<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00400</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Schüpbach</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 7. Mai 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">lic. iur. Y.___, Sozialversicherungsrecht, Team Recht</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Hönggerstrasse 24, 8037 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1964, war von Mai 2008 bis Mai 2015 bei der Z.___ als Schuhverkäuferin in einem 80 % Pensum tätig, wobei der letzte Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tag am 30. August 2014 war (Urk. 9/39)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Unter Hinweis auf eine Fuss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">platten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sohlenentzündung an beiden Füssen meldete sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Versicherte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 12. März 2015 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 9/8). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische und erwerbliche Situation ab und zog Akten der Krankentag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung bei (Urk. 9/22-23, Urk. 9/32, Urk. 9/38). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 9/42-47) verneinte die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle mit Verfügung vom 2. März 2017 einen Rentenanspruch der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten (Urk. 9/148 = Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 3. April 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 2. März 2017 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr eine ganze Rente zuzusprechen (S. 2 Ziff. 2), eventuell sei ein externes Gutachten in Auftrag zu geben (S. 2 Ziff. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 23. Mai 2017 (Urk. 8) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde der Beschwerdeführerin am 12. Juni 2017 zur Kenntnis gebracht (Urk. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Gerichtsverfügung vom 5. Oktober 2017 wurde antragsgemäss (vgl. Urk. 1 Ziff. 4) die unentgeltliche Prozessführung bewilligt (Urk. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">davon aus,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dass die Beschwerdeführerin in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der angestammten Tätigkeit als Schuhver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">käuferin vollständig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei (S. 1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Hingegen bestehe in einer ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passten Tätigkeit weiterhin eine Arbeitsfähigkeit zwischen 70-100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Unter Berücksichtigung eines Abzugs von 15</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom in einem durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnittlichen Arbeitspensum von 85</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erzielbaren Invalideneinkommen resultiere ein nicht rentenanspruchsbegr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ündender IV-Grad von 5 % (S. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter richtiger Verwendung von Hilfsmitteln (Stöcken) sei der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin die Überwindung des Arbeitswegs und damit die Verwertung der ihr verbliebenen Arbeitsfähigkeit möglich und zumutbar (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin stellte sich demgegenüber beschwerdeweise auf den Stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt (Urk. 1), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s werde nicht bestritten, dass sie in einer angepassten, sitzenden beruflichen Tätigkeit arbeitsfähig sei. Bestritten werde jedoch die von der IV ausser Acht gelassene Tatsache, dass sie aufgrund ihrer Schmerzen am rechten Fuss und der Unfähigkeit, diesen zu belasten, weder in der Lage sei, an eine etwaige Arbeitsstelle zu gelangen, noch sich dort vor Ort fortzubewegen. Die dabei entstehenden Schmerzen seien derart intensiv, dass sie als nicht überwindbar beurteilt werden müssten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Des Weiteren müsste </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ine Stelle finden, welche das ausschliessliche Arbeiten von zu Hause ermögliche. Solche Stellen stünden auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung. Die Anerkennung einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit und einer entsprechenden Rente drängten sich auf.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, wie es sich mit der Arbeitsfähigkeit der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin verhält und ob ihr Leistungen der Invalidenversicherung zustehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. A.___, Facharzt für Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meine Medizin,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> berichtete am 31. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2014 (Urk. 9/23 S. 4) und führte aus, dass die Beschwerdeführerin als Schuhverkäuferin den ganzen Tag auf den Beinen gewesen sei, viel habe gehen und Treppen steigen müssen. Seit dem 1. September 2014 (erste Konsul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tation) beklage sie starke Schmerzen an beiden Fusssohlen mit Ausstrahlung in die Fer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen und Waden. Die Arbeitsfähigkeit betrage ab dem 5. Januar 2015 20 %. In welchem Zeitraum die Arbeitsfähigkeit weiter gesteigert werden könne, sei noch unklar. Die Beschwerdeführerin beklage nach wie vor belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abhängige Schmerzen in beiden Fusssohlen und Fersen. Diese Erkrankung sei oft sehr langwierig, habe jedoch eine gute Prognose. Die Erwerbsfähigkeit auf dem all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemeinen Arbeitsmarkt dürfte nach Abheilen der aktuellen Diagnose wieder 100 % betragen. Die Beschwerdeführerin bedürfe weiterhin einer medikamentö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen Therapie und Schonung der Füsse. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___ berichtete am 11. März 2015 (Urk. 9/23 S. 3) und führte aus, dass sich die Beschwerden seit dem letzten Bericht trotz zusätzlich eingeleiteter Physiotherapie bis jetzt nicht wesentlich gebessert hätten. Die Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit sei zu 100 % gegeben. Es müsste sich jedoch um eine mehrheitlich sitzende Tätigkeit handeln, da die Beschwerdeführerin nicht in der Lage sei, längere Strecken zu gehen oder längere Zeit zu stehen. Bekannt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich seien derartige Beschwerden oft langwierig, grundsätzlich sei jedoch zukünftig eine Besserung zu erwarten. Längerfristig sei eine deutliche Besserung zu erwarten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___ berichtete am 22. April 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/23</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und führte aus, dass die Beschwerdeführerin in ihrer angestammten Tätigkeit als Schuhverkäuferin bis auf weiteres zu 100 % arbeitsunfähig sei. Aufgrund ihrer Erkrankung könne sie nicht länger als etwa 15 Minuten gehen oder stehen. Insofern seien ihre Mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeiten auf dem Arbeitsmarkt deutlich eingeschränkt. Es käme ausschliesslich eine nur sitzende Tätigkeit in Frage. Für diese sei sie grundsätzlich zu 100 % arbeitsfähig. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___ berichtete am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. Juni </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/38/2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und führte aus, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei nicht in der Lage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, einen auswärtigen Arbeitsplatz zu erreichen, da sie nicht mehr als 15 Minuten gehen oder stehen könne, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weshalb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Arbeitsunfähigkeit 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % betrage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Chefärztin Rheumatologie und Rehabilita</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> C.___, erstattete ihr Gutachten am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. Juli </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/51)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zuhanden der Taggeldversicherung gestützt auf die Akten sowie die Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung der Beschwerdeführerin. Sie nannte folgende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 17)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">erdacht auf Nerven</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-K</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ompressionssyndrom an den Füssen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechtsbetont</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie empfahl, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">solange die Abklärungen und Behandlu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ngsschritte noch laufen würden, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die 100%ige Arbeitsunfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorderhand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fortzusetzen (S. 21)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 3. und 4. August 2015 fand in der C.___ eine Evaluation der Funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL) der Beschwerdeführerin statt (Urk. 9/99). Es sei festgestellt worden, dass keine Symptomausweitung bestehe. Die ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammte Tätigkeit als Schuhverkäuferin sei der Beschwerdeführerin aktuell nicht zumutbar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___, berichtete am 1. September 2015 (Urk. 9/51/35-36) und führte aus, die seit der Begutachtung durchgeführten weiteren Abklärungen und die initiale, allerdings nur kurze Wirkung der Infil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tration würden die Verdachtsdiagnose eines nervalen Kompressionssyndroms als Ursache der Schmerzen bestätigen (S. 1). Bezüglich der Tätigkeit als Schuh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verkäuferin bestehe weiterhin eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">100%ige Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eine angepasste sitzende Tätigkeit sei theoretisch zwar möglich, nicht jedoch der „gehende Arbeitsweg” (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. D.___, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Praxisärztin Fusschirurgie,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> C.___, berich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tete am 16. Dezember </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/62)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und führte aus, dass eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sitzende Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zumutbar sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, beginnend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">50-60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, in wenigen Monaten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei dies zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 3 Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.7)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E.___, Facharzt für Anästhesiologie und für Inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ventionelle Schmerztherapie, F.___, berichtete am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. März </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/70/1-2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und führte aus, die Beschwerdeführerin sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in einer ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passten Tätigkeit (vorwiegend sitzend) wahrscheinlich zumindest zu einem gewissen Teil arbeitsfähig. Einschränkend zu beurteilen wäre sicherlich die Bewältigung des Arbeitswegs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der C.___, Neurologie, berichteten am 23. Mai 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/89)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und führten aus, dass am 18. September 2015 eine chirurgische Tar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">saltunnelspaltung rechts erfolgt sei. Die Beschwerdeführerin habe weiterhin Restbeschwerden. Es handle sich um belastungsbetonte Schmerzen im Bereich der Ferse medialseitig als auch der Fusssohle lateral (S. 1). Therapeutisch werde zur Radiofrequenztherapie zusätzlich eine medikamentöse Behandlung empfohlen (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 11. Juli 2016 (Urk. 9/113) führten die Ärzte der C.___, Neurolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gie, aus, dass die Prognose offen sei. Mit einer spontanen, relevanten Besserung der Beschwerden sei nicht zu rechnen. Aufgrund der belastungsabhängigen Fussschmerzen sei die Beschwerdeführerin sicherlich sowohl bei stehenden Tätigkeiten als auch beim Laufen beeinträchtigt (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.11</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___, praktischer Arzt, berichtete am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. September </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/140/1-4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und führte aus, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Verkäuferin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n sitzender Tätigkeit mit minimaler Gehstrecke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei sie hingegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">voll arbeitsfähig, allerdings müsse beachtet werden, dass die Beschwerdeführerin den Weg zur Arbeitsstelle bewältigen könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Öffentliche Verkehrsmittel seien nur schwierig und langsam benutzbar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 2 Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.12</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. E.___ berichtete am 9. Oktober 2016 (Urk. 9/142) und führte aus, in einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sitzende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter Umständen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">70-100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % arbeitsfähig, dies müsste </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedoch anlässlich eines Arbeitsversuchs geprüft werden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 1 Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.13</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pract. med. H.___, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD) der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin, nahm am 18. Oktober 2016 Stellung (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/147/7)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und führte aus, in der bisherigen Tätigkeit als Verkäuferin sei die Beschwerdeführerin seit Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2014 100 % arbeitsunfähig. In einer angepassten Tätigkeit sei sie seit jeher zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">70-100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.14</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Trau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tologie des Bewegungsapparates,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">L</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eitender Arzt Fusschirurgie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> berichtete am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. Februar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3/5)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und führte aus, es sei davon auszugehen, dass die Druckschädigung des Nervus tibialis nach wie vor keine Erholungstendenz zeige. A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ufgrund des aktuellen Leidens sei eine Integration</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Arbeitsprozess nur schwer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.15</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. G.___ berichtete am 2. März </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/155/25-26)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und führte aus, unter Belastung bestünden invalidisierende Schmerzen, so dass ein Gehen nur mittels «Gipsschuh» und Stöcken möglich sei. Dadurch sei auch der Arbeitsweg massiv eingeschränkt. Ein Arbeiten als Verkäuferin im Stehen sei nicht möglich. Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelöst worden sei diese Nervenkompression mit an Sicherheit grenzender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlichkeit durch eine berufsbedingte Überlastung der angrenzenden Struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">turen (S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unbestritten und gemäss vorliegender Aktenlage ausgewiesen ist, dass die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin an einem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nerven</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-K</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ompressionssyndrom an den Füssen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechtsbetont</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, leidet, und aufgrund dieses Leidens in ihrer angestammten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit als Verkäuferin seit September 2014 zu 100 % arbeitsunfähig ist, ihr eine angepasste, sitzende Tätigkeit jedoch zu 70-100 % zumutbar ist (vgl. Urk. 1 S. 10, Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin macht jedoch geltend, sie sei nicht in der Lage, an eine etwaige Arbeitsstelle zu gelangen oder sich vor Ort fortzubewegen, weshalb sie eine Stelle finden müsste, die das ausschliessliche Arbeiten von zu Hause aus ermögliche. Eine solche Stelle dürfte auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt nicht ohne Weiteres zu finden sein (Urk. 1 S. 10 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf die medizinischen Akten ist nicht ersichtlich, dass bei der Beschwerdeführerin bei Verfügungserlass ein Gesundheitsschaden ausgewiesen war, der eine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wohl in der angestammten als auch in einer angepassten Tätigkeit begründen kann. Viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr ist aufgrund der überzeugenden, nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren und aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründeten Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzungen (vgl. vorstehend E. 3) davon auszugehen, dass bei der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin eine 70-100%ige Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit in einer angepassten Tätigkeit vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegt. Dies hat auch für die Bestreitung des Arbeitsweges zu gelten. So sind den medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischen Berichten keine Hinweise zu entnehmen, welche gegen das Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzen adäquater Hilfsmittel (zwei Gehstöcke anstatt nur einen, Physio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapie zum Üben des Gehens mit Stöcken, Rollstuhl) beziehungsweise ein Ausweichen auf alternative Reisemöglichkeiten (anstatt den Arbeitsweg zu Fuss oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu gehen zum Beispiel ein Taxi oder einen Fahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dienst einer sozialen Institution in Anspruch zu nehmen) sprechen würden (vgl. Urk. 9/130/6, Urk. 9/147/8). Es bleibt diesbezüglich anzumerken, dass die Beschwerdeführerin es im Rahmen der Potentialabklärung offen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtlich geschafft hat, den Weg zur J.___ zurückzulegen (vgl. Urk. 9/128). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass die „Arbeitswegfähigkeit“ somit nicht unter die Arbeitsfähigkeit zu subsu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mieren ist, gilt umso mehr, als für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Invaliditätsbemessung nich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geblich ist, ob eine in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">va</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lide </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Person unter den konkreten Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">markt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">häl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tnis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittelt werden kann, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondern einzig, ob sie die ihr verbliebene A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kraft noch wirtschaftlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nutzen könnte, wenn die verfügbaren Arbeitsplätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e dem Angebot an Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräften </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entsprechen würden (AHI 1998 S. 287</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 3b S. 290 f., I 198/97). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der ausgeglichene Arbeitsmarkt umfasst auch so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genannte Nischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitsplätze, also Stellen- und Arbeitsangebote, bei wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hinderte mit einem sozialen Entgegenkommen vonseiten des Arbeitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bers rechnen kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen (Urteil des Bundesgerichts vom 29. August 2007, 9C_95/2007, E. 4.3 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen). Indem die Beschwerdeführerin zurzeit gesundheitsbedingt auf alter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">native Reisemöglichkeiten zum zu Fuss gehen beziehungsweise den ÖV ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen ist, wird nicht von realitätsfremden Einsatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">möglichkeiten aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen. Vielmehr ist das verlangte Vorkehren unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigung der gesamten objektiven und subjek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiven Gegebenheiten des Einzel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falles als zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar zu erachten, zumal an die Konkretisierung von Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heiten und Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dienst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aussichten rechtsprechungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss keine über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Anforde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen zu stellen sind (SVR 2008 IV Nr. 62 S. 203, 9C_830/2007 E. 5.1 mit Hinweis). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit die Beschwerdeführerin geltend machte, der medizinische Sachverhalt sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht umfassend abgeklärt worden, und es seien deshalb weitere Abklärungen zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> treffen, vermag dies nicht zu überzeugen. So ist festzuhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, dass der phy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Gesundheitszustand sowie die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigung der Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin in den Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen gebührend be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rücksichtigt wurden. Die Beschwerdeführerin ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mochte sodann nicht weiter darzutun, inwiefern die Aktenlage unzutreffend beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise unvollständig sein soll. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da der Sachverhalt nach dem Gesagten durch genügende medizinische Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungen von verschiedenen Ärzten abgeklärt wurde, erweisen sich die vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegenden medizinischen Akten als ausrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend. Die Einwände der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin in Bezug auf die medizinischen Abklärun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen sind nach dem Gesag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten unbehelflich. Weitere substantiierte Einwände brachte sie nicht vor.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend wurden somit keine Erkenntnisse vorgebracht, welche die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung der Arbeitsfähigkeit beziehungsweise «Arbeitswegfähigkeit» umzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stossen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">möchten. Auf weitere Abklärungen kann deshalb verzichtet werden (antizipierte Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würdigung; BGE 122 V 157). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitete von Mai 2008 bis Mai 2015 in einem Pensum von 80 % als Schuhverkäuferin. Aufgrund dessen und des Umstands, dass die Beschwerdeführerin keinen anerkannten Aufgabenbereich (vgl. Art. 27 IVV) ausweisen kann, ist davon auszugehen, dass sie freiwillig einer Teilerwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit nachgegangen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da ihr eine angepasste Tätigkeit zu 70-100 % zumutbar wäre und sich ihre per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sönlichen und familiären Verhältnisse, soweit ersichtlich, nicht verändert haben, ist sie als 80 % Erwerbstätige, jedoch ohne Aufgabenbereich, zu quali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fizieren. Es ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorliegend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> deshalb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht die gemischte Methode, sondern allein die Methode des Einkommensvergleichs anwendbar, um den Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad zu ermitteln (BGE 142 V 290 E. 5, BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 51, E. 5.1.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Bundesgericht hat mit BGE 142 V 290 seine Rechtsprechung zur Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">täts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bemessung bei Teilerwerbstätigen dahingehend geändert, dass bei teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigen Versicherten ohne Aufgabenbereich die anhand der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vergleichsmethode (Art. 16 ATSG) zu ermittelnde Einschränkung im allein versicherten erwerblichen Bereich proportional – im Umfang der hypothetischen Teilerwerbstätigkeit – zu berücksichtigen ist. Der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad entspricht der proportionalen Einschränkung im erwerblichen Bereich und kann damit den versicherten Bereich, welcher durch das hypothetische Teilzeitpensum definiert wird, nicht übersteigen. Denn andern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls könnte ein das hypothetische erwerb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Pensum übersteigender Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">täts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad resul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tieren, womit indirekt unzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lässigerweise eine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung in den weder Erwerbs- noch Aufgabenbereich darstellenden, nicht versicherten Frei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aktivi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">täten mitabgegolten würde (E. 7.3).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person die bisherige Tätigkeit unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr ausgeübt hätte, kann das Valideneinkommen auf Grundlage der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstruk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turerhebung (LSE) berechnet werden, wobei die für die Entlöhnung im Einzelfall gegebenenfalls relevanten persönlichen und beruflichen Faktoren zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen sind (BGE 139 V 28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.3.2; BGE 128 V 29 E. 4e; Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_887/2015 vom 12. April 2016 E. 4.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin war zuletzt bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2008 bis Mai 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Schuhverkäuferin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angestellt, wobei der letzte Arbeitstag am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">30</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">war. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie war </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in einem Pensum von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> % tätig (vorstehend E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.1). Es rechtfertigt sich deshalb, für die Ermittlung des Valideneinkommens auf den letzten erzielten Lohn als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schuhverkäuferin bei der Z.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abzustellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Arbeitgeberfragebogen der Z.___ vom 14. Juli 2015 (Urk. 9/39) ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin bei guter Gesundheit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Jahr 2011 ein jährliches Einkommen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">’</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">000</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zielt hätte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entwicklung der Nominallöhne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Jahr 2012 in der Höhe von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0.8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %, im Jahr 2013 in der Höhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von 0.7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %, im Jahr 2014 in der Höhe von 0.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 % und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Jahr 2015 in der Höhe von 0.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entwicklung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nominal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">öhne 1976-2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Tabelle T</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 39) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ergibt dies ein Valideneinkommen von rund Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">41</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">091</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- für das Jahr 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">’</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">000</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- x 1.00</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> x</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 1.007</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> x</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 1.008 x 1.004</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; BGE 129 V 472 E. 4.2.1; BGE 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (Urteile des Bundesgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli 2016 E. 5.2, 8C_78/2015 vom 10. Juli 2015 E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.2; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1 und BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">133 V 545 E. 7.1). Der Griff zur Lohnstatistik ist subsidiär, das heisst deren Beizug erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens aufgrund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7; BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reichmuth, IVG, 3. Aufl., N 55 und 89 zu Art. 28a, mit weite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Hinweisen auf die Rechtsprechung). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführerin ist die angestammte Tätigkeit als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schuhverkäuferin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht mehr zumutbar, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sitzende Tätigkeiten gemäss Belastungsprofil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind ihr hingegen in einem Pensum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von 70-100 % (Durchschnitt somit 85 %) möglich. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Ermittlung des Invalideneinkommens rechtfer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigt es sich deshalb, auf den standardisierten Durchschnittslohn für einfache Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art in sämtlichen Wirtschafts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zweigen des privaten Sektors gemäss LSE abzustellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das im Jahr 2014 von Frauen im Durchschnitt für einfache Tätigkeiten körperli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher oder handwerklicher Art in sämtlichen Wirtschaftszweigen erzielte Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen betrug pro Monat Fr. 4‘300.-- (LSE 2014, Tabellengruppe TA1, Monat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher Bruttolohn nach Wirtschaftszeigen, Kompetenzniveau und Geschlecht, Privater Sektor, Kompetenzniveau 1, Total Frauen, www.bfs.admin.ch, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Löhne/Erwerbseinkommen/Arbeitskosten), mithin Fr. 51‘600.-- pro Jahr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Fr. 4‘300.-- x 12). Unter Berücksichtigung der allgemeinen Lohnentwicklung im Jahr 2015 in der Höhe von 0.4 (Nominallohnindex 19</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">76</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-2016, Tabelle T</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 39)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie der durchschnittlichen wöchen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tlichen Arbeitszeit im Jahr 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von 41.7 Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den (Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, Total, www.bfs.admin.ch, Arbeit und Erwerb, Erwerbstätigkeit und Arbeitszeit, Arbeitszeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ergibt dies ein Invalideneinkommen von rund Fr. 54‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">008</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für das Jahr 2015 bei einem Pensum von 100 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Fr. 51‘600.-- x 1.004</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> : 40 x 41.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführerin ist eine ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passte Tätigkeit im Umfang von 85 % zumutbar. Dies ergibt ein Invalideneinkommen von rund Fr. 45‘906.-- (Fr. 54‘008.-- x 0.85).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnitts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ursprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ckelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hörigkeit, Nationalität oder Aufenthalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kate</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gorie so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)Arbeitsfähigkeit auf dem allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Arbeitsmarkt nur mit unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durchschnittlichem Einkommen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">samthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25 % des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). Dabei ist zu beachten, dass allfällige bereits bei der Parallelisierung der Vergleichsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen mitver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">antwortliche invaliditätsfremde Faktoren im Rahmen des soge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nannten Lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abzuges nicht nochmals berücksichtigt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dürfen (BGE 134 V 322 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt, inwieweit vom Invalideneinkommen ein leidensbedingter Abzug vorzunehmen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist aufgrund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihrer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gesundheitlichen Einschränkungen ledig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich noch in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sitzenden Tätigkeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einsatzfähig. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Würdigung sämtlicher Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stände erscheint vorliegend ein Abzug von 15 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als angemessen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Das Invalideneinkommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> reduziert sich demnach auf Fr. 39‘020.-- (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Fr. 45‘906.--x 0.85).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vergleich des Valideneinkommens von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">41</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">091.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit dem Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von rund Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">39</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">020</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- ergibt eine Einkommenseinbusse von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">071</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- und damit einen nicht rentenbegründenden Invaliditätsgrad von rund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %. Da die Beschwerdeführerin Teilerwerbstätige in einem Pensum von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> % ohne Aufgabenbereich ist, ist der ermittelte Invaliditätsgrad proportional um den Faktor des Pensums zu gewichten (vorstehend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), was einen eben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls nicht rentenbegründe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nden Invaliditätsgrad von rund 4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> % ergibt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% x 0.8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Folglich hat die Beschwerdeführerin keinen Anspruch auf eine Rente. Dement</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend ist die angefochtene Verfügung zu bestätigen und die dage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen erho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bene Beschwerde abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin aufzuerlegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">infolge Gewährung der unentgeltlichen Prozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen.</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Gerichtskosten von Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">7</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">00</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">in</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. Die</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">in</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird auf </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">§ </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">16 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Abs. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich, Soziale Dienste Sozialzentrum Hönggerstrasse, lic. iur. Y.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannSchüpbach</p></div> </div></body></html>