Abteilung II B-6260/2008 {T 0/2} A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d v o m 4 . F e b r u a r 2 0 0 9 Einzelrichter Hans Urech, Gerichtsschreiber Thomas Reidy. A._______, vertreten durch Maître Alec Crippa, r&associés avocats, Grand-Chêne 8, c.p. 7283, 1002 Lausanne, Beschwerdeführerin, gegen B._______, vertreten durch Dr. Michael Widmer, Baker & McKenzie Rechtsanwälte, Zollikerstrasse 225, Postfach, 8034 Zürich, Beschwerdegegnerin, Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum, Stauffacherstrasse 65, 3003 Bern, Vorinstanz. Widerspruchsverfahren Nr. 9266 CH 498 528 IPOD / CH 560 779 podplay (fig.). B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l Besetzung Parteien GegenstandB-6260/2008 Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und zieht in Erwägung, dass das Bundesverwaltungsgericht zur Beurteilung von Beschwerden gegen Entscheide der Vorinstanz in Widerspruchssachen zuständig ist (Art. 31 f. und 33 Bst. d des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VGG, SR 173.32]), dass das Eidgenössische Institut für Geistiges Eigentum mit Entscheid vom 28. August 2008 den Widerspruch Nr. 9266 der Beschwerdegeg- nerin in Bezug auf bestimmte Waren und Dienstleistungen der Klassen 9, 38 und 42 gutgeheissen und die Schweizer Marke Nr. 560 779 „pod- play“ (fig.) der Beschwerdeführerin im entsprechenden Umfang wider- rufen hat, dass die Beschwerdeführerin diesen Entscheid mit Beschwerde vom 29. September 2008 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat, dass die Beschwerdeführerin mit schriftlicher Erklärung vom 20. Janu- ar 2009 die Beschwerde zurückgezogen hat, dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG), dass auf die Auferlegung von Verfahrenskosten verzichtet werden kann, da die Beschwerde ohne erheblichen Aufwand für das Gericht erledigt werden kann (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwal- tungsgericht [VGKE, SR 173.320.2] i.V.m. Art. 33b Abs. 5 VwVG), dass bei diesem Verfahrensausgang von der Ausrichtung einer Partei- entschädigung abgesehen werden kann, zumal die Parteien gemäss Rückzugsschreiben der Beschwerdeführerin vom 20. Januar 2009 auf eine allfällige Parteientschädigung verzichten (Art. 7 Abs. 4 VGKE), dass gegen dieses Urteil keine Beschwerde ans Bundesgericht offen steht (Art. 73 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]), und dieses somit rechtskräftig ist. Seite 2B-6260/2008 Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Das Beschwerdeverfahren B-6260/2008 wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos abgeschrieben. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 4. Dieser Entscheid geht an: - die Beschwerdeführerin (Einschreiben, Beschwerdebeilage zurück) - die Beschwerdegegnerin (Einschreiben) - die Vorinstanz (Einschreiben) Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber: Hans Urech Thomas Reidy Versand: 5. Februar 2009 Seite 3