<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">[AZA 0] </div> <div class="para">U 167/00 Vr </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">III. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesrichter Schön, Spira und nebenamtlicher Richter Maeschi; Gerichtsschreiber Grünvogel </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 9. Juli 2001 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Sachen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">J.________, 1946, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt, Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">und </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Versicherungsgericht des Kantons Basel-Landschaft, Liestal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 18. Mai 1998 verweigerte die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) dem 1946 geborenen J.________ Versicherungsleistungen für die am 26. Juni 1997 gemeldeten Beschwerden an der linken Hand. Daran hielt sie mit Einsprache-Entscheid vom 3. Dezember 1998 fest. </div> <div class="para">Dagegen erhob J.________ Beschwerde, welche das Versicherungsgericht des Kantons Basel-Landschaft mit Entscheid vom 17. März 2000 abwies. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt J.________ sinngemäss die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sowie des Einsprache-Entscheids vom 3. Dezember 1998. </div> <div class="para">Während die SUVA auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, hat sich das Bundesamt für Sozialversicherung nicht vernehmen lassen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1.- a) Das kantonale Versicherungsgericht hat die gesetzliche Bestimmung über den Begriff der Berufskrankheit (<span class="artref">Art. 9 UVG</span>) wie auch die zu dieser Bestimmung ergangene Rechtsprechung (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=9&amp;from_date=25.06.2001&amp;to_date=14.07.2001&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F119-V-200%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page201">BGE 119 V 201</a> Erw. 2b mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf ist zu verweisen. Ergänzend sind die Rechtsgrundlagen für das Vorliegen eines versicherten Unfalles (<span class="artref">Art. 6 Abs. 1 UVG</span>, <span class="artref">Art. 9 Abs. 1 UVV</span>) und für die Annahme einer unfallähnlichen Körperschädigung (<span class="artref">Art. 6 Abs. 2 UVG</span>) zu nennen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">b) Die Vorinstanz hat sodann zutreffend erkannt, dass die im Sommer 1997 aufgetretenen Beschwerden an der linken Hand weder mit einem Unfall oder einer unfallähnlichen Körperschädigung noch einer arbeitsbedingten Erkrankung gemäss Anhang I zur UVV in Verbindung zu bringen sind. Das kantonale Versicherungsgericht hat darüber hinaus in umfassender Würdigung der medizinischen Aktenlage, insbesondere der Berichte der Frau Dr. von P.________(vom 12. Juli 1997 und 20. April 1998), sowie des Dr. G.________, SUVA-Ärzteteam (vom 4. März und 6. Mai 1998), einlässlich dargelegt, weshalb dieses Leiden seinen Grund auch nicht in einer die Leistungspflicht des Unfallversicherers begründenden Berufskrankheit im Sinne von <span class="artref">Art. 9 Abs. 2 UVG</span> hat, was u.a. einen Kausalitätsanteil der beruflichen Tätigkeit von mindestens 75 % voraussetzen würde (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=9&amp;from_date=25.06.2001&amp;to_date=14.07.2001&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F119-V-200%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page201">BGE 119 V 201</a> Erw. 2b mit Hinweisen). Auf eine Aktenergänzung durfte das kantonale Gericht verzichten, da hievon keine neuen Erkenntnisse zu erwarten waren (antizipierte Beweiswürdigung; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=9&amp;from_date=25.06.2001&amp;to_date=14.07.2001&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F124-V-90%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page94">BGE 124 V 94</a> Erw. 4b, 122 V 162 Erw. 1d mit Hinweis; SVR 2001 IV Nr. 10 Erw. 4b S. 28). Sämtliche Vorbringen des Beschwerdeführers vermögen zu keinem anderen Ergebnis zu führen. Was insbesondere die geäusserten Zweifel an der Sachkompetenz des Dr. G.________ im Bereich der Gefässerkrankungen anbelangt, so sind diese durch die der Stellungnahme der SUVA vom 31. Mai 2000 beigefügte Erklärung des in Frage gestellten Arztes hinreichend widerlegt. Im Übrigen kann auf die Ausführungen des kantonalen Gerichts verwiesen werden, denen das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.- Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, wird sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> erledigt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">I. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht </div> <div class="para">des Kantons Basel-Landschaft und dem Bundesamt </div> <div class="para">für Sozialversicherung zugestellt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 9. Juli 2001 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen des </div> <div class="para">Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Der Präsident Der Gerichts der III. Kammer: schreiber: </div> </div></body></html>