B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i ch t T ri b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l T ri b u n a l e am m i n i s t r a t i vo f e d e r a l e T ri b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l Abteilung III C-6835/2024 A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d v o m 1 9 . D e z e m b e r 2 0 2 4 Besetzung Einzelrichter David Weiss, Gerichtsschreiberin Fiona Schneider. Parteien A._______, vertreten durch lic. iur. Michael Waldner, Rechtsanwalt, und MLaw Barbara Meier, Rechtsanwältin, Vischer AG, Beschwerdeführerin, gegen B._______, Beschwerdegegnerin, Regierung des Kantons St. Gallen, Vorinstanz. Gegenstand Krankenversicherung, Festsetzung eines DRG-Basispreises für stationäre Leistungen ab dem 1. Januar 2023, Beschluss des Regierungsrats des Kantons St. Gallen, RRB 2024/701 vom 24. September 2024. C-6835/2024 Seite 2 Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass die Regierung des Kantons St. Gallen (nachfolgend: Vorinstanz) mit Beschluss vom 24. September 2024 einen DRG-Basispreis für stationäre Leistungen ab dem 1. Januar 2023 für A._______ (nachfolgend: Beschwer- deführerin) einerseits und die B._______ (nachfolgend: Beschwerdegeg- nerin) und die von ihr vertretenen Versicherer andererseits festgesetzt hat (Akten des Bundesverwaltungsgerichts [BVGer-act.] 1 Beilage 2), dass die Beschwerdeführerin diesen Beschluss mit Beschwerde vom 30. Oktober 2024 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat (BVGer-act. 1), dass der mit Zwischenverfügung vom 11. November 2024 (BVGer-act. 3) bis 11. Dezember 2024 eingeforderte Kostenvorschuss von Fr. 5'000.– am 15. November 2024 in der Gerichtskasse eingegangen ist (BVGer-act. 5), dass die Vorinstanz und die Be schwerdegegnerin mit Instruktionsverfü- gung vom 22. November 2024 Gelegenheit zur Einreichung einer Ver- nehmlassung bzw. einer Beschwerdeantwort erhalten haben (BVGer - act. 7), dass die Beschwerdeführerin mit schriftlicher Erklärung vom 10. Dezember 2024 die Beschwerde vom 30. Oktober 2024 zurückgezogen hat (BVGer- act. 11), dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG), dass die Verfahrenskosten in der Regel jener Partei auferlegt werden, deren Verhalten die Gegenstandslosigkeit bewirkt hat (Art. 5 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), dass die Verfahrenskosten gemäss Art. 6 Bst. a VGKE ganz oder teilweise erlassen werden können, wenn das Rechtsmittel ohne erheblichen Auf- wand für das Gericht durch Rückzug oder Vergleich erledigt wird, dass im vorliegenden Fall umständehalbe r keine Verfahrenskosten zu er- heben sind und der geleistete Kostenvorschuss von Fr. 5'000. – der Be- schwerdeführerin zurückzuerstatten ist, C-6835/2024 Seite 3 dass bei diesem Verfahrensausgang keine Parteientschädigung en zuzu- sprechen sind (Art. 15 i.V.m. Art. 5 VGKE; Art. 64 Abs. 1 VwVG i.V.m. Art. 7 Abs. 3 und 4 VGKE), dass die Beschwerde in öffentlich -rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht gegen Entscheide auf dem Gebiet der Krankenversiche- rung, die das Bundesverwaltungsgericht gestützt auf Art. 33 Bst. i VGG in Verbindung mit Art. 53 Abs. 1 KVG getroffen hat, gemäss Art. 83 Bst. r BGG unzulässig und der vorliegende Abschreibungsentscheid somit endgültig ist. C-6835/2024 Seite 4 Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos ge- worden abgeschrieben. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. Der einbezahlte Kostenvor- schuss von Fr. 5’000.– wird der Beschwerdeführerin zurückerstattet. 3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 4. Dieser Entscheid geht a n die Beschwerdeführerin , die Beschwerde - gegnerin und die Vorinstanz. Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin: David Weiss Fiona Schneider Versand: