<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2016.00372</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr</p><p>Gerichtsschreiber Schetty</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 13. März 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Sämi Meier</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Luegisland 34c, 5610 Wohlen AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der im Jahre 1979 geborene X.___ besuchte in Serbien die Schule und war in den Jahren 2000 bis 2006 in Frankreich wohnhaft, bis er am 2. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2006 in die Schweiz einreiste. Der Versicherte verfügt über keine berufliche Ausbildung und war zuletzt als Verkäufer bei Y.___ sowie als Securitas bei der Z.___ angestellt (Urk. 7/35/1, Urk. 7/14, Urk. 7/20, Urk. 7/8, Urk. 7/2). Nach einer Schlägerei am 7. April 2013 musste der Versicherte infolge multipler Verletzungen bis am 13. April 2013 im A.___ behandelt werden (Urk. 7/9/11-13). Seit diesem Ereignis leidet der Versicherte an psychischen Beschwerden und meldete sich in diesem Zusammenhang am 2. Februar 2014 bei der Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 7/2 S. 5 f.).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mit Mitteilung vom 7. Januar 2015 gewährte die IV-Stelle im Rahmen von Frühinterventionsmassnahmen Beratung und Unterstützung bei der Stellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suche (Urk. 7/32). Die genannte Massnahme wurde mit Mitteilung vom 11. September 2015 abgeschlossen (Urk. 7/37). Mit Vorbescheid vom 4. Janu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ar 2016 stellte die IV-Stelle dem Versicherten die Abweisung des Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehrens in Aussicht (Urk. 7/50) und hielt an diesem Entscheid mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 23. Februar 2016 fest (Urk. 7/56 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Vertreter des Versicherten am 23. März 2016 Beschwerde und beantragte, es sei dem Beschwerdeführer eine seinem Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand angemessene Rente auszurichten, eventualiter sei die Sache zur Neube</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen. Weiter sei dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren und ihm der unterzeichnete Rechtsanwalt als unentgeltlicher Rechtsbeistand beizugeben; unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin. Zwecks Abklärung der zumutbaren Arbeitsfähigkeit sei im Sinne eines Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antrags bei einem unabhängigen Gutachter ein aktuelles bidisziplinäres psychiatrisch-neurologisches Gutachten einzuholen (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 2. Mai 2016 beantragte die Beschwerdegegnerin unter Hinweis auf die Akten die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Mit Verfügung vom 6. Mai 2016 wurde dem Beschwerdeführer die unentgeltliche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prozessführung bewilligt und ihm in der Person von Rechtsanwalt Sämi Meier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein unentgeltlicher Rechtsvertreter für das vorliegende Verfahren be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt; weiter wurde dem Beschwerdeführer die Beschwerdeantwort zur Kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis gebracht (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über die Invalidenversicherung; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss ist bei psychischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krankheitswert besteht, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Validenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. All</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustellen und dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach zu prüfen, ob die vorliegenden Beweismittel eine zuverlässige Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Hinsichtlich des Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen des Experten begründet sind (BGE 125 V 352 E. 3a, 122 V 160 E. 1c, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene Verfügung damit, dass das Unfallgeschehen vom 7. April 2013 keinen erheblichen und länger dau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ernden Gesundheitsschaden mit Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit zur Folge gehabt habe. In einer Hilfsarbeitertätigkeit wie beispielswiese im Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kauf sei sowohl aus somatischer als auch aus psychischer Sicht eine 100%ige Arbeitsfähigkeit gegeben; ein IV-relevanter Gesundheitsschaden sei nicht aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewiesen (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte der Vertreter des Beschwerdeführers im Wesentlichen geltend, dass entgegen dem Gutachten von Dr. med. B.___, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 14. Juli 2014 beim Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer von einer posttraumatischen Belastungsstörung sowie einer mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gradigen depressiven Episode auszugehen sei, so dass nicht von einer unein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschränkten Arbeitsfähigkeit ausgegangen werden könne. Weiter leide der Beschwerdeführer seit dem Unfall auch an Schwindelgefühlen, Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen und Konzentrationsschwierigkeiten, welche eine Arbeitstätigkeit eben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls erschweren würden. Zur Abklärung der massgebenden Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei die Einholung eines aktuellen bidisziplinären psychiatrisch-neurologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachtens unumgänglich (Urk. 1 S. 6 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer beanstandete, die Beschwerdegegnerin habe sich in der angefochtenen Verfügung nicht in ernsthafter und nachvollziehbarer Weise mit seinen Einwendungen auseinandergesetzt (Urk. 1 S. 5 Ziff. 11). Es ist daher vorab zu prüfen, ob im Verwaltungsverfahren das rechtliche Gehör des Beschwerdeführers hinreichend gewahrt wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Verfügungen der Versicherungsträger müssen, wenn sie den Begehren der Parteien nicht voll entsprechen, eine Begründung enthalten, das heisst eine Darstellung des vom Versicherungsträger als relevant erachteten Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">haltes und der rechtlichen Erwä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gungen (Art. 49 Abs. 3 Satz 2 ATSG). Die Begründung eines Entscheides muss so abgefasst sein, dass die betroffene Person ihn gegebenenfalls anfechten kann. Dies ist nur dann möglich, wenn sowohl sie als auch die Rechtsmittelinstanz sich über die Tragweite des Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">scheids ein Bild machen können. In diesem Sinne müssen wenigstens kurz die Überlegungen genannt werden, von denen sich der Versicherungsträger leiten liess und auf welche sich der Entscheid stützt. Dies bedeutet indessen nicht, dass sich die Verwaltung ausdrücklich mit jeder tatbeständlichen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">haup</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tung und jedem rechtlichen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wand auseinander setzen muss; vielmehr kann sie sich auf die für den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schränken (BGE 126 V 75 E. 5b/dd mit Hinweis, 118 V 56 E. 5b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin legte im angefochtenen Entscheid mit Blick auf die am 2. Juni 2016 erhobenen Rügen (Urk. 7/53/1-6) dar, dass sie sich in medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischer Hinsicht auf das Gutachten von Dr. B.___ stütze; zudem erläuterte sie, weshalb nicht auf die Berichte der behandelnden Psychiaterin abzustellen sei (Urk. 2). Der Beschwerdeführer war denn auch durchaus in der Lage, die Verfügung und die von der Beschwerdegegnerin angeführten Motive sachgerecht anzufechten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Gehörsverletzung ist daher nicht ersichtlich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der behandelnde Dr. med. C.___, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, diagnostizierte in ihrem Bericht vom 16. April 2014 eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) bei Zustand nach Trauma am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. April 2013 (ICD-10 F43.1), eine mittelgradige depressive Episode mit soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischem Syndrom (ICD-10 F32.11) sowie eine nicht näher bezeichnete pho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Störung (ICD-10 F40.9). Der Beschwerdeführer stehe seit dem 30. Mai 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in ihrer ambulanten Behandlung. Im Zuge der Therapiesitzungen alle 10-14 Tage habe der Beschwerdeführer kaum Akzeptanz zu einer psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trisch/psychologischen Behandlung aufbauen können; für eine psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kologische Unterstützung habe er nicht motiviert werden können, wobei auch transkulturelle Gründe zu berücksichtigen seien (vgl. dazu auch Urk. 7/53/8). In der angestammten Tätigkeit als Security sei der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer nicht mehr arbeitsfähig, in einer angepassten Tätigkeit bestehe eine Arbeitsfähigkeit von 50 %, wobei die Arbeit mehr als eine therapeutische </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme zu sehen sei. Die Schwindelsymptomatik könne an der HNO-Klinik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des D.___ behandelt werden (Urk. 7/18).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___ stellte in ihrem vom zuständigen Unfallversicherer in Auftrag gegebenen Gutachten vom 14. Juli 2014 (Urk. 7/25/5-35) die folgenden psychiatrischen Diagnosen: Entwicklung einer PTBS aktuell in Rückbildung begriffen, noch subsyndromal vorhanden (ICD-10 F43.1); Anpassungsstörung mit vorwiegender Beeinträchtigung von anderen Gefühlen im Sinne einer psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chischen Fehlverarbeitung von subjektiv erlebter Kränkung/Unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit und bei psychosozialen Belastungen (ICD-10 F43.23); akzentuierte Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeitszüge mit narzisstischen Merkmalen (ICD-10 Z73.1) sowie eine anamnestisch nicht näher bezeichnete phobische Störung ohne zu postu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rende Arbeitsunfähigkeit (ICD-10 F40.9; Urk. 7/25/27).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter ausschliesslicher Berücksichtigung von unfallbedingten Beeinträch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen im Rahmen der Restsymptomatik der PTBS sei der Beschwerdeführer in einer angepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig. Unter Berücksichtigung der unfallfremden Anpassungsstörung sei derzeit noch eine Einschränkung im Umfang von 10 bis maximal 20 % gegeben, aufgrund der gedanklich-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">emo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionalen „Absorbiertheit“ durch die übermässige Beschäftigung mit seinen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Wut- und Rachegefühlen auf die Täter sowie mit dem immer noch nicht abgeschlossenen Prozess und auch mit seinen Sorgen im Zusammenhang mit psychosozialen Belastungen. Diese Beurteilung gelte spätestens ab dem Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt der Begutachtung (Urk. 7/25/31).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrem Bericht vom 4. November 2015 ergänzte Dr. C.___ die in ihrem Bericht vom 16. April 2014 gestellten Diagnosen dahingehend, dass der Beschwerdeführer zusätzlich an einer posttraumatischen Verbitterungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung - Anpassungsstörung (ICD-10 F43.8) leide. Die Behandlungsdynamik sei verschieden gewesen. Aufgrund der beruflichen Massnahmen sowie diver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ser Kurse beim RAV hätten die Therapiesitzungen einmal in zwei Mona</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten stattgefunden. Hinsichtlich der Einnahme von Psychopharmaka habe sie schon in ihrem vorherigen Bericht Stellung bezogen. Durch methoden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">greifende Psychotherapie sowie physiotherapeutische Massnahmen sei eine Verbesserung der Arbeitsfähigkeit möglich. Da eine intensive Behandlung stattfinden solle, sei in einer angepassten Tätigkeit von einer Einschränkung von 50 bis 70 % auszugehen. Mittel- bis langfristig sehe sie den Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer mit einer 50%igen Leistungsfähigkeit im Berufsleben integriert (Urk. 7/46).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer machte geltend, er leide nicht nur an psychischen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sondern auch an somatischen Beschwerden mit Auswirkungen auf die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit. Dabei nannte er Schwindelattacken mit begleitenden fronta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen und Konzentrationsschwierigkeiten (Urk. 1 S. 7 Ziff. 18).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er übersieht, dass er selbst anlässlich der Anmeldung zum Leistungsbezug nur ein depressives Geschehen und entsprechende Behandlungen erwähnte (Urk. 7/2/5). Dr. C.___ referierte zwar im Bericht vom 18. Februar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014 die Klagen des Beschwerdeführers wie Schwindelattacken, Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen, Konzentrationsmangel und Gedächtnisstörungen (Urk. 7/9/3), ohne je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">doch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> weitere Abklärungen zu veranlassen. Im am 27. März 2014 bei der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin eingegangenen Bericht bezeichnete der Hausarzt den somatischen Gesundheitszustand als gut; er habe den Beschwerdeführer seit August 2013 nicht mehr gesehen (Urk. 7/10/2). Dies stimmt im Wesentlichen überein mit dem am 2. April 2014 eingegangenen Bericht von Dr. med. E.___, Assi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stenzarzt in der Chirurgischen Klinik des Stadtspitals A.___, der aus so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischer Sicht keine berufliche Einschränkung mehr bescheinigte (Urk. 7/13/2). Anlässlich eines Untersuchs im Schwindelzentrum des D.___ vom 9. Mai 2014, wo ein benigner paroxysmaler </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Lagerungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">del diagnostiziert wurde, verneinte der Beschwerdeführer Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen (Urk. 7/25/3), was an der Konsistenz seiner gegenüber der befassten Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiaterinnen geklagten intermittierenden Kopfschmerzen (vgl. Urk. 7/25/25 unten) zweifeln lässt. Therapeutisch wurde von den Neuro-Otologen des D.___ Lagerungsproben und Manöver durchgeführt und in Bezug auf den psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">physischen Anteil der Schwindelproblematik auf die psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trische Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung verwiesen. Allerdings ist nicht aktenkundig, dass der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer die bei Persistenz der Schwindel angebotene Wiederholung der Lagerungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben (Urk. 7/25/2-3) in Anspruch genommen hätte. Vielmehr gab der Beschwerdeführer gegenüber dem Gutachter an, dass er seither prak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisch keinen Schwindel mehr habe (Urk. 7/25/11) und die körperlichen Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgen abgeheilt seien (Urk. 7/25/13). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die beschwerdeweise subjektiv geklagten somatischen Beschwerden finden nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Gesagten in den medizinischen Akten keine Stütze und von den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tragten ergänzenden Abklärungen sind diesbezüglich keine neuen Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisse zu erwarten, weshalb darauf zu verzichten ist. Der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin ist beizupflichten, dass aus somatischer Hinsicht keine Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen mehr bestehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ legt den medizinischen Sachverhalt in ihrem Gutachten vom 14. Juli 2014 in einer schlüssigen und nachvollziehbaren Weise in Kenntnis der Vorakten, auch der Berichte der behandelnden Psychiaterin, dar (Urk. 7/25/8-9). Insbesondere legt sie ausführlich dar, inwiefern hinsichtlich der PTBS nur noch von einer Restsymptomatik auszugehen, aktuell kein de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pressives Geschehen erkennbar sei und mittlerweile eine Anpassungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung im Vordergrund stehe (Urk. 7/25/22-26). Weiter konnte Dr. B.___ keine Konzentrationsschwäche feststellen (Urk. 7/25/25), wobei sie im Rahmen der Anpassungsstörung ohnehin ein gewisses Mass an gedanklich-emotionaler „Absorbiertheit“ mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit akzeptierte. Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich kann demnach auf die Ergebnisse des genannten Gutachtens abgestellt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswerts ist anzumerken, dass es sich beim genannten Gutachten um ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsträger im Rahmen des unfallversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrechtlichen Verfahrens veranlasstes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei einer unabhängigen Gutachtensstelle handelt, so dass die gegenüber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Berichten und Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von versicherungsinternen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ärztinnen und Ärzte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestehenden beweisrecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Vorbehalte vorliegend unbeachtlich sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. etwa </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 225 E. 5.2; BGE 135 V 465 E. 4.4 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_348/201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 vom 9. Dezember 2016 E. 2.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch die Berichte der behandelnden Fachärztin, Dr. C.___, ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen die Ergebnisse des Gutachtens nicht in Frage zu stellen. So ist in Bezug auf Berichte von Hausärztinnen und Hausärzten wie überhaupt von be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delnden Arztpersonen beziehungsweise Therapiekräften auf die Erfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tatsache hinzuweisen, dass diese mitunter im Hinblick auf ihre auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Pati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tinnen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc). Dass die Beurteilung der behandelnden Psychiaterin hier mit grösserer Zurückhaltung zu würdigen ist, erscheint auch mit Blick auf die von ihr empfohlenen juristischen Schritte (Urk. 7/53/14) gerechtfertigt, da diese eine gewisse Nähe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zum Beschwerdeführer nicht ausschliessen lassen. Zudem sieht auch Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in einer angepassten Tätigkeit unter Ausschluss therapeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Überlegungen eine Arbeitsfähigkeit von 50 % als gegeben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich der gestellten Diagnosen zeigte die Gutachterin in Auseinan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzung mit den entsprechenden medizinischen Kriterien überzeugend auf, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halb sie die PTBS als am Abklingen erachtete (Urk. 7/25/23-24). Die be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">elnde Psychiaterin kritisierte zwar die Schlussfolgerungen der Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terin (Urk. 3/5), ohne indes für den Rechtsanwender in medizinischer Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicht nachvollziehbar darzulegen, weshalb diese nicht treffend sein sollen; ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besondere schilderte sie selbst keine Befunde, welche ihre Diagnose zu unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mauern vermöchten. Dies gilt auch für die von Dr. C.___ pos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lierte phobische Störung (Urk. 3/4 und Urk. 3/6). Die Gutachterin erläu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te, dass die von ihr diesbezüglich erhobenen Befunde im Rahmen der PTBS zu fassen seien (Urk. 7/25/25 unten und Urk. 7/25/23). Daran vermag die nicht weiter begründete Einschätzung von Dr. C.___ keinen Zweifel zu wecken. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Selbst wenn man - entsprechend der Einschätzung der behandelnden Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiaterin - das depressive Geschehen im Vordergrund sehen würde (depressiv </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestimmt, antriebsarm, überfordert mit der aktuellen Lebens- und Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">situation, Urk. 7/46 S. 4), wäre überdies darauf hinzuweisen, dass ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützt auf die ständige Rechtsprechung des Bundesgerichts die Diagnose einer mittelgradigen depressiven Episode grundsätzlich als therapeutisch angehbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gilt. In diesem Zusammenhang hielt das Bundesgericht fest, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Gebiet der Invalidenversicherung ganz allgemein der Grundsatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gelte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass die inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lide Perso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n, bevor sie Leistungen verlange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, alles ihr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zumutbare selber vorzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kehren habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, um die Folgen ihrer Invalidität bestm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">öglich zu mildern (BGE 113 V 28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4a mit Hinweisen). Dieses Gebot der Selbsteingliederung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ausdruck des in der ganzen Sozialversicherung geltenden Grundsatzes der Scha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">minderungspflicht (Urteil des Bundesgerichts 9C_506/2014 vom 10. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2014 E. 4.2 mit weiteren Hinweisen). Daneben wies das Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gericht darauf hin, dass erst ein Scheitern einer konsequent durchge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Depressionstherapie ein Leiden als resistent ausweisen würde (Urteil des Bundesgerichts 9C_667/2013 vom 29. April 2014 E. 4.3.2). Dabei seien die Behandlungsmöglichkeiten optimal und nachhaltig auszuschöpfen (BGE 140 V 193).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend kann keinesfalls von einer konsequenten Ausschöpfung der the</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">peutischen Möglichkeiten gesprochen werden. Nachdem der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer zu Beginn der Therapie noch rund alle zwei Wochen Therapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sitz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungen wahrnahm, ist dem Bericht von Dr. C.___ vom 4. November 2015 eine Therapiefrequenz von sechs Mal pro Jahr zu entnehmen. Zudem fand zu keiner Zeit eine Therapie mit Psychopharmaka statt (Urk. 7/25/13), trotz verschiedener Hinweise auf einen entsprechenden Therapiebedarf (Urk. 7/25/37, Urk. 7/40). Selbst wenn daher von einer mittelgradigen de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siven Episode ausgegangen würde, liesse sich damit – mangels ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sener Resistenz des Leidens - kein IV-relevanter Gesundheitsschaden begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend kann auf das Gutachten von Dr. B.___ vom 14. Juli 2014 abgestellt werden, so dass in einer angepassten Tätigkeit spätestens ab dem 27. Mai 2014 (Datum der Begutachtung, Urk. 7/25/6) von einer zumindest 80%igen Arbeitsfähigkeit auszugehen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich des Valideneinkommens ist anzumerken, dass der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer nach eigenen Angaben vor dem Unfall durch seine Tätigkeiten als Y.___ Verkäufer sowie als Security ein Einkommen von höchstens Fr. 3‘800.-- pro Monat erzielte (Urk. 7/28/117 oben); der IK-Auszug weist dabei noch geringere Einkünfte aus (Urk. 7/8). Aufgrund der Höhe des Einkommens sowie der stetigen leichten Schwankungen erscheint es dabei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gunsten des Beschwerdeführers angezeigt, sowohl das Validen- als auch da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Invalideneinkommen anhand statistischer Durchschnittswerte zu ermitteln. Dabei kann rechnerisch ein Prozentvergleich erfolgen; diesfalls </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spricht der Invaliditätsgrad dem Grad der Arbeitsunfähigkeit unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung eines (allfälligen) Abzugs vom Tabellenlohn (vgl. etwa Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtsurteil 9C_532/2016 vom 25. November 2016 E. 3.1 mit Hinweis; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Meyer/Reichmuth, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, 3. Aufl. 2014 N 35 f. zu Art. 28a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auszugehen ist wie erwähnt von einer Arbeitsfähigkeit von 80 % in einer angepassten Tätigkeit, wobei der Beschwerdeführer aufgrund des Vorfalls vom 7. April 2013 nicht mehr als Sicherheitsmitarbeiter (mit der Gefahr einer erneuten Auseinandersetzung) tätig sein sollte, weiter sind gegenwärtig Tätigkeiten mit viel Kundenkontakt ungünstig (Urk. 7/25/31).</span></p><p><span> </span><span>Bei diesem Tätigkeitprofil drängt sich beim Beschwerdeführer grundsätzlich kein leidensbedingter Abzug vom Invalideneinkommen auf, da ihm trotz dieser Einschränkungen noch ein weites Feld an zumutbaren Tätigkeiten offen steht. Hinzuweisen ist dabei, dass sogar d</span><span>as Angewiesensein auf das </span><span>Ent</span><span>gegenkommen eines verständnisvollen Arbeitgebers praxisgemäss kein ane</span><span>r</span><span>kanntes eig</span><span>enständiges Abzugskriterium dar</span><span>stellt (vgl. Urteil des Bundes</span><span>gerichts 8C_176/2012 vom 3. September 2012 E. 8, Urteil 8C_91/2013</span><span> vom 22. August 2013 E. 3.3.4), was zu einem Invaliditätsgrad von 20 % führt. Selbst wenn man grosszügigerweise einen Abzug in der Höhe von 10 % ge</span><span>währen würde, hätte dies noch immer einen rentenausschliessenden Invalidi</span><span>tätsgrad von 28 % zur Folge (1 - [0.8 x 0.9] x 100 %). Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen. Entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem Beschwerdeführer aufzuerlegen, infolge Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) bemisst sich die Höhe der gerichtlich festzusetzenden Entschädigung nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens, jedoch ohne Rücksicht auf den Streitwert. Gemäss § 8 in Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bindung mit § 7 Abs. 1 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigungen vor dem Sozialversicherungsgericht (GebV SVGer) wird - auch im Rahmen der unentgeltlichen Rechtsvertretung - namentlich für un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen Aufwand kein Ersatz gewährt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der von Rechtsanwalt Sämi Meier </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Honorarnote vom 20. Februar 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unterzeichnet mit „i.V." und unleserlicher Unterschrift geltend gemachte Aufwand von 14.4 Stunden und Barauslagen von 3 % in der Höhe von Fr. 108.-- (Urk. 11) sind der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses nicht angemessen, insbesondere aufgrund der Tatsache, dass er den Beschwerdeführer schon im Vorbescheidverfahren vertrat (Urk. 7/53). Damit waren die Akten bekannt und der Instruktionsaufwand gering. Im Weiteren ist nicht ersichtlich, weshalb der telefonische Kontakt vom 27. März 2016 mit der behandelnden Ärztin (Urk. 11) durch das Gericht zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen wäre, datiert doch deren letzter in diesem Verfahren aufliegende Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt vom 20. Januar 2016 (Urk. 3/6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann ist festzuhalten, dass der Anwalt mit dem Mandat, für eine unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelte Partei als Rechtsvertreter tätig zu werden, keinen privaten Auftrag übernimmt. Das Mandat kann verbindlich nur durch den Kanton selbst erteilt werden und stellt die Übernahme einer staatlichen Aufgabe dar. Der Anwalt tritt zum Staat in ein Verhältnis ein, das vom kantonalen öffentlichen Recht bestimmt wird. Die Bestellung eines Anwalts zum unentgeltlichen Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand stellt eine Verfügung dar, welche das besondere öffentlich-rechtliche Rechtsverhältnis zwischen Anwalt und Staat begründet (BGE 141 I 70 E. 6.1) und der beauftragte Rechtsvertreter ist grundsätzlich zu persönlichen Erfül</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Auftrages verpflichtet. Ein Wechsel des unentgeltlichen Rechtsbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standes bedarf der richterlichen Bewilligung (BGE 141 I 70 E. 6.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Antragsgemäss wurde mit Gerichtsverfügung vom 6. Mai 2016 Rechtsanwalt Sämi Meier als unentgeltlicher Rechtsvertreter bestellt (Urk. 8). Dieser legte am 7. Juni 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dar, dass er die Beschwerde persönlich verfasst, aber auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund einer kurzfristigen Abwesenheit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- wie bereits im nicht von der unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltlichen Rechtsvertretung beschlagenen Einwandverfahren (Urk. 7/53, vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch Urk. 7/42) - ein Kollege den Akt des Signierens sowie den Versand über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommen habe (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dessen Bemühungen, die in der Honorarnote nicht beziffert wurden (Urk. 11) und daher ermessensweise unter Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung des beim Unterzeichnen anfallenden Aufwands für das Korrekturlesen auf eine Stunde festzusetzen ist (§ 7 Abs. 2 GebV SVGer), sind nach dem Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sagten nicht durch das Gericht zu entschädigen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts der zu studierenden, bereits bekannten 57 Aktenstücke der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin, der etwa 11-seitigen Beschwerdeschrift sowie der in ähn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Fällen zugesprochenen Beträgen ist die Entschädigung von Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">walt Sämi Meier bei Anwendung des gerichtsüblichen Stundenansatzes von Fr. 220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) auf Fr. 2‘100.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer ist auf § 16 Abs. 4 GSVGer hinzuweisen, wonach er zur Nachzahlung der Auslagen für die Vertretung verpflichtet werden kann, sofern er dazu in der Lage ist.</span></p><p class="Normal Dispotext"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zufolge </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Sämi Meier</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Wohlen AG,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird mit Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2‘100.--</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> (</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">inklusive Barauslagen und Mehrwert</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">steuer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">) aus der Gerichtskasse entschädigt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nach</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">zahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Sämi Meier</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bun</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">desgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vo</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">m 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu entha</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">l</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSchetty</p><p></p></div> </div></body></html>