<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2012.00349</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=212079&amp;W10_KEY=13013534&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2012.00349</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 06.08.2012</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Ãbriges Verwaltungsrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Umteilung von Schutzdienstpflichtigen</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Rückzug der Beschwerde Die Vorinstanz teilte dem Beschwerdeführer mit, dass sie seine Eingabe als Beschwerde auffasse und an das Verwaltungsgericht weiterleite. Der Beschwerdeführer hätte somit bereits zu diesem Zeitpunkt die Möglichkeit gehabt, die Vorinstanz oder auch das Verwaltungsgericht über seinen fehlenden Beschwerdewillen zu informieren, was er jedoch nicht tat. Eine entsprechende Reaktion seinerseits wäre spätestens dann angezeigt gewesen, als ihm mit Präsidialverfügung die Eröffnung des Beschwerdeverfahrens am Verwaltungsgericht und die Durchführung des Schriftenwechsels angezeigt wurde. Wenn der Beschwerdeführer nun rund sechs Wochen später in der Replik erstmals geltend macht, er habe gar nie vorgehabt, eine Beschwerde zu erheben, tut er dies zu einem Zeitpunkt, in dem es nicht mehr gerechtfertigt ist, das vorliegende Verfahren durch einen Nichteintretensentscheid mangels Beschwerdewillens zu erledigen. Vielmehr erklärte er sein Desinteresse am Verfahren, was als Begehren um Rückzug der Beschwerde aufzufassen ist. Das Verfahren ist dementsprechend abzuschreiben (E. 2.2). Die Durchführung des Schriftenwechsels des Beschwerdeverfahrens ist auf die Untätigkeit des Beschwerdeführers zurückzuführen, sodass es unter Berücksichtigung des Verursacherprinzips gerechtfertigt ist, ihm die Verfahrenskosten immerhin zu einem Drittel aufzuerlegen (E. 3.1).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Besonderes Verwaltungsrecht (ohne...) ST: LANDESVERTEIDIGUNG, ZIVILSCHUTZ, FEUERWEHR">LANDESVERTEIDIGUNG, ZIVILSCHUTZ, FEUERWEHR</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RÃCKZUG">RÃCKZUG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SCHUTZDIENST">SCHUTZDIENST</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: UMTEILUNG">UMTEILUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERURSACHERPRINZIP">VERURSACHERPRINZIP</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ZIVILSCHUTZ">ZIVILSCHUTZ</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 38b Abs. I lit. b VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="WordSection1"> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class="MsoNormalTable"> <tr> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span>Verwaltungsgericht</span></p> <p class="Kopf1"><span>des Kantons ZÃ¼rich</span></p> <p class="Kopf1"><span>3. Abteilung</span></p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"> </p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span><img alt="" height="77" src="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getImage&amp;nF38_KEY=15428" width="123"/></span></p> </td> </tr> </table> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">VB.2012.00349</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b><span>VerfÃ¼gung</span></b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Zwischentitel"> </p> <p class="MsoNormal">des Einzelrichters</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">vom <a id="VF_DAT_ENTSCHEID">6. August 2012</a></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Mitwirkend: Verwaltungsrichter Rudolf Bodmer, <a id="TN_AUTOTEXT_RICHTER"></a><a id="TN_AUTOTEXT_GS"></a>Gerichtsschreiber Cyrill Bienz.<span> </span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">In Sachen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">A,</p> <p class="MsoNormal"><b>BeschwerdefÃ¼hrer, </b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">gegen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Sicherheitsdirektion Kanton ZÃ¼rich, Amt fÃ¼r MilitÃ¤r und Zivilschutz,</p> <p class="MsoNormal"><b>Beschwerdegegner, </b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b>betreffend Umteilung von Schutzdienstpflichtigen,</b></p> <p class="MsoNormal"><b> </b></p> <p class="MsoNormal"><b> </b></p> <p class="Zwischentitel">hat sich ergeben:</p> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt2"><span>A, geboren 1983, wurde nach der Verlegung seines Wohnsitzes von B nach C mit VerfÃ¼gung des Amts fÃ¼r MilitÃ¤r und Zivilschutz ZÃ¼rich vom 9. Mai 2011 der Zivilschutzorganisation D zugeteilt. </span></p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">Dagegen erhob A am 8. Juni 2011 Rekurs bei der Sicherheitsdirektion des Kantons ZÃ¼rich und beantragte, er sei in die Personalreserve umzuteilen. Mit Entscheid vom 27. April 2012 wies die Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion das Rechtsmittel ab.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">Mit Eingabe vom 23. Mai 2012 gelangte A an die Rekursabteilung der Sicherheitsdirektion. Er machte geltend, er sei mit ihrem Entscheid nicht einverstanden, und beantragte, eine Einteilung seinerseits in die Personalreserve sei nochmals zu Ã¼berprÃ¼fen. Die Rekursabteilung behandelte dieses Schreiben als Beschwerde, leitete es an das Verwaltungsgericht weiter und setzte A hierÃ¼ber in Kenntnis. Das Verwaltungsgericht erÃ¶ffnete daraufhin den Schriftenwechsel. </p> <p class="Urteilstext">Mit Eingabe vom 6. Juni 2012 beantragte die Sicherheitsdirektion unter Verweis auf die BegrÃ¼ndung des angefochtenen Entscheids, die Beschwerde sei abzuweisen. Am 26. Juni 2012 erstattete das Amt fÃ¼r MilitÃ¤r und Zivilschutz die Beschwerdeantwort und beantragte ebenfalls die Beschwerdeabweisung. Mit Eingabe vom 8. Juli 2012 nahm A hierzu Stellung, wobei er insbesondere vorbrachte, dass sein Schreiben vom 23. Mai 2012 keine Beschwerde dargestellt habe und er eine solche gar nie habe erheben wollen.</p> <p class="Einzug1"><span>Der Einzelrichter</span><span> erwÃ¤gt:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Urteilstext">Das Verwaltungsgericht ist gemÃ¤ss § 41 Abs. 1 in Verbindung mit § 19 Abs. 1 lit. a des Verwaltungsrechtspflegegesetzes des Kantons ZÃ¼rich vom 24. Mai 1959 (VRG) zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde zustÃ¤ndig. Aus dem Folgenden (vgl. E. 2.2) ergibt sich, dass das Verfahren in einzelrichterlicher Kompetenz als durch RÃ¼ckzug der Beschwerde erledigt abzuschreiben ist (§ 38b Abs. 1 lit. b des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959, VRG).</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>2.1 </b>Der Beschwerdewille bildet ein GÃ¼ltigkeitserfordernis der Beschwerde. Fehlt es am Beschwerdewillen, ist auf das Rechtsmittel nicht einzutreten (vgl. Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 54 N. 1 ff.). </p> <p class="Erwgung2"><b>2.2 </b>Die Vorinstanz teilte dem BeschwerdefÃ¼hrer am 29. Mai 2012 mit, dass sie seine Eingabe vom 23. Mai 2012 als Beschwerde auffasse und an das Verwaltungsgericht weiterleite. Angesichts der Tatsache, dass der BeschwerdefÃ¼hrer darin ausgefÃ¼hrt hatte, er sei mit dem Entscheid (der Vorinstanz) nicht einverstanden, war dies durchaus verstÃ¤ndlich; aus der Formulierung "die Angelegenheit sei nochmals zu Ã¼berprÃ¼fen" lÃ¤sst sich jedenfalls nicht unbedingt auf ein â vom BeschwerdefÃ¼hrer offenbar beabsichtigtes â WiedererwÃ¤gungsgesuch schliessen. Der BeschwerdefÃ¼hrer hÃ¤tte somit bereits zu diesem Zeitpunkt die MÃ¶glichkeit gehabt, die Vorinstanz oder auch das Verwaltungsgericht Ã¼ber seinen fehlenden Beschwerdewillen zu informieren, was er jedoch nicht tat. Eine entsprechende Reaktion seinerseits wÃ¤re spÃ¤testens dann angezeigt gewesen, als ihm mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 30. Mai 2012 die ErÃ¶ffnung des Beschwerdeverfahrens am Verwaltungsgericht und die DurchfÃ¼hrung des Schriftenwechsels angezeigt wurde. Wenn der BeschwerdefÃ¼hrer nun rund sechs Wochen spÃ¤ter in der Replik erstmals geltend macht, er habe gar nie vorgehabt, eine Beschwerde zu erheben, tut er dies zu einem Zeitpunkt, in dem es nicht mehr gerechtfertigt ist, das vorliegende Verfahren durch einen Nichteintretensentscheid mangels Beschwerdewillens zu erledigen (vgl. vorn E. 2.1). Vielmehr erklÃ¤rte er mit seinem Schreiben vom 8. Juli 2012 sein Desinteresse am Verfahren, was als Begehren um RÃ¼ckzug der Beschwerde aufzufassen ist. Das Verfahren ist dementsprechend abzuschreiben.</p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>3.1 </b>Zieht ein RechtsmittelklÃ¤ger sein Begehren zurÃ¼ck, so gilt er als unterliegend und hat die Kosten des Rechtsmittelverfahrens sowie des Abschreibungsbeschlusses zu tragen (§ 65a Abs. 2 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 VRG; Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 13 N. 16). Demnach wÃ¤ren die Gerichtskosten vollstÃ¤ndig dem BeschwerdefÃ¼hrer aufzuerlegen, was aufgrund der vorliegenden UmstÃ¤nde allerdings nicht angebracht erscheint. Die DurchfÃ¼hrung des Schriftenwechsels des vorliegenden Beschwerdeverfahrens ist jedoch auf seine erwÃ¤hnte UntÃ¤tigkeit zurÃ¼ckzufÃ¼hren (vorn E. 2.2), sodass es unter BerÃ¼cksichtigung des Verursacherprinzips (vgl. § 13 Abs. 2 Satz 2 VRG) gerechtfertigt ist, ihm die Verfahrenskosten immerhin zu einem Drittel aufzuerlegen. Im Ã¼brigen Umfang sind die Kosten auf die Staatskasse zu nehmen.</p> <p class="Erwgung2"><b>3.2 </b>Der Beschwerdegegner verzichtete ausdrÃ¼cklich auf eine ParteientschÃ¤digung.</p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Urteilstext">GemÃ¤ss Art. 83 lit. i des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (BGG) ist gegen Entscheide auf dem Gebiet des MilitÃ¤r-, Zivil- und Zivilschutzdienstes die Beschwerde in Ã¶ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht unzulÃ¤ssig. Gegen das vorliegende Urteil kann daher nur subsidiÃ¤re Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG erhoben werden.</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss verfÃ¼gt der Einzelrichter:</span></p> <p class="Einzug2">1. Das Verfahren VB.2012.00349 wird als durch RÃ¼ckzug der Beschwerde erledigt abgeschrieben.</p> <p class="Einzug2">2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 600.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 100.-- Zustellkosten,<br/> Fr. 700.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2">3. <span>Die Gerichtskosten werden zu einem Drittel dem BeschwerdefÃ¼hrer auferlegt. </span>Im Ã¼brigen Umfang werden sie auf die Staatskasse genommen.</p> <p class="Einzug2">4. Es wird keine ParteientschÃ¤digung zugesprochen.</p> <p class="Einzug2">5. Gegen diese VerfÃ¼gung kann subsidiÃ¤re Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. des Bundesgerichtsgesetzes erhoben werden. Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen.</p> <p class="Einzug2">6. Mitteilung anâ¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>