<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2004.00087</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=204146&amp;W10_KEY=13013569&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2004.00087</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 02.04.2004</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">FÃ¼rsorgerecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Jugendhilfe</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Rückzahlung von Alimentenbevorschussung: Gemäss § 43 Abs. 1 lit. e VRG ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unzulässig gegen Anordnungen über Erlass und Stundung von Abgaben. Nach Praxis des Verwaltungsgerichts ist diese Bestimmung in ausdehnender Auslegung auch auf andere dem Gemeinwesen geschuldete Leistungen Privater anwendbar (E. 1.1). Da es sich vorliegend um eine Streitigkeit über den Erlass von Schulden aus einer in Rechtskraft erwachsenen Rückerstattungsforderung von Alimentenbevorschussung handelt, ist die Zuständigkeit des Verwaltungsgericht nicht gegeben (E. 1.2). Es handelt sich auch nicht um eine zivilrechtliche Verpflichtung im Sinn von Art. 6 Abs. 1 EMRK (E. 1.3). Nichteintreten und Überweisung an den Regierungsrat (E. 2).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ABGABEN">ABGABEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ALIMENTENBEVORSCHUSSUNG">ALIMENTENBEVORSCHUSSUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ERLASS">ERLASS</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ERLASSGESUCH">ERLASSGESUCH</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: FÃ¼rsorge ST: JUGENDHILFE">JUGENDHILFE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ZUSTÃNDIGKEIT DES VERWALTUNGSGERICHTS">ZUSTÃNDIGKEIT DES VERWALTUNGSGERICHTS</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 43 Abs. 1 lit. e VRG</span><br/><span class="gerade">§ 43 Abs. 2 VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b><span>I. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt1"><span>Die SozialbehÃ¶rde der Gemeinde X bevorschusste A wÃ¤hrend mehrerer Jahre gestÃ¼tzt auf das Jugendhilfegesetz vom 14. Juni 1981 (JHG; LS 852.1) und die Verordnung zu diesem Gesetz vom 21. Oktober 1981 (JHV; LS 852.11) die fÃ¼r ihre Tochter B vom andern Elternteil geschuldeten UnterhaltsbeitrÃ¤ge. Deren HÃ¶he wurde gestÃ¼tzt auf §§ 31 Abs. 4 und 36 Abs. 1 lit. c JHV verschiedentlich den sich Ã¤ndernden EinkÃ¼nften von A angepasst. Mit Beschluss vom 10. Juli 2002 hielt die SozialbehÃ¶rde unter Hinweis auf die Berechnung vom 18. April 2002 unter anderem fest, die monatliche Bevorschussung betrage weiterhin Fr. 450.-. Mit Beschluss vom 13. November 2002 hielt die SozialbehÃ¶rde aufgrund einer rÃ¼ckwirkenden Neuberechnung fest, der Beschluss vom 10. Juli 2002 werde, soweit die Bevorschussung ab 1. Januar 2002 betreffend, in WiedererwÃ¤gung gezogen (Disp.-Ziff. 1); der monatliche Bevorschussungsanspruch betrage ab 1. Januar bis 31. Mai 2002 Fr. 113.-, im Juni und Juli 2002 Fr. 0.- sowie ab August 2002 wieder Fr. 113.- (Disp.-Ziff. 2); somit sei fÃ¼r das Jahr 2002 ein Betrag von Fr. 2'020.- (Fr. 3'150.- minus Fr. 1'130.-) zu viel ausbezahlt worden, welchen das Jugendsekretariat als VollzugsbehÃ¶rde zurÃ¼ckzufordern habe (Disp.- Ziff. 4). Dieser mit einer Rechtsmittelbelehrung versehene Beschluss wurde von A nicht angefochten.</span></p> <p class="Urteilstext">Mit Schreiben vom 17. Mai 2003 teilte A der SozialbehÃ¶rde X mit, sie anerkenne den Beschluss vom 13. November 2002 mit Ausnahme der RÃ¼ckzahlungsverpflichtung gemÃ¤ss dessen Disp.-Ziff. 4; aufgrund ihrer finanziellen Situation kÃ¶nne sie den RÃ¼ckzahlungsbetrag von Fr. 2'020.- nicht aufbringen; sie ersuche daher um Verzicht auf dessen Einforderung. Die SozialbehÃ¶rde lehnte dieses als Erlassgesuch behandelte Begehren mit Beschluss vom 9. Juli 2003 ab, bot aber der Gesuchstellerin an, die geschuldete Summe in monatlichen Raten von ca. Fr. 335.- zurÃ¼ckzuzahlen.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">Den dagegen von A am 25. Juli 2003 erhobenen Rekurs wies der Bezirksrat Y am 27. Januar 2004 ab. Die Rekurskosten von Fr. 312.35 wurden der Rekurrentin auferlegt. Als zulÃ¤ssiges Rechtsmittel gegen diesen Beschluss wurde die Beschwerde an das Verwaltungsgericht bezeichnet.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">Mit Beschwerde vom 18. Februar 2004 beantragte A dem Verwaltungsgericht, den Rekursentscheid des Bezirksrats Y aufzuheben sowie die RÃ¼ckerstattungsforderung von Fr. 2'020.- zu stornieren.</p> <p class="Urteilstext">Mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 24. Februar 2002 wurde der Vorinstanz sowie der SozialbehÃ¶rde X Frist zur Einreichung einer Beschwerdeantwort bzw. Vernehmlassung, insbesondere zur Frage der verwaltungsgerichtlichen ZustÃ¤ndigkeit, angesetzt. Der Bezirksrat beantragte ohne weitere Bemerkungen Abweisung der Beschwerde. Die SozialbehÃ¶rde beantragte dem Gericht, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Einzug1"><span>Der Einzelrichter</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Erwgung1"><b><span>1. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung1"><span>GemÃ¤ss § 41 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959/8. Juni 1997 (VRG) beurteilt das Verwaltungsgericht Beschwerden gegen letztinstanzliche Anordnungen von VerwaltungsbehÃ¶rden, soweit nicht dieses oder ein anderes Gesetz eine abweichende ZustÃ¤ndigkeit vorsieht oder eine Anordnung als endgÃ¼ltig bezeichnet. </span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.1 </span></b><span>GemÃ¤ss § 43 Abs. 1 lit. e VRG ist die Beschwerde unzulÃ¤ssig gegen Anordnungen Ã¼ber Erlass und Stundung von Abgaben. Mit Abgaben sind Kausalabgaben gemeint; der Rechtsschutz bei Streitigkeiten Ã¼ber Stundung und Erlass von Steuern richtet sich nach der Steuergesetzgebung (vgl. § 72 VRG). Nach der Praxis des Verwaltungsgerichts ist jedoch § 43 Abs. 1 lit. e VRG in ausdehnender Auslegung auch auf andere dem Gemeinwesen geschuldete Leistungen Privater anwendbar. Das gilt namentlich fÃ¼r die RÃ¼ckzahlung Ã¶ffentlicher UnterstÃ¼tzungsleistungen (Subventionen, Sozialhilfeleistungen, Stipendien), die in Form von befristeten Darlehen erbracht worden sind (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 43 N. 10 und 15). Diese Praxis knÃ¼pft an die Rechtsprechung zu §§ 41 ff. VRG in der ursprÃ¼nglichen, vor der Gesetzesrevision vom 8. Juni 1997 geltenden Fassung vom 24. Mai 1959 an, wonach die ZulÃ¤ssigkeit der Beschwerde nicht aufgrund einer General­klausel mit Ausnahmekatalog, sondern aufgrund einer Enumeration in einzelnen (aller­dings Teilgeneralklauseln gleichkommenden) Bestimmungen umschrieben wurde. In Anwen­dung von § 42 VRG in der damaligen Fassung, welche die Beschwerde in Streitigkeiten Ã¼ber die RÃ¼ckerstattung Ã¶ffentlichrechtlicher UnterstÃ¼tzungsleistungen zuliess, entschied das Verwaltungsgericht, in Streitigkeiten Ã¼ber den Erlass von zinslosen, zur RÃ¼ck­erstattung fÃ¤lligen Studiendarlehen sei die Beschwerde unzulÃ¤ssig (VGr, 29. Januar 1997, VB.1996.00202). Im gleichen Sinn ist das Gericht, gestÃ¼tzt auf § 43 Abs. 1 lit. e VRG, in der revidierten Fassung vom 8. Juni 1997 auf Beschwerden gegen VerfÃ¼gungen betreffend Erlass von Schulden aus Regressforderungen nach § 20 JHG in Verbindung mit Art. 289 Abs. 2 des Zivilgesetzbuches (VGr, 25. November 1999, VB.1999.00292) sowie aus RÃ¼ckerstattungsforderungen nach § 27 des Sozialhilfegesetzes vom 14. Juni 1981 (VGr, 10. Juli 2003, VB.2003.00183, www.vgrzh.ch, zur Publikation in RB 2003 vorgesehen) nicht eingetreten.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.2 </span></b><span>Die BeschwerdefÃ¼hrerin hat den Beschluss der SozialbehÃ¶rde X vom 13. November 2002, der sie gemÃ¤ss Disp.-Ziff. 4 zur RÃ¼ckerstattung des Betrags von Fr. 2'020.- verpflichtete bzw. das Jugendsekretariat als VollzugsbehÃ¶rde mit der RÃ¼ckforderung dieses Betrags beauftragte, nicht mit Rekurs beim Bezirksrat angefochten, wie dies gemÃ¤ss Disp.-Ziff. 6 jenes Beschlusses mÃ¶glich gewesen wÃ¤re. Dieser Beschluss ist daher in formelle Rechtskraft erwachsen, wie die SozialbehÃ¶rde denn auch auf Intervention der damaligen Rechtsvertreterin der BeschwerdefÃ¼hrerin hin in einem Beschluss vom 5. Februar 2003 festgehalten hat. Die SozialbehÃ¶rde hat in der Folge das Schreiben der BeschwerdefÃ¼hrerin vom 17. Mai 2003 als Erlassgesuch behandelt und mit Beschluss vom 9. Juli 2003 abgewiesen, wobei sie der Gesuchstellerin eine Tilgung in Monatsraten anbot. Im dagegen erhobenen Rekurs erneuerte die BeschwerdefÃ¼hrerin ihr Erlassgesuch, was sie wie schon im Schreiben vom 17. Mai 2003 ausschliesslich damit begrÃ¼ndete, dass sie aus finanziellen GrÃ¼nden zur RÃ¼ckzahlung nicht in der Lage sei. Damit handelt es sich vorliegend um eine Streitigkeit Ã¼ber den Erlass von Schulden aus einer in Rechtskraft erwachsenen RÃ¼ckerstattungsforderung. Daran vermag nichts zu Ã¤ndern, dass der Bezirksrat in seinem Rekursentscheid die RechtsmÃ¤ssigkeit der RÃ¼ckerstattungsforderung nochmals Ã¼berprÃ¼ft hat. </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.3 </span></b><span>Auf die Beschwerde wÃ¤re allerdings gestÃ¼tzt auf § 43 Abs. 2 VRG gleichwohl einzutreten, wenn es sich bei der Streitigkeit um eine zivilrechtliche Verpflichtung im Sinn von Art. 6 Abs. 1 der EuropÃ¤ischen Menschenrechtskonvention (EMRK) handeln wÃ¼rde. Im erwÃ¤hnten Urteil VB.2003.00183, E. 1c hat dies das Verwaltungsgericht mit der BegrÃ¼ndung verneint, der Erlass von Schulden aus einer rechtskrÃ¤ftigen RÃ¼ckerstattungsforderung von Sozialhilfeleistungen stehe weitestgehend im Ermessen der BehÃ¶rde, weshalb diesbezÃ¼gliche VerfÃ¼gungen nicht in den Anwendungsbereich von Art. 6 Abs. 1 EMRK fielen. Dies muss auch hinsichtlich der vorliegenden Beschwerde gelten, die sich gegen die Verweigerung eines Erlasses der rechtskrÃ¤ftigen RÃ¼ckforderung von Alimentenbevorschussungen richtet.</span></p> <p class="Einzug1"><span class="Erwgung1Char"><span>2.</span></span></p> <p class="Einzug1">Auf die Beschwerde ist daher nicht einzutreten. Weil die BeschwerdefÃ¼hrerin auf­grund der unzutreffenden Rechtsmittelbelehrung im angefochtenen Rekursentscheid des Bezirksrats in guten Treuen von der ZulÃ¤ssigkeit der Beschwerde ausgehen durfte, sind die Gerichtskosten auf die Gerichtskasse zu nehmen. Die als Beschwerde eingereichte Ein­gabe ist, gestÃ¼tzt auf § 5 Abs. 2 VRG in Verbindung mit § 19c Abs. 2 VRG, dem Regierungsrat zur Behandlung als Rekurs zu Ã¼berweisen. </p> <p class="Einzug1">DemgemÃ¤ss verfÃ¼gt der Einzelrichter:</p> <p class="Einzug2">1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. Die Eingabe der BeschwerdefÃ¼hrerin vom 18. Februar 2004 wird samt den Akten dem Regierungsrat Ã¼berwiesen.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 500.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 560.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">3. Die Gerichtskosten werden auf die Gerichtskasse genommen.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Urteilstext">4. â¦.</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>