<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.00992</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Annaheim</p><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr</p><p>Gerichtsschreiberin Oertli</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 25. November 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Fürsprecher Frank Goecke</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">advokatur rechtsanker</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Ankerstrasse 24, Postfach 9822, 8036 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1984, stürzte am 30. April 2010 bei seiner Tätigkeit als Elektromonteur von der Leiter, schlug mit dem Gesicht, den Händen, dem Ober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arm und den Knien auf den Betonboden auf und zog sich dabei mehrere Frak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">turen im Gesicht und an den Extremitäten zu (Urk. 7/1/1 und Urk. 7/12/6-9). Im Anschluss an eine Anmeldung zur Früherfassung durch die Arbeitgeberin (Urk. 7/2) meldete sich X.___ am 2. Dezember 2010 zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an (Urk. 7/8). Die Sozialversicherungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte einen Arztbericht (Urk. 7/12), einen Auszug aus dem individuellen Konto des Versicherten (IK-Auszug, Urk. 7/13) sowie Arbeitgeberauskünfte ein (Urk. 7/14) und zog die Akten der Schweizeri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei (Urk. 7/15 und Urk. 7/19). Zudem wurden von der IV-Stelle erste Schritte zur beruflichen Wiedereingliederung in Angriff genommen (Urk. 7/16, Urk. 7/17, Urk. 7/29 und Urk. 7/46). Mit Schrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben vom 13. September 2011 kündigte die Arbeitgeberin dem Versicherten fristlos wegen Arbeitsverweigerung (Urk. 7/32).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 17. Dezember 2012 führte die Rehaklinik Y.___ im Auftrag der SUVA eine berufliche Standortbestimmung durch (Urk. 7/53). Zudem wurde die beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Abklärungsstelle Z.___ mit einer Abklärung beauftragt (vgl. der Schlussbericht vom 7. Juni 2013 zur Z.___-Abklärung vom 22. April bis 22. Mai 2013, Urk. 7/70). Die IV-Stelle holte im Weiteren beim behandelnden Psychiater einen Bericht ein (Bericht vom 10. Juli 2013 Urk. 7/74).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anfang Mai 2014 trat der Versicherte im Anschluss an ein Arbeitstraining (Urk. 7/94) am Praktikumsplatz eine 50%ige Anstellung als Konstrukteur/Zeich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner an (Urk. 7/95). Nach erneutem Beizug der SUVA-Akten (Urk. 7/90-92) und Rückfrage bei ihrem Regionalen ärztlichen Dienst (RAD, Urk. 7/103 S. 4 f.) stellte die IV-Stelle dem Versicherten mit Vorbescheiden vom 15. August (Urk. 7/105) und 27. August 2014 (Urk. 7/113) sinngemäss die Zusprache einer vom 1. Juni 2011 bis Ende April 2014 befristeten ganzen Rente sowie einer vom 1. Mai bis zum Ende November 2014 (Verbesserung im August 2014) befristeten halben Rente in Aussicht. Mit Einwand vom 26. September 2014 wandte sich der Versicherte gegen die Befristung der halben Rente (Urk. 7/118). Die IV-Stelle zog hernach erneut die Akten der SUVA bei (Urk. 7/129-130). Am 6. Mai 2015 informierte sie den Versicherten über die Kostengutsprache für eine ergonomi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Arbeitsplatzabklärung sowie eine ergonomische Maus (Urk. 7/138). Am 21. August 2015 verfügte die IV-Stelle wie angekündigt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den rückwirkenden Anspruch auf eine befristete ganze Invalidenrente ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2011 bis 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf eine befristete halbe Rente </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab 1. Mai bis Ende November 2014 (Urk. 2/1 und Urk. 2/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zuvor hatte die SUVA X.___ mit Verfügung vom 20. Mai 2014 ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend von einer Integritätseinbusse von 15 % eine Integritätsentschädigung zugesprochen (Urk. 7/129/228-229) und mit Verfügung vom 12. September 2014 einen Anspruch auf eine Rente verneint (Urk. 7/116). Beides bestätigte sie im Einspracheentscheid vom 5. Dezember 2014 (Urk. 7/126).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügungen der IV-Stelle vom 21. August 2015 (Urk. 2/1-2) erhob X.___ am 22. September 2015 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, dass diese insofern aufzuheben seien, als ihm ab dem 1. Mai 2014 (richtig: 1. Dezember 2014) keine Rentenleistungen ausgerichtet würden. Es sei ihm ab dem 1. Mai 2014 (richtig: 1. Dezember 2014) eine halbe Invalidenrente auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richten. Eventuell sei die Sache zu weiteren Abklärungen an die Verwaltung zurückzuweisen. Zudem sei das Verfahren bis zum Entscheid im Prozess UV.2015.00016 zu sistieren beziehungsweise die beiden Verfahren seien materi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ell zu koordinieren und die vollständigen Akten der SUVA in diesem Prozess beizuziehen. Die IV-Stelle beantragte in ihrer Vernehmlassung vom 20. Oktober 2015 die Abweisung der Beschwerde (Beschwerdeantwort Urk. 6), wovon der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 26. Oktober 2015 in Kenntnis gesetzt wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschluss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">om 22. Juli 2016 stellte das Gericht den Parteien eine Rückwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Sache zu weiteren Abklärungen an die I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Stelle in Aussicht. Der Beschwerdeführer wurde in Nachachtung der Rechtsprechung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">137</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">314</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) auf das Risiko einer Schlechterstellung und auf die Möglichkeit eines Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derückzugs aufmerksam gemacht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, worauf er sich in dem Sinne ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen liess, dass er mit einer Rückweisung einverstanden wäre (Urk. 12 S. 2 unter Beilage von Urk. 13/1-2 i.V.m. Urk. 14)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerde gegen den Einspracheentscheid der SUVA vom 5. Dezember 2014 wurde mit Urteil heutigen Datums abgewiesen (Prozess UV.2015.00016).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die rückwirkend ergangene Verfügung über eine befristete oder im Sinne einer Reduktion abgestufte Invalidenrente umfasst einerseits die Zusprechung der Leistung und andererseits deren Aufhebung oder Herabsetzung. Letztere setzt voraus, dass Revisionsgründe (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinweisen) vorliegen, wobei der Zeitpunkt der Aufhebung oder Herabsetzung nach Massgabe des analog anwendbaren (AHI 1998 S. 121 E. 1b mit Hinweisen) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">88a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> festzusetzen ist (vgl. BGE 121 V 264 E. 6b/dd mit Hinweis). Ob eine für den Rentenanspruch erhebliche Ände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung des Invaliditätsgrades eingetreten und damit der für die Befristung oder Abstufung erforderliche Revisionsgrund gegeben ist, beurteilt sich durch Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich des Sachverhalts im Zeitpunkt der Rentenzusprechung oder des Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beginns mit demjenigen zur Zeit der Aufhebung beziehungsweise Herabsetzung der Rente (BGE 125 V 413 E. 2d am Ende, 369 E. 2, 113 V 273 E. 1a, 109 V 262 E. 4a, je mit Hinweisen; vgl. BGE 130 V 343 E. 3.5). Spricht die Verwaltung der versicherten Person eine befristete Rente zu und wird beschwerdeweise einzig die Befristung der Leistungen angefochten, hat dies nicht eine Einschränkung des Gegenstandes des Rechtsmittelverfahrens in dem Sinne zur Folge, dass die unbestritten gebliebenen Bezugszeiten von der Beurteilung ausgeklammert blei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben (BGE 125 V 413 E. 2d mit Hinweisen). Die gerichtliche Prüfung hat viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr den Rentenanspruch für den gesamten verfügungsweise geregelten Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">raum und damit sowohl die Zusprechung als auch die Aufhebung der Rente zu erfassen (Urteil des Bundesgerichts I 526/06 vom 31. Oktober 2006 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Rechtsprechung, wonach das Gericht „nicht ohne zwingende Gründe" von der Einschätzung der medizinischen Experten abweicht, hat den Beweiswert von Gerichtsgutachten zum Gegenstand und findet auf versicherungsinterne ärztli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Beurteilungen keine Anwendung. Berichte und Gutachten versicherungsin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terner Ärztinnen und Ärzte unterliegen wie andere Beweismittel der freien richterlichen Beweiswürdigung. Es kann ihnen Beweiswert beigemessen werden, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 123 V 331 E. 1c mit Hinweisen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> das Ergebnis versicherungsinterner ärztlicher Abklärungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">allerdings </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht abgestellt werden, wenn auch nur geringe Zweifel an ihrer Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit bestehen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. etwa </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_535/2015 vom 21. März 2016 E. 2 mit Hinweisen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 225</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">135 V 465</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.4 und E. 4.7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_197/2014 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2014 E. 4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer wandte gegen die Befristung der halben Rente bis Ende November 2014 in seiner Beschwerde vom 22. September 2015 (Urk. 1) ein, dass auch heute noch eine neurologisch-orthopädische Einschränkung der rechten Hand und des rechten Handgelenkes bestehe, die sich unter anderem darin äussere, dass diese Region auch ohne Belastung äusserst schmerzhaft sei. Diese Schmerzhaftigkeit führe zu einer schnellen Erschöpfung, was sich auch in einer adaptierten Tätigkeit spätestens in der zweiten Tageshälfte auswirke. Das heisse, er könne sich dann nicht mehr auf seine Arbeit konzentrieren und müsse in der Regel bis zum Abend ruhen und sich erholen. Im Weiteren bestehe eine erhebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che und messbare neuropsychologische Einschränkung, die von der Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">problematik und/oder vom Schädel-Hirntrauma herrühre. Diese Beschwerden führten dazu, dass seit dem Unfall im Jahr 2010 nie mehr eine Arbeitsleistung erreicht worden sei, die den Grad von 50 % überschritten habe (Ziff. 19). Mit diesem Faktum habe sich der medizinische Dienst der SUVA in keiner Weise auseinandergesetzt (Ziff. 25).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die Befristung der Rente bis Ende Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2014 in ihren Verfügungen vom 21. August 2015 (Urk. 2/1 und Urk. 2/2) damit, dass die Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit aus medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Sicht ab Mai 2014 langsam habe gesteigert werden können, so dass seit August 2014 in einer angepassten Tätigkeit keine Einschränkungen mehr bestehen würden. Sie gab zudem an, dass sie das Verfahren aufgrund der Unfallfol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen vollumfänglich mit der SUVA koordiniere.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Unfall vom 30. April 2010, bei dem der Beschwerdeführer bei der Arbeit von einer Leiter aus einer Standhöhe von 2.41 Metern auf den Betonbo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den stürzte (vgl. den Polizeirapport vom 11. Juni 2010 Urk. 7/130/692), wurde der Beschwerdeführer vom Notarzt in den Schockraum des A.___ eingeliefert. Im Bericht vom 16. Dezember 2010 (Urk. 7/12/4-9) gaben Dr. med. B.___, Oberarzt, und Dr. med. C.___, Assistenzarzt, Kli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nik für Unfallchirurgie, an, der Beschwerdeführer habe beim Unfall die nachfol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genden Mehrfachverletzungen erlitten:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Distale intraartikuläre Radiustrümmerfraktur</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ORIF am 07.05.2010</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Posttraumatische symptomatische Radiokarpalarthrose rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">OSME mit Adhäsiolyse und partieller Handgelenksdenervation am 09.09.2010</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Radiusköpfchenfraktur links Typ Mason II</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schraubenosteosynthese Radiusköpfchen links (2 x 2,0 mm) am 07.05.2010</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verdacht auf Fraktur Os capitatum links, Verdacht auf Fraktur Os scaphoideum links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schädel-Hirntrauma mit Fraktur Sinus frontalis rechts, Fraktur Orbitaboden/Dach, Nasenbeinfraktur links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Reposition Sinus frontalis rechts, Mukosektomie und Obliteration mit Muskel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">streifen aus dem M. frontalis und anschliessender Osteosynthes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e mit 1,5 mm Titanplättchen am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.05.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2010</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte führten aus, es habe keine Bewusstlosigkeit und keine Amnesie bestan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den. Der Beschwerdeführer habe sich bei der Zuweisung in den Schock</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">raum des A.___ als kardiopulmonal stabil mit einem Glasgow Coma Score (GCS) 15 gezeigt. Zudem gaben sie an, der Beschwerdeführer sei in seiner Tätigkeit als Elektromonteur durch die posttraumatische Radiokarpalarthrose rechts einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt. Hier seien Heben und Tragen von Gegenständen über zwei bis drei Kilogramm nicht möglich. Zudem sei die Pro-/Supination schmerzbedingt deut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich eingeschränkt (z.B. Schrauben eindrehen). Der Beschwerdeführer werde die Tätigkeit als Elektromonteur mit Heben und Tragen schwerer Lasten nicht mehr ausüben können. Eine Umschulung sei zu empfehlen. Tätigkeiten ohne Heben und Tragen von Gegenständen (über längere Zeit auch leichte Gegenstände), also z.B. Büroarbeit mit Wechselbelastung der Hand (z.B. Computerarbeit), wären auch über längere Zeit möglich. Ein genaues Ausmass könne erst nach weiteren Therapieentscheidungen durch die Kollegen der Handchirurgie ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geben werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 12. Oktober 2012 berichtete Dr. phil. D.___ der SUVA über ihre neuropsychologische Untersuchung an zwei Tagen (10. und 13. September 2012, Urk. 7/129/504-514). Sie gab an, das allgemeine Testleistungsniveau habe sich grösstenteils durchschnittlich dargestellt und entspreche insgesamt dem aufgrund der schulischen und beruflichen Ausbildung zu erwartenden Niveau (S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Befunde aus neuropsychologischer Sicht deuteten auf eine insgesamt leichte kognitive Funktionsstörung im Bereich tieferer Strukturen (Hirnstamm) unter Einbezug fronto-thalamischer Strukturen hin (S. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Vordergrund der heute eruierbaren kognitiven Leistungsminderungen stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den durchwegs verminderte Konzentrations- und Aufmerksamkeitsleistungen sowohl bei einfachen als insbesondere auch bei komplexeren Anforderungen an die Aufmerksamkeit, die einen raschen und effizienten Wechsel des Aufmerk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">samkeitsfokus voraussetzten, etwa in der geteilten Aufmerksamkeit und im Arbeitsgedächtnis. Die längere Aufrechterhaltung der Aufmerksamkeit (zumin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dest über eine Testphase von 2,5 Stunden) sei aber gegeben (S. 7 f.). Nach einer mittleren Untersuchungsdauer habe sich eine äusserlich sichtbare erhöhte Erschöpfung manifestiert (S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinzu kämen Minderleistungen im Bereich der Exekutivfunktionen, vor allem im kognitiven Umstell- und Strukturierungsvermögen sowie im visuell-figura</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len und verbalen Lernvermögen, wo sich zudem Interferenzen manifestierten. Erschwerend hinzu kämen die beklagten somatischen Symptome, vor allem eine sich angeblich manifestierende Kopfschmerzsymptomatik sowie eine erhöhte Ermüdbarkeit (S. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die vom Beschwerdeführer angegebenen kognitiven Beschwerden, etwa die beklagten Konzentrationsprobleme und die erhöhte Vergesslichkeit sowie eine gewisse Stressunverträglichkeit in seinem privaten Alltag würden durch die heute objektivierbaren kognitiven Minderleistungen gut verständlich und erklärbar, zumal davon auszugehen sei, dass sich diese unter Mehrfachbelas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung, Zeitdruck, Stress und Ablenkung noch intensivierten (S. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus rein neuropsychologischer Sicht sei die berufliche Leistungsfähigkeit des Beschwerdeführers in seiner Tätigkeit als Elektromonteur aufgrund der oben genannten konzentrativen und exekutiven Leistungsminderungen theoretisch zu zirka 20 % eingeschränkt. Diese Tätigkeit könne der Beschwerdeführer jedoch aufgrund seiner körperlichen Beschwerden nicht mehr ausüben. Hinsichtlich der geplanten Tätigkeit als Elektroplaner, wofür der Beschwerdeführer eine schuli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Weiterbildung absolvieren müsste, sei von einer zirka 30%igen Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung sowohl der schulischen als auch der späteren beruflichen Leistungsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit auszugehen (S. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine allfällige weitere Reduktion der Leistungsfähigkeit des Beschwerdeführers aufgrund der angegebenen somatischen Beschwerden, unter anderem eine erhöhte Ermüdbarkeit und Erschöpfbarkeit, Kopfschmerzen, Schlafprobleme und stressbedingte Aggressivitätsdurchbrüche, müsse von ärztlicher Seite beurteilt und bei der Festlegung der Arbeitsfähigkeit mitberücksichtigt werden (S. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine neuropsychologische Therapie mit gezieltem und berufsorientiertem Hirn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungstraining zur Verbesserung der oben beschriebenen kognitiven Defizite sowie zur Steigerung der kognitiven Ausdauer und Belastbarkeit sei vor allem im Hinblick auf die geplante berufliche Weiterbildung zum Elektroplaner indi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziert und angesichts des insgesamt durchschnittlichen Leistungsprofils auch erfolgversprechend (S. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Schlussbericht der Z.___ Z.___ vom 7. Juni 2013 (Urk. 7/70) betreffend eine Abklärung vom 22. April bis 22. Mai 2013 gaben die Berichterstatter (Z.___-Leiter Kobelt, Dr. med. E.___, FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation, speziell Rheumatologie sowie die Berufs- und Laufbahnbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">raterin/Psychologin FH Hillerbrand) an, sie hätten den Beschwerdeführer wäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rend den für ihn neuen technischen Arbeiten (CAD-Zeichnungen etc.) als willig und gut zu führen erlebt. Bei den übrigen Tätigkeiten habe er wenig Interesse und geringe Ausdauer gezeigt. Die Arbeitszeiten (Montag bis Donnerstag 7,5 Stunden und Freitag 4 Stunden, 3 Feiertage, S. 4) habe er pünktlich eingehalten. Er habe häufig über Hand- und Nackenschmerzen geklagt, sich den Arbeitsplatz aber erst nach mehrmaligen Hinweisen ergonomisch sinnvoll eingerichtet. Bei der PC-Arbeit habe er hin und wieder angegeben, dass die Zeichnungen bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hungsweise die Buchstaben „vor den Augen verschwimmen“ würden (S. 6). Die kognitiven Tests hätten auf knapp durchschnittliche kognitive Fähigkeiten hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewiesen (S. 7). Die Auffassungsgabe sowie die Lernfähigkeit seien von den zuständigen Vorgesetzen als unauffällig und bei den technischen Übungen als gut erlebt worden (S. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus medizinischer Sicht könne abklärungsgestützt unter optimal behinderungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angepassten Arbeitsverhältnissen ein uneingeschränktes Arbeitszeitpensum zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mutet werden. Dabei könne initial, gestützt auf die berufsbezogenen Abklärungsresultate, eine zirka 70%ige Gesamtarbeitsleistung erwartet werden, unter Zusprache von gelegentlichen zusätzlichen kurzen Entlastungspausen vor Ort. Unter allmählicher Gewöhnung an arbeitsspezifische behinderungsgerechte Arbeitsbelastungen sollte im Verlauf eine Gesamtarbeitsleistung von 80 bis 100 % angestrebt werden können, was im Rahmen des nun vorgesehenen ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jährigen Praktikums als Elektroplaner in Abhängigkeit des weiteren Verlaufs zu konkretisieren sein werde. Zu hoffen sei, dass mit einem solchen gestaffelten Reintegrationsprogramm vorhandene Unsicherheiten bei geringem Selbstver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trauen respektive Überforderungsbefürchtungen von Seiten des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers aufgefangen beziehungsweise positiv beeinflusst werden könnten (S. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Behinderungsadaptierte Tätigkeiten sollten eine angegebene Kälteempfind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit berücksichtigen, körperlich leicht bis allenfalls gelegentlich maximal mittelschwer belastend sein, ohne relevante Hebe- und Tragbelastungen für den rechten Arm über 5 Kilogramm und bei Möglichkeit des Einnehmens von Wechselpositionen (unter anderem bei muskulärer Dysbalance/Neigung zu mus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kulären Verspannungen insbesondere im Schulter- und Nackenbereich rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">betont). Eine zukünftige Tätigkeit sollte im Weiteren keine stärkeren Kraft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufwendungen mit der rechten Hand erfordern. Zudem sollte es sich um eine Tätigkeit handeln, die ohne Leistungseinschränkung durch das versteifte Hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelenk rechts ausgeführt werden könne. Die Umwendbewegungen der rechten Hand und des rechten Vorderarms seien vom Bewegungsausmass her uneinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt möglich, bei längerer PC-Arbeit habe der Beschwerdeführer doch im Handwurzelbereich radialbetont rechts einen leichten Belastungsschmerz ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geben. Dies berücksichtigend erscheine beispielsweise bei einer zukünftigen behinderungsangepassten Tätigkeit als Elektroplaner die Benutzung einer PC-Maus sinnvoll, die in Rotationsneutralstellung von Vorderarm/Hand bedient werden könne. Eine Option wäre bei Bedarf auch die Umstellung der PC-Maus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bedienung auf die linke Hand, die ohne Einschränkungen funktionstüchtig sei. Generell sollten bei zukünftigen Tätigkeiten manuelle Verrichtungen überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gend auf Tischhöhe respektive mit Abstützmöglichkeit der Vorderarme auf Tischhöhe ausgeübt werden können (S. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Möglichkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu gelegentlichen kurzen Entlas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungspausen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätten sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rend der Beobachtungszeit in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> allfällige neuropsychologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Defizite (wie Merkschwäche ode</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r eingeschränkte Konzentration)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handener Motivation, wie überprüft bei der Eignung zum Elektroplaner, nicht leistungseinschränkend manifestiert.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Z.___-Berichterstatter erklärten weiter, sie hätten den Beschwerdeführer nicht eindeutig als eingliederungswillig erlebt. Der Beschwerdeführer habe seine von ihnen als widersprüchlich erlebte Haltung mit geringem Selbstvertrauen erklärt. Die Ehefrau des Beschwerdeführers habe in der Zwischenzeit eine aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">serhäusliche Tätigkeit aufgenommen und der Beschwerdeführer sei für die Betreuung des nun sechsjährigen Sohnes zuständig gewesen. Es sei der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">druck entstanden, dass sich der Beschwerdeführer an dieses Arrangement gewöhnt habe (S. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. F.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, berichtete der SUVA ein erstes Mal am 10. November 2012 (Urk. 7/129/493-494). Er nannte die Diagnose mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F32.11) und gab an, dass der Beschwerdeführer seit dem 3. Juli 2012 bei ihm in Behandlung stehe. Der Beschwerdeführer leide unter gedrückter Stimmung, Antriebslosig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit, Interessenverlust, rascher Erschöpfbarkeit, rascher Gereiztheit, verminderter Konzentration und Aufmerksamkeit, Vergesslichkeit, vermindertem Selbstwert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gefühl, Gedankenkreisen mit Zukunfts- und Versagensängsten, Schuldgefühlen, Schlafstörungen, phasenweisen Suizidgedanken sowie Schmerzen im Nacken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereich und im Bereich der rechten Hand beziehungsweise des rechten Armes.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. F.___ führte aus, zu Beginn der Behandlung seien im Rahmen des depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siven Zustandsbildes vor allem die Schlafstörungen im Vordergrund gestanden. Durch die medikamentöse Behandlung mit Mirtazapin 45 mg/d habe die depressive Stimmungslage und die Schlafqualität verbessert werden können. Die psychotherapeutischen Sitzungen fänden im Abstand von zwei bis drei Wochen statt. In der bisherigen Tätigkeit sei der Beschwerdeführer zu 100 % arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig. Der Beschwerdeführer sei sehr motiviert, wieder zu arbeiten. Es sei des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halb wichtig, möglichst rasch abzuklären, welche Tätigkeiten für ihn noch möglich seien, um anschliessend mit einem langsamen und schrittweisen Belastungsaufbau zu beginnen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Verlaufsbericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuhanden der SUVA </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 8. Juli 2013 (Urk. 7/129/350-351) gab Dr. F.___ bei gleichgebliebener Diagnose an, seit dem letzten Bericht vom 10. November 2012 habe sich der Zustand des Beschwerdeführers stabilisiert, vor allem die Schlafqualität habe sich deutlich verbessert. Der Beschwerdeführer sei jedoch immer noch sehr verunsichert, habe wenig Vertrauen in seine eige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Fähigkeiten und fühle sich rasch kritisiert und angegriffen. Er beginne aber auch hier zunehmend mehr Verantwortung für seine Zukunft zu übernehmen. In den letzten Wochen sei der psychische Zustand des Beschwerdeführers vor allem durch somatische Erkrankungen (Nephrolithiasis) und soziale Faktoren (Kündigung der Ehefrau) beeinträchtigt gewesen. Aktuell gehe es in den Sitzun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen vor allem um die Neuorientierung im Hinblick auf veränderte Berufs- und Lebensziele. Dabei werde jeweils auch Bezug genommen auf die Erfahrungen des Beschwerdeführers in seinem Alltag (z.B. in Z.___).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 10. Juli 2013 zuhanden der IV-Stelle (Urk. 7/74) nannte Dr. F.___ die Diagnose mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F32.11) sowie Schädel-Hirntrauma am 30. April 2010. Er führte aus, es bestehe ein depressives Zustandsbild mit vermindertem Antrieb, rascher Erschöpfbarkeit, vermindertem Selbstwertgefühl, Zukunfts- und Versagensängsten sowie Hand- und Nacken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen. Der Beschwerdeführer sei sehr motiviert, wieder zu arbeiten, gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeitig aber auch ängstlich und verunsichert in Bezug auf seine Fähigkeiten. Unter behinderungsangepassten Rahmenbedingungen und mit langsamem Belastungsaufbau könne eine Teilarbeitsfähigkeit sicherlich wieder aufgebaut werden. Ob der Beschwerdeführer im neuen Berufsumfeld die volle Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit wieder erreichen werde, könne zum jetzigen Zeitpunkt nicht gesagt werden. Es werde eine medikamentöse und psychotherapeutische Behandlung mit Sitzungen im Abstand von zwei bis drei Wochen durchgeführt. Zeitliche Einschränkungen bestünden in Bezug auf das Konzentrationsvermögen, das Auffassungsvermögen, die Anpassungsfähigkeit sowie die Belastbarkeit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 5. Dezember 2013 (Urk. 7/129/294-295) nannte Dr. F.___ der SUVA wiede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rum die Diagnose mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F32.11). Er führte aus, die angegebenen Beschwerden sowie der Zustand des Beschwerdeführers hätten sich seit dem letzten Bericht nicht gross verändert. Insgesamt habe sich der Zustand des Beschwerdeführers seit Behandlungsbeginn deutlich stabilisiert.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Betreffend die Arbeitsvermittlung durch die IV-Stelle ergibt sich aus den Akten was folgt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 12. Mai 2014 berichtete G.___ von der H.___ GmbH, die von der IV-Stelle mit dem Vermitteln einer Praktikumsstelle im Bereich Elekt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">roplanung beauftragt worden war (Urk. 7/93 S. 3), über ein einmonatiges Arbeitstraining bei der I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> AG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Bereich Elektroplanung (Urk. 7/78). Er gab an, aufgrund der medizinischen Situation sei es dem Beschwerdeführer nur möglich gewesen, ein 50%-Pensum zu absolvie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren. Für mehr habe die Konzentrationsfähigkeit noch nicht ausgereicht. Auch habe der Beschwerdeführer bei zunehmender Arbeitsdauer Rücken- und Nackenschmerzen beklagt. G.___ führte weiter aus, das Engagement des Beschwerdeführers für die Arbeit sei klar ersichtlich. Er traue sich noch zu wenig zu, seine Leistungen seien gut und würden die Erwartungen des Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebers übertreffen. Er schloss mit der Bemerkung, die Ausbildungs- und Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers sei gegeben, wenn auch derzeit noch in einem eingeschränkten Pensum. Momentan sei ein Pensum von 60 % realis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisch. Das Pensum sei gemäss den Aussagen des Beschwerdeführers sicherlich ausbaubar. Er wolle arbeiten und könne das auch. Zudem sei die I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> AG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereit, den Beschwerdeführer unter Vertrag zu nehmen, da dessen Arbeitsleistungen überzeugt hätten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zuvor notierte der Eingliederungsberater der IV-Stelle im Protokoll zum Standort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gespräch vom 14. April 2014 bezüglich des Praktikums bei der I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> AG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Urk. 7/93 S. 4 f.), der Arbeitgeber habe berichtet, dass sich der Beschwerdeführer im Laufe der letzten zirka sechs Wochen bewährt habe. Es werde ihm eine Anstellung als Konstrukteur im Umfang eines 60 %-Pensums mit Arbeitsbeginn 1. Mai 2014 angeboten. Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bildungskurse seien nicht notwendig. Es werde eine interne Schulung durchge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führt. Eine Pensumserhöhung sei aufgrund der Erschöpfungserscheinung nicht möglich gewesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Arbeitsvertrag vom 6. Mai 2014 stellte die I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> AG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> den Beschwerdeführer laut dem Verlaufsprotokoll zur Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beratung vom 26. Mai 2014 per 5. Mai 2014 in einem Pensum von 50 % als Konstrukteur/Zeichner an. Ein höheres Pensum habe aufgrund der neurologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Einschränkungen nicht erreicht werden können. Der Eingliederungsbera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter ging einstweilen von einer optimalen Eingliederung aus. Die Frage, ob die Erwerbseinbusse unfall- beziehungsweise krankheitsbedingt sei, bedürfe noch weiterer Abklärungen (Urk. 7/93 S. 1 sowie der nur teilweise lesbare Vertrag in Urk. 7/81-88). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 13. Mai 2014 betreffend die kreisärztliche Abschlussunter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchung (Urk. 7/129/236-244) nannte die SUVA-Kreisärztin, Dr. med. J.___, Fachärztin für Chirurgie FMH, die folgenden Diagnosen (S. 7):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Belastungsabhängige Restbeschwerden i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m Bereich des rechten Handgelenk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s bei S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tatus nach Arthrodese und Metall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entfernung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Dezember 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Belastungsabhängi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge Restbeschwerden im Bereich des linken Handgelenkes bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach Tuberculum ossi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s trapezius-Fraktur und Partialruptur des TFCC-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bandes</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Endgradi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge Extensions-/Flexionsdefizite und linker Ellbogen bei Sta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tus nach Radius</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">köpfchenfraktur</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dislozierter Sinus frontalis-Fraktur rechts mit Orbitaboden/-dach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und undislozierter Nasenbeinfraktur</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">M</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ittelgradige depressive Episode (Diagnose </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. F.___, Facharzt für Psychiatrie)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rez. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kopfweh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei muskulärer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Verspannung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. J.___ gab an, seit der letzten kreisärztlichen Untersuchung vom 27. August 2013 habe sich die somatische Gesamtsituation nach der Metallent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fernung im Bereich des Sinus frontalis und des rechten Handgelenkes verbes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sert. Entsprechend den Angaben des Versicherten habe sich die Gesamtsituation für ihn leicht verbessert. Die früheren Spannungsgefühle und Beschwerden im Bereich des rechten Handgelenkes seien nicht mehr in dem Masse vorhanden, lediglich bei repetitiven Tätigkeiten merke er noch vermehrt Beschwerden. Unter konzentrierter Arbeit am PC von mehr als zwei, drei Stunden, habe er vermehrt Beschwerden, die dann in die Schulter, den Nacken und den Kopf ziehen wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den und auch zu Kopfweh führten. Dr. J.___ führte aus, klinisch liege entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend den somatischen Verletzungen vier Jahre nach dem Unfall ein gutes Rehabilitationsergebnis vor. Die subjektiv beklagte Erschöpfungsmüdigkeit führe sie eher auf die psychische Situation des Versicherten bei diagnostizierter mittelgradiger Depression und lange Zeit ohne berufliche Reintegration zurück. Die beklagten Schulter- und Nackenschmerzen seien aufgrund der heutigen kli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Untersuchung und der vorliegenden Diagnostik (vgl. HWS-Röntgen vom 18. Januar 2013) eher muskulär bedingt, da sich der Beschwerdeführer eine leichte Schonhaltung der rechten oberen Extremität angewöhnt habe und es dadurch auch zu einer gewissen muskulären Dysbalance komme, die zu einer muskulären Verspannung führe. Dr. J.___ sah das beklagte Kopfweh eher im Rahmen von Verspannungen und das Ermüdungssymptom im Rahmen der psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Diagnose. Anhand der MRI-Diagnostik vom 23. Oktober 2013 habe eine strukturelle traumatische Verletzung intrakraniell ausgeschlossen werden können (S. 7 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit gab Dr. J.___ an, der Beschwerdeführer habe neu eine 50 %-Stelle als Elektroplaner. Er sei nach eigenen Angaben zurzeit mit der 50 %-Stelle ausgelastet, sowohl körperlich als auch psychisch. Aufgrund der heutigen klinischen objektiven Situation sollte der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus rein somatischer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht in einer leichten bis mittelschweren manuellen Tätigkeit ohne repetitive Belastungen bezüglich rechtem Handgelenk und ohne besonderen Anspruch an die Feinmechanik, häufige Pro-/Supination und ohne kraftvolles Zupacken mit der rechten Hand sowie ohne Bedienen vibrierender Werkzeuge mit der rechten Hand ganztags arbeitsfähig sein. Im Gesamtkontext, namentlich aufgrund der langen Abwesenheit vom Arbeitsmarkt sei ein sukzessiver Einstieg sicherlich auch aus somatischer Sicht vertretbar, doch sollte innerhalb von sechs bis zwölf Wochen aus rein somatischer Sicht eine 100%ige Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit bestehen (S. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Inwieweit die Arbeitsfähigkeit durch die psychische Situation eingeschränkt sei, müsse psychiatrischerseits beurteilt werden (S. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. K.___, Facharzt für Neurologie FMH, vom Kompetenzzentrum SUVA Versicherungsmedizin, führte auf Anfrage der Kreisärztin Dr. J.___ hin in sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner Email vom 13. Mai 2014 aus (Urk. 7/129/145), ohne Nachweis einer sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stantiellen Hirnverletzung könnten neuropsychologische und psychische Gesundheitsbeeinträchtigungen nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit auf den Unfall zurückgeführt werden. Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich allfälliger Kopfschmerzen sei die Situation komplexer: Grundsätzlich sei zur Diagnose posttraumatischer Kopfschmerzen der Nachweis einer geeig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neten Läsion nicht notwendig, da es sich um eine post hoc Diagnose handle. In der Kausalitätsbeurteilung müssten deswegen mehrere Faktoren berücksichtigt werden: in erster Linie sei der zeitliche Verlauf entscheidend (Auftreten von Kopfschmerzen innerhalb von 7 Tagen nach der Kopfverletzung). Es sei eine detaillierte Konsistenzprüfung vorzunehmen. Darunter fielen letztendlich der Beschwerdeverlauf, die therapeutischen Massnahmen und die auslösende Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">letzung. In dem Kontext sei zu prüfen, ob überhaupt eine geeignete Kopfverletzung stattgefunden habe. Eine nicht dislozierte konservativ behandelte Schä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delfraktur sei nur fraglich geeignet, ebenso eine Fraktur, die operativ mit gutem Ergebnis vorsorgt worden sei. Der Psychiater schreibe von belastungsabhängi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Schmerzen im Nacken. Dies unterstütze eine Kopfschmerzdiagnose nicht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Lage der Akten ist erstellt, dass der Beschwerdeführer bei der Arbeit am 30. April 2010 aus einer Standhöhe von 2.41 Metern bei Überkopfarbeiten von der Leiter stürzte und sich dabei Mehrfachverletzungen, namentlich eine Fraktur des rechten Handgelenkes sowie ein Fraktur von Gesichtsknochen zuzog. Diese sind äusserlich gut verheilt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stelle stellte bei der Verneinung eines Rentenanspruchs in erster Linie auf den Abschlussbericht der SUVA-Kreisärztin Dr. J.___ vom 13. Mai 2014 ab (vgl. die Stellungnahme des RAD vom 24. Juni 2014, Urk. 7/103 S. 4 f.; E. 3.6.1), der in Kenntnis der medizinischen Vorakten und nach einer Vorun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tersuchung am 27. August 2013 erging. Bezüglich neurologischer Fragestellun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen nahm die Kreisärztin gleichentags per Email Rücksprache mit dem Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Dr. K.___ vom Kompetenzzentrum SUVA Versicherungsmedizin (E. 3.6.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Rückfrage bei Dr. K.___ erfolgte, da der Beschwerdeführer neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gische Einschränkungen, eine zeitlich eingeschränkte Konzentrations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit sowie Kopfschmerzen und eine unter anderem mit Schmerzen begründete Erschöpfung nach halbtägiger Arbeit geltend machte (vgl. Urk. 7/129/236-244 S. 4 und 7; vgl. auch Urk. 1 Ziff. 9). Zudem hatte Dr. phil. D.___ am 12. Oktober 2012 gewisse kognitive Defizite festgestellt, die im Verlauf nicht weiter abgeklärt wurden (vgl. auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/129/326</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und Urk. 7/129/284), obwohl Kreisärztin Dr. J.___ noch am 27. August 2013 die aus neuropsychologischer Sicht postulierte 20-30%ige Leistungseinschränkung nicht anzweifelte (Urk. 7/129/338). Im Weiteren gelang die Eingliederung bislang lediglich in einem Umfang von 50 %.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei beantwortet das Email vom 13. Mai 2014 von Dr. K.___ die sich konk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ret stellenden Fragen nicht oder nicht in nachvollziehbarer Weise. Vorwegzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schicken ist, dass Dr. K.___ keine eigene Untersuchung vornahm und sich seine Angaben vor allem auf die Unfallkausalität beziehen, die im Bereich der final konzipierten Invalidenversicherung keine Rolle spielt. Kommt hinzu, dass das Email betreffend die vom Beschwerdeführer geltend gemachten Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen mehr Fragen aufwirft, als dass es Antworten gibt. Entsprechend for</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mulierte die Unfallchirurgin Dr. J.___ ihre Angaben zu Kopfschmerzen, Konzentrationsproblemen und Erschöpfung eher als Vermutungen statt als ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bindliche Feststellung. Sie ging davon aus, dass die Kopfschmerzen eher mit muskulären Verspannungen zusammenhingen und die Erschöpfungsmüdigkeit eher im Rahmen der psychischen Beschwerden und der langen Abwesenheit vom Arbeitsplatz zu würdigen seien. Es fehlt bezüglich der vom Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer geltend gemachten Defizite an einer umfassenden und überzeugenden medizinischen Abklärung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es mag zwar auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anhaltspunkte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geben, welche die geltend gemachte erhebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Erschöpfung nicht zu stützen vermögen, etwa die Angaben im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt vom 7. Juni 2013, wonach der Eindruck entstanden sei, dass sich der Beschwerdeführer mit der bestehenden Situation arrangiert habe und den Nachmittag namentlich zur Betreuung seines Sohnes nutzte (E. 3.3, vgl. auch die Ausführungen des Beschwerdeführers gegenüber der Kreisärztin Urk. 7/129/236-244 S. 4). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine solche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Mutmassung vermag </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">indes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genüglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e medizinische Abklärung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht zu ersetzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, umso mehr als auch Dr. K.___ eine Konsistenzprüfung anregte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Auch der Umstand, dass während der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Abklärung keine Konzentrations- und Aufmerksamkeitsprobleme beobachtet worden sind (E. 3.3), kann nicht an die Stelle einer fachärztlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. dazu etwa Urteil des Bundesgerichts 9C_646/2015 vom 19. Mai 2016 E. 4.4) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie fachpsychologischen Abklärung treten, wobei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Bericht zudem ohne Kenntnis des Berichtes von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">phil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erging (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/70 S. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es fehlt namentlich an einer fachärztlichen neurologischen sowie einer aktuel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len neuropsychologischen Beurteilung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, welche im Rahmen der unfallversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrechtlichen Beurteilung mangels Adäquanz der entsprechenden Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den zum Unfallereignis ausser Acht bleiben konnten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Betreffend die psychische Situation wies Dr. J.___ in ihrem Abschlussbericht vom 13. Mai 2014 selber darauf hin, dass psychiatrischerseits beurteilt werden müsse, inwieweit die Arbeitsfähigkeit durch die psychische Situation einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt sei (vgl. E. 3.6.1). Auch diesbezügliche Abklärungen fanden nicht statt. Der behandelnde Psychiater Dr. F.___ gab zuletzt im Juli 2013 an, im jetzigen Zeitpunkt könne nicht gesagt werden, ob der Beschwerdeführer im neuen Berufsumfeld die volle Arbeitsfähigkeit wieder erreichen werde (vgl. E. 3.4.2). Er dokumentierte zwar eine Verbesserung im Verlauf, eine abschliessende fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ärztliche Einschätzung der Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit aus psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">atrischer Sicht fehlt indes. Zudem bescheinigte Dr. F.___ auf dem Unfallschein auch über das Datum der kreisärztlichen Abschlussuntersuchung hinaus eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit (Urk. 7/129/88). Auch in dieser Hinsicht erweist sich der medizinische Sachverhalt als zu wenig abgeklärt. Einzig der Hinweis, aus versicherungsrechtlicher Sicht sei gestützt auf den Bericht von Dr. F.___ vom 10. Juli 2013 aufgrund der psychiatrischen Diagnose nicht von einer dauerhaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Einschränkung der Arbeitsfähigkeit auszugehen (Urk. 7/103 S. 4 f.), vermag bei der vorliegenden Sachlage ohne umfassende Abklärungen – namentlich auch bezüglich der Frage der Therapieresistenz des Leidens (statt vieler vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 9C_454/2013 vom 29. Oktober 2013 E. 4.1 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. auch Rahel Sager, Die bundesgerichtliche Rechtsprechung betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fend Depressionen, in: SZS 2015 S. 308 ff., 317 f. Ziff. 5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) – nicht zu überzeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtenen Verfügungen vom 21. August 2015 (Urk. 2/1 und Urk. 2/2) sind aufzuheben und die Sache ist an die IV-Stelle zur polydisziplinären Abklärung zurückzuweisen. In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Verfahren ist kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und ermessensweise auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1‘0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Ausgangsgemäss sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Zudem steht dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei diesem Ausgang des Verfahrens eine Prozessentschädigung zu, die gemäss § 34 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und der Schwierig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit des Prozesses zu bemessen ist. Unter Berücksichtigung dieser Bemessungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kriterien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und dabei insbesondere des Umstandes, dass die – zwar sehr umfangreichen – Akten weitgehend schon aus dem parallel laufenden unfallversicherungsrechtlichen Verfahren bekannt waren,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist sie ermessensweise auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzulegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">n</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Verfügung</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">en</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> vom 2</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">August 2015 aufgehoben </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">werden</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen wird, damit diese die erforderlichen Abklärungen durchführe und her</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nach über den Rentenanspruch des</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Beschwerdeführers neu verfüge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1‘000</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1‘800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Fürsprecher Frank Goecke, unter Beilage einer Kopie von Urk. 14</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage der Doppel von Urk. 12 und Urk. 13/1-2 sowie einer Kopie von Urk. 14</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubOertli</p><p></p></div> </div></body></html>