<h2>SubmittedText<h2><p>Obwohl die meisten Covid-Massnahmen beendet wurden, ist gemäss Unicef die Zahl der jungen Menschen, die mit psychischen Problemen zu kämpfen haben, stark angestiegen. </p><p>1. Wie beurteilt der Bundesrat die aktuellen Zahlen? </p><p>2. Wer übernimmt die wissenschaftliche Begleitung der AG "gesellschaftlichen Auswirkungen" nach Auflösung der zuständigenTask-Force? </p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Dem Bundesrat ist bewusst, dass die Pandemie für viele Kinder und Jugendliche eine grosse Herausforderung darstellte. Die diversen Einschränkungen des gewohnten Alltags hatten direkte Auswirkungen auf die psychische Gesundheit vieler Kinder und Jugendlicher. Diese Folgen sind auch nach Aufhebung der Massnahmen spürbar. Auch nach der Auflösung der Covid-19-Taskforce des BAG wird sich der Bund gemeinsam mit den Kantonen und der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz weiterhin für die Förderung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen einsetzen. Unter anderem wird das BAG das Monitoring der psychischen Gesundheit weiterführen, auch im Rahmen verschiedener parlamentarischer Aufträge. Die Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz setzt ab 2022 zusammen mit den Kantonen verschiedene Projekte mit einem Schwerpunkt "Covid-19-Folgen bei den Jugendlichen" um.</p>