<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00138</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiberin Schwegler</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 29. November 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Gianni F. Zanetti</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">ZANETTI RECHTSANWÄLTE</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Blegistrasse 9, 6340 Baar</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1964 und zuletzt tätig als Chauffeur, meldete sich am 9. Juli 2009 (Eingangsdatum) bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 5/4). Die IV-Stelle tätigte er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbliche und medizinische Abklärungen und holte insbesondere das psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rische Gutachten von Dr. med. Y.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 13. Dezember 2010 ein (Urk. 5/42). Mit Verfügung vom 19. Mai 2011 wurde dem Versicherten gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Rente mit Wirkung ab dem 1. März 2010 zugesprochen (Urk. 5/69; Verfügungsteil 2, Urk. 5/54). Der Anspruch auf eine Hilflosenent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung wurde mit Verfügung vom 7. Juni 2011 verneint (Urk. 5/72). Der Versicherte erhob gegen die Rentenverfügung vom 19. Mai 2011 am 14. Juni 2011 Beschwerde am hiesigen Gericht (Urk. 5/74/3), welche mit Urteil vom 30. November 2011 abgewiesen wurde (Verfahrens-Nr. IV.2011.00678; Urk. 5/80). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle leitete im Jahr 2013 von Amtes wegen eine Revision ein (Urk. 5/85) und liess den Versicherten in den Zeiträumen vom 8. bis 29. Oktober 2013 und vom 9. bis 21. Januar 2014 während ausgewählten Tagen observieren (Urk. 5/98-99). Der Versicherte teilte am 21. März 2014 mit, dass er seit Januar 2014 einen Arbeitsversuch unternehme, um sich - wenn möglich - wieder in den Arbeitsprozess einzugliedern (Urk. 5/91). Mit Vorbescheid vom 17. Juni 2014 teilte die IV-Stelle mit, die sofortige Sistierung der Invalidenrente per Ende Juni 2014 vorzusehen (Urk. 5/96), da nach der Observation gewichtige Anhaltspunkte dafür bestünden, dass in der Vergangenheit eine für den Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsanspruch erhebliche Veränderung eingetreten sei. Nachdem der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte Einwand erhoben hatte (Einwand vom 27. Juni 2014, Urk. 5/109), holte die IV-Stelle insbesondere das psychiatrische Gutachten von med. pract. Z.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 19. Januar 2016 ein (Urk. 5/144). Mit Vorbescheid vom 11. Juli 2016 stellte die IV-Stelle in Aussicht, dass die Rente rückwirkend per 1. November 2011 eingestellt werde (Urk. 5/146), wogegen der Versicherte am 12. September 2016 Einwand erhob (Urk. 5/150). Mit Verfügung vom 28. Dezember 2016 hielt die IV-Stelle an der rückwirkenden Einstellung der Invalidenrente per 1. November 2011 fest (Urk. 5/153; Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob der Versicherte am 1. Februar 2017 Beschwerde und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, die Verfügung vom 28. Dezember 2016 sei aufzuheben (Urk. 1). Mit Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeantwort vom 10. März 2017 schloss die Beschwerdegegnerin auf Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisung der Beschwerde (Urk. 4 unter Beilage ihrer Akten, Urk. 5/1-154 und Urk. 6/1-2), was dem Beschwerdeführer am 15. März 2017 zur Kenntnis ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bracht wurde (Urk. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt im Wesentlichen dafür (Urk. 2 [Urk. 5/153] und Urk. 4), dass für die Zeit vom 1. November 2011 bis zum 30. Juni 2014 eine Meldepflichtverletzung vorliege. Der Beschwerdeführer sei im Jahr 2011 mit massiv überhöhter Geschwindigkeit ohne Tragen des Sicherheitsgurtes unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wegs gewesen - gemäss seinen Ausführungen habe er damals begonnen, aus therapeutischen Gründen wieder ein Fahrzeug zu lenken. Dies lasse allerdings auf eine Verbesserung des Gesundheitszustandes schliessen. Des Weiteren sei gemäss dem psychiatrischen Gutachten seit November 2011 wieder von einer Arbeitsfähigkeit auszugehen. Damit habe er die Verbesserung des Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustandes nicht gemeldet, womit eine Meldepflichtverletzung erstellt sei. Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechend sei die Rente rückwirkend einzustellen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer brachte demgegenüber im Wesentlichen vor (Urk. 1), dass die Beschwerdegegnerin den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt habe, da der Verfügung vom 28. Dezember 2016 nicht entnommen werden könne, aus welchen Gründen die Beschwerdegegnerin der Ansicht sei, dass seit dem 1. November 2011 eine Meldepflichtverletzung vorliege. Auch sei mit keinem Wort auf die Einwände eingegangen worden. Daher sei es ihm nicht möglich, die Verfügung vom 28. Dezember 2016 sachgerecht und konzise anzufechten. Darüber hinaus sei die Observation unzulässig und als widerrechtlich zu qualifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieren. Auch sei das Gutachten von med. pract. Z.___ mangelhaft und nicht beweiskräftig, da es sich unter anderem auf die widerrechtlich erlangten Obser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vationsaufnahmen stütze. Die Begutachtung habe am 14. März und am 14. April 2015 stattgefunden - mithin zu einem Zeitpunkt, in welchem er bereits wieder voll arbeitsfähig gewesen sei. Selbst bei Abstützen auf das Gutachten sei allerdings erst ab Ende 2013 von einer vollen Arbeitsfähigkeit auszugehen, eine volle Arbeitsfähigkeit seit 2011 sei nicht erstellt gestützt auf das Gutachten, womit auch die Meldepflicht nicht verletzt worden sei. Entsprechend sei die an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefochtene Verfügung aufzuheben und die Beschwerdegegnerin anzuweisen, neu zu verfügen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sionsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert besteht, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen gu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unmöglichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorab ist zu prüfen, ob die Rüge der Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör durchdringt, da diesfalls die angefochtene Verfügung ungeachtet der Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgsaussichten der Beschwerde aufzuheben wäre.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer brachte vor, dass aus der angefochtenen Verfügung nicht entnommen werden könne, aus welchen Gründen die Beschwerdegegnerin der Ansicht sei, dass seit dem 1. November 2011 eine Meldepflichtverletzung vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liege. Auch sei mit keinem Wort auf die Einwände eingegangen worden. Damit sei er auf Vermutungen angewiesen, aus welchen Gründen die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin zum angefochtenen Entscheid gekommen sei und habe die Verfügung nicht sachgerecht und konzise anfechten können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Begründungspflicht als Ausfluss des Anspruchs auf rechtliches Gehör bedeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet nicht, dass sich die Behörde mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzen und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegen muss. Es genügt, wenn die Begründung kurz die Überlegungen nennt, auf die sich der Entscheid stützt und dieser sachgerecht angefochten werden kann (Ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teil des Bundesgerichts 8C_511/2007 vom 22. November 2007 E. 4.2.2 mit wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teren Hinweisen). Nach der Rechtsprechung kann eine nicht besonders schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiegende Verletzung des rechtlichen Gehörs als geheilt gelten, wenn die be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">troffene Person die Möglichkeit erhält, sich vor einer Beschwerdeinstanz zu äussern, die sowohl den Sachverhalt wie auch die Rechtslage frei überprüfen kann (BGE 133 I 201 E.2.2 mit weiteren Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer führte - nachdem der Vorbescheid ergangen war und er Einsicht in die vollständigen Akten genommen hatte (Urk. 5/147) - mit Einwand vom 12. September 2016 aus, dass sich die Beschwerdegegnerin für die rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkende Einstellung auf das Gutachten von med. pract. Z.___ stütze, aber das Gutachten nicht beweiskräftig sei. Es liege kein Anwendungsfall von Art. 77 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) vor, und die rückwirkende Einstellung sei nicht zulässig. Es werde beantragt, dass die Rente gemäss Art. 88</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 2 lit. a IVV aufgehoben werde (Urk. 5/150). In der angefochtenen Verfügung nahm die Beschwerdegegnerin den Antrag des Beschwerdeführers auf und begründete, dass sie ihren Standpunkt in der Sistierungsverfügung vom 11. Juli 2014 bereits dargelegt habe und im Einwand keine neuen Tatsachen hervorgebracht würden. Das Gutachten von med. pract. Z.___ sei nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbar und sie stützten sich darauf ab (Urk. 5/153). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Inwiefern der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die angefochtene Verfügung nicht sachgerecht anfechten konnte, ist nicht ersichtlic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Eine Verletzung der Begründungspflicht und damit des Anspruchs auf rechtliches Gehör liegt daher nicht vor.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die rentenzusprechende Verfügung vom 19. Mai 2011 beruhte in medizinischer Hinsicht auf dem Gutachten von Dr. Y.___ vom 13. Dezember 2010 (Urk. 5/42; vgl. Feststellungsblatt vom 24. Januar 2011, Urk. 5/48). Dr. Y.___ diagnostizierte 1) eine rezidivierende depressive Störung, gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wärtig mittelgradige Episode mit somatischen Symptomen (ICD-10 F33.11) und 2) eine Panikstörung (episodisch paroxysmale Angst, ICD-10 F41.0 [Urk. 5/42/16]). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der hereditär vorbelastete </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Mutter mit schweren Depressionen und psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Hospitalisationen) habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nach einer unauffälligen Kindheit und Jugend im Alter von 16 Jahren ein schweres Trauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erlebt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein schweres Erdbeben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">überlebt und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seine damalige tote Freundin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geborgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Mit grosser Wahrscheinlichkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich dazumal eine posttraumatische Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsstörung und anschliessend eine Depression</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> entwickelt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, die auch gemäss Akten stationär </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe behandelt werden müssen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Offensichtlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">doch von diesen Geschehnissen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erholt.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eit seinem 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Lebensjahr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis Ende 2008 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ununterbrochen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gearbeitet und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 1996 in die Schweiz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gezogen. Die ersten 6 Jahre sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> er im Tunnelbau tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen, dies sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für einen Menschen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit einer bestehenden Panikstöru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ng kaum vorstellbar. Erst im Laufe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Jahres 2008 habe sich eine Angsterkrankung entwickelt, eine eigentliche Ursache oder damalige schwere psychosoziale Belastungsfaktoren seien nicht eruierbar. Auch der Beschwerdeführer selbst könne sich nicht erklären, warum es im Verlaufe des Jahres 2008 zu Panikattacken gekommen sei. Seit dieser Zeit sei er unun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terbrochen in psychiatrischer Behandlung und insgesamt viermal stationär hos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pitalisiert gewesen. Medikamentös sei die Behandlung bis anhin lege artis durchgeführt worden. Trotz dieser Bemühungen habe sich das Befinden chroni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fiziert, eine bedeutende Verbesserung habe seit der ersten Hospitalisation in der A.___ nicht beobachtet werden können. Bezüglich Krankheitsbewältigung liessen sich keine gesicherten Angaben machen. Es stehe jedoch fest, dass er sich an die vorgeschlagenen Therapieempfehlungen halte und bezüglich Medikamenten eine hohe Compliance zeige (Urk. 5/42/18 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Infolge der mittelgradigen bis phasenweise schweren rezidivierenden Depression sowie der Angststörung schweren Ausmasses sei der Beschwerdeführer sowohl in der angestammten als auch in einer angepassten Tätigkeit vollumfänglich ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsunfähig (Urk. 5/42/20). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stellte in der angefochtenen Verfügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 28. Dezember 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und Urk. 5/153</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) im Wesentlichen auf das psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rische Gutachten von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. pract. Z.___ vom 19. Januar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ab. Darin werden die bis zur B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">egutachtung des Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aktenkundigen medizinischen Berichte zusammengefasst (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/144/2 ff.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), weshalb sie an dieser Stelle nicht noch einmal wiedergegeben werden. Soweit erforderlich, wird in den nachfol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genden Erwägungen aber darauf Bezug genommen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Med. pract. Z.___ hielt fest, dass keine psychische Störung, bzw. keine Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit vorliege. Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit notierte sie 1) einen Status nach „post</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">traumatischer Belastungsstörung“ nach einem Erdbeben 1980 (ICD-10 F43.1) und 2) einen Status nach „Angst und depressiver Störung, gemischt“ (ICD-10 F41.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m Rahmen der jetzigen Begutachtung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine Psychopathologie festgestellt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, insbesondere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich keine Hinweise auf eine affektive Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krankung wie eine depressive Episode mit andauernd gedrückter Stimmung, Interessen- und Freudlosigkeit, Verminderung des Ant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">riebs und erhöhter Ermüd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barkeit ergeben,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch weitere häufige Symptome seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht vorhanden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einen strukturierten Tagesablauf. Kurz nach der morgendlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Rückkehr von der Arbeit gehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> er mit seiner Lebensgefährtin zum Einkaufen, da um die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">se Zeit die Läden noch leer seien. Die Lebensgefährtin be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowohl das Mittag- als auch das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abendessen zu. Am Mittag schlafe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r bis eineinhalb Stunden, schaue</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anschlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ssend fern und gehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gegen 21.00 Uhr zu Bett, da er um 02.30 Uhr wieder aufstehen m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e. Den Sonntag verbringe er zu Hause, und koche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> an diesem Tag gerne für die gesam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te Familie. Am Wochen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ende treffe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> er sich mit Angehörigen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Lebensgefährtin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> oder mit einigen sein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er Freunde. Seit 20 Jahren wohne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> er mit seiner Familie in der gleichen 4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Zim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">merwohnung, nur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der mittlere der Stiefsöhne lebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> noch zu Hause. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Medikamente würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nahezu keine in wirksamer Dosierung eingenommen, auch Benzodiaze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pine (Notfallmedikation) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Urin nicht nachgewiesen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> können. Suchtmittel wü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rden keine konsumiert, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Nichtraucher. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine ärztliche Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlung finde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ebenfalls kaum noch s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tatt, nach eigenen Angaben suche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> er den Psychiater </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einmal monatlich für 30 bis 60 Minu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten auf, zu seinem Hausarzt gehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> er nur bei akuten Erkrank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungen. Gegen sein Asthma benutze er ein Spray. Es handle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich auch nicht um das Vorliegen einer „Agoraphobie" mit den typischen psychischen und vegetativen Symptomen als primäre Manifesta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion der Angst. Zwar wü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rden bis heute grosse Menschenansammlungen wie zum Beispiel in Einkaufszentren vermieden, über eine entsprec</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hende vegetative Symptomatik werde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cht mehr berichtet, diese hätte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund der Ob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">servationen auch nicht festgestellt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> können. Es liege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch keine „soziale Phobie" vor, der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer kö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Anwesenheit der anderen Chauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">feure nach dem Abliefern der Ware ein Frühstück einnehmen, welches vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n C.___ kostenlos ausgerichtet we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e. Es habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Rahmen der Observationen auch beobachtet werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wie er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich mit anderen Menschen treffe.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine typische sozialphobische Symptomatik mit Ängsten und Furcht vor prüfender Betrachtung durch andere Menschen schon in verhältnismässig klei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Gruppen (nicht dagegen in Menschenmengen) beobachtet werden. Auch „Panikattacken" tr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">äten keine mehr auf, es hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch nie Angstanfälle fremd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anamnestisch während der stationären Behandlungen beobachtet werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nur jewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ils subjektiv darüber berichtet.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weiterhin im Tunnelbau tätig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">was für einen Menschen mit einer be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehenden „Panikstörung" kaum vorstellbar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei. Ebenfalls sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine „generalisierte Angststörung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F41.1)" nicht vorliegend, hierbei würde es sich als we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sentliches Symptom um eine generalisierte und anhaltende Angst, die nicht auf bestimmte Situatione</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n in der Umgebung beschränkt sei (frei flotti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erende Angst) handeln, mit Beschwerden wie ständige Nervosität, Zittern, Muskelspannung, Schwitzen, Benommenheit, Herzklopfen, S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chwindel. Diese Symptome hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fremdanamnestisch zu keinem Zeitp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unkt beobachtet werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">können und seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nur subjektiv angegeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Bei der häufig diagnostizierten Katego</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rie „Angst und depressive St</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">örung, gemischt (ICD-10 F41.2)" handle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> es sich um das gleichzeitige Bestehen von Angst und Depression, jedoch ohne dass eine der beiden St</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">örungen ein Ausmass erreicht habe, das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine entsprechende einzelne Diagnose rechtfertigen würde. Wenn beide Syndrome </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in so starker Ausprägung aufträt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en, dass beide einzeln codiert werden könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en, soll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diese Kategorie nicht verwendet werden. Einige vegetative Symptome wie Tremor, Herzklopfen, Mundtrockenheit, Magenbeschwerden und so weiter müss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en zumindest vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergehend vorhanden sein. Die Kategorie soll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht verwendet werden, wenn es sich nur um Besorgnis oder übertriebene Bedenken </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ohne vegetative Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tome handle. Vegetative Symptome hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu keinem Zeitpunkt fremdanam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nestisch objektiviert werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wenn die Symptome, welche die Kriterien für diese Störungen erfüllen, in enger Verbindung mit aussergewöhnlichen Lebensveränderungen oder belastenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Lebensereignissen auftreten, sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Kategorie „Anpassungsstörung (F43.2)" zu verwenden. Diese Diagnose wäre gerechtfertigt gewesen angesichts des Ereig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisses mit dem LKW, der auf der Autobahn in der Nähe von Genf ins Schlingern </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geraten sei, so dass der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wieder an das Erdbeben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erinnert wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Ein grosser Unfall 10/2001 im Gotthardtunnel, als mehrere Autos in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klusive seinem eigenen LKW Feuer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gefangen hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und er durch eine Nottüre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">flüchten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">müssen, scheine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ihn psychisch nicht weiter belastet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu haben. Er habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht davon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geträumt, hab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e keine Angst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> entwickelt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sofort da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach wieder durch den Gotthardtunnel fahren und am nächsten Tag wieder ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Eine »Persönl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ichkeitsstörung oder -akzentuierung" habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht festgestellt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Im Rah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men der jetzigen Begutachtung kö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine psychiatrische Störung mehr festgestellt werden. Der Umfang der ausschliesslich auf subjektiven Angaben basierenden Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">agnosen in der Vergangenheit sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> frag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich. Angemerkt werden soll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> noch, dass er teilweise sogar währen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d der Auto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrt Temesta einnehme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Zwar bleibe er dann eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewisse Zeit stehen, jedoch sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei der langen Halbwertszeit des Wirkstoffes Lorazepam die dann noch vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handene Reaktionsfähigkeit, welche für das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Lenken eines Autos notwendig sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, sehr fraglich. Die Einnahme eines Benzodia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zepins während der Autofahrt sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> obso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">et. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Beschwerdeführer hätten bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beurteilung von Aktivität und Partizipa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion keinerlei Fähigkeitseinschränkungen festgestellt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> können. Im Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lauf zeig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e sich sogar ein enormes Potential an Res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sourcen. Im privaten Bereich habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> er es geschafft, seit vielen Jahren mit seiner - ebenfalls psychisch kranken - Partnerin zusammenzuleben und deren drei Söhn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e mit grosszuziehen. Er sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über Jahre hinweg als Chauffeur hier in der Schweiz arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, nachdem er zuvor, ebenfalls in der Schweiz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einige Jahre im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strassen-und Tun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nelbau tätig gewesen sei. Er habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> es jetzt geschafft, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich ohne weitere Unterstüt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beruflich selbst wied</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er einzugliedern. Dies alles sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ihm sogar ohne die nötigen Sprachkenntnisse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelungen (Urk. 5/144/25 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Strafbefehl vom 2. November 2011, mit welchem er wegen grober Verlet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung der Verkehrsregeln, begangen am 2. Mai 2011 als Lenker eines PW, ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urteilt worden sei und offensichtlich weitere Strecken in schnellem Tempo Auto gefahren sei, stehe in völligem Widerspruch zu seinen Angaben vom November 2011 und dem Rentenrevisionsfragebogen vom 21. Februar 2013. Es sei somit mindestens seit Mai 2011 davon auszugehen, dass er wieder hätte Autofahren und Arbeiten können. Folglich sei mindestens seit diesem Datum von einer Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besserung des Gesundheitszustandes auszugehen. Seit mindestens Januar 2014 sei er einer Erwerbstätigkeit bei der Tradingzone nachgegangen. Die Rente sei per Ende Juni 2014 sistiert worden. Ab dem 29. September 2014 habe er nun eine unbefristete Stelle als Chauffeur in einem vollen Pensum. Die bisherige Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit sei in vollem Umfang ganztags zumutbar und es bestehe keine vermin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derte Leistungsfähigkeit (Urk. 5/144/30 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es sei fraglich, ob überhaupt jemals eine Angst- und Panikstörung in einem Arbeitsunfähigkeit begründenden Ausmass vorgelegen habe. Mindestens seit dem Bekanntwerden der ersten Observationsergebnisse bestehe eine volle Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit (Urk. 5/144/31). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrische Gutachten von med. pract. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erfüllt sämtliche rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungsgemäss erforderlichen Kriterien für beweiskräftige ärztliche Ents</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cheidungsgrundlagen (vgl. E. 2.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Es beruht auf fachärztlichen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 14. März und 14. April 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durch die Gutachter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 5/144/14 ff.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) und wurde in Kenntnis der relevanten Vorakten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 5/144/2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ff.) abgegeben. Es würdigt die vorhandenen Arztbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richte sorgfäl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 5/144/23 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f.). Es berücksichtigt die vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden und setzt sich mit diesen hinreichend auseinander. Die Darlegung der medizinischen Zusammenhänge ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grundsätzlich schlüssig (vgl. E. 5.3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer brachte dagegen vor, dass sich das Gutachten auf die widerrechtlich erlangten Observationsaufnahmen stütze, womit es bereits aus diesem Grund nicht verwertbar sei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Bundesgericht hat im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zur Publikation vorgesehenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil 9C_806/2016 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">14. Juli 2017 erkannt, dass es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in der Invalidenversicherung an einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 EMRK bzw. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13 BV i.V.m. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">36 BV genügenden gesetzlichen Grundlage fehlt, welche die verdeckte Überwachung, u.a. Dauer, Verfahren der Anordnung oder zulässige Umstände der Abklärungsmassnahme, umfassend klar und de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tailliert regelt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">59 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5 IVG, wonach die IV-Stellen zur Bekämpfung des ungerechtfertigten Leistungsbezugs Spezialisten bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehen können, reicht nicht aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Mit Bezug auf die andere - allein nach schweizerischem Recht zu beant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wortende - Frage, ob die Ergebnisse einer an sich rechtswidrigen Observation beweismässig verwertbar sind, hat das Bundesgericht erkannt, dass bis zur Schaffung einer genügenden gesetzlichen Grundlage im ATSG für verdeckte Überwachungen hauptsächlich eine Abwägung zwischen privaten und öffentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Interessen massgebend ist. Dabei hat es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">152 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 ZPO</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erwähnt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies gilt umso mehr, als die meisten kantonalen Verfahrensordnungen (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">61 ATSG) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">subsidiär auf die ZPO verweisen (Urteil des Bundesgerichts 9C_385/2017 vom 21. August 2017 E. 3.2 mit weiteren Hinweisen) - so auch § 28 lit. a des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">152 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 ZPO werden rechtswidrig beschaffte Beweismittel nur berücksichtigt, wenn das Interesse an d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er Wahrheitsfindung überwiegt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In concreto handelt es sich um (unbeeinflusste) Handlungen des Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rers, die im öffentlichen Raum aufgenommen wurden. Zudem war </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Observation, eingeleitet auf Grund ausgewiesener Zweifel über die Leistungs(un)fähigkeit des Beschwerdeführers (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/101; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/104</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-105</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), auf sieben Tage innerhalb eines Zeitraums von 21 Tagen im Oktober 2013 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/98/4) und auf 4 Tage innerhalb eines Zeitraums von 12 Tagen im Januar 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/99/5) begrenzt, wobei die einzelnen Überwachungsphasen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rund 4 und 8.5 Stunden dauerten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/98/8 ff.; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/99/8 ff.). Der Beschwerdeführer war somit weder einer systematischen noch ständigen Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wachung ausgesetzt und erlitt in dieser Hinsicht einen relativ bescheidenen Eingriff in seine grundrechtliche Position. Stellt man diesen Aspekten das er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hebliche und gewichtige öffentliche Interesse an der Verhinderung des Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsmissbrauchs (vgl. dazu Urteil 8C_239/2008 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2009 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 6.4.1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 und dortige Hinweise) entgegen, ergibt sich, dass der vorliegende Observationsbericht (inklusive Fotodokumentation und Videoaufnahmen) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegen den Ausführungen des Beschwerdeführers - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in die Beweiswürdigung mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einbezogen werden k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten von med. pract. Z.___ verliert entsprechend nicht an Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert, weil es die Observationsergebnisse berücksichtigt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist damit festzuhalten, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers seit der Begutachtung von Dr. Y.___ erheblich und langdauernd verbessert hat, was auch seitens des Beschwerdeführers selbst un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestritten blieb. Zu prüfen bleibt, wann die Verbesserung eintrat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Med. pract. Z.___ ging davon aus, dass der Beschwerdeführer seit Mai 2011 wieder hätte Autofahren und Arbeiten können, da er zu diesem Zeitpunkt nachweislich zumindest einmal Auto gefahren sei (vgl. Urk. 5/144/30; vgl. Strafbefehl vom 11. November 2011, Urk. 5/103/13 ff.). Diese Tatsache steht in klarem Widerspruch zu den Angaben im Abklärungsbericht für Hilflosenent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung vom 11. April 2011 (Erhebung vom 24. März 2011, Urk. 5/62), ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss welchen er nicht alleine aus dem Haus gehen könne und jeweils ein Taxi nehme, um die Termine bei seiner Psychiaterin wahrzunehmen. Allerdings reicht dieses eine Ereignis, an welchem er nachweislich Auto gefahren ist, noch nicht aus, um mit überwiegender Wahrscheinlichkeit von einer nachhaltigen, dauerhaften und erheblichen Verbesserung auszugehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Allerdings ist eine Verbesserung des Gesundheitszustandes im Verlauf des Jah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">res 2013 anzunehmen: Dem Beschwerdeführer war es im Observationszeitraum im Oktober ohne Weiteres möglich, das Haus alleine zu verlassen, Auto zu fah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren und ein Kleinkind zumindest vorübergehend alleine zu betreuen (Urk. 5/98/8 ff.). Damit ist eine erhebliche Verbesserung des Gesundheitszustan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des im Verlauf des Jahres 2013 erstellt und es ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer spätestens ab Oktober 2013 in seiner angestammten Tätigkeit als Chauffeur vollumfänglich arbeitsfähig gewesen ist - was auch seitens der Gutachterin med. pract. Z.___ entsprechend attestiert wurde (E. 4.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 77 IVV hat der Berechtigte jede für den Leistungsanspruch wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Änderung, namentlich eine solche des Gesundheitszustandes, der Arbeits- oder Erwerbsfähigkeit, der persönlichen und gegebenenfalls der wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaftlichen Verhäl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tnisse, unverzüglich der IV-Stelle anzuzeigen (vgl. auch Art. 31 Abs. 1 ATSG). Wird eine Leistung der Invalidenversicherung zu Unrecht ausgerichtet und ist dies darauf zurückzuführen, dass der Bezüger sie unrecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässig erwirkt hat oder der ihm gemäss Art. 77 IVV zumutbaren Meldepflicht nicht nachgekommen ist, erfolgt die Herabsetzung oder Aufhebung der Leistung rückwirkend vom Eintritt der für den Anspruch erheblichen Änderung (Art. 88</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 2 lit. b IVV in der bis 31.12.2014 gültig gewesenen Fassung).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Annahme einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Meldepflichtverletzung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gemäss Art. 77 IVV genügt auch ein nur leicht schuldhaftes Verhalten (vgl. Meyer/Reichmuth, Bundesgesetz über die Invalidenversicherung, 3. Auflage, Zürich/Basel/Genf 2014, Rz. 147 zu Art. 30-31 IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G). Ein solches würde auch dann vorliegen, wenn das Verschweigen der Verbesserung auf einer blossen Fahrlässigkeit des B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eschwerdeführers beruhen würde (vgl. BGE 118 V 214 E. 2a) - was vorliegend zweifelsfrei zu bejahen ist: Dem Beschwerdeführer musste klar sein, dass die Fähigkeit, regelmässig das Haus zu verlassen, Auto zu fahren und sich um ein Kleinkind zu kümmern, eine Verbesserung seines Gesundheitszustandes darstellt. Entsprechend ist der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wurf der Meldepflichtverletzung - spätestens ab Oktober 2013 - gerechtfertigt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass die Beschwerdegegnerin – hätte der Beschwerdeführer die Meldepflicht befolgt – rascher eine Überprüfung ihres Leistungsanspruches vorgenommen hätte, ergibt sich daraus, dass sie nach Eingang des Observationsmaterials um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehend eine Stellungnahme des RAD einholte (Anfrage an den RAD vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2014, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/104/3; Stellungnahme RAD vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/104/3 f.), den Beschwerdeführer zu einem Gespräch einlud (vgl. Schrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2014, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/93), die Invalidenrente sistierte (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5/96) und ein polydisziplinäres Gutachten in Auftrag gab (vgl. Urk. 5/117-118). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist festzuhalten, dass im Verlauf des Jahres 2013 eine erhebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Verbesserung eingetreten ist und spätestens für die Zeit ab Oktober 2013 klarerweise eine zu berücksichtigende Verletzung der Meldepflicht vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegt, womit die Rente rückwirkend per 1. Oktober 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufzuheben ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid des Bundesgerichts 9C_1022/2012 vom 16. Mai 2013, E. 3.3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde ist demnach teilweise gutzuheissen in dem Sinne, dass die rückwir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kende Aufhebung der Rente erst ab dem 1. Oktober 2013 und nicht ab dem 1. November 2011 erfolgt. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anzufügen bleibt, dass die Frage, ob der Beschwerdeführer die zu viel bezoge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Rentenbetreffnisse zurückzuerstatten hat, nicht Gegenstand des vorliegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Verfahrens bildet. Hierüber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wird</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerdegegnerin eine separate Verfügung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erlassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von Leistungen der Invalidenversiche-rung vor dem kantonalen Versicherungsgericht in Abweichung von Art. 61 lit. a ATSG kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festge-legt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend erweist sich eine Kostenpauschale von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">900.-- als angemessen. Da der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nur zu einem kleinen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Teil obsiegt, sind ihm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Kosten zu zwei Dritteln und der Beschwerdegegnerin zu einem Drittel aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der vertretene Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hat sodann gestützt auf Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 Abs. 1 und 3 des G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">esetzes über das Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht (GSVGer) Anspruch auf eine ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend reduzierte Prozessent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung. Diese ist unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Prozesses auf Fr. 600</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (inklusive Mehrwertsteuer und Bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auslagen) festzusetzen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungs</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">28. Dezember 2016</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> in</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">soweit abgeändert, als festgestellt wird, dass die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rente rückwirkend per 1. Oktober 2013 aufgehoben wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 900</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer zu zwei Dritteln sowie der Beschwerdegegnerin zu einem Drittel</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungs</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">den </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">stellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">reduzierte </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Prozessentschädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Gianni F. Zanetti</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstSchwegler</p><p></p></div> </div></body></html>