<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2016.00859</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiber Sonderegger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. Dezember 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Susanne Friedauer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Anwaltskanzlei Kieser Senn Partner</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1969, führt sei 2006 eine Autogarage. Am 1. April 2015 (Urk. 7/3) meldete er sich unter Hinweis auf einen seit Dezember 2013 bestehenden unklaren Schwindel bei der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zum Leistungsbezug an. Die Sozialversicherungsanstalt des Kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tons Zürich, IV-Stelle, tätigte erwerbliche sowie medizinische Abklärungen und veranlasste unter anderem die Begutachtung des Versicherten durch die Gutachtensstelle Y.___ (Expertise vom 14. Januar 2016 (Urk. 7/44/2-28). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/50, Urk. 7/54 und Urk. 7/57) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 15. Juni 2016 (Urk. 2) einen Leistungsanspruch des Versicherten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob der Versicherte am 16. August 2016 Beschwerde mit dem Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begehren um Ausrichtung der gesetzlichen Leistungen, insbesondere ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner Invalidenrente; eventuell sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, einen erwerblich gewichteten Betätigungsvergleich (ausserordentliches Bemessungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren) durchzuführen (Urk. 1 S. 2). Die IV-Stelle schloss am 20. September 2016 (Urk. 6) auf Abweisung der Beschwerde, was dem Versicherten am 29. September 2016 (Urk. 8) zur Kenntnis gebracht wurde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete ihre leistungsverneinende Verfügung vom 15. Juni 2016 (Urk. 2) damit, laut den medizinischen Abklärungen könnten be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">züglich des anhaltenden Schwankschwindels keine objektivierbaren Befunde er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hoben werden. Bei den psychischen Beschwerden könne nicht von langanhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenden gesundheitlichen Einschränkungen ausgegangen werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer hielt dagegen, die involvierten Ärzte gingen von einer erheblichen Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aus; es sei auch in einer ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passten Tätigkeit von einer Einschränkung zwischen 30 % und 50 % auszuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen (Urk. 1 S. 6). Sodann ging er von einem Valideneinkommen zwischen Fr. 70‘000.-- und Fr. 75‘000.-- sowie einem Invalideneinkommen von Fr. 38‘780.-- (basierend auf den Tabellenlöhnen des Bundesamtes für Statistik bei einem Abzug von 15 %) aus und schloss demgemäss auf einen Rentenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch (S. 9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der seit 23. März 2015 behandelnde med. pract. Z.___, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, diagnostizierte mit Bericht vom 12. Mai 2015 (Urk. 7/19) eine generalisierte Angststörung, eine Panikstörung sowie eine leichte bis mittelgra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dige depressive Störung. Er führte aus, k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urz vor Weihnachten 2013 habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er wä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hrend der Arbeit erstmalig in seinem Leben einen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schwächeanfa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l" erlitten. Es sei ihm schummrig geworden. Trotzdem habe er die Arbeit noch beendet. Auf der Fahrt durch einen Tunnel sei er in einen Stau geraten und gemäss sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner Beschreibung habe er eine Panikattacke mit typischen vegetativen Begleit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erscheinungen entwickelt. Im Spital </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wo er sich auf dem Notfall gemel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">det habe, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> man keine somatische Erkrankung feststellen können. Im Verlauf sei es immer häufiger unter anderem beim Autofahren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aber auch in anderen Situationen zu vergleichbaren aber wechselnden Symptomen gekommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Arbeit in der Werkstatt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> er sich kaum noch zugetraut und er habe deshalb im Februar 2014 jemanden eingestellt. Immer wieder sei er zuhause geblieben. Wiederholt sei er somatisch abgeklärt worden, ohne dass man eine Ursache für sein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerden gefunden hätte. Der Hausarzt habe eine Behandlung mit Cipralex begonnen, unter der</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerden zwar etwas besser zu ertragen gewesen seien, ohne dass sie aber nachgelassen hätten. Er habe die antidepres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sive Medikation deshalb im vergangenen Winter wieder abgesetzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Nach einer erneuten Zunahme der Beschwerden im vergangenen Februar habe ihn der Hausarzt deshalb in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ambulant-psychiatrische Behandlung verwiesen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In einer Tätigkeit mit hohem emotionalem, zwischenmenschlichem oder zeitli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chem Druck/Stress, die verbunden sei mit dem Führen von Fahrzeugen oder dem Betreiben von potentiell gefährlichen Maschinen, ging der Psychiater von einer vollumfänglichen Arbeitsunfähigkeit aus. In einer Tätigkeit in einer em</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pathischen Umgebung, ohne allzu grossen Druck, ohne hohe Anforderungen an Konzentrationsfähigkeit, Durchhaltefähigkeit und mit der Möglichkeit, flexibel Pausen einzuplanen, könne von einer 50%igen Arbeitsfähigkeit ausgegangen werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte der Neurologischen Klinik des Universitätsspitals B.___, welche den Beschwerdeführer ab 16. März 2015 behandelten, diagnostizierten mit Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt vom 10. Juni 2015 (Urk. 7/27/1-5) einen kontinuierlich vorhandenen Schwindel unklarer Zuordnung (Differenzialdiagnose vestibuläre Migräne, funktionell) sowie einen Verdacht auf eine depressive Anpassungsreaktion im Rahmen der Schwindelsymptomatik. Klinisch schilderten sie Kribbelparästhesien an der rechten Hand bei Berührung, eine Fallneigung nach Augenschluss bei ansonsten unauffälligem otoneurologischem Befund. Eine MRI-Untersuchung vom Februar 2014 sei bis auf zwei unspezifische Glioseherde im präfrontalen Marklager links eben so unauffällig gewesen wie die vestibuläre Zusatzdiagnos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tik. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die für das Y.___-Gutachten vom 14. Januar 2016 (Urk. 7/44/2-28) verantwort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich zeichnenden Prof. Dr. med. C.___, FMH Allgemeine Innere Medizin, Dr. med. D.___, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, Dr. med. E.___, FMH Neurologie, und Dr. med. F.___, FMH Otorhinolaryngologie, diagnostizierten mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit eine l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eichte bis mittelgradige depressive Episode </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie eine i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ntermittierende Schwankschwindelsymptomatik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fällige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> periphere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vestibuläre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Funktion </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diskrete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Zeichen einer zentral-vestibul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ären Funktionsstörung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">phobische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Attacken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwindel. Keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit massen sie einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Migräne ohne Aura </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nem f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ortgesetzte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Niko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tinkonsum, schädlicher Gebrauch, zu (S. 25). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus allgemeininternistischer Sicht wurde ausgeführt, der Beschwerdeführer habe beschrieben, erstmals am 19. Dezember 2013 unter Schwindel zu leiden begonnen zu haben. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er habe damals ein Auto gestaubsaugt, als ihm plötzlich schwarz vor den Augen geworden sei und er das Gefühl gehabt habe, ohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mächtig zu werden. Er habe sich dann das Gesicht mehrmals gewaschen und sei nach einiger Zeit ins Auto gestiegen, um dieses zu einem Kunden zu bringen. Bei einem Stau im Gubristtunnel habe er wieder ähnliche Symptome gefühlt, zudem auch Atemnot verspürt und zu hyperventilieren begonnen. Er sei dann nach dem Gubristtunnel ausgestiegen und habe zehn Minuten gewartet und sei wieder weitergefahren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Nachdem die Beschwerden erneut aufgetreten seien, sei er dann ins Spital </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gegangen. Seither leide er unter einem permanent verspürten Schwankschwindel, er fühle sich so, als ob er ständig erkältet sei. Zwischendurch könne es plötzlich zu stärkerem Schwindel kommen, ohne dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aber eigentliche Schwindel-verstärkende oder Schwindel-lindernde Umstände </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schild</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ern k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Nach dem initialen Ereignis im Dezember 2013 habe er bis April 2014 gar nicht arbeiten können. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anach sei es wieder etwas besser ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangen. Nachdem er im Oktober 2014 das Cipralex abgesetzt habe, habe er nochmals massiv stärkere Beschwerden von anfangs 2015 für etwa drei Monate verspürt, während welcher er nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe Auto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Aktuell sei die Situation einigermassen stabil, er spüre den Schwindel aber ständig. Durch den Schwindel drücke es auf die Motivation, er fühle sich auch ständig traurig. Das Schlafbedürfnis sei vermehrt, er schlafe sehr gut, fühle sich aber trotzdem im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mer müde. Er denke, dass die ganze Symptomatik mit einer Überforderungssitu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ation begonnen habe, anschliessend habe er Panik bekommen, aktuell befinde er sich in einer Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t Dauerzustand (S. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der psychiatrische Facharzt schilderte in sozialanamnestischer Hinsicht, der Beschwerdeführer habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusammen mit der Ehefrau und den beiden 16- und 14-jährigen Töchtern sowie dem 8-jährigen Sohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zusammengewohnt, er sei nun aber jüngst zu seiner Mutter gezogen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nachdem es zu Hause zu vi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">el für die Ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frau geworden sei. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ehefrau sei Hausfrau und teilzeitig in ihrer Spielgruppe tätig, wo sie auch An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestellte habe. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Finanziell lebe er von seinem Geschäft, er habe aber Schulden bei den Kreditoren. Er habe einen Angestellten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 12). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zum psychiatrischen Befund hielt Dr. D.___ fest, der Beschwerdeführer sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während des ganzen Gesprächs ruhig auf dem Stuhl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gesessen, habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">langsam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geredet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch wiederholt ausgeholt, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wenn er auf die gestellten Fragen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wortet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei er dann auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fragt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e, ob der Untersucher Zeit habe für seine ausführlichen Darlegungen. Er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sonst sehr freundlich, kooperativ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wesen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die gestellten Fragen sehr ausführlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beantwortet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Der affek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tive Kontakt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gut herstellbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit normaler Stimme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gespro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, seine Mimik und Gestik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wenig ausgeprägt und die effektive Modu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lation etwas eingeschränkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Nur manchmal </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gelächelt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn er über etwas Erfreuliches </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, sonst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er in ernster, gefasster Hal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch traurig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewirkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">depressive Verstimmun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, erhöhte Ermüdbarkeit, anamnestisch Schlafstörungen und jetzt einen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehrten Schlaf mit Morgentiefs beziehungsweise morgendlichen Anlaufschwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rigkeiten, aber auch wenig Appetit mit trotzdem Gewichtszunahme an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenfalls, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unter Panikattacken gelitten zu haben mit anfallsartigen Ängsten in verschiedenen Situationen, häufig auftretend, mit vegetativen Symptomen als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausdruck der Angst. Hinweise auf Zwänge </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätten nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestanden. Die Vigilanz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht gestört</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">twas müde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewirkt, sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bewusstseinsklar und allseits orientiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leichte Konzentrationsstörungen bei der genauen Angabe von Lebensdaten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestanden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Aufmerksamkeit, die Auffas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung und das Gedächtnis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sonst intakt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Das Denken </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">formal ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ordnet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und inhaltlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine Wahnideen, Halluzinationen und Ich-Störungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestanden, ebenso wenig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Hinweise auf Suizidalität</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 13 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend hielt Dr. D.___ fest, beim Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diagnos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisch eine leichte bis mittelgradige depressive Episode, gekennzeichnet durch verminderte Freudeempfindungsfähigkeit, erhöhter Ermüdbarkeit, Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zentrationsstörungen, Schlafstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen, Morgentiefs und vermindertem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Appetit. Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch Panikattacken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestanden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, die auch in den Akten dokumentiert s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n, wobei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">egeben habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass es nun nicht mehr zu Panikattacken komm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Rahmen der leichten Besserung seines Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes. Die Störungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien vor </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem Hintergrund von ps</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ychosozialen und emotionalen Bel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">astungsfaktoren bei einer aus somatischer Sicht bestehenden Schwindelsymptomatik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> entstanden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insofern sich die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Symptomatik aus soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischer Sicht nicht erklären l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von einer psychischen Überlagerung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit einer Somatisierung im Rahmen der vorliegenden affektiven Störung aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegangen werden. Es besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein chronischer Verlauf mit aber bereits einer ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wissen Besserung der psychischen Symptomatik. Es besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aber auch eine deutlich ausgeprägte Krankheits- und Behinderungsüberzeugung. Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Prognose sei deshalb ungewiss (S. 16). Er attestierte eine 70%ige (Rest-) Arbeitsfähigkeit (S. 17).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der neurologische Facharzt verwies vorweg auf die anamnestische Angabe einer Schwindelsymptomatik samt entsprechenden Abklärungen ohne fassbares Sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">strat (S. 20; vgl. hierzu Bericht des Medizinisch Radiodiagnostischen Instituts vom 8. Januar 2014 [Urk. 7/24/33] sowie Berichte des Interdisziplinären Zent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rums für Schwindel und Gleichgewichtsstörungen des Universitätsspitals B.___ vom 15. und 22. Juni 2015 [Urk. 7/27/6-12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er führte weiter aus, de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r aktuelle klinische Status </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis auf eine Unsicherheit bei den erschwerten Stand- und Gangversuchen mit vor allem im Unterberger-Tretversuch und beim Blindgang einer Abweichtendenz nach rechts normal, speziell erwähnenswert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch die unauffällige Okulomotorik. Unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung der negativen Resultate der ausgedehnten Abklärungen ohne Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis einer zentralen oder peripher-vestibulären Störung k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diese Abweichtendenz nach rechts aus organischer Sicht nicht als pathologisch gewertet werden. Es erschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> plausibel, von einem funktionellen Geschehen im weites</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Sinn auszuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en. Differentialdiagnostisch komm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei bekannter Migräne (bisher ohne Aura) eine vestibuläre Migräne in Frage; es besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aber keine klare Assoziation zwischen eigentlichen Schwindelattacken und Migräneanfäl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len, im Gegenteil g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an, dass seit der Schwindel vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handen sei, die Migränefreque</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nz abgenommen habe. Dies spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e gegen die Verdachtsdiagnose „</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vestibuläre Migräne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Insgesamt erschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein nicht orga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischer, funktioneller Schwindel die plausibelste Erklärung für die Symptomatik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu sein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dieser Schwindel </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> klar verbunden mit einer Angstkomponente bis hin zu eigentlichen Panikattacken, wobei sich auch eine phobische Problematik entwickelt ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Insofern erschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch die Diagnose eines sog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">enannten „</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bischen Attackenschwindels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> plausibel. Nicht selten entwickl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich eine solche Problematik aus einem initial organischen Schwindelgeschehen, wobei dies beim </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht klar zu eruieren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei. Beim Ereignis vom 19. Dezember </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2013 ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> es sich am ehesten um einen Präkollaps gehandelt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 21)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der otoneuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ogischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Untersuchung schilderte der zuständige Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arzt Befunde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit altersentsprechender, symmetrischer Hörschwelle beid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zurzeit keine auditiven Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stünden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Seitens der intermittierenden Schwankschwindelsymptomatik, bei dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Zeichen einer zentral-vesti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bulären Funktionsstörung, best</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ünden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> qualita</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tive Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit, so dass sturzgefährdende Tätigkeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemieden werden sollten. Zusammenfassend besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> somit aus rein otoneuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ogischer Sicht in einer angepassten Tätigkeit, unter Berücksichtigung der oben erwähnten qualitativen Einschränkungen, keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 24)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen des interdisziplinären Konsensus hielten die Gutachter fest, a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">us orga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischer Sicht könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en die vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beklagten Beschwerden nicht objektiviert werden. Aus neurologischer Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom Vorliegen eines nicht-organischen psychosomatischen Schwindels auszugehen, aus otorhinola</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ryngologischer Sicht best</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ünden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lediglich diskrete Zeichen einer zentralves</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tibulären Funktionsstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ung. Auch aus internistischer Sicht könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en keine Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit gestellt werden. Aus somatischer Sicht besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine quantitative Einschränkung der Arbeitsfähigkeit, aufgrund des Schwindels besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in dem Sinne eine qualitative Einschränkung der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit, als dass sturzgefährdende Tätigkeiten vermieden werden sollten. Aus psychiatrischer Sicht k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Diagnose einer leichten bis mittelgradigen depressiven Episode gestellt werden, welche zu einer Einschränkung der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit von 30</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Eine in den Akten postulierte Panikstörung k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht bestätigt werden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie beteiligten Gutachter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kamen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zum Schluss, dass beim </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in seiner angestammten Tätigkeit wie auch in sämtlichen anderen Tätigkeiten ohne Sturzgefährdung eine ganztags umsetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bare Arbeitsfähigkeit mit einer Leistungseinschränkung von 30</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e (S. 26). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Med. pract. Z.___ hielt am 16. August 2016 (Urk. 3) hierzu fest, a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">uch wenn die Panikattacken (wie im Gutachten des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beschrieben) als solche bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer nicht mehr im Vordergrund stünden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Erkrankung wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terhin Auswirkungen auf die Bel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stbarkeit und Leistungsfähigkeit. Typischer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise entwickel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Patienten eine starke „Angst vor der Angst", was dazu führ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ass Situationen, in denen sie die Erfahrung gemacht haben, dass diese Pa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tacken auslösen können, möglichst ausgewichen w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dieses Vermei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungsverhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en und die damit verbunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Unsicherheit im Alltag schränk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en häufig den Aktionsradius und die All</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">agstauglichkeit der betroffenen Patienten mehr ein, als die eigentlichen Panikat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">acken. Auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dazu, jegliche Situationen in denen es zu körperlicher Anstrengung komm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu vermeiden. Davon betroffen s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n unter anderem auch körperlich anstrengende Arbeiten in seiner Garage. Dass er langsam in seiner Freizeit wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der beginn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, sich körperlich zu belasten (Fussballspiel), k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als therapeuti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Erfolg gewertet werden und b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Hoffnung, dass es dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">langfristig möglich sein w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, auch in anderen Bereichen (zum Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spiel bei der Arbeit) wieder mehr Selbstvertrauen in seinen Körper zu gewinnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> um die dort noch vorherrschenden Ängste auch noch zu überwinden. Im Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gensatz zum Fussballplatz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> er dort aber häufig alleine, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">was es für ihn schwieriger mache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, sein Vermeidungsverhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en zu überwinde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n (da im Falle ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner Beschwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zunahme es schwieriger ist Hilfe zu erhalten). Neben dem Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fühl einer verminderten Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barkeit und reduzierten körperlichen Leistungsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit neig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Versicherte auch dazu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich vermehrte Erholungszeit zuzuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehen, was sich in einer Verlangsamung im Tagesablauf auswirk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e. Med. pract. Z.___ schloss auf eine vollumfängliche Arbeitsunfähigkeit an potentiell gefähr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Maschinen. Routinetätigkeiten und solche ohne wesentlichen zeitlichen oder emotionalen Druck, die zeitlich flexibel erledigt werden könnten, erachtete er weiterhin mit einer 50%igen Leistungsfähigkeit als ausführbar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorwegzuschicken ist, dass das Y.___-Gutachten (E. 3.3) den praxisgemässen Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungen an den Beweiswert einer Expertise vollumfänglich entspricht. So ist es für die streitigen Belange umfassend, gibt es doch Auskunft über die ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitlichen Beeinträchtigungen des Beschwerdeführers und die verbleibende Arbeitsfähigkeit. Die Expertise beruht auf den notwendigen Untersuchungen in allgemein-internistischer, psychiatrischer, neurologischer und otorhinolaryngo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logischer Hinsicht. Die Gutachter berücksichtigen die geklagten Beschwerden detailliert und setzten sich mit diesen und den objektivierbaren Befunden aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einander. Den Experten waren die Vorakten bekannt und sie nahmen ausführ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich Bezug darauf, insbesondere in der Darlegung der Anamnese in Bezug auf das Aufkommen der Schwindelsymptomatik. Das Gutachten leuchtet sodann in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation ein und die Schlussfolgerungen in der Expertise sind begründet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In diesem Sinne ist bei Fehlen jeglicher organischer Anhaltspunkte ohne weite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">res nachvollziehbar, dass die subjektiv geklagte Schwindelsymptomatik als psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chogenen Ursprungs gefasst wurde und - bei diskreten Zeichen einer zentral-vestibulären Funktionsstörung - dies zu einem eingeschränkten Profil einer noch zumutbaren Tätigkeit führte, nicht aber auf eine in quantitativer Hinsicht eingeschränkte Arbeitsfähigkeit geschlossen wurde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf die vorliegend im Vordergrund stehende und massgebende psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rische Pathologie begründeten die Gutachter ebenfalls in nachvollzieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barer Weise, dass eine leichte bis mittelgradige depressive Episode vorliegt und hieraus (aus medizinischer Sicht) eine um 30 % verminderte Arbeitsfähigkeit resultiert. Angesichts der im Wesentlichen unauffälligen erhebbaren Befunde anlässlich des Untersuchungsgesprächs und der anamnestischen Angaben, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che nur geringe Auffälligkeiten zeigen, erscheinen die Schlussfolgerungen als schlüssig. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der behandelnde med. pract. Z.___ kam in Bezug auf die depressive Erkran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung zu praktisch identischen Ergebnissen, ging doch auch er von einer leich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten bis mittelgradigen depressiven Störung aus (E. 3.1). Sodann bestätigte er im August 2016 (E. 3.4), dass die im Mai 2015 berichteten Panikattacken (E. 3.1) nicht mehr im Vordergrund stehen. Der zuständige Y.___-Facharzt hatte hierzu auf die Äusserung des Beschwerdeführers selbst verwiesen, welcher berichtet hatte, dass es zu keinen Panikattacken mehr komme (E. 3.3.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Seine abweichende Einschätzung der Einschränkung der Arbeitsfähigkeit (50 % statt 30 %) begründete med. pract. Z.___ mit einer Angst vor der Angst, was zu einem Vermeidungsverhalten führe und den Aktionsradius einschränke; na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mentlich körperlich anstrengende Arbeiten und allein zu verrichtende Tätigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten ohne Gesellschaft anderer Leute seien hiervon betroffen (E. 3.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Darlegungen vermögen die Einschätzung der Y.___-Experten nicht in Frage zu stellen. So berichtete Gutachter Dr. D.___ nicht über geklagte Angst vor der Angst, sondern der Beschwerdeführerin bestätigte im Gegenteil explizit das Verschwinden der Panik-Symptomatik, ohne auf Angstzustände hinzuweisen. Auch med. pract. Z.___ konnte keine entsprechende Schilderung des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers beschreiben, sondern liess es im Wesentlichen bei einer allgemeinen Beschreibung des abstrakten Krankheitsbildes bewenden. Dass der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer ungern alleine in seiner Garage verweilt, muss nicht zwangsläufig mit der gestellten Diagnose im Zusammenhang stehen. Derartiges wurde vom Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer - jedenfalls ist solches nicht aktenkundig - keinem Arzt gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über berichtet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter fehlt eine Begründung des behandelnden Psychiaters, aus welchen Grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den auch in einer geeigneten, angsthemmenden Tätigkeit eine derart massive Einbusse an funktionellem Leistungsvermögen vorliegen sollte. Wenn der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer etwa in einer körperlich leichten Tätigkeit in Anwesenheit von Arbeitskollegen beschäftigt wäre, würde sich nach den Ausführungen des med. pract. Z.___ die Problematik gar nicht manifestieren. Im Gegenteil wäre dabei dem Gesellschaftsbedürfnis des Beschwerdeführers Rechnung getragen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ist der Sachverhalt als in dem Sinne erstellt zu erachten, dass beim Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer eine leichte bis mittelgradige depressive Störung vorliegt, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che ihn - aus medizinischer Sicht - im Umfang von 30 % in seiner Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit (ohne Sturzgefährdung) einschränkt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit zur Publikation bestimmten Urteilen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_841/2016, 8C_130/2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 30. November 2017 hat das Bundesgericht entschieden, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie für somato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">forme Schmerzstörungen entwickelte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechung, wonach in einem struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turierten Beweisverfahren anhand von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Indikatoren die tatsächliche Arbeits- und Leistungsfähigkeit der betroffenen Person</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu ermitteln ist, künftig auf sämtliche psychischen Erkrankungen Anwendung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">findet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1.2</span><span> </span><span id="XX216"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bei Vorliegen einer anhaltenden somato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">formen Schmerzstörung oder eines damit vergleichbaren psychosomati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Leidens (BGE 141 V 281 E. 4.2) sind Indikatoren beachtlich, die das Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgericht wie folgt systematisiert hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 141 V 281 E. 4.3.1): </span></p><p><span>- </span><span>Kategorie „funktioneller Schweregrad" </span></p><p><span>- </span><span>Komplex „Gesundheitsschädigung" </span></p><p><span>- </span><span>Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde </span></p><p><span>- </span><span>Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder –resistenz </span></p><p><span>- </span><span>Komorbiditäten </span></p><p><span>- </span><span>Komplex „Persönlichkeit" (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Res</span><span>sourcen)</span></p><p><span>- </span><span>Komplex „Sozialer Kontext" </span></p><p><span>- </span><span>Kategorie „Konsistenz" (Gesichtspunkte des Verhaltens)</span></p><p><span>- </span><span>gleichmässige Einschränkung des Aktivitätenniveaus in allen ver</span><span>gleich</span><span>baren Lebensbereichen </span></p><p><span>- </span><span>behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Lei</span><span>dens</span><span>druck </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Standardindikatoren erlauben - unter Berücksichtigung leistungshindern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der äusserer Belastungsfaktoren einerseits und Kompensationspotenzialen (Ressourcen) anderseits - das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzen (BGE 141 V 281 E. 3.4-3.6 und E. 4.1; Urteil des Bundesgerichts 9C_534/2015 vom 1. März 2016 E. 2.2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beweisrechtlich entscheidend ist der Aspekt der Konsistenz (BGE 141 V 281 E. 4.4):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Indikator einer gleichmässigen Einschränkung des Aktivitätsniveaus in al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len vergleichbaren Lebensbereichen zielt auf die Frage ab, ob die diskutierte Einschränkung in Beruf und Erwerb (bzw. bei Nichterwerbstätigen im Aufga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benbereich) einerseits und in den sonstigen Lebensbereichen (z.B. Freizeitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">staltung) anderseits gleich ausgeprägt ist. Dabei ist das bisherige Kriterium des sozialen Rückzugs (wiederum) so zu fassen, dass neben Hinweisen auf Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen auch Ressourcen erschlossen werden; umgekehrt kann ein krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsbedingter Rückzug aber auch Ressourcen zusätzlich vermindern. Soweit er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hebbar, empfiehlt sich auch ein Vergleich mit dem Niveau sozialer Aktivität vor Eintritt der Gesundheitsschädigung. Das Aktivitätsniveau der versicherten Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son ist stets im Verhältnis zur geltend gemachten Arbeitsunfähigkeit zu sehen (BGE 141 V 281 E. 4.4.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_296/2016 vom 29. Juni 2016 E. 4.1.1). Die Inanspruchnahme von therapeutischen Optionen, das heisst das Ausmass, in welchem Behandlungen wahrgenommen oder eben vernachlässigt werden, weist (ergänzend zum Gesichtspunkt Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz unter dem Komplex "Gesundheitsschädigung") auf den tatsächlichen Leidensdruck hin. Dies gilt allerdings nur, solange das betreffende Verhalten nicht durch das laufende Versicherungsverfahren beeinflusst ist. Nicht auf feh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenden Leidensdruck zu schliessen ist, wenn die Nichtinanspruchnahme einer empfohlenen und zugänglichen Therapie oder die schlechte Compliance klarer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise auf eine (unabwendbare) Unfähigkeit zur Krankheitseinsicht zurückzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führen ist. In ähnlicher Weise zu berücksichtigen ist das Verhalten der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person im Rahmen der beruflichen (Selbst-) Eingliederung. Inkonsis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tentes Verhalten ist auch hier ein Indiz dafür, die geltend gemachte Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung sei anders begründet als durch eine versicherte Gesundheitsbeeinträchti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung (BGE 141 V 281 E. 4.4.2; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_296/2016 vom 29. Juni 2016 E. 4.1.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hervorzuheben ist dabei,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dass die juristische Anspruchsprüfung in jedem Fall Aufgabe des Rechtsanwenders und insoweit die medizinische Schätzung der Leistungsfähigkeit rechtlich nicht verbindlich ist (vgl. BGE 141 V 281 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 5.2.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was den K</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">omplex „Gesundheitsschädigung" respektive den Indikator</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der „Ausprä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der diagnoserelevanten Befunde“ angeht, ist festzuhalten, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass die depressive Störung nicht als ausgeprägt erscheint. Diagnostiziert wurde ledig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich eine leichte bis mittelschwere depressive Episode und die funktionellen Einschränkungen im Alltag wurden nicht als derart einschneidend beschrieben, dass von einer besonderen Ausprägung ausgegangen werden könnte. So geht der Beschwerdeführer nach wie vor arbeiten, spielt Fussball und kümmert sich um seine Kinder. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich des Indikators </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„Behandlungs- und E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ingliederungserfolgs oder -resi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stenz“ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist vorwegzuschicken, dass unter fachärztlicher Therapie die Panikstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung wieder verschwand. In Bezug auf die Depression </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fehlt es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aber gesamthaft betrachtet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an einer adäquaten Ausschöpfung der Therapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten, ist der Beschwerdeführer doch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in fachärztlicher Behandlung (E. 3.1) Die Therapie findet nicht regelmässig wöchentlich statt, sondern zuweilen zweiwöchentlich, was nicht als konsequente Behandlung zu betrachten ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teil des Bundesgerichts 9C_454/2013 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 E. 4.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Eine statio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">näre Therapie wurde sodann nicht ins Auge gefasst. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als „</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Komo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rbiditäten“ bestehen (neben der depressiven Erkrankung) keine massgeb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Gesundheitsschäden. Die Panikstörung ist überwunden und eine allfällige Angstproblematik äussert sich vorwiegend bei schweren Tätigkeiten ohne Gesellschaft. Die Schwindelsymptomatik ist nicht organisch bedingt und führt nicht zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Alltags des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Komplex „Persönlichkeit“ und „sozialer Kontext“ ergibt sich Folgendes: Der Beschwerdeführer ist verheiratet und Vater von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">drei Kindern. Er wohnt mittlerweile nicht mehr zu Hause, kümmert sich aber um seine Kinder und geht auch mit seiner Ehefrau in den Ausgang. Sodann hat er Kollegen, welche er re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelmässig trifft, und spielt Fussball. Weiter ist er nach wie vor in seiner Werk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">statt tätig (Urk. 7/44/2-28 S. 13 und Urk. 7/24/17). Damit ist kein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">soziale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erkennbar und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">enthält der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">soziale Lebenskontext bestätigende, sich poten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziell günstig auf die Ressourcen auswirkende Faktoren.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kategorie „Konsistenz“ (bezüglich Abgrenzung und gegenseitigen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen zu den Komplexen „Persönlichkeit“ und „sozialer Kontext“ einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend Mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chael E. Meier, Ein Jahr neue Schmerzrechtsprechung, in: Jusletter vom 11. Juli 2016, S. 28 ff.) zielt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Indikator „gleichmässige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung des Aktivitätsni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">veaus in allen vergleichbaren Lebensberei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen“ auf die Frage ab, ob die diskutierte Einschränkung in Beruf und Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werb (bzw. bei Nichterwerbstäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen im Aufgabenbereich) einerseits und in den sonstigen Lebensbereichen (z.B. Freizeitgestaltung) anderseits gleich aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geprägt ist, wobei das Aktivitätsniveau der versicherten Person stets im Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hältnis zur geltend gemachten Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit zu sehen ist (BGE 141 V 281 E. 4.4.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_296/2016 vom 29. Juni 2016 E. 4.1.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer sieht sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nunmehr i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n der Lage, einer Arbeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Ausmass von 20 % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/44/2-28 S. 13), beschwerdeweise schloss er auf eine Restarbeitsfähigkeit von 50 % oder 70 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tagesaktivitätsniveau ist zwar in einem gewissen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Umfang ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt, jedoch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht entsprechend der von ihm geltend ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Arbeitsunfähigkeit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">So erscheint sein Aktivitätsni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">veau - abgesehen von kleineren Einschränkungen bei der Arbeit und dies hauptsächlich bei alleiniger Anwesenheit - als unauffällig. Er kümmert sich im Geschäft persönlich um seine Kunden, treibt Sport, hat rege soziale Kontakte und ein - auch nach dem Auszug von zu Hause - aktives Familienleben. Sodann ist er mobil und fährt auch weitere Strecken mit dem Auto (Urk. 7/44/2-28 S. 13). Dies alles spricht gegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine ausgeprägte Einschränkung im Alltag.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen des Indikators „behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesener Leidensdruck“ (zur Abgrenzung vom Indikator „Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz“ vgl. Michael E. Meier, a.a.O., S. 25 Rz 60) weist d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Inanspruchnahme von therapeutischen Optionen, das heisst das Ausmass, in welchem Behandlungen wahrgenommen oder eben ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lässigt werden (ergänzend zum Gesichtspunkt Behandlungs- und Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfolg oder -resistenz unter dem Komplex „Gesundheitsschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung") auf den tatsächli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Leidensdruck hin. In ähnlicher Weise zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rücksichtigen ist das Verhalten der versicherten Person im Rahmen der be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ruflichen (Selbst-) Eingliederung. In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">konsistentes Verhalten ist auch hier ein Indiz dafür, die geltend gemachte Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung sei anders begründet als durch eine ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Gesundheitsbeein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung (BGE 141 V 281 E. 4.4.2; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_296/2016 vom 29. Juni 2016 E. 4.1.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer steht wie dargelegt seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in psychiatrischer Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlung. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorgängig bezogen sich die medizinischen Abklärungen einzig auf die geklagte Schwindelsymptomatik, für welche keine organische Ursache ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funden werden konnte. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Von einem ausgewiesenen Leidensdruck kann in Anbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tracht der Behandlungsintensität </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ohne stationäre Therapie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht gesprochen werden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann geht er nach wie vor seiner Arbeit nach und beschäftigt sich mit seinen Kunden. Einschränkungen gibt es hauptsächlich bei strengen Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit und Alleinsein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei gesamthafter Betrachtung über die massgeblichen Indikatoren ist eine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung der Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit nicht mit über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei diesem Ergebnis ist eine invalidenversicherungsrechtlich relevante Patholo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gie nicht ausgewiesen. Wollte man mit dem Beschwerdeführer gleichwohl von einer im Umfang von 30 % eingeschränkten Arbeitsunfähigkeit ausgehen, ergäbe ein Einkommensvergleich folgendes Resultat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgehend von einem Valideneinkommen von Fr. 58‘166.-- (IK-Auszug 2011-2013) und einem in einer einfachen Tätigkeit körperlicher oder handwerklicher Art erzielbaren Invalideneinkommen von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">46</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">517.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-- (Fr. 5‘312.-- [Bundesamt für Statistik [BFS], Lohnstrukturerhebung 2014, Erste Ergebnisse, Tabelle TA1], durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit 41.7 Stunden [BFS, Betriebsübliche Arbeitszeit, Tabelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">T03.02.03.01.04.01], Arbeitsfähigkeit von 70 %) resultiert ein Invaliditätsgrad von 20 %. Bei Gewährung eines Abzuges vom Tabellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohn, was in der Höhe von 10 % diskutierbar wäre, resultiert ein Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von Fr. 41‘865.-- und ein Invaliditätsgrad von 28 %. Bei diesen Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebnissen hat der Beschwerdeführer auch unter der gestellten Prämisse keinen Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anzufügen bleibt, dass für die Annahme eine höheren Valideneinkommens kein Raum besteht. Dass es der Beschwerdeführer als „notorisch“ ansieht, dass seine Abrechnungen mit der AHV „nicht ohne Weiteres zu übernehmen sind“ (Urk. 1 S. 9), mithin falsch sind, gereicht ihm nicht zum Vorteil. Nach der Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung ist grundsätzlich auf die verabgabten Einkommen abzustellen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 9C_8/2012 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2012 E. 2.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Beschwerdeführer legte sodann nicht dar, inwiefern die Einkommen nicht stimmen sollten. Damit hat es bei den Angaben aus den IK-Auszügen sein Bewenden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Berechnung setzt allerdings voraus, dass dem Beschwerdeführer die Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabe seiner selbständigen Erwerbstätigkeit zumutbar wäre. Dies ist ohne weite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">res zu bejahen, weil der Beschwerdeführer bei erwähnter Eingliederung ein rentenausschliessendes Einkommen erzielen kann und die übrigen Kriterien für eine Betriebsaufgabe ebenfalls erfüllt sind. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung gilt im Gebiet der Invalidenversicherung ganz allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mein der Grundsatz, dass die versicherte Person, bevor sie Leistungen verlangt, alles ihr Zumutbare selber vorzukehren hat, um die Folgen ihrer Invalidität bestmöglich zu mindern. Ein Rentenanspruch ist zu verneinen, wenn die Person selbst ohne Eingliederungsmassnahmen, nötigenfalls mit einem Berufswechsel, zumutbarerweise in der Lage ist, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen. Von der versicherten Person dürfen dabei aber nur Vorkehren ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">langt werden, die unter Berücksichtigung der gesamten objektiven und subjek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Gegebenheiten des Einzelfalles zumutbar sind (Urteil des Bundesgerichts 9C_236/2009 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2009 E. 4.1, in: SVR 2010 IV Nr. 11 S. 35). Der Begriff der zumutbaren Tätigkeit im Rahmen der Invaliditätsbemessung nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG bezweckt, die Schadenminderungspflicht zu begrenzen oder - po</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sitiv formuliert - deren Mass zu bestimmen. Eine versicherte Person ist daher unter Umständen invalidenversicherungsrechtlich so zu behandeln, wie wenn sie ihre Tätigkeit als Selbständigerwerbende aufgäbe, das heisst sie hat sich im Rahmen der Invaliditätsbemessung jene Einkünfte anrechnen zu lassen, welche sie bei Aufnahme einer leidensangepassten unselbständigen Erwerbstätigkeit zumutbarerweise verdienen könnte. Für die Auslegung des unbestimmten Rechtsbegriffes der zumutbaren Tätigkeit im Allgemeinen, wie bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgabe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der selbständigen Erwerbstätigkeit im Besonderen, sind die gesamten subjekti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven und objektiven Gegebenheiten des Einzelfalles zu berücksichtigen. Im Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dergrund stehen bei den subjektiven Umständen die verbliebene Leistungsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit sowie die weiteren persönlichen Verhältnisse wie das Alter, die berufliche Stellung und die Verwurzelung am Wohnort. Bei den objektiven Umständen sind insbesondere der ausgeglichene Arbeitsmarkt und die noch zu erwartende Aktivitätsdauer massgeblich (vgl. erwähntes Urteil 9C_236/2009 E. 4.1 und 4.3, in: SVR 2010 IV Nr. 11 S. 35; Urteil des vormaligen Eidgenössischen Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsgerichts I 750/04 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2006 E. 5.3; vgl. zum Ganzen: Urteil des Bundesgerichts 8C_482/2010 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2010 E. 4.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Zumutbarkeit der Aufgabe der selbständigen Erwerbstätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Hinweis auf die noch verbleibende Aktivitätsdauer bejaht bei einem Landwirt im Alter von 49 Jahren (Urteil 9C_834/2011 vom 2. April 2012 E. 4), bei einem Landwirt im Alter von 53 beziehungsweise 56 Jahren (Urteil 9C_624/2013 vom 11. Dezember 2013 E. 3.2) und bei einem Rollladen- und Storenmonteur im Al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter von 57 Jahren (Urteil 8C_748/2011 vom 11. Juni 2012 E. 6.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer war mit Jahrgang 1969 im Verfügungszeitpunkt 47 Jahre alt und hatte damit eine Erwerbsdauer von fast 20 Jahren vor sich. Der Bilanz 2011 (Urk. 7/14/8) ist zu entnehmen, dass praktisch keine Investitionen vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den sind, Anlagevermögen findet sich lediglich im Betrag von knapp Fr. 20‘000.-- (Maschinen, Geschäftsmobiliar, EDV-Anlagen). Bei dieser Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangslage und der Möglichkeit der Erzielung eines Erwerbseinkommens als Unselbständigerwerbender nur knapp unter dem bisher erzielten steht ein Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruch unter Aufrechterhaltung des Betriebes (allenfalls ermittelbar unter Anwendung der Methode des erwerblich gewichteten Einkommensvergleichs) ausser Frage. Die Beschwerde ist demgemäss auch unter der genannten Prä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">misse abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens sind sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Susanne Friedauer</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSonderegger</p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>