<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>BV.2017.00061</span></p><p><span> </span></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiber Brügger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 16. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Klägerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. René Müller</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Haltiner + Müller, Advokatur Verwaltung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stapferstrasse 2, Postfach, 5201 Brugg AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Allianz Suisse Lebensversicherungs-Gesellschaft AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Richtiplatz 1, 8304 Wallisellen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beklagte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zustelladresse: Allianz Suisse Lebensversicherungs-Gesellschaft AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsdienst O BT IB</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach, 8010 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. August 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1) erhob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> X.___ durch Rechtsanwalt Dr. René Müller gegen die Allianz Suisse Lebensversicherungs-Gesellschaft AG Klage auf Leistungen aus beruflicher Vorsorge mit folgenden Anträgen (Urk. 1 S. 7):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Gutheissung der Klage sei die Beklagte zu verpflichten, der Klägerin den Betrag von Fr. 23‘585.70 nebst Zins zu 5 % auf Fr. 5‘569.70 seit 17.12.16 und für den Restbetrag ab einem mittleren Zinsverfall von 15.4.14 zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beklagte sei zu verpflichten, der Klägerin ab dem 22.8.2014 die gesetzlichen Leistungen an Krankentaggeld zu erbringen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Klägerin sei im vorliegenden Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren und der unterzeichnete Anwalt als ihr Vertreter zu ernennen.“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Klägerin war bzw. ist als Arbeitnehmerin der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Sammelstiftung BVG der Allianz Suisse Lebensversicherungs-Gesellschaft für die berufliche Vorsorge versichert (Vertrag Z.___, Urk. 2/5-7). Klage erhoben hat sie jedoch gegen die Allianz Suisse Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsgesellschaft AG, bei welcher es sich nicht um eine Leistungser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bring</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erin der beruflichen Vorsorge handelt, welche gemäss Art. 48 Abs. 2 des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen und Invalidenvorsorge </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(BVG) die Rechtsform einer Stiftung haben oder eine Einrichtung des öffent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Rechts mit eigener Rechtspersönlichkeit sein muss. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Klägerin macht geltend, bei ihrer Klage gehe es um „Leistungen aus beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Vorsorge, Vertrag Z.___“ (Urk. 1 S. 1). Wie sich aus ihren Ausfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen ergibt, setzt sich ihre Forderung gemäss Antrag Ziffer 1 in der Höhe von Fr. 23‘585.70 jedoch aus „Nachzahlung 50 % Krankentaggeld“ vom 1. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2013 bis zum 21. August 2014 in der Höhe von Fr. 18‘016.-- sowie einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„Rückerstattung des zu Unrecht weggenommenen Pensionskassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">guthabens“ vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 16. Dezember 2016 von Fr. 5‘569.70 zusammen. Darüber hinaus verlangt sie in Antrag Ziffer 2 die „gesetzlichen Leistungen an Krankentaggeld“ ab dem 22. August 2014 (Urk. 1 S. 5). Mithin fordert die Klägerin hauptsächlich die Leistung von Krankentaggeldern, bei welchen es sich offensichtlich nicht um Leistungen aus beruflicher Vorsorge handelt. Die Klägerin tut denn auch nicht dar, auf welche gesetzlichen oder reglemen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tarischen Bestimmungen der beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Vorsorge sie ihren Anspruch stützt. Vielmehr beruft sie sich in ihren Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führungen gar nicht auf den Vorsorgevertrag Z.___, sondern auf den Kollektivversicherungsvertrag mit der Policen-Nr. A.___ (Urk. 1 S. 2). Dieser besteht jedoch weder mit der beklagten Allianz Suisse Lebensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs-Gesellschaft AG noch mit der Sammelstiftung BVG der Allianz Suisse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lebensversicherungs-Gesellschaft, sondern mit der Allianz Suisse Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ngs-Gesellschaft AG (Urk. 2/3-4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit die Klägerin Anspruch auf ein Freizügigkeitsguthaben geltend macht, handelt es sich zwar um einen im Verfahren nach Art. 73 BVG zu beurteilenden Anspruch aus beruflicher Vorsorge, es ergibt sich aber aus den Ausführungen der Klägerin nicht, inwiefern die Beklagte der Klägerin ein Freizügigkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">guthaben von Fr. 5‘569.70 „weggenommen“ und welche „behauptete Zuvielleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung“ sie gegenüber der Klägerin damit angeblich ausgeglichen haben soll (Urk. 1 S. 4). Wie vorstehend ausgeführt (E. 1), handelt es sich bei der Beklagten nicht um eine Einrichtung der beruflichen Vorsorge. Ein Anspruch auf Frei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zügigkeitsleistung gegenüber der Beklagten entfällt bereits aus diesem Grund. Vollständigkeitshalber ist darauf hinzuweisen, dass gestützt auf die von der von der Klägerin eingereichte Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnung der Freizügigkeitsstiftung 2. Säule der B.___ vom 16. Dezember 2016 (Urk. 2/8) vielmehr davon auszugehen ist, dass sich das fragliche Guthaben bei der vorliegend nicht beklagten Sammelstiftung BVG der Allianz Suisse Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungs-Gesell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft befindet, es aber der Klägerin nicht weggenommen worden ist, sondern von der Sammelstiftung ein Konto zu ihren Gunsten geführt wird. Die Beklagte hat hierzu namens der Sammelstiftung BVG der Allianz Suisse Lebensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs-Gesellschaft mit Schreiben an die Klägerin vom 8. Februar 2017 (Urk. 2/6)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> denn auch ausgeführt, da eine Leistungspflicht für die Erwerbsunfähigkeit der Klägerin bestehe, werde diese Freizügigkeitsleistung gestützt auf Art. 3 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassenen- und Invalidenvorsorge (FZG) zurückgefordert. Inwiefern diese Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ensweise nicht gesetzeskonform sein soll, macht die Klägerin weder geltend noch führt sie aus, worauf sie die von ihr beantragte Barauszahlung des Frei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zügig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsguthabens stützt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend bestehen gegen die Beklagte weder Ansprüche aus beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher Vorsorge noch solche aus dem von der Klägerin genannten Kollektiv-Krankenversicherungsvertrag.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da sich die vorliegende Klage als offensichtlich aussichtslos erweist, ist ohne Anhörung der Beklagten zu entscheiden (§ 19 Abs. 2 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht) und die Klage abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Praxis sind in der Regel die Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen für die Bewilli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung erfüllt, wenn der Prozess nicht aussichtslos, die Partei bedürftig und die anwaltliche Verbeistän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung notwendig oder doch geboten ist (BGE 103 V 46, 100 V 61, 98 V 115).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die unentgeltliche Rechtspflege kann nur gewährt werden, wenn die Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kehr nicht aussichtslos ist. Als aussichtslos sind nach der bundesgericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Rechtsprechung Prozessbegehren anzusehen, bei denen die Gewinnaussichten (ex ante betrachtet) beträchtlich geringer sind als die Verlustgefahren und die deshalb kaum als ernsthaft bezeichnet werden können. Dagegen gilt ein Begeh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren nicht als aussichtslos, wenn sich Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">winnaussichten und Verlustgefahren ungefähr die Waage halten oder jene nur wenig geringer sind als diese. Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebend ist, ob eine Partei, die über die nötigen finanziellen Mittel verfügt, sich bei vernünftiger Überlegung zu einem Prozess entschliessen würde; eine Partei soll einen Prozess, den sie auf eigene Rechnung und Gefahr nicht führen würde, nicht deshalb anstrengen können, weil er sie nichts kostet (BGE 133 III 614 E. 5 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Klägerin kann gegenüber der Beklagten nicht mit Aussicht auf Erfolg Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen aus beruflicher Vorsorge geltend machen, da es sich bei der Beklagten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht um eine Vorsorgeeinrichtung im Sinne von Art. 73 BVG handelt. Es kommt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hinzu, dass die Klägerin hauptsächlich gar keine Ansprüche aus beruflicher Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sorge geltend macht und soweit sich ihr Anspruch auf die berufliche Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sorge bezieht, dieser als unbegründet erscheint. Ihre Klage auf Leistungen aus beruflicher Vorsorge ist unter diesen Umständen aussichtslos und grenzt an Mutwilligkeit. Das Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ist deshalb abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Gesuch der Klägerin um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wird abgewiesen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Klage</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. René Müller</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Allianz Suisse Lebensversicherungs-Gesellschaft AG unter Beilage der Doppel von Urk. 1 und Urk. 2/2-15)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstBrügger</p></div> </div></body></html>