<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00039</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiberin Muraro</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 18. April 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Rolf Zwahlen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Anwaltsbüro Zwahlen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Schmiedgasse 26, 8604 Volketswil</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der 1974 geborene X.___, gelernter Verkäufer, war von 2001 bis 2007 als Autoteile-Lieferant tätig. Nach der Trennung von seiner Ehefrau im Oktober 2008 kümmerte er sich primär um die zwei 2001 und 2002 geborenen Kinder. Mangels Leistungsfähigkeit der Ehefrau verzichtete er auf persönliche Unterhaltsbeiträge und erzielte nebenbei kleinere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen in einem Autospritzwerk und als Hilfsarbeiter. Im Übrigen bezog er Sozialhilfeleistungen (vgl. die Eheschutzverfügung vom 13. Oktober 2008 [Urk. 8/4], den Auszug aus dem individuellen Konto des Versicherten vom 11. Dezember 2012 [Urk. 8/9] und das Protokoll über das am 19. Dezember 2012 durchgeführte Standortgespräch [Urk. 8/11]). Am 26. November 2012 (Eingangsdatum) meldete er sich unter Hinweis auf eine Gefühllosigkeit in den Händen, Schmerzen im Nacken und in den Armen sowie eine Rückenproblematik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei der So</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zialversicherungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stalt des Kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tons Zürich, IV-Stelle, zum Bezug von Leistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung an (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Die IV-Stelle tätigte Abklärungen bezüglich der erwerblichen und medizinischen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hältnisse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 28. November 2014 gingen bei ihr die Unterlagen über die von der Sozialbehörde Y.___ in Auftrag gegebene und vom 30. Mai bis 18. Juni 2014 durchgeführte Observation des Versicherten ein (Urk. 8/51). Die IV-Stelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">veranlasste eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">polydisziplinäre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gutachtung des Versicherten (Urk. 8/48 und Urk. 8/60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie eine Haushaltabklärung (Urk. 8/66)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Medizinische Abklärungsstelle MEDAS Z.___ erstattete das polydisziplinäre Gutachten am 29. Januar 2015 (Urk. 8/63). Der Bericht über die Haushaltabklärung, welche am 12. März 2015 beim Versicherten zu Hause vorgenommen wurde, wurde am 7. April 2015 erstattet (Urk. 8/69). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Vorbescheid vom 10. April 2015 [Urk. 8/73]; Einwand vom 10. Mai 2015 [Urk. 8/79]) sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfügung vom 26. November 2015 eine vom 1. Juli bis 30. November 2013 befristete Viertelsrente der Invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung zu; im Übrigen verneinte sie einen Rentenanspruch (Urk. 2 [= Urk. 8/82 und Urk. 8/92]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen erhob der Versicherte am 11. Januar 2016 (Poststempel) Beschwerde und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben, und es sei ihm ab dem 1. Juli 2013 eine ganze Rente der Invalidenversicherung sowie je eine ganze Kinderrente für die beiden Kinder zuzusprechen. In prozessualer Hinsicht beantragte der Beschwerdeführer die Gewährung der unentgeltli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Rechtspflege (Urk. 1 S. 2). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Beschwerdeantwort vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19. Februar 2016 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Ihrer Beschwerdeantwort legte sie die vollständigen Akten (Urk. 8/1-103) sowie eine Farbkopie des Observationsberichts inkl. CD (Urk. 9/1-3) bei. Mit Verfügung vom 26. Februar 2016 wurde das Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung gewährt und Rechtsanwalt Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rolf Zwahlen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als unentgeltlicher Rechtsvertreter bestellt. Sodann wurde ein zweiter Schrif</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenwechsel angeordnet (Urk. 10). Nach erstreckter Frist (Urk. 11, Urk. 13 und Urk. 14) erstattete der Beschwerdeführer am 13. Juli 2016 die Replik (Urk. 15) und hielt an seinen Anträgen fest. Die Beschwerdegegnerin nahm duplicando am 28. Juli 2016 Stellung (Urk. 19), wovon der Beschwerdeführer mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung vom 3. August 2016 in Kenntnis gesetzt wurde (Urk. 20). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgeset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zes über die Invalidenversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss ist bei psychischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krankheitswert besteht, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind, wird für diesen Teil die Invalidität nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benbereich tätig, so wird die Invalidität</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für diese Tätigkeit nach Art. 28a Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit und der Anteil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVG; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Gerichts- und Verwaltungspraxis wird zunächst der Anteil der Erwerbstätigkeit und derjenige der Tätigkeit im Aufgabenbereich (so unter anderem im Haushalt) ermittelt; die Frage, in welchem Ausmass die versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre, beurteilt sich mit Rücksicht auf die gesamten Umstände, so die persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse. Im Rahmen der gemischten Methode bestimmt sich die Invalidität dadurch, dass im Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereich ein Einkommens- und im Aufgabenbereich ein Betätigungsvergleich vorgenommen wird, wobei sich die Gesamtinvalidität aus der Addierung der in beiden Bereichen ermittelten und gewichteten Teilinvaliditäten ergibt (BGE 130 V 393 E. 3.3 mit Hinweisen; vgl. BGE 134 V 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob eine versicherte Person als ganztägig, zeitweili</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g erwerbstätig oder als nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbstätig einzustufen ist, ergibt sich aus der Prüfung, was sie bei im Übrigen unveränderten Umständen tun würde, wenn keine gesundheitliche Beeinträchtigung bestünde. Dabei sind die kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krete Situation und die Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">brin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen der versicherten Person nach Massgabe der allgemeinen Lebenser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrung zu würdigen. Für die hypothetische Annahme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einer im Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsfall ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übten (Teil-)Erwerbstätigkeit ist der im Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">recht übliche Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erforderlich (BGE 137 V 334 E. 3.2, 130 V 393 E. 3.3, 125 V 146 E. 2c, je mit Hinweisen). Bei im Haushalt tätigen Versicherten im Besonderen (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 27 der Verord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung über die Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidenversicherung [IVV]) sind die persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse ebenso wie allfällig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Erziehungs- und Betreuungsauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gaben gegenüber Kindern, das Alter, die beruflichen Fähigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten und die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bildung sowie die persönlichen Neigungen und Begabungen zu berücksichtigen (Urteil des Bundesgerichts 9C_915/2012 vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 15. Mai 2013 E. 4.1 mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen). Bei der Beantwortung der sogenannten Status</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frage handelt es sich um eine hypothetische Beurteilung, die auch hypothe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tische Willensentscheidungen der versicherten Person berücksichtigen muss. Diese inneren T</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">atsachen sind indes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen einer direkten Beweisführung nicht zugänglich und müssen in aller Regel aus äusseren Indizien erschlossen wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_511/2013 vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1, mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die verlässliche Beurteilung des psychischen Gesundheitszustandes und seiner Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit sind in der Regel psychiatrische Fachärzte beizuziehen (BGE 130 V 352 E. 2.2.3; Urteil des Bundesgerichts 8C_989/2010 vom 16. Februar 2011 E. 4.4.2 mit weiteren Hinweisen; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 8C_880/2015 vom 30. März 2016 E. 4.2.4). Wichtigste Grundlage gutachterlicher Schlussfolgerungen bildet – gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls neben standardisierten Tests – die klinische Untersuchung mit Anamneseerhebung, Symptomerfassung und Verhaltensbeobachtung (Urteil des Bundesgerichts 8C_47/2016 vom 15. März 2016 E. 3.2.2 mit Hinweis). Bezüglich der Wahl der Untersuchungsmethoden kommt der Expertin oder dem Experten ein weiter Ermessensspielraum zu, und es ist nicht zwingend notwendig, dass fremdanamnestische Angaben eingeholt oder Zusatzunter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchungen angeordnet werden (Urteile des Bundesgerichts 8C_660/2013 vom 15. Mai 2014 E. 4.2.3, 8C_602/2013 vom 9. April 2014 E. 3.2 und 9C_275/2014 vom 21. August 2014 E. 3). Rechtsprechungsgemäss gibt es keine verbindliche Mindestdauer für eine psychiatrische Exploration, sondern es wird lediglich verlangt, dass die Expertise inhaltlich vollständig und im Ergebnis schlüssig ist, wobei der für eine psychiatrische Untersuchung zu betreibende zeitliche Aufwand der Fragestellung und der zu beurteilenden Psychopathologie angemessen sein muss (Urteile des Bundesgerichts 8C_660/2013 vom 15. Mai 2014 E. 4.2.3, 8C_602/2013 vom 9. April 2014 E. 3.2 und 8C_47/2016 vom 15. März 2016 E. 3.2.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verunmöglichen, gegebenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Beurteilung der Gesetzmässigkeit der angefochtenen Verfügung oder des Einspracheentscheides ist für das Sozialversicherungsgericht in der Regel der Sachverhalt massgebend, der zur Zeit des Erlasses des angefochtenen Verwaltungsaktes gegeben war. Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ändert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verfügung bilden (BGE 130 V 138 E. 2.1 mit Hinweis). Sie können indessen, unter Wahrung des rechtlichen Gehörs, berücksichtigt werden, wenn sie kurze Zeit nach dem Erlass des angefochtenen Entscheids eingetreten sind, sich ihre Beachtung aus prozessökonomischen Gründen unbedingt aufdrängt und sie hinreichend klar feststehen (BGE 105 V 156 E. 2d; ZAK 1984 S. 349 E. 1b). Dies ist der Fall, wenn sie mit dem Streitgegenstand in engem Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhang stehen und geeignet sind, die Beurteilung im Zeitpunkt des Entscheiderlasses zu beeinflussen (BGE 99 V 98 E. 4 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung vom 26. November 2015 im Wesentlichen (Urk. 2), nach Ablauf der einjährigen Wartezeit, am 1. Juli 2013, sei von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zugehen. Ab September 2013 sei von einer Arbeitsfähigkeit in einer ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passten Tätigkeit als Hauswart oder Verkäufer von 55 % auszugehen. Bei einem Einkommensvergleich resultiere für die Monate Juli bis November 2013 (unter Berücksichtigung, dass die Verbesserung mindestens drei Monate angedauert habe) in Anwendung der gemischten Methode (47 %-Pensum Erwerb, 53 %-Pensum Aufgabenbereich Haushalt) ein Anspruch auf eine Viertelsrente der Invalidenversicherung. Im Übrigen bestehe jedoch kein Anspruch auf Rentenleistungen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber machte der Beschwerdeführer im Wesentlichen geltend (Urk. 1), die gemischte Methode gelange nicht zur Anwendung (Urk. 1 S. 4 f.). Des Weiteren sei eine Arbeitstätigkeit aufgrund des zumutbaren Tätigkeitsprofils in psychiatrischer Hinsicht überhaupt nicht zumutbar (Urk. 1 S. 7 f.). Das psychiatrische Teilgutachten vermöge sodann nicht zu überzeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, die Beurteilung des begutachtenden Psychiaters stehe im Widerspruch zur Beurteilung des behandelnden Dr. med. A.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie (Urk. 1 S. 8 ff.). Auch aus somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht sei das Gutachten nicht überzeugend (Urk. 1 S. 11 f.). Es gehe ausserdem nicht an, von einem monatlichen Einkommen von Fr. 5‘210.-- als Vergleichslohn auszugehen (Urk. 1 S. 12). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Replik vom 13. Juli 2016 (Urk. 15) brachte der Beschwerdeführer wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter vor, im Gutachten sei nicht umfassend nach den neurologischen Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsursachen geforscht worden. Auch die Wärmeempfindlichkeit sei nicht überprüft worden. Zudem seien die Blasenstörungen durch die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin nicht untersucht worden. In der Zwischenzeit seien weitere Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchungen durchgeführt worden. Die entsprechenden Befunde seien von den Gutachtern nicht erhoben worden, weshalb das Gutachten untauglich sei. Dem Observationsbericht komme sodann kein Beweiswert zu, werde der Beschwerdeführer doch bei keiner einzigen Verrichtung gezeigt, welche sich mit dem Beschwerdebild nicht in Einklang bringen lasse (Urk. 15). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das von der Beschwerdegegnerin eingeholte polydisziplinäre Gutachten der MEDAS Z.___ vom 29. Januar 2015 beruht auf internistischen, psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">atrischen, neurologischen und orthopädischen Untersuchungen (Urk. 8/63).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Aus polydisziplinärer Sicht wurden die folgenden Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit aufgeführt (Urk. 8/63 S. 45):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Os</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">teochondrose L5/S1 (ICD-10: M51.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">3) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches cervicobrachial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">es Schmerzsyndrom mit kl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">inischen Zei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chen einer residuell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">en Mye</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">opathie mit leichtgradiger T</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">etraspastik sowie beginnendem neuropath</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ischem Schmerzsyndrom C8 beidseits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">inksbetont </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">und präganglionä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rer leichter bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mässiger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nischer neurogener Schädigu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ng der Nervenwurzel C7 rechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">einer leichten subakuten bis chronischen neur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ogenen Schädigung der Nervenwurzel C5 links sowie ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">er leichten chronischen neurogenen Schä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">digung der Nerve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nwurzel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> C8 links </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Laminoplastie C4 bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">6 bei Stenose und Myelopathie (ICD-10: M48.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom, kurz: ADHS </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(ICD-10: F90.0) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit wurden die folgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">den genannt (Urk. 8/63 S. 45):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Sta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tus nach Meniscektomie Kn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ie rechts anamnestisch (ICD-10: M23.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Leichte OSG-Instabil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ität links (ICD-10: M24.2) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anpassungsstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rung mit einer längeren depressiven Reaktion (ICD-10:</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> F43.21) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">H</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ypercholesterin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mie </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Refluxkrankheit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Nikotinabusus</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Dem Beschwerdeführer wurde aus polydisziplinärer Sicht eine Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">higkeit für die bisherige Tätigkeit als Hilfsarbeiter in einer Carrosseriewerk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">statt attestiert, da es sich dabei um eine schwere körperliche Arbeit handle. Für die Tätigkeit als Schulabwart, welche der Beschwerdeführer versuchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">weise vom 13. August 2013 bis am 28. Februar 2014 ausgeführt habe, sowie für eine Verkäufertätigkeit mit Auffüllen von Gestellen und Bedienung der Kasse bestehe eine Arbeitsfähigkeit von 80 %. Aufgrund der Schmerzen mit neuropathischer Komponente müsse von einer 20%igen Reduktion der Arbeitsfähigkeit bezogen auf ein vollschichtiges Pensum ausgegangen wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">den. Nicht zumutbar seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schwere körpe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">iche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Arbeiten, A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rbeite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> ein In- und Reklinieren der Halswirbelsäule</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">erforderten sowie f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">einmotorische Arbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">n aufgrund der Sensibilitä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tsst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">örungen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Polydisziplinär sei also die orthopä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dische und neurologische Beurteilung führend (Urk. 8/63 S. 48 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Bezugnehmend auf die durchgeführte Observation des Beschwerdeführers vom 30. Mai bis 18. Juni 2014 hielten die Gutachter fest, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ie in der Observa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tion gezeigten Bewegungsabläufe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> mit den aktuellen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">suchungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bef</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">unden überein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">stimmen, indem Oberkörper und obere Extremitäten frei beweglich seien, bestätigt durch eine k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">räftige, seitengleiche Muskulatur. Es bes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> aber zwischen Befunden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wie Observation und den geklagten Beschwerden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ine gewisse Diskrepanz, die mindestens vom Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wegungsap</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">parat her nicht begründet werden könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die gestellten Diagnosen seien auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">grund der Observation nicht zu revidieren. Dazu wären zusätzliche medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nische Fakten nötig, welche aber in diesem Fall nicht vorlägen. Die Diagnose basiere auf der aktuellen Untersuchung. Hinweise auf Inkonsistenzen, Selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">limitation, Simulation oder Aggravation hätten keine festgestellt werden können (Urk. 8/63 S. 50 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">polydisziplinäre Gutachten der MEDAS Z.___ vom 29. Januar 2015 (Urk. 8/63) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vermag die an eine beweiskräftige ärztliche Expertis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e gestellten Anforderungen voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">umfängli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfüllen (E. 1.5). So</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> tätigten d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Gutachter sorgfältige, umfas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sende Abklärungen, berücksichtigten die g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eklagten Beschwerden und begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deten ihre Einschätzung in nachvollziehbare</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r Weise sowie in Auseinanderset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung mit den Vorakten. Die Gutachter le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gten die medizinischen Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hänge und die medizinische Situation einleuchtend dar und begründeten ihre Schlussfolgerungen nachvollziehbar. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gründe, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che gegen die Verwertbarkeit des Gutachtens sprechen, sind nicht ersichtlich. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der begutachtende Psychiater setzte sich mit der Beurteilung des behandeln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Psychiaters Dr. A.___ (Urk. 8/63 S. 25 f.) auseinander und begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dete in nachvollziehbar Weise, weshalb er von dessen Einschätzung der Arbeitsfähigkeit abwich (Urk. 8/63 S. 29).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Inwiefern der begutachtende Psychiater den Psychostatus des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">führers unzutreffend oder unvollständig erhoben haben sollte (Urk. 1 S. 8), ist nicht ersichtlich, enthält sein Befund – welcher im Wesentlichen mit dem von Dr. A.___ im Bericht vom 6. Dezember 2013 erhobenen Befund (Urk. 8/29/7) übereinstimmt – doch genügende Angaben (Urk. 8/24). Sodann äusserte sich der begutachtende Psychiater, entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers (Urk. 1 S. 9), auch zur Gewichtung der Symptome. Er führte aus, es seien zwar einige depressive Symptome beim Beschwerdeführer nachweisbar, diese seien aber alle nicht stark ausgeprägt (Urk. 8/63 S. 25), weshalb die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Diagnose einer depressiven Episode</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> nicht gestellt werden könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. Weil der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> aber vers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">chiedene depressive Symptome habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, die ausserdem auch durch äusse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">re Belastungsfaktoren verursacht worden seien und zwis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">chen einem halben Jahr und zwei Jahren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dauer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">n, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rechtfertige sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">die Diagnose einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Anpassungsstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">run</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">g mit einer längeren depressiven </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Reaktion (Urk. 8/63 S. 26). Der begutachtende Psychiater stimmte Dr. A.___ also insofern zu, als auch dieser in seinem Bericht vom 6. Dezember 2013 die Diagnose einer Anpassungsstörung mit längerer depressiver Reaktion gestellt (Urk. 8/30/1) und die depressiven Symptome der Anpassungsstörung in seinem Bericht vom 5. Februar 2014 als leicht beschrieben hatte (Urk. 8/35/3), was den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Leitlinien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">für die Diagnosestellung gemäss ICD-10 F43.21 entspricht (vgl. die k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">linisch-diagnostischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Leitlinien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">der Int</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ernationalen Klassifikation psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">chischer Gesundheitsstörungen der Weltgesundheitsor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ganisation, ICD-10 Kapitel V [F]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, Dil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ling/Mo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mbour/Schmidt [Herausgeber], 9. Auflage, Bern 2014, S. 210). Vor diesem Hintergrund erweist sich der Vorwurf des Beschwerdeführers, die Beurteilung des begutachtenden Psychiaters sei willkürlich und nicht nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">vollziehbar, weil er die depressiven Symptome als nicht stark ausgeprägt erachtet habe (Urk. 1 S. 10), als unbehelflich. Der Beurteilung des begutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tenden Psychiaters, welcher die Anpassungsstörung im Gegensatz zu Dr. A.___ bloss als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit klassifizierte (Urk. 8/63 S. 27), lässt sich nichts entgegensetzen, handelt es sich bei einer Anpassungsstörung gemäss Rechtsprechung des Bundesgerichts doch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sätzlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">um ein vorübergehendes Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">(Urteile des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">richts 9C_</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">4/2013 vom 19. Dezember 2013 E. 2.2 und 8C_322/2010 vom 9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> 2010 E. 5.2, je mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Eine quantitative Einschränkung der Arbeitsfähigkeit lässt sich aus psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rischer Sicht auch aus den übrigen Diagnosen nicht ableiten. Der begutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tende Psychiater ging mit Dr. A.___ darin einig, dass die beim Beschwerdeführer aus psychiatrischer Sicht festgestellten Symptome den Diagnosen eines ADHS zugeordnet werden könnten. Die abhängige und selbstunsichere Persönlichkeit betrachtete der begutachtende Psychiater jedoch in Abweichung zur Beurteilung von Dr. A.___ als Erscheinung des ADHS, weshalb er die von Dr. A.___ gestellte Diagnose einer abhängigen und selbstunsicheren Persönlichkeitsstörung nicht zusätzlich stellte (Urk. 8/63 S. 25). Dieser Umstand erweist sich vorliegend als nicht entscheidrelevant. Selbst wenn die von Dr. A.___ gestellte Diagnose einer Persönlichkeitsstörung zuträfe (vgl. seinen Einwand gegen das Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">achten vom 17. Dezember 2015 [Urk. 3/1]), müsste deren Ursprung in der Kindheit oder in der Adoleszenz liegen (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Dilling/Mo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mbour/Schmidt, a.a.O., S. 274). Damit hätte sich die Persönlichkeitsstörung aber bereits zu einem früheren Zeitpunkt auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers auswirken müssen. Dasselbe gilt in Bezug auf das ADHS, welches ebenfalls eine Störung mit Beginn in der Kindheit und Jugend darstellt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Dil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ling/Mo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mbour/Schmidt, a.a.O., S. 358 ff.). Der Beschwerdeführer war ab dem Jahr 1992 praktisch durchgehend (Bezug von Arbeitslosenentschädigungen lediglich während der Monate Oktober bis November 1994, April bis Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ber 1996 sowie April 1997 und Juni bis Oktober 1997) erwerbstätig. Von 2001 bis 2007 war er sogar bei derselben Arbeitgeberin, einer Autoersatztei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lefirma, angestellt und erzielte ein durchschnittliches jährliches Bruttoein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kommen in der Grössenordnung von Fr. 60‘000.-- (Urk. 8/9). Diese Tätigkeit gefiel dem Beschwerdeführer sehr gut und er gab sie nach eigenen Angaben bloss deshalb auf, weil ihn seine damalige Ehefrau zu einem Rollentausch gedrängt hatte (vgl. den Bericht von Dr. A.___ vom 6. Dezember 2013 [Urk. 8/29/4]). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Beurteilung des begutachtenden Psychiaters, welcher dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">führer in der angestammten Tätigkeit als Verkäufer sowie in einer anderen angepassten Tätigkeit aus psychiatrischer Sicht in quantitativer Hinsicht eine Arbeitsfähigkeit von 100 % attestierte, erweist sich somit als schlüssig. Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dies kann auf seine Begründung verwiesen werden, weshalb die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit durch Dr. A.___ auch sonst nicht nachvollziehbar erscheine (Urk. 8/63 S. 29).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der begutachtende Psychiater berücksichtigte die durch das ADHS und die Persönlichkeitsstruktur des Beschwerdeführers verursachten Einschränkungen zwar nicht in quantitativer, dafür aber in qualitativer Hinsicht. Es trifft somit nicht zu, dass er auf die Persönlichkeit des Beschwerdeführers zu wenig ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegangen wäre (Urk. 1 S. 11). Der begutachtende Psychiater hielt fest (Urk. 8/63 S. 28), es seien Tätigkeiten zu vermeiden, bei denen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lange </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konzentrieren und immer wieder das Gleiche machen müsse und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enen die Genauigkeit wichtig sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu vermeiden seien auch Tätigkeiten, bei denen er sich selber oder andere Menschen gefährden könnte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wenn er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich nicht konzentriere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Langweilige Geduldsar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beiten seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ebenfalls</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wenig geeignet. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu vermeiden seien zudem Tätigkeiten, bei welchen zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schenmenschliche Konflikte häufig auftreten könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten oder bei welchen der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rasch ausgenu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tzt werden könnte. Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich sei eine Arbeit zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sammen mit Menschen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aber geeignet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, weil der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine gute</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ausstrahl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Dass ein derartiges Stellenprofil reine Fiktion sein sollte, wie dies der Beschwerdeführer behauptete (Urk. 1 S. 7), trifft nicht zu. Schliesslich hatte der Beschwerdeführer während der Jahre 2001 bis 2007 eine Arbeitsstelle inne, welche ihm sehr gefiel und welche offensichtlich aus psychiatrischer Sicht bestens auf ihn zugeschnitten war. Es ist deshalb davon auszugehen, dass auf dem ausgeglichen Arbeitsmarkt weitere Stellen zur Verfügung ste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">hen, welche dem genannten Stellenprofil entsprechen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch aus somatischer Sicht erweist sich das Gutachten als schlüssig, setzten sich die Gutachter doch eingehend und nachvollziehbar mit den neurologisch und orthopädisch bedingten gesundheitlichen Einschränkungen des Beschwerdeführers auseinander (vgl. das neurologische [Urk. 8/63 S. 30-38] und das orthopädische [Urk. 8/63 S. 38-45] Teilgutachten). Die Gutachter kamen zum Schluss, dass a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ufgrund der Schmerzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit neuropathischer Komponente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von einer 20%igen Reduktion der Arbeitsfähigkeit bezogen auf ein vollschichtiges Pensum ausgegangen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> müsse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Nicht zumutbar seien schwere körperliche Arbeiten, Arbeiten, die ein In- und Reklinieren der Halswirbelsäule erforderten sowie feinmotorische Arbeiten aufgrund der Sensibilitätsstörungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 3).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die vom Beschwerdeführer mit Replik vom 13. Juli 2016 (Urk. 15) neu einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichten medizinischen Unterlagen der B.___ (Urk. 16/1-4) vermögen an der Schlüssigkeit der gutachterlichen Beurteilung sodann nichts zu ändern. Der Beschwerdeführer begab sich am 15. Januar 2016, das heisst nach Verfügungserlass, in die orthopädische Sprechstunde an der B.___. Im Bericht vom 18. Januar 2016 konnten unter Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis auf eine Myelopathie sowie eine C7-Radikulopathie noch keine definiti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven Angaben zur Ursache der vom Beschwerdeführer geklagten Symptomatik (Gangunsicherheit, Kribbelparästhesien in den Händen und in den Füssen, Fallenlassen von Gegenständen) gemacht werden. Es wurde deshalb eine weitere Untersuchung angeregt (Urk. 16/1; vgl. auch den Radiologie- und MRI-Bericht vom 15. Januar 2016 [Urk. 16/2], worin im Vergleich zur Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">untersuchung vom 5. Mai 2014 von stationären Befunden berichtet wurde). Nach weiteren Untersuchungen wurde im Bericht vom 1. März 2016 (Urk. 16/3) festgehalten, klinisch-neurologisch und neurophysiologisch ergebe sich kein sicherer Hinweis für eine Befundprogredienz der vorliegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den zervikalen Myelopathiebefunde, bekannt seit 2012 mit Herden einerseits auf der Höhe C3/4 und dann C5/6 und C6/7. Passend zu den MRI-Befunden seien die Tibialis-SEP’s normwertig, sodass eine begleitende relevante Spi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nalkanalstenose auf Höhe C6/7 aktuell nicht relevant erscheine (was bereits im Gutachten festgestellt worden war [vgl. Urk. 8/63 S. 47]). Die neurophysi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ologischen Befunde mit den CHEP’s würden jedoch die schweren zentrome</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dullären Läsionen zervikal zeigen. Es sei eine Vorstellung beim Facharzt geplant zur Beurteilung der Blasenfunktion. Im Bericht vom 1. April 2016 (Urk. 16/4) wurde die Verdachtsdiagnose einer neurogenen Harnblasen-Se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">xual- und Darmfunktionsstörung bei Myelopathie sowie C7-Radikulopathie links gestellt. Die Harnblasenentleerung erfolge nach wie vor spontan per urethram fünf- bis sechsmal pro Tag und nie in der Nacht. Es werde aber eine erschwerte Miktion beklagt. Eine weitere neuro-urologische Abklärung sei deshalb auf den 12. April 2016 geplant worden mit anschliessender Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legung des weiteren Prozederes. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Nach dem Gesagten belegen die Berichte der B.___ grundsätzlich einen stationären Zustand. Sie enthalten sodann keine Anga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ben zur Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers. Damit vermögen sie die gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">achterliche Beurteilung grundsätzlich nicht in Zweifel zu ziehen. Neu wurde die Verdachtsdiagnose einer neurogenen Harnblasen-Sexual- und Darm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">funktionsstörung gestellt. Im Zeitpunkt der Begutachtung hatte der Beschwerdeführer jedoch noch angegeben, vor einiger Zeit vermehrten Harn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">drang gehabt zu haben, dies sei jedoch spontan abgeheilt (Urk. 8/63 S. 20). Von einer erschwerten Miktion hatte er hingegen nicht berichtet. Damit bestand für die Gutachter auch kein Anlass für eine weiterführende Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">chung. Die erst am 1. April 2016 und damit nach Verfügungserlass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">(vgl. E. 1.6)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> gestellte Verdachtsdiagnose vermag somit ebenfalls nichts an der Nachvollziehbarkeit der gutachterlichen Beurteilung zu ändern, zumal eine blosse Verdachtsdiagnose nach Massgabe des im Sozialversicherungsrecht geltenden Beweismasses der überwiegenden Wahrscheinlichkeit auch grundsätzlich ungeeignet ist, einen Gesundheitsschaden auszuweisen. In diesem Sinne verfängt der Vorwurf, die Gutachter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">hätten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nicht umfassend nach den neurologischen S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">törungsursachen geforscht (Urk. 15 S. 3), nicht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zum Schluss ist festzuhalten, dass sich die Gutachter bei ihrer Beurteilung auf die eigenen Untersuchungen abstützten. Sie hielten denn auch fest, die – nicht von der Beschwerdegegnerin, sondern von der Sozialbehörde Y.___ in Auftrag gegebene – vom 30. Mai bis 18. Juni 2014 durchgeführte Observa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion biete keinen Anlass, die gutachterliche Beurteilung zu revidieren (E. 3). Es ist damit mangels Erheblichkeit nicht weiter auf die Observationsunterla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen sowie die daran geübte Kritik (Urk. 15 S. 5) einzugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist auf das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beweiskräftige polydisziplinäre Gutachten der MEDAS Z.___ vom 29. Januar 2015 (Urk. 8/63) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abzustellen, womit mit dem im Sozialversich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erungsrecht massgebenden Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad der überwiegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Wahrscheinlichkeit erstellt ist, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem Beschwerdeführer spätestens ab dem Zeitpunkt der Begutachtung (Januar 2015) eine angepasste Tätigkeit zu 80 % zumutbar ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer bestritt, dass er im Gesundheitsfall bloss teilzeiterwerb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stätig wäre, weshalb die gemischte Methode nicht zur Anwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung gelange (Urk. 1 S. 4 ff.). Gegenüber der Abklärungsperson hatte er am 12. März 2015 allerdings noch erklärt, aktuell bei voller Gesundheit nur während der Abwesenheit der Kinder ausserhäuslich tätig zu sein. Besonders der Junge benötige zu Hause die Präsenz des Vaters. Eine volle Erwerbstätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit könnte er nicht übernehmen, da in der Ferienzeit oder bei Krankheit niemand in der Familie für die Betreuung der Kinder zur Verfügung stehe. Zudem sei die externe Mittagstischbetreuung durch die Schule nicht täglich gegeben (Abklärungsbericht vom 7. April 2015 [Urk. 8/69/4]). Auf diese nachvollziehbar erscheinenden und detaillierten Aussagen ist abzustellen. Von einer unkorrekten Wiedergabe der Aussagen im Abklärungsbericht ist nicht auszugehen, handelt es sich dabei doch um eine blosse unbelegte Behauptung des Beschwerdeführers (Urk. 1 S. 6). Auch führt der Umstand, dass der Beschwerdeführer anlässlich der Haushaltabklärung nicht anwaltlich vertreten war (Urk. 1 S. 6), nicht zur Unverwertbarkeit seiner Aussagen. Die Bereiche Erwerbstätigkeit und Haushalt wurden entsprechend den Angaben des Beschwerdeführers ab Juni 2012 mit 47 % zu 53 % und ab August 2014 mit 58 % zu 42 % bewertet (Urk. 8/69/4), was nicht zu beanstanden ist. Damit ist der Beschwerdeführer als Teilerwerbstätiger gemäss den vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nannten Aufteilungen im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbs- und Haushaltbereich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu qualifizieren. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Doch selbst wenn im Gesundheitsfall von einer 100%igen Erwerbstätigkeit ausgegangen würde, was im Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung vom 26. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund des Alters der Kinder (Jahrgänge 2001 und 2002) denkbar wäre, ergäbe sich kein Rentenanspruch.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Bemessung des Valideneinkommens ist nicht auf das von 2001 bis 2007 erzielte Einkommen bei der Autoersatzteilefirma abzustellen, da der Beschwerdeführer diese Tätigkeit nicht aus gesundheitlichen Gründen aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geben hatte (vgl. E. 4.2.1 beziehungsweise Urk. 8/29/4). Als Allrounder in einem Spritzwerk vom 1. November 2010 bis 30. Juni 2012 erzielte der Beschwerdeführer Fr. 25.-- pro Stunde inkl. 8.33 % Feiertagsentschädigung (Urk. 8/15), was bei einer Wochenarbeitszeit von 41.25 Stunden (Urk. 8/15) und einer 100%igen Arbeitstätigkeit einen jährlichen Bruttolohn von Fr. 48‘468.75 ergäbe (Fr. 25.-- x 41.25 Std. x 47 Wochen pro Jahr). Unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2015 ergäbe sich somit ein Valideneinkommen von Fr. 49‘311</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-- (Indexstand 2188 [2012] auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2226</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> [2015], vgl. Bundesamt für Statistik, Arbeitsmarktindikatoren 2016, T 35 Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Real</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">löhne, 1976–2015, Nominallöhne Männer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Würde man demgegenüber die statistischen Werte der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2012 heranziehen und aufgrund der Verkäufer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ausbildung des Beschwerdeführers auf das standardisierte monatliche Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kommen im Bereich Detailhandel (S. 35, Tabelle TA1, Ziff. 47), Kompetenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">niveau 2 (Verkäuferausbildung bei der C.___), Männer, von Fr. 4‘876.-- abstellen, ergäbe sich unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zeit im Jahr 2015 von 41.7 Stunden pro Woche (vgl. Bundesamt für Statistik, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen [NOGA 2008], in Stunden pro Woche, 2004-2015, G 47) sowie der Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2015 (Indexstand 2188 [2012] auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">2226</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> [2015], vgl. Bundesamt für Statistik, Arbeitsmarktindikatoren 2016, T 35 Entwicklung der Nominal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">löhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne, 1976–2015, Nominallöhne Männer) ein deutlich höheres Valideneinkommen von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">62</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">058.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">-- (Fr. 4‘876.-- : 40 x 41,7 x 12 : 2188 x 2226). Darauf ist zugunsten des Beschwerdeführers abzustellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Bemessung des Invalideneinkommens ist das standardisierte monatliche Einkommen von Fr. 5‘210.-- für männliche Hilfskräfte gemäss den vom Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE 2012, TOTAL in der Tabelle TA1, Kompetenzniveau 1, Männer) heran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuziehen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">da körperlich leichte Arbeiten nicht nur auf den Sektor 3 (Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">enst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen) beschränkt sind. Die vom Beschwerdeführer dagegen vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">brachten Einwände (Urk. 1 S. 12 f.) erweisen sich als nicht stichhaltig. Das standardisierte monatliche Einkommen von Fr. 5‘210.-- ist unter Berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigung der durchschnittlichen Arbeitszeit im Jahr 2015 von 41,7 Stunden pro Woche (vgl. Bundesamt für Statistik, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaftsabteilungen [NOGA 2008], in Stunden pro Woche, 2004-2015, A-S 01-96) sowie der Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2015 (Indexstand 2188 [2012] auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2226</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> [2015], vgl. Bundesamt für Statistik, Arbeitsmarktindi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">katoren 2016, T 35 Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne, 1976–2015, Nominallöhne Männer) auf ein Jahresein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen für eine 80%ige Tätigkeit hochzurechnen. Es resultiert somit ein Invalideneinkommen von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">53</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">047.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-- (Fr. 5‘210.-- x 12 : 40 x 41,7: 2188 x 2226 x 80 %). Ein leidensbedingter Abzug rechtfertigt sich nicht, gingen die Gutachter doch bloss deshalb von einer 20%igen Einschränkung der Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsfähigkeit aus, weil eine Tätigkeit als Verkäufer (Auffüllen von Gestel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len) oder Abwart belastend sein könne (Urk. 8/63 S. 49). Eine optimal ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passte Hilfsarbeitertätigkeit muss jedoch körperlich nicht belastend sein. Es könnte daher auch von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit ausgegangen wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den. Eine weitergehende Auseinandersetzung mit dieser Thematik erweist sich jedoch als nicht zielführend, resultiert aus dem nachfolgenden Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich unter Annahme einer 80%igen Arbeitsfähigkeit ohnehin ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die aus dem Einkommensvergleich resultierende Erwerbseinbusse beträgt demnach Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">011</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (Valideneinkommen von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">62</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">058.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-- abzüglich Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lideneinkommen von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">53</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">047.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">--), was einem rentenausschliessenden Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liditätsgrad von gerundet 15 % entspricht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Vollständigkeit halber ist der Beschwerdeführer darauf hinzuweisen, dass auch dann, wenn zur Bemessung des Invalideneinkommens auf ein standar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">disiertes monatliches Einkommen von Fr. 4‘760.-- für männliche Hilfskräfte gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">strukturerhebungen im Bereich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">enstleistungen (LSE 2012, Tabelle TA1, Sektor 3, Kompetenzniveau 1, Männer) abgestellt und somit von einem Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lideneinkommen von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">48</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">465.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">-- (Fr. 4‘760.-- x 12 : 40 x 41,7: 2188 x 2226 x 80 %) ausgegangen würde, kein rentenbegründender Invaliditätsgrad erreicht werden könnte. Die Erwerbseinbusse betrüge Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">13</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">593</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.-- (Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">einkommen von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">62</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">058.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">-- abzüglich Invalideneinkommen von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">48</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">465.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">--), was einem Invaliditätsgrad von gerundet 22 % entspräche.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Zeitpunkt des frühesten Rentenbeginns ist auf den 1. Juli 2013 zu termi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nieren (vgl. Urk. 8/7/3, Urk. 2 S. 4 sowie den Antrag des Beschwerdeführers auf eine ganze Invalidenrente ab 1. Juli 2013 [Urk. 1 S. 2]). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. D.___, Facharzt für Neurochirurgie, hielt in seinem Bericht vom 22. Januar 2013 fest, eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit sei bis zur letzten kli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Kontrolle vom 7. Dezember 2012 bestätigt worden. Eine den Behin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungen angepasste Tätigkeit dürfte dem Beschwerdeführer initial zeitlich begrenzt in den kommenden Monaten theoretisch zumutbar sein, wobei das Heben von Lasten über 15 kg zu vermeiden sei. Des Weiteren bestehe eine eingeschränkte Feinmotorik der Hände sowie eine spinale Ataxie mit leichter Gangunsicherheit und milder Rumpfataxie (Urk. 8/14). Dr. med. E.___, Facharzt FMH für Chirurgie, attestierte dem Beschwerdeführer in seinem Bericht vom 25. März 2013 (richtig: 25. Februar 2013; Eingang bei der Beschwerdegegnerin am 27. Februar 2013) eine 100%ige Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit in der bisherigen Tätigkeit als Hilfsarbeiter in einer Carrosseriewerkstatt und ging ebenfalls davon aus, dass mittelfristig eine Arbeitsfähigkeit von bis zu 100 % in einer wechselbelastenden Tätigkeit zu erreichen sei (Urk. 8/17/2 und Urk. 8/17/4). Im Zwischenbericht vom 21. August 2013 attestierte Dr. E.___ dem Beschwerdeführer zwar weiterhin eine 100%ige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit; er spezifizierte jedoch nicht, ob dies auch eine angepasste Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit betreffe (Urk. 8/24). In Anbetracht der positiven Prognose im Bericht vom 25. Februar 2013 betreffend eine angepasste Tätigkeit (Urk. 8/17/4) ist deshalb mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit im Zwischenbericht vom 21. August 2013 einzig die bisherige Tätigkeit als Hilfsarbeiter in einer Carrosseriewerkstatt betraf. Für die Zeit nach dem 1. Juli 2013 finden sich in den Akten keine weiteren Berichte von behandelnden Ärzten, in welchen sich diese aus somatischer Sicht zur Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers äusserten (vgl. insbesondere Urk. 8/6, Urk. 8/10, Urk. 8/15/11, Urk. 8/17/5-29, Urk. 8/20 f. und Urk. 8/37; vgl. auch Urk. 8/63 S. 2-18).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der begutachtende Orthopäde ging in seinem Teilgutachten davon aus, ab April 2013 – beziehungsweise einer angemessenen postoperativen Rehabili</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tation von acht Monaten (zervikale open door Laminoplastie C4 bis C6 sowie Dekompression C3 bis C7 am 6. September 2012 bei zervikaler Myelopathie [Urk. 8/10]) – bestehe aus orthopädischer Sicht eine Arbeitsfähigkeit von 80 % in einer adaptierten Tätigkeit (Urk. 8/63 S. 42 f.). Der begutachtende Neurologie ging in Anbetracht der Handicapierungen infolge der residuellen Myelopathie mit radikulärer Symptomatik in beiden Armen und beginnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dem neuropathischem Schmerzsymptom linksbetont ebenfalls von einer 80%igen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit aus (Urk. 8/63 S. 36 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Nach dem Gesagten ist daher mit überwiegender Wahrscheinlichkeit bereits ab dem 1. Juli 2013 aus somatischer Sicht von einer Arbeitsfähigkeit von 80 % in einer angepassten Tätigkeit auszugehen, was für sich alleine betrachtet keinen Rentenanspruch begründet (vgl. den Einkommensvergleich in E. 4.7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging jedoch unter wohlwollender Mitberücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung der psychischen Einschränkungen ab dem 1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2013 von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit aus, weshalb sie dem Beschwerdeführer in Anwendung der gemischten Methode (bei einer Gewich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung des Erwerbsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichs von 47 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei 100%iger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einschränkung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und einer Gewichtung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Haushaltsbereichs von 53</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einschränkung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; vgl. auch E. 4.6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab dem 1. Juli 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Viertelsrente zusprach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2; vgl. auch Urk. 8/71/9). Dies ist nicht zu beanstanden, zumal die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemischte Methode </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(E. 1.2.2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Urteil der zweiten Kammer des Europäischen Gerichtshofs f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ür Menschenrechte (EGMR) vom 2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2016 (7186/09) nicht grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich in Frage gestellt wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_28/2016 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2016 E. 5.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> f.), sondern bloss im Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hang mit der Rentenaufhebung bei einer Vers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">icherten, bei welcher davon aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegangen wurde, sie würde ohne gesundheitliche Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen nach der Geburt ihrer Kinder nur noch teilzeitlich erwerbstätig sein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Zeit ab September 2013 stellte die Beschwerdegegnerin auf eine 55%ige Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit (z.B. als Hauswart oder Verkäufer) ab (Urk. 2 S. 4). Dabei stützte sie sich auf den Bericht von Dr. A.___ vom 6. Dezember 2013 (vgl. Urk. 8/71/9), in welchem dieser dem Beschwerdeführer ab September 2013 eine Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit (als Hilfsarbeiter) im Umfang von 5-6 Stunden pro Tag sowie eine Arbeitsunfähigkeit von 50-60 % für die zuletzt ausgeübte Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit in einem Autospritzwerk und als Schulabwartshilfe attestiert hatte (Urk. 8/29/8); vom 13. August 2013 bis 28. Februar 2014 unternahm der Beschwerdeführer denn auch einen Arbeitsversuch als Schulabwart mit einem Arbeitspensum von etwa 35 % (Urk. 8/63 S. 18). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wird mit der Beschwerdegegnerin auch hier auf den Bericht von Dr. A.___ vom 6. Dezember 2013 abgestellt, ist von einer 66%igen Arbeitsfähigkeit in einer Hilfsarbeitertätigkeit (Arbeitsfähigkeit im Umfang von durchschnittlich 5.5 Stunden bei einer Arbeitszeit von 8.34 Stunden pro Tag) auszugehen, wobei anzunehmen ist, dass die 20%ige Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aus neurologisch-orthopädischer Sicht gemäss MEDAS-Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten darin aufgeht. Für den Einkommensvergleich ist entgegen der Beschwerdegegnerin nicht auf eine Tätigkeit als Hauswart oder Verkäufer abzustellen, sondern auf eine adaptierte Hilfsarbeitertätigkeit. Aus dem nachfolgenden Einkommensvergleich ergibt sich, dass auch für die Zeit ab September 2013 kein Invaliditätsgrad von 40 % erreicht wird, selbst dann nicht, wenn angenommen würde, der Beschwerdeführer wäre im Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsfall zu 100 % erwerbstätig (E. 4.6 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zieht man die statistischen Werte der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2012 heran und stellt aufgrund der Verkäuferausbildung auch hier (vgl. E. 4.7.2) auf das standardisierte monatliche Einkommen im Bereich Detail</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handel (S. 35, Tabelle TA1, Ziff. 47), Kompetenzniveau 2 (Verkäuferausbil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung bei der C.___), Männer, von Fr. 4‘876.-- ab, ergibt sich unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigung der durchschnittlichen Arbeitszeit im Jahr 2013 von 41.8 Stunden pro Woche (vgl. Bundesamt für Statistik, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen [NOGA 2008], in Stunden pro Woche, 2004-2015, G 47) sowie der Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2013 (Indexstand 2188 [2012] auf 2204 [2013], vgl. Bundesamt für Statistik, Arbeitsmarktindikato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren 2016, T 35 Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne, 1976–2015, Nominallöhne Männer) ein Valideneinkommen von Fr. 61‘592</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-- (Fr. 4‘876.-- : 40 x 41,8 x 12 : 2188 x 2204). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Bemessung des Invalideneinkommens ist das standardisier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te monatliche Einkommen von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5‘210.-- für männliche Hilfskräfte gemäss den vom Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE 2012, TOTAL in der Tabelle TA1, Kompetenzn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iveau 1, Männer) heran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuziehen (vgl. E. 4.7.3). Dieses </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">monatliche Einkommen ist unter Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung der durchschnit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tlichen Arbeitszeit im Jahr 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von 41,7 Stunden pro Woche (vgl. Bundesamt für Statistik, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaftsabteilungen [NOGA 2008], in Stunden pro Woche, 2004-2015, A-S 01-96) sowie der Nominallo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hnentwicklung bis ins Jahr 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Indexstand 2188 [2012] auf 2204 [2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">], vgl. Bundesamt für Statistik, Arbeitsmarktindi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">katoren 2016, T 35 Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne, 1976–2015, Nominallöhne Männer) auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Jahresein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen für eine 66</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">%ige Tätigkeit hochzurechnen. Es resultiert somit ein Invalidene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">inkommen von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">43</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">331.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-- (Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5‘210.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-- x 12 : 40 x 41,7: 2188 x 2204 x 66 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">%). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die aus dem Einkommensvergleich resultierende Erwerbseinbusse beträgt demnach Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">18</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">261</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- (Valideneinkommen von Fr. 61‘592</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-- abzüglich Invalideneinkommen von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">43</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">331.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">--), was einem Invaliditätsgrad von gerundet 30 % entspricht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Aufhebung der ab 1. Juli 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zugesprochenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente (E. 5.3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erfolgt gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">88a Abs. 1 IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> somit drei Monate nach Verbesserung der Erwerbsfähigkeit und daher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– in Übereinstimmung mit der Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin – </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">per </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ende November 2013. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als unbegründet, weshalb sie abzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von Leistungen der Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung vor dem kantonalen Versicherungsgericht in Abweichung von Art. 61 lit. a ATSG kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festgelegt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Vorliegend erweisen sich Gerichtskosten von Fr. 800.-- als angemessen. Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gangsgemäss sind diese dem Beschwerdeführer aufzuerlegen, zufolge der mit Verfügung vom 26. Februar 2016 bewilligten unentgeltlichen Prozessführung (Urk. 10) jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26. Februar 2016 (Urk. 10) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te unentgeltliche Rechtsvertreter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Rolf Zwahlen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">machte mit seiner Honorarnote vom 6. April 2017 einen Aufwand von 18.6 Stunden und Barauslagen von Fr. 111.90 exkl. Mehrwertsteuer geltend (Urk. 22 und Urk. 23). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Angesichts der Bedeutung und Schwierigkeit der Streitsache erscheint </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">der Aufwand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">als übersetzt. Zudem sind darin auch Positionen enthalten, welche grundsätzlich nicht entschädigt werden (vgl. das Merkblatt Amtliche Man</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">date der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, Version 1. Januar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, welches weitgehend den früher massgebenden Richtlinien des Büros für amt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">liche Mandate des Bezirksgerichts Zürich entspricht). So werden administra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tive Arbeiten, welche vom Sekretariat verrichtet werden können, wie bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">spielsweise Schreibarbeiten, Terminabsprachen, Bestel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lung/Verpacken/Rücksendung von Akten, Adressnachforschungen, Aktenab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lage, Erstellung der Honorarrechnung, Verfassen administrativer Schreiben, Aktenverkehr und der zeitlic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">he Aufwand zur Erstellung von F</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">otokopien nicht entschädigt. Dasselbe gilt für soziale Betreuung, minimale Aufwände wie beispielsweise Kenntnisnahme von Vorladungen, Bemühungen in parallelen Verfahren und Rechtsstudium. Vorliegend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wurden unter anderem etliche Positionen aufgeführt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, welche grundsätzlich nicht entschädigt werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">(wie beispielsweise die Durchsicht der Verfügung vom 20. Januar 2016 [Urk. 5], mit welcher der Beschwerdegegnerin Frist zur Beschwerdeantwort angesetzt wurde [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">„Durchsicht Post von SVG“ vom 25. Januar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">]; Aufwendungen im Zusammenhang mit den Fristerstreckungsgesuchen für das Verfassen der Replik [„Aktenstudium, Fristerstreckungsgesuch“ vom 14. April und 13. Mai 2016, „Telefon Sozialversicherungsgericht“ vom 16. Juni 2016, „Telefon von Sozialversicherungsgericht vom 16. Juni 2016, „Fristerstreckungsgesuch“ vom 16. Juni 2016, „Durchsicht Post von Sozialversicherungsgericht, FA“ vom 19. Juni 2016]; die Durchsicht der Verfügung vom 19. Juli 2016 [Urk. 18], mit welcher der Beschwerdegegnerin Frist zur Duplik angesetzt wurde [Durchsicht Post von Sozialversicherungsgericht, Brief an Klient, 2 FK“ vom 25. Juli 2016] oder Aufwand zur Einreichung der Honorarnote [„Brief an Sozialversicherungsgericht“ vom 6. April 2017])</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. Bei grosszügiger Betrachtung können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> 2 Stunden Aufwand für Instruktion</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">6.5 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Stunden für die Redakt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ion </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">einer sich auf das Wesentliche beschränkenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeschrift, 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Stunde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> für notwendige Korrespondenz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">und Telefonate sowie 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Stunde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">n für das Abfassen einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Replik als gerechtfertigt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">betrachtet werden. Eine wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Stunde Aufwand kann zudem anerkannt werden, wenn berücksichtigt wird, dass der Rechtsvertreter das Urteil mit dem Beschwerdeführer noch zu besprechen hat. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Zu entschädigen ist somit ein Gesamtaufwand von 14.5 Stunden, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">was unter Berücksichtigung des gerichtsüblichen Ansatzes von Fr. 220.-- (ab dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Januar 2015) ein Honorar von Fr. 3‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">190</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.-- ergibt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ferner sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Auslagen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">für Fotokopien zu kürzen, da diese p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">raxisgemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lediglich mit Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">-.50 pro Fotokopie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> und nicht mit Fr. 1.-- entschädigt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">den.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Auslagen sind somit um Fr. 19.50 zu kürzen (entspricht der Hälfte der insgesamt 39 Fotokopien). Zu entschädigen sind somit Auslagen im Umfang von insgesamt Fr. 92.40. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Rechtsanwalt Zwahlen ist deshalb mit Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">‘545.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Honorar von Fr. 3‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">190</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.-- plus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Barauslagen von Fr. 92.40, zuzüglich Mehrwertsteuer von 8 % [Fr. 262.60]) aus der Gerichtskasse zu entschädigen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer ist auf § 16 Abs. 4 GSVGer hinzuweisen, wonach er zur Nachzahlung der Gerichtskosten und der Entschädigung an den unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltlichen Rechtsvertreter verpflichtet ist, sobald er dazu in der Lage ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Dr. Rolf Zwahlen, Volketswil, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird mit Fr</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">. 3‘545.-- </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">(inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichtskasse entschädigt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Rolf Zwahlen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMuraro</p><p></p></div> </div></body></html>