<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>ZL.2016.00051</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende</p><p>Sozialversicherungsrichter Spitz</p><p>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter</p><p>Gerichtsschreiberin Hartmann</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 16. Dezember 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">1.</span><span> </span><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">2.</span><span> </span><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführende</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Gemeinde O.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1942 geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bezieht seit 1. Januar 2006 eine Altersrente für langjährig Versicherte der Deutschen Rentenversicherung Bund, Berlin (Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bescheid vom 9. Februar 2006). Mit Rentenbescheid vom 13. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2008 sprach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Deutsche Rentenversicherung Bund dem Ehemann von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1943, rückwirkend ab 1. Dezember 2006 eine Alters</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Am 20. Oktober 2006 hatte sich Y.___ bei der Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meinde O.___, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgend: Durchführungsstelle),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum Bezug von Zusatzleistungen ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">det. Die Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führungsstelle richtete an das Ehepaar ab dem 1. November 2007 Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen zur AHV aus (Urk. 7/6/5-6, Urk. 7/18; Urteile des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_180/2009 vom 9. September 2009 und 9C_941/2009 vom 15. Dezember 2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, je Sachverhalt A). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 23. Januar und vom 30. März 2015 beantragte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Anpassung der Umrechnung der deutschen Renten an den ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderten Eurokurs im Sinne eines Härtefallausgleichs ab 1. Januar 2015 (Urk. 7/14-15). Mit Schreiben vom 9. April und vom 17. Juni 2015 forderte die Durchführungsstelle diesen - wie sie bereits Anfang des Jahres mitgeteilt habe - auf, das bereits erhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tene For</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mular zur periodischen Überprüfung der Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen vollständig auszufüllen und mit sämtlichen Belegen einzureichen (Urk. 7/12-13). Nach weiteren Schreiben des Versicherten vom 17. Juni und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22. September 2015 (Urk. 7/10-11) und weiterer Aufforderung der Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle zur Einreichung des Formulars zur periodischen Überprüfung der Zusatzleistungen vom 2. Oktober 2015 (Urk. 7/9), reichte das Ehepaar mit Schreiben vom 17. Oktober 2015 (Urk. 7/8) das ausgefüllte Formular samt den Belegen (Urk. 7/6) ein. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Durchführungsstelle erhöhte in der Folge mit Verfügung vom 2. Dezember 2015 den Anspruch auf Ergänzungsleistungen rückwirkend ab dem 1. Januar 2015 von bisher Fr. 1‘287.-- (Urk. 7/16) auf Fr. 1‘329.-- (Urk. 7/5). Dagegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhoben die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten mit Schreiben vom 21. Januar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 Einsprache (Urk. 7/4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, womit sie unter anderem um Korrektur der ZL-Berechnung, Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleich der Schadenssumme von Fr. 1‘020.15 und um Erlass einer Feststellungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfügung zum Härtefallausgleich gemäss ihrem Schreiben vom 17. Juni 2015 (Urk. 7/11) ersuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten. Die Durchführungsstelle wies die Einsprache mit Einspra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 18. März 2016 ab (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhoben die Versicherten mit Eingabe vom 28. April 2016 Beschwerde und beantragten sinngemäss, es sei der Einspracheentscheid vom 18. März 2016 aufzuheben und es sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, eine Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungsverfügung unter Berücksichtigung der mit Schreiben vom 23. Januar, 30. März, 17. Juni und 22. September 2015 vorgebrachten Beschwerden zu erlassen, sowie es seien bei der Bestimmung der Sozialleistungen die Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorschriften namentlich das Diskri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nierungsverbot und das Prinzip der Totali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung unter Anrechnung sämt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Versicherungszeiten in sämtlichen Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">glied</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">staaten, zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigen. Ausser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem seien die Rentenbeträge in der ZL-Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung der Verfügung vom 2. Dezember 2015 aufgrund des korrekten, von der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Europäischen Union (EU) quartalsweise publizierten Währungsumrech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kurses je neu festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legen. Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführenden stellten zudem den pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sualen Antrag, es sei ihnen ein unentgeltlicher Rechtsvertreter für das vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende Verfahren zu bestellen (Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2016 wurde der Beschwerdegegnerin Gelegenheit zur Stellungnahme zur Beschwerde gegeben. Ausserdem wurde festgehalten, dass ein Rechtsvertreter von den Beschwerdeführenden selbst zu bestellen sei und auch ein unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Rechtsvertreter vorerst von den Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renden zu benen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen sowie dessen Vollmacht einzureichen sei (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Beschwerdegegnerin schloss in der Beschwerdeantwort vom 20. Mai 2016 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Am 15. Juni 2016 reichte die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin das an sie adres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sierte Schreiben der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renden vom 11. Juni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 ein, in welchem der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führende 1 zur Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wort Stell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung nahm (Urk. 11). Gleichzeitig erklärte die Beschwerdegegnerin im Begleit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schreiben dazu, dass sie auf eine weitere Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme verzichte (Urk. 10). Am 21. Juni 2016 teilte der Beschwerdeführende 1 dem Gericht per Telefon münd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich mit, dass er keinen Rechtsanwalt benennen werde, aber den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">noch einen solchen für dieses Verfahren bestellt haben möchte (Urk. 13). Mit Anruf vom 28. Juni 2016 wiederholte der Beschwerdeführende 1 sein Anliegen und erklärte zudem, dass er seine Sache vor Gericht persönlich vortragen wolle (Urk. 14). Mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 29. Juni 2016 wurde den Beschwerdeführenden unter Androh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung von Säumnisfolgen eine Frist von 20 Tagen angesetzt, um ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treter zu benennen und dessen Vollmacht einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichen sowie sich dazu schrift</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich zu äussern, ob und in welcher Form eine persönliche Anhörung verlangt werde (Urk. 15 S. 4). Die Beschwerdeführenden liessen sich innert Frist dazu nicht ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lauten (Urk. 16). Mit Eingaben vom 24. August und 21. Oktober 2016 hielten die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führenden an ihrem Antrag auf Bestellung eines un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltlichen Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertreters für dieses Verfahren fest, ohne einen Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treter nament</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich zu benennen (Urk. 17, Urk. 20). Mit Schreiben vom 25. Oktober 2016 wurden Fragen der Beschwerdeführenden erläutert und sie wurden darauf auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">merksam gemacht, dass androhungsgemäss davon ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen werde, dass auf einen unentgeltlichen Rechtsvertreter verzichtet werde (Urk. 21). Die Beschwerdegegnerin reichte keine weitere Stellungnahme ein. Mit Eingabe vom 24. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2016 hielten die Beschwerdeführenden an ihrem Antrag auf Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsvertreters für dieses Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren fest und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beantragten die Einhaltung von Art. 6 der Europäischen Menschenrechtskon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ven</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ion (EMRK; Urk. 22). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit für die Entscheidfindung erforderlich, in den Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Bund und die Kantone gewähren Personen, welche die Voraussetzungen nach den Art. 4 bis Art. 6 des seit Januar 2008 gültigen Bundesgesetzes über die Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung vom 6. Oktober 2006 (ELG) erfüllen, Zusatzleistungen bestehend aus bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Ergänzungsleistungen, kantonaler Beihilfe und Gemeindezuschüssen zur Deckung ihres Existenzbedarfs (Art. 2 Abs. 1 ELG; §§ 1, 13, 15 und 20 des Gesetzes des Kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tons Zürich über die Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">satzleistungen zur AHV/IV [ZLG], in der seit 1. Januar 2008 gültigen Fassung). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die jährliche Ergänzungsleistung hat dem Betrag zu entsprechen, um den die anerkannten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgaben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 ELG). Die anerkannten Ausgaben und die anrechenbaren Einnahmen von Ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gatten werden zusammengerechnet (Art. 9 Abs. 2 ELG). Die anrechenbaren Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen werden nach Art. 11 ELG ermittelt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitlich massgebend sind in der Regel die während des vorausgegangenen Kalen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derjahres erzielten anrechenbaren Einnahmen sowie das am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar des Bezugsjahres vorhandene Vermögen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">23 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 der Verordnung über die Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung, ELV). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Einnahmen anzurechnen sind gemäss Art. 11 Abs. 1 lit. d ELG insbesondere auch Renten, Pensionen und andere wiederkehrende Leistungen, einschliesslich der Renten der AHV und der IV.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">25 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. c ELV ist die jährliche Ergänzungsleistung bei Eintritt einer voraussichtlich längere Zeit dauernden Verminderung oder Erhöhung der vom ELG anerkannten Ausgaben und anrechenbaren Einnahmen sowie des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mögens zu erhöhen, herabzusetzen oder aufzuheben. Massgebend sind die neuen,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf ein Jahr umgerechneten dauernden Ausgaben und Einnahmen und das bei Eintritt der Veränderung vorhandene Vermögen. Macht die Änderung weniger als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">120.-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Jahr aus, kann auf eine Anpassung verzichtet werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 25 Abs. 1 lit. d ELV </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist die jährliche Ergänzungsleistung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ausserdem bei der periodischen Überprüfung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu erhöhen, herabzusetzen oder aufzuheben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn eine Änderung der vom ELG anerkannten Ausgaben und anrechenbaren Einnahmen sowie des Vermögens festgestellt wird; m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">acht die Änderung weniger als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">120.- im Jahr aus, kann auf eine Anpassung verzichtet werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Anspruch auf Zusatzleistungen in ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denen Jahren ist recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss - im Gegensatz etwa zu den Invalidenrentenverhältnissen - nicht von einem ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Rechtsverhältnis als Dauerverhältnis auszugehen (Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_849/2008 vom 16. Juni 2009 E. 1.4). Weil die Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gänz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen grundsätzlich jährlich ausgerichtet werden (Art. 3a Abs. 1 lit. a ELG) und für die Bemessung der Leistungen in der Regel das während des vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegangenen Kalenderjahres erzielte Einkommen sowie das am 1. Januar des Bezugsjahres vorhandene Vermögen massgeblich ist (Art. 23 Abs. 1 ELV), kann eine Verfügung über Ergänzungsleistungen in zeitli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher Hinsicht nur für das Kalenderjahr Rechtsbeständigkeit entfalten. Im Rah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men der jährlichen Überprü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fung können deshalb die Grundlagen der Berech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung der Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen ohne Bindu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ng an früher berücksichtigte Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechnungsfaktoren und unabhängig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">allfälliger während der Bemessungsdauer möglicher Revisionsgründe (Art. 25 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ELV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von Jahr zu Jahr neu festgelegt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den (BGE 128 V 39; Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts P 4/03 vom 17. November 2003, 8C_94/2007 vom 15. April 2008 E. 3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und 9C_333/2014 vom 22. August 2014 E. 4.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abkommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Euro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">päischen Gemeinschaft und ihren Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliedstaaten andererseits über die Frei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zügigkeit [FZA] verweist für die Koordi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nierung der Systeme der sozialen Sicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit auf den Anhang II, der gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 FZA wie auch die übrigen Anhänge und Protokolle zum FZA dessen Bestandteil darstellt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2010 wurden in den 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) die Verordnung (EWG) 1408/71 zur Anwendung der Systeme der sozialen Sicherheit auf Arbeitnehmer und Selbständige sowie deren Familienangehörige, die innerhalb der Gemeinschaft zu- und abwandern (nachfolgend: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">VO 1408/71</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) und die Verordnung (EWG) Nr. 574/72 des Rates vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. März 1972</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über die Durchführung der VO 1408/71 (nachfolgend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">: VO 574/72</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) durch die Verordnung (EG) Nr. 883/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2004 zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit (SR 0.831.109.268.1;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nachfolgend: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">VO 883/2004</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die (Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs-)Verord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung (EG) Nr. 987/2009 des Europäischen P</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arlaments und des Rates vom 16. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2009 zur Festlegung der Modalitäten für die Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führung der Verordnung (EG) Nr. 883/2004 über die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit (SR </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0.831.109.268.11; nachfolgend: VO 987/2009) er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzt. Diese neuen Verord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wurden in der Beziehung zwischen der Schweiz und den EU-Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliedstaaten, wozu auch Deut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schland zählt, im Rahmen der 3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aktua</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lisierung des Anhangs II zum FZA (vg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l. AS 2012 S. 2345 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ff.) über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommen. Für die Schweiz gelten diese neuen Verordnungen (VO 883/2004 und VO 987/2009) seit dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2012 (vgl. IV-Rundschreiben Nr. 309 des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">amtes für Sozialversicherungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BSV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">012; vgl. auch BGE 138 V 533 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1 mit Hinweis).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verordnungen Nr. 883/2004 und Nr. 987/2009 schreiben die hergebrachten Koordinierungsgrundsätze fort, indem - wie bisher - die nationalen Systeme sozialer Sicherheit von den EU-Regelungen unberührt bleiben und lediglich unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einander koordiniert werden, nicht aber inhaltlich angeglichen im Sinne einer Harmonisierung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 141 V 246 E. 5.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 4 VO 883/2004 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haben Personen, für die diese Verordnung gilt, die gleichen Rechte und Pflichten aufgrund der Rechtsvorschriften eines Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">glied</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">staats wie die Staatsangehörigen dieses Staates</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, sofern </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in dieser Verord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nichts anderes bestimmt ist. Diese Bestimmung war zuvor in Art. 3 Abs. 1 VO</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1408/71</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> enthalten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 2 FZA </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weist folgenden Wortlaut auf:</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Staatsangehörigen einer Vertrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">partei, die sich rechtmässig im Hoheitsgebiet einer anderen Vertrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">partei auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten, werden bei der Anwendung dieses Abkommens gemäss den Anhän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen I, II und III nicht auf Grund ihrer Staatsangehörigkeit diskriminiert.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Diskriminierungsverbote bzw. Gleichbehandlungsgebote verbieten nach der auch bei der Auslegung des FZA zu berücksichtigenden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 FZA) Rechtsprechung des EuGH nicht nur "offenkundige" (bzw. "offensichtliche" oder "offene") Diskriminierungen aufgrund der Staatsangehörigkeit (unmittelbare/ direkte Diskriminierungen), sondern auch alle "versteckten" (bzw. "ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schleier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten" oder "verdeckten") Formen der Diskriminierung, die durch die Anwendung anderer Unterscheidungsmerkmale tatsächlich zum gleichen Ergebnis führen (mittelbare/indirekte Diskriminierungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; BGE 131 V 209 E. 6.2 mit Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 70 Abs. 4 VO 883/2004 werden die in Absatz 2 dieser Bestimmung genannten besonderen beitragsunabhängigen Geldleistungen ausschliesslich in dem Mitgliedstaat, in dem die betreffenden Personen wohnen, und nach dessen Rechtsvorschriften gewährt. Die Leistungen werden vom Träger des Wohnortes und zu seinen Lasten gewährt. Als solche Leistungen gelten nach Art. 70 Abs. 2 lit. c VO 883/2004 die im Anhang X der VO 883/2004 nach einzelnen Ländern </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufgeführten besonderen beitragsunabhängigen Geldleistungen, worunter da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für die Schweiz unter anderem die Ergänzungsleistungen gemäss ELG und gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">artige in kantonalen Rechtsvorschriften vorgesehene Leistungen fallen (zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vor ebenso: Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">VO </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1408/71 in Verbindung mit Anhang IIa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Anspruchs auf Zusatzleistungen ist in Bezug auf die in der Schweiz wohnhaften Beschwerdeführenden somit schweizerisches Recht an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendbar (vgl. auch Art. 11 Abs. 3 lit. e VO 883/2004).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhältnisse zu überprüfen beziehungsweise zu beurteilen, zu denen die zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich – in Form einer Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung beziehungsweise eines Einspracheentscheids – Stellung genommen hat. Insoweit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestimmt die Verfügung beziehungsweise der Einspracheentscheid den beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> insoweit keine Verfügung beziehungsweise kein Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid ergangen ist (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der von den Beschwerdeführenden angefochtene Einspracheentscheid vom 18. März 2016 (Urk. 2) betrifft die Verfügung vom 2. Dezember 2015, mit wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher über den An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf Zusatzleistungen ab Januar 2015 entschieden wurde (Urk. 7/5). Dies bildet den Anfechtungsgegenstand in diesem Verfahren. Soweit die Beschwerdeführenden darüber hinaus Anträge stellen, fehlt es an einem beschwerdeweise (Art. 56 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG) weiterziehbaren Anfech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies betrifft namentlich die Ausführungen der Beschwerdeführenden, es bestehe eine Forderung per Ende 2014 von Fr. 277‘305.30 gegenüber der AHV/IV und es sei ein Antrag auf Neufeststellung ihrer Ansprüche gemäss der Übergangs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmung in Art. 87 Abs. 5 VO</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 883/2004 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt worden, der dem Eidge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nössi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Departement des Innern (EDI) seit dem Schreiben vom 25. Oktober 2013 zur Beurteilung vorliege. Darauf sei die Beschwerdegegnerin in den Schreiben vom 30. März und vom 22. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 aufmerksam gemacht worden. Sie sei aber nicht darauf eingegangen. Auch sei ergänzend erklärt worden, dass sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es als beleidigend und diskriminierend empfinden würden, weiterhin auf die Stufe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der EL-Empfänger gestellt zu werden. Es gehe unter anderem da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rum, die bishe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rigen diskriminierenden Praktiken bei der Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmter Leistungen der sozialen Sicherheit, insbesondere bei der Rentenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung/AHV, zu been</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Aus den bisher eingereichten Schrift</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzen vom 23. Januar bis 17. Oktober 2015 werde deutlich, die Handlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen würden gegen EU-Recht auf Frei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zügig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit verstossen und gegen die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtung, dafür zu sorgen, dass die einem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Wanderarbeitnehmer zustehenden sozialen Leistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen durch die Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmung seines Rechts auf Freizügig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit nicht verringert würden. Die hiesigen Behörden, so das BSV, das EDI und die Gemeinde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> O.___ hätten bisher bewusst gegen EU-Recht verstossen, indem sie es versäumt hätten, die Grundlage für die Berechnung ihrer Renten zu aktualisie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren und zu ändern. Für diese Leistungen würden die Rechtsvor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schriften zur Ko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordinierung unmittelbar in allen Ländern, auch für die Schweiz, gelten. Sie müssten daher von den Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hörden, Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen, Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsdiensten und nationalen Gerichten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehalten wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Die Koordi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nierungsbestimmun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen würden sie als EU-Bürger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schützen, und in Art. 4 VO 883/2004 werde die Bevorzugung von eigenen Staats</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bürgern unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bunden. Hiervon sei nicht nur eine unmittelbare Ungleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung, sondern auch die mittelbare Diskrimi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nierung erfasst. Daher verweise er auf eines der ältesten Prinzipien des Europä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ischen Sozialrechts, und zwar auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnung der Versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeiten. Die Schweiz habe in ihrem Fall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründung von vollen Ansprüchen aus der Sozialversicherung eine be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmte Zugehörig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsdauer gefordert, die sie als EU-Wanderarbeiter nicht er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füllen könnten. Es seien somit Lücken ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standen, die zu erheblichen Nachteilen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führt hätten. Die europäischen Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schriften, insbesondere Art. 45 des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trages über die Arbeitsweise der Europä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ischen Union (AEUF), würden dies als Hindernis für die Arbeitnehmerfreizügig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit betrachten. Das Rechtssystem des jeweiligen Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliedstaates, in ihrem Fall der Schweiz, dürfe Unionsbürgern keine Bedingungen in Bezug auf den Zugang zum Sozialversicherungssystem aufer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legen. Die AHV habe in ihrem Fall aber Bedingungen gestellt. Die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">waltung auf kantonaler und kommunaler Ebene habe von ihm, dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führenden 1, zusätzlich gefordert, die Rente ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen seinen Willen um ein Jahr vorzuziehen, was weitere monetäre lebenslängli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastungen mit sich bringe und die Vertragsfreiheit verletzt habe. In Art. 6 VO 883/2004 sei das Prinzip der Totalisierung verankert worden. Um diese Nachteile zu umgehen, würden alle Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungszeiten eines Arbeitneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mers in verschiedenen Mitglied</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">staaten zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mengerechnet, um so den vollen Anspruch auf Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en zu gewährleisten. In ihrem Fall hätte das Prinzip der Tatbestands</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung dazu führen müssen, dass Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">landsachverhalte struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">turgleichen Inland</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sachverhalten hätten gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt werden müssen. Dagegen mache die AHV einen Leistungsanspruch von einem bestimmten Ereignis ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hängig, ohne vorher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geprüft zu haben, welche Ereignisse sich beim Deutschen Rentenversicherer Bu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nd ergeben hätten, um den Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prinzipien der Koor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dinierung der Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungssysteme zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechen. Das System der AHV habe eine deutliche soli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darische Komponente und einen Umverteilungseffekt von höheren Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men zu Gunsten der tieferen Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men. Bei der Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">formel der AHV gelte das Primat der Prä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mien aus der Lohnsumme und dies zeige den Zusammenhang </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwischen dem massgebenden Jahreseinkommen und der Rentenhöhe. Er ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e erneut auf Art. 8 VO 883/2004 und stelle fest, dass bei kantonalen Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichten die Gefahr bestehe, dass das Unionsrecht nicht zutreffend ausgelegt respektive an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewandt werde. Sie hätten mit ihren Beiträgen in das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungssys</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tem durch den Umverteilungseffekt aus dem hohen mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebenden Jahresein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen einen erheblichen Solidaritätsbeitrag geleistet. Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der Plafo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nierung sei eine monatliche Rente von Fr. 2‘371.-- für sie als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">paar re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sultiert, was verdeutliche, dass sie mit einem Solidaritätsabzug gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über den Schwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zern benachteiligt würden, der zurzeit Fr. 1‘154.-- betrage. Es sei not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendig, die Revision wie verlangt unverzüglich vorzunehmen, damit sie endlich in ihre Heimat zurückkehren könnten (Urk. 1 S. 1 ff., Urk. 11 S. 5 ff., Urk. 17 S. 3 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Ausführungen betreffen in erster Linie die AHV-Renten. Die Zuständigkeit zur Festsetzung der AHV-Renten liegt bei den Ausgleichskassen (Art. 63 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit. b des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung, AHVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Art. 53 ff AHVG) und nicht bei den Durchführungsstellen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen zur AHV/IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Gemeinden, mithin nicht bei der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin. Die Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führungsstellen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen zur AHV/IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meinden - und somit auch die Beschwerdegegnerin - sind an die durch die AHV-Behörde fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelegten Rentenbetreffnisse gebunden und haben in den ZL-Berechnungen die von den Ausgleichskassen festgelegten AHV-Rentenbeträge als Einnahmen zu berücksichtigen (Art. 11 Abs. 1 lit. d ELG). Dies gilt nach Art. 15a ELV auch für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Fall eines Rentenvorbezuges nach Art. 40 AHVG. Eine Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prüfung der Hö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">he und Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnung der AHV-Renten im ZL-Verfahren durch die Durchfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen ist nicht zulässig, auch vorfrageweise nicht. Die Beschwerdegegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin hat daher zu Recht nicht über den Anspruch auf AHV-Leistungen neu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schieden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insbesondere die geltend gemachte Zusammenrechnung der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungszeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss FZA und Koordinierungsverordnung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en betrifft die Festsetzung der Höhe der AHV-Renten und ist im Verfahren betreffend Zusatzleistungen daher nicht zu beurteilen. Dasselbe gilt auch für den Antrag auf Neufeststellung der An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprüche gemäss der Übergangs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmung in Art. 87 Abs. 5 VO 883/2004</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Nach dieser Bestimmung können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Ansprüche einer Person, der vor dem Beginn der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anwendung dieser Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordnung in einem Mitgliedstaat eine Rente gewährt wu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rde, auf Antrag der betreffenden Person unter Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung dieser Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordnung neu festgestellt werden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ob diese Übergangsbestim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mung im Fall der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führenden zu höheren AHV-Renten führen könnte, muss hier, im Rahmen des ZL-Verfahrens, offen gelassen werden. Denn in diesem Verfahren ist entsprech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">end dem Anfechtungsgegenstand allein der Anspruch auf Zusatzleistungen zu überprüfen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit die Beschwerdeführenden somit eine Neuberechnung und Neubeur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung ihrer schweizerischen AHV-Renten geltend machen, fehlt es an einem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fechtungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegenstand, da der angefochtene Einspracheentscheid der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin (Urk. 2) dazu zu Recht keine Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidung enthält. Insofern ist auf die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde nicht einzutreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.5</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ebenfalls nicht Anfechtungsgegenstand und daher nicht Gegenstand dieses Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrens bilden die Sozialleistungen der Fürsorgebehörde und das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Behörde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Hierzu fehlt es ferner an der sachlichen Zuständigkeit des Gerichts (§ 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Auf die dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">züg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Ausführungen der Beschwerdeführenden (vgl. Schrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben vom 24. August 2016, Urk. 17 S. 8 ff.) ist daher nicht ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugehen und auf die Beschwerde ist insofern nicht ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zutre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Übrigen war bereits im Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ZL.2007.00030 vom 26. Dezember 2008 festgehalten worden, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entscheid der Fürsorgekommission </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 14. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2006, mit welchem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdeführende 1 ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en wurde,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich für einen vorzei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen Bezug der AHV-Rente bei der AHV-Zweigstelle anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, in Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kraft erwachsen sei und jedenfalls nicht im ZL-Verfahren vor dem hiesigen Gericht überprüft werden könne (E. 2.2.1). Dies gilt weiterhin. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.6</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführenden bringen in ihren Eingaben sodann vor, Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen seien steuerfinanziert, so dass alle Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sonen mit Wohnsitz, Aufent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halt oder Erwerbstätigkeit in der Schweiz dazu beitragen würden. Sie seien daher wie andere steuerfinanzierte Sozial(versicherungs)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen nur insofern beitragsunabhängig, als die Finanzierung nicht indivi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">duell, sondern über die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemeine Steuerpflicht erfolge. Der Beschwerdeführer 1 habe im Rahmen seiner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmerischen Tätigkeit im Kanton Tessin mit damals 60 Millionen Jahres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">umsatz Fr. 33‘584‘000.-- in den einzelnen Betriebsstätten investiert und weitere Fr. 10‘666'000.-- in Firmen investiert. Zugunsten des Fiskus seien durch ihn im Kanton Tessin in den Jahren ausserdem Fr. 732‘043.60 an Trans</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zahlungen abgeführt worden. Aufgrund dieses Leistungsausweises sollte klar sein, dass die öffentliche Hand bisher keine Leistungen erbracht habe. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renden hätten keinen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fluss darauf, wenn die abgeführten Steuern und Abga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben in ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schiedenen Töpfen versickern respektive über Clearing-Stellen verteilt würden (Urk. 17 S. 5 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was die hier zu beurteilenden Ergänzungsleistungen betrifft, war bereits im Ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_580/2011 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 23. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2011 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 4.2 in einem Verfahren zwischen den Parteien festgehalten worden, dass die Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen beitragsunabhängige Sonderleistungen darstellen und daher die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinung des Exports dieser Leistungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mitglied</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">staaten des FZA</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diskriminierung, mithin weder eine unmittelbare noch eine mittelbare, ist. Art. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 der Verordnung Nr. 1408/71 bestimm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (nur, aber immerhin), dass die im Gebiet eines Mitgliedstaats wohnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den und von der Verordnung erfass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen auf Grund der Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorschriften eines Mitgliedstaats gleiche Rechte und Pflichten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haben würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wie die Staatsangehörigen dieses Staates, soweit beson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dere Bestimmungen dieser Verordnung nichts anderes vorsehen. Eine Diskri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung im Sinne dieser Bestimmung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entfalle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schon deshalb, weil die hier inte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ressierende (unabhängig von der Staatsangehörigkeit geltende) Anspruchsvor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzung des schweizerischen Wohnsitzes von Inlän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dern nicht leichter erfüllt werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als von Ausländern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (E. 4.2.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies gilt nach Inkrafttreten der neuen Koordinierungsverordnungen VO 883/2004</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und VO 987/2009 weiterhin. Denn d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit diesen Verordnungen vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nomme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Neuerungen und ihre Auswirkungen auf die Schweiz sind ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesamt von beschränkter Tragweite. Insbesondere konnte die Schweiz den Nichtexport von beitragsunabhängigen Sonderleistungen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u.a. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">artige kantonale Leistungen) aufgrund eines Eintrags in An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hang X der Vo 883/200</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 (ehem. Anhang IIa der Verordnung (EWG) Nr.1408/71)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beibehalten (vgl. Art. 70 Abs. 4 in Verbindung mit Abs. 2 lit. c VO 883/2004 in Verbindung mit Anhang X, besondere unabhängige Geld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen, Schweiz lit. a; vgl. auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mitteilungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des BSV </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an die AHV-Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kassen und EL-Durchführungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen Nr. 301</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 15. Dezember 2012 Ziff. 1 und Ziff. 3.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Anwendung der FZA-Koordinationsverordnungen ist somit aufgrund von Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">70 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. 4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> VO 883/2004 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Verbindung mit Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">70 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 lit. c VO 883/2004</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, worin auf den Anhang X zur VO 883/2004 verwiesen wird, weiterhin davon auszugehen, dass Ergänzungsleistungen zu den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitragsunabhängigen Geldleistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gehören, welche nur an Versicherte mit Wohnort in der Schweiz gewährt werden, und dass zur Beurteilung des Anspruchs auf Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen schweizerisches Recht anwendbar ist (vgl. dazu auch E. 1.5.4 hier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ausführungen des Beschwerdeführenden 1 zu seinen umfangreichen steuer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Abgaben während seiner Erwerbstätigkeit in der Schweiz vermögen an dieser internationalen Regelung nichts zu ändern. Das FZA und die (gestützt auf Art. 8 FZA erlassenen) Koordinierungsverordnungen begründen keinen An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf die Freizügigkeit von Leistungen aus Steuergeldern eines Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">glied</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">staates in andere Mitgliedstaaten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist sodann festzuhalten, dass ein Abweichen von der schweizerischen gesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Zuständigkeitsordnung auch durch das FZA und die Koordinierungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordnungen nicht geboten ist. Insbesondere wurden auch mit dem Erlass der neuen Koordinierungsverordnungen keine Neuerungen eingeführt, welches das System AHV einerseits und ZL andererseits in Frage stellen würde. Ebenfalls ist mit den neuen Koordinierungsverordnungen weiterhin keine inhaltliche An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung des schweizerischen Systems sozialer Sicherheit an die EU-Regelun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen vorgesehen, sondern lediglich eine Koordinierung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">natio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nalen Systeme sozialer Sicherheit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der verschie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denen Mitgliedstaaten des FZA (BGE 141 V 246 E. 5.1). Allfällige gesetzliche Änderungen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schweizerischen Systems sozialer Sicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wären vom schweizerischen Gesetzgeber vorzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführenden machen des Weiteren geltend, die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin habe ihre Schreiben vom 23. Januar, 30. März, 17. Juni und 22. September 2015 nicht zur Kenntnis genommen und auch die Eingänge nicht bestätigt, obschon sie auf den Antrag gemäss Art. 87 Abs. 5 VO 883/2004 hingewiesen hätten, wiederholt eine Feststellungsverfügung nach Art. 49 Abs. 2 (ATSG) ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">langt und Beschwerde eingereicht hätten. Dem Verwaltungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellten sei nich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t einmal in den Sinn gekommen, dass sie als EU-Bürger nach Art. 11 FZA das Recht zur Behandlung von Beschwerden hätten. Die einzige Reaktion sei die Aufforderung mit Schreiben vom 2. Oktober 2015 zur Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichung von Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">la</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen als letzte Mahnung unter Androhung eines Zahlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stopps gewesen. Damit sei eine sittenwidrige vorsätzliche Schädigung ihnen gegenüber in Kauf ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen worden. Bis heute habe es die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin unterlassen, eine Feststellungsverfügung zu erlassen, worin der Kata</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">log mit acht Punkten, ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gereicht am 25. Oktober 2013 beim EDI, mit einer Schadenshöhe von Fr. 277‘305.30 bearbeitet worden wäre. Auch sei die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin auf ihren Antrag nach Art. 87 Abs. 5 VO 883/2004 nicht ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegangen. Es handle sich um eine vorsätzliche Arbeitsverweigerung und Sorg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">faltspflichtverletzung und es liege eine latente Verletzung des rechtlichen Gehörs durch die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin vor. Ausserdem hätten sowohl die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin als auch das Gericht die Untersuchungsmaxime verletzt, da der rechtserhebliche Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhalt nicht richtig und vollständig abgeklärt worden sei (Urk. 1 S. 2 f., Urk. 11 S. 3 ff., Urk. 17 S. 2 und S. 16, Urk. 22 S. 3 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich im angefochtenen Einspracheentscheid auf den Standpunkt, sie habe die am 17. Juni 2015 geforderte Feststellungsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung nicht erstellen können, weil sie trotz mehrmaliger Aufforderung die nöti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Unterlagen von den Beschwerdeführenden noch nicht erhalten habe. Die Verfügung vom 2. Dezember 2015 könne als Feststellungsverfügung be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trachtet werden, wobei der von den Beschwerdeführenden geforderte Härtefall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgleich im Rahmen der Zusatzleistungen nicht vorgesehen sei (Urk. 2 S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführenden machen unter anderem sinngemäss eine Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zögerungs- respek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tive Rechtsverweigerungsbeschwerde im Sinne von Art. 56 Abs. 2 ATSG geltend. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen Einspracheentscheide oder Verfügungen, gegen welche eine Einsprache ausgeschlossen ist, kann Beschwerde erhoben werden (Art. 56 Abs. 1 ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde kann auch erhoben werden, wenn der Versicherungsträger entge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem Begehren der betroffenen Person keine Verfügung oder keinen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid erlässt (Rechtsverweigerungs-/Rechtsverzögerungsbeschwerde; Art. 56 Abs. 2 ATSG). Zuständig zur Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung einer Rechtsverzögerungs- res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pektive </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsverweigerungsbeschwerde ist das Sozialversicherungsgericht (Art. 57 ATSG;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> BGE 130 V 90 E. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das mit der Rechtsverzögerungs- oder Rechtsverweigerungsbeschwerde ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich geschützte Interesse besteht darin, einen an eine gerichtliche Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deinstanz weiterziehbaren Entscheid zu erhalten. Streitgegenstand des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deverfahrens ist deshalb allein die Prüfung der beanstandeten Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung oder Rechtsverzögerung. Nicht zum Streitgegenstand gehören da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die durch die Verfügung oder den Einspracheentscheid zu regelnden ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teriellen Rechte und Pflichten (SVR 2005 IV Nr. 26 S. 102 E. 4.2 mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im sozialversicherungsrechtlichen Abklärungsverfahren steht die Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht der Verwaltung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">43 ATSG) in einem gewissen Spannungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhältnis zum Anspruch auf ein zügiges Vorantreiben des Verfahrens. Das Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bot des raschen Verfahrens hat dabei grundsätzlich keinen Vorrang vor dem Untersuchungsgrundsatz (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichts 8C_210/2013 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2013 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der im sozialversicherungsrechtlichen Verwaltungs- und Verwaltungsgerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeverfahren herrschende Untersuchungsgrundsatz besagt, dass Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung und Sozialversicherungsgericht von sich aus für die richtige und voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dige Abklärung des Sachverhaltes zu sorgen haben. Dieser Grundsatz gilt indes nicht uneingeschränkt, sondern findet sein Korrelat (unter anderem) in der Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkungspflicht der versicherten Person (BGE 120 V 357 E. 1a mit zahl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichen Hinweisen = RKUV 1995 Nr. U 209 S. 27 f. E. 1a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wer Versicherungsleistungen beansprucht, muss unentgeltlich alle Auskünfte erteilen, die zur Abklärung des Anspruchs und zur Festsetzung der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsleistungen erforderlich sind (Art. 28 Abs. 2 ATSG). Die Mitwirkungspflicht der Parteien erstreckt sich auf sämtliche für den Entscheid wesentlichen Tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen und umfasst auch die Pflicht der Partei zur Edition von Urkunden, welche sich in ihren Händen befinden. Sie gilt insbesondere für Tatsachen, welche die Behörde ohne die Mitwirkung der Partei gar nicht oder nicht mit vernünftigem Aufwand erheben könnte (BGE 124 II 365 E. 2b mit Hinweis; Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts K 150/03 vom 18. Mai 2004, E. 5.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 49 Abs. 1 ATSG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hat der Versicherungsträger </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber Leistungen, For</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen und Anordnungen, die erheblich sind oder mit denen die betrof</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fene Person nicht einverstanden ist, schriftlich Verfügungen zu erlassen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Begehren um Erlass einer Feststellungsverfügung ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach Art. 49 Abs. 2 ATSG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu entsprechen, wenn die gesuchstellende Person ein schützenswertes Interesse glaubhaft macht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit die Rechtsverzögerungsbeschwerde der Beschwerdeführenden die Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berechnung der ZL-Leistungen ab dem 1. Januar 2015 betrifft, ist die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin dem Antrag mit Verfügung vom 2. Dezember 2015 (Urk. 7/5) und Einspracheentscheid vom 18. März 2016 (Urk. 2) nunmehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nachgekommen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">so dass die Sache insofern gegenstandslos geworden ist. Dies führt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zum Wegfall des Rechtsschutzinteresses </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezüglich der Beurteilung in diesem Verfahren, ob eine Rechtsverzögerung vorlag, so dass sich weitere Ausführungen hierzu erüb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rigen (zur materiellen Beurteilung des Anspruchs vgl. E. 4. hernach)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies gilt insbesondere auch für den mit Schreiben vom 23. Januar 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/15) an die Beschwerdegegnerin gestellten und hernach mit Schreiben vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30. März, 17. Juni, 22. September und 17. Oktober 2015 (Urk. 7/14, Urk. 7/10-11,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Urk. 7/8) ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mahnten Antrag, es sei aufgrund des aktuellen Wäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nungskurses, der sich im Vergleich mit jenem im Jahr 2014 ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dert habe, bereits ab Januar 2015 ein Härte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fallausgleich vorzunehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Allerdings ist ergänzend anzumerken, dass der Beschwerdeführende 1 mit Schrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben vom 22. September 2015 explizit einen Antrag auf Rechtsverzöge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs-/Rechtsverweigerungsbeschwerde gemäss Art. 56 Abs. 2 ATSG gestellt ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t (Urk. 7/10). Diese Beschwerde wäre an das hiesige Gericht zu stellen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen (Art. 57 und 58 Abs. 1 ATSG), weshalb sie die Beschwerdegegnerin an das Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsgericht des Kantons Zürich zur Beurteilung hätte über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen müssen (vgl. Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Urteil des Bundesgerichts 9C_758/2014 vom 26. November 2014 E. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Unterlassung führt indes nicht etwa zur Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hebung oder Abänderung des angefochtenen Einspracheent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheides (Urk. 2) aus formellen Gründen, weshalb es mit diesem Hinweis sein Bewenden hat, nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem inzwischen die Verfügung vom 2. Dezember 2015 (Urk. 7/5) ergangen war. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hat in Bezug auf den ZL-Anspruch ab Januar 2015 im Übrigen zu Recht mit Schreiben vom 9. April, 17. Juni und 2. Oktober 2015 vorerst weitere Unterlagen von den Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führenden einverlangt (Urk. 7/9, Urk. 7/12-13). Denn insbesondere die Neuberechnung eines ZL-Anspruches auf Anfang eines Jahres </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach Art. 25 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. 1 lit. d </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ELV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (periodische Überprüfung) hat unter Überprüfung sämtlicher möglicher Veränderungen aller anrechen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barer Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen und Ausgaben gemäss Art. 11 ELG zu erfolgen und ist nicht isoliert nur in Bezug auf eine einzelne Einnahmenposition anzupassen. Art. 30 ELV sieht zudem vor, dass die mit der Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzung und Auszahlung der Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungsleistungen betrauten Stellen die wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Verhältnisse der Bezüger periodisch, mindestens alle vier Jahre zu über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prüfen haben. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renden haben die für die Neuberechnung des ZL-Anspruchs nötigen Unterlagen trotz ihrer Mitwirkungspflicht (Art. 28 Abs. 2 ATSG) indes erst mit Schreiben vom 17. Oktober 2015 eingereicht (Urk. 7/6), was nicht der Beschwerdegegnerin anzulasten ist. Eine Verletzung des Anspruchs auf das rechtliche Gehör und/oder der Untersuchungsmaxime liegt nicht vor. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 17. Juni 2015 hatte der Beschwerdeführende 1 den Erlass ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner Feststellungsverfügung nach Art. 49 ATSG (Urk. 7/11) über die Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigung der aktuellen Wäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">umrechnung im Sinne eines Härtefallaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichs beantragt. Hierzu kann auf das in Erwägung 3.3 hiervor ausgeführte verwiesen werden, zumal damit allein der Leistungsanspruch ab Januar 2015 angesprochen wurde, über den in einem Gestaltungsentscheid im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 49 Abs. 1 ATSG und nicht in einer (subsidiär dazu stehenden) Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfügung nach Art. 49 Abs. 2 ATSG zu befinden war, weshalb es an einem schutzwürdigen Interesse hierzu fehlte (vgl. Kieser, ATSG-Kommentar, 3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufl. 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 49 Rz 44). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 30. März 2015 bat der Beschwerdeführende 1 die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin sodann um Kenntnisnahme davon, dass vor geraumer Zeit der An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag nach Art. 87 Abs. 5 VO 883/2004 gestellt worden sei und dieser Antrag mit einem Katalog von Fragen und Forderungen dem EDI zur Beant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wortung und Erledigung vorliege, wobei es auch um eine Entgelt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">for</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung bis Ende 2014 von Fr. 277‘305.30 gehe (Urk. 7/14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund dieses Schreibens konnte und musste die Beschwerdegegnerin nach Treu und Glauben, wonach Rechtsbegehren auszulegen sind (BGE 123 IV 125 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesgeri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chts 9C_251/2009 vom 15. Mai 2009 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), nicht von einem an sie gerichteten und von ihr zu überprüfenden Antrag ausgehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dasselbe gilt auch in Bezug auf die Ausführungen zum ans EDI gerichteten Antrag gemäss Art. 87 Abs. 5 VO 883/2004 und die Hinweise auf den Anspruch auf Anwendung der Zusammenrechnungsregeln in den Schreiben vom 22. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber (Urk. 7/10) und vom 17. Oktober 2015 (Urk. 7/8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Rügen der Beschwerdeführenden, die Beschwerdegegnerin habe es bis heute unterlassen, eine Feststellungsverfügung zu erlassen, worin der Katalog mit acht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Punkten, ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gereicht am 25. Oktober 2013 beim EDI, mit einer Schadenshöhe vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 277‘305.30 bearbeitet worden wäre und die Beschwerdegegnerin sei auch auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ihren Antrag nach Art. 87 Abs. 5 VO 883/2004 nicht ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegangen, gehen daher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fehl, da solche Anträge an die Beschwerdegegnerin nicht gerichtet worden wa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren. Im Übrigen ist an dieser Stelle erneut darauf hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen, dass - wie hier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor in Erwägung 2.4.1 ausgeführt - die Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen der Gemein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, mithin auch die Beschwerdegegnerin, für die mit diesen Anträgen ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprochene Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beurteilung der AHV-Renten unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenrechnung der Versicherungszeiten nach FZA und den Koordinie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verordnungen auch nicht zuständig wäre. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der hier zu beurteilenden Sache betreffend den ZL-Anspruch ab Januar 2015 strittig und zu prüfen ist schliesslich, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">welcher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Betrag in Schweizerfranken in der ZL-Berechnung (Urk. 7/5 S. 1) für die an die Beschwerdeführenden in Euro aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezahlten Altersrenten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der deutschen Rentenversicherung Bund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/6/6) ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusetzen ist und ob die Anpassung des ZL-Anspruchs an die Kurs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen quartalsweise vorzunehmen sei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Einspracheentscheid vom 18. März 2016 stellte sich die Beschwerdegegnerin hierzu auf den Standpunkt, die deutschen Renten seien in Anlehnung an die Wegleitung (des BSV) über die Ergänzungsleistungen (WEL) nach dem im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Durchschnitts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kurs für das Jahr 2015 (Urk. 7/7) umgerechnet worden. Eine quartalsweise be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungsweise monatliche Umrechnung sei gemäss Auskunft des kantonalen Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">amtes nicht nötig, einmal pro Jahr genüge. Gemäss Randziffer 3542.01 WEL gelte zudem der letzte verfügbare Tageskurs des Monats vor Anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beginn, wobei der Anspruchsbeginn gleichbedeutend sei mit der jährlichen An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passung per 1. Januar. Die Anrechnung des jährlichen Durchschnittskurses </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmsweise zugunsten der Beschwerdeführenden angewandt worden, denn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dieser liege viel tiefer als der Tageskurs vor Anspruchsbeginn per 31. Dezember 2014 (Urk. 2 S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführenden bringen dagegen vor, dem sei zu widersprechen, denn die Beschwerdegegnerin habe während des Kalenderjahres 2015 monatlich ein Kurs von Fr. 1.2310 pro Euro verwendet. Es sei noch nicht einmal der Jahres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durchschnittskurs von Fr. 1.2146 pro Euro aus dem Jahr 2014 angewandt wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Der Verwaltungsangestellte habe noch am 1. September 2015 behaup</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tet, eine Veränderung liege nicht vor und der Revisor habe den Kurs von Fr. 1.2310 pro Euro abgesegnet. Später habe dieser ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Kunstgriff angewandt, indem er nachträglich im Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 die vier Veröffentlichungen nach VO 574/72 im Durchschnitt errech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">net habe. Dabei habe er aber ausser Acht gelassen, dass für den Anwendungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitraum Januar bis März 2015 die Werte im November 2014 veröffentlicht worden seien und der Entscheid der Nationalbank vom 15. Januar 2015 nicht berücksichtigt wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den sei. Ausserdem habe man sich nicht nach den Quartals-Zahlen gemäss VO 574/72 gerichtet, welche für den Anwendungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">raum April bis Juni 2015 Fr. 1.09405, Juli bis August 2015 Fr. 1.03794 und Oktober bis Dezember 2015 Fr. 1.04918 pro Euro betragen würden. Die Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnittswerte der Europäi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Zentralbank für das Jahr 2015 würden bei Fr. 1.0679 und nicht bei Fr. 1.097245 pro Euro liegen (Urk. 1 S. 4 f.). Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich für die Umrechnung von Renten sei der von der EU quartalsweise publi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zierte Währungsumrech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nungskurs, welcher von der Verwaltungskommission der europäischen Gemein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft für die soziale Sicherheit der Wanderarbeiter fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzt würden. Es liege nicht im Ermessen der Verwaltung, gestützt auf die Aussagen des Sozialamtes des Kantons Zürich eine andere Berechnungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage heranzuziehen. Es gehe darum, die laufenden Lebensbedürf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisse abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">decken. Bei dem gegebenen Kurs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verlust hätten sie den Existenzbedarf nicht mehr decken können, so dass der grundlegende Zweck der Zusatzleistungen nicht mehr erfüllt worden sei. Dadurch entstehe im Vergleich zu inländischen EL-Bezügern eine unzulässige Ungleichbehand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung. Es sei schon im Oktober 2012 bemängelt worden, dass die deutsche Rente nicht periodisch an die mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebenden, vierteljährlichen Kurs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">veränderungen gemäss den EU- Währungsum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kurse angepasst worden sei. Auch sei keine Stellungnahme zu der per 21. Januar 2016 festgestellten Schadenssumme von Fr. 1‘020.15 erfolgt (Urk. 11 S. 2 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die von den Parteien bezeichnete respektive von der Beschwerdegegnerin letzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich angewandte (vgl. insbesondere Urk. 7/7) Grundlage betraf die für die Schwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">z bis Ende März 2012 gültig gewesene VO 574/72, und zwar Art. 107 VO 574/72 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Verbindung mit dem Beschluss der Verwaltungskommission der Europäi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Gemeinschaften für die soziale Sicherheit der Wanderarbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mer Nr. 151 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 1993 (vgl. Amtsblatt Nr. L 244/1 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 1994)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dieser Beschluss galt bis Ende März 2012 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss Anhang II zum FZA, Abschnitt B, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.38, auch im Verhältnis Schweiz-EU</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. dazu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesgerichts 9C_377/2011 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2011 E. 3.).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 107 VO 574/72 hatte noch die Anwendung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von der Kommission errech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kurs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorgesehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, der sich auf das monatliche Mittel der von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Europäischen Zentralbank veröffentlichten Referenzwechselkurse der Währun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n während de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r in Absatz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">quartalsweise bestimmten Bezugszeiträume stützte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die neue hier massgebliche Bestimmung gemäss Art. 90 VO 987/2009 (zur Übergangsregelung vgl. Art. 93 VO 987/2009 in Verbindung mit Art. 87 VO 883/2004</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) verweist dagegen auf den von der Europäischen Zen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tralbank ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">öffentlichten Referenzwechselkurs unter Berücksichtigung des von der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungskommission für die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit bestimmten Bezugszeitpunkt für die Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legung des Wechselkurses, der ohne monatliches Mittel eines quartalsweisen Bezugszeitraumes schlicht nach dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tageskurs des 1. Tages des Vormonates vor Leistungsbeginn respektive vor Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berechnung der Leistung zu bestimmen ist, wie sich aus dem Folgenden ergibt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Frage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welcher Umrechnungskurs für eine ausländische Rente massgeblich ist,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wird weder im ELG noch in der dazugehörenden Verordnung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(ELV) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geregelt.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Wegleitung des BSV über die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV (W</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">EL, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gültig ab 1. April 2011, Stand am 1. Januar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), welche als Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisung für die Gerichte allerdings nicht verbindlich ist (BGE 137 V 82 E. 5.5; 133 V 587 E. 6.1 und 257 E. 3.2, je mit Hinweisen; vgl. BGE 133 II 305 E. 8.1), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist in Randziffer 3452.01 (in der ab Januar 2013 gültigen Fassung) vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sehen, dass Renten und Pensionen, die in einer Währung von Mitglied</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">staaten des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Freizügigkeitsabkommens Schweiz - Europäische Gemeinschaft (EG) ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werden, nach den Tageskursen umzurechnen sind, welche durch die Euro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">päi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">he Zen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tralbank publiziert werden. Massgebend ist der letzte verfüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bare Tageskurs des Monats, der dem Monat des Anspruchsbeginns un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittelbar vorausgeht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Regelung stützt sich auf die für die Schweiz seit April 2012 geltende VO 987/2009. Und zwar regelt Art. 90 VO 987/2009 die Umrechnung von Beträgen in ausländischer Währung unter Anwendung der Verordnungen Nr. 883/2004 und Nr. 987/2009. Gemäss Satz 1 gilt bei der Anwendung der Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verordnung und der Durchführungsverordnung als Wechselkurs zweier Währungen der von der Europäischen Zentralbank veröffentlichte Referenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wechselkurs. Nach Satz 2 bestimmt die Verwaltungskommission den Bezugs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitpunkt für die Festlegung des Wechselkurses (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 141 V 246</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu dieser Bestimmung hat die Verwaltungskommission für die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit den Beschluss Nr. H3 vom 15. Oktober 2009 über den Bezugszeitpunkt für die Festlegung der Umrechnungskurse gemäss Art. 90 VO 987/2009 (Amtsblatt der Europäischen Union [ABl.] C 106 vom 24. April 2010 S. 56) erlassen (nachfolgend: Beschluss Nr. H3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">90 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">VO </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">987/2009 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dazu ergangene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschluss Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sollen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ereignisse abgedeckt werden, welche eine Koor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dinierung erfordern, beispiels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eise in Form einer Zusammenarbeit oder eines Austausches zwischen den in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">volvier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Behörden oder Ämtern. Zu denken ist dabei insbesondere an einen Fall wie den vorliegenden, in welchem eine aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ländische Leistung bei der Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzung einer inländischen Leistung ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnet werden muss (vgl. das unter dem An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungsbereich von Art. 107 VO 574/72 ergangene Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 9C_377/2011 vom 12. Oktober 2011, in: SVR 2012 EL Nr. 9 S. 29; BGE 141 V 246 E. 5.2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Ziff. 1 des Beschlusses Nr. H3 ist der Umrechnungskurs </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum Zwecke </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dieses Beschlusses als Tageskurs zu verstehen, der von der Europäischen Zen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bank veröffentlicht wird. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Laut Ziff. 3b des Beschlusses Nr. H3 verfährt e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Träger eines Mitgliedstaats, der zum Zwecke der Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung eines Anspruchs und der ersten Berechnung der Leistung einen Betrag in die Währung eines anderen Mitgliedstaats umrechnen muss, wie folgt:</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Wenn der betreffende Träger nach nationalem Recht zum Zwecke der Leistungsberechnung einen Betrag berücksichtigt, verwendet er den Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nungskurs, der für den ersten Tag des Monats veröffentlicht wurde, der dem Monat un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittelbar vorausgeht, in dem die Bestimmung anzuwenden ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Ziff. 5 des Beschlusses Nr. H3 verwendet ein Träger, der eine Leistung zahlt, die nach nationa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lem Recht regelmäßig angepasst und die durch Beträge in anderen Währungen beeinflusst wird, bei der Neuberechnung der Leistung den Umrechnungskurs, der am ersten Tag des der Wirksamkeit der Anpassung vorausgehenden Monats gilt, sofern das nationale Recht keine andere Regelung vorsieht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund dieser Rechtslage ist für die Umrechnung der deutschen Renten der Beschwerdeführenden in der Höhe von Euro 292.71 und Euro 367.03 pro Monat (Urk. 7/6/6) der von der Europäischen Zentralbank veröffentlichte und am ers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten des Monats vor dem 1. Januar 2015 geltende Tageskurs massgeblich, mithin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der am 1. Dezember 2014 geltende Tageskurs. Dieser betrug am 1. Dezember 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fr. 1.2028 pro Euro (abrufbar unter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">http://</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sdw.ecb.europa.eu/quickview.do?</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">SERIES_KEY=120.EXR.D.CHF.EUR.SP00.A und http://www.ecb.int/stats/exchange/eurofxref/html/index.en.html</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die ZL-Berechnung ab 1. Januar 2015 waren somit in Anwendung der inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nationalen Abkommen Rentenbeträge von gerundet Fr. 352.10 (1.2028 x Euro 292.71) und Fr. 441.45 (1.2028 x Euro 367.03), insgesamt somit auf ein Jahr umgerechnet von Fr. 9‘522.60 (12 x Fr. 793.55) als Einnahmen zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigen. Damit resultiert ein ZL-Anspruch von gerundet Fr. 1‘260.-- pro Monat ab Januar 2015. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin rechnete in der Verfügung vom 2. Dezember 2015 dage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen ab Januar 2015 mit Einnahmen von Fr. 8‘686.--, so dass zugunsten der Beschwerdeführenden ein höherer ZL-Anspruch, und zwar von Fr. 1‘329.-- ab Ja</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nuar 2015 resultierte (Urk. 7/5), weshalb die Beschwerde insofern unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">det ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In einem zweiten Schritt ist jedoch zu entscheiden, ob der mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebliche EL-Anspruch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 1‘260.-- ab 1. Januar 2015 im Verlauf des Jahres 2015 ein wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">res Mal an den stetig schwankenden Währungsumrechnungskurs der Euro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ischen Zentralbank anzupassen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Frage beurteilt sich nach schweizerischem Recht, wie sich auch aus Ziff. 3b und Ziff. 5 des Beschlusses Nr. H3 ergibt („Wenn der Träger nach natio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nalem Recht zum Zweck der Leistungsberechnung...“, „..die nach nationa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lem Recht regelmässig angepasst...wird...“). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziffer 3452.04 WEL (in der ab Januar 2013 gültigen Fassung) bestimmt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hierzu:</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ndert sich ein Umrechnungskurs während des Jahres wesentlich, ist nach Randziffer 3641.01 ff. vorzugehen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Damit wird zu Recht auf die dort er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">läuterten Bestimmungen in Art. 25 ff. ELV (vgl. E. 1.3 hiervor) verwiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Diskriminerung der Beschwerdeführenden gegenüber den inländischen ZL-Bezügern im Sinne eines Verstosses gegen das Gleichbehandlungsgebot nach Art. 4 VO 883/2004 oder gegen das Diskriminierungsverbot nach Art. 2 FZA kann mit der Anwendung von Art. 25 ff. ELV nicht gesehen werden, zumal bei einem steigenden Eurokurs dieselben Regeln gelten und dann - bis zu einer Anpassung - eine höhere deutsche Rente ausbezahlt wird, als in der ZL-Berech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung angerechnet wird, so dass über einen längeren Zeitraum betrachtet ein Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleich stattfindet (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_377/2011 vom 12. Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2011 E. 3.3). Zudem gelten die Bestimmungen nach Art. 25 ff. ELV gleicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massen auch für inländische ZL-Bezüger, welche periodische Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Euro etwa von einer ausländischen Stiftung oder Versicherung oder durch Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltszahlungen beziehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 25 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 lit. c ELV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist für die Anpassung vorausgesetzt, dass die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderung voraussichtlich längere Zeit andauert. Ausserdem kann eine An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung unterbleiben, wenn die Änderung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weniger als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">120.- im Jahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausmacht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Kursentwicklung im Jahr 2015 gemäss der Veröffentlichung der Euro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">päi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Zentralbank wies ab dem 15. Januar 2015 eine deutliche und andauernde Veränderung auf und zwar sank der Kurs von bisher über Fr. 1.20 auf unter Fr. 1.09 pro Euro (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">http://sdw.ecb.europa.eu/quickview.do?SERIES_</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">KEY=120.EXR.D.CHF.EUR.SP00.A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Anwendung des Beschlusses Nr. H3 bedeutet dies die Berücksichtigung von deutlich tieferen Rentenbeträgen aus der Deutschen Rentenversicherung erst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mals ab 1. März 2015, da sich der hierzu massgebliche, von der Euro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">päischen Zentralbank veröffentlichte Tageskurs des Vormonats erst dann auswirkt. Denn würde man die Neuberechnung bereits ab Februar 2015 vornehmen, wäre der Tageskurs vom 2. Januar 2015 massgeblich, der mit Fr. 1.2022 pro Euro noch deutlich höher war. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit dem Tageskurs vom 2. Februar 2015 von Fr. 1.0519 sind die deutschen Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten ab März 2015 mit einem Betrag von Fr. 8‘328.-- pro Jahr in der ZL-Berech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung zu berücksichtigen ([Euro 292.71 x 1.0519] + [Euro 367.03 x 1.0519] = Fr. 694.--, x 12). Damit resultiert ein EL-Anspruch von gerundet Fr. 1‘360.-- pro Monat ab März 2015, was nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 25 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 lit. c ELV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine beachtliche, da wesentliche Veränderung von über Fr. 120.-- im Jahr ausmacht im Vergleich zum Anspruch von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 1‘260.-- ab 1. Januar 2015.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Vergleich zur von der Beschwerdegegnerin ab Januar 2015 ausbezahlten Ergänzungsleistung von Fr. 1‘329.-- pro Monat (respektive pro Jahr von Fr. 15‘948.-- [= 12 x Fr. 1‘329.--]) bedeutet dies, dass die Beschwerdeführenden für das gesamte Jahr 2015 Anspruch auf zusätzliche Fr. 172.-- Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistung haben ([2 x Fr. 1‘260.--] + [10 x Fr. 1‘360.--] = Fr. 16‘120.--; - Fr. 15‘948.--). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerde ist diesbezüglich im Ergebnis daher begründet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist der angefochtene Einspracheentscheid vom 18. März 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6 in teilweiser Gutheissung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist, aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heben und es ist festzustellen, dass die Beschwerdeführenden Anspruch auf Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gänzungsleistung in der Höhe von Fr. 1‘260.-- ab dem 1. Januar 2015 und von Fr. 1‘360.-- ab dem 1. März 2015 haben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf die von den Beschwerdeführenden mit Schreiben vom 24. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 geltend gemachte Einhaltung von Art. 6 EMRK (Urk. 22 S. 2 f.) ist schliesslich festzuhalten, dass ihnen sämtliche Eingaben der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin zugestellt wurden und das rechtliche Gehör gewährt wurde. Auch sind v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">on weiteren Sachverhaltsabklärungen und Beweismassnahmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vante, neue Erkenntnisse zu erwarten, weshalb davon abzusehen ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(antizipierte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beweiswürdigung; BGE 136 I 229 E. 5.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">724/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2009 E. 3.2.3.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu den Ausführungen betreffend den Antrag auf Bestellung eines unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Rechtsvertreters wurde bereits mit Verfügung vom 29. Juni 2016 (Urk. 15) ausführlich Stellung genommen (vgl. auch das Schrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben vom 25. Oktober 2016, Urk. 21). Die Beschwerdeführenden haben innert der mit dieser Verfügung angesetzten Frist keinen Rechtsvertreter benannt, sie konnten ihre Sache jedoch durchaus selber gut vertreten, weshalb kein Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen durch das Gericht von Amtes wegen notwendig war. Im Übrigen wird auf das in der Verfügung vom 29. Juni 2016 Gesagte (Urk. 15) verwiesen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 EMRK hat jedermann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter anderem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anspruch darauf, dass seine Sache öffentlich von einem Gericht gehört wird, das über zivil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtliche An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprüche und Verpflichtungen oder über die Stichhaltigkeit einer straf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Anklage zu entscheiden hat. Vorliegend sind zivilrechtliche Ansprü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che im Sinne dieser Norm streitig (BGE 122 V 47 E. 2a). Nach der Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung hat das kantonale Gericht, welchem es primär obliegt, die Öffent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit der Verhand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung zu gewährleisten, bei Vorliegen eines klaren und unmiss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Parteiantrages grundsätzlich eine öffentliche Verhand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führen (BGE 122 V 47 E. 3). Ein während des ordentlichen Schrif</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wechsels gestellter Antrag gilt als rechtzeitig (BGE 134 I 331).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit mit Schreiben vom 24. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 (Urk. 22) ein Antrag auf Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung einer öffentlichen Verhandlung gestellt wurde, ist festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten, dass der Antrag verspätet erfolgte, nachdem der Schriftenwechsel bereits beendet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_680/2014 vom 15. Mai 2015 E. 2.2-3) un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d die mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 29. Juni 2016 angesetzte Frist zur Stellung dieses An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trages (Urk. 15 S. 4) abgelaufen war. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten wird, wird der angefochtene Einspracheentscheid vom 18. März 2016 aufgehoben</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> und es </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> fest</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, dass die Beschwerdeführenden Anspruch auf Ergänzungsleistung in der Höhe </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">von Fr. 1‘260.-- ab dem 1. Januar 2015 und von Fr. 1‘360.-- ab dem 1. März 2015 habe</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">n.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Y.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gemeinde O.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigHartmann</p></div> </div></body></html>