<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_525/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 19. November 2008 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Widmer, präsidierendes Mitglied, </div> <div class="para">Bundesrichter Lustenberger, Frésard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Durizzo. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">J.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, vertreten durch Fürsprecher Dr. Rudolf Steiner, Römerstrasse 6, 4600 Olten, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 14. Mai 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) ihre Leistungspflicht für einen am 24. Oktober 2005 gemeldeten Rückfall zu einem im Jahr 1980 oder 1982 erlittenen Unfall des J.________, geboren 1954, mit Verfügung vom 3. März 2006 und Einspracheentscheid vom 28. Februar 2007 abgelehnt hat, </div> <div class="para">dass das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 14. Mai 2008 abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass J.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen lässt mit dem Antrag, unter Aufhebung des angefochtenen Entscheides seien ihm Versicherungsleistungen zuzusprechen, eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, </div> <div class="para">dass er sich in einer weiteren Eingabe vom 8. Oktober 2008 nochmals präzisierend zum Unfallhergang äussert, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Verfügung vom 17. September 2008 wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht die zur Beurteilung der Leistungspflicht des Unfallversicherers erforderlichen Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt hat (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer eine mangelhafte Abklärung des Unfallereignisses und dessen gesundheitlichen Folgen (anhaltende Rückenbeschwerden) rügt, </div> <div class="para">dass von den vom Beschwerdeführer genannten Ärzten, welche ihn damals betreut haben sollen, keine Angaben zum Unfall und zu den dabei erlittenen Verletzungen erhältlich gemacht werden konnten, </div> <div class="para">dass insbesondere Dr. med. B.________ und Dr. med. K.________ den Versicherten im fraglichen Zeitraum gar nicht beziehungsweise nicht wegen Rückenbeschwerden behandelt haben, </div> <div class="para">dass Frau Dr. med. M.________ den Versicherten damals ebenfalls noch nicht betreut hat und sich zur damals zugezogenen Gesundheitsschädigung daher nicht äussern kann, </div> <div class="para">dass sich aus den IV-Akten keine Hinweise auf den Unfall als Auslöser der gesundheitlichen Beschwerden ergeben, </div> <div class="para">dass massgebend für die Beurteilung der Kausalität der heute geklagten Beschwerden die medizinischen Angaben über die beim Unfall erlittenen Verletzungen sind, nicht jedoch der Unfallhergang, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht deshalb zu Recht in antizipierter Beweiswürdigung (SVR 2001 IV Nr. 10 S. 27, I 362/99, E. 4b; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=38&amp;from_date=15.11.2008&amp;to_date=04.12.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F124-V-90%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page90">BGE 124 V 90</a> E. 4b S. 94, 122 V 157 E. 1d S. 162 mit Hinweis) nicht nur auf die beantragte Befragung der genannten Ärzte, sondern auch der damaligen Arbeitskollegen und Vorgesetzten verzichtet hat, </div> <div class="para">dass daher auch nicht weiter auf das - nach Ablauf der bundesgerichtlichen Rechtsmittelfrist - eingegangene Schreiben vom 8. Oktober 2008 einzugehen ist, </div> <div class="para">dass somit keine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=38&amp;from_date=15.11.2008&amp;to_date=04.12.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-V-193%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page193">BGE 125 V 193</a> E. 2 S. 195, 122 V 157 E. 1a S. 158, je mit Hinweisen; vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=38&amp;from_date=15.11.2008&amp;to_date=04.12.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-I-180%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page180">BGE 130 I 180</a> E. 3.2 S. 183) vorliegt, sondern es sich als unmöglich erwies, den geltend gemachten Sachverhalt zu ermitteln, </div> <div class="para">dass die Folgen der Beweislosigkeit der Versicherte zu tragen hat, der aus dem unbewiesen gebliebenen Sachverhalt Rechte ableiten wollte, </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist und im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span>, ohne Durchführung des Schriftenwechsels, mit summarischer Begründung und unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid, erledigt wird, </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 750.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 19. November 2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Das präsidierende Mitglied: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">i.V. Lustenberger Durizzo </div> </div></body></html>