<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.00061</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Lienhard</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 17. Januar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Markus Loher</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">schadenanwaelte.ch AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Alderstrasse 40, Postfach, 8034 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1966, war seit l. November 2005 bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___ AG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Metallbauer angestellt, als er am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2005 einen Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fall erlitt, bei dem er sich am linken Ellbogen verletzte (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3/6). Am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2013 erlitt der Versicherte einen weiteren Unfall, bei dem die linke Schulter betroffen war (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/34/91)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2013 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/1). Die Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte erwerbliche und medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Abklärungen und zog die Akten der Unfallversicherung bei (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10, Urk. 8/30, Urk. 8/34</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Sodann sprach sie dem Versicherten Arbeitsvermittlung zu (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/42), welche im September 2015 erfolglos abgeschlossen wurde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/57). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/69; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/73) sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2016 eine vom l. März bis 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2014 befristete ganze Rente zu (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/80; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/79).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) erhob der Versicherte am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2016 Beschwerde mit dem Antrag auf dessen Aufhebung sowie auf Zusprache einer unbefristeten ganzen, eventuell einer Dreiviertelsrente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2017 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7) beantragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2017 mitgeteilt wurde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des So</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zialversicherungsrechts, ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, nicht durch zumutbare </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eingliederungsmassnahmen wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span id="XX100"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span id="XX111"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die rückwirkend ergangene Verfügung über eine befristete oder im Sinne einer Reduktion abgestufte Invalidenrente umfasst einerseits die Zusprechung der Leistung und andererseits deren Aufhebung oder Herabsetzung. Letztere setzt voraus, dass Revisionsgründe (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinweisen) vorliegen, wobei der Zeitpunkt der Aufhebung oder Herabsetzung nach Massgabe des ana</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">log anwendbaren (AHI 1998 S. 121 E. 1b mit Hinweisen) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">88a der Verord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung über die Invalidenversicherung (IVV) festzusetzen ist (vgl. BGE 121 V 264 E. 6b/dd mit Hinweis). Ob eine für den Rentenanspruch erhebliche Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten und damit der für die Befristung oder Abstu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fung erforderliche Revisionsgrund gegeben ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts im Zeitpunkt der Rentenzusprechung oder des Rentenbeginns mit demjenigen zur Zeit der Aufhebung beziehungsweise Herabsetzung der Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te (BGE 125 V 413 E. 2d am Ende, 369 E. 2, 113 V 273 E. 1a, 109 V 262 E. 4a, je mit Hinweisen; vgl. BGE 130 V 343 E. 3.5). Spricht die Verwaltung der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten Person eine befristete Rente zu und wird beschwerdeweise einzig die Befristung der Leistungen angefochten, hat dies nicht eine Einschränkung des Gegenstandes des Rechtsmittelverfahrens in dem Sinne zur Folge, dass die un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestritten gebliebenen Bezugszeiten von der Beurteilung ausgeklammert bleiben (BGE 125 V 413 E. 2d mit Hinweisen). Die gerichtliche Prüfung hat vielmehr den Rentenanspruch für den gesamten verfügungsweise geregelten Zeitraum und damit sowohl die Zusprechung als auch die Aufhebung der Rente zu erfas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen (Urteil des Bundesgerichts I 526/06 vom 31. Oktober 2006 E. 2.3 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin begründete den angefochtenen Entscheid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2) wie folgt: Der Beschwerdeführer sei seit März 2013 erheblich in seiner Erwerbsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit eingeschränkt und habe keiner Arbeitstätigkeit nachgehen können. Ab September 2014 sei er in einer körperlich angepassten Tätigkeit zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähig; der Invaliditätsgrad betrage nur noch 18</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Damit werde die ganze Rente per l. Dezember 2014 aufgehoben. Die medizinische Sachlage sei klar und es seien keine weiteren Abklärungen zu treffen (S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem hielt der Beschwerdeführer entgegen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l), er sei aus somatischen Grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den auch in angepasster Tätigkeit zu 80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsunfähig. Sein linker Arm sei aufgrund der Rotatorenmanschettenruptur und der Ellbogenarthrose kaum mehr einsetzbar. Weiter leide er an einer chronifizierten depressiven Störung, welche durch seine psychosoziale Belastung aufrechterhalten und durch seine vul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerable, kränkbare Persönlichkeit begründet werde. Die Depressionstherapie werde konsequent eingehalten. Er sei deshalb aus psychiatrischer Sicht zu 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsunfähig. Insgesamt betrage seine Arbeitsunfähigkeit 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, maximal je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">doch 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 4 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Streitig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer über den 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2014 hinaus Anspruch auf eine Invalidenrente hat. Somit ist zu prüfen, ob ab September 2014 im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vergleich zum 1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014 eine anspruchsrelevante Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besserung eingetreten ist (vgl. vorstehend E. 1.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Orthopädie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Klinik, stellte mit Bericht vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2013 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/13) folgende Diagnosen (S. l):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schulter links, adominant:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">transmurale Supraspinatussehnen- und kraniale Subscapularissehnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ruptur</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach mehrmaliger subacromialer Infiltration</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Acromion Typ III</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">beginnende Humeroradialarthrose und Arthrofibrose bei Status nach arthroskopischer Synovektomie 2007 und Ellbogenfraktur 2005</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Beruf als Mechaniker bereite zunehmend Probleme und bereits in den Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">jahren habe eine schwierige S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ituation mit psychischen Beglei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">terkrankungen be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">standen. Eine Tätigkeit als Mechaniker und insbesondere Tätigkeiten in Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kopfpositionen und das Hantieren mit mittelschweren und schweren Gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ständen in körperferner Position sei auf lange Sicht sicherlich nicht mehr zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mutbar (S. 2). Die Wiederaufnahme der beruflichen Tätigkeit im angestammten Beruf sei nach der geplanten Gelenktoilette frühestens 2-3 Monate postoperativ realistisch (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Hausarzt des Beschwerdeführers (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.5), stellte mit Bericht vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2013 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/15) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">transmurale Supraspinatussehnenruptur</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kraniale Subscapularissehnenruptur</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schwere Arthrose aufgrund von Luxation </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Depression </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Als Metallbauer sei der Beschwerdeführer seit 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Juni 2013 zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> und vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Juni bis 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Juli 2013 zu 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">1.6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2013 wurden eine arthroskopische Tenotomie der langen Bi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">epssehne, eine Acromioplastik, eine AC-Gelenksresektion sowie eine Rekon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">struktion der Rotatorenmanschette durchgeführt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/19). Anlässlich der Konsultation vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2013 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/22) stellte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> fest, dass in Abduktionsstellung noch erhebliche Schmerzen vorhanden seien. Der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer berichte auch über starke Ellbogenschmerzen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> attestierte für weitere drei Monate volle Arbeitsunfähigkeit (S. l).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">März 2014 berichtete </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> erneut (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">8/25) und hielt fest, dass der Beschwerdeführer weiterhin über starke Schmerzen im Ellbogen und in der operierten Schulter klage. Klinisch bestehe weiterhin eine deutliche Funkti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">onseinschränkung, was durch Arbeitsplatzverlust und D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">epression begleitet wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">de. Bis 1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Juni 2014 bestehe volle Arbeitsunfähigkeit als Metallbauschlosser.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Zum Belastungsprofil äusserte sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">März 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">8/34/234-235) wie folgt: Zumutbar seien rein körperlich leichte Tätigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ten, vorzugsweise in sitzender oder gehender Position. Wechselbelastung sei ebenfalls möglich, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">H</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">eben und Tragen sei nur bis Brusthöhe möglich und mit ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ner Hebebelastung von maximal 4 kg. Kauern und Knien sei nicht zumutbar. Rotieren im Sitzen und Stehen sei zumutbar. Auf Leitern und Gerüste steigen sei nicht zumutbar. Treppensteigen sei uneingeschränkt möglich. Das Konzentrati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">onsvermögen, das Auffassungsvermögen, die Anpassungsfähigkeit und die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lastbarkeit seien eingeschränkt; die Fahrtauglichkeit sei nicht eingeschränkt </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">(S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/27) führte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, dass der Verlauf konstant und für den Beschwerdeführer frustrierend sei. Es stelle sich nun le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ider eine konstante Schmerzhaftig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit der gesamten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">linken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> oberen Extre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ät dar, welche sich mittels chiru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rgischen Massnahmen kaum verbessern las</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">se. Eine Reintegration </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Arbeit als Bauschlosser sei unrealistisch. Eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitstätigkeit sei lediglich in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> stark angepasster Form möglich; eine Belastbarkeit der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">linken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> oberen Extremität könne nicht mehr vorausgesetzt werden. Darauf müsste eine Arbeitstätigkeit sicherlich Rücksicht nehmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Im Juni 2014 habe er nochmals eine vollständige Arbeitsunfähi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gkeit attestiert (S. 1-2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diagnostizierte mit Bericht vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">37/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1-5) ein Impingemen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tsyndrom der linken Schulter, ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Beweg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungseinschränkung bei Arthrose im lin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ken Ellbogen sowie eine Depression (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1). Als Metallbau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlosser sei der Beschwerdeführer seit l. September 2014 bis auf weiteres zu 30</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> In der bisherigen Tätigkeit seien keine Arbeiten über Kopf und kein permanentes Heben und Tragen von schweren Gegenstän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den möglich. Die bisherige Arbeit sei aus medizinischer Sicht nicht mehr zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mutbar. Sie sei vollschichtig mit einer um 30 % verminderten Leistungsfähigkeit zumutbar (Ziff. 1.7).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Behinderungsangepasste Tätigkeiten seien ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2014 zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> % zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tbar (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8/37/5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Psychiatriez</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m Clienia </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, stellte mit Bericht vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/65) folgende Diagnosen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Ausprä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gung, chronischer Verlauf, mit somatischem Syndrom (ICD-10 F33.11)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Burn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-out 2012</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Seit 14 Jahren komme es immer wieder zu depressiven Episoden und medika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mentöser </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Behandlung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> (S. 2). Aufrechterhaltend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">für</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> den chronischen Verlauf der Depression seien zum einen die weiterhin bestehende psychosoziale Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">situation, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ie abhanden gekommene Autonomie und die fehlende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Fähigkeit, sich wie bisher selbst zu versorgen. Dies stelle für den Patienten eine massive Krän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kung dar, vor dem Hintergrund, für alle Eventualitäten gesorgt zu haben (diver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">se Versicherungen a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bgeschlossen) und dennoch mit ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schneidenden, ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schränkenden Ereigni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ssen konfrontiert zu sein. Zum a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ndern bestehe die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> aktuell massiv vulnerable, krän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kbare Persönlichkeit des Patienten, die jedoch prämor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bid nicht bestanden habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> eher eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Folge der dekompensierten hypern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">or</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">men Persönlichkeit sei. Es müsse von einem chronischen Verlauf ausgegangen werden. Eine integrie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rte psychiatrisch-psychotherapeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tische Behandlung finde alle 2-3 Wochen statt und der Beschwerdeführer nehme Parotexin ein (S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Angestammt als Metallbauschlosser sei der Beschwerdeführer ab l. Juli 2015 zu 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> % arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">hig. Zuvor sei er ebenf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">alls psychisch belastet, aber au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">s soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schen Gründen zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> krank geschrieben gewesen. Im Rahmen der depressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ven Erkrank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ung bestünden Konzentrationsstöru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ngen, verlangsamtes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Denken, Ein- und Durchschlafstörun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gen, Störungen der Vitalität, des Antriebs, des Selbstwerts und der Frustrationstoleranz. Dadurch komme es auch zu einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schränkter Motivation, Flexib</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ilität und Konfliktfähigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">t (S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">In einer angepassten Tätigkeit mit wenig Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ck, wenig körperlichem Einsatz, klarer Aufgabenstellung und Zuständigkeit sei der Beschwerdeführer zu 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">arbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tsfähig. Diese Einschränkungen li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">essen sich mit dem Weiterführen der Therapie, vor allem aber mit einer Klärung der psychosozialen Situatio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">n vermindern, da sich diese aktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ell sehr negativ auf das psychische Zustandsb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ild auswirke (S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ergänzend hielt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. C.___ fest (S. 9), der Pati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ent stehe meistens gegen 9 Uhr auf, helfe seiner Ehefrau bei den Vorbereitungen für das Mittagessen,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> manchmal gingen sie zusammen ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kaufen. Ansonsten gehe er keinen sozialen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Aktivitäten ausserhalb der Famil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ie nach. Er habe kein Interesse mehr daran und auch nicht die finanziellen Mittel </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dafür. Termine versuche er einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">halten, was meistens ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">linge. Die Nächte seien oft quälend,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> da er Mühe habe abzuschalten un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">d oft auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">e. Als Ressourcen seien die Famil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ie, die Beziehung zu den Kindern und die Partnerschaft zu nennen. Der Patient gehe folgenden Aktivitäten n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ach: Saxofon spielen, Dokumentati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">onen über Wissenschaft schauen, spazieren gehen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Musik hören. Die depressive Störu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ng scheine eher schlechter zu werden. Der gesamte Zustand könne sich sicher verbessern, sobald existentielle Faktoren wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Woh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nung, Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kommen und Perspektive gesichert seien.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Med. pract. E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Regiona</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ler Ärztlicher Dienst (RAD), führte am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/67/6-7) ans, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> habe objektiv keine Konzentrations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">probleme festgestell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t. In der Prognose weise sie auf die psychosoziale Belastungssituation hin.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Die genann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Einschränkungen in Form von Konzentrationsstörungen, Antriebsstöru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n und eingeschränkter Motivation seien objekti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">v nicht bemerkbar gewesen. Eine Ant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">riebsstöru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ng habe durchgehend nicht vorgelegen. E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ine durchgehende Freud- und Lustl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">osigkeit kontrastiere mit den Angaben, wonach der Beschwerdeführer Saxophon spi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ele und Dokumentationen schaue.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Zudem liefere der Befund keine ausreichenden Belege für das somatische Syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">drom. Aus psyc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">hiatrischer Sicht würden die Kernsymptome ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">er Depression nicht erfüllt. Weiter sei der Gesundheitszustand gemäss Angaben von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> von den psychosozialen U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mständen abhängig. Aus versicheru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ngs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">psychiatrischer Sicht liege somit kein relevantes Leiden vor.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Ablauf des Wartejahrs im März 2014 war dem Beschwerdeführer unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">strittenermassen die angestammte Tätigkeit als Metallbauer nicht mehr zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar. Zur Zumutbarkeit einer behinderungsangepassten Tätigkeit äusserte sich Dr. Z.___ am 28. März 2014 und hielt fest, dass dem Beschwerdeführer wechselbelastende leichte Tätigkeiten, vorzugsweise in sitzender oder gehender Position, mit Einschränkungen hinsichtlich Trage- und Hebebelastung und ohne Kauern und Knien sowie ohne Gerüste und Leitern besteigen zumutbar seien (vgl. vorstehend E. 3.3). Dr. Z.___ machte jedoch keine Angaben zum zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mutbaren Pensum. Dies gilt auch für den Bericht von Dr. Z.___ vom 4. Juni 2014 (vorstehend E. 3.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ ging mit Bericht vom 5. September 2014 (vorstehend E. 3.5) davon aus, dass dem Beschwerdeführer behinderungsangepasste Arbeiten ab 1. September 2014 zu 100 % zumutbar seien. Er begründete diese - wie auch seine Einschätzung, wonach die angestammte Tätigkeit wieder zu 70 % zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar sei - jedoch in keiner Weise. Insbesondere vermag nicht zu überzeugen, dass er, obwohl der Beschwerdeführer gemäss fachärztlicher Beurteilung durch Dr. Z.___ seine linke obere Extremität nicht mehr belasten kann, keine Angaben zur Beidhändigkeit machte (vgl. Urk. 8/37/5). Auch einem weiteren, undatierten Bericht (Urk. 8/66/1-4) ist nichts Verlässliches zu entnehmen. Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem ist Dr. B.___ als Facharzt für Allgemeine Innere Medizin grundsätzlich nicht genügend befähigt, zu den Auswirkungen der orthopädischen Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers Stellung zu nehmen. Auf seine Einschätzung kann somit nicht abgestellt werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Somit liegen keine genügend aussagekräftigen Berichte über die somatischen Auswirkungen der Beeinträchtigungen des Beschwerdeführers vor. Es ist nicht schlüssig nachvollziehbar, in welchem Umfang er behinderungsangepasst ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähig ist. Dies gilt, wie nachfolgend zu zeigen ist, auch für die Beurteilung aus psychiatrischer Sicht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___ diagnostizierte eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Ausprägung, chronischer Verlauf mit somatischem Syndrom, und erachtete den Beschwerdeführer deshalb als zu 50 % arbeitsunfähig (vorstehend E. 3.6). An dieser Einschätzung ist zunächst zu bemängeln, dass Dr. C.___ über keinen Facharzttitel in Psychiatrie und Psychotherapie verfügt (vgl. www.medregom.ch), was den Beweiswert ihrer Expertise erheblich schmälert. Damit liegt auch in psychiatrischer Hinsicht kein genügend aussagekräftiger Arztbericht vor. Die Beurteilung durch med. pract. E.___ (vorstehend E. 3.7) kann dies nicht beheben: Zwar verfügt dieser über die fachärztliche Ausbildung, aber bei seiner Stellungnahme handelt es sich nicht um einen Arztbericht im ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gentlichen Sinn (vgl. vorstehend E. 1.5). Angesichts des Umstands, dass eine psychische Beeinträchtigung des Beschwerdeführers jedoch nicht ohne Weiteres von der Hand zu weisen ist - immerhin nimmt der Beschwerdeführer nach Lage der Akten eine entsprechende Therapie wahr und Antidepressiva ein - und ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss Dr. C.___ nicht nur psychosoziale Faktoren dafür verantwortlich sein sollen, bedarf die Frage der Arbeitsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht näherer Abklärung. Dies auch, da das Bundesgericht kürzlich die Beurteilungskriterien bei psychischen Gesundheitsschäden geändert hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="XX006"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelisches Leiden mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert besteht, welches die versicherte Person auch bei Aufbietung allen gu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (BGE 130 V 396; 141 V 281 E. 2.1). Eine fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objekti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">vierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (vgl. BGE 127 V 294 E. 4c; 139 V 547 E. 5.2; zur Publikation in der amtlichen Sammlung vorgesehenes Urteil des Bundesgerichts 8C_841/2016 vom 30. November 2017 E. 4.2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Gemäss der für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychosoma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tische Leiden entwickelten Rechtsprechung des Bundesgerichts ist die tatsächli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">che Arbeits- und Leistungsfähigkeit der versicherten Person grundsätzlich in ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nem strukturierten, ergebnisoffenen Beweisverfahren anhand von auf den funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tionellen Schweregrad bezogenen Standardindikatoren zu ermitteln (BGE 141 V 281). Mit zur Publikation in der amtlichen Sammlung vorgesehenem Urteil 8C_130/2017 vom 30. November 2017 hat das Bundesgericht erkannt, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Leiden einem strukturierten Beweisverfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen seien, wobei es je nach Krankheitsbild allenfalls gewisser Anpassungen hinsichtlich der Wertung einzelner Indikatoren bedürfe. Diese Abklärungen enden laut Bundesgericht stets mit der Rechtsfrage, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der nach BGE 141 V 281 rechtserheblichen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (E. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Im Rahmen des strukturierten Beweisverfahrens sind als Standardindikatoren die folgenden Aspekte massgebend (BGE 141 V 281 E. 4.1.3):</span></p><p><span>Funktioneller Schweregrad</span></p><p><span>- </span><span>Gesundheitsschädigung</span></p><p><span>-</span><span>Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde</span></p><p><span>-</span><span>Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz</span></p><p><span>-</span><span>Komorbiditäten</span></p><p><span>- </span><span>Persönlichkeit: Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Ressourcen</span></p><p><span>- </span><span>sozialer Kontext</span></p><p><span>Konsistenz (Gesichtspunkte des Verhaltens)</span></p><p><span>- </span><span>gleichmässige Einschränkung des Aktivitätsniveaus in allen vergleichba</span><span>ren Lebensbereichen</span></p><p><span>- </span><span>behandlungs- und eingliederungsamamnestisch ausgewiesener Leidens</span><span>druck</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Standardindikatoren erlauben - unter Berücksichtigung leistungshindern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">der äusserer Belastungsfaktoren einerseits und Kompensationspotenzialen (Res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sourcen) anderseits - das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzuschät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zen (BGE 141 V 281 E. 3.4-3.6 und E. 4.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">60/2017 vom 1. Dezember 2017 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">4.2.3). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Anerkennung eines renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">begründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wirkungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es daran, hat die Folgen der Beweislosigkeit (nach wie vor) die materiell beweisbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lastete versicherte Person zu tragen (BGE 141 V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> 281 E. 6; BGE 141 V 547 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span id="VV198"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Gemäss stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rückweisung – da diese das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwierige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidrelevante Sachverhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Angesichts der wie dargelegt noch offenen Fragen fehlt es an der Grundlage für einen Entscheid. Der entscheidrelevante Sachverhalt ist ungenügend abgeklärt: Ob im September 2014 im Vergleich zum März 2014 eine anspruchsrelevante Verbesserung eingetreten ist, kann nicht beurteilt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die angefochtene Verfügung ist aufzuheben und die Sache an die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gegnerin zurückzuweisen, damit diese nach ergänzenden Abklärungen in soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tischer und psychischer Hinsicht sowie unter Berücksichtigung der neuen Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sprechung zur Beurteilung psychischer Erkrankungen über den Leistungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">spruch des Beschwerdeführers neu verfüge. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 700.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">GE 137 V 57 E. 2.2), weshalb der vertretene Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Anspruch au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f eine Prozessentschädigung hat. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Prozessentschädigung ist gemäss Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 GSVGer – ohne Rücksicht auf den Streitwert – nach der Bedeutung der Streitsache, nach der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens zu bemessen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Unter Berücksichtigung der vorgenannten Bemessungskriterien und beim für Rechtsanwälte gerichtsüblichen Stundenansatz von Fr. 220.-- (zuzüglich MWSt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> von 7.7 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">)</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> ist die Prozessentsch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ädigung vorliegend auf Fr. 2‘500</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.-- (inkl. Bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">auslagen und MWSt) festzusetzen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">angefochtene Verfügung vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2. Dezember 2016 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rung im Sinne der Erwägungen, neu verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span id="Text3"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2'500</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Markus Loher</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannLienhard</p><p></p></div> </div></body></html>