<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.00537</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Gerichtsschreiberin Geiger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 21. Dezember 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Martin Hablützel</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">schadenanwaelte.ch AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Alderstrasse 40, Postfach, 8034 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1962 geborene X.___ reiste 1988 als Asylbewerber aus dem Iran in die Schweiz ein, erhielt die Aufenthaltsbewilligung und besitzt seit 2002 das Schweizer Bürgerrecht. Im Jahre 2004 kehrte er in den Iran zurück, wo er bis 2010 lebte und arbeitete. Seit 2010 war er als Taxifahrer in der Stadt Zürich tätig, seit Oktober 2013 als Selbständigerwerbender. Am 15. Januar 2015 meldete sich der Versicherte unter Hinweis auf eine schwere Depression und damit zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hängenden Leiden bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 8/1). In der Folge tätigte die IV-Stelle medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinische und erwerbliche Abklärungen. Mit Mitteilung vom 24. Juni 2015 wurden die Eingliederungsmassnahmen abgeschlossen, nachdem X.___ per Mitte Juni 2015 beim früheren Arbeitgeber wieder teilzeitlich als Taxifahrer zu arbeiten begonnen hatte und selbständig eine Stelle als Supporter im IT-Bereich suchen wollte (Urk. 8/20). Daraufhin liess die IV-Stelle den Versicherten durch die Medas Y.___ polydisziplinär (psychiatrisch, allgemein-internis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tisch, neurologisch) begutachten (Medas-Gutachten vom 19. Juli 2016, Urk. 8/38). Die fallführende Medas-Gutachterin Dr. Z.___, Fachärztin FMH für Allgemeine Innere Medizin und zertifizierte Gutachterin SIM, beantwor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tete am 9. August 2016 die vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) gestellten Rückfragen (Urk. 8/39-42). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 8/45, Urk. 8/48 und Urk. 8/54) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 27. März 2017 einen Anspruch auf eine Invalidenrente (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob X.___ am 15. Mai 2017 Beschwerde und beantragte, es sei ihm unter Aufhebung der Verfügung vom 27. März 2017 eine Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente zuzusprechen, eventuell sei die Sache zur Abklärung und Vornahme von beruflichen Massnahmen zurückzuweisen; unter Kosten- und Entschädigungsfol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen zu Lasten der Beschwerdegegnerin. In prozessualer Hinsicht ersuchte er um die Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels (Urk. 1). Die Beschwerdegegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 25. Juli 2017 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6, unter Beilage ihrer Akten, Urk. 7/1-2 und Urk. 8/1-64). Mit Verfügung vom 27. Juli 2017 wurde die Beschwerdeantwort dem Beschwerdeführer zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gleichzeitig erklärte das Gericht, dass es die Anordnung eines weiteren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schriftenwechsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s nicht als erforderlich erachte. Den Parteien bleibe es jedoch unbenommen, sich nochmals zur Sache zu äussern und weitere sachbezogene Unterlagen einzureichen (Urk. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird - soweit erforderlich - im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX006"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigungen zu prüfen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 5.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine psychiatrische, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose voraus (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">141 V 281 E. 2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Eine fachärztlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einwandfrei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547 E. 5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="VV037"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte haben die Beweise frei, das heisst ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss zu würdigen. Für das Beschwerdeverfahren bedeutet dies, dass das Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsgericht alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie stam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten. Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist also entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allsei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen begründet sind. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grundsätzlich somit weder die Her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Gemäss stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rückweisung – da diese das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidrelevante Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung vom 27. März 2017 (Urk. 2) gestützt auf das polydisziplinäre Medas-Gutachten vom 19. Juli 2016 davon aus, dass dem Beschwerdeführer die angestammte Tätigkeit als Taxifahrer seit Januar 2012 nicht mehr möglich, ihm hingegen eine körperlich leichte, wechselbelastende Tätigkeit zu 50 % zumutbar sei. Die Invaliditätsbemes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung - ohne Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzuges - ergebe einen Invaliditätsgrad von 0 %. Als Valideneinkommen wurde der Durchschnitts-Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dienst der Jahre 2012 und 2013 als Taxifahrer zugrunde gelegt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer macht demgegenüber geltend, dass er gemäss Medas-Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten bereits seit 2010 in der bisherigen und in einer angepassten Tätigkeit zu 50 % arbeitsunfähig und dann seit 2012 in der bisherigen Tätigkeit zu 100 % und in einer angepassten Tätigkeit zu 50 % arbeitsunfähig sei. Folglich sei das für die Invaliditätsbemessung verwendete Valideneinkommen zu niedrig veranschlagt worden, da er bereits 2012 und 2013 gesundheitlich nicht in der Lage gewesen sei, ein volles Einkommen zu erzielen. Es seien beide Vergleichseinkommen anhand statistischen Angaben zu ermitteln. Zudem sei ihm ein leidensbedingter Abzug von 20 % zu gewähren. Daraus resultiere ein rentenbegründender Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditätsgrad (Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___, Neurologie FMH, verwies in seinem Bericht (undatiert, eingegangen am 5. März 2015, Urk. 8/8 S. 1-5) zuhanden der Beschwerdegegnerin auf seine beigelegten Berichte (S. 6-10). In seinem zeitlich letzten Bericht vom 23. Februar 2015 zuhanden des behandelnden Hausarztes Dr. B.___, FMH Allgemeine Medizin, führte er folgende Diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen auf: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rezidivierende Episoden einer linksseitigen sensomotorischen Hemi</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">symptomatik unklarer Ätiologie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">differentialdiagnostisch: funktionell</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">MR-tomografisch keine Zunahme der vorbekannten MR-</span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Veränderungen</span></p><p class="NoSpacing"><span> </span><span class="NoSpacing">-</span><span> </span><span class="NoSpacing">Verdacht auf entzündlich demyelisierende Zentralnervensystems (ZNS)-</span><span> </span><span class="NoSpacing">Erkrankung, </span><span> </span><span class="NoSpacing">differentialdiagnostisch: primär progrediente Multiple </span><span> </span><span class="NoSpacing">Sklerose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">MR-tomografisch: 3 von 4 Barkhoff-Kriterien</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Liquor: positive oligoklonale Banden</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klinisch: Fatigue-Symptomatik, neuropsychologische </span><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Veränderungen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine Schübe eruierbar</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ursache der seit Kurzem bestehenden, bislang fast täglich aufgetretenen Symptomatik, mit durch emotionale Ereignisse auslösbarer linksseitiger Sensibi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">litätsstörung von elektrisierendem Charakter, teils mit einer subjektiven Schwä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che vergesellschaftet, habe abschliessend nicht eindeutig geklärt werden können. Am ehesten sei eine funktionelle Ursache zu postulieren. Die Zusatzuntersuchun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen mit EEG und neurovaskulärem Ultraschall hätten keinen wegweisenden Befund ergeben. In der MRI-Schädel-Untersuchung habe sich im Vergleich zu 2012 ein stationärer Befund gefunden (vgl. S. 9), sodass aktuell vorläufig der wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tere Verlauf abgewartet werden könne.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___, welcher den Beschwerdeführer seit April 2010 hausärztlich behandelt, nannte in seinem Bericht (undatiert, eingegangen am 19. März 2015, Urk. 8/12) zuhanden der Beschwerdegegnerin folgende Diagnosen mit Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung auf die Arbeitsfähigkeit: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Spinalkanalstenose L4/L5 durch Diskusprotrusion (bestehend seit 2010)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rezidivierende Refluxbeschwerden bei axialer Hiatushernie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verdacht auf terminale Ileitis im Rahmen eines Morbus Crohn</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verdacht auf Multiple Sklerose (Erstdiagnose März 2012)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Chronisches Fatigue-Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach Opium-Abhängigkeit (Iran), zurzeit im Methadonprogramm</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mittelschwere Depression, medikamentös behandelt (bestehend seit 2010)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer sei in seiner bisherigen Tätigkeit als Taxichauffeur wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">holt zu 100 % arbeitsunfähig gewesen. So sei wegen ständigen Arbeitsunterbrü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen keine kontinuierliche Tätigkeit möglich. Er sei nicht belastbar, müde, ängst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich und sei im stressigen Taxigewebe überfordert. Die bisherige Tätigkeit sei ihm noch zu 50 % zumutbar. Eine angepasste Tätigkeit ohne körperlich und psychisch belastende Arbeiten könne er ab sofort zu 100 % ausüben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___, welche den Beschwerdeführer seit dem 16. April 2010 psychologisch behandelt, führte in ihrem Bericht vom 27. Mai 2015 (Urk. 8/18) zuhanden der Beschwerdegegnerin als psychiatrische Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit eine rezidivierende depressive Störung, gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wärtig schwere Episode ohne psychotische Symptome (ICD-10: F 33.2) auf. Die weiteren internistischen Diagnosen - anamnestisch bekannte Diskushernie, inflammatorisch demyelisierende Erkrankung und Spinalkanalstenose L4/5 durch eine flachbogige Diskusprotrusion und Hypertrophie der Ligamenta flava - wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den aus psychologischer Sicht nicht beurteilt, doch berichte der Beschwerdeführer von Schmerzen im Zusammenhang mit diesen Erkrankungen, welche massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">blich Einfluss auf das Wohlbefinden des Beschwerdeführers hätten. Ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit verblieben psychische und Verhaltensstörungen durch Opioide: Abhängigkeitssyndrom, gegenwärtig Teilnahme an einem ärztlich über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wachten Ersatzdrogenprogramm (ICD-10: F 11.22). Im Zusammenhang mit der massiven Belastung des hohen Arbeitspensums als Taxifahrer (10-12 Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den/Tag) komme es immer wieder zu schweren depressiven Episoden mit soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Symptomen wie Übelkeit und Erbrechen sowie starken Einschränkungen der Konzentration und Aufmerksamkeit. Dies führe zu Arbeitsausfällen mit ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechenden Lohneinbussen. Die resultierende unsichere finanzielle Situation begünstige weitere Ängste des Beschwerdeführers, welche in neuen depressiven Episoden mündeten. Hinzu kämen die mit den internistischen Diagnosen im Zusammenhang stehenden Schmerzen, welche zur Belastung würden. Die bishe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rige Tätigkeit als Taxichauffeur sei dem Beschwerdeführer trotz medikamentöser und künftig gesprächstherapeutischer Behandlung seit dem 19. Februar 2015 nicht mehr zumutbar. Bei klar strukturierter Tätigkeit in geschütztem Rahmen wäre es ihm sehr gut möglich, circa 4-5 Stunden/Tag einer geregelten Arbeit nachzugehen, was sich der Beschwerdeführer auch wünschen würde. Mit Hilfe einer medikamentösen und psychiatrisch-psychologischen Therapie könne eine Stabilisierung oder gar Besserung des Zustandsbildes erreicht werden. Ob das prämorbide Leistungsniveau erreicht werden könne, sei allerdings fraglich. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. D.___, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, welche den Beschwerdeführer seit dem 29. April 2013 psychiatrisch behandelt, stellte in ihrem Bericht (undatiert, eingegangen am 12. Juni 2015, Urk. 8/19) zuhanden der Beschwerdegegnerin folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kombinierte Persönlichkeitsstörung mit ängstlich-vermeidenden sowie </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">emotional-instabilen Persönlichkeitsanteilen (impulsiver Typ, ICD-10: </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F 60.8)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode mit </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">somatischem Syndrom (ICD-10: F 33.11)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit verblieben psychische und Verhaltensstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen durch Opioide, Abhängigkeitssyndrom, gegenwärtig Teilnahme an einem ärztlich überwachten Ersatzdrogenprogramm (ICD-10: F 11.22), seit 2008. Der Beschwerdeführer zeige eine starke Anspannung aufgrund von Ängsten mit Magenschmerzen, Übelkeit und Ekelgefühlen sowie Erschöpfung nach circa 4-5 Stunden Arbeitszeit. Die Symptomatik werde verstärkt durch Angst vor schwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rigen Fahrgästen, Überforderung und Kränkung, Angst vor eigenen aggressiven Ausbrüchen und Kontrollverlust seiner psychischen und körperlichen Impulse sowie Nervosität. Seit dem 1. Oktober 2015 sei dem Beschwerdeführer die bishe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rige Tätigkeit als Taxifahrer noch 2-3 Tage in der Woche, jeweils nicht mehr als 6 Stunden pro Tag, insgesamt nicht mehr als eine 50%ige Arbeitsfähigkeit pro Woche zumutbar. Mit einer Erhöhung der Einsatzfähigkeit sei nicht zu rechnen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das polydisziplinäre (psychiatrische, allgemein-internistische und neurologische) Medas-Gutachten vom 19. Juli 2016 (Urk. 8/38) nannte folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verdacht auf entzündlich-demyelisierende ZNS-Erkrankung, diffe</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rentialdiagnostisch primär progrediente multiple Sklerose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">MR-tomografisch: 3 von 4 Barkhoff-Kriterien</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Liquor: positive oligoklonale Banden</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klinisch: Fatigue-Symptomatik, neuropsychologische </span><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Veränderungen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine Schübe eruierbar</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rezidivierende depressive Störung, zum Untersuchungszeitpunkt mit</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telgradig ausgeprägt (ICD-10: F 33.11)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kombinierte Persönlichkeitsstörung mit vorrangig emotional instabilen </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(impulsiven) selbstunsicheren und ängstlich-vermeidenden Anteilen </span><br/><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(ICD-10: F 61.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit verblieben ein Abhängigkeitssyndrom, gegenwärtig Teilnahme an einem ärztlich überwachten Ersatzdrogenprogramm (ICD-10: F 11.22), eine Spinalkanalstenose L4/5 durch Diskusprotrusion (Erstdi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">agnose 2010) sowie Magenschmerzen unklarer Ätiologie, differentialdiagnostisch funktionell (S. 26). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem internistischen Formenkreis könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en keine Krankheiten formuliert wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es zeige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich ein normotoner, cardiopulmonal kompensierter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Klinisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dokumentiere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich bis auf eine Druckdolenz über der Magenge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gend ein unauffällige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r Status. Eine Gastroskopie von Februar 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und die Kolonoskopie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von März 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unauffällig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, sodass von einer funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ionellen Genese der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgegangen werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">müsse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">us internisti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 22)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der neurologischen Untersuchung zeige d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aktuell als Hauptprobleme eine rezidivierende, vorwiegend abdominale Schmerzsympto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matik, auftretend morgens mit oftmals 2- bis 3-tägigem Erbrechen ohne zusätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche vegeta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tive Anzeichen, sowie eine deut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Fatigue, zusätzlichen neuropsy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chologisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Defiziten in Form von Konzent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rationsstörungen und Störungen des Kurzzeitgedächtnisses. Aus neurologischer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sicht bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein Verdacht auf eine demyelinisierende Grundkrankheit mit einer radiologisch stabilen Läsionslast seit Erstinvestigation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im März 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bis zum MRT </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schädel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">am 6. Februar 2015, im Bereich des Gehirns -</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei objektivierter zusätzlicher Läsion im MRT der HWS vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. Februar 2012 mit ventro-zentraler Myelonläsion auf Höhe HWK 6 -</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> am ehesten einer entzündlichen Läsion </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend. Die Liquoruntersuchung zeige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> positive oligoklonale Banden. Bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verdacht auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">primär progressive Form einer demyelinisierenden Grunderkrankung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Basistherapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu beginnen. Die neurologische Untersuchung zeige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aktuell eine Tetraspas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tizität, mit prädomi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nanter Para</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">parese, linksbetont, jedoch guter Mobilität b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei Stand und Gang ohne Gleichge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wichts- oder Koordinationsstörungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abgesehen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von einem minimalen Fingerzei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">getremor </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beim </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ende der Strecke, bei erschöpfbarem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Endstellnystagmus ohne zusätzlic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">he neurologische Defizite. Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> davon auszugehen, dass die per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sistierende Fatigue zumindest teilweise auf das neurologische Zustandsbild zurückzuführen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei. Diesbezüglich erscheine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aktuell zu 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> % arbeitsfähig.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Einhaltung dieses</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitspensums </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei zur Limitierung der Stressbelast</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ung und Limitierung der Möglichkeit der Triggerung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eines weiteren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Fortschreiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der demyelinisierenden Grunderkrankung notwendig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">udem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestehe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer primär progressiven Form</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bisher keine Möglichkeit zu einer Basisbehandlu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Eine Verstärkung der Fatigue im Rah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men des psychopatholo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standsbildes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anzunehmen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wobei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diesbezüglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf das psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> verwiesen werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> leichte physische Tätigke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">iten in Wechselbelastung zuzumuten mit einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gewichtslimit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von 2-3 Kilogramm bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">max</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">imalen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Zahl der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">täglichen Arbeitsstunden von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 4-5 (ohne Pausen: 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsstunden), was ein maximales</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitspensum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">%</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ergebe. Zu vermeiden seien r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein sitzende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oder rein stehende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeiten, vorwiegend im Gehen ausgeübte Tätigkeiten, Tätigkeiten mit Notwendigkeit von Bücke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n, Ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kopfarbeiten,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Kauern, Knien, Rotation im Sit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen/Stehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Heben/Tragen körpernah oder -</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fern </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und jeweils nur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unter d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en angegebenen Gewichtslimiten. Ebenfalls zu vermeiden seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeiten mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Notwendigkeit von Besteigung von Leitern oder Gerüsten. Bei zu starken motorischen Belastungen m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">üsse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit einem Tonus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anstieg vor allem in den unteren Extremitäten bei manifester Tetraspas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tik/prädominante</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Paraparese, linksbetont gerechnet werden. Diesbezüglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien äußere Umstände wie Expositi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">on bezüglich Kälte, zu starker Wärme, Feuchtigkeit und Nässe zu vermeiden. Hinsichtlich der vorherig durchgeführten Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als Taxifahrer erscheine der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus neurologischer Sicht nicht arbeitsfähig. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus neurologischer Sicht bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> also eine Arbeitsfähigkeit von 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% in einem diesbezüglich angepassten Tätigkeitsfeld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 23 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf der psychisch-geistigen Ebene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stungsfähigkeit durch die darge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellten affektiven, psychomotorischen, kognitiv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en, formalgedanklichen und vege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tativen Symptome erheblich beeinträchtigt. Auf der psychiatrisch-körperl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Ebene bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine ausgeprägte Störung der Vitalgefühle, die die psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">physische Leistungsfähigkeit des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zum Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tersuchungszeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt einschränke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Im Hinblick auf die soziale Interaktion </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer durch die Antriebsminde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung, den sozialen Rückzug, die deutliche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ritier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barkeit und Impulsivität aber auch durch seine Entscheidungsschwäche (depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sionsbedingt) deutlich eingeschränkt.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf der Fähigkeitsebene (ICF) zeigten sich Beeinträchtigungen bei der Fähigkeit zur Anpassung an Regeln und Routinen, der Fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit zur Planung und Strukturie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung von Aufgaben, der Flexibilitäts- und Umstellf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ähigkeit, Entscheidungs- und Urteilsfähigkeit, Durchhalt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">efähigkeit, Kontaktfähigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t zu Dritten, Selbstbehauptungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit, Gruppenfähigkeit und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fähigkeit zu Spont</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anaktivi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">äten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zum Untersuchungszeitpunkt liege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in einer ruhigen, stressarmen, nicht monotonen und den körperlichen Möglichkeiten des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> angepassten Tätigkeit unter den Bedingunge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n der freien Wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaft eine 50%ige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund des vorliegend mittelgradig depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siven Zustandsbildes vor dem Hintergrund einer kombinierten Persönlichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung vor. Um die aus psychiatrischer Sicht bestehende Res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tarbeitsfähigkeit überhaupt aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schöpfen zu können, wäre eine vorgeschalte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te Belastbarkeitserpro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bung respektive ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitstraining angezeigt. Eine Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit als Taxifahrer erscheine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> angesichts der erheblichen Stressbelastung dieser Tätigkeit nicht mehr zumutbar. Zudem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> angesichts der Methadon-substituierten Opiatabhängigkeit die Eignung z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">um Füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren von Motorfahrzeugen höherer Kategorien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Personenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">förderung) nicht gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben. Berufliche Massnahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Anschluss an das A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rbeitstraining sinnvoll (Hilfe-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Stellung bei der Stellensuche)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Invaliditätsfremde Faktoren (u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ngewisse berufliche Zukunft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, ungünstiges Wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eingliederungsalter, subjektive Insuffizienz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">überzeugung, laufendes versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtliches Verfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dabei berücksichtigt u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nd von invaliditätsbedingten Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funden abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grenzt worden und nicht in die Beurteilung der medizinisch-theoretischen Zumutba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rkeit einer Tätigkeit miteingefl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ossen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der polydisziplinären Zusammenschau der erhobenen Befunde ergebe sich in der angestammten Tätigkeit als Taxichauffeur eine 0%ige Arbeitsfähigkeit. In einer Verweistätigkeit eine 50%ige Arbeitsfähigkeit. Hinweise für eine Aggrava</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion fänden sich nicht. Das Abhängigkeitssyndrom habe zu keiner irreversiblen Gesundheitsstörung geführt. Die vorhandenen beziehungsweise mobilisierbaren Ressourcen seien minim (schlechtes soziales Umfeld/sozialer Rückzug, fehlende Tagesstruktur, mangelndes Selbstvertrauen, Antriebsminderung, Irritierbarkeit, Impulsivität, Entscheidungsschwäche etc.). Die ungünstige Wechselwirkung zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen der rezidivierenden depressiven Störung, der kombinierten Persönlichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung und der sekundären Suchterkrankung führe immer wieder zu Dekompen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sationen der Problembewältigungsmöglichkeiten des Beschwerdeführers mit kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sekutiven depressiven Einbrüchen. Dies führe zu einem prolongierten Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungs-/Heilungsverlauf mit reservierter Prognose. Die bisherige Therapie sei sowohl auf psychiatrischer als auch auf neurologischer Ebene lege artis und krankheitsadäquat gewesen. Um die bestehende Restarbeitsfähigkeit überhaupt ausschöpfen zu können, wäre eine vorgeschaltete Belastbarkeitserprobung res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pektive ein Arbeitstraining angezeigt, wobei anschliessend berufliche Massnah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men sinnvoll wären. Angesichts der sicherlich nicht adäquaten Tagesstruktur wäre eine teilstationäre Therapie in einer psychiatrischen Tagesklinik als zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bare Behandlungsform zu erwägen. So könnte durch eine verbesserte Tagesstruk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turierung und Verminderung des sozialen Rückzugs die Wiedergewinnung von Motivation, Selbstkontrollenüberzeugung und Selbstvertrauen gefördert werden. Arbeitsrehabilitative Massnahmen seien allenfalls zunächst im geschützten Rah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men realistisch und zumutbar. Es zeigten sich überdies keine Diskrepanzen (S. 29 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 9. August 2016 (Urk. 8/41-42) beantwortete die fallführende Medas-Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terin Dr. Z.___ die vom RAD gestellte Rückfrage. So bestehe seit 2010 in der bisherigen und in einer angepassten Tätigkeit eine 50%ige Arbeitsfähigkeit. Seit 2012 bestehe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit als Taxifahrer und eine um 50 % eingeschränkte Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit (ruhige, stress</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arme, nicht monotone Tätigkeiten, leichte physische Tätigkeiten in Wechselbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lastung, Gewichtslimite 2-3 Kilogramm, maximale 4-5 tägliche Arbeitsstunden (ohne Pausen nur 2 Arbeitsstunden), keine rein sitzenden oder rein stehenden Tätigkeiten, keine vorwiegend im Gehen ausgeübte Tätigkeiten, keine Tätigkeiten mit Bücken, Überkopfarbeiten, Kauern, Knien, Rotation im Sitzen/Stehen, Heben/Tragen körpernah oder -fern jeweils nur unter den angegebenen Gewichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">limiten. Zu vermeiden seien ebenfalls Tätigkeiten mit Besteigung von Leitern oder Gerüsten. Zudem sollte eine Exposition bezüglich Kälte, zu starker Wärme, Feuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit und Nässe vermieden werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das polydisziplinäre Medas-Gutachten vom 19. Juli 2016 (Urk. 8/38) basiert auf einer umfassenden psychiatrischen, allgemein-internistischen und neulogischen Untersuchung und wurde in Kenntnis und in Auseinandersetzung mit den Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben. Die Gutachter haben detaillierte und nachvollzieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bare Befunde und Diagnosen erhoben und sich mit den vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden auseinandergesetzt. Zudem wurden die medizinischen Zusammenhänge und die medizinische Situation einleuchtend dargelegt und die Schlussfolgerung nachvollziehbar begründet. Dem polydisziplinären Gutachten kommt demnach grundsätzlich volle Beweiskraft zu (vgl. E. 1.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Medas-Gutachter stellten schlüssig fest, dass aus psychiatrischer und neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logischer Sicht ein Gesundheitsschaden, welcher sich auf die Arbeits- bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hungsweise Leistungsfähigkeit des Beschwerdeführers auswirkt, mit den darge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legten Diagnosen ausgewiesen ist. So besteht ausgewiesener- und unbestrittener</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seit 2010 in der bisherigen und in einer angepassten Tätigkeit eine 50%ige Arb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eitsfähigkeit. Seit 2012 besteht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit als Taxifahrer und eine um 50 % eingeschränkte Arbeitsfähigkeit in einer angepass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit einem besonderen Anforderungsprofil, welches auf die geklag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Beschwerden abgestimmt ist (vgl. hierzu E. 3.5 und E. 3.6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig ist hingegen insbesondere die Höhe des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">alideneinkommens des Beschwerdeführers, namentlich ob auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den zuletzt erzielten Verdienst oder auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tabellenlöhne abzustellen ist (vorstehend E. 2.1-2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.1</span><span> </span><span id="XX171"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die versicherte Person die bisherige Tätigkeit unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr ausgeübt hätte, kann das Valideneinkommen auf Grundlage der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) berechnet werden, wobei die für die Entlöhnung im Einzelfall gegebenenfalls relevanten persönlichen und beruflichen Faktoren zu berücksichtigen sind (BGE 139 V 28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.3.2; BGE 128 V 29 E. 4e; Urteil des Bundesgerichts 9C_887/2015 vom 12. April 2016 E. 4.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Valideneinkommen legte die Beschwerdegegnerin das zuletzt vor Eintritt des Ges</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschadens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als angestellter Taxifahrer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erzielte Einkommen zugr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, welches sie der Lohnentwicklung anpasste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dabei stützte sie sich auf den Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnitts-Verdienst aus den Jahren 2012 und 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Einkommensvergleich vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">23. Dezember 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/43</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dabei verkennt die Beschwerdegegnerin aber, dass der Beschwerdeführer bereits seit 2010 in seiner bisherigen Tätigkeit als Taxichauffeur nur noch zu 50 % arbeitsfähig und ab 2012 sogar gänzlich arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig war (vgl. E. 4.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es ihm demnach bereits damals aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich war, ein volles Einkommen zu erwirtschaften, kann nicht auf diesen tatsächlich erzielten Verdienst von durchschnittlich Fr. 24‘817.60 abgestellt werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="XX086"></span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Den Akten kann kein Einkommen entnommen werden, das der Beschwerdeführer vor Eintritt des Gesundheitsschadens erzielt hat, da aus dem von der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin eingeholten IK-Auszug vom 6. Februar 2015 (Urk. 8/6) lediglich für die Jahre 2010 bis 2015 Einträge verzeichnet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind. Indessen weilte der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer ausweislich der Akten bereits einmal von 1988 bis 2003 in der Schweiz und ging dabei verschiedenen Erwerbstätigkeiten nach (vgl. Lebenslauf, Urk. 8/9). Es ist demnach davon auszugehen, dass der in den Akten liegende IK-Auszug unvollständig ist, welcher allerdings zusätzliche Aufschlüsse über das noch zu bestimmende Valideneinkommen geben könnte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde ist daher in dem Sinne gutzuheissen, dass die angefochtene Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit diese nach ergänzender Abklärung im Sinne der Erwägungen über den Rentenanspruch des Beschwerdeführers neu verfüge. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Eventualantrags zur Vornahme von beruflichen Massnahmen (Antrag 2 von Urk. 1 S. 1) ist der Beschwerdeführer darauf hinzuweisen, dass er bei der Beschwerdegegnerin jederzeit ein neues Gesuch um berufliche Massnah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men stellen kann. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gerichtskosten, die nach dem Verfahrensaufwand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr. 1‘000.-- festzusetzen sind (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG), sind auf Fr. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der unterliegenden Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin aufzuerlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entsprechend ist die Beschwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rdegegnerin zu verpflichten, dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine volle Prozessentschädigung zu bezahlen, die gemäss Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) - ohne Rücksicht auf den Streitwert - nach der Bedeutung der Streitsache, nach der Schwierigkeit des Prozesses </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Mass des Obsiegens zu bemessen ist, wobei ein Betrag von Fr. 1‘900.-- (inklusive Barauslagen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Mehrwertsteuer) angemessen erscheint. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend X1DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend X1DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend X1DispoHngend">Die Beschwerde wird in </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend X1DispoHngend">dem Sinne gutgeheissen, dass die</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend X1DispoHngend"> angefochtene </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend X1DispoHngend">Verfügung</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend X1DispoHngend"> vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend X1DispoHngend">27. März 2017 aufgeho</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend X1DispoHngend">ben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kan</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend X1DispoHngend">tons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend X1DispoHngend">wird, damit diese</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend X1DispoHngend"> nach </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend X1DispoHngend">ergänzender Abklärung im Sinne der Erwägungen über den Rentenanspruch des Beschwerdeführers</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend X1DispoHngend"> neu ver</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend X1DispoHngend">füge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessentschä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">digung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1’900.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Martin Hablützel</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstGeiger</p><p></p></div> </div></body></html>