{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "29.05.2013", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2013-00036_29-05-2013.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=212918&W10_KEY=4467112&nTrefferzeile=14&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "0b1077a9a601096bd0265f0be36c70e5"}, "Num": [" VB.2013.00036"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 13..2.29.0 VB.2013.00036"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 13..2.29.0 VB.2013.00036"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 13..2.29.0 VB.2013.00036"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Konzessionsgeb\u00fchren | Konzessionsgeb\u00fchr f\u00fcr Auflandung am See Verzicht auf Augenschein, Expertise und Zeugeneinvernahme (E. 2). Rechtsgrundlagen der Bewilligung bzw. Konzession f\u00fcr den Gemeingebrauch \u00fcbersteigende Nutzungen der \u00f6ffentlichen Gew\u00e4sser, der Geb\u00fchrenpflicht und der Geb\u00fchrenbemessung (E. 4). \u00a7 47 WWG \u00fcberl\u00e4sst die detaillierte Geb\u00fchrenbemessung dem Verordnungsgeber, ist jedoch eine gen\u00fcgende gesetzliche Grundlage f\u00fcr \u00a7 17 GebV WWG, denn er bezeichnet den Gegenstand der Abgabe, die abgabepflichtige Person und die Bemessungsrunds\u00e4tze. Das \u00c4quivalenzprinzip beschr\u00e4nkt die Geb\u00fchrenh\u00f6he wirkungsvoll, denn es gibt auch f\u00fcr Gartenland einen Marktwert (E. 5.1.2). Eine nat\u00fcrliche Auflandung wird vom Begriff des \u00f6ffentlichen Gew\u00e4ssers erfasst (E. 5.2). Die rein private Nutzung der Landanlage ist konzessions- bzw. bewilligungspflichtig und geb\u00fchrenpflichtig. Rechtsrundlagen des Kostendeckungs- und \u00c4quivalenzprinzips im Geb\u00fchrenrecht (E. 6.1). \u00a7 47 Abs. 2 WWG verweist auf den Wert angrenzender Grundst\u00fccke, \u00a7 17 Abs. 1 lit. a GebV WWG bezeichnet den Verm\u00f6genssteuerwert von un\u00fcberbaubarem Wohnbauland f\u00fcr Mehrfamilienh\u00e4user und Stockwerkeigentum in der Lageklasse 1 der jeweiligen Gemeinde als massgeblich (E. 6.3.1). Bei der Bewertung der nicht \u00fcberbaubaren Landanlage rechtfertigt sich ein Einschlag von maximal 50 %. Damit liegt der massgebende Steuerwert immer noch deutlich unter dem mutmasslichen effektiven Verkehrswert (E. 6.3.2). Die Geb\u00fchrenerh\u00f6hung ist nicht \u00fcberm\u00e4ssig (E. 6.3.3) und verletzt den Vertrauensschutz nicht (E. 7). Abweisung der Beschwerde"}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:37:18", "Checksum": "2a32d5ad46d3fd392330bc0f79b5d2c2"}