<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_39/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 18. März 2008 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Lustenberger, Seiler, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Maillard. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">L.________, Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Zollinger, Rämistrasse 5, 8001 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 7. November 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die IV-Stelle des Kantons Zürich L.________, geboren 1954, der sich am 3. Dezember 2004 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet hatte, nach beruflichen und medizinischen Abklärungen mit Verfügung vom 29. August 2005 ab 1. Oktober 2004 eine bis 30. November 2004 befristete ganze Invalidenrente zusprach, über diesen Zeitpunkt hinaus jedoch einen Rentenanspruch mangels anspruchsbegründender Invalidität ablehnte und daran mit Einspracheentscheid vom 4. Dezember 2006 festhielt, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 7. November 2007 teilweise guthiess und feststellte, dass L.________ bis Ende April 2005 Anspruch auf eine ganze Rente hat, im Übrigen die Beschwerde je-doch abwies, </div> <div class="para">dass L.________ mit Beschwerde die Zusprechung einer unbefristeten behinderungsangepassten Rente, eventualiter Rückweisung an die Vorinstanz zur weiteren Abklärung, beantragen sowie um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchen liess, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Verfügung vom 21. Februar 2008 abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht in sorgfältiger Würdigung der schlüssigen medizinischen Aktenlage in allen Teilen überzeugend dargelegt hat, dass der Beschwerdeführer zwar seine angestammte Tätigkeit nicht mehr ausüben kann, er hingegen ab Januar 2005 in einer Verweisungstätigkeit voll arbeitsfähig ist, </div> <div class="para">dass sich der Beschwerdeführer zur Untermauerung seiner davon erheblich abweichenden Einschätzung einzig auf seinen Hausarzt stützen kann, der aber weder differenziert zur Arbeitsfähigkeit Stellung bezieht noch sich mit den dem vorinstanzlichen Entscheid zu Grunde liegenden überzeugenden fachärztlichen Beurteilungen auseinandersetzt, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer aus dem am 31. August 2007 erfolgten Eintritt in das Spital M.________ schon deshalb nichts zu seinen Gunsten ableiten kann, weil er übersieht, dass dieser nach dem Einspracheentscheid vom 4. Dezember 2006 erfolgte und damit ausserhalb des für die Beurteilung zeitlich massgebenden Sachverhalts liegt (vgl. dazu <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=5&amp;from_date=29.02.2008&amp;to_date=19.03.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F121-V-362%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page362">BGE 121 V 362</a> E. 1b S. 366 mit Hinweisen), </div> <div class="para">dass es angesichts der schlüssigen medizinischen Aktenlage keiner zusätzlichen Abklärung bedarf, weshalb von der eventualiter beantragten Rückweisung abzusehen ist (antizipierte Beweiswürdigung; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=5&amp;from_date=29.02.2008&amp;to_date=19.03.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F124-V-90%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page90">BGE 124 V 90</a> E. 4b S. 94), auch hinsichtlich einer angeblichen psychi-schen Komponente, finden sich doch in den Akten keinerlei Anhalts-punkte dafür, </div> <div class="para">dass sich der Beschwerdeführer mit dem vom kantonalen Gericht durchgeführten Einkommensvergleich nicht näher auseinandersetzt, sondern einzig die Höhe des Leidensabzuges kritisiert, dies indessen eine typische Ermessensfrage betrifft, deren Beantwortung letztin-stanzlicher Korrektur nur mehr dort zugänglich ist, wo das kantonale Gericht das Ermessen rechtsfehlerhaft ausgeübt hat, also Ermessensüberschreitung, -missbrauch oder -unterschreitung vorliegt (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=5&amp;from_date=29.02.2008&amp;to_date=19.03.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page393">BGE 132 V 393</a> E. 3.3 S. 399), was hier nicht zutrifft, legt doch der Beschwerdeführer nicht dar, inwiefern die Vorinstanz mit der Gewährung eines Abzuges von 20 %, welcher nur 5 % unter dem maximal Zulässigen (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=5&amp;from_date=29.02.2008&amp;to_date=19.03.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F126-V-75%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page75">BGE 126 V 75</a> E. 5b/cc S. 80) liegt, das Ermessen in dargelegtem Sinne rechtsfehlerhaft ausgeübt haben soll, </div> <div class="para">dass ihm daher nach Ablauf der dreimonatigen Frist gemäss <span class="artref">Art. 88a Abs. 1 IVV</span> ab 1. Mai 2005 mangels rentenbegründender Invalidität keine Rente mehr zusteht, </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Luzern, 18. März 2008 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer i.V. Attinger </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>