Europäisches Übereinkommen vom 7. Juni 1968 betreffend Auskünfte über ausländisches Recht <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><akomaNtoso xmlns="http://docs.oasis-open.org/legaldocml/ns/akn/3.0" xmlns:fedlex="http://fedlex.admin.ch/"><act name="publicLaw"><meta><identification source="#ch.bk"><FRBRWork><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1970/1233_1229_1229/20200525/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1970/1233_1229_1229/20200525"/><FRBRdate date="2020-05-25" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRdate date="1968-06-07" name="jolux:dateDocument"/><FRBRdate date="1970-11-20" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRcountry value="CH"/><FRBRnumber value="0.274.161"/><FRBRname xml:lang="it" value="Convenzione europea del 7 giugno 1968 nel campo dell'informazione sul diritto estero" shortForm=""/><FRBRname xml:lang="fr" value="Convention européenne du 7 juin 1968 dans le domaine de l'information sur le droit étranger" shortForm=""/><FRBRname xml:lang="de" value="Europäisches Übereinkommen vom 7. Juni 1968 betreffend Auskünfte über ausländisches Recht" shortForm=""/><FRBRauthoritative value="true"/></FRBRWork><FRBRExpression><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1970/1233_1229_1229/20200525/de/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1970/1233_1229_1229/20200525/de"/><FRBRdate date="2020-05-25" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRdate date="1968-06-07" name="jolux:dateDocument"/><FRBRdate date="1970-11-20" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRlanguage language="de"/></FRBRExpression><FRBRManifestation><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1970/1233_1229_1229/20200525/de/xml/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1970/1233_1229_1229/20200525/de/xml"/><FRBRdate date="2020-05-25" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRdate date="1968-06-07" name="jolux:dateDocument"/><FRBRdate date="1970-11-20" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRformat value="xml" fedlex:generator="2024-q4-rel-1.6.5"/></FRBRManifestation></identification><references source="#ch.bk"><TLCOrganization eId="ch.bk" href="https://fedlex.data.admin.ch/vocabulary/legal-institution/2" showAs="Bundeskanzlei"/><TLCRole eId="publisher" href="http://data.legilux.public.lu/resource/ontology/jolux#publisher" showAs="Editeur"/><TLCRole eId="rightsHolder" href="http://data.legilux.public.lu/resource/ontology/jolux#rightsHolder" showAs="Détenteur des droits"/><TLCReference name="language" href="http://publications.europa.eu/resource/authority/language/DEU" showAs="de"/><TLCReference name="format" href="https://fedlex.data.admin.ch/vocabulary/user-format/xml" showAs="xml"/></references></meta><preface><p><docNumber>0.274.161</docNumber></p><p> AS <b>1970</b> 1233; BBl <b>1969</b> II 821</p><p xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration">Übersetzung</p><p><docTitle>Europäisches Übereinkommen <br/>betreffend Auskünfte über ausländisches Recht</docTitle></p><p>Abgeschlossen in London am 7. Juni 1968 <br/>Von der Bundesversammlung genehmigt am 18. März 1970<authorialNote><p> Art. 1 Abs. 1 des BB vom 18. März 1970 (<ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/1970/1209_1205_1205" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp">AS <b>1970</b> 1209</ref>)</p></authorialNote> <br/>Schweizerische Ratifikationsurkunde hinterlegt am 19. August 1970 <br/>In Kraft getreten für die Schweiz am 20. November 1970</p><p> (Stand am 25. Mai 2020)</p></preface><preamble><p fedlex:role="heading"><i>Präambel</i></p><p>Die Mitgliedstaaten des Europarates, die dieses Übereinkommen <br/>unterzeichnet haben,</p><p>in der Erwägung, dass es das Ziel des Europarates ist, eine engere Verbindung zwischen seinen Mitgliedern herbeizuführen,</p><p>in der Überzeugung, dass die Einrichtung eines Systems zwischenstaatlicher Hilfe, das den gerichtlichen Behörden die Beschaffung von Auskünften über ausländisches Recht erleichtern soll, dazu beitragen wird, dieses Ziel zu erreichen,</p><p>haben folgendes vereinbart:</p></preamble><body><article eId="art_1"><num><b>Art. 1</b></num><heading>Anwendungsbereich des Übereinkommens</heading><paragraph eId="art_1/para_1"><num>1.</num><content><p>Die Vertragsparteien verpflichten sich, einander gemäss den Bestimmungen dieses Übereinkommens Auskünfte über ihr Zivil- und Handelsrecht, ihr Verfahrensrecht auf diesen Gebieten und über ihre Gerichtsverfassung zu erteilen.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_1/para_2"><num>2.</num><content><p>Zwei oder mehrere Vertragsparteien können jedoch vereinbaren, den Anwendungsbereich dieses Übereinkommens untereinander auf andere als die im vorstehenden Absatz angeführten Rechtsgebiete auszudehnen. Eine solche Vereinbarung ist dem Generalsekretär des Europarates im Wortlaut mitzuteilen.</p></content></paragraph></article><article eId="art_2"><num><b>Art. 2</b></num><heading>Staatliche Verbindungsstellen</heading><paragraph eId="art_2/para_1"><num>1.</num><content><blockList><listIntroduction eId="art_2/para_1/listintro">Zur Ausführung dieses Übereinkommens errichtet oder bestimmt jede Vertragspartei einzige Stelle<authorialNote><p> In der Schweiz: das Bundesamt für Justiz.</p></authorialNote> (im folgenden als «Empfangsstelle» bezeichnet), welche die Aufgabe hat:</listIntroduction><item eId="art_2/para_1/lbl_a"><num>a) </num><p>Auskunftsersuchen im Sinne des Artikels 1 Absatz 1 entgegenzunehmen, die von einer anderen Vertragspartei eingehen;</p></item><item eId="art_2/para_1/lbl_b"><num>b) </num><p>zu derartigen Ersuchen das Weitere gemäss Artikel 6 zu veranlassen.</p></item><item eId="art_2/para_1/lbl_tab"><num><placeholder fedlex:message="E40S10-TAB">[tab]</placeholder></num><p>Diese Stelle kann entweder ein Ministerium oder eine andere staatliche Stelle sein.</p></item></blockList></content></paragraph><paragraph eId="art_2/para_2"><num>2.</num><content><p>Jeder Vertragspartei steht es frei, eine oder mehrere Stellen<authorialNote><p> In der Schweiz: das Bundesamt für Justiz.</p></authorialNote> (im folgenden als «Übermittlungsstellen» bezeichnet) zu errichten oder zu bestimmen, welche die von ihren gerichtlichen Behörden ausgehenden Auskunftsersuchen entgegenzunehmen und der zuständigen ausländischen Empfangsstelle zu übermitteln haben. Die Aufgabe der Übermittlungsstelle kann auch der Empfangsstelle übertragen werden.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_2/para_3"><num>3.</num><content><p>Jede Vertragspartei teilt dem Generalsekretär des Europarates Bezeichnung und Anschrift ihrer Empfangsstelle und gegebenenfalls ihrer Übermittlungsstelle oder ihrer Übermittlungsstellen mit.</p></content></paragraph></article><article eId="art_3"><num><b>Art. 3</b></num><heading>Zur Stellung von Auskunftsersuchen berechtigte Behörden</heading><paragraph eId="art_3/para_1"><num>1.</num><content><p>Ein Auskunftsersuchen muss von einer gerichtlichen Behörde ausgehen, auch wenn es nicht von der gerichtlichen Behörde selbst abgefasst worden ist. Das Ersuchen darf nur für ein bereits anhängiges Verfahren gestellt werden.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_3/para_2"><num>2.</num><content><p>Jede Vertragspartei, die keine Übermittlungsstelle errichtet oder bestimmt hat, kann durch eine an den Generalsekretär des Europarates gerichtete Erklärung anzeigen, welche ihrer Behörden sie als gerichtliche Behörde im Sinne des vorstehenden Absatzes ansieht.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_3/para_3"><num>3.</num><content><p>Zwei oder mehrere Vertragsparteien können vereinbaren, die Anwendung dieses Übereinkommens untereinander auf Ersuchen auszudehnen, die von anderen Behörden als gerichtlichen Behörden ausgehen. Eine solche Vereinbarung ist dem Generalsekretär des Europarates im Wortlaut mitzuteilen.</p></content></paragraph></article><article eId="art_4"><num><b>Art. 4</b></num><heading>Inhalt des Auskunftsersuchens</heading><paragraph eId="art_4/para_1"><num>1.</num><content><p>Im Auskunftsersuchen sind die gerichtliche Behörde, von der das Ersuchen ausgeht und die Art der Rechtssache zu bezeichnen. Die Punkte, zu denen Auskunft über das Recht des ersuchten Staates gewünscht wird, und für den Fall, dass im ersuchten Staat mehrere Rechtssysteme bestehen, das System, auf das sich die gewünschte Auskunft beziehen soll, sind möglichst genau anzugeben.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_4/para_2"><num>2.</num><content><p>Das Ersuchen hat eine Darstellung des Sachverhalts mit den Angaben zu enthalten, die zum Verständnis des Ersuchens und zu seiner richtigen und genauen Beantwortung erforderlich sind; Schriftstücke können in Abschrift beigefügt werden, wenn dies zum besseren Verständnis des Ersuchens notwendig ist.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_4/para_3"><num>3.</num><content><p>Zur Ergänzung kann im Ersuchen Auskunft auch zu Punkten erbeten werden, die andere als die in Artikel 1 Absatz 1 angeführten Rechtsgebiete betreffen, sofern diese Punkte mit denen im Zusammenhang stehen, auf die sich das Ersuchen in erster Linie bezieht.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_4/para_4"><num>4.</num><content><p>Ist das Ersuchen nicht von einer gerichtlichen Behörde abgefasst, so ist ihm die gerichtliche Entscheidung beizufügen, durch die es genehmigt worden ist.</p></content></paragraph></article><article eId="art_5"><num><b>Art. 5</b></num><heading>Übermittlung des Auskunftsersuchens</heading><paragraph eId="art_5/para"><content><p>Das Auskunftsersuchen ist von einer Übermittlungsstelle oder falls eine solche nicht besteht, von der gerichtlichen Behörde, von der das Ersuchen ausgeht, unmittelbar der Empfangsstelle des ersuchten Staates zu übermitteln.</p></content></paragraph></article><article eId="art_6"><num><b>Art. 6</b></num><heading>Zur Beantwortung von Auskunftsersuchen zuständige Stellen</heading><paragraph eId="art_6/para_1"><num>1.</num><content><p>Die Empfangsstelle, bei der ein Auskunftsersuchen eingegangen ist, kann das Ersuchen entweder selbst beantworten oder es an eine andere staatliche oder an eine öffentliche Stelle zur Beantwortung weiterleiten.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_6/para_2"><num>2.</num><content><p>Die Empfangsstelle kann das Ersuchen in geeigneten Fällen oder aus Gründen der Verwaltungsorganisation auch an eine private Stelle oder an eine geeignete rechtskundige Person zur Beantwortung weiterleiten.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_6/para_3"><num>3.</num><content><p>Ist bei Anwendung des vorstehenden Absatzes mit Kosten zu rechnen, so hat die Empfangsstelle vor der Weiterleitung des Ersuchens der Behörde, von der das Ersuchen ausgeht, die private Stelle oder die rechtskundige Person anzuzeigen, an die das Ersuchen weitergeleitet werden soll; in diesem Falle gibt die Empfangsstelle der Behörde möglichst genau die Höhe der voraussichtlichen Kosten an und ersucht um ihre Zustimmung.</p></content></paragraph></article><article eId="art_7"><num><b>Art. 7</b></num><heading>Inhalt der Antwort</heading><paragraph eId="art_7/para"><content><p>Zweck der Antwort ist es, die gerichtliche Behörde, von der das Ersuchen ausgeht, in objektiver und unparteiischer Weise über das Recht des ersuchten Staates zu unterrichten. Die Antwort hat, je nach den Umständen des Falles, in der Mitteilung des Wortlautes der einschlägigen Gesetze und Verordnungen sowie in der Mitteilung von einschlägigen Gerichtsentscheidungen zu bestehen. Ihr sind, soweit dies zur gehörigen Unterrichtung der ersuchenden gerichtlichen Behörde für erforderlich gehalten wird, ergänzende Unterlagen wie Auszüge aus dem Schrifttum und aus den Gesetzesmaterialien anzuschliessen. Erforderlichenfalls können der Antwort erläuternde Bemerkungen beigefügt werden.</p></content></paragraph></article><article eId="art_8"><num><b>Art. 8</b></num><heading>Wirkungen der Antwort</heading><paragraph eId="art_8/para"><content><p>Die in der Antwort enthaltenen Auskünfte binden die gerichtliche Behörde, von der das Ersuchen ausgeht, nicht.</p></content></paragraph></article><article eId="art_9"><num><b>Art. 9</b></num><heading>Übermittlung der Antwort</heading><paragraph eId="art_9/para"><content><p>Die Antwort ist von der Empfangsstelle, wenn die Übermittlungsstelle das Ersuchen übermittelt hat, dieser Stelle oder, wenn sich die gerichtliche Behörde unmittelbar an die Empfangsstelle gewandt hat, der gerichtlichen Behörde zu übermitteln.</p></content></paragraph></article><article eId="art_10"><num><b>Art. 10</b></num><heading>Pflicht zur Beantwortung</heading><paragraph eId="art_10/para_1"><num>1.</num><content><p>Vorbehaltlich des Artikels 11 ist die Empfangsstelle, bei der ein Auskunftsersuchen eingegangen ist, verpflichtet, zu dem Ersuchen das Weitere gemäss Artikel 6 zu veranlassen.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_10/para_2"><num>2.</num><content><p>Beantwortet die Empfangsstelle das Ersuchen nicht selbst, so hat sie vor allem darüber zu wachen, dass es unter Beachtung des Artikels 12 erledigt wird.</p></content></paragraph></article><article eId="art_11"><num><b>Art. 11</b></num><heading>Ausnahmen von der Pflicht zur Beantwortung</heading><paragraph eId="art_11/para"><content><p>Der ersuchte Staat kann es ablehnen, zu einem Auskunftsersuchen das Weitere zu veranlassen, wenn durch die Rechtssache, für die das Ersuchen gestellt worden ist, seine Interessen berührt werden oder wenn er die Beantwortung für geeignet hält, seine Hoheitsrechte oder seine Sicherheit zu gefährden.</p></content></paragraph></article><article eId="art_12"><num><b>Art. 12</b></num><heading>Frist für die Beantwortung</heading><paragraph eId="art_12/para"><content><p>Ein Auskunftsersuchen ist so schnell wie möglich zu beantworten. Nimmt die Beantwortung längere Zeit in Anspruch, so hat die Empfangsstelle die ausländische Behörde, die sich an sie gewandt hat entsprechend zu unterrichten und dabei nach Möglichkeit den Zeitpunkt anzugeben, zu dem die Antwort voraussichtlich übermittelt werden kann.</p></content></paragraph></article><article eId="art_13"><num><b>Art. 13</b></num><heading>Ergänzende Angaben</heading><paragraph eId="art_13/para_1"><num>1.</num><content><p>Die Empfangsstelle sowie die gemäss Artikel 6 mit der Beantwortung beauftragte Stelle oder Person können von der Behörde, von der das Ersuchen ausgeht, die ergänzenden Angaben verlangen, die sie für die Beantwortung für erforderlich halten.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_13/para_2"><num>2.</num><content><p>Das Ersuchen um ergänzende Angaben ist von der Empfangsstelle auf dem Wege zu übermitteln, den Artikel 9 für die Übermittlung der Antwort vorsieht.</p></content></paragraph></article><article eId="art_14"><num><b>Art. 14</b></num><heading>Sprachen</heading><paragraph eId="art_14/para_1"><num>1.</num><content><p>Das Auskunftsersuchen und seine Anlagen müssen in der Sprache oder in einer der Amtssprachen des ersuchten Staates abgefasst oder von einer Übersetzung in diese Sprache begleitet sein. Die Antwort wird in der Sprache des ersuchten Staates abgefasst.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_14/para_2"><num>2.</num><content><p>Zwei oder mehrere Vertragsparteien können jedoch vereinbaren, untereinander von den Bestimmungen des vorstehenden Absatzes abzuweichen.</p></content></paragraph></article><article eId="art_15"><num><b>Art. 15</b></num><heading>Kosten</heading><paragraph eId="art_15/para_1"><num>1.</num><content><p>Mit Ausnahme der in Artikel 6 Absatz 3 angeführten Kosten, die der ersuchende Staat zu zahlen hat, dürfen für die Antwort Gebühren oder Auslagen irgendwelcher Art nicht erhoben werden.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_15/para_2"><num>2.</num><content><p>Zwei oder mehrere Vertragsparteien können jedoch vereinbaren, untereinander von den Bestimmungen des vorstehenden Absatzes abzuweichen.</p></content></paragraph></article><article eId="art_16"><num><b>Art. 16</b></num><heading>Bundesstaaten</heading><paragraph eId="art_16/para"><content><p>In Bundesstaaten können die Aufgaben der Empfangsstelle, mit Ausnahme der in Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a vorgesehenen, aus Gründen des Verfassungsrechts anderen staatlichen Stellen übertragen werden.</p></content></paragraph></article><article eId="art_17"><num><b>Art. 17</b></num><heading>Inkrafttreten des Übereinkommens</heading><paragraph eId="art_17/para_1"><num>1.</num><content><p>Dieses Übereinkommen liegt für die Mitgliedstaaten des Europarates zur Unterzeichnung auf. Es bedarf der Ratifikation oder der Annahme. Die Ratifikations- oder Annahmeurkunden werden beim Generalsekretär des Europarates hinterlegt.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_17/para_2"><num>2.</num><content><p>Dieses Übereinkommen tritt drei Monate nach Hinterlegung der dritten Ratifikations- oder Annahmeurkunde in Kraft.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_17/para_3"><num>3.</num><content><p>Es tritt für jeden Unterzeichnerstaat, der es später ratifiziert oder annimmt, drei Monate nach der Hinterlegung seiner Ratifikations- oder Annahmeurkunde in Kraft.</p></content></paragraph></article><article eId="art_18"><num><b>Art. 18</b></num><heading>Beitritt eines Staates, der nicht Mitglied des Europarates ist</heading><paragraph eId="art_18/para_1"><num>1.</num><content><p>Nach Inkrafttreten dieses Übereinkommens kann das Ministerkomitee des Europarates jeden Staat, der nicht Mitglied des Europarates ist, einladen, diesem Übereinkommen beizutreten.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_18/para_2"><num>2.</num><content><p>Der Beitritt erfolgt durch Hinterlegung einer Beitrittsurkunde beim Generalsekretär des Europarates und wird drei Monate nach ihrer Hinterlegung wirksam.</p></content></paragraph></article><article eId="art_19"><num><b>Art. 19</b></num><heading>Örtlicher Geltungsbereich des Übereinkommens</heading><paragraph eId="art_19/para_1"><num>1.</num><content><p>Jede Vertragspartei kann bei der Unterzeichnung oder bei der Hinterlegung ihrer Ratifikations-, Annahme- oder Beitrittsurkunde das Hoheitsgebiet oder die Hoheitsgebiete bezeichnen, für das oder für die dieses Übereinkommen gelten soll.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_19/para_2"><num>2.</num><content><p>Jede Vertragspartei kann bei der Hinterlegung ihrer Ratifikations-, Annahme- oder Beitrittsurkunde oder jederzeit danach durch eine an den Generalsekretär des Europarates gerichtete Erklärung die Anwendung dieses Übereinkommens auf jedes weitere in der Erklärung bezeichnete Hoheitsgebiet ausdehnen, dessen internationale Beziehungen sie wahrnimmt oder für das sie berechtigt ist, Vereinbarungen zu treffen.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_19/para_3"><num>3.</num><content><p>Jede nach dem vorstehenden Absatz abgegebene Erklärung kann für jedes darin bezeichnete Hoheitsgebiet gemäss Artikel 20 zurückgenommen werden.</p></content></paragraph></article><article eId="art_20"><num><b>Art. 20</b></num><heading>Geltungsdauer des Übereinkommens und Kündigung</heading><paragraph eId="art_20/para_1"><num>1.</num><content><p>Dieses Übereinkommen bleibt auf unbegrenzte Zeit in Kraft.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_20/para_2"><num>2.</num><content><p>Jede Vertragspartei kann dieses Übereinkommen durch eine an den Generalsekretär des Europarates gerichtete Notifikation für sich selbst kündigen.</p></content></paragraph><paragraph eId="art_20/para_3"><num>3.</num><content><p>Die Kündigung wird sechs Monate nach Eingang der Notifikation beim Generalsekretär wirksam.</p></content></paragraph></article><article eId="art_21"><num><b>Art. 21</b></num><heading>Aufgaben des Generalsekretärs des Europarates</heading><paragraph eId="art_21/para"><content><blockList><listIntroduction eId="art_21/para/listintro">Der Generalsekretär des Europarates notifiziert den Mitgliedstaaten des Rats und jedem Staat, der diesem Übereinkommen beigetreten ist:</listIntroduction><item eId="art_21/para/lbl_a"><num>a) </num><p>jede Unterzeichnung;</p></item><item eId="art_21/para/lbl_b"><num>b) </num><p>jede Hinterlegung einer Ratifikations-, Annahme- oder Beitrittsurkunde;</p></item><item eId="art_21/para/lbl_c"><num>c) </num><p>jeden Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Übereinkommens nach seinem Artikel 17;</p></item><item eId="art_21/para/lbl_d"><num>d) </num><p>jede nach Artikel 1 Absatz 2, Artikel 2 Absatz 3, Artikel 3 Absatz 2 und Artikel 19 Absätze 2 und 3 eingegangene Erklärung;</p></item><item eId="art_21/para/lbl_e"><num>e) </num><p>jede nach Artikel 20 eingegangene Notifikation und den Zeitpunkt, zu dem die Kündigung wirksam wird.</p></item></blockList></content></paragraph></article><signature><p><i>Zu Urkund dessen</i> haben die hiezu gehörig bevollmächtigten Unterzeichneten dieses Übereinkommen unterzeichnet.</p><p>Geschehen in London, am 7. Juni 1968, in französischer und englischer Sprache, wobei jeder Wortlaut gleichermassen verbindlich ist, in einer einzigen Ausfertigung, die im Archiv des Europarates hinterlegt wird. Der Generalsekretär des Europarates übermittelt jedem Staat, der das Übereinkommen unterzeichnet hat oder ihm beigetreten ist, beglaubigte Abschriften.</p><p xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration">(Es folgen die Unterschriften)</p></signature></body><components><component eId="scope_u1"><doc name="scope"><meta><identification source="#ch.bk"><FRBRWork><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1970/1233_1229_1229/20200525/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1970/1233_1229_1229/20200525"/><FRBRdate date="2020-05-25" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRdate date="1968-06-07" name="jolux:dateDocument"/><FRBRdate date="1970-11-20" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRcountry value="CH"/><FRBRnumber value="0.274.161"/><FRBRname xml:lang="it" value="Convenzione europea del 7 giugno 1968 nel campo dell'informazione sul diritto estero" shortForm=""/><FRBRname xml:lang="fr" value="Convention européenne du 7 juin 1968 dans le domaine de l'information sur le droit étranger" shortForm=""/><FRBRname xml:lang="de" value="Europäisches Übereinkommen vom 7. Juni 1968 betreffend Auskünfte über ausländisches Recht" shortForm=""/><FRBRauthoritative value="true"/></FRBRWork><FRBRExpression><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1970/1233_1229_1229/20200525/de/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1970/1233_1229_1229/20200525/de"/><FRBRdate date="2020-05-25" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRdate date="1968-06-07" name="jolux:dateDocument"/><FRBRdate date="1970-11-20" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRlanguage language="de"/></FRBRExpression><FRBRManifestation><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1970/1233_1229_1229/20200525/de/xml/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1970/1233_1229_1229/20200525/de/xml"/><FRBRdate date="2020-05-25" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRdate date="1968-06-07" name="jolux:dateDocument"/><FRBRdate date="1970-11-20" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRformat value="xml"/></FRBRManifestation></identification></meta><preface><container name="headerOfAnnex"><block name="heading">Geltungsbereich am 25. Mai 2020<b><authorialNote><p>  <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/1970/1233_1229_1229" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp">AS <b>1970</b> 1233</ref>, <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/1976/1946_1946_1946" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp"><b>1976 </b>1946</ref>, <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/1978/73_72_72" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp"><b>1978 </b>73</ref>, <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/1984/228_228_228" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp"><b>1984 </b>228</ref>, <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/1987/769_769_769" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp"><b>1987 </b>769</ref>, <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/1991/942_942_942" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp"><b>1991 </b>942</ref>, <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/2004/500" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp"><b>2004 </b>3661</ref>,  <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/2012/12" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp"><b>2012 </b>103</ref>, <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/2016/445" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp"><b>2016</b> 2743 </ref>und <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/2020/505" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp"><b>2020</b> 2789</ref>. Eine aktualisierte Fassung des Geltungsbereiches findet sich auf der Internetseite des EDA (<ref href="http://www.eda.admin.ch/vertraege">www.eda.admin.ch/vertraege</ref>).</p></authorialNote></b></block></container></preface><mainBody><table border="1"><tr><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"/><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"/><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"/><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"/><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"/></tr><tr><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"><p>Vertragsstaaten</p></th><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"><p>Ratifikation </p><p>Beitritt (B) </p><p>Nachfolgeerklärung (N)</p></th><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"/><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"><p>Inkrafttreten</p></th><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"/></tr><tr><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"/><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"/><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"/><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"/><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"/></tr><tr><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"/><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"/><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"/><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"/><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"/></tr><tr><td><p>Albanien</p></td><td><p>17. Mai</p></td><td><p>2001</p></td><td><p>18. August</p></td><td><p>2001</p></td></tr><tr><td><p>Aserbaidschan</p></td><td><p>26. Juni</p></td><td><p>2000 B</p></td><td><p>27. September</p></td><td><p>2000</p></td></tr><tr><td><p>Belarus</p></td><td><p>  2. Juli</p></td><td><p>1997 B</p></td><td><p>  3. Oktober</p></td><td><p>1997</p></td></tr><tr><td><p>Belgien</p></td><td><p>16. Oktober</p></td><td><p>1973</p></td><td><p>17. Januar</p></td><td><p>1974</p></td></tr><tr><td><p>Bosnien und Herzegowina*</p></td><td><p>17. Mai</p></td><td><p>2013</p></td><td><p>18. August</p></td><td><p>2013</p></td></tr><tr><td><p>Bulgarien</p></td><td><p>31. Januar</p></td><td><p>1991 B</p></td><td><p>  1. Mai</p></td><td><p>1991</p></td></tr><tr><td><p>Costa Rica</p></td><td><p>15. März</p></td><td><p>1976 B</p></td><td><p>16. Juni</p></td><td><p>1976</p></td></tr><tr><td><p>Dänemark</p></td><td><p>  9. März</p></td><td><p>1970</p></td><td><p>10. Juni</p></td><td><p>1970</p></td></tr><tr><td><p>Deutschland*</p></td><td><p>18. Dezember</p></td><td><p>1974</p></td><td><p>19. März</p></td><td><p>1975</p></td></tr><tr><td><p>Estland</p></td><td><p>28. April</p></td><td><p>1997</p></td><td><p>29. Juli</p></td><td><p>1997</p></td></tr><tr><td><p>Finnland</p></td><td><p>  4. Juli</p></td><td><p>1990</p></td><td><p>  5. Oktober</p></td><td><p>1990</p></td></tr><tr><td><p>Frankreich</p></td><td><p>10. April</p></td><td><p>1972</p></td><td><p>11. Juli</p></td><td><p>1972</p></td></tr><tr><td><p>    Überseeische Departemente und     Gebiete</p></td><td><p>10. April</p></td><td><p>1972</p></td><td><p>11. Juli</p></td><td><p>1972</p></td></tr><tr><td><p>Georgien</p></td><td><p>18. März</p></td><td><p>1999 B</p></td><td><p>19. Juni</p></td><td><p>1999</p></td></tr><tr><td><p>Griechenland</p></td><td><p>  5. Oktober</p></td><td><p>1977</p></td><td><p>  6. Januar</p></td><td><p>1978</p></td></tr><tr><td><p>Island</p></td><td><p>  2. Oktober</p></td><td><p>1969</p></td><td><p>  3. Januar</p></td><td><p>1970</p></td></tr><tr><td><p>Italien</p></td><td><p>10. April</p></td><td><p>1972</p></td><td><p>11. Juli</p></td><td><p>1972</p></td></tr><tr><td><p>Kroatien*</p></td><td><p>6. Februar</p></td><td><p>2014</p></td><td><p>7. Mai</p></td><td><p>2014</p></td></tr><tr><td><p>Lettland</p></td><td><p>  5. August</p></td><td><p>1998</p></td><td><p>  6. November</p></td><td><p>1998</p></td></tr><tr><td><p>Liechtenstein</p></td><td><p>  6. November</p></td><td><p>1972 B</p></td><td><p>  7. Februar</p></td><td><p>1973</p></td></tr><tr><td><p>Litauen</p></td><td><p>16. Oktober</p></td><td><p>1996</p></td><td><p>17. Januar</p></td><td><p>1997</p></td></tr><tr><td><p>Luxemburg</p></td><td><p>14. September</p></td><td><p>1977</p></td><td><p>15. Dezember</p></td><td><p>1977</p></td></tr><tr><td><p>Malta</p></td><td><p>22. Januar</p></td><td><p>1969</p></td><td><p>17. Dezember</p></td><td><p>1969</p></td></tr><tr><td><p>Marokko</p></td><td><p>19. Juni</p></td><td><p>2013 B</p></td><td><p>20. September</p></td><td><p>2013</p></td></tr><tr><td><p>Mexiko</p></td><td><p>21. Februar</p></td><td><p>2003 B</p></td><td><p>22. Mai</p></td><td><p>2003</p></td></tr><tr><td><p>Moldau*</p></td><td><p>14. März</p></td><td><p>2002</p></td><td><p>15. Juni</p></td><td><p>2002</p></td></tr><tr><td><p>Monaco*</p></td><td><p> 1. September</p></td><td><p>2017</p></td><td><p> 2. Dezember</p></td><td><p>2017</p></td></tr><tr><td><p>Montenegro</p></td><td><p>  6. Juni</p></td><td><p>2006 N</p></td><td><p>  6. Juni</p></td><td><p>2006</p></td></tr><tr><td><p>Niederlande</p></td><td><p>  1. Dezember</p></td><td><p>1976</p></td><td><p>  2. März</p></td><td><p>1977</p></td></tr><tr><td><p>    Aruba</p></td><td><p>  1. Januar</p></td><td><p>1986 B</p></td><td><p>  1. Januar</p></td><td><p>1986</p></td></tr><tr><td><p>Nordmazedonien</p></td><td><p>15. Januar</p></td><td><p>2003</p></td><td><p>16. April</p></td><td><p>2003</p></td></tr><tr><td><p>Norwegen</p></td><td><p>30. Oktober</p></td><td><p>1969</p></td><td><p>  1. Februar</p></td><td><p>1970</p></td></tr><tr><td><p>Österreich</p></td><td><p>  4. Oktober</p></td><td><p>1971</p></td><td><p>  5. Januar</p></td><td><p>1972</p></td></tr><tr><td><p>Polen</p></td><td><p>14. September</p></td><td><p>1992</p></td><td><p>15. Dezember</p></td><td><p>1992</p></td></tr><tr><td><p>Portugal</p></td><td><p>  7. August</p></td><td><p>1978</p></td><td><p>  8. November</p></td><td><p>1978</p></td></tr><tr><td><p>Rumänien</p></td><td><p>26. April</p></td><td><p>1991 B</p></td><td><p>27. Juli</p></td><td><p>1991</p></td></tr><tr><td><p>Russland</p></td><td><p>12. Februar</p></td><td><p>1991 B</p></td><td><p>13. Mai</p></td><td><p>1991</p></td></tr><tr><td><p>Schweden</p></td><td><p>30. Oktober</p></td><td><p>1969</p></td><td><p>  1. Februar</p></td><td><p>1970</p></td></tr><tr><td><p>Schweiz</p></td><td><p>19. August</p></td><td><p>1970</p></td><td><p>20. November</p></td><td><p>1970</p></td></tr><tr><td><p>Serbien</p></td><td><p>30. Mai</p></td><td><p>2002 B</p></td><td><p>31. August</p></td><td><p>2002</p></td></tr><tr><td><p>Slowakei</p></td><td><p>  5. Dezember</p></td><td><p>1996</p></td><td><p>  6. März</p></td><td><p>1997</p></td></tr><tr><td><p>Slowenien</p></td><td><p>  1. April</p></td><td><p>1998</p></td><td><p>  2. Juli</p></td><td><p>1998</p></td></tr><tr><td><p>Spanien</p></td><td><p>19. November</p></td><td><p>1973 B</p></td><td><p>20. Februar</p></td><td><p>1974</p></td></tr><tr><td><p>Tschechische Republik</p></td><td><p>24. Juni</p></td><td><p>1998</p></td><td><p>25. September</p></td><td><p>1998</p></td></tr><tr><td><p>Türkei</p></td><td><p>19. Dezember</p></td><td><p>1975</p></td><td><p>20. März</p></td><td><p>1976</p></td></tr><tr><td><p>Ukraine*</p></td><td><p>13. Juni</p></td><td><p>1994 B</p></td><td><p>14. September</p></td><td><p>1994</p></td></tr><tr><td><p>Ungarn</p></td><td><p>16. November</p></td><td><p>1989 B</p></td><td><p>17. Februar</p></td><td><p>1990</p></td></tr><tr><td><p>Vereinigtes Königreich</p></td><td><p>16. September</p></td><td><p>1969</p></td><td><p>17. Dezember</p></td><td><p>1969</p></td></tr><tr><td><p>    Jersey</p></td><td><p>12. März</p></td><td><p>1970</p></td><td><p>12. März</p></td><td><p>1970</p></td></tr><tr><td><p>Zypern</p></td><td><p>16. April</p></td><td><p>1969</p></td><td><p>17. Dezember</p></td><td><p>1969</p></td></tr><tr><td/><td/><td/><td/><td/></tr><tr><td colspan="5"><blockList><item><num>* </num><p>Vorbehalte und Erklärungen.</p></item><item><num/><p>Die Vorbehalte und Erklärungen werden in der AS nicht veröffentlicht. Die französischen und englischen Texte können auf der Internetseite des Europarates: www.coe.int &gt; Deutsch &gt; Mehr &gt; Vertragsbüro &gt; Gesamtverzeichnis eingesehen oder bei der Direktion für Völkerrecht, Sektion Staatsverträge, 3003 Bern, bezogen werden.</p></item></blockList></td></tr></table></mainBody></doc></component></components></act></akomaNtoso>