<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2016.00381</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende</p><p>Sozialversicherungsrichter Spitz</p><p>Ersatzrichter Wilhelm</p><p>Gerichtsschreiberin Gohl Zschokke</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil </span><span class="Standard berschrift2">vom </span><span class="Standard berschrift2">28. April 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Daniel </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Buff</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Brauerstrasse 50, 8400 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1967, arbeitete zuletzt seit dem 17. November 1999 als Reinigungskraft in einem Altersheim, anfänglich mit einem Pensum von 50 %, seit dem 15. Januar 2007 mit einem Pensum von 60</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 11/2/1 und 11/23). Für das verbleibende Pensum von 40</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtete ihr das Regionale Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit Juni 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Taggelder aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 11/21), da das zweite Arbeitsverhältnis als Reinigungsmitarbeiterin mit einem Pensum von 40</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, das seit Februar 2011 bei einem anderen Arbeitgeber bestanden hatte, per Ende Ma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i 2013 beendet worden war (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/11/1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ab dem 11. Februar 2014 attestierten diverse behandelnde Ärzte der Versicherten eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urk. 11/1/1-5, 11/5/1 und 11/20/1-3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Anmeldung zur Früherfassung am 5. Mai 2014 (Urk. 11/2) meldete sich die Versicherte am 23. Mai 2014 bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an und machte geltend, sie habe einen Bandscheibenvorfall erlitten und leide an einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Spinalkanal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 11/6). Die IV-Stelle nahm diverse medizinische (Urk. 11/1/1-5, 11/5 und 11/10) und erwerbliche (Urk. 11/1/6-9, 11/11 und 11/12) Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagen zu den Akten. Sie gewährte der Versicherten mit schriftlicher Mittei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2014 Frühinterventionsmassnahmen in Form eines Bewerbungscoachings vom 11. November 2014 bis zum 8. Mai 2015 (Urk. 11/15). Mit schriftlicher Mitteilung vom 19. November 2014 teilte sie der Versicherten den Abschluss der Arbeitsvermittlung mit, da die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte erklärt habe, eine Teilnahme sei ihr zurzeit aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich (Urk. 11/18; vgl. auch Urk. 11/19). In der Folge tätigte die IV-Stelle weitere medizinische (Urk. 11/20, 11/24, 11/30, 11/33 und 11/37) und erwerbliche (Urk. 11/21-23) Abklärungen. Mit Vorbescheid vom 3. August 2015 stellte sie der Versicherten ab dem 1. September 2015 eine halbe Invalidenrente in Aussicht (Urk. 11/41). Nachdem die IV-Stelle von der Pensionskasse der Versicherten darüber informiert worden war, dass die Versicherte im Jahr 2015 bisher nur fünf Tage krank gewesen sei und ohne Einschränkungen ihr angestammtes 60%-Pensum verrichtet habe (Urk. 11/42), holte die IV-Stelle eine Arbeitgeberauskunft ein (Urk. 11/43). Am 10. November 2015 erliess sie einen negativen Vorbescheid (Urk. 11/45), wogegen die Versicherte Einwand erheben (Urk. 11/56) und weitere Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagen (Urk. 11/51-55) einreichen liess. Die IV-Stelle holte darauf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergänzende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärztliche Auskünfte ein (Urk. 11/59). Mit Verfügung vom 22. Februar 2016 verneinte sie einen Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch (Urk. 2 = 11/62). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22. Februar 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> liess die Versicherte, vertreten durch Rechtsanwalt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Daniel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Buff</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, mit Eingabe vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1. April 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde erheben mit dem Antrag, die angefochtene Verfügung sei aufzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heben und es sei ihr ab dem 1. September 2015 eine halbe Invalidenrente zuzusprechen. Überdies sei ihr die unentgeltliche Prozessführung zu bewilli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen und in der Person </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Rechtanwalt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Daniel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Buff</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein unentgelt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Rechtsvertreter zu bestellen (Urk. 1 S. 2). Die IV-Stelle schloss am 4. Mai 2016 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 10). Mit Verfügung vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2016 wurde der Beschwerdeführerin die unentgeltliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prozessfüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewährt und Rechtsanwalt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daniel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Buff</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als unentgeltlicher Rechtsvertreter bestellt (Urk. 12). Mit derselben Verfügung wurde der Beschwerdeführerin auch die Beschwerdeantwort zugestellt (vgl. Urk. 12 S. 2). Ihr Rechtsvertreter reichte am 31. Mai 2016 seine Kostennote ein (Urk. 14 und 15). In der Folge liess er dem Gericht diverse Arztberichte für die Zeit ab Juli 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zukommen (Urk. 17, 20, 23</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26/1-2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und 36</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), die der Beschwerdegegnerin jeweils in Kopie zur Kenntnisnahme zugestel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lt wurden (vgl. Urk. 18, 21, 24</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 28 und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">37</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Am 23. Januar 2017 ergänzte der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seine Aufwandszusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung (Urk. 27).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Er reichte im Februar und März 2017 weitere Arztzeugnisse ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 30 und 33)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche der Beschwerdegegnerin in Kopie zugestellt wurden (vgl. Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31 und 34).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien in den Rechtsschriften und die im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> neu eingereichten Unterlagen (vgl. Urk. 3/3-4, 9/1-11, 17, 20, 23, 26/1-2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 30</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 33</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und 36</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) wird, soweit erfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich, in den Erwägun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigen. Eine Erwerbsunfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte haben die Beweise frei, das heisst ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Für das Beschwerdeverfahren bedeutet dies, dass das Sozialversicherungsgericht alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anspruches gestatten. Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist also entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen begründet sind. Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlaggebend für den Beweiswert ist grundsätzlich somit weder die Herkunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin mit der angefochtenen Verfügung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2016 zu Recht einen Rentenanspruch verneinte oder ob sie der Beschwerdeführerin ab dem 1. September 2015 zumindest eine halbe Invalidenrente hätte zusprechen müssen (vgl. Urk. 1, 2, 10 </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und 25).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In medizinischer Hinsicht lässt sich den Akten entnehmen, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 10. März 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wegen einer Diskushernie C5/6 und C6/7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Neurochirurgie, operiert wurde,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zum 14. März 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hospitalisiert war (Urk. 11/5/2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anschliessend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurde ihr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis zum 11. Juni 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/1/5 = </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/5/1 = </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/20/2). Vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni bis zum 13. Juli 2014 habe eine Arbeitsunfähigkeit von 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestanden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 11/20/6-7; vgl. auch Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/20/5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, seit dem 14. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2014 betrage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Arbeitsunfähigkeit wieder 0 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">% (Urk. 11/20/7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 16. Juli 2014 wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Praxis für medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nische Bilddiagnostik,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein MRI der Halswirbelsäule erstellt, da die Versicherte im postoperativen Verlauf über eine Hyposensibilität und eine Hyperästhesie im rechten Unterarm und im Bereich der Finger II bis IV an der rechten Hand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klagt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hatt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Radio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ogie,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fand sich eine Rest- bzw. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rezidivhernie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> C5/6 paramedian bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rezessal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> links, die nur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wenig kleiner war als in der präoperativen Untersuchung vom </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17. Februar 2014. Im Segment C6/7 war nur noch eine minimale Diskus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">protru</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne K</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ontakt zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Myelon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu sehen. Es wurde keine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> neu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tretene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">foraminale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Stenose auf der rechten Seite nachgewiesen. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diskusprotrusion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> C3/4 und die Diskushernie C4/5 waren unverändert </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 11/10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> = 11/24/6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Versicherte wurde a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m 13. August 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">noch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mals</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">untersucht. Bei dieser Gelegenheit brachte sie vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ihre Situation habe sich deutlich verschlechtert, nachdem sie ihre Arbeit am 14. Juli 2014 wieder aufgenommen habe. Sie habe wieder starke </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">radiku</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">läre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzen, Nackenschmerzen und Beschwerden in den Fingern III und IV (Urk. 11/24/5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vertrat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> darauf die Auffassung, auf den MRI-Aufnahmen vom 16. Juli 2014 sei kein sicheres Rezidiv zu sehen. Es zeige sich noch ein gewisser Rest im Bereich C5/6, aber dieser zeige sicher keine Kompression der Nervenwurzel C6 oder C7 auf der rechten Seite.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe nochmals Rönt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genaufnahme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Halswirbelsäule anfertigen lassen, die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Disl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">okation und keinen Einbruch des Cages zeigten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe einzig das Gefühl, dass eine Knochenbildung im dorsalen Bereich des Faches C5/6 rechts stattgefunden habe, und hier </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine mögliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">foraminale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einengung auf der rechten Seite nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auszuschliessen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Motto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> „im Zweifel für die Ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klagte“ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine Revision vorgeschlagen, die sich die Versicherte noch überlegen wolle (Urk. 11/24/5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vom 8. bis zum 14. September 2014 bescheinigte med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Assistenzarzt im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Departement Chirurgie, der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten – offenbar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer Steissbeinprellung (vgl. Urk. 11/36) – eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wegen Unfalls</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 11/20/8). Anschliessend attestierte die Hausärztin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin FMH für Allgemeinmedizin, der Versicherten vom 15. bis zum 28. September 2014 eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfallbedingte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">100%ige Arbeitsunfähigkeit (Urk. 11/20/4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> = 11/20/9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und 11/20/10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Bericht vom Dezember 2014 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 11/24/1-4; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. das Akten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verzeich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) hielt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">radikuläres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Halswirbelsäulen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">syn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">drom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts mit Sensibilitätsstörungen der rechten Hand bei Diskushernien C3/4, C4/5, C5/6, C6/7 und einen Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diskushernienoperation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> C5/6 und C6/7 im März 2014 als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit fest (Urk. 11/24/1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie habe die Versicherte am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2014 zum letzten Mal untersucht (Urk. 11/24/1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es bestehe eine eingeschränkte körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Belastbarkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Versicherte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> könne nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, keine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Lasten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bewegen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine Zwangshaltungen einnehmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 11/24/2). Die angestammte Tätigkeit sei der Versicherten deshalb aus medizinischer Sicht nicht mehr zumutbar (Urk. 11/24/3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte in seinem Bericht vom 9. Februar 2015 einen Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cervicalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Diskushernien C5/6 und C6/7 als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit auf (Urk. 11/30/1). Er habe die Versic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">herte am 13. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2014 letztmals untersucht und ein schmerzbedingtes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Giving</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Way-Phänomen am rechten Arm erhoben. Im Übrigen verwies er auf die bekannte MRI-Aufnahme. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Er vertrat erneut die Auffassung, der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die bisherige Tätigkeit seit Juli 2014 wieder zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zumutbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/30/3 und 11/30/5). Ferner vermerkte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass er der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten wegen der geklagten Schmerzen und der nicht ganz klaren radiolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gischen Situation eine Re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Op</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eration </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit einem unsicheren Resultat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angebo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten habe, welche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> jedoch abgelehnt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 11/30/3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In einem weiteren Bericht vom Juli 2015 (vgl. das Aktenverzeichnis; Urk. 11/37) diagnostizierte die Hausärztin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">radikuläres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Halswirbelsäulensyndrom rechts mit Sensibilitätsstörungen der rechten Hand bei Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diskushernienoperation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> C5/6 und C6/7 sowie chronische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lumboischialgien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beidseits, mehr links als</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts, bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diskusher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> L5/S1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die letzte Untersuchung habe im April 2015 stattgefunden (Urk. 11/37/1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Versicherte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einschlafen des rechten Unterarmes und der rechten Hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berichtet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelangte erneut zum Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> es bestünden körperliche Einschränkungen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeiten in Zwangshaltungen, mit Heben und Bewegen von Lasten nicht mehr möglich (Urk. 11/37/2). Eine Arbeitsfähigkeit für die angestammte Tätigkeit als Reinigungsmitarbeiterin sei daher nicht mehr gegeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 11/37/3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Eine leichte körperliche Arbeit, ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zwangshaltun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Bewegen von Lasten, sei ihr während vier bis fünf Stunden pro Tag zumutbar (Urk. 7/37/3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 29. Juli 2015 suchte die Versicherte erneut </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf. Dieser diagnostizierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Cervikobrachialgien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beidseits, ein Kopfzittern, lumbale Rückenschmerzen und einen Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diskusher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nienoperation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> C5/6 und C6/7 (Urk. 11/52/1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Versicherte habe über eine Verschlechterung berichtet und angegeben, ihr Zustand sei schlechter als vor der Operation vom letzten Jahr. Sie habe über starke Nackenschmerzen, vor allem auf der rechten Seite, ausstrahlende Schmerzen in die Hände und Schmerzen im gesamten Rücken, vor allem im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lumbalen Bereich mit unklarer Ausstrahlung in die Beine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geklagt. Am meis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten störe sie das Zittern des Kopfes, das unwillkürlich auftrete (Urk. 11/52/1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erhob ein normales Gangbild, eine nur minim eingeschränkte Beweglichkeit der Halswirbelsäule bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Reklination</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Inklination und eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Druckdolenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> paravertebral am Nacken, vor allem auf der rechten Seite. E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r konnte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine motorischen Ausfälle an der oberen Extremität </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">feststellen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vermerkte eine diffuse Hyposensibilität in beiden Armen ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dermatomzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Muskeleigenreflexe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">waren symmetrisch auslösbar. Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lasè</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gue</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Test war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beidseits negativ, ohne Zeichen für lange Bahnen. Überdies war der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Babinski</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Test negativ und es gab keine gesteigerten Reflexe und keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kloni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erhob er eine lumbale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Druckdolen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, vor allem auf der rechten Seite, während die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valleixschen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Punkte nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">druckdolent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> waren (Urk. 11/52/1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Er stellte fest, die neu erstellten MRI-Bilder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeigten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine leichte Progredienz des bekannten Bandscheibenvorfalls C4/5 mit Berührung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Myelons</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne Zeichen einer Myelopathie. Die von der Versicherten geklagten Schmerzen liessen sich zum Teil durch den Bandscheibenvorfall erklären. Sie seien aber so diffus, dass sie sich, wie er erwähnt habe, nur teils erklären liessen. Nicht erklären könne man das Zittern des Kopfes. Diese Symptomatik sei ihm bei einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cervicalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Problematik noch nie aufgefallen. Differentialdiagnostisch müsse an eine Medikamenten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ebenwirkung oder an ein psychisches Problem gedacht werden. Er habe der Patientin die Operation des Bandscheibenvor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">falls angeboten, man müsse ihr aber ganz klar sagen, dass das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Operations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">resultat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eher unsicher sei. Die Versicherte mache jetzt einen deutlich depres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">siven Eindruck und zeige die klassischen Symptome mit diffusesten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ganz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">körperschmerzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Erfahrung zeige, dass in solchen Konstellationen Ope</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rationen meistens keinen Erfolg </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hätten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Schon die erste Operation habe gemäss den Angaben der Versicherten eigentlich nicht viel gebracht, im Gegenteil, sie habe die Symptomatik sogar verstärkt. Trotzdem bestehe hier ein klarer Befund, so dass man ihr die Operation vorschlagen könne. Sie lehne eine solche zum aktuellen Zeitpunkt ab und sage, dass sie nicht ein zweites Mal operiert werden möchte. Er werde die Versicherte zur Abklärung des Zitterns des Kopfes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an einen Neurologen überweisen,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s sei aber zu befürchten, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diesbezüglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine psychische Komponente bestehe (Urk. 11/52/2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vertrat in einem Schreiben vom 11. November 2015 die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ansicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die Erwerbsfähigkeit der Versicherten dauerhaft um 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> redu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziert sei, da sie an chronischen Beschwerden und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Funktionsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Hals- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und Lendenwirbelsäule bei Zustand nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diskushernienoperation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> C5/6 und C6/7 leide (Urk. 11/53).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In einem weiteren Bericht vom 8. Februar 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hielt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die Versicherte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der angestammten Tätigkeit seit 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Es bestehe eine eingeschränkte körperliche Belast</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">barkeit, schwere Arbeiten mit Heben von Gewichten und in Zwangshaltung seien nicht mehr möglich (Urk. 11/59/2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine behinderungsangepasste Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit könne d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie Versicherte lediglich während vier Stunden pro Tag ausüben (Urk. 11/59/3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ihrem Bericht legte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einen Bericht der Abteilung Neurologie des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 8. September 2015 (Urk. 11/59/8-9) bei. Demnach habe die Untersuchung vom 4. September 2015 einen paroxysma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dystonen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Kopftremor ergeben, der sich durch die Kopfneigung auslösen bzw. durch die Kopfneigung zur Gegenseite positiv beeinflussen lasse </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 11/59/8). Sinnvoll sei ein Behandlungsversuch mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Clonazepam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Telefonisch habe die Versicherte bereits am 7. September 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erklärt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unter der initialen Therapie zu einer deutlichen Besserung der Beschwerden gekom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men. Gegebenenfalls wäre noch eine Anpassung der Dosis im Verlauf mög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich (Urk. 11/59/9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Anmeldung zum Leistungsbezug erfolgte am 23. Mai 2014 (Urk. 11/6), womit ein Rentenanspruch ab dem 23. November 2014 zur Diskussion stünde (Art. 29 Abs. 1 IVG). Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin – unbestritten und belegt – ab dem 14. Juli 2014 wieder zu 0</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitsunfähig war (Urk. 11/20/7). Erst ab dem 8. September 2014 wurde ihr wieder eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ärztlich bescheinigt (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/20/8). Das Wartejahr wurde somit wesentlich unterbrochen und begann danach neu zu laufen (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. b IVG und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Verordnung über die Invalidenversicherung; IVV). Dies wurde von der Beschwerdegegnerin richtig erkannt, die den Beginn der einjährigen Wartezeit auf den 8. September 2014 datierte (Urk. 2 S. 2). Ein Rentenanspruch konnte folglich frühestens nach Ablauf des Wartejahres am 8. September 2015 entstehen (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. b und c IVG), wobei zu berücksichtigen wäre, dass die Rente vom Beginn des Monats an auszubezahlen ist, in dem der Rentenan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch entsteht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 IVG). In der Beschwerdeschrift wurde daher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu Recht keine Rentenauszahlung vor dem 1. September 2015 gefordert </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urk. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Beurteilung der hier noch strittigen Frage, ob die Beschwerdeführerin ab September 2015 über einen Rentenanspruch verfügt, ist massgebend, wie sich die Verhältnisse, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">insbesondere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit, ab dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2014 bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung vom 22. Februar 2016 (Urk. 2) präsentierten (vgl. Art. 28 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. b und c IVG). Die diversen im Beschwerdeverfahren neu eingereichten medizinischen Unterlagen, die sich alle ausschliesslich zur gesundheitlichen Situation ab Juli 2016 äussern (vgl. Urk. 17, 20, 23, 26/1-2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 30</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 33</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und 36</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), sind hier somit nicht von Relevanz und haben dementsprechend unberücksichtigt zu bleiben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu Recht wurde von keiner Partei in Frage gestellt, dass die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als ohne gesundheitliche Einschränkungen zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erwerbstätig zu qualifizieren ist (vgl. Urk. 1 und 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte einen Einkommensvergleich durch, dem sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein hypothetisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 60‘096.-- im Jahr 2015 zu Grunde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> legte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dem sie das seit dem 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2014 wieder im angestammten Pensum von 60</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als Reinigungsmitarbeiterin im Altersheim erzielte Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von Fr. 39‘143.-- pro Jahr als massgebliches Invalideneinkommen gegenüberzustellte. Dementsprechend ermittelte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einen Invaliditätsgrad von 35</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, der keinen Anspruch auf eine Invalidenrente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu begründen ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 2 S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen liess die Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einwenden, beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hätte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein hypothet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">isches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">65‘238.-- und ein Invalideneinkommen von Fr. 32‘617.-- pro Ja</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hr berücksichtigt werden müssen,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> was einen Invaliditätsgrad von 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergebe, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">womit sie Anspruch auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine halbe Invalidenrente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1 S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Diskussion steht eine Rente ab September 2015, weshalb ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach Massgabe der Verhältnisse im Jahr 2015 durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuführen ist (BGE 129 V 222 E. 4.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Ermittlung des Einkommens, welches die Versicherte ohne Invalidität erzielen könnte (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), ist entscheidend, was sie im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommensentwicklung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre (BGE 139 V 28 E. 3.3.2, 134 V 322 E. 4.1 und 129 V 222 E. 4.3.1, je mit Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin war seit dem 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2007, das heisst während über sieben Jahren unverändert mit einem Pensum von 60</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als Reinigungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kraft im Altersheim tätig (Urk. 11/2/1 und 11/23), als der hier zur Diskussion stehende Gesundheitsschaden eintrat. Es bestehen keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass sie ihre Anstellung im Altersheim ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesundheitliche Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> reduziert oder gar aufgegeben hätte. Genauso wenig erscheint indessen eine Erhöhung des Arbeitspensums als überwiegend wahrscheinlich. Gegen die Möglichkeit einer solche spricht vielmehr, dass die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin bereits seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für ein Arbeitspensum von 40</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">losen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">taggelder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bezogen hatte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 11/21)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die sie nicht erhalten hätte, wenn ihr im Altersheim eine Vollzeitanstellung angeboten worden wäre. Es ist des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halb auch nicht zulässig, wie von Seiten der Beschwerdeführerin gefordert (Urk. 1 S. 4), das mit einem Pensum von 60</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Altersheim erzielte Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen auf ein 100%-Pensum aufzurechnen. Stattdessen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist von der Fort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzung des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 60%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">igen Anstellungsverhältnisses</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Altersheim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auszugehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, mit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2012 konstant </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 39‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">143.-- pro Jahr verdiente (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/23/2 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/43/2). Zu Gunsten der Beschwerdeführerin ist dieser Betrag der Teuerung anzupassen (Index Basis 2010 = 100, 2014: 103.3, 2015: 103.7), obwohl </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in den letzten Jahren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keinen Teuerungsausgleich erhalten hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Es ist hier somit ein Einkommen von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr. 39‘295.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-- zu berücksichtigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Auslastung der verbleibenden Kapazitäten befand sich die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Stellensuche. Ihre Suchbemühungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erstreckten sich auf Reinigungstätigkeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Teilzeitpensum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/12), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">was sich mit ihrer Erwerbsbiographie deckt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 11/11).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Es erscheint daher überwiegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ahrscheinlich, dass sie eine entsprechende Tätigkeit aufgenommen hätte. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das auf diese Weise erzielbare Einkommen ist – in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Übereinstimmung mit der Beschwerdegegnerin – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anhand der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">LSE 2012, Tabelle T17, für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Berufs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gruppe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ziff. 91 „Reinigungspersonal und Hilfskräfte“ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu ermitteln</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Es ist indessen nicht auf das statistische Durchschnittseinkommen der Frauen in allen Alterssegmenten (Total) von Fr. 4‘117.--, sondern in Anbetracht des Alters der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1967</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geborenen Beschwerdeführerin auf dasjenige der Frauen von 30-49 Jahren von Fr. 4‘012.-- abzustellen. Unter Berücksichtigung einer betriebsüblichen Wochenarbeitszeit von 41,7 Stunden und der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nominallohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entwicklung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bis 2015 (Basis 2010 = 100, 2012: 101.8 und 2015: 103.7) resultieren ein Einkommen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">51‘176.-- bei einem Pensum von 100 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">% und ein Einkommen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">20‘470.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beim hier </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zur Diskussion stehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Pensum von 40</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Zwischenergebnis ist daher festzuhalten, dass dem Einkommensvergleich ein massgebliches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">59‘765.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Fr. 39‘295.-- + Fr. 20‘470.--)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu Grunde zu legen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, namentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss LSE herangezogen werden (BGE 126 V 75 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, vgl. auch BGE 135 V 297 E. 5.2 und 129 V 472 E. 4.2.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Grundsätzlich gilt der tatsächlich erzielte Verdienst als Invalidenlohn, wenn die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität eine Erwerbstätigkeit aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übt, bei der - kumulativ - besonders stabile Arbeitsverhältnisse gegeben sind, anzuneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men ist, dass die versicherte Person die ihr verbleibende Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit in zumutbarer Weise voll ausschöpft, und das Einkommen aus der Arbeitsleistung als angemessen und nicht als Soziallohn erscheint (BGE 135 V 297 E. 5.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Seit dem 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2014 verrichtete die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – mit einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeitsbedingten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Unterbruch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wegen Unfalls</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zum 28. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/20/4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/20/8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und 11/23/2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitsbedingten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Absenz vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis zum 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 11/43/8)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – wieder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Pensum von 60</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unbefristet angestellte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Reinigungskraft im Altersheim (Urk. 11/23/9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und 11/43/8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dafür bezog sie unverändert einen Lohn v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">on Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">39‘143.-- pro Jahr, welcher der von ihr erbrachten Arbeitsleis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung entsprach (Urk. 11/23/2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und 11/43/2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss der Arbeitgeberauskunft hatte sie eine Arbeitszeit von 5 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stunden und zwei Minuten pro Tag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu bewältigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 11/23/2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und 11/43/2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der üblichen Verrichtungen war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein Heben oder Tragen von mittelschweren oder schweren Lasten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erforderlich. Die Beschwerdeführerin war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zuständig für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Reinigung der Bewohnerzimmer und der öffentlichen Räume auf zwei Etagen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es sich hierbei um eine Unterhaltsreinigung handelte, hatte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht mit schweren Geräten oder Maschinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 11/23/6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und 11/43/6-7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sämtliche der von ihr verlangten Tätigkeiten konnte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gemäss der Arbeitgeberauskunft vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausführen (Urk. 11/43/6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bzw. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an ihrem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angestammten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsplatz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geforderten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und tatsächlich erbrachten Arbeitsleistungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erscheinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">selbst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er Berücksichtigung der von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach den Untersuchungen vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">22. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/24/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> April 2015 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/37/2-3) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beschriebenen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowohl in qualitativer als auch in quantitativer Hinsicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als zumutbar.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Etwas anderes wurde auch von Seiten der Beschwerdef</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ührerin nicht behaupte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t (vgl. Urk. 1, insbesondere S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im April 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausdrücklich die Zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">barkeit eines Arbeitspensums von bis zu fünf Stunden pro Tag </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(d.h. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von 60</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– bei Beachtung des von ihr formulierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Belast</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">barkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">profils</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – bejaht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hatt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/37/3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es leuchtet daher nicht ein, weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> betreffenden Bericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zum Schluss gelangte, die Beschwerdeführerin sei als Reinigungskraft arbeitsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 11/37/3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dies muss umso mehr gelte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n, als Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerdeführerin wiederholt als seit dem 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2014 wieder z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">u 0</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsunfähig beurteilt (Urk. 11/20/7 und 11/30/3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und ein entsprechendes Belastbarkeitsprofil formuliert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hatt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e (Urk. 11/30/5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zwar liess die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geltend machen, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeitsbeurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe ihrem Wunsch entsprochen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wieder zu arbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Urk. 1 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dieser Umstand allein vermag die Richtigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seiner </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung indessen nicht in Frage zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, zum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">al</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin für die Wiederaufnahme ihrer Arbeitstätigkeit nicht auf ein ärztliches Attest angewiesen war. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lediglich ergänzend bleibt zu bemerken, dass sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> insofern von ihrer eigenen Arbeitsunfähigkeitsbeurteilung distanzierte, als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in ihrem letzten Bericht vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2016 lediglich noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine 50%ige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsunfähigkeit seit 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erwähnte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 11/59/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es trifft zu, dass die B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eschwerdeführerin Ende Juli 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über eine gesundheitliche Verschlechterung geklagt hatte, die zumindest zum Teil mit objektiven Befunden erklärbar war (vgl. Urk. 11/52). Dieselben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anlassten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">indessen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dazu, die von ihnen bereits formulierten Belastbarkeitsprofile und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anzupassen. Insbesondere ergeben sich aus den vorhandenen medizinischen Unterlagen keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass die von der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> September</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unverändert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verrichtete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitstätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/43/6 und 11/43/7)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus ärztlicher Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unzumutbar gewesen sein könnte. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Solange ohnehin kein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rentenbegrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dender</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Invaliditätsgrad resultiert, kann die sich aufdrängende Frage offen bleiben, ob die Beschwerdeführerin mit dieser Arbeitstätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verblie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bene Arbeitsfähigkeit tatsächlich voll ausgeschöpft hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Jedenfalls ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zum Zeitpunkt des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">frühest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> möglichen Rentenbeginns </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zumindest den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tatsächlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erzielten Verdienst von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 39‘143.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pro Jahr als massgebenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> betrachtet hat.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus der Gegenüberstellung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hier relevanten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eichseinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">resultiert ein Invaliditätsgrad von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rund 35</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ab Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 ([Fr. 59‘765.-- - Fr. 39‘143.--]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> : Fr. 59‘765.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">x 100)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Seit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die tatsächlichen Verhältnisse insofern verän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dert, als die Beschwerdeführerin lediglich noch mit einem Pensum von 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Altersheim angestellt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und demen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend nur noch ein jähr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liches Einkommen von Fr. 32‘617.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erzielt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/54). Selbst wenn es sich hierbei um eine invalidenversicherungsrechtlich relevante Änderung handeln würde, vermöchte sie sich erst auf den Rentenanspruch ab dem 1. März 2016 auszuwirken (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">88a IVV und BGE 129 V 222 E. 4.2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, der hier nicht zur Diskussion steht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dennoch ist zu bemerken, dass in Anbetracht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorhan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denen Akten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit von einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigen Änderung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auszugehen ist. Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitgeberbestätigung vom 20. November 2015 ist zu entnehmen, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Pensumsreduktion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei auf eigenen Wunsch erfolgt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 11/55)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Es geht daraus nicht ansatzweise hervor, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin aus gesundheitlichen Gründen erforderlich war. Etwas Derartiges lässt sich auch nicht aus dem Attest von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2015 folgern, wonach die Erwerbsfähigkeit wegen der chro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Beschwerden und Funktionseinschränkungen der Hals- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirbelsäule</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei Zustand nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diskushernienoperation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> C5/6 und C6/7 dauer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haft auf 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> reduziert sein soll (Urk. 11/53). In demselben wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> weder eine Verschlechterung des Gesundheitszustands noch entsprechende neue Befunde erwähnt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gleich verhält es sich mit ihrem Bericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2016 (Urk. 11/59/1-4). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ferner ist zu bemerken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an einer fachärztlichen Ausbildung als Neurochirurgin, Neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rologin oder Orthopädin mangelt und als Erfahrungstatsache zu berücksich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigen ist, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">behan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">delnde Ärzte mitunter im Hinblick auf ihre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auftrags</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Vertrauens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellung in Zwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">felsfällen eher zu Gunsten ihrer Patien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und Patienten aussagen (BGE 125 V 351 E. 3b/cc)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Gesagten folgt, dass der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von der Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">it</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telte Invaliditätsgrad von 35</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">korrekt ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit der angefochtenen Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folglich zu Recht einen Rentenanspruch ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neint. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis 1‘000.-- festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Fr. 6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind die Kosten der unterliegenden Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin aufzuerlegen, zufolge gewährter unent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ltlicher Prozessführung (Urk. 12</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für seine Bemühungen und Auslagen als unentgeltlicher Rechtsvertreter im vorliegenden Verfahren eine Honorarnote vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2016 ein (Urk. 14 und 15</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Der geltend gemachte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von 12</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stunden und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">48</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Minuten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erscheint als deutlich überhöht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsanwalt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daniel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Buff</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hatte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beschwerdeführerin bereits im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einwandverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vertreten (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/48 ff.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und verfügte dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entsprechend zumindest über Vorkenntnisse hinsichtlich der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Akten, welche auch nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> besonders</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> umfangreich sind (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/1-67). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hrift vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2016 umfasst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ediglich rund fünf Seiten (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1). Unter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Berücksichtigung des Umstands, dass noch das Gesuch betreffend unentgelt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Rechtspflege zu begründen und zu dokumentieren war (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S. 4 f., 7, 8 und 9/1-11), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ersch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eint</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Aufwand von 9 Stunden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (inklusive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteilsstu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dium</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als gerechtfertigt. Der geltend gemachte Stundenansatz von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">220.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entspricht dem gerichtsüblichen Betrag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der geforderte Ersatz der Auslagen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">48.-- ist nicht zu beanstanden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit der zweiten Honorarnote vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2017 stellte der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach dem 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> getätigten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bemühungen in Rechnung und verlangte diesbezüglich einen Auslagenersatz (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27). Die geltend gemachten Aufwendungen dienten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> indessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einzig dazu, die weitere Entwicklung der Verhältnisse nach dem Erlass der hier zur Diskussion stehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Verfügung zu dokumentieren (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16, 17, 19, 20, 22, 23, 25, 26/1-2, 29</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 30</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, 32</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">33</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5 und 36</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Sie waren für die Interessenwahrung der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin im Beschwerdeverfahren weder erforderlich noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zweckmässig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und können hier </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch nicht entschädigt werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsanwalt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Daniel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Buff</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">somit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Entschädigung von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2‘191.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (inkl. Auslagen und 8 % Mehrwertsteuer) aus der Gerichtskasse auszurichten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kasse genommen. Die Beschwerdeführerin wird auf § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin, Rechtsanwalt lic. iur. Daniel Buff, Winterthur,</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird mit Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2‘191.--</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) aus der Gerichts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kasse entschädigt. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Nachzah</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">lungspflicht</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">lic</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">. </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">iur</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">. Daniel </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Buff</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigGohl Zschokke</p></div> </div></body></html>