A bteilung IV scd/w ea D -3444/2007 {T 0/2} U rteil vom 4. Septem ber 2007 M itw irkung: R ichter D aniel Schm id, Jean-D aniel D ubey, W alter Lang G erichtsschreiber Alfred W eber A ._______, geboren (...), Türkei, vertreten durch U rs Ebnöther, R echtsanw alt, (...), Beschw erdeführer gegen B undesam t für M igration (B FM ), Q uellenw eg 6, 3003 Bern, Vorinstanz betreffend Verfügung vom 17. A pril 2007 i.S. A syl und W egw eisung / N (...) B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l2 D as B undesverw altungsgericht stellt fest, dass der Beschw erdeführer eigenen Angaben zufolge sein H eim atland am 15. O ktober 2006 verliess und über Ö sterreich am 25. O ktober 2006 in die Schw eiz einreiste, w o er am gleichen Tag um Asyl nachsuchte, dass er nach einer Kurzbefragung im Em pfangs- und Verfahrenszentrum Kreuzlingen vom 1. N ovem ber 2006 für die D auer des Verfahrens dem Kanton B._______ zugew iesen w urde, dass die kantonale Behörde den Beschw erdeführer am 12. Januar 2007 zu seinen Asyl- gründen anhörte, dass das BFM den Beschw erdeführer am 4. April 2007 ergänzend anhörte, dass der Beschw erdeführer anlässlich der Befragungen im W esentlichen geltend m ach- te, er habe m it seinen Fam ilienangehörigen einige Jahre in (...) und (...) gew ohnt und sei seit dem Jahre 2000 in (...) w ohnhaft gew esen, dass sein Vater w ährend Jahren die PKK unterstützt und im Juli (...) in der Schw eiz ein Asylgesuch gestellt habe, dass er nach dessen Ausreise durch die türkischen Behörden unter D ruck geraten sei, dass er auf der Strasse angehalten, auf den Posten m itgenom m en, geschlagen und nach dem Aufenthaltsort seines Vaters und w eiterer Verw andter gefragt w orden sei; letztm als im Jahre 2004 auf dem Posten, dass er sich politisch nicht betätigt habe, dass er lediglich an sportlichen und kulturellen Anlässen innerhalb der Jugendorganisa- tion der PKK respektive der H AD EP/D EH AP teilgenom m en habe und Ende 2002 einm al als Kurier zw ei Schachteln m it Schuhen und Socken in ein D orf gebracht habe, dass er von N ovem ber 2004 bis Februar 2006 seinen W ehrdienst absolviert habe, dass er w ährend seines M ilitärdienstes erfahren habe, dass er von der Polizei intensiv gesucht w erde, dass er sich M itte Septem ber 2006 nach (...) begeben habe und dort ebenfalls von der polizeilichen Suche nach ihm erfahren habe, dass das BFM das Asylgesuch des Beschw erdeführers m it Verfügung vom 17. April 2007 – eröffnet am 18. April 2007 – ablehnte und die W egw eisung aus der Schw eiz so- w ie deren Vollzug anordnete, dass es zur Begründung im W esentlichen ausführte, die Vorbringen des Beschw erde- führers genügten den Anforderungen an die G laubhaftigkeit gem äss Art. 7 des Asylge- setzes vom 26. Juni 1998 (AsylG , SR 142.31) nicht, w eshalb die Asylrelevanz seiner D arlegungen nicht geprüft w erden m üsse, dass das BFM in seiner den Vater des Beschw erdeführers betreffenden ablehnenden Verfügung vom 30. April 2003 und die Schw eizerische Asylrekurskom m ission (AR K) in ihrem die dagegen erhobene Beschw erde abw eisenden U rteil vom 8. Februar 2005 3 übereinstim m end zum Schluss gekom m en seien, dass dieser keine G ründe nach Art. 3 AsylG habe nachw eisen oder glaubhaft m achen können, dass es deshalb zum vornherein fragw ürdig erscheine, der Beschw erdeführer sei aus denselben G ründen w ie sein Vater von den Behörden behelligt w orden, dass die Vorbringen des Beschw erdeführers im Zusam m enhang m it den erlittenen Be- helligungen w egen seines Vaters und seiner Verw andten anlässlich der verschiedenen Befragungen w idersprüchlich, nicht übereinstim m end, unsubstanziiert und nicht nach- vollziehbar ausgefallen seien, w eshalb die diesbezüglichen Ausführungen als offensicht- lich unglaubhaft taxiert w erden m üssen, dass sich aus den Akten keine glaubhaften Anhaltspunkte ergeben w ürden, w onach der Beschw erdeführer w egen seines Vaters oder w eiteren Verw andten, w elche in der Schw eiz als anerkannte Flüchtlinge lebten, asylrelevante N achteile erlitten hätte oder ihm solche drohen w ürden, dass der Beschw erdeführer schliesslich w egen allfälligen eigenen Aktivitäten nicht gel- tend m ache, irgendw elche Schw ierigkeiten gehabt zu haben, dass der Vollzug der W egw eisung durchführbar sei und diesem keine triftigen G ründe entgegen stünden, dass der Beschw erdeführer m it Eingabe vom 18. M ai 2007 gegen diesen Entscheid beim Bundesverw altungsgericht Beschw erde erheben und dabei unter Kosten- und Ent- schädigungsfolge zur H auptsache die Aufhebung der angefochtenen Verfügung, die Feststellung der Flüchtlingseigenschaft des Beschw erdeführers und die G ew ährung von Asyl beantragen liess, dass er ferner beantragen liess, eventualiter sei die Sache zur hinreichenden Abklärung des rechtserheblichen Sachverhalts an die Vorinstanz zurückzuw eisen, subeventualiter sei die U nzulässigkeit beziehungsw eise U nzum utbarkeit des Vollzugs der W egw eisung festzustellen und die vorläufige Aufnahm e anzuordnen, dass er in verfahrensrechtlicher H insicht schliesslich beantragen liess, es sei die unent- geltliche R echtspflege im Sinne von Art. 65 Abs. 1 Vw VG des Bundesgesetzes über das Verw altungsverfahren vom 20. D ezem ber 1968 (Vw VG , SR 172.021) zu gew ähren und auf die Erhebung eines Kostenvorschusses zu sei verzichten, dass m it Zw ischenverfügung vom 12. Juni 2007 die G esuche um G ew ährung der unent- geltlichen R echtspflege im Sinne von Art. 65 Abs. 1 Vw VG sow ie um Verzicht auf die Er- hebung eines Kostenvorschusses abgew iesen und ein solcher in der H öhe von Fr. 600.--, zahlbar bis zum 28. Juni 2007, einverlangt w urde, dass zur Begründung ausgeführt w urde, die Vorinstanz dürfte unter Angabe der entspre- chenden Fundstellen in den jew eiligen Protokollen in einer nicht zu beanstandenden W eise festgestellt haben, dass die Vorbringen des Beschw erdeführers insgesam t den Anforderungen an die G laubhaftigkeit gem äss Art. 7 AsylG nicht zu genügen verm öch- ten, dass der Beschw erdeführer der vorinstanzlichen Argum entation in der R echtsm ittelein- gabe nichts Stichhaltiges entgegen zu setzen haben dürfte, zum al er es bloss m it etw as anderen W orten bei der W iederholung des Sachverhalts bew enden lasse, dass sich insbesondere die Ausführungen des Beschw erdeführers im Zusam m enhang 4 m it den w idersprüchlichen und unsubstanziierten Vorbringen rund um seine Festnahm en und zu den Festnahm en selbst beziehungsw eise zur angeblich vom Vater abgeleiteten Verfolgungssituation als unbehelfliche Erklärungs- oder nachträgliche Anpassungsver- suche erw eisen dürften, dass in der Beschw erde hierzu unter anderem explizit ausgeführt w erde, die sich in ein- zelnen Punkten w idersprechenden Aussagen des Beschw erdeführers seien zw ar nicht von der H and zu w eisen, m üssten aber infolge der besonderen U m stände des vorliegen- den Falles (H äufigkeit der Vorfälle, psychische Verfassung des Beschw erdeführers, ins- gesam t glaubhafte Sachverhaltsschilderung) als vernachlässigbare U ngereim theiten eingestuft w erden, dass der Beschw erdeführer schliesslich auch m it den Ausführungen im Zusam m enhang m it einer allfälligen R eflexverfolgung m angels näherer H inw eise oder Aufschlüsse bezie- hungsw eise aufgrund ihres m utm assenden und spekulativen C harakters den vorinstanz- lichen Erw ägungen nichts entgegen zu setzen haben dürfte, w as eine Änderung der an- gefochtenen Verfügung bew irken könnte, dass w eder die allgem eine Lage in der Türkei noch in der Person des Beschw erdefüh- rers liegende G ründe einem Vollzug der W egw eisung entgegen stehen dürften, dass der m it Zw ischenverfügung vom 12. Juni 2007 verlangte Kostenvorschuss am 28. Juni 2007 fristgerecht geleistet w urde, und zieht in Erw ägung, dass das Bundesverw altungsgericht endgültig über Beschw erden gegen Verfügungen (Art. 5 Vw VG ) des BFM entscheidet (Art. 105 AsylG i.V.m . Art. 31 – 34 des Bundesge- setzes über das Bundesverw altungsgericht vom 17. Juni 2005 [VG G , SR 173.32]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.110]), dass der Beschw erdeführer durch die angefochtene Verfügung berührt ist, ein schutz- w ürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsw eise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschw erde legitim iert ist (Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 48 Abs. 1 Vw VG ), dass som it auf die frist- und form gerecht eingereichte Beschw erde einzutreten ist (Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 50 ff. Vw VG ), dass m it Beschw erde die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige oder unvollständi- ge Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die U nangem essenheit gerügt w erden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG ), dass über offensichtlich unbegründete Beschw erden in einem vereinfachten Verfahren entschieden w ird und die vorliegende Beschw erde, w ie nachfolgend aufgezeigt, offen- sichtlich unbegründet ist, w eshalb auf einen Schriftenw echsel verzichtet w erden kann und der Beschw erdeentscheid nur sum m arisch zu begründen ist (Art. 111 Abs. 1 und 3 AsylG ), dass die Schw eiz grundsätzlich Flüchtlingen Asyl gew ährt (Art. 2 Abs. 1 AsylG ), w obei 5 als Flüchtling eine ausländische Person anerkannt w ird, w enn sie in ihrem H eim atstaat oder im Land, w o sie zuletzt w ohnte, w egen ihrer R asse, R eligion, N ationalität, Zugehö- rigkeit zu einer bestim m ten sozialen G ruppe oder w egen ihrer politischen Anschauun- gen ernsthaften N achteilen ausgesetzt ist oder begründete Furcht hat, solchen N achtei- len ausgesetzt zu w erden (Art. 3 Abs. 1 AsylG ), dass die Flüchtlingseigenschaft nachgew iesen oder zum indest glaubhaft gem acht w er- den m uss (Art. 7 AsylG ), dass das BFM in der angefochtenen Verfügung ausführlich darlegt, w eshalb die Vorbrin- gen des Beschw erdeführers anlässlich der diversen Befragungen w idersprüchlich, un- substantiiert beziehungsw eise nicht nachvollziehbar ausgefallen sind und w eshalb sich aufgrund der Akten keine glaubhaften Anhaltspunkte für vom Beschw erdeführer erlittene oder ihm allenfalls drohende asylrelevante N achteile ergeben, denen er w egen seines Vaters oder w eiterer Verw andten ausgesetzt gew esen sein soll oder künftig ausgesetzt w erden könnte, und vor diesem H intergrund feststellt, die Vorbringen des Beschw erde- führers w ürden den Anforderungen an die G laubhaftigkeit gem äss Art. 7 AsylG nicht standhalten, dass sich aufgrund der Akten die vorinstanzlichen Erw ägungen als zutreffend erw eisen, dass zur Verm eidung von W iederholungen auf die nicht zu beanstandenden Ausführun- gen des BFM in der angefochtenen Verfügung verw iesen w erden kann, dass die Vorbringen in der R echtsm itteleingabe nicht geeignet sind, eine Änderung der angefochtenen Verfügung herbeizuführen, zum al m it einer bloss etw as anderen Intensi- onsgebung der Sachverhalt w iederholt und der Argum entation der Vorinstanz nichts Substanziielles entgegen gesetzt w ird, dass dem Beschw erdeführer bereits m it Zw ischenverfügung vom 12. Juni 2007 darge- legt w urde, w eshalb seine Vorbringen in der Beschw erde – da aussichtslos – keine Änderung in der Frage der Asylgew ährung zu bew irken verm ögen, dass eine Änderung der Sachlage hinsichtlich der Begehren von dam als zw ischenzeit- lich nicht eingetreten ist, dass daher – um W iederholungen zu verm eiden – vollum fänglich auf die Ausführungen in der erw ähnten Zw ischenverfügung verw iesen w erden kann, dass abschliessend und der Vollständigkeit halber auf die aufschlussreichen bezie- hungsw eise vielsagenden Antw orten des Beschw erdeführers anlässlich der diversen Befragungen hinzuw eisen ist, w elche in keiner W eise das Bild einer asylrelevanten G e- fährdung ausgesetzten Person zu zeichnen verm ögen, dass der Beschw erdeführer näm lich – ausser den geltend gem achten und als unglaub- haft erachteten Schw ierigkeiten – anlässlich der beiden ersten Befragungen (Em pfangs- zentrum /Kanton) übereinstim m end irgendw elche Problem e m it den heim atlichen Behör- dem oder O rganisationen ausdrücklich in Abrede stellte (Protokoll Em pfangszentrum , S. 7; kant. Protokoll, S. 14), dass er bei der Befragung vor dem Bundesam t auf die Frage nach dem G rund der Er- kundigungen der Behörden nach seinem Vater ausserdem erklärte, die Polizisten hätten das R echt, sich nach diesem zu erkundigen und w ürden das gut m achen, um kurz dar- auf hinsichtlich der Frage nach dem G rund der aktuellen polizeilichen Suche nach ihm 6 (dem Beschw erdeführer) auszuführen, er w erde in der Türkei m it Sicherheit nicht als politisch aktiver M ensch betrachtet (Protokoll-BFM , S. 8), dass sich angesichts dieser Sachlage w eitere Erörterungen erübrigen, dass es dem Beschw erdeführer som it nicht gelingt, die Flüchtlingseigenschaft nachzu- w eisen oder glaubhaft zu m achen, dass die Vorinstanz das Asylgesuch dem nach zu R echt abgelehnt hat, dass die Ablehnung eines Asylgesuchs oder das N ichteintreten auf ein Asylgesuch in der R egel die W egw eisung aus der Schw eiz zur Folge hat (Art. 44 Abs. 1 AsylG ), vorlie- gend der Kanton keine Aufenthaltsbew illigung erteilt hat und der Beschw erdeführer zu- dem keinen Anspruch auf Erteilung einer solchen hat (vgl. Entscheidungen und M ittei- lungen der Schw eizerischen Asylrekurskom m ission [EM AR K] 2001 N r. 21), w eshalb die verfügte W egw eisung im Einklang m it den gesetzlichen Bestim m ungen steht und dem - nach vom Bundesam t zu R echt angeordnet w urde, dass das Bundesam t, ist der Vollzug nicht zulässig, nicht zum utbar oder nicht m öglich, das Anw esenheitsverhältnis nach den gesetzlichen Bestim m ungen über die vorläufige Aufnahm e von Ausländern regelt (Art. 44 Abs. 2 AsylG ), dass der Vollzug der W egw eisung in Beachtung der m assgeblichen völker- und landes- rechtlichen Bestim m ungen zulässig ist, da die Flüchtlingseigenschaft nicht besteht und keine Anhaltspunkte für eine m enschenrechtsw idrige Behandlung ersichtlich sind, die dem Beschw erdeführer in seinem H eim at- oder H erkunftsstaat droht (Art. 14a Abs. 3 des Bundesgesetzes über Aufenthalt und N iederlassung der Ausländer vom 26. M ärz 1931 [AN AG , SR 142.20]), dass sich aus den Akten zudem keine konkreten Anhaltspunkte ergeben, aufgrund derer allenfalls geschlossen w erden könnte, der Beschw erdeführer gerate im Falle der R ück- kehr in seinen H eim atstaat aus individuellen G ründen w irtschaftlicher, sozialer oder ge- sundheitlicher N atur in eine existenzbedrohende Situation, dass w eder die allgem eine Situation noch in der Person des Beschw erdeführers liegen- de G ründe gegen einen allfälligen Vollzug der W egw eisung unter dem Zum utbarkeitsas- pekt sprechen, dass der Beschw erdeführer gem äss eigenen Angaben über eine solide Schulbildung (Prim ar- und M ittelschule) verfügt und in seinem H eim atland bereits Erfahrungen im Er- w erbsleben als Angestellter in einer Apotheke und als M inibuschaffeur-Assistent sam - m eln konnte, dass der vor seiner Ausreise zusam m en m it der M utter und drei G eschw istern an der- selben Adresse lebende Beschw erdeführer darüberhinaus erklärte, keine finanziellen Problem e gehabt zu haben, da der Vater drei Läden besitze, von denen der eine ver- kauft und die anderen zw ei verm ietet w orden seien, m ithin sich von der M iete sehr gut leben lasse und er es nicht nötig gehabt habe, regelm ässig einer Erw erbstätigkeit nach- zugehen, dass der Beschw erdeführer ferner w egen den geltend gem achten psychischen Proble- m en nicht in ärztlicher Behandlung steht, desw egen bestehende gesundheitliche Aus- w irkungen verneinte und gegen die in seinem einm al ausgerenkten Arm kurz aufgetrete- nen Schm erzen M edikam ente erhalten hat (Protokoll-BFM , S. 9),7 dass der Vollzug der W egw eisung des Beschw erdeführers in seinen H eim atstaat schliesslich m öglich ist, da keine praktischen H indernisse erkennbar sind, die einer R ückkehr entgegenstehen könnten, und er verpflichtet ist, sich bei der heim atlichen Ver- tretung allenfalls benötigte R eisepapiere zu beschaffen (Art. 8 Abs. 4 AsylG ), dass nach dem G esagten som it keine W egw eisungshindernisse vorliegen und der vom Bundesam t verfügte Vollzug der W egw eisung zu bestätigen ist, dass es dem Beschw erdeführer dem nach nicht gelungen ist darzutun, inw iefern die an- gefochtene Verfügung Bundesrecht verletze, den rechtserheblichen Sachverhalt unrich- tig oder unvollständig feststelle oder unangem essen sei (Art. 106 AsylG ), w eshalb die Beschw erde abzuw eisen ist, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 600.-- (Art. 16 Abs. 1 Bst. a VG G i.V.m . Art. 2 und 3 des R eglem ents über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht vom 11. D ezem ber 2006 [VG KE, SR 173.320.2]) dem Beschw erdeführer aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 Vw VG ) und m it dem in der gleichen H öhe geleisteten Kostenvorschuss zu verrechnen sind. (D ispositiv nächste Seite)8 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen. 2. D ie Verfahrenskosten, bestim m t auf Fr. 600.-- w erden dem Beschw erdeführer auf- erlegt. D iese w erden m it dem am 28. Juni 2007 in der gleichen H öhe geleisteten Kostenvorschuss verrechnet. 3. D ieses U rteil geht an: - den R echtsvertreter des Beschw erdeführers (eingeschrieben) - die Vorinstanz, Abteilung Aufenthalt und R ückkehrförderung, m it den Akten (R ef.-N r. N [...]) - B._______ ad (...) (Beilagen: N üfus (...), Vorladung zur M usterung auf den 3. Septem ber 2003, m ilitärischer Entlassungsschein vom 23. Februar 2006, Funktion w ährend der M ilitärdienstzeit vom 22. Februar 2006, Soldatenausw eis vom 10. D ezem ber 2004) D er R ichter: D er G erichtsschreiber: D aniel Schm id Alfred W eber Versand am :