<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: PB.2005.00067</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=206326&amp;W10_KEY=13013559&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>PB.2005.00067</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 06.12.2006</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/4. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Personalrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Überleitung in das neue Personalrecht</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Der Beschwerdeführer rügt, dass die Inhaber vergleichbarer Stellen bei der Stadt Zürich in einer höheren Funktionsstufe eingereiht seien. Wird dadurch das allgemeine Gleichbehandlungsgebot nach Art. 8 Abs. 1 BV verletzt? Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts (E.1.1). Geht es in einer Streitigkeit nicht um bezifferte Lohn(nach)zahlungsbegehren, sondern im Hinblick auf die Lohnentwicklung um die Grundsatzfrage der korrekten Einstufung, so ist das Vorliegen eines Streitwerts zu verneinen (E. 1.2). Die Stelle des Beschwerdeführers ist ähnlich anspruchsvoll wie drei andere Stellen, welche einer höheren Funktionsstufe zugewiesen sind. Das verfassungsrechtliche Erfordernis, gleichwertige Arbeit gleich zu entlöhnen, trifft ein Gemeinwesen in seiner Gesamtheit. Massgeblich ist indes, dass das Bundesgericht den politischen Behörden unter dem Aspekt von Art. 8 Abs. 1 BV einen grossen Spielraum in der Ausgestaltung von Besoldungsordnungen zugesteht. Eine Lohndifferenz von 10 % bewegt sich in einem Bereich, der noch innerhalb des den Verwaltungsbehörden zustehenden Ermessens bei der Einreihung von gleichwertigen, aber nicht identischen Stellen in die Besoldungsstufen liegen dürfte (E. 4). Abweisung</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Staats- und Verfassungsrecht UR: Artikel 8, 9, 29 ff BV ST: ANSPRUCH AUF GLEICHBEHANDLUNG">ANSPRUCH AUF GLEICHBEHANDLUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GLEICHWERTIGE ARBEIT">GLEICHWERTIGE ARBEIT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GLEICHWERTIGKEIT">GLEICHWERTIGKEIT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Ãffentliches Dienstrecht ST: INHALT DES DIENSTVERHÃLTNISSES">INHALT DES DIENSTVERHÃLTNISSES</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LOHNEINSTUFUNG">LOHNEINSTUFUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LOHNGERECHTIGKEIT">LOHNGERECHTIGKEIT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LOHNGLEICHHEIT">LOHNGLEICHHEIT</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Art. 8 Abs. I BV</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt2">Auf den 1. Juli 2002 setzte der Stadtrat von ZÃ¼rich das (kommunale) Personalrecht vom 28. November 2001 (PR, unter www.stadt-zuerich.ch) sowie die entsprechenden AusfÃ¼hrungsbestimmungen vom 27. MÃ¤rz 2002 (AB PR, unter www.stadt-zuerich.ch) in Kraft (Stadtratsbeschluss Nr. 828 vom 12. Juni 2002). Damit wurde ein neues Lohn­system eingefÃ¼hrt, welches anstelle der bisherigen 35 Lohnklassen 18 Funktionsstufen beinhaltet.</p> <p class="Sachverhalt2">A arbeitet beim C-Departement der Stadt ZÃ¼rich im Bereich der internen Datenverarbeitung. Mit VerfÃ¼gung vom 20. Januar 2003 wurde A rÃ¼ckwirkend per 1. Juli 2002 in die Funktionsstufe 6 der Funktionskette 502 (einfacher Client-/System Support) Ã¼berfÃ¼hrt. Als nutzbare Erfahrung wurden ihm neun Jahre angerechnet. Die unverÃ¤nderte Ãbernahme der altrechtlichen Besoldung fÃ¼hrte innerhalb des Lohnbands der Funktionsstufe zur Lage 114,97 %. Die Funktionsbezeichnung Ã¤nderte von "Technischer Beamter" in "Supporter IDV-Helpdesk".</p> <p class="Sachverhalt2">Gegen diese VerfÃ¼gung erhob A Einsprache an den Stadtrat von ZÃ¼rich mit dem Antrag, ihn in die Funktionsstufe 8, eventualiter Funktionsstufe 7, der Funktionsket­te 502 einzureihen. Der Stadtrat wies das Begehren ab.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Sachverhalt2">Im nachfolgenden Rekurs an den Bezirksrat ZÃ¼rich wiederholte A den Antrag. Der Bezirksrat hiess das Begehren teilweise gut mit der BegrÃ¼ndung, die gerÃ¼gte Einreihung in Funktionsstufe 6 widerspreche der internen Lohngerechtigkeit und verletze somit das Gleichbehandlungsgebot. Aufgrund der vorgenommenen Quervergleiche reihte er A mit Beschluss vom 10. November 2005 in Funktionsstufe 7 ein.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Sachverhalt2">Mit Eingabe vom 14. Dezember 2005 gelangte A an das Verwaltungsgericht mit dem Antrag, ihn unter Aufhebung des angefochtenen Entscheids in die Funktionsstufe 8 einzureihen, unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen zulasten der Gegenpartei.</p> <p class="Sachverhalt2">Namens der Stadt ZÃ¼rich beantragt der Stadtrat die Abweisung der Beschwerde sowie die Zusprechung einer ParteientschÃ¤digung. Der Bezirksrat hat auf Vernehmlassung verzichtet.</p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>1.1 </b>Die Beschwerde richtet sich gegen einen Rekursentscheid des Bezirksrats Ã¼ber eine personalrechtliche Anordnung gemÃ¤ss § 74 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG). Nach § 74 Abs. 2 VRG ist allerdings das Verwaltungsgericht unter anderem nicht zustÃ¤ndig zur Behandlung von Beschwerden gegen Anordnungen und Rekursentscheide Ã¼ber die Einreihung und BefÃ¶rderung in Besoldungsklassen und ‑stufen. Die Anwendung dieser Bestimmung kann jedoch durch hÃ¶herrangiges Recht ausgeschlossen werden. Dies ist der Fall, wenn ein Anspruch auf gerichtliche Beurteilung gemÃ¤ss Art. 6 Abs. 1 der EuropÃ¤ischen Menschenrechtskonvention (EMRK) besteht. </p> <p class="Erwgung2">VermÃ¶gensansprÃ¼che aus dem Ã¶ffent­lichrechtlichen DienstverhÃ¤ltnis stellen grundsÃ¤tzlich zivilrechtliche Streitigkeiten im Sinne von Art. 6 Abs. 1 EMRK dar. Besoldungsstreitigkeiten sind hiervon nur ausgenommen, wenn die betreffenden Angestellten des Gemeinwesens allgemeine Staatsinteressen zu wah­ren haben und an der AusÃ¼bung der Ã¶ffentlichen Gewalt teilhaben. Dies trifft namentlich auf die AngehÃ¶rigen von Armee und Polizei zu (vgl. VGr, 11. Juni 2003, PB.2003.00009, E. 1c, www.vgrzh.ch; RB 2002 Nr. 24 mit weiteren Hinweisen).</p> <p class="Erwgung3">Der BeschwerdefÃ¼hrer Ã¼bt bei seiner TÃ¤tigkeit in der Datenverarbeitung des C-Departe­ments keine Ã¶ffentliche Gewalt aus. § 74 Abs. 2 VRG steht deshalb der ZustÃ¤ndigkeit des Verwaltungsgerichts fÃ¼r die vorliegende Beschwerde nicht entgegen. Da auch die Ã¼brigen Prozessvoraussetzungen erfÃ¼llt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.</p> <p class="Erwgung2"><b>1.2 </b>Das Verwaltungsgericht erledigt Streitigkeiten in der Regel in Dreierbesetzung. Bis zu einem Streitwert von Fr. 20'000.- entscheidet allerdings der Einzelrichter, soweit eine Sache angesichts ihrer grundsÃ¤tzlichen Bedeutung nicht der Kammer Ã¼bertragen wird (§ 38 VRG).</p> <p class="Erwgung3"><b>1.2.1 </b>Als FÃ¤lle mit einem Streitwert gelten lediglich solche, die unmittelbar vermÃ¶gensrechtlicher Natur sind. Geht es bei einer Streitigkeit dagegen nicht um bezifferbare finanzielle Interessen, fÃ¤llt sie nicht in die einzelrichterliche ZustÃ¤ndigkeit. Bei noch andauernden DienstverhÃ¤ltnissen gelten als Streitwert die streitigen BesoldungsansprÃ¼che bis zum Zeitpunkt der HÃ¤ngigkeit beim Verwaltungsgericht zuzÃ¼glich AnsprÃ¼chen bis zur nÃ¤chstmÃ¶glichen AuflÃ¶sung des DienstverhÃ¤ltnisses (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 38 N. 5). </p> <p class="Erwgung3"><b>1.2.2 </b>Die ÃberfÃ¼hrung des altrechtrechtlichen Lohns in den neuen Lohn gemÃ¤ss der auf 1. Juli 2002 in Kraft getretenen personalrechtlichen Bestimmungen erfolgte in der Regel so genannt "frankenmÃ¤ssig", d.h. ohne betragsmÃ¤ssige Ãnderung. Immerhin konnten LohnerhÃ¶hungen erfolgen, wenn die unverÃ¤nderte Besoldung im Lohnband der neuen Funktionsstufe weniger als 95 % des Mittelwerts erreicht hÃ¤tte (vgl. Art. 187 Abs. 4 AB PR; VGr, 8. September 2006, PB.2005.00060, E. 3.2 f., www.vgrzh.ch). </p> <p class="Erwgung3">Mit der frankenmÃ¤ssigen ÃberfÃ¼hrung kam der Lohn des BeschwerdefÃ¼hrers im neuen System auf annÃ¤hernd 115 % des Lohnbandmittelwerts von Funktionsstufe 6 zu liegen. GegenÃ¼ber Funktionsstufe 6 ist der Lohnbandmittelwert in Funktionsstufe 8 um rund 20 % hÃ¶her (vgl. Anhang A AB PR). Bei der verlangten Einreihung in Funktionsstufe 8 wÃ¤re der BeschwerdefÃ¼hrer deshalb auf eine mutmasslich weit tiefere Lage im Lohnband platziert worden. Mit Sicherheit hÃ¤tte der BeschwerdefÃ¼hrer in Funktionsstufe 8 nicht â wie bisher in der Funktionsstufe 6 â einen 114,97 % des Mittelwerts entsprechenden Lohn erhalten, da er damit bereits deutlich ausserhalb des Lohnbands lag (vgl. Art. 52 Abs. 1 und 2 PR). Der BeschwerdefÃ¼hrer verlangt denn auch nirgends, dass er bei einer Einreihung in der von ihm gewÃ¼nschten Funktionsstufe 8 bereits ab Inkrafttreten des neuen Lohnsystems einen hÃ¶heren Lohn als den frÃ¼heren hÃ¤tte erhalten sollen. Ein Streitwert ergibt sich deshalb vorliegend nicht aus der Differenz zwischen dem ausbezahlten und einem gewÃ¼nschten Lohn in der massgeblichen Zeitspanne. Im Streit liegt vielmehr, ob der BeschwerdefÃ¼hrer per 1. Juli 2002 in Funktionsstufe 8 einzureihen war, ohne dass dies unmittelbare und bezifferbare Auswirkungen auf die BesoldungshÃ¶he hÃ¤tte. </p> <p class="Erwgung3">Geht es in einer Streitigkeit â wie hier â nicht um bezifferte Lohn(nach)zahlungsbegehren, sondern im Hinblick auf die Lohnentwicklung um die Grundsatzfrage der korrekten Einstufung, so ist das Vorliegen eines Streitwerts zu verneinen (RB 2005 Nr. 20 E. 1.2.2). Der Entscheid ist somit in Dreierbesetzung zu fÃ¤llen.</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Erwgung2">GemÃ¤ss Art. 47 Satz 1 PR richtet sich der Lohn der Angestellten nach dem Schwierigkeitsgrad der Funktion, der nutzbaren Erfahrung und dem Leistungsbeitrag. Bei seiner Festsetzung kann auch die Situation auf dem Arbeitsmarkt berÃ¼cksichtigt werden (Satz 2). </p> <p class="Urteilstext">Die drei in Satz 1 genannten Elemente zur Lohnfestsetzung finden ihren Niederschlag im stÃ¤dtischen Lohnsystem wie folgt: Unter BerÃ¼cksichtigung des Schwierigkeitsgrads der einzelnen Funktionen legt der Stadtrat einen Funktionsraster und Funktionsumschreibungen fest. Die Funktionsumschreibungen zeigen modellhaft den Schwierigkeitsgrad der einzelnen Funktionen auf; sie basieren auf analytischen Arbeitsplatzbewertungen, mit denen die Anforderungen an die Fach-, Selbst-, Sozial-, FÃ¼hrungs- und Beratungskompetenz sowie die Arbeitsbedingungen erfasst werden. Jede Stelle wird nach Art der Arbeit einer Kette und aufgrund der Funktionsumschreibung einer von 18 Funktionsstufen zugewiesen. Der Stadtrat erlÃ¤sst eine Lohnskala, indem er den 18 Funktionsstufen je einen Jahreslohn zuordnet (Art. 48-51 PR). </p> <p class="Erwgung2">Die Funktion des BeschwerdefÃ¼hrers ist der Kette 502 (Einfacher Client-/System Support) zugeordnet. Strittig ist vor Verwaltungsgericht noch, ob die Einreihung in Funktionsstufe 7 oder in Funktionsstufe 8 zu erfolgen hat. </p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>3.1 </b>Die Umschreibung der Funktionsstufen 6-8 der Kette 502 ergibt sich aus Anhang B AB PR. Sie sind auch im vorinstanzlichen Entscheid wiedergegeben. Im Vergleich enthÃ¤lt Funktionsstufe 6 die geringsten und Funktionsstufe 8 die hÃ¶chsten Anforderungen. </p> <p class="Erwgung2"><b>3.2 </b>Im angefochtenen Entscheid verglich die Vorinstanz diese Funktionsumschreibungen mit der TÃ¤tigkeit des BeschwerdefÃ¼hrers; dazu stellte sie auf die Stellenbeschreibung ab, berÃ¼cksichtigte die eingereichte Liste "Aufgabenbereich" und verwies schliesslich auf weitere unwidersprochene Vorbringen des BeschwerdefÃ¼hrers. Als Ergebnis hielt der Bezirksrat unter Hinweis auf das Ermessen der Stadt ZÃ¼rich fest, dass die Einreihung der Stelle des BeschwerdefÃ¼hrers in die Funktionsstufe 6 noch knapp vertretbar sei, auch wenn seine Aufgaben grundsÃ¤tzlich auch unter Funktionsstufe 7 subsumierbar wÃ¤ren. Nicht zu prÃ¼fen sei vor diesem Hintergrund eine Einreihung in die Funktionsstufe 8.</p> <p class="Urteilstext">Mit diesen ErwÃ¤gungen bringt die Vorinstanz zum Ausdruck, dass sie die Stelle des BeschwerdefÃ¼hrers anforderungsmÃ¤ssig im Grenzbereich zwischen den Funktionsstufen 6 und 7, jedoch unterhalb der Funktionsstufe 8 einordnet. </p> <p class="Urteilstext"><a id="ERW3">Diese AusfÃ¼hrungen sind plausibel. Es ist nicht ersichtlich und wird auch mit der Beschwerde nicht aufgezeigt, dass sich die Stadt ZÃ¼rich mit der Einreihung des BeschwerdefÃ¼hrers in die Funktionsstufe 6 in Widerspruch zu ihren eigenen Funktionsumschreibungen gesetzt hÃ¤tte. </a></p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>4.1 </b>Das allgemeine verfassungsrechtliche Gebot der Rechtsgleichheit (Art. 8 Abs. 1 der Bundesverfassung vom 18. April 1999 [BV]) verlangt, dass im Ã¶ffentlichen Dienstrecht gleichwertige Arbeit gleich entlÃ¶hnt wird (BGE 129 I 161 E. 3.2 mit Hinweisen).</p> <p class="Erwgung2">Der BeschwerdefÃ¼hrer stellt sich in diesem Sinne auf den Standpunkt, dass die Inhaber vergleichbarer Stellen im C-Departement, wo er selbst tÃ¤tig ist, sowie auch in anderen stÃ¤dtischen Departementen der Funktionsstufe 8 zugeordnet seien.</p> <p class="Erwgung2"><b>4.2 </b>Gleichwertig sind Funktionen, wenn sie bezÃ¼glich der Anforderungen wie Ausbildung, Verantwortung und Belastung insgesamt vergleichbar sind bzw. wenn sie in der Gesamtschau gleich zu gewichtende Anforderungen an die Arbeitsperson stellen (vgl. mit Bezug auf Art. 8 Abs. 3 BV: Susy Stauber-Moser, Lohngleichheit und bundesgerichtliche Rechtsprechung, AJP 2006, S. 1352 ff., 1357; Fred Henneberger/Karin Oberholzer, Susanne Zajitschek, Lohndiskriminierung und Arbeitsbewertung, Basel etc. 1997, S. 63). Der unbestimmte Rechtsbegriff der Gleichwertigkeit schafft allerdings SpielrÃ¤ume; diese sind in erster Linie durch die politischen BehÃ¶rden auszufÃ¼llen (VGr, 22. Januar 2001, VK.96.00011, E. 3b mit Hinweisen, www.vgrzh.ch). In diesen Ermessensspielraum greift das Verwaltungsgericht nicht ein (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 75 N. 1).</p> <p class="Erwgung2">Die Vorinstanz verglich die Arbeitsstelle des BeschwerdefÃ¼hrers bezÃ¼glich der Anforderungen mit verschiedenen Stellen innerhalb und ausserhalb des C-Departements. </p> <p class="Erwgung3"><b>4.2.1 </b>Strittig ist zunÃ¤chst der Vergleich mit zwei departementsinternen Stellen, die der Funktionsstufe 8 zugeordnet sind. Zwar stellte die Vorinstanz eine weitgehende Ãbereinstimmung fest, wies jedoch darauf hin, dass die beiden Vergleichsstelleninhaber zusÃ¤tzlich mit Projektaufgaben befasst seien; daraus schloss sie auf einen hÃ¶heren Schwierigkeitsgrad der beiden Vergleichsstellen. Der BeschwerdefÃ¼hrer macht demgegenÃ¼ber geltend, die von diesen Stellen geleisteten Aufgaben und die Verantwortlichkeit wÃ¼rden alle auch auf sein eigenes Stellenprofil zutreffen; in verschiedener Hinsicht gehe sein Aufgabenbereich aber noch weiter. </p> <p class="Erwgung3">TatsÃ¤chlich sind in der Liste Ã¼ber die Aufgaben des BeschwerdefÃ¼hrers in Klammern "Projekte" ebenfalls aufgefÃ¼hrt. Eine solche beilÃ¤ufige ErwÃ¤hnung ist allerdings nicht von gleichem Gehalt wie die Projektarbeit in der Stellenbeschreibung der Clientspezialisten; hier ist unter Fachaufgaben jeweils an erster Stelle "Projektmitarbeit" und zudem "fallweise auch Projektleitung" genannt. Vor diesem Hintergrund ist es nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz fÃ¼r die beiden Vergleichsstellen einen hÃ¶heren Schwierigkeitsgrad angenommen hat. Selbst wenn die Gleichwertigkeit der Stellen aufgrund der behaupteten Zusatzaufgaben des BeschwerdefÃ¼hrers dennoch zu bejahen wÃ¤re, wÃ¼rde dies am Ausgang des vorliegenden Verfahrens nichts Ã¤ndern (dazu hinten 4.3.3). </p> <p class="Erwgung3"><b>4.2.2 </b>Die Vorinstanz untersuchte weiter ausserhalb des C-Departements drei Stellen, welche in Funktionsstufe 8 eingereiht sind ("Sachbearbeiter/in Help-Desk" im D-Departement, "Helpdesk Mitarbeiter" im E-Departement). Nach Auffassung des Bezirksrats verfÃ¼gen diese Stellen Ã¼ber einen vergleichbaren Schwierigkeitsgrad wie die Funktion des BeschwerdefÃ¼hrers. Unter Hinweis auf seine zusÃ¤tzlichen Aufgaben scheint der BeschwerdefÃ¼hrer die eigene Stelle fÃ¼r noch anspruchsvoller zu halten. </p> <p class="Erwgung3">Bei der Stelle im D-Departement fÃ¤llt auf, dass sie unter dem Titel Erfahrung "hohe Praxiskenntnisse" verlangt, â ein Erfordernis, das in der Stellenbeschreibung des BeschwerdefÃ¼hrers nicht enthalten ist. Es ist deshalb auch bei BerÃ¼cksichtigung von weitergehenden Aufgaben des BeschwerdefÃ¼hrers vertretbar, wenn die Vorinstanz die beiden Stellen insgesamt als gleichwertig einstuft.</p> <p class="Erwgung3">BezÃ¼glich der Helpdesk-Mitarbeiter im E-Departement erwÃ¤hnt der BeschwerdefÃ¼hrer, dass auch er fÃ¼r eine Vielzahl externer Kunden zustÃ¤ndig sei. Zudem gehe die VielfÃ¤ltigkeit der zu betreuenden Systeme bei seiner Stelle weiter. Mit diesen allgemeinen AusfÃ¼hrungen vermag der BeschwerdefÃ¼hrer eine HÃ¶herwertigkeit seiner Stelle nicht aufzuzeigen. Selbst wenn der BeschwerdefÃ¼hrer etwas mehr an unterschiedlichen Systemen zu betreuen hÃ¤tte, ist die vorinstanzliche Annahme eines vergleichbaren Schwierigkeitsgrads noch haltbar.</p> <p class="Erwgung3"><b>4.2.3 </b>Zusammengefasst ergibt sich somit, dass die â gemÃ¤ss vorinstanzlichem Entscheid â in Funktionsstufe 7 eingereihte Stelle des BeschwerdefÃ¼hrers Ã¤hnlich anspruchsvoll ist wie zumindest drei andere stÃ¤dtische Stellen, welche der Funktionsstufe 8 zugewiesen sind. Trotz im Einzelnen leicht abweichenden Aufgabenbereichen und Anforderungen lassen sie sich als gleichwertig im Sinne der Rechtsprechung qualifizieren.</p> <p class="Erwgung2"><b>4.3 </b>Damit ist zu prÃ¼fen, ob der BeschwerdefÃ¼hrer aus Art. 8 Abs. 1 BV fÃ¼r seine Funktion dieselbe Einreihung wie fÃ¼r die Vergleichsstellen herleiten kann.</p> <p class="Erwgung3"><b>4.3.1 </b>Die Vorinstanz hat das Gleichbehandlungsgebot, ebenso aber auch das den VerwaltungsbehÃ¶rden bei dessen Umsetzung zustehende Ermessen, zum Ausgangspunkt ihrer diesbezÃ¼glichen Ãberlegungen gemacht: Sie betonte das Interesse an der Wahrung einer gesamtstÃ¤dtischen Lohngerechtigkeit. Dem stellte sie das Interesse an der Wahrung der departementsinternen Lohngerechtigkeit gegenÃ¼ber. Unter anderem zur Wahrung der departementsinternen Lohngerechtigkeit habe den Dienststellen bei der Ãberleitung ein gewisser Ermessensspielraum zugestanden. Die interne Lohngerechtigkeit beziehe sich nicht nur auf gleiche oder gleichwertige Funktionen, sondern umfasse auch Ã¼ber- und untergeordnete Funktionen. Es erscheine deshalb nicht grundsÃ¤tzlich unangemessen, Abweichungen bei der Einstufung von vergleichbaren Stellen bei verschiedenen Departementen zuzulassen, wenn departementsintern die Lohngleichheit gewahrt werde. Nur im Departement sei eine "strikte" Lohngleichheit anzustreben. Im interdepartementalen Vergleich seien Abweichungen bei der Einstufung von vergleichbaren Funktionen auf den kleinstmÃ¶glichen Umfang von einer Funktionsstufe zu beschrÃ¤nken.</p> <p class="Erwgung3"><b>4.3.2 </b>Das verfassungsrechtliche Erfordernis, gleichwertige Arbeit im Ã¶ffentlichen Dienst gleich zu entlÃ¶hnen, trifft ein Gemeinwesen in seiner Gesamtheit. Das Gleichbehandlungsgebot lÃ¤sst sich daher nicht in der Weise auslegen, dass es "strikt" nur innerhalb eines Departements, eines Amtes oder einer Abteilung gelten wÃ¼rde. </p> <p class="Erwgung2">Massgeblich ist indes, dass das Bundesgericht den politischen BehÃ¶rden unter dem Aspekt von Art. 8 Abs. 1 BV einen grossen Spielraum in der Ausgestaltung von Besoldungsordnungen zugesteht (BGE 129 I 161 E. 3.2, 131 I 105 E. 3.1, je mit Hinweisen). GemÃ¤ss § 75 VRG greift auch das Verwaltungsgericht nicht in dieses Ermessen ein, welches den VerwaltungsbehÃ¶rden bei der Besoldungsfestlegung zukommt (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 75 N. 1).</p> <p class="Urteilstext">In Beachtung dieses grossen Spielraums hat das Bundesgericht beispielsweise eine Lohndifferenz von rund 6,6 bzw. 12 % zwischen Hauptlehrern und Lehrbeauftragten als haltbar anerkannt, obwohl hinsichtlich Ausbildung, Berufserfahrung, Verantwortung und Aufgabenbereich kein Unterschied bestanden habe. Immerhin bezeichnete das Gericht bei besonders lange (d.h. lÃ¤nger als etwa 15 <span>Jahre) dauernden LehrauftragsverhÃ¤ltnissen eine Ungleichbehandlung bei sonst gleichen Voraussetzungen als verfassungswidrig (BGE 129 I 161 E. 3.2 mit Hinweisen).</span></p> <p class="Urteilstext">Vor dem Hintergrund seiner bisherigen Rechtsprechung fÃ¼hrte das Bundesgericht kÃ¼rzlich aus, die geltend gemachte UngleichentlÃ¶hnung gleichwertiger Arbeit im Umfang von lediglich 3,5 % erreiche bei weitem nicht das erforderliche Mindestmass, das unter dem Gesichtspunkt des allgemeinen Rechtsgleichheitsgebots von Art. 8 Abs. 1 BV und damit von Verfassung wegen zwingend die Beseitigung dieser lohnmÃ¤ssigen Ungleichbehandlung innert angemessener Frist bzw. deren nachtrÃ¤gliche finanzielle Ausgleichung verlangen wÃ¼rde (BGr, 12. April 2006, 2P.287/2005, E. 2.6, www.bger.ch).</p> <p class="Erwgung3"><b>4.3.3 </b>Die Differenz zwischen den Funktionsstufen 7 und 8 belÃ¤uft sich gemÃ¤ss Anhang A AB PR auf knapp 10 %. Diese Differenz bewegt sich in einem Bereich, der noch innerhalb des den VerwaltungsbehÃ¶rden zustehenden Ermessens bei der Einreihung von gleichwertigen, aber nicht identischen Stellen in die Besoldungsstufen liegen dÃ¼rfte. ZusÃ¤tzlich ist vorliegend von Bedeutung, dass der Stadtrat von ZÃ¼rich inzwischen bereits wieder ein neues Lohnsystem vorgelegt hat und das stÃ¤dtische Parlament die Revision befÃ¼rwortet (vgl. Medienmitteilung vom 16. November 2006, www.stadt-zuerich.ch). Es ist deshalb mit einer baldigen NeuÃ¼berfÃ¼hrung der LÃ¶hne zu rechnen. Dannzumal wird die Beschwerdegegnerin Gelegenheit und Verpflichtung haben, Ungleichheiten bei der Besoldung im Informatikbereich â auch departementsÃ¼bergreifend â so weit wie mÃ¶glich zu beseitigen. </p> <p class="Erwgung2"><b>4.4 </b>Zusammenfassend erweist sich die vom Bezirksrat angeordnete Einreihung des BeschwerdefÃ¼hrers in Funktionsstufe 7 auch unter dem Aspekt von Art. 8 Abs. 1 BV als haltbar und damit als rechtmÃ¤ssig. Dies fÃ¼hrt zur Abweisung der Beschwerde.</p> <p class="Erwgung1"><b>5. </b> </p> <p class="Erwgung2">FÃ¼r personalrechtliche Streitigkeiten mit einem Streitwert von weniger als Fr. 20'000.- werden keine Gerichtskosten erhoben (§ 80b VRG). Wie gesehen, besteht in vorliegender Sache kein bezifferbarer Streitwert (vorne 1.2). Fehlt in personalrechtlichen Streitigkeiten ein unmittelbar bezifferbarer Streitwert, so sind in sinngemÃ¤sser Anwendung von § 80b VRG Gerichtskosten nur zu erheben, wenn es um Entscheidungen grosser Tragweite geht (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 80b N. 3; VGr, 4. Juli 2001, <a id="GA_GESCH_NR">PB.2001.00006</a>, E. 3, www.vgrzh.ch). </p> <p class="Erwgung2">Die Einreihung in eine Lohnklasse ist von erheblicher Bedeutung fÃ¼r die kÃ¼nftige Entwicklung der Besoldung. Geht es in diesem Sinn um die Grundsatzfrage, welcher Besoldungsstufe eine bestimmte TÃ¤tigkeit im Lohnsystem eines Gemeinwesens zuzuordnen ist, dÃ¼rfte regelmÃ¤ssig eine Entscheidung von grosser Tragweite vorliegen. Jedenfalls ist dies hier der Fall, wo die Lohndifferenz zwischen den Funktionsstufen annÃ¤hernd 10 % betrÃ¤gt (vgl. Anhang A AB PR). Es besteht daher kein Raum, um in analoger Anwendung von § 80b VRG Kostenfreiheit zu gewÃ¤hren (vgl. RB 2005 Nr. 20 E. 5.2). </p> <p class="Erwgung2">Entsprechend dem Verfahrensausgang sind die Kosten dem BeschwerdefÃ¼hrer aufzuerlegen (§ 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 Satz 1 VRG).</p> <p class="Erwgung1"><b>6. </b> </p> <p class="Urteilstext">Anspruch auf eine ParteientschÃ¤digung kann die obsiegende Partei haben (§ 17 Abs. 2 VRG). Als grosses Gemeinwesen hat die Beschwerdegegnerin die Parteikosten jedoch in der Regel selbst zu tragen (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 17 N. 20). Trotz einer gewissen KomplexitÃ¤t des Falles besteht vorliegend kein Anlass, um von diesem Grundsatz abzuweichen; vor Verwaltungsgericht war auf Seiten der Beschwerdegegnerin jedenfalls kein besonderer Einsatz erforderlich. Auf die Zusprechung von ParteientschÃ¤digungen ist somit zu verzichten.</p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss </span><span><a id="Text25"></a>entscheidet</span><span> <span>die Kammer</span>:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 1'500.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 1'560.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden dem BeschwerdefÃ¼hrer auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. ParteientschÃ¤digungen werden nicht zugesprochen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>5. Mitteilung anâ¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>