<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div id="JurisdictionPrintArea"> <h1>Rechtsprechung Luzern</h1> <br/> <table class="headerleft noborder" id="content_0_tblJurisdiction"> <tr> <th>Instanz:</th><td>Regierungsrat</td> </tr><tr> <th>Abteilung:</th><td>-</td> </tr><tr> <th>Rechtsgebiet:</th><td>Planungs- und Baurecht</td> </tr><tr> <th>Entscheiddatum:</th><td>12.05.2009</td> </tr><tr> <th>Fallnummer:</th><td>RRE Nr. 577</td> </tr><tr> <th>LGVE:</th><td>2009 III Nr. 9</td> </tr><tr> <th>Leitsatz:</th><td>Bebauungsplan. Verhältnis zu Zonenplan und Bau- und Zonenreglement. § 68 PBG. Im Gegensatz zum Gestaltungsplan, bei dem nach § 75 Absatz 2 PBG die maximale Ausnützung gemäss Zonen- oder Bebauungsplan um höchstens 15 Prozent überschritten werden darf, ist beim Bebauungsplan der Umfang der möglichen Abweichung von der Grundausnützung gesetzlich nicht festgelegt. Der Umfang der Abweichung liegt bei ihm vielmehr im Ermessen der Gemeinde. </td> </tr><tr> <th>Rechtskraft:</th><td>Diese Entscheidung ist rechtskräftig.</td> </tr><tr> <th>Entscheid:</th><td>(Regierungsrat, 12. Mai 2009, Nr. 577)</td> </tr> </table> </div></body></html></html>