<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_144/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 6. Mai 2008 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Lustenberger, Seiler, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Nussbaumer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">L.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, vertreten durch die Beratungs-stelle für Ausländer, Schützengasse 7, 8001 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle Schwyz, Rubiswilstrasse 8, 6438 Ibach, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz </div> <div class="para">vom 18. Dezember 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle Schwyz mit Verfügung vom 26. Juli 2007 das Gesuch der L.________ um Ausrichtung einer Invalidenrente nach Ermittlung eines Invaliditätsgrades von 19% abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz die hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 18. Dezember 2007 abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass L.________ Beschwerde führen lässt mit dem Antrag, es sei ihr eine Dreiviertelsrente auszurichten, </div> <div class="para">dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten wegen Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG erhoben werden kann, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>), und deren Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder ergänzen kann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruht (<span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span>; vgl. zur auch unter der Herrschaft des BGG gültigen Abgrenzung von Tat- und Rechtsfragen im Bereich der Invaliditätsbemessung [<span class="artref">Art. 16 ATSG</span>] für die Ermittlung des Invaliditätsgrades nach <span class="artref">Art. 28 Abs. 1 IVG</span> <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=25&amp;from_date=29.04.2008&amp;to_date=18.05.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page393">BGE 132 V 393</a>), </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht in pflichtgemässer Würdigung der gesamten Aktenlage mit einlässlicher und nachvollziehbarer Begründung entscheidend auf das Gutachten des Instituts für forensische Psychiatrie und Psychotherapie I.________ vom 21. Dezember 2006 abgestellt und erkannt hat, die Versicherte leide nicht an einer Depression mit Krankheitswert und es könne von ihr erwartet werden, die Auswirkungen der Fibromyalgie mit einer zumutbaren Willensanstrengung zu überwinden, </div> <div class="para">dass es weiter festgestellt hat, aus psychiatrischer Sicht bestehe eine Leistungsminderung von 10%, welche nach einer Rekonditionierungsphase von sechs Monaten ebenfalls verschwunden sein sollte, </div> <div class="para">dass es mit eingehender Begründung einen Invaliditätsgrad von rund 20% ermittelt hat, </div> <div class="para">dass die tatsächlichen Feststellungen nicht mangelhaft im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span> und die rechtliche Würdigung des kantonalen Gerichts bundesrechtskonform sind, </div> <div class="para">dass die Einwendungen in der Beschwerde, soweit diese den inhaltlichen Mindestanforderungen überhaupt genügt, die vorinstanzliche Betrachtungsweise sowie die Schlüssigkeit und Objektivität des erwähnten Gutachtens des Instituts für forensische Psychiatrie und Psychotherapie I.________ nicht in Zweifel zu ziehen vermögen, </div> <div class="para">dass die Beschwerde keinen Aussicht auf Erfolg hatte, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> als offensichtlich unbegründet (Abs. 2 lit. a), mit summarischer Begründung, unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid (Abs. 3) und unter Auferlegung der Gerichtskosten auf die Beschwerdeführerin (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>) erledigt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz, der Ausgleichskasse Chemie und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Luzern, 6. Mai 2008 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">i.V. Lustenberger Nussbaumer </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>