<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">[AZA 0] </div> <div class="para">I 251/00 Vr </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Präsident Lustenberger, Bundesrichter Rüedi und Meyer; </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Condrau </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 8. November 2001 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Sachen </div> <div class="para">M.________, 1946, Beschwerdeführer, vertreten durch die Beratungsstelle X.________, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">und </div> <div class="para">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Winterthur </div> <div class="para"> </div> <div class="para">A.- Mit Verfügung vom 27. Januar 1998 lehnte die IV-Stelle des Kantons Zürich unter anderem ein Rentengesuch des 1946 geborenen M.________ ab. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B.- Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich wies die hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 17. März 2000 ab. </div> <div class="para">C.- M.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei ihm eine ganze Invalidenrente zuzusprechen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die IV-Stelle des Kantons Zürich schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Sozialversicherung auf Vernehmlassung verzichtet. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1.- Das kantonale Gericht hat im angefochtenen Entscheid die Bestimmungen und Grundsätze über die Invalidität (<span class="artref">Art. 4 IVG</span>), den Rentenanspruch (<span class="artref"><artref id="CH/831.20/28/1^bis" type="start"></artref><artref id="CH/831.20/28/1" type="start"></artref>Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG</span><artref id="CH/831.20/28/1^bis" type="end"></artref><artref id="CH/831.20/1^bis" type="end"></artref>), die Bemessung des Invaliditätsgrades bei Erwerbstätigen nach der Einkommensvergleichsmethode (<span class="artref">Art. 28 Abs. 2 IVG</span>), die Bedeutung ärztlicher Auskünfte im Rahmen der Invaliditätsschätzung sowie zum Beweiswert medizinischer Berichte und Gutachten zutreffend dargelegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.- Die Vorinstanz hat in einlässlicher Würdigung der medizinischen Akten zu Recht auf das massgebende, in sich schlüssige Gutachten der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) vom 25. August 1997 abgestellt und daraus zutreffend gefolgert, dass der Beschwerdeführer im bisherigen Tätigkeitsbereich als Hilfsarbeiter im Gartenbau bzw. für mittelschwere bis schwere körperliche Arbeit arbeitsunfähig ist, dass ihm hingegen körperlich leichte wechselbelastende Tätigkeiten in einer nicht lärmigen Umgebung voll zumutbar sind. </div> <div class="para">Daran vermögen die - grösstenteils bereits im vorinstanzlichen Verfahren vorgebrachten - Einwände in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts zu ändern. Insbesondere die Berufung auf die vom Gutachten abweichende Beurteilung im Zeugnis des Psychiaters Dr. med. S.________ vom 28. September 1998 sowie die aufgelegten Berichte jugoslawischer Ärzte sind nicht geeignet, Zweifel an den überzeugenden Ergebnissen der polydisziplinären Begutachtung aufkommen zu lassen. Schliesslich stellt Dr. med. </div> <div class="para">W.________, Spezialarzt ORL/FMH, auf den sich der Beschwerdeführer beruft, die Diagnose einer hochgradigen Schwerhörigkeit, äussert sich aber zur Arbeitsfähigkeit nicht. Dagegen ist aktenkundig, dass der Beschwerdeführer mit einem Hörgerät versorgt ist und durch die Hörminderung in seiner Arbeitsfähigkeit nicht beeinträchtigt ist (Gutachten der MEDAS vom 25. August 1997). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3.- Zu Recht bringt der Beschwerdeführer gegen die in Anwendung der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) korrekt vorgenommene Bemessung des Validen- und Invalideneinkommens keine Einwände vor. Es wird auf Erw. 4 des kantonalen Entscheides verwiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4.- Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist als offensichtlich unbegründet im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> zu erledigen. </div> <div class="para">Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">I.Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II.Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, der Ausgleichskasse des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherung </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 8. November 2001 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen des </div> <div class="para">Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Der Präsident der II. Kammer: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">i.V. </div> </div></body></html>