A bteilung IV D -3567/2007 {T 0/2} U rteil vom 1. Juni 2007 M itw irkung:R ichter D aniel Schm id (Vorsitz), W alter Lang, R obert G alliker G erichtsschreiberin Iringo H ockley A ._______, geboren _______, Kongo (Kinshasa), w ohnhaft X._______, Beschw erdeführer gegen B undesam t für M igration (B FM ), Q uellenw eg 6, 3003 Bern, Vorinstanz betreffend Verfügung vom 14. M ai 2007 i.S. N ichteintreten auf A sylgesuch und W egw eisung N _______ B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l2 D as B undesverw altungsgericht stellt fest, dass der Beschw erdeführer am 13. April 2007 ohne Einreichung von Identitätsdokum en- ten in der Schw eiz um Asyl nachsuchte, dass er dabei im R ahm en der Erstbefragung vom 23. April 2007 im X._______ und der direkten Anhörung durch das BFM vom 10. M ai 2007 im W esentlichen angab, er sei Pastor einer Pfingstgem einde in Kinshasa gew esen und habe Pastor B._______ nahe gestanden, der zu 20-jähriger H aft verurteilt w orden sei, dass er m it den Behörden Problem e bekom m en habe, w eil er sich gew eigert habe, der Aufforderung nachzukom m en, sich anlässlich der Präsidentschaftsw ahlen für die W ahl von Kabila einzusetzen, dass er in der N acht vom 1. auf den 2. M ai 2006 festgenom m en w orden sei, w obei m an ihm W affenhandel in Kom plizenschaft m it Pastor B._______ sow ie Anstiftung zur R ebellion gegen den Staat vorgew orfen habe, dass sein H aus und seine Kirche am Tag nach der Verhaftung geplündert w orden seien, w obei m an seine Papiere beschlagnahm t habe, dass er w ährend seiner 11-m onatigen H aft m ehrfach verhört sow ie gefoltert w orden und ihm schliesslich am 3. April 2007 - m it H ilfe zw eier Soldaten und bestochener W ärter - die Flucht aus dem G efängnis gelungen sei, dass er sich m it einer Schlepperin und einem gefälschten portugiesischen Pass zu- nächst nach Yaoundé (Kam erun) abgesetzt habe, von w o er m it D irektflug der "Sw issair" nach Zürich gereist sei, dass das BFM m it am 16. M ai 2007 eröffneter Verfügung vom 14. M ai 2007 in Anw en- dung von Art. 32 Abs. 2 Bst. a und Abs. 3 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG , SR 142.31) auf das Asylgesuch des Beschw erdeführers nicht eintrat, dessen W egw ei- sung anordnete und den Vollzug als zulässig, zum utbar und m öglich erachtete, dass der Beschw erdeführer m it Eingabe vom 24. M ai 2007 an das Bundesverw altungs- gericht Beschw erde gegen diese Verfügung erhob und dabei deren Aufhebung und das Eintreten auf das Asylgesuch beantragte, dass er sodann in verfahrensrechtlicher H insicht um Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschusses und um G ew ährung der unentgeltlichen R echtspflege im Sinne von Art. 65 Abs. 1 des Verw altungsverfahrensgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 (Vw VG , SR 172.021) ersuchte, dass die vorinstanzlichen Akten am 25. M ai 2007 beim Bundesverw altungsgericht ein- gingen (Art. 109 Abs. 2 AsylG ), und zieht in Erw ägung, dass das Bundesverw altungsgericht endgültig über Beschw erden gegen Verfügungen (Art. 5 Vw VG ) des BFM entscheidet (Art. 105 AsylG i.V.m . Art. 31 - 34 des Verw altungs- gerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VG G , SR 173.32]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bun-3 desgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.110]), dass der Beschw erdeführer durch den angefochtenen Entscheid berührt ist und ein schutzw ürdiges Interesse an dessen Aufhebung beziehungsw eise Änderung hat und da- her zur Einreichung der Beschw erde legitim iert ist (Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 48 Abs. 1 Vw VG ), dass som it auf die frist- und form gerecht eingereichte B eschw erde einzutreten ist (Art. 108a AsylG und 52 Vw VG ), dass m it Beschw erde an das Bundesverw altungsgericht die Verletzung von Bundes- recht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des Sachverhalts und die U nange- m essenheit gerügt w erden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG ), dass das Bundesverw altungsgericht über offensichtlich unbegründete Beschw erden in einem vereinfachten Verfahren entscheidet und die vorliegende Beschw erde, w ie nach- folgend aufgezeigt, offensichtlich unbegründet ist, w eshalb auf einen Schriftenw echsel verzichtet w erden kann und der Beschw erdeentscheid lediglich sum m arisch zu begrün- den ist (Art. 111 Abs. 1 und 3 AsylG ), dass der Beschw erdeführer ausführt, er bitte das Bundesverw altungsgericht angesichts der rechtsstaatlich bedenklich kurzen Beschw erdefrist und des U m standes, dass ihm im X._______ keine genügende Infrastruktur zur Verfügung stehe und er innert Beschw erdefrist keinen Zugang zu freiberuflichen Anw älten habe, sich bei der Beurteilung der Beschw erde auf die Akten und insbesondere die Protokolle der Befragungen zu stützen und den U ntersuchungsgrundsatz m it grösstm öglichem W ohlw ollen anzuw enden, dass diesen Anliegen m it der m ateriellen Behandlung der vorliegenden Beschw erde nachgekom m en w ird, dass gem äss der Verordnung des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartem ents zum Betrieb von Em pfangsstellen vom 14. M ärz 2001 (SR 142.311.23) den Asylsuchen- den in der Em pfangsstelle Telefonautom aten zur Verfügung stehen (Art. 9 Abs. 1), der freie Verkehr m it einer R echtsvertretung gew ährleistet ist und Listen von R echtsvertrete- rinnen und R echtsvertretern frei zugänglich sind (Art. 9 Abs. 2), dass der Beschw erdeführer nicht geltend m acht, diese Vorschriften w ürden im Em p- fangszentrum generell oder in Bezug auf seine Person nicht eingehalten, dass er auch nicht darlegt, aus w elchen G ründen er trotz der grundsätzlich bestehenden M öglichkeit, einen R echtsvertreter zu konsultieren, nicht in der Lage gew esen sein soll, dies zu tun, dass m ithin nicht ersichtlich ist, inw iefern dem Beschw erdeführer aufgrund der Be- schw erdefrist von fünf Arbeitstagen (vgl. Art. 108a AsylG ) konkret ein R echtsnachteil er- w achsen sein soll, dass eine Verletzung des R echts auf eine w irksam e Beschw erde gem äss Art. 13 der Konvention vom 4. N ovem ber 1950 zum Schutze der M enschenrechte und G rundfreihei- ten (EM R K, SR 0.101) dem nach im vorliegenden Fall nicht festgestellt w erden kann, zu- m al der Beschw erdeführer in der Lage w ar, innerhalb von fünf Arbeitstagen Beschw erde zu erheben (vgl. dazu Entscheidungen und M itteilungen der Schw eizerischen Asylre- kurskom m ission [EM AR K] 2004 N r. 25 E. 3c S. 165ff.),4 dass der Beschw erdeführer sich zw ar Ergänzungen und w eitere Ausführungen zur Be- schw erde ausdrücklich vorbehält, solche indessen bis zum Ablauf der Beschw erdefrist und bis heute (vgl. Art. 32 Abs. 2 Vw VG ) nicht nachgereicht w urden, dass nach Art. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG auf ein Asylgesuch nicht eingetreten w ird, w enn Asylsuchende den Behörden nicht innerhalb von 48 Stunden nach Einreichung des G e- suchs R eise- oder Identitätspapiere abgeben, dass diese Bestim m ung keine Anw endung findet, w enn Asylgesuchsteller glaubhaft m a- chen können, dass sie dazu aus entschuldbaren G ründen nicht in der Lage sind oder auf G rund der Anhörung sow ie gestützt auf Art. 3 und 7 AsylG die Flüchtlingseigen- schaft festgestellt w ird oder zusätzliche Abklärungen zur Feststellung der Flüchtlingsei- genschaft oder eines W egw eisungsvollzugshindernisses nötig sind (vgl. Art. 32 Abs. 3 AsylG ), dass der Beschw erdeführer trotz entsprechender Aufforderung durch die Vorinstanz bis zum heutigen Zeitpunkt keine Identitätsdokum ente eingereicht hat und auch keine er- kennbaren Anstrengungen unternahm , diese beizubringen, dass er diesbezüglich vorbrachte, seine Papiere seien anlässlich der H ausdurchsu- chung im M ai 2006 beschlagnahm t w orden (A1 S. 5 und 6) und seine Schlepperin habe den gefälschten portugiesischen R eisepass - ohne ihn dem Beschw erdeführer auszu- händigen - an der G renzkontrolle für ihn vorgew iesen (A1 S. 10 und 11), dass die Vorinstanz das Vorliegen entschuldbarer G ründe, die es dem Beschw erdefüh- rer verunm öglicht hätten, den Behörden innerhalb von 48 Stunden nach Einreichen des Asylgesuches D okum ente einzureichen, zutreffend und m it hinreichender Begründung verneint hat, dass insbesondere sein Vorbringen, m it der "Sw issair" direkt von Yaoundé nach Zürich geflogen zu sein, angesichts dessen, dass die Sw iss keinen solchen D irektflug anbietet, als tatsachenw idrig zu erachten ist, w om it die vom Beschw erdeführer angegebenen R ei- sem odalitäten offensichtlich unglaubhaft sind, dass ferner seine Erklärungen, die Versuche sich seine W ählerkarte oder einen Auszug aus dem G eburtsregister zu beschaffen, entw eder - m angels telefonischer Verbindung - fehlgeschlagen (A1 S. 7) oder zu riskant (A 11 S. 18) gew esen seien, nicht zu überzeu- gen verm ögen, dass m ithin zu prüfen bleibt, ob das BFM aufgrund der Anhörung zu R echt w eder die Flüchtlingseigenschaft festgestellt noch zusätzliche Abklärungen zu deren Feststellung beziehungsw eise derjenigen von W egw eisungsvollzugshindernissen als erforderlich er- achtet hat, dass zunächst anzum erken ist, dass die Vorinstanz dem Beschw erdeführer zu U nrecht vorw irft, den N am en von Pastor B._______ nicht richtig geschrieben zu haben, da aus den Akten w eder ersichtlich ist, ob der Beschw erdeführer hierzu aufgefordert w urde noch eine entsprechende handschriftliche N otiz von ihm vorliegt, dass dem nach davon auszugehen ist, die protokollführende Person habe w ährend der Kurzbefragung und der direkten Anhörung den N am en von Pastor B._______ phonetisch erfasst, dass indessen angesichts der insgesam t w enig überzeugenden Erklärungen des Be-5 schw erdeführers, das BFM im Ergebnis zu R echt von der – nach Ansicht des Bundes- verw altungsgerichts offensichtlichen – U nglaubhaftigkeit der vom Beschw erdeführer gel- tend gem achten Asylvorbringen ausging, dass der Beschw erdeführer nam entlich nicht in der Lage w ar, den N am en der Kirche von Pastor B._______, dem er nahe gestanden haben w ill, richtig anzugeben, dass der Beschw erdeführer im W eiteren m ehrm als zu Protokoll gab, er sei in der N acht auf den 2. M ai 2006 verhaftet w orden (A1 S. 8 und A11 S. 12) und anschliessend elf M onate inhaftiert gew esen, im W iderspruch hierzu indessen auch ausführte, er habe sich im Zeitpunkt der Festnahm e von Pastor B._______ (w elche sich nachw eislich am 14. M ai 2006 ereignet hat) zuhause aufgehalten (A11 S. 17), dass ferner seine Angaben zur Anzahl der Verhöre und Folterungen w ährend seiner H aft klar w idersprüchlich ausgefallen sind (im R ahm en der Kurzbefragung brachte der Beschw erdeführer vor, er sei nach fast jedem der m ehr als 20 Verhöre gefoltert w orden (A1 S. 8 und 9), w ährend der direkten Anhörung hingegen m achte er geltend, m ehr als 8 M al beziehungsw eise 10 oder 11 m al verhört und m ehr als 20 m al gefoltert w orden zu sein (A11 S. 14 und 19), und daher als offensichtlich nicht glaubhaft zu erachten sind, dass es im W eiteren realitätsfrem d ist, dass die angeblich an der Flucht m assgeblich beteiligte "M am a", deren Alter der Beschw erdeführer m it ca. 40 Jahren angab (A1 S. 11) einen ungefähr 30 oder 35-jährigen Sohn hat (A11 S. 17), dass darüber hinaus die Angaben des Beschw erdeführers zu der angeblichen Flucht aus dem G efängnis keiner W eise substanziiert oder plausibel ausgefallen sind und durchw egs nicht den Eindruck von tatsächlich Erlebtem verm itteln, dass die Vorbringen des Beschw erdeführers bezüglich seiner Verfolgungs- und Flucht- gründe som it offensichtlich haltlos ausgefallen sind, dass hinsichtlich näherer Begründung zur Verm eidung von W iederholungen auf die dies- bezüglich zu bestätigenden Erw ägungen in der angefochtenen Verfügung verw iesen w erden kann (vgl. Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 109 Abs. 3 BG G ), dass die Argum ente in der Beschw erdeschrift, w elche sich in blossen allgem einen Aus- führungen und Behauptungen erschöpfen, nicht überzeugen und dam it an den zutreffen- den Feststellungen der Vorinstanz nichts zu ändern verm ögen, dass sich das Bundesverw altungsgericht bisher nicht zur Frage geäussert hat, w elchem Bew eism assstab die in Art. 32 Abs. 3 Bst. b AsylG erw ähnte Feststellung beziehungs- w eise N ichtfeststellung der Flüchtlingseigenschaft und die N otw endigkeit zusätzlicher Abklärungen (Art. 32 Abs. 3 Bst. c AsylG ) unterliegen, dass vorliegend diese Frage jedoch offen gelassen w erden kann, zum al der Beschw er- deführer w ie oben dargelegt – sogar unter Annahm e des Bew eism asses der H altlosig- keit, dem gem äss R echtsprechung der früheren Schw eizerische Asylrekurskom m ission die N ichteintretenstatbestände von Art. 32 Abs. 2 Bst. e und f AsylG unterliegen (EM AR K 2005 N r. 2 E. 4.3. S. 16 f.; 2006 N r. 33 E. 6.1. S. 369) und bis zum 31. D ezem - ber 2006 der frühere Art. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG unterlag (EM AR K 2004 N r. 34 E. 4.2. S. 242 ff.; EM AR K 2004 N r. 22 E. 5b S. 149) – keine G ründe geltend m acht, die zur Feststellung der Flüchtlingseigenschaft führen oder zusätzliche Abklärungen gem äss Art. 32 Abs. 3 Bstn. b und c AsylG als nötig erscheinen lassen w ürden,6 dass deshalb auch ohne Beantw ortung der Frage nach dem anzuw endenden Bew eis- m ass festzustellen ist, dass keiner der drei in Art. 32 Abs. 3 AsylG aufgeführten, dem R egelfall des N ichteintretens bei Erfüllen des Tatbestandes von Art. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG entgegenstehenden G ründe vorliegt, dass das Bundesam t som it in Anw endung von Art. 32 Abs. 2 Bst. a AsylG zu R echt auf das Asylgesuch des Beschw erdeführers nicht eingetreten ist, dass, befindet sich der Asylsuchende nicht im Besitz einer frem denpolizeilichen Aufent- haltsbew illigung und kann er auch nicht einen Anspruch auf eine solche geltend m a- chen, die Anordnung einer W egw eisung die gesetzliche R egelfolge des N ichteintretens auf ein Asylgesuch ist (Art. 44 Abs. 1 AsylG ), dass der Beschw erdeführer w eder über eine derartige Bew illigung noch einen Anspruch darauf verfügt, w eshalb die von der Vorinstanz ausgesprochene W egw eisung im Ein- klang m it den gesetzlichen Bestim m ungen steht und zu bestätigen ist (Art. 44 Abs. 1 AsylG , Art. 32 Bst. a der Asylverordnung 1 vom 11. August 1999 über Verfahrensfragen [AsylV 1, SR 142.311]; vgl. EM AR K 2001 N r. 21), dass zu prüfen bleibt, ob es G ründe gibt, die dem Vollzug der W egw eisung entgegen- stehen, da im Fall eines unzulässigen, unzum utbaren oder unm öglichen Vollzugs das Anw esenheitsverhältnis nach den Bestim m ungen des Bundesgesetzes vom 26. M ärz 1931 über Aufenthalt und N iederlassung der Ausländer (AN AG ; SR 142.20) über die vorläufige Aufnahm e zu regeln ist (Art. 44 Abs. 2 AsylG ), dass der Vollzug der W egw eisung in Beachtung der m assgeblichen völker- und landes- rechtlichen Bestim m ungen zulässig ist, w eil keine Anhaltspunkte für eine m enschen- rechtsw idrige Behandlung ersichtlich sind, die dem Beschw erdeführer in seinem H eim at- oder H erkunftsstaat droht (Art. 14a Abs. 3 AN AG ), dass keine G ründe ersichtlich sind, w elche gegen die Zum utbarkeit des jungen, ledigen und gesunden Beschw erdeführers, w elcher im H eim atstaat über berufliche Erfahrungen als Schreiner und Pastor sow ie ein intaktes Beziehungsnetz verfügt, sprechen w ürden, dass sich aufgrund der Akten schliesslich keine H inw eise auf das Vorliegen technischer Vollzugshindernisse ergeben, w eshalb der Vollzug auch als m öglich erscheint (Art. 14a Abs. 2 AN AG ), dass der W egw eisungsvollzug som it als zulässig, zum utbar und m öglich im Sinne von Art. 14a Abs. 2-4 AN AG zu erachten ist, dass die angefochtene Verfügung, da diese w eder Bundesrecht verletzt noch unange- m essen ist und der rechtserhebliche Sachverhalt von der Vorinstanz richtig und vollstän- dig festgestellt w urde (vgl. Art. 106 AsylG ), zu bestätigen und die Beschw erde daher ab- zuw eisen ist, dass das G esuch um Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschusses m it vorliegen- dem U rteil gegenstandslos w ird, dass die Beschw erde aufgrund vorstehender Erw ägungen als aussichtslos im Sinne von Art. 65 Abs. 1 Vw VG zu qualifizieren ist und daher das G esuch um G ew ährung der un- entgeltlichen R echtspflege abzuw eisen ist, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten in der H öhe von Fr. 600.-- (Art. 16 Abs. 1 Bst. a VG G i.V.m . Art. 2 und 3 des R eglem ents über die Kosten und Entschädi-7 gungen vor dem Bundesverw altungsgericht [VG KE; SR 173.320.2]) dem Beschw erde- führer aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 Vw VG ). (D ispositiv nächste Seite)8 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen. 2. D as G esuch um G ew ährung der unentgeltlichen R echtspflege w ird abgew iesen. 3. D ie Verfahrenskosten, bestim m t auf Fr. 600.--, w erden dem Beschw erdeführer auf- erlegt. D ieser Betrag ist innert 30 Tagen zu G unsten der G erichtskasse zu über- w eisen. 4. D ieses U rteil geht an: - den Beschw erdeführer (durch Verm ittlung des BFM , X._______, m it der Bitte, dieses U rteil dem Beschw erdeführer gegen beigelegte Em pfangsbestätigung auszuhändigen und diese dem Bundesverw altungsgericht zuhanden der Beschw erdeakten zuzustellen (Beilage: Einzahlungsschein) - die Vorinstanz, X._______ N _______ (vorab per Telefax) - Y._______ (per Telefax) D er R ichter: D ie G erichtsschreiberin: D aniel Schm id Iringo H ockley Versand am :