<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd"> <html lang="en"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Entscheid: IV.2008.00229</title> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/favicon.ico" rel="SHORTCUT ICON"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/dijit/themes/tundra/tundra.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/ibm/domino/widget/layout/css/domino-default.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xsp.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspLTR.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspFF.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger.scss" media="screen" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger_print.scss" media="print" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body class="xspView tundra"> <form action="/c050018/svg/findexweb.nsf/urteil.xsp?uid=UWEE-9AQU5T" class="xspForm" enctype="multipart/form-data" id="view:_id1" method="post"> <header><div class="container-main noprint"><div class="container-header"><img alt="" class="xspImage" id="view:_id1:_id2:image1" src="/c050018/svg/findexweb.nsf/logo.png"/><div class="container-header-slogan show-for-medium"><h6>Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</h6></div></div></div></header><div class="container"> <div class="inner-container1 wrap clearfix"> <section class="vacancy"><div class="grid-container container-main"> <div class="grid-x grid-margin-x grid-margin-y container-form"> <div class="cell small-9 noprint"> <span>Entscheid: IV.2008.00229<span class="xspTextComputedField"></span></span></div> <div class="cell small-3 noprint"> <a href="#" id="view:_id1:lnkPrint">Drucken</a><a href="#" id="view:_id1:lnkBack">Zurück</a></div> <div class="cell small-12"> <div id="view:_id1:inputRichText1"><div class="domino-par--indent"><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b>IV.2008.00229</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b> </b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">Sozialversicherungsgericht</font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">des Kantons Zürich</font><br/> <font face="serif" size="3">IV. Kammer</font><br/> <font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichter Engler, Vorsitzender</font> <p><font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichter Hurst</font></p> <p><font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichterin Weibel-Fuchs</font></p> <p><font face="serif" size="3">Gerichtssekretär Gräub</font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Urteil vom 10. Juli 2008</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">in Sachen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"><b>B.___</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdeführerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">vertreten durch Rechtsanwältin Dr. Sonja Gabi</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Gabi Zarro von Gunten, Rechtsanwälte</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Albisriederstrasse 361, Postfach, 8047 Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">gegen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"><b>Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdegegnerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSerif" size="3">Unter Hinweis, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass das hiesige Gericht mit Urteil vom 3. März 2004 (Urk. 13/37) den Einspracheentscheid der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 22. Juli 2003 (Urk. 13/26) betreffend Zusprache einer halben Invalidenrente ab 1. Juli 2000 basierend auf einem Invaliditätsgrad von 53 % aufgehoben und die Sache zur Einholung eines multidisziplinären Gutachtens und zum Neuentscheid an die Verwaltung zurückgewiesen hat, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die IV-Stelle das Gutachten der Medizinischen Begutachtungsstelle A.___ vom 3. Mai 2006 (Urk. 13/51) einholte und der Versicherten - nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 13/54 und Urk. 13/58) - mit Verfügung vom 24. Januar 2008 (Urk. 2) gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 50 % erneut mit Wirkung ab 1. Juli 2000 eine halbe Rente zusprach,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">nach Einsicht in die Beschwerde vom 27. Februar 2008, mit welcher die Beschwerdeführerin die Aufhebung der angefochtenen Verfügung und die Zusprache einer ganzen Rente beantragt hat (Urk. 1), sowie in die auf Abweisung der Beschwerde schliessende Beschwerdeantwort der Beschwerdegegnerin vom 20. Mai 2008 (Urk. 12),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">in Erwägung,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerdegegnerin in ihrer Verfügung vom 24. Januar 2008 (Urk. 2) die Rechtsgrundlagen für die Beurteilung der Streitfrage, insbesondere die Grundsätze der Zusprache einer Rente der Invalidenversicherung, zutreffend dargelegt hat, worauf verwiesen werden kann,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Ärzte des A.___ mit Gutachten vom 3. Mai 2006 (1) eine generalisierte Angststörung, (2) eine leichte depressive Episode sowie (3) ein lumbospondylogenes Schmerzsyndrom links bei mittlerer Segmentdegeneration L4/5 und L3/4 ohne neurokompressive Pathologie diagnostizierten (Urk. 13/51 S. 17),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Gutachter aus rheumatologischer Sicht eine Arbeitsfähigkeit von 50 % für eine schwere Tätigkeit und eine solche von 80 % für eine leichte, abwechselnd sitzende und stehende Tätigkeit sowie eine solche von 50 % aus psychiatrischer Sicht attestierten (Urk. 13/51 S. 18 f.),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Ärzte gesamthaft betrachtet eine 50%ige Arbeitsfähigkeit in einer körperlich leichten, wechselbelastenden Tätigkeit ohne repetitives Tragen oder Heben von schweren Lasten (über 10 kg) attestierten unter dem Hinweis, dass sich Arbeitsunfähigkeiten aus rheumatologischer und psychiatrischer Sicht nicht additiv verhielten (Urk. 13/51 S. 19 f.),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass diese Einschätzung der Gutachter des A.___ der medizinischen Aktenlage entspricht und von beiden Parteien als zutreffend anerkannt wurde (Urk. 1 S. 4 oben und Urk. 2),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass zwischen den Parteien lediglich die Berechnung des Validen- und des Invalideneinkommens der Beschwerdeführerin umstritten ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass unter dem Valideneinkommen jenes Einkommen zu verstehen ist, welches die versicherte Person als Gesunde tatsächlich erzielen würde (ZAK 1992 S. 92 Erw. 4a, 1961 S. 367) und die Einkommensermittlung so konkret wie möglich zu erfolgen hat, wobei massgebend ist, was die versicherte Person aufgrund ihrer beruflichen Fähigkeiten und persönlichen Umstände unter Berücksichtigung ihrer beruflichen Weiterentwicklung, soweit hiefür hinreichend konkrete Anhaltspunkte bestehen, zu erwarten gehabt hätte (BGE 96 V 29, ZAK 1985 S. 635 Erw. 3a sowie RKUV 1993 Nr. U 168 S. 100 f. Erw. 3b; vgl. auch EVGE 1968 S. 93 Erw. 2a),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass, da nach empirischer Feststellung in der Regel die bisherige Tätigkeit im Gesundheitsfall weitergeführt worden wäre, Anknüpfungspunkt für die Bestimmung des Valideneinkommens häufig der zuletzt erzielte, der Teuerung sowie der realen Einkommensentwicklung angepasste Verdienst ist, wobei entscheidend ist, was die versicherte Person im massgebenden Zeitpunkt nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdienen würde (RKUV 1993 Nr. U 168 S. 100 f. Erw. 3b mit Hinweis; vgl. auch ZAK 1990 S. 519 Erw. 3c),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass für die Bestimmung des Invalideneinkommens primär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen ist, in welcher die versicherte Person konkret steht und, wenn kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben ist, namentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufgenommen hat, nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden können (BGE 126 V 76 f. Erw. 3b/aa und bb, vgl. auch BGE 129 V 475 Erw. 4.2.1), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass für die Invaliditätsbemessung praxisgemäss auf die standardisierten Bruttolöhne (Tabellengruppe A) abgestellt wird (BGE 129 V 476 Erw. 4.2.1 mit Hinweis), wobei jeweils vom so genannten Zentralwert (Median) auszugehen ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass nach der Rechtsprechung beim Einkommensvergleich unter Verwendung statistischer Tabellenlöhne zu berücksichtigen ist, dass gesundheitlich beeinträchtigte Personen, die selbst bei leichten Hilfsarbeitertätigkeiten behindert sind, im Vergleich zu voll leistungsfähigen und entsprechend einsetzbaren Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen lohnmässig benachteiligt sind und deshalb in der Regel mit unterdurchschnittlichen Lohnansätzen rechnen müssen, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sodann dem Umstand Rechung zu tragen ist, dass weitere persönliche und berufliche Merkmale einer versicherten Person, wie Alter, Dauer der Betriebszugehörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Lohnhöhe haben können und das Eidgenössische Versicherungsgericht in BGE 126 V 75 ff. die bisherige Praxis dahin gehend präzisiert hat, dass die Frage, ob und in welchem Ausmass Tabellenlöhne herabzusetzen sind, von sämtlichen persönlichen und beruflichen Umständen des konkreten Einzelfalls (leidensbedingte Einschränkung, Alter, Dienstjahre, Nationalität/Aufenthaltskategorie und Beschäftigungsgrad) abhängig ist, wobei der Einfluss sämtlicher Merkmale auf das Invalideneinkommen nach pflichtgemässem Ermessen gesamthaft zu schätzen und der Abzug auf höchstens 25 % zu begrenzen ist (BGE 129 V 481 Erw. 4.2.3 mit Hinweisen), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerdegegnerin ausgehend von einem Valideneinkommen von Fr. 52'391.20 und einem Invalideneinkommen von Fr. 26'195.60 einen Invaliditätsgrad von 50 % errechnete (Urk. 2),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerdeführerin demgegenüber von einem Valideneinkommen (in der Baureinigung) von Fr. 50'700.-- und einem Invalideneinkommen von Fr. 23'045.-- ausging, auf eine Erwerbseinbusse von 54,55 % schloss und unter Berücksichtigung eines Abzugs vom Tabellenlohn von 15 % einen Invaliditätsgrad von 70 % errechnete (Urk. 1 S. 4 f.),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerdeführerin an ihrer letzten Stelle bei der Repunt AG im Jahr 1999 einen Verdienst von Fr. 50'700.-- (13 x Fr. 3'900.--) erzielt hat (Arbeitgeberbericht vom 9. Januar 2001, Urk. 17/10/1),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sie diese Stelle indes aus invaliditätsfremden Gründen verloren hat (Kündigung vom 26. März 1999 wegen anhaltendem Arbeitsrückgang, Urk. 17/10/2), weshalb zur Berechnung des Valideneinkommens nicht dieser Verdienst herangezogen werden kann, sondern auf die statistischen Tabellenlöhne abzustellen ist, wäre doch die Beschwerdeführerin auch im Gesundheitsfall nicht mehr an der bisherigen Stelle beschäftigt, sondern müsste sich auf dem Arbeitsmarkt eine neue Anstellung suchen,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass, da der Beschwerdeführerin nur Hilfsarbeitertätigkeiten offen stehen, die Rubrik „einfache und repetitive Tätigkeiten“ heranzuziehen ist und sich laut der Tabelle TA1 der LSE 2000 der Zentralwert für einfache und repetitive Tätigkeiten im privaten Sektor bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden auf Fr. 3'658.-- belief, was bei einer betriebsüblichen durchschnittlichen Arbeitszeit von 41,8 Stunden pro Woche im Jahr 2000 (Die Volkswirtschaft 5-2008 S. 86 Tabelle B 9.2) ein Gehalt von monatlich Fr. 3'822.60 oder (x 12) von Fr. 45'871.20 pro Jahr ergibt,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass für die Errechnung des Invalideneinkommens von den selben Zahlen auszugehen ist, wobei die Beschwerdeführerin aufgrund ihrer bloss noch 50%igen Arbeitsfähigkeit im massgeblichen Jahr 2000 ein Einkommen von Fr. 22'935.60 (Fr. 45'871.20 : 2) hätte erzielen können,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass hiervon ein Abzug zu machen ist, ist doch die Beschwerdeführerin nicht mehr für sämtliche Tätigkeiten einsetzbar, sondern bloss noch für körperlich leichte, wechselbelastende Arbeiten ohne repetitives Tragen oder Heben von schweren Lasten,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sich diese Einschränkung indes - bei Frauen - nicht sehr gewichtig auswirkt, sind doch die in der statistischen Lohnerhebung erfassten Stellen für weibliche Arbeitnehmerinnen regelmässig nicht mit dem Tragen von schweren Lasten verbunden,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerdeführerin sodann aufgrund des Umstandes, dass sie nur noch im Ausmass von 50 % arbeiten kann, statistisch gesehen mit einem um 7,5 % höheren Lohn rechnen konnte (Wert 2000, LSE 2000 S. 24 Tabelle 9),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sich zusammenfassend ein Abzug vom Tabellenlohn von höchstens 10 % rechtfertigt,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass der Vergleich des Valideneinkommens von Fr. 45'871.20 mit dem Invalideneinkommen von Fr. 20'642.05 (90 % von Fr. 22'935.60) eine Einbusse von Fr. 25'229.15 und damit einen Invaliditätsgrad von 55 % ergibt, bei welchem Ergebnis die Beschwerdeführerin Anrecht auf die gewährte halbe Rente der Invalidenversicherung hat,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sodann keine relevanten gesundheitlichen oder erwerblichen Veränderungen vom massgebenden Rentenbeginn (1. Juli 2000) bis zum Verfügungserlass (24. Januar 2008) zu ersehen sind,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass diese Erwägungen zur Abweisung der Beschwerde führen,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass das Verfahren kostenpflichtig ist, da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, wobei die Gerichtskosten nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>bis</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG), auf Fr. 400.-- anzusetzen und entsprechend dem Ausgang des Verfahrens der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Voraussetzungen zur Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung gemäss § 16 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) erfüllt sind, weshalb Rechtsanwältin Dr. Sonja Gabi in Gutheissung des Gesuches vom 27. Februar 2008 (Urk. 1 S. 2) als unentgeltliche Rechtsbeiständin für das vorliegende Verfahren zu bestellen und ausgangsgemäss aus der Gerichtskasse zu entschädigen ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass in Anwendung von § 34 Abs. 1 und 3 GSVGer die Entschädigung auf Fr. 1'300.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerdeführerin auf § 92 der Zivilprozessordnung hinzuweisen ist, wonach sie zur Nachzahlung der Auslagen für die Vertretung verpflichtet werden kann, sofern sie in günstige wirtschaftliche Verhältnisse kommt,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>beschliesst das Gericht:</b></font> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">In Gutheissung des Gesuches vom 27. Februar 2008 wird der Beschwerdeführerin Rechtsanwältin Dr. Sonja Gabi als unentgeltliche Rechtsbeiständin bestellt,</font> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>und erkennt:</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">2. Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">3. Die unentgeltliche Rechtsvertreterin der Beschwerdeführerin, Rechtsanwältin Dr. Sonja Gabi, Zürich, wird mit Fr. 1'300.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichtskasse entschädigt. Die Beschwerdeführerin wird auf § 92 ZPO hingewiesen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">4. Zustellung gegen Empfangsschein an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Rechtsanwältin Dr. Sonja Gabi</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Bundesamt für Sozialversicherungen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">sowie an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Gerichtskasse</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">5. Gegen diesen Entscheid kann innert </font><font face="RotisSansSerif" size="3"><b>30 Tagen</b></font><font face="RotisSansSerif" size="3"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font></div></div></div> </div> </div> </section></div> </div> <input id="view:_id1__VUID" name="$$viewid" type="hidden" value="!dsb1avv6c765lv6fq74d8d6ae!"/> <input name="$$xspsubmitid" type="hidden"/> <input name="$$xspexecid" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitvalue" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitscroll" type="hidden"/> <input name="view:_id1" type="hidden" value="view:_id1"/></form> </body> </html>