<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>AL.2017.00137</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Gerichtsschreiberin Geiger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 24. April 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Martin Schnyder</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">c/o FS-Consulting</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rudolf-Diesel-Strasse 28, 8404 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">zusätzlich vertreten durch lic. iur. Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">c/o FS-Consulting</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rudolf-Diesel-Strasse 28, 8404 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Einkaufszentrum Neuwiesen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zürcherstrasse 8, Postfach 474, 8405 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der 1954 geborene X.___ war seit dem 1. September 1999 Gesellschafter und Geschäftsführer der Z.___ GmbH. Nachdem das Arbeitsverhältnis am 29. Januar 2016 unter Einhaltung der 3-monatigen Kündigungsfrist infolge Betriebsschliessung und Liquidation per 30. April 2016 aufgelöst worden war, meldete er sich am 7. April 2016 beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) Winterthur zur Arbeitsvermittlung an (Urk. 11/12) und stellte am 8. April 2016 Antrag auf Arbeitslosenentschädigung ab 1. Mai 2016 (Urk. 11/1). Mit Verfügung vom 20. Juni 2016 (Urk. 11/37) verneinte die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich eine Anspruchsberechtigung des Versicherten, da er bei der Z.___ GmbH weiterhin eine arbeitgeberähnliche Stellung innehabe, wobei diese Verfügung unangefochten in Rechtskraft erwuchs.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem X.___ am 14. September 2016 aus der Z.___ GmbH ausgeschie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den war, stellte er am 20. September 2016 einen neuen Antrag auf Arbeitslo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">senentschädigung ab 15. September 2016 (Urk. 11/43-44). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom 15. November 2016 (Urk. 11/53) setzte die Arbeitslosenkasse den für die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtung der Arbeitslosentaggelder massgebenden versicherte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Verdienst ab dem 15. September 2016 auf Fr. 2‘500.-- fest. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie dagegen vom Versicherten am 13. Dezember 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erhobene Einsprache (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11/58</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) wies die Arbeitslosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kasse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Kantons Zürich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Entscheid vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">12. Mai 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___ am 12. Juni 2017 Beschwerde und beantragte, es sei der angefochtene Einspracheentscheid aufzuheben und es seien ihm die gesetzlichen Leistungen gestützt auf einen versicherten Verdienst von Fr. 10'000.-- (zuzüglich AHV-pflichtigen Fahrzeug-Privatanteil von Fr. 150.--) auszurichten, eventuell sei von einem versicherten Mindesteinkommen von Fr. 4'650.-- auszugehen, subeventuell sei gestützt auf einen zu ermittelnden branchenüblichen Lohn eine entsprechende Arbeitslosenentschädigung auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richten; unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin. In prozessualer Hinsicht ersuchte der Beschwerdeführer um Bestellung von Rechtsanwalt lic. iur. Martin Schnyder als unentgeltlichen Rechtsbeistand (Urk. 1 S. 2). Am 10. Juli 2017 reichte der Beschwerdeführer das ausgefüllte Formular zur Abklärung der prozessualen Bedürftigkeit samt Beilagen ein (Urk. 7-9/1-9). Die Beschwerdegegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 7. Juli 2017 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 10, unter Beilage ihrer Akten, Urk. 11/1-73), was dem Beschwerdeführer am 14. Juli 2017 angezeigt wurde (Urk. 13). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird – soweit erforderlich – im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="AL001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 9 Abs. 1 des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung und die Insolvenzentschädigung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">AVIG) gelten - soweit das Gesetz nichts anderes vorsieht - für den Leistungsbezug und für die Beitragszeit zwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jährige Rahmenfristen. Die Rahmenfrist für den Leistungsbezug beginnt mit dem ersten Tag, für den sämtliche Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind (Art. 9 Abs. 2 AVIG), und die Rahmenfrist für die Beitragszeit beginnt zwei Jah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">re vor diesem Tag (Art. 9 Abs. 3 AVIG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine der gesetzl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ichen Voraussetzungen für den Anspruch auf Arbeitslosenent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung besteht darin, dass die versicherte Person die Beitragszeit erfüllt hat (Art. 8 Abs. 1 lit. e AVIG). Die Beitragszeit hat erfüllt, wer innerhalb der dafür vorgesehenen Rahmenfrist für die Beitragszeit (Art. 9 Abs. 3 AVIG) während mindestens zwölf Monaten eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt hat (Art. 13 Abs. 1 AVIG). Die Rahmenfrist für die Beitragszeit beginnt zwei Jahre vor dem Tag, an welchem die versicherte Person sämtliche Anspruchsvorausset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zungen erfüllt (Art. 9 Abs. 3 in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 2 AVIG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="AL002"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Voraussetzung für den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung unter dem Gesichtspunkt der erfüllten Beitragszeit nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. e in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 AVIG ist grundsätzlich einzig die Ausübung einer beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtigen Beschäftigung während der geforderten Dauer von zwölf Beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">monaten. Diese Tätigkeit muss genügend überprüfbar sein. Dem Nachweis tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlicher Lohnzahlung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommt dabei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach dem Gesagten nicht der Sinn einer selbständigen Anspruchsvoraussetzung zu, wohl aber jener eines bedeutsamen und in kritischen Fällen unter Umständen ausschlaggebenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Indizes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für die Ausübung einer beitragspflichtigen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschäftigung. Soweit eine solche Beschäf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigung nachgewiesen, der exakte ausbezahlte Lohn jedoch unklar geblieben ist, hat eine Korrektur über den versicherten Verdienst zu erfolgen (Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 8C_75/2013 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2013 E. 2.2 mit Hinweis auf BGE 131 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">444 E. 3.2.3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="AL055"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">23 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verordnung über die obligatorische Arbeitslosenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherung und die Insolvenzentschädigung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(AVIV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gilt als versicherter Verdienst der im Sinne der AHV-Gesetzgebung massgebende Lohn, der während eines Bemessungszeitraums aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normaler</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise erzielt wurde. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">37 AVIV regelt den Bemessungszeitraum. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bemisst sich der versicherte Verdienst nach dem Durchschnittslohn der letzten sechs Beitragsmonate (nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11 AVIV) vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Abs. 2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bemisst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach dem Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsbezug, wenn dieser Durchschnittslohn höhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r ist als derjenige nach Absatz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Bemessungszeitraum beginnt nach Abs. 3, unabhängig vom Zeitpunkt der Anmeldung zum Taggeldbezug, am Tag vor dem Eintritt eines anrechenbaren Verdienstausfalls. Voraussetzung ist, dass vor diesem Tag mindestens zwölf Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tragsmonate innerhalb der Rahmenfrist für die Beitragszeit liegen. B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwankungen, die auf einen branchenüblichen Arbeitszeitkalender zurückzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führen sind,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bemisst sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der versicherte Verdienst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss Abs. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nach den Absätzen 1-3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, jedoch höchstens aufgrund der vertraglich vereinbarten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jahres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durchschnittlichen Arbeitszeit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="VV033"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verwaltung als verfügende Instanz und – im Beschwerdefall – das Gericht dürfen eine Tatsache nur dann als bewiesen annehmen, wenn sie von ihrem Bestehen überzeugt sind. Im Sozialversicherungsrecht hat das Gericht seinen Entscheid, sofern das Gesetz nicht etwas Abweichendes vorsieht, nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu fällen. Die blosse Mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit eines bestimmten Sachverhalts genügt den Beweisanforderungen nicht. Das Gericht folgt vielmehr jener Sachverhaltsdarstellung, die es von allen mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Geschehensabläufen als die wahrscheinlichste würdigt (BGE 126 V 353 E. 5b mit Hinweisen; vgl. BGE 130 III 321 E. 3.2 und 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin kam zum Schluss, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Lohnfluss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der Höhe von monatlich Fr. 2‘500.-- brutto nachgewiesen sei, nicht hingegen ein solcher von Fr. 10‘150.--. Es sei vielmehr davon auszugehen, dass die zweckwidrige und objektiv nicht begründbare Erhöhung des Lohnes um das Vierfache ab Janu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ar 2015 rechtsmissbräuchlich erfolgt sei, um höhere Leistungen der Arbeitslo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senversicherung zu erlangen (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellt sich demgegenüber auf den Standpunkt, dass ab Januar 2015 eine übliche und rechtsgültige Lohnerhöhung auf Fr. 10‘000.-- (zuzüglich eines AHV-pflichtigen Fahrzeug-Privatanteils von Fr. 150.--) erfolgt sei. Der entsprechende Lohnfluss sowie die Lohnhöhe von Fr. 10‘150.-- brutto seien anhand der eingereichten Unterlagen (Lohnabrechnungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und Lohnaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise in den Steuererklärungen 2015 und 2016, Bankkontoauszüge über erfolg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te Lohnzahlungen samt Lohnkorrekturen, IK-Auszug und BVG-Ausweis) rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genügend belegt (Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus den Akten ergibt sich und ist unbestritten, dass die arbeitgeberähnliche Stellung des Beschwerdeführers bei der Z.___ GmbH mit dessen Ausscheiden als Gesellschafter am 14. September 2016 endete (vgl. Urk. 11/43-44</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausserdem lässt sich anhand der vorliegenden Unterlagen ein Lohnfluss von der Z.___ GmbH an den Beschwerdeführer nachweisen, weshalb die Tätigkeit bei der Z.___ GmbH grundsätzlich als Beitragszeit zu berücksichtigen ist, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wobei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend der Zeitraum von sechs Monaten vor Beginn der Rahmenfrist für den Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbezug am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15. September 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Art. 9 Abs. 3 in Verbindung mit Abs. 2 AVIG) respektive die letzten zwölf Beitragsmonate, sofern dies für die versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te Person günstiger ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, massgebend ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Höhe des versicherten Verdienstes des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers für die per 15. September 2016 zu eröffnende Rahmenfrist für den Leistungsbezug. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der im Recht liegenden Unterlagen – insbesondere der Eintragungen im IK-Auszug vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28. April 2016 (Urk. 11/13</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, der Vorsorgeausweise der Jahre 2010 – 2014 der Stiftung Auffangeinrichtung BVG (Urk. 11/29), der Buch-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsunterlagen der Jahre 2010 – 2014 (Urk. 11/32-36) und der Lohnausweise zuhanden der Steuerbehörden der Jahre 2013 und 2014 (Urk. 11/25 S. 3 f.) – </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kann nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden Wahrscheinlichkeit als erstellt gelten, dass der Beschwerdeführer von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 1999</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Geschäftsführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> GmbH</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen AHV-pflichtigen Jahresverdienst von Fr. 24‘000.-- bis Fr. 30‘000.-- bezogen und diesen auch entsprechend abgerechnet hat. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denn auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von der Beschwerdegegnerin, die im angef</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ochtenen Entscheid einen versicherten Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnittslohn von Fr. 2‘500.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> pro Monat als erwiesen erachtet hatte, auch impli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zit anerkannt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dispositiv-Ziffer 2 von Urk. 2 S. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erst auf der Arbeitgeberbescheinigung vom 8. April 2016 (Urk. 11/2 respektive Urk. 11/15) wurde als letzter Monatslohn Fr. 10‘000.-- deklariert. Auch die vom Beschwerdeführer eingereichten Lohnabrechnungen von Januar 2015 bis April 2016 führen einen Brutto-Monatslohn von Fr. 10‘150.-- auf (Urk. 11/18-19, inklusive Fahrzeug-Privatanteil von Fr. 150.--), wobei gemäss diesen Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abrechnungen die Auszahlung jeweils auf das O.___bank-Konto des Beschwerdeführers mit der IBAN-Nr. CH85 0840 1016 7254 0420 7 erfolgt sein soll. Zudem wurden gemäss Lohnausweis 2015 (ausgestellt am 26. Februar 2016, Urk. 11/25 S. 2) und gemäss Lohnausweis 2016 (ausgestellt am 10. Mai 2016, Urk. 11/25 S. 1) monatliche Bruttolöhne von Fr. 10‘000.-- gegenüber den Steuerbehörden deklariert. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entgegen der Überweisungsangabe auf den Lohnabrechnungen, wonach die Auszahlung über den darauf aufgeführten Lohnbetrag gesamthaft auf das ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebene O.___konto überwiesen worden sei, ergeben sich aus den aktenkundi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Bankkonto-Auszügen aber folgende Zahlungen (Urk. 11/18-19): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2015</span><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 2‘253.79</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar – Dezember 2015</span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">je Fr. 4‘107.99</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2015</span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 4‘107.99 „13th Salary 2015“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Per 25. Januar 2016</span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 4‘060.60</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Per 24. Februar 2016</span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 3‘849.91</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Per 29. Februar 2016</span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 53‘211.17 „Correction Wage 2015“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Per 2. März 2016</span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 9‘5742.75 „Correction Salary Ja-Feb 2016“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Per 24. März 2016</span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 8‘742.75</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Per 25. April 2016</span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 8‘705.93</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte nun geltend, eine Lohnkorrektur vorgenommen zu haben und seit dem Januar 2015 einen Brutto-Monatslohn von Fr. 10'150.— erzielt zu haben (Urk. 1 S. 7 f.). Ein solcher Monatslohn stimmt grundsätzlich mit den Lohnabrechnungen (Urk. 11/6-7), den anhand den Lohnausweisen 2015 und 2016 gegenüber der Steuerbehörde deklarierten Lohn (Urk. 11/25 S. 1-2), der Lohnerklärung gegenüber den verschiedenen Sozialversicherungen (Urk. 11/26-28 und Urk. 11/29) und den Selbstangaben auf der Arbeitgeberbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinigung (Urk. 11/2 respektive 11/15) überein. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Regel genügt es bei der Ermittlung des versicherten Verdienstes von den tatsächlichen Lohnbezügen auszugehen (BGE 128 V 189 E. 3a/aa). Aufgrund der vom Beschwerdeführer als Gesellschafter und Geschäftsführer bei der Z.___ GmbH ausgeübten arbeitgeberähnlichen Stellung rechtfertigt sich jedoch eine genauere Betrachtung des Lohnflusses und der Lohnhöhe. Denn Art. 31 Abs. 3 AVIG bezweckt einen absoluten Ausschluss vom Anspruch auf Arbeitslo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sengelder von Personen mit arbeitgeberähnlicher Stellung gerade wegen dem erhöhten Missbrauchsrisiko dieses Personenkreises. So hatte denn auch der Beschwerdeführer während seiner Anstellungsdauer bei der eigenen Z.___ GmbH (bis zum 14. September 2016) genügend Möglichkeiten, die Geschicke der Gesellschaft – und so auch seine eigene Arbeitslosigkeit – zu seinen Gunsten zu beeinflussen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Dargelegten ist zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer bis Dezember 2014 einen Jahreslohn zwischen Fr. 24'000.-- und Fr. 30'000.-- brutto erzielte. Dies entspricht auch dem Arbeitsvertrag vom 1. Oktober 1999, worin ein Monatslohn von Fr. 2'250.-- vereinbart worden war (Urk. 11/3). Ab Februar 2015 erfolgten bis Ende des Jahres monatliche Nettolohnzahlungen in Höhe von Fr. 4'107.99 und im Januar und Februar 2016 zwei unterschiedliche Netto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lohnzahlungen in vergleichbarer Höhe. Erst gestützt auf die im Januar 2016 vorgenommene Lohnkorrektur auf Fr. 10'150.-- – rückwirkend ab Januar 2015 – wurde mit diversen nachträglichen Zahlungen im Februar und März 2016 (vgl. E. 3.2) der ursprüngliche Lohn auf einen Netto-Monatslohn von circa Fr. 8'700.-- angehoben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit der Beschwerdegegnerin ist davon auszugehen, dass die erfolgte Lohnkor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rektur auf einen Brutto-Monatslohn von Fr. 10’150.-- im Wissen um die bevor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehende Arbeitslosigkeit nachträglich konstruiert wurde, um höhere Leistungen der Arbeitslosenversicherung zu erlangen. Denn die Lohnkorrektur - wie vom Beschwerdeführer selbst benannt (Urk. 1 S. 7) - erfolgte erst nach der am 29. Januar 2016 per Ende April 2016 ausgesprochenen Kündigung des Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhältnisses. So wurden die Lohnabrechnungen über den korrigierten Brutto-Lohn von Fr. 10'150.-- erst im Nachhinein erstellt, was sich daraus ergibt, dass weder das Überstunden- noch das Feriensaldo jeweils aktualisiert aufgeführt wurden und auch die Lohnauszahlung nicht wie angegeben im Gesamtbetrag auf das O.___konto erfolgte (vgl. Urk. 11/6-7). Auch gegenüber der Suva erfolgte die Meldung über den rückwirkend ab Januar 2015 korrigierten Lohn erst am 26. Februar 2016 (vgl. Urk. 11/26). Die Lohnausweise zu Händen der Steuerbehörden wurden am 26. Februar 2016 und am 10. Mai 2016 ausgestellt (vgl. Urk. 11/25 S. 1-2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund des Dargelegten ist offensichtlich, dass der Beschwerdeführer noch während seiner Anstellungsdauer bei der Z.___ GmbH und somit in seiner damals noch ausgeübten Funktion als Gesellschafter und Geschäftsführer mit arbeitgeberähnlicher Stellung seinen Lohn nachträglich - nämlich nach erfolg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter Kündigung am 29. Januar 2016 per Ende April 2016 – rückwirkend um das Vierfache nach oben korrigiert hat. Damit versuchte er, höhere Leistungen der Arbeitslosenversicherung zu generieren. Denn eine Korrektur des Lohnes von bisher rund Fr. 2'500.--, welchen er während rund 15 Jahren erzielte, auf Fr. 10'000.-- lässt sich vorliegend - entgegen den Ausführungen des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers (Urk. 1 S. 7) - nicht anders begründen; und dies schon gar nicht angesichts des um auf die Hälfte zusammengebrochenen Umsatzes (vgl. Urk. 11/30-31 S. 3). Dies ist klar rechtsmissbräuchlich. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass die Beschwerdegegnerin deshalb vom Betrag gemäss IK von durchschnitt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich Fr. 2'500.-- ausging</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entspricht auch dem Grundsatz, wonach bei Personen mit einer arbeitgeberähnlichen Stellung bei Ungereimtheiten bei der Bestim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mung des versicherten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verdienst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es vom geringeren Betrag </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IK auszuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">AVIG-Praxis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ALE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Rz. B 148</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer macht eventuell geltend, dass zumindest vom versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Verdienst in der Höhe von brutto Fr. 4'650.-- auszugehen sei (Urk. 1 S. 2 und S. 8). Den Kontoauszügen der O.___bank ist zwar zu entnehmen, dass ihm bereits ab Februar 2015 ein Netto-Lohn von rund Fr. 4'100.-- ausbezahlt wurde (vgl. Urk. 11/7), doch ist bereits bei dieser Lohnerhöhung davon auszugehen, dass sie in rechtsmissbräuchlicher Weise ausschliesslich zum Zwecke erfolgte, den Taggeldansatz für das bald zu beziehende Arbeitslosentaggeld zu erhöhen. Den in den Akten liegenden Bilanzen und Erfolgsrechnungen seit 2010 ist näm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich zu entnehmen, dass die Z.___ GmbH erstmals im Jahre 2015 – also just im Jahre der ersten Lohnerhöhung - einen Verlust erzielte und zwar in Höhe von Fr. 73'353.27.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">daher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht zu beanstanden, wenn die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgrund der rechtsmissbräuchlichen nachträglichen Lohnkonstruktion </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entsprechend der im IK ursprünglich angegebenen Lohnsumme von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">24‘000.-- bis Fr. 30‘000.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Jahre 1999 - 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den versicherten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verdienst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im massgebenden Zeitraum auf gerundet Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2‘500</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> pro Monat festsetzte. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtene Entscheid erweist sich damit als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt das Gesuch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> um unentgeltliche Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vertretung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1 S. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das ausgefüllte Formular zur Abklärung der prozessua</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len Bedürftigkeit (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">samt Beilagen (Urk. 9/1-9) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">retournierte der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10. Juli 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Praxis sind in der Regel die Voraussetzungen für die Bewilli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung erfüllt, wenn der Prozess nicht aussichtslos, die Partei bedürftig und die anwaltliche Verbeistän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung notwendig oder doch geboten ist (BGE 103 V 46, 100 V 61, 98 V 115).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="VV115"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bedürftig im Sinne von Art. 64 des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) ist eine Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son, wenn sie ohne Beeinträchtigung des für sie und ihre Fa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">milie nötigen Lebensunterhaltes nicht in der Lage ist, die Prozesskosten zu bestreiten (BGE 128 I 225 E. 2.5.1).</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der Angaben des Beschwerdeführers im Formular zur Abklärung der prozessualen Bedürftigkeit (Urk. 8, samt entsprechenden Belegen, Urk. 9/1-9), insbesondere zum Vermögen von rund Fr. 33‘000.-- (davon circa Fr. 18‘000.--flüssige Mittel) ist keine Bedürftigkeit gegeben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem ist die Beschwerde in Anbet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">racht der Rechts- und Aktenlage, insbeson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dere angesichts der festgestellten Rechtsmissbräuchlichkeit des Vorgehens des Beschwerdeführers (vgl. vorstehend E. 3), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als aussichtslos zu bezeichnen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies führt zur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtsvertretung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtsvertretung wird abgewiesen</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">,</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">lic. iur. Y.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">seco - Direktion für Arbeit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstGeiger</p><p></p></div> </div></body></html>