{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2003-03-06", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_V-01-171_2003-03-06.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=2447", "Checksum": "b8ce7c6cc8ba318b04048c5fde706779"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["V 01 171", "2003 II Nr. 9"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 06.03.2003 V 01 171 (2003 II Nr. 9)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verwaltungsgericht Verwaltungsrechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Art. 25a Abs. 1 und 4 RPG sowie Art. 26 RPG; \u00a7 31 PBG; \u00a7\u00a7 65 und 66 StrG. Frage der Zust\u00e4ndigkeit bei der Festlegung von Baulinien in einem gesondert erlassenen Baulinienplan. Ein kommunaler Baulinienplan, der sowohl den Belangen einer Kantonsstrasse als auch Interessen des Ortsbildschutzes dient, kann zufolge des bundesrechtlich verankerten Koordinationsgebotes nicht in ein kantonales und ein kommunales Verfahren verwiesen bzw. aufgespaltet werden. Ein entsprechender Baulinienplan hat im erstinstanzlichen Verfahren (auf kommunaler Ebene) in einem Akt zu ergehen, unterliegt indes mit Blick auf kantonalrechtliche Belange - als Nutzungsplan - dem Genehmigungsvorbehalt durch den Regierungsrat. | Raumplanung"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:34:53", "Checksum": "4f6180960175bb58464f436c835d3c92"}