A bteilung IV D -6228/2006 gar/geg {T 0/2} U rteil vom 2. A pril 2007 M itw irkung: R ichter G alliker, Zoller, Lang G erichtsschreiber G eisser A._______, alias B._______, alias C ._______, Serbien, Beschw erdeführer gegen B undesam t für M igration (B FM ), Q uellenw eg 6, 3003 Bern, Vorinstanz betreffend Verfügung vom 7. N ovem ber 2006 i.S. A syl und W egw eisung B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l2 D as B undesverw altungsgericht stellt fest, dass der Beschw erdeführer am 21. Septem ber 2006 im D ._______ vorsprach, die erstrubrizierten Angaben zu seiner Person m achte und um G ew ährung des Asyls nachsuchte, dass das BFM am 3. O ktober 2006 im D ._______ seine Personalien erhob und ihn sum m arisch zum R eisew eg und zu den G ründen für das Verlassen des H eim atlandes befragte, dass er anlässlich der Befragung einen U N M IK-Pass und eine U N M IK-Identitätskarte, übereinstim m end m it den erstrubrizierten Angaben, sow ie Kopien eines U N M IK-Passes, lautend auf den N am en B.F., zu den Akten reichte, dass der Beschw erdeführer vom Bundesam t am 1. N ovem ber 2006 direkt angehört und für die w eitere D auer des Verfahrens dem Kanton E._______zugew iesen w urde, dass der Beschw erdeführer anlässlich der beiden Befragungen zur Begründung des Asylgesuchs im W esentlichen geltend m achte, er sei ein aus der O rtschaft F._______ (G em einde G ._______) stam m ender Kosovare albanischer Ethnie, dass er in D eutschland und Belgien in den Jahren 1998 bis 2000 beziehungsw eise 2005 je ein Asylverfahren erfolglos durchlaufen habe, dass er dam als w egen m assiven Problem en m it einem Verw andten im Zusam m enhang m it einer Schussw affe sein Land in R ichtung Belgien verlassen habe, sein Bruder diese Problem e m ittels einer G eldzahlung inzw ischen aber habe lösen können, dass er im vorliegenden Verfahren neue Asylgründe geltend m ache, w onach er für die R eise nach Belgien den Pass einer Person im U m feld der ehem aligen U C K [Befreiungs- arm ee Kosovos] benützt habe, w eshalb er in ihren Fokus geraten sei und den Kosovo kurz nach seiner R ückkehr aus Belgien aus Angst vor Verfolgung erneut verlassen habe, dass er sich zunächst im Jahre 2004 für die Ausreise nach Belgien bei einem R eisebü- ro in Pristina einen frem den Pass habe besorgen lassen, w elcher m it dem zur Einreise in die EU nötigen Schengenvisum ausgestattet gew esen sei [vgl. vom Beschw erdeführer eingereichte Kopien eines U N M IK-Passes ausgestellt auf den N am en B.F.], dass der rechtm ässige Inhaber des besagten Passes [B.F.], w ie er später erfahren habe, der Bruder des seinerzeit vor dem U N -Kriegsverbrechertribunal in D en H aag an- geklagten ehem aligen U C K-Käm pfers nam ens B.H . sei und dieser seinen Bruder w egen des Passverlustes in D en H aag nicht habe besuchen können, dass er aus Angst vor Vergeltungsaktionen aus dem U m feld der U C K, w eil er den Bru- der eines U C K-Exponenten um seine R eise nach D en H aag gebracht habe, den Pass von Belgien aus der Fam ilie von B.F. am 24. M ärz 2005 habe zukom m en lassen, dass sich die Fam ilie dam it jedoch nicht zufrieden gegeben habe und auch nicht durch finanzielle Aussöhnungsversuche seines Bruders zu beruhigen gew esen sei, dass er sodann von den belgischen Behörden nach erfolglos durchlaufenem Asylverfah- ren am 23. Juni 2005 auf dem Luftw eg in den Kosovo ausgeschafft w orden sei, und er daraufhin direkt in seinen H eim atort zurückgekehrt sei,3 dass am Abend des 25. Juni 2006, nachdem zuvor die Polizei zuhause aufgetaucht sei, drei M änner an seine H austüre gekom m en seien, er sich im H ause versteckt habe, um seine Frau die Türe öffnen zu lassen, dass die Personen nach ihm gefragt hätten, seine Frau entgegnet habe, er sei nicht zu- hause, w orauf ihm die Leute - w elche später als Kollaborateure der ehem aligen U C K in Erscheinung getreten seien - ausrichten liessen, m an habe ihn am Flughafen von Pristi- na gesehen und sie w iederkom m en w ürden, dass er aus Angst, von diesen Leuten behelligt zu w erden, seine H eim at noch in der gleichen N acht in R ichtung Albanien verlassen habe und nach einem anschliessenden rund einjährigen Aufenthalt - ohne Aufenthaltsstatus - in Italien am 21. Septem ber 2006 illegal in die Schw eiz eingereist sei, dass das BFM m it Verfügung vom 7. N ovem ber 2006 - gleichentags eröffnet - das Asyl- gesuch ablehnte und die W egw eisung aus der Schw eiz sow ie den Vollzug anordnete, dass das BFM als Begründung für die N ichtzuerkennung der Flüchtlingseigenschaft und Verw eigerung des Asyls anführte, die Vorbringen des Beschw erdeführers hielten den Anforderungen an die Flüchtlingseigenschaft gem äss Art. 3 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG ; SR 142.31) nicht stand, dass Ü bergriffe durch D ritte oder Befürchtungen, künftig solchen ausgesetzt zu sein, nur dann asylrelevant seien, w enn der Staat seiner Schutzpflicht nicht nachkom m e oder nicht in der Lage sei, Schutz zu gew ähren, dass es sich bei den D rohungen der U C K-M änner um Ü bergriffe D ritter handle, w elche von den Behörden in Serbien geahndet w ürden; insbesondere sorge die KFO R und die internationale Polizei der U N M IK in Zusam m enarbeit m it dem Kosovo Police Service (KPS) für eine stabile Sicherheitslage, dass som it vom Schutzw illen und der Schutzfähigkeit der Behörden vor O rt auszugehen sei, dass sich der Beschw erdeführer jedoch w eder an die Polizeibehörden noch an die U N - M IK oder an sonstige Stellen gew andt und um Schutz nachgesucht habe, w as ihm selbst zuzurechnen sei, dass daher die geltend gem achten D rohungen seitens der U C K-M änner rund um die Fa- m ilie von B.F. nicht asylrelevant seien, dass der Vollzug der W egw eisung zulässig, zum utbar, technisch m öglich und praktisch durchführbar sei, dass der Beschw erdeführer m it Eingabe vom 7. D ezem ber 2006 (Poststem pel) gegen diesen Entscheid bei der Schw eizerischen Asylrekurskom m ission (AR K) Beschw erde er- hob, dass er darin sinngem äss beantragte, die Verfügung des Bundesam tes sei aufzuheben, die Flüchtlingseigenschaft anzuerkennen und Asyl zu gew ähren; eventualiter sei festzu- stellen, dass der Vollzug der W egw eisung unzulässig, unzum utbar und unm öglich sei, w eshalb die vorläufige Aufnahm e anzuordnen sei, dass er in prozessualer H insicht ein G esuch um G ew ährung der unentgeltlichen R echts- pflege gem äss Art. 65 Abs. 1 und 2 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über 4 das Verw altungsverfahren (Vw VG ; SR 172.021) sow ie Verzicht auf Erhebung eines Kostenvorschusses stellte und beantragte, die aufschiebende W irkung sei w iederherzustellen, dass er in seiner Beschw erdeschrift den Erw ägungen des BFM im W esentlichen entge- genhielt, die KFO R und die Polizei seien im Kosovo w eder präsent noch seien sie fähig, die Sicherheit der gefährdeten Personen zu garantieren, dass eine Anzeige bei der U N M IK oder Polizei bezüglich seiner persönlichen Sicherheit nichts hätte ändern können, dies nicht nur, w eil der Bruder von B.F. auf dem Polizeipos- ten arbeite, sondern auch w eil die Polizisten im M om ent "fast alles m achen w as sie w ollen", und bisher m ehrere Personen von Polizisten erschossen w orden seien, dass der Beschw erdeführer zur Frage des W egw eisungsvollzugs ausführte, er w äre bei einer R ückkehr in den Kosovo an Leib und Leben gefährdet, dass der zuständige Instruktionsrichter der AR K m it Zw ischenverfügung vom 12. D e- zem ber 2006 die Berechtigung des Beschw erdeführers zur Anw esenheit bis zum Ab- schluss der Verfahrens feststellte und die G esuche um G ew ährung der unentgeltlichen R echtspflege gem äss Art. 65 Abs. 1 und 2 Vw VG sow ie um Erlass des Kostenvor- schusses abw ies und einen Kostenvorschuss verlangte, dass der einverlangte Kostenvorschuss am 23. D ezem ber 2006 geleistet w urde, dass dem Beschw erdeführer m it Zw ischenverfügung vom 2. Februar 2007 das recht- liche G ehör zu sum m arisch festgestellten U ngereim heiten seiner Asylvorbringen und ei- ner allfälligen dam it verbundenen M otivsubstitution (m ögliche W ürdigung der Vorbringen unter dem Aspekt der G laubhaftm achung) gew ährt w urde, dass sich der Beschw erdeführer dazu m it Eingabe vom 14. Februar 2007 vernehm en liess, und zieht in Erw ägung, dass das Bundesverw altungericht endgültig über Beschw erden gegen Verfügungen (Art. 5 Vw VG ) des BFM entscheidet (Art. 105 AsylG i.V.m . Art. 31 - 34 des Verw altungs- gerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VG G ; SR 173.32]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bun- desgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BG G ; SR 173.110]), dass das Bundesverw altungsgericht ab dem 1. Januar 2007 die Beurteilung der am 31. D ezem ber 2006 bei der AR K hängigen R echtsm ittel übernim m t und dabei das neue Verfahrensrecht anw endet (Art. 53 Abs. 2 VG G ), dass der Beschw erdeführer legitim iert ist, w eshalb auf die frist- und form gerecht einge- reichte Beschw erde - unter Vorbehalt der nachfolgenden Erw ägungen - einzutreten ist (Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 48 Abs. 1 und 50 ff. Vw VG ), dass Asylbew erber den Abschluss des Verfahrens in der R egel in der Schw eiz abw arten dürfen (Art. 42 Abs. 1 AsylG ) und die Vorinstanz einer allfälligen Beschw erde die auf- schiebende W irkung nicht entzogen hat (vgl. Art. 55 Abs. 2 Vw VG ),5 dass dem zufolge auf das Begehren, die aufschiebende W irkung sei w iederherzustellen, m angels R echtsschutzinteresses nicht einzutreten ist, dass m it Beschw erde an das Bundesverw altungericht die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die U nangem essenheit gerügt w erden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG ), dass über offensichtlich unbegründete Beschw erden in einem vereinfachten Verfahren entschieden w ird und die vorliegende Beschw erde, w ie nachfolgend aufgezeigt, offen- sichtlich unbegründet ist, w eshalb auf einen Schriftenw echsel verzichtet w erden kann und der Beschw erdeentscheid nur sum m arisch zu begründen ist (Art. 111 Abs. 1 und 3 AsylG ), dass die Schw eiz grundsätzlich Flüchtlingen Asyl gew ährt (Art. 2 Abs. 1 AsylG ), w obei als Flüchtling eine ausländische Person anerkannt w ird, w enn sie in ihrem H eim atstaat oder im Land, w o sie zuletzt w ohnte, w egen ihrer R asse, R eligion, N ationalität, Zugehö- rigkeit zu einer bestim m ten sozialen G ruppe oder w egen ihrer politischen An- schauungen ernsthaften N achteilen ausgesetzt ist oder begründete Furcht hat, solchen N achteilen ausgesetzt zu w erden (Art. 3 Abs. 1 AsylG ), dass die Flüchtlingseigenschaft nachgew iesen oder zum indest glaubhaft gem acht w er- den m uss (Art. 7 Abs. 1 AsylG ), dass Vorbringen eines Beschw erdeführers grundsätzlich dann glaubhaft sind, w enn sie genügend substanziiert, in sich schlüssig und plausibel sind, sich nicht in vagen Schilde- rungen erschöpfen, in w esentlichen Punkten nicht w idersprüchlich sind oder der inneren Logik w idersprechen und nicht den Tatsachen oder der allgem einen Erfahrung w ider- sprechen (vgl. Art. 7 Abs. 2 und 3 AsylG ; Entscheidungen und M itteilungen der Schw ei- zerischen Asylrekurskom m ission [EM AR K ] 2005 N rn. 7 und N r. 21; 1996 N rn. 27 und 28), dass die Asylvorbringen des Beschw erdeführers in w esentlichen Punkten als w ider- sprüchlich, unglaubhaft und realitätsfrem d zu erachten sind, dass diesbezüglich den protokollierten Aussagen des Beschw erdeführers zunächst zu entnehm en ist, er habe den besagten R eisepass von B.F. am 24. M ärz 2005 von Bel- gien aus zuhanden des rechtm ässigen Inhabers zurückgeschickt (vgl. A 1, S. 2 und 7), dem gegenüber aus den Kopien des entsprechenden D okum ents ein Stem peleintrag vom 8. April 2005 ersichtlich ist (vgl. A 1, S. 7), dass der Beschw erdeführer ferner in Bezug auf das angebliche Bedrohungsereignis vom 25. Juni 2005, w esw egen er sein H eim atland erneut verlassen haben w ill, einer- seits ausführte, ein Polizeiauto habe vor seinem H aus kurz angehalten und sei dann w ieder w eggefahren (vgl. A 1, S. 8), andererseits zu Protokoll gab, die Polizei sei an diesem Tag an seine Türe gekom m en, habe seine Angehörigen begrüsst, um kurz da- nach w ieder zu gehen (vgl. A 12, S. 7), dass er in Bezug auf den 25. Juni 2007 zudem keine schlüssigen Angaben zum Zeit- punkt der Polizeipräsenz zu m achen verm ochte, indem er einm al ausführte, sie seien um zehn U hr vorm ittags zuhause aufgetaucht, um sogleich zu präzisieren, dies habe um zehn U hr abends stattgefunden (vgl. A 12, S. 6), dass die erw ähnten W idersprüche w esentliche Vorbringen betreffen, w elche nam entlich die U rsache und den Ablauf der G eschehnisse der geltend gem achten Verfolgung be-6 treffen, dass die Asylvorbringen des Beschw erdeführers neben den erw ähnten W idersprüchen auch einer Plausibilitätsprüfung nicht standhalten, dass sich der Beschw erdeführer zunächst nicht dazu äussern konnte, w ie die U C K-Leu- te erfahren haben sollen, dass gerade er das Identitätspapier verw endet habe, bezie- hungsw eise lediglich auf N achfrage hin zu berichten w eiss, der Friseur habe ihn verra- ten, w elcher entsprechend dem Foto im Pass des rechtm ässigen Inhabers ihn "rasiert" habe (A 12, S. 11), dass alsdann nicht nachvollziehbar erscheint, w eshalb der Beschw erdeführer als ahnungsloser Käufer eines frem den R eisedokum ents, w elches - w ie von ihm geltend ge- m acht - einer Person im U m feld der ehem aligen U C K gehört, ohne vorher speziell in ih- rem Fokus gew esen zu sein, von U C K-Angehörigen derart bedroht w ürde, zum al er das Papier dem rechtm ässigen Inhaber w ieder zurückgegeben haben w ill, dass das Vorbringen des Beschw erdeführers schliesslich realitätsfrem d erscheint, w o- nach die U C K-Leute angeblich vor den Angehörigen des Beschw erdeführers über seine R ückkehr in den Kosovo Bescheid w ussten und trotz des offenbarten Interesses an ihm dessen Zuhause nicht noch am gleichen Tag aufsuchten, um ihn zu stellen (vgl. A 1, S. 7 und 8), dass die G esuchsbegründung des Beschw erdeführers som it die Kennzeichen einer er- fundenen Verfolgungsgeschichte aufw eist, und nicht den Eindruck hinterlässt, eine im Zentrum des G eschehens stehende Person berichte von jenen einschneidenden Erleb- nissen, die ihr keine W ahl gelassen haben, als fernab von der H eim at erneut Schutz zu suchen, dass es dem Beschw erdeführer nicht gelingt, den Vorhalt der U nglaubhaftigkeit seiner Vorbringen im R ahm en des rechtlichen G ehörs zu entkräften, zum al er in seiner Einga- be vom 14. Februar 2007 lediglich von zusätzlichen Vorfällen vom D ezem ber 2006 und Januar 2007 zu berichten w eiss, an denen er von ehem aligen U C K Soldaten bezie- hungsw eise Angehörigen der TM K [Kosovo-Schutzkorps] erneut gesucht w orden sein w ill, ohne sich m it den Erw ägungen in der Zw ischenverfügung vom 2. Februar 2007 in Bezug auf das behauptete Ereignis vom 25. Juni 2005 auseinanderzusetzen, dass m angels G laubhaftigkeit der Vorbringen deren Asylrelevanz nicht zu prüfen ist, w eshalb auf die diesbezüglichen Erw ägungen der angefochtenen Verfügung und ent- sprechenden R ügen in der Beschw erdeschrift nicht w eiter einzugehen ist, dass es dem Beschw erdeführer som it nicht gelingt, die Flüchtlingseigenschaft nachzu- w eisen oder zum indest glaubhaft zu m achen, w eshalb das Bundesam t das Asylgesuch nach dem G esagten zu R echt abgelehnt hat, dass die Ablehnung eines Asylgesuchs oder das N ichteintreten auf ein Asylgesuch in der R egel die W egw eisung aus der Schw eiz zur Folge hat (Art. 44 Abs. 1 AsylG ), vorlie- gend der Kanton keine Aufenthaltsbew illigung erteilt und der Beschw erdeführer zudem keinen Anspruch auf Erteilung einer solchen hat (vgl. EM AR K 2001 N r. 21), w eshalb die verfügte W egw eisung im Einklang m it den gesetzlichen Bestim m ungen steht und dem - nach vom Bundesam t zu R echt angeordnet w urde, dass das Bundesam t, ist der Vollzug nicht zulässig, nicht zum utbar oder nicht m öglich, das Anw esenheitsverhältnis nach den gesetzlichen Bestim m ungen über die vorläufige 7 Aufnahm e von Ausländern regelt (Art. 44 Abs. 2 AsylG ; Art. 14a Abs. 1 des Bundesge- setzes über Aufenthalt und N iederlassung der Ausländer [AN AG ; SR 142.20]), dass der Vollzug der W egw eisung in Beachtung der m assgeblichen völker- und landes- rechtlichen Bestim m ungen zulässig ist, da der Beschw erdeführer keine Verfolgung oder begründete Furcht vor N achteilen darzulegen verm ochte, w elche geeignet w äre, seine Flüchtlingseigenschaft zu begründen, und keine Anhaltspunkte für eine m enschen- rechtsw idrige Behandlung ersichtlich sind, die dem Beschw erdeführer in seinem H eim at- oder H erkunftsstaat droht (Art. 14a Abs. 3 AN AG ), dass aus hum anitären G ründen, nicht in Erfüllung völkerrechtlicher Pflichten der Schw eiz, auf den Vollzug als unzum utbar verzichtet w ird, w enn die R ückkehr in den H ei- m atstaat für den Betroffenen eine konkrete G efährdung darstellt, dass der Beschw erdeführer der M ehrheitsethnie und som it nicht einer R isikogruppe im Sinne von EM AR K 2006 N rn. 10 und 11 angehört, dass der - sow eit aus den Akten ersichtlich - gesunde Beschw erdeführer als Absolvent einer Berufsm ittelschule über eine gute G rundausbildung verfügt, sich durch seine Aus- landsaufenthalte gute Frem dsprachenkenntnisse angeeignet sow ie bis zu seiner Ausrei- se in die Schw eiz als M aler gearbeitet hat (vgl. A 1, S. 3 und 4), dass er m it seinen im H erkunftsort w ohnhaften Fam ilieangehörigen (Ehefrau und Kinder, Vater und Bruder) nach w ie vor über ein tragfähiges Beziehungsnetz verfügt, w elches ihm bei einem N euanfang hilfreich zur Seite stehen kann (vgl. A 1, S. 4 und 10), dass sich som it aus den Akten keine Anhaltspunkte ergeben, aufgrund derer allenfalls geschlossen w erden könnte, der Beschw erdeführer gerate im Falle der R ückkehr in sei- nen H eim atstaat aus individuellen G ründen w irtschaftlicher, sozialer oder gesundheit- licher N atur in eine existenzbedrohende Situation, w eshalb der W egw eisungsvollzug als zum utbar zu erachten ist, dass einem Vollzug der W egw eisung des Beschw erdeführers auch keine praktischen H indernisse entgegenstehen, dass nach dem G esagten som it keine W egw eisungshindernisse vorliegen und der vom Bundesam t verfügte Vollzug der W egw eisung zu bestätigen ist, dass es dem Beschw erdeführer dem nach nicht gelungen ist darzutun, inw iefern die an- gefochtene Verfügung Bundesrecht verletze, den rechtserheblichen Sachverhalt unrich- tig oder unvollständig feststelle oder unangem essen sei (Art. 106 AsylG ), w eshalb die Beschw erde abzuw eisen ist, sow eit darauf einzutreten ist, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 600.-- (Art. 16 Abs. 1 Bst. a VG G i.V.m . Art. 2 und 3 des R eglem ents über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht vom 11. D ezem ber 2006 [VG KE]) dem Beschw erde- führer aufzuerlegen (Art. 63 Abs. 1 Vw VG ) und m it dem am 23. D ezem ber 2006 ge- leisteten Kostenvorschuss zu verrechnen sind.8 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen, sow eit darauf einzutreten ist. 2. D ie Verfahrenskosten, bestim m t auf Fr. 600.--, w erden dem Beschw erdeführer auf- erlegt und m it dem geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 600.-- verrechnet. 3. D ieses U rteil geht an: - den Beschw erdeführer (eingeschrieben) - die Vorinstanz, Abteilung Aufenthalt und R ückkehrförderung, zu den Akten - das H ._______ des Kantons E._______ (Beilagen: U N M IK-R eisepass, U N M IK- Identitätskarte) D er R ichter: D er G erichtsschreiber: R obert G alliker G regor G eisser Versand am :