<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00705</span></p><p><br/></p><p><span> </span></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Gerichtsschreiberin Peter-Schwarzenberger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 25. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Y.___, Sozialversicherungsrecht, Team Recht</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Hönggerstrasse 24, 8037 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1959, ist gelernter Biologielaborant und diplomierter psychiatrischer Krankenpfleger und war zuletzt vom April bis August 2013 beim </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Krankenpfleger tätig (vgl. Urk. 7/14 S. 1 Ziff. 2.1, Urk. 7/26 S. 2 f.), als er sich am 9. Oktober 2013 bei der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung unter Hinweis auf berufliche Motivations- und Hoffnungslo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sigkeit infolge wiederholten Mobbings zum Leistungsbezug anmeldete (Urk. 7/4). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle, teilte dem Versicherten am 4. Juli 2014 mit, dass sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Rahmen von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Frühinterven</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionsmassnahmen die Kosten für den Kurs „Laborpraxis Chemie für Wiederein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steiger“ vom 25. Juni bis 2. Juli 2014 im Hinblick auf die Ausübung einer angepassten Erwerbstätigkeit übernehme (Urk. 7/34). Die IV-Stelle veranlasste eine berufliche Abklärung des Versicherten ab dem 17. November 2014 in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beruflichen Abklärungsstelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/43, vgl. Urk. 7/40, Urk. 7/57/1-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11 S. 1), welche jedoch per 8. Dezember 2014 infolge vorzeitige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Erreichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ziele abgebrochen wurde (Urk. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/55). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 23. Dezember 2014 teilte die IV-Stelle dem Versicherten mit, sie gewähre ihm Beratung und Unterstützung bei der Stellensuche durch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/54). Der Versicherte nahm vom 1. Juli bis am 28. Dezember 2015 an einem Arbeitsversuch im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> teil (vgl. Urk. 7/63). In der Folge wurde er im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Januar bis August 2016 in einem Pen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sum von 20 % befristet angestellt (vgl. Urk. 7/73 S. 4 Mitte). Die IV-Stelle teilte dem Versicherten am 20. Januar 2016 mit, dass es gelungen sei, ihn mit einem Teilzeitpensum in den Arbeitsmarkt zu integrieren, weshalb die Arbeitsvermitt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung abgeschlossen werde (Urk. 7/75). Der Versicherte teilte der IV-Stelle am 8. April 2016 mit, dass er sich in keiner ärztlichen Behandlung befinde und ersuchte um Sistierung des Verfahrens (Urk. 7/85/2, Urk. 7/86). Die IV-Stelle machte den Versicherten am 12. April 2016 auf seine Mitwirkungspflicht auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">merksam (Urk. 7/88) und verneinte nach ergangenem Vorbescheid (Urk. 7/89) mit Verfügung vom 23. Mai 2016 (Urk. 7/93 = Urk. 2) einen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versicherte erhob am 17. Juni 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfügung vom 23. Mai 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Umschulung zu finanzieren, eventuell sei die Rentenprüfung vorzunehmen (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1-3). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 27. Juli 2016 (Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde. Mit Verfügung vom 7. Oktober 2016 (Urk. 8) wurde antragsgemäss (vgl. Urk. 1 S. 2 Ziff. 4) die unentgeltliche Prozessführung bewilligt und dem Beschwerdeführer die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deantwort zugestellt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalide o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der von einer Invalidität (Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) bedroht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Versicherte haben gemäss Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 IVG Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Abs. 1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Massnahmen erfüllt sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Bei der Festlegung der Massnahmen ist die gesamte noch zu erwartende Dauer des Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lebens zu berücksichtigen (Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Nach Massgabe der Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13 und 21 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig von der Möglichkeit einer Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung ins Erwerbsleben oder in den Aufg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abenbereich (Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2). Nach Massgabe von Art</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 Abs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig davon, ob die Eingliederungsmassnahmen notwendig sind oder nicht, um die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, zu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten oder zu verbessern (Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Eingliederungsmassnahmen bestehen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss Abs. 3 in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dizinischen Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen (lit. a), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> berufliche Eingliederung (lit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsverm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ittlung, Kapitalhilfe; lit. b) und in </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Abgabe von Hilfsmitteln (lit.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 IVG hat die versicherte Person Anspruch auf Umschulung auf eine neue Erwerbstätigkeit, wenn die Umschulung infolge Invalidität notwendig ist und dadurch die Erwerbsfähigkeit voraussichtlich erhalten oder verbessert werden kann (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1). Der Umschulung auf eine neue Erwerbstätigkeit ist die Wiedereinschulung in den bisherigen Beruf gleichgestellt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2). Als Umschulung gelten gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 der Verordnung über die Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (IVV) Ausbildungsmassnahmen, die Versicherte nach Abschluss einer erstmaligen beruflichen Ausbildung oder nach Aufnahme einer Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit ohne vorgängige berufliche Ausbildung wegen ihrer Invalidität zur Erhaltung oder Verbesserung der Erwerbsfähigkeit benötigen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin führte in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) aus, dass sie dem Beschwerdeführer den Ausbildungskurs „Laborpraxis Chemie für Wiedereinsteiger“ finanziert habe. Zudem sei er intensiv bei der Stellensuche unterstützt worden und es sei gelungen, den Beschwerdeführer in einem Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitpensum in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren. Aus den vorliegenden Arztberichten seien keine länger andauernde Arbeitsunfähigkeiten ersichtlich. Dem Beschwerdeführer sei demnach sowohl die bisherige als auch eine ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passte Tätigkeit zu 100 % zumutbar (S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daran hielt die Beschwerdegegnerin in der Beschwerdeantwort vom 27. Juli 2016 (Urk. 6) grundsätzlich fest.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt (Urk. 1), dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der ablehnende Entscheid der Beschwerdegegnerin erstaune, hätten doch sämtliche Abklärungen ergeben, dass er in seiner angestammten Tätigkeit nicht mehr arbeitsfähig sei. Die Beschwerdegegnerin habe ihre ablehnende Verfügung einzig auf seinen Sistierungsantrag gestützt und den Sachverhalt nicht ord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nungsgemäss abgeklärt (S. 6 f. Ziff. II.B.4-8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin den Anspruch des Beschwerdeführers auf berufliche Massnahmen, namentlich auf eine Umschu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung, beziehungsweise auf eine Rente zu Recht verneint hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dem Bericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 10. Januar 2013 (Urk. 7/17/5-6) über die gleichentags erfolgte Abklärungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sitzung (vgl. Urk. 7/19/1-9 Ziff. 1.4) geht hervor, dass der Beschwerdeführer Anzeichen einer akuten Belastungsstörung (Stresssymptome, eingeschränkte psychosoziale Belastbarkeit, Angstzeichen, vor all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">em</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Neubewerbungen in seinem angestammten Berufsbereich) zeige. In der angestammten Tätigkeit als Pfleger sei der Beschwerdeführer aktuell nur beschränkt arbeitsfähig, schätzungsweise zu 60 %. In einer angepassten Tätigkeit bestehe eine 80-100%ige Arbeitsfähigkeit (S. 1 f.).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Hausarzt des Beschwerdeführers, führte in seinem Bericht vom 20. Januar 2014 (Urk. 7/17/1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 = Urk. 7/9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1/7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-10) aus, dass er den Beschwerdeführer seit 1991 sporadisch behandle (Ziff. 1.2, Ziff. 1.11), und nannte eine seit 1991 bestehende soziale (vorwiegend berufliche) Problematik als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1). Dem Beschwerdeführer sei die angestammte Tätigkeit als Pfleger voll zumutbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Ziff. 1.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, führte in seinem Bericht vom 30. Januar 2014 (Urk. 7/19/1-9) aus, dass er den Beschwerdeführer seit dem 27. Januar 2014 ambulant behandle (Ziff. 1.2), und nannte eine kombinierte Persönlichkeitsstörung (ICD-10 F61; instabile, impul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siv-aggressive und passiv-aggressive Züge gemischt, aber auch leicht narzissti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche und ängstliche Züge; insgesamt leichtgradige Ausprägung, jedoch die Arbeitsfähigkeit einschränkend) sowie einen Status nach Mobbingerlebnis als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit. Zudem nannte er eine rezidivierende depressive Störung, heute remittiert (ICD-10 F33.4), als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer sei aufgrund der reduzierten psychosozialen Belastbarkeit in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt (Ziff. 1.7). Von August 2013 bis Januar 2014 habe in sozialen Berufen keine Arbeitsfähigkeit bestanden, ab dem 1. Oktober 2014 sei der Beschwerdeführer in angepassten Tätigkeiten zirka 50 % arbeitsfähig. Auf längere Sicht bestehe eine 80-100%ige Arbeitsfähigkeit in angepassten Tätigkeiten, beispielsweise als Biologielaborant (Ziff. 1.4). Es werde eine langfristig angelegte Psychotherapie empfohlen (Ziff. 1.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Schlussbericht der beruflichen Abklärungsstelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 23. Januar 2015 (Urk. 7/57/1-11) wurden eine kombinierte Persönlichkeitsstörung mit emotional instabilen/impulsiven, passiv-aggressiven und narzisstischen Zügen (ICD-10 F61.0) sowie eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig remittiert (ICD-10 F33.4) als invalidisierende Diagnosen genannt (Ziff. 1.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem wurde ausgeführt, dass an einem gut angepassten Arbeitsplatz mit mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichst Abwesenheit von zwischenmenschlichen Konfliktsituationen eine unein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkte Arbeits- und Leistungsfähigkeit bestehe. Die Arbeitsfähigkeit im pflegerischen Berufsfeld sei aufgehoben, dieser Bereich komme nicht in Frage. Die Arbeits- und Leistungsfähigkeit korreliere mit den zwischenmenschlichen Bedingungen am jeweiligen Arbeitsplatz und lasse sich aus diesem Grund nicht mit Prozentangaben prognostizierten (Ziff. 3.1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Beschwerdeführer, der über verschiedene Berufsabschlüsse und Weiterbil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungen verfüge, handle es sich um eine beruflich vielseitige, intelligente Person, die sowohl über gute intellektuell-schulische als auch manuell-praktische Fähigkeiten verfüge. Damit kämen für ihn grundsätzlich verschiedene Tätigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten in Frage, wobei weder ausgeprägte Team- noch Fronttätigkeiten empfohlen werden könnten. Im Vergleich zu seinen guten bis sehr guten fachlich-arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezogenen als auch intellektuell-schulischen Voraussetzungen würden sich die sozialen Kompetenzen vergleichsweise knapp erweisen. So seien in der Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menarbeit insbesondere die häufigen und dabei lauten Kommentare des Beschwerdeführers, die andere von der Arbeit abgelenkt und auch gestört hätten, herausfordernd gewesen (Ziff. 3.2). Der Beschwerdeführer benötige eine psychotherapeutische Begleitung (Ziff. 3.2), jedoch liege eine geringe Thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">piemotivation vor, da beim Beschwerdeführer selber kein eigentliches Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsgefühl bestehe (Ziff. 2.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Abschlussbericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 22. Dezember 2015 (Urk. 7/73) geht hervor, dass der Beschwerdeführer vom 1. Juli bis 31. Dezember 2015 im Rahmen eines Arbeitsversuches als Mitarbeiter Aktivierungstherapie im Tages</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zentrum des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gearbeitet habe. Zu seinen Aufgaben habe die Betreuung und Beschäftigung der Tagesgäste, einfache pflegerische Tätigkeiten, Arbeiten im Werkstattbereich sowie hauswirtschaftliche Tätigkeiten gehört (S. 1 Mitte). Von Januar bis August 2016 werde der Beschwerdeführer weiter im Tageszentrum des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als Mutterschaftsvertretung in einem Pensum von 20 % (ein ganzer Tag) beschäftigt. Ferner habe der Beschwerdeführer gegenüber der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beraterin erklärt, dass er zusätzlich im freiberuflichen pflegerischen Bereich tätig sein werde. Auch eine Beschäftigung bei der Spitex oder Spitex-ähnlichen Organisation komme eventuell in Frage (S. 4 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer werde im ersten Arbeitsmarkt als zu 80 % und mehr leistungsfähig erachtet. Eine berufliche Einschränkung sei, dass der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer nicht gern in einem Team arbeiten möchte beziehungsweise von sich sage, dass er es nicht könne. Von Aussenstehenden werde seine Erwartungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltung gegenüber anderen als recht hoch empfunden. Das Alter des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers sei naturgemäss ebenfalls eine Hürde und zum anderen die recht häu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">figen Stellenwechsel, die sich in seinem Lebenslauf abzeichnen würden (S. 4 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Verlaufsprotokoll der Eingliederungsberatung vom 20. Januar 2016 (Urk. 7/76) hielt die Beschwerdegegnerin fest, dass das Ziel der Festanstellung im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht erreicht worden sei, er arbeite nun dort </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einem Pensum von 20 %. Die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers sei geklärt, die dazugehörige Massnahme, die berufliche Massnahme, sei durchgeführt worden. Zusätzlich sei ein Arbeitsversuch durchgeführt worden, welcher zum selben Ergebnis wie die berufliche Abklärung geführt habe (S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer teilte der Beschwerdegegnerin am 8. April 2016 auf entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chende Nachfrage hin (vgl. Urk. 7/85/1) mit, dass er sich aktuell bei kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nem Arzt, Psychologen, Psychiater und/oder Therapeuten in Behandlung befinde. Er sei der Ansicht, dass er und die Beschwerdegegnerin Geld und Umtriebe sparen sollten. Seine allfällige IV-Berentung sei nicht nur unange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passt, sondern auch unrealistisch. Darum ersuche er um Sistierung der IV-Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärung (Urk. 7/85/2, Urk. 7/86). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> legte in seinem Bericht vom 15. April 2016 (Urk. 7/90) dar, dass ihm der Beschwerdeführer gleichentags telefonisch mitgeteilt habe, dass er im Tageszentrum des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einen Tag pro Woche arbeite und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusätzlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einen Tetraplegiker betreue. Er würde gern mehr arbeiten, mit angepasster Arbeitsstruktur sei er arbeitsfähig. Den vereinbarten Termin habe der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer abgesagt (Ziff. 1.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In seinem Bericht vom 29. April 2016 (Urk. 7/91/1-6) legte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei gleich gebliebener Diagnose (Ziff. 1.1, vgl. vorstehend E. 3.2) dar, dass dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer die bisherige Tätigkeit als gelernter Psychiatriepfleger zumutbar sei, bei optimaler Arbeitssituation bestehe keine verminderte Leistungsfähigkeit. Der Beschwerdeführer sei für eine berufliche Tätigkeit auf einen guten Teamgeist angewiesen und sei empfindlich auf Mobbingsituationen und schlechtes Arbeitsklima. Aufgrund der bisherigen Erfahrung und als langjähriger Hausarzt des Beschwerdeführers erachte er ein Pensum von 80 % als optimal, um weitere Komplikationen bei der Arbeit zu verhindern oder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diesen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorzubeugen (Ziff. 1.7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psychischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelisches Leiden mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert besteht, welches die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 25. Februar 2015 E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sowohl d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er Psychiater Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als auch die berufliche Abklärungsstelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diagnostizierten beim Beschwerdeführer eine kombinierte Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keitsstörung (vgl. vorstehend E. 3.3-3.4); der Hausarzt Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ging von einer sozialen (vorwiegend beruflichen) Problematik aus (vgl. vorstehend E. 3.2, E. 3.9). Aufgrund dieser psychischen Beeinträchtigungen übernahm die Beschwerdegegnerin denn auch im Rahmen von Frühinterventionsmassnahmen die Kosten für den Kurs „Laborpraxis Chemie für Wiedereinsteiger“ (vgl. Urk. 7/34), veranlasste eine berufliche Abklärung bei der beruflichen Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsstelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 7/43, Urk. 7/57/1-11, vgl. vorstehend E. 3.4), gewährte dem Beschwerdeführer Unterstützung bei der Stellensuche durch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 7/54, vgl. vorstehend E. 3.5) und finanzierte einen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versuch im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 7/63, vgl. vorstehend E. 3.5). Dies ist unbestritten (vgl. Urk. 1 S. 3 f. Ziff. II.A.1-9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Direkt im Anschluss an den Arbeitsversuch im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von Juli bis Dezember 2015 als Mitarbeiter Aktivierungstherapie wurde der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer befristet von Januar bis August 2016 als Mutterschaftsvertretung in einem Pensum von 20 % beschäftgt. Zudem betreute er einen Tetraplegiker (vgl. vorstehend E. 3.5, E. 3.8). Somit konnte der Beschwerdeführer wieder in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden, auch wenn nur in einem Teilzeitpensum. Ausserdem handelt es sich bei den beiden ausgeübten Tätigkeiten (zumindest teilweise) um Tätigkeiten als Pflegeperson. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In den beiden Arztberichten von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom April 2016 (vgl. vorstehend E. 3.8-3.9), die nach der Durchführung des Arbeitsversuchs im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ausgestellt worden sind, sind denn auch keine Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten ausgewiesen. So führte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, dass ihm der Beschwerdeführer telefonisch mitgeteilt habe, dass er neben der Tätigkeit im Tageszentrum des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und der Betreuung eines Tetraplegikers gerne mehr arbeiten würde und nach eigenen Angaben bei angepasster Arbeitsstruktur arbeitsfähig sei (vgl. vorstehend E. 3.8). Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> legte dar, dass dem Beschwerdeführer die angestammte Tätigkeit als gelernter Psychiatriepfleger zumutbar sei, bei opti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">maler Arbeitssituation bestehe keine verminderte Leistungsfähigkeit (vgl. vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 3.9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Daraus folgt, dass dem Beschwerdeführer die angestammte Tätigkeit als Kranken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pfleger zumutbar ist, übt er diese doch auch tatsächlich wieder aus. Der Umstand, dass der Beschwerdeführer auf ein angenehmes Team angewiesen ist und empfindlich auf Mobbingsituationen und schlechtes Arbeitsklima reagiert, und ihm die Suche nach einer geeigneten Anstellung entsprechend erschwert ist, vermag daran nichts zu ändern. Ausserdem ist dem Beschwerdeführer eine angepasste Tätigkeit ebenfalls zu 100 % zumutbar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) lagen zahlreiche medizinische und berufli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Abklärungen zugrunde (vgl. vorstehend E. 3.1-3.-9), weshalb sich der Einwand des Beschwerdeführers, die Beschwerdegegnerin habe sich einzig auf den Sistierungsantrag gestützt und den Sachverhalt nicht ordnungsgemäss abgeklärt (vgl. vorstehend E. 2.2), als unbegründet erweist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten liegt kein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert vor. Die Beschwerdegegnerin hat den gesundheitlichen Beeinträchtigungen des Beschwerdeführers mit den durchgeführten Massnahmen angemessen Rechnung getragen und konnte den Beschwerdeführer wieder in den ersten Arbeitsmarkt integrieren. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mangels fehlender Invalidität hat der Beschwerdeführer weder Anspruch auf berufliche Massnahmen, namentlich auf eine Umschulung, noch auf eine Rente. Dementsprechend ist die angefochtene Verfügung zu bestätigen und die dage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen erhobene Beschwerde abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über die Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denversicherung (IVG) sind ermessensweise auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- festzusetzen und ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen, infolge bewilligter unentgeltlicher Prozessführung aber einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen, dies unter Hinweis auf § 16 Abs. 4 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Gesetzes über das Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsgericht (GSVGer)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 500</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannPeter-Schwarzenberger</p></div> </div></body></html>