<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00394</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiberin Widmer</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 29. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Stephan Reinhardt</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Klausstrasse 43, 8008 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1965 geborene X.___ lebt seit dem 1. April 2007 definitiv in der Schweiz (Urk. 11/3), nachdem er be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reits in den Jahren 1989, 2005 und 2006 für einige Zeit in der Schweiz gelebt und gearbeitet hatte (Urk. 11/8). Zuletzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitete </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit dem Tag </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seiner definiti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ven </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einreise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in die Schweiz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Hilfskoch (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 11/9), bevor er sich am 7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2008 bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Eidgenössischen Invalidenversicherung zum Rentenbezug </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berufliche Massnahmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anmeldete (Urk. 11/3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, nahm daraufhin erwerbliche (Urk. 11/8 f.) und medizinische Abklärungen vor (Urk. 11/11/4-9, Urk. 11/12-16). Nach durchge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führtem Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bescheidverfahren (Urk. 11/20 ff.) sprach sie dem Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten am 23. Februar 2010 eine unbefristete ganze Invalidenrente ab Juni 2008 zu (Urk. 11/32). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen einer von Amtes wegen eingeleiteten Revision (Urk. 11/44 ff.) holte die IV-Stelle ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Arztbericht des Spitals Z.___, Wirbelsäulenzentrum, Dr. med. A.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ein (Urk. 11/46). Das von ihr in Auftrag gegebene Gutachten (Urk. 11/49) des B.___ wurde am 18. April 2011 erstattet (Urk. 11/55). Mit Verfügung vom 2. August 2011 hob die IV-Stelle nach den getätigten Abklärungen und nach Durchführung des Vorbescheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahrens aufgrund einer Verbesserung des Gesundheitszustandes die Rente auf das Ende des auf die Zustellung der Verfügung folgenden Monats auf (Urk. 11/65). Gegen diese Verfügung erhob der Versicherte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2011 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde (Urk. 11/68/3-6). Diese wurde vom Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil IV.2011.01026 vom 31. Mai 2013 abgewiesen (Urk. 11/84).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 11. Februar 2014 meldete sich der Versicherte unter Beilage des Berichts von Dr. A.___ vom 8. März 2012 sowie des Berichts des C.___ vom 11. September 2013 erneut zum Leistungsbezug an (Urk. 11/85-86). Die IV-Stelle liess einen Auszug aus dem individuellen Konto des Versicherten erstellen (IK-Auszug; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">90</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, nahm Berichte der behandelnden Ärzte zu den Akten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 11/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">91-92) und holte eine Stellungnahme ihres </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 11/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">93/3-4). Mit V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">orbescheid vom 18. Juni 2014 stellte sie dem Versicherten die Abweisung seines neuen Leistungsbegehrens in Aussicht (Urk. 11/94). Dagegen erhob der Versicherte am 18. Juli 2014 (Urk. 11/97), ergänzt am 23. Oktober 2014 (Urk. 11/107), Einwand und reichte Arztberichte ein (Urk. 11/95 und Urk. 11/106). Daraufhin liess die IV-Stelle den Versicherten durch Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dr. sc. nat. ETH D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärztin für Innere Medizin und Rheumatologie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, und Dr. med. E.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psychiatrie und Psychotherapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, begutachten (Gutachten vom 20. Juni und vom 30. September 2015 mit bidisziplinärer Zusammenfas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung, Urk. 11/115 und Urk. 11/119).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu nahm der RAD am 17. Oktober 2015 (Urk. 11/131/3-5) und der Versicherte am 16. November 2015 (Urk. 11/124) sowie am 21. Januar 2016 (Urk. 11/129) Stellung, wozu sich wiederum der RAD am 15. Februar 2016 äusserte (Urk. 11/131/6). Am 7. März 2016 verfügte die IV-Stelle im angekündigten Sinne (Urk. 11/132 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 7. März 2016 erhob der Versicherte am 5. April 2016 Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei ihm eine ganze Rente der Invalidenversicherung zuzusprechen. Even</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tualiter sei ein neues psychiatrisches Gutachten in die Wege zu leiten. Subeventualiter sei ein polydisziplinäres Gutachten in den Bereichen Psychiatrie, Rheumatologie und Neuropsychologie in die Wege zu leiten. In prozessualer Hinsicht ersuchte er um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsvertretung (Urk. 1 S. 2). Zusammen mit der Beschwerdeschrift reichte der Beschwerdeführer den Bericht von Dr. med. F.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psychiatrie und Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chotherapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vom 19. Januar 2016 ein (Urk. 3/7). Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin schloss in der Beschwerdeantwort vom 9. Mai 2016 auf Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde (Urk. 10). Mit gerichtlicher Verfügung vom 19. Mai 2016 wurde das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Prozessführung und unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltliche Rechtsvertretung abgewiesen. Zugleich wurde ihm die Beschwerdeant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wort zur Kenntnis gebracht (Urk. 12). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachfolgenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversicherungsrechts; ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgeset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zes über die Invalidenversicherung; IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Annahme der Invalidität nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG ist – auch bei psychischen Erkrankungen – in jedem Fall ein medizinisches Substrat unab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dingbar, das (fach-)ärztlicherseits schlüssig festgestellt wird und nachgewiese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nermassen die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit wesentlich beeinträchtigt. Je stär</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ker psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">soziale und soziokulturelle Faktoren wie beispielsweise Sorge um die Familie oder Zukunftsängste (etwa ein drohender finanzieller Notstand) im Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zelfall in den Vordergrund treten und das Beschwerdebild mitbestimmen, desto ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prägter muss eine fachärztlich festgestellte psychische Störung von Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert vorhanden sein. Das bedeutet, dass das klinische Beschwerdebild nicht einzig in Beeinträchtigungen, welche von den belastenden soziokulturel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len Faktoren herrühren, bestehen darf, sondern davon psychiatrisch zu unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidende Befunde zu umfassen hat, zum Beispiel eine von depressiven Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmungszuständen klar unterscheidbare andauernde Depression im fachmedi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Sinne oder einen damit vergleichbaren psychischen Leidenszustand. Solche von der soziokulturellen Belastungssituation zu unterscheidende und in diesem Sinne verselbständigte psychische Störungen mit Auswirkungen auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit sind unabdingbar, damit überhaupt von Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dität gesprochen werden kann. Wo die begutachtende Person dagegen im Wesentlichen nur Befunde erhebt, welche in den psychosozialen und soziokul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turellen Umständen ihre hinreichende Erklärung finden, gleichsam in ihnen aufgehen, ist kein invalidisierender psychischer Gesundheitssc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haden gegeben (BGE 127 V 294 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5a; Urteil des Bundesgerichts 8C_730/2008 vom 23. März 2009 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">War eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert worden und ist die Verwaltung auf eine Neuanmeldung eingetreten (Art. 87 Abs. 3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung; IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), so ist im Beschwerdeverfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren zu prüfen, ob im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 ATSG eine für den Rentenanspruch relevante Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten ist (BGE 117 V 198 E. 3a mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidierbar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sionsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte haben die Beweise frei, das heisst ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Für das Beschwerdeverfahren bedeutet dies, dass das Sozialversicherungsgericht alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">baren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestatten. Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtes ist also entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">send ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen begründet sind. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich somit weder die Herkunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich in der angefochtenen Verfügung auf den Standpunkt, es liege keine Verschlechterung des Gesundheitszustandes im Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleich zum Jahr 2011 vor. Gestützt auf das eingeholte bidiszplinäre Gutachten bestehe aus rheumatologischer Sicht eine vollständige Arbeitsunfähigkeit als Hilfskoch. Aus psychiatrischer Sicht sei der Beschwerdeführer indes voll leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsfähig. In einer angepassten Tätigkeit könne von einer 100%igen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit ausgegangen werden, wobei keine Erwerbseinbusse resultiere (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beschwerdeantwort fügte sie an, das Gutachten der Dres. D.___ und E.___ erfülle sämtliche vom Bundesgericht geforderten beweisrechtlichen Kri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terien und im Vergleich zur letztmaligen rechtskräftigen Beurteilung liege keine invalidenversicherungsrechtlich relevante Verschlechterung vor. Zudem habe sie das rechtliche Gehör des Beschwerdeführers zu keinem Zeitpunkt verletzt (Urk. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer hielt in seiner Beschwerde zusammengefasst fest, er leide an massiven Rückenbeschwerden, einer Lähmung des Fusses sowie an psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Beschwerden in Form von mittelgradigen depressiven Episoden sowie einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung. Unter Berücksichtigung sämtlicher Beschwerdebilder hätten ihm die behandelnden Ärzte eine volle Arbeitsunfähigkeit attestiert (Urk. 1 S. 4-6). Ferner brachte er unter Hinweis auf die Ausführungen von Dr. F.___ vor, das Gutachten von Dr. E.___ weise erhebliche Mängel auf und es könne daher nicht darauf abgestellt werden (Urk. 1 S. 6-9). Zudem machte er geltend, die Beschwerdegegnerin habe sein rechtliches Gehör verletzt. Denn angesichts der langen Dauer des Vorbescheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahrens hätte ein neuer Vorbescheid erlassen werden müssen (Urk. 1 S. 9-10). Schliesslich beantragte er, das Gericht habe zu prüfen, ob die unentgeltliche Rechtspflege im Verwaltungsverfahren gutgeheissen werden könne (Urk. 1 S. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhältnisse zu überprüfen beziehungsweise zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich – in Form einer Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung beziehungsweise eines Einspracheentscheids – Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung beziehungsweise der Einspracheentscheid den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung beziehungsweise kein Einspracheentscheid ergangen ist (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> den Anspruch des Beschwerdeführers auf unentgeltliche Rechtspflege im Verwaltungsverfahren (vgl. den Antrag in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 11) wurde in der angefochtenen Verfügung nicht entschieden (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2), wobei der Beschwerdeführer auch nicht geltend macht, bei der Beschwerdegegnerin ein entsprechendes Gesuch gestellt zu haben. Nach dem Gesagten ist auf diesen Antrag nicht einzutreten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich der geltend gemachten Verletzung des rechtlichen Gehörs (Urk. 1 S. 9-10) ist festzuhalten, dass das Vorbescheidverfahren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über den verfassungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlichen Mindestanspruch auf rechtliches Gehör (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">29 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft; BV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hinaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, indem es Gelegenheit gibt, sich nicht nur zur Sache, sondern auch zum vorgesehenen Entscheid zu äussern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies heisst nicht, dass eine IV-Stelle, die von dem im Vorbescheid in Aussicht gestellten Entscheid abweichend verfügen will, vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gängig nochmals ein Vorbescheidverfahren durchzuführen hä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Ob die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltung, wenn sie auf Einwand der versicherten Person gegen den Vorbescheid hin weitere Abklärungen vornimmt, nochmals ein Vorbescheidverfahren durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuführen hat, hängt von den Umständen des Einzelfalles ab, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unter anderem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von der inhaltlichen Bedeutung der Sachverhaltsvervollständigung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_312/2014 vom 19. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, E. 2.2.1 mit Hinweisen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer erhielt explizit Gelegenheit, sich zum Gutachten der Dres. D.___ und E.___ zu äussern (Urk. 11/120). Da im Gutachten wie bereits im Vorbescheid vom 18. Juni 2014 davon ausgegangen wurde, der Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand habe sich seit dem Vergleichszeitpunkt nicht verschlechtert (Urk. 11/94, Urk. 11/115/91, Urk. 11/119/25), war - unabhängig von der inzwischen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">flossenen Zeit - absehbar, dass die Beschwerdegegnerin an der Abweisung des Leistungsbegehrens festhalten würde. Der Erlass eines neuen Vorbescheids drängte sich deshalb nicht auf respektive ist der Beschwerdegegnerin keine Verletzung des rechtlichen Gehörs vorzuwerfen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Ände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung des Invaliditätsgrades bilde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die letzte rechtskräftige Verfügung, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">former Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010, E. 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, mithin die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügung vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2. August 2011 (Urk. 11/65). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Verfügung basierte auf folgenden Entscheidungsgrundlagen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führte in seinem Bericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2010 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/46)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur Arbeitsfähigkeit aus, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgrund seines Rückenleidens mit bereits erfolgter Operation im November 2009 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Koch oder Hilfs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">koch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht mehr vermittlungsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei. Weiter empfahl er zwei Jahre nach der Operation eine Neubeurteilung durch einen IV-Arzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daraufhin veranlasste die IV-Stelle (Urk. 11/49) ein rheumatologisches Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten beim B.___, welches am 18. April 2011 erstattet wurde (Urk. 11/55). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Darin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">attestierten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachter PD </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___, Facharzt für Physikali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Medizin und Rehabilitation sowie Rheumatologie,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und med. pract. H.___, Fachärztin für Physikalische Medizin und Rehabilitation, die folgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen (Urk. 11/55/6)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronifiziertes lumbospondylogenes Syndrom und motorisches Ausfallsyn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">drom L5 rechts mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">möglicher r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">adikulärer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Reizkomponente L5 rechts </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Diskushernienoperation L4/5 rechts, dynamischer Fixa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tion mit DIAM 2007 bei kleiner Diskushernie L4/5 rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Diskektomie, Spondylodese und Cage-Implantation L4/5 2008</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Spondylodesematerialentfernung 2009</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Symptomausweitung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezüglich der Arbeitsfähigkeit führten die Gutachter aus, dass in der Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL) aufgrund einer Selbstlimitierung in den meisten untersuchten Funktionsbereichen keine funkti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onellen Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">limiten hätten eruiert werden können. Aus medizinischer Sicht sei aufgrund der gesundheitlichen Problematik die Belastbarkeit der Lendenwir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belsäule einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkt. Körperlich schwere Arbeiten, Arbeiten mit hohem Anteil an statisch vorgeneigten Haltungen, Arbeiten mit wiederholten knienden und hockenden Arbeitsanforderungen sowie Arbeiten, welche häufige Rotationen der Lenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirbelsäule erforderten, seien aus medizinischer Sicht nicht mehr zumutbar. Zudem seien Tätigkeiten mit rein statischen Belastungen (rein ste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend oder rein sitzend) ungünstig. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der angestammten Tätigkeit als Hilfskoch handle es sich um eine leichte bis mittelschwere, jedoch rein stehende und gehende Arbeit. Diese sei aus medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischer Sicht ungünstig und auch retrospektiv seit 2007 nicht mehr zumutbar. Medizinisch-theoretisch zumutbar sei dem Beschwerdeführer eine körperlich leichte bis mittelschwere, wechselbelastende Arbeit ganztags. Aufgrund der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitlichen Problematik (drei Rückenoperationen, chronische L5-Radi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kulopathie) seien eine vermehrte Ermüdbarkeit und konsekutiv ein erhöhter Pausenbedarf nachvollziehbar und vermehrte Pausen (zwei Stunden pro Tag) deshalb emp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fohlen, entsprechend einer 75%igen Arbeitsfähigkeit. Retrospektiv sei diese Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit drei Monate nach dem letzten operativen Eingriff, mithin seit Februar 2010, zumutbar (Urk. 11/55/7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle legte das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten und den Bericht von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem RAD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/57</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Allgemeine Medizin und Arbeitsmedi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zin, kam für den RAD am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 11/57/3-4) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schluss, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en überzeugend sei. Eine kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perlich leichte bis mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeit sei zu 75</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zumutbar. Dies bei einer 100%igen Präsenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit vermehrten Pausen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der medizinischen Unterlagen sei eine IV-relevante Verbesserung des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustandes ausgewiesen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das hiesige Gericht schützte die angefochtene Verfügung namentlich gestützt auf das genannte Gutachten des B.___ vom 18. April 2011 (Urteil IV.2011.01026 vom 31. Mai 2013 E 3.2; Urk. 11/84/8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Zeitpunkt des Erlasses der nun zu beurteilenden angefochtenen Verfügung präsentierte sich die Aktenlage wie folgt: Dr. A.___ führte in seinem Bericht vom 8. März 2012 aus, der Beschwerdeführer habe sich wegen verstärkter Beschwerden rechtsseitig nochmals gemeldet, weshalb man eine erneute MRI-Untersuchung durchgeführt habe. Diese habe unveränderte Befunde gezeigt, sodass die Situation seit der Osteosynthesematerialentfernung vom 17. November 2009 als stabil anzusehen sei. Der Beschwerdeführer sei für eine körperlich leichte Hilfstätigkeit weiterhin zu 50 % arbeitsfähig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 11/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">85/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. J.___ diagnostizierte in seinem Bericht vom 3. Oktober 2012 eine akute Lumbalgie mit radikulären Reizerscheinungen rechts, ohne Hinweise für eine relevante Läsion einer lumbalen oder sakralen Wurzel </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 11/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">115/100). In sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nem Bericht vom 20. Januar 2015 gab er an, die Befunde seien im Vergleich zur Voruntersuchung vom Oktober 2012 grundsätzlich unverändert geblieben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 11/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">115/99). Ferner äusserte Dr. J.___ den Verdacht auf eine funktionelle Fussheber- und Fusssenker-Parese rechts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 11/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">115/98).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Bericht der Ärzte des C.___ vom 11. September 2013 ist eine 100%ige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seit Juni 2007 zu entnehmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 11/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">85/5). Bezüglich der Frage nach einer Verschlechterung der Symptomatik seit 2011 führten diese aus, insgesamt hätten die Beschwerden seit der Entfernung des Osteosynthesematerials zugenommen. Aus orthopädisch-chirurgischer Sicht wurde festgehalten, objekti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vierbar seien seit 2008 bekannte Nervenwurzelbeeinträchtigungen. Subjektiv sei der Beschwerdeführer immer weniger geh- und leistungsfähig. Aus wirbelsäulen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chirurgischer Sicht habe eine deutliche klinische Verschlechterung stattgefunden. Aus psychiatrischer Sicht habe sich eine deutliche Verschlechterung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Lenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirbelsäule</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, inguinal rechts sowie des rechten Fusses gezeigt. Insgesamt hielten die C.___-Ärzte fest, der Beschwerdeführer sei auch für angepasste Tätigkeiten vollumfänglich arbeitsunfähig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 11/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">85/7). Diese Beurteilung bestätigten die behandelnde Psychiaterin und der Klinische Psychologe des C.___ im April 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 11/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">92/3) sowie am 18. März 2014, wobei sie in ihrem Fachbereich eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradig ausgeprägt (ICD-10: F33.11), sowie teilweise eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">somatoforme Schmerzstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (ICD-10: F45.4) diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nostizierten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 11/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">91/1, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11/91/5, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 11/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">92/6). Deren Bericht vom 7. Juli 2014 ist zudem zu entnehmen, die 100%ige Beeinträchtigung der Funktions- und Leistungsfähigkeit sei auf längere Sicht gegeben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 11/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">95/5). Es liege eine massive Chronifizierung vor und der Beschwerdeführer sei durch seine Schmerzsymptomatik in seinem Aktivitätsradius sehr eingeschränkt. Die depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siven Einbrüche führten zu einem sozialen Rückzug und die gehemmte Aggressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vität belaste ihn sehr, weshalb er zwischenmenschliche Kontakte meide. Es bestehe keine Aussicht auf Besserungstendenzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 11/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">92/7, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 11/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">95/6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das internistisch-rheumatologische Gutachten von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 20. Juni 2015 gliedert sich in eine ausführliche Darstellung der Anamnese, der Akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lage, in Abschnitte über die subjektiven Angaben des Beschwerdeführers zum aktuellen Leiden, die aktuelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Medikation, den internistisch-rheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matologischen Status und die Laborbefunde, sowie in eine Auflistung der rheumatologisc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen Diagnosen und die abschlies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sende Beurteilung der zu klä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">renden Fragen (vgl. Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11/115</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Die Untersuchung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgte am 26. Mai 2015 (Urk. 11/115/1, Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11/115/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie der Expertise zu entnehmen ist, klagte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">starke lum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bale Schmerzen mit Ausstrahlung ins ganze rechte Bein. Das rechte Bein habe wenig Kraft und sei kälter als das linke Bein. Er könne nicht lang sitzen. Am besten sei es, wenn er auf dem Rücken liege </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 11/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">115/73)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. D.___ führte in ihrer Beurteilung aus, in der klinischen Untersuchung seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diskrepanzen aufgefallen. Das intermittierende Schmerzstöhnen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwinde bei Ablenkung. Die Beweglichkeit der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lendenwirbelsäule</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Brustwirbelsäule</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe wegen kraftvoller Gegenspannung nicht geprüft werden können. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Halswirbelsäule</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei normal beweglich. Radikuläre Zeichen seien nicht vorhanden. Das rechte Bein weise grössere Umfänge auf als das linke. Eine Atrophie der rechten Beinmuskulatur gegenüber links sei nicht vorhanden. Dies zeige, dass das rechte Bein gegenüber dem linken Bein nicht geschont werde. Die Bioimpedanz-Analyse zeige trotz des Übergewichts eine erfreulich grosse Mus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kelmasse von 56 %, welche den Normwert von 40 % weit übertreffe. Eine lang andauernde körperliche Schonung, wie der Beschwerdeführer sie schildere, könne daraus nicht abgeleitet werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Seine maximale Handkraft sei beidseits normal. An beiden Händen seien keine Gebrauchsspuren auszumachen (Urk. 11/115/83). Zusammenfassend bestünden strukturelle Veränderungen im Bereich der Len</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denwirbelsäule, welche die Leistungsfähigkeit einschränkten. Die Befunde wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den das Ausmass der geklagten Beschwerden nur teilweise erklären. Gegenüber der gutachterlichen Beurteilung vom April 2011 habe sich der Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand gebessert, da im Oktober 2012 keine chronische lumbale Radikulopathie mehr nachweisbar gewesen sei. Eine angepasste Tätigkeit könne er zu 100 % ausüben. Die fehlenden Gebrauchsspuren an der linken Hand seien diskrepant zur angegebenen Stocknutzung. Die angegebene kurze Sitzdauer sei nicht veri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fiziert und könne aus den Befunden nicht abgeleitet werden. Bei der Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung durch sie habe der Beschwerdeführer länger als eine halbe Stunde lang ruhig ohne erkennbare Zunahme der Beschwerden dagesessen (Urk. 11/115/82-83). Bei der Prüfung des Lasègues habe der Beschwerdeführer ein inkonsistentes diskrepantes Verhalten gezeigt (Urk. 11/115/84). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrer Beurteilung der Arbeitsfähigkeit führte Dr. D.___ aus, bei Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionseinschränkungen seien das längere Verharren in vornüber geneigter Haltung sowie unerwartete, asymmetrische Lasteinwirkungen zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meiden. Eher günstig seien wechselbelastende Tätigkeiten. Der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer benötige eine LWS-schonende Tätigkeit und könne mit Lasten bis zu 15 Kilo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gramm hantieren (leichtes bis mittelschweres Belastungsniveau). Diesem Profil entsprechende Tätigkeiten könne er zu 100 % ausüben. Die angestammte Tätigkeit als Hilfskoch auf einem Schiff sei nicht angepasst, weil sie aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliesslich stehend und gehend sei. Spätestens seit Oktober 2012 benötige er in einer angepassten Tätigkeit keine zusätzlichen Pausen mehr, da keine chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Radikulopathien mehr vorhanden seien (Urk. 11/115/86). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. E.___ begutachtete den Beschwerdeführer am 21. August 2015 und erstat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tete sein psychiatrisches Gutachten am 30. September 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 11/119/1). Als Diagnosen nannte er namentlich eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichte Episode, mangels Chronifizierung besserungsfähig (ICD-10: F33.0), eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung (ICD-10: F45.4), psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche und Verhaltensstörungen durch Sedativa und Hypnotika, schädlicher Gebrauch (ICD-10: F13.1), sowie akzentuierte Persönlichkeitszüge mit narziss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischen und histrionisch-infantilen Anteilen (ICD-10: Z73.1; Urk. 11/119/18). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner Beurteilung führte Dr. E.___ aus, bei der Begutachtung durch ihn sei eine Schmerzsymptomatik objektiv während der fast dreistündigen Exploration nicht eindeutig zu beobachten gewesen. Der Beschwerdeführer habe die meiste Zeit ruhig ohne inspektorisch erkennbare Zeichen von Schmerzen oder eine Zunahme von körperlichen Beschwerden im Verlauf auf seinem Stuhl gesessen (Urk. 11/119/11). Bei seiner Untersuchung habe er eine leichte depressive Symptomatik mit leichten, gelegentlichen Schwankungen der Stimmung und leichter Antriebsminderung, ohne spezielle zirkadiane Schwankungen, mit gele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gentlichen leichten Schlafstörungen, leichten Konzentrationsstörungen und leicht verminderter Ausdauer und zudem einem leicht verminderten Selbstwert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erleben mit einem allenfalls teilweisen sozialen Rückzug, vorwiegend den beruflichen Bereich betreffend, vorgefunden. Hauptfokus der Beschwerdeschil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung seien diffuse, unspezifische Schmerzen mit wechselnden Lokalisationen, Schmerzen nach bestimmten Anstrengungen und eine unspezifische vermehrte Erschöpfbarkeit gewesen, wodurch sich der Beschwerdeführer subjektiv in sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner alltäglichen Lebensführung sehr eingeschränkt fühle. Er sei in seiner Mei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung nun schon seit mehreren Jahren unbeirrt und werde nach seinen Angaben in seinem subjektiven, fast ausschliesslich somatisch orientierten Krankheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konzept und in seiner Krankheitsüberzeugung von den Angehörigen, dem Hausarzt, dem Rheumatologen und der Psychiaterin unterstützt. Die geltend gemachten chronifizierten Schmerzen liessen sich laut Dr. D.___ physiolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gisch oder somatisch nicht ausreichend erklären (Urk. 11/119/12). Diesbezüglich sei von einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung auszugehen. Eine schwere oder durchgehend mittelgradige depressive Symptomatik liege eindeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tig nicht vor. Dies sei auch daran erkennbar, dass eine stationäre Behandlung kein Thema sei. Es seien vor allem die subjektiven Beschwerden und die beklagten unspezifischen und diffusen Schmerzen, welche den Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer aus seiner subjektiven Sicht beeinträchtigten. Zudem habe er neben den sehr geringen Schulkenntnissen auch sehr wenig Erfahrung mit den beruflichen Anforderungen in der Schweiz, weil er hier nur sehr kurze Zeit gearbeitet habe (Urk. 11/119/13). Das Vorliegen einer manifesten, kombinierten Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsstörung könne nicht bestätigt werden. Vielmehr lägen nur einige histrio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch-infantile und narzisstische Persönlichkeitszüge vor, sodass diese dysfunk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionalen Denk- und Verhaltensmuster als akzentuierte Persönlichkeitszüge, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che definitionsgemäss spätestens seit der Adoleszenz bestünden, einzuordnen seien. Bei nun schon langjähriger Behandlung mit suchterzeugenden Analgetika (unter anderem Tramadol) bei aus psychiatrischer Sicht fraglicher Indikation derselben sei inzwischen eine beginnende Suchtentwicklung zu postulieren. Bei einem sekundären Suchttyp ohne invalidisierende Folgeerkrankungen sei jedoch keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit gegeben. Eine chronische psychische Begleiterkrankung liege nicht vor. Aktuell bestehe eine leichte depressive Epi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sode ohne beginnende Chronifizierung. Die depressive Störung stehe in direk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tem Zusammenhang mit der Schmerzsymptomatik und den psychosozialen Faktoren. Sie habe sich erst spät im Verlauf zusätzlich entwickelt. Eine weitere Besserungstendenz der depressiven Symptomatik sei bei zumutbarer Wahrneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mung einer adäquaten und konsequenten psychiatrisch-psychotherapeutischen Behandlung und bei Interesse des Beschwerdeführers auch an einer Optimierung der Psychopharmakotherapie kurzfristig anzunehmen (Urk. 11/119/14). Es liege kein primärer, sondern ein hoher sekundärer Krankheitsgewinn vor. In Bezug auf die Psychotherapiemotivation liege bei einem vorrangig somatisch orien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierten Krankheitskonzept weiterhin eher eine Ambivalenz vor, was nicht mit einer eingeschränkten Krankheitseinsicht, sondern mit einem schwankenden Leidensdruck in Zusammenhang stehe. Der Beschwerdeführer habe sich in sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner Krankenrolle eingerichtet und ein umfassendes Hilfesystem in der Familie aufgebaut, was aus medizinischer Sicht nicht erforderlich sei. In der Exploration hätten sich deutliche Hinweise auf einen inzwischen geringen beruflichen Ehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geiz gezeigt. Eine Gesundheitsschädigung aus rein psychiatrischer Sicht könne bei Vorliegen einer leichten depressiven Störung bei Status nach mittelgradiger depressiver Episode in Kombination mit der vorliegenden anhaltenden somato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">formen Schmerzstörung nicht bestätigt werden. Ein Behandlungserfolg sei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewiesen, zumal die von der behandelnden Psychiaterin im März 2014 beschriebene mittelgradige depressive Episode nurmehr leichtgradig sei. Eine chronische psychiatrische Begleiterkrankung mit mehrjährigem Krankheitsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lauf und unveränderter oder progredienter Symptomatik ohne längerfristige Remission liege nicht vor (Urk. 11/119/15). Auch in Bezug auf die Schmerzsymptomatik bestehe aus psychiatrischer Sicht keine Behandlungsre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sistenz, da noch längst nicht alle therapeutischen Optionen ausgeschöpft seien. Die akzentuierten Persönlichkeitszüge hätten die Arbeitsfähigkeit im bisherigen Erwachsenenleben nicht relevant eingeschränkt. Die Ressourcen seien durch etwaige ausgeprägte persönlichkeitsstrukturelle Defizite nicht eingeschränkt. Die komplexen Ich-Funktionen seien nicht beziehungsweise allenfalls sehr leicht eingeschränkt. Der Beschwerdeführer weise im sozialen Kontext eine ganze Reihe von ausbaufähigen Ressourcen auf. Er sei in der Lage, täglich Spazier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gänge zu machen und pflege verschiedene weitere positive Aktivitäten. Im Haushalt geniesse er die volle Unterstützung durch seine Ehefrau, worin sich sein ausbeuterisches Verhalten zeige. Dass die beruflichen Kontakte nicht mehr bestünden, stehe nicht unmittelbar mit gesundheitlichen Einschränkungen in Zusammenhang. Aus psychiatrischer Sicht bestehe keine Konsistenz der Fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsstörungen. Die psychischen Einschränkungen würden überwiegend für den beruflichen Bereich geltend gemacht (Urk. 11/119/16). Im Freizeitbereich sei er nicht durch psychische Einschränkungen beeinträchtigt. Der tatsächliche Lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">densdruck erscheine eher gering. Der Beschwerdeführer nehme eine psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">risch-psychotherapeutische Behandlung wahr, nehme aber die verordneten Psychopharmaka eher unregelmässig ein. In Bezug auf die Psychotherapiemoti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vation liege bei einem vorrangig somatisch orientierten Krankheitskonzept weiterhin eher eine Ambivalenz vor. Als therapeutische Option sei die Fortfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung einer adäquaten ambulanten psychiatrisch-psychotherapeutischen Behandlung inklusive der Fortführung einer optimierten antidepressiven Medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kation zu empfehlen. Ein kognitiv-verhaltenstherapeutisches Vorgehen in der Psychotherapie sei anzuraten. Ferner sollten ein tragfähiges, für den Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer nachvollziehbares psychosomatisches Krankheitsmodell und eine Erkenntnis in Bezug auf die psychogenen Faktoren der Schmerzsymptomatik sowie in Bezug auf die dysfunktionalen und regressiven Denk- und Verhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tensmuster erarbeitet und besprochen werden. Insgesamt könne anhand der aktuell erhobenen psychischen Befunde aus psychiatrisch-gutachterlicher Sicht bei nur leichten psychischen Störungen keine ausreichende Schwere der psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">atrischen Symptomatik belegt werden. Es seien keine psychischen Störungen feststellbar gewesen, welche die Arbeits- und Leistungsfähigkeit relevant oder dauerhaft beeinträchtigen würden. Es bestehe eine relativ gute Auffassungsgabe bei einer nur leicht verminderten Ausdauer, neben einer leicht verminderten Stress- und Frustrationstoleranz (Urk. 11/119/17). Dr. E.___ attestierte aus psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrischer Sicht keine Arbeitsunfähigkeit (Urk. 11/119/19, Urk. 11/119/21). Die abweichende Beurteilung durch die behandelnde Psychiaterin erklärte er sich mit deren Abstellen auf die subjektiven Angaben des Beschwerdeführers, mit der fehlenden Abgrenzung psychosozialer Belastungsfaktoren und mit der Ausrichtung der Psychiaterin am biopsychosozialen Krankheitsmodell (Urk. 11/119/20-21).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus interdisziplinärer Sicht hielten Dr. D.___ und Dr. E.___ fest, dem Beschwerdeführer sei eine angepasste Tätigkeit zu 100 % zumutbar. Diese Beurteilung gelte seit Oktober 2012 (Urk. 11/119/24). RAD-Arzt Dr. med. K.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, empfahl am 17. Oktober 2015, auf das erstellte Gutachten abzustellen (Urk. 11/131/3-4), und hielt am 15. Februar 2016 an dieser Auffassung fest (Urk. 11/131/6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. F.___ äusserte sich am 19. Januar 2016 zum Gutachten der Dres. D.___ und E.___. Dabei hielt er fest, die Medikamentenkonzentratio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen im Blut liessen auf eine verlässliche Medikamenteneinnahme schliessen. Zudem führte er aus, das Verschwinden des intermittierenden Schmerzstöhnens bei Ablenkung entspreche einem psychiatrischen Normalbefund und stelle kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Marker für eine Aggravation oder Simulation dar (Urk. 3/7 S. 9). Bezüglich der im Gutachten angeführten invaliditätsfremden Faktoren, welche eine Wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dereingliederung erschweren würden, merkte er an, der Migrationshintergrund bringe per se keine Erschwerung der Wiedereingliederung mit sich (Urk. 3/7 S. 10). Das psychiatrische Teilgutachten betreffend führte Dr. F.___ aus, bei der Durchsicht der Anamneseerhebung hätten sich zahlreiche Fragen ergeben. Der psychiatrische Untersuchungsbefund sei relativ kurz und kursorisch gehal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten und mit Elementen der Erhebung von Fähigkeiten der Aktivität sowie der Partizipation vermischt worden. Die Hinweise auf eine narzisstisch-histrionische Persönlichkeitsakzentuierung seien nicht näher ausgeführt worden und die Bezeichnung „infantile Persönlichkeitsanteile“ entspreche keiner gängigen Diagnostik. Hinzu komme, dass ohne spezifische Persönlichkeitsdiagnostik und ohne das Einholen von Fremdauskünften nach einmaligem gutachterlichen Kontakt unter erschwerten Bedingungen aufgrund der indirekten Kontaktauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme via Dolmetscher keine Aussage zur Persönlichkeitsstruktur sowie zur sozialen Kompetenz des Beschwerdeführers gemacht werden könne (Urk. 3/7 S. 11). Die Angabe des Beschwerdeführers, dass er nicht wisse, welche Arbeit für ihn geeignet sei, stehe im Widerspruch zur gutachterlichen Feststellung einer fehlenden Motivation zur beruflichen Wiedereingliederung (Urk. 3/7 S. 12). Fer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner beanstandete Dr. F.___ die durch Dr. E.___ vorgenommene Gesamtbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">urteilung und Prognose im Detail, wobei er die Diagnostik nur teilweise nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollziehen konnte und unter anderem eine unzureichende Untersuchung der Persönlichkeitsmerkmale respektive das Fehlen einer fundierten Persönlichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnostik monierte. Zudem warf er Dr. E.___ vor, tendenziöse Aussagen gemacht zu haben (Urk. 3/7 S. 12-15). Auch zum Rest des Gutachtens nahm er kritisch Stellung (Urk. 3/7 S. 15). In seiner Gesamtbeurteilung fasste er zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men, die medizinische Aktenlage vor Erstellung des bidisziplinären Gutachtens habe den eingetretenen Gesundheitsschaden mit Einschränkung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit in ausreichendem und nachvollziehbarem Masse objektiviert. Nament</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich bezüglich des vorhandenen Aktivitätsniveaus im Alltag seien die Fragen nicht umfassend beantwortet worden im Gutachten. Das Gutachten basiere auch nicht auf allseitigen Untersuchungen, nachdem für die Erhebung des Grades der depressiven Auslenkung keine Depressionsskala verwendet worden sei, die Diagnose einer somatoformen Schmerzstörung ohne Zuhilfenahme eines geeig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neten Screening-Instruments postuliert worden sei und eine Persönlichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnostik sowie eine adäquate Beurteilung einer allfälligen Suchterkrankung gänzlich fehle. Des Weiteren habe sich der Gutachter nicht fundiert mit den offensichtlich widersprüchlichen Vorbefunden betreffend die Arbeitsfähigkeit auseinandergesetzt (Urk. 3/7 S. 16). Die durch Dr. E.___ erfolgte Beurteilung sei nach dem Gesagten nicht nachvollziehbar (Urk. 3/7 S. 17). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen ist vorerst, ob es zwischen dem 2. August 2011 und der angefochte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Verfügung vom 7. März 2016 überhaupt zu einer relevanten Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse gekommen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___ gab in seinem Bericht vom 8. März 2012 zwar an, der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer habe über eine Verstärkung der Beschwerden berichtet, jedoch habe die erneute MRI-Untersuchung unveränderte Befunde gezeigt. Er erachtete die Situation als seit 2009 stabil (E. 4.2.1 vorstehend). Ebenso wenig lassen sich den Berichten von Dr. J.___ (Urk. 11/115/98-101) Hinweise auf eine relevante Verschlechterung des Gesundheitszustands entnehmen (vgl. vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehende E. 4.2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Den somatischen Bereich betreffend beschrieben die Ärzte des C.___ eine Beschwerdezunahme im Vergleich zu 2009 (Zeitpunkt der Entfernung des Osteo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">synthesematerials; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11/55/6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und Urk. 11/85/1), eine subjektive Verminde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung der Geh- und Leistungsfähigkeit sowie eine klinische Verschlechterung </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 4.2.3 vorstehend). Objektive Befunde, welche eine Verschlechterung dokumen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tieren würden, führten sie indes nicht an.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Laut Dr. D.___ liegt somatisch gar eine Verbesserung des Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stands vor, weil im Oktober 2012 keine chronische lumbale Radikulopathie mehr nachweisbar gewesen sei (Urk. 11/115/83). Eine Verbesserung des Gesundheitszustands ist von Vornherein nicht geeignet, den Rentenanspruch zu berühren, da beim bisherigen gänzlichen Fehlen eines Rentenanspruchs nur eine Verschlechterung den Rentenanspruch tangieren kann. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anhaltspunkte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für eine Verschlechterung des somatischen Gesundheitszustands sind ihrem Gutachten nicht zu entnehmen. Insgesamt ist somit trotz umfassender Abklärungen inklu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sive Begutachtung aus somatischer Sicht keine Verschlechterung des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustands ausgewiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Psychiaterin und Psychologin des C.___ diagnostizierten eine gegenwärtig mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gradig ausgeprägte rezidivierende depressive Störung (ICD-10: F33.11; Urk. 11/92/6), sowie in einem anderen Bericht zusätzlich eine somatoforme Schmerzstörung (ICD-10: F45.4; Urk. 11/91/1, Urk. 11/91/5), wohingegen im Vergleichszeitpunkt noch keine psychischen Beschwerden dokumentiert waren. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___ diagnostizierte eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung in Kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bination mit einer rezidivierenden depressiven Störung, gegenwärtig leichte Episode (Urk. 11/119/18). Die ebenfalls genannten a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kzentuierte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keitszüge (ICD-10 Z73.1) vermögen keinen rechtserheblichen Gesundheitsscha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den zu begründen (Urteil des Bundesgerichts 8C_558/2015 vom 22. Dezember 2015, E. 4.2.4 mit Hinweis auf 9C_537/2011 vom 28. Juni 2012, E. 3.1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die von Dr. E.___ vorgenommene Einstufung als leicht ausgeprägte depressive Störung überzeugt vor dem Hintergrund der erhobenen Befunde mit leicht bedrückter Grundstimmung, allenfalls leicht verminderter emotionaler Reso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nanzfähigkeit, allenfalls leicht vermindertem Antrieb, zeitweiliger psychomoto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rischer Anspannung, kognitiven Fähigkeiten im unteren Normbereich, jedoch ohne Hinweise auf relevante Gedächtnisstörungen oder Defizite der Merkfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit, ohne akute Suizidalität, bei einem allenfalls geringen sozialen Rückzug, einem leicht verminderten Selbstwerterleben, gewissen Selbstzweifeln, geringen Versagensängsten (Urk. 11/119/10), gelegentlichen leichten Schlafstörungen, leichten Konzentrationsstörungen und leicht verminderter Ausdauer (Urk. 11/119/12). Rechtsprechungsgemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fehlt es der vorliegende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n psychischen Beeinträchtigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- solange therapeutisch angehbar - bereits diagnosebedingt an einem hinreichenden Schweregrad, um als invalidisierender Gesundheitsschaden zu gelten. Grundsätzlich können einzig schwere psychische </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Störungen invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sierend sein (Urteil des Bundesgerichts 8C_753/2016 vom 17. Mai 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 E. 4.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___ gab an, es sei ein Behandlungserfolg ausgewiesen. Denn die von der behandelnden Psychiaterin im März 2014 beschriebene mittelgradige depressive Episode habe sich bis zur aktuellen Untersuchung im August 2015 deutlich gebessert. Es bestehe nur noch eine leichte depressive Symptomatik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 11/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">119/15). Eine weitere Besserungstendenz sei bei zumutbarer Wahrneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mung einer adäquaten und konsequenten psychiatrisch-psychotherapeutischen Behandlung und einer Optimierung der Psychopharmakotherapie kurzfristig anzunehmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 11/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">119/16). Er empfahl ein kognitiv-verhaltenstherapeutisches Vorgehen in der Psychotherapie mit klaren Zielvereinbarungen, dem Aufbau von weiteren Strategien zur Stressbewältigung und dem Abbau von innerer Anspan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung, der Förderung der Entspannungsfähigkeit und Übungen zur Verbesserung der sozialen Kompetenzen, insbesondere auch Verbesserung der Interaktions- und Konfliktfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 11/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">119/17). Hinzu kommt, dass mit nur einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Konsultation pro Monat bei der behandelnden Psychologin (Urk. 11/92/2, Urk. 11/119/8) ohnehin nicht von einer ausreichend konsequenten Therapie gesprochen werden kann (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_454/2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 29. Oktober 2013, E. 4.1). Nach dem Gesagten hat sich die depressive Symptomatik bislang nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als therapieresistent erwiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die zur Beurteilung der invalidisierenden Wirkung der somatoformen Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung heranzuziehenden Standardindikatoren hat das Bundesgericht wie folgt systematisiert (BGE 141 V 281 E. 4.1.3):</span></p><p><span>- </span><span>Kategorie „funktioneller Schweregrad" </span></p><p><span>- </span><span>Komplex „Gesundheitsschädigung" </span></p><p><span>- </span><span>Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde </span></p><p><span>- </span><span>Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder –resistenz </span></p><p><span>- </span><span>Komorbiditäten </span></p><p><span>- </span><span>Komplex „Persönlichkeit" (Persönlichk</span><span>eitsdiagnostik, persönliche Res</span><span>sour</span><span>cen)</span></p><p><span>- </span><span>Komplex „Sozialer Kontext" </span></p><p><span>- </span><span>Kategorie „Konsistenz" (Gesichtspunkte des Verhaltens)</span></p><p><span>- </span><span>gleichmässige Einschränkung des Aktivit</span><span>ätenniveaus in allen ver</span><span>gleich</span><span>baren Lebensbereichen </span></p><p><span>- </span><span>behandl</span><span>ungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Leidens</span><span>druck </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter dem Aspekt „funktioneller Schweregrad“ ist in Betracht zu ziehen, dass die von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erhobenen diagnoserelevanten Befunde und Symptome nicht besond</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ers ausgeprägt erscheinen. Die somatoforme Schmerzstörung diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierte er aufgrund der vom Beschwerdeführer subjektiv beklagten Schmerzen, welche sich physiologisch oder somatisch nicht ausreichend erklären liessen (Urk. 11/119/12). Eine Gesundheitsschädigung aus rein psychiatrischer Sicht verneinte er (Urk. 11/119/15) respektive verneinte er die ausreichende Schwere der psychiatrischen Symptomatik (Urk. 11/119/17). Dies ist nachvollziehbar bei der während der fast dreistündigen Exploration nicht eindeutig zu beobachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Schmerzsymptomatik, wobei der Beschwerdeführer die meiste Zeit ruhig auf seinem Stuhl sass ohne inspektorisch erkennbare Zeichen von Schmerzen oder von einer Zunahme körperlicher Beschwerden im Verlauf (Urk. 11/119/11). Dass das C.___ die Diagnose der somatoformen Schmerzstörung in seinem Bericht vom 18. März 2014 nicht mehr nannte (Urk. 11/92/6), korreliert ebenfalls mit der Annahme, dass die Diagnosekriterien zuvor nur knapp erfüllt waren. Einen Behandlungserfolg bejahte Dr. E.___ bei zurückgegangener depressiver Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tomatik (Urk. 11/119/15), was plausibel ist. Ferner liesse sich die nur einmal pro Monat durchgeführte Psychotherapie (Urk. 11/92/2, Urk. 11/119/8) noch wesentlich intensivieren. Dass laut Dr. E.___ noch längst nicht alle therapeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Optionen ausgeschöpft sind (Urk. 11/119/16), lässt sich vor diesem Hintergrund nachvollziehen. Eine Persönlichkeitsstörung, welche sich negativ auf die persönlichen Ressourcen auswirken würde, wurde von keinem der involvierten Ärzte diagnostiziert. Die komplexen Ich-Funktionen sind ebenfalls nicht massgeblich eingeschränkt (Urk. 11/119/16). Bezüglich des sozialen Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">textes ist anzumerken, dass der Beschwerdeführer fast täglich Spaziergänge unternimmt, dass er regelmässigen Kontakt zu seiner Ehefrau und zu seinen Kindern pflegt, dass Besuche bei Freunden und Besuche von einem Cousin und einer Schwester stattfinden, dass er die Sommerferien 2014 in Portugal ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">brachte, zusammen mit seiner Frau einkaufen geht und namentlich im Haushalt die volle Unterstützung durch seine Ehefrau geniesst. Den Verlust der beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Kontakte führte Dr. E.___ überzeugend auf den Austritt aus dem Arbeitsleben zurück (Urk. 11/115/73, Urk. 11/115/91, Urk. 11/119/7-9, Urk. 11/119/16). Ein soziales Netzwerk ist nach dem Gesagten dennoch vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Kategorie „Konsistenz“ ist zu bemerken, dass sich der Beschwerdeführer nicht mehr als arbeitsfähig einschätzt, was sich anhand der medizinischen Befunde aber nicht bestätigen liess. Er erhält einen sekundären Krankheitsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">winn aufgrund der Unterstützung durch die Ehefrau (Urk. 7/119/15, Urk. 11/119/17, Urk. 11/119/20) und zeigte bei den somatischen Untersuchun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Tendenzen zur Aggravation. So erwiesen sich die angegebene Schonung des rechten Beins bei fehlender Atrophie der Muskulatur sowie der mitgeteilte und demonstrierte Stockeinsatz zur Entlastung mangels Gebrauchsspuren an den Händen nicht als plausibel. Ferner weist die erhöhte Muskelmasse entgegen seinen Angaben auf eine erhaltene körperliche Aktivität hin (Urk. 11/115/83, Urk. 11/115/91, Urk. 11/119/20). Ein hoher Leidensdruck ist bei der tiefen Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chotherapiefrequenz ebenfalls nicht ausgewiesen (Urk. 11/119/17). Hinzu kommt, dass Dr. D.___ mittels Medikamenten-Analyse im Blut den Wirkstoff Trazodon des Medikaments Trittico nur unter dem therapeutischen Bereich nachweisen konnte (Urk. 11/115/80). Ein früherer Medikamentenspiegel bezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich Metamizol (Novalgin) hatte laut dem C.___-Bericht vom 11. September 2013 gar einen deutlich unter dem Referenzbereich liegenden Wert ergeben (Urk. 11/85/5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gesamthaft betrachtet ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vor diesem Hintergrund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beurteilung durch Dr. E.___ schlüssig, wonach der somatoformen Schmerzstörung kein Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit zukommt. Demnach liegt auch im psychiatrischen Fachgebiet keine rentenrelevante Verschlechterung vor, weshalb die Abweisung des erneuten Leistungsbegehrens nicht zu beanstanden ist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Daran ändert die Kritik von Dr. F.___ (vgl. Urk. 3/7) nichts. Diese erschöpft sich in diversen Beanstandungen bezüglich der Darlegungen von Dr. E.___ ohne jedoch zu eigenen und begründeten Schlussfolgerungen zu gelangen. Darauf ist nicht abzustellen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Folglich ist die Beschwerde abzuweisen, soweit auf sie eingetreten wird.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Streitgegenstand des Verfahrens betrifft die Bewilligung oder Verweigerung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">L</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Invalidenversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Das Verfahren ist daher kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gig vom Streitwert festzulegen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und ermessensweise auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anzusetzen. Ausgangsgemäss sind die Gerichtskosten dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer aufzuerlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, soweit darauf eingetreten wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Stephan Reinhardt</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigWidmer</p></div> </div></body></html>