<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00581</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Geiger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 23. November 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Sebastian Lorentz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Lorentz Schmidt Partner, Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Weinbergstrasse 29, 8006 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1969 geborene X.___ (verheiratet und Vater von 3 Kindern, geboren 1994, 2005 und 2007) arbeitete seit dem 1. Oktober 2012 bei der Y.___ als Betriebsmitarbeiter bei einem 100%-Pensum. Am 7. November 2013 (Eingangsdatum) meldete er sich bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, wegen Nasenrachenkrebs zum Leistungsbezug an (Urk. 10/10). In der Folge tätigte die IV-Stelle medizinische und erwerbliche Abklärungen. Mit Verfügungen vom 2. März 2015 (Urk. 10/53-56 in Verbin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung mit Urk. 10/46) sprach sie dem Versicherten mit Wirkung ab 1. Mai 2014 eine ganze Rente zu. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der im Februar 2016 eingeleiteten amtlichen Revision (Urk. 10/63) klärte die IV-Stelle die aktuellen medizinischen und erwerblichen Verhältnisse ab und holte bei der Klinik für Radio-Onkologie vom Z.___ den Bericht vom 19. Mai 2016 ein (Urk. 10/70). Mit Vorbescheid vom 14. Juni 2016 (Urk. 10/73) kündigte die IV-Stelle dem Versicherten die Einstel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der bisherigen ganzen Invalidenrente an (Invaliditätsgrad von 35 %, Urk. 10/73). Nachdem X.___ am 4. Juli 2016 dagegen Einwand erhob (Urk. 10/74), reichte Oberärztin Dr. med. A.___, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fachärztin für Radio-Onkologie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von der Klinik für Radio-Onkologie des Z.___ einen korrigierten Bericht vom 4. Juli 2016 ein, worin sie dem Versicherten ab April 2016 eine 50%ige Arbeitsfähigkeit attestierte (Urk. 10/79). Mit neuem Vorbescheid vom 7. November 2016 (Urk. 10/86) stellte die IV-Stelle dem Versicherten gestützt auf einen 50%igen Invaliditätsgrad die Reduktion seiner bisherigen ganzen auf eine halbe Invalidenrente in Aussicht. Am 25. November 2016 erhob X.___ erneut Einwand und bat um die Einholung eines psychiatrischen Gutachtens bei Dr. med. B.___, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fachpsychologe für Psychotherapie FSP</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 10/88). Nachdem der von Dr. B.___ am 30. November 2016 erstmals einverlangte Arztbericht trotz telefonischer Erinnerung, schriftlicher Mahnung und letzter Aufforderung bis am 24. März 2017 nicht einging (Urk. 10/91-94), reduzierte die IV-Stelle mit Verfügung vom 5. April 2017 (Urk. 10/97-101 in Verbindung mit Urk. 10/96 = Urk. 2) die bisherige ganze auf ein halbe Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denrente. Am 12. und 16. Mai 2017 teilte Dr. B.___ der IV-Stelle mit, dass er krankheitshalber nicht in der Lage gewesen sei, den angeforderten Bericht fristgerecht einzureichen (Urk. 10/102-103) und reichte diesen am 17. Mai 2017 nach (Urk. 10/104). Darin attestierte er dem Versicherten eine 100%ige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit. Gleichentags nahm Dipl.-med. C.___, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin und Fachärztin für Prävention und Gesundheitswe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen, vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) Stellung zu diesem nachträglich eingereichten Bericht von Dr. B.___ und zweifelte die gestellte Diagnose einer posttraumatischen Belastungsstörung nach Tumorerkrankung (ICD-10: F 43.1) an (Urk. 10/105). Trotz Intervention des Rechtsvertreters des Versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, Rechtsanwalt lic. iur. Sebastian Lorentz, der (nochmals) um eine wiederer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wägungsweise Aufhebung der Verfügung vom 5. April 2017 bat (Urk. 10/111), hielt die IV-Stelle an der Reduktion der Rente fest. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 5. April 2017 (Urk. 2) erhob X.___ am 22. Mai 2017 Beschwerde und beantragte, es sei die angefochtene Verfügung aufzuhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben. In formeller Hinsicht ersuchte er um die Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und um Bestellung von Rechtsanwalt Lorentz als unentgeltli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Rechtsvertreter. Zudem beantragte er die Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels und die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerdegegnerin beantragte mit Beschwerdeantwort vom 27. Juni 2017 (Urk. 9) die teilweise Gutheissung der Beschwerde im Sinne einer Rückweisung zur weiteren Abklärung und Neubeurteilung des Leistungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruchs. Dies wurde dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 13. September 2017 zur Kenntnis gebracht (Urk. 11), woraufhin er sich mit der Rückweisung zur weiteren Abklärung und Neubeurteilung nur unter der Voraussetzung der Erteilung der aufschiebenden Wirkung einverstanden erklärte (Urk. 12). Mit Stellungnahme vom 25. September 2017 hielt die Beschwerdegegnerin am Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug der aufschiebenden Wirkung fest (Urk. 13-14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird - soweit erforderlich - im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 1 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) in Verbindung mit Art. 43 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) prüft der Versicherungsträger die Begeh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren der versicherten Person, nimmt die notwendigen Abklärungen von Amtes wegen vor und holt die erforderlichen Auskünfte ein. Soweit ärztliche oder fachliche Untersuchungen für die Beurteilung notwendig und zumutbar sind, hat sich die versicherte Person diesen zu unterziehen (Art. 43 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Ergänzung und Präzisierung zu Art. 43 Abs. 1 ATSG hält Art. 69 Abs. 2 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) fest, dass die IV-Stelle, wenn die versicherungsmässigen Voraussetzungen erfüllt sind, die erforderlichen Unterlagen, insbesondere über den Gesundheitszustand, die Tätigkeit, die Arbeits- und Eingliederungsfähigkeit der versicherten Person sowie die Zweck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässigkeit bestimmter Eingliederungsmassnahmen beschaffen und zu diesem Zwecke Berichte und Auskünfte verlangen, Gutachten einholen, Abklärungen an Ort und Stelle vornehmen sowie Spezialisten der öffentlichen oder privaten Invalidenhilfe beiziehen kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Gemäss stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rückweisung – da diese das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwierige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidrelevante Sachverhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reduzierte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gestützt auf die getätigten Abklärungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die bisherige ganze auf eine halbe Invalidenrente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, da </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seiner bisherigen Tätigkeit zu 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0 % arbeitsunfähig sei, was einem Invaliditätsgrad von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0 % entspreche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 27. Juni 2017 (Urk. 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kam die Beschwerdegegnerin zum Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgrund der begründeten Hinweise auf eine möglicherweise invalidenversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtlich relevante psychische Störung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im jetzigen Zeitpunkt die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit und somit die Rentenfrage nicht abschliessend beurteilt werden könne, weshalb die Beschwerde im Sinne einer Rückweisung zur weiteren Abklärung und Neubeurteilung des Leistungsanspruchs teilweise gutzuheissen sei. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erklärte sich mit einer Rückweisung zur Abklärung und Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beurteilung einverstanden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sofern die aufschiebende Wirkung erteilt werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Schreiben vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25. September 2017, Urk. 12</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da sich die Parteien grundsätzlich einig sind, dass der Sachverhalt weiter abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsbedürftig ist, ist vorweg über die vom Beschwerdeführer beantragte Wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derherstellung der aufschiebenden Wirkung zu befinden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. April 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde der Beschwerde gegen diese Verfügung die aufschiebende Wirkung entzogen (Urk. 2). Nach der Rechtsprechung dauert - unter Vorbehalt einer allfällig missbräuchlichen Provozierung eines möglichst frühen Revisionszeitpunkts durch die Verwaltung - der mit der revisionsweise verfügten Herabsetzung oder Aufhebung einer Rente verbundene Entzug der aufschiebenden Wirkung einer Beschwerde bei Rückweisung der Sache an die Verwaltung auch noch für den Zeitraum dieses Abklärungsverfahrens bis zum Erlass der neuen Verwaltungsverfügung an (Urteil des Bundesgerichts 8C_451/2010 vom 11. November 2010, E. 2 mit Hinweisen auf BGE 106 V 18 und 129 V 370). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> liess beantragen, im Falle einer Rückweisung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei auf jeden Fall die aufschiebende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Wirkung für die Zeit einer allfälligen Neuabklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung nach Rückweisung der Sache an die IV-Stelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiederherzustellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> So habe die Beschwerdegegnerin den Sachverhalt in psychiatrischer Hinsicht offenkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dig nicht geprüft und damit einen möglichst frühen Revisionszeitpunkt miss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bräuchlich provoziert (Urk. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 2. März 2015 (Urk. 10/53-56 in Verbindung mit Urk. 10/46) eine Invalidenrente wegen seinem damals akuten Krebsleiden zugesprochen. Die im Revisionsverfahren getätigten medizinischen Abklärungen konzentrierten sich denn auch auf die Einholung aktueller Berichte bei der Klinik für Radio-Onkologie des Z.___ (vgl. Urk. 10/70 und Urk. 10/79). Weder im Rentenprüfungsverfahren noch im Revisionsverfahren gab es Hinweise auf eine psychische Erkrankung des Beschwerdeführers. Erst am 25. November 2016, als der Beschwerdeführer gegen den neuen Vorbescheid vom 7. November 2016 erneut Einwand erhob, erklärte er ohne weitere Erläu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terung, dass er sich bei Dr. B.___ in Behandlung befinde und bat darum, dort ein psychiatrisches Gutachten einzuholen (Urk. 10/86-88). Bis zu diesem Einwand wusste die Beschwerdegegnerin nichts von einem behandlungsbedürf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen psychischen Leiden. In der Folge verlangte die Beschwerdegegnerin am 30. November 2016 erstmals einen Arztbericht bei Dr. B.___, welcher her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trotz telefonischer Erinnerung, schriftlicher Mahnung und letzter Auffor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung bis am 24. März 2017 ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cht einging (Urk. 10/91-94). Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin bemühte sich also während rund 4 Monaten um die Einholung einer psychiatrischen Beurteilung. Erst als trotz dieser intensiven Bemühungen danach eine psychische Erkrankung des Beschwerdeführers nicht fachärztlich untermauert war, erliess die Beschwerdegegnerin die vorliegend angefochtene Verfügung. Unter diesen Umständen muss sie sich nicht vorwerfen lassen, einen möglichst frühen Revisionszeitpunkt missbräuchlich provoziert zu haben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung ist demnach abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem in Bezug auf die Rückweisung zur weiteren Abklärung übereinstim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mende Anträge vorliegen und diese mit der Akten- und Rechtslage im Einklang stehen, ist die Beschwerde in dem Sinne gutzuheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 27. Oktober 2016 (Urk. 2) aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit diese die notwendigen Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen vornehme und hernach über den Leistungsanspruch der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin neu verfüge.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) und auf Fr. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb der vertretene Beschwerdeführer Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Prozessentschädigung ist gemäss Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 des Gesetzes über das Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht (GSVGer) - ohne Rücksicht auf den Streitwert - nach der Bedeutung der Streitsache, nach der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens zu bemessen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">M</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">it Eingabe vom 29. September 2017 (Urk. 16) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">machte Rechtsanwalt Lorentz einen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufwand von 12.05 Stunden und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pauschalspesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von 3 % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltend, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che zu einem Stundenansatz von Fr. 250.-- zu entschädigen seien. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der geltend gemachte Aufwand erscheint in zeitlicher Hinsicht der Sache (insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sondere auch im Hinblick auf die zu berücksichtigenden Akten) ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen. Was den geltend gemachten Stundenansatz von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">250.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> betrifft, ist darauf hinzuweisen, dass der gerichtsübliche Ansatz für freiberuflich tätige Anwälte lediglich Fr. 220.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (zuzüglich Mehrwertsteuer) beträgt. Demzufolge ist die dem Beschwerdeführer auszurichtende Prozessentschädigung (inklusive Bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auslagen und Mehrwertsteuer) auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2‘949.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (= 1.08 x [Fr. 22</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> x </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">12.05</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> + Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">79.55</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]) festzulegen und die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, dem Beschwerdeführer den genannten Betrag zu bezahlen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege erweist sich dadurch als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegenstands</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">los</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell">Das Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde wird abge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell">wiesen,</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispoformell"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 5. April 2017 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen neu verfüge. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine Prozessentschädi</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 2‘949.-- (inklusive</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Barauslagen und M</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ehrwertsteuer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Sebastian Lorentz</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstGeiger</p></div> </div></body></html>