{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "18.12.2019", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2018-00094_18-12-2019.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=219838&W10_KEY=4477999&nTrefferzeile=18&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "dcbe95fb55f9495368ca7f477cbcd3b0"}, "Num": [" SB.2018.00094"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 19..2.18.1 SB.2018.00094"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 19..2.18.1 SB.2018.00094"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 19..2.18.1 SB.2018.00094"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Staats- und Gemeindesteuern \r(1.1.2008 - 31.12.2008 und 1.1.2009 - 31.12.2009) | Verrechnungspreiskorrektur einer Private-Equity-Struktur [Die Pflichtige ist eine Aktiengesellschaft mit Sitz im Kanton Z\u00fcrich und wird zu je 50 % von zwei nat\u00fcrlichen Personen gehalten. In den streitbetroffenen Steuerperioden erbrachte sie praktisch ausschliesslich Beratungsdienstleistungen an ihre Quasi-Nichtengesellschaft, welche von den gleichen nat\u00fcrlichen Personen \u00fcber je eine Holdinggesellschaft gehalten wird, auf einer Kanalinsel domiziliert ist und General Partner eines ebenfalls nach dem Recht dieser Kanalinsel errichteten Anlagefonds ist. Das kantonale Steueramt kam nach einer Buchpr\u00fcfung zum Schluss, dass die Pflichtige alle wertsch\u00f6pfenden Funktionen aus\u00fcbte, w\u00e4hrend deren Quasi-Nichtengesellschaft lediglich Routinefunktionen ausf\u00fchrte. Die vom kantonalen Steueramt vorgenommenen Aufrechnungen wurden vom Steuerrekursgericht best\u00e4tigt.] Prozessthema kann nur sein, was auch Gegenstand des vorinstanzlichen Entscheids war. Auf den Antrag der Pflichtigen, die Steuerrechnungen seien aufzuheben, ist nicht einzutreten (E 1.3). Entgegen der Ansicht der Pflichtigen haben die Vorinstanzen keine dem Schweizer Steuerrecht fremde Konzernbetrachtung angewandt (E. 3.3.2). Im Rahmen der Funktionsanalyse sind die Vorinstanzen f\u00fcr die vorliegend einzig interessierenden Jahre 2008 und 2009 zu Recht zum Schluss gekommen, dass s\u00e4mtliche Nicht-Routine-Funktionen in der Schweiz liegen und in diesem Kontext bei der Quasi-Nichtengesellschaft auf der Kanalinsel auch keine Risiken alloziert werden k\u00f6nnen (E. 3.3.2). Ins Leere zielen s\u00e4mtliche Vorbringen der Pflichtigen, welche nach den vorliegend interessierenden Jahren 2008 und 2009 liegen (E. 3.3.2). Auch betreffend die Bestimmung des Verrechnungspreises erachtet das Verwaltungsgericht die Ausf\u00fchrungen der Vorinstanz als zutreffend (E. 3.3.3). Abweisung der Beschwerden."}], "ScrapyJob": "446973/29/104", "Zeit UTC": "24.01.2021 07:48:48", "Checksum": "b0ec2487b9b1eebad9f78a8503bcf399"}