<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4A_282/2008 /len </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 20. Juni 2008 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Corboz, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegner, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Peter Goepfert. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Nichteintreten, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts </div> <div class="para">des Kantons Aargau, Zivilgericht, 2. Kammer, </div> <div class="para">vom 24. April 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass das Bezirksgericht Laufenburg die vom Beschwerdegegner erhobene Aberkennungsklage mit Urteil vom 13. Dezember 2007 guthiess und feststellte, dass die in der Betreibung Nr. 001 des Betreibungsamtes Arlesheim geltend gemachte Forderung von Fr. 58'462.50 nebst 5 % Zins seit 16. Mai 1995 nicht bestehe, weshalb sie dem Beschwerdeführer aberkannt werde; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer dieses Urteil mit Appellation beim Obergericht des Kantons Aargau anfocht; </div> <div class="para">dass das Obergericht mit Beschluss vom 24. April 2008 den Antrag des Beschwerdeführers auf Befreiung von der Kostenvorschusspflicht und dessen Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege abwies und mit Urteil vom gleichen Tag auf die Appellation des Beschwerdeführers nicht eintrat, weil er den von ihm verlangten Kostenvorschuss nicht innert der angesetzten Frist bezahlt hatte; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 6. Juni 2008 datierte Eingabe einreichte, in der er erklärte, die Entscheide des Bezirksgerichts vom 13. Dezember 2007 und des Obergerichts vom 24. April 2008 mit Beschwerde anzufechten; </div> <div class="para">dass von vornherein auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, soweit sie sich gegen das Urteil des Bezirksgerichts vom 13. Dezember 2007 richtet, da dieses Urteil mangels kantonaler Letztinstanzlichkeit nicht mit Beschwerde beim Bundesgericht angefochten werden kann (<span class="artref">Art. 75 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para">dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Grundrechte oder kantonaler verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 6. Juni 2008 diese Begründungsanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, soweit sich die Beschwerde gegen den Beschluss und das Urteil des Obergerichts vom 24. April 2008 richtet, denn der Beschwerdeführer geht mit keinem Wort auf die Entscheidbegründung des Obergerichts ein; </div> <div class="para">dass aus diesen Gründen auf die Beschwerde im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 BGG</span> nicht einzutreten ist; </div> <div class="para">dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Aargau, Zivilgericht, 2. Kammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 20. Juni 2008 </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Corboz Huguenin </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>