<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>UV.2017.00158</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Gerichtsschreiber Hübscher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 20. September 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Dufourstrasse 40, 9001 St. Gallen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zustelladresse: Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsdienst Personenversicherung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Wuhrmattstrasse 19-23, 4103 Bottmingen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1969, arbeitet seit 17. Mai 2004 für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG und ist in dieser Eigenschaft bei der Helvetia Schweizerische Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsgesellschaft AG (nachfolgend: Helvetia) gegen die Folgen von Unfällen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichert. Mit Bagatellunfallmeldung vom 12. Mai 2016 liess er der Helvetia mel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, er habe sich am 20. April 2016 beim Joggen das Knie verletzt (Urk. 7/K3.2). Der Hausarzt des Versicherten veranlasste die MRI-Untersuchung des rechten Knies vom 11. Mai 2016 (Urk. 7/M2) und diagnostizierte einen Status nach Knie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">distor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion rechts mit Knochenödem medial und Meniskusläsion (Urk. 7/M3 S. 1). Die weitere Behandlung erfolgte in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klinik B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/M4, Urk. 7/M6, Urk. 7/M9). Die Helvetia liess den Versicherten einen Fragebogen zum Hergang des Ereignisses ausfüllen (Urk. 7/M1). Nachdem sie die Berichte der behandelnden Ärzte und eine Beurteilung von einem ihrer beraten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Ärzte eingeholt hatte, verneinte die Helvetia mit Schreiben vom 1. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 ihre Leistungspflicht aufgrund des Ereignisses vom 20. April 2016 (Urk. 7/K4). Weil der Versicherte damit nicht einverstanden war (Urk. 7/K6), erliess sie am 18. Januar 2017 eine leistungsab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lehnende Verfügung (Urk. 7/K11). Dagegen erhob der Versicherte am 17. Februar 2017 Einsprache (Urk. 7/K15). Die Helvetia holte die Stellungnahme von einem ihrer beratenden Ärzte ein (Urk. 7/M11). Danach wies sie die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache mit Einspracheentscheid vom 6. Juni 2017 ab (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 2. Juli 2017 Beschwerde und beantragte, in Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheids vom 6. Juni 2017 sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, den Vorfall vom 20. April 2016 als Unfall anzuerkennen und in die gesetzliche Leistungspflicht einzuschliessen (Urk. 1 S. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 6. September 2017 beantragte die Beschwerdegegnerin Abweisung der Beschwerde (Urk. 6, unter Beilage ihrer Akten [Urk. 7/M1-M11, Urk. 7/K1-K25]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Parteien hielten replicando (Urk. 10) und duplicando (Urk. 14) jeweils an ihren Anträgen fest. Am 17. November 2017 wurde dem Beschwerdeführer eine Kopie der Duplik vom 16. November 2017 (Urk. 14) samt den damit eingereichten Unterlagen (Urk. 15/1-6) zur Kenntnisnahme zugestellt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p><span id="FUNKTION1"></span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="UV084"></span><span id="BV011"></span><span id="UV104"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das hier zu beurteilende Ereignis hat sich am 20. April 2016 ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="UV004"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 Abs. 1 UVG werden - soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt - die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfällen und Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krankheiten gewährt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="UV118"></span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.1</span><span> </span><span id="UV018"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Unfall ist gemäss Art. 4 des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) die plötz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche, nicht beabsichtigte schädigende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Einwirkung eines ungewöhnlichen äus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seren Faktors auf den menschlichen Körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, die eine Beeinträchtigung der körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen oder geistigen Gesundheit oder den Tod zur Folge hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.2</span><span> </span><span id="UV019"></span><span id="UV119"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung bezieht sich das Begriffsmerkmal der Ungewöhnlichkeit nicht auf die Wirkung des äusseren Faktors, sondern nur auf diesen selber. Ohne Belang für die Prüfung der Ungewöhnlichkeit ist somit, dass der ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ussere Faktor allenfalls schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiegende, unerwartete Folgen nach sich zog. Der äussere Faktor ist ungewöhnlich, wenn er den Rahmen des im jeweiligen Lebensbereich Alltäg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen oder Üblichen überschreitet. Ausschlaggebend ist also, dass sich der äussere Faktor vom Normalmass an Umwelteinwirkungen auf den menschlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Körper abhebt. Ungewöhnliche Auswirkungen allein begründen keine Unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wöhn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit (BGE 134 V 72 E. 4.3.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.3</span><span> </span><span id="UV072"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Lehre und Rechtsprechung kann das Merkmal des ungewöhnlichen äusseren Faktors in einer unkoordinierten Bewegung (RKUV 2000 Nr. U 368 S. 100 E. 2d mit Hinweisen; Maurer, Schweizerisches Unfallversicherungsrecht, S. 176 f.) bestehen. Bei Körperbewegungen gilt dabei der Grundsatz, dass das Erfordernis der äusseren Einwirkung lediglich dann erfüllt ist, wenn ein in der Aussenwelt begründeter Umstand den natürlichen Ablauf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer Körperbewegung gleichsam “</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">programmwidrig" beeinflusst hat. Bei einer solchen unkoordinierten Bewegung ist der ungewöhnliche äussere Faktor zu bejahen; denn der äussere Faktor - Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">änderung zwischen Körper und Aussen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">welt - ist wegen der erwähnten Programm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">widrigkeit zugleich ein ungewöhnlicher Faktor (BGE 130 V 117 E. 2.1; RKUV 2004 Nr. U 502 S. 183 E. 4.1, Nr. U 510 S. 275, Nr. U 523 S. 541 E. 3.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ohne besonderes Vorkommnis ist bei einer Sportverletzung das Merkmal der Unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wöhnlichkeit und damit das Vorliegen eines Unfalls zu verneinen (BGE 130 V 117 E. 2.2; RKUV 2004 Nr. U 523 S. 541 E. 3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="UV122"></span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.1</span><span> </span><span id="UV022"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 Abs. 2 UVG kann der Bundesrat Körperschädigungen, die den Folgen eines Unfalles ähnlich sind, in die Versicherung einbeziehen. Von dieser Kompetenz hat der Bundesrat in Art. 9 Abs. 2 UVV Gebrauch gemacht und folgende Körperschädigungen, sofern sie nicht eindeutig auf eine Erkrankung oder eine Degeneration zurückzuführen sind, auch ohne ungewöhnliche äussere Einwirkung den Unfällen gleichgestellt:</span><span> </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Knochenbrüche;</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verrenkungen von Gelenken;</span><span> </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Meniskusrisse;</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Muskelrisse;</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Muskelzerrungen;</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sehnenrisse;</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bandläsionen;</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Trommelfellverletzungen.</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Aufzählung der den Unfällen gleichgestellten Körperschädigungen ist ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliessend (BGE 116 V 136 E. 4a, 147 E. 2b, je mit Hinweisen; Maurer, Schwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zerisches Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrecht, 2. Aufl., 1989, S. 202).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="UV172"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts muss auch bei einer unfallähn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Körperschädigung ein äusserer Faktor gegeben sein. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausgeschlossen sind zunächst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> all jene Fälle, in denen der äussere Faktor mit dem (erstmaligen) Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten der für einen der in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 9 Abs. 2 lit. a-h UVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> enthaltenen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schäden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">typischen Schmerzen gleichgesetzt wird. Das Auftreten von Schmerzen</span><span id="page470"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als solche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s ist kein äusserer (schädigender) Faktor im Sinne der Rechtsprechung. Mit anderen Worten kann von einem erforderlichen äusseren schädigenden Faktor dort nicht gesprochen werden, wo die versicherte Person nur das (erst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">malige) Auftreten von Schmerzen in zeitlicher Hinsicht anzugeben vermag.</span><span id="idp410704"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Auch nicht erfüllt ist das Erfordernis des äusseren schädigenden Faktors, wenn das (erstmalige) Auftreten von Schmerzen mit einer blossen Lebensverrichtung einhergeht, welche die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte Person zu beschreiben in der Lage ist. Viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr ist für die Bejahung eines äusseren auf den menschlichen Körper schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend einwirkenden Faktors stets ein Geschehen verlangt, dem ein gewisses gesteigertes Gefährdungspotenzial inne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wohnt. Das ist zu bejahen, wenn die zum einschiessenden Schmerz führende Tätigkeit im Rahmen einer allgemein gestei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerten Gefahrenlage vorgenommen wird, wie dies etwa für viele sportliche Betätigungen zutreffen kann. Der äussere Faktor mit erheblichem Schädigungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">potenzial ist sodann auch zu bejahen, wenn die in Frage stehende Lebensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtung einer mehr als physiologisch normalen und psychologisch beherrsch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Beanspruchung des Körpers, insbesondere seiner </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gliedmassen, gleichkommt. Deswegen fallen einschiessende Schmerzen als Sy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tome einer Schädigung nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 9 Abs. 2 UVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausser Betracht, wenn sie allein bei der Vornahme einer alltäglichen Lebensverrichtung auftreten, ohne dass hiezu ein davon unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidbares äusseres Moment hineinspielt. Wer also lediglich beim Aufstehen, Absitzen, Abliegen, der Bewegung im Raum, Handreichungen usw. einen ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schiessenden Schmerz erleidet, welcher sich als Symptom einer Schädigung nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 9 Abs. 2 UVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> herausstellt, kann sich nicht auf das Vorliegen einer unfallähnlichen Körperschädigung berufen. Die physiologische Beanspruchung des Skelettes, der Gelenke, Muskeln, Sehnen und Bänder stellt keinen äusseren Faktor dar, dem ein zwar nicht ungewöhnliches, jedoch gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über dem norma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Gebrauch der Körperteile gesteigertes Gefährdungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">potenzial innewohnen muss (BGE 129 V 466 E. 4.2.1-4.2.2).</span><span id="idp418000"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5.1</span><span> </span><span id="VV033"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verwaltung als verfügende Instanz und - im Beschwerdefall - das Gericht dürfen eine Tatsache nur dann als bewiesen annehmen, wenn sie von ihrem Bestehen überzeugt sind. Im Sozialversicherungsrecht hat das Gericht seinen Entscheid, sofern das Gesetz nicht etwas Abweichendes vorsieht, nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu fällen. Die blosse Möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit eines bestimmten Sachverhalts genügt den Beweisanforderungen nicht. Das Gericht folgt vielmehr jener Sachverhaltsdarstellung, die es von allen möglichen Geschehensabläufen als die wahrscheinlichste würdigt (BGE 126 V 353 E. 5b mit Hinweisen; vgl. BGE 130 III 321 E. 3.2 und 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5.2</span><span> </span><span id="UV025"></span><span id="UV125"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die einzelnen Umstände des Unfallgeschehens sind von der versicherten Person glaubhaft zu machen. Kommt sie dieser For</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung nicht nach, indem sie un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständige, ungenaue oder widersprüchliche Angaben macht, die das Bestehen eines unfallmässigen Schadens als unglaubhaft erscheinen las</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen, besteht keine Leistungspflicht des Unfallversicherers. Im Streitfall obliegt es dem Gericht zu beurteilen, ob die einzelnen Voraussetzungen des Unfallbegriffs erfüllt sind. Der Untersuchungsmaxime entsprechend hat es von Amtes wegen die notwendigen Beweise zu erheben und kann zu diesem Zwecke auch die Parteien heranziehen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ist aufgrund dieser Massnahmen das Vorliegen eines Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ereig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisses nicht wenig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stens mit Wahrscheinlichkeit erstellt - die blosse Möglichkeit genügt nicht -, so hat dieses als unbewiesen zu gelten, was sich zu Lasten der versicherten Person aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkt (BGE 116 V 136 E. 4b, 114 V 298 E. 5b, 111 V 201 E. 6b; RKUV 1990 Nr. U 86 S. 50).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer am 20. April 2016 einen Unfall oder eine unfallähnliche Körperschädigung erlitten hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Einspracheentscheid vom 6. Juni 2017 führte die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin aus, der Beschwerdeführer habe in seinen ereignisnahen Schilderungen keine detaillierten Angaben zum Ereignishergang gemacht. Auf ihre Nachfrage hin habe der Beschwerdeführer ausgeführt, dass es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> “vermutlich“ zu einem Miss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tritt gekommen sei. Die Beschwerden hätten sich erstmals nach dem Laufen be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">merkbar gemacht. Die alleinige Vermutung des Beschwerdeführers, dass ein Misstritt stattgefunden habe, reiche indessen nicht aus, um ein solches Geschehen mit dem geforderten Beweismass der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen. Unt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er diesen Umständen könne offen</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bleiben, ob die ab dem 20. April 2016 geklagten Beschwerden des Beschwerdeführers auf einen degenerativen Vorzustand zurückzuführen seien (Urk. 2 S. 7). Ein mit überwiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlichkeit nachgewiesenes Unfallereignis, zu welchem die Beschwerden kausal sein könnten, bestehe jedenfalls nicht (Urk. 2 S. 7-8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer bringt demgegenüber im Wesentlichen vor, bei der Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldung wie auch anlässlich der Diagnosen durch die Ärzte sei konsistent und mit Genauigkeit immer wieder der Misstritt beim Joggen als Ursache erwähnt worden. Entgegen der Darstellung der Beschwerdegegnerin könne nicht von “sich widersprechenden“ Angaben gesprochen werden (Urk. 1 S. 1 und 4, Urk. 10 S. 9). Beim ärztlichen Erstbericht sei zum Unfallhergang “Misstritt beim Joggen am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">20.4.16“ festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten worden (Urk. 1 S. 1). Bei der MRI-Untersuchung vom 11. Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 habe sich sodann ein Bruch des Knies (Befund: “Massives Knochenödem … in erster Linie ein kleine subchondrale Fraktur“) gezeigt. Sowohl der Arzt, welcher das MRI befundet habe, als auch der Chefarzt der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klinik B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien zum Schluss gekommen, dass ein Knochenbruch vorliege (Urk. 1 S. 2). Gemäss der medizinischen Beurteilung habe eine “subchondrale Fraktur“, eine “Verletzung des Meniskus“ sowie eine Läsion vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelegen (Urk. 10 S. 3). Dies seien “Listen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letzungen“ im Sinne von Art. 9 Abs. 2 lit. a, c und g UVV in der bis 31. Januar 2016 gültig gewesenen Fassung (Urk. 1 S. 3, Urk. 10 S. 3-4). Es sei daher unver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständlich, weshalb der beratende Arzt der Beschwerdegegnerin am 19. Juli 2016 ausgeführt habe, dass keine Listen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letzung vorliege. Zu dieser Beurteilung des beratenden Arztes habe er sich zudem gar nicht äussern können, weshalb sein Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt worden sei (Urk. 1 S. 2). In der im Jahr 2016 gültig gewesenen Fassung von Art. 9 Abs. 2 lit. a UVV seien Knochenbrüche den Unfällen gleichgestellt worden und zwar auch “ohne ungewöhnliche äussere Einwirkung“. Er habe in seinem Unfallrapport einen “Misstritt“ erwähnt, was dem “Fehltritt“ gemäss der bundesgerichtlichen Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung zum Joggen im Wald entspreche (Urk. 1 S. 3, Urk. 10 S. 8). Das Joggen im Wald sei gefahrengeneigt, weil das Risiko von Stolpern, Ausrutschen, Gleiten - und damit verbunden - Miss- oder Fehltritten und damit das Schädigungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">po</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tential ungleich grösser sei. Eine unfallähnliche Körperschädigung sei daher zu bejahen (Urk. 10 S. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Bagatellunfallmeldung vom 12. Mai 2016 ist zu entnehmen, dass sich der Beschwerdeführer am 20. April 2016 beim Joggen am rechten Knie verletzt habe (Urk. 7/K3.2). Am 19. Mai 2016 füllte der Beschwerdeführer den Fragebogen der Beschwerdegegnerin zum Hergang des Ereignisses vom 20. April 2016 aus. Dieses Ereignis schilderte er wie folgt: “Beim Jogging, vermutlich Miss-Tritt, beim Jog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ging im Wald.“ Die mit Ja oder Nein zu beantwortende Frage, ob es sich um eine gewohnte Tätigkeit gehandelt habe, bejahte er. Bei der Frage, ob sich etwas Besonderes (Sturz, Ausrutscher etc.) ereignet habe, nannte er den Misstritt. Zudem führte er aus, dass sich die Beschwerden erstmals nach dem Laufen bemerkbar gemacht hätten (Urk. 7/M1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Einsprache vom 17. Februar 2017 brachte er sodann vor, er sei beim Joggen gestolpert und habe einen Misstritt gemacht (Urk. 7/K15). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Hergangsbeschreibung vom 19. Mai 2016 gab der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer an, dass es sich bei der Bewegung (“Joggen“) um eine ihm ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wohnte Tätigkeit gehan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delt habe. Als besonderes Ereignis nannte er einzig einen Misstritt (Urk. 7/M1). Aufgrund dieser Hergangsschilderung ist das Vorliegen eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> äusseren Faktors nicht mit über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiegender Wahrscheinlichkeit gegeben. Das reine Stolpern ohne Sturz beim sportlichen Joggen in der freien Natur erfüllt gemäss der bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtlichen Rechtsprechung den Unfallbegriff gemäss Art. 4 ATSG nicht, da es nicht als ungewöhnlich bezeichnet werden kann (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_978/2010 vom 3. März 2011 E. 4.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen ist weiter, ob eine unfallähnliche Körperschädigung vorliegt. Der Beschwerdeführer bringt vor, gemäss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung sei ein Fehltritt beim Joggen auf teils unebenem Grund mit gelegentlichen Hinder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nissen in Form von Wurzeln oder Unebenheiten ein ausserhalb des Körpers lie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gendes objektiv feststellbares, sinnfälliges Ereignis. Mit einem Fehltritt sei zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mindest eine solche äussere Einwirkung auf den Körper erstellt. In seinem Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rapport habe er umgangssprachlich einen Misstritt erwähnt, was aber mit einem Fehltritt gleichzusetzen sei (Urk. 1 S. 3). Sodann hielt er erklärend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fest, der Hinweis auf das Wort “</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vermutlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Fragebogen vom 19. Mai 2016 habe sich auf die Frage bezogen, ob der Misstritt aus medizinischer Sicht natürlich kausal gewesen sei, was er als Laie damals nicht habe beurteilen können, was zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeitlich aber von den Ärzten bejaht worden sei (Urk. 1 S. 4). Angesichts dessen, dass der Beschwerdeführer im Fragebogen die Frage, ob sich etwas Besonderes ereignet habe, mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ja</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beantwortete und einen Misstritt anführte (Urk. 7M1), kann das Vorliegen eines sinnfälligen Ereignisses nicht zum vornherein ausgeschlossen werden. Immerhin ist darauf hinzuweisen, dass laut den Ärzten der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Klinik B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer bei der Erstkonsultation in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Klinik B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 13. Mai 2016 einzig an ein Jogging am 20. April 2016 mit seither aufgetretenen Schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen erinnerte. Ein Sturzereignis oder eine Distor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sion habe nicht erinnert werden können (Urk. 7/M9). Ob ein schädigender äus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">serer Faktor im Sinne der Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung zur unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ähn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Körperschädigung gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben war (E. 1.4), kann vorliegend jedoch offen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lassen werden. Eine Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflicht der Beschwerdegegnerin aufgrund einer un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fallähn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Körperschä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digung könnte nämlich nur bejaht dann werden, wenn eine der in Art. 9 Abs. 2 UVV aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zählten Körperschädigungen vorliegt. Wie die nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgenden Erwägungen zeig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en, ist dies nicht der Fall. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer macht zunächst geltend, er habe am 20. April 2016 beim Joggen eine subchondrale Fraktur erlitten, was ein Knochenbruch im Sinne von Art. 9 Abs. 2 lit. a UVV sei (Urk. 1 S. 3, Urk. 10 S. 3-4). Bei der von Dr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> befundeten MRI-Untersuchung des rechten Knies im Medizinisch Radiologischen Institut vom 11. Mai 2016 zeigte sich unter anderem ein massives </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Knochenödem im Femurkondylus mit einer kleinen subchondralen, 11 mm gros</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en hypointensen Veränderung, in erste Linie eine kleine subchon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">drale Fraktur (Urk. 7/M2). Der Befund der nachfolgenden MRI-Untersuchung vom 25. Juli 2016 ergab sodann, dass das Ödem im Markraum des medialen Femur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kondylus prak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisch vollständig verschwunden war. Es persistierte eine winzige sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rale Signalveränderung über der Pars intermedia des medialen Menis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kus als Residuum einer kleinsten subchondralen Mikrofraktur (Urk. 7/M7). Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund dieser Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funde, ist die Beurteilung des beratenden Arztes des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin, Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Chirurgie FMH, wonach diesbezüglich eine Fissur und damit keine Listenverletzung vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liege (Urk. 7/M10 S. 3), nicht zu beanstanden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Des Weiteren fanden sich bei der MRI-Untersuchung vom 11. Mai 2016 laut Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein kleines, 4 mm messendes Fragment, wahrscheinlich ausgehend von der Spitze des medialen Meniskushinterhorn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zwischen Hinterhornwurzel und Femur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kondylus medial, eine Alternation des medialen Meniskus zwischen Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">horn und Pars intermedia, eine tiefe Furchenbildung im medialen retro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">patellären Knor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pel sowie eine konsekutiv erhebliche Ergussbildung (Urk. 7/M2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> liess sich im MRI vom 25. Juli 2016 die vormals beschriebene Struktur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über der Spitze des Hinterhorn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s des medialen Meniskus erneut abgrenzen, wobei er die von ihm erwähnte Struktur als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mögliches Menis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kusfragment</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bezeichnete (Urk. 7/M7). Damit ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entgegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem Vorbringen des Beschwerdeführers (Urk. 1 S. 3, Urk. 10 S. 3-4) weder ein Meniskusriss (Art. 9 Abs. 2 lit. c UVV) noch eine Bandläsion (Art. 9 Abs. 2 lit. g UVV) mit dem nötigen Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mass (E. 1.5.1) ausgewiesen. Im Übrigen wäre das Menikusfragment gemäss Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mangels Kontusion oder Distorsion rein degenera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiver Natur (Urk. 7/M</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 S. 3). Schliesslich haben die Ärzte der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Klinik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> weder einen Meniskusriss noch eine Bandläsion, welche auf das geltend gemachte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ereignis vom 20. April 2016 zurückzuführen wären, diagnostiziert (vgl. Urk. 7/M9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demnach liegt keine unfallähnliche Körperschädigung vor.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich der geltend gemachten Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Art. 29 Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Bundesverfassung,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> BV) ist festzuhalten, dass das Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsgericht umfassende Kognition hat (Art. 61 lit. c ATSG). Nachdem dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Versicherungsakten zur Einsicht zugestellt worden waren (Urk. 12 S. 2), könnte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine allfällige Gehörsverletzung als geheilt gelten (BGE 127 V 431 E. 3d/aa), hatte der Beschwerdeführer doch mithin die Mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit, sich vor einer Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">instanz mit umfassender Kognition zu äussern. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Erwägungen führen zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hat trotz ihres Obsiegens keinen Anspruch auf eine Prozessentschädigung (§ 34 Abs. 2 des Gesetzes über das Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt, GSVGer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> BGE 112 V 356 E. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text5"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird keine Prozessentschädigung zugesprochen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstHübscher</p><p><span> </span></p></div> </div></body></html>