<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>UV.2015.00146</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichter Bachofner</p><p>Ersatzrichterin Lienhard</p><p>Gerichtsschreiber Brühwiler</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 21. Dezember 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Walter Keller</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Obergass Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Obergasse 34, Postfach 2177, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">AXA Versicherungen AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Generaldirektion</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">General Guisan-Strasse 40, Postfach 357, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1984, war seit dem 1. März 2003 als Stadtpolizist bei der Y.___ tätig und damit bei der AXA Versicherungen AG (nachfolgend: AXA) für Berufs- und Nichtberufsunfälle versichert, als er anlässlich eines Trainings am 14. Juli 2011 beim Abseilen aus dem Helikopter aus zirka 10 m Höhe abstürzte (vgl. Unfallmeldung vom 26. Juli 2011; Urk. 14/A1). Die Erstbehandlung erfolgte gleichentags im Spital B.___ (B.___; vgl. Urk. 14/M4, Urk. 14/M28). Die AXA erbrachte die gesetzli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Leistungen. Mit Verfügung vom 15. Oktober 2014 (Urk. 14/A66) verneinte die AXA einen natürlichen Kausalzusammenhang zwischen dem versicherten Unfallereignis vom 14. Juli 2011 und den noch persistierenden Rückenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden und stellte ihre Leistungen rückwirkend per 30. September 2014 ein. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ferner richtete sie eine Integritätsentschädigung (20 %) in der Höhe von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fr. 25‘200.-- aus (S. 2). Die vom Versicherten am 17. November 2014 (Urk. 14/A67) beziehungsweise am 16. Februar 2015 (Urk. 14/A71) dagegen erhobene Einsprache wies die AXA mit Einspracheentscheid vom 17. Juni 2015 ab (Urk. 14/A76 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid vom 17. Juni 2015 (Urk. 2) erhob der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte am 19. August 2015 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, dieser sowie die Verfügung vom 15. Oktober 2014 seien betreffend Verneinung der Unfallkausa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lität der Rückenschmerzen aufzuheben (S. 2). Mit Eingabe vom 10. September 2015 (Urk. 7) ergänzte er seine Beschwerde hinsichtlich Hergang des Unfaller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eignisses (vgl. Urk. 8/1-3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 23. November 2015 (Urk. 13) beantragte die AXA die Abweisung der Beschwerde, wovon dem Beschwerdeführer am 11. Januar 2016 (Urk. 15) Kenntnis gegeben wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten gewährt (Abs. 1). Der Bundesrat kann Körperschädigungen, die den Folgen eines Unfalles ähnlich sind, in die Versicherung einbeziehen (Abs. 2). Ausserdem erbringt die Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherung ihre Leistungen bei Schädigungen, die den Verunfallten bei der Heilbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlung zugefügt werden (Abs. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handensein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die allei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nige oder unmittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene gesundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">salzusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adäquate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 405 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei objektiv ausgewiesenen organischen Unfallfolgen deckt sich die adäquate, d.h. rechtserhebliche Kausalität weitgehend mit der natürlichen Kausalität; die Adäquanz hat hier gegenüber dem natürlichen Kausalzusammenhang praktisch keine selbständige Bedeutung (BGE 134 V 109 E. 2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">75 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b mit Hinweisen; nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">172/94 vom 26.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 1995). Das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (RKUV 2000 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 363 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">45; BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">119 V 7 E. 3c/aa). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">blosse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt nicht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es sich hiebei um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt aber die ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechende Beweislast </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegründender natürlicher Kausalzusammenhang gegeben ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht bei der versicherten Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 1994 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 206 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">328</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f. E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3b, 1992 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S. 76). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Beweisgrundsätze gelten sowohl im Grundfall als auch bei Rückfällen und Spätfolgen und sind für sämtliche Leistungsarten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_637/2013 vom 11.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Mit dem Erreichen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tatus quo sine vel ante entfällt eine Teilursächlichkeit für die noch bestehenden Beschwerden. Solange jedoch der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tatus quo sine vel ante noch nicht wieder erreicht ist, hat der Unfa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">llversicherer gestützt auf Art. 36 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">1 UVG in aller Regel neben den Taggeldern auch Pflegeleistungen und Kostenvergütungen zu übernehmen, worunter auch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Heilbehandlungskosten nach Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">10 UVG fallen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">(Urteil des Bundesgerichts 8C_637/20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">13 vom 11. März 2014 E. 2.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Aktenbericht ist zulässig, wenn ein lückenloser Befund vorliegt und es im Wesentlichen nur um die ärztliche Beurteilung eines an sich feststehenden medizinischen Sachverhalts geht (SVR 2010 UV Nr. 17 S. 623 E. 7.2). Den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich wider</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und/oder Befangenheit schliessen. Bestehen auch nur geringe Zweifel an der Zuver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen ärztlichen Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellungen, sind rechtsprechungsgemäss ergänzende Abklärungen vorzunehmen (BGE 135 V 465 E. 4.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete ihren Entscheid (Urk. 2) gestützt auf die Beurteilung ihres beratenden Arztes damit, dass die diagnostizierte Spondyl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arthrose in dieser Form nicht als Folge eines äusseren Faktors auftreten könne, da ein Trauma zu punktuellen Verletzungen (Frakturen, lokalisierte Bandruptu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren, lokalisierte Einblutungen) führe und die Spondylarthrose auf dem bildge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benden Befund vom 28. Mai 2014 nur als gering und kaudal betont sowie ohne Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis auf Aktivierung bezeichnet worden sei (S. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte der Beschwerdeführer beschwerdeweise geltend (Urk. 1), es bestünden erhebliche Restbeschwerden (lumbale belastungsabhängige Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den), welche mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf das Unfaller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eignis zurückzuführen seien (S. 4). Auf das Aktengutachten des beratenden Arztes könne nicht abgestellt werden, da dieser unter anderem die besondere Unfallmechanik (Sturz aus mehr als 13 m Höhe) nicht berücksichtigt habe (S. 6). Die Beurteilung von Prof. Dr. med. Z.___, Traumazentrum A.___-Klinik, vom 14. November 2014 führe die lumbalen Schmerzen ebenfalls mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf das Unfallereignis zurück (S. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beschwerdegegnerin, die ihre Leistungspflicht im Anschluss an das Unfallereignis vom 14. Juli 2011 anerkannte, einen Kau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">salzusammenhang zwischen dem Unfall und den über den 30. September 2014 hinaus bestehenden Rückenbeschwerden zu Recht verneint hat.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anlässlich der Ausbildung für die Sondereinheit Diamant stürzte der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer am 14. Juli 2011 beim Abseilen aus dem Helikopter aus einer Höhe von zirka 8-10 Metern ab, da sich die Verankerung des Seiles gelöst hatte (vgl. Unfallmeldung vom 26. Juli 2011, Urk. 14/A1; Urk. 14/A8 S. 1 sowie Foto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">doku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mentation, Urk. 8/1-2). Die Erstbehandlung erfolgte gleichentags im B.___, wo unter anderem diverse bildgebende Untersuchungen des linken Hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelenks und Ellbogens (Urk. 14/M28) durchgeführt wurden (Urk. 14/M4). Mit Austritts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bericht vom 9. August 2011 (Urk. 14/M4) berichteten die Ärzte über die Hospi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lisation des Beschwerdeführers vom 14. Juli bis 3. August 2011 und nannten als Diagnose ein Polytrauma mit Schädelhirntrauma, eine Contusio cordis, eine Fraktur Processus transversus im Lendenwirbelkörper (LWK) 3, eine Dissektion der Oberpolarterie Niere links mit konsekutivem Niereninfarkt, eine Ellbogen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">luxation links mit Fraktur des Processus coronoideus und kleiner Abscher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tur des Radiusköpfchens sowie eine nach dorsal dislozierte intraar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tikuläre, mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mentäre Radiusfraktur links (S. 1). Zum Unfallhergang hielten sie fest, laut Aussage der REGA sei der Beschwerdeführer bei einer Polizeiübung am Fastrope aus einem Helikopter ausgestiegen und beim Abseilen aus einer Höhe von 8 bis 12 Meter auf die linke Körperseite gestützt, da sich das Fastrope vom Helikopter gelöst habe (S. 3 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer befand sich zu Rehabilitationszwecken vom 3. August bis 12. Oktober 2011 stationär in der Rehaklinik C.___. Mit Austrittsbericht vom 12. Oktober 2011 (Urk. 14/M7) nannten die Ärzte die folgenden Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Ellbogenluxation links mit Fraktur des Processus coronoideus und klei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ner Abscherfraktur des Radiusköpfchens</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nach dorsal dislozierte intraartikuläre, mehrfragmentäre Radiusfraktur links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Logensyndrom Unterarm links vom 15. Juli 2011 mit persistierender Medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">symptomatik</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fraktur Processus transversus LWK 3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Knorpelrippenfrakturen C6-9 links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">traumatische Hirnverletzung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Contusio cordis</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dissektion der Oberpolarterie Niere links mit konsekutivem Niereninfarkt</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte führten zusammenfassend aus, der Beschwerdeführer sei ihnen durch das B.___ zur Funktionsverbesserung und Förderung der Selbstständigkeit zug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen worden. Bezüglich der traumatischen Hirnverletzung habe er während des Aufenthalts keine kognitiven Auffälligkeiten oder neurologischen Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tome gezeigt. Er habe in gutem Allgemeinzustand und subjektivem Wohlbefin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den nach Hause entlassen werden können, wobei er in seiner linken Ellbogen- und Handgelenksbeweglichkeit mit Hyposensibilität in den Gliedern DIG I-III weiterhin eingeschränkt sei. Bis zur nächsten Verlaufskontrolle bestehe eine vollständige Arbeitsunfähigkeit (S. 2 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 2. Februar 2012 stellte sich der Beschwerdeführer postoperativ zur erneuten klinischen und radiologischen Kontrolle am B.___ vor. Dr. med. D.___, Oberärztin, Chirurgische Poliklinik, berichtete gleichentags dem Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arzt des Beschwerdeführers (Urk. 14/M10). Sie führte aus, der Beschwerdeführer habe aktuell weiterhin die Ergotherapie zur Verbesserung der Beweglichkeit im linken Arm durchgeführt. Des Weiteren werde ein Muskelaufbau betrieben. Bei der Arbeit als Polizist sei er momentan in der Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess und als dritte, zusätzliche Person auch im Aussendienst tätig. Schmerzen verspüre er vor allem über dem Flexorenansatz bei forcierter Exten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sion im Ellbogengelenk (S. 1). Als weiteres Vorgehen sei die Weiterführung des Arbeitsversuches vereinbart worden. Ab dem 1. Februar 2012 sei der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer zu 100 % arbeitsunfähig geschrieben (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Universitätsklinik E.___ wurde der Beschwerdeführer am 3. Oktober 2012 untersucht. Die Ärzte der Orthopädie nannten in ihrem Bericht vom 26. November 2012 (Urk. 14/M14) folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Ellbogenluxationsfraktur am 14. Juli 2011</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">geschlossene Reposition und konservative Therapie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Polytrauma bei Sturz aus dem Helikopter mit zusätzlichem Schädelhirntrauma und distale Radiusfraktur sowie Logensyndrom des linken Vorderarmes</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Osteosynthese distale Radiusfraktur und Logenspaltung ven</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">raler Vorderarm</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es wurde festgehalten, dass insgesamt ein guter Verlauf und auch eine gute Reha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bilitation betreffend den linken Ellbogen bestünden. Die Extension sei um zirka 15 Grad eingeschränkt und endgradig schmerzhaft im dorsalen Bereich (S. 1). Der Beschwerdeführer wurde ausserdem über weitere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> näher ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Behandlungsmöglichkeiten aufgeklärt (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zwei Wochen nach Entfernung der palmaren Plattenosteosynthese links und nach Exzision des Thiersch (vgl. Austrittsbericht des B.___ vom 9. November 2012, Urk. 14/M16; auch Bericht B.___ vom 15. Oktober 2012, Urk. 14/M17/2) berichtete Dr. D.___, B.___, am 20. November 2012 (Urk. 14/M15) über den Beschwerdeführer. Sie führte aus, der Beschwerdeführer habe regelmässig vor allem den dorsalen Unterarm eingecremt und verspüre jedoch weiterhin ein Spannungsgefühl. Er habe schrittweise die Mobilisation des Handgelenkes, der Finger und des Ellbogengelenkes gesteigert, jedoch noch Schmerzen vor allem im Bereich der Osteosynthesematerialentfernung und über der Mitte des Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">armes. Diese seien jedoch deutlich regredient (S. 1 f.). Es bestehe noch für eine weitere Woche eine vollständige Arbeitsunfähigkeit. Im Anschluss sei die Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme der Arbeit im Innendienst gestattet (S. 2 am Schluss).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 22. April 2013 (Urk. 14/M17/1) berichtete Dr. D.___ sodann von einem mit den Narbenverhältnissen am Unterarm sehr zufriedenen Beschwerdeführer. Bei schönem Ergebnis werde die Behandlung vorerst abgeschlossen (S. 1 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer unterzog sich am 12. Dezember 2013 einer Narben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">korrek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tur am linken Unterarm (vgl. Operationsbericht B.___ vom 12. Dezember 2013, Urk. 14/M19).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Stellungnahme vom 12. Dezember 2012 (Urk. 14/M20, in den Akten unvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständig) berichtete Dr. D.___ dem Vertrauensarzt der Beschwerdegegnerin über den Gesundheitszustand des Beschwerdeführers. Sie führte aus, bei Status nach distaler Radiusfraktur links sowie Ellbogenluxation links und Logensyndrom Unterarm links verspüre der Beschwerdeführer sowohl im Ellbogen links als auch im Handgelenk links endgradige Bewegungseinschränkungen. Zusätzlich klage er morgens über eine gewisse Steifigkeit sowie Schmerzen über den Ell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bogen und im Handgelenk. Ebenso verspüre er in den Gelenken die kalten Tem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">peraturen oder Wetterwechsel. Eine Analgesie werde deswegen nicht benötigt. Nebst den störenden Narben bei Kontraktion der Muskulatur beklage er belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsabhängige Rückenschmerzen bei Status nach Fraktur des Processus trans</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versus LWK 3. Bezüglich dieser Schmerzen gehe er regelmässig in die Osteopa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thie, die ihm deutliche Linderung erbringe (Ziff. 1). Die ziehenden Schmerzen bei Kontraktion der Extensoren-Muskulatur am linken Unterarm sei durch eine Operation am 12. Dezember 2012 (vgl. vorstehend E. 3.5 am Schluss) verbessert worden. Die Osteopathie werde der Beschwerdeführer bei bestehenden Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beschwerden fortführen (Ziff. 2), eine Aussage über diese Schmerzen könne sie nicht machen (Ziff. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 15. Januar 2014 nahm der Vertrauensarzt der Beschwerdegegnerin, Dr. med. F.___, Facharzt für Chirurgie und Traumatologie, Stellung (Urk. 14/M21). Er liess sich im Bericht unter anderem zu den Rückenbeschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den dahingehend vernehmen, dass er zur Unfallkausalität dieser belastungsab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hängigen Rückenschmerzen keine Aussagen machen könne. Eine isolierte Fraktur eines Querfortsatzes heile in der Regel folgenlos ab. Die heute noch geklagten Beschwerden seien unklar. Hier seien weitere Abklärungen durch einen Orthopäden oder Rheumatologen empfehlenswert (S. 2 oben). Anhand des heutigen Standes seien die belastungsabhängigen Rückenschmerzen nach Fraktur des Processus transversus LWK 3 möglicherweise unfallkausal (S. 2 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine am 28. Mai 2014 durchgeführte bildgebende Untersuchung im B.___ (vgl. Bericht von Dr. med. G.___, Oberarzt, vom 28. Mai 2014, Urk. 14/M22) ergab geringe Spondylarthrosen ohne Hinweis auf Aktivierung, ansonsten keine wesentlichen degenerativen Veränderungen bei altersentsprechendem Befund der LWS. Insbesondere seien gemäss Dr. G.___ keine pathologischen Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen festgestellt worden (S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 10. September 2014 erstattete Dr. med. H.___, Facharzt für Innere Medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zin, spez. Rheuma-Erkrankungen, ein von der Beschwerdegegnerin veran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lasstes Konsilium (Urk. 14/M24). Er nannte als aktuelle Diagnosen eine Ansatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tendinose am Processus coracoideus links, eine aktivierte AC-Gelenksarthrose links sowie eine geringe Spondylarthrose lumbal (S. 1). Anamnestisch hielt er fest, der Beschwerdeführer habe im März 2012 nach ¾-Jahren unfallbedingter Absenz seine Arbeit bei der Stadtpolizei wieder aufnehmen können (S. 1 am Schluss). Gegenwärtig bestehe im Bereich der Wirbelsäule eine Morgensteifig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit von fünf Minuten, die nach dem Duschen verschwinde. In der Nacht habe er zum Teil starke lumbale Schmerzen, die zeitweilig den Schlaf störten und etwa ein Mal in der Woche aufträten. Es bestünden keine Anlaufschmerzen, keine Belastungsschmerzen, Stehen, Gehen und Bücken sei nicht eingeschränkt. Im Sitzen bestünden die erwähnten Beschwerden. Schmerzlinderung sei zum Teil im Liegen möglich (S. 2). Radiologisch finde sich weiterhin eine konsoli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dierte Fraktur des Processus transversus L3 links. In diesem Bereich liessen sich auch Schiebeschmerzen der Dornfortsätze/Wirbelkörper auslösen. Eine Störung im Bereich der Bandscheiben lasse sich im MRI (Magnetresonanztomographie) nicht nachweisen. Das wahrscheinlich axiale Trauma beim Unfall sei deshalb bis auf die Processus transversus-Fraktur glimpflich abgelaufen. Es bestehe grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich ein Flachrücken mit linkskonvexer thorakaler Skoliose. Diese Wirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">säulenfehlform und Fehlhaltung und eine leichte lumbale Spondylarthrose dürften Ursache der gelegentlich angegebenen lumbalen Schmerzen sein (S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. F.___ reichte am 29. September 2014 seine Stellungnahme ein (Urk. 14/M25). Der Beschwerdeführer leide hinsichtlich des Rückens an den von Dr. H.___ genannten Beschwerden (vgl. vorstehend E. 3.9). Das MRI der LWS vom 28. Mai 2014 zeige eine geringe generalisierte Spondylarthrose, die linksseitige Quer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fortsatzfraktur von LWK 3 sei in anatomischer Stellung verheilt. Bei fehlenden Hinweisen auf weitere unfallkausale Veränderungen teile er die Meinung von Dr. H.___, dass die Rückenschmerzen auf die vorbestehende Fehlform der Wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belsäule mit Flachrücken und linkskonvexer thorakaler Skoliose im Sinne von muskulären Beschwerden aufgrund von Fehlhaltungen zurückzuführen seien (S. 2 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Darüber hinaus bezifferte er aufgrund der Restbeschwerden im linken Unterarm einen – näher beschriebenen – Integritätsschaden von 20 % (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.11</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. Dr. med. Z.___, Trauma Zentrum A.___, gelangte in seiner Beurteilung vom 14. November 2014 (Urk. 14/M26) zum Schluss, der Beschwerdeführer habe ein massives Trauma, welches nicht eine axiale Kompo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nente, sondern eine Rotations- und Translationskomponente habe, erlitten. Dies zeige sich in der Verletzung der Niere, der Thoraxwand mit Rippen- und Knor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pelfrakturen sowie der Fraktur vom Processus transversus LWK 3. In den bild</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebenden Befunden vom 14. Juli 2011 sei eine geringe links konvexe thorako</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lumbale Skoliose erkennbar, maximal 2-3°. Tatsache sei, dass der Beschwerdeführer vor dem Unfall absolut beschwerdefrei gewesen sei und sich in einer Spezialeinheit habe ausbilden lassen ohne Rückenprobleme. Seiner Meinung nach seien die belastungsabhängigen lumbalen Beschwerden mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf das Unfallereignis vom 14. Juli 2011 zurückzuführen (S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.12</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Hausarzt des Beschwerdeführers, Dr. med. I.___, Facharzt für Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meine Medizin, untersuchte den Beschwerdeführer am 24. November 2014 und berichtete am 26. November 2014 (Urk. 14/M26/2). Er habe festgestellt, dass der Beschwerdeführer immer noch eine Klopfdolenz im Bereich der Len</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirbelsäule links habe und, was bis anhin nicht deutlich erwähnt worden sei, eine Thoraxdeformität bei Rippenserienfraktur links, ebenfalls noch leicht druckdolent. Bezüglich der lumbalen Spondylarthrose sei aus seiner Sicht der Dinge eher an ein posttraumatisches Geschehen zu denken, zumal das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">letzungsmuster auf ein erhebliches Translations- und Rotationstrauma schlies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen lasse. Es sei vermutlich sehr viel mehr Energie über die Wirbelsäule absor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">biert worden, so dass seiner Meinung nach das Geschehen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit posttraumatisch sei und nicht banal vorzeitig degenerativ. Er würde es begrüssen, dass der Befund an der Wirbelsäule ähnlich beurteilt werden würde wie der Befund am Ellbogen, nämlich dass auch hier ein langfristig erhöhtes Arthroserisiko vorliege. Erwähnenswert sei, dass sich der Beschwerdeführer in seiner langjährigen Betreuung seit 1996 nie wegen Rückenbeschwerden in (seine) Behandlung begeben habe (S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.13</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 25. November 2014 wurde eine bildgebende Untersuchung an Thorax, Hemit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">horax (Rippen) und Sternum (seitlich) durchgeführt (vgl. Bericht Röntgeninstitut RODIAG vom 25. November 2014, Urk. 14/M26/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.14</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. J.___, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation, spez. Rheumaerkrankungen, nannte als beratender Arzt der Beschwerdegegnerin in seiner Beurteilung vom 28. Mai 2015 (Urk. 14/M27) die bekannten Diagnosen (S. 1) und führte aus, er habe sich unter anderem mit der nicht dislozierten Fraktur des Processus transversus L3 links als mögliche Ursache der aktuellen Rückenbeschwerden befasst. Der Charakter der vom Beschwerdeführer bereits bei Dr. H.___ geschilderten Beschwerden (vgl. vorstehend E. 3.9) sei typisch für ein muskuläres Beschwerdebild im Bereich der LWS. Diese träten unter bestimmten Funktionen auf, seien in ihrer Intensität nicht immer gleich und führten typischerweise am Morgen zu Steifigkeitsgefühlen, da zu diesem Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt die Muskulatur noch nicht genügend gebrauchsaktiv sei. Frakturschmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen (Pseudoarthrose etc.) würden vor allem im Stehen und bei Lageänderungen heftige lokalisierbare Schmerzen verursachen. Entzündungsschmerzen im Bereich der Bandscheiben oder der Wirbelkörper würden zu anhaltenden Ruhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen und eine biomechanische Instabilität der Wirbelsäule zu heftigen Schmerzen beim Vorneigen, Aufheben von Lasten und ähnlichen Belastungen führen. Dies sei vorliegend nicht der Fall. Die Kernspintomografie vom 28. Mai 2014 zeige die vollständige Konsolidierung der Fraktur des Processus transver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sus L3 links mit typischer fettiger Veränderung in undislozierter Position. Ein solcher Befund sei drei Jahre nach einem Ereignis normal. Von dieser Fraktur aus könnten heute keine Beschwerden mehr abgeleitet werden. Sie sei vollstän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dig konsolidiert und habe zu keiner Störung der lumbalen Biomechanik geführt. Dies sei bei diesen Frakturtypen nicht anders zu erwarten und allgemein bekannt. Die erwähnte kernspintomografische Untersuchung zeige zusätzlich geringe spondylarthrotische Veränderungen ohne Hinweise auf eine Akti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vierung und ohne Hinweise auf andere wesentliche degenerative Veränderun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen in dieser Region. Die Wirbelkörper würden altersentsprechend normal dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestellt, ebenso die lumbalen Bandscheiben. Der Spinalkanal und die Neurofo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ramina seien nicht eingeengt und es fehlten jegliche Hinweise auf eine Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kompression. Zusammenfassend liessen sich nach objektiven Massstäben im Bereich der LWS keine Befunde erheben, die unfallkausal zu begründen wären. Die als mögliche Beschwerdeursache erwähnte muskuläre Dysfunktion entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che einem funktionellen Befund und habe keine strukturelle Grundlage, wie sich in der bildgebenden Untersuchung vom 28. Mai 2014 gezeigt habe (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ferner nahm der beratende Arzt Stellung zu den medizinischen Einschätzungen von Prof. Dr. Z.___ und Dr. I.___ (S. 3 f.) und bekräftigte am Schluss nochmals, dass die heute geklagten Rückenbeschwerden sowohl ausgehend von einer Folge der ausgeheilten, nicht dislozierten Fraktur des Processus transver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sus L3 links als auch ausgehend von einer unfallkausal postulierten Thoraxde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">formität aufgrund von Rippenfrakturen C6 bis C9 links nicht mit dem Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit auf das Ereignis vom 14. Juli 2011 zurückzuführen seien (S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer am 14. Juli 2011 im Rahmen seiner Ausbildung Abseilübungen aus einem Helikopter mit dem Fastrope ausführte und dabei aus etwa zehn Meter Höhe abstürzte und sich die in E. 3.1 beziehungsweise E. 3.2 aufgeführten multiplen Verletzungen zuzog, unter anderem eine Fraktur des Processus transversus LWK 3. Mit Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme vom 12. Dezember 2012 berichtete Dr. D.___ erstmals, der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer habe sich über belastungsabhängige Rückenschmerzen beklagt (vgl. vorstehend E. 3.6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Frage des vorliegend strittigen Dahinfallens der Unfallkausalität der Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beschwerden erfolgte eine eingehende Beurteilung durch Dr. J.___ (vgl. vorstehend E. 3.14), dessen medizinische Beurteilung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die rechtlichen Beweisan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">forderungen an eine Aktenbeurteilung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. vorstehend E. 1.5; SVR 2010 UV Nr. 17 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">63, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_239/2008 vom 17. Dezember 2009 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; RKUV 1993 Nr. U 167 S. 95 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5d; Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_843/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014 vom 18. März 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erfüllt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. J.___ setzte sich differen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziert mit der gesamten Aktenlage auseinander und begründete nachvollziehbar, weshalb die vom Beschwerdeführer geklagten Rückenbeschwerden als unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fremd zu betrachten sind, namentlich, dass von der Fraktur des Processus trans</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versus L3 keine Beschwerden mehr abgeleitet werden können. Das Vorliegen eines krankhaften Vorzustandes (vorbestehende Fehlform der Wirbelsäule mit Flachrücken) sei aufgrund der medizinischen Akten ausgewiesen. Der Bericht von Dr. J.___ ist in sich schlüssig und widerspruchsfrei und es liegen keine Indizien vor, welche gegen die Zuverlässigkeit des Berichts sprechen würde. Auch ist vorliegend ein Aktenbericht zulässig, da ein lückenloser Befund vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegt und es im Wesentlichen nur um die ärztliche Beurteilung eines an sich feststehenden medizinischen Sachverhaltes geht (SVR 2010 UV Nr. 17 S. 63 E. 7.2), weshalb auch von einer vom Beschwerdeführer geforderten medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Untersuchung (vgl. Urk. 1 S. 5 f.) abgesehen werden kann. Zur Frage der Unfallkausalität führte Dr. J.___ im Wesentlichen aus, dass die anlässlich des am 28. Mai 2014 angefertigten Kernspintomogrammes erhobenen Befunde nebst einer vollständigen Konsolidierung der Fraktur des Processus transversus L3 eine geringe spondylarthrotische Veränderung ohne Hinweise auf eine Akti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vierung und ohne Hinweise auf andere wesentliche degenerative Veränderun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen zeigten. Die Wirbelkörper seien altersentsprechend normal dargestellt, ebenso die lumbalen Bandscheiben. Der Spinalkanal und die Neuroforamina seien nicht eingeengt und es fehlten jegliche Hinweise auf eine Neurokompres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sion, womit die unfallfremde Ätiologie dieses Befundes, unabhängig von dessen Relevanz, überwiegend wahrscheinlich erstellt sei. Ebenso könnten von der aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geheilten Fraktur des Processus transversus L3 keine Beschwerden mehr abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leitet werden, womit keine Befunde im Bereich der LWS vorlägen, die noch unfallkausal zu begründen wären (Urk. 14/M27 S. 2 f.). Auf diese Einschätzung ist abzustellen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Annahme stützt die frühere Beurteilung von Dr. H.___ vom 10. September 2014, welcher die noch bestehenden Rückenschmerzen auf die Wirbelsäulen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fehlform und Fehlhaltung und die leichten lumbalen Spondylarthrosen zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führte (vgl. vorstehend E. 3.9). Auch Dr. F.___ gelangte in seiner medizinischen Stellungnahme vom 29. September 2014 zur gleichen Einschätzung und ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neinte Hinweise auf weitere unfallkausale Veränderungen (vgl. vorstehend E. 3.10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf diese übereinstimmenden medizinischen Einschätzungen ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerische Feststellung nicht zu beanstanden, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hinsichtlich der Rückenbeschwerden der status quo sine vel ante per 1. Oktober 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eingetre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten ist, mithin die Rückenbeschwerden des Beschwerdeführers ausgewiesener</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massen nicht mehr natürlich kausal zum Unfallereignis vom 14. Juli 2011 waren.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die übrigen vom Beschwerdeführer vorgebrachten Einwände vermögen nicht zu überzeugen. Er zeigt nicht auf und es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern die Berichte von Prof. Dr. Z.___ vom 14. November 2014 (vgl. vorstehend E. 3.11) und von Dr. I.___ vom 26. November 2014 (vgl. vorstehend E. 3.12) auch nur geringe Zweifel an der Beurteilung von Dr. J.___ vom 28. Mai 2015 (vgl. vorstehend E. 3.14), welcher über eine für die Beurteilung der Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsbeeinträchtigung des Beschwerdeführers im Bereich des Rückens genü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende fachärztliche Spezialisierung verfügt, zu begründen vermöchten (vgl. BGE 139 V 225 E. 5.2). Die Argumentation, vor dem Unfall sei der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer beschwerdefrei gewesen, läuft auf einen unzulässigen „Post-hoc-ergo-propter-hoc-Schluss“ hinaus (BGE 119 V 335 E. 2b/bb; SVR 2016 UV Nr. 24 S. 75). Zudem stützte sich Prof. Dr. Z.___ auf das am Unfalltag erstellte MRI vom 14. Juli 2011 und liess die neueren bildgebenden Befunde (vgl. vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 3.8) unberücksichtigt. Auch ist die hausärztliche Einschätzung, wonach viel mehr Energie über die Wirbelsäule absorbiert worden sei, so dass das Geschehen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit posttrauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisch und nicht banal vorzeitig degenerativ sei (vgl. vorstehend E. 3.12), lediglich eine Vermutung und vermag nicht den Bericht von Dr. J.___ zu entkräf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten. Ebenso ist gemäss Dr. J.___ die von Dr. I.___ angeführte Thoraxdefor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mität am ehesten als Folge der linkskonvexen thorakalen Skoliose zu erklären, welche aber im Sinne eines Vorzustandes und keinesfalls traumatisch zu verste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen sei. Darüber hinaus bringt der Beschwerdeführer im Zusammenhang mit den erstellten Bildgebungen vom 28. Mai 2014 (vgl. vorstehend E. 3.8) und vom 25. November 2014 (vgl. vorstehend E. 3.13), welche nebst geringen Spon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dylarthrosen ohne Hinweis auf eine Aktivierung keine pathologischen Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungen der LWS auswiesen, womit kein Korrelat für die angegebenen Beschwerden mehr bestand, keine Einwände vor. Schliesslich führt auch das Vorbringen der ungenügend berücksichtigten Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mechanik (Urk. 1 S. 6, Urk. 7 mit Verweis auf Urk. 8/1-3) zu keinem anderen Ergebnis, da </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gig von der exakten Fallhöhe - der durch den Sturz erlittene Körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaden in Form der hier interessierenden Fraktur Processus transversus LWK 3 gemäss vorgenannter medizinischer Darstellung vollständig ausgeheilt ist und die nun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr bestehenden Rückenschmerzen nicht mehr natürlich kausale Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgen darstellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da von weiteren Abklärungen keine entscheidrelevanten Ergebnisse zu erwarten sind, ist auf das Einholen eines weiteren medizinischen Gutachtens zu verzich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 136 I 229 E. 5.3; Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtes 8C_384/2016 vom 13. September 2016 E. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist die Beschwerdegegnerin nach zutreffender Würdigung der medizinischen Aktenlage im angefochtenen Entscheid zum überzeugenden Schluss gelangt, dass über den Zeitpunkt der Leistungseinstellung per </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">30. September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2014 hinaus fortdauernde Unfallfolgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Rückenbeschwerden)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden können, weshalb sie den Anspruch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf weitere Leistungen zu Recht verneinte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demzufolge ist die Beschwerde abzuweisen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Walter Keller</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">AXA Versicherungen AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannBrühwiler</p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>