<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">1B_63/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 11. März 2008 </div> <div class="para">I. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Féraud, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Pfäffli. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich, Zweierstrasse 25, Postfach 9780, 8036 Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Gerichtliche Beurteilung, Zuständigkeit, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Beschluss vom 7. Februar 2008 des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich stellte mit Verfügung vom 12. September 2007 eine gegen A.________ und B.________ wegen einfacher Körperverletzung und Amtsmissbrauchs eröffnete Strafuntersuchung ein. Mit Eingabe vom 19. Oktober 2007 stellte der Geschädigte X.________ im Hinblick auf die Einstellungsverfügung das Begehren um gerichtliche Beurteilung und verlangte die Zusprechung einer Entschädigung bzw. Genugtuung. Der Einzelrichter in Strafsachen des Bezirkes Uster trat mit Verfügung vom 31. Dezember 2007 auf das Begehren mit der Begründung nicht ein, dass zu dessen Beurteilung nicht er, sondern der Einzelrichter in Strafsachen des Bezirkes Hinwil zuständig sei; zugleich ordnete er die Überweisung der Akten an diesen Richter an. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegen diese Verfügung erhob X.________ Rekurs, auf welchen die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich mit Beschluss vom 7. Februar 2008 nicht eintrat. Zur Begründung führte die III. Strafkammer zusammenfassend aus, der Rekurrent setze sich mit keinem Wort mit der zutreffenden Begründung auseinander, dass zur Behandlung seiner Begehren der Einzelrichter in Strafsachen des Bezirkes Hinwil zuständig sei. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">X.________ führt mit Eingabe vom 6. März 2008 Beschwerde in Strafsachen (<span class="artref">Art. 78 ff. BGG</span>) gegen den Beschluss der III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Nach <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. <span class="artref">Art. 95 ff. BGG</span> nennt die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer setzt sich mit den Ausführungen der III. Strafkammer des Obergerichts, die zum Nichteintreten auf seinen Rekurs führten, nicht auseinander und legt nicht dar, inwiefern die III. Strafkammer des Obergerichts dabei Recht verletzt haben sollte. Mangels einer genügenden Begründung im Sinne von <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> ist daher auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> entschieden werden kann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Auf eine Kostenauflage kann verzichtet werden (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer sowie der Staatsanwaltschaft I und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 11. März 2008 </div> <div class="para">Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Féraud Pfäffli </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>