{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2019-09-20", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_3B-18-69_2019-09-20.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=10770", "Checksum": "8782643da8d4ea34a83963d49eec4dd8"}, "Num": ["3B 18 69", "2019 II Nr. 12"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 20.09.2019 3B 18 69 (2019 II Nr. 12)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Die Grundannahme jeder Obhutsregelung ist, dass Kinder f\u00fcr eine gesunde psychische Entwicklung m\u00f6glichst beide Eltern brauchen und m\u00f6glichst gleichm\u00e4ssigen Kontakt zu beiden Eltern haben sollten. Die alternierende Obhut ist demnach grunds\u00e4tzlich zu f\u00f6rdern. Massgebendes Beurteilungskriterium bildet indes \u2013 wie bei allen Kinderbelangen \u2013 das Kindeswohl. Das Gericht hat eine sachverhaltsbasierte Prognose dar\u00fcber zu stellen, ob die alternierende Obhut als Betreuungsl\u00f6sung aller Voraussicht nach dem Wohl des Kindes entspricht (E. 4.4). Konkrete Beurteilung im vorliegenden Fall anhand der Kriterien gem\u00e4ss bundesgerichtlicher Rechtsprechung (E. 4.5). | Art. 298 Abs. 2bis ZGB, Art. 298 Abs. 2ter ZGB. | Familienrecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/5", "Zeit UTC": "24.01.2021 08:37:59", "Checksum": "ed38d84940a651396d4a141b2577921f"}