<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>ZL.2016.00021</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann als Einzelrichter<br/>Gerichtsschreiberin Peter-Schwarzenberger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 3. April 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">1.</span><span> </span><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">2.</span><span> </span><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführende</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Amtshaus Werdplatz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Strassburgstrasse 9, Postfach, 8036 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, geboren 1966, bezieht von der Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV (Durchführungsstelle) Zusatzleistungen zu ihrer Invalidenrente (vgl. Urk. 9/B1, Urk. 17/9/1-5). Mit Verfügung vom 12. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zember 2013 (Urk. 7/V62) setzte die Durchführungsstelle die Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen für das Jahr 2014 auf monatlich Fr. 1‘915.-- fest. Infolge miss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bräuchlich ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Prämienverbilligungsbeiträge für den Sohn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Jahrgang 1991) berechnete die Durchführungsstelle die Zusatzleistungen für die Zeitperiode von Januar bis Ende Mai 2014 neu und setzte diese mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung vom 9. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tember 2015 (Urk. 7/V73 = Urk. 7/310 = Urk. 3) auf Fr. 1‘509.-- pro Monat herab. In der Folge forderte die Durchführungsstelle mit Verfügung vom 15. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tember 2015 von der Versicherten und ihrem Ehemann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, geboren 1962, für die Zeitdauer vom 1. Januar bis 31. Mai 2014 zu viel ausgerichtete Zusatzleistungen in der Höhe von Fr. 2‘030.-- zurück (Urk. 7/V74 = Urk. 17/9/6-7). Die von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dagegen erhobene Einsprache vom 12. Oktober 2015 (Urk. 7/316) wies die Durchführungsstelle mit Entscheid vom 18. Januar 2016 ab (Urk. 7/V79 = Urk. 2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erhob am 11. Februar 2016 Beschwerde gegen den Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid vom 18. Januar 2016 (Urk. 2) und beantragte sinngemäss dessen Aufhebung (Urk. 7/335 = Urk. 1/1). Die Durchführungsstelle verzichtete mit Beschwerdeantwort vom 9. März 2016 (Urk. 6) auf eine Stellungnahme und beantragte die Abweisung der Beschwerde. Mit Verfügung vom 17. März 2016 (Urk. 10) wurde die Beschwerdegegnerin zu einer Vernehmlassung zur Beschwerde vom 11. Februar 2016 verpflichtet sowie aufgefordert, zu den vom Gericht gestellten Fragen Stellung zu nehmen. Die Beschwerdegegnerin liess sich innert Frist zu einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gestellten Frage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vernehmen (Urk. 12), was den Beschwerdeführenden am 13. April 2016 zusammen mit der Aktennotiz des Telefongespräches zwischen der Beschwerdegegnerin und dem Gericht bezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich der gemäss Verfügung vom 17. März 2016 zu beantwortenden Fragen (Urk. 13) zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 14). Am 4. Mai 2016 nahm die Beschwerdegegnerin zu den restlichen Fragen Stellung (Urk. 16). Dies wurde den Beschwerdeführenden am 17. Mai 2016 zur Kenntnis gebracht (Urk. 18).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer reichte am 17. Mai 2016 eine ergänzende Begründung der Beschwerde (Urk. 19) ein, worüber die Beschwerdegegnerin am 17. Mai 2016 in Kenntnis gesetzt wurde (Urk. 21). Die Beschwerdegegnerin reichte mit Eingabe vom 18. Mai 2016 (Urk. 22) weitere Unterlagen ein (Urk. 23/1-3), die den Beschwerdeführenden am 26. Mai 2016 zur Kenntnis zugestellt wurden (Urk. 24). Am 13. Juni 2016 liess </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer erneut vernehmen (Urk. 25), worüber die Beschwerdegegnerin am 16. Juni 2016 in Kenntnis gesetzt wurde (Urk. 27). Die Beschwerdegegnerin reichte mit Eingabe vom 21. Oktober 2016 (Urk. 28) weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Unterlagen (Urk. 29) ein.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Einzelrichter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 2 Abs. 1 des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über Ergänzungsleistungen zur </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) haben Personen Anspruch auf Ergänzungsleistungen, wenn sie die Voraussetzungen nach Art. 4-6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ELG erfüllen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die jährliche Ergänzungsleistung entspricht dem Betrag, um den die anerkannten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 ELG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als anerkannte Ausgaben gelten unter anderem ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jährlicher Pauschalbetrag für die obligatorische Krankenpflegeversicherung, welcher der kantonalen beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise Durchschnittsprämie für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">obligatorische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Krankenpflegever</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (inklusive Unfalldeckung) zu entsprechen hat (Art. 10 Abs. 3 lit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d ELG), welcher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">direkt de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m Krankenversicherer ausbezahlt wird</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Art. 21a ELG).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die jährliche Ergänzungsleistung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Ehegatten und Personen mit Kindern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die einen Anspruch auf eine Kinderrente der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) oder der Invalidenversicherung (IV) begründen,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sind grun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dsätzlich gemeinsam zu berechnen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dabei sind die anerkannten Ausgaben (einschliesslich der Beträge für den allg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">emei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Lebensbedarf) sowie anrechenbaren Einnahmen der anspruchsberechtigten oder an der Leistung beteiligten F</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">amilienglieder zusammenzuzählen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Wegleitung über die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV, WEL, Rz 3131.01). So sieht Art.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 7 der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV) vor, dass eine gemeinsame Berechnung erfolgt, wenn die Kinder mit den Eltern zusammenle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben (Abs. 1 lit. a). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lebt das Kind nicht mehr bei den Eltern, so ist die Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungsleistung gesondert zu berechnen (Abs. 1 lit. c). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hielt im angefochtenen Endentscheid (Urk. 2) fest, dass es an sich zutreffend sei, dass grundsätzlich die monatlichen Krankenkassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prämien direkt an den jeweils zuständigen Versicherer überwiesen würden. Aufgrund der am 3. Januar 2014 eingereichten Versicherungspolice der Sympany (vgl. Urk. 7/271) sei die Direktzahlung für die obligatorische Kranken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsprämie gleichentags so eingerichtet worden. Ihr sei indes nicht bekannt gewesen, dass der vorherige Versicherer Groupe Mutuel infolge Prä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mienausstände des gemeinsamen Sohnes Z.___ diesen nicht an die Sympany überwiesen habe und weiterhin für diesen zuständig geblieben sei. Die Prämien hätten somit nicht an die Sympany, sondern weiterhin an die Groupe Mutuel geleistet werden müssen. Erst im Laufe des Frühjahrs 2014 sei dieser Fehler bekannt geworden. Doch anstelle die bisher fälschlicherweise empfangenen Prämienbeträge an die noch zuständige Groupe Mutuel weiterzuleiten, habe die Sympany den Betrag am 23. Juni 2014 an Z.___ überwiesen, der diesen in der Folge jedoch nicht an die Groupe Mutuel überwiesen, sondern zweckentfremdet habe. Anders wäre es nicht zur Betreibung gekommen. Aus diesem Grund habe der Anspruch auf Zusatzleistungen für Z.___ für die Zeit von Januar bis Ende Mai 2014 ohne Pauschalbetrag für die obligatorische Krankenpflegeversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung neu berechnet werden müssen, was zur Rückerstattungsverpflichtung von Fr. 2‘030.-- geführt habe (S. 2 f. Ziff. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Anspruch der Beschwerdeführerin auf die einmalige Vergütung von Fr. 744.-- gemäss Verfügung betreffend Krankheits- und Behinderungskosten vom 13. August 2015 (vgl. Urk. 7/V72 = Urk. 23/3) resultiere aus der Vergütung gemäss Art. 14 Abs. 1 lit. g ELG gestützt auf die eingereichten Leistungsab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechnungen der Krankenkassen. Dieser Betrag sei nicht an die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führenden ausbezahlt, sondern zur Verrechnung mit allenfalls offenen Rücker</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stattungen einbehalten worden. Nach Eintritt der Rechtskraft in dieser Sache sowie nach Abklärung mit den Krankenversicherten könne ein allfälliger Rest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">betrag an die Beschwerdeführenden ausbezahlt werden (S. 3 Ziff. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführenden stellten sich demgegenüber sinngemäss auf den Stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt, die Rückerstattungsverpflichtung von Fr. 2‘030.-- sei nicht ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen und die Nichtausrichtung der einmaligen Vergütung von Fr. 744.-- sei nicht rechtens (Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Streitig sind die Rückerstattungsverpflichtung von Fr. 2‘030.-- sowie die Nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zahlung der einmaligen Vergütung von Fr. 744.--. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachfolgend ist zu prüfen, ob die Beschwerdegegnerin von den Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führenden für die Zeitdauer vom 1. Januar bis 31. Mai 2014 zu Recht zu viel ausgerichtete Zusatzleistungen in der Höhe von Fr. 2‘030.-- zurückgefordert hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorab ist festzuhalten, dass einzig die Direktzahlungen der Krankenkassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prämien von Z.___ streitig sind. Die Krankenkassenprämien der übrigen Famili</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">enmitglieder, namentlich der Beschwerdeführenden und der gemeinsamen Tochter A.___ (Jahrgang 1997), wurden korrekt überwiesen (vgl. Urk. 16 S. 1 unten, Urk. 17/3-4). Dies ist unbestritten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Beschwerdegegnerin bezahlt die Krankenkassenprämien für die obligatori</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Krankenpflegeversicherung des gemeinsamen Sohnes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> März 2013 direkt an den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Krankenversicherer (Urk. 7/247 = Urk. 17/7, vgl. Urk. 17/9/13-14). Die Beschwerdegegnerin verlangte mit Einschreiben vom 26. November 2013 die Krankenversicherungspolicen für das Jahr 2014 der einzelnen Familienmit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">glieder (Urk. 7/267). Die Policen der Beschwerdeführenden und der gemeinsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men Tochter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wurden der Beschwerdegegnerin am 17. Dezember 2013 zugestellt (Urk. 7/269-269b). Mit Verfügung vom 12. Dezember 2013 (Urk. 7/V62) berechnete die Beschwerdegegnerin die Zusatzleistungen für das Jahr 2014 und setzte diese auf Fr. 1‘915.-- pro Monat fest. Am 3. Januar 2014 wurde der Beschwerdegegnerin schliesslich die Krankenversicherungspolice für das Jahr 2014 von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zugestellt, aus welcher hervor ging, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> neu bei der Sympany krankenversichert war, namentlich für die obligatorische Krankenversicherung als auch für die Zusatzversicherungen (Urk. 7/271, vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/270). Gemäss handschriftlicher Notiz auf dieser Police wurden gleichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tags die Direktzahlungen ab Januar 2014 an den neuen Kranken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherer Sympany eingerichtet (Urk. 7/271 S. 1). Aus dem Leistungskonto von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist ersichtlich, dass die Beschwerdegegnerin der Sympany zwischen dem 7. Januar 2014 und dem 20. Mai 2014 sechs Zahlungen à Fr. 25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.45 überwiesen hat (Urk. 17/5), mithin für die Monate Januar bis Juni 2014. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 28. Mai 2014 wur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den der Beschwerdegegnerin sodann Mahnungen der Group Mutuel für die Krankenkassenprämien für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eingereicht (Urk. 7/272/3-7). Dabei erfuhr sie, dass der bisherige Krankenversicherer Groupe Mutuel </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht zur Sympany </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hatte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übertreten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> lassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, da noch ein Zahlungsbefehl offen war, weshalb einzig die Zusatzversicherungen bei der Sympany in Kraft traten. In der Folge veran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">las</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ste die Beschwerdegegnerin die Direktz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ahlung der Krankenkassenprämien ab Juli 2014 wieder an die Groupe Mutuel (Urk. 7/272/1 = Urk. 17/6, Urk. 2/272/2, vgl. Urk. 17/9/13-14). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus den Akten geht ferner hervor, dass die Sympany am 27. Juni 2014 die von Januar bis Juni 2014 bezahlten Prämien in der Höhe von Fr. 1‘398.30 auf ein Konto von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zurückerstattet hat (Urk. 17/8). Die Beschwerdegegnerin wurde am 21. Oktober 2014 von der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich über die Einleitung der Betreibung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für die ausstehenden Prämien für die Monate Januar bis Mai 2014 sowie für ausstehenden Kostenbeteiligungen informiert (Urk. 17/9/9). Diese Betreibung wurde am 27. Januar 2015 mit einem Verlustschein abgeschlossen (Urk. 9/14 = Urk. 17/9/11-12). In der Folge berech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nete die Beschwerdegegnerin die Zusatzleistungen für die Zeitperiode von Januar bis Ende Mai 2014 - ohne die missbräuchlich verwendeten Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnittsprämien für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> – neu.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin durfte aufgrund der irrtümlichen Direktzahlungen der Krankenkassenprämien an die Sympany und die Rückerstattung dieser Beiträge direkt an Z.___, ohne dass diese an die Group Mutuel überwiesen worden wären, zu Recht davon ausgehen, dass die empfangenen Prämienbeträge zweckentfremdet worden sind, ansonsten wäre es nicht zur Betreibung von Z.___ gekommen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Folglich war die Beschwerdegegnerin berechtigt, die Zusatzleistungen für die Zeitdauer von Januar bis Juni 2014 neu und aufgrund der missbräuchlich ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendeten Prämien ohne Berücksichtigung eines </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Pauschalbetrag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für die obli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gatorische Krankenpflegeversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für Z.___ (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorstehend E. 1.3) zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berechnen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berechnete die Zusatzleistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> jedoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für die Zeitda</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">uer von Januar bis Mai 2014 neu und forderte für diesen Zeitraum zu viel ausgerichtete Zusatzleistungen in der Höhe von Fr. 2‘030.-- zurück </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/V74 = Urk. 17/9/6-7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Die Neuberechnung der Zusatzleistungen und die daraus folgende Rückforderung erstreckt sich somit auf fünf von sechs ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesenen Monaten; aus welchen Gründen die Beschwerdegegnerin nicht die Neuberechnung der Zusatzleistungen für die gesamte ausgewiesene Dauer von sechs Monaten durchgeführt hat, ist vorliegend nicht näher zu prüfen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) hat gestützt auf Art. 54a Abs. 3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ELV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Art. 2 der Verordnung über die Durchschnittsprämien 2014 der Krankenpflegeversicherung für die Berechnung der Ergänzungsleistungen bezüglich des Kantons Zürich drei Prämienregionen fe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stgelegt. Die Stadt Zürich fällt in die Prämienregion 1,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wonach für Erwachsene eine D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urchschnittsprämie von Fr. 5‘232</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, für junge Erwachsene eine Durchschnittsprämie von </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 4‘872.-- und für Kinder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Durchschnittsprämie von Fr. 1‘260.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechnet wird</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ging in der ursprünglichen Verfügung vom 12. Dezember 2013 (Urk. 7/V62) für die Zusatzleistungen ab Januar 2014 bei der Ermittlung der anerkannten Ausgaben von einem Pauschalbetrag für die obligatorische Krankenversicherung in der Höhe von Fr. 16‘596.-- (jeweils Fr. 5‘232.-- für die Beschwerdeführenden, Fr. 4‘872.-- für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 1‘260.-- für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) aus. Der festgesetzte Betrag ist nicht zu beanstanden. Die restlichen Positionen der Zusatzleistungsberechnung sind nicht umstritten, weshalb der errechnete Anspruch auf Zusatzleistungen von monatlich Fr. 1‘915.-- korrekt ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom 9. September 2015 (Urk. 7/V73, vgl. Urk. 7/310 = Urk. 3 berechnete die Beschwerdegegnerin die Zusatzleistungen für die Zeitdauer von Januar bis Mai 2014 neu und ging bei der Ermittlung der anerkannten Ausga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben von einem Pauschalbetrag für die obligatorische Krankenversicherung in der Höhe von Fr. 11‘724.-- (jeweils Fr. 5‘232.-- für die Beschwerdeführenden und Fr. 1‘260.-- für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) aus, wobei sie für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keinen Pauschalbetrag für die obligatorische Krankenversicherung berücksichtigte. Der festgesetzte Betrag ist ebenfalls nicht zu bestanden. Da auch hier die restlichen Positionen der Zusatzleistungsberechnung nicht umstritten sind, ist der errechnete Anspruch auf Zusatzleistungen von monatlich Fr. 1‘509.-- ebenfalls korrekt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Differenz des alten und neuen Anspruchs beträgt demnach Fr. 406.-- (Fr. 1‘915.-- - Fr. 1‘509.--) pro Monat, mithin Fr. 2‘030.-- für fünf Monate. Dass die Beschwerdegegnerin in der Folge mit Verfügung vom 15. September 2015 (Urk. 7/V74 = Urk. 17/9/6-7) zu viel ausgerichtete Zusatzleistungen für die Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dauer von Januar bis Mai 2014 in der Höhe von Fr. 2‘030.-- zurückforderte, ist somit nicht zu beanstanden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zutreffend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausführte, fiel die Rückerstattung von Januar bis Ende Mai 2014 in die Zeit, in welcher der gemeinsame Sohn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der eine Kinderrente zur Invalidenrente der Beschwerdeführerin bezieht (vgl. Urk. 9/B1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> noch im elterlichen Haushalt wohnte und damit in der gemein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">samen Berechnung der Familie eingeschlossen war (vgl. Urk. 2 S. 3 Ziff. 6). Aufgrund des Auszugs von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus dem elterlichen Haushalt eröffnete die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin ab Februar 2015 ein eigenes Dossier für ihn (vgl. Urk. 9/6a, Urk. 9/15-16). Dieses Vorgehen ist nicht zu beanstanden (vgl. vorstehend E. 1.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus den Akten geht ferner hervor, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Berechnung des Anspruchs auf Zusatzleistungen für Z.___ - wie auch für die übrigen Familien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitglieder (vgl. Urk. 7/V71) - infolge Weigerung des Beschwerdeführers, die notwendigen Akten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachzureichen (vgl. Urk. 7/290)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das an die Sperre der Leistungen anschliessende Rechtsmittelverfahren bis vor das hiesige Gericht (ZL.2015.00018), erst im August 2015 abschliessen konnte. Mit Verfügung vom 25. August 2015 (Urk. 9/V1 = Urk. 17/9/15-21) sprach die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Z.___ ab Februar 2015 monatliche Zusatzleistungen und für den Zeitraum von Februar bis August 2015 insgesamt eine Nachzahlung von Fr. 8‘528.-- zu. Von dieser Nachzahlung wurde der Betrag von Fr. 2‘030.-- nicht Z.___ ausbezahlt (S. 7), sondern am 1. Oktober 2015 auf das Kreditorenkonto der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gutgeschrieben (Urk. 7/328). Damit wurde die offene Schuld von Fr. 2‘030.-- (vorstehend E. 3.4) beglichen, weshalb - wie die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu Recht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausführt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2 S. 3 Ziff. 6) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine Rückerstattungsverpflichtung der Beschwerdeführenden mehr besteht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verrechnung der Rückerstattungsverpflichtung mit einer Nachzahlung ist nach Art. 27 ELV, wonach Rückforderungen mit fälligen Ergänzungsleistungen verrechnet werden können, zulässig (vgl. hierzu Kieser, ATSG-Kommentar, 3. Aufl., Zürich/Basel/Genf 2015 N</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 30 zu Art. 25)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angesichts der Tatsache, dass die Sympany </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 27. Juni 2014 eine Prämiengutschrift für Januar bis Juni 2014 in der Höhe von Fr. 1‘398.30 überwiesen hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vorstehend E. 3.2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war zum damaligen Zeitpunkt bereits volljährig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- und dieser in der Folge diesen Betrag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht an die Group Mutuel überwies, sondern zweck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entfremdete, nicht zu beanstanden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten kann festgehalten werden, dass die Beschwerdegegnerin von den Beschwerdeführenden zu Recht Fr. 2‘030.-- zurückgefordert hat, diese Rückerstattungsverpflichtung jedoch infolge Verrechnung mit dem Anspruch des gemeinsamen Sohnes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht mehr besteht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es bleibt zu prüfen, ob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdegegnerin den Anspruch der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin auf die einmalige Vergütung in der Höhe von Fr. 744.-- gemäss Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung betreffend Krankheits- und Behinderungskosten vom 13. August 2015 (Urk. 7/V72 = Urk. 23/3) zu Recht zur Verrechnung mit allenfalls offenen Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erstattungen zurückbehalten hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wie bereits erwähnt, können Rückforderungen mit fälligen Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen verrechnet werden (vorstehend E. 3.5). Der Beschwerdegegnerin war es des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halb grundsätzlich möglich, den Betrag von Fr. 744.-- zur Verrechnung mit all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">enfalls offenen Rückerstattungsverpflichtungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zurückzubehalten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin teilte dem Gericht mit Schreiben vom 12. April 2016 (Urk. 12) mit, dass sie bei der Buchhaltung einen Zahlungsauftrag über </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 744.-- an die Beschwerdeführerin deponiert habe. Dieser Betrag sei ursprünglich zur Verrechnung mit einer Rückerstattung infolge nicht bezahlter Krankenkassenprämien vorgesehen gewesen. Dieser offene Betrag habe indes aus der Nachzahlung an den Sohn Z.___ beglichen werden können. Mit Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabe vom 4. Mai 2016 (Urk. 16) reichte die Beschwerdegegnerin einen Zahlungsbeleg ein, der die Auszahlung an die Beschwerdeführerin am 26. April 2016 nachwies (Urk. 17/1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Betrag von Fr. 744.-- in der Zwischenzeit an die Beschwerdeführerin ausbezahlt wurde, erweist sich der diesbezügliche Einwand (vorstehend E. 2.2) als unbegründet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführenden wiesen in ihren Eingaben vom 17. Mai 2016 (Urk. 19) und vom 13. Juni 2016 (Urk. 25) auf Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit mit der Beschwerdegegnerin hin und beantragten, die Beschwerdegegnerin solle ihnen sämtliche Zahlungsbelege der Direktzahlungen der Krankenkassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prämien seit 2010 zustellen sowie eine schriftliche Erläuterung des hypotheti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Einkommens zukommen lassen. Zudem wünschten sie Auskünfte bezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich einer Kostenübernahme im Zusammenhang mit einer Zahnbehandlung durch das Gericht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der nachträglichen Verwaltungsrechtspflege sind grundsätzlich nur Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hältnisse zu prüfen beziehungsweise zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Form einer Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hungsweise eines Einspracheentscheids </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise kein Einspracheentscheid ergangen ist. Streitgegenstand im System </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der nachträglichen Verwaltungsrechtspflege ist das Rechtsverhältnis, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ches </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Rahmen des durch die Verfügung bestimmten Anfechtungsgegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> den aufgrund der Beschwerdebegehren effektiv angefochtenen Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegenstand bildet (Christian Zünd/Brigitte Pfiffner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Hrsg., </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kommentar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht des Kantons Zürich, 2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auflage, Zürich/Basel/Genf 2009, N 32 zu § 13).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wie bereits erwähnt, sind vorliegend die Rückerstattungsverpflichtung von Fr. 2‘030.-- sowie die Nichtauszahlung der einmaligen Vergütung von Fr. 744.-- streitig (vorstehend E. 2.3) und bilden somit den Streitgegenstand. Die von den Beschwerdeführenden mit Eingaben vom 17. Mai und vom 13. Juni 2016 bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tragten Zahlungsbelege der Direktzahlungen der Krankenkassenprämien, die Erstellung einer schriftlichen Erläuterung des hypothetischen Einkommens sowie die Auskünfte bezüglich einer Kostenübernahme im Zusammenhang mit einer Zahnbehandlung durch das Gericht bilden somit nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens, weshalb vorliegen nicht darüber zu befinden ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführenden sind darauf hinzuweisen, dass sie mit Schreiben vom 18. Mai 2016 (Urk. 23/1) von der Beschwerdegegnerin darüber informiert wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den sind, dass sie bereits anlässlich der Instruktionsverhandlung vom 1. Juni 2015 vor dem hiesigen Gericht und anlässlich der persönlichen Vorsprache vom 21. August 2015 bezüglich des hypothetischen Mindesterwerbseinkommens informiert worden sind. Im Übrigen können die Beschwerdeführenden von der Beschwerdegegnerin jederzeit einen Auszug bezüglich der von ihr geleisteten Direktzahlungen der Krankenkassenprämien verlangen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist somit festzuhalten, dass die Beschwerdegegnerin die für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Mai 2014 zu viel ausgerichteten Zusatzleistungen im Betrag von Fr. 2‘030.-- zu Recht von den Beschwerdeführenden zurückge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fordert hat, wobei die Rückerstattungsforderung in der Zwischenzeit durch Verrechnung getilgt wurde. Zudem hat die Beschwerdegegnerin den Anspruch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführerin auf eine einmalige Auszahlung im Betrag von Fr. 744.-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- zu Recht zur Verrechnung mit allenfalls offenen Rückerstattungen zurückbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten, wobei dieser Betrag in der Zwischenzeit der Beschwerdeführerin ausbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zahlt wurde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der angefochtene Einspracheentscheid erweist sich demnach als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Der Einzelrichter erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Y.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der EinzelrichterDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannPeter-Schwarzenberger</p></div> </div></body></html>