Europäische Konvention vom 6. November 1990 über die allgemeine Gleichwertigkeit der Studienzeiten an den Universitäten <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><akomaNtoso xmlns="http://docs.oasis-open.org/legaldocml/ns/akn/3.0" xmlns:fedlex="http://fedlex.admin.ch/"><act name="publicLaw"><meta><identification source="#ch.bk"><FRBRWork><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1991/2030_2030_2030/20150916/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1991/2030_2030_2030/20150916"/><FRBRdate date="2015-09-16" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRdate date="1991-06-01" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRdate date="1990-11-06" name="jolux:dateDocument"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRcountry value="CH"/><FRBRnumber value="0.414.32"/><FRBRname xml:lang="it" value="Convenzione europea del 6 novembre 1990 sull'equivalenza generale dei periodi di studi universitari" shortForm=""/><FRBRname xml:lang="de" value="Europäische Konvention vom 6. November 1990 über die allgemeine Gleichwertigkeit der Studienzeiten an den Universitäten" shortForm=""/><FRBRname xml:lang="fr" value="Convention européenne du 6 novembre 1990 sur l'équivalence générale des périodes d'études universitaires" shortForm=""/><FRBRauthoritative value="true"/></FRBRWork><FRBRExpression><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1991/2030_2030_2030/20150916/de/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1991/2030_2030_2030/20150916/de"/><FRBRdate date="2015-09-16" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRdate date="1991-06-01" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRdate date="1990-11-06" name="jolux:dateDocument"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRlanguage language="de"/></FRBRExpression><FRBRManifestation><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1991/2030_2030_2030/20150916/de/xml/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1991/2030_2030_2030/20150916/de/xml"/><FRBRdate date="2015-09-16" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRdate date="1991-06-01" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRdate date="1990-11-06" name="jolux:dateDocument"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRformat value="xml" fedlex:generator="2024-q4-rel-1.6.5"/></FRBRManifestation></identification><references source="#ch.bk"><TLCOrganization eId="ch.bk" href="https://fedlex.data.admin.ch/vocabulary/legal-institution/2" showAs="Bundeskanzlei"/><TLCRole eId="publisher" href="http://data.legilux.public.lu/resource/ontology/jolux#publisher" showAs="Editeur"/><TLCRole eId="rightsHolder" href="http://data.legilux.public.lu/resource/ontology/jolux#rightsHolder" showAs="Détenteur des droits"/><TLCReference name="language" href="http://publications.europa.eu/resource/authority/language/DEU" showAs="de"/><TLCReference name="format" href="https://fedlex.data.admin.ch/vocabulary/user-format/xml" showAs="xml"/></references></meta><preface><p><docNumber>0.414.32 </docNumber></p><p><sup> </sup>AS<b> 1991</b> 2030; BBl<b> 1990</b> III 1059</p><p xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration">Übersetzung</p><p><docTitle>Europäische Konvention<br/>über die allgemeine Gleichwertigkeit <br/>der Studienzeiten an den Universitäten</docTitle></p><p>Abgeschlossen in Rom am 6. November 1990<br/>Von der Bundesversammlung genehmigt am 6. März 1991<authorialNote><p> Art. 1 Abs. 1 Bst. e des BB vom 6. März 1991 (<ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/1991/2000_2000_2000" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp">AS <b>1991</b> 2000</ref>).</p></authorialNote><br/>Von der Schweiz ohne Ratifikationsvorbehalt unterzeichnet am 25. April 1991<br/>In Kraft getreten für die Schweiz am 1. Juni 1991</p><p> (Stand am 16. September 2015)</p></preface><preamble><p>Die Mitgliedstaaten des Europarates und die weiteren Vertragsstaaten des <br/>Europäischen Kulturabkommens<inline name="man-font-style-normal"><authorialNote><p> <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1962/935_972_973" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp">SR<b> 0.440.1</b></ref></p></authorialNote></inline>, die die vorliegende Konvention unterzeichnen,</p><p>in Erwägung, dass es Ziel des Europarats ist, eine engere Verbindung zwischen seinen Mitgliedern herbeizuführen;</p><p>unter Berücksichtigung der Europäischen Konvention über die Gleichwertigkeit der Studienzeiten an den Universitäten, die seit dem 15. Dezember 1956<authorialNote><p> <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1991/2024_2024_2024" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp">SR <b>0.414.31</b></ref></p></authorialNote> zur Unterzeichnung aufliegt und die auf das Gebiet der lebenden Sprachen Anwendung findet;</p><p>in der Überzeugung, dass ein wichtiger Beitrag zur europäischen Verständigung geleistet würde, wenn eine grössere Zahl von Studierenden in allen universitären Fächern Studienzeiten im Ausland absolvieren könnten, und wenn die mit Erfolg bestandenen Prüfungen und die von den Studierenden während dieser Zeit belegten Kurse von ihren Herkunftsuniversitäten anerkannt werden könnten;</p><p>entschlossen zu diesem Zweck den Grundsatz der allgemeinen Gleichwertigkeit von Studienzeiten aufzustellen,</p><p>sind wie folgt übereingekommen:</p></preamble><body><article eId="art_1"><num><b>Art. 1</b></num><paragraph eId="art_1/para"><content><blockList><listIntroduction eId="art_1/para/listintro">Für die Anwendung der vorliegenden Konvention bedeutet der Ausdruck «Universitäten»:</listIntroduction><item eId="art_1/para/lbl_a"><num>a) </num><p>die Universitäten;</p></item><item eId="art_1/para/lbl_b"><num>b) </num><p>die andern Anstalten des höheren Bildungswesens, die für die Zwecke dieses Übereinkommens von den zuständigen Behörden der Vertragspartei, in deren Hoheitsgebiet sie sich befinden, anerkannt sind.</p></item></blockList></content></paragraph></article><article eId="art_2"><num><b>Art. 2</b></num><paragraph eId="art_2/para"><content><p>1)  Die Vertragsparteien anerkennen jede von einem Studierenden an einer Anstalt des höheren Bildungswesens einer andern Vertragspartei absolvierte Studienzeit als gleichwertig zu der entsprechenden Studienzeit in seiner Herkunftsinstitution, unter der Bedingung</p><blockList><item eId="art_2/para/bull_u1"><num>– </num><p>dass vorgängig eine Vereinbarung abgeschlossen wurde zwischen der Anstalt des höheren Bildungswesens oder der zuständigen Behörde der Vertragspartei des Herkunftslandes einerseits und der Anstalt des höheren Bildungswesens oder der zuständigen Behörde der Vertragspartei, auf deren Gebiet die Studienzeit absolviert wurde, andererseits;</p></item><item eId="art_2/para/bull_u2"><num>– </num><p>dass die Behörden der Anstalt des höheren Bildungswesens, an der die Studienzeit absolviert wurde, dem Studierenden einen Ausweis ausgehändigt haben, auf dem bescheinigt wird, dass dieser die besagte Studienzeit zu ihrer Zufriedenheit zurückgelegt hat.</p></item></blockList><p>2)  Die Dauer, der in der vorangegangenen Ziffer angesprochenen Studienzeit wird durch die zuständigen Behörden derjenigen Vertragspartei bestimmt, auf deren Hoheitsgebiet sich die Herkunftsinstitution befindet.</p></content></paragraph></article><article eId="art_3"><num><b>Art. 3</b></num><paragraph eId="art_3/para"><content><p>Die Vertragsparteien übermitteln den Wortlaut dieser Konvention den in ihrem Hoheitsgebiet für die Anstalten des höheren Bildungswesens zuständigen Behörden und legen ihnen nahe, die in Artikel 2 aufgestellten Grundsätze wohlwollend zu prüfen und anzuwenden.</p></content></paragraph></article><article eId="art_4"><num><b>Art. 4</b></num><paragraph eId="art_4/para"><content><p>Die Bestimmungen der vorliegenden Konvention berühren diejenigen der Europäischen Konvention über die Gleichwertigkeit der Studienzeiten an den Universitäten, die am 15. Dezember 1956 in Paris zur Unterzeichnung aufgelegt wurde, nicht.</p></content></paragraph></article><article eId="art_5"><num><b>Art. 5</b></num><paragraph eId="art_5/para"><content><p>1)  Die vorliegende Konvention liegt für die Mitgliedstaaten des Europarates und die andern Staaten, die das Europäische Kulturabkommen unterzeichnet haben, zur Unterzeichnung auf; sie können Vertragsparteien werden.</p><blockList><item eId="art_5/para/lbl_a"><num>a. </num><p>indem sie es ohne Vorbehalt der Ratifikation, der Annahme oder der Genehmigung unterzeichnen oder</p></item><item eId="art_5/para/lbl_b"><num>b. </num><p>indem sie es vorbehältlich der Ratifikation, der Annahme oder der Genehmigung unterzeichnen und später ratifizieren, annehmen oder genehmigen.</p></item></blockList><p>2)  Die Ratifikations‑, Annahme‑ oder Genehmigungsurkunden werden beim Generalsekretär des Europarates hinterlegt.</p></content></paragraph></article><article eId="art_6"><num><b>Art. 6</b></num><paragraph eId="art_6/para"><content><p>1)  Die vorliegende Konvention tritt einen Monat nach dem Tag in Kraft, an dem zwei Mitgliedstaaten des Europarates nach Artikel 5 Vertragsparteien des Übereinkommens geworden sind.</p><p>2)  Für jeden Unterzeichnerstaat, der dieses Übereinkommen später unterzeichnet, tritt es einen Monat nach dem Tag der Unterzeichnung oder der Hinterlegung der Ratifikations‑, Annahme‑ oder Genehmigungsurkunde in Kraft.</p></content></paragraph></article><article eId="art_7"><num><b>Art. 7</b></num><paragraph eId="art_7/para"><content><p>1)  Nach Inkrafttreten der vorliegenden Konvention kann das Ministerkomitee des Europarates aufgrund eines Mehrheitsentscheids gemäss Artikel 20 Buchstabe d der Satzung des Europarates vom 5. Mai 1949<authorialNote><p> <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1963/772_769_797" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp">SR <b>0.192.030</b></ref></p></authorialNote> und wenn die Vertreter der Vertragsstaaten, die das Recht haben, im Ministerkomitee Einsicht zu nehmen, dies einstimmig beschliessen, jeden Nichtmitgliedstaat sowie die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft einladen, der vorliegenden Konvention beizutreten.</p><p>2)  Für jeden Beitreterstaat sowie gegebenenfalls für die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft tritt die Konvention einen Monat nach dem Tag der Hinterlegung der Beitrittsurkunde beim Generalsekretär des Europarates in Kraft.</p></content></paragraph></article><article eId="art_8"><num><b>Art. 8</b></num><paragraph eId="art_8/para"><content><p>1)  Jede Vertragspartei kann bei der Unterzeichnung oder bei der Hinterlegung ihrer Ratifikations‑, Annahme‑, Genehmigungs‑ oder Beitrittsurkunde das Hoheitsgebiet oder die Hoheitsgebiete bezeichnen, auf die diese Konvention Anwendung finden soll.</p><p>2)  Jede Vertragspartei kann zu jedem späteren Zeitpunkt durch eine an den Generalsekretär des Europarates gerichtete Erklärung diese Konvention auf jedes weitere andere in der Erklärung bezeichnete Hoheitsgebiet ausdehnen. Für dieses Hoheitsgebiet tritt die Konvention einen Monat nach dem Tag des Eingangs der Erklärung beim Generalsekretär des Europarates in Kraft.</p><p>3)  Jede nach den zwei vorangehenden Absätzen abgegebene Erklärung kann in Bezug auf jedes darin genannte Hoheitsgebiet durch eine an den Generalsekretär des Europarates gerichtete Notifikation zurückgenommen werden. Die Zurücknahme wird einen Monat nach dem Tag des Eingangs der Notifikation beim Generalsekretär des Europarates wirksam.</p></content></paragraph></article><article eId="art_9"><num><b>Art. 9</b></num><paragraph eId="art_9/para"><content><p>1)  Jede Vertragspartei kann diese Konvention jederzeit durch eine an den Generalsekretär des Europarates gerichtete Notifikation kündigen.</p><p>2)  Die Kündigung wird sechs Monate nach dem Tag des Eingangs der Notifikation beim Generalsekretär des Europarates wirksam.</p></content></paragraph></article><article eId="art_10"><num><b>Art. 10</b></num><paragraph eId="art_10/para"><content><blockList><listIntroduction eId="art_10/para/listintro">Der Generalsekretär des Europarates notifiziert den Mitgliedstaaten des Rates, den weiteren Parteien, die das europäische Kulturabkommen unterzeichnet haben, jedem Staat, der dieser Konvention beigetreten ist sowie der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft:</listIntroduction><item eId="art_10/para/lbl_a"><num>a. </num><p>jede Unterzeichnung;</p></item><item eId="art_10/para/lbl_b"><num>b. </num><p>jede Hinterlegung einer Ratifikations‑, Annahme‑, Genehmigungs‑ oder Beitrittsurkunde;</p></item><item eId="art_10/para/lbl_c"><num>c. </num><p>jeden Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Konvention nach seinen Artikeln 6 und 7;</p></item><item eId="art_10/para/lbl_d"><num>d. </num><p>jede andere Handlung, Notifikation oder Mitteilung, die mit der vorliegenden Konvention in Zusammenhang steht.</p></item></blockList></content></paragraph></article><signature><p><i>Zu Urkund dessen </i>haben die hiezu gehörig befugten Unterzeichneten dieser Konvention unterschrieben.</p><p>Geschehen zu Rom, am 6. November 1990, in englischer und französischer Sprache, wobei jeder Wortlaut gleichermassen verbindlich ist, in einer Urschrift, die im Archiv des Europarates hinterlegt wird. Der Generalsekretär des Europarates über-mittelt allen Mitgliedstaaten des Rates, jedem Unterzeichnerstaat des Europäischen Kulturabkommens und jedem Staat, der eingeladen wird, die vorliegende Konvention zu unterzeichnen, eine beglaubigte Abschrift.</p><p xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration">(Es folgen die Unterschriften)</p></signature></body><components><component eId="scope_u1"><doc name="scope"><meta><identification source="#ch.bk"><FRBRWork><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1991/2030_2030_2030/20150916/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1991/2030_2030_2030/20150916"/><FRBRdate date="2015-09-16" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRdate date="1991-06-01" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRdate date="1990-11-06" name="jolux:dateDocument"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRcountry value="CH"/><FRBRnumber value="0.414.32"/><FRBRname xml:lang="it" value="Convenzione europea del 6 novembre 1990 sull'equivalenza generale dei periodi di studi universitari" shortForm=""/><FRBRname xml:lang="de" value="Europäische Konvention vom 6. November 1990 über die allgemeine Gleichwertigkeit der Studienzeiten an den Universitäten" shortForm=""/><FRBRname xml:lang="fr" value="Convention européenne du 6 novembre 1990 sur l'équivalence générale des périodes d'études universitaires" shortForm=""/><FRBRauthoritative value="true"/></FRBRWork><FRBRExpression><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1991/2030_2030_2030/20150916/de/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1991/2030_2030_2030/20150916/de"/><FRBRdate date="2015-09-16" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRdate date="1991-06-01" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRdate date="1990-11-06" name="jolux:dateDocument"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRlanguage language="de"/></FRBRExpression><FRBRManifestation><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1991/2030_2030_2030/20150916/de/xml/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1991/2030_2030_2030/20150916/de/xml"/><FRBRdate date="2015-09-16" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRdate date="1991-06-01" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRdate date="1990-11-06" name="jolux:dateDocument"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRformat value="xml"/></FRBRManifestation></identification></meta><preface><container name="headerOfAnnex"><block name="heading">Geltungsbereich am 16. September 2015<inline name="man-font-weight-normal"><authorialNote><p> <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/1991/2030_2030_2030" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp">AS <b>1991</b> 2030</ref>; <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/2004/196" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp"><b>2004</b> 1623</ref>; <ref href="https://fedlex.data.admin.ch/eli/oc/2015/646" xmlns:data="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:data" xmlns:tmp="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:temp"><b>2015 </b>3837</ref>. Eine aktualisierte Fassung des Geltungsbereichs ist auf der Publikationsplattform des Bundesrechts «Fedlex» unter folgender Adresse veröffentlicht: <ref href="https://www.fedlex.admin.ch/de/treaty">www.fedlex.admin.ch/de/treaty</ref></p></authorialNote></inline></block></container></preface><mainBody><table border="1"><tr><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"><p>Vertragsstaaten</p></th><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"><p>Ratifikation<br/>Unterzeichnet ohne Ratifikationsvorbehalt (U)</p></th><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"/><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"><p>Inkrafttreten</p></th><th xmlns:mig="urn:com:c-moria:legi4ch:xslt:migration"/></tr><tr><td/><td/><td/><td/><td/></tr><tr><td><p>Deutschland*</p></td><td><p>  6. Januar</p></td><td><p>1995</p></td><td><p>  1. März</p></td><td><p>1995</p></td></tr><tr><td><p>Finnland</p></td><td><p>16. September</p></td><td><p>1991</p></td><td><p> 1. November</p></td><td><p>1991</p></td></tr><tr><td><p>Frankreich</p></td><td><p>12. Februar</p></td><td><p>1991</p></td><td><p>  1. April</p></td><td><p>1991</p></td></tr><tr><td><p>Irland</p></td><td><p>  6. November</p></td><td><p>1990 U</p></td><td><p>  1. Januar</p></td><td><p>1991</p></td></tr><tr><td><p>Italien</p></td><td><p>12. Januar</p></td><td><p>1994</p></td><td><p>  1. März</p></td><td><p>1994</p></td></tr><tr><td><p>Liechtenstein</p></td><td><p>22. Mai</p></td><td><p>1991</p></td><td><p>  1. Juli</p></td><td><p>1991</p></td></tr><tr><td><p>Malta</p></td><td><p>26. März</p></td><td><p>1991 U</p></td><td><p>  1. Mai</p></td><td><p>1991</p></td></tr><tr><td><p>Niederlande</p></td><td><p>  5. Juli</p></td><td><p>1993</p></td><td><p>  1. September</p></td><td><p>1993</p></td></tr><tr><td><p>    Curaçao</p></td><td><p>  5. Juli</p></td><td><p>1993</p></td><td><p>  1. September</p></td><td><p>1993</p></td></tr><tr><td><p>    Karibische Gebiete (Bonaire, <br/>    Sint Eustatius und Saba)</p></td><td><p>  5. Juli</p></td><td><p>1993</p></td><td><p>  1. September</p></td><td><p>1993</p></td></tr><tr><td><p>    Sint Maarten</p></td><td><p>  5. Juli</p></td><td><p>1993</p></td><td><p>  1. September</p></td><td><p>1993</p></td></tr><tr><td><p>Österreich</p></td><td><p>29. Januar</p></td><td><p>1992</p></td><td><p>  1. März</p></td><td><p>1992</p></td></tr><tr><td><p>Norwegen</p></td><td><p>  6. November</p></td><td><p>1990 U</p></td><td><p>  1. Januar</p></td><td><p>1991</p></td></tr><tr><td><p>Polen</p></td><td><p>10. Oktober</p></td><td><p>1994</p></td><td><p>  1. Dezember</p></td><td><p>1994</p></td></tr><tr><td><p>Rumänien</p></td><td><p>19. Mai</p></td><td><p>1998</p></td><td><p>  1. Juli</p></td><td><p>1998</p></td></tr><tr><td><p>Russland</p></td><td><p>  7. November</p></td><td><p>1996 U</p></td><td><p>  1. Januar</p></td><td><p>1997</p></td></tr><tr><td><p>Schweden</p></td><td><p>  2. August</p></td><td><p>1991</p></td><td><p>  1. Oktober</p></td><td><p>1991</p></td></tr><tr><td><p>Schweiz*</p></td><td><p>25. April</p></td><td><p>1991 U</p></td><td><p>  1. Juni</p></td><td><p>1991</p></td></tr><tr><td><p>Zypern</p></td><td><p>10. Dezember</p></td><td><p>1991</p></td><td><p>  1. Februar</p></td><td><p>1992</p></td></tr><tr><td/><td/><td/><td/><td/></tr><tr><td colspan="5"><blockList><item><num>* </num><p>Vorbehalte und Erklärungen</p></item><item><num/><p>Die Vorbehalte und Erklärungen werden, mit Ausnahme der Schweiz, in der AS nicht veröffentlicht. Die französischen und englischen Texte können auf der Internetseite des Europarates: <ref href="https://conventions.coe.int">https://conventions.coe.int</ref> eingesehen oder bei der Direktion für Völkerrecht, Sektion Staatsverträge, 3003 Bern, bezogen werden.</p></item></blockList></td></tr></table></mainBody></doc></component><component eId="decl_u2"><doc name="declaration"><meta><identification source="#ch.bk"><FRBRWork><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1991/2030_2030_2030/20150916/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1991/2030_2030_2030/20150916"/><FRBRdate date="2015-09-16" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRdate date="1991-06-01" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRdate date="1990-11-06" name="jolux:dateDocument"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRcountry value="CH"/><FRBRnumber value="0.414.32"/><FRBRname xml:lang="it" value="Convenzione europea del 6 novembre 1990 sull'equivalenza generale dei periodi di studi universitari" shortForm=""/><FRBRname xml:lang="de" value="Europäische Konvention vom 6. November 1990 über die allgemeine Gleichwertigkeit der Studienzeiten an den Universitäten" shortForm=""/><FRBRname xml:lang="fr" value="Convention européenne du 6 novembre 1990 sur l'équivalence générale des périodes d'études universitaires" shortForm=""/><FRBRauthoritative value="true"/></FRBRWork><FRBRExpression><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1991/2030_2030_2030/20150916/de/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1991/2030_2030_2030/20150916/de"/><FRBRdate date="2015-09-16" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRdate date="1991-06-01" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRdate date="1990-11-06" name="jolux:dateDocument"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRlanguage language="de"/></FRBRExpression><FRBRManifestation><FRBRthis value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1991/2030_2030_2030/20150916/de/xml/main-text"/><FRBRuri value="https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1991/2030_2030_2030/20150916/de/xml"/><FRBRdate date="2015-09-16" name="jolux:dateApplicability"/><FRBRdate date="1991-06-01" name="jolux:dateEntryInForce"/><FRBRdate date="1990-11-06" name="jolux:dateDocument"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#publisher"/><FRBRauthor href="#ch.bk" as="#rightsHolder"/><FRBRformat value="xml"/></FRBRManifestation></identification></meta><preface><container name="headerOfAnnex"><block name="heading">Erklärung</block></container></preface><mainBody><p>Schweiz</p><p>Der Schweizerische Bundesrat erklärt, dass der verfassungsmässigen Zuständigkeit der Kantone im Bildungswesen sowie der Hochschulautonomie bei der Anwendung der Konvention Rechnung zu tragen ist.</p></mainBody></doc></component></components></act></akomaNtoso>