<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4A_156/2013 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 11. April 2013 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Klett, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B.________, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Aristide Roberti, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Mietvertrag, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Solothurn, Zivilkammer, vom 20. Februar 2013. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die Gerichtspräsidentin von Olten-Gösgen den Beschwerdeführer mit Urteil vom 11. Januar 2013 zur Zahlung von Fr. 30'000.-- nebst Zins an den Beschwerdegegner verpflichtete; </div> <div class="para">dass dieses Urteil den Parteien im Dispositiv eröffnet wurde, wobei festgehalten wurde, dass innerhalb von zehn Tagen eine schriftliche Begründung verlangt werden könne und als Verzicht auf die Anfechtung des Urteils gelte, wenn keine Begründung verlangt werde; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer das Urteil der Gerichtspräsidentin am 12. Februar 2013 mit Berufung beim Obergericht des Kantons Solothurn anfocht; </div> <div class="para">dass das Obergericht mit Beschluss vom 20. Februar 2013 auf die Berufung des Beschwerdeführers nicht eintrat; </div> <div class="para">dass in der Entscheidbegründung festgehalten wurde, dass innerhalb der Frist von zehn Tagen keine schriftliche Begründung des erstinstanzlichen Urteils verlangt worden und eine Anfechtung eines nicht schriftlich begründeten Entscheides nicht möglich sei; </div> <div class="para">dass in der Entscheidbegründung das Nichteintreten auf die Berufung zudem damit motiviert wurde, dass die Berufungsschrift den Anforderungen von <span class="artref">Art. 311 ZPO</span> nicht genüge; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 21. März 2013 datierte Eingabe einreichte, in der er erklärte, den Beschluss des Obergerichts vom 20. Februar 2013 mit Beschwerde anzufechten; </div> <div class="para">dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Rechtsschrift des Beschwerdeführers vom 21. März 2013, in der mit keinem Wort auf die Entscheidbegründung des Obergerichts eingegangen wird, die erwähnten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht einzutreten ist; </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt die Präsidentin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Solothurn, Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 11. April 2013 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Klett </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Huguenin </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>