<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">[AZA] </div> <div class="para">I 626/99 Vr </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <u>IV. Kammer </u> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesrichter Borella, Rüedi und Bundesrichterin Leuzinger; </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Weber Peter </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <u>Urteil vom 25. Januar 2000 </u> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Sachen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesamt für Sozialversicherung, Effingerstrasse 33, Bern, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B.________, 1951, Beschwerdegegner, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">und </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Winterthur </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> A.- Mit Verfügung vom 29. August 1997 lehnte die IV- </div> <div class="para">Stelle des Kantons Zürich die Übernahme der bei B.________, </div> <div class="para">geboren 1951, durchgeführten Kataraktoperationen ab, da </div> <div class="para">gravierende Nebenbefunde vorlägen, welche den Eingliede- </div> <div class="para">rungserfolg erheblich gefährdeten, womit die Augenoperation </div> <div class="para">der Behandlung des Leidens an sich diene und keine medizi- </div> <div class="para">nische Eingliederungsmassnahme im Sinne des Gesetzes dar- </div> <div class="para">stelle. Sie stützte sich dabei auf einen Bericht des behan- </div> <div class="para">delnden Augenarztes Dr. med. G.________ (vom 28. April </div> <div class="para">1997) und eine Stellungnahme des Dr. med. R.________, </div> <div class="para">Augenarzt FMH (vom 13. Juni 1997). </div> <div class="para"> B.- Die hiegegen erhobene Beschwerde hiess das Sozial- </div> <div class="para">versicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom </div> <div class="para">21. September 1999 gut und verpflichtete die IV-Stelle, die </div> <div class="para">Kataraktoperationen als medizinische Massnahme zu überneh- </div> <div class="para">men. Zur Begründung führte es aus, dass die Kataraktopera- </div> <div class="para">tionen im Zeitpunkt des Verfügungserlasses geeignet gewesen </div> <div class="para">seien, die Erwerbsfähigkeit des Versicherten voraussicht- </div> <div class="para">lich dauernd und wesentlich zu verbessern beziehungsweise </div> <div class="para">vor wesentlicher Beeinträchtigung zu bewahren. Zudem tan- </div> <div class="para">giere die ebenfalls bestehende Kurzsichtigkeit diese Beur- </div> <div class="para">teilung des Eingliederungserfolges nicht entscheidend. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt das </div> <div class="para">Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) die Aufhebung des </div> <div class="para">kantonalen Entscheides und die Wiederherstellung der ab- </div> <div class="para">lehnenden Kassenverfügung vom 29. August 1997. </div> <div class="para"> B.________ ersucht in seiner Vernehmlassung um Ab- </div> <div class="para">weisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Die IV-Stelle </div> <div class="para">des Kantons Zürich wie auch die CSS Versicherung verzichten </div> <div class="para">auf eine Stellungnahme. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <u>Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung: </u> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> 1.- a) Nach <span class="artref">Art. 12 Abs. 1 IVG</span> hat ein Versicherter </div> <div class="para">Anspruch auf medizinische Massnahmen, die nicht auf die Be- </div> <div class="para">handlung des Leidens an sich, sondern unmittelbar auf die </div> <div class="para">berufliche Eingliederung gerichtet und geeignet sind, die </div> <div class="para">Erwerbsfähigkeit dauernd und wesentlich zu verbessern oder </div> <div class="para">vor wesentlicher Beeinträchtigung zu bewahren. Um Behand- </div> <div class="para">lung des Leidens an sich geht es in der Regel bei der Hei- </div> <div class="para">lung oder Linderung labilen pathologischen Geschehens. Die </div> <div class="para">Invalidenversicherung übernimmt in der Regel nur solche </div> <div class="para">medizinische Vorkehren, die unmittelbar auf die Beseitigung </div> <div class="para">oder Korrektur stabiler oder wenigstens relativ stabili- </div> <div class="para">sierter Defektzustände oder Funktionsausfälle hinzielen und </div> <div class="para">welche die Wesentlichkeit und Beständigkeit des angestreb- </div> <div class="para">ten Erfolges gemäss <span class="artref">Art. 12 Abs. 1 IVG</span> voraussehen lassen </div> <div class="para">(<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=22&amp;from_date=22.01.2000&amp;to_date=10.02.2000&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F120-V-277%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page279">BGE 120 V 279</a> Erw. 3a mit Hinweisen). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> b) Wesentlich im Sinne von <span class="artref">Art. 12 Abs. 1 IVG</span> ist der </div> <div class="para">durch eine Behandlung erzielte Nutzeffekt nur dann, wenn er </div> <div class="para">in einer bestimmten Zeiteinheit einen erheblichen absoluten </div> <div class="para">Grad erreicht (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=22&amp;from_date=22.01.2000&amp;to_date=10.02.2000&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F98-V-205%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page211">BGE 98 V 211</a> Erw. 4b). Durch die medizini- </div> <div class="para">schen Massnahmen soll in der Regel innerhalb einer gewissen </div> <div class="para">Mindestdauer eine gewisse Mindesthöhe an erwerblichem Er- </div> <div class="para">folg erwartet werden können. Inwieweit der voraussichtliche </div> <div class="para">Eingliederungserfolg noch als wesentlich bezeichnet werden </div> <div class="para">kann, lässt sich nicht generell sagen, sondern ist auf </div> <div class="para">Grund der Besonderheiten des Einzelfalles zu entscheiden. </div> <div class="para">Dabei werden Massnahmen, die nur eine geringfügige Verbes- </div> <div class="para">serung der Erwerbsfähigkeit bewirken, von der Invalidenver- </div> <div class="para">sicherung nicht übernommen. Es muss vorausgesetzt werden, </div> <div class="para">dass eine noch bedeutende Erwerbsfähigkeit vor wesentlicher </div> <div class="para">Beeinträchtigung bewahrt wird, denn das Gesetz sieht im </div> <div class="para">Rahmen von <span class="artref">Art. 12 IVG</span> keine Massnahmen vor, um einen klei- </div> <div class="para">nen und unsicheren Rest von Erwerbsfähigkeit zu erhalten. </div> <div class="para">Die Frage nach der Wesentlichkeit des Eingliederungserfol- </div> <div class="para">ges hängt ferner ab von der Schwere des Gebrechens einer- </div> <div class="para">seits sowie von der Art der ausgeübten bzw. im Sinne best- </div> <div class="para">möglicher Eingliederung in Frage kommenden Erwerbstätigkeit </div> <div class="para">anderseits; persönliche Verhältnisse der versicherten Per- </div> <div class="para">son, die mit ihrer Erwerbstätigkeit nicht zusammenhängen, </div> <div class="para">sind dabei nicht zu berücksichtigen (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=22&amp;from_date=22.01.2000&amp;to_date=10.02.2000&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F122-V-77%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page80">BGE 122 V 80</a> </div> <div class="para">Erw. 3b/cc, 115 V 199 Erw. 5a und 200 Erw. 5c mit Hinwei- </div> <div class="para">sen). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> c) Dauernd im Sinne von <span class="artref">Art. 12 Abs. 1 IVG</span> ist der von </div> <div class="para">einer medizinischen Eingliederungsmassnahme zu erwartende </div> <div class="para">Eingliederungserfolg, wenn die konkrete Aktivitätserwartung </div> <div class="para">gegenüber dem statistischen Durchschnitt nicht wesentlich </div> <div class="para">herabgesetzt ist. Wegen der tatsächlichen medizinisch- </div> <div class="para">prognostischen Möglichkeiten ist der Eingliederungserfolg </div> <div class="para">bei jüngeren Versicherten als dauernd zu betrachten, </div> <div class="para">wenn er wahrscheinlich während eines bedeutenden Teils der </div> <div class="para">Aktivitätserwartung erhalten bleiben wird. Diesbezüglich </div> <div class="para">kann derzeit auf die Angaben in der 4. Auflage der Barwert- </div> <div class="para">tafeln Stauffer/Schaetzle (Zürich 1989) abgestellt werden, </div> <div class="para">welche auf den tatsächlichen Erfahrungen der Invalidenver- </div> <div class="para">sicherung beruhen (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=22&amp;from_date=22.01.2000&amp;to_date=10.02.2000&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F104-V-79%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page83">BGE 104 V 83</a> Erw. 3b, 101 V 50 f. </div> <div class="para">Erw. 3b mit Hinweisen). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> 2.- a) Die operative Behandlung des grauen Stars ist </div> <div class="para">nach ständiger Rechtsprechung des Eidgenössischen Versi- </div> <div class="para">cherungsgerichts nicht auf die Heilung labilen pathologi- </div> <div class="para">schen Geschehens gerichtet, sondern zielt darauf ab, das </div> <div class="para">sonst sicher spontan zur Ruhe gelangende und alsdann sta- </div> <div class="para">bile oder relativ stabilisierte Leiden durch Entfernung der </div> <div class="para">trüb und daher funktionsuntüchtig gewordenen Linse zu be- </div> <div class="para">seitigen (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=22&amp;from_date=22.01.2000&amp;to_date=10.02.2000&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F105-V-147%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page150">BGE 105 V 150</a> Erw. 3a, 103 V 13 Erw. 3a mit Hin- </div> <div class="para">weisen). Eine Qualifizierung der Staroperation als medizi- </div> <div class="para">nische Eingliederungsmassnahme im Sinne von <span class="artref">Art. 12 Abs. 1 </span></div> <div class="para">IVG kann daher grundsätzlich in Frage kommen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> b) Im vorliegenden Fall ist unbestritten, dass die </div> <div class="para">Staroperationen beim Beschwerdegegner erfolgreich verlaufen </div> <div class="para">sind. Das allein genügt jedoch nicht, um diese Operationen </div> <div class="para">als medizinische Eingliederungsmassnahme im Sinne von </div> <div class="para"><span class="artref">Art. 12 Abs. 1 IVG</span> zu qualifizieren, die von der Invaliden- </div> <div class="para">versicherung zu übernehmen ist. Insbesondere die - beim Be- </div> <div class="para">schwerdegegner grundsätzlich gegebene - Dauerhaftigkeit des </div> <div class="para">Eingliederungserfolges ist dann in Frage gestellt, wenn er- </div> <div class="para">hebliche krankhafte Nebenbefunde vorliegen, die ihrerseits </div> <div class="para">geeignet sind, die Aktivitätserwartung des Versicherten </div> <div class="para">trotz der Operationen gegenüber dem statistischen Durch- </div> <div class="para">schnitt wesentlich herabzusetzen. Diesfalls vermögen die </div> <div class="para">medizinischen Vorkehren bezüglich Dauerhaftigkeit und We- </div> <div class="para">sentlichkeit für sich allein den Eingliederungserfolg nicht </div> <div class="para">zu gewährleisten. Ob der Eingliederungserfolg dauerhaft und </div> <div class="para">wesentlich sein wird, muss medizinisch-prognostisch beur- </div> <div class="para">teilt werden. Dafür ist der medizinische Sachverhalt vor </div> <div class="para">den fraglichen Operationen in seiner Gesamtheit massgebend </div> <div class="para">(<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=22&amp;from_date=22.01.2000&amp;to_date=10.02.2000&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F101-V-43%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page48">BGE 101 V 48</a>, 97 Erw. 2b, 103 Erw. 3; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=22&amp;from_date=22.01.2000&amp;to_date=10.02.2000&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F98-V-33%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page34">98 V 34</a> Erw. 2 mit </div> <div class="para">Hinweisen). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> 3.- Gemäss der Rechtsprechung stellen die beim Be- </div> <div class="para">schwerdegegner diagnostizierte beidseitige Myopia permagna, </div> <div class="para">der Status nach mehreren Netzhauteingriffen und die aus- </div> <div class="para">gedehnten myopen Netzhautveränderungen zentral und peripher </div> <div class="para">gravierende Nebenbefunde dar (nicht veröffentlichtes Urteil </div> <div class="para">M. vom 9. September 1991, I 328/90). Entgegen der Schlüsse, </div> <div class="para">welche die Vorinstanz aus dem Bericht von Dr. med. </div> <div class="para">R.________ zieht, sind die erheblichen Nebenbefunde für die </div> <div class="para">Beurteilung des Eingliederungserfolges entscheidend. Es ist </div> <div class="para">mit einer weiteren Zunahme der myopischen Veränderungen zu </div> <div class="para">rechnen. Eine weitere Abnahme der Sehkraft kann auch nach </div> <div class="para">den erfolgreich verlaufenen Kataraktoperationen nicht mit </div> <div class="para">hinreichender Zuverlässigkeit für längere Zeit ausgeschlos- </div> <div class="para">sen werden. Die Prognose hinsichtlich der erheblichen </div> <div class="para">krankhaften Nebenbefunde und mithin bezüglich der Dauer- </div> <div class="para">haftigkeit des Eingliederungserfolges muss als ungünstig </div> <div class="para">bezeichnet werden. Dass der operierende Arzt Prof. </div> <div class="para">O.________ eine Verbesserung der Sehleistung in Aussicht </div> <div class="para">stellte, vermag nichts daran zu ändern, dass nach der Natur </div> <div class="para">der myopischen Netzhauterkrankung des Beschwerdegegners </div> <div class="para">sowie auf Grund der prognostischen Beurteilung des Dr. med. </div> <div class="para">R.________ nicht von einem dauerhaften Eingliederungserfolg </div> <div class="para">im Sinne von <span class="artref">Art. 12 IVG</span> und der konstanten Rechtsprechung </div> <div class="para">ausgegangen werden darf. Entgegen der Auffassung der </div> <div class="para">Vorinstanz ist im vorliegenden Fall mithin die erforder- </div> <div class="para">liche qualifizierte Eingliederungswirksamkeit der Star- </div> <div class="para">operationen nicht gegeben, wie das BSV mit Recht darlegt. </div> <div class="para">Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde erweist sich als begrün- </div> <div class="para">det. </div> <div class="para"> <u>Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </u> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">I.In Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird </div> <div class="para"> der Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des </div> <div class="para"> Kantons Zürich vom 21. September 1999 aufgehoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II.Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">III.Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversiche- </div> <div class="para"> rungsgericht des Kantons Zürich, der IV-Stelle des </div> <div class="para"> Kantons Zürich, der Ausgleichskasse des Kantons Zürich </div> <div class="para"> und der CSS Versicherung zugestellt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 25. Januar 2000 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen des </div> <div class="para">Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Der Präsident der IV. Kammer: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtsschreiberin: </div> </div></body></html>