A bteilung V E -6125/2006 gyk/bec {T 0/2} U rteil vom 1. M ai 2007 M itw irkung: R ichter G ysi, R ichterin Schenker Senn, R ichter Badoud G erichtsschreiber Berger X_______, N igeria, Beschw erdeführer gegen B undesam t für M igration (B FM ), Q uellenw eg 6, 3003 Bern, Vorinstanz betreffend Verfügung vom 4. Septem ber 2006 i.S. A blehnung des A sylgesuches und W egw ei- sung / N ...... B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l2 Sachverhalt: A. G em äss eigenen Angaben verliess der Beschw erdeführer N igeria am 6. Juli 2006 und gelangte am 30. Juli 2006 illegal in die Schw eiz, w o er am 31. Juli 2006 im Em pfangs- und Verfahrenszentrum (EVZ) Kreuzlingen um G ew ährung von Asyl nachsuchte. Am 7. August 2006 fand im EVZ Kreuzlingen die erste Befragung und am 21. August 2006 die direkte Anhörung zu den Asylgründen durch das BFM statt. D er Beschw erdeführer reichte zw ei kirchliche Broschüren ("Flyer") zu den Akten. B. M it Verfügung vom 4. Septem ber 2006 (dem Beschw erdeführer gleichentags eröff- net) stellte das Bundesam t fest, der Beschw erdeführer erfülle die Flüchtlingseigen- schaft nicht und lehnte sein Asylgesuch vom 31. Juli 2006 ab; gleichzeitig ordnete das BFM die W egw eisung und den Vollzug der W egw eisung aus der Schw eiz an. C . M it Eingabe vom 3. O ktober 2006 an das BFM ersuchte der Beschw erdeführer sinngem äss um Aufhebung der vorinstanzlichen Verfügung und um nochm alige Ü berprüfung seiner Vorbringen. D as BFM überw ies die Eingabe zuständigkeitshal- ber der Schw eizerischen Asylrekurskom m ission (AR K) (Eingangsstem pel: 5. O kto- ber 2006). D . M it Schreiben vom 11. O ktober 2006 w urde dem Beschw erdeführer der Eingang seiner R echtsschrift angezeigt. D as B undesverw altungsgericht zieht in Erw ägung: 1. 1.1 G em äss Art. 31 des Verw altungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VG G , SR 173.32) beurteilt das Bundesverw altungsgericht Beschw erden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw altungs- verfahren (Vw VG , SR 172.021), sofern keine Ausnahm e nach Art. 32 VG G vor- liegt. Als Vorinstanzen gelten die in Art. 33 und 34 VG G genannten Behörden. D azu gehören Verfügungen des BFM gestützt auf das Asylgesetz vom 26. Juni 1998 (AsylG , SR 142.31); das Bundesverw altungsgericht entscheidet in diesem Bereich endgültig (Art. 105 AsylG ; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgerichtsgeset- zes vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.110]). 1.2 D as Bundesverw altungsgericht übernim m t, sofern es zuständig ist, die Beurteilung der am 1. Januar 2007 bei der AR K hängigen R echtsm ittel. D as neue Verfahrens- recht ist anw endbar (vgl. Art. 53 Abs. 2 VG G ). Auf die am 1. Januar 2007 bereits hängigen Asylverfahren sind zudem die in diesem Zeitpunkt in Kraft getretenen Bestim m ungen der Asylgesetzänderung vom 16. D ezem ber 2005 (vgl. im Einzel- nen AS 2006 4767) anw endbar (Abs. 1 der Ü bergangsbestim m ungen zur Ände- rung vom 16. D ezem ber 2005). 1.3 D er Beschw erdeführer ist legitim iert; auf die frist- und form gerechte Beschw erde 3 ist einzutreten (Art. 48 und 50 ff. Vw VG i.V.m . Art 6 AsylG ). 1.4 M it Beschw erde kann die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige oder unvoll- ständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die U nangem essen- heit gerügt w erden (Art. 106 Abs. 1 AsylG ). 1.5 Ü ber offensichtlich unbegründete Beschw erden w ird in einem vereinfachten Ver- fahren entschieden. W ie nachstehend aufgezeigt, handelt es sich vorliegend um eine solche, w eshalb auf einen Schriftenw echsel verzichtet w erden kann und der Beschw erdeentscheid nur sum m arisch zu begründen ist (Art. 111 Abs. 1 und 3 AsylG ). 2. Zu seinen Ausreisegründen führte der Beschw erdeführer, ein Angehöriger der Igbo-Ethnie katholischen G laubens, anlässlich der Befragungen im W esentlichen aus, sein Vater und sein ältester Bruder C . seien M itglieder der A_______ gew e- sen. Am 31. D ezem ber 2005 habe die Polizei eine A_______-Veranstaltung in Y_______ zerschlagen, w obei auch Todesopfer zu beklagen gew esen seien. Als R eaktion darauf hätten A_______-M itglieder, darunter auch sein Vater und sein Bruder C ., die örtliche Polizeistation angegriffen und zerstört, w obei Polizisten getötet w orden seien. Am Abend des gleichen Tages hätten Angehörige der nigerianischen M obilen Polizei das H aus des Beschw erdeführers aufgesucht und seinen Vater sow ie seine beiden Brüder um gebracht; der Beschw erdeführer selbst sei am Kopf schw er verletzt w orden. Bew usstlos sei er vom Pastor der Pfingstgem einde ins Spital gebracht w orden. Im Februar 2006 habe er aus dem Spital entlassen w erden können und der Pastor habe ihn bei einem Priesterkollegen untergebracht. Am 5. Juli 2006 sei die Polizei bei diesem Pastor zu H ause erschienen, habe sich nach dem – zu diesem Zeitpunkt abw esenden - Beschw erdeführer erkundigt und gedroht, die ganze Fam ilie des Pastors zu töten, falls der Beschw erdeführer entgegen den anderslautenden Angaben gegenüber der Polizei doch bei dieser untergebracht w äre. D araufhin habe der Pastor ohne Verzug für die O rganisation der Ausreise des Beschw erdeführers ein Kirchenm itglied kontaktiert. 3. 3.1 Zur Begründung seiner abw eisenden Verfügung vom 4. Septem ber 2006 führte das Bundesam t im W esentlichen aus, die Vorbringen des Beschw erdeführers hiel- ten den Anforderungen an die G laubhaftigkeit gem äss Art. 7 AsylG nicht stand. 3.2 D ie Schilderung zentraler geltend gem achter Ereignisse sei nicht nachvollziehbar. So sei nicht glaubhaft, dass sich der Vater und der Bruder C . nach dem Ü berfall auf die örtliche Polizeistation nach H ause zum Abendessen begeben, sich an- schliessend vor dem H aus aufgehalten hätten als sei nichts geschehen und sich von der Polizei hätten überraschen lassen. Auch w iderspreche das Verhalten des Beschw erdeführers nach der Entlassung aus dem Spital der allgem einen Lebens- erfahrung, w enn er sich nach einer versuchten Erm ordung durch die Polizei w eiter- hin in der H eim atregion aufgehalten habe und sich dort offenbar frei bew egte. Ebenso w äre nicht glaubhaft, dass sich der Beschw erdeführer nach den D rohun-4 gen der Polizei vom 5. Juli 2006 noch bis M itternacht im H aus des Pastors aufge- halten hätte, da m it einem erneuten Erscheinen der Polizei am selben Tag hätte gerechnet w erden m üssen. Zudem w ürden sich die Aussagen des Beschw erdefüh- rers zu den geltend gem achten Ereignissen in vagen, stereotypen und unsubstan- ziierten Schilderungen erschöpfen, ohne persönliche Betroffenheit und subjekti- vem Em pfinden. 3.3 D en Vollzug der W egw eisung nach N igeria erachtete das BFM für zulässig, zum ut- bar und technisch m öglich. 4. D iesen Ausführungen entgegnete der Beschw erdeführer in seiner Eingabe vom 3. O ktober 2006, er könne den negativen Entscheid nicht akzeptieren und ersuche darum , dass seine U nterlagen nochm als angesehen und studiert w ürden. Bei einer R ückkehr nach N igeria sei sein Leben in G efahr. Er bitte darum , in der Schw eiz bleiben zu können; dadurch rette m an ihm sein Leben. Er sei bereit, allfällige U n- klarheiten in G esprächen zu klären. Seine Situation sei sehr ernst, er habe keine Eltern m ehr und leide unter Asthm a. 5. 5.1 G em äss Art. 2 Abs. 1 AsylG gew ährt die Schw eiz grundsätzlich Flüchtlingen Asyl. Als Flüchtling w ird eine ausländische Person anerkannt, w enn sie in ihrem H eim at- staat oder im Land, w o sie zuletzt w ohnte, w egen ihrer R asse, R eligion, N ationali- tät, Zugehörigkeit zu einer bestim m ten sozialen G ruppe oder w egen ihrer politi- schen Anschauungen ernsthaften N achteilen ausgesetzt ist oder begründete Furcht hat, solchen N achteilen ausgesetzt zu w erden. Als ernsthafte N achteile gel- ten nam entlich die G efährdung von Leib, Leben oder Freiheit sow ie M assnahm en, die einen unerträglichen psychischen D ruck bew irken; den frauenspezifischen Fluchtgründen ist R echnung zu tragen (Art. 3 AsylG ). 5.2 W er um Asyl nachsucht, m uss die Flüchtlingseigenschaft nachw eisen oder zum in- dest glaubhaft m achen. D iese ist glaubhaft gem acht, w enn die Behörde ihr Vor- handensein m it überw iegender W ahrscheinlichkeit für gegeben hält. U nglaubhaft sind insbesondere Vorbringen, die in w esentlichen Punkten zu w enig begründet oder in sich w idersprüchlich sind, den Tatsachen nicht entsprechen oder m assgeb- lich auf gefälschte oder verfälschte Bew eism ittel abgestützt w erden (Art. 7 AsylG ). 6. 6.1 N ach Prüfung der Akten gelangt die AR K zum Schluss, dass die Vorinstanz die Vorbringen des Beschw erdeführers zu R echt und m it zutreffender Begründung als unglaubhaft im Sinne von Art. 7 AsylG beurteilt und auf die Prüfung der Asylrele- vanz der Vorbringen (Art. 3 AsylG ) verzichtet hat. Es kann zur Verm eidung von W iederholungen vollum fänglich auf die Erw ägungen der Vorinstanz in der ange- fochtenen Verfügung vom 4. Septem ber 2006 verw iesen w erden. 6.2 D er Beschw erdeführer setzt in seiner R echtsm itteleingabe den Erw ägungen des Bundesam tes nicht ansatzw eise etw as Stichhaltiges entgegen. Seine Vorbringen 5 erschöpfen sich in der Behauptung, sein Leben sei in N igeria in G efahr, ohne auf die von der Vorinstanz festgestellten U nglaubhaftigkeitselem ente näher einzu- gehen. 6.3 Bei dieser Sachlage und in W ürdigung der gesam ten U m stände und Vorbringen des Beschw erdeführers ist zusam m enfassend festzustellen, dass dieser die Vor- aussetzungen für die Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft nicht erfüllt. D ie Vor- instanz hat daher das Asylgesuch zu R echt abgelehnt. 7. 7.1 Lehnt das Bundesam t das Asylgesuch ab oder tritt es darauf nicht ein, so verfügt es in der R egel die W egw eisung aus der Schw eiz und ordnet den Vollzug an; da- bei ist der G rundsatz der Einheit der Fam ilie zu berücksichtigen (Art. 44 Abs. 1 AsylG ). Ist der Vollzug der W egw eisung nicht m öglich, nicht zulässig oder nicht zu- m utbar, so regelt das Bundesam t das Anw esenheitsverhältnis nach den gesetzli- chen Bestim m ungen über die vorläufige Aufnahm e von Ausländern (Art. 44 Abs. 2 AsylG , Art. 14a Abs. 1 des Bundesgesetzes über Aufenthalt und N iederlassung der Ausländer [AN AG , SR 142.20]). 7.2 D er Vollzug ist nicht m öglich, w enn der Ausländer w eder in den H erkunfts- oder in den H eim atstaat noch in einen D rittstaat verbracht w erden kann. Er ist nicht zuläs- sig, w enn völkerrechtliche Verpflichtungen der Schw eiz einer W eiterreise des Aus- länders in seinen H eim at-, H erkunfts- oder einen D rittstaat entgegenstehen. D er Vollzug kann insbesondere nicht zum utbar sein, w enn er für den Ausländer eine konkrete G efährdung darstellt (Art. 14a Abs. 2 - 4 AN AG ). 7.3 N iem and darf in irgendeiner Form zur Ausreise in ein Land gezw ungen w erden, in dem sein Leib, sein Leben oder seine Freiheit aus einem G rund nach Art. 3 Abs. 1 AsylG gefährdet sind oder in dem die G efahr besteht, dass er zur Ausreise in ein solches Land gezw ungen w ird (Art. 5 Abs. 1 AsylG ). 7.4 G em äss Art. 25 Abs. 3 der Bundesverfassung der Schw eizerischen Eidgenossen- schaft vom 18. April 1999 (BV, SR 101), Art. 3 des Ü bereinkom m ens vom 10. D e- zem ber 1984 gegen Folter und andere grausam e, unm enschliche oder erniedri- gende Behandlung oder Strafe (FoK, SR 0.105) und der Praxis zu Art. 3 der Kon- vention zum Schutze der M enschenrechte und G rundfreiheiten vom 4. N ovem ber 1950 (EM R K, SR 0.101) darf niem and der Folter oder unm enschlicher oder ernied- rigender Strafe oder Behandlung unterw orfen w erden. 7.5 D er Beschw erdeführer verfügt w eder über eine frem denpolizeiliche Aufenthaltsbe- w illigung noch einen Anspruch auf Erteilung einer solchen. D ie W egw eisung w urde dem nach zu R echt angeordnet (Art. 44 Abs. 1 AsylG ; vgl. die unverändert geltende Praxis der vorm aligen AR K in den Entscheidungen und M itteilungen der Schw ei- zerischen Asylrekurskom m ission/ EM AR K 2001 N r. 21). 7.6 D ie Vorinstanz w ies in ihrer angefochtenen Verfügung zutreffend darauf hin, dass der G rundsatz der N ichtrückschiebung nur Personen schützt, die die Flüchtlingsei- genschaft erfüllen. D a es dem Beschw erdeführer nicht gelungen ist, eine asyl- rechtlich erhebliche G efährdung nachzuw eisen oder glaubhaft zu m achen, kann das in Art. 5 AsylG verankerte Prinzip des flüchtlingsrechtlichen N on-refoulem ents 6 im vorliegenden Verfahren keine Anw endung finden. Eine R ückkehr des Be- schw erdeführers nach N igeria ist dem nach unter dem Aspekt von Art. 5 AsylG rechtm ässig. 7.7 Sodann ergeben sich w eder aus den Aussagen des Beschw erdeführers noch aus den Akten Anhaltspunkte dafür, dass der Beschw erdeführer für den Fall einer Aus- schaffung in sein H eim atland dort m it beachtlicher W ahrscheinlichkeit einer nach Art. 3 EM R K oder Art. 1 FoK verbotenen Strafe oder Behandlung ausgesetzt w äre. G em äss Praxis des Europäischen G erichtshofes für M enschenrechte sow ie jener des U N -Anti-Folterausschusses m üsste der Beschw erdeführer eine konkrete G e- fahr ("real risk") nachw eisen oder glaubhaft m achen, dass ihm im Fall einer R ück- schiebung Folter oder unm enschliche Behandlung drohen w ürde (vgl. EM AR K 2001 N r. 16 S. 122 m .w .H .). D ie allgem eine M enschenrechtssituation in N igeria lässt den W egw eisungsvollzug zum heutigen Zeitpunkt klarerw eise nicht als unzu- lässig erscheinen. N ach dem G esagten ist der Vollzug der W egw eisung sow ohl im Sinne der asyl- als auch der völkerrechtlichen Bestim m ungen zulässig. 7.8 Aus hum anitären G ründen, nicht in Erfüllung völkerrechtlicher Pflichten der Schw eiz, w ird auf den Vollzug der W egw eisung auch verzichtet, w enn die R ück- kehr in den H eim atstaat für den Betroffenen eine konkrete G efährdung darstellt. Eine solche G efährdung kann angesichts der im H eim atland herrschenden allge- m einen politischen Lage, die sich durch Krieg, Bürgerkrieg oder durch eine Situati- on allgem einer G ew alt kennzeichnet, oder aufgrund anderer G efahrenm om ente, w ie beispielsw eise einer notw endigen m edizinischen Behandlung, angenom m en w erden (vgl. Botschaft zum Bundesbeschluss über das Asylverfahren vom 22. Juni 1990, BBl 1990 II 668). 7.9 U nter Berücksichtigung der allgem einen Lage in N igeria sow ie der individuellen Si- tuation des Beschw erdeführers - sow eit sich diese aufgrund seiner unsubstanziier- ten Angaben überhaupt beurteilen lässt - sind keine H indernisse ersichtlich, die gegen die Zum utbarkeit des W egw eisungsvollzugs sprächen. Auch das geltend gem achte Asthm aleiden steht dem Vollzug der W egw eisung nicht entgegen. D ie benötigten M edikam ente standen dem Beschw erdeführer auch in seinem H eim at- land zur Verfügung. 7.10 N ach dem G esagten ist der Vollzug der W egw eisung som it auch als zum utbar zu bezeichnen. 7.11 Schliesslich obliegt es dem Beschw erdeführer, sich bei der zuständigen Vertretung seines H eim atstaates die für eine R ückkehr notw endigen R eisedokum ente zu be- schaffen (Art. 8 Abs. 4 AsylG ), w eshalb der Vollzug der W egw eisung auch m öglich ist. 7.12 D ie durch die Vorinstanz verfügte W egw eisung ist zu bestätigen. D ie Vorinstanz hat deren Vollzug zu R echt als zulässig, zum utbar und m öglich erachtet. N ach dem G esagten fällt eine Anordnung der vorläufigen Aufnahm e ausser Betracht (Art. 14a Abs. 1 - 4 AN AG ). 8. Aus diesen Erw ägungen ergibt sich, dass die angefochtene Verfügung Bundes- recht nicht verletzt, den rechtserheblichen Sachverhalt richtig und vollständig fest-7 stellt und angem essen ist (Art. 106 AsylG ). D ie Beschw erde ist nach dem G esag- ten als offensichtlich unbegründet abzuw eisen. 9. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Kosten dem Beschw erdeführer auf- zuerlegen (Art. 63 Abs. 1 Vw VG ) und auf insgesam t Fr. 600.-- festzusetzen (Art. 16 Abs. 1 Bst. a VG G i.V.m . Art. 2 und 3 des R eglem ents über die Kosten und Ent- schädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht vom 11. D ezem ber 2006 [VG KE, SR 173.320.2]). (D ispositiv nächste Seite)8 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen. 2. D ie Verfahrenskosten, bestim m t auf Fr. 600.--, w erden dem Beschw erdeführer auf- erlegt. 3. D ieses U rteil geht an: - den Beschw erdeführer (eingeschrieben; Beilage: Einzahlungsschein) - die Vorinstanz, Abteilung Aufenthalt und R ückkehrförderung, m it den Akten (R ef.-N r. N .......) - Z_______ D er vorsitzende R ichter: D er G erichtsschreiber: Kurt G ysi C hristoph Berger Versand am :