<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2016.01351</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiber Pfefferli</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 31. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1964, ist gelernter Maler (Urk. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Zuletzt übte er während mehreren Jahren eine selbständige Erwerbstätigkeit im Auto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mobilhandel aus (Urk. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, 7/118/27). Wegen der Folgen einer Magenby</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passoperation im November 2009 mit erheblichen postoperativen Komplikatio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen meldete sich der Versicherte am 6. Dezember 2010 (Urk. 7/17) bei der Eid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genössischen Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (berufliche Massnah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men, Invalidenrente) an. Nach medizinischen sowie erwerblichen Abklärungen und durchgeführtem Vorbescheidverfahren ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinte die Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, mit Verfügung vom 10. Oktober 2011 (Urk. 7/38) den Anspruch auf eine Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denrente. Die dagegen erhobenen Beschwerden des Versicherten (Urk. 7/39/3, 7/52/2-13) wurden vom hiesigen Gericht am 26. Juni 2013 (Prozess Nr. IV.2011.01199, Urk. 7/51) und vom Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgericht am 23. Januar 2014 (Prozess Nr. 9C_610/2013, Urk. 7/65/1-7) abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Während eines Unwetters war der Versicherte am 21. Juni 2012 von einem um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stürzenden Baum getroffen worden, wobei er insbesondere eine Gehirnerschüt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terung sowie eine Knieverletzung erlitt und zur Behandlung mit der Ambulanz ins Universitätsspital Y.___ eingeliefert wurde (Urk. 7/79/6 f., Urk. 7/118/117). In der Folge meldete sich der Versicherte am 20. Oktober 2013 (Urk. 7/57) auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund von Fuss-, Knie- und Rückenschmerzen erneut bei der Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung zum Leistungsbezug an. Mit Vorbescheid vom 23. Januar 2014 (Urk. 7/64) kündigte die IV-Stelle dem Versicherten an, nicht auf sein neues Leistungsbegehren einzutreten. Dagegen erhob dieser am 20. Februar 2014 (Urk. 7/67) Einwände. Gestützt auf ein am 15. März 2016 (Urk. 7/118) erstatte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tes polydisziplinäres Gutachten des Medizinischen Zentrums Z.___ stellte die IV-Stelle dem Versicherten mit Vorbescheid vom 31. August 2016 (Urk. 7/129) eine Verneinung des Rentenanspruchs in Aussicht. Dagegen erhob der Versicherte am 29. September 2016 (Urk. 7/131) wiederum Einwände. Mit Verfügung vom 3. November 2016 (Urk. 2) verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 2. Dezember 2016 (Urk. 1) Beschwerde und beantragte sinngemäss die Zusprache einer Invalidenrente. Die IV-Stelle schloss in der Beschwerdeantwort vom 25. Januar 2017 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer am 30. Januar 2017 mitgeteilt wurde (Urk. 8). Auf die einzelnen Ausführungen in den Rechtsschriften und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eingliederungsmassnahmen wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX006"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">res gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestimmt sein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span id="XX010"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">emäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> begründeten und seither stetig weiter ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wickel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Rechtsprechung vermochten eine fachärztlich (psychiatrisch) diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nostizierte somatoforme Schmerzstörung und vergleichbare psychoso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Leiden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 140 V 8 E. 2.2.1.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) in der Regel keine lang dauernde, zu einer Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führende Arbeitsunfähigkeit zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bewirken. Vielmehr bestand die Vermutung, dass solche Beschwerdebilder oder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ihre Folgen mit einer zumutbaren Willensanstrengung überwindbar seien und nur bestimmte Umstände, welche die Schmerzbewältigung intensiv und kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stant behindern, den Wiedereinstieg in den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsprozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unzumutbar mach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten, weil die versicherte Person alsdann nicht über die für den Umgang mit den Schmerzen notwendigen Ressourcen verfügt (zur Entstehungsgeschichte dieser Praxis: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 135 V 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichtes 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob ein solcher Ausnahmefall vorlag, entschied sich im Einzelfall an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hand verschiedener Kriterien (so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genannte „Foerster-Kriterien“, vgl. BGE 130 V 352, BGE 131 V 39 E. 1.2, BGE 139 V 547 E. 3.2.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit BGE 141 V 281 hat das Bundesgericht die Überwindbarkeitsvermutung aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geben und das bisherige Regel-/Ausnahme-Modell durch einen struktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rierten normativen Prüfungsraster ersetzt. In dessen Rahmen wird im Regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fall anhand von auf den funktionellen Schweregrad bezogenen Standardindikatoren das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen ergebnisoffen und sym</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">metrisch beurteilt, indem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gleichermassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> äusseren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Belastungsfaktoren wie den vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handenen Ressourcen Rechnung getragen wird (BGE 141 V 574 E. 4.2 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen; Urteil des Bundesgerichts 9C_534/2015 vom 1. März 2016 E. 2.2 mit Hinweisen). Die Anerkennung eines rentenbegründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen der medizinisch festgestell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standard</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es daran, hat die Folgen der Beweislosigkeit nach wie vor die materiell beweisbelastete versicherte Person zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; BGE 141 V 547 E. 2; Urteil des Bundesgerichts 8C_28/2016 vom 15. April 2016 E. 3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> verweigert, so wird nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVV eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neuanmeldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu vergewissern, ob die von der versicherten Person glaub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haft gemachte Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">änderung des Invaliditätsgrades </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in analoger Weise wie bei einem Revisionsfall nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG vorzugehen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fest, dass der Invaliditätsgrad </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seit Erlass der früheren rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kräfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Verfügung keine Veränderung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchsbegründende Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tät </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu bejahen, und hernach zu beschliessen. Im Beschwerdefall obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle ist auf die Neuanmeldung des Beschwerdeführers vom 20. Oktober 2013 eingetreten und hat die medizinischen Verhältnisse neu abgeklärt. Zu prüfen ist daher, ob seit der rentenablehnenden Verfügung vom 10. Oktober 2011 (Urk. 7/38) bis zum Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung vom 3. November 2016 (Urk. 2) eine sich auf den Rentenanspruch auswirkende Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderung des Gesundheitszustands eingetreten ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene Verfügung damit, dass gestützt auf das Gutachten des Z.___ vom 15. März 2016 in der angestammten Tätigkeit als Autoverkäufer von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit zwischen dem 21. Juni 2012 und Ende Dezember 2012 und anschliessend einer solchen von 50 % bis Ende März auszugehen sei. Seit April 2013 bestehe jedoch wieder eine volle Arbeitsfähigkeit. Mangels Erfüllung der Wartezeit habe kein Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch entstehen können (Urk. 2 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem hält der Beschwerdeführer sinngemäss entgegen, dass nicht auf das B.___-Gutachten abgestellt werden könne, da darin seine seit dem Koma im Jahr 2009 bestehende konstant hohe Schmerzbelastung nicht berücksichtigt werde. Auch finde der Bericht seines Arztes A.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, keine Berücksichtigung (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die mit Verfügung vom 10. Oktober 2011 beurteilten gesundheitlichen Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen bestanden im Wesentlichen in einer Geh- und Standunsicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit aufgrund der teilamputierten Zehen, einer Polyneuropathie der unteren Extremitäten und eines metabolischen Syndroms. Die angestammte Tätigkeit als Maler sei nicht mehr möglich, eine angepasste, wechselbelastende, vorwiegend sitzende Tätigkeit hingegen sei zu 100 % zumutbar (vgl. Urteil des Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsgerichts IV.2011.01199 vom 26. Juni 2013 E. 3.6 und 4.1; Urk. 7/51).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 21. Juni 2012 wurde der Beschwerdeführer von einem umstürzenden Baum getroffen. Aufgrund der dabei erlittenen Knieverletzung stand er in der erst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behandelnden Klinik für Unfallchirurgie des Universitätsspitals Y.___ bis am 27. Mai 2013 in ambulanter Behandlung. Am 29. August 2014 nannten die behandelnden Ärzte gegenüber der IV-Stelle folgende Diagnosen mit Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/79/6):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Pangonarthrose mit Chondrokalzinose Knie rechts nach Knietrauma rechts vom 21. Juni 2012</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Deckplattenimpressionfraktur des Lendenwirbelkörpers 1 vom 21. Juni 2012</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Breitbasige Diskusprotrusion L4/L5 mit leichter Einengung der Neurofora</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mina beidseits ohne Nervenwurzelkompression.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom Unfalldatum bis am 20. Dezember 2012 habe eine 100%ige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit bestanden, anschliessend habe die Arbeitsfähigkeit in den Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten als Autoverkäufer und Maler wieder 50 % betragen. Bei Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungsende und Überweisung an die Rheumaklinik des Universitätsspitals Y.___ am 27. Mai 2013 habe bis mindestens am 14. Juni 2013 eine Arbeitsfähigkeit von 50 % bestan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (Urk. 7/79/7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Folge stand der Beschwerdeführer vom 29. Mai bis am 17. Dezember 2013 (Urk. 7/80/6, 7/80/9) in der Rheumaklinik des Universitätsspitals Y.___ in Behandlung. Die behandelnden Ärztinnen nannten am 10. September und am 4. Oktober 2013 die gleichen Diagnosen wie sie im Bericht der Unfallchirurgie des Universitätsspitals Y.___ gestellt worden waren (Urk. 7/80/7, 7/80/9) und verzichteten auf eine eigene Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung der Arbeitsfähigkeit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Facharztpersonen des Medizinischen Zentrums Z.___ erstatteten der Beschwerdegegnerin ihr polydiszip</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">linäres Gutachten (Disziplinen: chirurgisch-internistisch, angiolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gisch, rheumatologisch, neurologisch und psychiatrisch) gestützt auf die ihnen zur Verfügung gestellten Akten und die zwischen dem 7. Dezember 2015 und dem 5. Januar 2016 durchgeführten persönlichen Untersuchungen (Urk. 7/118).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gegenüber B.___, Fachärztin für Chirurgie, und C.___, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arzt für Allgemeine Innere Medizin, klagte der Beschwerdeführer, er könne seit dem Aufwachen aus dem Koma Ende 2009 nicht mehr als zwei Stunden am Stück schlafen, bevor er wieder aufwache. Zudem leide er an Schmerzen an verschiedensten Stellen. Der Hauptschmerzpunkt sei am rechten Knöchel, wo er seit dem Aufwachen aus dem Koma messerstichartige Schmerzen verspüre. Der zweite Punkt sei die Diskushernie, die vom Rücken nach unten ins rechte Bein ausstrahle. Zudem bestünden belastungsabhängige Knieschmerzen und punktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ell Bauchschmerzen. Gewisse Bewegungen bereiteten ihm mit der linken Hand Mühe und er habe an dieser Hand einen Schnappfinger (Urk. 7/118/31). </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Schmerzintensität sei während des Tages und in der Nacht konstant hoch (8-9 auf der visuellen Analogskala von 0-10 [nachfolgend: VAS]). Im Rücken seien die Schmerzen eher rechts und würden ins rechte Bein bis zum Knie, teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise noch weiter von der Körpermitte weg, ausstrahlen. Die Rückenschmerzen wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den einem Durchschnittswert von 6-7 auf der visuellen Analogskala ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechen, wobei ein- bis zweimal wöchentlich eine Schmerzverstärkung auf einen Wert von 8 stattfinde (Urk. 7/118/32).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___ und C.___ stellten mit einem metabolischen Syndrom mit arteriellem Bluthochdruck, Hypercholesterinanämie und einer Adipositas Grad I sowie einem Vitamin D-Mangel ausschliesslich Diagnosen, denen sie keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit beimassen (Urk. 7/118/91 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___, Facharzt für Innere Medizin, speziell Angiologie, berichtete der Beschwerdeführer, seit der schweren Krankheit mit Intensivpflegebedürftig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit und Multiorganversagen im Jahr 2009 unter Dauerschmerzen im Bereich des rechten Knöchels zu leiden. Bereits vor der Magenbypassoperation hätten Rückenschmerzen mit Ausstrahlung speziell in den rechten Oberschenkel bestanden. Seit längerer Zeit schmerze das rechte Knie und sei teilweise geschwollen. Im Bereich der Hände und der Füsse bestünden teilweise kurzzei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Gefühlsstörungen (Urk. 7/118/41).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___ stellte auf angiologischem Fachgebiet nur die folgenden Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/118/42):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">beidseitige peripher-arterielle Verschlusskrankheit der unteren Extremitäten im Stadium I </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Lungenembolie postoperativ 1983.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gegenüber E.___, Facharzt für Rheumatologie, klagte der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer über Rückenprobleme, welche sich bei längerem Sitzen, Stehen oder Lie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen mit nächtlichen Ruheschmerzen äusserten und teilweise vom Kreuz über das rechte Gesäss bis in die Aussenseite des rechten Kniegelenks ausstrahlten. Husten oder Niesen führe zu lokalen Schmerzen im lumbalen Bereich sowie im rechten Oberbauch. Im Bereich des Aussenknöchels rechts bestünden seit der Hospitalisation im Universitätsspital Y.___ über den Jahreswechsel 2009/2010 stechende Schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen. Mit Ausnahme derjenigen der kleinen Zehe seien die Zehenkuppen am rechten Fuss etwas überempfindlich (Urk. 7/118/45). Im rechten Knie habe er seit dem Unfallereignis vom 21. Juni 2012 vermehrte Schmerzen im Bereich des Fibulaköpfchens (oberes Ende des Wadenbeins) sowie ein geringes Instabilitäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gefühl. Die Hauptprobleme seien das Treppabgehen mit leichter Unsicherheit sowie Mühe beim Knien, wozu auch die Zehenkuppen ihren Teil beitrügen. Nach dieser Hospitalisation habe er zudem Bewegungsstörungen der Langfinger links bemerkt, und später sei ein Spickfinger am linken Ringfinger aufgetreten (Urk. 7/118/45).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___ stellte folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/118/49):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierendes lumbospondylogenes Syndrom mit pseudoradikulären Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">strahlungen rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Periarthrosis genu rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichte Hyperalgesie Zehenkuppen I-IV rechts nach Teilamputation.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit mass er den Diagnosen eines spicken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Ringfingers links sowie eines unklaren intermittierenden Schmerzes der rechten Fibulaspitze bei Dysfunktion des proximalen Tibiofibulargelenks bei (Urk. 7/118/49).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer berichtete F.___, Facharzt für Neurologie, haupt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlich unter einem Dauerschmerz im Bereich des rechten Fussgelenks zu leiden, mit einer Stärke von 8-9 auf der VAS. Weiter quäle ihn ein Dauer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerz im Bereich des unteren Rückens sowie des rechten Gesässes mit einer Stärke von 5-6 auf der VAS. Insbesondere beim Bergaufgehen verstärke sich der Schmerz bis auf VAS 8 und strahle in den rechten Oberschenkel bis zum Knie aus. Zudem leide er unter Schmerzen im rechten Knie, welche eher durch Berg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abgehen verstärkt würden. Müsse er sich bei Tätigkeiten über Kopf strecken, so führe dies zu Schmerzen in der Bauchdecke. Probleme habe er auch mit der lin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ken Hand, wobei seine Feinmotorik leicht eingeschränkt sei und die Hand in der Nacht vermehrt einschlafe, was auch zu Schmerzen im Bereich der Handfläche führe (Urk. 7/118/55).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus neurologischer Sicht stellte F.___ einzig die Diagnose eines chronischen lumboradikulären Schmerzsyndroms L5 rechts, dem er einen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit beimass.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gegenüber G.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, klagte der Beschwerdeführer über einen konstanten, stechenden Schmerz im rechten Knöchel, der seit dem Aufwachen aus dem Koma bestehe. Dieser Schmerz fühle sich an, als ob jemand konstant ein Messer hineindrücken würde, und entspreche in der Intensität einem Wert von 8-10 auf der VAS. Einen wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teren Schmerzpunkt habe er leicht unterhalb der Gürtellinie auf der Höhe des Beckenrandes rechtsseitig am Beginn des Gesässes. Dieser Schmerz sei seit Februar 2009 in einer Stärke von VAS 6 konstant vorhanden, wobei es bei län</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geren Gehstrecken zu einer ziehenden Ausstrahlung in den seitlichen rechten Oberschenkel komme. Weiter trete seit dem Jahr 2012 ein ziehender Schmerz im rechten Knie auf, wenn er nach längerem Verharren in einer Position wieder aufstehe. Jede Berührung der amputierten Zehen erlebe er als unangenehm, wobei es sich um ein Gefühl zwischen Schmerz und Brennen, teilweise auch um ein Hitzegefühl handle. Weiter störten ihn vor allem in der Nacht Schmerzen im Ringfinger der linken Hand (Urk. 7/118/65). Dabei handle es sich am ehesten um einen ziehenden Schmerz im Bereich zwischen Finger und Handfläche mit einer Stärke von 5-6 auf der VAS. Manchmal habe er einen Krampf im Bereich der Bauchdecke, der derart intensiv sei, dass er innehalten müsse und nichts mehr machen könne. In psychischer Hinsicht halte er es nicht mehr aus, sich unter Menschen zu begeben, da er schnell gereizt und wenig belastbar sei. Seine Stimmung sei wechselnd, er könne sie nicht beschreiben. Zwar könne er lachen und fröhlich sein, er könne aber keine tiefe Freude mehr empfinden (Urk. 7/118/66).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___ stellte auf dem psychiatrischen Fachgebiet nur die folgenden Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/118/84):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10: F45.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Nichtorganische Insomnie (ICD-10: F51.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Verdacht auf psychische und Verhaltensstörungen durch Cannabinoide, schäd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">licher Gebrauch (ICD-10: F12.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der Konsensbeurteilung hielten die medizinischen Sachverständigen des Medizinischen Zentrums Z.___ einen qualitativen Einfluss der Diagnosen eines rezidivierenden lum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bospondylogenen und chronischen lumboradikulären Syndroms L5 mit pseu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">doradikulären Ausstrahlungen rechts, einer Periarthrosis genu rechts sowie einer leichten Hyperalgesie der Zehenkuppen I-IV rechts auf die Arbeitsfähigkeit fest (Urk. 7/118/86). In einer optimal leidensangepassten Tätigkeit, wozu auch die angestammte Tätigkeit als Autoverkäufer zähle, bestehe eine uneinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkte Arbeitsfähigkeit. Dabei handle es sich um eine mittelschwere, wech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">selbelastende Tätigkeit, ohne ausschliesslich gehende, stehende oder sitzende Tätigkeiten, ohne wiederholtes Treppensteigen, ohne unergonomische Haltun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen der Wirbelsäule sowie ohne kniende Tätigkeiten oder häufiges Bücken (Urk. 7/118/94).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Retrospektiv betrachtet gingen die Gutachter von einer 100%igen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit vom 16. November 2009 bis Ende März 2011 aus. Anschliessend habe eine Arbeitsfähigkeit von 50 % bestanden, die innert drei Monaten wieder auf 100 % habe gesteigert werden können. Ab dem Zeitpunkt der Narben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hernienoperation vom 4. Januar 2012 habe für maximal sechs Wochen eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestanden. Als Folge des Unfalls vom 21. Juni 2012 habe für die Dauer von höchstens sechs Monaten eine weitere vollständige Arbeitsunfähigkeit bestanden. Anschliessend habe ab 1. Januar 2013 eine 50%ige Arbeitsfähigkeit bestanden, die innert drei Monaten auf 100 % hätte gesteigert werden können, so dass seit April 2013 eine quantitativ uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit bestehe (Urk. 7/118/94 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Z.___-Gutachten vom 15. März 2016 (Urk. 7/118) erweist sich für die stritti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Belange als umfassend. Es wurde in Zusammenarbeit von Fachärztinnen und Fachärzten unter Berücksichtigung und in Auseinan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dersetzung mit den Vorakten sowie den vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden auf der Grundlage allseitiger persönlicher Untersuchungen sowie einer aktuellen MRI-Untersuchung (vgl. Urk. 7/118/48, 7/118/58 und 7/118/99) und Laborunter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchungen (Urk. 7/118/37 f. und 7/118/76) erstattet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die medizinischen Beurteilungen der Gutachterpersonen wichen nur in Bezug auf den psychischen Gesundheitszustand von den Einschätzungen der behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delnden Arztpersonen ab, wobei der Grund dafür von der psychiatrischen Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achterin, G.___, darge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legt wurde (Urk. 7/118/85). Im Rahmen der Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sensbeurteilung hielten die Gutachterpersonen fest, dass der Beschwerdeführer sowohl in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Autoverkäufer wie auch in ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passten Tätigkeiten uneingeschränkt arbeitsfähig sei, sofern der einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkten somatischen Belastbarkeit Rechnung getragen werde (Urk. 7/118/94). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zunächst ist auf die Kritik des Beschwerdeführers am Gutachten einzugehen. Er machte geltend, es sei nicht berücksichtigt worden, dass er seit dem Erwachen aus dem Koma Ende 2009/Anfang 2010 von konstant hohen Schmerzen geplagt werde (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In sämtlichen Teilgutachten wurden die vom Beschwerdeführer geltend gemach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Beschwerden geschildert (vgl. Urk. 7/118/30-33, 7/118/41, 7/118/45 f., 7/118/54 f., 7/118/65-67) und die somatischen Sachverständigen legten für ihr jeweiliges Fachgebiet dar, inwiefern die geltend gemachten Schmerzen durch die Ergebnisse der klinischen und bildgebenden Untersuchungen erklär</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar waren (vgl. Urk. 7/118/43, 7/118/49-51, 7/118/61 f.). Unter Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung dieser Befunde stellten sie entsprechende Diagnosen und setzten sich mit deren Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit auseinander (vgl. Urk. 7/118/42 f., 7/118/49-51, 7/118/61-63). Da sich nicht für alle angegebenen körperlichen Beschwerden ein somatisches Korrelat finden liess, stellte die psychiatrische Gutachterin die Diagnose einer chronischen Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10-GM (2016): F45.41), der sie keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit beimass. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der überarbeiteten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bundesgerichtlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechung ist bei der Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätsbemessung auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund psychosomatischer Störungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wozu auch die Diagnose ICD-10-GM (2016): F45.41 gehört (Urteil des Bundesgerichts 9C_252/2012 vom 7. September 2012 E.8.3), bei der Beurteilung der Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> stärker als bisher der Aspekt der funktionellen Auswirkungen zu berücksichtigen, was sich in den diagnos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Anforderungen niederschlagen muss. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es bei der gestellten psychiatrischen Diagnose an einem Bezug zum Schweregrad fehlt, ist die ärztliche Feststellung anhand der rechtserheblichen Indikatoren (BGE 141 V 281 E. 2.1.2 und E. 6) im Sinne einer Überprüfung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der schmerzbedingten Beeinträchtigung im Alltag zu beurteilen (zum Ganzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">: BGE 142 V 106 E. 4.2, 4.4 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Prüfung der zu beachtenden Standardindikatoren ergibt dabei folgendes Bild: Der Beschwerdeführer verzichtet zugunsten des Erhalts der Fahrfähigkeit auf die regelmässige Einnahme von Schmerzmitteln (Urk. 7/118/32, 7/118/76) und stand seit Anfang des Jahres 2010 nicht mehr in spezifischer Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">behandlung (Urk. 7/118/5). Zwar stand er zum Zeitpunkt der Begutachtung in psychiatrischer Behandlung, einer von der psychiatrischen Gutachterin als indi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziert beurteilten Psychopharmakotherapie steht er jedoch skeptisch gegenüber (Urk. 7/118/73, 7/118/77). Damit ist von einem geringen Leidensdruck auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehen. Entgegen der Überzeugung, maximal 20 bis 30 % arbeitsfähig zu sein (Urk. 7/118/67), führt er seinen Haushalt selbständig und zeigt über den Tag verteilt ein von der Gutachterin als ausreichend beurteiltes Aktivitätsniveau (Urk. 7/118/77). Seine sozialen Kontakte bezeichnete er als ausreichend (Urk. 7/118/77). Es ist damit nicht zu beanstanden, wenn G.___ von einem fehlenden Einfluss der diagnostizierten Schmerzstörung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit ausging (Urk. 7/118/84).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer bemängelte weiter, auf den Bericht seines behandelnden Psychiaters A.___ sei nicht eingegangen worden (Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___ setzte sich in ihrem psychiatrischen Teilgutachten mit dem Bericht von A.___ vom 1. Februar 2016 (Urk. 7/116) auseinander (Urk. 7/118/85). Sie legte insbesondere dar, weshalb sie die Voraussetzungen für die vom behandelnden Psychiater gestellte Diagnose einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS, ICD-10: F43.1) als nicht erfüllt betrachte (Urk. 7/118/81 f.). Zudem hat die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit auch bei den von A.___ gestellten Diagnosen einer PTBS sowie einer Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keitsänderung bei chronischem Schmerzsyndrom (ICD-10: F62.8) aufgrund der mit BGE 141 V 281 etablierten Indikatoren zu erfolgen (vgl. BGE 142 V 342 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 5.2 [PTBS] und BGE 141 V 281 E. 4.2 mit Hinweisen auf BGE 140 V 8 E. 2.2.1.3 und das Urteil des Bundesgerichts (8C_167/2012 vom 15. Juni 2012 E. 6.1). Damit änderte auch das Abstellen auf die von A.___ gestellten Diagnosen nichts an der aus psychiatrischer Sicht uneingeschränkten Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit (vgl. E. 4.2.2). Damit kann zur Bestimmung des Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes im Verfügungszeitpunkt auf das polydisziplinäre Z.___-Gutachten abgestellt werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am Beweiswert des Gutachtens ändert auch nichts, dass entgegen der Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung der Arbeitsfähigkeit durch die Gutachter davon auszugehen ist, dass die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Autoverkäufer bezüglich Wechselbelastung nicht dem Belastungsprofil entspricht und damit nicht mehr zumutbar ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urteil des Bundesgerichtes 9C_651/2014 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2014 E. 5.1 mit Hinweisen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die behandelnden Ärzte attestieren dem Beschwerdeführer seit dem 13. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2009 (Urk. 7/72/2) eine Arbeitsunfähigkeit in der ursprünglichen Tätigkeit als Maler, womit das Wartejahr gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG zum Zeitpunkt der Neua</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nmeldung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">am 20. Oktober 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bereits abgelau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fen war</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies hat zur Folge, dass der frühestmögliche Rentenanspruch auf den Beginn desjenigen Monats fällt, in dem die kumulativ zu beachtende sechs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">monatige Karenzfrist ab der Geltendmachung des Leistungsanspruches (Art. 29 Abs. 1 und 3 IVG) abläuft. Damit resultiert ein f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rühestmöglicher Rentenbeginn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">am 1. April 2014 und ein einheitlicher Beurteilungszeitraum, da gemäss dem Z.___-Gutachten vom 15. März 2016 (Urk. 7/118/95) seit dem 1. April 2013 unverändert von einer quantitativ uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit in ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passten Tätigkeiten auszugehen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span id="XX077"></span><span id="XX076"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für den Einkommensvergleich sind die Verhältnisse im Zeitpunkt des (hypothe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischen) Beginns des Rentenanspruchs massgebend, wobei Validen- und Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deneinkommen auf zeitidentischer Grundlage zu erheben und allfällige renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirksame Änderungen der Vergleichseinkommen bis zum Verfügungserlass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu berücksichtigen sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 129 V 222 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 4.1 und E. 4.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">128 V 174</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.1 und 9C_22/2014 vom 18. Februar 2014 E. 4.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span id="XX082"></span><span id="XX171"></span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der ersten einen Rentenanspruch verneinenden Verfügung vom 10. Oktober 2011 stellte die IV-Stelle fest, der Beschwerdeführer habe sich bisher in ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schiedenen Tätigkeiten durchgehend mit einem weit unterdurchschnittlichen Einkommen begnügt. Sie ging deshalb davon aus, der Beschwerdeführer würde seine Arbeitsfähigkeit auch ohne gesundheitliche Einschränkung vollumfänglich auf dem Niveau eines Hilfsarbeiters im Bereich Dienstleistungen verwerten. Entsprechend stellte sie für das Valideneinkommen auf den Tabellenlohn für männliche Hilfsarbeiter im Dienstleistungsbereich gemäss der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebung des Jahres 2008 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(LSE 2008, Tabelle TA 1, Ziff. 50-93, Anforderungsniveau 4, Männer)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ab. Bei Annahme einer uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit stellte die IV-Stelle mangels Wiederaufnahme einer Erwerbstätigkeit seit Eintritt der Arbeitsunfähigkeit zur Bestimmung des Invalideneinkommens auf den gleichen Tabellenlohn ab, womit ein Invaliditätsgrad von 0 % resultierte (Urk. 7/35/2). Dieses Vorgehen wurde weder vom hiesigen Gericht im Urteil IV.2011.01199 vom 26. Juni 2013 E. 5.5 (Urk. 7/51/11) noch vom Bundesgericht in seinem den Beschwerdeführer betreffenden Urteil 9C_610/2013 vom 23. Januar 2014 E. 3.2.1 (Urk. 7/65/5) beanstandet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Beschwerdeführer weiterhin keiner Erwerbstätigkeit nachgeht, ist neben dem Validen- auch das Invalideneinkommen unverändert auf der Grundlage von Tabellenlöhnen zu bestimmen. Dabei sind jedoch die im Verfügungszeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt aktuellsten veröffentlichen Tabellen der LSE zu verwenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urteile des Bundesgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli 2016 E. 5.2, 8C_78/2015 vom 10. Juli 2015 E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei das Kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">petenzniveau 1 der LSE ab 2012 dem früheren Anforderungsniveau 4 entspricht (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Rundschreiben Nr. 328 vom 22. Oktober 2014). F</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ür das Valideneinkommen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist wiederum auf den Zentralwert für männliche Hilfsarbeiter im Dienstleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsbereich abzustellen, womit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zum Zeitpunkt des frühestmöglichen Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beginns (1. April 2014, vgl. E. 5) ein Wert Fr. 4‘971.-- pro Monat, respektive Fr. 59‘652.-- pro Jahr resultiert (LSE 2014, Tabelle TA1_tirage_skill_level, Ziff. 45-96, Kompetenzniveau 1, Männer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wie unter Erwägung 4.2.3 dargelegt, ist davon auszugehen, dass dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Autoverkäufer nicht mehr zumutbar ist. Hingegen besteht in einer dem gutachtlichen Anforderungsprofil ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechenden mittelschweren, wechselbelastenden Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne kniende oder bückende Tätigkeiten und ohne unergonomische Zwangshaltungen für die Wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belsäule eine uneingeschränkte Leistungsfähigkeit (vgl. Urk. 7/118/95). Es rechtfertigt sich damit, wiederum auch für das Invalideneinkommen auf den Bruttolohn für einfache und repetitive Tätigkeiten im Dienstleistungsbereich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(LSE 2014, Tabelle TA1_tirage_skill_level, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">45-96, Kompetenzniveau 1, Männer)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4‘971.-- pro Monat, respektive Fr. 59‘652.-- pro Jahr, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen. Damit entspricht das Invalideneinkommen dem Valideneinkommen, womit keine invaliditätsbedingte Einkommenseinbusse besteht. Selbst wenn beim Invalideneinkommen der maximal zulässige leidensbedingte Abzug von 25 % berücksichtigt würde (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> BGE 134 V 322 E. 3.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, was indes nicht ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen ist, hätte dies einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 25 % zur Folge. Damit erweist sich die angefochtene Verfügung als rechtens, und die Beschwerde ist abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von Leistungen der Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung vor dem kantonalen Versicherungsgericht in Abweichung von Art. 61 lit. a ATSG kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzt. Vorliegend erweist sic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h eine Kostenpauschale von Fr. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- als ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weil die Beschwerde abzuweisen ist,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sind die Kosten de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigPfefferli</p><p></p></div> </div></body></html>