<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2003.00337</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=203958&amp;W10_KEY=13013571&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2003.00337</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 17.12.2003</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">1. Abteilung/1. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Das Bundesgericht hat eine staatsrechtliche Beschwerde gegen diesen Entscheid am 06.04.2004 abgewiesen.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Administrativmassnahmen im Strassenverkehr</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Entzug von Kollektivfahrzeugausweis und Händlerschildern</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Mit Beschwerde gegen eine Vollstreckungsverfügung kann geltend gemacht werden, die der Vollstreckungsverfügung zugrunde liegende Sachverfügung sei in Wiederwägung gezogen worden und damit nachträglich dahingefallen (E. 2.1). Vorliegend bestehen keine Anhaltspunkte dafür, dass der Entzug des Kollektiv-Fahrzeugausweises auf Gesuch (E. 2.2) oder von Amtes wegen (E. 2.3) in Wiedererwägung gezogen wurde. Pflicht zur Substantiierung von Tatsachenbehauptungen, die sich aufgrund der Aktenlage als unwahrscheinlich erweisen (E. 2.4.). Einwände, die erst mit Beschwerde gegen die Vollstreckungsverfügung gegen die zugrunde liegende Sachverfügung erhoben werden, sind nicht mehr zu hören (E. 3). Ausschluss der Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen Vollstreckungsverfügungen (E. 4). Abweisung</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KOLLEKTIVFAHRZEUGAUSWEIS">KOLLEKTIVFAHRZEUGAUSWEIS</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: MITWIRKUNGSPFLICHT">MITWIRKUNGSPFLICHT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: UNTERSUCHUNGSMAXIME">UNTERSUCHUNGSMAXIME</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VOLLSTRECKUNGSVERFÃGUNG">VOLLSTRECKUNGSVERFÃGUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WIEDERERWÃGUNG">WIEDERERWÃGUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Art. 101 lit. c OG</span><br/><span class="ungerade">§ 7 Abs. 1 VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Urteilstext">Mit VerfÃ¼gung vom 11. Oktober 2002 entzog das Strassenverkehrsamt (Direktion fÃ¼r Soziales und Sicherheit) A den Kollektivfahrzeugausweis und die dazugehÃ¶rigen HÃ¤ndlerschilder. Auf den dagegen erhobenen Rekurs trat der Regierungsrat nicht ein; der Rekursentscheid erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Mit Schreiben vom 23. April 2003 forderte das Strassenverkehrsamt A auf, die HÃ¤ndlerschilder beim Amt zu deponieren.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">A erhob gegen das Schreiben vom 23. April 2003 Rekurs und beantragte beim Regierungsrat, festzustellen, dass das Strassenverkehrsamt die EntzugsverfÃ¼gung vom 11. Oktober 2002 in WiedererwÃ¤gung gezogen habe. DemgemÃ¤ss sei die Anordnung vom 23. April 2003 aufzuheben und ihm die inzwischen polizeilich eingezogenen HÃ¤ndlerschilder wieder auszuhÃ¤ndigen. Am 16. Juli 2003 wies der Regierungsrat den Rekurs ab.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">Mit Beschwerde vom 19. September 2003 beantragte A die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen. DemgemÃ¤ss seien ihm der Kollektiv-Fahrzeugausweis sowie die HÃ¤ndlerschilder wieder auszuhÃ¤ndigen. Der Regierungsrat beantragte am 23. Oktober 2003 die Abweisung der Beschwerde.</p> <p class="Zwischentitel">Die Kammer zieht in ErwÃ¤gung:</p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Urteilstext">Der BeschwerdefÃ¼hrer wendet sich gegen die Anordnung vom 23. April 2003, die HÃ¤ndlerschilder beim Strassenverkehrsamt zu deponieren. Aus dem Wortlaut des Schreibens der Beschwerdegegnerin geht hervor, dass sie damit ihre EntzugsverfÃ¼gung vom 11. Oktober 2002 vollzog. Die ZustÃ¤ndigkeit des Verwaltungsgerichts zum Entscheid Ã¼ber eine solche VollstreckungsverfÃ¼gung ergibt sich aus der ZustÃ¤ndigkeit zur Behand­lung einer Beschwerde gegen die der VollstreckungsverfÃ¼gung zugrunde liegende SachverfÃ¼gung (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungs­rechtspflegegesetz, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 30 N. 60). Die ZustÃ¤ndigkeit zur Behandlung von Beschwerden gegen den Entzug von Kollektiv-Fahrzeugausweisen wiederum ergibt sich aus Art. 24 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 16 Abs. 1 des Strassenverkehrs­gesetzes vom 19. Dezember 1958 und Art. 98a Abs. 1 des Bundesrechtspflegegesetzes vom 16. De­zember 1943 (OG) sowie § 41 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG).</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Urteilstext">Der BeschwerdefÃ¼hrer macht geltend, die Beschwerdegegnerin habe ihre EntzugsverfÃ¼gung vom 11. Oktober 2002 in WiederwÃ¤gung gezogen. Demzufolge habe die BehÃ¶rde etwas vollstreckt, das gar nicht mehr Bestand hatte.</p> <p class="Erwgung2"><b>2.1 </b>Der Betroffene kann mit der Beschwerde gegen die VollstreckungsverfÃ¼gung geltend machen, die der VollstreckungsverfÃ¼gung zugrunde liegende SachverfÃ¼gung sei nachtrÃ¤glich ungÃ¼ltig geworden, gegenstandslos geworden (RB 1990 Nr. 16) oder sonst wie dahingefallen. Auf die RÃ¼ge, die BehÃ¶rde habe die ursprÃ¼ngliche SachverfÃ¼gung zurÃ¼ckgenommen, ist daher einzutreten.</p> <p class="Erwgung2"><b>2.2 </b>Die BehÃ¶rde kann eine VerfÃ¼gung zunÃ¤chst auf Gesuch des Betroffenen in WiedererwÃ¤gung ziehen. Bei einem solchen Gesuch handelt es sich um einen Rechtsbehelf, der an keine besondere Form gebunden ist (Ulrich HÃ¤felin/Georg MÃ¼ller, Allgemeines Verwaltungsrecht, 4. A., ZÃ¼rich/etc. 2002, Rz. 1828). â In seinem Schreiben vom 28. Oktober 2002 ging der BeschwerdefÃ¼hrer "davon aus, dass [die Beschwerde­gegnerin] ihre VerfÃ¼gung zurÃ¼ckziehen" werde. Dieses Schreiben kann, der Formlosigkeit solcher Rechtsbehelfe entsprechend, als WiedererwÃ¤gungsgesuch angesehen werden. Die Beschwerdegegnerin beantwortete das Begehren denn auch entsprechend: in ihrem Schreiben vom 31. Oktober 2002 sah sie keinen Anlass, auf ihre EntzugsverfÃ¼gung vom 11. Oktober 2002 zurÃ¼ckzukommen. Damit fehlt es an einem gut geheissenen WiedererwÃ¤gungsgesuch.</p> <p class="Erwgung2"><b>2.3 </b>Eine BehÃ¶rde kann eine VerfÃ¼gung auch von Amtes wegen in WiedererwÃ¤gung ziehen (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, Vorbem. zu §§ 19â28, Rz. 23 und 26 sowie analog auf Bundesebene Art. 58 Abs. 1 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 20. Dezember 1968). Der BeschwerdefÃ¼hrer ist der Auffassung, die Beschwerdegegnerin habe die EntzugsverfÃ¼gung von sich aus in WiedererwÃ¤gung gezogen, indem sie am 13. Dezember 2002 eine Betriebsbesichtigung vornahm. â Bei einer Betriebsbesichtigung hÃ¤tte sich tatsÃ¤chlich herausstellen kÃ¶nnen, dass die EntzugsverfÃ¼gung nachtrÃ¤glich fehlerhaft war, weil sich der Sachverhalt in der Zwischenzeit wesentlich verÃ¤ndert hatte. Die Betriebsbesichtigung ergab indessen, dass die Voraussetzungen fÃ¼r einen Kollektiv-Fahrzeugausweis gerade nicht erfÃ¼llt waren. Die Beschwerdegegnerin hatte somit keinen Anlass, auf ihre EntzugsverfÃ¼gung zurÃ¼ckzukommen. Inwiefern die Vorinstanz den Sachverhalt unrichtig festgestellt haben soll, ist nicht ersichtlich.</p> <p class="Erwgung2"><b>2.4 </b>Der BeschwerdefÃ¼hrer macht wie bereits im Rekursverfahren geltend, ein Mitarbeiter des Strassenverkehrsamtes habe ihm telefonisch zugesichert, auf die EntzugsverfÃ¼gung zurÃ¼ckzukommen.</p> <p class="Urteilstext">Aufgrund von § 7 Abs. 1 und § 60 VRG ist der Sachverhalt zwar grundsÃ¤tzlich von Amtes wegen zu untersuchen. Die Untersuchungsmaxime entbindet die Parteien jedoch nicht von der Obliegenheit, den massgebenden Sachverhalt in den Rechtsschriften darzustellen (RB 1982 Nr. 5). â Im vorliegenden Fall erscheint es als hÃ¶chst unwahrscheinlich, dass das behauptete TelefongesprÃ¤ch tatsÃ¤chlich stattfand: am 31. Oktober 2002 stellte die Beschwerdegegnerin ausdrÃ¼cklich fest, dass sie keinen Anlass habe, auf ihre EntzugsverfÃ¼gung zurÃ¼ckzukommen. Wenn eine Tatsachenbehauptung somit, wie hier, klarerweise der Aktenlage widerspricht, hat sie der Betroffene in genÃ¼gender Weise zu substanziieren (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 7 N. 62). Mit wem der BeschwerdefÃ¼hrer gesprochen haben will, legt er indessen auch im Beschwerdeverfahren nicht dar. In einem solchen Fall ist es nicht Aufgabe des Verwaltungsgerichts, systematisch nach dem fÃ¼r den BeschwerdefÃ¼hrer gÃ¼nstigen Sachverhaltselement â dem einen Mitarbeiter des Strassenverkehrsamts, mit dem der BeschwerdefÃ¼hrer gesprochen haben will â zu forschen (Alfred KÃ¶lz, Prozessmaximen im schweizerischen Verwaltungsprozess, 2. A., ZÃ¼rich 1974, S. 131). Damit fehlt es bereits an einer Grundlage fÃ¼r den Schutz berechtigten Vertrauens im Sinne von Art. 9 der Bundesverfassung vom 18. April 1999.</p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Urteilstext">Nach dem Gesagten ist die EntzugsverfÃ¼gung weder auf Gesuch hin noch von Amtes wegen in WiedererwÃ¤gung gezogen worden. Die Beschwerdegegnerin durfte die VerfÃ¼gung somit ohne weiteres vollstrecken. Soweit der BeschwerdefÃ¼hrer im Rahmen des vorliegenden Rekurs- und Beschwerdeverfahrens EinwÃ¤nde geltend macht, die sich in der Sache gegen die ursprÃ¼ngliche EntzugsverfÃ¼gung richten, sind seine Vorbringen nicht zu hÃ¶ren (RB 1990 Nr. 16). So kann im vorliegenden Verfahren insbesondere nicht mehr geltend gemacht werden, der Kollektiv-Fahrzeugausweis hÃ¤tte nicht entzogen werden dÃ¼rfen.</p> <p class="Urteilstext">FÃ¼r die UnverhÃ¤ltnismÃ¤ssigkeit der Vollstreckungsmassnahmen ergeben sich im Ãbrigen keine Anhaltspunkte. Dass der Ausweisentzug fÃ¼r den BeschwerdefÃ¼hrer eine wirt­schaftliche Einbusse bedeutet, hÃ¤tte bei der Anfechtung der EntzugsverfÃ¼gung geltend gemacht werden mÃ¼ssen. Da dies jedoch unterblieb, erwuchs die SachverfÃ¼gung in Rechts­kraft; die entsprechenden EinwÃ¤nde sind demgemÃ¤ss in diesem Verfahren nicht zu hÃ¶ren.</p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Urteilstext">Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen. Die Verfahrenskosten sind dem BeschwerdefÃ¼hrer aufzuerlegen (§ 13 Abs. 2 VRG); eine ParteientschÃ¤digung steht ihm nicht zu (§ 17 Abs. 2 VRG).</p> <p class="Urteilstext">Dieser Entscheid bestÃ¤tigt eine VerfÃ¼gung, die eine gestÃ¼tzt auf Bundesverwaltungsrecht ergangene SachverfÃ¼gung vollzieht. Damit ist gemÃ¤ss Art. 101 lit. c OG die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen das vorliegende Urteil ausgeschlossen. GrÃ¼nde, welche fÃ¼r die ausnahmsweise ZulÃ¤ssigkeit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde sprechen wÃ¼rden (dazu BGE 118 IV 221 E. 1b sowie BGE 121 IV 345 E. 1a), sind im vorliegenden Fall nicht ersichtlich.</p> <p class="Zwischentitel">DemgemÃ¤ss entscheidet die Kammer:</p> <p class="Einzug2">1. Die Beschwerde wird abgewiesen<span>.</span></p> <p class="Einzug2">2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 2'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 2'060.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">3. Die Kosten werden dem BeschwerdefÃ¼hrer auferlegt.</p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Eine ParteientschÃ¤digung wird nicht zugesprochen<span>.</span></span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Urteilstext">5. â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>