<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2A.593/2003 /FRA/kil </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfügung vom 3. Februar 2004 </div> <div class="para">II. Öffentlichrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Wurzburger, Präsident. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">1. Schutzgemeinschaft für KMU und ihre Versicherten, Wassermatte 3, 6210 Sursee, </div> <div class="para">2. X._______, </div> <div class="para">und 46 Mitbeteiligte, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para">alle vertreten durch Rechtsanwalt Martin Hubatka, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Winterthur Leben, General Guisan-Strasse 40, Postfach 300, 8401 Winterthur, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwältin Dr. Isabelle Häner, c/o Bratschi Emch &amp; Partner, </div> <div class="para">Bundesamt für Privatversicherungen, </div> <div class="para">Friedheimweg 14, 3003 Bern, </div> <div class="para">Eidgenössische Rekurskommission für die Aufsicht über die Privatversicherung, Rämistrasse 74, </div> <div class="para">8001 Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Abweisung des Gesuchs um Gewährung der aufschiebenden Wirkung (Tarifgenehmigung in der Kollektiv-Lebensversicherung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid der Eidgenössischen Rekurskommission für die Aufsicht über die Privatversicherung vom 28. November 2003. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident hat nach Einsicht </div> <div class="para">in das Schreiben der Beschwerdeführer vom 9. Januar 2004, womit diese ihre Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 11. Dezember 2003 zurückziehen, </div> <div class="para">in die Stellungnahme des Bundesamtes für Privatversicherungen vom 28. Januar 2004, welches im Hinblick auf die Verfahrensabschreibung beantragt, die Gerichtskosten, sofern nicht auf deren Erhebung verzichtet werde, den Beschwerdeführern aufzuerlegen und diesen keine Parteientschädigung zuzusprechen, wobei es seinerseits auf die Zusprechung einer solchen verzichte, </div> <div class="para">in die Stellungnahme der Beschwerdegegnerin vom 28. Januar 2004, welche beantragt, es seien die Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdeführenden festzusetzen und es sei ihr eine Parteientschädigung von mindestens Fr. 2'327.40 zuzusprechen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass der Rechtsstreit mit der Rückzugserklärung dahinfällt, weshalb das Verfahren mit Verfügung des Instruktionsrichters bzw. des Abteilungspräsidenten als erledigt erklärt werden kann, wobei dieser über die Gerichtskosten und die Höhe einer (allfälligen) Parteientschädigung zu entscheiden hat (<span class="artref">Art. 5 Abs. 2 BZP</span> in Verb. mit <span class="artref">Art. 40 OG</span>), </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführer aufgrund ihrer Rückzugserklärung als unterliegende Partei zu betrachten sind, weshalb ihnen die bundesgerichtlichen Kosten aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 156 Abs. 1 OG</span>), wobei bei der Festsetzung der Gerichtsgebühr dem bisher noch geringen Aufwand des Bundesgerichts Rechnung getragen werden kann (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/153" type="start"></artref>Art. 153 und 153a OG</span><artref id="CH/173.110/153^a" type="end"></artref>), </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführer darüber hinaus zu verpflichten sind, der Beschwerdegegnerin die ihr durch den Rechtsstreit verursachten notwendigen Kosten zu ersetzen (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/159/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/159/1" type="start"></artref>Art. 159 Abs. 1 und 2 OG</span><artref id="CH/173.110/159/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>), </div> <div class="para">dass der Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 15. Dezember 2003 Frist zur Einreichung einer Vernehmlassung bis 20. Januar 2004 angesetzt worden ist, gestützt worauf ihre Rechtsvertreterin bis zur Bekanntgabe des Beschwerderückzugs bereits einen gewissen Aufwand getrieben hat, da nicht voraussehbar war, dass die Beschwerde zurückgezogen würde, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der entstandene Aufwand in der mit der Stellungnahme der Beschwerdegegnerin vom 28. Januar 2004 eingereichten Kostennote nachvollziehbar dargestellt ist, </div> <div class="para">dass es sich rechtfertigt, für die Festsetzung der Parteientschädigung auf die erwähnte Kostennote abzustellen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">verfügt: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Der Rechtsstreit wird infolge Rückzugs der Verwaltungsgerichtsbeschwerde als erledigt erklärt. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird den Beschwerdeführern unter Solidarhaft auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Beschwerdeführer haben die Beschwerdegegnerin für das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 2'327.40 zu entschädigen, unter Solidarhaft. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Diese Verfügung wird den Parteien, dem Bundesamt für Privatversicherungen und der Eidgenössischen Rekurskommission für die Aufsicht über die Privatversicherung schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 3. Februar 2004 </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlichrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>