{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2022-03-30", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2022-00003_2022-03-30.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=222228&W10_KEY=13045548&nTrefferzeile=78&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "82359ae8d514c105155f10c19013da04"}, "Scrapedate": "2025-09-20", "Num": [" SB.2022.00003"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 30.03.2022 SB.2022.00003"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 30.03.2022 SB.2022.00003"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 30.03.2022 SB.2022.00003"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Staats- und Gemeindesteuern 2019 | Ermessenstaxation. Kognition des Verwaltungsgerichts (E. 1). Voraussetzungen f\u00fcr eine Einsch\u00e4tzung bzw. Veranlagung nach pflichtgem\u00e4ssen Ermessen und Anfechtungsm\u00f6glichkeiten (E. 2.1). Der Pflichtige hat erst im Einspracheverfahren eine Steuererkl\u00e4rung nachgereicht, weshalb er zu Recht nach pfichtgem\u00e4ssem Ermessen eingesch\u00e4tzt bzw. veranlagt wurde (E. 2.2). Die Angaben des Pflichtigen sind nach wie vor widerspr\u00fcchlich, unvollst\u00e4ndig und wenig glaubhaft und seine Steuerdeklaration ist nach wie vor unvollst\u00e4ndig. Sodann erscheint die steueramtliche Sch\u00e4tzung der Steuerfaktoren angesichts der \u00fcblichen Lebenshaltungskosten eines Erwachsenen keineswegs hoch und jedenfalls nicht willk\u00fcrlich, weshalb auf die Einsprache allenfalls gar nicht erst eingetreten h\u00e4tte werden m\u00fcssen und die vorgenommene Ermessenstaxation nicht unrichtig, geschweige den willk\u00fcrlich erscheint (E. 2.3 ff.). Offengelassen, ob dem Beschwerdef\u00fchrer allenfalls noch weitere Mittel durch eine durch ihn kontrollierte und noch nicht im Handelsregister eingetragene, jedoch bereits wirtschaftlich t\u00e4tige Gesellschaft zugeflossen sind (E. 2.7). Ausgangsgem\u00e4sse Regelung der Kosten- und Entsch\u00e4digungsfolgen (E. 3). Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2138", "Zeit UTC": "20.09.2025 00:55:20", "Checksum": "3f5d5869322669917e3b71a5014a7377"}