<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: SB.2018.00038</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=218373&amp;W10_KEY=13013498&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>SB.2018.00038</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 11.07.2018</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/2. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Das Bundesgericht hat eine Beschwerde in Ã¶ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 11.09.2018 abgewiesen.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Steuerrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Staats- und Gemeindesteuern 2014 (Revision)</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>[Nichtigkeit einer Ermessenseinschätzung wegen krasser Willkür; Voraussetzungen] Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung liegt krasse Willkür nur vor, wenn zwei Erfordernisse erfüllt sind. Einerseits verlange die Nichtigkeit einer Veranlagungsverfügung ein Ausmass an Willkür, das über die offensichtliche Unrichtigkeit im Sinn von Art. 132 Abs. 3 DBG hinausgehe. Andererseits ergebe sich aus der allgemeinen Rechtsprechung zur Nichtigkeit, dass diese üblicherweise nicht nur schon aufgrund von schweren inhaltlichen Mängeln angenommen werde, sondern dass vielmehr noch (krasse) Verfahrensfehler dazu kommen müssten. Dabei könne es sich nur um aussergewöhnlich schwere bzw. krasse Verstösse gegen die der Veranlagungsbehörde obliegende Untersuchungs- und Überprüfungspflicht handeln. Insgesamt sei ein in die Augen springender, materiell- und verfahrensrechtlich aussergewöhnlich schwerwiegender Mangel erforderlich, dessen Ahndung die Rechtssicherheit nicht gefährde (E. 3.1). "In die Augen springende" Mängel liegen nicht vor. Das Steueramt legte plausibel bzw. rechtsgenügend dar, wie es zur umstrittenen Einschätzung gekommen war. Es hatte die Bilanz und Erfolgsrechnung von 2014 herangezogen und mit den Vorjahreszahlen verglichen. Da die Ausbuchungen der Positionen Warenlager und Anlagevermögen nicht nachvollziehbar waren, stand die Annahme im Raum, dass die fraglichen Bilanzpositionen nicht erfolgswirksam ausgebucht worden waren. Der ermessensweise festgelegte Reingewinn erscheint insgesamt nicht als "abenteuerlich" oder "pönal". Die Einschätzung nach pflichtgemässem Ermessen ist daher nicht nichtig (E. 3.2).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ERMESSENSEINSCHÃTZUNG">ERMESSENSEINSCHÃTZUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: NICHTIGKEIT">NICHTIGKEIT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERFAHRENSFEHLER">VERFAHRENSFEHLER</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 155 Abs. I StG</span><br/><span class="ungerade">§ 155 Abs. II StG</span><br/><span class="gerade">§ 156 StG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="WordSection1"> <table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class="MsoNormalTable" width="0"> <tr> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span>Verwaltungsgericht</span></p> <p class="Kopf1"><span>des Kantons ZÃ¼rich</span></p> <p class="Kopf1"><span>2. Abteilung</span></p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"> </p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span><img alt="" height="78" id="Bild 1" src="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getImage&amp;nF38_KEY=38671" width="123"/></span></p> </td> </tr> </table> <p class="MsoNormal">SB.2018.00038</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b><span>Urteil</span></b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Zwischentitel"> </p> <p class="MsoNormal"><span>der 2. Kammer</span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">vom <a id="VF_DAT_ENTSCHEID">11. Juli 2018</a></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Mitwirkend: AbteilungsprÃ¤sident Andreas Frei<span> (Vorsitz)</span>, Verwaltungsrichterin Elisabeth Trachsel, Verwaltungsrichterin Silvia Hunziker, <a id="TN_AUTOTEXT_RICHTER"></a><a id="TN_AUTOTEXT_GS"></a>Gerichtsschreiberin Nicole Aellen. </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">In Sachen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>A AG,<b> </b>vertreten durch lic. iur. B, </span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>BeschwerdefÃ¼hrerin,</span></b><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="Zwischentitel">gegen</p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>Staat ZÃ¼rich, vertreten durch das kantonale Steueramt, </span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>Beschwerdegegner,</span></b><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>betreffend Staats- und Gemeindesteuern 2014<br/> (Revision),</span></b></p> <p class="MsoNormal"><b><span> </span></b></p> <p class="Zwischentitel"> </p> <p class="Zwischentitel">hat sich ergeben:</p> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt2"><b>A. </b>Die A AG (nachfolgend: die Pflichtige), vertreten durch die C AG, wies in der SteuererklÃ¤rung 2014 einen Verlust von Fr. â¦ und ein Eigenkapital von Fr. â¦ aus. Innerhalb der C AG war der an der Unternehmung beteiligte diplomierte Treuhandexperte D mit der Bearbeitung der SteuererklÃ¤rung der Pflichtigen betraut. Das kantonale Steueramt teilte der C AG mit Schreiben vom 6. Januar 2016 mit, betreffend die EinschÃ¤tzung der Pflichtigen fÃ¼r die Steuerperiode 2014 seien noch AbklÃ¤rungen erforderlich und verlangte weitere Unterlagen bzw. die Beantwortung von Fragen. Am 9. Februar 2016 folgte seitens des Steueramts eine dahingehende Mahnung per Einschreiben. Die Schreiben des kantonalen Steueramts blieben unbeantwortet. Am 9. MÃ¤rz 2016 wurde die Pflichtige vom kantonalen Steueramt fÃ¼r die Steuerperiode 2014 nach pflichtgemÃ¤ssem Ermessen mit einem steuerbaren Reingewinn von Fr. â¦ und einem steuerbaren Eigenkapital von Fr. â¦ eingeschÃ¤tzt, was der C AG per Einschreiben mitgeteilt wurde. Am 6. Juni 2016 folgte die Schlussrechnung des Steueramts E an die C AG.</p> <p class="Sachverhalt2"><b>B. </b>Am 10. Mai 2017 reichte Rechtsanwalt B beim kantonalen Steueramt ein Revisionsgesuch ein und beantragte die Aufhebung des rechtskrÃ¤ftigen EinschÃ¤tzungs-entscheids der Pflichtigen vom 9. MÃ¤rz 2016 und die Wiederaufnahme des Verfahrens. D sei seit Juni 2016 wegen einer depressiven Symptomatik in Behandlung gewesen und befinde sich nun in einer auf Burnouts spezialisierten Klinik. Der C AG habe sich die Tragweite des krankheitsbedingten Versagens von D erst spÃ¤ter offenbart. Zudem erscheine die Ermessensveranlagung vÃ¶llig willkÃ¼rlich. </p> <p class="Sachverhalt2">Der SteuerkommissÃ¤r trat am 25. Mai 2017 auf das Revisionsbegehren nicht ein.</p> <p class="Sachverhalt2"><b>C. </b>Gegen den Nichteintretensentscheid vom 25. Mai 2017 erhob Rechtsanwalt B fÃ¼r die Pflichtige am 12. Juni 2017 Einsprache beim kantonalen Steueramt. Die Einsprache wurde am 26. Juli 2017 abgewiesen.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">Am 24. August 2017 ging beim Steuerrekursgericht namens der Pflichtigen ein Rekurs gegen den Einspracheentscheid vom 26. Juli 2017 ein. Unter anderem wurde dessen Aufhebung beantragt, und es sei der Verfahrensstand wie bei Zustellung der Auflage durch den SteuerkommissÃ¤r vom 6. Januar 2016 wiederaufzunehmen, unter entsprechender Kosten- und EntschÃ¤digungsfolge. Der Rekurs wurde am 20. MÃ¤rz 2018 abgewiesen, soweit darauf eingetreten wurde. Die Kosten wurden der Pflichtigen auferlegt.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">Die Pflichtige erhob am 26. April 2018 beim Verwaltungsgericht Beschwerde gegen den Rekursentscheid vom 20 MÃ¤rz 2018. Sie beantragte die Aufhebung des Letzteren und die BestÃ¤tigung des Revisionsgrundes der Nichtigkeit nach § 155 Abs. 1 lit. b des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 (StG). Weiter sei das kantonale Steueramt zu verpflichten, sie mittels neuem EinschÃ¤tzungsentscheid nach pflichtgemÃ¤ssem Ermessen und unter BerÃ¼cksichtigung der konkreten UmstÃ¤nde zu veranlagen, alles unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolge. Das kantonale Steueramt beantragte am 16. Mai 2018 (Datum des Poststempels) die Abweisung der Beschwerde unter Kostenfolge zulasten der Pflichtigen. Das Steuerrekursgericht hatte schon am 7. Mai 2018 auf eine Vernehmlassung verzichtet. Es folgten keine weiteren Eingaben.</p> <p class="Urteilstext">Die Kammer erwÃ¤gt:</p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>1.1 </b>Nach § 155 Abs. 1 lit. a und b StG kann ein rechtskrÃ¤ftiger Entscheid auf Antrag oder von Amtes wegen zugunsten des Steuerpflichtigen revidiert werden, wenn erhebliche Tatsachen oder entscheidende Beweismittel entdeckt werden (lit. a), oder wenn die erkennende BehÃ¶rde erhebliche Tatsachen oder entscheidende Beweismittel, die ihr bekannt waren oder bekannt sein mussten, ausser Acht gelassen oder in anderer Weise wesentliche VerfahrensgrundsÃ¤tze verletzt hat (lit. b). Nach § 155 Abs. 2 StG ist die Revision ausgeschlossen, wenn der Antragsteller als Revisionsgrund vorbringt, was er bei der ihm zumutbaren Sorgfalt schon im ordentlichen Verfahren hÃ¤tte geltend machen kÃ¶nnen. Sodann muss das Revisionsbegehren innert 90 Tagen nach Entdeckung des Revisionsgrundes, spÃ¤testens aber innert zehn Jahren nach Mitteilung des Entscheids eingereicht werden (§ 156 StG).</p> <p class="Erwgung2"><b>1.2 </b><span>Nicht in Rechtskraft erwachsen nichtige VerfÃ¼gungen oder Entscheide. Solche sind aber nur nichtig, das heisst absolut unwirksam, wenn der ihnen anhaftende Mangel besonders schwer ist, wenn er offensichtlich oder zumindest leicht erkennbar ist und zudem die Annahme der Nichtigkeit die Rechtssicherheit nicht ernsthaft gefÃ¤hrdet (BGE 138 II 501 E. 3.1). In der Regel sind auch rechtsfehlerhafte VerfÃ¼gungen und Entscheide, die auf dem ordentlichen Rechtsmittelweg angefochten werden kÃ¶nnen, nicht nichtig, andernfalls die Rechtssicherheit ernsthaft gefÃ¤hrdet und Sinn und Zweck des (Steuer-)Verfahrens vereitelt wÃ¼rde, wenn die formelle Rechtskraft einer (mangelhaften) VerfÃ¼gung im Nachhinein jederzeit infrage gestellt werden kÃ¶nnte (VGr, 22. MÃ¤rz 2017, SB.2017.00007/00008, E. 2.3, mit Hinweis auf BGr, 23. Mai 2007, 2A.710/2006, E. 3.4; Martin Zweifel et al., Schweizerisches Steuerverfahrensrecht, Direkte Steuern, 2. A., ZÃ¼rich etc. 2018, § 26 Rz. 5).</span></p> <p class="Erwgung2"><b>1.3 </b>Das Steuerrekursgericht hat zutreffend festgehalten, die Krankheit von D stelle keine Tatsache dar, die sich unmittelbar auf die Besteuerung auswirke, und sei daher kein Revisionsgrund im Sinn von § 155 Abs. 1 lit. a StG. Mithin wÃ¤re die Sache unter dem Gesichtspunkt der Fristwiederherstellung zu prÃ¼fen. Der C AG sei die Tragweite des krankheitsbedingten Versagens von D spÃ¤testens am 7. MÃ¤rz 2017, als ein Gerichtsvollzieher vorstellig geworden sei, bekannt geworden. Das Gesuch sei aber erst am 10. Mai 2017 und somit gemÃ¤ss § 15 Abs. 2 der Verordnung zum Steuergesetz vom 1. April 1998 (VO StG) verspÃ¤tet gestellt worden. Aus der Erkrankung von D kÃ¶nne aber ohnehin kein Fristwiederherstellungsgrund abgeleitet werden, sei doch dem Verwaltungsrat der C AG ein entsprechendes Organisationsverschulden anzulasten.</p> <p class="Erwgung2">Die Pflichtige hat die genannten vorinstanzlichen Schlussfolgerungen zu Recht nicht infrage gestellt bzw. nicht weiter thematisiert. Vorliegend fokussiert sich die Beschwerde somit allein darauf, ob die infrage stehende ErmessenseinschÃ¤tzung nichtig ist. </p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>2.1 </b>Das Steuerrekursgericht verneinte die Nichtigkeit des EinschÃ¤tzungsentscheids vom 9. MÃ¤rz 2016, seien doch keine (krassen) Verfahrensfehler auszumachen. Zwar werde vorgebracht, dass die HÃ¶he der SchÃ¤tzung offensichtlich unrichtig sei. Worin aber ein Ã¼ber (die behauptete) offensichtliche Unrichtigkeit hinausgehender inhaltlicher Mangel liegen soll, werde weder ausgefÃ¼hrt noch sei er ersichtlich.</p> <p class="Urteilstext">Das kantonale Steueramt hatte im Einspracheentscheid vom 26. Juli 2017 in Zusammenhang mit der ihm vorgeworfenen willkÃ¼rlichen Vorgehensweise auf die Bilanz der Pflichtigen per 31. Dezember 2014 hingewiesen. Unter anderem seien die Positionen Warenlager und AnlagevermÃ¶gen mit Null ausgewiesen gewesen, wÃ¤hrend im Vorjahr noch Fr. â¦ bzw. Fr. â¦ bilanziert worden seien. In der Erfolgsrechnung habe der Warenertrag Fr. â¦ und der Materialaufwand Null ausgemacht. Die Ausbuchung des noch per Ende 2013 ausgewiesenen Warenlagers bzw. AnlagevermÃ¶gens im Jahr 2014 sei daher nicht nachvollziehbar gewesen bzw. es habe davon ausgegangen werden mÃ¼ssen, dass diese Positionen nicht erfolgswirksam ausgebucht worden seien. Ein Vergleich mit der Bruttomarge des Vorjahrs, dem gemÃ¤ss Einspracheschreiben einzig wirklich relevanten GeschÃ¤ftsjahr, sei daher nicht angemessen und aufgrund des 2014 minimalen Ertrags bzw. fehlenden Warenaufwands auch nicht mÃ¶glich gewesen.</p> <p class="Erwgung2"><b>2.2 </b>Die Pflichtige bezeichnet den vom SteuerkommissÃ¤r im EinschÃ¤tzungsentscheid vom 9. MÃ¤rz 2016 festgelegten Reingewinn von Fr. â¦ als abenteuerlich und jenseits aller vernÃ¼nftigen betriebswirtschaftlichen und buchhalterischen VerhÃ¤ltnisse. Die Zahl leite sich wohl in etwa aus der Verminderung zweier Aktivpositionen ab (Warenlager Fr. â¦ und AnlagevermÃ¶gen Fr. â¦) oder entspreche schlicht und einfach dem Aktienkapital. Dabei habe der SteuerkommissÃ¤r Ã¼bersehen, dass sich im gleichen Zeitraum auch die Verpflichtungen in gleicher HÃ¶he durch eine BilanzverkÃ¼rzung reduziert hÃ¤tten. Die unentgeltliche Entnahme der besagten Aktivposten hÃ¤tte in der Erfolgsrechnung denn auch einen Verlust von Fr. â¦ bewirkt. Die Erfolgsrechnung sei aber weder im Haben noch im Soll in dieser GrÃ¶ssenordnung belastet worden, was zeige, dass diese Positionen zum Buchwert ausgebucht worden seien. Gegebenenfalls wÃ¤re der Frage nachzugehen, ob die liquidationsweise VerÃ¤usserung nicht mit einer Gewinnmarge hÃ¤tte erfolgen sollen. In diesem Fall wÃ¤re die Zugrundelegung der Gewinnmarge des Vorjahrs wohl zielfÃ¼hrend gewesen, was an dieser Stelle aber nicht relevant sei. Des Weiteren kÃ¶nne eine ermessensweise EinschÃ¤tzung selbst dann willkÃ¼rlich sein, wenn der ermessensweise veranlagte Gewinn nicht unrealistisch wÃ¤re, komme es doch darauf an, dass das Ermessen pflichtgemÃ¤ss ausgeÃ¼bt werde. Der Umstand, dass der SteuerkommissÃ¤r versucht habe, die Sachlage transparent zu machen, kÃ¶nne nicht als Freipass fÃ¼r eine willkÃ¼rliche EinschÃ¤tzung mit einer pÃ¶nalen Anmutung dienen. Die pflichtgemÃ¤sse EinschÃ¤tzung habe sich an den aktenkundigen VerhÃ¤ltnissen zu orientieren. Vorliegend habe die bisherige operative TÃ¤tigkeit einen Verlust aufgewiesen und die bisher erzielte Bruttomarge sei mit 45 % krass tiefer als jene, die gemÃ¤ss Ermessensveranlagung mit einer Marge, die 100 % Ã¼bersteige, impliziert werde. Dann wÃ¤re bei einer VerÃ¤usserung des Warenlagers mit einer Bruttomarge wie im Vorjahr von hÃ¶chstens â¦ vor Ã¼brigen Kosten auszugehen. Es verbliebe dann ein Gewinn, der massiv unter dem veranlagten liege. Es sei eine Erfahrungstatsache, dass Gesellschaften regelmÃ¤ssig dann liquidiert werden, wenn sie unwirtschaftlich seien. Der SteuerkommissÃ¤r habe auch den regulÃ¤r ermittelten steuerlichen Verlustvortrag der Vorperiode von Fr. â¦ unberÃ¼cksichtigt gelassen. Das Vorgehen der VeranlagungsbehÃ¶rde stelle entgegen der Auffassung der Vorinstanz, die implizit einen schweren inhaltlichen Mangel der Veranlagung anerkenne, automatisch einen krassen Verfahrensfehler dar.</p> <p class="Erwgung2"><b>2.3 </b>Der Beschwerdegegner verweist in der Beschwerdeantwort auf seinen Entscheid vom 26. Juli 2017, wonach die Ausbuchung des per Ende 2013 ausgewiesenen Warenlagers bzw. AnlagevermÃ¶gens im GeschÃ¤ftsjahr 2014 nicht nachvollziehbar sei. Deshalb habe davon ausgegangen werden mÃ¼ssen, dass diese Positionen nicht erfolgswirksam ausgebucht worden seien. Die SchÃ¤tzung des steuerbaren Reingewinns in HÃ¶he von Fr. â¦ erscheine aufgrund der unklaren VerhÃ¤ltnisse bezÃ¼glich der Entnahme der Aktiven sowie eines Warenertrags von rund Fr. â¦ in der Vorperiode 2013 der im Handel mit HeizgerÃ¤ten aller Art und sÃ¤mtlichen damit verbundenen Dienstleistungen tÃ¤tigen Pflichtigen nicht als unrealistisch und damit auch nicht als willkÃ¼rlich. Der Beschwerdegegner weist sodann auf gewisse Verflechtungen zwischen der F AG und der A AG hin. Am 8. Juli 2013 hatte die F AG ihren Sitz vom Kanton G nach E an die gleiche Adresse wie die Pflichtige verlegt. Die F AG handelt unter anderem ebenfalls mit CheminÃ©eÃ¶fen. Der Beschwerdegegner hÃ¤lt es fÃ¼r denkbar, dass die F AG im Verlauf von 2013/2014 mindestens Teile des GeschÃ¤fts der Pflichtigen Ã¼bernommen habe. MÃ¶glicherweise lasse sich dadurch der massive UmsatzrÃ¼ckgang gegenÃ¼ber 2013 und der Abgang des Warenlagers und des AnlagevermÃ¶gens erklÃ¤ren. Die Pflichtige habe aber keine solche "Verbindung" zwischen den Gesellschaften erwÃ¤hnt. Auch unter diesem Aspekt sei dem SteuerkommissÃ¤r nur die MÃ¶glichkeit geblieben, den Gewinn nach pflichtgemÃ¤ssem Ermessen zu schÃ¤tzen. Eine allfÃ¤llige Ãbernahme von Warenlager und AnlagevermÃ¶gen hÃ¤tte zu Marktwerten erfolgen mÃ¼ssen. </p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>3.1 </b>Das Bundesgericht hat in einem neueren Entscheid in Zusammenhang mit dem erwÃ¤hnten Nichtigkeitsbegriff (E. 1.2) festgehalten, der Vorwurf der "krassen WillkÃ¼r" liege zwischen zwei verschiedenen Erfordernissen: Einerseits verlange die Nichtigkeit einer VeranlagungsverfÃ¼gung ein Ausmass an WillkÃ¼r, das Ã¼ber die offensichtliche Unrichtigkeit im Sinn von Art. 132 Abs. 3 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 Ã¼ber die direkte Bundessteuer (DBG) hinausgehe. Andererseits ergebe sich aus der allgemeinen Rechtsprechung zur Nichtigkeit, dass diese Ã¼blicherweise nicht nur schon aufgrund von schweren inhaltlichen MÃ¤ngeln angenommen werde, sondern dass vielmehr noch (krasse) Verfahrensfehler dazukommen mÃ¼ssten. Bei diesen Verfahrensfehlern kÃ¶nne es sich nur um aussergewÃ¶hnlich schwere bzw. krasse VerstÃ¶sse gegen die der VeranlagungsbehÃ¶rde obliegende Untersuchungs- und ÃberprÃ¼fungspflicht handeln (BGr, 11. Juli 2017, 2C_679/2016 und 2C_680/2016, E. 3.4.1 f. [auch zum Folgenden]). PraxisgemÃ¤ss bleibe die VeranlagungsbehÃ¶rde selbst im Rahmen der Ermessensveranlagung einer Person, die ihrer Mitwirkungspflicht nicht nachgekommen sei, verpflichtet, die Veranlagung nach pflichtgemÃ¤ssem Ermessen vorzunehmen. Die EinschÃ¤tzung solle dem realen Sachverhalt und der materiellen Wahrheit mÃ¶glichst nahekommen. Auch bei unklarem Sachverhalt mÃ¼sse der Pflichtige wirklichkeitsnah gemÃ¤ss seiner tatsÃ¤chlichen wirtschaftlichen LeistungsfÃ¤higkeit veranlagt werden (E. 4.2.2). Von der BehÃ¶rde kÃ¶nne jedoch nicht die DurchfÃ¼hrung allzu eingehender Untersuchungen und AbklÃ¤rungen verlangt werden, insbesondere dann nicht, wenn sie Ã¼ber keine beweiskrÃ¤ftigen Unterlagen verfÃ¼ge (E. 4.2.3). Im genannten Entscheid bejahte das Bundesgericht schliesslich den pÃ¶nalen Charakter der dort zur Diskussion stehenden, von Jahr zu Jahr hÃ¶her ausgefallenen EinschÃ¤tzungen, die ohne die erforderliche PlausibilitÃ¤tsÃ¼berprÃ¼fung erfolgt seien (E. 5.2). Ein wesentlicher zusÃ¤tzlicher Umstand fÃ¼r die Annahme der Nichtigkeit sei weiter, dass die BehÃ¶rde aufgrund einer ihr zugeschickten LohnpfÃ¤ndungskopie unzweifelhaft hÃ¤tte feststellen mÃ¼ssen, dass sich das Einkommen jener Pflichtigen in einem markant tieferen Bereich bewegt habe (E. 5.3/5.3.1). Bei der Vorgehensweise des Steueramts habe es sich um einen in die Augen springenden, materiell- und verfahrensrechtlich aussergewÃ¶hnlich schwerwiegenden Mangel gehandelt, durch dessen Ahndung die Rechtssicherheit nicht gefÃ¤hrdet werde (E. 5.3.3).</p> <p class="Urteilstext">Das genannte Bundesgerichtsurteil, auf das auch die Pflichtige verweist, Ã¤ndert jedoch nichts daran, dass nur in <i>seltenen AusnahmefÃ¤llen </i>eine Nichtigkeit vorliegt. Dies ergibt sich auch unmissverstÃ¤ndlich aus dem Bundesgerichtsurteil selber, ist doch von "in die Augen springenden" MÃ¤ngeln bezÃ¼glich der behÃ¶rdlichen TÃ¤tigkeit die Rede (Zweifel et al., Steuerverfahrensrecht, § 26 Rz. 5 f., mit ausfÃ¼hrlicher Kommentierung von BGr, 11. Juli 2017, 2C_679/2016 und 2C_680/2016, und weiteren diesbezÃ¼glichen Hinweisen). </p> <p class="Erwgung2"><b>3.2 </b>Vorliegend kann keine Rede von "in die Augen springenden" MÃ¤ngeln im dargelegten Sinn sein. Selbst wenn die rechtskrÃ¤ftige EinschÃ¤tzung mangelhaft wÃ¤re, wÃ¼rde die Bejahung der Nichtigkeit eines diesbezÃ¼glichen Mangels die Rechtssicherheit ernsthaft gefÃ¤hrden. Die kurzen ErwÃ¤gungen der Vorinstanz zur Frage der Nichtigkeit erweisen sich daher als korrekt. Darin, dass die Vorinstanz nicht in der von der Pflichtigen gewÃ¼nschten AusfÃ¼hrlichkeit auf die Nichtigkeit eingegangen ist, ist keine Verletzung des rechtlichen GehÃ¶rs zu erblicken. So genÃ¼gt die BegrÃ¼ndung den Anforderungen an die BegrÃ¼ndungspflicht, damit der Entscheid sachgerecht angefochten werden kann. Die Vorinstanz brauchte sich nicht zu jedem Argument der Pflichtigen zu Ã¤ussern. </p> <p class="Erwgung2">Das Steueramt vermochte plausibel bzw. rechtsgenÃ¼gend darzulegen, wie es zur betreffenden EinschÃ¤tzung gelangt war. Die BehÃ¶rde hatte die Bilanz und Erfolgsrechnung per 2014 herangezogen und mit den Vorjahreszahlen verglichen. Da die Ausbuchung der Positionen Warenlager und AnlagevermÃ¶gen nicht nachvollziehbar waren, stand die Annahme der nicht erfolgswirksamen Ausbuchung im Raum. Das Steueramt erachtete zudem den Vergleich mit der Bruttomarge des Vorjahrs als nicht angemessen bzw. unmÃ¶glich, was angesichts der vorliegenden UmstÃ¤nde â A AG war im hier relevanten Jahr 2014 in Liquidation getreten â ebenfalls nicht zu beanstanden ist. </p> <p class="Erwgung2">Das Vorbringen der Pflichtigen, wonach der SteuerkommissÃ¤r von der Ausbuchung der betreffenden Positionen zum Buchwert hÃ¤tte ausgehen mÃ¼ssen bzw. die Reduktion der Verpflichtungen in gleicher HÃ¶he durch eine BilanzverkÃ¼rzung "Ã¼bersehen" habe, vermag auf jeden Fall keine Nichtigkeit der ErmessenseinschÃ¤tzung aufzuzeigen. Die Pflichtige wirft denn auch selber betreffend die liquidationsweise VerÃ¤usserung (relativierend) die Frage einer Gewinnmarge auf, der gegebenenfalls nachzugehen wÃ¤re. Ebenso wenig Ã¤ndert das Argument der Pflichtigen bezÃ¼glich der Bruttomargen etwas am Ergebnis (E. 2.2). Wie dargelegt, lag ein Vergleich der Bruttomargen bei der vorliegenden Konstellation gerade nicht auf der Hand. Auch der Hinweis der Pflichtigen, wonach Gesellschaften in Liquidation notorisch unwirtschaftlich seien, fÃ¼hrt vorliegend zu keiner anderen WÃ¼rdigung. Am Rand ist zu erwÃ¤hnen, dass die rechtskundig vertretene Pflichtige in ihren Eingaben auf das Zusammenspiel mit der F AG nicht weiter eingegangen ist. Letztere findet zwar in einem dem Revisionsgesuch vom 10. Mai 2017 beigelegten SchriftstÃ¼ck ErwÃ¤hnung und deren Jahresabschluss per Ende 2014 ist samt AnhÃ¤ngen der Beschwerdeschrift kommentarlos beigelegt worden. Sollte die Pflichtige hiermit ihre Standpunkte Ã¼berhaupt untermauern wollen, fehlte es an einer tauglichen BegrÃ¼ndung hierzu (vgl. Felix Richner et al., Kommentar zum ZÃ¼rcher Steuergesetz, 3. A., ZÃ¼rich 2013, § 153 N. 23; vgl. auch Zweifel et al., Steuerverfahrensrecht, § 20 Rz. 20). Angesichts der infrage stehenden Positionen von Ã¼ber Fr. â¦ (Warenlager Fr. â¦, AnlagevermÃ¶gen Fr. â¦) erscheint sodann der ermessensweise festgelegte Reingewinn von Fr. â¦, trotz des Vorjahresverlusts von Fr. â¦, jedenfalls nicht als "abenteuerlich" oder "pÃ¶nal".</p> <p class="Erwgung2">Eine Nichtigkeit liegt demnach nicht vor. Dies fÃ¼hrt zur Abweisung der Beschwerde. </p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Urteilstext">Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten der Pflichtigen aufzuerlegen (§ 151 Abs. 1 in Verbindung mit § 153 Abs. 4 StG) und steht ihr keine ParteientschÃ¤digung zu (§ 17 Abs. 2 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG] in Verbindung mit § 152 und 153 Abs. 4 StG).</p> <span><br/> </span> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss erkennt <span>der Kammer</span>:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 5'300.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellkosten,<br/> Fr. 5'360.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden der BeschwerdefÃ¼hrerin auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Eine ParteientschÃ¤digung wird nicht zugesprochen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>5. Gegen dieser Urteil kann Beschwerde in Ã¶ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 ff. des Bundesgerichtsgesetzes erhoben werden. Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>6. Mitteilung an â¦</span></p> <p class="Urteilstext"> </p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>