<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>UV.2017.00008</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Hediger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 21. August 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Renata Hajek Saxer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Schifflände 22, Postfach 126, 8024 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Beat Frischkopf</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Bahnhofstrasse 24, Postfach, 6210 Sursee</span></p><p><span>Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1969 geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sprang am 11. Juli 2005 über vier Treppen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stufen und zog sich dabei Verletzungen im Mittelfuss rechts zu.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der damaligen Arbeitslosigkeit war die Schweizerische Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt (Suva) der zuständige Unfallversicherer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Unfallmeldung für arbeitslose Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sonen vom 19. Juli 2005, Urk. 9/107). Die erstbehandelnden Ärzte des Spitals </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diagnostizierten ein Fussdistorsionstrauma rechts. Radiologisch zeigten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich keine Hinweise für frische ossäre Läsionen des rechten Vorfusses resp. des Kalkaneus (Urk. 9/108)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das zufolge persistierender Beschwerden am 7. Oktober 2005 in der Klinik B.___ durchgeführte MRI des Rückfusses rechts brachte eine nichtdislozierte Kalkaneusfraktur zur Darstellung (Urk. 9/10). Diese wurde weiterhin konservativ behandelt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und die Versicherte ab dem 11. Juli 2005 zu 100 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">krankgeschrieben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/47). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Suva trat auf den Schadenfall ein und erbrac</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hte die gesetzlichen Leistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Im weiteren Verlauf entwickelte die Versicherte ein suddeckoides Beschwerdebild mit Spitzfussbildung (vgl. Urk. 9/13, Urk. 9/20, Urk. 9/44 f.). Anlässlich der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kreisärztlichen Untersuchung vom 14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2006</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kam Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt FMH für orthopädische Chirur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e, zum Schluss, die Versicherte sei in einer rein sitzenden Tätigkeit mit gelegentlichem Aufstehen und kurzen Gehstrecken bis 20 oder 30 Meter ab dem 15. Juni 2006 (zum Angewöhnen) zu 50 % und ab dem 15. Juli 2006 zu 100 % arbeitsfähig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. Untersuchungsbericht vom 14 Juni 2006, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9/24</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darauf reduzierte die Suva ihre Taggeldleistungen zunächst ab dem 15. Juni 2006</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf 50 % und stellte diese schliesslich per 15. Juli 2006 ein. Gleichzeitig teilte sie der Versicherten mit, für die Kosten der noch notwendigen Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungen würde sie weiterhin aufkommen (Schreiben vom 19. Juni 2006, Urk. 9/27). Im Juli 2006 erteilte die Suva Kostengutsprache für einen stationären Rehabilitationsauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halt im Wellnesshotel/Kurhaus D.___ vom 27. Juli bis 14. August 2006 (Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung vom 17. Juli 2006, Urk. 9/32; vgl. auch Austrittsbericht vom 21. August 2006, Urk. 7/40)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anlässlich einer Neubeurteilung am Unispital E.___ wurde erstmals eine Anorexie und ausserdem festgehalten, eine Kalkaneusfraktur sei bei einem Sprung aus ca. 1 m Höhe ohne weitere Krafteinwirkung ungewöhnlich (Bericht vom 1. November 2006, Urk. 7/45). Eine DXA-Knochendichtemessung be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stätigte die aufgrund des Untergewichts vermutete Osteoporose. Die beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenden Fachärzte empfahlen Sistierung des Nikotinkonsums und eine unter fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">männischer Betreuung angeleitete Gewichtszunahme (Urk. 9/49). Ausserdem wurden physiotherapeutische und klassische Massnahmen sowie manuelle Lymph</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drainagen verordnet (Urk. 9/50 ff.). Am 1. April 2007 trat die Versicherte eine neue Arbeitsstelle als Mitarbeiterin im Aussendienst bei der F.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an und war dadurch bei der Generali unfallversichert (Urk. 9/127</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/17). Anlässlich der kreisärztlichen Abschlussuntersuchung vom 31. Mai 2011 stellte Dr. G.___, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie, fest, die Spitz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fussstellung habe sich reduziert. Demgegenüber sei die Ferse empfindlich geblieben. Griffige Behandlungsmodalitäten stünden nicht zur Verfügung. Man werde sich wohl darauf beschränken müssen, den Status quo bestmöglich zu erhalten (Untersuchungsbericht vom 6. Juni 2011, Urk. 9/98). Im August 2011 erteilte die Suva Kostengutsprache zur Hälfte für ein autogenes Training sowie für eine Atemtherapie (Mitteilung vom 11. August 2011, Urk. 9/102). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2012 nahm </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin FMH für Ch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">irurgie und beratende Ärztin der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Suva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Beurteilung des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Integritätsschadens vor (Urk. 9/136 f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">M</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">it Verfügung vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2012 sprach die Suva der Versicherten eine Integri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsentschädigung auf der Basis eines Integritätsschadens vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n 15 % (verminderte Funktion des rechten Fusses, vergleichbar in etwa mit einem kompletten Zehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verlust) zu (Urk. 9/138). Im März 2013 finanzierte sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine weitere Se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rie Physio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapie (Mitteilung vom 21. März 2013, Urk. 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/148).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Am 25. März 2013 nahm Dr. I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, eine konsiliarpsychiatrische Beurteilung vor. Dabei kam er zum Schluss, aufgrund des Verdachts auf eine schwere, chronifizierte Anorexie des Erwachsenenalters sei eine fachmännische Behandlung zwar dringend indiziert, deren Kosten seien je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">doch nicht von der Unfallversicherung zu decken (Urk. 9/150, vgl. auch Urk. 9/151; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. ausserdem Gesuch um Kostenübernahme vom 4. März 2013, Urk. 9/146/2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 7. April 2015 gab Dr. H.___ eine ärztliche Beurteilung ab (Urk. 9/175). Gestützt darauf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilte die Suva </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Versicherten mit Schreiben vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2015 mit, es seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betreffend den Unfall vom 11. Juli 2005 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von weite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Behandlungen keine namhaften Verbesserungen mehr zu erwarten, weshalb der Fall per 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2015 abgeschlossen werde. Demgegenüber übernehme sie (die Suva) weiterhin die Kosten für notwendige Schmerzmittel sowie für 2-3 Serie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Physiotherapie pro Jahr (Urk. 9/176). Mit Eingabe vom 23. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015 beantragte die Versicherte eine Rentenprüfung (Urk. 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/181). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 5. Januar 2016 teilte die Suva der Versicherten mit, der Unfall vom 11. Juli 2005 sei abgeschlossen und diesbezüglich kein Rückfall gemeldet worden. Da die Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung aufgrund ihrer krankheitsbedingten 100%igen Arbeitsunfähigkeit seit dem 1. Januar 2014 eine ganze Rente ausrichte, seien auch im Falle eines Rückfalls keine Geldleistungen seitens der Unfallversicherung auszurichten (Urk. 9/182). Mit Schreiben vom 8. März 2016 ersuchte die Versicherte um Wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufnahme des Falles, namentlich Ausrichtung eines Taggelds ab dem 1. Mai 2015 sowie eventualiter Prüfung einer Berentung (Urk. 9/183). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2016 verneinte die Suva einen Rentenanspruch der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten gestützt auf d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">as</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ereignis vom 11. Juli 2005. Für die definierten Heil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kosten komme sie (die Suva) indes weiterhin auf (Urk. 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/193). Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e am 25. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2016 dagegen erhobene Einsprache (Urk. 8/196) wies die Suva mit Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid vom 29. November 2016 (Urk. 2) ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2011 stolperte die Versicherte beim Tanzen in einem Hotel in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dubai (Schadenmeldung vom 25. Oktober 2011, Urk. 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27/17</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Bei persistie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renden Beschwerden im Bereich des linken Fusses (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 9/127/16</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) wurde am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2011 eine Stressfraktur medioplantar im Tuber calca</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nei diagnos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziert (Urk. 9/127/2). Die Generali (vgl. Sachverhalt Ziff. 1.1) trat auf den Schaden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fall ein. Per 9. November 2012 stellte sie die Versicherungsleistungen ein. Dage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen erhob die Versicherte Einwand (vgl. Urk. 13/2). Daraufhin zog die Generali das versicherungsmedizinische Aktengutachten von Dr. J.___, Facharzt FMH für Innere Medizin und Vertrauensarzt SGV, vom 13. November 2013 bei (Urk. 13/3). Dieser kam zum Schluss, die Stressfraktur im Kalkaneus links sei durch das bagatalläre Ereignis vom 15. Oktober 2011 unzureichend erklärbar. Vielmehr handle es sich dabei um eine pathologische, durch die vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehende, hochgradige Osteoporose bedingte Fraktur (Urk. 13/3 S. 48). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ende Oktober 2011 meldete sich die Versicherte zum Leistungsbezug bei der Eid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nössischen Invalidenversicherung an (vgl. Urk. 9/141/3, Urk. 9/200/2). Die Sozia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, veranlasste das bidis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plinäre Gutachten (Rheumatologie/Psychiatrie) von Dr. K.___, Fachärztin FMH für Innere Medizin spez. Rheumaerkrankungen, und Dr. L.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 14. November 2012. Die Gutachter stellten fest, aus bidisziplinärer Sicht sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Versicherte nie langfristig arbeitsunfähig gewesen (Urk. 13/1). Im Januar 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde bei der Versicherten eine subkapitale Ermüdungsfraktur im rechten Vor-fuss festgestellt, woraufhin sie von den behandelnden Ärzten zu 100 % krank-geschrieben wurde (Urk. 9/147, Urk. 9/200/8). Mit Verfügung vom 28. März 2014 sprach ihr die IV-Stelle rückwirkend ab dem 1. Januar 2014 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu (Urk. 13/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 15. Juli 2013 stürzte die im Zeitpunkt arbeitslose Versicherte zu Hause beim Aufräumen (vgl. Unfallmeldung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für arbeitslose Personen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 5. August 2013, Urk. 13/6/1). Dabei zog sie sich multiple Prellungen an beiden Ellbogen zu, ohne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hämatom. Weiter notierte der erstbehandelnde Arzt diffuse Schmerzen im rechten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Knie, ohne Anhaltspunkte für eine Fraktur (Urk. 13/6/8). Die Suva anerkannte den Schaden und erbrachte Versicherungsleistungen. Mit kreisärztlicher Beurteilung vom 20. Februar 2014 hielt Dr. M.___, Facharzt FMH für Chirurgie, fest, der Status quo sine sei spätestens anfangs 2014 eingetreten (Urk. 13/6/37). Mit Verfügung vom 21. Februar 2014 stellte die Suva ihre Versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen per 1. März 2014 ein (Urk. 13/6/38). Betreffend die mit Datum vom 11. März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015 (Urk. 13/6/45) als Rückfall gemeldeten Hüftbeschwerden (Labrum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">riss) verneinte die Suva die Unfallkausalität (Urk. 13/6/46, Urk. 13/6/50). Auf eine weitere Rückfallmeldung datierend vom 1. Juli 2015 (Urk. 13/6/51) trat sie nicht ein (Urk. 13/6/69). Am 12. Mai 2016 ersuchte die Versicherte um Revision der Leistungseinstellung per 1. März 2014 (Urk. 13/6/75), welches Gesuch die Suva mit Einspracheentscheid vom 30. September 2016 abwies (Urk. 13/6/80).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schadensmeldung vom 20. Januar 2014 machte die Arbeitslosenkasse der Stadt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zürich abermals einen Sturz der Versicherten aktenkundig; letztere sei am 27. Dezember 2013 in einer Bankfiliale von einer anderen Person umgestossen worden und dadurch zu Boden gefallen (Urk. 13/5/1). Daraufhin habe die Versicherte Schmerzen im Bereich der rechten Hüfte, des rechten Daumens sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kopfschmerzen beklagt. Entsprechende bildgebende Untersuchungen (Röntgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/MRI) im Dezember 2013 und Januar 2014 brachten keine ossären Läsionen oder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">traumatische Veränderungen zur Darstellung (Urk. 13/5/7, Urk. 13/5/18). Die Suva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anerkannte den Schaden und erbrachte Versicherungsleistungen. Im März 2014 wurde aufgrund einer erneuten MRI-Untersuchung ein kleiner basisnaher Einriss im Labrum mit kleinem Ganglienkonglomerat diagnostiziert (Urk. 13/5/16, vgl. auch MRI vom 4. Dezember 2014, Urk. 13/5/65). Dr. N.___, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzt FMH für Radiologie, Klinik B.___, und Kreisarzt Dr. M.___ kamen über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einstimmend zum Schluss, der Labrumriss sei nicht überwiegend wahrscheinlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfallkausal (vgl. Bericht vom 25. Januar 2015, Urk. 13/5/82; kreisärztliche Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung vom 29. Januar 2015, Urk. 13/5/76). Mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 16. Februar 2015 stellte die Suva ihre Leistungen bei Erreichen des Status quo sine am 5. März 2014 (Datum MRI rechtes Hüft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelenk, vgl. Urk. 13/5/16) per 31. Januar 2015 ein. Auf eine Rückforderung der ab dem 6. März 2014 zu Unrecht ausgerichteten Leistungen verzichtete sie (Urk. 13/5/94).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. Januar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhob X.___ Beschwerde gegen den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Sachverhalt Ziff. 1.1) und beantragte, es seien die gesetzlichen Leistungen der Unfallversicherung zu erbringen, insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere eine ganze Rente auszurichten. Eventualiter sei die Sache zur weiteren Abklärung an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rk. 1 S. 2). Ausserdem legte die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diverse Beilagen auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 3/3-8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abweisung der Beschwerde (Urk. 8), was der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in am 2. März 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis gebracht wurde (Urk. 10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schreiben vom 30. März 2017 gab die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weitere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stellungnahme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu den Akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">k. 11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, deren Doppel der Beschwerdegegnerin am 3. April 2017 zur Kenntnisnahme zugestellt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde (Urk. 12). Mit Eingabe vom 7. September 2017 vervollständigte die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin auf entsprechende Aufforderung des hiesigen Gerichts ihre Akte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n (Urk. 14, Urk. 13/1-4). Eine Kopie des Begleitschreibens samt Verzeichnis (Urk. 14) wurde der Beschwerdeführerin am 14. September 2017 zur Kenntnis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme zugestellt (Urk. 15).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien sowie die Akten ist, soweit für die Entscheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">findung erforderlich, in den Erwägungen einzugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="UV084"></span><span id="UV004"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2017 sind die am 25. September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 beziehungsweise am 9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der hier zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urteilende Unfall hat sich am 11. Juli 2005</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="UV005"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 UVG werden – soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt – die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heiten gewährt (Abs. 1). Der Bundesrat kann Körperschädigungen, die den Folgen eines Unfalles ähnlich sind, in die Versicherung einbeziehen (Abs. 2). Ausserdem erbringt die Versicherung ihre Leistungen bei Schädigungen, die den Verunfallten bei der Heilbehandlung zugefügt werden (Abs. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf die z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sige Behandlung ihrer Unfallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 des Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teils des Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzes [ATSG]), so steht ihr gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">18 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 UVG [in der ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2001 geltenden Fassung]). Der Rentenanspruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes erwartet werden kann und allfällige Einglie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungsmassnahmen der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (IV) abgeschlossen sind. Mit dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Rentenbeginn fallen die Heilbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlung und die Taggeldleistungen dahin (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 UVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird das Erwerbseinkommen, das die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Person nach Eintritt der unfallbedingten Invalidität und nach Durchführung allfälliger Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">glie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsmarktlage erzielen könnte, in Beziehung gesetzt zum Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (Art. 16 ATSG).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">differenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">salzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">waltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei objektiv ausgewiesenen organischen Unfallfolgen deckt sich die adäquate, d.h. rechtserhebliche Kausalität weitgehend mit der natürlichen Kausalität; die Adäquanz hat hier gegenüber dem natürlichen Kausalzusammenhang praktisch keine selbständige Bedeutung (BGE 134 V 109 E. 2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.7</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Entscheid erwog die Beschwerdegegnerin im Wesentlichen, gestützt auf die medizinische Aktenlage sei eine massive generalisierte Ossteo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">poreose/Osteopenie mit erhöhter Frakturgefährdung spätestens seit der Knochen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dichtemessung vom 9. November 2006 (recte: 8. November 2006, vgl. Urk. 9/49) objektiviert. Zudem bestehe gestützt auf die Aktenbeurteilung von Dr. J.___ seit mindestens 2005 ein gravierendes Untergewicht mit Entwicklung hin zu Kachexie (Auszehrung) unklarer Ursache. Mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit hange die Osteoporose mit dem kachektischen Untergewicht zusammen. Weiter seien osteoporotische, spontane Frakturen notorisch krankheitsbedingt. Auch betreffend die Folgen des Ereignisses vom 11. Juli 2005 sei von einer patho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen Fraktur auszugehen. Da es sich bei der 100%igen krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit um kein veränderliches Geschehen handle, rechtfertige sich die Annahme einer sogenannt überholenden Kausalität. Damit entfalle ein Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch gestützt auf die Unfallversicherung (Urk. 2 S. 5 f.). In ihrer Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeantwort vom 23. Februar 2017 hielt die Beschwerdegegnerin an ihren Ausführungen im Einspracheentscheid und insbesondere daran fest, dass jeden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls aktuell ausschliesslich krankheitsbedingte Faktoren für den Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand der Beschwerdeführerin verantwortlich seien (Urk. 8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen wandte die Beschwerdeführerin im Wesentlichen ein, die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin habe das Ereignis vom 11. Juli 2005 als Unfall anerkannt. Weiter habe sie die Spitzfussbildung und die Kalkaneusfraktur als unfallkausal anerkannt. Diese Frakturen im Nachhinein als krankheitsbedingt zu beurteilen, sei unzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lässig (Urk. 1 S. 6). Sodann seien der seit 2006 eingetretene extreme Gewichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verlust und die damit zusammenhängende Erschöpfung als Spätfolgen des Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls zu qualifizieren. Im Übrigen sei lediglich lumbal und im Bereich des linken Vorderarms eine Osteoporose festgestellt worden. Sie (die Beschwerdeführerin) sei absolut der Meinung, für ihren heutigen Gesundheitszustand – schmerzhafte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Spitzfussstellung beider Füsse, Schmerzen verursachende Fehlhaltung des ganzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Körpers sowie massives Untergewicht – sei der erste Sturz vom 11. Juli 2005 und die dadurch bedingte jahrelange Medikamenteneinnahme sowie auch die dadurch bedingten zahlreichen nachfolgenden Stürze auf jeden Fall die allein massgebliche Ursache. Weiter habe sich die IV nicht ausdrücklich damit befasst, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ob der den IV-Rentenanspruch begründende Gesundheitsschaden auf eine Kra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit oder auf einen Unfall zurückzuführen sei. Die 100%ige Erwerbsunfähigkeit sei einzig auf das Ereignis vom 11. Juli 2005 zurückzuführen. Mithin habe sie (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdeführerin) Anspruch auf eine ganze Rente der Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eventualiter sei abzuklären, welche Auswirkungen die als Folge des Unfalls vom 11. Juli 2005 über 11 Jahre lang dauernde massive Medikamenteneinnahme auf den heutigen Gesundheitszustand, insbesondere auch auf die Knochendichte und die Gewichtsreduktion, hatte (Urk. 1 S. 8). Mit nachträglicher Eingabe vom 30. März 2017 führte die Beschwerdeführerin im Wesentlichen aus, entgegen den Feststellungen von Dr. J.___ leide sie weder an einer hochgradigen Osteo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">porose noch habe sie in diesem Zusammenhang bereits mehrere Frakturen erlitten. Der Fraktur vom Juli 2005 habe ein mindestens mittelgradig schweres Trauma zugrunde gelegen. Ausserdem sei nie eine Osteoporose in den Füssen, Sprunggelenken und Fersenknochen festgestellt worden (Urk. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin über den 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2015 hinaus Anspruch auf Leistungen, insbesondere auf eine Rente der Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung hat. Dabei ist vorab festzuhalten, dass die Verfügung vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2012 betreffend Zusprache einer Integritätsentschädigung auf der Basis eines </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Integritätsschadens von 15 % (Urk. 9/138) unangefochten in Rechtskraft erwuchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 9. August 2005 diagnostizierten die erstbehandelnden Ärzte des Spitals A.___ ein Fussdistorsionstrauma rechts, ohne radiologische Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise für frische ossäre Läsionen (Urk. 9/108). Das zufolge persistierenden Schmerzen im rechten Fuss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2005 in der Klinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geführte MRI des Rückfusses rechts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ergab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine nichtdislozierte Kalka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neusfraktur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. O.___, Facharzt FMH für Radiologie und Nuklearmedizin, Klinik B.___, hielt aufgrund der am 21. Oktober 2005 durchgeführten CT-Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">untersuchung des rechten Rückfusses fest, es sei kein eigentlicher Frakturspalt mehr erkennbar (Bericht vom 24. Oktober 2005, Urk. 9/28/1). Sodann zeigte das am 2. Februar 2006 durchgeführte Verlaufs-CT des Kalkaneus rechts nur noch eine sehr diskrete Restsklerose im Frakturbereich des Kalkaneus, jedenfalls</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine wesentliche Sklerose im Sinne eines sehr aktiven Prozesses im Frakturspalt. Dr. O.___ hielt erneut fest, der Frakturspalt sei als solcher kaum mehr abgrenzbar. Die übrigen ossären Verhältnisse sowie die Artikulation zum Talus und Taurus seien normal. Mithin bestehe eine Diskrepanz zwischen der persi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">renden Klinik und den CT-Befunden (Bericht vom 3. Februar 2006, Urk. 9/28/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">am 2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2006 in der Klinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusätzlich durchgeführte Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">laufs-MRI des OSG rechts ergab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nur noch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kleine residuelle S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ingnalstörung im Frakturbereich. Zudem hielt Dr. O.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine deutliche Regredienz der oede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matösen Veränderungen im Knochenmark </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Kalkaneus auf Höhe der Fraktur fest. Die 3-Phasen-Skelett-Szintigraphie vom 2. Februar 2006 erbrachte schliesslich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sschluss einer Pseud</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arthrose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. Bericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. O.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 3. Februar 2006, Urk. 9/28/4 f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verlaufsbericht vom 19. April 2006 hielt der seit Dezember 2005 behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delnde Dr. P.___, Facharzt FMH für Orthopädie und Sportmedizin, fest, äusserlich sehe die Situation vollständig geheilt aus. Die Beweglichkeit des oberen Sprunggelenks (OSG) sei nur hinsichtlich der dorsalen Extension leicht eingeschränkt. Demgegenüber bestehe eine extreme, unerklärliche Hyperästhesie im ganzen Kalkaneusgebiet (vgl. auch neurologischer Konsiliarbericht von Dr. Q.___, Facharzt FMH für Neurologie, Neurologie-Zentrum B.___, vom 28. März 2006, Urk. 9/20/2 f.). Der Verlauf gestalte sich ausserordentlich schleppend und langwierig, insgesamt bestehe jedoch eine gewisse Besserungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tendenz. Die Beschwerdeführerin gehe aber nach wie vor mit einer Entlastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schiene und benutze für längere Gehstrecken zwei Gehstöcke (Urk. 9/20/1). Mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Telefonat vom 10. Mai 2006 teilte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">P.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Suva mit, der Verlauf sei im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vorliegenden Fall sehr auffällig. Klinisch habe er festgestellt, dass die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin recht beweglich sei. In der Physiotherapie könne man ihren Fuss indes kaum berühren. Die Beschwerdeführerin verhalte sich auffällig. Trotz der praktisch nicht dislozierten Fraktur zeige sich seit einem Jahr keine wesentliche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verbesserung. Gleichzeitig hätten weder die klinischen noch bildgebenden Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchungen pathologische Befunde ergeben, welche die heutige Situation erklären</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> liessen. Schliesslich erbat Dr. P.___ um Durchführung einer (aufklärenden) kreisärztlichen Untersuchung (Urk. 9/23)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anlässlich der kreisärztlichen Untersuchung vom 14. Juni 2006 notierte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, die Beschwerdeführerin gehe flüssig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an zwei Gehstöcken, wobei sie den rechten Vorfuss nur teilweise belaste. Stockfreies Gehen sei möglich, aller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dings nur unter ausgeprägtem Schonhinken rechts. 11 Monate nach dem Distor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sionst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rauma </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 11. Juli 2005 habe die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über regrediente, jedoch nach wie vor erhebliche Restbeschwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Bereich der rechten Ferse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geklagt. Weiter bestünden Schwellungsneigung und messerstichartige Schmerzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kennbares Muster des Auftretens. Die klinische Beurteilung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> durch die massivste Druck- und Ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ührungsempfindlichkeit stark erschwert. R</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein optisch zeig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en sich unauffällige Verhältnisse ohne jegliche Schwellung und ohne jegliche Hinweise auf ein dystrophisches Geschehen. Der rechte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fuss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht plantigrad auf de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Boden aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzt, lediglich der Vorfuss habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Kontakt zur Unterlage. Eine zuverlässige Beurteilung der Beweglichkeit der Rückfuss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelenke </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wegen der Schmerzhaftigkeit nicht möglich. Medizinisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Schmerzhaftigkeit des rechten Rückfusses 11 Monate nach dem Trauma nicht erklärt werden. Mit Ausnahme einer weiteren Physiotherapie zur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Förderung der Rückfussgelenkbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weglichkeit und vor allem für ein Gehtraining </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestehe keine Therapiemöglichkeit. V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">on weiteren Abklärungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine neuen Aspekte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu erwarten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Für eine rein sitzende Tätigkeit mit gelegentlichem Aufstehen und kurzen Gehleistungen bis 20 oder 30 Meter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit gegeben. A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem 15. Juni 2006 bestehe eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit von 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0% (zum Angewöhnen) und ab 15. Juli </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2006 eine volle Arbeitsfähigkeit. Das Benutzen öffentlicher Verkehrsmittel für Arztbesuche oder auch für den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsweg sei zumutbar (Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchungsbericht vom 14. Juni 2006, Urk. 9/24).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Oktober 2006 wurde die Beschwerdeführerin an der Uniklinik E.___ rheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tologisch abgeklärt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Beri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cht vom 1. November 2006 diagnostizierten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beurteilenden Fachärzte (1) invalidisierende Rückfussschmerzen rechts bei Statu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s nach undislozierter Kalkaneusfraktur (DD: mechanisch wegen Kontraktur mit Spitzfussstellung von 30° nach Kalkaneusfraktur, Algodystrophie), (2) den Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dacht auf Osteoporose, (3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Anorexie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie (4) konstitutionelle Hypermobilität </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/45/1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das beklagte Beschwerdebild sei klinisch schwer einzuordnen. Am ehesten sei eine mechanische Ursache als Folge der fixierten Spitzfussstellung mit deutlicher Schonhaltung anzunehmen. Eine Kalkaneusfraktur sei bei einem Sprung aus ca. 1 Meter Höhe ohne weitere Krafteinwirkung ungewöhnlich. Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">am 8. November 2006 veranlasste DXA-Osteodensitometrie erbrachte den Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> manifeste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Osteoporose (T-Score Schenkelhals -3,3 SD, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lumbal </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">L1-L4 -2,8 SD, Vorderarm -3,3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> SD). Als Risikofaktoren notierten die beurteilenden Ärzte einen niedrigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> BMI sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> fortgesetzter Nikotinkonsum. In dem am 2. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2006</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusätzlich durchgeführten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> CT des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> rechten Rückfusses liess sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Kalkaneus keine Fraktur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abgrenzen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausserdem sei die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chtsseitige Spitz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fussbildung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Sinne einer Verbesserung zwischenzeitlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15° redressier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Konsiliarbericht vom 15. November 2006, Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; Radiologiebericht vom 2. November 2006, Urk. 9/95</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im kreisärztlichen Untersuchungsbericht vom 6. Juni 2011 hielt Dr. G.___ im Wesentlichen fest, es habe sich im Nachgang der im Juli 2005 erlittenen Distorsion des rechten Fusses ein CRPS mit Spitzfussbildung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entwickelt. Letztere habe sich im Verlauf von etwa 40 auf 20° reduziert, die Ferse sei empfindlich geblieben. Alle Behandlungsversuche seien fehlgeschlagen und es stünden keine griffigen Behandlungsmodalitäten zur Verfügung. Man werde sich wohl darauf beschränken müssen, den jetzigen Zustand bestmöglich zu erhalten. Dies be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deute: Analgesie nach Bedarf, periodische Erneuerung des Fersenkeils, gezielte Physiotherapie (Urk. 9/98).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das am 2. Mai 2012 in der Klinik B.___ durchgeführte MRI des OSG/Fuss beidseits erbrachte auf der rechten Seite abermals einen unauffälligen Befund. Dr. R.___, Facharzt FMH für Chirurgie, notierte einen Status nach Stressfraktur des Kalkaneus 2005. Klinisch zeigte sich ein Dorsalexten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sionsdefizit von 20 ° im rechten OSG (Bericht vom 9. Mai 2012, Urk. 9/128).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im rheumatologischen Teilgutachten vom 8. November 2012 hielt Dr. K.___ im Wesentlichen fest, im Rahmen der klinischen Untersuchung sei der leicht reduzierte Allgemeinzustand bei Kachexie der wesentlichste Befund. Die Beschwerdeführerin habe angegeben, stets untergewichtig gewesen zu sein, mit einem maximalen Gewicht von 49 kg bei einer Körpergrösse von 172 cm. Dr. K.___ hielt weiter fest, die Beschwerdeführerin habe zufolge Nikotin-Abusus und Untergewichts eine Osteoporose entwickelt, die bei inadäquaten Traumen im Juli 2005 und Oktober 2011 zu einer Kalkaneusfraktur rechts sowie Fraktur des Tuber calcaneus links geführt habe. Rechts sei ein passageres CRPS Typ 1 aufgetreten. Beide Füsse zeigten eine Spitzfussstellung, die beidseits voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständig redressierbar sei; beim Gehen habe die Beschwerdeführerin zeitweise beide Füsse auf dem Boden normal abgerollt. Klinische Hinweise auf ein aktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">elles CRPS Typ 1 seien nicht vorhanden. Bildgebend seien beide Kalkaneus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turen ausgeheilt. Entgegen entsprechender Angaben der Beschwerdeführerin sei keines der drei angegebenen Medikamente in ihrem Blut in therapeutischem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reich vorhanden gewesen; das muskelentspannende Siralud und das Schlaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mitt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">el Stilnox fehlten gänzlich im Blutspiegel. Vom Schmerzmittel Voltaren hätten sich Spuren finden lassen, jedoch weit unterhalb des therapeutischen Bereichs. Weiter zeigten beide Hände keine Gebrauchsspuren. Es sei daher nicht möglich, dass die Beschwerdeführerin seit Jahren oft Gehstöcke verwende. Die gezeigte maximale Handkraft deute auf eine Selbstlimitierung anlässlich der Messung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hin. Die von der Beschwerdeführerin gezeigte Handkraft werde sogar von Frauen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit einer fortgeschrittenen rheumatoiden Arthritis mit erosivem Befall der Hände deutlich übertroffen (Urk. 13/1/28).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der versicherungsmedizinischen Aktenbeurteilung vom 13. November 2013 hielt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr. J.___ im Wesentlichen fest, aus den ärztlichen Befunden sei abzuleiten, dass eine massive generalisierte – das heisse nicht durch eine trau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matisch bedingte Inaktivitätsosteopenie erklärbare – und dringlichst adäquat handlungsbedürftige Osteoporose/Osteopenie bestehe. Osteoporosen führten zu erhöhter Frakturanfälligkeit. Dies sowohl anlässlich verschiedener Traumata als auch spontan bei alltäglichen Verrichtungen. Zudem bestehe seit mindestens 2005 ein gravierendes Untergewicht mit Entwicklung hin zu einer krankhaften Kachexie, welche nicht mit einer normokalorischen Ernährung vereinbar und stationär zu behandeln sei. Des Weiteren falle eine Neigung zu Stürzen auf, welche mit der Osteoporose, Kachexie und Verhaltensauffälligkeiten der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin in Verbindung zu bringen sei (Urk. 13/3 S. 36 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ob organisch objektiv ausgewiesene somatische Unfallfolgen vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte sich auf den Standpunkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, das Unfallereignis vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2005 und die dadurch bedingte jahrelange Medikamenteneinnahme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien die alleinige Ursache der beidseitigen Spitzfussbildung, des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massiven</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wichtsverlusts und der damit zusammenhängenden Erschöpfung sowie nachfol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden Stürze. Eventualiter sei medizinisch abzuklären, welche Auswirkungen die als Folge des Unfalls vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2005 über 11 Jahre lang andauernde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive Medikamenteneinnahme auf den heutigen Gesundheitszustand, name</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich die r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eduzierte Knochendichte, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der zitierten apparativen/bildgebenden Abklärungen erstellt und unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stritten ist zunächst, dass die anlässlich des Unfalls vom 11. Juli 2005 am recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fuss erlittene Kalkaneusfraktur spätestens seit Ende 2006 vollständig ausgeheilt war (CT-Befund vom 2. November, Urk. 9/95, E. 3.6). Bereits im Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2005 resp. Februar 2006 war der Frakturspalt bildgebend kaum mehr erkennbar (Urk. 9/28/1, Urk. 9/28/3). Wie es um die Knochendichte im Bereich der Füsse, Sprunggelenke und Fersenknochen der Beschwerdeführerin konkret steht, kann bei dieser Sachlage offengelassen werden. Dasselbe gilt für die Frage, ob die am 11. Juli 2005 erlittene Fraktur traumatisch oder krankheitsbedingt war. Jeden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls lässt die vorliegende medizinische Aktenlage erhebliche Zweifel an der Unfallkausalität zu.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Betreffend die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">persistierende Schmerzsymptomatik im rechten Fuss wurde die Beschwerdeführerin wiederholt und aus verschiedenen Fachrichtungen abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilenden Fachärzte vermochten die Schmerzsituation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weder auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der klinischen noch apparativen/bildgebenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abklärungen hinreichend zu erklären. Dr. O.___ hielt ausdrücklich fest, es bestehe eine Diskrepanz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwischen dem persistierenden Beschwerdebild und dem computertomo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">graphi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Befund (Urk. 9/28/3, E. 3.2). Selbst der behandelnde Dr. P.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tonte, es hätten sich keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pathologische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Befunde ergeben, welche die heut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ige Situation erklären liessen (Urk. 9/23, E. 3.4).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit korrelierend kam auch Dr. K.___ zum Schluss, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie vorhandenen Befunde würden das Ausmass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beklagten Beschwerden nicht erklären (Urk. 13/1 S. 61). Im Übrigen wurde in den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> medizinischen Unterlagen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein sog. «Komplexes Regionales Schmerzsyndrom I» (CRPS I) diskutiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wobei sich diesbezüglich ärztliche Differenzen ergaben (Urk. 9/10, Urk. 9/13, Urk. 9/44 ff.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Wie die Schmerzproblematik medizinisch zu qualifizieren ist, kann indes offenbleiben, da sich daraus augenscheinlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">andauernden funktionellen Einschränkungen ergaben. Dasselbe gilt für die Spit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fussentwicklung: Die Beschwerdeführerin war von April 2007 bis Oktober 2011 vollzeitlich erwerbstätig als Marketing- und Sales-Managerin. Aufgrund der inten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siven Auslandsreisetätigkeit bezeichnete sie diese Stelle selbst als «Mobil Office» (Urk. 1 S. 4). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dieses Arbeitsverhältnis wurde im Rahmen von Umstruk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">turierungsmassnahmen respektive aus wirtschaftlichen Gründen per 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2011 durch die Arbeitgeberin aufgelöst (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13/1 S. 49)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Darüber hinaus unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahm die Beschwerdeführerin auch Privatreisen und ging sie tanzen. Inzwischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> machte sie auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keinen Rückfall zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ereignis vom 11. Juli 2005 aktenkundig. Entsprechend hielt Dr. K.___ fest, es sei bei der Beschwerdeführerin rechts ein passageres CRPS aufgetreten, welches bereits seit November 2006 ausgeheilt gewesen sei. Anlässlich der rheumatologischen Begutachtung im November 2014 hätten sich keine klinischen Hinweise auf ein aktuelles CRPS ergeben (Urk. 13/1 S. 60 f.).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der rechtsseitige Spitzfuss war bereits im November 2006 im Sinne einer Verbesserung bis zu 15° redressierbar (Urk. 9/49, E. 3.6). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">K.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> notierte eine (beidseits) vollständige Redressierbarkeit; beim Gehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rolle die Beschwerdeführerin zeitweise beide Füsse normal ab. Ausserdem hielt erstere fest, die Hände der Beschwerdeführerin hätten keine Gebrauchsspuren aufgewiesen und es könne daher nicht stimmen, dass sie seit Jahren Gehstöcke </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verwende. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang sind schliesslich die gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terlichen Hinweise auf die Selbstlimitierung der Beschwerdeführerin anläs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich der Messung der Handkraft (Urk. 13/1 S. 61, E. 3.9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der beschwerdeweise als Spätfolge des Unfalls vom 11. Juli 2005 dargestellten Gewichtsabnahme stehen zunächst die eigenen Angaben der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin anlässlich der psychiatrischen Exploration im November 2012 entgegen. So gab sie gegenüber Dr. L.___ an, bei einer Körpergrösse von 172 cm habe sie nie mehr als 48 kg gewogen. Seit etwa 2007/2008 habe sie im Rahmen ihrer stressigen beruflichen Situation kontinuierlich abgenommen, konkret ca. 4 kg pro Jahr. So hätten ihr die unterschiedlichen Essgewohnheiten in den verschie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denen Ländern Europas Probleme bereitet. Insbesondere habe sie nach einem längeren Aufenthalt in der Tschechoslowakei eine chronische Gastritis und chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nische Durchfälle erlitten. Entsprechende Abklärungen beim Hausarzt hätten verschiedene Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien hervorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bracht (vgl. psychiatrisches Teilgutachten vom Dr. L.___ vom 14. November 2012, Urk. 13/1/5). </span><span id="VV036"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann wies Dr. J.___ darauf hin, es habe bereits 2005 ein gravierendes Untergewicht vorbestanden. Das tendenziell über Jahre zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmende Untergewicht sei nicht mit einer normokalorischen Ernährung vereinbar (Urk. 13/3 S. 37, 48). Im November 2006 wurde denn auch eine Anorexie im Sinne einer Essstörung diagnostiziert (Urk. 9/45, E. 3.6, vgl. auch Urk. 13/3 S. 51). Schon damals war eine unter fachmännischer Betreuung ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leitete Gewichtszunahme medizinisch indiziert (vgl. Urk. 9/49/2). Mit Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungsbericht vom 6. Juni 2011 hielt Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ausdrücklich fest, das tiefe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Körpergewicht sei keine Folge des Ereignisses vom 11. Juli 2005 (Urk. 9/98/4). Konsiliarpsychiater Dr. I.___ erhob den Verdacht auf eine schwere, chroni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fizierte Anorexie des Erwachsenenalters (Urk. 9/150/5, Sachverhalt Ziff. 1.1). 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> begab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unter anderem aufgrund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihrer Kachexie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in psychot</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">herapeutische Behandlung (Urk. 9/148/2). Kommt hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anlässlich der im November 2012 durchgeführten Blutuntersuchung keine der behauptetermassen eingenommenen Medikamente, namentlich Schlaf- und Schmerzmittel, im therapeutischen Bereich nachweisbar waren (rheuma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">to</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logisches Teilgutachten von Dr. K.___ vom 8. November 2012, Urk. 13/1/61, E. 3.9) und die geltend gemachten medikamentös bedingten Magen-Darm-Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden nicht ausgewiesen sind. Daran ändert auch der beschwerdeweise ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gereichte - nach dem angefochtenen Einspracheentscheid vom 29. November 2016 ergangene - Bericht der Klinik B.___ vom 9. Januar 2017 (Urk. 3/4, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. auch Urk. 1 S. 5) nichts. Im Gegenteil erhellt daraus, die durchgeführte Stu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ganguntersuchung habe keine Pathologie vorgebracht. Dafür, dass die fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellte bakterielle Dünndarmfehlbesiedlung (SIBO) mit überwiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ichkeit auf die langjährige Medikamenteneinnahme zurückzuführen wäre – so wie beschwerdeweise behauptet (Urk. 1 S. 5) – liefert der Bericht keinerlei Anhalt. Ein Zusammenhang zwischen der zwischenzeitlich eingetretenen Kach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">exie und der Medikamenteneinnahme geschweige denn mit dem Ereignis von 11. Juli 2005 ist bei alledem weder einsichtig noch ausgewiesen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann zeigte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Knochendichtemessung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 8. November 2006 lumbal sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Bereich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Schenkelhalses und Vorderarms T-Werte von -2,8 bis -3,3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, welche für eine behandlungsbedürftige schwere Osteoporose sprechen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 13/33 S. 6 und S. 37, vgl. auch Bundesgerichtsurteil 8C_403/2012 vom 19. Juni 2012, E. 3.3). Dass der bereits Ende November 2006 fortgeschrittene Knochenschwund nicht auf die seit dem Ereignis vom 11. Juli 2005 – behaup</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tete – Medikamenteneinnahme zurückgeführt werden kann, ist offensichtlich. Nach einhelliger ärztlicher Einschätzung bildeten vielmehr das jahrelang vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehende Untergewicht sowie der Nikotin-Abusus erhebliche Risikofaktoren (vgl. Urk. 9/45, Urk. 9/49, Urk. 13/1/61, Urk. 13/3 S. 7, vgl. auch S. 48, wonach die Osteoporose mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit mit dem kachektischen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wicht der Beschwerdeführerin zusammenhänge). E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ntgegen der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besteht diesbezüglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kein weiterer Abklärungsbedarf (antizipierte Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">würdigung; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_468/2007 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2006 E.2.2 mit Hinweisen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Im Übrigen wies Dr. J.___ – unabhängig vom Ereignis vom 11. Juni 2005 - auf den Zusammenhang zwischen der auffälligen Sturzneigung der Beschwerdeführerin, der Osteoporose und ihrer Kachexie hin (Urk. 13/3 S. 37).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Würdigung der (hinreichend aufschlussreichen) medizinischen Aktenlage, welche den in der Rechtsprechung des Bundesgerichts entwickelten Anforde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen in allen Teilen genügend als beweiskräftig anzusehen und auf welche da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">her abzustellen ist (vgl. E. 1.7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), ergibt sich einhellig, dass das Vorliegen aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewiesener Unfallfolgen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereits seit November 2012 (Datum bidisziplinäres Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten) und erst Recht im Zeitpunkt des förmlichen Fallabschlusses per 30. April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015 zu verneinen ist. Für die darüber hinaus fortbestehenden, krankheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dingten und behandlungsbedürftigen Gesundheitsschäden sowie Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit der Beschwerdeführerin hat die Unfallversicherung nicht einzustehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der angefochtene Einspracheentscheid vom 29. November 2016 (Urk. 2) erweist sich damit als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Renata Hajek Saxer</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Beat Frischkopf</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstHediger</p><p></p></div> </div></body></html>