<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <table border="0"> <tr> <td> <img height="68" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2018-12-06-8C_798-2018.1&amp;type=gif" width="95"/> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div class="para"> <b> 8C_798/2018 </b> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> </table> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 6. Dezember 2018</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. sozialrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Maillard, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Berger Götz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG, </div> <div class="para">Dufourstrasse 40, 9001 St. Gallen, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau </div> <div class="para">vom 20. September 2018 (VBE.2018.135). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Nach Einsicht</b> </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 19. November 2018 gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 20. September 2018, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>in Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; dies setzt voraus, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=14&amp;from_date=23.11.2018&amp;to_date=12.12.2018&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-86%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page86">BGE 140 III 86</a> E. 2 S. 88 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.), </div> <div class="para">dass die Vorinstanz nach ausführlicher Würdigung der medizinischen Akten zum Ergebnis gelangte, seit der Verfügung vom 23. März 2012, mit der rückwirkend ab 1. Oktober 2007 eine Invalidenrente, gestützt auf einen Erwerbsunfähigkeitsgrad von 20 %, zugesprochen worden war, sei keine massgebliche Veränderung eingetreten, weshalb die Unfallversicherung den Anspruch auf eine revisionsweise Rentenerhöhung mit Einspracheentscheid vom 15. Januar 2018 zu Recht verneint habe, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass sie sich dabei namentlich auch mit dem Einwand der Beschwerdeführerin, das Gutachten des Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie, vom 24. Juni 2017 sei nicht verwertbar und es könne nicht darauf abgestellt werden, auseinandersetzte, </div> <div class="para">dass die Versicherte im Verfahren vor Bundesgericht verschiedene Gründe wiederholt, die die Expertise des Dr. med. B.________ als mangelhaft erscheinen lassen sollen, ohne sich jedoch näher zu den vorinstanzlichen Erwägungen bezüglich Beweiskraft des Gutachtens zu äussern; lediglich zu behaupten, ihr Gesundheitszustand habe sich seit dem Unfall kontinuierlich verschlechtert, reicht zur Begründung nicht aus, </div> <div class="para">dass entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin von vornherein nicht ins Gewicht fällt, ob sie nach dem Unfall vom 12. Februar 2001 auf Gehstöcke angewiesen war, da die Vorinstanz einzig zu prüfen hatte, ob seit der rentenzusprechenden Verfügung vom 23. März 2012 eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes eingetreten war, </div> <div class="para">dass sich die Vorbringen der Versicherten - abgesehen davon - in einer allgemein gehaltenen Kritik mit pauschalen Hinweisen auf die Einschätzungen der behandelnden Ärzte erschöpfen, ohne aufzuzeigen, inwiefern die vom kantonalen Gericht dazu getroffenen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 2 BGG</span> unrichtig bzw. unvollständig und die darauf basierenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. <span class="artref">Art. 95 BGG</span>) sein sollten, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeschrift damit den Mindestanforderungen nach <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> offensichtlich nicht genügt, weshalb auf das Rechtsmittel im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass in Anwendung von <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span> ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt der Präsident:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 6. Dezember 2018 </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Maillard </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtsschreiberin: Berger Götz </div> </div></body></html>