<h2>SubmittedText<h2><p>Der Bundesrat wird eingeladen, allen Haushaltungen die Zeitung "EDA-aktuell" zur aussenpolitischen Strategie des Bundesrates zuzustellen.</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Mit Blick auf die Mitwirkung von Volk und Ständen sieht es der Bundesrat als Aufgabe, die Öffentlichkeit über die wichtigen aussenpolitischen Vorgänge zu informieren. Vor diesem Hintergrund hat die Publikation "EDA-aktuell" zum Zweck, die Inhalte des aussenpolitischen Berichtes 2000 des Bundesrates einem breiten Publikum zu vermitteln. Die Zeitung steht allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern gratis zur Verfügung. Nach Abschluss der Parlamentsdebatte über den aussenpolitischen Bericht und im Hinblick auf die diesjährige eidgenössische Jugendsession (1. bis 3. November 2001), die ganz dem Thema Aussenpolitik gewidmet ist, plant das EDA eine zweite, ergänzte Auflage von "EDA-aktuell".</p><p>Der Bundesrat geht nicht davon aus, dass das Ziel einer landesweiten Diskussion über die Aussenpolitik mit einem Versand an sämtliche Haushaltungen ohne weiteres erreicht werden könnte. Demzufolge stünden die Kosten des Versandes von mehreren Millionen Exemplaren in keinem Verhältnis zur erzielten Wirkung. Im Übrigen entspricht der flächendeckende Versand von Publikationen auch nicht der Praxis des Bundes. "EDA-aktuell" soll vielmehr neben anderen Kommunikationsanstrengungen zum Thema Aussenpolitik als unterstützendes Element eingesetzt werden. Die zuständigen Stellen unternehmen Schritte, um die interessierten Kreise auf die Publikation bzw. die Bestelladresse aufmerksam zu machen und die Zeitung gezielt zu verteilen.</p>  Der Bundesrat beantragt, das Postulat abzulehnen.