<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01150</span></p><p><br/></p><p><span>damit vereinigt: IV.2017.00127</span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiberin Kobel</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 30. November 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Markus Zimmermann</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">DFP &amp; Z, Advokatur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stadtturmstrasse 10, Postfach 1644, 5401 Baden</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1955, durchlief die Ausbildung zur Pr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">marlehre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin (1970 bis 1975; Diplom in Urk. 7/152), e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">warb im Jahr 1992 den Fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausweis der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Jugendmusik und Musi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kerziehung (Urk. 7/153) und liess sich ausserdem in Chorleitung und chorischer Stimmbildung ausbilden (Ze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tifikat vom 22. August 2008, Urk. 7/154). Sie ist ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heiratet und Mutter von drei Söhnen, geboren 1975, 1979 und 1989 (Urk. 7/3/2). Ab 1980 arbeitete sie teilzei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich als Blockflötenlehrerin, von 1999 bis 2004 zusät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich als Primarleh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin und Fachlehrerin für Schulmusik und ab 2003 zudem als Dirigentin zweier Kirchenchöre (vgl. die Übersicht in Urk. 7/18).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In den Jahren 1998, 1999 und 2000 stürzte X.___ ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schiedentlich und erlitt dabei Prellungen des Gesässes und der linken Hüfte so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie Kontusionen der Lendenwirbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">säule, worauf im Oktober 2002 eine Coc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cygektomie (oper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tive Steissbeinentfernung) durchgeführt wurde (vgl. die Zusammenfassun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen von X.___ aus den Jahren 2001 und 2003, Urk. 7/6/1-9). Die Unfälle waren Gegenstand eines Gerichtsverfahrens gegen die Helsana Unfall AG (Urteil vom 30. November 2004 des Prozesses Nr. UV.2004.00256, Urk. 7/9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 12. Februar 2005 meldete sich X.___ bei der Inval</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung an (Urk. 7/3). Die Sozialversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich (SVA), IV-Stelle, holte die Berichte der behandelnden medizinischen Fachpersonen ein, nämlich den Bericht des Y.___ vom 16. März 2005 (Urk. 7/15 mit der Ergänzung vom 25. April 2005, Urk. 7/24), den Bericht von Dr. med. Z.___, Spezialarzt für Psychiatrie und Psychothe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rapie, vom 22. März 2005 (Urk. 7/16), den Bericht von Dr. med. A.___, Spe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zialärztin für Innere Medizin, vom 8. April 2005 (Urk. 7/20/1-6 mit Berichten des B.___ über radiolog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Untersuchungen der Lendenwirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">säule und des Kreu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beins in den Jahren 1998 und 2000, Urk. 7/20/7-8), den Bericht des Akupunktur-Spezialisten Dr. med. C.___ vom 9. Mai 2005 (Urk. 7/27) und den Bericht des Augenarztes Dr. med. D.___ vom 30. Mai 2005 (Urk. 7/28). Ausserdem beschaffte die IV-Stelle die Angaben der ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denen Arbeitgeber (Urk. 7/21</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">23 und Urk. 7/25-26).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 14. Juli 2005 eröffnete die IV-Stelle der Versicherten, vertre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten durch Rechtsanwalt Dr. Robert Geisseler, dass sie keinen Anspruch auf b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rufliche Massnahmen und auf eine Rente habe, da sie in der bisherigen Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit als Musiklehrerin uneing</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkt arbeitsfähig sei und die geltend gemachten Ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen im Haushalt nicht nachvollziehbar seien (Urk. 7/32; vgl. auch das Feststellungsblatt vom 14. Juli 2005, Urk. 7/31). Mit Verfügung vom 15. Juli 2005 verneinte die IV-Stelle auch den Anspruch der Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten auf eine Hilflosenentschädigung (Urk. 7/34). Die Verfügungen blieben unangefochten; die Versicherte verfasste lediglich am 14. September 2005 eine Stellun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme zum Bericht von Dr. Z.___ vom 22. März 2005 (Urk. 7/41/3-7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem die IV-Stelle im weiteren Verlauf die Kosten für die Anpassung des privaten Motorfahrzeugs an die Rücke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">problematik übernommen hatte (Urk. 7/30 und Urk. 7/38-62), meldete sich die Versicherte im Dezember 2011 wegen eines neu aufgetretenen Knieproblems wieder bei der I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">validenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung an (Urk. 7/64). Nach einem Gespräch vom Januar 2011 (Urk. 7/65) bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte sie am 4. Februar 2011 erneut eine Hilflosenentschädigung und zusätzlich die Kostenübernahme für weitere Hilfsmittel (Rollstuhl, Badewannen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brett, Arbeitsstuhl; Urk. 7/68-70).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle holte neben den Angaben der E.___, wo die Versicherte seit Februar 1990 als Musiklehrerin arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te (vgl. Urk. 7/25+26 und Urk. 7/82), den Bericht von PD Dr. med. F.___, Spezialarzt für Physi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kalische Medizin und Rehabilitation, speziell Rheumatologie, vom 22. Februar 2011 (Urk. 7/78) und den Bericht von Dr. A.___ vom 10. März 2011 ein (Urk. 7/87/1-5) und e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fuhr dabei von der Krankengeschichte zur Knieproblema</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tik: Die Versicherte hatte sich am 10. Mai 2010 im B.___ einer dia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nostischen Arthroskopie des rechten Knies u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terzogen (Berichte des Spitals von Mai bis Juli 2010, Urk. 7/87/20-25, und Radiologiebericht vom 31. März 2010, Urk. 7/87/19) und hatte sich in der Folge vom 22. November bis zum 21. Dezember 2010 in der G.___ au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehalten (Bericht der Klinik vom 18. Januar 2011, Urk. 7/87/6-18; Radiologiebericht der Klinik vom 26. Oktober 2010, Urk. 7/117/10). Am 24. März 2011 liess die IV-Stelle einen Besuch bei der Versicherten zu Hause durchführen (Bericht vom 1. April 2011, Urk. 7/98), und von März bis Mai 2011 wurden in Zusammenarbeit mit einer Case-Managerin der Eingliederungsinstitution H.___ Mas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen der Arbeitsplatzerhaltung und der anderweitigen beruflichen Eingliederung geprüft (Verlaufsprotokolle in Urk. 7/115). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/117 und Urk. 7/118) verneinte die IV-Stelle den Anspruch der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten auf eine Hilflosenentschäd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung mit Verfügung vom 14. Juni 2011 erneut (Urk. 7/122; vgl. auch die Stellungnahme des Abklärungsdienstes in Urk. 7/123). Die Gemeinde I.___ hatte das Anstellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhältnis mit der Versicherten unterdessen mit Schre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben vom 29. April 2011 auf Ende Juli 2011 aufgelöst (Urk. 7/112; vgl. auch die E-Mail-Korrespondenz mit der Versicherten in Urk. 7/91-92 und Urk. 7/107-111).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, nunmehr vertreten durch Rechtsanwalt Markus Zi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mann, liess gegen die Verfügung vom 14. Juni 2011 betreffend Verneinung des Anspruchs auf eine Hilflose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entschädigung beim Sozialversicherungsgericht Beschwerde erheben (Prozess Nr. IV.2011.00829; Urk. 7/159). Mit U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teil vom 27. September 2012 hiess das Gericht die B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde in dem Sinne gut, dass es die Verfügung aufhob und die Sache zur weiteren Abklärung an die IV-Stelle zurückwies (Urk. 7/187). Dieses Urteil blieb unangefoc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Parallel zu den Abklärungen zum Anspruch auf eine Hil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losenentschädigung hatte die IV-Stelle der Versicherten verschiedene Leistungen unter dem Titel von Hilfsmitteln zugesprochen, nämlich am 16. Juni 2011 einen Rollstuhl (Urk. 7/125), am 17. Juni 2011 ein Rollstuhl-Zuggerät (Urk. 7/126) und am 11. Januar 2012 eine Rampe (Urk. 7/170).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Des Weiteren hatte die IV-Stelle zur Abklärung des A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruchs von X.___ auf eine Invalidenrente am 14. Juni 2011 eine Haushaltabklärung durchführen lassen (Bericht vom 22. Juni 2011, Urk. 7/139), hatte den Bericht von PD Dr. F.___ vom 20. Juni 2011 entgegengenommen (Urk. 7/127) und hatte der Versicherten daraufhin mit Vorbescheid vom 21. Oktober 2011 für die Zeit ab dem 1. August 2011 eine Viertelsrente bei einem Invalid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrad von 41 % in Aussicht gestellt (Urk. 7/143; vgl. auch den Einkommensvergleich vom 12. Oktober 2010, Urk. 7/140, und das Feststellungsblatt vom 20. Oktober 2011, Urk. 7/141). Die Versicherte hatte durch Rechtsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">walt Markus Zimmermann am 23. November 2011 Einwendungen erheben lassen (Urk. 7/164), worauf die IV-Stelle einen Bericht von PD Dr. F.___ vom 29. August 2011 zuhanden der Pensionskasse zu den Akten genommen hatte (Urk. 7/169). Im weiteren Verlauf gelangte sie in den Besitz von Berichten des J.___, Dr. med. K.___, Rheum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tologie, vom 11. September sowie vom 16. und vom 24. Oktober 2012 (Urk. 7/184, Urk. 7/185 und Urk. 7/192).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 5. April 2013 entschied die IV-Stelle schliesslich im Sinne ihres Vorbescheids und sprach der Versicherten ab August 2011 eine Viertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente - nunmehr bei einem Invaliditätsgrad von 47 % - zu (Urk. 7/182 und Urk. 7/199; vgl. auch den Einkommensvergleich vom 7. Juni 2012, Urk. 7/180, und das Feststellungsblatt vom 10. September 2012, Urk. 7/181).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur weiteren Abklärung des Anspruchs auf eine Hilflose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entschädigung hatte die IV-Stelle gestützt auf das U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teil des Sozialversicherungsgerichts vom 27. September 2012 am 13. Januar 2013 eine neue Abklärung bei der Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten zu Hause durchgeführt (Bericht vom 8. April 2013, Urk. 7/201). Im Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bescheidverfahren (Vorbescheid vom 18. April 2013, Urk. 7/202; Einwendungen vom 21. Mai 2013, Urk. 7/218) erhielt die IV-Stelle Kenntnis von e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Bericht der L.___ vom 25. Februar 2013 über einen dreiwöchigen Aufent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halt der Versicherten zur Verbess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der Knie-Problematik, in dessen Verlauf sich vorb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standene Schmerzen an beiden Schultern verstärkt hatten (Urk. 7/215). Die linke Schulter war anschliessend im April 2013 im M.___ operiert worden (arthroskopische B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zepstenotomie und AC</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gelenks</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">resektion; vgl. Urk. 7/232/1), und die IV-Stelle holte zum Verlauf den Bericht des J.___ vom 24. September 2013 ein, wo die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte nach der Operation eine zweimonatige stati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">näre Rehabilitation durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">laufen hatte (Urk. 7/232). Au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">serdem holte sie eine Stellungnahme ihres Abklärungsdienstes vom 17. Oktober 2013 ein (Urk. 7/234).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 17. Oktober 2013 verneinte die IV-Stelle hierauf im Sinne ihres Vorbescheids den Anspruch der Versicherten auf eine Hilflosenentschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung erneut (Urk. 7/233).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___ liess sowohl gegen die Verfügung vom 5. April 2013 betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fend den Rentenanspruch als auch gegen die Verf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 17. Oktober 2013 betreffend den Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung Beschwerde erheben und bea</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragen, ihr seien mindestens eine Dreiviertelsrente und min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">destens eine Entschädigung für eine Hilflosigkeit leichten Grades zuzusprechen, eventualiter seien weitere Sachverhaltsabklärungen vorzunehmen (Ein-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gaben vom 7. Mai und vom 18. November 2013, Urk. 7/210/3-14 und Urk. 7/238/3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19; Prozesse Nr. IV.2013.00416 und Nr. IV.2013.01052).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Sozialversicherungsgericht vereinigte die beiden Verfahren (Verfügung vom 18. Dezember 2013, Urk. 7/240). Mit Urteil vom 23. Dezember 2014 hob es die Verfügungen vom 5. April und vom 17. Oktober 2013 auf und wies die Sache zur Veranlassung einer polydisziplinären Begutac</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung der Versicherten und zur anschliessenden neuen En</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidung über die Ansprüche auf eine Rente und auf eine Hilflosentschädigung an die IV-Stelle zurück (Urk. 7/276). In glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chem Sinne entschied das Gericht mit separatem Urteil vom 23. Dezember 2014 über die B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde vom 2. September 2014 (Urk. 7/258/3-4) gegen eine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 27. Juni 2014, mit der die IV-Stelle die Höhe der Invalidenrente der Versicherten nach dem Eintritt des Ehemannes ins AHV-Rentenalter bei gleichg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bliebenem Invaliditätsgrad neu berechnet hatte (Urk. 7/258/17-20). Dabei wies das Gericht darauf hin, dass diese Verfügung durch die Beschwerde gegen die Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 5. April 2013 mitangefochten sei und das s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">parate Urteil lediglich der Klarstellung diene (Urk. 7/275; Prozess Nr. IV.2014.00867).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Urteile vom 23. Dezember 2014 wurden nicht angefoc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Zwischenzeit hatte die IV-Stelle der Versicherten weitere Hilfsmittel zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprochen, so am 23. August 2013 Änderungen an ihrem Personenwagen (Urk. 7/231), am 27. Februar 2014 verschiedene bauliche Anpassungen im Wohnhaus (Urk. 7/246) und am 23. Dezember 2014 einen Elektro-Rollstuhl anstelle des bisherigen Rollstuhls mit Zuggerät (Urk. 7/274).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Nachachtung der Urteile vom 23. Dezember 2014 liess die IV-Stelle durch das N.___ das Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten vom 3. Februar 2016 erstellen (Urk. 7/328; Dipl.-Med. O.___, Fachärztin für Allgemeine Medizin, Allgemein-medizinische Fallführung, Dr. med. P.___, Facharzt für Rheumatologie, Dr. med. Q.___, Facharzt für Neurologie, Dr. med. R.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychoth</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rapie, und Dr. med. S.___, Facharzt für Innere Medizin, Chefarzt) und übermit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telte dem N.___ hierzu auch einen neu eingegangenen Bericht der Psychologin Dr. phil. T.___ vom 13. August 2015 über den Behandlungsverlauf seit 2011 (Urk. 7/317). Zudem holte die IV-Stelle beim N.___ die Ergänzung vom 29. Februar 2016 ein (Urk. 7/332; Fragen vom 12. Februar 2016, Urk. 7/329) und unterbreitete das Gutachten anschliessend ihrem RAD-Arzt pract. med. U.___, Facharzt für Arbeitsmedizin (Stellungnahme vom 8. März 2016, Urk. 7/333/3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4). Au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">serdem nahm sie einen Bericht des J.___ vom 27. April 2015 über eine Computertomographie des Gehirns nach durchge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">machter Entfernung eines Basalzellenkarzinoms im Scheitelbereich zu den Akten (Urk. 7/330/6-8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Vorbescheid vom 14. April 2016 eröffnete die IV-Stelle der Versicherten, dass sie ihren Anspruch auf Leistungen zu verneinen gedenke, da keine Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit vorlägen (Urk. 7/334; vgl. auch das Feststellungsblatt in Urk. 7/333). Die Versicherte liess durch Rechtsanwalt Markus Zimmermann mit den Eingaben vom 13. Mai und vom 30. Juni 2016 Einwendungen erheben (Urk. 7/337 und Urk. 7/344) und liess dazu neben einer von ihr persö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich verfassten Stellungnahme vom 9. Mai 2016 (Urk. 7/341) eine Stellungnahme von Dr. K.___ vom 28. Juni 2016 (Urk. 7/340) und zwei Röntgenberichte des J.___ vom 8. August 2013 und vom 1. Juni 2012 (Urk. 7/342 und Urk. 7/343) einreichen. Die IV-Stelle holte zu den Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führungen von Dr. K.___ die Beurteilung des N.___ vom 26. Juli 2016 ein (Urk. 7/347; Fragen vom 8. Juli 2016, Urk. 7/345).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit einem weiteren Vorbescheid vom 23. Juni 2016 hatte die IV-Stelle der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten ferner mitgeteilt, dass sie ihren Anspruch auf eine Hilflosenentschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung ebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls zu verneinen beabsichtige (Urk. 7/339). Diese liess mit Eingabe vom 29. August 2016 erklären, dass sich ihre Einwendungen vom 30. Juni 2016 gegen den Vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bescheid vom 14. April 2016 auch auf den zweiten Vorb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid bezögen (Urk. 7/350). Mit den Eingaben vom 22. August und vom 14. September 2016 äusserte sich die Versicherte sodann persönlich und zusätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich durch ihren Rechtsvertreter zu Beurteilung des N.___ vom 26. Juli 2016 (Urk. 7/354 und Urk. 7/355). Die IV-Stelle en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schied mit den Verfügungen vom 16. und vom 19./20. September 2016 im Sinne ihrer Vorbescheide und ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinte den Anspruch der Versicherten auf Leistungen und auf eine Hilflo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senentschädigung (Urk. 2/1 = Urk. 7/357 und Urk. 2/2 = Urk. 7/358; vgl. auch das Feststellungsblatt in Urk. 7/356 und die Stellungnahme des Abklärungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dienstes der IV-Stelle vom 20. September 2016, Urk. 7/360).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügungen vom 16. und vom 19./20. September 2016 liess X.___ durch Rechtsanwalt Markus Zimmermann mit Eingabe vom 19. Oktober 2016 Beschwerde erheben (Urk. 1; vorliegender Prozess Nr. IV.2016.01150) und b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antragen, die Verfügungen seien aufzuheben und ihr seien die gesetzlich geschuldeten Leistungen, namentlich eine Rente der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung sowie eine Hilflosenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung, zuzusprechen, eventualiter seien weitere Sachverhaltsabklärungen vorzunehmen (Urk. 1 S. 2). Gleichzeitig reichte die Versicherte einen persönlichen Kommentar vom 16. Oktober 2016 ein (Urk. 3). Die IV-Stelle schloss in der Beschwerdeantwort vom 24. November 2016 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6) und berief sich unter anderem auf eine neu eingeholte Stellungnahme ihres RAD-Arztes Dr. med. V.___, Facharzt für Chirurgie, vom 23. November 2016 (Urk. 7/362). In der Replik vom 10. Februar 2017 (Urk. 12) und in den zusätzlichen pe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sönlichen Kommentaren vom 10. Januar 2017 (Urk. 13) blieb die Versicherte bei ihren Standpunkten. Die IV-Stelle verzichtete mit Eingabe vom 22. Februar 2017 da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf, eine Duplik zu erstatten (Urk. 15), was der Vers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten am 27. Februar 2017 mitgeteilt wurde (Urk. 16).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 20. Dezember 2016 hatte die IV-Stelle X.___ zur Rückzahlung der Renten im Gesamtbetrag von Fr. 32‘053.-- verpflichtet, die ihr für die Zeit von A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gust 2011 bis September 2016 von der Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsanstalt des Kantons Aargau ausgerichtet worden waren (Urk. 17/2 = Urk. 17/6/370).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___ hatte mit Eingabe vom 31. Januar 2017 auch gegen diese Verfügung Beschwerde erheben und deren Aufhebung beantragen lassen (Urk. 17/1; Prozess Nr. IV.2017.00127). Die IV-Stelle stellte in der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antwort vom 9. März 2017 den Antrag, die Beschwerde sei abzuweisen (Urk. 17/5), wovon die Versicherte am 14. März 2017 in Kenntnis gesetzt wurde (Urk. 17/7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1. Januar 2004, am 1. Januar 2008 und am 1. Januar 2012 sind die im Zuge der Revisionen 4, 5 und 6a geä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derten Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Inval</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung (IVG), der Verordnung über die Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung (IVV) und des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsrechts (ATSG) in Kraft getreten. In materiellrechtlicher Hi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht gilt der allgemeine übergangsrechtliche Grundsatz, dass der Beurteilung jene Rechtsnormen zugrunde zu legen sind, die gegolten haben, als sich der zu den materie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Rechtsfolgen führende Sachverhalt verwirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die angefochtenen Verfügungen wurden am 16. und am 19./20. September sowie am 20. Dezember 2016 erlassen. Da ein Sachverhalt zu beurteilen ist, der vor dem I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">krafttreten der revidierten Bestimmungen der 4. IV-Revision </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 1. Januar 2004, der 5. IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Revision am 1. Januar 2008 und der IV-Revision 6a begonnen hat - zur Diskussion stehen die Ansprüche aufgrund von </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsschäden, die teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise vor dem Jahr 2000 i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Anfang genommen hatten -, und die Verfügung eine Dauerleistung betrifft, ist entsprechend der dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelegten intertemporalrecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Regelung für die Zeit bis Ende 2003 auf die damals gültig gewesenen Bestimmungen und für die Zeiten ab dem 1. Januar 2004, ab dem 1. Januar 2008 und ab dem 1. Januar 2012 auf die jeweils neuen Normen der Revisionen 4, 5 und 6a abzustellen (vgl. zur 4. IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Revision: </span><a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;query_words=Eingliederung+vor+Rente&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-V-445%3Ade&amp;numb%20"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 130 V 445</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichts I 428/04 vom 7. Juni 2006, E. 1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit jedoch diese Revisio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen keine substanziellen Änderungen gegenüber der früheren Rechtslage gebracht haben, ist die zur al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtlichen Regelung ergangene Rechtsprechung weiterhin massgebend (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 8C_76/2009 vom 19. Mai 2009, E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidität wird in Art. 8 Abs. 1 ATSG definiert als voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit. Ausserdem ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten gestützt auf Art. 8 Abs. 3 ATSG auch Personen als invalid, bei denen eine Unmöglichkeit vorliegt, sich im bisherigen nichterwerblichen Aufgabenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reich zu betät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 4 Abs. 1 IVG kann die Invalidität Folge von Geburtsgebrechen, Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit oder Unfall sein. Sie gilt nach Art. 4 Abs. 2 IVG als eingetreten, sobald sie die für die Begründung des Anspruchs erforderliche Art und Schwere erreicht hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 28 Abs. 2 IVG haben Versicherte Anspruch auf eine ganze Rente, wenn sie mindestens zu 70 %, auf eine Dreiviertelsrente, wenn sie mindestens zu 60 %, auf eine halbe Rente, wenn sie mindestens zu 50 % oder auf eine Viertelsrente, wenn sie mindestens zu 40 % invalid sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG (in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG) aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Pe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">son nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Einglied</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nanntes Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sogenanntes Valideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In gewissen Fällen, insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere dort, wo </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Val</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den- und Invalideneinkommen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anhand derselben Tätigkeit zu ermitteln sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_295/2017 vom 27. September 2017 E. 6.5), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kann auch eine Gegenüberstellung blosser Prozent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zahlen genügen. Das ohne Invalidität erzielbare hypothetische E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbseinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men ist alsdann mit 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu bewerten, wä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rend das Invalideneinkommen auf einen entsprechend kleineren Prozentsatz veranschlagt wird, sodass sich aus der Prozentdifferenz der Invaliditätsgrad ergibt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (sog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nannter Prozentvergleich; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 114 V 310 E. 3a mit Hi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei nicht erwerbstätigen Versicherten wird gestützt auf Art. 28a Abs. 2 IVG für die Bemessung der Invalidität darauf abgestellt, in welchem Masse sie unfähig sind, sich im nichterwerblichen Aufgabenbereich zu betätigen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind oder die unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mitarbeiten, wird für diesen Teil die Inval</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dität nach Art. 16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch in einem nichterwerblichen Aufgabenbereich tätig, namentlich im Haushalt, so wird die Invalidität für di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">se Tätigkeit nach Art. 28a Abs. 2 IVG festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit und der Anteil der Tätigkeit im Aufgaben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereich festzulegen und der Invaliditätsgrad entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen (vgl. Art. 28a Abs. 3 IVG; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung). Die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre, beurteilt sich mit Rücksicht auf die gesamten Umstände, insbeso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dere auf die persönlichen, fami</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liären, sozialen und e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werblichen Verhältnisse (BGE 130 V 393 E. 3.3 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Rentenanspruch entsteht nach Art. 29 Abs. 1 IVG in der bis Ende 2007 in Kraft gewesenen Fassung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frühestens in dem Zeitpunkt, in dem die versicherte Person minde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens zu 40 % bleibend erwerbsunfähig geworden ist (lit. a) oder während eines Jahres ohne wesentlichen Unte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens zu 40 % arbeitsunfähig war (lit. b). Eine entsprechende Regelung ist in Art. 28 Abs. 1 lit. b und c IVG in der ab Anfang 2008 gültigen Fassung statu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">iert. Zusätzlich kann der Rentenanspruch ab dem 1. Januar 2008 gemäss Art. 29 Abs. 1 IVG nicht vor Ablauf von sechs Monaten nach der Geltendmachung entst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt rechtspr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungsgemäss jede wesentliche Änderung in den tatsächl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Unerheblich unter revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sionsrechtlichen Gesichtspunkten ist dagegen nach der Rechtsprechung die unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentlichen unverändert geblieb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Sachverhaltes (BGE 112 V 387 E. 1b mit Hinweisen). Die dargelegten Grunds</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ätze zur Rentenrevision gelten rechtsprechungsgemäss auch dort, wo sich eine versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te Person, deren Rentenanspruch verneint wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den ist, bei der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung erneut zum Rentenbezug anme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">det. Auch dort ist zu prüfen, ob seit dem Erlass des rentenabweisenden Entscheids eine wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen eingetreten ist (vgl. BGE 130 V 73 E. 3.1 und 3.2 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherte mit Wohnsitz und gewöhnlichem Aufenthalt in der Schweiz, die hilflos sind, haben gemäss Art. 42 Abs. 1 Satz 1 IVG Anspruch auf eine Hilf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entschädigung. Als hilflos gilt gemäss Art. 9 ATSG eine Person, die wegen einer Beeinträchtigung der Gesundheit für alltägliche Lebensverrichtungen dau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ernd der Hilfe Dritter oder der persönlichen Überwachung bedarf. Dabei sind praxisgemäss (BGE 121 V 88 E. 3a mit Hinweisen) die folgenden sechs alltägli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Lebensverrichtun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen massg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bend: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ankleiden, Auskleiden;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufstehen, Absitzen, Abliegen;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Essen;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Körperpflege;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verrichtung der Notdurft;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fortbewegung (im oder ausser Haus), Kontaktaufnahme (BGE 127 V 97 E. 3c, 125 V 297 E. 4a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausserdem gilt nach Art. 42 Abs. 3 IVG auch eine Person als hilflos, welche zu Hause lebt und wegen der Beei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der Gesundheit dauernd auf lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">praktische Begleitung an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewiesen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 42 Abs. 2 IVG ist zwischen schwerer, mitte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerer und leichter Hilflosigkeit zu unterscheiden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 37 Abs. 1 IVV gilt die Hilflosigkeit als schwer, wenn die versicherte Person vollständig hilflos ist. Dies ist der Fall, wenn sie in allen alltäglichen Lebensverrichtungen regelmässig in erheblicher Weise auf die Hilfe Dritter an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewiesen ist und überdies der da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ernden Pflege oder der persönlichen Überwa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung bedarf.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als mittelschwer gilt die Hilflosigkeit gemäss Art. 37 Abs. 2 IVV, wenn die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Person trotz der Abgabe von Hilfsmitteln:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in den meisten alltäglichen Lebensverric</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen regelmässig in erheblicher Weise auf die Hilfe Dritter angewiesen ist;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in mindestens zwei alltäglichen Lebensve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtungen regelmäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sig in erheblicher Weise auf die Hilfe Dritter ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen ist und überdies einer dauernden persönlichen Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wachung bedarf; oder </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in mindestens zwei alltäglichen Lebensve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtungen regelmäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sig in erheblicher Weise auf die Hilfe Dritter und überdies dauernd auf lebenspraktische Begleitung im Sinne von Art. 38 IVV angewiesen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung setzt Hilflosigkeit mittelschw</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Grades nach Art. 37 Abs. 2 lit. a IVV eine Hilfsb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dürftigkeit in min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">destens vier alltäglichen Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verrichtungen voraus (BGE 121 V 88 E. 3b, 107 V 145 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich gilt die Hilflosigkeit nach Art. 37 Abs. 3 IVV als leicht, wenn die versicherte Person trotz der Abgabe von Hilfsmitteln:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in mindestens zwei alltäglichen Lebensve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtungen regelmäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sig in erheblicher Weise auf die Hilfe Dritter ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen ist;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer dauernden persönlichen Überwachung bedarf;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer durch das Gebrechen bedingten ständ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen und beson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ders aufwendi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Pflege b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">darf;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wegen einer schweren Sinnesschädigung oder eines schweren körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Gebrechens nur dank regelmässiger und erheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher Diens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen Dritter gesellschaftliche Ko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">takte pflegen kann; oder</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dauernd auf lebenspraktische Begleitung im Sinne von Art. 38 IVV angewiesen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Bedarf an lebenspraktischer Begleitung liegt nach Art. 38 Abs. 1 IVV dann vor, wenn eine volljährige ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Person aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">serhalb eines Heimes lebt und infolge Beeinträchtigung der Gesundheit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ohne Begleitung einer Drittperson nicht selbständig wohnen kann;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für Verrichtungen und Kontakte ausserhalb der Wohnung auf Beglei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung einer Drittpe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son angewiesen ist; oder</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ernsthaft gefährdet ist, sich dauernd von der Aussenwelt zu isolieren.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ist lediglich die psychische Gesundheit beeinträchtigt, so muss nach Art. 38 Abs. 2 IVV für die Annahme einer Hilflosigkeit gleichzeitig ein Anspruch auf mindestens eine Viertelsrente bestehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem allgemeinen Grundsatz in Art. 25 Abs. 1 Satz 1 ATSG sind unrecht-mäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sig bezogene Leistungen zurückzue</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">statten. Rechtsprechungsgemäss dürfen formell recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräftig ausgerichtete Leistungen jedoch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nur dann zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefordert werden, wenn entweder die Voraussetzungen für eine Wiedererwä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung oder die Voraussetzungen für eine pr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ozessuale Revision (Art. 53 Abs. 1 und 2 ATSG) erfüllt sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Kieser, ATSG-Kommentar, 3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">age</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rich/Basel/Genf 2015, N 3 ff. zu Art. 25 ATSG;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. auch BGE 130 V 380 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 25 Abs. 2 ATSG erlischt der Rückforderungsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch mit dem Ablauf eines Jahres, nachdem die Vers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungseinrichtung davon Kenntnis erhalten hat, spätestens aber mit dem Ablauf von fünf Jahren nach der Entrichtung der einzelnen Leistung (Satz 1); wird der Rückforderungsanspruch aus einer straf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baren Handlung hergeleitet, für welche das Strafrecht eine längere Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsfrist festsetzt, so ist diese längere Frist massgebend (Satz 2). Bei den Fris</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten in Art. 25 Abs. 2 ATSG handelt es sich nach feststehender Rechtsprechung entgegen deren Bezeichnung nicht um Verjährungs-, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dern um Verwirkungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fristen (vgl. BGE 124 V 380 E. 1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Wortlaut nach - Überschrift „Kein Anspruch auf IV-Leistungen“ - befasst sich die Verfügung vom 16. September 2016 (Urk. 2/1) mit dem generellen A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf Leistungen (Urk. 2/1), während die Verfügung vom 19./20. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2016 - Überschrift „Keine Hilfl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senentschädigung“ - spezi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fisch den Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung verneint (Urk. 2/2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Begründung der Verfügung vom 19./20. September 2016 (Urk. 2/2) mit der Überschrift „Keine Hilflosenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung“ wird auf das Urteil des Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsgerichts vom 23. Dezember 2014 hingewiesen, dessen Gegenstand die Ansprüche auf eine Rente (Verf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 5. April 2013, Urk. 7/182 und Urk. 7/199) und auf eine Hilflosenentschädigung (Verfügung vom 17. Oktober 2013, Urk. 7/233) waren (Urk. 7/276), und es wird ausgeführt, dass sich die Notwendigkeit der stri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tig gewesenen lebenspraktischen Begleitung im Sinne von Art. 38 Abs. 1 IVV durch das polydisziplinäre Gutachten vom 3. Februar 2016 nicht habe bestätigen lassen. G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genstand dieser Verfügung ist daher nur der Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Hilflosenentschädigung, auch wenn die Verfügung für das Fehlen einer Hilflosigkeit auf die Ausführungen im polydisziplinären Gutachten zum generellen Fehlen einer Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit im Beruf und im Haushalt Bezug nimmt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch in der Begründung der Verfügung vom 16. September 2016 (Urk. 2/1) mit der Überschrift „Kein Anspruch auf IV-Leistungen“ wird festgestellt, es liege gemäss dem polydisziplinären Gutachten vom 3. Februar 2016 keine Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit vor, und daran schliesst sich das Fazit an, es liege keine Invalidität im Sinne des Gesetzes vor und es entstehe kein Anspruch auf IV-Leistungen. Entgegen dieser weitg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fassten Folgerung ist der Gegenstand der Verfügung vom 16. September 2016 aber auf den Anspruch auf eine Rente beschränkt. Dies ergibt sich zum einen daraus, dass auch in dieser Verfügung das Urteil des Sozialversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts vom 23. Dezember 2014 als Ausgangspunkt genannt wird, und zum andern aus der anspruchsspezi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fischen Def</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nition der Invalidität in Art. 4 Abs. 2 IVG. Im Rahmen der Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der Verfügung vom 16. September 2016 geht es also nur um den Rentenanspruch und nicht etwa um die - vergangenen und zukünftigen - Ansprüche der B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin auf Hilfsmittel nach Art. 21 ff. IVG.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verfügung vom 16. September 2016, mit welcher der Anspruch der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin auf eine Invalidenrente verneint wird (Urk. 2/1; Prozess Nr. IV.2016.01150), und die Verfügung vom 20. Dezember 2016, mit welcher die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reits ausbezahlten Renten von der Beschwerdeführerin z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rückgefordert werden (Urk. 17/2; Prozess Nr. IV.2017.00127), stehen in einem unmittelbaren sachlichen Zusammenhang. Es rechtfertigt sich daher, den Prozess Nr. IV.2017.00127 mit dem vorliegenden Prozess Nr. IV.2016.01150 zu vereini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen. Die Akten des Prozesses Nr. IV.2017.00127 sind im vorliegenden Prozess als Urk. 17/0-8 zu führen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem die Ansprüche der Beschwerdeführerin auf eine Rente und auf eine Hilflosenentschädigung mit den Verf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungen vom 14. und vom 15. Juli 2005 verneint worden w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren (Urk. 7/32 und Urk. 7/34), war die Hilflosenentschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung erneut Gegenstand der anspruch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verneinenden Verfügung vom 14. Juni 2011 (Urk. 7/122) und des sich daran anschliessenden Gerichtsverfahrens, das mit dem Urteil vom 27. September 2012 erledigt wurde (Urk. 7/187). Das Sozialversicherungsgericht bejahte d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mals unter Hinweis auf die im Jahr 2010 neu aufgetret</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Kniebeschwerden eine Sachverhaltsänderung seit dem erst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">maligen Entscheid über die Hilflosenentschädigung des Jahres 2005 (Urk. 7/187 E. 4.1). Gestützt auf den Bericht von PD Dr. F.___ vom 22. Februar 2011 (Urk. 7/78) und auf den Bericht der Beschwerdegegnerin vom 1. April 2011 über die Abklärung zu Hause vom 24. März 2011 (Urk. 7/98) gelangte das Gericht sodann zum Schluss, die Beschwerdeführerin sei in den sechs alltäglichen Lebensverrichtungen nicht massgeblich ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkt (Urk. 7/187 E. 2.2), hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegen erachtete es die Frage nach der Notwendigkeit lebenspraktischer B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleitung im Sinne von Art. 38 Abs. 1 IVV, namentlich in den Bereichen des Wohnens (lit. a) und der ausserhäusl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Verrichtungen (lit. b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, als weiter abklärungsb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dürftig. Es wies die Sache deshalb zur Vornahme dieser Abklärun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen an die Beschwerdegegnerin zurück und aufe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legte ihr auch, neben der qualitativen und quantitativen Erfassung des Begleitungsbedarfs zu prüfen, wieweit die Beschwerdeführerin diesen Bedarf mit geeigneten Hilf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mitteln zu reduzieren in der Lage sei (Urk. 7/187 E. 4.2 und E. 4.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfügung vom 5. April 2013, mit welcher der B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin eine Viertelsrente zugesprochen worden war (Urk. 7/182 und Urk. 7/199), und die Verfügung vom 17. Oktober 2013, mit welcher der Anspruch auf eine Hilflo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">senentschädigung nach weiteren Abklärungen wiede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">um verneint worden war (Urk. 7/233), waren sodann G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genstand des Gerichtsverfahrens, das mit dem Urteil vom 23. Dezember 2014 endete (Urk. 7/276). Bei der erneuten Verneinung der Hilflosigkeit hatte sich die Beschwerd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin auf den Bericht vom 8. April 2013 über die A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärung der Hilflosigkeit bei der Beschwerdeführerin zu Hause gestützt (Urk. 7/201), der hinsichtlich der l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benspraktischen Begleitung von den Erhebungen im Bericht vom 22. Juni 2011 über die Haushaltabklärung zur Prüfung des Rentenanspruchs (Urk. 7/139) ausgegangen war und diese Erhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bungen aktualisiert hatte. Das Sozialversich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsgericht beurteilte es zum einen als problematisch, aus dem Ausmass der Einschränkungen im Haushalt unmi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telbar auf den Umfang des Bedarfs an lebenspraktischer Begleitung im Sinne von Art. 38 Abs. 1 lit. a IVV zu schliessen (Urk. 7/276 E. 6.2), zum andern erachtete es nunmehr den Sachverhalt auch in medizinischer Hinsicht als weiter abklärungsbedürftig, da eine umfassende, a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliessende Diskussion des Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhangs zwischen den objektiven Befunden und den subjektiv beschrie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benen B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einträchtigungen fehlte (Urk. 7/276 E. 6.3). Dabei bezog sich der Abklärungsbedarf gemäss dem Urteil vom 23. Dezember 2014 gleichermassen auf die Frage nach dem Rentenanspruch (Urk. 7/276 E. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies war der Ausgangspunkt für die Veranlassung des Gu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtens des N.___ vom 3. Februar 2016 (Urk. 7/328), auf dem die angefochtenen Verfügungen vom 16. und vom 19./20. September 2016 basieren. Die Gutachter gelangten darin in der Gesamtbeurteilung zum Schluss, es lägen w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der somatische noch psychiatrische Diagnosen vor, welche die dargetanen Behinderungen erklärten und sich auf die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin in der ang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stammten Tätigkeit als Musikerin und auf die Leistung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit im Haushalt auswirkten (Urk. 7/328/77-78). Diese Beurteilung ist umstritten, und es ist im Nachfo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den darauf einzugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht wies im Urteil vom 23. Dezember 2014 auf die drei Problemkreise körperl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher Beschwerden hin, welche die Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hinderten, nämlich auf die Beschwerden in der linken Schulter, die Beschwerden im rechten Knie und die R</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ckenbeschwerden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich der Schulterbeschwerden konnte das Gericht weder dem Bericht der L.___ vom 25. Februar 2013 über den präoperativen dreiwöchigen Aufenthalt (Urk. 7/209/1-3) noch dem Bericht von Dr. K.___ des J.___ vom 24. September 2013 über die zweimonatige postoperative stationäre Behandlung (Urk. 7/232) eine Beurteilung en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen, die sich mit den objektiven Befunden und den g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schilderten Beeinträchtigungen gleicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massen auseinandersetzte (Urk. 7/276 E. 6.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch in Bezug auf die rechtsseitigen Kniebeschwerden vermisste das Gericht eine solche umfassende Beurte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung. Es wies auf ein Knochenmarködem hin, das im Jahr 2010 mit einer Magnetresonanzuntersuchung festgestellt worden war (vgl. Urk. 7/87/19), das sich im Anschluss an die Arthroskopie vom Mai 2010 (Urk. 7/87/20) bei den verschiedenen Kontrolluntersuchungen des Jahres 2010 (Urk. 7/87/10, Urk. 7/87/25, Urk. 7/117/10) jedoch als vollständig regredient erwiesen hatte. Sodann konst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tierte das Gericht, dass die G.___ die rechtsseitigen Kniegelenksbeschwerden im Bericht vom 18. Januar 2011 keiner eindeutigen Ätiologie hatte zuordnen können, dass sie zwar für einen Teil der Beschwerden eine Symptomatik in Betracht gezogen hatte, die mit einem CRPS („complex regional pain syndrome“)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verwandt sei, ohne jedoch Hi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise für ein florides CRPS gefunden zu haben, dass sie die radiologisch festgestellten Knorpelschäden als Ze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen einer beginnenden Gon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arthrose gewertet hatte, die das Ausmass der angegebenen Beschwerden und die Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einschränkung jedoch nicht erklärten, und dass sie schliesslich den Verdacht auf eine Myositis nicht hatte bestätigen können und keine Hinweise auf eine rheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matologisch-entzündliche Grundkrankheit gefunden hatte (vgl. Urk. 7/87/10). Des Weiteren stellte das Gericht fest, dass PD Dr. F.___ in seinen Berichten des Jahres 2011 über die Behandlung der Beschwerdeführerin ab A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fang Februar 2011 die Diagnose eines CRPS Typ I (Synon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">y</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">me: Algodys</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trophie, sympathische Reflexdystrophie, Morbus Sudeck) zwar ebenfalls genannt, jedoch gleiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massen keine spezifischen Befunde erhoben hatte (vgl. Urk. 7/78/1, Urk. 7/127 und Urk. 7/169), und dass es sich mit den Berichten von Dr. K.___ des J.___ von Se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tember/Oktober 2012 gleich verhielt (vgl. Urk. 7/184, Urk. 7/185 und Urk. 7/192) (Urk. 7/276 E. 6.3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Angaben in den aktuelleren Berichten zu den Rücke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beschwerden schliess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich, so im Bericht der G.___ vom 18. Januar 2011 (vgl. Urk. 7/87/11) und in den Berichten von Dr. K.___ vom Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber/Oktober 2012 (vgl. Urk. 7/184/3, Urk. 7/185/3 und Urk. 7/192/3), befand das Gericht ebenfalls als unspezifisch (Urk. 7/276 E. 6.3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Neben den Beschwerden mit organischer Manifestation erwähnte das Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsgericht im Urteil vom 23. September 2014 auch die Hinweise auf eine psychische Komponente des Zustandsbildes, insbesondere im Bericht von Dr. Z.___ vom 22. März 2005 (vgl. Urk. 7/16) und im Bericht von Dr. K.___ des J.___ vom 24. September 2013, wo von einer aktuelleren psychologischen und psychiatr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Betreuung der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin die Rede war (vgl. Urk. 7/232/3). Es erachtete deshalb auch den Ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zug der psychiatrischen Disziplin in die zusätzlichen Abklärungen als erforderlich (Urk. 7/276 E. 6.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was die verschiedenen körperlichen Probleme b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trifft, so sind im Gutachten des N.___ die medizinischen Grundlagen nunmehr so zusammengetragen und erar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitet, dass ein deutliches Bild sowohl der objektiven Befunde als auch der sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jektiv geschilderten Beeinträchtigungen entsteht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">So enthält das Gutachten eine umfassende Darstellung der medizinischen Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten, und zusätzlich brachten die Gu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter die Aktenlage durch den </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zug der aktuellsten Berichte, darunter eines Berichts des J.___ über Röntgenbilder der linken Schulter, der Lendenwirbelsäule und des Beckens vom 14. September 2015 (Urk. 7/328/28-29), auf den neuesten Stand (Urk. 7/328/2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">29). Sodann erstellten die Gutachter a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hand der übermittelten und beigezogenen Akten eine au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führliche Anamnese (Urk. 7/328/29-39), </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Weiteren liessen sich sowohl die fallführende Allg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinärztin Dipl.-Med. O.___ als auch der Rheumatologe Dr. P.___ und der Neurologe Dr. Q.___ die Krankeng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schichte und die aktuellen Beschwerden von der Beschwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin selbst schildern (Urk. 7/328/45-47, Urk. 7/328/51-52 und Urk. 7/328/56-58), und schliesslich machten sich die Gutachter durch persönliche Unters</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen ein eigenes Bild (Urk. 7/328/47-50, Urk. 7/328/52-53 und Urk. 7/328/58-59).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule und des Kreuz- und Steiss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beins, welche die Beschwerd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin im Jahr 2005 zur erstmaligen Anmeldung bei der Invalidenversicherung bewogen hatten, dominierten zur Zeit der Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achung im N.___ anerkanntermassen nicht mehr.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zwar hatte Dr. K.___ im September 2015 wegen geklagter Rückenschmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen nochmals eine Röntgenuntersuchung der Lendenwirbelsäule veranlasst, diese hatte jedoch gemäss der Wiedergabe des Berichts vom 14. September 2015 im Gutachten nichts Auffälliges und somit keine erklärenden Befunde ergeben (Urk. 7/328/29+74). Sodann berichtete die Beschwerdeführerin anläss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich der Untersuchung durch den Rheumatologen Dr. P.___ erst auf Nachfrage hin über Rückenbeschwerden, die vor allem durch die Vibrationen bei längeren Autofahrten ausgelöst würden (Urk. 7/328/52; vgl. auch Urk. 7/328/44), und gegenüber dem Neurologen Dr. Q.___ bestätigte sie diese Angabe (Urk. 7/328/57). Gleichzeitig bezeichnete sie die B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden im Bereich des Steissbeins als im Hintergrund stehend (Urk. 7/328/57), und dazu passt, dass sie nu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr - seit dem Jahr 2011 (vgl. Urk. 7/328/41+45) - den grössten Teil des Tages im Rollstuhl verbrachte und ihr längeres Sitzen in Ruhe somit möglich war (vgl. Urk. 7/328/52). Einleuchtend ist überdies angesichts der umfassenden Aktenanalyse die Feststellung der Gutachter, dass das Steissbein entgegen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schiedener anamnest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Angaben nie gebrochen gewesen sei (Urk. 7/328/78), auch wenn dieser Umstand nicht bestimmend für das Au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mass der Beschwerden ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des rechten Knies war im Verlauf seit dem Jahr 2010 mehrmals die Diagnose eines CRPS erwähnt worden, ohne dass jedoch die dafür spezifischen Befunde mit Eindeutigkeit aufgelistet worden wären (vorstehend E. 7.2.1). Der Beschwerdeführerin ist darin zuzustimmen (vgl. Urk. 1 S. 10 ff., Urk. 3), dass auch der Rheumat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">loge Dr. P.___ des N.___ die Frage nach dieser Diagnose nicht vertieft diskutierte. Zutreffend ist auch, dass der Röntgenbefund im Bericht des J.___ vom 6. August 2013, der im rheumatologischen Teilgutachten lediglich zitiert ist, ohne dass er in der Originalfassung vorläge (vgl. Urk. 7/328/53), nicht deckungsgleich ist mit de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jenigen im Bericht des J.___ vom 8. August 2013, den die Beschwerdeführerin zusammen mit ihren Einwendungen gegen den Vorbescheid vom 14. April 2016 einreichte (Urk. 7/342), und mit dem Vorbefund im ebenfalls neu eingereichten Bericht vom 1. Juni 2012 (Urk. 7/343). Diese beiden Berichte sind im Gutachten des N.___ nicht erwähnt (vgl. Urk. 7/328/2-5 und Urk. 7/328/25), und es ist daher tatsächlich anzunehmen, dass Dr. P.___ sie nicht kannte. Entgegen der Auffas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung der Beschwerdefü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin (Urk. 1 S. 13 und S. 18 ff., Urk. 12 und Urk. 13) macht dies jedoch seine Beurteilung nicht in ihrer G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">samtheit unbrauchbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Denn Dr. K.___ legte in der Stellungnahme vom 28. Juni 2016 zwar anschaulich dar, dass die in den neuen Beric</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten beschriebene Demineralisation eines der möglichen Zeichen eines CRPS Typ I sei, und er nannte als weitere bei der Beschwerdeführerin anfänglich festgestellte Ze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen die Hyperalgesie, die Temperaturunterschiede und die sudomotorische (das Schwitzen betreffende) Dysfun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion. Für die Gegenwart sprach er jedoch von einem res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">duellen Befund ohne Nachweis eines floriden CRPS (Urk. 7/340/1). Dass die Beschwerdeführerin in der Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangenheit ein CRPS durchgemacht habe, zweifelten inde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen auch die Gutachter des N.___ nicht an; vielmehr führte Dr. P.___ den „Verdacht auf CRPS im Verlauf“ en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegen der Darstellung in der Beschwerdeschrift (Urk. 1 S. 15 f. und S. 19 f.) ausdrücklich unter den Diagnosen auf (Urk. 7/328/54), </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und diese Verdachtsdiagnose figuriert auch in der G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">samtbeurteilung (Urk. 7/328/68). Des Weiteren ist nicht anzunehmen, dass die unrichtige An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme der Gutachter, die Mineralisation im rechten Kniegelenk sei normal (Urk. 7/328/56+76), die Beurteilung der Funktionsfähi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit des Knies beeinflusst hatte. Denn Dr. K.___ brachte in der Stellungnahme vom 28. Juni 2016 nicht vor, die festgestellte Demineralisation wirke sich unmittelbar auf die Funktion aus. Vielmehr stufte er in erster Linie die erhöhte Schmerzempfind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit (Hyperalgesie) als eines der Leitkriterien eines CRPS ein (Urk. 7/340/1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2); das Vorhandensein von Schmerzen wurde aber auch von den Gutachtern des N.___ nicht grundsätzlich in Frage g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt. Es trifft entgegen der Darstellung in der Replik (Urk. 12 S. 2) auch nicht zu, dass die abweichenden Röntgenbefunde im Berichtszitat des Gutachtens zu u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtigen Diagnosen geführt hätten. Der RAD-Arzt Dr. V.___ sagte vielmehr umgekehrt, die im Gutachten g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellten Diagnosen liessen sich nicht mit den Befunden im zitierten Bericht unklarer Herkunft vereinbaren (Urk. 7/362/2), und deutete damit an, dass diese Befunde nicht massgeblich in die Beurteilung eingeflossen seien.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was die Gutachter nicht in jeder Hinsicht gleich beu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilten wie Dr. K.___ in der Stellungnahme vom 28. Juni 2016 (Urk. 7/340) und in seinen früheren Beurteilungen vom September/Oktober 2012 (Urk. 7/184, Urk. 7/185, Urk. 7/192), sind das Ausmass und die Auswirkungen der geklagten Knieschmerzen. Die Allgemeinärztin Dipl.-Med. O.___ konnte keine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmächtigung der Muskulatur der unteren Extremitäten feststellen (Urk. 7/328/49), und der Rheumatologe Dr. P.___ mass rechts und links seiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleiche Umfänge der Ober- und Unterschenkel (Urk. 7/328/53+56), woraus in der Gesamtbeurteilung g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlossen wurde, die Beschwerdeführerin stelle ihre B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden und Behinderungen als deutlich stärker dar, als sie seien (Urk. 7/328/81). Das subjektive Schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">empfinden entzieht sich naturgemäss einer direkten, o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jektivierbaren Messung; neben den indirekt verwendbaren Messgrössen der Beinumfänge sind jedoch weitere Hinweise vorhanden, aus denen zu schliessen ist, dass der Zustand des rechten Knies keine Schmerzen eines Ausmasses b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkt, die eine vollständige Gehunfähigkeit erklären könnten. So beschrieb die Beschwerdeführerin die Schme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen im rechten Knie zwar gegenüber Dipl.-Med. O.___ und Dr. P.___ als Dauerschmerzen, die zeitweise ihren Schlaf störten (Urk. 7/328/46+51), vor allem gegenüber dem Ps</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">y</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiater Dr. R.___ bezeichnete sie ihren Schlaf jedoch als gut (Urk. 7/328/65), was darauf hinweist, dass b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hindernd vor allem die einzelnen Schmerzattacken sind, die gemäss den Schilderungen der Beschwerdeführerin bei Belastungen auftreten (vgl. Urk. 7/328/46+56). Aufgrund der Schilderungen des Tagesablaufs mit Arbeiten im Hau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halt und administrativen Verrichtungen, Aufenthalten im Freien, Schwimmen, Musizieren, Theaterbesuchen und w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chentlichen Mittagessen mit den Enkeln (Urk. 7/328/41+42+64; vgl. auch bereits das Schreiben der Beschwerdeführerin vom 24. Juli 2013 zur Nutzung des umgerüsteten Personenwagens, Urk. 7/223) ist sodann d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von auszugehen, dass sich diese Schmerzattacken nicht mit einer solchen Häufigkeit ereignen, dass die normale Tagesgestaltung andauernd beeinträchtigt wäre.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was schliesslich die linke Schulter anbelangt, so lag den Gutachtern ein Bericht des J.___ vom September 2015 über eine aktuelle Röntgenaufnahme vor, der gemäss dem Berichtszitat im Gutachten die Veränderungen nach der Operation (AC-Gelenk) feststellte, im Übrigen jedoch keine zunehmenden Dege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerationen und auch nicht die t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">y</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pischen Veränderungen eines Morbus Sudeck (CRPS) zeigte (Urk. 7/328/28-29). Der Rheumatologe Dr. P.___ diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tizierte daher im Bereich der Schulter plausiblerweise kein CRPS, sondern machte die Diagnose einer postoper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Periarthropathia humeroscapularis tendinotica für die Schmerzen verantwortlich (Urk. 7/328/55-56). Dr. K.___ ging in seiner Stellungnahme vom 28. Juni 2016 damit einig; er bestätigte, dass in der linken Schulter keine CRPS habe objektiviert werden können, und sprach von einer chronischen Schmerzstörung (Urk. 7/340/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch hier erachteten die Gutachter das Ausmass der Schmerzen jedoch als </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ger ausgeprägt und weniger behindernd als darg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt - die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin erwähnte belastungs- und bewegungsabhängige Schmerzen, Schmerzen beim Liegen, a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tuell sogar Schmerzen bei einfacher Berührung sowie g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legentliche Schwellungen (Urk. 7/328/47+51+52+57). Der Rheumato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">loge Dr. P.___ befand das linke Schultergelenk aber als recht gut beweglich (Urk. 7/328/55-56), und Dipl.-Med. O.___ konnte auf der linken Seite wohl eine Verminderung der Kraft und der Beweglichkeit, jedoch keine Atrophie erkennen und auch keine Umfangdifferenz, die über die bei Rechtshändigkeit zu erwartende hinau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegangen wäre (Urk. 7/328/49).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt leuchtet somit ein, dass die Gutachter des N.___ die geklagte Funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">behinderung und die g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klagten Schmerzen aus somatischer Sicht zumindest nicht vollumfänglich erklären konnten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In psychiatrischer Hinsicht erhob Dr. R.___ des N.___ von der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin die familiäre, schul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche und berufliche Biografie seit der Kindheit bis in die Gegenwart (Urk. 7/328/60-62) und liess sich von ihr die gegenwärtige Tagesstruktur sowie in groben Zügen die Krankheitsgeschichte und die aktuellen Beschwerden schildern (Urk. 7/328/60-64). Dabei protokol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lierte er auch ihre Aussage, wonach sie sich nicht als psychisch krank erachte, sondern ihre zeitweilige Traurigkeit für eine natürliche Reaktion auf ihre Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion halte (Urk. 7/328/60+62+63). In Analyse dieser Untersuchung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ergebnisse gelangte er zur Beurteilung, die Beschwerd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin zeige eine akzentuierte Persönlichkeit mit starker Durchsetzungsfähigkeit, ohne dass jedoch der Grad einer Persönlichkeitsstörung erreicht sei. Hinweise auf eine depressive Stim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mungslage oder auf eine Selbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertgefühlsproblematik konnte er nicht erken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen, und er verneinte auch eine dissoziative St</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung/Konversionsstörung als psychische Störung mit Au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkung auf den Bewegungsapparat oder eine somatoforme Schmerzstörung. Des Weiteren konstatierte er die Funkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit der Beschwerdeführerin in den vielfältigen Bereichen - Verhalten, Beziehung, Arbeit - und konnte auch keine Anhaltspunkte für Zwangsgedanken oder Zwang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlungen finden (Urk. 7/328/64-67). Dementsprechend stellte er aus der Sicht seines Fachgebietes weder Dia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nosen mit noch Diagnosen ohne Auswirkung auf die A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit (Urk. 7/328/65).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei dieser negativen Diagnostik ist die Aussage von Dr. R.___, die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin zeige nur eine geringe Selbsteinsicht bezüglich psychischer Erkrankungen (Urk. 7/328/65), erläuterungsbedürftig. Die Beschwerd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin erbat sich daher vom N.___ zu Recht eine Ste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungnahme und erhielt von Dr. R.___ und Dr. S.___ die Antwort, die Attestierung einer geringen Krankheitsei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicht beziehe sich nicht auf den aktuellen Zustand, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dern auf die Diagnosen,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Dr. Z.___ im Jahr 2006 gestellt habe, nämlich einer leichten bis mittelgradigen Depression, einer kombinierten Persönlichkeitsstörung mit histrionischen und dissoziativen Zügen, eines zwan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haft selbstschädigenden Verhaltens und von Somatisi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungstendenzen (Urk. 7/332). Immer noch nicht einleuchtend ist damit aber, weshalb Dr. R.___ im Gu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten nicht nur gegenwärtig, sondern auch anamnestisch Hinweise auf Zwangsgedanken oder -handlungen verneinte (Urk. 7/328/65). Hier wäre eine inhaltliche Auseinander</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzung mit den Feststellungen im ausführlichen Bericht von Dr. Z.___ vom 22. März 2005 (Urk. 7/16), der im Gu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten zwar zusammengefasst (Urk. 7/328/9+70), aber nicht diskutiert wurde, geboten gewesen, zumal sich Dr. Z.___ schon damals mit den Schmerzzuständen aus ps</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">y</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrischer Sicht zu befassen hatte. Ebenso fehlt eine Diskussion des Berichts der Psychologin Dr. T.___ vom 13. August 2015, welche die Beschwerdeführerin im Zei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt der Berichterstattung immerhin bereits im Rahmen von mehr als hundert Sit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zungen gesehen hatte (vgl. Urk. 7/317). Es ist daher plausibel, dass Dr. K.___ in seiner Stellungnahme vom 28. Juni 2016 unter anderem e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne Symptomvalidierung aus psychiatrischer Sicht vermis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te (vgl. Urk. 7/340/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dennoch kann aufgrund des Folgenden für die Beurteilung der zur Diskussion stehenden Ansprüche auf eine Rente und eine Hilflosenentschädigung von ergänzenden mediz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Abklärungen abgesehen werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was - in Bezug auf den Rentenanspruch - die beru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Tätigkeit der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin betrifft, so muss nicht allein auf die Arbeitsfähigkeitsbeur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung der Gutachter des N.___ abgestellt werden, die den medizin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Befunden keine Auswirkungen auf die Arbeitsfähi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit zuschrieben und der Beschwerdeführerin somit im Zeitpunkt der Begutachtung für ihre angestammte Täti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit als Musiklehrerin allesamt eine 100%ige Arbeitsf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit attestierten (Urk. 7/328/84) und retrospektiv von lediglich vorübergehenden, hospitali-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tions- und rekonvaleszenzbedingten Einschränkungen ausgingen (Urk. 7/328/87). Vielmehr erlauben es zusät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich die tatsächlichen Verhältnisse, die Leistungsfähi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit zu verifizieren.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorgängig zur Auflösung des Arbeitsverhältnisses an der E.___ berief sich die Beschwerdeführerin zwar im Rahmen des Case-Managements des Jahres 2011 auf Einschränku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, die sie in der Arbeitsausübung behinderten (Urk. 7/90). Noch vor dem Verlust ihrer langjähri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Stelle per Ende Juli 2011 liess sie jedoch der Beschwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin und der involvierten Eingliederungsinstitut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">on im April 2011 ein Stelleninserat der W.___ zukommen und dartun, die Stelle wäre für sie gut geeig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">net und gut machbar (Urk. 7/107/1). Und soweit die Einschränkungen in Hindernissen in der Bewältigung des Arbeitsweges b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standen, wie die Beschwerdeführerin sie gegenüber dem Schulleiter beschrieb und in den Einlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungsgesprächen aufzählte (Urk. 7/107/3 und Urk. 7/115), so handelt es sich hierbei nicht um arbeitsfähigkeitsrelevante, die Arbeitsausübung selbst betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fende Einschränkungen. Sie wurden später denn auch durch Hilfsmittel beho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben, nä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich zunächst durch einen herkömmlichen Rollstuhl und durch Änderungen am Personenwagen (Urk. 7/125+126 und Urk. 7/231) und im wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teren Verlauf durch einen Elektr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rollstuhl (Urk. 7/274), mit dem die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin in der Lage war, selbständig weiter entfernte Ziele zu erreichen, wie nach ihren eigenen Angaben beispielsweise das B.___ (vgl. Urk. 7/328/41).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ab dem Jahr 2012 ist sodann dokumentiert, dass die B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin priva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Musikunterricht - Blockflöte und Stimmbildung - in ihrem Wohnhaus erteilte (Urk. 7/222/3-7). Sie sprach in einem Schreiben an die Beschwerdegegnerin vom 24. Juli 2013 und in einem Tel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fonat vom August 2013 - also nach der Schulteroperation vom April 2013 (vgl. Urk. 7/232/1) - zwar nur von einem bis drei Schülern (Urk. 7/224 und Urk. 7/225), machte jedoch nicht geltend, der Ausbau des Privatunterrichts sei aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich. Des We</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teren erwähnte die Beschwerdeführerin Kurse an der Volkshochschule, die sie gebe (Urk. 7/224-226), und auch hier brachte sie nicht vor, gesundheitlich limitiert zu sein. Vielmehr geht aus einer telefo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Auskunft des Präsidenten der Volkshochschule nur hervor, dass das Z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standekommen eines Kurses und damit eines Vertrags mit der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin von der Anzahl der Anmeldungen abhängig war (Urk. 7/226). Schliess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich berichtete die Beschwerdeführerin der Beschwerdegegnerin im August 2013 von einem Chor, dessen Leitung sie übernehmen werde (Urk. 7/225), und aus einem Schreiben von ihr an die B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin vom 9. Januar 2014 ist ersichtlich, dass dieses Engagement zustande kam und weitergeführt wurde (Urk. 7/241). Alle diese Tätigkeiten sind ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichbar mit denen, welche die Beschwerdeführerin g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss der beruflichen Anamnese im Gutachten des N.___ (vgl. Urk. 7/328/40-41) schon vor dem Auftreten ihrer gesundheitlichen Prob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leme ab Ende der 1990er-Jahre au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übte. Die Beschwerdeführerin kann somit die Verrichtu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, die mit ihren angestammten Tätigkeiten verbunden sind, auch unter Berücksichtigung ihrer Beeinträchtigu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen nach wie vor ausführen. Angesichts des vorstehend beschriebenen Tagesablaufs (E. 7.3.3) ist sodann in Übereinstimmung mit der Beurteilung im Gutachten des N.___ (Urk. 7/328/87) davon auszugehen, dass der B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin diese Ausführung im Rahmen eines Vol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeitpensums gesundheitlich möglich ist. Namentlich liegen die ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebenen Ruhepausen von einer Stunde für den Mittagsschlaf und einer Stunde gegen Abend sowie die Dauer der Nachtruhe (vgl. Urk. 7/328/41+42+64) im Rahmen dessen, was auch für eine nicht in der Gesundheit beei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigte Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son üblich ist. Damit entspricht das Ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen, das die Beschwerdeführerin als gesundheitlich Beeinträchtigte zumutbarerweise erzielen könnte, demj</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nigen, das sie auch bei guter Gesundheit erhielte, und es besteht daher keine invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätsbedingte Einkommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einbusse.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist sodann unbestritten, dass die Beschwerdefü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin auch bei guter Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit nur teilzeitlich beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätig wäre und im restlichen Umfang einer Vollzeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit den Haushalt führen würde. Die Beschwerdegegnerin hatte beim Erlass der rentenzuspr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chenden Verfügung vom 5. April 2013 einen Anteil der B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeit von 45 % und einen Anteil der Hausarbeit von 55 % angenommen (Urk. 7/182) und hatte sich dabei auf die Angaben der Beschwerdeführerin anlässlich der Hau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltabklärung vom Juni 2011 gestützt, wonach sie ohne Behinderung nach wie vor im bisherigen, rund 45%igen Pensum ihrem Beruf nachgehen würde (Urk. 7/139/3). Diese prozentuale Aufteilung war im Beschwerdeverfahren gegen die Verfügung vom 5. April 2013 anerkannt wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den (vgl. die Ausführungen in der Beschwerdeschrift vom 7. Mai 2013, Urk. 7/210/8), und es wurde nicht geltend gemacht, es habe sich daran in der nachfolgenden Zeit bis zum E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lass der angefochtenen Verfügung vom 16. September 2016 (Urk. 2/1) etwas geändert.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hingegen hatte die Beschwerdeführerin im damaligen Vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bescheidverfahren die Feststellungen im Haushaltabkl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsbericht vom 22. Juni 2011 zu den Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen im Haushalt in verschiedener Hinsicht beanstandet (Urk. 7/164) und in der Beschwerdeschrift auf diese B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anstandungen verwiesen (Urk. 7/210/12). Vor allem hatte sie eine höhere Gewichtung der Einschränkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen in den Bereichen „Ernährung“ und „Wäsche- und Kleiderpflege“ verlangt und zusätzlich geltend gemacht, ihrem Ehemann werde zu viel Mithilfe zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mutet (Urk. 7/164/7-8). Es gilt jedoch zu beachten, dass sich die Einschränkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen im Haushalt unter der Annahme einer uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit im Beruf auf über 70 % belaufen müs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten, damit ein rentenrelevanter Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrad von mindestens 40 % erreicht würde (70 % des 55%igen Hau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teils sind 38,5 %). Selbst wenn die Beschwerd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin daher bei der Wäsche- und Kleiderpflege im Jahr 2011 zu 100 % eingeschränkt gewesen wäre, was auf den gesamten Haushalt bezogen eine Einschränkung von 20 % statt von nur 6 % ergäbe (20 % x 100 %; vgl. Urk. 7/139/7-8), und wenn dem Ehemann ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend den damaligen Vorbringen der Beschwerdeführerin (Urk. 7/164/8) keine Küchenarbeit zugemutet worden wäre und die Einschränkungen im Bereich Ernährung daher schätzungsweise 60 % statt nur 40 %, also gesamthaft 21 % statt nur 14 % (35 % x 60 %; vgl. Urk. 7/139/5-6) betragen hätten, hätte sich die Beeinträchtigung im Haushalt unter Berücksichtigung der zusätzlichen Einbu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen von 21 % (14 % + 7 %) erst auf 64 % (43 % + 21 %) belaufen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit war für die Zeit bis zur Haushaltabklärung vom J</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ni 2011 schon auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund der tatsächlichen Verhältnisse, wie sie sich aus der Sicht der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin darg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt hatten, kein rentenbegründender Invaliditätsgrad gegeben, ohne dass es allein auf die Leistungsfähi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keitsbeurteilung im Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten des N.___ ankäme.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gleiche gilt auch für die Folgezeit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Gesundheitszustand veränderte sich in dieser Zeit zwar dahingehend, dass die Schulterbeschwerden hinzuk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men, was dazu führte, dass sich die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin nicht mehr mit Stöcken fortbewegte, sondern sich we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">testgehend im Rollstuhl aufhielt. Im Zuge dieser Verä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung wurden indessen auch Änderun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen im Haushalt vorgenommen. Zum einen ist dem Bericht über die Abkl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung am Wohnort vom Januar 2013 zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin und ihr Ehemann seit Oktober 2012 neu den ersten und zweiten statt des zweiten und dritten Stocks ihres Mehrfamilienhauses bewohnten, zum andern wurden auf diesen Zeitpunkt hin zahlreiche bauliche A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passungen vorgenommen, die teilweise von der Beschwerd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin finanziert wurden (vgl. Urk. 7/246), ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besondere wurde die Küche vollständig den Behinderungen der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin angepasst und es wurde ein Tre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">penlift installiert (vgl. den Bericht des AA.___ an die Beschwerdegegnerin vom 20. März 2013, Urk. 7/198/2-4). Die Einschränkungen in der Küchenarbeit, wie sie die B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin im Januar 2013 schilderte, fielen daher geringer aus als die Einschränkungen, die im Abklärung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bericht vom Juni 2011 protokolliert waren; namentlich gab die Beschwerdeführerin neu an, den Geschirrspüler selber ein- und ausräumen zu können (Urk. 7/201/5 im Vergleich zu Urk. 7/139/5). Des Weiteren wurde der B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin ein Elektrorollstuhl finanziert, und es ist davon auszugehen, dass sie dadurch auch im Erledigen von Einkäufen eine höhere Selbständigkeit erlangte, wä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">renddem sie im Juni 2011 noch berichtet hatte, sie kaufe lediglich noch beispielsweise die Medikamente selber ein (Urk. 7/139/7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch wenn die Abklärung vom Januar 2013 noch vor der Schulteroperation durchgeführt worden ist, so ist nicht ersichtlich, dass sich danach etwas Wesentliches verä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dert hätte. Es ist hier auf die Feststellung im Gutac</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten des N.___ zu verweisen, wonach die Beschwerdeführerin durch die Hospitalisationen lediglich vorübergehend stärker eingeschränkt gewesen sei (Urk. 7/328/87).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit hat die Beschwerdegegnerin mit der Verfügung vom 16. September 2016 den Rentenanspruch der Beschwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin zu Recht verneint. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde gegen diese Verfügung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.5</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was des Weiteren den Anspruch auf eine Hilflose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entschädigung betrifft, so stand im Gerichtsverfahren, das mit dem Urteil vom 27. September 2012 abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlossen wurde (angefochtene Verfügung vom 14. Juni 2011, Urk. 7/122), nach dem bereits Dargelegten (E. 7.1) eine massgebliche Hilfsbedürftigkeit in den sechs von der Rechtsprechung definierten alltäglichen Lebensverric</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen nicht zur Diskussion; die Schlüsse, welche die Beschwerdegegnerin in dieser Hinsicht aus dem Abkl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsbericht vom 1. April 2011 (Urk. 7/98) zog, blieben unbestritten (vgl. Urk. 7/187 E. 2.2). Auch die Argume</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te in der Beschwerde (Urk. 7/238/3-19) gegen die wiede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">um anspruchsverneinende Verfügung vom 17. Oktober 2013 (Urk. 7/233) richteten sich nicht gegen die Ergebnisse des Abklärungsberichts vom 8. April 2013 betreffend die Hilfsbedürftigkeit in den sechs alltäglichen Lebensve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtungen (vgl. Urk. 7/201/2-3). Umstritten war in be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den früheren Gerichtsverfahren hingegen die Frage nach der Notwendigkeit lebenspraktischer Begleitung im Sinne von Art. 38 Abs. 1 IVV. Im vorliegenden Verfahren ist wiederum nur der Hilfebedarf in dieser Hinsicht näher zu prüfen; es ist hierbei nochmals auf das Gutachten des N.___ zu verweisen, wonach zusätzliche Einschränkungen lediglich vorübergehenden Charakter hatten (Urk. 7/328/87).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin stand offensichtlich nie in Gefahr, sich im Sinne von Art. 38 Abs. 1 lit. c IVV da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ernd von der Aussenwelt zu isolieren. Dies wurde an ke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner Stelle geltend gemacht, und ein Begleitungsbedarf im Sinne dieses Tatbestandes ist daher ohne Weiteres zu verneinen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Näher zu prüfen ist hingegen die Frage nach dem Begle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsbedarf für das selbständige Wohnen im Sinne von Art. 38 Abs. 1 lit. a IVV und nach dem Begleitungsbedarf für Verrichtungen und Kontakte ausserhalb der Wohnung im Sinne von Art. 38 Abs. 1 lit. b IVV. Hier verlangte das Sozialversicherungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt mit dem Urteil vom 27. September 2012 weitere Abklärungen sowohl hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich der Erfassung des Begleitungsbedarfs als auch hinsichtlich der Möglichkeit, diesen Bedarf mit Hilf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mitteln zu reduzieren (Urk. 7/187 E. 4.2 und E. 4.3).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.5.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.5.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was das selbständige Wohnen betrifft, so sind vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend (E. 7.4.3) die verschie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denen baulichen Anpassu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen bereits erwähnt worden, die im Laufe des Jahres 2012 - also nach der gerichtlich beurteilten Verfügung vom 14. Juni 2011 - realisiert wurden und der Beschwerdefü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin zu höherer Selbständigkeit in der Verrichtung ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schiedener Arbeiten im Haushalt verhalfen. Gemäss dem Abklärungsbericht vom 8. April 2013 (Urk. 7/201) war die Beschwerdeführerin aber zweifellos immer noch in gewi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sem Masse eingeschränkt. Es fragt sich daher, ob sich aus diesen Einschränkungen ein Begleitungsbedarf im Si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne von Art. 38 Abs. 1 lit. a IVV ergibt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.5.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht wies im Urteil vom 23. Dezember 2014 auf die Rechtsprechung hin, wonach sich die Begleitung zur Ermöglichung des selb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständigen Wohnens auch auf die Haushaltarbeit erstreckt und dort Leistungen der direkten Dritthilfe einschliesst (BGE 133 V 450 E. 9 und E. 10.2), bezeich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nete es jedoch als nicht möglich, aus dem Ausmass der Einschränkungen im Hau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halt, die für den Rentenanspruch relevant sind, unmi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telbar auf den Umfang des Begleitungsbedarfs im Sinne von Art. 38 Abs. 1 lit. a IVV zu schliessen (Urk. 7/276 E. 6.2). Diese Erwägungen sind an dieser Stelle wie folgt zu präzisieren.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Rz 8050 des Kreisschreibens über Invalidität und Hilflosigkeit in der Invalidenversicherung (KSIH) in den Versionen, wie sie bis März 2016 galten, besteht ein B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleitungsbedarf zur Ermöglichung des selbständigen Wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nens dann, wenn er notwendig ist, damit der Alltag selbständig bewältigt werden kann, und dies ist dann der Fall, wenn die betroffene Person in mindestens einer der drei aufgezählten Tätigkeiten auf Hilfe angewiesen ist. Es sind dies die Hilfe bei der Tagesstrukturierung, die Unterstützung bei der Bewältigung von Alltagssituationen und die Anleitung zur Erledigung des Haushalts sowie die Überwachung und Kontrolle dabei. Was die Erledigung des Haushalts im Besonderen betrifft, so hat das Bundesg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt im schon zitierten Grundsatzurteil klargestellt, dass die Begleitperson die anfallenden Tätigkeiten auch selber aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führen kann, wenn die versicherte Person dazu gesundheitsbedingt trotz Anlei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung und Überw</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung/Kontrolle nicht in der Lage ist (BGE 133 V 450 E. 10). Eine Unterscheidung zwischen dem rentenrelevanten Hilfebedarf im Haushalt und dem hilflosenentschädigung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">relevanten Begleitungsbedarf im Haushalt hatte das Bu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgericht in diesem Entscheid nicht zu treffen. Hingegen war das BSV in den verschiedenen Versionen des KSIH um eine derartige Abgrenzung bemüht. So ist in Rz 8047.2 KSIH in der bis Ende 2013 gültig gewesen Fassung festgehalten, die Mithilfe im Haushalt könne im Zusa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menhang mit dem Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung nur dann berücksichtigt werden, wenn die versicherte Person den Haushalt aus gesundheitlichen Gründen nicht selbst organisieren könne. In Rz 8050.2 KSIH in der Fa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung des Jahres 2014 und in Rz 8050.3 in der Fassung ab dem Jahr 2015 findet sich die zusätzliche Aussage, die Summe aller notwendigen Hilfeleistungen müsse unter B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung der Schadenminderungspflicht dazu führen, dass mit Ausbleiben der Dritthilfe-Unterstützung ein Heimeintritt zwingendermassen die Folge wäre, und es wird im Sinne eines Beispiels erwähnt, dass eine vers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person, welche die Fenster nicht putzen oder nicht bügeln könne, trotzdem nicht in ein Heim müsse, weshalb solche Hilfeleistungen nicht als lebensprakt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Beglei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung anerkannt werden könnten (Rz 8050.2 in der Fassung des Jahres 2014). Schliesslich gelangte das BSV in Rz 8050 und Rz 8050.1 KSIH in den Fassungen ab dem Jahr 2015 beziehungsweise ab März 2016 zur Auffa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung, ein Hilfebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">darf im Haushalt könne nur - kumulativ - berücksichtigt werden, wenn gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeitig Hilfe bei der Tagesstrukturierung und/oder die Unterstützung bei der Bewältigung von Alltagssituationen benötigt werde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Bundesgericht hat in einem Urteil vom 2. April 2015 die Rz 8050-8052 KSIH als „bis heute“ inhaltlich unve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ändert bezeichnet und hat sie gleichzeitig als grun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich sachlich gerechtfertigt und damit als gesetzes- und verord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nungskonform qualifiziert (Urteil 9C_497/2014 vom 2. April 2015 E. 2.2.2). Die entsprechenden Konkr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisierungen sind daher für die Frage nach dem hilflo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">senentschädigungsrelevanten Begleitungsbedarf massgebend. Aus ihnen ergibt sich, dass ein Hilfebedarf im Haushalt nur dann relevant ist, wenn die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Person, die in der Verrichtung von Hausarbeiten eing</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt ist, ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weder schon nicht dazu in der Lage ist, die erforderlichen Unterstützungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen selbständig zu organisieren, oder wenn die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen qualit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiv oder quantitativ Bereiche betreffen, die unabdingbar für das Wohnen ausserhalb eines Heimes sind. Beides ist bei der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin nicht der Fall. Die Fähigkeit der Beschwerdeführerin, sich selbst zu organisieren, steht ausser Zweifel, und die Einschränkungen im Hau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halt, die unter Berücksichtigung der zur Verfügung st</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">henden Hilfsmittel am stärksten ins Gewicht fallen, betreffen gemäss den Berichten vom 1. April 2011 und vom 8. April 2013 (Urk. 7/98 und Urk. 7/201) die anstrenge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deren Reinigungsarbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten und die Wäschepflege, also B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reiche, die auch Nichtbehinderte des Öfteren an einen Dienstleistungserbringer delegieren.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.5.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ist ein Begleitungsbedarf für das selbständ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge Wohnen im Sinne von Art. 38 Abs. 1 lit. a IVV zu ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neinen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Verrichtungen und Kontakten ausserhalb der Wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung nimmt die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungspraxis einen Begleitungsbedarf im Sinne von Art. 38 Abs. 1 lit. b IVV an, wenn die ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Person ohne Begleitung nicht in der Lage ist, das Haus für bestimmte notwendige Verrichtungen und Ko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">takte zu verlassen (Rz 8051 KSIH). Rz 8051 KSIH in der Fassung ab dem Jahr 2015 präzisiert darüber hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus, dass bei reinen oder überwiegend funktionalen Einschränkungen die Hilfe im Bereich der Fortbewegung anzurechnen sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Verrichtungen, für welche die Beschwerdeführerin B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleitung beansprucht, sind im Bericht vom 8. April 2013 das Schwimmen im Thermalbad und der Besuch von Chorpr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben genannt (Urk. 7/201/6). Es ist indessen unbestri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten, dass die Beschwerdeführerin das Haus alleine ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lassen kann, um an den Bestim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mungsort dieser Aktiv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">täten zu gelangen, und dass sie mit Hilfe des Elektr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">roll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stuhls auch den Weg dorthin alleine zurücklegen kann, abgesehen von nicht rollstuhlgängigen Passagen, zu deren Überwindung sie Hilfe braucht (vgl. Urk. 7/201/6 und Urk. 7/218/7). Dasselbe muss auch für die Fahrten zu den verschiedenen Auftrittsorten des Chores (vgl. Urk. 7/218/8 und Urk. 7/238/14) gelten. Was darüber hi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus den zusätzlichen Hilfebedarf innerhalb des Gebäu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des des Thermalbades anbelangt, der die Unterstützung beim An- und Auszie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen und beim Einsteigen ins Becken und beim Aussteigen betrifft, so geht es hier nicht um B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleitungsbedarf im Sinne von Art. 38 Abs. 1 lit. b IVV, sondern vielmehr um Hilfebedarf bei den alltäglichen L</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bensverrichtungen des Anklei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dens/Auskleidens und der Fortbewegung. Ebenfalls zur Fortbewegung gehört der Hi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">febedarf bei der Überwindung von Hindernissen an den Auftrittsorten des Chores (vgl. Urk. 7/218/7-8). Es ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delt sich indessen in diesen Fällen um einen Hilfebedarf in einzelnen, spezifischen Situationen, der somit kein Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mass erreicht, das erheblich ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Begleitungsbedarf für Verrichtungen und Kontakte ausserhalb der Wohnung im Sinne von Art. 38 Abs. 1 lit. b IVV ist damit ebenfalls nicht gegeben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin hat somit keinen Anspruch auf eine Hilflosenentschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung, weshalb die Beschwerde gegen die Verfügung vom 19./20. September 2016 ebenfalls abzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt die Rechtmässigkeit der Verfügung vom 20. Dezember 2016, mit der die Beschwerdeführerin zur Rückzahlung der ihr ausgerichteten Renten im Gesamtb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trag von Fr. 32‘053.-- verpflichtet worden ist (Urk. 17/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hob im Urteil vom 23. Dezember 2014 die renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusprechende Verfügung vom 5. April 2013 vollumfänglich und nicht nur insoweit auf, als ein Anspruch auf eine höhere als die zugesprochene Viertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente verneint worden war (Urk. 7/276/E. 7). D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit konnte die Zusprechung der Viertelsrente nicht in Rechtskraft erwachsen. Die Rückforderung der ausgerich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teten Renten ist daher im Sinne der zutreffenden Auffa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin (Urk. 17/5) zulässig, ohne dass ein Rückkommenstitel (prozessuale Revision oder Wiedererwägung) erforderlich ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die einjährige, relative Frist für die Verwirkung des Rückforderungsanspruchs nach Art. 25 Abs. 2 Satz 1 ATSG beginnt nach der Rechtsprechung in jenem Zeitpunkt zu laufen, in welchem die Verwaltung bei Beachtung der ihr zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">baren Aufmerksamkeit Kenntnis vom rückforderungsb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gründenden Sachverhalt haben konnte, wobei das erstmal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge unrichtige Handeln in der Regel nicht frist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auslösend ist, sondern erst derjenige Tag massgebend ist, an dem sich die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltung später - beispielsweise anlässlich einer Rechnungskontrolle - unter Anwendung der ihr z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mutbaren Aufmerksamkeit über ihren Fehler hätte Reche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaft geben müssen (BGE 122 V 270 E. 5 mit Hinweisen). In Fällen, wo eine rentenzusprechende Verfügung im Rechtsmittelverfahren aufgehoben und die Sache zu weit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Abklärungen an die Verwaltung zurückgewiesen wird, besteht rechtsprechungsgemäss das erst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">malige fehlerhafte Handeln in der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtung der Rente trotz laufenden Rechtsmittel- und Abklärungsverfahrens. Zumutbare Kenn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nis des Fehlers mit Beginn der einjährigen Verwirkung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frist ist hingegen erst dann anzunehmen, wenn die Ergebnisse der Abklärungen vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, zu denen die Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtet worden ist (Urteile des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_195/2014 vom 3. September 2014 E. 4.2 und 8C_631/2013 vom 26. Februar 2014 E. 5.2). Damit konnte die einjährige Verwirkungsfrist vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gendenfalls nicht vor dem Vorliegen des Gutachtens des N.___ vom 3. Februar 2016 zu laufen beginnen. Sie war demnach mit dem Erlass der Rückforderungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verfügung vom 20. Dezember 2016 gewahrt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ist auch die Beschwerde gegen die Verfügung vom 20. Dezember 2016 abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG ist das Verfahren für die unterliegende Beschwerdeführerin kostenpflichtig. Die Kosten sind unter Berücksichtigung des gesetzlichen Rahmens (Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.--) für die beiden vereinigten Verfahren zusammen auf Fr. 1‘000.-- festz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">Der Prozess Nr. </span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">IV.2017.00127</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug"> in Sachen der Parteien wird mit dem vorli</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">e</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">genden Pro</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">zess Nr. </span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">IV.2016.01150</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug"> vereinigt und als</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug"> dadurch erledigt abg</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">e</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">schrieben,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerden gegen die Verfügungen vom 16. und vom 19./20. September 2016 sowie vom 20. Dezember 2016 werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">abgewi</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">e</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">sen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1'000</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">aufe</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">r</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">legt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Markus Zimmermann</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Ve</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">r</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">treters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigKobel</p><p></p></div> </div></body></html>