<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2016.00753</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Käch</p><p>Ersatzrichterin Romero-Käser</p><p>Gerichtsschreiberin Grieder-Martens</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 19. September 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Procap Schweiz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Advokatin Karin Wüthrich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Frohburgstrasse 4, Postfach, 4601 Olten</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1998, absolvierte seit 18. August 2014 die Lehre als Zim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mermann mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis bei der Y.___ AG. Per Ende August 2015 brach er diese Lehre ab und meldete sich u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nter Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beschwerden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 6. August 2015 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/2, Urk. 7/6). Die Sozialversicherungsanstalt des Kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab und zog Akten der Krankentaggeldversicherung bei (Urk. 7/16). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/45; Urk. 7/46 = Urk. 7/47) wies die IV-Stelle mit Verfügung vom 27. Mai 2016 das Gesuch des Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten um Kostengut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache für die erstmalige berufliche Ausbildung ab (Urk. 7/54</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27. Juni 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfügung vom 27. Mai 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tengutsprache für die erstmalige berufliche Ausbildung zum Fachmann Betreu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung EFZ zu erteilen, eventuell sei die Angelegenheit zu weiteren Abklärungen an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 24. August 2016 (Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde dem Beschwerdeführer mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 30. August 2016 zur Kenntnis gebracht (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> haben Versicherte, die noch nicht erwerbstätig waren und denen infolge Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidität bei der erstmaligen beruflichen Ausbildung in wesentlichem Umfange zusätzliche Kosten entstehen, Anspruch auf Ersatz dieser Kosten, sofern die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildung den Fähigkeiten der versicherten Person entspricht. Als erstmalige be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rufliche Ausbildung gilt gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Verordnung über die Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenversicherung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> jede Berufslehre oder Anlehre sowie, nach Abschluss der Volks- oder Sonderschule, der Besuch einer Mittel-, Fach- oder Hochschule und die berufliche Vorbereitung auf eine Hilfsarbeit oder auf die Tätigkeit in einer geschützten Werkstätte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist der Anspruch des Beschwerdeführers auf Kostengut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache für die erstmalige berufliche Ausbildung zum Fachmann Betreuung EFZ. Dabei ist der Anspruch auf berufliche Massnahmen dem Grundsatz nach un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestritten (Urk. 2 S. 1 unten). Strittig ist vorliegend einzig, ob der vom Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer angestrebte Beruf aufgrund der gesundheitlichen Einschränkung des Beschwerdeführers langfristig behinderungsangepasst ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der Z.___, Orthopädie, Abteilung Wirbelsäule, nannten mit Bericht vom 27. Januar 2015 (Urk. 7/27/9-10) nach Durchführung eines MRI als Diagnose eine Spondylolyse L5 /S1 mit intakter Bandscheibe und regelrechtem Alignement. In der Beurteilung hielten sie fest, dass die Spondy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lolyse die Beschwerden erklären könne und primär konservative Therapiemass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen mit Aufbau der Analgesie und Physiotherapie zur Kräftigung durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführt würden. Sollten die Beschwerden nach drei Wochen nicht deutlich regre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dient sein, sei eine Infiltration zu erwägen. Eine körperlich anstrengende Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit sei mit vorbeschädigter Wirbelsäule nicht zu empfehlen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht vom 16. März 2015 (Urk. 7/27/8) führten die Ärzte der Z.___ aus, dass bei anhaltendem Leidensdruck und fehlendem An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen auf konservative Massnahmen die Lysenfusion L5/S1 indiziert sei und der Eingriff auf den 4. Mai 2015 geplant sei. Es bestehe derzeit eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit von 100 % als Zimmermann. Aufgrund der Einholung einer Zweitmei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung sagte der Beschwerdeführer den geplanten Eingriff jedoch ab (vgl. Urk. 7/27/6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2 </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prof. Dr. med. A.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Trauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tologie des Bewegungsapparates, diagnostizierte mit Bericht vom 25. März 2016 (Urk. 7/5/2 = Urk. 7/14/4 = Urk. 7/16/19 = Urk. 7/22) eine Spondylolyse L5 beid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits mit Schmerzen, ohne Spondylolisthesis und bei normaler Bandscheibe. In der Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung hielt er fest, dass mit der Stellung einer Operationsindikation vorerst ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewartet werden solle. Er empfehle das Tragen einer elastischen Bauch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">binde, zudem solle der Beschwerdeführer versuchen, die Arbeit wieder aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen. Nach der nächsten Kontrolle in zwei bis drei Monaten solle die Lyseinfiltration eventuell wiederholt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Bericht vom 28. Mai 2016 (Urk. 7/5/1 = Urk. 7/14/3 = Urk. 7/16/17 = Urk. 7/23) führte Prof. A.___ aus, dass die Schmerzen klinisch nicht ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich seien, aber durchaus glaubhaft sei, dass der Beschwerdeführer bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerer, körperlicher Tätigkeit eingeschränkt sei. Eine Operationsindikation würde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er nicht stellen. Stattdessen empfehle er, eine andere Ausbildungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit mit weniger ausgeprägter, körperlicher Belastung ernsthaft in Erwägung zu ziehen. Bei der aktuell schweren, körperlichen Tätigkeit bleibe der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer zu 50 % arbeitsunfähig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 4. August 2015 (Urk. 7/12/1 = Urk. 7/14/2 = Urk. 7/24) hielt Prof. A.___ unter Hinweis auf das gleichentags erstellte MRI der Lendenwirbelsäule (Urk. 7/12/2) einen unverän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derten Verlauf fest. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3 </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Bericht vom 1. Dezember 2015 (Urk. 7/35 = Urk. 7/36) diagnostizierten die Ärzte des B.___ eine mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F32.1) und ein selbstverletzendes Verhalten (ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X84.9),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehend seit 10. August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 (S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 Ziff. 1.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Derzeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestehe keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit des Beschwerdeführers aus psychischer Sicht, es bestünden aber ernsthafte psychische Probleme, welche sich auf die Arbeitsfähigkeit aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkten. Es sei noch offen, ob in einem den körperlichen Einschränkungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passten neuen Berufsumfeld eine volle Arbeitsfähigkeit erreicht werde könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dies würden erst die geplanten Schnuppereinsätze und der Beginn eines </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Praktikums zeigen. Grundsätzlich sei die psychische Belastbarkeit einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, inwiefern sich dies jedoch auf die Arbeitsfähigkeit auswirken werde, hänge von den konkreten Anforderungen ab, die an einem neuen Arbeits- bzw. Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">platz an ihn gestellt werde. Damit der Beschwerdeführer sich völlig stabilisieren könne, werde er vermutlich längere Zeit auf eine psychiatrische Begleitung angewiesen sein. Bei erfolgter psychischer Stabilisierung und einem auf die körperlichen Einschränkungen angepassten Berufsumfeld sollte länger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fristig eine normale Arbeitsfähigkeit erreicht werden können (S. 1). Anam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tisch hielten die Ärzte fest, dass sich im Zusammenhang mit dem unfreiwilligen Lehrabbruch eine be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reits früher bestehende subdepressive Symptomatik deutlich verstärkt habe (S. 2 Ziff. 1.4). Prognostisch werde die Verbesserung der psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Befindlichkeit nicht zuletzt stark davon abhängen, ob eine erfolgreiche berufliche Reintegra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion erreicht werden könne (S. 3 Ziff. 1.4). Durch die psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chotherapeutische Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung könne vermieden werden, dass sich parallel oder nachgelagert zur körperlichen Arbeitsunfähigkeit eine Arbeitsunfähigkeit aus psychischen Grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den entwickle (S. 4 Ziff. 1.8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 12. Mai 2016 (Urk. 7/51) attestierte Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Assistenzarzt, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Orthopädie, Abteilung Wirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">säulen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chirurgie, dass aus wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belsäulenchirurgischer Sicht für den Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer eine Berufsausübung als Kleinkindererzieher durchaus möglich sei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Zwischenzeugnis der Krippenleiterin der Kinderkrippe und Spielgruppe D.___ vom 13. Juni 2016 (Urk. 3/3) ist zu entnehmen, dass der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer dort seit dem 4. Januar 2016 als Praktikant arbeite. Sie führte aus, dass er sich rasch eingelebt und den Tagesablauf innert kurzer Zeit gekannt habe. Der Beschwerdeführer arbeite sehr selbständig und verfüge inzwischen über gute Kenntnisse im Bereich der Kinderbetreuung. Auch sei er starkem Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anfall gewachsen. Er finde sich in neuen Situationen zurecht und sei in der Lage, komplizierte Zusammenhänge zu erfassen. Der Beschwerdeführer erledige seine Aufgaben selbständig mit grosser Sorgfalt und Genauigkeit. Er arbeite stets zuverlässig und gewissenhaft. In dieser kurzen Zeit habe er die Aufgaben zu ihrer vollen Zufriedenheit erledigt. Gegenüber ihr und dem Team verhalte er sich immer korrekt, offen und freundlich und werde von allen sehr geschätzt. Da sich der Beschwerdeführer in seiner Praktikumstätigkeit wirklich sehr be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mühe, freue es sie sehr, dass er ab August 2016 ein weiteres Praktikum mit an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessender Lehre ab 2017 absolvieren wolle.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie aus den Arztberichten übereinstimmend hervorgeht, ist dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer die körperlich schwere Arbeit als Zimmermann nicht mehr zumutbar. Hingegen sind dem Beschwerdeführer körperlich weniger belastende Tätigkeiten weiterhin möglich. So wurde dem Beschwerdeführer sogar ausdrücklich attes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiert, dass eine Ausübung des Berufs als Kleinkindererzieher aus wirbelsäulen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chirurgischer Sicht möglich sei (vorstehend E. 3.4). Auch dem behandelnden Arzt Prof. A.___ war bekannt, dass der Beschwerdeführer eine Ausbildung als Kleinkindererzieher beginnen würde, und er vermerkte hierzu keine Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen (vorstehend E. 3.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Auffassung der Beschwerdegegnerin, wonach die vom Beschwerdeführer gewünschte Ausbildung zum Fachmann Betreuung nicht langfristig dem Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitsschaden angepasst sei, kann daher nicht gefolgt werden. Insbesondere leuchtet ihre Argumentation in Bezug auf die von ihr als problematisch be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeichneten Tätigkeiten - Heben und Tragen von Kindern und Kleinkindern, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sitzen auf ergonomisch ungünstigen Stühlen (Kinderstühle), Verharren in wirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">säulebelastenden Zwangshaltungen, plötzlich auf die Lendenwirbelsäule eintre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tende Kräfte (Urk. 2 S. 2) - nicht ein. Zunächst ist nicht ersichtlich, woher die Beschwerdegegnerin diese Aufzählung bezieht. So lässt sich ein Sitzen auf Kinderstühlen ohne weiteres vermeiden, und ein längeres Verharren in einer bestimmten Haltung erscheint bei der Arbeit mit Kleinkin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dern als unwahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich. Sodann erreichen - wie der Beschwerdeführer zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treffend geltend machte (Urk. 1 S. 5 Ziff. 5.2, Urk. 3/5) - Kleinkinder regelmäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sig kein Gewicht, das Lasten bei schwerer körperlicher Arbeit entspricht, wäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rend bei älteren Vorschulkindern kein Bedarf mehr besteht, getragen zu werden. Das Tragen von Kleinkindern ist mit der körperlich schweren Belastung eines Zimmermanns nicht vergleichbar, welche Ursache für die - während des Prakti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kums in der Kinderkrippe im Übrigen wieder abgeklungenen - Rückenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden war. Ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besondere werden die Bedenken der Beschwerdegegnerin durch das Zwischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeugnis der Arbeitgeberin entkräftet, welche sich mit den Leistungen des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers vorbehaltlos sehr zufrieden zeigte und keine Einschränkungen in der Ausübung seiner Aufgaben vermerkte (vorstehend E. 3.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die vor Antritt der Praktikumsstelle festgestellten psychischen Einschränkungen des Beschwerdeführers verursachten keine Arbeitsunfähigkeit. Aufgrund der durchwegs positiven Einschätzung der Arbeitgeberin ist davon auszugehen, dass sich der psychische Gesundheitszustand des Beschwerdeführers - wie von den Ärzten des B.___ als Folge einer gelungenen Reintegration im Berufsleben prognostisch erhofft (vorstehend E. 3.3) - stabilisiert hat. Diesbezüglich besteht ebenfalls keine für die Ausübung des Berufs als Fachmann Betreuung relevante gesundheitliche Einschränkung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ergibt sich in Anbetracht des Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers, dass die von ihm angestrebte Ausbildung als Fachmann für Betreuung EFZ seinen Fähigkeiten entspricht (vorstehend E. 1). Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin hat demnach die Kostengutsprache für die erstmalige berufliche Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildung zu Unrecht verweigert. Damit erweist sich die Beschwerde als begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">det, weshalb die angefochtene Verfügung aufzuheben ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 500.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsgericht (GSVGer) hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Partei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen (§ 34 Abs. 3 GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend ist die Prozessentschädigung unter Berücksichtigung des notwendi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Aufwandes und der Schwierigkeit des Prozesses auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1‘500.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(inklusive Barauslagen und MWSt) festzulege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 27. Mai 2016 aufgehoben, und es wird festgestellt, dass der Beschwerdeführer Anspruch auf </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostengutsprache</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> für die erstmalige Ausbil</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dung zum Fachmann Betreuung EFZ hat.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">500</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1'500</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Procap Schweiz</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannGrieder-Martens</p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>