<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: SB.2005.00075</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=205695&amp;W10_KEY=13013562&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>SB.2005.00075</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 01.03.2006</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/2. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Steuerrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Handänderungssteuer</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Steuerbefreiung der Schweizerischen Post Der Bund und seine Anstalten sind generell von den allgemeinen Einkommens-, Vermögens-, Ertrags- und Gewinnsteuern befreit. Demgegenüber werden die Gewinne aus unternehmerischer Tätigkeit im Rahmen der Wettbewerbsdienste der Post der Besteuerung unterworfen. Darunter sind lediglich solche Dienstleistungen zu verstehen, welche über die zum Universaldienst zu zählenden "reservierten" und "nicht reservierten Dienste" hinaus erbracht werden; daran ändert nichts, dass die Erbringung der letzterwähnten Leistungen im Wettbewerb zu anderen Anbietern stehen kann. Die Tatsache, dass ein Grundstück im Rahmen der Wettbewerbsdienste der Post veräussert worden ist, womit der daraus erzielte Gewinn der Besteuerung unterliegt, ist ungeachtet dessen, dass die Steuerbefreiung für sich betrachtet zur Aufhebung der Steuerschuld führt, steuerbegründender Natur, weshalb die Steuerbehörde die entsprechende Beweislast trägt. Abweisung. </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BEWEISLAST">BEWEISLAST</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: DIENSTLEISTUNG">DIENSTLEISTUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: GrundstÃ¼ckgewinn- und HandÃ¤nderungssteuern ST: HANDÃNDERUNGSSTEUER">HANDÃNDERUNGSSTEUER</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ÃFFENTLICH-RECHTLICHE ANSTALT">ÃFFENTLICH-RECHTLICHE ANSTALT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PAKETZENTRUM">PAKETZENTRUM</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: POST">POST</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RESERVIERTER DIENST">RESERVIERTER DIENST</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SCHWEIZERISCHE POST">SCHWEIZERISCHE POST</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: STEUERBEFREIUNG">STEUERBEFREIUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: UNIVERSALDIENST">UNIVERSALDIENST</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WETTBEWERBSDIENST">WETTBEWERBSDIENST</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Art. 10 GarG</span><br/><span class="ungerade">Art. 10 Abs. I GarG</span><br/><span class="gerade">Art. 13 POG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">RB 2006 Nr. 103</span><br/> </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt2">Die Schweizerische Post, eine selbstÃ¤ndige Ã¶ffentlich-rechtliche Anstalt des Bundes mit Sitz in Bern, verÃ¤usserte am 7. Juli 2004 als MiteigentÃ¼merin zu 40/100 zusammen mit weiteren MiteigentÃ¼mern das in X, L, gelegene GrundstÃ¼ck Kat.Nr. 01, 7'578 m<sup>2</sup> Acker und Wiese, fÃ¼r Fr. â¦ an A.</p> <p class="Sachverhalt2">Der Finanzausschuss der Stadt B, der sich die Veranlagung vorbehalten hatte, auferlegte der Schweizerischen Post anlÃ¤sslich dieser HandÃ¤nderung mit EinschÃ¤tzungs- und Einspracheentscheid vom 21. Oktober 2004 bzw. 20. Januar 2005 eine HandÃ¤nderungssteuer von (20% von Fr. â¦ =) Fr. ... Er verwarf die Auffassung der Post, es sei ihr Steuerbefreiung zu gewÃ¤hren, weil die verÃ¤usserte Liegenschaft nicht unmittelbar Ã¶ffentlichen Zwecken gedient habe.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Sachverhalt2">Die Steuerrekurskommission III hiess den hiergegen gerichteten Rekurs der Schweizerischen Post am 26. September 2005 gut und hob den Einspracheentscheid auf. Sie erkannte, die Schweizerische Post sei hinsichtlich der in Frage stehenden HandÃ¤nderung steuerbefreit, da auf dem verÃ¤usserten GrundstÃ¼ck ein Paketzentrum hÃ¤tte erstellt werden sollen.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Sachverhalt2">Mit Beschwerde vom 21. Oktober 2005 liess die Stadt B dem Verwaltungsgericht beantragen, es sei der Schweizerischen Post eine HandÃ¤nderungssteuer von Fr. â¦ aufzuerlegen.</p> <p class="Sachverhalt2">WÃ¤hrend die Steuerrekurskommission III auf Vernehmlassung verzichtete, schloss die Schweizerische Post auf Abweisung der Beschwerde und verlangte die Zusprechung einer ParteientschÃ¤digung.</p> <p class="Sachverhalt2">Der Einzelrichter Ã¼berwies die Akten der 2. Kammer zur Beurteilung.</p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer </span><span>zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.1 </span></b>Von der HandÃ¤nderungssteuer sind laut § 229 Abs. 3 lit. a des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 (StG) in der hier massgeblichen Fassung vom 19. Dezember 2003 HandÃ¤nderungen an GrundstÃ¼cken befreit, die verÃ¤ussert oder erworben werden durch <span>den Bund und seine Anstalten, nach Massgabe des Bundesrechts.</span></p> <p class="Erwgung2"><b>1.2 </b>"Die Schweizerische Post" ist nach Art. 2 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 30. April 1997 Ã¼ber die Organisation der Postunternehmung des Bundes (Postorganisationsgesetz, POG) eine selbstÃ¤ndige Anstalt des Ã¶ffentlichen Rechts (des Bundes) mit RechtspersÃ¶nlichkeit und Sitz in Bern. Sie wird gemÃ¤ss Art. 13 POG fÃ¼r die Gewinne aus den Wettbewerbsdiensten nach Art. 9 des Postgesetzes vom 30. April 1997 (PG) besteuert (Satz 1). Im Ãbrigen gilt Art. 10 des Bundesgesetzes vom 26. MÃ¤rz 1934 Ã¼ber die politischen und polizeilichen Garantien zugunsten der Eidgenossenschaft [Garantiegesetz; GarG] (Satz 2). Anstelle dieses durch das Bundesgesetz vom 13. Dezember 2002 Ã¼ber die Bundesversammlung (Parlamentsgesetz) auf 1. Dezember 2003 aufgehobenen Gesetzes bestimmt Art. 62d des Regierungs- und Verwaltungsorganisationsgesetzes vom 21. MÃ¤rz 1997 (RVOG) wortgleich, dass die Eidgenossenschaft sowie ihre Anstalten, Betriebe und unselbstÃ¤ndigen Stiftungen von jeder Besteuerung durch die Kantone und Gemeinden befreit sind; ausgenommen sind Liegenschaften, die nicht unmittelbar Ã¶ffentlichen Zwecken dienen.</p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.3 </span></b><span>Nach der auch fÃ¼r die Auslegung von </span>Art. 62d RVOG heranzuziehenden <span>Rechtsprechung des Bundesgerichts zu Art. 10 Abs. 1 GarG ist der Bund unter Ein­schluss seiner Anstalten generell von den allge­meinen Einkommens-, VermÃ¶gens-, Ertrags- und Gewinnsteuern be­freit, auch wenn es sich um EinkÃ¼nfte aus Liegenschaftsbesitz handelt, und zwar unabhÃ¤ngig davon, ob die Liegenschaften Ã¶ffentlichen Zwecken dienen (BGE 103 lb 257 E. 3 S. 259 f.). Als unzulÃ¤ssig gelten ebenso GrundstÃ¼ckgewinnsteuern und HandÃ¤nderungsabgaben, weil damit nicht die Liegenschaft selber oder ein Recht daran besteuert wird, sondern der bei der VerÃ¤usserung erzielte Gewinn bzw. ein Ver­kehrsvorgang. ZulÃ¤ssig sind, sofern die GrundstÃ¼cke nicht Ã¶ffentlichen Zwecken dienen, besondere Objektsteuern, namentlich Grund- oder Liegenschaftssteuern (BGE 111 Ib 6 E. 4c; BGr, 13. Juni 2000, StR 55 [2000], 561 E. 4b; BGr, 10. Oktober 1986, NStP 41 [1987], 59 E. 3b; kritisch hierzu: Marco Greter in: Kom­mentar zum Schweizerischen Steuerrecht I/1, 2. A., Basel etc. 2002, Art. 23 StHG N. 5). </span></p> <p class="Erwgung2"><b>1.4 </b>DemgegenÃ¼ber werden die Gewinne aus den Wettbewerbsdiensten der Post im Sinn von Art. 9 PG der Besteuerung unterworfen (Art. 13 Satz 1 POG). Mit dieser begrenzten Steuerpflicht soll dem Umstand Rechnung getragen werden, dass die Post einen immer grÃ¶sser werdenden Anteil an Dienstleistungen und Produkten im Wettbewerb zu erbringen hat (BBl 1996 III 1325). Infolgedessen sind Gewinne der Post aus unternehmerischer TÃ¤tigkeit im Rahmen ihrer Wettbewerbsdienste steuerbar. Solche Dienste sind gemÃ¤ss Art. 9 Abs. 1 PG solche, welche die Post in Konkurrenz mit privaten Anbieterinnen und Anbietern im In- und Ausland "Ã¼ber den Universaldienst hinaus" anbieten kann. Dabei handelt es sich um "weitere Dienstleistungen und Produkte im Bereich des Post- und Zahlungsverkehrs sowie damit unmittelbar zusammenhÃ¤ngende Dienstleistungen und Produkte" (lit. a) sowie um "Dienstleistungen und Produkte im Auftrage Dritter [â¦], soweit dies der Ã¼blichen Nutzung der Infrastruktur entspricht" (lit. b). Der Bundesrat bezeichnet laut Art. 9 Abs. 2 PG die Wettbewerbsdienste der Post.</p> <p class="Erwgung2">Der Universaldienst der Post ist im 2. Abschnitt des Postgesetzes, in den Art. 2 - 4 PG, geregelt. Art. 2 PG hÃ¤lt unter der Ãberschrift "Auftrag der Post" fest, diese erbringe "einen ausreichenden Universaldienst, bestehend aus Dienstleistungen des Post- und Zahlungsverkehrs" (Abs. 1 Satz 1). Diese Dienstleistungen sind entweder nach Art. 3 Abs. 1 PG "reservierte Dienste", deren Erbringung allein der Post vorbehalten ist, d.h. die BefÃ¶rderung adressierter Briefpostsendungen und Pakete bis 2 kg. Davon ausgenommen sind insbesondere gemÃ¤ss Abs. 2 dieser Bestimmung die Schnellpostsendungen sowie die BefÃ¶rderung von Paketen und abgehenden Briefpostsendungen im internationalen Verkehr. Diese "nicht reservierten Dienste" erbringt die Post laut Art. 4 Abs. 1 PG in Konkurrenz zu privaten Anbieterinnen und Anbietern.</p> <p class="Erwgung2">Aus dieser Ordnung folgt, dass unter den Wettbewerbsdiensten lediglich solche Dienstleistungen zu verstehen sind, welche Ã¼ber die zum Universaldienst zu zÃ¤hlenden "reservierten" und "nicht reservierten Dienste" hinaus erbracht werden; daran Ã¤ndert nichts, dass die Erbringung der letzterwÃ¤hnten Leistungen im Wettbewerb zu anderen Anbietern stehen kann (vgl. auch Art. 10 der Postverordnung vom 26. November 2003).</p> <p class="Erwgung2"><b>1.5 </b>Die Tatsache, dass ein GrundstÃ¼ck im Rahmen der Wettbewerbsdienste der Post verÃ¤ussert worden ist, womit der daraus erzielte Gewinn der Besteuerung unterliegt (Art. 13 Satz 1 POG), ist ungeachtet dessen, dass die Steuerbefreiung fÃ¼r sich betrachtet zur Aufhebung der Steuerschuld fÃ¼hrt, steuerbegrÃ¼ndender Natur. Denn die Dienstleistungen der Post sind angesichts des weit reichenden gesetzlichen Auftrags zum Service Public (Art. 2 PG) zur Hauptsache solche des Universaldienstes (Art. 3 und 4 PG) und sind aus diesem Dienst erwirtschaftete Gewinne kraft Art. 13 Satz 2 POG in Verbindung mit der bundesgerichtlichen Rechtsprechung zu <span>Art. 10 Abs. 1 GarG bzw. </span>Art. 62d RVOG steuerbefreit. Somit erweist sich die Steuerbarkeit der Wettbewerbsdienste der Post (Art. 9 Abs. 1 PG) als Ausnahme und nicht als Regel. FÃ¼r Tatsachen, welche den Schluss zulassen, dass eine GrundstÃ¼ckverÃ¤usserung im Rahmen der Wettbewerbsdienste erfolgt ist, trÃ¤gt demzufolge die SteuerbehÃ¶rde die Beweislast; diese hat die erforderlichen Tatsachen zu behaupten und nachzuweisen.</p> <p class="Erwgung2">Die beschwerdefÃ¼hrende Gemeinde macht im Wesentlichen geltend, bei der in Frage stehenden Liegenschaft handle es sich "seit jeher oder seit sehr langer Zeit um eine reine Finanzanlage". Selbst wenn es sich so verhielte, was die Post bestreitet, wÃ¼rde die HandÃ¤nderung nur dann der Steuerpflicht unterliegen, wenn erwiesen wÃ¤re, dass die Kapitalanlage im Zusammenhang mit den Wettbewerbsdiensten gestanden hÃ¤tte. Indessen hat die beweisbelastete BeschwerdefÃ¼hrerin keine Sachdarstellung gegeben, welche eine derartige Annahme zuliesse. Zu ihren Ungunsten ist somit davon auszugehen, dass ein solcher Zusammenhang mit den Wettbewerbsdiensten nicht bestanden hat. </p> <p class="Erwgung2">Das fÃ¼hrt ohne weiteres zur Abweisung der Beschwerde.</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Erwgung2">Bei diesem Verfahrensausgang sind die Kosten der BeschwerdefÃ¼hrerin aufzuerlegen (§ 151 Abs. 1 in Verbindung mit § 153 Abs. 4 und § 213 StG). Diese hat Ã¼berdies der obsiegenden Beschwerdegegnerin eine ParteientschÃ¤digung zu bezahlen, weil die Beschwerde offensichtlich unbegrÃ¼ndet war (§ 17 Abs. 2 lit. b des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 in Verbindung mit § 152, § 153 Abs. 4 und § 213 StG).</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet die Kammer:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 2'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 2'060.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden der BeschwerdefÃ¼hrerin auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Die BeschwerdefÃ¼hrerin wird verpflichtet, der Beschwerdegegnerin eine ParteientschÃ¤digung von Fr. 1'000.- zu bezahlen.</span></p> <p class="Urteilstext">5. Mitteilung an â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>