<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2003.00184</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=107425&amp;W10_KEY=13013572&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2003.00184</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 22.08.2003</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">FÃ¼rsorgerecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Sozialhilfe</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Zuständigkeit des Einzelrichters (E. 1). Grundsätze der Sozialhilfe (E. 2). Der Beschwerdeführer konnte den Zeitpunkt seines Umzugs frei wählen, weshalb es ihm möglich gewesen wäre, seinen Umzug auf einen vertraglichen, ortsüblichen oder gesetzlichen Kündigungstermin - unter Einhaltung der Kündigungsfrist - zu planen (E. 2a). Die Reinigung der Wohnung gehört zur laufenden Haushaltsführung, welche durch den Grundbedarf I gedeckt wird (E. 2b). Nichteintreten auf das Genugtuungs- und Schadenersatzbegehren (E. 3). Abweisung der Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung, Abweisung der Beschwerde. Gerichtskosten und Prozessentschädigung (E. 4).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GENUGTUUNG">GENUGTUUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: REINIGUNG">REINIGUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SCHADENERSATZ">SCHADENERSATZ</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SKOS-RICHTLINIEN">SKOS-RICHTLINIEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SOZIALHILFE">SOZIALHILFE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: UMZUG">UMZUG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: UNENTGELTLICHE PROZESSFÃHRUNG (UP)">UNENTGELTLICHE PROZESSFÃHRUNG (UP)</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: FÃ¼rsorge ST: WIRTSCHAFTLICHE HILFE">WIRTSCHAFTLICHE HILFE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WOHNUNGSMIETE">WOHNUNGSMIETE</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 14 SHG</span><br/><span class="ungerade">§ 15 lit. I SHG</span><br/><span class="gerade">§ 17 SHV</span><br/><span class="ungerade">§ 2 VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. A, der seit Mai 2001 von der FÃ¼rsorgebehÃ¶rde der Gemeinde X finanziell unterstÃ¼tzt wurde, meldete sich per 30. September 2002 in X ab und bezog per 1. Oktober 2002 in W zivilrechtlichen Wohnsitz. Am 2. Dezember 2002 ersuchte er die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde X unter anderem um Ãbernahme der Umzugskosten in der HÃ¶he von Fr. 300.-, der Selbstbehaltskosten gemÃ¤ss Rechnung der Sanitas vom 15. August 2002 in der HÃ¶he von Fr. 115.-, der Wohnungsmieten der von ihm bis anhin bewohnten Wohnung in X von Oktober 2002 bis zum Vertragsende im MÃ¤rz 2003 im Gesamtbetrag von Fr. 7'524.- und von Reinigungs- und Inseratekosten in der HÃ¶he von Fr. 1'000.-. Die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde X beschloss am 16. Dezember 2002 die Umzugs- und Selbstbehaltskosten zu Ã¼bernehmen; dagegen lehnte sie das Begehren auf Ãbernahme der Wohnungsmieten, der Reinigungs- und Inseratekosten ab. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Einen von A gegen diesen Beschluss erhobenen Rekurs wies der Bezirksrat V am 10. April 2003 ab.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. A reichte am 12. Mai 2003 beim Verwaltungsgericht Beschwerde ein. Mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 14. Mai 2003 wurde ihm eine Nachfrist zum Einreichen einer verbesserten Beschwerdeschrift angesetzt, worauf er am 15. Juni 2003 eine solche nachreichte. In seiner Beschwerde beantragte A, dass die Gemeinde X die vorgenannten Wohnungsmieten Ã¼bernehme. Sollte der Vermieter gegen ihn rechtliche Schritte in die Wege leiten, so habe die Gemeinde auch die anfallenden Betreibungs- und Gerichtskosten zu tragen. Sodann ver­langte er die Ãbernahme von Reinigungskosten in unbestimmter HÃ¶he, verzichtete aber auf Geltendmachung der Inseratekosten. Ausserdem stellte er ein Begehren um GewÃ¤hrung der unentgeltlichen Rechtspflege und forderte eine ProzessentschÃ¤digung in der HÃ¶he von Fr. 1'000.- sowie Genugtuung und Schadenersatz in der HÃ¶he von Fr. 20'000.-. Im Ãbrigen stellte A sinngemÃ¤ss ein Ausstandsbegehren gegen den Richter C und den GerichtssekretÃ¤r B unter Beilage einer der Bezirksanwaltschaft Y zugestellten Strafanzeige gegen die genannten Personen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Sowohl die Vorinstanz als auch die Gemeinde X beantragten in ihren Eingaben vom 1. Juli bzw. 2. Juli 2003 Abweisung der Beschwerde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die 3. Kammer des Verwaltungsgerichts beschloss am 22. August 2003, auf das Ausstandsbegehren nicht einzutreten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><a id="Text23"></a><span>Der Einzelrichter zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. Das Verwaltungsgericht ist zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde in einer sozialhilferechtlichen Angelegenheit ge­mÃ¤ss § 19c Abs. 2 in Verbindung mit § 41 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959/8. Juni 1997 (VRG) funktionell und sachlich zustÃ¤ndig. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer verlangt von der Gemeinde X die Ãbernahme von Wohnungsmieten im Gesamtbetrag von Fr. 7'524.- zuzÃ¼glich allfÃ¤lliger Betreibungs- und Gerichtskosten sowie von Reinigungskosten. Aufgrund des Streitwerts von weit unter Fr. 20'000.- fÃ¤llt die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zu­stÃ¤ndigkeit (§ 38 Abs. 2 VRG).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. Wer fÃ¼r seinen Lebensunterhalt und den seiner FamilienangehÃ¶rigen nicht hinreichend oder nicht rechtzeitig aus eigenen Mitteln aufkommen kann, hat nach § 14 des Sozialhilfegesetzes vom 14. Juni 1981 (SHG) Anspruch auf wirtschaftliche Hilfe. Diese soll das soziale Existenzminimum gewÃ¤hrleisten, das neben den Ã¼blichen Aufwendungen fÃ¼r den Lebensunterhalt auch individuelle BedÃ¼rfnisse angemessen berÃ¼cksichtigt (§ 15 Abs. 1 SHG). Grundlage der Bemessung bilden gemÃ¤ss § 17 der Verordnung zum Sozialhilfegesetz vom 21. Oktober 1981 (SHV) die Richtlinien der schweizerischen Konferenz fÃ¼r So­zialhilfe in der Fassung vom Dezember 2002 (SKOS-Richtlinien), wobei Abweichungen im Einzelfall vorbehalten bleiben. Nach den genannten Richtlinien setzt sich das individuelle UnterstÃ¼tzungsbudget aus der materiellen Grundsicherung, bestehend aus dem Grundbedarf I und II fÃ¼r den Le­bensunterhalt, den Wohnungskosten und der medizinischen Grundversorgung einerseits, und aus situationsbedingten Leistungen anderseits zusammen (SKOS-Richtlinien, Kap. A.6).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>a) Den AusfÃ¼hrungen der Vorinstanz zur Ãbernahme der Wohnungsmieten der bis anhin vom BeschwerdefÃ¼hrer bewohnten Wohnung kann zugestimmt werden. GemÃ¤ss SHG, SHV und SKOS-Richtlinien besteht kein Anspruch auf die Ãbernahme dieser Kosten. Die Vorinstanz hat zu Recht festgestellt, dass der BeschwerdefÃ¼hrer den Zeitpunkt seines Umzugs frei wÃ¤hlen konnte, weshalb es ihm mÃ¶glich gewesen wÃ¤re, seinen Umzug auf einen vertraglichen, ortsÃ¼blichen oder gesetzlichen KÃ¼ndigungstermin â unter Einhaltung der KÃ¼ndigungsfrist â zu planen. In Anwendung von § 28 Abs. 1 in Verbindung mit § 70 VRG kann daher auf die vorinstanzlichen ErwÃ¤gungen verwiesen werden. Da der BeschwerdefÃ¼hrer somit die in Frage stehenden Wohnungsmieten selber begleichen muss, hat er auch die allfÃ¤llig anfallenden Betreibungs- und Gerichtskosten zu tragen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Die Vorinstanz hat ebenfalls zutreffend festgestellt, dass der Grundbedarf unter anderem die laufende HaushaltsfÃ¼hrung, insbesondere Reinigung und Instandhaltung der Wohnung deckt (SKOS-Richtlinien B.2; Sozialhilfe-BehÃ¶rdenhandbuch in der Fassung vom Januar 2001, herausgegeben vom Sozialamt des Kantons ZÃ¼rich, Ziff. 2.5.1/§ 15 SHG/I/ S. 2). PrÃ¤zisierend muss aber klar gestellt werden, dass Reinigungskosten, die beim Verlassen einer Wohnung anfallen, unter UmstÃ¤nden sozialhilferechtlich den situationsbedingten Leistungen zuzurechnen sind, sofern der Vermieter ausserordentliche Reinigungsarbeiten â man denke z.B. an die Reinigung mit SpezialgerÃ¤ten â verlangt. Es lÃ¤ge dann im Ermessen der SozialbehÃ¶rde, ob sie diese situationsbedingte Leistung ausrichten mÃ¶chte oder nicht. Da der BeschwerdefÃ¼hrer aber keine solchen ausserordentlichen Reinigungskosten angefÃ¼hrt hat, ist die Auffassung der Vorinstanz zu teilen, dass die Reinigungskosten durch den Grundbedarf gedeckt sind, weshalb auch in diesem Punkt auf deren ErwÃ¤gungen verwiesen werden kann (§ 28 Abs. 1 in Verbindung mit § 70 VRG).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. Auf das Genugtuungs- und Schadenersatzbegehren ist nicht einzutreten, da nach § 2 VRG zur Behandlung solcher Begehren der Zivilrichter zustÃ¤ndig ist. Es kann angemerkt werden, dass das diesbezÃ¼gliche Begehren des BeschwerdefÃ¼hrers offensichtlich unbegrÃ¼ndet ist.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. a) Der BeschwerdefÃ¼hrer beantragt die GewÃ¤hrung der unentgeltlichen ProzessfÃ¼hrung. GemÃ¤ss § 16 Abs. 1 VRG ist Privaten, denen die nÃ¶tigen Mittel fehlen und deren Begehren nicht offensichtlich aus­sichts­los erscheint, auf entsprechendes Ersuchen die Bezahlung von Verfahrenskosten zu erlassen. Als aussichtslos sind Begehren anzusehen, bei denen die Aussichten auf Gutheissung um derart viel kleiner als jene auf Abweisung erscheinen, dass sie deshalb kaum als ernsthaft bezeichnet werden kÃ¶nnen (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 16 N. 32). Vorliegend muss das Begehren des BeschwerdefÃ¼hrers als aussichtslos be­zeich­­net wer­den. Damit ist eine Grundvoraussetzung fÃ¼r die unentgeltliche Rechtspflege nicht erfÃ¼llt. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Dem unterliegenden BeschwerdefÃ¼hrer steht nach § 17 Abs. 2 VRG kein Anspruch auf ParteientschÃ¤digung zu. AusgangsgemÃ¤ss hat er die Gerichtskosten zu tragen (§ 13 Abs. 2 in Verbindung mit § 70 VRG), wobei die GerichtsgebÃ¼hr praxisgemÃ¤ss in Sozialhilfeangelegenheiten niedrig angesetzt wird. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>DemgemÃ¤ss verfÃ¼gt der Einzelrichter:</span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span> Das Begehren um GewÃ¤hrung der unentgeltlichen ProzessfÃ¼hrung wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>und entscheidet:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1.<span> </span></span><span>Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 300.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 100.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 400.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden dem BeschwerdefÃ¼hrer auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>4. ParteientschÃ¤digungen werden nicht zugesprochen.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>5. ...</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>