<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2003.00185</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=107373&amp;W10_KEY=13013571&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2003.00185</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 17.09.2003</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/4. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Ãbriges Verwaltungsrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Kostenübernahme für die Berufswahlschule</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Keine Verpflichtung der Schulgemeinde zur Übernahme der Kosten einer auswärtigen Berufswahlschule (für das 8. und 9. Schuljahr) mangels Notwendigkeit des Schulwechsels. Zuständigkeit; Streitgegenstand (E. 1). Der Anspruch auf unentgeltlichen Grundschulunterricht umfasst die Berufswahlschule grundsätzlich nicht (E. 2a). Prüfung des Schulwechsels unter dem Gesichtspunkt, ob jener als Sonderschulungsmassnahme während der Dauer der Schulpflicht erforderlich war: Die Beurteilung hat gemäss dem Wissensstand im Zeitpunkt des Schulwechsels zu erfolgen. Wegen des eigenmächtigen Vorgehens der Eltern hatte die Schulgemeinde keine Gelegenheit, schulische Massnahmen zu ergreifen, obwohl sie dazu in der Lage gewesen wäre. Der Wechsel an die Berufswahlschule kann deshalb vorliegend nicht als "ultima ratio" gelten (E. 2b). Abweisung (der Beschwerde der Eltern).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BERUFSVORBEREITUNGSKLASSE">BERUFSVORBEREITUNGSKLASSE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BERUFSWAHLSCHULE">BERUFSWAHLSCHULE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Besonderes Verwaltungsrecht (ohne...) ST: ERZIEHUNG, BILDUNG, WISSENSCHAFT">ERZIEHUNG, BILDUNG, WISSENSCHAFT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GRUNDSCHULUNTERRICHT">GRUNDSCHULUNTERRICHT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: HAUSWIRTSCHAFT">HAUSWIRTSCHAFT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KOSTENÃBERNAHME">KOSTENÃBERNAHME</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: NOTWENDIGKEIT">NOTWENDIGKEIT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SCHULE">SCHULE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SCHULKOSTEN">SCHULKOSTEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SONDERSCHULUNG">SONDERSCHULUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Staats- und Verfassungsrecht UR: Grundrechte ST: ÃBRIGE GRUNDRECHTE">ÃBRIGE GRUNDRECHTE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: UNENTGELTLICHKEIT">UNENTGELTLICHKEIT</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art. 19 BV</span><br/><span class="gerade">Art. 62 lit. II BV</span><br/><span class="ungerade">§ 4 HauswirtschaftsG</span><br/><span class="gerade">§ 5 HauswirtschaftsG</span><br/><span class="ungerade">Art. 62 KV</span><br/><span class="gerade">§ 15 SchulleistungsG</span><br/><span class="ungerade">Art./§ 39 SonderklassenR</span><br/><span class="gerade">§ 11 lit. I VolksschulG</span><br/><span class="ungerade">§ 12 VolksschulG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1">I. M, geboren 1987, besuchte in den Jahren 1994 bis 2000 die erste bis sechste Primarklasse und bis anfangs Februar 2002 die erste und zweite Klasse an der Gegliederten Sekundarschule D in X. Mit Schreiben vom 7. Februar 2002 wurden die Eltern Ã¼ber eine mÃ¶gliche Umstufung von der Stammklasse E in die Stammklasse G in Kenntnis gesetzt. Nach Absprache mit der Klassenlehrerin hatte M vom 4. bis 6. Februar 2002 an der Berufswahlschule in Z geschnuppert und wurde dort per 8. Februar in den Jahreskurs Hauswirtschaft und Gestaltung aufgenommen. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Ein Gesuch der Eltern, A1 und A2, an die Schulpflege X um Ãbernahme der Schul­kosten fÃ¼r den hauswirtschaftlich-gestalterischen Jahreskurs im laufenden Schuljahr 2001/2002 sowie fÃ¼r die bevorstehende Berufsvorbereitungsklasse A im Schuljahr 2002/2003 wurde mit Schreiben vom 24. April 2002 bezÃ¼glich des ersteren Kurses abschlÃ¤gig beantwortet, wÃ¤hrend die Schulpflege zusicherte, die Schulgemeinde Ã¼bernehme die Kos­ten fÃ¼r die Berufsvorbereitungsklasse "wie Ã¼blich" zur HÃ¤lfte. Der negative Entscheid wur­de damit begrÃ¼ndet, dass M kurzfristig und ohne RÃ¼cksprache mit der Schulpflege an der Sekundarschule abgemeldet worden sei. Infolge des Besuchs des hauswirtschaftlich-gestalte­rischen Jahreskurses werde M keinen ordentlichen Schulabschluss vorweisen kÃ¶nnen. Dieses Vorgehen sei unÃ¼blich und werde von der Schulpflege nicht unterstÃ¼tzt. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">II. Am 21. Mai 2002 gelangten A1 und A2 mit Rekurs an die Bezirksschulpflege T und stellten den Antrag, es seien die Schulkosten der Berufswahlschule Z von der Schulpflege X vollumfÃ¤nglich zu Ã¼bernehmen. Als BegrÃ¼ndung brachten sie unter anderem vor, M habe in der Mittelstufe erstmals Startprobleme gehabt, da ihr 1986 geborener Bruder H in der fÃ¼nften Klasse als Querulant gegolten habe. FÃ¼r H sei ein aufwendiges Verfahren durchgezogen worden, damit er die MÃ¶glichkeit bekommen habe, die sechste Klasse in Z zu besuchen. Unter diesem Verfahren habe M gelitten, weil es in der Schule breitgetreten worden sei. Nach Absolvierung der sechsten Klasse in Z habe H die Sekundarschule in X besucht, nach der Probezeit aber mit Genehmigung der Schulpflege und mit voller Kostengutsprache an eine Privatschule (und spÃ¤ter in ein Internat) gewechselt. An der Oberstufe sei M wegen der Vorurteile gegenÃ¼ber dem Bruder wieder unter Druck gestanden und habe dies durch ein kindliches Verhalten kompensiert. Als M vom Entscheid Ã¼ber die Umstufung von der E-Klasse in die G-Klasse erfahren habe, sei sie depressiv geworden. Ihr Verhalten habe auf eine SuizidgefÃ¤hrdung hingewiesen. Da die Lage zu eskalieren gedroht habe, hÃ¤tten sie nach Absprache mit der Hauptlehrerin nach einer sofortigen LÃ¶sungsmÃ¶glichkeit gesucht. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Die Schulpflege X ihrerseits Ã¤usserte sich dahingehend, die Klassenlehrerin habe M's Mutter klar und deutlich zu verstehen gegeben, dass sie die hauswirtschaftliche Fortbildungsschule fÃ¼r das Kind als ungeeignet betrachte. Nach Meinung der Schulpflege hÃ¤tte M dort gar nicht erst aufgenommen werden sollen, sei dieser Jahreskurs doch als 10. Schul­jahr gedacht. Die Schulpflege verwahrte sich mit aller Entschiedenheit gegen die Behauptung, dass die LehrkrÃ¤fte M mit Vorurteilen begegnet seien oder sogar Mobbing betrieben hÃ¤tten. Schulpflege und Lehrerschaft wÃ¼rden Hinweise auf eine SuizidgefÃ¤hrdung, wie sie von den Eltern geltend gemacht werde, ausserordentlich ernst nehmen. Aus Sicht der Schulpflege habe jedoch kein Grund fÃ¼r Ã¼berstÃ¼rzte Massnahmen bestanden, wie sie von den Eltern fÃ¼r M Mitte Februar 2002 getroffen worden seien.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Mit Beschluss vom 10. Juni 2002 wies die Bezirksschulpflege T den Rekurs ab. Die Bezirksschulpflege ging davon aus, M wÃ¤re eine Beendigung des laufenden Schuljahrs in der Stammklasse G bei anderen LehrkrÃ¤ften und mit neuen Kameraden absolut zumutbar gewesen. Das MÃ¤dchen sei von den Eltern ohne RÃ¼cksprache mit der Schulpflege aus der Schule genommen und unÃ¼blicherweise und sehr kurzfristig wÃ¤hrend des Schuljahres in den Jahreskurs Hauswirtschaft und Gestaltung angemeldet worden. Dadurch sei der Schulpflege X verunmÃ¶glicht worden, eigene VorschlÃ¤ge zur weiteren Schulung M's zu machen.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">III. Mit ihrem Rekurs vom 16. Juli 2002 stellten die nunmehr durch ihren Anwalt vertretenen Eltern von M im Hauptpunkt das Begehren um Sistierung des Verfahrens bis zum Inkrafttreten des neuen Volksschulgesetzes. Eventualiter beantragten sie die RÃ¼ck­weisung der Sache an die Vorinstanz wegen schwerer VerfahrensmÃ¤ngel beziehungsweise ungenÃ¼gender AbklÃ¤rung des Sachverhalts, gegebenenfalls seien die Schulkos­ten fÃ¼r M fÃ¼r die Dauer von eineinhalb Jahren der Schulpflege X aufzuerlegen. Nach erfolgtem zweiten Schriftenwechsel wies die Schulrekurskommission des Kantons ZÃ¼rich mit Beschluss vom 14. April 2003 den Rekurs ab. In den ErwÃ¤gungen wurde darauf hingewiesen, dass der Antrag auf Sistierung bis zum Inkrafttreten des neuen Volksschulgesetzes nach der Ablehnung die­ser Vorlage in der Abstimmung vom 24. No­vem­ber 2002 gegenstandslos geworden sei.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">IV. Mit Beschwerde vom 14./15. Mai 2003 gelangten A1 und A2 an das Verwaltungsgericht und stellten das Begehren um Aufhebung des Entscheids der Schulrekurs­kommission vom 14. April 2003 und RÃ¼ckweisung zur Neubeurteilung an die Vorinstanz, wobei die Kosten von der Staatskasse zu Ã¼bernehmen seien und ihnen eine ProzessentschÃ¤digung von Fr. 5'000.- zuzusprechen sei. Eventualiter sei der Entscheid der Vorinstanz aufzuheben und die Beschwerde vollumfÃ¤nglich gutzu­heis­sen, unter Kosten- und EntschÃ¤digungspflicht zulasten der Schulrekurskommission des Kantons ZÃ¼rich. Die BeschwerdefÃ¼hrenden liessen unter anderem geltend machen, die schulischen VerhÃ¤ltnisse M's seien zerrÃ¼ttet und eine Sanierung sei dringlich und notwendig gewesen. Der Vorschlag der Schul­pflege X, das SchulverhÃ¤ltnis dort unter Vornahme einer Herabstufung weiterzufÃ¼hren, sei untauglich gewesen und hÃ¤tte die Selbstmordgefahr fÃ¼r das Kind erhÃ¶ht, was in den vorangegangenen Rekursentscheiden nicht beachtet worden sei. Um eine drohende Katastrophe zu verhindern, seien die BeschwerdefÃ¼hrenden ver­pflichtet gewesen, M von der Schule in X zu trennen. Die Vorinstanz habe sich jedoch geweigert, die ZerrÃ¼ttung der SchulverhÃ¤ltnisse von M sowie die Untauglichkeit des Vorschlags der Schulpflege X nÃ¤her zu untersuchen. Insbesondere liege eine Verweigerung des rechtlichen GehÃ¶rs vor, da von den beantragten Befragungen des Schulleiters der Berufswahlschule Z und M's abgesehen worden sei (neu beantragen die BeschwerdefÃ¼hrenden auch die Befragung des Schulpsychologen). Mithin fehle es an jeder gesetzlichen Grundlage fÃ¼r eine Forderung der Schulpflege X beziehungsweise die Erhebung einer Ã¶ffentlichen Abgabe im Umfang von Fr. 8'000.- gegenÃ¼ber den BeschwerdefÃ¼hrenden. Im Weiteren rollen diese die Sache dahingehend auf, Prozessgegenstand sei eigentlich eine Leistungsklage der Beschwerdegegnerin aus unerlaubter Handlung. Bestand und HÃ¶he dieser Forderung wÃ¼rden aber von den BeschwerdefÃ¼hrenden bestritten. Selbst wenn eine Schadenersatzpflicht der BeschwerdefÃ¼hrenden bejaht werden sollte, so wÃ¤re wegen Mitverschuldens von Lehrerschaft und Schulpflege nichts geschuldet. Weder die Vorinstanz noch die Beschwerdegegnerin seien aber auf diese schuldrechtlichen Aspekte eingegangen, womit sie in krasser Weise ihre BegrÃ¼ndungspflicht verletzt hÃ¤tten. Diese Verweigerung des rechtlichen GehÃ¶rs gleich vor zwei Instanzen kÃ¶nne vom Verwaltungsgericht nicht geheilt werden, weshalb eine RÃ¼ckweisung angezeigt sei. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Die Schulpflege X beantragte als Beschwerdegegnerin mit Eingabe vom 4./5. Juni 2003 die vollumfÃ¤ngliche Abweisung der Beschwerde und hielt ergÃ¤nzend fest, bis heute sei keine Rechnungsstellung fÃ¼r das Schulgeld an die BeschwerdefÃ¼hrenden erfolgt. Ebenso beantragte die Schulrekurskommission in ihrer Vernehmlassung vom 5./6. Juni 2003 die Abweisung der Beschwerde. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Die Kammer zieht in ErwÃ¤gung:</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">1. Das Verwaltungsgericht prÃ¼ft seine ZustÃ¤ndigkeit von Amts wegen (§ 70 in Verbindung mit § 5 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG], LS 175.2).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">a) GemÃ¤ss § 5 Abs. 2 des Unterrichtsgesetzes vom 23. Dezember 1859 entscheidet die Schulrekurskommission abschliessend, soweit das Verwaltungsrechtspflegegesetz nicht den Weiterzug an das Verwaltungsgericht vorsieht. Ein solcher Weiterzug ist gemÃ¤ss § 41 VRG grundsÃ¤tzlich zulÃ¤ssig, und die Streitigkeiten um die Ãbernahme von Schulungskos­ten fallen nicht unter die in § 43 Abs. 1 lit. f VRG fÃ¼r den Schulbereich vorgesehenen Aus­nahmen. Es ist daher auf die AntrÃ¤ge der BeschwerdefÃ¼hrenden einzutreten, sofern sie sich im Rahmen des statthaften Streitgegenstands halten. Weil der Streitwert nicht Ã¼ber Fr. 20'000.- liegt, fiele der Entscheid in die einzelrichterliche Kompetenz (§ 38 Abs. 2 VRG). Dem Fall kommt jedoch grundsÃ¤tzliche Bedeutung zu, weshalb er von der Kammer zu behandeln ist (§ 38 Abs. 3 Satz 1 VRG in Verbindung mit § 18 Abs. 2 der GeschÃ¤ftsver­ordnung des Verwaltungsgerichts vom 26. Juni 1997).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">b) Da der Umfang der TÃ¤tigkeit der RechtsmittelbehÃ¶rden durch den erstinstanzlichen Streitgegen­stand umrissen wird, ist dieser vorab zu definieren. Dabei ist zu beachten, dass Gegenstand des Rekurs- und Beschwerdeverfahrens nur sein kann, was auch Gegen­stand der erstinstanzlichen VerfÃ¼gung war beziehungsweise nach richtiger Gesetzesauslegung hÃ¤tte sein sollen. GegenstÃ¤nde, Ã¼ber welche die erste Instanz zu Recht nicht entschieden hat, fallen nicht in den Kompetenzbereich der RechtmittelbehÃ¶rden; sonst wÃ¼rde in die funktionelle ZustÃ¤ndigkeit der erstinstanzlich verfÃ¼genden BehÃ¶rde eingegriffen. Weiter ist die im Rechtsmittelantrag enthaltene Rechtsfolgebehauptung zur Bestimmung des zulÃ¤ssigen Streitgegen­stands massgebend. Wird im Antrag eine Rechtsfolgebehauptung aufgestellt, welche den Rahmen der vorinstanzlichen VerfÃ¼gungen sprengt, so ist darauf nicht einzutreten (vgl. Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, Vorbem. zu §§ 19-28 N. 86+88, § 52 N. 3).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">aa) Die BeschwerdefÃ¼hrenden bringen drei RechtsverhÃ¤ltnisse ins Spiel, aus denen sie Rechtsfolgebehauptungen ableiten, nÃ¤mlich die Beziehungen zwischen ihnen und der Beschwerdegegnerin, ihnen und der Schulgemeinde Z sowie zwischen den beiden Schulgemeinden Z und X. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Was das VerhÃ¤ltnis zwischen den BeschwerdefÃ¼hrenden und der Beschwerdegegnerin angeht, so haben jene bei dieser ein Gesuch um Kostengutsprache fÃ¼r M's Besuch des 8. und 9. Schuljahrs an der Berufswahlschule Z gestellt. Dem Antrag wurde aber mit VerfÃ¼gung vom 24. April 2002 nur teilweise entsprochen. Somit ist der Streitgegenstand klar umrissen: Es geht darum, ob die BeschwerdefÃ¼hrenden gestÃ¼tzt auf das Recht auf unentgeltlichen Grundschulunterricht vollumfÃ¤ngliche Kostengutsprache fÃ¼r die auswÃ¤rtige Schu­lung von M verlangen kÃ¶nnen oder nicht.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">bb) Hingegen ist im vorliegenden Verfahren nicht weiter darauf einzugehen, ob die Beschwerdegegnerin der Schulgemeinde Z finanzielle Leistungen fÃ¼r M erbracht hat, betrifft dies doch das nicht Gegenstand des Verfahrens bildende VerhÃ¤ltnis zwischen den beiden Schulgemeinden. Daher ist auch nicht zu beurteilen, inwieweit und gestÃ¼tzt auf welche Grundlagen die Beschwerdegegnerin zufolge allenfalls erbrachter Leis­tungen RÃ¼ck­griff auf die BeschwerdefÃ¼hrenden nehmen kann. Insoweit ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Nur ergÃ¤nzend sei angemerkt, dass keinerlei Unterlagen, beispielsweise in Form von Rechnungen und VerfÃ¼gungen bezÃ¼glich gestellter Forderungen seitens der Schulgemeinde Z oder erbrachter Leistungen der Schulgemeinde X, bei den Akten liegen. Ausserdem hat die Beschwerdegegnerin darauf hingewiesen, dass sie bisher keine Rechnung an die BeschwerdefÃ¼hrenden gestellt habe, weshalb ein diesbezÃ¼glicher Streitgegenstand noch gar nicht vorliegt. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">cc) Aber auch das VerhÃ¤ltnis zwischen den BeschwerdefÃ¼hrenden und der Schulgemeinde Z, beziehungsweise inwieweit daraus finanzielle AnsprÃ¼che erwachsen, ist vorliegend nicht weiter zu untersuchen, bildet dieser Komplex doch nicht Verfahrensgegenstand.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">dd) Zusammenfassend ergibt sich, dass in diesem Verfahren weder eine Forderung noch eine Leistungsklage â eine solche ist denn auch nicht hÃ¤ngig â der Beschwerdegegnerin oder der Schulgemeinde Z Streitgegenstand bilden. Damit einhergehend ist auch nicht weiter zu prÃ¼fen, wie solche AnsprÃ¼che rechtlich zu qualifizieren wÃ¤ren und welche Instanzen fÃ¼r die Behandlung entsprechender Streitigkeiten Ã¼berhaupt zustÃ¤ndig wÃ¤ren. Daher kann offen bleiben, ob die obligationenrechtlichen Bestimmungen aus unerlaubter Handlung zur Anwendung gelangen wÃ¼rden, aber auch, ob es sich um Ã¶ffentlich­rechtliche Abgaben handeln wÃ¼rde beziehungsweise inwieweit diese auf einer genÃ¼genden gesetzlichen Grundlage basierten und den Prinzipien der Kostendeckung und Ãquivalenz entsprÃ¤chen. Somit haben die Vorinstanzen auch nicht ihre BegrÃ¼ndungspflicht verletzt oder das rechtliche GehÃ¶r verweigert, indem sie auf diese Vorbringen der BeschwerdefÃ¼hrenden nicht eingegangen sind. Streitgegenstand ist einzig, ob die BeschwerdefÃ¼hrenden Anspruch auf vollumfÃ¤ngliche Kostengutsprache seitens der Beschwerdegegnerin fÃ¼r M's Besuch des hauswirtschaftlichen Jahreskurses sowie der Berufsvorbereitungsklasse A an der Berufswahlschule Z haben oder nicht. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">2. Art. 19 der Bundesverfassung vom 18. April 1999 (BV) begrÃ¼ndet einen Anspruch auf ausreichenden und unentgeltlichen Grundschulunterricht, dessen GewÃ¤hrleis­tung Art. 62 Abs. 2 BV den Kantonen Ã¼bertrÃ¤gt. Die BeschwerdefÃ¼hrenden begrÃ¼nden den geltend gemachten Anspruch auf Kos­tengutsprache unter anderem damit, dass es um die Absolvierung der in die Schulpflicht fallenden zwei letzten Schuljahre von M gehe (vgl. act. 2 S. 19 oben; § 11 Abs. 1 des Volksschulgesetzes vom 11. Juni 1899 [VolksschulG, LS 412.11]). </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">a) Der bundesverfassungsrechtliche Anspruch auf unentgeltlichen Grundschulunterricht betrifft den allgemeinbildenden, nicht weiterfÃ¼hrenden Elementarunterricht fÃ¼r Kinder, also den Unterricht an der Primar- und Sekundarstufe wÃ¤hrend der Dauer der obligatorischen Schulpflicht, nicht aber die Mittelschule oder Berufsausbildungen (Regula KÃ¤gi-Diener in: Bernhard Ehrenzeller/Philippe Mastronardi/Rainer Schweizer/Klaus Vallender [Hrsg.], Die schweizerische Bundesverfassung, Kommentar, ZÃ¼rich/Basel/Genf/Lachen 2002, Art. 19 Rz. 11; Gerhard Schmid/Markus Schott, a.a.O., Art. 62 Rz. 13+22). Entsprechend lÃ¤sst sich allein gestÃ¼tzt auf den Anspruch auf unentgeltlichen Grundschulunterricht insofern keine Verpflichtung der Beschwerdegegnerin zur Ãbernahme der Kosten fÃ¼r M's Besuch der hauswirtschaftlich-gestal­terischen Klasse beziehungsweise der Berufsvorbereitungsklasse A an der Berufswahlschule Z ableiten, als es sich dabei grundsÃ¤tzlich um Ausbildungen fÃ¼r schul­entlassene Jugendliche handelt.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Im kantonalen Gesetz Ã¼ber die hauswirtschaftliche Fortbildung vom 28. September 1986 (HauswirtschaftsG, LS 413.41) ist ausdrÃ¼cklich festgehalten, dass die hauswirtschaft­lichen Fortbildungs- und Jahreskurse schulentlassenen Jugendlichen dienen sollen (§§ 4 und 5 HauswirtschaftsG). Dies trifft auch fÃ¼r die hauswirtschaftlich-gestalterische Klasse an der Berufswahlschule Z zu. Dass die Schulgemeinden gesetzlich verpflichtet sind, den freiwilligen hauswirtschaftlichen Fortbildungsunterricht zu gewÃ¤hrleisten und mitzufinanzieren (§ 1 HauswirtschaftsG; vgl. auch RB 1999 Nr. 53), ist eine andere Frage, auf welche hier nicht nÃ¤her einzugehen ist (vgl. vorn 1b/dd). Der noch nicht schulentlassenen M konnten nÃ¤mlich die AnsprÃ¼che und Wahlfreiheiten betreffend Zusatzausbildungen fÃ¼r schulentlassene Jugendliche nicht gleichermas­sen zustehen, solange sie die neun Jahre dauernde Schulpflicht noch nicht erfÃ¼llt hatte.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Ãhnlich prÃ¤sentiert sich die Situation im Zusammenhang mit der Berufsvorbereitungsklasse A, welche in der Regel als 10. Schuljahr besucht wird. Eine kantonale gesetzliche Verpflichtung der Gemeinden zur Bezahlung eines Schulgelds fÃ¼r den Besuch des 10. Schuljahrs besteht nicht. Erfolgt jedoch ein Kostenbeitrag, ist das Gleichbehandlungsgebot zu beachten. Vorliegend hat die Beschwerdegegnerin denn auch auf freiwilliger Basis (wie fÃ¼r das 10. Schuljahr Ã¼blich) die HÃ¤lfte des Schulgelds in der HÃ¶he von Fr. 4'000.- Ã¼bernommen. Die Ãbernahme des gesamten Schulgelds kÃ¶nnen die BeschwerdefÃ¼hrenden aber grundsÃ¤tzlich nicht gestÃ¼tzt auf den Umstand, dass es sich beim Besuch der Berufsvorbereitungsklasse A um das 9. Schuljahr M's handelte, verlangen, gehÃ¶rt doch diese Klasse nicht zur Oberstufe der Volksschule. Unter UmstÃ¤nden kann sich fÃ¼r SchÃ¼ler und SchÃ¼lerinnen der Oberschule und der Sonderklassen gestÃ¼tzt auf Gemeindeerlasse, welche diesen Auszubildenden ausdrÃ¼cklich den Anspruch auf Absolvierung eines Werk- oder Weiterbildungsjahrs gewÃ¤hren (vorliegend ginge es um die nicht zur Diskussion stehende Berufsvorbereitungsklasse B), eine andere Situation ergeben (vgl. VGr, 19. <span>September 2002, VB.2002.00197, E. 2a, www.vgrzh.ch/rechtsprechung). </span>Eine solche Konstellation liegt hier jedoch nicht vor.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">b) Nachdem davon auszugehen ist, dass die BeschwerdefÃ¼hrenden allein gestÃ¼tzt auf den Umstand, dass M noch schulpflichtig im Sinn von § 11 Abs. 1 VolksschulG war, keine weitergehenden Kostengutsprachen von der Beschwerdegegnerin verlangen kÃ¶nnen, stellt sich als NÃ¤chstes die Frage, ob das Kind an der Volksschule nicht angemessen geschult werden konnte beziehungsweise ob kein adÃ¤quates Schulungsangebot seitens der Beschwerdegegnerin bestanden hat. Nur bei einem solcherart ungenÃ¼genden Angebot der Ã¶ffentlichen Schule kann die Schulgemeinde zur Ãbernahme von Privatschulkosten oder Kosten fÃ¼r eine andere Ã¶ffentliche Schule verpflichtet werden. Zwar kennt die Volksschulgesetzgebung die Ãbernahme derartiger Schulkosten grundsÃ¤tzlich nur im Bereich der von der Schulgemeinde angeordneten Sonderschulung (§ 39 des Sonderklassenreglements vom 3. Mai 1984 [SonderklassenR, LS 412.13]; § 15 des Schulleistungsgesetzes vom 2. Februar 1919 [LS.412.32]; Ziffern 4.2.7 und 4.2.7.9 der von der [heutigen] Bildungsdirektion erlassenen Richtlinien zum Sonderklassenreglement vom 27. Dezember 1985 [Richtlinien]). Entschliessen sich die Eltern ausnahmsweise in eigener Kompetenz zu einer Sonderschulung, Ã¼berprÃ¼ft die Schulpflege jedoch laut Ziffer 4.2.7.9 Richtlinien auf Gesuch hin die schulische Notwendigkeit und Richtigkeit der Schulung im Sinn von Ziffer 4.3 Richtlinien und damit ihre Zahlungspflicht. Diese Bestimmungen sind vorliegend sinngemÃ¤ss anwendbar.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Die Zuweisung eines Kindes in eine Sonderklasse soll nur erfolgen, wenn die Regelklasse nicht ausreicht, und die Sonderschulung nur, wenn auch der Unterricht in Sonderklassen nicht in Frage kommt (§ 12 VolksschulG). Allgemein gilt der Grundsatz, dass den individuellen BedÃ¼rfnissen der Kinder soweit als mÃ¶glich im Rahmen der Regelklasse Rechnung getragen werden soll. Dieser Grundsatz gilt nicht allein fÃ¼r die in den §§ 53 ff. SonderklassenR besonders erwÃ¤hnten StÃ¼tz- und FÃ¶rdermassnahmen, sondern muss auch fÃ¼r den Umgang mit anderen Schwierigkeiten gelten, die im Rahmen der Regelklasse entstehen kÃ¶nnen (vgl. VGr, 20. August 2003, VB.2003.00067, E. 2b mit Hinweisen, www.vgrzh.ch/rechtsprechung). Nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichts kann die Ãbernahme der Kosten einer Privatschule oder anderen Ã¶ffentlichen Schule durch die Ã¶ffentliche Hand grundsÃ¤tzlich nur als ultima ratio in Frage kommen (VGr, 20. August 2003, VB.2003.00067, E. 2d mit Hinweisen, www.vgrzh.ch/rechtsprechung). Der Anspruch auf unentgeltlichen Grundschulunterricht ist nicht gleichbedeutend mit einem Anspruch auf die optimale beziehungsweise geeignetste Schulung des einzelnen Kindes (BGE 129 I 12 E. 6.4). Zwar hat die Volksschule im Rahmen ihres Auftrags den individuellen BedÃ¼rfnissen der Kinder gebÃ¼hrend Rechung zu tragen und gegebenenfalls Sondermassnahmen zu treffen. Sind solche erforderlich, heisst das aber nicht, dass bei der PrÃ¼fung verschiedener mÃ¶glicher Varianten nur eine gewÃ¤hlt werden darf, sofern mehrere der in Frage stehenden MÃ¶glichkeiten tauglich und fÃ¼r das betreffende Kind zumutbar sind. Unter diesen einschrÃ¤nkenden Voraussetzungen erscheint die Ãbernahme der Kosten einer Privatschule oder anderen Ã¶ffentlichen Schule mindestens nicht ausgeschlossen. In diesem Zusammenhang ist noch darauf hinzuweisen, dass die schulische Notwendigkeit und die Richtigkeit der Schulung vom Standpunkt <i>vor</i> der Einschulung in eine andere Schule aus Ã¼berprÃ¼ft werden mÃ¼ssen. Die Notwendigkeit und Richtigkeit der Privatschulung oder anderen Ã¶ffentlichen Schulung mÃ¼ssen sich aus dem ungenÃ¼genden Angebot der Volksschule ergeben. WÃ¤re eine Beurteilung vom Standpunkt nach der Einschulung in eine andere Schule aus mÃ¶glich, so wÃ¤ren die Voraussetzungen der Notwendigkeit und Richtigkeit der anderweitigen Schulung praktisch immer erfÃ¼llt, denn ein wunschgemÃ¤sser Wechsel in eine ausgewÃ¤hlte andere Schule hat hÃ¤ufig positive Auswirkungen auf die schulische und persÃ¶nliche Entwicklung eines Kindes. Der Anspruch auf unentgeltliche Grundschulung erstreckt sich aber wie ausgefÃ¼hrt nicht auf eine optimale, sondern auf eine ausreichende, den persÃ¶nlichen BedÃ¼rfnissen des Kindes mÃ¶glichst angepasste Schulung im Rahmen der Volksschule (vgl. VGr, 20. <span>August 2002, VB.2003.00067, E. 3d/bb, www.vgrzh.ch/recht­sprechung). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">aa) Die BeschwerdefÃ¼hrenden machen geltend, die schulischen VerhÃ¤ltnisse von M seien in X zerrÃ¼ttet und eine Sanierung dringlich und notwendig gewesen. Die vorgesehene Umstufung in die Stammklasse G sei ein untauglicher LÃ¶sungsvorschlag gewesen, welcher die bestehende Selbstmordgefahr fÃ¼r M erhÃ¶ht habe. Die Weiterschulung in X habe von vornherein nicht in Frage kommen kÃ¶nnen, unter anderem auch wegen der Vorbehalte gegenÃ¼ber M zufolge der Vorgeschichte ihres Bruders H. Die BeschwerdefÃ¼hrenden verweisen auch auf einen schulpsychologischen Bericht betreffend M vom 25. Juni 1999.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Es muss als erstellt gelten, dass im Verlauf des Schuljahrs 2001/02 bei M schu­lische Schwierigkeiten erheblichen Ausmasses aufgetreten sind, weshalb sich eine Umstufung von der Stammklasse E in die Stammklasse G abzeichnete. Ebenso ist davon auszugehen, dass diese Situation fÃ¼r das Kind nicht einfach zu verarbeiten war. Weitere diesbezÃ¼gliche AbklÃ¤rungen des Sachverhalts in Form von Befragungen erÃ¼brigen sich daher. Entsprechend ist im â allerdings schon Ã¼ber vier Jahre zurÃ¼ckliegenden â Bericht des Schulpsychologen festgehalten, aufgrund der emotionalen Be­las­tungen falle es M schwer, schulisch auf ein Leistungsniveau zu kommen, das ihrem guten kognitiven Potential entspreche. GemÃ¤ss Angabe von Eltern und Lehrerin zeige M immer wieder depressiv wirkende Verhaltensweisen; sozial habe sie Anschlussschwierigkeiten â offenbar habe sie in der Schule lange Zeit eine Aussenseiterposition gehabt. Der Schulpsychologe folgte aber nicht dem Gesuch der Eltern um Klassenumteilung in die Parallelklasse in V, sondern stellte den Antrag fÃ¼r einen ein- bis zweistÃ¼ndigen flankierenden StÃ¼tzunterricht zur Aufarbeitung schulischer LÃ¼cken und UnterstÃ¼tzung des Selbstvertrauens sowie der Leistungs­motivation. Weiter beantragte er eine gemeinsame Standortbestimmung wÃ¤hrend des zweiten Schulquartals. Ob in der Folge ein solcher StÃ¼tzunterricht sowie eine Standortbestimmung stattgefunden haben, ist nicht bekannt, vorliegend aber auch nicht weiter von Bedeutung. Relevant ist nur, dass bei M an der Oberstufe erneut schulische Schwierigkeiten aufgetreten sind und sie aufgrund ihrer emotionalen Belastungen erhebliche Probleme damit hatte.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Aufgrund der Tatsache, dass M schon einmal schulpsychologisch abgeklÃ¤rt worden war, aber auch gestÃ¼tzt auf den Umstand, dass fÃ¼r den Bruder H eine auswÃ¤rtige Schulung mit voller Kostengutsprache beschlossen wurde, ergibt sich, dass den BeschwerdefÃ¼hrenden die Ã¼bliche Vorgehensweise, nÃ¤mlich RÃ¼cksprache mit der SchulbehÃ¶rde und/oder Auf­suchen des Schulpsychologen vor dem Ergreifen eigener weiterer schulischer Massnahmen, vertraut sein musste. Selbst eine psychische Ausnahmesituation M's vermochte eine sofortige eigenmÃ¤chtige Anmeldung fÃ¼r den Jahreskurs Hauswirtschaft und Gestaltung sowie die Berufsvorbereitungsklasse A an der Berufswahlschule nicht zu rechtfertigen. Es ist selbstverstÃ¤ndlich, dass sich beim Vorliegen einer psychischen Krise ein sofortiges Handeln aufdrÃ¤ngt. Ebenso liegt aber auf der Hand, dass bei solchen ZustÃ¤nden primÃ¤r Ã¤rztliche oder psychologische Hilfe erforderlich ist, um alsdann eine adÃ¤quate LÃ¶sung zu treffen. Dem Argument der BeschwerdefÃ¼hrenden, die weitere Schulung M's an der Volksschule sei unzumutbar beziehungsweise der Besuch des Jahreskurses fÃ¼r Hauswirtschaft und Gestaltung sei die einzig richtige LÃ¶sung gewesen, kann daher nicht unbesehen zugestimmt werden, erst recht nicht, nachdem diese Variante zu keinem ordentlichen Schulabschluss M's fÃ¼hrte. In diesem Zusammenhang ist entgegen der Meinung der BeschwerdefÃ¼hrenden auch unerheblich, dass der vorzeitige Ãbertritt von M in die Berufswahlschule Z rechtlich mÃ¶glich war, denn es ist ein bildungspolitischer Auftrag, den SchÃ¼lern und SchÃ¼lerinnen wenn immer mÃ¶glich zu einem ordentlichen Schulabschluss zu verhelfen, wovon nur ausnahmsweise abgesehen werden soll (vgl. § 11 VolksschulG). Das bedeutet, dass auch eine psychische Ausnahmesituation, wie sie von den BeschwerdefÃ¼hrenden geltend gemacht wird, nicht ohne weiteres einen Anspruch auf auswÃ¤rtige Schulung begrÃ¼ndete, schon gar nicht, wenn dadurch kein ordentlicher Schulabschluss erlangt werden konnte und es sich dabei um ein noch in der Schulpflicht stehendes Kind mit gutem kognitiven Potential handelte. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Die BeschwerdefÃ¼hrenden gehen wie erwÃ¤hnt davon aus, die vorgesehene RÃ¼ckstufung M's von der Stammklasse E in die Stammklasse G sei ein untauglicher Vorschlag ge­wesen, der das Kind in den Selbstmord gefÃ¼hrt hÃ¤tte. Dieser Hypothese kann so aber nicht gefolgt werden. Zwar soll hier das Vorhandensein einer gefÃ¤hrlichen psychischen Aus­nah­mesituation M's nicht in Abrede gestellt werden. Einer solchen Krise wÃ¤re aber â wie ausgefÃ¼hrt â mit fachlicher Hilfe zu begegnen gewesen. Der Vorschlag, einen SchÃ¼ler oder eine SchÃ¼lerin bei nachlassenden Leistungen zurÃ¼ckzustufen, ist im Schulalltag Ã¼blich und vorliegend angesichts des unbestrittenen schulischen Misserfolgs M's nicht zu beanstanden. Eine mÃ¶gliche oder bevorstehende Umstufung kann sich fÃ¼r die Betroffenen belastend auswirken und sogar eine adÃ¤quate Betreuung erfordern, was aber nicht dazu fÃ¼hren kann, von einer erforderlichen Umstufung abzusehen. Entscheidend ist vorliegend aber, dass die BeschwerdefÃ¼hrenden mit der sofortigen Anmeldung von M fÃ¼r den Jahreskurs Hauswirtschaft und Gestaltung die Beschwerdegegnerin vor vollendete Tatsachen gestellt haben. Daran Ã¤ndert nichts, dass M unmittelbar vor der Mitteilung einer mÃ¶glichen Umstufung, nÃ¤mlich vom 4. bis zum 6. Februar 2002, im EinverstÃ¤ndnis mit der Klassenlehrerin an der Berufswahlschule Z geschnuppert hatte. Unter den gegebenen UmstÃ¤nden konnte zwischen den Parteien Ã¼ber die bevorstehende beziehungsweise vorgeschlagene Umstufung gar keine Diskussion aufkommen, welche die Offenlegung der geltend gemachten akuten psychischen Problematik und allenfalls die Ergreifung anderer oder weiterer Massnahmen erlaubt hÃ¤tte. Zu denken ist beispielsweise an die Mitbeteiligung des Schulpsychologischen Diens­tes. Dieser Mangel lÃ¤sst sich heute auch nicht mit den von den BeschwerdefÃ¼hrenden beantragten Befragungen des Schulpsychologen oder weiterer Personen rÃ¼ckgÃ¤ngig machen. Das Aufsuchen beziehungsweise die Befragung des Schulpsychologen wÃ¤re zum damaligen Zeitpunkt angebracht gewesen. Indem die BeschwerdefÃ¼hrenden aber ohne Einbezug der Beschwerdegegnerin sofort gehandelt haben, haben sie die von ihnen getroffene LÃ¶sung selber zu verantworten, erst recht nachdem die von ihnen gewÃ¤hlte Variante zu keinem ordentlichen Schulabschluss fÃ¼hrte.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">bb) Die BeschwerdefÃ¼hrenden machen geltend, der psychische Zustand M's sei aufgrund einer Mobbingsituation ihr gegenÃ¼ber entstanden. Sie habe sich von den LehrkrÃ¤ften und den MitschÃ¼lern je lÃ¤nger desto schlechter behandelt und ausgeschlossen gefÃ¼hlt. Bei 35 Wochenstunden Mobbing wÃ¤re auch ein StÃ¼tzunterricht von ein bis zwei Stunden pro Woche keine wirksame Hilfe gewesen. In diesem Zusammenhang sei die objektive ZerrÃ¼ttung der VerhÃ¤ltnisse entscheidend. Es gehe nicht um die Schuldzuweisung an bestimmte Einzelpersonen fÃ¼r den zerrÃ¼tteten Zustand. Vor Vorinstanz hatten die BeschwerdefÃ¼hrenden noch zwei ehemalige Lehrer ihres Sohnes H dafÃ¼r verantwortlich gemacht, die LehrkrÃ¤fte von M negativ beeinflusst zu haben. Aufsichtsrechtliche Fragen betreffend die Lehrerschaft kÃ¶nnen im vorliegenden Verfahren jedoch nicht behandelt werden (vgl. KÃ¶lz/Boss­hart/RÃ¶hl, Vorbem. zu §§ 19-28 N. 43), weshalb die BeschwerdefÃ¼hrenden zu Recht keine weiteren diesbezÃ¼glichen AusfÃ¼hrungen mehr gemacht haben.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Wenn auch nicht in Abrede gestellt werden soll, dass sich M in der Schule nicht akzeptiert fÃ¼hlte, so kann den Schlussfolgerungen der BeschwerdefÃ¼hrenden doch nicht beigepflichtet werden. Es ist allgemein bekannt, dass sich nicht alle SchÃ¼ler und SchÃ¼lerinnen in einem Klassenverband gleich mÃ¶gen und dass es schwierige und weniger schwierige Klassen gibt. Aber auch solche Schwierigkeiten rechtfertigen kaum einen Schulwechsel. Sollte sich vorliegend tatsÃ¤chlich eine Mobbingsituation gebildet haben, so wÃ¤ren LehrkrÃ¤fte und Schulpflege zu einem adÃ¤quaten Eingreifen verpflichtet gewesen, nÃ¶tigenfalls unter Beizug des Schulpsychologen oder mittels einer Supervision. Bei Nicht­ergreifung entsprechender Massnahmen wÃ¤re aufsichtsrechtlich vorzugehen gewesen. Aus­serdem stand fÃ¼r M ein Klassenwechsel im Raum. Die BeschwerdefÃ¼hrenden stÃ¶ren sich daran, dass es sich dabei um eine RÃ¼ckstufung gehandelt hÃ¤tte (auf welches Argument schon eingegangen worden ist) und machen zudem geltend, fÃ¼r M habe nur eine Schulung ausserhalb der Gemeinde X in Frage kommen kÃ¶nnen. Eine auswÃ¤rtige Schulung auf Kosten der Schulgemeinde kann aber wie erwÃ¤hnt erst als ultima ratio in Frage kommen. Vorliegend vermÃ¶gen die BeschwerdefÃ¼hrenden ihre Behauptung nicht zu substanziieren, es habe eine derart ausweglose Situation bestanden, dass die weitere Schulung von M im Rahmen der Oberstufe in X â gegebenenfalls unter Ergreifung besonderer Massnahmen, beispielsweise unter Zuhilfenahme des Schulpsychologischen Dienstes â verunmÃ¶glicht worden sei und als LÃ¶sung nur noch eine auswÃ¤rtige Schulung in Frage kommen konnte. DarÃ¼ber kÃ¶nnen auch die pauschalen VorwÃ¼rfe gegenÃ¼ber der Beschwerdegegnerin und deren LehrkrÃ¤ften nicht hinwegtÃ¤uschen. Die BeschwerdefÃ¼hrenden bringen denn auch nichts Konkretes gegen die Lehrkraft vor, welche M allenfalls neu unterrichtet hÃ¤tte. Ebenso wenig bringen sie etwas gegen die MitschÃ¼ler und MitschÃ¼lerinnen, welche M in der Stammklasse G gehabt hÃ¤tte, vor. Vielmehr berufen sich die BeschwerdefÃ¼hrenden in allgemeiner Form darauf, es hÃ¤tten M gegenÃ¼ber Vorbehalte bestanden. Selbst wenn gewisse Personen ihr gegenÃ¼ber negativ eingestellt gewesen sein sollten, so kÃ¶nnte das Verhalten Einzelner nicht einfach auf sÃ¤mtliche LehrkrÃ¤fte sowie Schulkameraden und ‑kame­ra­dinnen projiziert werden. Damit sollen M's Vorbehalte und Ãngste gegenÃ¼ber LehrkrÃ¤ften sowie Schulkolleginnen und ‑kollegen nicht bagatellisiert werden. Es ist aber nochmals darauf hinzuweisen, dass beim Vorliegen einer solchen Situation primÃ¤r der Beizug fachlicher Hilfe erforderlich oder allenfalls aufsichtsrechtlich vorzugehen ist und nicht auf Kosten der Schulgemeinde ohne deren Einbezug in die Entscheidfindung und ohne fachliche Empfehlung die auswÃ¤rtige Schulung verlangt werden kann.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">cc) Da der massgebliche Sachverhalt erstellt ist, erÃ¼brigen sich weitere AbklÃ¤rungen, insbesondere die Einvernahme der von den BeschwerdefÃ¼hrenden angegebenen Personen als Gutachter bzw. Zeugen. Ebenso wenig erweist sich die Befragung M's zur AbklÃ¤rung des Sachverhalts als erforderlich â wobei nicht angezweifelt wird, dass Kinder und Jugendliche als Auskunftspersonen grundsÃ¤tzlich zur KlÃ¤rung des Sachverhalts beitragen kÃ¶nnen. Demnach hat auch die Vorinstanz den Anspruch der BeschwerdefÃ¼hrenden auf rechtliches GehÃ¶r nicht verletzt, indem sie auf Befragungen verzichtet hat. AnzufÃ¼gen ist, dass die beantragten Befragungen zur Erhellung des massgeblichen Sachverhalts â soweit er Ã¼berhaupt umstritten ist â auch nichts beitragen wÃ¼rden: So ist entscheidend, dass die Beschwerdegegnerin wegen des eigenmÃ¤chtigen Vorgehens der BeschwerdefÃ¼hrenden gar nicht die MÃ¶glichkeit hatte, Massnahmen zur Verbesserung der schulischen Situation zu ergreifen. Es wÃ¼rde deshalb nichts helfen, wenn sich der Schulleiter der Berufswahlschule Z zur schulischen Situation und zum Vorschlag der Umstufung, der in diesem Zusammenhang nicht ausschlaggebend ist, Ã¤ussern wÃ¼rde. Die Depressionen M's und die spÃ¤tere positive Entwicklung von M an der Berufswahlschule Z, zu denen sich der Schulleiter und M nach dem Antrag der BeschwerdefÃ¼hrenden zu Ã¤ussern hÃ¤tten, sind ohnehin unbestritten. Der Schulpsychologe, der M 1999 begutachtet hatte, kann wiederum zur Situation im Februar 2002 nichts KlÃ¤rendes aussagen, da er damals aufgrund des Vorgehens der BeschwerdefÃ¼hrenden gerade nicht beigezogen wurde.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">3. Die Beschwerde erweist sich damit als unbegrÃ¼ndet und ist abzuweisen, soweit auf sie eingetreten werden kann. Die Verfahrenskosten sind bei diesem Ausgang den BeschwerdefÃ¼hrenden je zur HÃ¤lfte aufzuerlegen, unter solidarischer Haftung fÃ¼reinander (§ 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 Satz 1 und § 14 VRG). Eine ParteientschÃ¤digung steht ihnen aufgrund ihres Unterliegens nicht zu (§ 17 Abs. 2 VRG).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">DemgemÃ¤ss entscheidet die Kammer:</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug2">1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 2'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 2'060.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">3. Die Gerichtskosten werden den BeschwerdefÃ¼hrenden je zur HÃ¤lfte unter solidarischer Haftung fÃ¼reinander auferlegt.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">4. Es wird keine ParteientschÃ¤digung zugesprochen.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="MsoNormal"><span>...</span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>