<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2019.00283</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>V. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Vogel, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichterin Senn<br/>Gerichtsschreiberin Kuoni</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">18. Mai 2020</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Yolanda </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Schweri</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Kasernenstrasse 15, Postfach, 8021 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1975 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Mutter dreier Kinder (geboren 2012, 2013 und 2015), meldete sich am 8. November 2016 (Eingangsdatum) unter Hinweis auf ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fatigue</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Syndrom bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 7/3).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Diese tätigte beruflich-erwerbliche sowie medizinische Abklärungen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mit Mitteilung vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 20. Februar 2017 schloss sie die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Rahmen der Frühintervention an Hand genommene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsvermittlung ab (Urk. 7/13</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, 7/15</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle führte sodann eine Haushaltsabklärung durch (Bericht vom 30. September 2017/11. April 2018, Urk. 7/42) und veranlasste </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine polydisziplinäre Begutachtung der Versicherten durch das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 13. März 2018 das Gutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erstattete (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/39). Zu den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von der IV-S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telle gestellten Rückfragen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/56) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Schreiben vom 17. August 2018 Stellung (Urk. 7/60). Mit Vorbescheid vom 2. November 2018 kündigte die IV-Stelle an, das Leistungsbegehren abzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen (Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">77), wogegen die Versicherte mit Schreiben vom 13. November 2018 Einwand erhob (Urk. 7/79). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 7. Januar 2019 begründete die Versicherte ihren Einwand (Urk. 7/83). Die IV-Stelle verneinte mit Verfügung vom 7. März 2019 einen A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nspruch auf eine Rente (Urk. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">[</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">=</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/90</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 10. April 2019 Beschwerde beim hiesigen Sozialversicherungsgericht und beantragte,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> es sei die Verfügung der IV-Stelle vom 7. März 2019 aufzuheben, es sei ein Gerichtsgutachten zu veranlassen, um den Umfang einer allfälligen Restarbeitsfähigkeit der Versicherten sowie das Zumutbarkeitsprofil beurteilen zu können, eventualiter sei die Angelegenheit zu weiteren Abklärungen an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen. Des Weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n beantragte die Versicherte, die IV-Stelle sei zu verpflichten, den Invaliditätsgrad der Versicherten neu festzulegen und gestützt darauf die entsprechenden Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen zu erbringen (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 20. Mai 2019 schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was der Versicherten mit Verfügung vom 22. Mai 2019 mitgeteilt wurde (Urk. 8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span>Das Gericht</span><span> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">llge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wieder herstellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit BGE 143 V 418 entschied das Bundesgericht, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit einem struk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">turierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen sind (E. 6 und 7, Änderung der Rechtsprechung; vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2 speziell mit Bezug auf leichte bis mittelschwere Depressionen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das strukturierte Beweisverfahren definiert systematisierte Indikatoren, die es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unter Berücksichtigung leistungshindernder äusserer Belastungsfaktoren einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seits und von Kompensationspotentialen (Ressourcen) andererseits </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erlauben, das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzuschätzen (BGE 141 V 281 E. 2, E. 3.4-3.6 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1; vgl. statt vieler: Urteil des Bundesgerichts 9C_590/2017 vom 15.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2018 E. 5.1). Die Anerkennung eines rentenbegründenden Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Auswirkungen der medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es an diesem Nachweis, hat die materiell beweisbelastete versicherte Person die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; vgl. BGE 144 V 50 E. 4.3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Rechtsprechung ist auf alle im Zeitpunkt der Praxisänderung noch nicht erledigten Fälle anzuwenden (Urteil des Bundesgerichts 9C_580/2017 vom 16. Januar 2018 E. 3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="_Ref30001274"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, wa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgegeben worden ist, ob es in der Dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verunmöglichen, gegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fredenhagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="XX060"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die von einer qualifizierten Person durchgeführte Abklärung vor Ort (nach Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gabe des Art. 69 Abs. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVV; vgl. auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 3081 ff. des Kreisschreibens über Invalidität und Hilflosigkeit in der Invalidenversicherung, KSIH, gültig ab 1. Januar 2015) stellt für gewöhnlich die geeignete und genügende Vorkehr zur Bestimmung der gesundheitlichen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung im Haushalt dar. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswerts der entsprechenden Berichterstattung ist wesentlich, dass sie durch eine qualifizierte Person erfolgt, die Kenntnis der örtlichen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">räumlichen Verhältnisse sowie der aus den medizinischen Diagnosen sich ergeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Beeinträchtigungen und Behinderungen hat. Weiter sind die Angaben der versicherten Person zu berücksichtigen, wobei divergierende Meinungen der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ligten im Bericht aufzuzeigen sind. Der Berichtstext schliesslich muss plausibel, begründet und angemessen detailliert bezüglich der einzelnen Einschränkungen sein sowie in Übereinstimmung mit den an Ort und Stelle erhobenen Angaben stehen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Beweiswürdigungskriterien sind nicht nur für die im Abklärungsbericht enthaltenen Angaben zu Art und Umfang der Behinderung im Haushalt mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebend, sondern gelten analog für jenen Teil eines Abklärungsberichts, der den mutmasslichen Umfang der erwerblichen Tätigkeit von teilerwerbstätigen Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherten mit häuslichem Aufgabenbereich im Gesundheitsfall betrifft (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I 236/06 vom 19. Juni 2006 E. 3.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einer ärztlichen Fachperson, die sich zu den einzelnen Positionen der Haushalt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führung unter dem Gesichtswinkel der Zumutbarkeit zu äussern hat, bedarf es nur in Ausnahmefällen, namentlich bei unglaubwürdigen Angaben der versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person, die im Widerspruch zu den ärztlichen Befunden stehen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung, die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin wäre ohne gesundheitliche Einschränkungen in einem Pensum von 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> tätig, die restlichen 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % würden auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Haushaltführung entfallen. In der Haushaltführung sei sie zu 24 % eingeschränkt. Aus medizinischer Sicht sei ihr die Ausübung einer Tätigkeit seit März 2017 zu 60 % zumutbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Im Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reich liege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Einschränkung von 40 % vor.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dies e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rgebe einen Gesamt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nvaliditätsgrad von 37 %. In Bezug auf den Einwand der Beschwerdeführerin, die Einschränkungen im Haushalt seien erneut zu prüfen, könne festgehalten werden, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Eins</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chränkungen im Haushaltsbereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Grossen und Ganzen der festgelegten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einschränkung gemäss Gutachten ents</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prächen (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin machte demgegenüber geltend, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Gutachten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei nicht überzeugend. So habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> psychiatrische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Untersuchung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> höchstens 20 Minuten gedauert. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zum andern habe der Psychiater</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in keine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r Weise schlüssig begründet, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgrund welcher Ursache eine Anpassungsstörung vorlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> solle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, während die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> behandelnden Therapeuten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ührlich begründet hätten, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von einer mittelgradigen depressiven Episode aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugehen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrischen Gutachter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorgenommene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Indikatorenprüf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ng</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">äusserst knapp, spekulativ und auf dem Boden einer falschen Diagnose erfolgt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das psychiatrische Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht abgestellt werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zum neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychologischen Teilgutachten führte sie aus, dass der Gutachter die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit als nicht beeinträchtigt erachtet habe. Es sei aber unklar, ob sich dies auch auf eine anspruchsvollere kaufmännische Tätigkeit beziehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, bei der höhere Anforderungen an Konzentr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ation und Aufmerksamkeit bestünden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Im Kontrast zu den Feststellungen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachtens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine neu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durchgeführte neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychologische Testung ein leicht bis mittelschwer beeinträchtigtes kognitives Leistungsprofil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergeben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 1 S. 6).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf das neurologische Teilgut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten sei festzuhalten, dass der Gutachter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">as Vorliegen einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Multiplen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sklerose (MS)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestätigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und den Zustand seit der Installation der medikamentösen Therapie als stabil bezeich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">net habe. Auch habe er aufgezeigt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass das aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prägte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fatigue</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Syndrom MS-induziert sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Indes habe er es unterlassen, eine aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führliche neurologische Untersuchung durchzuführen, weshalb denn auch die weiteren neurologischen Symptome, welche durch die behandelnde Neurologin hätten objektiviert werden können, unerkannt geblieben seien (Urk. 1 S. 6). Mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin gehe die Beschwerdegegnerin zu Unrecht davon aus, dass eine Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit von 60 % in jeglicher Tätigkeit bestehe. Gegenteils bestehe inzwischen weder in der Tätigkeit als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Securitas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Mitarbeiterin noch in einer anspruchsvolleren kauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">männischen Tätigkeit eine Restarbeitsfähigkeit. Inwiefern in einer einfachen Büro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit oder einer anderen einfachen, angepassten Beschäftigung eine Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit bestehe, sei interdisziplinär abzuklären (Urk. 1 S. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Sachen Einkommensvergleich sei beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf eine kauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">männi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Tätigkeit abzustellen, die der Ausbildung und den früheren Stellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">profilen der Beschwerdeführerin entspreche. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei gemäss Lohnabrechnung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom April</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2012 von einem Jahreslohn von F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r. 92'265.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auszugehen. Auch sei ein leidensbedingter Abzug zu prüfen (Urk. 1 S. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Haushaltabklärung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei zu monieren, dass den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einschränku</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ngen im Bereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Wohnungspflege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Kinderbetreuung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht korrekt Rechnung getra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen worden sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 1 S. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das interdisziplinäre Gutachten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 13. März 2018 basiert auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrischen, neurologischen, neuropsychologischen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">allgemein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">internisti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en Untersuchungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 22. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und 24. Januar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/39). Als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit wurden die fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genden aufgeführt (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/39/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">21)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anpassungsstörung gemischt (ICD-10 F43.22)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fatigue</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (ICD-10 G93) bei langjähriger Multipler Sklerose (ICD-10 G35) mit schubförmigem Verlauf und erstmaliger </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Optikusneuritis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (ICD-10 H46) 1993</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter hielten fest, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für körperlich leichte Tätigkeiten und somit auch für die angestammte Tätigkeit als kaufmännische Angestellte eine Arbeits- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Leistungsfähigkeit von 60 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehe.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Einsch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ätzung der Arbeitsfähigkeit könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seit März 2017 bestätigt werden (Eintritt in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/39/22).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der begutacht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ende Internist führte aus, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund der Aktenlage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">könnten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">MS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie aufgrund der anamnestischen Angaben ein chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zervikalsyn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">drom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> diagnostiziert werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Gemäss anamnestischen Angaben habe im Verlauf der Jahre ein wiederholt gesteigerter Alkoholkon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sum bestanden. Mittlerweile</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerdeführerin aber seit zwei Wochen alkoholabstinent. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus internistischer Sicht bestehe eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/39/8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Angaben des begutachtenden Psychia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ters sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die kognitiven Funktionen wie Wahrnehmung, Auffassung und Gedächtnis nicht beeinträchtigt. Auch die Konzentrat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ion und die Aufmerksamkeit habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerdeführerin während der gesamten Untersuchung aufrechterhalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Im Affekt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sie einen leicht verunsicherten und besorgten Eindruck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gemacht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ängsten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Depressionen und einer insgesamt labilen Verfassung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berichtet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Hinweise für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwer depressive Merkmale mit vitaler Traurigkeit, Antriebsstörung oder Suizid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gedanken </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hätten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Während des Gesprächs seien keine Stim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mungseinbrüche oder affektive Blockierungen aufgetreten. Die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rerin sei in belasteten Familienverhältnissen aufgewachsen. Die Mutter habe unter einer progredienten MS gelitten, der Vater sei Alkoholiker gewesen, beides Krankheiten, die die Beschwerdeführerin aufweise. Sie leide unter einer MS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit stabilisiertem Verlauf seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2015. Hauptsymptom der MS scheine ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chronic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fatigue</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Syndrom zu sein. Deswegen sei sie im Frühling 2017 im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stationär behandelt worden. Die psychischen Auswirkungen der MS würden sich durch eine emotionale Labilität mit leichten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ängsten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und leichten de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pressiven Verstimmungen äussern. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts ihrer drei kleinen Kinder fühle sich d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie Beschwerdeführerin stets überfordert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Psychiatrischerseits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> könne die Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nose einer Anpassungsstörung gemischt diagnostiziert werden. Sodann be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehe seit Jahren (2007) eine Alkoholabhängigkeit. Die beklagte Erschöpfung sei neurologisch zu beurteilen (Urk. 7/39/11). Der Verlauf der MS führe bei der Beschwerdeführerin zu verstärkten emotionalen Reaktionen mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ängsten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Depressionen leichteren Ausmasses, also einer insgesamt instabilen psychischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verfassung. Unangenehme Gefühle würden verdrängt und mit Alkohol zuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deckt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Aufgrund der Anpassung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störung könne der Beschwerdeführerin eine Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung der Arbeitsfähigkeit von 10 % attestiert werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r neurologische Gutachter hielt fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass er die Diagnose einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fatigue</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei langjähriger MS stellen könne. Der klinisch-neurologische Befund sei in objek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver Hinsicht in den letzten Jahren stabil geblieben und falle auch bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aktuellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Untersu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung regelrecht aus. Es stehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer relativ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">blanden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Klinik und wohl vorhandenen, aber stabil bleibenden MRI-Veränderungen eine ausgeprägte Klage über Erschöpfung und Ermüdung entgegen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fatigue</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> könne auch als alleiniges Symptom durch die MS erklärt werden; allerdings komme als konfundierender Faktor die familiäre Situation mit drei kleinen Kindern sowie der Alkohol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">miss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">brauch für die letzten zwei Jahre dazu. Der zuletzt betrieben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Alkoholüber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">brauch könne gleichfalls Symptome wie Erschöpfung und Gedächtnisstörungen bedingen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leichwohl </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der überwiegende Anteil der MS zuzuschreiben. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten mit besonderen Anforderungen an das Gleichgewichtsvermögen und Tätigkeiten mit ständig wechselnden Arbeitszeiten s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eien zu vermeiden. Büroar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wie allgemein körperlich leichte Arbeiten in sitzender oder stehender Stellung könnten verrichtet werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> organisch be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dingten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fatigue</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Anteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch für solche mö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">glichen Tätigkeiten nur eine 60</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">%ige Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/39/17).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Angaben des neuropsychologischen Gutachters </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e das neuropsy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cholo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gische Testprofil eine im Bereich der Intelligenz durchschnittliche Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit. Die Merkfähigkeit sei für Bewegungsabläufe, Zahlen, Wörter, Texte, figurales Material, Gegenstände, Symbole und Testinstruktionen nicht beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigt. Die Aufmerksamkeitsfunktionen seien als geteilte Aufmerksamkeit, selektive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufmerksamkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und kognitive Interferenzstabili</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tät erhalten. Unter ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufmerksamkeitsbedingungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei die Reaktionszeit verlängert. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Somit fänden sich lediglich im Bereich der geteilten Aufmerksamkeit eine verlängerte Reaktionszeit bei ansonsten vollständig erhaltenen neuropsychologischen Funk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tionen. Die Arbeitsfähigkeit sei aus neuropsychologischer Sicht nicht beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigt (Urk. 7/39/21).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Hau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haltsabklärungsbericht vom 13. September 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/11. April 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/42) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schätz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e die Abklärungsperson die Einschränkungen der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin im Haushalt wie folgt ein:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Haushaltführung: 0 %</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ernährung: 20 %</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wohnungspflege: 30 %</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkauf und weitere Besorgungen: 0 %</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wäsche und Kleiderpflege: 30 %</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Betreuung von Kindern: 25 %</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verschiedenes: 50 %</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung der Gewichtung der einzelnen Bereiche resultiere im Haushaltbereich eine Einschränkung von 23.8 %. Insbesondere führte die Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsperson</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Sachen Wohnungspflege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gemäss Angaben der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tante anlässlich ihres Besuches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">alle gründlichen Reinigungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeiten erledigt habe.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Bodenpflege übernehme in der Regel der Ehemann oder ihre Freundin. Der Ehemann beziehe die Betten. Bei der Reinigung der Nass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zellen wechsle sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit ihrem Ehemann ab. Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stauben sowie der tägliche Kehr könne sie zwischendurch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">selber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erledigen. Den Abfall entsorge ihr Ehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mann. Die Abklärungsperson kam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zum Schluss, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeiten dem Ehemann zugemutet werden könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en (Urk. 7/42/8).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Was die Betreuung der Kinder betrifft, führte die Abklärungsperson aus, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin habe erklärt, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Betreuung der Kinder zwischen den Ehegatten aufgeteilt werde. Der Ehemann betreue die Kinder auch abends, wenn er zu Hause sei. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kinder seien grundsätzlich an vier Tagen pro Woche in einer Krippe. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch komme alle zwei Wochen eine Freundin, die sie bei der Kinderbetreuung unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stütze. Die Abklärungsperson </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hielt fest,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Ehemann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">könne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine Mithilfe bei der Kinder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">betreuung zugemutet werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Eine Einschränkung in diesem Bereich könne jedoch nachvollzogen werden. Insbesondere aufgrund des Alters müssten die Kinder intensiv betreut werden (Urk. 7/42/9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das polydisziplinäre Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vermag die an eine beweiskräftige ärztliche Expertise gestellten Anforderungen vo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">llumfänglich zu erfüllen (E. 1.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). So tätigten die Gutachter sorgfältige, umfassende Abklärungen, berücksichtigte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die geklagten Beschwerden und begründeten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Einschätzung in nachvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zieh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">barer Weise sowie in Auseinandersetzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Gutachter legten die medizinischen Zusammenhänge und die medizinische Situation einleuchtend dar und begründeten ihre Schlussfolgerungen nachvollziehbar. Dem Gutachten kommt somit volle Beweiskraft zu.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegen das Gutachten vorbringt, vermag nicht zu überzeugen. So kommt es nach ständiger Rechtsprechung grundsätzlich nicht auf die Dauer der Untersuchung an. Massgebend ist vielmehr, ob die darauf basie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">renden ärztlichen Folgerungen inhaltlich vollständig und im Ergebnis schlüssig sind (Urteile des Bundesgerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 8C_848/2012 vom 16. April 2013 E. 3.2.2 und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 9C_252/20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12 vom 7. September 2012 E. 8.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), was vorliegend der Fall ist. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit die Beschwerdeführerin unter Hinweis auf Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. phil. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine andere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Diagnose unterstellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 3/3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, gilt es festzuhalten, dass sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der psychiatrische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit der von den Behandlern genannten Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nose einer rezidivierenden Störung auseinandersetzte und darlegte, gestützt auf die aktuelle Untersuchung liege keine depressive Störung vor. Vielmehr stehe die hohe Erschöpfbarkeit, welche aber der MS zuzuordnen sei, im Vordergrund (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/39/2). Mit Blick darauf, dass der Gutachter einen weitgehend unauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fälligen Befund erhob, sich Anhaltspunkte für eine schwer depressive Pathologie nicht erheben liessen, die Beschwerdeführerin vielmehr zu einem lebhaften affek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Rapport in der Lage war und Hinweise auf eine Persönlichkeitsstörung fehlten (Urk. 7/39/11, 14), vermag dessen Einschätzung zu überzeugen. Im Übri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen ist daran zu erinnern, dass nicht die Diagnose, sondern deren funktionelle Ausprägung ausschlaggebend ist (vgl. etwa Urteil des Bundesgerichts 9C_549/2017 vom 13. Februar 2018 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3 mit Hinweis). Eine andere diagnos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tische Einordnung alleine ist mithin nicht geeignet, das Gutachten in Frage zu stellen, zumal die von den behandelnden Fachpersonen genannten Beschwerden wie etwa Traurigkeit, Ängste und Erschöpfung auch im Gutachten Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigung fanden (E. 3.1). Was ferner die von der Beschwerdeführerin erhobene Rüge betrifft, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Indikatorenprüfung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei äusserst knapp, spekulativ und auf dem Boden einer falschen psychiatrischen Diagnose erfolgt, vermag sie ebenfalls nicht durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zudringen, wurden doch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">normativen Vorgaben hinsichtlich des strukturierten Beweisverfahrens ordnungsgemäss eingehalten (Urk. 7/39/12-14).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ferner findet d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er Vorwurf der Beschwerdeführerin, der Gutachter habe sie die je</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weiligen neuropsychologischen Tests mehrfach machen lassen und habe ihr auch dabei geholfen, bis die Resultate gestimmt hätte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1 S. 5-6), in den Akten keine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Stütze (vgl. Urk. 7/39/18-21).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ebenso</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wenig ist der Bericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über die neuropsychologische Abklärung vom 4. Dezember 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 3/4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geeignet, das Gutachten in Frage zu stellen. Der Bericht enthält </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">was</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht bereits im Guta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chten berücksichtigt worden wäre. So wurde d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Bericht von M. Sc. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Einschränkungen wie starke Müdigkeit und erhöhte Erschöpfbarkeit, welche zu kognitiven Einbussen führten, vom neurolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gischen Gutachter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als leistungseinschränkend Rechnung getragen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich gilt es anzufügen, dass neuropsychologische Abklärungen lediglich Zusatzunter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchungen darstellen, und es grundsätzlich Aufgabe des psychiatrischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- oder allenfalls des neurologischen – Facharztes bleibt, die Arbeitsfähigkeit unter Berücksichtigung allfälliger neuropsycholog</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">is</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cher Defizite einzuschätzen (Urteile des Bundesgerichts 9C_299/2019 vom 27. Juni 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9C_752/2018 vom 12. April 2019 E. 5.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Alsdann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geht auch der Vorwurf fehl, es mangle an einer ausführlichen neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gischen Untersuchung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, namentlich habe eine Untersuchung mit elektro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">phy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logischen Testungen nicht stattgefunden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1 S. 6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-7), weshalb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die multiplen Parästhesien sowie die brennenden Schmerzen am ganzen Körper im Gutachten nicht beachtet worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Begutachtung steht der klinische Befund im Vordergrund, ist es doch Aufgabe des Gutachters, die bei der Bildgebung erho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benen Befunde anhand der Klinik zu überprüfen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_470/2017 vom 29. Juni 2018 E. 3.2). Anlässlich der aktuellen Untersuchung wurde ein unauffälliger Neurostatus erhoben und blieb gemäss Einschätzung des Gutachters der klinisch-neurologische Befund in den letzten Jahren stabil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/39/17, 7/60), was sich mit den Angaben der behandelnden Neurologin deckt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wonach klinisch und radiologisch ein stabiler Zustand vorliege (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/24/3-6). Damit übereinstimmend zeigte die neurologische Verlaufsunter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchung gemäss Bericht vom 15. März 2019 einen stabilen Verlauf ohne Hinweise auf eine Krankheitsaktivität (Urk. 3/5). Nachdem der Gutachter den von der Beschwerdeführerin geklagten Missempfindungen im Rahmen des Anforderungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">profils Rechnung trug (E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1), besteht weder Anlass, dessen Einschätzung in Frage zu stellen, noch Raum für weitere Abklärungen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann ist nicht zu beanstanden, dass der neurologische Gutachter auf die familiäre Belastung durch die drei kleinen Kinder hingewiesen hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/39/17)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zumal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ereits im Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 23. Juni 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die Beschwerdeführerin von einer schweren Erschöpfung aufgrund d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er familiären Situation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und dem fehlenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beruflichen Ausgleich berichtet hatte (Urk. 7/22/2) und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Gutachte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r die Müdigkeit alleine durch die MS erklärt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e (Urk. 7/39/17)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Endlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist darauf hinzuweisen, dass ein Administrativgutachten nicht stets in Frage zu stellen ist, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bloss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> weil es zu einer anderen Einschätzung als die behan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">delnden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ärzte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gelangt; vorbehalten bleiben Fälle, in welchen sich eine klärende Ergänzung oder direkt eine abweichende Beurteilung aufdrängt, weil die be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">handelnden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ärzte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wichtige, nicht rein subjektiver ärztlicher Interpretation ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">springende Aspekte benennen (Urteil des Bundesgerichts 8C_820/2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 27.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.3). Solche Gesichtspunkte sind vorliegend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wie dargelegt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht gegeben. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Einwendungen der Beschwerdeführerin vermögen damit nichts an der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weiskra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ft des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachtens zu ändern, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">womit auch das von den Gutachtern formulierte Anforderungsprofil nicht zu beanstanden ist. Danach sind der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin leichte Tätigkeiten ohne besondere Anforderungen an das Gleichgewichtsvermögen zumutbar, was - entgegen der Ansicht der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin - insbesondere einer Beschäftigung im gelernten Beruf als kauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">män</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nische Angestellte nicht entgegensteht, wurde doch der geklagten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fatigue</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Symp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tomatik ausdrücklich durch eine Reduktion der Arbeitsfähigkeit Rechnung getragen (Urk. 7/39/17).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> enthält eine hinreichende Auseinandersetzung mit den normativen Vorgaben gemäss BGE 141 V 281. Die Gutachter begründe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n unter ausdrücklich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er Bezugnahme auf die einschlägigen Indikatoren auf nachvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbare Weise das Ausmass der L</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eistungsminderung. Namentlich na</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hmen sie Bezug auf den Schweregrad des Leidens und äusser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n sich zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Behandlungen und Therapie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">optione</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sie tru</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen den vorhandenen Ressourcen der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ührerin sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ihren lebensgeschichtlich bedingten Belastungsfaktoren und ihrem sozialen Kontext Rechnung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Sie bejah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en ein konsistentes Verhalten der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rerin in allen vergleichbaren Lebensbereichen. Es ergibt sich gesamt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haft, dass sowohl eine gesundheitliche Beeinträchtigung als auch deren funktio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nelle Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirkung in erwerblicher Sicht objektiv kohärent und widerspruchsfrei mit über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiegender Wahrscheinlichkeit ausgewiesen sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf das beweiskräftige Gutachten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 13. März 2018 erschliesst sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> somit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass mit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von einer Arbeitsfähigkeit von 60 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss dem von den Gutachtern formulierten Anforderungsprofil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auszugehen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen den weiteren Vorbringe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n der Beschwerdeführerin (Urk. 1 S. 8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) erfüllt auch der Haushaltabklärungsbericht vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13. September 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bzw. 11. April 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die von der Rechtsprechung form</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ulierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Voraussetzungen (E. 1.5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Er stützt sich auf umfassende Abklärungen bei der Beschwerdeführerin zu Hause und ist de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tailliert und sorgfältig abgefasst. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie von der Abklärungspe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rson berücksichtigten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einschränkungen bei den im Haushalt anfallenden Tätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erscheinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angemessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, namentlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bereichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wohnungspflege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kinder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">betreuung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/42</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin wird dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ehemann nicht zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">viel Mithilfe im Haushalt zugemutet. Aufgrund der Schaden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">minderungspflicht sind die Auswirkungen des Gesundheitsschadens auf die Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">satzfähigkeit durch geeignete organisatorische Massnahmen und die Mithilfe der Familienangehörigen - denen dadurch keine unverhältnismässige Belastung ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehen darf - möglichst zu mindern. Diese Mithilfe geht weiter als die ohne Gesundheitsschaden üblicherweise zu erwartende Unterstützung. Geht es um die Mitarbeit von Familienangehörigen, ist stets danach zu fragen, wie sich eine ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nünftige Familiengemeinschaft einrichten würde, sofern keine Versicherungsleis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungen zu erwarten wären (BGE 141 V 642 E. 4.3.2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin wird ab und zu von ihrer Tante und vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">allem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von ihrem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ehemann bei der Haus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeit unterstützt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was erwartet werden darf. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Selbst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wenn man davon ausgeht, dass der Ehemann die Haushaltsaufgaben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zusätzlich zu seiner vollzeitlichen Erwerbstätigkeit übernimmt, ist ihm dies angesichts der geltenden Schaden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derungspflicht zumutbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Haushaltsbericht verbringen die drei Kinder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grundsätzlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Woche in der Krippe (Urk. 7/42/4).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin gab an, dass sie bei guter Gesundheit sicherlich in einem hohen Pensum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätig wäre. Arbeit und Karriere sei immer wichtig gewesen, denn die berufliche Anerkennung sei ihr wichtig (Urk. 7/42/3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weder aus den Akten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Vorbringen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdeführerin ergeben sich Anhaltspunkte, dass die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Haushaltabklärungsbericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dargelegten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, nachvollziehbar begründeten Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen in den Bereichen Wohnungspflege und Betreuung von Kindern unzutreffend ermittelt worden wäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Speziellen ist darauf hinzuweisen, dass die Beschwerdegegnerin von einem Erwerbsanteil von 80 % ausging, mithin die Kinder der Beschwerdeführerin auch bei guter Gesundheit während vier Tagen fremdbetreut </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wären, wie sie denn auch selber vorbringen lässt (Urk. 1 S. 9). Zu Recht hat die Abklärungsperson damit diesen Anteil der Kinderbetreuung im Rahmen der Einschränkung nicht berücksichtigt.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die von der Abklärungsperson</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ermittelte Einschränkung von 23.8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> % im Haushaltsbereich ist schlüssig und nachvollziehbar begründet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 3.2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies entspricht auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ungefähr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Einschätzung der Gutachter (Urk. 7/39 S. 22). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Folgenden sind die erwerblichen Auswirkungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der auf 60 % eingeschränkten Restarbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu prüfen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss dem in Art. 27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 2–4 IVV per 1. Januar 2018 eingeführten neuen Berechnungsmodell für die Festlegung des Invaliditätsgrads von teilerwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen Versicherten nach der gemischten Methode (Art. 28a Abs. 3 IVG) werden der Invaliditätsgrad in Bezug auf die Erwerbstätigkeit und der Invaliditätsgrad in Bezug auf die Betätigung im Aufgabenbereich – weiterhin – summiert (Art. 27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 2 IVV). Die Berechnung des Invaliditätsgrads in Bezug auf die Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit richtet sich nach Art. 16 ATSG, wobei das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person durch die Teilerwerbstätigkeit erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre, auf eine Vollerwerbstätigkeit hochgerechnet wird (Art. 27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a IVV) und die prozentuale Erwerbseinbusse anhand des Beschäftigungsgrads, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person hätte, wenn sie nicht invalid ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">worden wäre, gewichtet wird (Art. 27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b IVV). Für die Berechnung des Invaliditätsgrads in Bezug auf die Betätigung im Aufgabenbereich wird der prozentuale Anteil der Einschränkungen bei der Betätigung im Aufgabenbereich im Vergleich zur Situation, wenn die versicherte Person nicht invalid geworden wäre, ermittelt. Der Anteil wird anhand der Differenz zwischen dem Beschäfti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungsgrad nach Absatz 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b und einer Vollerwerbstätigkeit gewichtet (Art.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 4 IVV). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p><span> </span><span>Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die galten, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt verwirklicht hat (vgl. BGE 130 V 445 E. 1.2.1, 127 V 466 E. 1, 126 </span><span>V 134 E. 4b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es kann offenbleiben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ob das Wartejahr per März 2017 (vgl. Urk. 7/12, 7/64/11 und 7/54/7) oder bereits früher zu eröffnen wäre, ergibt sich doch auch in An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wendung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für die Beschwerdeführerin günstigeren neuen Berechnungsmodells zur gemischten Methode kein rentenbegründender Invaliditätsgrad (vgl. nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehend)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.4</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für den Einkommensvergleich sin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validen- un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalideneinkommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">identischer Grundlage zu erheben; allfällige rentenwirksame Änderungen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vergleichseinkommen müssen bis zum Verfügungszeitpunkt berücksichtigt w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erden (BGE 129 V 222 E. 4.1 un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2; Urteil des Bundesgerichts 9C_22/2014 vom 18. Februar 2014 E. 4.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung ist für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entscheidend, was die versicherte Person im massgebenden Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkt des Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdienen würde, und nicht was sie bestenfalls verdienen könnte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">knüpft, da erfahrungsgemäss die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen von diesem Erfahrungssatz müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 135 V 58 E. 3.1; 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_327/2018 vom 31. August 2018 E. 4.2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stelle hat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zur F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">estsetzung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf den Lohn abges</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, den die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuletzt als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sec</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">uritas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Mitarbeiterin erzielte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/88). Die Beschwerdeführerin hingegen macht geltend, es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im 2012 erzielte Einkommen abzustellen. Dieser Argumentationsweise kann nicht gefolgt werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Von der durch die Rechtsprechung gefestigten Vermutung der Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses im Gesundheitsfall ist nicht abzuweichen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_224/2019 vom 18. September 2019). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen ihren Vorbringen lässt sich aus der Aktenlage nicht schliessen, dass die Beschwerdeführerin ihre Tätigkeit bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> krankhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">itsbedingt aufgegeben hätte. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Gegenteil erhellt, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sie ihr Pen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">per November 2009 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von 80 auf 100 % erhöht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> welches Pensum bis zum Ende des Arbeitsverhältnisses im November 2012 unverändert bestehen blieb (Urk. 7/2/3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall weiterhin bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sec</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">uritas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Mitarbeiterin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rwerbstätig wäre. Die Beschwerdeführerin übte diese Tätigkeit bereits seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen Jahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ihr im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ach längerer krankheitsbedingter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wesenheit gekündigt wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/54/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dass eine berufliche Veränderung geplant gewesen wäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geht weder aus den Akten hervor, noch wird dies geltend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemacht. Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist daher anhand des zuletzt in dieser Tätigkeit erzielten Einkommens zu bestimmen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">emäss Arbeitgeber-Fragebogen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">betrug der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Stundenlohn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Jahr 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r. 25.17</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/54/4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Hochgerechnet auf ein Jahres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men im 100 % Pensum ergibt das Fr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 54‘971.-- (Fr. 25.17 x 42 x 52).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.4.3</span><span> </span><span id="XX085"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2, 129 V 472 E. 4.2.1). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (BGE 143 V 295 E. 4.1.3; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 143 V 295 E. 4.2.2, 142 V 178 E. 2.5.8.1, 133 V 545 E. 7.1). Die Verwendung der Tabellenlöhne ist subsidiär, das heisst deren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beizug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens aufgrund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7, 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Reichmuth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Bundesgesetz über die Invalidenversicherung, 3. Auflage 2014, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schöpft die ihr zumutbare Restarbeitsfähigkeit nicht aus, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weshalb für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalideneinkommens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Lohnstrukturerhebung (LSE) 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> heranzuziehen ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (TOTAL in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tabelle T</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf Grund der lang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jährigen Berufserfahrung der Beschwerdeführerin im kaufmännischen und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> admi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">strativen Bereich ist vo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m Kompetenzniveau 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auszugehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">was einem von Frauen im Jahr 2016 erzielten Lohn von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> monatlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr. 4‘832.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entspricht.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dieses </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">monatliche Einkommen ist unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Arbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeit im Jahr 2018 von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">41.7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> pro Woche (vgl. Bundesamt für Statistik, Betriebs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übliche Arbeitszeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach Wirtschaftsabteilungen [NOGA 2008]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, in Stunden pro Woche, 2004-2018, A-S 01-96) sowie der Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2018 (Indexstand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2709</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> [2016]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2732</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> [2018]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. Bundesamt für Statistik, Schweizerischer Lohnindex, Landesindex der Konsumentenpreise, T39, Entwick</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne, 2010-2018, Nominallöhne Frauen) auf ein Jahreseinkommen hochzurechnen. Es resultiert somit ein Invalideneinkommen von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">36‘577.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i einem 60 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Pensum (Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4‘832.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">x </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12 :</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 40 x </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">41.7 :</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2709 x 2732 x 0.6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Den leidensbedingten Einschränkungen der Beschwerdeführerin wurde im Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten bereits Rechnung getragen, weshalb sich ein Abzug nicht rechtfertigt (vgl. Urteile des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgerichts 8C_174/2019 vom 9. Juli 2019 E. 5.2.2, 9C_846/2014 vom 22. Januar 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 4.1.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.4.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stellt man das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Höhe von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">54</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">971</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen in Höhe von Fr. 36‘577.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegenüber, resultiert eine Einkommensbusse von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">18‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">394</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.--, was einer Einschränkung im Erwerbsbereich von 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> % entspricht. Es blieb unbestritten und ist ausgewiesen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Haushaltsbericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Umfang von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 80 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als Erwerbstätige und im U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mfang von 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als im Haushalt T</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ätige zu qualifizieren ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/42/4).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gemäss Haushalt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bericht beträgt die Einschränkung im Bereich Haushalt 23.8 % (Urk. 7/42/9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Daraus resultiert somit ein Teilinvaliditätsgrad im Erwerbsber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eich von 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4 % (33 x 0.8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), wogegen der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Teilinvalid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">itätsgrad im Haushaltbereich 4.76</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.8 x 0.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beträgt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Somit ergibt sich ein Gesamtinvaliditätsgrad von 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit wird ein für den Anspruch auf eine Invalidenrente vorausgesetzter Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liditätsgrad von mindestens 40 % nicht erreicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Selbst wenn das Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen gestützt auf den Tabellenwert im Kompetenzniveau 1 festgesetzt würde, resultierte kein rentenbegründender Invaliditätsgrad. Das Invalideneinkommen beliefe sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diesfalls</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Fr. 33'027.-- (Fr. 4'363.-- x </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12 :</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 40 x 41.7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> : 2709 x 2732 x 0.6), was eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einschränkung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Erwerbsbereich von 40 % ergäbe (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">: Fr. 54'971.--, Invalideneinkommen: Fr. 33'027.--, Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">busse: Fr. 21'944.--). Damit würde im Erwerbsbereich ein Teilinvaliditätsgrad von 32 % (40 x 0.8) und addiert mit dem Teilinvaliditätsgrad im Haushaltsbereich von 4.76 % ein Gesamtinvaliditätsgrad von rund 37 % resultieren, was ebenso wenig Anspruch auf eine Rente begründete.</span></p><p class="Standard Dispotext"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als unbegründet, weshalb sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abzuweisen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kost</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en des Verfahrens sind auf Fr. 8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- festzulegen und ausgangsgemäss von der Beschwerdeführerin zu tragen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). </span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> 800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Yolanda </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Schweri</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>VogelKuoni</p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>