<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_412/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 9. Juni 2008 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Amstutz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">H.________, Kosovo, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesverwaltungsgericht, Postfach, 3000 Bern 14, Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen die Verfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 7. April 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die am 5. Mai 2008 einer Poststelle in X.________/Kosovo und - gemäss "Track &amp; Trace"-Auszug - am 14. Mai 2008 der schweizerischen Post übergebene Beschwerde des im Kosovo wohnhaften H.________ gegen die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 7. April 2008, </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass die vorinstanzliche Zwischenverfügung vom 7. April 2008 insofern selbständig anfechtbar ist, als der Beschwerdeführer darin zur Zahlung eines Kostenvorschusses verpflichtet wird (<span class="artref">Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG</span>; s. etwa Urteile 9C_881/2007 vom 22. Februar 2008 [E. 1] und 1B_2/2008 vom 15. April 2008 [E. 2], je mit Hinweisen), </div> <div class="para">dass die angefochtene Zwischenverfügung an dem vom Beschwerdeführer angegebenen schweizerischen Zustellungsdomizil am 10. April 2008 ordnungsgemäss ausgehändigt wurde, die 30-tägige Beschwerdefrist gemäss <span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span> somit am 11. April 2008 zu laufen begann (<span class="artref">Art. 44 Abs. 1 BGG</span>) und am 13. Mai 2008 endete (<span class="artref">Art. 45 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass gemäss <span class="artref">Art. 48 Abs. 1 BGG</span> Eingaben spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung übergeben werden müssen, </div> <div class="para">dass hier offen bleiben kann, ob die am 5. Mai 2008 der Post in X.________/Kosovo, jedoch erst am 14. Mai 2008 der Schweizerischen Post übergebene Beschwerde mit Blick auf allenfalls bestehendes, <span class="artref">Art. 48 Abs. 1 BGG</span> derogierendes internationales Recht rechtzeitig eingereicht wurde (vgl. bezüglich der Staaten Serbien und Montenegro Urteil I 753/04 vom 13. Januar 2005, mit Hinweisen), </div> <div class="para">dass namentlich auch nicht geprüft zu werden braucht, ob die Vorinstanz bei Massgeblichkeit des <span class="artref">Art. 48 Abs. 1 BGG</span> in der Rechtsmittelbelehrung auf die Pflicht zur fristgerechten Übergabe der Beschwerde an die schweizerische Post ausdrücklich hätte hinweisen müssen (vgl. die unter Herrschaft des OG ergangene Rechtsprechung des Eidgenössischen Versicherungsgerichts gemäss <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=44&amp;from_date=08.06.2008&amp;to_date=27.06.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-V-65%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page65">BGE 125 V 65</a> E. 3b und 4 S. 67 f.; betreffend den analogen <span class="artref">Art. 21 Abs. 1 VwVG</span> [resp. <span class="artref">Art. 39 Abs. 1 ATSG</span>] zuletzt Urteil 9C_339/2008 vom 27. Mai 2008, E. 2.2), </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, widrigenfalls auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten werden kann, </div> <div class="para">dass die Eingabe des Beschwerdeführers angesichts des einzig zur Diskussion stehenden Prozesskostenvorschusses keinerlei sachbezogenen Begehren enthält, </div> <div class="para">dass in der Beschwerdebegründung auch nicht ansatzweise dargetan wird, inwiefern die angeordnete Kostenvorschusserhebung rechtswidrig ist oder auf offensichtlich unrichtiger Sachverhaltsfeststellung beruhen sollte (<span class="artref">Art. 95 und <artref id="CH/173.110/97/1" type="start"></artref>Art. 97 Abs. 1 BGG</span><artref id="CH/173.110/95" type="end"></artref>), </div> <div class="para">dass die Beschwerde daher offensichtlich unzulässig und darauf im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer nach <span class="artref"><artref id="CH/173.110/66/3" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/66/1" type="start"></artref>Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG</span><artref id="CH/173.110/66/3" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/3" type="end"></artref> kostenpflichtig wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, der IV-Stelle für Versicherte im Ausland und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 9. Juni 2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Amstutz </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>