{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2022-02-10", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2020-00682_2022-02-10.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=222120&W10_KEY=13013468&nTrefferzeile=11&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "f155939062a7eefdeccbc61e85ba18f1"}, "Scrapedate": "2025-09-07", "Num": [" VB.2020.00682"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 10.02.2022 VB.2020.00682"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 10.02.2022 VB.2020.00682"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 10.02.2022 VB.2020.00682"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialhilfe | Sozialhilfe. [Frage der Anfechtbarkeit sozialhilferechtlicher Auflagen.] Legitimation der beschwerdef\u00fchrenden Gemeinde (E. 1.2). Nach \u00a7 21 Abs. 2 SHG sind Auflagen und Weisungen nicht (mehr) selbst\u00e4ndig anfechtbar (E. 2.2). Entgegen der Vorinstanz ordnete die Gemeinde nicht bereits eine (teilweise) Einstellung der Sozialhilfeleistungen an, die es bei Missachtung der Auflagen nur noch zu vollstrecken g\u00e4lte. Auch nach Auffassung der Gemeinde sind im Rahmen eines K\u00fcrzungs- oder Einstellungsentscheids zun\u00e4chst die Voraussetzungen von \u00a7 24a SHG und dabei auch die Zumutbarkeit der Auflagen zu beurteilen (E. 5.2). Indem die Vorinstanz Androhungen f\u00fcr die Missachtung der erteilten Auflagen ab\u00e4nderte, \u00fcbersah sie, dass blosse Androhungen nicht anfechtbar sind, selbst wenn sie nicht zul\u00e4ssig sein sollten. Ob eine angedrohte Sanktion Bestand haben wird, ist erst im K\u00fcrzungs- oder Leistungseinstellungsentscheid zu pr\u00fcfen, sofern die Zumutbarkeit der erteilten Weisung feststeht. Daneben griff die Vorinstanz auch direkt in die erteilten Auflagen ein und verstiess damit gegen \u00a7 21 Abs. 2 SHG (E. 5.4). Neuregelung der Kosten- und Entsch\u00e4digungsfolgen des Rekursverfahrens (E. 5.6). Dem Beschwerdegegner ist f\u00fcr das Beschwerdeverfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gew\u00e4hren (E. 5.6). Teilwese Gutheissung. Im \u00dcbrigen Abweisung, soweit Eintreten."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "07.09.2025 00:47:50", "Checksum": "bf7b91dce39d84163c8d96ed4c5dcbae"}