<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01397</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Gerichtsschreiber Wyler</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 28. Februar 2018</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Kreso</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Glavas</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Advokatur</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Glavas</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Markusstrasse 10, 8006 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1956 geborene X.___ arbeitete seit dem 29. März 2010 bei der Y.___ als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fassadenisoleur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und war dadurch bei der Suva obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er am 23. November 2010 bei der Arbeit ausrutschte und sich das rechte Knie verrenkte (Urk. 11/29/36). Die Suva rich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tete Taggelder aus und kam für die Heilbehandlung auf (vgl. Taggeldabrech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nungen, Urk. 11/29/3-15). Am 10. November 2011 verfügte die Suva die Leistungseinstellung per 11. Juli 2011 (Urk. 11/29/16-18), was sie mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 31. Januar 2012 bestätigte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Noch vor Mitteilung der Leistungseinstellung durch die Suva meldete sich X.___ am 10. November 2011 bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 11/14). Die IV-Stelle führte in der Folge in Kenntnis des Verfahrensstands im unfallversicherungsrechtlichen Verfahren (vgl. Aktennotiz vom 22. November 2011, Urk. 11/15) am 6. De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2011 ein Ressourcengespräch durch (Urk. 11/17), holte einen Arbeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bericht der Y.___ ein (Bericht vom 11. Januar 2012, Urk. 11/26) und zog die Akten der Suva bei (Urk. 11/29). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 14. Februar 2012 teilte die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle dem Versicherten mit, dass sie im Sinne einer Frühinter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ventions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahme die Kosten für eine Standortbestimmung im Z.___ vom 15. Februar bis 14. März 2012 im Betrag von Fr. 1‘400.-- übernehme (Urk. 11/31). Mit Mitteilung vom 15. März 2012 schloss die IV-Stelle die Arbeitsvermittlung ab, da der Versicherte vom Regionalen Arbeitsvermittlungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zentrum bei der Stellensuche unterstützt werde (Urk. 11/36). In der Folge zog die IV-Stelle einen Arztbericht von Dr. med. A.___, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie, (Bericht vom 8. Juni 2012, Urk. 11/47/9-10) bei. Mit Vorbescheid vom 10. Juni 2012 (Urk. 11/53) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte die IV-Stelle dem Versicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten in Aussicht, sein Begehren um Ausrichtung einer Invalidenrente abzuwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen. Nachdem der Versicherte dagegen am 19. September 2012 Einwand erho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben hatte (Urk. 11/60), wurde er am 3. Januar 2013 von med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. B.___, Fachärztin für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, vom Regionalen Ärztlichen Dienst der IV-Stelle (RAD) untersucht (Bericht vom 24. Januar 2013, Urk. 11/72). Die gleichentags von Dr. med. C.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom RAD durchgeführte psychiatrische Untersuchung wurde aufgrund fehlender Sprachkenntnisse des Versicherten abgebrochen (Bericht vom 24. Januar 2013, Urk. 11/73) und am 25. Februar 2013 von RAD-Arzt med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. D.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, unter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beizug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eines Dolmetschers ergänzt (Bericht vom 22. März 2013, Urk. 11/79).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Urteil vom 28. Januar 2013 (Prozess Nr. UV.2012.00043) wies das hiesige Gericht die vom Versicherten gegen den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Suva vom 31. Januar 2012 erhobene Beschwerde ab.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem sich der Versicherte am 17. Mai 2013 zu den Berichten der RAD-Ärzte hatte vernehmen lassen (Urk. 11/84) und Dr. A.___ am 7. August 2013 einen Bericht eingereicht hatte (Urk. 11/87), wies die IV-Stelle mit Verfügung vom 29. Oktober 2013 das Rentenbegehren des Versicherten ab (Urk. 11/92). Dieser Entscheid wurde vom hiesigen Gericht mit Urteil vom 14. August 2014 bestätigt (Urk. 11/97). Auf die dagegen erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil vom 21. November 2014 nicht ein (Urk. 11/100). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 13. November 2015 meldete sich der Versicherte erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an (Urk. 11/110). Die IV-Stelle holte daraufhin Arztberichte von Dr. med. E.___, Facharzt FMH für Kardiologie und für Innere Medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zin, (Bericht vom 17. November 2015, Urk. 11/113-114), von Dr. med. F.___, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin, (Bericht vom 18. November 2015, Urk. 11/115), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Dr. A.___ (Bericht vom 2. Dezember 2015, Urk. 11/119) und von Dr. med. G.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, vom H.___ (Bericht vom 28. Dezember 2015, Urk. 11/120) ein. Mit Vorbescheid vom 12. Januar 2016 stellte die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht (Urk. 11/122). Dage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen liess der Versicherte am 10. Februar 2016 Einwand erheben (Urk. 11/124). Die IV-Stelle holte in der Folge weitere Arztberichte von Dr. F.___ (Urk. 11/131) und von Dr. A.___ (Bericht vom 22. August 2016 (Urk. 11/132) ein. Nachdem dem Versicherten Gelegenheit gegeben worden war, zu den neu eingeholten Berichten Stellung zu nehmen (Urk. 11/133 und Urk. 11/138), ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 15. November 2016 einen Leistungsan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch des Versicherten (Urk. 2/1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 15. Dezember 2016 Beschwerde und bean</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer Rente und von Eingliederungsmassnahmen. In pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zessualer Hinsicht beantragte er die unentgeltliche Prozessführung (Urk. 1). Am 7. Januar 2017 teilte Rechtsanwalt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kreso</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Glavas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit, dass er die Interessen des Beschwerdeführers vertrete. Er ersuchte um seine Bestellung als unentgeltli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Rechtsvertreter und die Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels (Urk. 6). Die Beschwerdegegnerin beantragte mit Beschwerdeantwort vom 27. Januar 2017 die Abweisung der Beschwerde (Urk. 10). Mit Verfügung vom 1. Februar 2017 wurde dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessfüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung gewährt und es wurde ihm Rechtsanwalt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kreso</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Glavas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als unentgeltli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher Rechtsvertreter für das vorliegende Verfahren bestellt. Gleichzeitig wurde ein zweiter Schriftenwechsel angeordnet (Urk. 12). Mit Replik vom 15. Februar 2017 liess der Beschwerdeführer die Ausrichtung einer mindestens halben Rente spätestens nach November 2016 bzw. berufliche Massnahmen beantragen (Urk. 13). Die Beschwerdegegnerin verzichtete in der Folge auf das Erstatten einer Duplik (Urk. 16), was dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer am 1. März 2017 angezeigt wurde (Urk. 17).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erklärte zur Abweisung des Leistungsbegehrens im Wesentlichen (Urk. 2 und Urk. 10), eine Veränderung des Sachverhaltes gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über der Verfügung vom 29. Oktober 2013 sei nicht ausgewiesen. Hinsichtlich der Beschwerden im Knie (Gonarthrose) bleibe es bei der Einschätzung, dass der Beschwerdeführer in seiner bisherigen Tätigkeit als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fassadenisoleur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu 100 % arbeitsunfähig sei. Die seit der letzten Beurteilung neu hinzugekommene koro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nare Herzerkrankung sei erfolgreich behandelt worden und wirke sich gemäss den Einschätzungen von Dr. E.___ und Dr. F.___ nicht bzw. nur wenig auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers aus. Die depressive Störung wiederum scheine ebenfalls weitgehend stationär geblieben zu sein. Somit sei unverändert davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer zwar in seiner ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammten Tätigkeit zu 100% arbeitsunfähig, in einer angepassten Tätigkeit indessen zu 100 % arbeitsfähig sei. Ein Anspruch auf Eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen müsse bei fehlender Ausbildung und schlechten Sprachkennt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nissen ebenfalls verneint werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer brachte dagegen im Wesentlichen vor (Urk. 1, Urk. 6 und Urk. 13), Referenzzeitpunkt für den Vergleich mit dem aktuellen Gesundheitszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand seien die RAD-Untersuchungen im Januar und Februar 2013 und nicht der Zeitpunkt der damals erlassenen Verfügung. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">damaligen Untersuchungen hätten sich bloss auf die orthopädischen und psychiatrischen Leiden beschränkt. Inzwischen sei er jedoch polydisziplinär betroffen, weshalb auch eine polydis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziplinäre Abklärung, welche mindestens die vier Fachrichtungen Orthopädie (Knieleiden), Kardiologie (Herzbeschwerden), Innere Medizin (Bluthockdruck, Diabetes mellitus II inkl. Wechselwirkung mit Herzbeschwerden) und Psychiatrie (Depression) umfasse, zwingend scheine.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er sei fortgeschrittenen Alters, weshalb es für ihn mit seinen medizinischen Leiden unmöglich sein werde, eine Stelle ohne Support der IV zu finden. Sollte die polydisziplinäre Abklärung ergeben, dass er noch arbeitsfähig sei, drängten sich berufliche Massnahmen auf. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert, so wird nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neuanmeldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewissern, ob die von der versicherten Person glaubhaft gemachte Veränderung des Invaliditätsgrades auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in ana</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">loger Weise wie bei einem Revisionsfall nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG vorzugehen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie fest, dass der Invaliditätsgrad seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung keine Verän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchsbegründende Invalidität zu bejahen, und hernach zu beschliessen. Im Beschwerdefall obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte haben die Beweise frei, das heisst ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Für das Beschwerdeverfahren bedeutet dies, dass das Sozialversicherungsgericht alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfüg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">baren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestatten. Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richtes ist also entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">send ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen begründet sind. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich somit weder die Herkunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ist auf die Neuanmeldung des Beschwerdeführers ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">getreten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorliegend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine rentenbegründende Verschlechte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung des Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers in der Zeit zwischen der von diesem Gericht bestätigten Verfügung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2013 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/92), welche Vergleichsbasis für die hier vorzunehmende Prüfung bildet (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_20/2016 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2016 E. 2.1 mit Hinweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), und dem Erlass der Verfügung vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2016 zu Recht verneint hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das hiesige Gericht ging bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Urteil vom 14. August 2014 (Urk. 11/97) erfolgten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bestätigung der rentenablehnenden Verfügung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 11/92) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">davon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass der Beschwerdeführer in der angestammten Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit nicht mehr, in einer behinderungsangepassten Tätigkeit aber zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitsfähig ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (E. 3.4 des Urteils)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Das Gericht stützte sich dabei im Wesentli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen auf die Berichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 24. Januar 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 11/72) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 24. Januar 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 11/73) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bzw. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 22. März 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 11/79)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nannte in ihrem Bericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 24. Januar 2013 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/72</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) als</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zervikozephalgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und eine Gonarthrose rechts mehr als links. Ohne Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkungen auf die Arbeitsfähigkeit seien Senk-Spreiz-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Füsse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. In seiner bisheri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Tätigkeit als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fassadenisoleur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> attestier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem Beschwerdeführer seit November 2010 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. In einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepassten Tätigkeit bestehe hingegen eine 100%ige Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hielt mit Bericht vom 22. März 2013 (Urk. 11/79)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychiatrische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnose eine leichtgradige Depression fest. Es sei kein dauerhaf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter Gesundheitsschaden ausgewiesen. Aus psychiatrischer Sicht bestehe eine 100%ige Arbeitsfähigkeit.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der hier zu beurteilenden Neuanmeldung wurden insbesondere die folgenden Arztberichte aufgelegt bzw. von der Beschwerdegegnerin eingeholt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> teilte der Beschwerdegegnerin mit Schreiben vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2015 mit, dass er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nie eine Arbeitsunfähigkeit attestiert habe (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/114). Er legte seinem Schreiben einen am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2015 verfassten Bericht an </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/113)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei, in welchem er ausführte, dass zwei Monate </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach PTCA/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stenting</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer subtotalen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">streckigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> RIVA-Stenose sowie einer hochgradigen Stenose des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zweiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Diagonalastes ein sehr erfreuli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ches Verlaufsresultat bestehe. Seit der Koronarintervention habe der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer keine pektangi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ösen Beschwerden mehr beklagt. In der aktuellen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bandergometrie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien bei maximal geleisteten 8,6 METS ebenfalls keine thorakalen Beschwerden verspürt worden. Hierbei sei das aussagekräftigere Bel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stungs-EKG unauffälli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgefallen, was gegen eine aktuelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Limitation der Koronarperfusion spreche. Das Ruhe-EKG sei normal. Echokardiographisch könne ein strukturell und funktionell normales Herz ohne regionale Wandbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wegungsstörungen nachgewiesen werden. Die Blutdruckwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e lägen im optima</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Zielbereich von unter 120/80 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mmHg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dem Beschwerdeführer sei geraten worden, zur optimalen Vorbeugung kardiovaskulärer Ereignisse mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Rauchen aufzuhören. In der A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nnahme eines kardial beschwerdefreien weiteren Verlaufs seien keine routinemässigen kardiologischen Kontrolluntersuchungen nötig.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nannte mit Bericht an die Beschwerdegegnerin vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2015 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/115/1-5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">koronare Herzerkrankung bei instabiler Angina </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">pectoris</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Koronarangiographie vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">April 2015</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">91</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> mittlere RIVA Stenose, PCTA 2xDES-Implantation</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">90</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> DA2-Stenose, PTCA 2xDES-Implantation</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelschwere bis schwere depressive Episode</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Gonarthrose beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diabetes mellitus Typ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">terielle Hypertonie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hypercholesterinämie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer sei in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit seit 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2010 zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitsunfähig. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Gonarthrose könne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Arbeit an Fassaden und draussen auf dem Bau nicht mehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausüben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Infolge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seiner depressiven Grundstimmung sei er kaum noch in der Lage, irgendwelche Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten zu Hause selber durchzuführen. Glücklicherweise wirke sich die koronare Herzkrankheit nur wenig auf seine Arbeitsfähigkeit aus. Er denke, dass in einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepassten Tätigkeit maximal eine Arbeitstätigke</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">it von zwei Stunden möglich sei.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hielt mit Bericht an die Beschwerdegegnerin vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2015 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/119)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fest, der Beschwerdeführer leide an </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gonarthrose rechts und einer beginnenden Gonarthrose links. Der Beschwerdeführer stehe einer Opera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion weiterhin ablehnend gegenüber. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> allerdings</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch mit einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Knie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arthroplastik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in seiner bisherigen Tätigkeit als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fassadenisoleur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht mehr berufsfähig. Rein sitzend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, oder aber auch wechselnd sitzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-gehende Tätigkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten wären zumutbar, seien aufgrund der fehlenden beruflichen Ausbildung, der beschränkten sprachlichen Verständigungsmöglichkeiten aber nicht real. Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">serdem bestünden beim Beschwerdeführer kardiale und psychiatrische Probleme über die er nicht näher orientiert sei. Gegenüber 2012 habe sich die somatische Situation weiterhin entsprechend der angegebenen Leiden langsam kontinuier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich verschlechtert.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte mit Bericht an die Beschwerdegegnerin vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2015 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/120)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als psychiatrische Diagnose mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit eine depressive Störung, aktuell mittelgradige Episode (ICD-10 F32.11)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer sei seit Juli 2012 bei ihnen in ambulant-psychiatrischer Behandlung. Die psychischen Beeinträchtigungen hätten im Rahmen des Verlustes seiner letzten Arbeitsstelle Ende 2011 begonnen. Es sei zu Beginn der Behandlung zunächst ein nahezu stationäres Zustandsbild aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fallen, wobei es allerdings verschiedene belastende Situationen durchzustehen gegolten habe. Der Leidensdruck des Beschwerdeführers sei von Beginn an deutlich spürbar vorhanden gewesen, zwischenzeitlich und auch im Verlauf sei es zu Verbesserungen seines Zustandes gekommen. Die anfangs beschriebenen Pseudohalluzinationen und Beziehungsideen seien in den Hintergrund getreten, weswegen auch die Vormedikation mit Olanzapin habe beendet werden können. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziel der Ende 2013 in die Wege geleiteten stationären Behandlung sei neben einer medikamentösen Anpassung ein intensiverer therapeutischer Zugang zum Versicherten sowie eine Einschätzung bezüglich seiner Arbeitsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht gewesen. Sie hätten diese nachfolgend mit 50 % beurteilt und, abgesehen von einer 100%igen Krankschreibung bei Zustandsverschlechte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung vom 13. März bis 19. April 2015, seither durchgehend attestiert. Es sei nach dem stationären Aufenthalt zu erfreulichen Fortschritten gekommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erklärte mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> undatiertem, am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2016 bei der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin eingegangenem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/131)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m Vordergrund stünden nach wie vor die psychischen Beschwerden. Hinzu komme die Gonarthrose beidseits, welche die Mobilisation massiv beeinträchtige. Der Beschwerdeführer könne nur einige 100 Meter gehen und auch nicht längere Zeit stehen. Aufgrund der psychischen Verfassung und der Gonarthrose sei momentan keine Arbeitstätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit möglich. Eine angepasste Tätigkeit wäre für den Beschwerdeführer sicher ideal und würde sein Selbstvertrauen stärken. Hier wäre jedoch höchstens eine 20%ige Arbeitsfähigkeit im geschützten Rahmen, ohne körperliche Belastung möglich. Allerdings dürfte es aufgrund der Fähigkeiten des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwierig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sein, eine entsprechende Stelle zu finden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berichtete der Beschwerdegegnerin am 22/.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/132), der Beschwerdeführer konsultiere i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n etwa alle zwei Monate. Diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Konsultationen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dienten vor allem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bestätigung der Arbeitsunfähigkeit gegenüber der Gemeindeverwaltung. Eigentliche Behandlungen erfolgten nicht. Der Beschwerdeführer gebe regelmässig weitgehend unveränderte Beschwerden an. Medikamente (Mefenacid) würden nach Bedarf eingenommen. Subjektiv werde eine fehlende Kraft vor allem im rechten Bein angegeben. Objektiv beste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">he eine wesentliche Bewegungseinschränkung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des rechten Kniegelenks auf 60/15/0°, bei ergussfreiem Gelenk. Eine operative Behandlung lehne der Beschwerdeführer weiterhin ab. Rein sitzende Tätigkeiten seien dem Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer uneingeschränkt möglich, rein stehende und wechselbelastende Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten nur zweimal zwei Stunden pro Tag.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem der Beschwerdeführer im September 2016 aufgrund einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Cholangitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> notfallmä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ssig hospitalisiert werden muss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te und danach ein problemloser Verlauf vorlag, war </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zwecks Vornahme einer lapar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">skopischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Cholezystekomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und einer intraopera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Cholangiographie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2016 in der Klinik für Viszeral- und Transplantationschirurgie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des I.___ hospitalisi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ert. Mit Austrittsbericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3/7)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hielten die Ärzte der Klinik als Diagnosen fest:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Cholangitits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit Bak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">eriämie September 2016</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ei nachgewiesener </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Cholezystolithiasis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> ohne Zeichen einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Choledochlithiasis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> im MRCP vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">September 2016</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">x2 Blutkultu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ren vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">September 2016: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">1/4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> BK positiv auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Enterococcus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">faecium</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Augmentin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> 21.-2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">September 2016, Vancomycin 23.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tember 2016</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">oronare Herzkrankheit bei instabiler Angina </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">pectoris</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Koronarangiographie vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">April 2015</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">90-9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">%ige mittlere RIVA Stenose – PTCA/2xDES</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Implantation</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">0%ige DA2-Stenose – PTCA/2xDES-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Implantation</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ransthorakale Echokardiographie vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">April 2015: normale LVEF von 63</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, ke</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Herzklappenviti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> vorhanden</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">cvRF</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">: arterielle Hypertonie, Di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">abetes mellitus Typ 2, fortgeführter Nikotinkonsum (etwa 45 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">packyear</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">), Hypercholeste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rinämie, positive Familienanamn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ese</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diabetes mellitus Typ 2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelschwere bis schwere depressive Episode April 2015</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Gonarthrose beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer wurde i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n gutem Allgemeinzustand am dritten p</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ostopera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Tag wieder nach Hause entlassen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Zeitpunkt der rentenablehnenden Verfügung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 bestand beim Beschwerdeführer aus somatischer Sicht mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zervikozephalgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und eine Gonarthrose rechts mehr als links (vgl. E. 3.2). Die Diagnose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zervikozephalgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde im vorliegenden Neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anmeldeverfahren nicht mehr erhoben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 3.3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gonarthrose besteht hingegen weiterhin (vgl. unter anderem E. 3.3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3, E. 3.3.4, E. 3.3.6, E. 3.3.7 und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.3.8). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das hiesige Gericht hielt im Urteil vom 14. August 2017 (Urk. 11/97) fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass der Beschwerdeführer – unter anderem aufgrund der Gonarthrose –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nur noch körperlich leichte, wechselbelastende Tätigkeiten, ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">regelmässige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Hebe- und Tragebelastungen über 10 Kilogramm, ohne Arbeiten auf Leitern und Gerüsten, ohne häufiges Treppensteigen, ohne häufige halswirbelsäulenbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lastende und kniegelenksbelastende Zwangshaltungen (Bücken, Hocken, Knien, Überkopfarbeit, Arbeiten in Armvorhalte), ohne häufiges Gehen auf unebenem Gelände, ohne andauernde Vibrationsbelastungen und ohne Nässe-/Kälte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">expo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sition ausüben kann. Die angestammte Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">war bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> diesem Zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keitsprofil nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mehr möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 4.3.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Urteils</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welcher den Beschwerdeführer hinsichtlich der Gonarth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ose betreut, führte in seinem Bericht vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. Dezember 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. E. 3.3.4) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an, dass sich die somatische Situation entsprechend der angegebenen Leiden langsam konti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nuierlich verschlechtert habe. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erachtete jedoch – unter Ausklamme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung der kardialen und psychischen Probleme – rein sitzende sowie wechselnd sitzend-gehende Täti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gkeiten weiterhin für zumutbar. Da </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seinen Angaben im Bericht vom 2. Dezember 2015 eine angepasste Tätigkeit weiterhin für zumutbar erachtet und er keine weitergehenden Einschränkungen anführt, als die im Zeitpunkt der Verfügung ursprünglichen rentenablehnenden Verfügung vorhandenen, geht aus seinem Bericht vom 2. Dezember 2015 betreffend Gonarthrose keine wesentliche Verschlechterung des Gesundheitszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">standes des Beschwerdeführers hervor. Nichts anderes ergibt sich auch aus seinem Bericht vom 22. August 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 3.3.7)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ist doch die ohne weitere Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemachte Angabe, dass wechselbelastende Tätigkeiten nur noch für zweimal zwei Stunden pro Tag möglich seien, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht nachvollziehbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wider</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprüchlich ist auch, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die gleiche Arbeitsfähigkeit für rein stehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de Tätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angibt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bezüglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rein stehenden Tätigkeiten aber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleichzei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tig Unzumutbarkeit ankreuzte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Es ist denn auch nicht ersichtlich, weshalb rein sitzende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne Einschränkung zumutbar sein sollen, wechselbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lastende Tätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nur noch im Umfang von etwa 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, beinhalten wechselbelastende Tätigkeiten doch auch Tätigkeiten, welche zu einem wesent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Sitzen ausgeübt werden können.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte in seinen Berichten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 18. November 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 3.3.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) und vom 27. Juli 2016 (E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 3.3.6) hinsichtlich der Gonarthrose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ebenfalls </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlechterung des Gesundheitszustandes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seit Oktober 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an. Er attestierte dem Beschwerdeführer aufgrund der Gonarthrose weiterhin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereits seit län</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerem bestehende 100%ige Arbeitsunfähigkeit für die angestammte Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Gesagten ergibt sich, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Gonarthrose einer 100%igen Arbeitstä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit in einer angepassten Tätigkeit weiterhin nicht entgegensteht. Der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gesundheitszustand des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hat sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">betreffend Gonarthrose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">daher nicht wesentlich verändert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Vergleich zum Zeitpunkt der letztmaligen Verneinung des Rentenanspruchs (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Urk. 11/92</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) wurde beim Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus somatischer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neu eine koronare Herzerkrankung festgestellt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schreiben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des behandelnden Kardiologen Dr. E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bzw. Dr. F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. E. 3.3.2) ergibt sich jedoch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Verlauf nach PTCA/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stenting</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfreulich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Es traten in der Folge keine pektanginösen Beschwerden mehr auf. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> attestierte dem Beschwerdeführer denn auch keine Arbeitsunfähigkeit und ging von einem kardial beschwerdefreien weiteren Verlauf aus. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die koronare Herzerkrankung führte somit nicht zu einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">länger andauernde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n, relevanten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verschlechterung des Gesundheitszustandes des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführers. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der von Dr. F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unter den Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genannte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diabetes mellitus Typ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 3.3.3) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestand bereits im Zeitpunkt der Verfügung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. Urk. 11/59/1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Anhaltspunkte, dass es diesbezüglich seither zu einer Verschlechterung gekommen wäre, liegen nicht vor und werden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch von Dr. F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dargetan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/115).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Austrittsbericht des I.___ genannte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Cholangitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. E. 3.3.8), das heisst ein Zustand nach einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Cholangitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, von vornherein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht geeignet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, eine länger andauernde wesentliche Verschlechterung des Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">undheitszustandes bzw. der Arbeitsfähigkeit zu bewirken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, steht fest, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich der somatisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e Gesundheitszustand des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführers seit der am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">29. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 11/92) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erfolgten Rentenablehnung nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wesentlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ändert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt, ob sich der psychische Gesundheitszustand des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit Erlass der Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 11/92) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wesentlich verändert hat. Mit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genannten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügung wurde ein invalidenversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlich relevanter psychischer Gesundheitsschaden verneint. Diese Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung wurde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom hiesigen Gericht mit Urteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 14. August 2014 (Urk. 11/97) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestätigt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> attestierte dem Beschwerdeführer im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorliegenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Neuanmelde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfahren aus psychiatrischer Sicht eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit (E. 3.3.5). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Würdigung dieser Einschätzung gilt es jedoch zu beachten, dass Dr. G.___ dem Beschwerdeführer bereits vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni bis 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine 100%ige (Urk. 11/93/10-11),</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">om 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August bis 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2013 eine 50%ige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 11/93/9) und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ab 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2013 wieder eine 100%ige (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/93/8) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsunfähigkeit attestiert hatte. Nachdem der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 bis am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2013 in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hospitalisiert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen war </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 11/93/12-15), attestierte Dr. G.___ dem Beschwerdeführer a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wieder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine 50%ige Arbeitsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/93/6). Die von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vor bzw. im Zeitpunkt des Erlasses der rentenablehnenden Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">29. Oktober 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">attestierte Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit war somit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zumindest gleich hoch wie die im aktuellen Neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anmelde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfahren attestierte. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führte in ihrem Bericht vom 24. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 3.3.5) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denn auch aus, dass es nach der stationären Behandlung Ende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2013 zu erfreulichen Fortschritten gekommen sei. Aus dem Bericht von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2015 ergeben sich somit keine Hinweise auf eine relevante Verschlechterung des Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers seit der rentenablehnenden Verfügung vom.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte in seinem Bericht vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2015 (E. 3.3.3) hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich des psychischen Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers aus, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es infolge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Gonarthrose zu einer depressiven Erkrankung gekommen sei (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/115/3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">macht dabei aber nicht geltend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass es seit der Verfügung vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu einer Verschlechterung des psychischen Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers gekommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ergeben sich weder aus dem Bericht der behandelnden Fachärztin Dr. G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">noch aus den Berichten von Dr. F.___ Hinweise auf eine Verschlechterung des psychischen Gesundheitszustandes des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führers seit dem 29. Oktober 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist somit von einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit dem 29. Oktober 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unveränder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Gesundheitszustandes Beschwerdeführers auszugehen, weshalb es sich als rechtens erweist, d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ass die Beschwerdegegnerin eine Verschlechterung des Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitszustandes und einen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Rentenanspruch verneint hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt, ob der Beschwerdeführer Anspruch auf berufliche Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gliederungsmassnahmen im Sinne von Art. 15 ff. IVG hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wie der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde vom 15. Dezember 2016 (Urk. 1) selber vorgebracht hat, sind die Voraussetzungen für eine Umschulung im Sinne von Art. 17 IVG nicht (mehr) gegeben. Das Gleiche gilt für die erstma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lige Ausbildung im Sinne von Art. 16 IVG. Der Beschwerdeführer erfüllt jedoch grundsätzlich die Voraussetzungen für Arbeitsvermittlung im Sinne von Art. 18 IVG. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf Arbeitsvermittlung im Sinne von aktiver Unterstützung bei der Suche eines geeigneten Arbeitsplatzes haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">18 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a IVG arbeitsunfähige Versicherte, welche eingliederungsfähig sind. Der Beschwerdeführer ist in seiner angestammten Tätigkeit zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsunfähig, in einer angepassten Tätigkeit jedoch weiterhin zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig. Entgegen der Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliesst der Umstand, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> invaliditätsfremde Gründe (fehlende Ausbildung, schlechte Sprechkenntnisse) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Verbindung mit dem invalidisierenden Gesundheitsschaden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei der Suche nach Arbeit erschwerend auswirken, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund gesundheitlicher Probleme bestehenden Anspruch auf Arbeitsvermittlung nicht aus (Urteil des Bundesgerichts 9C_233/2017 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2017 E. 4.2 mit Verweis auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das Urteil 9C_16/2008 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2008 E. 2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorliegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">relevante</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liditätsfremden Faktoren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die objektive Möglichkeit, von einem durchschnittli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Arbeitgeber angestellt zu werden, von vornherein ausschliessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ist n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">icht überwiegend wahrscheinlich.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bei allenfalls fehlender Motivation des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführers wäre das Mahn- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bedenkzeitverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Art. 21 Abs. 4 ATSG) anzuwenden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist die Beschwerde in dem Sinne teilweise gutzuheissen, dass ein Anspruch des Beschwerdeführers auf Arbeitsvermittlung im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">18 IVG zu bejahen ist. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorliegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das Verfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind dabei nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und auf Fr. 800.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anzusetzen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entsprechend dem Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens rechtfertigt es sich, die Kosten zu einem Viertel (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">200.--) der Beschwerdegegnerin und zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rei Vierteln (Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">600.--) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen, wobei der auf den Beschwerdeführer entfallende Kostenanteil zufolge Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Urk. 12) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einstwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len auf die Gerichtskasse zu nehmen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsanwalt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kreso</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Glavas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> machte mit seiner Honorarnote vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2017 ein Honorar von Fr. 1‘286.70 (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">MWSt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) geltend (Urk. 14). Dieser Betrag erweist sich im Hinblick auf die Bedeutung der Streitsa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che, den Schwierigkeiten des Prozesses und im Vergleich zu gleichgelagerten Fällen als angemessen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nicht in diesem Verfahren angefallen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">daher auch nicht aus der Gerichtskasse zu entschädigen sind jedoch die ausgewiesenen Aufwendungen in Zusammenhang mit der „Swiss Life“ vom 9. Januar 2017 (0,25 Std.) und vom 2. Februar 2017 (0,17 Std.). Praxisgemäss werden jedoch die zukünftigen Bemühungen in Zusammenhang mit dem Urteilsstudium hinzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerechnet, sodass im Ergebnis die Entschädigung für die Bemühungen dieses Verfahrens im Sinne der Honorarnote bei Fr. 1‘286.70 festzusetzen und entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chend dem Verfahrensausgang zu drei Vierteln (Fr. 965.--) aus der Gerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kasse und zu einem Viertel (Fr. 321.70) von der Beschwerdegegnerin zu leisten ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer ist auf § 16 Abs. 4 des Gesetzes über das Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) hinzuweisen, wonach er zur Nachzahlung der Kosten für die unentgeltliche Rechtspflege verpflichtet ist, sobald er dazu in der Lage ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In teilweiser </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Gutheissung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversiche</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">November 2016 insoweit aufge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">hoben, als damit ein Anspruch auf </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Eingliederungsmassnahmen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verneint wurde, und es wird festgestellt, dass der Beschwerdeführer Anspruch auf Arbeitsvermittlung hat. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer zu drei Vierteln (Fr. 600.--) und der Beschwerdegegnerin zu einem Viertel (Fr. 200.--) </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zufol</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung werden die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegten Kosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- einstweilen auf die Gerichtskasse genommen. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gewiesen.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Ein</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">tritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem unentgeltlichen Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Dr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Kreso</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Glavas</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">,</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> ei</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ne Prozessentschädigung von Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">321.70</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Bar</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Im weitergehenden Umfang wird der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">führers, Rechtsanwalt Dr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Kreso</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Glavas</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, mit Fr. 965.-- </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">(inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">aus der Gerichtskasse entschädigt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Kreso</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Glavas</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>HurstWyler</p><p></p></div> </div></body></html>