<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="file:///L:/LOGO/DOPPLEU3.BMP"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2006.01044</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Engler als Einzelrichter</p><p>Gerichtssekretär Brügger</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 16. November 2007</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle (früher: IV-Kommis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion des Kantons Zürich) gewährte dem 1966 geborenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> folgende medizinische Massnahmen und Hilfsmittel: mit Verfügung vom 9. April 1987 (Urk. 7/4/2) die Kosten der Keratoplastik am rechten Auge inkl. Nachbehandlung sowie optischer Hilfsmittel nach ärztlicher Anordnung in ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">facher und zweckmässiger Ausführung und mit Verfügung vom 18. Februar 1989 (Urk. 7/4/3) die Kosten der Keratoplastik am linken Auge inkl. Nachbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung sowie optischer Hilfsmittel nach ärztlicher Anordnung in einfacher und zweckmässiger Ausführung. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 2. Dezember 2005 teilte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der IV-Stelle mit, sein Sehverhalten auf dem linken Auge habe sich 15 Jahre nach der Operation massiv ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechtert. In Absprache mit den behandelnden Ärzten sei man zum Schluss gekommen, die Korrektur mit einer Kontaktlinse zu versuchen und nicht jetzt schon mit einer Operation. Zu einem späteren Zeitpunkt werde aber eine erneute Keratoplastik zur Behebung der Sehschwäche unumgänglich sein. Er ersuche deshalb um Übernahme sämtlicher anfallender Kosten (Urk. 7/4/1). Die IV-Stelle holte den Arztbericht der Augenklinik des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 18. August 2006 (Urk. 7/7) sowie den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bericht von Dr. med. Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Augenärztin FMH, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vom 1. September 2006 (Urk. 7/6/3-4) ein. Mit Vorbescheid vom 19. September 2006 teilte sie dem Versicherten mit, sein Leistungsbegehren müsse abgewiesen werden, da er gemäss den eingeholten Unterlagen nach der Operation bis anhin keine Kontaktlinsen habe tragen müssen (Urk. 7/8). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erhob gegen diesen Vorbescheid am 21. September 2006 diverse Einwände (Urk. 7/11). Die IV-Stelle hielt indessen an ihrem Entscheid fest und wies das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 25. Oktober 2006 ab (Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen diese Verfügung erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 9. November 2006 Beschwerde mit dem Antrag, es seien sämtliche Kosten im Zusammenhang mit seinem linken Auge, wie diverse Untersuchungen, Linsen und Linsenmaterial usw., vollumfänglich durch die Invalidenversicherung zu übernehmen (Urk. 1). Die IV-Stelle ersuchte mit Beschwerdeantwort vom 12. Januar 2007 um Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Am 30. Januar 2007 wurde der Schriftenwechsel geschlossen (Urk. 8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 9. November 2007 (Urk. 9) reichte der Versicherte den weite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Arztbericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 3. November 2007 (Urk. 10) ein. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich, in den Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Einzelrichter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span id="VV153"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span id="IV045"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherte haben gemäss Art. 12 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (IVG) Anspruch auf medizinische Massnahmen, die nicht auf die Behandlung des Leidens an sich, sondern unmittelbar auf die Eingliederung ins Erwerbsleben oder in den Aufgabenbereich gerichtet und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, dau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ernd und wesentlich zu verbessern oder vor wesentlicher Beeinträchtigung zu bewahren.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span id="IV047"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Behandlung des Leidens an sich ist rechtlich jede medizinische Vorkehr, sei sie auf das Grundleiden oder auf dessen Folgeerscheinungen gerichtet, solange labiles pathologisches Geschehen vorhanden ist. Eine solche Vorkehr bezweckt nicht unmittelbar die Eingliederung. Durch den Ausdruck labiles pathologisches Geschehen wird der juristische Gegensatz zu wenigstens relativ stabilisierten Verhältnissen hervorgehoben. Erst wenn die Phase des labilen pathologischen Geschehens insgesamt abgeschlossen ist, kann sich - bei Versicherten mit voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">endetem 20. Altersjahr - die Frage stellen, ob eine medizinische Vorkehr Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gliederungsmassnahme sei. Die Invalidenversicherung übernimmt in der Regel nur unmittelbar auf die Beseitigung oder Korrektur stabiler Defektzustände oder Funktionsausfälle gerichtete Vorkehren, sofern sie die Wesentlichkeit und Beständigkeit des angestrebten Erfolges im Sinne von Art. 12 Abs. 1 IVG vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aussehen lassen. Dagegen hat die Invalidenversicherung eine Vorkehr, die der Behandlung des Leidens an sich zuzuzählen ist, auch dann nicht zu überneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men, wenn ein wesentlicher Eingliederungserfolg vorausgesehen werden kann. Der Eingliederungserfolg, für sich allein betrachtet, ist im Rahmen von Art. 12 IVG kein taugliches Abgrenzungskriterium, zumal praktisch jede ärztliche Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kehr, die medizinisch erfolgreich ist, auch im erwerblichen Leben eine entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verbesserung bewirkt (BGE 120 V 279 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 3a mit Hinweisen; AHI 2003 S. 104 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 2, 2000 S. 64 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 1, S. 295 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 2a und S. 298 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 1a je mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span id="IV158"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Versicherte hat im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste Anspruch auf jene Hilfsmittel, deren er für die Ausübung der Erwerbstätigkeit oder der Tätigkeit im Aufgabenbereich, zur Erhaltung oder Verbesserung der Erwerbsfähigkeit, für die Schulung, die Aus- und Weiterbildung oder zum Zwecke der funktionellen Angewöhnung bedarf. Kosten für Zahnprothesen, Brillen und Schuheinlagen werden nur übernommen, wenn diese Hilfsmittel eine wesentliche Ergänzung medizinischer Eingliederungsmassnahmen bilden (Art. 21 Abs. 1 IVG). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine wesentliche Ergänzung medizinischer Massnahmen im Sinne von Art. 21 Abs. 1 2. Satz IVG setzt nach der Praxis einen qualifizierten inneren Zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menhang zwischen der medizinischen Massnahme gemäss Art. 12 oder 13 IVG und der Notwendigkeit der Versorgung mit dem entsprechenden Hilfsmittel vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus. Das trifft dann zu, wenn im Zusammenhang mit oder bei der Durchführung einer medizinischen Massnahme gemäss Art. 12 oder 13 IVG die Abgabe einer Brille notwendig ist, oder wenn der Erfolg einer medizinischen Massnahme der Invalidenversicherung nur bei Benützung einer Brille gewährleistet ist (in BGE 124 V 7 nicht publizierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 2d des Urteils B. vom 16. März 1998, I 71/97, mit Hinweis auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Pra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 1992 Nr. 45 S. 165 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 4; Urteil des Eidgenössischen Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsgerichtes vom 9. Dezember 2002 in Sachen Z., I 108/02). Regelmässige ärztliche Kontrollen, die bei hochgradig sehschwachen Personen erforderlich sind, fallen nicht unter den Begriff der ärztlichen Behandlung (ZAK 1970 S 492 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 1 mit Hinweisen). Nach der Rechtsprechung ist es unerheblich, ob es sich dabei um eine von der Invalidenversicherung durchgeführte medizinische Massnahme handelt; entscheidend ist vielmehr, dass die Voraussetzungen der Übernahme der ärztlichen Vorkehr als medizinische Eingliederungsmassnahme der Invalidenversicherung an sich erfüllt wären (BGE 105 V 148 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 1; ZAK 1988 S. 475 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem Arztbericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 1. September 2006 (Urk. 7/6/3-4) leidet der Beschwerdeführer unter einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Keratokonus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beidseits, welcher beid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits eine perforierende Keratoplastik notwendig gemacht habe. Diese Operati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onsindikation werde in der Regel dann gestellt, wenn der irreguläre Astigma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tismus, der als Folge des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Keratokonus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entstehe, auch mit Kontaktlinsen nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr korrigiert werden könne. Nach der Keratoplastik sei die optische Versor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung längere Zeit wieder mit einer Brille zufriedenstellend möglich gewesen. Ab Sommer 2005 habe der Beschwerdeführer dann aber am linken Auge eine deut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Visusverminderung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festgestellt. Sie habe in der Folge einen hohen Astig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matismus am linken Auge festgestellt, welcher mit einer Brille nicht mehr korri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">giert werden könne. Sie habe den Beschwerdeführer an die Augenklinik des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> überwiesen, wo festgestellt worden sei, dass der hohe Astigmatismus auf eine instabile Transplantationswunde mit Stufenbildung zurückzuführen sei. Als Alternative zu einem operativen Vorgehen sei die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sorgung mit einer Kontaktlinse empfohlen worden, womit der Beschwerdeführer offenbar einverstanden gewesen sei. Primär indiziere mithin das Grundleiden, d.h. der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Keratokonus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, und nicht dessen Operation die Kontaktlinsen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht vom 3. November 2007 (Urk. 10) hielt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fest, wegen einem instabilen Astigmatismus müsse die optische Korrektur öfters angepasst werden. Entsprechend erfordere das Grundleiden, nämlich der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Keratokonus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, eine regel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässige Anpassung der optischen Korrektur. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der Augenklinik des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diagnostizierten in ihrem Bericht vom 18. August 2006 (Urk. 7/7) einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Keratokonus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beidseits bei Status nach perforierender Keratoplastik beidseits. Der Beschwerdeführer sei wegen einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Visusverschlechterung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am linken Auge zur Behandlung in die Kli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nik gekommen. Am linken Auge habe eine etwas unstabile Transplantations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wunde bei 6 und 12 Uhr mit Stufe festgestellt werden können, ansonsten sei das Auge regelrecht und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reizfrei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es werde die Anpassung mit Kontaktlinsen emp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fohlen. Sollte das Problem damit nicht lösbar sein, sei eine Operation zu disku</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tieren. Ob Kontaktlinsen bereits vor der damaligen Operation notwendig gewe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen seien, könne man nicht beurteilen, da man den Beschwerdeführer erst seit dem 25. Oktober 2005 kenne. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Rechtsprechung stellt der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Keratokonus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> grundsätzlich labiles pathologi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sches Geschehen dar, weshalb eine wegen dieses Leidens erforderliche Horn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hautübertragung nicht als medizinische Massnahme nach Art. 12 IVG zur Las</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten der Invalidenversicherung geht. Die Leistungspflicht der Invalidenversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung fällt namentlich dann ausser Betracht, wenn die Keratoplastik durchge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führt wird, um einer in absehbarer Zeit drohenden Perforation der Hornhaut zuvorzukommen, oder wenn damit eine frische Verletzung der Hornhaut ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen wird. Die Keratoplastik gilt nur dann als ein medizinischer Massnahmen nach Art. 12 IVG zugänglicher Eingriff, wenn damit eine narbig veränderte Hornhaut oder eine getrübte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Keratokonusspitze</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ersetzt wird. In diesen Fällen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtfertigt sich die Annahme eines stabilen oder relativ stabilisierten Defekt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustandes, weshalb sie grundsätzlich eine medizinische Massnahme nach Art. 12 IVG bilden kann (BGE 100 V 97 sowie Urteile des EVG in Sachen G. vom 21. November 2003, I 348/03, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 2, und in Sachen D. vom 7. September 2004, I 161/04, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 2.1, je mit Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hat die Keratoplastik an beiden Augen des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers offenbar - der genaue Grund kann angesichts der diesbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">züglich nicht mehr vorhandenen Akten nicht überprüft werden - übernommen, weil sie davon ausgegangen ist, es liege beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Keratokonus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rers ein stabiler bzw. relativ stabilisierter Defektzustand vor. Tatsächlich konnte durch die Keratoplastik und die zusätzlich abgegebenen Hilfsmittel (Brille) erreicht werden, dass der Beschwerdeführer während rund 15 Jahren ohne erhebliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Visusverminderung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sehen konnte. Seit Sommer 2005 besteht aber ein zunehmender Astigmatismus, welcher regelmässig optische Korrekturen erfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dert, mithin ist hier eindeutig ein instabiler Zustand vorhanden. Das Anspruchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfordernis der Eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirksamkeit der medizinischen Massnahme im Sinne der Eignung, die Erwerbsfähigkeit dauernd und wesentlich zu verbessern oder vor wesentlicher Beeinträchtigung zu bewahren, ist somit nicht (mehr) gegeben. Soweit die regelmässigen Anpassungen aufgrund des Grundleidens (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Keratokonus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) erfolgen, wobei angesichts dessen weiteren Fortschreitens später eine weitere Operation unumgänglich ist, ist in diesem Fall davon auszugehen, dass es sich dabei entgegen der ursprünglich getroffenen Annahme eben doch nicht um ein stabiles Leiden handelt, womit die Beschwerdegegnerin auch keine weiteren medizinischen Massnahmen zu gewähren hat. Ist der zunehmende Astigmatismus dagegen nicht auf das Grundleiden, sondern auf die instabile Transplantationswunde zurückzuführen, wäre also mithin davon auszugehen, dass zwar ein grundsätzlich stabiler bzw. relativ stabilisierter Zustand vorliegt, dieser aber wegen einer seinerzeit nicht völlig gelungenen Operation nicht gänzlich behoben werden konnte, müsste erst eine erneute Operation durchge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führt werden. Erst danach könnte durch die zusätzliche Abgabe von Kontakt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">linsen der notwendige dauernde Eingliederungserfolg erreicht werden. Der jet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zige Zustand des linken Auges des Beschwerdeführers ist dagegen ganz offen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtlich instabil, weshalb die Kosten für die Kontaktlinsen nicht durch die Beschwerdegegnerin zu übernehmen sind. Die Beschwerde ist demnach abzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG (in der seit dem 1. Juli 2006 gültigen Fassung) ist abweichend von Art. 61 lit. a des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von IV-Leistungen vor dem kanto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nalen Versicherungsgericht kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von 200-1000 Franken festgelegt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gerichtskosten sind auf Fr. 500.-- festzusetzen und dem Beschwerdeführer aufzuerlegen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Der Einzelrichter erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">500</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">die Gerichtskasse (nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Hän</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">den hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der EinzelrichterDer Gerichtssekretär</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>EnglerBrügger</p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>