<h2>SubmittedText<h2><p>In einem Umfeld, in dem Mikroplastikteilchen allgegenwärtig sind - in Lebensmitteln, Getränken und sogar in der Luft, die wir atmen -, ist es absolut notwendig, dass der Bund Massnahmen ergreift, damit Foeten und Säuglinge diesen möglicherweise schädlichen Substanzen weniger stark ausgesetzt sind.</p><p>&nbsp;</p><p>Die <a href="https://hsc.unm.edu/news/2024/02/hsc-newsroom-post-microplastics.html"><span style="color:#44546A;">jüngste Entdeckung</span></a> von Mikroplastikpartikeln in Plazentas sowie die besorgniserregende Menge an solchen Partikeln, die Säuglinge täglich vor allem über Babyflaschen zu sich nehmen, geben Anlass zu grosser Sorge um den Schutz von Kindern vor der Geburt bis in die ersten Lebensjahre.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Hat der Bundesrat in diesem Zusammenhang ähnliche Studien auf nationaler Ebene durchgeführt? Wenn ja, was kam dabei heraus? Wenn nein, will der Bundesrat eine solche Studie veranlassen?</p><p>&nbsp;</p><p>Welche Massnahmen gedenkt der Bundesrat angesichts dieser besorgniserregenden Situation zu ergreifen, um sicherzustellen, dass Kinder sowohl im Mutterleib als auch in den ersten Lebensjahren einen gesunden Start ins Leben erhalten?&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Einschlägige Verbände sprechen sich für die Verwendung von Babyflaschen aus Glas aus. Zudem soll ausdrücklich vor den Gefahren von Mikroplastik, die mit Babyflaschen aus Polypropylen verbunden sind, gewarnt werden, selbst wenn diese kein Bisphenol-A enthalten. Gedenkt der Bundesrat, entsprechende Vorschriften zu erlassen und/oder Informationsmassnahmen zu ergreifen?</p>