{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2013-11-06", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2013-00368_2013-11-06.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=213445&W10_KEY=13013527&nTrefferzeile=57&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "002ede89ef4484f6c9b51e9f58697136"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2013.00368"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 06.11.2013 VB.2013.00368"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 06.11.2013 VB.2013.00368"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 06.11.2013 VB.2013.00368"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Nichtbestehen der 2. schriftlichen Pr\u00fcfung | Bewertung einer schriftlichen Anwaltpr\u00fcfung Bei der Festlegung der Anforderungen f\u00fcr das Bestehen einer Anwaltspr\u00fcfung kommt den kantonalen Beh\u00f6rden ein weiter Gestaltungsspielraum zu (E. 2.5). Das Verwaltungsgericht kann und muss darauf verzichten, sein Ermessen an die Stelle desjenigen der Pr\u00fcfungsbeh\u00f6rde zu setzen. Dies muss auch in F\u00e4llen gelten, wo die Rechtsmittelinstanz in der entsprechenden Pr\u00fcfungsmaterie selbst \u00fcber Fachkompetenz verf\u00fcgt (E. 2.6). Als Ermessensfrage gilt namentlich die Benotung oder Bewertung einer Aufgabe durch die examinierende Person. Das Verwaltungsgericht hat erst einzuschreiten, wenn die Bewertung nicht nachvollziehbar ist, offensichtliche M\u00e4ngel aufweist oder auf sachfremden Kriterien beruht (E. 2.7). Ein offener Sachverhalt und dessen rechtliche W\u00fcrdigung (allenfalls mit Variantenbildung) geh\u00f6rt zum Kern einer Anwaltspr\u00fcfung. Aus der Aussage des Pr\u00fcfungsexperten konnte nicht geschlossen werden, dass vertragliche Anspr\u00fcche nicht behandelt werden m\u00fcssten (E. 3.2). Dass der zweite Experte zu einer etwas anderen Beurteilung gelangte als der erste Experte, spricht nicht f\u00fcr einen Bewertungsmangel (E. 3.3.2). Aus dem Verweis auf die Argumentation des zweiten Experten wird klar, weshalb die weiteren Experten zur gleichen Bewertung wie dieser gelangten (E. 3.3.3). Abweisung UP/URB, Abweisung der Beschwerde"}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:52:21", "Checksum": "7c4b694a2ce4b291d3c98d431a437773"}