<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.00049</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende</p><p>Sozialversicherungsrichter Spitz</p><p>Ersatzrichter Wilhelm</p><p>Gerichtsschreiberin Widmer</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil </span><span class="Standard berschrift2">vom </span><span class="Standard berschrift2">30. Juni 2015</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Hans Ludwig Müller</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Schifflände</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 6, Postfach 310, 8024 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p><span>1.</span><span> </span></p><p><span>1.1</span><span> </span><span>Die 1958 geborene </span><span>X.___</span><span> arbeitete zuletzt bei zwei verschiedenen Arbeit</span><span>gebern als Putzfrau, bevor sie sich am 26. November 2009 unter Hinweis auf eine psychische Krankheit bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung zum Leistungsbezug anmeldete (Urk. 5/5, Urk. 5/12, Urk. 5/14). In der Folge tätigte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, medizini</span><span>sche sowie erwerbliche Abklärungen und stellte der Versicherten mit Vorbe</span><span>scheid vom 10. Oktober 2011 die Ausrichtung einer </span><span>Dreiviertelsrente</span><span> ab 1. Juni 2010 in Aussicht (Urk. 5/33). Gleichzeitig </span><span>machte sie die </span><span>Versicherte</span><span> auf die</span><span> Schadenminderungspflicht</span><span> aufmerksam</span><span>. Sie wies die Versicherte darauf hin, dass gemäss ihren Abklärungen ihre Arbeitsfähigkeit mit Hilfe einer psychiat</span><span>risch-psychotherapeutischen Behandlung erheblich verbessert werden könne. Sie </span><span>sei</span><span> daher ge</span><span>hal</span><span>ten, sich in psychiatrische Behandlung zu begeben (Urk. 5/31). Mit Verfügung vom 1. Februar 2012 sprach sie der Versicherten wie angekündigt mit Wirkung ab 1. Juni 2010 eine </span><span>Dreiviertelsrente</span><span> der Invaliden</span><span>versicherung zu (Urk. 5/37).</span></p><p><span>1.2</span><span> </span><span>Im Dezember 2012 leitete die IV-Stelle ein Rentenrevisionsverfahren ein (Urk. 5/41 ff.). Sie holte Berichte der behandelnden Ärzte (Urk. 5/41/3-5, Urk. 5/43) sowie einen Auszug aus dem individuellen Konto der Versicherten (IK-Auszug, Urk. 5/42) ein und teilte </span><span>letzterer</span><span> am 2</span><span>2. </span><span>März 2013 mit, es bestehe weiterhin Anspruch auf eine </span><span>Dreiviertelsrente</span><span> bei einem unveränderten </span><span>Invali</span><span>ditätsgrad</span><span> von </span><span>63</span><span> %</span><span> (Urk. 5/46). Gleichzeitig wies</span><span> die IV-Stelle </span><span>die Versicherte</span><span> bezüglich Psychotherapie und </span><span>Analgetikaabusus</span><span> </span><span>erneut </span><span>auf ihre</span><span> </span><span>Schadenmin</span><span>derungspflicht</span><span> hin</span><span> </span><span>(Urk. 5/45).</span></p><p><span>1.3</span><span> </span><span>Anlässlich der </span><span>weiteren, </span><span>im November 2013 eingeleiteten Rentenrevision nahm die IV-Stelle den von der Versicherten am 6. Januar 2014 ausgefüllten Fragebo</span><span>gen (Urk. 5/49), einen IK-Auszug (Urk. 5/51) und einen Bericht des Hausarztes vom 16. März 2014 (Urk. 5/53) zu den Akten. Weiter holte sie das </span><span>polydiszipli</span><span>näre</span><span> Gutachten des </span><span>Y.___</span><span>, vom </span><br/><span>15. September 2014 ein (Urk. 5/61/2-24). Mit Vorbescheid vom 13. Oktober 2014 stellte sie der Versicherten sodann die wiedererwägungsweise Aufhebung der bisherigen </span><span>Dreiviertelsrente</span><span> in Aussicht (Urk. 5/62). Nach hiergegen am 1</span><span>2. </span><span>November 2014 erhobenem Einwand (Urk. 5/63) verfügte die IV-Stelle am 25. November 2014 im angekündigten Sinn (Urk. 5/70 = Urk. 2). Am gleichen Tag hob sie jedoch ihre Verfügung vom 25. November 2014 wegen einer Verlet</span><span>zun</span><span>g des rechtlichen Gehörs wieder</span><span>erwägungsweise </span><span>auf (Urk. 5/69) und stellte der Versicherten am 26. November 2014 unter Ansetzung einer Nachfrist zur </span><span>ergänzenden Begründung </span><span>ihrer Einwände gegen den Vorbescheid </span><span>die Akten zu (Urk. 5/68).</span></p><p><br/></p><p><span>2.</span><span> </span><span>Gegen die rentenaufhebende Verfügung vom 25. November 2014 (Urk. 2) erhob die Versicherte am 1</span><span>2. </span><span>Januar 2015 Beschwerde und beantragte deren ersatzlose Aufhebung. Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen und vom Psychiater </span><span>Dr. </span><span>med. </span><span>Z.___</span><span>, Facharzt für </span><span>Psychiatrie und Psychotherapie</span><span>, ein ergänzendes Gutachten einzuholen (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerdegegnerin schloss in ihrer Beschwerdeantwort vom 3. Februar 2015 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 4), was der Versicherten am 5. Februar 2015 mitgeteilt wurde (Urk. 6). Mit Eingabe vom 5. März 2015 nahm die Versi</span><span>cherte erneut Stellung und beantragte nun in erster Linie die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz und nur noch eventualiter die ersatzlose Aufhebung der angefochtenen Verfügung (Urk. 8 S. 6).</span><span> Mit Gerichtsverfügung vom </span><br/><span>16. März 2015 wurde der Beschwerdeführerin Gelegenheit gegeben, </span><span>sich zur unmittelbar nach Verfügungserlass erfolgten wiedererwägungsweisen Aufhe</span><span>bung der </span><span>Verfügung </span><span>zu äussern</span><span> </span><span>(Urk. </span><span>10). </span><span>Die Beschwerdeführerin führte dazu am 11. Mai 2015 aus, weder sie noch ihr Rechtsvertreter hätten die zweite Ver</span><span>fügung vom 25. November 2014 erhalten, weshalb auf die Beschwerde einzu</span><span>treten sei </span><span>(Urk. </span><span>16). Die Beschwerdegegnerin verzichtete am 28. Mai 2015 auf das Einreichen einer weiteren Stellungnahme </span><span>(Urk. </span><span>19), was der Beschwerde</span><span>führerin am </span><span>2. </span><span>Juni 2015 mitgeteilt wurde </span><span>(Urk. </span><span>20).</span></p><p><span> </span><span>Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im verwaltungsgerichtlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeverfah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich nur Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhältnisse zu überprüfen beziehungsweise zu beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilen, zu denen die zuständige Verwaltungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">behörde vorgän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gig verbindlich - in Form einer Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung beziehungsweise eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> - Stellung genom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men hat. Insoweit bestimmt die Verfügung beziehungsweise der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beschwerdewei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">se</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">urteilsvoraussetzung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn und insoweit keine Verfügung beziehungsweise kein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gangen ist (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Eröffnung eines Verwaltungsentscheids ist eine empfangsbedürftige einsei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tige Rechtshandlung. Sie entfaltet daher ihre Rechtswirkung vom Zeitpunkt ihrer ordnungsgemässen Zustellung an. Als zugestellt gilt der Verwaltungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid, wenn er ordnungsgemäss in den Gewahrsam des Adressaten oder einer anderen, zur Entgegennahme berechtigten Person gelangt ist (Volz, in: Zünd/Pfiffner </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rauber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> [Hrsg.], Gesetz über das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Kommentar, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auflage, Zürich 2009, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">§ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 108). Nicht ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschrieben versandte Postsendungen reisen auf Gefahr des Absendenden. Dieser trägt das Risiko, dass die Sendung beim Empfänger ankommt. Die objek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tive Beweisführungslast trägt der Absendende, und im Zweifel ist auf die Darstellung des Empfängers abzustellen (Volz, a.a.O., </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">§ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 111 mit Hinwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Rechtsprechung obliegt der Beweis der Tatsache sowie des Zeitpunkts der Zustellung einer Verfügung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">somit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Verwaltung. Das bedeutet, dass im Falle der Beweislosigkeit der Entscheid zu Ungunsten jener Partei ausfällt, die aus dem unbewiesen gebliebenen Sachverhalt Rechte ableiten will. Für den Bereich der Massenverwaltung ist nicht der volle Beweis zu erbringen; massge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bend ist vielmehr der sozialversicherungsrechtliche Regelbeweisgrad der über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegenden Wahrscheinlichkeit. Allerdings bedingt dies in der Regel die Eröff</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung der Verfügung mit eingeschriebenem Brief; denn nach der Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vermag die Verwaltung den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wahrscheinlichkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für die Zustellung der Verfügung nicht durch den blossen Hinweis auf den üblichen administrativen Ablauf zu erbringen (Volz, a.a.O., </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">§ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 112 mit Hinweisen).</span></p><p><span> </span><span>Zwar findet s</span><span>ich in den Akten eine Kopie der zweiten </span><span>„</span><span>Verfügung</span><span>“</span><span> vom 25. November 2014 </span><span>(Urk. 5/</span><span>69). Ob diese</span><span> der Beschwerdeführer</span><span>in</span><span> hernach effektiv eröffnet worden ist, lässt sich aus den Akten </span><span>aber </span><span>nicht ersehen. Dem</span><span>gemäss fehlt es am Nachweis </span><span>von de</span><span>r</span><span>en Zustellung</span><span>. </span><span>D</span><span>emnach </span><span>konnte</span><span> sie </span><span>infolge </span><span>ihr</span><span>er Empfangsbedürftigkeit </span><span>keine Rechtswirkungen entfalten</span><span>.</span><span> </span><span>Nach dem Gesagten</span><span> hat die angefochtene Verfügung weiterhin Bestand und es ist auf die von der Beschwerdeführerin dagegen erhobene Beschwerde einzutreten, was im Übrigen von keiner der Parteien bestritten wurde.</span></p><p><span> </span><span>Fraglich ist zudem</span><span>, ob es sich </span><span>beim Wiedererwägungsentscheid</span><span> vom 25. November 2014 überhaupt um eine Verfügung im formellen Sinn handelt. </span><span>Das entsprechende Dokument </span><span>(Urk. 5/</span><span>69) wurde im Titel zwar als „Verfügung“ bezeichnet, jedoch ist dem Text zu entnehmen, es handle sich um einen Vorbe</span><span>scheid. Auch wurden die Rechtsmittelbelehrung wie bei einem Vorbescheid for</span><span>muliert und der spätere Erlass einer beschwerdefähigen Verfügung in Aussicht gestellt </span><span>(Urk. 5/</span><span>69/1).</span><span> Falls es sich lediglich um einen Vorbescheid handelte, </span><span>wurde </span><span>die erste Verfügung vom 25. November 2014 </span><span>dadurch ohnehin nicht auf</span><span>gehoben und sie hatte </span><span>auch deshalb weiterhin Bestand.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">29 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaft (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und Art. 47 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sozi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">alversicherungsrechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (ATSG) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haben die Parteien Anspruch auf rechtliches Gehör. Das rechtliche Gehör dient einerseits der Sachaufklärung, andererseits stellt es ein persönlichkeitsbezogenes Mitwirkungsrecht beim Erlass eines Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheids dar, welcher in die Rechtsstellung einer Person eingreift. Dazu gehört insbesondere deren Recht, sich vor Erlass des in ihre Rechtsstellung eingreifen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Entscheids zur Sache zu äussern, erhebli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che Beweise beizubringen, Einsicht in die Akten zu nehmen, mit erheblichen Beweisanträgen gehört zu werden und an der Erhebung wesentlicher Beweise entweder mitzuwirken oder sich zumin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dest zum Beweisergebnis zu äussern, wenn dieses geeignet ist, den Entscheid zu beeinflussen (BGE 132 V 368 E. 3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus Inhalt und Funktion des Akteneinsichtsrechts als Teil des Anspruchs auf rechtliches Gehör folgt, dass grundsätzlich sämtliche beweiserheblichen Akten den Beteiligten gezeigt werden müssen, sofern in der sie unmittelbar betreffen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Verfügung darauf abgestellt wird. Denn es gehört zum Kerngehalt des rechtlichen Gehörs, dass die Verfügungsadressaten vor Erlass eines für sie nachteiligen Verwaltungsaktes zum Beweisergebnis Stellung nehmen können. Das Akteneinsichtsrecht ist somit eng mit dem Äusserungsrecht verbunden, gleichsam dessen Vorbedingung. Die Betroffenen können sich nur dann wirk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sam zur Sache äussern und geeignete Beweise führen oder bezeichnen, wenn ihnen die Möglichkeit eingeräumt wird, die Unterlagen einzusehen, auf welche sich die Behörde bei ihrer Verfügung gestützt hat. Daraus ergibt sich, dass der Versicherer, welcher neue Akten beizieht, auf die er sich in seiner Verfügung zu stützen gedenkt, grundsätzlich verpflichtet ist, die Beteiligten über den Akten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beizug zu informieren. Das Akteneinsichtsrecht bezieht sich auf sämtliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahrensbezogene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Akten, die geeignet sind, Grundlage des Entscheids zu bilden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 132 V 387 E. 3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Recht, angehört zu werden, ist formeller Natur. Die Verletzung des rechtli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Gehörs führt ungeachtet der Erfolgsaussichten der Beschwerde in der Sache selbst zur Aufhebung der angefochtenen Verfügung. Es kommt mit anderen Worten nicht darauf an, ob die Anhörung im konkre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Fall für den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgang der materi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">el</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len Streitentscheidung von Bedeutung ist, das heisst die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hörde zu einer Änderung ihres Entscheides veranlasst wird oder nicht </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 132 V 387 E. 5.1; 127 V 431 E. 3d/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorbehalten sind rechtsprechungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss diejenigen Fälle, in denen die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">letzung nicht besonders schwer wiegt und dadurch geheilt wird, dass die betroffene Person die Möglichkeit erhält, sich vor einer Beschwerdeinstanz zu äussern, die sowohl den Sachverhalt als auch die Rechtslage frei überprüfen kann (vgl. BGE 124 V 180 E. 4a mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle stellte sich in der angefochtenen Verfügung auf den Standpunkt, weder aus somatischer noch aus psychiatrischer Sicht sei ein Sachverhalt aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewiesen, der in der Art und Schwere die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8 ATSG erfüllen würde. Somit liege kein invalidenversicherungsrechtlich relevanter Gesundheitsschaden vor. Insbesondere sei die Schmerzstörung aus psychiatri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Sicht überwindbar. Bereits bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien die medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Einschränkungen nicht invalidisierend gewesen, sondern IV-fremde Faktoren seien im Vordergrund gestanden (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin wandte hiergegen ein, die rentenzusprechenden Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen seien nicht zweifellos unrichtig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Weiter sei zu Unrecht nicht berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigt worden, welcher Arbeitsmarkt ihr offen stehe, wobei auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fremde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Faktoren einzubeziehen seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem brachte sie vor, auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten könne nicht abgestellt werden, da es sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht um eine unabhängige Gutachterstelle handle. Im Übrigen sei darin keine zweifellose Unrichtigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der ursprünglichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dargetan und es sei auch inhaltlich nicht überzeugend (Urk. 1 S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 5. März 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beschwerdeführerin sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf den Standpunkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, es liege eine nicht heilbare Verletzung des rechtlichen Gehör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s vor. Hauptsächlich kritisierte sie, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die IV-Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereits </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 25. November 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfügt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und ihr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 26. November 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachfrist zur ergänzenden Begründung ihres Einwands gegen den Vorbescheid angesetzt habe, wodurch sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihre allfälligen Argumente von Vornherein unberücksichtigt gelassen habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 8 und 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten vo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m 15. September 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ging am 19. September 2014 bei der IV-Stelle ein (Urk. 5/61, vgl. auch das Aktenverzeichnis)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dass die Beschwerdeführerin davon Kenntnis erhalten hat, ist aus den Akten nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ersichtlich. Beim auf das Gutachten folgenden Aktenstück handelt es sich bereits um den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Vorbescheid vom 13. Oktober 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, mit welchem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die IV-Stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Versicherten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter anderem unter Bezugnahme auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die wiedererwägungsweise Aufhebung der bisherigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Aussicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 5/62). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iergegen erhob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einwand. Dabei beantragte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Akteneinsicht nach der Fällung des Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheides, falls dieser im angekündigten Sinne ausfallen werde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 5/63)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m 25. November 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfügte die IV-Stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im angekündigten Sinn (Urk. 5/70). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gleichentags befand sie, sie habe das rechtliche Gehör der Beschwerdeführerin verletzt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und hob die soeben erlassene Verfügung daher wieder auf (Urk. 5/69)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wobei diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufhebung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine Rechtswirkungen entfaltete (vgl. vorstehende </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 1.2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Zudem setzte sie der Beschwerdeführerin m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">it Schreiben vom </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26. November 2014 Nachfrist an zur ergänzenden Begründung ihres Einwands vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2014 und stellte ihr die Akten zu (Urk. 5/68).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle stellte bei ihrem Entscheid wesentlich auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten ab. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten sowie die übrigen Akten wurden der Beschwerdeführerin indes erst am 26. November 2014 zugestellt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 5/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">68), mithin nach dem Erlass der rentenaufhebenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und im vorliegenden Verfahren angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 25. November 2014. Dies obschon die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 12. November 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einwand erhoben und Akteneinsicht verlangt gehabt hatte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 5/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">63). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten hat die Beschwerdegegnerin das rechtliche Gehör der Beschwerdeführerin in schwerer und unheilbarer Weise dadurch verletzt, dass sie ihr die Akten nicht vor dem Erlass der angefochtenen Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung zugestellt hat. Der angefochtene Entscheid ist daher aufzuheben und die Sache ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antragsgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle zurückzuweisen, damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführerin das rechtliche Gehör gewähre, bevor sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">allfällige Aufhebung oder Herabsetzung der Invalidenrente der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erneut </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">befin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sollte die IV-Stelle hernach an der Rentenaufhebung festhalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wollen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sie dabei zu berücksichtigen, dass die 1958 geborene Beschwerdeführerin im Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entenaufh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ebenden Verfügung vom 25. November 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereits über 55 Jahre alt war. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kann nicht ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiteres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von der Möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit einer Selbsteingliederung ausgegangen werden, sondern es ist grundsätzlich von der Notwendigkeit (vorgängiger) befähigender</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beruflicher Massnahmen auszugehen (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesgerichts 9C_128/20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13 vom 4. November 2013, E. 4.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Diese Rechtsprechung ist auch im Falle einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiedererwägungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rentenaufhebung anwendbar (Urteil des Bundesgerichts 8C_738</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/2012 vom 20. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Streitgegenstand des Verfahrens betrifft die Bewilligung oder Verweigerung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">L</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eistungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Invalidenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Das Verfahren ist daher kosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gig vom Streitwert festzulegen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">69 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) und ermessensweise auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anzusetzen. Ausgangsgemäss sind die Gerichtskosten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufzuerlegen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vertretene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Prozess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. g ATSG in Verbindung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, nach der Schwierigkeit des Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zesses, dem Zeitaufwand und den Barauslagen zu bemessen und unter Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung dieser Grundsätze auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (inkl. Mehrwertsteue</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auslagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) festzusetzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 2</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">November 2014 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese der Beschwerdefüh</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">rerin das rechtliche Gehör gewähre und anschliessend über </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">eine allfällige Aufhebung oder Herabsetzung der Invalidenrente der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">neu verfüge. </span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">500</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auferlegt. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">eine </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Prozessent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">-</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schä</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">digung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2'000</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Hans Ludwig Müller</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigWidmer</p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>