<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2022.00528</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=223186&amp;W10_KEY=13045529&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2022.00528</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 20.04.2023</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/3. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Verkehrsanordnung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Verkehrsanordnung (Tempo-30-Zonen) im Kontext einer Lärmsanierung. [Verfahrenskoordination und Rekurszuständigkeit; Praxisänderung.] Legitimation der beschwerdeführenden Stadt Winterthur (E. 1.2). Die Einführung einer Tempo-30-Zone kann für sich allein für die Einhaltung der Immissionsgrenzwerte von Strassen bei einer Lärmsanierung nicht ausreichen. Falls der Strassenhalter gleichzeitig keine strassenbaulichen Massnahmen als notwendig bzw. verhältnismässig erachtet, dürfte er ergänzend bloss Erleichterungen im Sinn von Art. 17 USG beantragen, um der Lärmsanierungspflicht insgesamt formell Genüge zu tun. Die Gewährung derartiger Erleichterungen und die damit verbundenen Schallschutzmassnahmen an den von übermässigem Strassenlärm betroffenen Gebäuden bilden Bestandteil eines Strassenprojekts. Wird auf strassenbauliche Massnahmen verzichtet, so betreffen die Erleichterungen mitunter den einzigen Gegenstand des Strassenprojekts. Das Gesamtpaket bzw. das dahinterstehende Konzept strebt diesfalls bezüglich Temporeduktion und Erleichterungen eine Lärmsanierung gemäss Art. 16 USG an und vollzieht damit Bundesumweltrecht (E. 5.2). Im Hinblick auf die Lärmsanierung einer Strasse weist nicht nur die Frage der zulässigen Höchstgeschwindigkeit, sondern auch ein damit einhergehender Verzicht auf strassenbauliche Massnahmen einen engen lärmrechtlichen Bezug zu geplanten Erleichterungen auf. Daraus ist dem Grundsatz nach eine Koordinationspflicht zwischen Temporeduktionsmassnahme und Strassenprojekt abzuleiten, falls dahinter das Konzept einer Lärmsanierung steht (E. 5.3). Ausführungen zu den unterschiedlichen Verfahrensabläufen und Rechtsmittelwegen bei funktionellen Verkehrsanordnungen und Strassenprojekten (E. 5.4 f.). Bei Temporeduktionsmassnahme und Strassenprojekt ist eines der beiden Verfahren als Leitverfahren zu behandeln, das für die koordinierte Publikation und Entscheideröffnung zu sorgen und an das ein einheitliches Rechtsmittelverfahren anzuschliessen hat. Als Leitverfahren in diesem Sinn ist bei der Lärmsanierung die Festsetzung des Strassenprojekts festzulegen. Dies führt dazu, dass die gesetzliche Rekursinstanz für das Strassenprojekt, d.h. Baurekursgericht bzw. Regierungsrat, im Rahmen einer (koordinierten) Lärmsanierung auch die Herabsetzung der Höchstgeschwindigkeit zu beurteilen hat. Der damit verbundene Verstoss gegen die Regelung von § 19b VRG zur Rekurszuständigkeit der oberen Instanz (Bezirksbehörde bzw. Sicherheitsdirektion) ist in Kauf zu nehmen (E. 5.6). Ausgangspunkt des vorliegenden Verfahrens war die Herabsetzung der Höchstgeschwindigkeit bzw. die Einführung einer Tempo-30-Zone. Darüber entschied der Stadtrat am 26. Mai 2021. Hingegen setzte er das Strassenprojekt, mit dem er die beantragten Erleichterungen gewährte, am 2. November 2022 fest. Beide Anordnungen setzten dasselbe Lärmsanierungskonzept um. Zwar hat die Beschwerdeführerin die Einführung der Tempo-30-Zone auch mit Gründen der Verkehrssicherheit gerechtfertigt. Dieser Umstand führt aber nicht dazu, dass die Verkehrsanordnung isoliert hätte eröffnet werden dürfen. Vielmehr erforderten bereits die konkret geplanten Erleichterungen eine Koordination der beiden Projekte bzw. Massnahmen. Eine solche erfolgte vorliegend nicht (E. 6.1). Vorliegend muss als Rekursinstanz gegen den kommunalen Beschluss vom 26. Mai 2021 in Nachachtung des Koordinationsgebots und entgegen der Bestimmung von § 19b VRG das Baurekursgericht zum Zug kommen. Im Ergebnis trat das Statthalteramt somit zu Recht â nämlich mangels Zuständigkeit â auf die Rekurse nicht ein. Anstelle der Feststellung der Nichtigkeit des angefochtenen Beschlusses hätten die Rekurse jedoch richtigerweise an das Baurekursgericht zur Behandlung weitergeleitet werden müssen (E. 6.4). Teilweise Gutheissung. Überweisung der Rekurse zur weiteren Behandlung im Sinn der Erwägungen an das Baurekursgericht.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ERLEICHTERUNGEN">ERLEICHTERUNGEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FUNKTIONELLE VERKEHRSANORDNUNG">FUNKTIONELLE VERKEHRSANORDNUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GEMEINDESTRASSE">GEMEINDESTRASSE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: HÃCHSTGESCHWINDIGKEIT">HÃCHSTGESCHWINDIGKEIT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KOORDINATIONSPFLICHT">KOORDINATIONSPFLICHT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LÃRMSANIERUNG">LÃRMSANIERUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LÃRMSCHUTZ">LÃRMSCHUTZ</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LÃRMSCHUTZMASSNAHMEN">LÃRMSCHUTZMASSNAHMEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: NICHTIGKEIT">NICHTIGKEIT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PRAXISÃNDERUNG">PRAXISÃNDERUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: STRASSENLÃRM">STRASSENLÃRM</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: STRASSENPROJEKT">STRASSENPROJEKT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: STRASSENSANIERUNG">STRASSENSANIERUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: TEMPO-30-ZONE">TEMPO-30-ZONE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Besonderes Verwaltungsrecht (ohne...) ST: ÃBRIGES BESONDERES VERWALTUNGSRECHT">ÃBRIGES BESONDERES VERWALTUNGSRECHT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERKEHRSANORDNUNG">VERKEHRSANORDNUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 7 Abs. I KSigV</span><br/><span class="gerade">Art. 2 Abs. I LSV</span><br/><span class="ungerade">Art. 13 Abs. II lit. b LSV</span><br/><span class="gerade">Art. 13 Abs. III LSV</span><br/><span class="ungerade">§ 329 PBG</span><br/><span class="gerade">Art. 25a RPG</span><br/><span class="ungerade">Art. 108 Abs. II SSV</span><br/><span class="gerade">Art. 108 Abs. IV SSV</span><br/><span class="ungerade">§ 14 Abs. I StrassG</span><br/><span class="gerade">§ 17 StrassG</span><br/><span class="ungerade">§ 41 StrassG</span><br/><span class="gerade">Art. 3 Abs. IV SVG</span><br/><span class="ungerade">Art. 7 Abs. VII USG</span><br/><span class="gerade">Art. 8 USG</span><br/><span class="ungerade">Art. 17 Abs. I USG</span><br/><span class="gerade">Art. 57 USG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 1 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="WordSection1"> <table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class="MsoNormalTable" width="0"> <tr> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span>Verwaltungsgericht</span></p> <p class="Kopf1"><span>des Kantons ZÃ¼rich</span></p> <p class="Kopf1"><span>3. Abteilung</span></p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"> </p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span><img alt="" height="78" id="Bild 1" src="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getImage&amp;nF38_KEY=61170" width="123"/></span></p> </td> </tr> </table> <p class="MsoNormal">VB.2022.00528</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b><span>Urteil</span></b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Zwischentitel"> </p> <p class="MsoNormal"><span>der 3. Kammer</span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">vom <a id="VF_DAT_ENTSCHEID">20. April 2023</a></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Mitwirkend: AbteilungsprÃ¤sident AndrÃ© Moser<span> (Vorsitz)</span>, Verwaltungsrichter Franz Kessler Coendet, Ersatzrichter Christian MÃ¤der, <a id="TN_AUTOTEXT_RICHTER"></a><a id="TN_AUTOTEXT_GS"></a>Gerichtsschreiber Cyrill Bienz. </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">In Sachen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Stadt Winterthur, vertreten durch den Stadtrat, dieser vertreten durch das Baupolizeiamt, </p> <p class="MsoNormal"><b>BeschwerdefÃ¼hrerin, </b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Zwischentitel">gegen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">1.<b> </b>Beschwerdegegner 1â9<b>, </b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">2.<b> </b>Beschwerdegegnerin 10,<b> </b>vertreten durch RA A, </p> <p class="MsoNormal"><b>Beschwerdegegnerschaft, </b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b>betreffend Verkehrsanordnung,</b></p> <p class="Zwischentitel">hat sich ergeben: </p> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt1">Der Stadtrat Winterthur beschloss am 26. Mai 2021 unter dem Titel "StrassenlÃ¤rm Immissionsgrenzwertsanierung (IGW): Verkehrsanordnungen: Haldenstrasse, Kanzleistrasse, Rychenbergstrasse, TÃ¶ssertobelstrasse, Untere Briggerstrasse, WÃ¼lflingerstrasse", Tempo-30-Zonen zu signalisieren, teilweise verbunden mit weiteren Massnahmen.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Sachverhalt1">Hiergegen erhoben zehn Personen Rekurs beim Statthalteramt des Bezirks Winterthur. Nach DurchfÃ¼hrung eines doppelten Schriftenwechsels verfÃ¼gte die Statthalterin am 8. Juli 2022:</p> <p class="Sachverhalt2">"I. Auf die Rekurse der Rekurrenten 1 bis 10 wird nicht eingetreten. Die Rekursgegnerin wird eingeladen, die Eingaben im Einspracheverfahren zu behandeln.</p> <p class="Sachverhalt2">II. Es wird festgestellt, dass der Beschluss der Rekursgegnerin vom 26. Mai 2021 betreffend EinfÃ¼hrung von Tempo 30 nichtig ist.</p> <p class="Sachverhalt2"> â¦"</p> <p class="Urteilstext">Die Verfahrenskosten wurden der Stadt Winterthur auferlegt (Dispositivziffer III); ParteientschÃ¤digungen wurden nicht zugesprochen (Dispositivziffer IV).</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">Mit Beschwerde vom 8. September 2022 beantragte namens der Stadt Winterthur der Rechtsdienst des Baupolizeiamts dem Verwaltungsgericht:</p> <p class="Sachverhalt1">"1.1. Es sei die Nichtigkeit von Ziffer II. der VerfÃ¼gung des Statthalteramtes Bezirk Winterthur vom 8. Juli 2022 festzustellen.</p> <p class="Sachverhalt1"> 1.2. Eventualiter sei Ziffer II. der VerfÃ¼gung des Statthalteramtes Bezirk Winterthur vom 8. Juli 2022 aufzuheben und der Beschluss der BeschwerdefÃ¼hrerin vom 26. Mai 2021 wiederherzustellen.</p> <p class="Sachverhalt1"> 2. Ziffer I. Satz 2 und Ziffer III. der VerfÃ¼gung des Statthalteramtes Bezirk Winterthur vom 8. Juli 2022 seien aufzuheben und es seien die Kosten des vorinstanzlichen Rekursverfahrens den Beschwerdegegnern 3 bis 9 aufzuerlegen.</p> <p class="Sachverhalt1"> 3. Unter Kostenfolgen zulasten der Vorinstanz, eventualiter zulasten der Beschwerdegegner 3 bis 9."</p> <p class="Urteilstext"> </p> <p class="Sachverhalt1">In seiner Vernehmlassung vom 22. September 2022 schloss das Statthalteramt auf Abweisung der Beschwerde. Die Beschwerdegegnerin 3 erklÃ¤rte am 14. Oktober 2022 den Verzicht auf eine Beschwerdeantwort, ebenso die Beschwerdegegnerin 10 am 17. Oktober 2022. Der Beschwerdegegner 8 beantragte am 17. Oktober 2022, die Beschwerde sei abzuweisen; eventuell sei die Sache zur materiellen Beurteilung an das Statthalteramt zurÃ¼ckzuweisen. Am 7. November 2022 teilte der Beschwerdegegner 7 sein Desinteresse am Verfahren mit. Mit Replik vom 11. November 2022 nahm die BeschwerdefÃ¼hrerin Stellung zur Eingabe des Beschwerdegegners 8.</p> <p class="Sachverhalt1">Auf die ErwÃ¤gungen des Rekursentscheids und die Parteivorbringen wird, soweit wesentlich, in den nachfolgenden UrteilsgrÃ¼nden zurÃ¼ckgekommen.</p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> erwÃ¤gt:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>1.1 </b>Das Verwaltungsgericht ist fÃ¼r die Behandlung der vorliegenden Beschwerde gemÃ¤ss § 41 Abs. 1 in Verbindung mit § 19 Abs. 1 lit. a des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG; LS 175.2) sachlich und funktionell zustÃ¤ndig.</p> <p class="Erwgung2"><b>1.2 </b> Die BeschwerdefÃ¼hrerin als Gemeinwesen ist nach § 49 i. V. m. § 21 Abs. 2 VRG grundsÃ¤tzlich nur dann zur Beschwerde legitimiert, wenn sie durch die Anordnung wie eine Privatperson berÃ¼hrt ist und ein schutzwÃ¼rdiges Interesse an deren Aufhebung hat (lit. a), die Verletzung von Garantien rÃ¼gt, die ihr die Kantons- oder Bundesverfassung gewÃ¤hrt (lit. b), oder bei der ErfÃ¼llung von gesetzlichen Aufgaben in ihren schutzwÃ¼rdigen Interessen anderweitig verletzt ist, insbesondere bei einem wesentlichen Eingriff in ihr Finanz- oder VerwaltungsvermÃ¶gen (lit. c). </p> <p class="erwgung20">GemÃ¤ss Art. 3 Abs. 4 Satz 3 des Strassenverkehrsgesetzes vom 19. Dezember 1958 (SVG; SR 741.01) sind die Gemeinden zur Beschwerde berechtigt, wenn Verkehrsmassnahmen (im Sinn dieses Absatzes) auf ihrem Gebiet angeordnet werden. Dieses spezialgesetzliche Beschwerderecht der Gemeinde, welches auch fÃ¼r den kantonalen Instanzenzug gilt (vgl. die einschlÃ¤gige Botschaft, in BBl 1986 III 209 ff., 213) und eine Berufung auf eine allfÃ¤llig in diesem Bereich bestehende Gemeindeautonomie erÃ¼brigt (Eva Maria Belser in: Basler Kommentar zum Strassenverkehrsgesetz, Basel 2014, Art. 3 N. 89 und 92), besteht unabhÃ¤ngig davon, ob die Gemeinde â wie hier â als (im Sinn von Art. 3 Abs. 2 Satz 2 SVG kantonal delegierte) erstverfÃ¼gende Instanz auftrat oder nicht (RenÃ© Schaffhauser, Grundriss des schweizerischen Strassenverkehrsrechts, Band I, 2. A., Bern 2002, Rn. 138, unter Hinweis auf Bundesrat, 27. Mai 1992, VPB 57/1993 Nr. 22A E. 2). Um eine Verkehrsmassnahme nach Art. 3 Abs. 4 SVG handelt es sich dann, wenn die BeschrÃ¤nkung durch ein Vorschrifts- oder Vortrittssignal oder durch ein anderes Signal oder eine Markierung mit Vorschriftscharakter angezeigt wird (Bundesrat, 13. Januar 1999, VPB, 63/1999 Nr. 55, E. 4a), wobei es bei Verkehrsanordnungen in Form von Fahrverboten die Abgrenzung zum sogenannten Totalfahrverbot gemÃ¤ss Art. 3 Abs. 3 SVG im Auge zu behalten gilt (VGr, 26. August 2021, VB.2021.00508, E. 1.2; 12. Januar 2023, VB.2022.00413, E. 1.2). Die vorliegend umstrittenen Temporeduktionen stellen funktionelle Verkehrsanordnungen im Sinn von Art. 3 Abs. 4 SVG dar. Damit ist die BeschwerdefÃ¼hrerin nach Art. 3 Abs. 4 Satz 3 SVG zur Ergreifung des vorliegenden Rechtsmittels legitimiert.</p> <p class="erwgung20">Weiter verleiht Art. 57 des Bundesgesetzes vom 7. Oktober 1983 Ã¼ber den Umweltschutz (USG; SR 814.01) Gemeinden die Befugnis, gegen VerfÃ¼gungen der kantonalen BehÃ¶rden in Anwendung dieses Gesetzes Rechtsmittel einzulegen, soweit sie dadurch berÃ¼hrt werden und ein schutzwÃ¼rdiges Interesse an der Aufhebung oder Ãnderung haben. Diese Umschreibung geht nicht Ã¼ber die allgemeine Beschwerdeberechtigung nach Art. 89 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 Ã¼ber das Bundesgericht (BGG; SR 173.110) hinaus (vgl. BGr, 11. Mai 2018, 1C_30/2018, E. 3.5). Da die umstrittene Verkehrsanordnung gleichzeitig auch als relativ weitrÃ¤umige LÃ¤rmschutzmassnahme dienen soll, verfÃ¼gt die beschwerdefÃ¼hrende Gemeinde vorliegend ebenfalls Ã¼ber die Legitimation gemÃ¤ss Art. 57 USG. Unter diesen UmstÃ¤nden braucht nicht weiter geprÃ¼ft zu werden, ob sie hierzu auch nach Massgabe von § 21 Abs. 2 VRG berechtigt wÃ¤re. Da auch die Ã¼brigen Sachurteilsvoraussetzungen erfÃ¼llt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b><b> </b></p> <p class="Erwgung2"><b>2.1 </b>Die streitbetroffenen Strassenabschnitte gelten nach Art. 7 Abs. 7 USG sowie Art. 2 Abs. 1 der LÃ¤rmschutz-Verordnung vom 15. Dezember 1986 (LSV; SR 814.41) als bestehende ortsfeste Anlagen. Art. 16 USG statuiert eine Sanierungspflicht fÃ¼r sogenannte Altanlagen, d.<span> </span>h. solche, die im Zeitpunkt des Inkrafttretens des Umweltschutzgesetzes am 1. Januar 1985 schon vorhanden waren und die den Vorschriften dieses Gesetzes oder den Umweltvorschriften anderer Bundesgesetze widersprechen (Alain Griffel, Umweltrecht â in a nutshell, 2. A., ZÃ¼rich/St. Gallen 2019, S. 88). Vorliegend handelt es sich um solche Altanlagen. Nach Art. 13 LSV mÃ¼ssen ortsfeste Anlagen, die wesentlich zur Ãberschreitung der Immissionsgrenzwerte (IGW) beitragen, saniert werden (Abs. 1). Die Anlagen sind so weit zu sanieren: a. als dies technisch und betrieblich mÃ¶glich sowie wirtschaftlich tragbar ist, und b. dass die IGW nicht Ã¼berschritten werden (Abs. 2). GemÃ¤ss Art. 13 Abs. 3 LSV gibt die VollzugsbehÃ¶rde den Massnahmen, welche die LÃ¤rmerzeugung verhindern oder verringern, den Vorzug gegenÃ¼ber Massnahmen, die lediglich die LÃ¤rmausbreitung verhindern oder verringern, sofern keine Ã¼berwiegenden Interessen entgegenstehen. Art. 17 Abs. 1 USG bestimmt, dass die BehÃ¶rden Erleichterungen gewÃ¤hren, wenn eine Sanierung im Einzelfall unverhÃ¤ltnismÃ¤ssig wÃ¤re (vgl. auch Art. 14 Abs. 1 LSV). GemÃ¤ss Art. 20 Abs. 1 USG sind die lÃ¤rmbetroffenen EigentÃ¼mer von bestehenden GebÃ¤uden verpflichtet, passive Schallschutzmassnahmen zu treffen, wenn eine Sanierung an der Quelle erfolglos geblieben ist oder aus Ã¼berwiegenden Interessen ausser Betracht fÃ¤llt und zudem der Alarmwert Ã¼berschritten ist. Nach gefestigter Rechtsprechung stellen Geschwindigkeitsbegrenzungen und damit die Anordnung einer Tempo-30-Zone im Innerortsbereich eine zulÃ¤ssige Massnahme zur LÃ¤rmverminderung dar (BGr, 16. Juni 2020, 1C_350/2019, E. 4.2; 2. MÃ¤rz 2018, 1C_11/2017, E. 4.2).</p> <p class="Erwgung2"><b>2.2 </b>Nach Art. 4a Abs. 1 lit. a der Verkehrsregelnverordnung vom 13. November 1962 (VRV; SR 741.11) betrÃ¤gt die allgemeine HÃ¶chstgeschwindigkeit fÃ¼r Fahrzeuge unter gÃ¼nstigen Strassen‑, Verkehrs- und SichtverhÃ¤ltnissen 50 km/h in Ortschaften. Sie kann fÃ¼r bestimmte Strassenstrecken von der zustÃ¤ndigen BehÃ¶rde aufgrund eines Gutachtens herab- oder heraufgesetzt werden (Art. 32 Abs. 3 SVG). Innerorts kÃ¶nnen tiefere HÃ¶chstgeschwindigkeiten fÃ¼r bestimmte Strassenstrecken oder durch die Signalisation einer Tempo-30-Zone oder einer Begegnungszone angeordnet werden (Art. 108 Abs. 5 lit. d und e der Signalisationsverordnung vom 5. September 1979 [SSV; SR 741.21]). Das Signal "Tempo-30-Zone" kennzeichnet Strassen in Quartieren oder Siedlungsbereichen, auf denen besonders vorsichtig und rÃ¼cksichtsvoll gefahren werden muss (Art. 22a SSV). Die Herabsetzung der allgemeinen HÃ¶chstgeschwindigkeit ist nur aus den in Art. 108 Abs. 2 SSV genannten GrÃ¼nden zulÃ¤ssig, nÃ¤mlich wenn eine Gefahr nur schwer oder nicht rechtzeitig erkennbar und anders nicht zu beheben ist (lit. a); bestimmte StrassenbenÃ¼tzer eines besonderen, nicht anders zu erreichenden Schutzes bedÃ¼rfen (lit. b); auf Strecken mit grosser Verkehrsbelastung der Verkehrsablauf verbessert werden kann (lit. c); dadurch eine im Sinne der Umweltschutzgesetzgebung Ã¼bermÃ¤ssige Umweltbelastung (LÃ¤rm, Schadstoffe) vermindert werden kann (lit. d). Die Anordnung von abweichenden HÃ¶chstgeschwindigkeiten ist nur gestÃ¼tzt auf ein vorgÃ¤ngig zu erstellendes Gutachten zulÃ¤ssig (anders als fÃ¼r Tempo-30- und Begegnungszonen gemÃ¤ss dem seit 1. Januar 2023 geltenden Art. 108 Abs. 4<sup>bis</sup> SSV). Dieses hat aufzuzeigen, dass die Massnahme nÃ¶tig, zweck- und verhÃ¤ltnismÃ¤ssig ist und keine anderen Massnahmen vorzuziehen sind (Art. 32 Abs. 3 SVG in Verbindung mit Art. 108 Abs. 4 SSV).</p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>3.1 </b>Am 20. Mai 2009 leitete der Stadtrat Winterthur die StrassenlÃ¤rmsanierung auf dem Stadtgebiet ein. Mit Beschluss vom 9. Mai 2018 beschloss er, fÃ¼r einen Teil der sanierungspflichtigen Strassen Temporeduktionsmassnahmen anzuordnen. FÃ¼r verbleibende GrenzwertÃ¼berschreitungen an diesen und allen anderen Strassen ohne Temporeduktion wurden Erleichterungen beantragt und den betroffenen GrundeigentÃ¼mern BeitrÃ¤ge an Schallschutz­fenster angeboten. Die entsprechenden Sanierungsprojekte lagen fÃ¼r die beiden Teile "MIT T30-Massnahmen" und "OHNE T30-Massnahmen" im Mai/Juni 2018 gemÃ¤ss folgender Gliederung Ã¶ffentlich auf: </p> <table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class="MsoTableGrid"> <tr> <td valign="top"> <p class="Urteilstext">Projekte gemÃ¤ss Ã¶ffentlicher Auflage Mai/Juni 2018</p> </td> <td valign="top"> <p class="Urteilstext">StadtratsbeschlÃ¼sse (SRB)</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top"> <p class="Urteilstext">MIT T30-Massnahmen</p> </td> <td valign="top"> <p class="Urteilstext">SRB SR.18.356-3: Mit T-30 Massnahmen (Bachtelstrasse, Oberer Deutweg, Pflanzschulstrasse, Schaffhauserstrasse (kommunaler Teil), Talackerstrasse (Frauenfelderstrasse bis Alte RÃ¶merstrasse) und Erleichterungen</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top"> <p class="Urteilstext">OHNE T30-Massnahmen</p> </td> <td valign="top"> <p class="Urteilstext">SRB SR.20.188-1: Erleichterungen (alle Achsen ausser Haldenstrasse, Kanzleistrasse, Rychenbergstrasse [Abschnitt Haldenstrasse bis Talackerstrasse], Untere Briggerstrasse, Untere Vogelsangstrasse und WÃ¼lflingerstrasse [Abschnitt Salomon-Hirzel-Strasse bis Zypressenstrasse])</p> <p class="Urteilstext">SRB SR.20.189-2: Hinsichtlich T30-Massnahmen zu Ã¼berarbeiten (Haldenstrasse, Kanzleistrasse, Rychenbergstrasse [Abschnitt Haldenstrasse bis Talacker­strasse], Untere Briggerstrasse und WÃ¼lflingerstrasse [Abschnitt Salomon-Hirzel-Strasse bis Zypressenstrasse]) und Erleichterungen (Untere Vogelsang­strasse)</p> </td> </tr> </table> <p class="Urteilstext"> </p> <p class="Urteilstext"><span>Am 13. Mai 2020 beschloss der Stadtrat: "â¦</span></p> <p class="Sachverhalt1"> 8. Das zwischen dem 25. Mai 2018 bis 25. Juni 2018 Ã¶ffentlich aufgelegte Teilprojekt 'OHNE T30-Massnahmen' des StrassenlÃ¤rm-Sanierungsprojektes fÃ¼r die kommunalen Strassen (SR.18.356-1) mit den Anpassungen gemÃ¤ss dem 'Technischen Bericht, LÃ¤rmsanierung Kommunalstrassen ohne T30-Massnahmen, Untere Vogelsangstrasse' vom 17. November 2019 wird hinsichtlich der Unteren Vogelsangstrasse festgesetzt. In Bezug auf die im Teilprojekt 'Akustisches Sanierungsprojekt Kommunalstrassen ohne T30-Massnahmen' der Stadt Winterthur enthaltenen GebÃ¤ude an der Unteren Vogelsangstrasse werden im Sinne von Art. 14 LSV Erleichterungen gewÃ¤hrt.</p> <p class="Sachverhalt1"> 9. Das Projekt 'OHNE T30-Massnahmen' wird hinsichtlich der Haldenstrasse, Kanzlei­strasse, Rychenbergstrasse (Abschnitt Haldenstrasse bis Talackerstrasse), Untere Briggerstrasse und WÃ¼lflingerstrasse (Abschnitt Salomon-Hirzel-Strasse bis Zypressenstrasse) Ã¼berarbeitet und nochmals aufgelegt.</p> <p class="Urteilstext">â¦"</p> <p class="Urteilstext"> </p> <p class="Erwgung2"><b>3.2 </b>Daraufhin erging am 26. Mai 2021 â neben dem Auftrag zur Ã¶ffentlichen Planauflage im StrassenlÃ¤rm-Sanierungsprojekt fÃ¼r gewisse Strassenabschnitte â der streitbetroffene Beschluss, der folgende Verkehrsanordnungen umfasste:</p> <p class="Sachverhalt1">"1.1. Die Haldenstrasse (Abschnitt Rychenberg- bis Lindstrasse) wird als Tempo-30-Zone signalisiert und markiert und mit den bestehenden Tempo-30-Zonen arrondiert.</p> <p class="Sachverhalt1"> 1.2. Beim Knoten Brauer-/Haldenstrasse wird das bestehende 'Stop'-Signal aufgehoben und das Signal 'kein Vortritt' angebracht.</p> <p class="Sachverhalt1"> 1.3. Die Kanzleistrasse (Abschnitt TÃ¶sstal- bis Landvogt-Waser-Strasse) wird als Tempo-30-Zone signalisiert und markiert und mit den bestehenden Tempo-30-Zonen arrondiert.</p> <p class="Sachverhalt1"> 1.4. Die Rychenbergstrasse (Abschnitt Halden- bis Talackerstrasse) wird als Tempo-30-Zone signalisiert und markiert und mit den bestehenden Tempo-30-Zonen arrondiert.</p> <p class="Sachverhalt1"> 1.5. Die TÃ¶ssertobelstrasse (Abschnitt Rychenbergstrasse bis Ende des einseitigen Trottoirs, rund 30 Meter nÃ¶rdlich des GebÃ¤udes Nr. 16) wird als Tempo-30-Zone signalisiert und markiert und mit der neuen Tempo-30-Zone auf der Rychenbergstrasse arrondiert.</p> <p class="Sachverhalt1"> 1.6. Die Untere Briggerstrasse (Abschnitt zwischen den GebÃ¤uden Nr. 9 und 55) wird als Tempo-30-Zone signalisiert und markiert und mit den bestehenden Tempo-30-Zonen arrondiert.</p> <p class="Sachverhalt1"> 1.7.