{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2016-06-22", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2015-00118_2016-06-22.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=216387&W10_KEY=13013512&nTrefferzeile=14&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "c541eccc4202223c279db8a978612a17"}, "Scrapedate": "2025-09-07", "Num": [" SB.2015.00118"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 22.06.2016 SB.2015.00118"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 22.06.2016 SB.2015.00118"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 22.06.2016 SB.2015.00118"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Staats- und Gemeindesteuern 2004-2012\rDirekte Bundessteuer 2004-2012\r(Revision, Fristwiederherstellung) | Nachtr\u00e4gliche Ab\u00e4nderung von Ermessenstaxationen. Vereinigung der Verfahren SB.2015.00118 und SB.2015.00119 (E. 1.1). Globalverweise in der Beschwerde auf alle fr\u00fcheren Eingaben sind unzul\u00e4ssig. Das Verwaltungsgericht pr\u00fcft lediglich die in der Beschwerde selber vorgebrachten R\u00fcgen (E. 1.2). Die Vertreterin der Pflichtigen weiss seit Oktober 2013 von der psychischen Erkrankung ihrer Mandantin, die sie seit 2004 daran gehindert haben soll, ihre Steuererkl\u00e4rung einzureichen. Nachdem das Mandatsverh\u00e4ltnis sp\u00e4testens seit Fr\u00fchling 2014 ausgewiesen ist und die Vertreterin bereits damals ein Fristwiederherstellungs- bzw. Revisionsgesuch h\u00e4tte stellen k\u00f6nnen, erweist sich das Gesuch vom 17. November 2014 als offensichtlich versp\u00e4tet (E. 2). Das kantonale Steueramt ist aufgrund der rechtskundigen Vertretung der Pflichtigen zu Recht nicht von Amtes wegen t\u00e4tig geworden (E. 3). Die Ermessenstaxationen erweisen sich auch nicht als nichtig, weil das kantonale Steueramt lediglich das gesetzliche Verfahren befolgt hat und die Sch\u00e4tzungen angesichts der beruflichen Stellung der Pflichtigen auch nicht als unm\u00f6glich hoch bezeichnet werden k\u00f6nnen (E. 4). Das Steuerrekursgericht hat von der Pflichtigen zu Recht einen Kostenvorschuss verlangt. Dadurch ist der Pflichtigen nicht der Zugang zum Gericht verwehrt worden, nachdem sie darauf verzichtet hat, ein Gesuch um unentgeltliche Prozessf\u00fchrung zu stellen (E. 5). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "07.09.2025 00:07:03", "Checksum": "c8ed59c25c9814382954df782249dc9d"}