<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2015.00163</span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiberin F. Brühwiler</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 21. Juni 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Massimo Aliotta</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Aliotta Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Obergasse 20, Postfach 1508, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">dieser substituiert durch Rechtsanwalt Michael Keiser</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Aliotta Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Obergasse 20, Postfach 1508, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Reto Bachmann</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Lischer Zemp &amp; Partner, Rechtsanwälte und Notare</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Schwanenplatz 4, 6004 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, gebor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en 1964, welcher nach Abschluss der Realschule von Mai 1980 bis Mai 1981 eine Ausbildung zum uniformierten Postbeamten gemacht hatte (vgl. Urk. 9/185/31), war als Betriebspraktikant bei der Y.___ erwerbstätig und in dieser Eigenschaft bei der Suva gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 31. Dezember 1982 von einer Strassenlaterne aus zirka drei Meter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Höhe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf den Hinterkopf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stürzte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 9/1/240 f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, 9/1/232 f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Vom 31. Dezember 1982 bis 1. Juni 1983 war der Versicherte im Z.___ hospitalisiert, wo er bei einem diagnostizierten Schädelhirntrauma (mit akutem Hämatom, ausgedehnter Kontusion, einer Schädelkalottenfraktur links occipital sowie einem armbetonten Hemisyn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drom rechts), einer Klavikulafraktur links sowie einer trockenen Gangrän des distalen Teiles der linken Daumenendphalanx mehrmals operiert wurde (Urk. 9/1/204 f.). Darauf folgend befand sich der Versicherte bis am 24. August 1983 in der A.___ zur Rehabilitation (Urk. 9/1/199 ff.). Ab September 1983 nahm der Versicherte stufenweise wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der eine Arbeitstätigkeit bei der Y.___ auf (Urk. 9/1/183 f., 9/1/92 f.). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 27. März 1985 wurde dem Versicherten bei einer diagnostizierten Resorption des Schädelkalottendeckels eine Schädelkalottenplastik eingesetzt (Urk. 9/1/143).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Mit Verfügung vom 5. Dezember 1985 sprach sie dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versicherten eine Integritätsentschädigung von 40 % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Invalidenrente gestützt auf eine Erwerbsunfähigkeit von 60 % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Wirkung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab dem 1. Oktober 1985</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 9/1/62 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Wegen Grob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrlässigkeit wurden die Versicherungsleistungen um 10 % gekürzt (Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 28. Juni 1983, Urk. 9/1/203).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mangels einer erheblichen Änderung des Invaliditätsgrades wurde die unverän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derte Weiterausrichtung der Rente mit Mitteilungen vom 14. August 1989 (Urk. 9/1/1), 29. Januar 1993 (Urk. 9/4/54), 9. Januar 1998 (Urk. 9/4/5) sowie 15. Februar 2002 (Urk. 9/4/1) bestätigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einem diagnostizierten neurogenen Fallfuss rechts mit ausgeprägtem Reiz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustand bei Status nach schwerem Schädel–Hirn-Trauma im Jahr 1982 (Urk. 9/39/131) wurde am 20. August 2004 eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arthrorise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durchgeführt (Urk. 9/39/108). Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (vgl. Urk. 9/12/1) und sprach dem Versicherten mit Verfügung vom 4. Dezember 2006 eine zusätzliche Integritätsentschädigung von 20 % zu. Die Rente wurde bei vollständiger Arbeitsfähigkeit im bisherigen Rahmen unverändert weiter ausgerichtet (Urk. 9/37; vgl. Urk. 9/30 und 9/38).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 23. Juli 2010 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, FMH Innere Medizin, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Suva mit, der Versicherte klage über vermehrte Müdig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit und leicht progrediente Schmerzen im rechten Bein; er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fühle sich bei seiner Arbeit bei der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Y.___, wo er seit über zehn Jahren zu einem 80%-Pensum (50 % der Leistung) arbeitsfähig sei, zunehmend körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich überfordert, weshalb um eine Neubeurteilung der Arbeitssituation ersucht werde (Urk. 9/41). Ab März 2011 klagte der Versicherte ausserdem über lumbovertebrale Schmerzen (Urk. 9/57/7), wobei ab diesem Zeitpunkt eine wechselnde Arbeitsunfähigkeit zwischen 50 % und 100 % attestiert wurde (vgl. Urk. 9/115, 9/139/3). Die Suva veranlasste eine orthopädische und neurologische Untersuchung durch die Ärzte PD Dr. med. C.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie FMH, und Dr. med. D.___, Fachärztin für Neurologie FMH, von der Abteilung Versicherungsme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dizin der Suva </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Untersuchungen vom 16. Oktober 2012, Beurteilung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 20. November 2012, Urk. 9/111). Gestützt auf diese Beurteilung anerkannte die Suva ihre Leistungspflicht im Zusammenhang mit der Rückfallmeldung vom 23. Juli 2010 respektive der ab 23. März 2011 eingetretenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Urk. 9/116). Die Y.___ kündigte das Arbeitsverhältnis mit dem Versicherten per Ende März </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013 (vgl. Urk. 9/111/11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, 9/112</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Infolge zunehmender Schmerzen in der Schulter- und Oberarmregion rechts fand im Dezember 2012 im Z.___ eine Untersuchung statt, wo ein zervikospondylogenes/myofasziales rechtsseitiges Schmerzsyn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drom diagnostiziert wurde (Urk. 9/136/2 f.). Mit Schreiben vom 8. März 2013 verneinte die Suva eine Leistungspflicht im Zusammenhang mit diesen Beschwerden mangels Kausalzusammenhangs mit dem Unfall vom 31. Dezember 1982 (Urk. 9/145; siehe auch Urk. 9/140 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da Dr. D.___ für eine abschliessende Beurteilung der Leistungsfähigkeit eine neuropsychologische Untersuchung als notwendig erachtet hatte (vgl. Urk. 9/111/23 f.), veranlasste die Suva am Institut für neuropsychologische Diagnostik und Bildgebung des E.___ eine neuropsychologische Begutachtung (Untersuchung vom 14. April 2014, Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten vom 28. April 2014 [Urk. 9/204]). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem das Dossier Dr. D.___ daraufhin zur erneuten Beurteilung vorgelegt worden war (Beurteilung vom 27. August 2014, Urk. 9/217), teilte die Suva dem Versicherten mit Schreiben vom 10. September 2014 mit, die Taggeldleistungen, welche nebst der Rente seit dem 23. März 2011 erbracht worden seien, würden per 30. September 2014 eingestellt werden (Urk. 9/223). Mit Verfügung vom 25. September 2014 sprach die Suva dem Versicherten eine zusätzliche Integritätsentschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung von 40 % zu und verfügte mangels erheblicher Änderung des Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrades die Weiterausrichtung der bisherigen Rente (Urk. 9/228). Die vom Versicherten dagegen erhobene Einsprache vom 23. Oktober 2014 (Urk. 9/234) wies die Suva mit Entscheid vom 31. Juli 2015 ab (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 10. September 2015 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, der Einspracheentscheid vom 31. Juli 2015 sei aufzuheben und es sei ihm eine höhere Invalidenrente zuzusprechen. Ausserdem sei ein medizinisches Gutachten einzuholen. Eventualiter sei die Sache an die Beschwerdegegnerin zur Einholung eines versicherungsexternen medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Administrativgutachtens zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht ersuchte der Beschwerdeführer um Durchführung eines zweiten Schriften</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wechsels sowie einer öffentlichen Verhandlung (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deantwort vom 19. Oktober 2015 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 8). Mit Eingabe vom 8. Januar 2016 zog der Beschwerdeführer den Antrag auf Durchführung einer öffentlichen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung zurück (Urk. 10/2) und hielt mit Replik vom 16. März 2016 (Urk. 14) im Übrigen an seinen Anträgen fest. Innert Frist ging keine Duplik ein, was den Parteien mit Verfügung vom 18. Mai 2016 mitgeteilt wurde (Urk. 19).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 10 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) hat die versicherte Person Anspruch auf die zweckmässige Behandlung ihrer Unfallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsunfähig (Art. 6 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrechts, ATSG), so steht ihr gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 % invalid (Art. 8 ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">UVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Rentenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung (IV) abgeschlossen sind. Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbehandlung und die Taggeldleistungen dahin (Art. 19 Abs. 1 UVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 21 Abs. 3 UVG hat ein Rentenbezüger b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei Rückfällen und Spätfol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen sowie bei der vom Versicherer angeordneten Wiederaufnahme der ärztlichen Behandlung auch Anspruch auf die Pflegeleistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und Kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vergütungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Erleidet er während dieser Zeit eine Verdiensteinbusse, so erhält er ein Taggeld, das nach dem letzten vor der neuen Heilbehandlung erzielten Verdienst bemessen wird.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 17 Abs. 1 ATSG wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben, wenn sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zügers erheblich ändert. Das Institut der Rentenrevision in Art. 17 Abs. 1 ATSG gilt für alle Sozialversicherungen, welche Invalidenrenten ausrichten, und wurde vom Gesetzgeber in Weiterführung der entsprechenden bisherigen Regelungen (Art. 22 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung [UVG] und Art. 41 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG], jeweils in den bis 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen, nunmehr aufgehobenen Fassungen) übernommen. Die von der Rechtsprechung zu den Begriffen der Arbeitsunfähigkeit, der Erwerbsunfähigkeit, der Invalidität und der Revision sowie zur Bestimmung des Invaliditätsgrades herausgebildeten Grundsätze haben unter der Herrschaft des ATSG prinzipiell weiterhin Geltung und sind demnach auch im vorliegenden Fall mit einer seit dem Jahr 1985 laufenden Rente massgeblich (BGE 130 V 343 E. 3 mit weiteren Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bereich des Unfallversicherungsrechts wird die Erheblichkeit einer Ände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung angenommen, wenn sich der Invaliditätsgrad um 5 % ändert (BGE 133 V 545 E. 6.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verunmöglichen, gegebenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärztinnen und Ärzte kommt nach der Rechtsprechung Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen (BGE 134 V 231 E. 5.1 mit Hinweis auf BGE 125 V 351 E. 3b/bb/ee). Trotz dieser grundsätzli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Beweiseignung kommt den Berichten versicherungsinterner medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Fachpersonen praxisgemäss nicht dieselbe Beweiskraft zu wie einem gerichtlichen oder im Verfahren nach Art. 44 ATSG vom Versicherungsträger veranlassten Gutachten unabhängiger Sachverständiger. Soll ein Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsfall ohne Einholung eines externen Gutachtens entschieden werden, so sind an die Beweiswürdigung strenge Anforderungen zu stellen. Bestehen auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsinternen ärztlichen Feststellungen, so sind ergänzende Abklärungen vorzunehmen (BGE 139 V 225 E. 5.2; BGE 135 V 465 E. 4.4 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_348/2016 vom 9. Dezember 2016 E. 2.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spätestens im Zeitpunkt der neurologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Beurteilung vom 27. August 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der medizinische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Endzustand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erreicht gewesen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, weshalb die infolge des am 23. Juli 2010 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemeldeten Rückfalles </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Taggeldzahlungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu Recht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">per Ende September 2014 eingestellt worden seien und eine allfällige Rentenerhöhung per 1. Oktober 2014 zu prüfen sei. Gestützt auf die versicherungsmedizinischen Beurteilun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der Dres. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie das neuropsychologische Gutachten sei davon auszugehen, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers seit der kreisärztlichen Abschlussuntersuchung vom 9. August 1985 wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich verschlechtert habe, weshalb zu prüfen sei, ob sich der Invaliditätsgrad seit dem Erlass der ursprünglichen Rentenverfügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erheblich verändert habe.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Ermittlung des Valideneinkommens stellte die Beschwerdegegnerin auf die Angabe der ehemaligen Arbeitgeberin vom 3. Juli 2014 ab, wonach der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Jahr 2014 ohne Unfall einen Bruttolohn von Fr. 69‘081.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erzielt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hätte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Zur Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">messung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Invalideneinkommens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützte sie sich auf das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standardisierte monatliche Einkommen von Fr. 5‘210.-- für männliche Hilfskräfte gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE 2012, Total in der Tabelle TA1, Kompetenznive</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">au 1, Männer). U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nter Berücksichtigung der von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als zumutbar erachteten täglichen Arbeitszeit von 4,5 Stunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie unter Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzuges von 20 % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der Einschränkungen in leistungsmässiger und zeitlicher Hinsicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ermittelte die Beschwerdegegnerin so </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein im Jahr 2014 erzielbares Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen von Fr. 28‘558.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-- respektive eine Erwerbsunfähigkeit von gerun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">det 59 %. Die Beschwerdegegnerin erwog, da sich der Invaliditätsgrad somit nicht erheblich verändert habe, sei die verfügte Weiterausrichtung der bishe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rigen Invalidenrente aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 60 % nicht zu beanstanden (Urk. 2, Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> demgegenüber im Wesentlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorgebracht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe die Taggeldleistungen zu Unrecht per Ende Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2014 eingestellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und eine Rentenerhöhung geprüft. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der angestammten Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach dem 1. Oktober 2014 zu 100 % arbeitsunfähig gewesen und habe sich weiterhin in medizinischer Behandlung befunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, weshalb kein medizinischer Endzustand vorgelegen habe.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter wurde vorgebracht, dass auf die Einschätzungen der Ärzte der Abteilung Versicherungsmedizin Suva nicht abgestellt werden könne. Für die Festlegung der Restarbeitsfähigkeit sei eine umfassende Beurteilung aus orthopädischer, neuropsychologischer und neurologischer Hinsicht notwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dig. Des Weiteren wurden die von der Beschwerdegegnerin ermittelten Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichseinkommen bemängelt, wobei bezüglich des Invalideneinkommens ausgeführt wurde, dass beim Beschwerdeführer nicht einmal eine 20%ige Restarbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt bestehe (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der erstmaligen Rentenzusprache wurde der Beschwerdeführer im Juni 1985 durch Dr. med. F.___, Neurologie, Psychiatrie und Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapie FMH, untersucht. Dr. F.___ führte als Diagnosen einen Status nach Schädelfraktur, eine Commotio et Contusio cerebri, ein akutes subdurales Hämatom 31. Dezember 1982 sowie einen posttraumatischen Hirnschaden auf. Er hielt dafür, die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers sei aufgrund der rechtsseitigen Hemiparese beeinträchtigt. Der Beschwerdeführer könne sich zu Fuss nicht schnell bewegen (Sicherheitsrisiko bei Arbeit auf Bahnhö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fen). Die gestörte Feinmotorik der rechten Hand bewirke auch eine Verlang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">samung bei manueller Arbeit. Es bestehe auch noch eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von Seiten des POS. Der Beschwerdeführer sei in den geisti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Abläufen verlangsamt, vermindert beweglich und ermüde schneller. Er schätze die unfallbedingte Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisch-theoretisch auf 1/3 (Urk. 9/1/136 f.). Nachdem der Beschwerdeführer im Juli 1985 zwei epileptische Anfälle erlitten hatte, hielt Dr. F.___ ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zend fest, dass wegen der Schlafregelung wenn immer möglich zu Normalar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitszeiten gearbeitet werden sollte (Urk. 9/1/124).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 14. Oktober 1985 wurde in einer Aktennotiz der Generaldirektion Y.___, Suva-Agentur, festgehalten, der Beschwerdeführer könne wegen der Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">restfolgen nicht mehr in seinem angestammten Arbeitsgebiet (Umladdienst im Bahnhof) eingesetzt werden; auch ein Einsatz als Briefträger komme nicht mehr in Frage. Es habe ein an die Restkapazität des Versicherten angepasster Arbeitsplatz geschaffen werden können. Bei gleichbleibender Arbeitszeit halte der Beschwerdeführer die betriebsübliche Arbeitszeit von 44 Stunden pro Woche ein. Seine Arbeitsleistung werde auf 50 % geschätzt. Am jetzigen Arbeitsplatz bestünden keine Aufstiegsmöglichkeiten. Aufgrund dessen ergebe sich bei Gegenüberstellung der hypothetischen Laufbahn als Betriebs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beamter in Zürich zur noch wahrscheinlichen eine Lohneinbusse von 57 % (im Oktober 1985) und unter Berücksichtigung dessen, dass bei der hypothe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Laufbahn ein Weiteraufstieg bis in die 16. Besoldungsklasse wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlich gewesen wäre, eine Lohneinbusse von 62 % (im Juli 1988). Dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend werde eine Dauerrente von 60 % beantragt (Urk. 9/1/81).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf diese Angaben hielt die Suva im Feststellungsblatt vom 30. Oktober 1985 fest, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Erwerbsfähigkeit sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht nur geistig verlangsamt, er sei auch durch die rechtsseitige Hemiparese und durch die gestörte Feinmotorik der rechten Hand bei manueller Arbeit verlangsamt. Dadurch entstehe eine Potenzierung, so dass die beantragte Rente von 60 % zurzeit als angemessen erscheine, wenn auch gemäss Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nur eine medizinisch-theoretische Arbeitsunfähigkeit von 1/3 vorliegen solle (Urk. 9/1/74).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach einem Erschöpfungszustand im Mai 1995 wurde die Arbeitszeit des Versicherten auf 70 % reduziert (Urk. 9/4/11, 9/4/28), wobei festgehalten wurde, dass sich der bisherige Rentensatz unter Berücksichtigung der einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seits eher gesteigerten Arbeitsleistung, der zusätzlichen Pausen sowie der reduzierten Arbeitszeit auch heute noch mit dem Resultatmix der genannten Faktoren decke (Urk. 9/4/28). Im Februar 2002 teilte die Arbeitgeberin mit, dass der Beschwerdeführer zu einem zeitlichen Pensum von ungefähr 80 % arbeite; leistungsmässig sei etwa 50 % einzusetzen. Die erwerbliche Situation habe sich nicht verändert (Urk. 9/4/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem wegen eines neurogenen Fallfusses und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorfussüberlastung im August 2004 eine Arthrodese rechts durchgeführt worden war, fand am 27. Juni 2006 eine kreisärztliche Untersuchung b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei Dr. med. G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ärztin FMH für Orthopädie und Chirurgie, statt (Urk. 9/30). Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gab anlässlich der Untersuchung an, dass er von Seiten der Arthrodese weder Probleme im P</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rivat- noch im Berufsleben habe. M</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">it Einlagen und einem Spezialschuh könne er machen, was er gerne machen möchte.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Nur eine Sensibilitätsstörung am lateralen Fussrand s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei noch etwas störend (Urk. 9/30/1). Gestützt auf die kreisärztliche Beurteilung sowie eine zusätzli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aktenbeurteilung durch Dr. med.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Neurologie FMH, v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">om 24. Oktober 2006 (Urk. 9/38)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sprach die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei einem Status nach subtalarer Arthrodese eine zusätzli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Integritätsents</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chädigung von 20 % zu und verfügte die unveränderte Weiterausrichtung der bisherigen Rente (Urk. 9/37).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem im Jahr 2010/2011 über eine Verschlechterung berichtet worden war, wurde der Beschwerdeführer am 16. Oktober 2012 durch die Ärzte PD Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, von der Abteilung Versicherungsmedizin der Suva, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">orthopädisch und neurologisch untersucht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beurteilung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 20. November 2012, Urk. 9/111).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der orthopädischen Beurteilung wurde festgehalten, infolge einer traumati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Hirnverletzung habe sich beim Beschwerdeführer ein neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gener Fallfuss entwickelt, welcher durch eine stellungskorrigierende Verstei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fungsoperation des unteren Sprunggelenkes am 20. August 2004 operativ behandelt worden sei. Subjektiv werde das Ergebnis vom Beschwerdeführer als ausserordentlich erfolgreich eingeschätzt. Auch objektiv sei klinisch und bildgeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von einem exzellenten Resultat zu berichten. Ausdrücklich im Vordergrund stehend seien anlässlich der Untersuchung Beschwerden im Bereich des „Rückens“ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beklagt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> worden. Die Schmerzlokalisation sei über die gesamte Brust- und Lendenwirbelsäule mittig und ohne Ausstrahlung beschrieben worden. Ursächlich sei vornehmlich eine statisch-degenerative Genese anzunehmen, diffenenzialdiagnostisch sei auch die beschriebene Osteoporose als weiteres ursächliches Element zu diskutieren. Aufgrund der traumatischen Hirnverletzung im Jahr 1982 mit leichtgradiger Hemiparese sei eine Beschwerde auslösende Fehlstatik wenigstens teilursächlich unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kausal gegeben. Für das zur Behandlung von Unfallfolgen vom Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer eingenommene Phe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">obarbital seien vor allem bei Langzeittherapie Auswirkungen auf den Knochenstoffwechsel beschrieben (Urk. 9/111/15). Aus orthopädisch-chirurgischer Sicht beurteilt bestehe als Folge des Unfaller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eignisses aus dem Jahr 1982 ein Fallfuss rechts mit aktuell optimalem Behandlungsergebnis nach stellungskorrigierender Versteifungsoperation. Die beklagten Rückenbeschwerden im Sinne von Thorakolumbalgien seien über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiegend wahrscheinlich mindestens teilursächlich unfallkausal (Urk. 9/111/15).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter wurde ausgeführt, in der neurologischen Untersuchung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seien zwei Aspekte wesentlich gewesen. Die körperliche Untersuchung habe die vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schriebene leichtgradige Hemisymptomatik rechts bestätigt. Dadurch sei der Beschwerdeführer bei feinmotorischen Tätigkeiten eingeschränkt. Es sei nachvollziehbar, dass er beispielsweise mit rechts nicht länger schreiben könne. Auch hätten sich die Einschränkungen durch Schwierigkeiten beim Zuknöpfen oder Schleifenbinden bestätigt. Durch die Einschränkungen im rechten Bein sei schnelleres Gehen und Rennen nicht mehr möglich. Zudem bestehe eine Unsicherheit im rechten Bein, das heisse, dass der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer angebe, nicht das Gefühl zu haben, sich auf dieses Bein verlassen zu können. Auch im langsamen Gang sei das Gangbild unphysiologisch. Aus neurologischer Sicht sei ein teilursächlicher Zusammenhang zwischen den Rückenbeschwerden und der Hemisymptomatik aufgrund der veränderten Statik anzunehmen. Im Weiteren seien bei der Untersuchung deutlichere neuropsychologische Funktionsstörungen aufgefallen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer sei in der Untersuchung zugewandt, kooperativ und bedacht gewesen, einen guten Eindruck zu hinterlassen. Dieses angestrebte positive Bild sei vermut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich noch verstärkt, da er berichtet habe, seit mehreren Wochen verliebt zu sein. Dies könne die fast gehobene Stimmungslage zum Untersuchungszeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt erklären. Negative Beschwerden, wie sie möglicherweise im Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menhang mit der erkrankten Mutter vorliegen könnten, seien vom Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer nicht beschrieben worden; er habe dieses Thema ganz vermieden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt habe der Beschwerdeführer eher etwas distanzgemindert und in seiner Reflektion</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit eingeschränkt gewirkt. Zudem seien deutliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gedächtnisdefizite aufgefallen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und die Konzentrationsfähigkeit habe mit zunehmender Gesprächsdauer nachgelas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen. Nach zirka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 1,5 Stunden habe der Beschwerdeführer verlangsamt gewirkt und habe auch körperliche Ermü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungserscheinungen gezeigt, wie vermehrtes Gähnen. Aus neurologischer Sicht sei es gut vorstellbar, dass der Beschwerdeführer neben der Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">problematik in den letzten Jahren zunehmend dekompensiert habe und sich vorbestehende neuropsychologische Einschränkungen deutlicher darstellen würden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dieser Prozess sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vermutlich durch Entwicklungen in der Arbeitsumgebung forciert worden, das heisse, es könne davon ausgegangen werden, dass der Beschwerdeführer den veränderten Anforderungen nicht mehr gewachsen sei. Aufgrund der gestörten Flexibilität und Umstellfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit und insbesondere auch aufgrund der gestörten Planungsfähigkeit und bei möglicherweise verminderter Unterstützung durch den Arbeitgeber gelinge es dem Beschwerdeführer nicht mehr, seine noch bestehende Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsfähigkeit in Arbeitsfähigkeit umzusetzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 9/111/22 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dr. D.___ erachtete zur Verifizierung dieser Annahme eine neuropsychologische Untersuchung als notwendig (Urk. 9/111/23).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Frage der Verschlechterung der gesundheitlichen Situation wurde festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten, dass weder im Bericht von Dr. F.___, noch in jenem über die ärztli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Abschlussuntersuchung im Jahr 1985, noch im Bericht über die ärztliche Abschlussuntersuchung aus dem Jahr 2006 über Beschwerden im Bereich des Rückens berichtet worden sei; aus orthopädischer Sicht sei somit eine wesentliche Verschlechterung eingetreten (Urk. 9/111/24). Aus neurologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht sei von einer wesentlichen Verschlechterung der neuropsycholo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gischen Defizite auszugehen; eine begründete Stellungnahme zum Ausmass der Verschlechterung sei erst nach einer spezialisierten neuropsychologischen Untersuchung machbar (Urk. 9/111/25).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich Leistungsfähigkeit wurde festgehalten, aus orthopädischer Sicht sei dem Beschwerdeführer eine leichte ganztätige Tätigkeit mit Heben und Tragen von Lasten bis 10 kg zuzumuten. Gehen auf unebenem Gelände sowie das Besteigen von Leitern sei zu vermeiden. Gehstrecken über 50 Meter und das Besteigen von Treppen seien dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nur selten (1-5 % der Arbeitszeit oder bis 0,5 Stunden auf Basis eines 8-Stunden-Tages) zuzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">muten. Eine neurologische Stellungnahme zur Zumutbarkeit sei erst nach neuropsychologischer Untersuchung machbar (Urk. 8/111/25).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich Integritätsschaden im Zusammenhang mit de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Wirbelsäulenaffek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen wurde der Integritätsschaden auf 5 % geschätzt, wobei der auf ortho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pädischem Fachgebiet zu beurteilende Integritätsschaden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesamthaft </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf 20 % geschätzt wurde (Urk. 9/111/25).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 14. April 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fand am Institut für neuropsychologische Diagnostik und Bildgebung des E.___ die neuropsychologische Untersuchung statt (Neuropsychologisches Gutachten vom 28. April 2014, Urk. 9/204).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Gutachten wurde festgehalten, der Beschwerdeführer habe ab dem Jahr 2010 zunehmend unter lumbospondylogenen Beschwerden gelitten, die auf langdauernde Fehlbelastungen im Rahmen der posttraumatisch veränderten Statik und Belastung zurückgeführt worden seien. Die Schmerzen hätten teilweise eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % begründet. Ab dem Jahr 2012 seien bei der Y.___ interne Abläufe verändert worden, mit denen der Beschwerdeführer nicht zurechtgekommen sei, so dass die Situation dekom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pensiert sei. Nach erfolgloser stationärer Rehabilitation in I.___ sei dem Beschwerdeführer die Stelle am 1. April 2013 gekündigt worden (Urk. 9/204/14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führten aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, insgesamt habe die neuropsychologische Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung eine mittelschwere neuropsychologische Störung mit Defiziten in den exekutiven und attentionalen Funktionen (mittelschwer ausgeprägt), im Gedächtnis (mittelschwer ausgeprägt), in der sozialen Kognition (leicht aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geprägt) und in der Feinmotorik (schwer ausgeprägt) ergeben (Urk. 9/204/16).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kriterien für eine organische Persönlichkeitsstörung (ICD-10 F07.0) seien aus neuropsychologischer Sicht und insbesondere unter Berücksichtigung fremdanamnestischer Angaben nicht erfüllt (Urk. 9/204/15). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer sei durch die neuropsychologischen Defizite in der Arbeitsfähigkeit eingeschränkt. Durch die instabile Aufmerksamkeitszuwendung könne es insbesondere bei längeren Aufgaben zu Fehlern kommen, die einen erhöhten kompensatorischen Kontrollaufwand erfordern würden. Aufgrund der exeku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Defizite in der Planung, Flexibilität und Umstellfähigkeit sowie der Schwierigkeiten, Wesentliches zu erfassen, sei der Beschwerdeführer ungenü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gend in der Lage, neue Aufgaben, offene Problemstellungen oder mehrere Aufgaben gleichzeitig effizient zu bearbeiten. Die Beeinträchtigungen im Gedächtnis würden die Aufnahmen neuer Inhalte oder Arbeitsabläufe erschweren. Die bilateralen feinmotorischen Defizite würden zu einer je nach Aufgabe massiven Verlangsamung bei manuellen Anforderungen führen. Die Defizite in der sozialen Kognition </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">könnten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Integration in ein Team erschweren und würden Tätigkeiten ausschliessen, bei denen eine kompe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tente soziale Interaktion, z.B. im Rahmen von Kundenkontakten, zentral sei. Die möglichen Einsatzbereiche des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seien aufgrund der neuropsychologischen Beeinträchtigungen erheblich eingeschränkt. Er sei auf einfache, gut strukturierte und immer wiederkehrende Abläufe angewiesen ohne erhöhte Anforderungen an das Gedächtnis, die Feinmotorik oder die sozialen Kompetenzen. Hinzu würden die Einschränkungen kommen, welche sich aus orthopädischer Sicht ergeben würden und fachärztlich bewertet werden müssten. Falls eine Tätigkeit gefunden werde, welche den oben genannten Ansprüchen gerecht werde, könnte diese vom Beschwerdeführer in durchschnittlicher Geschwindigkeit erledigt werden, wobei aufgrund der verminderten längerfristigen Aufmerksamkeitszuwendung ein erhöhter kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pensatorischer Kontrollaufwand von 20 % erforderlich wäre. Die zeitliche Belastbarkeit für kognitiv einfache Tätigkeiten werde gestützt auf die Akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lage auf 80 % geschätzt. Insgesamt ergebe sich aus rein neuropsychologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht eine Leistungsfähigkeit von 64 % für einfache, gut strukturierte Tätigkeiten ohne erhöhte Anforderungen an das Gedächtnis, die Feinmotorik oder die sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Kompetenzen (Urk. 9/204/15 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abschliessend wurde festgehalten, da der Beschwerdeführer gerne Auto fahre, ergebe sich möglicherweise ein Einsatzbereich in diesem Rahmen (z.B. Kurierdienst mit fixen Routen ohne Tragen schwerer Lasten). Es werde jedoch davon ausgegangen, dass der Beschwerdeführer aufgrund der exekutiven und Gedächtnisschwierigkeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie der Defizite in der sozialen Kognition nicht hinreichend in der Lage sei, sich eine geeignete Arbeitsstelle selbständig zu suchen. Er wäre dafür auf sehr enge Unterstützung und anfängliche Beglei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung angewiesen, welche im Rahmen einer RAV-Beratung nicht in ausrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chendem Mass gewährleistet werden könnte, sondern beispielsweise über die Invalidenversicherung vermittelt werden müsste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 9/204/17).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Anschluss an die neuropsych</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ologische Begutachtung nahm Dr. D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> am 27. August 2014 eine ergänzende neurologisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Beurteilung vor (Urk. 9/217). Sie hielt fest, die gut begründete und nachvollziehbare neuropsychologische Begutachtung im April 2014 habe mittelschwere Defizite, die besonders die exekutiven Funktionen und die soziale Kognition betreffen würden, darge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt. Diese seien vermutlich seit dem Unfall derart ausgeprägt. Mit zuneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mendem Alter, sozialen Veränderungen und auch durch die Schmerzen sei es dem Beschwerdeführer jedoch in den letzten Jahren immer weniger gelun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, diese Defizite zu kompensieren (Urk. 9/217/3). Im Zeitpunkt des Unfalles seien sowohl die Diagnostik wie auch die Therapie bezüglich neuropsycholo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gischer Defizite noch nicht von der Qualität gewesen, wie sie heute Standard seien. Dies bedeute, dass die Defizite zum damaligen Zeitpunkt nicht voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">umfänglich erfasst worden seien und insbesondere auch keine therapeutische Unterstützung erfolgt sei. Berücksichtige man die verfügte Integritätsent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung im Jahr 1985, seien mit 10 % für hirnorganisch bedingte psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chische Störungen minimale bis leichte Defizite erfasst gewesen. Die soziale Kognition sei zum damaligen Zeitpunkt beispielsweise überhaupt nicht untersucht worden. Die aktuelle Untersuchung spiegle aus neurologischer Sicht die Realität und das volle Ausmass der psychischen respektive neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ropsychologischen Folgen der Hirnverletzung im Jahre 1982 wieder. Für diese Defizite alleine sei eine Integritätsentschädigung von 50 % gerechtfer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigt, womit unter Beachtung der orthopädischen Unfallfolgen und der symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tomatischen Epilepsie ein Gesamtintegritätsschaden infolge des Unfalles vom 31. Dezember 1982 auf 100 % zu schätzen sei (Urk. 9/217/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Leistungsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hielt Dr. D.___ fest, in der orthopädischen Beurteilung vom 22. November 2012 habe PD Dr. C.___ bereits Stellung zur Leistungsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit aus orthopädischer Sicht genommen. Ergänzend könne aus neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gischer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sicht festgestellt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Tätigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten mit erhöhter Unfallgefahr, im Schichtdienst, im Akkord, an rotierenden Maschinen, in Höhe und mit anderen Gründen erhöhter Sturzgefahr zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mutet werden könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Der Beschwerdeführer sollte die Möglichkeit haben, zwischen stehen, sitzen und allenfalls kürzeren Strecken gehen wechseln zu können. Aufgrund der neuropsychologischen Defizite seien Arbeiten im Team, mit Kundenkontakt und mit Kontrollfunktionen zu vermeiden. Im Weiteren müss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en die Arbeitsvorgänge einfach strukturiert sein. Aufgrund der schnellen Ermüdbarkeit und der unfallbedingten Schmerzen sollte die tägliche Arbeitszeit fünf Stunden nicht übersteigen und zudem eine zusätzli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Pause von einer halben Stunde möglich sein (Urk. 9/217/3 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer machte in der Beschwerde geltend, er sei auch ab dem 1. Oktober 2014 weiterhin zu 100 % in seiner angestammten Tätigkeit arbeitsunfähig gewesen und habe sich weiterhin in medizinischer Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung befunden. Somit habe kein medizinischer Endzustand bestanden, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher es der Beschwerdegegnerin erlaubt hätte, die Unfalltaggelder einzustel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len und eine allfällige Rentenerhöhung zu prüfen (Urk. 1 S. 11). Damit ist vorab zu prüfen, ob die Beschwerdegegnerin den Rückfall zu Recht per 30. September 2014 abgeschlossen hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 19 Abs. 1 UVG und der dazu ergangenen Rechtsprechung hat der Unfallversicherer den Fall – unter Einstellung von Heilbehandlung und Tag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geld </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie Prüfung des Anspruchs auf eine Invalidenrente und eine Integri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätsentschä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digung – abzuschliessen, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmassnahmen der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denversicherung abgeschlossen sind (BGE 134 V 109 E. 4.1). Was unter einer namhaften Besserung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Gesundheitszustandes in diesem Sinne zu verstehen ist, bestimmt sich nament</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit, wobei die durch weitere Heilbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlung zu erwartende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Besserung ins Gewicht fallen muss. Unbedeutende Verbesserungen genügen nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 134 V 109 E. 4.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist der Zeitpunkt gemäss Art. 19 Abs. 1 UVG auch bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Rückfällen und Spätfolgen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Erhöhung der Rente </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massgebend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 140 V 65 E. 4.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hielt zu Recht dafür, dass nicht ersichtlich sei, inwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fern von weiteren Behandlungsmassnahmen noch eine Verbesserung zu erwarten sei. Dr. D.___ empfahl zwar am 27. August 2014 bezüglich Schmerzbehandlung noch die Einholung einer Zweitmeinung, da das einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommene Schmerzmittel zu hypertonem Blutdruck führe (Urk. 9/217/4). Dass Dr. D.___ infolge eines Medikamentenwechsels von einer relevanten Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besserung der Leistungsfähigkeit ausging, ergibt sich jedoch nicht aus ihren Ausführungen. Nach erfolgter Konsultation im Schmerzzentrum des J.___ am 7. Januar 2015 hielten die untersuchenden Ärzte denn auch fest, von einer deutlichen Verbesserung der Gesamtsituation sei nicht auszugehen, jedoch sei ein Erhalt der Funktion und Lebensqualität des Patienten anzustreben (Urk. 9/250/2). Soweit beschwerdeweise auf diesen Bericht respektive das Überweisungsschreiben vom 16. September 2014 (vgl. Urk. 3/5) verwiesen wird (Urk. 1 S. 11, Urk. 14 S. 10), kann daraus somit nichts zu Gunsten des Beschwerdeführers abgeleitet werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist daher nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin die Taggeld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen auf Ende September 2014 einstellte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt der Anspruch auf eine Rentenerhöhung. Dass sich der Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustand des Beschwerdeführers seit der Rentenzusprache im Jahr 1985 verschlechtert hat, ist unbestritten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, zumal zu diesem Zeitpunkt noch keine Rückenbeschwerden bestanden (vgl. E. 3.4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Beurteilung der aktuellen Arbeitsfähigkeit stützte sich die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin auf die Einschätzungen der Dres. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 20. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2012 und 27. August 2014, wonach dem Beschwerdeführer eine leidensangepasste Tätigkeit zu 4,5 Stunden pro Tag (fünf Stunden mit einer halben Stunde Pause) zumutbar sei. Entgegen den Vorbringen in der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeschrift </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestehen keine Indizien, welche gegen die Beweistauglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit dieser </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beurteilungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sprechen würden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Beurteilungen der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dres. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beruhen auf ausführlichen Untersuchungen – wobei D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zur genaueren Abklärungen der neuropsychologischen Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusätzliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Untersuchung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geordnet hatte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. 3.4.2) -</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfolgten unter Berücksichtigung der geklagten Beschwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wurden in nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbarer Weise sowie in Auseinandersetzung mit den relevanten Vorakten begründet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wenn beschwerdeweise bezüglich Beurteilung der Arbeitsfähigkeit auf die nunmehr anerkannte Integritätseinbusse von 100 % verwiesen und vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bracht wird, die Erhöhung der Integritätsentschädigung wiederspiegle die wesentliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes des Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rers (Urk. 1 S. 8, Urk. 14 S. 4), ist erstens darauf hinzuweisen, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von einer Integritätseinbusse nicht auf eine Einschränkung der Leistungsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschlossen werden kann. Ausserdem ergibt sich aus den medizinischen Berichten, dass die mit Verfügung vom 25. September 2014 zugesprochene zusätzliche Integritätsentschädigung von 40 % nur teilweise aufgrund einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers erfolgte. So</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zwar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">orthopädischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verschlechterung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von einer zusätzlichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Integritätseinbusse von 5 % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgegangen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 9/111/25, 9/222/4). Was jedoch die Erhöhung der Integritätsentschädigung aufgrund der neuropsychologischen Beeinträchtigungen betrifft (vgl. E. 3.4.3 und Urk. 9/222/4), wies Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in ihrem Bericht vom 27. August 2014 darauf hin, dass die festgestellten neuropsychologischen Defizite vermutlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seit dem Unfall derart ausgeprägt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zum Zeitpunkt des Unfalls nicht vollumfänglich erfasst worden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.4.3). Auch Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Neurologie FMH, welcher den Beschwerdeführer wiederholt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">untersucht hatte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, hatte nach einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neurologischen B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">egutachtung im Oktober 2010 dafür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehalten, die aktuellen Untersuchungen hätten keinen Hinweis auf eine pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grediente neurologische Pathologie im Rahmen des posttraumatischen Zustandsbildes ergeben (Urk. 9/71/2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, und führte nach einer weiteren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ropsychologischen Untersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 9. Juli 2012 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, es habe sich ein prak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisch identischer Befund zur gleichartigen Voruntersuchung vom 6. Oktober 2010 ergeben. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. K.___ kam zum Schluss, es sei nicht anzunehmen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass eine Progredienz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des organischen Befundes zu dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Beschwerdeführer glaubhaft beschriebenen Leistungseinbruch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Limitierung der Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsfähigkeit lasse sich leicht nachvollziehen aufgrund der Tatsache, dass er ein grösseres Risiko zur Dekompensation als ein gesunder Mitarbeiter habe, wenn die Anforderungen am Arbeitsplatz stetig wachsen würden oder zu wenig auf die Angepasstheit seines Arbeitsplatzes geachtet werde (Urk. 9/100/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeweise wurde weiter vorgebracht, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Jahr 2014 sei eine zusätzli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che massive gesundheitliche Verschlechterung eingetreten (Urk. 1 S. 9 f., Urk. 14 S. 3 f.). Auch der neuropsychologische Gutachter habe im Gutachten vom 28. April 2014 eine weitere orthopädische Beurteilung angefordert und den Bericht von Dr. C.___ angesichts der weiteren unfallbedingten Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlechterung als veraltet angesehen. Dass sich die Beschwerdegegnerin bei ihrem Entscheid auf den Bericht von Dr. C.___ vom 20. November 2012 stütze, könne nicht angehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 1 S. 10 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen diesen Vorbringen ergeben sich keine Hinweise in den Akten, dass es im Jahr 2014 zu einer relevanten gesundheitlichen unfallbedingten Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlechterung der Leistungsfähigkeit des Beschwerdeführers gekommen wäre und deswegen nicht auf die Beurteilung von Dr. C.___ abgestellt werden könnte. Im neuropsychologischen Gutachten vom 28. April 2014 wurde sodann einzig dafürgehalten, dass zu den neurologischen Defiziten die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen hinzukommen würden, welche sich aus orthopädischer Sicht ergeben würden und fachärztlich beurteilt werden müssten (Urk. 9/204 S. 16). Damit wiesen die neuropsychologischen Gutachter lediglich darauf hin, dass sie die Leistungsfähigkeit – korrekterweise – nur aus neuropsychologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht beurteilen würden; dass sie eine erneute orthopädische Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung als notwendig erachtet hätten, ergibt sich nicht aus ihren Ausführun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit beschwerdeweise weiter geltend gemacht wird, aus den eingereichten Akten der Arbeitslosenkasse gehe klar hervor, dass beim Beschwerdeführer nicht einmal mehr eine 20%ige Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt vorliege (Urk. 1 S. 12, Urk. 14 S. 5), ist darauf hinzuweisen, dass es sich bei den eingereichten Akten um Entscheide der Arbeitslosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kasse des Kantons Zürich handelt, mit welchen mangels Vermittlungsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit ein Leistungsanspruch verneint wurde (vgl. Urk. 3/7, 3/8) und sich aus diesen nicht ergibt, weshalb nicht auf die Beurteilungen der Dres. C.___ und D.___ abgestellt werden könnte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich vermag auch der Umstand, dass das Arbeitsverhältnis bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> durch die Arbeitgeberin per Ende März 2013 aufgelöst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, den Beweiswert der Beurteilungen der Dres. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht zu schmälern (vgl. Urk. 1 S. 8, 10)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf die Berichte der Dres. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 20. November 2012 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 27. August 2014 ist somit mit dem im Sozialversicherungsrecht massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass der Beschwerdeführer in angepassten Tätigkeiten zu 4,5 Stunden pro Tag arbeitsfähig ist.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ngesichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dessen besteht kein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anlass zu einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weiteren medizinischen Begutachtung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird gemäss Art. 16 ATSG das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner Arbeitsmarktlage erzielen könnte, in Beziehung gesetzt zum Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Ermittlung des Valideneinkommens stützte sich die Beschwerdegegnerin auf die Angaben der Arbeitgeberin vom 3. Juli 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zur mutmasslichen Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entwicklung ohne Unfall </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ab, wonach der Beschwerdeführer einen Jah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reslohn von Fr. 69‘081.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-- erzielen würde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 9/214/2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Inwiefern diesen Angaben nicht gefolgt werden kann, wurde nicht substantiiert vorgebracht; es wurde einzig eingewendet, die infolge des Unfallereignisses entgangenen Karriereschritte seien nicht gebührend berücksichtigt geworden (Urk. 1 S. 12). Um welche Karriereschritte es sich dabei gehandelt und welche konkreten Anhaltspunkte hierfür bestanden hätten, wurde nicht ausgeführt. Von weite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Abklärungen kann deshalb abgesehen werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Inwiefern es dem Beschwerdeführer nicht möglich gewesen sein soll, zu den von der ehemaligen Arbeitgeberin gemachten, der Verfügung vom 25. September 2014 dem Valideneinkommen zugrunde gelegten Angaben Stellung zu nehmen - wie beschwerdeweise weiter bemängelt wurde (Urk. 1 S. 12) - ist nicht ersichtlich. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Beschwerdeführer nicht mehr erwerbstätig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, ist es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sodann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin das Invalideneinkommen anhand der Tabellenwerte gemäss dem vom Bundesamt für Statistik periodisch her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgegebenen Lohnstrukturerhebungen ermittelt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und das standardisierte monatliche Einkommen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von Fr. 5‘210.-- für männliche Hilfskräfte (LSE 2012, Total in der Tabelle TA1, Kompetenzniveau 1, Männer) herangezogen hat.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">noch zumutbaren Arbeitszeit von 4,5 Stunden pro Tag respektive 22,5 Stunden pro Woche (vgl. E. 4.2.6) sowie der Nomi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nallohnentwicklung bis ins Jahr 2014 (Indexstand 2188 [2012] auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2220 [2014], vgl. Bundesamt für Statistik, Schweizerischer Lohnindex, T 39: Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne, 1976-2014, Männer) resultiert ein Jahreseinkommen von Fr. 35‘681.80 (Fr. 5‘210.-- x 12 : 40 x 22,5: 2188 x 2220).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürzen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwerarbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ursprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Rechtsprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszugehörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskatego</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durchschnittlichem Einkommen verwerten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Tabellenloh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn ein Merk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mal oder ein bestimmter Aspekt eines Merkmals zu Unrecht nicht berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt, hat die Beschwerdeinstanz den Abzug gesamthaft neu zu schätzen. Es ist nicht von dem von der IV-Stelle vorgenommenen Abzug auszugehen und dieser angemessen zu erhöhen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_796/2013 vom 28. Januar 2014 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 mit Hinweis auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> SVR 2011 IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">31 S. 90, 9C_728/2009 E. 4.1.2).</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin erachtete einen Abzug von 20 % aufgrund der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen in leistungsmässiger und zeitlicher Hinsicht als angemessen (Urk. 2 S. 15).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer ist sowohl aus orthopädischer Sicht als auch aus neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logischer und neuropsychologischer Sicht erheblich eingeschränkt. Kumuliert ergibt dies ein sehr eingeschränktes Zumutbarkeitsprofil (E. 3.4.1 ff.). Angesichts dessen rechtfertigt sich vorliegend der maximal zulässige Abzug von 25 %. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem solchen Abzug resultiert ein Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen von Fr. 26‘761.40, womit im Vergleich zum Valideneinkommen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 69‘081.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Erwerbseinbusse von Fr. 42‘3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> resultiert, was einem Invaliditätsgrad von gerundet 61 % entspricht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Invaliditätsgrad hat sich somit nicht erheblich geändert (Erheblichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grenze bei 5 %, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 1.3), weshalb keine Rentenerhöhung vorzunehmen ist.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Der Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 31. Juli 2015 erweist sich somit als rechtens und die dagegen gerichtete Beschwerde ist abzuwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Michael Keiser</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Reto Bachmann</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstF. Brühwiler</p></div> </div></body></html>