<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_885/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 21. Januar 2010 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Leuzinger, präsidierendes Mitglied, </div> <div class="para">Bundesrichter Frésard, Maillard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Kopp Käch. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">S.________, vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Zollinger, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, </div> <div class="para">8005 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 24. August 2009. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 18. Juni 2002 einen Leistungsanspruch des 1962 geborenen S.________ verneinte, da ein rentenbegründender Invaliditätsgrad nicht gegeben und berufliche Massnahmen nicht indiziert seien, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die hiegegen erhobene Beschwerde am 4. Februar 2003 in dem Sinne gutgeheissen hat, dass es die Sache unter Aufhebung der Verfügung vom 18. Juni 2002 zu weiteren Abklärungen und neuer Verfügung an die IV-Stelle zurückgewiesen hat, worauf diese ein polydisziplinäres Gutachten des Medizinischen Zentrums X.________ vom 23. Januar 2004 eingeholt hat, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle mit Verfügung vom 14. Mai 2004 den Anspruch des Versicherten auf berufliche Massnahmen verneint hat, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle mit Verfügung vom 17. Mai 2004, bestätigt durch den Einspracheentscheid vom 13. Dezember 2007, das Rentenbegehren von S.________ gestützt auf die Ergebnisse ihrer zusätzlichen Abklärungen mangels anspruchsrelevanter Invalidität erneut abgelehnt hat, </div> <div class="para">dass das kantonale Sozialversicherungsgericht die dagegen gerichtete Beschwerde mit Entscheid vom 24. August 2009 abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass S.________ beschwerdeweise die Zusprache einer Rente, eventuell die Rückweisung der Sache zu weiteren Abklärungen, beantragen und um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchen lässt, </div> <div class="para">dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (<span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span>) wegen Rechtsverletzung gemäss <span class="artref">Art. 95 und <artref id="CH/173.110/96" type="start"></artref>Art. 96 BGG</span><artref id="CH/173.110/95" type="end"></artref> erhoben werden kann, wobei das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>); das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruht (<span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span>), </div> <div class="para">dass bezüglich der für die Beurteilung des Rentenanspruchs massgebenden rechtlichen Grundlagen mit der Vorinstanz auf die entsprechenden Ausführungen im Einspracheentscheid vom 13. Dezember 2007 verwiesen wird (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), wobei das kantonale Gericht zu Recht festgehalten hat, dass die am 1. Januar 2008 in Kraft getretenen Änderungen des IVG vom 6. Oktober 2006 und der IVV vom 28. September 2007 (5. IV-Revision) nicht anwendbar sind, da der streitige Einspracheentscheid vorher ergangen ist (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=16&amp;from_date=09.01.2010&amp;to_date=28.01.2010&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-215%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page215">BGE 132 V 215</a> E. 3.1.1 S. 220), </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid gestützt auf die Akten, insbesondere auf Grund des Gutachtens des Medizinischen Zentrums X.________ vom 23. Januar 2004, ausführlich und sorgfältig dargelegt hat, weshalb die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers für leichte und mittlere Tätigkeiten aus rheumatologischer Sicht 100% und aus psychiatrischer Sicht 80%, insgesamt mithin 80%, beträgt, wogegen andere medizinische Berichte, namentlich des Hausarztes, des seit Januar 2008 behandelnden Psychiaters Dr. med. H.________, sowie des Psychiatriezentrums Y.________ nicht aufzukommen vermögen, und den gestützt auf das als massgebend erachtete Gutachten ermittelten Invaliditätsgrad von 35 % bestätigt hat, </div> <div class="para">dass die dagegen in der Beschwerde vorgebrachten Einwände, mit welchen sich die Vorinstanz grösstenteils bereits zutreffend auseinandergesetzt hat, an dieser Beurteilung nichts zu ändern vermögen, da jedenfalls nichts vorgetragen wird, was eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG als erstellt oder die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 und <artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/97/1" type="end"></artref> erscheinen liesse, zumal von einer Verletzung des rechtlichen Gehörs im Sinne einer unvollständigen Sachverhaltsfeststellung keine Rede sein kann, </div> <div class="para">dass es angesichts der schlüssigen medizinischen Aktenlage keiner zusätzlichen Abklärungen bedarf, weshalb von der beantragten Rückweisung abzusehen ist (antizipierte Beweiswürdigung; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=16&amp;from_date=09.01.2010&amp;to_date=28.01.2010&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F124-V-90%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page90">BGE 124 V 90</a> E. 4b S. 94), </div> <div class="para">dass die offensichtlich unbegründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span>, ohne Durchführung des Schriftenwechsels, mit summarischer Begründung und unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid (Art. 109 Abs. 1 und 109 Abs. 3 BGG), zu erledigen ist, </div> <div class="para">dass daher das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zufolge Aussichtslosigkeit des Verfahrens abzuweisen ist (<span class="artref">Art. 64 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass bei diesem Ausgang die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 21. Januar 2010 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Das präsidierende Mitglied: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Leuzinger Kopp Käch </div> </div></body></html>