<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>UV.2018.00244</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>V. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Vogel, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Ersatzrichterin Gasser Küffer<br/>Gerichtsschreiberin Fonti</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">2</span><span class="Standard berschrift2">4. </span><span class="Standard berschrift2">Februar 2020</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Assista</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Rechtsschutz AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsdienst Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Gotthardstrasse 62, Postfach, 8027 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1972, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war von 1. August 2017 bis 31. Juli 2018 (vgl. Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/1, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/49)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Elektroinstallateur bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG angestellt und in dieser Funktion bei der Suva gegen die Folgen von Unfällen versichert. Mit Unfallmeldung vom 10. April 2018 gab der Versicherte an, er sei am 28. Februar 2018 beim Heruntersteigen von einer Scherenbühne umgefallen und habe sich dabei das linke Knie verletzt (Urk. 8/1). In der Folge erbrachte die Suva Versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsleistungen (vgl. Schreiben vom 13. April 2018, Urk. 8/3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sowie vom 8. Mai 2018, Urk. 8/20/1-2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 5. Juni 2018 stellte die Suva ihre Leistungen aufgrund Errei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chens des Zustandes, wie er sich auch ohne Unfall eingestellt hätte, per 31. Mai 2018 ein (Urk. 8/33). Die dagegen erhobene Einsprache vom 7. Juni 2018 (Urk. 8/38) wies sie mit Entscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 30. August 2018 ab (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 = </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">53</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erhob am 28. September 2018 Beschwerde gegen den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einsprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 30. August 2018 (Urk. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und beantragte, dieser sei aufzuheben und es seien ihm die gesetzlichen Leistungen über den 31. Mai 2018 hinaus bis auf Weiteres auszurichten. Sodann sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">festzustellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass die Beschwerden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m lin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken Knie und die damit verbundenen Behandlungen ab dem 21. März 2018 im kausalen Zusammenhang zum Unfall vom 28. Februar 2018 stehen würden, wes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb die Suva zu verpflichten sei, ihre Leistungen weiterhin zu erbringen. Even</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tuell sei auf Kosten der Suva ein ärztliches Gutachten zu veranlassen (Urk. 1 S. 1 oben). Mit Beschwerdeantwort vom 5. November 2018 beantragte die Suva die Abweisung der Beschwerde (Urk. 7), was dem Beschwerdeführer am 9. November 2018 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 10). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über die Unfallversicherung (UVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod) ein natürlicher Kausal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhandensein der eingetretene Erfolg </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht als eingetreten oder nicht als in der gleichen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">forderlich, dass ein Unfall die alleinige oder unmittelbare Ursache gesundheitli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cher Störungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deren Beding</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ungen die körperliche oder geis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">son beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p><span> </span><span>Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Ver</span><span>waltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm ob</span><span>liegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Be</span><span>weisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Mög</span><span>lichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungsan</span><span>spruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="UV106"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder überhaupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">75 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4b mit Hinweisen; nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">172/94 vom 26.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 1995). Das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (RKUV 2000 Nr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">U 363 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">45; BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">119 V 7 E. 3c/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Die blosse Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalles genügt nicht. Da es sich hierbei um eine anspruchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufhebende Tatfrage handelt, liegt aber die entsprechende Beweislast – anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegründender natürlicher Kausalzusammenhang gegeben ist – nicht bei der versicherten Person, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 1994 Nr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">U 206 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">328</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f. E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3b, 1992 Nr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S. 76). Diese Beweisgrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätze gelten sowohl im Grundfall als auch bei Rückfällen und Spätfolgen und sind für sämtliche Leistungsarten massgebend (Urteil des Bundesgerichts 8C_637/2013 vom 11.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014 E. 2.3.1 mit Hinweisen).</span></p><p><span> </span><span>Mit dem Erreichen des Status quo sine </span><span>vel</span><span> ante entfällt eine Teilursächlichkeit für die noch bestehenden Beschwerden. Solange jedoch der Status quo sine </span><span>vel</span><span> ante noch nicht wieder </span><span>erreicht</span><span> ist, hat der Unfallversicherer gestützt auf Art. 36 Abs. 1 UVG in aller Regel neben den Taggeldern auch Pflegeleistungen und Kos</span><span>tenvergütungen zu übernehmen, worunter auch die Heilbehandlungskosten nach Art. 10 UVG fallen (Urteil des Bundesgerichts 8C_637/2013 vom 11. März 2014 E. 2.3.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="UV153"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen der Experten begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> davon aus, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestützt auf die Einschätzung ihres Kreisarztes sei ausgewiesen, dass der Unfall vom 28. Februar 2018 ohne nachweisbare strukturelle Läsion lediglich eine vorübergehende Verschlimmerung des krankhaften Vorzustandes bewirkt habe. Es sei nicht bestritten, dass der anlagebedingte Vorzustand traumatisiert worden sei, allerdings habe der besagte Unfall spätestens nach zwölf Wochen keine ursächliche Rolle mehr gespielt, womit die Annahme des Status quo ante </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sine am 31. Mai 2018 nicht zu beanstanden sei (Urk. 2 S. 5 f. Ziff. 3b).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">An dieser Beurteilung hielt sie mit ausführliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeantwort fest (vgl. Urk. 7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber stellte sich der Besc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hwerdeführer auf den Standpunkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, seine Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden seien durch das Ereignis vom 28. Februar 2018 verursacht worden. Er habe zwar a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ls Jugendlicher an einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Osgood</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schlatter-Krankheit gelitten, jedoch im Erwachsenenalter zu keiner Zeit Beschwerden in diesem Zusammenhang ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habt. Die Beschwerdegegnerin habe nicht nachgewiesen, inwiefern seine Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden auf eine Erkrankung zurückzuführen seien. Daher habe sie über den 31. Mai 2018 hinaus vollumfänglich für die Behandlungskosten sowie allfällige weitere Unfallkosten aufzukommen (Urk. 1 S. 3 f. Ziff. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin ihre Leistungspflicht zu Recht per 31. Mai 2018 einstellte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit in der Beschwerde beantragt wird, es sei fe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stzustellen, dass die B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m linken Knie und die damit verbundenen Behandlungen ab dem 21. März 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in einem kausalen Zusammenhang zum Unfall </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 28. Februar 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1 S. 2 Ziff. 3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ist dieser Antrag seinem Sinngehalt entsprechend als Leistungsbegehren (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zur Übernahme der gesetzlichen Leistungen; vgl. auch Antrag Ziffer 2 in Urk. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) und nicht als (unzulässiges) Feststellungsbegehren (vgl. hierzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">: BGE 130 V 388 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.5, 125 V 21</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1b) zu beurteilen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer stellte sich am 9. April 2018 bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">apparates, vor (Bericht vom 11. April 2018, Urk. 8/52). Er stell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> folgende Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nosen (S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anteromedialer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schmerz nach Kont</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">usion </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">parapatellär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">/medial, Berei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ch Hoffa Knie links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">asymptomatische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Tuberositas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tibiae</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit freiem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Ossikel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> bei Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Osgood</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schlatter</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Obwohl auf den konventionellen Bildern ersichtlich, sei das freie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Ossikel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Tuberositas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tibiae</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> nicht symptomatisch. Man könne es manipulieren ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Schmerzexazerbation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Der Schmerz sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">anteromedial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> in den Weichteilstrukturen, differentialdiagnostisch könne auch eine Irritation durch direkte Kontusion des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Nervus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">infrapatellaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> eine Rolle spielen (S. 1 unten). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 17. April 2018 erfolgte ein MRI</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des linken Knies. Im gleichentags erstellten Bericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/12) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurde darauf hingewiesen, dass sich wie in der Voruntersu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung (VU)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Dezember 2016 (vgl. dazu S. 2 «Beurteilung») eine Fragmentie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tuberositas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tibiae</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach Morbus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Osgood</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schlatter und eine ödematöse Strukturauflockerung der ansatznahen Patellarsehne bei weiterhin erhaltener Kontinuität finde. Ansonsten wurde ein altersentsprechender Befund erhoben (vgl. S. 1 «Befund»). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung des MRI-Befundes führte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Bericht vom 18. April 2018 aus, es finde sich an der Hauptschmerzstelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">parapatellär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> medial der Kniescheibe eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leichte Reizung der Insertion des medialen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">patellofemoralen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ligamentes.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ansonsten seien die Binnenstrukturen absolut unauffällig. Insbeson</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dere bestehe keine Aktivität um das kleine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ossikel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Osgood</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schlat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tuberositas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welches auch in der heutigen Untersuchung unauffällig sei (Urk. 8/8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berichtete am 29. Mai 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erneut </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über die vom Beschwerdeführer geschilderte Schmerzproblematik am linken Knie. Ein relativ grosses </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ossikel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Osgood</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schlatter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anterolateral</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tuberositas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei bekannt. Eben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">falls wisse man von einer Kontusionsmarke über dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ramus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">infrapatellaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an medialer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">parapatellärer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Stelle. Er habe dem Beschwerdeführer vorgeschlagen, am 12. Juni 2018 das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ossikel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> operativ zu entfernen (Urk. 8/25 S. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 31. Mai 2018 wurde das medizinische Dossier der Versicherungsmedizin der Beschwerdegegnerin vorgelegt (Urk. 8/27). Der beurteilende Kreisarzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (wohl </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für Chirurgie; vgl. Kürzel SBX auf dem Inhalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verzeichnis von Urk. 8/1-60) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellte sich auf den Standpunkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ossikel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei durch den Morbus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Osgood</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schlatter verursacht und somit sei die operative Entfernung überwiegend wahrscheinlich nicht unfallkausal. Bei Status nach Kontusion des Kni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelenkes im Februar 2018 sei es allenfalls zur Kontusion und somit zur nicht richtungsgebenden temporären Verschlimmerung einer vorbestehenden anlage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bedingten Erkrankung gekommen. Die Rekonvaleszenz betrage maximal zwölf Wochen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kreisarzt med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beurteilte die Knieproblematik des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führers folgendermassen (Bericht vom 19. Juni 2018, Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">41</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bereits im Jahr 2016 habe der Beschwerdeführer eine Kontusion des linken Knie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelenks erlitten (vgl. dazu Urk. 9/1-24). Nach Durchführung eines MRI am 5. De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zember 2016, bei dem bereit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s ein Status nach Morbus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Osgood</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schlatter mit dis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kretem Reizzustand beschrieben worden sei, sei eine diagnostische Arthroskopie ohne interoperative Kniebinnenläsion durchgeführt worden. Es sei lediglich eine überwiegend wahrscheinlich nicht unfallkausale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Plica</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mediopatellaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> reseziert worden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit erneutem Schadendatum vom 28. Februar 2018 sei wieder ein Kontusions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trauma des linken Kniegelenkes angeführt worden. Im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kontroll-MRI vom 17. Ap</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ril 2018 werde, wie bereits in der Vorbefunderhebung vom Jahr 2016, eine Frag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mentierung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ossikels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nac</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">h Morbus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Osgood</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schlatter sowie zusätzlich eine ödematöse Strukturauflockerung der ansatznahen Patellarsehne bei erhaltener Kontinuität beschrieben. Sodann zeige sich ein überwiegend wahrscheinlich kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tusionsbedingter entzündlicher Prozess entlang der medialen Gelenkskapsel ohne entlastungswürdige Flüssigkeitskollektion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Weitere frische, überwiegend wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlich unfallkausale Läsionen, wie zum Beispiel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bone</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bruise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder ein er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heblicher hämorrhagischer Gelenkserguss, seien nicht gefunden worden. Die vom behandelnden Orthopäden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vermutete Neuropathie des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nervus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">infrapatellaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe sich eher nicht bestätigt, zumindest seien die vom Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klagten Beschwerden rückläufig (S. 2 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich der von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorgeschlagenen Resektion des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ossikels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tub</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rositas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tibia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ossikel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei ein struktureller Bestandteil des überwiegend wahrscheinlich u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nfallunabhängigen Morbus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Osgood</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schlatter und habe genau in der gleichen Konstellation in sämtlichen Aufnahmen vorgelegen, wodurch eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kontusionelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schädigung dieses </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ossikels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit überwie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen sei. Im Bereich des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ossikels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> würden keine überwiegend wahrscheinlich unfallkausalen, strukturellen Läsionen vorlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen. Eine Resektion dieses </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ossikels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> adressiere keine unfallkausalen Läsionen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Konklusiv müsse daher festgehalten werden, dass es sich bei den Unfallereignis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen vom 22. November 2016 und vom 28. Februar 2018 jeweils um Kontusionen des linken Kniegelenkes handle, die zu einer temporären, nicht richtungsgeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Verschlimmerung einer vorbestehenden überwiegend wahrscheinlich anla</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebedingten Erkrankung geführt h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ätten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Rekonvaleszenz nach jeweiligem Trauma sei mit sechs Wochen anzunehmen (S. 3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sechs Wochen nach der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ossikel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Entfernung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Operations- sowie Austrittsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richt von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 12. Juni 2018, Urk. 8/50+51) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gab der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer anlässlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Konsultation vom 25. Juli 2018 bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an, seine Schmerzen seien gering. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte bezüglich Unfallkausalität an, es sei mit grosser Wahrscheinlichkeit eine Vorläsion im Sinne des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Osgood</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schlatters vorhanden. Gestützt auf die MRI-Bilder bestehe ein grosses </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ossikel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durch die Kontusion traumatisiert worden sei (Urk. 8/45</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">25. September 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nahm die Hausärztin des Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rers, med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, praktische Ärztin, Stellung zu seinen Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den und Behandlungen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 3/3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Auch sie wies auf die Vorerkrankung im Ju</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gendalter (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Osgood</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schlatter Krankheit) hin. Diese habe im Erwachsenenalter keine Symptome gemacht (S. 1 Mitte). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Verletzung habe sich der Beschwerdeführer im März 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">18 bei ihr vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gestellt. Die Schmerzen hätten erst nach der operativen Entfernung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ossikels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgenommen und danach habe sich auch die Beweglichkeit verbessert (S. 1 un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten). Es sei zu betonen, dass der Beschwerdeführer vor dem Unfall vom 28. Feb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ruar 2018 in Bezug auf das linke Knie schmerzfrei gewesen sei. Die bereits vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">handenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ossikel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seien reizlos gewesen und hätten keine Beschwerden verursacht (S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span id="UV155"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung kommt auch den Berichten und Gutachten versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsinterner Ärztinnen und Ärzte Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen (BGE 125 V 351 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ee</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Das Anstellungsverhältnis einer versicherungsinternen Fachperson zum Versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsträger alleine lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und Befangen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit schliessen (BGE 137 V 210 E. 1.4, 135 V 465 E. 4.4). Soll ein Versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fall jedoch ohne Einholung eines externen Gutachtens entschieden werden, so sind an die Beweiswürdigung strenge Anforderungen zu stellen. Bestehen auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">internen ärztlichen Feststellungen, so sind ergänzende Abklärungen vorzuneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men (BGE 142 V 58 E. 5.1, 139 V 225 E. 5.2, 135 V 465 E. 4.4 und E. 4.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend begründete der Kreisarzt unter Berücksichtigung der Aktenlage nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbar und s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chlüssig, dass aufgrund des vorhandenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bildgebenden Mate</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rials </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von sowohl </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vor </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wie auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach dem Unfallereignis vom 28. Februar 2018 lediglich von einer vorübergehenden Verschlimmerung der vorbestehenden - an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lagebedingten - Knieproblematik und somit spätestens rund zwölf Wochen später von einem Status quo sine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ante auszugehen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 3.5 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bereits im MRI-Bericht vom 17. April 2018 wurde auf die schon im Dezember 2016 ersichtliche Fragmentierung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tuberositas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tibiae</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Osgood</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schlatter hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewiesen (vgl. vorstehend E. 3.2). Der behandelnde Orthopäde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ging gestützt auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den erwähnten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> MRI-Bericht sowie seine eigene Untersuchung davon aus, es handle sich um einen leichten Reizzustand im Knie bei ansonsten unauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fälligen Binnenstrukturen sowie bei insbesondere nicht vorhandener Aktivität be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">züglich dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ossikel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. vorstehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nd E. 3.3). Auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ging von einer vorbestehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den «Vorläsion im Sinne des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Osgood</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schlatter» aus. Ob er mit seiner weiteren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bemerkung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 25. Juli 2018 zur Unfallkausalität (vgl. vorstehend E. 3.7), die Kontusion habe d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ossikel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> traumatisiert, eine Unfallkausalität des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ereignisses</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 28. Februar 2018 zur operativen Entfernung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ossikels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 12. Juni 2018 geltend machen wollte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist aufgrun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d seiner Formulierung nicht eindeutig und vor dem Hintergrund seiner bisherigen Beurteilung fragwürdig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Jedenfalls würde sie in nicht nachvollziehbarer Weise seiner eigenen Beurteilung vom April 2018 wi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dersprechen, in welcher er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wie gesagt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Aktivität um das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ossikel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> festhielt und - wie auch vom Kreisarzt ausgeführt - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Schmerzproblematik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer Reizung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Bereich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Kniescheibe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuordnete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch die Darlegung des Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers, wonach vor d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">em </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unfall vom 28. Feb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ruar 2018 keinerlei Schmerzb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eschwerden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am linken Knie und insbesondere im Zusammenhang mit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Osgood</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Schlatter-Erkrankung in der Jugendzeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den hätten (vgl. Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 3 Ziff. 2 unten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie auch die gleichlautende Aussage der Hausärztin med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 3.8)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, verfängt nicht. Damit fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer wie auch die Hausärztin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Argumentation nach der Formel «</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hoc ergo </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">propter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hoc», wonach eine gesundheitliche Schädigung schon deshalb als durch den Unfall verursacht gilt, weil sie nach diesem aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">treten ist. Dies ist beweisrechtlich nicht zulässig und vermag zum Beweis eines natürlichen Kausalzusammenhangs nicht zu genügen (BGE 119 V 335 E. 2b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Urteil des Bundesgerichts 8C_355/2018 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2018 E. 3.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf die nachvollziehbare</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und schlüssige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Darlegung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Kreisarzt med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ossikel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein struktureller Bestandteil des überwiegend wahrscheinlich unfallunabhängigen Morbus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Osgood</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schlatter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und es in der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> genau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gleichen Konstellation in sämtlichen Aufnahmen vorgelegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wodurch eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kontusionelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schädigung dieses </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ossikels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit überwiegender Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heinlichkeit ausgeschlossen sei, ist im Bereich des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ossikels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von keinen überwie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gend wahrscheinlich unfallkausalen, strukturellen Läsionen und Beschwerden in diesem Zusammenhang auszugehen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist somit gestützt auf die den erforderli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Kriterien entsprechende (vgl. vorstehend E. 1.3 sowie 4.1) Beurteilung von med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von einem überwiegend wahrscheinlich kontusionsbeding</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten entzündlichen Prozess auszugehen. Spätestens am 31. Mai 2018 ist der Status quo sine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ante erreicht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ist ihrer Beweislast hinsichtlich des Dahinfallens des Kausalzusammenhangs genügend nachgekommen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit der Beschwerdeführer verlangt, es seien weitere Abklärungen durchzuführen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 1 S. 2 oben)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, kann darauf in antizipierter Beweiswürdigung verzichtet werden (BGE 127 V 491 E. 1b mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist dementsprechend der medizinische Sachverhalt gestützt auf die überzeugenden und beweiskräftigen Ausführungen von Kreisarzt med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als dahingehend erstellt zu betrachten, dass die nach dem 31. Mai 2018 geklagten Beschwerden mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht mehr ursächlich auf den Unfall vom 28. Februar 2018 zurückzuführen sind. Somit ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin ihre Leistungen per 31. Mai 2018 eingestellt hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der angefochtene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 30. August 2018 (Urk. 2) erweist sich demnach als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lediglich anzufügen bleibt, dass zwischen den Parteien zu Recht nicht im Streite stand, ob mit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ossikel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im linken Kniegelenk oder der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">oedematösen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Struktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auflockerung der ansatznahen Patellarsehne links eine Listenverletzung im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 UVG vorlag. Wie das Bundesgericht im Urteil 8C_22/2019 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2019 unter E. 9 festhielt, entfällt eine Deckungsprüfung unter dem Titel der Listendiagnose, wenn der Unfallversicherer – wie hier – das versicherte Ereignis als Unfall im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anerkennt, die diagnostizierten Verlet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zungen jedoch als nicht durch den Unfall verursacht beurteilt und kein Hinweis auf ein nach dem Unfall eingetretenes initiales Ereignis vorliegt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Assista</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> Rechtsschutz AG</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Suva</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p></p><p class="Standard berschrift3"><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>VogelFonti </p></div> </div></body></html>