Seite 1 http://www.bl.ch/kantonsgericht Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Strafrecht, vom 14. Mai 2013 (470 13 76) ____________________________________________________________________ Strafprozessrecht Nichtanhandnahme des Verfahrens Besetzung Präsident Dieter Eglin, Richterin Helena Hess (Ref.), Richter Ste- phan Gass; Gerichtsschreiber i.V. Dominik Walder Parteien A. ____ und B. ____, Beschwerdeführer gegen Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft , Hauptabteilung Liestal, Rheinstrasse 27, 4410 Liestal, Beschwerdegegnerin Gegenstand Nichtanhandnahme des Verfahrens Beschwerde gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft Basel- Landschaft, Hauptabteilung Liestal, vom 4. April 2013 In Erwägung, dass - die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft, Hauptabteilu ng Liestal (nachfolgend: Staatsan- waltschaft), das Verfahren gegen das Bezirksgericht Arleshe im, das Kantonsgericht Basel- Landschaft, das Bezirksgericht Laufen und die X.____ GmbH wegen amtsmissbräuchlichem Wohnungs- und Eigentumsentzug, Hausfriedensbruch (Art . 186 StGB), Sachentziehung (Art. 141 StGB), Sachbeschädigung (Art. 144 StGB), Rufmord, Gesundheitsschädigung, Erpressung (Art. 156 StGB) sowie wegen Mietausweisung vom 7. Dezem ber 2012 mit Verfügung vom 4. April 2013 nicht an Hand nahm; Seite 2 http://www.bl.ch/kantonsgericht - A.____ und B.____ (nachfolgend: Beschwerdeführer) m it Eingabe vom 8. April 2013 ge- gen die Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltscha ft vom 4. April 2013 Beschwerde erhoben; - die Staatsanwaltschaft mit Schreiben vom 22. April 20 13 auf eine Stellungnahme verzich- tete; - gemäss Art. 310 Abs. 1 lit. a StPO die Staatsanwaltsch aft die Nichtanhandnahme verfügt, sobald auf Grund der Strafanzeige oder des Polizeirapp orts feststeht, dass die fraglichen Straf- tatbestände oder Prozessvoraussetzungen eindeutig nicht erfüllt sind; - der Ansicht der Staatsanwaltschaft, wonach im vorliege nden Fall sich nicht in geringster Weise ein strafrechtlich relevantes Verhalten erkennen lässt, welches die Eröffnung einer Straf- untersuchung rechtfertigen würde, ohne Weiteres gefolgt werden kann; - die Beschwerde vom 8. April 2013 - soweit sie sich übe rhaupt als verständlich erweist - als offensichtlich haltlos zu qualifizieren ist; - die Beschwerde demnach abzuweisen ist; - ausgangsgemäss die ordentlichen Kosten des kantonsgerich tlichen Verfahrens, beste- hend aus einer Gebühr von CHF 500.00 und Auslagen v on pauschal CHF 30.00, den unterlie- genden Beschwerdeführern aufzuerlegen sind (Art. 428 Abs. 1 StPO); wird erkannt: ://: 1. Die Beschwerde wird abgewiesen. 2. Die Verfahrenskosten des Beschwerdeverfahrens, bestehe nd aus einer Spruchgebühr von CHF 500.00 und Auslagen von p auschal CHF 30.00, somit total CHF 530.00, werden den Beschwe rdeführern auferlegt. Präsident Dieter Eglin Gerichtsschreiber i.V. Dominik Walder