{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2000-11-22", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-PB-2000-00012_2000-11-22.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=105809&W10_KEY=13013580&nTrefferzeile=22&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "551398540f2988f8fdcaee52ee146fed"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" PB.2000.00012"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 22.11.2000 PB.2000.00012"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 22.11.2000 PB.2000.00012"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 22.11.2000 PB.2000.00012"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "K\u00fcndigung | Das Verwaltungsgericht kann keine Wiedereinstellung anordnen, wenn es eine K\u00fcndigung f\u00fcr ungerechtfertigt h\u00e4lt (\u00a7 80 Abs. 2 VRG). Es ist ihm hingegen nicht verwehrt eine im Rekursverfahren zu Unrecht aufgehobene K\u00fcndigung wiederherzustellen (E. 2a). Der Entsch\u00e4digungsantrag kann als Minus zur Aufhebung der K\u00fcndigung aufgefasst werden (E. 2b). Die kantonalen Vorschriften \u00fcber das Arbeitsverh\u00e4ltnis gelten f\u00fcr die Gemeinden sinngem\u00e4ss, soweit sie keine eigenen Vorschriften erlassen haben (\u00a7 72 Gemeinde G). Durch Auslegung ist zu ermitteln, ob eine stillschweigende Anordnung, ein qualifiziertes Schweigen oder eine L\u00fccke vorliegt. Nur im letzten Fall findet das kantonale Recht Anwendung (E. 3a). I.c. liegt keine L\u00fccke vor, weshalb die kommunalen Bestimmungen zur Anwendung gelangen. Der vom Bezirksrat vorgenommene R\u00fcckriff auf das kantonale Recht ist deshalb unstatthaft weshalb sein Rekursentscheid aufzuheben ist (E. 3b). Die sich aus der Verfassung und dem VRG ergebenden Verfahrensvorschriften wurden auf das Ganze gesehen eingehalten, denn aus der fehlerhaften Er\u00f6ffnung ist dem Bg kein Nachteil erwachsen (E. 4). Zudem wurden die verfassungsrechtlichen Grundprinzipien des Verwaltungshandelns eingehalten, weshalb die K\u00fcndigung rechtens war (E. 5). Gutheissung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:06:45", "Checksum": "9598a999c086c88d01c9162541fd4a1f"}