<h2>SubmittedText<h2><p>Die gesetzliche Grundlage für die Einsetzung der Eidgenössischen Weinhandelskommission wird mit dem Inkrafttreten des neuen Lebensmittelgesetzes dahinfallen.</p><p>Im Rahmen unserer internationalen Handelsbeziehungen wie auch im Hinblick auf die Aushandlung eines bilateralen Vertrags mit der Europäischen Union (EU) ist es nötig, die Eidgenössische Weinhandelskommission beizubehalten, um die Anerkennung der Ursprungsbezeichnungen zu garantieren und die Überwachung der im Rahmen des Rebbaubeschlusses getroffenen Wirtschaftsmassnahmen sowie die Überwachung der Einfuhrordnung nach der Abschaffung der Importkontingente sicherzustellen.</p><p>Gedenkt der Bundesrat die Eidgenössische Weinhandelskommission im Interesse des schweizerischen Rebbaus beizubehalten?</p><p>Wenn ja, gedenkt er die Geltungsdauer der Verordnung über den Handel mit Wein zu verlängern oder allenfalls die Kantone zur Schliessung eines interkantonalen Konkordats zu ermuntern, das erlaubt, die gegenwärtig beim Bundesrat liegenden Kompetenzen an die Ad-hoc-Kommission abzutreten?</p>