<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2017.00083</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiberin Gohl Zschokke</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 28. Juni 2018</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___, geboren 1972, ist seit dem 1. März 1992 als Mecha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">niker bei der Y.___ angestellt und damit obligatorisch bei der Suva gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert. Er suchte am 1. März 2016 wegen Beschwerden an beiden Knien Dr. med. Z.___, Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arzt FMH für Orthopädie, auf (Urk. 9/3 S. 2). Die Arbeitgeberin des Versicherten reichte am 10. März 2016 bei der Suva zwei Bagatellunfall-Meldungen ein (Urk. 8/1 und 9/1). Darin wurde ausgeführt, der Versicherte sei am 23. März (oder 23. Mai) 2014 während eines Fussballspiels bei einem Zweikampf zu Boden gestürzt und habe sich dabei das linke Knie verdreht, nachdem ihm sein Gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spieler aus Versehen auf den linken Fuss gestanden sei. In der Folge habe der Versicherte versucht, mit Schwimmen, Velofahren und Krafttraining das Knie zu stabilisieren. In letzter Zeit habe sich der Schmerz stark zurückgemeldet, weshalb sich der Versicherte entschieden habe, seinen Arzt aufzusuchen (Urk. 9/1). In der zweiten Unfallmeldung wurde Bezug genommen auf ein Ereignis vom 8. Februar 2016. Der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte habe zusammen mit einem Mitarbeiter eine Metallgarde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">robe zum Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sorgen auf einen Lastwagen laden müssen. Dabei habe er rückwärts eine Treppe hinaufsteigen müssen. Die Garderobe sei ihm entglitten und auf das rechte Knie und Bein gefallen, wobei sich das Knie nach aussen verdreht habe (Urk. 8/1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ führte am 28. April 2016 eine Arthroskopie des linken Knies mit medialer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Teilmeniskektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und eine Resektion der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Plica</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mediopatellaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durch. Als postoperative Diagnosen hielt er einen medialen Meniskusriss, eine partielle VKB-Ruptur und eine einklemmende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Plica</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mediopatellaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fest (Urk. 9/6). </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Er attestierte dem Versicherten darauf eine 100%ige Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit (vgl. Urk. 9/8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Suva wandte sich mit einigen Fragen an Dr. Z.___ (Urk. 9/11), die er am 20. September 2016 schriftlich beantwortete (Urk. 9/13; vgl. das Aktenverzeich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nis). Anschliessend holte die Suva die Stellungnahmen ihres Kreisarztes Prof. Dr. med. A.___, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gie, vom 30. November und vom 16. Dezember 2016 ein (Urk. 9/17 und 9/22). Mit Verfügung vom 3. Januar 2017 verneinte die Suva ihre Leistungspflicht für die Beschwerden am linken Knie, da ein natürlicher Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis vom 23. März 2014 und den geltend gemachten Beschwerden nicht überwiegend wahrscheinlich sei. Für die Behandlung der Beschwerden am rechten Knie werde sie Leistungen erbringen (Urk. 9/23). Dage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gen erhob der Versicherte mit Schreiben vom 9. Januar 2017 Einsprache (Urk. 9/25), welche er am 3. Februar 2017 ergänzend begründete (Urk. 9/29). Der obligatorische Krankenpflegeversicherer erhob am 11. Januar 2017 ebenfalls Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sprache (Urk. 9/24), die er am 20. Januar 2017 wieder zurückzog (Urk. 9/28). Mit Entscheid vom 28. Februar 2017 wies die Suva die Einsprache des Versicherten ab (Urk. 2 = 9/31).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen erhob der Versicherte mit nicht unterzeichneter Eingabe vom 28. März 2017 Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde mit dem sinngemässen Antrag, der angefochtene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einsprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei aufzuheben und es seien ihm die gesetzlichen Leistungen zuzuspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen (vgl. Urk. 3). In der Folge reichte der Beschwerdeführer aufforderungsge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mäss das mit seiner Unterschrift versehene Exemplar seiner Beschwerde ein (Urk. 1; vgl. auch Urk. 4). Die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nerin schloss am 17. Mai 2017 auf Abwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sung der Beschwerde (Urk. 7 S. 2). Mit Verfügung vom 22. Mai 2017 wurde ein zweiter Schriftenwechsel angeordnet und dem Beschwerdeführer Frist zur Einreichung einer Replik angesetzt (Urk. 10). Diese wurde am 20. Juni 2017 erstattet (Urk. 12). Die Beschwerdegegnerin verzichtete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am 3. Juli 2017 auf das Einreichen einer Duplik (Urk. 15). Davon wurde dem Beschwerdeführer mit Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügung vom 4. Juli 2017 Kennt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nis gegeben (Urk. 16). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien wird, so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">set</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das hier zu beurteilende Ereignis fand am 23. März 2014 statt, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 Abs. 1 UVG wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den - soweit das Gesetz nichts anderes be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stimmt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Versicherungsleistun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">krankheiten gewährt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">densein der ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">getretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">waltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Argumentation nach der Formel „</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> hoc ergo </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">propter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> hoc", nach deren Bedeutung eine gesundheitliche Schädigung schon dann als durch den Unfall verursacht gilt, weil sie nach diesem aufgetreten ist, ist beweisrechtlich nicht zulässig und vermag zum Beweis natürlicher Kausalzusammenhänge nic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ht zu genügen (BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">119 V 335 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">2b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, Urteil des Bundesgerichts 8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">C_332/2013 vom 25. Juli 2013 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">5.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unpar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achterin aller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ee</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist, ob sich ein natürlicher Kausalzusammenhang zwischen dem beschriebenen Ereignis vom 23. März 2014 und den geltend gemachten Beschwerden am linken Knie mit überwiegender Wahrscheinlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit nachweisen lässt (Urk. 1, 2, 7, 12 und 15).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Nach dem Ereignis vom 8. Februar 2016 sucht der Versicherte am 1. März 2016 Dr. Z.___ auf. Dabei gab er an, er leide seit einem Ereignis beim Fussballspiel vor mehreren Jahren unter wiederkehrenden Schmerzen im linken Knie, die sich aktuell wieder verstärkt hätten. Phasenweise habe er im linken Knie Blockaden gehabt, die mit vermehrtem Krafttraining weniger häufig aufgetreten seien. Dr. Z.___ erhob symmetrische Kniekonturen, beidseits nicht gerötet oder über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wärmt und ergussfrei (Urk. 9/3 S. 2). </span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 4. März 2016 wurden in der B.___ MRI-Aufnahmen der beiden Knie erstellt. Am linken Knie zeigten sich ein leichter Kniegelenkserguss, eine mässig grosse Baker-Zyste und eine komplexe Rissbildung im medialen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Menis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kushinterhorn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bis hin zum Corpus (Urk. 9/4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seinem Bericht vom 19. April 2016 hielt Dr. Z.___ fest, beim rechten Knie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelenk liege eine akute Distorsion vor, die sich der Versicherte am 8. Februar 2016 zugezogen habe, und es bestehe der Verdacht auf eine Meniskusläsion. Bezüglich des linken Kniegelenkes habe der Versicherte bereits im vergangenen Juli eine Distorsion beschrieben, die er ein Jahr zuvor erlitten habe. Zwischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitlich seien immer wieder Blockaden und Schmerzen aufgetreten; diese hätten sich aktuell verstärkt und es bestehe der Verdacht auf eine Meniskusläsion (Urk. 9/3 S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 28. April 2016 führte Dr. Z.___ eine Arthroskopie des linken Knies mit medialer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Teilmeniskektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und eine Resektion der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Plica</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mediopatellaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durch. Im gleichentags verfassten Operationsbericht hielt er einen medialen Meniskus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">riss, eine partielle VKB-Ruptur und eine einklemmende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Plica</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mediopatellaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als postoperative Diagnosen fest. Ferner erklärte er, der Versicherte habe sich im Februar 2016 eine Distorsion beider Kniegelenke zugezogen, worauf er an Schmerzen gelitten habe. Die Abklärungen hätten dann einen ausgedehnten Meniskusriss links und leichtgradige Meniskusstörungen rechts gezeigt. Vor allem linksseitig seien immer wieder Blockaden und starke Schmerzen aufgetreten, womit die Indikation zur operativen Revision vorhanden gewesen seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/6)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___ bestätigte am 20. September 2016, es habe lediglich am 1. März 2016 eine bildgebende Diagnostik betreffend das linke Knie stattgefunden (Urk. 9/13).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Suva-Kreisarzt Prof. Dr. A.___ vertrat nach Einsichtnahme in die medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Unterlagen am 30. November 2016 die Auffassung, die Beschwerden am linken Knie seien nur mit der möglichen Wahrscheinlichkeit auf das Unfallereig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis vom 23. April (gemeint wohl: März) 2014 zurückzuführen. Darüber hinaus bestünden Inkonsistenzen bezüglich des Schadendatums (Urk. 9/17).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner Stellungnahme vom 16. Dezember 2016 legte Prof. Dr. A.___ überdies dar, der Versicherte habe sich nach dem Unfallereignis vom 23. März 2014 erst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mals am 1. März 2016 beim behandelnden Orthopäden vorgestellt. Dieser berichte, dass der Versicherte nach mehreren Ereignissen beim Fussballspielen über </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">popliteale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzen links klage. Diese hätten sich nach einem Fussballspiel in der Halle deutlich verstärkt. Darüber hinaus dokumentiere ein MRI des linken Kniegelenks vom 4. März 2016 eine komplexe Rissbildung im medialen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Menis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kushinterhorn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie eine grosse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bakerzyste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und einen leichten Kniegelenkser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">guss. Im Operationsbericht vom 28. April 2016 spreche der Operateur hingegen von einem Unfallereignis vom Februar 2016, bei dem sich der Versicherte beide Kniegelenke verdreht habe.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus medizinischer Sicht sei der Verlauf nach dem Unfallereignis vom 23. März 2014 nicht plausibel. Der Versicherte habe sich den medizinischen Berichten zufolge erstmals am 1. März 2016 wegen Problemen im linken Kniegelenk beim Orthopäden vorgestellt. Die im MRI dokumentierten Veränderungen wiesen auf eine degenerative Entwicklung einer Innenmeniskusläsion hin. Darüber hinaus bestehe eine Diskrepanz bezüglich des Schadendatums bzw. der Schadenursache (Urk. 9/22 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hat auf die Beurteilung Prof. Dr. A.___s abgestellt, da diese in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfolgt, einleuchtend, nachvollziehbar und schlüs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sig begründet worden sei. Sie decke sich auch mit den übrigen Akten. So habe der Beschwerdeführer selbst angegeben, dass er nach dem zur Diskussion stehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Ereignis vom 23. März 2014 nicht zum Arzt gegangen sei und sein linkes Knie erst habe untersuchen lassen, als er wegen des Unfalls vom 8. Februar 2016 betreffend das rechte Knie einen Arzt habe aufsuchen müssen (Urk. 2 S. 7 mit Hinweis auf Urk. 9/1 und 9/5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen wendet der Beschwerdeführer ein, es treffe nicht zu, dass er erst rund zwei Jahre später einen Arzt aufgesucht habe. Er habe insbesondere am 29. April 2016 keine entsprechende Auskunft erteilt, da er sich zu dieser Zeit im Spital aufgehalten habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 1 S. 2 mit Hinweis auf Urk. 9/5). Bereits am 1. Juli 2015 habe er den Vorfall vom 23. Mai 2014 (oder 23. März 2014) und seine Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den gegenüber Dr. Z.___ erwähnt, als ein anderes Problem im Vordergrund gestanden sei. Dr. Z.___ habe ihm damals geraten, abzuwarten und mit den Kraftübungen weiterzumachen (Urk. 1 S. 1 und 12 S. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist insoweit unbestritten und mit den vorhandenen Unterlagen belegt, dass der Beschwerdeführer nach dem fraglichen Ereignis vom 23. März 2014 während län</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerer Zeit keinen Arzt aufsuchte (Urk. 1 und 12; vgl. Urk. 9/3 S. 2). Ebenso steht fest, dass das linke Knie erst am 1. März 2016 untersucht wurde (Urk. 9/3 S. 2 f.). Davor fand insbesondere auch keine bildgebende Diagnostik betreffend das linke Knie statt (vgl. Urk. 9/13). Damit erweist sich die Sachverhaltsdarstellung der Beschwerdegegnerin als zutreffend. Dieselbe lag der Beurteilung Prof. Dr. A.___ zu Grunde. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwar mag es richtig sein, dass der Beschwerdeführer bereits anlässlich einer Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sultation am 1. Juli 2015 das Ereignis vom 23. März 2014 und daraus resultie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rende Beschwerden am linken Knie gegenüber Dr. Z.___ erwähnte (Urk. 1 S. 5; vgl. Urk. 9/3 S. 2 und 3). Dies vermag indessen nichts zu seinen Gunsten zu bewirken, da damals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unbestritten keine Untersuchungen stattfanden und die erwähnte Episode nichts Wesentliches am vom Beschwerdeführer beschriebenen Verlauf ändert. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___ bezeichnete im Operationsbericht vom 28. April 2016 eine Kniege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenksdistorsion vom Februar 2016 als Ursache der Beschwerden am linken Knie (vgl. Urk. 9/6). Diese Darstellung, welche wohl auf einem Irrtum beruhte (Urk. 1 S. 2; vgl. 9/3 S. 2 und 3), hat er in der Folge nicht korrigiert (Urk. 9/13), obwohl ihm die Möglichkeit dazu eingeräumt worden war (Urk. 9/11). Das ist nicht dem Beschwerdeführer anzulasten, wie dieser zutreffend erkannte (Urk. 1 S. 2). Dies ändert indessen nichts daran, dass die Beurteilung Prof. Dr. A.___ vollumfänglich der Aktenlage entspricht, nämlich auch insofern, als korrekt Inkonsistenzen bezüglich des Schadendatums festgestellt wurden (Urk. 9/17 und 9/22 S. 2). Es kommt hinzu, dass die Einschätzung Prof. Dr. A.___ nicht mit den erwähnten Ungereimtheiten begründet wurde. Vielmehr legte Prof. Dr. A.___ nachvollziehbar und einleuchtend dar, das beschriebene Ereignis vom März 2014 komme in Anbetracht der medizinischen Berichte, des Verlaufs und der MRI-Aufnahme vom 4. März 2016 lediglich als eine mögliche Ursache für die im Jahr 2016 geklagten Beschwerden am linken Knie in Betracht (vgl. Urk. 9/17 S. 2 und 9/22 S. 2). Der Beschwerdeführer räumte denn auch selbst ein, es habe während der zwei Jahre zuvor mehrere Vorfälle gegeben, bei denen sein Meniskus und seine Kreuzbänder hätten Schaden nehmen können (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Darüber hinaus wurde auch sonst nichts vorgebracht, was die Beurteilung Prof. Dr. A.___ in Frage zu stellen vermöchte. Ebenso wenig ist etwas Derartiges aus den Akten ersichtlich. Vielmehr erkannte die Beschwerdegegnerin zutreffend, dass keine anderslautende ärztliche Kausalitätsbeurteilung bezüglich des linken Knies vorliegt (vgl. Urk. 2 S. 7). Es ist deshalb nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angaben Prof. Dr. A.___ abgestellt hat. Unter diesen Umständen erweist es sich auch als korrekt, dass die Beschwerdegegnerin das Leistungsbegehren des Beschwerdeführers abgewiesen hat, da ein natürlicher Kausalzusammenhang zwischen dem beschriebenen Ereignis vom 23. März 2014 und den im Jahr 2016 geklagten Beschwerden, welche zur Operation und zur Arbeitsunfähigkeit führten, zwar möglich, aber nicht überwiegend wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich erstellt sei. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wi</span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">rd abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Suva</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigGohl Zschokke</p><p></p></div> </div></body></html>