<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.00023</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende</p><p>Sozialversicherungsrichter Spitz</p><p>Ersatzrichter Wilhelm</p><p>Gerichtsschreiber Pfefferli</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil </span><span class="Standard berschrift2">vom </span><span class="Standard berschrift2">28. Oktober 2016</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1957, verfügt über keine Berufsausbildung und war zuletzt zwischen dem 1. April 1998 und dem 31. Dezember 2009 als Mitarbeiter Lager/Spedition bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angestellt, wobei der letzte effek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tive Arbeitstag am 2. März 2009 war (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/3/5, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/15/2). Am 28. Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ember</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2009 (Urk. 6/3) meldete er sich wegen Schizophrenie bei der Eid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genössischen Invalidenversicherung an. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. März </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. April </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2011 (Urk. 6/3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9-41</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sprach die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, dem Versicherten eine befristete ganze Invalidenrente zwischen März und Juli 2010 bei einem Invaliditätsgrad von 100 % sowie eine unbefristete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufgrund eines Invaliditätsgrads von 68 % ab August 2010 zu.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 22. Januar 2012 (Urk. 6/42) ersuchte der Versicherte um Erhöhung der bisherigen Rente auf eine ganze Rente. Mit Verfügung vom 27. März 2012 (Urk. 6/47) wies die IV-Stelle das Erhöhungsgesuch ab.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 13.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/17. September 2012 (Urk. 6/48) stellte der Versicherte ein neuerliches Rentenerhöhungsgesuch, welches mit Verfügung vom 15. April 2013 (Urk. 6/52) wiederum abgewiesen wurde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Gesuch vom 11./26. Juni 2014 ersuchte der Versicherte unter Beilage ärzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Berichte (Urk. 6/55) wiederum um Erhöhung der bisherigen Rente. Mit Vorbescheid vom 14. August 2014 (Urk. 6/56) wurde dem Versicherten ein Nichteintreten auf sein Leistungsbegehren in Aussicht gestellt. Nach Einrei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung eines weiteren ärztlichen Berichts (Urk. 6/65) entschied die IV-Stelle mit Verfügung vom 26. November 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/69</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">=Urk. 2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie angekündigt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerde vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. Januar 2015 (Urk. 1) beantragt der Beschwerdeführer sinngemäss die Rückweisung der Sache an die Beschwerdegegnerin, damit diese materiell über das Erhöhungsgesuch befinde. Mit Beschwerdeantwort vom 2. Februar 2015 (Urk. 5) beantragt die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 4. Februar 2015 (Urk. 7) zur Kennt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis gebracht wurde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zügers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">revidier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 11. Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Revisi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">onsgrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Sinne von Art. 17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">letzte rechtskräftige Verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">welche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beweiswür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">digung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit H</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">inweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird ein Gesuch um Revision eingereicht, so ist darin glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat (Art. 87 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 der Verordnung über die Invalidenversicherung; IVV).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">N</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ach Art. 87 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVV </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wird </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine neue Anmeldung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach Verweigerung einer Invalidenrente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 dieser Bestimmung erfüllt sind. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">waltung ist n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ach Eingang einer Neuanmeldung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">somit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zunächst zur Prüfung verpflichtet, ob die Vorbringen der versicherten Person überhaupt glaubhaft sind; verneint sie dies, so erledigt sie das Gesuch ohne weitere Abklärungen durch Nichteintreten. Dabei wird sie unter anderem zu berücksichtigen haben, ob die frühere Verfügung nur kurze oder schon längere Zeit zurückliegt, und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dementsprechend an die Glaubhaftmachung höhere oder weniger hohe Anfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derungen stellen (ZAK 1966 S. 279, vgl. auch BGE 130 V 64 E. 5.2, 72 E. 2.2 mit Hinweisen). Insofern steht ihr ein gewisser Beurteilungsspielraum zu, den das Gericht grundsätzlich zu respektieren hat. </span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Rechtsprechung ist in analoger Weise auf Revisionsgesuche anwendbar (BGE 109 V 262 E. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tritt die Verwaltung auf die Neuanmeldung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beziehungswiese auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Revisions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu vergewissern, ob die von der versicherten Person glaubhaft gemachte Veränderung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ditätsgrades</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch tatsächlich eingetreten ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie fest, dass der Invaliditätsgrad seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung keine Veränderung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchsbegründende Invalidität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beziehungsweise einen höheren Invaliditätsgrad </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu bejahen, und hernach zu beschliessen. Im Beschwerdefall obliegt die gleiche materielle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fungspflicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch dem Gericht (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit dem Beweismass des Glaubhaftmachens im Sinne des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 87 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 und 3 IVV sind herabgesetzte Anforderungen an den Beweis verbunden: Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sachenänderung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> muss nicht nach dem im Sozialversicherungsrecht sonst üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 353 </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 5b) erstellt sein. Es genügt, dass für das Vorhandensein des geltend gemachten rechtserheblichen Sachumstandes wenigstens gewisse Anhaltspunkte bestehen, auch wenn durchaus noch mit der Möglichkeit zu rechnen ist, bei eingehender Abklärung werde sich die behauptete Änderung nicht erstellen lassen (BGE 130 V 64 E. 5.2, 130 V 71 E. 2.2 mit Hinweisen). Erheblich ist eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sachverhalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">änderung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn angenommen werden kann, der Anspruch auf eine (höhere) Invalidenrente sei begründet, falls sich die geltend gemachten Umstände als richtig erweisen sollten (Urteil des Bundesgerichts 8C_844/2012 vom 5. Juni 2013 E. 2.3 mit Hinweisen auf 8C_1009/2010 vom 7. April 2011 E. 2.2 und 9C_838/2011 vom 28. Februar 2012 E. 3.3.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Jede psychogene Störung, ob einfache oder neurotische Form, kann im Einzel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fall Krankheitswert haben, weshalb jeder Einzelfall sorgfältig geprüft werden muss. Notwendig sind in jedem Fall ein ausführlicher ärztlicher Bericht oder ein entsprechendes fachärztliches Gutachten sowie die Abklärung der erwerblichen Umstände (AHI 1997 S. 43 E. 5c). Dabei müssen psychiatrische Berichte in der Regel auf einer persönlichen Untersuchung beruhen (RKUV 2001 Nr. U 438 </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S. 345, Urteile des Bundesgerichts 9C_602/2007 vom 11. April 2008 E. 5.3 und </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I 169/06 vom 8. August 2006 E. 4.4 mit Hinweisen). Für die verlässliche Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung des psychischen Gesundheitszustandes und seiner Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit sind in der Regel psychiatrische Fachärzte beizuziehen (BGE 130 V 352 E. 2.2.3., Urteil des Bundesgerichts 8C_989/2010 vom 16. Februar 2011 E. 4.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin trat auf das erneute </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Revisions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begehren des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/26. Juni 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">55</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durch Erlass der ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtenen Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/69 = Urk. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie begründete dies damit, dass er nicht glaubhaft dargelegt habe, dass sich die tatsächlichen Verhältnisse nach der Verfügung vom 15. April 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, mit welcher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein höherer Rentenanspruch verneint </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">worden war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wesentlich verändert hätten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachfolgend ist deshalb einzig zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> prüfen, ob aufgrund der mit dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Revisions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingereichten medizinischen Akten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine anspruchserhebliche Änderung des Gesundheitszustandes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">glaubhaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gemacht wurde.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nichtein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Revisionsgesuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">damit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> begründet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass nicht glaubhaft dargelegt worden sei, dass sich die tatsächlichen Verhältnisse seit der letzten Verfügung wesentlich verändert hätten, sondern lediglich eine andere Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung desselben Sachverhalts vorliege. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bringt dagegen sinngemäss vor, dass ihm nach Ansicht der Beschwerdegegnerin eine angepasste Tätigkeit zumutbar sei, sein behan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnder Psychiater jedoch in seinem im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einwandverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingereichten Bericht ausführe, dass der Beschwerdeführer aktuell nicht in der Lage sei, diese Anfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungen zu erfüllen. Auch die Häufung der stationären Aufenthalte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trotz fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärztlicher Behandlung und medikamentöser Therapie weise auf eine Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechterung seines Gesundheitszustandes hin.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zunächst ist die zeitliche Vergleichsbasis für die Frage, ob eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruchserhebli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Veränderung des Gesundheitszustandes eingetreten ist, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu bestimmen. Zwar trat die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">formell </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">höhungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesuche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 22. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2012 (Urk. 6/42) und 13.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/17. September 2012 (Urk. 6/48) ein, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der Folge kam sie jedoch ihrer dadurch ausgelösten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchungspflicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht nach und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beschränkte sich jeweils darauf, die eingereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten ärztlichen Berichte ihrem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) zur Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung vorzulegen (Urk. 6/44, 6/49). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit erfüllen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">inzig die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rentenzusprechen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. März </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und 7. April 2011 (Urk. 6/40-41</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) die Voraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzungen an einen zeitlichen Referenzpunkt (vgl. BGE 133 V 108 E. 5.4). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen der angefochtenen Verfügung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von diesem Zeitpunkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und nicht von der Verfügung vom 15. April 2013 (Urk. 6/52) als Vergleichsbasis auszugehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihre rentenzusprechende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. März </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und 7. April 2011 (Urk. 6/40-41</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n medizinischer Hinsicht auf den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ärztlichen Bericht vom 25. Mai 2010</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/19)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über die psychiatrische Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung durch den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">RAD-Arzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab. Dieser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnostizierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen Verdacht auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schizotype</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Störung (ICD-10: F21). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Differenzialdiagnosen nannte er eine schizoide </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sönlichkeitsstörung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (ICD-10: F60.1), eine chronisch paranoide Schizophrenie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(ICD-10: F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">20.02</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schizophrenia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">simplex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(ICD-10: F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">20.6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Alko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">holhalluzinose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(ICD-10: F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10.52</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, alles bei Status nach langjähriger </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Alkoholab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hängigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (ICD-10: F10.20). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirke depressiv und schizoid. Es könnten weder Wahrnehmungsstörungen noch Sinnestäuschungen oder Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise für Aggravation oder Simulation festgestellt werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der von ihm gestellten Diagnosen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verneinte er eine Arbeitsfähigkeit in der angestamm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Tätigkeit als Lagerist und attestierte in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer angepassten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit eine Arbeitsfähigkeit von 50 % ab dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Datum seiner Untersuchung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. Mai 2010).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der angefochtenen Verfügung zugrunde liegenden Revisions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> reichte der Beschwerdeführer den ärztlichen Bericht sein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es behandelnden Psychiaters, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Psychiatrie und Psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chotherapie, vom 11. Juni 2014 (Urk. 6/53/1 f.) ein. Darin wird </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf einen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> statio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nären Aufenthalt in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 4. April bis 2. Mai 2014 und d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e im Anschluss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">daran </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgesprochene Empfehlung zu weiteren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hospitalisationen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Halbjahresrhythmus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/53/5) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hingewiesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Der Beschwerdeführer sei zuvor bereits in den Jahren 1998, 2001, 2009, 2010, 2011</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und 2013 in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hospitalisiert gewesen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zustand habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich verschlechtert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychotisch, depressiv und ängstlich, was zur erneuten stationären Behandlung geführt habe. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er habe weiterhin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wahnstörun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Rahmen von Ideen eines Verfolgungswahns und leide unter akustischen Halluzinationen, das heisst er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">höre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stimmen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er sei nicht in der Lage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu sein, weshalb um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Qualifikation als 100 % arbeitsunfähig ersucht werde.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einem vergleichbaren Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bundesgericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei einem Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">raum von rund drei Jahren zwischen dem Referenzzeitpunkt und der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nichtein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tretensverfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie unter Berücksichtigung der Tatsache, dass bei einem Invaliditätsgrad von 37 % bereits eine geringe Reduktion der Arbeitsfähigkeit anspruchsrelevant ist, keine strengen Anforderungen an die Glaubhaftigkeit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltend gemachten Tatsachenänderung respektive der entsprechenden Beweise zu stellen (Urteil des Bundesgerichts 9C_683/2013 vom 2. April 2014 E. 3.4.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wischen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">RAD-Untersuchung vom 4. Mai 2010 (Urk. 6/19), welche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die medizinische Grundlage der als Vergleichsbasis dienenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rentenzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. März</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und 7. April</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2011 (Urk. 6/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">40-41</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ildete,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der angefochtenen Verfügung vom 26. November 2014 (Urk. 2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein Zeitraum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von rund viereinhalb Jahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Vor Anwendung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der Bemessung des Invaliditätsgrades zu berücksichtigenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rundungsregeln (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 130 V 121 E. 3.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) liegt de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rentenzusprechenden Verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditätsgrad</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">68.4 % zugrunde, weshalb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Ergebnis bereits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Erhöhung um 1.1 % auf 69.5 % einen Anspruch auf eine ganze Rente zur Folge hätte. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit ist der Vergleichszeitraum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">länger </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und die erforderliche Änderung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrades</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geringer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als im zitierten Entscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Entsprechend hätte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nur geringe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anforderungen an die Glaubhaftmachung einer Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechterung des Gesundheitszustandes stellen dürfen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> RAD-Arzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Mai 2010 (Urk. 6/19) den Gesundheitszustand des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers beurteilte, war </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihm zeitnah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einzig ein rund dreiwöchiger stationärer Klinikaufenthalt des Beschwerdeführers im Oktober 2009 bekannt. Seither befand sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dieser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">je einmal in den Jahren 2010, 2011 und 2013 sowie zweimal im Jahr 2014 (Urk. 3/11, 6/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">53/4) in stationärer Behandlung. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner scheint mittlerweile die Diagnose einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schizotypen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Störung (ICD-10: F21) von einer gravierenderen, nämlich derjenigen einer paranoiden Schizophrenie mit chronischem Residuum (Negativsymptomatik) und Zwangsgedanken (ICD-10: F20.0; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/53/1), abgelöst worden zu sein, welche der RAD-Arzt am 25. Mai 2010 in ähnlicher Umschreibung, aber erst als Verdachtsdiagnose genannt hatte (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/19/6). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem wurden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anlässlich des Austritts im Mai 2014 von der Klinik wiederholte stationäre Behandlungen i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von sechs Monaten empfohlen (Urk. 6/53). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde neu von Zwangsgedanken gegenüber seiner Frau („diese wolle er umbringen“) und seiner Tochter („perverse Gedanken“) (Urk. 3/11, 6/53/1, 6/53/3) berichtet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Berücksichtigung der Tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sache, dass anlässlich der RAD-Untersuchung keine Anhaltspunkte für Aggra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vation oder Simulation festgestellt wurden, als schwerwiegend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erscheinen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem im Vergleich zu den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rentenzusprechenden Verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seitens der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehrwöchige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klinikaufenthalte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Halbjahresrhythmus empfohlen w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rden und in de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rentenzusprechenden Verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bereits der maximal zulässige leidensbedingte Abzug von 25 % vorgenommen wurde, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheint </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es zudem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als fraglich, ob der Beschwerdeführer eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> all</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fällige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Restarbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in angepasster Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf dem einzig massgebenden ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">markt überhaupt verwerten könnte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_485/2014 vom 28. November 2014 E. 3.3.1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Berücksichtigung dieser Umstände </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdeführer durch Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichung der Berichte seines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behandelnden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psychiaters vom 11. Juni 2014 (Urk. 6/53/1 f.) und 27. Oktober 2014 (Urk. 6/65) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie des Austrittsberichts der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 5. Mai 2014 (Urk. 6/53/3-12)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">glaubhaft gemacht, dass seit den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rentenzusprechenden Verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28. März und 7. April 2011 (Urk. 6/40-41</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) eine Verschlechterung seines Gesundheitszustandes einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten ist. Entsprechend ist die Beschwerde gutzuheissen und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Revisionsgesuch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eintritt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach Durchführung der erforderlichen Abklärungen den Leistungsanspruch des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prüft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Streitgegenstand des Verfahrens betrifft die Bewilligung oder Verweigerung von Leistungen der Invalidenversicherung. Das Verfahren ist daher kosten-pflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unabhän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-gig vom Streitwert festzulegen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">69 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) und ermessensweise auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">700.-- anzusetzen. Ausgangsgemäss sind die Verfahrenskosten der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird d</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ie angefochtene Verfügung vom 26. November 2014</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> aufgehoben, und die Sache wird an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen, damit sie </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auf</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">das Revisionsgesuch</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> vom </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">11./26. Juni 2014</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">eintrete und über den Leistungsanspruch des Beschwerdeführers</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">neu </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">befinde.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auferlegt. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigPfefferli</p></div> </div></body></html>