<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_940/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 22. Februar 2012 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Leuzinger, Bundesrichter Maillard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Durizzo. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">B.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich, Abteilung Arbeitslosenversicherung, </div> <div class="para">Stampfenbachstrasse 32, 8001 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Arbeitslosenversicherung </div> <div class="para">(Einstellung in der Anspruchsberechtigung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich </div> <div class="para">vom 24. Oktober 2011. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass das Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) des Kantons Zürich B.________ mit Verfügung vom 26. Januar 2010 und Einspracheentscheid vom 10. März 2010 für 23 Tage ab 19. November 2009 in der Anspruchsberechtigung eingestellt hat, weil sie einer Weisung des zuständigen Regionalen Arbeitsvermittlungszentrums (RAV) nicht gefolgt war und sich vom angeordneten Anmeldegespräch für ein Einsatzprogramm im Rahmen einer vorübergehenden Beschäftigung abgemeldet hatte, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 24. Oktober 2011 abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass B.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führt, </div> <div class="para">dass auf die Einholung der Akten der Vorinstanz verzichtet wurde, </div> <div class="para">dass nach den Erwägungen des kantonalen Gerichts die Rügen der Versicherten (wonach namentlich das Beschäftigungsprogramm ihrer persönlichen beruflichen Situation nicht diene, statistisch gesehen sogar ungeeignet sei, die Vermittlungsfähigkeit zu verbessern, und andere diesbezügliche Vorkehren sinnvoller wären) keine Zweifel an der Zumutbarkeit der arbeitsmarktlichen Massnahme erwecken konnten, zumal sie sich bereits geweigert habe, an einem Erstgespräch teilzunehmen, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin auch letztinstanzlich sinngemäss im Wesentlichen einzig vorbringt, der entsprechende Einsatz wäre gemäss den schon im Voraus erhaltenen Unterlagen für ihre Wiedereingliederung nicht zweckmässig gewesen, welche subjektive Ansicht jedoch keine Unzumutbarkeit im Sinne des Gesetzes zu begründen vermag, </div> <div class="para">dass die Missachtung der Weisung auch dadurch nicht zu entschuldigen ist, dass die Versicherte nach ihren Angaben dank selbst finanzierter Weiterbildungen per Januar 2012, also mehr als zwei Jahre später, eine neue Stelle antreten konnte, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass dieser Umstand wie auch der Einwand, die Versicherte habe bei der Absage des angeordneten Erstgesprächs den Dienstweg eingehalten, eine Beanstandung der Dauer der Einstellung im Bereich des mittelschweren Verschuldens durch das Bundesgericht nicht rechtfertigt, da im letztinstanzlichen Verfahren keine Angemessenheitskontrolle vorzunehmen ist, </div> <div class="para">dass das nach Ablauf der 30-tägigen Rechtsmittelfrist (<span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span>) eingereichte Schreiben der Beschwerdeführerin vom 31. Dezember 2011 nicht zu berücksichtigen ist, </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist und im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span>, ohne Durchführung des Schriftenwechsels, mit summarischer Begründung und unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid, erledigt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 22. Februar 2012 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Ursprung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtsschreiberin: Durizzo </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>