<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01164</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Gerichtsschreiberin Peter-Schwarzenberger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 23. November 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 195</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9, war von Oktober 2014 bis September 2015 beim Mittagstisch der Schule der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gmeinde Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Tellerwäscherin tätig, wobei der letzte Arbeitstag </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nfang Juli 2015 war (vgl. Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27 S. 2 f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ziff. 2.3; Urk. 6/26).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rücken- und Beinschmerzen sowie Asthma mel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dete sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Versicherte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 31. Juli 2015 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/5). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab und führte eine Haushaltsabklärung vor Ort durch, worüber am 9. Juni 2016 berichtet wurde (Urk. 6/27). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach ergangenem Vorbescheid (Urk. 6/29) verneinte die IV-Stelle mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 22. September 2016 (Urk. 6/30 = Urk. 2) einen Rentenanspruch. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 21. Oktober 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfügung vom 22. September 2016 (Urk. 2) und beantragte sinngemäss, diese sei aufzuhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben und es sei ihr eine Rente zuzusprechen (Urk. 1). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 18. November 2016 (Urk. 5) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde der Beschwerdeführerin am 24. März 2017 zur Kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis gebracht (Urk. 7). Mit Eingabe vom 29. Mai 2017 (Urk. 8) reichte die Beschwerdeführerin weitere Unterlagen ein (Urk. 9/1-2). Diese wurden der Beschwerdegegnerin am 7. Juni 2017 zur Kenntnis gebracht (Urk. 10). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgesetz über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meinen Teil des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversicherungsrechts, ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidenversicherung (IVG) Versicherte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die von einer qualifizierten Person durchgeführte Abklärung vor Ort (nach Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabe des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung, IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. auch Rz. 3084 ff. des Kreisschreibens des BSV über Invalidität und Hilflosigkeit in der Invalidenversicherung [KSIH]) stellt für gewöhnlich die geeignete und genügende Vorkehr zur Bestimmung der gesundheitlichen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung im Haushalt dar (Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 9C_201/2011 vom 5. September 2011 E. 2, in: SVR 2012 IV Nr. 19 S. 86). Einer ärztlichen Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">person, die sich zu den einzelnen Positionen der Haushaltführung unter dem Gesichtswinkel der Zumutbarkeit zu äussern hat, bedarf es nur in Ausnahme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fällen, namentlich bei unglaubwürdigen Angaben der versicherten Person, die im Widerspruch zu den ärztlichen Befunden stehen (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_817/2013 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2014 E. 5.1 mit weiteren Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für den Beweiswert eines Berichtes über die Abklärung im Haushalt einer versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person sind – analog zur Rechtsprechung betreffend die Beweiskraft von Arztberichten (BGE 125 V 351 E. 3a mit Hinweis) – verschiedene Faktoren zu berücksichtigen: Es ist wesentlich, dass der Bericht von einer qualifizierten Person verfasst wird, die Kenntnis von den örtlichen und räumlichen Verhält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nissen sowie den aus den medizinischen Diagnosen sich ergebenden Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigungen und Behinderungen hat. Weiter sind die Angaben der versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Person zu berücksichtigen, wobei divergierende Meinungen der Beteiligten im Bericht aufzuzeigen sind. Der Berichtstext schliesslich muss plausibel, begründet und angemessen detailliert bezüglich der einzelnen Einschränkungen sein und in Übereinstimmung mit den an Ort und Stelle erhobenen Angaben stehen. Trifft all dies zu, ist der Abklärungsbericht voll beweiskräftig (AHI 2003 S. 218 E. 2.3.2 [in BGE 129 V 67 nicht veröffentlichte Erwägung]; Urteil des Bundesgerichts I 733/03 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2004 E. 5.1.2; vgl. auch BGE 130 V 61 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2 und 128 V 93 E. 4 betreffend Abklärungsberichte im Zusammenhang mit der Hauspflege und Hilflosigkeit). Diese Beweiswürdigungskriterien sind nicht nur für die im Abklärungsbericht enthaltenen Angaben zu Art und Umfang der Behinderung im Haushalt massgebend, sondern gelten analog für jenen Teil eines Abklärungsberichts, der den mutmasslichen Umfang der erwerblichen Tätigkeit von teilerwerbstätigen Versicherten mit häuslichem Aufgabenbereich im Gesundheitsfall betrifft (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_817/2013 vom 28. Mai 2014 E. 5.1 mit weiteren Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Abklärungsbericht ist seiner Natur nach in erster Linie auf die Ermittlung des Ausmasses physisch bedingter Beeinträchtigungen zugeschnitten, weshalb seine grundsätzliche Massgeblichkeit unter Umständen Einschränkungen erfahren kann, wenn die versicherte Person an psychischen Beschwerden leidet. Grundsätzlich jedoch stellt er auch dann eine beweistaugliche Grundlage dar, wenn es um die Bemessung einer psychisch bedingten Invalidität geht, das heisst wenn die Beurteilung psychischer Erkrankungen im Vordergrund steht (AHI 2004 S. 137 E. 5.3). Widersprechen sich die Ergebnisse der Abklärung vor Ort und die fachmedizinischen Feststellungen zur Fähigkeit der versicherten Person, ihre gewohnten Aufgaben zu erfüllen, ist aber in der Regel den ärztli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Stellungnahmen mehr Gewicht einzuräumen als dem Bericht über die Haushaltsabklärung, weil es der Abklärungsperson regelmässig nur beschränkt möglich ist, das Ausmass des psychischen Leidens und der damit verbundenen Einschränkungen zu erkennen (Urteile des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_817/2013 vom 28.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2014 E. 5.1, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_986/2009 vom 11.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2010 E. 7.2 und 9C_631/2009 vom 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2009 E. 5.1.2, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sowohl im Rahmen einer erstmaligen Prüfung des Rentenanspruches als auch anlässlich einer Rentenrevision (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG) stellt sich unter dem Gesichtspunkt des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVG in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 und 7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG die Frage nach der anwendbaren Invaliditätsbemessungsmethode. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob eine versicherte Person als ganztägig oder zeitweilig erwerbstätig oder als nichterwerbstätig einzustufen ist, führt je zur Anwendung einer anderen Methode der Invaliditätsbemessung (Einkommensvergleich, Betätigungsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich, gemischte Methode) und ergibt sich aus der Prüfung, was die Person bei im Übrigen unveränderten Umständen täte, wenn keine gesundheitliche Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung bestünde. Entscheidend ist nicht, welches Ausmass der Erwerbstä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit der versicherten Person im Gesundheitsfall zugemutet werden könnte, sondern in welchem Pensum sie hypothetisch, das heisst ohne Gesundheitsscha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, aber bei sonst gleichen Verhältnissen, erwerbstätig wäre (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 133 V 504 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Statusfrage beurteilt sich praxisgemäss nach den Verhältnissen, wie sie sich bis zum Erlass der Verwaltungsverfügung entwickelt haben. Dabei sind die kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krete Situation und die Vorbringen der versicherten Person nach Massgabe der allgemeinen Lebenserfahrung zu würdigen. Für die hypothetische Annahme einer im Gesundheitsfall ausgeübten (Teil-)Erwerbstätigkeit ist der im Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrecht übliche Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erforderlich (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 137 V 334</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 393</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.3, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">125 V 146</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2c, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei im Haushalt tätigen Versicherten im Besonderen (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27 IVV) sind die persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse ebenso wie allfällige Erziehungs- und Betreuungsaufgaben gegenüber Kindern, das Alter, die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung sowie die persönlichen Neigun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen und Begabungen zu berücksichtigen (Urteil des Bundesgerichts 9C_915/2012 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2013 mit Hinweisen auf BGE 133 V 504 E. 3.3).</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die gemischte Methode findet auch Anwendung, wenn der (in einem Aufgaben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereich tätigen) versicherten Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung eine vollzeitliche Erwerbstätigkeit zumutbar wäre, sie aber trotzdem eine solche nicht ausüben würde (vgl. BGE 133 V 504 E. 3.3 in fine). Ist jedoch anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen, die versicherte Person wäre ohne gesundheitliche Beeinträchtigung teilerwerbstätig oder sie arbeitete unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mit, ohne daneben in einem andern Aufgabenbereich nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> tätig zu sein, ist die Invalidität ausschliesslich nach den Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzen für Erwerbstätige, somit nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG zu bemessen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 e contrario </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Die gemischte Methode gelangt hier ebenso wenig zur Anwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung wie bei ohne Gesundheitsschaden voll Erwerbstätigen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVV). Das Valideneinkommen ist nach Massgabe der ohne Gesundheitsschaden ausgeüb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Teilerwerbstätigkeit festzulegen. Entscheidend ist, was die versicherte Person als Gesunde tatsächlich an Einkommen erzielen würde, und nicht, was sie bestenfalls verdienen könnte. Wäre sie gesundheitlich in der Lage, voll erwerbstätig zu sein, reduziert sie aber das Arbeitspensum aus freien Stücken, insbesondere um mehr Freizeit zu haben, oder ist die Ausübung einer Ganzta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestätigkeit aus Gründen des Arbeitsmarktes nicht möglich, hat dafür nicht die Invalidenversicherung einzustehen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 125 V 157</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5c/bb mit Hinweisen; ZAK 1992 S. 92 E. 4a). Das Invalideneinkommen bestimmt sich entsprechend den gesetzlichen Vorgaben danach, was die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte. Dabei kann das – vom Arzt festzulegende – Arbeitspensum unter Umständen grösser sein als das ohne gesundheitliche Beeinträchtigung geleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tete (vgl. BGE 131 V 51 E. 5.1.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der Bestimmung der im konkreten Fall anwendbaren Invaliditätsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">messungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">methode und damit der Beantwortung der entscheiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Statusfrage handelt es sich um eine hypothetische Beurteilung, die auch hypothetische Willensentscheidungen der versicherten Person berücksichtigen muss. Dies gilt auch für die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre. Diese inneren Tatsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen sind indessen einer direkten Beweisführung nicht zugänglich und müssen in aller Regel aus äusser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Indizien erschlossen werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichts 9C_287/2013 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2013 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und 8C_511/2013 vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, je </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) fest, dass die Abklärungen ergeben hätten, dass die Beschwerdeführerin seit dem Jahr 2008 mehrheitlich im Haushalt tätig und nur während finanziellen Eng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pässen erwerbstätig gewesen sei. Dass sie aufgrund von sprachlichen Defiziten oder der Situation im Arbeitsmarkt keine Arbeit ausüben könne, seien keine invaliditätsrelevante Gründe. Aufgrund dessen bestehe eine sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsrechtliche Qualifikation als zu 100 % im Haushalt Tätige. Die Abklärungen vor Ort hätten ergeben, dass im Haushalt keine Einschränkung vorliege. Daher bestehe kein Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung (S. 1 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber vertrat die Beschwerdeführerin den Standpunkt (Urk. 1), dass sie zu 100 % arbeitsunfähig sei und seit Juli 2015 100 % krankgeschrieben werde. Sie habe sich jedoch jederzeit bereit erklärt, bis zu 20 % zu arbeiten; mehr als 20-30 % sei ihr jedoch nicht möglich. Sie habe deshalb einen Anspruch auf eine Rente (S. 1 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und Hausärztin der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führte in ihrem Bericht vom 16. September </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 (Urk. 6/12)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, dass sie die Beschwerdeführerin seit April 2000 behandle (Ziff. 1.2), und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nannte folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronifizierte Lumboischialgie bei Diskushernie in unterer Lendenwirbelsäule (LWS) mit Spinalkanalstenose und Einengung diverser Nerven</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Asthma bronchiale</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">diverse Gelenksbeschwerden</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte sie eine schwere Adipositas (Ziff. 1.1). In der zuletzt ausgeübten Tätigkeit, die Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin sei Hilfskraft bei einem Mittagstisch im Umfang von zwei Stunden gewesen, bestehe seit dem 3. Juli 2015 bis auf Weiteres eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Ziff. 1.6).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für Pneumologie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Allgemeine Innere Medizin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Lungen Zentrum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, führte in ihrem Bericht vom 22. September 2015 (Urk. 6/15) aus, dass sie die Beschwerdeführerin seit August 2015 behandle (Ziff. 1.2) und nannte als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine lumbale Diskushernie sowie eine Spinalkanalstenose (Ziff. 1.1). Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte sie ein Asthma bronchiale, eine Dekonditionierung sowie eine Adipositas (Ziff. 1.1). Aufgrund des Asthmas bronchiale sei eine Arbeit in lufthygienisch einwand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">freier Umgebung zwingend (Ziff. 1.7). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine konsequente Asthmatherapie sowie körperliches Training würden die Arbeitsfähigkeit günstig beeinflussen (Ziff. 1.8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Bericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Muskulo-Skelettal Zentrum, vom 30. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tember 2015 (Urk. 6/19</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> = Urk. 6/23/9-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) ist zu entnehmen, dass die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin an einer beginnenden Coxarthrose beidseits und an einer femoropa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tellär betonten Gonarthrose beidseits leidet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Verlaufsbericht (vgl. vorstehend E. 3.2) vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6/23 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> f.) nannte Dr. A.___ als Diagnosen ein mögliches Asthma bronchiale, eine arterielle Hypertonie, ein in 6 Monaten kontrollbedürftiger unspezifischer Rundherd im rechten Unterlappen, eine lumbale Diskushernie sowie eine Adipositas. Die regelmässige Inhalation mit Relvar und das regelmässige Ergo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meter-Training zu Hause hätten die Atemnot der Beschwerdeführerin nicht ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bessert. Aus diesem Grund sei eine Computertomographie des Thorax durchge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führt worden, welche keine relevante Pathologie gezeigt habe, insbesondere auch keinen Hinweis auf Lungenembolien oder eine interstitielle Pneumopathie. Dr. A.___ empfahl, da keine klare pulmonale Limitierung vorgelegen habe und anderweitige Ursachen für die Atemnot ausgeschlossen seien, eine Behandlung der arteriellen Hypertonie.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Verlaufsbericht vom 18. Februar 2016 (Urk. 6/23/1-3) legte med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei gleich gebliebenen Diagnosen (Ziff. 1.2) dar, dass der Zustand ähn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich wie im Sommer 2015 sei (vgl. vorstehend E. 3.1). Der Beschwerdeführerin sei die bisherige Tätigkeit beim Mittagstisch nicht mehr möglich und nicht mehr zumutbar. Eine eher sitzende, wechselbelastende Tätigkeit ohne Belastung mit Gewichten sei ihr jedoch möglich (Ziff. 2.1). Es bestehe eine Verminderung der Leistungsfähigkeit, sie könne jedoch nicht sagen in welchem Umfang (Ziff. 2.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Psychotherapie und eine Gewichtsabnahme würden die Arbeitsfähigkeit ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bessern (Ziff. 4.1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. D.___, Facharzt für Chirurgie, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), führte in seiner Stellungnahme vom 25. Februar 2016 (Urk. 6/28/3-4) aus, dass nach Erkrankungen der LWS und bei Schädigung des Knie-/Hüftgelenks aus versicherungsmedizinischer Sicht eine verminderte Belastbarkeit bestehe. Der Beschwerdeführerin könne eine angepasste Tätigkeit – eine überwiegend sitzend ausgeübte Arbeit mit leichter Wechselbelastung, teils sitzend, teils ebenerdig gehend, auch mit gelegentlichem Heben und Tragen von Lasten bis 10 kg körpernah – medizinisch-theoretisch weiterhin zugemutet werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 8. Juni 2016 fand eine Haushaltsabklärung vor Ort statt, worüber am 9. Juni 2016 berichtet wurde (Haushaltsabklärungsbericht, Urk. 6/27). Die Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">person führte aus, dass die Beschwerdeführerin mit ihrem Ehemann und den beiden jüngsten Kindern (geboren 1991 und 1997) in einer Wohnung lebe. Die beiden jüngsten Kinder seien volljährig, der Ehemann sei seit Oktober 2013 vorzeitig pensioniert und sei den ganzen Tag zu Hause (S. 3 Ziff. 2.3.1). Die Beschwerdeführerin würde nach eigenen Angaben bei guter Gesundheit in einem 50%-Arbeitspensum ausser Haus arbeiten, wo wisse sie nicht. Sie habe zwar noch nie in einem solchen Pensum gearbeitet, würde dies aber gerne wollen bei Gesundheit (S. 4 Ziff. 2.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Abklärungsperson qualifizierte die Beschwerdeführerin als 100 % im Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halt Tätige und begründete dies damit, dass die Beschwerdeführerin gemäss gelebter Erwerbsbiografie nie mehr als 20 % ausser Haus gearbeitet habe. In den Jahren 2008 bis 2013 sei sie als Hausfrau tätig gewesen, habe auch Nichter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbstätigen-Beiträge einbezahlt. Vorwiegend die sprachlichen Defizite hätten eine Anstellung im ersten Arbeitsmarkt erschwert, was ein invaliditätsfremder Grund sei. Die Beschwerdeführerin habe sich nicht aus eigenem Antrieb um eine Anstellung bemüht. Ein höheres Arbeitspensum habe sie auch im Jahr 2008 nicht angestrebt. Erst mit der vorzeitigen Pensionierung des Ehemannes und den damit verbundenen finanziellen Engpässen habe sie sich wieder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine ausserhäusliche Arbeit bemüht. Das Sozialamt habe eine Stelle vermittelt, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diesen Engpass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> überbrücken könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Mit der Volljährigkeit des jüngsten Kindes im Sommer 2015 habe die Beschwerdeführerin ihre Anstellung bei der Kindertagesstätte verlassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Ab diesem Zeitpunkt habe ihre Tochter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sozialhilfe beantragt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> um auch zu Hause einen Betrag von Fr. 400.-- abgeben zu können. Der finanzielle Engpass sei somit behoben worden. Es habe sich ausschliesslich in der Zeit bis zum ordentlichen Pensionsalter ein finanzieller Engpass ergeben, der aber heute nicht mehr bestehe. Gemäss Angaben des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sozialamtes habe auch der Sohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> letztmals im März 2015 Sozialhilfe beantragt und gebe nach Angaben der Beschwerdeführerin zu Hause ebenfalls Fr. 400.-- ab. Mit den Abgaben der Kinder und der AHV-Rente bestehe kein Bedarf an Sozialhilfe mehr (S. 4 Ziff. 2.6, Ziff. 2.6.1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf die Einschränkungen im Haushaltsbereich führte die Abklärungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son aus, dass die Beschwerdeführerin nach eigenen Angaben im Bereich Küche und Wäsche selbständig sei, bei Reinigungsarbeiten und schwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Haushaltstätigkeiten sei sie eingeschränkt. Dem im selben Haushalt leben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den pensionierten Ehemann und ihrem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rwachsenen Sohn, der 30 % arbeite, seien eine sehr hohe schadenmindernde Mitwirkungspflicht anzurechnen. Auch der Tochter, die sich bis im Sommer 2016 in der Lehre befinde, sei es am Wochen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ende zuzumuten, Arbeiten im Haushalt zu übernehmen. Der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin bleibe von den gesamten Haushaltsaufgaben maximal ein Viertel der Aufgaben zu erledigen. Der Beschwerdeführerin sei es sodann zuzumuten, die Arbeiten in sitzender und wechselnder Position auszuführen. Ebenso sei es ihr zumutbar, dass sie Pausen während der Ausführung der Arbeiten einlege, stelle doch Etappenarbeit keine IV-relevante Einschränkung dar. Zudem sei es der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin zuzumuten, dass Hilfsmittel in der Haushaltsführung ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzt werden, welche die Arbeit erleichtern würden. Die Abklärungsperson kam sodann zum Schluss, dass keine Einschränkung im Haushaltsbereich vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liege, was einem Invaliditätsgrad von 0 % entspreche (S. 6 ff. Ziff. 6-7). Sie führte hierzu aus, dass die Einschränkungen, welche die Beschwerdeführerin in den schweren Haushaltstätigkeiten erlebe, im Rahmen der schadenmindernden Mithilfe des Ehemannes und der Kinder zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beheben seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 8 Ziff. 9).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Den mit Beschwerde der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eingereichten Arztzeugnissen von med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit vom 3. Juli 2015 bis 31. August 2016 zu entnehmen (Urk. 3/1-10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Schreiben vom 7. November 2016 (Urk. 9/1) führte med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, dass die Beschwerdeführerin an Asthma bronchiale und an einer lumbalen Diskushernie mit Spinalkanalstenose leide, weshalb sie seit Juli 2015 zu 100 % arbeitsunfähig sei. Ferner leide sie an einer Cox- und Gonarthrose sowie einer Adipositas, was die Situation nicht verbessere. Auch spezialärztliche Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungen hätten die Beschwerden nicht wesentlich verbessert. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin sei im täglichen Leben stark behindert; eine Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess sei nicht mehr möglich.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Kardiologie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und für Allgemeine Innere Medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zin, Herzzentrum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, nannte in seinem – nach Verfügungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erlass erstellten – Bericht vom 8. Mai 2017 (Urk. 9/2) folgende Diagnosen (S. 1 Mitte):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Nachweis einer relevanten Koronarsklerose ohne Stenosierung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kein Hinweis auf das Vorliegen einer strukturellen Herzerkrankung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kardiovaskuläre Risikofaktoren: Diabetes mellitus, Adipositas</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Asthma bronchiale</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Penizillinallergie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Beschwerdeführerin fänden sich sowohl echokardiographisch als auch in der Ergometrie derzeit keine Hinweise für das Vorliegen einer relevanten struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turellen oder koronaren Herzerkrankung (S. 2). Auch habe sich im Koronar-CT das Vorliegen relevanter Stenosierungen ausschliessen lassen (S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ging gestützt auf den Haushaltsabklärungsbericht vom Juni 2016 (vorstehend E. 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) von einer Qualifikation der Beschwerdeführerin als zu 100 % im Haushalt Tätige aus (vorstehend E. 2.1). Demgegenüber machte die Beschwerdeführerin sinngemäss geltend, sie würde bei guter Gesundheit einer Erwerbstätigkeit nachgehen (vorstehend E. 2.2, vgl. Urk. 1). Strittig und zu prüfen ist demnach die sozialversicherungsrechtliche Qualifikation der Beschwerdeführerin.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorab ist festzuhalten, dass der Haushaltsabklärungsbericht (vorstehend E. 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) von einer qualifizierten Abklärungsperson bei der Beschwerdeführerin zu Hause, unter Berücksichtigung der medizinischen Diagnosen und der Angaben der Beschwerdeführerin erstellt wurde. Der Abklärungsbericht ist sodann plausibel, begründet und angemessen detailliert bezüglich der einzelnen Einschränkungen und in Übereinstimmung mit den an Ort und Stelle erhobenen Angaben. Damit erfüllt der Abklärungsbericht die praxisgemässen Kriterien an einen beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kräftigen Bericht (vgl. vorstehend E. 1.3), weshalb darauf abgestellt werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin ist Ende November 1999 in die Schweiz eingereist und hat keinen Beruf erlernt (Urk. 6/5 Ziff. 1.6, Ziff. 5.3). Sie ist Mutter von sieben Kindern (geboren 1979, 1984, 1986, 1988, 1990, 1991 und 1997; vgl. Urk. 6/27 S. 1 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Von April 2003 bis Februar 2008 war die Beschwerdeführerin als Mitarbeiterin in der Wäscherei im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in einem Pensum von 20 % tätig (Urk. 6/26/2; vgl. Auszug aus dem individuellen Konto, IK-Auszug, Urk. 6/9). Von März 2008 bis September 2014 war sie nicht erwerbstätig, wobei sie bis September 2009 Arbeitslosentaggelder bezog und danach entsprechend den Ausführungen im Haushaltsabklärungsbericht keine Arbeit mehr gesucht hat und Hausfrau war (Urk. 6/9; Urk. 6/27 S. 2 f. Ziff. 2.3). Von Oktober 2014 bis Juli 2015 war die Beschwerdeführerin beim Mittagstisch der Schule der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemeinde Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als Tellerwäscherin tätig, wobei sie während der Schulzeit 6.25 Stunden pro Woche gearbeitet hat (Urk. 6/27 S. 2 Ziff. 2.2). Dies entspricht einem Pensum von rund 15 % während der Schulzeit, auf das Jahr gerechnet sogar etwas weniger. Das Arbeitsverhältnis wurde aufgrund der krankheitshal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben Abwesenheit der Beschwerdeführerin per Ende September 2015 aufgelöst (Urk. 6/26/1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Haushaltsabklärungsbericht geht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ferner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hervor, dass die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin zum Zeitpunkt der Abklärung vor Ort mit den beiden jüngsten Kindern, ihrem 25-jährigen Sohn (geboren 1991) und ihrer 19-jährigen Tochter (geboren 1997), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ihrem Ehemann, der sich vorzeitig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hatte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> pensionieren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, zusammen wohnte (vorstehend E. 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. Urk. 6/27 S. 5 Ziff. 4.1). Das jüngste Kind, ihre 19-jährige Tochter, war demnach bereits seit längerer Zeit nicht mehr auf eine umfassende Betreuung angewiesen, weshalb keine Betreuungspflicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mehr bestand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin gab anlässlich der Haushaltsabklärung an, bei guter Gesundheit in einem 50%-Pensum zu arbeiten (vorstehend E. 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf die Erwerbsbiographie der Beschwerdeführerin, wonach sie zumin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dest seit dem Jahr 2003 nie in einem höheren Pensum als 20 % gearbeitet hat und lange Zeit nicht erwerbstätig, sondern </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trotz abnehmender</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Betreuungsauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gaben ihren Kindern gegenüber hauptsächlich Hausfrau war, sowie gestützt auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausführungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Abklärungsperson, wonach sich die Beschwerdeführerin erst mit der vorzeitigen Pensionierung ihres Ehemannes und den damit verbun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denen finanziellen Engpässen wieder um eine Erwerbstätigkeit bemüht hat (vorstehend E. 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), kann nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Beurteilungszeitpunkt unter Berücksichtigung der zwischenzeitlich verbesserten finanziellen Verhält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisse (vgl. Urk. 6/27 S. 3 Ziff. 2.4 unten)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei guter Gesundheit einer 50%igen Erwerbstätigkeit nachgehen würde. Eine Erwerbstätigkeit in einem Pensum von 20 %, allenfalls von maximal 30 %, erscheint wahrscheinlicher. Dabei würde sie als Teilerwerbstätige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> qualifiziert.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Blick auf den Aufgabenbereich ist festzuhalten, dass die Beschwerdeführerin im Zeitpunkt des Erlasses des angefochtenen Entscheides mit ihrem vorzeitig pensionierten Ehemann einen Zweipersonenhaushalt führte (Urk. 6/27/3 oben). Abweichend zum Sachverhalt, der BGE 141 V 15 zu Grunde lag und bei dem der Ehemann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen lediglich noch leichte Tätigkeiten im Haushalt erledigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> konnte (E. 2.2.1), ist der Ehemann der Beschwerdeführerin rüstig (Urk. 6/27/6 oben) und führt verschiedene Haushalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeiten aus (Urk. 6/27/7), was im Rahmen der Schadenminderungspflicht auch erwartet werden kann, wie im Abklärungsbericht zutreffend festgehalten wurde. In Anbetracht dieser familiären Verhältnisse und unter Berücksichtigung der im gleichen Haushalt lebenden erwachsenen Kinder (Urk. 6/27/5) ist nicht anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen, dass die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall neben einer Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit noch Haushaltarbeiten zu erledigen hätte. Mangels eines Aufgabenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichs gilt die Beschwerdeführerin daher für die Invaliditätsbemessung als Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erwerbstätige ohne Aufgabenbereich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin qualifizierte die Beschwerdeführerin, wie bereits darge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legt, hingegen als zu 100 % im Haushalt Tätige (vorstehend E. 4.1). Im vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegenden Fall kann jedoch, wie nachfolgend noch aufzuzeigen sein wird, offengelassen werden, ob die Beschwerdeführerin als zu 20-30 % Erwerbstätige ohne Aufgabenbereich oder als zu 100 % im Haushalt Tätige zu qualifiziere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der von der Abklärungsperson ermittelte Invaliditätsgrad von 0 % im Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereich ist schlüssig und nachvollziehbar begründet (vorstehend E. 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) und insbesondere im Hinblick auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung, wonach die versicherte Person Verhaltensweisen zu entwickeln hat, welche die Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen der Behinderung im hauswirtschaftlichen Bereich reduzieren und ihr eine möglichst vollständige und unabhängige Erledigung der Haushaltsarbeiten ermöglichen, nicht zu beanstanden. Begründet doch der Umstand, dass diese Arbeiten nur mühsam und mit höherem Zeitaufwand bewältigt werden können, nicht ohne Weiteres eine Invalidität. Zudem wird eine Unterstützung durch Familienangehörige vorausgesetzt, welche weiter geht als im Gesundheitsfall (vgl. BGE 130 V 97 E. 3.3.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demnach steht fest, dass im Haushaltsbereich keine Invalidität ausgewiesen ist. Würde die Beschwerdeführerin als zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Haushalt Tätige qualifiziert, bestünde ein nicht rentenbegründender Invaliditätsgrad von 0 %.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was den medizinischen Sachverhalt betrifft, ist festzuhalten, dass die behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delnde Hausärztin der Beschwerdeführerin, med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abgesehen vom RAD </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die einzige Ärztin ist, die sich mit der Arbeits- beziehungsweise Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit der Beschwerdeführerin auseinandergesetzt und ihr seit Juli 2015 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit für die bisherige Tätigkeit beim Mittagstisch attestiert hat (vorstehend E. 3.1, E. 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, E. 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). In ihrem Verlaufsbericht vom Februar 2016 (vorstehend E. 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) äusserte sie sich in Bezug auf eine angepasste Tätigkeit dahingehend, dass der Beschwerdeführerin eine eher sitzende, wech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">selbelastende Tätigkeit ohne Belastung mit Gewichten möglich sei, ohne jedoch ein zumutbares Pensum zu nennen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei erwähnte Dr. Z.___ in ihrem Bericht vom November 2016 (Urk. 9/1, vorstehend E. 3.9) trotz der zwischenzeitlich mehr als 6 Monate verstrichenen Zeitspanne keine Diagnosen betreffend den im Januar 2016 (Urk. 6/23 S. 4 f., vorstehend E. 3.4) festgestellten unspezifischen Rundherd in rechten Unterlappen. Schliesslich konnten aus fachärztlicher Sicht keine klare pulmonale Limitierung erhoben (Urk. 6/23 S. 5, vorstehend E. 3.4) und auch in Bezug auf allfällige Herzbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden eine relevante Stenosierung ausgeschlossen werden (Urk. 9/2), womit diese die Arbeitsfähigkeit mit über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiegender Wahrscheinlichkeit nicht zusätzlich einschränken.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Teilerwerbstätigen ohne anerkannten Aufgabenbereich ist nach der bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtlichen Rechtsprechung nicht die gemischte Methode, sondern allein die Methode des Einkommensvergleichs anwendbar, um den Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad zu ermitteln (BGE 142 V 290 E. 5, 131 V 51 E. 5.1.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Bundesgericht hat mit BGE 142 V 290 seine über 10-jährige Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung zur Invaliditätsbemessung bei Teilerwerbstätigen dahingehend geändert, dass bei teilerwerbstätigen Versicherten ohne Aufgabenbereich die anhand der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG) zu ermittelnde Einschränkung im allein versicherten erwerblichen Bereich proportional – im Umfang der hypothetischen Teilerwerbstätigkeit – zu berücksichtigen ist. Der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad entspricht der proportionalen Einschränkung im erwerblichen Bereich und kann damit den versicherten Bereich, welcher durch das hypothetische Teilzeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pensum definiert wird, nicht übersteigen. Denn andernfalls könnte ein das hypothetische erwerbliche Pensum übersteigender Invaliditätsgrad resultieren, womit indirekt unzulässigerweise eine Einschränkung in den weder Erwerbs- noch Aufgabenbereich darstellenden, nicht versicherten Freizeitaktivitäten mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abgegolten würde (E. 7.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend kann ebenfalls offengelassen werden, ob und allenfalls in welchem Umfang der Beschwerdeführerin eine angepasste Tätigkeit zumutbar wäre. Denn selbst bei der Annahme einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit in angepasster Tätigkeit, würde kein rentenbegründender Invaliditätsgrad resultieren, da der ermittelte Invaliditätsgrad aufgrund der Teilerwerbsfähigkeit ohne Aufgaben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereich proportional um den Faktor des Pensums zu gewichten wäre (vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 5.2), was lediglich einen Invaliditätsgrad von 20-30 % ergeben würde (100 % x 0.2 beziehungsweise 0.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten kann offengelassen werden, ob die Beschwerdeführerin als zu 100 % im Haushalt Tätige oder als zu 20-30 % Teilerwerbstätige ohne Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabenbereich zu qualifizieren ist, denn beide Qualifikationsvarianten führen zu einem nicht rentenbegründenden Invaliditätsgrad. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dementsprechend ist die Beschwerde abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n kostenpflichtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Gerichtskosten sind unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">500</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannPeter-Schwarzenberger</p></div> </div></body></html>