<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>UV.2016.00207</span></p><p><br/></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiber Kreyenbühl</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1956, war seit dem 5. Mai 2008 als Personal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fachfrau bei der Y.___ AG angestellt und dadurch bei der Suva obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 22. Januar 2013 glitt die Versicherte auf Glatteis aus, stürzte und verletzte sich am Steissbein (vgl. Urk. 7/1). Vom 23. bis zum 25. Januar 2013 attestierte Dr. med. Z.___, FMH Allgemeinmedizin, der Versicherten eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Urk. 7/7). Die Suva erbrachte Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen. Am 13. Februar 2013 führte Dr. Z.___ die Schlusskon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trolle durch (Urk. 7/21). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schadenmeldung UVG vom 7. September 2015 meldete die Y.___ AG einen Rückfall betreffend das Unfallereignis vom 22. Januar 2013 (Urk. 7/8). Am 25. November und am 3. Dezember 2015 gab Kreisarzt Prof. Dr. med. A.___, FMH Orthopädische Chirurgie und Trauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tologie des Bewegungsapparates, je eine Stellungnahme ab (Urk. 7/16). Mit Schreiben vom 7. Dezember 2015 teilte die Suva der Versicherten mit, dass zwischen dem Unfall vom 22. Januar 2013 und den gemeldeten Lendenwirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">säulen- (LWS)-Beschwerden kein sicherer oder wahrscheinlicher Kausalzusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menhang bestehe. Die Suva sei demzufolge nicht leistungspflichtig (Urk. 7/22). Dagegen intervenierte die Versicherte mit Schreiben vom 14. Dezember 2015 (Urk. 7/24), woraufhin Kreisarzt Prof. Steil am 18. März 2016 eine ärztliche Beurteilung vornahm (Urk. 7/35). Mit Verfügung vom 17. Juni 2016 verneinte die Suva eine Leistungspflicht für den gemeldeten Rückfall (Urk. 7/38). Die dagegen von der Versicherten am 9. Juli 2016 erhobene Einsprache (Urk. 7/41) wies die Suva mit Entscheid vom 2. August 2016 (Urk. 2) ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 13. September 2016 Beschwerde und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte sinngemäss, es sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und eine Leistungspflicht für den geltend gemachten Rückfall zu bejahen (Urk. 1). Die Beschwerdegegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 14. Oktober 2016 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was der Beschwerdeführerin am 18. Oktober 2016 angezeigt wurde (Urk. 8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="UV084"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dementsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der hier zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urteilende Unfall hat sich am 22. Januar 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 6 Abs. 1 UVG sind Versicherungsleistungen, soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt, bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">krankheiten zu gewä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hren.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="UV005"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die allei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nige oder un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tretene ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht übli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">chen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="UV029"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Versicherungsleistungen werden auch für Rückfälle und Spätfolgen gewährt (Art. 11 UVV). Bei einem Rückfall handelt es sich um das Wiederaufflackern einer vermeintlich geheilten Krankheit, so dass es zu ärztlicher Behandlung, möglicherweise sogar zu (weiterer) Arbeitsunfähigkeit kommt; von Spätfolgen spricht man, wenn ein scheinbar geheiltes Leiden im Verlaufe längerer Zeit organische oder auch psychische Veränderungen bewirkt, die zu einem anders gearteten Krankheitsbild führen können (BGE 118 V 293 E. 2c mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="UV053"></span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Rückfall obliegt es der versicherten Person, das Vorliegen eines natürli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Kausalzusammenhangs zwischen dem neuen Beschwerdebild und dem Unfall mit dem im Sozialversicherungsrecht geltenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachzuweisen. Je grösser der zeitliche Abstand zwischen dem Unfall und dem Auftreten der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung ist, desto strengere Anforderungen sind an den Wahrscheinlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keitsbeweis des natürlichen Kausalzusammenhangs zu stellen. Bei Beweislosig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit fällt der Entscheid zu Lasten der versicherten Person aus. Werden durch einen Unfall Beschwerden verursacht, übernimmt die Unfallversicherung den durch das Unfallereignis verursachten Schaden, spätere Gesundheitsstörungen dagegen nur, wenn eindeutige Brückensymptome gegeben sind (Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 8C_113/2010 vom 7. Juli 2010 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="UV055"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unpar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/ee, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete den angefochtenen Entscheid im Wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen damit, es sei mit Kreisarzt Prof. A.___ davon auszugehen, dass die nun gemeldeten LWS-Beschwerden nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf den Unfall vom 22. Januar 2013 zurückzuführen seien. Mangels Nachweises eines natürlichen Kausalzusammenhangs entfalle die Prüfung des adäquaten Kausalzusammenhangs. Die Beschwerdegegnerin habe ihre Leistungspflicht daher zu Recht verneint (Urk. 2 S. 10). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin machte demgegenüber geltend, dass sie nicht bestreite, bereits früher wegen Bandscheibenproblemen in ärztlicher Behandlung gewesen zu sein. In den Schreiben der Beschwerdegegnerin seien immer wieder Unstim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">migkeiten vorhanden. So werde zum Beispiel im Einspracheentscheid vom 2. August 2016 festgehalten, dass der Hausarzt das Wirbelgleiten festgestellt habe, was indes nicht stimme. Es sei Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___, FMH Rheuma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tologie und FMH Physikalische Medizin und Rehabilitation, gewesen, der die Spondylolisthesis festgestellt habe. Dr. B.___ habe sie dabei erschrocken gefragt, was passiert sei, und erklärt, dass man dies auf den früheren Röntgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildern doch nicht habe übersehen können. Es sei eine neutrale und unvorein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genommene Beurteilung vorzunehmen sowie wenn möglich eine Anhörung durchzuführen (Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___ stellte im an Dr. Z.___ gerichteten Bericht vom 23. Oktober 2004 folgende Diagnosen (Urk. 7/19): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein sensomotorisches cervicoradikuläres Syndrom C6 rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degenerativen Veränderungen mit Bandscheibenprotrusion C5/C6 sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C6/C7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(MRI der Halswirbelsäule</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> [HWS]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2004) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach sensomotorischem lumboradikulärem Syndrom S1 links bei </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degenerativen Veränderungen mit grosser Disk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ushern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie L5/S1 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(3) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach lumboradikulärem Reizsyndrom L3 rechts bei </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degenerativen Veränderungen mit schwerer erosiver Osteochondrose L2/L3 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leichter Retrolisthesis L2 über L3 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___ gab an, dass die Beschwerdeführerin ihn Mitte September 2004 wegen zunehmender</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzen rechts cervical, ausstrahlend in die rechte Schulter und im Verlauf bis in den Daumen und in den Zeigefinger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> konsultiert habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der zweiten Konsultation habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich ein klassisches cervicoradikuläres Syndrom C6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gezeigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welches gut durch HWS-Manöver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe provoziert werden können. Die MRI-Abklärung habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entsprechende degenerative Veränderungen bestätigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Unter einem Pre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dnison-Stoss mit 50 mg 1 x täglich sowie Analgetik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a in Reserve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine erfreulich rasche Beschwerderegredienz erzielt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. In der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> letzten Konsultation am 30. September 2004 sei die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beschwerdearm mit ganz beschwerdefreien Tagen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Armflexorenparese rechts sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nur noch diskret vorhanden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen (Urk. 7/19).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">PD </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___, FMH Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hrte im an Dr. Z.___ gerichteten Bericht vom 22. Juli 2015 betreffend die Sprechstunde vom 17. Juli </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 aus, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die Beschwerdeführerin angegeben habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereits im Jugen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dalter Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">probleme mit Scheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ermann etc. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehabt.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sie sei da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nn über Jahre immer wieder etwas mit Bandscheibenvorfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">llen konfront</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iert gewesen. Dies habe sie jedoch gut im Griff gehabt. Letztmals sei ca. 2013 eine Beurteilung erfolgt, ohne nam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hafte Befunde. Jetzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei vor wenigen W</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ochen eine lumbospondylogene Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdehaftigkeit mit teilweiser Blockade der LWS aufg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">etreten. Sie sei dann beim Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzt gewesen, w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">elcher nochmals eine Abklärung vorgenommen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> jetzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Wirbelgleiten festgestellt haben soll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Sie wünsche eine Standortbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmung bezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">glich der weiteren Optionen. Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Röntgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">befund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der LWS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ap/seitlich stehend vom 3. Juli 2015 zeige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pseudolisthese L4/5 mit durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rten Gelenkfacetten und Vorschub auf ca. 8 mm, eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">L5/S1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chondrose mit Retrolisthese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">L2/3 ventrale Spondylose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter den gegebenen Voraussetzungen seien hier eine Repositionsrecalibrage L4/5 mit Stabilisation und eine gleichzeitige Soft-Recalibrage L5/S1 zu empfehlen (Urk. 7/20). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ hielt im Bericht vom 29. Oktober </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 fest, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass die Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin im April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2015 wegen Lumbago bei ihm in Behandlung gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei. Im September 2015 habe nochmals eine Konsultation wegen Rückenschmerzen stattgefunden. Sie sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen. Offenbar werde eine stabilisierende Operation am Rücken besprochen. Inwieweit die Beschwerden mit dem Unfall </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2013 in Zusammenhang stehen wü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rden, könne er nicht beurteilen (Urk. 7/13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ diagnostizierte im Zwischenbericht vom 18. November 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein lumboradikuläres Syndrom (sensorisch) L5 links</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei/mit Diskushernie L5/S1 (MRI der LWS vom Mai 2004)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er erklärte, dass er am 3. Juli </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 einen Sak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ralblock durchgeführt habe. Über den weiteren Verlauf sei er nicht informiert (Urk. 7/15). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ diagnostizierte im Arztzeugnis UVG vom 27. November 2015 (1) Status nach Steisskontusion im Januar 2013, klinisch abgeheilt, und (2) ein chronisches Lumbovertebralsyndrom bei schweren degenerativen Veränderun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen an der LWS, möglichweise akzentuiert durch das axiale Trauma im Januar 2013. Er führte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass die Erstbehandlung der Beschwerdeführerin am 23. Januar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2013 erfolgt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angegeben, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gesäss gestürzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu sein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin habe eine Dolenz im Bereich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Steissbeins und der rechten Hüfte beklagt. Klinisch hätten sich keine Hinweise für eine Fraktur gefunden. Eine Schwellung oder ein Hämatom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei nicht vorhanden gewesen. Es sei deshalb nicht geröntgt und der Verlauf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abgewartet worden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei schon früher wegen Rückenbeschwerden in Behandlung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Es handle sich um schwere degenerative Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen an der LWS. 2006 sei eine Dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kushernie zervikal mit sensomotorischem Syndrom C8 festgestellt worden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vom 23. b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">is</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zum 27. Januar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> habe er der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Arbeitsunfähigkeit attestiert. Danach habe sie wieder gearbeitet. Die Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kontrolle sei am 13. Februar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durchgeführt worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> damals</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über eine deutliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abnahme der Symptome berichtet, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Fall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> abgeschlossen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Im April 2015 sei wiede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rum eine Konsultation wegen Lum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bago im Bereich von L3 mit Ausstrahlung in die linke Leiste erfolgt. Klinisch hätten keine neurologischen A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">usfälle bestanden. Die Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei in der LWS blockiert gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und es sei symptomatisch mit NSAR behandelt worden. Im Mai 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei der Fall bei ihm abgeschlo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ssen worden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anschliessend sei die Beschwerdeführerin bei Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d in der Wirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">säulen- und Schmerzklini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">k Zürich in Behandlung gewesen (Urk. 7/21). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kreisarzt Prof. A.___ kam in der ärztlichen Beurteilung vom 18. März 2016 zum Schluss, dass sich unter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wertung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aller medizinischen Fakten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsmedizinischer Sicht kein Zusammenhang zwischen den über einem Jahr nach dem Unfallereignis erstmalig geklagten radikulären Schmerzen und dem Unfallereig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nis vom 22. Januar 2013 feststellen lasse (Urk. 7/35/2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stützte sich im angefochtenen Einspracheentscheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in medizinischer Hinsicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Wesentlichen auf die ärztliche Beurteilung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von Kreisarzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. A.___ vom 18. März 2016 (Urk. 7/35).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kreisarzt Prof. A.___ verneinte das Vorliegen eines (natürlichen) kausalen Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menhangs zwischen dem Unfallereignis vom 22. Januar 2013 und den von der Beschwerdeführerin nun geltend gemachten LWS-Beschwerden im Wesentlichen mit der Begründung, dass aus den Angaben von Dr. Z.___ zur Erstuntersuchung vom 23. Januar 2013 keine radikuläre Schmerzsymptomatik abgeleitet werden könne. Laut Dr. Z.___ sei die Steissbeinkontusion klinisch abgeheilt gewesen. Der betreffende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Unfallhergang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 22. Januar 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wäre grundsätzlich nicht als geeigneter Mechanismus für die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Entstehung eines trau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matischen Bandscheibenvorfalls </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denkbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, da er nicht mit Bewegungen in Scher- und Rot</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ationswirkung einhergegangen sei, welche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu einer Zerr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eissung einer Bandscheibe hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führen können. Bezüglich des Auftretens bzw. des zeitlichen Zusammenhangs schmerzhafter Funktionseinschränkungen im Sinne einer Lumbago bzw. Lumbalgie im direkten Ans</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chluss an das Unfallereignis sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu konstatieren, dass eine radikuläre Schmerzsymptomatik bzw. neurologische Ausfälle in dem von der Literatur geforderten zeitlichen Intervall im vorliegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Fall nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> belegt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werden können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Beim traumatisch verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachten Bandscheibenvorfall werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in den verschiedenen Studien eine zeitliche Karenz von Stunden bis zu maximal einer Woche angegeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Im konkreten Fall habe keine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zeitnahe Schmerzsymptomatik im Sinne eines hinteren Bandscheiben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorfalles</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zum Ereignis vom 22. Januar 2013 dokumentiert werden können. Somit lasse sich auch bezüglich der Forderung einer zeitnahen, für einen hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teren Bandscheibenvorfall sprechenden Schmerzsymptomatik kein Korrelat fin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den. Von einer Beschwerdearmut vor dem Unfall werde aufgrund der nicht ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkten Arbeitsfähigkeit zum Zeitpunkt des Ereignisses ausgegangen (Urk. 7/35). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Beurteilung von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Kreisarzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Prof. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, die er in Kenntnis und Auseinanderset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung mit den Vorakten abgab, ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einleuchtend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und plausibel.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wie Kreisarzt Prof. A.___ zutreffend bemerkte, ist dem Arztzeugnis UVG von Dr. Z.___ vom 27. November 2015 (Urk. 7/21) zu entnehmen, dass die am 22. Januar 2013 erlittene Steisskontusion bereits bei der Schlusskontrolle vom 13. Februar 2013 klinisch abgeheilt gewesen sei, wobei die Beschwerdeführerin damals auch von einer deutlichen Abnahme der Symptome berichtet habe. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> radikuläre Schmerzsymptomatik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neurologische Ausfälle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> – die gemäss den nachvollziehbaren Darlegungen von Kreisarzt Prof. A.___ bei einem allfälligen traumatischen Bandscheibenvorfall innert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Stunden bis zu maximal einer Woche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nach dem Unfallereignis hätten auftreten müssen (Urk. 7/35/2) – konnte Dr. Z.___ damals offenbar nicht feststellen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___s nicht begründeter Hinweis im Arztzeugnis vom 27. November 2015 (Urk. 7/15), wonach das diagnostizierte chronische Lumbovertebralsyndrom bei schweren degenerativen Veränderungen an der LWS möglicherweise durch das axiale Trauma im Januar 2013 akzentuiert worden sei, vermag zum Beweis des natürlichen Kausalzusammenhangs sodann nicht zu genügen. Ein Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anspruch ist nur dann begründet, wenn zwischen einem bestimmten Unfaller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eignis und einer gesundheitlichen Störung überwiegend wahrscheinlich ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht (vgl. E. 1.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Weiteren geht aus den Berichten von Dr. C.___ vom 22. Juli 2015 (Urk. 7/20) und von Dr. B.___ vom 18. November 2015 (Urk. 7/1</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5) nicht hervor, dass die von der Beschwerdeführerin nun geltend gemachten LWS-Beschwerden auf das Unfallereignis vom 22. Januar 2013 zurückzuführen seien. Wie sich aus dem Bericht von Dr. B.___ vom 23. Oktober 2004 ergibt (Urk. 7/19), bestand dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezüglich vielmehr offenbar bereits ein erheblicher krankhafter Vorzustand.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Einwände der Beschwerdeführerin (vgl. Urk. 1) sind nicht stichhaltig. Ob Hausarzt Dr. Z.___ oder Dr. B.___ in der ersten Jahreshälfte 2015 das Wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belgleiten festgestellt hat, ist nicht von massgeblicher Bedeutung. Überdies ist darauf hinzuweisen, dass es Dr. C.___ war, der angab, dass der Hausarzt jetzt ein Wirbelgleiten festgestellt haben solle (Urk. 7/20). Die Beschwerdegegnerin hat den Inhalt des Berichts von Dr. C.___ vom 22. Juli 2015 im angefochtenen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid (Urk. 2 S. 6) damit korrekt wiedergegeben, und es kann nicht davon gesprochen werden, dass in deren Schreiben immer wieder - wesentliche - Unstimmigkeiten vorhanden gewesen seien. Schliesslich vermag auch der angebliche (mündliche) Hinweis von Dr. B.___, wonach man die festgestellte Spondylolisthesis auf den früheren Röntgenbildern doch nicht habe übersehen können, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zum Beweis des natürlichen Kausalzusammenhangs zwischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem Unfallereignis vom 22. Januar 2013 und den hier geltend gemachten LWS-Beschwerden nicht zu genügen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist somit festzuhalten, dass auf die Beurteilung von Kreisarzt Prof. A.___ abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt werden kann.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e medizinische Abklärungen sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeigt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist demnach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt, dass die als Rückfall gemeldeten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">LWS-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerden natürlich kausal zum Unfallereignis vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">22. Januar 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sind. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der angefochtene Entscheid erweist sich somit als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Antrag der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angehört zu werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Übrigen abzuwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen, da der Beschwerdebegründung nicht zu entnehmen ist, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit dem betreffenden Rechtsbegehren die von Art. 6 Ziff. 1 der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschützte Kontrolle und Transparenz der Rechtsfindung durch Anwesenheit von Publikum und Presse an einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gerichtsverhandlung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezweckt wurde. Ein klarer und unmiss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verständlicher Antrag auf Durchführung einer öffentlichen Verhandlung im Sinne der EMRK liegt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">daher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht vor, und eine weitere Beweisabnahme drängt sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> – wie dargelegt -</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht auf (vgl. BGE 122 V 55 E. 3a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Suva</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstKreyenbühl</p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>