<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">8C_299/2011 {T 0/2} </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 10. Mai 2011 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grünvogel. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">E.________, vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer M. Milovanovic, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle Zug, Baarerstrasse 11, 6300 Zug, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug </div> <div class="para">vom 24. Februar 2011. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 14. April 2011 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, vom 24. Februar 2011, </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; <span class="artref">Art. 95 ff. BGG</span> nennt die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe, </div> <div class="para">dass insbesondere die Feststellung des Sachverhalts abgesehen von hier nicht interessierenden Ausnahmen nur gerügt werden kann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (<span class="artref">Art. 97 BGG</span>), </div> <div class="para">dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen ist und eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=26&amp;from_date=04.05.2011&amp;to_date=23.05.2011&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-II-244%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page244">BGE 134 II 244</a> E. 2.3 S. 246 f.), </div> <div class="para">dass deshalb die blosse Berufung auf Arztberichte, mit denen sich die Vorinstanz schon auseinandergesetzt hat, den Anforderungen an eine sachbezogene Begründung nicht zu genügen vermag, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und den Arztberichten festgestellt hat, der Gesundheitszustand der Versicherten habe sich im bei einer Neuanmeldung zu betrachtenden Zeitraum vom erstmaligen Rentenentscheid vom 2. Oktober 2006 bis zum Erlass der nunmehr im Streit stehenden Verfügung vom 2. März 2010 (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=26&amp;from_date=04.05.2011&amp;to_date=23.05.2011&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-V-108%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page108">BGE 133 V 108</a> E. 5.4) weder in rheumatologischer noch in psychiatrischer Hinsicht erheblich geändert, was sich aus den umfassend erfolgten medizinischen Abklärungen einwandfrei ergebe, so dass sich weitere Abklärungen in diese Richtung erübrigen würden und die erneute Verweigerung einer Invalidenrente nicht zu beanstanden sei, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin zwar die von der Vorinstanz vorgenommenen Sachverhaltsabklärungen und -feststellungen hinsichtlich des (unveränderten) Gesundheitszustandes kritisiert, indem er behauptet, gewisse Arztberichte wie etwa jener von Dr. C.________ vom 22. Februar 2009, und von Dr. W.________ vom 22. September 2008 (E. 5.3.1 und 5.3.3 des angefochtenen Entscheids) oder von der Klinik M.________ vom 16. November 2010 (E. 5.3.2 a.a.O.), seien durch das kantonale Gericht einfach "ignoriert" bzw. "nicht genügend bewertet" worden, </div> <div class="para">dass er es indessen unterlässt, sich mit den diesbezüglichen Erwägungen auch nur ansatzweise auseinander zu setzen und dabei im Einzelnen aufzuzeigen, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG oder eine entscheidwesentliche, offensichtlich unrichtige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span> begangen haben sollte, </div> <div class="para">dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass dem Beschwerdeführer gestützt auf Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG ausgangsgemäss die Gerichtskosten zu überbinden sind, </div> <div class="para">dass der Rechtsvertreter auf die Anforderungen an eine Beschwerdeschrift bereits verschiedentlich hingewiesen wurde (zuletzt in den Urteilen 8C_264/2011 vom 7. April 2011; 9C_235/2011 und 9C_184/2011; je vom 29. März 2011; 9C_199/2011 vom 25. März 2011; 9C_167/2011 vom 24. März 2011; 9C_146/11 vom 17. März 2011; 8C_36/2011 vom 18. Februar 2011), </div> <div class="para">dass er bei einem Minimum von Sorgfalt hätte wissen müssen, dass er eine offensichtlich unzulässige Beschwerde einreicht, </div> <div class="para">dass er damit die Grenze der mutwilligen Beschwerdeführung überschritten hat, </div> <div class="para">dass ihm gestützt auf <span class="artref">Art. 33 Abs. 2 BGG</span> wie bereits im Urteil 8C_264/2011 vom 7. April 2011 eine Ordnungsbusse von Fr. 500.- aufzuerlegen ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Herr Milosav Milovanovic wird mit einer Ordnungsbusse von Fr. 500.- belegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 10. Mai 2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Grünvogel </div> </div></body></html>