{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2011-04-06", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2010-00704_2011-04-06.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=210609&W10_KEY=13013541&nTrefferzeile=29&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "f18a59ba5347136dbc5516e4f6f9f36d"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2010.00704"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 06.04.2011 VB.2010.00704"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 06.04.2011 VB.2010.00704"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 06.04.2011 VB.2010.00704"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Baubewilligung | Baubewilligung f\u00fcr den Abbruch und den Neubau eines Einfamilienhauses: Bestimmung des gewachsenen Bodens, Geb\u00e4udeh\u00f6he, Grenzabstand, Dachgestaltung. Im Grundrissbereich von abzubrechenden Geb\u00e4uden und bei unmittelbar an sie angrenzenden Garageneinfahrten, Kellerabg\u00e4ngen und dgl. ist der gewachsene Boden grunds\u00e4tzlich durch Interpolation festzulegen. Dabei kann der Bodenverlauf entlang der bestehenden Fassaden als Referenz dienen (E. 5.4.1). Eine Interpolation nach der fl\u00e4chengemittelten Durchschnittsh\u00f6he scheidet zur Bestimmung der Geb\u00e4udeh\u00f6he aus (E. 5.4.5). Die Umfassungsmauern der Garageneinfahrt sind nicht als abstandspflichtiger Geb\u00e4udeteil zu betrachten (E. 6.3). Das Garagengeb\u00e4ude erweist sich trotz fehlerhafter Darstellung des gewachsenen Bodens in den Baupl\u00e4nen aufgrund der zweifelsfrei festgestellten H\u00f6henpunkte als unterirdisches Geb\u00e4ude und hat ebenfalls keinen Grenzabstand einzuhalten (E. 6.3.1 f.). Da das Attikageschoss im baulichen Gesamtzusammenhang von allen Seiten als solches erkennbar ist, erf\u00fcllt es eine entsprechende kommunale Gestaltungsvorschrift (E. 7.3.3). Der \u00fcber das hypothetische Schr\u00e4gdachprofil hinausragende Dachteil (\"Dachaufbaute\") h\u00e4lt den f\u00fcr die talseitige (Trauf-)Ansicht vorgeschriebenen Mindestabstand zur hypothetischen Giebelfassade ein, zumal diese vorliegend der Flucht des \u00e4ussersten nordwestlichen Geb\u00e4udefl\u00fcgels entspricht (E. 7.4.2 f.). Abweisung beider Beschwerden."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:40:55", "Checksum": "423906ea987e2aaa5aaa489d6b317f04"}