<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>AB.2013.00022</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Annaheim</p><p>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</p><p>Gerichtsschreiber Stocker</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">18. Februar 2014</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, dem 1942 geborenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 16. November 2012 (Urk. 7/10) rückwirkend ab 1. Dezember 2007 eine Rente der Eidgenössischen Alters- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinterlassenenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (inklusive Nachzahlung) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugesprochen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und die dagegen erhobene Einsprache vom 10. Dezember 2012 (Urk. 7/17) mit Entscheid vom 5. Februar 2013 (Urk. 2 = Urk. 7/22) abgewiesen hatte;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach Einsicht in</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Eingabe des Versicherten vom 6. März 2013 (Urk. 1), mit der er Beschwerde gegen den genannten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erhob mit dem sinngemässen Antrag, es sei der angefochtene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufzuheben und ihm - unter Berücksichtigung respektive Anerkennung des gemachten Rentenaufschubes - eine entsprechend höhere Altersrente zuzusprechen,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf Abweisung der Beschwerde schliessende Beschwerdeantwort der Ausgleichskasse vom 4. April 2013 (Urk. 6)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die übrigen Verfahrensakten;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Erwägung, dass</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach Art. 21 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a des Bundesgesetzes über die Alters- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinterlassenenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (AHVG) Männer, welche das 65. Altersjahr vollendet haben, Anspruch auf eine Altersrente haben,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Anspruch auf eine Altersrente am ersten Tag des Monats, welcher der Vollendung des 65. Altersjahres folgt, entsteht (Art. 21 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. b Satz 1 AHVG),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Personen, die Anspruch auf eine ordentliche Altersrente haben, den Beginn des Rentenbezuges mindestens ein Jahr und höchstens fünf Jahre aufschieben können und innerhalb dieser Frist die Rente von einem bestimmten Monat an abrufen können (Art. 39 Abs. 1 AHVG), wobei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diesfalls</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die aufgeschobene Altersrente und die sie allenfalls ablösende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinterlassenenrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> um den versicherungstechnischen Gegenwert der nicht bezogenen Leistung erhöht wird (Art. 39 Abs. 2 AHVG; vgl. zur Erhöhung Art. 55</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Verordnung über die Alters- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinterlassenenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> [AHVV]),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Aufschub innert eines Jahres vom Beginn der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufschubsdauer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an schriftlich zu erklären ist (Art. 55</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">quater</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 1 Satz 2 AHVV),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Altersrente, wenn innert Frist keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufschubserklärung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erfolgt, nach den allgemein geltenden Vorschriften festgesetzt und ausbezahlt wird (Art. 55</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">quater</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 1 Satz 3 AHVV),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abgeleitet aus dem Grundsatz von Treu und Glauben (Art. 9 der Bundesverfassung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> [BV]), welcher den Bürger in seinem berechtigten Vertrauen auf behördliches Verhalten schützt, falsche Auskünfte von Verwaltungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behörden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter bestim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mten Voraussetzungen eine vom materiellen Recht abweichende Behandlung der Rechtsuchenden gebieten können, wenn die Behörde in einer konkreten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Situation mit Bezug auf bestimmte Personen gehandelt hat, sie für die Ertei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der betreffenden Auskunft zuständig war oder wenn die rechtsuchende Per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">son die B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ehörde aus zureichenden Gründen als zuständig betrachten durfte, die Person die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Unrichtigkeit der Auskunft nicht ohne weiteres erkennen konnte, sie im Vertrauen auf die Richtigkeit der Auskunft Dispositionen getroffen hat, die nicht ohne Nachteil rückgängig gemacht werden können und die gesetzliche Ordnung seit der Auskunftserteilung keine Änderung erfahren hat (BGE 131 II 627 E. 6.1, 129 I 161 E. 4.1, 126 II 377 E. 3a, 122 II 113 E. 3b/cc, 121 V 65 E. 2a; RKUV 2000 Nr. KV 126 S. 223),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführer zur Begründung seiner Beschwerde im Wesentlichen ausführte, er habe sich rechtzeitig vor seiner Pensionierung bei der Beschwerdegegnerin telefonisch gemeldet, aber - entgegen einer telefonischen Zusage der Beschwerdegegnerin - niemals ein Formular für den Rentenaufschub erhalten (Urk. 1),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er weiter darlegte, dass er auf die höhere Altersrente angewiesen sei und nunmehr durch die Auszahlung der aufgelaufenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenbetreffnisse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> höhere Steuern bezahlen müsse und somit mehrfach „bestraft“ werde (Urk. 1),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich die Beschwerdegegnerin demgegenüber auf den Standpunkt stellte, dass sie vom Beschwerdeführer keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufschubserklärung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erhalten habe, sich in ihren Akten kein entsprechender Hinweis ausfindig machen lasse, eine derartige Erklärung überdies schriftlich (und nicht bloss telefonisch) zu erfolgen hätte und der Beschwerdeführer aus dem von ihm behaupteten Umstand, dass ihm das entsprechende Formular nicht zugestellt worden sei, nichts ableiten könne, weil zum einen keine Rechtspflicht zur Zusendung des Formulars bestehe und zum anderen der Aufschub auch in Briefform geltend gemacht werden könne (Urk. 2 und 6),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">strittig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer Anspruch auf eine gemäss den Bestimmungen von Art. 55</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AHVV (Zuschlag beim Rentenaufschub) erhöhte Altersrente hat,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unbestritten ist, dass der Beschwerdeführer den Rentenaufschub binnen der einjährigen Verwirkungsfrist von Art. 55</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">quater</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 1 Satz 2 AHVV nicht schriftlich erklärt hat (vgl. zur Rechtsnatur der genannten Frist die Wegleitung über die Renten [RWL] in der Eidgenössischen Alters</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Hinterlassenen und Invalidenversicherung, Ziffer 6311),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Schriftform für einen Rentenaufschub ein unabdingbares Gültigkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfordernis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> darstellt, so dass ein lediglich telefonisch erklärter Aufschub - selbst wenn die entsprechende Aussage des Beschwerdeführers (vgl. Urk. 7/6) zutreffend sein sollte (wofür es jedoch keinerlei objektive Hinweise oder gar Beweise gibt) - grundsätzlich keine Rechtswirkung entfalten kann,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">überdies auch nicht erstellt ist, dass die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer eine unzutreffende telefonische Auskunft erteilt hätte, sondern vielmehr festzuhalten ist, dass es auch dafür keine objektiven Anhaltspunkte gibt, weshalb sich der Beschwerdeführer auch nicht auf den Schutz seines guten Glaubens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gemäss dem Vertrau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ensgrundsatz stützen kann,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus dem Gesagten folgt, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> - da der Beschwerdeführer seinerzeit den Aufschub seiner Altersrente nicht (formgültig) erklärt hat und keine objektiven Hinweise für eine falsche Auskunft der Beschwerdegegnerin ersichtl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ich sind - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unbegründet und demzufolge abzuweisen ist;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">erkennt das Gericht:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubStocker</p></div> </div></body></html>