<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.01183</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiberin Widmer</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. Februar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Pierre Heusser</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Advokaturbüro Kernstrasse</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Kernstrasse 10, Postfach 8615, 8036 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1971 geborene X.___ liess sich im Jahr 2004 in der Schweiz nieder. Er arbeitete hauptsächlich als Koch sowie als Hilfskoch (Urk. 2/10/42/9, Urk. 2/10/93/28). Ab dem 30. Juli 2010 arbeitete er mit einem Pensum von 60 % als Office Mitarbeiter bei der Y.___. Am 1. Juli 2011 mel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dete er sich unter Hinweis auf eine Herzkrankheit bei der Eidgenössischen Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 2/10/8). Die Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, nahm medizinische Berichte (Urk. 2/10/3-4, Urk. 2/10/15-17, Urk. 2/10/27-28, Urk. 2/10/34-35), die Akten der Krankentaggeldversicherung (Urk. 2/10/12, Urk. 2/10/29) sowie einen Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fragebogen (Urk. 2/10/14) zu den Akten und liess einen Auszug aus dem individuellen Konto des Versicherten erstellen (IK-Auszug, Urk. 2/10/11). Fer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner liess sie den Versicherten kardiologisch durch Dr. med. Z.___, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzt für Kardiologie und Allgemeine Innere Medizin, begutachten (Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten vom 4. Oktober 2012, Urk. 2/10/42) und tätigte Abklärungen bezüglich seines Arbeitspensums im Gesundheitsfall (Urk. 2/10/43 und Urk. 2/10/48). Mit Vorbescheid vom 13. November 2012 stellte sie ihm die Ausrichtung einer befristeten ganzen Rente vom 1. März 2012 bis zum 31. Dezember 2012 in Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht (Urk. 2/10/52). Dagegen erhob der Versicherte am 27. November 2012 (Urk. 2/10/55), ergänzt am 11. Januar 2013 (Urk. 2/10/63), Einwand. Im Rahmen des Vorbescheidverfahrens nahm die IV-Stelle weitere medizinische Berichte zu den Akten (Urk. 2/10/67, Urk. 2/10/73) und liess den Versicherten dazu Stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung nehmen (Schreiben vom 15. Mai 2013, Urk. 2/10/78). Hernach holte sie das polydisziplinäre Gutachten des A.___ vom 10. Februar 2014 ein (Urk. 2/10/93). Hierzu nahm der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte am 27. Mai 2014 Stellung (Urk. 2/10/101) und reichte einen weiteren Arztbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt ein (Urk. 2/10/102). Mit Vorbescheid vom 14. Juli 2014 stellte die IV-Stelle dem Versicherten die Zusprache einer befristeten ganzen Rente vom 1. März 2012 bis 31. Januar 2013 in Aussicht (Urk. 2/10/106). Hiergegen erhob der Versicherte am 16. August 2014 (Urk. 2/10/107), ergänzt am 22. August 2014 (Urk. 2/10/111) sowie am 15. September 2014 (Urk. 2/10/116) unter Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage eines Arztberichts (Urk. 2/10/115 = Urk. 2/10/117), Einwand. Es folgten weitere Eingaben und Arztberichte (Urk. 2/10/119-121, Urk. 2/10/123, Urk. 2/10/127-129, Urk. 2/10/135-136, Urk. 2/10/140-144). Am 10. Juni 2015 verfügte die IV-Stelle im angekündigten Sinne (Urk. 2/10/145, zur Begründung vgl. Urk. 2/10/139).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 10. Juni 2015 erhob der Versicherte am 10. Juli 2015 unter Beilage eines neuen Arztberichts (Urk. 2/3/4) Beschwerde und beantragte, in Abänderung der angefochtenen Verfügung sei ihm auch ab Januar 2013 eine ganze Invalidenrente zuzusprechen (Urk. 2/1 S. 1). Mit Urteil IV.2015.00754 vom 27. März 2017 wies das Sozialversicherungsgericht des Kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tons Zürich die Beschwerde ab (Urk. 2/33).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer focht das Urteil des hiesigen Gerichts mit Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22. Mai 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beim Bundesgericht an und beantragte die Aufhebung des kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">to</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nalen Urteils und die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz, eventua</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liter an die Beschwerdegegnerin, zu weiteren Abklärungen sowie hernach neuer Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidung (Urk. 2/35 S. 4). Das Bundesgericht hiess seine Beschwerde mit Ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C_</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">365</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11. Oktober 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gut, hob den Entscheid des Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts des Kantons Zürich vom 27. März 2017 auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung an dieses zurück (Urk. 1 S. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Bundesgericht führte in seinem Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C_</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">365</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11. Oktober 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachen der Parteien des vorliegenden Verfahrens (Urk. 1) aus, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es sei mit dem kantonalen Gericht anzunehmen, dass der Beschwerdeführer jedenfalls bei Erlass der Verfügung vom 10. Juni 2015 in einer den körperlichen Einschränkungen angepassten, körperlich leicht belastenden Erwerbstätigkeit wieder zu 50 % arbeitsfähig gewesen sei (E. 3.3.3 S. 5). Indes wies es die Sache zur Beurteilung der Frage, ob die Vergleichseinkommen angesichts der Akten zu parallelisieren seien, an das kantonale Gericht zurück (E. 4.1-4.3 S. 5-6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die medizinische Aktenla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Urteil des Sozialversicherungsgerichts des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tons Zürich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV.2015.00754 vom 27. März 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 2/33</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausführlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass darauf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu verweisen ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die darin vorgenommene Wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digung, wonach entsprechend den Gutachten des A.___ sowie von Dr. Z.___ ab Oktober 2012 wieder eine 50%ige Arbeitsfähigkeit in einer leichten Verweistä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit bestand (Urk. 2/33 E. 4.6), wurde vom Bundesgericht jedenfalls für den Zeitpunkt des Erlasses der Verfügung der IV-Stelle vom 10. Juni 2015 bestätigt (Urk. 1 E. 3.3.3). Es stellt sich indes die Frage, ob die zwischenzeitlich erfolgte Rechtsprechungsänderung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu den psychischen Erkrankungen (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichts 8C_841/2016 und 8C_130/2017 vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2017)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Auswirkung darauf hat. Dass die Arbeitsfähigkeit entsprechend der Beurteilung durch die A.___-Gutachter aus psychiatrischer Sicht nicht eingeschränkt ist, wur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de primär mit den weitgehend unauffälligen erhobenen Befunden sowie mit dem Tagesablauf des Beschwerdeführers begründet (Urk. 2/33 E. 4.3, Urk. 1 E. 3.3.2-3.3.3). Mithin lag unabhängig von der bezüglich psychischer Leiden geltenden Rechtsprechung keine Arbeitsunfähigkeit vor. Bei einer solchen kla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Sachlage besteht im konkreten Einzelfall kein Beweisbedarf, der die Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung eines strukturierten Beweisverfahrens erfordern würde (vgl. die zur Publikation vorgesehenen Urteile des Bundesgerichts 8C_130/2017 vom 30. November 2017 E. 7.1 und 8C_841/2016 vom 30. November 2017 E. 4.5.3). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mithin wirkt sich die Rechtsprechungsänderung nicht auf die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers aus. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Folglich ist an der im Urteil des Sozialversicherungsgerichts des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tons Zürich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV.2015.00754 vom 27. März 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 2/33</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorgenommenen Beurteilung der Arbeitsfähigkeit festzuhalten. Sodann ist weiterhin davon auszugehen, dass die Verbesserung, welche zu einer 50%igen Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit geführt hat, im Oktober 2012 eingetreten ist und sich ab 1. Februar 2013 auswirkt (vgl. Urk. 2/33 E. 4.6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezog eine versicherte Person aus invaliditätsfremden Gründen (z.B. geringe Schulbildung, fehlende berufliche Ausbildung, mangelnde Deutschkenntnisse, beschränkte Anstellungsmöglichkeiten wegen Saisonnierstatus) ein deutlich unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durchschnittliches Einkommen, ist diesem Umstand bei der Invaliditätsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messung nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG Rechnung zu tragen, sofern keine Anhaltspunkte dafür bestehen, dass sie sich aus freien Stücken mit einem bescheideneren Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommensniveau begnügen wollte. Nur dadurch ist der Grundsatz gewahrt, dass die auf invaliditätsfremde Gesichtspunkte zurückzuführenden Lohneinbussen entweder überhaupt nicht oder aber bei beiden Vergleichseinkommen gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässig zu berücksichtigen sind. Diese Parallelisierung der Einkommen kann praxisgemäss entweder auf Seiten des Valideneinkommens durch eine entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chende Heraufsetzung des effektiv erzielten Einkommens oder aber auf Seiten des Invalideneinkommens durch eine entsprechende Herabsetzung des statisti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Wertes erfolgen (BGE 135 V 58 E. 3.1, 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweisen). Eine Parallelisierung ist indessen nur vorzunehmen, wenn die Differenz zum massgebenden Durchschnitt deutlich ist. Deutlich unterdurchschnittlich im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 134 V 322</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4 ist der tatsächlich erzielte Verdienst, wenn er mindestens 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom branchenüblichen LSE-Tabellenlohn abweicht (vgl. BGE 135 V 297 E. 6.1.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Parallelisierung der Einkommen trägt somit dem Umstand Rechnung, dass die versicherte Person </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als Invalide</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> realistischerweise nicht den Tabellenlohn erzielen kann, weshalb ein entsprechend tieferes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalideneinkommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen ist (BGE 135 V 58 E. 3.4.3, Urteil des Bundesgerichts 9C_488/2008 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2008 E. 6.4, zusammengefasst in: SZS 2008 S. 570; Urteile des Bundesgerichts I 428/04 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2006 E. 7.2.2; I 630/02 vom 5. Dezember 2003 E. 2.2.2). Kann tatsächlich oder zumutbarerweise ein durchschnittliches Invalideneinkommen erzielt werden, dann besteht kein Grund, ein aus wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaftlichen Gründen unterdurchschnittliches Valideneinkommen auf ein durchschnittliches hochzurechnen. Denn mit einer solchen Vorgehensweise würden in gesetzwidriger Weise Einkommenseinbussen berücksichtigt, die nicht gesundheitlich bedingt sind. Entsprechend der gesetzlichen Regelung ist somit das (zumutbare) Invalideneinkommen nicht demjenigen Einkommen gegenüber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustellen, das ohne Gesundheitsbeeinträchtigung bei vollständiger Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schöpfung des wirtschaftlichen Potenzials zumutbarerweise hätte erzielt werden können, sondern demjenigen, das konkret erzielt worden wäre (BGE 135 V 58 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.3 in fine).</span></p><p><span> </span><span>Sind die Voraussetzungen der Einkommensparallelisierung erfüllt, weil die ver</span><span>sicherte Person aus invaliditätsfremden Gründen infolge fehlender Berufsausbil</span><span>dung und mangelhafter Sprachkenntnisse ein unterdurchschnittliches Validen</span><span>einkommen erzielt hatte, welches um mindestens 5</span><span> %</span><span> unter dem branchenübli</span><span>chen LSE-Tabellenlohn liegt, so vermögen dieselben Faktoren praxisgemäss nicht zusätzlich auch noch einen Leidensabzug zu begründen (vgl. BGE 135 V 297 E. 6.2).</span></p><p><span> </span><span>Bei der Durchführung der Parallelisierung ist mit Blick auf eine dem Grundsatz der Rechtsgleichheit genügende Invaliditätsgradermittlung zu vermeiden, dass diese – bei einer kontinuierlich ansteigenden Differenz zwischen tatsächlich erzieltem Lohn und branchenüblichem Durchschnittseinkommen – ab Erreichen des Erheblichkeitsgrenzwertes von mindestens 5</span><span> %</span><span> gegebenenfalls eine sprung</span><span>hafte Erhöhung des Invaliditätsgrades zur Folge hat. Es ist daher nur in dem Umfang zu parallelisieren, in welchem die prozentuale Abweichung den Erheb</span><span>lichkeitsgrenzwert von 5</span><span> %</span><span> übersteigt, bezweckt doch die Parallelisierung pra</span><span>xisgemäss nur die Ausgleichung einer deutlichen – also nicht jeder kleinsten – Abweichung des tatsächlich erzielten Verdienstes vom tabellarisch bestimmten branchenüblichen Referenzeinkommen (vgl. BGE 135 V 297 E. 6.1.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stelle bezifferte das Valideneinkommen für das Jahr 2012 mit Fr. 42‘915.-- (Urk. 2/2, Urk. 2/10/104). Sie stützte sich dabei auf die Angaben des letzten Arbeitgebers, der Y.___, wonach der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer Fr. 19.65 pro Stunde zuzüglich Ferien- und Feiertagsentschädigung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diente (Arbeitgeberbericht vom 15. Juli 2011, Urk. 2/10/14/3). Das Anknüpfen an den zuletzt erzielten Verdienst ist nicht zu beanstanden, zumal nichts Gegenteiliges mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt ist. Aufgerechnet auf eine 42-Stunden-Woche und auf 52 Wochen pro Jahr ergibt sich für das Jahr 2011 ein Valideneinkommen von Fr. 42‘915.60. Angepasst an die Nomi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nallohnentwicklung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesamt fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r Sta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tistik [BFS],</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Schweize</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rischer Lohnindex nach Branche [2010 = 100; im Internet abrufbar]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nominallohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">index Männer [T1.1.10],</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gastgewerbe und Beherber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; 2011: 100; 2013: 102.6) resultiert für das Jahr 2013 ein Valideneinkommen von Fr. 44‘031.--.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der vom Bundesamt für Statistik im Rahmen seiner periodisch durchgeführten Lohnstrukturerhebung (LSE) ermittelte Tabellenwert betrug </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bereich Gast</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/Beherbergung und Gastronomie im Jahr 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">monatlich Fr. 3'</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">730</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (LSE 2012, TA1, Kompetenzniveau 1, Wirtschaftszweig 55-56, Männer). A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ngepasst an die branchenübliche Arbeitszeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von 42.3 Stunden im Jahr 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BFS, b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">etriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen in Stunden pro Woche, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gastronomie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und an die Nominal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohnentwicklung (BFS, Schweize</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rischer Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">index nach Branche [2010 = 100; im Internet abrufbar]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nominal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">index Männer [T1.1.10],</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gastgewerbe und Beherber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; 2012: 101.9; 2013: 102.6) ergibt sich ein zur Beurteilung der Unterdurchschnittlichkeit mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Jahreseinkommen von Fr. 47'659.-- (Fr. 3'730.-- x 12 : 40 x 42.3 : 101.9 x 102.6). Demnach erweist sich das vom Beschwerdeführer vor Eintritt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Gesundheitsschadens erzielte Einkommen bei einer Differenz von Fr. 3'628.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Fr. 47'659.-- minus Fr. 44‘031.--) als um 7,6 % unterdurchschnittlich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gründe für die Unterdurchschnittlichkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind invaliditätsfremd und liegen überwiegend wahrscheinlich in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fehlende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> berufliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ausbildung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie in den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mangelnde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Deutschkenntnisse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n (vgl. auch Urk. 2/35 S. 15). Demnach hat eine Parallelisierung um 2,6 % zu erfolgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_2/2017 vom 16. August 2017 E. 2.2.2-2.2.3). Es resultiert ein parallelisiertes Valideneinkommen von Fr. 45'206.-- (Fr. 44‘031.-- : [100-2,6] x 100).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 129 V 472 E. 4.2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (Urteile des Bundesgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli 2016 E. 5.2, 8C_78/2015 vom 10. Juli 2015 E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.2; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1 und BGE 133 V 545 E. 7.1). Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beizug der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Lohnstatistik erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lideneinkommens aufgrund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reichmuth, IVG, 3. Aufl., N 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die LSE 2012 wurden im Oktober 2014 veröffentlicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_699/2015 vom 6. Juli 2016 E. 5.2) und waren folglich im Zeitpunkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der angefochtenen Verfügung vom 4. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 bereits publiziert, weshalb sie zur Anwendung hätten gelangen müssen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem aber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf die LSE 2010 abgestellt wurde, ist dies im vorliegenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verfahren zu korrigieren (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_78/2015 vom 10. Juli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2015 E. 4). Dementsprechend wur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den auch in vorstehender E. 3.2 bei der Beurteilung der Unterdurchschnittlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit im Sinne einer identischen Vergleichsgrundlage die LSE 2012 herangezo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer macht geltend, das Invalideneinkommen sei anhand des branchenspezifischen Monatslohns im Gastgewerbe zu bestimmen (Urk. 2/35 S. 15 f.) Das festgestellte Anforderungsprofil erlaubt sämtliche körperlich leich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Tätigkeiten mit der Möglichkeit zum Einlegen kurzer Pausen (Urk. 2/10/93/28 f.), wodurch auch Tätigkeiten in anderen Branchen zumutbar sind. Obwohl der Beschwerdeführer über keine Ausbildung und ausserhalb der Gastro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nomie über keine Berufserfahrung verfügt (Urk. 2/10/42/9, Urk. 2/10/93/9, Urk. 2/10/93/28), ist dem Argument des Beschwerdeführers nicht zu folgen, da Hilfstätigkeiten auch ohne Ausbildung und Berufserfahrung mit einer kurzen Einarbeitungszeit ausgeübt werden können und dem 1971 geborenen Beschwerdeführer noch genügend Zeit verbleibt, um sich beruflich neu zu orientieren. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urteile des Bundesgerichts 9C_95/2007 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2007 E. 4.3 und 9C_98/2014 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2014 E. 3.1, je mit Hinweisen)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wäre auch für den Beschwerdeführer mit einer 50%igen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Restarbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit dem verbleibenden Belastbarkeitsprofil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Stelle vorhanden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es lässt si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch an verschiedene Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeiten, zum Beispiel </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kontroll- oder Überwa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungsaufgaben, denken, welche der Beschwerdeführer zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richten fähig wäre.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Nach dem Gesagten ist das Total des privaten Sektors zu verwenden, obwohl </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dieses Einkommen höher ist als der vormals erzielte Verdienst im Gast</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewerbe, in welcher Branche die Löhne statistisch gesehen erheblich unter dem Gesamtdurchschnitt liegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 8C_176/2012 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. September </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2012 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der standardi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sierte Monatslohn (Vollzeitäquivalent basierend auf 4 1/3 Wochen à 40 Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stunden) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einfache Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art (Kompetenzniveau 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Männer der LSE 2012 (Tabelle TA1, privater Sektor Schweiz 2012) betrug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5‘210.--.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dieser Betrag ist auf die im Jahr 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> betriebsübli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che wöchentliche Arbeitszeit von 41,7 Stunden hochzurechnen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BFS, betriebs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, Total</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) sowie an die Nominal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lohnentwicklung anzupassen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BFS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Schweizerischer Lohnindex nach Branche [20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> = 100; im Internet abrufbar], Nominallohnindex Männer [T1.1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">], Total; 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">101.7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: 102.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Daraus resultiert ein jährliches Bruttoeinkommen von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">65'689.80 (Fr. 5’210</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- x 12 : 40 x 41,7 : </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">101.7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> x 102.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">respektive bei einem Beschäftigungsgrad von 50 % eines von Fr. 32'844.90.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellenlohn) allenfalls zu kürzen. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass persönliche und berufliche Merkmale, wie Art und Ausmass der Behinderung, Lebensalter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungsgrad Auswirkungen auf die Lohnhöhe haben können </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 124 V 321 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3b/aa). Aufgrund dieser Faktoren kann die versicherte Person die verbliebene Arbeitsfähigkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt möglicherweise nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 126 V 75 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5b/aa). Der Abzug soll aber nicht automatisch erfolgen. Er ist unter Würdi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der Umstände im Einzelfall nach pflichtgemässem Ermessen gesamthaft zu schätzen und darf 25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht übersteigen (BGE 135 V 297 E. 5.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2; 134 V 322 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">126 V 75 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5b/bb-cc). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der von der IV-Stelle vorgenommene Leidensabzug von 10 % erfolgte wegen der Teilzeitarbeit (Urk. 2/2 und Urk. 2/10/104/1). Dieser Faktor wurde nicht bereits bei der Parallelisierung berücksichtigt, weshalb er bei der Bemessung des Leidensabzugs weiterhin zu würdigen ist und bei Männern zu einem Abzug führt (Urteil des Bundesgerichts 9C_808/2015 vom 29. Februar 2016 E. 3.3.2). Wegen der vorhandenen Einschränkungen hat kein weiterer Abzug zu erfolgen, da beim gutachterlich festgestellten Zumutbarkeitsprofil noch von einem genü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend breiten Spektrum an zumutbaren Verweisungstätigkeiten auszugehen ist, respektive keine Umstände vorliegen, die auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt als ausserordentlich zu bezeichnen sind (Urteil des Bundesgerichts 9C_437/2015 vom 30. November 2015 E. 2.4). Die fehlende Berufsausbildung begründet ebenfalls keinen An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf einen Abzug, ist diese doch bei der Bestimmung des Kompe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenzni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">veaus zu berücksichtigen (Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts 8C_427/2011 vom 15. September 2011 E. 5.2). Dem wurde hier Rechnung getragen, indem die Ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bellenlöhne des niedrigsten Kompetenzniveaus, welches keine Berufsausbildung erfordert, verwendet wurden. Hinzu kommt, dass die fehlende Berufsausbildung und die mangelhaften Deutschkenntnisse bereits bei der Parallelisierung der Einkommen berücksichtigt wurden (vorstehende E. 3.2 am Ende). Nach dem Gesagten ist der von der IV-Stelle vorgenommene Abzug von 10 % weiterhin als angemessen zu betrachten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Somit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">resultiert ein Invalideneinkommen von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gerundet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29’560.-- (0,9 x Fr. 32'844.90)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Verglichen mit dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen von Fr. 45'206.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergibt sich ein invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditätsbedingter Minderverdienst von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15’646.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und somit ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rentenaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessender </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invaliditätsgrad von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rund 35</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ferner bestünde selbst bei dem auf den LSE 2010 basierenden Invalideneinkommen von Fr. 28'022.-- (Urk. 2/33 E. 5.3), welches eine Einkommensdifferenz von Fr. 17'184.-- und einen Invaliditätsgrad von 38 % zur Folge hätte, kein Rentenanspruch. Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Streitgegenstand des Verfahrens betrifft die Bewilligung oder Verweige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">L</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Invalidenversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Das Verfahren ist daher kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gig vom Streitwert festzulegen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und ermes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sensweise auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anzusetzen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Entsprechend dem Ausgang des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrens sind sie dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen, zufolge der ihm gewährten un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entgeltlichen Prozessführung (vgl. Urk. 2/11) jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kasse zu nehmen; dies unter Hinweis auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 des Gesetzes über das Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsgericht (GSVGer). Rechtsanwalt Dr. Pierre Heusser, Zürich, hat nicht darum ersucht, als unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltlicher Rechtsvertreter des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers bestellt zu werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">900</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Pierre Heusser</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigWidmer</p><p></p></div> </div></body></html>