{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "1994-02-10", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_A-93-118_1994-02-10.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=1081", "Checksum": "3c6357a65b1f59744273776ce33a5ce9"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["A 93 118", "1994 II Nr. 22"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 10.02.1994 A 93 118 (1994 II Nr. 22)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verwaltungsgericht Abgaberechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "\u00a7 1, \u00a7 3, \u00a7 4 EStG. Erbrechtlicher Vergleich; Massgeblichkeit im Steuerrecht. Findet eine unter den Beteiligten streitige Erbschaftssache ihren Abschluss mit einem Vergleich, so ist dieser steuerrechtlich massgeblich, wenn die getroffene Verst\u00e4ndigung weder ungew\u00f6hnlich noch offensichtlich gegen den Fiskus gerichtet ist. Das Verm\u00f6gen, das aufgrund und anstelle eines umstrittenen gewillk\u00fcrten Erbrechts durch gegenseitige Vereinbarung anf\u00e4llt, unterliegt daher gem\u00e4ss \u00a7\u00a7 3 und 4 EStG der Erbschaftssteuer. | Erbschaftssteuer"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:34:05", "Checksum": "555708815a5c63c31a01fbb6734beb74"}