<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00380</span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiber Kreyenbühl</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 15. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Stephan Kübler</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Wiegand Kübler Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stadthausstrasse 125, Postfach 2578, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1952, gelernter Autolackierer (vgl. Urk. 7/10),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitete zuletzt seit November 2002 als Produktionsmitarbeiter bei der Y.___ in Glattbrugg (Urk. 7/14). Am 19. April 2012 wurde der Versicherte von seiner Arbeitgeberin wegen einer Diskushernie mit Ausstrah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung ins linke Bein bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zur Früherfassung gemeldet (Urk. 7/6). Die IV-Stelle zog die Akten der Unfallversicherung Suva (Urk. 7/9) bei und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherten das For</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mular zum Bezug von IV-Leistungen zu, das dieser am 26. April 2012 (Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangsdatum) ausgefüllt retournierte (Urk. 7/10). Im Weiteren holte die IV-Stelle den Bericht der Notfallpraxis des Z.___ vom 15. Mai 2012 (Urk. 7/13), den Arbeitgeberbericht der Y.___ vom 19. Juni 2012 (Eingangsdatum; Urk. 7/14) und den Bericht von Dr. med. A.___, FMH Allgemeine Medizin, vom 27. Juni 2012 (Urk. 7/16) ein. Am 20. Juli 2012 teilte sie dem Versicherten mit, dass der Arbeitsplatzerhalt erfolgreich abgeschlossen sei, da er in ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passtem Rahmen wieder seiner früheren Tätigkeit bei seiner bisherigen Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geberin nachgehen könne (Urk. 7/21). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 28. Juli 2012 erlitt der Versicherte einen Herzinfarkt (vgl. Urk. 7/25). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle nahm den Bericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 1. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2012 zu den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Akten (Urk. 7/29).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 30. Oktober 2012 kündigte die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhältnis mit dem Versicherten per 31. Januar 2013 (Urk. 7/31). Nach durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führtem Vorbescheidverfahren (Vorbescheid vom 13. Dezember 2012, Urk. 7/37, und Einwand vom 29. Januar 2013, Urk. 7/45) verneinte die IV-Stelle mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 22. August 2013 einen Rentenanspruch des Versicherten gestützt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf einen Invaliditätsgrad von 38 %. Überdies erklärte sie, dass berufliche Ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen nicht angezeigt seien (Urk. 7/59). Die dagegen vom Versicherten am 23. September 2013 erhobene Beschwerde (Urk. 7/63) hiess das Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil IV.2013.00856 vom 5. Mai 2015 (Urk. 7/66) teilweise gut, hob die angefochtene Verfügung auf und wies die Sache an die IV-Stelle zurück, damit diese ergänzende medizinische Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen vornehme und danach über den Rentenanspruch neu verfüge. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge holte die IV-Stelle den Bericht der C.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 10. August 2014 (Urk. 7/76), den Bericht von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 13. August 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/79/1-4) und den Bericht der Abteilung für Schmerz- und Komple</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentärmedizin des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 24. August 2015 (Urk. 7/80) ein. Dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin gab sie beim D.___ ein polydis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">näres Gutachten in Auftrag, das am 25. Februar 2016 erstattet wurde (Urk. 7/92).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Vorbescheid vom 1. Juni 2016, Urk. 7/98, und Einwand vom 4. Juli 2016, Urk. 7/102) sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfügung vom 24. Februar 2017 (Urk. 2) bei einem ermit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Invaliditätsgrad von 41 % ab November 2012 eine Viertelsrente zu.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 29. März 2017 Beschwerde und beantragte, die angefochtene Verfügung vom 24. Februar 2017 sei dahingehend abzuän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dern, dass ihm ab 1. November 2012 eine ganze IV-Rente, eventualiter eine Dreiviertelsrente zuzusprechen sei (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerdegegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 17. Mai 2017 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer am 18. Mai 2017 angezeigt wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte in der Beschwerde geltend, die angefochtene Verfügung verletze die Begründungspflicht und damit den Anspruch auf recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liches Gehör, da sie sich mit den vorgetragenen Einwänden kaum ausein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ander</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzt habe (Urk. 1 S. 4 ff.). Dieser formelle Einwand gegen das vorinstanzliche Verfahren ist vorab zu prüfen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung soll die betroffene Person wissen, weshalb die Behörde ihr Gesuch abgelehnt hat. Sie muss sich über die Tragweite des Entscheides Rechenschaft geben und ihn in voller Kenntnis der Sache weiterziehen können. Die sachgerechte Überprüfung eines Entscheides setzt vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus, dass sich auch die Rechtsmittelinstanz über die Begründetheit des Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheides ein Bild machen kann. In diesem Sinne müssen wenigstens kurz die Überlegungen genannt werden, von denen sich die Verwaltung leiten liess und auf welche sich ihr Entscheid stützt. Dabei kann sich die Begründung einer Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung auf die wesentlichen Gesichtspunk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te beschränken (BGE 118 V 56 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 49 Abs. 3 Satz 2 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügungen der Versicherungsträger zu begründen, wenn sie den Begehren der Parteien nicht voll entsprechen. Im Rah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men des Vorbescheidverfahrens darf sich die IV-Stelle nicht darauf beschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ken, die Einwände des Versicherten bloss zur Kenntnis zu nehmen und zu prüfen, sondern sie hat in der ablehnenden Verfügung die Gründe anzugeben, weshalb sie diesen nicht folgt oder sie nicht berücksichtigen kann (vgl. Art. 74 Abs. 2 der Verordnung über die Invalidenversicherung [IVV], BGE 124 V 180 E. 2b). Das rechtliche Gehör wird unheilbar verletzt, wenn trotz Einwänden des Versicherten die Verfügung den identischen Wortlaut aufweist wie der Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid (Urteil des damaligen Eidgenössischen Versicherungsgerichts I 658/04 vom 27. Januar 2006 E. 4; Meyer/Reichmuth, Rechtsprechung des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts zum IVG, 3. Auflage, Zürich/Basel/Genf 2014, N 7 zu Art. 57a). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies ist vorliegend nicht der Fall, zumal die Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fochte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Verfügung nach Einwanderhebung des Beschwerdeführers zusätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Argumente (Diskrepanz zwischen den präsentierten Schmerzen und den sen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">torischen Funktionseinbussen respektive den objektivierbaren Befunden; ausgeprägte maladaptierte Schmerzverarbeitung) anführte, weshalb an einer 75%igen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit festzuhalten sei. Zudem erläuterte die Beschwerdegegnerin auch den im Vorbescheid vorgenommenen Einkommensvergleich und wies darauf hin, es sei auf wirtschaftliche Gründe zurückzuführen, dass die Stellensuche des Beschwerdeführers nicht erfolgreich gewesen sei (Urk. 2 S. 5). Eine Verletzung der Begründungspflicht ist unter diesen Umständen zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neinen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">träch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">täts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das trotz der gesundheitlichen Beeinträchtigung zumutbarerweise erzielbare Ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ist bezogen auf einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu ermitteln, wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei an die Konkretisierung von Arbeitsgelegenheiten und Verdienstaussichten keine übermässigen Anforderungen zu stellen sind (Urteil des Bundesgerichts 9C_734/2013 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014 E. 2.1 mit Hinweis auf SVR 2008 IV Nr. 62 S. 203, 9C_830/2007 E. 5.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das fortgeschrittene Alter wird, obgleich an sich ein invaliditätsfremder Faktor, in der Rechtsprechung als Kriterium anerkannt, welches zusammen mit wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teren persönlichen und beruflichen Gegebenheiten dazu führen kann, dass die einer versicherten Person verbliebene Resterwerbsfähigkeit auf dem ausgegli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt realistischerweise nicht mehr nachgefragt wird, und dass ihr deren Verwertung auch gestützt auf die Selbsteingliederungspflicht nicht mehr zumutbar ist. Der Einfluss des Lebensalters auf die Möglichkeit, das ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bliebene Leistungsvermögen auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu verwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten, lässt sich nicht nach einer allgemeinen Regel bemessen, sondern hängt ab von den Umständen, die mit Blick auf die Anforderungen der Verweisungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten massgebend sind (Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts 9C_954/2012 vom 10. Mai 2013 E. 2 mit Hinweisen, insbesondere auf BGE 107 V 17 E. 2c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Massgebend können die Art und Beschaffenheit des Gesundheitsschadens und seiner Folgen, der absehbare Umstellungs- und Einarbeitungsaufwand und in diesem Zusammenhang auch Persönlichkeitsstruktur, vorhandene Begabungen und Fertigkeiten, Ausbildung, beruflicher Werdegang oder Anwendbarkeit von Berufserfahrung aus dem angestammten Bereich sein (Urteil des Bundesgerichts 9C_734/2013 vom 13. März 2014 E. 2.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Möglichkeit, die verbliebene Arbeitsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt zu verwerten, hängt nicht zuletzt auch davon ab, welcher Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">raum der versicherten Person für eine berufliche Tätigkeit und vor allem auch für einen allfälligen Berufswechsel noch zur Verfügung steht. Die im gesamten Bereich des Sozialversicherungsrechts geltende Schadenminderungspflicht und die daraus abgeleitete Selbsteingliederungslast gebieten grundsätzlich, die Frage nach der Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit möglichst früh zu beantwor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten. Gemäss BGE 138 V 457 E. 3.4 steht die medizinische Zumutbarkeit einer (Teil-) Erwerbstätigkeit fest, sobald die medizinischen Unterlagen diesbezüglich eine zuverlässige Sachverhaltsfeststellung erlauben (Urteil des Bundesgerichts 9C_734/2013 vom 13. März 2014 E. 2.2 mit weiteren Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene Verfügung damit, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem Beschwerdeführer die angestammte Tätigkeit (als Produktionsmitarbeiter) nicht mehr zumutbar sei. In einer behinderungsangepassten Tätigkeit sei ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss neurologischem Teil-Gutachten des D.___ eine Einschränkung von 25 % ausgewiesen. Von einer psychiatrischen Arbeitsunfähigkeit sei nicht auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen. Der Beschwerdeführer sei aus psychiatrischer Sicht nicht austherapiert, habe einen Tagesablauf, und ein sozialer Rückzug sei nicht festzustellen. Die im D.___-Gutachten vorgenommene Addition der Arbeitsunfähigkeiten (neurolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gisch und psychiatrisch) sei daher nicht nachvollziehbar. Seit dem 7. November 2011 (Beginn der einjährigen Wartezeit) sei der Beschwerdeführer in seiner Arbeitsfähigkeit erheblich eingeschränkt. Ohne Behinderung könnte er im Jahr 2012 ein Einkommen von Fr. 90‘079.60 und mit Behinderung ein solches von Fr. 52‘851.60 erzielen. Es würden somit eine Erwerbseinbusse von Fr. 37‘228.-- und ein Invaliditätsgrad von 41 % resultieren. Ab November 2012 habe der Beschwerdeführer demnach Anspruch auf eine Viertelsrente (Urk. 2 S. 4 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">machte demgegenüber geltend, dass gestützt auf das nachvollziehbare und schlüssige Gutachten des D.___ von einer 40%igen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung in einer behinderungsangepassten Tätigkeit auszugehen sei. Im Wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teren habe die Beschwerdegegnerin lediglich darauf hingewiesen, dass ihm angepasste Tätigkeiten respektive Hilfsarbeitertätigkeiten noch zumutbar seien. Sie habe jedoch nicht spezifiziert, welche konkreten Hilfsarbeitertätigkeiten auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt dem Profil des Beschwerdeführers überhaupt noch entsprechen würden. Angesichts seines</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fortgeschrittenen Alters und der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Einschränkungen (Halbseitensymptomatik, praktisch fehlende Geh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit ohne Gehstütze) sowie der bereits altersbedingt anzunehmenden geringen Anpassungsfähigkeit, welche vom Psychiater des D.___ mittels Test</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reihen bestätigt worden sei, sei seine Restarbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf dem ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Arbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">itsmarkt wirtschaftlich nicht mehr verwertbar. Ab dem 1. November 2012 habe er daher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anspruch auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine ganze Invalidenrente (Urk. 1 S. 8 ff.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Sozialversicherungsgericht erwog im Urteil IV.2013.00856 vom 5. Mai 2015, dass die Beurteilung von Dr. med. E.___, Facharzt für Ortho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 13. August 2013, wonach von einer durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehenden 100%igen Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in einer körperlich leichten Tätigkeit - unterbrochen nur kurzzeitig Ende August und im September 2012 durch den Myokardinfarkt - auszugehen sei, nicht zu überzeugen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">möge. Es treffe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwar zu, dass Dr. A.___ im Bericht vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 27. Juni 2012 noch ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geben habe, dass der Beschwerdeführer in einer wechselbelastenden Tätigkeit, im Rahmen derer er keine Gewichte von mehr als 10 kg heben oder tragen müsse, wieder voll arbeitsfähig sein könnte.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass nach der Berichter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stattung von Dr. A.___ vom 27. Juni 2012 eine invalidenversicherungsrechtlich relevante Verschlechterung des Gesundheitszustands eingetreten sein könnte, könne anhand der vorliegenden Akten allerdings nicht ausgeschlossen werden. Denn wie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich dem an die Mobiliar gerichteten Schreiben von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___ vom 21. Januar 2013 entnehmen lasse, seien beim Beschwerdeführer in der Folge offenbar unklare Sensibilitätsstörungen an den Beinen aufgetreten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, FMH Rheumatologie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dem der Beschwerdeführer von Dr. A.___ daraufhin ein weiteres Mal zugewiesen worden sei, habe in seinem Schreiben vom 15. Februar 2013 zuhanden der Klinik für Neurologie des G.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">invalidisierenden Schmerzen und subjektiven Lähmungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erscheinungen im linken Fuss und Bein gesprochen und die Ärzte der Klinik für Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logie des G.___ um eine Stellungnahme zum Befund und zur Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers gebeten. Weshalb RAD-Arzt Dr. E.___ unter diesen Umständen im August 2013, als er seine Stellungnahme verfasst habe, nicht noch einen Bericht der Klinik für Neurologie des G.___ zur möglicherweise erfolgten Untersuchung und gegebenenfalls deren Resultaten einholen liess, sei nicht nachvollziehbar. Im Weiteren wären je nachdem noch zusätzliche Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen erforderlich gewesen (E. 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei somit festzuhalten, dass eine zuverlässige Beurteilung des Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustands des Beschwerdeführers und dessen Auswirkungen auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit aufgrund der vorliegenden Akten nicht möglich sei und sich der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Sachverhalt als ergänzend abklärungsbedürftig erweise (E. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die bis zum Urteil IV.2013.00856 vom 5. Mai 2015 (Urk. 7/66) aufliegenden Arzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berichte wurden darin (E. 2.1-7) und die seither zu den Akten genommenen Arztberichte im Gutachten des D.___ vom 25. Februar 2016 (Urk. 7/92/24-27) zusammengefasst, weshalb sie vorliegend nicht noch einmal wiedergegeben werden. Soweit erforderlich, wird in den nachfolgenden Erwägungen jedoch darauf Bezug genommen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des D.___ stellten im polydisziplinären Gutachten vom 25. Februar 2016 folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/92/72):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein chronifiziertes Schmerzsyndrom mit Lumboischialgie links und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Cervicobrachial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gie links bei </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">•</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enerativen Veränderungen der Lendenwirbelsäule (LWS), mit chronischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Deckplatten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">impressionen L2, 3 und 4, Discopathien L1/2 und L2/3 sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">multiseg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Facettengelenksarthrosen </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">• </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unkarthrosen C3-C4 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">• </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">altersentsprechend unauffällige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Befu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nden in der MRT-Untersuchung der Hals-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirbelsäule (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">HWS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 27. September </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">• </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach Verkehrsunfall vom 6. Juni </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2006 mit mutmasslicher HWS-Distor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">• </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeitsunfall mit Verhebetrauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 7. November 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">• </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funktioneller Ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berlagerung bei maladaptiver Schmerzverarbeitung, mit diffus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgedehnter und ausgeprägter sen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">somotorischer Funktionsstörung </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- ohne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fassbares neurologisches Korrelat </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lter Myokardinfarkt, länger zurückliegend (ICD-10 I25.22) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(3) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine koronare 1-Gefässerkrankung (ICD-10 I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25.11) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(4) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">inferiores</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ventrikelaneurysma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (ICD-10 I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(5) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">issozi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ative Bewegungsstörung (ICD-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> F44.4) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(6) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">issoziative Sensibilitäts-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Empfindungsstörung (ICD-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> F44.6)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnosen ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit nannten die Ärzte des D.___ (Urk. 7/92/72-73):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(7)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">namnestisch und klinisch ausgeprägte Zeichen einer Schmerzfehlverarbeitung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(mit variablen Bewegungsausmassen, pseudoneurologischen Paresen bei sym-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">metrisch ausgebildeter Extremitätenmuskulatur, positiven Waddell-Zeichen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sogenannter Hemifibromyalgie links), nicht einem rheumatologischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Krankheitsbild entsprechend </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(8)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eichter Knick-/Senkfuss links </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Spreizfüsse</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erklärten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass aus gesamtmedizinischer Sicht unter Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigung des organischen Beschwerdekerns mit den beschriebenen Wirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">säulenveränderungen Arbeiten mit körperlich schweren und häufig mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Hebe- und Tragebelastungen ungeeignet bzw. nicht zumutbar seien. Retrospektiv sei für solche Tätigkeiten arbiträr ab Unfallzeitpunkt am 7. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2011 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit anzunehmen. Für körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich leichte bis sporadisch mittelschwere adaptierte Tätigkeiten, im Wechsel von Stehen, Gehen und Sitzen bestehe eine Arbeits- und Leistungsfähigkeit von 60 %. Es sei festzuhalten, dass die psychiatrischen und die neurologischen Einschränkungen teiladditiv zu sehen seien (in den entsprechenden Teilgut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten des D.___ wurde dem Beschwerdeführer aus rein neurologischer Sicht eine 25%ige Einschränkung in einer angepassten Tätigkeit und aus rein psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrischer Sicht eine 30%ige Einschränkung in sämtlichen Bereichen atte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stiert; Urk. 7/92/38 und Urk. 7/92/70). Adaptierte Tätigkeiten hätten die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen aus kardiologischer Sicht zu berücksichtigen (Urk. 7/92/77-78). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">RAD-Arzt Dr. E.___ erklärte in der Stellungnahme vom 14. März 2016, dass das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">umfangreiche Gutachten des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter vollständiger Würdigung der vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denen medizinischen Akten, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach ausführlicher Anamneseerhebung, genau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">em Eingehen auf die geschilderten Beschwerden und umfassender Untersuchung erstellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden sei. Die Gutachter seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach ausführlicher fachspezifischer Dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kussion in einer interdisziplinären Zusammenfassung zu plausiblen Diagnosen und nachvollziehbaren Schlussfolgerungen hinsichtlich der bestehenden Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführers gekommen. Auf dieses Gutachten sei so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit abzustellen (Urk. 7/96/5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt am 11. Mai 2016 fest, dass gemäss neurolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Teil-Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Einschränkung von 25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in behinde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsangepassten Tätigkeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anzunehmen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eine Verdeutlichung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden zeige sich in allen Teilgutachten. Auf den psychiatrischen Teil des D.___-Gutachtens könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht abgestellt werden. Er sei nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chvollziehbar (Inkonsistenzen). Der Beschwerdeführer sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychiatrischerseits nicht austhera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">piert. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er habe einen Tagesablauf und habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich sozial nicht zurückgezogen. Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer gebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> folgende Probleme an: Lähmung (keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Muskela</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phie), Herz (keine Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angepasst), Psyche (nicht nachvollzieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar), Schmerzen (Verdeutlichung, Inkonsistenzen, wenig somatisches Korrelat/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wenig objektivierbar). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in verschiedenen Tätigkeiten gearbeitet und verschiedene Kenntnisse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Fähigkeiten erlangt. Dieses Wissen könne er weiterhin einsetzen. Er müsse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich nicht etwas </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ganz Neues beibringen/aneignen (Urk. 7/96/8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aktenmässig erstellt und unbestritten ist, dass dem Beschwerdeführer die seit November 2002 ausgeübte, teilweise körperlich schwere Tätigkeit als Produk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionsmitarbeiter bei der Y.___, einer Lack- und Farbenfabrik (vgl. dazu auch die Beschreibung der Tätigkeit im Arbeitgeberbericht der Y.___ vom 19. Juni 2012; Urk. 7/14) seit dem Verhebetrauma vom 7. November 2011 aus somatischen Gründen nicht mehr zumutbar ist. Ebenfalls ausgewiesen und unbestritten ist, dass ihm seither lediglich noch körperlich leichte bis sporadisch mittelschwere adaptierte Tätigkeiten, im Wechsel von Stehen, Gehen und Sitzen in einem Teilzeitpensum zumutbar sind. Aus den nachvollziehbaren Darle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen im neurologischen und im kardiologischen Teilgutachten des D.___ ergibt sich sodann, dass auch in derartigen Tätigkeiten in qualitativer Hinsicht noch gewisse zusätzliche Einschränkungen bestehen (keine Arbeiten mit mono</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">toner, vorwiegend einseitiger Körperhaltung, mit häufigem Bücken und Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten sowie mit repetitiver Überkopfstellung der Arme; Vermeidung von grosser Kälte und Hitze sowie starken Temperaturschwankungen, eines ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störten Tag-/Nachtrhythmus, atmosphärischen Unter- oder Überdruckes sowie überdurchschnittlicher Verletzungsgefahr; Urk. 7/92/38 und Urk. 7/92/58; vgl. auch Urk. 7/92/77-78).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie die nachfolgenden Erwägungen zeigen, kann die Streitfrage, ob dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer solche behinderungsangepassten Tätigkeiten noch in einem 60%-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder in einem 75%-Pensum möglich sind, offen bleiben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Zeitpunkt, da die medizinischen Unterlagen eine zuverlässige Sachverhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">feststellung erlaubten, das heisst am 4. März 2016, als das D.___-Gutachten bei der Beschwerdegegnerin einging (Urk. 7/92), war der Beschwerdeführer bereits 63 Jahre und acht Monate alt. Bis zur Erreichung des ordentlichen AHV-Alters standen ihm damals für die Aufnahme einer behinderungsangepassten Teilzeit-Tätigkeit respektive einen Berufswechsel somit lediglich noch ein Jahr und knapp vier Monate zur Verfügung. Dabei ist zu beachten, dass der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer, der nach der obligatorischen Schulzeit zunächst keine Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lehre absolvierte und später eine Lehre als Autolackierer nachholte, seit jeher vornehmlich handwerkliche bzw. körperliche Tätigkeiten ausübte, insbesondere als Autolackierer und in der Industrie im Bereich Farbtechnik (vgl. Lebenslauf, Urk. 7/56). Besondere Begabungen oder Fertigkeiten, welche ihm einen beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Wiedereinstieg in eine noch zumutbare Teilzeit-Tätigkeit im kauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">männi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Bereich erleichtern könnten, sind nicht ersichtlich. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinzu kommt, dass sich die Struktur der Arbeitsplätze im kaufmännischen Bereich im Sinne einer zusehends qualifizierteren und anspruchsvolleren Tätigkeit erheblich verändert hat. Wenn es schon für Gesunde schwierig ist, eine sich auf e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">infache Büroar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beiten beschränkende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stelle zu finden, so muss bei einem bestimmten, im Einzelfall zu würdigenden Mass an gesundheitlich bedingten Einschränkungen bei der Ausübung einer ohnehin raren Tätigkeit davon ausgegangen werden, dass das Leistungsvermögen auch bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage nicht mehr Gegenstand von Angebot und Nachfrage bildet und die Restarbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit im betroffenen Betätigungsfeld nicht länger wirtschaftlich verwertbar ist (vgl. Urteil des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> damaligen Eidgenössischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versicherungsgerichts U 425/00 vom 29. Januar 2003 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 4.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gesamte Spektrum kaufmännischer Arbeiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fällt daher weg. Dasselbe gilt sodann auch für die noch verbleibenden Einsatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">möglichkeiten in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">körperlich leichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n bis sporadisch mittelschweren Hilfsarbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten. Denn hier wirkt sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Kombination der Einschränkungen hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich aus: Der Beschwerdeführer muss wechselnd sitzen, stehen und gehen können, so dass beispielsweise eine Fliessbandarbeit ausser Betracht fällt. Aus dem gleichen Grund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entfallen etwa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch Überwachungsauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gaben in der Indu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">strie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Schliesslich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind weitere qualitative Einschränkungen aus neurologischer und kardiologischer Sicht zu berücksichtigen (E. 5.1) und hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereits seit mehreren Jahren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keinerlei erwerbliche Tätigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t mehr ausgeübt (vgl. Urk. 7/14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angesichts dieser Vorgaben ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– auch wenn man mit der Beschwerdegegnerin lediglich eine Einschränkung in einer angepassten Tätigkeit von 25 % als gegeben erachtet (vgl. E. 3.1) - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf dem massgeblichen ausgeglichenen Arbeitsmarkt mit überwiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit keinen Arbeitgeber mehr findet, der ih</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n für eine geeignete Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit einstellt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Namentlich der Umstand, dass er im massgebenden Zeitpunkt nur noch ein Jahr und knapp vier Monate vor seiner Pensionierung stand, würde einen durchschnittlichen Arbeitgeber davon abhalten,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die mit seiner Beschäftigung verbundenen Risiken wie krankheitsbedingte Ausfälle bei progredienter Krankheitsentwicklung, berufliche Unerfahrenheit sowie alters- und krankheitsbedingt geringe Anpassungsfähigkeit einzugehen, zumal behin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tengerechte Arbeitsplätze von Behinderten in jungem und mittlerem Alter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ebenfalls stark nachgefragt werden (Urteil des Bundesgerichts 9C_954/2012 vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 10. Mai 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 3.2.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dem Gesagten folgt, dass die Restarbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers wirtschaftlich nicht mehr verwertbar ist und damit eine vollständige Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit vorliegt, die einen Anspruch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf eine ganze Rente begründet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Gutheissung der Beschwerde ist die Verfüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung der Beschwerdegegnerin vom 24. Februar 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) demnach aufzuheben und festzustell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en, dass der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Wirkung ab dem 1. November 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) und auf Fr. 700.-- anzusetzen. Ausgangsgemäss sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der vertretene Beschwerdeführer hat gestützt auf Art. 61 lit. g ATSG in Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bindung mit § 34 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über das Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt Anspruch auf eine angemessene Prozessentschädigung, die unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des P</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rozesses auf Fr. 2‘100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) festzusetzen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">vom 24. Februar 2017</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> aufgehoben, un</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">d es wird festgestellt, dass der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> mit Wirkung ab dem 1. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">November 2012</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Anspruch auf eine </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ganze Rente </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Invalidenversicherung hat.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rechnung</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 2‘100</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Stephan Kübler</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstKreyenbühl</p></div> </div></body></html>