<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_1029/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 4. Januar 2010 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Einzelrichter, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Amtsstatthalteramt Luzern, 6011 Kriens, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Vonderhandweisungsentscheid, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid der Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern vom 29. Oktober 2009 (AK-Nr. 03 09 72). </div> <div class="para">Der Einzelrichter zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Da es um eine Strafsache geht, ist die Beschwerde in "Zivilsachen" als eine solche in Strafsachen gemäss <span class="artref">Art. 78 ff. BGG</span> entgegenzunehmen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass das Amtsstatthalteramt Luzern am 4. August 2009 eine Strafklage gegen einen Gemeindeammann wegen des Vorwurfs der Unterlassung der Nothilfe, strafbarer Handlungen gegen die Amts- und Berufspflicht sowie weiterer Delikte von der Hand wies und im angefochtenen Entscheid ein dagegen gerichteter Rekurs abgewiesen wurde. Was der Beschwerdeführer dem Beschuldigten zur Last legt, ergibt sich aus dem Entscheid vom 4. August 2009 (angefochtener Entscheid S. 2 E. I/1 mit Hinweis auf Beschwerdebeilage 2 E. 2-8). Es ist indessen nicht ersichtlich, inwieweit der Beschwerdeführer insbesondere dadurch, dass er zum Aufenthalt in seinen Geschäftsräumen gezwungen sein soll, in seiner körperlichen oder psychischen Integrität unmittelbar beeinträchtigt und deshalb Opfer im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG sein könnte. Als allenfalls Geschädigter ist er zur vorliegenden Beschwerde nicht legitimiert (BGE 6B_540/2009 vom 22. Oktober 2009 E. 1.9, 133 IV 228). Soweit er im Übrigen die Verletzung der Menschenrechte bzw. der Verfassung rügt (Beschwerde S. 3), genügt die Eingabe den Begründungsanforderungen von <span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span> nicht. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von <span class="artref">Art. 64 BGG</span> abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Der finanziellen Lage des Beschwerdeführers ist bei der Bemessung der Gerichtsgebühr Rechnung zu tragen (<span class="artref">Art. 65 Abs. 2 BGG</span>). </div> <div class="para">Demnach erkennt der Einzelrichter: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und der Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 4. Januar 2010 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schneider Monn </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>