<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>AL.2017.00001</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiberin Kobel</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 18. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Dr. iur. O.___, Leistungen und Services Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach, 8010 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Unia Arbeitslosenkasse</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Kompetenzzentrum D-CH Ost</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Strassburgstrasse 11, Postfach, 8021 Zürich 1</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1975, arbeitete ab dem 1. Dezember 2006 bei der Y.___ AG in einem Pensum von 60 % (vgl. die Lohnblätter in Urk. 8/II/12 und die Zeiterfassungsausdrucke in Urk. 8/II/13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 3. Januar 2015 erlitt X.___ bei einem Sturz auf den linken Arm eine Fraktur des Acromions und einen Riss der Bizepssehne (Bericht der Klinik für Rheumatologie des Z.___ vom 26. Oktober 2015, Urk. 8/II/3 Beilage 6). Wegen dieses Unfalls war ihr bis Ende März 2016 eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % attestiert (vgl. das Zeugnis der Klinik für Rheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matologie des Z.___ vom 23. Februar 2016, Urk. 8/II/15), und die Suva erbrachte Taggelder (vgl. die Abrechnungen in Urk. 8/II/16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 22. Juni 2015 löste die Arbeitgeberin das Arbeitsverhältnis mit X.___ per Ende August 2015 auf (Urk. 8/II/14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___ meldete sich daraufhin am 31. August 2015 bei der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung an (Anmeldebestätigung des Regionalen Arbeitsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zentrums A.___ [RAV], Urk. 8/I/1). Nachdem die Unia Arbeitslosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse der Versicherten mehrmals Frist zur Einreichung von Unterlagen ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzt hatte (Urk. 8/I/2-5), teilte das RAV dieser am 23. Oktober 2015 mit, dass sie rückwirkend von der Arbeitsvermittlung abgemeldet worden sei (Urk. 3/11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben an X.___ vom 10. März 2016 stellte die Suva die Tag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geldzahlungen für die Zeit nach dem 14. März 2016 ein, da keine unfallbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dingten Beschwerden mehr bestünden (Urk. 3/5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 20. Oktober 2016 meldete sich X.___ daraufhin erneut zum Bezug von Arbeitslosenentschädigung an (Anmeldebestätigung des RAV, Urk. 8/II/5; Antrag auf Arbeitslosenentschädigung vom 23. Oktober 2016, Urk. 8/II/7). Mit Verfügung vom 23. November 2016 verneinte die Unia Arbeitslosenkasse den Anspruch ab dem 20. Oktober 2016, da die Versicherte die Mindestbeitragszeit nicht erfülle (Urk. 8/II/4). Die Versicherte, vertreten durch Dr. iur. O.___, CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG, liess am 6. Dezember 2016 Einsprache erheben (Urk. 8/II/3). Mit Entscheid vom 15. Dezember 2016 wies die Kasse die Einsprache ab (Urk. 2 = Urk. 8/II/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid vom 15. Dezember 2016 liess X.___ durch Dr. iur. O.___ mit Eingabe vom 30. Dezember 2016 Beschwerde erheben (Urk. 1) und beantragen, ihr sei ab dem 20. Oktober 2016 Arbeitslo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senentschädigung zuzusprechen (Urk. 1 S. 2). Die Unia Arbeitslosenkasse schloss in der Beschwerdeantwort vom 27. Januar 2017 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7), wovon die Versicherte am 30. Januar 2017 in Kenntnis gesetzt wurde (Urk. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 9 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung und die Insolvenzentschädigung (AVIG) gelten für den Leistungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug und für die Beitragszeit zwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jährige Rahmenfristen. Die Rahmenfrist für den Leistungsbezug beginnt mit de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m ersten Tag, für den sämtliche Anspruchsvo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">raussetzungen erfüllt sind (Art. 9 Abs. 2 AVIG), und die Rahmenfrist für die Beitragszeit beginnt zwei Jahre vor diesem Tag (Art. 9 Abs. 3 AVIG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine der Voraussetzungen für den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steht nach Art. 8 Abs. 1 lit. e AVIG darin, dass die versicherte Person die Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeit erfüllt hat oder von der Erfüllung der Beitragszeit befreit ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 13 Abs. 1 AVIG hat die Beitragszeit erfüllt, wer innerhalb der dafür vorgesehenen Rahmenfrist nach Art. 9 Abs. 3 AVIG während mindestens zwölf Monaten eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Art. 13 Abs. 2 AVIG werden verschiedene Sachverhalte aufgezählt, die den Zeiten einer beitragspflichtigen Beschäftigung gleichgestellt sind, ob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wohl eine solche nicht ausgeübt wird. Dazu gehören unter anderem nach Art. 13 Abs. 2 lit. c AVIG die Zeiten, in denen die versicherte Person zwar in ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nem Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhältnis steht, aber wegen Krankheit oder Unfalls keinen Lohn er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hält und da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">her keine Beiträge bezahlt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 14 AVIG zählt die Tatbestände auf, die zu einer Befreiung von der Erfül</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung der Beitragszeit führen. Befreit sind unter anderem gestützt auf Art. 14 Abs. 1 lit. b AVIG Personen, die innerhalb der Rahmenfrist nach Art. 9 Abs. 3 AVIG während insgesamt mehr als zwölf Monaten wegen Krankheit, Unfall oder Mutterschaft nicht in einem Arbeitsverhältnis standen und deshalb die Beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeit nicht erfüllen konnten, sofern sie während dieser Zeit Wohnsitz in der Schweiz hatten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Befreiung nach Art. 14 AVIG hat den Charakter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer Ausnahmeregelung zum Grundsatz der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mindestbeitragszeit und ist subsi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diär</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu Art. 13 AVIG anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wenden, fällt also </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei genügender Beitragszeit ausser Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t (BGE 141 V 674 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung zu Art. 14 Abs. 1 AVIG muss ein Kausalzusammenhang zwischen dem gesetzlich umschriebenen Befreiungsgrund und der Nichterfüllung der Beitragszeit bestehen. Deshalb müssen die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsgründe nach Art. 14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 1 AVIG während mehr als zwölf Monaten bestanden haben, denn bei einer kürzer dauernden Verhinderung bleibt der versicherten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son während der zweijährigen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rahmenfrist genügend Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, eine bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tragspflichtige Beschäftigung von ausreichender Dauer auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">üben (BGE 141 V 674 E. 4.3.1 mit Hinweis). Eine Kumulation von Beitragszeiten und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zeiten der Befreiung von der Beitragspflicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist demzufolge </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fehlende Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeiten können also </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht mit Zeiten der Befreiung von der Erfüllung der Beitra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gszeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufgefüllt werden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 141 V 674 E. 4.1 mit Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdeführerin ab dem 20. Oktober 2016, als sie sich zum zweiten Mal bei der Arbeitslosenversicherung anmeldete und von da an die Kontrollvorschriften erfüllte, Anspruch auf Arbeitslosenent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digung hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin verneinte diesen Anspruch mit der Begründung, die Beschwerdeführerin habe in der Beitragsrahmenfrist weder die Beitragszeit im Sinne von Art. 13 AVIG erfüllt, noch könne sie gestützt auf Art. 14 Abs. 1 lit. b AVIG von der Erfüllung der Beitragszeit befreit werden (Urk. 2 S. 2 f., Urk. 7 S. 2, Urk. 8/II/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Sachverhalt steht fest und ist unbestritten: In der Rahmenfrist für die Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tragszeit, die für</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">strittigen Arbeitslosenentschädigungsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nspruc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">20. Oktober 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bis zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19. Oktober 2016 dauerte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Art. 9 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">AVIG),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> stand die Beschwerdeführerin bis Ende August 2015 im Arbeitsverhältnis mit der Y.___ AG, danach hatte sie, wie aus ihren Angaben im Antragsformular zu schliessen ist (Urk. 8/II/7 S. 2), keine weiteren Stellen inne. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin war sodann innerhalb dieser Rahmenfrist in der Zeit vom 3. Januar 2015 bis zum 31. März 2016 zu 100 % arbeitsunfähig. Für die Zeit ab dem 1. September 2015 bis zum 31. März 2016 ergibt sich dies aus dem Zeugnis der Klinik für Rheumatologie des Z.___ vom 23. Februar 2016 (Urk. 8/II/15), für die Zeit davor aus den Zeiterfassungsausdrucken der Y.___ AG (Urk. 8/II/13). Damit stand die Beschwerdeführerin während </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Dauer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihrer 100%igen Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">noch knapp acht Monate lang im Arbeitsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hältnis mit der Y.___ AG, in den nachfolgenden sieben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Monaten der 100%igen Arbeitsunfähigkeit war sie stellenlos.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nicht umstritten ist sodann auch, dass die Beschwerdeführerin in den gut zwei Monaten vom 20. Oktober 2014 bis zum Eintritt der Arbeitsunfähigkeit durch den Unfall vom 3. Januar 2015 Beitragszeit nach Art. 13 Abs. 1 AVIG erworben hat. Entgegen der Argumentation der Beschwerdeführerin (Urk. 1 S. 4 ff.) sind aber auch die anschliessenden knapp acht Monate </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis zur Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lösung des Arbeitsverhältnisses mit der Y.___ AG als Beitragszeit zu werten, und zwar unabhängig davon, ob die Beschwerdeführerin in dieser Zeit noch Lohn erhielt oder ob ihr nur Unfalltaggelder ausgerichtet wurden. Denn in Art. 13 Abs. 2 lit. c AVIG werden die Zeiten während der Dauer eines Arbeitsverhältnisses, in denen wegen Krankheit oder Unfall kein Lohn fliesst und damit auch keine Beiträge geschuldet sind, explizit den Zeiten der Ausübung einer beitragspflich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen Beschäftigung gleichgestellt. Dies hat die Beschwerdeführerin übersehen, wenn sie darauf hinweisen liess, dass auf dem Unfalltaggeld keine Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsbeiträge geschuldet seien (Urk. 1 S. 5), und geltend machen liess, arbeitsunfähige Versicherte in einem Arbeitsverhältnis würden gegenüber arbeitsunfähigen Versicherten ohne Arbeitsverhältnis diskriminiert (Urk. 1 S. 6). Somit ist gemäss der richtigen Berechnung der Beschwerdegegnerin (Urk. 2 S. 3, Urk. 8/II/4 S. 2) eine Beitragszeit von gut zehn Monaten nachge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen, und die erforderliche, mindestens zwölfmonatige Beitragszeit nach Art. 13 AVIG ist daher nicht erreicht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ebenfalls richtig hat die Beschwerdegegnerin des Weiteren festgestellt, dass auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Voraussetzungen in Art. 14 Abs. 1 lit. b AVIG für eine Befreiung von der Beitragszeit wegen Unfalls nicht erfüllt sind. Zwar trifft zu, dass die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin in der massgebenden Rahmenfrist während mehr als zwölf Monaten zu 100 % arbeitsunfähig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war, nämlich während nahezu 15 Monaten. Die knapp acht Monate, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">während derer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> noch im Arbeitsverhält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis mit der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Y.___ AG stand, zählen jedoch nach dem Gesagten als Beitragszeit im Sinne von Art. 13 AVIG. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Zeit, in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Sinne von Art. 14 Abs. 1 lit. b AVIG wegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unfalls</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beitragszeit nicht erfüllen konnte, gelten erst die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sieben Monate </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Arbeitsunfähigkeit nach der Auflösung des Arbeitsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisses per Ende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. Entgegen der Sichtweise der Beschwerdeführerin besteht keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Möglichkeit, die vorangegangene Zeit Arbeitsunfähigkeit innerhalb des Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhältnisses als Befreiungstatbestand nach Art. 14 Abs. 1 lit. b AVIG zu quali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fizieren. Denn in dieser Zeit war die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin zwar an der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verrichtung gehindert, jedoch noch nicht daran, die Beitragszeit zu erfüllen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Trotz mehr als zwölfmonatiger Arbeitsverhinderung war die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mithin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der massgebenden Rahmenfrist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nur während </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der sieben Monate</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 1. September 2015 bis am 31. März 2016 unfallbedingt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an der Erfüllung der Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragszeit verhindert. Während der restlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zeit stand sie vom 20. Oktober 2014 bis am 31. August 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in einem Arbeitsverhältnis und konnte so die Beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeit erfüllen, vom 1. April 2016 bis zum 19. Oktober 2016 war sie wieder arbeitsfähig und hätte die Beitragszeit somit erfüllen können.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit hat die Beschwerdeführerin in der Rahmenfrist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">20. Oktober 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bis zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19. Oktober 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weder genügend Beitragszeit nach Art. 13 AVIG erwor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben, noch kann sie gestützt auf Art. 14 AVIG von der Erfüllung der Beitragszeit befreit werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin vermag des Weiteren auch nichts für sich daraus abzulei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten, dass sie sich schon am 31. August 2015 ein erstes Mal bei der Arbeitslosenversicherung angemeldet hatte (Urk. 8/I/1). Zwar wäre die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit und die eingeschränkte Vermittlungsfähigkeit einem Anspruch der Beschwerdeführerin auf Arbeitslosenentschädigung ab dem 1. September 2015 nicht zwangsläufig entgegengestanden, sondern ihr Anspruch hätte unter Umständen gestützt auf die Regelungen in Art. 28 AVIG sowie in Art. 15 Abs. 2 AVIG und Art. 15 Abs. 3 der Verordnung über die obligatorische Arbeitslosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung und die Insolvenzentschädigung (AVIV) bejaht werden können. </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Beitragszeit in der diesfalls relevant gewesenen Rahmenfrist vom 1. September 2013 bis zum 31. August 2015 aufgrund des durchgehenden Arbeitsverhältnisses zweifellos erfüllt gewesen wäre, hätte der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin am 1. September 2015 gegebenenfalls eine Bezugsrahmenfrist eröffnet werden können. Diese wäre bei der zweiten Anmeldung vom 20. Oktober 2016 immer noch im Gang gewesen, sodass ein Arbeitslosenentschädigungsanspruch bis zu deren Ablauf am 31. August 2017 allenfalls zu bejahen gewesen wäre.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin unterliess es jedoch, auf die Aufforderungen der Beschwerdegegnerin zur Einreichung der notwendigen Unterlagen (Urk. 8/I/2-5) zu reagieren, und die Beschwerdegegnerin hatte ihr mit Schreiben vom 6. Oktober 2015 ordnungsgemäss angekündigt, sie werde im Säumnisfall davon ausgehen, dass sie keinen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung stelle (Urk. 8/I/5). Es kann der Beschwerdegegnerin daher nicht vorgeworfen werden, sie habe ihre Informationspflicht nach Art. 27 Abs. 2 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) verletzt, indem sie die Beschwerdeführerin nicht ausreichend auf den möglichen Anspruch ab dem 1. September 2015 hingewiesen habe. Auch das RAV hat unter diesen Umstän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den nicht treuwidrig gehandelt dadurch, dass es die Beschwerdeführerin am 23. Oktober 2015 wieder von der Kontrolle abgemeldet hat (Urk. 3/11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin kann sich somit für einen Anspruch auf Arbeitslosenent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung ab dem 20. Oktober 2016 auch nicht auf den Grundsatz von Treu und Glauben berufen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ist die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Unia Arbeitslosenkasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">seco - Direktion für Arbeit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigKobel</p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>