<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.00477</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna</p><p>Sozialversicherungsrichter Vogel</p><p>Gerichtsschreiberin Schwegler</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 21. September 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Felix Rüegg</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rüegg Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">St. Urbangasse 2, Postfach, 8024 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geboren 1969, gelernte Coiffeuse, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war zuletzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Gipserge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schäft ihres Ehemannes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___, wo sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">administrative und andere Arbeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausführte, sowie bei der Z.___ AG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Call Agent Outbound</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Stundenlohn tätig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Urk. 8/59</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Am 20. März 2010 rutschte sie auf einer Treppe aus, verstauchte sich den linken Fuss und schlug das linke Knie an (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schadenmeldung vom 23. März 2010, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/26</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/365</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 7. Juni 2011 (Eingangsdatum) meldete sie sich bei der Sozialversicherungs-an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 8/3). Die </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle tätigte erwerbliche sowie medizinische Abklärungen, zog die Akten der zuständigen Unfallversicherung bei (Urk. 8/26) und holte den Untersu-chungsbericht von med. pract. A.___, Fachärztin Orthopädische Chirurgie und Traumatologie FMH, des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 27. März 2013 (Urk. 8/39) ein. Nach Erlass des Vorbescheides vom 28. Mai 2014 (Urk. 8/71), mit welchem der Versicherten eine vom 1. April bis zum 31. Juli 2012 befristete ganze Invalidenrente in Aussicht gestellt wurde, und erfolgtem Einwand der Versicherten (Einwand vom 2. Juli 2014, Urk. 8/73; ergänzende Einwandbegründungen vom 15. und 16. September 2014, Urk. 8/79 und Urk. 8/81) holte die IV-Stelle den Arztbericht von Dr. med. B.___, FMH Orthopädische Chirurgie, vom 5. Januar 2015 (Urk. 8/83) ein. Am 27. Februar 2015 erliess die IV-Stelle einen neuen Vorbescheid (Urk. 8/86), mit welchem sie die Abweisung des Leistungsbegehren in Aussicht stellte. Nach erfolgtem Einwand der Versicherten vom 23. März 2015 (Urk. 8/89) wies die </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle mit Verfügung vom 24. April 2015 wie vorbeschieden das Leistungs-be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehren ab (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob die Versicherte am 4. Mai 2015 Beschwerde (Urk. 1) und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, es sei ihr nach Ablauf des Wartejahres rückwirkend und in Zukunft eine volle IV-Rente zuzusprechen. Mit Beschwerdeantwort vom 5. Juni 2015 (Urk. 7 unter Beilage ihrer Akten, Urk. 8/1-93) schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerdeführerin am 8. Juni 2015 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die zuständige Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) erbrachte Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen. M</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">it Verfügung vom 3. Mai 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 8/46) stellte die SUVA</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Leistungen für die Folgen des Unfalles vom 20. März 2010 betreffend linkes Sprunggelenk und linkes Knie per 21. Mai 2013 ein und verneinte auch den Anspruch auf weitere Geldleistungen in Form einer Invalidenrente und/oder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer Integritätsentschädigung. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 3. Januar 2014 fest </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/61</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die hiergegen erhobe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Beschwerden der Beschwerdeführerin vom 3. Februar 2014 und des zustän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digen Krankenversicherers vom 3. Juli 2014 wurden mit Urteil vom 20. Mai 2016 des hiesigen Gerichts (Verfahrens-Nr. UV.2014.00030) in dem Sinne gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geheissen, dass der angefochtene Einspracheentscheid aufgehoben und zur weiteren Abklärung und anschliessenden neuen Entscheidung über den Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsanspruch nach dem 21. Mai 2013 an die SUVA zurückgewiesen wurde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uf die Ausführungen der Parteien sowie die eingelegten Akten wird, soweit erforderlich,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in den Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt in der angefochtenen Verfügung dafür, dass aus medizinischer Sicht zu keiner Zeit eine durch einen Gesundheitszustand verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sachte, voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde Erwerbsunfähigkeit vorgelegen habe. Die Beschwerdeführerin sei aufgrund des Unfalles lediglich während der Dauer der Operationen und der darauf folgenden Rehabilitations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeit in der Arbeitsfähigkeit eingeschränkt gewesen. Diese hätten jeweils maxi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mal sechs Monate gedauert. Es lägen keine weiteren, objektiv begründbaren Einschränkungen der Erwerbsfähigkeit vor. Es sei nicht mit dem Unfallversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherer zu koordinieren, da nicht rein unfallbedingte Beschwerden vorlägen (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin brachte demgegenüber im Wesentlichen vor (Urk. 1), die Einschätzung der Beschwerdegegnerin, es hätten lediglich maximal sechs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">monatige Einschränkungen in der Arbeitsfähigkeit während der Operationen und einer darauf folgenden Rehabilitationszeit bestanden, widerspreche klar sämtlichen ärztlichen Beurteilungen, wie sie durch die umfangreichen Kranken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">akten dokumentiert seien. Von der SUVA sei ihr lange ein volles Taggeld bezahlt worden - ihr nun für Jahre rückwirkend ein rentenausschliessendes Invalideneinkommen in einer Verweistätigkeit anzurechnen, sei nicht zulässig. Med. pract. A.___ sei ohne MRIs und Röntgenbilder allein aufgrund der „Klinik“ zum Schluss gekommen, dass sie per sofort vollumfänglich arbeitsfähig sei. Zur früher bestehenden Arbeitsfähigkeit habe sie sich nicht geäussert. Die von med. pract. A.___ vertretene Auffassung, es liege ein voll funktionsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higes Sprunggelenk vor, sei durch die spätere Untersuchung und Operation von Dr. B.___ widerlegt worden. Eine objektive Auseinandersetzung mit den Feststellungen von Dr. B.___ fehle in der Stellungnahme von med. pract. A.___ vom 29. September 2014 völlig. Ein unabhängiges Gutachten könne die Unrichtigkeit zweifellos bestätigen. Im Übrigen sei die Revisionsoperation von Dr. B.___ erfolgreich gewesen und sie könne den Fuss wieder teilweise belasten. Es sei ein aktueller Bericht von Dr. B.___ einzuholen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die regionalen ärztlichen Dienste (RAD) stehen den IV-Stellen zur Beurteilung der medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs zur Verfügung. Sie setzen die für die Invalidenversicherung nach Art. 6 ATSG massgebende funkti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onelle Leistungsfähigkeit der Versicherten fest, eine zumutbare Erwerbstätigkeit oder Tätigkeit im Aufgabenbereich auszuüben. Sie sind in ihrem medizinischen Sachentscheid im Einzelfall unabhängig (Art. 59 Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Nach Art. 49 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beurteilen die RAD die medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs. Die geeigneten Prüfmetho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den können sie im Rahmen ihrer medizinischen Fachkompetenz und der allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen fachlichen Weisungen des Bundesamtes frei wählen (Abs. 1). Die RAD können Versicherte bei Bedarf selber ärztlich untersuchen. Sie halten die Untersuchungsergebnisse schriftlich fest (Abs. 2; Urteil des Bundesgerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beweiswert von RAD-Berichten nach Art. 49 Abs. 2 IVV ist mit jenem exter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner medizinischer Sachverständigengutachten vergleichbar, sofern sie den praxisgemässen Anforderungen an ein ärztliches Gutachten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 134 V 231</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.1) genügen und die Arztperson über die notwendigen fachlichen Qualifika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionen verfügt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 137 V 210</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2.1). Allerdings kann auf das Ergebnis ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsinterner ärztlicher Abklärungen – zu denen die RAD-Berichte gehö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren – nicht abgestellt werden, wenn auch nur geringe Zweifel an ihrer Zuver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lässigkeit und Schlüssigkeit bestehen (Urteil des Bundesgerichts 8C_197/2014 vom 3. Oktober 2014 E. 4.2 mit Hinweisen auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 225</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">135 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">465</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.4 und E. 4.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Gemäss stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rückweisung – da diese das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwierige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidrelevante Sachverhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei ungenügenden Abklärungen durch den Versicherungsträger holt die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeinstanz im Regelfall ein Gerichtsgutachten ein, wenn sie einen (im Verwaltungsverfahren anderweitig erhobenen) medizinischen Sachverhalt über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haupt für gutachtlich abklärungsbedürftig hält oder wenn eine Administrativ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">expertise in einem rechtserheblichen Punkt nicht beweiskräftig ist. Die betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fende Beweiserhebung erfolgt alsdann vor der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anschliessend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> reformatorisch entscheidenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeinstanz selber statt über eine Rückweisung an die Verwaltung. Eine Rückweisung an den Versicherungsträger bleibt hingegen möglich, wenn sie allein in der notwendigen Erhebung einer bisher vollständig ungeklärten Frage begründet ist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausserdem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bleibt es dem kantonalen Gericht (unter dem Aspekt der Verfahrensgarantien) unbenommen, eine Sache zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuweisen, wenn lediglich eine Klarstellung, Präzisierung oder Ergänzung von gutachtlichen Ausführungen erforderlich ist (B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">GE 137 V 210</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.4.1.4 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen; Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_815/2012 vom 21. Oktober 2013 E. 3.4, publiziert in SVR 1/2014 UV Nr. 2 S. 3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die aktuelle medizinische Aktenlage präsentiert sich im Wesentlichen folgender</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Med</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">untersuchte die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 26. Februar 2013 und hielt dabei fest, dass bei der klinischen Untersuchung kein verlässli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ches Korrelat für die geklagten Schmerzen im Bereich des Sprunggelen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kes habe ermittelt werden können. Es bestätige sich die Einschätzung des Behandlers Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 31. Januar 2013. Die beklagten Druck- und Berührungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen seien nicht zuverlässig reproduzierbar, unter Ablenkung habe auch die Ferse kräftig betastet werden können. Dennoch hätten sich deut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise auf eine dauerhafte Entlastung des Fersenbereiches mit voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen feh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lender Beschwielung der Fusssohle in diesem Bereich gezeigt. Im Medikamen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenspiegel </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die als regelmässig eingenommen angegebenen Substanzen nicht nachweisbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen. Aus medizinischer Sicht finde sich bei guter Band</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stabilität keine Notwendigkeit, eine stabilisierende Unterschenkelorthese zu tra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen. Die Möglichkeiten der Schmerztherapie seien nicht ausgeschöpft. Es sei aus medizinischer Sicht zumutbar, unter ausreichender Schmerztherapie ein Übungsprogramm zum Belastungsaufbau des Fusses zu absolvieren. Aufgrund der vorliegenden medizinischen Berichterstattung und der körperlichen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung sei kein somatischer Gesundheitsschaden ausgewiesen, der die Arbeitsfähigkeit beeinträchtige. Der Beschwerdeführerin sei die angestammte als auch jegliche andere Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt vollzeitig zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mutbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 8/39/8 f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die behandelnden Ärzte der Orthopädie der D.___ notierten in ihrem Bericht vom 2. April 2013 folgende Diagnose (Urk. 8/41):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Persistierende Schmerzen anterolaterales </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">oberes Sprunggelenk (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">OSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">) sowie Planta pedis links mit/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bei </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">natomischer laterale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">r Bandrekonstruktion mittels All</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">graft-Sehnentransfer links am 04.01.2012 mit/bei: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ersistierender subjektiver OSG-Stabilität sowie Schmerzen anterolate</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rales OSG links bei </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Entfernung Anker Fibula links sowie lateraler Band-Re-Rekonstruktion nach Brost</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">röm (transossär) links am 08.06.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2011 bei </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Restbeschwerden OSG links nach lateraler Bandnaht nach Broström, modifiziert nach Gould mit intraoperativer Synovektomie und Notch-Plastik am 12.11.2010 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> OSG-Distorsion am 20.03.2010 mit Ruptur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">des lateralen Bandapparates und Restbeschwerden nach konservativer Therapie </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Nebendiagnosen notierten sie 1) einen Status nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kniegelenksarthroskopie links mit medialer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Teilmeniskektomie und Entfernung einer Plica mediopatella</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ris sowie Osteophyten am Patellaunterpol am 12.11.2010 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und 2) einen Status nach Magenband 2000 und 2008.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin präsentiere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich erneut in der Fuss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechstunde. Zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schenzeitlich sei ein Remifentaniltest im E.___ erfolgt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, eine Opioid-Therapie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich als nicht indiziert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gezeigt. Zudem leide</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nun ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehrt an Rückenschmerzen nach Anpassung der Orthese, nachdem die Gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seite nicht mittels Schuhausgleich versorgt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">worden sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Intensivste Ergotherapie und Patientenschulung w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durchgeführt. Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e psychologische Betreuung lehne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weiterhin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab. Sie halte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r daran fest, dass etwas im Fuss kaputt sein mü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e, das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> man operativ flicken müsse, um ihre Gehfähigkeit wiederher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustellen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es bestehe ein w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eiterhin frustraner Verlauf bei fehlendem morphologischem Korrelat für die von der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beschriebenen Beschwerden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie wü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rden nun versu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen, mittels AlterG im F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Belastung des linken Beines bis auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vollbelastung steigern zu können. Diesbezüglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bäten sie das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> um ein Aufgebot der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ihrerseits sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Verlaufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kontrolle in drei Monaten geplant. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 29. April 2013 fand die kreisärztliche Untersuchung durch Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation FMH, statt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 8/47</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Nach Darlegung des aktenmässigen Verlaufs (S. 1-6), der Angaben der Beschwerdeführerin 1 (S. 6-7) und Darlegu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ng seiner Befunde (S. 8-10) ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliesslich der Beurteilung der Röntgendiagnostik (S. 10) führte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in seiner Beurteilung aus, es bestehe ein mit Unfallfolgen nicht erklärbares Beschwerdebild linke untere Extremität nach OSG-Distorsion am 20. März 2010. Die Frage sei, inwiefern der Bandapparat initial tatsächlich operations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würdig von Unfallfolgen betroffen gewesen sei. Alle durchgeführten Operatio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen hätten keine Verbesserungen erbracht, die Beschwerden am linken Fuss würden kontinuierlich zunehmen, unabhängig davon, welche Therapien man durchführe. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> belaste die linke untere Extremität nur noch minimal über die Zehen und über den Vorfuss, selbst dies könne nur noch mittels eines grossen Entlastungsapparates für den linken Fuss und Benutzung von Unterarmgehstöcken durchgeführt werden. Sie entwickle zudem eine Spitzfussstellung. Die ganze Fersenregion sei extrem schmerzhaft; dies bei im MRI nur nachgewiesener leichter Plantarfasziitis. Das Beschwerdebild sei auch entsprechend der Befunde im aktuellen MRI vom 26. März 2013 nicht mit orga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch strukturellen Veränderungen, seien diese unfallbedingt oder nicht, erklär</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar. Es bestehe ein intakter rekonstruierter lateraler Bandapparat am OSG. Die Sprunggelenke seien unauffällig. Eine leichte Plantarfasziitis sei sicherlich unfallfremd, da nicht erklärbar, wie eine Veränderung im lateralen Bandapparat eine Veränderung im Bereich der Plantarfaszie verursachen könne. Andererseits könne diese leichte Plantarfasziitis die ausgeprägten Beschwerden und die Unfähigkeit, normal zu gehen, nicht erklären. Es werde hier kontinuierlich eine absolute Übertherapie betrieben, welche bezüglich Funktion, Belastbarkeit und Schmerzen keinerlei Verbesserung erbringen würde, weshalb er dazu rate, die Therapien auf ein absolutes Mindestmass zu reduzieren bzw. einzustellen. Nach einem gut wiederhergestellten lateralen Bandapparat nach der OSG-Distorsion seien für die Bes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfallbedingt keine Einschränkungen bezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich der Tätigkeit als Reinigerin begründbar, auch Tätigkeiten im Bereich des allgemeinen Arbeitsmar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ktes seien nicht eingeschränkt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der chirurgischen Beurteilung vom 20. Dezember 2013 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/2 ff.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) führt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Chirurgie, Kompetenzzentrum Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsmedizin SUVA, an, dass als bildgebend objektivierbare Unfallfolge am linken Sprunggelenk eine intakte und funktionstüchtige Bandplastik am Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senbandapparat vorliege und die von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geklagten Beschwerden durch die zahllosen klinischen fachorthopädischen, rheumatolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gischen, neurologischen Untersuchungen, durch Magnetresonanztomographie, SPECT-CT, Computertomographie und Neurographie erhobenen und objekti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vierbaren Befunde nicht zu erklären seien. Bohrkanäle in Knochen seien integ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">raler Bestandteil der hier lege artis durchgeführten Operationen und nicht die Ursache von Schmerzen und der Grund für eine Belastungsunfähigkeit. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 2. September 2014 unterzog sich die Beschwerdeführerin einer Revision des OSG und des unteren Sprunggelenks (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">USG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von lateral links mit Lösen der zahlreichen Narben vor allem im OSG, Lösen des völlig straffen subtalaren Gel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enkes und einer subtalaren Arth</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rodese mit Remodelling der Fibulaspitze und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abtragen des anterioren Osteo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phyten im Bereich der Tibiavorderkante lin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ks, durchgeführt durch Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 8/78</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). In ihrem Austrittsbericht vom 8. September 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 8/78/4 f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) nannte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___ die Diagnosen: (1) Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sierende Restbeschwerden Rückfuss links bei OSG-Distorsion am 20. März 2014 (richtig: 2010) mit Zerrung des lateralen Bandappartes; (2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Adi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">positas per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">magna; (3) Status nach Magenbanding 01/1998 mit einer Implanta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion 11/2007; (4) Status nach laporoskopischer Adhäsiolyse und Entfernung des Magenbandes sowie Gastric Sleeve Resection am 26. Oktober 2012; (5) Revision und Hämatom-Evakuation am 29. Oktober 2012. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im von der Beschwerdegegnerin eingeholten Arztbericht vom 5. Januar 2015 (Urk. 8/83) hielt Dr. B.___ fest, dass zur Zeit eine intensive Physiotherpie zur Rekonditionierung sowie Resensiblilisierung mit Gehschule ohne Orthese durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführt werde. Die Beschwerdeführerin sei in der angestammten Tätigkeit als Reinigungsfachfrau vom 2. September 2014 bis zum 31. Januar 2015 vollum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fänglich arbeitsunfähig, danach sei eine Zunahme zu erwarten. Sofern die Beschwerdeführerin weiterhin Fortschritte mache, sei ab Februar 2015 mit einer Wiederaufnahme der beruflichen Tätigkeit im Umfang von 25 % zu rechnen. Die physiotherapeutische Behandlung werde entscheidend sein, ob die bisherige Tätigkeit wieder zumutbar werde. Ziel sei es, diese 3 bis 4 Stunden pro Tag aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">üben zu können. Die Beschwerdeführerin sei physiotherapeutisch noch nicht voll rehabilitiert, ein definitiver Entscheid sei ein Jahr nach der letzten Opera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion möglich. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführerin seien rein sitzende Tätigkeiten während 5 Stunden zumutbar, wechselbelastende Tätigkeiten seien ab Februar zwei bis drei Stunden zumutbar. Rein stehende sowie vorwiegend gehende Tätigkeiten und Tätigkeiten mit Bücken, Kauern, Knien, Heben/Tragen, auf Leitern und Gerüste sowie Trep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pen steigen seien nicht zumutbar (Urk. 8/83/5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf die medizinische Aktenlage lässt sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin gerade auch im zeitlichen Verlauf nicht abschliessend beurteilen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sowohl RAD-Ärztin med. pract. A.___ (E. 3.1) als auch die behandelnden Ärzte der D.___ (E. 3.2) sowie Dr. G.___ (E. 3.3) und Dr. H.___ (E. 3.4) hielten dafür, dass keine ausreichenden, objektiv organischen Befunde vorlägen, welche die geklagten Schmerzen erklären würden. Allerdings fand Dr. B.___ klar übermässiges Narbengewebe, übermässig straffe Verhältnisse im Ligamentum fibulocalcaneare und fibulotalare, eine Veränderung im sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">talaren Gelenk infolge Straffheit und eine Erosion an der Spitze der Fibula infolge von Bohrkanälen (Urk. 8/78/1; vgl. E. 3.4). Auch hielt Dr. H.___ fest, dass am 10. Oktober 2013 ein CT des linken Sprunggelenks durchgeführt worden sei anlässlich dessen eine beginnende Arthrose des oberen Sprunggelenkes festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten wurde (Urk. 8/60/4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angesichts dieser medizinischen Befunde und Beurteilungen kann eine zumin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dest teilweise Organizität der Beschwerden nicht ausgeschlossen werden. Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechend bestehen insbesondere Zweifel am Untersuchungsbericht von med. pract. A.___ (E. 3.1) und auch die Berichte der behandelnden Ärzte der D.___ (E. 3.2) sowie von Dr. G.___ (E. 3.3) und Dr. H.___ (E. 3.4) können nicht zur abschliessenden Beurteilung der Arbeitsfähigkeit herangezo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stützte sich in der angefochtenen Verfügung in medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischer Hinsicht auf die Stellungnahme von med. pract. A.___ vom 13. Januar 2015, in welcher sie festhielt, dass der Beschwerdeführerin rein sit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zende Tätigkeiten zumutbar seien, ab Februar 2015 könnten zunehmend auch wechselbelastende Tätigkeiten zugemutet werden. Aus medizinischer Sicht sei mit einer vollen Arbeitsfähigkeit für angepasste (=überwiegend sitzende) Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten spätestens ab März 2015 (3 Monate nach der Operation) zu rechnen. Damit könne weiterhin auf die RAD-Stellungnahmen vom 28. März und 10. (richtig: 20.) Mai 2013 sowie vom 29. September 2014 abgestellt werden (Urk. 8/85/3). In der Stellungnahme vom 28. März 2013 hatte med. pract. A.___ festgehalten, dass sich keine Hinweise auf einen objektivierbaren Gesundheitsschaden mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit für jedwede Tätigkeit auf dem freien Arbeitsmarkt finden lasse (Urk. 8/69/5). Ebenso hatte sie auch in der Stellungnahme vom 20. Mai 2013 festgehalten, dass keine orga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Ursache habe festgestellt werden können und für die angestammte Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit als Reinigungskraft von einer vollumfänglichen Arbeitsfähigkeit ab der RAD-Untersuchung auszugehen sei (Urk. 8/69/7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Stellungnahme vom 20. Mai 2014 hatte med. pract. A.___ unter Berücksichtigung des Berichtes von Dr. B.___ vom 7. April 2014 ausgeführt, dass aus medizinischer Sicht unklar bleibe, ob ein objektives Korrelat (und wenn ja, welches) für die geklagten Beschwerden des Sprunggelenkes vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den seien. Es sei wenig wahrscheinlich, dass durch weitere Operationen eine Besserung zu erreichen sei (Urk. 8/69/9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit stützt sich med. pract. A.___ gemäss ihrer Stellungnahme vom 13. Januar 2015 für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bis zur Operation durch Dr. B.___ insbesondere auf ihre Einschätzungen vom 28. März und 20. Mai 2013, in welchen sie fälschlicherweise noch davon ausgegangen war, dass kein organisches Korrelat vorhanden sei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit bestehen erhebliche Zweifel an der Einschätzung der Arbeitsfähigkeit im zeitlichen Verlauf durch med. pract. A.___, so dass nicht auf die Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen vom 28. März und 20. Mai 2013 sowie vom 13. Januar 2015 abgestellt werden kann. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Bericht von Dr. B.___ vom 5. Januar 2015 (Urk. 8/83) lässt ebenfalls keine abschliessende Beurteilung der Arbeitsfähigkeit zu: Sie behandelt die Beschwerdeführerin erst seit Februar 2014, womit die Arbeitsfähigkeit im zeitli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Verlauf unklar bleibt (Urk. 8/83/3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weitere aktuelle Arztberichte, welche zur Arbeitsfähigkeit Stellung nehmen, liegen nicht vor. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend erweist sich die Aktenlage für eine abschliessende Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung des Leistungsanspruchs </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als unzulänglich. Die ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtene Verfügung ist entsprechend aufzuheben und die Sache ist an die </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle zurückzuweisen, damit sie den Gesundheitszustand und die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit, insbesondere im zeitlichen Verlauf, in geeigneter Weise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und unter Einho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der vollständigen SUVA-Akten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">korrekt abkläre und anschliessend über den Leistungsanspruch neu verfüge. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In diesem Sinne ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beschwerde gutzuheis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) und auf Fr. 600.-- anzusetzen. Ausgangsgemäss sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb die vertretene Beschwerdeführerin Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese ist gestützt auf Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) unter Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und mit Blick auf die Honorarnote vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Stundenansatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">220.-- auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">220.40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (inklusive Mehrwert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steuer und Barauslagen) festzusetzen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">24. April 2015 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">aufgehoben, und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, über den Leistungsanspruch der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> neu verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessentschä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">digung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1‘</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">220.40</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> (inkl</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Felix Rüegg</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstSchwegler</p></div> </div></body></html>