<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00343</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Gerichtsschreiber Kreyenbühl</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 27. Juni 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Nadja D'Amico</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Procap Schweiz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Frohburgstrasse 4, Postfach, 4601 Olten</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1958, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgebildete </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Primarlehrerin und </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">PR-Beraterin/Werbeleiterin, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war vom 19. März 2007 bis zum 31. März 2011 als Head of Marketing und Office Supervisor bei Vier Pfoten – Stiftung für Y.___ angestellt (Urk. 8/32/5 und Urk. 8/32/14-15). Am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2011 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von der Krankentaggeldversicherung Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft AG wegen einer depressiven Episode bei der Sozialversicherungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zur Frühe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rfassung gemeldet (Urk. 8/4). Im Rahmen eines Telefongesprächs vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2011 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erklärte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Versicherte der IV-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass sie wieder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">voll arbeitsfähig sei und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im bisherigen Pensum arbeite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/8). Mit Schreiben vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2011 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e IV-Stelle mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass eine Anmeldung nicht angezeigt sei (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/10). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom 6. August 2012 bis zum 30. April 2013 war die Versicherte als Mitglied der Geschäftsleitung beim Verein Z.___ angestellt (Urk. 8/60).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2014 wurde die Versicherte von der PKRück Lebensversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesellschaft unter Hinweis auf eine bipolare</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> affektive</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Störung bei der IV-Stelle zur Früherfassung gemeldet (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/18). Die IV-Stelle stellte der Versicherten das Anmeldeformular zu, welches diese am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2014 (Eingangsdatum) ausgefüllt retournierte (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/28). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daraufhin holte die IV-Stelle den Bericht von Dr. med. A.___, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 23. Juli 2014 ein (Urk. 8/37). Am 21. Oktober 2014 erteilte sie Kostengutsprache für ein Aufbau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">training bei B.___ Arbeitsintegration vom 20. Oktober 2014 bis zum 19. April 2015 (Urk. 8/44). Mit Mitteilung vom 28. Oktober 2014 hielt die </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle fest, dass sich die Versicherte entschieden habe, das Aufbautraining nach einem Tag abzubrechen. Die Mitteilung vom 21. Oktober 2014 werde somit auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehoben (Urk. 8/48). Am 22. Januar 2015 teilte die IV-Stelle mit, dass keine beruflichen Eingliederungsmassnahmen möglich seien, da sich die Versicherte zurzeit aus gesundheitlichen Gründen nicht dazu in der Lage fühle (Urk. 8/54). In der Folge holte die IV-Stelle den Bericht von Dr. A.___ vom 13. März 2015 (Urk. 8/56), den Arbeitgeberbericht des Vereins Z.___ vom 18. Juni 2015 (Eingangsdatum, Urk. 8/60) und den Verlaufsbericht von Dr. A.___ vom 18. Juli 2015 (Urk. 8/61) ein. Im Weiteren gab sie bei Dr. med. C.___, FMH Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrie und Psychotherapie, ein Gutachten in Auftrag, das dieser am 29. Februar 2016 erstattete (Urk. 8/71). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 29. Juni 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erklärte die </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle der Versicherten, dass ihr Gesundheitszustand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit der Fortsetzung der psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrischen medikamentösen und psychotherapeutischen Behandlung wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich verbessert werden könne. Der Behandlungsrhythmus sei im Ermessen des Facharztes für Psychiatrie und Psychotherapie anzusetzen und über mindestens ein Jahr durchzuführen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Sinne ihrer Mitwirkungspflicht s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ei die Versicherte aufgefordert, sich dieser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Behandlung zu unterziehen (Urk. 8/73</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mit Vorbescheid vom 29. Juni 2016 stellte die IV-Stelle der Versicherten die Abweisung des Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbegehrens in Aussicht (Urk. 8/74), wogegen diese am 29. August 2016 Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wand erhob (Urk. 8/81; vgl. auch ergänzende Einwandbegründung vom 3. Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016, Urk. 8/84). Nachdem die IV-Stelle den Austrittsbericht der D.___ vom 15. August 2016 (Urk. 8/92) und den Bericht von Dr. med. E.___, Facharzt für Innere Medizin, vom 22. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 (Urk. 8/94/6) beigezogen hatte, verneinte sie mit Verfügung vom 28. Februar 2017 (Urk. 2) einen Anspruch auf IV-Leistungen, da kein invalidisie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">render psychischer Gesundheitsschaden vorliege.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 22. März 2017 Beschwerde mit folgendem Rechtsbegehren (Urk. 1 S. 2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2017 sei aufzuheben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, der Beschwerdeführerin Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen ab dem frühestmöglichen Zeitpunkt auszurichten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführerin sei die unentgeltliche Prozessführung zu bewilligen und sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei von allfälligen Vorschuss- und Sicherheitsleistungen zu befreien. Zudem sei ihr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die unentgeltliche Rechtsverbeiständung durch die Unterzeichnende zu gewähren.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zuzüglich der gesetzlichen Mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wertsteuer) zulasten der Beschwerdegegnerin. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin beantragte mit Beschwerdeantwort vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2017 die Abweisung der Beschwerde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7). Mit Eingabe vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2017 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10) reichte die Beschwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rdeführerin die Berichte von Dr. med. F.___, FMH Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, vom 31. Mai 2017 und der Klinik für Nuklearmedizin des G.___ vom 28. März 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/1-2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein. Hierzu nahm die Beschwerdegegnerin am 3. Juli 2017 Stellung (Urk. 13). Diese Stellungnahme wurde der Beschwerdeführerin am 4. Juli 2017 zur Kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis gebracht (Urk. 14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p><span>1.1</span><span> </span><span>Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span>trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden aus</span><span>geglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorlie</span><span>gens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitli</span><span>chen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p><span>1.2</span><span> </span></p><p><span>1.2.1</span><span> </span><span>Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span>Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span>chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkom</span><span>men zu erzielen (vgl. </span><span>BGE 139 V 547</span><span> E. 5, </span><span>131 V 49</span><span> E. 1.2, </span><span>130 V 352</span><span> E. 2.2.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 1</span><span>8. </span><span>November 2015 E. 5.4). </span></p><p><span> </span><span>Die Annahme </span><span>eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt eine psychiatrische, lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose voraus (vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, 141 V 281 E. 2.1, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6). Eine fachärztlich einwandfrei festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie aus</span><span>gewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, 139 V 547 E. 5.2, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p><span>1.2.2</span><span> </span><span>Mit BGE 143 V 418 entschied das Bundesgericht, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit einem struk</span><span>turierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen sind (E. 6 und 7, Änderung der Rechtsprechung; vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2 speziell mit Bezug auf leichte bis mittelschwere Depressionen).</span></p><p><span> </span><span>Das für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychosomatische Leiden entwickelte strukturierte Beweisverfahren definiert systematisierte Indi</span><span>katoren, </span><span>die es </span><span>–</span><span> unter Berücksichtigung leistungshindernder äusserer Belas</span><span>tungsfaktoren einerseits und von Kompensationspotentialen (Ressourcen) ande</span><span>rerseits </span><span>–</span><span> erlauben, das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzuschätzen (BGE 141 V 281 E. 2, E. 3.4-3.6 und 4.1; vgl. statt vieler: Urteil des Bundesge</span><span>richts 9C_590/2017 vom 1</span><span>5. </span><span>Februar 2018 E. 5.1).</span><span> </span><span>Die Anerkennung eines ren</span><span>tenbegründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Aus</span><span>wirkungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es an diesem Nachweis, hat die materiell beweisbelastete versicherte Person die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; vgl. zur Publikation in der Amtlichen Sammlung bestimmtes Urteil des Bundesgerichts 8C_409/2017 vom 2</span><span>1. </span><span>März 2018 E. 4.3). </span></p><p><span> </span><span>Diese Rechtsprechung ist auf alle im Zeitpunkt der Praxisänderung noch nicht erledigten Fälle anzuwenden (Urteil des Bundesgerichts 9C_580/2017 vom 16. Januar 2018 E. 3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bei psychischen Erkrankungen im Regelfall beachtlichen Standardindikatoren (BGE 143 V 418, 143 V 409, 141 V 281) hat das Bundesgericht wie folgt systematisiert (BGE 141 V 281 E. 4.3.1): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kategorie „funktioneller Schweregrad" (E. 4.3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Komplex „Gesundheitsschädigung" (E. 4.3.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde (E. 4.3.1.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz (E. 4.3.1.2)</span></p><p><span>-</span><span>Komorbiditäten (E. 4.3.1.3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Komplex „Persönlichkeit" (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sourcen, E. 4.3.2)</span></p><p><span>-</span><span>Komplex „Sozialer Kontext" (E. 4.3.3) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kategorie „Konsistenz" (Gesichtspunkte des Verhaltens, E. 4.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">gleichmässige Einschränkung des Aktivitätenniveaus in allen vergleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">baren Lebensbereichen (E. 4.4.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">druck (E. 4.4.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beweisrechtlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entscheidend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist der verhaltensbezogene Aspekt der Konsistenz (BGE 141 V 281 E. 4.4; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_604/2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">017 vom 15. März 2018 E. 7.4).</span></p><p><span>1.3</span><span> </span><span>Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span>geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span>hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span>valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensver</span><span>gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invali</span><span>ditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p><span>1.4</span><span> </span><span>Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span>Art. </span><span>28 </span><span>Abs. </span><span>1 IVG Versicherte, die:</span></p><p><span>a.</span><span> </span><span>ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span>gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p><span>b.</span><span> </span><span>während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span>des</span><span>tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span>Art. </span><span>6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p><span>c.</span><span> </span><span>nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span>Art. </span><span>8 ATSG) sind.</span></p><p><span> </span><span>Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span>telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span>Art. </span><span>28 </span><span>Abs. </span><span>2 IVG).</span></p><p><span>1.5</span><span> </span><span>Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusam</span><span>menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p><span>1.</span><span>6</span><span> </span><span>Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer).</span></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene Verfügung damit, dass sie insbesondere Berichte des behandelnden Dr. A.___ eingeholt und das Gutachten von Dr. C.___ vom 29. Februar 2016 veranlasst habe. Nach Einsicht und Prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fung aller Unterlagen komme sie zum Schluss, dass bei der Beschwerdeführerin zwar psychische Einschränkungen vorgelegen hätten. Diese würden sich jedoch nicht mehr auf die Arbeitsfähigkeit auswirken. Aus medizinischer Sicht sei ihr eine leichte Tätigkeit möglich. Im Zusammenhang mit der freiwilligen Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung in der D.___ vom 1. bis zum 5. Juli 2016 hätten im Übrigen psychosoziale Belastungsfaktoren (Konflikt mit dem Sohn) im Vordergrund gestanden und beim darauffolgenden Kuraufenthalt im H.___ seien keine relevanten medizinischen Behandlungen erfolgt (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin machte in der Beschwerde vom 22. März 2017 demge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genüber geltend, dass Dr. C.___ im von der Beschwerdegegnerin in Auftrag gegebenen Gutachten vom 29. Februar 2016 als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine bipolare affektive Störung, gegenwärtig remittiert, angeführt habe. Dr. C.___ sei zum Schluss gekommen, dass aufgrund des lang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jährigen chronifizierten Verlaufs bei schwieriger Medikation in der angestamm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Tätigkeit als Geschäftsführerin und in leitender verantwortungsvoller Funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion keine Arbeitsfähigkeit mehr bestehe. In einer angepassten Tätigkeit (zum Beispiel als Verkäuferin) sei eine Arbeitsfähigkeit von vier Stunden pro Tag gegeben. Der Regionale Ärztliche Dienst habe empfohlen, auf das Gutachten von Dr. C.___ abzustellen. Dennoch sei die Beschwerdegegnerin ohne nachvollzieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bare Begründung von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin in einer leichten Tätigkeit ausgegangen. Soweit sich die Beschwerdegegnerin darauf berufe, dass das Krankheitsbild aktuell remittiert sei, verkenne sie den phasischen bzw. schubförmigen Charakter der hier in Frage stehenden Krankheit sowie den erschwerend hinzukommenden chronischen Verlauf. Zudem sei auch zu berücksichtigen, dass sich ihr Gesundheitszustand mittlerweile verschlechtert habe. Da die Beschwerdeführerin unter starkem Zittern und starken Muskel- und Gelenkschmerzen leide, sei sie wegen des Verdachts auf Parkinson abgeklärt wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Dieser Verdacht habe sich inzwischen erhärtet (Urk. 1 S. 3 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Eingabe vom 7. Juni 2017 ergänzte die Beschwerdeführerin, dass die wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teren Abklärungen bezüglich Parkinsonerkrankung die Diagnose bestätigt hätten. Im Übrigen befinde sie sich seit dem 1. Mai 2017 in der I.___ in stationärer psychiatrischer Behandlung (Urk. 10). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erklärte in der Stellungnahme vom 3. Juli 2017, dass mit dem idiopathischen Parkinson-Syndrom zwar neu eine neurodegenerative Erkrankung ausgewiesen sei. Eine Arbeitsunfähigkeit aufgrund des idiopathi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Parkinson-Syndroms werde in den Arztberichten vom 1. Dezember und 31. Mai 2017 aber nicht attestiert. Überdies seien aus diesen Berichten auch keine entsprechenden Symptome, welche sich bereits vor Erlass der Verfügung vom 28. Februar 2017 auf die Arbeitsfähigkeit ausgewirkt hätten, ersichtlich. Damit sei nicht zu beanstanden, dass zum Verfügungszeitpunkt von keinem invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sierenden Gesundheitsschaden ausgegangen worden sei (Urk. 13). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___ führte im Bericht vom 23. Juli 2014 als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine bipolare affektive Störung (ICD-10 F31.7), bestehend seit 2000, an. Als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte er ein myelodysplastisches Syndrom, bestehend seit Jahren. Die Beschwerdeführerin sei seit dem 23. August 2010 bei ihm in Behandlung. Es fänden ambulante Behandlungstermine statt, angepasst an den gegenwärtigen psychopathologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Zustand alle ein bis drei Wochen. Die Beschwerdeführerin sei in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Marketing-/Kommunikationsspezialistin bzw. Geschäftsführerin einer NGO wie folgt arbeitsunfähig gewesen (Urk. 8/37/2-3):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober bis zum 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2010</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2010 bis zum 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2011</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar bis zum 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2013 bis aktuell</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___ erklärte, dass eine verminderte psychische Belastbarkeit und Flexibi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lität bestehe. Die Beschwerdeführerin müsse auch in remittierten Phasen verstärkt darauf achten, nicht in Stress-/Überlastungssituationen hineinzukommen, weil sie sonst unweigerlich in die Spirale </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„hypomanisches Überengagement mit über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässiger Fokussierung auf die Arbeitsaufgaben - psychophysische Überlas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung/Erschöpfung - Abgleiten in depressive Episode“ hineingerate. In der bishe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rigen Tätigkeit sei sie unter den beschriebenen angepassten Bedingungen zu 50 bis 70 % arbeitsfähig. Die Leistungsfähigkeit in der angepassten Teilzeitarbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit betrage maximal 80 % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 8/37/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht vom 13. März 2015 hielt Dr. A.___ fest, dass die zwischenzeitliche Entwicklung seit dem letzten Bericht den für die Erkrankung der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin typischerweise auftretenden chronischen Verlaufscharakter leider bestätigt habe. Das Risiko des Auftretens von erneuten akuten Krankheitsepisoden sei erhöht bzw. weiterhin hoch. Angepasst an den gegenwärtigen psychopathologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Zustand fänden nach wie vor alle ein bis drei Wochen ambulante Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungstermine statt (Urk. 8/56/3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___ stellte im Gutachten vom 29. Februar 2016 als Diagnose mit Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung auf die Arbeitsfähigkeit eine bipolare affektive Störung, gegenwärtig remittiert (ICD-10 F31.7). Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte er keine. Dr. C.___ gab an, dass für die angestammte Tätigkeit eine voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständige Arbeitsunfähigkeit bestehe. Dies sei durch die medikamentös schwer beherrschbare bipolare Störung bedingt, bei der es im Zusammenhang mit der letzten Tätigkeit immer wieder zu Phasen gekommen sei, in welchen die Beschwerdeführerin wenig abgegrenzt, gegenüber Mitarbeitern möglicherweise fachlich übergriffig aufgetreten sei und sich deshalb in Konflikte verstrickt habe. In schwerem Ausmass reduziert seien insbesondere die Durchhaltefähigkeit, die Flexibilität und die Umstellungsfähigkeit. Eine angepasste Tätigkeit – die Beschwerdeführerin selbst habe eine Tätigkeit als Verkäuferin aufgeführt – wäre ihr zu vier Stunden pro Tag zumutbar. Die hier gemachten Angaben könnten seit Mai 2013 angenommen werden. Es würden sich keine Hinweise finden, dass zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schenzeitlich eine Verbesserung der Arbeitsfähigkeit eingetreten sei (Urk. 8/71/22-25). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin kam im Rahmen der Ressourcenprüfung (nach den Standardindikatoren) vom 13. Mai 2016 zum Schluss, dass diagnostisch kein Zweifel am Vorliegen einer bipolaren Störung bestehe. Diese sei jedoch gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wärtig remittiert. In der Vergangenheit sei es zu mehreren stark depressiven Schwankungen und hypomanischen Zuständen gekommen, welche sich vor allem während der Berufstätigkeit als Geschäftsführerin innerhalb der letzten Jahre gezeigt hätten. Die Beschwerdeführerin verfüge über gute persönliche Res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sourcen. Aufgrund der momentanen medizinischen Aktenlage und vor allem der remittierten Erkrankung sei aktuell kein IV-relevanter Gesundheitsschaden aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewiesen (Urk. 8/72/6-7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des Zentrums für Integrative Psychiatrie und Impulskontrollstörungen der D.___ gaben im Austrittsbericht vom 15. August 2016 an, dass die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin vom 1. bis zum 5. Juli 2016 in ihrer Klinik hospitalisiert gewesen sei. Der Grund des Eintritts sei eine extreme Stresssituation mit ihrem Sohn gewesen, der an einer Psychose leide und aktuell in psychisch labiler Verfassung sei. Die Beschwerdeführerin sei zur Krisenintervention im Rahmen einer depressiven Epi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sode bei ihnen aufgenommen worden. Im Verlauf des Wochenendes habe sie jedoch festgestellt, dass sie lieber eine Behandlung im H.___ wahrnehmen möchte (Urk. 8/92). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. E.___ erklärte im Bericht vom 22. Dezember 2016, dass die Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin vom 7. bis zum 21. Juli 2016 zur Erholung im Kurzentrum H.___, gewesen sei. IV-relevante Untersuchungen und Beurteilungen seien ärztli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherseits nicht durchgeführt worden (Urk. 8/94/6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. F.___ stellte im an die Beschwerdeführerin gerichteten Konsultationsbericht vom 1. Dezember 2016 folgende Diagnosen (Urk. 3):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein wahrscheinliches i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diopathisches Parkinson-Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eichte kognitive Defizite mit attentionalen und mnestischen Defiziten (ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F06.9) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">MRI Schädel (September </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015): unspezifische Erweiterung der äusseren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Liquorräume entlang der fronto-parietalen Konvexität, keine vaskuläre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Enzephalopathie, keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hippokampus-Atrophie </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Differentialdiagnose </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Rahmen des wahrscheinlichen Parkinson-Syndroms, der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bipolaren Störung bzw. Affektlage, allenfalls im Rahmen eines möglichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schlaf-Apnoe-Syndroms</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(3) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anamnestisch Schlaf-Apnoe-Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. F.___ legte dar, dass er die Beschwerdeführerin vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Jahr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf Zuwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abgeklärt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> damals der Meinung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass der Tremor medikamen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tös bedingt sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kein Parkinson-Syndrom vorliege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Nach einem Jahr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe sich die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wegen einer Verschlechterung des Zitterns und Krämpfen im rechten Bein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei ihm gemeldet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Neu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> klinisch ein rechtsbetontes Parkinson-Syndrom mit Hypokinese und Rigor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gefunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe deshalb eine probatorische </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Behandlung mit Madopar begon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen. Darunter sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Tremor besser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geworden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der Rigor </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">remittiert, so dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nun doch von einem zusätzlichen idiopathis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Parkinson-Syndrom ausgehe (Urk. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Kurzbericht vom 31. Mai 2017 erklärte Dr. F.___, dass im SPECT eine dopa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">minerge Degeneration habe nachgewiesen werden können und die Diagnose eines idiopathischen Parkinson-Syndroms somit gesichert sei. Da es sich um eine progrediente neurodegenerative Erkrankung handle, bitte er darum, dies bei den Abklärungen bezüglich Berentung und Erwerbsfähigkeit mitzuberücksichtigen (Urk. 11/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der angefochtenen Verfügung vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2017 (Urk. 2) liegt in medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Hinsicht im Wesentlichen das p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sychiatrische Gutachten von Dr. C.___ vom 29. Februar 2016 (Urk. 8/71</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zugrunde. Anders als Dr. C.___, der von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit in der angestammten und von einer 50%igen Arbeitsunfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit ausging, erachtete die Beschwerdegegnerin die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">– nach Prüfung der Standardindi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">katoren – als in einer leichten Tätigkeit jedoch zu 100 % arbeitsfähig (vgl. E. 2.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu dieser Beurteilung ist zunächst zu bemerken, dass nach der jüngsten Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung des Bundesgerichts nunmehr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit einem strukturierten Beweisverfahren nach B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GE 141 V 281 zu unterziehen sind (vgl. E. 1.2.2). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die medizinischen Fachpersonen und die Organe der Rechtsanwendung prüfen die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sodann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> je aus ihrer Sicht (BGE 141 V 281 E. 5.2.1; BGE 140 V 193 E. 3; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_342/2015 vom 10. November 2015 E. 1.2). Aus rechtlicher Sicht kann von einer medizinischen Einschätzung der Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> daher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grundsätzlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abgewichen werden, ohne dass sie ihren Beweiswert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verliert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. statt vieler: BGE 142 V 342 E. 6.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Blick auf die bei der Beschwerdeführerin diagnostizierte bipolare affektive Störung ist für</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> somit eine Prüfung der Stan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dardindikatoren vorzunehmen. Eine solche hat Dr. C.___ aufgrund der damals noch geltenden Rechtsprechung nicht durchgeführt. Was die vorliegend von der Beschwerdegegnerin am 13. Mai 2016 bzw. 23. Januar 2017 (in den Feststel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungsblättern) bereits vorgenommene Prüfung der Standardindikatoren anbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">langt, fällt allerdings auf, dass sie bezüglich Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde im Wesentlichen lediglich erklärt hat, dass sich in der Begutachtungssi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tuation bei Dr. C.___ ein insgesamt unauffälliger Psychostatus und keine depressiven Symptome gezeigt hätten. Zudem ergänzte sie, dass die mehreren stark depressiven und hypomanischen Zustände vor allem während ihrer Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit als Geschäftsführerin innerhalb der letzten Jahre aufgetreten seien (Urk. 8/72/6 und Urk. 8/98/2). Die Beschwerdegegnerin stützte sich bei ihrer Beurteilung also in erster Linie auf die Ergebnisse der Untersuchung von Dr. C.___ vom 15. Januar 2016 bzw. die damalige Momentaufnahme. Einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hendere Erörterungen zum Umstand, dass die damals vorübergehend remittierte psychische Erkrankung der Beschwerdeführerin typischerweise einen schwan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kenden Verlauf zeigt und Dr. A.___ in den Berichten vom 23. Juli 2014 (Urk. 8/37/3) und vom 13. März 2015 (Urk. 8/56/3) etwa von rezidivierenden depressiven Episoden mit niedergestimmtem Affekt, Deprimiertheit, verstärkter psychischer Labilität, eingeengtem Denken mit grüblerischem, negativem Gedan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kenkreisen sowie Antriebs- und Konzentrationsminderung sprach, finden sich – wie die Beschwerdeführerin zu Recht bemängelte (vgl. E. 2.2) – indes nicht. Ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besondere auch vor dem Hintergrund, dass die Beschwerdegegnerin erheblich von der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit von Dr. C.___ abwich, wäre eine ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiefte Auseinandersetzung damit jedoch erforderlich gewesen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Weiteren gab die Beschwerdeführerin bereits im Rahmen der Begutachtung bei Dr. C.___ vom 15. Januar 2016 an, dass zu den bereits bestehenden Beschwerden neu auch ein Zittern hinzugekommen sei. Dies war gemäss Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten von Dr. C.___ der Hauptgrund dafür, dass die Beschwerdeführerin ihre Arbeitsfähigkeit selbst als sehr schlecht beurteilte (Urk. 8/71/14 und Urk. 8/71/16). Zwischenzeitlich wurde nun ein idiopathisches Parkinson-Syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">drom nachgewiesen (Urk. 11/1) und die Ursache des Zitterns ist offenbar geklärt. Unter diesen Umständen sind Anhaltspunkte dafür gegeben, dass diese neurode</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">generative Erkrankung bereits vor Erlass der angefochtenen Verfügung vom 28. Februar 2017 Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit hatte. Eine Abklärung in neurologischer Hinsicht ist daher notwendig. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist somit festzuhalten, dass eine zuverlässige Beurteilung des Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stands der Beschwerdeführerin und dessen Auswirkungen auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit aufgrund der vorliegenden Akten nicht möglich ist und sich der medizinische Sachverhalt als ergänzungsbedürftig erweist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Sache ist deshalb in Aufhebung der angefochtenen Verfügung an die Besch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werdegegnerin zurückzuweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, damit diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> den Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin in neurologischer Hinsicht gutachterlich abklären lässt und ein psychiatrisches Verlaufsgutachten einholt. Die oder der psychiatrische Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achterin/Gutachter hat sich dabei insbesondere eingehend zum Verlauf der Arbeits(un)fähigkeit in der angestammten Tätigkeit als Kommunikationsberaterin in leitender Funktion und in einer allfälligen Verweistätigkeit sowie zu den Stan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dardindikatoren zu äussern. Danach hat die Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über das Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsbegehren der Beschwerdeführerin neu zu entscheiden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In diesem Sinne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist die Beschwerde gutzuheissen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, auf Fr. 600.-- anzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin aufzuerlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gesuch der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> um Gewährung der unentgeltlichen Prozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führung (Urk. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) erweist sich damit als gegenstandslos. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb dievertretene Beschwerdeführerin Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese ist gestützt auf Art. 61 lit. g ATSG in Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bindung mit § 34 Abs. 1 und 3 GSVGer unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses – und nach Einsicht in d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Honorarnote von Procap Schweiz vom 19. Juni 2018 (Urk. 16) - auf Fr. 2‘021.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (inkl. Barauslagen und MWSt) festzusetzen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gesuch der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> um Bestellung einer unentgeltlichen Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vertretung (Urk. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) ist deshalb ebenfalls gegenstandslos.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die Verfügung</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> vom</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">28. Februar 2017</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne de</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">r Erwägungen, über das Leistungsbegehren der Beschwerdeführerin neu entscheide.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 2’021</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Nadja D'Amico</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstKreyenbühl</p><p></p></div> </div></body></html>