<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2018.00140</span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Gerichtsschreiber Kreyenbühl</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 26. Juni 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Peter Bolzli</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Advokaturbüro</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Langstrasse 4, 8004 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1968, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuletzt vom 10. Mai 2006 bis zum 31. Januar 2007 als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hilfsarbeiter/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Boden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- und Parkett</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leger bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angestellt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/3-4). Am 14. Mai 2008 (Eingangsdatum) meldete sich der Versicherte wegen einer Depression und einer anhaltenden somatofor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men Schmerzstörung bei der Sozi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e, zum Leistungsbezug an (Urk. 6/5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die IV-Stelle veranlasste eine polydisziplinäre Begutachtung beim </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Expertise vom 23</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dezember 2009, Urk. 6/31) und verneinte mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verfügungen vom 28. Mai 2010 einen Anspruch des Versicherten a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uf berufliche Massnahmen (Urk. 6/46</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) und – aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehend von ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrad von 9 % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anspruch auf eine Rente (Urk. 6/47</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p><span>1.2</span><span> </span><span>Am 20. April 2011 (Eingangsdatum) meldete sich der Versicherte erneut bei der IV-Stelle </span><span>zum Leistungsbezug an und machte </span><span>geltend, dass er inzwischen an drei anstatt an zwei Bandscheibenvorfällen leide und sich auch seine psychi</span><span>sche Situation verschlechtert habe (Urk. </span><span>6/53</span><span>). Die IV-Stelle </span><span>holte </span><span>den Bericht des</span><span> A.___ vom 7. Juli 2011 (Urk. 6/56</span><span>)</span><span> </span><span>ein und versuchte</span><span> mehrfach vergeblich, einen Bericht von </span><span>Dr. med. B.___, FMH Neurochirurgie, </span><span>erhältlich zu machen (Urk. 6/57). Nach durchgeführtem </span><span>Vorbe</span><span>scheidverfahren (</span><span>Vorbesche</span><span>id vom 25. Januar 2012, Urk. 6/60</span><span>, und Ein</span><span>wand vom </span><span>7. Februar bzw. 26. März 2012, Urk. 6/61 und Urk. 6/65</span><span>) verneinte </span><span>die IV-Stelle</span><span> mit Verfügung vom 12. Juni 2012 </span><span>(Urk. 6/73</span><span>)</span><span> </span><span>einen Rentenanspruch</span><span>. </span><span>Die dagegen vom Versicherten am 1</span><span>7. </span><span>Juli 2012 erhobene Beschwerde (</span><span>Urk. 6/79</span><span>) hiess das Sozialversicherungsgericht</span><span> mit Urteil IV.2012.00754 vom 14. Januar 2014</span><span> </span><span>(Urk. 6/92) </span><span>in dem Sinne gut, dass es die </span><span>angefochtene Ver</span><span>fügung aufhob und die Sache an die IV-Stelle zurückwies, damit diese den Sachverhalt rechts</span><span>genüglich abkläre oder gutachterlich abklären lasse und danach über den Leis</span><span>tungsanspruch des Versicherten neu entscheide. </span></p><p><span> </span><span>Daraufhin gab die IV-Stelle beim C.___ ein polydisziplinäres Gutachten in Auftrag, das am 30. Oktober 2014 erstattet wurde (Urk. 6/108). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Vor</span><span>bescheid vom 16. Dezember 2014, Urk. 6/109, und Einwand vom 2. Februar 2015, Urk. 6/113) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 5. Juni 2015 (Urk. 6/119) einen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung. Die dagegen vom Versicherten am 7. Juli 2015 erhobene Beschwerde (Urk. 6/124) hiess das Sozialversicherungsgericht mit Urteil IV.2015.00742 vom 16. Dezember 2015 (Urk. 6/126) in dem Sinne gut, dass es die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache an die IV-Stelle zurückwies, damit diese ergänzende medizinische Abklärungen vornehme und danach über den Leistungsanspruch des Versicher</span><span>ten neu entscheide. </span></p><p><span> </span><span>In der Folge </span><span>holt</span><span>e die IV-Stelle die Berichte der D.___ vom 25. März 2010 und 17. Februar 2014 sowie der E.___ vom 17. Januar 2008 und 1. Oktober 2009 (Urk. 6/131) ein und gab beim Z.___ ein polydisziplinäres Gutachten in Auftrag, das am 29. März 2017 erstattet wurde (Urk. 6/149). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Vorbescheid vom 24. Mai 2017, Urk. 6/152, und Einwand vom 14. Juni respek</span><span>tive 2. Oktober 2017, Urk. 6/155 und Urk. 6/163) verneinte die IV-Stelle mit Ver</span><span>fügung vom 29. Dezember 2017 (Urk. 2) einen Anspruch auf eine Invalidenrente, da eine Verschlechterung der gesundheitlichen Situation des Versicherten seit dem Jahr 2010 nicht ausgewiesen sei. </span></p><p><br/></p><p><span>2.</span><span> </span><span>Dagegen erhob der Versicherte am 2. Februar 2018 Beschwerde und beantragte, es sei die angefochtene Verfügung aufzuheben und es sei ihm eine ganze Invali</span><span>denrente auszurichten; eventualiter sei der Invaliditätsgrad ausgehend von einer Arbeitsfähigkeit von 50 % (in sämtlichen Tätigkeiten) zu berechnen und es sei ihm eine entsprechende Rente auszurichten (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerdegegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 14. März 2018 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 5), was dem Beschwerdeführer am 19. März 2018 angezeigt wurde (Urk. 7).</span></p><p><br/></p><p><span>3.</span><span> </span><span>Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor</span><span>derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men zu erzielen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 5.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine psychiatrische, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose voraus (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">141 V 281 E. 2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Eine fachärztlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einwandfrei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547 E. 5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bei psychischen Erkrankungen im Regelfall beachtlichen Standardindikatoren (BGE 143 V 418, 143 V 409, 141 V 281) hat das Bundesgericht wie folgt systematisiert (BGE 141 V 281 E. 4.3.1): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kategorie „funktioneller Schweregrad" (E. 4.3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Komplex „Gesundheitsschädigung" (E. 4.3.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde (E. 4.3.1.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz (E. 4.3.1.2)</span></p><p><span>-</span><span>Komorbiditäten (E. 4.3.1.3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Komplex „Persönlichkeit" (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sourcen, E. 4.3.2)</span></p><p><span>-</span><span>Komplex „Sozialer Kontext" (E. 4.3.3) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kategorie „Konsistenz" (Gesichtspunkte des Verhaltens, E. 4.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">gleichmässige Einschränkung des Aktivitätenniveaus in allen vergleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">baren Lebensbereichen (E. 4.4.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">druck (E. 4.4.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beweisrechtlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entscheidend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist der verhaltensbezogene Aspekt der Konsistenz (BGE 141 V 281 E. 4.4; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_604/2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">017 vom 15. März 2018 E. 7.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss BGE 143 V 418 sind grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen, nach BGE 143 V 409 namentlich auch leichte bis mittelschwere Depressionen, für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit einem strukturierten Beweisverfahren nach Massgabe von BGE 141 V 281 zu unterziehen (Änderung der Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Speziell mit Bezug auf leichte bis mittelschwere depressive Störungen hielt das Bundesgericht in BGE 143 V 409 – ebenfalls im Sinne einer Praxisän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> fest, dass eine invalidenversicherungsrechtlich relevante psychische Gesundheitsschädigung nicht mehr allein mit dem Argument der fehlenden The</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rapieresistenz auszuschliessen sei (E. 5.1; zur bisherigen Gerichtspraxis vgl. statt vieler: BGE 140 V 193 E. 3.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_13/2016 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.2). Für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit sind somit auch bei den leichten bis mittelgradigen depressiven Störungen systematisierte Indi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">katoren beachtlich, die es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unter Berücksichtigung leistungshindernder äusserer Belastungsfaktoren einerseits und von Kompensationspotentialen (Ressourcen) andererseits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erlauben, das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzen (BGE 141 V 281 E. 2, E. 3.4-3.6 und 4.1). Die Therapierbarkeit ist dabei als Indiz in die gesamthaft vorzunehmende allseitige Beweiswürdigung mitein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zubeziehen (BGE 143 V 409 E. 4.2.2; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_449/2017 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2018 E. 4.2.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verweigert, so wird nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Verordnung über die Invalidenversicherung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s sich der Grad der Invalidität</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neuan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu vergewissern, ob die von der versicherten Person glaubhaft gemachte Veränderung des Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ditätsgrades auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in analoger Weise wie bei einem Revisionsfall nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG vorzugehen (BGE 117 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie fest, dass der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung keine Veränderung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">begründende Invalidität zu bejahen, und hernach zu beschliessen. Im Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">defall obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BGE 117</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene Verfügung damit, dass nach Erlass des Urteils des Sozialversicherungsgerichts vom 16. Dezember 2015 weitere medizinische Abklärungen vorgenommen und das Gutachten des Z.___ vom 29. März 2017 in Auftrag gegeben worden sei. Gemäss Z.___-Gutachten sei aus fachärztlicher Sicht für körperlich andauernd schwere Tätigkeiten eine Arbeitsunfähigkeit ausgewiesen. In der bisherigen Tätigkeit als Hilfskraft Boden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leger bestehe eine vollständige Arbeitsunfähigkeit. Körperlich leichte bis mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwere, angepasste Tätigkeiten seien dagegen vollschichtig realisierbar, wobei weiterhin eine Arbeitsfähigkeit von mindestens 80 % bestehe. Die 20%ige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung sei auf das psychische Leiden zurückzuführen und wirke sich durch einen vermehrten Pausenbedarf aus. Eine Verschlechterung der gesundheitlichen Situation seit dem Jahr 2010 sei nicht ausgewiesen (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte demgegenüber geltend, dass die Ärzte des Z.___ im Gutachten vom 29. März 2017 auf keine einzige der vom Sozialversicherungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt im Urteil vom 16. Dezember 2015 aufgeworfenen Fragen eingegangen seien. Dr. med. F.___, Facharzt für Neurologie, habe erklärt, dass der Beschwerdeführer aus neurologischer Sicht zu 100 % arbeitsfähig sei und er mit der C.___-Gutachterin im Wesentlichen übereinstimme. Dass diese eine 10%ige bis 20%ige Einschränkung der Arbeitsfähigkeit erkannt habe, scheine Dr. F.___ also nicht bemerkt zu haben. Im Weiteren hätten die Ärzte des Z.___ auch nach einer bald zehnjährigen Leidensgeschichte des Beschwerdeführers mit durchgehenden ambulanten und mehreren stationären Behandlungen bloss eine leichte depressive Episode festgestellt, das heisse etwas Vorübergehendes. Diese </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„Rückstufung“ von mittelgradig zu leicht werde aber nicht begründet und scheine gänzlich willkürlich. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausserdem fehle in diesem Zusammenhang eine Auseinandersetzung mit dem Begriff der anhaltenden bzw. rezidivierenden Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung. Unbeantwortet bleibe auch die Frage, in welchem Verhältnis die psychoso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zialen Faktoren zur Krankheit an sich stehen und in welchem Ausmass sie die Arbeitsunfähigkeit beeinflussen würden. Die richtige (Haupt-)Diagnose, welche das A.___ im Bericht vom 29. September 2017 mit einer ausführlichen Darstellung der Beschwerden und unter Hinweis auf eine Fremdanamnese (Auskünfte der Schwester des Beschwerdeführers, welche diesen betreue und pflege) gestellt habe, sei eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig schwere depressive Episode mit somatischem Syndrom und fraglichen psychotischen Symptomen. Dem Beschwerdeführer sei aufgrund der Einschätzungen zur Arbeitsunfähigkeit des behandelnden Psychiaters (100 % in sämtlichen Tätigkeiten), eventualiter aufgrund der Einschätzungen zur Arbeitsunfähigkeit der C.___-Gutachter vom 30. Oktober 2014 (50 % in sämtlichen Tätigkeiten) antragsgemäss eine Rente zuzusprechen (Urk. 1 S. 11 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der rentenverneinenden Verfügung der Beschwerdegegnerin vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28. Mai 2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> lag in medizinischer Hinsicht im Wesentlichen das polydisziplinäre Gutachten des Z.___ vom 23. Dezember 2009 zugrunde, in dem die zuständigen Ärzte fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit stellten (Urk. 6/31/17):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine leichte depressive Episode (ICD-10 F32.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung (ICD-10 F45.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(3) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein chronisches lumbovertebrales Schmerzsyndrom ohne radikuläre Symptomatik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(ICD-10 M54.5)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">laterale Diskushernie Lendenwirbelkörper (LWK)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4/5 lin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ks, breitbasige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diskushernie int</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">raforaminal LWK5/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sakralwirbelkörper (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">SWK</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 links, keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Neurokompression (MRI 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2006)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anamnestisch mässiges An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechen auf wiederholte lumbale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Infiltrationen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u.a. CT-gesteuerte PRT der Nervenwurzel S1 links am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2006 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2007 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anamnestisch mässiges Ansprechen auf fraktionierte peridurale Infiltration </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">LWK3/4/5/SWK1 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">is </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22. Februar 2007 (Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, St. Gallen)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">freie Beweglic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hkeit sämtlicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Wirbelsäulenabschnitte</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnosen ohne Einfluss auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Arbeitsfähigkeit nannten die Ärzte des Z.___ (Urk. 6/31/18)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein metabolisches Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diabetes mellitus Typ II</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (ICD-10 E11.9)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arterielle Hypertonie (ICD-10 I10)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dyslipidämie mit ausgeprägter Hypertriglyceridämie (ICD-10 T78.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Übergewicht (BMI 29,5 kg/m²</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; ICD-10 E66.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leberfunktionsstörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anamnestisch Colitis ulcerosa (ICD-10 K51.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des Z.___ erklärten im Rahmen des multidisziplinären Konsensus, dass der Beschwerdeführer aus orthopädischer Sicht für eine körperlich leichte bis mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeit ohne Leistungseinschränkung zu 100 % arbeitsfähig sei. Aus psychiatrischer Sicht sei die Arbeitsfähigkeit durch die Komorbidität von anhaltender somato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">former Schmerzstörung und leichter depressiver Episode um 20 % vermindert. Zusammengefasst sei er daher aus polydisziplinärer Sicht für eine körperlich leichte bis mittelschwere, wechselbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastende Tätigkeit zu 80 % arbeits- und leistungsfähig, in einem ganztägigen Pensum verwertbar. Für körperlich schwere Tätigkeiten bestehe seit Dezember 2006 eine Arbeitsunfähigkeit (Urk. 6/31/18-19). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der Neuanmeldung vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 20. April 2011 (Eingangsdatum) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind im Wesentlichen folgende Beurteilungen aktenkundig:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des C.___ stellten im Gutachten vom 30. Oktober 2014 folgende Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit (Urk. 6/108/40):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung (ICD-10 F45.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine depressive Episode, mittelgradig (ICD-10 F32.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(3) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein chronisches lumbovertebrales Schmerzsyndrom mit aktivierter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Faz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ettenarth</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rose sowie leichter lumboradikulärer Reiz- und sensibler Defizitsymptomatik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S1 links bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgeprägter lumbaler Hyperlordose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Spondylarthrose L3/4, L4/5 und L5/S1, extraforaminaler Diskushernie L3/4 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechts, medianer breitbasiger Diskusprotrusion bis intraforaminal reichend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beidseits L4/5 und paramedianer intraforaminaler Diskushernie L5/S1 links </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(MRI vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2014)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sfähigkeit hielten die Ärzte des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> folgende fest (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/109/41):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein Diabetes mellitus Typ II</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Dyslipidämie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(3) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Übergewicht</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(4) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Verdacht auf eine arterielle Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(5) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Colitis ulc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erosa</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(6) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Status</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nach Refluxoesophagitis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> I bei axialer Hiatushernie laut Akten</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(7) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Verdacht auf eine chronische Bronchitis bei Nikotinabusus</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(8) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Fussinsuffizienz bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">P</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es planus beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(9) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Verdacht auf eine beginnende Polyneuropathie, am ehesten im Rahmen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bekannten Diabetes</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(10) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Gonalgie in Remission</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(11) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein Cervicalsyndrom in Remission</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des C.___ gaben im Rahmen der Gesamtbeurteilung an, dass aus ortho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pädischer Sicht leichte Tätigkeiten im Wechsel von Sitzen, Stehen und Gehen, unter Vermeidung von häufigem Bücken, Heben und Tragen von Lasten über 5 kg vollschichtig durchgeführt werden könnten. Aus psychiatrischer Sicht sei die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers vor allem durch die mittelgradig aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geprägte Depression beeinträchtigt. Durch die Komorbidität sei die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit aus psychiatrischer Sicht um 50 % vermindert. Im Vergleich zum Gutachten des Z.___ vom 23. Dezember 2009 bestehe der Eindruck einer deutlichen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlechterung des Gesundheitszustands. In jenem Gutachten sei die Depression als leicht eingestuft worden. Aktuell sei jedoch von einer min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">destens mittelgra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digen Depression auszugehen (Urk. 6/108/42-43). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Sozialversicherungsgericht erwog im Urteil IV.2015.00742 vom 16. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 E. 3.2-3, dass die gutachterlichen Darlegungen des C.___ zur Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit aus somatischer Sicht nicht nachvollziehbar seien. So hätten die Ärzte des C.___ im Rahmen der Konsenskonferenz angegeben, dass aus orthopädischer Sicht leichte Tätigkeiten im Wechsel von Sitzen, Stehen und Gehen, unter Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meidung von häufigem Bücken, Heben und Tragen von Lasten über 5 kg voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schichtig durchgeführt werden könnten. Auf die im neurologischen Teilgutachten genannte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit um 10 bis 20 % seien sie dabei aber nicht eingegangen. Was die Arbeitsfähigkeit aus psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrischer Sicht betreffe, hätten die Ärzte des C.___ – nebst einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung (ICD-10 F45.0) – eine depressive Episode, mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gradig (ICD-10 F32.1) diagnostiziert. Dies werfe in diagnostischer Hinsicht inso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fern Fragen auf, als die weiteren Feststellungen im psychiatrischen Teilgutachten des C.___ auf eine anhaltende bzw. rezidivierende depressive Störung (ICD-10 F33) schliessen lassen würden. Im Weiteren gehe aus der Eingabe des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers vom 2. Mai 2014 hervor, dass er seit der Begutachtung im Z.___ Ende 2009 drei Mal in stationärer Behandlung in der D.___ bzw. der Erwachsenenpsy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrie in E.___ gewesen sei, letztmals vom 23. Dezember 2013 bis zum 12. Februar 2014. Die entsprechenden Arztberichte zu diesen Aufenthalten seien von der Beschwerdegegnerin aber nicht eingeholt worden, und im Gutachten des C.___ fänden diese stationären Behandlungen auch keine Erwähnung. Dement</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechend bestehe Grund zur Annahme, dass die Beurteilung der Gutachter des C.___ nicht in Kenntnis der vollständigen Anamnese ergangen sei (Urk. 6/126/9-11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des Z.___ führten im Gutachten vom 29. März 2017 folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit an (Urk. 6/149/26):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leichte depressive Episode (IC</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D-10 F32.0) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nhaltende somatoforme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schmerzstörung (ICD-10 F45.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(3) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein c</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hronisches lumbovertebrales Schmerzsyndrom (ICD-10 M54.5/Z98.8) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach periduraler Infiltration</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">LWK3/4/5/SWK</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 Februar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2007</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Mai </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2009 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2011 (Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, St. Gallen) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach F</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">azetteninfiltration LWK3/4 rechts August 2010 (Dr. B.___,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">St. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gallen) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach mikrochirurgischer dekompressiver Fensterung und Diskektomie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">LWK5/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">SWK1 links am 24. Mai 2016 (Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">radiologisch keine höhergra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dige Veränderung an Lendenwirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">säule, Hüft- und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lliosakralg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">elenken (Röntgen 15. Februar 2017)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/149/27):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">etabolisches Syndrom </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">etes mellitus Typ II (ICD-10 E11.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aktuell unb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">efriedigend eingestellt bei HbA1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">c-Wert von 9.7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Norm &lt; 6,3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verdacht auf beginnende diabetische Polyneuropathie </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arterielle Hypertonie (ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hyperlipidämie (ICD-10 E78.0) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leberfunktionsstörung </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Colitis ulcerosa gemäss Unterlagen (ICD-10 K51.0) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aktuell ohne stärkere klinische Beschwerden </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(3) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen chronischen Nikotinabusus (zirka 20 pack years; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ICD-10 F17.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des Z.___ gaben an, dass die leichte depressive Episode und die anhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tende somatoforme Schmerzstörung die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers aus psychiatrischer Sicht um 20 % einschränken würden. Seit dem Z.___-Gutachten vom 23. Dezember 2009 sei es zu keiner längerdauernden Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der Arbeitsfähigkeit gekommen. Auch nach dem am 24. Mai 2016 erfolgten Wirbelsäuleneingriff habe spätestens sechs Monate postoperativ wiederum eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit für körperlich leichte bis mittelschwere Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten bestanden. Aus polydisziplinärer Sicht könne beim Beschwerdeführer eine Arbeits- respektive Leistungsfähigkeit von 80 % in sämtlichen körperlich leichten bis mittelschweren, adaptierten Tätigkeiten festgestellt werden, vollschichtig realisierbar (Urk. 6/149/27-29).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Fachpersonen des A.___ hielten in der Stellungnahme vom 29. September 2017 zum Gutachten des Z.___ vom 29. März 2017 folgende psychiatrischen Diagnosen fest (Urk. 6/162/3):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine rezidivierende Störung, gegenwärtig schwere depressive Episode mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">somatischem Syndrom (ICD-10 F33.2), fragliche psychotische Symptome</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung (ICD-10 F45.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(3) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine wahnhafte Störung (ICD-10 F22.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Fachpersonen des A.___ erklärten, dass die Beschwerden von den Gutachtern des Z.___ oberflächlich aufgenommen worden seien. Schmerzen, psychische Prob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leme, Darmprobleme, Albträume, Verfolgungsgefühle, Stimmen und Halluzinati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onen sei alles, was man erfahre. Aus solchen Beschwerdeaufnahmen seien keine Diagnosen zu stellen. Daher sei nicht einmal die behauptete und aus ihrer Sicht falsche Diagnose einer leichten Depression begründet. Der Beschwerdeführer sei nicht in der Lage, einen Haushalt ansatzweise selber zu führen bzw. für seine eigene Hygiene zu sorgen. Die Diagnosen würden auf eine 100%ige Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit auch für angepasste Tätigkeiten hinweisen (Urk. 6/162/2-3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">materiell </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">umfassend zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klären</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Frage, ob die vom Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">glaubhaft gemachte Veränderung des Invaliditätsgrades a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uch tatsäch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich eingetreten ist, stützte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) in medizinischer Hinsicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Wesentlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf das polydis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziplinäre Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Z.___ vom 29. März 2017 (Urk. 6/149). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gutachten des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> basiert auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen (allgemeininternistisch, orthopädisch, neurologisch und psychiatrisch) und wurde in Kenntnis der und Auseinandersetzung mit den Vorakten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abgegeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, insbesondere auch in Kenntnis der von der Beschwerdegegnerin nach Erstellung des C.___-Gutachtens vom 30. Oktober 2014 eingeholten Berichte der D.___ (Urk. 6/131/1-6). Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___ haben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> detaillierte Befunde erhoben, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten des Beschwerdeführers auseinandergesetzt. Zudem haben sie die medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtend dargelegt. Das genannte Gutachten erfüllt demnach grundsätzlich die rechtsprechungsgemässen Anforderungen an eine beweiskräftige ärztliche Ents</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cheidungsgrundlage (vgl. E. 1.6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was den Gesundheitszustand des Beschwerdeführers in somatischer Hinsicht betrifft, legten die Ärzte des Z.___ im Wesentlichen dar, dass aus Sicht des Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsapparates, orthopädisch und neurologisch evaluiert, das chronische lum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bospondylogene Schmerzsyndrom die Arbeitsfähigkeit beeinflusse. Für körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich andauernd schwere Tätigkeiten mit Zwangshaltungen bestehe eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit. Für sämtliche körperlich leichten bis mittelschweren Tätigkeiten unter Wechselbelastung bestehe hingegen aufgrund der objektivierbaren Befunde eine zeitlich und leistungsmässig uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit. Das Heben und Tragen von Lasten über 15 kg sollte dabei vermieden werden. Auch nach dem am 24. Mai 2016 erfolgten Wirbelsäuleneingriff habe spätestens sechs Monate postoperativ wiederum eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit für kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perlich leichte bis mittelschwere Tätigkeiten bestanden (Urk. 6/149/27-28). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Beurteilung der Ärzte des Z.___ ist angesichts der genannten Befunde und der dazugehörigen Erläuterungen einleuchtend und plausibel. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich der Begutachtung im C.___ von 2014 erklärte der Z.___-Gutachter Dr. F.___, dass Dr. med. I.___, FMH Neurologie, damals zusätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich ein lumboradikuläres Reizsyndrom S1 links genannt habe. Dies allerdings allein gestützt auf die im Dermatom S1 am ausgeprägtesten angegebenen Schmerzen. Zudem habe Dr. I.___ auch einen beidseitigen Lasègue bei 45° und eine leichte Pallhypästhesie angeführt und den Verdacht auf eine beginnende Polyneuropathie geäussert. Letzteres sei von der aktuellen Untersuchung her zu bestätigen, allerdings finde sich diesbezüglich keine nennenswerte Progredienz. Bei mehrjährigem Diabetes mellitus und bei leichter Pallhypästhesie sei eine beginnende Polyneuropathie denkbar, falle aber funktionell noch nicht ins Gewicht. Mit dem Gutachten von Dr. I.___ bestehe im Wesentlichen Überein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmung. Im Gegensatz zu ihrer Untersuchung finde sich jetzt aber ein beidseits negativer Lasègue und eine strumpfförmige Hypästhesie links, also kein Anhalt für eine radikuläre Störung (Urk. 6/149/25-26). Entgegen den Darlegungen des Beschwerdeführers (Urk. 1 S. 12) hat sich Dr. F.___ demnach mit der Beurteilung von Dr. I.___ auseinandergesetzt und begründet dargetan, weshalb er aus neurologischer Sicht – anders als noch Dr. I.___ - von einer uneinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkten Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit ausging. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist somit festzuhalten, dass dem Beschwerdeführer eine behinderungsange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passte Tätigkeit aus somatischer Sicht grundsätzlich nach wie vor in einem 100%-Pensum möglich und zumutbar ist (vgl. zur von Dr. I.___ im Oktober 2014 festgestellten Einschränkung der Arbeitsfähigkeit um 10 % bis 20 % die nachfolgende E. 5.4). Eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit in sämtlichen Tätigkeiten war indes in den sechs Monaten nach dem Wirbelsäuleneingriff vom 24. Mai 2016 gegeben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was den Gesundheitszustand des Beschwerdeführers aus psychiatrischer Sicht anbelangt, erklärte der Z.___-Gutachter Dr. med. J.___, FMH Psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rie und Psychotherapie, dass beim </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnostisch eine leichte depressive Episode, gekennzeichnet durch depressive Verstimmungen, erhöhte Ermüdbarkeit, leichte Konzentrationsst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">örungen, Schlafstörungen mit Alb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">träu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men, Gewichtsabnahme bei wechselndem Appetit und Insuffizienz-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise Schuldgedanken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diagnostisch auch eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gegeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, gekennzeichnet durch ausgeweitete Schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen im Bewegungsapparat bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> deutlichen psych</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">osozialen und emotiona</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Belast</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungsfaktoren, die sich durch den dadurch hervorgerufenen unangeneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men Affekt auch in den Schmerzen ausdrücken könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en. Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer stamme aus der Türkei und habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zwei gescheiterte E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen hinter sich. Sein Sohn lebe in der Türkei. Er wohne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alleine in der Schweiz. Seine beiden in der Schweiz lebenden Schwestern </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würden ihm viel im Haushalt helfen. Der Beschwerdeführer werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch sonst viel begleitet.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gegenüber seinen Kollegen fühle er sich schlecht. Er ziehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich von ihnen zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rück, da er nicht mehr arbeite. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würden Hinweise bestehen auf lebensgeschichtlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> frühe Belastungen mit einem aggressiven Vater, der die Mutter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Beschwerdeführers,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aber auch die erste Ehefrau </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschlagen habe. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer fühle sich rasch verfolgt, höre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch etwas unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmte Stimmen, die seinen Namen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rufen würden. Er erwache in der Nacht wegen Albträumen. Dabei handle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> es sich um </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pseudohalluzinationen,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über echten Halluzinationen weniger leibhaftig s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beziehungsweise nicht mit einem Wahnsystem einhergehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und als etwas Abnormes erkannt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten (Urk. 6/149/15). Die Ärzte des Z.___ kamen vor diesem Hintergrund zum Schluss, dass beim Beschwerdeführer aus psychiatrischer Sicht in allen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Fähigkeiten entsprechenden und aus somatischer Sicht angepassten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten eine 80%ige Arbeitsfähigkeit bestehe, realisierbar ganztags mit der Mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit zu vermehrten Pausen (Urk. 6/149/27). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch diese Beurteilung der Ärzte des Z.___ ist angesichts der genannten Befunde und der dazugehörigen Erläuterungen einleuchtend und plausibel, wobei sich in Dr. J.___ Teilgutachten auch Ausführungen zu den versicherungsmedizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Fragen respektive Antworten auf die gemäss der neueren bundesgerichtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Rechtsprechung (vgl. E. 1.2) grundsätzlich bei allen psychischen Erkran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen zu prüfenden Standardindikatoren finden (Urk. 6/149/17-19).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dr. J.___ legte in diesem Zusammenhang unter anderem dar, dass es dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer gemäss eigenen Angaben durchaus möglich sei, alleine mit den öffent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Verkehrsmitteln in die psychiatrische Behandlung an die A.___ zu gehen. Flugreisen in die Türkei seien ihm zumindest in Begleitung auch möglich. Er lebe nicht völlig isoliert und der Umgebung gegenüber abgestumpft, sondern habe durchaus auch Kontakte. Er besuche zuweilen auch das türkische Kaffee, wobei er dort nicht so lange bleiben könne (Urk. 6/149/18). Insbesondere von einer ausgeprägten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichmässige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einschränkung des Aktivitätenniveaus in allen vergleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baren Lebensbereichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kann vorliegend damit nicht gesprochen werden (vgl. E. 1.2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Weiteren sind die Gutachter des Z.___ auch auf die vorhandenen psychosozia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len und soziokulturellen Faktoren eingegangen und haben diese klar benannt (zwei gescheiterte Ehen, fehlende berufliche Ausbildung, geringe Sprachkennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisse, jahrelange Arbeitsabstinenz und finanzielle Abhängigkeit vom Sozialamt; Urk. 6/149/15, Urk. 6/149/17 und Urk. 6/149/28). Sie kamen dabei offensichtlich zum Schluss, dass das klinische Beschwerdebild nicht einzig in Beeinträchtigun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen besteht, welche von den belastenden soziokulturellen Faktoren herrühren, sondern dass eine – wenn auch eher geringgradig ausgeprägte - psychische Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung von Krankheitswert vorliegt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 127 V 294 E. 5a; Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 8C_730/2008 vom 23. März 2009 E. 2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Unter Bezugnahme auf die nicht schweren Konzentrationsstörungen, die fehlenden allumfassenden negativen Zukunftsperspektiven, den nicht stark verminderten Selbstwert und die täglichen Aktivitäten des Beschwerdeführers hat Dr. J.___ dabei auch überzeugend begründet, weshalb er lediglich von einer leichten depressiven Symptomatik aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ging (Urk. 6/149/16). Von einer unbegründeten, willkürlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„Rückstufung“ der depressiven Episode von mittelgradig zu leicht kann unter diesen Umständen nicht gesprochen werden (Urk. 1 S. 12). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie der Beschwerdeführer zutreffend bemerkte (Urk. 1 S. 12), findet sich im Z.___-Gutachten zwar keine Auseinandersetzung mit der Frage, ob vorliegend lediglich von einer depressiven Episode (ICD-10 F32) oder von einer anhaltenden bzw. rezidivierenden depressiven Störung (ICD-10 F33) auszugehen ist. Angesichts der nunmehr unbestrittenermassen bereits seit zehn Jahren bestehenden depressiven Symptomatik meinten die Z.___-Gutachter jedoch zweifellos eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichte Episode. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Stellungnahme der Fachpersonen des A.___ vom 29. September 2017 (Urk. 6/162) vermag den Beweiswert des Gutachtens des Z.___ sodann nicht zu erschüttern. Wie sich aus dem Gutachten des Z.___ ohne Weiteres ergibt (Urk. 6/149), wurde der Beschwerdeführer - entgegen der Behauptung der Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">personen des A.___ - zu seinen Beschwerden ausführlich befragt und die Diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen wurden nachvollziehbar hergeleitet. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ferner ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in diesem Zusammenhang </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darauf hinzuweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass eine psychiatrische Exploration von der Natur der Sache her nicht ermessensfrei erfolgen kann. Sie eröffnet dem begutachtenden Psychiater daher praktisch immer einen gewissen Spielraum, innerhalb dessen verschiedene medizinisch-psychiatrische Interpretationen möglich, zulässig und zu respektieren sind, sofern der Experte lege artis vorgegangen ist. Daher und unter Beachtung der Divergenz von medizinischem Behandlungs- und Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsauftrag kann es nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angehen,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizinische Administrativ- oder Gerichtsexpertise stets dann in Frage zu stellen und zum Anlass weiterer Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen zu nehmen, wenn d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie behandelnden Fachpersonen nachher – wie vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu unterschiedlichen Einschätzungen gelangen oder an solchen vorgängig geäusserten abweichenden Auffassungen festhalten (Urteile des Bundesgerichts 9C_794/2012 vom 4. März 2013 E. 4.2, 8C_997/2010 vom 10. August 2011 E. 3.2, 8C_694/2008 vom 5. März 2009 E. 5.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zum Umstand, dass die Fachpersonen des A.___ – anders als die Ärzte des Z.___ - bei einer der Schwestern des Beschwerdeführers fremdanamnestische Angaben eingeholt haben (Urk. 6/162/2), ist zu bemerken, dass f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">remdanamnestische Abklärungen nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung bei der psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Begutachtung nicht unerlässlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fremdanamnese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kann zwar eine zentrale Erfahrungsquelle für den Arzt darstellen, allerdings muss sich der medizinische Sachverständige von entsprechenden Erhebungen einen wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Erfahrungsgewinn versprechen können (Urteile des Bundesgerichts 8C_215/2012 vom 11. Juli 2012 E. 7.4, 9C_482/2010 vom 21. September 2010 E. 4.1 und I 58/06 vom 13. Juni 2006 E. 2.3). Es liegt also im Ermessen des begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtenden Psychiaters, ob er es als notwendig erachtet, mit dem behandelnden Psychiater oder etwa Familienmitgliedern Kontakt aufzunehmen oder nicht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hatte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorliegend jedoch insbesondere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kenntnis der Berichte des A.___ vom 7. März 2011, 17. April 2012 und 27. Mai 2015, der Berichte der D.___ vom 25. März 2010 und 17. Februar 2014 sowie des Gutachtens des C.___ vom 30. Oktober 2014 (Urk. 6/149/3-4) und Dr. J.___ setzte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich damit auch ausei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nander (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/149/16</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Es sind daher keine Gründe ersichtlich, die eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fremda</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">namnese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nahe gelegt hätten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit retrospektiv gab der Z.___-Gutachter Dr. J.___ an, dass im polydisziplinären C.___-Gutachten vom 30. Oktober 2014 eine mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telgradige depressive Episode und eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung diagnostiziert worden seien. In diesem Gutachten sei eine 50%ige Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit adaptiert attestiert worden, was aufgrund der damals gestellten Diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen nachvollzogen werden könne (Urk. 6/149/16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch diese Einschätzung von Dr. J.___ ist aufgrund der im August 2014 im C.___ erhobenen psychiatrischen Befunde (Schmerzen, verlangsamte Bewegun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen, depressive und niedergeschlagene Stimmung, Verflachung des Affekts, Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">engung auf eigene Probleme, Resignation, Klagen über Sinnlosigkeit des eigenen Daseins, Erinnerungslücken, Suizidgedanken; Urk. 6/108/37) und des damaligen Aktivitätsniveaus (Schlafen bis drei Uhr nachmittags; Urk. 6/108/37) plausibel. Mit Blick auf die nach Erstellung des C.___-Gutachtens vom 30. Oktober 2014 eingeholten Berichte der D.___ kann die Verschlechterung des psychischen Gesundheitszustands bzw. die aus psychiatrischer Sicht um 50 % eingeschränkte Arbeitsfähigkeit in sämtlichen Tätigkeiten nach dem Beweisgrad der überwiegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Wahrscheinlichkeit dabei ab dem Zeitpunkt des Eintritts in die (weniger als drei Monate dauernde) stationäre Behandlung in der D.___ am 17. Dezember 2013 als ausgewiesen gelten (Urk. 6/131/1; die von Dr. I.___ im C.___-Gutachten festgestellte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit um 10 bis 20 % aus neurologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Sicht fällt im Übrigen nicht zusätzlich ins Gewicht). Die behandelnden Ärzte der D.___ hatten damals eine mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F32.1), Differentialdiagnose: schwergradige depressive Episode festgestellt. Dies, nachdem im Rahmen der vorangegangenen stationären Behandlung in der D.___ vom 12. bis zum 24. März 2010 noch eine vom Schweregrad her weniger ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prägte Anpassungsstörung, längere depressive Reaktion (ICD-10 F43.21) diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nostiziert worden waren (Urk. 6/131/4). Entgegen der Aussage der Z.___-Gutachter im interdisziplinären Konsensus, wonach es seit dem Z.___-Gutachten vom 23. Dezember 2009 zu keiner längerdauernden Veränderung der Arbeitsfähigkeit gekommen sei (Urk. 6/149/28), ist von Mitte Dezember 2013 bis Mitte Februar 2017 (Zeitpunkt der Begutachtung im Z.___) somit von einer aus psychiatrischer Sicht um 50 % eingeschränkten Arbeitsfähigkeit in sämtlichen Tätigkeiten aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen bleibt, wie sich die eingeschränkte Leistungsfähigkeit des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers in wirtschaftlicher Hinsicht auswirkt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai bis Ende November 2016 bestand – bei 100%iger Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in sämtlichen Tätigkeiten (vgl. E. 4.5)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> – eine Erwerbsunfähigkeit von 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und damit ein Invaliditätsgrad von 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für den Zeitraum vom 17. Dezember 2013 bis Mitte Februar 2017 (den Zeitraum vom 24. Mai bis Ende November 2016 ausgenommen) ergibt sich sodann folgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Einkommensvergleich:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da der Beschwerdeführer ab dem 10. Mai 2006 als Hilfsarbeiter/Boden- und Plat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenleger bei Y.___ tätig war, ehe er nach einem Verhebetrauma arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähig wurde (vgl. Urk. 6/31/10), ist aufseiten des Valideneinkommens vom Lohn bei Y.___ auszugehen. Dieser belief sich auf brutto Fr. 18.00 pro Stunde zuzüglich Ferien- und Feiertagsentschädigung (Urk. 6/2/4-5). Dieser Lohn ist der seither eingetretenen Nominallohnentwicklung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Bundesamt für Statistik, Schweizerischer Lohnindex, Entwicklung der Nominallöhne, Männer, Total</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anzupassen (Fr. 18.00 : 2‘014 x 2‘204). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Multipliziert mit der branchenüblichen Jahresarbeitszeit von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2‘158</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. betriebsübliche wöchentliche Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeit von 41,5 Stunden im Baugewerbe im Jahr 2013, Bundesamt für Statistik, betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen; T 03.02.13.01.04.01)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">resultiert für das Jahr 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Jahreseinkommen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 42‘508.55.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der vom Bundesamt für Statistik im Rahmen seiner periodisch durchgeführten Lohnstrukturerhebung (LSE) ermittelte Tabellenwert betrug im Bereich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bauge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbe im Jahr 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> monatlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 5‘430.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (LSE 2012, TA1, Kompetenzniveau 1, Männer). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Umgerechnet auf die betriebsübliche w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">öchentliche Arbeitszeit von 41,5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Baugewerbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Bundesamt für Statistik, betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, T 03.02.03.01.04.01) und angepasst an die Nomi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nallohnentwicklung bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ins Jahr 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Bundesamt für Statistik, Schweizerischer Lohnindex, Entwicklung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nominallöhne, Männer, Total) ergibt sich ein zur Beurteilung der Unterdurchschnittlichkeit massgebendes Jahreseinkommen von Fr. 68‘097.85 (Fr. 5‘430</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- : 40 x 41,5 x 12 : 2‘188 x 2‘204</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demnach erweist sich das vom Beschwerdeführer vor Eintritt des Gesundheitsschadens erzielte Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen bei einer Differenz von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25‘589.30</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (F</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r. 68‘097.85 - Fr. 42‘508.55)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> um 38 % unterdurchschnittlich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da der Beschwerdeführer überwiegend wahrscheinlich nicht „aus freien Stücken“ ein unterdurchschnittliches Einkommen erzielte, hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Parallelisierung um </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">33</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % zu erfolgen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. Meyer/Reichmuth, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, 3. Auflage, Zürich/Basel/Genf 2014, Rz. 122 ff. zu Art. 28a). Damit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> resultiert ein parallelisiertes Valideneinkomm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en von Fr. 63‘445.55 (Fr. 42‘508.55</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> :</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> [100 – 33</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">] x 100).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Bestimmung des trotz Gesundheitsschädigung zumutbarerweise noch realisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) ist primär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person steht. Übt sie nach Eintritt der Invalidität eine Erwerbstätigkeit aus, bei der - kumulativ - besonders stabile Arbeitsverhältnisse gegeben sind und anzunehmen ist, dass sie die ihr verbleibende Arbeitsfähigkeit in zumutbarer Weise voll ausschöpft, sowie das Einkommen aus der Arbeitsleistung als angemessen und nicht als Soziallohn erscheint, gilt grundsätzlich der von ihr erzielte Verdienst als Invalidenlohn. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, namentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jeden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufgenommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne beigezogen werden (BGE 126 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">76 E. 3b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da der Beschwerdeführer keine ihm an sich zumutbare neue Erwerbstätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit aufgenommen hat, sind für die Bestimmung des Invalideneinkommens d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">LSE-Tabellenlöhne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heranzuziehen. Der Durchschnittslohn des Kompetenzniveaus 1 belief sich gemäss LSE 2012 (TA1, Total) für Männer auf Fr. 5‘210.--. Umgerech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">net auf die betriebsübliche wöchentliche Arbeitszeit von 41,7 Stunden (Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">amt für Statistik, betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschafts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abteilungen, T 03.02.03.01.04.01) und angepasst an die Nominallohnentwicklung bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ins Jahr 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Bundesamt für Statistik, Schweizerischer Lohnindex, Entwicklung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nominallöhne, Männer, Total</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) ergibt sich ein hypothetischer Jahreslohn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Fr. 65‘653.70 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 5‘210.-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- : 40 x 41,7 x 12 : 2‘188 x 2‘204</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) für ein Pensum von 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nd ein solcher von Fr. 32‘826.85</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das dem Beschwerdeführer noch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumutbare </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">50%-Pensum. Ein sogenannter leidensbe-dingter Abzug ist nicht zu gewähren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. BGE 126 V 75</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einem Valideneinkommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 63‘445.55</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und einem Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lideneinkommen von Fr. 32‘826.85</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">resultiert eine E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rwerbseinbusse von Fr. 30‘618.70</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und damit ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Invaliditätsgrad von gerundet 48</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 30‘618.70 : Fr. 63‘445.55), der einen Anspruch auf eine Viertelsrente begründet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Zeit ab Mitte Februar 2017 ist schliesslich von einem Valideneinkommen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 63‘445.55 und einem Invalideneinkommen von Fr. 52‘522.95 (Fr. 65‘653.70 x 0,8) auszugehen (auf eine beidseitige Anpassung an die Nomi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nallohnentwicklung kann verzichtet werden). Ein sogenannter leidensbedingter Abzug ist nicht zu gewähren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. BGE 126 V 75</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einem Valideneinkommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 63‘445.55 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und einem Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lideneinkommen von Fr. 52‘522.95 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">resultiert eine E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rwerbseinbusse von Fr. 10‘922.60 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und damit ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht mehr rentenbegründender Invaliditätsgrad von aufgerundet 17</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 10‘922.60 : Fr. 63‘445.55).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach hat der Beschwerdeführer ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2013 bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zum 31. Juli 2016 Anspruch auf eine Viertelsrente, ab dem 1. August 2016 (drei Monate nach Verschlechterung; Art. 88a Abs. 2 IVV) bis zum 28. Februar 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anspruch auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine ganze Rente und ab dem 1. März 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Monate</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach Verbesserung; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 88a Abs. 1 IVV) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis zum 31. Mai 2017 (drei Monate nach Verbesserung; Art. 88a Abs. 1 IVV) wiederum Anspruch auf eine Viertelsrente.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde ist die angefochtene Verfügung deshalb aufzuheben und es ist festzustellen, dass der Beschwerdeführer ab dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2013 bis zum 31. Juli 2016 Anspruch auf eine Viertelsrente, ab dem 1. August 2016 bis zum 28. Februar 2017 Anspruch auf eine ganze Rente und ab dem 1. März bis zum 31. Mai 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anspruch auf eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ente hat. Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gerichtskosten, die nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert zu bemessen sind (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG), sind auf Fr. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00.-- anzuset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen. Ausgangsgemäss sind sie zu einem Drittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Fr. 200.--)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin und zu zwei Dritteln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Fr. 400.--)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem Beschwerdeführer aufzuerle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausgangsgemäss ist die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer eine reduzierte Prozessentschädigung zu bezahlen, welche in Anwendung von Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Proz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">esses auf Fr. 700.-- (inkl. Barauslagen und MWSt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) festzusetzen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungs</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">29. Dezember 2017</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> aufgehoben, und es wird festgestellt, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dass der Beschwerdeführer ab dem </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1. Dezember 2013 bis zum 31. Juli 2016 Anspruch auf eine Viertelsrente, ab dem 1. August 2016 bis zum 28. Februar 2017 Anspruch auf eine ganze Rente und ab dem 1. März bis zum 31. Mai 2017</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Anspruch auf eine </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Viertelsr</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ente hat.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden dem Beschwerdeführer zu zwei Dritteln (Fr. 400.--) und der Beschwerdegegnerin zu einem Drittel (Fr. 2</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">00.--) auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">den</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Peter Bolzli</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstKreyenbühl</p><p></p></div> </div></body></html>