<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="file:///L:/LOGO/DOPPLEU3.BMP"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2010.00501</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Spitz als Einzelrichter</p><p>Gerichtsschreiber Fraefel</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 28. Februar 2012</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Ueli Kieser</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Anwaltskanzlei Kieser Senn Partner</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1962 in Kosovo, reiste 1988 von Kroatien, wo er ein Mathe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matik- und Elektrotechnikstudium begonnen hatte, in die Schweiz ein (Urk. 7/1, Urk. 7/33/11). Danach übte er mit Unterbrüchen verschiedene (neben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berufliche) Hilfstätigkeiten aus (Urk. 7/6). In der Zeit bis zum Jahr 2000 erwarb er bei der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) das Diplom als Elektroingenieur (Urk. 7/33/11). In der Folge arbeitete er vom 20. August 2004 bis zum 30. November 2005 bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG als Software-Ingenieur (Urk. 7/7, Urk. 18, Urk. 7/33/11).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 17. Mai 2007 meldete er sich bei der Sozialversicherungsanstalt des Kan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tons Zürich, IV-Stelle (nachfolgend IV-Stelle) wegen Beschwerden im Rücken- und Nackenbereich zum Leistungsbezug an (Urk. 7/1). Danach war er in der Zeit vom 1. August bis zum 7. November 2007 bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG als Informatiker tätig (Urk. 7/15-17). Nach Abklärung der beruflichen und medizinischen Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnisse sprach die IV-Stelle in der Folge dem Versicherten für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2010 die Kosten für eine Integrationsmassnahme in Form eines Belastbarkeits- und Aufbautrainings gut (Urk. 7/86, Urk. 7/118). Die ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechenden Taggelder für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juni 2010 setzte sie auf Fr. 147.20 pro Tag fest (Verfügungen vom 26. und 27. April 2010, Urk. 2/1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen liess der Versicherte am 25. Mai 2010 Beschwerde erheben (Urk. 1) mit dem Antrag, die Taggelder seien auf Fr. 184.10 pro Tag festzusetzen. In ihrer Vernehmlassung vom 17. August 2010 schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). In der Replik vom 4. November 2010 (Urk. 11) und Duplik vom 15. Dezember 2010 (Urk. 15) hielten die Parteien an ihren Anträgen fest. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Einzelrichter zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span id="VV153"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die angefochtenen Verfügungen ergingen im April 2010 und betreffen die Zeit vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2010. Die seit 1. Januar 2012 geltenden Geset</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zesänderungen aufgrund der 6. IV-Revision sind somit noch nicht anwendbar.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherte haben während der Durchführung von Eingliederungsmassnahmen nach Artikel 8 Absatz 3 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) Anspruch auf ein Taggeld, wenn sie an wenigstens drei aufeinander fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden Tagen wegen der Massnahmen verhindert sind, einer Arbeit nachzuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen, oder in ihrer gewohnten Tätigkeit zu mindestens 50 Prozent arbeitsunfähig (Art. 6 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechts, ATSG) sind (Art. 22 Abs. 1 IVG). Das Taggeld besteht aus einer Grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entschädigung, auf die alle Versicherten Anspruch haben, und einem Kindergeld für Versicherte mit Kindern (Art. 22 Abs. 2 IVG). Die Grundentschädigung beträgt 80 Prozent des letzten ohne gesundheitliche Einschränkung erzielten Erwerbseinkommens (Art. 23 Abs. 1 erster Satzteil IVG). Grundlage für die Ermittlung des Erwerbseinkommens nach Absatz 1 bildet das durchschnittliche Einkommen, von dem Beiträge nach dem Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) erhoben werden (massgebendes Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen; Art. 23 Abs. 3 IVG). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle stellt sich in ihrer Vernehmlassung (Urk. 6) auf den Standpunkt, das letzte ohne gesundheitliche Einschränkung erzielte Einkommen sei dasje</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nige bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG im Jahr 2005 gewesen. Auf der Basis dieses Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mens von monatlich Fr. 5'417.- ergebe sich umgerechnet auf das Jahr 2010 das verfügte Taggeld von Fr. 147.20.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber macht der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde und Replik (Urk. 1, Urk. 11) geltend, es sei offensichtlich, dass er mit seiner Ausbildung und dem von ihm im Jahr 2007 bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG in der Zeit ab 1. August erzielten Jahreslohn von Fr. 84'000.- so zu behandeln sei, dass er mindestens einen Jah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reslohn von Fr. 84'000.- erzielen würde. Er sei in den Monaten August und September 2007 voll arbeitsfähig gewesen und habe so beweisen können, dass er bei guter Gesundheit ein Einkommen von Fr. 84'000.- erzielen könnte. Somit stehe ihm für die Zeit der Umschulung ein auf dieser Basis ermitteltes Taggeld von Fr. 184.10 zu. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unbestritten ist, dass der Beschwerdeführer für die Zeit ab 1. Januar bis 30. Juni 2010 Anspruch auf ein Taggeld hat. Streitig ist, ob das Taggeld gemäss dem bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG im Jahr 2005 erzielten Einkommen von monatlich Fr. 5'417.-- auf Fr. 147.20 oder gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG in den Monaten ab August 2007 erzielten Jahreseinkommen von Fr. 84'000.- auf Fr. 184.10 festzusetzen ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entscheidend ist die Auslegung respektive Bedeutung der Formulierung in Art. 23 Abs. 1 IVG, wonach beim Taggeld die Grundentschädigung "80 % des letz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten ohne gesundheitliche Einschränkung erzielten Erwerbseinkommens" beträgt. Der Versicherte vertritt die Ansicht, die Höhe des Taggeldes richte sich nach Art. 21 Abs. 3 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV), weil er letzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mals mehr als zwei Jahre vor dem Beginn der hier interessierenden Massnahme eine Tätigkeit voll ausgeübt habe. Seiner Ansicht nach wäre "auf diejenigen Einkommen abzustellen, welche der Beschwerdeführer vor dem Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tritt der Arbeitsunfähigkeit bzw. in seiner bisherigen Erwerbskarriere insgesamt erzielt hat" (Urk. 1 S. 2 f.). Die Beschwerdegegnerin ignoriere zu Unrecht das der AXA Winterthur gemeldete Jahreseinkommen von Fr. 84'000.-, welches der Beschwerdeführer bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG vom 1. August bis zum 7. November 2007 habe erzielen können. In den Monaten August und September 2007 sei er voll arbeitsfähig gewesen und habe so beweisen können, dass er bei guter Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit ein Einkommen von Fr. 84'000.- erzielen könnte (Urk. 11 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Botschaft des Bundesrates über die am 1. Januar 2004 in Kraft getretene 4. Revision des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung vom 21. Feb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ru</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ar 2001 geht davon aus, die Bemessungsgrundlage für die Grundentschädigung sei "wie heute" das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person durch die zuletzt ohne gesundheitliche Einschränkung ausgeübte Tätigkeit erzielt habe, das heisst also vor Eintritt der teilweisen oder vollumfänglichen Arbeitsunfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit im Sinne von Artikel 22 Absatz 1 (Botschaft S. 3284). Diese Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit ist gegeben, wenn die versicherte Person in ihrer gewohnten Tätigkeit zu mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 50 Prozent arbeitsunfähig ist (Art. 22 Abs. 1 IVG). Mit "gewohnte Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit" ist derjenige Beruf gemeint, welchen die versicherte Person vor dem Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tritt der gesundheitlichen Beeinträchtigung ausgeübt hatte (Ulrich Meyer, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, 2. Aufl. 2010, S. 247).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Grundentschädigung für das Taggeld beträgt 80 % des Erwerbseinkommens, das durch die zuletzt ohne gesundheitliche Einschränkung ausgeübte Tätigkeit erzielt wurde, jedoch nicht mehr als 80 Prozent des Höchstbetrages des Taggel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des nach Art. 24 Abs. 1 IVG (Art. 23 Abs. 1 IVG). Das massgebende Einkommen wird auf den Tag ausgerechnet. Es wird ermittelt, indem der letzte ohne gesundheitliche Einschränkungen erzielte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Monatslohn mit zwölf vervielfacht und dem ermittelten Jahreslohn ein allfälliger 13. Monatslohn hinzugerechnet wird. Der so ermittelte Jahresverdienst wird durch 365 geteilt (Art. 21</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a IVV). Liegt die von der versicherten Person zuletzt voll ausgeübte Tätigkeit mehr als zwei Jahre zurück, so ist auf das Erwerbseinkommen abzustellen, das die versicherte Person durch die gleiche Tätigkeit unmittelbar vor der Einglie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derung erzielt hätte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (Art. 21 Abs. 3 IVV). Macht eine versicherte Person glaubhaft, dass sie während der Zeit der Einglie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derung ohne Eintritt der Invalidität eine andere als die zuletzt ohne gesundheit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Einschränkung ausgeübte Erwerbstätigkeit aufgenommen hätte, bemisst sich das Taggeld nach dem Verdienst, der mit dieser neuen Tätigkeit erzielt worden wäre (Art. 21</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 5 IVV; Urteil des Bundesgerichts 9C_942/2009 vom 15. März 2010 E. 4.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss der Anmeldung zum Leistungsbezug vom 17. Mai 2007 leidet der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherte schon seit 1992, intensiver seit 1997, an Rückenbeschwerden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/10/6 Ziff. 4). Er ist deswegen seit 1992 in Behandlung (Urk. 7/5 Ziff. 7). Ab dem 20. August 2004 bis 30. November 2005 arbeitete er bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG. Gemäss dem Bericht des ihn seit 2002 behandelnden Arztes Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Innere Medizin/Rheumatologie, vom 7. August 2008 kündigte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG die Stelle wegen ungenügender Leistung infolge der konstanten Schmerzen per Ende November 2005. 2006 sei der Versicherte stellenlos gewe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen. Auf Wunsch der Beraterin des zuständigen Regionalen Arbeitszentrums hätte der Anspruch auf eine Rente oder eine Umschulung geprüft werden sollen. Der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer habe aber wieder arbeiten wollen. Ein Vollpensum wäre indessen - so Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> - auf Grund der Schmerzen des Beschwerdeführers nicht zu realisieren gewesen. Er sei jedoch auch bereit gewesen, eine den Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den angepasste Tätigkeit anzutreten (Urk. 7/10/6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vom 1. Dezember 2005 bis zum 30. November 2007 bezog der Versicherte bei einer angenommenen Vermittlungsfähigkeit von 100 % Taggelder der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">losenversicherung (Urk. 7/5). Nachdem er sich bereits am 17. Mai 2007 unter anderem für berufliche Massnahmen bei der Invalidenversicherung angemeldet hatte (Urk. 7/1/6 Ziff. 7.8), schloss er am 25. Juni 2007 einen nicht bei den Akten befindlichen Arbeitsvertrag mit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG ab und nahm dort am 1. August 2007 die Arbeit als Informatiker auf. Als Jahreseinkommen verein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">barten die Parteien einen Bruttomonatslohn von Fr. 7'000.- respektive jährlich Fr. 84'000.- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 7/15-17, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/19/1, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 7/31/1, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 7/104, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 7/105, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 7/116). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 23. Oktober 2007 schlossen die Parteien eine Zusatzvereinba</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung ab, gemäss welcher das Arbeitspensum des Versicherten rückwirkend per 1. Oktober 2007 bis auf weiteres auf 70 % reduziert wurde. Diese Reduktion geschehe auf Wunsch des Arbeitnehmers, damit derselbe sich besser in die Materie einarbeiten könne (Urk. 7/17/1). Am 31. Oktober 2007 kündigte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das Arbeitsverhältnis auf den 7. November 2007 (Urk. 7/15).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zwar hat die gesundheitliche Beeinträchtigung des Versicherten offenbar schon nach zwei Monaten zu einer Reduktion des Arbeitspensums und kurze Zeit später gar zur Auflösung des Arbeitsverhältnisses geführt (Urk. 6, Urk. 11, Urk. 7/15-17). Indessen hat er dadurch nicht nur glaubhaft gemacht, dass er wäh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rend der Zeit der Eingliederung ohne Eintritt der Invalidität eine andere als die zuletzt ohne gesundheitliche Einschränkung ausgeübte Erwerbstätigkeit auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nommen hätte, sondern dafür gleich den Tatbeweis erbracht. Damit bemisst sich das Taggeld nach dem Jahresverdienst von Fr. 84'000.-, der für diese neue Tätigkeit vereinbart und dann - wenn auch nur kurz - auch tatsächlich erzielt worden ist und vom Versicherten wohl weiterhin erzielt worden wäre (Art. 21</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 5 IVV). Denn als Elektroingenieur ETH war er für diese Stelle als Informa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiker bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> offensichtlich ausreichend qualifiziert (Urk. 7/15/1). Dieser Jahreslohn von Fr. 84'000.- lag auch dem Versicherungsverhältnis zur AXA Winterthur als Krankentaggeldversicherer bei der Berechnung der Krankentag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelder ab 1. November 2007 zugrunde (Urk. 7/104/1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts dieser Gegebenheiten ist das Taggeld nicht aufgrund des bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> AG erzielten Einkommens festzusetzen, sondern aufgrund des Lohnes bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. In diesem Sinn ist die Beschwerde gutzuheissen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG in der seit dem 1. Juli 2006 in Kraft stehenden Fassung ist das Verfahren für den unterliegenden Beschwerdeführer kosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtig. Die Kosten sind unter Berücksichtigung des gesetzlichen Rahmens (Fr. 200.- bis Fr. 1'000.-) ermessensweise auf Fr. 600.- festzusetzen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer Anspruch auf eine Prozessentschädigung. Diese ist gemäss Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. g ATSG in Verbindung mit § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) und § 8 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GebV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">SVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, nach der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schwierigkeit des Prozesses, dem Zeitaufwand und den Barauslagen auf Fr. 1'900.- festzusetzen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Der Einzelrichter erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtenen Verfügungen vom 26. und 27. April 2010 aufgehoben werden und die Sache an die Sozialversiche</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit sie die Taggel</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der des Beschwerdeführers für die Zeit vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2010 im Sinne der Erwägungen neu berechne.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 600.- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem Beschwerdeführer eine Prozessent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schä</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">digung von Fr. 1'900.- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Ueli Kieser</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">die Gerichtskasse (nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 B</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">GG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p>Der EinzelrichterDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>SpitzFraefel </p></div> </div></body></html>