<h2>SubmittedText<h2><p>Die Eidgenössischen Kommissionen für Alkoholfragen und für Tabakprävention werden aufgelöst. Im Gegenzug wird eine Eidgenössische Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten geschaffen.</p><p>- Kann der Bundesrat versichern, dass dieser Wechsel nicht auf rein wirtschaftlichen Überlegungen beruht und dass die Bedürfnisse von Personen, die von einem spezifischen Problem wie dem Alkohol betroffen sind, angemessen berücksichtigt werden? </p><p>- Wird die neue Kommission über die nötigen Mittel verfügen, um eine kohärente Auseinandersetzung in diesem sich rasch verändernden Bereich zu gewährleisten?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache. (Bitte wechseln Sie auf der Homepage oben rechts die Sprache)</p>