<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4D_42/2007 /len </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 28. September 2007 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Corboz, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Kantonsgericht St. Gallen, Präsident der III. Zivilkammer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unentgeltliche Rechtspflege, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegen den </div> <div class="para">Entscheid des Kantonsgerichts St. Gallen, Präsident </div> <div class="para">der III. Zivilkammer, vom 22. Juni 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident hat in Erwägung, </div> <div class="para">dass das Kreisgericht Rheintal die vom Beschwerdeführer gegen Roland Haselbach erhobene Aberkennungsklage mit Entscheid vom 21. Februar 2007 abwies; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer diesen Entscheid mit Berufung beim Kantonsgericht St. Gallen anfocht und das Gesuch stellte, es sei ihm für das Berufungsverfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren; </div> <div class="para">dass der Präsident der III. Zivilkammer des Kantonsgerichts das Gesuch des Beschwerdeführers mit Entscheid vom 22. Juni 2007 wegen Aussichtslosigkeit der Berufung abwies; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine Eingabe vom 4. September 2007 einreichte, in welcher er erklärte, den Entscheid vom 22. Juni 2007 mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde anfechten zu wollen, und das Gesuch stellte, es seien für das bundesgerichtliche Verfahren keine Gerichtskosten zu erheben; </div> <div class="para">dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Grundrechte oder kantonaler verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 4. September 2007 diesen Anforderungen nicht genügt, weil die erhobenen Rügen einer Verletzung der Bundesverfassung nicht unter Bezugnahme auf bestimmte Erwägungen des angefochtenen Entscheides begründet werden, sondern pauschal formuliert sind, sodass nicht erkennbar wird, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen die genannten Bestimmungen der Bundesverfassung verstossen haben soll; </div> <div class="para">dass damit auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>); </div> <div class="para">dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung einer Gerichtsgebühr zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG), womit das Gesuch des Beschwerdeführers um Befreiung von der Gebührenpflicht gegenstandslos wird; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkannt: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Kantonsgericht St. Gallen, Präsident der III. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 28. September 2007 </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>