<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_331/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 2. Juni 2009 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Borella und Seiler, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Helfenstein Franke. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">B.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sozialzentrum Albisriederhaus, 8047 Zürich, </div> <div class="para">vertreten durch die Stadt Zürich Support Sozialdepartement, Werdstrasse 75, 8004 Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. Februar 2009. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 9. April 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. Februar 2009 betreffend den Einspracheentscheid vom 9. März 2006, </div> <div class="para">in das Schreiben des Bundesgerichts vom 15. April 2009 an B.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich sei, </div> <div class="para">in die Eingabe des B.________ vom 6. Mai 2009 (Poststempel), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> unter anderem die Begehren und deren Begründung enthalten muss, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, </div> <div class="para">dass - soweit die Unterschrift der Partei oder ihrer Vertretung, deren Vollmacht oder die vorgeschriebenen Beilagen fehlen - gemäss <span class="artref">Art. 42 Abs. 5 BGG</span> eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels angesetzt wird mit der Androhung, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibt, </div> <div class="para">dass gemäss <span class="artref">Art. 42 Abs. 6 BGG</span> in gleicher Weise unleserliche, ungebührliche, unverständliche, übermässig weitschweifige oder nicht in einer Amtssprache verfasste Rechtsschriften zur Änderung zurückgewiesen werden können (vgl. Urteil 2D_11/2009 vom 14. April 2009; Laurent Merz, in: Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 104 zu <span class="artref">Art. 42 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die 26 Seiten umfassende Beschwerdebegründung nicht nur übermässig weitschweifig, sondern in weiten Teilen nicht nachvollziehbar und unverständlich ist, weil die Rügen nicht klar formuliert und nicht in den zugehörigen Sachverhalt gestellt werden, </div> <div class="para">dass zudem in allgemeiner Form verschiedene Aspekte kritisiert werden, die nur indirekt mit dem angefochtenen Entscheid zu tun haben und als pauschale Kritik am vorinstanzlichen Verfahren appellatorische und damit unzulässige Vorbringen darstellen, </div> <div class="para">dass auch die verschiedenen, teilweise sinngemässen Anträge unklar bleiben, </div> <div class="para">dass deshalb der Beschwerde nicht entnommen werden kann, inwiefern der angefochtene Entscheid, mit welchem in teilweiser Gutheissung der Beschwerde der angefochtene Einspracheentscheid teilweise aufgehoben wurde, auf offensichtlich unrichtiger Sachverhaltsfeststellung im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span> beruhen oder sonst bundesrechtswidrig (<span class="artref">Art. 95 lit. a BGG</span>) sein sollte, </div> <div class="para">dass diese Mängel auch mit der neuen Eingabe vom 6. Mai 2009 nicht behoben wurden, insbesondere eigentliche Rügen, die den Anforderungen an die Beschwerdebegründung genügen würden, sich also mit der Begründung des angefochtenen Entscheids auseinandersetzen, an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz ansetzen (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=14.05.2009&amp;to_date=02.06.2009&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-II-244%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page244">BGE 134 II 244</a> E. 2.1) und im Einzelnen aufzeigen würden, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt, auch in der neuen Rechtsschrift nicht enthalten sind, </div> <div class="para">dass die Beschwerde den genannten gesetzlichen Mindestanforderungen deshalb nicht genügt, </div> <div class="para">dass an diesem Ergebnis schliesslich auch der beschwerdeführerische Hinweis, wonach sein Deutsch in eine etwas kürzere Fassung "übersetzt" werden sollte, nichts ändert, </div> <div class="para">dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span> auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, weshalb der Antrag auf Kostenlosigkeit des Verfahrens gegenstandslos ist, </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 2. Juni 2009 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Helfenstein Franke </div> </div></body></html>