<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>UV.2017.00243</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiberin Leicht</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 25. Februar 2019</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1979 geborene X.___ war als Geschäftsführerin in ihrer eigenen Firma, der Y.___ GmbH, in einem 100 %-Pensum tätig und bei der Suva gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie am 11. November 2016 bei einem Waldspaziergang stolperte und dabei ein Supinations-/Inversions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ma des oberen Sprunggelenkes (OSG) links erlitt. Die Suva erbrachte die gesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Leistungen. Mit Verfügung vom 26. April 2017 stellte sie die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> per 30. April 2017 ein (Urk. 7/42). Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 25. September 2017 ab (Urk. 7/60 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 23. Oktober 2017 Beschwerde und beantragte, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die Leistungen seien auch nach dem 30. April 2017 zu erbringen (Urk. 1). Mit Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wort vom 30. November 2017 beantragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 1. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2017 mitgeteilt wurde (Urk. 8). Mit Eingabe vom 11. Dezember 2017 reichte die Beschwerdeführerin eine Stellungnahme und einen Arztbericht ein (Urk. 9 und Urk. 10), welche der Beschwerdegegnerin am 13. Dezember 2017 zur Kenntnisnahme zugestellt wurden (Urk. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Entscheidfindung erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen einzuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="UV084"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">set</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p><span> </span><span>Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span>wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem</span><span>entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. Septem</span><span>ber 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeit</span><span>punkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p><span> </span><span>Der hier zu beur</span><span>teilende Unfall hat sich am 11. </span><span>November 2016 ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="UV005"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p><span>Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Ver</span><span>waltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm oblie</span><span>genden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Mög</span><span>lichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span>anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="UV006"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder überhaupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">75 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b mit Hinweisen; nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">172/94 vom 26.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 1995). Das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (RKUV 2000 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 363 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">45; BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">119 V 7 E. 3c/aa). Die blosse Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt nicht. Da es sich hiebei um eine anspruchsauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hebende Tatfrage handelt, liegt aber die entsprechende Beweislast – anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegründender natürlicher Kausalzusammenhang gegeben ist – nicht bei der versicherten Person, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 1994 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 206 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">328</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f. E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3b, 1992 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S. 76). Diese Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grundsätze gelten sowohl im Grundfall als auch bei Rückfällen und Spätfolgen und sind für sämtliche Leistungsarten massgebend (Urteil des Bundesgerichts 8C_637/2013 vom 11.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014 E. 2.3.1 mit Hinweisen).</span></p><p><span>Mit dem Erreichen des Status quo sine vel ante entfällt eine Teilursächlichkeit für die noch bestehenden Beschwerden. Solange jedoch der Status quo sine vel ante </span><span>noch nicht wieder erreicht ist, hat der Unfallversicherer gestützt auf Art. 36 Abs.</span><span> 1 UVG in aller Regel neben den Taggeldern auch Pflegeleistungen und Kostenver</span><span>gütungen zu übernehmen, worunter auch die Heilbehandlungskosten nach Art. 10</span><span> UVG fallen (Urteil des Bundesgerichts 8C_637/2013 vom 11. März 2014 E. 2.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="UV055"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">det sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unparteilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversicherungsrecht zukommt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gutachterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/ee, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Entscheid erwog die Beschwerdegegnerin, in Würdigung der medizinischen Akten müsse festgehalten werden, dass nicht von einer richtungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebenden Verschlimmerung im Sinne einer wesentlichen strukturellen Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung ausgegangen werden könne. Das Unfallereignis habe für eine gewisse Zeit zu Reizungen im Sinne einer vorübergehenden Verschlimmerung geführt. Diese seien jedoch spätestens 16 Wochen nach dem Ereignis nicht mehr darauf zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuführen. Die Beschwerden mit der sprunghaften Sehne könnten aufgrund der medizinischen Akten auf keinen Fall auf das Ereignis vom 11. November 2016 zurückgeführt werden. Daran änderten auch die später nachgereichten Berichte von Dr. Z.___ vom 20. Juni 2017 und 14. August 2017 nichts, der von einem Verdacht auf eine Subluxation der Peroneus longus Sehne spreche. Einen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sammenhang zwischen diesem Verdacht einer subluxierten Sehne und dem Ereig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis vom 11. November 2016 könne jedoch auch Dr. Z.___ nicht liefern. Er argumentiere höchstens post hoc ergo propter hoc (Urk. 2 S. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin machte dagegen im Wesentlichen geltend, die Suva habe ihre gesamte Diagnostik und die Auswertungen ohne eine eigene ärztliche Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung getroffen. Die Diagnose von Dr. A.___ basiere alleine auf schriftlichen Unterlagen und nicht auf persönlichen Erkenntnissen. Mit der Sehne habe sie nie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">irgendwelche Probleme gehabt, diese springe erst seit dem Unfall vom 11. Nove</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die ärztliche Erstkonsultation erfolgte am 15. November 2016 bei Dr. med. B.___, Facharzt für Allgemeine und Innere Medizin. In seinem Arztzeug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nis UVG vom 3. Dezember 2016 gab er als Befund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine Schwellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kein Hämatom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> an. Es könne eine Subluxation der Peroneus longus Sehne provoziert werden. Als Diagnose nannte er eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Luxation der Peroneus brevis Sehne OSG links</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. Z.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, diagnos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierte in seinem Bericht vom 23. November 2016 eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Luxation der Peroneus brevis Sehne OSG links</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie einen Status nach OSG-Band-Plastik 1997. Die Beschwerdeführerin berichte über einen lateralen Schmerz im Bereich des OSG und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">subjektive Blockaden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Im Untersuchungsbefund nannte Dr. Z.___ eine reizlose Operationsnarbe im Bereich der distalen Fibula. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Peroneus brevis Sehne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">laufe ventral der Fibulaspitze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Peroneus longus Sehne sei regelrecht. Durch Pro- und Supination sowie Flexion/Extension könne ein Subluxieren der Sehne provoziert werden. Manuell könne diese nicht in die ursprüngliche Lage versetzt werden. Es bestehe kein Druckschmerz im Bereich des ventralen Kapsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bandapparates, kein Talusvorschub sowie keine laterale Aufklappbarkeit. Der Frick</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- und Squeeze-Test sei negativ. Im Röntgen des OSG links zeige sich eine reguläre Stellung des OSG ohne Hinweis auf Verkalkung oder knöcherne Anbau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Urk. 7/12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 5. Dezember 2016 wurde ein MRI des OSG links durchgeführt. Dieses ergab einen Status nach lateraler Bandplastik mit lokalen Suszeptibilitätsartefakten, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine normale di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cke und in Kontinuität erhalten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Sehne des Musculus peroneus brevis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, einen Erguss in der Sehnenscheide des Musculus flexor hallucis longus, soweit beurteilbar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unauffällige Knorpelverhältnisse im OSG und USG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie einen intakten medialen Bandapparat (Urk. 7/15).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ stellte in seinem Bericht vom 24. Februar 2017 die Diagnose eines </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verdachts auf Peronealsehnensubluxation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei Status nach OSG-Bandplastik sowie Tendinose der Flexoris halluci longus Sehne. Das MRI zeige eine intakte laterale Bandplastik, eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">regelrecht erhaltene Sehne des Peroneus brevis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, einen leichten Erguss im Bereich der Sehnenscheide des Musculus hallucis longus und unauffällige Knorpelverhältnisse. Der MRI-Befund zeige eine regelrechte Position des lateralen Bandapparates um die Peronealsehne. Allerdings würden Sprungge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenke im MRI in Plantarflexion gelagert. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Klinisch imponiere weiterhin eine Sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">luxation der Peronealsehnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Weiterhin könne jedoch ein Narbenimpingement im Bereich des ehemaligen anterolateralen Kapselbandapparates bestehen (Urk. 7/29).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. C.___, Facharzt Allgemeinchirurgie und Traumatologie, Stv. Chefarzt Chirurgie am Spital D.___, nannte in seinem Bericht vom 13. April 2017 betreffend die Untersuchung vom 23. März 2017 als Diagnosen einen Status nach Supinations-/Inversionstrauma OSG links 11.11.2016 und einen Status nach Bandplastik OSG links 1993. Als Befunde erwähnt er ein OSG links mit schwell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungsfreien Weichteilverhältnissen und zarten reizlosen Narben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhältnissen über dem lateralen Malleolus, spitzennahe anterolateral lasse sich in der Subkutis eine zystenartig in der Unterlage verschiebliche Weichteilinduration palpieren an der sich reproduzierbar Druckschmerzen auslösen liessen, anterior davon befinde sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">subkutan streifig verdicktes Unterhautgewebe. Aktuell bestehe keine Druck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zhaftigkeit im Peronealsehnenfach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und keine Peronealsehnenluxation im Provokationstest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Das MRI des OSG links vom 5. Dezember 2016 habe ein feh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Ligamentum fibulotalare anterius und fibulocalcaneare ergeben. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Pero</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nealsehnen seien in klassischer regelrechter Lokalisation ohne Hinweis auf eine Luxation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Positionierung der Fibula in der tibialen Inzisur sei regelrecht. In der a.p.-Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jektion bestünden symmetrische Gelenksspaltverhältnisse im oberen Sprunggelenk. Die von der Beschwerdeführerin geschilderten Beschwerden, die in der klinischen Untersuchung reproduziert werden könnten, seien möglicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise narbenbedingt. Hinweise für eine Peronealsehnenluxation bestünden klinisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und MR-bildgebend nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/38).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kreisarzt Dr. med. A.___, Facharzt Chirurgie, führte in seiner Beurteilung vom 16. Juni 2017 aus, im ersten Bericht von Dr. B.___ finde sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine Schwel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung und kein Hämatom.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Bei einer Supinationsverletzung, welche Strukturen im Bereich des oberen Sprunggelenkes richtungsgebend verschlimmere, sei aber von einer Hämatom- oder Schwellungsbildung auszugehen. Im Falle einer Bandruptur oder einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">traumatischen Sehnenluxation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> rissen die entsprechenden Strukturen ganz oder beinahe durch. Dies sei stets mit dem Zerreissen von Blutgefässen und/oder Überdehnung von Weichteilgewebe assoziiert, welches subsequent zu einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schwellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führe. Eine solche Schwellung trete typischerweise sofort nach einem entsprechenden Ereignis auf und bleibe für mehrere Wochen bestehen. Im Bereich des oberen Sprunggelenkes fänden sich nach Supinationstraumata mit Zerreissungen typische Muster bezüglich Hämatombildung. Hier sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weder eine Schwellung noch ein Hämatom diagnostiziert worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, weswegen mit überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gender Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden könne, dass aufgrund des Unfalles vom 11. November 2016 keine Strukturen zerrissen bzw. überdehnt worden seien. Eine Sehnenruptur liege weder klinisch noch MR-tomographisch vor. Es stelle sich die Frage, ob eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Luxation oder Subluxation der Peroneus brevis Sehne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vorliege. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im MRI-Bild sehe man deutlich die korrekt anatomisch liegenden Sehnen des M. peroneus brevis und M. peroneus longus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unmittelbar distal der Fibula. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Dislokation dieser Sehne im Sinne einer Luxation oder Sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">luxation finde sich nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Argumentation von Dr. Z.___, Sprungge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenke würden im MRI allerdings in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Plantarflexion</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gelagert, überzeuge nicht, da gerade </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diese Stellung dazu verwendet werde, eine Luxation der Sehne nachzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Wenn in dieser Stellung keine Luxation vorliege, liege eben nachweislich keine Luxation vor. Die Argumentation von Dr. Z.___ sei daher nicht nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbar. Des weiteren fänden sich im MRI unauffällige Stellungsverhältnisse im Bereich des OSG. Die erwähnten fehlenden Lig. fibulotalare anterius und fibulocalcaneare seien nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf das Unfallereignis vom 11. November 2016 zurückzuführen, da nach dem Unfaller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eignis keine Schwellungen und Hämatome, welche bei Rupturen von Bändern vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegen müssten, nachgewiesen worden seien. Die Beschwerden seien durch eine vorübergehende Verschlimmerung bei bekanntem Vorzustand durch das Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ereignis ausgelöst worden. Solche Distorsionen seien nach allgemeiner Lehrmeinung spätestens nach 12-16 Wochen nach dem Unfallereignis abgeheilt. Dann sei überwiegend wahrscheinlich der Status quo sine erreicht (Urk. 7/53).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In seinem Bericht vom 20. Juni 2017 nannte Dr. Z.___ als Diagnosen einen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verdacht auf Peronealsehnenluxation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei Status nach OSG-Bandplastik sowie eine Tendinose der Flexoris hallucis longus Sehne. Als Untersuchungsbefund hielt er fest, es zeige sich ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">regelrechtes OSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Dorsalextension/Plantarflexion sei die Peroneus longus Sehne subluxiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Hier bestehe ein lokaler Druckschmerz. Der Talar-Tilt-Test sei negativ. Es bestehe keine laterale Aufklappbarkeit. Die Syndes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mose sei intakt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es bestehe weiterhin der Verdacht auf eine Subluxation der Peroneus longus Sehne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/55).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In seinem Bericht vom 14. August 2017 nannte Dr. Z.___ als Diagnose eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chronische Subluxation der Peronealsehnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> links sowie eine ligamentäre Instabilität nach Bandplastik 1997. In der Untersuchung zeige sich weiterhin bei Dorsalextension und Plantarflexion eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Subluxation der Peronealsehnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf den lateralen Malleolus. Der Talar-Tilt-Test zeige einen Weg von sicher 8 mm. Es bestehe weiterhin eine Schmerzsymptomatik sowie ein Subluxieren der Peroneal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sehnen mit progredienter Instabilität des lateralen Bandapparates (Urk. 7/56).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stützte sich bei der Leistungseinstellung im Wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen auf die versicherungsinterne Stellungnahme von Dr. A.___ vom 16. Juni 2017. Ein medizinischer Aktenbericht als Entscheidgrundlage ist zulässig, wenn die Akten ein vollständiges Bild über Anamnese, Verlauf und gegenwärtigen Status ergeben und diese Daten unbestritten sind; der Untersuchungsbefund muss lückenlos vorliegen, damit der Experte imstande ist, sich aufgrund der vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denen Unterlagen ein vollständiges Bild zu verschaffen (Urteil des Bundesgerichts 8C_833/2009 vom 26. Januar 2010 E. 5.1 mit Hinweisen), was vorliegend der Fall ist. Den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte kann Beweiswert beigemessen werden, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">det sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lässigkeit bestehen (vgl. oben E. 1.4). Der Bericht von Dr. A.___ erfüllt die genannten Anforderungen an eine beweiskräftige medizinische Entscheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lage. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Umstand, dass der Versicherungsmediziner keine eigene Untersuchung durchgeführt hat, vermag den Beweiswert seiner Beurteilung nicht zu schmälern, zumal es mit der Frage nach der Unfallkausalität einen feststehenden medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Sachverhalt zu erörtern galt, ohne dass zusätzliche Untersuchungen not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dig gewesen wären. Praxisgemäss kann unter diesen Voraussetzungen auch ein reines Aktengutachten voll beweiswertig sein (vgl. etwa Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_325/2009 vom 23. September 2009 E. 3.4.1 mit Hinweisen). Aus den Ausführungen des Dr. A.___ ergibt sich denn auch, dass er über sämtliche für die Beurteilung der Unfallkausalität erforderlichen Unterlagen verfügte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___ gelangte in seiner sorgfältig begründeten Beurteilung unter eingeh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ender Würdigung der medizinischen Berichte zum Schluss, dass im MRI-Bild korrekt anatomisch liegende Sehnen des M. peroneus brevis und M. peroneus lon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gus zu sehen seien. Eine Dislokation dieser Sehnen im Sinne einer Luxation oder Subluxation finde sich nicht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einer Supinationsverletzung, welche die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strukturen im Bereich des oberen Sprunggelenkes richtungsgebend verschlimme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e, seien unmittelbar nach dem Unfallereignis Hämatome oder Schwellungen vorzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">finden (Urk. 7/53). Anlässlich der Erstkonsultation vom 15. November 2016 hat Dr. B.___ jedoch das Vorliegen von Hämatomen oder Schwellungen ausdrücklich verneint (Urk. 7/14). Unter diesen Umständen kann nicht von einem relevanten Supinationstrauma ausgegangen werden. Dies ergibt sich auch aus dem Bericht von Dr. C.___. Dieser diagnostizierte lediglich einen Status nach Supina</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tions-/Inversionstrauma OSG links (11.11.2016) und einen Status nach Band</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">plastik OSG links (1993). Er beschrieb die Peronealsehnen anhand der Bildgebung in klassischer regelrechter Lokalisation ohne Hinweis auf Luxation und hielt fest, dass auch im Provokationstest keine Peronealsehnenluxation festzustellen sei. Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss seiner Beurteilung bestehen weder klinisch noch MR-bildgebend Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise für eine Peronealsehnenluxation. Die von der Beschwerdeführerin geschil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derten Beschwerden, die in der klinischen Untersuchung reproduziert werden könnten, seien möglicherweise narbenbedingt (Urk. 7/38). Die Beurteilung von Dr. Z.___ ist hingegen widersprüchlich und teilweise nicht nachvollziehbar und vermag die Einschätzung von Dr. A.___ und Dr. C.___ nicht zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kräften. Dr. Z.___ stellte am 23. November 2016 die Diagnose einer Luxation der Peroneus brevis Sehne OSG links und erhob als Befund eine Fehlstellung der Peroneus brevis Sehne (nach ventral luxiert) sowie eine regelrecht erhaltene Peroneus longus Sehne (Urk. 7/12). Nach Durchführung der MR-Bildgebung (5. Dezember 2016) korrigierte er die Diagnose in seinem Bericht vom 24. Februar 2017 dahingehend, dass er nur noch einen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verdacht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf eine Peroneal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sehnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">luxation nannte. Eine Fehlstellung der Peroneus brevis Sehne erwähnte er nicht mehr. Indessen hielt er fest, dass der MRI-Befund eine regelrechte Position des lateralen Bandapparates um die Peronealsehne zeige. Klinisch impo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">niere eine Subluxation der Peronealsehnen. Er wies darauf hin, dass ein Narben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">impingement im Bereich des ehemaligen anterolateralen Kapselbandapparates bestehen könnte (Urk. 7/29). In seinem Bericht vom 20. Juni 2017 lautete seine Diagnose «Verdacht auf Peronealsehnenluxation», wobei er in seinem Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungsbefund und seiner Beurteilung einen Verdacht auf eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">luxation der Peroneus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">longus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sehne erwähnte (Urk. 7/55). In seinem Bericht vom 14. August 2017 diagnostizierte er schliesslich eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chronische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">luxation der Peroneal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sehnen. Dr. Z.___ änderte seine Diagnosen in jedem Bericht und diese stehen zum Teil im Widerspruch zu den erhobenen Befunden. Auch die betroffenen Sehnen werden uneinheitlich beschrieben. So ist unklar, ob jeweils die Peroneus brevis oder die Peroneus longus Sehne luxiert oder nur subluxiert gewesen sein soll. Die Ausführungen von Dr. Z.___ erweisen sich damit als nicht kohärent und seine Beurteilung als nicht überzeugend. Auch seine Begründung im Bericht vom 24. Februar 2017, dass die Luxation im MRI nicht sichtbar sei, da Sprung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelenke in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Plantarflexion</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gelagert würden, leuchtet nicht ein. Dr. A.___ weist diesbezüglich zutreffend darauf hin, dass gerade </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diese Stellung dazu verwendet werde, eine Luxation der Sehne nachzuweisen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr. Z.___ beschreibt denn auch selbst in seinen folgenden Berichten als Untersuchungsbefund eine Subluxation in Plantarflexion. Ausführungen zur Unfallkausalität der Beschwerden sind den Berichten von Dr. Z.___ im Übrigen nicht zu entnehmen. Seine Berichte sind somit insgesamt nicht geeignet, die schlüssige und überzeugende Beurteilung von Dr. A.___ in Frage zu stellen. Die Argumentation der Beschwerdeführerin, die Beschwerden seien unfallbedingt, da sie vor dem Unfallereignis beschwerdefrei gewesen sei, entspricht der unzulässigen Beweisregel "post hoc ergo propter hoc", welche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zum Beweis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eines natürlichen Kausalzusammenhanges</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ht genügt (BGE 119 V 335 E. 2b/bb; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_332/2013 vom 25. Juli 2013 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Von weiteren medizinischen Abklärungen sind keine relevanten neuen Erkenntnisse zu erwarten, weshalb davon abgesehen werden kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist gestützt auf die medizinische Aktenlage mit über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die durch das Supinations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trauma vom 11. November 2016 verursachten Beschwerden nach spätestens vier Monaten abgeklungen waren, und die von der Beschwerdeführerin weiterhin geklagten Beschwerden nicht auf das Unfallereignis zurückzuführen sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Abschluss des Schriftenwechsels </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eingegangene Bericht von Dr. med. E.___, Facharzt Allgemeine und Innere Medizin, vom 11. Dezember 2017 (Urk. 10) datiert nach Erlass des angefochtenen Entscheides (25. September 2017, Urk. 2) und lässt keine Rückschlüsse auf die Unfallkausalität der OSG-Beschwerden zu.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten hat die Beschwerdegegnerin den Anspruch der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin auf weitere Leistungen zu Recht verneint. Die Beschwerde erweist sich somit als unbegründet und ist abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Suva</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstLeicht</p><p></p></div> </div></body></html>