<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01426</span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Peter-Schwarzenberger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 9. Januar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Verein Z.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1968, Mutter von drei Kindern (Jahrgang 1989, 2009 und 2011), war seit August 2007 bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Früchte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sortiererin tätig (Urk. 16/17/1), als sie sich am 29. November 2010 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug anmeldete (Urk. 16/19). Die Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche und erwerbliche Situation ab, zog Akten der Krankentaggeldversicherung bei (Urk. 16/30) und holte bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein polydis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziplinäres Gutachten ein, das am 6. September 2011 erstattet wurde (Urk. 16/36/1-34). Ferner führte die IV-Stelle eine Haushaltsabklärung vor Ort durch, worüber am 26. Februar 2013 berichtet wurde (Urk. 16/47). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Vorbescheid vom 26. Februar 2013 (Urk. 16/51) stellte die IV-Stelle der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten vom 1. August bis 31. Oktober 2011 eine ganze Rente in Aussicht. Dagegen erhob die Versicherte Einwände (Urk. 16/53). Am 21. März 2014 (Urk. 16/74) erliess die IV-Stelle einen neuen Vorbescheid, mit welchem sie der Versicherten vom 1. August bis 31. Oktober 2011 neu noch eine Viertelsrente in Aussicht stellte. Dagegen erhob die Versicherte wiederum Einwände (Urk. 16/76; Urk. 16/81). Daraufhin klärte die IV-Stelle die medizinische und erwerbliche Situation erneut ab und stellte der Versicherten mit neuem Vorbescheid vom 12. Juni 2015 (Urk. 16/110) schliesslich die Verneinung eines Rentenanspruchs in Aussicht, woraufhin die Versicherte erneut Einwände erhob (Urk. 16/111; Urk. 16/113). In der Folge holte die IV-Stelle beim C.___ ein polydisziplinäres Gutachten ein, das am 24. August 2016 erstattet wurde (Urk. 16/144/1-24). Mit Verfügung vom 22. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2016 (Urk. 16/149 = Urk. 2) hielt die IV-Stelle an ihrem Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 12. Juni 2015 fest und verneinte einen Rentenanspruch.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 27. Dezember 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfügung vom 22. November 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr eine ganze Rente zuzusprechen, eventuell sei die Sache an die IV-Stelle zur Neubeurteilung zurückzuweisen (Urk. 1 Ziff. I.2). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 22. Februar 2017 (Urk. 15) die Abweisung der Beschwerde. Mit Verfügung vom 17. März 2017 (Urk. 17) wurde antragsgemäss (vgl. Urk. 1 Ziff. I.3) die unentgeltliche Prozessführung bewilligt, das Gesuch um unentgeltliche Rechtsvertretung abgewiesen und der Beschwerdeführerin die Beschwerdeantwort zugestellt. </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarktes ist ein theoretischer und abstrak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter Begriff, welcher dazu dient, den Leistungsbereich der Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung von jenem der Arbeitslosenversicherung abzugrenzen. Er umschliesst einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits ein bestimmtes Gleichgewicht zwischen dem Angebot von und der Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frage nach Stellen; anderseits bezeichnet er einen Arbeitsmarkt, der von seiner Struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tur her einen Fächer verschiedenartiger Stellen offen hält, und zwar sowohl bezüglich der dafür verlangten beruflichen und intellektuellen Voraussetzungen wie auch hinsichtlich des körperlichen Einsatzes. Nach diesen Gesichtspunkten bestimmt sich im Einzelfall, ob die invalide Person die Möglichkeit hat, ihre restliche Erwerbsfähigkeit zu verwerten, und ob sie ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen vermag oder nicht (BGE 110 V 273 E. 4b; ZAK 1991 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">321 E. 3b und 1985 S. 462 E. 4b; vgl. auch BGE 130 V 343 E. 3.2). An die Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tisierung von Arbeitsgelegenheiten und Verdienstaussichten sind praxisge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss nicht übermässige Anforderungen zu stellen; diese hat vielmehr nur so weit zu gehen, als im Einzelfall eine zuverlässige Ermittlung des Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">täts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grades gewährleistet ist. Für die Invaliditätsbemessung ist nicht darauf abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen, ob eine invalide Person unter den konkreten Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">markt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnissen vermittelt werden kann, sondern einzig darauf, ob sie die ihr ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bliebene Arbeitskraft noch wirtschaftlich nützen könnte, wenn die verfüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baren Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plätze dem Angebot an Arbeitskräften entsprechen würden (AHI 1998 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">290 f. E. 3b; Urteile des Bundesgerichts I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">273/04 vom 29. März 2005, I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">591/02 vom 5. Mai 2004, I 285/99 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2000 und U 176/98 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2000). Der ausgeglichene Arbeitsmarkt umfasst auch sogenannte Nischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitsplätze, also Stellen- und Arbeitsange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bote, bei welchen Behinderte mit einem sozialen Entgegenkommen vonseiten des Arbeitgebers rechnen können (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichts 9C_95/2007 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2007 E. 4.3 und 9C_98/2014 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2014 E. 3.1, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sowohl im Rahmen einer erstmaligen Prüfung des Rentenanspruches als auch anlässlich einer Rentenrevision (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG) stellt sich unter dem Gesichtspunkt des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVG in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 und 7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG die Frage nach der anwendbaren Invaliditätsbemessungsmethode. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob eine versicherte Person als ganztägig oder zeitweilig erwerbstätig oder als nichterwerbstätig einzustufen ist, führt je zur Anwendung einer anderen Methode der Invaliditätsbemessung (Einkommensvergleich, Betätigungsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich, gemischte Methode) und ergibt sich aus der Prüfung, was die Person bei im Übrigen unveränderten Umständen täte, wenn keine gesundheitliche Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung bestünde. Entscheidend ist nicht, welches Ausmass der Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit der versicherten Person im Gesundheitsfall zugemutet werden könnte, sondern in welchem Pensum sie hypothetisch, das heisst ohne Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaden, aber bei sonst gleichen Verhältnissen, erwerbstätig wäre (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ordnung über die Invalidenversicherung, IVV); </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 133 V 504 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Statusfrage beurteilt sich praxisgemäss nach den Verhältnissen, wie sie sich bis zum Erlass der Verwaltungsverfügung entwickelt haben. Dabei sind die kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krete Situation und die Vorbringen der versicherten Person nach Massgabe der allgemeinen Lebenserfahrung zu würdigen. Für die hypothetische Annahme einer im Gesundheitsfall ausgeübten (Teil-)Erwerbstätigkeit ist der im Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsrecht übliche Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erforderlich (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 137 V 334</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 393</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.3, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">125 V 146</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2c, je mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei im Haushalt tätigen Versicherten im Besonderen (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27 IVV) sind die persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse ebenso wie all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fällige Erziehungs- und Betreuungsaufgaben gegenüber Kindern, das Alter, die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung sowie die persönlichen Neigungen und Begabungen zu berücksichtigen (Urteil des Bundesgerichts 9C_915/2012 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2013 mit Hinweisen auf BGE 133 V 504 E. 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) fest, ihre Abklärungen hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergeben, dass der Beschwerdeführerin seit August 2010 keine schweren Tätigkeiten mehr zumutbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">K</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">örperlich leichte bis mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwere Tätigkeiten seien ihr jedoch seit jeher vollschichtig zumutbar gewesen. In der angestammten Tätigkeit als Früchtesortiererin, bei welcher es sich um eine leichte bis gelegentlich mittelschwere Arbeit handle, habe seit August 2010 höchstens eine 20%ige Arbeitsunfähigkeit bestanden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die gesetzliche Wartefrist einer einjährigen Arbeitsunfähigkeit von mindestens 40 % sei somit nicht erfüllt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die später auftretenden höhergradigen Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeiten seien durch stationäre Aufenthalte und eine Operation bedingt gewesen und könnten des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb nicht berücksichtigt werden, da es sich dabei nicht um dauerhafte Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chlechterungen handle (S. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), dass sie aufgrund ihrer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letzten Tätigkeit als Produktionsmitarbeiterin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">krank geworden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei und nicht mehr arbeiten könne. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie sei zweimal erfolglos am Rücken operiert worden. Den ärztliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Berichten sei eine 100%ige Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für mittelschwere und schwere körperliche Tätigkeiten zu entne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hmen (Ziff. IV.A.4). Zudem sei das rechtliche Gehör verletzt worden, indem ihr die Ergebnisse der Abklärungen durch die Ärzte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht bekannt gegeben worden seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Ziff. IV.A.7-8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ig und zu prüfen ist der Invaliditätsgrad der Beschwerdeführerin sowie ein allfälliger Rentenanspruch.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin, diagnostizierten in ihrem Bericht vom 15. September 2010 (Urk. 16/11/3-4 = Urk. 3/4) ein akutes lumbospondylogenes Syndrom links sowie eine arterielle Hypertonie. Vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis 29. August 2010 habe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestanden, seit dem 30. August 2010 bis auf Weite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">res bestehe eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit. Die Beschwerdeführerin habe am 30. August 2010 die Arbeit wieder zu 50 % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgenommen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Bericht der Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin, vom 29. Oktober 2010 (Urk. 16/5/1-2 = Urk. 16/11/1-2 = Urk. 16/17/4-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5 = Urk. 3/5)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sind folgende Diagnosen zu entnehmen (S. 1 Mitte):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">akutes lumbor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">adikuläres Reizsyndrom L4 links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">akutes cervicoradikuläres Reizsyndrom C6/7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches cervico- und lumbospondylogenes Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der ausgeprägten strukturellen Beeinträchtigungen im Bereich der Wirbelsäule bestehe aktuell eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit für die ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammte Tätigkeit aufgrund eines akut exazerbierten lumbospondylogenen Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">syndroms begünstigt durch die strukturellen Veränderungen der Wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belsäule. Die Arbeitsfähigkeit könne verbessert werden, je nach Erfolg der geplanten therapeutischen Massnahmen. Das künftige Tätigkeitsprofil müsste allerdings deutlich angepasst sein, ohne Heben und Tragen schwerer Lasten und monotonen repetitiven Tätigkeiten (S. 1 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin, führ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten in ihrem Bericht vom 23. Dezember 2010 (Urk. 16/25/3-6) aus, dass die Beschwerdeführerin vom 25. Oktober bis 13. November 2010 in der rheumato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen Klinik stationär behandelt worden sei (Ziff. 1.3; vgl. Austrittsbericht vom 17. November 2010 in Urk. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/25/7-11). Sie nannten folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">akutes lumboradikuläres Reizsyndrom L4 links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches lumbospondylogenes Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">akutes cervicospondylogenes Schmerzsyndrom C6/7 rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Periarthropathia humeroscapularis rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Angestellte in einem Lebensmittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschäft bestehe seit dem 6. August 2010 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Ziff. 1.6). Aufgrund degenerativer Veränderungen habe im November 2010 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit für mittelschwere und schwere Tätigkeiten bestan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Dies schliesse die bisherige Tätigkeit ein. Für körperlich leichte, wechsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belastende Tätigkeiten bestehe aufgrund der gegenwärtig verminderten Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit seit November 2010 eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % (Ziff. 1.7; Ziff. 1.9). Die funktionellen Einschränkungen liessen sich durch medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinische Massnahmen vermindern, die degenerativen Befunde der Wirbelsäule würden bestehen bleiben (Ziff. 1.8).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem ärztlichen Zeugnis der Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Rheumaklinik und Institut für Physikalische Medizin, vom 2. Mai 2011 (Urk. 16/80/8-9 = Urk. 3/7) ist zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen, dass die Beschwerdeführerin für die Dauer de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Spitalaufenthaltes vom 25. Oktober bis 13. November 2010 und darüber hinaus bis zum 12. Dezember 2010 zu 100 % arbeitsunfähig gewesen sei (vgl. Urk. 16/27/12 = Urk. 16/30/9; Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30/16-17 Ziff. 5). Vom 13. Dezember 2010 bis zum 28. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2011 habe für schwere und mittelschwere körperliche Tätigkeiten eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit sowie für leichte körperliche Tätigkeiten – unter Berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigung eines genau umschriebenen Belastungsprofils – eine 50%ige Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit bestanden (vgl. Urk. 16/27/11 = Urk. 16/30/8; Urk. 16/27/10 = Urk. 16/30/5; Urk. 16/27/9 = Urk. 16/30/6 = Urk. 3/6; Urk. 16/30/12-15 Ziff. 6, Ziff. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Seit dem 28. Februar 2011 bestehe für schwere körperliche Arbeiten inklusive der bisherigen Tätigkeit als Früchtesortiererin eine 50%ige Arbeitsfähigkeit im Sinne einer Präsenz von 5 Stunden mit zusätzlicher Leistungsminderung von über 15 kg sowie über Brusthöhe. Angepasste leichte bis mittelschwere körperli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che, wechselbelastende Arbeiten inklusive der Tätigkeit als Kindergärtnerin sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en der Beschwerdeführerin zu 100 % zumutbar, sofern sie selten mit Lasten ab Boden bis maximal 15 kg hantieren müsse und Überkopfarbeiten vermeide (vgl. Urk. 16/30/3).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erstatteten am 6. September 2011 das durch die Bes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin in Auftrag gegebene polydisziplinäre Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 16/36/1-34) gestützt auf die ihnen überlassenen Akten (S. 6 f.), die Anga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben der Beschwerdeführerin (S. 9 f.) und die von ihnen im Juni und Juli 2011 (vgl. S. 4 unten) durchgeführten internistischen (S. 8 ff.), rheumatologischen (S. 11 ff.), neurologischen (S. 17 ff.) und psychiatrischen (S. 23 ff.) Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter nannten folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit (S. 31):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">panvertebrales Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach lumboradikulärem Reizsyndrom L4 links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell im Vordergrund stehendes pseudoradikukläres Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">degenerative Lendenwirbelsäule (LWS)-Veränderungen, Spinalka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">stenose L2/3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichtes Cervicalsyndrom bei degenerativen Veränderungen und Spi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nalkanaleinengung C6/7, rechtsbetonte mehrsegmentale foraminale Einengungen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">klinisch kein radikuläres Reiz- und Ausfallsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem nannten sie folgende Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit (S. 31):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sonstige näher bezeichnete Probleme verbunden mit der sozialen Umge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Probleme in Verbindung mit Ausbildung und Bildung in der Schweiz</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gemischtes Kopfschmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">differentialdiagnostisch beginnendes Carpaltunnelsyndrom rechts nicht ausgeschlossen </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anlässlich der rheumatologischen Begutachtung wurde festgehalten, dass die klinische Untersuchbarkeit der Beschwerdeführerin aufgrund der Schwanger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft (Geburtstermin November 2011; vgl. S. 32 Mitte) eingeschränkt gewesen sei. Zudem führten Schwangerschaften nicht zu unwesentlichen Veränderungen des Körpers, sodass sich die aktuellen Befunde nicht zwingend auf einen Zustand vor beziehungsweise nach einer Schwangerschaft übertragen liessen (S. 15 Mitte). Aus rheumatologischer Sicht bestehe sodann seit August 2010 für schwere bis mittelschwere Tätigkeiten keine Arbeitsfähigkeit mehr; leichte, wechselbelastende und rückadaptierte Tätigkeiten seien der Beschwerdeführerin hingegen weiterhin vollschichtig möglich. Aktuell bestehe jedoch aufgrund der komplizierten Schwangerschaft wahrscheinlich eine 100%ige Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit. Die Beschwerdefü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hrerin werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis zirka vier bis sechs Monate</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach der Geburt in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, danach sollte wieder eine vollschichtige Arbeitsfähigkeit erreicht werden können. Dasselbe gelte aus neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rologischer Sicht. Aus psychiatrischer Sicht bestehe hingegen keine Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung der Arbeitsfähigkeit (S. 32 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 8. November 2012 fand eine Haushaltsabklärung vor Ort statt, worüber am 26. Februar 2013 (Urk. 16/47) berichtet wurde. Die Abklärungsperson führte aus, dass die Beschwerdeführerin von August 2007 bis Ende Februar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2011</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in einem 100%-Pensum tätig gewesen sei. Diese Stelle habe die Beschwerdeführerin nach eigenen Angaben aus gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitlichen Gründen verloren. Nach der Entlassung habe sie eine Stelle gesucht, jedoch keine gefunden (S. 3 Ziff. 2.2-2.3). Später sei es dann wegen der Schwangerschaft nicht mehr möglich gewesen, überhaupt eine Stelle zu finden. Seit Ende 2011 werde sie durch das Sozialamt finanziell unterstützt und könne mit den beiden jüngsten Kindern (geboren im Dezember 2009 und Oktober 2011) bis zum Schulalterbeginn ihrer jüngsten Tochter zu Hause bleiben, ohne eine Stelle zu suchen. Bei guter Gesundheit würde die Beschwerdeführerin nach eigenen Angaben weiterhin zu Hause als Hausfrau mit finanzieller Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützung durch das Sozialamt leben. Sie habe alles mit dem Amt besprochen und sei nicht gezwungen, eine Stelle zu finden, weil sie für die Kleinkinder da sein müsse (S. 3 f. Ziff. 2.6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Abklärungsperson ermittelte schliesslich eine Einschränkung im Haushalt von 23 % (S. 6 ff. Ziff. 6).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge qualifizierte die Beschwerdegegnerin die Beschwerdeführerin als 100 % Erwerbstätige und seit dem 1. November 2011, mithin nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Geburt des dritten Kindes (vgl. vorstehend E. 3.5), als zu 100 % im Haushalt Tätige (vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Feststellungsblatt vom 26. Februar 2013, Urk. 16/49 S. 5 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Klinik für Rheumatologie, nannten in ihrem Bericht vom 17. September 2013 (Urk. 16/80/6-7 = Urk. 16/88/1-2) folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches lumbospondylogenes Schmerzsyndrom rechtsbetont, Erstdi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">agnose August 2010</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches cervicospondylogenes Schmerzsyndrom rechtsbetont, Erst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">diagnose Oktober 2010</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">arterielle Hypertonie, Erstdiagnose 1998</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas Grad I</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Periarthropathia humeroscapularis rechts, Erstdiagnose Oktober 2010</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Vitamin D-Mangel</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Momentan könne eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit für mittelschwere und schwere körperliche Tätigkeiten attestiert werden. Für eine leichte körperliche Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit bestehe aktuell eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit. Für die bisherige Tätigkeit als Früchtesortiererin betrage die Arbeitsfähigkeit 50 % mit maximaler Präsenz von fünf Stunden mit zusätzlicher Leistungsminderung für das Han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tieren von Lasten über 10 kg sowie über Brusthöhe. Für die Tätigkeit als Kin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dergärtnerin bestehe aus rein rheumatologischer Sicht eine 100%ige Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit mit ganztägiger Präsenz, sofern nur selten Lasten ab Boden bis 10 kg hantiert werden müssten und Überkopfarbeiten vermieden würden (S. 2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus der Telefonnotiz der Beschwerdegegnerin vom 17. Dezember 2013 (U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rk. 16/64)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geht hervor, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialdienst Winterthur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Qualifikation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdeführerin bemängelt habe. Die Beschwerdeführerin müsste zu 100 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% arbeiten,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. Aus der vorgenom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menen Potentialabklärung (vgl. Urk. 16/65) gehe hervor, dass die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin 100 % Erwerbstätige mit einer Leistungseinbusse von 50 % sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 11. März 2014 teilte der Sozialdienst Winterthur der Beschwerdegegnerin mit, dass die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei guter Gesundheit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab August 2013 zu 80 % arbeiten müsste, da ihr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beiden jüngeren Kinder fremdbetreut würden (Urk. 16/69).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Stellungnahme des Abklärungsdienstes vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11. März 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 16/72/1) ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fgrund des Umstandes, dass ihre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beiden Kleinkinder seit August 2013 im Rahmen von 80 % fremdbetreut würden, bis Ende Juli 2013 als zu 100 % im Haushalt Tätige und ab dem 1. August 2013 als zu 20 % im Haushalt Tätige und als zu 80 % Erwerbstätige zu qualifizieren sei.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.11</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Ärztin des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, diagnostizierte in ihrem Bericht vom 17. Juni 2014 (Urk. 16/98) einen Verdacht auf eine chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (S. 1 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.12</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Bericht der Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Klinik und Poliklinik für Innere Medizin, vom 5. September 2014 (Urk. 16/103 = </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3/8) sind die gleichen Diagnosen wie dem Bericht der Ärzte der Klinik für Rheumatologie des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 17. September 2013 (vorstehend E. 3.8) zu entnehmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.13</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der Klinik für Rheumatologie des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in ihrem Bericht vom 8. Januar 2015 (Urk. 16/107/1-4) bei gleich gebliebenen Diagnosen (Ziff. 1.1; vorstehend E. 3.8) aus, dass sich die Schulterschmerzen und die rechtsseitigen Nackenschmerzen seit dem stationären Aufenthalt vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis 21. August 2013 in der Rheumaklinik (vgl. undatierter Austrittsbericht in Urk. 16/107/5-9) leicht gebessert hätten, die übrigen Rückenschmerzen seien unverändert. Für eine leichte körperliche Tätigkeit bestehe nach wie vor eine 50%ige Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit (Ziff. 1.11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.14</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Anästhesiologie, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), führte in seiner Stellungnahme vom 4. Februar 2015 (Urk.16/109/5-6) aus, dass seit mindestens 2011 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit für mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwere und schwere Tätigkeiten bestehe. Dagegen habe seit Ablauf der Warte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeit nie eine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen und angepassten, leichten Tätigkeit als Kindergärtnerin bestanden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.15</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem vorläufigen Austrittsbericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 27. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2015 (Urk. 16/122/1-2) ist zu entnehmen, dass die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin vom 28. Oktober bis 27. November 2015 in der Rehaklinik stationär behandelt wurde. Ein Arzt der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nannte folgende Diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">radikuläres Syndrom L4 und wahrscheinlich L5 links, EM anamnestisch zirka September 2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Mikrodiskektomie Lendenwirbelkörper (LWK) 4 – LWK 5 links am 16. Oktober 2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Entfernung eines Bandscheibenrezidivs paramedian und intraforami</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nal LWK 4 – LWK 5 am 22. Oktober 2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bei Fusshebeparese links, diffuser Hypästhesie des linken Beines am ehesten L5 entsprechend, sowie trotz ausgebauter Analgesie nicht beherrschbarer Schmerzsymptomatik</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">arterielle Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schen Faktoren</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">breitbasige Diskusprotrusion Halswirbelkörper (HWK) 6/7 mit foramina</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ler Enge Wurzel C6 und rezessaler Enge Wurzel C7</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">saisonale Rhinokonjunktivitis</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Malaria-Infektion, anamnestisch</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.16</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erstatteten am 24. August 2016 das durch die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin in Auftrag gegebene polydisziplinäre Gutachten (Urk. 16/144/1-24) gestützt auf die ihnen überlassenen Akten (S. 3 ff.), die Angaben der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin, die von ihnen im Juni und Juli 2016 durchgeführten Untersuchun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen (S. 1 unten) sowie auf ein neurologisches (Urk. 16/144/25-31), ein orthopä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disch-trauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tologisches (Urk. 16/144/32-41), ein internistisches</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 16/144/45</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">50) und auf ein psychiatrisches (Urk. 16/144/51-60) Teilgut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter nannte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein chronisch rezidivierendes pseudoradikuläres lumba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">les Schmerzsyndrom links bei aktivierter Osteochondrose LWK 4/5 und Status nach partieller Resektion des linken Facettengelenkes im Oktober 2015, aktuell ohne radikuläre Reizung, als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit. Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie (S. 14):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Subacromialsyndrom rechts bei Bursitis subacromialis und Partialruptur der Supraspinatussehne</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Senk-Spreizfuss beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">psychologische Faktoren und Verhaltensfaktoren bei anderenorts klassi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">fizierten Krankheiten (ICD-10 F54)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">arterielle Hypertonie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Pollinosis</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende Kopfschmerzen, derzeit beschwerdefrei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin leide unter einem chronischen cervico- und lumbo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spondylogenen Schmerzsyndrom und Schulterschmerzen rechts. Zudem leide sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an einer komplexen Schmerzsymptomatik, die gemäss vorliegenden Unterlagen nicht ausreichend organmedizinisch erklärbar sei. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psychiatrischerseits sei fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt worden, dass bei deutlichen erkennbaren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychosoziale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Belastungsfak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">toren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Migrationshintergrund, wiederholt Partnerschaftsprobleme, schwierige finanzielle Situation) mit überwiegender Wahrscheinlichkeit von einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Überlagerung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auszugehen sei (S. 14 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Zusammenhang mit der Schmerzsymptomatik bestünden zeitweilig Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmungen mit bedrückt-missmutig-ärgerlicher Stimmung. Diese Verstimmun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen seien aber als normalpsychologische Reaktion auf eine körperliche Proble</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matik anzusehen, eine eigenständige Depressionserkrankung liege nicht vor. In psychiatrischer Hinsicht bestehe keine die Arbeitsfähigkeit beeinflussende Störung. Auch aus internistischer und neurologischer Sicht liege keine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung der Arbeitsfähigkeit vor. Aus orthopädisch-rheumatologischer Seite ergebe sich eine 20%ige Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit als Früchtesortiererin aufgrund erhöhten Pausenbedarfs bei vorwiegend stehender Tätigkeit mit regelmässigem Heben und Tragen von Lasten. Bei der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung der körperlichen Schwere der bisherigen Tätigkeit ergebe sich eine Diskrepanz zwischen den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Angaben der Beschwerdeführerin mit ständigem Heben von Kisten über 20 kg und den Angaben des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ehemaligen Arbeitgebers von allgemeinen leichten Lagerarbeiten und Reinigungsarbeiten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Generell seien der Beschwerdeführerin das Heben und Tragen von Lasten entsprechend dem Belastungsprofil zumutbar. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In einer angepassten Tätigkeit bestehe eine 100%ige Arbeitsfähigkeit (S. 15). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus interdisziplinärer Sicht bestehe somit in der angestammten Tätigkeit eine 80%ige Arbeitsfähigkeit. Der Beschwerdeführerin seien angepasste, körperlich leichte bis gelegentlich mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeiten ohne Zwangshaltungen der LWS und ohne häufiges Bücken zu 100 % möglich. Nicht geeignet seien emotional sehr belastende Tätigkeiten als auch sehr unregel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässige Arbeitszeiten (S. 15 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dauer der stationären Aufenthalte habe jeweils </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine 100%ige Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit bestanden. Seit August 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10 hätten der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegend mittelschwere und schwere Tätigkeiten nicht mehr zugemutet werden können. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der angestammten Tätigkeit sei a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ufgrund des Tätigkeitsprofils des Arbeitgebers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Urk. 16/27/1-7 S. 6 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">allenfalls eine 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">%</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ige Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit zuzubilligen. In einer angepassten Tätigkeit habe seit Juli 2011 eine 100%ige Arbeitsfähigkeit bestanden. Postoperativ habe seit September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 für die angestammte Tätigkeit für sechs Monate</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und für angepasste Tätigkeiten für drei Monate eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestanden (S. 16 unten f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.17</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der RAD-Arzt Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellte in seiner Stellungnahme vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31. August 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 15/148/3) vollumfänglich auf das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten (vorstehend E. 3.16) ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.18</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, legte in seinem – nach Verfügungserlass erstellten – Schreiben vom 5. Januar 2017 (Urk. 6) dar, dass die Beschwerdeführerin über persistierende, chronische Rückenschmerzen klage. Der Beschwerdeführerin gehe es nach der zweiten Ope</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ration auch psychisch und moralisch schlecht, sie wirke deprimiert. Die Beschwerdeführerin sei für leichte angepasste Tätigkeiten weiterhin zu 50 % arbeitsfähig. Eine halbe IV-Rente wäre sowohl von der somatischen wie auch von der psychischen Seite her gerechtfertigt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das polydisziplinäre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom August 2016 (vorstehend E. 3.16) umfasst die Fachrichtungen Allgemeine Innere Medizin, Neurologie, Orthopädie/Traumatologie und Psychiatrie. Die Gutachter verfügen über den entsprechenden Facharzttitel (vgl. Urk. 16/144/25-31 S. 7; Urk. 16/144/32-41 S. 10; Urk. 16/144/45-50 S. 6; Urk. 16/144/51-60 S. 10) und waren somit in ihren Fachgebieten zur Beurteilung des Gesundheitszustandes und der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit der Beschwerdeführerin befähigt. Die Gutachter berücksichtigten die geklagten Beschwerden und das Verhalten der Beschwerdeführerin und erstell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten ihren jeweiligen Teil des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s in Kenntnis der Vorakten. Die gestell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Diagnosen als auch die Schlussfolgerungen zur Arbeitsfähigkeit werden im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausführlich begründet und sind nachvollziehbar. Damit erfüllt das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die bundesgerichtlichen Anforderungen an ein medizinisches </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vorstehend E. 1.5) vollumfänglich, so dass für die Entscheidfindung grundsätzlich darauf abzustellen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachter diagnostizierten ein chronisch rezidivierendes pseudoradi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kuläres lumbales Schmerzsyndrom links bei aktivierter Osteochondrose LWK 4/5 und Status nach partieller Resektion des linken Facettengelenkes im Oktober 2015, aktuell ohne radikuläre Reizung, mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (vorstehend E. 3.16). Dabei führten die Gutachter aus, dass diese Befunde durch das aktuelle MRI der LWS vom 22. März 2016 und das MRT des rechten Schul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tergelenkes vom 29. Juni 2016 (vgl. Urk. 16/144/32-41 S. 7 Ziff. 3) ausgewiesen seien (Urk. 16/144/1-24 S. 14 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die seit Juli 2011 attestierte 100%ige Arbeitsfähigkeit für angepasste, körperlich leichte bis gelegentlich mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeiten ohne Zwangshaltungen der LWS und ohne häufiges Bücken (vorstehend E. 3.16) erscheint aus orthopädisch-rheumatologischer Sicht angesichts der klinischen und radiologischen Befunde (vgl. Urk. 16/144/32-41 S. 4 ff. Ziff. 3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollziehbar. Die attestierte 80%ige Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit als Früchtesortiererin überzeugt hingegen nicht, denn laut Angaben des früheren Arbeitsgebers </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Arbeitgeberfragebogen vom 9. März 2011 handelte es sich bei dieser Tätigkeit nicht um eine körperlich schwere beziehungsweise vorwiegend mittelschwere Tätigkeit, sondern um eine körperlich leichte Tätigkeit, musste doch die Beschwerdeführerin dort allgemei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne leichte Lager- und Reinigungsarbeiten vornehmen mit nur seltenem Heben und Tragen von Lasten zwischen 10-25 kg (vgl. Urk. 16/27/1-7 S. 6 f.). Daran vermögen die subjektiven gegensätzlichen Angaben der Beschwerdeführerin anlässlich der rheumatologischen Begutachtung, wonach sie ständig Kisten über 20 kg habe heben müssen (Urk. 16/144/32-41 S. 4 Ziff. 2.6; vgl. vorstehend E. 3.16), nichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu ändern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, kommt doch den Angaben des früheren Arbeitgebers eine höhere Beweiskraft zu. Demnach fällt die angestammte Tätigkeit als Früchte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sortiererin in das Belastungsprofil einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepassten Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, weshalb für diese ebenfalls eine 100%ige Arbeitsfähigkeit besteht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Nichtvorliegen einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aus internistischer, neurologischer und psychiatrischer Sicht ist aufgrund der erhobenen Befunde (vorstehend E. 3.16; vgl. Urk. 16/144/25-31 S. 4 f. Ziff. 3; Urk. 16/144/45-50 S. 4 Ziff. 3; Urk. 16/144/51-60 S. 5 f. Ziff. 3) ebenfalls nachvollziehbar und nicht zu beanstanden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin (in angepasster Tätigkeit) durch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachter stimmt denn auch mit der Einschätzung anlässlich der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Begutachtung im Juni beziehungsweise Juli 2011 über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein, wonach die Gutachter der Beschwerdeführerin für leichte, wechselbelasten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de und rückenadaptierte Tätigkeiten eine 100%ige Arbeitsfähigkeit attestierten (vorstehend E. 3.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch die Ärzte der Rheumaklinik des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bescheinigten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin im März 2011 eine seit dem 28. Februar 2011 bestehende 100%ige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit für angepasste leichte bis mittelschwere körperliche, wechselbelasten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de Tätigkeiten (vorstehend E. 3.4; vgl. Urk. 16/30/3). In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den folgenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Berichten vom September 2013 (vorstehend E. 3.8) und Januar 2015 (vorstehend E. 3.13) attestierten die Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdeführerin nur noch eine 50%ige Arbeitsfähigkeit für leichte körperliche Tätigkeiten, ohne dies jedoch näher zu begründen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ine Verschlechterung des Gesundheitszustands </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde nicht ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Berichte der Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom September 2013 und Januar 2015 vermögen deshalb nicht zu überzeugen, weshalb nicht darauf abgestellt werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Indem die Beschwerdeführerin geltend machte, die Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hätten ihr eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit für mittelschwere und schwere körperliche Tätigkeiten attestiert (vorstehend E. 2.2; vgl. vorstehend E. 3.1, E. 3.2, E. 3.4), verkennt sie jedoch, dass es sich bei der angestammten Tätigkeit als Früchtesor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiererin weder um eine schwere noch um eine mittelschwere Tätigkeit handelt (vorstehend E. 4.2). Der diesbezügliche Einwand erweist sich demnach als unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Verfahren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingereichte Schreiben von med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 5. Januar 2017 (vorstehend E. 3.18) gilt, dass nach ständiger Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung das Sozialversicherungsgericht die Gesetzmässigkeit des angefochtenen Entscheids in der Regel nach dem Sachverhalt beurteilt, der zur Zeit des Abschlusses des Verwaltungsverfahrens gegeben war. Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither verändert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung sein (BGE 131 V 242 E. 2.1, 121 V 362 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Schreiben von med. pract. G.___ wurde zwar kurz nach Verfügungserlass erstellt, darin äusserte sich der behandelnde Arzt jedoch zum vorliegend umstrittenen Sachverhalt, weshalb das Schreiben grundsätzlich für die Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Gesundheitszustands der Beschwerdeführerin herangezogen werden kann. In Bezug auf Berichte von Hausärztinnen und Hausärzten wie überhaupt von behandelnden Arztpersonen beziehungsweise Therapiekräften ist jedoch auf die Erfahrungstatsache hinzuweisen, dass diese mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc). Zudem ist festzuhalten, dass med. pract. G.___ Facharzt für Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meine Innere Medizin ist, weshalb seine attestierte Arbeitsfähigkeit von 50 % in angepasster Tätigkeit nichts an der fachärztlichen Beurteilung der C.___-Gutachter zu ändern vermag. Ausserdem legte er nicht näher dar, weshalb der Beschwerdeführerin nur eine 50%ige Anstellung zumutbar sein soll.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schliesslich sind dem Bericht einer Ärztin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom Juni 2014 (vorstehend E. 3.11), dem Bericht der Ärzte der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom September 2014 (vorstehend E. 3.12) sowie dem Austrittsbericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom November 2015 (vorstehend E. 3.15) keine Angaben zur Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit der Beschwerdeführerin zu entnehmen, weshalb diese für die Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der Arbeitsfähigkeit unbeachtlich sind. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schliesslich machte die Beschwerdeführerin die Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend, da ihr die Ergebnisse der Abklärungen durch die Gutachter der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht bekannt gegeben worden seien (vorstehend E. 2.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den Akten ist zu entnehmen, dass das C.___-Gutachten vom 24. August 2016 (Urk. 16/144/1-24) am 29. August 2016 bei der Beschwerdegegnerin eingegan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen ist (vgl. das Aktenverzeichnis der Beschwerdegegnerin, S. 7). Mit Schreiben vom 27. September 2016 (Urk. 16/146) liess die Beschwerdegegnerin der dama</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ligen Vertretung der Beschwerdeführerin, den Sozialen Diensten Winterthur, eine Kopie des C.___-Gutachtens zustellen. Ausserdem wurde den Sozialen Diensten Winterthur eine Frist von 20 Tagen angesetzt, um sich dazu schriftlich zu äussern. Am 30. September 2016 stellte die Beschwerdegegnerin der Beschwerdeführerin wunschgemäss ebenfalls eine Kopie des C.___-Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtens zu (Urk. 16/147). Der diesbezügliche Einwand der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin erweist sich demnach ebenfalls als unbegründet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der medizinische Sachverhalt ist nach dem Gesagten dahingehend erstellt, dass der Beschwerdeführerin seit Juli 2011 angepasste, körperlich leichte bis gele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gentlich mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeiten ohne Zwangshaltungen der LWS und ohne häufiges Bücken, worunter auch die angestammte Tätigkeit als Früchtesortiererin fällt, in einem 100%-Pensum zumutbar sind. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die aus der Republik Kongo stammende Beschwerdeführerin machte geltend, dass die in ihrem Heimatland im Bereich Kinderbetreuung absolvierte Ausbil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung in der Schweiz nicht anerkannt werde, weshalb sie keine Chance habe, in diesem Bereich eine Stelle zu finden. Ausserdem beherrsche sie kein Deutsch (vgl. Urk. 1 Ziff. IV.A.9). Die festgestellte 100%ige Arbeitsfähigkeit bezieht sich auf den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (vgl. vorstehend E. 1.1, E. 1.3), weshalb die konkrete Lage auf dem realen Arbeitsmarkt nicht massgebend ist. Ausser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem handelt es sich bei der geltend gemachten fehlenden beruflichen Ausbil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung in der Schweiz sowie den fehlenden Deutschkenntnissen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">um invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fremde Faktoren, welche bei der Bestimmung der Arbeitsfähigkeit nicht berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigt werden können.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Indem die Beschwerdeführerin seit Juli 2011 wieder voll arbeitsfähig war, ist die gesetzliche Wartefrist einer einjährigen Arbeitsunfähigkeit von mindestens 40 % (vgl. vorstehend E. 1.2) somit nicht erfüllt. Die aufgrund von stationären Aufenthalten und einer Operation später aufgetretenen Arbeitsunfähigkeiten (vgl. vorstehend E. 3.15-3.16) sind dabei nicht massgeblich, handelte es sich dabei doch lediglich um vorübergehende Arbeitsunfähigkeiten und nicht um eine dauerhafte Verschlechterung des Gesundheitszustands. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei diesem Ergebnis vorliegend die Statusfrage offengelassen werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten hat die Beschwerdegegnerin einen Rentenanspruch der Beschwerdeführerin zu Recht verneint. Dies führt zur Abweisung der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG sind ermessensweise auf Fr. 800.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, infolge bewilligter unentgeltlicher Prozessführung aber einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen, dies unter Hinweis auf § 16 Abs. 4 GSVGer.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Y.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannPeter-Schwarzenberger</p></div> </div></body></html>