<h2>SubmittedText<h2><p>Wie Zahlen des BFS zum Modalsplit zeigen, hat sich der Anteil von Autopendler*innen wieder dem Niveau vor der Pandemie angegelichen. Der Anteil der Zugpendler*innen sich jedoch im Vergleich zum Vorjahr halbiert.</p><p>1. Welche Massnahmen plant der Bundesrat, um umweltpolitische Rückschritte im Pendlerverkehr zu verhindern?</p><p>2. Wie kann der Anteil der Zugpendler*innen wieder erhöht werden?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die langfristigen Folgen der Pandemie für die Mobilität sind zum aktuellen Zeitpunkt ungewiss. Durch die epidemiologischen Massnahmen des Bundesrates wurde verlangt, die Mobilität einzuschränken. Die Home-Office-Pflicht gilt weiterhin. Der öffentliche Verkehr war und ist als Massenverkehrsmittel naturgemäss stark davon betroffen. Die primäre Aufgabe des Staates bleibt, die Pandemie schnell zu überwinden. Damit wird das Vertrauen in sicheres Reisen zurückkommen und mit dem Vertrauen kommen auch die Pendlerinnen und Pendler, die Freizeitreisenden, die Touristen und alle, die an einen Event reisen möchten. Im gesamten öffentlichen Verkehr werden bereits heute solide Schutzkonzepte umgesetzt und die Benutzung des öffentlichen Verkehrs steigt tendenziell wieder an. Derzeit sieht der Bundesrat keine weiteren Massnahmen vor; er wird die Situation jedoch beobachten.</p>