{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2007-10-03", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-PB-2006-00016_2007-10-03.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=207037&W10_KEY=13013556&nTrefferzeile=41&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "9310489e4bc0b1df0a58a6c4daa6355c"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" PB.2006.00016"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 03.10.2007 PB.2006.00016"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 03.10.2007 PB.2006.00016"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 03.10.2007 PB.2006.00016"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Lohnnachzahlungen | Anspruch der Angestellten eines Zweckverbands auf Lohnnachzahlungen gem\u00e4ss wegen Diskriminierung ge\u00e4ndertem kantonalen Recht Kammerzust\u00e4ndigkeit wegen prinzipieller Bedeutung (E. 1.1). Das Verwaltungsgericht ist f\u00fcr die Beschwerde jedenfalls zust\u00e4ndig, weil ein zivilrechtlicher Anspruch im Sinne von Art. 6 Abs. 1 EMRK strittig ist (E. 1.2). Der Beschwerdef\u00fchrer (Zweckverband) ist eine \u00f6ffentlich-rechtliche K\u00f6rperschaft und die Anstellungsverh\u00e4ltnisse waren w\u00e4hrend der gesamten relevanten Periode (von Februar 1997 bis Ende Juni 2001) \u00f6ffentlich-rechtlicher Natur (E. 2.1). Strittig war, ob der Beschwerdef\u00fchrer die Lohnnachzahlungen, die der Kanton als Arbeitgeber infolge Diskriminierung ausrichten muss, ebenfalls schuldet. Ob dies zutreffe, weil das Lohnsystem des Beschwerdef\u00fchrers vom Kanton abh\u00e4ngen w\u00fcrde, kann offen bleiben (E. 2.2). Der Beschwerdef\u00fchrer schuldet die Nachzahlungen vorliegend ohnehin vollumf\u00e4nglich: Einmal, weil der \"Anstellungsvertrag\" der Beschwerdegegnerin bis zum Inkrafttreten des Personalreglements des Beschwerdef\u00fchrers (Anfang 2001) einen klaren Verweis auf die Kantonalz\u00fcrcher Angestelltenverordnung (und den Einreihungsplan in deren Anhang) enthielt (E. 2.4.1); ferner, weil es einen Ermessensmissbrauch darstellen w\u00fcrde, wenn der Beschwerdef\u00fchrer f\u00fcr die Periode von Anfang 2001 bis Ende Juni 2001 unter Berufung auf sein Personalreglement - welches ohne n\u00e4here Ausf\u00fchrungen \"im wesentlichen\" auf den kantonalen Einreihungsplan verweist - keine Lohnnachzahlungen leistete, obwohl er ab Juli 2001 gem\u00e4ss kantonalem Einreihungsplan entl\u00f6hnt und bis Ende 2000 dementsprechende Nachzahlungen leisten muss (E. 2.4.2). Kosten- und Entsch\u00e4digungsfolgen (E. 3.) Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:26:41", "Checksum": "fd29c66699bf44c135fd2a3b75468aec"}