<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.00573</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Annaheim</p><p>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</p><p>Gerichtsschreiberin Fischer</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil </span><span class="Standard berschrift2">vom </span><span class="Standard berschrift2">29. November 2016</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><br/></p></div><div><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Viktor </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Györffy</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Peyrot</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">, Schlegel und </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Györffy</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beethovenstrasse 47, 8002 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1950 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> meldete sich am 9. Juli 1992 zum Bezug von Leistungen (Berufsberatung, Umschulung auf eine neue Tätigkeit, Arbeitsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittlung, Rente) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) an (Urk. 10/1). Nachdem sie medizinische, erwerbliche sowie berufliche Abklärun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen getroffen hatte, schrieb die Ausgleichskasse des Kantons Zürich das Gesuch um berufliche Massnahmen – unter Hinweis darauf, dass der Versicherte ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">messen einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliedert sei – mit Verfügung vom 29. Juli 1993 (Urk. 10/7 = Urk. 10/8) als erle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digt ab. Am 10. März 1994 verfügte sie - ausgehend von ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Invaliditätsgrad von 27 % - die Abweisung des Rentenbegehrens (Urk. 10/15).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 21. Februar 1996 ersuchte der Versicherte erneut um Leistungen der IV (Urk. 10/17). Nachdem die IV-Stelle den Anspruch auf berufliche Massnahmen im Sommer 1996 verneint hatte (vgl. Vorbescheid vom 1. Juli 1996 [Urk. 10/25] und Verfügung vom 22. August 1996 [Urk. 10/33]), wies sie – nach Durchfüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 10/50) - mit Verfügung vom 29. September 1997 (Urk. 10/51) sowohl das diesbezügliche Wiedererwägungs- (Urk. 10/38 S. 1) als auch das Rentengesuch ab.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 24. März 2000 stellte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abermals ein Leistungsbegehren (Berufsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ratung, Umschulung auf eine neue Tätigkeit, Arbeitsvermittlung, Rente; Urk. 10/56). Im Rahmen ihrer daraufhin getätigten Abklärungen liess die IV-Stelle den Versicherten am 6. Juli 2001 von den Ärzten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin, begutachten (vgl. Expertise vom 28. August 2001, Urk. 10/69). Am 25. Juli 2002 teilte sie ihm mit, dass sein Gesuch um berufliche Massnahmen abgeschrieben werde, da er gemäss eigenen Angaben keine beruflichen Massnahmen beziehungsweise keine Arbeitsvermittlung wünsche (Urk. 10/74). In Bestätigung ihres Vorbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheides vom 22. August 2002 (Urk. 10/81) sprach sie ihm in der Folge mit Verfügung vom 18. Oktober 2002 (Urk. 10/87 = Urk. 10/9 S. 3 f.; vgl. auch Verfügung vom 5. Februar 2003 [Urk. 10/95]) mit Wirkung ab 1. Juli 2002 eine auf einem Invaliditätsgrad von 55 % beruhende halbe Rente zu. Diese bestätigte sie, nachdem sie den Versicherten im Rahmen des im Jahr 2005 von Amtes we</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen durchgeführten Revisionsverfahrens (Urk. 10/96) nochmals von den Ärzten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Me</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dizin, hatte begutachten lassen (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Expertise vom 15. Dezember 2006, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 10/101), in der Folge mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mitteilung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 11. Januar 2007 (Urk. 10/103).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf die am 19. Mai 2009 von der Staatsanwaltschaft I des Kantons Zü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rich erhaltene Mitteilung, dass gegen den Versicherten ein Strafverfahren (we</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen Betrugs [vgl. Urk. 10/120, Urk. 10/126]) laufe (vgl. Urk. 10/113), leitete die IV-Stelle am 20. Mai 2009 erneut ein Rentenrevisionsverfahren ein (vgl. Urk. 10/114, Urk. 10/115), in dessen Rahmen sie auch - die von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seit der Rentenzusprechung ausgeübten Erwerbstätigkeiten beziehungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise die dabei erzielten Einkommen dokumentierende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> - Akten der Staatsan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">waltschaft Zürich (vgl. Urk. 10/116-137) beizog. Mit Schreiben vom 29. Juni 2009 (Urk. 10/142) drohte die IV-Stelle dem Versicherten - unter Einräumung einer Frist bis 7. Juli 2009 - für den Fall, dass dieser sich weiterhin weigere, die Zusatzfragen auf dem Beiblatt (Urk. 10/143) zum Fragebogen betreffend Revi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sion der IV-Rente (Urk. 10/115) zu beantworten, an, über seinen weiteren Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruch gestützt auf die ihr vorliegenden Akten zu entscheiden, wobei eine Rentenaufhebung nicht auszuschliessen sei. Nachdem der Versicherte der IV-Stelle seine Antworten zu den Zusatzfragen (Urk. 10/143) daraufhin hatte zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen lassen, verfügte diese am 10. Juli 2009 die sofortige Sistierung der In</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">validenrente und entzog einer allfälligen Beschwerde gegen diesen Entscheid (Urk. 10/144) die aufschiebende Wirkung. Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Versicherten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hiegegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 14. September 2009 im Prozess Nr. IV.2009.00883 erhobene Beschwerde (Urk. 10/153 S. 3-7) wies das hiesige Gericht mit Urteil vom 30. November 2009 (Urk. 10/165) ab.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 2. Dezember 2009 liess die IV-Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – nun von den Ärzten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Klinik für Rheumatologie und Rehabilitation – er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neut begutachten (vgl. Expertise vom 13. Dezember 2009, Urk. 10/164). Am 29. Januar 2010 ersuchte der Versicherte die IV-Stelle um Hilfsmittel (Hörge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">räte; vgl. Urk. 10/175 und Urk. 10/183 sowie Urk. 10/192). Am 16. Februar 2010 wurde er des gewerbsmässigen Betrugs (zum Nachteil einerseits der Sozi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">alen Dienste der Stadt Zürich und andererseits des Amtes für Zusatzleistungen zur AHV/IV) im Sinne von Art. 146 Abs. 1 und Abs. 2 des Schweizerischen Strafgesetzbuches (StGB) schuldig gesprochen (vgl. Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 16. Februar 2010, Urk. 10/176 und Urk. 10/188). Mit Urteil vom 27. September 2010 (Urk. 10/198) bestätige das Obergericht des Kantons Zürich – auf vom Versicherten erhobene Berufung hin – dessen Verurteilung wegen gewerbsmässigen Betrugs im Sinne von Art. 146 Abs. 1 und Abs. 2 StGB; redu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zierte indes hinsichtlich der (ebenfalls bestätigten) Geldstrafe von 300 Tages</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den Tarif von Fr. 30.-- auf Fr. 10.-- pro Tag. In der Folge teilte die IV-Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 4. November 2010 mit, dass sie zur Beurteilung seines Leistungsanspruchs eine medizinische Abklärun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">g für erforderlich halte und die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit der Begutachtung betrauen werde (Urk. 10/200). Am 25. November 2010 erteilte sie Kostengutsprache für zwei Hörgeräte (Urk. 10/2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">04). Am 9. Dezember 2010 gab die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Versicherten die Daten der (internistischen, orthopädischen und psychiatrischen) Untersuchungen sowie die Namen der involvierten Ärzte be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kannt (Urk. 10/205). Daraufhin teilte der Versicherte der IV-Stelle mit Schrei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben vom 5. Januar 2011 (Urk. 10/207) mit, dass sich die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einholung eines Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achtens bei der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund der bereits vorliegenden Expertise des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erübrige. Sofern dennoch daran festgehalten werde, ersuche er um Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">streckung der Frist zur Geltendmachung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ablehnungsgrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und zur Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bringung von Gegenvorschlägen bis 17. Januar 2011, d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a die von ihm bei der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingeforderten Informationen noch aussteh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">end seien. Vorsorglich werde die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bereits wegen seiner fehlenden Unab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hängigkeit abgele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hnt. Nachdem der Versicherte der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> telefonisch mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geteilt hatte, dass er die einzelnen Begutachtungstermine nicht wahrnehmen werde (Urk. 10/208), machte er mit Schreiben vom 17. Januar 2011 (Urk. 10/209) erneut geltend, dass eine weitere Begutachtung nicht notwendig sei. Zwischenzeitl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ich habe der Geschäftsführer der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wohl telefonisch gewisse rudimentäre Angaben gemacht, die ihm konkret gestellten Fragen indes im Wesentlichen unbeantwortet gelassen. Die gesamten Umstände liessen auf eine Befangenheit beziehungsweise Voreinge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nommenheit der Gutachter schliessen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der Folge gab die IV-Stelle dem Versicherten am 14. März 2011 bekannt, dass die Ärzte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit der erforderli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen medizinischen Abklärung beauftragt würden (Urk. 10/210); gl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eichzeitig widerrief sie den der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erteilten Begutachtungsauftrag (Urk. 10/211). Am 7. Dezember 2011 gab das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Versicherten die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Untersuchungster</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und die Namen der einzelnen Gutachter bekannt (Urk. 10/224). Mit Schreiben vom 16. Januar 2012 (Urk. 10/225) legte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dar, dass er sämtliche vorgesehenen Gutachter ablehne, da diese befangen seien. Sofern an der – an sich gar nicht erforderlichen – Begutachtung festgehalten werde, sei diese durch von ihm vorgeschlagene Ärzte vorzunehmen. Mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zwischenverfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 20. April 2012 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/226</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) teilte die IV-Stelle dem Versicherten schliesslich mit, dass sie an der Begutachtung durch das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> festhalte. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Versicherten am 23. Mai 2012 im Prozess Nr. IV.2012.00532 erho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bene Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anhang zu Urk. 10/229)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hiess das hiesige Gericht mit Urteil vom 26. September </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">232</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) in dem Sinne gut, dass es die Sache an die IV-Stelle zurückwies, damit diese dem Versicherten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die vorgesehenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">disziplinen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fragenkatalog mit der Möglichkeit, innert zehn Tagen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">satzfragen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu stellen, mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teile</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Nachachtung dieses Urteils (Urk. 10/232</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> teilte die IV-Stelle dem Versicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten, dem zwischenzeitlich per 1. Januar 2014 eine (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Vorbezugs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">um zwei Jahre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">betraglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gekürzte) Altersrente der Alters- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinterlassenenversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (AHV) zugesprochen worden war (vgl. Verfügung vom 16. Dezember 2013, Urk. 10/236), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 11. April 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die vorgesehenen Fachgebiete sowie den Fra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genkatalog (Urk. 10/238 S. 3 ff</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) für die Begutachtung mit und gab ihm Gele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genheit, Zusatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ragen zu stellen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 10/239); am 2. Juli 2014 gab sie ihm das Begutachtungsinstitut und die Namen der mit der Begutachtung betrauten Ärzte bekannt (Urk. 10/247). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der Folge wurde der Versicherte im August 2014 von den Ärzten der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">MEDAS C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> polydisziplinär untersucht (vgl. Exper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tise vom 10. September 2014 (Urk. 10/253).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Daraufhin verfügte die IV-Stelle am 17. April 2015 – unter Hinweis einerseits auf einen Invaliditätsgrad von 30 % sowie andererseits auf eine Meldepflichtverletzung und in Bestätigung ihres Vorbescheids vom 17. November 2014 (Urk. 10/258) – die Aufhebung der Rente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rückwirkend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">per 1. Januar 2003</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegen diese Verfügung (Urk. 2) liess </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 21. Mai 2015 mit nachste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">henden Anträgen Beschwerde erheben (Urk. 1 S. 2):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 17. April 2015 sei aufzuhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Sistierung der IV-Rente sei aufzuheben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, die Zahlung der halben Rente wieder aufzunehmen, unter Nachzahlung der Rentenbeträge ab der Sistierung;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (inkl. 8 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">MWSt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Beschwerdeführer sei für das vorliegende Beschwerdeverfahren die unentgeltliche Rechtspflege sowie die unentgeltliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsverbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durch den unterzeichnenden Rechtsanwalt zu gewähren.“</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stelle schloss am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">30. Ju</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ni 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Abweisung der Beschwerde (vgl. Beschwerdeantwort, Urk. 9)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was dem Beschwerdeführer am 2. Juli 2015 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 11)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entscheidfindung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erforderlich, in den nachstehenden Erwägungen ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zugehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der seit 1. Januar 2008 in Kraft stehenden Version </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (in Kraft seit 1. Januar 2008)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufgrund ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nes Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enanntes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hung gesetzt zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">valid geworden wäre (so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enanntes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen zif</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enannte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenbezü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">revidier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Revisi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">onsgrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Sinne von Art. 17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fehlen die in Art. 17 ATSG genannten Voraussetzungen, so kann die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenverfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> lediglich nach den für die Wiedererwägung rechtskräftiger Verwaltungsverfügungen geltenden Regeln abgeändert werden. Danach ist die Verwaltung befugt, auf eine formell rechtskräftige Verfügung, welche nicht Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genstand materieller richterlicher Beurteilung gebildet hat, zurückzukommen, wenn sich diese als zweifellos unrichtig erweist und ihre Berichtigung von er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heblicher Bedeutung ist (Art. 53 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG; BGE 110 V 176 E. 2a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen). Das Gericht kann eine zu Unrecht ergangene Revisionsverfügung gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls mit der substituierten Begründung schützen, dass die ursprüngliche Rentenverfügung zweifellos unrichtig und die Berichtigung von erheblicher Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deutung ist (BGE 125 V 368 E. 2 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 128 V 272 E. 5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Urteile des Bundesgerichts 9C_121/2014 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2014 E. 3.2.2, 9C_762/2013 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2014 E. 4.2 und 9C_562/2008 vom 3. November 2008 E. 2.2 je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.6</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 31 Abs. 1 ATSG ist j</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ede wesentliche Änderung in den für eine Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung massgeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Verhältnissen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von den Bezügerinnen und Bezügern, ihren Angehörigen oder Dritten, denen die Leistung zukommt, dem Versicherungsträ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger oder dem jeweils zuständigen Durchführungsorgan zu melden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für den Bereich des Invalidenversicherungsrechts ist die Meldepflicht zudem in Art. 77 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Verordnung über die Invalidenversicherung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geregelt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 7b Abs. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a IVG können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Leistungen in Abweichung von Art</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">21 Abs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 ATSG ohne Mahn- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bedenkzeitverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gekürzt oder ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weigert werd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en, wenn die versicherte Person </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Meldepflicht nach Art</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31 Abs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ATSG nicht nachgekom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men ist. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beim Entscheid über die Kürzung oder Verweigerung von Leistungen sind alle Umstände des einzelnen Falles, insbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere das Ausmass des Verschuldens der versicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Person, zu berücksich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen (Abs. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle begründete die Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufhebung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> – unter Hinweis auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">MEDAS C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 10. September 2014 (Urk. 10/253) – damit, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> es zwar zu einer Verschlechterung der im Zusammenhang mit dem Bewe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsapparat stehenden Beschwerden gekommen sei,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1996</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in einer körperlich leichten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vorzugsweise wechselbelastenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wie es auch die zuletzt und langjährig ausgeübte Tätigkeit als reiner Chauffeur mit B-Bewilligung (Taxichauffeur) sei,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu 75 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% arbeitsfähig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit in der Lage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ein 30 % unter dem (ursprünglich zu hoch bemessenen) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Va</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> liegendes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und demnach rentenausschliessendes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Salär zu erzie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2 S. 2 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Tätigkeit als Chauffeur respektive Aushilfskurierfahrer, der der Beschwerdeführer ab 2003 mit einem Monatspensum von bis zu 230 Stunden nachgegangen sei, sei ihm gemäss den ärztlichen Beurteilungen, auf denen die Rentenverfügung vom 18. Oktober 2002 (Urk. 10/87) beruht habe, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">höchstens noch im Umfang von 50 % zumutbar gewesen. Aufgrund des effektiv geleisteten Pensums sei mit überwiegender Wahrscheinlichkeit von einer – mel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">depflichtigen – wesentlichen Verbesserung des Gesundheitszustands auszuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">indes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unterlassen habe, ihr die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2003 ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übte Tätigkeit als Chauffeur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> respektive Aushilfskurierfahrer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mitzuteilen bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hungsweise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf dem Revisionsfragebogen anzugeben,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechtfertige es sich, die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rückwirkend per 1. Januar 2003 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einzustellen (Urk. 2 S. 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss dem Gutachten der Rheumaklinik des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 28. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2001</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 10/69)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, auf dem die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">18. Oktober 2002 verfügte halbe Rente ab 1. Juli 2002 basiert habe, seien ihm damals körperlich schwere Tätigkeiten nicht mehr und mittelschwere Tätigkeiten lediglich noch im Pensum von 50 % zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mutbar gewesen; in einer leichten Tätigkeit sei ihm eine 100%ige Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit attestiert worden. Diese Arbeitsfähigkeitseinschätzung hätten die Ärzte der Rheumaklinik des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Folge in ihrer Expertise vom 7. J</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uli 2006</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> [richtig: 15. Dezember 2006 (vgl. Urk. 10/101)]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestätigt. Die Un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tersuchung durch die Ärzte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">MEDAS C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe nicht etwa eine gesundheitliche Verbesserung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sondern vielmehr eine – schon seit 2003 bestehende – massivere Einschränkung der Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sei ihm doch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch in einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">körperlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leichten Tätigkeit eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25%ige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einschränkung der Arbeitsfähigkeit bescheinigt worden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">W</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie sich auch aus der Expertise der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">MEDAS C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergebe, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sein Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in den letzten Jahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verschlechtert. So leide er nun auch an einer Schwerhörigkeit, und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eien ihm auch leichte Tätigkeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nur noch (zu 75 %) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Berücksichtigung zusätzlicher Leistungseinschränkungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumutbar. Die Rentenaufhebung entbehre demnach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer rechtlichen Grundlage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 3 ff.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die effektiv von ihm in den Jahren ab 2003 noch ausgeübte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> – den Gutachtern der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">MEDAS C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durchaus bekannte – Erwerbstätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit ändere daran nichts. Zu berücksichtigen sei diesbezüglich auch, dass die geleisteten Arbeitsstunden und die damit erzielten Einkünf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te stets stark ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwankt und dass keine besonders stabilen Arbeitsverhältnisse vorgelegen hätten, in denen er seine Restarbeitsf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ähigkeit dauerhaft optimal habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verwerten können. Er habe die fragliche Stelle denn zwischenzeitlich auch verloren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und überdies sei ihm </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Führerausweis der für eine – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">körperlich mittelschwere und nicht, wie seitens des Rechtsdiensts der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IV-Stelle angenommen, leichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit als Taxichauffeur geltenden Kategorie vor geraumer Zeit entzogen worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, weshalb für das Invalideneinkommen nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">damit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erzielten Einkünfte abgestellt werden könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Da sich die Verhältnisse nicht wesentlich verän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dert hätten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und die ursprüngliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht unrichtig gewesen sei, habe er weiterhin Anspruch auf zumindest eine halbe Rente. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Meldepflicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verletzung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe er sich, auch wenn die IV-Stelle keine detaillierte Kenntnis von seiner Erwerbstätigkeit gehabt habe, nicht vorzuwerfen, seien doch nach Art. 31 ATSG lediglich wesentliche Änderungen zu melden und der Umfang der Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbstätigkeit für die Höhe d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er bestehenden Invalidität </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht ausschlaggebend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beziehungsweise nicht anspruchsrelevant </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 5 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die am 18. Oktober 2002 mit Wirkung ab 1. Juli 2002 verfügte halbe Rente (Urk. 10/87) basierte im Wesentlichen auf dem Gutachten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin, vom 28. August 2001 (Urk. 10/69). Darin stellten die Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Syndrom bei/mit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">degenerativen Veränderungen der unteren Lendenwirbelsäule ([LWS], </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Chondrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> L3/4, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteochondrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> L4/5, diskrete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Spondylarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> L4/5)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">lumbosakraler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Übergangsstörung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Lumbalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> L5)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Wirbelsäulenfehlstatik bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Fehlform</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> (S-förmige Skoliose, Flachrücken </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">thorakolumbal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">muskulärer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Dysbalance</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diabetes mellitus Typ II (Erstdiagnose 1983, insulinabhängig)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schlafapnoesyndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer habe angegeben, unter tieflumbalen Rückenschmerzen, die linksseitig betont über das Gesäss bis diffus in beide Beine ausstrahlten, zu leiden. Die Beschwerden nähmen insbesondere bei längerem Verharren in der gleichen Körperposition zu, weshalb er beispielsweise nur während einer Minute ruhig sitzen könne und dann die Stellung wechseln müsse, um die zunehmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Rückenschmerzen und Ausstrahlungen in die Beine etwas zu lindern. Bei der derzeitigen Tätigkeit als Taxichauffeur habe er häufig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abhängig vom je</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weilig gelenkten Fahrzeug beziehungsweise von der Qualität des Sitzes - aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prägte Beinschmerzen. Bei der Arbeit als Taxichauffeur bestünden zudem auch Probleme beim Ein- und Ausladen von Gepäckstücken (S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus rheumatologischer Sicht sei der Explorand in seiner früher ausgeübten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> körperlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schweren – beruflichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit als Mechaniker, Maschinist und Lagerist zu 100 % arbeitsunfähig. In einer körperlich mittelschweren, wechsel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belastenden Tätigkeit und damit auch in der aktuellen Tätigkeit als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Taxichauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">feur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei der Beschwerdeführer zu 50 % arbeitsfähig. In jeder rückenadaptierten, körperlich leichten, wechselbelastenden Tätigkeit bestehe eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit. Eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit sei nicht mehr zu erwarten (S. 6 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Bestätigung der halben Rente mit Mitteilung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11. Januar 2007 (Urk. 10/103) im Rahmen des im Jahr 2005 von Amtes wegen initiierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Revisi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">onsverfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 10/96) erging gestützt auf das Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 15. Dezember 2006 (Urk. 10/101). Darin stellten die Experten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nachstehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nde Di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">agnosen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S. 8):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Syndrom, linksbetont, mit/bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">degenerativen Veränderungen der unteren LWS (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteochondrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> L3/4, L4/5 und L5/S1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">lumbosakrale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Übergangsstörung/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Lumbalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Lendenwirbelkör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> (LWK) 5</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Wirbelsäulenfehlstatik bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Fehlform</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> (S-förmige Skoliose, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">thorakolum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ba</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Flachrücken)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">muskulärer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Dysbalance</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und Haltungsinsuffizienz</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Intermittierende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">periarthropathische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Beschwerden im Schulterbereich beidseits, seit sechs Monaten</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diabetes mellitus Typ I [richtig wohl: Typ II] (Erstdiagnose 1983), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sulin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">abhängig</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">diabetische periphere Polyneuropathie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">anamnestisch diabetische Retinopathie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas (BMI 33,7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kg/m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schlafapnoesyndrom und chronische obstruktive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Pneumopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuellem ESS-Score von 3 von 24</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Koronare Zweigefässerkrankung (Erstdiagnose August 2002)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anamnestisch verliefen die Beschwerden langsam progredient. Angesichts der vom Patienten glaubhaft geschilderten Beeinträchtigungen sei von einer blei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benden arbeitsrelevanten Belastungseinschränkung vor allem im Bereich d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er LWS auszugehen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 8). Die neu festgestellte leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Coxarth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zeitige in einer körperlich leichten bis mittelschweren, wechselbelastenden Tätigkeit ohne Trep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pensteigen oder Gehen von längeren Strecken keine zusätz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. Die seit sechs Monaten bestehende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Periarthropathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beider Schultergelenke verunmögliche repetitives Überkopfar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beiten (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Anbetracht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chronifizierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lumbospondylogenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schmerzsymptoma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beziehungsweise des Umstands, dass weder die medikamentöse Behandlung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">noch die Physiotherapie zu einer Verbesserung des Gesundheitszustands geführt hätten, sei wohl kein Behandlungserfolg und damit auch keine Steigerung der Arbeitsfähigkeit meh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r zu erwarten (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Betreffend den Gesundheitszustand des Beschwerdeführers im Zeitpunkt der am 17. April 2015 verfügten Rentenaufhebung per Anfang 2003 (Urk. 2) geht aus den medizinischen Akten im Wesentlichen Folgendes hervor:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellten, nachdem sie de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer am 2. Dezember 2009</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Auftrag der IV-Stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> untersucht hatten, in ih</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rem Gutachten vom 13. Dezember 2009 folgende Diagnosen (Urk. 10/164 S. 26 f.):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diabetes mellitus Typ II (Erstdiagnose 1983, insulinabhängig seit 1989), mit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">beginnender Polyneuropathie </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">diskreter nicht p</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">oliferativer diabetischer Retinopathie (Mai 2007)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichter Niereninsuffizienz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> ohne Mikroalbuminurie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas (BMI 41.21 kg/m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anstrengungsdyspnoe (NYHA II bis III)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Koronare Zweigefässerkrankung, Erstdiagnose August 2002, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Stenting</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> 70%ige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rivastenose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und grössere 90%ige RCX-Stenose im August 2002, 40 % Stenose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Ramus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">diagonalis</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronische Bronchitis bei Status nach Nikotinkonsum (sistiert im Juli 2008, kumuliert 41 Pack </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Years</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Obstruktives Schlafapnoe-Syndrom, Erstdiagnose 2001, CPAP-Therapie 2001 bis 2003, Wiederaufnahme seit Juli 2007</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Aktenkundige psychosoziale Schmerzverarbeitungsstörung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rechtsseitig betonte Hüftschmerzen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> beidseits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> (Röntgenbilder vom 2. Dezember 2009)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches lumbales Schmerzsyndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bei Wirbelsäulenfehlstatik (Vorlast) und muskulärer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Dysbalance</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bei ausgeprägten degenerativen Veränderungen der unteren LWS mit ventraler </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Spondylophytose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteochondrosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> in den untersten drei Segmenten (Röntgenbilder vom 2. Dezember 2009)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zehennagelmykose</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">periarthropathischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Beschwerden</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Lagerist sei der Explorand zu 100 % arbeitsunfähig (S. 31). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behinderungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepasste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, rein sitzende Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eit ohne körperliche Belastung (ohne Stehen, Gehen und Heben), wie es auch diejenige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Aushilfschauffeur ohne Heben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und Tragen von Gegenständen sei, sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus rein rheumatologi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Sicht noch zu 50 % zumutbar. Unklar sei indes, inwiefern sich die diabe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tische Stoffwechsellage und die Reti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nopathie, die offenbar schon im Jahr 2001 (S. 31)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zum Entzug des Lastwagen- und Taxi-Führerscheins geführt hätten, sich auf das Leistungsvermögen auswirkten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Aus medizinischer Sicht gebe es keine Möglichkeit, die Arbeitsfähigkeit zu verbessern (S. 27 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und S. 32</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Der Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustand habe sich im Laufe der letzten Jahre stetig leicht verschlechtert, dabei sei es leider auch zu einer Gewicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zunahme gekommen. Die Beurteilung der Ärzte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 15. Dezember 2006 könne voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">umfänglich bestätigt werden. Die Tatsache, dass der Beschwerdeführer versucht habe, als Chauffeur ohne Laden von Materialien Geld zu verdienen, ändere an der Einschätzung der Arbeitsfähigkeit nichts (S. 30).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Es sei davon auszugehen, dass die halbe Rente über all die Jahre hinweg stets gerechtfertigt gewesen sei (S. 31).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Für eine umfassende Beurteilung der aktuellen Arbeitsfähigkeit seien an sich zusätzlich eine internistische und verkehrsmedizinische Abklärung erfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich (S. 32).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">MEDAS C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellten gestützt auf die Ergebnisse ihrer im August 2014 durchgeführten polydisziplinären Untersuchung im Gutachten vom 10. September 2014 nachstehende Diagnosen mit Auswirkung auf die Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit (Urk. 10/253 S. 33 f.):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbovertebragenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schmerzsyn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">drom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit/bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Fehlstatik mit Halteinsuffizienz und muskulärer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Dysbalance</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> sowie mit leichter lumbaler Hyperlordose und leichter linkskonvexer Skoliose</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Dauerüberlastung durch die massive Adipositas</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichten bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mässiggradigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> polysegmentalen degenerativen Verände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rungen L3 bis S1 im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteochondrosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Spondylar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">throsen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Baastrup</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-Phänomen L4/5</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">fraglicher Übergangsanomalie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">femoropatelläres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schmerzsyndrom beidseits bei beginnender medialer Gonarthrose und diskreter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Femoropatellararthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">überlastungsbedingt bei Adipositas</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">morbide Adipositas (BMI knapp 40)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit resultiere aus folgenden Diagnosen (S. 34):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Periarthropathia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">coxae</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> beidseits, linksbetont</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Insertionstendinose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> beidseits mit möglicher Begleitbursitis; radiologisch altersentsprechender Hüftgelenksbefund</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Sakro-Coccygodynie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> bei Status nach Operation einer Sinus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">pilonidalis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (Differentialdiagnose bezüglich Sinus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">pilonidalis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">: Analfisteloperation)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mögliche adhäsive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Capsulitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> beider Schultergelenke bei Diabetes melli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tus</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schmerzlos eingeschränkte Halswirbelsäulenbeweglichkeit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dupuytren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Kontraktur Grad I Strahl II</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> bis V links und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">II bis IV rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Asymptomatische Knick-Senk-Spreizfüsse</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Langjähriger Diabetes mellitus, Erstdiagnose 1983, Insulin ab November 1989</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">von Anfang an schlechte Einstellbarkeit, immer hohe HbA1c, frühere Vermutungsdiagnose einer Insulinresistenz</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">diabetische Polyneuropathie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Katarakt beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ausgeprägtes Nabel-Ekzem; Differentialdiagnose: Mykose</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ausgeprägte Parodontose</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Aktenanamnestisch arterielle Hypertonie, Erstdiagnose 1996</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Koronare Zweigefässerkrankung, Erstdiagnose im August 2002</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Stenting</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> einer 70%igen RIVA-Stenose und einer über 90%igen RCX-Stenose am 27. August 2002</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">damals bei der Koronarangiographie auch noch 40%ige Stenose eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ramus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">diagonalis</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronische Bronchitis bei Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Nikotinabusus</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schlafapnoe-Syndrom, Erstdiagnose 2000, nächtliche Überdruck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">beat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schwerhörigkeit beidseits, trägt Hörapparate</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisch-venöse Insuffizie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">z</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Penicillinallergie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem bestehe ein Status nach Herniotomie beidseits, nach Hepatitis A, nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Circumcision</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zirka 2000 und nach Kieferhöhlenoperation beidseits 1993 (S. 34). Körperlich schwere Tätigkeiten seien dem Beschwerdeführer seit 1996 nicht mehr zumutbar. In einer körperlich mittelschweren Tätigkeit, mithin auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> derje</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Taxifahrer, sei er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1996</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bis vor zwei bis drei Jahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> noch zu 50 % arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Für körperlich leichte Tätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei ihm </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1996 noch eine Arbeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sfähigkeit von 80 bis 100 % attestiert worden. Aufgrund der im Rahmen der aktuellen Begutachtung durchgeführten Untersuchungen sei – durchgehend seit 1996 – von einer 75%igen Arbeitsfähigkeit in einer körperlich leichten, vorzugsweise wechselbelastenden Tätigkeit auszugehen. Darunter falle auch die zuletzt langjährig ausgeübte Tätigkeit als „reiner“ Chauffeur mit B-Bewilligung ohne Lastenheben. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Konkret sei betreffend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine (körperlich leichte, vorzugsweise wechselbelastende) Verweistätigkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t zu beachten, dass der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sitzanteil etwas hö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">her als der stehend-gehende Anteil sein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> müsse und dass der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine rückenbelastende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und ergonomisch ungünstigen Tätigkeiten wie Kauern oder Knien oder Tätigkeiten mit abgedrehtem oder vornüber geneigtem Ober</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">körper ausüben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> könne. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeiten auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder über Schulterniveau fielen ausser Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tracht, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch Gehen auf unebenen Böden sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihm </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht zumutbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Aufgrund seiner Schwerhörigkeit könne der Beschwerdeführer, der Hörapparate trage, schliesslich nicht in lärmigem Milieu und auch nicht mit Maschinen, bei denen auf akustische Signale geachtet werden müsse, arbeiten (S. 35 f.). Seit der letz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Rentenrevision sei es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(namentlich) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hinsichtlich des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zustands des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bewe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsapparats</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiteren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verschlechterung gekommen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deretwegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Beschwerdeführer nun lediglich noch – im Umfang von 75 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> körperlich leichte Tätigkeiten zumutbar seien. Bei der von zirka 2002 bis 2009 tatsächlich ausgeübten Tätigkeit als Lieferchauffeur habe es sich denn auch um eine kör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perlich leichte Arbeit gehandelt, habe der Beschwerdeführer doch keine Lasten heben beziehungsweise höchstens gelegentlich Gegenstände von geringem Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wicht ins Auto laden müssen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 36 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie, Arzt des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Regio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nalärztlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Diensts (RAD) der IV, gelangte in seiner Stellungnahme vom 12. September 2014 (Urk. 10/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">256 S. 11 f.) zum Schluss, dass auf das Gutachten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">MEDAS C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 10. September 2014 (Urk. 10/253) abgestellt werde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n könne.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle begründete die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenaufhebung per 1. Januar 2003</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– auf diesen Zeitpunkt hin eingetretenen und ihr in Verletzung der Meldepflicht nicht mitgeteilten –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anspruchsrelevante</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gesundheitliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verbesserung und damit mit einem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Revisionsgrund. Dass die ursprüngliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zweifellos unrichtig im wiedererwägungsrechtlichen Sinne war, machte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu Recht nicht geltend. So beruhte der damalige Entscheid im Wesentlichen auf der Einschätzung der Gutachter des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin, vom 28. August 2001 (Urk. 10/69), welche in der Folge nicht nur von den fraglichen Experten selbst (vgl. Gutachten vom 15. Dezember 2006, Urk. 10/101), sondern auch von denjenigen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Gutachten vom 13. Dezember 2009, Urk. 10/164) und der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">MEDAS C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Gutachten vom 10. September 2014, Urk. 10/253) im Wesentlichen bestätigt wurde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was die Frage des Eintritts einer wesentlichen gesundheitlichen Verbesserung anbelangt, litt der Beschwerdeführer im Zeitpunkt des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Erlass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenverfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 18. Oktober 2002 (Urk. 10/87</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss dem Gutachten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Rheumaklinik und Klinik Institut für Physikalische Medizin, vom 28. August </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2001 an einem (mit objektivierbaren organischen Befunden zu erklärenden) chronischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lumbospondylogenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Syndrom sowie an Diabetes mellitus Typ II, Adipositas und einem Schlafapnoesyndrom. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ab dem 9. Dezember 1996 attestierten ihm die Experten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> daher für körperlich schwere Tätigkeiten eine 100%ige und für mittelschwere wechselbelastende Tätigkeiten eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rückenadap</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, körperlich leichte wechselbelastende Tätigkeiten hielten sie dem Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer noch für zu 100 % zumutbar (Urk. 10/69 S. 7). Diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeitseinschätzung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergänzten die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genannten Gutachter in der Folge in ihrer – nach erneuter Untersuchung des Beschwerdeführers – gut fünf Jahre später verfassten Expertise vom 15. Dezember 2006 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">insofern noch, als sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">festhielten, Überkopfarbeiten und Treppensteigen sowie längeres Gehen seien dem Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer unzumutbar. Unter Berücksichtigung dieser zusätzlichen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung sei d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">se</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r in einer körperlich mittelschweren wechselbelastenden Tätigkeit, mithin auch derjenigen als Taxichauffeur, weiterhin zu 50 % und in einer rückenadaptierten, körperlich leichten und wechselbelastenden Tätigkeit nach wie vor zu 100 % arbeitsfähig (Urk. 10/101 S. 9 f.). Aufgrund dieser Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">urteilung bestätigte die IV-Stelle den Anspruch des Beschwerdeführers auf eine halbe Rente mit Mitteilung vom 11. Januar 2007 (Urk. 10/103).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus den aktenkundigen me</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dizinischen Beurteilungen, insbesondere auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus dem Gutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">MEDAS C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 10. September 2014 (Urk. 10/253), auf das sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der angefochtenen Verfügung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch die IV-Stelle beruft (Urk. 2 S. 2), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geht übereinstimmend hervor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ss sich der Gesundheitszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seither nicht verbessert, sondern gar verschlechtert hat. So sind dem Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer aufgrund einerseits der stetigen Progredienz der schon im Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leistungszusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorhandenen (insbesondere lumbalen) Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den und andererseits der seither neu aufgetretenen Gesundheitsstörungen, na</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentlich der beidseitigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Periarthropathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beider Schulterge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenke und des – mit einer beginnenden Gon- und einer diskreten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Femoropa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tellararthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beidseits zu erklärenden – chronische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">femoropatellären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzsyndroms körperlich mittelschwere Tätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nun </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gar nicht mehr und leichte Tätigkeiten nur noch mit einem zusätzliche funktionelle Einschränkun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rücksichtigenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anforderungsprofil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zumutbar (vgl. Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 15. Dezember 2006 [Urk. 10/103 S. 8 ff.], Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 13. Dezember 2009 [Urk. 10/164 S. 26 ff.], Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">MEDAS C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 10. September 2014 [Urk. 10/253 S. 33 ff.], Stellungnahme RAD-Arzt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 12. Septemb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er 2014 [Urk. 10/256 S. 11 f.]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dieser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von den Ärzten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dokumentierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gesundheitliche Verlauf wird durch die erwerblichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Realitäten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht widerlegt. Entgegen den entsprechenden Ausfüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen der IV-Stelle lassen die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> per 1. Juli 2002 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 10/87) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom Beschwerdeführer effektiv noch ausgeübten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (und a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uf dem „Fragebogen für Revision der Invalidenrente/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hilflosenentschädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“ vom 11. November 2005</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in – wie bereits im Urteil vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30. November 2009 im Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zess Nr. IV.2009.00883 in Sachen der Parteien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">[</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 10/165</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dargelegt – schwerwiegender Verletzung der Meldepflicht nicht angegebenen)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nämlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf keine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verbesserung der Arbeitsfähigkeit schlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ssen. Während nach Lage der im Zeitpunkt des Urteils des hiesigen Gerichts vom 30. November 2009 im Prozess Nummer IV.2009.00883 in Sachen der Parteien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/165)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handenen Akten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">noch davon auszugehen war, dass der Beschwerdeführer kör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perlich mittelsc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hweren Tätigkeiten (in teilweise das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihm </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">damals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diesbezüglich noch zumutbare Pensum von 50 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei weitem übersteigendem Ausmass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegangen war, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist den seither ergangenen Akten zu entnehmen, dass es sich tatsächlich um körperlich leichte – und dem Beschwerdeführer demnach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zumutbare</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Urk. 10/10/69 S. 7)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> – Tätigkeiten gehandelt hat. So</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hatte der Beschwerdeführerin im Rahmen der fraglichen Beschäftigungen – an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ders als in der (entgegen den einschlägigen Ausführungen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">[Urk. 2 S. 3]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) als mittelschwer zu qualifizierenden Tätigkeit als Taxifahrer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hiezu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Urk. 10/69 S. 3, Urk. 10/253 S. 35)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> – keine beziehungsweise lediglich leichte Lasten zu heben und zu tragen. Die Gutachter des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und diejenigen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">MEDAS C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> befanden daher übereinstim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mend und durchaus einleuchtend, dass sich die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genommene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeitstätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Chauffeur beziehungsweise Aushilfskurierfahrer ohne Heben von Lasten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– sowohl hinsichtlich des Anforderungsprofils als auch betreffend den zeitlichen Umfang – ohne Weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es mit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenverfügung vom 18. Oktober 2002 (Urk. 10/87)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu Grunde liegenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeitsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(100%ige Arbeitsfähigkeit in einer körperlich leichten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verweistätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vereinbaren lasse (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/164 S. 30 f., Urk. 10/253 S. 35</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und S. 37</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass die Experten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">MEDAS C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem Beschwerdeführer in einer körperlich leichten Tätigkeit – anders als die Gutachter des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und diejenigen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diesbezüglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von keiner zeitlichen Einschränkung ausgingen – ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne 25%ige Arbeitsunfähigkeit attestierten, ist mit einer (revisionsrechtlich nicht relevanten; vgl. E. 1.4) ande</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Beurteilung eines an sich gleich gebliebenen Sachverhalts zu erklären, be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trachteten die MEDAS-Ärzte den Beschwerdeführer in einer optimal </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leidensan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gepassten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit doch bereits seit 1996 (und weiterhin) als lediglich zu 75 % arbeitsfähig (Urk. 10/253 S. 36 f.).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die aufgrund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der nach der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> neu aufgetretenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arthrotischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betreffend eine Verweistätigkeit zusätzlich zu berücksichtigenden Belastungseinschränkungen bestanden sodann bereits im Zeitpunkt der – sich auf das Gutachten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin, vom 15. Dezember 2006 (Urk. 10/101) stützenden – Bestätigung der halben Rente mit Mitteilung vom 11. Januar 2007 (Urk. 10/103) und stellen daher keine für den weiteren Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch bedeutsame Veränderung dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (zur zeitlichen Vergleichsbasis vgl. E. 1.4 in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus medizinischer Sicht liegt d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">emnach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kein Grund für eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenrevision vor.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einen solchen stellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chliesslich a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Rahmen der Verwertung der attes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierten Restarbeitsfähigkeit erzielten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">künfte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht dar. Ein das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalideneinkommen von Fr. 40‘873.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, auf dem die ursprüngliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenverfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> basierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 10/81 S. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> übersteige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ndes Salär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erzielte der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer nämlich einzig im Jahr 200</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3, und dieses lag – mit 41‘675.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 10/125)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> – nur unwesentlich über dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Bemessung des Invaliditätsgrads</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">55 %)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu Grunde gelegte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hypothetische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einkommen in einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verweistätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da nach dem Gesagten weder ein Revisions- noch ein Wiedererwägungsgrund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorliegt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, entbehrt die Rentenaufhebung einer rechtlichen Grundlage. Die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde ist demnach gutzuheissen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von IV-Leistungen abweichend von Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a ATSG vor dem kantonalen Versicherungsgericht kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festgelegt. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten in Höhe von Fr. 900.-- der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dessen Rechtsvertreter trotz entsprechen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der telefonischer Aufforderung (vgl. Urk. 13) keine Honorarnote eingereicht hat,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gestützt auf Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. g ATSG in Verbindung mit § 34 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) eine Entschä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">digung zuzusprechen, wobei ein Betrag von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2‘400</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) als angemessen erscheint.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege (Urk. 1 S. 2) erweist sich damit als obsolet.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 17. April 2015 aufgehoben, und es wird festgestellt, dass die Beschwerdeführerin auch über den 1. Januar 2003 hinaus Anspruch auf eine halbe Invalidenrente hat.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">900</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auferlegt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> nach Eintritt der Rechts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">verpflichtet</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">eine </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Prozessentschä</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">digung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2‘400</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Viktor </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Györffy</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubFischer</p></div> </div></body></html>