{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "25.06.2008", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2008-00125_25-06-2008.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=207657&W10_KEY=4467129&nTrefferzeile=94&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "157c5f581adc188c9a0e7421c133a7a2"}, "Num": [" VB.2008.00125"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 08..2.25.0 VB.2008.00125"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 08..2.25.0 VB.2008.00125"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 08..2.25.0 VB.2008.00125"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Ausschluss vom Studium an der PHZH | Rechtm\u00e4ssigkeit des Ausschlusses vom Studium an der P\u00e4dagogischen Hochschule? Zust\u00e4ndigkeit (E. 1). Kognition bei der \u00dcberpr\u00fcfung von Examensleistungen: Das Verwaltungsgericht pr\u00fcft die Bewertung von Leistungen mit eingeschr\u00e4nkter Kognition (E. 2.2). Sofern die Auslegung und Anwendung von Rechtss\u00e4tzen strittig ist oder Verfahrensm\u00e4ngel ger\u00fcgt werden, entscheidet es mit uneingeschr\u00e4nkter Kognition (E. 2.3). Rechtsgrundlagen der Eignungsabkl\u00e4rung (E. 3.1 f.) Die Bewertung der Eignung des Beschwerdef\u00fchrers f\u00fcr den Lehrberuf ist nachvollziehbar, weist keine offensichtlichen M\u00e4ngel auf und beruht nicht auf sachfremdem Kriterien (E. 5.1). Daran \u00e4ndert nichts, dass der Beschwerdef\u00fchrer seit dem Ausschluss vom Studium w\u00e4hrend einiger Wochen zur Zufriedenheit seiner Arbeitgeber unterrichtete (E. 5.2). Der definitive Ausschluss vom Studium ist auch verh\u00e4ltnism\u00e4ssig (E. 6.1): Eine Massnahme ist nur dann ungeeignet, wenn sie im Hinblick auf das angestrebte Ziel keinerlei Wirkungen entfaltet, die Zielerreichung erschwert oder gar verhindert. Das ist vorliegend nicht der Fall. Der definitive Ausschluss vom Studium ist daher geeignet, das \u00f6ffentliche Interesse (Gew\u00e4hrleistung der Berufseignung f\u00fcr angehende LehrerInnen bzw. Sicherung der Ausbildungsqualit\u00e4t) zu verwirklichen (E. 6.1.1). Die Ergreifung von gesetzlich vorgesehenen milderen Massnahmen gen\u00fcgt vorliegend nicht (E. 6.1.2). Ferner \u00fcberwiegen die in Frage stehenden \u00f6ffentlichen Interessen diejenigen des Beschwerdef\u00fchrers (E. 6.1.3). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:11:23", "Checksum": "4fbdc8531aab2c930302ec838c14ec1e"}