<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2016.01005</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Gerichtsschreiber Volz</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 13. Juli 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geboren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1956, war vom 1. Mai 2009 bis 31. März 2015 (letzter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">effektiver Arbeitstag: 18. November 2014) im Rahmen eines teilzeitlichen Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pensums im Restaurant Y.___, Volketswil, als Service</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeiterin tätig gewesen (Urk. 6/17 Ziff. 2.1), als sie sich am 14. Januar 2015 unter Hinweis auf eine Achilessehnenoperation, auf einen angerissenen Menis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kus, auf ein Mortensyndrom und auf eine Muskelkrankheit (Urk. 6/1 Ziff. 4) zum Bezug von Schuhen und Schuheinlagen bei der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zum Leistungsbezug anmel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dete. Die Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, verneinte mit Verfügung vom 2. März 2015 (Urk. 6/6) einen Anspruch der Versicherten auf Spezialschuhe und auf Schuheinlagen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 25. Juli 2015 meldete sich die Versicherte erneut mit dem Hinweis auf Rückenoperationen, auf eine Hüftoperation, auf Achillessehnenoperationen, auf Meniskusoperationen mit Arthrose, auf Fussnervenschmerzen und auf Diabetes (Urk. 6/11 Ziff. 6.2) bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug (berufliche Inte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion, Rente) an, worauf die IV-Stelle die Ak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten der Allianz Suisse Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsgesellschaft AG, betreffend den Unfall der Versicherten vom 11. Oktober 2014 (Urk. 6/15/1-87) beizog. Nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durchgeführtem Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidverfahren (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 6/31, Urk. 33) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. August 2016 (Urk. 6/53 = Urk. 2) einen Anspruch der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten auf Leistungen der Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenversicherung. </span></p><p><br/></p><p><span>2.</span><span> </span><span>Die </span><span>Versicherte erhob am </span><span>13. September 2016 </span><span>Beschwerde (</span><span>Urk. </span><span>1) gegen die Ver</span><span>fü</span><span>gung vom </span><span>5. August 2016 </span><span>(</span><span>Urk. </span><span>2) und beantragte, diese sei aufzuhe</span><span>ben und es </span><span>sei ihr eine Invalidenrente zuzusprechen.</span></p><p><span> </span><span>Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom </span><span>14. Oktober 2016 </span><span>(Urk. 5</span><span>) </span><span>die Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerde</span><span>führerin am 10. April 2017 z</span><span>ur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen. Eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="XX077"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund eines Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Einglie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen durch eine ihr zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">marktlage erzielen könnte (sog. Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beziehung ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">the</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbseinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men ziffern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässig m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">öglichst genau ermittelt und ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ander gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, worauf sich aus der Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diffe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">renz der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">täts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men lässt (allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meine Methode des Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p>1.4<span> </span><span id="XX097"></span><span id="UV053"></span>Der Rentenanspruch entsteht gemäss Art. 29 IVG frühestens nach Ablauf von sechs Monaten nach Geltendmachung des Leistungsanspruchs nach Artikel 29 Abs. 1 ATSG, jedoch frühestens im Monat, der auf die Vollendung des 18. Altersjahres folgt (Abs. 1). Der Anspruch entsteht nicht, solange die versicherte Person ein Taggeld nach Art. 22 IVG beanspruchen kann (Abs. 2). Die Rente wird vom Beginn des Monats an ausbezahlt, in dem der Rentenanspruch entsteht (Abs. 3). Beträgt der Invaliditätsgrad weniger als 50 %, so werden die entsprechenden Renten nur an Versicherte ausbezahlt, die ihren Wohnsitz und ihren gewöhnlichen Aufenthalt (Art. 13 ATSG) in der Schweiz haben. Diese Voraussetzung ist auch von Angehörigen zu erfüllen, für die eine Leistung beansprucht wird (Abs. 4).</p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. August </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 (Urk. 2) davon aus, dass die Beschwerdeführerin auf Grund verschiedener chirurgischer Eingriffe zwar vorübergehend in ihrer Arbeitsfähigkeit beeinträch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigt gewesen sei (Urk. 1 S. 2), dass sie indes nicht an einer Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigung leide, welche geeignet sei, die Arbeitsfähigkeit dauerhaft einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken (Urk. 1 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin bringt hiegegen vor, dass sie polymorbid sei, nicht mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> richtig gehen könne und täglich Schmerzmittel nehmen müsse. Insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere leide sie unter Diabetes, welcher durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Schlauch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">magenoperation zwischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitlich etwas stabilisiert worden sei. Se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">it dem 20. November 2014 sei sie arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig da sie laufend operiert worden sei und die Operationen bis anhin keine normale Hei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung zugelassen hätten. Sie sei zudem auch in der Führung des Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltes stark beeinträchtigt (Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorerst gilt es die für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit massgebende medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Aktenlage zu prüfen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des Spitals Z.___ erwähnten im Austrittsbericht vom 21. Mai 2015 (Urk. 6/49/74-75), dass die Beschwerdeführerin vom 19. bis 21. Mai 2015 hospi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">talisiert gewesen und am 19. Mai 2015 operativ behandelt worden sei. Dabei sei eine diagnostische Kniearthroskopie rechts, eine Teilmeniskektomie des media</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Meniskushinterhorns, eine Knorpelglättung femoral und ein Zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den der vergrösserten Plica mediopatellaris durchgeführt worden. Sie stellten die folgenden Diagnosen (S. 1) und Nebendiagnosen (S. 2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">persistierend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">e,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> symptomatische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, komplexe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mediale Meniskus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">horn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">läsion </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">im Bereich des rechten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Knie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">s</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ypertrophe Plica mediopatellaris</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chondropathie Grad III femoral medial </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chondropathie Grad III retropatellär zentral und lateral</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Nebendiagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas per magna</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisch venöse Insuffizienz Grad I beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diabetes mellitus </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rterielle Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mitochondrale Zytopathie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichte sensible demyelisierende Polyneuropathie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom 19. Mai bis 7. Juni 2015 habe eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % bestan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. A.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, erwähnte in seinem Bericht vom 30. November 2015 (Urk. 6/25/6-9), dass die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin polymorbid sei (S. 1), und stellte die folgenden Diagnosen (S. 2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Depression, Angsterkrankung, chronische Schlafstörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mitochondriale Zystopathie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach diagnostischer Kniearthroskopie rechts, Teilmeniskektomie de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">s medialen Meniskushinterhornes, Knorpelglättung femoral und Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schneiden einer etwas vergrösserten Plica mediopatellaris am rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ten Knie am 19. Mai 2015 bei persistierend symptomatischer, komplexer, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">medialer Meniskushinterhornläsion im Bereich des rechten Knies mit/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">i:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">hypertropher Plica mediopatellaris</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Chondropathie Grad III femoral medial</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Chondropathie Grad III retropatellär zentral und lateral</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell: dringendem Verdacht auf persistierend symptomatische media</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">le Meniskusläsion Knie links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichter, sensibler demyelinisierender Polyneuropathie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">brennenden Füssen mit Verdacht auf diabetische Polyneuropathie beid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">seits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas WHO Grad II (BMI 38)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diabetes mellitus</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hypertensiver Herzkrankheit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">arterieller Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">obstruktiver Pneumopathie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Parathormonnachweis, am ehesten im Rahmen eines MGUS</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Polyglobulie und Leukozytose, am ehesten im Rahmen des Nikotinkon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sums</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Vitamin D-Mangel</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronischer Refluxerkrankung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">axialer Hiatushernie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">erhöhter Transaminasen (Differenzialdiagnose: im Rahmen einer Stea</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">to</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sis hepatis)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronischer, venöser Insuffizienz Stadium I</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Morton Neurom Dig 11/111 und III/IV beidseits </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Achillodynie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Sigmadivertukutose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Sigmadiverticulitis </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf Morbus Ménière</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kreuzproblemen, seit Geburt</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin sei gegenwärtig nicht arbeitsfähig und werde dies wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlich auch nie mehr sein. Zudem sei sie auch in der Führung ihres Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halts eingeschränkt (S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrem Bericht vom 3. April 2016 (Urk. 6/49/107-109) stellten die Ärzte des Stadtspitals B.___, Medizinische Klinik, Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie, die folgenden Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">submuköse Raumforderung im Korpus </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nicht aussagekräftige Koloskopie bei stuhlverschmutzten Zökum</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Sigmadivertikulose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hämorrhoiden Grad III</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nicht alkoholische Fettleber (Differenzialdiagnose: nicht alkoholische Steatohepatitis)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas Grad 3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diabetes mellitus Typ 2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mitochondriale Zytopathie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie erwähnten, dass bezüglich der Hepatopathie von einer fortgeschrittenen nic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ht alkoholischen Fettleber beziehungsweise einer Steatohepatitis auszugehen sei. Auf Grund der Sonomorphologie und der Splenomegalie sei auch eine Leber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zirrhose möglich (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___ führte in seinem Bericht vom 27. April 2016 (Urk. 6/38/1-2 = (Urk. 6/57/9-10) aus, dass die Beschwerdeführerin polymorbid sei, und dass eine mitochondriale Zystopathie mit belastungsabhängiger Ermüdung der Muskula</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tur, Krämpfen und einer generalisierten Schmerzsymptomatik im Vordergrund stehe. Auf Grund der mitochondrialen Zystopathie, einer peripheren Neuropa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thie, einer chronischen Achillessehnenentzündung sowie auf Grund chronischer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kniegelenksschmerzen sei die Beschwerdegegnerin beim Stehen und Gehen beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigt. Sodann leide die Beschwerdeführerin unter einer leichten bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittelschweren depressiven Episode. Insgesamt bestehe eine vollständige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit (S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrem Bericht vom 27. Mai 2016 (Urk. 6/49/99-101) stellten die Ärzte des Stadtspitals B.___ die folgenden Diagnosen (S. 1-2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gastrointestinaler Stromatumor des Magens </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Resektion eines grossen, sessilen Polypens sowie weiterer Polypen im Zökum am 7. April 2015, aktuell keine Rezidivpolypen nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">weisbar</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Sigmadivertikulose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hämorrhoiden Grad III</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">fortgeschrittene Leberfibrose mit Übergang in Leberzirrhose </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas Grad 3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diabetes mellitus Typ 2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mitochondriale Zytopathie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie erwähnten, dass zur weiteren Abklärung des gastrointestinalen Stromatu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mors eine Computertomographie des Thorax und des Abdomens vorgesehen sei (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Austrittsbericht vom 1. Juli 2016 (Urk. 6/49/21-22) erwähnten die Ärzte des Stadtspitals B.___, dass die Beschwerdeführerin am 30. Juni 2016 operativ im Sinne einer laparoskopischen Wedge-Resektion des Magens behandelt worden sei. Dabei sei der gastrointestinale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stromatumor des Magens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entfernt worden. Auf Grund der Lage des Tumors habe die ursprünglich gleichzeitig vorgesehene Sleeve-Gastrektomie nicht durchgeführt werden können. Eine solche Operation sei in ungefähr sechs Wochen geplant (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dipl.-med. C.___, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, Regio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">naler Ärztlicher Dienst der Beschwerdegegnerin (RAD), führte in ihrer auf Grund der Akten verfassten Stellungnahme vom 4. August 2016 (Urk. 6/50/4-5) die folgenden anamnestischen Befunde auf (S. 1-2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Befunde in der Zeit von 1988 bis 2009:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Kniekontusion, 1988</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Lufterukation, 1996</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Stress-lnkontinenz, 2000</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Muskelverhärtung nach Wanderung, 2001</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">lumbale Weichteilkontusion, 2002</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">psychogener Juckreiz, depressive Entwicklung, 2003</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Verdacht auf Morbus Menière, 2004</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">therapieresistente Refluxbeschwerden, 2004</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">intermittierende Panikattacken, 2005</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nichtradikuläre Bein-Beckenschmerzen, 2007</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Implantation einer totalen Endoprothese des Hüftgelenks (Hüft-TEP), 2008</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">atopische, exogen-irritative Dermatitis Thorax, 2009</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Befunde in der Zeit von 2010 bis 2016:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ausschluss einer k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">oronare</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">n </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Herzkrankheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> (KHK), 2010 und 2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Anstrengungsdyspnoe in Gewichtszunahme begründet</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mitochondriale Zystopathie, 2012 und 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Pseudoarthrose Os metatarsale V links, 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Diabetes mellitus Typ llb, 2013 bis 2016</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ernährungsberatung bei morbider Adipositas, fehlgeschlagen, Magen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bypass wird gewünscht, 2014 bis 2016</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Riss Meniskushinterhorn, 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronisch venöse Insuffizienz Stad. l, 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Gastrosoleus Release beidseits, 2014 bis 2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Verdacht auf Insertionstendinopathie rechtes Kniegelenk, diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sche Arthroskopie, Knorpelglättung, 2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">morbide Adipositas, 2016</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Tumor des Magens, histologisch GIST, Wedge-Resektion des Magens, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">fortgeschrittene Leberfibrose mit Übergang in eine Leberzirrhose, 2016</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">reizlose Sigmadivertikulose, 2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie erwähnte, dass weder eine psychiatrische Behandlung noch eine regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässige orthopädische Behandlung aktenkundig seien. Vielmehr seien lediglich einzelne Eingriffe durchgeführt worden. Dabei sei es jeweils vorübergehend wäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rend einer kurzen Zeit, nicht hingegen dauerhaft zu einer Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit gekommen. Eine Metastasierung des im Magen entfernten Tumors sei nicht aktenkundig. Auf Grund der Grösse des entfernten Tumors bestehe ein lediglich sehr geringes, vernachlässigbares Risiko einer Metastasierung. Eine vorgesehene Magenbypass-Operation habe bisher nicht durchgeführt werden können. Die Beschwerdeführerin leide unter keinem eine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sachenden Gesundheitsschaden (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den erwähnten medizinischen Akten lässt sich entnehmen, dass die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin, welche seit Jahren unter einer Vielzahl von Gesundheitsbeein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">träch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigungen, insbesondere unter einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitochondriale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zytopathie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gelitten hatte, noch bis 18. November 2014 im Umfang eines teilzeitlichen Arbeitspensums beim Restaurant Y.___ als Serviceangestellte tätig war (Urk. 6/17/1-6 Ziff. 2.3, Urk. 6/17/18). Nach Verlust ihres Arbeitsplatzes beim </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Restaurant </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/17/1-6 Ziff. 2.2, Urk. 6/17/7) wurden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Beschwerdeführerin am 7. April 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Polypen im Zökum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">operativ ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fernt (vorstehend E. 3.6). Anschliessend wurde sie am 19. Mai 2015 im Bereich ihres rechten Kniegelenks arthroskopisch behandelt (vorstehend E. 3.2). In der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Folge stellten die Ärzte des Stadtspitals </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 27. Mai 2016 (vorstehend E. 3.6)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter anderem einen gastrointestinalen Stromatumor des Magens und eine fort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschrittene Leberfibrose mit Übergang in Leberzirrhose fest, worauf der gastro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">intestinale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stromatumor des Magens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 30. Juni 2016 operativ entfernt wurde (vorstehend E. 3.7). Eine ursprünglich gleichzeitig vorgesehene Sleeve-Gastrek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">to</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mie (Anlage eines Schlauchmagens) konnte indes am 30. Juni 2016 nicht vorgenommen werden und wurde auf später verschoben. Gemäss den Angaben der Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde sei eine Schlauch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">magenoperation indes zwischenzeitlich erfolgreich durchgeführt worden. Dadurch sei der Diabe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tes mellitus etwas stabilisiert worden (Urk. 1). Diesbezüglich finden sich indes keine medizinischen Unterlagen bei den Akten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stützte sich bei Erlass der angefochtenen Verfügung vom 5. August 2016 (Urk. 2) in erster Linie auf die Stellungnahme ihrer RAD-Ärztin dipl.-med. C.___ vom 4. August 2016 (vorstehend E. 3.8), wonach eine Metastasierung des im Magen entfernten Tumors nicht aktenkundig sei, und wonach eine Magenbypass Operation bisher nicht durchgeführt worden sei. In Bezug auf die Frage nach der Metastasierung des am 30. Juni 2016 operativ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entfernten gastrointestinalen Stromatumor des Magens befinden sich indes keine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aussagekräftigen medizinischen Unterlagen bei den Akten. Sodann befinden sich keine Unterlagen zu der offensichtlich zwischenzeitlich durchgeführten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sleeve-Gastrektomie bei den Akten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei komplexen gesundheitlichen Beeinträchtigungen hat die Einschätzung der Leistungsfähigkeit auf umfassender, die Teilergebnisse verschiedener medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Disziplinen integrierender Grundlage zu erfolgen. Dasselbe gilt mit Blick auf die mitunter schwierige Abgrenzung der im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherten Zustände von invaliditätsfremden Faktoren (BGE 137 V 210 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.4). Nach der Rechtsprechung (BGE 139 V 349 E. 3.2; Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 8C_38/2015 vom 1. Juni 2015 E. 4.2.1) hat die umfassende administra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tive Erstbegutachtung in der Regel polydisziplinär und damit zufallsbasiert zur erfolgen. Eine polydisziplinäre Expertise ist insbesondere auch dann einzuholen, wenn der Gesundheitsschaden zwar bloss als auf eine oder zwei medizinische Disziplinen fokussiert erscheint, die Beschaffenheit der Gesundheitsproblematik aber noch nicht vollends gesichert ist. Zwar kann in begründeten Fällen von einer polydisziplinären Begutachtung abgesehen und eine Begutachtung mono- oder bidisziplinär durchgeführt werden, sofern die medizinische Situation offen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kundig ausschliesslich ein oder zwei Fachgebiete beschlägt. Von letzterer Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion ist insbesondere dann auszugehen, wenn weder weitere interdisziplinäre Bezüge notwendig sind noch ein besonderer arbeitsmedizinischer beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise eingliederungsbezogener Klärungsbedarf besteht. Diese Voraussetzungen werden vor allem bei Verlaufsbegutachtungen erfüllt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorliegend steht fest, dass die Beschwerdeführerin an einer Vielzahl von Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsbeeinträchtigungen leidet, weshalb Polymorbidität (gleichzeitiges Bestehen mehrerer Krankheiten; vgl. Pschyrembel, klinisches Wörterbuch, 262. Auflage, Berlin/New York 2011, S. 1348) vorliegt. Auf Grund der vielschichtigen und komplexen gesundheitlichen Beeinträchtigungen sowie auf Grund der Möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit der Interaktion zwischen den einzelnen Erkrankungen hat die Beurteilung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Leistungsfähigkeit der Beschwerdeführerin daher auf polydisziplinärer Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage zu erfolgen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf die Beurteilung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dipl.-med. C.___ vom 4. August 2016 (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehend E. 3.8) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gilt es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zudem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu beachten, dass Berichten versicherungsin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner medizinischer Fachpersonen rechtsprechungsgemäss zwar Beweiswert zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommt, dass diesen Berichten indes nicht dieselbe Beweiskraft wie einem gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen oder einem im Verfahren nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">44 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom Versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">träger in Auftrag gegebenen externen Gutachten zuerkannt wird, weshalb bei auch nur geringen Zweifeln an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen ärztlichen Feststellungen ergänzende Abklärungen vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men sind (BGE 135 V 471 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6). Vorliegend ist der Bericht von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 27. April 2016 (vorstehend E. 3.5), worin dieser der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin eine vollständige Arbeitsunfähigkeit aus somatischen und psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chischen Gründen attestierte, immerhin geeignet, gewisse Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der Beurteilung durch dipl.-med. C.___ zu erwecken. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es kann vorliegend indes nicht alleine auf die Beurteilung durch Dr. A.___ vom 27. April 2016 (vorstehend E. 3.5) abgestellt werden. Denn einerseits fehlt es dieser an einer nachvollziehbaren Begründung der darin postulierten voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständigen Arbeitsunfähigkeit. Andererseits gilt es die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erfahrungstatsache </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu beachten, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behandelnde Ärzte mitunter im Hinblick auf ihre auftrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zugunsten ihrer Patienten aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sagen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3b/cc).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Demzufolge kann vorliegend weder auf die Beurteilung durch dipl.-med. C.___ noch auf diejenigen durch Dr. A.___ noch auf diejenigen der weiteren behandelnden Ärzte der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin alleine abgestellt werden. Auf Grund der Polymorbidität und der Komplexität der gesundheitlichen Beeinträchtigungen hat die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beurteilung der Leistungsfähigkeit der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wie bereits erwähnt (vorstehend E. 4.4),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vielmehr auf polydiziplinärer Grundlage zu erfolgen. Insofern erweist sich der Sachverhalt als nicht rechtsgenügend abgeklärt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Des Weiteren lässt sich auf Grund der vorhandenen medizinischen Akten nicht abschliessend beurteilen, ob eine allfällige Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit hauptsächlich eine Folgeerscheinung der festgestellten Adipositas per magna darstellt, und ob diese durch eine geeignete Behandlung oder durch eine zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bare Gewichtsabnahme auf ein Mass reduziert werden könnte, bei welchem das Übergewicht in Verbindung mit allfälligen Folgeschäden keine voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit beziehungsweise der Betätigung im bisherigen Aufgabenbereich mehr zur Folge hätte (vgl. (BGE 120 V 368 E. 6b; Urteil des Bundesgerichts I 70/01 vom 19. Juli 2001 E. 3c; ZAK 1984 S. 345 E. 3). Diesbezüglich dürften insbesondere die sich nicht bei den Akten befindenden medizinischen Unterlagen zu der zwischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitlich durchgeführten Sleeve-Gastrektomie aufschlussreich sein (vgl. vorstehend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 4.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Gemäss der Rechtsprechung ist eine Rückweisung an die IV-Stelle möglich, wenn sie in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">notwendigen Erhebung einer bisher vollständig un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geklärten Frage begründet ist,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> oder wenn lediglich eine Klarstellung, Prä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sierung oder Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung von gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">acht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Ausführungen erforderlich ist (BGE 137 V 210 E. 4.4.1.4 mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Gesagtem können die Fragen nach dem Umfang der hypothetischen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin in der bisherigen Tätigkeit und in zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baren behinde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passten Tätigkeiten, die Frage nach dem Umfang ihrer gesundheitsbedingten Beeinträchtigung im Aufgabebereich des Haushalts sowie - bejahendenfalls - die Fragen, ob die Beeinträchtigung der Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit hauptsächlich eine Folgeerscheinung der Adipositas per magna darstellt, und ob die Adipositas durch eine geeignete Behandlung oder durch eine zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bare Gewichtsabnahme auf ein Mass reduziert werden könnte, bei welchem das Übergewicht in Verbindung mit allfälligen Folgeschäden keine voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehungsweise der Betätigung im Aufgabenbereich mehr zur Folge hätte, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht mit der notwendigen Klarheit und insbesondere nicht mit dem massgebenden Beweisgrad der überwiegenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wahrscheinlichkeit beantwortet werden. Der Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhalt er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist sich diesbezüglich als ungenügend abgeklärt. Damit fehlt es an der Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage für einen Entscheid. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Sache ist daher an die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin zurückzuweisen, damit sie de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Sachverhalt umfassend abkläre. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin wird dabei sinnvoller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise eine polydisziplinäre (internistische, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">orthopädische und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrische) Begutachtung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin veran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lassen und anschliessend über ihren Rentenanspruch erneut verfügen. In diesem Sinne ist die Beschwerde daher gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuheissen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG ist das Beschwerdeverfahren vor dem kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tona</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len Versicherungsgericht bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung von IV-Leistungen kostenpflichtig. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kosten sind nach dem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und unabhängig vom Streitwert unter Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung des gesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Rahmens (Fr. 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0.-- bis Fr. 1'000.--) auf Fr. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangsgemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfü</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gung</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">5. August 2016 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">aufgehoben und die Sache an die Sozialversiche</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rungsan</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolg</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ter Abklärung im Sinne der Erwägungen, über den Rentenanspruch der Be</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schwer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">de</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">führerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">neu verfüge. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannVolz</p></div> </div></body></html>