<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_58/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 27. März 2009 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Frésard, Maillard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Krähenbühl. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">D.________, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich </div> <div class="para">vom 26. November 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 19. Januar 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 26. November 2008 betreffend Leistungen der Invalidenversicherung und das gleichzeitig gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, </div> <div class="para">in die Verfügung vom 5. Februar 2009, in welcher das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen worden ist, </div> <div class="para">in die Verfügung vom 11. Februar 2009, mit welcher D.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.- innert einer Frist bis zum 26. Februar 2009 aufgefordert worden ist, </div> <div class="para">in die Eingabe vom 23. Februar 2009, in welcher D.________ einerseits um eine Fristerstreckung zur Bezahlung des Kostenvorschusses und andererseits um Erläuterung der Verfügung vom 5. Februar 2009 ersucht hat, </div> <div class="para">in die Verfügung vom 4. März 2009, mit welcher D.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses innert einer Nachfrist bis zum 17. März 2009 verpflichtet worden ist, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde, </div> <div class="para">in die Eingabe vom 17. März 2009, in welcher D.________ erneut um eine Erläuterung der Verfügung vom 5. Februar 2009 und zudem der Verfügungen vom 11. Februar 2009 und 4. März 2009 ersucht hat, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer den verlangten Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist bis zum 17. März 2009 nicht geleistet hat, </div> <div class="para">dass deshalb gestützt auf <span class="artref">Art. 62 Abs. 3 BGG</span> auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass die nicht mehr erstreckbare Nachfrist zur Bezahlung des Kostenvorschusses unbenutzt verstrichen und damit über die anhängig gemachte Streitsache nicht mehr materiell zu befinden ist, weshalb jegliches Interesse an einer Erläuterung der in diesem Zusammenhang ergangenen Zwischenverfügungen dahingefallen ist und die diesbezüglichen Gesuche vom 23. Februar und 17. März 2009 mit dem vorliegenden Entscheid in der Hauptsache gegenstandslos werden, </div> <div class="para">dass die Frage nach der Zulässigkeit von Erläuterungsgesuchen bezüglich verfahrensleitender Zwischenverfügungen unter diesen Umständen offenbleiben kann (vgl. Elisabeth Escher, in: Niggli/Übersax/ Wiprächtiger [Hrsg.], Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz [Basler Kommentar], Basel 2008, S. 2000, N 2 zu Art. 129), </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer und Gesuchsteller in Anwendung von <span class="artref"><artref id="CH/173.110/66/3" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/66/1" type="start"></artref>Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG</span><artref id="CH/173.110/66/3" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/3" type="end"></artref> kostenpflichtig wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Erläuterungsgesuche werden als gegenstandslos abgeschrieben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 27. März 2009 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Krähenbühl </div> </div></body></html>