{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "05.10.2011", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2011-00435_05-10-2011.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=211133&W10_KEY=4467118&nTrefferzeile=26&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "c4c4d95f647c0e037e79fbba1f142648"}, "Num": [" VB.2011.00435"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 11..2.05.1 VB.2011.00435"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 11..2.05.1 VB.2011.00435"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 11..2.05.1 VB.2011.00435"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Alimentenbevorschussung | R\u00fcckerstattung unrechtm\u00e4ssig bezogener Alimentenvorsch\u00fcsse. Der Anspruch auf Alimentenvorschusszahlungen entspricht h\u00f6chstens dem Betrag des Anspruchs auf Kinderunterhaltsbeitr\u00e4ge. Im vorliegenden Fall war vor drei Jahren ein Scheidungsurteil ergangen, mit dem die Kinderunterhaltsbeitr\u00e4ge, die der Beschwerdef\u00fchrerin zustanden, um Fr. 100.- pro Monat gek\u00fcrzt worden waren. Da die Beschwerdef\u00fchrerin es allerdings unterliess, die Sozialbeh\u00f6rde \u00fcber das ergangene Urteil bzw. \u00fcber die Beitragsreduktion zu informieren, wurde ihr weiterhin der bisherige - den Kinderunterhaltsbeitrag um Fr. 100.- \u00fcbersteigenden - Alimentenvorschussbetrag ausgerichtet. Die Beschwerdef\u00fchrerin bezog somit w\u00e4hrend dreier Jahre zu Unrecht zu hohe Alimentenvorsch\u00fcsse und ist im entsprechenden Betrag r\u00fcckerstattungspflichtig (E. 4.1). Aus dem Grundsatz von Treu und Glauben kann die Beschwerdef\u00fchrerin nichts zu ihren Gunsten ableiten, da die Beh\u00f6rden den rechtswidrigen Zustand keineswegs bewusst duldeten und ihr insbesondere nie zusicherten, \u00fcberh\u00f6hte Alimentenvorsch\u00fcsse auszurichten (E. 4.2). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:34:23", "Checksum": "19518915150d37496b01dcb0d9903fa0"}