<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>UV.2019.00023</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>IV. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichterin Fankhauser<br/>Gerichtsschreiber Kreyenbühl</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">2</span><span class="Standard berschrift2">9. </span><span class="Standard berschrift2">Juni 2020</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Oskar </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Gysler</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Advokatur</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Thöni </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Gysler</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Schweizergasse 8, Postfach, 8021 Zürich 1</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">AXA Versicherungen AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Generaldirektion</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">General </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Guisan</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">-Strasse 40, Postfach 357, 8401 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p><br/></p><p></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1959, ist seit dem 16. März 2006 in einem 50%-Pensum als Hauspflegerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/Fachfrau Gesundheit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Stadtverwaltung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angestellt und dadurch bei der AXA Versicherungen AG (nachfolgend: AXA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert (Urk. 2/7/A1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 27. Februar 2012 wurden die Versicherte und ihr Ehemann in ihrem Ferien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haus in Portugal Opfer eines bewaffneten Raubüberfalls (Schadenmeldung UVG vom 26. März 2012, Urk. 2/7/A1). Der Sachverhaltsschilderung des Ehepaars vom 20. März 2012 ist zu entnehmen, dass um ca. 13 Uhr jemand an die Eingangstür geklopft habe. Der Ehemann habe geöffnet, sei nach einer Person gefragt und im selben Moment niedergeschlagen worden. Daraufhin sei er mit Klebeband um Arme, Beine und Mund gefesselt worden. Zugleich sei die Versicherte in die Ecke gedrückt und auf die gleiche Art gefesselt worden. Die Täter hätten ihr den Schmuck abgenommen und ihre Handtasche durchsucht. Der Ehemann sei geschlagen und getreten worden. Mit an den Kopf gehaltener Pistole sowie einem Küchenmesser seien sie bedroht worden, damit sie die PIN-Codes der gefundenen Karten bekannt gegeben hätten. Während ein Teil der Täter mit den Karten das Haus verlassen habe, hätten die anderen das Haus nach Geld und Wertsachen durchsucht. Ein Laptop, ein Fotoapparat und das Mietauto seien auch gestohlen worden. Nach ca. einer Stunde seien die Versicherte und ihr Ehemann im Schlaf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zimmer an die Betten gefesselt worden, und die Täter hätten das Haus verlassen. Nach ca. 30 Minuten hätten sie sich aus dem verschlossenen Zimmer befreien und einen Nachbarn um Hilfe rufen können (Urk. 2/7/A2; vgl. auch Urk. 2/7/M10). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach medizinischer Erstbetreuung vor Ort und Rückkehr in die Schweiz begab sich die Versicherte ins </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kriseninterventionszentrum der i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ntegrierten Psychiatrie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wo am 2. und am 5. März 2012 Konsultationen stattfanden. Daraufhin diagnostizier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en die medizinischen Fachpersonen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Bericht vom 23. Mai 2012 eine akute Belastungsreaktion (ICD-10 F43.0, Urk. 2/7/M3). Ab dem 9. März 2012 wurde die Versicherte von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dipl.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">login IAP, behandelt (Urk. 2/7/M4). Die AXA erbrachte Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen. Am 20. März 2012 nahm die Versicherte ihre Arbeit als Haus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflegerin wieder auf (vgl. Urk. 2/7/A31). Im Zusammenhang mit dem Straf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zess in Portugal gegen die Täter war sie vom 5. bis zum 12. Februar 2013 zu 100 % und vom 13. bis zum 27. Februar 2013 zu 50 % krankgeschrieben (Urk. 2/7/M6). Im Weiteren war die Versicherte vom 1. Januar bis zum 17. März </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">014 wiederum zu 100 % und danach einen Monat lang zu 50 % arbeitsunfähig (Urk. 2/7/M10). Am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. September 2015 gab Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, FMH Psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrie und Psychotherapie, beratender </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der AXA, eine Stellungnahme ab (Urk. 2/7/M12). Mit Verfügung vom 19. Oktober 2015 hielt die AXA fest, dass ab Januar 2016 von einer weiteren medizinischen Behandlung keine namhafte Besserung des aktuellen Gesundheitszustands mehr zu erwarten sei. Die Leistun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen würden deshalb per 31. Dezember 2015 eingestellt (Urk. 2/7/A31). Dagegen erhob die Versicherte am 26. Oktober respektive 30. November 2015 Einsprache (Urk. 2/7/A35 und Urk. 2/7/A38). Mit Schreiben vom 14. März 2016 unterbreitete die AXA der Versicherten ein Vergleichsangebot (Urk. 2/7/A43), welches diese nicht annahm (vgl. Urk. 2/7/A44-45 und Urk. 2/7/A47). Am 11. Juli 2016 gab Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine weitere Stellungnahme ab (Urk. 2/7/M14). Mit Entscheid vom 26. September 2016 wies die AXA die Einsprache der Versicherten ab (Urk. 2/2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 26. Oktober 2016 Beschwerde mit folgendem Rechtsbegehren (Urk. 2/1 S. 2): </span></p><p><span>1. </span><span>Der </span><span>Einspracheentscheid</span><span> vom 26. September 2016 sei vollumfänglich aufzuheben;</span></p><p><span>2. </span><span>Es seien der Beschwerdeführerin weiterhin die Heilungskosten zu ersetzen;</span></p><p><span>3. </span><span>Es sei festzustellen, dass das rechtliche Gehör der Beschwerdeführerin verletzt </span><span>worden sei;</span></p><p><span>4. </span><span>Eventualiter sei der Beschwerdeführeri</span><span>n eine Invalidenrente von 40 % </span><span>zuzu</span><span>sprechen;</span></p><p><span>5. </span><span>Eventualiter sei der Beschwerdeführerin eine Integritätsentschädigung von 40 % </span><span>zuzusprechen;</span></p><p><span>6. </span><span>Eventualiter sei die Angelegenheit an die Vorinstanz zurückzuweisen;</span></p><p><span>7.</span><span>Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zuzüglich </span><span>MWSt</span><span>) zu Lasten der </span><span>Beschwerdegegnerin.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin beantragte mit Beschwerdeantwort vom 7. Dezember 2016 die Abweisung der Beschwerde (Urk. 2/6). Mit Eingabe vom 9. Oktober 2017 (Urk. 2/9) reichte die Beschwerdeführerin das psychiatrische Gutachten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 7. September 2017 (Urk. 2/10) ein. In ihrer Eingabe änderte sie ihre Anträge dahingehend ab, dass sie nunmehr eventualiter die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente von 50 % und einer Integritätsentschädigung von 20 % verlangte. Zudem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beantragte die Beschwerdeführerin, dass der Beschwerdegegnerin die Kosten des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Privatgutachtens in der Höhe von Fr. 4‘780.-- aufzuerlegen seien (vgl. dazu die Eingabe vom 3. November 2017, Urk. 2/13). Zu den Eingaben der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin vom 9. Oktober und vom 3. November 2017 sowie zum psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trischen Gutachten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 7. September 2017 liess sich die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 27. November 2017 vernehmen (Urk. 2/18). Diese Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassung wurde der Beschwerdeführerin am 29. November 2017 zur Kennt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis gebracht (Urk. 2/19).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mit Urteil UV.2016.00243 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2018 wies das Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gericht die Beschwerde ab (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2/20). Die dagegen von der Beschwerdeführerin am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2018 erhobene Beschwerde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2/22) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hiess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Bundesgericht mit Urteil 8C_305/2018 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2019 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2/23) teilweise gut, hob den Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid des Sozialversicherungsgerichts vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2018 auf und wies die Sache zwecks Einholung eines psychiatrischen Gerichtsgutachtens und neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurück.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2019 schlug die Beschwerdeführerin als Gutachter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, alle FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vor (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3). Mit Eingabe vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2019 teilte die Beschwerdegegnerin mit, dass sie mit den vorgeschlagenen Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtern einverstanden sei (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschluss vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2019 ordnete das Sozialversicherungsgericht ein psychiatrisches Gutachten an und nahm als Gutachterin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Aussicht. Gleichzeitig wurde den Parteien Frist angesetzt, um allfällige Ablehnungsgründe gegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geltend zu machen und um Änderungen und Ergänzungen zur Fragestellung zu beantragen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8). Mit Eingabe vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2019 beantragte die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin, dass der Gutachterin die Zusatzfrage zu stellen sei, ob die Belastung infolge der Krebserkrankung ihres Ehemannes ohne das Schreckereignis vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2012 mit überwiegender Wahrscheinlichkeit zu einer psychischen Beeinträchtigung mit Krankheitswert und Arbeitsunfähigkeit geführt hätte (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10). Die Beschwerdegegnerin teilte mit Eingabe vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2019 mit, dass sie mit der Begutachtung durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und mit der Fragestellung einverstanden sei (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11). Mit Beschluss vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2019 hielt das Gericht fest, dass dem Antrag der Beschwerdeführerin auf Aufnahme der Ergänzungsfrage nicht stattgegeben werde. Das Gericht begründete dies damit, dass der Gutachte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin unter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1 des Fragenkatalogs die Frage gestellt werde, ob die geltend gemachte Gesundheitsschädigung mit überwiegender Wahrscheinlichkeit zumin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dest teilweise Folge des Unfalls vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2012 sei. Diese Frage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliesse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die von der Beschwerdeführerin gestellte Ergänzungsfrage mit ein. Als Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terin ernannte das Gericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12). Am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2020 erstattete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ihre Expertise (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19). Mit Verfügung vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2020 setzte das Gericht den Parteien Frist an, um hierzu Stellung zu nehme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">20). Mit Eingabe vom 6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2020 teilte die Beschwerdegegne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin mit, dass sie auf eine Stellungnahme verzichte (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22). Die Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin stellte am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2020 ein Fristerstreckungsgesuch, woraufhin ihr e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ine Fristerstreckung bis zum 2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2020 bewilligt wurde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">23). Mit Eingabe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich die Beschwerdeführerin vernehmen. Ihr Rechtsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehren modifizierte sie dahingehend, dass ihr ab Januar 2016 eine Invalidenrente von 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und eine Integritätsentschädigung von 35</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zuzusprechen sei. Die Kosten für das Gerichtsgutachten seien der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27 S. 1 f.). Diese Eingabe wurde der Beschwerdegegnerin am</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2020 zugestellt (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="UV184"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallversicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b). Dementsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gangsbestimmungen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2012 ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p><span>1.2</span><span> </span><span>Gemäss</span><span> Art. 6 Abs. 1 UVG werden – soweit das Gesetz nichts </span><span>anderes</span><span> bestimmt – </span><span>die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufs</span><span>krankheiten gewährt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="UV005"></span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhanden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der gleichen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e dass auch die eingetretene ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">UV170050</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.2</span><span> </span><span id="UV106"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder überhaupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">75 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4b mit Hinweisen; nicht publi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziertes Urteil des Bundesgerichts U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">172/94 vom 26.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 1995). Das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsscha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dens muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (RKUV 2000 Nr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">U 363 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">45; BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">119 V 7 E. 3c/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Die blosse Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalles genügt nicht. Da es sich hierbei um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt aber die entsprechende Beweislast – anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegründender natürlicher Kausalzusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menhang gegeben ist – nicht bei der versicherten Person, sondern beim Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherer (RKUV 1994 Nr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">U 206 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">328</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f. E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3b, 1992 Nr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S. 76). Diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beweisgrundsätze gelten sowohl im Grundfall als auch bei Rückfällen und Spät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgen und sind für sämtliche Leistungsarten massgebend (Urteil des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_637/2013 vom 11.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014 E. 2.3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit dem Erreichen des Status quo sine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ante entfällt eine Teilursächlichkeit für die noch bestehenden Beschwerden. Solange jedoch der Status quo sine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ante noch nicht wieder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erreicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist, hat der Unfallversicherer gestützt auf Art. 36 Abs. 1 UVG in aller Regel neben den Taggeldern auch Pflegeleistungen und Kostenvergütungen zu übernehmen, worunter auch die Heilbehandlungskosten nach Art. 10 UVG fallen (Urteil des Bundesgerichts 8C_637/2013 vom 11. März 2014 E. 2.3.2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">UV170060</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4.1</span><span> </span><span id="UV107"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">08.2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adäquate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebenserfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Erfolges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 402 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei Schreckereignissen steht - anders als im Rahmen üblicher Unfälle - die psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chische Stresssituation im Vordergrund, wogegen dem somatischen Geschehen keine (entscheidende) Bedeutung beigemessen werden kann. Gleiches gilt, wenn die versicherte Person zwar körperlich verletzt wird, die somatischen Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">träch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigungen indessen lediglich von untergeordneter Bedeutung sind und im Vergleich zum erlittenen psychischen Stress in den Hintergrund treten. Denn auch in solchen Fällen kommt dem somatischen Geschehen keine wesentliche Bedeutung zu. Mithin hat die Beurteilung der Adäquanz zwischen Schrecker</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nissen, bei welchen die versicherte Person zwar (auch) körperliche Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen davonträgt, letztere aber nicht entscheidend ins Gewicht fallen, und psychischen Schäden nach der allgemeinen Adäquanzformel zu erfolgen (Urteil des Bundesgerichts 8C_593/2013 vom 11. Dezember 2013 E. 5.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="UV053"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die anhand der allgemeinen Formel geprüfte Adäquanz wurde vom Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt verneint:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">im Fall einer Versicherten, die auf offener Strasse von einem Unbekann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ten angegriffen, zu Boden gedrückt und in Tötungsabsicht gewürgt wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">den war, wobei sie auch körperliche Beeinträchtigungen (Schrammen am Hals und Schmerzen in der Lendengegend) erlitt (RKUV 1996 S. 215)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">im Fall einer Spielsalonaufsicht, die nach Geschäftsschluss überraschend von einem Vermummten mit der Pistole bedroht und (ohne dass sie kör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">perlich angegriffen worden wäre) zur Geldherausgabe gezwungen wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">den war (BGE 129 V 177)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bei einem Mann, der in Zusammenhang mit seinem Geschäft von einem unbekannten Begleiter eines Kunden mit dem Messer bedroht und erpresst worden war (Urteil U 15/00 vom 19. März 2003)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bei einer Frau, die bei einem nächtlichen Angriff eines alkoholisierten Mannes mit Beschimpfungen und Würgen traktiert worden war (Urteil U 390/04 vom 14. April 2005)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bei einer gelernten Krankenschwester, die von einem geistig behinderten Heimbewohner tätlich angegriffen wurde und multiple Prellungen und Quetschungen an Rippen, Hals und einem Oberschenkel erlitt (Urteil 8C_168/2011 vom 11. Juli 2011) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bejaht hat das Bundesgericht die Adäquanz psychischer Probleme nach einem Schreckereignis:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">im Fall einer Frau, die von einem betrunkenen und mit einem Messer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">bewaffneten Unbekannten sexuell genötigt wurde (Urteil des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Bunde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">sgerichts U 193/06 vom 20. Oktober 2006)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">bei einem Kellner, der von zwei Tätern mit Schusswaffen bedroht sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">mit Faustschlägen ins Gesicht und Fusstritten in den Bauch traktiert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">wurde, während sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">der Dritte um den ebenfalls anwesenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Geschäftsführer kümmerte, der mit Waffengewalt zur Herausgabe von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Bargeld aus dem Tresor des Lokals gezwungen wurde. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Anschliessend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">wurden der Versicherte und der Geschäftsführer im Büro des Betriebs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">eingeschlossen, woraus sie später fliehen und die Polizei alarmieren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">konnten (Terminierung nach 18 Monaten; Urteil U 593/06 vom 14. April </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">2008)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">bei einer Frau, die um 3.40 Uhr am Arbeitsplatz vermummten und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">bewaffneten Einbrechern begegnete, die ihr befahlen, sich auf den Boden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">zu legen, sie fesselten und in eine Toilette einsperrten (Urteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">8C_522/2007 vom 1. September 2008)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">bei einer Frau, die den Tsunami von 2004 in Thailand erlebte (Urteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung">U 548/06 vom 20. September 2007 = SVR 2008 UV Nr. 7)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 10 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zweck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Behandlung ihrer Unfallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsunfähig (Art. 6 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsrechts, ATSG), so steht ihr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Art. 16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 % invalid (Art. 8 ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG). Der Rentenan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine nam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hafte Besserung des Gesundheitszustandes erwartet werden kann (Erreichen des sogenannten medizinischen Endzustandes) und allfällige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einglie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungsmass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Invalidenversicherung (IV) abgeschlossen sind. Mit dem Rentenbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ginn fallen die Heilbehandlung und die Taggeldleistungen dahin (Art. 19 Abs. 1 UVG).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Nach der Festsetzung der Rente werden dem Bezüger die Pflegeleistungen und Kostenvergütungen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10–13) gewährt, wenn er zur Erhaltung seiner ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bleibenden Erwerbsfähigkeit dauernd der Behandlung und Pflege bedarf (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">21 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. c UVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was unter einer namhaften Besserung des Gesundheitszustandes des Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten zu verstehen ist, umschreibt das Gesetz nicht näher. Mit Blick darauf, dass die soziale Unfallversicherung ihrer Konzeption nach auf die erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigen Personen ausgerichtet ist, wird dies namentlich nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Massgabe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der zu erwarten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit, soweit unfallbedingt beeinträchtigt, bestimmt. Dabei verdeutlicht die Verwendung des Begriffes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">«nam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haft» durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Gesetzgeber, dass die durch eine weitere Heil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behandlung zu erwartende Besserung ins Gewicht fallen muss. Unbedeutende Verbesserungen genügen nicht (BGE 134 V 109 E. 4.3 mit Hinweisen; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 8C_58/2010 vom 28. Juni 2010 E. 2.2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erleidet der Versicherte durch den Unfall eine dauernde erhebliche Schädigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Integrität, so hat er Anspruch auf eine angemessene Integritätsentschädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">24 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 UVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Anhang 3 zur UVV hat der Bundesrat Richtlinien für die Bemessung der Integritätsschäden aufgestellt und in einer als gesetzmässig erkannten, nicht abschliessenden Skala (BGE 124 V 29 E. 1b mit Hinweisen) häufig vorkommende und typische Schäden prozentual gewichtet. Für die darin genannten Integritäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schäden entspricht die Entschädigung im Regelfall dem angegebenen Prozentsatz des Höchstbetrages des versicherten Verdienstes (Ziff. 1 Abs. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="UV146"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Medizinische Abteilung der Suva hat in Weiterentwicklung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bundesrätli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Skala weitere Bemessungsgrundlagen in tabellarischer Form (sog. Feinras</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter) erarbeitet. Diese von der Verwaltung herausgegebenen Tabellen stellen zwar keine Rechtssätze dar und sind für das Gericht nicht verbindlich, umso weniger als Ziff. 1 Abs. 1 von Anhang 3 zur UVV bestimmt, der in der Skala angegebene Prozentsatz des Integritätsschadens gelte im Regelfall, welcher im Einzelfall Abweichungen nach unten wie nach oben ermöglicht. Soweit sie jedoch lediglich Richtwerte enthalten, mit denen die Gleichbehandlung aller Versicherten gewährleistet werden soll, sind sie mit dem Anhang 3 zur UVV vereinbar (BGE 124 V 29 E. 1c, 116 V 156 E. 3a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.6</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.6.1</span><span> </span><span id="UV153"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen der Experten begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a mit Hinweis).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">UV170510</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.6.2</span><span> </span><span id="VV041"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Gerichtsgutachten weicht das Gericht nach der Pra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">xis nicht ohne zwingende Gründe von der Einschätzung der medizinischen Fachleute ab, deren Aufgabe es ist, ihre Fachkenntnisse der Gerichtsbarkeit zur Verfügung zu stellen, um einen bestimmten Sachverhalt medizinisch zu erfassen. Ein Grund zum Abweichen kann vorliegen, wenn die Gerichtsexpertise widersprüchlich ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">oder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wenn ein vom Gericht eingeholtes Obergutachten in überzeugender Weise zu andern Schlussfolgerungen gelangt. Abweichende Beurteilung kann ferner gerechtfertigt sein, wenn gegensätzliche Meinungsäusserungen anderer Fachleute dem Gericht als triftig genug erscheinen, die Schlüssigkeit des Gerichtsgutachtens in Frage zu stellen, sei es, dass es die Überprüfung durch eine weitere Fachperson im Rahmen einer Oberexpertise für angezeigt hält, sei es, dass es ohne eine solche vom Ergebnis des Gerichtsgutachtens abweichende Schlussfolgerungen zieht (BGE 125 V 351 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Bundesgericht erwog im Urteil 8C_305/2018 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2019 E. 5.3, dass insbesondere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das Gutachten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2017, aber auch die Beurteilungen der behandelnden Psychotherapeutin zumindest geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen ärzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Aktenbeurteilung begründen würden. Namentlich habe das kantonale Gericht nicht ohne Zweifel feststellen können, ob mit den Ausführungen des beratenden Psychiat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ers der Beschwerdegegnerin ein S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tatus quo sine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ante in rechtsgenügender Art belegt bzw. ob das Ereignis vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2012 für die am 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2015 noch bestehenden psychischen Beschwerden nicht zumindest teilursächlich gewesen sei. Dies würde für eine Bejahung des natürli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Kausalzusammenhangs genügen. Indem die Vorinstanz trotzdem ohne ergänzende versicherungsexterne Abklärungen den von der Beschwerdegegnerin verfügten folgenlosen Fallabschluss gestützt auf die Aktenbeurteilung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestätigt habe, habe sie den Untersuchungsgrundsatz (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. c </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) und die bundesrechtlichen Vorgaben an den Beweiswert versicherungsin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r ärztlicher Berichte verletzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2/23). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die bis zur Begutachtung durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufliegenden medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Akten wurden im Gutachten vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2020 (Urk. 19 S. 7 ff.) zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mengefasst, weshalb sie vorliegend nicht noch einmal wiedergegeben werden. Soweit erforderlich, wird in den nachfolgenden Erwägungen jedoch darauf Bezug genommen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stellte in ihrem Gutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> folgende Diagnosen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">19 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">37):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(1) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) gemäss F43.1 nach ICD-10, nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mehr vollständig ausgeprägt</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anhaltende leichte bis mittelschwere depressive Episode gemäss F32.0/1 nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ICD-10</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(3) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">akzentuierte zwanghafte Persönlichkeitszüge gemäss Z73 nach ICD-10</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erklärte, dass die Beschwerdeführerin in der Tätigkeit als Fachfrau Gesundheit vor ihrem Ausfall aufgrund der Polyarthritis im Frühjahr 2019 maximal in der Lage gewesen sei, ein 50%-Pensum auszuüben. Den Anteil der Unfallfolgen an der Leistungseinschränkung schätze sie etwa hälftig ein. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine besser angepasste Tätigkeit sei kaum denkbar. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Suva-Tabelle 19 entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che der Integritätsschaden 17,5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">19 S. 58 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gerichtsgutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> basiert auf der erforderlichen fachärztlich-psychiatrischen Untersuchung und wurde in Kenntnis der und Auseinandersetzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgegeben. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat detaillierte Befunde erhoben, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der Beschwerdeführerin auseinandergesetzt. Zudem hat sie die medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtend dargelegt. Ihr Gutachten erfüllt demnach grundsätzlich die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtsprechungsge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mässen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Anforderungen an eine beweiskräftige ärztliche Entscheidungsgrundlage (vgl. E. 1.6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erklärte, dass die Symptomatik der PTBS klar und unzwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">felhaft dokumentiert sei. Aufgrund des Überfalls vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2012 bestehe aktuell überwiegend wahrscheinlich noch eine Beeinträchtigung. Es gebe keine Hinweise dafür, dass die Beschwerdeführerin bereits vor dem 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2012 unter psychischen Beschwerden gelitten habe. Der Status quo sine sei nicht erreicht. Es sei überwiegend wahrscheinlich nicht davon auszugehen, dass er zu einem späteren Zeitpunkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> noch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erreicht werde. Die PTBS und die Restsymptome, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">depressive Episode, seien noch leicht bis mittelschwer ausgeprägt. Im Zent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rum der Einschränkungen aufgrund der psychis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Unfallfolgen stehe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Durchhaltefähigkeit, woran die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fatigue</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einen relevanten Anteil habe. Vor ihrem Ausfall aufgrund der Polyarthritis im Frühjahr 2019 sei die Beschwerdeführerin maximal in der Lage gewesen, ein 50%-Pensum auszuüben. Den Anteil der Unfallfolgen an der Leistungseinschränkung schätze sie etwa hälftig ein. Die von ihr ausgeübte Tätigkeit als Fachfrau Gesundheit entspreche einer gut angepassten Tätigkeit (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">19 S. 54 ff.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beurteilung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> angesichts der genannten Befunde sowie der dazugehörigen Erläuterungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einleuchtend und plausibel. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat sich dabei insbesondere auch mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den normativen Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gaben (Standardindikatoren) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> BGE 141 V 281 hinreichend auseinanderge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzt. Es kann damit als erstellt gelten, dass die von der Beschwerdeführerin im Zeitpunkt der Leistungseinstellung per 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2015 und auch aktuell geklagten psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beschwerden zumindest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> teilweise in natürlichem Kausal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhang zum Schreckereignis vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2012 stehen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Vorbringen der Beschwerdeführerin, dass sie (rein) unfallbedingt zu 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Arbeitsfähigkeit eingeschränkt sein soll (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27 S. 5), findet im Gutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Stütze. Unfallbedingt ist von einer 25%igen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung der Arbeitsfähigkeit auszugehen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Weiteren verneinte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Frage, ob eine weitere Heilbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">handlung als Folge des Unfallereignisses vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2012 noch notwendig, zweckmässig und geeignet sei, den Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin namhaft zu verbessern. Nach den vorliegenden Informationen sei eine Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung über den 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2015 hinaus notwendig gewesen, um den erreichten Zustand und die Leistungsfähigkeit aufrechtzuerhalten und eine Verschlimme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung zu verhindern (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">19 S. 58).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aus diesen nachvollziehbaren Darlegungen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass der medizinische Endzustand im Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Leistungseinstellung am 31. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2015 erreicht war. Dass die Beschwerdegegnerin den Fallabschluss per 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2015 vorgenommen hat, ist demnach nicht zu beanstanden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Bundesgericht erwog im Urteil 8C_305/2018 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2019 E. 5.3, dass hier bezüglich Adäquanz als rechtlicher Eingrenzung der sich aus dem natürlichen Kausalzusammenhang ergebenden Haftung des Unfallversicherers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zumindest ein Grenzfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorliegen dürfte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weshalb die Frage der natürlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kausalität nicht einfach offen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bleiben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2/23). Näher hat es sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu dieser Frage nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geäussert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Es kann aber – wie die Beschwerdeführerin zutref</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fend bemerkte (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27 S. 3) - d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">avon ausgegangen werden, dass das Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das Vorliegen eines adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen dem Schreckereignis vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2012 und den noch geklagten psychischen Beschwerden wohl implizit bejaht hat. Ansonsten hätte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerde vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2018 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2/22) mit der Begründung abgewiesen, dass mangels eines adäquaten Kausalzusammenhangs offenbleiben könne, ob ein natürlicher Kau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">salzusammenhang bestehe. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu ergänzen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist, dass die Beschwerdeführerin im Zusammenhang mit dem Tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hergang vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2012 gegenüber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angegeben hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass sie sich überlegt habe, ob die Räuber sie umbringen würden, als sie gefesselt neben ihrem Ehemann gelegen habe (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2/10 S. 7). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wies darauf hin, dass die Beschwerdeführerin das Unfallereignis verschiedentlich gleichlau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tend und detailliert geschildert habe (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">19 S. 41). Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">se</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nunmehr ausgewiese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nachvollziehbaren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Todesgedanken bzw. –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ängste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind bei der Bewertung des Schreckere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ignisses vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2012 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusätzlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berücksichtigen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vor diesem Hintergrund ist davon auszugehen, dass die akute Bedrohungslage, die mehr als eine Stunde angedauert hatte, nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge und der allgemeinen Lebenserfahrung geeignet war, langjährige, die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigende psychische Beschwerden auszulösen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Vorliegen eines adäquaten Kausalzusammenhangs zwischen dem Schreckereig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nis vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2012 und den von der Beschwerdeführerin geklagten psychischen Beschwerden ist somit zu bejahen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Weiteren ist zu prüfen, wie sich die unfallbedingt eingeschränkte Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit der Beschwerdeführerin in wirtschaftlicher Hinsicht auswirkt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Beschwerdeführerin in ihrer bisherigen Tätigkeit als Fachfrau Gesundheit, die einer angepassten Tätigkeit entspricht, unfallbedingt zu 25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingeschränkt ist, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entspricht die medizinisch-theoretisch geschätzte Arbeitsunfähigkeit grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich dem Invaliditätsgrad (vgl. Urteile des Bundesgerichts 9C_267/2018 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2018 E. 4.2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_852/2016 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2017 E. 4.4.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_536/2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 5. März 2018 E. 5.3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend resultiert demnach ein unfallbedingter Invaliditätsgrad von 25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e Beschwerdeführerin hat demzufolge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ab dem 1. Januar 2016 Anspruch auf eine Invalidenrente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den Darlegungen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine weitere Behandlung über den 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2015 hinaus notwendig war und ist, um den erreichten Zustand und die Leistungsfähigkeit aufrechtzuerhalten und eine Verschlimm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung zu verhindern, hat die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sodann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber den 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Anspruch auf die Übernahme der betreffenden Behandlungskosten (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">21 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. c UVG). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt, ob die Beschwerdeführerin Anspruch auf eine Integritätsent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung hat. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wie der Suva-Tabelle 19 (Integritätsschaden bei psychischen Folgen von Unfäl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len) zu entnehmen ist, ist bei Vorliegen von leichten bis mittelschweren psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Unfallfolgen ein Integritätsschaden zwischen 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und 35</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegeben (vgl. </span><a href="http://www.suva.ch"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">www.suva.ch</span> </a><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erklärte, dass bei der Beschwerdeführerin gesamthaft seit geraumer Zeit eine leichte bis mittelsch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">were psychische Störung gegeben sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei anteilig Belastungen durch Einschränkungen infolge der Polyarthritis und durch die Erkrankung des Ehemannes zu berücksichtigen seien. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie gehe von einer hälftigen Aufteilung des Integritätsschadens von 35</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gemäss Suva-Tabelle aus, was somit einem Integritätsschaden von 17,5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entspreche (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">19 S. 58 f.). Diese Beurteilung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erscheint</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> plausi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bel. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen dem Vorbringen der Beschwerdeführerin (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27 S. 5) war </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht der Auffassung, dass die unfallfremden Faktoren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (lediglich) den Heilungsverlauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beeinflussen würden. Ferner ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu bemerken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Beurteilung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch weitgehend mit der Einschätzung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Gutachten vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2017 deckt, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cher von einem leichten Integritätsschaden von 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausgegangen war (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2/10 S. 23). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend führt dies zur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> teilweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gutheissung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerde und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufhebung des angefochtenen Entscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2/2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit der Feststel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung, dass die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführerin ab dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2016 Anspruch auf eine auf einen Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ditätsgrad von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 25 % gestützte Invalidenrente und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf die weitere Übernahme der Behandlungskosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> basierend auf einem Integritätsschaden von 17,5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Anspruch auf eine Integritätsentschädigung hat. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdegegnerin vom 26. September 2016 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2/2) lag ein in medizinischer Hinsicht ungenügend abgeklärter Sachverhalt zugrunde, weshalb die Kosten des Gutachtens von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2017 von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 4‘780.-- (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2/14; ohne Verzugszinsen; vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27 S. 2) und die Kosten des Gerichtsgutachtens von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2020 von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8'775.-- (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">18) der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_305/2018 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2019 E. 6; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2/23; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 140 V 70 E. 6.1 und 139 V 496 E. 4.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bloss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> teilweisem Obsiegen dann eine ungekürzte Parteientschädigung zuzusprechen, wenn die versicherte Person im Grundsatz obsiegt und lediglich im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Masslichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (teilweise) unterliegt. Dahinter s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teht die Überlegung, dass ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Überklagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Reduktion der Parteientschädigung nicht rechtfertigt, soweit das Rechtsbegehren keinen Einfluss auf den Prozessaufwand ausübt (Urteil des Bundesgerichts 9C_995/2012 vom 17. Januar 2013 mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies ist vorliegend der Fall, weshalb die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine ungekürzte Prozessentschädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gestützt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. g ATSG in Verbindung mit § 34 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über das Sozialve</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rsicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gericht ist diese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses auf Fr. 3‘600.-- (inkl. Barausl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">agen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">MWSt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusetzen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In teilweiser </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Gutheissung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> der Beschwerde wird der angefochtene Entscheid</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> vom 26. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">September 2016</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> aufgehoben </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">mit der Feststellung, dass die Beschwerdeführerin ab dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Januar 2016 Anspruch auf eine auf einen Invaliditätsgrad von 25</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> % gestützte Invalidenrente und auf</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> die weitere Übernahme der Behandlungskost</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">en sowie</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> basierend auf einem Integritätsschaden von 17,5</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> %</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Anspruch auf eine Integritätse</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ntschädigung hat. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Kosten für das Gerichtsgutachten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Dr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">E.___</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> vom </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">7. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Januar 2020 in der Höhe von Fr. 8‘775.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> die Kosten für das Privatgutachten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Dr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">F.___</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> vom </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">7. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">September 2017 in der Höhe von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4‘780.-- zu erstatten</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> und ihr </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">eine Prozessentschädigung von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3’600.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">5</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Oskar </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gysler</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">AXA Versicherungen AG</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">7</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstKreyenbühl <span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span></p></div> </div></body></html>