<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2003.00348</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=203899&amp;W10_KEY=13013571&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2003.00348</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 04.12.2003</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/3. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">FÃ¼rsorgerecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Sozialhilfe</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Keine Anwendug der SKOS-Richtlinien bei der Bemessung der Sozialhilfe auf vorläufig aufgenommene Ausländer: Wegen grundsätzlicher Bedeutung wird der Fall von der Kammer behandelt (E. 1). Die Ausrichtung von Fürsorgeleistungen an vorläufig aufgenommene Ausländer (Ausweis F) richtet sich nach kantonalem Recht (E. 2.1). Die §§ 5a und 5b SHG betreffend Asylfürsorge sind erst seit 1. Januar 2003 in Kraft. In der Stadt Zürich bemisst sich die wirtschaftliche Hilfe an Asylsuchende nach den Unterstützungsrichtlinien 2000 (E. 2.2). In der Stadt Zürich bemisst sich die wirtschaftliche Hilfe an Asylsuchende und vorläufig Aufgenommene grundsätzlich nach den Unterstützungsrichtlinien 2000 (E. 2.3). Beim Beschwerdeführer handelt es sich um einen vorläufig aufgenommenen Ausländer ohne Flüchtlingseigenschaft. Für die Ausrichtung und Bemessung von Fürsorgeleistung ist daher weder aufgrund der Flüchtlingskonvention noch aufgrund des Asylgesetzes eine Gleichstellung mit Inländern geboten (E. 4). Schon bei Erlass von § 17 SHV galt die Rechslage, dass die Kantone für die Ausrichtung von Fürsorgeleistungen an vorläufig Aufgenommene zuständig waren, wofür sie vom Bund pauschal entschädigt wurden. Angesichts der schon damals bestehenden Verflechtung des kantonalen Rechts mit der bundesrechtlichen Entschädigungsregelung kann angenommen werden, dass der kantonale Verordnungsgeber beim Erlass von § 17 SHV im Asylbereich nicht über die Entschädigungsregelung des Bundes hinausgehen wollte. Der Beschwerdeführer kann sich demnach nicht auf § 17 SHV berufen (E. 5.1). Unbehelflich ist auch der Einwand, aus den am 1. Januar 2003 in Kraft getretenen §§ 5a und 5b SHG lasse sich e contrario ableiten, dass zumindest bis Ende 2002 im Asylbereich die allgemeinen Bestimmungen der kantonalen Sozhialhilfegesetzgebung anwendbar blieben (E. 5.2). Es ist nicht rechtsverletzend, wenn dem Beschwerdeführer im Einspracheverfahren die unentgeltliche Rechtsverbeiständung verweigert worden ist, dies aber nur deswegen, weil für jenes Verfahren bezüglich der Notwendigkeit eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes ein strengerer Massstab anzulegen ist. Angesichts der Komplexität der sich stellenden Rechtsfragen ist jeoch ein Anspruch auf unentgeltlichen Rechtsbeistand für das Rekursverfahren und das jetzige Beschwerdeverfahren zu bejahen (E. 7.4.3). </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ASYLSUCHENDE/ASYLBEWERBER">ASYLSUCHENDE/ASYLBEWERBER</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FLÃCHTLING">FLÃCHTLING</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SKOS-RICHTLINIEN">SKOS-RICHTLINIEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SOZIALHILFE">SOZIALHILFE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: UNENTGELTLICHER RECHTSBEISTAND (URB)">UNENTGELTLICHER RECHTSBEISTAND (URB)</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VORLÃUFIG AUFGENOMMENER">VORLÃUFIG AUFGENOMMENER</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: FÃ¼rsorge ST: WIRTSCHAFTLICHE HILFE">WIRTSCHAFTLICHE HILFE</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Art. 14c Abs. 4 ANAG</span><br/><span class="ungerade">Art. 14c Abs. 5 ANAG</span><br/><span class="gerade">Art. 44 AsylG</span><br/><span class="ungerade">Art. 80 Abs. 1 AsylG</span><br/><span class="gerade">Art. 82 Abs. 1 AsylG</span><br/><span class="ungerade">Art. 88 Abs. 1 lit. a AsylG</span><br/><span class="gerade">§ 5a SHG</span><br/><span class="ungerade">§ 5b SHG</span><br/><span class="gerade">§ 17 SHV</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">RB 2003 Nr. 68 S. 157</span><br/> </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 2 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b><span>I.</span></b></p> <p class="Sachverhalt1"><span>A, auslÃ¤ndischer StaatsangehÃ¶riger, erhielt am 19. MÃ¤rz 1996 den Ausweis F fÃ¼r vorlÃ¤ufig aufgenommene AuslÃ¤nder. Bis Ende 2001 wurde er von der Asylorganisation der Stadt ZÃ¼rich betreut und gemÃ¤ss deren Richtlinien nach den AnsÃ¤tzen des Bundes (URL 2000) unterstÃ¼tzt. </span></p> <p class="Sachverhalt1"><span>Infolge nachtrÃ¤glicher Ausrichtung von Arbeitslosentaggeldern ab 17. September 2001 wurde die UnterstÃ¼tzung durch die Asylorganisation eingestellt, weil die Taggelder von monatlich durchschnittlich Fr. 1'500.- Ã¼ber den UnterstÃ¼tzungsleistungen gemÃ¤ss URL 2000 lagen. Im FrÃ¼hjahr 2002 beantragte A erneut UnterstÃ¼tzungsleistungen, wobei diese nicht nach den URL 2000, sondern nach den hÃ¶heren AnsÃ¤tzen gemÃ¤ss den Richtlinien der schweizerischen Konferenz fÃ¼r Sozialhilfe (SKOS-Richtlinien) zu bemessen seien. Die Asylkommission (ein Organ der stÃ¤dtischen FÃ¼rsorgebehÃ¶rde) entsprach diesem Gesuch am 19. Juni 2002, gestÃ¼tzt auf die Richtlinien der FÃ¼rsorgebehÃ¶rde vom 12. Juni 2001 fÃ¼r die UnterstÃ¼tzung von Personen mit Ausweis F oder N nach den AnsÃ¤tzen der SKOS. </span></p> <p class="Sachverhalt1"><span>Die Asylkommission beschloss am 10. Juli 2002, A werde ab 1. August 2002 nicht mehr nach den Weisungen und Richtlinien der FÃ¼rsorgebehÃ¶rde der Stadt ZÃ¼rich unterstÃ¼tzt. Einer allfÃ¤lligen Einsprache entzog sie die aufschiebende Wirkung. Sie erwog, eine UnterstÃ¼tzung nach den SKOS-Richtlinien komme nicht mehr in Betracht, weil A die Bedingungen bezÃ¼glich Integration nicht erfÃ¼lle, was bei der frÃ¼heren Beschlussfassung vom 19. Juni 2002 verkannt worden sei. UnterstÃ¼tzungsleistungen gemÃ¤ss URL 2000 entfielen, weil A nach wie vor (noch bis zum 16. September 2003) Arbeitslosentaggelder beziehe.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><span>Die dagegen am 31. Juli 2002 erhobene Einsprache wies die Einspracheinstanz und GeschÃ¤ftsprÃ¼fungskommission der FÃ¼rsorgebehÃ¶rde am 18. November 2002 ab, ebenso die damit verbundenen Gesuche um unentgeltliche RechtsverbeistÃ¤ndung und Wiederher­tellung der aufschiebenden Wirkung.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><span> </span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>II.</span></b></p> <p class="Sachverhalt1"><span>Den dagegen am 4. Dezember 2002 erhobenen Rekurs wies der Bezirksrat ZÃ¼rich am 7. August 2003 ab. Das erneut gestellte Gesuch um unentgeltliche RechtsverbeistÃ¤ndung wurde ebenfalls abgewiesen.</span></p> <p class="Urteilstext"><span> </span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>III.</span></b></p> <p class="Sachverhalt1"><span>Mit Beschwerde vom 19. September 2003 beantragte A dem Verwaltungsgericht, die BeschlÃ¼sse der Vorinstanzen vom 10. Juli 2002, 18. November 2002 und 7. August 2003 seien aufzuheben und ihm sei fÃ¼r die vorinstanzlichen sowie das verwaltungsgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege und ein unentgeltlicher Rechtsbeistand zu bewilligen. </span></p> <p class="Sachverhalt1"><span>Der Bezirksrat beantragte am 17. Oktober 2003 ohne weitere AusfÃ¼hrungen Abweisung der Beschwerde. Den nÃ¤mlichen Antrag stellte die FÃ¼rsorgebehÃ¶rde der Stadt ZÃ¼rich am 4. November 2003.</span></p> <p class="Urteilstext"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer </span><span>zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>1. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Das Verwaltungsgericht ist nach § 19c Abs. 2 und § 41 des Verwaltungsrechts­flegegesetzes vom 24. Mai 1959/8. Juni 1997 (VRG) zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde zustÃ¤ndig. Weil auch die Ã¼brigen Prozessvoraussetzungen erfÃ¼llt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Zu deren Behandlung wÃ¤re aufgrund des Fr. 20'000.- nicht Ã¼bersteigenden Streitwerts an sich der Einzelrichter zustÃ¤ndig (§ 38 Abs. 2 VRG). Weil dem Fall eine gewisse grund­Ã¤tzliche Bedeutung zukommt, ist er von der Kammer zu behandeln (§ 38 Abs. 3 VRG).</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>2. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.1 </span></b><span>Als vorlÃ¤ufig aufgenommener AuslÃ¤nder mit Ausweis F gemÃ¤ss Art. 44 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG; SR 142.31) sowie Art. 20 der Verordnung vom 11. August 1999 Ã¼ber den Vollzug der Weg- und Ausweisung von auslÃ¤ndischen Personen (VVWA; SR 142.281) untersteht der BeschwerdefÃ¼hrer den Bestimmungen von Art. 14a â 14c des Bundesgesetzes vom 26. MÃ¤rz 1931 Ã¼ber Aufenthalt und Niederlassung der AuslÃ¤nder (ANAG; SR 142.20) Ã¼ber die vorlÃ¤ufige Aufnahme. Die Ausrichtung von FÃ¼rsorgeleistungen an vorlÃ¤ufig aufgenommene AuslÃ¤nder richtet sich nach kantonalem Recht (Art. 14c Abs. 4 ANAG; Art. 80 Abs. 1 und Art. 82 Abs. 1 AsylG). Die Kantone werden dafÃ¼r vom Bund nach pauschalen AnsÃ¤tzen entschÃ¤digt (Art. 14c Abs. 5 ANAG; Art. 88 Abs. 1 lit. a AsylG; Art. 20 ff. der Asylverordnung 2 vom 11. August 1999 Ã¼ber Finanzierungsfragen [AsylV 2]; SR 142.312). Da diese PauschalansÃ¤tze tiefer liegen als die AnsÃ¤tze gemÃ¤ss SKOS-Richtlinien, ist es faktisch das Bundesrecht, welches die maximale HÃ¶he der von den Kantonen ausgerichteten UnterstÃ¼tzungsleistungen bestimmt (Felix Wolffers, Grundriss des Sozialhilferechts, 2. A., Bern 1999, S. 183 ff.; Kathrin Amstutz, Das Grundrecht auf Existenzsicherung, Bern 2002, S. 319 f.; Charlotte Gysin, Der Schutz des Existenzminimums in der Schweiz, Basel etc. 1999, S. 130 ff.; vgl. auch Botschaft des Bundesrates zur Volksinitiative "gegen Asylmissbrauch", BBl 2001 V 4275 4737 f.).</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.2 </span></b><span>GemÃ¤ss § 14 des kantonalen Sozialhilfegesetzes vom 14. Juni 1981 (SHG) hat An­pruch auf wirtschaftliche Hilfe, wer fÃ¼r seinen Lebensunterhalt nicht hinreichend oder nicht rechtzeitig aus eigenen Mitteln aufkommen kann. Grundlage fÃ¼r die Ausgestaltung und Bemessung der Sozialhilfe bilden gemÃ¤ss § 17 der Verordnung zum Sozialhilfegesetz vom 21. Oktober 1981 (SHV) die SKOS-Richtlinien (Satz 3), wobei "begrÃ¼ndete Abweichungen im Einzelfall" vorbehalten bleiben (Satz 4). Derartige Abweichungen sind sowohl bei kurzfristiger wie auch langfristiger UnterstÃ¼tzung zulÃ¤ssig (Bericht und Antrag des Regierungsrates an den Kantonsrat zum Postulat KR-Nr. 112/1998 betreffend Verbindlichkeit der SKOS-Richtlinien bei der Bemessung der gesetzlichen wirt­chaftlichen Hilfe, ABl 2000, 1288 f.). Mit Bezug auf die Ausrichtung und Bemessung wirtschaftlicher Hilfe an Asylsuchende und vorlÃ¤ufig Aufgenommene enthielt das kantonale Sozialhilfe­esetz bis Ende 2002 keine Bestimmungen. Im Hinblick auf das total revidierte Asylgesetz vom 26. Juni 1998 (in Kraft seit 1. Oktober 1999) wurden bei der Revision des kantonalen Sozialhilfegesetzes vom 4. November 2002 die Bestimmungen von §§ 5a und 5b (in Kraft seit 1. Januar 2003) eingefÃ¼gt. Demnach richtet sich die Hilfe fÃ¼r Asylsuchende, vorlÃ¤ufig Aufgenommene und SchutzbedÃ¼rftige ohne Aufenthaltsbewilligung nach besonderen Vorschriften; der Regierungsrat erlÃ¤sst eine Verordnung, die unter anderem die Fest­etzung, Ausrichtung, Abrechnung und RÃ¼ckerstattung von Leistungen des Kantons und Dritter regelt (§ 5a SHG). HÃ¶he und Art der FÃ¼rsorgeleistungen fÃ¼r die genannten Personen­ruppen richten sich nach den kantonalen Bestimmungen; sie werden vom Status und vom Ver­alten einer Person im Asylverfahren bestimmt (§ 5b Abs. 1 SHG). Die im Gesetz neu vorge­ehene AsylfÃ¼rsorgeverordnung wurde bis heute nicht erlassen. </span></p> <p class="Erwgung2"><span>2.3 In der Stadt ZÃ¼rich bemisst sich die wirtschaftliche Hilfe an Asylsuchende und vorlÃ¤ufig Aufgenommene grundsÃ¤tzlich nach den URL 2000, die auf das neue Asylgesetz abge­stimmt sind. Mit Beschluss vom 12. Juni 2001 hat die stÃ¤dtische FÃ¼rsorgebehÃ¶rde ergÃ¤nzende Richtlinien formuliert, wonach Personen mit AuslÃ¤nderausweis F (vorlÃ¤ufig Aufgenommene) oder N (Asylsuchende) unter nÃ¤her umschriebenen Voraussetzungen (betreffend Integration und Mitwirkung) UnterstÃ¼tzung nach den hÃ¶heren AnsÃ¤tzen gemÃ¤ss SKOS-Richtlinien gewÃ¤hrt wird.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>3. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>3.1 </span></b><span>Der Bezirksrat prÃ¼fte zunÃ¤chst, ob der Rekurrent aufgrund des kantonalen sowie des Ã¼bergeordneten Rechts Anspruch auf UnterstÃ¼tzung nach den AnsÃ¤tzen gemÃ¤ss SKOS-Richtlinien habe: Er erwog, nach Art. 14c Abs. 1 ANAG sei der Status eines vorlÃ¤ufig aufgenommenen AuslÃ¤nders wie jener eines Asylsuchenden ein vorÃ¼bergehender, indem Ã¼ber den kÃ¼nftigen Verbleib des Betroffenen Ungewissheit bestehe. Das Abkommen vom 28. Juli 1951 Ã¼ber die Rechtsstellung der FlÃ¼chtlinge (FlÃ¼chtlingskonvention [FK]; SR 0.142.30) verlange im Bereich der FÃ¼rsorge eine Gleichbehandlung mit InlÃ¤ndern nur fÃ¼r anerkannte FlÃ¼chtlinge und, nach einer gewissen Zeit, fÃ¼r vorlÃ¤ufig aufgenommene FlÃ¼chtlinge, nicht jedoch fÃ¼r Asylsuchende und vorlÃ¤ufig aufgenommene AuslÃ¤nder (Art. 1A und 23 FK). Auch das Bundesrecht schreibe den Kantonen hinsichtlich FÃ¼rsor­eleistungen eine Gleichstellung mit Einheimischen ausdrÃ¼cklich nur bei FlÃ¼chtlingen und SchutzbedÃ¼rftigen mit Aufenthaltsbewilligung vor (Art. 3 Abs. 1 AsylV 2). Die von den SKOS-Richtlinien angestrebte Zielsetzung der sozialen und beruflichen Integration entfalle bei vorlÃ¤ufig aufgenommenen AuslÃ¤ndern, deren Bleiberecht ungesichert sei. Das gelte auch fÃ¼r den Rekurrenten; ungeachtet dessen, dass er sich bereits seit mehreren Jahren in der Schweiz aufhalte, mÃ¼sse er nach wie vor damit rechnen, dass sein Ausweis F nicht erneuert werde. Daran werde sich voraussichtlich auch in Zukunft nichts Ã¤ndern, habe doch der Bundesrat bei der anstehenden Teilrevision des Asylgesetzes auf Druck der Kantone hin ausdrÃ¼cklich von seinem frÃ¼heren Vorschlag abgesehen, vorlÃ¤ufig aufgenommenen AuslÃ¤ndern von Bundesrechts wegen nach sechs Jahren Aufenthalt in der Schweiz einen Anspruch auf Aufenthaltsbewilligung einzurÃ¤umen (BBl 2002 VII 6845 6854). Demnach sei es nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz bezÃ¼glich der UnterstÃ¼tzung des Rekurrenten bereits fÃ¼r die Zeit bis 31. Dezember 2002 gestÃ¼tzt auf § 17 Satz 4 SHV von den SKOS-Richtlinien abgewichen sei. FÃ¼r die Zeit ab 1. Januar 2003 sei schon gestÃ¼tzt auf die §§ 5a und 5b SHG auf den auslÃ¤nderrechtlichen Status des Rekurrenten abzustellen. Damit erweise sich die RÃ¼ge des Rekurrenten, das Abweichen von den SKOS-Richtlinien verstosse gegen kantonales Recht, als unbegrÃ¼ndet (Rekursentscheid E. 2b). Sodann prÃ¼fte der Bezirksrat, ob der Rekurrent aufgrund des kommunalen Rechts der Beschwerdegegnerin Anspruch auf UnterstÃ¼tzung nach den AnsÃ¤tzen gemÃ¤ss SKOS-Richtlinien habe; er erwog, die Beschwerdegegnerin sei zu Recht zum Schluss gelangt, der Rekurrent erfÃ¼lle die diesbezÃ¼glichen Voraussetzungen gemÃ¤ss den stÃ¤dtischen Richtlinien vom 12. Juni 2001 nicht (Rekursentscheid E. 3). </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>3.2 </span></b><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer hÃ¤lt daran fest, dass er zumindest bis 31. Dezember 2002, das heisst bis zum In-Kraft-Treten der §§ 5a und 5b SHG, Anspruch auf Sozialhilfe nach den AnsÃ¤tzen gemÃ¤ss SKOS-Richtlinien habe. Die Argumentation der Vorinstanz sei unhaltbar, indem sie eine ganze Gruppe von Menschen â nÃ¤mlich alle vorlÃ¤ufig aufgenommenen AuslÃ¤nder â als </span><span>"</span><span>Einzelfall</span><span>"</span><span> im Sinn von § 17 Satz 4 SHV qualifiziere, um so fÃ¼r diese Gruppe eine Abweichung von den AnsÃ¤tzen gemÃ¤ss SKOS-Richtlinien zu rechtfertigen. Wenn die §§ 5a und 5b SHG nunmehr vorsÃ¤hen, dass sich die Ausrichtung und Bemessung der FÃ¼rsorgeleistungen fÃ¼r Asylsuchende und vorlÃ¤ufig Aufgenommene nach besonderen Bestimmungen richte, ergebe sich hieraus, dass zumindest bis Ende 2002 im Asylbereich die allgemeinen Bestimmungen der Sozialhilfegesetzgebung anwendbar blieben.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>4. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>4.1 </span></b><span>Wie der Bezirksrat zutreffend erwogen hat, kann der BeschwerdefÃ¼hrer aus der FlÃ¼chtlingskonvention keinen Anspruch daraus ableiten, bezÃ¼glich der Ausrichtung und Bemessung von FÃ¼rsorgeleistungen mit InlÃ¤ndern gleichgestellt zu werden. Als Inhaber eines Ausweises F kommt ihm der Status eines vorlÃ¤ufig aufgenommenen AuslÃ¤nders gemÃ¤ss Art. 44 AsylG in Verbindung mit Art. 14a â 14c ANAG (je in der Fassung vom 20. Juni 1986) zu. Diesen Status erhÃ¤lt grundsÃ¤tzlich derjenige AuslÃ¤nder, der des Landes verwiesen wird (Weg- oder Ausweisung), aber weder freiwillig ins Zielland ausreisen kann, noch dorthin verbracht werden kann oder darf (Art. 14a Abs. 2 ANAG). Die vorlÃ¤ufige Aufnahme ist somit als Ersatzmassnahme fÃ¼r einen nicht durchfÃ¼hrbaren (das heisst nicht zulÃ¤ssigen, nicht zumutbaren oder nicht mÃ¶glichen) Wegweisungsvollzug konzipiert. Sie ist mit keinerlei RechtsansprÃ¼chen aus nationalem Recht verbunden, die dem vorlÃ¤ufig Aufgenommenen nicht ohnehin nach zwingendem VÃ¶lkerrecht zukommen (Walter StÃ¶ckli in: Peter Uebersax et al. [Hrsg.], AuslÃ¤nderrecht, Basel etc. 2002, Rz. 8.81 und 8.83; Andreas ZÃ¼nd, a.a.O., Rz. 6.74 ff.). Dazu gehÃ¶rt das Recht auf Hilfe in Notlagen gemÃ¤ss Art. 12 der Bundesverfassung (BGE 121 I 367, 122 II 193), jedoch nicht oder jedenfalls nur beschrÃ¤nkt der Grundsatz der Gleichbehandlung mit InlÃ¤ndern gemÃ¤ss Art. 1A in Verbindung mit Art. 23 FK. </span></p> <p class="Erwgung2"><span>Auf den konventionsrechtlichen Grundsatz der Gleichbehandlung kÃ¶nnen sich nur jene vorlÃ¤ufig aufgenommenen AuslÃ¤nder berufen, denen der besondere Status von "vorlÃ¤ufig aufgenommenen FlÃ¼chtlingen" â und dies zudem seit lÃ¤ngerer Zeit â zukommt (vgl. Botschaft des Bundesrates zur Volksinitiative "fÃ¼r einen Regelung der Zuwanderung", BBl 1997 IV 521 541). Dabei handelt es sich um AuslÃ¤nder, deren FlÃ¼chtlingseigenschaft zwar erkannt worden ist, die aber aufgrund eines Ausschlussgrundes kein Asyl erhalten (StÃ¶ckli, Rz. 8.43 und 8.82; Wolffers, S. 192). In diesem Sinn ist auch Art. 59 AsylG auszulegen, wonach als FlÃ¼chtlinge im Sinne dieses Gesetzes und der FlÃ¼chtlingskonvention Personen gelten, denen die Schweiz Asyl gewÃ¤hrt hat "oder die als FlÃ¼chtlinge vorlÃ¤ufig aufgenommen wurden". Wie das Bundesgericht zum gleich lautenden Art. 25 des alten Asylgesetzes vom 5. Oktober 1979 (aAsylG, AS 1980 1718) in der Fassung gemÃ¤ss Bundesbeschluss vom 22. Juni 1990 Ã¼ber das Asylverfahren (AS 1990 938) entschieden hat, gibt es zwei Formen der vorlÃ¤ufigen Aufnahme, nÃ¤mlich einerseits die vorlÃ¤ufige Aufnahme von AuslÃ¤ndern ausserhalb eines Asylverfahrens und von abgewiesenen Asylbewerbern ohne FlÃ¼chtlingseigenschaft sowie anderseits die vorlÃ¤ufige Aufnahme als FlÃ¼chtling; Art. 25 aAsylG bzw. nunmehr Art. 59 AsylG betrifft nur die letztere Form der vorlÃ¤ufigen Aufnahme (BGE 122 II 193 E. 2a, 121 V 251 E. 3b; vgl. auch Botschaft des Bundesrates zum Bundesbeschluss Ã¼ber das Asylverfahren, BBl 1990 II 573 658 f.). Mit dieser differenzierenden Betrachtungsweise im Einklang steht auch Art. 3 ­AsylV ­2, welcher bezÃ¼glich FÃ¼rsorgeleistungen eine Gleichstellung mit Einheimischen nur fÃ¼r FlÃ¼chtlinge und SchutzbedÃ¼rftige mit Aufenthaltsbewilligung, jedoch nicht fÃ¼r Asyl­uchende und SchutzbedÃ¼rftige ohne Aufenthaltsbewilligung vorsieht (zur GewÃ¤hrung vor­Ã¼berehenden Schutzes und zur unterschiedlichen Rechtsstellung von SchutzbedÃ¼rf­igen mit und ohne Aufenthaltsbewilligung vgl. Art. 74 AsylG in Verbindung mit Art. 45 f. der Asylverordnung 1 vom 11. August 1999 Ã¼ber Verfahrensfragen; SR 142.311; ferner StÃ¶ckli, Rz. 8.88 und 8.166). </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>4.2 </span></b><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer macht nicht geltend, dass er bei der vorlÃ¤ufigen Aufnahme als FlÃ¼chtling ausdrÃ¼cklich anerkannt worden wÃ¤re; diesbezÃ¼gliche Anhaltspunkte ergeben sich auch nicht aus den vorliegenden Akten. Es ist daher davon auszugehen, dass ihm der Status eines vorlÃ¤ufig aufgenommenen AuslÃ¤nders ohne FlÃ¼chtlingseigenschaft zukommt. FÃ¼r die Ausrichtung und Bemessung von FÃ¼rsorgeleistungen an den BeschwerdefÃ¼hrer ist daher weder aufgrund der FlÃ¼chtlingskonvention noch aufgrund des Asylgesetzes eine Gleichstellung mit InlÃ¤ndern geboten. FÃ¼rsorgerechtlich kommt ihm daher keine bessere Stellung als Asylsuchenden zu (BGr, 13. November 2003, 2P.139/2003, E. 3.6, www.bger.ch; zu dieser Stellung vgl. Amstutz, S. 326 ff.; Gysin, S. 131 ff.).</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>5. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer beruft sich denn auch zur BegrÃ¼ndung seines Antrags, FÃ¼rsorgeleistungen nach den AnsÃ¤tzen der SKOS-Richtlinien zu erhalten, nicht auf die FlÃ¼chtlingskonvention und das Bundesrecht, sondern ausschliesslich auf § 17 SHV.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>5.1 </span></b><span>Der Wortlaut von § 17 SÃ¤tze 3 und 4 SHV spricht zwar eher fÃ¼r die vom BeschwerdefÃ¼hrer verfochtete Auslegung, wonach die darin fÃ¼r verbindlich erklÃ¤rten SKOS-Richt­linien auch fÃ¼r Asylsuchende und vorlÃ¤ufig Aufgenommene zu gelten hÃ¤tten bzw. der Vor­behalt in Satz 4 im vorliegenden Fall nicht eingreife, weil der Status als vorlÃ¤ufig Aufgenommener ein Merkmal sei, welches der BeschwerdefÃ¼hrer mit allen anderen vorlÃ¤ufig Aufgenommenen teile. Dieser Schluss ist indessen nicht zwingend. Gewichtige andere GrÃ¼nde sprechen fÃ¼r die gegenteilige Auslegung.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die SKOS-Richtlinien sind auf eine lÃ¤ngefristige berufliche und soziale Integration der UnterstÃ¼tzten ausgerichtet. Ob und inwieweit diese Zielsetzung auch auf AuslÃ¤nder anwendbar ist, hÃ¤ngt davon ab, welcher aufenthaltsrechtliche Status ihnen zukommt. Das Verfassungs- und Konventionsrecht schliesst bei der Bemessung der UnterstÃ¼tzungs­leistung derartige Differenzierungen nach dem rechtlichen Status wie erwÃ¤hnt nicht aus (vgl. auch BGE 121 I 367 E. 2d).</span><span> VorlÃ¤ufig aufgenommene AuslÃ¤nder kÃ¶nnen deshalb, da davon auszugehen ist, dass sie nicht in der Schweiz verbleiben werden, gestÃ¼tzt auf Art. 14c Abs. 4 ANAG in Verbindung mit Art. 82 Abs. 2 und 3 AsylG bei der Festsetzung und Ausrichtung der Sozialhilfe abweichend von den Ã¼brigen Soziahlhilfeberechtigten behandelt werden. Auf kantonaler Ebene bedarf es dafÃ¼r nicht einmal eigens einer formellgesetzlichen Grundlage, da eine solche bereits auf Bundesebene besteht (BGr, </span><span>13. Novem­ber 2003, 2P.139/2003, E. 3.6.3, www.bger.ch). Bei Erlass des heute geltenden § 17 SHV durch den Regierungsrat am 11. Februar 1998 und dessen rÃ¼ckwirkendes In-Kraft-Treten am 1. Januar 1998 fiel die FÃ¼rsorge fÃ¼r vorlÃ¤ufig aufgenommene AuslÃ¤nder bereits in die ZustÃ¤ndigkeit der Kantone (Art. 14c Abs. 6 aANAG in der Fassung des Bundesbeschlusses vom 16. Dezember 1994, AS 1994 2876, nunmehr Art. 14c Abs. 4 ANAG). Schon nach damaliger Rechtslage vergÃ¼tete jedoch der Bund den Kantonen die FÃ¼rsorgeauslagen fÃ¼r jeden vorlÃ¤ufig aufgenommenen AuslÃ¤nder pauschal (Art. 14c Abs. 7 und 8 aANAG, nunmehr Art. 14c Abs. 5 ANAG), welche Regelung das Bundesgericht zum Schluss veranlasst hat, diesbezÃ¼gliche kantonale VerfÃ¼gungen stÃ¼tzten sich auf Bundesrecht (vgl. BGE 122 II 193 E. 1). Angesichts dieser schon damals bestehenden engen Verflechtung des kantonalen Rechts mit der bundesrechtlichen EntschÃ¤digungs­regelung kann fÃ¼glich angenommen werden, dass der kantonale Verordnungsgeber beim Erlass von § 17 SHV im Asylbereich nicht Ã¼ber die EntschÃ¤digungsregelung des Bundes hinausgehen wollte. Die in § 17 SHV statuierte Verbindlichkeit der SKOS-Richtlinien bezieht sich deshalb nicht auf Asylsuchende und vorlÃ¤ufig Aufgenommene. Das Gegenteil liesse sich hÃ¶chstens dann annehmen, wenn in den Materialien entsprechende Anhalts­punkte vorhanden wÃ¤ren, was aber nicht der Fall ist. In die gleiche Richtung weisen auch die SKOS-Richtlinien selber, wenn es dort in der Einleitung heisst, dass von diesen Richt­linien Asylsuchende und vorlÃ¤ufig Aufgenommene nicht direkt erfasst werden (SKOS-Richtlinien, Zur Bedeutung dieser Richtlinien, vor Kapitel A). Demnach kann sich der BeschwerdefÃ¼hrer nicht auf § 17 Satz 3 SHV berufen. </span></p> <p class="Urteilstext"><b><span>5.2</span></b><span> Unbehelflich ist auch der Einwand, aus der fÃ¼r die kantonale AsylfÃ¼rsorge am 4. November 2002 getroffenen Regelung in den am 1. Januar 2003 in Kraft getretenen §§ 5a und 5b SHG folge e contrario, dass zumindest bis Ende 2002 im Asylbereich die allgemeinen Bestimmungen der kantonalen Sozialhilfegesetzgebung anwendbar blieben. Wie sich aufgrund der vorstehenden ErwÃ¤gungen ergibt, kann dieser Gesetzesrevision nicht eine derartige Tragweite beigemessen werden. Sie bezweckte nicht, bisher im Be­reich der AsylfÃ¼rsorge geltendes Recht zu Ã¤ndern; vielmehr sollen in diesem Bereich, so­weit er in die RegelungszustÃ¤ndigkeit des Kantons fÃ¤llt, bisher fehlende Rechts­grundlagen neu geschaffen bzw. bestehende Rechtsgrundlagen klarer abgefasst werden (vgl. Antrag </span><span>des Regierungsrates vom 14. November 2001 betreffend Ãnderung des Sozialhilfe­gesetzes, ABl 2001, 1790).</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>6. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Ihren Beschluss vom 10. Juli 2002, den BeschwerdefÃ¼hrer ab 1. August 2002 nicht mehr nach den AnsÃ¤tzen gemÃ¤ss SKOS-Richtlinien zu unterstÃ¼tzen, begrÃ¼ndete die FÃ¼rsorge­behÃ¶rde damit, dass der BeschwerdefÃ¼hrer die diesbezÃ¼glichen Voraussetzungen gemÃ¤ss Ziffer 8 der Richtlinien vom 12. Juni 2001 nicht erfÃ¼lle, weil er seit einiger Zeit seinen Zahlungsverpflichtungen gegenÃ¼ber der Vermieterin und der Krankenkasse nicht mehr nachgekommen sei (vgl. Einspracheentscheid E. 5). Der Bezirksrat bestÃ¤tigte diese Beurteilung (Rekursentscheid E. 3). Anders als im Einsprache- und im Rekursverfahren erhebt der BeschwerdefÃ¼hrer vor Verwaltungs­gericht keine Einwendungen gegen diese (die Anspruchsvoraussetzungen gemÃ¤ss kommunalem Recht betreffende) WÃ¼rdigung (Beschwerdeschrift Ziff. 6). </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Den Richtlinien der FÃ¼rsorgebehÃ¶rde vom 12. Juni 2001 kommt nicht die Verbindlichkeit eines gesetzlichen Erlasses zu. Ihre Missachtung im Einzelfall kann jedoch unter dem Gesichtswinkel rechtsgleicher Behandlung rechtsverletzend sein (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflege­gesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 50 N. 64). Aufgrund der vorliegenden Akten sowie angesichts dessen, dass der BeschwerdefÃ¼hrer diesbezÃ¼glich keinerlei Einwendungen mehr erhebt, besteht kein Anlass, die ErwÃ¤gungen der Vorinstanzen, wonach der BeschwerdefÃ¼hrer die Voraussetzungen gemÃ¤ss Ziff. 8 der genannten Richtlinien nicht erfÃ¼lle, infrage zu stellen.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>7. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>7.1 </span></b><span>Der seit dem Einspracheverfahren vertretene BeschwerdefÃ¼hrer verlangte sowohl fÃ¼r jenes Verfahren wie auch anschliessend fÃ¼r das Rekursverfahren die GewÃ¤hrung der unentgeltlichen Rechtspflege sowie die Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands. Ãber das erstere Begehren hatten beide Vorinstanzen nicht zu befinden, weil sie dem BeschwerdefÃ¼hrer gestÃ¼tzt auf § 6 Abs. 1 der Verordnung Ã¼ber die GebÃ¼hren der Gemein­debehÃ¶rden vom 8. Dezember 1966 (Kostenlosigkeit sozialhilferechtlicher Verwaltungs- und Rekursverfahren) ohnehin keine Verfahrens­kosten auferlegt hatten. Das Gesuch um unentgeltliche RechtsverbeistÃ¤ndung wiesen beide Vorinstanzen ab, die EinsprachebehÃ¶rde wegen Aussichtslosigkeit des gestellten Sachbegehrens, der Bezirksrat hingegen mit der BegrÃ¼ndung, der BeschwerdefÃ¼hrer sei in der Lage, seine Sache selbst zu vertreten. Vor Verwaltungsgericht erneuert der BeschwerdefÃ¼hrer sein Begehren um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes fÃ¼r das Einsprache- und das Rekursverfahren; das gleiche Begehren stellt er auch fÃ¼r das verwaltungsgerichtliche Verfahren, in welchem ihm zudem die unentgeltliche Rechtspflege zu bewilligen sei.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>7.2 </span></b><span>GemÃ¤ss § 16 VRG (in der Fassung vom Juni 1997) ist Privaten, welchen die nÃ¶tigen Mittel fehlen und deren Begehren nicht offensichtlich aussichtslos erscheint, auf ent­sprechendes Ersuchen die Bezahlung von Verfahrenskosten zu erlassen (Abs. 1). Sie ha­ben Ã¼berdies Anspruch auf die Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes, wenn sie nicht in der Lage sind, ihre Rechte im Verfahren selbst zu wahren (Abs. 2). FÃ¼r die GewÃ¤hrung der unentgeltlichen Rechtspflege wird damit vor­ausgesetzt, dass der Gesuch­steller mit­tellos und sein Begehren nicht offenkundig aussichtslos ist (so schon § 16 VRG in der Fassung vom 24. Mai 1959); fÃ¼r die Bestellung eines un­ent­gelt­li­chen Rechtsbei­standes ist zusÃ¤tzlich erforderlich, dass der Gesuchsteller zur Wahrung sei­ner Rechte eines solchen bedarf. </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>7.3 </span></b><span>Aufgrund der vorliegenden Akten ist davon auszugehen, dass der BeschwerdefÃ¼hrer mittellos ist und dass sein Begehren nicht offensichtlich aussichtslos ist. Es ist ihm daher fÃ¼r das verwaltungsgerichtliche Verfahren (welches anders als das Einsprache- und Rekursverfahren nicht von vornherein kostenfrei ist), die unentgeltliche Rechtspflege zu gewÃ¤hren.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>7.4 </span></b><span>NÃ¤her zu prÃ¼fen bleibt, ob der Beizug eines Rechtsbeistandes zur Verfech­tung dieses Begehrens fÃ¼r den BeschwerdefÃ¼hrer notwendig im Sinn von § 16 Abs. 2 VRG war, ob er mithin </span><span>"</span><span>nicht in der Lage</span><span>"</span><span> war, seine Rech­te im Rechtsmittelverfahren selber zu wahren.</span></p> <p class="Urteilstext"><b><span>7.4.1</span></b><span> </span><span>Mit der so gefassten Bestimmung wollte der Gesetzgeber an die bundesgerichtliche Rechtsprechung betreffend den verfassungsrechtlichen Anspruch auf unentgeltliche RechtsverbeistÃ¤ndung (heute Art. 29 Abs. 3 Satz 2 BV) anknÃ¼pfen (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 16 N. 39 und 41). Danach ist einem Gesuch um unentgeltliche RechtsverbeistÃ¤ndung je nach den UmstÃ¤nden des zu beurteilenden Falles und den Eigenheiten des betreffenden Verfahrens zu entsprechen, wenn die Interessen der bedÃ¼rftigen Partei in schwer wiegender Weise betroffen und die zu beurteilende Sache in tatsÃ¤chlicher und rechtlicher Hinsicht Schwierigkeiten bereitet, die den Beizug eines Rechtsvertreters erfordern. Neben dem Schwierigkeitsgrad der sich stellenden Rechts- und Sachverhaltsfragen sind auch in der Person des Gesuchstellers liegende GrÃ¼nde zu berÃ¼cksichtigen, wie etwa dessen Gesund­heitszustand und FÃ¤higkeit, sich im Verfahren zurechtzufinden, sowie die Bedeutung der Angelegenheit fÃ¼r diesen (BGE 123 I 145 E. 2b; 122 I 275 E. 3a mit Hinweisen). Greift die angefochtene VerfÃ¼gung stark in die Rechtsstellung des Gesuch­stellers ein, so kommt den genannten weiteren Kriterien minderes Gewicht zu. Handelt es sich um einen (nur) </span><span>"</span><span>relativ schweren</span><span>"</span><span> Eingriff, so muss die zu beurteilende Angelegenheit besondere tatsÃ¤chliche oder rechtliche Schwierigkeiten aufweisen, denen der auf sich allein gestellte Gesuchsteller nicht gewachsen wÃ¤re. Die verwaltungs­gerichtliche Praxis hat einen Anspruch auf unentgeltliche RechtsverbeistÃ¤ndung stets nur im Umfang dieser bundesver­fassungs­rechtlichen Minimalgarantie entsprechend den dargelegten bundesgerichtlichen Kriterien bejaht (so schon RB 1994 Nr. 4; sodann RB 1998 Nr. 5 zum anlÃ¤sslich der Revision vom 8. Juni 1997 neu eingefÃ¼gten § 16 Abs. 2 VRG; bezÃ¼glich unentgeltlicher Rechtsverbei­stÃ¤ndung in Streitigkeiten betreffend den Strafvollzug vgl. nunmehr RB 2001 Nr. 6 mit Hinweisen auf die bundesgerichtliche Praxis zur RechtsverbeistÃ¤ndung in Strafprozessen; vgl. auch VGr, 14. Oktober 2002, VB.2002.00288, www.vgrzh.ch). </span></p> <p class="Urteilstext"><span>In einem Einspracheverfahren ist bezÃ¼glich der Notwendigkeit eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes ein strenger Massstab anzulegen, weil die EinsprachebehÃ¶rde wie die verfÃ¼gende VerwaltungsbehÃ¶rde noch in stÃ¤rkerem Masse als die Rekurs- und Be­schwer­deinstanzen der Untersuchungs- und der Offizialmaxime verpflichtet sind (vgl. KÃ¶lz/ Boss­hart/RÃ¶hl, § 16 N. 42). Diese ZurÃ¼ckhaltung bezÃ¼glich der Bestellung eines unentgelt­lichen Rechtsbeistandes im Einspracheverfahren steht auch im Einklang mit der gesetzli­chen Regelung der ParteientschÃ¤digung in § 17 Abs. 1 VRG, wonach das Einsprache­verfahren den Verfahren vor VerwaltungsbehÃ¶rden zugerechnet wird, in welchen die Zusprechung einer solchen EntschÃ¤digung generell ausgeschlossen ist (RB 1998 Nr. 7).</span></p> <p class="Urteilstext"><b><span>7.4.2 </span></b><span>Streitig ist wie erwÃ¤hnt, ob der BeschwerdefÃ¼hrer Anspruch auf UnterstÃ¼tzung nach den AnsÃ¤tzen gemÃ¤ss SKOS-Richtlinien statt bloss nach den AnsÃ¤tzen gemÃ¤ss URL 2000 habe (der Anspruch auf UnterstÃ¼tzung nach den AnsÃ¤tzen gemÃ¤ss URL 2000 ist nicht streitig; im Beschluss vom 10. Juli 2002 wurde die UnterstÃ¼tzung nur deswegen gÃ¤nzlich eingestellt, weil die damals bezogenen Leistungen der Arbeitslosenversicherung den UnterstÃ¼tzungsanspruch noch Ã¼berstiegen.). Wenn dem BeschwerdefÃ¼hrer die Unter­stÃ¼tzung nach den AnsÃ¤tzen der SKOS-Richtlinien verweigert wird, greift dies nicht besonders stark in seine Rechtsstellung ein. Den Feststellungen des Bezirksrats, dass der BeschwerdefÃ¼hrer gut deutsch spreche und insofern problemlos in der Lage sei, seine VerhÃ¤ltnisse zu schildern und seine Anliegen zu formulieren, wird in der Beschwer­de­schrift nicht widersprochen. Es bestehen somit keine subjektiven, in der Person des Betroffenen liegende GrÃ¼nde, die die Annahme rechtfertigen wÃ¼rden, der Beschwerde­fÃ¼hrer kÃ¶nne sich in einem Verfahren vor BehÃ¶rden nur schwer zurechtfinden. Der zu beurteilende Sachverhalt ist sodann in tatsÃ¤chlicher Hinsicht nicht komplex; dessen Dar­legung vor den BehÃ¶rden ist nicht mit besonderen Schwierigkeiten verbunden. Kom­plex sind hingegen die sich bei der Beurteilung des Sachverhalts stellenden Rechtsfragen, dies namentlich angesichts der wenig transparenten rechtlichen Grundlagen im Bundesrecht. </span></p> <p class="Urteilstext"><b><span>7.4.3 </span></b><span>Unter den aufgezeigten UmstÃ¤nden ist es nicht rechtsverletzend, wenn dem BeschwerdefÃ¼hrer im Einspracheverfahren die unentgeltliche RechtsverbeistÃ¤ndung ver­eigert worden ist, dies aber nur deswegen, weil fÃ¼r jenes Verfahren bezÃ¼glich der Not­wendigkeit eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes wie erwÃ¤hnt ein strenger Massstab anzulegen ist. Angesichts der KomplexitÃ¤t der sich stellenden Rechtsfragen ist jedoch ein Anspruch auf unentgeltlichen Rechtsbeistand im Sinn von § 16 Abs. 2 VRG fÃ¼r das Rekursverfahren und fÃ¼r das jetzige Beschwerdeverfahren zu bejahen.</span></p> <p class="Urteilstext"><b><span>7.4.4 </span></b><span>GemÃ¤ss § 13 der GebÃ¼hrenverordnung des Verwaltungsgerichts vom 26. Juni 1997 wird dem unentgeltlichen Rechtsvertreter der notwendige Zeitaufwand nach den AnsÃ¤tzen des Obergerichts (zurzeit Fr. 200.- je Stunde) entschÃ¤digt, wobei die Bedeutung der Streitsache und die Schwierigkeit des Prozesses zu berÃ¼cksichtigen sind und Barauslagen separat entschÃ¤digt werden (Abs. 1). Der unentgeltliche Rechtsbeistand hat dem Gericht vor dem Entscheid eine detaillierte Zusammenstellung Ã¼ber den Zeitaufwand und die Barauslagen einzureichen. Reicht er die Zusammenstellung nicht rechtzeitig ein, so wird die EntschÃ¤digung von Amtes wegen und nach Ermessen festgesetzt (Abs. 2). Der Rechtsvertreter hat der Beschwerdeschrift keine Zusammenstellung Ã¼ber den Zeitaufwand und seine Barauslagen angefÃ¼gt, weshalb eine angemessene EntschÃ¤digung fÃ¼r das vorangehende Rekurs- wie auch fÃ¼r das jetzige Beschwerdeverfahren festzusetzen ist. </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Der Streitwert der zu beurteilenden Sache ist geringfÃ¼gig. Desgleichen ist die Bedeutung der Streitsache als eher gering zu veranschlagen. Als angemessen erweist sich daher eine EntschÃ¤digung von Fr. 1'500.- fÃ¼r das Rekursverfahren und von Fr. 1'000.- fÃ¼r das Be­schwerdeverfahren (je einschliesslich Mehrwertsteuer und Barauslagen).</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>8. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die Gerichtskosten, die gemÃ¤ss § 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 VRG dem unter­lie­gen­den BeschwerdefÃ¼hrer aufzuerlegen wÃ¤ren, sind infolge der ihm gewÃ¤hrten unentgeltlichen ProzessfÃ¼hrung auf die Gerichtskasse zu nehmen. Eine ParteientschÃ¤digung nach § 17 Abs. 2 VRG steht ihm bei diesem Verfahrensausgang von vornherein nicht zu. </span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">DemgemÃ¤ss beschliesst <span>die Kammer</span>:</p> <p class="Urteilstext"> </p> <p class="Einzug2">1. Dem BeschwerdefÃ¼hrer wird fÃ¼r das verwaltungsgerichtliche Verfahren die unent­geltliche ProzessfÃ¼hrung bewilligt.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">2. Dem BeschwerdefÃ¼hrer wird fÃ¼r das Rekursverfahren und das Beschwerde­verfahren in der Person von Rechtsanwalt B ein unentgeltlicher Rechts­beistand bestellt. Dieser wird fÃ¼r das Rekursverfahren mit Fr. 1'500.- aus der Staats­kasse und fÃ¼r das Beschwerdeverfahren mit Fr. 1'000.- aus der Gerichtskasse (Mehr­wertsteuer jeweils inbegriffen) entschÃ¤digt.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">und entscheidet:</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 1'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 1'060.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">3. Die Gerichtskosten werden auf die Gerichtskasse genommen.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">4. Eine ParteientschÃ¤digung wird nicht zugesprochen.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Urteilstext">5. â¦</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>