<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2018.00929</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>I. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiberin Gasser Küffer</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">1</span><span class="Standard berschrift2">8. </span><span class="Standard berschrift2">Juni 2019</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Dr. </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Barbara Wyler</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Wyler Koch Partner AG, Business Tower</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Zürcherstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 310, Postfach 340, 8501 Frauenfeld</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1955 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ab September 2007 als Schweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ser/Baufacharbeiter bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> GmbH angestellt, erlitt bei einem Berufsunfall vom 12. Dezember 2011 Verletzungen im Bereich des Schambeins, des Beckens und des linken Oberschenkels. Am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2012 meldete er sich zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle (nachfolgend: IV-Stelle), klärte hierauf die medizinischen und beruflichen Verhältnisse ab und holte die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva), welche ihre Leistungen mangels Kausalität der verbleibenden Beschwerden mit Verfügung vom 12. Februar 2013 per 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2013 eingestellt hatte, ein. Gestützt auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin FMH für Innere Medizin, speziell Rheumaerkrankungen, und von Prof. Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt FMH für Neurologie sowie Psychiatr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie und Psychotherapie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober und 2. Dezember 2013 verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2014 einen Rentenanspruch des Versicherten (vgl. zum Ganzen: Sachverhalt im Urteil Nr. IV.2014.00929). Die dagegen erhobene Beschwerde vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2014 hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unangefochten in Rechtskraft erwachsenem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil Nr. IV.2014.00929 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2016 in dem Sinne gut, als es die Sache zu ergänzenden medizinischen Abklärungen an die IV-Stelle zurückwies.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle teilte dem Versicherten hierauf unter Zustellung eines Fragenkata</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logs am 27. Mai 2016 mit, dass ohne seinen schriftlich begründeten Gegenbericht bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. Juni 2016 eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Untersuchung (Orthopädie/Psychiatrie) in Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gegeben werde (Urk. 7/89). Unter Einreichung mehrerer ärztlicher Berichte liess der Versicherte am 7. Juni 2016 um Anordnung einer polydisziplinären Untersuchung ersuchen, wobei er geltend machen liess, dass neben einer ortho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pädischen und einer psychiatrischen zwischenzeitlich eine internistische Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung notwendig geworden sei (Urk. 7/92/1-8, 7/93). Mit Schreiben vom 10. Juni 2016 verneinte die IV-Stelle die Notwendigkeit einer polydisziplinären Abklärung (Urk. 7/94) und erteilte dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am selben Tag den Untersuchungsauftrag (Urk. 7/95). Am 14. Juni 2016 teilte sie dem Versicherten die vorgesehenen Fachärzte mit und räumte ihm die Möglichkeit zum Vorbringen von Einwänden gegen dieselben bis zum 24. Juni 2016 ein (Urk. 7/98). Am 16. Juni 2016 liess der Versicherte neuerlich um Durchführung einer polydisziplinären anstelle einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidisziplinären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung ersuchen (Urk. 7/100). Mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 22. Juni 2016 hielt die IV-Stelle an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Durchführung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidiszip</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">linären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abklärung (Orthopädie und Psychiatrie) im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fest (Urk. 7/102). Am 17. November 2016 teilte sie dem Versicherten sodann mit, dass aus personellen Gründen ein Wechsel des psychiatrischen Teilgutachters notwendig geworden sei und nunmehr Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Abklärung übernehme (Urk. 8/105). Gestützt auf das Gutachten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 25. Februar 2017 (Urk. 7/108) stellte die IV-Stelle dem Versicherten mit Vorbescheid vom 20.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Februar 2018 die neuerliche Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisung seines Rentenbegehrens in Aussicht (Urk. 7/121). Im Einwand dage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen vom 15. Mai 2018 liess der Versicherte in formeller Hinsicht um Gewährung der unentgeltlichen Rechtsvertretung für das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ersuchen (Urk. 7/128/2). Mit Verfügung vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2018 wies die IV-Stelle das formelle Gesuch des Versicherten ab (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/137), was mit unangefochten in Rechtskraft erwachsenem Urteil Nr. IV.2018.00727 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2019 bestätigt wurde. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2018 hielt die IV-Stelle sodann am vorgesehenen Entscheid betreffend Verneinung eines Anspruch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Invalidenrente fest (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen liess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2018 Beschwerde erheben und bean</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragen, es sei ihm unter Aufhebung des angefochtenen Entscheids nach Ablauf der Wartefrist eine ganze Invalidenrente zu gewähren; eventualiter seien weitere tatsächliche sowie medizinische Abklärungen vorzunehmen. In formeller Hinsicht liess er um Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels sowie um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Bestellung von Rechtsanwältin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Wyler zur unentgeltlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsbeiständin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in diesem Verfahren ersuchen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1). Die Beschwerdegegnerin schloss in der Vernehmlassung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2018 auf Abweisung der Beschwerde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6). Nach Eingang des Formulars zur Abklärung der prozessualen Bedürftigkeit (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8) wurde Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anwältin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wyler am 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2018 telefonisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Möglichkeit einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">räumt, weitere Angaben im Zusammenhang mit den formellen Anträgen zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">machen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11). Mit Eingabe vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2018 liess der Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer beantragen, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sollte sie nicht bereits aus materiellen Grün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den gutgeheissen werden, zumindest aus formellen Gründen gutzuheissen wäre, da die Beschwerdegegnerin nicht nur im angefochtenen Entscheid sein recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iches Gehör verletzt, sondern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch in diesem Verfahren keine Stellung bezogen habe (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13). Die Beschwerdegegnerin verzichtete auf eine Stellungnahme hierzu (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Vorbringen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entscheidfindung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erforderlich, nachfolgend eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was die rechtlichen Grundlagen über den Rentenanspruch (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzes über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Invalidenversicherung, IVG) und die Invaliditätsbemessung nach der Einkommensvergleichsmethode (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversicherungsrechts, ATSG) sowie die Definition der Erwerbsunfähigkeit gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG und die bundesgerichtliche Rechtsprechung zur Würdigung von medizinischen Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a) anbelangt, wird auf die diesbezüglichen Darlegungen und Verweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ungen in E. 1.1 und 1.2 im Urtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l Nr. IV. 2014.00929 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2016 verwiesen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu ergänzen ist, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Rechtsprechungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss ist bei psychischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Erwerbseinkommen zu erzielen (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 E. 5.4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt eine psychiatrische, lege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">artis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose voraus (vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, 141 V 281 E. 2.1, 130 V 396 E. 5.3 und </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 6). Eine fachärztlich einwandfrei festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">W</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, 139 V 547 E. 5.2, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit BGE 143 V 418 entschied das Bundesgericht, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit einem struk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">turierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen sind (E. 6 und 7, Änderung der Rechtsprechung; vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2 speziell mit Bezug auf leichte bis mittelschwere Depressionen).</span></p><p><span> </span><span>Das für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychosomatische Leiden entwickelte strukturierte Beweisverfahren definiert systematisierte Indikatoren, die es </span><span>–</span><span> unter Berücksichtigung leistungshindernder äusserer Belastungs</span><span>faktoren einerseits und von Kompensationspotentialen (Ressourcen) andererseits </span><span>–</span><span> erlauben, das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzuschätzen (BGE 141 V 281 E. 2, E. 3.4-3.6 und 4.1; vgl. statt vieler: Urteil des Bundesge</span><span>richts 9C_590/2017 vom 1</span><span>5. </span><span>Februar 2018 E. 5.1). Die Anerkennung eines rentenbegründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktio</span><span>nellen Auswirkungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrund</span><span>lage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchs</span><span>frei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachge</span><span>wiesen sind. Fehlt es an diesem Nachweis, hat die materiell beweisbelastete versicherte Person die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; vgl. BGE 144 V 50 E. 4.3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Rechtsprechung ist auf alle im Zeitpunkt der Praxisänderung noch nicht erledigten Fälle anzuwenden (Urteil des Bundesgerichts 9C_580/2017 vom 16. Januar 2018 E. 3.1 mit Hinweisen).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bei psychischen Erkrankungen im Regelfall beachtlichen Standardindikatoren (BGE 143 V 418, 143 V 409, 141 V 281) hat das Bundesgericht wie folgt syste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matisiert (BGE 141 V 281 E. 4.3.1): </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kategorie «funktioneller Schweregrad» (E. 4.3)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Komplex «Gesundheitsschädigung» (E. 4.3.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde (E. 4.3.1.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz (E. 4.3.1.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Komorbiditäten (E. 4.3.1.3)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Komplex «Persönlichkeit» (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Res</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sourcen, E. 4.3.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Komplex «Sozialer Kontext» (E. 4.3.3) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kategorie «Konsistenz» (Gesichtspunkte des Verhaltens, E. 4.4)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gleichmässige Einschränkung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Aktivitätenniveaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> in allen vergleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">baren Lebensbereichen (E. 4.4.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Leidens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">druck (E. 4.4.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beweisrechtlich entscheidend ist der verhaltensbezogene Aspekt der Konsistenz (BGE 141 V 281 E. 4.4; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_604/2017 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2018 E. 7.4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene Verfügung damit, dass es dem Beschwerdeführer nach Ablauf des Wartejahres im Dezember 2012 gemäss den medizinischen Abklärungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wieder zumutbar gewesen wäre, einer körperlich leichten Tätigkeit zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nachzugehen und damit ein rentenaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen. Seit Mai 2014 sei von einer auf 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> reduzierten Restarbeitsfähigkeit auszugehen, welche jedoch zu einem wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terhin rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 34</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führe (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer lässt dagegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beweisfähigkeit des Gu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tachtens des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestreiten, wobei er insbesondere geltend machen lässt, dass das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, indem es eine 15%ige Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit postuliere, offensichtlich von einer Verbesserung des Gesundheitszustandes ausgehe,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> was angesichts der zusätzlich hinzugetretenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schulterbeschwerden unprofessionell erscheine. Zudem erscheine die psychiatrische Beurteilung der Arbeitsfähigkeit mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angesichts der abweichenden Meinung des behandelnden Psychiaters als unzulänglich. Auch gehe es nicht an, den Vorwurf der Aggravation in den Raum zu stellen, ohne diesen nachzuweisen. Des Weiteren lässt der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer beanstanden, die Beschwerdegegnerin habe, indem sie zu seiner Kritik am Gutachten im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einwandverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> teilweise gar keine Stellung genommen habe, sein rechtliches Gehör verletzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S. 5 ff.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Nachdem er noch in der Beschwerde ausdrücklich auf eine Rückweisung der Sache aufgrund der Gehörs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verletzung verzichten liess, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">um weitere Verfahrensverzögerungen zu vermeiden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S. 5), liess er in der Eingabe vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2018, nachdem die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur Begründung ihres Antrags auf Beschwerdeabweisung einzig auf die Akten verwies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en hatte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6), auf eine Rückweisung der Sache aufgrund der Gehörsverletzung schliessen für den Fall, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde nicht bereits aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> materiellen Gründen gutgeheissen werde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Rüge der Gehörsverletzung ist aufgrund ihrer formellen Natur vorweg zu behandeln (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 118 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 18 E. 1a). Das Recht auf eine Begründung eines Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheides ist ein Bestandteil des Anspruchs auf rechtliches Gehör, wie er neben den speziellen gesetzlichen Regelungen in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">42 ATSG und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">57a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 IVG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 der Bundesverfassung (BV) garantiert wird (vgl. BGE 124 V 181 E. 1a). Die Begründungspflicht soll verhindern, dass sich die Behörde von unsachlichen Motiven leiten lässt, und soll dem Betroffenen ermöglichen, die Verfügung gegebenenfalls sachgerecht anzufechten. Dies ist nur möglich, wenn sowohl er wie auch die Rechtsmittelinstanz sich über die Tragweite des Entschei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des ein Bild machen können. Es muss für sie nachvollziehbar sein, inwieweit die Einwände gewürdigt wurden. In diesem Sinn müssen wenigstens kurz die Über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legungen genannt werden, von denen sich die Behörde hat leiten lassen und auf welche sich ihre Verfügung stützt. Die Verwaltung darf sich nicht darauf beschränken, die vom Versicherten im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorgebrach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wände tatsächlich zur Kenntnis zu nehmen und zu prüfen; sie hat ihre Überle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen dem Betroffenen gegenüber auch namhaft zu machen und sich dabei ausdrücklich mit den (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheidwesentlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) Einwänden auseinanderzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzen oder aber zumindest die Gründe anzugeben, weshalb sie gewisse Gesichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkte nicht berücksichtigen kann. Dies bedeutet indessen nicht, dass sie sich ausdrück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich mit jeder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tatbeständlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Behauptung und jedem rechtlichen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wand auseinandersetzen muss. Vielmehr kann sie sich auf die für den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschränken (BGE 124 V 181 ff. E. 1a und E. 2b mit Hinweisen, 126 V 80 E. 5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Urteil des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgerichts I 614/06</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2006 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 3.2). Nach der Rechtsprechung kann eine – nicht besonders schwerwie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende – Verletzung des rechtlichen Gehörs als geheilt gelten, wenn der Betroffene die Möglichkeit erhält, sich vor einer Beschwerdeinstanz zu äussern, die sowohl den Sachverhalt als auch die Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage frei überprüfen kann. Die Heilung eines – allfälligen – Mangels soll aber die Ausnahme bleiben (BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 124 V 183 E. 4a mit Hinweisen; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">126 V 75 E. 5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Hinweis, 118 V 56 E. 5b).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zwar ging die Beschwerdegegnerin in der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> angefochtenen Verfügung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2) nicht vertieft </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf sämtliche Einwände des Beschwerdeführers gegen die Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kraft des Gutachtens des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. dazu: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/128/4 ff.) ein. Sie nahm aber immerhin insoweit Stellung, als sie sich gegen die Notwendigkeit einer neuer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen medizinischen Abklärung zur Feststellung, seit wann die degenerativen Veränderungen im Bereich der Schultern und der Lendenwirbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lsäule in welchem Ausmass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorlägen, aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Auch geht aus der Verfügung unmissverständlich hervor, dass die Beschwerdegegnerin aufgrund der Vorbringen des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führers keine Veranlassung sah, von der Einschätzung im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bisdisziplinären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abzuweichen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">womit der Beschwerdeführer in die Lage versetzt wurde, die Verfügung sachgerecht anfechten zu können (BGE 124 V 180 E. 1a).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer in seiner Beschwerde vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1) bei voller Kognition des hiesigen Gerichts umfassend Stellung nehmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">konnte, wäre selbst unter Annahme einer jedenfalls nur leichten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verletzung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlichen Gehörs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von der Heilung derselben auszugehen. Hieran ändert nichts, dass die Beschwerdegegnerin im Rahmen der Vernehmlassung nicht explizit Stellung nahm, sondern sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – wie häufig -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">damit begnügte, zur Begründung auf die eingereichten Akten zu verweisen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Rückweisung im Urteil IV.2014.00929 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2016 erfolgte unter Würdigung der damaligen medizinischen Aktenlage und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dabei insbesondere der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2013 respektive deren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bidisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zusammenfassung vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/27, 7/36, 7/37). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s Beurteilung überzeugte insbesondere hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich der Beurteilung der bildgebend festgestellten erheblichen Befunde im Bereich der rechten Schulter nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, nahm sie zu denselben doch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">letztlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine Stellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Zudem erwies sich angesichts der multisegmentalen Degenerationen im Bereich der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lendenwirbelsäule (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">LWS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine orthopädische Abklärung als unab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dingbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> schloss abweichend zu den behandelnden Psychiatern eine eigenständige Erkrankung aus dem depressiven Formenkreis aus, was nicht nur angesichts formaler Unzulänglichkeiten seines Gutachtens, sondern auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der ungenügenden Begründung der von ihm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> diagnostizierten Anpassungsstörung nicht überzeugte. Angesichts der erheblich divergierenden Beurteilungen der behandelnden Ärzte zu den Einschätzungen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde die Sache zu neuerlicher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bidiszipinärer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> orthopädischer und psychiatrischer Begutachtung an die Beschwerdegegnerin zurückg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ewiesen (E. 4.2 im Urteil Nr. IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2014.00929 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2016).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Den im Nachgang zum Rückweisungsentscheid zu den Akten genommenen und eingeholten medizinischen Unterlagen ist im Wesentlichen Folgendes zu entneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Hausarzt des Beschwerdeführers, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, sprach sich in seinem Bericht vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2016 an die Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichts einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich im Mai 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">manifestierten Koronarsklerose und einer chro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Typ B Gastritis bei insuffizienter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kardia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zusätzlich für eine internistische Abklärung im Rahmen einer polydisziplinären Begutachtung aus (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/91/1-2). Den beigelegten Berichten des Stadtspitals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu einer Notfallbehand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2015 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/91/5-6) und einem Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gast</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">roenterologen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2015 zu einer am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durchgeführten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ösophago-Gastro-Duodenoskopie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2015 mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Thoraxschmerzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> notfallmässig ins Stadtspital</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geliefert wurde, wo </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Konorarsklerose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne relevante Stenosen festgestellt und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gastroenterologische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ätiologie vermutet wurde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/91/5-6). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stellte sodann anlässlich der Untersuchung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2015 eine insuffiziente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kardia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei weitgehend abgeheilter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Refluxösophagitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und eine chro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nische Typ B-Pangastritis fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und empfahl eine Protonenpumpenblocktherapie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/91/3-4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bidisziplinären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Begutachtung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durch das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2017 eine orthopädische und eine psychiatrische Abklärung statt. Zudem wurden Röntgenaufnahmen sowie teilweise Funktionsaufnahmen der Halswirbelsäule (HWS), der LWS, des Beckens und der rechten Schulter erstellt und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arthro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">MRI</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Aufnahmen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">LWS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, der rechten Schulter und der linken Hüfte eingeholt (vgl. dazu: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/108/7 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit schlossen die beteilig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Gutachter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Orthopädie, zertifizierter medizinischer Gutachter SIM, und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Rahmen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bidisziplinären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Konsens' </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf folgende Diagnosen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/108/46):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Ruptur der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Supraspinatussehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und Partialruptur der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Subscapularissehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit Luxation der langen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Bizepssehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Acromioclavicul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">argelenks</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-arthrose rechts;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumbovertebral</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">syndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> bei kleiner Diskushernie L2/3 mit möglicher Kompression der Nervenwurzel L2 rechts, Diskushernie L4/5 mit mög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">licher Reizung der Nervenwurzel L5 rechts und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Spondylarthrosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> L5/S1 mit Diskushernie und Kontakt zur Nervenwurzel S1 rechts mehr als links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige depressive</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Episode, ICD-10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">: F33.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Keine Auswirkungen auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Arbeitsfähigkeit massen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer leichten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chondropathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> linken Hüfte, einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">adipositas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und festgestellten akzentuierten, narzisstisch kränk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">baren Persönlichkeitszügen bei. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die vom Beschwerdeführer geklagten, seit 2010 ohne vorgängiges Trauma zunehmenden Schmerzen in der rechten Schulter führten die Gutachter grössten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teils auf die im MRI </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">festgestellten Schädigungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zurück. Seit dem Unfall vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2011 hätten sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausserdem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zunehmend lumbale Schmerzen mani</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stiert und es werde eine Hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sensibilität medial und lateral am rechten Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schenkel beschrieben. Die Schmerzen in der LWS und die pathologischen objek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Befunde derselben würden im Wesentlichen mit der im MRI dokumentierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diskushernie L2/3 mit möglicher Kompression der Nervenwurzel L2 rechts, der Diskushernie L4/5 mit möglicher Reizung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Nervenwurzel L5 recht sowie der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Spondylarthrosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> L5/S1 und der Diskushernie mit Kontakt zur Nervenwurzel S1 korrespondieren. Als nicht restlos erklärt erachteten die Gutachter damit aber das Ausmass der subjektiven Einschränkung der körperlichen Leistungsfähigkeit und der demonstrierten pathologischen Untersuchungsbefunde. Des Weiteren seien die Hüftschmerzen rechts Folge der radiologisch nachgewiesenen beginnenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; bei unauffälligem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">MRI</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der linken Hüfte könnten die Schmerzen links dagegen nicht plausibilisiert werden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/108/42 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus psychiatri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht lautete die B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eurteilung dahingehend, dass sich das psychische Zustandsbild nach dem Arbeitsunfall vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2011 im Zusammenhang mit den anhaltenden körperlichen Beschwerden und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menden psychosozialen Belastungen mit Arbeitslosigkeit und familiäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n Konflik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten zunehmend verschlechtert habe. Anamnestisch lasse sich seit zirka 2,5 bis 3 Jahren (etwa 05/2014) eine anhaltende mittelgradige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">depressive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">isode erheben. Diese sei gekennzeichnet durch bedrückte Stimmung m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">it Affektstörungen, vermindertes affektives</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Mitschwingen, wechselnd mit kurzen Stimmungsaufhel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ungen bei Ablenkung. Hinzu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">komme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Neigung zu psychomotorischer Unruhe mit Reizbarkeit, Erregbarkeit und vermindertem Antrieb. Wesentliche kognitive Störungen seien nicht feststellbar gewesen. Jedoch bestünden grosse Schwierig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten mit zeitlichen Angaben. Die Motivation und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Interesse seien deutlich verringert, hinzu kämen Schlafstörungen, Angstträume und subjektiv vermehrte Tagesmüdigkeit. Nach belastenden, lebensgeschichtlichen Ereignissen mit Krän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kungen und Enttäuschungen fänden sich Hinweise für akzentuierte narzisstisch-kränkbare Persönlichkeitszüge, welche jedoch nicht die Intensität einer Persön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeitsstörung erreichten. Trotz der anhaltenden körperlichen Beschwerden fänden sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine Hinweise für eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung, jedoch könne eine psychogene Überlagerung im Zusammenhang mit der zugrun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deliegenden depressiven Störung angenommen werden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/108/43 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was die Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit als Schlosser anbelangte, wurde der Beschwerdeführer aufgrund der körperlichen Einsch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ränkungen bei voller Stundenpräs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enz als zu 85</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingeschränkt beurteilt. In einer körperlich leichten Tätigkeit in temperierten Räumen, abwechslungsweise sitzend und stehend, ohne häufige inkl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">inierte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reklinierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und rotier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Körperhaltungen und ohne Arbeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über Tischhöhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ab dem Zeitpunkt der letzten Begutachtung im Oktober 2013 von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit auszugehen. Ab Mai 2014 sei der Beschwerdeführer in derartigen Tätigkeiten, welche zudem ohne erhöhte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">emotionale Belastung, ohne Stressbelastung, ohne erforderliche geistige Flexibi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lität, ohne vermehrte Kundenkontakte und ohne überdurchschnittliche Dauerbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lastung seien, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">oller Stundenpräsenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einsetzbar (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/108/47).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Würdigung der nunmehrigen medizinischen Aktenlage gilt es vorweg festzuhalten, dass die Beschwerdegegnerin zu Recht auf eine Ausdehnung der gerichtlich angeordneten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bidisziplinären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Begutachtung auf eine polydisziplinäre Abklärung unter Einschluss einer internistischen respektive kardiologischen Begutachtung verzichtete. Wie die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Schreiben vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2016 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/94/1) zutreffend mitteilte, war die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tritits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anlässlich der Gastro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kopie vom Mai 2015 gering ausgeprägt und die Angiographie zeigte im Zusammenhang mit der Koronarsklerose keine relevanten Stenosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/91/3-6)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Ein massgeblicher für die Arbeitsfähigkeit relevan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter Gesundheitsschaden ist in diesem Zusa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mmenhang nicht ersichtlich, was denn auch der Beschwerdeführer nicht mehr behaupten liess.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was die B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eweiskraft des Gutachtens des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anbelangt, erweist sich dasselbe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowohl hinsichtlich der gestellten Diagnosen als auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bezüglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Auswirkun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen der gesundheitlichen Störungen auf die Arbeitsfähigkeit als umfassende, auf allseitigen Untersuchungen beruhende und in seinen Schlussfolgerungen im Wesentlichen nachvollziehbare ärztliche Beurteilung.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">So </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beruht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Einschätzung des orthopädischen Teilgutachters </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf einer eingehenden klinischen Untersuchung und einer umfassenden aktualisier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten bildgebenden Aktenlage. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ordnete nachvollziehbar sowohl die vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden im Bereich der LWS und der rechten Schulter als auch diejenigen im Bereich der rechten Hüfte den radiolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gisch nachweisbaren Befunden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Ebenfalls begründet erscheint</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch sein Hinweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass das Ausmass der subjektiven Einschränkung der körperlichen Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungsfähigkeit dadurch nicht restlos erklärt scheint. Zu Recht wies der orthopä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dische Teilgutachter in diesem Zusammenhang auf die Diskrepanz der Aussage des Beschwerdeführers, wonach er lediglich noch 15 Minuten sitzen könne, zum Umstand, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">noch im April 2016 als Beifahrer mit dem Auto nach Maze</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">donien reisen konnte, hin (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/108/10). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Seine Einschätzung, wonach der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus somatischer Sicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in einer körperlich leichten Tätigkeit, wenn auch durch verschiedene Auflagen limitiert, grundsätzlich zu 100 % arbeitsfähig ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, korrespondiert nicht nur mit derjenigen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/27/30), sondern auch mit derjenigen des rheumatolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Facharztes des Zentrums </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2014 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/67/21) und im Wesentlichen auch mit derjenigen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für orthopädische Chirurgie FMH, desselben Instituts (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/67/23). Dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer in der angestammten Tätigkeit als Schlosser im Gutachten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn auch erst ab dem Zeitpunkt der letzten Begutachtung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als zu 15</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig erachtet wurde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/108/11), obwohl er bis anhin als vollständig arbeitsunfähig als Schlosser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingeschätzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">worden war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/27/30)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtfertigt keine Zweifel an </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einschätzung der Resterwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durch das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Entgegen den diesbezüglichen Ausführungen des Beschwerdeführers lässt sich hieraus nicht ableiten, dass das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von einer Besserung des Gesundheitszustandes ausgegangen sei; vielmehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> handelt es sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> offensichtlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">um eine lediglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abweichende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beurteilung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> desselben Sachverhalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche jedoch insofern nicht von Belang ist, als eine bloss 15%ige Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit in der angestammten Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hin nicht verwertbar ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_446/2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2012 E. 5.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was die psychiatrische Begutachtung durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anbelangt, ist darauf hinzuweisen, dass die psychiatrische Exploration von der Natur der Sache her nicht ermessensfrei erfolgen kann. Sie eröffnet dem begutachtenden Psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ater daher praktisch immer einen gewissen Spielraum, innerhalb dessen verschie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dene medizinisch-psychiatrische Interpretationen möglich, zulässig und zu respektieren sind, sofern der Experte lege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">artis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorgegangen ist (Urteile des Bundesgerichts 9C_668/2018 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2019 E. 3.5, 8C_629/2017 vom 29</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2017 E. 4.3). In Übereinstimmung mit dem behandelnden Ps</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ychiater </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/18/1-3, 7/52/1-3) u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nd dem Medizinischen Zentrum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Bericht vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2013, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/27/41</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) erkannte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Störung aus dem depressiven Formenkreis. Gestützt auf die bisherigen medizinischen Akten, seine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klinische Untersuchung mit Anamneseer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hebung, Symptomerfassung und Verhaltensbeobachtung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> schloss er in nachvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbarer Weise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. dazu: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_47/2016 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.2 mit Hinweis) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einzig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf das Vorliegen einer rezidivierenden depres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">siven Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode gemäss ICD-10 F33.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zwar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> diskutierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unter anderem die Diagnose einer anhaltenden somato</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">formen Schmerzstörung, vermochte eine solche aber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ebenfalls nachvollziehbar nicht zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/108/70 f.), wurden doch die vom Beschwerdeführer geklagten Schmerzen als im Wesentlichen durch die objektiven Befunde erklärbar erachtet.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nicht abschliessend zu überzeugen vermag dagegen die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf etwa Mai 2014 datierte Verschlechterung des psychischen Zustandes des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführers, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">welche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> offensichtlich einzig auf die anamnestischen Angaben des Beschwe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführers stützte;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dies obwohl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdeführer grosse Schwierig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten mit zeitlichen Angaben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, könne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er doch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zum Beispiel die Geburtsjahre seiner Kinder nicht angeben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/108</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/31-33</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung des in diagnostischer Hinsicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit dem Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Wesentlichen übereinstimmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Berichts von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2013 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/18/1-3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welcher auf der letz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Untersuchung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beruhte,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie desjenigen des Medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Zentrums </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2013 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/27/41), welch beiden schon dannzumal die Diagnose einer mittel-, intermittierend gar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwergradigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> depressiven Episode und eine von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als massiv bezeichnete Verschlechte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung des psychischen Gesundheitszustandes zu entnehmen ist, ist gestützt auf die zeitnahen psychiatrischen An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gaben mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die Verschlechterung des psychischen Zustandes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bereits im April</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2013 eingetreten ist.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Auseinandersetzung mit den Indikatore</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n gemäss BGE 141 V 281 kam </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zum Schluss, dass ohne Berücksichtigung der körperlichen Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den und unter Ausschluss psychischer Reaktionen aufgrund psychosozialer Fak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">toren in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Schlosser eine 70%ige und in einer leidensangepassten Tätigkeit eine 80%ige Arbeitsfähigkeit bei vollem Stunden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pensum gegeben sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dabei erkannte er zwar Hinweise für eine psychogene Über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lagerung der Beschwerden, sprach sich aber zumindest nicht ausdrücklich für das Vorliegen einer Aggravation aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und erklärte, der Beschwerdeführer zeige weder eine Verdeutlichung der körperlichen Beschwerden noch weise er demonstrativ auf diese hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/108/69-75)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb sich diesbezüglich keine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> weiteren Abklärungen aufdrängen und eine Aggravation nicht erstellt ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3 </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Überprüfung der Indikatoren zeigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass von keiner versicherungsrechtlich relevanten Einschränkung der Arbeitsfähigkeit auszugehen ist, welche über der im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten plausibel mit der eingeschränkten emotionalen Belastbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit, der eingeschränkten geistigen Flexibilität, dem fehlenden Antrieb und der depressionsbedingt eingeschränkten Motivation sowie der eingeschränkten Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">taktfähigkeit und Dauerbelastbarkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/108/75) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">begründeten Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">minderung von 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Rahmen eines Vollpensums </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegt: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zum Komplex «Gesundheitsschädigung», insbesondere zum Indikator «</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausprä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der diagnoserelevanten Befunde»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> lässt sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Gutachten von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entnehmen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die anhaltende mittelgradige depressive Episode gezeichnet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durch eine bedrückte Stimmung mit Affektstörungen, vermindertem affektivem Mitschwingen wechselnd mit kurzen Stimmungsaufhellungen bei Ablenkung und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hinzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommender Neigung zu psychomotorischer Unru</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">he mit Reizbarkeit und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erregbarkeit. Der Antrieb erscheine eher vermindert. Zum Untersuchungszeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkt liessen sich zwar keine wesentlichen kognitiven Störungen feststellen, jedoch bestünden grosse Schwierigkeiten mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeitlichen Angaben, welche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am ehesten psychogenen Verhaltensweisen zuordnete. Es würden Suizidgedanken angegeben, jedoch ohne Hinweise für eine suizidale Einengung. Motivation und Interessen erschienen deutlich vermindert, hinzu kämen Schlaf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Angstträume und eine subjekt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">iv vermehrte Müdigkeit tagsüber (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">108/69 f.). Damit schloss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf eine doch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deutliche depressive Befundlage und s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tellte auch klar, dass dieselbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> trotz erheblichem Einfluss psychosozialer Umstände auf die Entw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">icklung der Störung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den psychosozialen und soziokulturellen Umständen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ih</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">re hinreichende Erklärung findet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mithin nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleichsam in ihnen aufgeht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/108/74; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 127 V 294 E. 5a; Urteil des Bundesgerichts 8C_730/2008 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2009 E. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Blick auf den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Indikator «</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">handlungserfolg oder –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">resistenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erklärte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass der Beschwerdeführer seit Mai 2012 in monatlicher psychothe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rapeutischer Behandlung bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stehe, wobei er seit etwa sechs Monaten keine antidepressive Medikation mehr einnehme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Aus seiner Sicht bedürfe der Beschwerdeführer einer regelmässigen psychiatrischen und psychotherapeuti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Behandlung mit einer ausreichend dosierten antidepressiven Medikation, worunter eine Besserung der Schlafstörung und der depressiven Störung zu erwarten wäre. Er erachtete damit die Behandlungsmöglichkeiten nicht als aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geschöpft und ging von einer mangelnden Kooperation des Beschwerdeführers aus, wobei er die Frage in den Raum stellte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine psychotherap</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eutische Behandlung möglicherwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">se nur in der Muttersprache des Beschwerdeführers möglich sei (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/108/71 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Indikators «Komorbiditäten»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit den Schädigungen in der rechten Schulter, dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lumbovertebralsyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und der leichten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts somatisch begründete Komorbiditäten vor. Dagegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verneinte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nachvollziehbar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das Vorliegen einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung und lehnte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgerichtig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine relevante Wechselwirkung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit einer massge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">blichen psychischen Störung ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/108/70 f.).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ebenfalls diagnostizierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> akzentuierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n narzisstisch-kränkbaren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Persönlichkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">szüge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (ICD-10 Z73.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/108/67) sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach der Rechtsprechung nicht invalidisierend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und stellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">daher ebenfalls</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine relevante psychische Komorbidität dar; vielmehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie im Rahmen der Persönlichkeitsdiagnostik zu würdigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urteil des Bundesgerichts 8C_592/2018 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2019 E. 4.3 mit Hinweis auf: BGE 141 V 281 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.1.3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was den Komplex «Persönlichkeit»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Persönlichkeitsdiagnosti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">k, persönliche Ressourcen) und «Sozialer Kontext»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anbelangt,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> lässt sich dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entnehmen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vor allem die depressive Störung als ressourcen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hemmend erachtete, den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> akzentuierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> narzisstisch-kränkbare</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Persönlichkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">züge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n, welche gemäss seiner Einschätzung nicht das Ausmass einer eigentlichen Störung erreichten, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch keine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> direkte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ressourcenhemmende Bedeutung beimass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/108/70)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Immerhin wies der Gutachter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gativistisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingeengtes Denken und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwierige soziale Situation des Beschwerdeführers mit Arbeitslosigkeit, finanziellen Belastungen und vor allem familiären Proble</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche sich auf die depressive Störung ungünstig a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">uswirken würden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/18/71). M</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">obilisierbare Ressourcen erkannte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in den Alltags</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aktiv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">itäten des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführers, halte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dieser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich doch wiederholt im Garten auf oder schaue Schaufensterausstellungen an und führe gar Handarbeiten an einer Drehbank aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/108/71).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Konsistenzprüfung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wies </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> darauf hin, dass diese Alltagsaktivi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">täten nicht dem beruflichen Aktivitätsniveau des Beschwerdeführers, welcher seit Jahren keiner beruflichen Tätigkeit nachgehe und sich auch nicht arbeitsfähig fühle, entsprächen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Neben den morgendlichen Aufenthalten im Garten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und dem gelegentlichen Arbeiten an der Drehbank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, kehre er auch manchmal bei der Migros ein, um Kaffee zu trinken, schaue fern oder sei z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">irka 2 Stunden ausser Haus und betrachte Schaufensterausstellungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was doch eine gewisse Motivation und Interessen erkennen lasse. Zudem liessen sich, obwohl der Beschwerdeführer erschwert kommunikations- und kontaktfähig wirke</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was aber auch an der Sprachbarriere liegen könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, doch einige wenige soziale Kontakte mit Kollegen erheben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/108/72). Die Schilderungen zum Tagesablauf und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zum Sozialen stehen mit der attestierten Restarbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">insofern in Einklang, als sie doch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht unmassgebliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Restarbeitsfähigkeit schliessen lassen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ehandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesenen Leidens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">druck anbelangt (BGE 141 V 281 E. 4.4.2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu wiederholen, dass die psychiat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rische Behandlung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zwar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nur in niedriger Frequenz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stattfindet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, aber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">immerhin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">konsequent seit Mai 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Absetzung der Psychopharmaka zirka 6 Monate vor der Begutachtung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erfolgte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss Angaben des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wegen mangelnder Verträglichkeit (Benommenheit, vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/108/64), was nach lang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jährige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r Einnahme ohne offensichtlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einschlägigen Erfolg nicht ohne Weiteres auf einen fehlenden Leidensdruck schliessen lässt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt erscheint anhand der massgeblichen Indikatoren nachvollziehbar, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittlerweile </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schon seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mehreren Jahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestehenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">depressiven Störung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Fähigkeitsstörungen in den Bereichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">emo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tionale Belastbarkeit, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dauerbelastbarkeit, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ige Flexibilität und beim Antrieb sowie mit Einschränkungen im Bereich der Interessen, der Motivation und der Kontaktfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angepasste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ewissem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Umfang einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt ist. Anlass für ein Abweichen von der überzeugenden gutachterlichen Einschätzung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wonach der Beschwerdeführer eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seinen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kungen angepasste Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in vollem zeitlichem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Umfang mit einer Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nderung von 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">usüben kann, besteht nicht (vgl. dazu auch: Urteil des Bundesgerichts 9C_401/2018 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2018 E. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist damit gestützt auf das in weiten Teilen beweiskräftige Gutachten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erstellt, dass der Beschwerdeführer seit April 2013 in einer körperlich leichten Tätigkeit in temperierten Räumen, abwechslungsweise sitzend und stehend ohne häufige inkli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nierte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reklinierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und rotierende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Körperhaltungen und ohne Arbeiten über der Tischhöhe, ohne erhöhte emotionale Belastung, ohne Stressbelastung, ohne erforderliche geistige Flexibi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lität, ohne vermehrte Kundenkontakte und ohne überdurchschnittliche Dauerbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lastung zu 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei voller Stundenpräsenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig ist. Da weder den Akten noch den Vorbingen des Beschwerdeführers im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einwandverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/128) oder in diesem Verfahren (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13) Hinweise für eine Verschlech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terung des Gesundheitszustandes seit Erstellung des Gutachtens bis zum Erlass des hier ang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">efocht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enen Entscheids vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2018 zu entnehmen sind, kann entgegen den Vorbringen des Beschwerdeführers (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 7) auf weitere medizinische Abklärungen zum Gesundheitszustand in diesem Zeitraum verzich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tet werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 110 V 48 E. 4a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleiben die Auswirkungen der eingeschränkten Leistungsfähigkeit auf die Erwerbsf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ähigkeit des Beschwerdeführers. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der massgebliche Invaliditätsgrad für</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zeit vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2013 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">frühest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> möglicher Rentenbeginn nach der Anmel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2012 gemäss Art. 29 Abs. 1 und 3 IVG) bis zum Erlass der hier angefochtenen Entscheide ist gestützt auf die allgemeine Methode des Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommensvergleichs zu ermitteln.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Bestimmung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wird in der Regel am zuletzt vor Eintritt der Invalidität erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzt worden wäre; Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 129 V 222 E. 4.3.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin bemass das hypothetische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von Fr. 80'098.-- im Jahr 2014 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 3) gestützt auf die Angaben der ehemaligen Arbeitgeberin (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/12/2), was vom Beschwerdeführer richtigerweise unbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stritten blieb. Der im Arbeitgeberfragebo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen angegebene AHV-pflichtige Lohn 2012 von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">78'910.-- führt unter Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung der bis ins Jahr 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingetretenen Nominallohnentwicklung bei Männern von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2188 Punkten (2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2204</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Punkte (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Bundesamt für Statistik, Schweizerischer Lohnindex, T</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">39, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne, 1976-2016) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu einem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hypothetischen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen im Gesundheitsfall von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">79'487.05 im Jahr 2013 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">78'910</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> :</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2188</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> x 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">204</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2, 129 V 472 E. 4.2.1, 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (BGE 143 V 295 E. 4.1.3; zur Verwendung der aktuellsten statis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 143 V 295 E. 4.2.2, 142 V 178 E. 2.5.8.1, 133 V 545 E. 7.1). Der Griff zur Lohnstatistik ist subsidiär, das heisst deren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beizug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7, 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Reichmuth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz über die Invalidenversicherung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auflage 2014, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer liess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unbestritten, dass für die Bemessung des hypothetischen Invalideneinkommens auf den branchenunabhängigen Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnittlohns für Hilfsarbeiten gemäss der LSE abzustellen ist, nachdem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er seit seinem Unfall vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezembe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r 2011 nicht mehr gearbeitet hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Durchschnittslohn für einfache Tätigkeiten körperlicher und handwerklicher Art betr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ug für Männer im Jahr 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">monatlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5'295.-- (LSE 2012, Tabelle T1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">_skill-Level, Total, Kompetenzniveau 1), was der durchschnittlichen Arbeitszeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über alle Branchen im Jahr 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von 41,7 Stunden und der Nominallohnent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung angepasst zu einem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Invalideneinkommen 2013 bei einem 80%-Pensum von Fr. 53'379.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">90 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Fr. 5'295.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">x 12 x 41,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7 :</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 40 : 2188 x 2204 x 0.8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dieser Betrag ist rechtsprechungsgemäss zu kürzen, wenn persönliche und beruf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Merkmale, wie Art und Ausmass der Behinderung, Lebensalter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Lohnhöhe haben (BGE 124 V 321 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Der Abzug ist unter Würdi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung der Umstände im Einzelfall nach pflichtgemässem Ermessen gesamthaft zu schätzen und darf 25 % nicht übersteigen (BGE 134 V 322 E. 5.2; Urteil des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichts 8C_361/2011 vom 20. Juli 2011 E. 6.1 mit weiteren Hinweisen). Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verzichtete auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen Abzug vom Tabellenlohn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der Annahme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ein solcher könne angesichts der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihrem Entscheid zugrunde gelegten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">100%igen Arbeitsfähigkeit nicht gewährt werden, bestünden doch genügend Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisungstätigkeiten auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/119/1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Bezug auf den behinderungs- beziehungsweise leidensbedingten Abzug ist zu beachten, dass das medizinische Anforderungs- und Belastungsprofil eine zum zeitlich zumutbaren Arbeitspensum tretende qualitative oder quantitative Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung der Arbeitsfähigkeit darstellt, wodurch in erster Linie das Spektrum der erwerblichen Tätigkeiten (weiter) eingegrenzt wird, welche unter Berücksich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigung der Fähigkeiten, Ausbildung und Berufserfahrung der versicherten Person </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">realistischerweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> noch in Frage kommen. Davon zu unterscheiden ist die Frage, ob mit Bezug auf eine konkret in Betracht fallende Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage verglichen mit einem gesunden Mitbewerber nur bei Inkauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme einer Lohneinbusse reale Chancen für eine Anstellung bestehen (Urteil des Bundesgerichts 9C_796/2013 vom 28. Januar 2014 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.1 mit Hinweisen). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ist von einem genügend breiten Spektrum an zumutbaren Verweisungstätigkeiten auszugehen, können unter dem Titel leidensbedingter Abzug grundsätzlich nur Umstände berücksichtigt werden, die auch auf einem ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">markt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausserordentlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu bezeichnen sind (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 9C_366</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/2015 vom 22. September 2015 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.1 mit Hinweisen; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_826/2015 vom 13. April 2016 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das fortgeschrittene Alter wird, obwohl an sich ein invaliditätsfremder Faktor, in der Rechtsprechung als Kriterium anerkannt, das zusammen mit weiteren persön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen und beruflichen Gegebenheiten dazu führen kann, dass die einer versicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Person verbliebene Resterwerbsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">markt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">realistischerweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht mehr nachgefragt wird, und dass ihr deren Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wertung auch gestützt auf die Selbsteingliederungspflicht nicht mehr zumutbar ist. Fehlt es an einer wirtschaftlich verwertbaren Resterwerbsfähigkeit, liegt eine vollständige Erwerbsunfähigkeit vor, die einen Anspruch auf eine ganze Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denrente begründet (Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesgerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 8C_253/2017 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2017 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2.2 mit Hinweisen). Der Einfluss des Lebensalters auf die Möglichkeit, das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verbliebene Leistungsvermögen auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu verwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, lässt sich nicht nach einer allgemeinen Regel bemessen, sondern hängt von den Umständen des Einzelfalls ab. Massgebend können die Art und Beschaffen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit des Gesundheitsschadens und seiner Folgen, der absehbare Umstellungs- und Einarbeitungsaufwand und in diesem Zusammenhang auch Persönlichkeitsstruk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tur, vorhandene Begabungen und Fertigkeiten, Ausbildung, beruflicher Werde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gang oder Anwendbarkeit von Berufserfahrung aus dem angestammten Bereich s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein (BGE 138 V 457 E. 3.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Somit hängt die Verwertbarkeit nicht zuletzt davon ab, welcher Zeitraum der versicherten Person für eine berufliche Tätigkeit und vor allem auch für einen allfälligen Berufswechsel noch zur Verfügung st</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eht (BGE 138 V 457 E. 3.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Für den Zeitpunkt, in dem die Frage nach der Verwertbarkeit der (Rest-) Arbeitsfähigkeit bei vorgerücktem Alter beantwortet wird, ist auf das Feststehen der medizinischen Zumutbarkeit einer (Teil-) Erwerbstätigkeit abzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (BGE 138 V 457 E. 3.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Dieses ist gegeben, sobald die medizinischen Unterlagen diesbezüglich eine zuverlässige Sachverhaltsfeststellung erlau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben (BGE 138 V 457 E. 3.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesgerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 8C_403/2017 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Augu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">st 2017 E. 5.3 mit Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 1955 geborene Beschwerdeführer war im massgeblichen Zeitpunkt der Erstellung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachtens vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2017 knapp 62 Jahre alt. Bis zum Erreichen das AHV-Alters verblieb ihm eine Aktivitätsdauer von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">immer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 Jahren und gut zwei Monaten, was einer Verwertung der Restarbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit ebenso wenig wie die Reduktion auf 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei einem Vollpensum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entgegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steht (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_117/20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">18 vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2018 E. 3.2). Zwar ist der Beschwerdeführer auch in qualitativer Hinsicht in der Verwertung seiner Restarbeitsfähigkeit in mehrfacher Hinsicht eingeschränkt, doch umfasst der ausgeglichene Arbeitsmarkt auch sogenannte Nischenarbeitsplätze, also Stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len- und Arbeitsangebote, bei denen Behinderte mit einem sozialen Entgegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen von Seiten des Arbeitgebers rechnen können (Urteil des Bundesgerichts 9C_124/2010 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2010 E. 2.2 mit Hinweis). Einfache Sortier- und Überwachungsarbeiten könnte der Beschwerdeführer, immerhin gelernter Maschinenschlosser (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und in feinmotorischen Tätigkeiten grundsätzlich nicht eingeschränkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, im Rahmen eines solchen Arbeitsplatzes bei einer gewissen Rücksichtnahme seitens des Arbeitsgebers auf die psychischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einschränkungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durchaus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausüben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Im Lichte dessen sowie der relativ hohen Hürden betreffend Unverwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit auch älterer Menschen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist angesichts der doch hohen Restarbeitsfähigkeit von 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter Berücksichtigung der bundesgerichtlichen Rechtsprechung in vergleichbaren Fällen von der Verwert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeit der Restarbeitsfähigkeit auszugehen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteile des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_117/2018 vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2018 E. 3 mit diversen Hinweisen, 9C_847/2015 vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2015 E. 4 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu berücksichtigen gilt es aber, dass der Beschwerdeführer seine bisherige kör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perlich schwere Arbeit als Schlosser (vgl. dazu: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/12/6) nicht mehr ausüben kann und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seinem Zumutbarkeitsprofil selbst in einer körperlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hilfsarbeitertätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> behinderungsbedingt in mehrfacher Hinsicht eing</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eschränkt ist (vgl. obige E. 5.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 126 V 75 E. 5a/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwar fliessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> allfällige bereits in der Beurteilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit enthaltene gesundheitliche Einschränkungen nicht zusätzlich in die Bemessung des lei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">densbedingten Abzugs ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nd dürfen nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu einer doppelten Anrechnung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desselben Gesichtspunkts führen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_846/2014 vom 22. Januar 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">015 E. 4.1.1 mit Hinweisen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_805/2016 vom 22. März 2017 E. 3.1), was insofern von Belang ist, als davon auszugehen ist, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewisse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> psychisch bedingte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einschränkungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wie die reduzierte Stresstoleranz und Dauerbelastbarkeit im Wesentlichen mit der Reduktion der Arbeitsfähigkeit auf 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei uneinge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränktem Pensum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abgegolten sind. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch kann eine psychisch bedingt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stärkte Rücksichtnahme seitens Vorgesetzter und Arbeitskollegen nach der Gerichtspraxis in der Regel nicht als eigenständiger Abzugsgrund anerkannt wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (Urteil des Bundesgerichts 9C_366/2015 E. 4.3.1 mit Hinweisen) und der Umstand, dass die versicherte Person zwar ganztags arbeitsfähig, hierbei aber nur reduziert leistungsfähig ist, rechtfertigt ebenfalls grundsätzlich keinen Abzug vom Tabellenlohn (Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesgerichts 9C_581/2016 vom 24. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2017 E. 3 mit Hinweisen,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 9C_421/2017 vom 19. September 2017 E. 2.1.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Blick auf die beträchtlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychischen wie auch somatischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen, die sich aus dem ärztlichen Zumutbarkeitsprofil ergeben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Tätigkeit in temperierten Räumen, abwechslungsweise sitzend und stehend ohne häufige inkli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nierte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reklinierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und rotierende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Körperhaltungen und ohne Arbeiten über der Tischhöhe, ohne erhöhte emotionale Belastung, ohne Stressbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastung, ohne erforderliche geistige Flexibilität, ohne vermehrte Kundenkontakte und ohne überdurchschnittliche Dauerbelastung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei 80%iger Leistungsfähigkeit im Rahmen eines Vollpensums ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">realistischerweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verglichen mit einem gesunden Mitbewerber nur bei Inkaufnahme einer Lohneinbusse reale Chancen auf eine Anstellung hat (Urteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_955/2011 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2012 E. 5.3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigung der bundesgerichtlichen Rechtsprechung zu ähnlich gelagerten Fällen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtfertigt sich ein Abzug vom Tabellenlohn von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">insgesamt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urteile des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_297/2018 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2018; 8C_117/2018 vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2018, 9C_421/2017 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2017, I 751/06 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2007). Dies führt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu einem Invalideneink</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ommen von Fr. 45'372.90</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">53'379.90 x 0.85</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vergleich des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">79'487.05</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit dem so errechneten Invalideneinkommen von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">45'372.90</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liditätsgrad von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">43</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und damit einen Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Invalidenversicherung.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der angefochtene Entscheid ist folglich mit der Feststellung, dass der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2013 Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsinvalidenrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat, aufzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heben. Die Beschwerde ist in diesem Sinne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilweise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gutzuheissen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei diesem Ausgang des Verfahrens erweisen sich die prozessualen Anträge des Beschwerdeführers um Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung und Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes als gegenstandslos.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und ermessensweise auf Fr. 700.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahrens sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entsprechend hat der Beschwerdeführer Anspruch auf eine Parteientschädigung. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese ist nicht zu reduzieren, da das Begehren in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerde, soweit über den Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hinausgehend (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Überklagen), den Prozessaufwand nicht wesentlich beeinfluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t hat (BGE 117 V 401 E. 2c</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 9C_699/2010 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2010 E. 4). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Entschädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. g ATSG in Verbindung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">34 des Gesetzes über das Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Sache und nach der Schwierigkeit des Prozesses zu bemessen. In Anwendung dieser Grundsätze rechtfertigt sich die Zusprechung einer Prozessentschädigung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3‘000.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das </span><span class="Standard berschrift3">Gericht</span><span class="Standard berschrift3"> erkennt</span><span class="Standard berschrift3">:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> die Verfügung </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Sozialversicherungs</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">vom 2</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">September 2018 aufgehoben, und es wird festgestellt, dass der Beschwerdeführer ab </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">April 2013 Anspruch auf eine </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Viertels</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">invalidenrente</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hat.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">eine Prozessentschä</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">digung von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3'000</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Dr. </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Barbara Wyler</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigGasser Küffer</p><p><br/></p><p> </p><p><br/></p><p><span> </span></p><div><p> </p></div><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span><span> </span></p></div> </div></body></html>