<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="file:///L:/LOGO/DOPPLEU3.BMP"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2004.00159</span></p><p><br/></p><p><span> </span></p><p></p></td></tr></table><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer als Einzelrichterin</p><p>Gerichtssekretär Schetty</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 28. September 2004</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">, geb. 2000</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gesetzlich vertreten durch die Mutter </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Y.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA)</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der im Jahre 2000 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erlitt intrauterin eine CMV-Infektion, welche in den ersten Lebensmonaten zu einer Cerebralparese führte (Urk. 8/31). Aufgrund dieser schweren Behinderung übernahm die SVA, IV-Stelle, schon mehrfach Kosten für medizinische Massnahmen, Hilfsmittel sowie Sonder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen. Mit Verfügung vom 22. Oktober 2003 lehnte die IV-Stelle das Leistungsbegehren betreffend dem Hilfsmittel "</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Jelly</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bean Taster" ab (Urk. 8/6) und hielt daran mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 29. Januar 2004 fest (Urk. 8/1 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen erhob die Mutter des Versicherten am 27. Februar 2004 Beschwerde und beantragte die Kostengutsprache für das genannte Hilfsmittel (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem die Beschwerdegegnerin mit Beschwerdeantwort vom 26. April 2004 die Abweisung der Beschwerde beantragte (Urk. 7), wurde der Schriftenwechsel mit Verfügung vom 28. April 2004 geschlossen (Urk. 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Die Einzelrichterin zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="IV356"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 21 Abs. 1 IVG hat die versicherte Person im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste Anspruch auf jene Hilfsmittel, deren sie für die Ausübung der Erwerbstätigkeit oder der Tätigkeit in ihrem Aufgabenbereich, für die Schulung, die Ausbildung oder zum Zwecke der funktionellen Angewöh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nung bedarf. Ferner bestimmt Art. 21 Abs. 2 IVG, dass Versicherte, die infolge ihrer Invalidität für die Fortbewegung, für die Herstellung des Kontaktes mit der Umwelt oder für die Selbstsorge kostspieliger Geräte bedürfen, im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste ohne Rücksicht auf die Erwerbsfähigkeit Anspruch auf solche Hilfsmittel haben. </span><span> </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Befugnis zur Aufstellung der Hilfsmittelliste und zum Erlass ergänzender Vorschriften im Sinne von Art. 21 Abs. 4 IVG hat der Bundesrat in Art. 14 IVV an das Eidgenössische Departement des Innern übertragen, welches die Verord</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nung über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI) mit anhangsweise aufgeführter Hilfsmittelliste erlassen hat. Laut Art. 2 HVI be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">steht im Rahmen der im Anhang aufgeführten Liste Anspruch auf Hilfsmittel, soweit diese für die Fortbewegung, die Herstellung des Kontaktes mit der Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">welt oder für die Selbstsorge notwendig sind (Abs. 1). Anspruch auf die in die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ser Liste mit * bezeichneten Hilfsmittel besteht nur, soweit diese für die Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übung einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbstätigkeit oder die Tätigkeit im Aufgabenbereich, für die Schulung, die Ausbildung, die funktionelle Angewöhnung oder für die in der zutreffenden Ziffer des Anhangs ausdrücklich genannte Tätigkeit notwendig sind (Abs. 2; BGE 122 V 214 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 2a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="IV359"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In ständiger Rechtsprechung hat das Eidgenössische Versicherungsgericht fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehalten, dass die im Anhang zur HVI enthaltene Liste der von der Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung abzugebenden Hilfsmittel insofern abschliessend ist, als sie die in Frage kommenden Hilfsmittelkategorien aufzählt, wogegen bei jeder Hilfsmit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telkategorie zu prüfen ist, ob die Aufzählung der einzelnen Hilfsmittel (inner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halb der Kategorie) ebenfalls abschliessend oder bloss exemplifikatorisch ist (BGE 121 V 260 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 2b, 117 V 181 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 3b mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Ziffer 15.02 der im Anhang zur HVI enthaltenen Liste haben sprech- und schreibunfähige Versicherte Anspruch auf elektrische und elektronische Kommunikationsgeräte, die zur Pflege des täglichen Kontakts mit der Umwelt dienen, sofern die Leistungsempfänger über die notwendigen intellektuellen und motorischen Fähigkeiten zu deren Verwendung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stelle begründete den angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> damit, dass in Anbetracht des Alters des Beschwerdeführers durch die Benützung des frag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Geräts kein erheblicher Eingliederungserfolg realisierbar sei, und hielt an dieser Einschätzung in der Beschwerdeantwort (Urk. 7) unter Hinweis auf das Schreiben des Bundesamtes für Sozialversicherung vom 8. Oktober 2003 (Urk. 8/53) fest (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Vertreterin des Beschwerdeführers machte demgegenüber im Wesentlichen geltend, dass die Beschwerdegegnerin die Kompetenz und Fähigkeit langjähriger Fachleute in Frage stelle, welche einen Einsatz des "</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Jelly</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bean Tasters" befür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">worten würden (Urk. 1 S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, behandelnde Ergotherapeutin im Rehabilitationszentrum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, hielt in ihrem Bericht vom 28. Juli 2003 fest, dass der Vorgang von Ursache und Wirkung dem Beschwerdeführer mitt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lerweile klar sei. Zuerst sei das in Betrieb setzen von Spielsachen mittels eines Knopfes nur mit Führung möglich gewesen, mittlerweile sei aber eine selbstän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dige Bedienung möglich (Urk. 3/1 S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von der Stiftung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hielten in ihrer Stellungnahme vom 20. Februar 2004 fest, dass es dem Beschwerdeführer im Moment noch nicht möglich sei, ein Kommunikati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">onsgerät mit mehreren Tasten zu bedienen, weshalb ein schrittweiser Aufbau mit Hilfe des "</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Jelly</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bean Tasters" nötig sei. Zudem sei darauf hinzuweisen, dass es gang und gäbe sei, solche Geräte im Rahmen der Kommunikationsanbah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nung in der Früherziehung einzusetzen. Weiter weise auch die spezialisierte Literatur immer häufiger auf die Bedeutung des frühen Einsatzes der "Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stütz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Kommunikation" für die Entwicklung nicht sprechender Kinder hin (Urk. 3/9.1 S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hielt in ihrem Bericht vom 23. Februar 2004 fest, dass sie seit August 2003 1-2mal wöchentlich als Heilpädagogin mit dem Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer arbeite. Auf Grund dessen Mehrfachbehinderung sei es ihm nicht mög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich, über die verbale Sprache mit seiner Umwelt in Kontakt zu treten. Das in Frage stehende Hilfsmittel erlaube es ihm, Ursache-Wirkungszusammenhänge erkennen zu lernen und so aktiver auf seine Umwelt Einfluss zu nehmen. Dies sei eine wichtige Voraussetzung für seine soziale, emotionale und kognitive Weiterentwicklung (Urk. 3/7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unbestritten, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Frage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> "</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Jelly</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bean Taster</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">" </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als Kommuni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ka</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tionsgerät den Hilfsmitteln zuzuordnen ist. Die Beschwerdegegnerin macht denn auch nicht geltend, dass eine Kostenübernahme grundsätzlich aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ser Betracht falle, sondern weist lediglich darauf hin, dass aufgrund des Alters des Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführers kein Eingliederungserfolg realisiert werden könne. Aus den vorliegenden Fachberichten geht jedoch klar hervor, dass der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer in der Lage ist, den "</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Jelly</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bean Taster" einzusetzen und so die nötigen Grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lagen für eine weitere Entwicklung seiner Kommunikationsmöglichkeiten zu schaffen. Weiter geht insbesondere aus dem Bericht der Stiftung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 20. Februar 2004 hervor, dass ein zeitiger Einsatz der in Frage stehenden Kommunikationshilfsmittel sinnvoll ist, was auch der allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Lebenserfahrung entspricht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist somit festzuhalten, dass der Beschwerdeführer die Voraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen betreffend der Kostengutsprache für den "</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Jelly</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bean Taster" erfüllt, was zur Aufhebung des angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie zur Gutheissung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Die Einzelrichterin erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> der SVA, IV-Stelle, vom 29. Januar 2004 aufgehoben, und es wird festgestellt, dass der Beschwerdeführer Anspruch auf Vergütung der Kosten des Hilfsmittels "</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Jelly</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Bean Taster" hat.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Y.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherung</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> seit der Zustellung beim Eidgenössi</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhof</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">quai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">mittel und die Unterschrift der </span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">beschwerdeführenden</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug"> Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, so</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">weit die </span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">beschwerdeführende</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug"> Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG).</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die EinzelrichterinDer Gerichtssekretär</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>DaubenmeyerSchetty </p></div> </div></body></html>