<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00536</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Gerichtsschreiber Stocker</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 31. Juli 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. André Largier</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Weinbergstrasse 43, 8006 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1959, arbeitete ab 1. Dezember 2004 im Lager der Y.___ AG. Zudem erzielte er einen Nebenverdienst als Taxifahrer (vgl. Urk. 1 S. 3 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 10. Oktober 2009 erlitt X.___ einen Unfall (Sturz durch ein Glas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dach). Dabei zog er sich diverse erhebliche Verletzungen, insbesondere ein Tho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rax-Trauma mit Rippenfrakturen und eine Berstungsfraktur BWK 10, zu (vgl. Urk. 1 S. 4). Schliesslich sprach ihm die Suva mit Verfügung vom 25. Januar 2012 (Urk. 6/6/75-79) für die unfallbedingt verbliebenen Beeinträchtigungen ab 1. Januar 2012 eine auf einem Invaliditätsgrad von 25 % basierende Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente zu. Zudem richtete die Suva dem Versicherten eine Integritätsentschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung von 25 % aus (vgl. dazu das Urteil des hiesigen Gerichts UV.2012.00220 vom 29. Januar 2013 [Urk. 6/6/27-30] und Urk. 6/6/19).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 2. November 2013 erlitt der Versicherte einen weiteren Unfall, als er von seinem rückwärts rollenden Auto erfasst wurde. Er zog sich dabei unter ande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rem eine Berstungsfraktur LWK 4 zu (Urk. 1 S. 4). Die wiederum zuständige Suva schloss diesen Versicherungsfall mit Verfügung vom 3. November 2015 (Urk. 6/72) ab, indem sie die Rente des Versicherten ab 1. Juli 2015 auf 40 % erhöhte und ihm eine zusätzliche Integritätsentschädigung von 5 % zusprach.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 5. Februar 2014 meldete sich der Versicherte zum Bezug von Leistungen der Eidgenössischen Invalidenversicherung bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, an (Urk. 6/3). Nach Abklärung der beruflich-erwerblichen und medizinischen Verhältnisse (insbesondere Beizug der Suva-Akten [vgl. Urk. 6/6/1-377]) stellte die IV-Stelle dem Versicherten mit Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 8. Januar 2015 (Urk. 6/29) die Abweisung seines Leistungsbegeh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rens in Aussicht. Dagegen liess der Versicherte mit Eingabe vom 5. Februar 2015 (Urk. 6/35) Einwand erheben und die Zusprechung von beruflichen Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen und eventualiter die Ausrichtung einer Dreiviertelsrente beantragen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge sprach die IV-Stelle dem Versicherten am 15. Juni 2015 Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermittlung (Beratung und Unterstützung bei der Stellensuche durch Z.___ Arbeitsintegration) zu (Urk. 6/47; vgl. auch Urk. 6/49) und holte weitere Akten der Suva ein (vgl. Urk. 6/48/1-285). Am 23. Juli 2015 reichte die Z.___ ihren Schlussbericht ein (Urk. 6/57-58). Die IV-Stelle teilte dem Versicherten am 28. Juli 2015 mit, die Arbeitsvermittlung werde per 16. Juli 2015 abgeschlossen (Urk. 6/59).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Vorbescheid vom 12. November 2015 (Urk. 6/79) gab die IV-Stelle dem Versicherten ihre Absicht bekannt, ihm ab 1. August 2014 eine ganze Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denrente und ab 1. März 2015 eine Viertelsrente auszurichten. Der Versicherte liess dagegen am 9. Dezember 2015 Einwand erheben (Urk. 6/82). Mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 4. April 2016 (Urk. 2) sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung ab 1. August 2014 eine ganze Rente und ab 1. März 2015 eine Viertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente der Eidgenössischen Invalidenversicherung zu.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 6. Mai 2016 (Urk. 1) liess der Versicherte Beschwerde erheben mit folgenden Anträgen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Abänderung der angefochtenen Verfügung sei dem Beschwerdeführer eine unbefristete ganze Invalidenrente zuzusprechen und auszurichten; eventualiter sei die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen zur Ergänzung der Akten hinsichtlich der Höhe des Rentenanspruchs ab März 2015;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. MWSt) zu Lasten der Beschwerdegegnerin.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle schloss in ihrer Beschwerdeantwort vom 10. Juni 2016 (Urk. 5) auf Abweisung der Beschwerde, was dem Versicherten am 15. Juni 2016 mitgeteilt wurde (Urk. 7). Nach Mitteilung einer allfälligen Rückweisung der Streitsache an die Verwaltung (Urk. 8), liess der Versicherte am 29. Juni 2018 (Urk. 10) an der Beschwerde festhalten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien ist, soweit für die Entscheidfindung erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich, in den Erwägungen einzugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die rückwirkend ergangene Verfügung über eine befristete oder im Sinne einer Reduktion abgestufte Invalidenrente umfasst einerseits die Zusprechung der Leistung und andererseits deren Aufhebung oder Herabsetzung. Letztere setzt voraus, dass Revisionsgründe (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinweisen) vorliegen, wobei der Zeitpunkt der Aufhebung oder Herabsetzung nach Massgabe des ana</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">log anwendbaren (AHI 1998 S. 121 E. 1b mit Hinweisen) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">88a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> festzusetzen ist (vgl. BGE 121 V 264 E. 6b/dd mit Hinweis). Ob eine für den Rentenanspruch erhebliche Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten und damit der für die Befristung oder Abstu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fung erforderliche Revisionsgrund gegeben ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts im Zeitpunkt der Rentenzusprechung oder des Rentenbeginns mit demjenigen zur Zeit der Aufhebung beziehungsweise Herabsetzung der Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te (BGE 125 V 413 E. 2d am Ende, 369 E. 2, 113 V 273 E. 1a, 109 V 262 E. 4a, je mit Hinweisen; vgl. BGE 130 V 343 E. 3.5). Spricht die Verwaltung der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person eine befristete Rente zu und wird beschwerdeweise einzig die Befristung der Leistungen angefochten, hat dies nicht eine Einschränkung des Gegenstandes des Rechtsmittelverfahrens in dem Sinne zur Folge, dass die unbestritten gebliebenen Bezugszeiten von der Beurteilung ausgeklammert blei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben (BGE 125 V 413 E. 2d mit Hinweisen). Die gerichtliche Prüfung hat viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr den Rentenanspruch für den gesamten verfügungsweise geregelten Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">raum und damit sowohl die Zusprechung als auch die Aufhebung der Rente zu erfassen (Urteil des Bundesgerichts I 526/06 vom 31. Oktober 2006 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin führte zur Begründung der angefochtenen Verfügung vom 4. April 2016 (Urk. 2) im Wesentlichen aus, dass der Beschwerdeführer ab 2. November 2013 als Lagerchef der Y.___ AG nicht mehr arbeitsfähig gewesen sei. Seinen Nebenverdienst als Taxifahrer habe er bereits nach seinem ersten Unfall im Jahr 2009 aufgeben müssen. Angesichts eines Valideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mens (2014) von Fr. 82'166.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und eines Invalideneinkommens von Fr. 0.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergebe sich ein Invaliditätsgrad von 100 %. Ab dem 1. November 2014 sei eine Verbesserung des Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten; es sei ihm seither möglich, eine körperlich leichte, wechselbelastende oder überwiegend sitzende Tätigkeit (ohne Fahrtätigkeit und ohne volle Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung an das Sehvermögen) in einem 75%</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pensum auszuführen. Da nunmehr von einem Invalideneinkommen von Fr. 47'567.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auszugehen sei, ergebe sich bei einem gleichbleibenden Valideneinkommen von Fr. 82'166.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrad von 42 %. Obwohl das Wartejahr per 15. Januar 2014 abgelaufen sei, würden die Leistungen erst ab 1. August 2014 ausgerichtet (Eingang der Anmeldung am 13. Februar 2014). Somit habe der Beschwerdeführer ab 1. August 2014 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente und ab 1. März 2015 auf eine Viertelsrente.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen des vorliegenden Prozesses verwies die Beschwerdegegnerin auf die Akten und führte aus, dass der gewährte leidensbedingte Abzug von 10 % als grosszügig zu bezeichnen sei (Urk. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber liess der Beschwerdeführer im Wesentlichen vortragen (Urk. 1), dass sich weder der angefochtenen Verfügung noch den Feststellungsblättern entnehmen lasse, woraus die Beschwerdegegnerin ihre These ableite, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers ab dem 1. November 2014 ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bessert habe. Unbestrittenermassen sei die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rers nicht nur durch die Unfallfolgen beeinträchtigt, sondern auch durch krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsbedingte Gesundheitsschäden. Deshalb sei es nicht sachgerecht, hinsichtlich des Zumutbarkeitsprofils bloss auf die Ergebnisse der Suva abzustellen. Diesbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">züglich sei auf den Schlussbericht der Rehaklinik A.___ vom 17. September 2014 hinzuweisen. Auch die Ergebnisse der Abklärungen der Z.___ belegten, dass selbst eine leidensangepasste 70%ige Arbeitsleistung nicht mehr zumutbar sei (S. 6 ff.). Zusammenfassend ergebe sich, dass aufgrund der Akten nicht ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mal ansatzweise erstellt sei, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers ab dem 1. November 2014 verbessert habe. Die Beschwerdegegnerin habe es versäumt, die angebliche Verbesserung des Gesundheitszustandes zu beschreiben und zu dokumentieren. Der Sachverhalt sei nicht gewissenhaft abgeklärt worden. Nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung reiche eine blosse aktenmässige Beurteilung der Arbeitsfähigkeit durch den Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) nicht aus, um eine Verbesserung des Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes zu belegen (S. 8). Des Weiteren liess der Beschwerdeführer die Ermitt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung des Invalideneinkommens kritisieren; dabei dürfe nicht das Kompetenzni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">veau 2 zur Anwendung kommen, denn der Beschwerdeführer verfüge nicht über besondere Fertigkeiten und Kenntnisse. Schliesslich sei ein leidensbedingter Abzug vom Tabellenlohn von 25 % vorzunehmen; der von der Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin zugestandene Abzug von 10 % sei ungenügend (S. 10 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin zu Recht von einer ab 1. November 2014 eingetretenen Gesundheitsverbesserung ausgegangen ist und demzufolge die dem Beschwerdeführer ab 1. August 2014 zugesprochene ganze Invalidenrente bis Ende Februar 2015 befristet und die Rente ab 1. März 2015 auf eine Viertelsrente herabgesetzt hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oberassistenzärztin Dr. med. B.___ und Dr. med. C.___, Facharzt für Allgemein- und Unfallchirurgie, stellvertretender medizinischer Leiter, von der Rehaklinik A.___ führten in ihrem Bericht vom 27. Dezember 2013 (Urk. 6/16/15-19) folgende Diagnosen auf (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unfall vom 02.11.2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: Vom eigenen ins Rollen gekommenen Auto erfasst worden</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Berstungsfraktur LWK4 (AO A3.3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">03.11.2013: Dorsal instrumentierte Spondylodese L3-L5 (Legacy 5.5. monoaxial), Anlagerung Allograft</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12.11.2013: Mini-Lumbotomie links, Diskektomie L3/4 + L4/L5, Corpektomie LWK4 und ventrale Cage-Spondylodese L3-L5 (Stryke V-Lift 22x32mm, 2x8° End</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">platte) mit autologer Spongiosaplastik</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rippenfrakturen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5./7.-9. Rippen links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. Rippe rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">St. n. Sturz aus 3 m Höhe am 10.10.2009 m/b</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Berstungsfraktur Th10 mit beidseitigen Fazettengelenksfrakturen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">St. n. dorsal instrumentierter Spondylodese Th9-Th11 (12.10.2009) und ventraler Spondylodese (15.10.2009)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiefer Schnittverletzung Unterschenkel links lateral mit par</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tieller Durchtrennung der Peronealsehne</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">St. n. Naht der Peronealsehne (10.10.2009) mit im Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lauf multiplen VAC-Wechseln</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">[…]</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chronische venöse Insuffizienz Widmer Stadium I beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">St. n. Crossektomie/Stripping V. saphena magna rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">RF: positive Familienanamnese</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Varciothrombophlebitis V. saphena accessoria anterior rechts (Duplex 06.05.2013), Therapie mit Xarelto bis 08/2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Minor-Hämoptoe und einmalige Melaena unter Therapie mit Xarelto</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arterielle Hypertonie, medikamentös (Lisinopril) behandelt (ED 2009)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Refluxösophagitis Grad </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">?</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (ED 2005) bei Hiatushernie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Migräne</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die stationäre Rehabilitation in der Rehaklinik A.___ sei im Wesentlichen komplikationslos verlaufen. Bei Austritt habe eine verminderte Fussgängermo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bilität (ohne Hilfsmittel) besonders auf unebenem Gelände sowie bei längerem Stehen und Gehen bestanden. Die Belastbarkeit thoracolumbal sei verbessert worden; die Beinschwäche links sei subjektiv unverändert geblieben. Aktuell sei dem Beschwerdeführer die Tätigkeit als Lagerchef nicht zumutbar. Er sei zu 100 % arbeitsunfähig (S.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oberarzt Dr. med. D.___, Facharzt FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation, von der Rehaklinik A.___ stellte rund neun Monate später in seinem Bericht vom 17. September 2014 (Urk. 6/18) folgende Diagnosen (Her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorhebungen im Original, S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unfall vom 02.11.2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: Vom eigenen ins Rollen gekommenen Auto erfasst worden</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Berstungsfraktur LWK4 (AO A3.3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">03.11.2013: Dorsal instrumentierte Spondylodese L3-L5 (Legacy 5.5. monoaxial), Anlagerung Allograft</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12.11.2013: Mini-Lumbotomie links, Diskektomie L3/4 + L4/L5, Corpektomie LWK4 und ventrale Cage-Spondylodese L3-L5 (Stryke V-Lift 22x32mm, 2x8° End</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">platte) mit autologer Spongiosaplastik</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diskrete Radikulopathie L3/L4 links […]</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rippenfrakturen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5./7.-9. Rippen links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. Rippe rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ereignis vom 23.08.2014: Cerebrovaskulärer Insult (unfallfremd)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sturz aus 3 m Höhe am 10.10.2009</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Berstungsfraktur Th10 mit beidseitigen Fazettengelenksfrakturen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12.10.2009 dorsal instrumentierte Spondylodese Th9-Th11</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15.10.2009 ventrale Spondylodese</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiefe Schnittverletzung Unterschenkel links lateral mit parti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eller Durchtrennung der Peronealsehne</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10.10.2009 Naht der Peronealsehne mit im Verlauf mul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiplen VAC-Wechseln</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Periphere traumatische Neuropathie durch die tiefe Schnittwunde im Bereich des linken </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">N. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peronaeus und mögliche Schädigung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">N. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peronaeus superficialis links […]</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ISG-Arthropathie rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17.06.2014 BV-gesteuerte ISG-Infiltration rechts mit anschliessend fast vollständiger Schmerzrückbildung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tinnitus bds.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chronische venöse Insuffizienz Widmer Stadium I beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">St. n. Crossektomie/Stripping V. saphena magna rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">RF: positive Familienanamnese</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Varciothrombophlebitis V. saphena accessoria anterior rechts (Duplex 06.05.2013), Therapie mit Xarelto bis 08/2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Minor-Hämoptoe und einmalige Melaena unter Therapie mit Xarelto</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arterielle Hypertonie, medikamentös (Lisinopril) behandelt (ED 2009)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Refluxösophagitis Grad </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">?</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (ED 2005) bei Hiatushernie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Migräne</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">J.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bertolotti-Anomalie links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss hausärztlichen Angaben habe der Beschwerdeführer am 23. August 2014 eine unklare Visusstörung erlitten, worauf er notfallmässig ins E.___ eingewiesen worden sei. Der Beschwerdeführer sei dort hospi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">talisiert; zwischenzeitlich sei ein frischer zerebrovaskulärer Insult mit einem Hemisyndrom links diagnostiziert worden (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter führte Dr. D.___ aus, dass der Beschwerdeführer am 20. August 2014 ins Tageszentrum der Rehaklinik A.___ eingetreten sei. Unter Kenntnis der Multimorbidität, einschliesslich zahlreicher unfallfremder gesundheitlicher Probleme, sei beschlossen worden, die EFL-Tests erst im Verlauf der Rehabilita</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion nach abschliessender Klärung der internistischen Voraussetzungen durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuführen. Stattdessen habe der Beschwerdeführer ein arbeitsorientiertes Trai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ningsprogramm absolviert. Nach einer Instruktion am Eintrittstag habe er am 21. und 22. August 2014 verschiedene Trainingsübungen ausgeführt, allerdings auf einem sehr tiefen Belastungsniveau. Dabei seien die Blutdruckwerte (bereits in Ruhe) zu hoch gewesen; es habe sich eine deutlich verstärkte Atmung gezeigt. Am 25. August 2014 sei der Beschwerdeführer nicht mehr im Tages</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zentrum erschienen; er habe am 23. August 2014 einen zerebrovaskulären Insult erlitten und sei deshalb hospitalisiert worden (S. 3 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Medizinisch-theoretisch könnten aus rein unfallkausal-somatischer Sicht fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende Zumutbarkeitsprofile formuliert werden: Als Lagerchef sei dem Beschwerdeführer eine Arbeitszeit von 6 Stunden pro Tag zumutbar, wobei ein gelegentliches Hantieren von höchstens leichten Lasten möglich sei. Andere Tätigkeiten seien dem Beschwerdeführer ganztags zumutbar, sofern sie leicht und ohne in länger dauernder vorgeneigter und/oder verdrehter Rumpfposition auszuführen seien. Aufgrund des internistischen Zwischenfalls (zerebrovaskulä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer Insult) bestehe derzeit allerdings aus unfallfremden Gründen krankheitsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dingt eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Suva-Kreisarzt Prof. Dr. med. F.___, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie hielt in seinem Bericht vom 28. Oktober 2014 (Urk. 6/24/2-8) folgende Beurteilung fest: Mässiggradig ausgeprägte Belastungsintoleranz der Wirbelsäule im Bereich BWS und LWS bei Zustand nach ventraler Spondylode</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">se Th9-Th11 vom 12. Oktober 2009 wegen Berstungsfraktur Th10 sowie Zustand nach tiefer Schnittverletzung Unterschenkel links mit partieller Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trennung der Peronealsehne (Unfall vom 10. Oktober 2009) und Zustand nach Spondylodese L3-L5 vom 3. November 2013 beziehungsweise Minilumbotomie links, Diskektomie L3/4 und L4/5, Korpektomie LWK4 mit ventraler Cage-Spondylodese L3-L5 vom 12. November 2013 wegen Berstungsfraktur LWK4 (Unfall vom 2. November 2013). Unfallfremd bestehe ein Zustand nach ischämi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schem Insult im posterioren Stromgebiet rechts vom 23. August 2014 sowie eine chronisch venöse Insuffizienz Grad I beiderseits. Die Augenprobleme seien auf die unfallfremde Erkrankung vom 23. August 2014 zurückzuführen. Bezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich der unfallfremden Erkrankung vom 23. August 2014 bestehe keine überho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lende Kausalität. Die angestammte Tätigkeit als Lagerchef sei dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer nicht mehr zumutbar. Auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt seien leichte körperliche Tätigkeiten in einem 75%igen Pensum möglich. Ausschliesslich ste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hende und gehende Arbeiten sowie Tätigkeiten in lang andauernder Rumpfbeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung seien aus dem Tätigkeitprofil auszuschliessen (S. 5 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pract. med. G.___, Facharzt für Arbeitsmedizin, vom RAD führte in seiner Aktenbeurteilung vom 7. Oktober 2015 (Urk. 6/77/3-4) aus, dass der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer aufgrund der Visuseinschränkung (homonymer Quadrantenausfall nach links oben) fahruntauglich sei. Die vom Psychiater Dr. med. H.___ diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nostizierte mittelgradige reaktive Depression begründe keine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit. Die im Rahmen des Schlussberichtes Assessment Z.___ vom 23. Juli 2015 (Urk. 6/57-58) genannten überwiegend somatischen Beschwerden hätten bereits zum Zeitpunkt der kreisärztlichen Untersuchung vom 28. Oktober 2015 vorgelegen. Den Akten seien keine Anhaltspunkte zu entnehmen, dass sich der somatische Gesundheitszustand des Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rers seit Oktober 2014 in irgendeiner Form verschlechtert habe. Somit könne bei unveränderten funktionellen Einschränkungen an der kreisärztlichen Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung betreffend angepasste Tätigkeit festgehalten werden. Es gelte folgendes Belastungsprofil: leichte körperliche Tätigkeiten, wechselbelastend oder über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegend sitzend; keine Tätigkeiten mit Fahrtätigkeit; keine Tätigkeiten mit vol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ler Anforderung an das Sehvermögen. Eine solche Tätigkeit sei dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer seit November 2014 (siehe kreisärztliche Untersuchung) wieder zu 75 % zumutbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der vorliegenden medizinischen Akten ist erstellt, dass beim Beschwerdeführer eine Vielzahl von gesundheitlichen Beeinträchtigungen vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handen sind. Gewisse dieser Gesundheitsschädigungen sind klarerweise auf die Unfälle vom 10. Oktober 2009 und 2. November 2013 zurückzuführen. Andere Gesundheitsbeeinträchtigungen sind unfallfremder Genese.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwischen den Parteien ist umstritten, ob sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers ab November 2014 wieder dermassen verbessert hatte, dass ihm ab diesem Zeitpunkt eine leidensangepasste Tätigkeit wieder zu 75 % zumutbar war. Die Beschwerdegegnerin setzte dies in der angefochtenen Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung voraus; deshalb befristete sie die dem Beschwerdeführer zugesprochene ganze Rente und setzte diese ab 1. März 2015 (drei Monate ab dem Zeitpunkt der Verbesserung) auf eine Viertelsrente herab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In medizinischer Hinsicht stützte sich die Beschwerdegegnerin dabei lediglich auf die Aktenbeurteilung von pract. med. G.___ (vgl. E. 3.4), welcher auf die kreisärztliche Einschätzung von Prof. Dr. F.___ (vgl. E. 3.3) verwies. Gemäss kreisärztlichem Zumutbarkeitsprofil war dem Beschwerdeführer grundsätzlich die Ausübung einer leidensangepassten Tätigkeit mit einem Pensum von 75 % möglich. Die Beschwerdegegnerin interpretierte dies so, dass der Kreisarzt von einer Verbesserung des Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers ausgegan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Bericht von Prof. Dr. F.___ kann aber - entgegen der offenbaren Ansicht der Beschwerdegegnerin und wie der Beschwerdeführer zutreffend rügen liess - nicht entnommen werden, dass es beim Beschwerdeführer ab November 2014 zu einer Verbesserung des Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers gekommen ist. Der Kreisarzt hat nichts dergleichen verlauten lassen. Auch ein Vergleich zwischen dem Bericht der Dres. B.___ und C.___ (E. 3.1) und demje</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nigen von Prof. Dr. F.___ (E. 3.3) lässt keinen solchen Schluss zu. Es sind viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr weitere Gesundheitsbeeinträchtigungen hinzugekommen wie etwa der cerebrovaskuläre Insult vom 23. August 2014. Vergleicht man die Beurteilungen von Dr. D.___ vom 17. September 2014 (E. 3.2) mit derjenigen von Prof. Dr. F.___ vom 28. Oktober 2014 (E. 3.3), könnte vielmehr sogar der Eindruck einer weiteren Verschlechterung der Arbeitsfähigkeit (aus unfallbedingten Gründen) entstehen. So hielt Dr. D.___ eine Tätigkeit als Lagerchef noch während sechs Stunden pro Tag für möglich; der Kreisarzt verneinte dies. Dr. D.___ hielt die Ausübung einer leidensangepassten Tätigkeit in einem Pensum von 100 % für zumutbar; der Kreisarzt reduzierte dieses Pensum auf 75 %.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitentscheidend ist im vorliegenden Fall jedoch in erster Linie, dass die von der Rehaklinik A.___ und dem Kreisarzt erstellten Zumutbarkeitsprofile, die in einem unfallversicherungsrechtlichen Verfahren formuliert wurden, aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliesslich die unfallbedingten Gesundheitsschädigungen berücksichtigten. Wie bereits ausgeführt wurde, liegen beim Beschwerdeführer aber auch weitere erhebliche Gesundheitsbeeinträchtigungen vor, die nicht auf die erlittenen Unfälle zurückzuführen sind, sondern krankhafter Natur sind. Diese sind zwar unfallversicherungsrechtlich nicht relevant und mussten deshalb im Rahmen der genannten Zumutbarkeitsprofile unberücksichtigt bleiben; im vorliegenden invalidenversicherungsrechtlichen Kontext müssen aber auch sie bei der Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung der verbleibenden Leistungsfähigkeit Berücksichtigung finden. Sodann ist die von Dr. med. H.___, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, am 28. September 2015 (Urk. 6/66) diagnostizierte mittelgradige reaktive Depressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">on nach neuerer Rechtsprechung nicht von vornherein unbeachtlich. Demzufol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge ist festzuhalten, dass weder die vom 1. August 2014 bis 28. Februar 2015 zugesprochene ganze Invalidenrente noch die danach zugesprochene Viertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente auf aussagekräftigen Zumutbarkeitsprofilen basieren. Deshalb kann das zur Berechnung des Invaliditätsgrades notwendige Invalideneinkommen des Beschwerdeführers nicht ermittelt werden. Die Sache erweist sich somit als nicht spruchreif.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie in E. 1.3 a.E. ausgeführt wurde, führt der Umstand, dass der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer nicht die Zusprache der Rente an sich, sondern einzig die Befristung der Leistung beziehungsweise die Herabsetzung der ganzen Rente auf eine Viertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente angefochten hat, nicht dazu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass die unbestritten gebliebenen Bezugszei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten von der Beurteilung ausgeklammert bleiben (BGE 125 V 413 E. 2d mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen). Die gerichtliche Prüfung hat vielmehr den Rentenanspruch für den gesamten verfügungsweise geregelten Zeitraum und damit sowohl die Zuspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung als auch die Aufhebung der Rente zu erfassen (Urteil des Bundesgerichts I 526/06 vom 31. Oktober 2006 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demzufolge ist die angefochtene Verfügung vom 4. April 2016 aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit sie die erforderli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Abklärungen veranlasse und hernach neu über den Rentenanspruch des Beschwerdeführers verfüge. Angesichts der Komplexität der medizinischen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hältnisse erscheint es angezeigt, ein polydisziplinäres Gutachten einzuholen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 800.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festzulegen und ausgangsgemäss von der Beschwerdegegnerin zu tragen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 1 GSVGer hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Parteikosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen (§ 34 Abs. 3 GSVGer). Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb dervertretene Beschwerdeführer Anspruch auf eine Prozessent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung hat. Demzufolge ist die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, dem Beschwerdeführer eine angemessen erscheinende Prozessentschädigung von Fr. 2’200.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 4. April 2016 aufgehoben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wiesen wird, damit sie die erforderlichen Abklärungen veranlasse und hernach neu über den Rentenanspruch des Beschwerdeführers verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ei</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ne Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von Fr. 2’200.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. iur. André Largier</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubStocker</p><p></p></div> </div></body></html>