<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>AL.2015.00003</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig als Einzelrichterin</p><p>Gerichtsschreiber Fraefel</p><p><br/></p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 8. November 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Pia Dennler-Hager</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Anwaltsbüro Pia Dennler, Weinberg</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Steiggasse 3, Postfach 1712, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Einkaufszentrum Neuwiesen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zürcherstrasse 8, Postfach 474, 8405 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1964, beantragte am 25. Juni 2014 (erneut) die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung von Insolvenzentschädigung für nicht beglichene Löhne seitens seiner ehemaligen Arbeitgeberin Y.___ GmbH für den Zeitraum vom 1. August bis 31. Dezember 2012 von insgesamt Fr. 27‘325.55 (Urk. 3/5). Dieses Gesuch wies die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich mit Verfügung vom 15. Juli 2014 ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Daran hielt die Arbeitslosenkasse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach ergangener Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache vom 8. August 2014 (Urk. 7/12) mit Entscheid vom 18. November 2014 fest (Urk. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen liess X.___ am 6. Januar 2015 Beschwerde erheben (Urk. 1) mit dem Antrag, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids sei ihm eine Insolven</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zentschädigung von Fr. 15‘949.95 zuzüglich 3 % Zins seit 1. Februar 2013 aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zurichten; eventualiter sei die Sache zur Festsetzung der Insolvenzentschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung an die Kasse zurückzuweisen. In ihrer Beschwerdeantwort vom 3. Februar 2015 beantragte die Arbeitslosenkasse die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die Unterlagen wird, soweit erforder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich, in den Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einzelrichterin zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der Beschwerdein die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 51 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung und die Insolvenzentschädigung (AVIG) haben beitragspflichtige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von Arbeitgebern, die in der Schweiz der Zwangsvollstreckung unterliegen oder in der Schweiz Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigen, Anspruch auf Insolvenzentschädigung, wenn:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a)</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegen ihren Arbeitgeber der Konkurs eröffnet wird und ihnen in diesem Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt Lohnforderungen zustehen oder</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b)</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Konkurs nur deswegen nicht eröffnet wird, weil sich infolge offensichtlicher Überschuldung des Arbeitgebers kein Gläubiger bereit findet, die Kosten vorzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schiessen, oder</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c)</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sie gegen ihren Arbeitgeber für Lohnforderungen das Pfändungsbegehren ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt haben (BGE 127 V 183, 125 V 492)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oder bei Bewilligung der Nachlassstundung oder richterlichem Konkursaufschub (Art. 58 AVIG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Keinen Anspruch auf Insolvenzentschädigung haben Personen, die in ihrer Eigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaft als Gesellschafter, als finanziell am Betrieb Beteiligte oder als Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">glieder eines obersten betrieblichen Entscheidungsgremiums die Entscheidungen des Arbeitgebers bestimmen oder massgeblich beeinflussen können, sowie ihre mitarbeitenden Ehegatten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Art. 51 Abs. 2 AVIG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Insolvenzentschädigung deckt für das gleiche Arbeitsverhältnis Lohnfor-derungen für höchstens die letzten vier Monate des Arbeitsverhältnisses, für jeden Monat jedoch nur bis zum Höchstbetrag nach Artikel 3 Absatz 2 AVIG. Als Lohn gelten auch die geschuldeten Zulagen (Art. 52 Abs. 1 AVIG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Insolvenzentschädigung deckt ausnahmsweise Lohnforderungen nach der Konkurseröffnung, solange die versicherte Person in guten Treuen nicht wissen konnte, dass der Konkurs eröffnet worden war, und es sich dabei nicht um Masseschulden handelt. Die maximale Bezugsdauer nach Art. 52 Abs. 1 AVIG darf nicht überschritten werden (Art. 52 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> AVIG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Bestimmung von Art. 55 Abs. 1 AVIG, wonach die arbeitnehmende Person im Konkurs- oder Pfändungsverfahren alles unternehmen muss, um ihre An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprüche gegenüber dem Arbeitgeber zu wahren, bezieht sich dem Wortlaut nach auf das Konkurs- und Pfändungsverfahren. Sie bildet jedoch Ausdruck der all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemeinen Schadenminderungspflicht, welche auch dann Platz greift, wenn das Arbeitsverhältnis vor der Konkurseröffnung aufgelöst wird (BGE 114 V 56 E. 4; ARV 1999 Nr. 24 S. 240). Eine Leistungsverweigerung infolge Verlet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung der Schadenminderungspflicht im Sinne der zu Art. 55 Abs. 1 AVIG er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangenen Rechtsprechung setzt voraus, dass der versicherten Person ein schweres Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schulden, also vorsätzliches oder grobfahrlässiges Handeln oder Unterlassen vorgeworfen werden kann (vgl. Urs Burgherr, Die Insolvenzentschädigung, </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diss. Zürich 2004, S. 166). Das Ausmass der geforderten Schadenminderungs-pflicht richtet sich nach den jeweiligen Umständen des Einzelfalles. Von der arbeitneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menden Person wird in der Regel nicht verlangt, dass sie be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reits wäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rend des bestehenden Arbeitsverhältnisses gegen den Arbeitgeber Betreibung einleitet oder eine Klage einreicht. Sie hat jedoch ihre Lohnforde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung gegenüber dem Arbeitgeber in eindeutiger und unmissverständlicher Weise (schriftliche Mah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung, Androhung rechtlicher Schritte) geltend zu machen (ARV 2002 Nr. 30 S. 190). Zu weitergehenden Schritten ist die versicherte Person dann gehalten, wenn es sich um erhebliche Lohnausstände handelt und sie konkret mit einem Lohnverlust rechnen muss. Denn es geht auch für die Zeit vor Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lösung des Arbeitsverhältnisses nicht an, dass die versicherte Person ohne hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichenden Grund während längerer Zeit keine rechtlichen Schritte zur Reali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sierung erheblicher Lohnausstände unternimmt, obschon sie konkret mit dem Verlust der ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schuldeten Gehälter rechnen muss (Urteile des Bundesgerichts </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C 264/04 vom 20. Juli 2005, E. 2.1 und 8C_916/2010 vom 26. August 2011 E.2 mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Y.___ GmbH betrieb ein Restaurant mit fünf Angestellten (vgl. zum Folgenden Beschwerdeschrift, Urk. 1). Z.___ war Geschäftsführer und nach Angabe des Beschwerdeführers auch Geschäftsinha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber des Betriebes (Handelsregisterauszug, Urk. 11). Der Beschwerdeführer war im Restaurant ab dem 1. April 2009 als Koch und Servicemitarbeiter angestellt. Grundlage des Betriebs war ein Pachtvertrag mit der Stadt Zürich als Grundei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gentümerin. Mit Blick auf einen geplanten Umbau des Lokals kündigte diese im Verlaufe des Jahres 2012 (noch vor November 2012) den Pachtvertrag mit der Y.___ GmbH auf Ende Januar 2013. Da aufgrund verschiedener Umstände ein Weiterbetrieb des Restaurants an diesem Standort nach Ende Januar 2013 nicht mehr zur Diskussion stand, war damit dessen Betriebsende per Ende Januar 2013 absehbar. Infolge eines Zusammenbruchs wegen Herz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">problemen war der Geschäftsführer in der Zeit ab November 2012 hospitalisiert; dabei war er bei Bewusstsein, jedoch angeschlossen an eine Herz/Lungen-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">maschine, in Erwartung eines Spenderherzens für eine geplante und in der Folge im Februar/März 2013 erfolgreich durchgeführte Herzopera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion. Mit Blick auf das bevorstehende Betriebsende wurde den Mitarbeitern Mitte Dezember 2012 per Ende Januar 2013 gekündigt (Urk. 3/8). Bei Betriebs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessung Ende Januar 2013 wurden auf Veranlassung von Z.___ die restlichen Schulden grundsätzlich noch beglichen; die für die Monate August bis Dezember 2012 unbezahlt gebliebenen Lohnausstände des Beschwerdeführers blieben jedoch weiterhin offen. Mit Schreiben vom 28. März 2013 forderte er daher die Y.___ GmbH auf, diese Ausstände zu beglei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen (Urk. 7/10), und am 25. April 2013 leitete er diesbezüglich die Betreibung gegen die Gesellschaft ein (Urk. 7/4). Nachdem der erhobene Rechtsvorschlag in der Verhandlung vom 7. November 2013 zurückgezogen worden war (Urk. 7/4, </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/10), wurde über die Y.___ GmbH auf Gesuch des Versicherten hin am 12. März 2014 der Konkurs eröffnet; am 8. April 2014 wurde das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren mangels Aktiven eingestellt (Urk. 7/10-11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig ist nun, ob der Beschwerdeführer aufgrund der genannten Umstände seiner Schadenminderungspflicht (E. 2.3) rechtsgenüglich nachgekommen ist oder nicht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin verneint dies im angefochtenen Entscheid im Wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen mit der Begründung, indem der Versicherte erst am 28. März 2013 ein Mahnschreiben verfasst habe, habe er mehr als ein halbes Jahr und damit zu lange mit der Geltendmachung der Lohnausstände zugewartet. Der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer macht geltend, er sei der Schadenminderungspflicht rechtsgenüglich nachgekommen, wobei er für die Zeit nach dem 28. März 2013 auf die von ihm eingeleiteten Vollstreckungsmassnahmen und für den Zeitraum davor insbeson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dere auf die gesundheitliche Lages des Geschäftsführers ab November 2012 hinweist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der Akten (vgl. auch Beschwerde Urk. 1; Einsprache vom 8. August 2014, Urk. 7/12) steht fest, dass der Beschwerdeführer in Bezug auf seine Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausstände betreffend die Monate August bis Dezember 2012 bis zum Zeitpunkt seines Schreibens vom 28. März 2013 praktisch völlig untätig geblieben war, obwohl die Bezahlung dieser Löhne aufgrund der erkennbaren prekären wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaftlichen Lage des Betriebes schon seit längerer Zeit und dabei in einem zunehmenden Ausmass gefährdet war. So wurden im Jahr 2012 schon vor dem Monat August aufgrund des schwankenden Geschäftsverlaufs die Auszahlung einzelner Monatslöhne an das Vorhandensein von jeweiligen Einnahmen geknüpft und die Löhne in Form von verspäteten Akontozahlungen ausbezahlt. Auch gewährte der Beschwerdeführer dem Geschäftsführer noch vor November 2012 ein Darlehen von einigen Tausend Franken, damit der Betrieb weiterge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führt und Liquiditätspässe überbrückt werden konnten. Zudem war ebenfalls noch vor dem November 2012 das Betriebsende per Ende Januar 2013 absehbar. Unter diesen für den Beschwerdeführer bekannten Umständen war bereits spä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">testens im Oktober 2012 und damit noch vor der Hospitalisierung des Geschäftsführers der Zeitpunkt gegeben, wo er die Bezahlung der Lohnaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stände für die Zeit ab August 2012 in eindeutiger und unmissverständlicher Weise hätte geltend machen müssen. Noch mehr gilt dies für die nachfolgenden Monate November und Dezember 2012, in welchen einerseits die Betriebsfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung aufgrund der Hospitalisation des Geschäftsführers erschwert war und das bevorstehende Betriebsende per Ende Januar 2013 immer näher rückte, und andererseits die Lohnausstände des Versicherten für die Monate ab August 2012 sich fortlaufend vergrösserten. Zudem hätten den Versicherten auch bestimmte Formulierungen im Kündigungsschreiben vom 17. Dezember 2012 (Urk. 3/8) alarmieren müssen. Denn die Formulierung in diesem vom Geschäftsführer unterzeichneten Schreiben – wonach die Auflösung des Arbeitsverhältnisses mit der Modalität verbunden sei, dass die Lohnzahlungen bis und mit dem </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31. Januar 2013 zu den ordentlichen Terminen erfolgen würden – widersprach dem Umstand, dass dem Versicherten damals die längst fälligen Löhne für die Zeit ab August 2012 immer noch nicht bezahlt waren. Diese offenkundige Unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reimtheit hätte der Beschwerdeführer bei der gebotenen Aufmerksamkeit erken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen und entsprechend einschreiten müssen. Aufgrund dieser Umstände wären daher schon deutlich vor Ende des Jahres 2012 rechtliche Schritte notwendig gewesen. Während dieser ganzen Zeit bis zum 28. März 2013 respektive bis zur Anhebung der Betreibung am 25. April 2013 und sogar anlässlich der Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zahlungen bei Betriebsende per Ende Januar 2013 hat der Beschwerdeführer jedoch überhaupt nichts unternommen, um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, nicht einmal in Form von mündlichen Mahnungen oder näheren Erkundigungen. Zudem stellt selbst das Schreiben vom 28. März 2013 nur ein Bittschreiben ohne verbindliche Fristansetzung und Sanktions-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">androhung dar. Damit hat der Beschwerdeführer jedoch die ihm obliegende Schadensminde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungspflicht in einer entscheidenden Phase während über sechs Monaten grundsätzlich klar verletzt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Rechtfertigung für seine Passivität bringt der Beschwerdeführer hauptsäch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich vor (Urk. 1 S. 8 f.), mit dem zunehmenden Ausbleiben eines Spenderherzens seien für den „Chef“ beim Nachdenken über die „letzten Dinge“ die Geschäfts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belange zunehmend in den Hintergrund gerückt, weshalb sich ihm schon anstandshalber verboten habe, mit diesem über die Lohnausstände zu sprechen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diesem Einwand ist entgegenzuhalten, dass der Beschwerdeführer sich schon vor November 2012 um die Bezahlung der Lohnausstände hätte kümmern müssen, was er jedoch unterliess. Aber auch für die Zeit ab November 2012 vermag dieser Einwand nicht zu überzeugen. Denn für die Frage, bei wem und wie der Beschwerdeführer allfällige Mahnungen und dergleichen vorzubringen gehabt hätte, waren nicht spekulative Mutmassungen über allfällige Denkin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halte des Geschäftsführers massgebend, sondern vielmehr die vom Geschäfts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer damals selber vorgegebene Ordnung der Geschäftsführung. Nach der Aktenlage stellte sich diese so dar, dass Z.___ seine Funktion als Geschäftsführer trotz seiner gesundheitlich eingeschränkten Lage soweit mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich weiterhin ausüben wollte und dass er dies in der Folge auch tat. Daher ergänzte er das Team mit Frau A.___, welche Gastronomieerfahrung hatte und mit kaufmännisch-administrativen Belangen umgehen konnte. Zwecks Besprechung der Geschäftsbelange besuchte sie Z.___ allein oder zusammen mit dem Beschwerdeführer regelmässig und übte somit die Funktion einer Art Stellvertreterin oder (unmittelbaren) Leitungsverantwort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen aus. Diese vorgegebene Ordnung in der Geschäftsführung zwang den Versicherten entgegen seinen Vorbringen keineswegs dazu, den Geschäftsführer in einem allenfalls ungünstigen Moment direkt mit dem Thema der Lohnaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stände konfrontieren zu müssen, konnte er diesem doch allfällige Mahnungen und dergleichen über andere Kanäle, wie etwa über die Zustelladresse des Betriebes oder auch mit Hilfe von Frau A.___ zukommen lassen. Entgegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seiner Auffassung wäre es ihm </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">somit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durchaus möglich gewesen, seinen Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">forderungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch in der Zeit ab November 2012 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdruck zu verleihen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass er davon abgesehen hat - obwohl er auf seine Löhne angewiesen war, den Geschäftsführer zusammen mit Frau A.___ zwecks Besprechung von Geschäftsbelangen besucht hat, diesem ein Darlehen zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen gegeben hat und zusammen mit Frau A.___ dafür gesorgt hat, dass der Betrieb bis zum Schluss weiterlaufen konnte, wobei </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie teilweise auch ohne entsprechende Anweisung des Geschäftsführers handelten –, zeigt, dass er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewillt war, das Geschäftsrisiko </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an vorderster Front </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitzutragen. Dies rückt ihn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedoch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in die Nähe einer arbeitgeberähnlichen Person, was ihm eben gerade nicht als schadenmindernd angere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chnet werden kann. Seine Inkaufnahme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eines Lohnverlustes bei zunehmender Dauer der Lohnausstände kann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">daher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht der Arbeitslosenversicherung überwälzt werden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Seine Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bringen bilden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine hinreichende Begründung für das völlige Untätigbleiben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der entscheidenden Phase </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">während </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sechs Monaten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch wenn sein Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus persönlicher Sicht als verständlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erscheinen mag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dies </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">its</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losenversicherungsrechtlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus Gründen der Gleichbehandlung unberücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigt zu bleiben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die weiteren Hinweise des Versicherten auf die Bezahlung des Januarlohnes gegen Ende Januar 2013, die Akontozahlungen im Jahr 2012 für einzelne Monate bis Juli, die ergriffenen Vollstreckungsmassnahmen in der Zeit ab 25. April 2013 und die Suche von neuen Lokalitäten zusammen mit dem Geschäftsführer im Jahr 2012 vermögen nichts an der Verletzung der Schaden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">minderungspflicht zu ändern. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da von weiteren Abklärungen keine zusätzlichen Erkenntnisse zu erwarten sind, ist darauf zu verzichten (antizipierte Beweiswür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung; BGE 136 I 229 E. 5.3). Zusammenfassend ergibt sich somit, dass der Versicherte seiner ihm obliegenden Schadenminderungspflicht in grobfahrlässi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger Weise nicht nachgekommen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Erwägungen führen zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Die Einzelrichterin erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Pia Dennler-Hager </span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Staatssekretariat für Wirtschaft seco</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">AWA Amt für Wirtschaft und Arbeit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkun</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">den sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die EinzelrichterinDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigFraefel</p><p></p></div> </div></body></html>