<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">5A_606/2007 /bnm </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 30. Oktober 2007 </div> <div class="para">II. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Raselli, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Escher, Bundesrichter Meyer, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Zbinden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">1. X.________, </div> <div class="para">2. Y.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. A.________ AG, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Rudolf von Hospenthal, </div> <div class="para">2. B.________ AG, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Alfred Keller, </div> <div class="para">3. C.________, </div> <div class="para">4. Staat und Stadt Zürich, c/o Steueramt der Stadt Zürich, z.H. Rechtsanwalt Dr. B. Fässler, Börsenstrasse 10, Postfach, 8022 Zürich, </div> <div class="para">5. Kanton Zürich, vertreten durch das Kantonale Steueramt Zürich, Abteilung Direkte Bundessteuer, z.H. Rechtsanwalt G. Frischknecht, Bändliweg 21, 8090 Zürich Amtsstellen Kt ZH. </div> <div class="para">Beschwerdegegner, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Paulianische Anfechtungsklage/Verfügungsbeschränkung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde in Zivilsachen gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 24. September 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Im September 1997 hoben die Beschwerdegegner gegen die Ehefrau des Beschwerdeführers eine paulianische Anfechtungsklage betreffend die Liegenschaften an, die der Beschwerdeführer der Beklagten geschenkt hatte. Mit Urteil vom 15. Dezember 2006 hiess das Bezirksgericht G.________ die Klage gut und stellte fest, dass die streitbetroffenen Grundstücke ohne das zugunsten des Beschwerdeführers darauf lastende lebenslängliche Nutzniessungsrecht zur Verwertung herangezogen werden können und die Beklagte dies zu dulden habe. Zusammen mit dem Urteil erging gleichentags der Beschluss: </div> <div class="para">1. Das Grundbuchamt H.________ wird angewiesen, die gemäss Verfügung des Vizepräsidenten des Bezirksgerichts G.________ vom 17. bzw. 23. September 1997 zugunsten der Kläger im Grundbuch der Gemeinde J.________ je auf den Liegenschaften K.________ (Kat.Nr. 3246, GB-Bl. xxxx) und L.________ (Kat Nr. 3440, GB-Bl. yyyy) im Sinne von <span class="artref">Art. 960 Ziff. 1 ZGB</span> eingetragene Verfügungsbeschränkung zu löschen." </div> <div class="para">Dieser Beschluss wurde am 23. Januar 2007 formell berichtigt. Diese Berichtigung bildete Gegenstand des Verfahrens 5A_596/2007, welches mit Urteil des Präsidenten der II. zivilrechtlichen Abteilung vom 17. Oktober 2007 mit Nichteintreten auf die Beschwerde erledigt wurde. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer hat den (am 23. Januar 2007 formell berichtigten) Beschluss vom 15. Dezember 2006 beim Obergericht des Kantons Zürich angefochten. Das Obergericht wies mit Beschluss vom 24. September 2007 den Rekurs des Beschwerdeführers ab und bestätigte den vorgenannten, am 23. Januar 2007 berichtigten Beschluss der ersten Instanz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer hat den obergerichtlichen Beschluss vom 24. September 2007 beim Bundesgericht mit "Verfassungsbeschwerde" angefochten, in welcher er die Aufhebung des Beschlusses und verschiedene andere Rechtsbegehren stellt. Ferner verlangt er den Ausstand verschiedener Bundesrichter, eines Oberrichters und eines Gerichtsschreibers des Bundesgerichts. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden (5A_606/2007). </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die allein zum Zwecke der Blockierung der Justiz gestellten und damit missbräuchlichen Ausstandsbegehren gegen amtierende Bundesrichter und den Gerichtsschreiber sind unzulässig. Darauf ist nicht einzutreten (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=5&amp;from_date=12.10.2007&amp;to_date=31.10.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F111-IA-148%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page148">BGE 111 Ia 148</a> E. 2, 105 Ib 301 E. 1c und d). Es bleibt der Hinweis, dass die Bundesrichter P.________ und R.________ ohnehin nicht mehr im Amt sind. Gerichtsschreiber S.________ ist am Verfahren gar nicht beteiligt. Was das Ausstandsbegehren gegen Oberrichter O.________ anbelangt, so begründet der Beschwerdeführer auch nicht rechtsgenüglich, weshalb dieser Richter für den konkreten Fall abgelehnt wird. Die Tatsache, dass er in früheren Verfahren abgelehnt worden ist, stellt keine genügende Begründung für das vorliegende Ausstandsbegehren dar. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Vorliegend geht es um eine Löschung von Verfügungsbeschränkungen im Sinn von <span class="artref">Art. 960 Ziff. 1 ZGB</span>, mithin um eine Zivilsache, deren Streitwert ohne weiteres gegeben ist. Die Eingabe des Beschwerdeführers ist somit als Beschwerde in Zivilsachen entgegenzunehmen und zu behandeln (<span class="artref">Art. 72 Abs. 1, <artref id="CH/173.110/74/1/b" type="start"></artref>Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG</span><artref id="CH/173.110/72/1" type="end"></artref>). Mit der Beschwerde in Zivilsachen kann eine Verletzung von Bundesrecht, zu dem laut der Begriffsbestimmung des BGG auch die Verfassung gehört, sowie die Verletzung von Völkerrecht gerügt werden (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/95/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/95/a" type="start"></artref>Art. 95 lit. a und b BGG</span><artref id="CH/173.110/95/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/b" type="end"></artref>). Gegenstand des Beschwerdeverfahrens ist einzig der Beschluss des Obergerichts vom 24. September 2007 (LN070005/U). </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Die Beschwerde nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> hat nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>), ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten wird. In der Beschwerdeschrift ist m.a.W. (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des <span class="artref">Art. 55 Abs. 1 lit. c OG</span>: Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001, S. 4207 ff., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen, welche Vorschriften (Botschaft, a.a.O., Ziff. 2.2.4, S. 4232) und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=5&amp;from_date=12.10.2007&amp;to_date=31.10.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F116-II-745%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page745">BGE 116 II 745</a> E. 3 S. 749). Auch Verfassungsrügen sind in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>). Dabei ist in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des <span class="artref">Art. 90 Abs. 1 lit. b OG</span>: Botschaft, a.a.O., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sind (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=5&amp;from_date=12.10.2007&amp;to_date=31.10.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-I-258%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page258">BGE 130 I 258</a> E. 1.3 S. 261f.). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Eingabe des Beschwerdeführers entspricht den vorliegenden Anforderungen über weite Strecken nicht, nimmt er doch darin keinen Bezug auf die entscheidrelevanten Erwägungen (II. E. 1-9). So verhält es sich zum Beispiel, wenn er unter Hinweis auf den im angefochtenen Beschluss aufgeführten Sachverhalt (Teil I.) ausführt, die von ihm mit Eingabe vom 29. Dezember 1997 erklärte Nebenintervention sei nicht zugelassen worden, weshalb ihm das rechtliche Gehör (<span class="artref">Art. 29 Abs. 2 BV</span>) und das Recht auf ein gerichtliches Verfahren (<span class="artref">Art. 30 Abs. 1 BV</span>) verweigert worden seien. Seine Ausführungen beziehen sich nicht auf das zum nunmehr angefochtenen Beschluss führende Verfahren vor dem Obergericht. Im obergerichtlichen Beschluss wird der Beschwerdeführer als Rekurrent bezeichnet. Aus dem angefochtenen Beschluss ergibt sich zudem, dass das Obergericht den vom Beschwerdeführer erhobenen Rekurs abgewiesen hat, soweit darauf eingetreten werden konnte. Wie diese Rüge gehen die meisten anderen an der Sache vorbei. In diesem Sinne ist auch auf alle weiteren Rügen, die sich nicht mit den entscheidrelevanten Erwägungen des Obergerichts auseinandersetzen oder sich nicht auf das mit dem angefochtenen Beschluss zusammenhängende Verfahren beziehen, nicht einzutreten, zumal die Beschwerde insoweit den angeführten Begründungsanforderungen nicht entspricht. </div> <div class="para">5. </div> <div class="para">Im Zusammenhang mit der Dauer des obergerichtlichen Rekursverfahrens rügt der Beschwerdeführer eine zu lange Verfahrensdauer und erblickt darin eine Verletzung von <span class="artref">Art. 29 Abs. 2 und <artref id="CH/101/30/1" type="start"></artref>Art. 30 Abs. 1 BV</span><artref id="CH/101/29/2" type="end"></artref>, ferner von <span class="artref">Art. 6 Ziff. 1 EMRK</span> und Art. 14 des UNO Pakt II als verletzt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer hat gegen den Beschluss vom 15. Dezember 2006 am 8. Januar 2007 Rekurs beim Obergericht des Kantons Zürich erhoben (LN070005/U). Der Beschluss vom 15. Dezember 2007 wurde in der Folge am 23. Januar 2007 berichtigt, indem Dispositiv-Ziff. 1 der Klarheit halber dahingehend ergänzt wurde, dass das Grundbuchamt H.________ angewiesen wurde, erst nach Eintritt der Rechtskraft des gleichentags ergangenen Urteils die Verfügungsbeschränkungen zu löschen. Auch gegen diesen (berichtigenden) Beschluss hat der Beschwerdeführer Rekurs erhoben; damit war das Verfahren, welches zu dem nunmehr angefochtenen Beschluss führte, suspendiert. Der Rekurs gegen die Berichtigung wurde mit Beschluss der Kammer vom 6. September 2007 abgewiesen. Der nunmehr angefochtene Beschluss ist am 24. September 2007 ergangen, so dass von einer zu langen Verfahrensdauer keine Rede sein kann. Eine Verletzung von Art. 6 Ziff. 1 und Art. 14 UNO Pakt II ist nicht gegeben. Die Rüge des Beschwerdeführers erweist sich als rechtsmissbräuchlich, zumal er sich die lange Dauer des Verfahrens selbst zuzuschreiben hat. Inwiefern eine Verletzung von <span class="artref">Art. 29 Abs. 2 und <artref id="CH/101/30/1" type="start"></artref>Art. 30 Abs. 1 BV</span><artref id="CH/101/29/2" type="end"></artref> zutreffen soll, legt der Beschwerdeführer nicht substanziiert dar. </div> <div class="para">6. </div> <div class="para">Eine Rechtsverweigerung erblickt der Beschwerdeführer darin, dass das Obergericht den Antrag 6 betreffend die Amtsführung des Konkursrichters nicht behandelt habe. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der fragliche Antrag betrifft die Amtsführung des Konkursrichters und hat damit mit dem Prozessgegenstand nichts zu tun. Eine Rechtsverweigerung liegt somit nicht vor. </div> <div class="para">7. </div> <div class="para">Soweit der Beschwerdeführer eine Verletzung des rechtlichen Gehörs darin erblickt, dass ihm nicht Einsicht in die Konkursakten gewährt worden ist, genügt der Hinweis, dass der Konkurs nicht Gegenstand des Verfahrens vor Obergericht war. Es ging um die Verfügungsbeschränkung an den strittigen Liegeschaften. Eine Verletzung von <span class="artref">Art. 29 Abs. 2 BV</span> liegt nicht vor. </div> <div class="para">8. </div> <div class="para">Soweit der Beschwerdeführer dem Obergericht vorwirft, entgegen seinem Antrag keine öffentliche Parteiverhandlung durchgeführt und damit <span class="artref">Art. 6 Ziff. 1 EMRK</span> verletzt und <span class="artref">§ 135 ZPO</span> ZH verletzt zu haben, ist die Beschwerde materiell unbegründet. </div> <div class="para">Das Verfahren vor der ersten Instanz ist mündlich und öffentlich durchgeführt worden. Ein weitergehender Anspruch besteht auch aufgrund von <span class="artref">Art. 6 Ziff. 1 EMRK</span> nicht. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Was die Rüge der willkürlichen Anwendung von <span class="artref">§ 135 GVG</span> anbelangt, so ist diese Rüge ebenso unbegründet. Diese Bestimmung sieht zwar vor, dass Verhandlungen öffentlich sind. Vorausgesetzt ist dabei indes, dass eine Verhandlung durchgeführt wird. Das Verfahren vor Obergericht ist aber nach der einschlägigen Zivilprozessordnung grundsätzlich schriftlich (<span class="artref">§ 280 lit. b ZPO</span>/ZH). Das Obergericht kann zwar eine mündliche Verhandlung durchführen, die neben der schriftlichen Vernehmlassung oder an deren Stelle durchgeführt werden kann (<span class="artref">§ 280d ZPO</span>/ZH). Im vorliegenden Fall hat das Obergericht keine Verhandlung durchgeführt. Eine willkürliche Anwendung von <span class="artref">§ 135 GVG</span>/ZH ist damit nicht gegeben. </div> <div class="para">9. </div> <div class="para">Damit ist die Beschwerde offensichtlich unbegründet, soweit darauf überhaupt eingetreten werden kann. Sie erweist sich sodann über weite Strecken als rechtsmissbräuchlich. Die Beschwerde ist daher im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span> von der in der Sache zuständigen II. zivilrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts (Art. 32 des Reglementes für das Bundesgericht; SR 173.110.131) ohne öffentliche Parteiverhandlung abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. </div> <div class="para">10. </div> <div class="para">Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para">11. </div> <div class="para">Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span>: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Austandsbegehren werden abgewiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten werden kann. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 2'000.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Staat und Stadt Zürich, dem Kanton Zürich und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 30. Oktober 2007 </div> <div class="para">Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>