbeitstätigkeit so lange habe ausführen können (S. 9 Ziff. A7.2). In der bisherigen Tätigkeit bestehe eine Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit von 70-100 %. Mit der Wiederaufnahme der bisherigen Tätigkeit könne nicht gerechnet werden (S. 11 Ziff. B1). In einer angepassten Tätigkeit bestehe eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 50-70 % (S. 12 Ziff. B2). Nach zirka einjähriger intensiver Psychotherapie sei ein Pensum von 50 % denkbar (S. 9 Ziff. A7.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der medizinischen Aktenlage ist davon auszugehen, dass die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin ihre ursprüngliche Tätigkeit als hauswirtschaftliche Mitar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beiterin aufgrund der durch das CRPS hervorgerufenen schmerzhaften </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bewe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- und Belastungseinschränkung des rechten Fusses nicht mehr ausüben kann. In einer angepassten vorwiegend sitzenden Tätigkeit wurde ihr seitens des behandelnden Arztes ab März 2014 eine 50%ige Arbeitsfähigkeit (E. 3.1) und ab November 2014 seitens der RAD-Ärztin eine solche von 100 % (E. 3.4) attestiert. Dies wird von der Beschwerdeführerin nicht bestritten und der von D.___ beschriebene Verlauf ist nachvollziehbar.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der behandelnde Psychiater diagnostizierte in seinem Bericht eine leichte bis mittelgradige depressive Episode sowie eine Zwangsstörung, welche die Reali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sierbarkeit der somatisch eingeschätzten Restarbeitsfähigkeit im Beurteilungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeitpunkt noch verhinderte (E. 3.5), während F.___ rezidivierende leichte bis schwere depressive Episoden, eine leichte Zwangsstörung sowie eine anankastische Persönlichkeitsstörung diagnostizierte, die zu einer Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit in behinderungsangepasster Tätigkeit von 30-50 % führe (E. 3.6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was die von F.___ diagnostizierte anankastische Persönlichkeitsstö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung betrifft, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind für sämtliche Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen tief verwurzelte, anhaltende Verhaltensmuster Voraussetzung, die sich in starren Reaktionen auf unterschiedliche persönliche und soziale Lebenslagen zeigen und gegenüber der Mehrheit der betreffenden Bevölkerung deutliche Abwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chungen im Wahrnehmen, Denken, Fühlen und in den Beziehungen zu anderen verkörpern. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie beginnen in der Kindheit oder Adoleszenz und dauern bis ins Erwachsenenalter an (Weltgesundheitsorganisation, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Internationale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Klassifikation psychischer Störungen, ICD-10 Kapitel V (F), Klinisch-diagnostische Leitlinien, 9. Auflage, Bern 2014). Wohl ist die Biographie der Beschwerdeführerin seit Geburt und früher Kindheit aussergewöhnlich, was sie aber nicht daran hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derte, eine berufliche Ausbildung erfolgreich abzuschliessen. Bis zum Auftreten des CRPS war sie in der Lage, ihren Alltag kombiniert mit erwerblicher Arbeit und Familienbetreuung erfolgreich zu meistern. Dass F.___ ist das Vorliegen einer Persönlichkeitsstörung angesichts der Biografie bis zum Auftreten des CRPS nicht glaubhaft.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtes fallen leichte bis mittelgradige depressive Störungen, seien sie im Auftreten rezidivierend oder episodisch, ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zig dann als invalidisierende Krankheiten in Betracht, wenn sie erwiesener</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massen therapieresistent sind (statt vieler: BGE 140 V 193 E. 3.3 mit Hinweis). Nur in einer solchen - seltenen, da nach gesicherter psychiatrischer Erfahrung Depressionen im Allgemeinen therapeutisch gut </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">behandelbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind - gesetzlich verlangten Konstellation ist den normativen Anforderungen des Art.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 zweiter Satz ATSG für eine objektivierende Betrachtungs- und Prü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise Genüge getan (BGE 141 V 281 E. 3.7.1 bis 3.7.3). Eine leichte depressive Epi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sode ist grundsätzlich nicht geeignet, eine leistungsspezifische Invalidität zu begründen (Urteil des Bundesgerichts 9C_337/2015 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.4.1 mit weiteren Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von F.___ diagnostizierte rezidivierende leichte bis schwere depressive Episode ist aus dem Bericht nicht ersichtlich, welchen Schwere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad die Depression im Beurteilungszeitpunkt auswies, jedenfalls ist anhand des erhobenen Psychostatus mit normalem Antrieb, normaler Psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">motorik und nur anamnestisch verstärkt vorliegender Müdigkeit nicht von einer schweren Episode im Beurteilungszeitpunkt auszugehen. Der behan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">delnde Psychiater ging von einer leichten bis mittelschweren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">depressive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erkrankung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Beschwerdeführerin nur zeitweise Psychopharmaka eingenommen und die Psychotherapie bereits nach kurzer Zeit wieder abgebrochen hat, kann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht gesagt werden, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leicht bis mittelschwer ausgeprägte depressive Störung sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> therapieresistent, was jedoch recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss für die Annahme eines invalidenversicherungsrechtlich relevanten Gesundheitsschaden Voraussetzung wäre.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist somit nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin davon ausging, dass die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin in einer behinderungsangepassten Tätigkeit seit März 2014 zu 50 % und ab November 2014 nicht mehr eingeschränkt war.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleiben die erwerblichen Auswirkungen der eingeschränkten Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit.</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span id="XX171"></span><span id="XX088"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).</span></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als hauswirtschaftliche Mitarbeiterin bei der Spitex erzielte die Beschwerdeführerin für ein 70 %-Pensum im Jahr 2013 ein Jahresgehalt von Fr. 48'432.50. Unter Berücksichtigung der Nominal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung für Frauen von 2'648 Indexpunkten im Jahr 2013 und 2'673 Index</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkten im Jahr 2014 (Bundesamt für Statistik, BFS, Entwicklung der Nominal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">löhne, der Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sumenten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">preise und der Reallöhne, 1976-2015, T39) und aufgerechnet auf ein 100 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Pen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sum ergibt dies ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Zeitpunkt des Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beginns von rund Fr. 69'843.--.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.1</span><span> </span><span id="XX085"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; BGE 129 V 472 E. 4.2.1; BGE 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (Urteile des Bundesgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli 2016 E. 5.2, 8C_78/2015 vom 10. Juli 2015 E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.2; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1 und BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">133 V 545 E. 7.1). Der Griff zur Lohnstatistik ist subsidiär, das heisst deren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beizug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens aufgrund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7; BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reichmuth, IVG, 3. Aufl., N 55 und 89 zu Art. 28a, mit weite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren Hinweisen auf die Rechtsprechung).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der LSE 2012 erfolgten vielfältige Anpassungen der erhobenen Daten an die entsprechenden Reglemente der Europäischen Union (EU). Neu wird darunter nun nach Berufen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Skill</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Levels) differenziert statt nach den bisherigen Anfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derungsniveaus 1 bis 4 der Stelle. Das Bundesgericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erkannt, dass die LSE 2012 im Rahmen einer erstmaligen Invaliditätsbemessung (Art. 28 ff. IVG) und im Neuanmeldungsverfahren nach vorausgegangener rechtskräftiger Ablehnung oder nach Aufhebung der Invalidenrente sowie grundsätzlich auch im Revi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sionsverfahren (mit Entstehung des potentiellen oder Veränderung des laufen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Rentenanspruchs im Jahr 2012 oder später) zur Festlegung der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen nach Art. 16 ATSG grundsätzlich als Beweis geeignet ist (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 142 V 178</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.5.7 und E. 2.5.8.1; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_343/2016 vom 12. September 2016 E. 6 und 9C_369/2016 vom 6.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tember 2016 E. 2.1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Bundesgericht dürfen für die Invaliditätsbemessung – zumindest bis auf Weiteres – nur die (unter anderem) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Kompetenzniveau differenzierten TA1-Tabellen der LSE 2012 verwendet werden, hingegen nicht die TA1 b-Tabel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len (BGE 142 V 178 E. 2.5.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="CURSOR"></span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Anwendung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tabellenlöhne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gilt es ausserdem zu berücksichtigen, dass ih</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> generell eine Arbeitszeit von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 40 Wochenstunden zugrunde liegt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der durchschnittliche Lohn für Frauen im Kompetenzniveau 1 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Skill</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Level 1) beträgt gemäss LSE 2012 bei 40 Wochenstunden Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4'112.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Aufgerechnet auf eine betriebsübliche Arbeitszeit im Jahr 2014 von 41.7 Wochenstunden (BFS, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen) und der Nominallohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung für Frauen von 2'630 Punkten im Jahr 2012 und 2'673 Punkten im Jahr 2014 (BFS, Entwicklung der Nominallöhne, a.a.O.) ergibt dies bei einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">100%igen Arbeitsfähigkeit ein hypothetisches Einkommen von rund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr. 52'282.-- und bei einer 50%igen Arbeitsfähigkeit ein solches von rund Fr. 26'141.--.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnitts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellenlohn) allen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">falls zu kürzen. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass persönliche und berufliche Merkmale, wie Art und Ausmass der Behinderung, Lebensalter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad Auswirkungen auf die Lohnhöhe haben können (BGE 124 V 321 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Aufgrund dieser Faktoren kann die versicherte Person die verbliebene Arbeitsfähigkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt möglicherweise nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten (BGE 126 V 75 E. 5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Abzug soll aber nicht automatisch erfolgen. Er ist unter Wür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung der Umstände im Einzelfall nach pflichtgemässem Ermessen gesamthaft zu schätzen und darf 25 % nicht übersteigen (BGE 135 V 297 E. 5.2; 134 V 322 E. 5.2; 126 V 75 E. 5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-cc). Die Rechtsprechung gewährt insbesondere dann einen Abzug auf dem Invalideneinkommen, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen körperlich leichter Hilfsarbeiten in ihrer Leistungsfähigkeit ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt ist (BGE 126 V 75 E. 5a/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Zu beachten ist jedoch, dass allfällige bereits in der Beurteilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit enthaltene gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitliche Einschränkungen nicht zusätzlich in die Bemessung des leidens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bedingten Abzuges einfliessen und so zu einer doppelten Anrechnung desselben Gesichtspunkts führen dürfen (Urteil des Bundesgerichts 9C_846/2014 vom 22. Januar 2015 E. 4.1.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn ein Merkmal oder ein bestimmter Aspekt eines Merkmals zu Unrecht nicht berücksichtigt, hat die Beschwerdeinstanz den Abzug gesamthaft neu zu schätzen. Es ist nicht von dem von der IV-Stelle vorgenommenen Abzug auszugehen und dieser ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">messen zu erhöhen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_796/2013 vom 28. Januar 2014 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 mit Hinweis auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> SVR 2011 IV Nr. 31 S. 90, 9C_728/2009 E. 4.1.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin nahm keinen Abzug vom Tabellenlohn vor und liess insbesondere unberücksichtigt, dass die der Beschwerdeführerin angepasste leichte wechselbelastende Tätigkeit weiteren Kriterien genügen muss (vgl. vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehende E. 3.4). Überdies leidet die Beschwerdeführerin an Dauer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen im rechten Fuss und ist - wenn auch nicht in rentenbegründendem Ausmass - psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chisch beeinträchtig. Insgesamt rechtfertig sich daher ein Abzug vom Tabellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lohn von 15 %. Damit beträgt das Invalideneinkommen bei einer 100%igen Arbeitsfähigkeit Fr. 44'440.-- und bei einer 50%igen Arbeitsfähigkeit Fr. 22'220.--. Verglichen mit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 69'843.-- resul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiert eine Differenz von Fr. 25'403.-- beziehungsweise von Fr. 47'623.-- und ein Invaliditätsgrad von 36.4 % beziehungsweise von 68.2 %.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend hat die Beschwerdeführerin mit Wirkung ab Januar 2014 bis Mai 2014 einen Anspruch auf eine ganze Invalidenrente und ab Juni 2014 bis Januar 2015 einen Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Ab Februar 2015 besteht kein Anspruch mehr auf eine Invalidenrente. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Ausgangsgemäss sind die Gerichtskosten in der Höhe von Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführerin aufzuer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> 700</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">werden</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannTiefenbacher</p><p></p></div> </div></body></html>