{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "1998-05-04", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_11-98-38_1998-05-04.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=1569", "Checksum": "9e0bf73b6f7efbe4e4afd2e9d97fcf27"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["11 98 38", "1998 I Nr. 22"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 04.05.1998 11 98 38 (1998 I Nr. 22)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Obergericht I. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "\u00a7\u00a7 74 Abs. 3, 86 lit. b, 90 Abs. 1 und 110 Abs. 2 lit. b ZPO; Art. 4.5 lit. a und b, 5.1 der Allgemeinen Gesch\u00e4ftsbedingungen der Schweizerischen Post. Es wird vermutet, dass ein Postbote beim erfolglosen Versuch der Zustellung eines eingeschriebenen Briefes im Briefkasten (oder im Postfach) des Empf\u00e4ngers eine Abholungseinladung hinterl\u00e4sst. Die erfolgreiche Bestreitung dieses Vorganges bedingt den Nachweis konkreter Umst\u00e4nde, die diese Vermutung zerst\u00f6ren. Misslingt dieser Beweis, wird der Zugang der Abholungseinladung vermutet; nach Ablauf der postrechtlichen Abholfrist gilt die Zustellung des eingeschriebenen Briefes demnach als erfolgt. | Zivilprozessrecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:32:40", "Checksum": "dc8e4223b79657e098e74e29b9a2dc66"}