<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>ZL.2015.00079</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende</p><p>Sozialversicherungsrichter Spitz</p><p>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter</p><p>Gerichtsschreiberin Hartmann</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 31. Januar 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Pro Infirmis Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Sozialberatung, Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Hohlstrasse 560, Postfach, 8048 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Stadt A.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">X.___, geboren 1961, bezieht seit April 2007 eine Viertelsrente der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung bei einem Invaliditätsgrad von 46 % (Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle [nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gend: IV-Stelle] vom 27. September 2012, Urk. 8/5-6). Bis Oktober 2011 bezog er von der Gemeinde Z.___ (Urk. 8/24) und ab November 2011 von der Stadt A.___ (Urk. 8/1, Urk. 8/35-39) Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen (ZL) zur Invalidenrente. Mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung vom 27. August 2014 eröffnete die Durchführungsstelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen zur AHV/IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Stadt A.___ (nachfolgend: Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsstelle) dem Versicherten, dass in An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendung von Art. 14a der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lassenen- und In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung (ELV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und von Art. 25 Abs. 4 ELV ab Februar 2015 in der ZL-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Berech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung ein (hypothetisches) Mindesterwerbseinkommen von Fr. 25‘613.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> respektive (nach Privilegierung) von Fr. 16‘408.-- pro Jahr als Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechnet werde (Urk. 8/40/3). Dagegen wurde keine Einsprache erhoben. Mit Verfügung vom 5. Februar 2015 setzte die Durchführungsstelle schliess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich den EL-An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch ab März 2015 unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigung eines hypothe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Einkommens, und zwar von Fr. 25‘720.-- (respektive nach Privile</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gierung von Fr. 16‘480.--), auf Fr. 1‘610.-- fest (Urk. 8/40/1). Die dagegen mit Schreiben vom 26. Feb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ruar 2015 erhobene Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprache (Urk. 8/52/2) wies die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Durchfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsstelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid vom 1. Juli 2015 ab (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hiergegen erhob der Versicherte mit Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabe vom 12. August 2015 Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde und beantragte, der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid vom 1. Juli 2015 sei auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuheben und es sei ihm rückwirkend ab 1. März 2015 das hypothetische </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Einkommen aus der Berechnung der Zusatzleistungen herauszunehmen bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">destens Ende des Jahres 2015 (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerdegegnerin schloss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Beschwerdeantwort vom 16. September 2015 auf Abweisung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde (Urk. 7 S. 5). Mit Eingabe vom 30. September 2015 verzich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tete der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf eine weitere Stellungnahme (Urk. 10). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie IV-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die bisherige Viertelsrente </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">it Verfügung vom 23. Oktober 2015 per Ende November 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufgehoben (Urk. 12). Dagegen hat der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte am 25. November 2015 Beschwerde erhoben. Das Verfahren ist derzeit am Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich unter der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nummer IV.2015.01222 hängig. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Verfahren IV.2015.01222 wird die Verfügung der IV-Stelle vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">23. Oktober 2015 (Urk. 12) und der Lebenslauf des Beschwerdeführers (Urk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. 13) in Kopie zu den Akten genommen und den Parteien mit diesem Urteil zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestellt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen.</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht zieht in Erwägung: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Bund und die Kantone gewähren Personen, welche die Voraussetzungen nach den Art. 4 bis Art. 6 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erfüllen, Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen zur Deckung ihres Existenzbedarfs (Art. 2 Abs. 1 ELG; §§ 1, 13, 15 und 20 des Gesetzes des Kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tons Zürich über die Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">satzleistungen zur AHV/IV, ZLG, in der seit 1. Januar 2008 gültigen Fassung). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die jährliche Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gänzungsleistung hat dem Betrag zu entsprechen, um den die anerkannten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgaben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 ELG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ergänzungsleistungen (ebenso wie die kantonale Beihilfe und die Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dezuschüsse) bezwecken eine angemessene Deckung des Existenz-be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">darfs, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">indem sie bedürftigen Rentnern und Rentnerinnen der Alters-, Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">las</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- und Invalidenversicherung (AHV/IV) ein regelmässiges Min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men sichern sollen. Es gilt deshalb der Grundsatz, dass bei der An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruchsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung nur tatsächlich vereinnahmte Einkünfte und vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dene Vermögens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werte zu berücksichtigen sind (AHI 2001 S. 133 E. 1b mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen; Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts P 18/02 vom 9. Juli 2002 E. 3a). Die An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechnung eines Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens bei der Berechnung der Zusatzleistungen, das die betreffende versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person nicht tatsächlich erzielt, ist ausnahms</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise zulässig. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Einnahmen angerechnet werden unter anderem Einkünfte und Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mögens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werte, auf die verzichtet worden ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. g ELG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Art. 14a Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei Teilinvaliden das Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen aus einer zumutbaren Erwerbstätigkeit als Erwerbseinkommen anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechnen, wobei als anzurechnendes Mindesteinkommen für noch nicht sechzig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jährige Versicherte bei einem Invaliditätsgrad </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von 40 bis unter 50 Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zent der um einen Drittel erhöhte Höchstbetrag für den Lebensbedarf von Allein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den nach Art. 10 Abs. 1 lit. a Ziff. 1 ELG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(lit. a)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gilt. Bei einem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von 50 bis unter 60 Prozent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Höchstbetrag für den Lebensbedarf nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(lit. b) und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei einem Invaliditätsgrad</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von 60 bis unter 70 Prozent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sind z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wei Drittel des Höchstbetrages für den Lebensbedarf nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lit.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (lit. c) als Min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desteinkommen anzurechnen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit wird bei Nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">errei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen dieses Grenzbetrages die Vermutung eines freiwilligen Verzichts auf Erwerbseinkünfte statuiert (Urteil des Bundesgerichts 9C_190/2009 und 9C_191/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird der Grenzbetrag in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">14a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 lit. a-c ELV nicht erreicht, insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sondere wenn keine Erwerbstätigkeit ausgeübt wird, gilt die Vermutung eines Verzichts auf Einkünfte im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. g ELG. Diese Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mutung kann durch den Nachweis, dass invaliditätsfremde Gründe wie Alter, mangelhafte Ausbildung und Sprachkenntnisse, persönliche Umstände oder die Arbeitsmarktsituation die Verwertung der Resterwerbsfähigkeit über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässig erschweren oder verunmöglichen, widerlegt werden. Massgebend für die Berechnung der Ergänzungsleistungen ist daher das hypothetische Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men, das de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte tatsächlich realisieren könnte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">140 V 267 E. 2.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 141 V 343 E. 3.3 mit Hinweisen)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steht eine ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stärkte Mitwirkungspflicht des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">L-Anspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chers oder -Bezügers bei der Sachverhaltsabklärung durch das Durchführungsorgan der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ZL (Art. 43 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) in dem Sinne, dass er die Umstände geltend zu machen hat, welche nach seiner Auffassung geeignet sind, die Vermutung eines Einkommensverzichts umzustossen. Werden solche Umstände nicht gel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tend gemacht und sind sie auch nicht ohne Weiteres ersichtlich, oder führen die Abklärungen zu keinem schlüssigen Ergebnis, hat der invalide </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ZL</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Anspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher oder -Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">züger die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen (BGE 117 V 153 E. 3b). Er hat sich anrechnen zu lassen, was er mit überwiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit trotz der gesundheitlichen Beeinträchtigung an Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen tatsächlich noch er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zielen könnte (Urteil des Bundesgerichts 9C_321/2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 19. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tember 2013 E. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 25 Abs. 4 ELV wird die Herabsetzung einer laufenden Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistung infolge der Anwendung eines Mindesteinkommens nach den Art. 14a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 2 und Art. 14b ELV erst sechs Monate nach Zustellung der ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Verfügung wirksam.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich im angefochtenen Einspracheentscheid auf den Standpunkt, der Beschwerdeführer habe sich seit Mai 2012 um An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellungen bemüht. Er habe zwar rund 10 bis 14 Bewerbungen pro Monat vorgenommen, jedoch seien diese ausschliesslich telefonisch oder persönlich erfolgt. Damit sei die rechtsprechungsgemäss geforderte Qualität der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bemühungen nicht erfüllt. Der Beschwerdeführer habe damit die Unmög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit der Verwertung seiner Arbeitsfähigkeit nicht nachgewiesen, weshalb ein hypothetisches Mindesterwerbseinkommen als Verzichtseinkommen nach Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG anzurechnen sei. Zudem habe die IV-Stelle im Jahr 2014 ein Rentenrevisionsverfahren durchgeführt und gestützt auf das im Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2014 bei dieser eingegangene Gutachten festgestellt, dass eine 100%ige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit seit spätestens dem 2. September 2014 anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men sei, ein Invaliditätsgrad von 0 % bestehe und die Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heben sei. Es sei insgesamt davon auszugehen, dass der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seiner Schadenminderungspflicht nicht nachgekommen sei, weshalb das hy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">po</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thetische Mindesterwerbseinkommen zu Recht angerechnet worden sei (Urk. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 3 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer wendet dagegen ein, er habe der Beschwerdegegnerin regelmässig Arbeitsbemühungen und insbesondere in den sechs Monaten nach der Verfügung vom 27. August 2014 genügend Arbeitsbemühungen vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelegt, zumal er auch damals bei der Regionalen Arbeitsvermittlungsstelle (RAV) gemeldet gewesen sei. Das RAV habe seine Suchbemühungen nicht beanstandet und die Beschwerdegegnerin habe ihm nicht ausdrücklich und für ihn verständlich mitgeteilt, dass seine Suchbemühungen zu beanstanden seien. Es sei lediglich aufgeführt worden, dass er drei Jahre Zeit gehabt habe, eine Stelle zu finden. Es sei unter Berücksichtigung des Hintergrundes, dass er Ausländer sei und über keine qualifizierten Sprachkenntnisse verfüge, nicht erklärbar, dass die Beschwerdegegnerin primär die Qualität der Suchbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mühungen beanstande, obschon das RAV die Suchbemühungen als gut ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschätzt habe. Es verstosse gegen den Grundsatz von Treu und Glauben, wenn ihm ab März 2015 ein hypothetisches Einkommen ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnet würde. Es sei ihm daher nochmals eine Frist von sechs Monate einzuräumen, um seine Suchbemühungen qualitativ genügend zu verbessern. Anschliessend sei auszuwerten, ob die Suchbemühungen den Anforderungen entsprechen wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Anrechnung eines hypothetischen Einkommens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Berechnung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en zur Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenrente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Einnahme ab März 2015 (Urk. 2, Urk. 8/40/1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach den von der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">L-Berechnung zu beach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Feststellungen der IV-Stelle (BGE 117 V 202 E. 2b)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer bis zum angefochtenen Einspracheentscheid vom 1. Juli 2015, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher rechtsprechungsgemäss die zeitliche Grenze der richterlichen Überprü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fungsbefugnis bil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">det (BGE 129 V 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 1.2, Urteil des Bundesgerichts vom 24. Januar 2005 E. 1, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">je mit Hinweisen)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, bei einem Invaliditätsgrad von 46 % eine leidensangepasste teilzeitliche Tätigkeit zumutbar (Urk. 8/5-6). Die von der Beschwerdegegnerin erwähnte Aufhebung der Rente erfolgte erst nach Erlass des angefochtenen Einspracheentscheides, weshalb dies hier nicht be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtlich ist (vgl. Verfügung der IV-Stelle vom 23. Oktober 2015, Urk. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist somit von der (widerlegbaren) Vermutung des Einkommensverzichts gemäss Art. 14a Abs. 2 lit. a ELV im Umfang von mindestens Fr. 25‘720.-- (Fr. 19‘290.-- nach Art. 10 Abs. 1 lit. a Ziff. 1 ELG [ab Januar 2015] erhöht um einen Drittel) auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer war im Zeitpunkt der Verfügung vom 27. August 2014 (Urk. 8/40/3) 53 Jahre alt. Er ist Schweizer Staatsbürger und wohnt seit 1985 (mit Unterbruch von 2001 bis 2003) in der (deutschen) Schweiz (Urk. 8/4 S. 2, Urk. 13). Er war vor dem Eintritt des Gesundheitsschadens als Hilfsar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beiter, unter anderem in der Garten- und Baubranche tätig (Urk. 8/12 S. 2). Er ist geschieden und lebt alleine (Urk. 8/1 S. 3, Urk. 8/29 S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">invaliditätsfremde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gründe wie Alter, mangelhafte Ausbildung und Sprach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kenntnisse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> persönliche Umstände </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(BGE 117 V 202 E. 2a, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">140 V 267</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 2.2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hier </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht derart, dass sie dem Finden einer Arbeitsstelle von vornherein entgegenstehen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würden. Auch der Gesundheitszustand lässt für die Zeit ab März 2015 keinen anderen Schluss zu. Eine von der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung noch nicht berücksichtigte Verschlechterung ist nicht akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kundig. Dies wurde denn auch nicht sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stantiiert behauptet. Falsch ist zudem die Behauptung, der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer sei Ausländer (Urk. 1 S. 2). Auch Sprach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwierigkeiten sind bei den hier in Frage kommenden Hilfstätigkeiten nicht massgeblich und angesichts der Einbürgerung nicht anzunehmen, zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mal der Beschwerdeführer seit mehreren Jahrzehnten in der Deutsch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schweiz lebt (Urk. 13). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausserdem kann a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ufgrund der gesetzlich statuierten Vermutung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 ELV - unter Vorbehalt von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 IVV, der hier nicht zur Anwendung gelangt - eine fehlende Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit nur ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen werden, wenn sie in concreto mit überwiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit feststeht. Dies ist hier </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgrund der genannten Kriterien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht der Fall.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf eine (schwierige) Arbeitsmarktsituation als erschwerender Faktor kann die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mutung eines Einkommensverzichts sodann widerlegt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, indem die versicherte Person inten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive Bemü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hungen um ihrem Leistungsprofil ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechende Arbeitsstellen nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weist (Carigiet/Koch, Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungsleistungen zur AHV/IV, 2. Aufl., 2009, S. 154 und S. 156; Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts 9C_190/2009 und 9C_191/2009 vom 11. Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2009 E. 4.5). Dabei liegt die objektive Beweislast für die Unverwertbarkeit der Restar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit auf dem konkreten Arbeitsmarkt beim Leistungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprecher (z.B. Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_326/2012 vom 2. Juli 2012 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4). Dieser hat die behaupteten Gründe zu substantiieren und hiefür soweit möglich Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise anzubieten, namentlich durch den Nachweis erfolglos gebliebener Stellenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mühungen (BGE 137 V 20 E. 2.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hier ist massgeblich, dass die Beschwerdegegnerin den Beschwerdeführer mit Schreiben vom 2. April 2012 darauf hingewiesen hatte, dass vorläufig noch auf eine Anrechnung eines hypothetischen Erwerbseinkommens ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zichtet werde. Er müsse sich jedoch weiterhin um Arbeit bemühen und die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bemühungen einreichen. Nach sechs Monaten werde geprüft, ob die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bemühungen in qualitativer und quantitativer Hinsicht ausreichend seien (Urk. 8/30). Den Akten sind für die Zeit ab Mai 2012 bis zur Verfügung vom 27. August 2014 (Urk. 8/40/3) keine Belege zu Arbeitsbemühungen zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen. Gemäss der Verfügung vom 27. August 2014 (Urk. 8/40/3 S. 1) und dem ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtenen Einspracheentscheid (Urk. 2 S. 3 Ziff. 14.2) hat der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer jedoch ab Mai 2012 jeden Monat den Nachweis für zumin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dest quan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">titativ aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichende Arbeitsbemühungen erbracht. Jedoch wurde die Qualität als mangelhaft beurteilt, da diese meistens bei Firmen gemacht wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den seien, welche keine offenen Stellen gehabt hätten, mithin nicht auf ein Stelleninserat hin, und es sei nach Stellen gesucht worden, bei denen er aufgrund der Behinderung Mühe gehabt hätte, die Stelle wirklich zu erhalten (Gartenarbeit; Urk. 8/40/3 S. 1). Die Bewerbungen seien ausserdem aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliesslich persönlich oder telefonisch gemacht worden (Urk. 2 S. 3). Dies wurde vom Beschwerdeführer nicht bestritten (Urk. 1). Davon ist somit aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen, zumal die Verfügung vom 27. August 2014 (Urk. 8/40/3) nicht ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochten wurde und in Rechtskraft erwuchs. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hat somit bereits mit Verfügung vom 27. August 2014 (Urk. 8/40/3) rechtskräftig entschieden, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mutung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommensverzichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht widerlegt worden war. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wenn sie daraufhin mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 5. Februar 2015 in der ZL-Berechnung wie zuvor rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräftig verfügt, ein hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thetisches Mindestein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen im Umfang der gesetzlichen Vorgabe von Art. 14a Abs. 2 lit. a ELV, mithin Fr. 25‘720.--, anrechnete (Urk. 8/40/1 S. 3), ist dies somit nicht zu beanstanden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daran ändert auch nichts, dass sich der Beschwerdeführer am 22. September 2014, mithin nachdem bereits über die Anrechnung von hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">the</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischem Einkommen entschieden worden war, erneut zur Arbeitsvermittlung (ohne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitslosenentschädigung nach Aussteuerung, Urk. 8/25) beim RAV </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angemeldet hat (Urk. 8/46/6) und in der Folge weitere Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bemühun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen für die Monate ab September 2014 vorlegte (Urk. 8/41-49). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf diese Suchbemühungen kommt es - entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers (Urk. 1 S. 1 f.) - nicht an. Die mit Verfügung vom 27. August 2014 gewährte sechsmonatige Frist diente insbesondere nicht dazu, dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer nochmals die Mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit zum Nachweis genü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gender Arbeitsbemühungen zu erbringen, son</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dern wurde in Anwendung von Art. 25 Abs. 4 ELV angesetzt (Urk. 8/40 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch das Vorbringen des Beschwerdeführers, die Beschwerdegegnerin habe ihm nicht ausdrücklich und für ihn verständlich mitgeteilt, dass seine Such</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bemühungen zu beanstanden seien, sondern es sei (in der Verfügung vom 27. August 2014, Urk. 8/40/3) lediglich aufgeführt worden, dass er drei Jahre Zeit gehabt habe, eine Stelle zu finden (Urk. 1 S. 2), ist nicht zielführend. Denn darauf, dass nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ genügende Arbeitsbemühungen massgeblich sind, war er zuvor in der mündlichen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung vom 1. April 2012 (Urk. 8/29 S. 2) und im Schreiben vom 2. April 2012 (Urk. 8/30) hingewiesen worden. Ausserdem war die Anforderung der Qualität an die Arbeitsbemühungen und die Aufforderung, die schriftlichen Antworten der angeschriebenen Betriebe beizulegen, auch schon in einem Einspracheverfahren der Gemeinde Z.___ ausgeführt worden (vgl. Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spracheentscheid vom 4. April 2011, Urk. 8/24/4 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass das RAV die Suchbemühungen als gut eingeschätzt habe (Urk. 1 S. 2), ist - abgesehen von der Rechtskraft der Verfügung vom 27. August 2014 - schon deshalb nicht massgeblich, da </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es dort lediglich um die Unterstützung bei der Arbeitssuche ging und kein Anspruch auf Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitslosenentschädigung bestand (zur Aussteuerung vgl. Urk. 8/25; vgl. auch die Anmeldebestätigung des RAV vom 22. September 2014, Urk. 8/46/6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers (Urk. 1 S. 2) ferner nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin auch und insbesondere die Qualität der Suchbemühungen (vgl. BGE 124 V 225 E. 4a mit Hinweis) prüfte und bemängelte, zumal d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Bewerbungsstrategie trotz ausbleibenden Erfolges beibehalten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden war. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">So können Blindbewerbungen nach der Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung (vgl. dazu Urteil des Bundesgerichts C 16/07 vom 22. Februar 2007 E. 3.1) zwar durchaus sinnvoll sein und der Abklärung dienen, ob eine Stelle frei ist. Indessen haben sich die Versicherten in erster Linie um ausgeschriebene und damit offene Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelegenheiten zu bemühen, bei welchen die Erfolgsaussichten auf einen Vertragsabschluss erheblich grösser sind. Zudem entspricht es dem all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemein üblichen Vorgehen bei der Stellensuche, sich in schriftlicher Form korrekt zu bewerben, auch wenn dies nicht kodifiziert ist. In der Regel tritt die Ernsthaftigkeit der Stellensuche dadurch deutlicher zutage als durch einen blossen Telefonanruf, was die Chance auf eine Anstellung erhöht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei sind auch Alter, Sprache, Berufserfahrung oder Bildung - bei entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chender Unterstützung etwa durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schreibdienste,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bekannte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder die Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hilfe - kein Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungsgrund (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesgerichts 9C_946/2011 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2012 E. 4.4 mit Hinweis auf Urteil des Bundesgerichts C 16/07 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2007 E. 3.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schliesslich ist nach dem Gesagten auch ein Verstoss gegen den Grundsatz von Treu und Glauben, insbesondere in Bezug auf die dem angefochtenen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spracheentscheid zugrundeliegende Verfügung vom 5. Februar 2015 (Urk. 8/40/1), nicht auszumachen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ist nicht zu beanstanden, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Berechnung gemäss der Verfügung vom 5. Februar 2015 (Urk. 8/40/1) die zuvor mit Verfügung vom 27. August 2014 (Urk. 8/40/3) rechtskräftig ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schiedene Anrechnung eines (hypothetischen) Mindesteinkommens im Sinne von Art. 14a Abs. 2 lit. a ELV in Verbindung mit Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG in der Hö</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">he von schliesslich Fr. 25‘720.-- respektive (nach Privilegierung; BGE 117 V 287 E. 3c, Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_293/2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 3.3) von Fr. 16‘480.-- als Einnahme be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rücksichtigte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der angefochtene Einspracheentscheid vom 1. Juli 2015 (Urk. 2) erweist sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">damit als rechtens. Die dagegen erhobene Beschwerde ist folglich abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en. </span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Pro Infirmis Zürich unter Beilage einer Kopie von Urk. 12 und Urk. 13</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt A.___ unter Beilage einer Kopie von Urk. 12 und Urk. 13</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bun</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">desge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigHartmann</p><p></p></div> </div></body></html>