<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <table border="0"> <tr> <td> <img height="68" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2014-07-16-9C_440-2014.1&amp;type=gif" width="95"/> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div class="para"> <b>9C_440/2014 {T 0/2} </b> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> </table> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 16. Juli 2014</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. sozialrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Kernen, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterinnen Pfiffner, Glanzmann, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber R. Widmer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, vertreten durch Fürsprecher Gerhard Lanz, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>IV-Stelle Bern</i>, Scheibenstrasse 70, 3014 Bern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern </div> <div class="para">vom 2. Mai 2014. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>In Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass die IV-Stelle Bern mit Verfügung vom 21. Mai 2013 das Gesuch des 1962 geborenen A.________ um Leistungen der Invalidenversicherung ablehnte, </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die hiegegen eingereichte Beschwerde mit dem Rechtsbegehren um Zusprechung einer ganzen Invalidenrente, eventuell um Rückweisung an die Verwaltung zu weiteren Abklärungen und zum Erlass einer neuen Verfügung, mit Entscheid vom 2. Mai 2014 abwies, </div> <div class="para">dass A.________ mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zur Hauptsache beantragen lässt, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei ihm eine ganze Invalidenrente zuzusprechen, eventuell sei die Sache zu neuer Entscheidung über den Rentenanspruch an die IV-Stelle zurückzuweisen, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz die gesetzlichen Bestimmungen über den Anspruch auf eine Invalidenrente und deren Umfang (<span class="artref"><artref id="CH/831.20/28/2" type="start"></artref><artref id="CH/831.20/28/1" type="start"></artref>Art. 28 Abs. 1 und 2 IVG</span><artref id="CH/831.20/28/2" type="end"></artref><artref id="CH/831.20/2" type="end"></artref>) sowie die Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (<span class="artref">Art. 16 ATSG</span>) und bei nichterwerbstätigen, im häuslichen Aufgabenbereich arbeitenden Versicherten nach der spezifischen Methode (<span class="artref">Art. 28a Abs. 2 IVG</span>; <span class="artref">Art. 27 IVV</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=21&amp;from_date=07.07.2014&amp;to_date=26.07.2014&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-V-146%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page146">BGE 125 V 146</a> E. 2a S. 149) zutreffend dargelegt hat, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht sodann die Rechtsprechung zur Frage, ob eine versicherte Person als ganztägig oder zeitweilig Erwerbstätige oder als Nichterwerbstätige einzustufen ist (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=21&amp;from_date=07.07.2014&amp;to_date=26.07.2014&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-V-146%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page146">BGE 125 V 146</a> E. 2c S. 150, 117 V 194 E. 3b; vgl. auch <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=21&amp;from_date=07.07.2014&amp;to_date=26.07.2014&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-V-504%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page504">BGE 133 V 504</a> E. 3.3 S. 508), ebenfalls richtig wiedergegeben hat, sodass auf die entsprechenden Erwägungen im angefochtenen Entscheid verwiesen wird, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz in Würdigung der medizinischen und erwerblichen Unterlagen, insbesondere mit Blick auf die vom Beschwerdeführer vor Eintritt der gesundheitlichen Einschränkungen im Dezember 2009 ausgeübten Tätigkeiten, festgestellt hat, dieser vermöge für den Zeitraum seit seiner Rückkehr aus U.________ im Juni 2008 bis zum Beginn der Arbeitsunfähigkeit Ende 2009 keine reguläre Arbeitstätigkeit auszuweisen und habe sich in dieser Zeitspanne auch nicht ernsthaft um die Aufnahme einer solchen bemüht, </div> <div class="para">dass angesichts der Gleichgültigkeit des Beschwerdeführers bezüglich der Stellensuche, die auch dem damaligen behandelnden Arzt aufgefallen ist, von einem Verzicht auf eine Erwerbstätigkeit auszugehen sei, weshalb es sich nicht beanstanden lasse, dass die Verwaltung den Versicherten als nichterwerbstätige Person eingestuft hat, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer sich dagegen wendet, als Nichterwerbstätiger zu gelten, sich jedoch zur Hauptsache auf appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung beschränkt, auf welche im Rahmen der gesetzlichen Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 95 lit. a, <span class="artref"><artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/105/1" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/105/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>) nicht eingegangen werden kann, </div> <div class="para">dass der Entscheid des Verwaltungsgerichts betreffend die Statusfrage in weiten Teilen tatsächlicher Natur ist und sich im Übrigen auf die allgemeine Lebenserfahrung stützt, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer zu Recht nicht geltend macht, der rechtserhebliche Sachverhalt sei im angefochtenen Entscheid offensichtlich unrichtig festgestellt worden, </div> <div class="para">dass in der Beschwerde zwar vorgetragen wird, die Vorinstanz habe insoweit, als sie sich auf die Lebenserfahrung stützte, Bundesrecht verletzt und der Versicherte zahlreiche Gesichtspunkte aufzählt, die aus seiner Sicht für den Status als Erwerbstätiger sprechen, </div> <div class="para">dass diese Argumente den angefochtenen Entscheid jedoch nicht als bundesrechtswidrig erscheinen lassen, weil sie wiederum die sorgfältige, auf den augenscheinlichen Lebensumständen des Beschwerdeführers während der anderthalb Jahre nach dessen Rückkehr aus U.________ beruhende Begründung der Vorinstanz ausser Acht lassen, </div> <div class="para">dass mit den abweichenden Überlegungen in der Beschwerde nicht dargelegt wird, inwiefern die Erwägungen des kantonalen Gerichts, soweit diese auf der allgemeinen Lebenserfahrung beruhen, bundesrechtswidrig sein sollen, </div> <div class="para">dass in Bezug auf die Einzelheiten zur Statusfrage im Weiteren auf die einlässliche und überzeugende Begründung im kantonalen Gerichtsentscheid verwiesen werden kann (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer die von der Vorinstanz nach der spezifischen Methode durchgeführte Invaliditätsbemessung, die einen Invaliditätsgrad von 15 % ergeben hat, nicht in Frage stellt, sodass auf diesen Punkt nicht näher einzugehen ist, </div> <div class="para">dass sich mit der Abweisung der Beschwerde vor Bundesgericht an der Auferlegung der Gerichts- und Parteikosten im kantonalen Verfahren nichts ändert, weshalb die entsprechenden Verfahrensanträge des Versicherten auf Neuverlegung dieser Kosten unbegründet sind, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten des letztinstanzlichen Verfahrens dem Prozessausgang entsprechend dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt das Bundesgericht:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 800.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 16. Juli 2014 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Kernen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Widmer </div> </div></body></html>