<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>ZL.2017.00072</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>I. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiberin Widmer</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">23. Januar 2019</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Milosav Milovanovic</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beratungsstelle für Ausländer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Selnaustrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 15, 8001 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Stadt Schlieren</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Freiestrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 6, Postfach, 8952 Schlieren</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, geboren 1951, bezieht seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2015 Zusatzleis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungen zu ihrer AHV-Altersrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16, Urk. 7/16.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d.v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügungen vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 6. Oktober 2016 erhöhte die Stadt Schlieren, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Durchführungsstelle für Zusatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen zur AHV/IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (nachfolgend: Durchführungsstelle), den für eine Liegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaft im Ausland angerechneten Wert und berücksichtigte neu einen Betrag für die serbische Rente als Einnahme in der ZL-Berechnung. Sowohl die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rente als auch der Wert der Liegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaft wurden rückwirkend per Anspruchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beginn ab August 2015 ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passt. Gleichzeitig wurde mit Verfügung vom 6. Okt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ober 2016 eine Rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">forderung für die Zeit von August 2015 bis Oktober 2016 in der Höhe von Fr. 12‘078.-- gestellt. Einer Einsprache gegen diese Verfügungen wurde die aufschiebende Wirkung entzogen, soweit mit den Verfügungen Leistungen herab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzt oder eingestellt wurden (Urk. 7/10-13). Mit Einspracheentscheid vom 3. Juli 2017 hiess die Beschwerdegegnerin die Einsprache in Bezug auf die ser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bische Rente teilweise gut und reduzierte die Rückerstattungsforderung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf Fr. 9‘505.--. In Bezug auf den Ertrag der Liegenschaft wies sie die Einsprache ab. Ferner hielt sie am Entzug der aufschiebenden Wirkung der Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprache fest und entzog einer allfälligen Beschwerde gegen den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die aufschiebende Wirkung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> = </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegen diese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am 3. August 2017 Beschwerde mit dem Rechtsbegehren, jene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei aufzuheben und es seien ihr die Zusatzleistungen zur AHV-Rente in ungekürzter Höhe auszurichten. In verfahrensleitender Hinsicht beantragte sie die Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung. Ferner beantragte sie, der Beschwerde sei die aufschiebende Wir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung zu erteilen (Urk. 1 S. 1-2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin schloss in ihrer Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deantwort vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2017 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies wurde der Beschwerdeführerin mit Gerichtsverfügung vom 4. September 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mitgeteilt. Zugleich wurde ihr Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde abgewiesen (Urk. 8). Mit Eingabe vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2018 wandte sich die Beschwerdeführerin erneut ans Gericht (Urk. 10)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was der Beschwerdegegnerin am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2018 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 11).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachfolgenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwägungen eingegangen.</span><span id="FUNKTION1"></span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Bund und die Kantone gewähren Personen, welche die Voraussetzungen nach den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6 des Bundesgesetzes über die Ergänzungsleistungen zur Alters-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Hinterlassenen- und Invalidenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2006 (ELG) erfüllen, Zusatzleistungen zur Deckung ihres Existenzbedarfs (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ELG; §</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">§ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1, 13,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 15 und 20 des Gesetzes des Kantons Zürich über die Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">satzleistungen zur AHV/IV [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ZLG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2008 gültigen Fas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die jährliche Ergänzungsleistung hat dem Betrag zu entsprechen, um den die anerkannten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ELG). Die anrechenbaren Ausgaben werden nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10 ELG, die Einnahmen nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11 ELG ermittelt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Einnahmen angerechnet werden un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter anderem Einkünfte aus beweg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichem und unbeweglichem Vermögen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 lit. b ELG) sowie (bei Alters</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">innen und Altersrentnern) ein Zehntel des Rein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermögens, soweit es bei allein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehenden Personen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">37‘500.-- übersteigt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. c ELG). Grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich anrechen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar sind namentlic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h auch Liegenschaften eines Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten im Ausland (Urteil des Bundesgerichts 8C_187/2007 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2007 E. 6.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zweck der Ergänzungsleistungen ist eine a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ngemessene Deckung des Existenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedarfs. Bedürftigen Rentnern der Alters- u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nd Hinterlassenen- sowie der Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung soll ein re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelmässiges Mindesteinkommen ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichert we</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Die Einkommensgrenzen haben dabei die doppelte Funktion einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bedarfslimite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und eines garantierten Mindesteinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Deshalb sind bei der Anspruchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung nur tatsächlich vereinnahmte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einkünfte und vorhandene Vermögens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werte zu berücksichtigen, über die der Leistu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ngsansprecher ungeschmälert ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügen kann (BGE 127 V 248 E. 4a, 122 V 19 E. 5a). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Anrechnung eines Sachwertes im Rahmen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. c ELG beruht auf der Fiktion, dass er jederzeit in liquides Vermögen umgewandelt werden und als solches verzehrt werden kann. Die zeitlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e Verzögerung, die mit einer Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wandlung eines konkreten Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mögenswertes in liquides Vermögen verbunden wäre, wird ignoriert. Ist indessen die Umwandlung in liquide Mittel nicht möglich oder der Zugriff darauf verwehrt, entfällt die Anrechnung. (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Jöhl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Usinger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Egger, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ergänzungsleistungen zur AHV/ IV, in: Soziale Sicherheit, SBVR Bd. XIV, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufl. 2016, S. 1842 ff. Rz 161 f.; Urteil des Bundesgerichts 9C_447/2016 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2017 E. 4.1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 der Verordnung über Ergänzung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sleistungen zur Alters-, Hinter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">las</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senen- und Invalidenversicherung (ELV) ist das anrechenbare Vermögen nach den Grundsätzen der Gesetzgebung über die dire</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kte kantonale Steuer für die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung des Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mögens im Wohnsitzkanton zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bewerten (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1). Dienen Grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stücke dem Bezüger oder einer Person,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die in der EL-Berechnung einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlossen ist, nicht zu eigenen Wohnzwec</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken, so sind diese zum Verkehrs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wert einzusetzen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4). Die Kantone können anstelle des Verkehrswertes ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitlich den für die interkantonale Steu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erausscheidung massgebenden Repartitionswert anwenden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6). Der Kanton Zürich hat indessen von dieser Befugnis keinen Gebrauch gemach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t (vgl. die Weisungen und Informationen betreffend Zusatzleis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen zur A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">HV/IV, „Voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gsweisungen betr. Zusatzleistun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen mit Wirkung ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 1999“ vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 1998 u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nd vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2013, S. 9, ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sehbar unter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">www.sozialamt.zh.ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei nicht selbst bewohnten Liegenschaften g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">elten die Mietzinsen als Liegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaftsertrag, und zwar grundsätzlich in der vertraglich vereinbarten Höhe (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Carigiet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/Koch, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ergänzungsleistungen zur AHV/IV, 2. Auflage, Zürich 2009, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 172 sowie Rz 3433.03 der Wegleitung des Bundesamtes für Sozialversicherung über die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV, Stand 1. Januar 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> [WEL]). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei nicht vermieteten Liegenschaften ist derjenige Ertrag massgeblich, der bei Vermietung der Liegenschaft tatsächlich erzielt werden könnte, also ein markt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konformer Mietzins. Im Hinblick auf die Schwierigkeiten, mit welchen EL-Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führungsstellen bei der Beurteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung ausländischer Wohnungsmarktver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnisse konfrontiert sind, hat das Bundesgericht zwei Bemessungsmethoden als im Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fall geeignet bezeichnet, um einen hinreichenden Erfahrungs- und Annäh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungswert zu liefern, der dem tatsächlich erzielbaren Marktwert im Ausland nahe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommt (Urteil des Bundesgerich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ts P 33/05 vom 8. November 2005</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 3-4):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der einen Methode ist als fiktiver Mietzins ein durchschnittlicher Ertrag </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anzurechnen, welcher während der ganze</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Lebensdauer der auf dem Grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stehenden Bauten einer angemessenen Rendi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te entspricht. Als durchschnitt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Ertrag für die ganze Lebensdauer einer Liegenschaft kann von einem Mittelwert von 5 % des Verkehrswerts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgegangen werden. Diesem hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thetischen Ertrag sind eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pauschale für die Gebäudeunterhaltskosten (gemäss Art. 16 ELV gilt der für die direkte kantonale Steuer im Wohnsitzkanton anwe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ndbare Pauschal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abzug) und der Hypothekarzins abzuziehen (vgl. auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Carigiet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/Koch, a.a.O., S. 17</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der anderen Vorgehensweise sind dieselben Grundsätze wie im Falle eines Vermögensverzichts anzuwenden und es ist desh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alb zur Bestimmung des hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">the</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischen Liegenschaftsertrages vom durchschnittlichen Zinssatz für Sparein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagen im Vorjahr des Bezugsjahres auszugehen (vgl. auch Rz 3482.10-11 der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">WEL). Laut dem Bundesgericht kann nicht zum Vornherein gesagt werden, welche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Methode jeweils im konkreten Fall zu einem realistischeren Ergebnis führt. Viel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr hat die EL-Durchführungsstelle und im Streitfall das Sozialver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gericht denjenigen fiktiven Mietzins zu eruieren, welcher am ehesten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die relevan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Marktverhältnisse widerspiegelt (Urteil des Bundesgerichts P 33/05</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 8. November 2005</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Art. 25 Abs. 1 E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">LV ist die jährliche Ergänzungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistung zu erhöhen, herabzusetzen oder aufzuheben bei jeder Veränderung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Berechnung der jährlichen Ergänzungsl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eistung zugrundeliegenden Personen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemeinschaft (lit. a) und bei jeder Änderun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g der Rente der Alters-, Hinterlassenen- oder Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung (lit. b).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> In diesen Fällen ist die Ergänzungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistung auf folgenden Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt neu zu verfügen: bei Veränderung der Personengemeinschaft ohne Einfluss auf die R</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ente auf den Beginn des der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderung folgenden Monats; bei Ände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der Rente auf den Beginn des neuen Rentenanspruchs oder des Monats, in dem der Rentenanspruch erlischt (Art. 25 Abs. 2 lit. a ELV).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 25 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsrechts (ATSG, in Verbindung mit Art. 2 ATSG und Art. 1 Abs. 1 ELG) sind unrechtmässig bezogene Ergänzungsleistungen zurückzuerstatten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im angefochtenen Einspracheentscheid </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiser Gutheissung der Einsprache die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rückwirkend ab August 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezogene serbische Altersrente entsprechend den eingereichten Belegen sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entsprechend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem gemäss Wegleitung über die Ergänzungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen zur AHV/IV (WEL) massgebendem Wechselkurs an (Urk. 2 S. 2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Betreffend die serbische Liegenschaft führte sie aus, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie habe bei der ursprüng</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leistungszusp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf die von der Beschwerdeführerin im Rahmen der Anmeldung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für den Bezug von Zusatzleistungen eingereichte Schätzung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abgestellt gehabt und entsprechend ab Januar 2016 Fr. 7'603.-- und ab August 2016 Fr. 7'289.-- angerechnet gehabt (Urk. 2 S. 2). Am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2016 seien ihr vom ehemaligen Lebenspartner der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin weitere Angaben zum Grundstück gemacht und etliche vorgenommene Arbeiten am Haus mitgeteilt worden. Sodann habe er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgeführ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t, der Schätzer sei bestochen worden. Sie habe die Beschwerdeführerin daher zur Einreichung sämt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Bel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ege und Quittungen aufgefordert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche den Gesamtwert der Liegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft in Serbien bescheinig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en. Für den Unterlassungsfall habe sie angedroht, dass sie den Wert der Liegenschaft selber festlegen werde. Diesen habe sie hernach rückwirkend ab Anspruchsbeginn im August 2015 auf Fr. 70'000.-- festgesetzt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im weiteren Verlauf habe die Beschwerdeführerin die Verkehrswertschätzung vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 13. Dezember 2016 eingereicht, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">welcher ein Verkehrswert von Euro 10'250.-- zu entnehmen gewesen sei (Urk. 2 S. 3). Der ehemalige Lebenspartner der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin habe ihr Dokumente zu zusätzlichen Umbau- und Renovationsarbeiten geliefert, welche vor dem Jahr 2016 erfolgt und in der Schätzung nicht be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rücksichtigt worden seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Liegenschaft sei ferner zu einem Wert von Fr. 111'000.-- versichert worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2 S. 4).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Aufgrund der verheimlichten, in den Jahren 2013 und 2014 ausgeführten Umbauarbeiten sei davon auszugehen, dass der in den Schätzungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angegebene Wert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zutreffend sei (Urk. 2 S. 5). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Selbst wenn es sich beim Versicherungswert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> um einen auch Mobilien enthal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenden Bauwert handle, stehe der in der Schätzung genannte Betrag im Widerspruch dazu. Vielmehr erscheine der von ihr angenommene Wert von Fr. 70'000.-- als realistisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Da eine Unvermietbarkeit zwar behauptet, indes nicht untermauert worden sei, sei von einem Ertrag der Liegenschaft von 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Verkehrswerts abzüglich 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">davon </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für Gebäudeunterhaltskosten, respektive netto von 4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 70'000.-- auszugehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 2 S. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beschwerdeantwort fügte sie an, sie habe vom ehemaligen Lebenspartner der Beschwerdeführerin plausible Auskünfte und aussagekräftige Fotos erhalten gehabt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Gestützt darauf sowie auf den vorliegenden Versicherungsnachweis sei ein Verkehrswert von Fr. 70'000.-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> realistisch. Hinzu komme, dass die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin namentlich nicht zu den vom ehemaligen Lebenspartner eingereichten Fotos Stellung genommen habe. Ferner basierten die eingereichten Schätzungen auf einer Quadratmeterpauschale und es sei nicht klar, welche Unterlagen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die Schätzung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur Verfügung gestanden hätten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin wendet dagegen ein, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dipl.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ing. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welcher die Schätzung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2015 vorgenommen habe, sei als Experte aner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kannt und besitze eine gerichtliche Lizenz, um Einschätzungen durchzuführen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Bei der Anmeldung zum Bezug von Zusatzleistungen habe sie korrekt mitgeteilt, dass sie keine Altersrente von den serbischen Versicherungen beziehe (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerdegegnerin habe den Fall willkürlich gestützt auf die Angaben des von ihr verlassenen Lebenspartners/Liebhabers und ohne hinreichende Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen behandelt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Angaben ihres Ex-Partners seien falsch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Schätzung vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2016 sei ebenfalls durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den genannten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugelassenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">xper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten erfolgt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Das Haus befinde sich in einem passiven Dorf und Immobilien in serbischen Dörfern könnten weder gut verkauft noch vermietet werden. Zurzeit stünden 150'000 Häuser leer (Urk. 1 S. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2018 fügte sie an, die zuständige Person der Schweizer Botschaft in Belgrad h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abe ihr versichert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass die schweizerischen Behörden normalerweise Gutachten von lizenzierten Gutachtern anerkennen würden (Urk. 10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist unstrittig und ausgewiesen, dass die Beschwerdeführerin Eigentümerin einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Liegenschaft in Serbien ist. Zur genannten Liegenschaft gehören laut dem von der Beschwerdeführerin eingereichten Gutachten vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2016 ein Familienwohngebäude mit einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bruttooberfläche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von 41 Quadratmetern, ein Hilfsgebäude mit einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bruttooberf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">läche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von 20 Quadratmetern und eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Schuppen mit Dach) mit einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bruttooberf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">läche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von 48 Quadratmetern, ein 500 Quadratmeter umfassendes Terrain sowie ein Obstgarten mit einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ober</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">läche von 142 Quadratmetern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dabei merkte der Schätzer an,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Hilfsob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jekte nicht mehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorhanden seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/1cc S. 2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gemäss der Police der für die Zeit vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2015 bis 19. September 2016 abgeschlossenen Gebäude</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung beträgt die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">«Oberf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">läche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Familienhauses 60 Quadratmeter und jene der Hilfsbauobjekte 100 Quadratmeter (Urk. 7/1f).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahm einen Verkehrswert von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">70'000.-- an (Urk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/3a)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dabei stützte sie sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor allem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Angaben und Fotos des ehemaligen Lebenspartners der Beschwerdeführerin sowie auf den vorliegenden Versicherungsnachweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> betreffend September 2015 bis September 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6 S. 2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass sie nicht auf die von der Beschwerdeführerin beigebrachten Schätz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abstellte, begründete sie mit den krassen Diskrepanzen zu den getätigten Investitionen in die Liegenschaft sowie mit dem starken Abweichen vom versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten Wert (Urk. 2 S. 6).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tatsächlich machte der ehemalige Lebenspartner der Beschwerdeführerin mittels Fotografien und Angaben glaubhaft, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">namentlich im Jahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2014 erhebliche Investitionen in das Haus der Beschwerdeführerin getä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigt wurden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/1pp)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ferner </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gab er an, er habe der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Jahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2014 Darlehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17'000.-- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5'000.-- gewährt, welche ins Haus investiert worden seien (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/1s und 1u). Hierzu belegte er die Zahlung von Fr. 5'000.-- an die Beschwerdeführerin (Urk. 7/1s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 2) sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dass er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu jener Zeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bargeld im Betrag von Fr. 17'000.-- bezogen hatte (Urk. 7/1s S. 3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dadurch erweckt er in Kombination mit den Fotos zumindest erhebliche Zweifel an </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sinngemässen Angabe der Beschwerdeführerin, Renovationsarbeiten seien nur im Jahr 2016 und nur im Betrag von Euro 3'600.-- durchgeführt worden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S. 4, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/1m).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Belege reichte die Beschwerdeführerin trotz mehrfacher entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Aufforderung keine ein (Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1p, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/13.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d.ii</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m Jahr 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">getätigten erheblichen Investitionen überzeugt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht, dass der Wert des Hauses gemäss Schätzungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ende 2015 und Ende 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> deutlich unter dem investierten Betrag liegen soll. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinzu kommt, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdeführerin das Wohngebäude zu einem Wert von 3,5 Millionen Dinars versichert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hatt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e, was im Zeitpunkt des Versicheru</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ngsbeginns </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer Versicherungssumme von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerundet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31’</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">917</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprach (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">https://www.finanzen.ch/waehrungsrechner/serbischer-dinar-schwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zer-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sodann betrug die Versicherungssumme für die Nebeng</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ebäude 1,755 Millionen Dinars, entsprechend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16’004</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei Versicherungsbeginn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Laut dem Schreiben der Versicherung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> handelt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> es sich dabei um den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bauwert nach Angabe des Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragspartners der Versicherung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/1c, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/1f), was einen Gesamtwert der Gebäude von gegen Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">'000.-- ausmacht. Gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowohl </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Schätzung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28. Dezember 2015 als auch jener vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13. Dezember 2016 bestehen die Hilfsobjekte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">demgegenüber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht mehr (Urk. 7/1cc S. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 7/1b.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">c.iv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), doch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">finden sich weitere Widersprüche in den Akten. So wurde der Versicherung das Baujahr 1985 angegeben (Urk. 7/1f), der Schätzer nannte demgegenüber das Jahr 1960 als Baujahr (Urk. 7/1cc S. 2). Die Fläche des Wohnhauses beträgt je nachdem 60 oder 41 Quadratmeter (Urk. 7/1f, Urk. 7/1cc S. 1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sodann sind der genannten Schätzung Kosten für die Reparatur des Dachs von Euro 100.-- zu entnehmen (Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1cc S. 4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">obwohl eine erneute Dachdeckung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beschrieben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde (Urk. 7/1cc S. 3) und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die vom ehemaligen Lebenspartner der Beschwerdeführerin eingereichten Fotos ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fast</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vollständig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abgedecktes Dach zeigen (Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1i S. 4).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vor diesem Hintergrund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit etlichen Widersprüchen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erweist sich weder die Schätzung noch der Versicherungswert als verlässlich. Ferner bezog sich die Versicherung auf den Bauwert (Urk. 7/1c S. 3), mithin den Neuwert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, und beinhaltet ausschliesslich die Gebäude. Die Annahme eines Marktwerts der Liegenschaft von Fr. 70'000.-- durch die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin erscheint folglich spekulativ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dies gilt umso mehr, als unklar ist, ob die Hilfsbauobjekte respektive Nebengebäude tatsächlich im September 2015 noch vorhanden waren und im Dezember 2015 nicht mehr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die von der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin eingereichten Schätzungen nennen unter anderem die nach Steuerrecht zulässige Amortisation als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schätzungsg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rundlage (Urk. 7/1cc S. 3, Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">c.iv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und kommen mit einem Quadratmeterpreis von Euro 250.-- (Urk. 7/1cc S. 4) beziehungsweise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Euro </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">170.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.c.iv S. 3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eher im Bereich des Steuerwerts (vgl. Urk. 7/1gg S. 1) zu liegen, was unüblich tief ist.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ferner wurde damit einzig der Wert des Wohngebäudes berücksichtigt, was sowohl aus der Quadratmeterzahl (Urk. 7/1cc S. 4, Urk. 7/1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">c.iv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 3) als auch aus den Angaben auf dem Deckblatt und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 1 der Gutachten ersichtlich ist.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Eine Schätzung des Terrains von 500 Quadratmetern sowie des Obstgartens von 142 Quadratmetern fehlt gänzlich.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Der Sachverhalt erweist sich nach dem Gesagten als unzureichend abgeklärt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der erstinstanzliche Sozialversicherungsprozess ist vom Untersuchungsgrundsatz beherrscht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. c ATSG). Danach hat das Gericht von Amtes wegen für die richtige und vollständige Abklärung des rechtserheblichen Sachverhaltes zu sorgen. Dieser Grundsatz gilt indessen nicht uneingeschränkt; er findet sein Kor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lat in den Mitwirkungspflichten der Parteien (BGE 125 V 193 E. 2, 122 V 157 E. 1a, vgl. BGE 130 I 180 E. 3.2).</span></p><p><span> </span><span>Der Untersuchungsgrundsatz schliesst die Beweislast im Sinne einer Beweisfüh</span><span>rungslast begriffsnotwendig aus. Im Sozialversicherungsprozess tragen mithin die Parteien in der Regel eine Beweislast nur insofern, als im Falle der Beweislosigkeit der Entscheid zu Ungunsten jener Partei ausfällt, die aus dem unbewiesen geblie</span><span>benen Sachverhalt Rechte ableiten wollte. Diese Beweisregel greift allerdings erst Platz, wenn es sich als unmöglich erweist, im Rahmen des Untersuchungs</span><span>grund</span><span>satzes aufgrund einer Beweiswürdigung einen Sachverhalt zu ermitteln, der zumindest die Wahrscheinlichkeit für sich hat, der Wirklichkeit zu entsprechen (BGE 117 V 261 E. 3b).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">43 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 ATSG kann der Versicherungsträger unter anderem auf Grund der Akten verfügen, wenn eine versicherte Person den Auskunfts- oder Mitwirkungspflichten in unentschuldbarer Weise nicht nachkommt. Er muss sie vorher schriftlich mahnen und auf die Rechtsfolgen hinweisen und ihr eine ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">messene Bedenkzeit einräumen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für den Fall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgrund der Akten zwar mögliche, jedoch nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit zutreffende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Annahme eines Marktwertes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Fr. 70'000.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgrund der mangelhaften Mitwirkung der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin als zulässig erachtet (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 S. 3 ff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6 S. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), bleibt anzumerken, dass ein materieller Entscheid aufgrund der Akten auch bei durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführtem Mahn- und Bedenkzeitverfahren erst ergehen kann, wenn sich der rechtserhebliche Sachverhalt unabhängig von der als notwendig und zumutbar erachteten Abklärungsmassnahme, der sich die versicherte Person ohne ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schuld</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baren Grund widersetzt hat, nicht weiter vervollständigen lässt (Urteil des Bundesgerichts 9C_553/2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 17. November 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 2.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Hinweis). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem ist nicht ersichtlich, inwiefern das Einreichen der Belege über die in den letzten Jahren getätigten Investitionen zur zuverlässigen Ermittlung des Markt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tes geführt hätte. Höchstens hätten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Belege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf einen Mindestwert schliessen lassen, welcher indes - angesichts der vom ehemaligen Lebenspartner behaupteten Investitionen von Euro 19'000.-- (Urk. 7/1pp) - weit unter Fr. 70'000.-- liegen würde. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ührte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Einholung einer Schätzung im Ausland sei für die EL-Stellen in der Schweiz sehr schwierig, da nicht auf ein Netzwerk von anerkannten Schätzern zurückgegriffen werden könne (Urk. 6 S. 2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Umstand, dass das Grundstück der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Ausland </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für sich allein kein Grund, von einer konkreten, aktuellen Schätzung abzusehen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteile des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich ZL.201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">000</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 5.2.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ZL.2016.00108 vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2017 E. 5.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dem Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich ZL.2016.00006</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29. September 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist sodann ersichtlich, dass das Veranlassen einer verwertbaren Schätzung einer Liegenschaft in Serbien durchaus möglich ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (insbesondere E. 3.2.3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Es liegt demnach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- zumindest nach der aktuellen Aktenlage - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kein Fall vor, in welchem eine genauere Schätzung nicht mit vernünftigem Aufwand zu bekommen wäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und sich die Vornahme einer eigenen Schätzung aufgrund der vorhandenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, äusserst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> widersprüchlichen Akten rechtfertigen würde.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> In diesem Sinne ist die Sache zwecks weiterer Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf den von der Beschwerdegegnerin als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vermögensertrag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 lit. b ELG) berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigten (pauschalen) Betrag von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 2'800.-- (Urk. 7/3a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), nämlich 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Verkehrswerts (Fr. 3'500.--) minus 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bruttoertrages (ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechend Fr. 700.--) für Unterhalt (Urk. 7/3c), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist ebenfalls zu beachten, dass er ausgehend von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einem nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtsgenüglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erhobenen Liegenschaftswert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ermit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telt wurde. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausserdem ist relevant, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">serbische Liegenschaft abgesehen von Ferien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enthalten leer steht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und laut der Beschwerdeführerin nicht gut vermietbar ist (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 5). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ist die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Frage, ob ein Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mögensertrag anzurechnen sei, auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ELG zu be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">antworten. Danach sind auch Einkünft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e und Vermögenswerte als Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen anzurechnen, auf die verzichtet worden ist. Ein solcher Verzicht liegt vor, wenn die Möglichkeiten zur Erzielung eines Ertrages aus einer Immobilie nicht oder nicht ausreichend ausgeschöpft werden. Ein Verzicht auf die Erzielung eines Ertrages aus einer Immobilie liegt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dann vor, wenn es dem Nutzungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berechtigten zumutbar und objektiv möglich wäre, die Immobil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie entgeltlich durch eine Dritt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">person nutzen zu lassen. Objektiv möglich ist die Überlassung zur Nutzung, wenn die Art des Nutzungsrechts dies er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">laubt, wenn die Immobilie geeig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">net ist, um damit einen Ertrag zu erzielen, und wenn e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ine Nachfrage nach nutzbaren Im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mobilien der betreffenden Art, Grösse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Lage etc. besteht. Bei Liegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaften, die keinen ernsthaften Mangel aufweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en, besteht eine natürliche Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mutung für eine Verwertbarkeit der Nutzung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">smöglichkeiten zu einem angemes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">senen Preis. Diese kann durch ernsthafte, aber erfolglose Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">müh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ungen um eine entgeltliche Dritt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nutzung widerlegt werden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Jöhl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Usinger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Egger, a.a.O., S. 1838 f. Rz 157; vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch WEL </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz 3433.03). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist somit nicht massgeblich, ob die Liegenschaften </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tatsächlich vermietet wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, sondern nur, ob dies grundsätzlich möglich war respektive ist, und wenn ja, zu welchem Preis. Massgeblich i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">st derjenige Ertrag, den die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rerin bei Vermietung der in ihrem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eigentum stehenden Liegenschaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sächlich erzielen könnte (vgl. SVR 1997 EL Nr. 38 S. 117 E. 6 in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Urteil des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts P 33/05 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2005 E. 4 mit weiteren Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vom (allfälligen) Bruttoertrag ist sodann ein für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Steuern massgeblicher Pau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">betrag für Gebäudeunte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rhaltskosten und die Hypothekar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zinsen (bis maximal in der Höhe der Mieteinnahmen; BGE 142 V 311 E. 4) in Abzug zu bringen, wie dies die Beschwerdegegnerin mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> grundsätzlich korrekt vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genommen hat (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 lit. b ELG in Verbindung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 ELV; vgl. auch WEL Rz 3260.02 und § 30 Abs. 5 des Steuergesetzes des Kantons Zürich mit Verweis auf die Verfügung der Finanzdirektion über die Pauschalierung der Kosten für den Unterhalt und die Verwaltun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">g von Liegenschaften des Privat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vermögens vom 7. September 2002 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">II). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zurechnen sind folglich gegeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enfalls objektiv erzielbare und ortsübliche Netto-Mieteinnahmen. Ob eine Vermietung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der betreffenden Liegenschaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einem serbischen Dorf überhaupt mög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich war/ist,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und wenn ja </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu welchem Preis, ist den Akten nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlüssig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu entnehmen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Schätzer verneinte zwar eine Nachfrage bezüglich eines Kaufes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1cc S. 4), doch erwies sich seine Schätzung als nicht beweistauglich. Mithin bedarf es a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">uch hierzu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weiterführender sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verständiger Abklärungen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist vor diesem Hintergrund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und im Sinne vorstehender Erwägung 1.4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">daher festzuhalten, dass die von der Beschwerdegegnerin angewandte Formel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telter Wert der Liegenschaften x 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) - 20 % Unterhalt = Ertrag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Grundsatze nach als Methode zur Ertragsbestimmung nicht zu beanstanden ist. Jedoch ist diese nicht gänzlich ohne Blick auf die möglichst realistischen Marktverhältnisse und Mietzi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nseinnahmen vergleichbarer Immo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bilien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an ähnlicher Lage anzuwen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den. Eine Immobilien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung hat sich daher auch zu dieser Frage zu äussern.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die nun im Einspracheentscheid festgehaltene Höhe der serbischen Rente wurde nicht beanstandet und ergibt sich nachvollziehbar aus den Akten (Urk. 7/1hh,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/3d-e).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten folgt, dass der von der Besc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hwerdegegnerin in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ursprüng</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ZL-Berech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie der in der nun angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ZL-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Berechnung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für die Zeit ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruchsbeginn im August 2015 b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erücksichtig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e Betrag </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für den Verkehrswert der serbischen Liegenschaft und der daraus abgeleitete Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mögens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ertrag nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtsgenüglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erstellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Beträge sind entsprechend dem Ergebnis einer von der Beschwerdegegnerin für die Zeit ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2015 einzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">holenden, konkreten (sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verständigen amt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen oder gutachterlichen) Verkehrswertschätzung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Eigentum der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin stehenden Liegenschaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu korrigieren. Hernach ist der Anspruc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">h der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen neu fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zulegen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Folglich kann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zum jetzigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitpunkt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beurteilt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> werden, ob die Rückforderung von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9'505.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 S. 6 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechtens ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde ist somit in dem Sinne gutzuheissen, dass der angefochtene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2) aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie den Wert des Grundstücks der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und den Ertrag daraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Sinne der Erwägungen neu ermittle und hernach über die Zusatzleistungsansprüche der Beschwerdeführerin und über die Rückforderung neu verfüge.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Verfahren ist kostenlos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb sich das Gesuch der Beschwerdeführerin um </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gewährung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unentgeltliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Prozessführung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 2) als gegenstandslos erweist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p><span>5.2</span><span> </span><span id="VV081"></span><span>Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span>tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb </span><span>die</span><span> vertretene Beschwerdeführer</span><span>in</span><span> Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat.</span><span> </span><span>Diese ist nach Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit Art. 34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Sache und nach der Schwierigkeit des Prozesses zu bemessen. In Anwendung dieser Grundsätze recht</span><span>fertigt sich die Zusprechung einer Prozessentschädigung von Fr. </span><span>1’0</span><span>00.-- (inklusiv</span><span>e Barauslagen und Mehrwertsteuer).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgehei</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ssen, dass der angefochtene </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Einspracheent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">scheid</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> vom </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Juli</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> 2017 aufgehoben und die Sache an die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Stadt Schlieren</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, Durch</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">füh</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">rungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV, zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">rückgewiesen wird, damit diese </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">nach ergänzenden Abklärungen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> im Sinne der Erwägungen über die Zusatzleistungsansprüche der Beschwerdeführerin und über </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">eine allfällige</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Rückforderung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> neu v</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">er</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">füge.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1’0</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">00</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Milos</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">av Milovanovic</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Schlieren</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigWidmer</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>