A bteilung I A -1580/2006 {T 0/2} U rteil vom 16. M ai 2007 M itw irkung: R ichter M arkus M etz (Vorsitz), R ichterin Salom e Zim m erm ann, R ichter M ichael Beusch, G erichtsschreiberin Sonja Bossart X._______, ..., Beschw erdeführer, gegen Eidgenössische Steuerverw altung (ESTV), H auptabteilung M ehrw ertsteuer, Schw arztorsrasse 50, 3003 Bern, Vorinstanz betreffend M ehrw ertsteuer (1. Q uartal 2000 bis 4. Q uartal 2000) B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l2 Sachverhalt: A. X. w ar unter der Firm a P. als Einzelfirm a im H andelsregister eingetragen. Per ... w urden Aktiven und Passiven der Einzelfirm a durch die neu gegründete S. (nachfolgend: G m bH ) übernom m en. U m die M ehrw ertsteuerpflicht der G m bH zu prüfen, ersuchte die Eidgenössische Steuerverw altung (nachfolgend: ESTV) die G m bH am 23. D ezem ber 2002, ihr diverse Fragen zu beantw orten und die entsprechenden Belege zuzusenden. D ie G m bH reichte darauf m it Eingang am 14. Januar 2003 der ESTV G ew inn- und Verlustrechnungen sow ie Bilanzen auch für die Einzelfirm a P. von X. aus der Zeit vom 1. Januar 1998 bis 31. D ezem ber 2001 ein. D araus w ar ersichtlich, dass X. m it seiner Einzelfirm a im Jahr 1999 durch Verm ittlungen (G agen) einen U m satz von Fr. 117'046.-- und im Jahr 2000 einen solchen von Fr. 111'522.40 erzielt hatte. G estützt auf diese Angaben bescheinigte die ESTV am 4. Februar 2003 die Eintragung von X. unter der M W ST-N r. ... im R egister der Steuerpflichtigen m it W irkung ab 1. Januar 2000. N ach der Aufforderung der ESTV, die M ehrw ertsteuerabrechnungen für die Perioden 1. Januar bis 31. D ezem ber 2000, 1. Januar bis 31. D ezem ber 2001 und 1. Januar bis 31. D ezem ber 2002 einzureichen, teilte X. am 31. M ärz 2003 m it, er könne diese nicht ausfüllen, w eil er für seine Verm ittlungen durch Bar- oder Bankzahlungen in Pauschalbeträgen abgegolten w orden sei und die Bühnenkünstler m it ihm ebenfalls m it Pauschalen, m eistens Barzahlungen, abgerechnet hätten. Eine M ehrw ertsteuer sei gegenseitig nie in R echnung gestellt w orden. Er habe w ährend der laufenden G eschäftsjahre keinen Ü berblick über die erzielten U m sätze, w eil die G ew inn- und Verlustrechnungen der G eschäftsjahre 1. Januar 1999 bis 31. Juli 2002 erst im Juni und O ktober 2002 erstellt w orden seien. Er stellte den Antrag, auf die Erhebung der M ehrw ertsteuern bis Ende 2002 zu verzichten. B. M it Entscheid vom 15. O ktober 2003 forderte die ESTV von X. m it der Ergänzungsabrechnung (EA) N r. 632741 vom 24. Juni 2003 M ehrw ertsteuern im U m fang von Fr. 5'800.-- für die Periode vom 1. Q uartal bis zum 4. Q uartal 2000 (1. Januar bis 31. D ezem ber 2000) zuzüglich eines Verzugszinses ab 15. O ktober 2000 nach. Für die Berechnung der Steuer stützte sich die ESTV auf die Angaben von X. in der G ew inn- und Verlustrechnung des Jahres 2000. D ie ESTV erm ittelte dabei für das Jahr 2000 einen steuerbaren U m satz von Fr. 111'522.40. X. reichte am 13. N ovem ber 2003 bei der ESTV Einsprache ein m it dem Antrag, die EA N r. 632741 von Fr. 5'800.-- gänzlich aufzuheben. Er habe den U m satz von Fr. 117'046.-- erst im Jahr 2000 realisiert, so dass dieser im Jahr 2001 zur Besteuerung käm e. Ab 1. Januar 2001 sei jedoch das Entgelt für die D arbietung des Künstlers sow ohl bei diesem w ie auch beim G eneralunternehm er von der Steuer ausgenom m en. C . D ie ESTV hielt im Einspracheentscheid vom 4. April 2006 an der Steuerpflicht von X. fest, reduzierte jedoch die M ehrw ertsteuerforderung 3 unter Berücksichtigung der Tatsache, dass es sich bei den von X. ausgew iesenen U m sätzen und vorsteuerrelevanten Aufw andpositionen um Bruttobeträge handelte, auf Fr. 5'395.60 zuzüglich 5 % Verzugszins ab 15. O ktober 2000. D . Am 23. April 2006 reichte X. bei der ESTV eine Einsprache zum Einspracheentscheid ein, die die ESTV zuständigkeitshalber der Eidgenössischen Steuerrekurskom m ission (SR K) überw ies. In dieser Eingabe m achte X. (Beschw erdeführer) geltend, er anerkenne seine Steuerpflicht nicht, da er in dieser Zeit keine M ehrw ertsteuer an seine Kunden verrechnet habe und auch der U m satz nicht der M ehrw ertsteuerpflicht unterliege. In einem N achtrag vom 12. M ai 2006 sandte X. der ESTV bzw . der SR K zudem einige Belege zu, die seine Behauptungen stützen sollten und hielt im Ü brigen an seinen Begehren fest. D ie ESTV verzichtete m it Schreiben vom 23. Juni 2006 auf eine Vernehm lassung. E. Auf die w eiteren Begründungen in den Eingaben der Parteien w ird sow eit erforderlich im R ahm en der Erw ägungen eingegangen. D as B undesverw altungsgericht zieht in Erw ägung: 1. 1.1 G em äss Art. 31 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesverw altungsgericht (VG G , SR 173.32) beurteilt das Bundesverw altungsgericht Beschw erden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw altungsverfahren (Vw VG , SR 172.021), sofern keine Ausnahm e nach Art. 32 VG G gegeben ist. Eine solche liegt nicht vor und die Vorinstanz ist eine Behörde im Sinne von Art. 33 VG G . D as Bundesverw altungsgericht ist daher für die Beurteilung der vorliegenden Beschw erde zuständig. Es übernim m t die Beurteilung des am 1. Januar 2007 bei der SR K hängigen R echtsm ittels und w endet das neue Verfahrensrecht an (Art. 53 Abs. 2 VG G ). 1.2 D ie Beschw erde erfolgte seinerzeit fristgerecht an die ESTV, die die Beschw erde zuständigkeitshalber an die SR K w eitergeleitet hat. D er Beschw erdeführer ist beschw ert und zur Anfechtung befugt (vgl. Art. 48 Vw VG ). D er vom Beschw erdeführer einverlangte Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- ist fristgerecht bezahlt w orden. Auf die Beschw erde ist deshalb einzutreten. 2. 2.1 D ie Verordnung vom 22. Juni 1994 über die M ehrw ertsteuer (M W STV, AS 1994 1464) ist auf den 1. Januar 2001 durch das Bundesgesetz vom 2. Septem ber 1999 über die M ehrw ertsteuer (M ehrw ertsteuergesetz, M W STG , SR 641.20) aufgehoben w orden. N ach Art. 93 Abs. 1 M W STG bleiben die aufgehobenen Bestim m ungen der M W STV w eiterhin auf alle w ährend deren G eltungsdauer eingetretenen Tatsachen und entstandenen 4 R echtsverhältnisse anw endbar. Vorliegend geht es um die Frage der subjektiven Steuerpflicht des Beschw erdeführers und um die M ehrw ertsteuerschuld für die Zeit vom 1. Januar bis 31. D ezem ber 2000. Auf die Beschw erde sind deshalb die einschlägigen Bestim m ungen der M W STV anzuw enden. 2.2 G em äss Art. 17 Abs. 1 M W STV ist m ehrw ertsteuerpflichtig, w er eine m it der Erzielung von Einnahm en verbundene gew erbliche oder berufliche Tätigkeit selbständig ausübt, sofern seine m ehrw ertsteuerrechtlichen Leistungen im Inland jährlich Fr. 75'000.-- übersteigen. Von der Steuerpflicht ausgenom m en ist nach Art. 19 Abs. 1 Bst. a M W STV ein U nternehm er m it einem Jahresum satz nach Art. 17 Abs. 5 M W STV bis zu Fr. 250'000.--, sofern die nach Abzug der Vorsteuer verbleibende Steuer regelm ässig nicht m ehr als Fr. 4'000.-- im Jahr betragen w ürde. W ichtige Kriterien für die Selbständigkeit sind beispielsw eise, dass die steuerbare Tätigkeit in eigenem N am en, auf eigenes w irtschaftliches und unternehm erisches R isiko, in betriebsw irtschaftlicher oder arbeitsorganisatorischer U nabhängigkeit von einem Arbeitgeber erbracht w ird (U rteil des Bundesgerichts vom 27. O ktober 2000, veröffentlicht in Archiv für Schw eizerisches Abgaberecht [ASA] 71 S. 653 f., E. 4a; R evue de D roit Adm inistratif et de D roit Fiscal [R D AF] 2001 II S. 56; Entscheid der SR K vom 15. N ovem ber 2002, veröffentlicht in Verw altungspraxis der Bundesbehörden [VPB] 67.50, E. 2a m it H inw eisen; vgl. ALO IS C AM EN ZIN D /N IKLAU S H O N AU E R /KLAU S A. VALLEN D E R , H andbuch zum M ehrw ertsteuergesetz [M W STG ], Bern 2003, R z. 1006 ff.; STEPH AN KU H N /PETER SPIN N LE R , M ehrw ertsteuer, M uri/Bern 1994, S. 72). Angesichts des W esens der M ehrw ertsteuer als allgem eine Verbrauchsteuer ist der Selbständigkeitsbegriff eher w eit auszulegen (Entscheide der SR K vom 15. N ovem ber 2002, a.a.O ., E. 2a und vom 23. M ärz 1999, veröffentlicht in VPB 63.91, E. 3b; D AN IEL R IED O , Vom W esen der M ehrw ertsteuer als allgem eine Verbrauchsteuer und von den entsprechenden W irkungen auf das schw eizerische R echt, Bern 1999, S. 115, 175). 2.3 D ie Steuerpflicht beginnt nach Art. 21 Abs. 1 M W STV nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem der m assgebende U m satz erzielt w orden ist. D iese vom Bundesrat getroffene R egelung ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden (vgl. Entscheid der SR K vom 21. Juni 2004, veröffentlicht in VPB 68.156, E. 2a/aa m it H inw eisen). 2.4 N ach Art. 4 Bst. b M W STV unterliegen die im Inland gegen Entgelt erbrachten D ienstleistungen der Steuer. Als D ienstleistung gilt nach Art. 6 Abs. 1 M W STV jede Leistung, die keine Lieferung eines G egenstandes ist. Verm ittlungsleistungen gehören ebenfalls zu den steuerbelasteten D ienstleistungen (C AM EN ZIN D /H O N AU ER /VALLE N D ER , a.a.O ., R z. 280). 3. D er Beschw erdeführer hat nach eigenen Angaben m it seiner Einzelfirm a selbständigerw erbend im N ebenberuf im Jahr 1999 m it Verm ittlungen (G agen) einen U m satz von Fr. 117'046.-- und im Jahr 2000 einen solchen von Fr. 111'522.40 erzielt. Er m acht aber geltend, der U m satz von 5 Fr. 117'046.-- sei erst im Kalenderjahr 2000 realisiert w orden, so dass dieser erst ab 1. Januar 2001 zur Besteuerung käm e. Ab 1. Januar 2001 sei aber das Entgelt für die D arbietung des Künstlers sow ohl bei diesem w ie auch beim G eneralunternehm er von der Steuer ausgenom m en. 3.1 D em ist entgegenzuhalten, dass der U m satz gem äss G ew inn- und Verlustrechnung des Beschw erdeführers aus dem Jahr 1999 von Fr. 117'046.-- der ESTV lediglich – und zu R echt – dazu diente, den Beginn der subjektiven Steuerpflicht festzulegen. Korrekterw eise hat die ESTV den Beginn der Steuerpflicht deshalb auf den 1. Januar 2000 festgesetzt, nachdem der Beschw erdeführer im Jahr 1999 den m assgebenden U m satz nach Art. 17 Abs. 1 M W STV erreicht hatte (Art. 21 Abs. 1 M W STV, oben E. 2.3). Ein Fall von Art. 19 Abs. 1 Bst. a M W STV liegt ebenfalls nicht vor. An der Steuerpflicht des Beschw erdeführers ab dem 1. Januar 2000 ist deshalb festzuhalten. 3.2 N achdem der Beschw erdeführer in Verletzung des Selbstveranlagungsprinzips (statt vieler: Entscheid der SR K vom 25. August 1998, veröffentlicht in VPB 63.27, E. 3a; U rteil des Bundesverw altungsgerichts A-1377/2006 vom 20. M ärz 2007, E. 2.2 m it H inw eisen) in seiner Abrechnung für die fraglichen Steuerperioden (1. bis 4. Q uartal 2000) in seiner Abrechnung für die Steuerperioden 1. bis 4. Q uartal 2000 keinen U m satz und keine Steuer deklariert hat, hat die ESTV für die Bem essung der Steuer für diesen Zeitraum gem äss Art. 48 M W STV zu R echt eine Steuerschätzung vorgenom m en und dabei auf die Angaben in der G ew inn- und Verlustrechnung für das Jahr 2000 abgestellt, in w elcher der Beschw erdeführer für Verm ittlungen (G agen) einen U m satz von Fr. 111'522.40 verbucht hat. D ieses Abstellen auf die Buchhaltung durch die ESTV ist nicht zu beanstanden und der sich aus der Buchhaltung des Beschw erdeführers ergebende U m satz für das Jahr 2000 konnte als Steuerbem essungsgrundlage herangezogen w erden (siehe auch Entscheid der SR K vom 1. April 2003, veröffentlicht in VPB 67.127, E. 4a/dd m it H inw eisen). Ferner hat die ESTV aufgrund der Sum m e der vom Beschw erdeführer verbuchten Aufw endungen den Vorsteuerabzug berechnet. D ie Erm essenseinschätzung durch die ESTV aufgrund der Angaben des Beschw erdeführers in der Buchhaltung ist zu bestätigen. G egen die Berechnung der Steuer erhebt der Beschw erdeführer im Ü brigen keine begründeten Einw endungen. 3.3 W eiter m acht der Beschw erdeführer geltend, er habe von seinen Kunden nie eine M ehrw ertsteuer gefordert und schliesst daraus, er habe keine solche abzuliefern. D ies ist von vornherein nicht stichhaltig. D as M ehrw ertsteuerrecht untersteht zw ar dem so genannten Ü berw älzbarkeitsprinzip (C AM EN ZIN D /H O N AU E R /VALLEN D E R , a.a.O ., R z. 75 ff.; siehe nunm ehr auch Art. 1 Abs. 2 M W STG ). W urde im Einzelfall die Steuer nicht überw älzt, bedeutet dieses Prinzip aber nicht, dass ein U m satz desw egen nicht der Steuer unterstellt w erden dürfte oder dass der Steuerpflichtige in diesem Fall von der Steuer befreit w ürde (zum G anzen: U rteil des Bundesgerichts vom 3. August 2000, veröffentlicht in ASA 69 S. 894 f., E. 2b, 2c/aa; BG E 123 II 394 f. E. 8). Aufgrund des 6 Selbstveranlagungsprinzips (siehe vorne in E. 3.2 zitierte U rteile) liegt die Verantw ortung für die richtige und vollständige Versteuerung der U m sätze und die Erm ittlung der abziehbaren Vorsteuern beim Steuerpflichtigen. Ein Versäum nis der Ü berw älzung hat dem nach der Beschw erdeführer selbst zu verantw orten (siehe hierzu auch C AM EN ZIN D /H O N AU E R /VALLEN D E R , a.a.O ., R z. 78). 3.4 Schliesslich ist auch die Festsetzung des Verzugszinses nicht zu beanstanden, der nach Art. 38 Abs. 2 M W STV bei verspäteter Zahlung ohne M ahnung geschuldet ist. 3.5 D ie Beschw erde ist dem nach vollum fänglich abzuw eisen. 4. Bei der vollständigen Abw eisung der Beschw erde hat der unterlegene Beschw erdeführer nach Art. 63 Abs. 1 Vw VG die Verfahrenskosten zu übernehm en. D iese w erden in Anw endung des Art. 4 des R eglem ents vom 11. D ezem ber 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht (VG KE, SR 173.320.2) auf Fr. 1'000.-- festgesetzt und m it dem Kostenvorschuss des Beschw erdeführers in gleicher H öhe verrechnet. D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen. 2. D er Beschw erdeführer trägt die Verfahrenskosten von Fr. 1'000.--, die m it dem dem von ihm geleisteten Kostenvorschuss gleicher H öhe verrechnet w erden. 3. D ieses U rteil w ird eröffnet: - dem Beschw erdeführer (m it G erichtsurkunde) - der Vorinstanz (R ef-N r. ...) (m it G erichtsurkunde) D er vorsitzende R ichter: D ie G erichtsschreiberin: M arkus M etz Sonja Bossart R echtsm ittelbelehrung U rteile des Bundesverw altungsgerichts können innert 30 Tagen seit Eröffnung 7 beim Schw eizerischen Bundesgericht in Lausanne angefochten w erden. D ie Beschw erde ist unzulässig gegen Entscheide über die Zollveranlagung, w enn diese aufgrund der Tarifierung oder des G ew ichts der W are erfolgt, sow ie gegen Entscheide über die Stundung oder den Erlass von Abgaben. D ie R echtsschrift ist in einer Am tssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung m it Angabe der Bew eism ittel und die U nterschrift zu enthalten. Sie m uss spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen H anden der Schw eizerischen Post oder einer schw eizerischen diplom atischen oder konsularischen Vertretung übergeben w erden (vgl. Art. 42, 48, 54, 83 Bst. l und m sow ie 100 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht [Bundesgerichtsgesetz, BG G , SR 173.110]). Versand am :