<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2017.00060</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Schüpbach</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 15. Januar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Tobias Figi</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Fankhauser Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rennweg 10, 8022 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsdienst, Generaldirektion Schweiz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach, 8085 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1954, arbeitet seit Dezember 1988 bei der Y.___ und war bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG (Zürich) obligatorisch gegen Unfälle versichert (Urk. 9/Z1). Am 19. Juli 2013 erlitt er einen Unfall, als er beim Treppensteigen stolperte und dabei das Knie sowie das Schienbein an der Kante des Tritts anschlug (Urk. 9/Z1 Ziff. 6). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zürich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erbrachte die gesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Leistungen (vgl. Urk. 9/Z9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 23. Dezember 2015 stellte die Zürich die bis dahin erbrach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Leistungen per 19. Juni 2015 ein, dies mit der Begründung, dass die ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klag-ten Beschwerden am rechten Knie ab dem 18. Juni 2015 nicht mehr überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend wahrscheinlich auf das Ereignis vom 19. Juli 2013 zurückzuführen seien (Urk. 9/Z27). Die vom Versicherten am 8. Januar 2016 erhobene Einsprache (Urk. 9/Z28), ergänzt am 19. Januar 2016 (Urk. 9/Z31), wies die Zürich am 23. Januar 2017 ab (Urk. 9/Z42 = Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 27. Februar 2017 Beschwerde (Urk. 1) gegen den Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spracheentscheid vom 23. Januar 2017 (Urk. 2) und beantragte, dieser sei auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuheben und es seien ihm weiterhin die gesetzlichen Leistungen auch nach dem 19. Juni 2015 auszurichten (S. 2 Ziff. 2). Eventuell sei ihm nach Erlangen des medizinischen Endzustandes eine angemessene Integritätsentschädigung zuzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechen (S. 2 Ziff. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 21. Juni 2017 (Urk. 8) beantragte die Zürich die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde dem Beschwerdeführer am 28. August 2017 zur Kenntnis gebracht (Urk. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19. Juli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ereignet, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tät, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handensein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der gleichen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die allei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nige oder unmittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nügt, dass das schädigende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geistige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene gesundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">recht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">den hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gründung eines Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">75 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b mit Hinweisen; nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">172/94 vom 26.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 1995). Das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bedingten Ursachen eines Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitsschadens muss mit dem im Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsrecht üblichen Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (RKUV 2000 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 363 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">45; BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">119 V 7 E. 3c/aa). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">blosse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt nicht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es sich hie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt aber die ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechende Beweislast </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegründender natürlicher Kausalzusammenhang gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht bei der versicherten Person, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 1994 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 206 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">328</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f. E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3b, 1992 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S. 76). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grundsätze gelten sowohl im Grundfall als auch bei Rückfällen und Spät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgen und sind für sämtliche Leistungsarten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_637/2013 vom 11.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Mit dem Erreichen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tatus quo sine vel ante entfällt eine Teilursächlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">keit für die noch bestehenden Beschwerden. Solange jedoch der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tatus quo sine vel ante noch nicht wieder erreicht ist, hat der Unfa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">llversicherer gestützt auf Art. 36 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">1 UVG in aller Regel neben den Taggeldern auch Pflege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">leistungen und Kostenvergütungen zu übernehmen, worunter auch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Heil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">behandlungskosten nach Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">10 UVG fallen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">(Urteil des Bundesgerichts 8C_637/20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">13 vom 11. März 2014 E. 2.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kausalzusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adäquate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Erfolges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 405 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollzieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unpar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">recht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achters oder der Gut-achterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/ee, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen Entscheid (Urk. 2) davon aus, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass gemäss den versicherungsmedizinischen Beurteilungen bereits im Jahr 2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Veränderungen am medialen Meniskus vorhanden gewesen seien und für die Bildung der Varusgonarthrose verantwortlich seien. Die Feststellung des behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnden Arztes, wonach frischtraumatische Veränderungen hätten objektiviert werden können, vermöge nicht zu widerlegen, dass diese Veränderungen die Entwicklung einer Arthrose in dieser kurzen Zeit nicht hätten begründen können. Somit lasse sich festhalten, dass der status quo sine spätestens zum Zeitpunkt der Kontrolle vom 18. Juni 2015 erreicht worden sei (S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber beschwerdeweise auf den Stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt (Urk. 1), dass klar eine unfallähnliche Körperschädigung vorliege. Es sei vorliegend nicht relevant, dass er schon vor dem Unfallereignis vom 19. Juli 2013 einen gravierenden Vorzustand gehabt habe. Auch die Behaup</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung des Vertrauensarztes, wonach eine Meniskusläsion in aller Regel innert zirka sechs Monaten heile, vermöge den Wegfall des Kausalzusammenhangs bei Weitem nicht mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu beweisen. Die Leistungseinstellung per 19. Juni 2015 sei deshalb nicht rechtens (S. 10 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist, ob eine über den Zeitpunkt der erfolgten Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung per 19. Juni 2015 hinaus gehende Leistungspflicht der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin besteht, mithin ob ein Kausalzusammenhang zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen den zu diesem Zeitpunkt noch vorhandenen Beschwerden und dem Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eignis vom 19. Juli 2013 besteht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 19. Juli 2013 stolperte der Beschwerdeführer beim Treppensteigen und schlug das rechte Knie und das Schienbein an der Kante an (vgl. Urk. 9/Z1). Die Erstbehandlung erfolgte am 24. Juli 2013 durch Dr. med. Z.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin (vgl. Urk. 9/ZM3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verdacht auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mediale Seitenband</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Meniskusläsion nach Trauma </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 19. Juli 2013 wurde nach am 6. August 2013 im Medizinisch Radio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Institut bei Dr. med. A.___ durchgeführter Magnetreso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nanztomo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phie (MRI; Urk. 9/ZM1) des rechten Knies ausgeführt, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Befunde mit erheblichem Bone Bruise am medialen Femurkondylus sowie diskreter am medialen Tibiaplateau bei Status nach Kontusionstrauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vereinbar seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Es bestünden wohl </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorbestehende degenerative Veränderungen im medialen femo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rotibialen Kompartiment mit Signalinhomogenität und zum Teil mässiger Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dünnung des Knorpelüberzugs.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Weiter sei eine l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eichte Extrusion sowie Verkür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung der Pars intermedia des medialen Meniskus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> feststellbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Im Hinterhorn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestehe eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mukoide Degeneration sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> horizontale in die Menisku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spitze ziehende Rissbildung, zum Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorbestehend (vgl. Voruntersuchung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. September </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2009).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Es bestehe k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein Nachweis einer ligamentäre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Läsion, son-dern es bestünden g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eringe bis mässige degenerative Veränderungen im femoro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">patellären Kompartiment</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und ein d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eutlich vermehrter Gelenkerguss</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___ nahm am 16. September 2013 Stellung (Urk. 9/ZM2) und führte aus, dass sich i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n der Folge des Ereignisses </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> MRI vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. August 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13 eine erhebliche Verletzung am medialen Femurcondylus (Knocheneinbruch) sowie diskret auch ein Kontusionstrauma am medialen Tibiaplateau gezeigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei ab Unfall bis dato 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitsfähig. N</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach längerer Belastung träten Schmerzen im rechten Kniegelenk und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leichtes Anschwel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len auf. Im klinischen Untersuch am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. September 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kein Erguss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festgestellt werden können.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Orthopädie,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berichtete am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/ZM5)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und nannte folgende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">beginnende Varusgonarthrose rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Knie-Hemiprothese medial links </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">5. Mai </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2010 mit/bei </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Varusgonarthrose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach medialer Teilmeniskektomie am 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">0. September </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2009</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nebendiagnosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte er eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Adipositas (104 kg, 178 cm), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach Dekompression L3 bis S1 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach tiefer Beinvenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thrombose links mit Lungenembolie 2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Befund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am rechten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Knie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zeige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Erguss.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Es bestehe eine m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ediale Schmerzangab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e bei zusätzlichem Varusstress sowie eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Druckdolenz über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mediale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gelenkspalt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Meniskuszeichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">negativ.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Röntgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zeige am rechten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Knie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mediale Gelenkspaltverschmälerung insbesondere in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">um 30° flektierten Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es bestünden b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eidseits leichte degenerative Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungen im Femoropatellargelenk. Die medialen Knieschmerzen rechts würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Sinne der beginnenden Varusgonarthrose interpretiert.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___ nahm am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/ZM7)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und führte aus, b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ezüglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seines rechten Knies habe der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen erheblichen Bone bruise am medialen Femurkondylus gehabt. Es komme in der Beurteilung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht schlüssig heraus, ob das rechte Knieleiden als rein symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tomatische Arthrose oder als postoperative Problematik eingeschätzt werde. Dies sei relevant. Insbesondere sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf den MRI</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Bildern vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Juli 2013 keine relevanten Arthrosezeichen, sondern eine altersentsprechende, nicht Arthrose verdächtige Bildgebung zu sehen. Auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beschreibe einen zwar erheblichen Bone bruise am medialen Femurkondylus und am medialen Tibia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plateau, jedoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nur mässige Ausdünnung des Knorpelüberzuges im media</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len femorotibialen Kompartiment. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese geringgradigen MR-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tomographischen Veränderungen seien nicht relevant, zumal der B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor dem Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Beschwerden rechts gehabt habe.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___ berichtete am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/ZM8)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und führte aus, er habe die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittlerweile vorliegenden MRI</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Bilder vom 6. August 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13 des rechten Knies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durchgesehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der Hauptbefund liege dabei im medialen Femorotibiagelenk. Dort zeige sich eine minime, weitestgehend undislozierte Impression subchon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dral ganz medial am medialen Femurkondylus mit angrenzendem ausgeprägtem Markraumödem. Zudem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehe ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wahrscheinlich degenerativer Horizontalriss von der Pars intermedia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bis ins Hinterhorn des Innenmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iskus reichend. Des Weiteren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deutliche, relativ homogene Knorpelausdünnung über dem medialen Tibiaplateau und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässige, relativ inhomogene Knorpelaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung über dem medialen Femurkondylus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sichtbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aterale und femoro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">patelläre Kompartiment </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">altersentsprechend normal. Nach der nun </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Durchsicht der MRI-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bilder des rechten Knies sei die Symptomatik dort als beginnende Varusgonarthrose zu interpretieren, welche durch das Knietrauma am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. Juli 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13 über längere Zeit aktiviert worden sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. D.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, berichtete am 18. Juni 2015 (Urk. 9/ZM9) über die Konsultation sowie die Bildgebung (MRI) vom gleichen Tag (Urk. 9/ZM10) und nannte folgende Diagnosen: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">aktivierte Varusgonarthrose rechts bei Zustand nach Abriss des Innenmeniskus dorsal</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dauerantikoagulation mit Xarelto</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zustand nach medialer Schlittenprothese links vor etwa 5 Jahren mit gutem Resultat</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zustand nach Rücken-OP mit Möglichkeit des engen Spinalkanales</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er führte aus, der Beschwerdeführer sei ein sportlicher, schlanker Patient mit einem flüssigen Gangbild. Links bestehe eine ruhige Situation bezüglich Knie und Hüfte. Die rechte Hüfte sei ebenfalls altersentsprechend gut beweglich. Am rechten Kniegelenk sei wenig Erguss, die Beweglichkeit und die Stabilität seien soweit gut. Eine Druckdolenz bestehe vor allem medial mehr als lateral.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im aktuellen MRI sehe man einen Abriss des Innenmeniskus mit zum Teil zerriebenem Innenmeniskus und subluxiert, nach medial hinaus gedrückt, entsprechend einem Abriss der Meniskuswurzel dorsal. Zudem sei eine schon deutliche Varusgonarthrose, als Folge des Meniskusrisses, feststellbar. Lateral bestehe noch eine ruhige Situation. Femoropatellär seien auch keine wesentliche Arthrose, jedoch Osteophyten in diesem Bereich feststellbar. Die Kreuzbänder seien erhalten, aber ödematös verquollen. Es bestehe ein deutlicher Gelenker</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">guss.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. E.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, F.___, führte in seiner versicherungsmedizinischen Beurteilung vom 8. Oktober 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 9/ZM13) aus, dass es aufgrund der vorgelegten medizinischen Befunde un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem dazu dokumentierten Beschwerdeverlauf im Zusammenhang mit dem Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ereignis vom 19. Juli 2013 nur möglicherweise zu einer bleibenden Schädigung beziehungsweise richtungsgebenden Verschlimmerung im rechten Kniegelenk gekommen sei. Der Beschwerdeführer habe vorbestehend (seit 2009) Veränderungen am medialen Meniskus, eine Achsenfehlstellung und Überge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wicht. Zudem sei im linken Kniegelenk bei einer Varusgonarthrose am 5. Mai 2010 bereits eine Hemiprothese medial links eingesetzt worden. Dies seien alles Voraussetzungen, welche die nun im MRI vom 18. Juni 2015 beschriebene Progredienz der Varusgonarthrose im rechten Kniegelenk begünstigen würden. Die Behandlung/Diagnostik ab dem 18. Juni 2015 stehe deshalb nur möglicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise im Zusammenhang mit dem Ereignis vom 19. Juli 2013.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. D.___ führte am 8. Januar 2016 (Urk. 9/ZM14) aus, er habe den Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer das erste Mal am 15. Dezember 2013 gesehen. Das rechte Kniegelenk sei dann genauer angeschaut worden, auch mit einem MRI (vom 18. Juni 2015), nachdem die Beschwerden dort in den Vordergrund gerückt seien. Das frische MRI vom Kniegelenk rechts habe einen Abriss des Innenmeniskus im dorsalen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bereich mit entsprechend schon konsekutiver medialer Arthrosesituation gezeigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, mit grosser Wahrscheinlichkeit bedingt durch den Meniskusriss. Die Abriss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">läsion der Meniskuswurzel medial führe in der Regel innert Monaten, je nach Belastung, zu einer Varusgonarthrose auch mit Osteonekrose. Diese Diagnose sei am 18. Juni 2015 gestellt worden. Mit grosser Wahrscheinlichkeit brauche der Beschwerdeführer auch auf der rechten Seite einen Gelenkersatz in den nächsten ein bis zwei Jahren. Es bestehe eine mediale Arthrosesituation post</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">traumatisch mit der Möglichkeit für eine Integritätsentschädigung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. G.___, Facharzt für Chirurgie, führte in seiner versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsmedizinischen Beurteilung vom 12. August 2016 (Urk. 9/ZM16) aus, gemäss den vorliegenden Akten und den MRI-Bildern vom 9. September 2009 (vgl. Urk. 9/ZM15) habe schon damals eine mediale Meniskusläsion bestanden. Frische traumatische Veränderungen seien im MRI vom 6. August 2013 keine beschrieben, welche die Entwicklung einer Arthrose in dieser schnellen Zeit begründen würde. Die Meniskusläsion habe schon damals im 2009 bestanden. Ein weiteres Ereignis nach dem 19. Juli 2013 sei nicht dokumentiert. Es müsse daher davon ausgegangen werden, dass es durch das Ereignis vom 19. Juli 2013 zu einer vorübergehenden Traumatisierung eines Vorzustandes gekommen sei, ohne dass eine richtunggebende Verschlimmerung eingetreten sei. Dies heile in aller Regel innert zirka sechs Monaten wieder ab. Wie schon am 8. Oktober 2015 beschrieben, sei der Status quo spätestens mit der Kontrolle vom 18. Juni 2015 erreicht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.11</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. D.___ nahm am 9. September 2016 Stellung (Urk. 9/ZM17) und führte aus, er habe die MRI-Bilder vom 6. August 2013 nochmals angeschaut. Man sehe schon eine medialseitige beginnende Arthrosesituation mit auch Osteonekrose, im Sinne eines möglichen Morbus Ahlbäck, mit auch möglichem traumatischem Knochenmarködem. Der Meniskus sei ebenfalls beschädigt. Es finde sich auch ein Knochenmarködem am Tibiakopf und der Patella. Das laterale Komparti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ment sei damals ruhig gewesen, mit mässigem Gelenkerguss, wahrscheinlich auch hämarthros. In den ap-Bildern sehe man schon eine erhebliche Destruktion auch des medialen Kompartiments im Sinne einer aktivierten Arthrose. Patellär habe noch eine ruhige Situation bestanden. Zum Zeitpunkt der MRI-Bilder vom 6. August 2013 hätten sich schon gewisse mögliche frische Verletzungen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funden, sprich das Knochenmarködem könnte auch zum Teil bedingt sein durch ein frisches Direkttrauma oder auch eine Distorsion, im Vordergrund sei aber damals auch schon eine innenseitige Arthrose mit Beginn einer möglichen Osteo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nekrose gestanden. Jedenfalls sei das Kniegelenk nicht unauffällig bezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich Arthrose im August 2013.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus den medizinischen Akten ergibt sich, dass der Beschwerdeführer anläss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich des Ereignisses vom 19. Juli 2013, als er beim Treppensteigen stolperte und sich dabei das rechte Knie sowie Schienbein an der Kante anschlug, eine Verletzung am rechten Knie erlitt. Die bildgebenden Befunde vom 6. August 2013 zeigten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine frischen, traumatischen Veränderungen. Es wurden vorbestehende dege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rative Veränderungen im medialen femorotibialen Kompartiment sowie im Hinterhorn festgestellt mit zum Teil ebenfalls vorbestehender horizontaler in die Meniskusspitze ziehender Rissbildung (vgl. vorstehend E. 3.2). Die gesetzlichen Leitungen wurden von der Beschwerdegegnerin bis zum 19. Juni 2015 erbracht (vgl. Urk. 9/Z21). Eine eigentliche Abschlussunter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung fand nicht statt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Würdigung der medizinischen Akten ergibt, dass die ärztlichen Beurteilun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen durch die Versicherungsmediziner Dr. E.___ (vgl. vorstehend E. 3.8) und Dr. G.___ (vgl. vorstehend E. 3.10) für die Beantwortung der gestellten Frage umfassend sind. Die Beurteilungen berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigen die medizinischen Vorakten ebenso wie die geklagten Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den des Beschwerdeführers. Die Darlegung der medizinischen Befunde sowie deren Beurteilung leuchten ein und die Schlussfolgerungen sind nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollziehbar begründet. So machte Dr. E.___ darauf aufmerksam, dass die seit 2009 vorbestehenden Veränderungen am medialen Meniskus, die Achsenfehlstellung sowie das Übergewicht des Beschwerdeführers die im MRI vom 18. Juni 2015 beschriebene Progredienz der Varusgonarthrose im rechten Kniegelenk begünstigten. Es legte sodann plausibel dar, dass die Behandlung ab dem 18. Juni 2015 deshalb nur möglicherweise im Zusamm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en-hang mit dem Unfallereignis vom 19. Juli 2013 stehe. Dr. G.___ zeigte weiter in nachvollziehbarer Weise auf, dass im MRI vom 6. August 2013 keine frischen traumatischen Veränderungen beschrieben worden seien, welche die Entwick</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung einer Arthrose in dieser schnellen Zeit begründen würden. Einleuchtend ist in diesem Zusammenhang die Argumentation, dass es durch das Ereignis vom 19. Juli 2013 zu einer vorübergehenden Traumatisierung eines Vorzustandes ohne richtunggebende Verschlimmerung gekommen sei, welche in aller Regel innert sechs Monaten wieder abheile, zumal die Meniskusläsion bereits 2009 bestanden habe und ein weiteres Ereignis nach dem Juli 2013 nicht dokumen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiert sei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilungen der Versicherungsmediziner leuchten somit in der Darlegung der medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Zusammenhänge ein und die vorgenommenen Schlussfolge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen werden aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führlich begründet. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die ärztlichen Beurteilungen durch die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsmediziner entsprechen damit den von der Rechtsprechung kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tisierten Anforderungen (vgl. E. 1.5) vollum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fänglich, so dass für die Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid-findung darauf abgestellt werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beurteilungen der Versicherungsmediziner werden zudem durch die übrigen ärztlichen Stellungnahmen und die Bildgebung gestützt; so bestätigte auch der behandelnde Arzt Dr. Z.___ in seinem Bericht vom 27. Februar 2014 (vgl. vorstehend E. 3.5), dass die geringgradigen MR-tomographischen Veränderung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en auf den MRI-Bildern von Juli 2013 nicht relevant seien. Weiter bleibt anzumerken, dass der von Dr. D.___ im Bericht vom 18. Juni 2015 erwähnte und erstmals am selben Tag bildgebend dargestellte Zustand nach Abriss des dorsalen Innenmeniskus im MRI vom Juli 2913 direkt nach dem Unfall nicht festgestellt werden und somit nicht traumatisch bedingt sein konnte. Die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderungen am medialen Meniskus mit horizontaler in die Meniskusspitze ziehender Rissbildung waren bereits seit 2009 bekannt und somit vorbestehend (vgl. Urk. 9/ZM15). Auch die Varusgonarthrose wurde bereits im Februar 2014 diagnostiziert. Die medialen Knieschmerzen wurden sodann von Dr. B.___ im Sinne dieser Diagnose interpretiert, welche durch das Ereignis vom 19. Juli 2013 aktiviert worden seien (vgl. vorstehend E. 3.4). Auch Dr. D.___ nannte die Varusgonarthrose als Folge des Meniskusrisses (vgl. vorstehend E. 3.7). Dass eine frischtraumatisierte, medial betonte Gonarthrose vom Kniegelenk rechts objektiviert worden sei, wie dies von Dr. D.___ festgehalten wird (vgl. vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehend E. 3.11), kann somit aufgrund der bildgebenden Befunde sowie deren Beurteilungen nicht nachvollzogen werden. Vielmehr erscheinen die beiden ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsmedizinischen Beurteilungen plausibel, wonach der seit 2009 besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ende Meniskusriss für die Bildung der Varusgonarthrose verantwortlich sei. </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ist festzuhalten, dass auf die überzeugenden, nachvollziehba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren und ausführ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich begründeten Einschätzungen der Versicherungsmediziner abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen und demnach spätestens im Zeitpunkt der Kontrolle vom 18. Juni </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 vom status quo sine auszugehen ist. Die vorliegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den medizinischen Akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erweisen sich als ausreichend, weshalb auf weitere Abklärungen verzichtet werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die vom Beschwerdeführer geklagten Kniebeschwerden waren mit überwiegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Wahrscheinlichkeit im Zeitpunkt des Fallabschlusses durch die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin per 19. Juni 2015 nicht mehr natürlich-kausal zum Unfallgeschehen vom 19. Juli 2013. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verneinung des Anspruchs sowohl auf die Vergütung wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer Heilungskos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten und Taggelder als auch auf eine Integritätsent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung und damit der angefochtene Entscheid erweisen sich als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Tobias Figi</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannSchüpbach</p><p></p></div> </div></body></html>