{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "29.04.2005", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2005-00107_29-04-2005.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=205036&W10_KEY=4467138&nTrefferzeile=72&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "667d717173b1fd4ebca629967f5d3afd"}, "Num": [" VB.2005.00107"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 05..2.29.0 VB.2005.00107"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 05..2.29.0 VB.2005.00107"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 05..2.29.0 VB.2005.00107"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialhilfe | Pflicht zur R\u00fcckerstattung von versehentlich \u00fcberwiesenem Betrag f\u00fcr die Wohnungsmiete. Die Pflicht zur R\u00fcckerstattung von empfangenen Sozialhilfeleistungen kann sich sowohl auf die speziellen R\u00fcckerstattungstatbest\u00e4nde des Sozialhilfegesetzes als auch auf den allgemeinen Grundsatz nach Art. 62 ff. OR, dass grundlos erfolgte Zuwendungen zur\u00fcckzuerstatten sind, st\u00fctzen (E. 3.1). Im vorliegenden Fall erfolgte die Auszahlung von Fr. 3'040.- am 1. Juli 2004 an den Beschwerdef\u00fchrer versehentlich und ohne Rechtsgrund, denn am 20. Februar 2004 hatte die F\u00fcrsorgebeh\u00f6rde angeordnet, dass der Mietzins von Fr. 760.- pro Monat ab M\u00e4rz 2004 bis auf weiteres von der Gemeinde direkt der Vermieterin bezahlt werde. Dabei vermag dem Beschwerdef\u00fchrer der Umstand, dass ihn an diesem Bezug kein Verschulden traf, nicht zu helfen. Entscheidend ist einzig, dass die Beh\u00f6rde die Zahlung ohne Rechtsgrund geleistet hat und sich dabei im Irrtum \u00fcber das Bestehen ihrer Leistungspflicht befand (E. 3.1) Der Beschwerdef\u00fchrer h\u00e4tte aufgrund der Umst\u00e4nde leicht erkennen k\u00f6nnen, dass die Zahlung f\u00fcr seine Vermieterin bestimmt war bzw. ihm bloss aus Versehen \u00fcberwiesen worden ist (E. 3.2). Pflicht zur R\u00fcckerstattung und Abweisung der Beschwerde (E. 4)."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:24:35", "Checksum": "fd61c6684455e99568947baa8b207db9"}