{"Signatur": "SG_VG_001", "Spider": "SG_Gerichte", "Datum": "2016-08-23", "PDF": {"Datei": "SG_Gerichte/SG_VG_001_K-2013-3_2016-08-23.pdf", "URL": "https://publikationen.sg.ch/rechtsprechung-gerichte?tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bcontroller%5D=DownloadPdf&tx_diamjudicalsg_judicalpublicationpdf%5Bpublication%5D=2122&type=1563347022&cHash=7d0b43cef97f44930fe29e04b150045e", "Checksum": "9b9448470e684c579824a4a94a357f3a"}, "Scrapedate": "2025-07-19", "Num": ["K 2013/3"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht 23.08.2016 K 2013/3"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht 23.08.2016 K 2013/3"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht 23.08.2016 K 2013/3"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "St.Gallen Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Saint-Gall Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "San Gallo Verwaltungsgericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Personalrecht, Verweisung, Diskriminierungsverbot, Arbeitszeit, Art. 8 Abs. 3 Satz 3 BV, Art. 2, Art.\u00a03 Abs. 1 und 2, Art. 5 Abs. 1 lit. d sowie Art. 6 GlG, Art. 9 lit. a VStD und Art. 27 Abs. 1 PersV.\u00a0Anhaltspunkte f\u00fcr einen dynamischen Verweis, d.h. f\u00fcr die automatische \u00dcbernahme des jeweils g\u00fcltigen Lohnsystems des Kantons auf kommunaler Stufe, sind keine ersichtlich (E. 3.1).\u00a0Das Lohnniveau der Beklagten weicht von demjenigen des Kantons ab. Mit dem Verweis auf das Gehalt der vom Kanton und nicht von der Beklagten angestellten Polizisten vermag die Kl\u00e4gerin eine geschlechtsbezogene Lohndiskriminierung nicht glaubhaft zu machen (E. 3.3).\u00a0Anwendbarkeit des Arbeitsgesetzes verneint (E. 4.1).\u00a0Die Beklagte war gest\u00fctzt auf Art. 2 Abs. 1 des kommunalen Dienst- und Besoldungsreglements befugt, mit der Kl\u00e4gerin vertraglich eine von der Normalarbeitszeit von 42 Stunden pro Woche abweichende Arbeitszeit zu vereinbaren (E. 4.4).\u00a0Aus der mindestens 15-monatigen \u00dcbung l\u00e4sst sich schliessen, dass die Parteien anstelle der w\u00f6chentlichen Normalarbeitszeit bei einem Besch\u00e4ftigungsgrad von 70 % und einem Nachtzeitzuschlag von 16.66 % sowie der der Kl\u00e4gerin zustehenden Ferien- und Feiertage eine Arbeitszeit von 28.9 Stunden netto pro Woche vereinbart haben. Der Kl\u00e4gerin steht deshalb kein Anspruch auf Nachzahlung nicht verg\u00fcteter Arbeitszeit zu (E. 4.6), (Verwaltungsgericht, K\u00a02013/3).\u00a0Entscheid vom 23. August 2016"}], "ScrapyJob": "446973/61/1836", "Zeit UTC": "19.07.2025 06:01:07", "Checksum": "0a2beb336837f28560bf02e34c5aa98d"}