<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_529/2007 /rom </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 22. Januar 2008 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn, Postfach 157, 4502 Solothurn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Diebstahl; Widerruf des bedingten Strafvollzugs, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde in Strafsachen gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Solothurn, Strafkammer, vom 8. August 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer stellte in der Beschwerde ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege. Mit Schreiben vom 4. Oktober 2007 wurde ihm mitgeteilt, seine Angabe, vom Sozialdienst unterstützt zu werden, widerspreche dem angefochtenen Entscheid, wonach er als selbständiger Kaufmann ein Einkommen erziele. Es werde ihm eine Frist angesetzt bis zum 25. Oktober 2007, um seine Bedürftigkeit nachzuweisen, ansonsten er einen Kostenvorschuss bezahlen müsse. Auf dieses Schreiben reagierte der Beschwerdeführer nicht. Deshalb wurde das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Verfügung vom 13. November 2007 abgewiesen. Mit Verfügung vom 15. November 2007 wurde er aufgefordert, dem Bundesgericht spätestens am 6. Dezember 2007 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen. Innert Frist am 1. Dezember 2007 stellte er ein Gesuch um Ratenzahlung. Mit Schreiben vom 7. Dezember 2007 wurde ihm mitgeteilt, auch im neuen Gesuch um Ratenzahlung belege er seine angebliche Bedürftigkeit nicht. Das Gesuch sei deshalb abzuweisen. Mit Verfügung vom selben Datum wurde ihm in Nachachtung der gesetzlichen Regelung von <span class="artref">Art. 62 Abs. 3 BGG</span> eine Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses bis zum 14. Januar 2008 angesetzt mit der Androhung, ansonsten werde auf das Rechtsmittel nicht eingetreten. Der Kostenvorschuss wurde innert Frist nicht geleistet. Statt dessen stellte der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 3. Januar 2008 erneut ein Gesuch um Ratenzahlung. Auch dieses ist nicht begründet. Es ist deshalb im Verfahren nach <span class="artref">Art. 64 Abs. 3 Satz 2 BGG</span> abzuweisen. Unter diesen Umständen ist mangels Bezahlung des Kostenvorschusses androhungsgemäss im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> auf die Beschwerde nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). Seiner trölerischen Art der Prozessführung ist bei der Bemessung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen (<span class="artref">Art. 65 Abs. 2 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Das Gesuch um Ratenzahlung wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn und dem Obergericht des Kantons Solothurn, Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 22. Januar 2008 </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schneider Monn </div> <div class="para"> </div> </div></body></html></html>