<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2014.00960</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Käch</p><p>Ersatzrichterin Romero-Käser</p><p>Gerichtsschreiberin Kudelski</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 14. September 2015</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Stephan Kübler</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Wiegand Kübler Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stadthausstrasse 125, Postfach 2578, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1969</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, arbeitete zuletzt von August bis Dezember 2007 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Verkaufsverantwortlicher bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Unter Hinweis auf ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schlafapnoesyndrom sowie eine Narkolepsie meldete sich der Versicherte am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. Oktober 2008 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/4).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische und erwerbliche Situation (Urk. 6/6, Urk. 6/9-15) ab, holte die Akten der zuständigen Taggeldversicherung (Urk. 6/8) ein und sprach dem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">raufhin mit Verfügung vom 25. November 2010 (Urk. 6/24, Urk. 6/41) mit Wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung ab dem 1. Oktober 2008 eine Dreiviertelsrente bei einem Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">täts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad von 67 % zu.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Eingang des Revisionsfragebogens vom 3. August 2010 (Urk. 6/34) veran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lasste die IV-Stelle insbesondere eine bidisziplinäre Begutachtung im Z.___ in den Fachdisziplinen Allgemeine Innere Medizin und Pneumologie, über welche am 10. März 2014 berichtet wurde (Urk. 6/76).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 6/81, Urk. 6/88) hob die IV-Stelle die bisherige Dreiviertelsrente mit Verfügung vom 18. August 2014 (Urk. 6/9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0 = Urk. 2) auf.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 18. September 2014 Beschwerde gegen die Verfügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 18. August 2014 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ih</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m weiterhin eine Dreiviertelsrente auszurichten. Eventuell sei die Dreivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente per 1. Oktober 2014 auf eine halbe Rente, subeventuell auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente herabzusetzen (Urk. 1 S. 2). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wort vom 27. Oktober 2014 (Urk. 5) die Abweisung der Beschwerde. Mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 20. April 2015 (Urk. 12) wurde sodann antragsgemäss (Urk. 10 S. 2) das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und Rechtsvertretung be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">willigt. Am 18. Juni 2015 reichte der Beschwerdeführer die Replik (Urk. 15) ein, wobei er insbesondere Stellung dazu nahm, dass die angefochtene Verfügung mögli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherweise mit der substituierten Begründung der zweifellosen Unrichtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit geschützt werden könnte (vgl. Verfügung vom 27. Januar 2015, Urk. 7). Die IV-Stelle verzichtete mit Schreiben vom 30. Juni 2015 (Urk. 17) auf das Einrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen einer Duplik, was dem Beschwerdeführer am 1. Juli 2015 zur Kenntnis ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bracht wurde (Urk. 18).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den All</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 Abs. 1 ATSG).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onsgrund im Sinne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Revisionsordnung gemäss Art. 17 ATSG geht jedoch der Grundsatz vor, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Verwaltung befugt ist, jederzeit von Amtes wegen auf eine formell rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kräftige Verfügung, welche nicht Gegenstand materieller richterlicher Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung gebildet hat, zurückzukommen, wenn diese zweifellos unrichtig und ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist (BGE 110 V 176 E. 2a; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">53 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG). Unter diesen Voraussetzungen kann die Verwaltung eine Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verfügung auch dann abändern, wenn die Revisionsvoraussetzungen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG nicht erfüllt sind. Wird die zweifellose Unrichtigkeit der ursprüng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Rentenverfügung erst vom Gericht festgestellt, so kann es die auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG gestützte Revisionsverfügung der Verwaltung mit dieser Begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung schützen (BGE 125 V 368 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 mit Hinweisen). Nach der Rechtsprechung lässt sich eine allgemein gültige betragliche Grenze für die Voraussetzung der Erheblichkeit der Berichtigung nicht festlegen. Massgebend sind vielmehr die gesamten Umstände des Einzelfalles. Bei periodischen Leistungen ist die Erheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit der Berichtigung zu bejahen (BGE 119 V 475 E. 1c; Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_11/2008 vom 29. April 2008 E. 4.2 mit Hinweisen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">elche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) gestützt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf die medizinischen Abklärungen davon aus, dass sich der Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Beschwerdeführers spätestens seit Januar 2013 verbessert habe. Die bishe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Aussendiensttätigkeit sei ihm nicht mehr zumutbar, da diese die Mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit des Führens eines Fahrzeuges verlange. Eine behinderungsangepasste Tätigkeit sei dem Beschwerdeführer hingegen zu 80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zumutbar, wobei es sich um eine kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich leichte bis mittelschwere Tätigkeit ohne Bedienen von Ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schinen mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gefahr einer Selbst- oder Fremdgefährdung sowie ohne Notwendig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit ein Fahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeug zu führen, handeln sollte. Die aufgrund der früheren Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfahrung nahe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegende Funktion einer Innendiensttätigkeit als Personalberater trage diesem Profil Rechnung. Folglich ergebe sich ein nicht mehr rentenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründender Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liditätsgrad (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber vertrat der Beschwerdeführer den Standpunkt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1), die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin habe – aus näher genannten Gründen - den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt (S. 3 ff.). In materieller Sicht lägen nach wie vor die gleichen Diagnosen vor, welche zur Berentung geführt hätten. Der Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustand habe sich seit der Rentenzusprache nicht verbessert. Das obstruktive </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schlafapnoesyndrom führe dazu, dass er bei der Arbeit einschlafe. Dies sei kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitgeber zuzumuten. Da der medizinische Sachverhalt im Wesentlichen gleich geblieben sei, liege bloss eine unterschiedliche Einschätzung der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit vor (S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6). Falls wider </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rwarten von einem verbesserten Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustand ausgegangen werde, so sei – aus näher genannten Gründen - die von der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdegegnerin vorgenommene Festlegung des Validen- und In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">validenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommens nicht korrekt (S. 7 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob sich der Gesundheitszustand des Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit der rentenzusprechenden Verfügung vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2010 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/24, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/41) verändert hat und gestützt darauf die Frage, ob die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügte Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">he</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Rente rechtens ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In formeller Hinsicht machte der Beschwerdeführer geltend, die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin habe den Untersuchungsgrundsatz und das rechtliche Gehör verletzt, in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sie auf die erhobenen Einwände betreffend die Bestimmung des Validen- und Invalideneinkommens nicht eingegangen sei. Die Beschwerdegegnerin sei ihrer obliegenden Begründungspflicht nicht im Geringsten nachgekommen. Die ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtene Verfügung sei daher bereits aus formellen Gründen aufzuheben. Eine Heilung sei bei dieser Verletzung in krasser Weise nicht möglich (Urk. 1 S. 3 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 57a Abs. 1 IVG teilt die IV-Stelle der versicherten Person den vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesehenen Endentscheid über ein Leistungsbegehren oder den Entzug oder die Herabsetzung einer bisher gewährten Leistung mittels Vorbescheid mit. Die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Person hat Anspruch auf rechtliches Gehör im Sinne von Art. 42 ATSG. Die Parteien können innerhalb einer Frist von 30 Tagen bei der IV-Stelle münd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich oder schriftlich Einwände zum Vorbescheid vorbringen (Art. 73</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 1 und Abs. 2 der Verordnung über die Invalidenversicherung, IVV). Hernach ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidet die IV-Stelle mittels Verfügung, wobei sie sich darin mit den für den Beschluss relevanten Einwänden der Parteien auseinanderzusetzen hat (Art. 74 IVV). Die von den kantonalen IV-Stellen erlassenen Verfügungen sind sodann – in Abweichung von Art. 52 und Art. 58 ATSG – ohne vorgängiges Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren direkt beim Versicherungsgericht am Ort der IV-Stelle anfechtbar (Art. 69 Abs. 1 lit. a IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Bestandteil des Anspruchs auf rechtliches Gehör, wie er neben der explizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gesetzlichen Regelung in Art. 42 ATSG auch in Art. 29 Abs. 2 der Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fassung (BV) garantiert wird, ist das Recht der versicherten Person, sich vor Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lass eines in ihre Rechtsstellung eingreifenden Entscheids zur Sache zu äus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sern, erhebliche Beweise beizubringen, Einsicht in die Akten zu nehmen, mit er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Beweisanträgen gehört zu werden und an der Erhebung wesentlicher Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise entweder mitzuwirken oder sich zumindest zum Beweisergebnis zu äussern,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wenn dieses geeignet ist, den Entscheid zu beeinflussen (BGE 132 V 368 E. 3.1). Der Gehörsanspruch verpflichtet die Behörde, die Vorbringen der betroffenen Person auch tatsächlich zu hören, zu prüfen und in der Entscheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">findung zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rücksichtigen, weshalb sie ihren Entscheid zu begründen hat (BGE 134 I 83 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Pflicht der Behörde, ihre Verfügungen – sofern sie den Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehren der Parteien nicht voll entsprechen (Art. 49 Abs. 3 Satz 2 ATSG) – zu begründen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezweckt insbesondere, die betroffene Person in die Lage zu verset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen, eine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung gegebenenfalls sachgerecht anfechten zu können (BGE 124 V 180 E. 1a, 134 I 83 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Um den verfassungsrechtlichen Anforderungen zu genügen, muss die Begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung wenigstens kurz die Überlegungen nennen, von denen sich die Behörde bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ihrem Entscheid hat leiten lassen und auf die sich der Entscheid stützt. Aus der Begründung muss jedenfalls ersichtlich werden, ob und weshalb die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hörde ein Vorbringen einer Partei für unzutreffend beziehungsweise unerheblich hält. Es muss erkennbar sein, ob die Behörde es überhaupt in Betracht gezogen hat. Sie darf sich nicht auf den Hinweis beschränken, die Überlegungen der versicherten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Person seien zur Kenntnis genommen und geprüft worden (Kieser, ATSG-Kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tar, 2. Auflage, Zürich/Basel/Genf 2009, N 38 zu Art. 49 ATSG, mit Hinweis auf BGE 124 V 182). Die Begründung muss so abgefasst sein, dass eine An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung des Entscheids möglich ist (ATSG-Kommentar, a.a.O., N 126 zu Art. 61 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Recht, angehört zu werden, ist formeller Natur. Die Verletzung des rechtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Gehörs führt ungeachtet der Erfolgsaussichten der Beschwerde in der Sa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e selbst zur Aufhebung der angefochtenen Verfügung. Es kommt mit anderen Wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten nicht darauf an, ob die Anhörung im konkreten Fall für den Ausgang der materiellen Streitentscheidung von Bedeutung ist, das heisst die Behörde zu einer Änderung ihres Entscheides veranlasst wird oder nicht (BGE 132 V 387 E. 5.1; 127 V 431 E. 3d/aa).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorbehalten sind rechtsprechungsgemäss diejenigen Fälle, in denen diese Verletzung nicht besonders schwer wiegt und dadurch ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heilt wird, dass die betroffene Person die Möglichkeit erhält, sich vor einer Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeinstanz zu äussern, die sowohl den Sachverhalt als auch die Rechtslage frei überprüfen kann (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 124 V 180</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4a; ATSG-Kommentar, a.a.O., N10 zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 42 ATSG).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Von einer Rückweisung der Sache zur Gewährung des rechtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gehörs an die Verwaltung ist im Sinne einer Heilung des Mangels selbst bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer schwerwiegenden Verletzung des rechtlichen Gehörs dann abzusehen, wenn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und soweit die Rückweisung zu einem formalistischen Leerlauf und damit zu unnötigen Verzögerungen führen würde, die mit dem (der Anhörung gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellten) Interesse der betroffenen Partei an einer beförderlichen Beurteilung der Sache nicht zu vereinbaren wären (BGE 132 V 387 E. 5.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Vorbescheid vom 25. April 2014 (Urk. 6/81) stellte die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer in Aussicht, die ihm seit dem 1. Oktober 2008 ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tete Dreiviertelsrente aufzuheben. Begründet wurde dies damit, dass sich der Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustand spätestens seit Januar 2013 verbessert habe und dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer seither die Ausübung einer angepassten Tätigkeit wieder zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar sei (Urk. 6/81 S. 2). Der Beschwerdeführer erhob hiergegen diverse Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wände (Urk. 6/88)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wobei er insbesondere auch die Bestimmung des Validen- und Invalideneinkommens bestritt. In der angefochtenen Verfügung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin vom 18. August 2014 (Urk. 2) wiederholte diese lediglich ihre im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid gemachten Ausführungen und wies in Bezug auf den Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleich darauf hin, dass kein Anlass bestehe, vom umseitig aufgeführten Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommensvergleich abzuweichen. Eine Auseinandersetzung mit den vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Einwänden erfolgte nicht. Es ist daher nicht ersichtlich, mit welchen kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kreten Vorbringen sie sich überhaupt befasst, geschweige denn, aus welchen Gründen sie welche als nicht stichhaltig erachtet hat. Angesichts dessen, dass für die Bestimmung der Invalidität von vollerwerbstätigen Versicherten die in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">validitätsbedingte Erwerbseinbusse massgebend ist (Art. 16 ATSG in Verbin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung mit Art. 28a Abs. 1 IVG), stellt jedoch – nebst dem Gesundheitszustand und dessen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit – die Bezifferung von Vali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den- und Invalideneinkommen einen ebenso wesentlichen Aspekt dar, welcher vorliegend zwingend eine Auseinandersetzung mit den entsprechenden Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bringen des Beschwerdeführers erfordert hätte. Dieses Vorgehen der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin verunmöglichte eine sorgfältige Meinungsbildung des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers darüber, ob er sich mit dem abschlägigen Bescheid begnügen sollte oder nicht. Für ihn war nicht nachvollziehbar, welche der von ihm vorgebrachten Argumente überhaupt geprüft wurden und was die Beschwerdegegnerin dazu bewogen hat, das eine oder andere zu verwerfen. Bezeichnend dafür, dass keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auseinandersetzung mit den vorgebrachten Einwänden erfolgte, ist auch, dass die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin in ihrer Vernehmlassung vom 27. Oktober 2014 (Urk. 5) selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von ihrer Darstellung in der angefochtenen Verfügung abwich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ergibt sich, dass das Fehlen einer nachvollziehbaren Begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung, welche sich mit den Argumenten des Beschwerdeführers auseinanderge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzt hätte, diesen dazu nötigte, den ergangenen Entscheid anzufechten. Dies ist insbesondere auch unter Berücksichtigung der Kostenpflicht des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrens stossend. Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs ist ausgewiesen, doch hat der Beschwerdeführer die Möglichkeit erhalten, sich vor einer Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">instanz zu äussern, die sowohl den Sachverhalt wie auch die Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage frei überprüfen kann. Allerdings soll auch hier die Heilung der Gehörsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letzung die Ausnahme bleiben (BGE 126 V 132 E. 2b). Eine Rückweisung würde im vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden Fall allerdings lediglich einen Leerlauf darstellen. Der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">machte in seiner Stellungnahme vom 18. Juni 2015 zudem gel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tend, dass er nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirklich erpicht darauf sei, dass die Sache aus formellen Gründen an die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">egegnerin zurückgewiesen werde, doch müsse die Gehörsverletzung zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mindest bei der Verteilung der Gerichtskosten berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigt werden (Urk. 15 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dem Beschwerdeführer liegt demzufolge mehr an ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner beförderlichen Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung seines Leistungsanspruchs als an einem formell richtigen Verfahren, so dass – trotz Verletzung des rechtlichen Gehörs – von ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner Rückweisung abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sehen werden kann (vgl. BGE 119 V 208 E. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der rentenzusprechenden Verfügung vom 25. November 2010 (Urk. 6/24, Urk. 6/41)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lagen im Wesentlichen die nachfolgenden Arztberichte zugrunde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und für Pneu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mologie, Chefarzt Pneumologie, B.___, diagnostizierte mit Schreiben vom 20. Juni 2008 (Urk. 6/11/9-13) ein schweres obstruktives Schlaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">apnoesyndrom, eine Narkolepsie, eine arterielle Hypertonie sowie eine Adipo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tas (S. 1). Der Beschwerdeführer sei zurzeit auf Grund der vermehrten Tages</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">müdigkeit arbeitsunfähig geschrieben. Das schwere obstruktive Schlafap</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">noesyn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drom lasse sich mit der continuous positive airway pressure (CPAP) – Therapie gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> behandeln. Zusätzlich hätte in der Polysomnografie eine verkürzte REM-Latenzzeit und im Multiple Sleep Latency Test (MSLT) eine deutlich ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">minderte Schlafbeginn-Latenz von zwei Minuten registriert werden können. In drei von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vier Tests habe der Beschwerdeführer einen REM-Schlaf gezeigt, so dass der hochgradige Verdacht für das Vorliegen einer Narkolepsie bestehe. Hierzu würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch die anamnestischen Angaben mit den Schlaflähmungen, den hypnagogen Halluzinationen und den Schlafattacken passen. Bezüglich der Kataplexien sei die Anamnese nicht sehr typisch, jedoch kenne der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer bei starker innerlicher Aufregung einen Tonus-Verlust. Es sei jedoch nie zu einem Sturz ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen oder dass sich der Beschwerdeführer habe fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten müssen (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit weiterem Schreiben vom 16. Juli 2008 (Urk. 6/11/14-15) gab Dr. A.___ an, dass von der Verdachtsdiagnose einer Narkolepsie Abstand genommen werden müsse, da das Akimeter in der zweiten Woche eine deutlich verminderte Liege- und Schlafdauer mit einer gänzlichen Aufhebung eines normalen Schlaf-Wach-Rhythmus gezeigt habe. Die Verdachtsdiagnose bleibe aber im Raum. Diesbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">züglich seien weitere genetische Untersuchungen durchzuführen und der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer werde einem Neurologen für eine Lumbalpunktion und Bestim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mung des Orexins zugewiesen. Dem Beschwerdeführer seien Massnahmen zur Verbesserung der Schlafhygiene empfohlen worden (S. 1 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit weiterem Schreiben vom 4. September 2008 (Urk. 6/11/16-17) nahm Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter anderem Bezug auf das Schlaftagebuch vom 15. Juli bis 19. August 2008, welchem sehr unregelmässige Zubettgehzeiten, häufige Liege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeiten, ein Schlaf bis teilweise in den Mittag sowie regelmässiger Mittagsschlaf zu entnehmen seien.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. C.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, gab mit Bericht vom 2. November 2008 (Urk. 6/10) an, dass er den Beschwerdeführer seit April 2007 behandle (S. 5 Ziff. 1.2) und führte als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ein schweres obstruktives Schlafapnoesyndrom sowie eine per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sistierende Hypersomnie, Differentialdiagnose (DD) Narkolepsie, auf. Als Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte er eine essentielle Hy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tonie sowie eine Adipositas permagna (S. 5 Ziff. 1.1). Die Prognose sei unsi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Für die Befunde und Therapien bezüglich des Schlafapnoesyndroms und der Narkolepsie sei die Beurteilung von Dr. A.___ einzuholen. Als Behandlung erfolge eine CPAP – Therapie sowie ein Versuch mit Modasomil (S. 5 Ziff. 1.4, Ziff. 1.5). Der Beschwerdeführer sei von den Schlafmedizinern und dem Pneu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logen ab dem 4. Oktober 2007 in seinem Beruf als Personalberater zu 100 % arbeitsunfähig geschrieben worden, weil er dort vor allem Auto fahren müsse (S. 6 Ziff. 1.6). Die bisherige Tätigkeit sei nicht mehr zumutbar (S. 6 Ziff. 1.7). Er könne nicht beurteilen, ob mit einer Wiederaufnahme der berufli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Tätigkeit beziehungsweise Erhöhung der Einsatzfähigkeit gerechnet wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den könne (S. 6 Ziff. 1.9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Bericht vom 3. Dezember 2008 zuhanden der Beschwerdegegnerin (Urk. 6/11/7-8) führte Dr. A.___ folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit auf (S. 1 Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schweres obstruktives Schlafapnoesyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">persistierende Hypersomnie unklarer Ätiologie, DD: Narkolepsie, vermin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">derte Schlafhygiene</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit gab er eine Adipositas, eine arterielle Hypertonie sowie eine Hyperurikämie an (S. 1 Ziff. 1.1). Da der Beschwerdeführer nach wie vor über eine deutlich vermehrte Tagesmüdigkeit klage, müsse die Therapie noch angepasst werden (S. 2 Ziff. 1.5). Vom Oktober 2007 bis auf weiteres sei der Beschwerdeführer zu 100 % arbeitsunfähig für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Arbeiter in einem Temporärbüro (S. 2 Ziff. 1.6). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund der deutlich erhöhten Tagesmüdigkeit bestehe sicherlich eine deutli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Einschränkung der Konzentrationsfähigkeit. Der Beschwerdeführer habe an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben, dass er regelmässig am PC einschlafe. Deshalb sei auch eine sitzende Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit für ihn praktisch nicht durchzuführen. Der Beschwerdeführer sei zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">100 % arbeitsunfähig für das Führen von Maschinen und Fahrzeugen oder Trans</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">portieren von Lasten. Die bisherige Tätigkeit sei ihm in einem beschränk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten zeitlichen Rahmen von 50 % über die Woche verteilt zumutbar (S. 2 Ziff. 1.7). Zurzeit bestehe eine unbefriedigende Situation der vermehrten Ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesmüdigkeit. Der Beschwerdeführer habe wesentliche Tagesstrukturen verloren (S. 2 Ziff. 1.8). Sobald die Therapie greife, könne mit einer Wiederaufnahme der beruflichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeit beziehungsweise einer Erhöhung der Einsatzfähigkeit ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechnet werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 2 Ziff. 1.9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, Regionaler Ärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">icher Dienst (RAD), gab mit Stellungnahme vom 6. Februar 2009 an, dass an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hand der Arztberichte von Dr. C.___ und Dr. A.___ beim Beschwerdeführer seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2007 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der vermehrten Tagesmüdigkeit bei schwerem Schlafapnoesyndrom ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen sei. In einer angepassten Tätigkeit ohne Autofahren, Führen von Ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schinen und Transportieren von Lasten sei der Beschwerdeführer seit Juli 2008 zu 50 % arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig (Urk. 6/20 S. 4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 10. September 2010 (Urk. 6/37) führte Dr. C.___ als Diagnosen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein schweres obstruktives Schlafapnoesyndrom, eine Hypersomnie, eine Adipo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tas permagna sowie eine essenzielle Hypertonie auf. Er könne zu einer allfälli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsunfähigkeit keine Stellung nehmen. Er könne sich auch nicht zur Frage, welche Arbeiten dem Beschwerdeführer unter Berücksichtigung der ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Einschränkungen noch zumutbar seien, äussern. Er kenne den Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer viel zu wenig. Dieser sei sehr selten in seiner Kontrolle (S. 4 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Erlass der vorliegend angefochtenen, rentenaufhebenden Verfügung vom 18. August 2014 (Urk. 2) stützte sich die Beschwerdegegnerin auf die nachfol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Berichte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Schreiben vom 21. Oktober 2011 (Urk. 6/50/6) gab Dr. A.___ an, dass er den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer letztmals am 27. Januar 2009 gesehen habe. Zu den gestell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Fragen könne er daher zurzeit keine Stellung nehmen. Diesbezüglich müsste er den Beschwerdeführer zu einer Konsultation aufbieten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des Z.___ erstatteten ihr bidisziplinäres Gutachten in den Fachdiszipli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Allgemeine Innere Medizin und Pneumologie am 10. März 2014 (Urk. 6/76).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dabei gaben die Ärzte an, dass die Polysomnographie vom 15. Mai 2013 das Vorliegen eines obstruktiven Schlafapnoesyndroms bestätigt habe. Unter regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässiger CPAP-Therapie habe das nächtliche Atemmuster normali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siert werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">können, so dass die Schlafapnoe ätiologisch kaum für die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehrte Tages</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">müdig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit des Beschwerdeführers verantwortlich sein könne. Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich hätten sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leicht vermehrte periodische Beinbewegungen während der Nacht gefunden, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> allerdings in Bezug auf die Tagesmüdigkeit kaum rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vant seien. Zur Objek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tivierung der Tagesmüdigkeit sei ein MSLT durchgeführt worden, welcher eine normale Einschlaflatenz gezeigt habe. In der Aktigraphie habe sich eine starke Variabilität der Ruhe- und Wachphasen gezeigt, welche am ehesten für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Tagesmüdigkeit verantwortlich sei (S. 5 Ziff. 5.1). Als Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nosen mit Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen auf die Arbeitsfähigkeit führten die Ärzte Folgendes auf (S. 5 Ziff. 6.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Müdigkeit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bei starker Variabilität der Ruhe- und Wachphasen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bei Adipositas permagna, aktuell BMI 45 kg/m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">obstruktives Schlafapnoesyndrom, aktuell erfolgreiche CPAP-Therapie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnosen ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit gaben sie ein leicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gradiges periodic limb movement syndrome sowie eine arterielle Hypertonie an (S. 5 Ziff. 6.2). Für eine früher vermutete Narkolepsie bestünden keine Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkte. Internistisch gesehen trage die Adipositas permagna zur Müdigkeit bei. Bezüglich einer möglichen depressiven Komponente als Ursache der Müdigkeit habe die internistische Untersuchung keine klinischen Hinweise gezeigt (S. 6 Ziff. 7.1 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der angestammten Tätigkeit als Personalvermittler, mit der Notwendigkeit zum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> regelmässigen Führen eines Fahrzeuges, bestehe aufgrund der erhöhten Tages</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">müdig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit seit dem 4. Oktober 2007 keine Arbeitsfähigkeit (S. 6 Ziff. 7.2, S. 7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. 7.4). Für körperlich leichte bis intermittierend mittelschwere Tätigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten ohne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Notwendigkeit zum Bedienen von Maschinen mit der Gefahr einer Selbst- oder Fremdgefährdung und ohne Notwendigkeit ein Fahrzeug zu lenken, be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehe eine Arbeitsfähigkeit von mindestens 80 %, entsprechend 6.7 Stunden pro Tag. Dies mit der Möglichkeit von genügend Pausen während der Arbeit. Diese Arbeitsfähigkeit sei nur unter korrekter und regelmässiger CPAP – Thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegeben (S. 6 Ziff. 7.3). Bezüglich einer angepassten Tätigkeit würden sie ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Angaben von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von einer 50%igen Arbeitsunfähigkeit seit Ende 2008</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausgehen. Leider würden pneumologische Verlaufsberichte zwischen 2009 und 2013 fehlen, so dass die Arbeitsfähigkeit in dieser Zeitspanne nicht sicher beurteilt werden könne. Da sich der Beschwerdeführer nicht häufiger in ärztliche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Behandlung begeben habe, würden sie davon ausgehen, dass sich seine Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den nicht verschlechtert hätten und sich somit in dieser Zeitspanne die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit wahrscheinlich nicht verändert habe. Aktuell würden sie eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit von maximal 20 % attestieren (S. 7 Ziff. 7.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als medizinische Massnahmen zum Erhalt der Restarbeitsfähigkeit empfählen sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine konsequente CPAP - Therapie und regelmässige pneumologische Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trolle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n sowie eine konsequente Schlafhygiene (S. 7 Ziff. 7.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die RAD-Ärztin Dr. D.___ empfahl mit Stellungnahme vom 14. April 2014 für die Beurteilung auf das Gutachten des Z.___ abzustellen (Urk. 6/79 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. E.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, gab mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt vom 29. April 2014 (Urk. 6/87/1-2) an, dass sich der Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Beschwerdeführers nicht gebessert habe und führte folgende Diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen auf (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">invalidisierende Müdigkeit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">obstruktives Schlafapnoesyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Verdacht auf depressive Episode</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">arterielle Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisch rezidivierende Erysipele Unterschenkel beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichtgradiges Restless-Legs-Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Penicillin-Allergie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das obstruktive Schlafapnoesyndrom habe mittels der CPAP-Therapie im Sinne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eines objektiv normalisierten nächtlichen Atemmusters gebessert werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Subjektiv bestehe hingegen unverändert eine ausgeprägte Tagesmüdigkeit mit Einschlafneigung. Auch im letzten Bericht der Klinik für Schlafmedizin des Z.___ sei bestätigt worden, dass sich die Tagesmüdigkeit nicht gebessert habe. Auch wenn sich das obstruktive Schlafapnoesyndrom unter Therapie gebessert habe, könne deshalb die bestehende invalidisierende Tagesmüdigkeit nicht ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fach für nichtig erklärt werden (S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin bejahte gestützt auf das Gutachten des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.3) eine Verbesserung des Gesundheitszustandes, indem das Schlafap</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">noe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">syndrom durch die CPAP-Therapie erfolgreich behandelt werde, die subjek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tive Schläfrigkeit mit dieser Diagnose nicht erklärt werden könne und für eine Narkolepsie keine Anhaltspunkte vorlägen (Urk. 2 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei übersieht die Beschwerdegegnerin allerdings, dass das obstruktive Schlaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">apnoesyndrom gemäss Dr. A.___ bereits seit dem Jahr 2008 und somit vor der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rentenzusprechenden Verfügung erfolgreich mit der CPAP-Therapie behandelt wird</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 4.2). Des Weiteren stand im Zeitpunkt der Rentenzusprache </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Narkolepsie lediglich als Verdachtsdiagnose im Raum, wobei Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> davon ausging, dass diese wahrscheinlich nicht bestätigt werden könne und weitere Untersuchungen notwendig seien (vorstehend E. 4.2). Ebenfalls lag die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss den Gutachtern des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für die Tagesmüdigkeit mitverantwortliche Adi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">positas permagna im Zeitpunkt der Rentenzusprache bereits vor (vorstehend E. 4.2-4, E. 4.6). Die wesentlichen Befunde und Diagnosen sind somit seit der Rentenzusprache gleichgeblieben. Der Umstand, dass im Gutachten des Z.___ das obstruktive Schlafapnoesyndrom als Ursache für die chronische Müdigkeit aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschlossen wird, stellt lediglich eine unterschiedliche – wenn auch möglicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise zutreffendere - Beurteilung eines gleich gebliebenen Sachverhaltes dar. Ebenfalls liegt keine andere Einschätzung der zumutbaren Arbeitsfähigkeit vor. In der bisherigen Tätigkeit als Personalvermittler ist der Beschwerdeführer seit jeher nach übereinstimmender ärztlicher Beurteilung zu 100 % arbeitsunfähig. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In einer angepassten Tätigkeit ist der Beschwerdeführer aktuell aufgrund des Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtens des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu 80 % arbeitsfähig, wogegen vor der Rentenzusprache im Jahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2010 von ärztlicher Seite her keine prozentuale Einschätzung zur Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit in einer behinderungsangepassten Tätigkeit vorlag (vgl. nachstehend E. 6.5).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Lediglich die RAD-Ärztin Dr. D.___ hielt –gestützt auf die Berichte von Dr. C.___ und Dr. A.___ – fest, dass der Beschwerdeführer in einer behinderungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passten Tätigkeit zu 50 % arbeitsfähig sei (vorstehend E. 4.5). Hierfür findet sich aber keine medizinische Grundlage.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten liegt folglich keine Verbesserung des Gesundheitszustandes, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sondern lediglich eine unterschiedliche Beurteilung eines gleich gebliebenen Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhalts vor, womit es an einer revisionsrelevanten Sachverhaltsänderung im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG fehlt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt, ob die ursprüngliche Rentenzusprache vom 25. November 2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 6/24, Urk. 6/41) zweifellos unrichtig war, sodass die vorliegend an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">foch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tene rentenaufhebende Verfügung (Urk. 2) mit der substituierten Begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung der zweifellosen Unrichtigkeit der ursprünglichen Rentenverfügung zu schützen ist. Dem Beschwerdeführer wurde hierzu mit Verfügung vom 27. Januar 2015 (Urk. 7) das rechtliche Gehör gewährt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Erfordernis der zweifellosen Unrichtigkeit ist in der Regel erfüllt, wenn eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leistungszusprache aufgrund falsch oder unzutreffend verstandener Rechtsre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erfolgt ist oder wenn massgebliche Bestimmungen nicht oder unrichtig an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wandt wurden. Anders verhält es sich, wenn der Wiedererwägungsgrund im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reich materieller Anspruchsvoraussetzungen liegt, deren Beurteilung notwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise Ermessenszüge aufweist. Erscheint die Beurteilung einzelner Schritte bei der Feststellung solcher Anspruchsvoraussetzungen (Invaliditätsbemessung, Arbeitsunfähigkeitsschätzung, Beweiswürdigung, Zumutbarkeitsfragen) vor dem Hintergrund der Sach- und Rechtslage, wie sie sich im Zeitpunkt der rechtskräf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen Leistungszusprechung darboten, als vertretbar, scheidet die Annahme zwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">loser Unrichtigkeit aus. Zweifellos ist die Unrichtigkeit (nur), wenn kein ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nünftiger Zweifel daran möglich ist, dass die Verfügung unrichtig war. Es ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nur ein einziger Schluss – derjenige auf die Unrichtigkeit der Verfügung – denk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar. Die Wiedererwägung im Sinne von Art. 53 Abs. 2 ATSG dient der Korrektur einer anfänglich unrichtigen Rechtsanwendung einschliesslich un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtiger Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung im Sinne der Würdigung des Sachverhalts. Darunter fällt insbesondere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine unvollständige Sachverhaltsabklärung aufgrund einer klaren Verletzung de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Untersuchungsgrundsatzes (vgl. Art. 43 Abs. 1 ATSG und Art. 61 lit. c ATSG; Urteil des Bundesgerichts 8C_752/2010 vom 27. Januar 2011 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die bei der Rentenzusprache vorgelegenen Akten mögen zwar aus heutiger Sicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dürftig erscheinen, dies allein bildet allerdings keinen Grund für eine Wiederer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wägung. Allerdings lag von ärztlicher Seite her keine prozentuale Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung der Arbeitsfähigkeit in einer behinderungsangepassten Tätigkeit vor. Dr. C.___ gab lediglich an, dass die bisherige Tätigkeit nicht mehr zumutbar sei. Der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer sei von den Schlafmedizinern und dem Pneumologen seit dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. Oktober 2007 im bisherigen Beruf zu 100 % arbeitsunfähig geschrieben wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, weil er dort vor allem Auto fahren müsse. Er könne sich allerdings nicht zur Frage äussern, welche Arbeiten dem Beschwerdeführer unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der gesundheitlichen Einschränkungen noch zumutbar seien. Er kenne den Beschwerdeführer zu wenig (vorstehend E. 4.3, E. 4.6). Dr. A.___ er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtete den Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer in seinem Bericht vom Dezember 2008 für die zuletzt aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übte Tätigkeit als Arbeiter in einem Temporärbüro seit Oktober 2007 bis auf wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teres als zu 100 % arbeitsunfähig, gab eine Frage später aller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dings dieser Beurteilung widersprechend an, dass dem Beschwerdeführer die bisherige Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit in einem beschränkten zeitlichen Rahmen von 50 % über die Woche verteilt zumutbar sei. Für das Führen von Maschinen, für Autofahren oder Transpor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tieren von Lasten sei der Beschwerdeführer zu 100 % arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hig (vorstehend E. 4.4). Eine prozentuale Einschätzung zur Zumutbarkeit der Arbeitsfähigkeit in einer behinderungsangepassten Tätigkeit gab Dr. A.___ hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegen nicht ab. Einzig in der Stellungnahme der RAD-Ärztin Dr. D.___ wurde gestützt auf eine Akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beurteilung festgehalten, dass der Beschwerdeführer in einer behinderungsange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passten Tätigkeit zu 50 % arbeitsfähig sei (vorstehend E. 4.5). Hierfür findet sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aber in den von ihr zitierten Berichten von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinische Grundlage, so dass die erfolgte Aktenbeur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des RAD nicht nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbar ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine auf keiner nachvollziehbaren ärztlichen Einschätzung der massgeblichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeit beruhende Invaliditätsbemessung ist nicht rechtskonform und die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> entsprechende Verfügung daher zweifellos unrichtig im wiedererwägungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Sinne (Urteile des Bundesgerichts 8C_920/2009 vom 22. Juli 2010 E. 2.4 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_290/2009 vom 25. September 2009 E. 3.1.3). Wird alleine von der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit in der bisherigen Tätigkeit, ohne Prüfung der Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in einer leidensangepassten Tätigkeit, auf eine Invalidität geschlossen, beruht dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf einem rechtlich falschen Invaliditätsbegriff und die für die Bestimmung des Invaliditätsgrades massgeblichen Art. 7 und Art. 16 ATSG werden ausser Acht gelassen (Urteile des Bundesgerichts 8C_73/2015 vom 15. April 2015 E. 3.3 und 8C_862/2013 vom 12. Februar 2014 E. 4).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vollständigkeit halber gilt es zu erwähnen, dass bereits damals fragwürdig war, ob überhaupt ein in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">validisie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Gesundheitsschaden vorlag. Insbesondere den Berichten von Dr. A.___ ist zu entnehmen, dass ein Verlust der wesentlichen Tagesstruktur so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wie eine mang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de Schlafhygiene vorherrschend waren (vorstehend E. 4.2, E. 4.4; vgl. zudem nachstehend E. 7.3-4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ergibt sich, dass die Beschwerdegegnerin dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer die Rente gestützt auf eine unvollständige Sachverhaltsabklärung und so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit aufgrund einer klaren Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hat. Es ist davon auszugehen, dass ein korrektes Vorgehen voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu einem anderen Entscheid geführt hätte. Dieses Vorgehen erweist sich insge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">samt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als unvertretbar und somit zweifellos unrichtig im Sinne der Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung. Da es eine Dauerleistung betrifft, ist die Berichtigung von er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heblicher Bedeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung (vorstehend E. 1.3). Die Wiedererwägungsvoraussetzungen sind dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss erfüllt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sind die Wiedererwägungsvoraussetzungen erfüllt, ist auf die entsprechende Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidung zurückzukommen und es ist unter Berücksichtigung der massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Umstände ein neuer Entscheid zu fällen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Mit anderen Worten ist der Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anspruch ex nunc et pro futuro ohne Bindung an die ursprüngliche Verfügung in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> allen seinen Teilen neu zu beurteilen (BGE 140 V 514 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Beurteilung des aktuellen Gesundheitszustandes ist auf das Gutachten des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 5.3) abzustellen. Das Gutachten umfasste die Fachdiszipli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Allgemeine Innere Medizin und Pneumologie, womit sich das Gutachten für die zu beurteilenden Fragen als umfassend erweist. Die Ärzte berücksichtigten die vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden und erstellten das Gutachten in Kenntnis der Vorakten, wozu sie auch Stellung nahmen. Die Beurteilung leuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge ein und die vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menen Schlussfolgerungen zu Gesundheitszustand und Arbeitsfähigkeit werden ausführlich begründet. Das Gutachten erfüllt damit die praxisgemässen Kriterien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vorstehend E. 1.5) vollumfänglich, so dass für die Entscheidfindung darauf abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Bericht von Dr. E.___ (vorstehend E. 5.5) sind keine neuen Befunde zu entnehmen, welche im Gutachten nicht bereits berücksichtigt worden sind. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">So führten die Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> insbesondere aus, dass als Zufallsbefund ein leicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gradiges periodic limb movement syndrome gefunden worden sei, wobei diese Diagnose die berichtete Tagesmüdigkeit nicht erkläre (Urk. 6/76 S. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es stellt sich allerdings die Frage, ob der besagte Gesundheitszustand des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers überhaupt eine Invalidität im Sinne von Art. 8 ATSG begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">det</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hierbei gilt es zu berücksichtigen, dass der Arztperson bei der Folgenabschät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung der erhobenen gesundheitlichen Beeinträchtigungen für die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit keine abschliessende Beurteilungskompetenz zukommt. Der Umstand, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das Gutachten bezüglich der Darlegung der medizinischen Situation voll be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kräftig ist, bedeutet nicht, dass auch die dortige Einschätzung der Restar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit für die Belange der Invalidenversicherung ohne weiteres massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">blich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist. Die Beurteilung, ob ein invalidisierender Gesundheitsschaden vorliegt, ist eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Rechtsfrage und obliegt damit nicht den Ärztinnen und Ärzten, sondern den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtsanwendenden Behörden. Es ist folglich mit der bundesgerichtlichen Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung vereinbar, einem Gutachten vollen Beweiswert zuzuerkennen, jedoch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von der medizinischen Einschätzung der Arbeitsfähigkeit unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sozialversicherungsrechtlicher Aspekte abzuweichen (BGE 140 V 193 E. 3.1 f., 132 V 393 E. 3.1 f., 130 V 352 E. 3; Urteil des Bundesgerichts 9C_636/2007 vom 28. Juli 2008 E. 3.3.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Gutachten des Z.___ geht klar hervor, dass das obstruktive Schlaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">apnoesyndrom mit der CPAP-Therapie erfolgreich behandelt sei, sich das nächt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Atemmuster unter regelmässiger CPAP-Therapie normalisiere und somit die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> angegebene Schläfrigkeit nicht erkläre (Urk. 6/76 S. 5 f.). Aus der besagten Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nose lässt sich folglich keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit herleiten. Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Gutachter des Z.___ begründeten ihre Einschätzung einer Arbeitsunfähigkeit von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">maximal 20 % denn auch mit einer vorliegenden Tagesmüdigkeit, welche haupt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlich auf die sehr variablen Ruhe- und Wachphasen sowie zu einem klei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Anteil auf die Adipositas permagna zurückzuführen sei (Urk. 6/76 S. 7 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die beim Beschwerdeführer vorliegende chronische Tagesmüdigkeit - welche wohl eher ein Symptom als eine Diagnose darstellt - war sowohl bei der ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprünglichen Rentenzusprache als auch im aktuellen Verfahren hauptsächlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der mit dem Ausscheiden aus dem Erwerbsprozess verbundene Strukturverlust mit einhergehender mangelnder Schlafhygiene verantwortlich. So erwähnte be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr. A.___ einen Verlust der wesentlichen Tagesstruktur, eine gänzliche Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hebung eines normalen Schlaf-Wach-Rhythmus sowie eine mangelnde Schlaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">giene (Urk. 6/11 S. 8, S. 14, S. 16). Auch in der aktuellen pneumologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Untersuchung zeigte sich ein weiterhin sehr variabler Schlaf- und Wachryth</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mus. Dem Beschwerdeführer werde daher eine konsequente Schlafhy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">giene emp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fohlen, am Besten in einem spezialisierten Zentrum für Patienten mit Schlaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störungen. Dies sei dem Beschwerdeführer zumutbar (Urk. 6/76 S. 7 f.). Dabei handelt es sich allerdings um ein psychosoziales Moment, welches bei der inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidenrechtlichen Beurteilung der Arbeitsfähigkeit ausser Acht zu lassen ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">127 V 294 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5a; Urteil des Bundesgerichts 8C_730/2008 vom 23. März 2009 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die für die chronische Müdigkeit mitverantwortliche Adipositas permagna stellt ebenfalls keine leistungsbegründende Invalidität dar (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts I 745/06 vom 21. März 2007 E. 3.1). Dem Beschwerdeführer ist eine Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wichtsabnahme zumutbar. Unter hausärztlicher Aufsicht hat er sogar bereits damit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> begonnen, das Gewicht zu reduzieren und sich eine Tagesstruktur anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen (Urk. 6/76 S. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist mit dem im Sozialversicherungsrecht massgebenden Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass aus rechtsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derischer Sicht kein invalidisierender Gesundheitsschaden vorliegt, weshalb dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer kein Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts ist vor einer Erhöhung, Herabset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung oder Aufhebung der Rente abzuklären, ob ein Eingliederungsbedarf be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steht.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dabei ist vom Grundsatz der erwerblichen Verwertbarkeit einer verbes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">serten oder wiedergewonnenen Arbeitsfähigkeit auf dem Weg der Selbsteinglie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung auszugehen (Urteil des Bundesgerichts 9C_163/2009 vom 10. September 2010 E. 4.2.2). Im Zeitpunkt der rentenaufhebenden Verfügung vom 18. August 2014 (Urk. 2) war der Beschwerdeführer 45 Jahre alt und bezog die Rente seit fast 6 Jah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren, womit er nicht unter den vom Bundesgericht besonders ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schützten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerkreis fällt (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_228/2010 vom 26. April 2011 E. 3.4 f.). Auch sind keine Anhaltspunkte ersichtlich, weshalb dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer die sofortige Verwertung der vollständigen Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit auf dem Weg der Selbsteingliederung objektiv nicht möglich sein sollte, weshalb vorgängige Eingliederungsleistungen nicht notwendig sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung erweist sich demnach als rechtens, was zur Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 700.-- anzusetzen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf die Auferlegung der Gerichtskosten ist zu berücksichtigen, dass de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer – infolge unterbliebener Gehörsgewährung – nur der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deweg offenstand. Dies allerdings, weil die Beschwerdegegnerin auf die erhobenen Einwände betreffend die Bestimmung des Validen- und Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens nicht eingegangen ist (vgl. vorstehend E. 3). Die Abweisung der Beschwerde erfolgte indessen, da die ursprüngliche Rentenverfügung zwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fellos unrichtig war und kein invalidisierender Gesundheitsschaden ausgewiesen ist und demzufolge aus einem anderen Aspekt. Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- sind daher dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen, zufolge Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung der unentgeltlichen Prozessführung (vgl. Urk. 12) jedoch einstweilen auf die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gerichtskasse zu nehmen, dies unter Hinweis auf § 16 Abs. 4 des Geset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der unentgeltliche Rechtvertreter hat trotz entsprechender Aufforderung (Urk. 18)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Honorarnote eingereicht, so dass er beim praxisgemässen Stundenansatz für bis Ende 2014 angefallenen Aufwand von Fr. 200.-- (zuzüglich MWSt) und von Fr. 220.-- für ab Anfang 2015 angefallenen Aufwand ermessensweise mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 3‘400.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichtskasse zu entschä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist. Der Beschwerdeführer wird auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zufolge </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Ge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">währung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Stephan Kübler, Winterthur, wird mit Fr. 3400.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse entschädigt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Stephan Kübler</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannKudelski</p></div> </div></body></html>