<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4D_52/2007 /len </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 28. September 2007 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Corboz, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">X.________ GmbH, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para">Zivilgericht des Kantons Basel-Stadt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unerlaubte Handlung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegen das </div> <div class="para">Urteil des Zivilgerichts des Kantons Basel-Stadt </div> <div class="para">vom 29. August 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident hat in Erwägung, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin vom Zivilgericht Basel-Stadt mit Schreiben vom 6. September 2007 eine Kopie der Publikation des Urteils vom 29. August 2007 im Kantonsblatt Nr. 67/2007 vom 5. September 2007 zur Kenntnisname zugestellt erhielt; </div> <div class="para">dass gemäss dieser Publikation die Beschwerdeführerin mit Entscheid des Zivilgerichtspräsidenten vom 29. August 2007 in contumaciam verpflichtet wurde, der X.________ GmbH Fr. 200.-- sowie Fr. 79.-- Kosten des Zahlungsbefehls Nr. 1.________ vom 5. Januar 2007 zu bezahlen; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 14. September 2007 an das Bundesgericht erklärte, gegen das erwähnte Urteil "Klage und Einsprache" erheben zu wollen; </div> <div class="para">dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Grundrechte oder kantonaler verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 14. September 2007 diesen Anforderungen offensichtlich nicht genügt, weshalb auf ihre Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>); </div> <div class="para">dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung einer Gerichtsgebühr zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkannt: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Zivilgericht des Kantons Basel-Stadt schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 28. September 2007 </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>