<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01135</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiberin Hartmann</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 22. Dezember 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Fortuna Rechtsschutz-Versicherungs-Gesellschaft AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsdienst, Rechtsanwältin Martina Zehnder</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Soodmattenstrasse 2, 8134 Adliswil 1</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">weitere Verfahrensbeteiligte:</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sammelstiftung Vita</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Hagenholzstrasse 60, 8050 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beigeladene</span></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 196</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, war ab August 2003 für die Y.___ AG (vormals: Y.___ GmbH) als angelernter Gipser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätig (Urk. 7/2/7-8, Urk. 7/3/4-5, Urk. 7/6/1). Am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. Oktober 2003</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zog er sich bei einem Sturz von einer Gipserleiter eine Ellbogen-Luxationsfraktur und eine Radiusköpfchen-Trümmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fraktur links zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/7/89, Urk. 7/7/67). Im Verlauf wurde bei anhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenden Beschwerden an der linken Schulter zudem eine Supraspinatus-Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion (PASTA-Läsion, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">partial articula</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r supraspinatus tendon avulsion)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt (Urk. 7/7/29). Die Suva </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erbrachte die gesetzli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Tag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelder, Heilbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">somatischen Folgen des Unfalls an der linken oberen Extre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mität</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Mit Mitteilung vom 18. April 2007 kündigte sie den Fallabschluss mit Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung der Taggeldleistungen per Ende April 2007 an (Urk. 7/17). Mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügungen vom 15. Mai 2007, bestätigt mit Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid vom 19. März 2008 (Urk. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27/2), sprach die Suva dem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten eine Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente von 30 % ab dem 1. Mai 2007, eine Integritätsentschädigung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei einer Integritäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einbusse von 20 % und eine Hilflosenentschädigung mitt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leren Grades ab dem 16. März 2007 zu (Urk. 7/19-20). Auf die gegen den Einspracheent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid erho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bene Beschwerde trat das Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsgericht des Kantons Zürich mit Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schluss vom 30. Mai 2008 im Verfahren Nr. UV.2008.00142 nicht ein (Urk. 7/76/19-22).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 25. Juni 2005 hatte sich der Versicherte bei der Eidgenössischen Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung angemeldet (Urk. 7/3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die erwerblichen und medizinischen Verhältnisse ab und holte unter anderem die Akten der Suva (Urk. 7/27/1-117, 7/23/1-289) ein. Von März bis Juni 2008 absolvierte der Versicherte mit Unterstützung der Arbeitslosenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung einen PC-Einstiegskurs, einen Grundkurs in Lager</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logistik und die Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausbildung für Stapelfahrer und Deichselgeräteführer (Urk. 7/84/1-4, Urk. 7/90/2). Mitte Oktober 2008 fand im Auftrag der IV-Stelle eine psychiatrische Begutachtung durch Dr. med. Z.___, Facharzt für Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrie und Psychotherapie, statt (Gutachten vom 30. Dezember 2008, Urk. 7/32). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Vorbescheid vom 8. April 2009 kündigte die IV-Stelle dem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten die Zusprache einer vom 1. Oktober 2004 bis 31. März 2006 be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fristeten ganzen Rente bei einem Invaliditätsgrad von 100 % an (Urk. 7/36). Dagegen erhob der Versicherte mit Schrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben vom 30. April 2009, ergänzt mit Schreiben vom 10. Juni 2009, Einwände (Urk. 7/39, Urk. 7/59). Die IV-Stelle holte daraufhin die ergänzende Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme von Dr. Z.___ vom 11. Februar 2010 ein (Urk. 7/72). Dazu nahm der Versicherte mit Schreiben vom 14. Juni 2010 Stellung (Urk. 7/78). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anfang August 2010 leitete die IV-Stelle berufliche Massnahmen ein (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 7/81). Vom 31. Januar bis 25. Februar 2011 nahm der Versicherte an der Abklärung in der Beruflichen Abklärungsstelle (BEFAS) A.___ teil (Urk. 7/105). Ab dem 11. April 2011 wurde im Auftrag der IV-Stelle (Urk. 7/112) beim B.___ ein Arbeitstraining durchgeführt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 5. Mai 2011 zog sich der Versicherte beim Hinuntergehen einer Treppe eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Meniskusläsion des medialen Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terhorns am rechten Knie zu (Urk. 7/123). Diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde am 13. Juli 2011 an der C.___ mittels Arthroskopie mit Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meniskektomie medial und Meniskustrimming lateral behandelt (Urk. 7/141/10-11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 7/148/2). Ab dem 26. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2011 nahm der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte das Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">training in der Speditions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abteilung des B.___ in einem 50%igen Pensum wieder auf (Urk. 7/137). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 23. Januar 2012 stürzte der Versicherte die Treppe hinunter und zog sich dabei am linken Knie eine Distorsion mit einer medialen Meniskushinterhorn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">läsion zu, welche am 9. Februar 2012 durch eine Kniegelenksarthroskopie links mit einer Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sektion des medialen Meniskushinterhornes und einer Plica-Res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ekion operiert wurde (Urk. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">152/6, Urk. 7/60/1). Mit Mitteilung vom 7. März 2012 stellte die IV-Stelle den vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">läufigen Abbruch des Arbeitstrainings per 25. Januar 2012 fest (Urk. 7/149). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen für die Folgen der Unfälle vom 5. Mai 2011 und vom 23. Januar 2012. Vom 7. Mai bis 26. Juni 2012 wurde der Versicherte in der D.___ stationär behandelt (Austrittsbericht vom 27. Juni 2012, Urk. 7/160). Am 13. Dezember 2012 teilte die Suva dem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung der Taggeldleistungen per Ende 2012 mit (Urk. 7/179). Mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 9. Januar 2013 erhöhte die Suva die bisherige 30%ige Rente per 1. Januar 2013 auf 32 % (Urk. 7/184), was sie mit Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 27. Dezember 2013 bestätigte (Urk. 7/213). Die dagegen erhobene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde wurde vom Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 12. August 2015 im Verfahren Nr. UV.2014.00024 teilweise gutge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heissen, indem dem Versicherten eine Invalidenrente mit einem Invaliditätsgrad von 39 % zugesprochen wurde (Urk. 7/242/32).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ab dem 3. August 2012 hatte die IV-Stelle Arbeitsvermittlung für den Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen (Urk. 7/172). Mit Mitteilung vom 7. November 2012 über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahm sie die Kosten für einen Ausbildungskurs in Deutsch vom 6. bis 23. November 2012 (Urk. 7/174). Am 11. Januar 2013 sprach die IV-Stelle dem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten die Kostenübernahme für einen Arbeitsversuch vom 14. Januar bis 13. April 2013 bei der E.___ (Urk. 7/181-182) und am 11. April 2013 einen solchen für die Zeit vom 15. April bis 14. Juli 2013 im Betrieb F.___ zu (Urk. 7/193). Mit Mitteilung vom 27. November 2013 bewilligte die IV-Stelle dem Versicherten eine Arbeitsvermittlung durch die G.___ zu. Am 22. September 2014 wurde die Arbeitsvermittlung und wurden damit die beruflichen Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen abgeschlossen (Urk. 7/221). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge holte die IV-Stelle das bidisziplinäre Gutachten des H.___ vom 10. Mai 2016 (Urk. 7/258) mit psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trischem Teilgutachten vom 26. Februar 2016 (Urk. 7/255) ein. Gestützt darauf kündigte die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 23. Mai 2016 die Abweisung des Rentenbegehrens an (Urk. 7/263). Dagegen erhob der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte mit Schreiben vom 17. Juni 2016 (Urk. 7/266), ergänzt mit Schreiben vom 15. September 2016 (Urk. 7/279), unter Beilage von Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten von Dr. med. I.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Orthopädische Chirurgie und Trauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tologie des Bewegungsapparates</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie Handchirurgie, vom 16. März, 4. und 11. Mai 2016 unter anderem zur operativen Behandlung des rechten Ell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bogens vom 11. Mai 2016 Einwand (Urk. 7/265/1-9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 14. Juli 2016 (Urk. 7/274) sandte die Krankentaggeldver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung Helsana Versicherungen der IV-Stelle die IV-Anmel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten vom 9. Juli 2016 (Urk. 7/269) zu. Mit Verfügung vom 26. September 2016 verneinte die IV-Stelle wie angekündigt bis Mai 2016 einen Rentenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten bei einem Invaliditätsgrad von 28 %, wobei sie für den Leistungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch ab Mai 2016 auf einen separaten Entscheid verwies (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 13. Oktober 2016 erhob der Versicherte Beschwerde gegen die Verfügung vom 26. September 2016 und be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antragte, diese sei aufzuheben und es sei ihm ab dem frühest möglichen Zeitpunkt eine IV-Rente zuzusprechen; eventualiter seien weitere berufliche und medizinische Abklärungen zu treffen (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerdegegnerin schloss in der Beschwerdeantwort vom 23. November 2016 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Mit Verfügung vom 8. Dezember 2016 wurde die Pensionskasse des Beschwerdeführers, die Sam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">melstiftung Vita, zum Verfahren beigeladen (Urk. 8), welche sich mit Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gabe vom 27. Dezember 2016 dem Antrag der Beschwerdegegnerin auf Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisung der Beschwerde anschloss (Urk. 11). In der Replik vom 1. Februar 2017 hielt der Beschwerdeführer an seinen An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trägen fest (Urk. 13). Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin verzichtete mit Eingabe vom 15. Februar 2017 auf eine weitere Stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungnahme (Urk. 15).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2008 sind die im Zuge der 5. IV-Revision und am 1. Dezember 2012 die im Zuge der IV-Revision 6a revidierten Bestimmun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über die Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung (IVG), der Verordnung über die Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (IVV) und des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrechts (ATSG) in Kraft getreten. In materiell-rechtlicher Hinsicht gilt jedoch der allgemeine übergangsrechtliche Grundsatz, dass der Beurteilung jene Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">normen zu Grunde zu legen sind, die bei Erlass des angefochtenen Entscheids respektive im Zeitpunkt gegolten haben, als sich der zu den materi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ellen Rechtsfolgen führende Sachverhalt ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 467 E. 1, 126 V 136 E. 4b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung ist am 26. September 2016 (Urk. 2) ergangen, wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei ein Sachverhalt zu beurteilen ist, der vor dem Inkrafttreten der revidierten Bestim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mungen der 5. IV-Revision am 1. Januar 2008 und der revidierten Bestim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen der IV-Revision 6a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">am 1. Januar 2012 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">begonnen hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meldung vom 25. Juni 2005, Urk. 7/3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Daher und auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund dessen, dass der Rechtsstreit eine Dauerleistung betrifft, über wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che noch nicht rechtskräftig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verfügt wurde, ist entsprechend den allgemeinen intertemporalrechtlichen Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geln für die Zeit bis 31. Dezember 2007 auf die da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mals gel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenden Bestim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mungen und ab diesem Zeitpunkt auf die neuen Normen der 5. IV-Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sion respektive ab dem 1. Januar 2012 der IV-Revision 6a abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen (vgl. zur 4. IV-Revision: </span><a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;query_words=Eingliederung+vor+Rente&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-V-445%3Ade&amp;numb%20"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 130 V 445</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ff.; Urteil des Bundesgerichts I 428/04 vom 7. Juni 2006 E. 1; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zur 5. IV-Revision: Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_829/2008 23. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zember 2008 E. 2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Dies fällt materiell-rechtlich jedoch nicht ins Gewicht, weil die 5. IV-Revision und die IV-Revision 6a hinsichtlich der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messung keine substanziellen Än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungen gegenüber der bis 31. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zember 2007 gültig gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">senen Rechtslage gebracht haben, so dass die zur altrecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelung ergan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gene Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hin massgebend ist (vgl. zur 5. IV-Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vision: Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_76/2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 19. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genden werden die mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geblichen Gesetzes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestimmungen - soweit nichts an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deres vermerkt ist - in der seit dem 1. Januar 2012 geltenden Fassung zitiert. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des Vorliegens einer Erwerbsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert besteht, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Drei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">viertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führung der medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Behandlung und allfälliger Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ander gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte sich im angefochtenen Entscheid auf den Stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt, die Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente sei nach Abschluss der beruflichen Massnahmen und Ablauf der IV-Tag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelder im Juli 2013 vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen worden. In der angestammten Tätigkeit als Gipser bestehe keine Arbeitsfähigkeit mehr. In einer leidensangepassten, mittelschweren Tätigkeit könne er ganztags mit zusätzlichen Pausen von zwei Stunden arbeiten, womit eine Leistungsfähigkeit von 80 % bestehe. Der Vergleich des Validen- mit dem Invalideneinkommen, welche beide nach den Löhnen der Schweizerischen Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">strukturerhebung (LSE; des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">amtes für Statistik) festzulegen seien, ergebe einen Invaliditätsgrad von 28 %, weshalb kein Anspruch auf eine Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente bestehe. Dies gelte für die Zeit bis am 10. Mai 2016. Die geltend gemachte Verschlechterung wegen der Operation vom 11. Mai 2016 am rechten Ellbogen beziehe sich auf einen Zeitpunkt nach dem H.___-Gutachten und der Beschwerdeführer habe am 18. Juni 2016 eine neue Anmeldung eingereicht. Der Gesundheitszustand und die Einschränkungen nach der Operation vom 11. Mai 2016 würden daher mit separatem Entscheid be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">urteilt (Urk. 2 S. 2 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendet dagegen ein, es bestehe aufgrund der Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen des rechten und linken Arms eine volle Arbeitsunfähigkeit. Das von der Beschwerdegegnerin ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommene Belastungsprofil sei ihm nicht zumutbar. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Durch die Belastungstests im Rahmen der EFL vom 8. und 9. Februar 2016 hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich die Beschwerden ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stärkt und er sei arbeitsunfähig geschrieben worden. Am 11. Mai 2016 sei er am rechten Ellbogen operiert worden. Der Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustand habe sich insofern zusätzlich verschlechtert, weshalb eine ortho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dische Begutachtung vorzunehmen sei. Das Valideneinkommen sei zudem nicht aufgrund der LSE, sondern aufgrund des angestammten Lohnes als Gipser zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestimmen. Das Invalideneinkommen sei ausgehend vom LSE-Lohn eines Kuriers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und nicht vom allgemeinen Durchschnittslohn sowie angesichts der mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen gesundheitlichen Einschränkungen an der linken Schulter, an beide</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Ellbogen und Knien unter Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzuges von 20 % festzusetzen. Es sei ausserdem stossend, dass im UV-Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren ein massiv höherer Invaliditätsgrad resultiert sei als im IV-Verfahren, in welchem auch noch krankheitsbedingte Einschränkungen zu berücksichtigen seien. Es sei hinsichtlich des Validen- und Invalideneinkommens auch auf das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich im UV-Verfahren zu verweisen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Des Weiteren sei zu prüfen, ob nicht bereits früher, zumindest von Oktober 2004</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bis März 2006 sowie darüber hinaus bis zum Beginn der beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen im Dezember 2011 ein Anspruch auf eine Rente be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standen habe (Urk. 1 S. 2 ff., Urk. 13 S. 2 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer Anspruch auf eine Rente hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie den Erwägungen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im angefochtenen Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid zu entnehmen ist, prüfte sie den Rentenanspruch lediglich für den Zeitraum vom 15. Juli 2013 bis am 10. Mai 2016 (Urk. 2 S. 2 und S. 4), mithin vom Ende der Taggeldleistungen per 14. Juli 2013 (Urk. 7/193, Urk. 7/197) bis zum Zeitpunkt vor der Operation des rechten Ellbogens am 11. Mai 2016 (Urk. 7/84/9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit trug sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rechnung, wonach ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht entsteht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, solange Eingliederungsmassnahmen durchgeführt werden und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(kumu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lativ) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die versicherte Person </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dafür ein Taggeld nach Art. 22 IVG bezieht (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 126 V 241 E. 5 mit Hinweisen). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein allenfalls vor Beginn der Taggeldleistungen entstandener Rentenanspruch (vgl. dazu Erwägung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hernach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würde zudem durch ein Taggeld, das betragsmässig höher als die Rente ausfällt, unterbrochen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Art. 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVV; Meyer/Reichmuth, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auflage 2014, Art. 29 Rz 11-12). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Folgenden wird daher vorerst der von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geprüfte Zeitraum vom 15. Juli 2013 bis am 10. Mai 2016 beurteilt. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stützte sich in ihrem Entscheid (Urk. 2) hierzu auf die Einschätzung gemäss dem bidisziplinären H.___-Gutachten vom 10. Mai 2016 (Urk. 7/258). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu Recht unstrittig ist dabei, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schon vor Juli 2013, mithin seit dem ersten Unfall vom 30. Oktober 2003, in der angestammten Tätigkeit als angelernter Gipser zu 100 % arbeitsunfähig war, wie dies auch im Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich UV.2014.00024 vom 12. August 2015 (E. 3.5.2) bereits aufgrund der unfallbedingten Beschwerden festgehalten worden war (Urk. 7/242/25-26). Hiervon ist auszugehen. Zu prüfen bleibt somit die Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die H.___-Gutachter untersuchten den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 8./9. und 17. Feb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruar 2016 und führten ausserdem eine Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL) durch (Urk. 7/258/1). </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Laut dem H.___-Gutachten vom 10. Mai 2016 klagte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anlässlich der Begutachtung im Februar 2016 über Schul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terbeschwerden links mit Ausstrahlung zum Nacken und zur linken Kopfseite, Nackenschmerzen, Beschwerden im linken Handgelenk bis zum Ellbogen, einen Tennisellbogen rechts und über Beschwerden im linken Knie (Urk. 7/258/26-27). Die Gutachter stellten die folgenden Diagnosen mit Auswirkung auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: Periarthropathia humero</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scapularis partim ankylosana links mit/bei persistierendem chronischem Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">syndrom und erheblicher Funktionsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung der Schulter links, Arthrofibrose im Bereiche des linken Ellbogens, Handgelenksarthrose links, Periarthropathia genu links mit/bei persistierendem Extensionsdefizit und aktuell strukturell mässiger medialer Gonarthrose, chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Epicondylopathia radialis rechts überwiegend myofaszial bedingt. Als Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosen ohne Auswirkung auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führten sie die folgenden auf: Arterielle Hypertonie, medika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentös behandelt seit 10 Jahren, leichte Adi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">positas (BMI 30 kg/m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Zustand nach Anpassungsstörung mit längerer depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver Reaktion (ICD-10 F43.21), gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wärtig vollständig remittiert (Urk. 7/258/30-31). Aus psychiatrischer Sicht ergebe sich keine Einschränkung. Insgesamt bestehe in der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit als (angelernter) Gipser eine 100%ige Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit. Eine leidensange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passte, wechselbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastende und leichte bis knapp mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwere Tätigkeit sei ganztags mit zusätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Pausen von zwei Stunden zumutbar. Es würden sich keine Anhaltspunkte dafür ergeben, weshalb diese Arbeitsfähigkeit nicht bereits seit Abschluss der Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen im September 2014 gegeben sei. Die zum Zeitpunkt der Begutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung (seit Juni 2015) ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übte 50%ige Tätigkeit als Kurier halbtags (Urk. 7/258/38) entspreche einer leichten, wechselbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastenden Tätigkeit und sei dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mindestens in diesem Umfang zumutbar (Urk. 7/258/32-33). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insgesamt erfüllt das bidisziplinäre H.___-Gutachten vom 10. Mai 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alle recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss erforderlichen Kriterien für beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">räftige ärztliche Entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grundlagen (vgl. BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">So </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beruht es auf allseitigen Untersuchungen, inklusive einer EFL, und es berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigt die medizinischen Vorakten sowie die geklagten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden. Auch setzt es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich differenziert mit diesen und dem Verhalten des Beschwerdeführers aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einander. Dabei wurde in den Bereichen, in welchen während der EFL Selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">limitierungen festgestellt wurden, namentlich betreffend die Kniebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, zutreffend auf die medizinisch-theoretische Einschätzung abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt (Urk. 7/258/30-32). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gutachten leuchtet in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung der medizinischen Situation zudem ein, und die darin gezogenen Schlussfol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerungen sind über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeugend begründet. Es ist daher grundsätzlich nicht zu beanstanden, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zeit ab dem 14. Juli 2013 (Ablauf der Taggeld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen; Urk. 7/193, Urk. 7/197</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/2) darauf abstellte (Urk. 2 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwar wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der bisziplinären H.___-Einschätzung erst für die Zeit ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ende der be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruflichen Massnahmen im September 2014 beurteilt (Urk. 7/258/33). Zumindest aber schliesst der psychiatrische Gutachter gemäss seinem Teilgutachten auch für die Zeit vor September 2014 eine psychisch bedingte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aus, indem er aus psychiatrischer Sicht auf eine volle Eingliederungsfähigkeit ab (Mitte) 2009 schliesst (Urk. 7/258/12-14). Ausserdem sind den Akten auch in somatischer Hinsicht keine Hinweise auf zusätzliche Beschwerdebilder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezüglich der Zeit von Mitte Juli 2013 bis Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2014 zu entnehmen. Der Beschwerdeführer war in dieser Zeit auf Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suche für eine Tätigkeit in einem Pensum von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 60 bis 100 %. Er wurde dabei von der Arbeitslosenversicherung (Urk. 7/201/4-5) und vom 4. Dezember 2013 bis 4. August 2014 im Auftrag der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von G.___ unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützt (Urk. 7/220). Im Urteil UV.2014.00024 vom 12. August 2015, mit welchem bei der Prüfung der Arbeits- und Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit die unfallbedingten Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s an der linken oberen Extremität und an den beiden Knien einbezogen wurden, kam das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich denn auch zum Schluss, dass spätestens ab Januar 2013 von einer 100%igen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit in einer leidensangepassten, wechselbelastenden, die linke obere Extre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mität nicht belastende und knieschonende Tätigkeit auszugehen sei (Urk. 7/242/12). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies hat auch in diesem Verfahren unter Einbezug der bereits damals geklagten, nicht-unfallbedingten Beschwerden an der rechten oberen Extremität zu gelten. Beschwerden am rechten Ellbogen sind ab 2007 aktenkundig (vgl. Bericht der Rheumatologie der C.___ vom 23. Januar 2008, Urk. 7/27/24-25), ohne dass hierzu eine organisch-bildgebende Entsprechung vorgelegen hätte. So hatte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. J.___ von der Orthopädie der C.___ im Bericht vom 6. Mai 2010 aufgrund der nicht unfallkausalen Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nose einer Epicondylopathia humero-radialis rechts zur Indi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion für eine Operation am rechten Ellbogen Stellung genommen und erklärt, die Proble</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matik sei ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprochen multiartikulär. Eine operative Inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vention am rechten Ellbo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen lehne er wegen der polyartikulären Sympto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matik und des Fehlens von harten Fakten in der Bild</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebung ab. Hier sei das Arthro-MRT wie auch der szintigraphische Befund weit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehend unauffällig (Urk. 7/80/8-9). Im Bericht vom 11. September 2013 hielt Dr. J.___ zudem fest, in letzter Zeit habe der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer seine Arbeit als Gabelstapler</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrer beenden müssen und als Fugengipser gear</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitet. Dies habe zu einer er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Schmerzzunahme aufgrund der Fehl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltung und ungünstigen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastung geführt (Urk. 7/200/1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausser Druck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerz wurden indes keine bildgebend oder klinisch festgestellten Befunde bezüglich der rechten oberen Extremität aufgeführt. Ausserdem ist die Schmerzzunahme nach der Arbeit als Fugengipser vereinbar mit der auch von den H.___-Gutachtern attestierten, unstrittig vorliegenden 100%igen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit als Gipser. Auch im Bericht vom 18. Juni 2014, in welchem Dr. J.___ eine erneute Schmerzzunahme in beiden Schultern und Armen links</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betont festhielt, wurden ausser schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedingten Bewegungseinschränkungen keine weiteren Befunde beschrieben. Als Diagnose wurde eine chronische Bra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chialgie genannt (Urk. 7/236/4). Dieses Beschwerdebild wurde im H.___-Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten vom 10. Mai 2016 mit der Diagnose einer chronischen Epicondylo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pathia radialis rechts überwiegend myofaszial bedingt als Diagnose mit Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/258/31) ebenfalls berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einschätzung der H.___-Gutachter hat somit nicht erst ab September 2014, sondern bereits ab Mitte Juli 2013 (Einstellung der Tag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelder per 14. Juli 2013, Urk. 7/193) bis Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2014 Gültigkeit. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Zeit ab Ende der Taggelder Mitte Juli 2013 bis zu den gutachterlichen Untersuchungen Anfang/Mitte Februar 2016 ist nach dem Gesagten gestützt auf das H.___-Gutachten vom 10. Mai 2016 (Urk. 7/258/32-33) von einer ganztägigen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten, wechselbelastenden Tätigkeit mit zusätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Pausen von zwei Stunden über den Tag verteilt auszugehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zutreffend geltend macht, wurde mit dem Gutachten entgegen der Ansicht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht ein 80%iges Pensum attes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiert. Mit den zusätzlichen Pausen resultiert eine Arbeitszeit von 31,7 Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den pro Woche. Dies entspricht unter Berücksichtigung der allgemeinen betriebs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">üblichen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeit von 41,7 Stunden pro Woche (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Betriebsübliche Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeit nach Wirtschaftsabteilungen in Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den pro Woche, Tabelle T 03.02.03.01.04.01, 2013-2016, Abschnitt A-S, To</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tal; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">www.bfs.admin.ch/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bfs/de/home/statis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiken/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kataloge-datenbanken/tabellen.assetdetail.2967272. html) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einem Pen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sum von 76 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (41,7 h - [5 x 2 h] = 31,7 h). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das von den Gutachtern aus rein medizinisch-theoretischer Sicht beschriebene und hier massgebliche Belastungsprofil wurde im Einzelnen wie folgt be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrieben: Zumutbar sind wechselbelastende, leichte bis höchstens knapp mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwere, die linke obere Extremität schonende Tätigkeiten ohne regelmässiges Treppabsteigen und Gehen auf unebenem Gelände, ohne Arbeiten über Schul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terhöhe und in Hockstellungen, ohne Ziehen und Stossen, ohne über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegend stehende oder überwiegend sitzende Arbeiten (Urk. 7/258/32). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss diesem Belastungsprofil ist das regelmässige Tragen und Heben von mittelschweren bis schweren Lasten gänzlich ausgeschlossen und es sind nur leichte bis knapp mittelschwere Tätigkeiten zumutbar, die den linken Arm nicht belasten. Es kann angesichts dieser Limitationen entgegen den Erwägungen im ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtenen Entscheid (Urk. 2 S. 2) nicht schlechthin von der Zumutbarkeit mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerer Tätigkeiten gesprochen werden. Definitionsgemäss (vgl. Definition im Gutachten S. 32 oben, Urk. 7/258/32) sind mittelschwere Tätigkeiten jene mit regelmässigem Heben und Tragen von 15 bis 25 Kilogramm. Zumutbar sind gemäss der massgeblichen medizinisch-theoretischen Einschätzung der Gutachter unter Berücksichtigung sämtlicher Beschwerden und „bei längerdauernden Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen“ jedoch nur leichte bis knapp mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwere Tätigkeiten (Urk. 7/258/32 unten), mithin das Heben und Tragen von maximal bis zu 15 Kilogramm. Das zumutbare Tragen von mittelschweren Lasten (15 bis 25 Kilogramm) bis zu 22,5 Kilo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gramm wurde in Bezug auf die Ergebnisse der EFL aufgeführt. Auch danach wäre das Tragen und Heben von solchen Lasten nur selten möglich, was wiederum insgesamt für eine grundsätzlich leichtere Tätigkeit spricht. Insofern trifft die Rüge des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s zum Belastungsprofil - bestritten werden die Zumutbarkeit des einarmigen Tragens und Hebens von Lasten von 22,5 Kilo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gramm (Urk. 1 S. 3) - zu. </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insgesamt waren dem Beschwerdeführer somit von Mitte Juli 2013 bis Mitte Februar 2016 wechselbelastende, die linke obere Extremität schonende, leichte bis knapp mittelschwere Tätigkeiten (Heben und Tragen von maximal 15 Kilo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gramm) in einem 76%igen Pensum ohne regelmässiges Treppabsteigen und Gehen auf unebenem Gelände, ohne Arbeiten über Schulterhöhe und in Hock</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellungen, ohne Ziehen und Stossen, ohne über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegend stehende oder über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegend sitzende Arbeiten zumutbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Davon ausgehend ist d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Invaliditätsgrad mittels eines Einkommensvergleichs </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Validen- und Invalideneinkommen auf zeitidentischer Grundlage (hier: 2013)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu erheben (vgl. BGE 129 V 223 f. E. 4.2 in fine, 128 V 174). Da die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit in der angestammten Tätigkeit bereits seit Jahren zu 100 % einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkt war, war im Juli 2013 die Voraussetzung von Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG in jedem Fall erfüllt. Der Einkommensvergleich ist daher nicht erst im Jahr 2014 durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führen, wie dies die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vornahm (Urk. 2 S. 2), sondern direkt nach Ende der Taggelder bezogen auf das Jahr 2013.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Ermittlung des Valideneinkommens ist entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest möglichen Rentenbeginns nach dem Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls der Teuerung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und der realen Einkommensentwicklung angepassten Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dienst angeknüpft, w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eil es der Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit ohne Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen müs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen mit überwiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit erstellt sein (BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis; Urteil des Bundesgerichts 8C_322/2011 vom 21. Juli 2011 E. 4.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts dieser Rechtsprechung ist entgegen der Ansicht der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin (Urk. 2 S. 3) nicht schon deshalb zur Bestimmung des Validenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens von den Durchschnittslöhnen gemäss der Schweizerischen Lohnstruk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turerhebung (LSE) des Bundesamtes für Statistik (BFS) auszugehen, weil die letzte An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung als Gipser mehr als 10 Jahre zurücklag. Der Beschwerdeführer arbeitete seit seiner Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reise in dies Schweiz im Jahr 1988 als angelernter Gipser (Urk. 7/3/3, Urk. 7/210/1) und er hatte die Anstellung bei Y.___ GmbH erst wenige Monate vor dem ersten Unfall vom 30. Oktober 2003 wieder ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treten (Urk. 7/2/8), nachdem er schon in den Jahren 1998 bis Mitte 2000 für dieselbe Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geberin tätig gewesen war (Urk. 7/3/5, Urk. 7/211/1). Auch sonst gibt keine Hinweise darauf, dass er diese Anstellung bis im Jahr 2013 ohne die Unfallfolgen überwiegend wahrscheinlich aufgegeben respektive verloren hätte. Ferner wurde das Valideneinkommen im Urteil des Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsgerichts des Kantons Zürich UV.2014.00024 vom 12. August 2015 ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stützt auf die An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gaben der ehemaligen Arbeitgeberin per 2013 auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 78‘900.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> festgesetzt (13 x </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 5‘700.--] + [12 x Fr. 400.--; AHV-pflichtige Essens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zulagen]; E. 4.1; Urk. 7/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">242/26). Es besteht kein Anlass, davon abzuweichen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Invalideneinkommen wurde im besagten Urteil vom 12. August 2015 auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund der DAP-Angaben der Suva per 2013 auf Fr. 47‘923.35 festgelegt (E. 4.2.4; Urk. 7/242/28-29). Auf die unfallspezifischen Löhne der DAP kann indes nicht abgestellt werden. Die Beschwerdegegnerin ging hier zutreffend und grundsätzlich unstrittig von den LSE-Tabellenlöhnen aus (Urk. 2 S. 2). Denn kann - wie hier - für die Bestimmung des Invalideneinkommens nicht auf die konkrete beruflich-erwerbliche Situation abgestellt werden, können nach der Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung Tabellenlöhne gemäss der Schweiz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erischen Lohnstrukturerhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bung (LSE) des Bundesamtes für Statistik herangezogen werden (BGE 126 V 76 f. E. 3b sowie RKUV 1999 Nr. U 343 S. 412). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer hält dafür, es sei nach dem Arbeitstrainig als Kurier auf den Lohn von Fr. 3‘876.-- nach Ziffer 53 (Kurierdienste; Tabelle TA1, Männer) abzustellen, zumal er auch in diesem Bereich tätig gewesen sei (Urk. 1 S. 3). Dem ist nicht zuzustimmen. Denn die Anstellung als Kurier übte der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer nur in einem Pensum von 50 %, und zwar ab Juni 2015 aus (Urk. 7/258/38); zumutbar ist indes ein Pensum von 76 %. Zudem kommen für den Beschwerdeführer auch andere Tätigkeiten auf dem freien Arbeitsmarkt in Frage. Es handelte es sich bei dem im B.___ im Jahr 2011 und 2012 absolvierten Arbeitstraining (Urk. 7/112, Urk. 7/137) denn auch nicht um eine Umschu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung respektive Erstausbildung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss der LSE 2012, TA1, Privater Sektor, Kompetenzniveau 1, Total Männer, lag der Durchschnittslohn im Jahr 2012 bei Fr. 5‘210.-- (vgl. zur Revision und Anwend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barkeit der LSE ab 2012: IV-Rundschreiben des Bundesamtes für Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungen Nr. 328 vom 22. Oktober 2014 und Nr. 349 vom 20. Juni 2016; BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1). Unter Berücksichtigung einer durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnitt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen (vom BFS erhobenen) wöchent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitszeit von 41,7 Stunden im Jahr 2012 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen in Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den pro Woche, Tabelle T 03.02.03.01.04.01, Abschnitt A-S, To</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tal) und der allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Nominallohnentwicklung von 2012 bis 2013 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BFS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Schweizerischer Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">index nach Wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaftszweigen, Nominallohnindex Männer [2010 = 100, Tabelle T1.1.10], Total, 2012: 101.7, 2013: 102.5) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trug das massgebliche Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnittseinkommen im Jahr 2013 Fr. 65‘689.80 (Fr. 5‘210.-- x 12; : 40, x 41,7; : 101.7 x 102.5), was bei einem Pensum von 76 % den Betrag von Fr. 49‘924.25 ergibt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dieser Betrag ist recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechungsgemäss zu kürzen, wenn persönliche und be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Merkmale, wie Art und Ausmass der Behinderung, Lebensalter, Dienst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäftigungsgrad Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen auf die Lohnhöhe haben (BGE 124 V 321 E. 3b/aa). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werten kann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Abzug ist unter Würdigung der Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stände im Einzelfall nach pflicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemässem Ermes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">samthaft zu schätzen und darf 25 % nicht über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steigen (BGE 134 V 322 E. 5.2; Urteil des Bundesgerichts 8C_361/2011 vom 20. Juli 2011 E. 6.1 mit weiteren Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stellte sich im angefochtenen Entscheid auf den Stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt, es sei kein solcher Abzug vorzunehmen, da die gesundheitlichen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen bereits mit dem Belastungsprofil und mit der 20%igen Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einbusse berücksichtigt worden seien (Urk. 2 S. 3). Der Beschwerdeführer wen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">det dagegen ein, aufgrund des komplexen Beschwerdebildes mit massiven Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen an den Extremitäten, aufgrund der Notwendigkeit zu Pausen, aufgrund der Schlafstörungen, der Schmerzen und der Medikation sowie auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund seines Alters (47 Jahre im Jahr 2013) sei ein Abzug von 20 % gerecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fertigt, nicht zuletzt auch weil er jahrelang als Gipser Schwerstarbeit geleistet habe (Urk. 1 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hierzu ist das Folgende festzuhalten: Mit den zusätzlichen Pausen von zwei Stunden über den Tag verteilt berücksichtigten die Gutachter die intera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den funktionellen Einschränkungen, Ermüdungsreaktionen und zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mindest teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise organisch-strukturell nachvollziehbare Schmerzen (Urk. 7/258/32). Dem Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand, dass der Beschwerdeführer - sei es schmerzbedingt, sei es be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dingt durch Müdigkeit - vermehrt Pausen benötigt und eine krankheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bedingte Minder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistung besteht, wurde damit bereits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit dem um 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">minderten Rendement hinreichend Rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung getragen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dieser Umstand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">darf ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend nicht zusätzlich mit einem Abzug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> versehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und damit doppelt heran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gezo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen werden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_581/2016 vom 24. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2017 E. 3 und 9C_584/2015 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. April 2016 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es besteht im Übrigen denn auch kein ernsthafter Grund zur Befürch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung, ein poten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tieller Arbeitgeber, der sich mit einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">76 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eines Vollzeitpensums ausmachenden Leistungserbringung be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gnügen und eine entsprechende Stelle anbieten kann, würde bei der Entlöhnung von einem tieferen Lohnansatz als bei eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ll einsatzfähigen Arbeitnehmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit entsprechend höherem Rendement ausgehen. Unter dem Aspekt des redu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Beschäftigungsgrades </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei ganztägiger Präsenz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lässt sich daher ein Abzug vom auf tabel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">larischer Grundlage ermittelten Invalideneinkommen nicht recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fertigen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. Urteile</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgerichts 8C_379/2011 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2011 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 4.2.3, 8C_419/2012 vom 21. September 2012 E. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_176/2012 vom 3. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2012 E. 8 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_796/20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13 vom 28. Januar 2014 E. 3.1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie gesundheitlich bedingte Unmöglichkeit, weiterhin kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perlich schwere Arbeit zu verrichten, führt nicht automatisch zu einer Vermin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung des hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Invalidenlohnes, weil der Tabellenlohn im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kompetenzniveau 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reits eine Vielzahl von leichten und mittelschweren Tätigkeiten umfasst (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 9C_455/2013 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 E. 4.4).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Auch d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">as Angewiesensein auf das Entgegenkommen eines ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständnisvollen Arbeitgebers stellt praxisgemäss kein anerkanntes eigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständiges Abzugskriterium dar (vgl. Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgerichts 8C_176/201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 vom 3. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tember 2012 E. 8 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_91/2013 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2013 E. 3.3.4).</span></p><p><span> </span><span>Des Weiteren gibt auch mangelnde Be</span><span>rufsbildung (ins</span><span>be</span><span>sondere auf diesem Anforderungs</span><span>niveau) ebenfalls kei</span><span>nen Anlass zu einem leidensbedingten Abzug. Es stehen ihm genü</span><span>gend Stellenprofile offen, welche den medizinischen Anfor</span><span>derungen an eine leidensangepasste, körperlich leichte</span><span> </span><span>Tätigkeit gerecht werden, ohne dass sie des</span><span>wegen mit höheren Erfordernissen bezüglich Ausbil</span><span>dung und Sprach</span><span>kenntnisse ver</span><span>bunden wären (vgl. Urteil des Bundes</span><span>gerichts 8C_83/2009</span><span> </span><span>vom 15. Mai 2009 </span><span>E.</span><span> 4.2.4.2). </span><span>Auch aufg</span><span>rund der Ausländereigenschaft und der Aufenthaltskategorie </span><span>C</span><span> sind beim über </span><span>Jahrzehnte</span><span> in der Schweiz erwerbstätig gewesenen Beschwerdeführer keine negativen Auswirkungen auf den Verdienst anzuneh</span><span>men. </span></p><p><span> </span><span>Der Umstand sodann, das</span><span>s das Alter die Stellensuche faktisch negativ beein</span><span>flussen kann, </span><span>muss </span><span>als invaliditätsfremder Faktor unberücksichtigt bleiben (Urteil des Bun</span><span>desgerichts 8C_808/2013 vom 14. </span><span>Februar 2014 E. 7.3).</span><span> </span><span>Hilfs</span><span>ar</span><span>beiten </span><span>werden </span><span>auf dem mass</span><span>gebenden hypothe</span><span>tischen ausgeglichenen Arbeits</span><span>markt (Art. 16 ATSG) </span><span>zudem </span><span>grund</span><span>sätz</span><span>l</span><span>ich altersunabhängig angeboten. Mit der Beschwerdegegnerin </span><span>besteht hier </span><span>daher </span><span>praxisgemäss keine Veranlassung, dem Alter des Beschwerdeführer</span><span>s</span><span> bei der Ermittlung des Invalideneinkommens durch Berücksichtigung eines Tabellenlohnabzuges Rechnung zu tragen</span><span> (vgl. Urteil des Bundesgerichts </span><span>8C_450/2016 vom </span><span>6. </span><span>Oktober 2016</span><span> E. 5.3.2)</span><span>. </span></p><p><span> </span><span>Jedoch anerkennt d</span><span>ie Rechtsprechung unter dem Titel Beschäftigungsgrad bei Männern, welche aus gesundheitlichen Gründen nur noch teilzeitlich erwerbs</span><span>tätig sein können, einen Abzug vom Tabellenlohn nach BGE 126 V 75 (Urteil des Bundesgerichts 8C_20/2012 vom </span><span>4. </span><span>April 2012 E. 3.2). Damit soll dem Umstand Rechnung getragen werden, dass bei Männern statistisch gesehen Teil</span><span>zeitarbeit vergleichsweise weniger gut entlöhnt wird als eine Vollzeittätigkeit (Urteil des Bundesgerichts </span><span>9C_796/2013 vom 2</span><span>8. </span><span>Januar 2014 E. 3.1.2 mit Hin</span><span>weisen</span><span>).</span><span> </span></p><p><span> </span><span>Insgesamt rechtfertigt sich damit zusätzlich zum Rendement ein Abzug von 10 %, so dass ein Invalideneinkommen von Fr. 44‘931.80 (</span><span>Fr. 49‘924.25 x 0,9) </span><span>resultiert.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Differenz des Invalideneinkommens zum Valideneinkommen beträgt Fr. 33‘968.20 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 78‘900.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> - Fr. 44‘931.80), was einen Invaliditätsgrad von 43 % ergibt. Der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer hat somit folglich nach Ende der Taggeld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen per 14. Juli 2013 (Urk. 7/193, Urk. 7/197/2) Anspruch auf eine Viertelsrente (Art. 28 Abs. 2 IVG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was die Zeit nach der H.___-Begutachtung ab Mitte Februar 2016 betrifft, für welche der Beschwerdeführer eine Verschlechterung seines Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des, insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sondere in Bezug auf seinen rechten Ellbogen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in Folge der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lastung durch die EFL-Tests am 8./9. Februar 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltend macht, fehlt es an einer aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichenden Entscheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grundlage. Den Akten sind diesbezüglich allein die Berichte des den rechten Ellbogen behandelnden Arztes Dr. I.___ zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen (Urk. 7/283/1-4, Urk. 7/284/7-10), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> schliesslich am 11. Mai 2016 am rechten Ellbogen operierte (Urk. 7/284/9).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem (unda</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tierten) ersten Bericht von Dr. I.___ geht zumindest hervor, dass die erste Konsultation bereits am 16. Februar 2016 stattgefunden und Dr. I.___ bereits ab dem 16. Februar 2016 Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeiten zwischen 100 und 50 % attestiert hatte (Urk. 7/283/1-2). Es kann daher und angesichts der Operation vom 11. Mai 2016 nicht abschliessend ausgeschlossen werden, dass bereits ab Mitte Februar 2016 eine rentenrelevante Verschlechterung des Gesundheitszustandes einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treten ist. Bereits im psychiatrischen H.___-Teilgutachten von Dr. med. K.___, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 26. Feb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ruar 2016, der den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> am 17. Februar 2016, mithin nach der somatischen Begutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung, untersucht hatte, war zudem festgehalten worden, dass die zusätzlichen Beschwerden am rechten Ellbogen nach Angaben des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s nach den bei der H.___-Begutachtung durchge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führten Testungen eingesetzt hätten (Urk. 7/255/9-10). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund von Art. 88a Abs. 2 IVV, wonach eine Verschlech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terung der Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit jedenfalls erst nach drei Monaten zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen ist, würde sich eine solche allerdings frühestens ab Mitte Mai 2016 auf den Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anspruch auswirken. Für die Zeit ab Mai 2016 hat die Beschwerdegegnerin in der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fochtenen Verfügung vom 26. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2016 (Urk. 2) auf einen separaten Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zum neuen Gesuch vom 9. Juli 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/269) verwiesen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 S. 4). Sie begründete dies mit dem Zeitpunkt der Operation des rechten Ellbo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gens vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11. Mai 2016 (Urk. 7/284/9) und des Eingangs des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachtens vom 10. Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei dieser Ausgangslage ist die Sache zur Prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit ab Mitte Februar 2016 und gegeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">enfalls Neubestimmung des Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anspruchs ab Mai 2016 an die Beschwerdegegnerin zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuweisen. </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Anmeldung des Beschwerdeführers zum Leistungsbezug zudem bereits am 25. Juni 2005 erfolgt war (Urk. 7/3) und seither für den Zeitraum bis zum 14. Juli 2013 nie ein Entscheid über den Rentenanspruch erfolgte, obschon die beruflichen Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen mit Taggeldleistungen erst ab dem 31. Januar 2011 aufgenommen wurden (Urk. 7/103) und obschon mit Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid vom 8. April 2009, gegen welchen Einwände erhoben wurden (Urk. 7/39, Urk. 7/59), die Zusprache einer befristeten ganzen Rente ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kündigt worden war (Urk. 7/36), ist die Sache ausserdem zum Entscheid über den Rentenanspruch auch für die Zeit ab dem 25. Juni 2004 (zwölf Monate vor der Anmeldung; vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">48 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 Satz 1 IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in der bis Ende Dezember 2007 gültig gewesenen Fassung) bis zum 14. Juli 2013 an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist die Beschwerde in dem Sinne gutzuheissen, dass die an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gefochtene Verfügung vom 26. September 2016 (Urk. 2) aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heben und die Sache mit der Feststellung, dass der Beschwerdeführer Anspruch auf eine Viertelsrente ab Juli 2013 hat, an die Beschwerdegegnerin zur ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zenden medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Abklärung im Sinne der Erwägungen und zum anschliessenden Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid über den Rentenanspruch des Beschwerdeführers für die Zeit von Juni 2004 bis Juli 2013 sowie ab Mai 2016 zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung zu weiterer Abklärung und neuem Entscheid als vollständiges Obsiegen (vgl. ZAK 1987 S. 268 f. E. 5 mit Hinweisen). Da der Streitgegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">willigung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen betrifft, ist das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG), ermessens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf Fr. 800.-- anzusetzen und der Beschwerdegegnerin aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> steht ausgangsgemäss eine Prozessentschädigung zu, welche nach Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung der Streitsache, nach der Schwierigkeit des Prozesses, dem Zeitaufwand und den Barauslagen auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1‘700.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steuer) fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusetzen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 26. September 2016 aufgehoben und die Sache mit der Feststellung, dass der Beschwerdeführer Anspruch auf eine Viertelsrente ab Juli 2013 hat, an die Be</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schwer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">degegnerin zur ergän</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">zenden medizi</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ni</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schen Abklärung im Sinne der Erwä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gungen und zum anschliessenden Ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">scheid über den Rentenanspruch des Be</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">führers für die Zeit von Juni 2004 bis Juni 2013 sowie ab Mai 2016 zurück-gewiesen wird. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1‘700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Fortuna Rechtsschutz-Versicherungs-Gesellschaft AG, Rechtsanwältin Martina Zehnder</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sammelstiftung Vita</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">(im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigHartmann</p></div> </div></body></html>