<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2018.00132</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiberin Widmer</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 29. Juni 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Ursula Sintzel</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Sintzel Krapf Lang Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stampfenbachstrasse 42, Postfach, 8021 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p><span>1.1</span><span> </span><span>Der 1962 geborene </span><span>X.___</span><span> </span><span>absolvierte eine Maurerlehre und 1996 eine Weiterbildung zum Bauführer IBZ (</span><span>Urk. </span><span>8/2/8). 1989 hatte er einen Autounfall mit Schädel-Hirn-Trauma erlitten. Ab Mai 2003 arbeitete er </span><span>als Polier bei der </span><span>Y.___</span><span> AG</span><span> im Hoch- und Umbaubereich</span><span>, als er sich am 2</span><span>4. </span><span>Februar 2005 unter Hinweis auf Bandscheiben</span><span>probleme bei der Eidgenössischen Invaliden</span><span>versiche</span><span>rung für eine Umschulung auf eine neue Tätigkeit anmeldete (Urk. </span><span>8</span><span>/5). </span><span>Das Arbeitsverhältnis endete Ende Mai 2005 </span><span>(Urk. 8/</span><span>13/4). </span><span>Nachdem die Sozialver</span><span>sicherungs</span><span>anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, die medizinischen und beruf</span><span>lichen Ver</span><span>hältnisse abgeklärt hatte (Urk. </span><span>8</span><span>/9-13), sprach sie ihm mit Verfügung vom </span><span>10. </span><span>Januar 2006 die Kosten für diverse Computerkurse im Rahmen beruf</span><span>licher Massnahmen zu (Urk. </span><span>8</span><span>/21). </span></p><p><span>1.2</span><span> </span><span>Wegen persistierender Beschwerden meldete sich der Versicherte am </span><span>4. Septem</span><span>ber 2006 erneut für berufliche Massnahmen an (Urk. </span><span>8</span><span>/24). Die IV-Stelle holte daraufhin einen Arztbericht (Urk. </span><span>8</span><span>/29) sowie den Arbeitgeberbericht (Urk. </span><span>8</span><span>/30) ein und tätigte ber</span><span>ufliche Abklärungen (Urk. 8</span><span>/31 ff.). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens (Urk. </span><span>8</span><span>/37, Urk. </span><span>8</span><span>/40) wies die IV-Stelle das Begehren um Gewährung beruflicher Massnahmen mit Verfügung vom 1</span><span>6. </span><span>April 2007 ab (Urk. </span><span>8</span><span>/42). Die hiergegen erhobene Beschwerde wurde mit Urteil des Sozialver</span><span>sicherungsgerichts des Kantons Zürich IV.2007.00689 vom 31. Januar 2008 in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung aufgehoben und die Sache an die IV-Stelle zurückgewiesen wurde, damit diese die erforderlichen wei</span><span>teren Abklärungen bezüglich Umfang und Inhalt der Arbeitsfähigkeit tätige und hernach über den Anspruch auf berufliche Massnahmen neu verfüge (Urk. </span><span>8</span><span>/53). </span></p><p><span> </span><span>In der Folge nahm die IV-Stelle weitere Arztberichte (Urk. </span><span>8</span><span>/63-64, Urk. </span><span>8</span><span>/67, Urk. </span><span>8</span><span>/70, Urk. </span><span>8</span><span>/76) sowie den Bericht über das Arbeitsassessment im </span><span>Z.___</span><span> Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin (Urk. </span><span>8</span><span>/77), zu den Akten und liess </span><span>den Versicherten durch Dr. med.</span><span> </span><br/><span>A.___</span><span>, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, orthopädisch begutachten (Gut</span><span>achten vom 2. Juli 2008, Urk. </span><span>8</span><span>/65). Zudem holte sie einen Auszug aus dem individuellen Konto des Versicherten (IK-Auszug, Urk. </span><span>8</span><span>/72) und den Arbeitge</span><span>berfragebogen (Urk. </span><span>8</span><span>/74) ein und führte Gespräche mit dem Versicherten (Urk. </span><span>8</span><span>/80, Urk. </span><span>8</span><span>/85). Mit Mitteilung vom 2</span><span>3. </span><span>Januar 2009 schloss die IV-Stelle die Arbeitsvermittlung ab (Urk. </span><span>8</span><span>/83). Am 18. Februar 2009 sprach sie ihm die Kostenübernahme für die Umschulung zum Bauführer bei der Schweizerischen Bauschule </span><span>B.___</span><span> ab </span><span>6. </span><span>Feb</span><span>ruar 2009 bis 23. April 2010 zu (Urk. </span><span>8</span><span>/88). Diese berufliche Massnahme wurde indes abgebrochen und mit Mitteilung vom 2. Juli 2009 die dafür erfolgte Kos</span><span>tengutsprache für die Zukunft aufgehoben (Urk. </span><span>8</span><span>/104). Am 2</span><span>8. </span><span>Oktober 2009 sowie am 20. August 2010 teilte die IV-Stelle dem Versicherten dann mit, sie übernehme die Kosten für eine Umschu</span><span>lung zum Bauführer beim Ausbildungs</span><span>zentrum </span><span>C.___</span><span> ab 2. </span><span>November 2009 bis 21. </span><span>April 2011 und sie über</span><span>nehme im Rahmen der Ausbildung ein Praktikum bei der </span><span>D.___</span><span> AG vom 2</span><span>9. </span><span>März bis 5. November 2010 (Urk. </span><span>8</span><span>/113 und Urk. </span><span>8</span><span>/130). Mit Mitteilung vom 2</span><span>3. </span><span>Juni 2011 hielt die IV-Stelle fest, die Umschulung zum Bauführer habe der Versicherte erfolgreich ab</span><span>geschlossen (Urk. </span><span>8</span><span>/137). Am </span><span>4. </span><span>November 2011 erteilte die IV-Stelle Kosten</span><span>gutsprache für ein Arbeitstraining bei der </span><span>E.___</span><span> AG vom </span><span>1. </span><span>November 2011 bis zum 2</span><span>7. </span><span>April 2012 (Urk. </span><span>8</span><span>/148). Am 2</span><span>1. </span><span>Juni 2012 teilte sie mit, das Arbeits</span><span>training sei erfolgreich abgeschlossen und er sei nun renten</span><span>ausschliessend ein</span><span>gegliedert (Urk. </span><span>8</span><span>/156).</span></p><p><span>1.3</span><span> </span><span>Anlässlich der Besprechung vom </span><span>8. </span><span>August 2012 gab der Versicherte an, seine gesundheitliche Situation habe sich verschlechtert. Sein Arbeitgeber bezifferte die verbliebene Leistungsfähigkeit mit 50 % (Urk. </span><span>8</span><span>/160). Am </span><span>5. </span><span>November 2012 bat der Versicherte die IV-Stelle, ihn erneut bei der Stellensuche zu unterstützen (Urk. </span><span>8</span><span>/168). Nach medizinischen und beruflichen Abklärungen teilte die IV-Stelle dem Versicherten am 1</span><span>8. </span><span>April 2013 mit, ein Arbeitsplatzerhalt sei zurzeit nicht möglich, weshalb die Arbeitsplatzerhaltung abgeschlossen werde. Betref</span><span>fend Rente werde er später eine separate Verfügung erhalten (Urk. </span><span>8</span><span>/178).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle nahm weitere Berichte und Unterlagen zu den Akten, holte die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsmedizinische Beurteilung ihres </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/188/4) und stellte dem Versicherten mit Vorbescheid vom 14. August 2013 die Abweisung seines Rentenbegehrens in Aussicht (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/190). Hiergegen erhob der Versicherte am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2013 unter Beilage diverser Unterlagen Einwand (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/195-203). Am 22. Oktober 2013 beantragte er zudem unter Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage medizinischer Berichte und Zeugnisse, es seien ihm im Umfang der beste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">henden Restarbeitsfähigkeit von 50 % in angepasster Tätigkeit berufliche Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen zuzusprechen (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/208-209), was Einladungen zu Gesprächen zur Folge hatte (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/213, Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/221). Nach dem Einholen einer weiteren RAD-Stellungnahme (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/214/2) verneinte die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IV-Stelle mit Verfügung vom 4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2013 den Anspruch des Versicherten auf eine Invalidenrente (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/215).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Urteil IV.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014.00050 vom 25. Juni 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hob das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsgericht des Kantons Zürich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angefoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tene Verfügung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf und wies die Sache an die IV-Stelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zurück, damit diese nach erfolgten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abklärung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en im Sinne der Erwägungen über den Rentenanspruch des Versicherten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neu verfüge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">241/15). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im weiteren Verlauf nahm die IV-Stelle aktuelle Berichte vom behandelnden Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rologen und der Ergotherapeutin des Versicherten (Urk. 8/243, Urk. 8/247) sowie den Einspracheentscheid der Suva vom 10. Dezember 2015 (Urk. 8/251) zu den Akten.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Darin hatte die Suva einen Anspruch des Versicherten auf erneute Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen wegen eines geltend gemachten Rückfalls zum Unfall von 1989 verneint, was das hiesige Gericht im Verfahren UV.2016.00030 mit Urteil vom 29. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2017 bestätigte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle liess den Versicherten in den Fachgebieten Allgemeine Innere Medizin, Neurologie, Neuropsychologie, Orthopädische Chirurgie und Traumato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logie des Bewegungsapparates sowie Psychiatrie und Psychotherapie begutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, wobei das entsprechende polydisziplinäre Gutachten der F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 29. August 2016 erging (Urk. 8/264 und Urk. 8/265). Es folgten weitere Berichte des behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnden Neurologen inklusive Stellungnahme zum Gutachten der F.___ (Urk. 8/267, Urk. 8/272-274), eine ergänzende Stellungnahme der F.___-Gutachter vom 5. April 2017 (Urk. 8/278) sowie Stellungnahmen des RAD sowie des Rechtsdienstes (Urk. 8/286). Mit Vorbescheid vom 7. August 2017 stellte die IV-Stelle dem Versicherten die Abweisung seines Leistungsbegehrens in Aussicht (Urk. 8/287). Dagegen erhob dieser am 14. September 2017 unter Beilage einer Lohnempfehlung der Unia Einwand (Urk. 8/292-293), wozu die Kundenberatung der IV-Stelle Stellung nahm (Urk. 8/294/2-3). Am 19. Dezember 2017 verfügte die IV-Stelle im angekündigten Sinne (Urk. 8/295 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen diese Verfügung erhob der Versicherte am 1. Februar 2018 Beschwerde und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei ihm mit Wirkung ab 1. August 2013 eine seiner Erwerbsunfähigkeit entsprechende Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenrente zuzusprechen (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerdegegnerin schloss in ihrer Beschwerdeantwort vom 10. April 2018 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 12. April 2018 mitgeteilt wurde (Urk. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachfolgenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte haben die Beweise frei, das heisst ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss zu würdigen. Für das Beschwerdeverfahren bedeutet dies, dass das Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsgericht alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie stam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten. Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist also entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allsei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen begründet sind. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grundsätzlich somit weder die Her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a).</span></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin führte im angefochtenen Entscheid aus, in Nachachtung des Urteils des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 25. Juni 2015 in Sachen der Parteien habe sie eine polydisziplinäre Begutachtung in Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag gegeben. Dieses Gutachten der F.___ habe eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit ergeben, wobei unter anderem die Bauführertätigkeit angepasst sei. Bei der Berechnung des Invaliditätsgrades nahm sie als Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen den auf ein Pensum von 100 % hochgerechneten Lohn, den der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte als Vorarbeiter 2005 noch verdient hatte und rechnete diesen auf das Jahr 2012 hoch (Urk. 8/285). Für das Invalideneinkommen bezog sie sich auf die statistischen Lohnangaben des Bundesamtes für Statistik des Kompetenzniveaus 2 und ermittelte einen renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessenden Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad von 25 %. Weiter hielt sie fest, bei positivem Symptomvalidierungstest seien weitere neuropsycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logische Abklärungen nicht angezeigt. In der psychiatrischen Begutachtung hätten sich keine Anhaltspunkte für eine psychische Erkrankung gezeigt und auch die behandelnden Ärzte hätten keine psychiatrische Diagnose gestellt. Sodann wies sie auf die Selbsteingliederungspflicht hin (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer beanstandete in seiner Beschwerde, das Gerichtsurteil IV.2014.00050 vom 25. Juni 2015 sei nicht korrekt umgesetzt worden. Das Gericht habe für die Beschwerdegegnerin bindend festgehalten, eine Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit in der Tätigkeit als Bauleiter sei erstmals ab August 2012 aufgetreten. Mit anderen Worten sei im August 2012 eine Verschlechterung eingetreten. Des Weiteren habe das Gericht verlangt, der Schwankschwindel, die Schmerzen sowie die kognitiven Störungen und deren allfällige Auswirkung auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit seien weiter abzuklären, wobei die Beschwerdegegnerin die neue Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtspraxis zu den unklaren Beschwerdebildern zu beachten und deshalb auch seine psychischen Ressourcen zu berücksichtigen habe (Urk. 1 S. 3). Gemäss dem Gutachten sei er in einer körperlich überwiegend leichten bis mittelschweren Tätigkeit ohne Arbeiten auf Leitern und Gerüsten voll arbeitsfähig, in der (ursprünglich) erlernten Tätigkeit als Maurer sowie in der umgeschulten Tätigkeit als Bauleiter jedoch seit 1990 voll arbeitsunfähig (Urk. 1 S. 3 f. und S. 8). Weiter brachte er vor, der neuropsychologische Teil des Gutachtens der F.___ sei nicht brauchbar, da die begutachtende Psychologin, welcher es im Übrigen an einer zureichenden fachlichen Qualifikation fehle, die Tests verfrüht abgebrochen habe. Dabei sei sie fälschlicherweise von einer bewusstseinsnahen Verfälschung ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen. Er habe während der Tests eine Schwindel- (und Kopfweh-)attacke erlit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten. Die F.___ habe selber eingeräumt, dass eine erneute Untersuchung vorzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen gewesen wäre (Urk. 1 S. 4 f.). Sodann sei das psychiatrische Teilgutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten mangelhaft. Es erweise sich als zu oberflächlich und äussere sich nicht seriös zu den noch vorhandenen psychischen Ressourcen (Urk. 1 S. 5). Auch die Anga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben des neurologischen Gutachters basierten nicht auf fundierten Abklärungen, widersprächen den übrigen medizinischen Akten und seiner Erwerbsbiographie und seien folglich nicht verwertbar (Urk. 1 S. 5 f.). Der neuropsychologische Bericht von lic. phil. G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachpsychologin für Neuropsychologie und Psychotherapie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 19. Januar 2018 sei umfassend und stehe in Einklang mit der Aktenlage. Gestützt darauf sei aus neuropsychologischer Sicht von einer mindestens 50%igen Arbeitsunfähigkeit als Maurer/Vorarbeiter sowie von einer 80%igen Arbeitsunfähigkeit als Bauführer/Bauleiter respektive in einer Füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsposition auszugehen (Urk. 1 S. 6 f.). Nachdem er laut Feststellung des Gerichts im Rückweisungsurteil die Umschulung in den Beruf des Bauleiters erfolgreich abgeschlossen gehabt habe und rentenausschliessend eingegliedert gewesen sei, sei beim Valideneinkommen das Einkommen eines gelernten Bau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers von jährlich Fr. 116'500.-- anzunehmen (Urk. 1 S. 8). Unter diesen Umständen sei ihm die Ausübung einer unqualifizierten Hilfsarbeitertätigkeit nicht zumutbar. Das von der Beschwerdegegnerin angenommene Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen sei aufgrund seiner kognitiven Einschränkungen unrealistisch, respek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tive es bestehe in einer solchen Tätigkeit zumindest eine 50%ige Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit. In jeder intellektuellen Tätigkeit, welche dem Profil einer leichten Arbeit entspreche, sei ihm gar nur ein Pensum von 20 % möglich. Demnach resultiere eine Erwerbseinbusse von über 70 %. Der Anspruch auf eine ganze Invalidenrente bestehe seit 1. August 2013 (Urk. 1 S. 9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hat im Rückweisungsurteil IV.2014.00050 vom 25. Juni 2015 in Sachen der Parteien festgehalten, in der neuen Tätigkeit als Bauleiter seien gesundheitliche Beeinträchtigungen erst ab August 2012 aktenkundig (Urk. 8/241/11 E. 4.1). Die Kopfschmerzen vermöchten keine andauernde Erwerbsunfähigkeit zu begründen (Urk. 8/241/11 E. 4.2). Die vestibuläre Migräne sowie die rezidivierenden Schwankschwindelanfälle seien nicht zu objektivieren gewesen und auch die geklagten Rücken- und Beinschmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen seien nur teilweise erklärbar. Bei solchen medizinisch unklaren Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bildern nehme die Plausibilitätsprüfung naturgemäss einen besonderen Stellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert ein. Es verbleibe zu prüfen, ob sich die geklagten Beschwerden - insbeson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dere der Schwankschwindel, aber auch die Schmerzen - plausibilisieren liessen, oder ob trotz fundierter Abklärungen keine Plausibilisierung der Beschwerden und ihrer Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit möglich sei. Ähnlich verhalte es sich mit den von Prof. Dr. phil. H.___, Neuropsychologin, und Dr. med. I.___, Fachärztin für Neurologie, beschriebenen kognitiven Störungen, welche nicht mittels eines Beschwerdevalidierungsverfahrens über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prüft worden seien (Urk. 8/241/12-13). Bei fehlenden Hinweisen auf eine subop</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">timale Leistungsbereitschaft, echtzeitlich dokumentierten Gefühlen der Überfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung während der Ausbildung zum Bauleiter sowie bei Zeichen einer möglichen axonalen Scherverletzung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„shear injuries“) seien die allfälligen kognitiven Defi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zite sowie deren allfällige Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit weiter abzuklären </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/241/13-14)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dementsprechend wurde die Sache zu weiteren Abklärungen und zum anschliessenden erneuten Entscheid an die IV-Stelle zurückgewiesen (Urk. 8/241/15).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. J.___, Facharzt für Neurologie, Physikalische Medizin und Rehabilitation, berichtete am 27. Juni 2015, die Erfahrungen der letzten verschie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denen Arbeitsversuche hätten leider alle bestätigt, dass der Beschwerdeführer bei jeweils immer als sehr gut attestiertem Einsatz höchstens eine halbe Leistung </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pro Zeiteinheit habe erbringen können. Wegen der generell reduzierten Belastbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit sollte zudem eine Halbtagsbeschäftigung nicht überschritten werden (Urk. 8/243/2). Am 25. April 2016 führte Dr. J.___ aus, die neurologische Nachkontrolle habe keine Hinweise auf eine periphere vestibuläre Störung wie zum Beispiel einen paroxysmalen Lagerungsschwindel ergeben. Wahrscheinlich seien die intermittierenden Trümmel-Attacken zentralbedingt, das heisse Folgen der alten Hirnverletzung (Urk. 8/274/2). Auch in seinem Bericht vom 26. Oktober 2016 bestätigte er eine Arbeitsfähigkeit von maximal 50 % für eine körperlich nicht stark belastende Arbeit ohne stressige Umgebung und Hektik (Urk. 8/267/2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Bericht der dipl. Ergotherapeutin K.___ vom 7. Oktober 2015 ist zu entnehmen, der Beschwerdeführer sei bei den unterschiedlichen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">plätzen und Anforderungen jeweils durch eine verminderte körperliche und kog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nitive Belastbarkeit aufgefallen. Spätestens nach einigen Wochen oder Monaten könne er die vereinbarten Arbeitsleistungen nicht mehr erbringen und erhalte die Kündigung. Es sei offensichtlich, dass er nur in einem angepassten Arbeitsumfeld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätig sein könne, beispielsweise an einem geschützten Arbeitsplatz. Eine Tätigkeit im ersten Arbeitsmarkt sei aufgrund der körperlichen und kognitiven Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen nicht anzustreben und führe zu Frustrationen bis hin zu Suizidgedanken (Urk. 8/247).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer wurde von den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachtern in in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ternistischer, neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rologischer, orthopädischer, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrischer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie neuropsychologischer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Hinsicht fachärztlich untersucht und beurteilt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachten vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 29. August 2016 nann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten die Gutachter als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine Spondylodese L4 bis S1, einen Status nach Schulterluxation rechts mit rezidivie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">render Periarthropathie und leichtgradiger Bewegungseinschränkung sowie </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein Lumbovertebralsyndrom mit residueller Schädigung der motorischen </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">L5-Anteile mit allenfalls leichtgradiger Fuss- und Zehenheberschwäche links (Urk. 8/264/55). Dem beginnenden Morbus Dupuytren D3 und D4 rechts sowie der Migräne, differentialdiagnostisch Analgetika induzierter Kopfschmerz, mas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen sie keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit zu (Urk. 8/264/55). Für einen zentralen oder peripher-vestibulären Schwindel habe sich in der neurologischen Untersuchung kein Hinweis ergeben (Urk. 8/264/27-28). Das Vorliegen einer psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Erkrankung mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit, namentlich einer Depression, verneinten sie ebenfalls (Urk. 8/264/43-44, Urk. 8/264/52). Sodann führten sie aus, bei Zeichen der bewusstseinsnahen demonstrativen Darbietung von Einschränkungen und Beschwerden fehle ein ausreichender Anhalt für eine hirnorganisch bedingte kognitive Leistungsminderung mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 8/264/49,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8/264/52). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Zusammenfassung aller Teilgutachten gelangten die Gutachter zum Schluss, die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in der erlernten und körperlich über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiegend schweren Tätigkeit eines Maurers sei aufgrund der Spondylodese und der leichtgradigen Einschränkung der Einsetzbarkeit der rechten Schulter seit 1990 auf Dauer vollumfänglich erloschen. In körperlich überwiegend leichten bis mittelschweren Tätigkeiten ohne Arbeiten auf Leitern und Gerüsten sei von einer Arbeitsfähigkeit von 100 % auszugehen. In Frage kämen beispielsweise Bürotä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeiten, Arbeiten als Lagerist, Tätigkeiten an Pforten und Rezeptionen sowie in Telefon- und Wachdiensten. Da die umgeschulte Tätigkeit als Bauleiter Arbeiten in unebenem Gelände, so auch auf Leitern und Gerüsten, beinhalte, sei sie unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eignet, respektive bestehe seit 1990 eine Arbeitsfähigkeit von 0 % (Urk. 8/264/51-52).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Bericht von Dr. J.___ vom 23. Dezember 2016 ist zu entnehmen, die depressiven Symptome hätten sich - sicher wesentlich mitbedingt durch den Druck der Invalidenversicherung und durch die erfolgte Begutachtung - teils deutlich vermehrt und es sei zu Suizidversuchen mit Schnittwunden über dem volaren Handgelenk gekommen. Bei einer notfallmässig von ihm veranlassten Kontrolle durch den Hausarzt am 10. November 2016 habe sich die Situation offenbar wieder entschärft gehabt (Urk. 8/273/1). Des Weiteren beanstandete Dr. J.___ das neuropsychologische Teilgutachten der F.___ (Urk. 8/273/2) und postulierte, die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers sei gestützt auf die seriöse neuropsychologische Untersuchung durch Prof. H.___ sowie unter Berücksichtigung des Scheiterns sämtlicher Arbeitsbemühungen festzulegen (Urk. 8/273/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrer Stellungnahme vom 5. April 2017 führten die F.___-Gutachter aus, das Schreiben von Dr. J.___ vom 23. Dezember 2016 enthalte namentlich keinen Untersuchungsbefund, weshalb er sich nicht gut mit dem Gutachten vergleichen lasse (Urk. 8/278/1). Sie hielten weiter fest, die neuropsychologische Gutachterin Dipl. Psych. L.___ sei Mitglied des eidgenössischen Psychologenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bands FSP und in der Schweiz als Psychologin durch die zuständige staatliche Behörde anerkannt. Wie allenfalls auch Prof. H.___ verfüge sie über einen pri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vatrechtlichen Weiterbildungstitel und sei laut den Feststellungen der Bundesäm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter für Gesundheit sowie für Sozialversicherungen berechtigt, als Neuropsycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">login zu arbeiten. Sie seien nach wie vor der Ansicht, dass weitere neuropsycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logische Tests beim positiven Ausfallen von Symptomvalidierungstests nicht sinnvoll seien. Dabei sei das anlässlich der neuropsychologischen Begutachtung angewandte Symptomvalidierungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verfahren auf Personengruppen mit hirnorga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischer Schädigung normiert, respektive es würden gar Personen mit selbst erheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen hirnorganischen Schäden bei einer ausreichenden Mitarbeitsbereit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaft Ergebnisse im Normbereich erreichen (Urk. 8/278/2-3). Das Scheitern von Arbeitserprobungen sei kein objektiver versicherungsmedizinischer Parameter einer nicht gegebenen Arbeitsfähigkeit, da hier nebst krankheitsbedingten grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich auch andere Faktoren ursächlich sein könnten. Dennoch empfahlen die F.___-Gutachter eine nochmalige psychiatrische und neuropsychologische Kontrolle bei ihnen, um einen psychiatrischen Verlaufsbefund und eine nochma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lige neuropsychologische Testung zu einem Vergleich heranziehen zu können. Dabei stünden auch andere Neuropsychologen zur Verfügung (Urk. 8/278/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der RAD hielt aus medizinischer Sicht am 15. Mai 2017 an seiner Stellungnahme vom 27. September 2016 fest, wonach das Gutachten der F.___ plausibel sei (Urk. 8/286/3-4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Lic. phil. G.___ untersuchte den Beschwerdeführer am 3. und am 10. Januar 2018 neuropsychologisch (Urk. 3/2 S. 1). Sie gelangte zum Schluss, den anam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nestischen Angaben folgend leide der Beschwerdeführer nach wie vor an den Folgen der im Jahr 1989 erlittenen traumatischen Hirnverletzung. Es sei kein sel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tener Verlauf, dass Menschen mit einer Hirnverletzung mit übermässigem Enga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gement - zumindest kurz- bis mittelfristig - ihren bisherigen beruflichen Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungen gerecht werden könnten. Meist führe dann die langjährige Überforde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung zu Erschöpfung und zur psychischen Dekompensation. So hätten auch beim Beschwerdeführer die mehrjährige hohe Belastung und der langwierige Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungskonflikt in einer Depression mit Erschöpfung und suizidalem Gedankengut gemündet. Die anamnestisch beschriebenen kognitiven Schwierigkeiten seien heute weiterhin objektivierbar und seien vergleichbar mit den am 31. Januar 2013 festgestellten kognitiven Defiziten. Klinisch und testpsychologisch könne die Kooperationsbereitschaft heute als gegeben beurteilt werden. Bezüglich der im F.___-Gutachten interpretierten bewusstseinsnahen Darbietung von Beschwerden sei zu bedenken, dass der Beschwerdeführer an Einschränkungen der sensorischen Wahrnehmung leide (Bewegungssehen, Lautdiskriminierung), welche unter Umständen die Durchführung der entsprechenden Testverfahren (Zeitdruck) beeinträchtigt haben könnten. Ätiologisch seien die festgestellten kognitiven Defizite mit der 1989 erlittenen traumatischen Hirnverletzung verein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar und lokalisatorisch hinweisend auf die in der Bildgebung bestätigte links frontal betonte Funktionsstörung. Bezüglich Antriebshemmung und Müdigkeit seien komorbide Anteile durch Depressivität und Erschöpfung heute allerdings nicht ausser Acht zu lassen (Urk. 3/2 S. 13). Die beim Beschwerdeführer festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellten kognitiven Defizite wirkten sich in negativer Weise auf die Alltagsbewäl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigung und die beruflichen Aufgaben aus. Die grösste Gefahr betreffe die chroni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Überforderung. Für eine langfristig erfolgreiche berufliche Wiedereingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung sei die neue Tätigkeit des Beschwerdeführers seinen kognitiven Möglichkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten anzupassen und die Belastung sei schrittweise aufzubauen (Urk. 3/2 S. 14). Am 29. Januar 2018 ergänzte die Neuropsychologin, die Arbeitsfähigkeit als Bau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer betrage aus rein neuropsychologischer Sicht schätzungsweise 20 %, da die Anforderungen dieser Tätigkeit an die kognitive Leistungsfähigkeit hoch seien, aber auch wegen der möglichen Überforderung des stark verunsicherten Beschwerdeführers durch die Verantwortung, welche eine Tätigkeit im mittleren bis oberen Kader mit sich bringe (Urk. 3/5 S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle stellte bei ihrem Entscheid auf das F.___-Gutachten vom 29. August 2016 ab (Urk. 2 S. 2). Das genannte Gutachten basiert auf fachärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Untersuchungen sowie auf den anlässlich dieser Untersuchungen erhobe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Befunden, auf den Vorakten, den Angaben des Beschwerdeführers sowie der erhobenen Anamnese. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ferner beant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wortet es d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie gestellten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n umfassend und setzt sich mit anderslau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenden Beurteilungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auseinander. Somit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfüllt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die von der Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung gestellten formellen Voraussetzungen an ein beweiskräftiges Gutachten (vgl. vorstehende E. 1.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der internistische Gutachter fand keinen Anhalt für eine die Arbeitsfähigkeit ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkende internistische Diagnose, was mit den Angaben des Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rers sowie mit den Vorakten in Einklang steht (Urk. 8/264/20). Dass aus internis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischer Sicht keine Invalidität angenommen wurde, ist vor diesem Hintergrund nachvollziehbar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der neurologische Gutachter dem Kopfschmerz mangels Dokumentation einer namhaften Beeinträchtigung keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit zumass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">264/28), stimmt überein mit der Feststellung im Rückweisungsurteil, wonach wegen der Kopfschmerzen keine andauernde Erwerbsunfähigkeit dargetan ist (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/241/11 E. 4.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Anbetracht des residuellen leichtgradigen motorischen L5-Wurzelkompressions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">syndroms links bei stattgehabter lumbaler Spondylodese mit Fusion von LWK4 bis SWK1 ist es nachvollziehbar, dass rückenbelastende Tätigkeiten unzumutbar sind. Demnach überzeugt, dass mit einem häufigen Heben und Tragen schwerer Lasten verbundene sowie in lumbalen Zwangshaltungen auszuübende Tätigkeiten nicht mehr ausgeübt werden können. Ebenfalls ist bei einem Lumbovertebralsyndrom mit residueller Schädigung der motorischen L5-Anteile mit allenfalls leichtgradiger Fuss- und Zehenheberschwäche links plausibel, dass Tätigkeiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungeeignet sind, welche mit häufigem Besteigen von Leitern oder Gerüsten oder mit Arbeiten in unebenem Gelände verbunden sind. Dass der Beschwerdeführer in den übrigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeiten, bei welchen sich das Lumbovertebralsyndrom nicht auswirkt, unein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkt arbeitsfähig ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">264/27-29), ist ebenso nachvollziehbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass keine weitere neurologische Diagnose gestellt wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">264/27), ist bei fehlenden klinischen Anzeichen einer kognitiven Beeinträchtigung und ohne nam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hafte Auffälligkeiten im craniellen MRI </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">264/28) plausibel. Prof. H.___, Dr. I.___ und lic. phil. G.___ postulierten zwar das Vorhandensein einer Hirn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verletzung mit Auswirkung auf die kognitiven Fähigkeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">176, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3/2 S. 13). Demgegenüber beschrieb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">M.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Radiolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, den ersichtlichen Substanzdefekt als Zustand nach Hirndrucksondeneinlage und verneinte das Vorhandensein direkter traumatischer Veränderungen des Gehirnparenchyms </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">251/15 und Urteil des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversicherungsgericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Kantons Zürich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> UV.2016.00030 E. 3.15 und 4.2). Dieser Beurteilung schloss sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. N.___, Facharzt für Neurologie, Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsmedizin Suva, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an, respektive erwähnte er einen intrakraniellen Normalbefund im Jahr 2009 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">251/8, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/251/10,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">251/12-13, Urteil des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversicherungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Kantons Zürich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> UV.2016.00030 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. O.___, Fachärztin für Radiologie/Radiodiagnostik, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fand keine Anhaltspunkte für eine neoplastische Raumforderung oder eine Veränderung intrakraniell, supra- und infratentoriell </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">251/12, Urteil des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversicherungsgericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Kantons Zürich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> UV.2016.00030 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Angesichts dessen, dass das Schädel-CT bereits in den Jahren 1993 und 1994 normal ausfiel und keine fokale Kontusion nachweisbar war </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">67/16, Urteil des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsgericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Kantons Zürich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> UV.2016.00030 E. 3.2 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), und nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem Dr. med. P.___, Praktische Ärztin FMH, Allgemeinmedizin, am 19. Juni 2008 festgehalten hatte, das Schädelhirntrauma sei zwischenzeitlich residuenfrei abgeheilt mit einer Normalisierung der initial dokumentierten neuropsycholo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gischen Defizite und aktuell ohne Krankheitsaktivität </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">67/10), ist schlüssig, dass die F.___-Gutachter der kleinen Läsion im linken Frontallappen keinen Krankheitswert zumassen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">264/28).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass der orthopädische Teilgutachter zum Schluss gelangte, körperlich häufig schwere Tätigkeiten, Tätigkeiten mit häufigem Einsatz des rechten Arms in der Horizontalen oder über Kopf sowie das Achsenskelett betreffende Zwangshaltun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen seien zu vermeiden, überzeugt ohne Weiteres bei stattgehabter lumbaler Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steifungsoperation und bei Zustand nach Schulterluxation, wobei als deren Folgen noch leichtgradige funktionelle Einschränkungen im Bereich von Wirbelsäule und rechter Schulter persistieren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">264/37-38). Sodann sind keine Gründe für eine quantitative Einschränkung bei wechselbelastenden oder überwiegend sitzenden Arbeiten ersichtlich, weshalb das Gutachten auch diesbezüglich einleuchtet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der durch den psychiatrischen Gutachter nach dem System des AMDP erhobene Befund präsentierte sich weitgehend unauffällig, namentlich mit intaktem Gedächtnis, intakter Konzentration und Aufmerksamkeit, angemessener Schwin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungsfähigkeit und unauffälligem Antrieb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">264/42-43). Angesichts dessen und da der Beschwerdeführer nicht über psychische und insbesondere depressive Symptome klagte und sich in keiner psychiatrischen oder psychotherapeutischen Behandlung befindet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">264/39), ist schlüssig, dass aus psychiatrischer Sicht keine Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit gestellt wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">264/43). Insbesondere ist nachvollziehbar, dass beim Fehlen einer vitalen Traurigkeit, von Antriebs-, Freud- und Interessenverlust das Vorliegen einer Depression verneint wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">264/44).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist nachvollziehbar, dass der Beschwerdeführer nach erfolgloser Arbeitssuche frustriert ist und sich in einer schwierigen Lebenssituation befindet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">264/39, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">264/43), doch ist z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ur Annahme der Invalidität nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG in jedem Fall ein medizinisches Substrat unabdingbar, das (fach-)ärztlicherseits schlüssig festgestellt wird und nachgewiesenermassen die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit wesentlich beeinträchtigt. Je stärker psychosoziale und soziokulturelle Faktoren wie beispielsweise Sorge um die Familie oder Zukunftsängste (etwa ein drohender finanzieller Notstand) im Einzelfall in den Vordergrund treten und das Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">debild mitbestimmen, desto ausgeprägter muss eine fachärztlich festgestellte psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chische Störung von Krankheitswert vorhanden sein. Das bedeutet, dass das kli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nische Beschwerdebild nicht einzig in Beeinträchtigungen, welche von den belastenden soziokulturellen Faktoren herrühren, bestehen darf, sondern davon psychiatrisch zu unterscheidende Befunde zu umfassen hat, zum Beispiel eine von depressiven Verstimmungszuständen klar unterscheidbare andauernde Depression im fachmedizinischen Sinne oder einen damit vergleichbaren psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Leidenszustand. Solche von der soziokulturellen Belastungssituation zu unterscheidende und in diesem Sinne verselbständigte psychische Störungen mit Auswirkungen auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit sind unabdingbar, damit überhaupt von Invalidität gesprochen werden kann. Wo die begutachtende Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son dagegen im Wesentlichen nur Befunde erhebt, welche in den psychosozialen und soziokulturellen Umständen ihre hinreichende Erklärung finden, gleichsam in ihnen aufgehen, ist kein invalidisierender psychischer Gesundheitsschaden gegeben (BGE 127 V 294 E. 5a; Urteil des Bundesgerichts 8C_730/2008 vom 23. März 2009 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Beschwerdeführer sind deutliche psychosoziale Faktoren vorhanden, was sich auch aus anderen Berichten ergibt. So erwähnte Dr. J.___, die vorhandenen depressiven Symptome seien wesentlich mitbedingt durch den von der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung ausgeübten und den durch die Begutachtung entstandenen Druck </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">273/1). Auch lic. phil. G.___ wies darauf hin, dass die mehrjährige hohe Belastung sowie der langwierige Versicherungskonflikt zu Depressivität, Erschöp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fung und suizidalen Gedanken geführt hätten (Urk. 3/2 S. 13). Dennoch ist nach dem Gesagten bei erheblichen psychosozialen Faktoren und in Anbetracht der gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achterlich erhobenen Befunde keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von depressiven Verstimmungszuständen klar unterscheidbare andauernde Depression im fachmedizinischen Sinne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ausgewiesen. Beim Fehlen einer psychiatrischen Diagnose war auch keine vertiefte Abklärung der psychischen Ressourcen des Beschwerdeführers erforderlich (vgl. den Einwand in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 3 und 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf das neuropsychologische Teilgutachten monierte der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer, die neuropsychologische Untersuchung sei verfrüht abgebrochen worden (Urk. 1 S. 4 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die neuropsychologische Teilgutachterin führte mit dem Beschwerdeführer ein Anamnesegespräch durch und erhob den psychischen Befund nach AMDP. Dabei zeigten sich Mnestik und Auffassung ungestört. Die Auffassung für die bespro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chenen Themen beurteilte die Psychologin als regelrecht. Sie fand einen geord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neten Gedankengang vor und der Beschwerdeführer vermochte raschen Themen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wechseln gut zu folgen. Weiter hielt die Gutachterin fest, Einschränkungen der Handlungsplanungs-, Überwachungs- und Kontrollprozesse seien nicht zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeichnen gewesen. Flexibilität und Umstellungsfähigkeit seien regelrecht gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen. Bis zum Anbieten der Durchführung von Tests, bei Ablenkung und aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">serhalb der formalen Untersuchungssituation sowie auch bei der klinischen Befunderhebung habe der Beschwerdeführer aufmerksam, attent und eloquent sowie nicht namhaft beeinträchtigt oder namhaft kognitiv gestört gewirkt (Urk. 8/264/47-48).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts dessen, dass beim mit dem Beschwerdeführer durchgeführten Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tomvalidierungstest selbst schwer hirnorganisch gestörte Probanden nur wenige Fehler machen (Urk. 8/264/49, Urk. 8/278/3), ist nachvollziehbar, dass die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achterin aufgrund des auffälligen Testresultats auf eine bewusstseinsnahe Verfäl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schung im Antwortverhalten schloss (Urk. 8/264/49). Dass die Auffälligkeit des Ergebnisses auf eine Schwindelattacke zurückzuführen ist, wie der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer dies geltend gemacht (Urk. 1 S. 4), ist nicht plausibel, zumal der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer bei Ablenkung prompt unbeeinträchtigt wirkte (Urk. 8/264/49), respek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tive die Kognition klinisch unauffällig war (Urk. 8/264/48, Urk. 8/264/50). Hinzu kommt, dass auch andere Anhaltspunkte für Inkonsistenzen zu beobachten waren. So lag beispielsweise der Medikamentenspiegel von Topiramat unterhalb der Nachweisgrenze, was nicht mit den anamnestischen Angaben des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers einer täglichen Einnahme von 100 mg übereinstimmte (Urk. 8/264/28). Ferner wies der neurologische Teilgutachter auf eine wechselnde Willkürinner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vation als Zeichen einer mangelhaften Mitarbeitsbereitschaft hin (Urk. 8/264/27). Der neuropsychologischen Teilgutachterin ist vor diesem Hintergrund nicht vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuwerfen, dass sie – im Rahmen ihres Ermessens (vgl. das Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_260/2016 vom 13. Juli 2016 E. 5.1) – auf weitere testpsychologische Untersuchungen verzichtete, da in Anbetracht der Hinweise auf eine mangelnde Mitarbeit des Beschwerdeführers keine aussagekräftigen Resultate davon zu erwarten waren. Hinzu kommt, dass testpsychologische Verfahren nur Hilfsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tersuchungen darstellen und nur unter Abgleich mit dem klinischen Befund sinn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">voll verwertbar sind (Urk. 8/264/44). A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">usschlaggebend bleibt die klinische Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchung mit Anamneseerh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ebung, Symptomerfassung und Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltensbeobach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung (Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgerichts 9C_</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">209/2011</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27. Mai 2011</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.2 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_47/2016 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">M</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ärz 2016 E. 3.2.2 mit Hinweis), welche bezüglich der Kognition in sämtlichen Teilgutachten weitgehend unauffällige Befunde ergeben hat. Damit korrelieren im Übrigen die Angaben des Beschwerdeführers, wonach er sein Fahrzeug regelmässig und sicher führe und im Alltag keine gra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vierenden Fehlleistungen zu verzeichnen habe (Urk. 8/264/46). Mithin steht im Kontext des gesamten Gutachtens mit überwiegender Wahrscheinlichkeit fest, dass namhafte Einschränkungen im neuropsychologischen Bereich zu Recht ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neint wurden. Es sind dem Beschwerdeführer kognitiv nicht besonders anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">volle Tätigkeiten (abgesehen von den körperlichen Einschränkungen) uneinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt zumutbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gegen das neuropsychologische Teilgutachten brachte der Beschwerdeführer unter anderem vor, der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">begutachtende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Psychologin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dipl. psych. L.___ fehle es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> an einer zureich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">enden fachlichen Qualifikation (Urk. 1 S. 5). Kritisiert wurde namentlich das Fehlen einer Mitgliedschaft im Verband der Schweizer Neuropsychologen SVNP (Urk. 8/273/2). Die F.___ bekräftigte demgegenüber die Zulassung der Diplompsychologin L.___ als neuropsychologische Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achterin (Urk. 8/278/2). Die Bestimmung von Art. 50b der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV), auf welche sich der Beschwerdeführer mutmasslich bezieht, trat erst am 1. Juli 2017 und somit nach der Begutachtung durch die F.___ in Kraft. Darüber hinaus müssen die Zulassungsbedingungen in Art. 50b KVV nicht von Gesetzes wegen zwingend auf den Zeitpunkt seines Inkrafttretens in der IV-Begutachtungspraxis übernommen werden (Urteile des Bundesgerichts 9C_531/2017 und 9C_532/2017 vom 15. September 2017 E. 4.3), demnach schon gar nicht rückwirkend. Der Einwand des Beschwerdeführers verfängt folglich nicht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der im Beschwerdeverfahren neu eingereichte neuropsycholo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gische Bericht von lic. phil. G.___ vom 19. Januar 2018 (Urk. 3/2) basiert auf Untersuchungen vom 3. und 10. Januar 2018 (Urk. 3/2 S. 1). Dabei ist zu bemerken, dass der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer während 90 Minuten konzentriert zu arbeiten vermochte, dass das mündliche Instruktionsverständnis gegeben war, das Schreiben eines vollständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Satzes unauffällig gelang und der Beschwerdeführer im Kopfrechnen norm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerechte Leistungen erzielte (Urk. 3/2 S. 9). Zudem ergaben sich keine Hinweise auf apraktische Auffälligkeiten (Urk. 3/2 S. 11). Lic. phil. G.___ diagnostizierte leichte bis mittelschwere Auffälligkeiten im sprachlichen, im konzentrativen und im attentionalen Bereich sowie in den Exekutivfunktionen (Urk. 3/2 S. 12). Die Tätigkeit als Bauleiter hielten die F.___-Gutachter aus anderen Gründen für unzumutbar (Urk. 8/264/52). Gegen die vollumfängliche Zumutbarkeit einer anderen Tätigkeit spricht der Bericht von lic. phil. G.___ nicht. Soweit sich zwischenzeitlich und allenfalls noch im relevanten Zeitraum eine Verschlechte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung ergeben hat, führte lic. phil. G.___ diese auf die komorbiden Anteile von Depression und Erschöpfung zurück (Urk. 3/2 S. 14). Nach der Selbsteinschätzung des Beschwerdeführers litt er zwar an einer leichten Depressivität (Urk. 3/2 S. 11), indes fehlt es weiterhin an der fachärztlichen Diagnose einer Depression. Im Übrigen ist die abweichende Beurteilung der Arbeitsfähigkeit durch lic. phil. G.___ auf den im neuropsychologischen Bereich (wie auch im psychiatrischen) naturgemäss vorkommenden Ermessensspielraum zurückzuführen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 130 V 352 E. 2.2.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgeric</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hts 9C_15/2013 vom 22. Mai 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.1 mit Hinweis).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Nach dem Gesagten erweckt der Bericht von lic. phil. G.___ keine Zweifel an der Schlüssigkeit des F.___-Gutachtens.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die interdisziplinäre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Beurteilung steht sodann in Übereinstimmung mit den einzelnen Teilgutachten und ist daher e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benfalls schlüssig und nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend wurde nichts vorgetragen, was das polydiszi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">plinäre Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als nicht schlüssig er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinen liesse oder sonst in Zweifel zu ziehen vermöchte. Ebenso wenig ist etwa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Derartiges aus den Akten ersichtlich. Vielmehr erfüllt das Gutachten sämtliche von der Rechtsprechung statuierten Anforderungen an ein medizinisches Gutachten (vgl. auch BGE 134 V 231 E. 5.1 und 125 V 351 E. 3a). Es ist daher nicht zu beanstanden, dass die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin darauf abgestellt hat.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dementsprechend ist von einer 100%igen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit in einer körperlich überwiegend leichten bis mittelschweren Tätigkeit ohne Arbeiten auf Leitern und Gerüsten auszugehen (Urk. 8/264/52). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen müssen mit überwiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stelle ging vom Einkommen als Polier/Vorarbeiter aus, welches er im Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt seiner erstmaligen Anmeldung bei der Invalidenversicherung im Jahr 2005 erzielte (Urk. 2 S. 2). Bei der Y.___ AG verdiente er im Jahr 2005 laut dem Arbeitgeberfragebogen vom 11. April 2015 monatlich Fr. 7'310.-- (Urk. 8/13/2), wobei er jeweils einen 13. Monatslohn erhielt (Urk. 8/13/9, Urk. 8/13/21). Es resultiert ein jährliches Einkommen von Fr. 95'030.--. Angepasst an die Nomi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nallohnentwicklung für Männer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">[2005 = 100; im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Internet abrufbar], Nominal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">index Männer [T1.1.05], Baugewerbe; 2005: 100; 2010: 107.7; [2010 = 100; im Internet abrufbar], Nominallohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">index Männer [T1.1.10], Baugewerbe; 2010: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; 2013: 102.3) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">resul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiert für das Jahr 2013 ein Valideneinkommen von gerun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">det Fr. 104’701.--. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer wendet hiergegen ein, das Sozialversicherungsgericht habe mit Urteil vom 25. Juni 2015 festgestellt, dass er erfolgreich und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rentenaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliessend als Bauführer eingegliedert gewesen sei (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/241/11). Bezugs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt sei daher die zuletzt ausgeübte Bauführer-/Bauleitertätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 3 und S. 8).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Valideneinkommen ist das Einkommen anzunehmen, welches die versicherte Person erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre, und nicht dasje</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nige, welches sie nach einer erfolgreichen Umschulung verdienen könnte (Urteil des Bundesgerichts I 479/04 vom 8. Februar 2005 E.4.2.2). Anders gesagt ist für die Höhe des Valideneinkommens nicht der Verdienst für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit ausschlaggebend, sondern das Einkommen, das die versicherte Person mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erzielen würde, wenn sie nicht invalid geworden wäre. Entsprechend ist das vor dem Eintritt des Gesundheitsschadens und der deswegen erfolgten beruflichen Eingliederungsmassnahmen erzielte Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen in der Regel der Anknüpfungspunkt (Urteil des Bundesgerichts 9C_24/2009 vom 6. März 2009 E. 3.2). U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nter Umständen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">können </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus einer besonderen beruflichen Qualifizierung im Invaliditätsfall Rückschlüsse auf die hypothetische Entwicklung gezogen werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n, zu der es ohne Eintritt des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschadens gekommen wäre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 340/04 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. März </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2005</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2). Jedoch nur sofern die konkreten Umstände dafür sprechen (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_770/2015 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. März </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 4.4.3, vgl. auch Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_217/2010 vom 25.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> August </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.2.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer hatte bereits vor der im Jahr 2005 eingetretenen Arbeitsunfähigkeit erfolgreich eine Ausbildung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zum Bauführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit einem Diplom der IBZ Schulen für Technik und Informatik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> absolviert (Urk. 8/2/1, Urk. 8/2/8, Urk. 8/53/6)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im weiteren Verlauf arbeitete er aber aus invaliditätsfremden Gründen nie als Bau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer (Urk. 8/5/6), sondern jahrelang weiterhin als Polier (Urk. 8/2/1). In den Akten finden sich zudem Hinweise darauf, dass er mit seiner Vorgesetzten-Rolle überfordert war (Urk. 8/31, Urk. 8/39/2-3). Bei seinem Arbeitsversuch als Vorar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beiter kam es zu Spannungen zwischen ihm und seinen Mitarbeitenden und er wünschte sich eine Führungsposition mit weniger Koordinationsaufgaben und vermehrtem praktischem Einsatz vor Ort (Urk. 8/34/3). Er bevorzugte körperliche Arbeit (Urk. 8/39/2). Der Einstieg als Bauführer gelang dem Beschwerdeführer, nachdem die IV-Stelle ihm eine weitere Umschulung zum Bauführer gewährt (Urk. 8/113, Urk. 8/130, Urk. 8/137) und ihm ein Arbeitstraining bei der E.___ AG zugesprochen gehabt hatte (Urk. 8/148, Urk. 8/157/1). Hernach wurde dem Beschwerdeführer von der E.___ AG eine Stelle angeboten, welche er indes nicht annahm (Urk. 8/157/4). Von einer eigentlichen erfolgreichen Invalidenkarriere im Sinne einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besonderen beruflichen Qualifizierung im Invaliditätsfall </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kann trotz zwischenzeitlich rentenausschliessender Eingliederung angesichts dieser kurzen Tätigkeit als Bauleiter und bei eher tiefem Einkommen nicht die Rede sein.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei den geschilderten Gegebenheiten liegen insgesamt keinerlei konkreten Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkte dafür vor, dass der Beschwerdeführer im Gesundheitsfall als Bauleiter tätig wäre. Damit bleibt es dabei, dass sein letztes Einkommen als Polier massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende Grundlage für da Valideneinkommen bildet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinzu kommt, dass er von der E.___ AG nach abgeschlossenem Arbeitsversuch für die Tätigkeit als Bauführer einen Lohn von 13 x Fr. 6'500.--, jährlich also Fr. 84'500.--, angeboten erhalten hat (Urk. 8/157/4, Urk. 8/158). Da er somit als Bauleiter weniger als Fr. 104'701.-- pro Jahr verdienen würde, wäre es nachteilig für ihn, diesen Lohn als Valideneinkommen anzunehmen. Dafür, dass er im Gesundheitsfall Fr. 116'500.-- verdienen würde, wie er es geltend macht (vgl. Urk. 1 S. 8), spricht nach dem Gesagten nichts Konkretes. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; BGE 129 V 472 E. 4.2.1; BGE 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">öffentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (Urteile des Bundesgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli 2016 E. 5.2, 8C_78/2015 vom 10. Juli 2015 E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.2; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1 und BGE 133 V 545 E. 7.1). Der Beizug der Lohnstatistik erfolgt nur, wenn eine Ermitt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens aufgrund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7; BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reichmuth, IVG, 3. Aufl., N 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Beschwerdeführer seine medizinisch-theoretische Erwerbsfähigkeit nicht effektiv voll verwertet, ist sein Invalideneinkommen anhand der LSE 2012 zu bestimmen. Die Beschwerdegegnerin hat hierzu das Kompetenzniveau 2 verwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">det (Urk. 2 S. 2, Urk. 8/285). Dieses beinhaltet praktische Tätigkeiten wie Verkauf, Pflege, Datenverarbeitung und Administration, das Bedienen von Maschinen und elektronischen Geräten, Sicherheitsdienst und Fahrdienst. Komplexe praktische Tätigkeiten, welche auch ohne kognitive Einschränkungen anspruchsvoll wären, weil sie mit einem grossen Wissen in einem Spezialgebiet verbunden sind, werden demgegenüber vom Kompetenzniveau 3 erfasst. Mithin erscheint die Verwendung des Kompe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">niveaus 2 angesichts der Bildung, Arbeitserfahrung und sprach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten (schweizerdeutsche Muttersprache) des Beschwerdeführers </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen. Der entsprechende standardisierte Durchschnittslohn in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sämtlichen Zweigen des privaten Sektors </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für Männer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belief sich im Jahre 2012 auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 5’633</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- monatlich (LSE 2012, Tabelle TA1, Total, Niveau </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), mithin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 67’596</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- im Jahr. Unter Berücksichtigung einer durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit von 41</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,7 Wochenstunden im Jahr 2013 (betriebs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übliche Arbeitszeit nach Wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaftsabteilungen, Total; www.bfs.admin.ch, Arbeit und Erwerb, Erwerbstätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit und Arbeitszeit, detail</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lierte Daten) sowie der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nominallohnentwicklung für Männer [20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> = 100; im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Internet abrufbar], Nominallohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">index Männer [T1.1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">], </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Total</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">12</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">: 10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">102.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) ergibt dies für das Jahr 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein Einkommen von rund Fr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. 71’023</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 67’596</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.--: 40 x 41.7 : </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">101.7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> x </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">102.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Selbsteingliederungspflicht gilt auch für Personen mit guten beruflichen Qualifikationen, weshalb der Einwand des Beschwerdeführers, die Ausübung einer Hilfstätigkeit sei ihm nicht zumutbar (Urk. 1 S. 9), fehl geht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellenlohn) allenfalls zu kürzen. Die Rechtsprechung gewährt insbesondere dann einen Abzug auf dem Invalideneinkommen, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen körperlich leichter Hilfsarbeitertätigkeit in ihrer Leistungsfähigkeit ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkt ist (BGE 126 V 75 E. 5a/bb). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung darf das (kantonale) Sozialversicherungsgericht sein Ermessen, wenn es um die Beurteilung des Tabellenlohnabzuges gemäss BGE 126 V 75 geht, nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen; es muss sich auf Gegebenheiten abstützen können, welche seine abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chende Ermessensausübung als naheliegender erscheinen lassen (BGE 137 V 71 E. 5.2 und 126 V 75 E. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle nahm keinen Leidensabzug vor (Urk. 8/285). Vor dem Hintergrund, dass dem Beschwerdeführer körperlich überwiegend leichte bis mittelschwere Tätigkeiten ohne Arbeiten auf Leitern und Gerüsten noch vollzeitlich zumutbar sind, steht ihm noch ein genügend breites Spektrum an Verweistätigkeiten offen. In diesen Konstellationen ist ein Abzug nur für Umstände vorzunehmen, welche auch auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt als ausserordentlich zu werten sind (Urteil des Bundesgerichts 8C_61/2018 vom 23. März 2018 E. 6.5). Solche Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stände sind vorliegend nicht ersichtlich. Dass die IV-Stelle wegen der qualitativen Einschränkungen keinen Leidensabzug vorgenommen hat, ist demnach nicht zu beanstanden. Ferner wirkt sich ein Alter von über 50 Jahren bei Männern bei Stellen ohne Kaderfunktion eher lohnerhöhend aus (Urteil des Bundesgerichts 8C_552/2017 vom 18. Januar 2018 E. 5.4.1 mit Hinweisen). Insgesamt ist nach dem Gesagten angemessen, dass die Beschwerdegegnerin keinen Leidensabzug vorgenommen hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Invalideneinkommen von Fr. 71'023.-- ergibt sich verglichen mit dem Valideneinkommen von Fr. 104'701.-- ein invaliditätsbedingter Minderverdienst von Fr. 33’678.--. Es resultiert ein nicht rentenbegründender Invaliditätsgrad von rund 32 %. Folglich ist die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Streitgegenstand des Verfahrens betrifft die Bewilligung oder Verweigerung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">L</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Invalidenversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Das Verfahren ist daher kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gig vom Streitwert festzulegen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und ermessensweise auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anzusetzen. Ausgangsgemäss sind die Gerichtskosten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Ursula Sintzel</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigWidmer</p><p></p></div> </div></body></html>