<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2000.00001</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=105328&amp;W10_KEY=13013581&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2000.00001</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 02.03.2000</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/3. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Das Bundesgericht hat eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen diesen Entscheid am 04.12.2000 gutgeheissen und den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufgehoben. </td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Ãbriges Verwaltungsrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Erhöhung des Wasserzinses</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Festlegung des Wasserzinses für die Wasserkraftnutzung an internationalen Gewässerstrecken. Auf die Beschwerde ist einzutreten ungeachtet dessen, ob kantonale Behörden i.c. verfügen durften (E. 1). Für die Festlegung der Wasserzinsen an internationalen Gewässerstrecken sind Behörden des Bundes und nicht des Kantons zuständig. Der angefochtene Entscheid ist somit aufzuheben (E. 2b).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BGE">BGE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Abgaberecht ST: GEBÃHREN">GEBÃHREN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: INTERNATIONALE GEWÃSSERSTRECKE">INTERNATIONALE GEWÃSSERSTRECKE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KRAFTWERK">KRAFTWERK</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WASSERKRAFTWERK">WASSERKRAFTWERK</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WASSERRECHT UND GEWÃSSERSCHUTZ">WASSERRECHT UND GEWÃSSERSCHUTZ</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WASSERZINS">WASSERZINS</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ZUSTÃNDIGKEIT">ZUSTÃNDIGKEIT</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art./§ 7 WRG</span><br/><span class="gerade">Art./§ 52 WRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>I. Das kantonale Amt fÃ¼r GewÃ¤sserschutz und Wasserbau (AWEL) erÃ¶ffnete der Kraftwerk A. AG mit Schreiben vom 2. Dezember 1997, der Zins fÃ¼r das ihr ein­gerÃ¤umte Wasserrecht Nr. ..1 im Bezirk B. werde aufgrund der Revision des Was­serrechtsgesetzes vom 22. Dezember 1916 (WRG) von Fr. 54.‑/BkW auf Fr. 80.‑/BkW und damit auf Fr. 453'824.‑ jÃ¤hrlich erhÃ¶ht. Da die GesetzesÃ¤nderung auf den 1. Mai 1997 in Kraft gesetzt worden sei, habe die KonzessionÃ¤rin fÃ¼r 1997 eine Restzahlung von Fr. 98'328.50 zu leis­ten. Die Kraftwerk A. AG erhob dagegen am 12. Dezember 1997 Einsprache an das AWEL.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>In der Folge setzte die Baudirektion den neuen Wasserzins und die fÃ¼r das Jahr 1997 zu leistende Restzahlung am 24. Februar 1998 durch VerfÃ¼gung fest.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Die Kraftwerk A. AG wandte sich am 13. MÃ¤rz 1998 dagegen mit Re­kurs an den Regierungsrat und beantragte die Aufhebung der angefochtenen VerfÃ¼gung. Der Regie­rungs­rat wies das Rechtsmittel durch Beschluss vom 1. Dezember 1999 ab. Er erwog im Wesentlichen, auch bezÃ¼glich der GrenzgewÃ¤sser legten die Kantone im Rahmen des Bun­desrechts die Abgaben fest. Mangels abweichender bundesrechtlicher Festlegung sei der Kanton ZÃ¼rich berechtigt, einen Wasserzins von bis zu Fr. 80.‑/BkW zu erheben. Eine in­ter­nationale Abstimmung im Sinn von Art. 49 Abs. 1 letzter Satz WRG sei keine zwingen­de Voraussetzung einer Neufestlegung von Wasserrechtsabgaben.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Die Kraftwerk A. AG erhob am 23. Dezember 1999 gegen den Be­schluss des Regierungsrats Beschwerde beim Verwaltungsgericht mit dem Antrag, der an­gefochtene Entscheid sei aufzuheben. Sie bringt vor, es fehle bezÃ¼glich der strittigen ErhÃ¶­hung des Wasserzinses an einer Abstimmung zwischen der Schweiz und dem Land Baden-WÃ¼rttem­berg im Sinn von Art. 49 Abs. 1 Satz 3 WRG.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Staatskanzlei beantragte am 27. Januar 2000 im Auftrag des Regierungsrats die Abweisung der Beschwerde, wÃ¤hrend die Baudirektion unter Hinweis auf die ErwÃ¤gungen des angefochtenen Beschlusses auf eine Stellungnahme verzichtete.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 11. Februar 2000 wurden die Parteien aufgefordert, dem Gericht eine vollstÃ¤ndige Kopie des Protokolls der 47. Sitzung der schweizerisch-deutschen Hochrheinkommission vom 20. November 1997 einzureichen. Die Beschwerde­fÃ¼hrerin kam dieser Aufforderung am 17. Februar 2000 nach und machte bei dieser Gele­genheit darauf aufmerksam, dass auch in der 49. Sitzung dieser Kommission vom 19. No­vember 1999 die deutsche Delegation die Abstimmung nicht als beendet erklÃ¤rt habe; das entsprechende Protokoll liege aber noch nicht vor. Die Baudirektion reichte namens des Beschwerdegegners dem Gericht am 18./21. Februar 2000 Kopien des verlangten Sit­zungs­protokolls ein und wies ebenfalls darauf hin, dass die beiden Seiten auch in zwei weiteren Sitzungen divergierende Meinungen vertreten hÃ¤tten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>Das Verwaltungsgericht zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. GemÃ¤ss § 41 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959/8. Juni 1997 (VRG) beurteilt das Verwaltungsgericht Beschwerden gegen letztinstanzliche Anord­nungen von VerwaltungsbehÃ¶rden, soweit dieses oder ein anderes Gesetz keine abwei­chen­de ZustÃ¤ndigkeit vorsieht oder eine Anordnung als endgÃ¼ltig bezeichnet. Diese Vor­aus­set­zung ist gemÃ¤ss § 19a VRG erfÃ¼llt (vgl. Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kom­men­tar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 41 N. 28). Die Frage, ob die zustÃ¤ndigen BehÃ¶rden im richtigen Verfahren entschieden haben, beschlÃ¤gt die materielle PrÃ¼fung des Rechtsmittels (vgl. E. 2). Das Verwaltungsge­richt hat somit auf die vorliegende Beschwerde einzutreten. Nach § 38 Abs. 3 VRG ist ungeachtet des Streitwerts der Angelegenheit die Kammer zustÃ¤ndig.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. a) Es fragt sich, ob die vorliegende Streitigkeit nicht gemÃ¤ss § 82 lit. c VRG im Verfahren der verwaltungsrechtlichen Klage hÃ¤tte ausgetragen werden mÃ¼ssen (vgl. KÃ¶lz/ Bosshart/RÃ¶hl, § 82 N. 8 ff.). Wie es sich hier damit verhÃ¤lt, braucht jedoch nicht geprÃ¼ft zu werden, da eine Kompetenz kantonaler Amtsstellen zur Festlegung bzw. Erhebung der Wasserrechtszinsen aus dem nachfolgenden Grund nicht besteht, weshalb auch ein Rechts­schutz vor kantonalen Instanzen im Anfechtungsverfahren nach §§ 19 ff. und §§ 41 ff. VRG oder im Klageverfahren nach § 82 lit. c VRG entfÃ¤llt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Die BeschwerdefÃ¼hrerin hat vor Verwaltungsgericht nicht mehr die RÃ¼ge erho­ben, kantonalen BehÃ¶rden komme im vorliegenden Fall gar keine Kompetenz zu. Die Fra­ge der ZustÃ¤ndigkeit ist trotzdem aufzugreifen, da Zweifel an der kantonalen Kompe­tenz sich aufdrÃ¤ngen (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 50 N. 4 ff.).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>GemÃ¤ss Art. 7 WRG steht es dem EidgenÃ¶ssischen Departement fÃ¼r Umwelt, Ver­kehr, Energie und Kommunikation (UVEK) zu, Nutzungsrechte an Wasserstrecken, welche die Landesgrenze berÃ¼hren, zu begrÃ¼nden. Das Departement legt nach Art. 52 WRG in die­sen FÃ¤llen auch die den Kantonen zu entrichtenden Abgaben fest, jedoch "nach AnhÃ¶­rung ... und in billiger RÃ¼cksichtnahme auf ihre Gesetzgebung". Das Bundesgericht hat in einem nicht publizierten Entscheid vom 23. August 1999 (1A.204/1998) zur ZustÃ¤ndig­keitsfrage Folgendes erwogen: "Betrifft die Erteilung oder AusÃ¼bung von Rechten an Was­servorkom­men das internationale VerhÃ¤ltnis, so entscheidet darÃ¼ber unter Beizug der be­teiligten Kan­tone der Bund (Art. 24<sup>bis</sup> Abs. 4 Satz 1 BV). Diese Bestimmung ermÃ¤chtigt die Bundesbe­hÃ¶rden, Ã¼ber die Rechte an internationalen GewÃ¤ssern VerfÃ¼gungen zu treffen, die an sich gemÃ¤ss Art. 24<sup>bis</sup> Abs. 3 BV in den Kompetenzbereich der Kantone fallen wÃ¼r­den. Durch diese Kompetenzverschiebung wird dem Bund allerdings nicht die GewÃ¤sser­hoheit Ã¼ber­tragen. Vielmehr bleiben auch die GewÃ¤sser, welche das internationale VerhÃ¤lt­nis berÃ¼h­ren, kantonal, so dass der Wasserzins weiterhin dem betreffenden Kanton zu­kommt (vgl. Riccardo Jagmetti, Kommentar zur Bundesverfassung, Art. 24<sup>bis</sup> Rz. 63). In­dessen ist die Festsetzung des Wasserzinses bzw. allfÃ¤lliger anderer EntschÃ¤digungen fÃ¼r die Nutzung der Wasserkraft bei diesen GewÃ¤ssern Sache des Bundes (Art. 24<sup>bis</sup> Abs. 4 Satz 3 BV, Art. 52 WRG). Der Bund handelt, nachdem er den betroffenen Kanton angehÃ¶rt hat, in des­sen Interesse und fÃ¼r dessen Rechnung, berÃ¼cksichtigt aber auch das Bundes­recht und die Wahrung der gutnachbarlichen Beziehungen mit den betroffenen Nachbar­staaten (Bot­schaft des Bundesrats Ã¼ber eine Verfassungsrevision fÃ¼r das Gebiet der Was­ser­wirtschaft vom 13. Septem­ber 1972, BBl 1972 II 1148 ff., 1183; Michel Mayer, Forces hydrauliques, in: Die schwei­zerische Energiewirtschaft 1930-1980, Bern 1981, S. 18 ff., S. 21)." Der zi­tierte Art. 24<sup>bis</sup> BV ist durch Art. 76 der totalrevidierten Bundes­verfassung vom 18. April 1999, in Kraft seit 1. Januar 2000, abgelÃ¶st worden, ohne dass damit eine materielle Ãnde­rung verbunden wÃ¤re. Demnach ist der Bund bzw. das fÃ¼r ihn handelnde Departement fÃ¼r die Festsetzung des neuen Wasserzinses zu­stÃ¤ndig (vgl. auch KÃ¶lz/Boss­hart/RÃ¶hl, § 82 N. 9). Aus der Zusatzverleihung vom 9. Ok­tober 1956 ergibt sich keine andere Beurtei­lung. Nach ihrem Art. 7 hat zwar das Kraftwerkunterneh­men den Kantonen ZÃ¼rich und Aar­gau den jÃ¤hrlichen Wasserzins nach den kantonalen Vorschriften zu ent­richten. Diese Vorschrift ist indessen materiellrecht­licher Natur und regelt nicht die Zu­stÃ¤ndigkeit zur Festsetzung des Wasserzinses.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die angefochtene VerfÃ¼gung ist somit bereits mangels Kompetenz der kantonalen Baudirektion, welche die streitbetroffene VerfÃ¼gung erlassen hat, aufzuheben. Eine PrÃ¼­fung der hauptsÃ¤chlichen RÃ¼ge der BeschwerdefÃ¼hrerin, es fehle (auch) an einer Abstim­mung mit den deutschen BehÃ¶rden im Sinn von Art. 49 Abs. 1 Satz 3 WRG, erÃ¼brigt sich deshalb. ZustÃ¤ndig zur Festsetzung des Wasserzinses ist hier nach dem Gesagten grund­sÃ¤tzlich das UVEK. Ob das Departement im Streitfall gemÃ¤ss Art. 52 WRG eine formelle VerfÃ¼gung erlassen kann oder ob das Klageverfahren vor der Rekurskommission fÃ¼r Was­serwirtschaft als Schiedskommission nach Art. 71 Abs. 2 WRG einzuleiten ist, kann hier offen bleiben.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet das Verwaltungsgericht:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird gutgeheissen. Der Rekursentscheid des Regierungsrats vom 1. De­zember 1999 und die VerfÃ¼gung der Baudirektion vom 24. Februar 1998 werden aufgehoben.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2. ...</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>