<h2>SubmittedText<h2><p>Der Bundesrat wird beauftragt, einen Gesetzesentwurf vorzulegen, mit dem der Anteil der Privatsender am Ertrag aus der Abgabe für Radio und Fernsehen von den heutigen 4-6 Prozent auf 6-8 Prozent erhöht wird.</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die eingereichte parlamentarische Initiative von Ständerat Philippe Bauer <a href="https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20220407">22.407</a> "Verteilung der Radio- und Fernsehabgabe" sowie die parlamentarische Initiative der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrats <a href="https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20220425">22.425</a> "Ausbau der bewährten Medienfördermassnahmen" haben das Anliegen der Motion bereits aufgenommen: Beide parlamentarischen Initiativen sehen eine Erhöhung des Anteils der Radio- und Fernsehabgabe für private Veranstalter auf 6 bis 8 Prozent vor.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.