<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01379</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Gerichtsschreiberin Peter-Schwarzenberger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 4. Januar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Michael Ausfeld</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Werdstrasse 36, Postfach 9562, 8036 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">weitere Verfahrensbeteiligte:</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">O.___ Personalvorsorgestiftung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beigeladene</span></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1954, war seit April 2010 bei der Y.___ AG als Eisenleger tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">obei der letzte Arbeitstag am 26. August 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 5/16 Ziff. 2.1, Ziff. 2.8)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Am 25. März 2015 meldete sich der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nter Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eschwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am rechten Bein bei der Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung zum Leistungsbezug an (Urk. 5/7). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab und zog Akten der Suva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 5/9; Urk. 5/13; Urk. 5/20; Urk. 5/48) sowie des Krankentaggeldversicherers (Urk. 5/33; Urk. 5/35) bei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 17. Juli 2015 (Urk. 5/20/2-5 = Urk. 5/48/36-39) erhöhte die Suva die seit dem 12. Juli 1981 ausgerichtete Rente, welche zu diesem Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt 20 % betrug, ab dem 1. September 2015 auf 28 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und sprach dem Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 40 % zu. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle holte im Rahmen des Vorbescheidverfahrens (Urk. 5/23; Urk. 5/29; Urk. 5/68; Urk. 5/71) bei der Medas </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein polydisziplinäres Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten ein, das am 24. Juni 2016 erstattet wurde (Urk. 5/2-24). Mit Verfügung vom 10. November 2016 (Urk. 5/76 = Urk. 2) verneinte die IV-Stelle einen Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenanspruch. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherte erhob am 9. Dezember 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfügung vom 10. November 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine ganze Rente zuzusprechen (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1). Die IV-Stelle bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte mit Beschwerdeantwort vom 25. Januar 2017 (Urk. 4) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde dem Beschwerdeführer am 31. Januar 2017 zur Kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis gebracht. Mit Verfügung vom 8. Juni 2017 (Urk. 7) wurde die O.___ Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sonalvorsorgestiftung zum Prozess beigeladen. Die O.___ Personalvorsorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stiftung liess sich innert Frist nicht vernehmen, was den Parteien am 20. Juli 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meinen Teil des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversicherungsrechts, ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidenversicherung (IVG) Versicherte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 IVG</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Rentenanspruch entsteht gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">29 IVG frühestens nach Ablauf von sechs Monaten nach Geltendmachung des Leistungsanspruchs nach Artikel 29 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG, jedoch frühestens im Monat, der auf die Vollendung des 18. Altersjahres folgt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1). Der Anspruch entsteht nicht, solange die versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person ein Taggeld nach Art. 22 IVG beanspruchen kann (Abs. 2). Die Rente wird vom Beginn des Monats an ausbezahlt, in dem der Rentenanspruch entsteht (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3). Beträgt der Invaliditätsgrad weniger als 50 %, so werden die entsprechenden Renten nur an Versicherte ausbezahlt, die ihren Wohnsitz und ihren gewöhnlichen Aufenthalt (Art. 13 ATSG) in der Schweiz haben. Diese Voraussetzung ist auch von Angehörigen zu erfüllen, für die eine Leistung beansprucht wird (Abs. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psychischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert besteht, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zember 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vember 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">emäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> begründeten und seither stetig weiter entwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ckelten Rechtsprechung vermochten eine fachärztlich (psychiatrisch) diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierte somatoforme Schmerzstörung und vergleichbare psychosomatische Leiden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 140 V 8 E. 2.2.1.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) in der Regel keine lang dauernde, zu einer Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG führende Arbeitsunfähigkeit zu bewirken. Viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr bestand die Vermutung, dass solche Beschwerdebilder oder ihre Folgen mit einer zumutbaren Willensanstrengung überwindbar seien und nur bestimm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te Umstände, welche die Schmerzbewältigung intensiv und konstant behindern, den Wiedereinstieg in den Arbeitsprozess unzumutbar machten, weil die versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person alsdann nicht über die für den Umgang mit den Schmerzen not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendigen Ressourcen verfügt (zur Entstehungsgeschichte dieser Praxis: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 135 V 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichtes 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob ein solcher Ausnahmefall vorlag, entschied sich im Einzelfall anhand verschiedener Kriterien (so genannte „Foerster-Kriterien“, vgl. BGE 130 V 352, BGE 131 V 39 E. 1.2, BGE 139 V 547 E. 3.2.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit BGE 141 V 281 hat das Bundesgericht die Überwindbarkeitsvermutung auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegeben und das bisherige Regel-/Ausnahme-Modell durch einen strukturierten normativen Prüfungsraster ersetzt. In dessen Rahmen wird im Regelfall anhand von auf den funktionellen Schweregrad bezogenen Standardindikatoren das tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlich erreichbare Leistungsvermögen ergebnisoffen und symmetrisch beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilt, indem gleichermassen den äusseren Belastungsfaktoren wie den vorhande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Ressourcen Rechnung getragen wird (BGE 141 V 574 E. 4.2 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 9C_534/2015 vom 1. März 2016 E. 2.2 mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen). Die Anerkennung eines rentenbegründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Auswirkungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">toren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es daran, hat die Folgen der Beweislo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sigkeit nach wie vor die materiell beweisbelastete versicherte Person zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; BGE 141 V 547 E. 2; Urteil des Bundesgerichts 8C_28/2016 vom 15. April 2016 E. 3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Durchführung eines strukturierten Beweisverfahrens nach dem dargelegten Prüfungsraster erübrigt sich rechtsprechungsgemäss, wenn Ausschlussgründe vorliegen, etwa wenn die Leistungseinschränkung überwiegend auf Aggravation oder einer ähnlichen Erscheinung beruht, welche die Annahme einer gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung von vornherein ausschliessen (BGE 141 V 281 E. 2.2; vgl. Urteile des Bundesgerichts 9C_549/2015 vom 29. Januar 2016 E. 4.1 und 9C_899/2014 vom 29. Juni 2015 E. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Rechtsprechung hat zu den „vergleichbaren psychosomatischen Leiden“ ausdrücklich jene gezählt, die im Nachgang zu BGE 130 V 352 über die Jahre als sogenannte „pathogenetisch-ätiologisch unklare syndromale Beschwerdebil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der ohne nachweisbare organische Grundlage“ in invalidenversicherungsrechtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher Hinsicht den gleichen sozialversicherungsrechtlichen Anforderungen (Regel-Ausnahmemodell mit "Überwindbarkeitsvermutung“) unterstellt wurden (BGE 142 V 342 E. 5.2.1; BGE 141 V 281 E. 4.2; BGE 140 V 8 E. 2.2.1.3; bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lang: Fibromyalgie: BGE 132 V 65 E. 4 [Urteil des Bundesgerichts I 336/04 vom 8. Februar 2006]; dissoziative Sensibilitäts- und Empfindungsstörung: Urteil des Bundesgerichts I 9/07 vom 9. Februar 2007 E. 4 in fine, in: SVR 2007 IV Nr. 45 S. 149; dissoziative Bewegungsstörung: Urteil des Bundesgerichts 9C_903/2007 vom 30. April 2008 E. 3.4; Chronic Fatigue Syndrome [CFS; chronisches Müdigkeitssyndrom] und Neurasthenie: Urteile des Bundesgerichts I 70/07 vom 14. April 2008 E. 5; 9C_98/2010 vom 28. April 2010 E. 2.2.2, in: SVR 2011 IV Nr. 17 S. 44, und 9C_662/2009 vom 17. August 2010 E. 2.3, in: SVR 2011 IV Nr. 26 S. 73; spezifische und unfalladäquate HWS-Verletzungen [Schleuder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trauma] ohne organisch nachweisbare Funktionsausfälle: BGE 136 V 279 [Urteil des Bundesgerichts 9C_510/2009 vom 30. August 2010]; nichtorganische Hypersomnie: BGE 137 V 64 E. 4 [Urteil des Bundesgerichts 9C_871/2010 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">25. Februar 2011]; leichte Persönlichkeitsveränderung bei chronischem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">syndrom: Urteil des Bundesgerichts 8C_167/2012 vom 15. Juni 2012 E 5.2 und 6.1). Gemäss BGE 142 V 342 ist die Rechtsprechung gemäss BGE 141 V 281 auch auf eine posttraumatische Belastungsstörung anwendbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">1.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Aufgrund der Einheitlichkeit des Invaliditätsbegriffs (Art. 8 ATSG) in der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">den- und Unfallversicherung hat die Schätzung der Invalidität mit Bezug auf den gleichen Gesundheitsschaden in beiden Bereichen prinzipiell denselben Invaliditätsgrad zu ergeben, soweit nicht die unterschiedliche gesetzliche Rege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lung oder Rechtspraxis in den einzelnen Versicherungszweigen zu einer abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">chenden Invaliditätsbemessung führen. Bereits abgeschlossene Invaliditätsfest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">legungen sind mitzuberücksichtigen. Es besteht jedoch keine Bindungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wirkung der Invaliditätsschätzung des einen Versicherers für den jeweils anderen Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">versicherungszweig (Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> des Bundesgerichts 8C_543/2011 vom 25. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">August 2011 E. 3 mit Hinweisen auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">BGE 133 V 549</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">E. 6,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> 119 V 468</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> 2b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin legte in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) dar, dass im Sinne eines Rückfalls zum Unfall vom 25. April 1978 eine Verschlech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terung des Gesundheitszustands des Beschwerdeführers eingetreten sei. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Einkommensvergleich des Unfallversicherers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">estehe bei einem IV-Grad von 28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% kein Rentenanspruch.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zudem müsse ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anspruch in Bezug auf die psychische Erkrankung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, namentlich die vorhandene Schmerzproblematik,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neint werden. Die restlichen Beschwerden seien Folgen des Unfalls</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, weshalb die Invalidenversicherung verpflichtet sei, sich vollumfänglich den Angaben und Berechnungen des Unfallversicherers anzuschliessen (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daran hielt die Beschwerdegegnerin in der Beschwerdeantwort (Urk. 4) grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich fest und führte ergänzend aus, dass der Beschwerdeführer g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">estützt auf das rheumato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logische Teilgutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ganztags in einer Verweistätigkeit zu 80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die aus psychiatrischer Sicht attestiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Arbeitsfähigkeit von unter 30 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% sei gestützt auf die Befunde nicht nachvollziehbar. Die psychisc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">he Beeinträchtigung sei nicht IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-relevant, was auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Ressourcenprüfung begründe (S. 1 f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s sei vollumfänglich auf das eingeholte Gutachten abzustellen. Die massive Schmerzproblematik bestehe seit Jahren und sei andauernder Natur. Dazu komme, dass er eine Gallenblasenoperation hinter sich habe und sich nun mit dem Auftreten eines Nierentumors konfrontiert sehe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(S. 2 Rz 3). Zudem führte der Beschwerdeführer aus, dass die Unfallversicherung bekanntlich Kriterien der Adäquanz entwickelt habe, welche dazu führen würden, dass psychische Beschwerden in einem Fall wie dem Vorliegenden überhaupt nicht in die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung einbezogen würden. Seine psychischen Beschwerden würden durchaus mit den erlittenen Unfällen zusammenhängen, wenn sie auch dann verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässig im Filter der Adäquanzprüfung hängen blieben (S. 3 f. Rz 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen sind die Arbeitsfähigkeit und der Invaliditätsgrad des Beschwerdeführers. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer zog sich am 25. April 1978 bei einem Verkehrsunfall diverse Verletzungen zu. Die Suva sprach dem Beschwerdeführer ab dem 12. Juli 1981 eine 33 1/3 % Rente aufgrund der Unfallrestfolgen zu. Diese wur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de per 19. September 1984 revidiert und auf eine 20%ige Rente herabgesetzt (vgl. Urk. 5/13/19-25 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">= Urk. 5/18/8-13 = Urk. 5/48/65-71 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 1 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2015 wurde der Beschwerdeführer durch den Suva-Kreisarzt Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, untersucht. Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte in seinem Bericht vom 10. März 2015 (Urk. 5/13/19-25 = Urk. 5/18/8-13 = Urk. 5/48/65-71) aus, es liege eine mechanische schmerzbedingte Funktionsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung des rechten Kniegelenkes und des rechten Sprunggelenkes bei unfallbedingter sekundärer Arthrose mit subtotalem Aufbrauch des femoropa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tellaren und medialen Kniekompartiments sowie fortgeschrittenen arthrotischen Schäden des oberen und unteren Sprunggelenkes und des Chopart-Gelenkes vor (S. 5 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund einer anzunehmenden Geh- und Stehzeit bis zum Auftreten erhebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher Beschwerden von 1-2 Stunden könne von einer maximalen Präsenzzeit von 3.5 Stunden inklusive einer halben Stunde betriebsüblicher Pause ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen werden. Dies bedeute eine Präsenz von 40 %. Wegen der erheblich erschwerten Hebefunktionen von Lasten, die am Boden liegen würden, könne lediglich von einer Leistung von 20 % ausgegangen werden. Somit betrage die Arbeitsfähigkeit als Eisenleger in leistungsmässiger Hinsicht 20 % bei einer Prä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senz von 40 %. In einer angepassten Tätigkeit sei der Beschwerdeführer unter Berücksichtigung eines Belastungsprofils vollschichtig arbeitsfähig, dies aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliesslich aus unfallkausaler Sicht (S. 6).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. B.___, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, führte in ihrem Bericht vom 11. April 2015 (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/18</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/2-5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus, dass sie den Beschwerdeführer seit Januar 2006 behandle (Ziff. 1.2), und nannte folgende Diagnosen mit Auswirkung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schwere posttraumatische Arthrose des unteren Sprunggelenkes (USG) und des oberen Sprunggelenkes (OSG) rechts bei Status nach Unfall am 25. April 1978</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schwere Gonarthrose rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">unklarer Nierentumor rechts seit September 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierendes Erbrechen unklarer Ätiologie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf Anpassungsstörung mit depressiver Symptomatik</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom 22. Mai bis 26. Oktober 2014 habe in der angestammten Tätigkeit als Eisenleger eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit bestanden, seit dem 27. August 2014 bestehe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Ziff. 1.6). Als Eisenleger sei der Beschwerdeführer nicht mehr arbeitsfähig (Ziff. 1.7). Eine Umschulung in einen Beruf ohne die schwere körperliche Arbeit und in ebenen Gelände sei angezeigt, der Beschwerdeführer zeige eine hohe Arbeitsmotivation (Ziff. 1.8).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 17. Juli 2015 (Urk. 5/20/2-5 = Urk. 5/48/36-39) erhöhte die Suva die seit dem 12. Juli 1981 ausgerichtete, seit dem 19. September 1984 auf 20 % festgelegte Rente, ab dem 1. September 2015 auf 28 %, und sprach dem Versicherten eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 40 % zu. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Suva begründete die Erhöhung der Rente damit, dass nach dem Rückfall zum Unfall vom 25. April 1979 eine deutliche Verschlechterung des Zustandes im Bereich des linken Beines eingetreten sei. Aus medizinischer Sicht sei der Beschwerdeführer unter Berücksichtigung eines spezifischen Belastungsprofils vollschichtig einsatzfähig (S. 1 unten). Dabei stützte sich die Suva auf den Bericht des Suva-Kreisarztes Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vorstehend E. 3.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrem Schreiben vom 22. November 2015 (Urk. 5/37) legte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dar, dass der psychische Zustand des Beschwerdeführers mit weiterhin starken Schlafstörungen, Verzweiflung und rezidivierendem Erbrechen noch nicht stabil sei. In Bezug auf die Einschränkungen aufgrund der posttraumatischen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen des USG beziehungsweise OSG und des Knies sei ein stabiler Zustand erreicht. Der Beurteilung des Suva-Kreisarztes Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend E. 3.2) mit einer schweren Einschränkung der Leistungsfähigkeit als Eisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leger könne sie sich nur anschliessen. Eine Beschäftigung des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers auf dem Bau mit unebenem Gelände sei nicht möglich, da er Unebenheiten durch die fehlende Mobilität im USG und OSG nicht ausgleichen könne. Er könne auch keine Leitern besteigen. Aufgrund der Einschränkung des rechten Knies seien kniende Tätigkeiten nicht möglich. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der Medas Z.___ erstatteten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das von der Beschwerdegegnerin in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Auftrag gegebene polydisziplinäre Gutachten am 24. Juni 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/56/2-24</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestützt auf die ihnen überlassenen Akten (S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 ff. Ziff. 1.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), die Anga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben des Beschwerdeführers (S. 11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f. Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die von ihnen durchgeführten Untersuchungen sowie auf das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rheumatologische (S. 18 Ziff. 2.4.1; vgl. Urk. 5/56/29-41), urologische (S. 18 f. Ziff. 2.4.2; vgl. Urk. 5/56/43-44), neurologische (S. 19 Ziff. 2.4.3; vgl. Urk. 5/56/63-67) und psychiatrische (S. 19 Ziff. 2.4.4; vgl. Urk. 5/56/45-60) Teilgutachten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter nannten folgende Diagnosen mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wesentlicher Einschränkung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumutbaren Arbeitsfähigkeit (S. 21 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ziff. 4.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">erhebliche mechanische/schmerzbedingte Funktionseinschränkung des rechten Knie- und Sprunggelenks, bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">schw</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">erer sekundärer Pangonarthrose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">schwerer sekundärer Arthrose im oberen und unteren Sprung-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> sowie im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Chopart-Gelenk</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Polytrauma bei Frontalkollision 1978 und multiplen Folgeoperationen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41) bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">subsyndromal aktiver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> posttraumatischer Belastungsstörung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">F43.41)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnosen ohne wesentliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit nannten sie (S. 22 Ziff. 4.2): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">cm durchmessende, grössenzunehmende Raumforderung unklarer Dignität am Unterpol der rechten Niere</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">metabolisches Syndrom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Adipositas</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Diabetes mellitus Typ 2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">arterieller Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches lumbovertebragenes und lumbospondylogenes Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kopfschmerzen vom Spannungstyp mit Übergang in Migräne mit visueller Aura</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Glaukom beider Augen (behandelt)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus rheumatologischer Sicht sei der Beschwerdeführer in der angestammten Tätigkeit als Eisenleger zu 100 % arbeitsunfähig. Für körperlich leichte, höchstens gelegentlich mittelschwere Verweistätigkeiten ohne repetitives Heben von Gewichten über 15 kg, ohne Aufheben von Lasten direkt vom Boden, ohne Tätigkeiten mit häufigem Stehen und Gehen, Letzteres insbesondere auf unebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Gelände wie auf Gerüsten, Dächern oder vibrierenden Maschinen, bestehe eine 80%ige Arbeitsfähigkeit. Aus psychiatrischer Sicht bestehe aufgrund der medizinischen Akten in der angestammten Tätigkeit als Eisenleger eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. In einer angepassten Tätigkeit bestehe aufgrund der vermin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derten psychischen Belastbarkeit eine über 70%ige Arbeitsunfähigkeit. Aus neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rologischer und urologischer Sicht liege hingegen keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit vor (S. 21 Ziff. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kamen zum Schluss, dass für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angestammte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit als Eisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leger keine Arbeitsfähigkeit mehr bestehe; dies vor allem aus rheumatolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gischen, etwas weniger aus psychiatrischen Gründen (S. 22 Ziff. 5.1). Während</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem körperliche Schwerarbeit aufgrund rheumatologischer Kriterien unzumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar sei, wären dem Beschwerdeführer medizinisch-theoretisch auch körperlich leichte, höchstens gelegentlich mittelschwere Verweistätigkeiten noch zu unter 30 % möglich, wobei nun die psychiatrischen Befunde etwas mehr als die rheumatologischen Befunde limitierend wirkten (S. 22 f. Ziff. 5.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Arbeitsfähigkeit als Eisenleger habe ab dem 22. Mai 2014 50 % und ab dem 27. August 2014 0 % betragen. Die Umsetzung der medizinisch-theoretisch möglichen Verweistätigkeit von unter 30 % sei aus verschiedenen Gründen unrealistisch (S. 23 Ziff. 5.4). Die Prognose sei vermutlich stationär (S. 23 Ziff. 5.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. C.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), empfahl in seiner Stellungnahme vom 8. Juli 2016 (Urk. 5/75/3-4), auf das Medas-Gutachten, auch bezüglich der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit, abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin nahm am 28. Juli 2016 eine Ressourcenprüfung vor und kam zum Schluss, dass laut Medas-Gutachten (vorstehend E. 3.6) bei der Schmerzproblematik seit Jahren psychische Faktoren eine Rolle spielen würden. Die Einschränkungen aus psychischer Sicht fänden ihre Erklärung im Wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen in den psychosozialen Umständen. Zudem liege keine psychische Begleit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erkrankung vor, der Beschwerdeführer weise gute Ressourcen auf, Ressourcen seien im sozialen Umfeld erui</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbar, ein konsistentes Aktivitäten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niveau sei ausgewiesen, es lie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge kein Leidensdruck vor und der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">befinde sich seit einiger Zeit in fachärztlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Behandlung. Aus psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sicht sei daher keine invaliditätsrelevante Einschränkung gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben. Aus somatischer Sicht sei hingegen eine gesundheitliche Einschränkung ausgewiesen (Feststellungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blatt vom 10. November 2016, Urk. 5/75 S. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das polydisziplinäre Medas-Gutachten (vorstehend E. 3.6) erscheint für die streitigen Belange umfassend und berücksichtigt die geklagten Beschwerden des Beschwerdeführers. Zudem wurde es in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) erstellt und leuchtet in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation ein und die Schlussfolgerungen wurden nachvollziehbar begründet. Damit erfüllt das polydisziplinäre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die praxisgemässen Kriterien an ein beweiskräftiges </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. vorstehend E. 1.6), weshalb für die Beurteilung des Gesundheitszustands des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers grundsätzlich darauf abgestellt werden kann. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Medas-Gutachter diagnostizierten in somatischer Hinsicht eine erhebliche mechanische beziehungsweise schmerzbedingte Funktionseinschränkung des rechten Knie- und Sprunggelenks (vorstehend E. 3.6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der rheumatologische Gutachter begründete die attestierte 100%ige Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit für die angestammte Tätigkeit als Eisenleger in seinem Teilgutachten (Urk. 5/56/29-41) in schlüssiger und nachvollziehbarer Weise mit der mechani</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen, schmerzbedingten Funktionseinschränkung im Bereich des rechten Knie- und rechten Sprunggelenkes, wobei hier weitgehend der Endzustand erreicht sei (S. 11 f. Ziff. 6.1). Diese Beurteilung stimmt denn auch mit der Einschätzung von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> überein, wonach in der angestammten Tätigkeit als Eisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leger keine Arbeitsfähigkeit mehr bestehe (vorstehend E. 3.3, vgl. E. 3.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch die attestierte 80%ige Arbeitsfähigkeit für angepasste, leichte bis höchstens gelegentlich mittelschwere Tätigkeiten (vgl. Urk. 5/56/29-41 S. 12 Ziff. 6.2) erscheint nachvollziehbar. Der urologische Gutachter begründete die attestierte 100%ige Arbeitsfähigkeit in seinem Teilgutachten (Urk. 5/56/43-44) sodann in schlüssiger und nachvollziehbarer Weise damit, dass die Diagnose eines noch relativ kleinen Nierentumors unabhängig von der Dignität des Tumors keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit darstelle (S. 2 oben). Der neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rologische Gutachter begründete die attestierte 100%ige Arbeitsfähigkeit in sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Teilgutachten (Urk. 5/56/63-67) schliesslich mit dem Nichtvorliegen eines neurologischen Leidens (S. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Arbeitsfähigkeit in somatischer Hinsicht, namentlich die 100%ige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit in angestammter Tätigkeit als Eisenleger sowie die 80%ige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit in angepasster Tätigkeit, ist denn auch unbestritten (vgl. Urk. 1 S. 2 Rz 3; Urk. 2 S. 2; Urk. 4 S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In psychiatrischer Hinsicht diagnostizierten die Gutachter eine chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41) bei subsyndromal aktiver posttraumatischer Belastungsstörung (ICD-10 F43.41; vorstehend E. 3.6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der psychiatrische Gutachter begründete die genannten Diagnosen in seinem Teilgutachten (Urk. 5/56/45-60) damit, dass der Beschwerdeführer anlässlich der Beschwerdeschilderung berichtet habe, seit 6 Jahren unter andauernden Schmerzen zu leiden. In den letzten 2 Jahren habe die Schmerzintensität zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen. Den Hauptschmerz lokalisiere er im rechten Sprunggelenk (S. 9). Der psychiatrische Gutachter legte zudem dar, dass aus psychiatrischer Sicht davon ausgegangen werden müsse, dass bei der Schmerzgenese psychische Faktoren seit Jahren eine Rolle gespielt hätten. Dank guten persönlichen und sozialen Ressourcen sei es dem Beschwerdeführer lange Zeit gelungen, sein psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychisches Gleichgewicht während der Erwerbstätigkeit stabil zu halten. Die Arbeit als Eisenleger sei die wichtigste Ressource gewesen. Aufgrund weiterer gesundheitlicher Probleme, unter anderem die Cholezystitis und der Nierentu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mor, habe sich der Disstress in den letzten 2 Jahren vergrössert. Beim Beschwerdeführer sei ein psychosomatischer Aufschaukelungsprozess explorier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar (S. 13). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Prüfung der Standardindikatoren sowie auch eines Mini-ICF (S. 14 ff.) kam der psychiatrische Gutachter zum Schluss, dass der Beschwerdeführer krankheitsbedingt psychisch vermindert belastbar sei. Unter Disstress komme es zu psychosomatischen Reaktionsbildungen, die sich unter anderem in Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zunahme und depressiven Einbrüchen manifestieren würden. Aufgrund der verminderten Stresstoleranz seien auch die mentale Belastbarkeit und dadurch die Lernfähigkeit beeinträchtigt (S. 16 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die angestammte Tätigkeit als Eisenleger sei dem Beschwerdeführer gemäss medizinischen Akten seit dem Jahr 2014 nicht mehr zumutbar (S. 16 Ziff. 6.1). In einer angepassten Tätigkeit sei die Arbeitsfähigkeit nicht steigerbar. Die Rest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitsfähigkeit betrage aus psychiatrischer Sicht aufgrund der verminderten psychischen Belastbarkeit weniger als 30 % (S. 16 Ziff. 6.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erachtete die attestierte Arbeitsfähigkeit von unter 30 % in angepasster Tätigkeit aus psychiatrischer Sicht gestützt auf die Befunde als nicht nachvollziehbar (vorstehend E. 2.1), wohingegen der Beschwerdeführer vorbrachte, es sei auf die gutachterliche Beurteilung vollumfänglich abzustellen (vorstehend E. 2.2). Bevor die Arbeitsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht abschliessend zu beurteilen ist, ist nachfolgend vorab zu prüfen, ob die verblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bende Restarbeitsfähigkeit überhaupt noch verwertbar ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">An dieser Stelle ist darauf hinzuweisen, dass keine Bindungswirkung der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditätsschätzung des Unfallversicherers für die Invalidenversicherung besteht (vgl. vorstehend E. 1.7). Ausserdem prüfte die Suva lediglich die Einschränkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen aus somatischer Hinsicht, allfällige psychiatrische Einschränkungen blieben unberücksichtigt (vgl. vorstehend E. 3.2, E. 3.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der Invaliditätsbemessu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ng stellt sich die Frage, ob der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1954 gebore</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer angesichts des schon fortgeschrittenen Alters nach allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meiner Lebenserfahrung in einem als ausgeglichen unterstellten Arbeitsma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rkt noch als vermittelbar gilt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und die ihm verbliebene Leistungsfähigkeit erwerblich verwerten kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das trotz der gesundheitlichen Beeinträchtigung zumutbarerweise erzielbare Einkommen ist bezogen auf einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu ermitteln, wobei an die Konkretisierung von Arbeitsgelegenheiten und Verdienstaussich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten keine übermässigen Anforderungen zu stellen sind (Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_734/2013 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014 E. 2.1 mit Hinweis auf SVR 2008 IV Nr. 62 S. 203, 9C_830/2007 E. 5.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das fortgeschrittene Alter wird, obgleich an sich ein invaliditätsfremder Faktor, in der Rechtsprechung als Kriterium anerkannt, welches zusammen mit weiteren persönlichen und beruflichen Gegebenheiten dazu führen kann, dass die einer versicherten Person verbliebene Resterwerbsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt realistischerweise nicht mehr nachgefragt wird, und dass ihr deren Verwertung auch gestützt auf die Selbsteingliederungspflicht nicht mehr zumutbar ist. Der Einfluss des Lebensalters auf die Möglichkeit, das verbliebene Leistungsvermögen auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu verwerten, lässt sich nicht nach einer allgemeinen Regel bemessen, sondern hängt ab von den Umständen, die mit Blick auf die Anforderungen der Verweisungstätigkeiten massgebend sind (Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts 9C_954/2012 vom 10. Mai 2013 E. 2 mit Hinweisen, insbesondere auf BGE 107 V 17 E. 2c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Massgebend können die Art und Beschaffenheit des Gesundheitsschadens und seiner Folgen, der absehbare Umstellungs- und Einarbeitungsaufwand und in diesem Zusammenhang auch Persönlichkeitsstruktur, vorhandene Begabungen und Fertigkeiten, Ausbildung, beruflicher Werdegang oder Anwendbarkeit von Berufserfahrung aus dem angestammten Bereich sein (Urteil des Bundesgerichts 9C_734/2013 vom 13. März 2014 E. 2.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Möglichkeit, die verbliebene Arbeitsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu verwerten, hängt nicht zuletzt auch davon ab, welcher Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">raum der versicherten Person für eine berufliche Tätigkeit und vor allem auch für einen allfälligen Berufswechsel noch zur Verfügung steht. Die im gesamten Bereich des Sozialversicherungsrechts geltende Schadenminderungspflicht und die daraus abgeleitete Selbsteingliederungslast gebieten grundsätzlich, die Frage nach der Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit möglichst früh zu beantworten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Zusammenhang mit der Frage, ob eine Restarbeitsfähigkeit auf dem ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">glichenen Arbeitsmarkt noch verwertbar ist, erachtete das Bundesgericht etwa einen 60-jährigen Versicherten, welcher mehrheitlich als Wirker in der Textilin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dustrie tätig gewesen war, als zwar nicht leicht vermittelbar. Es sah aber mit Bezug auf den hypothetischen ausgeglichenen Arbeitsmarkt gleichwohl Mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeiten, eine Stelle zu finden, zumal Hilfsarbeiten auf dem als ausgeglichen unterstellten Arbeitsmarkt grundsätzlich altersunabhängig nachgefragt werden, und der Versicherte zwar eingeschränkt (weiterhin zumutbar waren leichte und mittelschwere Arbeiten im Gehen, Stehen und Sitzen in geschlossenen Räumen), aber immer noch im Rahmen eines Vollpensums arbeitsfähig war (vgl. Urteil des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bundesgerichts I </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">376/05 vom 5. August 2005 E. 4.2). Unter anderem mit Blick auf eine Aktivitätsdauer von immerhin noch sieben Jahren war eine erwerbliche Umsetzung der Leistungsfähigkeit auch einem 58-jährigen, kaufmännisch aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebildeten Versicherten möglich und zumutbar, der aufgrund hochgradiger Innenohrschwerhörigkeit auf einen besonderen Anforderungen genügenden Arbeitsplatz angewiesen war (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. Urteil des Bundesgerichts I </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">819/04 vom 27. Mai 2005 E. 2.2). Als arbeitsmarkttauglich angesehen wurde auch die Rest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitsfähigkeit eines 60-jährigen Versicherten mit einer unter anderem wegen rheumatologischer und kardialer Problematik um 30 Prozent eingeschränkten Leistungsfähigkeit (vgl. Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesgerichts I 304/06 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2 vom 22. Januar 2007), gleichviel wie diejenige eines gleichaltrigen Versicherten, dem trotz verschiedener Rückenschäden ein vergleichsweise weites Spektrum zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barer Hilfstätigkeiten offen stand (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_918/2008 vom 28. Mai 2009 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verneint hat das Bundesgericht demgegenüber die Verwertbarkeit der Restar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit eines über 61-jährigen Versicherten, der über keine Berufsausbil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung verfügte, bezüglich der aus medizinischer Sicht im Umfang von 50 % zumutbaren feinmotorischen Tätigkeiten keinerlei Vorkenntnisse besass, dessen Teilarbeitsfähigkeit weiteren krankheitsbedingten Einschränkungen unterlag und dem von den Fachleuten der Berufsberatung die für einen Berufswechsel erforderliche Anpassungsfähigkeit abgesprochen wurde (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts I 392/02 E. 3 vom 23. Oktober 2003). Als unverwertbar erachtet wurde auch die 50%ige, durch verschiedene Auflagen zusätzlich limitierte Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit eines knapp 64-jährigen Versicherten mit multiplen, die Arbeitsfähigkeit einschränkenden Beschwerden (vgl. Urteil des Bundesgerichts I 401/01 vom 4. April 2002 E. 4c und d), ebenso eine 50%ige Arbeitsfähigkeit einer 61 Jahre und einen Monat alten Versicherten, die bezüglich der für sie in Frage kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menden Tätigkeiten einer Umschulung bedurft hätte (Urteil des Bundesgerichts 9C_437/2008 vom 19. März 2009 E. 4 mit weiteren Hinweisen). Auch erkannte das Bundesgericht bei einem 60 Jahre alten Versicherten, welcher in seiner über 20 Jahre dauernden Tätigkeit als Hotelportier meist mittelschwere bis schwere Arbeiten ausgeführt hatte und behinderungsbedingt nur noch teils stehend, teils sitzend tätig sein konnte, wobei nur noch Gewichte bis 5 kg zumutbar und ihm wegen seiner Krankheit sowohl Schichtdienste als auch das Führen von Fahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeugen und Maschinen nicht mehr möglich war, er würde mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt keinen Arbeitgeber mehr finden (Urteil des Bundesgerichts 9C_954/2012 vom 10. Mai 2013 E. 3.2; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 8C_345/2013 vom 10. September 2013 E. 4.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für den Zeitpunkt, in welchem die Frage nach der Verwertbarkeit der </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Rest-)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit bei vorgerücktem Alter beantwortet wird, ist auf das Feststehen der medizinischen Zumutbarkeit einer (Teil-)Erwerbstätigkeit abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen. Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung steht die medizinische Zumutbarkeit einer (Teil-)Erwerbstätigkeit fest, sobald die medizinischen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagen diesbezüglich eine zuverlässige Sachverhaltsfeststellung erlauben (BGE 138 V 457 E. 3.4; Urteil des Bundesgerichts 9C_734/2013 vom 13. März 2014 E. 2.2 mit weiteren Hinweisen). Dies war vorliegend erst mit Erlass der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtenen Verfügung vom 10. November 2016 (Urk. 2) der Fall, da im Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidverfahren das polydisziplinäre Medas-Gutachten eingeholt wurde (vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend E. 3.6), das von der Beschwerdegegnerin für die Entscheidfindung berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigt wurde. Der am 23. April 1954 geborene Beschwerdeführer war in dem für die gerichtliche Beurteilung massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtenen Verfügung 62 1/2 Jahre alt (vgl. Urk. 7/5 Ziff. 1.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer verfügt über keine Berufsausbildung. Nach der Realschule begann er eine Lehre als Heizungs-Sanitär, welche er jedoch abbrach. Anschliessend war er auf dem Bau als (angelernter) Eisenleger in verschiedenen Firmen tätig und übte diesen Beruf bis zu seinem letzten Arbeitstag am 26. August 2014 bei der Baufirma </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG aus (Urk. 5/16 Ziff. 2.1, Ziff. 2.8; Urk. 5/56/2-24 S. 11 Ziff. 1.2.2, S. 16 Ziff. 2.1; vgl. auch den Auszug aus dem individuellen Konto, IK-Auszug, Urk. 5/15). Der Beschwerdeführer hat daher seit jeher auf dem Bau als Eisenleger gearbeitet und besitzt über keine anderen Berufskenntnisse, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">insbesondere auch keine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Vorkenntnisse bezüglich feinmotorischer Tätigkeiten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Beschwerdeführer ist die angestammte Tätigkeit als Eisenleger, dabei han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delt es sich um eine körperliche Schwerarbeit, aufgrund seiner körperlichen Beeinträchtigungen nicht mehr möglich. Aus somatischer Hinsicht sind ihm nur noch körperlich leichte, höchstens gelegentlich mittelschwere Tätigkeiten ohne repetitives Heben von Gewichten über 15 kg, ohne Aufheben von Lasten direkt vom Boden, ohne Tätigkeiten mit häufigem Stehen und Gehen, Letzteres insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere auf unebenem Gelände wie auf Gerüsten, Dächern oder vibrierenden Maschinen, in einem Umfang von maximal 80 % möglich (vorstehend E. 3.6). Dem Beschwerdeführer ist demnach nur noch eine teilzeitliche Erwerbsfähigkeit zumutbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausserdem vertrat der rheumatologische Gutachter in seinem Teilgutachten (Urk. 5/56/29-41) die Ansicht, dass der Beschwerdeführer aufgrund seines Alters sowie der fehlenden Ressourcen nicht mehr in den primären Arbeitsmarkt werde zurückkehren können. Die Prognose bezüglich der Realisierung einer Erwerbstä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit sei deshalb äusserst schlecht (S. 12 Ziff. 6.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fraglich ist weiter, ob der Beschwerdeführer über die für einen Berufswechsel erforderliche Anpassungsfähigkeit verfügt, da er sich nicht vorstellen kann, in geschlossenen Räumen zu arbeiten (vgl. Urk. 5/56/29-41 S. 3 Ziff. 2, S. 12 Ziff. 6.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Feststellungsblatt vom 5. August 2015 (Urk. 5/22) ist sodann zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen, dass aufgrund des Alters des Beschwerdeführers kein Standortgespräch durchgeführt worden sei, der Beschwerdeführer zu diesem Zeitpunkt in keinem Anstellungsverhältnis gestanden habe und eine rasche Eingliederung nicht möglich sei (S. 1 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schliesslich sind noch die psychischen Beschwerden des Beschwerdeführers zu berücksichtigen und die damit verbundene verminderte psychische Belastbarkeit (vorstehend E. 4.3), welche, unabhängig davon, ob auf die attestierte Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit von über 70 % aus psychiatrischer Sicht abgestellt werden kann oder nicht, die Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt zusätzlich erschweren. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erscheint eine Verwertung der Restarbeitsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt als st</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ark erschwert. Angesichts der genannten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Faktoren würde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit überwiegender Wahrscheinlichkeit keinen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitgeber mehr finden, der ihn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für eine geeignete, klar strukturierte Verweisungstätigkeit einstellte. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Namentlich der Umstand, dass er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benden Zeitpunkt nur noch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 1/2 Jahre vor seiner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Pensionierung stand, würde einen durchschnittlichen Arbeitgeb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er davon abhalten, die mit seiner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschäfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung verbundenen Risiken wie krankheitsbedingte Ausfälle, berufliche Uner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrenheit und geringe Anpassungsfähigkeit einzugehen, zumal behindertenge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechte Arbeitsplätze von Behinderten in jungem und mittlerem Alter ebenfalls stark nachgefragt werden (vgl. dazu das Urteil des Bundesgerichts 9C_954/2012 vom 10. Mai 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 3.2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Gesamtwürdigung der für die Zumutbarkeitsfrage im vorliegenden Fall mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebenden objektiven und subjektiven Umstände is</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t davon auszugehen, dass die dem Beschwerdeführer verbleibende Restarbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Einschränkungen auch bei angepassten Tätigkeiten auf dem ausgeglichene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Arbeitsmarkt mit Blick auf sein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fortgeschrittenes Alter realistischerweise nic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ht mehr nachgefragt wird und ihm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> deren Verwertung auch gestützt auf die Selbsteingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht nicht mehr zugemutet werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter diesen Umständen kann die Frage, wie es sich mit der Arbeitsfähigkeit in psychischer Hinsicht verhält (vgl. E. 4.4 hiervor), offen gelassen werden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da die Resterwerbsfähigkeit des Beschwerdeführers wirtschaftlich nicht mehr verwertbar ist, liegt eine vollständige Invalidität im Sinne von Art. 8 Abs. 1 ATSG vor (vgl. vorstehend E. 1.1). Der Beschwerdeführer hat demnach Anspruch auf eine ganze Rente (vgl. vorstehend E. 1.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen bleibt der Beginn des Rentenanspruchs.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Rentenanspruch entsteht gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 Abs. 1 lit. b IVG unter anderem erst bei einer während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch bestehenden Arbeitsunfähigkeit von durchschnittlich mindestens 40 % (vgl. vorstehend E. 1.2). Da der Beschwerdeführer in seiner angestammten Tätigkeit als Eisenle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ger seit Mai 2014 beeinträchtigt ist – vom 22. Mai bis 26. August 2014 bestand eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit und seit dem 27. August 2014 besteht eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit aus somatischer Sicht (vorstehend E. 3.6) –, begann die einjährige Wartefrist per dann zu laufen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da ein Rentenanspruch gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29 Abs. 1 IVG frühestens nach Ablauf von sechs Monaten nach Geltendmachung des Leistungsanspruches,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mithin der Anmeldung bei der Beschwerdegegnerin am 25. März 2015 (Urk. 5/7), eintritt (vgl. vorstehend E. 1.3), ist der frühestmögliche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenbeginn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> grundsätzlich im September 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die einjährige Wartefrist war zu diesem Zeitpunkt bereits abgelaufen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Somit hat der Beschwerdeführer ab dem 1. September 2015 Anspruch auf eine ganze Rente. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde ist in diesem Sinne gutzuheissen und dem Beschwerdeführer ab dem 1. September 2015 eine ganze Rente auszurichten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) und auf Fr. 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Partei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen (§ 34 Abs. 3 GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor Fällung des Endentscheids keine Kostennote eingereicht hat, ist die Entschädigung nach § </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 2 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsgericht (GebV SVGer) nach Ermessen festzusetzen. Vorliegend erscheint beim praxisgemässen S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tundenansatz von Fr. 220.-- unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses ein Honorar in der Höhe von Fr. 1‘700</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steuer) als angemessen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 10. November 2016 aufgehoben und es wird festge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">stellt, dass der Beschwerdeführer ab dem 1. September 2015 Anspruch auf eine ganze Rente hat.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1'700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Michael Ausfeld</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">O.___ Personalvorsorgestiftung</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannPeter-Schwarzenberger</p><p></p></div> </div></body></html>