<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00571</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiber Würsch</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 30. April 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Tobias Figi</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Fankhauser Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rennweg 10, 8022 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1980, verfügt über keine berufliche Ausbildung und war zuletzt von Juni 2008 bis Mai 2015 bei der Y.___ als Chauffeur und Lagerist angestellt (Urk. 7/18 f.). Unter Hinweis auf eine Nervenkrankheit an den Unterarmen meldete er sich am 26. März 2015 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/5). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte nebst den Akten des Kranken-taggeldversicherers (Urk. 7/13) einen Auszug aus dem individuellen Konto (IK-Auszug, Urk. 7/18), einen Arbeitgeberbericht (Urk. 7/19) sowie diverse Arzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berichte (Urk. 7/20 f.) ein. Mit Schreiben vom 2. September 2015 (Urk. 7/24) teilte sie dem Versicherten mit, dass aktuell keine beruflichen Massnahmen möglich seien. Nach Eingang weiterer Akten des Krankentaggeldversicherers (Urk. 7/27) und zusätzlicher Arztberichte (Urk. 7/31, 7/34, 7/36 und 7/51) gab die IV-Stelle bei der Z.___ ein poly</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disziplinäres Gutachten in Auftrag (Z.___-Gutachten vom 21. Oktober 2016, Urk. 7/55). Mit Vorbescheid vom 23. November 2016 (Urk. 7/60) stellte sie dem Versicherten für den befristeten Zeitraum vom 1. September 2015 bis 30. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 die Zusprechung einer ganzen Rente der Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung in Aussicht, wogegen dieser am 25. November 2016 und ergänzend am 16. Januar 2017 Einwand erhob (Urk. 7/64, 7/71). Am 11. April 2017 verfügte die IV-Stelle im angekündigten Sinne (Urk. 7/80 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___ am 19. Mai 2017 Beschwerde (Urk. 1) mit den Rechtsbegehren, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei ihm spätestens ab dem 1. September 2015 eine unbefristete ganze Invalidenrente auszurichten. Eventualiter sei ein neutrales, polydisziplinäres Gutachten mit den Disziplinen Innere Medizin, Psychiatrie und Neurologie zu erstellen. Mit Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeantwort vom 23. Juni 2017 (Urk. 6) schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde. Mit Verfügung vom 29. Juni 2017 (Urk. 9) wurde den Parteien die Möglichkeit eröffnet, zur Praxisänderung des Bundesgerichts in Bezug auf die invalidisierende Wirkung psychischer Leiden Stellung zu nehmen. Die jeweiligen Eingaben vom 8. respektive 26. Februar 2018 (Urk. 10 und 12) wurden den Parteien mit Schreiben vom 27. Februar 2018 (Urk. 13) gegenseitig zur Kenntnis gebracht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelisches Leiden mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert besteht, welches die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1). </span></p><p><span> </span><span>Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (BGE 130 V 396; 141 V 281 E. 2.1). Eine fach</span><span>ärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleich</span><span>bedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diag</span><span>nose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Aus</span><span>mass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objek</span><span>tivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumut</span><span>bar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (vgl. BGE 127 V 294 E. 4c; 139 V 547 E. 5.2; zur Publikation in der amtlichen Sammlung vorgesehenes Urteil des Bundesgerichts 8C_841/2016 vom 30. November 2017 E. 4.2.1).</span></p><p><span> </span><span>Gemäss der für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychoso</span><span>matische Leiden entwickelten Rechtsprechung des Bundesgerichts ist die tatsäch</span><span>liche Arbeits- und Leistungsfähigkeit der versicherten Person grundsätzlich in einem strukturierten, ergebnisoffenen Beweisverfahren anhand von auf den funktionellen Schweregrad bezogenen Standardindikatoren zu ermitteln (BGE 141 V 281). Mit zur Publikation in der amtlichen Sammlung vorgesehenem Urteil 8C_130/2017 vom 30. November 2017 hat das Bundesgericht erkannt, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Leiden einem strukturierten Beweis</span><span>verfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen seien, wobei es je nach Krank</span><span>heitsbild allenfalls gewisser Anpassungen hinsichtlich der Wertung einzelner Indikatoren bedürfe. Diese Abklärungen enden laut Bundesgericht stets mit der Rechtsfrage, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der nach BGE 141 V 281 rechtserheblichen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (E. 7). </span></p><p><span> </span><span>Im Rahmen des strukturierten Beweisverfahrens sind als Standardindikatoren die folgenden Aspekte massgebend (BGE 141 V 281 E. 4.1.3):</span></p><p><span>Funktioneller Schweregrad</span></p><p><span>- </span><span>Gesundheitsschädigung</span></p><p><span>-</span><span>Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde</span></p><p><span>-</span><span>Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz</span></p><p><span>-</span><span>Komorbiditäten</span></p><p><span>- </span><span>Persönlichkeit: Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Ressourcen</span></p><p><span>- </span><span>sozialer Kontext</span></p><p><span>Konsistenz (Gesichtspunkte des Verhaltens)</span></p><p><span>- </span><span>gleichmässige Einschränkung des Aktivitätsniveaus in allen vergleichbaren Lebensbereichen</span></p><p><span>- </span><span>behandlungs- und eingliederungs</span><span>anamnestisch</span><span> ausgewiesener Leidensdruck</span></p><p><span> </span><span>Diese</span><span> Standardindikatoren erlauben - unter Berücksichtigung leistungshin</span><span>dernder äusserer Belastungsfaktoren einerseits und Kompensationspotenzialen (Ressourcen) anderseits - das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzu</span><span>schätzen (BGE 141 V 281 E. 3.4-3.6 und E. 4.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_2</span><span>60/2017 vom 1. Dezember 2017 E. </span><span>4.2.3). </span><span>Die Anerkennung eines renten</span><span>begründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Aus</span><span>wirkungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es daran, hat die Folgen der Beweislosigkeit (nach wie vor) die materiell beweisbelastete versicherte Person zu tragen (BGE 141 V</span><span> 281 E. 6; BGE 141 V 547 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich in der angefochtenen Verfügung vom 11. April 2017 (Urk. 2) im Wesentlichen auf den Standpunkt, gemäss der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischen Einschätzung sei der Versicherte ab dem 15. September 2014 in seiner Arbeitsfähigkeit erheblich eingeschränkt gewesen. Nach Ablauf der ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jährigen Wartezeit habe keine Arbeitsfähigkeit bestanden. Seit dem 16. Juni 2016 habe allerdings keine anhaltende Arbeitsunfähigkeit von mindestens 40 % mehr vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legen, weshalb der Anspruch auf eine ganze Rente vom 1. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015 bis 30. September 2016 zu befristen sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner Beschwerdeschrift vom 19. Mai 2017 (Urk. 1) machte der Versicherte zusammengefasst geltend, auf das Z.___-Gutachten vom 21. Oktober 2016 könne aus verschiedenen Gründen nicht abgestellt werden. Insbesondere widerspreche die attestierte Arbeitsfähigkeit völlig der Einschätzung des behandelnden Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arztes. Das psychische Leiden habe klar Krankheitswert, weshalb eine 100%ige Erwerbsunfähigkeit und Anspruch auf eine unbefristete ganze Invalidenrente bestehe (S. 8 ff.). Selbst wenn - zu Unrecht - von einer 75%igen Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit in einer angepassten Tätigkeit ausgegangen würde, wäre unter Berücksichtigung eines mindestens 15%igen Leidensabzuges von einem Invaliditätsgrad von 46 % auszugehen, weshalb auch nach dem 30. September 2016 noch An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf mindestens eine unbefristete Viertelsrente bestehen würde (S. 11 ff.). Im Sinne eines Eventualantrages sei im Übrigen ein neutrales, polydisziplinäres Gutachten in Auftrag zu geben, da auf dasjenige der Z.___ nicht abgestellt werden könne (S. 14 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der ergänzenden Stellungnahme vom 8. Februar 2018 hielt die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin fest, ein strukturiertes Beweisverfahren im Sinne der Rechtsprechung sei unterblieben, weswegen zumindest der Beschwerdeantrag betreffend weitere Abklärungen gutzuheissen sei (Urk. 10 S. 2). Die Beschwerdegegnerin demge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genüber führte in der Stellungnahme vom 26. Februar 2018 aus, im Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stel-lungsblatt vom 26. Februar 2016 sei eine Indikatorenprüfung vorgenommen worden (Urk. 12).</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers lässt sich anhand der Aktenlage im Wesentlichen wie folgt darstellen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Versicherte begab sich erstmals im Juni 2014 aufgrund von regelmässigen Einschlafgefühlen und Ameisenlaufen in den Fingern IV und V links in ärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Behandlung (Urk. 7/13/3). Bei Diagnose eines sensomotorischen Sulcus ulnaris Syndroms erfolgte am 15. September 2014 eine operative Versorgung durch Dr. med. A.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Trau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matologie des Bewegungsapparates sowie Handchirurgie (Urk. 7/13/25). Ohne postoperative Komplikationen habe der Versicherte am 16. September 2014 in gutem Allgemeinzustand und mit reizlosen Wundverhältnissen nach Hause entlassen werden können (Urk. 7/13/10). Den weiteren Heilungsverlauf beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilte Dr. A.___ als objektiv regelrecht, wobei der Beschwerdeführer unverändert von Sensibilitätsstörungen an den Fingern IV und V links berichtet habe (Urk. 7/13/16 f.). Gemäss Rückmeldung der behandelnden Ergotherapeutin seien allerdings Fortschritte erzielt worden. Eine leichte psychische Überlagerung der Schmerzproblematik komme in Frage. Letztlich liege jedoch eine gute Funktion der Hand vor (Urk. 7/19/26 f.). Nach erneuten sonographischen und klinischen Untersuchungen äusserte sich Dr. A.___ in seinem Bericht vom 9. Dezember 2014 dahingehend, es spreche nichts dagegen, dass der Versicherte seine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbstätigkeit nach dem 10. Januar 2015 wieder aufnehme (Urk. 7/13/21). M</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">it Bericht vom 20. Januar 2015 teilte Dr. A.___ mit, auch eine elektro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">physio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gische Zusatzuntersuchung habe gezeigt, dass sich der Nerv normalisiert habe. Es verbleibe eine unklare Schmerzsymptomatik, wobei diese gemäss Angaben des Versicherten nun sowohl links als auch rechts gleich stark ausgeprägt sei. Insgesamt ergebe sich im Verlauf der bisherigen Behandlung jedoch ein etwas widersprüchliches Bild. So habe aktuell keine direkte Irritation des Nervs auf der rechten oder linken Seite provoziert werden können. Auch in der Ergotherapie seien die Beschwerden immer wieder unterschiedlich und teils widersprüchlich geschildert worden. Aus handchirurgischer Sicht bestehe eine gute Ellbogen- und Handfunktion, welche nicht gegen eine - als Einstieg - zumindest teilzeitige Wiederaufnahme der Erwerbstätigkeit spreche. Mangels handchirurgischer The</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">piemöglichkeiten sei die Behandlung nun abgeschlossen worden (Urk. 7/20/7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Bericht von Dr. med. B.___, Facharzt für Neurologie, vom 25. Februar 2015 ist zu entnehmen, die Neurographien an den Unterarmen seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">normal, und auch kernspintomografisch habe sich keine Ursache für die nach wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vor vom Beschwerdeführer geklagten brennenden Schmerzen an beiden Händen und Unterarmen finden lassen. Ein Behandlungsfehler liege nicht vor. Überdies seien sowohl eine Small Fiber Neuropathy als auch eine Neuritis im Rahmen einer Borreliose unwahrscheinlich. Eine funktionelle Genese müsse in Betracht gezogen und zur therapeutischen Schmerzeinstellung sowie psychologischen Behandlung eine stationäre Rehabilitation erwogen werden (Urk. 7/21/25 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vom 9. bis 29. April 2015 befand sich der Versicherte in der C.___ in stationärer Behandlung. Die Therapien habe er vollumfänglich durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führen können, und die muskuläre Kondition habe zugenommen. Die Schmerzsymptomatik sei jedoch unverändert geblieben (Urk. 7/21/39).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen einer Magnetresonanztomographie (MRI) des Gehirnschädels konnte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">am 17. Juni 2015 eine kugelige Raumforderung festgestellt werden (Urk. 7/27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/5). Das inzidentielle Hypophysenmakroadenom wurde in der Folge am 9. Dezember 2015 im D.___, Klinik für Neurochirurgie, operativ entfernt (Urk. 7/36/38 f.). Postoperativ habe sich ein regelrechter Verlauf ohne Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkte für neue neurologische, endokrinologische oder ophtalmologische Defi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zite gezeigt. Die vorbestehenden Kopfschmerzen seien unverändert geblieben. Am 15. Dezember 2015 habe der Versicherte in gutem Allgemeinzustand nach Hause entlassen werden können (Urk. 7/34/1-3). Am 8. März 2016 wurde sodann über einen sehr guten Verlauf berichtet (Urk. 7/36/14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 11. Februar 2016 begab sich der Beschwerdeführer erstmals bei Dr. med. E.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, in ambulante Behandlung. Subjektiv habe sich die Schmerzsymptomatik trotz Operationen und medikamentösen Ansätzen seit 2014 eher verschlechtert. Aktuell liege eine mittelgradige bis schwere depressive Symptomatik vor. Namentlich seien die Stimmung deutlich herabgesetzt und die Schwingungsfähigkeit reduziert. Subjektiv seien deutliche Konzentrationsstörungen sowie Kurzzeitgedächtnis- res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tive Merkfähigkeitsprobleme vorhanden. Im Weiteren sei die Aufmerksamkeit im Gespräch reduziert gewesen, und es habe eine starke Antriebsminderung vorgelegen. Soziale Kontakte habe der Versicherte praktisch nur innerhalb der Familie. Es habe sich eine Einengung auf die Schmerzproblematik und die ungünstigen Zukunftsperspektiven gezeigt. Einschlafprobleme, Durchschlaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungen und Früherwachen seien ebenfalls beschrieben worden (Urk. 7/36/4 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In seinem Bericht vom 16. April 2016 stellte Dr. E.___ bei grundsätzlich unver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ändertem psychopathologischen Befund folgende Diagnose (Urk. 7/51/1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41) mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">initialem Sulcus ulnaris Syndrom links und Parästhesien der Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">arme beidseits (Differentialdiagnose: Neuritis, Radikulitis im Rahmen einer Borreliose),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Entfernung einer sellären Raumforderung (Craniophar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">yn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">geom), Operation im Dezember 2015,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">depressiver Episode im Rahmen der Hauptdiagnose, aktuell mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gradig (ICD-10 F32.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren führe beim Versicherten zu Einschränkungen der Aktivitäten und Teilhabe im Alltag. Im Vordergrund der Behandlung stehe insbesondere die Aktivierung und die Tagesstrukturierung beziehungsweise das Entgegenwirken der Rückzugs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tendenzen. Ferner sollten funktionale Schmerzverarbeitungsstrategien erarbeitet werden. Eine stationäre psychosomatische Behandlung sei indiziert; die Motiva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion des Versicherten diesbezüglich sei gut. Die Besserung der depressiven Symptomatik sei durchaus realistisch (Urk. 7/51/3 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Jeweils vom 24. bis 27. Mai 2016 und vom 10. bis 16. Juni 2016 befand sich der Versicherte im F.___ in stationärer Therapie. Schon beim Eintritt zum ersten Aufenthalt sei im Zuge der Untersuchung klar gewesen, dass er unter einer mittelschweren bis schweren Depression leide. Der Versicherte sei sehr bedrückt gewesen, als er vom Tod des Vaters und der schwerkranken Mutter gesprochen habe. Er habe die Klinik nach drei Tagen aufgrund von Heimweh bereits wieder verlassen. Vermutlich habe er Schuldge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fühle gehabt, da er nicht bei der Pflege der Mutter habe dabei sein können (Urk. 7/55/76). Auch den zweiten Aufenthalt habe der Beschwerdeführer aus familiären Gründen und infolge Heimwehs vorzeitig abgebrochen. Er habe sich durchwegs sehr dysthym und in seinen dysfunktionalen Gedanken eingeengt gezeigt. Eine antidepressive Therapie habe er aufgrund von negativen Vorerfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen klar abgelehnt. Fortschritte hätten infolge des kurzen Klinikaufenthalts nicht erzielt werden können (Urk. 7/55/72 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem polydisziplinären Z.___-Gutachten vom 21. Oktober 2016 gehen folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit hervor (Urk. 7/55/9):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F32.1),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit seien demgegenüber der Status nach Dekompression und Neurolyse des Nervus ulnaris mit subkutaner Vorverla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerung des Ellbogens links vom 15. September 2014 sowie der Status nach inzidentiellem Hypophysenmakroadeneom.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Zuge der internistischen Untersuchung sei eine grenzwertige Hypertonie aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fallen, die kontrollbedürftig sei. Eine funktionelle Einschränkung ergebe sich daraus aber nicht. Ausserdem habe eine schlaffe Körperhaltung imponiert. Eine regelmässige körperliche Trainingsaktivität sei dringend anzuraten, was auch einen positiven Effekt auf die Stimmungslage haben könne. Die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei aufgrund dessen allerdings nicht beeinträchtigt (Urk. 7/55/7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. G.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, führte in seiner Teilexpertise aus, der Versicherte habe über Kopfdruck sowie vor allem auf den Handflächen bestehende Schmerzen geklagt. Seit dem Tod des Vaters im Januar 2015 sei er stets traurig. Er sei seither das Familien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haupt und trage die Verantwortung für seine vier Brüder, die Mutter sowie die eigene Familie (Urk. 7/55/24). Insgesamt habe der Beschwerdeführer etwas ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkt schwingungsfähig, aber auslenkbar gewirkt. Die Grundstimmung sei vor allem durch Trauer gekennzeichnet und gedrückt gewesen. Der Antrieb sei vermindert gewesen. Das formale Denken sei vor allem gegen Abend ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stärkt durch Grübeln beeinträchtigt; das inhaltliche Denken sei auf die Schmerzen und die Zukunft eingeengt. Anhaltspunkte für Wahn, Sinnestäuschungen oder Ich-Störungen hätten sich nicht eruieren lassen. Ein sozialer Rückzug liege ebenfalls nicht vor. Hinweise für Eigen- oder Fremdgefährdung hätten sich nicht ergeben. Eine Einschlafstörung von einer halben Stunde gehe mit einer Durschlafstörung mit zwei- bis dreimaligem Erwachen pro Nacht einher (Urk. 7/55/28). Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich der Arbeitsfähigkeit äusserte sich Dr. G.___ in dem Sinne, als eine mindestens mittelgradige depressive Symptomatik seit dem Tod des Vaters glaub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haft und nachvollziehbar sei, dies vor allem in Zusammenschau mit dem chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Schmerzsyndrom und der zwischenzeitlichen Krankschreibung auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund der Operation des Hypophysenmakroadenoms. Ab sofort sei der Versicherte jedoch wieder zu 75 % arbeitsfähig. Stationäre psychothera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">peutische Massnahmen seien aufgrund der hohen Bindung und fehlenden Indivi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">duation gegenüber der Primärfamilie nicht möglich gewesen. Daher könne nur die frühe Reintegration in den Arbeitsalltag respektive das Wiederfinden von alten Stärken bei bisher positiver Bewältigung des Arbeitsalltags aus der chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisch zu werdenden Doppeldiagnose herausführen. Dies sei für den weiteren Gene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sungsprozess zentral (Urk. 7/55/32 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Teilgutachten von Dr. med. H.___, Facharzt für Neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logie, geht hervor, dass in der aktuellen klinischen Untersuchung keine fokalneurologischen Defizite an den oberen Extremitäten hätten objektiviert werden können. Eine erneut erfolgte elektrophysiologische Untersuchung habe keine Hinweise auf eine differentialdiagnostisch in Betracht gezogene Polyneuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pathie geliefert (Urk. 7/55/41). Die vom Exploranden geschilderten Beschwerden würden sich aus neurologischer Sicht nicht durch eine periphere Nervenläsion erklären lassen. Am ehesten sei bei bekannten psychiatrischen Komorbiditäten wohl von einer Chronifizierung und Schmerzverarbeitsungsstörung auf dem Boden eines initialen Sulcus ulnaris Syndroms auszugehen. Im Weiteren sei der Befund des Hypophysenmakroadenoms folgenlos abgeheilt. Hinsichtlich der vom Versicherten berichteten neurokognitiven Defizite im Sinne von zuneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mender Vergesslichkeit und Konzentrationsstörungen seit der Hypophysenope</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ration seien im direkten Gespräch keine Hinweise auf eine manifeste neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logische Störung aufgefallen. Bei hierfür somit fehlenden Hinweisen auf eine neurodegenerative Erkrankung scheine eine psychiatrische Ursache wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher zu sein (Urk. 7/55/42). Gesamthaft sei die Arbeitsfähigkeit aus neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logischer Sicht zum jetzigen Zeitpunkt nicht eingeschränkt (Urk. 7/55/43).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im interdisziplinären Konsens gelangten die Gutachter zum Schluss, ab dem 15. September 2014 - Zeitpunkt der Operation des Sulcus ulnaris - habe eine volle Arbeitsunfähigkeit vorgelegen. Spätestens seit dem Austritt aus der Rehabilitation in F.___ am 16. Juni 2016 sei jedoch eine Arbeitsfähigkeit von 75 % nicht nur zumutbar, sondern auch therapeutisch notwendig. Nur durch einen Wiedereinstieg in den Arbeitsprozess könnten die zugrundeliegenden Rollen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bedürfnisse und -konflikte positiv erfüllt und geklärt werden. Die atte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stierte Arbeitsfähigkeit bestehe sowohl in der bisherigen Tätigkeit als Chauffeur als auch in jeder anderen, den Fähigkeiten des Versicherten entsprechenden Tätigkeit (Urk. 7/55/14 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig ist, ob der Beschwerdeführer auch nach dem 30. September 2016 An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf eine Rente der Invalidenversicherung hat (vgl. E. 2.1 f.). Zu prüfen ist in diesem Zusammenhang zunächst, ob die Beschwerdegegnerin berech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise auf das polydisziplinäre Z.___-Gutachten vom 21. Oktober 2016 (Urk. 7/55) abgestellt hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten basiert auf umfassenden internistischen, psychiatrischen und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> neurologischen Abklärungen, in deren Rahmen insbesondere auch Labor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tersuchungen sowie eine Elektroneuromyographie (ENMG) durchgeführt wur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den (Urk. 7/55/8, 7/55/45-48). Die Expertise wurde ferner in detaillierter Kenntnis der Vorakten erstellt (Urk. 7/55/4, 7/55/49 ff.). Der Versicherte konnte gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über den einzelnen Gutachtern seine aktuellen Beschwerden schildern und wurde von diesen - soweit fachspezifisch erforderlich - eingehend befragt (Urk. 7/55/5 ff., 7/55/24 ff. und 7/55/38 ff.). Die geklagten Leiden wurden im Rahmen der Feststellung der Diagnosen berücksichtigt, wobei sowohl diese als auch die aus medizinischer Sicht resultierenden Auswirkungen auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit überzeugend dargelegt und erläutert wurden (Urk. 7/55/9 ff., 7/55/30 ff. und 7/55/41 ff.). Soweit möglich setzten sich die Gutachter ausserdem mit vorangegangenen ärztlichen Beurteilungen auseinander (Urk. 7/55/12, 7/55/14, 7/55/31 und 7/55/41 f.). Gesamthaft erfüllt das polydisziplinäre Z.___-Gutachten sämtliche praxisgemässen Kriterien an den Beweiswert einer medizinischen Exper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tise (vgl. E. 1.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer vertritt aus verschiedenen Gründen die Auffassung, auf das Z.___-Gutachten könne nicht abgestellt werden. Er rügt zum einen, die Dres. H.___ und G.___ würden im Kanton Basel über keine Berufsaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bewilligung verfügen (Urk. 1 S. 7 Ziff. 5.13). Dem ist entgegenzuhalten, dass das Bundesrecht mit Blick auf die Begutachtung keine kantonale Berufsaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übungsbewilligung vorschreibt (Urteil des Bundesgerichts 9C_121/2016 vom 27. April 2016 E. 4.3 mit Hinweisen). Massgebend ist vielmehr die fachliche Quali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fikation der Gutachter, wobei der Versicherte diese zu Recht nicht in Frage stellt. So verfügen sowohl Dr. H.___ als auch Dr. G.___ gemäss Medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beruferegister des Bundesamtes für Sozialversicherungen (</span><a href="http://www.medregom"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">www.medre</span> </a><a href="http://www.medregom"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gom</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ad</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">min.ch;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Urk. 3/3) über die entsprechenden Weiterbildungstitel in Neurologie respektive Psychiatrie und Psychotherapie.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit der Versicherte zum anderen vorbringt, das Gutachten sei in Bezug auf die aus neurologischer Sicht attestierte Arbeitsfähigkeit widersprüchlich (Urk. 1 S. 8 Ziff. 5.13.2), ist der Beschwerdegegnerin beizupflichten, dass es sich bei der Aussage im Gutachten, wonach aus neurologischer Sicht keine Arbeitsfähigkeit begründet werden könne (Urk. 7/55/10), offensichtlich um einen Schreibfehler handelt, welcher die Qualität der Expertise nicht in Frage zu stellen vermag. Die Gutachter waren zweifellos der Meinung, dass die Arbeitsfähigkeit des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers aus neurologischer Sicht nicht eingeschränkt ist (Urk. 7/55/14, 7/55/43). Dr. H.___ stellte denn auch keine Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (vgl. Urk. 7/55/9, 7/55/41).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich macht der Versicherte geltend, die Einschätzung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit durch die Gutachter widerspreche völlig derjenigen des behandelnden Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiaters Dr. E.___. Gemäss dessen Beurteilung liege weiterhin eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit vor (Urk. 1 S. 8 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer lässt in dieser Hinsicht ausser Acht, dass ein Admini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">strativ- oder Gerichtsgutachten nicht stets in Frage zu stellen ist, wenn die behandelnden Arztpersonen zu anderslautenden Einschätzungen gelangen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten bleiben Fälle, in denen sich eine abweichende Beurteilung aufdrängt, weil die anderslautenden Einschätzungen wichtige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und nicht rein subjektiver </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Interpretation entspringende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Aspekte benennen, die bei der Begutachtung uner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kannt oder ungewürdigt geblieben sind (Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_677/2014 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2014 E. 7.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweisen, u.a. auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">SVR 2008 IV Nr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. 15 S. 43 E. 2.2.1 [I 514/06]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Solche Gesichtspunkte sind den Berichten von Dr. E.___ (Urk. 7/36/4 ff., 7/51) - welche im Übrigen den Gutachtern vorlagen und von diesen berücksichtigt wurden (vgl. Urk. 7/55/31, 7/55/57 ff.) - nicht zu entneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men. Ebenso wenig geht aus diesen eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit hervor. Eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestierte Dr. E.___ erst mit ärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichem Zeugnis vom 4. April 2017 für den begrenzten Zeitraum von 1. März bis 30. April 2017 (Urk. 3/4). Eine auf objektive Befunde gestützte nachvollziehbare Begründung hierfür fehlt allerdings, weshalb darauf nicht abgestellt werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ergänzend ist anzumerken, dass angesichts der finalen Natur der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung (BGE 120 V 95 E. 4c) grundsätzlich nicht von entscheidender Bedeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung ist, auf welcher Ursache die psychischen Leiden des Versicherten beruhen (vgl. Urk. 1 S. 9). Im Übrigen hat Dr. G.___ entgegen den Vorbringen des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers (Urk. 1 S. 7 f.) überzeugend dargelegt, weshalb die depressive </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Symptomatik seit dem Tod des Vaters im Januar 2015 besteht (vgl. Urk. 7/55/32</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Umstand, dass sich der Versicherte erst im Februar 2016 erstmals in psy-chiatrische Behandlung begab (vgl. Urk. 7/36/4), steht hierzu nicht im Widerspruch. Immerhin gab der Versicherte anlässlich der psychiatrischen Exploration auch selbst an, seit dem Tod des Vaters traurig zu sein (Urk. 7/55/24). Hinzu tritt seit genanntem Datum ferner die Überforderung mit der Rolle als Familienoberhaupt (Urk. 7/55/32).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten vermögen die Rügen des Beschwerdeführers die Beweiskraft des Z.___-Gutachtens nicht zu schmälern, weshalb auf dieser Grundlage davon auszugehen ist, dass der Versicherte vom 15. September 2014 bis spätestens 16. Juni 2016 in jeglicher Tätigkeit zu 100% arbeitsunfähig war. Diesbezüglich besteht nicht nur unter den Parteien Einigkeit, sondern die Schlussfolgerung ist auch vor dem Hintergrund der durchgeführten Operationen (vgl. Urk. 7/13/25 und 7/36/38) und den damit verbundenen Heilungsprozessen nicht in Frage zu stellen. Nach dem 16. Juni 2016 war der Beschwerdeführer allerdings sowohl in der angestammten Tätigkeit als Chauffeur als auch in jeder anderen, seinen Fähigkeiten entsprechenden Tätigkeit zu 75% arbeitsfähig (Urk. 7/55/14-16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu klären bleibt, ob diese Beurteilung auch mit Blick auf die zwischenzeitlich vom Bundesgericht vorgenommene Praxisänderung überzeugt, wonach grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich sämtliche psychische Leiden einem strukturierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen sind (vgl. E. 1.3). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In intertemporalrechtlicher Hinsicht ist sinngemäss wie in BGE 137 V 210 (betreffend die rechtsstaatlichen Anforderungen an die medizinische Begutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung) vorzugehen. Nach diesem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid verlieren gemäss altem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standard eingeholte Gutachten nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> per se ihren Beweiswert. Vielmehr ist im Rahmen einer gesamthaften Prüfung des Einzelfalls mit seinen spezifischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebenheiten und den erhobenen Rügen entscheidend, ob ein abschliessendes Abstellen auf die vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handenen Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grundlagen vor Bundesrecht standhält (BGE a.a.O. E. 6 in initio). In sinnge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässer Anwendung der nunmehr materiell-beweisrechtlich geänderten Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen ist in jedem einzelnen Fall zu prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fen, ob die beigezogenen admi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nistrativen und/oder gerichtlichen Sachverständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gengutachten – gegebenenfalls im Kontext mit weiteren fachärztlichen Berich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten – eine schlüssige Beurteilung im Lichte der massgeblichen Indikatoren er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lauben oder nicht. Je nach Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungstiefe und -dichte kann zudem unter Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständen eine punktuelle Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung genügen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 141 V 281</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 8).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen der Argumentation des Beschwerdeführers (Urk. 10 S. 2) erweisen sich somit weitere medizinische Abklärungen nicht als zwingend notwendig. Das Z.___-Gutachten vom 21. Oktober 2016 bietet zusammen mit den übrigen medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Unterlagen vielmehr eine ausreichende Basis für die Beurteilung der Standardindikatoren (vgl. diesbezüglich E. 1.3). Eine gewisse Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit durch die psychischen Leiden ist namentlich in Anbetracht der Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde (vgl. Urk. 7/55/28) und der vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegenden Komorbiditäten prinzipiell nachvollziehbar. Zu beachten sind in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diesem Zusammenhang jedoch auch die psychosozialen Belastungsfaktoren, we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lche nach der Rechtsprechung gegen eine Leistungspflicht der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung sprechen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_438/2013 vom 11. Febru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ar 2014 E. 5.3 mit Hinweisen) und vorliegend eine nicht unerhebliche Rolle spielen. So finden sich im Gutachten namentlich Hinweise auf finanzielle Eng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pässe und Spannungen in der ehelichen Beziehung. Hinzu treten der Tod des Vaters des Versicherten im Januar 2015, die Krebserkrankung der Mutter sowie die Überforderung mit der Rolle als neues Familienoberhaupt (Urk. 7/36/5, 7/55/24, 7/55/32 und 7/55/79). Was die Persönlichkeitsstruktur des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers anbelangt, gilt es im Weiteren zu berücksichtigen, dass Dr. G.___ Hinweise auf eine narzisstische Grundpersönlichkeit feststellen konnte, welche sich vorwiegend im Bereich der Gefühlswahrnehmung und der Wahrnehmung anderer Personen defizitär auswirkt. Akzentuierte Persönlichkeitszüge oder gar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Persönlichkeitsstörung wurden allerdings nicht diagnostiziert (Urk. 7/51/3 f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 7/55/28, 7/55/32). Familiär ist der Versicherte gut eingebunden (Urk. 7/51/4, 7/55/25 f.); ein sozialer Rückzug liegt gemäss Gutachter nicht vor (Urk. 7/55/28), was denn auch unbestritten blieb. Für eine weitgehend erhaltene Arbeitsfähigkeit spricht ferner das fehlende Ausschöpfen der zumutbaren Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungsmöglichkeiten. So ergab die Laboruntersuchung, dass sich der Escitalo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pramspiegel nicht im therapeutischen Bereich befand (Urk. 7/55/29, 7/55/46). Die stationären Aufenthalte im F.___ brach der Versicherte jeweils vorzeitig ab (Urk. 7/55/72 f., 7/55/80). In ambulante Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung begibt er sich gemäss eigenen Angaben nur circa zwei Mal pro Monat (Urk. 7/55/6). Überdies gehen sowohl der behandelnde Psychiater als auch die Gutachter von einer Therapierbarkeit der psychischen Leiden aus (Urk. 7/51/4, 7/55/15). Einen erheblichen Leidensdruck weisen diese Gegebenheiten somit nicht aus. Dies gilt schliesslich auch mit Blick auf das Aktivitätsniveau des Beschwerdeführers. Erhebliche krankheitsbedingte Einschränkungen sind dessen gewöhnlichem Tagesablauf nicht zu entnehmen und werden - soweit ersichtlich - auch nicht geltend gemacht. Der Versicherte verfügt zwar über keine eigent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Hobbys, besucht allerdings häufig seine Mutter sowie andere Verwandte, unternimmt regelmässig Spaziergänge oder schaut fern. Im Haushalt übernimmt er keine Aufgaben, da seine Frau diesen vollständig erledigt (Urk. 7/55/5, 7/55/26 und 7/55/39 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gesamthaft erweist sich die von den Gutachtern attestierte Arbeitsfähigkeit von 75 % unter Würdigung der Ergebnisse des strukturierten Beweisverfahrens als nachvollziehbar. Eine weitergehende Einschränkung, wie sie der behandelnde Psychiater attestiert (vgl. Urk. 3/4), lässt sich jedenfalls insbesondere angesichts der ungenügenden Ausschöpfung der Therapiemöglichkeiten und der fehlenden Einschränkung des Aktivitätsniveaus in allen vergleichbaren Lebensbereichen nicht rechtfertigen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vor diesem Hintergrund erübrigt sich ein ordentlicher Einkommensvergleich, da der Beschwerdeführer spätestens seit dem 16. Juni 2016 in jeglicher Tätigkeit - auch in der angestammten, was in der Beschwerdeschrift zu Unrecht unbeachtet bleibt (vgl. Urk. 1 S. 11 ff.) - zu 75 % arbeitsfähig ist. Damit sind das Validen- und Invalideneinkommen gestützt auf dieselbe Bemessungsgrundlage und der Invaliditätsgrad anhand eines Prozentvergleichs zu bestimmen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_463/2012 vom 3. August 2012 E. 4.2). Der Invaliditätsgrad liegt demnach bei 25 %. Bestimmt sich der Invaliditätsgrad aufgrund eines Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zentvergleichs besteht für einen im Rahmen der Ermittlung des Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens gestützt auf die Tabellenlöhne zu prüfenden leidensbedingten Abzug (vgl. BGE 126 V 75) kein Raum. Auf die diesbezüglichen Argumente des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers (Urk. 1 S. 12 f.) ist folglich nicht näher einzugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abschliessend bleibt festzuhalten, dass die Beschwerdegegnerin den Beginn des befristeten Rentenanspruchs korrekt auf den 1. September 2015 festgelegt hat. So hat sich der Versicherte am 26. März 2015 zum Leistungsbezug bei der Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidenversicherung angemeldet (Urk. 7/5). Der Rentenanspruch entsteht frühes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nach Ablauf von sechs Monaten nach Geltendmachung des Leistungsanspruchs (Art. 29 Abs. 1 IVG). Es erschliesst sich in diesem Kontext nicht, was der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte mit seinen Ausführungen in der Beschwerdeschrift betreffend verspä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tete Anmeldung bezwecken will, da er in Kenntnis der einschlägigen gesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Bestimmung ebenfalls von einem Beginn des Rentenspruchs spätestens per 1. September 2015 ausgeht (Urk. 1 S. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Korrekt ist sodann die Befristung. Ab 16. Juni 2016 bestand wieder eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit von 75 % in jeglicher Tätigkeit (vgl. vorstehende E. 4.3.1). Gemäss Art. 88a Abs. 1 der der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) ist die Verbesserung der Erwerbsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in jedem Fall zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nachdem sie ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate gedauert hat und voraussichtlich weiterhin andauern wird</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Der Anspruch dauerte somit bis Ende September 2016.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts der beweiskräftigen medizinischen Beurteilungsgrundlagen besteht im Übrigen - entgegen dem Eventualantrag des Versicherten (Urk. 1 S. 14 f.) - kein Anlass für weitere Abklärungen (antizipierte Beweiswürdigung, vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">124 V 90 E. 4b, 122 V 157 E. 1d und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 136 I 229 E. 5.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da sich die angefochtene Verfügung vom 11. April 2017 (Urk. 2) somit als rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens erweist, ist die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Streitgegenstand des Verfahrens betrifft die Bewilligung oder Verweigerung von Leistungen der Invalidenversicherung und ist daher kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und ermessensweise auf Fr. 800.-- anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Tobias Figi</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigWürsch</p><p></p></div> </div></body></html>