<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00805</span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Janett</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 21. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Noëlle Cerletti</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Leimbacher Cerletti, Advokatur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Marktgasse 34, Postfach 456, 8180 Bülach</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1966, war zuletzt bis im Oktober 2002 als Produk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitarbeiterin in einem 100%-Pensum bei der Y.___ tätig (Urk. 10/10). Am 28. März 2003 meldete sie sich bei der Diagnose einer Adipositas per magna erstmals bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 10/1, vgl. Urk. 10/13). Mit Verfügung vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 16. März 2004 verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch (Urk. 10/20).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 13. August 2004 erlitt die Versicherte einen Verkehrsunfall, infolge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dessen sie sich am 18. April 2005 erneut bei der IV-Stelle anmeldete (Urk. 10/28). Die IV-Stelle zog die Akten des Unfallversicherers (Suva) bei (Urk. 10/63), tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen und veran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lasste </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anschliessend eine psychiatrische Begutachtung der Versicherten (vgl. Urk. 10/65, Urk. 10/80, Urk. 10/82, Urk. 10/84). Die Psychiatrische Poliklinik des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erstattete das Gutachten am 4. April 2010 (Urk. 10/89, vgl. auch Urk. 10/103). Gestützt darauf sprach die IV-Stelle der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherten mit Verfügung vom 19. Mai 2011 mit Wirkung ab dem 1. August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2005 bei einem Invaliditätsgrad von 50 % eine halbe Invalidenrente zu (Urk. 10/112, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/127). Anlässlich eines im Juni 2012 von Amtes wegen eingeleiteten Revisionsverfahren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestätigte die IV-Stelle mit Mitteilung vom 14. Januar 2013 (Urk. 10/148) den bisherigen Anspruch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf eine halbe Rente.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen eines weiteren im März 2015 eingeleiteten Revisionsverfahrens (vgl. Urk. 10/152) veranlasste die IV-Stelle nach Einholung medizinischer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verlaufsberichte ein polydisziplinäres Gutachten, welches am 22. Oktober 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erstattet wurde (Urk. 10/167).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gestützt darauf stellte die IV-Stelle der Versicherten mit Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bescheid vom 20. November 2015 die Einstellung der Invalidenrente </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zustellung der Verfügung auf Ende des folgenden Monats in Aussicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 10/172). Dagegen erhob die Versicherte am 16. Dezember 2015 Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 10/175) und reichte mit Einwandbegründung vom 27. Januar 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 10/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">187) einen Bericht ihres behandelnden Psychiaters ein (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 10/186</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 16. März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 nahmen die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachter ergänzend Stellung (Urk. 10/190</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, woraufhin die Versicherte am 27. April 2016 eine weitere Stellungnahme ihres behandelnden Psychiaters zu den Akten reichte (Urk. 10/193-194). Am 8. Juni 2016 verfügte die IV-Stelle wie vorbeschieden die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufhebung der Rente nach Zustellung der Verfügung auf Ende des fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Monats (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 11. Juli 2016 Beschwerde und beantragte, es sei ihr weiterhin eine halbe Invalidenrente auszurichten, eventualiter sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Angelegenheit zur weiteren Abklärung an die Beschwerdegegnerin zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuweisen. In prozessualer Hinsicht ersuchte die Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege (Urk. 1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wort vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. September </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, unter Beilage ihrer Akten, Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/1-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">203). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Verfügung vom 9. September 2016 wurde der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin die unentgeltliche Prozessführung gewährt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und Rechtsanwältin Noëlle Cerletti als unentgeltliche Rechtsvertreterin bestellt sowie ihr das D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">oppel der Beschwerdeantwort zugestellt (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien sowie die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Ände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung in den tatsächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, son</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dern auch dann revidierbar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit verändert hat (Urteile des Bundesgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2009 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesundheitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisionsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Einspracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">former Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist bei psychischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krankheitswert besteht, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG haben Versicherte Anspruch auf eine ganze Rente, wenn sie mindestens zu 70 Prozent, auf eine Dreiviertelsrente, wenn sie mindestens zu 60 Prozent, auf eine halbe Rente, wenn sie mindestens zu 50 Prozent, oder auf eine Viertelsrente, wenn sie mindestens zu 40 Prozent invalid sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Proze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person ausein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung der Fragen erschweren oder verunmöglichen, gegebenenfalls deut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">selbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung, es sei keine Diagnose mit dauerhafter und erheblicher Auswirkung auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit mehr ausgewiesen. Die Diagnose einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung könne nicht mehr gestellt werden, womit eine Verbesserung ausgewiesen sei. Eine depressive Störung leichtgradigen Ausmasses habe grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich keine erhebliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zur Folge. Auch wenn von einer mittelgradigen depressiven Störung auszugehen wäre, sei damit zu rechnen, dass sich diese unter adäquater Behandlung verbessern würde. Die Beschwerdeführerin schöpfe ihre therapeutischen Möglichkeiten nicht vollumfänglich aus. Auch bei Annahme einer 30%igen Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit läge kein rentenbegründender Invaliditätsgrad vor (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin machte ihrerseits im Wesentlichen geltend, das A.___-Gutachten beruhe nicht auf allseitigen Untersuchungen, sei wider</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprüch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich und nicht unter Berücksichtigung der Vorakten erstellt worden. Die Feststellungen der Beschwerdegegnerin seien sodann überhaupt nicht nachvollziehbar, da sowohl der behandelnde Psychiater als auch die Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter klar von einem chronifizierten Leiden ausgingen. Damit sei aufgrund des Gutachtens des A.___ kein verbesserter Gesundheitszustand belegt (Urk. 1 S. 11 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bildet die ursprüngliche Rentenverfügung vom 19. Mai 2011 (Urk. 10/112, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10/127, vgl. E.1.1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese basierte im Wesentlichen auf dem psychiatrischen Gutachten der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Psychiatrische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Poli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klinik des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 4. April 2010 (Urk. 10/89, vgl. nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgend; Urk. 10/106</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter stellten die Diagnosen mittelschwere depressive Störung mit soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischem Syndrom (ICD-10 F32.11) sowie anhaltende somatoforme Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung (ICD-10 F45.5). Sie führten aus, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin zeig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im psychopathologischen Querschnitt sowohl ein depressives Zustands</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bild als auch ein generalisiertes Schmerzsyndrom. Das depressive Syndrom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als Ausdruck einer mittelschweren depressiven Episode mit somatischem Syndrom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu beurteilen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. In den letzten Jahren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wiederholt depressive Episoden diagnostiziert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Kein Therapieversuch ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu einer Besse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung oder gar Remission geführt, so dass die Depression schon als chronisch gelten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">müsse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich keine Anhaltspunkte für eine psychotische oder hirnorganische Erkrankung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ergeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Neben der Depression </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine anhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tende somatoforme Schmerzstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu diagnostizieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Schmerzsyn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">drom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">könne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht ausreichend durch den Nachweis eines physiologischen Prozesses, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das heisse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einer traumatischen Sc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hädigung der Halswirbelsäule, er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärt werden. Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dabei davon auszuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en, dass sich die Depression und die somatoforme Schmerzstörung gegenseitig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unterhielten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Bezüglich der in der Vorgeschichte wiederholt gestellten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">posttraumatischen Belastungsstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung (PTBS) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestätigen, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kriterien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für eine posttrau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matische Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsstörung zum aktuellen Zeitpunkt nicht erfüllt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien, da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin weder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter Albträumen oder Flashbacks leide,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> noch ein angstbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dingtes Vermeidungsverhalten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zeige, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sondern weiterhin Auto </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wärtig dominier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en hauptsächlich depressive Symptome und Schmerzen das Krankheitsbild, wobei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelte, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> massive psychosoziale Belastungsfaktoren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorlägen, wie insbesondere die psychisch kranke Tochter, der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">koholabhängige Ehemann sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chwierige finanzielle Situation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Diese würden zu einer Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechterhaltung der Depression beitragen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 10/89/13)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich der Arbeitsfähigkeit hielten die Gutachter fest, g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rundsätzlich wäre bei einer mittelgradigen depre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ssiven Episode und einer somatoformen Schmerzstörung eine 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">%ige Arbeitsfähigkeit denkbar. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tatsache, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ausser einer kurzen Episode zwischen 2001 und 2002 nun seit 14 Jahren nicht mehr arbeitstätig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> jedoch einen Wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einstieg mit 50 % ohne Integrati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onsmassnahmen als unrealisti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sch erscheinen. In angepasster,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> körperlich nicht anstrengender und kognitiv nicht anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">voller T</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">igkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine 50%ige Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">attestieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Grundsätzlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei durch eine psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung eine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung der Arbeitsfähigkeit denkbar. Solange allerdings die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sozialen Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">faktoren wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rbestünden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kaum mit einer Besserung der Sympto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matik zu rechnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 10/89/14-15)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der rentenaufhebenden Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. Juni 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 2) stützte sich die Beschwerdegegnerin in medizinischer Hinsicht im Wesentlichen auf das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">polydisziplinäre Gutachten des A.___ vom 22. Oktober 2015, wofür ambulante </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Untersuchungen vom 24. bis 26. August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 stattgefunden hatten (Urk. 10/167). Darin wurden die bis zur Begutachtung der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aktenkundigen medizinischen Berichte zusammengefasst (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10/167/4-20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), weshalb sie an dieser Stelle nicht noch einmal wiedergegeben werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachter nannten als Diagnose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Auswirkungen auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichte bis mittelgradige Episode, dysphorisch-agitiert. Ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit bestünden insbesondere eine m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">uskuläre Dysbala</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nce am Schultergürtel beidseits, ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hronisches cervicocephales, ce</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">icobrachiales und lumbal-betontes panvertebr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">les Schmerzsyndrom, ohne objektiv fassbare Befunde im Sinne ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner zerebralen, einer spinalen sowie einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">radikulären </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">respektive</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> peripher-neurogenen Läsion an oberen und unteren Extremitä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Heckauffahrkollision mit D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">istorsionstrauma der HWS am 13. August </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2004</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei mehrsegmentalen degenerativen Veränderungen der HWS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> degene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Veränderungen in den d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">istalen und lumbalen Segmenten und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisch freier Beweglichkeit der Halswirbelsäule unter Berücksichtigung der Spontanbewegungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Adipositas per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">magna, gemäss Akten ohne Folgeschä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digung (Urk. 10/167/52).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der rheumatologische Gutachter hielt fest, b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stünden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ubiqui</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">re Schmerzen am Bewegungsappar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t. Die klinischen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchungsbefunde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit den Spontanbewegungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kontrastiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. So </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schon einleitend bei der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anamneseerhebung spontan über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heftige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Nackenschmerzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geklagt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei sie sich gleichzeitig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zwischen dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Untersucher und der seitlich sitzenden Dolmetscherin hin und her </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bewegt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und dabei Rotationsbewegungen mit dem Kopf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgeführt habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. In der anschliessenden klinischen Untersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Rotation n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch rechts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nur no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch bis 10° und nach links gar nicht mehr möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Im An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schluss an die klinische Untersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Spontanbewegungen wieder wie zuvo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> positiven Waddell-Zeichen, die Fibromyalgie-Druckpunkte und die Kontrollpunkte sowie die Therapieresistenz auf all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die durchgeführten Massnahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stütz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en die Beurteilung eines im Vordergrund stehenden, nicht somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sch begründbaren Schmerzsyndrom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s. Bezüglich der medikamentösen Therapie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe die Beschwerdeführerin berichtet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ss sie etwa zweimal pro Woche Dafalgan einnehme, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nämlich, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wenn sie wirklich starke Schmerzen habe. Die klinische Untersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zudem geprägt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durch Gegeninnervationen, sodass auch im Bereiche der peripheren Gelenke die Beweglichkeit zeitweise unter Untersuchungsbedingungen stark eingeschränkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Beispielsweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Hüften nicht mehr auf 90° flektieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, was beim Sitzen danach wieder problemlos </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglich gewesen sei.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Insgesamt könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en aus rein rheumatolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gischer Sicht keine relevanten qualitativen oder quantitativen Beei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nträch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigungen begründet werden (Urk. 10/167/32-33),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der neurologische Gutachter führte aus, i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nsgesamt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die neurologische Untersuchung wenig ergiebig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen. O</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bjektiv fassbare Befunde im Sinne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer zentralnervösen respektive einer peripher-neurogenen Läsion seien nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nachweisbar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. In diesem Sinne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ergebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich zumindest aus neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht eine Diskrepanz zwischen den Klagen über ausgeprägte soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tische Beschwerden, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">worauf das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Denken der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">engt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheine, und spärlichen objektivierbaren Untersuchungsbefunden. Bemer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch die Tatsache, dass die geklagten Schmerzen in der beschrie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benen Ausprägung anlässlich der neurologischen Untersuchung im Verhalten der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht erkennbar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Während die Beweg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit der Halswirbelsäule anlässlich der klinischen Untersuchung schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haft stark eingeschränkt beschrieben worden sei und passive Kopfbewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> schmerzbedingt abgewehrt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">worden seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> während der längeren an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nestischen Befragung Bewegungen der Halswirbelsäule in normalem Umfang ohne erkennbare Schmerzäusserung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Nicht zuletzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neben Vielfalt und Charakter der Beschwerden auch das Verteilungsmuster der geklagten Schmerzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auffällig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, welches an oberen und unteren Extremitäten nur sehr unscharf präzisiert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">worden sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Insbesondere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerden aufgrund ihrer Beschreibung weder segmental noch einem peripheren Innerv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebiet zuzuordnen. Bei den durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">MRT </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der HWS vom 3. März 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">015 doku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mentierten mehrsegmentalen degenerativen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">änderungen der Hals</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">säule seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> klinisch radikuläre Reiz- und Ausfallssymptome an den oberen Extremitäten nicht nachweisba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r gewesen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neurologischer Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">müsse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> heute ein chronisches multifokales Schmerzsyndrom ohne objektivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bare Befunde im Sinne einer zentralnervösen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">respektive</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einer peripher-neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rogenen L</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sion diagnostiziert werden. Vielfalt und Charakter der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> suggestiv für eine wesentl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">iche psychiatrische Komponente (Urk. 10/167/39-40).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der psychiatrische Gutachter berichtete, es bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ffektives Leiden mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorherrschend depressiven aber auch ängstlichen Affekten. Auch aktuell ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kognitiv im Wesentlichen unauffällig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gezeigt. Sie habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einen eher beschleunigten Gedankeng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gezeigt, über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gedanken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verdrängen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> berichtet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> inhaltlich in ihrem Leiden eingeschränkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewirkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und gelegentliche dysphorische Phasen gezeigt. Vorherrschend habe aber ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne ausgesprochene Affektlabilität</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestanden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Insgesamt besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nach ICD-10 eine höchstens mittelgradige Depressivität. Ein somatisches Syndrom besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Daneben sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diagnose einer anhaltenden somatoformen Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht mehr zu stellen. Die Beschwerdeführerin habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zwar über schwere, seit Jahren vorhandene Schmerzen an multiplen Körperstellen ohne effektives, relevantes, somatisches Korrelat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geklagt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dabei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> das Diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sekriterium des schweren quälenden Schmerzes aber nicht erfüllt, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über weite Strecken des Abklärungsgespräches doch in keiner Art und Weise von ihren Schmerzen geplagt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewirkt. Die geklagten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rezidivierend anhaltende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> während des Untersuchungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gespräches nicht wirklich beobachtet werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n können und sie schienen auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ganz konsistent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 10/167/48). E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ffektiv </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sentation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wesentlich durch die Affektlabi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lität</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Versicherten mitverursacht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in diesem Sinne Ausdruck des Depressiven. Die Diagnose der anhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den somatoformen Schmerzstörung im Sinne eines psychosomatischen Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> deshalb heute nicht mehr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu bestätigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Insgesamt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ausmass des Schweregrades der Depressivität gegenüber 2010 eher abgenommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die damals vorhandene, doch als sehr belastend zu bezeichnende psychosoziale Situation ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich seither auch deutlich verändert: Einerseits ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Tochter der Versicherten, welche damals durch eine psychotische Erkrankung und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rogenabusus belastet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, sich sehr gut </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entwickeln können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Daneben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ehemann der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> heute </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">alkohol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abstinent. Diesbezüglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestünden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> also deutlich weniger Belastungsfak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oren. Hinweise für das Vorliegen einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">posttraumatischen Belastungsstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund des Überfalles im Jahre 2011 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lägen nicht vor.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorhanden sei ein gewisses Vermeidungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhalten in grösseren Menschenmengen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und in der Dunkelheit. Die Beschwerdeführerin werde dadurch aber nicht am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Autofahre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> an der sozialen Teilnahme im üblichen Rahmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gehindert (Urk. 10/157/46-47).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Gutachter hielt fest, es müsse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf gewisse In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">konsistenzen hingewiesen werden. Dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> etwa bei der Angabe der Kopfschmerzen, wo die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zunächst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berichtet habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, sie müsse täglich zweimal Schmerztabletten einnehmen, was dann bei genauerer Befragung deutlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">relativiert worden sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in letzter Zeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trotz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angabe einer deutlichen Verschlechterung der Schmerzen und des psychischen Zustandsbildes auch nicht zu einer Inten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sivierung der psychotherapeutischen Bemühungen gekommen. Die Medika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-C</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ompliance </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">müsse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ebenfalls hinterfragt werden, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">da sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nur sehr niedere Serumkonzentrationen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gezeigt hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, obwohl die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> explizit angegeben ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e, die Medikation regelmässig e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">inzunehmen (Urk. 10/167/48). Es müsse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Compliance der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Frage gestellt werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 10/167/50).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter legten zusammenfassend dar, a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nlässlich der interdisziplinären Abklärungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätten keine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> somatischen Befunde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erhoben werden können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, welche die Arbeitsfähigkeit der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in einer entsprechend an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gepasst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Tätigkeit beeinflussten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Führend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> das psychische Leiden, welch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es sich im Sinne einer leichten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bis mittelgradig depressiven Störung und damit verbundenen multipelsten Schmerzklagen auszeichne. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Klagen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stünden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in einer Diskrepanz zum aktuellen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stands</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bild, welches sich eher agitiert-dysphorisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gezeigt habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die affektive Situation der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> allerdings auch in den Akten bereits beschrieben. Zusätzlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> früher nicht bekannte, aktuell aber deutlich ausgeprägte Affektl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bilität </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu diagnostizieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, welche ebenfalls Hinweis auf ein depressives </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Geschehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Auch diesbezüglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich aller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dings Inkonsistenzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gezeigt, da </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diese doch deutliche Affektlabilität anläss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich der rheumatologischen Untersuchung gar nicht vorhanden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen sei und sich die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dort durchwegs eher dysphorisch agitiert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gezeigt habe.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Insgesamt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Diagnose </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eines leichten bis mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gradigen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">affektiven Leidens gerechtfertigt. Darüber hinaus bestünden multiple Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klagen, welche bisher in den Akten im Sinne einer anhaltenden somato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ormen Schmerzstörung diagnostiziert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">worden seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch hier be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">züglich des Symptomausdruckes gewisse Inkonsistenzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">etwa eine aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geprägt untersc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hiedliche Beweglichkeit der HWS, bestanden (Urk. 10/167/53)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Diagnose einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei deshalb aktuell nicht mehr zu stellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Ebenfalls nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu diagnostizieren sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">posttraumatische Belastungsstörung.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nsgesamt besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> heute ein deutlich chronifiziertes affektives </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychisches Leiden mit Krankheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">swert, welches aber mit einer Symptomverdeutlichung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch mit teilweise bewussts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einsnaher Ausgestaltung einhergeh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter hielten abschliessend fest, i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m somatischen Bereich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aktuell </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine Hinweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dafür gefunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bildgebend ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fundenen degenerativen Veränderungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Sinne einer manifesten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sympto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeigten. Des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in entsprechend ad</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ptierte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeiten (Urk. 10/167/54). Das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> heute </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zumutbare</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsplatzprofil umfass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> alle körperlich leichten bis mittelschweren Tätigkeiten ohne repetitive Überkopfarbeiten. Aufgrund des affektiven Leidens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sollte die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Tätigkeit mit der Notwendigkeit andauernd hoher Leistungsdich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e ausführen müssen. In Frage kämen alle den intellektuellen Ressourcen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chende Tätigkeiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wie sie sie auch früher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Produktionsmitarbeiterin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geübt ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> In einer solchen Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aktuell </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">70</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitsfähig. Seit dem Jahr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2010 ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich die psychosoziale Situation der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> off</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ensichtlich deutlich verbessert. A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ndererseits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">müsse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund des Todesfalles der Mutter im Dezember 2014 eine vorübergehende Verschlechterung der affektiven Situation konstatiert werden, sodass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">insge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">samt davon auszugehen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 70%ige Arbeitsfähigkeit spätestens seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachtendatum zumutbar sei (Urk. 10/167/54-55). Durch medizinische Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen sei keine wesentliche Verbesserung der Arbeitsfähigkeit zu erwarten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der behandelnde Psychiater der Beschwerdeführerin, Dr. med. B.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, führte in seinen Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men vom 23. Januar 2016 und 23. April 2016 (Urk. 10/186, Urk. 10/193/1-2) im Wesentlichen aus, der psychiatrische Gutachter widerspreche sich, indem er die Affektlabilität einmal als mittelschwer, danach jedoch als mittel- bis schwergradig bezeichne. Ausserdem beschreibe der Gutachter klar, dass die Beschwerdeführerin unter einem erheblichen Leidensdruck stehe (Urk. 10/186/2-3). Die Zumutbarkeit, die chronifizierte Krankheit willentlich zu überwinden, sei nicht gegeben (Urk. 10/186/7) und der Schluss auf eine Arbeitsfähigkeit von 70 % nicht stringent (Urk. 10/193/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er psychiatrische </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hielt i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seiner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Stellungnahme vom 16. März 2016 fest, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ beurteile</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die psychopathologischen Befunde anders. Allerdings </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in keiner Art und We</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ise zu den im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten insbesondere im Rahmen der Konsenskonferenz beschriebenen Diskrep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n geäussert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10/190</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Streitig und zu prüfen ist, ob sich der Gesundheitszustand der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seit der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19. Mai 2011 (Ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">k. 10/112, Urk. 10/127), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">welche auf einer umfassenden materiellen Prüfung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nanspruchs beruhte, und der angefochtenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rentenaufhebenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 8. Juni 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anspruchsrelevante</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Weise verändert hat (vgl. E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das polydisziplinäre Gutachten des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">samt ergänzender </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrischer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Stellungnahme basiert auf einer umfassenden allgemein-internistischen, rheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matologischen, neurologischen und psychiatrischen Untersuchung und wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">– entgegen dem Vorbringen der Beschwerdeführerin (E. 2.2) - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in Kenntnis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und in Auseinandersetzung mit den Vorakten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. Urk. 10/167/4-22, vgl. insbesondere Urk. 10/167/39 in Verbindung mit Urk. 1 S. 10) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abgegeben. Die begutachtenden Ärzte haben detaillierte und nachvollziehbare Befunde und Diagnosen erhoben und sich mit den vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geklagten Beschwerden auseinandergesetzt. Zudem haben sie die medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hänge und die medizinische Situation einleuchtend dargelegt und ihre Schlussfolgerungen nachvollziehbar begründet. Dem polydisziplinären Gutachten kommt daher volle Beweiskraft zu (vgl. E. 1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin, dass mit Hilfe des Gutachtens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine Verbesserung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu belegen sei (Urk. 1 S. 11), stellte d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sychiatrische Gutachter schlüssig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fest, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychische Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin wesentlich verbessert hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei legte er nachvollziehbar dar, dass die Diagnose einer somatoformen Schmerzstörung heute nicht mehr gestellt werden könne, da das Diagnosekriterium des schweren quälenden Schmerzes nicht erfüllt sei und keine Antriebsverminderung mehr vorliege. Im Weiteren zeigte er auf, dass sich auch die psychosoziale Situation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über der ersten Begutachtung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m Jahr 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> deutlich verbessert ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t (E. 4.5, Urk. 10/167/49). Dass die sozialen Belastungsfaktoren zur Aufrechterhaltung der Depression beitrugen und bei deren Wegfall eine Besserung der Sympto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matik denkbar sei, hatten denn die psychiatrischen Vorgutachter ausdrück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich festgehalten (Urk. 10/89/14). Sodann ist darauf hinzuweisen, dass nicht die Diagnose, sondern vielmehr deren Auswirkungen auf die Erwerbsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit ausschlaggebend sind (BGE 127 V 294 E. 4c). Dass angesichts der nun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr bloss noch leichten bis mittelgradigen Episode der depressiven Störung bei weggefallener somatoformer Schmerzstörung eine höhere Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit als im Zeitpunkt der Rentenzusprache gegeben ist, ist nachgerade folgerichtig. Dies umso mehr, als die Gutachter der Psychiatrischen Poliklinik festgehalten hatten, die Depression und die somatoforme Schmerzstörung würden sich gegenseitig unterhalten (vgl. E. 3.2). Da keine somatoforme Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung mehr vorliegt, findet schliesslich die mit BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">141</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">281 geänderte Rechtsprechung auf den vorliegenden Fall </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entgegen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ansicht der Beschwerdeführerin (Urk. 1 S. 12)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine Anwendung.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In psychiatrischer Hinsicht machte die Beschwerdeführerin geltend, es liege </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund der Symptome mindestens eine mittelschwere Depression vor (Urk. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 11). Diesbezüglich ist anzumerken, dass bereits aufgrund des Umstands, dass sich die Beschwerdeführerin nie in eine stationäre psychiatrische Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung begeben hat und in ihren Alltagsaktivitäten wenig eingeschränkt ist (vgl. Urk. 10/167/48), nicht auf das Vorliegen einer schwereren depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven Störung geschlossen werden kann. Dies steht auch im Einklang mit der Beurteilung des psychiatrischen Gutachters, welcher zum Schluss kam, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aktuell lediglich noch eine höchstens mittelgradige depressive Störung zu diagnostizieren sei (E. 4.5). D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Stellungnahmen von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ändern nichts an der Nachvollziehbarkeit der gutachterlichen Beurteilung. Sie enthalten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine neuen Befunde oder Diagnosen, welche nicht bereits im Wesentlichen in den Vorberichten genannt und entsprechend vom psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachter gutachterlich diskutiert oder zur Stellungnahme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 4.9) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorgelegt worden wären</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Darüber h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus ist darauf h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuweisen, dass es e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er Erfahrungstatsache entspricht, dass die behandelnden Ärzte mitunter im H</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">blick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Zweifelsfällen eher zugunsten ihrer Patienten aussagen (BGE 125 V 351 E. 3b/cc mit H</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Psychiater</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist somit von einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> leicht- bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelgradig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">depress</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">iven Erkrankung auszugehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steht seit dem Jahr 2005 in psychiatrischer Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung, wobei monatlich Sitzungen stattfinden (vgl. Urk. 10/167/19, Urk. 10/167/43,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.5). Ob die durchgeführte Therapie als im Sinne der Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(statt vieler: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 140 V 193</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3 mit Hinweis)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hinreichend konsequent erachtet werden kann, ist – gerade auch unter Berücksichtigung des gutachterlich erhobenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Medikamentenspiegel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s mit Werten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unter der wirksamen Dosis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 4.5) -</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zumindest in Frage zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Wie nachfolgend zu zeigen ist, kann die Frage der Therapieresistenz allerdings vorliegend offen bleiben, da auch bei Annahme der psychiatrisch attestierten - und eher wohl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wollend erscheinenden - 30%igen Arbeitsunfähigkeit ein rentenaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Invaliditätsgrad resultiert (vgl. nachfolgend E. 6)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In somatischer Hinsicht machte di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Beschwerdeführerin geltend, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die neurologischen und rheumatologischen Teilgutachten nicht auf einer saube</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren und vollständigen Abklärung des medizinischen Sachverhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beruhten. Anhaltspunkte dafür, dass die neurologische und rheumatologische Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen nicht lege artis durchgeführt wurden, sind weder ersichtlich noch hat die Beschwerdeführerin stichhaltige Argumente hierfür geliefert. Insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sondere geht die Rüge, die Gutachter hätten sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> fälschlicherweise lediglich auf die Befunde an der HWS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> fokussiert, obwohl auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an der LWS und am ISG objektivierbare Pathologien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestünden (Urk. 1 S. 12), fehl. Die rheumato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logische Untersuchung ergab eine Klopfdolenz entlang der BWS und LWS ohne segmentalen Befund und das Bewegungsausmass der LWS und BWS war nicht konklusiv prüfbar aufgrund deutlicher Gegeninnervationen. Auch im Bereich der Hüftgelenke kam es bei der Untersuchung zu starken Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungseinschränkungen bei Gegeninnervationen und die Beschwerdeführerin konnte die Hüften nicht mehr auf 90° flektieren, was beim Sitzen aber prob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lemlos möglich war (E. 4.3, Urk. 10/167/31). Auch die neurologische Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchung war wenig ergiebig, sondern vielmehr geprägt von Diskrepanzen zwischen den Klagen der Beschwerdeführerin über ausgeprägte Beschwerden und spärlich objektivierbaren Untersuchungsbefunden (E. 4.4). Sodann wurde das Verteilungsmuster der Schmerzen an den oberen und unteren Extremi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">täten nur sehr unscharf präzisiert und liessen sich die von der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin geklagten Beschwerden weder segmental noch einem peripheren Innervationsgebiet zuordnen. Schliesslich waren - trotz bereits anlässlich der Begutachtung bekannter mehrsegmentaler degenerativer Veränderungen an der Halswirbelsäule - radikuläre Reiz- und Ausfallssymptome klinisch nicht nachweisbar (vgl. Urk. 10/167/39).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Daran vermag auch der im Beschwerdeverfahren nachgereichte Arztbericht vom 22. Juni 2017 (Urk. 15) nichts zu ändern, zumal darauf hinzuweisen ist, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erlass der angefochtenen Verfügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(hier: 8. Juni 2016) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis bildet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. etwa BGE 129 V 356 E. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), und bloss diejenigen tatsächlichen Umstände zu berücksichtigen sind, die sich bis zu jenem Zeitpunkt ereignet haben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt vermögen die Einwände der Beschwerdeführerin nicht zu über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen und es ist davon auszugehen, dass sie in somatischer Hinsicht in ihrer angestammten Tätigkeit wie auch in allen körperlich leichten bis mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Tätigkeiten in ihrer Arbeitsfähigkeit nicht eingeschränkt ist (vgl. E. 4.8, Urk. 10/167/33).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Sozialversicherungsrecht massgebenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass eine Verbes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">serung des Gesundheitszustandes eingetreten und der Beschwerdeführerin die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angestammte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie jede andere angepasste Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zumindest </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu 70 % zumutbar ist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">on den beantragten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weiteren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">medizinischen Abklärungen (E. 2.2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine entscheidrelevanten neuen Erkenntnisse zu erwarten, weshalb davon abgesehen we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rden kann (BGE 124 V 90 E. 4b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen sind die erwerblichen Auswirkungen der gutachterlich attestierten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">70%igen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeit. </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empiri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin war zuletzt als Produktionsmitarbeiterin im 100%-Pensum bei der Y.___ tätig. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fragebogen für Arbeitgeber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 26. Mai 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">03</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> lässt sich entnehmen, dass das Arbeitsverhältnis infolge einer Umstrukturierung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Betriebs </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufgelöst wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10/10/1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Entsprechend sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ermittlung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Tabellenlöhne der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turerhebungen (LSE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) des Bundesamtes für Statistik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heranzuziehen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei ist auf den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standardisierten Durchschnittslohn für einfache Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art in sämtlichen Wirtschaftszweigen des privaten Sektors </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abzustellen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 4‘112.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, S. 35, Tabelle TA1, Niveau 1). Gestützt darauf ergibt sich angepasst an die Nominallohnentwicklung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für das Jahr 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein Valideneinkommen von Fr. 52‘536.--. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin keiner Erwerbstätigkeit mehr nachgeht, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind für die Ermittlung des Invalideneinkommens ebenfalls die Tabellenlöhne der LSE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2012 heranzuziehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und es ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf ein standardisiertes monatliches Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von Fr. 4‘112.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-- (Tabelle TA1, Kompetenzniveau 1, Frauen, S. 35) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abzustellen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angepasst an die Nominallohnentwicklung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für das Jahr 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein Jahreseinkommen von Fr. 52‘536.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-- und es resultiert bei einem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zumutbaren 70%-Pensum ein Invalideneinkommen von Fr. 36‘775.--. Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nd der lediglich geringfügigen zusätzlichen qualitativen Einschränkungen ist kein Leidensabzug gerechtfertigt, zumal die leistungsmässige Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung mit 30 % bereits grosszügig bemessen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gegenüberstellung von Valideneinkommen und Invalideneinkommen ergibt einen rentenausschliessender </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invaliditätsgrad von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">30</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vollständigkeit halber ist anzumerken, dass am Resultat nichts ändert, würde auf das Einkommen abgestellt, welches die Beschwerdeführerin als Produk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionsmitarbeiterin bei der Y.___ erzielt hatte (Fr. 3‘750.-- x 13 : 2334 (2003) x 2686 (2015) = Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6‘102.--; Urk. 10/10/2, angepasst an die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nominallohnentwicklung). Die Gegenüberstellung mit dem Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 36‘775.-- ergäbe ebenfalls einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad (34 %).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten erweist sich die angefochtene Verfügung als rechtens, womit die Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sind auf Fr. 800.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">—</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzen. Diese sind ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen, infolge der bewilligten unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Weiteren ist der unentgeltlichen Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vertreterin Noëlle Cerletti nach Einblick in die Honorarnote vom 12. Mai 2017 (Urk. 13) eine Entschädigung im Betrag von Fr. 1‘922.65 zuzusprechen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Beschwerdeführerin ist auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hinzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt, zuf</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">olge </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die unentgeltliche Rechtsvertreterin der Beschwerdeführerin, Rechtsanwältin Noëll</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">e Cerletti, Bülach,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird mit </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1‘922.65 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">(inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Ge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">richts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse entschädigt. Die Beschwerdeführerin wird auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Noëlle Cerletti</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage des Doppels von Urk. 14 und 15</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstJanett</p></div> </div></body></html>