<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd"> <html lang="en"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Entscheid: UV.2007.00375</title> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/favicon.ico" rel="SHORTCUT ICON"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/dijit/themes/tundra/tundra.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/ibm/domino/widget/layout/css/domino-default.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xsp.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspLTR.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspFF.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger.scss" media="screen" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger_print.scss" media="print" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body class="xspView tundra"> <form action="/c050018/svg/findexweb.nsf/urteil.xsp?uid=UWEE-9AR24P" class="xspForm" enctype="multipart/form-data" id="view:_id1" method="post"> <header><div class="container-main noprint"><div class="container-header"><img alt="" class="xspImage" id="view:_id1:_id2:image1" src="/c050018/svg/findexweb.nsf/logo.png"/><div class="container-header-slogan show-for-medium"><h6>Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</h6></div></div></div></header><div class="container"> <div class="inner-container1 wrap clearfix"> <section class="vacancy"><div class="grid-container container-main"> <div class="grid-x grid-margin-x grid-margin-y container-form"> <div class="cell small-9 noprint"> <span>Entscheid: UV.2007.00375<span class="xspTextComputedField">[8C_790/2009] </span></span></div> <div class="cell small-3 noprint"> <a href="#" id="view:_id1:lnkPrint">Drucken</a><a href="#" id="view:_id1:lnkBack">Zurück</a></div> <div class="cell small-12"> <div id="view:_id1:inputRichText1"><div class="domino-par--indent"><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b>UV.2007.00375</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b> </b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">Sozialversicherungsgericht</font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">des Kantons Zürich</font><br/> <font face="serif" size="3">III. Kammer</font><br/> <font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichter Spitz, Vorsitzender</font> <p><font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichterin Annaheim</font></p> <p><font face="serif" size="3">Ersatzrichterin Condamin</font></p> <p><font face="serif" size="3">Gerichtssekretär Stocker</font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Urteil vom 30. Juni 2009</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">in Sachen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">X.___</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdeführer</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">vertreten durch Rechtsanwalt Dominique Chopard</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Werdstrasse 36, 8004 Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">gegen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Rechtsabteilung</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Postfach 4358, 6002 Luzern</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdegegnerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> Nachdem </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">der 1949 geborene, seit dem 13. März 1970 als Vorarbeiter bei der Y.___ AG (Garten- und Sportplatzbau) in Z.___ angestellte und bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versicherte X.___ am 11. Juli 2004 einen Autounfall erlitten hatte,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">sich der Versicherte dabei erhebliche Verletzungen zugezogen hatte (vgl. etwa Urk. 9/7: „grosse Ablederungsverletzung mit Defekt über dem lateralen Kniegelenksspalt rechts, Tuberculum major Abriss rechts, multiple Rissquetschwunden an Stirn und Nase mit Fremdkörpern, exogen bedingte Konjunktivitis rechts, multiple Kontusionen“ und Urk. 7/18: „proximale Humerusfraktur rechts mit disloziertem Abriss des Tuberculum majus, posttraumatische retraktile Kapsulitis rechte Schulter, schwere Weichteilverletzung am rechten Knie“),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">ihm schliesslich die SUVA für die verbliebenen Unfallbeeinträchtigungen mit Verfügung vom 28. November 2006 (Urk. 9/140) eine auf einem Invaliditätsgrad von 22 % basierende Invalidenrente ab 1. Dezember 2006 und eine Integritätsentschädigung von 25 % zugesprochen und die dagegen vom Versicherten erhobene Einsprache (Urk. 9/152) mit Entscheid vom 3. Juli 2007 (Urk. 2) abgewiesen hatte, soweit darauf eingetreten worden war;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> nach Einsicht in</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> die Eingabe des Versicherten vom 4. September 2007 (Urk. 1), mit der er Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 3. Juli 2007 erheben und folgende Anträge stellen liess:</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">„1. Es sei der Einspracheentscheid aufzuheben.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">2. Es sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, dem Versicherten eine Invalidenrente auf Grundlage eines Invaliditätsgrades von mindestens 40 % auszurichten;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> alles unter Entschädigungsfolgen zulasten der Beschwerdegegnerin.“</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> die auf Abweisung der Beschwerde schliessende Beschwerdeantwort der SUVA vom 4. Januar 2008 (Urk. 8),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> die Replik des Versicherten vom 11. Februar 2008 (Urk. 12) und die Duplik der SUVA vom 18. März 2008 (Urk. 17), in denen die Parteien an ihren Anträgen festhielten,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> sowie die übrigen Verfahrensakten;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> unter dem Hinweis darauf, dass die im Einspracheverfahren noch umstrittene Höhe der zugesprochenen Integritätsentschädigung im vorliegenden Verfahren nicht mehr strittig ist (vgl. Urk. 1);</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> in Erwägung, dass</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> vorliegend strittig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer Anspruch auf eine Invalidenrente hat, die auf einem Invaliditätsgrad von mehr als 22 % basiert,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> diesbezüglich unter den Parteien umstritten ist, ob das von der Beschwerdegegnerin gestützt auf die in den Akten liegenden Auszüge der Dokumentation von Arbeitsplätzen (DAP [Urk. 9/136-137]) ermittelte Invalideneinkommen von Fr. 56'794.-- korrekt ist, wobei sich der Beschwerdeführer gegen die Ermittlung des Invalideneinkommens auf der Grundlage von DAP-Löhnen wandte,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> das von der Beschwerdegegnerin der Invaliditätsgradbemessung zugrunde gelegte aufgrund der Verdienstmöglichkeiten bei der Y.___ AG im Jahr 2006 berechnete Valideneinkommen von Fr. 72'590.-- vom Beschwerdeführer zu Recht nicht in Zweifel gezogen wurde (vgl. Urk. 9/135.1-2),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> bezüglich der anzuwendenden Rechtsnormen auf die entsprechenden Ausführungen im angefochtenen Einspracheentscheid zu verweisen ist (vgl. Urk. 2 Erw. 3), wobei daran zu erinnern ist, dass nach Art. 16 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) für die Bestimmung des Invaliditätsgrades das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte, in Beziehung gesetzt wird zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> im höchstrichterlichen Leitentscheid BGE 129 V 472 folgende Prämissen formuliert wurden, damit der Invalidenlohn auf der Grundlage von DAP-Löhnen ermittelt werden kann:</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">„Das Abstellen auf DAP-Löhne setzt voraus, dass, zusätzlich zur Auflage von mindestens fünf DAP-Blättern, Angaben gemacht werden über die Gesamtzahl der auf Grund der gegebenen Behinderung in Frage kommenden dokumentierten Arbeitsplätze, über den Höchst- und den Tiefstlohn sowie über den Durchschnittslohn der entsprechenden Gruppe. Allfällige Einwendungen der versicherten Person bezüglich des Auswahlermessens und der Repräsentativität der DAP-Blätter im Einzelfall sind grundsätzlich im Einspracheverfahren zu erheben. Ist die SUVA nicht in der Lage, den erwähnten verfahrensmässigen Anforderungen zu genügen, kann nicht auf den DAP-Lohnvergleich abgestellt werden.“</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> gemäss höchstrichterlicher Praxis bei der Ermittlung des Invalideneinkommens gestützt auf DAP-Profile Abzüge vom System der DAP her nicht sachgerecht und auch nicht zulässig sind (BGE 129 V 482 Erw. 4.2.3; jüngst bestätigt im Urteil vom 15. Mai 2009 in Sachen P. gegen AXA Versicherungen AG, 8C_83/2009, Erw. 4.2.1),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> die Beschwerdegegnerin zur Begründung des strittigen Invalideneinkommens im Wesentlichen ausführte, es sei aufgrund der fünf aufgelegten DAP-Blätter erstellt, dass der Beschwerdeführer in einer behinderungsangepassten Tätigkeit durchschnittlich Fr. 56'794.-- verdienen könnte, und dass die gewählte Vorgehensweise, mittels DAP-Zahlen das Invalideneinkommen zu berechnen, sowohl grundsätzlich als auch im vorliegenden Einzelfall rechtens sei (vgl. Urk. 2 Erw. 5, Urk. 8 und Urk. 17),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> sich demgegenüber der Beschwerdeführer im Wesentlichen auf den Standpunkt stellte, dass der „postulierte“ Invalidenlohn von Fr. 56'794.-- nicht einmal ansatzweise erstellt sei, die angeblich verwendeten DAP-Blätter nie aufgelegt und dem Beschwerdeführer nie zugestellt worden seien, er dazu nicht habe Stellung nehmen können, die von der Gerichtspraxis aufgestellten Anforderungen betreffend Verwendung von DAP-Zahlen nicht erfüllt seien und zudem die Repräsentativität der DAP nicht erstellt sei, weshalb die Ermittlung des Invalideneinkommens gestützt auf statistisch ermittelte Werte (Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik) zu erfolgen habe (Urk. 1 und 12),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> aus den Akten und entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers ersichtlich ist, dass die Beschwerdegegnerin der Berechnung des Invalideneinkommens fünf DAP-Blätter zugrunde legte (vgl. Urk. 9/136), dass in Urk. 137 zahlreiche in Frage kommende Arbeitsplätze aufgeführt wurden (insgesamt 186; vgl. Urk. 9/137) und dass den DAP-Blättern detaillierte Lohninformationen (Höchst-, Mindest- und Durchschnittswerte) zu entnehmen sind,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> das Vorgehen der Beschwerdegegnerin, das Invalideneinkommen mittels DAP-Löhnen zu berechnen, grundsätzlich nicht zu beanstanden ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> des Weiteren auch der Beschwerdeführer zu Recht nicht geltend machen liess, dass die Arbeitsstellen in den aufgelegten DAP-Blättern (Urk. 9/136) nicht dem von Kreisarzt Dr. med. A.___, Facharzt FMH für Chirurgie, erstellten Zumutbarkeitsprofil (Urk. 9/34; vgl. auch Urk. 9/130) entsprechen würden,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> die aufgelegten DAP-Blätter vielmehr Arbeitsstellen beschreiben, bei denen vorwiegend im Sitzen gearbeitet werden kann, nur kurze Gehstrecken zurückzulegen sind (wenn überhaupt), nur leichte Gewichte gehoben werden müssen (insbesondere keine oder nur sehr leichte über Hüfthöhe) und keine Zwangshaltungen eingenommen werden müssen,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> somit Arbeitsplätze ausgewählt wurden, die dem Beschwerdeführer gemäss kreisärztlicher Beurteilung zumutbar sind (vgl. dazu Urk. 9/34 S. 5 und Urk. 9/136), was vom Beschwerdeführer zu Recht auch nicht in Zweifel gezogen wurde,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> demzufolge das Invalideneinkommen aufgrund der vorliegenden DAP-Blätter berechnet werden kann,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> diese DAP-Blätter (leicht abweichend von der Feststellung im angefochtenen Einspracheentscheid) einen Durchschnittslohn für das Jahr 2006 von Fr. 56'780.-- (= [Fr. 56'013.-- + Fr. 56'955.-- + Fr. 54'743.-- + Fr. 59'267.-- + Fr. 56'922.--] / 5) ausweisen, wovon - wie bereits oben ausgeführt und entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers - gemäss ständiger höchstrichterlicher Praxis kein leidensbedingter Abzug vorzunehmen ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> sich somit gestützt auf ein Valideneinkommen für das Jahr 2006 von Fr. 72'590.-- (= 13 x Fr. 5'430.-- + Fr. 2'000.-- [Gratifikation]; vgl. Urk. 9/135) und ein Invalideneinkommen von Fr. 56'780.-- ein Invaliditätsgrad von rund 22 % errechnet, was dem von der Beschwerdegegnerin festgelegten Invaliditätsgrad entspricht,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> die weiteren Rügen des Beschwerdeführers, wonach ihm die Einsicht in Urk. 9/136-137 im Verwaltungsverfahren verwehrt worden sei und die Beschwerdegegnerin die Akten manipuliert habe (vgl. Urk. 1 und 12), als nicht stichhaltig erscheinen,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> insbesondere für eine Manipulation der Akten durch Mitarbeiter der Beschwerdegegnerin keine Anhaltspunkte und überdies insbesondere auch kein einleuchtendes Motiv ersichtlich sind,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> die - den Anspruch auf rechtliches Gehör beschlagende - Rüge des Beschwerdeführers, wonach er im Verwaltungsverfahren keinen Einblick in die aufgelegten DAP-Blätter gehabt habe und dazu nicht habe Stellung nehmen können (Urk. 1 S. 9, Urk. 12 S. 2 ff.), angesichts der chronologischen Aktenordnung und der erst nach der Zustellung der Akten an den Anwalt des Beschwerdeführers vom 6. November 2006 (Urk. 9/133) erfolgten Akturierung der DAP-Blätter (Urk. 9/136) zwar berechtigt zu sein scheint,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> selbst wenn diesbezüglich das rechtliche Gehör des Beschwerdeführers verletzt worden wäre, diese Verletzung durch das vorliegende Verfahren, in dem ein zweifacher Schriftenwechsel durchgeführt wurde, jedoch geheilt worden ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> aus dem Gesagten folgt, dass die Beschwerde abzuweisen ist;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>erkennt das Gericht:</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">2. Das Verfahren ist kostenlos.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">3. Zustellung gegen Empfangsschein an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Rechtsanwalt Dominique Chopard</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Schweizerische Unfallversicherungsanstalt</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Bundesamt für Gesundheit</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">4. Gegen diesen Entscheid kann innert </font><font face="RotisSansSerif" size="3"><b>30 Tagen</b></font><font face="RotisSansSerif" size="3"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font></div></div></div> </div> </div> </section></div> </div> <input id="view:_id1__VUID" name="$$viewid" type="hidden" value="!c2nbmp1flml4wg5k45svbd5lt!"/> <input name="$$xspsubmitid" type="hidden"/> <input name="$$xspexecid" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitvalue" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitscroll" type="hidden"/> <input name="view:_id1" type="hidden" value="view:_id1"/></form> </body> </html>