<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00635</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtssekretär Sonderegger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. Mai 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Andrea Müller-Ranacher</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Widmer Müller Gibor, Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rämistrasse 3, Postfach 74, 8024 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1 </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1974 geborene X.___ meldete sich am 17. Januar 2005 zum Bezug von Leistungen (Rente) der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) an (Urk. 6/4). Mit Verfügungen vom 6. Mai beziehungsweise 18. Juni 2009 sprach ihm die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle, für die Zeit vom 1. Februar bis 30. Juni 2004 eine ganze, für die Periode vom 1. Juli 2004 bis 30. November 2008 eine Dreiviertels- und mit Wirkung ab 1. Dezember 2008 wieder eine ganze Rente zu (vgl. Urk. 6/84, Urk. 6/86, Urk. 6/105).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ende Juni 2010 wurde X.___ – im Auftrag der Suva und unter Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teiligung der IV-Stelle – von den Ärzten der Y.___ polydisziplinär untersucht (vgl. Expertise vom 20. Oktober 2010 [Urk. 6/131] und Ergänzung dazu vom 4. September 2012 [Urk. 6/154/3-5]). Im Rahmen des daraufhin Anfang 2011 von Amtes wegen aufgenommenen Revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sionsverfahrens (Urk. 6/139) tätigte die IV-Stelle weitere Abklärungen, zog die Akten der Suva bei und stellte dem Versicherten daraufhin mit Vorbescheid vom 17. September 2013 (Urk. 6/159) die Einstellung der Invalidenrente in Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht, da die Rentenzusprache aufgrund von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">athogenetisch-ätiologisch unkla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> syndromale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdebilder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ohne nachweisbare organische Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erfolgt und die Gesundheitsstörung bei zumutbarer Willensanstrengung über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">windbar sei. Auf Einwand des Versicherten (Urk. 6/161, Urk. 6/167) ordnete </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die IV-Stelle am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. September 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfügungsweise die Begutachtung durch das Z.___ an (Urk. 6/202). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die gegen diese Zwischenverfügung erhobene Beschwerde wies das hiesige Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt mit unangefochten in Rechtskraft erwachsenem Urteil vom 24. Dezember 2014 ab, soweit es darauf eintrat (Urk. 6/216; Prozess IV.2014.01013).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Suva hatte im Zusammenhang mit fünf vom Versicherten zwischen 1997 und 2005 erlittenen Auffahrkollisionen jeweils Heilbehandlungs- und Taggeld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen erbracht. Die Einstellung der Leistungen am 10. Mai 2006 schützte das hiesige Gericht auf Beschwerde hin mit Urteil vom 30. April 2008 (Urk. 6/174/729-751; Prozess UV.2006.00280). In Gutheissung der gegen diesen Entscheid gerichteten Beschwerde stellte das Bundesgericht mit Urteil 8C_477/2008 vom 19. Dezember 2008 (Urk. 6/169/78</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">96) fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte weiterhin A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nspruch a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uf Versicherungsleistungen habe, da die über diesen Zeitpunkt hinaus persistierenden Beschwerden in einem natürlichen und einem adäquaten Kausalzusammenhang zu den erlittenen Unfällen stünden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge veranlasste die Suva im Jahr 2010 die vorstehend erwähnte (Ziff. 1.2) polydisziplinäre Begutachtung durch die Ärzte der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___. Mit Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spracheentscheid vom 19. April 2013 verneinte sie einen Anspruch auf weitere Geldleistungen unter Hinweis auf die willentliche Überwindbarkeit der Restbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden (Rente, Integritätsentschädigung; Urk. 6/172/35 S. 13). Das die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde abweisende Urteil des hiesigen Gerichts vom 21. Mai 2013 (Prozess Nr. UV.2013.00131) hob das Bundesgericht mit Urteil vom 5. September 2015 teilweise gut und wies die Sache zu nochmaliger Begutachtung an die Suva zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rück (Urk. 6/238; Prozess 8C_10/2015).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Beizug weiterer Arztberichte durch die IV-Stelle (Urk. 6/229/1-4) wurde am 26. Mai 2015 das von dieser angeordnete Gutachten der Ärzte des Z.___ er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stattet (Urk. 6/231). Gestützt darauf stellte die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 29. September 2015 erneut die Aufhebung der Rente in Aussicht (Urk. 6/239). Zu den im Einwandverfahren vom Versicherten aufgelegten Arztberichten (Urk. 6/242-245) nahmen die Z.___-Gutachter am 1. Februar 2016 Stellung (Urk. 6/247). Wie angekündigt hob die IV-Stelle mit Verfügung vom 3. Mai 2016 die Rente auf Ende des zweiten, der Zustellung des Entscheids folgenden Monats hin auf (Urk. 6/251 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen erhob der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 2. Juni 2016 Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de und ersuchte um deren Aufhebung und um weitere Zusprache der ganzen Invalidenrente; eventualiter sei ein neues Gutachten nach den Vorgaben von BGE 141 V 281 einzuholen (Urk. 1 S. 2). Die IV-Stelle schloss in der Vernehm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lassung vom 4. Juli 2016 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 5), was dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer am 12. Juli 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach lit. a Abs. 1 der am 1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2012 in Kraft getretenen Schlussbestim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mungen der Änderung vom 18.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2011 des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetzes über die Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denversicherung (IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; 6. IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Revision, erstes Massnahmenpaket; kurz: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lit. a Abs. 1 SchlB IVG 6. IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Revision</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) werden Renten, die bei pathogenetisch-ätiologisch unklaren syndromalen Beschwerdebildern ohne nachweisbare orga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nische Grundlage gesprochen wurden, innerhalb von drei Jahren nach Inkraft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treten dieser Änderung überprüft. Sind die Voraussetzungen nach Artikel 7 ATSG nicht erfüllt, so wird die Rente herabgesetzt oder aufgehoben, auch wenn die Voraussetzungen von Artikel 17 Absatz 1 ATSG nicht erfüllt sind. Diese Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmung ist verfassungs- und EMRK-konform (BGE 139 V 547 E. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die in lit. a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 SchlB </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Revision </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorgesehene Rentenherabsetzung be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehungsweise -aufhebung ist nicht auf vor dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2008 zugesprochene Renten beschränkt. Erging die fragliche Rentenzusprache aber bereits in Beach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung der jeweils relevanten Rechtsprechung zu pathogenetisch-ätiologisch un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klaren syndromalen Beschwerdebildern ohne nachweisbare organische Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lage, bleibt kein Raum für ein Rückkommen unter dem Titel der Schlussbestim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mung (BGE 140 V 8 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">emäss der mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> begründeten und seither stetig weiter entwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ckelten Rechtsprechung vermochten eine fachärztlich (psychiatrisch) diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierte somatoforme Schmerzstörung und vergleichbare psychosomatische Leiden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 140 V 8 E. 2.2.1.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) in der Regel keine lang dauernde, zu einer Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG führende Arbeitsunfähigkeit zu bewirken. Viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr bestand die Vermutung, dass solche Beschwerdebilder oder ihre Folgen mit einer zumutbaren Willensanstrengung überwindbar seien und nur bestimm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te Umstände, welche die Schmerzbewältigung intensiv und konstant behindern, den Wiedereinstieg in den Arbeitsprozess unzumutbar machten, weil die versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person alsdann nicht über die für den Umgang mit den Schmerzen not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendigen Ressourcen verfügt (zur Entstehungsgeschichte dieser Praxis: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 135 V 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichtes 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob ein solcher Ausnahmefall vorlag, entschied sich im Einzelfall anhand verschiedener Kriterien (so genannte „Foerster-Kriterien“, vgl. BGE 130 V 352, BGE 131 V 39 E. 1.2, BGE 139 V 547 E. 3.2.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit BGE 141 V 281 hat das Bundesgericht die Überwindbarkeitsvermutung auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegeben und das bisherige Regel-/Ausnahme-Modell durch einen strukturierten normativen Prüfungsraster ersetzt. In dessen Rahmen wird im Regelfall anhand von auf den funktionellen Schweregrad bezogenen Standardindikatoren das tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlich erreichbare Leistungsvermögen ergebnisoffen und symmetrisch beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilt, indem gleichermassen den äusseren Belastungsfaktoren wie den vorhande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Ressourcen Rechnung getragen wird (BGE 141 V 574 E. 4.2 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 9C_534/2015 vom 1. März 2016 E. 2.2 mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen). Die Anerkennung eines rentenbegründenden Invaliditätsgrades ist nur zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lässig, wenn die funktionellen Auswirkungen der medizinisch festgestellten ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es daran, hat die Folgen der Beweislosigkeit nach wie vor die materiell beweisbelastete versicherte Person zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; BGE 141 V 547 E. 2; Urteil des Bundesgerichts 8C_28/2016 vom 15. April 2016 E. 3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Rechtsprechung hat zu den „vergleichbaren psychosomatischen Leiden“ ausdrücklich jene gezählt, die im Nachgang zu BGE 130 V 352 über die Jahre als sogenannte „pathogenetisch-ätiologisch unklare syndromale Beschwerdebil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der ohne nachweisbare organische Grundlage“ in invalidenversicherungsrechtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher Hinsicht den gleichen sozialversicherungsrechtlichen Anforderungen (Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gel-Ausnahmemodell mit "Überwindbarkeitsvermutung“) unterstellt wurden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, so unteren anderem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spezifische und unfalladäquate HWS-Verletzungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schleu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dertrauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne organisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nachweisbare Funktionsausfälle (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 136 V 279</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (BGE 130 V 396; 141 V 281 E. 2.1). Eine fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objekti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (vgl. BGE 143 V 409 E. 4.2.1 unter Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis auf 127 V 294 E. 4b/cc und 139 V 547 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss der für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychosoma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tische Leiden entwickelten Rechtsprechung des Bundesgerichts ist die tatsächli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Arbeits- und Leistungsfähigkeit der versicherten Person grundsätzlich in ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nem strukturierten, ergebnisoffenen Beweisverfahren anhand von auf den funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionellen Schweregrad bezogenen Standardindikatoren zu ermitteln (BGE 141 V 281). Mit BGE 143 V 418 hat das Bundesgericht erkannt, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen einem strukturierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen seien, wobei es je nach Krankheitsbild al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenfalls gewisser Anpassungen hinsichtlich der Wertung einzelner Indikatoren bedürfe. Diese Abklärungen enden laut Bundesgericht stets mit der Rechtsfrage, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der nach BGE 141 V 281 rechtserheblichen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (E. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen des strukturierten Beweisverfahrens sind als Standardindikatoren die folgenden Aspekte massgebend (BGE 141 V 281 E. 4.1.3):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Funktioneller Schweregrad</span></p><p><span>- </span><span>Gesundheitsschädigung</span></p><p><span>-</span><span>Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde</span></p><p><span>-</span><span>Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz</span></p><p><span>-</span><span>Komorbiditäten</span></p><p><span>- </span><span>Persönlichkeit: Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Ressourcen</span></p><p><span>- </span><span>sozialer Kontext</span></p><p><span>Konsistenz (Gesichtspunkte des Verhaltens)</span></p><p><span>- </span><span>gleichmässige Einschränkung des Aktivitätsniveaus in allen vergleichba</span><span>ren Lebensbereichen</span></p><p><span>- </span><span>behandlungs- und eingliederungs</span><span>anamnestisch</span><span> ausgewiesener Leidens</span><span>druck</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Standardindikatoren erlauben - unter Berücksichtigung leistungshindern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der äusserer Belastungsfaktoren einerseits und Kompensationspotenzialen (Res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sourcen) anderseits - das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzuschät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen (BGE 141 V 281 E. 3.4-3.6 und E. 4.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_260/2017 vom 1. Dezember 2017 E. 4.2.3). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Anerkennung eines renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">begründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es daran, hat die Folgen der Beweislosigkeit (nach wie vor) die materiell beweisbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lastete versicherte Person zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; BGE 141 V 547 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal standard"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anspruch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestützt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lit. a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 SchlB IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Revision</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu überprüfen sei (S. 1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch nach den Vorgaben der bundesgerichtlichen Rechtsprechung (BGE 141 V 281) sei am Gutachten des Z.___ festzuhalten. Eine 100%ige Arbeitsfähigkeit sei hinsichtlich des Aktivitätsniveaus und der Res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sourcen nachvollziehbar (S. 3). Dr. med. A.___ habe im Schreiben vom 15. Dezember 2015 weder relevante neurologische Diagnosen noch daraus re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sultierende funktionelle Defizite vorgebracht. Die zahlreichen Stellungnahmen von Dr. B.___ hätten den Akten beigelegen, so dass eine Rückfrage bei ihr nicht nötig gewesen sei (S. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Beschwerdeantwort ergänzte sie, die vorliegende Diagnose gehöre zu den ätiologisch-pathogenetisch unklaren syndromalen Beschwerdebildern ohne nachweisbare organische Grundlage. L</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">it. a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 SchlB IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Revision </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei anwendbar; es genüge, wenn die Überprüfung der Rente innert drei Jahren seit deren In-Kraft-Treten am 1. Januar 2012 eingeleitet worden sei (Urk. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">brachte vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, er habe die Beschwerdegegnerin da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rum ersucht, dass diese zusammen mit der Suva das vom Bundesgericht verord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nete neue interdisziplinäre Gutachten im Sinne von BGE 141 V 281 einhole. Stattdessen habe die Beschwerdegegnerin gestützt auf das Z.___-Gutachten die Renteneinstellung in Aussicht genommen. Den Z.___-Gutachtern sei die neue bundesgerichtliche Rechtsprechung noch gar nicht bekannt gewesen, weshalb sie die bundesgerichtlichen Vorgaben nicht hätten einhalten können (S. 6). Den ersten Rentenverfügungen hätten somatische und psychische Beschwerden - und nicht nur ein pathogenetisch-ätiologisch unklares syndromales Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">debild - zu Grunde gelegen, weshalb gemäss Art. 17 ATSG zu prüfen sei, ob sich der Invaliditätsgrad erheblich geändert habe (S. 7-8). Das Z.___-Gutachten erachtete er aus verschiedenen - näher beschriebenen - Gründen für mangelhaft (S. 8-11). Die Einholung eines neuen interdisziplinären Gutachtens sei auch deshalb nötig, weil er die noch vorhandene Restarbeitsfähigkeit im neuen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trieb tatsächlich habe steigern können, aber nicht auf 100 % (S. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist, ob die dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Verfügungen vom Mai/Juni 2009 (Urk. 6/84, Urk. 6/86, Urk. 6/105) für die Zeit ab Juli 2004 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprochene Rente zu Recht eingestellt wurde.</span></p><p class="Normal standard"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit der Beschwerdeführer neben dem syndromalen Beschwerdebild somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Störungen geltend machte (Urk. 1 S. 8), verkennt er die in seiner Sache er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangenen Bundesgerichtsurteile.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Bundesgericht stellte bereits im im unfallversicherungsrechtlichen Verfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren ergangenen Urteil vom 19. Dezember 2008 (Urk. 6/174/707-725) fest, dass die fünf Auffahrunfälle weder zu organischen Gesundheitsstörungen im Sinne von strukturellen, bildgebend nachweisbaren Verletzungen geführt hätten, noch dass dadurch neurologisch objektivierbare Ausfallserscheinungen bewirkt wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den seien (E. 3.2). Ferner sah es als erstellt an, dass die beiden ersten Auffahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfälle vom 15. Juni 1997 und 24. Januar 2002 nicht verantwortlich zeichneten für die über Februar 2006 hinaus anhaltenden Beschwerden (E. 4.2). Weiter ging das Bundesgericht davon aus, dass der Beschwerdeführer jedenfalls anlässlich der Unfälle vom 17. Februar und 19. Oktober 2003 HWS-Verletzungen erlitten habe, welche für die danach - insbesondere nach dem 28. Februar 2006 - aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tretenen Beschwerden zumindest teilweise natürlich kausal gewesen seien (E. 5.3). Die adäquanzrechtliche Beurteilung nach der sogenannten Schleuder- trau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ma-Praxis führte das Bundesgericht zum Schluss, dass fünf der relevanten Kri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terien vorlägen. Damit seien die Adäquanz des Kausalzusammenhangs und folglich die Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin für die als unfallbedingt zu qualifizierenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen über Ende Februar 2006 hinaus zu bejahen (E. 6.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch im Urteil vom 5. September 2015 (Urk. 6/238) in Sachen des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers gegen die Suva schützte das Bundesgericht die Feststellung des hiesigen Gerichts, wonach das Vorhandensein anspruchsbegründender unfallkausaler somatischer Einschränkungen zu verneinen sei (E. 3.2). Zu prüfen sei, ob die (…) nach HWS-Verletzungen spezifischen Störungen die Arbeits- und Erwerbsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit zu beeinträchtigen vermögen (E. 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Lichte dieser Bundesgerichtsurteile kann sich der Beschwerdeführer nicht mit Aussicht auf Erfolg darauf berufen, die Rentenzusprache der Beschwerdegegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin im Mai/Juni 2009 sei (auch) wegen somatischen Störungen erfolgt. Die höchstrichterlichen Urteile sind für das hiesige Gericht verbindlich, weshalb es damit in Bezug auf die geklagten somatischen Krankheitsbilder sein Bewenden hat. Namentlich erübrigen sich unter diesem Blickwinkel Weiterungen zum Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt von Dr. med. A.___, Facharzt FMH für Neurologie, vom 15. Dezember 2015, beschlägt doch das von ihm beschriebene Beschwerdebild und die in die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sem Zusammenhang bescheinigte Arbeitsunfähigkeit die vom Bundesgericht be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reits beurteilten Folgen der HWS-Distorsionen, während die zwischenzeitlich aufgetretenen Handbeschwerden auch nach Einschätzung von Dr. A.___ erfolg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reich operativ versorgt worden sind (Urk. 6/245/2-3). Der Beschwerdeführer machte im Übrigen selbst nicht geltend, dass er an Störungen leidet, die vom Unfallversicherer nicht erfasst worden sind. Ebenso wenig tat er dar, dass sich sein Gesundheitszustand im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG (vorstehend E. 1.2) im Verlauf massgeblich verändert hätte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit steht fest, dass der Rentenzusprache im Jahr 2009 allein die Folgen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfallbedingten HWS-Verletzung ohne organisch nachweisbare Funktionsaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fälle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu Grunde lagen. Diese wurden seinerzeit unbestrittenermassen keiner Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mutbarkeits- beziehungsweise Überwindbarkeitsprüfung unterzogen, so dass grundsätzlich eine Überprüfung der Rente nach lit. a Abs. 1 SchlB IVG erfolgen kann. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur zeitlichen Anwendbarkeit von lit. a Abs. 1 SchlB IVG 6. IV-Revision ist zu bemerken, dass die Beschwerdegegnerin die Rentenüberprüfung - vor deren In-Kraft-Treten am 1. Januar 2012 - im März 2011 einleitete (Urk. 6/44), was der Rentenüberprüfung gestützt auf die Schlussbestimmung nicht entgegen steht (vgl. BGE 140 V 15 E. 5.3.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch wenn die angefochtene, renteneinstellende Verfügung erst am 3. Mai 2016 und demnach nach Ablauf der Dreijahresfrist (vorstehend E. 1.3) erging, schadet dies nicht. Denn wie die Beschwerdegegnerin unter Hinweis auf Rz 1016-1017 des Kreisschreibens über die Schlussbestimmungen der Änderung vom 18. März 2011 des IVG (KSSB), in der am 1. Januar 2016 in Kraft stehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Fassung, zu Recht festhielt, genügt es, wenn die Überprüfung innerhalb die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ses Zeitraumes eingeleitet wird.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer bezog am 1. Januar 2012 die Invalidenrente noch nicht seit mehr als 15 Jahren und ist auch noch nicht 55-jährig, weshalb er sich zu Recht nicht auf die für solche Rentenbezüger geltende Schutzbestimmung nach lit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. 4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> SchlB IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Revision </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beruft.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Folgenden sind nach dem Gesagten die medizinische Aktenlage im Hinblick darauf zu prüfen, wie es sich im Zusammenhang mit den psychischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden und der Erwerbsunfähigkeit im Sinne von Art. 7 Abs. 2 ATSG (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehend E. 1.5) verhält. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Z.___-Gutachten vom 26. Mai 2016 (Urk. 6/231) wurden gestützt auf die Vorakten sowie die allgemeininternistischen, psychiatrischen und orthopädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Untersuchungen (S. 1) keine Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit genannt (S. 26). Den folgenden Diagnosen massen die Gutachter keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit bei (S. 26 f.):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig remittiert (ICD-10 F33.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches panvertebrales Schmerzsyndrom unter zervikaler und nuchaler Betonung ohne Hinweis für radikuläre Symptomatik (ICD-10 M54.80)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">aktenanamnestisch Status nach HWS-Distorsion und Wirbelsäulenkon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tusion 1995, 15. Juni 1997, 24. Januar 2002, 17. Februar 2003, 19. Oktober 2003, 9. November 2005 und womöglich auch zirka 07/2010</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">radiologisch Osteochondrose und Diskushernie HWK3/4 mit foraminaler Verengung rechts (MRI 25. September 2007)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">radiologisch unauffälliger Befund der zervikalen, thorakalen und lumba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">len Wirbelsäule (Röntgen 13. Juli 2010 und 28. April 2015)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anamnestisch kein relevantes Ansprechen auf wiederholte zervikale und lumbale Infiltration</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anamnestisch keine Verbesserung unter Neurostimulation</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Septumkorrektur und Conchotomie der unteren Nasenmuschel 04/2006 (ICD-10 Z98.8)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu führte der begutachtende Psychiater aus, es liege eine rezidivierende de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pressive Störung vor, gegenwärtig remittiert. Der Beschwerdeführer zeige eine gewisse Freudlosigkeit, aber keine eigentlichen depressiven Symptome. Im Rahmen der beiden früheren, psychiatrischen Begutachtungen hätten nur leich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te depressive Verstimmungen festgestellt werden können. Es bestünden also keine Hinweise auf länger dauernde mittelgradige oder schwere depressive Epi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">soden. Es handle sich um einen leichtgradigen Verlauf einer depressiven Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung (S. 17).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Psychiater schloss eine ausgeprägte psychiatrische Komorbidität aus, ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nauso wie eine schwere, chronische körperliche Begleiterkrankung. Ein ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prägter sozialer Rückzug lasse sich nicht feststellen. Dass alle therapeutischen Bemühungen gescheitert seien, hänge wesentlich damit zusammen, dass der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer auf Grund der ausgeprägten subjektiven Krankheitsüberzeugung wenig Motivation zeige, sich trotz allfälliger Restbeschwerden aktiv um seine Genesung zu bemühen und sich den Belastungen der Arbeitswelt wieder auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzen. Laut dem Gutachter fehlten Hinweise auf unbewusste Konflikte, ein pri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">märer Krankheitsgewinn sei nicht vorhanden. Die geklagten Schmerzen seien weder durch eine somatische noch durch eine psychiatrische Störung hinrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend erklärbar. Aus psychiatrischer Sicht könne dem Beschwerdeführer daher zugemutet werden, trotz der geklagten Beschwerden die nötige Willensanstren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung aufzubringen, um ganztags einer beruflichen Tätigkeit nachgehen zu kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen (S. 18).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der Untersuchung könne ab Datum der Untersuchung aus psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Sicht keine Arbeitsunfähigkeit mehr attestiert werden (S. 19).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der Gesamtbeurteilung führten die Z.___-Gutachter weiter aus, die vom Beschwerdeführer äusserst diffus beklagten Beschwerden liessen sich durch die klinischen und radiologischen Befunde keinesfalls begründen. Es bestünden klare Hinweise für eine im Vordergrund stehende nicht-organische Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">komponente. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der psychiatrischen Untersuchung sei aufgefallen, dass das Ausmass der geklagten Beschwerden und die subjektive Krankheitsüberzeugung, aufgrund dieser Beschwerden nur noch 30 % arbeiten zu können, durch die somatischen Befunde nicht hinreichend objektiviert werden könnten. Es müsse eine psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Überlagerung angenommen werden. Dabei handle es sich um eine chroni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren. Es bestehe ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne rezidivierende depressive Störung, die gegenwärtig remittiert sei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insgesamt gelangten die Gutachter aus polydisziplinärer Sicht zum Schluss, dass der Beschwerdeführer sowohl in den angestammten Tätigkeiten als Automecha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niker und Autochauffeur als auch in jeder anderen körperlich leichten bis schweren Tätigkeit zeitlich und leistungsmässig uneingeschränkt arbeitsfähig sei (S. 28).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der athletische Körperbau des Beschwerdeführers und eine deutlich vermehrte Beschwielung der Hände sprächen eindeutig gegen eine länger dauernde kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perliche Schonung des Exploranden. Die von ihm angegebene Medikation konnte bei der Serumspiegelmessung nicht nachgewiesen werden (S. 28). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die behandelnde Dr. med. B.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychothe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rapie FMH, kritisierte am 20. Oktober 2015 (Urk. 6/242) zu Handen der Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertreterin die psychiatrische Begutachtung im Z.___ in verschiedener Hinsicht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie legte dar, dass sie seit (Anfang) 2014 eindeutig eine Tendenz zu rezidivie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renden Kurz-Einbrüchen der Stimmung, des Antriebs und der Motivation fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle, mit dann auch depressiven Kognitionen (Verzweiflung, Lebensüberdruss), die zwar sehr kurz (durchschnittlich eine, maximal drei Wochen), aber doch so schwer seien, dass sie nicht mehr als dysphorisch oder dysthym bezeichnet wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den könnten, sondern den Kriterien einer genuinen depressiven Episode ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprächen im Sinne des Krankheitsbildes der „rezidivierenden kurzen depressiven Episoden" (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwar verfüge der Beschwerdeführer im sozialen Kontext über eine intakte Fami</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lie; gerade in diesen Kurzphasen sei er dann doch auch wieder für seine Familie als Vater und Ehemann nicht verfügbar. Dies habe sich 2013-2014 auf ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drückliche Weise gezeigt, als der Sohn des Versicherten knapp eine ihm ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprochene Lehrstelle als Automechaniker dann doch nicht bekommen habe. Der Beschwerdeführer sei nicht zu einer adäquaten Reaktion in der Lage gewesen, sondern habe dekompensiert und sich für zwei bis drei Wochen ins Bett zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gezogen. Ausserhalb seiner Familie sei ein soziales Netzwerk im Übrigen inexis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tent (S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Konsistenzprüfung der Z.___-Gutachter könne nicht überzeugen, da ungenü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende fremdanamnestische Informationen bei den behandelnden Ärzten einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">holt worden seien. Der Beschwerdeführer nehme in regelmässigem Rhythmus seit Jahren therapeutische Hilfe in Anspruch. Seine subjektive Beschwerdeschil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung decke sich ebenfalls mit ihren objektiven psychopathologischen Quer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnittsbefunden. Aus psychiatrischer Sicht könne daher ohne Zweifel auf die subjektiven Beschwerdeklagen abgestellt werden (S. 3), während auf die ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsmedizinischen Schlussfolgerungen des Z.___-Gutachtens nicht abgestellt werden könne (S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus Sicht von Dr. B.___ schränkten die Diagnosen „hochfrequent rezidivie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rende kurze depressive Episoden, mit jeweils mittelgradigen kurz-Episoden F33.11" in Verbindung mit einer „chronischen Schmerzstörung mit somatischen und psychischen, Faktoren (ICD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10 F45.41)" den Beschwerdeführer in seiner Arbeitsfähigkeit aus rein psychiatrischer Sicht durchschnittlich zu 40 % ein (S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3 </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1. Februar 2016 nahmen die Z.___-Gutachter zur Kritik Stellung (Urk. 6/247). Dabei wiesen sie darauf hin, dass der Beschwerdeführer nie stationär psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">risch behandelt worden sei, was ein Hinweis dafür sei, dass er nie an einer schweren depressiven Episode erkrankt sei. In den Begutachtungen der Jahre 2008 und 2010 seien nur leichte depressive Episoden festgestellt worden. Es fänden sich aber keine Hinweise dafür, dass der Beschwerdeführer je während längerer Zeit an einer mittelschweren oder schweren depressiven Episode gelit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten habe. Zum Zeitpunkt der psychiatrischen Untersuchung am 27. April 2015 habe jedenfalls kein depressives Zustandsbild festgestellt werden können (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend hielten sie an ihrer Einschätzung fest (S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Z.___-Gutachten ist für die streitigen Belange umfassend, es beruht auf all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seitigen Untersuchungen, berücksichtigt die geklagten Beschwerden und wurde in Kenntnis der umfangreichen Vorakten (Anamnese) abgegeben. Insbesondere wurden die in den Akten liegenden Vorgutachten des Y.___ und des C.___ wie auch verschiedene Berichte von Dr. B.___ ausführlich wiedergegeben (S. 8-10) und in die Würdigung miteinbezogen. In Anbetracht der umfangreichen medizinischen Vorakten erweist sich das Einholen von (weiteren) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auskünfte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">behandelnden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Psychiaterin als entbehrlich, zumal Fremdanamnesen rechtsprechungsgemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht zwingend erforderlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_215/2012 vom 11. Juli 2012 E. 7.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann hat der begutachtende Psychiater nachvollziehbar dargelegt, weshalb er die zurückhaltendere Beurteilung von Dr. B.___ nicht teilte (S. 18-19). Dabei vermag seine Begründung zu überzeugen, dass die nie in Anspruch genommene stationäre Behandlung nicht auf einen langjährigen, therapieresistenten schwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Verlauf hindeutet und dies - entgegen der Darstellung von Dr. B.___ - in keinem Zusammenhang mit einem primären Krankheitsgewinn steht. Das Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten leuchtet auch in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation ein und enthält einleuchtend be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gründete Schlussfolgerungen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen dem Begehren des Beschwerdeführers, der die Veranlassung eines neuen Gutachtens nach den Vorgaben von BGE 141 V 281 verlangte (Urk. 1 S. 2), bleibt zu bemerken, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass die vor der Rechtsprechungsänderung eingehol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Gutachten nicht einfach ihren Beweiswert verlieren. Vielmehr gilt es im Einzelfall mit seinen je eigenen Gegebenheiten und den erhobenen Rügen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">samthaft zu prüfen, ob in bundesrechtskonformer Weise abschliessend auf die vorhandenen Beweisgrundlagen abgestellt werden kann. Mithin ist im konkre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Fall zu klären, ob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten - allenfalls zusammen mit weiteren fachärztlichen Berichten - eine schlüssige Beurteilung im Licht der massgebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Indikatoren erlauben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urteil des Bundesgerichts 8C_604/2017 vom 15. März 2018 E. 5.2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies ist im Folgenden zu prüfen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der jüngsten Rechtsprechung ist bei sämtlichen psychischen Leiden beim Indikator der Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde (zum strukturierten Beweisverfahren und den Indikatoren, vgl. vorstehend E. 1.5) zunächst zu beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilen, ob die Schwere des Krankheitsgeschehens auf einen (versicherten) Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitsschaden zurückzuführen ist (vgl. BGE 141 V 281 E. 3.4.2.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von den Z.___-Gutachtern gestellten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Diagnose einer chronischen Schmerzstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; vorstehend E. 4.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> fehlt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtsprechungsgemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein Bezug zum Schweregrad </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 142 V 106 E. 4.2). Zum Komplex „Gesundheitsschädigung“ ist dem Z.___-Gutachter zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen, dass ausser einer bedrückten, herabgesetzten, aber nicht eigentlich de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pressiven Stimmung keine psychiatrischen Befunde zu erheben waren (Urk. 6/241 S. 16-17), was ohne Weiteres gegen eine schwere Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde spricht. Sodann schloss der begutachtende Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiater eine ausgeprägte psychiatrische Komorbidität ausdrücklich aus (vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 4.1) und eine somatische Komorbidität fällt von vornherein ausser Acht (vorstehend E. 3.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Selbst Dr. B.___ diagnostizierte nurmehr hochfrequent rezidivierende kurze Episoden, mit jeweils mittelgradigen Kurz-Episoden (vorstehend E. 4.2), was je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denfalls nicht auf eine anhaltende schwere Störung hindeutet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu den konkreten Erscheinungsformen der Gesundheitsschädigung wies der psychiatrische Gutachter darauf hin, dass die Motivation des Beschwerdeführers massgeblich durch die subjektive Krankheitsüberzeugung beeinflusst sei (Urk. 6/231 S. 18). Ferner beschrieb er - nicht versicherte - psychosoziale Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsfaktoren, nämlich die aufgrund der Schmerzklagen eingeschränkte Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung zur Familie und die Auseinandersetzung mit der Versicherung (Urk. 6/231 S. 17).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zum Verlauf und Ausgang von durchgeführten Therapien betonten die Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter, dass der Beschwerdeführer nie eine stationäre psychiatrische Behandlung wahrgenommen habe, weshalb nicht von einer therapeutisch nicht mehr angeh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">baren Störung gesprochen werden könne (vorstehend E. 4.1), was zu überzeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen vermag. Insoweit der Beschwerdeführer angab, er werde seit fünf Jahren zweimal pro Monat durch Dr. B.___ behandelt (Urk. 6/231 S. 15), stellt sich angesichts des ausbleibenden Behandlungserfolgs die Frage, weshalb er sein Leiden nach so langer Zeit nicht mit einem anderen therapeutischen Ansatz wie beispielsweise einer Tagesklinik angegangen ist. Da sich die behauptete Medika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion im Serum nicht belegen liess, bleibt letztlich auch fraglich, ob der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer eine konsequente psychiatrische Medikation befolgt. Dr. B.___ sprach zwar von schmerztherapeutischen Behandlungsmassnah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men (Urk. 6/242 S. 3), doch erschöpfen sich diese nach Angaben des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers in Akupunktur, Spritzen, Physiotherapie, Massagen und MTT-Training (Urk. 6/231 S. 15), was nicht als eine lege artis durchgeführte psychiatrische Therapie zu betrachten ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter diesen Umständen kann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht auf eine besondere Schwere der psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Gesundheitsstörung geschlossen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was die strukturellen Defizite im Sinne einer Persönlichkeitsproblematik (Kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">plex </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Persönlichkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anbelangt, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind den Akten keine Anhaltspunkte zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">welche im Rahmen der umfassenden Ressourcenprüfung negativ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, aber auch nicht positiv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ins Gewicht fallen könnte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n. Vielmehr wies der Psychiater auf eine gute Orientierung zur eigenen Person und eine durchschnittliche Intelli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genz hin (Urk. 6/231 S 16).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Selbst Dr. B.___ erwähnte diesbezüglich keine Auffälligkeiten wie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Störung oder eine A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kzentuierung der Persönlichkeit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zum sozialen Kontext gingen die Gutachter und Dr. B.___ übereinstimmend von intakten Familienbeziehungen aus (Urk. 6/242 S. 3), wobei der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer seit 1994 verheiratet ist und ihm die Ehefrau sehr viel Geduld entgegen bringt (Urk. 6/242 S. 15); laut eigenen Angaben brachte er auch oft den im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gutachtungszeitpunkt 15-jährigen Sohn zur Schule (Urk. 6/231 S. 12 und S. 16), was auf eine gute Beziehung schliessen lässt. Der Darstellung von Dr. B.___, die das soziale Netzwerk ausserhalb der Familie als inexistent bezeichnete (Urk. 6/242 S. 3), steht die diesbezüglich zuverlässigere Aussage des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers gegenüber, wonach er immer eine gute Beziehung mit seinen Eltern und seinen Geschwistern gehabt und mit diesen regelmässig Kontakt habe (Urk. 6/231 S. 15-16). Im Weiteren gab er an, er habe früher auch wenig mit der Familie unternehmen können (Urk. 6/231 S. 16), weshalb sich aus den allenfalls eingeschränkten sozialen Kontakten nichts Ressourcenhemmendes betreffend das Krankheitsgeschehen ableiten lässt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beweisrechtlich entscheidend ist sodann der verhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tensbezogene Gesichtspunkt der „</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Konsistenz". In Widerspruch zum dargestellten eingeschränkten Aktivitäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">niveau erhoben die Experten des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine auffallende Beschwielung der Hände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie einen athletischen Habitus, was mit der behaupteten körperlichen Scho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung nicht vereinbar sei (vorstehend E. 4.1). Der Beschwerdeführer fährt ohne Probleme bis zu drei Stunden am Stück Auto; am liebsten fährt er mit Stretch-Limousinen, was ihm Freude bereite (Urk. 6/231 S. 15). Solche Fahrten erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dern bedeutende psychische und kognitive Ressourcen, namentlich wenn der Beschwerdeführer als Chauffeur von Stretch-Limousinen mit Verantwortung für seine Passagiere unterwegs ist (Urk. 6/231 S. 12; vgl. zu dieser Tätigkeit auch Bericht von Dr. B.___ vom 16. Oktober 2013, Urk. 6/229). Gegenüber dem Psychiater des Z.___ schilderte der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geregelten Tagesab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit täglich einem ein- bis zweistündigen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Spazierg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ang. Dass er dazu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in der Lage ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, weist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in Anbetracht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erheblichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> motorischen Anforderungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf nicht unerhebliche Ressourcen hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, so dass nicht auf massgebliche Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit im Erwerbsbereich geschlossen werden kann. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Inkonsistenzen zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen dem geltend gemachten hohen Leidensdruck und der mangelnden Bereit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaft, sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aktiv und mit adäquaten Behandlungen um eine Genesung zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mühen oder einen beruflichen Wiedereinstieg anzustreben (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6/231 S. 18</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), sind als Indiz dafür zu werten, dass die Beeinträchtigungen anders zu begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den sind als durch eine versicherte Gesundheitsschädigung. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem vermochte der Beschwerdeführer in den Jahren 2013 und 2014 nach Mazedonien bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hungsweise in die Türkei zu reisen (Urk. 6/231 S. 16), was einer gleichmässigen Ausprägung der Einschränkungen in der Freizeit und im Beruf ebenfalls entge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen steht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund dieser Erwägungen zur Schwere des Leidens und zu dessen Konsis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenz lässt sich im Ergebnis nicht beanstanden, wenn die Beschwerdegegnerin im Rahmen der Rentenüberprüfung zum Schluss gelangte, eine anspruchsrelevante Arbeitsunfähigkeit sei mit den Z.___-Gutachtern zu verneinen. Mithin hat sie zu Recht erkannt, dass die Voraussetzungen von Art. 7 ATSG nicht erfüllt sind und in diesem Zuge die Rente gestützt auf lit. a Abs. 1 SchlB IVG pro futuro aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hoben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie medizinischen Akten erlauben eine verlässliche Beurteilung des Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anspruches de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und ergänzende medizinische Abklärungen versprechen keine neuen entscheidrelevanten Erkenntnisse,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> weshalb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entgegen der Auffassung de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">darauf zu verzichten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(antizipierte Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weiswürdigung; B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">GE 124 V 90 E. 4b; 122 V 162 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1d).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Da die (rechtskräftig) festgestellten Invaliditätsgrade keine wechselseitige Bindungswirkung zwischen der Invalidenversicherung oder der Unfallversicherung für den jeweils anderen Sozialversicherungsbereich entfalten (BGE 133 V 549 E. 6), können auch die aufgrund des Urteils des Bundesgerichts vom 5. September 2015 (Urk. 6/238) al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenfalls seitens des Unfallversicherers anberaumten Abklärungen ausser Acht gelassen werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies führt zur Abweisung der Beschwerde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gerichtskosten im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind ermessensweise auf Fr. 800</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- festzusetzen und entsprechend dem Ausgang des Verfahrens de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Andrea Müller-Ranacher</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtssekretär</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSonderegger</p><p></p></div> </div></body></html>