<h2>SubmittedText<h2><p>Die jüngsten Informationen bestätigen, dass Liechtenstein eine riesige Waschmaschine für Gelder verbrecherischen oder betrügerischen Ursprungs ist. Laut der Juristin Marie-Gabrielle Koller ("SonntagsZeitung" vom 21. Mai 2000) werden 80 Prozent der Kundschaft der liechtensteinischen Finanzinstitute von Schweizer Banken an diese verwiesen. Als Gegenleistung, so diese Juristin, erhalten die Schweizer Banken einen Teil der Kommission.</p><p>Ist der Bundesrat bereit, eine Untersuchung einzuleiten und das Parlament zu informieren über die Verbindungen des Finanzplatzes Schweiz mit Liechtenstein, über die Art und den Umfang der Gelder, die über Schweizer Banken nach Liechtenstein gelangen, und über die Summen, die Schweizer Banken aus solchen Operationen kassieren?</p>