{"Signatur": "SG_VG_001", "Spider": "SG_Gerichte", "Datum": "2014-03-11", "PDF": {"Datei": "SG_Gerichte/SG_VG_001_B-2013-72_2014-03-11.pdf", "URL": "https://publikationen.sg.ch/rechtsprechung-gerichte?tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bcontroller%5D=DownloadPdf&tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bpublication%5D=1104&type=1563347022&cHash=da93f5f9f52f83826db9243187362783", "Checksum": "60b26606a5a288661064cac5966ed311"}, "Scrapedate": "2025-07-19", "Num": ["B 2013/72"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht 11.03.2014 B 2013/72"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht 11.03.2014 B 2013/72"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht 11.03.2014 B 2013/72"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Steuerrecht: Art. 268 StG.Gesuch um Neubeurteilung der Strafsache wegen Verletzung von Verfahrenspflichten. Die Ansetzung einer Frist von f\u00fcnf (im Fall der fr\u00fchestm\u00f6glichen Empfangnahme der Vorladung durch die Beschwerdef\u00fchrerin) bzw. einem Werktag (nach Ablauf der siebent\u00e4gigen Abholfrist) ist unangemessen kurz, zumal der Vorladungstermin mit dem im Zeitpunkt der Ansetzung krankheitsbedingt arbeitsunf\u00e4higen Vertreter der Beschwerdef\u00fchrerin nicht vorg\u00e4ngig abgesprochen worden war. Die Einr\u00e4umung einer unangemessen kurzen Frist hat als zureichender Grund f\u00fcr ein Gesuch um Verschiebung des in Anwendung von Art. 268 Abs.\u00a02 StG angesetzten Vorladungs-Termins zu gelten, ohne dass es \u00fcberdies der Angabe eines medizinischen Grundes f\u00fcr die Unm\u00f6glichkeit des Erscheinens an der Vorladung bed\u00fcrfte.Art.\u00a098 Abs.\u00a01 in Verbindung mit Art.\u00a098bis Abs.\u00a01 VRP. Der Rechtsvertreter der Beschwerdef\u00fchrerin war als Organ der letzteren in eigener Sache t\u00e4tig, so dass die Entsch\u00e4digung nicht nach der Honorarordnung f\u00fcr Rechtsanw\u00e4lte (sGS 963.75) festzulegen war bzw. diese nur sinngem\u00e4ss zur Anwendung kommen konnte. Bei der Entsch\u00e4digungsh\u00f6he wurde ber\u00fccksichtigt, dass konkret eher das anwaltliche Handeln und nicht das unternehmerische Handeln als Organ im Vordergrund stand. Zusprechung einer reduzierten Entsch\u00e4digung (Verwaltungsgericht, B\u00a02013/72)."}], "ScrapyJob": "446973/61/1836", "Zeit UTC": "19.07.2025 08:03:31", "Checksum": "6fbbce481270a1c12163efe02531b0b8"}