<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="file:///L:/LOGO/DOPPLEU3.BMP"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2004.00167</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p></p></td></tr></table><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Engler als Einzelrichter</p><p>Gerichtssekretär Möckli</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 17. Januar 2005</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA)</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf das Gesuch um Abgabe von Hilfsmitteln vom 25. Februar 1999 (Urk. 8/12) sowie den Arztbericht (vom 4. Juni 1999, Urk. 8/5) und den Kosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">voranschlag (vom 26. Mai 1999, Urk. 8/11) der Orthopädischen Universitätskli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sprach die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, der 1937 geborenen, an Fussschmerzen bei Spreizfuss und Diabetes mellitus Typ II leidenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Verfügung vom 14. Juni 1999 als Hilfsmittel or</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thopädische Serienschuhe für die Dauer vom 1. März 1999 bis 1. März 2009 zu (Urk. 8/4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Den von der Firma </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en Kosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anschlag vom 22. Oktober 2003 für Spezialschuhe mit Einlagen nahm die IV-Stelle als Leistungsgesuch entgegen (Urk. 8/9). Nach dessen Prüfung lehnte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie die entsprechende Kostenübernahme mit Verfügung vom 11. November</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2003 ab mit der Begründung, bei den beantragten Schuhen handle es sich weder um orthopädische Mass- noch um orthopädische Serien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schuhe im Sinne der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ordnung (Urk. 8/3). Mit Entscheid vom 17. Dezember 2003 wies sie die Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che der Versicherten ab (Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erhob hiergegen mit Eingabe vom 21. Januar 2004 (Urk. 1; eingegan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen bei der IV-Stelle und von dieser am 27. Februar 2004 an das hie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sige Gericht überwiesen, vgl. Urk. 4) Beschwerde mit dem sinngemässen Antrag auf Übernahme der Kosten der zwischenzeitlich von der Firma </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führten und in Rechnung gestellten Lieferung für zwei Paar Schuhe (vgl. Urk. 3/3). Mit Beschwerdeantwort vom 23. April 2004 ersuchte die IV-Stelle um Abweisung der Beschwerde (Urk. 7). Mit Verfügung vom 27. April 2004 wurde der Schriftenwechsel geschlossen (Urk. 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Der Einzelrichter zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hat im angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Bestim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mungen über die Abgabe von Hilfsmitteln an Bezüger von Altersrenten der Al</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ters- und Hinterlassenenversicherung (Art. 43</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung [AHVG] in Verbindung mit Art. 66</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung [AHVV]) zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">treffend dargelegt, worauf verwiesen werden kann. Richtig ist auch, dass die den Anspruch näher umschreibende Verordnung über die Abgabe von Hilfs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mitteln in der Altersversicherung (HVA) in seinem Anhang eine abschliessende Liste der abzugebenden Hilfsmittel enthält (Art. 2 Abs. 1 HVA). Ferner kann auch auf die von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdegegnerin korrekt wiedergegebenen Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schiede zwischen dem orthopädischen Serienschuh und dem Spezialschuh ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen werden (Urk. 2 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Ziff. 4.51 HVA Anhang haben Bezüger von Altersrenten Anspruch auf orthopädische Massschuhe und orthopädische Serienschuhe einschliesslich Fer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigungskosten, sofern sie einer pathologischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fussform</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder Fussfunktion in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dividuell angepasst sind oder einen orthopädischen Apparat ersetzen. Die HVA schliesst damit - anders als die entsprechende Bestimmung in der Invalidenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung (Verordnung über die Abgabe von Hilfsmitteln in der Invalidenversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherung [HVI] Anhang Ziff. 4.03) - orthopädische Spezialschuhe als anspruchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berechtigtes Hilfsmittel aus. Ferner werden an die Änderung von Serienschuhen keine Beiträge geleistet (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kreissschreiben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Altersversicherung [KSHA], 2. Teil: Besondere Bestimmungen, Ziff. 4.51.5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Firma </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> reichte der Beschwerdegegnerin einen Kostenvoranschlag für "Spezialschuhe für Einlagen/Erwachsene" mit Einbau der Fuss-Schale ein (Urk. 8/9). Nach dem Gesagten gehört der offerierte Schuh nicht zu den Hilfs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mitteln, welche gemäss HVA von der Altersversicherung übernommen werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den Unterlagen geht nun aber hervor, dass die Beschwerdeführerin offenbar nicht den offerierten Spezialschuh, sondern "Orthopädische Serienschuhe" mit "Fuss-Einlagen nach Mass mit durchgehender Basis" bezogen hat (Rechnung vom 9. Dezember 2003, Urk. 3/3). Es fragt sich, ob die Beschwerdeführerin für diesen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schuhtyp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beiträge beanspruchen kann.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der in Rechtskraft erwachsenen Verfügung vom 14. Juni 1999 (Urk. 8/4) hat die Beschwerdeführerin für die Dauer vom 1. März 1999 bis 1. März 2009 Anspruch auf Abgabe von "Orthopädischen Serienschuhen und Fertigstellung nach ärztlicher Verordnung". In der Verfügung wird weiter dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf hingewiesen, dass Orthopädische Serien- und Massschuhe nur durch eidg. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dipl.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Orthopädie-Schuhmachermeister OSM angepasst werden dürfen. Andere Lieferanten würden durch die IV nicht akzeptiert. Als Durchführungsstelle wurde die Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Institut für Technische Orthopädie, aufgeführt. Die Verfügung basiert auf dem Kostenvoranschlag des erwähnten Instituts für einen orthopädischen Serienschuh mit durchgehendem Fussbett gemäss ärztlicher Verordnung ("Fussbettung nach Mass in orthopädischem Serienschuh mit An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passung"; vgl. Urk. 8/11). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es kann offen bleiben, ob der von der Firma </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gelieferte Schuh den Quali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätsanforderungen dieser ärztlichen Verordnung entspricht. Da diese Firma in der Verfügung vom 14. Juni 1999 nicht als Durchführungsstelle für die Liefe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung und Anpassung des Hilfsmittels figuriert, wäre die Beschwerdeführerin gehalten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen, eine erneute Kostengutsprache einzuholen. Es ist indessen davon auszugehen, dass diese aus den im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgeführten Gründen (die Firma </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist vom Orthopädie-Schuhmachermeister-Verband [OSM] nicht anerkannt) nicht erteilt worden wäre. Wenn die Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rin von der Firma </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> diesbezüglich falsch informiert wurde (vgl. Urk. 1), ist dies bedauerlich, ändert aber nichts daran, dass die Beschwerdegegnerin die Kostenübernahme für die von der Firma </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gelieferten Schuhe zu Recht abgelehnt hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Der Einzelrichter erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Beschwerde"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherung</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> seit der Zustellung beim Eidgenössi</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhof</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">quai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">mittel und die Unterschrift der </span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">beschwerdeführenden</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug"> Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, so</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">weit die </span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">beschwerdeführende</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug"> Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG).</span></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der EinzelrichterDer Gerichtssekretär</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>EnglerMöckli </p></div> </div></body></html>