<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2D_84/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 14. Januar 2010 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Müller, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Kantonsschule E.________, </div> <div class="para">Bildungsdirektion des Kantons Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Nichtbestehen der Aufnahmeprüfung für die Kantonsschule, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 4. Kammer, vom 18. November 2009. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Y.________ bestand im Frühjahr 2009 die Aufnahmeprüfung an die Kantonsschule nicht. X.________, ihr Vater, focht die entsprechende Mitteilung der Kantonsschule E.________ erfolglos bei der Erziehungsdirektion und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich an. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde vom 14. Dezember 2009 beschwert sich X.________ beim Bundesgericht über den Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 18. November 2009; er stellt den Antrag, die Sache zur Neubeurteilung an die kantonalen Instanzen zurückzuweisen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts steht als bundesrechtliches Rechtsmittel einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde zur Verfügung (Art.113 in Verbindung mit Art. 83 lit. t BGG). Damit kann bloss die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden. Gemäss <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> muss die Beschwerdeschrift eine Begründung enthalten, worin in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; dabei ist die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte (von Grundrechten) gesondert vorzubringen und zu begründen (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Verwaltungsgericht hat sich mit den verschiedenen Vorbringen des Beschwerdeführers verfahrensrechtlicher und materiellrechtlicher Natur befasst. Dieser behauptet allgemein eine Voreingenommenheit der kantonalen Behörden, sieht die Chancengleichheit (Rechtsgleichheitsgebot) beeinträchtigt und die Meinungsäusserungsfreiheit verletzt. Namentlich was die angebliche Voreingenommenheit betrifft, begnügt er sich mit Vermutungen allgemeiner Art. Sodann lässt sich, in Berücksichtigung der Erwägungen des Verwaltungsgerichts, den Äusserungen in der Beschwerde auch nicht ansatzweise entnehmen, inwiefern die Grundrechte der Rechtsgleichheit oder der Meinungsäusserungsfreiheit im Rahmen der nicht bestandenen Prüfung bzw. des anschliessenden Rechtsmittelverfahrens beeinträchtigt worden sein sollten. Was die Beurteilung der Prüfungsleistung selber betrifft, enthält die Beschwerdeschrift keine Beanstandungen verfassungsrechtlich relevanter Art. Es fehlt insgesamt offensichtlich an einer hinreichenden Beschwerdebegründung (Art. 108 Abs. 1 lit. BGG), weshalb im vereinfachten Verfahren gemäss <span class="artref">Art.108 BGG</span> auf die Beschwerde nicht einzutreten ist. </div> <div class="para">Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 65 BGG</span>) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 4. Kammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 14. Januar 2010 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Müller Feller </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>