<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.00802</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Sager</p><p>Ersatzrichterin Lienhard</p><p>Gerichtsschreiberin Peter-Schwarzenberger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 8. November 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Milosav Milovanovic</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beratungsstelle für Ausländer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Frohaldenstrasse 76, 8180 Bülach</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1948, meldete sich am 22. März 1995 unter Hinweis auf Nieren- und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Herzschmerzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie hohen Blutdruck bei der Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung zum Leistungsbezug an (Urk. 13/3 = Urk. 13/4). Die Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, verneinte mit Verfügung vom 30. August 1997 einen Rentenanspruch (Urk. 13/28). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte meldete sich am 26. September 2001 unter Hinweis auf eine rheumatische Erkrankung und ein Nierenleiden erneut bei der Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung zum Leistungsbezug an (Urk. 13/29). Die IV-Stelle sprach der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten mit Verfügung vom 7. Mai 2002 bei einem Invaliditätsgrad von 70 % eine ganze Rente ab 1. September 2000 zu (Urk. 13/46). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 13. Oktober 2006 teilte die IV-Stelle der Versicherten mit, der Rentenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch sei unverändert (Urk. 13/58). Seit Oktober 2012 bezieht die Versicherte eine Altersrente der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV; Urk. 13/60).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1. September 2012 meldete sich die Versicherte zum Bezug einer Hilflo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entschädigung an (Urk. 13/61). Mit Verfügung vom 17. April 2013 gewährte die IV-Stelle der Versicherten von Januar bis September 2012 eine Hilflo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digung wegen leichter Hilflosigkeit (Urk. 13/71), welche infolge Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichen des ordentlichen Rentenalters mit Verfügung der Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zürich, Ausgleichskasse, vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2013 ab Oktober 2012 durch eine Hilflosenentschädigung der AHV abgelöst wurde (Urk. 13/73). Die gegen die Verfügung vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2013 erhobene Einsprache (Urk. 13/75) wies die Ausgleichskasse mit Einspracheentscheid vom 9. August 2013 ab (Urk. 13/77). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach einem am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der IV-Stelle eingegangenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gesuch um Erhö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hung der Hilflosenentschädigung (Urk. 13/78-80 = Urk. 13/84, vgl. Urk. 13/88) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lehnte diese mit Verfügung vom 20. August 2014 eine Erhöhung ab (Urk. 13/96).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die dagegen erhobene Beschwerde vom 22. September 2014 (Urk. 13/102/3-5)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das hiesige Gericht mit Beschluss vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014 mangels Anfechtungsgegenstand bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hungsweise Sachurteilszuständigkeit nicht ein und überwies die Sache zur Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">urteilung an die Ausgleichskasse (IV.2014.00975, Urk. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3/104).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle veranlasste sodann eine Abklärung vor Ort, worüber am 30. Juni 2015 berichtet wurde (Urk. 13/110). Mit Einspracheentscheid vom 1. Juli 2015 (Urk. 13/113 = Urk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 2) wies die Ausgleichskasse die Einsprache vom 22. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2014 (Urk. 13/102/3-5) ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2015 Beschwerde gegen den Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2015 (Urk. 2) und beantragte, dieser sei abzuändern und ihr sei eine Hilflosenentschädigung schweren Grades zuzusprechen (Urk. 1 S. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. 1). Die Ausgleichskasse beantragte mit Beschwerdeantwort vom 24. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 die Abweisung der Beschwerde (Urk. 12). Dies wurde der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2015 zur Kenntnis gebracht (Urk. 14). Mit Eingabe vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2015 (Urk. 16) reichte die Beschwerdeführerin ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Arztbericht ein (Urk. 17), der am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2015 der Beschwerdegegnerin zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 18).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Zuge der Fallbearbeitung wurde festgestellt, dass im Rubrum irrtümlicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, anstelle der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, als Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin aufgeführt worden ist. Dies ist zu korrigieren, und anstelle der Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, ist die Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, als Beschwerdegegnerin ins Rubrum aufzunehmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 43</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenversicherung (AHVG) haben Bezüger von Altersrenten oder Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen mit Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt (Art. 13 des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG) in der Schweiz, die hilflos (Art. 9 ATSG) sind, Anspruch auf eine Hilflosenentschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bemessung der Hilflosigkeit sind die Bestimmungen des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über die Invalidenversicherung (IVG) sinngemäss anwendbar. Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ung der Hilflosigkeit zuhanden der Ausgleichskassen obliegt den In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">va</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungs-Stellen (Art. 43</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 5 AHVG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als hilflos gilt eine Person, die wegen einer Beeinträchtigung der Gesundheit für alltägliche Lebensverrichtungen dauernd der Hilfe Dritter oder der persönli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Überwachung bedarf (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9 ATSG). Im Bereich der Invalidenversicherung gilt auch eine Person als hilflos, welche zu Hause lebt und wegen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung dauernd auf lebenspraktische Begleitung angewie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">42 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 Satz 1 IVG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">38 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung, IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Praxisgemäss (BGE 121 V 88 E. 3a mit Hinweisen) sind die folgenden sechs alltäglichen Lebensverrichtungen massgebend (BGE 127 V 94 E. 3c, 125 V 297 E. 4a):</span></p><p><span>- </span><span>Ankleiden, Auskleiden; </span></p><p><span>- </span><span>Aufstehen, Absitzen, Abliegen;</span></p><p><span>- </span><span>Essen;</span></p><p><span>- </span><span>Körperpflege;</span></p><p><span>- </span><span>Verrichtung der Notdurft;</span></p><p><span>- </span><span>Fortbewegung (im oder ausser Haus), Kontaktaufnahme.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es gibt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">drei Hilflosigkeitsgrade</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Hilflosigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gilt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als leicht, wenn die versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person trotz der Abgabe von Hilfsmitteln (Art. 66</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 1 der Verord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über die Alters- und Hinterlassenenversicherung, AHVV, i.V.m. Art. 37 Abs. 3 IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">a. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">in mindestens zwei alltäglichen Lebensverrichtungen regelmässig in erhebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">cher Weise auf die Hilfe Dritter angewiesen ist;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">b. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">einer dauernden persönlichen Überwachung bedarf;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">c. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">einer durch das Gebrechen bedingten ständigen und besonders aufwendigen Pflege bedarf; </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">d. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wegen einer schweren Sinnesschädigung oder eines schweren körperlichen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">brechens nur dank regelmässiger und erheblicher Dienstleistungen Dritter gesellschaftliche Kontakte pflegen kann; oder</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">e. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dauernd auf lebenspraktische Begleitung im Sinne von Art. 38 IVV angewie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Hilflosigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gilt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als mittelschwer, wenn die versicherte Person trotz der Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabe von Hilfsmitteln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Art. 66</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 1 AHVV i.V.m. Art. 37 Abs. 2 IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">a. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">in den meisten alltäglichen Lebensverrichtungen regelmässig in erheblicher Weise auf die Hilfe Dritter angewiesen ist;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">b. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">in mindestens zwei alltäglichen Lebensverrichtungen regelmässig in erhebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">cher Weise auf die Hilfe Dritter angewiesen ist und überdies einer dauernden persönlichen Überwachung bedarf; oder </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">c. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">in mindestens zwei alltäglichen Lebensverrichtungen regelmässig in erhebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">cher Weise auf die Hilfe Dritter und überdies dauernd auf lebenspraktische Begleitung im Sinne von Art. 38 IVV angewiesen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung setzt Hilflosigkeit mittelschweren Grades nach Art. 37 Abs. 2 lit. a IVV eine Hilfsbedürftigkeit in mindestens vier alltäglichen Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verrichtungen voraus (BGE 121 V 88 E. 3b, 107 V 145 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Hilflosigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gilt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als schwer, wenn die versicherte Person vollständig hilflos ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Art. 66</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 1 AHVV i.V.m. Art. 37 Abs. 1 IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dies ist der Fall, wenn sie in allen alltäglichen Lebensverrichtungen regelmässig in erheblicher Weise auf die Hilfe Dritter angewiesen ist und überdies der dauernden Pflege oder der persönlichen Überwachung bedarf.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Pflege und Überwachung beziehen sich nicht auf die alltäglichen Lebensverrich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen und sind deshalb von der indirekten Dritthilfe zu unterscheiden (ZAK 1984 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">357 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2c). Es handelt sich vielmehr um eine Art medizinischer oder pflegerischer Hilfeleistung, die infolge des physischen, geistigen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oder psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Zustandes der versicherten Person notwendig ist. Unter Pflege ist zum Beispiel die Notwendigkeit zu verstehen, täglich Medikamente zu verabreichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oder eine Bandage anzulegen. Die Notwendigkeit der persönlichen Überwa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist beispielsweise dann gegeben, wenn die versicherte Person wegen geistiger Absenzen nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> während des ganzen Tages allein gelassen werden darf (BGE 107 V 136 E. 1b mit Hinweis; ZAK 1990 S. 46 E. 2c; Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts I 431/05 vom 13. Oktober 2005 E. 1.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Erarbeitung der Grundlagen für die Bemessung der Hilflosigkeit ist eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">enge, sich ergänzende Zusammenarbeit zwischen ärztlicher Fachperson und Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltung erforderlich. Erstere hat anzugeben, inwiefern die versicherte Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son in ihren körperlichen beziehungsweise geistigen Funktionen durch das Lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkt ist. Der Versicherungsträger kann an Ort und Stelle weitere Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen vornehmen. Bei Unklarheiten über physische oder psychische Störungen und/oder deren Auswirkungen auf alltägliche Lebensverrichtungen sind Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fragen an die medizinischen Fachpersonen nicht nur zulässig, sondern notwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dig (BGE 130 V 61 E. 6.1.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Abklärungsbericht unter dem Aspekt der Hilflosigkeit (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9 ATSG) oder des Pflegebedarfs hat folgenden Anforderungen zu genügen: Als Berichterstat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terin wirkt eine qualifizierte Person, welche Kenntnis der örtlichen und räumli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Verhältnisse sowie der aus den seitens der Mediziner gestellten Diagnosen sich ergebenden Beeinträchtigungen und Hilfsbedürf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">igkeiten hat. Bei Unklar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heiten über physische oder psychische Störungen und/oder deren Auswirkungen auf alltägliche Lebensverrichtungen sind Rückfragen an die medizinischen Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">personen nicht nur zulässig, sondern notwendig. Weiter sind die Angaben der Hilfe leistenden Personen zu berücksichtigen, wobei divergierende Meinun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen der Beteiligten im Bericht aufzuzeigen sind. Der Berichtstext schliesslich muss plausibel, begründet und detailliert bezüglich der einzelnen alltäglichen Lebensverrichtungen sowie den tatbestandsmässigen Erfordernissen der dauern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Pflege und der persönlichen Überwachung (Art. 37 IVV) und der lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Begleitung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">38 IVV) sein. Schliesslich hat er in Übereinstim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mung mit den an Ort und Stelle erhobenen Angaben zu stehen. Das Gericht greift, sofern der Bericht eine zuverlässige Entscheidungsgrundlage im eben umschrie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benen Sinne darstellt, in das Ermessen der die Abklärung tätigenden Person nur ein, wenn klar feststellbare Fehleinschätzungen vorliegen. Das ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bietet insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sondere der Umstand, dass die fachlich kompetente Abklärungsper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son näher am konkreten Sachverhalt ist als das im Beschwerdefall zuständige Gericht (BGE 140 V 543 E. 3.2, 133 V 450 E. 11.1.1, 130 V 61 E. 6.2, 128 V 93).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ändert sich der Grad der Hilflosigkeit in erheblicher Weise, so finden die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">87-88</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVV Anwendung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird ein Gesuch um Revision eingereicht, so ist darin glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Hilflosigkeit des Versicherten in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat (Art. 87 Abs. 2 IVV). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Grades der Hilf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">losigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kräftige Einspracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruchs einer Hilflosenentschädigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtskonformer Sachverhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (zur Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente:</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen Einspracheentscheid vom 1. Juli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015 (Urk. 2) davon aus, dass – aus näher genannten Gründen – keine Erhöh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung des Grades der Hilflosigkeit ausgewiesen sei, weshalb die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">defüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin weiterhin Anspruch auf eine Hilfslosenentschädigung leichten Gra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des bei Aufenthalt zu Hause habe (S. 4 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertrat sinngemäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Standpunkt (Urk. 1), ihre Hilflo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sigkeit habe aufgrund der Verschlechterung ihres gesundheitlichen Zustan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des zugenommen (S. 2), weshalb sie Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung schwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Grades habe (S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist der Grad der Hilflosigkeit, wobei namentlich zu prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fen ist, ob sich dieser seit der Zusprache einer Hilflosenentschädigung wegen leichter Hilflosigkeit im April 2013 (Urk. 13/71) in erheblicher Weise geändert hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der rechtskräftigen Leistungszusprache vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2013 (Urk. 13/71) lagen die folgenden Berichte zugrunde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin führte im von der Beschwerdegegnerin in Auftrag ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Fragebogen zur Hilfeleistung vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2013 (Urk. 13/65) aus, dass sie seit September 2009 Hilfe bei der Körperpflege benötige, namentlich beim Duschen/Baden, Haare </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">W</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aschen, Wäsche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> W</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aschen, Verrichten der Kleider und beim Vorbereiten der täglichen Medikamente. Sie benötige die Hilfe, weil sie Angst habe, alleine zu sein und panische Angst habe, alleine unter der Dusche zu stehen. Zudem leide sie an starkem Schwindel, manchmal auch an Kraftlosigkeit und sie habe Probleme mit dem Bewegungsapparat (S. 1). Seit Januar 2010 benötige sie zudem Hilfe bei der Fortbewegung im Freien, wenn star</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ker Schwindel oder Probleme mit dem Bewegungsapparat auftr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">äten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sons</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten habe sie Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hilfen wie einen Stock und einen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Rollator</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Diese Hilfe benötige sie auch bei starken Depressionen und Angstzuständen zur Pflege von gesell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaftlichen Kontakten (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. Z.___, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–psychotherapie, führte in ihrem Bericht vom 11. März 2013 (Urk. 13/66) aus, dass sich die Beschwerdeführerin bei ihr seit 2004 in einer integrierten psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trisch-psychotherapeutischen Behandlung befinde. Die Beschwerdeführerin komme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> monatlich zur Kontrolle der Psychopharmaka und für therapeutische Gespräche. Sie müsse entweder von ihrer Tochter oder ihrem Sohn begleitet werden (S. 3 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie nannte die folgenden Diagnosen (S. 3 unten):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische depressive Entwicklung mit andauerndem schweren depressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ven Zustand mit paranoiden Tendenzen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">generalisierte Angststörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">einsetzende dementielle Entwicklung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Während der letzten Jahre sei eine progressive Verschlechterung und Chronifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierung ihres somatischen und psychischen Zustandes festzustellen, wobei das klinische Bild weitgehend unverändert geblieben sei. Die lokomotorischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden würden den Gebrauch eines Stocks und eines Rollators bedingen. Im Freien müsse sie begleitet werden. Zum sonstigen psychiatrischen Krankheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bild komme eine dementielle Entwicklung mit Gedächtniseinbussen hinzu (S. 3 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es sei nicht zu erwarten, dass eine Verbesserung des Gesundheitszustandes mit medizinischen Massnahmen erreicht werden könne (S. 4 oben). Ihres Erachtens sei das klinische Bild und der Grad der Hilflosigkeit noch extremer als in der Schilderung der Beschwerdeführerin auf dem Formular für die Anmeldung einer Hilflosenentschädigung (S. 4 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Eingang eines Gesuchs um Erhöhung der Hilflosenentschädigung im Mai 2014 (Urk. 13/78-80 = Urk. 13/84) stellte die IV-Stelle der Tochter der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin, die ihr auch beim Ausfüllen des Erhöhungsgesuchs geholfen hat (vgl. Urk. 13/78 Ziff. 4.7), am 18. Juni 2014 einen Fragebogen zur Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung der Hilflosigkeit der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin zu (Urk. 13/86), den sie am 8. Juli 2014 ausfüllte (Urk. 13/90 = Urk. 13/93). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Tochter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führte im Fragebogen (Urk. 13/90 = Urk. 13/93) aus, dass sie vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiegend für die Pflege der Beschwerdeführerin zuständig sei (S. 1 Mitte). Die Beschwerdeführerin sei im Dezember 2013 ein paar Mal ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stürzt. Sie habe ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stärkt sehr starke Rückenschmerzen, Gefühlslosigkeit in den Beinen und eine Blockierung der Wirbel (S. 2 oben). Seit Dezember 2013 brau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin Hilfe beim Ankleiden/Auskleiden, namentlich brau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che sie Hilfe bei Gleichgewichtsstörungen, beim Kleider </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">W</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">echseln und teilweise beim An- und Ausziehen. Beim Aufstehen/Absitzen/Abliegen benötige sie seit Dezember 2013 nur Hilfe im Akutzustand. Der Beschwerdeführerin müsse zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem das Essen nur im Akutzustand ans Bett gebracht werden, ansonsten esse sie normal am Tisch. Seit 2010 koche sie nicht mehr und esse regelmässig mit der Familie (S. 2). Auch bei der Körperpflege benötige sie Hilfe. So benötige sie seit Dezember 2013 Hilfe beim Waschen, denn es liege eine erhebliche Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlechterung vor wegen der Sturzgefahr und der schlechten Beweglichkeit. Und beim Baden/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Duschen benötige sie seit Dezember 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ebenfalls</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Hilfe, na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mentlich um in die Badewanne ein- und auszusteigen. Zudem benötige die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin Hilfe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Bereich der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Notdurft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verrichtung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin werde bereits seit 2010 die Wäsche gewaschen und geordnet. Schliess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich benötige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Hilfe bei der Fortbewegung in der Wohnung, im Freien und bei der Pflege gesell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaftlicher Kontakte. Aufgrund der Sturzgefahr benutze sie seit Dezember 2013 einen Rollator in der Wohnung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und im Freien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sie seit Dezember 2010 mit Hilfe eine Rollators. Bei Vorliegen starker Angstzustände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und starker Depressio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> werde sie im Freien begleitet (S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausserdem benötige die Beschwerdeführerin dauernde Pflege. So müssten ihr die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Medikamente zur Einnahme bereitgestellt und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> es müsse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> überprüft werden, ob die richtigen Medikamente eingenommen worden seien. Sie vergesse dies oder nehme falsche Medikamente ein. Da sie stärkere Mittel, Antidepressiva sowie Schlafmittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> verschrieben bekommen habe, bestehe bei falscher Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahr, weshalb die Kontrolle seit Juli 2013 habe verstärkt werden müssen. Schliesslich bedürfe die Beschwerdeführerin der dauernden persönlichen Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wachung. Tagsüber sei immer jemand zwei bis drei Stunden anwesend und nachts sei auch immer jemand vor Ort. Sie habe besonders starke Angstzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stände und schwarze Gedanken (S. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. A.___, Fachärztin für Physikalische Medizin und Rehabilita</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion, bestätigte am 9. Juli 2014 die im Fragebogen gemachten Angaben bezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich Beginn und Ausmass der Hilflosigkeit der Beschwerdeführerin (Urk. 13/90 S. 4 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom 20. August 2014 (Urk. 13/96) lehnte die Beschwerdegegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin eine Erhöhung der Hilflosenentschädigung ab mit der Begründung, die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin benötige in drei der sechs massgebenden Lebensverrichtungen (beim An-/Auskleiden, bei der Körperpflege sowie bei der Fortbewegung) regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässige und erhebliche Hilfe. Hingegen sei sie beim Aufste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen/Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sitzen/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegen, beim Essen sowie bei der Notdurftverrichtung mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlich selbständig. Eine dauernde persönliche Überwachung liege nicht vor (S. 2 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Rückweisung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sache durch das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hiesige Gericht an die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin (vgl. Urk. 13/104) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te diese am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">12. Juni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Abklärung vor Ort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, worüber am 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2015 berichtet wurde (Urk. 13/110).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Abklärungsperson hielt im Abklärungsbericht fest, dass die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin an folgenden Krankheiten leide:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches lumbospondylogenes Syndrom bei Antelisthesis L3 gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">über L4 um 6 mm</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bilaterale Protrusion L3/4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sequestrierte mediane Diskushernie L3/4 mit diskaler Nervenwurzelkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">pession L4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">diskane Spinalkanalstenose und Foramstenosen L3/4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches Cervicovertrebralsyndrom bei Ostechondrose C5/6</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Unkovertrebralarthrose C4-C6 mit ossärer Neuroforamenstenose C5/6 rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fingerpolyarthrose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Carpaltunnelsyndrom beiderseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bereich des Ankleidens/Auskleidens würden der Beschwerdeführerin die Klei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der am Vorabend bereit gelegt werden und sie ziehe diese am Morgen lang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sam selber an. Motorisch könne sie die Kleider aus dem Schrank nehmen, sei aber teilweise wegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">”</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Blockaden im Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">”</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Dritthilfe angewiesen. Die Hände/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Finger würden zittern, weshalb sie Handmanschetten trage und Mühe mit den Verschlüssen habe. Weite Kleidung ziehe sie selber an. An schlechten Tagen könne sie sich nicht bücken und benötige Hilfe bei den Schuhen und um die Hosen über die Beine hochzuziehen (S. 2 Mitte). Im Bereich Aufste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Absitzen/Abliegen könne die Beschwerdeführerin nach eigenen Angaben alleine mühsam vom Bett aufstehen. An schlechten Tagen müsse sie warten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bis mor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gens jemand vorbei komme. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es werde überlegt,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ob ein Elektrobett die Lösung wäre. In diesem Bereich sei nur im Akutzustand Hilfe nötig. Eine tägli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che, regelmässige und erhebliche Dritthilfe werde nicht geleistet (S. 2 Mitte). In Bezug auf das Essen könne die Beschwerdeführerin nach eigenen Angaben sel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber mit Besteck essen. Bei harten Lebensmitteln habe sie Mühe, diese würde sie daher geschnitten kaufen. In diesem Bereich benötige die Beschwerdeführerin nur im Akutzustand Hilfe. Eine tägliche, regelmässige und erhebliche Dritthilfe werde nicht geleistet (S. 2 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich der Körperpflege führe die Beschwerdeführerin die normale Morgen- und Abendtoilette alleine aus. Die Tochter oder Enkelin helfe ihr beim Einstieg in die Wanne und beim Duschen beziehungsweise Haare </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">W</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aschen. Beim Duschen und Haare </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">W</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aschen werde weiterhin regelmässige und erhebliche Dritt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hilfe benötigt (S. 3 oben). In Bezug auf die Reinigung nach Verrichtung der Notdurft wurde ausgeführt, dass die Beschwerdeführerin alleine in der Woh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung lebe. Sie gehe alleine auf die Toilette, reinige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und richte die Kleidung sel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber. Teilweise müsse sie sich nach eigenen Angaben am Lavabo abstützen. Sie benötige nur im Akutzustand Hilfe. Eine tägliche, regelmässige und erheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Dritthilfe werde nicht geleistet (S. 3 Mitte). In Bezug auf die Fortbewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung/Pflege gesellschaftlicher Kontakte wurde ausgeführt, dass die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin innerhalb der Wohnung ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Rollator ähnliches Wägeli habe. An gu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Tagen gehe sie weiterhin alleine aus dem Haus, um im Quartier einen Spa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziergang zu machen oder um in den Quartierladen zu gehen. Unregelmässig nehme sie das Tram beziehungsweise den Bus, dies jedoch nur an guten Tagen. Es sei auch schon vorgekommen, dass sie sich nicht mehr habe orientieren können. Sie werde von der Familie begleitet und gefahren (S. 3 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf eine dauernde medizinisch-pflegerische Hilfe wurde ausgeführt, da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Tochter der Beschwerdeführerin die Medikamentenschachteln an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schreibe und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Familie kontrolliere, ob die Beschwerdeführerin die Medika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mente korrekt eingenommen habe (S. 3 unten). Hinsichtlich der persönlichen Überwachung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wurde ausgeführt, dass die Beschwerdeführerin alleine wohne. Ihre Familie woh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne mit Ausnahme ihrer Tochter im Quartier. Täglich würden Familien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">glieder vorbei kommen und nach ihr schauen. Weil sie nachts Angst habe, lasse sie Licht brennen, teilweise mache sie zusätzlich das Radio an. Sie rufe in akuten Phasen ihren Sohn an, damit dieser zu ihr in die Wohnung komme. Nach Angaben der Beschwerdeführerin müsse sie durchschnittlich eins bis zwei Mal wöchentlich nachts aufstehen und ihren Sohn anrufen. Eine Eins-zu-Eins-Überwachung im Sinne des Gesetzes finde nicht statt (S. 4 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Abklärungsperson kam sodann zum Schluss, dass weiterhin eine Hilflosig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit leichten Grades vorliege. Die Hilfe im Haushalt wie Kochen, Waschen und Reinigen falle nicht in die Hilflosenentschädigung. Es bestehe keine regelmäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sige und erhebliche Dritthilfe in den Bereichen Aufstehen/Absitzen/Abliegen, Essen und Notdurft, die eine Erhöhung auf eine mittlere Hilflosenentschädigung begründen würden (S. 4 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___ nannte in ihrem Bericht von 3. August 2015 (Urk. 3/1) die folgenden Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches lumboradikuläres Reizsyndrom bei medialer Diskushernie, zum Teil sequestiert L4/5 mit diskaler Nervenwurzelkompression L4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">progrediente Osteochondrose und Pseudospondylolisthesis mit Protru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sion L3/4 geringer diskaler Spinalkanalstenose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches Cervicovertebralsyndrom bei Osteochondrose C5/6, Unko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">vertebralarthrose C4-6 mit ossärer Neuroforamenstenose C5 und C6 rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin benötige im Alltag immer wieder Hilfe. Ausserhalb der Wohnung sei sie mit dem Rollator mobil. Während den Schmerzschüben, die in der letzten Zeit an Häufigkeit wie auch an Dauer zunehmen würden, benötige sie regelmässig Hilfe sowohl bei der Körperpflege als auch im Haushalt. Wäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rend den akuten Exazerbationen, die jeweils nach minimaler Steigerung der körperlichen Belastung ausgelöst würden, würden invalidisierende Lumbal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gien/Lumboischialgien bestehen, wobei sie nicht mehr in der Lage sei, ihre all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">täglichen Verrichtungen zu erledigen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ nannte in ihrem Bericht vom 25. September 2015 (Urk. 17) die folgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Diagnosen (S. 1 Mitte):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung seit spätestens 2000, gegenwärtig andau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ernder mittelgradiger Zustand mit zuweilen psychotisch anmuten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">den Symptomen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">generalisierte Angststörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ab 2010 einsetzende demenzielle Entwicklung, gegenwärtig sei eine ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">deutige Demenz festzustellen, mit schwerer Beeinträchtigung ihres Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dächtnisses, Konzentrationsvermögen und ihrer kognitiven Fähigkeiten</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin könne quasi nichts im Alltag selber erledigen. Sie sei nicht einmal in der Lage, einen Kaffee für sich selber zuzubereiten. Sie sei voll auf die tatkräftige Unterstützung von Drittpersonen angewiesen, auf ihren Sohn und seine fast erwachsenen Kinder, die alle im selben Haus wohnten. Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin könne selber quasi nichts im Haushalt erledigen, geschweige denn Putzen oder Einkaufen (S. 1 unten). Sie benötige Hilfe beim An- und Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehen und bei ihrer persönlichen Toilette. Nachts müsse ihr Enkel in ihrer Wohnung schlafen. Lokomotorisch sei sie schwer behindert. Sie brauche Stöcke, einen Rollator oder noch besser die stützende Hand eines anderen Menschen. Ihres Erachtens wäre die Einweisung in ein Pflegeheim unumgänglich, wenn sie nicht umfassend von der Familie gepflegt würde (S. 2 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Zusprache einer Hilflosenentschädigung wegen leichter Hilflosigkeit im Ap</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ril 2013 erfolgte im Wesentlichen gestützt auf den von der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Januar 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ausgefüllten Fragebo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen zur Hilfeleistung (vorstehend E. 4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.2). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Lebensverrichtung Körperpflege seit Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tember 2009 und in der Lebensverrichtung Fortbewegung seit Januar 2010 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Hilfsbedürftigkeit angerechnet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 13/67).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Einspracheentscheid vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2015 (Urk. 2) lag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hingegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen der Abklärungsbericht vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2015 zugrunde, woraus hervor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geht, dass die Beschwerdeführerin Hilfe beim Ankleiden/Auskleiden, bei der Körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflege und bei der Fortbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wegung benötigt (vorstehend E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.4). Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin ging folglich im angefochtenen Einspracheentscheid davon aus, dass die Beschwerdeführerin in den Lebensverrichtungen Ankleiden/Auskleiden, Körperpflege und Fortbewegung einer erheblichen und regelmässigen Dritthilfe bedarf (Urk. 2 S. 3 Mitte, vgl. Urk. 13/112). Dies wird von der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin auch nicht bestritten. Strittig ist jedoch, ob die Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in auch in den übrigen Lebensverrichtungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Aufstehen/Absitzen/Abliegen, Essen und Notdurftverrichtung hilfsbedürftig ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorab kann festgehalten werden, dass die Abklärungsperson im Abklärungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt die Angaben der Beschwerdeführerin berücksichtigte sowie plausibel, be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gründet und detailliert festhielt, in welchen Lebensverrichtungen die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin hilfsbedürftig ist und ob die tatbestandsmässigen Erfordernisse der dauernden Pflege und der persönlichen Überwachung erfüllt sind (vorstehend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Demzufolge kann für die Beurteilung der Hilfsbedürftigkeit der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin auf den Abklärungsbericht (vorstehend E. 5.4) abgestellt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Abklärungsbericht geht hervor, dass die Beschwerdeführerin alleine mühsam vom Bett aufstehen könne, nur an schlechten Tagen müsse sie warten bis morgens jemand vorbei komme. Allenfalls sei ein Elektrobett die Lösung. Deswegen sei im Bereich des Aufstehens/Absitzens/Abliegens nur im Akutzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand Hilfe nötig und eine tägliche, regelmässige und erhebliche Dritthilfe werde nicht geleistet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.4). Die Beschwerdegegnerin ging daher zu Recht davon aus, dass ein Elektrobett die Lösung wäre, um die Selbständigkeit im Sinne der Schadenminderungspflicht zu wahren. Ansonsten könne sich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin mit dem Rollator selbständig fortbewegen (Urk. 2 S. 3 un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ferner geht aus dem Abklärungsbericht hervor, dass die Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin selber mit dem Besteck essen könne, bei harten Lebensmitteln habe sie je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">doch Mühe, weshalb sie diese geschnitten kaufe. Im Bereich Essen benötige sie nur im Akutzustand Hilfe. Eine tägliche, regelmässige und erhebliche Dritthilfe werde nicht geleistet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.4). Die Beschwerdegegnerin ging folglich zu Recht davon aus, dass es der Beschwerdeführerin zumutbar sei, geschnittene Lebensmittel zu kaufen (Urk. 2 S. 3 unten). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wie auch im Bereich Aufstehen/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Absitzen/Abliegen besteht im Bereich des Essens somit nur in Akutsituationen und damit nicht regelmässig Hilfsbedarf.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Abklärungsbericht geht zudem hervor, dass die Beschwerdeführerin alleine in der Wohnung lebe. Sie gehe alleine auf die Toilette, reinige und richte die Kleidung selber. Teilweise müsse sie sich am Lavabo abstützen. Im Bereich der Notdurftverrichtung benö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige sie nur im Akutzustand Hilfe. Eine tägliche, regelmässige und erhebliche Dritthilfe werde nicht geleistet (vorstehend E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.4). Die Beschwerdegegnerin ging gestützt auf die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Angaben ebenfalls zu Recht davon aus, dass keine erhebliche Dritthilfe ausgewiesen sei (Urk. 2 S. 3 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es kann festgehalten werden, dass die Beschwerdeführerin der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin folgend in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> lediglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> drei von sechs Le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bensverrichtungen regelmässig in erheblicher Weise auf die Hilfe Dritter ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Abklärungsbericht geht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ausserdem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hervor, dass die Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin alleine wohne, ihre Familie, ausser ihrer Tochter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wohne im Quartier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Familienmitglieder würden täglich vorbei kommen und n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ach ihr schauen (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.4). Die Beschwerdegegnerin ging daher zu Recht davon aus, dass keine Eins-zu-Eins-Überwachung im Sinne des Gesetzes stattfinde (Urk. 2 S. 4 oben). Demzufolge liegt keine Notwendigkeit der persönlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Überwachung vor (vorstehend E. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.5). Ausserdem liegt auch nicht die Notwendigkeit der dau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ernden Pflege vor, denn die Tochter der Beschwerdeführerin schreibt lediglich die Medikamentenschachteln an, was ihr die Einnahme erleichtert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 5.4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Es findet keine tägliche Verabreichung der Me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dikamente statt (vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Daraus folgt, dass die Voraussetzungen einer mittelschweren Hilfslosigkeit nicht erfüllt sind, geschweige diejenigen einer schweren Hilfslosigkeit (vorstehend E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.4), und weiterhin von einer leichten Hilfslosigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auszugehen ist (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Daran ändert auch der von der Beschwerdeführerin ins Recht gelegte Bericht von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom August 2015 nichts (Urk. 1 S. 3 Mitte, vorstehend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.5). Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e erwähnte regelmässige Hilfe bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Körperpflege wurde bereits in der Lebensverrichtung Körperpflege berücksichtigt, in welcher die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin als hilfsbedürftig gilt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 6.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die erwähnte Hilfe im Haushalt gehört in keine der sechs alltäglichen Lebensverrichtungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vorstehend E. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.1), w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eshalb sie für die Beurteilung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Hilflosigkeit nicht von Belang ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dasselbe gilt für den von der Beschwerdeführerin ins Recht gelegten Bericht von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom September 2015 (Urk. 1 S. 3 unten, Urk. 16, vorstehend E. 5.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6). Die genannte benötigte Hilfe beim An- und Ausziehen und bei der per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sönlichen Toilette wurde bereits in den Lebensverrichtungen Anklei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den/Auskleiden und Körperpflege berücksichtigt, in welchen die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin als hilfsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dürf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tig gilt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 6.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führte in ihrem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt ferner aus, dass die Beschwerdeführerin quasi nichts im Alltag selber erle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digen könne und dass sie auf die tatkräftige Unterstützung von ihrem Sohn und seinen fast erwachsenen Kinder, die im selben Haus wohnen wü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rden, angewie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen sei. Die Ärztin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führte nicht genau aus, in welchen alltäglichen Tätigkeiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und in welchem Ausmass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerdeführerin der Unterstützung bedarf. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausserdem gehört d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand, dass die Beschwerdeführerin im Haushalt quasi nichts mehr selber erledi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen könne, in keine der sechs alltäglichen Lebensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungen und ist für die Beurteilung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Hilfslosigkeit nicht zu beachten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Berichte von Dr. A.___ und von Dr. Z.___ vermögen demnach die festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellte Hilfsbedürftigkeit leichten Grades der Beschwerdeführerin nicht zu än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten liegt keine wesentliche Änderung der Hilflosigkeit vor, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">alb die Beschwerdeführerin weiterhin Anspruch auf eine Hilflosenentschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g wegen leichter Hilflosigkeit hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hat die Einsprache gegen die Ablehnung einer Erhö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung der Hilflosenentschädigung somit zu Recht abgewiesen. Dementsprechend ist der Einspracheentscheid zu bestätigen und die dagegen erhobene Beschwerde abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig ist der Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung gemäss Art. 43</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 1 AHVG. Somit handelt es sich nicht um eine (kostenpflichtige) Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">streitigkeit im Sinne von Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG, sondern das Verfahren ist ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Art. 61 lit. a ATSG kostenlos.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege (Urk. 1 S. 1 1 Ziff. 2) erweist sich damit als hinfällig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Als Beschwerdegegnerin wird anstelle der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, ins Rubrum aufgenommen. Der vorliegende Entscheid ergeht bereits in modifizierter Fassung.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Mislosav Milovanovic</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannPeter-Schwarzenberger</p><p></p></div> </div></body></html>