<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00063</span></p><p><span> </span></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiber Würsch</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 14. Juli 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Ursula Reger-Wyttenbach</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">advokatur rechtsanker</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Ankerstrasse 24, Postfach 9822, 8036 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1956, hat eine Lehre als Mess- und Regelmechaniker, eine Weiterbildung zum Handelsfachwirt sowie eine Ausbildung zum Logo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">päden abgeschlossen (Urk. 7/1; Urk. 7/20/1; Urk. 7/20/11-14). Von Juli 2003 bis Juli 2010 war er vorwiegend im Y.___ als Logopäde angestellt (Urk. 7/9/2; Urk. 7/20/2; Urk. 7/21/1). Unter Hinweis auf eine vorbestehende starke psychosoziale Belastung, eine verstärkte psychische Instabilität nach einer Herz-Bypass-Operation sowie eine erneute Herzsymptomatik meldete sich der Versicherte am 14. Oktober 2009 bei der Invalidenversicherung zum Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbezug an (Urk. 7/1). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zog daraufhin nebst einem Auszug aus dem individuellen Konto (IK-Auszug; Urk. 7/7) einen Arbeitgeberfragebogen (Urk. 7/9) sowie diverse Arzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berichte bei (Urk. 7/10, 7/12, 7/14 und 7/23). Nach Beendigung der Unterstüt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung zur Arbeitsplatzerhaltung (Urk. 7/21) gab sie des Weiteren ein psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">risches Gutachten bei Dr. med. Z.___, Facharzt für Psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">atrie und Psychotherapie, in Auftrag (Gutachten vom 20. Juli 2011; Urk. 7/33/5 ff.). Mit Schreiben vom 12. August 2011 auferlegte die IV-Stelle dem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten überdies eine Schadenminderungspflicht in der Form, dass er sich regelmässig einer psychiatrisch-psychotherapeutischen Behandlung unterziehen müsse, ansonsten die Leistungen vorübergehend oder dauernd gekürzt oder verweigert werden könnten (Urk. 7/40). Wie mit Vorbescheid vom 12. August 2011 angekündigt (Urk. 7/41), sprach sie ihm sodann mit Verfügungen vom 30. November 2011 rückwirkend ab dem 1. Oktober 2010 eine Dreiviertelsrente der Invalidenversicherung zu (Urk. 7/59 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 18. Mai 2012 stellte X.___ einen Antrag auf Revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion der Invalidenrente, da sich die psychischen Symptome verschlechtert hät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten (Urk. 7/82). Nach Eingang einer Stellungnahme des behandelnden Psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ters (Urk. 7/85) holte die IV-Stelle einen aktuellen IK-Auszug (Urk. 7/88) und weitere Arztberichte ein (Urk. 7/90/3 f.; Urk. 7/92/5). Mit Schreiben vom 28. Februar 2013 wurde der Versicherte im Rahmen der Auferlegung einer Schadenminderungspflicht aufgefordert, die psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung zu intensivieren (Urk. 7/95), worauf jener mit Schreiben vom 15. April 2013 unter anderem mitteilte, dass die Intensität der Therapie voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen ausreichend sei und er sich schriftlich bei der A.___ für eine berufliche Massnahme im Betreuungsdienst beworben habe (Urk. 7/96). Diese ersuchte in der Folge am 13. Juni 2013 um eine Kostengutsprache für einen Einführungskurs beim B.___ (Urk. 7/100), welche mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 2. Juli 2013 erteilt wurde (Urk. 7/109). Nach durchgeführtem Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidverfahren (Urk. 7/106) stellte die IV-Stelle zudem mit Verfügung vom 1. Oktober 2013 fest, dass der Versicherte ab 1. August 2012 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente habe (Urk. 7/114). Mit Mitteilung vom 26. November 2013 schloss sie überdies die beruflichen Massnahmen ab, da der Versicherte den Einführungskurs in den Betreuungsdienst der A.___ erfolgreich absol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">viert und bis auf weiteres seine stundenweise Tätigkeit in diesem Bereich aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen hatte (Urk. 7/121; vgl. auch Urk. 7/119).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen eines von Amtes wegen durchgeführten Rentenrevisionsverfahrens holte die IV-Stelle ab Juli 2014 insbesondere einen von X.___ aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefüllten Fragebogen (Urk. 7/124), einen aktuellen IK-Auszug (Urk. 7/125) und mehrere Arztberichte ein (Urk. 7/126 und 7/128). Mit Vorbescheid vom 15. Oktober 2014 stellte sie dem Versicherten die Reduktion der bisherigen gan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen Invalidenrente auf eine Dreiviertelsrente in Aussicht (Urk. 7/132). In diesem Sinne verfügte die IV-Stelle sodann am 27. November 2014 mit Wirkung per 1. Januar 2015 (Urk. 7/142), wobei dieser Entscheid unangefochten blieb.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach entsprechendem Ersuchen durch den Versicherten (Urk. 7/146) erteilte die IV-Stelle am 29. Dezember 2014 Kostengutsprache für einen Ausbildungskurs als Pflegehelfer beim C.___ (C.___; Urk. 7/150). X.___ teilte indes mit Schreiben vom 8. Juni 2015 mit, dass er die Ausbildung aufgrund einer Verstärkung der Krankheitssymptome habe abbrechen müssen (Urk. 7/162), worauf die IV-Stelle ein weiteres Rentenrevisionsverfahren in Gang setzte, zwecks Prüfung des Anspruchs auf eine höhere Rente. In dessen Verlauf reichte der Versicherte nebst Stellungnahmen der A.___ (Urk. 7/169; Urk. 7/176/1) aktuelle Arztberichte ein (Urk. 7/167; Urk. 7/176/2 f.). Mit Vorbescheid vom 1. September 2015 teilte die IV-Stelle mit, dass sie gedenke, auf das Leistungsbegehren nicht einzutreten (Urk. 7/173), worauf der Versicherte am 11. September 2015 und ergänzend am 19. Oktober 2015 Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wand erhob (Urk. 7/174 und 7/177). Die IV-Stelle verfügte indes am 2. Dezember 2015 im angekündigten Sinne (Urk. 7/179 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob X.___ am 15. Januar 2016 Beschwerde (Urk. 1) mit den Rechtsbegehren, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, auf das Gesuch um Rentenerhöhung einzutreten und dieses materiell zu prüfen (S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 2. Februar 2016 ersuchte die IV-Stelle um Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), worüber der Versicherte mit Verfügung vom 3. Februar 2016 in Kenntnis gesetzt wurde (Urk. 8). Keine der Parteien liess sich in der Folge erneut verneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sionsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert, so wird nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neuanmeldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewissern, ob die von der versicherten Person glaubhaft gemachte Veränderung des Invaliditätsgrades auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in ana</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">loger Weise wie bei einem Revisionsfall nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG vorzugehen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie fest, dass der Invaliditätsgrad seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung keine Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchsbegründende Invalidität zu bejahen, und hernach zu beschlies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen. Im Beschwerdefall obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit dem Beweismass des Glaubhaftmachens im Sinne des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 und 3 IVV sind herabgesetzte Anforderungen an den Beweis verbunden: Die Tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sachenänderung muss nicht nach dem im Sozialversicherungsrecht sonst üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 353 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 5b) erstellt sein. Es genügt, dass für das Vorhandensein des geltend gemachten rechtserheblichen Sachumstandes wenigstens gewisse Anhaltspunkte bestehen, auch wenn durchaus noch mit der Möglichkeit zu rechnen ist, bei eingehender Abklärung werde sich die behauptete Änderung nicht erstellen lassen (BGE 130 V 64 E. 5.2, 130 V 71 E. 2.2 mit Hinweisen). Erheblich ist eine Sachverhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderung, wenn angenommen werden kann, der Anspruch auf eine (höhere) Invalidenrente sei begründet, falls sich die geltend gemachten Umstände als richtig erweisen sollten (Urteil des Bundesgerichts 8C_844/2012 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2013 E. 2.3 mit Hinweisen auf 8C_1009/2010 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2011 E. 2.2 und 9C_838/2011 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2012 E. 3.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich in der angefochtenen Verfügung vom 2. Dezember 2015 (Urk. 2) auf den Standpunkt, der Beschwerdeführer habe nicht glaubhaft dargelegt, dass sich die tatsächlichen Verhältnisse seit der letz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Verfügung wesentlich verändert hätten. Es liege lediglich eine andere Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung desselben Sachverhalts vor, weshalb auf das Revisionsgesuch vom 8. Juni 2015 nicht eingetreten werden könne.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Bezugnahme auf die im Vorbescheidverfahren seitens des Versicherten erhobenen Einwände äusserte sich die IV-Stelle ausserdem dahingehend, dass dem eingereichten Arztbericht kein nachvollziehbarer Psychostatus entnommen werden könne. Es würden lediglich die subjektiven Angaben des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers dargestellt. Überdies habe jener die ihm auferlegte Schadenminderungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht nicht erfüllt, da er sich nicht in eine intensive psychiatrische Behandlung begeben habe (zum Ganzen Urk. 2 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber nahm der Versicherte in seiner Beschwerdeschrift vom 15. Januar 2016 (Urk. 1) im Wesentlichen Bezug auf die von ihm eingereichten Berichte der A.___ und von Dr. med. D.___, Facharzt für Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrie und Psychotherapie (S. 5-7). Hieraus gehe hervor, dass die Aufnahme des C.___-Ausbildungskurses für ihn eine starke Belastung dargestellt und eine erhebliche Verschlechterung seines psychischen Befindens zur Folge gehabt habe. Aufgrund dessen sei er nicht einmal mehr in der Lage, weiterhin seine Tätigkeit im geschützten Rahmen auszuüben. Gestützt auf diese klare Sachlage sei die IV-Stelle zu verpflichten, auf das Rentenerhöhungsgesuch einzutreten </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(S. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers stellt sich anhand der Aktenlage zusammengefasst wie folgt dar:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Infolge einer koronaren Dreigefässerkrankung wurde der Versicherte am 9. Juni 2009 im E.___, operativ behandelt (Urk. 7/12/5). Im Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang hierzu wurde am 1. Oktober 2009 eine Herzkatheteruntersuchung durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geführt. Es wurde festgehalten, dass sich ein sehr schönes Resultat nach der AC-Bypassoperation zeige. Der Versicherte sei mit sehr gutem Resultat komplett arteriell revaskularisiert (Urk. 7/10/5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. F.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, stellte am 7. Januar 2010 die folgenden Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit (Urk. 7/14/1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Soziale Phobie mit Panikattacken (ICD-10 F40.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Spezifische Ängste (ICD-10 F40.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Agoraphobische Tendenzen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Leichte depressive Episode (ICD-10 F32.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anamnestisch somatoforme autonome Funktionsstörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anamnestisch nichtorganische sexuelle Funktionsstörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die ausgeprägten Angstzustände mit Panikattacken würden sich aufgrund der damit einhergehenden Unsicherheit, Unkonzentriertheit und dem Gefühl von Überforderung und Insuffizienz einschränkend auf die bisherige Tätigkeit als Logopäde auswirken (Urk. 7/14/2). Vom 1. bis 31. Januar 2010 bestehe eine 80%ige Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit (Urk. 7/14/3 und 7/14/5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. D.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, benannte in seinem Bericht vom 28. Juli 2010 die folgenden Diagnosen mit Auswirkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/23/1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Komplexe Angststörung mit soziophobischen, agoraphobischen Anteilen und Panikattacken (ICD-10 F41.3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Sonstige depressive Episode (ICD-10 F32.8)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kombinierte Persönlichkeitsstörung mit ängstlichen und anankastischen Anteilen; Differentialdiagnose Persönlichkeitsveränderung bei ischä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mischer Herzerkrankung und Status nach Bypassoperation Juni 2009</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es bestehe eine leichte Regredienz der Angst- und Depressionssymptomatik unter Psychopharmako- und integrativer psychodynamischer sowie verhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenstherapeutisch ausgerichteter Psychotherapie mit wöchentlichen Sitzungen. Die Prognose sei aber nach wie vor unsicher. Der Versicherte bedürfe einer län</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geren Stabilisierung. Gegenwärtig und bis auf weiteres bestehe für Tätigkeiten ausserhalb eines geschützten, nicht leistungsorientierten Rahmens eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Urk. 7/23/2).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Gutachten von Dr. med. Z.___, Facharzt für Psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rie und Psychotherapie, vom 20. Juli 2011 lassen sich die folgenden Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit entnehmen (Urk. 7/33/23):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Soziale Phobie mit agora- und klaustrophobischen sowie somatoformen Anteilen (ICD-10 F40.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kombinierte Persönlichkeitsstörung mit selbstunsicheren und anankas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tischen Zügen (ICD-10 F61.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Koronare Dreigefässerkrankung (ICD-10 I12.13)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit seien dagegen eine leichte depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sive Episode (ICD-10 F32.0) - bestehend im Sommer 2009 - und ein Prostata</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">adenom (ICD-10 N40; Urk. 7/33/23).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Versicherte sei zwar anlässlich der Exploration von Beginn an müde gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen, habe die über zweistündige Untersuchung jedoch bequem und ohne Pause durchhalten können. Er sei bewusstseinsklar und zu allen Qualitäten (Zeit, Ort, Situation und Person) vollumfänglich orientiert gewesen. Die Aufmerksamkeit sei ausreichend, die Auffassung intakt und die Konzentration allenfalls leicht gemindert gewesen (Urk. 7/33/19). In Bezug auf das Gedächtnis hätten maximal Einbussen im Kurzzeitgedächtnis bestanden. Eigenanamnestisch sei angegeben worden, die Auffassung lasse im Alltag zu wünschen übrig. Das formale Denken sei im zeitlichen Ablauf leicht beschleunigt gewesen, dabei etwas gelockert, aber kohärent. Inhaltlich habe der Beschwerdeführer von vielen Ängsten berichtet, die schon seit der Kindheit bestehen würden, wie etwa die Angst unter Leute zu gehen oder im Mittelpunkt zu stehen. Er habe ausserdem Gedanken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kreisen beschrieben. Anhaltspunkte für Wahn, Sinnestäuschungen oder Ich-Störungen hätten sich hingegen nicht ergeben. Affektiv habe sich der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte oberflächlich zugewandt, teilweise sogar fast humorvoll gezeigt. Die Heiterkeit habe allerdings aufgesetzt gewirkt. Der affektive Rapport sei demnach zwar herstellbar, jedoch wenig differenziert gewesen. Der Versicherte habe sich und seine Gefühle stark kontrolliert. Antrieb und Psychomotorik seien unauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fällig gewesen und es hätten sich keine Hinweise für eine Selbst- oder Fremd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gefährdung finden lassen (Urk. 7/33/20).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer sei prinzipiell seit August 2009 - also nach dem Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt der Herzoperation mit konsekutiver Anschlussheilbehandlung - im zuletzt ausgeübten Beruf als Logopäde in einer Akutklinik, aber auch in einer rehabili</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tativen Einrichtung, annähernd zu 100 % arbeitsunfähig. Dies gelte auch in Bezug auf den an sich angestammten Beruf als Mess- und Regeltechniker, sowohl in der Produktion als auch in einer Verkaufstätigkeit. Medizinisch-theoretisch liege die Restarbeitsfähigkeit für eine angepasste Tätigkeit bei 50 %. Zu beachten sei hierbei, dass sich das Konzentrations- und Reaktionsvermögen, welches auf die ängstlich-angespannte Grundhaltung zurückgehe, sich leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsmindernd bei Arbeiten in (grösseren) Gruppen, bei Publikumsverkehr und Patientenkontakten sowie in Interaktionen mit Mitarbeitern und Vorgesetzten bemerkbar mache, sofern es hierbei einen scharf definierten Verhaltenskodex gebe. Ferner seien mental komplexe Arbeiten infolge des eingeschränkten Umstellungs- und Anpassungsvermögens überfordernd. Die Arbeitsfähigkeit könne aber durch geeignete medizinische Massnahmen - Psycho- und Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pharmakotherapie - gesteigert werden (Urk. 7/33/26 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verlaufsbericht vom 25. August 2012 wies Dr. D.___ darauf hin, dass sich beim Versicherten nach initial deutlicher Besserung des depressiven Zustands samt Rückgang der Ängste und der Selbstunsicherheit infolge zahlreicher erfolgloser Bewerbungen die alten Ängste wieder aktiviert hätten. Zusätzlich sei es zu einem Rückfall in einen depressiven Zustand gekommen, wobei aktuell eine reaktive depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode (ICD-10 F33.2), vorliege (Urk. 7/90/3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Ergänzung hierzu fügte Dr. D.___ am 19. Dezember 2012 an, er gehe von einer mindestens 50%igen Arbeitsfähigkeit für eine geschützte Tätigkeit aus (Urk. 7/92/5). In diesem Sinne äusserte er sich ebenfalls in seinem Bericht vom 8. August 2014 (Urk. 7/126/3 f.). Überdies hielt Dr. D.___ fest, dass ab Oktober 2013 keine intensive psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung mehr durchgeführt worden sei. Der Versicherte sei der Meinung, sein psychischer Zustand habe sich soweit stabilisiert, dass eine weitere Behandlung keinen Sinn mehr mache (Urk. 7/126/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. G.___, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, äusserte sich in ihrem Bericht vom 21. August 2014 dahingehend, dass sich sowohl die im Juni 2009 operativ behandelte koronare Dreigefässerkrankung als auch die beste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hende Hyperlipidämie nicht auf die Arbeitsfähigkeit in der Tätigkeit als Logo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">päde auswirken würden. Es bestünden keine körperlichen oder geistigen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen. Der psychische Zustand des Versicherten und dessen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit seien aber durch den Psychiater zu beurteilen (Urk. 7/128/1 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In seinem Bericht vom 16. Oktober 2015 hielt Dr. D.___ fest, der Versicherte habe sich am 5. Juni 2015 erneut bei ihm gemeldet, da er während eines C.___-Kurses psychisch dekompensiert sei. Ihm sei nicht bewusst gewesen, wie heftig er auf den Einsatz in einem Spital reagieren werde. Dem Beschwerdeführer sei vom 26. Mai bis 31. Juli 2015 eine 100%ige und vom 1. August bis Ende Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 eine 80%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert worden. Unter einer stützen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Gesprächstherapie in Kombination mit Psychopharmaka habe sich der Zustand des Versicherten indes bis zum jetzigen Zeitpunkt wieder soweit aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hellt, dass ab November 2015 wieder von einer vollen Arbeitsfähigkeit für die Tätigkeit in einem geschützten Rahmen ausgegangen werden könne. Diagnos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisch sei die Symptomatik als Anpassungsstörung mit kürzerer depressiver Reaktion zu beurteilen (Urk. 7/176/2 f.). Eine gleichlautende Beurteilung enthält auch der frühere Bericht vom 22. Juni 2015 (Urk. 7/167).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter indirekter Bezugnahme auf das Gutachten von Dr. Z.___ vom 20. Juli 2011 (vgl. E. 3.4) zweifelte Dr. D.___ im Weiteren an, dass eine 50%ige Arbeitsfähigkeit für den freien Arbeitsmarkt bestehe. Es sei zu befürchten, dass es, selbst wenn der Versicherte in Zukunft einer Hilfsarbeit nachgehen sollte, bei kleinsten Belastungen und Konflikten zu den bekannten depressiven Episoden und Ängsten mit Ausscheiden aus dem Arbeitsmarkt kommen werde (Urk. 7/176/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zwischen den Parteien ist strittig, ob die Beschwerdegegnerin berechtigterweise nicht auf das Revisionsgesuch des Versicherten vom 8. Juni 2015 (Urk. 7/162) eingetreten ist (vgl. E. 2.1 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorab ist festzuhalten, dass als zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades die in Rechtskraft erwachsene Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 27. November 2014 (Urk. 7/142) heranzuziehen ist (vgl. Urk. 2 S. 1). Im Rahmen jenes Rentenrevi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sionsverfahrens wurden einerseits vergleichsweise ausführliche Berichte des behandelnden Psychiaters Dr. D.___ eingeholt (Urk. 7/126). Andererseits wurde ein Bericht von Dr. G.___ zu den somatischen Leiden nach der im Jahr 2009 erfolgten Bypassoperation beigezogen (Urk. 7/128; vgl. E. 3.6). Schliesslich wurde auch beim Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) um eine Stellungnahme ersucht (Urk. 7/131/3). Auf der Grundlage dieser rechtskonformen Sachverhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erhebung nahm die IV-Stelle in ihrer Verfügung praxiskonform eine eingehend begründete Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung samt Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich vor (vgl. E. 1.2 und das Urteil des Bundesgerichts 9C_52/2016 vom 23. März 2016 E. 3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen ist somit, ob der Beschwerdeführer glaubhaft gemacht hat, dass sich sein Invaliditätsgrad im Zeitraum zwischen der Verfügung vom 27. November 2014 (Urk. 7/142) und der angefochtenen Verfügung vom 2. Dezember 2015 (Urk. 2) in einer für den Rentenanspruch erheblichen Weise verändert hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Versicherte stützt sich in seiner Beschwerdeschrift zum einen auf die Berichte von Dr. D.___ vom 22. Juni 2015 (Urk. 7/167) und 16. Oktober 2015 (Urk. 7/176/2 f.; vgl. Urk. 1 S. 5-7). Entgegen seiner Argumentation sind diese indes nicht geeignet, eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes glaubhaft zu machen. Die diagnostizierte Anpassungsstörung mit kürzerer depressiver Reaktion (Urk. 7/176/3) vermag gemäss ständiger bundesgerichtlicher Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung keine Invalidität zu begründen. So handelt es sich selbst bei Anpas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sungsstörungen mit längerer depressiver Reaktion grundsätzlich um vorüber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehende und deshalb an sich nicht invalidisierende Leiden (Urteile des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_4/2013 vom 19. Dezember 2013 E. 2.2 und 8C_322/2010 vom 9. August 2010 E. 5.2, je mit Hinweisen). Hiervon abgesehen mangelt es beiden Berichten - was die Beschwerdegegnerin zutreffend erkennt - an einer objek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiven und nachvollziehbaren Erhebung des Psychostatus respektive der Befunde. Die Einschätzung von Dr. D.___ in Bezug auf die Arbeitsfähigkeit und den psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Gesundheitszustand des Versicherten beruht massgebend auf dessen in unkritischer Weise übernommenen subjektiven Angaben, sodass darauf nicht abgestellt werden kann. Im Übrigen handelt es sich bei der impliziten Kritik an der Einschätzung der Arbeitsfähigkeit durch den Gutachter Dr. Z.___ (vgl. E. 3.4) bloss um eine unterschiedliche Würdigung desselben medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Sachverhalts, was ebenfalls keinen Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG darstellt (vgl. E. 1.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer verweist zum anderen auf die Schreiben der A.___ vom 16. Juli 2015 (Urk. 7/169) und 2. Oktober 2015 (Urk. 176/1; vgl. Urk. 1 S. 5 f.). Abgesehen davon, dass es sich hierbei um keine (fach)ärztlichen Stellungnahmen handelt, gab auch die A.___ einzig die Selbstein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung des Versicherten wieder. Die genannten gesundheitlichen Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen - Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Insuffizienzgefühle und Zukunftsängste - entsprechen im Übrigen weitgehend denjenigen, welche Dr. D.___ bereits in seinem Bericht vom 8. August 2014 aufführte (einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkte Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit, Insuffizienzgefühle und diverse Ängste; Urk. 7/126/2 f.). Auf eine erhebliche Sachverhaltsänderung kann vor diesem Hintergrund daher jedenfalls nicht geschlossen werden.</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend hat der Beschwerdeführer keine anspruchsbeeinflussende Verschlechterung seines Gesundheitszustandes glaubhaft gemacht. Angesichts des Fehlens neuer (invalidisierender) Diagnosen und einer objektiven Befund-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hebung trat die Beschwerdegegnerin somit in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) zu Recht nicht auf das Rentenerhöhungsgesuch des Versicherten vom 8. Juni 2015 (Urk. 7/162) ein. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde ist demzufolge abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vollständigkeit halber bleibt im Hinblick auf das offenbar für Oktober 2017 vorgesehene amtliche Rentenrevisionsverfahren (vgl. Urk. 7/131/4) festzuhalten, dass sich die Abklärung empfiehlt, ob der Versicherte der ihm auferlegten Scha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denminderungspflicht (vgl. Urk. 7/40 und 7/95) hinreichend nachgekommen ist. Andererseits fällt eine vertiefte psychiatrische Abklärung in Betracht, da die Untersuchung durch Dr. Z.___ (vgl. E. 3.4) bereits einige Jahre zurückliegt und dieser von einem behandelbaren Leiden und der reellen Mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit zur Erhöhung der Arbeitsfähigkeit ausging (Urk. 7/33/28 f.). Wie sich zeigte, war der Versicherte zwischenzeitlich denn auch über mehrere Monate weder auf eine psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung noch auf Medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kamente angewiesen (vgl. Urk. 7/126).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zu prüfen war, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 600.-- anzusetzen. Entsprechend dem Verfahrensausgang sind sie dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Ursula Reger-Wyttenbach</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigWürsch</p></div> </div></body></html>