<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">1C_259/2007 /fun </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 12. September 2007 </div> <div class="para">I. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Féraud, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Pfäffli. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">- Y.________ Gesellschaft, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Felix Huber, </div> <div class="para">- Baukommission Rüschlikon, 8803 Rüschlikon, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Jürg Sigrist, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerinnen, </div> <div class="para">Baurekurskommission II des Kantons Zürich, Selnaustrasse 32, 8001 Zürich, </div> <div class="para">Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 1. Abteilung, 1. Kammer, Militärstrasse 36, Postfach, 8090 Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Baubewilligung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 1. Abteilung, 1. Kammer, vom 7. Juni 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Baukommission Rüschlikon erteilte am 29. Mai 2006 der Y.________ Gesellschaft die baurechtliche Bewilligung für die Sanierung samt Lifteinbau und Aufstockung der beiden Wohnhäuser Assek.-Nrn. 949 und 950 an der Glärnischstrasse 15 und 17 in Rüschlikon. Dagegen erhoben die Eheleute X.________ am 1. Juli 2006 Rekurs und beantragten die Aufhebung der angefochtenen Bewilligung, soweit diese die Aufstockung des Hauses 2, Glärnischstrasse 15, betraf. Die Baurekurskommission II des Kantons Zürich wies den Rekurs mit Entscheid vom 30. Januar 2007 ab. Gegen den Rekursentscheid erhoben die Eheleute X.________ Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Dieses wies mit Entscheid vom 7. Juni 2007 die Beschwerde ab. Das Verwaltungsgericht führte dabei zusammenfassend aus, dass das Bauprojekt den kantonalen und kommunalen Bauvorschriften entspreche. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Eheleute X.________ führen mit Eingabe vom 7. September 2007 Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (<span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span>) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 7. Juni 2007. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Nach <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. <span class="artref">Art. 95 BGG</span> nennt die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. Abgesehen von lit. d dieser Bestimmung, wonach mit der Beschwerde auch die Verletzung kantonaler Normen betreffend das politische Stimm- und Wahlrecht gerügt werden kann, bildet die allfällige Verletzung blossen kantonalen Rechts keinen selbständigen Beschwerdegrund. Vielmehr muss insoweit - wie zuvor noch unter der Herrschaft des OG - im Einzelnen dargelegt werden, inwiefern ein beanstandeter, in Anwendung kantonalen Rechts ergangener Entscheid gegen verfassungsmässige Rechte, namentlich gegen das Willkürverbot nach <span class="artref">Art. 9 BV</span> verstossen soll; eine diesbezügliche Rüge wäre somit im Rahmen der Verletzung von Bundesrecht nach <span class="artref">Art. 95 lit. a BGG</span> zu prüfen (hinsichtlich der qualifizierten Rügepflicht gemäss <span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span> vgl. das zur Publikation vorgesehene Urteil 1C_3/2007 vom 20. Juni 2007). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Beschwerdeführer beanstanden eine falsche Anwendung von kommunalen und kantonalen Bauvorschriften. Sie unterlassen es indes, im Einzelnen darzulegen, inwiefern der beanstandete Entscheid verfassungswidrig sein sollte. Mangels einer hinreichenden Begründung ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten. Da der Begründungsmangel offensichtlich ist, kann über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> entschieden werden. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Auf eine Kostenauflage kann verzichtet werden (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht </div> <div class="para">im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 BGG</span>: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien sowie der Baurekurskommission II und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 1. Abteilung, 1. Kammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 12. September 2007 </div> <div class="para">Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>