<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_182/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 22. März 2011 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grünvogel. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">Z.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Krankenkasse Agrisano, </div> <div class="para">Laurstrasse 10, 5200 Brugg AG, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 2. Februar 2011. </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 3. März 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 2. Februar 2011, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und den Arztberichten zum Schuss gelangte, die zum Zeitpunkt der Leistungseinstellung geklagten Beschwerden stünden mit überwiegender Wahrscheinlichkeit in keinem ursächlichen Kausalzusammenhang mit dem Ereignis vom 3. November 2010, weshalb der Unfallversicherer dafür auch keine weiteren Leistungen zu erbringen habe, </div> <div class="para">dass sie hierzu insbesondere in Erwägung 3.2 des angefochtenen Entscheids auf Grund der fehlenden neurologischen Auffälligkeiten und des negativen CT des Schädels einerseits, wie auch der Unfallmeldung des Arbeitgebers vom 9. November 2009, wonach sich der Versicherte bei einem kleinen Unfall eine grosse Beule zugezogen habe, andererseits, massgeblich auf die am 24. Juli 2010 ergänzte Einschätzung des Vertrauensarztes des Unfallversicherers vom 26. Februar 2010 abstellte, </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, </div> <div class="para">dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen ist, eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=10&amp;from_date=05.03.2011&amp;to_date=24.03.2011&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-I-125%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page134">BGE 134 I 134</a> II 244 E. 2.3 S. 246 f.), </div> <div class="para">dass der Versicherte zur Begründung der Beschwerde zwar die von der Vorinstanz vorgenommene Beweiswürdigung der Arztberichte kritisiert und fordert, der Einschätzung der behandelnden Ärzte sei der Vorzug zu geben, ohne indessen konkret auf die obgenannte Erwägung 2.3 des angefochtenen Entscheids näher einzugehen und dabei im Einzelnen aufzuzeigen, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG bzw. eine unrichtige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 2 BGG</span> begangen haben sollte; die Verweise auf einen nicht existenten Widerspruch in den Aussagen des Vertrauensarztes - das Ende der Arbeitsunfähigkeit und das Ende der Behandlungsbedürftigkeit (bis zum Erreichen des Status quo ante) müssen keineswegs identisch sein - und auf den Umfang der erlittenen Beule genügen diesen Anforderungen nicht, </div> <div class="para">dass die Beschwerde überdies keinen Antrag enthält, wie zu entscheiden ist, sondern darin lediglich um Überprüfung der Angelegenheit ersucht wird, </div> <div class="para">dass diese Mängel offensichtlich sind, weshalb im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass in Anwendung von <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span> auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 22. März 2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Grünvogel </div> </div></body></html>