<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">5D_50/2008 /don </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 22. April 2008 </div> <div class="para">II. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Raselli, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Zbinden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Y.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwältin Elisabeth Lang. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Definitive Rechtsöffnung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Aargau, Zivilgericht, 4. Kammer, vom 12. Februar 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid vom 12. Februar 2008 des Aargauer Obergerichts, das auf eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen die erstinstanzliche Erteilung der definitiven Rechtsöffnung für Fr. 3'566.15 (nebst Zins und Kosten) an die Beschwerdegegnerin nicht eingetreten ist mit der Begründung, der Beschwerdeführer, der auf Grund des erstinstanzlichen Rechtsöffnungsentscheids und seiner Beschwerde mit der (am 14. Januar 2008 als Gerichtsurkunde versandten) obergerichtlichen Aufforderung zur Leistung eines Kostenvorschusses habe rechnen müssen, habe diese Aufforderung am letzten Tag der postalischen Abholfrist (22. Januar 2008) nicht abgeholt, weshalb sie als an diesem Datum zugestellt gelte, sodann habe der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss von Fr. 375.-- innerhalb der am 1. Februar 2008 endenden 10-tägigen Frist nicht geleistet, weshalb androhungsgemäss zu verfahren sei, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass die vorliegende Eingabe an das Bundesgericht den gesetzlichen Begründungsanforderungen der <span class="artref"><artref id="CH/173.110/116" type="start"></artref>Art. 116 und 117 BGG</span><artref id="CH/173.110/117" type="end"></artref> i.V.m. <span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span> nicht genügt, weil der Beschwerdeführer nicht (entsprechend der altrechtlichen Vorschrift des <span class="artref">Art. 90 Abs. 1 lit. b OG</span>: Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207ff., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) anhand der obergerichtlichen Erwägungen klar und detailliert aufzeigt, inwiefern der angefochtene Entscheid vom 12. Februar 2008 verfassungswidrig sein soll, </div> <div class="para">dass es insbesondere nicht genügt, die (durch den Track &amp; Trace-Auszug belegte) Zustellung der Abholungseinladung zu bestreiten und vom Obergericht eine zweite Zustellung der Vorschussverfügung mit B-Post zu fordern, </div> <div class="para">dass sich die Verfassungsbeschwerde somit als offensichtlich unzulässig erweist und daher im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> durch den Präsidenten der Abteilung darauf nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass die Kosten des Verfahrens dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), zumal das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Verfügung vom 4. April 2008 abgewiesen worden ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Aargau, Zivilgericht, 4. Kammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 22. April 2008 </div> <div class="para">Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Raselli Zbinden </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>