<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2016.01065</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Sager als Einzelrichterin</p><p>Gerichtsschreiberin Schucan</p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 3. November 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhob Y.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertreten durch Rechtsanwäl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einwand gegen den Vorbescheid der Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsanstalt des K</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antons Zürich, IV-Stelle, vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2015 (Urk. 7/312</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, mit welchem die Herabsetzung der bisherigen ganzen Rente auf eine halbe Rente in Aussicht gestellt wurde,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und beantragte gleichzeitig die Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">währung der unentgeltlichen Rechtsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tretung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Verwaltungsverfahren rückwirkend ab 23. Oktober 2013 (Urk. 7/315 S. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1. Februar 2016 teilte die IV-Stelle Rechtsanwältin X.___ mit, dass das Gesuch um unentgelt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Rechtsbeistand ab Vorbescheid gutgeheissen werde (Urk. 7/332).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Vorbescheid vom 28. April 2016 ersetzte die IV-Stelle den Vorbescheid vom 2. September 2015 und stellte der Versicherten in Aussicht, dass ab 1. Mai 2013 erneut Anspruch auf eine ganze Rente bestehe (Urk. 7/336), was mit Verfügun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen vom 5. und 26. Juli 2016 bestätigt wurde (Urk. 7/345 und Urk. 7/363).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> reichte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsanwältin X.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der IV-Stelle eine H</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ono</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rarrechnung in Höhe von Fr. 3‘045.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0 ein, basierend au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f einem Stundenansatz von Fr. 22</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0.--, einem Zeitaufwand vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n 12.50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stunden s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">owie Auslagen in Höhe von Fr. 69.80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/368</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 1. September 2016 hiess die IV-Stelle das Gesuch der Versicherten um unentgeltlichen Rechtsbeistand gut und setzte die Entschädigung für Rechtsanwältin X.___ auf Fr. 2‘107.10 fest (Urk. 7/372 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsanwältin X.___ erhob am 23. September 2016 gegen die Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung der IV-Stelle vom 1. September 2016 (Urk. 2) Beschwerde und beantragte, die Entschädigung sei in Abänderung von Ziff. 2 von Fr. 2‘107.10 auf </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 3‘045.40 zu erhöhen (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 24. Oktober 2016 beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was der Beschwerdeführerin am 26. Oktober 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einzelrichterin zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Be-schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gegen prozess- und verfahrensleitende Verfügungen kann keine Einsprache erhoben werden (Art. 52 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Dazu gehören auch die Verfügungen be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treffend unentgeltliche Verbeiständung (Kiese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r, ATSG-Kommentar, 3. Auflage 2015, Art. 52 Rz 47</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Gemäss Art. 56 Abs. 1 ATSG kann unter anderem gegen Verfügungen, gegen welche eine Einsprache ausgeschlossen ist, Beschwerde er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hoben werden. Somit ist die Beschwerde gegen die strittige Verfügung unter Wegfall des Einspracheverfahrens zulässig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im sozialversicherungsrechtlichen Verwaltungsverfahren wird der gesuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Person ein unentgeltlicher Rechtsbeistand bewilligt, wo die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hältnisse es erfordern (Art. 37 Abs. 4 ATSG). Gemäss Art. 12a der Verord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV) sind auf dessen Entschädigung die Artikel 8-13 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Reglement</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht vom 21. Fe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bruar 2008 (VGKE; SR 173.320.2) anwendbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Gemäss Art. 9 Abs. 1 VGKE umfassen die Kosten der Vertretung das Anwaltshonorar (lit. a), die Auslagen, namentlich die Kosten für das Kopieren von Schriftstücken, die Reise-, Verpflegungs- und Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terkunftskosten, die Porti und die Telefonspesen (lit. b in der seit 1. April 2010 geltenden Fassung) sowie die allenfalls geschuldete Mehrwertsteuer (lit. c). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Anwaltshonorar wird nach dem notwendigen Zeitaufwand des Vertreters oder der Vertreterin bemessen, wobei der Stundenansatz für Anwälte und Anwältin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen mindestens 200 und höchstens 400 Franken (exklusive Mehrwertsteuer, MWSt) beträgt (Art. 10 Abs. 1 und 2 VGKE).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete in ihrer Verfügung (Urk. 2) die Kürzung der Honorarnote damit, dass der Aufwand für Korrespondenzen und Telefonate mit der Klientin, dem Sozialamt, den Ärzten und ihr selbst im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Umfang von 3.8 Stunden als überhöht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erachtet werde. Insbesondere seien die häufigen Telefo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nate mit dem Berufsbeistand nicht in dem geforderten Ausmass nachvollzieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar, und es sei grundsätzlich ihre Aufgabe, den Sachverhalt abzuklären. Es würde ausreichen, die entsprechenden Namen der behandelnden Ärzte bekannt zu geben. Für die vorliegenden Telefonate und Korrespondenzen werde daher ein Aufwand von 2.5 Stunden gewährt (S. 1 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Des Weiteren könne die Teilnahme an der Besprechung mit der Ein-gliederungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">raterin nicht übernommen werden. Eine Begleitung hätte auch durch den Berufsbeistand erfolgen können. Die Aufwendungen vom 23. Februar 2016 seien um 2.6 Stunden zu kürzen, und es seien auch die Fahrtspesen von Fr. 10.80 in Abzug zu bringen (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen machte die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde (Urk. 1) geltend, sämtliche in der Honorarnote vom 29. Juli 2016 aufgelisteten Aufwendungen seien notwendig und verhältnismässig gewesen (S. 5 Ziff. 3). Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin habe hinsichtlich der Telefonate und der Korrespondenz lediglich pauschal und unsubstantiiert Kritik geübt. Eine sorgfältige Mandatsführung be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dinge, dass sowohl der Beistand als auch die Versicherte ins Verfahren mit ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezogen würden. Sie habe keinen einzigen Posten unter dem Titel „Abklärung“ in Rechnung gestellt. Einzig mit Schreiben vom 12. September 2015 habe sie der Beschwerdegegnerin im Nachgang zum Einwand vom 2. Oktober 2015 noch einen Austrittsbericht des Stadtspitals Z.___ zugestellt (S. 5 f. Ziff. 3.1). Auch die Begleitung der Versicherten zum Standortgespräch vom 23. Februar 2016 sei ausnahmsweise geboten und auch verhältnismässig gewesen. Die angeschla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gene psychische Verfassung der Versicherten habe nicht nur eine eigentliche Reisebegleitung erfordert, sondern auch jemanden, der die wahren Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen gekannt habe und diese auch der Sachbearbeiterin habe schildern kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen (S. 6 f. Ziff. 3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen is</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t die Höhe der Entschädigung der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihre Bemühungen als unentgeltliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rechtsvertreter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versicherten im Verwaltungsverfahren. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Frage, wie viele Stunden zu entschädigen sind, sind neben der Wichtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit der Streitsache und ihrer Schwierigkeit auch der Umfang der Arbeitsleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung und der Zeitaufwand des Rechtsbeistandes zu berücksichtigen. Entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend ist eine Bemessung der Entschädigung anhand pauschaler zeitlicher Richtwerte nicht sachgerecht. Liegt eine Honorarrechnung vor, bei der der gel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tend gemachte Aufwand als nicht gerechtfertigt erscheint, so erlaubt die er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messensweise Festsetzung der Entschädigung eines unentgeltlichen Rechtsbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standes grundsätzlich auch die Kürzung der Rechnung. Dies ist jedoch ausrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend zu begründen, entspricht es doch allgemeinen rechtsstaatlichen Prinzi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pien, insbesondere dem Grundsatz des rechtlichen Gehörs, dass die Entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungsgründe dem Betroffenen bekannt sein müssen (vgl. auch Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_284/2012 vom 18. Mai 2012 E. 5.3 und 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Höhe der Entschädigung des unentgeltlichen Rechtsbeistandes im Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsverfahren betrifft eine Ermessensfrage (Urteil des Bundesgerichts 8C_676/2010 vom 11. Februar 2011 E. 3). Gemäss § 18a Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> können mit der Beschwerde alle Mängel des Verfahrens und der angefochtenen Anordnung geltend gemacht werden. Es kann nicht nur die unrichtige Anwendung des Rechts, sondern auch die Unangemessenheit gerügt werden. Das Sozialversicherungsgericht verfügt demnach über volle Kognition (Hurst, in: Gesetz über das Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht des Kantons Zürich, 2. Aufl., 2009, N 3 zu § 18a GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Unangemessenheit geht es um die Frage, ob der zu überprüfende Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid, den die Behörde nach dem ihr zustehenden Ermessen im Einklang mit den allgemeinen Rechtsprinzipien in einem konkreten Fall getroffen hat, nicht zweckmässigerweise anders hätte aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fallen sollen. Allerdings darf das Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsgericht sein Ermessen nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen; es muss sich somit auf Gegebenheiten ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stützen können, welche seine abweichende Ermessensausübung als nahe liegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der erscheinen lassen. Auch ist den Bestrebungen der Verwaltung beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise der Versicherer Rechnung zu tragen, die darauf abzielen, durch interne Weisungen, Richtlinien, Tabellen, Skalen usw. eine rechtsgleiche Behandlung der Versicherten zu gewährleisten. Ermessensmissbrauch ist gegeben, wenn die Behörde zwar im Rahmen des ihr eingeräumten Ermessens bleibt, sich aber von unsachlichen, dem Zweck der massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benden Vorschriften fremden Erwägungen leiten lässt oder allgemeine Rechtsprinzipien, wie das Verbot von Willkür und von rechtsungleicher Behandlung, das Gebot von Treu und Glauben sowie den Grundsatz der Verhältnismässigkeit ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">letzt (BGE 123 V 150 E. 2 mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geltend gemacht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Korrespondenzaufwand von insgesamt rund 3.8 Stunden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zte die Beschwerdegegnerin auf zu vergü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tende 2.5 Stunden, im Wesentlichen mit der Begründung, dass die Notwendig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit der häufigen Telefonate mit dem Berufsbeistand nicht in dem geforderten Mass nachvollziehbar seinen, und dass es Sache der Beschwerdegegnerin sei, den Sachverhalt abzuklären (vgl. vorstehend E. 2.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diesbezüglich ist darauf hinzuweisen, dass sich abgesehen von der am 16. September 2015 stattgefundenen Besprechung im Beisein mit der Versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten und dem behandelnden Psychiater Dr. med. A.___ die Telefo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nate und die Korrespondenz mit dem Berufsbeistand auf lediglich insgesamt 0.8 Stunden beliefen, was </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das Mass des objektiv erforderlichen und notwendigen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufwandes nicht überschreitet. Dass sich die Beschwerdeführerin im Rahmen ihrer Einwandbegründung vom 2. Oktober 2015 (vgl. Urk. 7/315) einen Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">blick über die aktuelle medizinische Situation verschaffen wollte und einen ak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tuellen Bericht des Stadtspitals Z.___ vom 3. Juli 2015 einholte (vgl. Urk. 7/314), erscheint vorliegend auch in Anbetracht des seit Begutachtung zwischenzeitlich erlittenen Herzinfarktes der Versicherten nachvollziehbar. Die Kürzung des geltend gemachten Korrespondenzaufwandes durch die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin ist daher nicht gerechtfertigt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin bestritt weiter die Notwendigkeit der Teilnahme der Beschwerdeführerin am Standortgespräch vom 23. Februar 2016 sowie die da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit im Zusammenhang stehenden Fahrtspesen. Da </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch im Verwaltungsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren nur der objektiv erforderliche notwendige Vertretungsaufwand zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigen ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I 463/06 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 23. April 2007</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 5.4), ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdegegnerin in diesem Punkt beizupflichten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">So war der Beschwerdegegnerin einerseits die medizinische Aktenlage bekannt, andererseits hätte die Versicherte auch durch ihren Berufsbeistand (vgl. Urk. 7/286) begleitet werden können. Insbesondere hätte erwartet werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen, dass der Berufsbeistand im Rahmen der mit der Beschwerdeführerin ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führten Telefonate genügend hätte instruiert werden können, um die wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Standpunkte der Versicherten anlässlich des Gespräches ausreichend zu vertreten. Weiter gehen auch aus dem Protokoll des Standortgespräches vom 23. Februar 2016 (Urk. 7/333) keine Anhaltspunkte dafür hervor, dass eine an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltliche Begleitung tatsächlich notwendig gewesen wäre.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund des Gesagten ist der von der Beschwerdeführerin geltend gemachte Korrespondenzaufwand von rund 3.8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Stunde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als angemessen zu betrachten. Als nicht angemessen zu betrachten ist dagegen ihre Teilnahme am Standort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gespräch vom 23. Februar 2016 im Umfang von 1.4 Stunden inklusive die dafür aufgewendete Fahrzeit von 1.2 Stunden sowie die Fahrtspesen von Fr. 10.80. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der zu entschädigende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gesamtaufwand beträgt somit 9.9 Stunden und die zu entschädigenden Barauslagen Fr. 59.--. Dies ergibt bei einem Ansatz von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 220.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine zu vergütende Entschädigung von Fr. 2‘416.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (inklusive </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auslagen und Mehrwertsteuer). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde ist somit teilweise gutzuheissen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da vorliegend nicht die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen strit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tig ist, ist das Verfahren kostenlos (Art. 61 lit. a ATSG in Verbindung mit Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 1 GSVGer hat die obsiegende Beschwerde führende Person An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf Ersatz der Parteikosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen (§ 34 Abs. 3 GSVGer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und sind vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gend beim praxisgemässen Stundenansatz von Fr. 220.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ermessensweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">35</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0.-- (inkl. Auslagenersatz und MWSt) festzusetzen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Die Einzelrichterin erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird Dispositiv-Ziffer 2 der Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des K</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">antons Zürich, IV-Stelle, vom 1. September 2016</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">da</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">hingehend abgeändert, dass die</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">in</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Anspruch auf </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine Entschädigung von Fr. 2‘416.--</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> (inkl. Barauslagen und MWSt) hat. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerd</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">egegnerin wird verpflichtet, der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">in</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine reduzierte Prozessentschädigung von Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">35</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">0.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die EinzelrichterinDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>SagerSchucan</p><p></p></div> </div></body></html>