<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>BV.2016.00023</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Gerichtsschreiberin Fonti</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 22. Dezember 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Klägerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Kaspar Saner</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">schadenanwaelte.ch AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Alderstrasse 40, Postfach, 8034 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Vorsorgestiftung Film und Audiovision</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Josefstrasse 106, 8005 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beklagte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1965, bezieht seit September 1999 eine Rente der Invalidenversicherung (Urk. 11/3). Da die Versicherte bei der Vorsorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stiftung Film und Audiovision (nachfolgend: Vorsorgestiftung) berufsvorsorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichert war (vgl. Urk. 2/2), erbrachte auch die Vorsorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stiftung Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen. Gestützt auf den Vorbescheid der Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung vom 15. Juli 2009, mit welchem der Versicherten mit Wirkung ab 1. Juli 2006 die Herab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzung des Invaliditätsgrades von 100 % auf 58 % in Aussicht gestellt wurde, nahm die Vorsorgestiftung per 1. Juli 2006 eine provisorische Überent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnung vor und stellte die Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen per sofort ein. Sodann stellte sie die Rückforderung der zwischen dem 1. Juli 2006 und dem 30. September 2009 erbrachten Leistungen in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Höhe von Fr. 24‘562.50 in Aussicht (Schreiben vom 27. August 2009,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Urk. 11/2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 26. April 2010 setzte die IV-Stelle die bisherige ganze Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denrente ab 1. Juli 2006 auf eine halbe Rente herab. Die dagegen erho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bene Beschwerde wurde mit Urteil des Verwaltungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts des Kantons Zug vom 25. Mai 2011 abgewiesen (Urk. 11/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Per 10. Mai 2013 trat die Versicherte infolge Auflösung des Vorsorgever</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnisses im Rahmen des aktiven Teils aus der Vorsorgeeinrichtung aus. Gleichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tags wurde die Freizügigkeitsleistung im Umfang von Fr. 21‘631.10 an die Stiftung Auffangeinrichtung BVG überwiesen (Urk. 11/5. Nachdem die Frei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zügig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistung auf Ersuchen der Vorsorgestiftung (vgl. Urk. 11/9) retourniert worden war und die Versicherte die nach definitiver Überentschädigungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnung vom 13. Dezember 2013 geforderte Rückforderung von Fr. 24‘562.50 (vgl. Urk. 11/7) abgelehnt hatte, teilte die Vorsorgestiftung der Versicherten mit Schreiben vom 26. Januar 2015 mit, sie habe den offenen Rückforderungsbetrag mit der ihr von der Stiftung Auffangeinrichtung BVG retournierten Freizügig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsleistung von Fr. 31‘388.30 verrechnet und die nach der Verrechnung noch vorhandene Freizügigkeitsleistung an die Stiftung Auffangeinrichtung zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">überwiesen (Urk. 11/10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 22. März 2016 erhob die Versicherte Klage gegen die Vorsorgestiftung und beantragte, es sei die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu verpflichten, ihr Freizügigkeitsleistungen in der Höhe von Fr. 24‘562.50 nebst Zins in der Höhe des BVG-Minimalzinssatzes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1 % seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2013 auf ein durch die Versicherte zu bezeichnendes Freizügigkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konto zu überweisen (Urk. 1 S. 2). Mit Klageantwort vom 5. Juli 2016 bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte die Vorsorgestiftung die Abweisung der Klage (Urk. 10). Die Klägerin hielt mit Replik vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2016 an ihrem Antrag fest (Urk. 16). Ebenso hielt die Beklagte mit Duplik vom 28. Februar 2017 an ihrem Begehren fest (Urk. 22), was der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klägerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 1. März 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 23).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 35a des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen und Invalidenvorsorge (BVG) sind unrechtmässig bezogene Leistungen zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erstatten. Von der Rückforderung kann abgesehen werden, wenn der Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">empfänger gutgläubig war und die Rückforderung zu einer grossen Härte führt (Abs. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Rückforderungsanspruch verjährt mit Ablauf eines Jahres, nachdem die Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sorgeeinrichtung davon Kenntnis erhalten hat, spätestens aber mit Ablauf von fünf Jahren seit der Auszahlung der Leistung (Abs. 2 Satz 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verrechenbarkeit sich gegenüberstehender Forderungen stellt nach Lehre und Rechtsprechung einen allgemeinen Rechtsgrundsatz dar, der für das Zivil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">recht in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">120 ff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> betreffend die Ergänzung des Schwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zerischen Zivilgesetzbuches (Fünfter Teil: Obligationenrecht, OR) ausdrücklich verankert ist, aber auch im Verwaltungsrecht zur Anwendung gelangt. Unter Vorbehalt verwaltungsrechtlicher Sonderbestimmungen können im Prinzip For</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungen und Gegenforderungen des Bürgers und des Gemeinwesens miteinan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der verrechnet werden. Der Verrechnungsgrundsatz gilt insbesondere auch im Bundessozialversicherungsrecht, und zwar selbst in jenen Zweigen, welche dies nicht ausdrücklich vorsehen; allerdings kennen die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meisten Gebiete der Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung eine ausdrückliche Regelung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bereich der Berufsvorsorge ist die spezielle Frage der Verrechenbarkeit von Forderungen, welche der Arbeitgeber an die Vorsorgeeinrichtung abgetreten hat, gesetzlich - in restriktivem Sinn - geregelt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">39 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 BVG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Grundsatz der Verrechenbarkeit wird - jedenfalls in Bezug auf fällige Leistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen - auch in der neusten Literatur vertreten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das BVG äussert sich, wie erwähnt, einzig in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">39 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 BVG zur Verrech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung. Danach darf der Leistungsanspruch mit Forderungen, die der Arbeitgeber der Vorsorgeeinrichtung abgetreten hat, nur verrechnet werden, wenn sie sich auf Beiträge beziehen, die nicht vom Lohn abgezogen worden sind (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum Gan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 132 V 127 E. 6.1.1 f. mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Verrechnung ist nur möglich, wenn folgende grundsätzliche Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzungen erfüllt sind: Die zur Verrechnung gebrachte Forderung muss fällig und rechtlich durchsetzbar sein. Im Weiteren ist die Gegenseitigkeit der Forde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung erforderlich: Forderung und Gegenforderung, die verrechnet werden sol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len, müssen zwischen den gleichen Rechtsträgern bestehen (vgl. dazu Vetter-Schreiber, BVG Kommentar, N 3 zu Art. 39 BVG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Klägerin machte geltend (Urk. 1), ihr Anspruch auf Übertragung der Frei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zügig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsleistung an die neue Vorsorgeeinrichtung sei von der Beklagten unzulässigerweise mit von ihr behaupteten Rückforderungsansprüchen in der Höhe von Fr. 24‘562.50 verrechnet worden. Freizügigkeitsleistungen seien vor Eintritt der Fälligkeit unantastbar. Die Verrechnung einer originären Forderung der Vorsorgeeinrichtung mit einem Anspruch des Versicherten auf Übertragung der Freizügigkeitsleistung an die neue Vorsorgeeinrichtung sei aus Gründen des Vorsorgeschutzes nicht zulässig, weshalb die Beklagte die Freizügigkeitsleistung in der Höhe von Fr. 24‘562.50 auf ein von der Klägerin zu bezeichnendes Frei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zügigkeitskonto zu überweisen habe (S. 5 f. Ziff. 9 ff.). Zudem sei ohnehin die von der Beklagten geltend gemachte Rückforderung bestritten und der Rückfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungsanspruch sei verjährt (S. 6 Ziff. 12). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daran hielt die Klägerin mit Replik fest (Urk. 16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich die Beklagte auf den Standpunkt (Urk. 10), infolge Auflösung des Vorsorgeverhältnisses habe sie den Austritt per 10. Mai 2013 durchgeführt. Damit sei die Austrittsleistung fällig und mit der Rücker</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stattungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">forderung verrechenbar. Die Hinweise der Klägerin auf die Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung seien nicht dienlich, da es vorliegend nicht um eine Zweckentfremdung der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittel gehe. Denn mit der Verrechnung zu viel bezahlter Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen (Überentschädigung) mit einer Freizügigkeitsleistung finde eine Korrektur innerhalb des Vorsorgekreislaufes statt, womit dieser gewahrt bleibe (S. 5 Ziff. 1). Die Überentschädigungsberechnung sei nicht zu beanstanden (S. 6 Ziff. 2) und der Rückforderungsanspruch sei nicht verjährt (S. 7 Ziff. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist einerseits der Rückforderungsanspruch der Beklagten. Andererseits ist die Zulässigkeit der von der Beklagten vorgenommenen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnung des Rückforderungsbetrages mit der Freizügigkeitsleistung strittig. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung zur Verrechnung von Forderungen der Vorsorgeein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtung mit Vorsorgekapitalien der Versicherten besteht eine Gefahr der (unzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lässigen) Zweckentfremdung von Vorsorgemitteln bei Barauszahlungen nicht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wenn ausnahmsweise eine Barauszahlung erfolgen kann, dann sind die ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechenden Mittel nicht mehr für die künftige Vorsorge reserviert. Der Gesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geber hat in diesen Fällen das von der Stiftung ausbezahlte Vermögen bewusst aus der bis dahin bestehenden Zweckbindung entlassen, und der Destinatär kann frei darüber verfügen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 132 V 127 E. 6.2.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Urteil B 99/05 vom 12. Juni 2008 E. 5 bestätigte das damalige Eidgenössi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Versicherungsgericht, dass ein Ausschluss der Verrechenbarkeit bei Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zahlung (in concreto: Altersleistungen) nicht gegeben ist, hingegen schon bei in Frage stehender Übertragung der Vorsorgemittel (Austrittsleistung). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Urteil 9C_65/2008 vom 29. Oktober 2008 nahm das Bundesgericht Stellung zur Verrechenbarkeit einer Rückforderung der Vorsorgeeinrichtung zufolge </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unrechtmässigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Leistungsbezugs des Versicherten mit der Austrittsleistung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im besagten Fall hatte d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er rückzahlungspflichtige Versicherte bei seinem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tritt aus der Vorsorgeeinrichtung - und anschliessender Aufnahme einer selb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständigen Erwerbstätigkeit - zufolge vermeintlichen Eintritts des Vorsorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falles Invalidität keine Veranlassung, eine Erklärung über die Verwendung seines Guthabens (Barauszahlung, Überweisung an eine neue/freiwillige Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtung, Erhaltung des Vorsorgeschutzes in anderer Form) abzugeben. Folglich wurde die Barauszahlung auch nicht fällig und der Vorsorgezweck des Gutha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bens blieb nach dem Austritt des Versicherten aus der Vorsorgeeinrichtung weiterhin bestehen. Grundsätzlich stünde dem Versicherten somit nach wie vor das Wahlrecht gemäss Art. 3 und 4 des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über die Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (FZG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> offen. Spräche er sich indes für die Überweisung seines Guthabens an eine neue Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sorgeeinrichtung oder die Aufrechterhaltung des Vorsorgeschutzes in anderer Form aus, wäre es in seinem Belieben, zufolge Weiterbestehens des Vorsorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwecks sein Guthaben der Verrechnung mit der Rückforderung der Vorsorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einrichtung zu entziehen. Damit würde das nicht unerhebliche Risiko der Uneinbringlichkeit dieser Forderung auf die Vorsorgeeinrichtung überwälzt, während der Versicherte von seinem retrospektiv betrachtet ungerechtfertigten Leistungsbezug profitierte. Sowohl das Begehren um Überweisung der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trittsleistung an eine neue Vorsorgeeinrichtung als auch jenes um anderweitige Erhaltung des Vorsorgeschutzes verdienten damit keinen Rechtsschutz, so dass dem Versicherten lediglich die Barauszahlung offen steht. Vor diesem Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund ist diese somit im rückblickend bei Austritt aus der Vorsorgeeinrichtung eingetretenen Freizügigkeitsfall als fällig zu betrachten (E. 6.2.3 des besagten Urteils mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter führte das Bundesgericht aus, dass der Vorsorgezweck der Verrechnung nach dem Gesagten nicht (mehr) entgegenstehe. Wenn die Vorinstanz die durch die geleisteten Zahlungen bewirkte Verminderung des Guthabens zur Deckung des Invaliditätsrisikos vom Deckungskapital für das Risiko Alter abzog und erwog, das dem Beschwerdegegner zustehende Deckungskapital sei in Form von Invalidenrenten ausbezahlt worden, ist dies im Ergebnis nicht zu beanstanden. Dass die Vorsorgeeinrichtung verpflichtet ist, für den der Deckung des Altersri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sikos dienenden Anteil eines invaliden Versicherten, dem sie eine Rente aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtet, das Alterskonto (für den Fall eines Wiedereintritts in das Erwerbsleben) bis zum Rentenalter weiter zu führen, ändert daran nichts. Dementsprechend wurde die verrechnungsweise Tilgung der Rückforderung der Vorsorgeeinrich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung mit der Austrittsleistung des Versicherten geschützt (E. 6.2.4 des besagten Urteils mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Urteil 9C_124/2015 vom 19. Oktober 2015 E. 5 schliesslich bestätigte das Bundesgericht, dass das berufsvorsorgerechtliche Verrechnungsverbot lediglich dann entfällt, wenn ein Barauszahlungsgrund vorliegt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die vorliegende Konstellation unterscheidet sich insoweit vom Sachverhalt, der dem Urteil 9C_65/2008 zugrunde lag, als vorliegend kein Barauszahlungsgrund vorliegt: Die Klägerin machte sich weder selbständig noch beabsichtigte sie einen Wegzug aus der Schweiz, sondern sie trat eine Anstellung bei einem anderen Arbeitgeber an, weshalb das Vorsorgeverhältnis bei der Beklagten per 10. Mai 2013 aufgelöst wurde (Urk. 2/8). Damit hatte sie keine Möglichkeit, eine Barauszahlung der Austrittsleistung zu verlangen. Der Vorsorgeschutz musste damit bestehen bleiben und eine Verrechnung mit Forderungen der Vorsorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einrichtung ist nicht möglich. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nicht näher zu beleuchten sind bei diesem Ergebnis die übrigen augenfälligen Ungereimtheiten. Namentlich der Umstand, dass die Beklagte an die neue Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sorgeeinrichtung der Klägerin lediglich den Betrag von Fr. 21‘631.10 überwies, indessen Fr. 31‘388.30 zurückerstattet erhielt. Mit dem Betrag von Fr. 24‘562.50 verrechnete sie demgemäss mehr, als sie zu Gunsten der Klägerin ausbezahlt hatte. Dass die Beklagte Anrecht auf Überweisung allfälliger weiterer Vorsorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kapitalien der Klägerin hatte, ist auszuschliessen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ist nach dem Gesagten eine Verrechnung mangels Möglichkeit der Beklagten, die Austrittsleistung in bar zu beziehen, nicht möglich, erweist sich die Klage als begründet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unbeanstandet blieben seitens der Beklagten zurecht die geforderten Zinsen in Höhe des Mindestzinssatzes gemäss Art. 12 BVV2 plus 1 %. Die Zinszahlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflicht beginnt indes nicht am 9. Juni 2013 (30 Tage nach Austritt und Bekanntgabe der Zahladresse [Urk. 2/8]; Art. 2 Abs. 4 des Bundesgesetzes über die Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sorge [FZG] in Verbindung mit Art. 7 der Verordnung über die Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge [FZV], vgl. auch Ziff. 6.3.1 des Reglements), denn die strittige Rücküberweisung auf die Beklagte erfolgte erst am 8. Oktober 2014 (Urk. 2/10). In diesem Zeitpunkt setzt die Zins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zahlungspflicht ein, hatte doch die Beklagte kein Anspruch auf Rücküberwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung. Vor diesem Zeitpunkt fällt die Verzinsung in den Zuständigkeitsbereich der damaligen Vorsorgeeinrichtung, welcher die Austrittsleistung ordnungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss überwiesen worden war (Urk. 2/8). Die geschuldeten Zinssätze betragen 2014 und 2015 2.75 % (1.75 % + 1 %), 2016 2.25 % und ab 2017 2 % (Art. 12 BVV2). Dies führt zur teilweisen Gutheissung der Klage. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäss steht der Klägerin eine Prozessentschädigung zu, welche in Anwendung von § 34 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht auf Fr. 2‘200.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) festzulegen ist.</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span>Das Gericht erkennt:</span></p><p>1.<span> </span>In teilweiser Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, zu Gunsten der Klägerin Fr. 24‘562.50 nebst Zinsen von 2.75 % ab 8. Oktober 2014, 2.25 % ab 1. Januar 2016 und 2 % ab 1. Januar 2017 (auf ein durch die Klägerin zu bezeichnendes Freizügigkeitskonto respektive an ihre aktuelle Vorsorgeeinrichtung) zu bezahlen.</p><p>2.<span> </span>Das Verfahren ist kostenlos.</p><p>3.<span> </span>Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin eine Prozessentschädigung von Fr. 2‘200.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen. </p><p>4.<span> </span>Zustellung gegen Empfangsschein an:</p><p>-<span> </span>Rechtsanwalt Dr. Kaspar Saner</p><p>-<span> </span>Vorsorgestiftung Film und Audiovision</p><p>-<span> </span>Bundesamt für Sozialversicherungen</p><p>5.<span> </span>Gegen diesen Entscheid kann innert <span>30 Tagen</span> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</p><p><span> </span>Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</p><p><span> </span>Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubFonti</p></div> </div></body></html>