<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4A_468/2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 24. September 2012 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Klett, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B.________, </div> <div class="para">vertreten durch Fürsprecher August Biedermann, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">verfahrensleitende Verfügung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts St. Gallen, Einzelrichter im Obligationenrecht, vom 11. Juli 2012. </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass zwischen den Parteien seit Dezember 2008 ein Prozess vor dem Kreisgericht Toggenburg hängig ist; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass sich der Beschwerdeführer in diesem Zusammenhang mit Eingabe vom 19. April 2012 beim Kantonsgericht St. Gallen darüber beschwerte, dass ihm das Kreisgericht die verlangten Aktenverzeichnisse vorenthalten würde; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das Kantonsgericht die Aktenverzeichnisse am 2. Mai 2012 dem Beschwerdeführer zustellte, nachdem diese am 26. April 2012 auf Verlangen des Kantonsgerichts zusammen mit den Akten an dieses übermittelt worden waren; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das Kantonsgericht dem Beschwerdeführer zudem am 2. Mai 2012 eine Frist von 30 Tagen zur Einsichtnahme in die Akten ansetzte, die auf Gesuch des Beschwerdeführers bis 20. Juli 2012 verlängert wurde; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 10. Juli 2012 um eine weitere Fristerstreckung von dreissig Tagen ersuchte; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das Kantonsgericht mit Entscheid vom 11. Juli 2012 das Fristerstreckungsgesuch abwies und das Beschwerdeverfahren als erledigt abschrieb; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 20. August 2012 datierte Eingabe einreichte, in der er erklärte, den Entscheid des Kantonsgerichts vom 11. Juli 2012 mit Beschwerde anzufechten; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 27. August 2012 aufgefordert wurde, bis zum 11. September 2012 einen Kostenvorschuss von Fr. 500.-- einzuzahlen; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer mit Rechtsschrift vom 11. September 2012 die Gesuche stellte, ihn von der Verpflichtung zur Bezahlung des Kostenvorschusses zu befreien und die Frist zur Begründung der Beschwerde zu erstrecken; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Beschwerdefrist von <span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span> nicht erstreckt werden kann (<span class="artref">Art. 47 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Eingaben des Beschwerdeführers vom 20. August und 11. September 2012 diesen Anforderungen offensichtlich nicht genügen, weshalb auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das Gesuch um aufschiebende Wirkung mit dem Entscheid in der Sache gegenstandslos wird; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG), womit das Gesuch um Befreiung von diesen Kosten gegenstandslos wird; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt die Präsidentin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht St. Gallen, Einzelrichter im Obligationenrecht, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 24. September 2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Klett </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Huguenin </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>