{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "27.06.2012", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2011-00093_27-06-2012.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=211985&W10_KEY=4467115&nTrefferzeile=66&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "9e0d5463ba487f12bda76b6c791fb2b7"}, "Num": [" SB.2011.00093"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 12..2.27.0 SB.2011.00093"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 12..2.27.0 SB.2011.00093"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 12..2.27.0 SB.2011.00093"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Steuererlass\r(Staats- und Gemeindesteuern) | Steuererlass nach Konkurser\u00f6ffnung Der Steuererlass bezweckt, zur Sanierung der wirtschaftlichen Lage des Steuerpflichtigen beizutragen; er soll diesem und nicht seinen Gl\u00e4ubigern zugutekommen. Dass ein Erlass ausgeschlossen ist, wenn die steuerpflichtige Person in Konkurs gefallen ist, wie dies Art. 14 Abs. 2 der Steuererlassverordnung des Eidgen\u00f6ssischen Finanzdepartements vom 19. Dezember 1994 (EV) f\u00fcr die Direkte Bundessteuer ausdr\u00fccklich vorsieht, muss daher auch f\u00fcr die Staats- und Gemeindesteuern gelten (E. 2). Die Parteien haben im Verfahren vor Gerichts- und Verwaltungsinstanzen Anspruch auf Beurteilung innert angemessener Frist (Art. 29 Abs. 1 BV). Im vorliegenden Fall wurde das Verfahren vom Steueramt w\u00e4hrend mehr als 20 Monaten nicht aktiv weitergef\u00fchrt. F\u00fcr diese lange Periode der Unt\u00e4tigkeit ist kein objektiver Grund ersichtlich. Eine besondere Komplexit\u00e4t oder ein bedeutender Umfang des Falls ist aus den Akten nicht ersichtlich. Die R\u00fcge des Beschwerdef\u00fchrers ist somit begr\u00fcndet. Die Feststellung, dass die Vorinstanz durch ihre Unt\u00e4tigkeit das Rechtsverz\u00f6gerungsverbot gem\u00e4ss Art. 29 Abs. 1 BV bzw. \u00a7 4a VRG verletzt hat, ist ins Dispositiv aufzunehmen und dem Beschwerdef\u00fchrer auf diese Weise eine Genugtuung f\u00fcr die erlittene Rechtsverletzung zu verschaffen (E. 3). Abweisung. Feststellung der Verletzung des Rechtsverz\u00f6gerungsverbots"}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:35:35", "Checksum": "effa7e38dd88fa4cd03ab276349822e8"}