<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2018.00156</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Gerichtsschreiberin Tiefenbacher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 26. Juli 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Gian Andrea Danuser</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Danuser &amp; Hoppler</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Freyastrasse 21, 8004 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1966, arbeitete seit August 2003 als Hilfspfleger im Y.___ in Zürich und meldete sich am 20. Juli 2013 unter Hinweis auf Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den am Handgelenk bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/11). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, führte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizinische und erwerbliche Abklärungen durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und verneinte nach durchge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führtem Vorbescheidverfahren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/41,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/47</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 1. Dezember 2015 einen Leistungsanspruch (Urk. 6/85). Die dagegen am 13. Januar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhobene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/94/3-8) hiess das hiesige Gericht mit Urteil vom 15. Dezember 2016 im Verfahren Nr. IV.2016.00050 gut und wies die Sache zu ergänzenden Abklärungen an die IV-Stelle zurück (Urk. 6/96). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle veranlasste eine psychiatrische und eine orthopädische Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung (Urk. 6/112, Urk. 6/113) durch den Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) und verneinte nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 6/114, Urk. 6/118) mit Verfügung vom 8. Januar 2018 einen Leistungsanspruch (Urk. 6/122 = Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 8. Februar 2018 Beschwerde gegen die Verfügung vom 8. Januar 2018 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es seien ihm die gesetzlichen Leistungen zuzusprechen (Urk. 1 S. 2 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 19. März 2018 (Urk. 5) die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 25. Mai 2018 - unter gleichzeitiger Bewilligung der beantragten unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsvertretung - zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die regionalen ärztlichen Dienste (RAD) stehen den IV-Stellen zur Beurteilung der medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs zur Verfügung. Sie setzen die für die Invalidenversicherung nach Art. 6 ATSG massgebende funkti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onelle Leistungsfähigkeit der Versicherten fest, eine zumutbare Erwerbstätigkeit oder Tätigkeit im Aufgabenbereich auszuüben. Sie sind in ihrem medizinischen Sachentscheid im Einzelfall unabhängig (Art. 59 Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Nach Art. 49 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beurteilen die RAD die medizinischen Voraussetzun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen des Leistungsanspruchs. Die geeigneten Prüfmethoden können sie im Rah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men ihrer medizinischen Fachkompetenz und der allgemeinen fachlichen Wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sungen des Bundesamtes frei wählen (Abs. 1). Die RAD können Versicherte bei Bedarf selber ärztlich untersuchen. Sie halten die Untersuchungsergebnisse schriftlich fest (Abs. 2; Urteil des Bundesgerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beweiswert von RAD-Berichten nach Art. 49 Abs. 2 IVV ist mit jenem exter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner medizinischer Sachverständigengutachten vergleichbar, sofern sie den pra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">xisgemässen Anforderungen an ein ärztliches Gutachten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 134 V 231</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.1) genügen und die Arztperson über die notwendigen fachlichen Qualifikationen verfügt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 137 V 210</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2.1). Allerdings kann auf das Ergebnis versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsinterner ärztlicher Abklärungen – zu denen die RAD-Berichte gehö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren – nicht abgestellt werden, wenn auch nur geringe Zweifel an ihrer Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit bestehen (Urteil des Bundesgerichts 8C_197/2014 vom 3. Oktober 2014 E. 4.2 mit Hinweisen auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 225</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">135 V 465</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.4 und E. 4.7).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, die medizinische Beurteilung habe ergeben, dass keine gesundheitlichen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit vorlägen. Aus näher genannten Gründen könne auf die Beurteilung durch die RAD-Ärztin abgestellt werden (S. 2 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), auf die RAD-Beurteilungen könne aus näher genannten Gründen nicht abgestellt werden (S. 3 f. Ziff. 4 ff.). Eingliederungsmassnahmen seien nicht geprüft worden, obwohl die aus psychiatrischer Sicht beschriebenen funktionalen Einschränkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen mit der bisherigen Tätigkeit als Hilfspfleger nicht vereinbar seien (S. 4 f. Ziff. 8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, wie es sich mit der Arbeitsfähigkeit des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers verhält, und ob diese entscheidreif abgeklärt worden ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sc. nat. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierte mit Bericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2013 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">20)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">multidirektionale Insta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bilität des MCP-Gelenkes Daumen rechts, wahrscheinlich durch chronische Überlastung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, sowie einen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mutlich schnellende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Finger Dig. III Hand links</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Zur Arbeitsfähigkeit führte Dr. Z.___ aus, dass der Beschwerdeführer voll ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähig sei, aber mit dem Chef besprechen müsse, ob er weniger im Gipszim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mer arbeiten könne. Aufgrund der deutlichen Handbelastung könne er im Gips</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zimmer nicht mehr arbeiten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und für Rheuma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tologie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vertrauensarzt der Pensionskasse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, hielt in seinem Bericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 24. Oktober 2013 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">24) als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit invalidisierende Ellbogen-, Hand- und Fussschmerzen fest (S. 2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Zur Prognose für bisherige und andere Tätigkeiten führte er aus, dass die Ursache der vom Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eklagten Schmerzen in Händen und Füssen unklar sei. Aufgrund der unklaren Diagnostik sei eine Prognose für eine Verweistätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit nicht möglich (S. 5 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1. und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2). Aktuell bestehe eine Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit von 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in einer Verweistätigkeit (S. 6 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9.1). In Bezug auf die bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">herige Tätigkeit sei von einer vorübergehenden Arbeitsunfähigkeit auszugehen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">24/7 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 3. Juni 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1-4) hielt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___, Praktische Ärztin,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als Diagnosen Brennschmerzen der Hände und Füsse sowie nozizeptive Gelenk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen beider Hände fest (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1) und attestierte eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit von 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seit 26. August 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bis auf Weiteres. So</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dann führte sie aus, dass bei körperlicher Arbeit mit den Hän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den die Schmerzen so stark würden, dass der Beschwerdeführer sie nicht mehr aushalten könne. Eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeit im Gipszimmer und Betten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schieben sei unmöglich; er könnte eine leichtere Arbeit machen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.7).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ihrem Bericht fügte Dr. C.___ einen Bericht der D.___ vom 7. September 2012, einen Bericht des E.___ vom 18. Juli 2013 und Berichte des F.___ vom 19., 20. und 21. Mai 2014 (Urk. 6/36/5-24)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___ führte mit Bericht vom 3. beziehungsweise 5. Juni 2014 (Urk. 6/36) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus, dass in der angestammten Tätigkeit (Gipszimmer, Transport) eine dauernde Arbeitsunfähigkeit von 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehe. In einer behinderungsangepassten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit sollte nach Durchführung der geplanten Massnahmen (stationäre, psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matisch orientierte Rehabilitation) eine Arbeitsfähigkeit von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mindestens 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in einer Verweistätigkeit möglich sein (S. 7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">M</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ed. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für orthopädische Chirurgie und Trau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matologie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">RAD, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führte mit Stellungnahme vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5) aus, dass aus ihrer Sicht anhand der Akten davon auszugehen sei, dass die ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stammte Tätigkeit im Patiententransport zugleich angepasst sei, da verstärkte Anforderungen an das rechte Daumensattelgelenk nicht zu erwarten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien. Da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit wäre medizinisch-theoretisch eine Arbeitsfähigkeit von 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> angestammt = angepasst ausgewiesen. Zum Ablauf der Wartezeit liege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hoffentlich der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt aus der psychosomatischen Reha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bilitation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vor, dann werde sich zeigen, ob weite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">re Abklärungen nötig seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6 </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. H.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, Vertrauens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arzt für die Pensionskasse B.___, hielt mit Bericht vom 31. Oktober 2014 (Urk. 6/50) folgende Diagnosen fest (S. 2):</span><span> </span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">diagnostisch bisher nicht geklärte psychische Symptomatik: mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schwere depressive Symptomatik, Hinweise für mindestens latente Suizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dalität, Hinweise für generalisierte Angststörung, Hinweise auf dissozia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tive Symptome</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">brennende Hand- und Fussschmerzen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Instabilität Daumengrundgelenk rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Magen-Darm-Beschwerden unklarer Ursache</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische beidseitige bitemporale Kopfschmerzen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach mehreren Nasen- und Kieferhöhlen-Operationen wegen chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nischer Sinusitis</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Operationen am Oberkiefer wegen einer Missbildung in der Türkei und am F.___ bis 2003</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Weiter hielt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> fest, dass die Arbeitsunfähigkeit zurzeit 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> für alle Tätigkeiten betrage (S. 7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">9.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Vertrau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ensarzt der Pensionskasse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, hielt im Gutachten vom 24. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zember 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">55) keine Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit fest und vermerkte als Diagnose ohne Auswirkung auf die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit eine Somatisierungsstörung nach F45.0 (S. 2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1). Zur Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit hielt er fest, dass diese aus psychiatrischer Sicht 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in bisheri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ger Tätigkeit betrage (S. 12 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Stellungnahme vom 13. Januar 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">83 S. 2) führte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. pract. G.___ aus, dass Dr. I.___ keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit feststelle, eine Somatisierungsstörung diagnostiziere und hinsichtlich der geklagten körperlichen Symptome auf zahlreiche Inkonsistenzen hinweise. Da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit stütze der psychiatrische Befund ihre Stellungnahme vom 22. Juli 2014, und es könne daran festgehalten werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. H.___ führte mit Bericht vom 13. Januar 2015 (Urk. 6/60) aus, dass in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der bisherigen Tätigkeit eine Arbeitsunfähigkeit von 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehe (S. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. B.1). Eine angepasste Tätigkeit für leichte Arbeiten (Gewichte bis max. 10 kg, rechte Hand nur mit leichter Belastung des Daumens) sei ab 1. April 2015 zumutbar, ein Arbeitsversuch mit gestaffeltem Einstieg sei sofort zumutbar (S. 2 f. Ziff. B.2, B.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 28. Februar 2015 (Urk. 6/64) hielt Dr. H.___ in der Zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schenanamnese fest, dass die Abklärung der Magen-Darm-Beschwerden eine erhöhte Säureexpositionszeit des Oesophagus ergeben habe und dass wegen der Kiefergelenkschmerzen rechts einmal wöchentlich eine Physiotherapie durchge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führt werde. Wegen der Fussschmerzen erfolge eine Behandlung mit dem Versuch einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ruhigstellung des linken Fusses mit Vacuped-Schiene. Leichte sitzende Tätigkeiten seien aktuell zu 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zumutbar; eine Steigerung des zeitlichen Umfangs sei möglich (S. 5 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A7.2.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 6. Mai 2015 (Urk. 6/71) diagnostizierten die Ärzte der J.___ einen symptomatischen Pes planovalgus links mit Stressreak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion in den Ossa Metatarsalia II und III sowie den Ossa cuneiformia. In der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung hielten sie fest, dass der Beschwerdeführer einer korrigierenden Ope</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ration ablehnend gegenüberstehe und eine konservative Therapie mittels Schuheinla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genanpassung nach Mass mit medialer Abstützung sowie intensiver physiothera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">peutischer Beübung zur Stärkung der in- und extrinsischen Musku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">latur des Fus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ses vereinbart werde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.11</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. K.___, Facharzt für Neurologie, diagnostizierte mit Bericht vom 20. Mai 2015 (Urk. 6/73/8-9) Handgelenks- und Fingerschmerzen mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dys</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ästhesien wahrscheinlich im Rahmen einer Polyarthrose, wobei es elektrodiag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nostisch beidseits keine Hinweise für eine Kompressionsneuropathie des Nervus medianus und ulnaris gebe. In der Beurteilung hielt er unter anderem fest, dass insgesamt der Eindruck bestehe, dass beim Beschwerdeführer eine rheumatolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gisch-entzündliche Ursache im Bereich der Fingergelenke,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> differentialdiagnos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisch eine Rhizarthrose oder Fingerpolyarthrose die Beschwerden erklären dürfte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.12</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. L.___, Facharzt für Handchirurgie, nannte mit Bericht vom 23. Juni 2015 (Urk. 6/73/1-7) folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Beugesehnensynovitis D III rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Heberden- und Bouchardarthrosen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Instabilität des radialen Seitenbandes am MP-Gelenk I rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Carpaltunnelbeschwerden</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Narbenschmerzen D III links nach Ringbandspaltung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. L.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führte aus, dass es sich um degenerative belastungsabhängige Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den handle, prognostisch werde keine grosse Besserung eintreten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4). Der Beschwerdeführer sei aufgrund der Beschwerden an beiden Hän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den nicht arbeitsfähig seit der Konsultation am 6. März 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6). Bei den Beschwerden handle es sich um Abnützungsbeschwerden aufgrund der jahrelan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen schweren körperlichen Arbeit (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.7). Bei sehr leichter Tätigkeit (Gewichte von 100 bis 200 Gra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mm, keine repetitiven Arbeiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) könne er halbtags arbeiten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">73/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.13</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">M</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ed. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, führte mit Stellungnahme vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2015 aus, dass die Funktionsminderung im Bereich der Hand seit langem bekannt und in der Stellungnahme vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2014 berücksichtigt worden sei. Dem neuen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Bericht von Dr. L.___ vom 23. Juni 2015 seien keine neuen Tatsachen zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen. Die Plattfüsse seien durch Einlagen oder eine korrigierende Operation adäquat behandelbar. An den Stellungnahmen vom 22. Juli 2014 und vom </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13. Januar 2015 könne daher festgehalten werden (Urk. 6/83 S. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">M.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierte mit Bericht vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">80) ein unklares Angst-/Panik-Syndrom mit deutlich paranoidem Einschlag, nebst nachvollziehbaren Real</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ängs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten, sowie ein Schmerzsyndrom bei rheumatologischen orthopädischen Proble</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men an Händen und Füssen (S. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1). Die Leistungsfähigkeit in der bisheri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Tätigkeit sei auch aus psychiatrischer Sicht markant eingeschränkt; die berufliche Reintegration scheine wichtig trotz der Arbeitsunfähigkeit von aktuell 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.15</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Urteil des hiesigen Gerichts vom 15. Dezember 2016 (Urk. 6/96) wurde ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führt, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sämtliche un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tersuchenden und behandelnden Fachärzte seien sich darüber einig, dass der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer aus somatischer Sicht in ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammter Tätigkeit als Hilfspfleger im Spital zu 100 % arbeitsunfähig sei. Im klaren Widerspruch dazu hätten die RAD-Ärzte eine volle Arbeitsfähigkeit in angestammter und angepass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter Tätigkeit - wobei die Tätigkeit als Hilfspfleger als angepasst anzusehen sei - festgehalten. An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesichts dessen, dass diese Einschätzung auf keiner eigenen Untersuchung be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruht habe, nicht sehr eingehend begründet worden sei und ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besondere weitgehend im Widerspruch zu den Einschätzungen der übrigen Ärzte stehe, könne ihr nicht gefolgt werden (S. 9 E. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend erweise sich die medizinische Aktenlage sowohl in somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher als auch in psychischer Hinsicht als unzureichend abgeklärt, weshalb die Sache zur polydisziplinären Abklärung an die Beschwerdegegnerin zurückzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen sei. Danach werde die Beschwerdegegnerin – nach der Prüfung von Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">glie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungsmassnahmen – erneut über den Leistungsanspruch des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rers zu verfügen haben (S. 10 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. L.___ (vorstehend E. 3.12) berichtete am 10. Oktober 2016 über eine gleichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tags erfolgte Operation an den Fingern D I und III rechts (Urk. 6/101/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. N.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Trauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tologie des Bewegungsapparates, nannte in seinem Bericht vom 3. März 2016 (Urk. 6/111/3-4) als Diagnose einen symptomatischen Pes planovalgus mit Stress</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reaktionen im Mittelfussbereich links (S. 1 Mitte) und führte aus, die Ursache für die angegebenen Fussbeschwerden bleibe letztendlich ungeklärt, sie seien im Rahmen eines symptomatischen Pes planovalgus mit Stressreaktionen zu erklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren. Persönlich tendiere er auf die konservativen Möglichkeiten, die Kollegen in der Klinik Q.___ hätten auch ein operatives Vorgehen vorgeschlagen (S. 2 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___ (vorstehend E. 3.3) führte in ihrem Bericht vom 13. März 2017 (Urk. 6/101/1-3) aus, der Gesundheitszustand habe sich verschlechtert (Ziff. 1.1). Der psychische Zustand sei massiv schlechter geworden (Ziff. 1.3). Es bestehe keine Arbeitsfähigkeit (Ziff. 2.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. N.___ hielt in einem Eintrag in der Krankengeschichte vom 30. März 2017 (Urk. 16/107) persistierende chronische Fussschmerzen fest.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. L.___ führte in seinem Bericht vom 18. April 2017 (Urk. 6/103) aus, die Ope</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ration vom 10. Oktober 2016 (vgl. vorstehend E. 4.1) habe nur eine partielle Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besserung erbracht (Ziff. 1.2). Der Beschwerdeführer sei aufgrund multipler Schmerzen weiterhin nicht arbeitsfähig (Ziff. 2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">PD Dr. med. O.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Trau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matologie des Bewegungsapparates, nannte in seinem Bericht vom 13. Juli 2017 (Urk. 16/111/6-7) als Hauptdiagnose einen Pes planovalgus beidseits, symptoma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tisch links mit Stressreaktion in Metatarsale (MT) II und III sowie alle 3 Ossa cuneiformia (MRI vom 16. Januar 2015), und als Nebendiagnose eine rheumato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ide Arthritis (S. 1 Mitte). Er empfahl ein näher umschriebenes operatives Vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen (S. 2 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 27. September 2017 berichtete Dr. med. P.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und für Neurologie, RAD, über seine am 18. Juli 2017 - im Beisein von med. pract. G.___, RAD, als Dolmetscherin (S. 1 oben) - erfolgte Untersuchung (Urk. 6/112). Er stützte sich auf die ihm überlassenen Akten (S. 1 ff.), die Angaben des Beschwerdeführers (S. 19 ff.) und die von ihm erhobenen Befunde (S. 20 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner Beurteilung nannte er keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit und nannte folgende Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit (S. 32 Ziff. 11):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ängstliche Anpassungsstörung bei psychosozialer Belastung (nach Arbeitsplatzverlust; ICD-10 F43.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf Somatisierungsstörung (ICD-10 F45.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf Akzentuierung von Persönlichkeitszügen (ICD-10 Z73.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er nannte folgende f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unktionale Einschränkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 33 oben)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">:</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> «</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leichte bis mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telgradige psychische Einschränkungen in Bezug auf die Tätigkeit als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hilfspfleger sind aufgrund des auffälligen Kommunikationsstils bezüglich Teamfähigkeit,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Interaktions- und Kommunikationsfähigkeit bei entsprechenden beruflichen Anforderungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anzunehmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.» </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Belastungsprofil formulierte er wie folgt (S. 33 oben): «</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klar strukturierte, wenig teamorientierte Tätigkeiten.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">»</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der bisherigen Tätigkeit betrage die Arbeitsunfähigkeit 0 %, sie würde den genannten adaptierten Bedingungen entsprechen (S. 33). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ebenfalls am 27. September 2017 berichtete med. pract. G.___ (vorstehend E. 3.5), RAD, über ihre am 18. Juli 2017 erfolgte Untersuchung (Urk. 6/113). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie nannte keine Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit und nannte folgende als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 9 Ziff. 8):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Handschmerzen unklarer Genese bei Status nach Ringbandspaltung an beiden Händen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Senk-Knickfüsse ohne Kontrakturen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">beginnende Daumengrundgelenksarthrose rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führte unter anderem aus, PD </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. vorstehend E. 4.6) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dokumen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen weitgehend blanden k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">inischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Untersuchungsbefund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und empfehle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine komplexe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Operation der Füsse, was vom Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht gewünscht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihrer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auffassung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und derjenigen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">N.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch nicht zu empfehlen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der RAD-Untersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Laborbefunde erho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die angegebenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Medikamente </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Blut nicht nachweisbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der heutigen Untersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Diagnose eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Poly</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arthrose nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachvollzogen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hätt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en sich keine Hinweise auf wesentliche Funktionsminderungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Hände oder Füsse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gefunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus Sicht des RAD </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die bisherige Tätigkeit als Hilfspfleger auch bei Vorliegen einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beginnenden Arthrose des rechten Daumengrundgelenks weiterhin zumutbar. Für das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bewegen von Krankenbetten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die volle Belastbarkeit des Daumengrundge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenks nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheidend, da das Bettende im 4-Fingergriff umfasst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und mit den Handballen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorwärtsgeschoben w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Das Abbremsen erfolg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ebenfalls ohne besonderen Einsatz der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daumen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich keine objektiven Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkte für eine Einschränkung der Geh- oder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stehfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gefunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menfassend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus somatisch-orthopädischer Sicht kein dauerhafter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsschaden mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gefunden werden können (S. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der bisherigen Tätigkeit als Hilfspfleger bestehe eine Arbeitsfähigkeit von 100 % seit jeher. Auch für andere körperlich leichte bis mittelschwere Tätigkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt hätten sich keine wesentlichen Einschränkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen gefunden (S. 11 Ziff. 10). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. P.___ nannte in seiner Beurteilung (vorstehend E. 4.7) als funktionale Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen leichte bis mittelgradige psychische Einschränkungen bezüglich Teamfähigkeit, Interaktions- und Kommunikationsfähigkeit. Damit übereinstim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mend nannte er betreffend Belastungsprofil klar strukturierte, wenig teamorien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tierte Tätigkeiten. Sodann postulierte er eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit für die bisherige Tätigkeit als Hilfspfleger, welche den genannten Bedingungen entspreche. Dies erscheint als ausgesprochen widersprüchlich. Denn die genannte Tätigkeit ist zweifellos weder klar strukturiert noch wenig teamorientiert. Wie dem beurteilenden Arzt aus eigener Anschauung bekannt sein dürfte, erfordern die Tätigkeiten in einem Spital von den Beteiligten aller Qualifikationsstufen, also auch den Pflegehilfen, ein ausgesprochen teamorientiertes Zusammenwirken, und sie lassen sich - da medizinische und pflegerische Belange Vorrang haben und zu einem mitunter geradezu hektischen Betrieb führen können - für die Einzelnen auch nicht durchwegs klar strukturieren. Mangels Nachvollziehbarkeit überzeugt die durch Dr. P.___ erfolgte Beurteilung deshalb nicht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">estehen auch nur geringe Zweifel an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kann auf das Ergebnis versicherungsinterner ärztlicher Abklärungen – zu denen die RAD-Berichte gehören – nicht abgestellt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 1.3). Dies ist hier der Fall.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beurteilung durch med. pract. G.___ (vorstehend E. 4.8) deckt sich mit derjenigen, welche sie schon 2014 (vorstehend E. 3.5) und 2015 (vorstehend E. 3.13) abgegeben hat. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die aktuelle Beurteilung nicht nur gestützt auf die Akten, sondern nach erfolgter eigener Untersuchung abgegeben wurde. Die fehlende eigene Untersuchung war jedoch nicht der einzige Grund, weshalb im Urteil von 2016 der RAD-Beurteilung nicht gefolgt werden konnte, sondern es war darüber hinaus auch zu bemängeln, dass sie nicht sehr eingehend begründet war und insbesondere weitgehend im Wider</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch zu den Einschätzungen der übrigen Ärzte stand (vorstehend E. 3.15). Daran hat sich nichts geändert.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die fehlende Auseinandersetzung mit den anderslautenden Beurteilungen ist hier insbesondere deshalb ein schwerer Mangel, weil immerhin seitens des Vertrau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ensarztes der Pensionskasse - also eines anderen Versicherungsträgers - wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">holt eine vollständige Arbeitsunfähigkeit (vorstehend E. 3.2, E. 3.4, E. 3.6) und sodann eine solche von 50 % (vorstehend E. 3.9)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">attestiert worden war. Wenn im Gegensatz dazu eine volle Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit postu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liert wird, so bedarf dies einer nachvollziehbaren Begründung und Bezugnahme auf die anderen, praktisch gegenteiligen Beurteilungen. Eine solche ist nicht ersichtlich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich ist auch zu konstatieren, dass die Beschwerdegegnerin das Urteil von 2016 (vgl. vorstehend E. 3.16) nicht eigentlich umgesetzt hat: Die in Erwägung 5 (am Ende) des Urteils angeordnete Abklärung erfolgte nicht in der dort genannten Art und Weise, und zur Frage allfälliger Eingliederungsmassnahmen hat sich die Beschwerdegegnerin nicht einmal geäussert, solche also schon gar nicht - wie im Urteil vorgesehen - geprüft.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den genannten Gründen hält die angefochtene Verfügung einer Überprüfung nicht stand, womit sie in Gutheissung der dagegen erhobenen Beschwerde auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit sie die erforderlichen Abklärungen tätige.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sind ermessensweise auf Fr. 700.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzuerle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers hat von der ihm einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">räumten Möglichkeit, eine Honorarnote einzureichen (Urk. 7 S. 2 Ziff. 2 Abs. 2), keinen Gebrauch gemacht. Sein Honorar ist deshalb ermessensweise beim Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denansatz von Fr. 220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) auf Fr. 2'500.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen und der Beschwerdegegnerin auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuerlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die Verfügung der Sozialversi</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">cherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 8. Januar 2018 aufgehoben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zur Vornahme der erforderlichen Abklärungen zurückgewiesen wird. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem unentgeltlichen Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Gian Andrea Danuser, Zürich, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine Prozessentschädi</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gung von Fr.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2'500</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Gian Andrea Danuser</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannTiefenbacher</p><p></p></div> </div></body></html>