<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2016.00572</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiber Würsch</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 19. Oktober 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Susanne </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Friedauer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Anwaltskanzlei Kieser Senn Partner</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1989 geborene X.___, ohne Berufsausbildung, wurde erstmals am 30. Mai 2002 von seinen Eltern unter Hinweis auf eine Kieferfehlstellung (Geburtsgebrechen Nr. 218 gemäss Anhang der Verordnung über Geburtsge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brechen [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GgV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">]) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet (Urk. 8/1 und 8/3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, sprach mit Verfügung vom 3. Mai 2002 medizinische Massnahmen bis zur Voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">endung des 20. Altersjahres zu (Urk. 8/4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit erneuter Anmeldung vom 31. Oktober 2007 ersuchte der Versicherte unter Hinweis auf einen bösartigen Tumor hinter dem rechten Ohr um Gewährung beruflicher Massnahmen (Urk. 8/5). Nachdem er durch den Regionalen Ärzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Dienst (RAD) untersucht worden war (Urk. 8/23), setzte er sich nicht mehr mit der IV-Stelle in Verbindung, weshalb diese mit Mitteilung vom 24. September 2008 das Leistungsbegehren abwies (Urk. 8/28).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ab April 2008 war der Versicherte als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fugenabdichter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Y.___ GmbH, Z.___, angestellt (Urk. 8/47) und stürzte am 6. November 2008 von einer Leiter (Urk. 8/67/267). Die Arbeitgeberin kündigte das Arbeitsverhältnis mit Schreiben vom 25. Februar 2009 auf den 30. April 2009 (Urk. 8/47/8). Mit Verweis auf zur Bewusstlosigkeit führende Schwindelanfälle, stetige Kopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen, Konzentrationsstörungen sowie eine gerissene Schulterkugel mel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dete sich der Versicherte am 18. Oktober 2011 wiederum bei der Invalidenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 8/39). Die IV-Stelle holte in der Folge nebst diversen Arztberichten (Urk. 8/43, 8/46 und 8/51) einen Arbeitgeberfrage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bogen (Urk. 8/47), einen Auszug aus dem individuellen Konto (IK-Auszug, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 8/49) sowie die Akten des Unfallversicherers (Urk. 8/67) ein. Sie erteilte sodann mehrfach Kostengutsprache für eine Umschulung (Urk. 8/60, 8/75 und 8/93) und sprach dem Versicherten wiederholt Taggelder der Invalidenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung zu (Urk. 8/65, 8/71, 8/78, 8/98 und 8/104). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 16. Mai 2014 meldete sich jener unter Hinweis auf rezidivierende Schwin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delattacken mit teilweiser Bewusstlosigkeit sowie Panikattacken zum Rentenbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug an (Urk. 8/111). Die IV-Stelle brach daraufhin die beruflichen Massnahmen ab (Urk. 8/113) und holte verschiedene Arztberichte ein (Urk. 8/114, 8/123 und 8/136). Ferner gab sie bei der Gutachtensstelle Z.___ GmbH ein polydisziplinäres Gutachten in Auftrag (Z.___-Gutachten vom 6. März 2015, Urk. 8/142). Mit Vorbescheid vom 15. Mai 2015 stellte sie dem Versicherten sodann die Abwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung des Leistungsbegehrens in Aussicht (Urk. 8/149), wogegen dieser am 11. Juni 2015 (Urk. 8/151) und ergänzend am 21. August 2015 (Urk. 8/154) Einwand erhob. Nach weiteren Abklärungen zur beruflichen Situation (Urk. 8/156 f. und 8/159) schloss die IV-Stelle die Eingliederungsbemühungen mit Mitteilung vom 5. April 2016 ab (Urk. 8/160). Sie verfügte schliesslich am 15. April 2016 im Sinne des Vorbescheids vom 15. Mai 2015 (Urk. 8/165 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob X.___ am 17. Mai 2016 Beschwerde mit den Rechtsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehren, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei die </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle zu verpflichten, ihm die gesetzlich geschuldeten Leistungen </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- insbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere eine Invalidenrente - auszurichten. Ferner beantragte der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte, das Verfahren zu sistieren, da er sich derzeit in Untersuchungshaft befinde. Eventualiter sei ein zweiter Schriftenwechsel durchzuführen (Urk. 1 </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 2). Mit Schreiben vom 13. Juni 2016 teilte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer dem hie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Gericht mit, dass er zwischenzeitlich aus der Untersuchungshaft entlassen worden sei (Urk. 5). Die IV-Stelle schloss in ihrer Beschwerdeantwort vom 24. August 2016 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7). Im Rahmen eines zweiten Schriftenwechsels hielt der Versicherte mit Replik vom 25. November 2016 an seinen in der Beschwerdeschrift gestellten Anträgen fest (Urk. 13). Die Beschwerdegegnerin verzichtete in der Folge auf das Einreichen einer Duplik (Urk. 15), worüber der Versicherte mit Verfügung vom 13. Januar 2017 in Kenntnis gesetzt wurde (Urk. 16).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX075"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich in der angefochtenen Verfügung vom 15. April 2016 (Urk. 2) im Wesentlichen auf den Standpunkt, die umfassenden medizinischen Abklärungen hätten ergeben, dass der Versicherte seit November 2011 in einer angepassten Tätigkeit wieder zu 70 % arbeitsfähig sei. Bei Anspruchsbeginn im April 2012 habe die Erwerbsunfähigkeit somit 30 % betra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen, weshalb kein Anspruch auf Rentenleistungen der Invalidenversicherung bestehe (S. 2). Unter Bezugnahme auf die vom Beschwerdeführer im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erhobenen Einwände führte die IV-Stelle ergänzend aus, das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei gestützt auf die Lohnstrukturerhebung 2012 des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">amtes für Statistik (LSE 2012) auf Fr. 69‘585.40 festzusetzen. Das Invalidenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen betrage demgegenüber Fr. 46‘961.55, womit ein rentenausschliessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Invaliditätsgrad von 33 % resultiere. Ein leidensbedingter Abzug sei nicht gerechtfertigt, da die Einschränkungen bereits im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reduzierten Arbeitspensum berücksichtigt worden seien und der Markt ausreichend Hilfsarbeitertätigkeiten beinhalte, welche dem Belastungsprofil des Versicherten entsprechen würden </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte brachte in seiner Beschwerdeschrift vom 17. Mai 2016 (Urk. 1) zusammengefasst vor, der Invaliditätsgrad könne erst nach Beendigung allfälli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger beruflicher Massnahmen abschliessend berechnet werden. Hierauf bestehe grundsätzlich ein Anspruch, da auch die IV-Stelle von einem Invaliditätsgrad von mehr als 20 % ausgehe (S. 4). Hinsichtlich des Einkommensvergleichs sei von einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 69‘585.40 auszugehen. Bei der Ermitt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung des Invalideneinkommens sei aufgrund des Belastungsprofils ausgewiesen, dass die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers erheblich beeinträchtigt sei und ihm lediglich noch ein sehr eingeschränktes Arbeitsplatzspektrum zur Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung stehe (S. 5). In Anbetracht dessen, dass nicht nur die körperliche Kraft res</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pektive Leistungsfähigkeit, sondern auch die Hörfähigkeit vermindert sei, rechtfertige sich ein leidensbedingter Abzug von 20 bis 25 % von dem von der Beschwerdegegnerin ermittelten Invalideneinkommen von Fr. 46‘961.55. Es ergebe sich somit ein Invaliditätsgrad von 46 beziehungsweise 49 %, weshalb ein Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestehe (S. 7).</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle machte sodann in ihrer Beschwerdeantwort vom 24. August 2016 (Urk. 7) geltend, dass auf die im Z.___-Gutachten vom 6. März 2015 attes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierte Arbeitsunfähigkeit von 30 % in sämtlichen Tätigkeiten aus diversen Gründen nicht abgestellt werden könne. Insbesondere leuchte nicht ein, weshalb lediglich zwei bis drei Mal wöchentlich auftretende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">synkopale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zustände von lediglich kurzer Dauer die Arbeitsfähigkeit aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">otorhinolaryngologischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sicht zu 30 % einschränken sollten (S. 2). Es sei vielmehr davon auszugehen, dass dem Beschwerdeführer angepasste Tätigkeiten uneingeschränkt zumutbar seien. Der sich somit in Abweichung von der angefochtenen Verfügung ergebende Invaliditätsgrad von 4 % begründe keinen Rentenanspruch. Für einen zusätz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen leidensbedingten Abzug bestehe kein Anlass. Im Übrigen betreffe die angefochtene Verfügung bloss den Rentenanspruch, weshalb berufliche Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen in einem separaten Verfahren zu prüfen seien (S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer vertrat in der Folge in seiner Replik vom 25. November 2016 (Urk. 13) die Auffassung, dass auf die im Z.___-Gutachten attestierte Arbeitsunfähigkeit von 30 % in behinderungsangepassten Tätigkeiten abgestellt werden könne (S. 2). Dies habe denn auch namentlich der RAD der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin ausdrücklich bestätigt (S. 3 und 6). Überhaupt hätte die IV-Stelle gemäss bundesgerichtlicher Praxis zwingend mit den Gutachtern Kontakt auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen müssen, um unstimmige Punkte zu klären (S. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers lässt sich anhand der Aktenlage zusammengefasst wie folgt darstellen:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wegen eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mukoepidermoiden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Karzinoms der Glandula </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">parotis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts musste sich der Versicherte am 15. Februar 2005 einer operativen Behandlung und anschliessend bis Juni 2005 einer Strahlentherapie unterziehen (Urk. 8/23/2). Die Ärzte der Uniklinik C.___ diagnostizierten ferner am 17. November 2006 eine Double </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">curve</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Skoliose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zervikothorakal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thorakolumbal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Zur Kräftigung der Rückenmuskulatur verordneten sie eine Physiotherapie (Urk. 8/18/8 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem RAD-Untersuchungsbericht vom 30. Mai 2008 ist zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer über Vergesslichkeit, Schwindel, Schwerhörigkeit rechts sowie Rückenschmerzen geklagt habe (Urk. 8/23/1). Er habe sowohl beim Über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legen als auch beim Sprechen verlangsamt gewirkt. Dies habe auch bei der Durchführung der computergestützten Tests festgestellt werden können. Es hät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten sich ausserdem deutlich unterdurchschnittliche Konzentrationsleistungen gezeigt. Auf Befragung habe der Versicherte angegeben, dass er ständig Ter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mine vergesse und auch das Kurzzeitgedächtnis betroffen sei. Er sei auch nicht in der Lage, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun (Urk. 8/23/3 f.). Die RAD-Ärzte gelangten zum Schluss, dass die Berufsfindung und Ausbildung durch mehrere Gesundheitsschäden beeinflusst werde. Einerseits liege infolge der Tumor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">behandlung eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fazialisparese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vor, welche dazu führe, dass das rechte Auge empfindlicher sei und rascher träne. Extreme Wetterbedingungen und Staub</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">exposition sollten daher vermieden werden (Urk. 8/23/4). Aufgrund der beste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">henden Skoliose seien andererseits auch körperliche schwere, mit Zwangshal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungen verbundene Arbeiten zu vermeiden. Als Spätfolgen der Bestrahlungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">therapie würden eine deutliche Konzentrationsstörung und Verlangsamung vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegen. Das Intelligenzprofil sei sehr inhomogen ausgefallen; die Begabung liege sicherlich im technischen Bereich. Die Ressourcen seien so gut, dass eine Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bildung bei einem sehr geduldigen Lehrmeister </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit begleitender Unterstützung beim Lernen möglich erscheine. Falls nicht, müsse der geschützte Rahmen erwogen werden (Urk. 8/23/5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 6. November 2008 stürzte der Versicherte bei der Arbeit von einer Leiter (Urk. 8/67/267). Er klagte hiernach über zunehmende ventrale Schulterschmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zen rechts, wobei eine am 22. Dezember 2008 vom Röntgeninstitut Bellevue Zürich durchgeführte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sonografische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Untersuchung einen unauffälligen Befund ergab (Urk. 8/67/265). Nach einer MRI-Untersuchung diagnostizierten die Ärzte der Uniklinik C.___ indes am 12. Februar 2009 eine multidirektionale Schul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terinstabilität und erachteten eine arthroskopische Stabilisierung als indiziert (Urk. 8/67/263 f.). Des Weiteren führte Dr. med. D.___, Facharzt für Chi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rurgie, in seinem Bericht an die Suva vom 16. September 2009 aus, dass der Beschwerdeführer trotz entsprechender Indikation bis anhin auf eine Operation verzichtet habe. Aufgrund der aktuellen Befunde sei ihm jedenfalls eine leichte bis maximal mittelschwere Arbeit den ganzen Tag zumutbar. Belastende andau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ernde Überkopfarbeiten mit der rechten dominanten oberen Extremität seien nicht mehr möglich. Das Heben von Gewichten sei bis Taillenhöhe auf 15 Kilo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gramm und bis Brusthöhe auf 5 Kilogramm limitiert. Überdies seien repetitive Tätigkeiten mit dem rechten Arm ungeeignet (Urk. 8/67/220).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vom 30. September bis 12. Oktober 2010 war der Beschwerdeführer aufgrund unklarer Episoden mit vegetativen Leitsymptomen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schwankschwindel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, zum Teil verbunden mit Stürzen, Bewusstlosigkeit und Zuckungen am Körper, sowie Druckgefühl im Kopf im Schweizerischen Epilepsie-Zentrum hospitalisiert. Diese Beschwerden seien nach dem Arbeitsunfall vom 6. November 2011 in unregel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mässigen Abständen aufgetreten (Urk. 8/43/3 f.). Die Natur der Anfälle sei jedoch unklar geblieben. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Interiktal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hätten sich keine epilepsietypischen Potenzi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ale oder Aktivitäten gezeigt. Eine epileptische Genese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">könne allerdings zum jet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zigen Zeitpunkt nicht eindeutig ausgeschlossen werden. Dies gelte auf der Grundlage der kardialen Untersuchungen ferner auch in Bezug auf Synkopen, welche jedoch nur einen Teil der Symptomatik erklären würden. Aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">epileptolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht bestehe eine Arbeitsfähigkeit von 100 %. Einschränkungen wür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den hinsichtlich Arbeiten an gefahrenträchtigen Maschinen, in gefährlichem Umfeld sowie in ungesicherter Höhe bestehen (Urk. 8/43/6). Diese Beurteilung ist ebenso den Berichten vom 8. Juni und 12. September 2011 zu entnehmen (Urk. 8/43/12-15). Auch eine erneute </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hospitalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Schweizerischen Epi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lepsie-Zentrum vom 15. bis 19. September 2011 lieferte keine neuen Erkennt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nisse (Urk. 8/51).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach erneuter Untersuchung des Versicherten hielt Dr. D.___ in der Stellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahme vom 29. April 2014 an seiner Einschätzung der Arbeitsfähigkeit fest (Urk. 8/123/16; vgl. E. 3.3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Inspektorisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe die klinische Untersuchung keine neuen Aspekte ergeben. Nach wie vor bestehe ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Humeruskopftiefstand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von 0.5 cm und es hätten sich keine Anhaltspunkte für eine Insuffizienz der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rotatoren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">manschette</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gezeigt. Trotz regelmässiger Physiotherapie habe sich allerdings die Schulterfunktion - insbesondere die Abduktion und Flexion - deutlich ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlechtert. Hierfür könne einerseits eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Impingementsymptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, anderer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seits aber auch ein gewisses Schonverhalten verantwortlich sein (Urk. 8/123/15).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem polydisziplinären Z.___-Gutachten vom 6. März 2015 lassen sich die folgenden Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit entnehmen (Urk. 8/142/71):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende Schwindel-Synkope-Zustände unklarer Ätiologie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Kein Epilepsie-Nachweis</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Periphere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Vestibulopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Arbeitsunfall vom 6. November 2008</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gemäss initialem Arztbericht mit Kontusion des rechten Knies, Zer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rung der rechten Schulter sowie Verdacht auf eine Rippenkontusion</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">posteriore</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Schulter-Instabilität rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">langstreckige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">posteriore</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Labrumläsion mit Einriss sowie freiem Gelenks</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">körper</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">spätere Diagnose einer Commotio cerebri (inkonsistente Datenlage)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schallleitungsblock rechts (ICD-10 H90.1) bei Zustand nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Petrosek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Tinnitus rechts (ICD-10 H93.1), aktuell kompensiert</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zustand nach totaler </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Parotidektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts, subtotaler </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Petrosektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts, selektiver Neck-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dissection</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Nervusfacialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Rekonstruk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tion rechts 2005 bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mucoepidermoidem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Karzinom der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Glandulaparotis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> rechts T3pNO (ICD-10 C07)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">residueller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Facialisparese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> rechts.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit seien demgegenüber (Urk. 8/142/72):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Panikstörung (ICD-10 F41.0; Differentialdiagnose: Agoraphobie mit Panik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">störung, ICD-10 F40.01)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Nicht näher bezeichnete dissoziative Störung (ICD-10 F44.9)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Spannungskopfschmerz</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Cervicale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und lumbale Rückenschmerzen ohne radikuläres Reiz- und Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">fallsyndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Klinisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Patellachondropathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Knick-, Senk- und Spreizfuss.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. E.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, hielt in Bezug auf den allgemein-internistischen Status des Versicherten unter anderem fest, dass eine deutliche Asymmetrie im Gesicht bei Zustand nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Parotisoperation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts aufgefallen sei. Der Blutdruck habe sitzend 130/80 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mmHg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> betragen. Die Pulse seien inguinal und peripher palpabel sowie regelmässig gewesen. Ödeme hätten nicht festgestellt werden können. Der Schürzen- und Nackengriff sei links problemlos möglich, rechts indes nicht durchführbar gewesen. Die Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abdomens habe keine Auffälligkeiten ergeben (Urk. 8/142/30).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegenüber Dr. med. F.___, Facharzt für Neurologie, habe der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer über zur Bewusstlosigkeit führende Schwindelanfälle geklagt, welche ihn stark verunsichern und seit circa einem Jahr auch zu Panikattacken führen würden. Er leide ausserdem unter teilweise sehr intensiven Rücken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen im Nacken und im Kreuz. Des Weiteren bestünden Schmerzen am Kopf, an der rechten Schulter sowie im rechten Knie. Das Erinnerungsvermögen an neuere Ereignisse habe sich stark verschlechtert. Zudem sei das Gleichge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wicht nicht immer gleich, tageweise könne es auch gut sein. All diese Beschwerden würden seit dem im Jahr 2008 erlittenen Arbeitsunfall bestehen (Urk. 8/142/31). Die Schwindelanfälle würden drei- bis vier Mal pro Woche auftreten, der nachfolgende Bewusstseinsverlust stelle sich ein bis zwei Mal pro Woche ein. Die Anfälle kämen immer unerwartet, seien unberechenbar. Die Bewusstlosigkeit dauere jeweils bis zu zwei Minuten an. Die Kopfschmerzen würden praktisch täglich auftreten und jeweils zwischen zwei und vier Stunden andauern. Die Nacken- und Rückenschmerzen seien fast permanent vorhanden, ausser im Liegen. Die in diesem Zusammenhang durchgeführte Physiotherapie habe nicht zu einer Besserung geführt (Urk. 8/142/32 f.). Aufgrund der gesam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten inkonsistenten Datenlage erachte es </span><span id="CURSOR"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> F.___ als fraglich, ob der Explorand beim Arbeitsunfall vom 6. November 2008 ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten habe. Zweifel seien ferner am geltend gemachten invalidisierenden Ausmass der Schwindel-Synkope-Zustände angebracht. Anlässlich jüngster </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">otoneurologischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unterschungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe zwar eine periphere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vestibulopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts festgestellt werden können; in den vorangegangenen fünf Jahren sei jedoch sowohl eine periphere als auch eine zentrale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vestibulopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> explizit verneint worden. Wiederholte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">epileptologische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abklärungen hätten keinen Nachweis für eine Epilepsie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als Ursache der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">synkopalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zustände ergeben, wobei der Versicherte ein Video-Langzeit-Monitoring im Schweizerischen Epi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lepsie-Zentrum aus schwer nachvollziehbaren Gründen abgebrochen und auch die angeregte häusliche Video-Dokumentierung nicht umgesetzt habe (Urk. 8/142/41). Die Kopfschmerzen seien gut vereinbar mit einem chronischen Spannungskopfschmerz. Für die geklagten Rücken- und Nackenschmerzen fände sich klinisch-neurologisch kein fassbares Substrat. Insgesamt bestehe aufgrund der ätiologisch unklaren Schwindel-Synkope-Zustände eine qualita</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tive Einschränkung für nichtebenerdige Tätigkeiten sowie solche an Maschinen mit potentieller Selbst- und Fremdgefährdung. Des Weiteren seien Arbeiten mit besonderer Beanspruchung kognitiver Fähigkeiten oder mit Witterungs- und Staubexposition nicht zumutbar. In einer derart angepassten Tätigkeit bestehe aus neurologischer Sicht eine volle Arbeits- und Leistungsfähigkeit (Urk. 8/142/42 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch gegenüber Dr. med. G.___, Facharzt für Psychiatrie und Psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">therapie, habe der Versicherte über die praktisch täglich auftretenden Schwin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">delanfälle berichtet. Seit etwa Januar 2014 leide er überdies unter Panik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">attacken, welche vor allem in der Nacht beim Einschlafen auftreten würden (Urk. 8/142/44). Während der Exploration sei der Beschwerdeführer immer wie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der weinerlich gewesen und habe eine gewisse Hoffnungslosigkeit gezeigt. Er sei aber affektiv schwingungsfähig gewesen. Eine eigentliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Deprimiertheit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe nicht festgestellt werden können. Bei normal ausgebildeten Interessen sei der Antrieb nicht reduziert erschienen. Indes habe eine erhöhte Ermüdbarkeit bestanden. Es hätten sich weder Anhaltspunkte für Suizidalität noch Fremdag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gressivität oder einen sozialen Rückzug ergeben. Im Weiteren sei der Appetit normal ausgebildet und die Libido intakt. Bewusstseins- oder Orientierungsstö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen, Zwänge, Wahn, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sinnestäuschungen oder Ich-Störungen hätten sich nicht eruieren lassen. Die vom Versicherten angegebenen Merkfähigkeits- und Konzentrationsstörungen seien nicht näher überprüft worden. Abgesehen von einem Grübeln über die Erkrankung sei das formale Denken unauffällig gewe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen (Urk. 8/142/48). Falls die Schwindelproblematik nicht durch somatische Befunde erklärt werden könne, sei aus psychiatrischer Sicht von einer nicht näher bezeichneten dissoziativen Störung (ICD-10 F44.9) auszugehen, wobei die Foerster-Kriterien nicht erfüllt seien und die Erkrankung daher als unerheblich für die Arbeitsfähigkeit erachtet werden müsse. Letzteres gelte denn auch hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich der Panikstörung (ICD-10 F41.0), da diese bei einer adäquaten Behandlung - welche bis anhin nicht stattgefunden habe - gut therapiert wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den könne. Im Übrigen seien die Kriterien für eine depressive Episode nament</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich angesichts der deutlichen affektiven Schwingungsfähigkeit und dem star</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ken Interesse an zwischenmenschlichen Kontakten nicht erfüllt. Insgesamt </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei der Explorand aus psychiatrischer Sicht zu 100 % arbeitsfähig (Urk. 8/142/50 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. H.___, Facharzt für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Rhino-Laryngologie, stellte in seiner Teilexpertise einen Hörverlust nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Social</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Index von 100 % rechts und 0 % links fest, weshalb beim Versicherten auditive Schwierigkeiten im Rahmen von Gesprächen mit mehreren Personen sowie bei gesteigertem Umgebungsge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">räuschpegel bestehen würden. Eingeschränkt sei dadurch ausserdem das Rich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungshören. Der objektivierbare konstante Tinnitus rechts könne zum aktuellen Zeitpunkt noch als kompensiert bezeichnet werden. Die intermittierenden Schwindelbeschwerden seien durchaus mit einem peripheren vestibulären Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fall rechts erklärbar, nicht aber die Sturzereignisse mit Bewusstlosigkeit. Im Übrigen liege eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">residuelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Facialisschwäche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts bei Zustand nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Facialisrekonstruktion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vor (Urk. 8/142/56 f.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend resultiere aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">otoneurologischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 30 % auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund der anamnestisch zwei bis drei Mal wöchentlich auftretenden Episoden von Bewusstlosigkeit (Urk. 8/142/58).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der Exploration durch Dr. med. I.___, Facharzt für ortho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pädische Chirurgie, habe der Versicherte insbesondere auf seine Schulter-, Kreuz- und Nackenschmerzen hingewiesen (Urk. 8/142/63 f.). Bei der Status-Erhebung sei tatsächlich eine schmerzhaft eingeschränkte Beweglichkeit der rechten Schulter aufgefallen. Besonders die Vorwärts-Elevation und die Innen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rotation seien deutlich eingeschränkt gewesen. Die aktuell erhobenen Befunde würden weitgehend mit denjenigen vorangegangener Untersuchungen korres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pondieren. Auffällig seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">inspektorisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zum einen das Fehlen von Muskelatro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">phien an der rechten oberen Extremität gegenüber links und zum anderen die seitengleiche Schwielenbildung der Hohlhände. Dies sei ein Zeichen dafür, dass der rechte Arm doch vermehrt eingesetzt worden sei, als dies anamnestisch zu vermuten wäre (Urk. 8/142/68). Aus rein orthopädischer Sicht seien dem Beschwerdeführer leichte bis mittelschwere Tätigkeiten auf Brustkorbhöhe voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schichtig zumutbar (Urk. 8/142/69).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im interdisziplinären Konsens zogen die Gutachter den Schluss, dass dem Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten seit sicherlich November 2011 keine schweren körperlichen Tätigkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten mit Heben von Lasten über fünf Kilogramm mehr zumutbar seien. Adap</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tierte leichte bis intermittierend mittelschwere Tätigkeiten seien ihm mit einer Einschränkung von 30 % möglich. So seien Tätigkeiten, welche hohe Anforde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen an das Gehör stellen oder solche mit erhöhtem Umgebungsgeräusch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pegel zu vermeiden. Ungeeignet seien ferner Arbeiten, die das Orten von Gefahrenquellen voraussetzen oder eine Sturzgefahr beinhalten (Urk. 8/142/75). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zwischen den Parteien ist in erster Linie strittig, ob ein Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung besteht (vgl. E. 2.1 ff.). In diesem Zusammenhang ist vorab das Z.___-Gutachten vom 6. März 2015 (Urk. 8/142; vgl. E. 3.6) auf dessen Beweiswert hin zu überprüfen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Z.___-Gutachten basiert auf umfassenden neurologischen, psychiat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rischen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">otorhinolaryngologischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und orthopädischen Untersuchungen. Die einzelnen Experten verfügten über detaillierte Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8/142/7 ff., 8/142/60 ff.). Der Beschwerdeführer konnte ihnen gegenüber seine aktuellen Beschwerden schildern und wurde von diesen jeweils - soweit fachspezifisch erforderlich - eingehend befragt (Urk. 8/142/27 ff., 8/142/31 ff., 8/142/44 ff., 8/142/53 f. und 8/142/63 ff.). Insbesondere im Rahmen der psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">atrischen Exploration konnte er sich zu diversen Themenbereichen wie der aktuellen sozialen Situation und dem gewöhnlichen Tagesablauf äussern (Urk. 8/142/44 ff.). Die geklagten Leiden fanden im Rahmen der Feststellung der Diagnosen Berücksichtigung, wobei sowohl diese als auch die aus medizinischer Sicht resultierenden Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit überzeugend dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelegt und erläutert wurden (Urk. 8/142/37 ff., 8/142/49 ff., 8/142/56 ff., 8/142/67 ff. und 8/142/71 ff.). Soweit möglich erfolgte im Weiteren eine aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führliche und schlüssige Auseinandersetzung mit vorangegangen ärztlichen Beurteilungen (Urk. 8/142/37 ff, 8/142/51, 8/142/59 und 8/142/67 f.). Insgesamt erfüllt das polydisziplinäre Z.___-Gutachten damit sämtliche praxisgemässen Kriterien an den Beweiswert einer medizinischen Expertise (vgl. E. 1.5), was auch keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Parteien dem Grundsatz nach bestreitet (vgl. E. 2.1 ff.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Während die IV-Stelle in der angefochtenen Verfügung den Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich noch auf der Grundlage der seitens der Z.___-Gutachter attestierten Arbeitsunfähigkeit von 30 % für behinderungsangepasste Tätigkeiten vornahm, vertrat sie in ihrer Beschwerdeantwort vom 24. August 2016 die Auffassung, hierauf könne nicht abgestellt werden. Dieser Argumentation widersprach der Beschwerdeführer in seiner Replik vom 25. November 2016 (vgl. E. 2.1 und </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegenüber dem Neurologen Dr. F.___ gab der Versicherte an, drei bis vier Mal wöchentlich an Schwindelanfällen zu leiden, welche ein bis zwei Mal pro Woche zu einem Bewusstseinsverlust von bis zu zweiminütiger Dauer führen würden (Urk. 8/142/32). Im Rahmen der psychiatrischen Exploration durch Dr. G.___ wies er auf praktisch täglich auftretende Schwindelanfälle von unterschiedlicher Dauer hin (Urk. 8/142/44). Die intermittierenden Schwindel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beschwerden begründete Dr. H.___ aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">otorhinolaryngologischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht mit dem diagnostizierten peripheren vestibulären Ausfall rechts. Die zusätzlich bestehenden Ereignisse mit Stürzen und Bewusstlosigkeit konnte er sich nicht erklären (Urk. 8/142/57). Bei anamnestisch zwei bis drei Mal wöchentlichem Auftreten mit konsekutiven Arbeitsabsenzen müsse jedoch von einer Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung der Arbeitsfähigkeit im Umfang von 30 % ausgegangen werden (Urk. 8/142/58). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es kann indes aufgrund der nachfolgenden Ausführungen (E. 4.3) offen gelas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen werden, ob die Einschätzung von Dr. H.___, welche auch Eingang in den interdisziplinären Konsens fand, zu überzeugen vermag. Festzuhalten ist an dieser Stelle aber immerhin, dass weder von den Z.___-Gutachtern noch von den in der Vergangenheit involvierten Ärzten - namentlich von denjenigen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schweizerischen Epilepsie-Zentrums (vgl. E. 3.4) - eine schlüssige medizinische Erklärung für die vom Beschwerdeführer geschilderten Stürze mit anschliessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Bewusstlosigkeit abgegeben werden konnte. Ausserdem machte Dr. F.___ berechtigterweise darauf aufmerksam, es sei nur schwer nachvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbar, dass der Beschwerdeführer ein vom Schweizerischen Epilepsie-Zentrum angestrebtes Video-Langzeit-Monitoring vorzeitig abbrach (unter anderem auch aufgrund des Rauchverbots; Urk. 8/46/7) und er ferner trotz mehrmals wöchentlich rezidivierender Episoden keine häusliche Video-Dokumentation anzufertigen vermochte (Urk. 8/142/41). Alleine nur schon angesichts dieser Gegebenheiten sind somit gewisse Zweifel am Ausmass der attestierten Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit nicht von der Hand zu weisen.</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abgesehen davon, dass die Parteien unterschiedlicher Auffassung sind in Bezug auf die Frage, ob auf die von Seiten der Z.___-Gutachter attestierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgestellt werden kann, erheben sie keine Einwände gegen die beweiskräftige Expertise. Umstritten ist vielmehr, ob die Beschwerdegegne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rin den Einkommensvergleich korrekt vorgenommen hat. Ausgehend von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fugenabdichter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und einer 30%igen Arbeitsunfähigkeit für jegliche behinderungsangepassten Tätigkeiten ist dieser nachfolgend einer genaueren Prüfung zu unterziehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde gestützt auf die LSE 2012 (TA 1 Ziff. 41-43 Kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">petenzniveau 1 [Zentralwert Baugewerbe]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 5‘430.--) und unter Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung der Nominallohnentwicklung bis 2016 auf Fr. 69‘585.40 festgesetzt (Urk. 8/162/1; Urk. 1 S. 5 Ziff. 9; Urk. 2 S. 3). Ob das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mittels LSE oder mittels der Angaben zum letzten, gesundheitsbedingt verlore</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsplatz als ungelernter Hilfsarbeiter bei der Y.___ GmbH mit Hilfe des damaligen (2008) tieferen Einkommens von Fr. 4‘942.-- monatlich (Urk. 8/67/267) festzulegen wäre, kann hier offen bleiben, zumal sich das mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tels LSE festgesetzte Einkommen nicht zu Ungunsten des Versicherten auswirkt und am Resultat, wie sich zeigen wird, nichts ändert. Es wird vom Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer denn auch nicht gerügt (Urk. 1 S. 5 Ziff. 9). Im Grundsatz bestehen zwischen den Parteien hinsichtlich der Höhe des Invalideneinkommens eben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">falls keine unterschiedlichen Ansichten. In Anwendung der LSE 2012 (TA 1 Ziff. 5-96 Kompetenzniveau 1 [Zentralwert Hilfsarbeit]) sowie unter Beachtung der Nominallohnentwicklung bis 2016 beträgt dieses für ein 70%-Pensum Fr. 46‘961.55 (Urk. 8/162/1; Urk. 1 S. 6 f.; Urk. 2 S. 3). Angesichts der fehlenden beruflichen Ausbildung des Versicherten sowie des von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Z.___-Gutachtern festgelegten individuellen Belastungsprofils (vgl. E. 3.6) ist auch dieser Wert nicht in Zweifel zu ziehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig ist jedoch, ob vom Invalideneinkommen von Fr. 46‘961.55 ein leidensbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dingter Abzug zu gewähren ist. Während die IV-Stelle keinen Anlass hierfür sieht (Urk. 7 S. 3), erachtet der Beschwerdeführer einen solchen in der Höhe von 20 bis 25 % als gerechtfertigt (Urk. 1 S. 7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="XX086"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnitts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürzen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ursprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). Dabei ist zu beachten, dass allfällige bereits bei der Parallelisierung der Vergleichsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen mitverantwortliche invaliditätsfremde Faktoren im Rahmen des soge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nannten Leidensabzuges nicht nochmals berücksichtigt werden dürfen (BGE 134 V 322 E. 5.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin weist zu Recht darauf hin, dass allein der Umstand einer nicht mehr zumutbaren schweren körperlichen Tätigkeit gemäss bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtlicher Rechtsprechung grundsätzlich keinen Anlass für einen leidensbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dingten Abzug bildet, da der Tabellenlohn im Kompetenzniveau 1 bereits eine Vielzahl von leichten und mittelschweren Tätigkeiten umfasst (Urteil des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 8C_805/2016 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2017 E. 3.4.2). Entgegen den Ausfüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen in der Beschwerdeschrift rechtfertigt auch eine eingeschränkte Hörfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit keinen Abzug, zumal sich auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt genü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gend Hilfstätigkeiten finden lassen, die mit oder ohne Hörbehinderung gleich gut zu bewältigen sind (Urteil des Bundesgerichts 9C_61/2011 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2011 E. 3.2). Indes kann der Beschwerdeführer seine Arbeitsfähigkeit nicht mehr vollschichtig umsetzen, was praxisgemäss zu einem Abzug vom Tabellenlohn führt, da Teilzeitarbeit bei Männern statistisch gesehen vergleichsweise weniger gut </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entlöhnt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wird als eine Vollzeittätigkeit. Konkret rechtfertigt sich mit Blick auf vergleichbare Fälle ein Abzug von maximal 10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urteil des Bundesgerichts 9C_808/2015 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2016 E. 3.3.2 und 3.5 mit Hinweisen). Gründe für einen weitergehenden Abzug sind nicht ersichtlich.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demzufolge ist das Invalideneinkommen auf Fr. 42‘265.395 (Fr. 46‘961.55 * 0.9) festzusetzen. Der Einkommensvergleich ergibt damit einen Invaliditätsgrad von 39,26 %, bzw. 39 % ([Fr. 69‘585.40 ./. Fr. 42‘265.395] * 100 / Fr. 69‘585.40), weshalb kein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenanspruch besteht (vgl. E. 1.2, zum Runden: BGE 130 V 121).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung ist im Ergebnis nicht zu beanstanden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Versicherte machte in seiner Beschwerdeschrift vom 17. Mai 2016 des Weite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren geltend, dass die Beschwerdegegnerin zumindest nochmals hätte berufliche Massnahmen durchführen müssen, da der Invaliditätsgrad mehr als 20 % betrage (Urk. 1 S. 4). Diesem Vorbringen ist - wie die IV-Stelle in ihrer Beschwerdeantwort vom 24. August 2016 berechtigterweise anmerkt (Urk. 7 </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S. 3) - entgegenzuhalten, dass die angefochtene Verfügung lediglich den Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anspruch betrifft und im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zu beurteilen sind, zu denen die zustän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dige Verwaltungsbehörde vorgängig - in Form einer Verfügung beziehungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> - verbindlich Stellung genommen hat. Es fehlt demzufolge an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteils</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">voraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung respektive kein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einsprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergangen ist (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a. Soweit beruf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Massnahmen beantragt werden, ist nach dem Gesagten auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Vollständigkeit halber ist darauf hinzuweisen, dass die IV-Stelle die Eingliederungsmassnahmen letztmals mit Mitteilung vom 5. April 2016 abgeschlossen hat, nachdem der Vater des Beschwerdeführers telefonisch berichtet hatte, dass es seinem Sohn nicht möglich sei, an diesen teilzunehmen (Urk. 8/160/1). Der Versicherte liess es darauf beruhen und verlangte keine anfechtbare Verfügung (vgl. Urk. 8/160/2). Im Übrigen sah sich der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer bereits rund zwei Jahre zuvor nicht in der Lage, berufliche Massnah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men zu absolvieren (Urk. 8/113/1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Beschwerdegegnerin den Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung im Ergebnis zu Recht verneint hat, da aus dem Einkommensvergleich selbst unter Berücksichtigung eines 10%igen behinderungsbedingten Abzuges vom Invalideneinkommen kein Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad von mindestens 40 % resultiert. Im Übrigen bildeten Eingliederungsmass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen nicht Gegenstand der vorinstanzlichen Verfügung vom 15. April 2016, weshalb es in diesem Kontext an einem entsprechenden Anfechtungsobjekt fehlt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da sich die angefochtene Verfügung (Urk. 2) damit als rechtens erweist, ist die Beschwerde abzuweisen, soweit auf sie eingetreten werden kann.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zu prüfen war, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen. Entsprechend dem Verfahrensaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gang sind sie dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Susanne </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Friedauer</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>GrünigWürsch</p><p></p></div> </div></body></html>