<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2018.00627</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiberin Hediger</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 13. November 2018</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialv</span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">ersicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1979 geborene X.___, ohne Berufsausbildung, war nach eigenen Anga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben zuletzt bis Ende 2016/anfangs 2017 als temporär angestellter Hilfs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">elektriker im Vollzeitpensum tätig (Urk. 6/22/2). Am 12. Mai 2017 (Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tum) meldete er sich unter Hinweis auf einen 1993 erlittenen Sturz und seither bestehenden Schmerzen im Rücken sowie im Bereich der ganzen linken Körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seite bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle, zum Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug an (Urk. 6/15). Die IV-Stelle tätigte medizinische und berufliche Abklärungen und zog die Akten der Unfallversicherung bei (Urk. 6/23). Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/38, Urk. 6/40) wies sie das Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begehren des Versicherten mit Verfügung vom 18. Juni 2018 ab und begründete dies damit, letzterer sei in einer angepassten Verweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___ am 12. Juli 2018 (Datum Poststempel) Beschwerde und beantragte sinngemäss Kostengutsprache für eine Umschulung (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 31. August 2018 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 5), was dem Beschwerdeführer am 6. September 2018 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7). Mit Eingabe vom 19. September 2018 (Datum Poststempel) reichte der Beschwerdeführer den Bericht des Zentrums A.___ vom 20. März 2018 zu den Akten (Urk. 8, Urk. 9). Je eine Kopie von Urk. 8 und 9 wurde der Beschwerdegegnerin am 20. September 2018 zur Kenntnisnahme zugestellt (Urk. 10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span id="XX031"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Allgemeinen Teils des Sozialver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechts, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geisti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalide oder von einer Invalidität (Art. 8 ATSG) bedrohte Versicherte haben gemäss Art. 8 IVG Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit (Abs. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelnen Massnahmen erfüllt sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Eingliederungsmassnahmen bestehen gemäss Abs. 3 in medizinischen Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a), Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gliederung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsvermittlung, Kapitalhilfe; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b) und in der Abgabe von Hilfsmitteln (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. d).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX135"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">emäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 IVG hat die versicherte Person Anspruch auf Umschulung auf eine neue Erwerbstätigkeit, wenn die Umschulung infolge Invalidität notwendig ist und dadurch die Erwerbsfähigkeit voraussichtlich erhalten oder verbessert werden kann (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1). Der Umschulung auf eine neue Erwerbstätigkeit ist die Wieder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einschulung in den bisherigen Beruf gleichgestellt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2). Als Umschu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung gelten gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ausbildungsmassnahmen, die Versicherte nach Abschluss einer erst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">maligen beruflichen Ausbildung oder nach Aufnahme einer Erwerbstätigkeit ohne vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gängige berufliche Ausbildung wegen ihrer Invalidität zur Erhaltung oder Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besserung der Erwerbsfähigkeit benötigen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mithin ist der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abschluss einer beruf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Ausbildung vor Eintritt der Invalidität </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zwing</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">end notwendig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, da eine generelle Unterscheidung zwischen Versicherten mit und ohne Berufsaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bildung bei der Prüfung des Umschulungsanspruches nicht zulässig ist (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Urteil des Bundesgerichts I 210/05 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2005 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX136"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung ist unter Umschulung grundsätzlich die Summe der Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen berufsbildender Art zu verstehen, die notwendig und geeignet sind, der vor Eintritt der Invalidität bereits erwerbstätig gewesenen ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Person </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine ihrer früheren annähernd gleichwertige Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit zu vermitteln. Dabe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i bezieht sich der Begriff der «annähernden Gleichwertigkeit»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht in erster Linie auf das Ausbildungsniveau als solches, sondern auf die nach erfolgter Eingliederung zu erwartende Verdienst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit. In der Regel besteht nur ein Anspruch auf die dem jeweiligen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gliede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zweck angemessenen, notwendigen Massnahmen, nicht aber auf die nach den gegebenen Umständen bestmöglichen Vorkehren. Denn das Gesetz will die Eingliederung lediglich so weit sicherstellen, als diese im Einzelfall notwendig, aber auch genügend ist (BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 488 E. 4.2 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_163/2008 vom 8. August 2008 E. 2.2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzt der Anspruch auf Umschulung voraus, dass die versicherte Person wegen der Art und Schwere des Gesundheitsschadens im bisher ausgeübten und in den für sie ohne zusätzliche berufliche Ausbildung offen stehenden zumutbaren Erwerbstätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten eine bleibende oder längere Zeit dauernde Erwerbseinbusse von etwa 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">% erleidet, wobei es sich um einen blossen Richtwert handelt (BGE 130 V 488 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2, 124 V 108 E. 2a und b mit Hinweisen auf u.a. AHI 1997 S. 80 E. 1b; ZAK 1984</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 91 oben, 1966 S. 439 E. 3). Schliesslich setzen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Massnahmen im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 IVG subjektive und objektive Eingliederungsfähigkeit voraus (AHI 1997 S. 82 E. 2b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; ZAK 1991 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 179 unten f. E. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der angefochtenen Verfügung erwog die Beschwerdegegnerin, gemäss ihren medizinischen Abklärungen sei der Beschwerdeführer in seiner angestammten Tätigkeit als Hilfselektriker zu 100 % arbeitsunfähig. Demgegenüber bestehe in einer leidensangepassten Verweistätigkeit eine 100%ige Arbeitsfähigkeit. Die auf psychiatrischem Gebiet geltend gemachten Einschränkungen seien nicht nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollziehbar. Damit bestehe kein IV-Leistungsanspruch (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer beantragte sinngemäss Kostengutsprache für eine «Umschu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung im Bereich Kaffeemaschinen-Unterhalt». So habe er sich inzwi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen selb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständig gemacht und verkaufe reparierte Kaffeemaschinen-Occasionen (Urk. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei den beigezogenen Akten der Unfallversicherung liegt der kreisärztliche Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchungsbericht von Dr. B.___, Fachärztin FMH für Chirurgie, vom 8. No</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vember 2016. Darin hielt sie die nachfolgendenden Diagnosen fest (Urk. 6/22/19):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Muskuläre Schmerzen im Bereich des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Musculus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rhomboideus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">major</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Musculus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> trapezius Pars </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ascendens</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Schulterprellung im Rahmen eines Sturzes – Synkope am 28. Juni 2016</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Keilwirbelkörperform von Th5 (MRI BWS 01/2015)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rechtskonvexe Skoliose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Cobbwinkel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> 26° (Erstdiagnose April 2012)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Oberschenkelfraktur, osteosynthetisch versorgt 1995</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Ileusoperation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> 2005</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Nephrektomie rechts 1979</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der bildgebenden Untersuchungen habe der Beschwerdeführer anläss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich des Sturzes 2016 weder ossäre Verletzungen noch eine frische trauma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tische strukturelle Läsion im Bereich der betroffenen linken Schulter erlitten. Gleichzei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tig habe der Beschwerdeführer angegeben, noch immer an Schmerzen im Bereich der linken Schulter dorsal zu leiden. Die Physiotherapie habe er abgebrochen, da diese die Schmerzen verstärkt habe. Klinisch habe sich das linke Schultergelenk völlig reizlos und im Seitenvergleich frei beweglich gezeigt. Auch im Bereich des Schultergelenks habe der Beschwerdeführer keinerlei Beschwerden angegeben. Demgegenüber habe er vor allem muskuläre Schmerzen paravertebral im Bereich der BWS beklagt. Hier hätten sich palpatorisch keine Verspannungen oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Myo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergeben. Der Befund im Bereich der linken Schulter sei völlig unauffällig. Somit seien die muskulären Beschwerden vor allem haltungsbedingt, aufgrund der muskulären Dysbalance sowie Skoliose und Keilwirbelbildung Th5 zu erklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren. Hinsichtlich einer mittelschweren Tätigkeit sei der Beschwerdeführer voll arbeitsfähig (Urk. 6/22/19 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 15./16. Juni 2017 notierte die seit Februar 2017 behandelnde Dr. C.___, Fachärztin FMH für Allgemeinmedizin, folgende Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">no</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen (Urk. 9/22/1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Panvertebralsyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Velounfall 1995 (Sturz auf Rücken) mit Ober</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">schenkel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">frak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tur rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Rippenkontusion 8. Juni 2016</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Synkope 8. Juni 2016 mit Prellung der linken Schulter</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rechtskonvexe Skoliose lumbal</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Deckplatten-Impression BWK 7 (diskret)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dehydratation Bandscheiben HWS+Th7/8+LS/S1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mögliche psychiatrische Persönlichkeitsauffälligkeiten (Zwänge)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach eigenen Angaben leide der Beschwerdeführer seit einem Unfall 1993 (wobei sich der Unfall aufgrund der medizinischen Akten 1995 ereignet habe) an chro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Schmerzen. Nach einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chiropraktischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Versuch seien die Schmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">exazerbiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Physiotherapien habe der Beschwerdeführer seinen Angaben zufolge schon «unendlich viele» durchgeführt (Urk. 6/22/2). Bis Ende 2016 habe er voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeitlich als Hilfselektriker gearbeitet. Diese Arbeit sei sehr anstrengend gewesen und aufgrund der Rückenschmerzen immer weniger gut gegangen. Er habe immer verheimlicht, dass er Probleme habe. Er habe auch heimlich Medikamente genommen. Jetzt möge er nicht mehr. Dr. C.___ notierte eine seit anfangs 2017 bestehende 100%ige Arbeitsunfähigkeit als Hilfselektriker. Der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer wolle sich sehr gerne im Bereich Kaffeemaschinen-Reparatur ausbilden. In dieser Tätigkeit schätze er sich selbst als zu lediglich 50 % arbeitsfähig ein. Dennoch würde er dies gern tun, zumal er auch nicht recht wisse, was er den ganzen Tag mit seiner Zeit anfangen solle. Eventuell würde ihn eine Ausbildung in einer ihm zusagenden Tätigkeit tatsächlich dazu motivieren, diese zu 50 % auszuüben (Urk. 6/22/6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 20. Dezember 2017 hielt der seit Februar 2017 behandelnde Dr. D.___, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Facharzt FMH für Chirurgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, folgende Diagnosen fest (Urk. 6/32/1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">thorakospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schmerzsyndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rechtskonvexe lumbale Skoliose mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Cobbwinkel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> 26°</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Rippenkontusion links (18. Juli 2014) ohne Zunahme der lumbalen Skoliose</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Fraktur rechter Oberschenkel 1995</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Darmoperation bei Ileus (Sarajevo 2005)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Nephrektomie rechts (1997)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Panventebralsyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> bei Status nach Velounfall 1992</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer leide seit Jahren an einem chronisch rezidivierenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertebralsyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei Status nach multiplen Unfällen. Die 2015 diesbezüglich in der Uniklinik E.___ durchgeführten umfassenden Abklärungen (vgl. Konsiliar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berichte vom 12. Januar und 5. Februar 2015, Urk. 6/24/7ff.) hätten unauffällige Befunde gezeitigt. Möglicherweise sei die rechtskonvexe Skoliose Auslöser der Rückenschmerzen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Physiotherapeutische Massnahmen seien empfehlenswert. In seiner angestammten Tätigkeit als Hilfselektriker sei der Beschwerdeführer auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der vor allem belastungsabhängigen Beschwerden seit Anfang 2016 bis auf weiteres zu 100 % eingeschränkt. Hinsichtlich einer körperlich leichten, wechselbelastenden Tätigkeit, ohne Zwangshaltung, ohne repetitive Rumpf- oder HWS-rotierende Stereotypen, ohne Arbeiten überwiegend im Überkopfbereich, ohne Heben oder Tragen von schweren Lasten (nicht mehr als 5 kg kurzfristig, nicht mehr als 2 kg längerfristig) bestehe indes eine 100%ige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit. Mittels Physiotherapie, Rückenschule, physikalischen Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen liessen sich die geklagten Beschwerden reduzieren (Urk. 6/32/2 ff.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Konsiliarbericht vom 20. März 2018 hielt die beurteilende Ärzteschaft des A.___ neu eine Zwangsstörung, vorwiegend Zwangsgedanken (ICD-10: F42.1) sowie Spannungskopfschmerzen fest (Urk. 9/1). Der Beschwerdeführer habe ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geben, seit mindestens 2011 bestünden ausgeprägte Wasch- und Kontroll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwänge (mehrmaliges Kontrollieren der Türe, 10-15 Minuten dauernde Hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wasch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorgänge). Zudem habe er seit ca. 2010 immer wieder das Gefühl verfolgt zu werden beim Laufen. Seit einigen Monaten verspüre er nach sexueller Aktivität ausserdem sehr starke Kopfschmerzen. Subjektiv schätze sich der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer hinsichtlich jeglicher Tätigkeiten als zu 40 % arbeitsfähig ein. Sowohl aus orthopädisch-chirurgischer als auch rheumatologischer Sicht sei er hinsichtlich einer wechselbelastenden Tätigkeit, ohne längere Zwangshaltung, ohne Heben und Tragen von Lasten über 20 kg und ohne häufiges Bücken indes zu 100 % arbeitsfähig. Aufgrund der chronischen Schmerzen und deren Einfluss auf die kognitive Leistungsfähigkeit (Konzentrationsstörungen, Unruhe) sei der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer zurzeit aber auch für leichte, angepasste Tätigkeiten lediglich zu 50 % arbeitsfähig (Urk. 9 S. 2 ff.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">%1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unbestritten und aufgrund der insoweit kongruenten medizinischen Aktenlage ist zunächst erstellt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass beim Beschwerdeführer ein panvertebrales resp. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thora</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzsyndrom vorliegt und er in seiner zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Hilfselektriker</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht mehr arb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eitsfähig ist. Sodann kamen die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und D.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmend zum Schluss, der Beschwerdeführ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er sei in einer angepassten Verweistätigkeit zu 100 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitsfähig.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Daran ändert frei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich auch die im Bericht des A.___ vom 20. März 2018 postulierte 50%ige Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit nichts (Urk. 9/8). Mangelt es dieser Einschätzung doch an einer stich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltigen Begründung. Insbesondere lässt sowohl der fragliche Bericht des A.___ als auch die übrige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizinische Aktenlage jegliche Hinweise auf Einschränkun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der kognitiven Leistungsfähigkeit des Beschwerdeführers vermissen. Soweit die 50%ige Erwerbsfähigkeit mit den chronischen Schmerzen begründet wird, so kann dem bereits mit Blick auf die gleichzeitig festgestellte ungenügende Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung der medikamentösen Analgesie (vgl. Urk. 9 S. 7) nicht gefolgt werden. Der Vollständigkeit halber bleibt schliesslich festzuhalten, dass weder der Beschwerdeführer selbst noch die Ärzteschaft des A.___ geltend machten, ersterer sei aus psychiatrischen Gründen in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt. Es erübrigen sich Weiterungen diesbezüglich. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span id="XX079"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Invaliditätsbemessung kommt der allgemeinen Methode des Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergleichs gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG grundsätzlich Vorrang zu. Insoweit die fraglichen Erwerbseinkommen ziffern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mässig nicht genau ermittelt werden können, sind sie indes nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umstände zu schätzen und die so gewonnenen An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nähe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werte miteinander zu vergleichen. Wird eine Schätzung vorge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nommen, so muss diese nicht unbedingt in einer ziffernmässigen Festlegung von Annähe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungswerten bestehen. Vielmehr kann auch eine Gegenüberstellung blosser Prozentzahlen genügen. Das ohne eine Invalidität erzielbare hypothe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tische Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen ist alsdann mit 100 % zu bewerten, während das Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men auf einen entsprechend kleineren Prozentsatz veranschlagt wird, so dass sich aus der Prozentdifferenz der Invaliditätsgrad ergibt (sog.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prozent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergleich; Urteil des Bundesgerichts 8C_131/2011 vom 5. Juli 2011 E. 10.2.1 mit Hinweis auf BGE 114 V 310 E. 3a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Invaliditätsgrad ist namentlich dann durch Prozentvergleich zu ermitteln, wenn Validen- und Invalideneinkommen sich nicht hinreichend genau oder nur mit unverhältnismässig grossem Aufwand bestimmen lassen und in letzterem Fall zudem angenommen werden kann, die Gegenüberstellung der nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umstände geschätzten, mit Prozentzahlen bewerteten hypothetischen Einkommen ergebe ein ausreichend zuverlässiges Resultat. Diese Berechnungsweise ist insbesondere anwendbar, wenn die konkreten Verhältnisse so liegen, dass die Differenz zwischen Validen- und Invalideneinkommen die für den Umfang des Rentenanspruchs massgebenden Grenzwerte von 70, 60, 50 und 40 % (Art. 28 Abs. 2 IVG) eindeutig über- oder unterschreitet (Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_333/2013 vom 11. Dezember 2013 E. 5.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer war nach eigenen Angaben zuletzt bis Ende 2016/anfangs 2017 als temporär angestellter Hilfselektriker tätig (vgl. Urk. 6/22/2). Da er die letzte Arbeitsstelle damit aus leidensfremden Gründen verlor, ist zur Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) abzustellen. Sodann verfügt der Beschwerdeführer über keine Berufsausbildung und hat er die ihm verbliebene Arbeitsfähigkeit seither nicht vollständig verwertet. Mithin kann auch zur Bestim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mung des Invalideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf den Tabellenlohn für einfa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che und repetitive Hilfsarbeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abgestellt wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit erübrigt sich ein ziffern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mässiger Einkommensvergleich und es kann mit Verweis auf das unter E. 5.1 Gesagte eine Gegenüberstellung blosser Prozentzahlen vorgenommen wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den. Es resultiert ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 0 %. Allfälli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen lohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mindernden Faktoren wie Nationalität oder Aufenthaltskategorie, mangelnde Ausbildung und/oder fehlende Berufserfahrung wären - soweit über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haupt inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidenversicherungsrechtlich relevant - sowohl beim hypothe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Validen- als auch beim Invalideneinkommen im gleichen Masse Rechnung zu tragen, womit sich ein Abzug erübrigt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit scheitert der Anspruch auf eine Umschulung bereits am Erfordernis des Mindestinvaliditätsgrades. Da die unter E. 1.4 genannten Voraussetzungen kumu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lativ zu erfüllen sind (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Murer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, a.a.O., Art. 17 N 44) erübrigen sich Weiterun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen zu den übrigen Voraussetzungen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde erweist sich als unbegründet und ist abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von Leistungen der Invalidenversicherung vor dem kantonalen Versicherungsgericht in Abweichung von Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a ATSG kostenpflichtig. Die Kosten sind ermessensweise auf Fr. 500.-- festzusetzen und ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 5</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">00</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span id="CURSOR"></span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstHediger</p><p></p></div> </div></body></html>