<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2013.00342</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichter Vogel</p><p>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi</p><p>Gerichtsschreiber Ernst</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">13. November 2014</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1961, ist seit 1986 als angelernter Heizungsmonteur tätig (Urk. 7/53/5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 23. Februar 2005 hatte er einen Skiunfall erlitten, in dessen Folge er wegen persistierender Nackenbeschwerden zu 50 % arbeitsunfähig blieb. Die Schwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gewährte Taggeld und Heilbehand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung. Mit Verfügung vom 6. November 2007 (Urk. 7/28) gewähr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Rente aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 32 % mit Wirkung ab 1. Dezember 200</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zuvor, am 22. Mai 2006, hatte er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich erstmals b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alversicherungsanstalt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Kantons Z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ürich, IV-Stelle, zum Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug angemeldet (Urk. 8/4). Die IV-Stelle gelangte aufgrund ihrer in Koordination mit dem Unfallversicherer durchgeführten medizinischen Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen zum Schluss, der Versicherte werde in seiner als körperlich schwer einzustufenden und mit häufigen Arbeiten über Kopf verbundenen ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammten Tätigkeit keine volle Arbeitsfähigkeit mehr erlangen, in einer körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich leichten Tätigkeit mit Wechselbelastung und ohne Arbeiten über Kopf sei er jedoch unei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkt arbeitsfähig (Urk. 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/33). Nachdem der Versicherte berufliche Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen in Hinblick auf eine solche Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung abgelehnt hatte (Urk. 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27 in Verbindung mit Urk. 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/26/5), eröffnete ihm die IV-Stelle mit Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bescheid vom 17. März 2008, dass sie seinen Invaliditätsgrad aufgrund des Vergleichs zwi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen dem Einkommen, welches er ohne gesundheitliche Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung in sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner bisherigen Tätigkeit erzielen könnte (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: Fr. 95'750.--), und einem Invalideneinkommen in Höhe von Fr. 64'892.--, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ches er in einer der bestehenden Behinderung angepassten anderen Tätigkeit erzielen könnte, fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legen werde; hieraus ergebe sich ein für den Anspruch auf eine Invalidenrente zu geringer I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nvaliditätsgrad von 32 % (Urk. 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/35). Darauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin reichte der Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte am 25. März 2008 das vom Unfallversicherer in Auftrag gegebene Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Juli 2006 zu den Akten (Urk. 7/37</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">); auf den Hinweis der IV-Stelle vom 1. April 2008, dass sich dieses Gutachten bereits bei ihren Akten befunden habe, er aber noch keine Stellung zum V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">orbescheid genommen habe (Urk. 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/38), rea</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gierte der Versicherte innert der ihm mit dem Vorbescheid angesetzten und noch laufenden Frist nicht. Demzufolge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wies die IV-Stelle mit Verfügung vom 14. Mai 2008 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenbegehren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab (Urk. 7/39).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dagegen erhobene Beschwerde wies das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Kantons Zürich mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV.2008.00623 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 18. März 2010 ab (Urk. 7/50). Dabei bestätigte das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die vorinstanzli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Würdigung des medizinischen Sachverhalts, gemäss welcher der Versicherte in seiner als körperlich schwer einzustufenden, wirbelsäulenbelastenden und mit häufigen Arbeiten über Kopf verbundenen ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammten Tätigkeit keine volle Arbeitsfähigkeit mehr erlangen könne, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in einer körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich leichten Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit mit Wechselbelastung und ohne Arbeiten über Kopf uneingeschränkt arbeitsfähig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei (Erwägung 3.1 des Urteils). Zudem verwarf das Gericht den im Abklärungsverfahren vorgebrachten Einwand des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherten, wonach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ihm eine berufliche Umstellung nicht zumutbar sei, weil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Geschäft seines Schwiegervaters, in welchem er als Heizungsmonteur angestellt sei, übernehmen wolle. Dies mit dem Hinweis darauf, dass er selbst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im weiteren Verlauf der beruflichen Abklärungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eingeräumt habe, die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">se Möglichkeit bestehe nicht mehr, da er sich von seiner Frau getrennt habe (Erwägung 3.2 des Urteils). Des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb kam das Gericht zum Schluss, die Vorinstanz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invaliditätsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">messung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu Recht auf das Invalideneinkommen abgestellt, welches der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit einer beruflichen Umstellung erzielen könnte, und nicht auf dasje</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nige, welches der Beschwerdeführer bei Weiterführung der bisherigen Tätigkeit effektiv erzielt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 19. Oktober 2012 meldete sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erneut bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug an (Urk. 7/53</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Aus dem Anmeldeformular ist ersichtlich, dass er immer noch als Angestellter im alten Betrieb die angestammte Tätigkeit als Heizungsmon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teur (mit einem Pensum von 68 %) ausübt, dass inzwischen ein Inhaberwechsel stattfand und dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> inzwischen nicht mehr mit der Tochter des früheren Inhabers verheiratet ist. Als Grund für die Wiederanmeldung gab er seit dem 25. Juni 2012 bestehende Rücken- und Schulterprobleme an (Urk. 7/53/5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Wiederanmeldung wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Schreiben vom 29. Oktober 2012 auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eintretensvoraussetzung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Glaubhaftmachens einer wesentlichen Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse seit der letzten Verfügung hinge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen und zur Einreichung von aktuellen Beweismitteln aufgefordert (Urk. 7/56). Auf den Vorbescheid vom 7. Dezember 2012 hin, mit welchem in Aussicht gestellt wurde, dass auf das neue Leistungsbegehren mangels des Nachweises einer Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse nicht eingetreten werde (Urk. 7/58), reichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ärztliche Berichte zu den Akten der </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle, aus denen hervorging, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er am 20. September und 15. November 2012 auf Zuweisung seine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hausarzts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hin in der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Klinik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Sakralblock-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Infiltrationen behandelt worden war (Urk. 7/60/1-5). Diese Angaben wurden am 25. Februar 2013 vom regionalen ärztlichen Dienst (RAD) der IV-Stelle dahin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehend gewürdigt, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">damit ein dauerhafter Gesundheitsschaden nicht ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen sei (med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für orthopädische Chirur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gie und Traumatologie des Bewegungsapparats, Urk. 7/67/2). Am 26. März 2013 verfügte die IV-Stelle, dass auf das Leistungsbegehren nicht eingetreten werde (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 16. April 2013 Beschwerde. Darin machte er gel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tend, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei eine schwere Diskushernie aufgetreten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, im August 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an der rechten Schulter operi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anfangs April 2013 wegen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kushernie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> notfallmässig hospitalisiert werden müssen. Aufgrund dieser Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wicklung sei ungewiss, ob er seinen Beruf als Heizungsmonteur je wieder ausü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben könne (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit der Beschwerde reichte er weitere Berichte der Klinik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu Händen seines Hausarztes sowie Patienteninformationen hinsichtlich besprochener chi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rurgischer Eingriffe an der Wirbelsäule zu den Akten (Urk. 3/1-6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrer Vernehmlassung vom 16. Mai 2013 wies die Beschwerdegegnerin darauf hin, dass ein die Arbeitsfähigkeit als Heizungsmonteur einschränkendes Rückenleiden bereits im Zeitpunkt der letzten Verfügung über einen Rentenan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch bekannt gewesen sei und dass die mit der Wiederanmeldung einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichten ärztlichen Berichte zwar Anhaltspunkte für eine Zunahme der Symp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tomatik gäben, aber keine Hinweise auf eine anspruchsrelevante Verschlechte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung des Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">undheitszustands (Urk. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem die Vernehmlassung dem Beschwerdeführer am 27. Mai 2013 zur Kennt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisnahme zugestellt word</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n war (Urk. 8), reichte dieser mit Eingabe vom 7. September 2014 (Urk. 9)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weitere Berichte der Klinik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 5. April, 18. Juni und 4. August 2014 zu den Akten (Urk. 10/2-4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verweigert, so wird nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neuanmeldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewissern, ob die von der versicherten Person glaubhaft gemachte Veränderung des Invaliditätsgrades auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in ana</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">loger Weise wie bei einem Revisionsfall nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG vorzugehen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie fest, dass der Invaliditätsgrad der früheren rechtskräftigen Verfügung keine Veränderung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchsbegründende Invalidität zu bejahen, und hernach zu beschliessen. Im Beschwerdefall obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Frage des Bedeutungsgehalts des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 und 3 IVV hat das Bund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">esge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richt in BGE 130 V 64 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.5 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">festgehalt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en, dass die versicherte Per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">son mit dem Revisionsgesuch oder der Neuanmeldung die massgebliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tatsa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chenänderung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> glaubhaft machen muss, ihr mithin ausnahmsweise eine Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führungslast zukommt. Tritt die Verwaltung auf das erneute </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Leistungsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein, hat sie demgegenüber gestützt auf den Untersuchungsgrundsatz von Amtes wegen für die richtige und vollständige Abklärung des rechtserhebliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n Sachverhaltes zu sorgen (Art. 43 ATSG, Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">57 IVG in Verbindung mit Art.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">69 ff. IVV; SVR</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2006 IV Nr. 10 S. 39 E. 4.1 [I </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">457/04</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]; vgl. auch BGE 117 V 198 E. 3a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Eingang einer Neuanmeldung ist die Verwaltung zunächst zur Prüfung verpflichtet, ob die Vorbringen der versicherten Person überhaupt glaubhaft sind; verneint sie dies, so erledigt sie das Gesuch ohne weitere Abklärungen durch Nichteintreten. Dabei wird sie unter anderem zu berücksichtigen haben, ob die frühere Verfügung nur kurze oder schon längere Zeit zurückliegt, und dementsprechend an die Glaubhaftmachung höhere oder weniger hohe Anfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derungen stellen (ZAK 1966 S. 279, vgl. auch BGE 130 V 64 E. 5.2, 72 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2 mit Hinweisen). Insofern steht ihr ein gewisser Beurteilungsspielraum zu, den das Gericht grundsätzlich zu respektieren hat. Daher hat das Gericht die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Behandlung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eintretensfrage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durch die Verwaltung nur zu überprüfen, wenn das Eintreten streitig ist, das heisst wenn die Verwaltung gestützt auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVV Nichteintreten beschlossen hat und die versicherte Person deswegen Beschwerde führt; hingegen unterbleibt eine richterliche Beurteilung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tretensfrage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn die Verwaltung auf die Neuanmeldung eingetreten ist (BGE 109 V 108 E. 2b). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht legt seiner beschwerdeweisen Überprüfung den Sachverhalt zugrun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de, wie er sich der Verwaltung bei Erlass des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nichteintretensentscheides</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bot (BGE 130 V 69 E. 5.2.5; Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts vom 5. Juni 2008 in Sachen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 8C_196/2008).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitgegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Frage, ob der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer mit seiner Anmeldung zum Leistungsbezug vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19. Oktober 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26. März 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hebliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse seit der letzten materiellen Überprüfung des Rentenanspruchs, d.h. seit Erlass der Verfügung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14. Mai 2008</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> glaubhaft gemacht hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Glaubhaftmachung einer Verschlech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terung seines Gesundheitszustands </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verlangten Nachweis einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhebli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse seit der letzten materiellen Überprüfung des Rentenanspruchs ist vorab Folgendes fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuhalten:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit der Beschwerdeführer in der Beschwerde geltend macht, es sei ungewiss, ob er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seinen Beruf als Heizungsmonteu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r je wieder ausüben könne, ist dies zutreffend. Diese Ungewissheit ist jedoch nicht Folge der Entwicklung des Gesundheitszustands</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Beschwerdeführers seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erlass der Verfügung vom 14. Mai 200</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Denn b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ereits zu jenem Zeitpunkt war mit überwiegender Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlichkeit davon auszugehen, dass die - jedenfalls vollschichtige - Arbeit als Heizungsmonteur dem Beschwerdeführer künftig nicht mehr zumutbar war. Aus diesem Grund hatte die Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> damals geprüft, ob es andere Tätigkeiten gab, welche dem Beschwerdeführer trotz seiner Rückenbeschwerden noch vollschichtig zumutbar waren und welches Erwerbseinkommen er hätte erzielen können, wenn er - mit Hilfe der Beschwerdegegnerin - einen Berufs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wechsel vollzogen hätte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die nunmehr vorzunehmende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Prüfung einer seither eingetreten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruchsrele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vanten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verschlechterung des Gesundheitszustands bzw. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Glaub</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haftmachung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer solchen Verschlechterung ist daher nicht die Entwick</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Einschränkungen massgebend, welche der Beschwerdeführer in seiner an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestammten Tätigkeit als Heizungsmonteur erleidet, sondern die Entwicklung der Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in einer mit Erlass der Verfügung vom 14. Mai 2008 als behinderungsangepasst bezeichneten Tätigkeit. Mit anderen Worten: Um eine anspruchsrelevante Verschlechterung seines Gesundheitszustands seit Erlass der Verfügung vom 14. Mai 2008 glaubhaft zu machen, muss der Beschwerdeführer Indizien dafür vorlegen, dass seine Rücken- und Schulterproblematik sich seit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">her derart verschlechtert hat, dass er deswegen dauerhaft auch eine leichte, wechselbelastende Tätigkeit ohne Arbeiten über Kopf nicht mehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollschichtig ausüben konnte bzw. kann.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Übrigen ist hinsichtlich der glaubhaft zu machenden Anspruchsvor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aussetzun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für eine Rente der Invalidenversicherung auf Erwä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung 2 des in Sachen der Parteien ergangenen Urteils IV.2008.00623 vom 18. März 2010 (Urk. 7/50) zu verweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei den vom Beschwerdeführer vor Erlass der angefochtenen Verfügung beleg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Sakralblock-Infiltrationen vom 20. September und 15. November 2012 (vgl. Urk. 7/60/1-5) handelt es sich - wie der RAD der Beschwerdegegnerin zutref</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fend und unwidersprochen festgestellt hat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/67/2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- um ambulant durc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführte Eingriffe, welche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf vorübergehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de Schmerzepisoden hinweisen, aber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keinerlei dauerha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fte Arbeitsunfähigkeit belegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er mit der Beschwerde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(ergänzend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en vorstehend bereits als Urk. 7/60/1-5 erwähnten Berichten Urk. 3/2 und Urk. 3/4) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eingereichte Bericht der Klinik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über die Konsultation vom 29. August 2012 belegt lediglich eine zu jenem Zeitpunkt noch andauernde 100%ige Arbeitsunfähigkeit als Heizungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">monteur seit dem 25. Juni 2012 wegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer plötzlich aufgetretenen, unter konservativer Therapie und Schmerzmedikation aber rückläufigen Schmerz- und Ausfallsymptomatik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zufolge d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er durch den MRI-Befund vom 19. Juli 2012 bestätigten Diskushernie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> L5/S1 rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 3/1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schliesslich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geben auch die im vorliegenden Verfahren nachgereichten Berichte über am 4. April 2013 und 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni sowie 4. August 2014 durchgeführte Opera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionen (Urk. 10/2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mikrosequesterektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> L5/S1 rechts; Urk. 10/3, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Re-Diskekto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> L5/S1 rechts;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Urk. 10/4,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Re-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sequesterektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> L5/S1 rechts sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">transfo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">raminale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lumbale intersomatische Fusion </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">monoportal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechts sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">transpediku</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">läre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stabilisation durch mini-open Zugang beidseits [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Expedium</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Devex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">] auf Höhe L5/S1) keine Anhaltspunkte für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">länger dauernde Arbeitsunfähigkeit in behinderungsangepasster Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit dem Erlass der Verfügung vom 14. Mai 200</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Indikationen zu den Operationen bilden stets akute </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zunahmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und es wird jeweils </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die postoperative Mobilisation nach Massgabe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerden frei erlaubt sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schonung bis zur klinischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verlaufskon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trolle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sechs Wochen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach der Operation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> empfohlen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ist festzuhalten, dass der Beschwerdeführer eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruchser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hebliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse seit der letzten materiellen Überprüfung des Rentenanspruchs nicht hinreichend glaubhaft machen konnte, weshalb die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit ihrer Verfügung vom 26. März 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu Recht a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uf sein Leistungsbegehren vom 22</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht eingetreten und die dagegen gerichtete Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 500.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens sind sie dem Beschwerdeführer aufzuerlegen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">500</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span><span id="_GoBack"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">, unter Beilage einer Kopie von Urk. 9 und Urk. 10/1-4</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstErnst</p><p></p></div> </div></body></html>