<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd"> <html lang="en"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Entscheid: IV.2005.01170</title> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/favicon.ico" rel="SHORTCUT ICON"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/dijit/themes/tundra/tundra.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/ibm/domino/widget/layout/css/domino-default.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xsp.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspLTR.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspFF.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger.scss" media="screen" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger_print.scss" media="print" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body class="xspView tundra"> <form action="/c050018/svg/findexweb.nsf/urteil.xsp?uid=UWEE-9AQS6P" class="xspForm" enctype="multipart/form-data" id="view:_id1" method="post"> <header><div class="container-main noprint"><div class="container-header"><img alt="" class="xspImage" id="view:_id1:_id2:image1" src="/c050018/svg/findexweb.nsf/logo.png"/><div class="container-header-slogan show-for-medium"><h6>Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</h6></div></div></div></header><div class="container"> <div class="inner-container1 wrap clearfix"> <section class="vacancy"><div class="grid-container container-main"> <div class="grid-x grid-margin-x grid-margin-y container-form"> <div class="cell small-9 noprint"> <span>Entscheid: IV.2005.01170<span class="xspTextComputedField"></span></span></div> <div class="cell small-3 noprint"> <a href="#" id="view:_id1:lnkPrint">Drucken</a><a href="#" id="view:_id1:lnkBack">Zurück</a></div> <div class="cell small-12"> <div id="view:_id1:inputRichText1"><div class="domino-par--indent"><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b>IV.2005.01170</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b> </b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">Sozialversicherungsgericht</font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">des Kantons Zürich</font><br/> <font face="serif" size="3">I. Kammer</font><br/> <font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende</font> <p><font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichter Spitz</font></p> <p><font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichterin Bürker-Pagani</font></p> <p><font face="serif" size="3">Gerichtssekretärin von Streng</font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Urteil vom 15. Juni 2007</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">in Sachen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"><b>H.___</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdeführerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">vertreten durch Stadt U.___ </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">gegen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"><b>Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdegegnerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSerif" size="3">unter Hinweis darauf, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die 1947 geborene H.___, alleinerziehende Mutter einer 1982 geborenen Tochter, zuletzt ab 10. Juni 1998 als Hilfsarbeiterin (gemäss den Anstellungsbedingungen für Aushilfspersonal im Teilzeitvertrag mit unregelmässigem Arbeitseinsatz auf Stundenbasis) bei der L.___ AG, I.___, angestellt war, und die Stelle aus gesundheitlichen Gründen auf den 31. Oktober 2004 kündigte, nachdem sie gemäss ärztlichem Attest ab 20. Juli 2004 zu 100 % arbeitsunfähig gewesen war (Urk. 8/31, 8/33/1, Urk. 8/33/5, Urk. 8/35), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Versicherte während der Dauer des Arbeitsverhältnisses mit der L.___ AG folgende Arbeitspensen ausübte: 1998: 75 %, 1999: 48 %, 2000: 80 %, 2001: 96 %, 2002: 44 %, 2003: 30 %, 2004: 11 % (Urk. 8/22), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sich die Versicherte am 29. November 2004 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug anmeldete (Urk. 8/35), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, den Bericht des Hausarztes Dr. med. A.___, Allgemeine Medizin, vom 22. Dezember 2004 einholte, in welchem als Diagnose degenerative und weichteilrheumatische Gelenks- und Wirbelsäulenveränderungen angeführt wurden, welche in den letzten Jahren zunehmend aufgetreten seien, und in Bezug auf die Arbeitsfähigkeit festgestellt wurde, die zuletzt verrichtete Tätigkeit könne die Versicherte seit 20. Juli 2004 nicht mehr ausüben, eine angepasste Tätigkeit dagegen zu 50 % (Urk. 8/11), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die IV-Stelle im Weiteren eine Haushaltsabklärung veranlasste (Bericht vom 28. Februar 2005, Urk. 8/26), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die IV-Stelle gestützt auf diese Abklärungen mit Verfügung vom 22. März 2005 und diese bestätigendem Einspracheentscheid vom 13. September 2005 einen Rentenanspruch verneinte, und in der Annahme, die Versicherte wäre im Gesundheitsfall zu einem Anteil von 54 % erwerbstätig und zu einem Anteil von 46 % als Hausfrau tätig, anführte, gemäss ärztlichen Angaben betrage die Restarbeitsfähigkeit 50 %, im Erwerbsbereich sei die Versicherte demnach nicht eingeschränkt, im Haushaltsbereich sei eine Behinderung von 26,75 % gegeben, insgesamt resultiere damit eine rentenausschliessende Gesamtinvalidität von 12,31 % (Urk. 2, Urk. 8/8), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Versicherte, vertreten durch die Stadt U.___, dagegen am 13. Oktober 2005 Beschwerde erhob und - ergänzt durch die Replik vom 7. Februar 2006 - beantragte, in Aufhebung des Entscheides sei sie als Vollerwerbstätige zu qualifizieren, und es seien weitere medizinische Gutachten einzuholen (Urk. 1, Urk. 11), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde beantragte (Urk. 7, Urk. 14), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass das Gericht mit Verfügung vom 16. März 2006 der L.___ AG verschiedene Frage unterbreitete, welche diese mit Schreiben vom 3. April 2006 beantwortete, und die Parteien dazu Stellung nahmen (Urk. 16, Urk. 18, Urk. 22, Urk. 23), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">in Erwägung,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass der Rentenanspruch der Beschwerdeführerin streitig ist und dabei die Frage im Vordergrund steht, ob sie - wie von ihr geltend gemacht - bei Gesundheit einer vollzeitlichen Erwerbstätigkeit nachginge oder nur teilzeitlich zu 54 % erwerbstätig wäre, wie dies die IV-Stelle im angefochtenen Einspracheentscheid angenommen hat, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Frage, ob die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall ganz oder teilweise erwerbstätig wäre, mit Rücksicht auf die gesamten Umstände, so die erwerblichen, familiären und sozialen Verhältnisse, zu beurteilen ist, und sich diese Frage praxisgemäss nach den Verhältnissen beurteilt, wie sie sich bis zum massgebenden Zeitpunkt des Einspracheentscheides vom 13. September 2005 entwickelt haben (BGE 125 V 150 Erw. 2c), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass zunächst festzustellen ist, dass die Beschwerdeführerin bereits anlässlich der Haushaltsabklärung im Februar 2005 erklärt hat, dass sie im Gesundheitsfall einer vollzeitlichen Erwerbstätigkeit nachginge und dieser Aussage als Aussage der ersten Stunde nach der Rechtsprechung (BGE 121 V 47 Erw. 2a) erhöhter Beweiswert beizumessen ist (Urk. 8/26), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass in Bezug auf die erwerblichen Verhältnisse, wie sie sich bis 1997 entwickelt haben, festzustellen ist, dass die Angaben der Beschwerdeführerin, wonach sie schon immer und zwar bis 1995 zu 100 % gearbeitet habe, durch die verabgabten Einkommen, wie sie aus dem Auszug aus dem individuellen Konto (IK) hervorgehen, weitgehend dokumentiert werden, und dem IK-Auszug insbesondere zu entnehmen ist, dass die Beschwerdeführerin auch nach der Geburt ihrer Tochter im Jahr 1982 ihre Arbeitstätigkeit nicht eingeschränkt hat (Urk. 8/7, Urk. 8/26 S. 2, Urk. 8/32, Urk. 8/33-4), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass auch das weitere Vorbringen der Beschwerdeführerin, sie sei danach bis 1997 arbeitslos gewesen und habe sich dem Arbeitsamt zur Vermittlung einer Vollzeitstelle zur Verfügung gestellt, durch die Angaben im IK-Auszug dokumentiert wird (Urk. 8/26 S. 2, Urk. 8/32), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass dagegen die Feststellung der IV-Stelle, aus der Erwerbsbiographie sei ersichtlich, dass die Versicherte vor 1998 nie annähernd vollzeitlich erwerbstätig gewesen sei, in den Akten keine Stütze findet (Urk. 7, Urk. 22), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass es daher als überwiegender wahrscheinlich erscheint, dass die Beschwerdeführerin bis 1995 vollzeitlich erwerbstätig war, und danach bis 1997 als Ganzarbeitslose eine Vollzeitstelle gesucht hat, und dies ein schwerwiegendes Indiz dafür ist, dass die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall einer vollzeitlichen Erwerbstätigkeit nachginge, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass im Weiteren auf die erwerblichen Verhältnisse in der Zeit von 1998 bis 2004 einzugehen ist, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass es laut Schreiben der L.___ AG vom 3. April 2006 der Beschwerdeführerin eventuell möglich gewesen wäre, 1998 eine Vollzeitstelle anzutreten, sich dies aber wegen mehrerer Wechsel in der Abteilungsleitung nicht mehr sicher feststellen lasse (Urk. 18), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass das Vorbringen der Beschwerdeführerin, wonach sie sich ab 1998 aus konjunkturell bedingten Gründen mit einer Arbeit auf Abruf habe zufrieden geben müssen, nicht von der Hand zu weisen ist, insbesondere angesichts der vorausgegangenen Arbeitslosigkeit (Urk. 11 S. 3), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die konjunkturell bedingte Unmöglichkeit, eine geeignete Vollzeitstelle zu finden, der Beschwerdeführerin nicht als Verzicht auf eine Vollzeitstelle angelastet werden darf, zumal sie eine solche Stelle auf dem massgebenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt gefunden hätte (vgl. Urk. 2, Urk. 11 S. 3</font><font face="RotisSerif" size="3">)</font><font face="RotisSerif" size="3">, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die von der Beschwerdeführerin in der Zeit von 1998 bis 2002 ausgeübten Arbeitspensen in den Jahren 1998, 2000 und 2001 von 75 %, 80 % und 96 % im Übrigen belegen, dass die Beschwerdeführerin durchaus bereit war, einer vollen Erwerbstätigkeit nachzugehen, und die ausgewiesenen Arbeitspensen in den Jahren 1999 und 2002 von 48 % und 44 % allein nicht ausreichen, um die Annahme einer im Gesundheitsfall ausgeübten Teilerwerbstätigkeit zu begründen, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sich der Arbeitseinsatz der Beschwerdeführerin ab 2003 laut ihren eigenen Angaben aus gesundheitlichen Gründen reduzierte, und diese Angaben durch die Feststellung von Dr. A.___ im Bericht vom 22. Dezember 2004, wonach die Beschwerden in den letzten Jahren zunehmend aufgetreten seien und die Beschwerdeführerin ab Juli 2004 nicht mehr arbeitsfähig gewesen sei, belegt werden, und zudem auch von der L.___ AG im Schreiben vom 3. April 2006 zumindest teilweise bestätigt wurden, so dass die ab 2003 ausgeübten Arbeitspensen - da gesundheitlich bedingt - für die Beurteilung der Statusfrage ausser Acht zu lassen sind (Urk. 8/11, Urk. 18, Urk. 23), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass damit auch die erwerblichen Verhältnisse, wie sie sich von 1998 bis 2004 entwickelt haben, entgegen der Ansicht der IV-Stelle nicht dagegen sprechen, dass die Beschwerdeführerin bei Gesundheit einer vollzeitlichen Erwerbstätigkeit nachginge, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerdeführerin seit Juni 2002 von der Sozialhilfe Unterstützungsleistungen bezieht, da sie ihren Lebensunterhalt mit dem Verdienst aus der Teilzeitarbeit nicht mehr selber bestreiten konnte (Urk. 11 S. 3, vgl. Urk. 8/32), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall somit auch aus wirtschaftlichen Gründen gezwungen wäre, einer vermehrten, wenn nicht vollzeitlichen Erwerbstätigkeit nachzugehen, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Tochter der Beschwerdeführerin erwachsen ist und die beruflichen Möglichkeiten der Beschwerdeführerin somit nicht durch Betreuungsaufgaben eingeschränkt werden, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass damit aufgrund der gesamten Umstände zu schliessen ist, dass die Beschwerdeführerin bei Gesundheit einer vollzeitlichen Erwerbstätigkeit nachginge, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerdeführerin bei der Invaliditätsbemessung somit als Vollerwerbstätige einzustufen ist, und zu prüfen bleibt, ob sie durch die gesundheitlichen Beschwerden in einem rentenbegründenden Ausmass in ihrer Arbeits- und Erwerbsfähigkeit eingeschränkt ist, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass Dr. A.___ im Bericht vom 22. Dezember 2004 anführte, die Beschwerdeführerin sei durch die diagnostizierten degenerativen und weichteilrheumatischen Gelenks- und Wirbelsäulenveränderungen in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit nicht mehr, in einer angepassten Tätigkeit dagegen zu 50 % arbeitsfähig (Urk. 8/11), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass diese Einschätzung der Arbeitsfähigkeit mangels näherer Angaben nicht nachvollziehbar und dass insbesondere unklar ist, auf welche Tätigkeit sie sich bezieht und warum der Beschwerdeführerin beispielsweise eine sitzende Tätigkeit nicht in vollem Umfang zumutbar ist, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sich die Frage nach der Arbeitsfähigkeit auch aufgrund der übrigen Akten nicht beurteilen lässt, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass aufgrund der Angaben von Dr. A.___ jedoch Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die Beschwerdeführerin in einem rentenbegründenden Ausmass in der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit eingeschränkt sein könnte und die Sache daher mit der Feststellung, dass die Beschwerdeführerin bei Gesundheit einer vollzeitlichen Erwerbstätigkeit nachginge, an die IV-Stelle zurückzuweisen ist, damit sie nach erfolgter Abklärung über den Rentenanspruch neu befinde. </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerde in diesem Sinne gutzuheissen ist, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>und erkennt:</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">1. In Gutheissung der Beschwerde wird der Einspracheentscheid vom 13. September 2005 aufgehoben und die Sache wird mit der Feststellung, dass die Beschwerdeführerin bei Gesundheit einer vollzeitlichen Erwerbstätigkeit nachginge, an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen, damit sie nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen über den Rentenanspruch neu befinde. </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">2. Das Verfahren ist kostenlos.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">3. Zustellung gegen Empfangsschein an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Stadt U.___</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Bundesamt für Sozialversicherungen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">4. Gegen diesen Entscheid kann innert </font><font face="RotisSansSerif" size="3"><b>30 Tagen</b></font><font face="RotisSansSerif" size="3"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b> </b></font></div></div></div> </div> </div> </section></div> </div> <input id="view:_id1__VUID" name="$$viewid" type="hidden" value="!9ns2gu8ez59xa41hbjhf2y2wp!"/> <input name="$$xspsubmitid" type="hidden"/> <input name="$$xspexecid" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitvalue" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitscroll" type="hidden"/> <input name="view:_id1" type="hidden" value="view:_id1"/></form> </body> </html>