<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2017.00156</span><br/><span>damit vereinigt</span><br/><span>UV.2017.00157</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiber Würsch</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 29. August 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">1.</span><span> </span><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">2.</span><span> </span><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Arcosana AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Hauptsitz, Abteilung Recht &amp; Compliance</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Tribschenstrasse 21, Postfach 2568, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerinnen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin 1 vertreten durch Rechtsanwalt Manuel Bader</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Streichenberg und Partner</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stockerstrasse 38, 8002 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Unfallversicherung Stadt Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stadelhoferstrasse 33, Postfach, 8022 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1966 geborene X.___ war seit Februar 2000 als Etagenkellnerin in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einem 50%-Pensum beim Stadtspital </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angestellt (Urk. 8/G001) und da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Unfallversicherung Stadt Zürich gemäss Bundesgesetz über die Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung (UVG) obligatorisch gegen Berufs- und Nichtberufsunfälle versichert. Zusätzlich war sie in einem 50%-Pensum bei der Z.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GmbH, als Reinigungsmitarbeiterin tätig (Urk. 8/G008). Am 13. April 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prallte sie mit ihrem Personenwagen beim Parken gegen einen Baum (Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G007), worauf sie wegen einer Commotio cerebri sowie einer Kontusion des rechten Handgelenks und der linken Schulter im Stadtspital Y.___ ambulant behandelt wurde (Urk. 8/M001).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem die Unfallversicherung Stadt Zürich Versicherungsleistungen erbracht hatte (vgl. Urk. 8/G010), holte sie beim beratenden Arzt Dr. med. A.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Rheumatologie, eine Stellungnahme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein (Urk. 8/M003). Mit Verfügung vom 21. Juli 2016 teilte sie der Versicherten m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">it, dass der unfallbedingte Endzustand per 30. Juni 2016 erreicht worden sei, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb die Leistungspflicht per genanntem Datum ende (Urk. 8/G016). Dagegen er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben sowohl die Versicherte als auch deren Krankenversicherung, die Arcosana AG, am 26. respektive 29. Juli 2016 Einsprache (Urk. 8/J001, 8/J004). In Reaktion darauf gab die Unfallversicherung Stadt Zürich beim B.___ ein polydisziplinäres Gutachten in Auftrag (B.___-Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 18. Mai 2017, Urk. 8/M011). Mit Einspracheentscheid vom 31. Mai 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wies sie die Einsprachen ab und bestätigte ihre Verfügung vom 21. Juli 2016 (Urk. 8/J041 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___ (Beschwerdeführerin 1) am 3. Juli 2017 Beschwerde mit den Rechtsbegehren, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und es seien ihr Leistungen aus der Unfallversicherung zuzusprechen. Eventuell sei die Sache zwecks weiterer Sachverhaltsabklärungen an die Beschwerdegegnerin zurückzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen (Urk. 1 S. 2). Das entsprechende Verfahren wurde unter der Prozess-nummer UV.2017.00156 angelegt.</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Arcosana AG (Beschwerdeführerin 2) erhob ebenfalls am 3. Juli 2017 Be-schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de gegen den Einspracheentscheid vom 31. Mai 2017 und beantragte, dieser sei aufzuheben und die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, für die Folgen des Ereignisses vom 13. April 2016 über den 30. Juni 2016 hinaus die gesetzlichen Leistungen nach UVG zu erbringen (Urk. 9/1 S. 2). Dieses Verfahren wurde unter der Prozessnummer UV.2017.00157 angelegt (vgl. Urk. 9/0-8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 12. beziehungsweise 19. Juli 2017 schloss die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin auf Abweisung der Beschwerden und ersuchte um Vereinigung der beiden Verfahren UV.2016.00156 und UV.2016.00157 (Urk. 7, Urk. 9/6). Darüber wurden die Beschwerdeführerinnen mit Verfügung vom 26. Juli 2017 (Urk. 10) orientiert. Zudem wurden die genannten Verfahren vereinigt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2017 sind die am 25. September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 beziehungsweise am 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge-setzes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dementsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. Septe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13. April 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 UVG werden – soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt – die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heiten gewährt (Abs. 1). Der Bundesrat kann Körperschädigungen, die den Folgen eines Unfalles ähnlich sind, in die Versicherung einbeziehen (Abs. 2). Ausserdem erbringt die Versicherung ihre Leistungen bei Schädigungen, die den Verunfallten bei der Heilbehandlung zugefügt werden (Abs. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">waltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder überhaupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">75 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b mit Hinweisen; nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">172/94 vom 26.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 1995). Das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (RKUV 2000 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 363 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">45; BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">119 V 7 E. 3c/aa). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">blosse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt nicht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es sich hiebei um eine anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hebende Tatfrage handelt, liegt aber die entsprechende Beweislast </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegründender natürlicher Kausalzusammenhang gegeben ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht bei der versicherten Person, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 1994 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 206 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">328</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f. E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3b, 1992 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S. 76). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grundsätze gelten sowohl im Grundfall als auch bei Rückfällen und Spätfolgen und sind für sämtliche Leistungsarten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massgebend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_637/2013 vom 11.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Mit dem Erreichen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tatus quo sine vel ante entfällt eine Teilursächlichkeit für die noch bestehenden Beschwerden. Solange jedoch der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tatus quo sine vel ante noch nicht wieder erreicht ist, hat der Unfa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">llversicherer gestützt auf Art. 36 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">1 UVG in aller Regel neben den Taggeldern auch Pflegeleistungen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Kostenvergütungen zu übernehmen, worunter auch die Heilbehandlungskosten nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">10 UVG fallen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">(Urteil des Bundesgerichts 8C_637/20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">13 vom 11. März 2014 E. 2.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Rechtsprechung ist der Fall unter Einstellung der vorüber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">enden Leistungen und Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente und eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Integritätsentschädigung abzuschliessen, wenn von der Fortsetzung der ärztli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Person mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen der Invalidenversicherung abgeschl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ossen sind (vgl. Art. 19 Abs. 1, Art. 24 Abs. 2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">UVG; Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2014 E. 4.1, vgl. auch Urteil 8C_639/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 3). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In diesem Zeitpunkt ist der Unfallversicherer auch befugt, die Adäquanzfrage zu prüfen (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_377/2013 vom 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 E. 7.2 mit Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">134 V 109, vgl. auch Urteil 8C</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">_</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">454/2014 vom 2. September 2014 E. 6.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob eine namhafte Besserung noch möglich ist, bestimmt sich insbesondere nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit, soweit diese unfallbedingt beeinträchtigt ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Verwendung des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">griffes „</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">namhaft" in Art.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19 Abs.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 UVG verdeutlicht demnach, dass die durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tere (zweckmässige) Heilbehandlung im Sinne von Art. 10 Abs. 1 UVG erhoffte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Besserung ins Gewicht fallen muss. Weder eine weit entfernte Möglichkeit eines positiven Resultats einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung noch ein von weiteren Massnahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wie etwa einer Badekur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu erwartender geringfügiger therapeutischer Fortschritt verleihen Anspruch auf deren Durchführung. In diesem Zusammenhang muss der Gesundheitszustand der versicherten Person prog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nostisch und nicht aufgrund retrospektiver Feststellungen beurteilt werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2014 E. 4.1 mit Hinweisen, insbes. auf BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">134 V 109 E. 4.3; vgl. auch Urteil 8C_6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">39/2014 vom 2. Dezember 2014 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor-akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin zog im angefochtenen Einspracheentscheid vom 31. Mai 2017 im Wesentlichen in Erwägung, dass aufgrund der beweisrechtlich relevan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten initialen Akten nicht davon auszugehen sei, dass die Versicherte ein Distor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sionstrauma der Halswirbelsäule (im Folgenden: HWS-Distorsion) erlitten habe. Selbst bei entsprechender Annahme würde es an einem adäquaten Kausalzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sammenhang zum Unfall vom 13. April 2016 fehlen. Bei der erlittenen Commotio cerebri und den Kontusionen der Hand sowie der Schulter handle es sich um voll reversible Verletzungen, welche allesamt folgenlos und spontan abgeheilt seien. Der entsprechende gesundheitliche Endzustand sei per Ende Juni 2016 erreicht worden. Das rechte Knie sei - wenn überhaupt - nur in Form einer vorübergeh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enden Verschlimmerung betroffen gewesen. Unfallbedingte psychische Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den seien schliesslich ebenfalls nicht vorhanden (Urk. 2 S. 5 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeschrift vom 3. Juli 2017 machte die Versicherte zusammengefasst geltend, die Beschwerdegegnerin habe die natürliche Kausalität grundsätzlich aner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kannt und zu Beginn Leistungen erbracht. Auch die B.___-Gutachter hätten bestätigt, dass der Unfallmechanismus aus organischer Sicht geeignet gewesen sei, während eines halben Jahres zu einer Traumatisierung der vorbestehenden degenerativen Veränderungen der Halswirbelsäule zu führen. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin habe das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung der unfallbedingten Ursachen des Gesundheitsschadens per Ende Juni 2016 nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen, obwohl die entsprechende Beweislast bei ihr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liege. Im Übrigen bestehe zwischen der HWS-Distorsion und dem Unfallereignis sowohl ein natürlicher als auch ein adäquater Kausalzusammenhang, weshalb weiterhin ein Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung bestehe. Zumin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dest sei die Beschwerdegegnerin für die Dauer eines halben Jahres seit dem Unfall - bis 14. Oktober 2016 - leistungspflichtig (Urk. 1 S. 7 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Arcosana AG brachte in ihrer Beschwerdeschrift vom 3. Juli 2017 vor, ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützt auf die medizinische Aktenlage sei die Leistungseinstellung per Ende Juni 2016 zu früh erfolgt. Gemäss B.___-Gutachten sei der Status quo ante aus orga-nischer Sicht erst ein halbes Jahr nach dem Unfallereignis eingetreten. Die Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungspflicht des Unfallversicherers sei deswegen über den 30. Juni 2016 hinaus zu bejahen (Urk. 9/1 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihren Beschwerdeantworten vom 12. respektive 19. Juli 2017 (Urk. 7 und 9/6) beharrte die Beschwerdegegnerin darauf, dass die Versicherte keine HWS-Distor-sion erlitten habe, weshalb die diesbezügliche Kausalitätsbeurteilung der B.___-Gutachter nicht beweiskräftig sei. Die echtzeitlich dokumentierten Verletzungen seien vielmehr relativ rasch und folgenlos abgeheilt. In diesem Zusammenhang könne auf die überzeugende Einschätzung von Dr. A.___ vom 14. Juni 2016 abgestellt werden. Die per 30. Juni 2016 verfügte Leistungseinstellung erweise sich demzufolge als korrekt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Bericht des Stadtspitals Y.___ vom 14. April 2016 sei die Versicherte tags zuvor mit ihrem Personenwagen gegen einen Baum gefahren und habe sich nebst einer Commotio cerebri eine Kontusion des rechten Handgelenks sowie der linken Schulter zugezogen. Seit dem Ereignis bestünden zudem Kopf- und Nacken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen sowie Schmerzen im Sternumbereich. Ossäre Läsionen hätten sich nicht feststellen lassen. Nach 24-stündiger Commotio-Überwachung sei die Versicherte mit Bedarfsanalgesie entlassen worden (Urk. 8/M001).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___ hielt in seiner Stellungnahme vom 14. Juni 2016 fest, das Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ereignis sei kaum mit erheblicher Krafteinwirkung verbunden gewesen. Entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend sei eine anhaltende Arbeitsunfähigkeit nicht nachvollziehbar, und es bestehe per sofort eine 100%ige Arbeitsfähigkeit für die angestammte Tätigkeit. Der unfallbedingte Endzustand werde per Ende Juni 2016 erreicht. Zur Frage, ob mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden könne, dass der Status quo sine beziehungsweise der Status quo ante erreicht worden sei, äusserte sich Dr. A.___ dahingehend, dass er nicht angeben könne, ob ein Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustand bestehe (Urk. 8/M003).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Bericht zuhanden der Pensionskasse Stadt Zürich vom 4. Juli 2016 stellte Dr. med. C.___, Fachärztin für Physikalische Medizin und Rehabilitation, im Wesentlichen folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 8/M007 S. 2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zervikozephales Syndrom bei Status nach HWS-Distorsion am 13. April 2016 durch Autounfall,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Exazerbation eines chronischen Lumbovertebralsyndroms im Rahmen des genannten Unfalls,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">thorakovertebrale Schmerzen, ebenfalls im Rahmen des genannten Unfalls,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schmerzexazerbation Knie rechts bei Status nach Distorsion im Rahmen des Unfalls vom 13. April 2016,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Epicondylopathia radialis humeri / Ellbogenschmerzen rechts unklarer Ursache.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Versicherte habe sowohl über Kopfschmerzen, als auch über Schmerzen im Ellbogen, im rechten Knie, im Schulter- und Nackenbereich sowie im Bereich der Brust- und Lendenwirbelsäule geklagt. Die Beschwerden an der Lenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">säule seien chronischer Natur und hätten seit dem Unfall wieder massiv zuge-nommen. Im Zuge der klinischen Untersuchung hätten sich insbesondere eine abgeflachte Lendenlordose sowie ein Hartspann an der Lendenwirbelsäule ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeigt. Deren Beweglichkeit sei allseits schmerzhaft eingeschränkt gewesen, vor allem bei Re- und Inklination. Bei Testung der Beweglichkeit der Brustwirbelsäule seien lumbale Schmerzen aufgetreten. Reklinationen und Rotationen der Hals</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirbelsäule seien hälftig schmerzhaft blockiert gewesen. Am Knie habe zwar eine diffuse periartikuläre Druckdolenz bestanden, jedoch seien weder ein Erguss noch Instabilitäten feststellbar gewesen (Urk. 8/M007 S. 4). Vorübergehend sei bis zur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Neubeurteilung nach radiologischen Untersuchungen von einer 100%igen Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit auszugehen (Urk. 8/M007 S. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine am 11. Juli 2017 durchgeführte native Magnetresonanztomographie (MRI) habe keine Hinweise auf posttraumatische Veränderungen nach einer HWS-Distorsion ergeben. Es seien jedoch degenerative Bandscheibenveränderungen (C4/5, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C5/6 und C6/7) mit degenerativen foraminalen Stenosen vorhanden </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/M009).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vom 5. bis 24. September 2016 befand sich die Versicherte zwecks muskul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">os</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kelettaler Rehabilitation in der Universitätsklinik D.___. Im Vordergrund hätten seit dem Ereignis vom 13. April 2016 geklagte Kopf- und Nackenschmerzen gestanden. Diese hätten eine belastungsabhängige Zunahme mit Ausstrahlung auf der rechten Seite bis zur Schulter und die Finger gezeigt. Trotz objektiv eher geringfügigen Verbesserungen habe die Versicherte berichtet, von der Rehabili-tation profitiert zu haben. Sie sei in gutem Allgemeinzustand entlassen worden (Urk. 8/M010 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem polydisziplinären B.___-Gutachten vom 18. Mai 2017 sind im Wesentlichen folgende Diagnosen zu entnehmen (Urk. 8/M011 S. 44 f.):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelgradige depressive Episode,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">psychologische Faktoren bei Knie-, Ellbogen- und Rückenschmerzen,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Akzentuierung narzisstischer und anankastischer Persönlichkeitszüge,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Autounfall (Frontalkollision) am 13. April 2016 mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Commotio cerebri / milder traumatischer Hirnschädigung,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">HWS-Distorsionstrauma,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Schulterkontusion links,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Handgelenkskontusion rechts,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Knie-Distorsion 19. Februar 2014.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zum allgemeinmedizinischen und internistischen Status hielt Dr. med. E.___, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, fest, dass sich die Versicherte in einem guten Allgemeinzustand befinde. Am 14. März 2017 sei eine Oesophago-Gastro-Duodenoskopie vorgenommen worden, nachdem die Versicherte über epi-gastrische Beschwerden geklagt habe. Endoskopisch habe sich eine leichte chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nische Typ B-Gastritis gezeigt. Anlässlich der Untersuchung habe die Versicherte über keine abdominalen Beschwerden geklagt Ein invalidisierendes Leiden liege aus internistischer Sicht nicht vor (Urk. 8/M011 S. 13 f.).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gegenüber Dr. med. F.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, habe die Versicherte über rechtsbetonte, dauernd in wechselnder Intensität vorhandene Verspannungen und Schmerzen der Nacken- und Trapezius-Muskulatur mit Ausstrahlung in den rechten Schul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gürtel geklagt. Des Nachts schlafe ihr zudem die rechte Hand ein. Des Weiteren verspüre sie stets vorhandene ausstrahlende Schmerzen bis zur Mitte des Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kopfes, bei Schmerzexazerbation bis in die Stirn. Von Seiten des operierten Knie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelenks rechts bestünden Schmerzen unter Belastung und bei längerem Sitzen mit angewinkeltem Knie (Urk. 8/M011 S. 18). Aus orthopädischer Sicht bestehe als Vorzustand eine chronische Knieinstabilität rechts bei Status nach Kniedis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">torsion am 19. Februar 2014 mit anschliessender VKB-Plastik und Teilmeniskek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tomie medial rechts am 22. September 2014. Im Anschluss an diese Knieoperation sei die Versicherte nie schmerzfrei gewesen. Der Unfall vom 13. April 2016 habe zu einer vorübergehenden Schmerzzunahme geführt, welche nach einem halben Jahr wieder abgeklungen sei. Auch die kurzfristig aufgetretenen Schulterbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden hätten sich rasch wieder zurückgebildet. Persistiert hätten demgegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über Nackenschmerzen mit Ausstrahlung in den rechten Schultergürtel bis ins Hinterhaupt und bei Exazerbation bis in die Stirn. Im Rahmen der klinischen Untersuchung habe kein paravertebraler Hartspann im Bereich der Nacken- oder der Trapeziusmuskulatur eruiert werden können. Feststellbar gewesen seien eine mässiggradige Bewegungseinschränkung der Halswirbelsäule sowie eine freie Beweglichkeit der Schultergelenke. Zwischen C4 und C7 seien gemäss MRI vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11. Juli 2016 degenerative Bandscheibenveränderungen vorhanden. Bezüglich der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Unfallkausalität könne somit festgehalten werden, dass im Bereich der Hals</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">säule krankhafte Vorzustände bestehen. Infolge der anlässlich der Frontal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lision stattgefundenen beschleunigten Anteflexion im Bereich der Halswirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">säule</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei es zu einer Traumatisierung der vorbestehenden degenerativen Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en gekommen. Eigentliche zusätzliche strukturelle posttraumatische Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seien mit Blick auf das zeitnahe MRI auszuschliessen. Es müsse daher davon ausgegangen werden, dass der Unfall geeignet war, während eines halben Jahres zu Beschwerden an der Halswirbelsäule zu führen (Urk. 8/M011 S. 20 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. G.___, Facharzt für Neurologie, äusserte sich in seiner Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pertise dahingehend, dass die Beweglichkeit der Halswirbelsäule im Rahmen der klinischen Untersuchung deutlich eingeschränkt gewesen sei. Ein relevanter Hart</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spann sei nicht palpabel gewesen. Neurographisch bestätige sich das zu vermu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tende Carpaltunnelsyndrom rechts als Erklärung für die nächtlichen Gefühlsstö-rungen in der Hand. Ausgehend von den MRI-Bildern liege schwerpunktmässig bei C5/6 und weniger bei C6/7 eine Osteochondrose vor, wobei weder eine Wurzelkompression noch eine Myelopathie oder traumatische Veränderungen nachweisbar seien. Gesamthaft liege aus neurologischer Sicht ein chronisches cervicales Schmerzsyndrom vor. Ursächlich dafür seien vorbestehende degene-rative Veränderungen sowie - als potentieller Auslöser - das Distorsionstrauma </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 13. April 2016. Der MRI-Befund ergebe gewisse Erklärungsmöglichkeiten für</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Nackenbeschwerden; die Korrelation zwischen diesen Befunden und entspre-chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Beschwerden sei aber bekanntermassen schlecht. Es bestehe eine Diskrepanz zwischen den angegebenen Beschwerden und deren Auswirkungen im Alltag sowie den bildgebend objektivierbaren Befunden. Anhaltspunkte für eine Aggravation lägen indes nicht vor, vielmehr bestehe der Verdacht auf eine Schmerzfehlverarbeitung. Die intermittierend vorhandenen Kopfschmerzen seien nicht als cervicogen zu interpretieren und hätten eine migräniforme Komponente. Schliesslich sei in Bezug auf die Commotio cerebri davon auszugehen, dass sich allfällige hirnorganisch-traumatisch bedingte kognitive Defizite vollständig zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebildet haben, was auch die aktuelle neuropsychologische Untersuchung be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stätige (vgl. diesbezüglich Urk. 8/M011 S. 44; zum Ganzen Urk. 8/M011 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">29 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gegenüber Dr. med. H.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychothe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rapie, habe die Versicherte angegeben, im Sommer 2016 eine zunehmende Reiz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barkeit, Ungeduld und Neigung zu aggressiven Ausbrüchen entwickelt zu haben. Parallel dazu fühle sie sich schwermütig, bedrückt und sehr schnell erschöpft. Sie gebe sich Mühe, wieder aktiver zu leben; jedoch sei sie emotional immer noch sehr labil. Sie bemerke auch gewisse Einschränkungen der Konzentration und des Gedächtnisses. Ferner seien namentlich Schuldgefühle, Ein- und Durchschlaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen sowie eine Appetitlosigkeit mit Gewichtsverlust vorhanden (Urk. 8/M011 S. 34). Im Rahmen der Exploration sei die Versicherte wach und allseits orientiert gewesen. Auffassung und Merkfähigkeit seien intakt gewesen; hinsichtlich der Konzentration und des Gedächtnisses hätten sich leichte Störungen ergeben. Formale oder inhaltlich Denkstörungen hätten ebenso wenig vorgelegen wie Zwänge oder eine phobische Symptomatik. Die Versicherte sei ferner affektlabil, themenbezogen affektinkontinent und deprimiert gewesen. Es hätten Insuf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fi-zienz- und Schuldgefühle vorgelegen. Während der Exploration sei sie aber gut schwingungsfähig und auslenkbar gewesen. Der Antrieb habe sich vermindert ge-zeigt (Urk. 8/M011 S. 35). Aus psychiatrischer Sicht könne festgehalten werden, dass die Versicherte auf dem Boden einer narzisstisch-perfektionistischen Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sönlichkeit nach einem Skiunfall im Jahr 2014 und einem Verkehrsunfall im Jahr 2016 angesichts der Kränkung durch einen nicht mehr voll funktionstüchtigen Körper und die interpersonelle Enttäuschung eine Tendenz zur Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fehl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verarbeitung entwickelt habe. Im Weiteren habe sie aufgrund der sich aus der Arbeitsunfähigkeit und der konsekutiven Kündigung ergebenden interpersonellen und psychosozialen Belastungen zuletzt depressiv reagiert, wobei die Ausprägung der depressiven Symptomatik derzeit mittelschwer sei (Urk. 8/M011 S. 37).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im interdisziplinären Konsens gelangten die Gutachter in Bezug auf die Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kausalität zum Schluss, dass aus organischer Sicht davon ausgegangen werden müsse, dass der Unfall vom 13. April 2016 während eines halben Jahres zu Beschwerden an der Halswirbelsäule geführt habe. Aus psychiatrischer Sicht sei eine natürliche Unfallkausalität bezüglich der heute geklagten psychischen Beschwerden möglicherweise gegeben. Mit überwiegender Wahrscheinlichkeit entspreche die gezeigte Symptomatik eher einer Reaktion auf die interpersonellen Schwierigkeiten, welche sich infolge des Unfalls ergeben hätten, wie beispiels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise die plötzliche Kündigung des Arbeitsplatzes (Urk. 8/M011 S. 47 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zwischen den Parteien ist strittig, ob eine über den Zeitpunkt der erfolgten Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungseinstellung per 30. Juni 2016 hinausgehende Leistungspflicht der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin besteht (vgl. E. 2.1 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist es dem Unfallversicherer grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich unbenommen, zunächst im Rahmen einer formlosen Deckungsaner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kennung Leistungen wie Heilbehandlung und Taggelder zu erbringen und diese nach einer eingehenden Prüfung der Anspruchsvoraussetzungen (Unfalltat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be-stand, Kausalität) bei entsprechendem Untersuchungsergebnis ohne Berufung auf den Rückkommenstitel der Wiedererwägung oder der prozessualen Revision </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ex nunc et pro futuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> - das heisst unter Verzicht auf eine Rückforderung der bisher gewährten Versicherungsleistungen - einzustellen (BGE 130 V 380 E. 2.3.1; Urteil des Bundesgerichts 8C_1019/2009 vom 26. Mai 2010 E. 4.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerinnen weisen in diesem Kontext zu Recht darauf hin, dass die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin aufgrund des ausgewiesenen krankhaften Vorzustandes am rechten Knie sowie der Halswirbelsäule die Beweislast für das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> trägt (vgl. E. 1.4).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin vertrat gestützt auf die Stellungnahme von Dr. A.___ vom 14. Juni 2016 (Urk. 8/M003) den Standpunkt, per Ende Juni 2016 sei der ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitliche Endzustand eingetreten und der natürliche Kausalzusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hang somit entfallen (vgl. Urk. 2 S. 6). Die Ausführungen von Dr. A.___ ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mögen jedoch in mehrfacher Hinsicht nicht zu überzeugen. Zunächst erscheint aufgrund seiner konkreten Formulierungen zweifelhaft, ob er überhaupt Akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kenntnis hatte. Hinzu kommt, dass die Beschwerdegegnerin Dr. I.___ eine nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">korrekte Sachverhaltsschilderung vorlegte. Anstelle des frontalen Aufpralls (vgl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Urk. 8/G007) erwähnte sie, die Beschwerdeführerin sei rückwärts in einen Baum gefahren (Urk. 8/M003). Insbesondere überzeugt seine Beurteilung nicht, das Ereignis vom 13. April 2016 sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kaum mit erheblicher Krafteinwirkung verbun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen. Auf einen Bagatellunfall lassen das Schadensbild am Fahrzeug und der Umstand, dass der Airbag auslöste, allerdings nicht schliessen (vgl. Urk. 8/G007). Sodann war Dr. A.___ nicht darüber orientiert, ob ein krankhafter Vorzustand besteht, weshalb er die Frage, ob und wann der Status quo sine vel ante erreicht worden sei, nicht beantworten konnte. Darüber hinaus liess er in seiner Beurteilung ausser Acht, dass die Versicherte direkt nach dem Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ereignis auch über Kopf- und Nackenschmerzen geklagt hatte (Urk. 8/M001). Vor diesem Hintergrund lässt sich die Einschätzung von Dr. A.___, wonach der unfallbedingte Endzustand per Ende Juni 2016 eingetreten sei, entgegen der Auffassung der Beschwerdegegnerin nicht schlüssig nachvollziehen. Auf diese Beurteilung kann demzufolge nicht abgestellt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen ist somit, welcher Beweiswert dem polydisziplinären B.___-Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 18. Mai 2017 zukommt. Dieses basiert auf umfassenden internistischen, ortho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pädischen, neurologischen, psychiatrischen sowie neuropsychologischen Untersuchungen und wurde in detaillierter Kenntnis der Vorakten erstellt (Urk. 8/M011 S. 3 ff.). Die Versicherte konnte ihre aktuellen Beschwerden gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über den einzelnen Gutachtern schildern und wurde von diesen - soweit fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spezifisch erforderlich - eingehend befragt (Urk. 8/M011 S. 7 ff., 18, 25 ff., 33 ff. und 40). Die geklagten Leiden fanden im Rahmen der Feststellung der Diagnosen Berücksichtigung, wobei die medizinischen Zusammenhänge überzeugend darge-legt wurden (Urk. 8/M011 S. 14, 20 ff., 29 ff., 36 ff. und 44 ff.). Die Gutachter setzten sich ausserdem mit der entscheidenden Frage der Kausalität zwischen dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unfallereignis vom 13. April 2016 und den anhaltenden körperlichen und psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beschwerden der Versicherten auseinander (Urk. 8/M011 S. 21 f. und 47 ff.).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Formal erfüllt das B.___-Gutachten somit die Anforderungen, welche von der Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung an eine medizinische Expertise gestellt werden (vgl. E. 1.6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich der entscheidenden Frage der Unfallkausalität hielt der orthopädische Gutachter Dr. F.___ fest, dass im Bereiche der Halswirbelsäule aufgrund der degenerativen Bandscheibenveränderungen sowie der degenerativen foraminalen Stenosen der unteren Bewegungssegmente ein krankhafter Vorzustand bestehe. Durch das Unfallereignis vom 13. April 2016 sei es zu einem Kopfanprall der an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gurteten Versicherten im Airbag gekommen. Folglich habe eine beschleu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nigte Anteflexion im Bereich der Halswirbelsäule stattgefunden. Dieser Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mechanismus sei geeignet gewesen, zu einer Traumatisierung der vorbestehenden degenerativen Veränderungen der Halswirbelsäule zu führen. Eigentliche zusätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche strukturelle posttraumatische Veränderungen hätten mittels eines zeitnahen MRIs ausgeschlossen werden können. Insgesamt müsse davon ausgegangen werden, dass der Unfall geeignet gewesen sei, während eines halben Jahres zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerden an der Halswirbelsäule zu führen (Urk. 8/M011 S. 21 f.).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Diese Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fassung vertraten die Gutachter sodann auch im interdisziplinären Konsens (Urk. 8/M011 S. 47 und 52 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen der Argumentation der Beschwerdegegnerin erweist sich diese gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terliche Beurteilung als schlüssig und einleuchtend. Unter Berücksichtigung der medizinischen Vorakten sowie des konkreten Unfallmechanismus legte Dr. F.___ nachvollziehbar dar, weshalb es zu einer vorübergehenden Traumatisierung der vorbestehenden degenerativen Erkrankungen im Bereich der Halswirbelsäule kam. Nicht entscheidend ist in diesem Zusammenhang die aufgeworfene Frage, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ob die Versicherte eine HWS-Distorsion erlitten hat oder nicht (vgl. Urk. 1 S. 7 ff.,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Urk. 2 S. 5 ff.), zumal die diagnostische Einordnung eines Gesundheitsschadens gemäss bundesgerichtlicher Praxis nicht massgeblich ist, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sondern dessen konkrete Auswirkungen auf die Arbeits- und Leistungsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_228/2013 vom 26. Juni 2013 E. 4.1.4). Immerhin ist in dieser Hinsicht anzumerken, dass die von der Beschwerdegegnerin geäusserten Zweifel am Vorliegen einer HWS-Distorsion nicht von der Hand zu weisen sind. So klagte die Versicherte nach dem Unfall zwar über Kopf- und Nackenschmerzen (Urk. 8/M001). Weitere zum typischen Beschwerdebild gehörende Beeinträchti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungen wie namentlich Schwindel, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Übelkeit, rasche Ermüdbarkeit, Visusstörungen oder Reizbarkeit sind den zeitnah zum Geschehen erstellten medizinischen Akten jedoch nicht zu entnehmen (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 119 V 335 E. 1; 117 V 369 E. 4b; 117 V 359 E. 4b; Urteil des Bundesgerichts U 65/07 vom 14. Dezember 2007 E. 2.2 und 4.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; zur Adäquanz einer allfälligen HWS-Distorsion vgl. nachstehende E. 4.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit ersichtlich nicht umstritten ist im Weiteren, dass die im Zuge des Unfalls ausserdem erlittenen Kontusionen am rechten Handgelenk und an der linken Schulter folgenlos abgeheilt sind. Selbiges gilt für die ebenfalls von den erstbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handelnden Ärzten des Stadtspitals Y.___ diagnostizierte Commotio cerebri sowie die vorübergehend von der Versicherten geklagte Schmerzexazerbation am rechten Kniegelenk (vgl. Urk. 8/M011 S. 45 ff.). Im Übrigen besteht kein Anlass, in Bezug auf den festgehaltenen Zeitpunkt der Abheilung der unfallbedingten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden in den Ermessensspielraum der medizinischen Experten einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grei-fen. Im Sinne eines Zwischenfazits kann somit festgehalten werden, dass gestützt auf das beweiskräftige B.___-Gutachten vom 18. Mai 2017 mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt ist, dass die körperlichen Unfallfolgen innerhalb eines halben Jahres nach dem Ereignis vom 13. April 2017 abgeklungen sind, bezieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungsweise dass der Status quo ante per 13. Oktober 2017 eingetreten ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Einzugehen bleibt damit auf die im Rahmen der Begutachtung festgestellten psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Erkrankungen der Versicherten. Aus psychiatrischer Sicht wurde eine natürliche Kausalität zwischen dem Unfallereignis und der mittelgradigen de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pressiven Episode (ICD-10 F32.1) sowie den psychologischen Faktoren bei körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichem Schmerzsyndrom als möglich erachtet. Die überdies festgestellte Persön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keitsakzentuierung könne dem Ereignis demgegenüber eher nicht zugeordnet werden (Urk. 8/M011 S. 48 und 56). In Anbetracht dieser Ausführungen ist zweifelhaft, ob eine natürliche Kausalität vorliegt, zumal die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs zwischen dem Unfallereignis und den in der Folge ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klagten Beschwerden praxisgemäss nicht genügt, um einen Leistungsanspruch zu begründen (vgl. E. 1.3). Mit Blick auf die nachfolgenden - der Vollständig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit halber vorgenommenen - Ausführungen zur Adäquanz kann diese Frage jedoch grundsätzlich offen bleiben (vgl. BGE 135 V 465 E. 5.1). Dies gilt auch für die umstrittene Frage der HWS-Distorsion (vgl. vorstehende E. 4.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Ereignis vom 13. April 2016 ist zunächst nach seiner Schwere zu quali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fizieren, wobei sich diese nach dem augenfälligen Geschehensablauf mit den sich dabei entwickelnden Kräften bestimmt. Entgegen der Meinung der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin ist nicht von einem leichten Unfall auszugehen. Zwar ist unbekannt, welche kollisionsbedingte Geschwindigkeitsänderung (delta-v) das Fahrzeug der Versicherten anlässlich des Zusammenstosses mit dem Baum erfahren hat. Von einem Bagatellunfall kann angesichts des Schadensbildes (Urk. 8/M007) aller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dings keine Rede sein. Ausserdem werden einfache Auffahrkollisionen auf ein haltendes Fahrzeug respektive auf ein festes Objekt in der Regel als mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerer Unfall im Grenzbereich zu den leichten Unfällen eingestuft (vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_833/2016 vom 14. Juni 2017 E. 6.1 und 8C_571/2011 vom 23. Dezember 2011 E. 6.1). Hiervon ist auch im konkreten Fall auszugehen, was zur Folge hat, dass zur Bejahung der Adäquanz vier der sieben massgeblichen Kriterien erfüllt sein müssen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_897/2009 vom 29. Januar 2010 E. 4.5), oder eines in ausgeprägter Weise erfüllt sein muss. Letzteres ist gemäss bundesgerichtlicher Praxis aber nur mit grösster Zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltung anzunehmen (Rumo-Jungo/Holzer, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Bundesgesetz über die Unfallversicherung, 4. Auflage, Zürich 2012, S. 63). Zu den massgebenden Kriterien im Detail wird auf BGE 134 V 109 E. 10.3, BGE 117 V 359 E. 5d/bb und BGE 115 V 133 E. 6c/aa) verwiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Kriterium der besonders dramatischen Begleitumstände respektive der be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sonderen Eindrücklichkeit des Unfalls ist nicht erfüllt. Dies legt einerseits der objektive Ablauf des Geschehens - die Versicherte verwechselte beim Einparken das Gas- mit dem Bremspedal und fuhr gegen einen Baum - nicht nahe. Anderer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seits ist zu beachten, dass jedem mindestens mittelschweren Unfall eine gewisse Eindrücklichkeit eigen ist, welche somit noch nicht für die Bejahung dieses Kriteriums ausreicht (Urteil des Bundesgerichts 8C_39/2008 vom 20. November 2008 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich des Kriteriums der Schwere oder der besonderen Art der erlittenen Verletzungen ist festzuhalten, dass diese weder schwer noch von besonderer Art sind und alleine der Umstand, dass der Kopf der Versicherten gegen den geöffne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Lenkrad-Airbag geprallt ist, nicht geeignet erscheint, psychische Fehlent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wick</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungen auszulösen. Namentlich ist nicht erstellt, dass die Kopfhaltung von der üblichen Geradeausrichtung abwich, was den Schluss auf eine besondere Verlet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungsart nicht nahelegt (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_986/2008 vom 23. März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2009 E. 4.3.1). Im Übrigen konnte die Versicherte das nach dem Unfall aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchte Spital bereits am darauffolgenden Tag wieder verlassen (vgl. Urk. 8/M001), was ebenfalls gegen schwere oder besonders geartete Verletzungen spricht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nicht erfüllt ist im Weiteren das Kriterium einer ärztlichen Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert hat. Dies stellt denn auch die Versicherte selbst nicht in Abrede (vgl. Urk. 1 S. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine erhebliche Arbeitsunfähigkeit trotz ausgewiesener Anstrengungen ist ebenso zu verneinen. Bei diesem Kriterium sind nur jene Zeiten zu berücksichtigen, welche die versicherte Person aufgrund einer rein physischen Betrachtungsweise arbeitsunfähig war (Urteil des Bundesgerichts 8C_362/2014 vom 25. Juni 2014 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 4.2.7). Gemäss überzeugender Feststellung der Gutachter war die Versicherte ein halbes Jahr nach dem Unfallereignis nur mehr aufgrund unfallfremder Fak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">toren in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt. Für die angestammten Tätigkeiten attestierten sie demgegenüber eine 100%ige Arbeitsfähigkeit aus somatischer Sicht (Urk. 8/M011 S. 53). Auch die physisch bedingte Arbeitsunfähigkeit dauerte maximal sechs Monate (Urk. 8/M011 S. 53), was für eine Bejahung der Adäquanz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht ausreicht (Urteil des Bundesgerichts 8C_116/2009 vom 25. Juni 2009 E. 4.6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten sind mindestens vier der insgesamt sieben massgeblichen Adä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quanz-Kriterien nicht erfüllt. Folglich fehlt es an einem adäquaten Kausal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhang zwischen dem Unfallereignis vom 13. April 2016 und den über den Fallabschluss hinaus geklagten, organisch nicht hinreichend nachweisbaren Beschwerden. Von einer Prüfung der weiteren drei Kriterien kann abgesehen werden, zumal die Versicherte nicht behauptet, dass zumindest eines dieser Krite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rien in ausgeprägter Weise erfüllt sei (vgl. Urk. 1 S. 8 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das nämliche gilt für die Adäquanz einer allfälligen HWS-Distorsion.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Beschwerdegegnerin ihre Leistungen zu Unrecht bereits per 30. Juni 2016 eingestellt hat. Gestützt auf die beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kräf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige B.___-Expertise ist vielmehr mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die unfallbedingten Beschwerden innert eines halben Jahres abgeheilt sind und der Status quo ante eingetreten ist. Damit hat die Versicherte vom 13. April bis 13. Oktober 2016 Anspruch auf Leistungen der Unfallversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung. Mangels Adäquanz der verbliebenen psychischen Beeinträchtigungen sind die Voraussetzungen die Gewährung von Leistungen unter diesem Aspekt, insbe-sondere die Zusprechung einer Invalidenrente und/oder einer Integritätsent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung nicht erfüllt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In diesem Sinne ist der angefochtene Einspracheentscheid vom 31. Mai 2017 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 2) in teilweiser Gutheissung der Beschwerden aufzuheben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Beschwerdeverfahren ist kostenlos (Art. 1 Abs. 1 UVG in Verbindung mit </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 61 lit. a des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialver-siche-rungsrechts [ATSG]).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Partei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen (§ 34 Abs. 3 GSVGer). Unter Berücksichtigung dieser massgebenden Kriterien ist der Beschwerdeführerin 1 zu Lasten der Beschwerdegegnerin eine Prozessentschädigung von Fr. 1'700.-- (inkl. Barauslagen und Mehrwertsteuer) zuzusprechen. Eine Kürzung infolge bloss teilweisen Obsiegens ist nicht vorzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen (vgl. BGE 117 V 401 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Obsiegenden Behörden oder mit öffentlichrechtlichen Aufgaben betrauten Orga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sationen darf in der Regel keine Parteientschädigung zugesprochen werden. In diesem Zusammenhang hat das Bundesgericht der Suva und den privaten UVG-Versicherern sowie - von Sonderfällen abgesehen - den Krankenkassen keine Parteientschädigungen zugesprochen, weil sie als Organisationen mit öffentlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlichen Aufgaben zu qualifizieren sind (BGE 112 V 356 E. 6 mit Hinweisen). Da ein solcher Sonderfall vorliegend nicht gegeben ist, hat die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin 2 keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerden wird der angefochtene Einspracheentscheid der Unfallversicherung Stadt Zürich vom 31. Mai 2017 aufgehoben und es wird fest</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt, dass die Beschwerdeführerin 1 im Zusammenhang mit dem Ereignis vom 13. April 2016 bis zum 13. Oktober 2016 im Sinne der Erwägungen Anspruch auf die gesetzlichen </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Leistungen der Unfallversicherung hat. Im Übrigen werden die Beschwerden abge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wiesen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin 1</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von Fr. 1’700.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen. Der Beschwer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">de</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">führerin 2 wird keine Prozessentschädigung zugesprochen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Manuel Bader</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Arcosana AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Unfallversicherung Stadt Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigWürsch</p><p></p></div> </div></body></html>