<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6F_13/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 9. Januar 2008 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Wiprächtiger, Favre, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Gesuchsteller, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8001 Zürich, </div> <div class="para">Gesuchsgegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Revision des Urteils des Bundesgerichts vom 6. September 2007 (6B_414/2007). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Der Gesuchsteller wurde mit Verfügung vom 22. Oktober 2007 aufgefordert, dem Bundesgericht bis spätestens am 12. November 2007 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen. Innert Frist stellte er am 6. November 2007 ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Dieses Gesuch wurde mit Verfügung vom 19. November 2007 abgewiesen. Mit Verfügung vom 23. November 2007 wurde ihm die in <span class="artref">Art. 62 Abs. 3 BGG</span> vorgeschriebene Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses bis 14. Dezember 2007 mit der Androhung angesetzt, ansonsten trete das Bundesgericht auf das Rechtsmittel nicht ein. Der Kostenvorschuss wurde nicht geleistet. Was der Gesuchsteller statt dessen mit Eingabe vom 12. Dezember 2007 vorbringt, dringt nicht durch. Die EMRK schliesst das Einfordern eines Kostenvorschusses für das vorliegende Verfahren nicht aus. Dieses ist denn auch nicht kostenlos. Und schliesslich kann davon, dass das Verfahren an die I. öffentlich-rechtliche Abteilung überwiesen werden müsste, nicht die Rede sein. Mangels Leistung des Kostenvorschusses ist androhungsgemäss auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind dem Gesuchsteller aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden dem Gesuchsteller auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 9. Januar 2008 </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schneider Monn </div> <div class="para"> </div> </div></body></html></html>