<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00574</span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Gerichtsschreiberin Schüpbach</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 15. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsanwalt Oliver Streiff, Sozialversicherungsrecht, Team Recht</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Hönggerstrasse 24, 8037 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1961, meldete sich am 22. September 2008 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Hinweis auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Panikstörung, eine Agoraphobie sowie eine rezidivierende de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pressive Störung bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 10/7). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, sprach ihr mit Verfügung vom 7. April 2010 bei einem Invaliditätsgrad von 86 % eine ganze Rente ab 1. Juni 2009 zu (Urk. 10/35). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Mitteilung vom 15. März 2013 teilte die IV-Stelle der Versicherten mit, der Rentenanspruch sei unverändert (Urk. 10/61). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Eingang eines am 18. März 2014 ausgefüllten Revisionsfragebogens (Urk. 10/73) holte die IV-Stelle unter anderem bei der Y.___ ein polydisziplinäres Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten ein, das am 9. November 2015 erstattet wurde (Urk. 10/123). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 10/126-137) hob die IV-Stelle mit Verfügung vom 25. April 2016 die bisher ausgerichtete Rente auf (Urk. 10/138 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 17. Mai 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 25. April 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und ihr sei weiterhin eine Rente auszurichten (S. 2 Ziff. 1) und es seien weitere Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhaltsabklärungen, insbesondere in Form von Rückfragen bei den Y.___-Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtern, zu tätigen (S. 2 Ziff. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 21. Juni 2016 (Urk. 9) die Abweisung der Beschwerde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Gerichtsverfügung vom 24. November 2016 wurde antragsgemäss (vgl. Urk. 1 S. 2 Ziff. 3) die unentgeltliche Prozessführung bewilligt und der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin die Beschwerdeantwort zugestellt (Urk. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen. Eine Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruchs mit rechtskon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">former Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.2.3; Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">88a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) ist bei einer Verbesserung der Erwerbsfähigkeit oder der Fähigkeit, sich im Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabenbereich zu betätigen oder bei einer Verminderung der Hilflosigkeit, des invaliditätsbedingten Betreuungsaufwandes oder des Hilfebedarfs die an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beeinflussende Änderung für die Herabsetzung oder Aufhebung der Leistung von dem Zeitpunkt an zu berücksichtigen, in dem angenommen wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den kann, dass sie voraussichtlich längere Zeit dauern wird. Sie ist in jedem Fall zu berücksichtigen, nachdem sie ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate angedauert hat und voraussichtlich weiterhin andauern wird. Die hierzu not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendige Prognose unterliegt dabei dem im Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 119 V 7 E. 3c/aa mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der bundesgerichtlichen Praxis zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">88a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVV ist eine Rente bei Wegfall der Invalidität im Normalfall erst nach Ablauf von drei Monaten seit dem Eintritt der anspruchserheblichen Veränderung aufzuheben (BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">119 V 98 E. 4a, Urteil des Bundesgerichts I 569/06 vom 20. November 2006 E. 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, die Y.___-Begutachtung habe ergeben, dass sich der Gesundheitszustand seit der Rentenzusprache im Dezember 2009 wesentlich verbessert habe. Seit spä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">testens Oktober 2015 bestehe wieder eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in der an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestammten Tätigkeit als Bürohilfs- und Servicekraft. Auch in allen anderen Tätigkeiten sei die Beschwerdeführerin vollständig arbeitsfähig. Einzig beim He</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben und Tragen von Gewichten über 3-5 kg bestehe eine Einschränkung. Mit einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in sämtlichen Tätigkeiten könne die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin ein rentenausschliessendes Einkommen erzielen. Es bestehe somit keinen Anspruch mehr auf Rentenleistungen der Invalidenversicherung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber vertrat die Beschwerdeführerin den Standpunkt (Urk. 1), dass sich ihr Gesundheitszustand nicht wesentlich verbessert habe und das Y.___-Gutachten die rechtlichen Kriterien nicht erfülle (S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig ist die revisionsweise Aufhebung der bisher ausgerichteten ganzen Rente, wobei namentlich zu prüfen ist, ob sich der Gesundheitszustand de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wesentlich verbessert respektive sich die für die Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">täts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bemessung massgebende Arbeitsfähigkeit verändert hat, und ob zur Beantwor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung dieser Frage auf das von der Beschwerdegegnerin eingeholte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. November 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abgestellt werden kann.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu vergleichen ist dabei der Sachverhalt im Zeitpunkt der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache im April 2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– da im Rahmen der Rentenbestäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im März 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nur eine ru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dimentäre Prüfung erfolgte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– mit demjenigen, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher der hier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angefochtenen Verfügung vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zugrunde lag.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Rentenzusprache vom 7. April 2010 (Urk. 10/35) lag im Wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen der folgende Bericht zugrunde:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des Z.___ berichteten am 26. November 2008 (Urk. 10/16/4-10) und nannten folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 1 Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Panikstörung mit Agoraphobie (ICD-10 F40.01)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichte Episode (ICD-10 F33.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie Störungen durch Alkohol, gegenwärtig abstinent (ICD-10 F10.25). Sie führten aus, dass die Beschwerdeführerin seit dem 5. Juni 2008 bis auf weiteres zu 100 % arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig sei (S. 1 Ziff. 2). Die Beschwerdeführerin leide unter verschiedenen psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrischen Diagnosen, die sich höchst wahrscheinlich gegenseitig stark beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">flussen würden. Im Haushaltsbereich sei sie zu 100 % arbeitsfähig (S. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beim Erlass der angefochtenen Verfügung vom 25. April 2016 (Urk. 2) stützte sich die Beschwerdegegnerin im Wesentlichen auf die nachfolgenden Berichte:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der Z.___ berichteten am 27. Juni 2014 (Urk. 10/75) und nannten folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 1 Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Panikstörung mit Agoraphobie (ICD-10 F40.01)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig remittiert (ICD-10 F33.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie eine Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung durch Alkohol, gegenwärtig abstinent (ICD-10 F10.25). Sie führten aus, dass sich unter der integrierten sozialpsychiatrischen Behandlung inklusive Me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dikation das psychische Zustandsbild der Beschwerdeführerin, jedoch nicht die Arbeitsfähigkeit verbessert habe. Es sei davon auszugehen, dass für die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin eine Tätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt unzumutbar sei. In Anbetracht des Zustandsbildes müsse mit einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit bis auf weiteres gerechnet werden (S. 2 Ziff. 1.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der A.___, Kompetenzzentrum für die Behandlung von Alkohol-, Medikamenten- und Tabakabhängikeit, berichteten am 11. Mai 2015 (Urk. 10/106) über den stationären Aufenthalt der Beschwerdeführerin vom 24. bis 31. März 2015 und nannten folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Abhängigkeitssyn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">drom, ständiger Substanzgebrauch (ICD-10 F10.25)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">psychische und Verhaltensstörungen durch Tabak: Abhängigkeitssyn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">drom, ständiger Substanzgebrauch (ICD-10 F17.25)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anpassungsstörungen, Angst und depressive Reaktion, gemischt (ICD-10 F43.22)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Agoraphobie: mit Panikstörung (ICD-10 F40.01)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führten aus, dass die Beschwerdeführerin zum stationären qualifizierten Alko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">holentzugsprogramm angemeldet worden sei (S. 1). Die Beschwerdeführerin habe ohne entzugsbedingte Beschwerden vom Alkohol entzogen werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen. Zu Beginn habe sie Entzugssymptome wie Tremor und Hyperhidrosis ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeigt. Laut ihren eigenen Angaben habe sie das von ihrem ambulant behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnden Psychiater eingesetzte Citalopram nicht weiter eingenommen. Es sei eine weitere psychopharmakologische Behandlung mit Cipralex besprochen worden. Die Beschwerdeführerin habe bereits nach einer einwöchigen Entzugs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behandlung berichtet, dass sie sich in der Klinik unwohl fühle und den statio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nären Austritt wünsche. Sie sei dann gegen ärztliche Empfehlung am 31. März 2015 nach Hause ausgetreten. Bei entsprechender Motivation könne die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin erneut eintreten (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der Y.___ erstatteten ihr polydisziplinäres Gutachten am 9. November 2015 (Urk. 10/123) gestützt auf die Akten, die Untersuchungen sowie die Beschlüsse der interdisziplinären Konsens-Besprechung. Sie nannten folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (S. 19 Ziff. 6.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">c</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hronisches lumbovertebrales Schmerzsyndrom ohne radikuläre Sympto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">matik</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">klinisch dekond</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">itionierte, atone Rumpfhaltung, leichte allseitige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">schränkung der LWS-Beweglichkeit </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">konventionell-radiologisch keine relevanten degenerativen Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">derun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gen, leichte Anterolisthesis von L4 zu L5 um 3 mm (Rönt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">7. Juli </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2015), nicht progredient zum Vorbefund (CT 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">0. April </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2010) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">schichtbildgebend mediane Diskushernien L4/5 und L5/S1 mit Wurzel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tangierungen beids</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">eits, Bandscheibenprotrusion L3/4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, nicht-sten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sierende Spondylarthrose L4-S1 (CT 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">0. April </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2010)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">St</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">atus nach Wurzelreizepisoden zirka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> 2010 gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, aktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ell residuelle ASR-Minderung rechts </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie die folgenden (S. 19 Ziff. 6.2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Alkoholabhängigkeit, aktiver Konsum (ICD-10 F10.25) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bei V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">erdacht auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">dissoziale Persönlichkeitsakzentuierung </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mögliche alkoholtoxische Myopathie der Oberschenkel </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Untergewicht (BMI 18 kg/m2) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ersistierender Nikotinkonsum</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">radiologisch Aortenverkalkungen </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">utane Kupfer- und Nickelallergie anamnestisch </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führten aus, dass die Beschwerdeführerin mit einer Alkohol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abhängigkeit vordiagnostiziert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Diese Diagnose </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aktuell zu bestätigen, wenngleich die Angaben der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu ihrer Suchtanamnese und der aktuellen Lage ihrer Suchterkrankung deutlich bagatellisieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefallen seien. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen daran, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bereits vor über 20 Jahren eine Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung ihrer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sucht zur Auflage gemacht worden sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von einem sehr lan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Bestehen der Alkoholproble</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matik auszugehen. In diesem Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sammenhang </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu prüfen, ob die Alkoholabhängigkeit sekundärer Natur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder bleibende Schädigungen hinterl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">assen habe.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Eine bleibende organische Hir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nschädigung infolge des Alkoholkonsums komme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht in Betracht. Ihre Angaben hinsicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich sekundären Konsums von Alkohol aufgrund einer Angsterkrankung über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten nicht und würden vor allem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter der Tendenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fallen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sich im günsti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Lichte darzustellen und externalisierend zu attribuieren. Zudem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine eigentliche paroxysmale Angstsymptomatik ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schildert, sondern am ehesten präsynkopale Zustände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 13 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen von agoraphobischen Ängsten sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">etwas konsistenter geschildert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> jedoch viel wahrscheinlicher, dass es sich dabei um habituiertes Verhalten der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">c</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">he seit geraumer Zeit einen sedentären Lebensstil pfleg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Anstrengungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beziehungsweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unangenehme Aufgaben inkl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">usive administrative konsequent meide</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, und nicht um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eigentliche agoraphobis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Symptomatik hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">as Bestehen von Angstsymptomen werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zudem mit ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem späteren Datum angegeben, als die Entwicklung der Abhängigkeitsproble</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matik. Somit k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">önne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der sekundäre Charakter der Abhängigkeit ausgeschlossen werden. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der aktuellen Untersuchung im er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heblichen Ausmass manipulativ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> präsentiert. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Neigung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, für das eigene Verhalten plausible rationalisierende Erklärungen anzubie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">önne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Zeichen einer dissozialen Persönlichkeitsakzentuierung gesehen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ferner </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit konsistenten Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkten für Malingering</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gezeigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sodass in der Gesamtschau wahrscheinlich erschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass die Angaben in den eingegangenen anonymen Schreiben dem tatsächlichen Ablauf entspr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Andere nach ICD-10 diagnostizierbare p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sychische </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Störungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 14)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ell l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">asse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusammenfassend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Diagnose einer Angststörung stellen, v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">or allem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weil es unter der wirksamen psychiatrisch-psychotherapeutischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kontinuierlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psychopharmakotherapie zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> relevante</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Besserung der Störung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gekommen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aktuell vorliegende Malingering könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> daher als Ausdruck des Wunsches gesehen wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, den Status quo zu behalten.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">as Verhalten der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin lasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich mit der Annahme ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner dissozialen Persönlichkeitsakzentuierung gut </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vereinbaren.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> In der Gesamt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schau erg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich das Bild einer langjährigen Alkoholabhängigkeit mit sozialen Folgeschäden, wobei die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Vergangenheit nur unzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichende b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eziehungsweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fehlende Compliance von suchtspezifischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlungsmassnahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und auch aktuell nicht motiviert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, auf Suchtmittel zu verzichten. Hier </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zudem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erw</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ähnenswert, dass die von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bekl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">agten Stürze unter Verzicht auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Alkohol sehr wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich eliminiert werden könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en. Defizite, welche die Arbeitsfähigkeit der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> herabsetzen würden, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich in der aktuellen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung nicht objektivieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lassen (S. 15)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus rheumatologischer Sicht sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgrund der radio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen degenerativen Veränderungen vor allem des unteren Achsen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">skeletts, aber auch de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> HWS, muskuloskelettär eine etwas verminde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rte Be-lastbarkeit zuzuerkennen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Zum Untersuchungszeitpunkt aktuell f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nden sich aber keine Zeichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer radikulären Symptomatik. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für biomecha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passte Tätigkeiten sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus isoliert muskuloskelettärer Sicht keine quantitative Einschränkung zuzuerkennen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 17)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">egenüber dem Zustand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2010 ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich muskuloskelettär die Situation insbesondere betreffs des degenerativen Rü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ckenleidens wohl eher etwas gebessert und stabilisiert. Das Ausmass der zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baren Arbeitsfähigkeit aus muskuloskelettärer Sicht k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">önne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aber retrospektiv über die Jahre 2010 bis 2015 nicht zuverlässig abgeschätzt werden, insbeson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dere auch nicht der Zeitpunkt eines allfälligen Abklingens einer radiku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lären zusätzlichen Symptomatik. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus aktueller gutachterlicher Sicht erg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben sich in der jetzigen Gutachtens-Untersuchungssituation keine Hinweise auf Aggrava</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion, Simulation oder Selbstlimitation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 18)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach aktueller psychiatrischer Einschätzung besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, entgegen der im Rahmen der ambulanten Therapien getroffenen Annahme, keine relevante Angsterkrankung.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Es sei davon auszugehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass im Vorder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund die langj</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ährig vorbestehende Alkoholabhän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gigkeit zu sehen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Diese k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">önne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht als sekundär im Rahmen eines etwaigen eigenständigen psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rischen Krankheitsbi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des gewertet werden. Insgesamt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien Hinweise für Inkon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sisten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen und Malingering vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, insbesondere bezüglich der Schilderung der von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erlebten Angstsymptomatik. Diese </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> letzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">endlich nicht einer eigenständig relevanten Angsterkrankung zugeordnet wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Vielmehr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein manipulativer Charakter der vorgetragenen Symptome auffällig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eine relevante Einschränkung der Alltagsgestal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung sowie der theoretischen Arbeitsfähigkeit k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">önne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durch die vorgetragenen Angstsymptome nicht abgeleitet werden. Im Vordergrund st</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ünden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die sozialen Folgeschäden der langjährigen Alkoholabhängigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Compliance bezüglich Alkoholabstinenz sowie bezüglich spezifischer Behandlungsmethoden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Vergangenheit bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reduziert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen. S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sie zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letzt im Frühling dieses Jahres eine eigentlich geplante Alkoholentzugsbehand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung resp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ektive </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Langzeitbehandlung ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebrochen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Über das Vorliegen einer re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zidivierenden depressiven Störung zum Zeitpunkt der Rentenzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prache mit zum damaligen Zeitpunkt gegenwärtig leicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Episode k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">önne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> heute keine andere Aussage als in der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aktenlage angegeben getroffen w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, zumal depressive Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">krankungen in ihrem Ausprägungsgrad schwanken könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en. Zum aktuellen Zeitpunkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine relevante depressive Störung nachgewiesen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Insofern k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">önne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus psychiatrischer Sicht gesagt werden, dass sich der Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitszustand seit dem Zeitpunkt der erstmaligen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rentenzusprache im Jahre 2009 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebessert ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus rheumatolog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ischer Sicht ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich der Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustand der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gegenüber dem Jahre 2010 muskuloskelettär besonders in Bezug auf das degenerative Rückenleiden leicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verbessert bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hungsweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stabilisiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 21)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Gesundheitszustand der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich aus psych</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iatrischer und aus rheumatologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Sicht im Vergleich zum Zeitpunkt der erstmaligen Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ntenzusprache im Jahre 2009 ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bessert. Eine relevante Angsterkrankung sowie eine releva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nte affektive Erkrankung hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aktuell ausgeschlossen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können. Im Vordergrund stünden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Suchterkrankung und die damit ein-her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehenden sozialen Folgeerscheinungen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausgeübten Tätigkeiten im Bereich Adm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">inistration sowie im Bereich Ser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ce/Barkeeping besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowohl aus psychiatrischer als auch aus rheumatolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gischer Sicht keine relevante Einschränkung der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der leicht verminderten Belastbarkeit des Bewegungsapparates k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">önne die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> körperlich leichte, wechselbelastende, nicht ausschliesslich sitzende und stehende Tätigkeiten ohne Heben, Stossen und Ziehen von Lasten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr als 3-5 kg, und ohne Tätigkeiten in gebückter, kauernder Körperhaftung oder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berkopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeiten vollzeitig verrichten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus rheumatolog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ischer Sicht könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Zeitpunkt einer Verbesserung des Zustandsbildes wegen der geringen Vordoku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentation in der Aktenlage schwer datiert werden. Aus psychiatrischer Sicht best</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ünd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en erhebliche Diskrepanzen in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnostischer Hinsicht bezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich des Vorliegens einer Angsterkrankung.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Es seid davon auszugehen, dass eine solche nicht vorliege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, da die Diagnose einer Angsterkrankung jedoch weitestgehend auf anamnestischen Angaben beruh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und die Vordiagnosen in der Aktenlage heute nur unzureichend nachvollzogen werden könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en, k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">önne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die heute fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellte Arbeitsfähigkeit gesa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mtmedizinisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesehen nur auf den aktuellen Gutachtens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eitpunkt datiert werden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus rheumatologischer Sicht könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en physiotherapeutische Massnahmen sowie eine weitergehende rheumatologische Betreuung empfohlen werden. Aus psychiatrischer Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> medizinische Massnahmen zur Verbesserung der Arbeitsfähigkeit nicht zu empfehlen, da diese nicht eingeschränkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Grundsätzlich sollte die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">doch weiterhin sozialpsychiatrisch angebunden bleiben und eine weitere Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung der vorhandenen Alkoholabhängigkeit erfolgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 22)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 26. November 2015 wurde im C.___ eine Computer-tomo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">graphie (CT) der Halswirbelsäule (HWS) und Lendenwirbelsäule (LWS) durchgeführt. Dabei stellten die Ärzte eine linksanterolateral betonte De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ckenplattenimpression LWK 4, vermutlich älterer Genese fest, welche im Befund der Voruntersuchung vom 20. November 2010 nicht erwähnt sei. Es hätten so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dann gut erhaltene Bandscheibensegmente mit nur moderatem bulging LWK 3 bis SWK 1, keine Diskushernie und frei verlaufende Nervenwurzeln festgestellt werden können (Urk. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der Z.___ berichteten am 19. Februar 2016 (Urk. 3/4) und nannten folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Panikstörung mit Agoraphobie (ICD-10 F40.01)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F33.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Störung durch Alkohol, Abhängigkeitssyndrom, ständiger Substanzge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">brauch (ICD-10 F10.25) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führten aus, dass die Beschwerdeführerin die Vorgängerinstitution im März 2001 konsultiert habe. Es hätten drei Konsultationen stattgefunden. Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin sei sodann von Juni 2008 bis Ende 2011 und von Anfang 2013 bis Ende 2014 zirka alle zwei bis drei Wochen zu Konsultationen gekom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men. Seit zirka April 2015, bedingt durch die Agoraphobie mit Panikstörung habe die Beschwerdeführerin die Termine nur noch sehr unregelmässig wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen können. Seit Juni 2015 hätten nur noch telefonische Konsultationen stattgefunden. Die medikamentöse Compliance der Beschwerdeführerin sei un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewiss (S. 1). Mit einer Veränderung der Arbeitsfähigkeit sei in den nächsten Jahren nicht zu rechnen. Der Verlauf der Erkrankung sei chronifiziert. Alle Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reiche des Lebens seien stark beeinträchtigt. Aktuell werde ein stationärer Alko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">holentzug empfohlen und anschliessend eine Entwöhnungstherapie, danach eine erneute Beurteilung der Arbeitsfähigkeit. Bezüglich des Alkoholabhängig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitssyndroms werde die Entwicklung anders als im Y.___-Gutachten beurteilt. Die Beschwerdeführerin möge zwar im Laufe ihres Berufslebens bereits regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässig Alkohol konsumiert haben, aber eine Abhängigkeit und ein relevanter gesundheitsschädigender Konsum scheine sich erst nach der Geburt des ersten Kindes und der folgenden depressiven Episode sowie Angstproblematik entwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ckelt zu haben (S. 2). Die Beschwerdeführerin sei sowohl in ihrem angestamm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Beruf als auch in einer leidensangepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hig (S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. April 2010 (Urk. 10/35) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lag im Wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein Arztbericht der Ärzte des Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grunde.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Ärzte des Z.___ diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zierten im November 2008 (Urk. 10/16/4-10) eine Panikstörung mit Agorapho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bie (ICD-10 F40.01) sowie eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichte Episode (ICD-10 F33.0) als mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie Störungen durch Alkohol, gegenwärtig abstinent (ICD-10 F10.25) als ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beim Erlass der angefochtenen Verfügung vom 25. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 (Urk. 2) stützte sich die Beschwerdegegnerin im Wesentlichen auf das polydiszipli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">näre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___-Gutachten vom November 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vorstehend E. 4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wonach keine für die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit relevanten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> psychiatrischen Diagnosen vorliegen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zierten jedoch ein c</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hronisches lumbovertebrales Schmerzsyndrom ohne radikuläre Symptomatik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausw</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">irkung auf die Arbeitsfähigkeit und nannten als Diagnosen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Alkohol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abhängigkeit, aktive</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Konsum (ICD-10 F10.25)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ntergewicht (BMI 18 kg/m2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie einen persistierenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Nikotinkonsum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das polydisziplinäre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten vom November 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> umfasst die Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtungen Allgemei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne Innere Medizin, Psychiatrie und Rheumatologie. Die Gutachter verfügen über die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechenden Facharzttitel und waren somit in ihren Fachgebieten grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich zur Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung des Gesundheitszustandes und der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in befähigt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter berücksichtigten die geklagten B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eschwerden und das Verhalten der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und erstellten ihren jeweiligen Teil des Gutachtens in Kenntnis der Vorakten (vorstehend E. 4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die gestellten Diagnosen als auch die Schlussfolgerungen zur Arbeitsfähigkeit werden im Gutachten ausführ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründet und sind nachvollziehbar. Damit erfüllt das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> – entgegen den Ausführungen der Beschwerdeführerin -</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die bundesgerichtlichen Anforde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen an ein medizinisches Gutachten (vorstehend E. 1.5) vollumfänglich, so dass für die Entscheidfindung darauf abzustellen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___-Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegen keine für die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit relevanten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> psychiatrischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnosen vor (vorstehend E. 4.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die Gutachter begründeten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unauffälligen Status de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">damit, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich während der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychiatrischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung in objektiver Hinsicht ein völlig un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auffällig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er psychopathologischer Befund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergeben habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. So habe es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Zei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ermüdung gegeben, es sei eine überdurchschnittlich gute Merkfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit sowie eine sehr gute Konzentration festgestellt worden, wobei die Schilde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen der Beschwerdeführerin in Bezug auf Panikattacken am ehesten einem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">präsynkopale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Zustand entsprächen, zumal keine eigentliche paroxysmale Angstsymptomatik geschildert werde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 10/123/40-41). Das Vorliegen von agoraphobischen Ängsten wurde von den Y.___-Gutachtern mit der nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehbaren Begründung verneint, dass es sich dabei um habituiertes Verhalten der Beschwerdeführerin handle. Bezüglich der Diagnose einer Alkoholabhängig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit führten die Y.___-Gutachter sodann aus, dass die Beschwerdeführerin trotz langem Bestehen der Alkoholproblematik kognitiv mnestisch sowohl subjektiv als auch bei objektiver Prüfung intakt sei. Eine bleibende organische Hirnschä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digung komme daher nicht in Betracht (Urk. 10/123/41). In der aktuellen Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tersuchung habe sich die Beschwerdeführerin im erheblichen Ausmass manipu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lativ präsentiert, wobei der beliebige Umgang mit Informationen, ihr Bestreben, sich in möglichst günstigem Licht darzustellen sowie ihr externer Attributions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stil deutlich zum Vorschein gekommen seien. Weiter wurde die Neigung der Beschwerdeführerin, für das eigene Verhalten plausible rationalisierende Erklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen anzubieten, von den Y.___-Gutachtern als Zeichen einer dissozialen Persönlichkeitsakzentuierung gesehen. Andere nach ICD-10 diagnostizierbare psychische Störungen lägen bei der Beschwerdeführerin nicht vor (Urk. 10/123/41-42).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rheumatologischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Teilgutachten ist zu entnehmen, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin aufgrund der radiomorphologischen degenerativen Veränderungen vor allem des unteren Achsenskeletts, aber auch der HWS, muskuloskelettär eine etwas verminderte Belastbarkeit zuzuerkennen sei. Die Y.___-Gutachter führten jedoch aus, dass sich zum Untersuchungszeitpunkt keine Zeichen einer radiku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lären Symptomatik fänden (Urk. 10/123/51-52). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Y.___-Gutachter nahmen zur Veränderung der gesundheitlichen Situation der Beschwerdeführerin ausdrücklich Stellung und begründeten einlässlich und sorgfältig, dass sich der Gesundheitszustand aus psychiatrischer und aus rheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matologischer Sicht im Vergleich zur Rentenzusprache im Jahre 2009 verbessert habe, zumal eine relevante Angsterkrankung sowie eine relevante affektive Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krankung aktuell hätten ausgeschlossen werden können (Urk. 10/123/21-22). Das Gutachten leuchtet in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge ein und die vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genommenen Schlussfolgerungen zu Gesundheitszustand und Arbeitsfähigkeit werden ausführlich begründet. So zeigten die Gutachter in nachvollziehbarer Weise auf, dass bei der Beschwerdeführerin aktuell aufgrund der er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hobe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen, objektiven somatischen Befunde und einer fehlenden klinisch rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">van</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten, leistungsbeeinträchtigenden psychischen Störung keine Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit sowohl für die angestammte wie auch für ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passte Tätigkeiten mehr vorliege. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Gesagten wurde im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___-Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlüssig begründet, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aktuell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weder aus somatischer noch psychiatrischer Sicht eine objektivierbare Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung der Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die angestammte Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besteht (vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend E. 4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vor diesem Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund ist dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___-Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgend von einer uneing</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eschränkten Arbeitsfähigkeit der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in auszugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">oweit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geltend machte, der medizinische Sachverhalt sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht umfassend abgeklärt, und es seien deshalb weitere Abklärungen zu tref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fen, ist festzuhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, dass sowohl der psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche wie auch der physische Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitszustand sowie die Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigung der Arbeitsfähigkeit der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin in den Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen gebührend be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rücksichtigt wurden. Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mochte so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dann nicht weiter darzutun, inwiefern die Ak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenlage unzutreffend bezieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise unvollständig ist. Da der Sachverhalt nach dem Gesagten durch weitrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chende medizinische Einschätzungen abgeklärt wurde, erweisen sich die vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden medizinischen Akten als ausrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend. So lassen auch die neuesten von der Beschwerdeführerin eingereichten Berichte des C.___ (vorstehend E. 4.5) und der Ärzte der Z.___ (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehend E. 4.6) nicht darauf schliessen, dass eine neue Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung zu ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem anderen Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tat führen würde. Den Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richten ist nichts Anderes bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hungsweise Neues zu entnehmen, das geeignet wäre, das Y.___-Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten in Zweifel zu ziehen. So führten die Ärzte der Z.___ in ihrem Bericht in erster Linie die bereits aus Vorberichten bekannten Diagnosen einer Panikstörung mit Agora</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phobie, einer rezidivierenden depressiven Störung, gegenwärtig mittelgradige depressive Episode sowie einer Störung durch Alkohol, Abhängigkeitssyndrom mit ständigem Substanzgebrauch auf, erwähnten jedoch weder die erhobenen Befunde, noch gaben sie eine durch Befunde untermauerte medizinisch-theore</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tische Beurteilung der Arbeitsfähigkeit ab. Gemäss Ausführungen im Bericht fänden die Konsultationen sodann seit Juni 2015 lediglich noch telefonisch statt und auch die medikamentöse Compliance sei ungewiss, da eine Bestimmung des Medikamentenspiegels bisher nicht vorgenommen worden sei. Auf diese Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung kann somit weder in Bezug auf die Diagnosestellung noch auf die An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gabe der Arbeitsunfähigkeit abgestellt werden. Sie vermag somit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine Zweifel an der schlüssigen und nachvollziehbaren gutachterli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Beurteilung auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen zu lassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sodann ist bei Berichten von behandelnden Ärzten der Erfahrungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sache Rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung zu tragen, dass diese mitunter im Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blick auf ihre auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragsrechtliche Vertrauensstellung im Zweifel eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (BGE 125 V 351 E. 3a/cc S. 353 mit weiteren Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zwar kann die einen län</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Zeitraum ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deckende und umfassende Betreuung durch be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnde Ärzte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oft wertvolle Erkenntnisse hervorbringen. Jedoch lässt es die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unterschied</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Natur von Behandlungsauftrag des thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peutisch tätigen (Fach-)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arztes ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits und Begutachtungsauftrag des bestell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten fachmedizinischen Experten an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits nicht zu, eine medizinische Administrativ- oder Gerichtsexpertise stets in Frage zu stellen und zum Anlass weiterer Abklärungen zu nehmen, wenn die behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnden Ärzte zu anderslau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenden Einschätzungen gelangen. Vorbehalten blei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben Fälle, in denen sich eine abweichende Beurteilung auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drängt, da die be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnden Ärzte wichtige - und nicht rein subjektiver ärztli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher Interpre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tation entspringende - Aspekte benen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen, welche im Rahmen der Begutachtung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kannt oder ungewürdigt geblie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben sind (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 8C_278/2011</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 26. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2011 E. 5.3; SVR 2008 IV Nr. 15 S. 43, I 514/06 E. 2.2.1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies ist vorliegend nicht der Fall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einwände der Beschwerdeführerin in Bezug auf die medizinischen Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">run</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen sind nach dem Gesagten unbehelflich. Weitere substantiierte Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wände brachte sie nicht vor.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend wurden somit keine Erkenntnisse vorgebracht, welche die Beurteilung durch die Gutachter umzustossen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">möchten. Auf weitere Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen kann deshalb verzichtet werden (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 122 V 157).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Würdigung der medizinischen Akten ist zusammenfassend festzuhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, dass auf die überzeugende, nachvollziehba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">re und ausführ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich begründete Einschätzung der Y.___-Gutachter abzustellen und der medizinische Sachverhalt dahingehend erstellt ist, dass sich der Gesundheitszustand der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin seit der Rentenzusprache im April 2010 wesentlich verbessert hat und be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">züglich der Arbeitsfähigkeit von einer 100%igen Zumutbarkeit auszugehen ist (vgl. auch vorstehend E. 4.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hat somit zu Recht eine revisionsrelevante Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderung angenommen und eine Renteneinstellung verfügt. Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin hat in Übereinstimmung mit Art. 88</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. 2 lit. a IVV die Rentenaufhebung auf den ersten Tag des zweiten der Zustellung der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">foch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenen Verfügung vom 25. April 2016 folgenden Monats verfügt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die angefochtene Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25. April 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 2) erweist sich deshalb al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">om Streitwert festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legen (Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens sind sie de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unterliegenden Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 Ab. 4 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) hinzuweisen.</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">folge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungs</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">pflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich Soziale Dienste </span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannSchüpbach</p></div> </div></body></html>