<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_181/2008 /hum </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 20. Mai 2008 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Favre, Zünd, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8001 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Verletzung von Verkehrsregeln, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Strafkammer, vom 17. Dezember 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Das Obergericht des Kantons Zürich büsste X.________ mit Urteil vom 17. Dezember 2007 im Berufungsverfahren wegen Verletzung von Verkehrsregeln mit Fr. 40.--. X.________ wird vorgeworfen, er habe als Lenker eines Personenwagens am 13. Oktober 2005, um 00.34 Uhr, an der Hohlstrasse in Zürich innerorts bei einer gemessenen Geschwindigkeit von 55 km/h und nach Abzug der technisch bedingten Sicherheitsmarge von 3 km/h eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 2 km/h begangen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">X.________ wendet sich mit Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht und beantragt, die Anklage sei aufzuheben, und er sei mit Fr. 50'000.-- zu entschädigen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Soweit die Beschwerde überhaupt verständlich ist, rügt der Beschwerdeführer, die Tatsache, dass nicht immer dieselbe Sicherheitsmarge zur Anwendung komme, vermöge sich nicht auf das Gesetz zu stützen und verletze das Gleichbehandlungsgebot. Die Rüge ist unbegründet. Gemäss <span class="artref">Art. 133 VZV</span>, auf welche Bestimmung der Beschwerdeführer selber hinweist, legt das ASTRA fest, welche Werte bei der Messung der Geschwindigkeit wegen der Geräte- und Messunsicherheit abzuziehen sind. Gestützt auf diese Bestimmung wurde die "Technische Weisung über Geschwindigkeitskontrollen im Strassenverkehr" vom 10. August 1998 erlassen, auf welche sich die Vorinstanz bei der Beurteilung des vorliegenden Falles stützt (vgl. angefochtenen Entscheid S. 8). Die Weisung trägt, wie die Vorinstanz zu Recht ausführt, dem Umstand Rechnung, dass die Sicherheitsmarge, die nötig ist, je nach Art des verwendeten Geschwindigkeitsmessgerätes unterschiedlich hoch sein kann. Von einer fehlenden gesetzlichen Grundlage oder von einer unzulässigen Ungleichbehandlung der Verkehrsteilnehmer kann nicht die Rede sein. Die Beschwerde ist im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> abzuweisen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 2'000.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 20. Mai 2008 </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schneider Monn </div> <div class="para"> </div> </div></body></html></html>