<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2005.00214</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=205115&amp;W10_KEY=13013564&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2005.00214</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 02.06.2005</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/3. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Ãbriges Verwaltungsrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Strassenumbenennung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Unzulässigkeit der Beschwerde gegen aufsichtsrechtlichen Entscheid des Bezirksrats (Strassenumbenennung) Der im aufsichtsrechtlichen Verfahren ergangene abschlägige Entscheid des Bezirksrats kann nicht mit Beschwerde beim Verwaltungsgericht angefochten werden (E. 1). Weil Strassenumbenennungen nach der Praxis des Verwaltungsgerichts in aller Regel keinen Verfügungscharakter aufweisen und demzufolge nicht mit Rekurs oder Beschwerde anfechtbar sind, ist es nicht zu beanstanden, dass der Bezirksrat die Eingabe des Beschwerdeführers nicht als Rekurs sondern als Aufsichtsbeschwerde behandelt hat, zumal der Beschwerdeführer seine Eingabe auch als Aufsichtsbeschwerde bezeichnet hat (E. 2). Die Beschwerde an das Verwaltungsgericht ist auch insofern unzulässig, als sie sich gegen die Kostenauflage des Bezirksrats richten sollte (E. 3). Nichteintreten. </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUFSICHTSBESCHWERDE">AUFSICHTSBESCHWERDE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTSVERWEIGERUNG">RECHTSVERWEIGERUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Verwaltungsinterne Rechtspflege ST: REKURS">REKURS</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: STRASSENUMBENENNUNG">STRASSENUMBENENNUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Besonderes Verwaltungsrecht (ohne...) ST: VERKEHR (INKL. STRASSENRECHT, WANDERWEGE)">VERKEHR (INKL. STRASSENRECHT, WANDERWEGE)</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 19 Abs. I VRG</span><br/><span class="ungerade">§ 41 Abs. I VRG</span><br/><span class="gerade">§ 43 Abs. III VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">BEZ 2005 Nr. 29 S. 6</span><br/> </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Urteilstext"><span>Der Gemeinderat Wetzikon beschloss am 1. Oktober 2003, die im Rahmen der Erschliessung des Industriegebiets SchÃ¶neich Nord zu erstellende Stichstrasse (ausgehend von der SchwÃ¤ndistrasse, parallel zur Rapperswilerstrasse, mit Wendeplatz bei der GrÃ¼ninger Kreuzung) sowie das nÃ¶rdlich der Bahnlinie verbleibende TeilstÃ¼ck der SchÃ¶neichstrasse wÃ¼rden mit Grubenstrasse bezeichnet (Ziff. 1). Die Umbenennung der heutigen SchÃ¶neichstrasse nÃ¶rdlich der Bahnlinie werde im Zeitpunkt in Kraft gesetzt, in welchem dieses TeilstÃ¼ck von einer Fahrstrasse in einen Fussweg umgewandelt und damit die Direktzufahrt von der Rapperswilerstrasse her unterbunden werde (Ziff. 2). In der BegrÃ¼ndung heisst es unter anderem, der Name "Grubenstrasse" sei ortstypisch; er weise auf das frÃ¼here Kohlenbergwerk im Gebiet SchÃ¶neich hin, dessen Eingang sich bei der Liegenschaft SchlÃ¶ssli befunden habe.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Mit Schreiben vom 23. September 2004 informierte das Bauamt Wetzikon die betroffenen Anwohner im Hinblick auf die baldige Fertigstellung der Erschliessungsanlagen SchÃ¶neich Nord Ã¼ber die vom Gemeinderat am 1. Oktober 2003 beschlossene Benennung der neuen Stichstrasse und Umbenennung des TeilstÃ¼cks der SchÃ¶neichstrasse. Mit Schreiben vom 3. Oktober 2004 an den Gemeinderat Wetzikon gab A, ein Anwohner, seiner Unzufriedenheit Ã¼ber die beschlossene Umbenennung Ausdruck, unter Hinweis darauf, dass sich das frÃ¼here Kohlenbergwerk vollstÃ¤ndig sÃ¼dlich der Bahnlinie befunden habe. Falls von der Umbenennung nicht abgesehen werde, verlange er eine diesbezÃ¼glich anfechtbare VerfÃ¼gung. Der Gemeinderat Wetzikon antwortete ihm mit Schreiben vom 18. Oktober 2004, worin er die GrÃ¼nde fÃ¼r die Umbenennung erlÃ¤uterte und abschliessend festhielt, dass gegen seinen Beschluss kein ordentliches Rechtsmittel gegeben sei. </span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>II. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Dagegen erhob A am 29. Oktober 2004 Aufsichtsbeschwerde beim Bezirksrat Hinwil. Darin erneuerte er sinngemÃ¤ss sein Begehren, von einer Umbenennung der Strasse abzusehen; laut Auskunft der Baudirektion, fÃ¼hrte er ferner aus, treffe es nicht zu, dass gegen den gemeinderÃ¤tlichen Beschluss keine Einwendungen mÃ¶glich seien. Der Bezirksrat Hinwil beschloss am 6. April 2005, der Aufsichtsbeschwerde im Sinn der ErwÃ¤gungen keine Folge zu geben (Ziff. 1). Die Verfahrenskosten von Fr. 254.- auferlegte er dem BeschwerdefÃ¼hrer (Ziff. 2). Als zulÃ¤ssiges Rechtsmittel bezeichnete er die Beschwerde an das Verwaltungsgericht (Ziff. 4</span><span>).</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>III. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Mit Beschwerde vom 12. Mai 2005 beantragte A dem Verwaltungsgericht, den Beschluss des Bezirksrats Hinwil aufzuheben und den Gemeinderat Wetzikon anzuweisen, sÃ¤mtlichen acht Anwohnern des fraglichen TeilstÃ¼cks eine VerfÃ¼gung mit Rechtsmittelbelehrung zuzustellen. Zur BegrÃ¼ndung machte er erneut geltend, dass die Bezeichnung Grubenstrasse fÃ¼r das streitbetroffene TeilstÃ¼ck der SchÃ¶neichstrasse unsachgemÃ¤ss sei. Im Hinblick darauf habe er den Gemeinderat Wetzikon um Erlass einer anfechtbaren VerfÃ¼gung ersucht, was ihm dieser jedoch zu Unrecht verweigert habe. </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Das Verwaltungsgericht zog vom Bezirksrat Hinwil die Akten bei.</span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Urteilstext"><span>GemÃ¤ss § 41 Abs. 1 Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) beurteilt das Verwaltungsgericht Beschwerden gegen letztinstanzliche Anordnungen von VerwaltungsbehÃ¶rden, soweit nicht dieses oder ein anderes Gesetz eine abweichende ZustÃ¤ndigkeit vorsieht oder eine Anordnung als endgÃ¼ltig bezeichnet. Aufsichtsrechtliche Entscheide, mit denen â wie hier mit dem Beschluss des Bezirksrats Hinwil vom 6. April 2005 â einer Aufsichtsbeschwerde keine Folge gegeben wird, gelten nicht als Anordnungen im Sinn dieser Bestimmung; denn das Verwaltungsgericht ist nicht OberaufsichtsbehÃ¶rde Ã¼ber die VerwaltungsbehÃ¶rden, deren Verhalten mit einer Aufsichtsbeschwerde beanstandet wird oder die selber Ã¼ber eine solche Beschwerde als AufsichtsbehÃ¶rde entschieden haben (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, Vorbem. zu §§ 19-28 N. 43, § 19 N. 42, § 41 N. 16, je mit Hinweisen). Auf die Beschwerde ist daher unter Vorbehalt zweier noch nÃ¤her zu prÃ¼fenden Aspekte (vgl. E. 2 bezÃ¼glich der Anfechtbarkeit der streitbetroffenen Umbenennung und E. 3 bezÃ¼glich der Kostenauflage des Bezirksrats) nicht einzutreten.</span></p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Urteilstext"><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer hat in seiner ausdrÃ¼cklich als Aufsichtsbeschwerde bezeichneten Eingabe vom 29. Oktober 2004 an den Bezirksrat in erster Linie die Weigerung des Gemeinderats, bezÃ¼glich der streitbetroffenen Umbenennung der SchÃ¶neichstrasse eine anfechtbare VerfÃ¼gung zu erlassen, gerÃ¼gt. In der Weigerung, eine VerfÃ¼gung zu erlassen, kann eine Rechtsverweigerung liegen, die unter bestimmten Voraussetzungen mit einem fÃ¶rmlichen Rechtmittel gerÃ¼gt werden kann (dazu KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, Vorbem. zu §§ 19-28 N. 49; RB 1997 Nr. 12; vgl. auch § 19 N. 111 mit Hinweis auf RB 1991 Nr. 3 betreffend die besondere Frage des den Natur- und Heimatschutzorganisationen zustehenden Rechtsschutzes bei der Weigerung der zustÃ¤ndigen BehÃ¶rde, Ã¼ber Massnahmen des Natur- und Heimatschutzes mittels VerfÃ¼gung zu entscheiden). Das setzt allerdings voraus, dass die streitbetroffene TÃ¤tigkeit der Verwaltung mittels fÃ¶rmlicher VerfÃ¼gung geregelt werden muss. Gerade dies ist jedoch hier nach Auffassung des Gemeinderates Wetzikon, die dieser dem BeschwerdefÃ¼hrer mit Schreiben vom 3. Oktober 2004 mitgeteilt hat, nicht der Fall, und der Bezirksrat Hinwil hat diese Auffassung des Gemeinderats in seinem Beschluss vom 6. April 2005 mit einlÃ¤sslichen ErwÃ¤gungen bestÃ¤tigt. Diese ErwÃ¤gungen<br/> Ã¼berzeugen. Sie entsprechen dem verwaltungsgerichtlichen Grundsatzentscheid VB.1998.00391 vom 11. MÃ¤rz 1999 (RB 1999 Nr. 14 = ZBl 101/2000, S. 80 = BEZ 1999 Nr. 24), wonach einem Beschluss betreffend Umbenennung einer Strasse die Merkmale einer VerfÃ¼gung bzw. Anordnung fehlen, weshalb er grundsÃ¤tzlich nicht mit Rekurs und Beschwerde anfechtbar ist. Das muss auch im vorliegenden Fall gelten. Es liegt auch kein Grenzfall in dem in RB 1999 Nr. 14 vorbehaltenen Sinn vor; jedenfalls hat der BeschwerdefÃ¼hrer nicht dargetan, dass die Umbenennung fÃ¼r ihn mit derart schweren Nachteilen verbunden ist, welche ein objektives Rechtsschutzinteresse erkennen liessen und damit eine Verpflichtung des Gemeinderats Wetzikon begrÃ¼nden wÃ¼rden, bezÃ¼glich der streitbetroffenen Umbenennung eine anfechtbare VerfÃ¼gung zu erlassen. Gleiches gilt fÃ¼r die mit der Umbenennung verbundene Umnummerierung des Hauses, welche vom BeschwerdefÃ¼hrer auch nicht gerÃ¼gt wird. </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Es ist demnach nicht zu beanstanden, dass der Bezirksrat Hinwil die ausdrÃ¼cklich als Aufsichtsbeschwerde bezeichnete Eingabe des BeschwerdefÃ¼hrers vom 29. Oktober 2004 nicht sinngemÃ¤ss als fÃ¶rmlichen Rekurs gegen das Schreiben des Gemeinderats Wetzikon vom 3. Oktober 2004 (worin der Erlass einer fÃ¶rmlichen VerfÃ¼gung abgelehnt worden ist) behandelt hat.</span></p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Urteilstext"><span>Kostenauflagen im Aufsichtsbeschwerdeverfahren kÃ¶nnen grundsÃ¤tzlich selbstÃ¤ndig mit Rekurs an die obere BehÃ¶rde â Kostenauflagen in bezirksrÃ¤tlichen Aufsichtsentscheiden also an den Regierungsrat (vgl. 2001 Nr. 7) â weitergezogen werden. Wird eine solche Kostenauflage in einem Rekursverfahren vom Regierungsrat bestÃ¤tigt, ist sie jedoch nicht selbstÃ¤ndig mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht weiterziehbar (§ 43 Abs. 3 VRG; RB 2002 Nr. 14). Demnach ist die vorliegende Beschwerde auch insoweit unzulÃ¤ssig, als sie sich gegen die bezirksrÃ¤tliche Kostenauflage (Disp. Ziff. 2 des Rekursentscheids) richten sollte.</span></p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Urteilstext"><span>Wie sich aus den vorstehenden ErwÃ¤gungen ergibt, ist die in Disp. Ziff. 4 des bezirksrÃ¤tlichen Beschlusses enthaltene Rechtsmittelbelehrung nicht richtig. BezÃ¼glich Disp. Ziff. 1 (Ablehnung der Aufsichtsbeschwerde) hÃ¤tte Ã¼berhaupt kein fÃ¶rmliches Rechtsmittel, bezÃ¼glich Disp. Ziff. 2 (Kostenauflage) der Rekurs an den Regierungsrat bezeichnet werden mÃ¼ssen. Angesichts der unrichtigen Rechtsmittelbelehrung sind die Gerichtskosten nicht (wie dies § 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 VRG als Regel vorsieht) dem unterliegenden BeschwerdefÃ¼hrer aufzuerlegen, sondern auf die Gerichtskasse zu nehmen. Es fragt sich, ob die Eingabe des BeschwerdefÃ¼hrers vom 12. Mai 2005 gestÃ¼tzt auf § 70 in Verbindung mit § 5 Abs. 2 VRG bezÃ¼glich Disp. Ziff. 2 des bezirksrÃ¤tlichen Beschlusses an den Regierungsrat zu Ã¼berweisen sei. Davon ist jedoch abzusehen, weil der BeschwerdefÃ¼hrer darin die Kostenauflage mit keinem Wort gerÃ¼gt hat. Im Ãbrigen entspricht die Belastung eines unterliegenden AufsichtsbeschwerdefÃ¼hrers mit den Kosten des Aufsichtsverfahrens stÃ¤ndiger Rechtsprechung (RB 2002 Nr. 14 E. 1b mit Hinweisen). </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss </span><span><a id="Dropdown1"></a></span><span> </span><span>die Kammer</span><span>:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 300.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 360.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden auf die Gerichtskasse genommen.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>4. Mitteilung an â¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>