<h2>SubmittedText<h2><p>Bekanntlich liegen zahlreiche begründete Hinweise auf Manipulationen des IPCC-Berichtes vor.</p><p>- Ist der Bundesrat nicht der Ansicht, dass, bevor Zugeständnisse an der Klimakonferenz von Kopenhagen gemacht werden, die Frage der Betrügereien von unabhängiger Stelle geklärt werden sollte?</p><p>- Wenn nein, warum nicht?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die IPCC-Berichte basieren auf unzähligen Studien von Wissenschaftlern auf der ganzen Welt und auf einer Vielzahl von Datensätzen, die an unabhängigen Institutionen erarbeitet wurden. Sie wurden in einem transparenten und nachvollziehbaren Prozess erstellt und einer rigorosen Überprüfung durch unabhängige Experten und Regierungen unterzogen. Die Hauptaussage, dass der grösste Teil der Erwärmung der letzten fünfzig Jahre vom Menschen verursacht ist, ist solide. Der klimawissenschaftliche Hintergrund als Basis für die Klimakonferenz in Kopenhagen lässt keinen Zweifel an der dringenden Notwendigkeit, die Treibhausgasemissionen auf ein klimaverträgliches Niveau zu reduzieren. Massnahmen zur Verringerung des fossilen Energieverbrauchs, der rund drei Viertel der klimaschädlichen Emissionen verursacht, reduzieren ausserdem die Abhängigkeit der Schweiz von Importen aus politisch unstabilen Weltregionen. Einerseits erhöht sich dadurch die Versorgungssicherheit in der Schweiz, andererseits vermindern sich die negativen volkswirtschaftlichen Auswirkungen stark steigender und schwankender Ölpreise.</p>