<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2021.00629</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>III. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Senn<br/>Sozialversicherungsrichterin Slavik<br/>Gerichtsschreiberin Fonti</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">19. Dezember 2022</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span id="_Hlk128575763"></span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Markus Bischoff</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Schifflände 22, Postfach, 8024 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1972, erlernte ursprünglich den Beruf des Elektrotech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nikers und absolvierte später eine Ausbildung zum Pflegehelfer SRK (Urk. 8/4 Ziff. 1.1 und Ziff. 5.3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 13. September 2016 liess er zusammen mit seiner damaligen Ehefrau die </span><span id="_Hlk128575790"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GmbH ins Handelsregister eintragen, wobei die Stammanteile hälftig aufgeteilt war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und beide </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Einzelunterschrift als Gesellschafter (der Versicherte als Vorsitzender der Geschäftsführung und die damalige Ehefrau als Geschäftsführerin) fungierten (Urk. 9/2). Ab 1. Juli 2017 war er sodann als Pflegehelfer bei der eigenen Gesellschaft angestellt (Urk. 8/4 Ziff. 5.4 und Urk. 8/6/2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 9. Dezember 2020 (Urk. 8/4) meldete sich der Versicherte unter Hinweis auf eine depressive Störung sowie diverse körperliche Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte erwerbliche und medizinische Abklärungen und zog wiederholt die Akten des Krankentaggeldversicherers bei, beinhaltend unter anderem die Gutachten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Facharzt für P</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sychia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trie und Psychotherapie, vom 22. April 2021, Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, vom 29. April 2021 und Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 30. April 2021 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 8/27-29).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 8/38) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 24. September 2021 (Urk. 2) einen Anspruch des Versicherten auf IV-Leistungen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob der Versicherte am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26. Oktober 2021 Beschwerde und ersuchte um Zusprache mindestens einer halben Rente ab Juli 2021, eventualiter um Rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisung der Sache an die IV-Stelle zu weiteren Abklärungen (Urk. 1 S. 2). Die IV-Stelle schloss am 17. Januar 2022 (Urk. 7) auf Abweisung der Beschwerde. Im Rahmen des zweiten Schriftenwechsels hielten die Parteien an den gestellten Anträgen fest (Urk. 11 und Urk. 14). Mit Verfügung vom 28. März 2022 (Urk. 16) holte das Gericht bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> GmbH einen schriftlichen Bericht über das Anstellungsverhältnis mit dem Beschwerdeführer ein, welcher am 3. Mai 2022 (Urk. 22) erstattet wurde. Der Beschwerdeführer hatte am 26. April 2022 (Urk. 20) weitere Unterlagen aufgelegt. Am 15. Juli 2022 (Urk. 26) nahm der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer Stellung zum Arbeitgeberbericht, die Beschwerdeführerin verzichtete am 25. August 2022 (Urk. 29) hierauf. Am 29. August 2022 (Urk. 30) thematisierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Gericht weitere Themen, zu welchen sich der Beschwerdeführer am 19. Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2022 (Urk. 32) äusserte. Die Beschwerdegegnerin liess sich hierzu am </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27. Oktober 2022 (Urk. 34) vernehmen. Dies wurde dem Beschwerdeführer am </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. November 2022 (Urk. 35) zur Kenntnis gebracht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2022 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV), des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sowie der Verordnung über die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (IVV) in Kraft getreten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In zeitlicher Hinsicht sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorbehältlich besonderer übergangsrechtlicher Regelungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend, die bei Erfüllung des rechtlich zu ordnenden oder zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 146 V 364 E. 7.1, 144 V 210 E. 4.3.1, je mit Hinweisen). Die angefochtene Verfügung erging vor dem 1. Januar 2022, weshalb die bisher geltenden Rechtsvorschriften zur Anwendung gelangen und auch in dieser Fassung zitiert werden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausschliesslich die Folgen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2, 128 V 29 E. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="UV153"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">UV170510</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beweiswert eines Arztberichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11.2022</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen der Experten begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a mit Hinweis; Urteil des Bundesgerichts 9C_529/2021 vom 26. Juli 2022 E. 3.2.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin führte zur Begründung ihrer leistungsabweisenden Verfügung aus, der Beschwerdeführer sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> per 27. August 2020 zu 100 % arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähig geworden. In einer körperlich leichten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis mittelschweren Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei er gemäss Untersuchungen vom April 2021 vollumfänglich arbeitsfähig. Damit bestehe keine lang andauernde Erwerbsunfähigkeit (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführerin bemängelte das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aktenkundige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachten in mehrfacher Hinsicht und erachtete einen Einkommensvergleich als zwingend; dieser führe zu einer rentenbegründenden Einkommenseinbusse (Urk. 1 S. 3 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die vom Krankentaggeldversicherer beauftragten Gutachter des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diagnostizierten in ihrem polydiszip</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">linären Gutachten (Psychiatrie, Innere Medizin, Orthopädie) vom 25. Mai 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 9/1) mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ein chronisches lumbales Schmerzsyndrom bei kleinem Bandscheibenvorfall L3/4 sowie eine Adipositas per magna (BMI 48 kg/m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Als ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sie ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">metabolisches</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Syndrom (arterielle Hypertonie, Dyslipidämie, beginnende Arteriosklerose, gestörte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Glucosetoleranz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rektusdiastase</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie einen Zustand nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Cholezystektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2017 (S. 5 f.).</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter führten aus, funktionelle Auswirkungen seien nur auf orthopä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dischem Gebiet feststellbar: Die Körperfülle habe bereits solche Dimensionen angenommen, dass der Beschwerdeführer in allen Lebensbereichen funktionell eingeschränkt sei. Im Alltag seien die Gehstrecke, die Ausdauerfähigkeit und die Mobilität deutlich eingeschränkt. So könne er weder knien noch sich bücken oder hocken. Die Bandscheibendegeneration mit Nachwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eines kleinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prolapses</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> limitiere die körperliche Arbeitsschwere auf leicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bis mittelschwere Tätigkeiten (S. 7). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit betrage 0 % seit dem Nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weis der lumbalen Bandscheibenextrusion im Juli 2020. Derzeit seien ausschliess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich körperlich leichte bis mittelschwere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sitzende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> möglich. Die Arbeitsfähigkeit betrage 100 % (S. 11). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer monierte vorweg, dass die Beschwerdegegnerin kein eigenes Gutachten in Auftrag gegeben und die Regeln über die Erstellung eines polydisziplinären Gutachtens nach Art. 72</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVV nicht eingehalten habe (Urk. 1 S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 32 Abs. 1 und 2 ATSG leisten die Organe der einzelnen Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen einander Verwaltungshilfe in dem Sinne, dass sie im Einzelfall kostenlos diejenigen Daten bekannt geben, die etwa erforderlich sind für die Festsetzung, Änderung oder Rückforderung von Leistungen. Dass dies vorliegend unzulässig sein sollte und die Beschwerdegegnerin das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom Krankentaggeldversicherer eingeholte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verwenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dürfte, machte der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer nicht geltend und solches wäre angesichts der eindeutigen Rechtslage auch nicht sinnig. Dass die Beschwerdegegnerin in der Folge kein eigenes Gutachten anord</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen mochte, wäre insoweit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu beanstanden, als die medizinische Aktenlage den Sachverhalt bereits hinlänglich erstellen würde. Der Umstand, dass kein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ach Art. 72</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVV eingeholtes Gutachten vorliegt, sondern ein vom Krankentaggeld</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherer eingeholtes, beschlägt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">somit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einzig die Frage der Beweiswürdigung und hierbei den Umstand, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an die Beweiswürdigung strenge Anforderungen zu stellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind und bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nur geringe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zweifel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an der Zuverlässigkeit und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schlüssigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsinter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ärztliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Feststellungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- wozu das fragliche Gutachten gehört - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ergänzende Abklärungen vorzunehmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 145 V 97 E. 8.5, 142 V 58 E. 5.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer bemängelte sodann, dass das Gutachten keine Konsensbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">urteilung beinhalte (Urk. 1 S. 4). Hierzu ist zu bemerken, dass die beteiligten Ärzte konsensual festhielten, dass lediglich auf orthopädischem Gebiet Einschränkun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen feststellbar waren (Urk. 9/1 S. 7 und S. 12). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dieses Dokument fehlte indes in den ursprünglichen Akten der Beschwerdegegnerin, weshalb die Rüge bei Beschwerdeerhebung gerechtfertigt war. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit erübrigt sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">indes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehende Diskussion. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Kritik am psychiatrischen Gutachten (Urk. 11 S. 2) ist festzuhalten, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausführungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Experten Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für die streitigen Belange umfassend sind, beantworten sie doch die relevanten Fragen nach dem Gesundheitszustand und der Arbeitsfähigkeit. Sie beru</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en sodann auf den notwendigen Untersuchungen und berücksichtigen die geklagten Beschwerden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> So listete der Gutachter die vom Beschwerdeführer geäusserten Beschwerden detailliert auf (Urk. 8/29 S. 3 ff.) und nahm in seiner Würdigung Bezug darauf. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> waren dem Gutachter bekannt (S. 1). Die Einschätzung leuchtet sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der Darlegung der medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein und die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schlussfolgerungen de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Experten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">begründet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In diesem Sinne legte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in schlüssiger Weise dar, dass der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer zwar im psychopathologischen Querschnitt und in der Verhaltensbeobach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung Auffälligkeiten zeige, diese sich aber nicht unter einem spezifischen psychiatrischen Syndrom subsumieren liessen. Insbesondere komme eine Diagnose aus dem depressiven Spektrum nicht in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Betracht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dabei sei ausserdem zu berücksichtigen, dass diese Diagnose seit Sommer 2019 unverändert ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nommen werde, dies trotz Medikation sowie hochfrequenter Psychotherapie. Der Beschwerdeführer beschreibe gar eine Verschlechterung. Es komme aber auch keine andere psychiatrische Diagnose in Betracht, die das klinische Bild beschreiben würde. Es sei daher - auch unter Berücksichtigung seiner Verbitte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung (keine gedrückte/depressive Stimmung) - eher von einer Reaktion auf Lebensereignisse und Belastungsfaktoren auszugehen (S. 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dass der Gutachter von der Psyche des Beschwerdeführers «überfordert» gewesen sein soll (Urk. 11 S. 2), ist dem Gutachten nicht zu entnehmen. Vielmehr zeigte er die Problematik gewisser auffälliger Verhaltensweisen auf und würdigte diese angemessen. Angesichts der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">offenkundigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> psychosozialen Belastungsfaktoren (funktionelle Folgen der Adipositas, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">räumliche Trennung von der Mutter, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Scheidung 2020, Urk. 8/29 S. 3 und S. 5 f.) ist namentlich seine Schlussfolgerung nachvollziehbar, dass diese im Vordergrund stehen und keine krankheitswertige Einschrä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ung besteht. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Attest einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diagnose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer rezidivie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">renden depressiven Störung (schwere bis mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syndrom) durch den behandelnden Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie FMH, ist schon </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deshalb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht nachvollziehbar, weil im Bericht vom 29. Dezember 2020 (Urk. 8/11/1-2) keine Befunde genannt werden und jegliche kritische Auseinandersetzung mit den psychosozialen Belastungsfaktoren sowie den vorhandenen Ressourcen des Beschwerdeführers fehlt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einen neuen Bericht mit Bezugnahme auf das Gutachten legte der Beschwerdeführer nicht auf. Eine versuchte Kontaktaufnahme des Gutachters beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">behandelnden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Psychiater (Urk. 12/1) spricht sodann nicht gegen die Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kraft, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dies umso mehr, als sich letzterer nicht für ein Gespräch zur Verfügung stellte (Urk. 8/29/6 oben)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die vom behandelnden Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">niv. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH Orthopädische Chirurgie &amp; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Traumatologie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bewegungsapparates, am 23. April 2021 </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 12/2) attestierte 100%ige Arbeitsunfähigkeit bei den Diagnosen (1) chronisches lumbales Schmerzsyn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rom (diskret aktivierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Osteochondrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> L3/4 mit kleiner nach kranial umgeschlagener Extrusion medial, geringe spinale Enge, geringe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neuroforaminale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Enge rechtsbetont, geringe Spondylarthrosen der unteren LWS), (2) Adipositas per magna sowie (3) chronische Überbelastung Kniegelenk beidseits mit Retropatellargelenksarthrose steht nicht im Widerspruch zur gutachterlichen Einschätzung, befanden doch auch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Ärzte die Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit als aufgehoben (Urk. 9/1 S. 11). </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> äusserte sich nicht zur Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit und verwies im Übrigen pauschal auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Rücken- und Kniegelenksschmerzen ohne ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angepasstes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Stellenprofil zu diskutieren. Damit vermag diese Einschätzung die Ergebnisse der polydiszipli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nären Abklärung nicht in Zweifel zu ziehen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem gleichen Grund bleibt auch die Ausrichtung von Krankentaggeldern auf der Basis von 50 % (Urk. 1 S. 3, Urk. 3/4 und Urk. 11 S. 2) im vorliegenden Zusammenhang ohne Relevanz. Der Krankentaggeldversicherer stützt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich offenkundig auf die attestierte Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit. Der Beizug neuer Arztberichte kann insofern unterbleiben, bildet doch der Verfügungszeitpunkt das Ende der zu überprüfenden Periode und waren die dem Beschwerdeführer bekannten Berichte offenbar nicht dergestalt, dass er sie selber einreichen mochte. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Von neuen medizinischen Abklärungen sind keine neuen Erkenntnisse (bezogen auf den relevanten Zeitpunkt) zu erwarten, weshalb davon abzusehen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammengefasst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist mit de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass der Beschwerdeführer in der bisherigen Tätigkeit als P</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">flegehelfer nicht mehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, in einer angepassten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leichten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis mittelschweren Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dagegen vollumfäng</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ich arbeitsfähig ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2, 128 V 29 E. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin tätigte keinen Einkommensvergleich, sondern schloss aufgrund der uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit auf das Fehlen einer lang andauernden Erwerbsunfähigkeit. Dies ist insofern nicht korrekt, als der Beschwerdeführer in bisheriger Tätigkeit als Pflegehelfer nicht mehr arbeitsfähig ist und damit auf eine Verweistätigkeit angewiesen ist, bei welcher er offenkundig eine Einkommenseinbusse erleidet. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Festsetzung des trotz Gesundheitsschädigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zumutbarerweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> noch realisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) ist nach der Rechtsprechung primär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Relevant ist vorliegend, was der Beschwerdeführer im Zeitpunkt des frühestmög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Rentenbeginns bei intakter Gesundheit erzielt hätte. Die Anmeldung bei der Invalidenversicherung erfolgte wohl im Dezember 2019, das Wartejahr begann indes erst im August 2020 zu laufen. Die Gutachter nannten zwar bereits Juli 2020 als massgebendes Datum unter Hinweis auf den Nachweis der lumbalen Bandscheibenextrusion (E. 3; vgl. auch Urk. 8/6/13). Der Beschwerdeführer meldete indes eine (neuerliche) Arbeitsunfähigkeit erst ab 27. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2020 </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/6/4) und arbeitete bis zu diesem Zeitpunkt. Entsprechend hatte der Kranken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">taggeldversicherer auch seine von Juli bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2019 erbrachten Leistungen bis im August 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sistiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8/14/1), nachdem der Beschwerdeführer wieder während längerer Dauer an seine Arbeitsstelle zurückgekehrt war (Urk. 8/15). Damit ist August 2021 der frühestmögliche Beginn eines Rentenanspruchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 1.4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer arbeitete seit Juli 2017 für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> GmbH als Pflegehelfer, bei welcher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusammen mit seiner damaligen Ehefrau in leitender Stellung tätig und hälftiger Besitzer der Stammanteile war (Urk. 9/2). Zuvor übte er verschiedene Tätigkeiten unter anderem bei der </span><span id="_Hlk128576217"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Genossenschaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und der </span><span id="_Hlk128576232"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 8/3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zuletzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erzielte er Löhne von Fr. 41'730.-- (zweite Hälfte 2017), Fr. 133'000.-- (2018), Fr. 97'823.-- (nebst Krankentaggel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dern, 2019) und Fr. 80'800.-- (nebst Krankentaggeldern, 2020, Urk. 22). Die ab 10. März 2021 alleinige Gesellschafterin und Geschäftsführerin und Inhaberin sämtlicher Stammanteile, die ehemalige Ehefrau des Beschwerdeführers, führte zur Lohnhöhe aus, dass nach dem positiven Abschluss des Geschäftsjahres 2017 firmenintern entschieden worden sei, dass der Beschwerdeführer als Geschäftsführer eine Lohnerhöhung erhalte (Urk. 22). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In den Akten findet sich die Krankmeldung gegenüber der Taggeldversicherung vom 19. Juli 2019 </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 8/14/2), in welcher ein Monatslohn von Fr. 10'100.-- (x 13) sowie ein Bonus von Fr. 25'000.-- im Jahr angegeben wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Sodann liegt ein Arbeitsvertrag vom 1. Januar 2019 (Urk. 21/1) auf, in welchem ab 1. Januar 2019 ein Monatslohn von Fr. 10'100.-- vereinbart wurde. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht der ehemaligen Arbeitgeberin wurde sodann ausgeführt, das Gehalt des Beschwerdeführers sei nach Arbeitsaufwand angepasst worden, desto mehr Patienten sie gehabt hätten, so sei auch der Lohn angepasst worden, da sie mehr gearbeitet hätten. Die Gespräche über den Bonus seien mündlich besprochen worden. Der (hypothetische) Lohn (bei Gesundheit des Beschwerdeführers) für das Jahr 2020 wäre nach Arbeitsaufwand angepasst worden, weshalb es nicht möglich sei, einen konkreten Lohn anzugeben. Der Beschwerdeführer habe nicht mehr Teil des Unternehmens sein wollen und sei auf seinen eigenen Willen als Gesellschafter ausgetreten. Das Unternehmen sei vom 1. Oktober 2021 bis 1. April 2022 sistiert gewesen, weshalb keine Umsatzeinbusse infolge Austritts des Beschwerdeführers genannt werden könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 22)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts dieser detaillierten Angaben der ehemaligen Arbeitgeberin, erstellt durch die ehemalige Ehefrau des Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ergibt sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass er während längerer Zeit einen Lohn von Fr. 10'100.-- erzielt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dieser Lohn wurde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegenüber der Ausgleichskasse abgerechnet und dem Beschwerdeführer auch effektiv ausbezahlt (Urk. 21/2). Im Jahr 2018 wurden gegenüber der Sozialversicherung Fr. 134'866.-- abgerechnet, mithin bloss wenig mehr als der (spätere) vertragliche Lohn von Fr. 131'300.-- (13 x Fr. 10'100.--), im Jahr 2019 Fr. 97'823.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/3/2). Daneben flossen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (bis 30. September 2019) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Krankentaggelder in der Höhe von Fr. 14'046.60 (Urk. 8/14/1). Damit ist davon auszugehen, dass der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer auch im Jahr 2019 den bisherigen Lohn von Fr. 131'300.-- erzielt hätte. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dass er aufgrund der Scheidung seine lukrative Anstellung aufgegeben hätte, ist wohl nicht ausgeschlossen, indes nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Jahr 2020 wurden dem Beschwerdeführer zunächst bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2020 die identischen Löhne ausbezahlt (Urk. 21/2), Krankentaggelder flossen ab 27. August 2020 bis Ende des Jahres und darüber hinaus auf der Basis einer vollumfäng</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Arbeitsunfähigkeit (Urk. 8/14/1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit wäre an sich davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer auch im massgebenden Zeitpunkt (August 2021) ein Einkommen von Fr. 131'300.-- erzielt hätte. Allerdings verwies die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitgeberin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> darauf, dass der Lohn dem Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand angepasst wurde. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Erfolgsrechnungen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> GmbH zeigen im Jahr 2018 einen Dienstleistungsertrag von Fr. 1'322'331.65 (Urk. 23/1), im Jahr 2019 von Fr. 994'751.-- (Urk. 23/2) und im Jahr 2020 von noch </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 524'476.02 (Urk. 23/3). Separat ausgewiesen wurde die Erwerbsaufallentschä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">digung in der Höhe von Fr. 158'385.45, was einen Umsatz von Fr. 682'861.47 ergibt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Entwicklung zeigt, dass der Ertrag und damit der Arbeitsaufwand innert zwei Jahren auf die Hälfte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schrumpften</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb fraglich ist, ob der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer nach wie vor seinen hohen Lohn hätte beziehen können. Dass er daneben noch einen Bonus hätte erhalten sollen, ist bei dieser Entwicklung der Geschäfts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zahlen abwegig. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Indessen wurde dem Beschwerdeführer während längerer Dauer ein Lohn von </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 131'300.-- effektiv ausgerichtet und es ist anzunehmen, dass eine Loh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">minderung erst im Verlauf des Jahres 2021 thematisiert worden wäre. Damit ist davon </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auszugehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass er im August 2021 nach wie vor einen Lohn von </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 131'300.-- erzielt hätte.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dass er daneben weiterhin ein Nebeneinkommen erzielt hätte (Urk. 26 S. 2), ist bei Fehlen eines solche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ab 2019 (Urk. 8/3/2) nicht erstellt.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dieser Wert entspricht dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Basis 2020 und 2021)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Beschwerdeführer in seiner bisherigen Tätigkeit als Pflegehelfer nicht mehr arbeitsfähig ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, kann er seine Restarbeitsfähigkeit nurmehr in einem branchen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fremden Beruf verwerten. Für die Ermittlung des Invalideneinkommens sind damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">praxisgemäss die Löhne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bundesamtes für Statistik beizuziehen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der aktuellsten, im Zeitpunkt des Verfügungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erlasses erhältlichen LSE 2018, TA1, betrug der Medianlohn von Männern im für den Beschwerdeführer einzig in Frage kommenden Kompetenzniveau 1 (einfache Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art) Fr. 5'417.--. Bei einer durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnittlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wöchentlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitszeit von 41.7 Stunden (Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, T 03.02.03.01.04.01, Bundesamt für Statistik) und einer Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2020 (bei Verfügungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erlass aktuellste Zahlen, N</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ominallohnindex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Männer, T1.1.15, Bundesamt für Statistik, Index 101.5 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">[2018] </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf Index 103.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> [2020]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) ergibt sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mögliches</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einkommen von Fr. 68'902.--.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Tabellenlohnabzug ist vorliegend ohne Weiteres angezeigt. Der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer ist wohl vollzeitlich arbeitsfähig in einer leichten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis mittelschweren Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, doch ist er aufgrund der Adipositas derart in seiner funktionellen Beweglichkeit eingeschränkt (E. 3), dass er auf dem freien Arbeitsmarkt nicht mehr breit einsetzbar ist. Sodann schränkt die Rückenproblematik die Einsetzbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit in Kombination mit den erwähnten Bewegungsdefiziten zusätzlich ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urteil des Bundesgerichts 8C_549/2019 vom 26. November 2019 E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 7.7 e contra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rio). Der Tabellenlohnabzug ist mit 10 % zu bemessen, weil gleichwohl passende Tätigkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt verfügbar sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit resultiert ein Invalideneinkommen von Fr. 62'012.-- (Fr. 68'902.-- x 90</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">%).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vergleich des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 131'300.-- mit dem In</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">alidenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von Fr. 62'012.-- ergibt eine Erwerbseinbusse von Fr. 69'288.-- und damit ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Invaliditätsgrad von 52.7 %. Bei diesem Ergebnis hat der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer ab 1. August 2021 Anspruch auf eine halbe Rente der Invalidenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung. Dies führt zur Gutheissung der Beschwerde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anzufügen bleibt, dass die ehemalige Arbeitgeberin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Sistierung des Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmens vom 1. Oktober 2021 bis 1. April 2022 (Urk. 22) bestätigte. Damit ist erstellt, dass ab 1. Oktober 2021 kein Umsatz mehr erzielt wurde und sich allfällige Einnahmen auf öffentliche Leistungen beschränkten. In Kombination mit der Tätigkeit des Beschwerdeführers als Geschäftsführer (bei intakter Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit) und dem Konnex zwischen Arbeitsanfall und Entlöhnung scheint eine Weiterausrichtung des hohen Lohnes des Beschwerdeführers über Oktober 2021 hinaus als fraglich. Demgemäss ist die Sache an die Beschwerdegegnerin zu überweisen, damit sie die kurz nach Anspruchsbeginn eingetretene allfällige Änderung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erwerblichen Verhältnisse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> prüfe und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">revisionsweise über den weiteren Anspruch des Beschwerdeführers entscheide. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind auf Fr. 700.-- festzulegen und ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Beschwerdeführer steht eine Prozessentschädigung zu, welche vom Gericht ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und nach der Schwierigkeit des Prozesses, dem Zeitaufwand und den Barauslagen fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzt wird (§ 34 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Entsprechend ist ihm eine Prozessentschädigung von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">MWSt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) auszurichten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 24. September 2021 aufgehoben und es wird festgestellt, dass der Beschwerdeführer ab 1. August 2021 Anspruch auf eine halbe Rente der Invalidenversicherung hat.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Sache wird an die Beschwerdegegnerin überwiesen, damit sie im Hinblick auf die ab </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Oktober </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">20</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">allenfalls </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">eingetretene </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">erwerbliche Veränderung des </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Valideneinkom</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">mens</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ein Revisionsverfahren durchführe.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">70</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">0</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schädigung von Fr. </span><span id="Text3"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1’800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Markus Bischoff</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubFonti</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html></html>