<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <table border="0"> <tr> <td> <img height="68" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2016-11-09-8C_701-2016.1&amp;type=gif" width="95"/> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> 8C_701/2016 </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> </table> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 9. November 2016</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. sozialrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Maillard, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grünvogel. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, </div> <div class="para">Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich </div> <div class="para">vom 30. August 2016. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Nach Einsicht</b> </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 20. Oktober 2016 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. August 2016, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>in Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, </div> <div class="para">dass dies eine Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen erfordert (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=7&amp;from_date=24.10.2016&amp;to_date=12.11.2016&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F136-I-65%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page65">BGE 136 I 65</a> E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.), </div> <div class="para">dass dabei aufzuzeigen ist, inwiefern ein geltend gemachter Rechtsfehler entscheidwesentlich ist, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der im Recht gelegenen Arztberichte zur Auffassung gelangt ist, dem Beschwerdeführer sei aus rein somatischer Sicht eine dem Leiden angepasste Tätigkeit zu 100 % zumutbar, wogegen fraglich sei, ob die psychischen Probleme - wie von ärztlicher Seite angenommen mit 20%iger Arbeitsunfähigkeit - zusätzlich leistungsmindernd berücksichtigt werden dürften, </div> <div class="para">dass es weiter erwog, selbst die Annahme eines invalidisierenden psychischen Gesundheitsschadens und damit einer 20%igen Arbeitsunfähigkeit in einer behinderungsangepassten (= den körperlichen Beschwerden entsprechenden) Tätigkeit, würde nicht zu einem rentenbegründenden Invaliditätsgrad von mindestens 40 % führen, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer darauf nicht hinreichend eingeht, indem er etwa pauschal auf den Arbeitsversuch bei der bisherigen Arbeitgeberin verweist, ohne auf die dazu ergangene Erwägung der Vorinstanz Bezug zu nehmen, wonach bei diesem Arbeitsversuch die medizinisch attestierte Arbeitsfähigkeit erst gar nicht ausgeschöpft worden sei, weshalb der Beschwerdeführer daraus auch nichts zu seinen Gunsten ableiten könne, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass er sodann zwar insbesondere die fehlende Gewährung eines leidensbedingten Abzugs beanstandet, ohne indessen zugleich aufzuzeigen, inwiefern ein solcher nicht nur hätte zwingend gewährt werden, sondern darüber hinaus auf mindestens 19 % hätte festgelegt werden müssen, </div> <div class="para">dass nämlich ausgehend von den von der Vorinstanz beigezogenen Ausgangswerten bei der Invaliditätsbemessung der Abzug auf über 18 % festgelegt werden müsste, damit daraus ein rentenbegründender Invaliditätsgrad von mindestens 40 % resultieren könnte, </div> <div class="para">dass sich damit die Vorbringen des Beschwerdeführers insgesamt als nicht hinreichend vorgetragen im Sinne von <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> erweisen, </div> <div class="para">dass dieser Mangel offensichtlich ist, weshalb im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass indessen in Anwendung von <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span> umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt der Präsident:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 9. November 2016 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Maillard </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Grünvogel </div> </div></body></html>