<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2021-05-26-8C_787-2020.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>8C_787/2020</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 26. Mai 2021</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. sozialrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Maillard, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Heine, Bundesrichter Wirthlin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grünvogel. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Reinhard Pitschmann, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung (Kausalzusammenhang), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 19. November 2020 (UV 2019/42). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Sachverhalt:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>A.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>A.a.</b> A.________, geboren 1961, war seit 1989 als Monteur bei der B.________ AG angestellt und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) für die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 11. Juli 1991 stürzte er aus einem Hotelfenster aus ca. 8,5 Metern Höhe. Dabei erlitt er multiple Verletzungen, unter anderem Rippenserienfrakturen 8 bis 10 rechts, einen Pneumothorax mit Totalatelektase rechts, eine Lungenkontusion rechts, eine instabile Beckenfraktur mit Symphysensprengung, eine Fraktur des unteren Schambeinastes rechts sowie eine Commotio cerebri. Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Mit Verfügung vom 20. November 1996 sprach sie A.________ ab dem 1. Januar 1996 eine Rente von 10 % und eine Integritätsentschädigung basierend auf einer Integritätseinbusse von 30 % zu. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>A.b.</b> Die Suva leitete am 30. März 2017 ein Rentenrevisionsverfahren ein. Daraufhin tätigte sie verschiedene Abklärungen und forderte Unterlagen ein. Anschliessend teilte sie A.________ mit, dass sich gestützt auf die Beurteilung durch Kreisarzt Dr. med. C.________ vom 18. April 2018 sein Zustand zwar verschlechtert habe, dies aber nicht kausal auf das Unfallereignis vom 11. Juli 1991 zurückzuführen sei, sondern auf die Verschlimmerung der Krankheit COPD. Nach einem Einwand von A.________ legte die Suva die Akten Dr. med. D.________, leitender Arzt Pneumologie am Kantonsspital E.________, vor, welcher mit Aktengutachten vom 15. Januar 2019 zum Schluss kam, es ergebe sich kein kausaler Zusammenhang zwischen dem beim Unfallereignis vom 11. Juli 1991 erlittenen Thoraxtrauma und der Krankheit COPD. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>A.c.</b> Mit Verfügung vom 15. Januar 2019 verneinte die Suva eine Leistungspflicht für die Lungenschädigung mangels Unfallkausalität. D ie dagegen erhobene Einsprache wies die Suva mit Einspracheentscheid vom 9. Mai 2019 ab. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>B.</b> </div> <div class="para">Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallens mit Entscheid vom 19. November 2020 ab. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>C.</b> </div> <div class="para">A.________ lässt Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und beantragen, in Abänderung des vorinstanzlichen Entscheids und des Einspracheentscheids sei ihm eine Integritätsentschädigung im Umfang von 100 % zuzusprechen. Eventualiter sei die Angelegenheit zur neuerlichen Beurteilung und unter Einholung von gerichtlichen Sachverständigengutachten an die Vorinstanz zurückzuweisen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.1.</b> Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzungen gemäss Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (<span class="artref">Art. 106 Abs. 1 BGG</span>). Dennoch prüft es - offensichtliche Fehler vorbehalten - nur die in seinem Verfahren gerügten Rechtsmängel (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=10&amp;from_date=11.05.2021&amp;to_date=30.05.2021&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F145-V-57%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page57">BGE 145 V 57</a> E. 4.2 mit Hinweis). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.2.</b> Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Militär- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (<span class="artref">Art. 97 Abs. 2 und <artref id="CH/173.110/105/3" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 3 BGG</span><artref id="CH/173.110/97/2" type="end"></artref>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.1.</b> Streitig und zu prüfen ist, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie in Bestätigung des Einspracheentscheids der Suva vom 9. Mai 2019 einen Anspruch des Beschwerdeführers auf Integritätsentschädigung verneinte. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.2.</b> Die Vorinstanz legt die rechtlichen Grundlagen zu dem für die Leistungspflicht des Unfallversicherers nach <span class="artref">Art. 6 Abs. 1 UVG</span> vorausgesetzten natürlichen Kausalzusammenhang (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=10&amp;from_date=11.05.2021&amp;to_date=30.05.2021&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F142-V-435%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page435">BGE 142 V 435</a> E. 1; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=10&amp;from_date=11.05.2021&amp;to_date=30.05.2021&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F129-V-177%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page177">129 V 177</a> E. 3.1; je mit Hinweisen) zutreffend dar. Korrekt sind auch die Ausführungen zu den Beweiswürdigungsregeln (<span class="artref">Art. 61 lit. c ATSG</span>), den Anforderungen bezüglich des Beweiswerts von Arztberichten (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=10&amp;from_date=11.05.2021&amp;to_date=30.05.2021&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-V-231%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page231">BGE 134 V 231</a> E. 5.1; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=10&amp;from_date=11.05.2021&amp;to_date=30.05.2021&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-V-351%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page351">125 V 351</a> E. 3a), sowie der Beweiskraft von Aktengutachten (SVR 2010 UV Nr. 17 S. 63, [Urteil 8C_239/2008 vom 17. Dezember 2009] E. 7.2; statt vieler: Urteil 8C_319/2020 vom 3. September 2020 E. 4.3). Darauf wird verwiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.3.</b> Zu ergänzen ist, dass im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen und zu beurteilen sind, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich - in Form einer Verfügung - Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung ergangen ist (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=10&amp;from_date=11.05.2021&amp;to_date=30.05.2021&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F131-V-164%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page164">BGE 131 V 164</a> E. 2.1; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=10&amp;from_date=11.05.2021&amp;to_date=30.05.2021&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-V-413%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page414">125 V 414</a> E. 1a; je mit Hinweisen). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Das kantonale Gericht stellte zunächst fest, dass die Suva zu Recht ausschliesslich über die Frage der natürliche Kausalität zwischen der Lungenproblematik des Beschwerdeführers und dem Unfallereignis vom 11. Juli 1991 befunden habe. Im Weiteren erachtete es die Vorinstanz nach Würdigung der medizinischen Aktenlage sodann als erstellt, dass kein natürlicher Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis vom 11. Juli 1991 und der aktuellen Lungenproblematik bestehe. Dafür stellte sie auf die von der Suva eigens dazu eingeholte Aktenbeurteilung des Pneumologen Dr. med. D.________, Kantonsspital E.________, vom 15. Januar 2019, ab, der sie volle Beweiskraft zuerkannte. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Was der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, vermag nicht ansatzweise aufzuzeigen, inwiefern der angefochtene Entscheid bundesrechtswidrig sein soll. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.1.</b> Die Rüge, sein Gesundheitszustand hätte zwingend gesamthaft beurteilt werden müssen, verfängt nicht. Weshalb die Beschränkung des Verfügungsgegenstands auf die Frage des natürlichen Kausalzusammenhangs zwischen Unfallereignis und der Lungenschädigung unzulässig sein soll, ist nicht einsichtig. Wie das kantonale Gericht zu Recht festgehalten hat, wird die Beschwerdegegnerin über die Unfallkausalität der weiteren geklagten Beschwerden, respektive einen daraus etwaig resultierenden Anspruch auf Versicherungsleistungen, noch zu verfügen haben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.2.</b> Die Vorinstanz hat sodann für die Beurteilung der natürlichen Kausalität zu Recht auf die Expertise von Dr. med. D.________ abgestellt, welche alle von der Rechtsprechung aufgestellten Kriterien zur Beweiswertigkeit von Aktengutachten vollumfänglich (vgl. E. 2.2 hievor) erfüllt. Die Kritik, wonach die Ausführungen von Dr. med. D.________ unvollständig, unzureichend und voreingenommen seien, ist nicht stichhaltig. Dr. med. D.________ legt schlüssig dar, dass kein Zusammenhang zwischen dem Unfallereignis vom 11. Juli 1991 und der heutigen Lungenproblematik erstellt ist. Es ist aus dem Aktengutachten weiter ersichtlich, dass sich der Beschwerdeführer die Schädigung der Lunge in erster Linie durch jahrzehntelangen Tabakkonsum selbst zugefügt hat. Ausserdem ist entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers bei der Beurteilung eines an sich feststehenden medizinischen Sachverhalts gerade nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz der fachärztlichen Aktenbeurteilung des Dr. med. D.________ gefolgt ist, da in diesen Fällen die direkte ärztliche Befassung mit der versicherten Person in den Hintergrund rückt (SVR 2010 UV Nr. 17 S. 63, [Urteil 8C_239/2008 vom 17. Dezember 2009] E. 7.2). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.3.</b> Weiter finden sich in den Akten keine vom Gutachten von Dr. med. D.________ abweichenden Berichte. Daher durfte die Vorinstanz in antizipierter Beweiswürdigung (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=10&amp;from_date=11.05.2021&amp;to_date=30.05.2021&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F144-V-361%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page361">BGE 144 V 361</a> E. 6.5) und ohne den Untersuchungsgrundsatz zu verletzen auf weitere Abklärungen verzichten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>5.</b> </div> <div class="para">Die offensichtlich unbegründete Beschwerde wird im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span> - ohne Durchführung eines Schriftenwechsels, mit summarischer Begründung und unter Verweis auf den angefochtenen Entscheid (<span class="artref">Art. 102 Abs. 1 und <artref id="CH/173.110/109/3" type="start"></artref>Art. 109 Abs. 3 BGG</span><artref id="CH/173.110/102/1" type="end"></artref>) - erledigt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>6.</b> </div> <div class="para">Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend hat der Beschwerdeführer die Gerichtskosten zu tragen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b> Demnach erkennt das Bundesgericht:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 800.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 26. Mai 2021 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Maillard </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Grünvogel </div> </div></body></html>