<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2020.00689</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=221033&amp;W10_KEY=13013476&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2020.00689</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 16.02.2021</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/4. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">AuslÃ¤nderrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Widerruf der Aufenthaltsbewilligung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>[Nachehelicher Aufenthaltsanspruch] Nach Art. 50 Abs. 1 lit. a AIG haben (ehemalige) Ehegatten von Schweizerinnen und Schweizern trotz Auflösung bzw. definitivem Scheitern der Ehegemeinschaft Anspruch auf Verlängerung ihrer Aufenthaltsbewilligung, wenn die eheliche Gemeinschaft mindestens drei Jahre gedauert hat und die Integrationskriterien nach Art. 58a AIG erfüllt sind (E. 3.2). Vorliegend dauerte die eheliche Gemeinschaft in der Schweiz längstens knapp anderthalb Jahre, weshalb dem Beschwerdeführer aus Art. 50 Abs. 1 lit. a AIG kein Aufenthaltsanspruch erwächst (E. 3.4). Ein nachehelicher Härtefall im Sinn von Art. 50 Abs. 1 lit. b AIG wird nicht geltend gemacht und ist auch nicht ersichtlich (E. 3.5). Abweisung.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: DAUER DER EHELICHEN GEMEINSCHAFT">DAUER DER EHELICHEN GEMEINSCHAFT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SISTIERUNG">SISTIERUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art. 50 Abs. I lit. a AIG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 5 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="WordSection1"> <table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class="MsoNormalTable" width="0"> <tr> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span>Verwaltungsgericht</span></p> <p class="Kopf1"><span>des Kantons ZÃ¼rich</span></p> <p class="Kopf1"><span>4. Abteilung</span></p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"> </p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span><img alt="" height="78" id="Bild 1" src="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getImage&amp;nF38_KEY=50469" width="123"/></span></p> </td> </tr> </table> <p class="MsoNormal">VB.2020.00689</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b><span>Urteil</span></b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Zwischentitel"> </p> <p class="MsoNormal"><span>der 4. Kammer</span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">vom <a id="VF_DAT_ENTSCHEID">16. Februar 2021</a></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Mitwirkend: AbteilungsprÃ¤sidentin Tamara NÃ¼ssle<span> (Vorsitz)</span>, Verwaltungsrichter Marco Donatsch, Verwaltungsrichter Reto HÃ¤ggi Furrer, <a id="TN_AUTOTEXT_RICHTER"></a><a id="TN_AUTOTEXT_GS"></a>Gerichtsschreiberin Eva Heierle. </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">In Sachen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>A, vertreten durch RA B,</span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>BeschwerdefÃ¼hrer,</span></b><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="Zwischentitel">gegen</p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>Migrationsamt des Kantons ZÃ¼rich, </span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>Beschwerdegegner,</span></b><span> </span></p> <p class="Zwischentitel"> </p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>betreffend Widerruf der Aufenthaltsbewilligung</span></b><b>,</b></p> <span><br/> </span> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Zwischentitel">hat sich ergeben: </p> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt2">A, ein 1991 geborener StaatsangehÃ¶riger des Kosovo, heiratete am 14. MÃ¤rz 2018 in ZÃ¼rich eine Schweizerin, worauf ihm das Migrationsamt des Kantons ZÃ¼rich eine spÃ¤ter bis 13. MÃ¤rz 2020 verlÃ¤ngerte Aufenthaltsbewilligung erteilte. Mitte September 2019 gaben die Ehegatten das Zusammenleben auf; die Ehe wurde mit Urteil des Bezirksgerichts C vom 28. April 2020 geschieden. Kurze Zeit spÃ¤ter leiteten A und D, eine in der Schweiz aufenthaltsberechtigte StaatsangehÃ¶rige Syriens, ein Ehevorbereitungsverfahren beim Zivilstandsamt der Stadt ZÃ¼rich ein. Mit VerfÃ¼gung vom 29. Mai 2020 verweigerte das Migrationsamt A die VerlÃ¤ngerung seiner Aufenthaltsbewilligung sowie die Erteilung einer Kurzaufenthaltsbewilligung zwecks Ehevorbereitung und setzte ihm eine Frist zum Verlassen der Schweiz bis 27. Juli 2020. </p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">Die Sicherheitsdirektion wies einen dagegen am 2. Juli 2020 erhobenen Rekurs mit Entscheid vom 10. September 2020 ab und setzte A eine neue Ausreisefrist bis zum 15. November 2020. </p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">A liess am 5. Oktober 2020 Beschwerde beim Verwaltungsgericht fÃ¼hren und beantragen, unter EntschÃ¤digungsfolge sei seine Aufenthaltsbewilligung zu verlÃ¤ngern. Die Sicherheitsdirektion verzichtete am 19. Oktober 2020 auf Vernehmlassung. Das Migrationsamt reichte keine Beschwerdeantwort ein.</p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> erwÃ¤gt:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Urteilstext"><span>Das Verwaltungsgericht ist fÃ¼r Beschwerden gegen erstinstanzliche Rekursentscheide der Sicherheitsdirektion Ã¼ber Anordnungen des Migrationsamts betreffend das Aufenthaltsrecht nach §§ 41 ff. des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG, LS 175.2) zustÃ¤ndig. </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Weil auch die Ã¼brigen Sachurteilsvoraussetzungen erfÃ¼llt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten. </span></p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Urteilstext">Anfang August 2020 hatte der BeschwerdefÃ¼hrer dem Zivilstandsamt der Stadt ZÃ¼rich mitgeteilt, dass er das Verfahren zur Vorbereitung der Heirat mit D nicht fortsetzen wolle<span>.</span><span> </span>Er beantragt nun die Sistierung des vorliegenden Verfahrens, da er eine neue Ehe mit einer italienischen StaatsangehÃ¶rigen, welche noch in Kalenderwoche 41/2020 in die Schweiz einreisen und eine Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA beantragen werde, zu schliessen gedenke. Weil der Ausgang des vorliegenden Verfahrens ein allfÃ¤lliges Verfahren um eine Aufenthaltsbewilligung gestÃ¼tzt auf eine neue Ehe nicht beeinflusst bzw. die aufschiebende Wirkung des vorliegenden Verfahrens nicht zum Zweck hat, dem BeschwerdefÃ¼hrer ein prozedurales Aufenthaltsrecht im Hinblick auf eine neue Aufenthaltsbewilligung gestÃ¼tzt auf neue SachumstÃ¤nde zu gewÃ¤hren, welche hier nicht zum Streitgegenstand gehÃ¶ren, ist eine Sistierung abzulehnen. Im Ãbrigen hat der BeschwerdefÃ¼hrer entgegen seiner AnkÃ¼ndigung bis heute keinerlei Unterlagen betreffend eine Einreise seiner Verlobten oder die Einleitung eines neuen Ehevorbereitungsverfahrens beigebracht. Ein auf Art. 17 Abs. 2 des AuslÃ¤nder- und Integrationsgesetzes vom 16. Dezember 2005 (AIG, SR 142.20) gestÃ¼tztes Gesuch um prozessualen Aufenthalt bis zur allfÃ¤lligen Regelung seines Aufenthalts infolge neuer familiÃ¤rer GrÃ¼nde hÃ¤tte der BeschwerdefÃ¼hrer gegebenenfalls in einem Verfahren um Bewilligung des vorÃ¼bergehenden Aufenthalts zwecks Ehevorbereitung zu stellen (VGr, 13. MÃ¤rz 2020, VB.2019.00669, E. 1.2). </p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>3.1 </b>Nach Art. 42 Abs. 1 AIG haben auslÃ¤ndische Ehegatten von Schweizerinnen und Schweizern â unter Vorbehalt von Art. 51 Abs. 1 AIG â Anspruch auf Erteilung und VerlÃ¤ngerung der Aufenthaltsbewilligung, wenn sie mit ihrer Partnerin bzw. ihrem Partner zusammenwohnen. Dieser Anspruch besteht gemÃ¤ss Art. 50 Abs. 1 AIG trotz AuflÃ¶sen bzw. definitivem Scheitern der Ehegemeinschaft fort, wenn diese mindestens drei Jahre gedauert hat und die Integrationskriterien nach Art. 58a erfÃ¼llt sind (lit. a) oder wenn wichtige persÃ¶nliche GrÃ¼nde einen Aufenthalt in der Schweiz erforderlich machen (lit. b). </p> <p class="Erwgung2"><b>3.2 </b>Die Ehe wurde mit Urteil des Bezirksgerichts C vom 28. April 2020 rechtskrÃ¤ftig geschieden, weshalb der BeschwerdefÃ¼hrer aus Art. 42 Abs. 1 AIG keinen Anspruch auf VerlÃ¤ngerung seiner Aufenthaltsbewilligung (mehr) ableiten kann.</p> <p class="Erwgung2"><b>3.3 </b>Vorliegend gaben der BeschwerdefÃ¼hrer und seine geschiedene Ehegattin Ã¼bereinstimmend an, sich im September 2019 definitiv getrennt zu haben, weshalb die eheliche Gemeinschaft in der Schweiz lÃ¤ngstens knapp anderthalb Jahre dauerte. Folglich kann der BeschwerdefÃ¼hrer auch aus Art. 50 Abs. 1 lit. a AIG keinen Anwesenheitsanspruch ableiten, nachdem die in dieser Bestimmung genannten Voraussetzungen kumulativ erfÃ¼llt sein mÃ¼ssen. </p> <p class="Erwgung2"><b>3.4 </b>Ein nachehelicher HÃ¤rtefall im Sinn des Art. 50 Abs. 1 lit. b AIG wird nicht geltend gemacht und ist auch nicht ersichtlich. </p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Urteilstext">Die Vorinstanz kommt zum Schluss, die Aufenthaltsbewilligung des BeschwerdefÃ¼hrers sei im Rahmen des pflichtgemÃ¤ssen Ermessens â trotz Anerkennung einer guten beruflichen Integrationsleistung â nicht zu verlÃ¤ngern und es liege auch kein schwerwiegender persÃ¶nlicher HÃ¤rtefall im Sinn von Art. 30 Abs. 1 lit. b AIG vor. Dagegen bringt der BeschwerdefÃ¼hrer keine substanziierten EinwÃ¤nde vor, weshalb auf die entsprechenden ErwÃ¤gungen der Vorinstanz verwiesen werden kann (§ 70 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 Satz 2 VRG). In der Tat ist dem erst im Erwachsenenalter in die Schweiz eingereisten BeschwerdefÃ¼hrer, welcher sein Heimatland und seine dort lebenden FamilienangehÃ¶rigen regelmÃ¤ssig besuchte und mithin mit diesem stets verbunden blieb, angesichts der als kurz zu wertenden Aufenthaltsdauer und der weiteren UmstÃ¤nde zumutbar, in den Kosovo zurÃ¼ckzukehren. Daran Ã¤nderte auch eine neue Beziehung nichts, zumal nicht dargetan ist, dass sich seine Verlobte inzwischen in der Schweiz aufhalte. </p> <p class="Erwgung1"><b>5. </b> </p> <p class="Urteilstext">Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen.</p> <p class="Erwgung1"><b>6. </b> </p> <p class="Urteilstext">AusgangsgemÃ¤ss sind die Gerichtskosten dem unterliegenden BeschwerdefÃ¼hrer aufzuerlegen und bleibt ihm eine ParteientschÃ¤digung verwehrt (§ 65a Abs. 2 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 Satz 1VRG; § 17 Abs. 2 VRG).</p> <p class="Erwgung1"><b>7. </b> </p> <p class="Urteilstext">Zur Rechtsmittelbelehrung des nachstehenden Dispositivs ist Folgendes zu erlÃ¤utern: Soweit ein Anwesenheitsanspruch geltend gemacht wird, ist die Beschwerde in Ã¶ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 ff. des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (BGG, SR 173.110) zulÃ¤ssig. Ansonsten steht die subsidiÃ¤re Verfassungsbeschwerde gemÃ¤ss Art. 113 ff. BGG offen (siehe Art. 83 lit. c Ziff. 2 e contrario und Ziff. 4 BGG). Werden beide Rechtsmittel ergriffen, hat dies in der gleichen Rechtsschrift zu geschehen (Art. 119 Abs. 1 BGG). </p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss erkennt <span>die Kammer</span>:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 1'500.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> <u>Fr. 70.--</u> Zustellkosten,<br/> <u>Fr. 1'570.--</u> Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden dem BeschwerdefÃ¼hrer auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Eine ParteientschÃ¤digung wird nicht zugesprochen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>5. Gegen dieses Urteil kann im Sinn der ErwÃ¤gung 7 Beschwerde erhoben werden. Sie ist binnen 30 Tagen ab Zustellung einzureichen beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14.</span></p> <p class="Einzug2"><span>6. Mitteilung an â¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>