<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_587/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 1. Oktober 2009 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Frésard, Maillard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Kathriner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">S.________, vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung (Kausalzusammenhang), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich </div> <div class="para">vom 6. Mai 2009. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sachverhalt: </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 26. Februar 2006 sprach die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) dem 1968 geborenen S.________ für die Folgen des am 6. Januar 2004 erlittenen Unfalls eine Invalidenrente von 23 % und eine Integritätsentschädigung von 15 % zu. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 19. Juni 2008 fest. </div> <div class="para">Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wies die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 6. Mai 2009 ab. </div> <div class="para">Mit Beschwerde lässt der Versicherte beantragen, es sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und ihm eine ganze Unfallrente sowie eine Integritätsentschädigung von 40 % zuzusprechen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Im angefochtenen Entscheid werden in materiell- und beweisrechtlicher Hinsicht die für die Beurteilung des Leistungsanspruchs massgeblichen Grundlagen sowie die diesbezügliche Rechtsprechung zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">2.1 Nach umfassender Würdigung der medizinischen Aktenlage hat die Vorinstanz mit überzeugender Begründung dargelegt, dass der Beschwerdeführer aufgrund leichter arthrotischer Veränderungen im am linken oberen Sprunggelenk als Folge des Unfalls vom 6. Januar 2004 in einer fussschonenden Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig ist und der von SUVA-Kreisarzt Dr. med. W.________ auf 15 % festgelegte Integritätsschaden der SUVA-Integritätsentschädigungstabelle 5 entspricht. Was die übrigen beklagten Beschwerden betrifft, hat sie gestützt auf den überzeugenden Bericht des SUVA-Kreisarztes Dr. med. W.________ vom 10. Januar 2006 (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=32&amp;from_date=01.10.2009&amp;to_date=20.10.2009&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-V-351%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page351">BGE 125 V 351</a> E. 3b/ee S. 353 f.) zu Recht erwogen, dass die entsprechenden Untersuchungen keine objektiv nachweisbaren Beeinträchtigungen ergeben haben. Mit einlässlicher Begründung hat die Vorinstanz sodann den adäquaten Kausalzusammenhang zwischen den Unfallereignissen vom 20. Dezember 2002 bzw. 6. Januar 2004 und den psychischen Beschwerden umfassend geprüft und einen solchen verneint. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.2 Die Einwendungen in der Beschwerde, welche im Übrigen bereits im angefochtenen Entscheid, auf den verwiesen wird (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), zutreffend entkräftet wurden, vermögen nicht zu einer anderen Betrachtungsweise zu führen. Insbesondere ist auch die von der Vorinstanz im Rahmen der Adäquanzprüfung vorgenommene Qualifikation der Schwere der Unfallereignisse nicht zu beanstanden. Den Ausführungen der Vorinstanz zu den einzelnen Adäquanzkriterien kann vollumfänglich beigepflichtet werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Beschwerde ist offensichtlich unbegründet, weshalb sie ohne Durchführung eines Schriftenwechsels, mit summarischer Begründung erledigt wird (<span class="artref">Art. 109 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 750.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 1. Oktober 2009 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Kathriner </div> </div></body></html>