<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2024.00385</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>IV. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Ersatzrichter Sonderegger<br/>Gerichtsschreiberin Casanova</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">21. November 2024</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Stéphanie Baur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Baur </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Imkamp</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> &amp; Partner, Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Bahnhofstrasse 55, 8600 Dübendorf</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, gebor</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en 1987, meldete sich erstmals 2008 unter Hinweis auf psychische Probleme bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, an, um Unterstützung bei der beruflichen Erstausbildung zu erlangen (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/1-2). Die IV-Stelle tätigte erwerbliche und medizinische Abklärungen und erteilte am 27. Oktober 2008 Kostengutsprache für die Lerntechnische Vorberei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung und Abklärung im Hinblick auf die erstmalige berufliche Ausbildung (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/25). Im Anschluss übernahm die IV-Stelle die Kosten für die Ausbildung zum Kaufmann EFZ in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schule Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 19. August 2009 bis zum 15. Juli 2012 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/36). Am 23. August 2011 erteilte die IV-Stelle Kostengutsprache für ein Büropraktikum im Rahmen der kaufmännischen Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildung vom 5. September 2011 bis zum 2. März 2012 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/75). Mit Schreiben vom 30. November 2011 auferlegte die IV-Stelle dem Versicherten eine Schaden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">minderungspflicht in dem Sinne, dass er sich in fachärztliche Psychotherapie zur Verbesserung der Erwerbsfähigkeit zu begeben habe (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/85). Am 25. Juli 2012 teilte die IV-Stelle mit, dass sie die Kosten der Verlängerung der Ausbildung vom 16. Juli 2012 bis zum 15. Juni 2013 übernehme (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/99; Ergänzung Kosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutsprache vom 14. Mai 2013, Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/122). Der Versicherte schloss die Ausbil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung im Sommer 2013 ab (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/124), woraufhin die IV-Stelle die Kosten für ein Arbeitstraining vom 4. August 2014 bis maximal zum 31. Januar 2015 über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahm (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/139). Mit Schreiben vom 10. Februar 2015 teilte die IV-Stelle mit, dass die berufliche Eingliederung abgeschlossen werde und der Versicherte auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund seines Abschlusses in der Lage sei, ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/158). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 5. Juni 2016 meldete sich der Versicherte erneut bei der IV-Stelle und ersuchte um Unterstützung durch einen Job Coach (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/163). Die IV-Stelle wies das Leistungsbegehren mit Schreiben vom 4. Juli 2016 ab (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/165).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte meldete sich am 26. März 2019 (Eingangsdatum) erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/170). Die IV-Stelle tätigte erwerbliche und medizinische Abklärungen und auferlegte dem Versicherten mit Schreiben vom 9. September 2019 die Pflicht, sich in einer auf Angst spezialisierten Klinik über 4-6 Wochen behandeln zu lassen und danach eine Tagesklinik während ca. zwei Monaten zu besuchen und eine störungsspezifische Psychotherapie mit Expositionen zu absolvieren (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/183). Die behandelnde Ärztin der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">integrierten Psychiatrie Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> teilte am 21. November 2019 telefonisch mit, dass sich der Versicherte aufgrund der Angststörung gegen einen stationären Aufent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entschieden habe und sie vorschlage, die ambulante Therapie zu intensi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/186). Die IV-Stelle setzte den Versicherten am 21. November 2019 darüber in Kenntnis, dass aufgrund des Gesundheitszustandes keine Eingliede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsmassnahmen möglich seien (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/187). Die IV-Stelle hielt in der Folge an der mit Schreiben vom 9. September 2019 auferlegten Massnahme fest (Schreiben vom 7. Februar 2020, Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/188). Mit Vorbescheid vom 20. März 2020 stellte sie die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht, da der Versicherte keine Angaben zur Durchführung der Massnahme gemacht habe (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/192). Hier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen erhob der Versicherte Einwand (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/193-194) und die behandelnde Ärztin teilte der IV-Stelle am 2. April 2020 mit, dass der Versicherte nun bereit sei, eine stationäre Therapie zu beginnen (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/196). Im Juli 2020 wurde der Versicherte durch die behandelnde Ärztin zum stationären Aufenthalt angemel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">det, welcher dieser allerdings nicht antrat (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/204; Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/206). Die IV-Stelle hielt mit Schreiben vom 12. Oktober 2020 erneut an der stationären Therapie während </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4-6 Wochen fest (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/212). Aufgrund eines Spitalaufenthaltes und somatischer Probleme verzögerte sich der Antritt der stationären Behandlung erneut (vgl. Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/227; Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/228). Die behandelnde Ärztin teilte im Anschluss mit, der Versicherte sei am 18. Juni 2021 zum Vorgespräch in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen, diese hätten ihn aber auf keiner Liste gefunden, so dass er wieder gegangen sei und nun nichts mehr von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wissen wolle. Sie habe andere Kliniken vorge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schla</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen mit allfälliger vorhergehender tagesklinischer Behandlung, da es Wartezeiten gebe (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/229). Mit E-Mail vom 12. August 2021 teilte der Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte mit, dass er keinen stationären Aufenthalt antrete (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/232). Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Vorbescheid vom 7. September 2021, Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/234; Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wand vom 20. September 2021, Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/235) wies die IV-Stelle das Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begehren mit Verfügung vom 8. November 2021 ab (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/238</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob der Versicherte am 2. Dezember 2021 Beschwerde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am hiesigen Gericht (Urk. 9/239/3 f.). Mit Urteil IV.2021.00726 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2022 hiess das Gericht die Beschwerde in dem Sinne gut, dass die angefochtene Verfügung aufgehoben und die Sache an die IV-Stelle zu Abklärungen im Sinne der Erwägungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und zu neuem Entscheid </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zurückgewiesen wurde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/242). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle tätigte daraufhin weitere medizinische Abklärungen und holte das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2024 ein (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/263). Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Vorbescheid vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2024, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/266; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einwand vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2024, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/267; ergänzende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einwandbegründungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März und 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2024, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/273 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/278)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wies die IV-Stelle das Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begehren mit Verfügung vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2024 ab (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob der Versicherte am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2024 Beschwerde und beantragte, es sei die angefochtene Verfügung aufzuheben und es sei ihm eine ganze </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Rente zuzusprechen. In prozessualer Hinsicht ersuchte er um unentgeltliche Prozessführung und Bestellung von Rechtsanwältin Stéphanie Baur, Dübendorf, als unentgeltliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsbeiständin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1). Mit Beschwerdeantwort vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2024 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8 unter Beilage ihrer Akten, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/1-283</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, worüber der Beschwerdeführer am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2024 in Kenntnis gesetzt wurde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt in der angefochtenen Verfügung dafür, dass gestützt auf das eingeholte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachten davon auszugehen sei, dass der Beschwerdeführer eine Arbeitsfähigkeit von 90</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufweise, da eine 10%ige Einschränkung infolge eines erhöhten Pausenbedarfs bestehe. Das Belastungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">profil sehe gut strukturierte, regelmässige Tätigkeiten ohne besonderen Zeitdruck und ohne hohe Anforderungen an die emotionale Belastbarkeit vor. Ausserdem sollte er weitgehend alleine arbeiten können und wenig Notwendigkeit zum Austausch mit Kollegen und Vorgesetzten haben müssen. Die Tätigkeit müsse ohne Multitasking auskommen. Eine entsprechend angepasste Tätigkeit sei auf dem ersten Arbeitsmarkt auch im kaufmännischen Bereich gemäss seiner abgeschlossenen Ausbildung zu finden, womit ihm das Erzielen eines rentenaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessenden Einkommens möglich sei. Das Leistungsbegehren sei entsprechend abzuweisen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer brachte demgegenüber im Wesentlichen vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Gutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schlicht immer unbrauchbar seien. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> halte fest, dass der Eindruck entstehe, dass die Arbeitsunfähigkeit nicht durch die psychiat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnosen,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sondern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine nicht krankheitsbedingte, eingeschränkte Arbeitsmotivation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begründet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei. Es könne in einem Gutachten nicht darum gehen, einen Eindruck zu vermitteln. Der Beschwerdeführer leide bereits seit Kindheit unter einer Depression und sei vom Schulpsychologen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betreut und von der Beschwerdegegnerin bei der Ausbildung unterstützt worden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützung bei der Erstausbildung sei es ihm nie gelungen, eine Tätigkeit im ersten Arbeitsmarkt zu finden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer sei über Jahre in Behandlung gewesen, trotzdem habe sich die Prognose der Behandler nicht verbessert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sondern verschlechtert. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stelle die gleiche Diagnose wie die Behandler der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ntegrierten Psychiatrie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, warum die Einschätzung der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit der Behandler nicht zutreffen solle, erkläre er allerdings nicht. Dass der Beschwerdeführer in jedem Lebensabschnitt massive Beeinträchtigungen gehabt habe, zeige auch, dass die Probleme nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit der Arbeitsmotivation zu tun hätten. Eine Aggravation und Simulation werde von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch verneint </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- was allerdings widersprüchlich sei mit Blick auf die seinerseits gelten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gemachte fehlende Arbeitsmotivation. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führe des Weiteren aus, dass nur geringer Austausch mit Kollegen und Vorgesetzten stattfinden sollte in einer angepassten Tätigkeit. Wie dies umzusetzen wäre, sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht ersichtlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, da in der ganzen Arbeitsbiographie immer aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eführt werde, dass der Beschwerdeführer völlig unselbständig sei und dauernder Instruktion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedürfe.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beurteile</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Sprache und das Erscheinungsbild des Beschwerdeführers ebenfalls als normal, was allen Berichten zuwiderlaufe. Das Gutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei schlicht unbrauchbar. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2022 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV), des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sowie der Verordnung über die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (IVV) in Kraft getreten. Die angefochtene Verfügung erging nach dem 1. Januar 202</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entsprechend den allgemeinen intertemporalrechtlichen Grundsätzen (vgl. BGE 144 V 210 E. 4.3.1) ist nach der bis zum 31. Dezember 2021 geltenden Rechtslage zu beurteilen, ob bis zu diesem Zeitpunkt ein Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anspruch entstanden ist. Steht ein erst nach dem 1. Januar 2022 entstandener Rentenanspruch zur Diskussion, findet darauf das seit diesem Zeitpunkt geltende Recht Anwendung (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_452/2023 vom 24. Januar 2024 E. 3.2.1 mit Hinweisen).</span></p><p><span> </span><span>Auf Grund der im März 2019 anhängig gemachten Anmeldung bei der Invalidenversicherung könnten allfällige Leistungen frühestens ab September 2019 ausgerichtet werden (vgl. Art. 29 Abs. 1 IVG). In dieser übergangsrecht</span><span>lichen Konstellation ist die bis 31. Dezember 2021 gültig gewesene Rechtslage </span><span>massgebend, die im Folgenden </span><span> soweit nichts anderes vermerkt ist </span><span> jeweils in dieser Version wiedergegeben, zitiert und angewendet wird.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausschliesslich die Folgen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span id="XX006"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt eine psychiatrische, lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose voraus (vgl. BGE 145 V 215 E. 5.1, 143 V 409 E. 4.5.2, 141 V 281 E. 2.1, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6). Eine fachärztlich einwandfrei festgestellte psychische Krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit ist jedoch nicht ohne Weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (BGE 145 V 215 E. 5.3.2, 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, 139 V 547 E. 5.2, 127 V 294 E. 4c; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bei psychischen Erkrankungen im Regelfall beachtlichen Standardindikatoren (BGE 143 V 418, 143 V 409, 141 V 281) hat das Bundesgericht wie folgt systematisiert (BGE 141 V 281 E. 4.3.1): </span></p><p><span>- </span><span>Kategorie «funktioneller Schweregrad» (E. 4.3)</span></p><p><span>- </span><span>Komplex «Gesundheitsschädigung» (E. 4.3.1)</span></p><p><span>- </span><span>Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde (E. 4.3.1.1)</span></p><p><span>- </span><span>Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz (E. 4.3.1.2)</span></p><p><span>- </span><span>Komorbiditäten (E. 4.3.1.3)</span></p><p><span>- </span><span>Komplex «Persönlichkeit» (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Ressourcen, E. 4.3.2)</span></p><p><span>- </span><span>Komplex «Sozialer Kontext» (E. 4.3.3) </span></p><p><span>- </span><span>Kategorie «Konsistenz» (Gesichtspunkte des Verhaltens, E. 4.4)</span></p><p><span>- </span><span>gleichmässige Einschränkung des </span><span>Aktivitätenniveaus</span><span> in allen vergleich</span><span>baren Lebensbereichen (E. 4.4.1)</span></p><p><span>- </span><span>behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Leidens</span><span>druck (E. 4.4.2)</span></p><p><span> </span><span>Beweisrechtlich entscheidend ist der verhaltensbezogene Aspekt der Konsistenz (BGE 141 V 281 E. 4.4; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_604/2017 vom 1</span><span>5. </span><span>März 2018 E. 7.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p><span>a.</span><span> </span><span>ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen </span><span>wieder herstellen</span><span>, erhalten oder verbessern können;</span></p><p><span>b.</span><span> </span><span>während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span>tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span>Art. </span><span>6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p><span>c.</span><span> </span><span>nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span>Art. </span><span>8 ATSG) sind.</span></p><p><span> </span><span>Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span>Vier</span><span>telsrente</span><span>, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span>Dreiviertelsrente</span><span> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span>Art. </span><span>28 </span><span>Abs. </span><span>2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span> </span><span id="VV037"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsträger und das Sozialversicherungsgericht haben die Beweise frei, das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heisst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu würdigen. Für das Beschwerdeverfahren bedeutet dies, dass das Sozialversicherungsgericht alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestatten. Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (BGE 125 V 351 E. 3a).</span></p><p><span> </span><span>Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob er für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span>Vorakten</span><span> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge und Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen des Experten begründet sind. Zudem muss der Arzt über die notwendigen fachlichen Qualifikationen verfügen. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grundsätzlich weder die </span><span>Herkunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a; Urteil des Bundesgerichts 8C_225/2021 vom 1</span><span>0. </span><span>Juni 2021 E. 3.2, je </span><span>m.w.H</span><span>.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Urteil des hies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen Gerichts vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2022 holte die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin den Bericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2023 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9/251) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bidisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2024 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9/263).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hielt im Bericht vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2023 folgende Diagnosen mit Auswirkun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen auf die Arbeitsfähigkeit fest (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9/251/4):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Ängstliche (verme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dende) Persönlichkeitss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">örung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F60.6)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Abhängige Persönlichkeitsakzentuierung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Z73)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Soziale Phobie (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F40.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Psychiatrisches Gutachten vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Mai </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2018 (fec</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">t </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">med. </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">differentialdiagnostisch g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">eneralisierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Angststörung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> (ICD-10 F41.0)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ängste von derart gravierender Ausprägung, dass sie vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">deführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gar nicht mehr als solche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">wahrgenommen werden (können) (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ICD-10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">F40.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichte Episode (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F33.0)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Psychiatrisches Gutachten vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Mai </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2018 (fecit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">med. </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Beurteilung vom Schulpsychologische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Dienst von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> vom 0</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">November </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">1998 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ICD-10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">F33.0)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Panikattacken (seit Januar 2017) (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F41.0)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Z73) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kontaktanlässe mit Bezug auf das Berufsleben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Z56)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">IV-gestützte kaufmännische Ausbildung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">keine eigentliche Berufserfahrung bis auf ein halbjähriges Praktikum zwischen August 2014 und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Januar 2015 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ICD-10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Z56)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Stottern (seit ca</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> 2011) (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F98.5)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Vermutlich in Verbindung mit der sozialen Phobie (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ICD-10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">F98.5)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Isolierte Rechtschreibstörung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">SCH</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">) ca. 1994 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F81.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">habe während ca. 6 bis 12 Monaten eine logopädische Therapie besucht gehabt damals </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit hielt sie folgende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(gekürzt wieder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegebenen) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diagnosen fest: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas Grad 3 </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arterielle Hypertonie (Erstdiagnose im September 2017) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hypovitaminose D </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> linksseitige Suppressions-Amblyopie bei kongenitalem Strabismus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">divergens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Spondylolisthesis im Bereich der unteren B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rustwirbelsäule </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nach Sturz auf den Rücken (Ausgleiten auf Eisfläche) ca. 1995</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Habituelle Luxation der linksseitigen Patella seit ca. 2003 </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der Schwere der Einschränkungen, welche sich aufgrund der strukturellen Störung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit 2017 und bis auf Weiteres zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsunfähig einzuschätzen. Nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kenntnisse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Arbeitsfähigkeit aufgrund der schweren Persönlichkeitseinschränkungen nie da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n. De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r Beschwerdeführer sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> schon als Jugendlicher auf Unterstützung der IV angewiesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Unterstützung eine Lehre im KV Bereich absolvieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> können, er habe jedoch keine Berufserfahrung sammeln können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Prognose s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch langfristig, also über Monate bis Jahre hinaus, nicht günstig aus.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter notierten in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bidisziplinären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gesamtbeurteilung folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9/263/8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Selbstunsichere Persönlichkeitsstörung (ICD-10 F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">60.6)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Soziale Phobie (ICD-10 F40.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Panikstörung (ICD-10 F41.0)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit diagnostizierten sie (1) eine Persön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeitsakzentuierung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dependenten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zügen (ICD-10 Z73), (2) eine perniziöse Anämie (substituiert, ICD-10 D51.9) und (3) eine Adipositas Grad 3 (ICD-10 E66.86). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es bestehe lediglich eine psychiatrisch begründete Arbeitsunfähigkeit. Der Beschwerdeführer sei in einer angepassten Tätigkeit 8.5 Stunden täglich arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig, wobei er in seiner Leistungsfähigkeit zu 10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingeschränkt sei aufgrund eines erhöhten Pausenbedarfs. Die Arbeitsfähigkeit von 90</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> liege seit Abschluss der Schulausbildung vor. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der psychiatrische Gutachter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führte aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9/263/41)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie Gesundheitsstörungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lange bestünden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">em Beschwerdeführer sei es aber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelungen, eine Lehre einschliesslich zweier Praktika zu beenden. Dass danach keine Integration in den ersten Arbeitsmarkt gelungen sei, habe am ehesten die folgenden Gründe: Die Anforderungen an soziale und kommunikative Fähigkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten seien für jemanden, der eine Berufslehre abgeschlossen habe und diesen Beruf ausüben soll, wesentlich höher, als für jemanden, der im Rahmen der Berufslehre Praktika absolviere. Es sei sehr problematisch, dass der Beschwerdeführer in den Jahren 2012 bis 2017 keine psychiatrische oder psychotherapeutische Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung wahrgenommen habe. Es sei bekannt, dass sich soziale und sonstige Ängste im Laufe von Jahren eher verstärkten, wenn ein Vermeidungsverhalten nicht intensiv therapiert werde. Es erfolgten zumindest ab 2017 Versuche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine an sich geeignete stationäre Behandlung in die Wege zu leiten, letztlich sei dies gescheitert. Seitens der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> werde in einem Schreiben vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2021 festgehalten, dass die Exposition, die mit dem stationären Aufenthalt verbunden wäre, derzeit zu herausfordernd wäre und vom Beschwerdeführer auch nicht bewältigt werden könnte. Auch aktuell werde dies so gesehen, die mit einer voll- oder teilstationären Behandlung verbundenen Ängste seien beim Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rer gut nachvollziehbar und spürbar. Eine Gruppentherapie traue er sich aber zu, diese werde aus aktueller Sicht als sinnvoll angesehen. In einem weiteren Schritt bei entsprechender Besserung des Krankheitsbildes käme dann gegebenenfalls eine stationäre Behandlung in Frage. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nicht optimal sei die psychopharmakologische Medikation. Wegen einer Anämie sei das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Venlaflaxin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorübergehend abgesetzt worden. Für den Verzicht auf eine psychopharmakologische Medikation gebe es aktuell keine medizinischen Gründe mehr, die vorliegende Angststörung könne durchaus auch medikamentös behandelt werden, die psychopharmakologische Behandlung sollte wieder aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nommen werden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Ressourcen sei eine abgeschlossene Berufsausbildung zu nennen, die Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stützung durch die Eltern und das intensiv betriebene Hobby </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Planespotting</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Belastungsfaktor sei festzuhalten, dass der Beschwerdeführer noch nie auf dem ersten Arbeitsmarkt tätig gewesen sei. Er sei abhängig von den Eltern und vom Sozialamt. Es zeigten sich Hinweise für eine eingeschränkte Motivation hinsicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich der beruflichen Tätigkeit, auch unabhängig vom erlernten Beruf. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="_Hlk182213119"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Geeignet sei eine gut strukturierte, regelmässige Tätigkeit ohne besonderen Zeitdruck und ohne erhöhte Anforderung an die emotionale Belastbarkeit. Der Beschwerdeführer sollte weitestgehend für sich alleine arbeiten können, es sollte nur in geringem Umfang ein Austausch mit Vorgesetzten oder Kollegen bestehen. Multitasking-Arbeiten seien nicht möglich und er sollte eine Arbeitsaufgabe nach der anderen abarbeiten können. Eine entsprechende Tätigkeit sei zu 90</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möglich. Aufgrund der Angststörungen bestehe eine Leistungsminderung von 10 %. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der internistische Gutachter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte aus, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> perniziöse Anämie vorliege. Es werde eine parenterale Substitution vorgenommen, so dass sich im Blutbild hierunter erwartungsgemäss normale Werte zeigten. Die Arbeitsfähigkeit sei von dieser Seite nicht beeinträchtigt. Die Adipositas Grad 3 bestehe schon immer gemäss den Angaben des Beschwerdeführers. Eine genetische Disposition sei anzunehmen, der Vater des Beschwerdeführers, der ihn gefahren habe und im Wartezimmer sitze, weise ebenfalls eine morbide Adipositas auf. Gewichtsbezo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gene Folgeerkrankungen schienen aktuell nicht vorhanden zu sein. Für die Arbeitsfähigkeit seien diese Sachverhalte nicht relevant (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9/263/52). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist, ob das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bidisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachten vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2024 beweiskräftig ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bidisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachten von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2024 erfüllt sämtliche rechtsprechungsgemäss erforderlichen Kriterien für beweiskräf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tige ärztliche Entscheidungsgrundlagen (vgl. E. 2.5). Es beruht auf fachärztlichen Untersuchungen durch die Gutachter (Urk. 9/263/30 ff.; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9/263/48 ff.) und wurde in Kenntnis der relevanten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 9/263/13 ff.) abgegeben. Die Gutachter würdigen die vorhandenen Arztberichte sorgfältig, insbesondere nimmt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausführlich Stellung zu den Berichten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 9/263/39) sowie den Weiteren im Recht liegenden psychiatrischen Berichten (Urk. 9/263/39 ff.; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9/263/41). Die Gutachter berücksichtigen die vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden und setzen sich mit diesen hinreichend auseinander. Die Darlegung der medizinischen Zusammenhänge ist einleuchtend und das Gutachten ist schlüssig. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der psychiatrische Gutachter Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> setzte sich ausreichend mit den Standardindikatoren (E. 2.3) auseinander. Seine Beurteilung umfasste das ganze Leistungsprofil mit sowohl negativen als auch positiven Anteilen und ist so verfasst, dass die attestierte Arbeitsunfähigkeit «gleichsam aus dem Saldo aller wesentlichen Belastungen und Ressourcen» (BGE 141 V 281 E. 3.4.2.1) abgeleitet wurde. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist bei der Beantwortung der Frage, wie er das Leistungsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mögen einschätzte, den einschlägigen Indikatoren gefolgt und hat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausschliesslich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> funktionelle Ausfälle berücksichtigt, welche Folge der gesundheitlichen Beeinträchtigung sind. Seine versicherungsmedizinische Zumutbarkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung ist auf objektivierter Grundlage erfolgt. Die von der Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anwendung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu prüfende Frage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ob er sich an die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massgebenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> normativen Rahmenbedingun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen gehalten und das Leistungsvermögen in Berücksichtigung der einschlägigen Indikatoren eingeschätzt hat (BGE 141 V 281 E. 5.2.2), ist zu bejahen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend lassen sich die funktionellen Auswirkungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage anhand der Standard</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">indi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">katoren schlüssig und widerspruchsfrei mit überwiegender Wahrscheinlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit nachweisen, weshalb auf das psychiatrische Teilgutachten abzustellen ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer liess hiergegen vorbringen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> davon ausgehe, dass die von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> attestierte Arbeitsunfähigkeit nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Folge der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Persönlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keitsstörung bzw. der psychischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Problematik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sondern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Folge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkten Arbeitsmotivation sei (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 5). Dem ist entgegenzuhalten, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die psychiatrischen Diagnosen als relevant für die Arbeitsfähigkeit beurteilte und zwar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowohl </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Hinblick </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Art der Tätigkeit, welche möglich sei, als auch im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer habe zunächst geäussert, eine Tätigkeit im erlernten Beruf könne er sich nicht vorstellen, da eine Kommunikation notwendig wäre, dies würde er nicht hinbekommen. Diese Sichtweise hinsichtlich der Leistungsfähigkeit in bisheriger Tätigkeit erschiene ihm, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, nachvollziehbar. Auf Nachfrage, ob eine Tätigkeit möglich sei, bei der er, der Beschwerdeführer, weitgehend alleine arbeiten könne, habe dieser geäussert, er habe aber auch andere Probleme, Rückenprobleme, Sehstörungen. Auf Nachfrage, wie es wäre, wenn dies berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt würde, habe sich der Beschwerdeführer konsterniert gezeigt, er sei überrascht, dass diese Frage gestellt werde, er könne dies schlecht beurteilen, würde sich aber anschauen, wie so eine Tätigkeit wäre (Urk. 9/263/38 f.). Dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dadurch den Eindruck einer nicht krankheitsbedingt eingeschränkten Arbeitsmotivation erhielt, ist nachvollziehbar. Seine Konstatierung, dass keine Hinweise auf Beschwerdebetonung oder Aggravation vorlägen, zeugen ebenfalls von einer differenzierten Beurteilung, so dass kein Grund dafür besteht, an seiner Beurteilung zu zweifeln.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ausführungen des Beschwerdeführers, dass er bereits in der Kindheit unter einer schweren Depression gelitten habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und sich die Schwierigkeiten durch sein ganzes Leben zögen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ändern an der gutachterlichen Einsch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ätzung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die vorhandenen Probleme in beruflicher Hinsicht zeigen zwar die Schwierigkeiten des Beschwerdeführers bei der Lebensgestaltung, allerdings sind diese gemäss den Ausführungen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht krankheitsbedingt bzw. invalidenversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrechtlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> relevant. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">So führte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> schlüssig aus, dass im aktuellen Bericht von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> noch eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichte Episode, diagnostiziert werde. Dies sei nicht nachvollziehbar, da der Beschwerdeführer keine Antriebs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störung habe, sondern einen sehr aktiven Alltag beschreibe. Er berichte intensiv von seinem Hobby, ein Verlust von Interesse und Freude sei zu verneinen, die Stimmung sei ausgeglichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9/263/39). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer brachte des Weiteren vor, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an sozialen Phobien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu leiden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche ihm eine Tätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt verunmöglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1). Der Bericht von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erkläre auch sehr genau, warum der Beschwerdeführer nicht arbeiten könne. Der Beschwerdeführer verfalle in ein Vermeidungsverhalten bei Episoden von panischer Angst und werde dabei von dem engen Familien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">system unterstützt. Es sei ihm noch nicht gelungen, sich von seiner Familie abzulösen und einen gewissen Grad von Selbständigkeit zu entwickeln (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 15 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9/251). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diesbezüglich ist festzuhalten, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die selbstunsichere Persönlichkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störung, die soziale Phobie und die Panikstörung ebenfalls als mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit qualifizierte und dies nebst einem höheren Pausenbedarf insbesondere beim Belastungsprofil einer angepassten Tätigkeit berücksichtigte. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine durch die sozialen Phobien weitergehende Einschränkung verneinte er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was vor dem Hintergrund, dass es dem Beschwerdeführer gelang, zwei Ausbildungen zu absolvieren, welche ebenfalls eine gewisse zwischenmenschliche Interaktion voraussetzten, nachvollziehbar ist. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vollständigkeit halber ist festzuhalten, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weder aus den Ausführungen des Beschwerdeführers noch aus dem Bericht von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2023 (E. 3.1) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">konkrete, objektiv fassbaren Aspekte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hervorgehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entgangen sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urteil des Bundesgerichts vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2006 U 58/06 E. 2.2) oder die zu einer anderen rechtlichen Beurteilung Anlass geben würden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4 </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine gut strukturierte, regelmässige Tätigkeit ohne besonderen Zeitdruck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ohne erhöhte Anforderung an die emotio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nale Belastbarkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und ohne Multitasking möglich, bei der der Beschwerdeführer eine Arbeitsaufgabe nach der anderen abarbeiten kann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sollte weitestgehend für sich alleine arbeiten können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es sollte nur in geringem Umfang ein Austausch mit Vorgesetzten oder Kollegen bestehen. Eine entsprechende Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist gemäss gutachterlicher Einschätzung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu 90</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> möglich. Aufgrund der Angst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störungen bestehe eine Leistungsminderung von 10 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 3.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleiben die erwerblichen Auswirkungen der eingeschränkten Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer meldete sich am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2019 neu an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">frühest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mögliche Rentenbeginn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und damit relevanter Zeitpunkt für den Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergleich ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2019</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">29 IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2, 128 V 29 E. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellenlohn) allenfalls zu kürzen. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass persönliche und berufliche Merkmale, wie Art und Ausmass der Behinderung, Lebensalter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäfti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungsgrad Auswirkungen auf die Lohnhöhe haben können (BGE 124 V 321 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Aufgrund dieser Faktoren kann die versicherte Person die verbliebene Arbeitsfähigkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt möglicherweise nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten. Der Abzug soll aber nicht automatisch erfolgen. Er ist unter Würdigung der Umstände im Einzelfall nach pflichtgemässem Ermessen gesamthaft zu schätzen und darf 25 % nicht übersteigen (vgl. BGE 135 V 297 E. 5.2, 134 V 322 E. 5.2 und 126 V 75 E. 5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-cc). Die Rechtsprechung gewährt insbesondere dann einen Abzug auf dem Invalideneinkommen, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen körperlich leichter Hilfsarbeitertätigkeit in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist (BGE 126 V 75 E. 5a/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Zu beachten ist jedoch, dass allfällige bereits in der Beurteilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit enthaltene gesundheitliche Einschränkungen nicht zusätzlich in die Bemessung des leidensbedingten Abzugs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einfliessen und so zu einer doppelten Anrechnung desselben Gesichtspunkts führen dürfen (BGE 146 V 16 E. 4.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer schloss die Kaufmann Basisbildung mit dem eidgenös</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sischen Fähigkeitszeugnis und der Gesamtnote von 5.1 ab (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9/124). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist gestützt auf den Tabellenlohn für allgemeine Büro- und Sekretariatskräfte gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2018 in Höhe von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6'500.-- fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusetzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">T17 Monatlicher Bruttolohn (Zentralwert) nach Berufsgruppen, Lebens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">alter und Geschlecht, Privater und öffentlicher Sektor zusammen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 41</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Allgemeine Büro- und Sekretariatskräfte, Männer allen Alters;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kreisschreiben über Invalidität und Rente in der Invalidenversicherung KSIR</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, gültig ab 1.1.2022, Stand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2024, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 3207).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Korrigiert um die Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(T.1.1.15 Nominallohnindex, Männer, 2016-2023, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Total </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stand 2018 101.5, Stand 2019 102.4) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und die betriebsübliche Arbeitszeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen in Stunden pro Woche, Total 2019) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">resultiert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein anrechenbares </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in einem vollen Pensum von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">82'036.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6'500.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">: 101.5 x 102.4 x : 40 x 41.7 x 12). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Beschwerdeführer ist aufgrund des Belastungsprofils grundsätzlich weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hin eine Tätigkeit in seinem gelernten Beruf möglich. Allerdings ist er in qualitativer Hinsicht - nebst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Angststörung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> - eingeschränkt, da Multitasking zu vermeiden und Kontakt mit Vorgesetzten und Arbeitskollegen nur in geringem Umfang stattfinden sollte. Geht man entsprechend vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, so ist ein Leidensabzug von 10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zusätzlich zu der gutachterlich attestierten Leistungseinschränkung von 10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anzurechnen. Daraus resultiert ein Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen in Höhe von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">66'449.15 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">82'036.-- x 0.9 x 0.9), was einer Erwerbseinbusse von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">15'586.85 bzw. einem rentenausschliessenden Invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrad von 19</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entspricht. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Selbst davon ausgehend, dass dem Beschwerdeführer aufgrund des qualitativ eingeschränkten Belastungsprofils lediglich noch eine Hilfsarbeitertätigkeit zumutbar wäre, resultiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Invalideneinkommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gestützt auf den Tabellenlohn als Hilfsarbeiter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss LSE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2018 (LSE 2018, TA1, Monatlicher Bruttolohn [Zentralwert] nach Wirtschaftszweigen, Kompetenzniveau und Geschlecht, Privater Sektor, Kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenzniveau 1, Männer, Total) in Höhe von monatlich Fr. 5'417.-- festzusetzen. Korrigiert um die betriebsübliche Arbeitszeit von 41.7 Stunden pro Woche (BFS, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen in Stunden pro Woche) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie die Nominallohnentwicklung für Männer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(T.1.1.15 Nominallohnindex, Männer, 2016-2023, Stand 2018 101.5, Stand 2019 102.4, Total</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) resultiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> daraus in einem vollen Pensum ein Invalideneinkommen für das Jahr 2019 in Höhe von Fr. 68'</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">367</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">55</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Fr. 5'417.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">40 x 41.7 x 12</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> : 101.5 x 102.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung der Leistungseinschränkung von 10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie einem weiteren leidensbedingten Abzug von 10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> resultiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein anrechenbares Invalideneinkommen in Höhe von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">55'377.70, was einer Einkommenseinbusse von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">26'658.30 bzw. einem rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von rund 32</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entspr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist es dem Beschwerdeführer gestützt auf das gutachterlich attestierte Belastungsprofil möglich, ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen. Die angefochtene Verfügung erweist sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als rechtens und die Beschwerde ist abzuweisen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Praxis sind in der Regel die Voraussetzungen für die Bewilli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung der unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsvertretung erfüllt, wenn der Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zess nicht aussichtslos, die Partei bedürftig und die anwaltliche Vertretung not</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wendig oder doch geboten ist (Art. 29 Abs. 3 BV; BGE 135 I 1 E. 7.1; Urteil des Bundesgerichts 9C_686/2020 vom 11. Januar 2021 E. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weil die prozessuale Bedürftigkeit de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausgewiesen ist (vgl. Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerde nicht von vornherein aussichtlos war, ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seinem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gesuch vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2024 (Urk. 1) um Gewährung der unentgeltlichen Prozess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führung und Bestellung eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unentgeltlichen Rechtsvertreter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Person von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsanwältin Baur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu entsprechen (§ 16 Abs. 1 und 2 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das vorliegende Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und ermessensweise auf Fr. 800.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer aufzuerlegen, jedoch zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsanwältin Baur machte mit Honorarnote vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2024 einen Aufwand von 11.17 Stunden und Barausauslagen im Umfang von Fr. 34.50 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7) und mit Honorarnote 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2024 einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(zusätzlichen) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufwand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von 1.25 Stunden und Barauslagen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.50 geltend (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12), was für den vorliegenden Fall angemessen ist. Unter Berücksichtigung des vom Sozialver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsgericht angewendeten Stundenansatzes für unentgeltliche Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vertretung in der Höhe von Fr. 220.-- und der Mehrwertsteuer von 8.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bezifferte Rechtsanwältin Baur das Honorar in Höhe von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2'693.75 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">300.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(inkl. Barauslagen und MWST, Urk. 6, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12). Die unent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geltliche Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers ist entsprechend mit total </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2‘993.75 aus der Gerichtskasse zu entschädigen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Rechtsvertreter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> werden auf § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hingewiesen, wonach d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer zur Nachzahlung der Auslagen für die unentgeltliche Rechtspflege verpflichtet ist, sobald </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dazu in der Lage ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht beschliesst,</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispoformell"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispoformell">In Bewilligung des Gesuchs vom 2</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispoformell">1. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispoformell">Juni 2024 wird dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung gewährt und es wird ihm in der Person von Rechtsanwältin Stéphanie Baur, Dübendorf, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispoformell">ein</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispoformell">e unentgeltliche</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispoformell"> Rechtsvertreter</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispoformell">in</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispoformell"> bestellt.</span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">und erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text7"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die unentgeltliche Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers, Rechtsanwältin Stéphanie Baur, Dübendorf,</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2'993.75</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> (inkl. Barauslagen und MWST) aus der Gerichts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kasse entschädigt. </span><span id="Text5"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Stéphanie Baur</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">beschwerdeführenden</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> Partei oder ihrer Rechtsvertretung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstCasanova</p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>