<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_329/2013 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 23. Mai 2013 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Bollinger Hammerle. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">U.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Visana Versicherungen AG, </div> <div class="para">Weltpoststrasse 19, 3015 Bern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Krankenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern </div> <div class="para">vom 5. April 2013. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die "Reklamation und Beschwerde" vom 17. April 2013 (Poststempel), mit welcher sich U.________ gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 5. April 2013, wandte und die Erhebung eines Rechtsmittels in Aussicht stellte, </div> <div class="para">in das Schreiben des kantonalen Verwaltungsgerichts vom 18. April 2013, mit welchem es die Eingabe der U.________ an das Bundesgericht überwies, </div> <div class="para">in die am 1. Mai 2013 (Poststempel) von U.________ gegen den kantonalen Entscheid vom 5. April 2012 erhobene Beschwerde, </div> <div class="para">in die Verfügung des Bundesgerichts vom 6. Mai 2013, mit welcher U.________ Frist zur Beibringung des angefochtenen Entscheides angesetzt und sie auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung wie auch auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass der Rechtsschrift unter anderem der Entscheid beizulegen ist, gegen den sie sich richtet (<span class="artref">Art. 42 Abs. 3 BGG</span>), </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> namentlich die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin den ihr vom Gericht gemäss <span class="artref">Art. 42 Abs. 5 BGG</span> angezeigten Formmangel der fehlenden Beilagen (vorinstanzlicher Entscheid) nicht innerhalb der mit Verfügung vom 6. Mai 2013 angesetzten, am 10. Mai 2013 abgelaufenen (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/44" type="start"></artref>Art. 44-48 BGG</span><artref id="CH/173.110/48" type="end"></artref>) Nachfrist behoben hat, obwohl ihr angedroht wurde, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibt, </div> <div class="para">dass auch bei erfolgter Zustellung des vorinstanzlichen Entscheids auf die Beschwerde nicht hätte eingetreten werden können (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>), weil die Eingabe offensichtlich weder einen rechtsgenüglichen Antrag (<span class="artref">Art. 41 Abs. 1 BGG</span>) noch eine den Anforderungen des <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> genügende Begründung enthält und die Beschwerdeführerin innert der Beschwerdefrist auch keine verbesserte Eingabe eingereicht hat, </div> <div class="para">dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span> auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Einzelrichter: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 23. Mai 2013 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Einzelrichter: Meyer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtsschreiberin: Bollinger Hammerle </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>