{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2015-09-30", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2015-00334_2015-09-30.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=215589&W10_KEY=13013515&nTrefferzeile=73&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "c3838c94873b8ff210e9b802df8326eb"}, "Scrapedate": "2025-09-07", "Num": [" VB.2015.00334"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 30.09.2015 VB.2015.00334"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 30.09.2015 VB.2015.00334"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 30.09.2015 VB.2015.00334"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Widerruf der Niederlassungsbewilligung | [Der Beschwerdegegner wurde wegen versuchter Vergewaltigung, mehrfacher sexueller Bel\u00e4stigung und mehrfacher Drohung mit einer bedingten Freiheitsstrafe von 24 Monaten bestraft, weshalb das (kantonale) Migrationsamt seine Niederlassungsbewilligung widerrief. Den dagegen erhobenen Rekurs hiess die Sicherheitsdirektion gut und verwarnte den Beschwerdegegner. Dagegen f\u00fchrte das Staatssekretariat f\u00fcr Migration (SEM) Beschwerde.] Beschwerdelegitimation des SEM (E. 1.2). Der Beschwerdegegner hat einen Widerrufsgrund erf\u00fcllt (E. 2). Vergewaltigung und andere schwere Sexualdelikte z\u00e4hlen zu den Anlasstaten gem\u00e4ss Art. 121 Abs. 3 lit. a BV und sollen nach dem noch nicht in Kraft getretenen nArt. 66a Abs. 1 lit. h StGB obligatorisch eine Landesverweisung zur Folge haben. Dies ist im heutigen Zeitpunkt insofern zu ber\u00fccksichtigen, als Verfassung- und Gesetzgeber damit im Sinn eines Wertungsentscheids zum Ausdruck brachten, dass das \u00f6ffentliche Interesse an der Wegweisung von Personen, die Sexualdelikte begangen h\u00e4tten, regelm\u00e4ssig hoch sei (E. 3.2). Die Wegweisung erweist sich vorliegend auch unter Ber\u00fccksichtigung der damit m\u00f6glicherweise verbundenen Trennung der Familie als verh\u00e4ltnism\u00e4ssig (E. 3.3). Abweisung UP/URB wegen fehlender Mittellosigkeit (E. 5.3). Gutheissung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "07.09.2025 00:02:42", "Checksum": "dc875daf4b5ed014f6dd2b1e8bae472d"}