<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6A.4/2007 /rom </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 30. Januar 2007 </div> <div class="para">Kassationshof </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Wiprächtiger, Mathys, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Verwaltungsrechtliche Kammer, Postfach 760, 6301 Zug. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Führerausweisentzug, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug, Verwaltungsrechtliche Kammer, vom 19. Dezember 2006. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">X.________ wird vorgeworfen, er habe am 12. Juli 2001, um 07.20 Uhr, als Lenker eines Lastwagens auf der Schlagstrasse in Sattel den Vortritt beim Einfügen in eine Hauptstrasse erzwungen. Mit Urteil vom 2. Oktober 2006 verurteilte ihn die Berufungskammer des Strafgerichts des Kantons Zug wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln im Sinne von <span class="artref">Art. 90 Ziff. 2 SVG</span> zu 30 Tagen Gefängnis. Dieser Entscheid ist rechtskräftig. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 30. Oktober 2006 entzog ihm die Sicherheitsdirektion des Kantons Zug den Führerausweis für die Dauer eines Monats. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wurde durch das Verwaltungsgericht des Kantons Zug mit Urteil vom 19. Dezember 2006 abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">X.________ wendet sich mit "Einsprache" ans Bundesgericht und beantragt sinngemäss, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Der angefochtene Entscheid ist vor dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG) am 1. Januar 2007 ergangen. Auf das Rechtsmittel dagegen ist noch das bisherige Verfahrensrecht anwendbar (<span class="artref">Art. 132 Abs. 1 BGG</span>, e contrario), hier somit dasjenige der Verwaltungsgerichtsbeschwerde gemäss <span class="artref">Art. 97 ff. OG</span>. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Feststellung des Sachverhalts im angefochtenen Entscheid bindet das Bundesgericht im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, wenn eine richterliche Behörde als Vorinstanz den Sachverhalt nicht offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt hat (<span class="artref">Art. 105 Abs. 2 OG</span>). Der Beschwerdeführer macht geltend, er sei nicht der Fahrer des Lastwagens gewesen (Beschwerde S. 1). Abgesehen davon, dass das Strafgericht für die Vorinstanz grundsätzlich verbindlich davon ausging, der Beschwerdeführer sei der Fahrer gewesen (angefochtener Entscheid S. 6/7 lit. c und d), kann dieser die offensichtliche Unrichtigkeit dieser Feststellung nicht dadurch begründen, dass er ohne nähere Ausführungen eine Drittperson als wirklichen Täter bezeichnet (Beschwerde S. 2). Die übrigen Ausführungen gehen an der Sache vorbei. Auf die Beschwerde ist nicht einzutreten. Ein Schadenersatz für den Beschwerdeführer kommt von vornherein nicht in Betracht. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (<span class="artref">Art. 156 Abs. 1 OG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span>: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 1'000.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Verwaltungsrechtliche Kammer, sowie der Sicherheitsdirektion des Kantons Zug und dem Bundesamt für Strassen, Sekretariat Administrativmassnahmen, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 30. Januar 2007 </div> <div class="para">Im Namen des Kassationshofes </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>