<h2>SubmittedText<h2><p>Mit dem neuen Stationierungskonzept verzichtet die Armee auf einen Drittel ihrer Immobilien. Betroffen ist auch der Standort Gluringen. Dieser Standort ist regional von grosser Bedeutung.</p><p>1. Wie viele Mitarbeitende sind vor Ort von der Schliessung betroffen? Wie viele Stellen werden dabei abgeschafft, wie viele verlegt?</p><p>2. Wird zu versetzenden Mitarbeitenden eine Stelle in derselben Region angeboten werden können?</p><p>3. Wann erfolgt der Einbezug der Sozialpartner in den Prozess?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>1. Vom Verzicht auf den Schiessplatz Gluringen sind acht Mitarbeiter betroffen. Definitive Aussagen zur Zukunft dieser Mitarbeiter können erst nach Vorliegen der Umsetzungsplanung gemacht werden. Aus heutiger Sicht wird für den grösseren Teil der Betroffenen eine Pensionierung angestrebt.</p><p>2. Da im Goms längerfristig nur noch wenige Infrastrukturen der Armee weiterbetrieben werden, wird dies aus heutiger Sicht kaum möglich sein.</p><p>3. Die Sozialpartner werden im Rahmen des gesamten Um- und Abbaus des Personals einbezogen, wenn die erforderlichen politischen Entscheide zur Weiterentwicklung der Armee gefallen sind.</p>