A bteilung IV D -2160/2007 spn/lec/m al {T 0/2} U rteil vom 8. M ai 2007 M itw irkung: R ichterin Spälti G iannakitsas, R ichter W eber, R ichter Scherrer G erichtsschreiberin Leisinger A ._______, Türkei, w ohnhaft _______, vertreten durch M artin Ilg, _______, Beschw erdeführer gegen B undesam t für M igration (B FM ), Q uellenw eg 6, 3003 Bern, Vorinstanz betreffend Verfügung vom 21. Februar 2007 i.S. A syl und W egw eisung / N _______ B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l2 w ird festgestellt und in Erw ägung gezogen, dass der Beschw erdeführer am 22. Januar 2007 in der Schw eiz um Asyl nachsuchte, dass er zur Begründung seines Asylgesuchs anlässlich der sum m arischen Befragung im Em pfangs- und Verfahrenszentrum Basel vom 24. Januar 2007 sow ie der direkten An- hörung durch das BFM am 15. Februar 2007 im W esentlichen geltend m achte, er stam - m e aus der Provinz B._______ und sei türkischer Volkszugehörigkeit m it kurdischen W urzeln, die Behörden hätten ihn jedoch nicht als Türken, sondern – obw ohl er der kur- dischen Sprache gar nicht m ächtig sei – als Kurden behandelt und dem entsprechend diskrim iniert, dass er und sein Bruder der rechtsgerichteten Ü lkücü-Bew egung (Bew egung der "grau- en W ölfe") angehört hätten, dass sein Bruder w egen der ideologischen Ideen der Ü lkücü-Bew egung m it anderen M it- gliedern besagter Bew egung die Lokalität einer "linken" Partei gestürm t habe und an- schliessend verschw unden sei, w eshalb es Anhänger der "Linken" oder PKK-Anhänger nun auf ihn, den Beschw erdeführer, abgesehen und ihm gedroht hätten, er w erde an- stelle des Bruders zur R echenschaft gezogen, sofern er dessen Aufenthaltsort nicht preisgebe, dass er am 10. oder 12. Januar 2007 von einer G ruppe beziehungsw eise von einem ihm unbekannten M ann bedroht w orden sei und m an auf ihn geschossen habe, nachdem m an seines Bruders nicht habe habhaft w erden können, dass er den Schüssen jedoch habe ausw eichen können und ihm die Flucht in einen na- hegelegenen O rangenhain gelungen sei, dass dieser Vorfall m assgeblich seinen Entschluss zur Ausreise beeinflusst habe, dass er schliesslich R acheakte seitens einer Fam ilie befürchte, m it deren m inderjähriger Tochter er eine Beziehung eingegangen sei und die nun die H eirat von ihm verlange, dass er überdies den M ilitärdienst verw eigern w olle, da er auch dort D iskrim inierungen befürchte, dass das BFM m it Verfügung vom 21. Februar 2007 – gleichentags eröffnet – das Asyl- gesuch des Beschw erdeführers vom 22. Januar 2007 abw ies und die W egw eisung aus der Schw eiz sow ie deren Vollzug anordnete, dass der Beschw erdeführer durch seinen R echtsvertreter m it Eingabe vom 22. M ärz 2007 (D atum des Poststem pels) gegen diesen Entscheid beim Bundesverw altungsge- richt Beschw erde erhoben hat und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuhe- ben, die Flüchtlingseigenschaft sei festzustellen und ihm sei Asyl zu gew ähren, eventua- liter sei die vorläufige Aufnahm e in der Schw eiz anzuordnen, dass desw eiteren um die Ergreifung vorsorglicher M assnahm en zum Zw ecke des Ver- bleibs des Beschw erdeführers in der Schw eiz für die D auer des Beschw erdeverfahrens sow ie um Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschusses ersucht w urde, dass die zuständige Instruktionsrichterin des Bundesverw altungsgerichts m it Zw ischen- verfügung vom 30. M ärz 2007 auf die aufschiebende W irkung gem äss Art. 42 Abs. 1 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG , SR 142.31) verw ies, das G esuch um Ver-3 zicht auf die Erhebung eines Kostenvorschusses m it der Begründung, die Beschw erde- begehren w ürden sich nach einer sum m arischen Beurteilung als aussichtslos erw eisen, abw ies und den Beschw erdeführer unter Androhung des N ichteintretens auf die Be- schw erde zur Leistung eines Kostenvorschusses in H öhe von Fr. 600.- bis zum 13. April 2007 aufforderte, dass der Beschw erdeführer innert Frist am 11. April 2007 den einverlangten Kostenvor- schuss leistete, und zieht in Erw ägung, dass das Bundesverw altungsgericht endgültig über Beschw erden gegen Verfügungen des BFM im Sinne von Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw altungsverfahrensgesetz (Vw VG , SR 172.021) auf dem G ebiet des Asyls entschei- det (Art. 105 Abs. 1 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 [AsylG , SR 142.31] i.V.m . Art. 31 - 34 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesverw altungsgericht [Verw altungsgerichtsgesetz, VG G , SR 173.32]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgeset- zes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht [Bundesgerichtsgesetz, BG G , SR 173.110]), dass der Beschw erdeführer als Adressat der angefochtenen Verfügung ein schutzw ürdi- ges Interesse an deren Aufhebung beziehungsw eise Änderung hat und daher zur Einrei- chung der Beschw erde legitim iert ist (Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 48 Abs. 1 Vw VG ), dass er sodann auch den einverlangten Kostenvorschuss innert angesetzter Frist in vol- lem U m fang geleistet hat, dass som it auf seine frist- und form gerecht eingereichte Beschw erde einzutreten ist (Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 50 und 52 Vw VG ), dass m it Beschw erde die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige oder unvollständi- ge Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die U nangem essenheit gerügt w erden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG ), dass über offensichtlich unbegründete Beschw erden in einem vereinfachten Verfahren entschieden w ird und die vorliegende Beschw erde, w ie nachfolgend aufgezeigt, offen- sichtlich unbegründet ist, w eshalb auf einen Schriftenw echsel verzichtet w erden kann und der Beschw erdeentscheid nur sum m arisch zu begründen ist (Art. 111 Abs. 1 und 3 AsylG ), dass die Schw eiz Flüchtlingen unter Vorbehalt von Ausschlussgründen auf G esuch hin Asyl gew ährt (vgl. Art. 2 Abs. 1 und Art. 49 AsylG ), dass die Flüchtlingseigenschaft nachgew iesen oder zum indest glaubhaft gem acht w er- den m uss (Art. 7 Abs. 1 AsylG ) und jenen Personen zukom m t, w elche in ihrem H eim at- staat oder im Land, w o sie zuletzt w ohnten, w egen ihrer R asse, R eligion, N ationalität, Zugehörigkeit zu einer bestim m ten sozialen G ruppe oder w egen ihrer politischen An- schauungen ernsthaften N achteilen ausgesetzt sind oder begründete Furcht haben, sol- chen N achteilen ausgesetzt zu w erden (Art. 3 Abs. 1 AsylG ),4 dass das BFM in der angefochtenen Verfügung zur Begründung im W esentlichen aus- führte, die Vorbringen des Beschw erdeführers w ürden den Anforderungen an die Flücht- lingseigenschaft nicht standhalten, dass die Einberufung zum M ilitärdienst w ie auch eine allfällige Bestrafung w egen D ienstverw eigerung keine asylrelevante Verfolgung darstellen w ürde, da sie nicht aus einem der in Art. 3 AsylG genannten G ründe erfolge, sondern aus rein m ilitärstrafrechtli- chen, und der vom Beschw erdeführer geäusserten Befürchtung, im M ilitär aktiv zum Kam pf gegen die PKK bzw . deren N achfolgeorganisationen eingesetzt zu w erden, ent- gegengehalten w erden m üsse, dass derartige Spezialeinheiten aus freiw illigen türki- schen Staatsangehörigen rekrutiert w ürden, dass die Schilderungen der Erlebnisse, w elche schliesslich zum Ausreiseentschluss ge- führt haben sollen, nam entlich die Bedrohungen und Angriffe auf den Beschw erdeführer, aufgrund der lediglich oberflächlichen und w enig detaillierten W iedergabe sow ie der be- stehenden W idersprüche als unglaubhaft zu erachten seien, dass diese Einschätzung auch für die Vorbringen, der Beschw erdeführer sei von der Fa- m ilie seiner Freundin bedroht w orden, zu gelten habe, auch w enn der Beschw erdeführer auf N achfrage erklärt habe, er sei nicht w egen der Problem e m it seiner Freundin ausge- reist und habe dies nicht als Asylgrund angeben w ollen, dass nach Prüfung der Akten die vorinstanzlichen Erw ägungen zu bestätigen sind, w o- nach die Vorbringen des Beschw erdeführers w eder als glaubhaft gem acht im Sinne von Art. 7 AsylG noch als asylrechtlich relevant im Sinne von Art. 3 AsylG zu qualifizieren sind, dass es bei der Prüfung der G laubhaftigkeit um eine G esam tbeurteilung aller für und ge- gen den Asylsuchenden sprechenden Elem ente geht und glaubhaft eine Sachverhalts- darstellung nur dann ist, w enn bei einer objektivierten Sichtw eise die positiven Elem ente überw iegen und die Behörde som it das Vorhandensein der Flüchtlingseigenschaft m it überw iegender W ahrscheinlichkeit für gegeben hält (vgl. Art. 7 Abs. 2 und 3 AsylG ; EM AR K 2005 N r. 7 E. 6 S. 64 ff., N r. 21 E. 6.1. S. 190 f., 1996 N r. 27 E. 3c.aa S. 263 f., N r. 28 E. 3a S. 270), dass die vom Beschw erdeführer in erster Linie geltend gem achten Behelligungen sei- tens "linker G ruppen" in der Tat w idersprüchlich und auffallend vage erscheinen und zu- dem jeder Logik w idersprechen, dass der Beschw erdeführer nicht in der Lage gew esen ist, den H ergang dieser Bedro- hung konkret und nachvollziehbar zu schildern, und er sich auch nicht an das genaue D atum der Tat zu erinnern verm ochte, obw ohl dieses Ereignis nach seinen eigenen W orten so einschneidend für ihn gew esen ist, dass er unm ittelbar und ohne nochm als nach H ause zurückzukehren die Flucht ergriffen haben w ill (A 11, S. 7), dass der Beschw erdeführer auch die W idersprüche in seinen Vorbringen, gem äss w el- cher er im R ahm en der Em pfangsstellenbefragung von einer G ruppe von Angreifern und in der direkten Anhörung von einer unbekannten Einzelperson gesprochen hat (vgl. A 11, S. 9) nicht plausibel zu lösen verm ochte, dass sich diese Vorbringen auch nicht als asylrechtlich relevant erw eisen, da es dem Beschw erdeführer zuzum uten gew esen w äre, bei allfälligen Bedrohungen gegen seine Person den Schutz der türkischen Sicherheitsbehörden in Anspruch zu nehm en, 5 dass die Begründung des Beschw erdeführers auf die Frage hin, w arum er die Behelli- gungen durch besagte "Linke" nicht zur Anzeige gebracht habe, m an habe ihn nicht als Türken, sondern als Kurden erachtet und deshalb sei von den Behörden keine H ilfe zu erw arten gew esen, nicht einzuleuchten verm ag und als Schutzbehauptung zu erachten ist, zum al der Beschw erdeführer sich als der türkischen Ethnie zugehörig bezeichnet und auch einige Zeit den grauen W ölfen angehört haben w ill, w elche nach eigenen Aus- führungen des Beschw erdeführers eng m it der Polizei zusam m enarbeiten (vgl. A 11 S. 4), dass auch die vom Beschw erdeführer geltend gem achten Vorbringen im Zusam m en- hang m it der von ihm angeblich zu einer M inderjährigen unterhaltenen Beziehung konst- ruiert erscheinen und es dem Beschw erdeführer in keiner W eise gelingt, einen asylrele- vanten Fluchtum stand darzulegen (vgl. A 11, S. 11), w eshalb es sich auch erübrigt, auf die Konsequenzen der Aussage des Beschw erdeführers, er w olle besagte Problem e nicht zur Begründung des Asyls anführen (A 11, S. 10), einzugehen, dass sodann auch die Befürchtung des Beschw erdeführers vor D iskrim inierungen im Zu- sam m enhang m it der Ableistung seines M ilitärdienstes keine konkrete Furcht vor Verfol- gung zu begründen verm ag, dass eine allfällige Strafe w egen D esertion oder R efraktion gem äss der im m er noch G ül- tigkeit entfaltenden konstanten R echtsprechungspraxis der AR K grundsätzlich keine asylrechtlich relevante Verfolgung darstellt, dass es vielm ehr das legitim e R echt eines Staates ist, seine Bürger zum M ilitärdienst einzuberufen und zur D urchsetzung der W ehrpflicht strafrechtliche oder disziplinarische Sanktionen gegen R efraktäre oder D esserteure zu verhängen, es sei denn, die w ehr- pflichtige Person m uss w egen ihrer W eigerung, M ilitärdienst zu leisten, aus flüchtlings- rechtlich relevanten M otiven m it einer unverhältnism ässig strengen Bestrafung rechnen (vgl. etw a EM AR K 2001 N r. 150 Erw . 8d S. 117), dass der Beschw erdeführer vorliegend m it seinen Vorbringen keine Sachlage zu be- gründen verm ag, die eine andere als die generelle Beurteilung zu rechtfertigen verm ag, und auch keine anderen Anhaltspunkte dafür vorliegen, gem äss w elcher dem Beschw er- deführer, der sich als Türke erachtet und einer türkisch nationalen G ruppierung ange- hört haben w ill, aus der M ilitärdienstleistung oder einer Bestrafung w egen D ienstverw ei- gerung asylrelevante N achteile erw achsen könnten, dass die Vorbringen in der Beschw erde, die den vom Beschw erdeführer vorgetragenen Sachverhalt nochm als bekräftigen, zu keiner anderen Einschätzung führen, da sie die ausgem achten w esentlichen U ngereim heiten in den Vorbringen des Beschw erdeführers nicht zu entkräften verm ögen, dass dem nach das BFM das Asylgesuch des Beschw erdeführers zu R echt und m it zu- treffender Begründung abgelehnt hat, dass gem äss Art. 44 Abs. 1 AsylG die Ablehnung eines Asylgesuchs oder das N ichtein- treten auf ein Asylgesuch in der R egel die W egw eisung aus der Schw eiz zur Folge hat, vorliegend der Kanton keine Aufenthaltsbew illigung erteilt hat (Art. 32 Bst. a der Asylver- ordnung 1 vom 11. August 1999 [AsylV 1, SR 142.311]) und sich der Beschw erdeführer auch nicht auf einen dahingehenden Anspruch berufen kann (vgl. EM AR K 2001 N r. 21), w eshalb die verfügte W egw eisung im Einklang m it den gesetzlichen Bestim m ungen 6 steht, dass das BFM das Anw esenheitsverhältnis nach den gesetzlichen Bestim m ungen über die vorläufige Aufnahm e nach dem Bundesgesetz vom 26. M ärz 1931 über Aufenthalt und N iederlassung der Ausländer (AN AG , SR 142.20) regelt (Art. 44 Abs. 2 AsylG ), so- fern der Vollzug sich als nicht zulässig, nicht zum utbar oder nicht m öglich erw eist, dass sich der Vollzug der W egw eisung des Beschw erdeführers in den H eim atstaat unter Berücksichtigung der völkerrechtlichen Verpflichtungen der Schw eiz (Art. 3 der Konven- tion vom 4. N ovem ber 1950 zum Schutze der M enschenrechte und G rundfreiheiten (EM R K, SR 0.101), Art. 33 Abs. 1 des Abkom m ens vom 28. Juli 1951 über die R echts- stellung der Flüchtlinge (FK, SR 0.142.30) und der Bestim m ungen von Art. 5 Abs. 1 AsylG sow ie Art. 25 Abs. 2 und 3 der Bundesverfassung der Schw eizerischen Eidgenos- senschaft vom 18. April 1999 (BV, SR 101) als zulässig erw eist, die N orm en des flücht- lingsrechtlichen N on-refoulem ents lediglich Personen schützen, w elche die Flüchtlings- eigenschaft im Sinne von Art. 3 AsylG beziehungsw eise 1 A FK erfüllen, dass sich sodann insbesondere in Berücksichtigung der unglaubhaften G esuchsbegrün- dung keine Anhaltspunkte für das Bestehen einer tatsächlichen G efahr, auf den Be- schw erdeführer könnte durch R epräsentanten des türkischen Staates oder durch Zivil- personen in Art. 3 EM R K zuw iderlaufender W eise psychischer oder physischer Zw ang ausgeübt w erden, ergeben, dass sich auch allein aus der allgem einen M enschenrechtssituation in der Türkei kein reales R isiko von Folter oder unm enschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behand- lung herleiten lässt, dass in den Akten auch keine Anhaltspunkte dafür bestehen, der Beschw erdeführer w ür- de im Falle einer R ückführung als Folge der in der Türkei herrschenden allgem einen Si- cherheitslage einer konkreten G efährdung ausgesetzt, oder w ürde im Falle der R ück- kehr in die H eim at aus individuellen G ründen w irtschaftlicher, sozialer oder gesundheitli- cher N atur in eine existenzbedrohende Situation geraten, dass der Vollzug der W egw eisung des Beschw erdeführers deshalb als zum utbar im Sin- ne von Art. 14a Abs. 4 AN AG zu bezeichnen ist, dass der Vollzug der W egw eisung des Beschw erdeführers in die Türkei auch m öglich ist, da keine praktischen H indernisse erkennbar sind, die einer R ückkehr entgegenste- hen könnten, dass som it die Voraussetzungen für die vorläufige Aufnahm e des Beschw erdeführers in der Schw eiz nicht erfüllt sind und der vom BFM verfügte Vollzug der W egw eisung zu be- stätigen ist, dass die angefochtene Verfügung m ithin w eder Bundesrecht verletzt noch unangem es- sen ist und der rechtserhebliche Sachverhalt von der Vorinstanz richtig und vollständig festgestellt w urde (vgl. Art. 106 AsylG ), w eshalb sie zu bestätigen und die Beschw erde abzuw eisen ist, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 600.- (Art. 16 Abs. 1 Bst. a VG G i.V.m . Art. 2 und 3 des R eglem ents vom 11. D ezem ber 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht [VG KE, SR 173.320.2]) dem Be- schw erdeführer aufzuerlegen (Art. 63 Abs. 1 Vw VG ) und m it dem am 11. April 2007 in gleicher H öhe geleisteten Vorschuss zu verrechnen sind.7 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen. 2. D ie Verfahrenskosten, bestim m t auf Fr. 600.--, w erden dem Beschw erdeführer auf- erlegt. Sie w erden m it dem in dieser H öhe am 11. April 2007 geleisteten Vor- schuss verrechnet. 3. D ieses U rteil geht an: - den R echtsvertreter des Beschw erdeführers (eingeschrieben; 2 Expl.) - die Vorinstanz, Abteilung Aufenthalt und R ückkehrförderung, m it den Akten (R ef.-N r. N _______) - C ._______ D ie R ichterin: D ie G erichtsschreiberin: N ina Spälti G iannakitsas C onstance Leisinger Versand am :