<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_924/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 20. Januar 2010 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterinnen Leuzinger, Niquille, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Batz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">I.________, vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, </div> <div class="para">Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung (Invalidenrente), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich </div> <div class="para">vom 31. August 2009. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass der 1950 geborene I.________ gemäss Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 27. November 2000 seit 1. Oktober 1999 bei einem Invaliditätsgrad von 50 % eine halbe Rente der Invalidenversicherung bezieht, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle eine revisionsweise Erhöhung der Invalidenrente mit Verfügung vom 6. Juli 2004, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 18. Juli 2005, ablehnte, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass eine dagegen erhobene Beschwerde vom Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich in dem Sinne gutgeheissen wurde, als der angefochtene Einspracheentscheid vom 18. Juli 2005 aufgehoben und die Sache an die IV-Stelle zurückgewiesen wurde, damit diese nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen neu verfüge (Entscheid vom 23. November 2005), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die IV-Stelle in der Folge namentlich ergänzende Begutachtungen bei Dr. med. B.________ sowie bei Dr. med. S.________ vornahm und nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren eine revisionsweise Erhöhung der Invalidenrente erneut ablehnte (Verfügung vom 12. Juni 2008), </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die vom Versicherten hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 31. August 2009 abwies, </div> <div class="para">dass I.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen lässt mit den Rechtsbegehren, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei ihm mindestens eine Dreiviertelsrente zuzusprechen; eventuell sei die Sache zu weiteren Abklärungen durch eine BEFAS an die IV-Stelle zurückzuweisen; ferner sei ihm die unentgeltliche Prozessführung zu bewilligen, </div> <div class="para">dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (<span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span>) wegen Rechtsverletzung gemäss <span class="artref">Art. 95 und <artref id="CH/173.110/96" type="start"></artref>Art. 96 BGG</span><artref id="CH/173.110/95" type="end"></artref> erhoben werden kann, wobei das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>); das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruht (<span class="artref">Art. 105 Abs. 2 und <artref id="CH/173.110/97/1" type="start"></artref>Art. 97 Abs. 1 BGG</span><artref id="CH/173.110/105/2" type="end"></artref>), </div> <div class="para">dass bezüglich der für die Beurteilung des geltend gemachten Leistungsanspruchs, insbesondere der für die Rentenrevision massgebenden Bestimmungen und Grundsätze auf die zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz verwiesen wird (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid - wie bereits die IV-Stelle in der Verwaltungsverfügung vom 12. Juni 2008 - in einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der Unterlagen zum überzeu- genden Schluss gelangte, dass im hier massgebenden Zeitraum zwischen der Verfügung vom 27. November 2000 und der vorliegend angefochtenen, eine revisionsweise Erhöhung der bisherigen halben Invalidenrente verneinenden Verfügung vom 12. Juni 2008 keine anspruchserhebliche Veränderung des Invaliditätsgrades eingetreten ist, weshalb nach wie vor der Anspruch auf eine halbe Rente besteht, </div> <div class="para">dass die dagegen in der Beschwerde vorgebrachten Einwände, mit welchen sich die Vorinstanz - soweit wesentlich - bereits zutreffend auseinandergesetzt hat, an dieser Beurteilung nichts zu ändern vermögen, da sie sich weitgehend in einer Wiedergabe von ärztlichen Einschätzungen als einer unzulässigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Entscheid erschöpfen und damit jedenfalls nicht geeignet sind, eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG als erstellt oder die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 und <artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/97/1" type="end"></artref> erscheinen zu lassen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass sich die Vorinstanz insbesondere mit den Vorbringen des Beschwerdeführers bezüglich der Gutachten des Dr. med. S.________ sowie des Dr. med. B.________ und hinsichtlich des "Leidensabzuges" schon zutreffend befasst hat (vgl. E. 3 sowie E. 5.3, E. 5.6 und E. 6.1), weshalb darauf - unter Verweis auf den Entscheid der Vorinstanz (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>) - nicht mehr näher einzugehen ist, </div> <div class="para">dass es angesichts der schlüssigen medizinischen und erwerblichen Abklärungen keiner weiteren Erhebungen bedarf, weshalb darauf - entgegen dem Eventualbegehren des Beschwerdeführers - in antizipierter Beweiswürdigung zu verzichten ist (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=19&amp;from_date=09.01.2010&amp;to_date=28.01.2010&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F127-V-491%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page491">BGE 127 V 491</a> E. 1b S. 494; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=19&amp;from_date=09.01.2010&amp;to_date=28.01.2010&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F124-V-90%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page90">124 V 90</a> E. 4b S. 94; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=19&amp;from_date=09.01.2010&amp;to_date=28.01.2010&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F122-V-157%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page157">122 V 157</a> E. 1d S. 162 mit Hinweis; RKUV 2006 Nr. U 578 S. 176 E. 3.6; SVR 2001 IV Nr. 10 E. 4b S. 28), </div> <div class="para">dass sich somit die Beschwerde als offensichtlich unbegründet erweist und daher im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> - ohne Durchführung des Schriftenwechsels und mit summarischer Begründung - zu erledigen ist, </div> <div class="para">dass dem Verfahrensausgang entsprechend die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), da dessen Gesuch um unentgeltliche Prozessführung mangels der gemäss <span class="artref">Art. 64 Abs. 1 BGG</span> hierfür erforderlichen Voraussetzung der Nichtaussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr nicht bewilligt werden kann, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 20. Januar 2010 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Batz </div> </div></body></html>