<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2018.01021</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiber Klemmt</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 27. August 2019</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1959 und angelernter Maurer, meldete sich erstmals im Jahr 2002 (Urk. 7/2) und danach erneut in den Jahren 2005 (Urk. 7/27), 2008 (Urk. 7/64) und 2009 (Urk. 7/80) bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug an. Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, wies die Leistungsgesuche ab (Urk. 7/26, Urk. 7/46-47) oder trat darauf nicht ein (Urk. 7/70-71, Urk. 7/96). Zwei der Entscheide, gegen die der Versicherte Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde erhoben hatte, schützte das Sozialversicherungsgericht mit den Urteilen IV.2007.01473 vom 6. Februar 2008 und IV.2010.01192 vom 3. April 2012 (Urk. 7/52, Urk. 7/105). Auf ein weiteres Leistungsgesuch des Versicherten vom 8. August 2013 (Urk. 7/113) trat die IV-Stelle mit Verfügung vom 4. März 2014 nicht ein (Urk. 7/126). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 8. April 2015 meldete sich der Versicherte erneut zum Leistungsbezug an (Urk. 7/131) und reichte ärztliche Unterlagen ein (Urk. 9/138-139; vgl. Urk. 7/136-137). Nach Beizug der Stellungnahme von med. pract. Y.___ vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) vom 4. Juli 2015 (Urk. 7/140/3) stellte die IV-Stelle dem Versicherten mit Vorbescheid vom 2. Oktober 2015 in Aussicht, auf die Neuanmeldung nicht einzutreten (Urk. 7/141). Trotz der vom Versicherten dagegen erhobenen Einwände und der eingereichten weiteren ärztlichen Berichte (Urk. 7/142, Urk. 7/144-145, Urk. 7/152-153) trat sie mit Verfügung vom 13. Januar 2016 auf das neue Leistungsbegehren nicht ein (Urk. 7/155). Die vom Versicherten dagegen erhobene Beschwerde (Urk. 7/157/3-5) hiess das Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsgericht mit dem Urteil IV.2016.00197 vom 18. Juli 2017 gut und wies die Angelegenheit an die IV-Stelle zurück, damit sie auf das Leistungsgesuch vom 8. April 2015 eintrete und den Leistungsanspruch materiell prüfe (Urk. 7/160/9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Nachachtung der Anweisungen des Gerichts zog die IV-Stelle zunächst Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">laufsberichte der behandelnden Ärzte bei (Urk. 7/165/6, Urk. 7/170, Urk. 7/173) und holte anschliessend das polydisziplinäre (allgemein-internistische, rheuma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tologische und neurologische) Gutachten des Begutachtungszentrums Z.___ vom 14. Juni 2018 ein (Urk. 7/183). Gestützt auf das Gutachten gelangte sie zur Schlussfolgerung, dass sich im relevanten Zeitraum zwar der Gesundheitszustand, nicht aber die Arbeitsfähigkeit verändert habe. Mit dieser Begründung und unter Hinweis auf den ermittelten rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 18 % stellte sie dem Versicherten mit Vorbescheid vom 16. Juli 2018 die Verneinung eines Rentenanspruchs in Aussicht (Urk. 7/189). Nach Prüfung der vom Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten dagegen erhobenen Einwände (Urk. 7/192, Urk. 7/194, Urk. 7/196) ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügte die IV-Stelle am 29. Oktober 2018 im angekündigten Sinn (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 27. November 2018 Beschwerde mit dem sinngemässen Antrag auf Zusprechung einer Invalidenrente, eventuell auf Rückweisung der Sache an die IV-Stelle zur ergänzenden Abklärung des Sachverhalts durch Anordnung eines Arbeitsassessments. In prozessualer Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht beantragte er die Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung (Urk. 1 S. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 9. Januar 2019 beantragte die IV-Stelle die Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisung der Beschwerde (Urk. 6). Mit Verfügung vom 15. Januar 2019 bewilligte das Gericht dem Beschwerdeführer in Gutheissung seines Gesuchs die unentgelt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Prozessführung (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Sozialversicherungsrechts [ATSG]). Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über die Invalidenversicherung [IVG]). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Rentenanspruch entsteht gemäss Art. 29 Abs. 1 IVG frühestens nach Ablauf von sechs Monaten nach Geltendmachung des Leistungsanspruchs nach Artikel 29 Abs. 1 ATSG.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX109"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">War eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert worden und ist die Verwaltung auf eine Neuanmeldung eingetreten (Art. 87 Abs. 3 der Verordnung über die Invalidenversicherung [IVV]), so ist im Beschwerdeverfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren zu prüfen, ob im Sinne von Art. 17 ATSG eine für den Rentenanspruch rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vante Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten ist (BGE 117 V 198 E. 3a mit Hinweis).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen seit Zusprechung der Rente, die geeignet ist, den Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes revidierbar. Weiter sind, auch bei an sich gleich gebliebenem Gesundheitszustand, veränderte Auswirkungen auf den Erwerbs- oder Aufgabenbereich von Bedeutung (BGE 141 V 9 E. 2.3, 134 V 131 E. 3). Hingegen ist die lediglich unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentlichen gleich gebliebenen Sachverhalts im revisions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlichen Kontext unbeachtlich (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen). Zeitlicher Referenzpunkt für die Prüfung einer anspruchserheblichen Änderung bildet die letzte (der versicherten Person eröffnete) rechtskräftige Verfügung, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs (bei Anhaltspunkten für eine Änderung in den erwerblichen Auswirkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen des Gesundheitszustands) beruht (BGE 133 V 108 E. 5.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle führte zur Begründung der Abweisung des Rentenbegehrens in der angefochtenen Verfügung vom 29. Oktober 2018 aus, dem ärztlichen Gutachten der Z.___ könne entnommen werden, dass sich der Gesundheitszustand des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführers nach der Implantation einer Knie-Prothese verändert habe. Aus ärztlicher Sicht bestehe aber weiterhin eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepassten Tätigkeiten. Das Gutachten sei korrekt. Das vom Beschwerdeführer im Vorbescheidverfahren geforderte zusätzliche Arbeitsassessment sei nicht nö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tig, da die Gutachter sein Belastungsprofil ermittelt hätten. Auch liege es in ihrer Kompetenz zu entscheiden, welche Untersuchungen nötig seien. Die vom Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer verlangten zusätzlichen Untersuchungen (Entnahme von Urin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">proben und Laboruntersuchung) seien nicht als relevant erachtet worden. Zur Ermitt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung des Einkommens, welches der Beschwerdeführer ohne gesundheitliche Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung im Jahr 2015 erzielen könnte, habe sie auf statistische Werte zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegriffen, da die Höhe seines Einkommens in der Vergangenheit geschwankt habe, und ein Valideneinkommen von Fr. 73'378.-- ermittelt. Ebenfalls gemäss statistischen Werten hätte der Beschwerdeführer im Jahr 2015 in einer leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepassten Hilfsarbeit im Vollzeitpensum unter Berücksichtigung lohnmindern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Faktoren ein Jahreseinkommen von Fr. 59'988.-- erzielen können. Bei einer invaliditätsbedingen Erwerbseinbusse von Fr. 13'390.-- resultiere ein Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrad von 18 %, welcher unter der für die Entstehung eines Rentenanspruchs relevanten Schwelle von 40 % liege (Urk. 2; vgl. Urk. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich dagegen sinngemäss auf den Standpunkt, er habe Anspruch auf eine Invalidenrente. Er leide an starker Arthrose im Rücken und an allen Gelenken</span><span id="CURSOR"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Deshalb sei es ihm gar nicht möglich, das von der IV-Stelle berücksichtigte Invalideneinkommen von Fr. 59'998.-- (richtig: Fr. 59'988.--) zu erwirtschaften. Eventuell sei ein neues Arbeitsassessment anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordnen, in dessen Rahmen seine Restarbeitsfähigkeit in leidensangepassten Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeiten beurteilt werde (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im vorliegenden Neuanmeldungsverfahren ist zu beurteilen, ob seit der letzten materiellen Prüfung und Verneinung eines Rentenanspruchs eine anspruchser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hebliche Sachverhaltsänderung eingetreten ist. Zeitliche Vergleichsbasis ist die letzte materielle Beurteilung des Rentenanspruchs mit der Verfügung vom 31. Oktober 2007 (Urk. 7/48/5) beziehungsweise mit dem diese bestätigenden Ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teil des Sozialversicherungsgerichts IV.2007.01473 vom 6. Februar 2008 (Urk. 7/52). Den in der Zwischenzeit bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung ergangenen Verfügungen vom 20. Februar 2009 (Urk. 7/70), vom 10. November 2010 (Urk. 7/96; vgl. auch Urk. 7/105) und vom 4. März 2014 (Urk. 7/126) liegt keine materielle Anspruchsprüfung zugrunde, da die IV-Stelle damit mangels glaubhaft gemachter wesentlicher Sachverhaltsänderung auf die entsprechenden Neuanmeldungen nicht eingetreten war. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Deshalb sind sie als Referenzzeitpunkt für die Beurteilung einer relevanten gesundheitlichen Änderung nicht geeignet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. auch E. 3 des Urteils des Sozialversicherungsgerichts IV.2016.00197 vom 18. Juli 2017 [Urk. 7/160/5])</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit dem Urteil IV.2007.01473 vom 6. Februar 2008 hatte das hiesige Gericht die rentenverneinende Verfügung vom 31. Oktober 2007 (Urk. 7/48/5) geschützt. In Erwägung 4 hatte es erwogen, zur gesundheitlichen Beeinträchtigung des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers äussere sich das polydisziplinäre (orthopädisch-chirurgische, rheumatologische, psychiatrische) Gutachten der Medizinischen Begutachtungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stelle A.___ vom 23. Januar 2007 (vgl. Urk. 7/36). Die mit der Begutachtung be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fassten Haupt- und Konsiliargutachter seien nach Einsicht in die Vorakten, ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stützt auf eine ausführliche Anamnese sowie aufgrund detaillierter Befunderhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bungen zu objektiv nachvollziehbaren Diagnosen und überzeugenden Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen gelangt, so dass das Gericht auf die Expertise abstellte (Urk. 7/52/ 6-7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter hatten festgehalten, auf die Arbeitsfähigkeit wirke sich das lumbo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spondylogene Schmerzsyndrom rechts mit/bei Osteochondrosen, Spondylarthrose und beginnender </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Segmentdegeneration sowie die allgemeine Hyperlaxität mit/bei Status nach rezidivierenden Distorsionen beider oberer Sprunggelenke (OSG) aus (Urk. 7/36/17). Die degenerativ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bedingte Rückenproblematik führe zu tieflumba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len, belastungsabhängigen und ins rechte Bein ausstrahlenden Schmerzen. Die Hyperlaxität der Sprunggelenke erkläre die früheren Distorsionen. In der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stammten Tätigkeit als Hilfsmaurer bestehe keine Arbeitsfähigkeit mehr. Unein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkt zumutbar seien dem Beschwerdeführer hingegen Verrichtungen ohne langdauernde Haltungsstereotypien des Rumpfes und ohne repetitives Heben und Tragen von Lasten über 8 kg respektive von Einzellasten über 20 kg. Zu unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lassen sei ein körperstammfernes Behändigen von Gewichten über 10 kg. Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">günstig seien das Begehen von unebenem Gelände sowie Gehstrecken über 500 Meter ohne das Tragen von Stabilschuhen. Der Gefahr weiterer Distorsionen an den OSG könne durch das Tragen solcher Schuhe entgegengewirkt werden. Eine Tätigkeit, bei der die beschriebenen Einschränkungen berücksichtigt seien, könne vollumfänglich ausgeübt werden (Urk. 7/36/18-21; vgl. auch Urk. 7/52/6-7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Frühjahr/Sommer 2013 führte PD Dr. med. B.___, Oberarzt der Rheumakli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nik, Physiotherapie Ergotherapie des Universitätsspitals C.___, mit dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer auf Veranlassung des Hausarztes (vgl. auch dessen Bericht vom 3. April 2013; Urk. 7/112/1-3) ein Arbeitsassessment durch. Im Bericht vom 10. Juli 2013 gab er zum gesundheitlichen Verlauf an, eine MRI-Untersuchung im April 2010 habe eine Nervenwurzelaffektion S1 rechts vermuten lassen. Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich bestünden seit rund einem Jahr Schulterschmerzen rechtsbetont. PD Dr. B.___ nannte als arbeitsrelevante Diagnosen ein chronisches linksbetontes lumbospondylogenes Syndrom mit Spondylarthrosen L4-S1, Osteochondrosen sowie einer Retrolisthesis L5/S1 mit Tangierung der Nervenwurzel S1 rechts, eine Periarthropathia humeroscapularis tendinopathica rechts mit einer Impingement-Symptomatik und einem leichten kapsulären Muster sowie mässig ausgeprägte Handgelenksarthrosen, Coxarthrosen, OSG-Arthrosen beidseits und eine Lisfran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">carthrose beidseits. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die anlässlich der klinischen Untersuchung angegebenen Knieschmerzen links interpretierte er im Sinne einer Fehlbelastung oder leichten Femoropatellarar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">th</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rose </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/112/6). PD Dr. B.___ beobachtete zwar eine gewisse Schmerzausweitung, allerdings bei ausreichender Leistungsbereitschaft und fehlenden Inkonsistenzen. Das Assessment ergab, dass dem Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer eine leichte Arbeit mit einer Gewichtsbelastung im Bereich von 5 bis maximal 10 kg grundsätzlich ganztags zumutbar war, allerdings unter Berücksichtigung eines zusätzlichen Pausenbedarfs von drei Stunden täglich, einer Beschränkung von Überkopfarbeiten und Tätigkeiten im Knien auf 30 Minuten täglich sowie der Beschränkung von folgenden Belastungen auf höchstens drei Stunden pro Tag: vorgeneigtes Stehen, Rotationen im Sitzen nach links, Stehen an Ort, Gehen, Treppensteigen und Ziehen sowie Stossen. Im Ergebnis betrug die medizinisch-theoretische Restarbeitsfähigkeit in den beschriebenen angepassten Tätigkeiten 62,5 % (Urk. 7/112/8-9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Neuanme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ldung im April 2015 (vgl. Urk. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/131) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wurden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> verschiedene Arztberichte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu den Akten genommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. D.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> berichtete am 20. Ok</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tober 2014, der Beschwerdeführer leide seit mehreren Jahren unter progredienten Knieschmerzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> links</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Inzwischen sei es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu einer Exazer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">batio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n der Beschwerden gekommen, was zur Diagnose einer Gonarthrose und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zur Indikation einer Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sorgung mit einer Teilprothese geführt habe. Der Eingriff sei am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15. Oktober 2014 erfolgt (Urk. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/138/2 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. E.___, Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nannte im Bericht vom 5. Juni 2015 als Diagnosen das bekannte lumbovertebrale Syndrom und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Handgelenksbeschwerden sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neu Arthrosen an beiden Knien, Arthrosen im Bereich beider OSG und eine beidseitige Periarthropathia humeroscapularis (PHS)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führte aus, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> genannten Leiden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liege d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie noch zumutbare Belastbarkeit im leichten bis sehr leichten Bereich. Im Vergleich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zum Ergebnis des 2013 durchgeführten Arbeitsassessments</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kaum eine Verbesserung der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit eingetreten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die arth</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rotischen Veränderungen, nament</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich am lin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ken Knie, hätten zugenommen. Deswegen sei ja auch die Versorgung mit einer Kni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eprothese nötig geworden (Urk. 7/138/4-5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hausarzt m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ed. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Praktischer Arzt, erwähnte in seinem Bericht vom 22. Juni 2015, die chronischen Rückenschmerzen seien auf eine schwere Dege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neration und eine Retrolisthesis auf dem Niveau L5/S1 zurückzuführen. Die kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perliche Belastung sei dadurch deutlich eingeschränkt, so dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit zu 100 % nicht gegeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/139/1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m 25. November 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berichtete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> er, laut den Angaben von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestünden am operierten Knie weiterhin Beschwerden. Diese schränkten den Beschwerdeführer im Alltag ein. Mehr als ein Jahr nach dem Eingriff könne nicht mehr mit einer weiteren Besserung gerechnet werden. Der Verlauf nach der Knieoperation sei nicht ungewöhnlich. Langes Ste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen, wiederholtes Bewegen, Treppensteigen und das Tragen von Lasten über 5 kg seien nicht mehr möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Gesamthaft betrachtet bestehe keine auch nur geringe Restarbeitsfähigkeit mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/153/1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Im Verlaufsbericht vom 4. Dezember 2017 wiederholte er diese Einschätzung (Urk. 7/170).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 25. Januar 2018 gab Dr. D.___ an, anlässlich der letzten Konsultation vom 25. Januar 2017 (vgl. Urk. 7/165/6-7) habe eine muskuläre Insuffizienz im linken Knie bestanden. Trotzdem sei eine Arbeitsfähigkeit in einer angepassten, vorwiegend sitzenden Tätigkeit von 60-80 % durchaus denkbar (Urk. 7/173/6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Auftrag der IV-Stelle führte die Z.___ eine polydisziplinäre Begutachtung durch. Die allgemein-internistische Untersuchung erfolgte am 16. Mai 2018, die neurologische sowie rheumatologische Untersuchungen erfolgten am 23. Mai 2018. Am 14. Juni 2018 wurde die Expertise fertiggestellt (Urk. 7/183/1, Urk. 7/183/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf die Arbeitsfähigkeit wirkt sich laut den Gutachtern das bekannte chronische lumbospondylogene Schmerzsyndrom mit intermittierender Lumboischialgie rechts mehr als links, multisegmentalen degenerativen Veränderungen der Len</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denwirbelsäule mit kaudaler Betonung, einer Diskushernie L4/5 mit möglicher Tangierung der Nervenwurzel L5 sowie einer osteodiskogen bedingten Einengung des Neuroforamens rechts L5/S1 mehr als L4/5 ohne aktuell sicher reproduzier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barees radikuläres Reiz- und Ausfallssyndrom aus. Arbeitsrelevant seien ferner persistierende Knieschmerzen links mit einer insuffizienten muskulären Stabili</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sation nach der Versorgung mit einer Knieprothese im Oktober 2014 wegen einer Gonarthrose. Ebenfalls eingeschränkt werde die Arbeitsfähigkeit durch belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsabhängige Schmerzen in den Sprunggelenken beidseits wegen eines links</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">betonten Knick-Senk-Spreizfusses, eines Hallux valgus beidseits, linksbetonten MTPI Arthrosen und einer insuffizienten muskulären Stabilisation nach rezidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vierenden Distorsionen und operativen Eingriffen in den Jahren 1982 bis 2003. Arbeitsrelevant sei schliesslich auch die Periarthropathia humeroscapularis beidseits mit dem klinischen Verdacht auf eine Supraspinatustendinose, einer Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lösung des Subscapularis über das obere Drittel sowie einer Tendinopathie der Bizepssehne mit medialer Subluxation und einer Tendinopathie der Supraspi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">natussehne (Urk. 7/183/9-10). Das Verhalten des Beschwerdeführers während der Begutachtung sei grundsätzlich konsistent gewesen; unterschiedliche Schmerzre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aktionen in den verschiedenen Lasègue-Manövern deuteten auf eine mögliche partielle funktionelle Überlagerung der Beschwerden. In der angestammten Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit als Maurer bestehe sicher seit 2003 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Urk. 7/183/12). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine relevante Verschlechterung der Rückenbeschwerden seit Erstellung des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts vom 10. Juli 2013 über das Arbeitsassessment könne aus neurologischer Sicht nicht sicher bestätigt werden. Dagegen spreche, dass der Beschwerdeführer sich seit Abschluss der Physiotherapie im Jahr 2014 keiner Rückentherapie mehr unterziehe. Aus rheumatologischer Sicht habe sich im Vergleich zur Situation 2013 einzig die Implantation der Knieprothese am 15. Oktober 2014 verändert. Die im Jahr 2013 vermuteten Cox- und Handgelenksarthrosen hätten radiolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gisch nicht bestätigt werden können (Urk. 7/183/14-15). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Trotz der Versorgung mit einer Knieprothese sei die linke untere Extremität wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terhin nicht voll belastbar. Die muskuläre Stabilisation sei trotz Physiotherapie weiterhin reduziert, wobei sich zusätzlich die Fussfehlstatik und die degenerati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven Veränderungen im lumbalen Achsenskelett ungünstig auf die Belastbarkeit auswirkten. In einer leidensangepassten Tätigkeit gelte deshalb aus polydiszipli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">närer Sicht nach wie vor die im Rahmen des Arbeitsassessments festgesetzte Rest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitsfähigkeit: Der Beschwerdeführer könne medizinisch-theoretisch eine leichte, wechselbelastende, vorwiegend sitzend ausgeübte Tätigkeit mit der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung von Arbeiten mit vorgeneigtem Stehen, Rotation im Sitzen, Stehen und Gehen an Ort, Treppensteigen, Ziehen und Stossen auf maximal drei Stunden pro Tag ausüben, wobei aufgrund der Beschwerdekumulation und Funktionsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlechterung im Tagesverlauf ein vermehrter Pausenbedarf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von drei Stunden bestehe. Damit sei von einer Restarbeitsfähigkeit in einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">optimal </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">adaptierten Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit von 62,5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auszugehen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/183</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span id="UV153"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten der Z.___ vom 14. Juni 2018 ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für die streitigen Belange umfas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">send, beruht auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">allseitigen internistischen, neurologischen und rheumatologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Untersuchungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (bei – unbestrittenermassen - fehlenden Hinweisen für eine psychische Symptomatik; Urk. 7/183/11, Urk. 7/185-186)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, berücksichtigt die geklagten Beschwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/183/7-9)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in Kenntnis der Vorakten abgegeben worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/181, Urk. 7/184)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, leuchtet in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> begründet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Schlussfolgerungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/183/9-16). Es ist daher grundsätzlich beweiskräftig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Konkret haben die Gutachter überzeugend aufgezeigt, dass seit dem Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">assessment im Sommer 2013 keine wesentliche Veränderung des Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standes eingetreten ist. Der im Bericht vom 10. Juli 2013 über das Arbeitsassess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ment als arbeitsrelevant berücksichtigte klinische Verdacht auf das Bestehen von Handgelenks- und Coxarthrosen (Urk. 7/112/6-7) hat sich nach radiologischen Untersuchungen nicht erhärtet. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gegen eine relevante Verschlechterung der Rückenbeschwerden spricht, dass der Beschwerdeführer sich seit Abschluss der Physiotherapie im Jahr 2014 keiner Rückentherapie mehr unterzogen hat. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zwar musste wegen einer zwischenzeitlichen Zunahme der Kniebeschwerden eine Knieprothese eingesetzt werden, anlässlich der Begutachtung präsentierte sich aber – ähnlich wie während des Arbeitsassessments (Urk. 7/112/7) – ein nicht voll belastbares linkes Knie mit reduzierter muskulärer Stabilisation (Urk. 7/183/15). Im Übrigen war das linke Bein bereits im Jahr 2013 wegen der Sprunggelenksarthrose nur eingeschränkt belastbar (Urk. 7/112/6-7). Insgesamt ist deshalb nicht von einer wesentlichen gesundheitlichen Veränderung auszuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen. Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers ist aus diesem Grund auch nicht zu beanstanden, dass nicht ein weiteres Arbeitsassessment durchgeführt wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Hausarzt med. pract. F.___ ging im Gegensatz zu den Gutachtern von einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit in sämtlichen Tätigkeiten aus. In seinen Berich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten fehlt diesbezüglich aber eine detaillierte Begründung und Auseinanderset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung mit dem abweichenden Ergebnis des Arbeitsassessments </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 9/139/1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/153/1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. 7/170</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Im Gegensatz zu med. pract. F.___ attestierte der be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handelnde Orthopäde Dr. D.___ dem Beschwerdeführer unter Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der Beeinträchtigung des linken Knies eine Arbeitsfähigkeit in einer ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passten, vorwiegend sitzenden Tätigkeit von 60-80 % (Urk. 7/173/6). Zudem weicht die Einschätzung des den Beschwerdeführer zwischenzeitlich behandeln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Rheumatologen Dr. E.___, dass sich die Arbeitsb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">elastbarkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers seit dem Arbeitsassessment kaum verbessert habe (Urk. 7/138/4-5), höchstens minimal von der gutachterlichen Beurteilung ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus diesen Gründen ist die divergierende Beurteilung von med. pract. F.___ nicht geeignet, die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weiskraft des Gutachtens zu erschüttern.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wie erwähnt ist die gesundheitliche Entwicklung seit der letzten materiellen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urteilung mit dem Urteil des Sozialversicherungsgerichts IV.2007.01473 vom 6. Februar 2008 (Urk. 7/52) beziehungsweise der gerichtlich bestätigten Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung vom 31. Oktober 2007 (Urk. 7/48/5; vgl. vorstehend E. 3.1) für die Prüfung einer anspruchserheblichen Änderung massgeblich. Die Gutachter haben den er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hobenen Gesundheitszustand nur mit der Situation anlässlich der Fertigstellung des Berichts über das Arbeitsassessment im Juli 2013 verglichen. Ihren Ausfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen ist aber klar zu entnehmen, dass sie das Ergebnis des Arbeitsassessments, wonach der Beschwerdeführer bereits im Juli 2013 in optimal leidensangepassten Tätigkeit nur noch zu 62,5 % arbeitsfähig war, als überzeugend erachteten und der Gesundheitszustand sowie die Arbeitsfähigkeit sich ihrer Ansicht nach seit Juli 2013 nicht mehr wesentlich verändert haben (vorstehend E. 4.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vergleich der Situation anlässlich der A.___-Begutachtung im Januar 2007 mit derjenigen während des Arbeitsassessments wiederum zeigt, dass zum lum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bospondylogenen Schmerzsyndrom und der allgemeinen Hyperlaxität beider OSG im weiteren Verlauf Arthrosen an beiden Knien, Arthrosen im Bereich beider OSG, eine beidseitige P</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eriarthropathia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> humeroscapularis (PHS) respektive ein Impinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ment-Syndrom sowie eine weitere Degeneration der Wirbelsäule mit möglicher Tangierung der Nervenwurzel S1 hinzugekommen waren (vgl. dazu auch Urteil des hiesigen Gerichts IV.2016.00197 vom 18. Juli 2017 E. 6). Dass diese Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung des Gesundheitszustandes erheblich ist, kann daraus erschlossen werden, dass die nach dem Arbeitsassessment attestierte Arbeitsfähigkeit in leidensange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passten Tätigkeiten 62,5 % betrug und damit deutlich geringer war als die von den A.___-Gutachtern bescheinigte 100%ige Arbeitsfähigkeit in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">solchen Tätigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten. Damit ist eine deutliche Verschlechterung des Gesundheitszustands im Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">all zwischen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Begutachtung im Januar 2007 und der Durchführung des Arbeitsassessments im Juli 2013 mit überwiegender Wahrscheinlichkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewiesen. Über den gesamten relevanten Vergleichszeitraum von Anfang 2008 bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung ist demnach ebenso eine erhebliche gesundheitliche Verschlechterung erstellt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies haben die IV-Stelle und ihr RAD übersehen, der die Situation im Juni 2013 als Vergleichsbasis definierte und gestützt auf das Gutachten in der internen Stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungnahme vom 20. Juni 2018 von einem unveränderten Gesundheitszustand ausging (Urk. 7/188/3, Urk. 7/188/5). Ebenfalls fehl geht die IV-Stelle, soweit sie der Ansicht zu sein scheint, die Gutachter der Z.___ hätten dem Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer für leidensangepasste Tätigkeiten eine Arbeitsfähigkeit von 100 %, und nicht 62,5 %, attestiert (Urk. 2, Urk. 7/188/6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da eine relevante Sachverhaltsänderung in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesamthafter Betrachtung der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Akten nach dem Gesagten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trotz des insofern nicht ganz zutreffenden Gutachtens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">evident ist, besteht kein Grund zu weiteren Abklärungen (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">antizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pierte Beweiswürdigung; BGE 124 V 90 E. 4b)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gestützt auf das im Übrigen un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eingeschränkt beweiskräftige Gutachten des Z.___ vom 14. Juni 2018 steht zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem mit überwiegender Wahrscheinlichkeit fest, dass der Beschwerdeführer ab Juli 2013 in behinderungsangepassten Tätigkeiten zu 62,5 % arbeitsfähig ist (Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsleistung von 62,5 % im Rahmen eines Ganztagespensums; Urk. 7/183/ 14-16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da die hier zu beurteilende (Neu-)Anmeldung zum Rentenbezug am 8. April 2015 erfolgte (Urk. 7/131), war die für die Entstehung eines Rentenanspruchs abzuwar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tende sechsmonatige Karenzfrist gemäss Art. 29 Abs. 1 IVG frühestens am 8. Ok</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tober 2015 abgelaufen. Damals war der Beschwerdeführer ausweislich der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Akten schon während mehr als einem Jahr vollständig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsunfähig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in der angestammten Tätigkeit als Hilfsmaurer; folglich war damals auch die ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jährige Wartezeit im Sinne von Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG bestanden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittlung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">validitätsgrades bleibt anhand eines Einkommensvergleichs </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. vorstehend E. 1.3) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu prüfen, wie sich die medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">isch-theoretische Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in erwerblicher Hinsicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auswirkt.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span id="XX076"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für den Einkommensvergleich sind die Verhältnisse im Zeitpunkt des (hypothetischen) Beginns des Rentenanspruchs massgebend, wobei Validen- und Invalideneinkommen auf zeitidentischer Grundlage zu erheben und allfällige rentenwirksame Änderungen der Vergleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen bis zum Verfügungserlass zu berücksichtigen sind (BGE 143 V 295 E. 4.1.3, 129 V 222 E. 4.1 und E. 4.2, 128 V 174).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ermittelte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> das Valideneinkommen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anhand der statistischen Angaben in der Tabelle TA 1 der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik (LSE) 2014, Ausgabe 2016, da die Höhe des Einkommens des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers in der Vergangenheit schwankte (Urk. 2, Urk. 7/134-135). Dies ist grundsätzlich nicht zu beanstanden. Allerdings hätte sie angesichts seiner an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestammten Tätigkeit als Hilfsmaurer (Urk. 7/2/2, Urk. 7/36/17) nicht auf den standardisierten Monatslohn (Vollzeitäquivalent basierend auf 4 1/3 Wochen à 40 Arbeitsstunden) von Hilfsarbeitern für freiberufliche und technische Dienst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen (Ziff. 69-71), sondern auf denjenigen für das Baugewerbe (Ziff. 41-43) in Höhe von Fr. 5'507.-- abstellen müssen (Urk. 7/187). Wird dieser Betrag ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend dem Vorgehen der IV-Stelle auf die betriebsübliche wöchentliche Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitszeit im Jahr 2015 von 41,7 Stunden hochgerechnet und an die Nominal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohnentwicklung auf das Jahr 2015 hin von 0,3 % angepasst (Urk. 7/187), resul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiert ein Valideneinkommen pro Jahr von Fr. 69'099.-- (und nicht wie von der IV-Stelle angenommen von Fr. 73'378.-- [Urk. 2]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Festsetzung des zumutbaren Invalideneinkommens ging die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Stelle nach der g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leichen Methodik vor, allerdings stützte sie sich auf den aus sämtlichen Wirtschaftszweigen ermittelten standardisierten Durchschnitts-Monatslohn für Hilfsarbeiten (TA 1 Total Männer) von Fr. 5'312.--. Dies führte als Zwischener</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebnis zu einem Jahreseinkommen im Vollzeitpensum von Fr. 66'652.-- (Urk. 7/187). Da der Beschwerdeführer als Gesunder Schwerarbeit verrichtete und solche Arbeiten nun gesundheitsbedingt ausscheiden, anerkannte die IV-Stelle einen behinderungsbedingten Abzug vom Tabellenlohn (vgl. dazu BGE 126 V 75) von 10 % (Urk. 7/187). Auch hier besteht kein Korrekturbedarf, zumal weitere abzugsbegründende Aspekte weder ersichtlich noch geltend gemacht sind (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Meyer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Reichmuth</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">recht, Bundesgesetz über die Invalidenversicherung, 3. Auflage, Zürich 2014, Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Rz 10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0 ff.). Zwar kann der Beschwerdeführer nur noch eine Arbeitsleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung von 62,5 % erbringen, allerdings im Rahmen eines Ganztagespensums. Diese Konstellation ist nicht vergleichbar mit einer Teilzeitbeschäftigung, welche unter Umständen einen zusätzlichen Abzug rechtfertigt (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Meyer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Reichmuth</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.a.O.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Rz 10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7 unter Hinweis auf das Urteil des Bundesgerichts 8C_366/2013 vom 18. Juni 2013 E. 4.3). Ist wegen der eingeschränkten Leistungsfähigkeit und nach Vornahme eines leidensbedingten Abzugs von 10 % also von einem Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deneinkommen von Fr. 37'492.-- (Fr. 66'652.-- x 0.625 x 0.9) auszugehen, ergibt sich, gemessen am Valideneinkommen von Fr. 69'099.--, eine invaliditätsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dingte Verdiensteinbusse von Fr. 31'607.--, entsprechend einem Invaliditätsgrad von 46 %. Dieser berechtigt zum Bezug einer Viertelsrente. Die Rente ist nach dem Gesagten am 8. Oktober 2015 entstanden und gemäss Art. 29 Abs. 3 IVG ab 1. Oktober 2015 auszuzahlen. Dies führt zur Gutheissung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäss gehen die Verfahrenskosten von Fr. 700.-- zulasten der unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegenden IV-Stelle (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">die</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Verfügung der Sozial</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vo</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">m 29. Oktober 2018</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">aufgehoben</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">und es wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> festgestellt, dass der Beschwerdeführer ab </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1. Oktober 2015 Anspruch auf eine Viertels</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rente hat.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>FehrKlemmt</p><p></p></div> </div></body></html>