{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2014-12-17", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2014-00033_2014-12-17.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=214792&W10_KEY=13013521&nTrefferzeile=25&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "5d2d802e64a1556b6a63577867696314"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" SB.2014.00033"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 17.12.2014 SB.2014.00033"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 17.12.2014 SB.2014.00033"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 17.12.2014 SB.2014.00033"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Staats- und Gemeindesteuern 2009 und 2010 | Offensichtliche Unrichtigkeit bei der Ermessenseinsch\u00e4tzung Ist die Buchf\u00fchrung der Pflichtigen ordnungswidrig, handelt das Steueramt nicht willk\u00fcrlich, wenn es nicht begr\u00fcndet, weshalb die Ermessenseinsch\u00e4tzung im Vergleich zu den deklarierten Eink\u00fcnften von Mehreinnahmen ausgeht. Bei periodisch zu erhebenden Steuern ist das Steuerrechtsverh\u00e4ltnis durch die einzelnen Steuerperioden zeitlich begrenzt. Daher kann die Steuerbeh\u00f6rde f\u00fcr jede Steuerperiode grunds\u00e4tzlich sowohl die tats\u00e4chliche als auch die rechtliche Ausgangslage vollumf\u00e4nglich \u00fcberpr\u00fcfen und abweichend zur Vorperiode w\u00fcrdigen. Dem steht auch das Gebot von Treu und Glauben nicht entgegen. Folglich kann im vorliegenden Fall aus der Begr\u00fcndung des kantonalen Steueramts f\u00fcr die markante Reduktion des Gewinns in der zweiten Steuerperiode nichts f\u00fcr die Sch\u00e4tzung der ersten Steuerperiode abgeleitet werden (E. 4.4). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:58:38", "Checksum": "338978fe08d4923f35ea0a4d87b83f8d"}