{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "24.01.2013", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2012-00762_24-01-2013.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=212568&W10_KEY=4467113&nTrefferzeile=47&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "c90c1fe5b0142628b5b4fb632825ab2b"}, "Num": [" VB.2012.00762"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 13..2.24.0 VB.2012.00762"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 13..2.24.0 VB.2012.00762"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 13..2.24.0 VB.2012.00762"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Hausverbot | Hausverbot auf unbestimmte Zeit: Aufhebung des Entscheids und R\u00fcckweisung der Angelegenheit an die Vorinstanz wegen Verletzung des Anspruchs auf Gew\u00e4hrung des rechtlichen Geh\u00f6rs. Zust\u00e4ndigkeit des Verwaltungsgerichts (E. 1). Anspruch auf Gew\u00e4hrung des rechtlichen Geh\u00f6rs, Replikrecht und Folgen einer Geh\u00f6rsverletzung (E. 2.1-2). Das Vorgehen der Vorinstanz verletzt nicht nur das rechtliche Geh\u00f6r des Beschwerdef\u00fchrers, sondern widerspricht im \u00dcbrigen dem Grundsatz der Gleichbehandlung der Parteien: Dem Beschwerdef\u00fchrer als Rekurrenten bleibt damit verwehrt, Kenntnis von den Entgegnungen der Gegenpartei zu seinen rechtlichen oder tats\u00e4chlichen Vorbringen bzw. von den noch strittigen Punkten zu erlangen. Aufgrund der Schwere und der dem Verwaltungsgericht in der Sache zustehenden beschr\u00e4nkten Kognition kann die vorliegende Geh\u00f6rsverletzung nicht geheilt werden (E. 2.3). Nach Massgabe des Verursacherprinzips rechtfertigt es sich, die Gerichtskosten der Vorinstanz aufzuerlegen (E. 3). Rechtsmittelbelehrung (E. 4). Teilweise Gutheissung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:36:36", "Checksum": "764702d58205f1e1a1794aeec0ea5d9b"}