<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.00298</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Annaheim</p><p>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</p><p>Gerichtsschreiberin Käser</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 14. Oktober 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Reto Zanotelli</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Anwaltskanzlei Reto Zanotelli</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Weinbergstrasse 43, 8006 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1957 geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist seit September 1997 unter anderem bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vorerst auf Abruf und ab dem Jahr 2002 mit einem Pensum von 80 %, angestellt (Urk. 8/15). Am 19. September 2013 meldete sie sich sinnge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss unter Hinweis auf Beschwerden im Zusammenhang mit einer Operation an der linken Hüfte bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug (Berufliche Integration/Rente) an (Urk. 8/2, Urk. 8/7, Urk. 8/12). Die IV-Stelle führte am 25. Oktober 2013 ein Standortgespräch durch (Urk. 8/8) und tätigte medizinische wie auch berufliche Abklärungen (Urk. 8/15-16). Am 20. Dezember 2013 (Urk. 8/22) beantragte die Versicherte von der IV-Stelle zudem eine Kostengutsprache für Hilfsmittel (Hörgeräte); das Gesuch wurde mit Mitteilung vom 6. Februar 2014 (Urk. 8/26) gutgeheissen. Die IV-Stelle holte weitere medizinische Berichte sowie Unterlagen der Krankenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung (Urk. 8/28, Urk. 8/31, Urk. 8/46) ein und führte einen Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vergleich durch (Urk. 8/51).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens (vgl. Urk. 8/56, Urk. 8/60, Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">64) verfügte die sie die Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung des Leistungsbegehrens (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiegegen erhob die Versicherte am 6. März 2015 Beschwerde (Urk. 1) mit den Anträgen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Verfügung sei aufzuheben und es seien weitere medizinische Abklärungen zu veranlassen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie berufliche Massnahmen durchzuführen und nach deren Abschluss sei über die Zusprechung einer Invalidenrente zu befin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, eventualiter sei ihr ab dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2014 eine Dreiviertelsrente zuzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechen (S. 2). Die IV-Stelle schloss in ihrer Beschwerdeantwort vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7) auf Abweisung der Beschwerde, wovon der Beschwerdeführerin am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2015 Kenntnis gegeben wurde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidend, ob es für die Beantwortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen allseitigen Untersuchun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen beruht, die geklagten Beschwerden berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">igt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einander setzt - was vor allem bei psychischen Fehlent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wicklungen nö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tig ist -, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinander</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Exper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">räumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">antwortung der Frage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n erschweren oder verunmöglichen, gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; U. Meyer-Blaser, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in H. Fredenhagen, Das ärztliche Gutachten, 3. Aufl. 1994, S. 24 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin führte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der Begründun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g der angefochtenen Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusammengefasst aus,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beschwerdeführerin leide unter somatischen Beschwerden. O</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hne Gesundheitsschaden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würde die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin ihrer Tätigkeit als Mitarbeiterin Verkauf/Kasse zu einem Pensum von 80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % nachgehen (mit einem Jahreseinkommen von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">45'192.15</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die restlichen 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entfielen in den Aufgabenbereich. Eine behinderungsangepasste, leichte,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> überwiegend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sitzende Tätigkeit sei ihr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu 80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% zumutbar.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Da eine solche Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lohnmindernde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fakto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r zu berücksichtigen sei, verringere sich das Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lideneinkommen um 5 %.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Invaliditätsgrad unter 40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% lieg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e, bestehe kein Rentenanspruch.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber liess die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Wesentlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vortragen (Urk. 1), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ufgrund der mit dem Auszug aus dem individuellen Konto dokumentierten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tatsache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> trotz der familiären Belastung mit drei Kleinkinde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> konstant erwerbstätig geblieben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und bereits ab dem Jahr 1998 trotz der damals noch bestehenden Zusatzlast der Familienbetreuung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> minderjährigen Kindern ein vollzeitiges Erwerbspensum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geleistet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und dieses in den vier Jahren bis 2001 ununterbrochen aufrecht erhalten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> glaubhaft, dass sie bei guter Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheit auch heute im Vollzeitarbeitspensum erwerbstätig wäre (S. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es bestünden Anhaltspunkte für das Vorliegen sowohl eines zusätzlichen reakti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ven psychischen Leidens als auch von zusätzlichen rheumatologischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hwerden, welche bei der von Dr. med. Z.___, Orthopädie und Traumatologie des Bewegungsapparates,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorgenommenen Beurteilung der Arbeitsfähigkeit nicht berücksichtigt worden seien. Es seien somit zusätzliche medizinische Abklärungen vorzunehmen (S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Je nach deren Ergebnis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorgängig der Invaliditätsbemessung nach dem Grundsatz Eingliederung vor Rente berufliche Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederungsmassnahmen angezeigt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(S. 6 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ohne gesundheitliche Einschränkung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– so die Beschwerdeführerin weiter – </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wäre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie im Vollzeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitspensum als Verkäuferin erwerbstätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der angestammten Tätigkeit sei sie optimal eingegliedert. Gemäss der orthopädischen Beurteilung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> soll die angestammte Tätigkeit im Umfang von 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% des bishe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rigen Arbeitspensums von 80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">%, mithin im Ausmass von 40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % eines Vol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lzeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pensums ausgeübt werden können, was einem Invaliditätsgrad von 61 % ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spreche und somit den Anspruch auf eine Dreiviertelsrente begründe (S. 7 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prof. Dr. med. A.___, Chefarzt der Uniklinik B.___, gab in seinem Bericht vom 17. September 2013 (Urk. 8/10) an, gestützt auf das MRI des linken Hüft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelenkes bestehe keine Abduktoren-Pathologie. Die Untersuchung nach der Hüft-T</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">otalendoprothese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (TP) links sei unauffällig. Aufgrund des MRI des linken Kniegelenkes bestünden eine leichte Degeneration des medialen Meniskushin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terhornes und leichte retropatelläre Knorpelunregelmässigkeiten. Ansonsten sei es unauffällig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. C.___, Oberarzt Orthopädie Untere Extremitäten, D.___ Klinik, nannte in seinem Bericht vom 3. Dezember 2013 (Urk. 8/18/5-6) als Diagnose ein Status nach der Hüft-TP links, minimalinvasiver anteriorer Zugang vom 25. März 2013, aufgrund derer eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit vom 25. März bis 6. Oktober 2013 und eine solche von 50 % vom 7. Oktober 2013 bis auf Weiteres bestehe (bei einem 80 % Pensum).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. E.___, Innere Medizin FMH, hielt in seinem Bericht vom 3. Januar 2014 (Urk. 8/24) fest, dass die Beschwerdeführerin für die jetzige Arbeit stehend nicht einmal mehr halbtags arbeitsfähig und somit momentan 100 % arbeitsunfähig sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prof. Dr. med. F.___, Chefarzt Klinik für Rheumatologie, Spitäler G.___, nannte in seinem Bericht vom 11. Februar 2014 (Urk. 8/31/5-8) folgende Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Polyarthrose (der Knie und Finger inklusive Rhizarthrose beidseits sowie der rechten Hüfte)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Hüft-TEP (=TP) links am 25. März 2013 wegen Coxarth</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rose (fecit Dr. C.___ D.___ Klinik)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">diskrete degenerative Veränderung des medialen Meniskushinterhorns links (MR vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">September 2013) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisch rezidivierendes Lumbovertebral- und Zervikovertebral</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">drom bei/mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteochondrose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> L5/S1 und Chondrose L3/L4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichten degenerativen Veränderungen der mittleren und unteren HWS</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">muskulärer Dysbalance</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Psoriasis, ED 1984 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er äusserte sich wie folgt: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aktuell stünden sicher die Beschwerden von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten der Coxarthrose recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Vordergrund. Zudem falle auf, dass die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin in der Sprechstunde ihre Beschwerden ostentativ vortrage. In dieser Situation gelte es, sie medikamentös und physiotherapeutisch zu unterstützen und allmählich die Arbeitsfähigkeit zu steigern. Er bescheinigte eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit von 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. H.___, Oberarzt Orthopädie Untere Extremitäten, D.___ Klinik, nannte in seinem Bericht vom 25. März 2014 (Urk. 8/32) als Diagnose den Sta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tus nach der Hüft-TP links im März 2013. Als Nebendiagnosen gab er einen leichten retropatellären Knorpelschaden Knie links, mässige Coxarthrose rechts und ein chronisches lumbovertebrales Schmerzsyndrom an. Weiter führte er aus, das Gangbild sei flüssig und hinkfrei. Bei der linken Hüfte bestünden eine reizlos abgeheilte Operationsnarbe und eine freie sowie indolente Hüftgelenks</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beweglichkeit. Es bestünden keine Psoasprovokationsschmerzen. Bei der rechten Hüfte bestehe ebenfalls noch eine gute Beweglichkeit; hier allerdings mit deutli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Endphasenschmerzen für die Innenrotation und Flexion. Aufgrund des Röntgenbildes des Becken ap und der Hüfte links axial vom 25. März 2014 be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehe ein unveränderter korrekter Sitz der linksseitigen Hüftprothese. Rechts bestehe die bekannte mässige Coxarthrose ohne wesentliche Befundprogredienz im Vergleich zu den Voraufnahmen (S. 1). Weiter hielt er fest, die derzeitige Arbeitsfähigkeit von 50 % erscheine angemessen (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, orthopädische Chirurgie FMH, vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, hielt in seinem Gutachten zu H</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nden der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">K.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/44/5-9) als Diagnose einen Zustand nach Hüft-TEP links fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 7)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Er erwähnte in der Anamnese beziehungsweise unter „An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gaben des Patienten“, dass die Beschwerdeführerin in einem sehr aggressiven Zustand in das Untersuchungszimmer gekommen sei. Sie habe über eine sehr schlechte Betreuung der Ärzte berichtet, sowohl innerhalb als auch ausserhalb der Klinik.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Untersuchung schien insgesamt schwierig zu sein: Einerseits erwartete die Beschwerdeführerin beim Ausziehen eine entsprechende Hilfestellung von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Andererseits durfte er sie nach dem Auskleiden nicht berühren, da sie überall massive Schmerzen „beklagte“ und eine Untersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diese noch verschlimmert hätte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Befund gab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sodann an, die Beschwerdeführerin habe sich osten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tativ geweigert, sich untersuchen zu lassen (S. 6). Der Versuch, eine pas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive Untersuchung der Gelenke durchzuführen,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe wegen angeblich massiver Schmerzen abgebrochen werden müssen. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erzeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liege aus seiner Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesundheitsschädigung vor. Es bestehe ein grosser Verdacht, dass die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin aufgrund eines primären Krankheitsgewinns eine Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung verweigere. In der medizinischen Literatur sei kein Krankheitsbild nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisbar, bei dem es so starke Schmerzen gebe, dass eine aktive oder passive Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung nicht durchgeführt werden könne. Es gebe bei einem chronischen Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">syndrom zwar eine sogenannte Hyperanalgesie, trotz alldem sei es hier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei möglich, einen Versicherten zu untersuchen. Eine Ganzkörperhyperal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesie sei wissenschaftlich nicht nachgewiesen (S. 7). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der ihm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden Operationsb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erichte, Verlaufsberichte und Röntgenbilder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich ein gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Sitz der operierten Prothese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Im Lendenwirbelsäulen (LWS)-Bereich zeig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten sich keinerlei Auffälligkeiten, welche eine chronische Schmerzsymptomatik recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fertigen würden. Das massiv demonstrative Auftreten und die massive Weige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung, sich einer klinischen Untersuchung zu unterziehen, legten den Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dacht nahe, dass die Beschwerdeführerin eine Arbeitsunfähigkeit herbeiführen wolle, die nicht gegeben sei. Aufgrund der derzeitigen Befunde und Erkennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisse sei sie in ihrem Arbeitsbereich ab dem 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2014 – unter Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung des bisherigen Arbeitspensums von 80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> - zu 80 % arbeitsfähig. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Implan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tation einer Endoprothese sei ein schweres Tragen von Lasten von mehr als 10 Kilogramm nicht zumutbar, ansonsten seien ihr all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e anderen Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten zumutbar (S. 8 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___ nannte in ihrer medizinischen Beurteilung vom 29. August 2014 (Urk. 8/46/2-17) folgende Diagnosen (S. 11:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach TEP linkes Hüftgelenk 3/2013, anamnestisch bei Arthrose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Coxarthrose rechts bei varischer Schenkelhalsachse</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisch rezidivierende Beschwerden der Wirbelsäule in allen drei Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schnitten bei beginnenden degenerativen Veränderungen thoracal und ausgeprägten degenerativen Veränderungen lumbosakral</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kein nervenwurzelbezogenes neurologisches Defizit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Ausgeprägte Schmerzen und Minderung der groben Kraft beider Hände bei degenerativen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Veränderungen der Langfinger und Rhizarthrosen beidseits, links ausgeprägter als rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schmerzhafte Funktionseinschränkungen der linken Schulter bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Peri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">arthropathia humeroscapularis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">PHS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> calcarea</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Infiltrationstherapie in 5/2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rechts ausgeprägter als links degenerative Veränderungen der Kniege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lenke bei freien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Funktionen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schlanker Habitus </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie erwähnte in der Anamnese, die Beschwerdeführerin sei bis anhin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht in psychiatrischer Therapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gestanden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Beschwerden wie Ängste, Depressionen und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">oder Schlafstörungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dieser zunächst verneint. Die anwesende Tochter berichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass die lange Krankengeschichte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mutter traurig bis de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pressiv stimme und auch Schlafstörungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestünden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der Hausarzt sei darüber nicht informiert, da er bisher noch nicht danach gefragt habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___ hielt in ihrer Beurteilung weiter fest, die Beschwerdeführerin habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine langdauernde Krankengeschichte auf orthopädischem Fachgebiet, begin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nend mit Wirbelsäulenbeschwerden, gefolgt von Kniegelenksbeschwerden und Hüftgelenksbeschwerden und in letzter Zeit auch bei Arthrosen beider Hände. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die vorgetragenen Beschwerden fä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nden klinisch wie auch radiologisch ihr Kor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">relat. Die konservativen Therapiemaßnahmen müss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en fortgeführt werden, ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebenenfalls ergänzt um Ergotherapie. Die medizinische Trainingstherapie sollte als Freizeitsport fortgeführt werden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ür die gehende und stehende Tätigkeit, ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bunden mit Heben und Tragen sowie Bücken und Zwangshaltungen, ergebe sich auf Dauer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nur mehr ein Arbeitsvermögen von 50 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">%. Es sollte eine innerbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">triebliche Umsetzung für eine körperlich leichte Tätigkeit angestrebt werden, die überwiegend im Sitzen verrichtet werden könne. Zu denken wäre an eine Kassiertätigkeit in Abteilungen für Garderobe, Kosmetik oder Ähnliches. Für Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten im Bereich der Kasse Lebensmittel sei die Beschwerdeführerin aufgrund der Rhizarthros</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en beidseits nicht geeignet (S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Beschwerden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgrund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Hüftgelenke, Kniegelenke, beider Hände und der linken Schulter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hätten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fluss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die jetzt bestehende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Beim Vorliegen dege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerativer Veränderungen könne nicht mehr mit einer namhaften Besserung der Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsschädigung gerechnet werden. Durch vorerst konservative The</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rapiemaß</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen sollte eine funktionelle Verbesserung mit Stabilisierung erreich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Die subjektiv beklagten Beschwerden könnten objektiviert werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13). Seit dieser Woche arbeite </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erneut 50 % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kaufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">raterin in einer Abteilung für Kindergarderobe und Spielzeug. Diese Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit könne sie auf Dauer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nur mehr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in einem Umfang von etwa vier Stunden pro Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitstag verrichten. Einschränkungen ergäben sich von Seiten der Hände für Tätigkeiten mit Heben und Tragen mittelschwerer und schwerer Lasten. Häufi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ges Bücken und Zwangshaltungen müssten bei Beschwerden der Kniegelenke, Hüftgelenke und der Wirbelsäule weitgehend vermieden werden. Ständiges Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen und Stehen seien ebenfalls nur mit Einschränkungen bei Hüft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arthrose rechts und TEP linkes Hüftgelenk und degenerativen Veränderungen der Knie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelenke möglich. Körperlich leichte Tätigkeiten, die überwiegend im Sitzen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtet werden könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en, sollte die Beschwerdeführerin weiterhin mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einem Pensum von 80 % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf Dauer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verrichten können </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(S. 13 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___ nannte in seinem Bericht vom 16. September 2014 (Urk. 8/49) fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Hüft-TP links vom 25. März 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Coxarthrose rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Tendinitis calcarea Schulter links mit Schulterarmschmerzsyndrom links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Beginnende mediale Gonarthrose links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumbovertebrales Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> auf Fibromyalgie </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er schrieb unter Beurteilung/Procedere, eineinhalb Jahre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hüft-TP links </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestünden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> noch immer Beschwerden im Bereich der linken Hüfte, wobei diese muskulärer Art </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der Arthroseschmerz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zwar verschwunden. Durch die hohe Belastung bei der Arbeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> jedoch nach wie vor ein beträchtlicher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leidensdruck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dieser </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch bedingt durch die Coxarthrose auf der rechten Seite mit ebenfalls muskulären Begleitschmerzen. Des Weiteren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehe ein chronisches lumbovertebral</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es Schmerzsyndrom sowie ein Schulterarm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">syndrom links bei Tendinitis calcarea. Bei klinisch multiplen Tender</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">points </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liege für ihn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Fibromyalgie vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Er bitte den Hausarzt der Patientin um „gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benenfalls“ Einleitung einer rheumatologischen Abklärung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Von Seiten der linken Hüftprothese funktionier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Gel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enk gut. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wohl eine leichte Offsetvermehrung, welche sicherlich auch einen Effekt auf die Spannung der Abduk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">toren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Um dieses Ungleichgewicht zu beheben, müsste gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nenfalls eine Kopfverkürzung oder eine Pfannenmediatisierung erfolgen. Diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Interv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entionen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> jedoch grosse Eingriffe, welche die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht durchführen lassen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">möchte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch nicht sicher, ob dadurch eine rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ante Verbesserung erreicht werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Von Seiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des rechten Hüftgelen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kes bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Coxarthrose, welche hinsichtlich Beschwerden eher zugenom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit mit leichter sitzender oder wechselbelasteter Tätigkeit dürfte sicher etwas höher liegen als die aktuelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeitsfähigkeit in der doch körperlich stark beanspruchenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeit. Eine volle Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werde vermutlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufgrund der verschiedenen Problematiken kaum erreicht werden können. Sinnvoll wäre eine wechselnde Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit teils</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sitzender, teils stehender Arbeit und ohne Heben von Lasten über maximal </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zehn Kilogramm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Arbeitsfähigkeit häng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sicher von mehreren Faktoren ab, da </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch verschiedene Gelenke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> respektive Gelenksysteme einen Beitrag an den Leidensdruck leiste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus medizinischer Sicht leidet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdeführerin unter somatischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hüft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Schulter, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hände, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Knie und Rückenschmerzproblematik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Bei der von Dr. C.___ erwähnten Fibromyalgie (vgl. E. 3.8 hievor) handelt es sich lediglich um seine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verdachtsdiagnose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die nach ihm zudem noch näher abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klären wäre, weshalb eine solche nicht erstellt ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die medizinische Beurteilung von Dr. Z.___ legt den medizinischen Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halt in einer schlüssigen und nachvollziehbaren Weise dar, so dass grundsätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rauf abgestellt werden kann. Einerseits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">äussert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">umfassend, dass aus orthopädischer Sicht in der angestammten Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dingte Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung der Arbeitsfähigkeit, verursacht durch Beschwerden der Hände, Hüftgelenke, Kniegelenke und der linken Schulter bestehen und daher Tätigkeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Heben und Tragen mittelschwerer und schwerer Lasten, häufiges Bücken und Zwangshaltungen sowie ständiges Gehen und Stehen vermieden werden sollten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Ebenso einleuchtend hielt sie fest, dass der Beschwerdeführerin körperlich leichte Tätigkeiten, welche überwiegend im Sitzen verrichtet werden können, zu einem Pensum von 80 % zumutbar seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7 hievor).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führungen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> werden sodann grundsätzlich von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mauert,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> obschon er sich bezüglich Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit nicht genau festlegen konnte, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">doch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war auch er der Ansicht, dass die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin mehr arbeiten könnte (E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 3.8 hievor).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Gutachter Dr. I.___ konnte zur Zeit gar keine Gesundheitsschädigung feststellen und ging sogar von einer vollen Arbeitsfähigkeit (unter Berücksichtigung des bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">herigen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pensums von 80 %) aus. Seine Untersuchung wurde aber inso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fern erschwert, als ihm die Beschwerdeführerin keine Auskunft gab und es auch nicht zuliess, dass er sie tatsächlich (aktiv und passiv) untersuchte (E. 3.6 hie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___ berücksichtigte die Vorberichte und Röntgenbefunde (Urk. 8/46 S. 1 f. und S. 10 f.) und untersuchte die Beschwerdeführerin ausführ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich, insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere beachtete sie auch die von ihr geklagten Beschwerden (Urk. 8/46 S. 3 ff.). Ihre Beurteilung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entspricht damit den rechtsprechungsgemässen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anforderungen an eine beweiskräftige medizinische Entscheidgrundlage (vgl. E. 1.4 f. hievor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). In Bezug auf die vom Rechtsvertreter geltend gemachten psychischen Beschwerden ist festzuhalten, dass solche von keiner einzigen medizinischen Fachperson diagnostiziert wurden, sondern lediglich von Dr. Z.___ – als Angabe der Tochter – in der Anamnese erwähnt wurden. Daher kann von weiteren, insbesondere auch von den verlangten psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrischen Abklärungen (vgl. Urk. 1 S. 6) abgesehen werden (antizipierte Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiswürdigung, BGE 122 V 157 E. 1d mit Hinweisen). Dasselbe trifft auf die verlangte rheumatologische Abklärung zu, welche angesichts des vorliegenden orthopädischen Gutachtens obsolet erscheint (vgl. Urteile des Bundesgerichts 9C_134/2011 vom 6. Juni 2011 E. 3.3, 9C_203/2010 vom 21. September 2010 E. 4.1 und 9C_720/2012 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 23. Mai 2012 E. 4.2; vgl. auch Urteil des Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsgerichts des Kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tons St. Gallen vom 17. Dezember 2012, IV 2011/17 E. 2.4.2, wonach eine ortho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pädische Untersuchung im Gegensatz zur rheuma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tologischen umfassender ist).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin machte einen Invaliditätsgrad von 61 % geltend (Urk. 1 S. 8; vgl. auch Urk. 3/2/2). Hierzu ist jedoch festzuhalten, dass nicht vom aktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ellen Arbeitspensum (39.02 %, siehe Urk. 3/2/2) in der angestammten Tätigkeit auszugehen ist, sondern von einem ihr zumutbaren Pensum in einer leidensan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gepassten Tätigkeit, also von einem 80 % Pensum.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin berechnete den Invaliditätsgrad in der angefochtenen Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2015 (Urk. 2) gestützt auf die Lohnausweise 2012: Sie ging dabei von einem Valideneinkommen von Fr. 45‘192.15 bei einem Pensum von 80 % aus (angepasst an die Nominallohnentwicklung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Frauen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">löhne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bis ins Jahr 2013; vgl. Urk. 8/51). Bei der Berechnung des Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens ging sie gestützt auf die vom Bundesamt für Statistik herausgegebene Schweizerische Lohnstrukturerhebung (LSE) 2010 (LSE TA 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1-96, Ausgabe 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einem Lohn für Hilfsarbeiten in der Höhe von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr. 54‘294.55 bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hungsweise von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">43‘435.65 bei einem 80 %-Pensum aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, reduzierte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diesen aber leidensbedingt um 5 % (leidensbedingter Abzug) auf Fr. 41‘263.8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Daraus errechnete sie einen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (mit 80 % gewichteten)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Invaliditätsgrad</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Erwerbsbereich von rund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">%. Da der Invaliditätsgrad dermassen gering ist, konnte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorliegend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf eine Haushaltsab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärung verzichtet werden, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zumal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine solche den Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrad nicht renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">begründend beeinflussen könnte.</span></p><p><span> </span><span>Selbst wenn man davon ausginge, dass die Beschwerdeführerin im Gesund</span><span>heits</span><span>fall voll erwerbstätig und damit der Invaliditätsgrad allein aufgrund der Ein</span><span>kommens</span><span>vergleichsmethode zu bemessen wäre – wie die Beschwerdeführerin geltend machte (vgl. Urk. 1 S. 4 und 8) –, würde bei einem</span><span> so errechneten</span><span> Validen</span><span>ein</span><span>kommen von Fr. 56‘490.20 (Fr. </span><span>45</span><span>‘</span><span>192.15 : 80</span><span> x 100) und </span><span>d</span><span>em Invalideneinkom</span><span>men</span><span> </span><span>von Fr. 41‘263.85</span><span> (siehe oben)</span><span> ein Erwerbsausfall von Fr. 15‘226.35 (Fr. 56‘490.20 ./. Fr. 41‘263.85) und somit ein ebenfalls rentenaus</span><span>schliessender Invaliditätsgrad von rund 27 % resultieren. </span></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist festzuhalten, dass sich – unabhängig von der Statusfrage – jeweils ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad ergibt. Deshalb erweist sich die angefochtene Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2015 (Urk. 2) als korrekt und die Beschwerde ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diesbezüglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da die IV-Stelle in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) ausschliesslich über den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenanspruch befunden hat, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> betreffend die von der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin beantragte Zusprache beruflicher Massnahmen (Urk. 1 S. 2) mangels Anfech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">objekts nicht auf die Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eingetreten werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a). Es bleibt der Beschwerdeführerin indes un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men, die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin um Gewährung berufli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher Massnahmen zu ersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens sind sie der Beschwerdeführerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, soweit darauf eingetreten wird.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">stellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Reto Zanotelli</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweism</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubKäser</p><p></p></div> </div></body></html>