B u n d e s v e rw a l t u n g s g e r i ch t T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l T r i b u n a l e am m i n i s t r a t i vo f e d e r a l e T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l Abteilung III C-333/2014 U r t e i l v o m 3 0 . J a n u a r 2 0 1 4 Besetzung Einzelrichter Vito Valenti, Gerichtsschreiber Yannick Antoniazza-Hafner. Parteien A._______, Beschwerdeführer, gegen Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt, Birsigstrasse 45, Postfach, 4002 Basel, Vorinstanz. Gegenstand Unfallversicherung (Urteil vom 4. Dezember 2013 des Sozi- alversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt). C-333/2014 Seite 2 Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend Suva) mit Entscheid vom 12. April 201 3 die Einsprache von A._______ abge- wiesen und ihr e Verfügung vom 28. März 2013, mit welcher sie die Zusprache eine Invalidenrente der Unfallversicherung ablehnte und dem Versicherten eine Integritätsentschädigung zufolge einer Integritätsein- busse von 12.5% zusprach, bestätigt hat, dass das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt die vom Beschwerd e- führer erhobene Beschwerde gegen diesen Einspracheentscheid mit U r- teil vom 4. Dezember 2013 guthiess, den angefochtenen Entscheid vom 12. April 2013 aufhob und die Sache zur weiteren Abklärung im Sinne der Erwägungen an die Suva zurückwies, dass der Versicherte mit Beschwerde vom 17. Januar 2014 (Datum des Poststempels) an das Bundesverwaltungsgericht gelangte und sinnge- mäss um die Aufhebung des Urtei ls des Sozialsversicherungsgeric hts Basel-Stadt ersuchte, dass vorliegend die Suva als zuständiger UVG -Versicherer mit Einspr a- cheentscheid vom 12. April 2013 über Leistungen der Unfallversicherung betreffend den Beschwerdeführer entschieden hat, dass gemäs s geltendem Recht die kantonalen Gerichte für die Beurte i- lung von Beschwerde n gegen solche Entscheide zuständig sind (Art. 58 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungs- rechts vom 6. Oktober 2000 [ATSG; SR 830.1] und Art. 109 des B undes- gesetzes über die Unfallversicherung vom 20 März 1981 [UVG; SR 832.20] e contrario), dass als zweite Beschwerdeinstanz das Bundesgericht zuständig ist (Art. 82 ff . des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]), dass somit ─ wie in d er Rechtsmittelbelehrung des kantonalen Gerichts angegeben ─ das obgenannte Urteil des Sozialsversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 4. Dezember 2013 beim Bundesgericht anzufechten ist, dass demnach wegen sachlicher Unzuständigkeit der angerufenen Be - schwerdeinstanz im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes über das Bundesverwaltungsgerichts vom 17. Juni 2005 [VGG; SR 173.32]), C-333/2014 Seite 3 dass somit die Akten zur Behandlung der Beschwerde a n das Bundesge- richt zu überweisen sind (vgl. Art. 58 Abs. 3 ATSG), dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, wenn ─ wie hier ─ Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen (Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), dass bei diesem Verfahrensausgang keine Parteientschädigung aus - zurichten ist, Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Die Akten werden an das Bundesgericht überwiesen. 3. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 4. Es wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. 5. Dieses Urteil geht an: – den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein) – die Vorinstanz (Ref-Nr. ; Gerichtsurkunde) – das Bundesgericht (Gerichtsurkun de; Beilagen: Beschwerde vom 16. Januar 2014 inkl. Beilagen) – das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben). Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen. C-333/2014 Seite 4 Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber: Vito Valenti Yannick Antoniazza-Hafner Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun- desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich - rechtlichen Angelegenheiten geführt werden, sofern die Voraussetzungen gemäss den Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG gegeben sind. Die Recht s- schrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizu- legen (Art. 42 BGG). Versand: