<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>ZL.2016.00115</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Gerichtsschreiberin Schüpbach</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 12. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Amtshaus Werdplatz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Strassburgstrasse 9, Postfach, 8036 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 196</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezieht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine ga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nze Rente der Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Am 31</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14 meldete sie sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stadt Zürich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Amt für</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen zur AHV/IV (nachfolgend: Durchführungsstelle), zum Bezug von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zusatzleistungen an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">83</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 25. August 2015 (Urk. 10/35) verneinte die Durchfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle infolge eines Einnahmeüberschusses einen Anspruch der Versicherten auf Zusatzleistungen. Dagegen erhob die Versicherte am 29. September 2015 Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che (Urk. 10/39) und beanstandete insbesondere die Höhe des dem Ehemann angerechneten Erwerbseinkommens. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 15. Januar 2016 (Urk. 10/51-52, Urk. 10/V3) wurde die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 25. August 2015 in Wiedererwägung gezogen und das Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen des Ehemannes der Versicherten nach den neuen Ermittlungen korri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">giert. Infolge eines nach wie vor bestehenden Einnahmeüberschusses wurde der Anspruch der Versicherten auf Zusatzleistungen auch mit der Neuberechnung verneint. Die von der Versicherten am 22. Februar 2016 dagegen erhobene Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache (Urk. 10/53) wurde von der Durchführungsstelle mit Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spracheent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 13. Juni 2016 (Urk. 10/V5 = Urk. 2) abgewiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 19. August 2016 (Urk. 1), ergänzt am 17. September </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 (Urk. 6), Beschwerde gegen den Einspra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid vom 13. Juni 2016 (Urk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 2) und beantragte sinngemäss, dieser sei aufzuheben und es sei das tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sächliche Einkommen des Ehemannes in den Berechnungen zu berücksichtigen, da sie ausreichende und ernsthafte Arbeitsbemühungen nachgewiesen hätten. Die Durchführungsstelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 26. September 2016 (Urk. 9) die Abweisung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de, was der Beschwerdeführerin am 29. September 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Bund und die Kantone gewähren Personen, welche die gesetzlichen Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aussetzungen nach Art. 4-6 des Bundesgesetzes über die Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) erfüllen, Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en zur Deckung ihres Existenzbedarfs (Art. 2 Abs. 1 ELG; §§ 1, 13, 15 und 20 Abs. 1 des Zusatzleistungsgesetzes des Kantons Zürich, ZLG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ergänzungsleistungen bestehen aus der jährlichen Ergänzungsleistung, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che monatlich ausbezahlt wird (Art. 3 Abs. 1 lit. a ELG), und aus der Vergütung von Krankheits- und Behinderungskosten (Art. 3 Abs. 1 lit. b ELG). Die jährliche Ergänzungsleistung hat dem Betrag zu entsprechen, um den die anerkannten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 ELG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Einnahmen anzurechnen sind nebst den Erwerbseinkünften in Geld oder Na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ralien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Art. 11 Abs. 1 lit. a ELG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einkünfte aus beweglichem oder unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichem Vermögen (Art. 11 Abs. 1 lit. b ELG), Renten und Pensionen sowie an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dere wiederkehrende Leistungen, einschliess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich Renten der AHV und IV </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Art. 11 Abs. 1 lit. d ELG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), ein Fünfzehntel des Reinvermögens, soweit es bei alleinste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">henden Personen Fr. 37'500.- übersteigt (Art. 11 Abs. 1 lit. c ELG) und gemäss Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG auch die Einkünfte und Vermö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genswerte, auf die die ansprechende Person verzichtet hat (vgl. auch Rz 3411.01 der Wegleitung des Bundesamtes für Sozialversicherungen über die Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gänzungsleistungen zur AHV und IV; WEL). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als anerkannte Ausgaben gelten bei Personen, die zu Hause wohnen, ein Betrag für den allgemeinen Lebensbedarf (Art. 10 Abs. 1 lit. a ELG), der Mietzins einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wohnung und die damit zusammenhängenden Nebenkosten (Art. 10 Abs. 1 lit. b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ELG) sowie die zu entrichtenden Beiträge an die Sozialversicherungen des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des (Art. 10 Abs. 3 lit. c ELG) und ein jährlicher Pauschalbetrag für die ob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">torische Krankenpflegeversicherung (Art. 10 Abs. 3 lit. c und d ELG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 23 Abs. 1 ELV sind für die Berechnung der jährlichen Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistung in zeitlicher Hinsicht in der Regel die während des vorausgegangenen Kalenderjahres erzielten anrechenbaren Einnahmen sowie das am 1. Januar des Bezugsjahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorhandene Vermögen massgebend.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt im angefochtenen Einspracheentscheid (Urk. 2) fest,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dass die Beschwerdeführerin und ihr Ehemann trotz erneuter mehrfacher Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">for</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung die nötigen Unterlagen betreffend die Töchter nicht eingereicht hätten.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Es sei ihnen eine letzte Frist bis zum 21. März 2016 gewährt worden, um die verlangten Unterlagen einzureichen, dies mit der Androhung, dass auf die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache nicht eingetreten werde, falls die Unterlagen bis dann nicht vorlägen. Da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Unterlagen weiterhin nicht eingereicht worden seien, sei auf die Einspra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che nicht einzutreten, soweit es um die Berücksichtigung der beiden Töchter bei der Berechnung der Zusatzleistungen gehe (S. 2 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was das anrechenbare Erwerbseinkommen des Ehemannes der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin betreffe, so sei mit Schreiben vom 15. Januar 2016 mitgeteilt worden, dass für die Jahre 2015 und 2016 die Werte des Jahres 2014 übernommen würden. Falls diese Werte nicht zutreffen sollten, müsse dies nachgewiesen und die vollständigen Unterlagen eingereicht werden, aus welchen die tatsächlich erziel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Einkünfte hervorgingen. Falls die Einkünfte 2015 und 2016 tiefer als die Werte von 2014 sein sollten, könne jedoch nicht das in den beiden Jahren tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sächlich erzielte Erwerbseinkommen angerechnet werden. In diesem Fall sei ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hypothetisches Mindesterwerbseinkommen von Fr. 60‘000.-- anzurechnen, ausser </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es werde nachgewiesen, dass der Ehemann sich ausreichend, aber erfolglos um Arbeit bemüht habe. Dies sei dann umfassend zu belegen. Der Ehemann habe bisher an Nachweisen für seine Arbeitsbemühungen einzig eine Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung von zehn E-Mails von April 2016 mit Absagen auf Bewerbungen ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gereicht. Allein aus diesen E-Mails liessen sich die Arbeitsbemühungen des Ehemannes nicht beurteilen. Aufgrund der bisher eingereichten Unterlagen seien keine ausreichenden und ernsthaften Arbeitsbemühungen nachgewiesen. Somit müsste nun eigentlich ein hypothetisches Erwerbseinkommen von Fr. 60‘000.-- angerechnet werden. Darauf könne jedoch verzichtet werden, weil sich dadurch der Einnahmeüberschuss noch vergrössern und am Ergebnis nichts ändern würde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">emgegenüber stellte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich die Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin sinngemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf den Stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt (Urk. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bisher seien die Bewerbungsbemühungen ihres Ehemannes von Januar bis Juni 2016 eingereicht worden. Es sei deshalb bis heute nicht ganz klar, was genau einzureichen sei, wenn dies so nicht akzeptiert werde. Sie hätten sich daran orientiert, was beim RAV üblich sei, das heisse zehn Bewerbungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mühungen pro Monat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und zu prüfen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Anspruch der Beschwerdeführerin auf Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen, insbesondere ob dem Ehemann der Beschwerdeführerin das tatsächlich erzielte oder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein hypothetisches Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 60‘000</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- jährlich anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ersicherungsrechtliche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwaltungs- und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwaltungsgerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfahren ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">om Untersuchungsgrundsatz beherrscht, indem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung und Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ersicherungsgericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">on sich aus für die richtige und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">oll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dige Abklärung des Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhaltes zu sorgen haben. Dieser Grundsatz gilt indes nicht uneingeschränkt, sondern findet sein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Korrelat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (unter anderen) in der Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkungspflicht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ersicherten Person (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">120</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">357</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 1a mit zahlrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Hinweisen = RKU</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1995 Nr. U 209 S. 27 f. E. 1a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wer Versicherungsleistungen beansprucht, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist für alle leistungsbegrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denden Umstände beweispflichtig und muss unentgeltlich alle Auskünfte erteilen, die zur Abklärung des Anspruchs und zur Festsetzung der Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsleistungen erforderlich sind (Art. 28 Abs. 2 des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Mitwirkungspflicht der Parteien erstreckt sich auf sämtliche für den Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid wesentlichen Tatsachen und umfasst auch die Pflicht der Partei zur Edi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">on Urkunden, welche sich in ihren Händen befinden. Sie gilt insbesondere für Tatsachen, welche die Behörde ohne die Mitwirkung der Partei gar nicht oder nicht mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ernünftigem Aufwand erheben könnte (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 124 II 365 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2b mit Hinweis; Urteil des Bundesgerichts K 150/03 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">om 18. Mai 2004, E. 5.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kommen die versicherte Person oder andere Personen, die Leistungen bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruchen, den Auskunfts- und Mitwirkungspflichten in unentschuldbarer Weise nicht nach, so kann der Versicherungsträger auf Grund der Akten verfügen oder die Erhebungen einstellen und Nichteintreten beschliessen. Er muss diese Perso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen vorher schriftlich mahnen und auf die Rechtsfolgen hinweisen; ihnen ist eine angemessene Bedenkzeit einzuräumen (Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">43</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dem Text des Einspracheentscheides vom 13. Juli 2016 (Urk. 2) ergibt sich zweifelsfrei die Absicht der Beschwerdegegnerin, die Einsprache der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin in Bezug auf die Berücksichtigung der Töchter zur Berechnung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">satzleistungen abzuweisen. Die Formulierung, auf die Einsprache werde „nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingetreten“, ist deshalb als Versehen zu betrach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, welches darauf zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuführen ist, dass in Art. 43 Abs. 3 ATSG von einem Nichteintreten bei unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schuldbarem Nichtmitwirken die Rede ist, welches sich aber auf ein gestelltes Leistungsbegehren und nicht auf das gegen eine ergan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gene Verfügung erhobene Rechtsmittel bezieht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den Akten ist zu entnehmen, dass die Beschwerdegegnerin die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin nach der Anmeldung zum Bezug von Zusatzleistungen mehrfach auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fordert hatte, Unterlagen betreffend die beiden Töchter (Schule, Ausbildung, Lehrlingslohn etc.) einzureichen (vgl. Urk. 10/19-, Urk. 10/21, Urk. 10/23, Urk. 10/25-26, Urk. 10/31; vgl. auch Urk. 10/33). Die Beschwerdeführerin kam diesen Aufforderungen bezüglich des Einreichens von Unterlagen nicht nach, sondern machte lediglich vage Ausführungen zum Ausbildungsstand, Lohn etc. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Töchter, ohne dies zu belegen (Urk. 10/20, Urk. 10/22, Urk. 10/24, Urk. 10/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30, Urk. 10/32, Urk. 10/53).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 25. Februar 2016 (Urk. 10/57) machte die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin die Beschwerdeführerin darauf aufmerksam, dass sie trotz unzähliger Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">forderungen während mehr als neun Monaten keinerlei Unterlagen betreffend die Töchter eingereicht habe und die Töchter deshalb bei der Berechnung nicht berücksichtigt werden könnten (S. 2 unten). Die Beschwerdegegnerin führte weiter aus, dass die Beschwerdeführerin nun bereits seit mehr als einem Jahr wisse, welche Unterlagen und Angaben betreffend die Töchter benötigt würden und der Beschwerdeführerin auch mitgeteilt worden sei, wo sie die Unterlagen beschaffen könne. Schliesslich forderte die Beschwerdegegnerin die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin ein letztes Mal auf, die verlangten Unterlagen bis spätestens am 21. März 2016 einzureichen, ansonsten auf die Einsprache diesbezüglich nicht eingetreten werde (S. 3 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Schreiben vom 19. März 2016 (Urk. 10/59) machte die Beschwerdeführerin wiederum einige Angaben zu den Töchtern, ohne diese jedoch mit den gefor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Unterlagen zu belegen, und reichte lediglich einen Lehrvertrag (Urk. 10/58) ein. In der Folge berechnete die Beschwerdegegnerin den Anspruch der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin auf Zusatzleistungen ohne Berücksichtigung der Töchter (vgl. Urk. 10/35-36, Urk. 10/V1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Indem die Beschwerdeführerin trotz der zahlreichen Aufforderungen der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin nie die geforderten Unterlagen einreichte, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in nicht nur leichter Weise gegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mitwirkungspflicht verstossen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit der unterlassenen Reaktion auf die Schrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdegegnerin hat die Beschwerdeführerin es am Min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">destmass an Mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkung, welche von ihr erwartet werden konnte, fehlen lassen und ihre Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkungspflicht damit verletzt. So hätte die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin in den zahlreichen ihr angesetzten Fristen wenigstens dieje</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Unterlagen einreichen können, auf welche sie Zugriff hatte beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise welche sie hätte beschaffen können. Die Beschwerdeführerin tat jedoch nichts dergleichen. Vielmehr forderte sie von der Beschwerdegegnerin, hypothe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tische Werte betreffend die Töchter in die Berechnung einzusetzen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den Akten geht demnach hervor, dass die Beschwerdeführerin trotz mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">facher schriftlicher und mit Fristansetzung verbundener Aufforderung sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach unmiss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verständlicher Androhung der Rechtsnachteile </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die geforderten Unte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lagen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> betreffend die Töchter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht eingereicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hat. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ohne umfassende Abklärung der wirtschaftlichen und persönlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erhältnisse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Töchter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist es nicht mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diese in die Berechnung für den Anspruch auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ergänzungsleistungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zur AHV/IV </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und allfällig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> weitere Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen miteinzubeziehen. E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s gehört zur Mitwirkungspflicht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ersicherten Person, dass sie die ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erlangten Belege ordnungsgemäss de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r Durchführungsstelle einreicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 121 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 204 E. 6a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demnach erweist sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> das Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehen der Beschwerdegegnerin als kor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rekt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Betreffend die Anrechnung eines hypothetischen Erwerbseinkommens des Ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mannes der Beschwerdeführerin gilt Folgendes:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bereich der Ergänzungsleistungen ist von den tatsächlichen Verhält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nissen nicht nur der EL-berechtigten Personen, sondern auch des Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">marktes aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugehen. Wird der Nachweis erbracht, dass wegen der per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sönli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Situation und der Arbeitsmarktlage das hypothetische Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen nicht erzielt werden kann, muss die EL-Stelle dies auch anerkennen. Als Beweis gelten insbesondere Belege über erfolglose Stellenbemühungen, womit die EL-be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigte Person nachweisen kann, dass es ihr trotz Aufbietung allen guten Willens praktisch unmöglich ist, die in der ELV festgelegten hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen tatsächlich zu realisieren (Carigiet/Koch, Ergänzungsleistungen zur AHV/IV, 2. überarbeitete und ergänzte Auflage, S. 156).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen den Ausführungen der Beschwerdegegnerin reichte die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin nicht nur eine Zusammenstellung von zehn E-Mails mit Absagen auf Bewerbungen ihres Ehemannes von April 2016 an Nachweisen ein, sondern belegte die Arbeitsbemühungen ihres Ehemannes vielmehr mit schriftlichen Absagen sowie den dazugehörigen Stelleninseraten für die Monate Januar (Urk. 10/66; 10 Bewerbungen), Februar (Urk. 10/67; 10 Bewerbungen), März (Urk. 10/68; 10 Bewerbungen), April (Urk. 10/60a; 10 Bewerbungen), Mai (Urk. 10/64; 10 Bewerbungen), Juni (Urk. 10/71; 8 Bewerbungen) und Juli (Urk. 10/72; 2 Bewerbungen) des Jahres 2016. Zudem wurde auch das Motiva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schreiben des Ehemannes, welches jeweils angepasst werde, eingereicht (Urk. 10/64a). Den eingereichten Stelleninseraten ist sodann zu entnehmen, dass sich der Ehemann der Beschwerdeführerin auf ernst zu nehmende Inserate seinem Bildungsniveau entsprechend und nicht „aufs Geratewohl“ auf irgend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">welche Stellenausschreibungen oder spontan beworben hat. Die Bewerbungen sind ausserdem weder telefonisch noch persönlich, sondern schriftlich erfolgt. Der Ehemann hat sich demnach rechtsprechungsgemäss um offene Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelegenheiten bemüht, bei welchen die Erfolgsaussichten auf einen Vertrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abschluss erheblich grösser sind als beispielsweise bei Blindbewerbungen. Seine Bewerbungen sind demnach sowohl in qualitativer als auch in quantitativer Hinsicht (vgl. Gerhards, Kommentar zum Arbeitslosenversicherungsgesetz, Band I, Bern/Stuttgart 1987, N 15 zu Art. 17 wonach mindestens zehn bis zwölf Bewerbungen pro Monat zu erfolgen haben) als genügend zu bewerten, womit vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegend entgegen den Ausführungen der Beschwerdegegnerin durchaus von ernsthaften Arbeitsbemühungen die Rede sein kann. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Vorgehen der Beschwerdegegnerin, auch für die Jahre 2015 und 2016 auf die Zahlen des Jahres 2014 beziehungsweise auf ein hypothetisches Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen abzustellen, kann nach dem Gesagten nicht geschützt werden. Viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr hätte sie die erfolglosen Stellenbemühungen prüfen müssen, zumal diese geeignet sind, zur Annahme zu führen, dass eine Erwerbsfähigkeit nicht ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet werden kann (Carigiet/Koch, a.a.O., S. 159). Die Beschwerdegegnerin darf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">demnach lediglich das effektiv erzielte Einkommen des Ehemannes der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin anrechnen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den Lohnausweisen des Jahres 2015 geht ein Erwerbseinkommen von Fr. 20‘439.-- hervor (Urk. 10/55-56), welches zu Fr. 12‘626.-- anrechenbar ist (Fr. 20‘439.-- minus Freibetrag von Fr. 1‘500.--, 2/3 davon), zudem wurden dem Ehemann Arbeitslosengelder in der Höhe von Fr. 22‘955.-- (Urk. 10/54) aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zahlt, was vorliegend Einnahmen des Ehemannes von total Fr. 35‘581.-- für das Jahr 2015 ergibt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu diesen Einnahmen sind die unbestrittenen Einkommen der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin von Fr. 5‘424.-- (Renten der Invalidenversicherung) sowie von Fr. 3‘240.-- (Leistungen der Krankenkasse) hinzuzurechnen, was Gesamtein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men des Ehepaars von Fr. 44‘245.-- für das Jahr 2015 ergibt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Deshalb ist der angefochtene Entscheid in teilweiser Gutheissung der dagegen erhobenen Beschwerde aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen, damit sie den Leistungsanspruch ab 2015 unter Anrechnung des effektiven Einkommens des Ehemannes ermittle und dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über neu verfüge.</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird der Einspracheentscheid der Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV, vom 13. Juni 2016 insoweit aufgehoben, als der Beschwerdeführerin für die Jahre 2015 und 2016 ein hypothetisches Ein</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kommen des Ehemannes angerechnet wurde und die Sache wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">an die Beschwer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">de</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gegnerin zurückgewiesen, damit sie gemäss den Erwägungen ver</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">fa</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">hre.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannSchüpbach</p><p></p></div> </div></body></html>