<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_5/2010 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 29. Januar 2010 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Bollinger Hammerle. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">C.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ausgleichskasse Basel-Landschaft, Hauptstrasse 109, 4102 Binningen, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Alters- und Hinterlassenenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 7. Dezember 2009. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 2. Januar 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 7. Dezember 2009, </div> <div class="para">in das Schreiben des Bundesgerichts vom 5. Januar 2010 an C.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich sei, </div> <div class="para">in die daraufhin von C.________ am 13. Januar 2010 eingereichte Eingabe, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, </div> <div class="para">dass auf die Beschwerde zum Vornherein nicht eingetreten werden kann, soweit die Anträge des Beschwerdeführers über die allein Anfechtungsobjekt bildenden Akontobeiträge für das Jahr 2008 hinaus zielen (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span>), </div> <div class="para">dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers vom 2. und 13. Januar 2010 den inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da sie zwar Anträge enthalten, der Beschwerdeführer sich indes im Wesentlichen darauf beschränkt, den bereits im vorinstanzlichen Verfahren erhobenen Einwand zu wiederholen, wonach seine Beträge zu Unrecht auf der Basis des Abkommens zwischen der Schweiz und dem Vereinigten Königreich von Grossbritannien und Nordirland über Soziale Sicherheit vom 21. Februar 1968 (SR 0.831.109.367.1) festgesetzt worden seien, was gegen das am 1. Juni 2002 in Kraft getretene Abkommen vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit (Freizügigkeitsabkommen, FZA; SR 0.142.112.681) verstosse, </div> <div class="para">dass den beschwerdeführerischen Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span> - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, </div> <div class="para">dass sämtliche Vorbringen des Beschwerdeführers nicht geeignet sind, die vorinstanzliche Eventualbegründung zu entkräften, wonach das FZA sich auf die Koordination der Sozialversicherungssysteme beschränkt, während die Mitgliedstaaten insbesondere bezüglich der Beitragszahlungen (Bemessungsgrundlagen, Beitragssatz und -höhe) frei sind, und unabhängig davon, ob das FZA sowie die Koordinierungsverordnung Nr. 1408/71 (SR 0.831.109.268.1) oder das bilaterale Abkommen zwischen der Schweiz und dem Vereinigten Königreich von Grossbritannien und Nordirland über Soziale Sicherheit vom 21. Februar 1968 (SR 0.831.109.367.1) auf den bei der Ausgleichskasse Basel-Landschaft als nichterwerbstätig angemeldeten Beschwerdeführer mit Wohnsitz in der Schweiz zur Anwendung gelangen, sich die Beiträge in jedem Fall nach schweizerischem Recht bestimmen, wogegen der Beschwerdeführer nichts Sachbezügliches vorbringt, </div> <div class="para">dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref"><artref id="CH/173.110/108/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/a" type="start"></artref>Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG</span><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/108/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/b" type="end"></artref> auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach <span class="artref"><artref id="CH/173.110/66/3" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/66/1" type="start"></artref>Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG</span><artref id="CH/173.110/66/3" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/3" type="end"></artref> kostenpflichtig wird, </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 29. Januar 2010 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Bollinger Hammerle </div> </div></body></html>