{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "15.11.2007", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2007-00297_15-11-2007.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=207129&W10_KEY=4467131&nTrefferzeile=66&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "f4ff87bf18a8fbe6548e914afaa2e870"}, "Num": [" VB.2007.00297"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 07..2.15.1 VB.2007.00297"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 07..2.15.1 VB.2007.00297"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 07..2.15.1 VB.2007.00297"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Mehrwertbeitr\u00e4ge | Verj\u00e4hrung bei Zahlungsaufschub der Mehrwertbeitr\u00e4ge Der Gemeinderat stellte f\u00fcr den Beginn der Verj\u00e4hrungsfrist des Zahlungsaufschubs der Mehrwertbeitr\u00e4ge auf den Abschluss des Abtretungsvertrags am 31. August 1988 ab, der Bezirksrat auf die Vollendung der Strassen- und Trottoirbauten im September 1991. Dies ist nicht zu beanstanden, da die Rekursbeh\u00f6rde ihren Entscheid anders und f\u00fcr die rekurrierende Partei ung\u00fcnstiger begr\u00fcnden kann als die Vorinstanz. Die beiden Vorinstanzen gelangten \u00fcbereinstimmend zum Schluss, dass die 15-j\u00e4hrige Verj\u00e4hrungsfrist gem\u00e4ss \u00a7 62 lit. g StrassG im Zeitpunkt der Realisierung der Wertvermehrung noch nicht abgelaufen sei, weshalb die Mehrwertbeitr\u00e4ge nicht zur\u00fcckzuerstatten seien. Die Realisierung der Wertvermehrung erblickte der Gemeinderat in der Anzahlung im Rahmen des Grundst\u00fcckkaufvertrags vom 23. Mai 2002 und der Bezirksrat in der Hand\u00e4nderung vom 21. November 2005. Die Beschwerdef\u00fchrenden wurden demnach durch den Entscheid des Bezirksrats im Vergleich zu demjenigen des Gemeinderats nicht schlechter gestellt. Im \u00dcbrigen w\u00e4re eine solche Schlechterstellung im Rekursverfahren grunds\u00e4tzlich zul\u00e4ssig (E. 2). Die \u00fcberzeugende Argumentation des Bezirksrats, dass die Frist erst mit Eintritt der Wertvermehrung des Grundst\u00fccks bzw. mit Vollendung der Strassen- und Trottoirbauten zu laufen beginne, h\u00e4lt einer Rechtskontrolle ohne Weiteres stand, stellen doch die Bestimmungen von \u00a7\u00a7 62 lit. f und g StrassG entscheidend auf die Wertvermehrung des Grundst\u00fccks ab, welche mit Bauvollendung eintritt (E. 3.3). Abweisung"}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:27:52", "Checksum": "1edd704a5b92ca0dcb960971de1d1614"}