{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "20.01.2010", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2009-00089_20-01-2010.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=209381&W10_KEY=4467124&nTrefferzeile=18&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "df225765ca34e8197cb22fac187b9b8b"}, "Num": [" SB.2009.00089"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 10..2.20.0 SB.2009.00089"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 10..2.20.0 SB.2009.00089"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 10..2.20.0 SB.2009.00089"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Steuerbezug (Staats- und Gemeindesteuern 2007) | Steuerbezug/Zahlungserleichterungen Eintreten gest\u00fctzt auf Rechtsweggarantie (E. 1). Das Verwaltungsgericht pr\u00fcft den Entscheid des kantonalen Steueramts auf Rechtsverletzung, einschliesslich der rechtsverletzenden Ermessensaus\u00fcbung (E. 2.1). Anders als bei der Beschwerde gegen Entscheide der Steuerrekurskommissionen gibt es bei der Beschwerde gegen Entscheide des kantonalen Steueramts keinen Novenausschluss, weil das Verwaltungsgericht hier als einziges Gericht amtet (E. 2.2). Die Kognition des kantonalen Steueramts erstreckt sich auch auf Angemessenheit (E. 3). Die Bewilligung von Zahlungserleichterungen - Stundung und Ratenzahlung - setzt nach \u00a7 177 Abs. 1 StG voraus, dass dem Steuerpflichtigen die rechtzeitige Zahlung der Steuerschuld vor\u00fcbergehend verunm\u00f6glicht oder erschwert ist. Massgebend f\u00fcr die Beurteilung, ob Zahlungserleichterungen zu gew\u00e4hren sind, ist die gesamte wirtschaftliche Lage des Steuerpflichtigen im Zeitpunkt der Behandlung des Gesuchs (E. 4.2). Der Steuerpflichtige muss die besonderen Verh\u00e4ltnisse im Sinn von \u00a7 177 StG glaubhaft machen, im Rekurs- und Beschwerdeverfahren hat er eine substanziierte Sachdarstellung zu geben (E. 4.3). F\u00fcr die Berechnung der monatlichen Haushaltsausgaben ist das kantonale Steueramt vom betreibungsrechtlichen Existenzminimum ausgegangen, was nicht vorliegend sachgerecht ist (E. 5). Rechtsmittelbelehrung (E. 7). R\u00fcckweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:31:32", "Checksum": "a0d3860f0f877d1e66bbc68a146d02aa"}