<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01158</span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Gerichtsschreiberin Schwegler</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 21. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">MLaw Y.___, Sozialversicherungsrecht, Team Recht</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Hönggerstrasse 24, 8037 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1963 und zuletzt tätig als Kellner, meldete sich am 6. März 2015 (Eingangsdatum) bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Hinweis auf Angst- und depressive Störung, Burnout, Blut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hochdruck, ADHS, Alkoholprobleme, Schmerzen im linken Knie (Meniskus operiert) und Rückenschmerzen nach Wirbelbruch 2000 in London zum Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbezug an (Urk. 7/3). Die IV-Stelle tätigte erwerbliche und medizinische Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärungen und holte insbesondere das polydisziplinäre Gutachten des Z.___ vom 14. April 2016 ein (Urk. 7/38). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Vorbescheid vom 23. Mai 2016, Urk. 7/40; Einwand vom 30. Mai 2016, Urk. 7/41; ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de Einwandbegründung vom 9. September 2016, Urk. 7/52) wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 21. September 2016 ab (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob der Versicherte am 19. Oktober 2016 Beschwerde und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, es sei die angefochtene Verfügung aufzuheben und es sei ihm eine ganze Rente beginnend ab 1. September 2015 zu gewähren. Eventualiter sei ihm eine Viertelsrente, beginnend ab 1. September 2015, zu gewähren. Subeventualiter seien ihm Massnahmen beruflicher Art zu gewähren. In prozessualer Hinsicht ersuchte er um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung (Urk. 1). Mit Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeantwort vom 25. November 2016 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6 unter Beilage ihrer Akten, Urk. 7/1-59), was dem Beschwerdeführer am 29. November 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8). Mit Eingabe vom 21. August 2017 reichte der Beschwerdeführer den vollständigen Bericht des A.___ vom 5. Oktober 2016 ein (Urk. 10 und Urk. 11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt in der angefochtenen Verfügung dafür, dass gestützt auf das Gutachten des Z.___ keine körperlichen Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit vorlägen. Es bestünden allerdings Einschränkungen bei der Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">merksamkeit und Konzentration, welche zu einer reduzierten Lernfähigkeit und zu einem reduzierten Anpassungsvermögen führten. Genau strukturierte Arbeiten und Aufgaben in ruhiger und reizarmer Atmosphäre seien bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chender Anleitung mit Fremdkontrolle in einem vollen Pensum zumutbar. Der Beschwerdeführer verfüge über genügend Ressourcen, womit es ihm möglich sei, ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer brachte demgegenüber im Wesentlichen vor, dass ihm im Gutachten des Z.___ eine 30%ige Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in einer angepassten als auch in der angestammten Tätigkeit attestiert werde. Allerdings </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei nicht nachvollziehbar, dass sie den Beschwerdeführer in der bisherigen Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eit als Oberkellner zu 70 % arbeitsfähig erachteten, da diese dem beschrie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Belastungsprofil nicht entspreche und er wieder in Versuchung kommen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könnte, vermehrt Alkohol zu trinken. Entgegen den Ausführungen der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin sei entsprechend ein Einkommensvergleich vorzunehmen, wobei beim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Valideneinkommen das Kompetenzniveau 3 im Gastgewerbe heranzuziehen sei. Das Invalideneinkommen sei gestützt auf den Tabellenlohn als Hilfsarbeiter festzusetzen, so dass unter Berücksichtigung der 40%igen Arbeitsfähigkeit, welche von den behandelnden Ärzten festgesetzt worden sei, ein Anspruch auf eine Invalidenrente resultiere. Des Weiteren sei ein Leidensabzug aufgrund der Teilzeittätigkeit und des eingeschränkten Belastungsprofils vorzunehmen, so dass bei einem Pensum von 40 % und einem leidensbedingten Abzug von total 21.5 % eine ganze Rente resultiere. Selbst unter Zugrundelegung der im Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten attestierten 70%igen Arbeitsfähigkeit resultiere unter Berücksichtigung des leidensbedingten Abzuges ein Anspruch auf eine Viertelsrente (Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 25. November 2016 führte die Beschwerdegegnerin ergänzend aus, dass - mit Blick auf die bisherigen erzielten Einkommen - für das Valideneinkommen auf das Kompetenzniveau 2 abzustellen sei. Auch sei kein Leidensabzug gerechtfertigt, da sämtliche Einschränkungen bereits bei der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit sowie des Belastungsprofils berücksichtigt worden seien (Urk. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">träch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sacht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert besteht, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Gemäss stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rückweisung – da diese das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwierige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">relevante Sachverhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte in der angefochtenen Verfügung vom 21. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 (Urk. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) im Wesentlichen auf das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">polydisziplinäre Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten des Z.___ vom 14. April 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab. Darin werden die bis zur Beg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">utachtung des Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aktenkundigen medizinischen Berichte zusammengefasst (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/38/2 ff.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), weshalb sie an dieser Stelle nicht noch einmal wiedergegeben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werden. Soweit erforderlich, wird in den nachfolgenden Erwägungen aber darauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bezug genommen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die begutachtenden Ärzte des Z.___ diagnostizierten eine Aktivitäts- und Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">merksamkeitsstörung (ADHS, ICD-10 F90.0) mit Auswirkungen auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit qualifizierten sie folgende Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosen (Urk. 7/38/54): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">langjähriger Polytoxikomanie mit/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bei: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Störung durch Alkohol, episod</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ischer Substanzgebrauch (ICD-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> F26) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Störungen durch Opioide, gegenwärtig Teilnahme an einem ärztlich überwachten Ersatzdrogenprogramm (ICD-10 F11.22) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Zustan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">d nach Kokainmissbrauch (ICD-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> F14.20).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Leichte depressive Episode ohne somatisches Syndrom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(ICD-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> F32.00) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Hepatitis A, B und C mit/bei: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Interferon-Therapie 2000 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell normalen Leberwerten</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronischer Nikotinabusus (kumulativ 50 pack years) mit/bei: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ormaler Lungenfunktionsprüfung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Essentielle arterielle Hypertonie, aktuell unter kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">binierter antihyper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tensiver Therapie gut eingestellt</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Hyperhidrose wahrscheinlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> multifaktorieller Ätiologie (diffe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rentialdiagnostisch medikamentös, psychogen)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas Grad l nach WHO (BMI von 30.6 kg/m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hyperurikämi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">e</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches th</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">orakolumbales Schmerzsyndrom mit/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bei: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach traumatischer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Brustwirbelkörper- (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">BWK</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">12-Fraktur 2000 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell ohne Radikulopathie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diskr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">eter Senk-Spreizfuss beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisch-venöse Insuffizienz mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">t Teleangiektasien beidseits mit/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bei: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Crossektomie un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">d Varizen-Stripping rechts 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Kniearthroskopie mit Aussenme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">niskusteilresektion links 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Entfernung des rechten Lungenoberflügels </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bei Verdacht auf Karzinom 2003</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die begutachtenden Ärzte konstatierten, dass sowohl allgemein-internistisch als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch orthopädisch-chirurgisch keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/38/58 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der neuropsy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chologischen Untersuchung fänden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich Einbussen im Bereich der Lern- und Gedächtnisleistung (wo hauptsächlich im Bereich der nonver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">balen Lern- und Speicherleistungen de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">utliche Defizite gemessen worden seien), im Bereich der Aufmerksam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keits- und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Konzentrationsl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eistungen (wo die selek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tive</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Aufmerksamkeitsleistung bei ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner leicht erhöhten Anzahl </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an Fehlern leicht ungenügend gewesen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wo die geteilte Aufmerksamkeitsleistung bei einer deutlich erhöhten Anzahl </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an Auslassfehlern ungenügend sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) sowie auch in isolierten Exeku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiv-Funktionen (wo die verbale Ideen-Produktion quanti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tativ i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n einem ungenügenden Bereich gelegen habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und die intellektuelle kognitive Flexi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bilität ebenfalls ungenügend sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Weiter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die mental</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Rotationsfähigkeit unterdurch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnittlich. Genügende Leistungen zeig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en sich im Bereich der konstruktiv-praktischen Fähigkeiten, im Bereich der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wahrnehmungsfunktione</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n, im Bereich der Handlungsfunk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionen, im Bereich der sprach- und sprach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">asso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziierten Funktionen, im Bereich der verbalen Lern- und Gedächtnisleistungen, in der verbalen Merkspanne, in der Mehrheit der Exekutiv-Funktionen (figurale Ideenproduktion, Konzepterkennen, Interferenzkontro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lle) sowie in Dimension der Aufm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erksamkeits- und K</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onzentrationsleistung (gerichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te Aufmerksamkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistung, tonische und phasische Alertness). Die Auswertung der ADHS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-spezi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fischen Fragebogen liefer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e deutliche Hinweise auf das Vorliegen einer Aufmerk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">samkeits- und Hyperaktivitätsstörung mit definitionsgemässem Beginn in der Kindheit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie eigenanamnestisch besseren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kognitiven Leistungen unter ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Methylphenidat-Präparat sowie die paradoxe Wirkung von Kokain erhärte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benfalls die Verdachtsdiagnose. Die aktuellen ko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gnitiven Leistungseinbussen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien somit mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht Folgen des langjährigen Sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">konsums, sondern bedingt durch eine nicht therapierte Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörung. Die Einbus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen entsprä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen einer leichten bis maxi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mal mittelgradigen neuropsychologischen Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung, das heisse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass eine oder allenfalls zwei kognitive Teilfunktionen deutlich (mehr als 2 SD unter dem Mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert) sowie weitere leicht verminde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rt (1 bis 2 SD unter dem Mittelwert) seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und/oder leichte bis mittelschwere Auffälligke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">iten in den Bereichen der Affek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tivität, des Verhalte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ns oder der Persönlichkeit vorlägen. Die Funktions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Alltag und unter den meisten beruflichen Anforderungen leicht eingeschränkt. Die Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son falle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in ihrem sozialen Umfeld leicht auf. In Berufen oder bei Aufg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aben mit hohen Anforderungen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Funktionsfähigkeit aber mittelgradig eingeschränkt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der aktuellen psych</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">iatrischen Exploration habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berichtet, er ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be schon als Kind unter einem ADHS-Syndrom gelitten. Er sei unruhig gewesen, nervös, sei in viele Schlägereien verwickelt worden und habe die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Klasse wiederholen müssen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dann habe er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Schule abgebrochen und keine Berufsausbildung gemacht. Prägend für den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Zeit der Drogenabhängigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen, er habe regelmäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sig Kokain, später auch Her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> i.v. konsumiert, bis vor etwa zwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Jahren. Er sei aktuell in einer Subs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">titutionstherapie, erhalte Sevre-Long 390</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mg am Tag. Bezüglich der Abhängig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit gebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es Unstimmigkeiten, so berichte der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, er habe zuletzt Kokain vor 2 Jahren genommen, trinke auch kaum Alkohol, selten Bier. Au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s den Akten sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aber zu entnehmen, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Anfang 2015 zum Entzug von Alkohol und Kokain in die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eingew</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">iesen worden sei. Auf diesen Widerspruch angesprochen, gebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> an, er habe in dieser Zeit nur Kokain und Alkohol konsumiert, um in die Klinik zu kommen, wegen der IV-Abklärung. Diese Erklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung wirke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wenig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">glaubhaft. Groborientierend seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine kognitiven Einschränkungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erkennbar, der Beschwerdeführer könne Daten wie z.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B. Geburtstage der Eltern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angeben, er könne seine persönliche Anamnese und Krankheitsgeschichte lücke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">los und nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbar er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zählen, die Aufmerksamkeit lasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch während des ganzen Gespräches nicht nach. Gleichwohl w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rden in der neuropsycholo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gischen Testung Defizite festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vor allem eine verminderte Aufmerksamke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">its</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion. Diese Defizite seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> am ehesten auf die diagnostizierte Aktivitäts- und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufmerksamkeitsstörung (ADHS, ICD- 10 F90.0) zurückzuführen und mit grosse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r Wahrscheinlichkeit nicht als Folgen des multiplen Substanzkon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sums zu deuten. Festzuhalten sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch, dass die verminderte Konzentrationsfähigkeit und die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vergesslichkeit, welche der Beschwerdeführer angebe, auch als depressive Sym</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tome gewertet werden könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten. Klinisch zeige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich eine Depression von Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert, leichtgradiger Ausprägung. Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer berichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> neben den Konzentrations- und Gedächtnisstörungen von Einschlafstörungen und Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störungen, die allerdings unter Sequa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">se gebessert hätten. Er berichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weiter von einer verminderten Belastbarkeit, von einem Freudeverlust. Es liessen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich auch objektiv de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">essive Symptome erkennen, so sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die affektive Schwing</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungsfähigkeit leicht eingeschränkt, ins Depre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ssive verschoben. Affektiv wirke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> leicht deprimiert, innerlich unruhig, angesp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">annt, nervös und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> besorgt bezügli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch der gesundheitlichen Situation. Die Vitalgefühle seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> allerdings nicht herabgesetzt, der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer berichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch nicht vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n einer raschen Erschöpfbarkeit oder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er ständigen Müdigkeit. Es liege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kein sozialer Rückzug vor, eb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">enfalls kein Interessensverlust. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">iessen sich aber ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dene psychosoziale Belastungssituationen erkennen, so berichte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, er leide unter der schwierigen finanziellen Situation, unter der Arbeitslosigkeit, aber auch unter den beengten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Wohnverhältnissen. Es fä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch keine Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise für eine pathologische Persönlichkeitsstruktur, es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bisher auch von keinem behandelnden Therapeuten eine Persönlichkeitsstörung diagnostiziert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> worden. Aus versicherungspsychiatrischer Sicht sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Arbeitsfähigkeit des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers wegen seines ADHS um höchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 30</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eingeschränkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die depressive Symptomatik sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nur leichtg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">radig ausgeprägt und legitimiere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine dauerhafte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit, ebenso wenig die p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ersistierende Suchtproblematik (Urk. 7/38/59 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend und unter Berücksichtigung aller Gegebenheiten und Befun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei der Versicherte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus somatischer (internistischer und orthopädisch-chirur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher) Sicht in seiner Arbeitsfähigkeit nicht eingeschränkt. Aus neuropsy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gischer bzw. psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">atr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">isc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">her Sicht kö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ihm für seine bisherige Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als Kellner und in anderen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weistätigkeit ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> maximal 30%ige Einschränkung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeit attestiert wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, dies bedingt durch seine neurokognitiven Leistungsschwächen im Rahmen des ADHS. Aus int</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erdisziplinärer Sicht resul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiere daraus eine 70%</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ige Restarbeitsfähigkeit angestammt und angepasst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/38/61). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">polydisziplinäre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Z.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">14. April 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erfüllt sämtliche rechtsprechungsgemäss erforderlichen Kriterien für beweiskräftige ärztliche Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidungsgrundlagen (vgl. E. 2.4). Es beruht auf fachärztlichen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n durch die Gutachter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/38/18 ff.; Urk. 7/38/21 ff.; Urk. 7/38/39 ff.; Urk. 7/38/46 ff.) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und wurde in Kenntnis der relevanten Vorakten abgegeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/38/2 ff.). Es würdigt die vorhandenen Arztberichte sorgfältig (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 7/38/62),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> berücksichtigt die vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden und setzt sich mit diesen hinreichend auseinander. Die Darlegung der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Zusammenhänge ist einleuchtend und das Gutachten ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grundsätzlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlüssig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 5.3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer brachte dagegen im Wesentlichen vor, dass auf die behandelnden Ärzte, insbesondere den Bericht des A.___ vom 5. Oktober 2016 abzustellen sei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der behandelnde Arzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und die behandelnde Therapeutin, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">M.Sc. D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hielten im Bericht vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 3/4; Urk. 11) eine einfache Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörung (ICD-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> F90.0), eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichte depressive Episode (ICD-10 F33.0) und eine generalisierte Angststörung (ICD-10 F41.1) mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit fest. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund der klinischen Einschätzung in beschützender, stressarmer und wohlwollender Arbeitsumgebung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> maximal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 30-50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um zu verifizieren, inwiefern eine Anstellung im ersten Arbeitsmarkt überhaupt möglich sei, empfählen sie ein Belastungstraining durchzuführen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bundesgerichtliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Rechtsprechung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vermag allerdings </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Umstand allein, dass behandelnde Fachärzte eine vom eingeholten Gutachten abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de Meinung äussern, nicht Anlass zu weiteren Abklärungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu geben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> oder das Gutachten in Frage zu s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; anders würde es sich verhalten, wenn die behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delnden Ärzte konkrete, objektiv fassbare Aspekte namhaft machen, die dem ärztlichen Experten entgangen sind oder mit denen er sich nicht befasst hat (vgl. Urteil des Bundesgerichts vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2006 U 58/06 E. 2.2) - was vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegend allerdings nicht der Fall ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, insbesondere nach dem der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer im Rahmen der Begutachtung pathologische Ängste weitgehend verneint hatte (Urk. 7/38/48)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit der Beschwerdeführer vorbringt, die attestierte 30%ige Einschränkung in der angestammten Tätigkeit widerspreche dem Belastungsprofil (vgl. hierzu Feststellungsblatt vom 23. Mai 2016, Urk. 7/39/4) ist festzuhalten, dass - wie folgend gezeigt wird - vorliegend offen bleiben kann, ob dem Beschwerdeführer die angestammte Tätigkeit noch zumutbar ist oder nicht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleiben die erwerblichen Auswirkungen der gutachterlich attestierten eingeschränkten Arbeitsfähigkeit. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürzen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ursprüng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zugehörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen verwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer brachte vor (Urk. 1), das Valideneinkommen sei gestützt auf den Tabellenlohn der Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik 2012 (LSE 2012), für einen Mitarbeiter in der Gastronomie im Kompetenzniveau 3 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Komplexe praktische Tätigkeiten welche ein grosses Wissen in einem Spezial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebiet voraussetzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) in Höhe von Fr. 5‘362.-- festzusetzen (LSE 2012, TA1 Monatlicher Bruttolohn [Zentralwert] nach Wirtschaftszweigen, Kompetenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">niveau und Geschlecht, Privater Sektor, Ziff. 55-56). Die Beschwerdegegnerin brachte dagegen vor, dass mit Blick auf den IK-Auszug das Kompetenzniveau 3 nicht gerechtfertigt sei, sondern auf das Kompetenzniveau 2 (Praktische Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten wie Verkauf/Pflege/Datenverarbeitung und Administration/Bedienen von Maschinen und elektronischen Geräten/Sicherheitsdienst/Fahrdienst) abzustellen sei (Urk. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im IK-Auszug von 20. März 2015 sind die in der Schweiz seit 1985 erzielten Einkommen ersichtlich (Urk. 7/8), woraus hervorgeht, dass das Abstellen auf ein Einkommen von monatlich Fr. 5‘362.-- nicht angezeigt ist. Des Weiteren ist auch mit Blick auf die Arbeitszeugnisse der letzten Arbeitgeber nicht davon </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auszugehen, dass der Beschwerdeführer komplexe praktische Tätigkeiten, welc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">he ein Wissen in einem Spezialgebiet voraussetzen, ausführte (vgl. Urk. 7/14/5; Urk. 7/14/8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dementsprechend ist das Valideneinkommen maximal gestützt auf den Tabel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohn für einen Mitarbeiter in der Gastronomie im Kompetenzniveau 2 (Prak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tische Tätigkeiten wie Verkauf/Pflege/Datenverarbeitung und Administration/Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ienen von Maschinen und elektronischen Geräten/Sicherheitsdienst/Fahrdienst) in Höhe von Fr. 4‘230.-- festzusetzen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">LSE 2012, TA1 Monatlicher Bruttolohn [Zentralwert] nach Wirtschaftszweigen, Kompetenzniveau und Geschlecht, Privater Sektor, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">55-56</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Männer, Kompetenzniveau 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Bereinigt um die Nominallohnentwicklung (Bundesamt für Statistik, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">T1.1.10 Nominallohnindex, Männer, 2011-2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Ziff. 55/56; Stand 2012 = 101.9, Stand 2015 = 103.7) sowie die betriebsübliche Arbeitszeit von 42.4 Stunden (Bundesamt für Statistik, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Stunden pro Woche, Ziff. 55-56 Gastgewerbe/Beherbergung und Gastronomie, Jahr 2015) resultiert daraus ein anrechenbares Valideneinkommen für das Jahr 2015 in Höhe von Fr. 54‘756.05 (Fr. 4‘230.-- : 40 x 42.4 : 101.9 x 103.7 x 12). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Beschwerdeführer ist gestützt auf das Gutachten des Z.___ zu 70 % arbeitsfähig (vgl. E. 3.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Invalideneinkommen ist entsprechend in der Höhe des Einkommens eines Hilfsarbeiters gestützt auf die LSE 2012 in Höhe von Fr. 5‘210.-- festzusetzen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">LSE 2012, TA1 Monatlicher Bruttolohn [Zentralwert] nach Wirtschaftszweigen, Kompetenzniveau und Geschlecht, Privater Sektor, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Männer, Total, Kompe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">niveau 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Bereinigt um die betriebsübliche Wochenarbeitszeit von 41.7 Stunden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Bundesamt für Statistik, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Stunden pro Woche, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Total</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Jahr 2015) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie die Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2015 (Bundesamt für Statistik, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">T1.1.10 Nominallohnindex, Männer, 2011-2015, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Total</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; Stand 2012 = </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">101.7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Stand 2015 = </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">103.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">resultiert ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anrechenbares Invalideneinkommen in Höhe von Fr. 66‘330.70 bei voller Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Fr. 5‘210.-- : 40 x 41.7 : 101.7 x 103.5 x 12). Unter Berücksichtigung der gutachterlich attestierten 70%igen Arbeitsfähigkeit ist das anrechenbare Invalideneinkommen auf Fr. 46‘431.50 festzusetzen (Fr. 66‘330.70 x 0.7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund des Gutachtens ist nicht abschliessend klar, ob der Beschwerdeführer in einem vollen Pensum eine reduzierte Leistungsfähigkeit aufweist oder er aber lediglich ein Pensum von 70 % zu leisten vermag (vgl. E. 3.2). Ist der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer in vollem Pensum reduziert leistungsfähig, rechtfertigt dies nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bundesgerichtlicher Rechtsprechung keinen Leidensabzug (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_796/2013 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2014 E. 3.1.2 mit Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend lässt sich auch der Leidensabzug nicht abschliessend beurteilen. Aller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dings kann dies - zumindest für die Rentenprüfung - vorliegend offen bleiben, da selbst bei einem maximalen Leidensabzug von 25 % noch ein renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliessender Invaliditätsgrad in Höhe von rund 36 % resultiert (Fr. 46‘431.50 x </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0.75 = Fr. 34‘823.60, Fr. 54‘756.05 - Fr. 34‘823.60 = Fr. 19‘932.45; Fr. 19‘932.45</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> : Fr. 54‘756.05 = 36.4 %). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entsprechend verneinte die Beschwerdegegnerin zu Recht einen Anspruch auf eine Invalidenrente.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt der Anspruch auf Massnahmen beruflicher Art. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalide o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der von einer Invalidität (Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) bedroht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Versicherte haben gemäss Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 IVG Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Abs. 1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Massnahmen erfüllt sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Ausübung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Bei der Festlegung der Massnahmen ist die gesamte noch zu erwartende Dauer des Erwerbslebens zu berücksichtigen (Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Nach Massgabe der Art. 13 und 21 IVG besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig von der Möglichkeit einer Einglie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung ins Erwerbsleben oder in den Aufgabenbereich (Abs. 2). Nach Massgabe von Art. 16 Abs. 2 lit. c IVG besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig davon, ob die Eingliederungsmassnahmen notwendig sind oder nicht, um die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, zu erhalten oder zu verbessern (Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Massnahmen beruflicher Art umfassen die Berufsberatung, die erstmalige berufliche Ausbildung, die Umschulung, die Arbeitsvermittlung und die Kapital</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hilfe (Art. 8 Abs. 3 lit. b IVG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Leidensabzug - wie gezeigt (vgl. E. 5.3) - nicht definitiv festgelegt werden kann, ist die Prüfung der notwendigen Voraussetzungen zur Zusprache von Massnahmen beruflicher Art nur beschränkt möglich. Hinzu kommt, dass die Beschwerdegegnerin - infolge nicht weiter ausgeführter Ressourcen von der Zumutbarkeit eines vollschichtigen Pensums und keiner längerdauernden Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung ausging, so dass eine vertiefte Prüfung der Anspruchsvoraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">set</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zungen für Massnahmen beruflicher Art nicht erfolgte (vgl. Feststellungsblatt vom 23. Mai 2016, Urk. 7/39/5; Feststellungsblatt vom 21. September 2016, Urk. 7/54; Vorbescheid vom 23. Mai 2016, Urk. 7/40; Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Sache ist demnach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in teilweiser Gutheissung der Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin zurückzuweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, damit sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einen allfälligen Anspruch auf Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen beruflicher Art - nach Rückfrage bei den Gutachtern zur Klar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung der Arbeits- bzw. Leistungsfähigkeit (vgl. E. 5.3) - neu entscheidet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 600.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu 2/3 dem Beschwerdeführer und zu 1/3 der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der vorliegende Prozess kann nicht als von vornherein aussichtslos bezeichnet werden. Des Weiteren ist der Beschwerdeführer bedürftig (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3/3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Antragsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss (Urk. 1) ist ihm deshalb die unentgeltliche Prozessführung zu bewilligen. Die dem Beschwerdeführer auferlegten Gerichtskosten sind demnach einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kommt der Beschwerdeführer künftig in günstige wirtschaftliche Verhältnisse, so kann ihn das Gericht zur Nachzahlung der Auslagen für die unentgeltliche Prozessführung verpflichten (§ 16 Abs. 4 des Gesetzes über das Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsgericht, GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst, </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Bewilligung des Gesuchs vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">19. Oktober 2016</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung gewährt,</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne teilweise gutgeheissen, dass </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">die angefochtene Ver</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">fügung vom 21. September 2016 in Bezug auf die Abweisung des Gesuchs um Mass</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nahmen beruflicher Art </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">aufgehoben wird, damit </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">IV-Stelle, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nach erfolgter Abklärung </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">im Sinne der Erwägungen </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">neu ver</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">füge. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer zu zwei Dritteln (Fr. 400.--) sowie der Beschwerdegegnerin zu einem Drittel</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> (Fr. 200.--) </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung werden die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">führer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegten Kosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">400</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- einstweilen auf die Gerichtskasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gewiesen.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">den</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Ein</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">tritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle unter Beilage je einer Kopie von Urk. 10 und Urk. 11</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstSchwegler</p></div> </div></body></html>