<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: PB.2000.00012</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=105809&amp;W10_KEY=13013580&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>PB.2000.00012</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 22.11.2000</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/4. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Personalrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Kündigung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Das Verwaltungsgericht kann keine Wiedereinstellung anordnen, wenn es eine Kündigung für ungerechtfertigt hält (§ 80 Abs. 2 VRG). Es ist ihm hingegen nicht verwehrt eine im Rekursverfahren zu Unrecht aufgehobene Kündigung wiederherzustellen (E. 2a). Der Entschädigungsantrag kann als Minus zur Aufhebung der Kündigung aufgefasst werden (E. 2b). Die kantonalen Vorschriften über das Arbeitsverhältnis gelten für die Gemeinden sinngemäss, soweit sie keine eigenen Vorschriften erlassen haben (§ 72 Gemeinde G). Durch Auslegung ist zu ermitteln, ob eine stillschweigende Anordnung, ein qualifiziertes Schweigen oder eine Lücke vorliegt. Nur im letzten Fall findet das kantonale Recht Anwendung (E. 3a). I.c. liegt keine Lücke vor, weshalb die kommunalen Bestimmungen zur Anwendung gelangen. Der vom Bezirksrat vorgenommene Rückriff auf das kantonale Recht ist deshalb unstatthaft weshalb sein Rekursentscheid aufzuheben ist (E. 3b). Die sich aus der Verfassung und dem VRG ergebenden Verfahrensvorschriften wurden auf das Ganze gesehen eingehalten, denn aus der fehlerhaften Eröffnung ist dem Bg kein Nachteil erwachsen (E. 4). Zudem wurden die verfassungsrechtlichen Grundprinzipien des Verwaltungshandelns eingehalten, weshalb die Kündigung rechtens war (E. 5). Gutheissung.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Privatrecht UR: Obligationenrecht ST: ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN">ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUSLEGUNG">AUSLEGUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Ãffentliches Dienstrecht ST: BEENDIGUNG DES DIENSTVERHÃLTNISSES">BEENDIGUNG DES DIENSTVERHÃLTNISSES</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BEGRÃNDUNG">BEGRÃNDUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ENTSCHÃDIGUNG">ENTSCHÃDIGUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Allgemeines ST: ERÃFFNUNG DER VERFÃGUNG">ERÃFFNUNG DER VERFÃGUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KÃNDIGUNG">KÃNDIGUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LÃCKE">LÃCKE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Allgemeines Verwaltungsrecht ST: PRINZIPIEN DER VERWALTUNGSTÃTIGKEIT">PRINZIPIEN DER VERWALTUNGSTÃTIGKEIT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERHÃLTNISMÃSSIGKEIT">VERHÃLTNISMÃSSIGKEIT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERTRAUENSSCHUTZ">VERTRAUENSSCHUTZ</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Art. 29 lit. II BV</span><br/><span class="ungerade">§ 72 GemeindeG</span><br/><span class="gerade">Art. 336 lit. I OR</span><br/><span class="ungerade">Art. 336c lit. I OR</span><br/><span class="gerade">§ 21 lit. b VRG</span><br/><span class="ungerade">§ 74 lit. I VRG</span><br/><span class="gerade">§ 80 lit. II VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. Am 12. Januar 1998 wÃ¤hlte der Gemeinderat X Z mit Amts­antritt am 9. MÃ¤rz 1998 zum Gemeindeschreiber (act. --). Aufgrund der Revision der Besoldungsverordnung fÃ¼r Personal und BehÃ¶rden der politischen Gemeinde und Primar­schulgemeinde X vom 15. Dezember 1998 (BesoldungsV X) und des neu erlassenen Reglements fÃ¼r Angestellte der Politischen Gemeinde und der Primarschulgemeinde X (AngestelltenR X) vom 12. Ok­tober 1998 wurde dieses Arbeits­verhÃ¤ltnis mit Wirkung ab 1. Juli 1999 in ein kÃ¼ndbares Ã¶ffentlichrechtliches AnstellungsverhÃ¤ltnis umgewandelt (act. --).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mit Schreiben vom 9. August 1999 kÃ¼ndigte der Gemeinderat X das AnstellungsverhÃ¤ltnis auf 31. Oktober 1999 und stellte Z ab sofort frei. Nachdem Z am 6. September 1999 unter anderem das Fehlen einer Rechtsmittelbelehrung bemÃ¤ngelt hatte, beschloss der Gemeinderat am 27. September 1999 unter Hinweis auf die WeiterzugsmÃ¶glichkeit an den Bezirksrat, "die Rechtsmittelfrist fÃ¼r die KÃ¼ndigung vom 9. August 1999 wiederherzustellen"; gleichzeitig entzog er einem allfÃ¤lligen Rekurs die aufschiebende Wirkung.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Den gegen die KÃ¼ndigung erhobenen Rekurs hiess der Bezirksrat am 26. Mai 2000 im Sinne der ErwÃ¤gungen gut. Der KÃ¼ndigungsbeschluss wurde aufgehoben und festgestellt, dass die ausgesprochene KÃ¼ndigung ungÃ¼ltig sei. Aus den ErwÃ¤gungen ist insbesondere festzuhalten:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Art. 8.1 AngestelltenR X regle die KÃ¼ndigung durch die Gemeinde aus GrÃ¼n­den, die in Verhalten oder Leistung begrÃ¼ndet seien; sodann verweise Art. 9.1 auf die KÃ¼ndigungsschutzbestimmungen des Obligationenrechts (OR), soweit durch das Reglement oder BeschlÃ¼sse der BehÃ¶rden kein weitergehender KÃ¼ndigungsschutz vorgesehen sei. Weitere KÃ¼ndigungsschutzbestimmungen bei KÃ¼ndigung wegen Verhalten oder Leistung befÃ¤nden sich dagegen im kantonalen Personalrecht. Da das kommunale Recht keine solchen Bestim­mungen kenne, komme insofern subsidiÃ¤r das kantonale Recht zur Anwendung. Der Gemeinderat habe zwar Z wegen seines Verhaltens und seiner Leis­tungen verschiedentlich gemahnt, ihm jedoch nicht die gemÃ¤ss kantonalem Personalrecht gebotene BewÃ¤hrungsfrist eingerÃ¤umt. Es sei zudem treuwidrig, wenn ihm eine BewÃ¤hrungsfrist angesetzt worden, ihm jedoch noch wÃ¤hrend dieser Frist gekÃ¼ndigt worden sei, ohne dass er eine MÃ¶glichkeit zur Verbesserung seines Verhaltens gehabt habe.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Mit Beschwerde vom 26. Juni 2000 liess die Gemeinde X beantragen, diesen Beschluss aufzuheben und die KÃ¼ndigung zu bestÃ¤tigen, unter Kosten- und EntschÃ¤­di­gungs­folgen zu Lasten des Beschwerdegegners. Zur BegrÃ¼ndung wurde im Wesentlichen vorgebracht, der Bezirksrat habe den Sachverhalt ungenÃ¼gend untersucht und sei rechtsirr­tÃ¼mlich von der Anwendbarkeit des kantonalen Personalrechts ausgegangen. Ãberdies sei die Aufhebung der KÃ¼ndigung unverhÃ¤ltnismÃ¤ssig und kÃ¶nne dem BeschwerdefÃ¼hrer kein Verstoss gegen Treu und Glauben vorgeworfen werden. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Bezirksrat schloss am 6. Juli 2000 auf Abweisung der Beschwerde. Der Beschwerdegegner beantragte am 7. September 2000 in erster Linie BestÃ¤tigung des Bezirksratsentscheids; sodann sei ihm auf Grund der faktisch nicht mehr vollziehbaren Wiedereinstellung eine EntschÃ¤digung von 6 Monatsbesoldungen ab der dannzumaligen rechtskrÃ¤ftigen KÃ¼ndigung zuzusprechen und habe ihm die BeschwerdefÃ¼hrerin den entgangenen Lohn sowie die Lohndifferenz zur momentanen Anstellung auszugleichen. Schliess­lich sei im Arbeitszeugnis vom 23. August 1999 "der Passus der einvernehmlichen Trennung ersatzlos zu streichen und als Ausstelldatum der dannzumals verbindliche Termin der AuflÃ¶sung des ArbeitsverhÃ¤ltnisses festzuhalten"; die Verfahrenskosten seien der BeschwerdefÃ¼hrerin aufzuerlegen und diese zu einer EntschÃ¤digung zu verpflichten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Verwaltungsgericht zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. a) Die Beschwerde richtet sich gegen einen erstinstanzlichen Rekursentscheid des Bezirksrats Ã¼ber eine personalrechtliche Anordnung. GemÃ¤ss § 74 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (in der Fassung vom 8. Juni 1997; [VRG]) ist das Verwaltungsgericht fÃ¼r die Behandlung zustÃ¤ndig. Angesichts des Streitwerts hat laut § 38 Abs. 2 VRG die Kammer zu entscheiden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Der Rekursentscheid betrifft die PersonalfÃ¼hrung der Gemeinde und damit eine von der BeschwerdefÃ¼hrerin wahrzunehmende Aufgabe; sie ist deshalb gemÃ¤ss § 21 lit. b VRG zur Beschwerde berechtigt (vgl. RB 1998 Nr. 13).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. a) HÃ¤lt das Verwaltungsgericht eine KÃ¼ndigung fÃ¼r nicht gerechtfertigt, so stellt es dies gemÃ¤ss § 80 Abs. 2 VRG fest und bestimmt die EntschÃ¤digung, welche das Gemein­­­wesen zu entrichten hat. Diese Bestimmung bedeutet, dass das Verwaltungsgericht keine Wiedereinstellung anordnen kann; die Wiederherstellung einer im Rekursverfahren zu Unrecht aufgehobene KÃ¼ndigungsverfÃ¼gung ist ihm hingegen nicht verwehrt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Der Beschwerdegegner hat innert der Rechtsmittelfrist keine Beschwerde erhoben und muss sich deshalb darauf beschrÃ¤nken, sich den BeschwerdeantrÃ¤gen zu widersetzen; ein Anschlussrechtsmittel kennt der zÃ¼rcherische Verwaltungsprozess nicht (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. Aufl. 1999, Vorbem. zu §§ 19 â 28 VRG, N. 62). Indessen kann der bereits vor Bezirksrat gestellte Antrag, dem Beschwerdegegner sei statt der vom Bezirksrat ange­ordneten, faktisch nicht mehr mÃ¶glichen Wiedereinstellung (nur) eine EntschÃ¤digung zuzu­sprechen, als Minus zum Antrag auf Abweisung der Beschwerde aufgefasst werden, wes­halb, falls mit dem Bezirksrat die KÃ¼ndigung als unrechtmÃ¤ssig beurteilt wÃ¼rde, die Ent­schÃ¤­digungsantrÃ¤ge des Beschwerdegegners materiell zu beurteilen wÃ¤ren (vgl. Andreas Keiser, Rechtsschutz im Ã¶ffentlichen Personalrecht nach dem revidierten Verwaltungsrechts­pflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, ZBl 99/1998, S. 215). Hingegen hat der Beschwerdegegner bezÃ¼glich der beantragten Ãnderung des Arbeitszeugnisses einen solchen Antrag zunÃ¤chst an den Gemeinderat zu richten und kann er erst eine allfÃ¤llige Weigerung mit Re­kurs und Beschwerde anfechten (Keiser, S. 201).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. Zur Frage des anwendbaren Rechts hat der Bezirksrat ausgefÃ¼hrt, Gemeinderat und Gemeindeversammlung der Gemeinde X hÃ¤tten das kommunale Personalrecht im Oktober bzw. Dezember 1998 neu geordnet, und es sei deshalb davon auszugehen, dass dies unter BerÃ¼cksichtigung und in Abstimmung zum kantonalen Gesetz Ã¼ber das ArbeitsverhÃ¤ltnis des Staatspersonals vom 27. September 1998 (Personalgesetz; PG) erfolgt sei. Dies habe zur Folge, dass das kantonale Personalgesetz nicht nur dort zur Anwendung kom­me, wo im kommunalen Recht explizit darauf verwiesen werde, sondern aufgrund seiner SubsidiaritÃ¤t auch dort, wo dieses einen bestimmten Sachverhalt nicht oder nur ungenÃ¼gend regle. BezÃ¼glich KÃ¼ndigungen im Zusammenhang mit Leistung oder Verhaltens be­deute dies, dass § 19 PG anwendbar sei, wonach vor einer solchen KÃ¼ndigung dem Angestellten eine BewÃ¤hrungsfrist von lÃ¤ngstens sechs Monaten einzurÃ¤umen sei und die Vor­wÃ¼rfe, wel­che zur KÃ¼ndigung Anlass gÃ¤ben, durch eine Mitarbeiterbeurteilung zu belegen seien. Dieser Schluss ist rechtsirrtÃ¼mlich.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>a) GemÃ¤ss § 72 des Gemeindegesetzes vom 6. Juni 1926 (GemeindeG) gelten das Personalgesetz und seine AusfÃ¼hrungsbestimmungen fÃ¼r das ArbeitsverhÃ¤ltnis des Gemein­­depersonals sinngemÃ¤ss, "soweit die Gemeinden keine eigenen Vorschriften erlassen". Das kantonale Personalrecht ist deshalb fÃ¼r die Gemeinden nur insofern massgeblich, als sie kein eigenes Personalrecht erlassen oder bei Erlass eines solchen einen Bereich unvollstÃ¤ndig regeln (H.R. Thalmann, Kommentar zum ZÃ¼rcher Gemeindegesetz, 3. A., WÃ¤dens­wil 2000, § 72 N. 3.1; Tobias Jaag, Verwaltungsrecht des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, 1464). Mit anderen Worten setzt die subsidiÃ¤re Anwendung des kantonalen Personal­rechts in Gemeinden mit eigenem Personalrecht voraus, dass dieses eine personalrechtliche Frage, die einer Entscheidung bedarf, nicht regelt, es also lÃ¼ckenhaft ist. Bevor eine solche UnvollstÃ¤ndigkeit bzw. LÃ¼cke angenommen werden darf, ist durch Auslegung zu ermitteln, ob das Fehlen einer ausdrÃ¼cklichen Anordnung nicht eine bewusst negative Ant­wort des Gesetzes bedeutet, das heisst ein sogenanntes qualifiziertes Schweigen darstellt, oder ob dem Gesetz eine stillschweigende Anordnung zu entnehmen ist (Ulrich HÃ¤felin/ Georg MÃ¼ller, Grundriss des Allgemeinen Verwaltungsrechts, 3. A., ZÃ¼rich 1998, Rz. 192 f.). Jedenfalls darf nicht schon immer dann, wenn eine Regel des kantonalen Personalrechts im kommunalen Recht keine Entsprechung hat, eine durch die sinngemÃ¤sse Anwendung des kantonalen Rechts zu behebende UnvollstÃ¤ndigkeit angenommen werden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Ein solcher Schluss kann auch nicht aus Art. 23.1 BesoldungsV X gezogen wer­den. Unter dem Titel "ErgÃ¤nzendes Recht" hÃ¤lt diese Bestimmung fest: "FÃ¼r alle Mitarbei­ter gelten das zwingende Ã¶ffentliche Recht von Bund und Kanton sowie das schweizerische Ob­­li­ga­tionenrecht, insbesondere die Bestimmungen Ã¼ber den Arbeitsvertrag (Art. 319 ff.), soweit diese Verordnung keine Regelung vorsieht." Auch diese Bestimmung verweist auf anderes Recht nur insofern, als dem kommunalen Recht fÃ¼r eine Frage, die zwin­gend beantwortet werden muss, keine eigene Regelung entnommen werden kann. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) In Art. 8 AngestelltenR X wird die Beendigung des DienstverhÃ¤ltnisses geregelt, so gemÃ¤ss Art. 8.2 durch "KÃ¼ndigung durch die Gemeinde aus GrÃ¼nden, die in Ver­halten oder Leistung begrÃ¼ndet sind". Laut Art. 9.1 AngestelltenR X gelten, "soweit durch dieses Reglement oder durch BeschlÃ¼sse der BehÃ¶rden keine weitergehenden KÃ¼ndigungsschutzbestimmungen vorgesehen sind", die Bestimmungen des Schweizerischen Obligationenrechts "sachgemÃ¤ss".</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Damit hat die Gemeinde X den KÃ¼ndigungsschutz in ihrem eigenen Personalrecht vollstÃ¤ndig geregelt, und zwar in materieller wie in formeller Hinsicht. ZusÃ¤tzlich zur reglementarischen BeschrÃ¤nkung der KÃ¼ndigungsgrÃ¼nde ist zu beachten, dass die Gemeinde als Ã¶ffentlichrechtliche Arbeitgeberin an die verwaltungsrechtlichen Grundprinzipien, das heisst insbesondere an das WillkÃ¼rverbot sowie die GrundsÃ¤tze der VerhÃ¤ltnis­mÃ¤s­­sigkeit und von Treu und Glauben gebunden ist. Die Verweisung auf die KÃ¼ndigungsschutzbestimmungen des Obligationenrechts stellt in sachlicher Hinsicht weitgehend eine blosse Ver­deutlichung dieser verfassungsrechtlichen KÃ¼ndigungsschranken dar: In aller Re­g­el werden KÃ¼ndigungen wegen einer Eigenschaft, die dem Arbeitnehmer kraft seiner PersÃ¶nlichkeit zusteht (Art. 336 Abs. 1 lit. a OR), wegen AusÃ¼bung verfassungsmÃ¤ssiger Rechte (lit. b) oder zur Vereitelung von AnsprÃ¼chen aus dem ArbeitsverhÃ¤ltnis (lit. c) sowie die sogenannte RachekÃ¼ndigung (lit. d) und die KÃ¼ndigung wegen nicht freiwillig Ã¼bernommener Pflichten wie MilitÃ¤rdienst und dergleichen (lit. e) bereits gegen die erwÃ¤hn­ten verfassungsrechtlichen Grundprinzipien des Verwaltungshandelns verstossen. Das selbe dÃ¼rfte gelten fÃ¼r die weiteren obligationenrechtlichen MissbrauchstatbestÃ¤nde von Art. 336 Abs. 2 lit. a und b OR (Wahrnehmung gewerkschaftlicher Aufgaben), wÃ¤hrend der Schutz bei Massenentlassungen (Art. 336 Abs. 2 lit. c OR) Ã¼ber das bereits verfassungs­rechtlich Gebotene hinausgeht. Die Verweisung auf den KÃ¼ndigungsschutz des Obligationenrechts gilt sodann auch fÃ¼r die zeitlichen KÃ¼ndigungsbeschrÃ¤nkungen von Art. 336c OR, sodass auch insofern die Gemeinde Ã¼ber lÃ¼ckenlose Schutzvorschriften verfÃ¼gt. Was schliesslich das Verfahren betrifft, so enthÃ¤lt das Reglement der Gemeinde zwar keine eigenen Bestimmungen, doch gelten die allgemeinen GrundsÃ¤tze des Verwaltungsverfahrens, so insbesondere die aus dem Anspruch auf rechtliches GehÃ¶r (Art. 29 Abs. 2 BV) abgeleiteten Verfahrensgarantien, darunter das Recht auf vorgÃ¤ngige AnhÃ¶rung, und die in § 10 Abs. 2 VRG nun ausdrÃ¼cklich geregelte BegrÃ¼ndungspflicht. Auch in dieser ver­fahrensmÃ¤ssigen Hinsicht erweist sich damit das Gemeinderecht als vollstÃ¤ndig und bedarf keiner ErgÃ¤nzung durch sinngemÃ¤sse Anwendung kantonaler Vorschriften. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Unter diesen UmstÃ¤nden lÃ¤uft der vom Bezirksrat vorgenommene RÃ¼ckgriff auf § 19 PG, wonach die AnstellungsbehÃ¶rde vor einer KÃ¼ndigung im Zusammenhang mit Leistung und Verhalten eine BewÃ¤hrungsfrist von lÃ¤ngstens sechs Monaten einrÃ¤umt und die VorwÃ¼rfe, die zur KÃ¼ndigung Anlass geben, durch eine Mitarbeiterbeurteilung zu belegen sind, auf eine integrale Anwendung des kantonalen Personalrechts hinaus. Das selbe gilt fÃ¼r die weiteren vom Bezirksrat angewandten kantonalrechtlichen Vorschriften von § 18 der Vollzugsverordnung zum Personalgesetz vom 19. Mai 1999. Eine solche integrale Anwendung des kantonalen Rechts hat der kommunale Verordnungsgeber, der auf das kantonale Recht nur insofern verweist, als das eigene Recht keine Regelung enthÃ¤lt, offen­kundig nicht angestrebt. Entgegen der Auffassung des Bezirksrats lÃ¤sst sich ein solcher Schluss auch nicht damit rechtfertigen, dass das kommunale Personalrecht im Oktober bzw. Dezember 1998 neu beschlossen worden ist und "die darin enthaltenen Bestimmungen unter BerÃ¼cksichtigung bzw. in Abstimmung zum kantonalen Personalgesetz ergangen sind."</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. Sind die besonderen Verfahrensvorschriften des kantonalen Personalrechts bei KÃ¼ndigungen nicht anwendbar, so stellt sich in verfahrensmÃ¤ssiger Hinsicht nur die Frage, ob die KÃ¼ndigung insofern den Anforderungen genÃ¼gt, die sich aus den Bestimmungen des Verwaltungsrechtspflegegesetzes bzw. verfassungsrechtlichen Verfahrensgarantien ergeben.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>a) Das Verwaltungsgericht hat in RB 1995 Nr. 21 den GehÃ¶rsanspruch bei einer ordentlichen KÃ¼ndigung konkretisiert (E. 2). Es hielt unter anderem fest, dass an die GewÃ¤hrung des rechtlichen GehÃ¶rs bei der ordentlichen KÃ¼ndigung nicht allzu strenge Anforderun­gen gestellt werden dÃ¼rften. Anders als beim Disziplinarverfahren wÃ¼rden der betroffenen Person bei der ordentlichen KÃ¼ndigung keine schuldhaften Pflichtverletzungen vorgeworfen, sondern es gÃ¤ben andere objektive und triftige GrÃ¼nde wie etwa mangelhafte FÃ¤hig­keiten und Leistungen den Ausschlag. Es sei in aller Regel weder angezeigt noch Ã¼blich, vor dem Aussprechen einer ordentlichen KÃ¼ndigung ein eigentliches Untersuchungsverfahren Ã¼ber die QualitÃ¤t der Arbeitsleistung durchzufÃ¼hren. Vielmehr mÃ¼sse es grundsÃ¤tzlich genÃ¼gen, wenn eine negative Leistungsbeurteilung durch den Vorgesetzten vorliege, diese dem Betroffenen erÃ¶ffnet und ihm Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben werde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Diese Anforderungen hat die BeschwerdefÃ¼hrerin auf das Ganze gesehen erfÃ¼llt. Wie sich aus dem von ihm selber verfassten Protokoll der "Klausur Gemeindepersonal 1999" vom 14. Juni 1999 (act. --) ergibt, war der Beschwerdegegner mit den EinwÃ¤nden gegen seine AmtsfÃ¼hrung konfrontiert worden und konnte er dazu Stellung nehmen; insbesondere schien er sich auch bewusst zu sein, dass von ihm eine Ãnderung seines FÃ¼hrungsverhaltens erwartet wurde. In einem Brief an den GemeindeprÃ¤sidenten vom 6. Juli 1999 (act. --) nahm er auch schriftlich Stellung und schlug er insbesondere eine externe Beratung vor. Damit war dem Beschwerdegegner die negative Beurteilung eines zen­tralen Teils seiner TÃ¤tigkeit und die von ihm erwartete Ãnderung erÃ¶ffnet worden und hatte er Gelegenheit erhalten, dazu Stellung zu nehmen. Damit wurde das rechtliche GehÃ¶r im Hin­blick auf die KÃ¼ndigung gewahrt. Dass er auf die "Verwarnung" vom 18. Juli 1999 (act. --), die ihn nach den unbestrittenen Feststellungen des Bezirksrats unmittelbar vor dem Ferienantritt erreichte, bis zu der ihm am 9. August 1999 nach seiner RÃ¼ckkehr aus den Ferien ausgehÃ¤ndigten KÃ¼ndigung sein Verhalten nicht mehr in der von ihm geforderten Weise Ã¤ndern konnte, vermag daran nichts zu Ã¤ndern, sondern ist unter dem Gesichtswinkel des Vertrauensschutzes zu prÃ¼fen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Soweit wie hier keine besonderen Bestimmungen gelten, richten sich die Anforderungen zur BegrÃ¼ndung einer KÃ¼ndigung nach § 10 Abs. 2 VRG. BezÃ¼glich der AusfÃ¼hr­­lichkeit einer BegrÃ¼ndung lassen sich keine allgemeinen Regeln aufstellen, sondern die Anforderungen richten sich nach den UmstÃ¤nden des Einzelfalls und den Interessen des Betroffenen. Die BegrÃ¼ndung einer Anordnung erscheint als angemessen, wenn sie so abgefasst ist, dass sich der Betroffene Ã¼ber die Tragweite des Entscheids Rechenschaft zu geben und allenfalls in voller Kenntnis der GrÃ¼nde ein Rechtsmittel zu ergreifen vermag; in diesem Sinn mÃ¼ssen wenigstens kurz die Ãberlegungen genannt sein, von denen sich die BehÃ¶rde leiten liess und auf welche sich ihr Entscheid stÃ¼tzt (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 10 N. 39 mit Hinweisen).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Diesen Anforderungen genÃ¼gt die am 9. August 1999 ausgesprochene KÃ¼ndigung ohne weiteres. Dem Beschwerdegegner wurden FÃ¼hrungsschwÃ¤chen sowie mangelndes Fachwissen und Desinteresse vorgeworfen, und die BeschwerdefÃ¼hrerin traute ihm nicht mehr zu, diese MÃ¤ngel zu korrigieren, sodass sie eine erneute Abwanderung des Ã¼brigen Personals befÃ¼rchtete. Damit wurden die GrÃ¼nde der KÃ¼ndigung ausreichend dargelegt; ob sie zutreffen, ist eine andere Frage und im Zusammenhang mit der sachlichen BegrÃ¼ndet­heit und allenfalls RechtsmissbrÃ¤uchlichkeit der KÃ¼ndigung zu prÃ¼fen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Offenkundig fehlerhaft war die ErÃ¶ffnung der KÃ¼ndigung insofern, als sie ohne Rechtsmittelbelehrung erfolgte (§ 10 Abs. 2 VRG). Wegen der spÃ¤teren "Wiederherstellung" der Rekursfrist ist dem Beschwerdegegner daraus aber kein Nachteil entstanden. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>5. GemÃ¤ss Art. 8.1 AngestelltenR X endet das DienstverhÃ¤ltnis durch KÃ¼ndigung durch die Gemeinde aus GrÃ¼nden, die in Verhalten oder Leistung begrÃ¼ndet sind. Aufgrund der verfassungsrechtlichen Grundprinzipien des Verwaltungshandelns mÃ¼ssen solche GrÃ¼nde von einem gewissen Gewicht sein. Allerdings ist nicht erforderlich, dass sie die Fortsetzung des ArbeitsverhÃ¤ltnisses als unzumutbar erscheinen lassen; es reicht aus, wenn die WeiterbeschÃ¤ftigung des betreffen­den Angestellten dem Ã¶ffentlichen Interesse, insbesondere demjenigen an einer gut funktio­nierenden Verwaltung, widerspricht (Matthias Michel, Beamtenstatus im Wandel, ZÃ¼rich 1998, S. 299). Es mÃ¼ssen sachliche, vertretbare GrÃ¼nde sein (Tobias Jaag, Das Ã¶ffentlichrechtliche DienstverhÃ¤ltnis im Bund und im Kanton ZÃ¼rich â ausgewÃ¤hlte Fragen, ZBl 95/1994, S. 463; RB 1995 Nr. 29 E. 1), so dass die Beendigung des ArbeitsverhÃ¤ltnisses nicht als WillkÃ¼rakt erscheint (Hermann Schroff/ David Gerber, Die Beendigung der DienstverhÃ¤ltnisse in Bund und Kantonen, St. Gallen 1985, S. 80). Nach dem Grundsatz der VerhÃ¤ltnismÃ¤ssigkeit muss die KÃ¼ndi­gung erstens ein geeignetes Mittel zur ProblemlÃ¶sung sein, muss sie zweitens in dem Sinn erforderlich sein, dass nicht weniger einschneidende Massnahmen wie beispielsweise eine Verwarnung ebenfalls zum Ziel fÃ¼hren wÃ¼rden, und muss drittens eine AbwÃ¤gung der gegenseitigen In­teressen die KÃ¼ndigung als gerechtfertigt erscheinen lassen (Michel, S. 301 f.). Angesichts der inhaltlichen Offenheit und Unbestimmtheit dieser Umschrei­bungen steht den VerwaltungsbehÃ¶rden beim Entscheid Ã¼ber die KÃ¼ndigung ein grosser Er­messens‑ und Beurteilungs­spielraum zu, in den auch die Rekursinstanz trotz der ihr zustehenden ZweckmÃ¤ssigkeitskontrolle nur mit ZurÃ¼ckhaltung eingreift (vgl. Michel, S. 342 f.; Schroff/Gerber S. 84). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>a) Die BeschwerdefÃ¼hrerin hat dem Beschwerdegegner am 9. August 1999 mit der BegrÃ¼ndung gekÃ¼ndigt, seit seinem Stellenantritt im MÃ¤rz 1998 hÃ¤tten wegen seinen FÃ¼hrungsschwÃ¤chen alle 5 bisherigen VollzeitbeschÃ¤ftigten die Verwaltung verlassen und dasselbe drohe nun mit den meisten der von ihm ausgewÃ¤hlten neuen Angestellten. Von BehÃ¶rden und Angestellten werde ihm mangelndes Fachwissen und Desinteresse hauptsÃ¤chlich in den Bereichen "Finanzen/Steuern, Recht, Soziales, Forst, Landwirtschaft, Gesundheit und teilweise auch dem Bauwesen" angelastet. Trotz mehrerer EinzelgesprÃ¤che mit den Angestellten und einer Klausurtagung am 14. Juni 1999 habe sich an seinem Verhalten nichts geÃ¤ndert.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Im Rekurs 26. Oktober 1999 wurden diese VorwÃ¼rfe nicht substanziiert bestritten, sondern der Beschwerdegegner warf dem BeschwerdefÃ¼hrer in erster Linie formelle Fehler und treuwidriges Verhalten vor. Der Bezirksrat stellte in seinen ErwÃ¤gungen fest, dass beim Beschwerdegegner Schwachstellen in personellen und geschÃ¤ftlichen Belangen vorhanden gewesen seien. Obwohl in der Beschwerdeschrift vom 26. Juni 2000 die dem Beschwerdegegner vorgeworfenen Fehler wiederholt und detailliert dargestellt wurden, beschrÃ¤nkt sich der Beschwerdegegner in seiner Beschwerdeantwort vom 7. September 2000 bezÃ¼glich der KÃ¼ndigungsgrÃ¼nde auf den allgemeinen Einwand, es fehle an einem sachlich zureichenden Grund fÃ¼r eine KÃ¼ndigung, weshalb diese nicht gerechtfertigt und folglich miss­brÃ¤uchlich sei; weil es lediglich darum gehe, ob die KÃ¼ndigung den formellen Anforderungen genÃ¼ge, seien die Vorhaltungen und AusfÃ¼hrungen der BeschwerdefÃ¼hrerin nicht weiter zu wÃ¼rdigen; wenn schon mÃ¼sste das Verwaltungsgericht den eigentlichen Sachverhalt von Amtes wegen prÃ¼fen und dem Beschwerdegegner Gelegenheit zu einer ausfÃ¼hrlichen Stellungnahme mit Beweisofferten eingerÃ¤umt werden. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>aa) Im Verfahren vor Verwaltungsgericht gilt grundsÃ¤tzlich die Untersuchungsmaxi­me (§ 70 in Verbindung mit § 7 VRG; vgl. auch § 60 VRG). Diese entbindet die Parteien jedoch nicht von der Obliegenheit, den massgebenden Sachverhalt in den Rechtsschriften darzustellen; das gilt insbesondere, wenn das Verwaltungsgericht wie hier als zweite Rechts­­mittelinstanz wirkt (KÃ¶lz/Bosshart/ RÃ¶hl, § 60 N. 1 f.). BeweisantrÃ¤ge der Parteien vermÃ¶gen eine genÃ¼genden Sachverhaltsdarstellung nicht zu ersetzen (RB 1998 Nr. 16). Noch weniger kann es zulÃ¤ssig sein, sich diese fÃ¼r einen zweiten Schriftwechsel vorzubehalten, dessen Anordnung im Ermessen des Gerichts steht (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 58 N. 9) und der nicht dazu dienen kann, in der Beschwerdeantwort unterlassene Vorbringen nachzuholen (vgl. RB 1983 Nr. 21). Soweit die vorliegenden Akten eine hinreichende KlÃ¤rung des massgeblichen Sachverhalts erlauben, kÃ¶nnen deshalb weitere Untersuchungshandlungen unterbleiben und ist insbesondere dem Beschwerdegegner keine weitere Frist zur Stel­lungnahme anzusetzen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>bb) Als Beilage zu seinem Rekurs an den Bezirksrat hat der Beschwerdegegner ein von ihm verfasstes Protokoll einer "Klausur Gemeindepersonal 1999" eingereicht, welche am 14. Juni 1999 unter dem Vorsitz des GemeindeprÃ¤sidenten statt­fand. Laut Protokoll wurde in der Verwaltung eine ungenÃ¼gende Zusammenarbeit und eine schlechte Stimmung beklagt. Der BeschwerdefÃ¼hrer wurde als "nicht teamintegriert mit mangelnder fachlicher Qualifikation" geschildert; sein FÃ¼hrungsstil verursache bei den Mitarbeiterinnen ein Unwohlsein, welches fÃ¼r Spannungen sorge. Die Verwaltung fordere eine vermehrte UnterstÃ¼tzung und Entlastung durch den BeschwerdefÃ¼hrer; dieser lasse trotz viel Arbeit wortgewandt zu wenig Taten sehen. Daneben wurden auch nicht dem BeschwerdefÃ¼hrer anzulastende OrganisationsmÃ¤ngel beklagt und in der Folge Zielsetzungen festgelegt und Massnahmen vorgesehen. Die Mitarbeiterinnen erklÃ¤rten sich in der Folge bereit, die Gemeindeverwaltung vorderhand bis Ende Jahr nicht zu verlassen; der BeschwerdefÃ¼hrer seinerseits solle dafÃ¼r besorgt sein, dass Ruhe einkehre, sein Fachwissen gezielt zur UnterstÃ¼tzung des Personals einsetzen und es auch dazu verwenden, selber mehr zu erledigen. In der Schlussumfrage rÃ¤umte der Beschwerdegegner ein, dass die Situation ausgesprochen schlecht auf das Arbeitsklima wirke; er sehe aber auch das Ziel, die Arbeit im Team erledigen zu kÃ¶nnen, wozu es VerÃ¤nderungsbereitschaft brauche; er selber "benÃ¶­tige Zeit, um sich das eine oder andere bewusst zu werden, und sich damit auseinanderzusetzen und erkennen zu kÃ¶nnen."</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>In einem Brief vom 6. Juli 1999 an den GemeindeprÃ¤sidenten (act. --) nahm der Beschwerdegegner Bezug auf eine nicht bei den Akten liegende "Mitteilung", wonach der GemeindeprÃ¤sident mit RÃ¼cksicht auf das explosive Klima und die Stimmung in der Verwaltung auf eine Vorbesprechung und Aussprache verzichten wolle. Sodann Ã¤usserte der Beschwerdegegner Bedauern Ã¼ber das Nichtzustandekommen eines GesprÃ¤chs und be­zeichnete die an ihn gerichteten VorwÃ¼rfe als zu wenig konkret; er verwies auf die hohe Arbeitsbelastung, die sich hÃ¤ufenden Pendenzen und den Druck, unter dem er stehe, was sich alles schlecht auf das Arbeitsklima auswirke. Er mÃ¶chte die Teamarbeit verbessern und die Mitarbeitenden unterstÃ¼tzen, wozu er aber selten Zeit finde. FÃ¼r Organisations- und Teamentwicklung sei er nicht Spezialist und wÃ¤re daher froh um UnterstÃ¼tzung durch eine externe Beratung.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Am 18. Juli 1999 richtete der Gemeinderat folgende "Verwarnung" an den Beschwerdegegner (act. --):</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> " .....</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>Wie Sie wissen, haben seit Ihrem Stellenantritt im Februar 1998 sÃ¤mtliche festangestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unsere Verwaltung verlassen. Sogar der Lehrling suchte sich eine neue Lehrstelle, weil er sich sowohl im menschlichen als auch im fachlichen Bereich mit Ihnen komplett Ã¼berworfen hatte.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span> Der GemeindeprÃ¤sident liess Sie, in Abstimmung mit dem Gemeinderat, in personalpolitischer Sicht gewÃ¤hren, weil er hoffte, dass Sie sich dadurch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aussuchen wÃ¼rden, mit denen Sie eine gut funktionierende Verwaltung aufbauen kÃ¶nnten.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>Nachdem aber vom neuen Personal wiederum erste Klagen an den Ge­meinderat herangetragen wurden, organisierten wir extra zu diesem The­ma eine Klausurtagung des gesamten Gemeindepersonals. Diese fand am 14. Juni 1999 unter der Leitung des GemeindeprÃ¤sidenten und unter Anwesenheit des VizeprÃ¤sidenten statt. Die an der Tagung an Sie gerichteten VorwÃ¼rfe des Personals waren teilweise erschreckend. Sie betrafen sowohl Ihre fachliche Qualifikation als insbesondere auch Ihre FÃ¼hrungsqualitÃ¤ten und den -Stil. Sie versprachen an und nach der Tagung Besserung und Ãnderung in den beanstandeten Bereichen. Mit Ausnahme einer neuerdings â wie das Personal sagt â geheuchelten Freundlichkeit hat sich aber in der Zwischen­zeit nichts geÃ¤ndert. Bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern traten bereits wieder erste Abwanderungsgedanken auf. Das werden wir aber unter keinen UmstÃ¤nden zulassen! Deshalb bitten wir Sie, dafÃ¼r zu sorgen, dass sofort Ruhe einkehrt, Sie Ihr Fachwissen gezielt zur UnterstÃ¼tzung des Personals einsetzen und es auch dazu verwenden, mehr selber zu erledigen und nicht einfach alles zu delegieren.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>Sollte es Ihnen in den nÃ¤chsten paar Wochen nicht gelingen, ein angenehmes Arbeitsklima und einen Zustand des gegenseitigen Vertrauens und Akzeptierens aufzubauen, mÃ¼ssten wir uns von Ihnen trennen.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>...." </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>In der Rekursantwort an den Bezirksrat vom 2. Dezember 1999 wiederholte die BeschwerdefÃ¼hrerin ihre KÃ¼ndigungsgrÃ¼nde und konkretisierte die gegen den Beschwerdegegner erhobenen VorwÃ¼rfe. Sie warf ihm vor, die bisherigen Angestellten, die fachlich qualifiziert gewesen seien, in die KÃ¼ndigung getrieben zu haben. Weil er ihnen untersagt habe, direkt mit dem Gemeinderat zu verkehren, seien diesem die MissstÃ¤nde verborgen geblieben. Auch mit dem neu eingestellten Personal seien sofort (im einzelnen dargelegte) Probleme aufgetreten. Bei den Kantonsratswahlen 1999 sei der Beschwerdegegner derart Ã¼berfordert gewesen, dass ihm die Leitung des WahlbÃ¼ros habe entzogen werden mÃ¼ssen. Die am 1. Mai 1999 neu eingetretene Finanzverwalterin und stellvertretende Gemeindeschreiberin habe er mit Arbeiten betraut, die von ihm selber hÃ¤tten erledigt werden mÃ¼ssen. Auch bei anderen Mitarbeitenden hÃ¤tten solche Delegationen zu zahlreichen Ãberstunden gefÃ¼hrt. Auch im Baubereich, auf den sich der Beschwerdegegner habe konzentrieren wol­len, verfÃ¼ge er nicht Ã¼ber ausreichende FÃ¤higkeiten, und es hÃ¤tten zum Teil chaotische ZustÃ¤nden geherrscht. Weitere Ungereimtheiten seien im Bereich des Vormundschaftswesens und im EDV-Bereich zu Tage getreten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Am 13. Dezember 1999 erhielt der Beschwerdegegner Gelegenheit, sich zur Rekurs­vernehmlassung zu Ã¤ussern. In seiner Stellungnahme vom 18. Februar 2000 bezeichnete er die AusfÃ¼hrungen in der Rekursantwort als ungebÃ¼hrlich, einseitig, ungerecht und sehr verletzend, verzichtete aber weitgehend auf eine substanziierte eigene Sachdarstellung. Unter Hinweis auf 200 Ãberstunden im ersten Halbjahr 1999 bestritt er lediglich das ihm vorgeworfene Desinteresse und die Ã¼bermÃ¤ssige Delegation; sodann machte er geltend, dass schon vor seiner Amtszeit der Pendenzen- und Arbeitsdruck hoch gewesen sei, ohne dass der Gemeinderat darauf reagiert habe, dem auch die fachlichen MÃ¤ngel der anderen Gemeindeangestellten bekannt gewesen seien. Man habe ihm bei der Einstellung zwei Jahre zur Einarbeitung eingerÃ¤umt, aber entlasse ihn nach gut einem Jahr, ohne auf seine UnterstÃ¼tzungsappelle einzugehen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Im Verfahren vor Verwaltungsgericht erneuerte die BeschwerdefÃ¼hrerin ihre in der Rekursantwort vorgetragene Darstellung des Sachverhalts, wÃ¤hrend der Beschwerdegegner wie erwÃ¤hnt auf eine substanziierte Bestreitung verzichtete. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>cc) Auf Grund der dargestellten Aktenlage muss als erstellt gelten, dass es dem Beschwerdegegner wÃ¤hrend seiner Amtszeit nicht gelungen ist, das Vertrauen des Gemeinderats und seiner Mitarbeitenden zu gewinnen. Wenn, was der Beschwerdegegner nie substan­ziiert bestritten hat, seinetwegen alle bisherigen Mitarbeitenden die Gemeindeverwaltung verliessen und die neu eingestellten schon nach kurzer Zeit mit KÃ¼ndigung drohten, ist schon das ein klarer Hinweis auf FÃ¼hrungsmÃ¤ngel. Diese werden bestÃ¤tigt durch das Protokoll der Klausur vom 14. Juni 1999 sowie das Schreiben des Beschwerdegegners vom 6. Juli 1999, worin er um den Beizug einer externen Beratung ersucht. Die in der Rekurs­antwort und in der Beschwerdeschrift nÃ¤her konkretisierten fachlichen MÃ¤ngel hat der Beschwerdegegner nie substanziiert bestritten, so insbesondere nicht die ungenÃ¼gende Vorbereitung der Kantonsratswahlen 1999 und die MÃ¤ngel in der Betreuung des EDV-Systems.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Diese MÃ¤ngel vermÃ¶gen die ausgesprochene KÃ¼ndigung zu rechtfertigen. Wenn der Beschwerdegegner als Vorgesetzter bei seinen Mitarbeitenden derart auf Ablehnung ge­stos­­sen ist, dass sÃ¤mtliche bisherigen festangestellten Mitarbeitenden die Gemeinde ver­lies­sen und es ihm auch nicht gelungen ist, das Vertrauen der von ihm neu Eingestellten zu gewinnen, so liegt bereits darin ein hinreichender Grund fÃ¼r eine KÃ¼ndigung. Angesichts der KÃ¼ndigungsdrohungen der Ã¼brigen Angestellten stand die BeschwerdefÃ¼hrerin unter einem zeitlichen Druck, welcher andere LÃ¶sungen faktisch ausschloss. Zudem stand mit dem drohenden Weggang der neu eingestellten Mitarbeiter das weitere Funktionieren der Gemeindeverwaltung in Frage und erscheint auch unter diesem Gesichtspunkt die KÃ¼ndigung als verhÃ¤ltnismÃ¤ssig. Dass dem Beschwerdegegner mit der Verwarnung vom 18. Juli 1999 die KÃ¼ndigung (nur) fÃ¼r den Fall in Aussicht gestellt worden ist, dass es ihm "in den nÃ¤chsten paar Wochen" nicht gelingen wÃ¼rde, ein angenehmes Arbeitsklima und einen Zu­stand des gegenseitigen Vertrauens und Akzeptierens aufzubauen, rechtfertigt keine andere Beurteilung. Selbst wenn darin eine Zusicherung erblickt werden kÃ¶nnte, die KÃ¼ndigung erst nach dieser BewÃ¤hrungsfrist auszusprechen, fehlt es an einer VertrauensbetÃ¤tigung des Beschwerdegegners, welche die BeschwerdefÃ¼hrerin unter dem Gesichtswinkel des Vertrauensschutzes daran gehindert hÃ¤tte, auf ihren Entscheid zurÃ¼ckzukommen. Zudem hatten sich mittlerweile die VerhÃ¤ltnisse insofern geÃ¤ndert, als sich die MÃ¶glichkeit zur Neubesetzung der Stelle mit einem geeigneter scheinenden Bewerber bot.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Dass die KÃ¼ndigung einen der obligationenrechtlichen MissbrauchstatbestÃ¤nde erfÃ¼lle, hat der Beschwerdegegner zu Recht nicht geltend gemacht.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>6. Die KÃ¼ndigung erweist sich damit in verfahrensmÃ¤ssiger und inhaltlicher Hinsicht als rechtens. Die Beschwerde ist gutzuheissen, der auf einer unzutreffenden Rechtsauffassung beruhende Rekursentscheid aufzuheben und demgemÃ¤ss die KÃ¼ndigung wiederherzustellen. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet das Verwaltungsgericht:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird gutgeheissen. DemgemÃ¤ss wird der Rekursentscheid des Bezirks­rats vom 26. Mai 2000 aufgehoben und die KÃ¼ndigung des AnstellungsverhÃ¤lt­<br/> ­nisses per 31. Oktober 1999 wiederhergestellt. </span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2. ...</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>