<h2>SubmittedText<h2><p>Am 8. März hat der Bundesrat das Reporting Personalmanagement für das Jahr 2018 verabschiedet. Im Kapitel 3.3 "Sprachen" zeigt sich, dass der Anteil der Italienischsprachigen signifikant zurückgegangen ist, auf den tiefsten Wert seit 2014.</p><p>- Wird der Bundesrat den Gründen dafür nachgehen? </p><p>- Welche Gegenmassnahmen sind kurzfristig umsetzbar? </p><p>- Warum wird auf eine detaillierte Auswertung der Sprachenanteile nach Departementen, Verwaltungseinheiten und Kaderklassen verzichtet, während eine solche Aufschlüsselung bei der Geschlechterverteilung gemacht wird?</p>