{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "23.08.2012", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2012-00430_23-08-2012.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=212127&W10_KEY=4467115&nTrefferzeile=10&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "8dce6894b30ba1fded5db716cffc3ed5"}, "Num": [" VB.2012.00430"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 12..2.23.0 VB.2012.00430"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 12..2.23.0 VB.2012.00430"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 12..2.23.0 VB.2012.00430"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Hausverbot | Minimales Besuchsrecht im Rahmen einer vorsorglichen Massnahme. Anfechtbarkeit von Zwischenentscheiden (E. 1). Die Vorinstanz stufte das von einem Pflegezentrum gegen\u00fcber einem Besucher angeordnete Hausverbot als unverh\u00e4ltnism\u00e4ssig ein und gew\u00e4hrte dem Beschwerdef\u00fchrer ein Besuchsrecht von 3 x 2 Std. w\u00f6chentlich. Auch wenn die Vorinstanz danach nicht mehr ausf\u00fchrlich auf die Frage der aufschiebenden Wirkung einging, hat sie die Begr\u00fcndungspflicht dadurch nicht verletzt (E. 2). Der Beschwerdef\u00fchrer besuchte die Wachkomapatientin in den letzten 8 Jahren t\u00e4glich. Das angeordnete minimale Besuchsrecht tangiert Art. 10 Abs. 2 und Art. 13 Abs. 1 BV, bezweckt jedoch einen geordneten Betrieb des Pflegeheims und liegt damit im \u00f6ffentlichen Interesse (E. 3). Zudem ist es aufgrund der vom Beschwerdef\u00fchrer ausgegangenen Drohungen zum Schutz der Angestellten notwendig. Weil sichergestellt ist, dass der Beschwerdef\u00fchrer die Patientin regelm\u00e4ssig besuchen kann, ist die vorsorgliche Massnahme zumutbar (E. 4). Gew\u00e4hrung der unentgeltlichen Prozessf\u00fchrung und Rechtsverbeist\u00e4ndung (E. 6). Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:35:56", "Checksum": "24b279d01657dd083c7841c167c254f8"}