<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>ZL.2015.00043</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichter Bachofner</p><p>Ersatzrichterin Romero-Käser</p><p>Gerichtsschreiberin Schucan</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 19. September 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span><span id="_GoBack"></span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Gemeinde Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1937, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldete sich am 12. August 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der Gemeindeverwaltung Y.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum Bezug von Zusatzleistungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur Alters</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente an (Urk. 7/2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verfügung vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verneinte die Gemeindeverwaltung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen Anspruch auf Ergänzungsleistungen (Urk. 7/53). Dagegen er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Versicherte am 28. Februar 2015 Einsprache (Urk. 7/54), welche der Gemein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derat Y.___ mit Einspracheentscheid vom 20. April 2015 abwies (Urk. 7/59 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 19. Mai 2015 Beschwerde gegen den Einspracheent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemeinderat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___ vom 20. April 2015 (Urk. 2) und beantragte, es seien ihm Ergänzungsleistungen zu seiner Altersrente auszurichten (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 15. Juni 2015 beantragte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemeinderat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___ die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer am 23. Juni 2015 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Bund und die Kantone gewähren Personen, welche die gesetzlichen Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzungen nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4-6 des Bundesgesetzes über die Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) erfüllen, Zusatzleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen zur Deckung ihres Existenzbedarfs (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 Abs. 1 ELG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jährliche Ergänzungsleistung entspricht dem Betrag, um den die anerkann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 9 Abs. 1 ELG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Einnahmen anzurechnen sind nebst den Erwerbseinkünften in Geld oder Naturalien (Art. 11 Abs. 1 lit. a ELG) Einkünfte aus beweglichem oder unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weglichem Vermögen (Art. 11 Abs. 1 lit. b ELG), Renten und Pensionen sowie andere wiederkehrende Leistungen, einschliesslich Renten der AHV und IV (Art. 11 Abs. 1 lit. d ELG), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei Altersrentnerinnen und Altersrentner </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zehntel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Reinvermögens, soweit es bei alleinstehenden Personen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 37'500.-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steigt (Art. 11 Abs. 1 lit. c ELG) und gemäss Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG auch die Einkünfte und Vermögenswerte, auf die die ansp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechende Person verzichtet hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als anerkannte Ausgaben gelten bei Personen, die zu Hause wohnen, ein Betrag für den allgemeinen Lebensbedarf (Art. 10 Abs. 1 lit. a ELG), der Mietzins einer Wohnung und die damit zusammenhängenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nebenkosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Art. 10 Abs. 1 lit. b ELG) sowie die zu entrichtenden Beiträge an die Sozialversicherungen des Bundes (Art. 10 Abs. 3 lit. c ELG) und ein jährlicher Pauschalbetrag für die ob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ligatorische Krankenpflegeversicherung (Art. 10 Abs. 3 lit. c und d ELG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Bemessung des Mietwertes unter anderem der vom Eigentümer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bewohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Wohnung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sind die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Grundsätze der Gesetzgebung über die direkte kantonale Steuer im Wohnsitzkanton massgebend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Art. 12 Abs. 1 der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung, ELV).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Werden Wohnungen auch von Personen bewohnt, welche nicht in die EL-Berech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung eingeschlossen sind, dann ist der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mietzins auf die einzelnen Personen aufzuteilen. Die Mietzinsanteile der Personen, welche nicht in die EL-Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnung eingeschlossen sind, werden bei der Berechnung der jährlichen Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungsleistung ausser Betrac</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ht gelassen (Art. 16c Abs. 1 ELV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung hat grundsätzlich zu gleichen Teilen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu erfolgen (Art. 16c Abs. 2 ELV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter diese Regelung fallen auch die mit dem Mietzins der Wohnung oder des Einfamilienhauses zusammenhängenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nebenkosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nach Art. 10 Abs. 1 lit. b erster Satz ELG (vgl. BGE 127 V 10 E. 6b zum gleichlautenden Art. 3b Abs. 1 lit. b erster Satz des bis Ende 2007 gültig gewesenen ELG vom 19. März 1965). Ein Abweichen von dieser Grundregel, welche die indirekte Mitfinanzierung von Personen, die nicht in die Ergänzungsleistungsrechnung eingeschlossen sind, verhindert, ist nur in engen Grenzen zugelassen. So vor allem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wenn die Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des Gesamtmietzinses nach Köpfen im Einzelfall zu einem stossenden Ergebnis führen würde (BGE 127 V 10 E. 5d; AHI 1998 S. 34; vgl. auch Carigiet/Koch, Ergänzungsleistungen zur AHV/IV, 2. Auflage, Zürich Basel Genf 2009, S. 139).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zeitlich massgebend für die Berechnung der jährlichen Ergänzungsleistung sind in der Regel die während des vorausgegangenen Kalenderjahres erzielten Einnahmen sowie das am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar des Bezugsjahres vorhandene Vermögen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">23 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ELV). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Entscheid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) verneinte die Beschwerdegegnerin infolge eines Einnahmenüberschusses einen Anspruch des Beschwerdeführers auf Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">satzleistungen für die Zeit ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. Juni 2014. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Berechnungsgrundlage d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">afür bildete </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Verfügung vom 26. Januar 2015 (Urk. 7/53). Gegen diese Berechnung brachte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einspracheweise (Urk. 7/54) und in seiner Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde vom 19. Mai 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 1) verschiedene Einwände vor, auf welche im Folgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einzelnen einzugehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Ausgaben rechnete die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer für den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">allgemeinen Lebensbedarf entsprechend Art. 10 Abs. 1 lit. a Ziff. 1 ELG Fr. 19‘210</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- an, was nicht zu beanstanden ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ausgaben für die „Miete“ wurden aus Fr. 14‘400.-- entsprechend dem durch den Steuerkommissär festgesetzten Eigenmietwert (vgl. Urk. 7/10 S. 2) plus Nebenkosten in der Höhe von Fr. Fr. 1‘680.-- festgesetzt. Da der voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jährige Sohn ebenfalls im Haushalt wohnt, rechnete die Beschwerdegegnerin le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diglich die Hälfte des Eigenmietwertes an und setzte einen Betrag von Fr. 8‘880.-- ein, was sich unter dem Gesichtspunkt, dass der Mietzins zu glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Teilen aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilt wird, wenn Personen, welche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht in die EL-Berechnung eingeschlossen sind, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im gleichen Haushalt leben, als korrekt erweist (vgl. vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 1.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch die mit Fr. 1‘680.-- veranschlagten Nebenkosten entsprechen dem in Art. 16a Abs. 1 und Abs. 3 ELV festgesetzten Pauschalbetrag.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer machte sodann geltend, seine Kosten im Zusammenhang mit der Krankenkasse müssten vollständig abgezogen werden (vgl. Urk. 7/54). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">emäss Art. 10 Abs. 3 lit. d ELG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Kosten für die obligatorische Kranken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflegeversicherung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit einem jährlichen Pauschalbetrag einzusetzen und haben der kantonalen beziehungsweise regionalen Durchschnittsprämie für die obli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">torische Krankenpflegeversicherung (inklusive Unf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">alldeckung) zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen. Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) hat gestützt auf Art. 54a Abs. 3 ELV in Art. 2 der Verordnung über die Durchschnittsprämien 2014 der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Krankenpflegeversicherung für die Berechnung der Ergänzungsleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">züglich des Kantons Zürich drei Prämienregionen festgelegt. Die Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> fällt in die Prämienregion 3, wonach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für Erwachsene eine Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnittsprämie von Fr. 4‘356.-- angerechnet wird (vgl. Urk. 7/57). Der von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin festgesetzte Betrag von Fr. 4‘356.-- ist nicht zu bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend erweisen sich die festgesetzten anrechenbaren Ausgaben im Umfang von Fr. 32‘446.-- pro Jahr als korrekt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer führte in seiner Beschwerde (Urk. 1) aus, er habe das Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von seinem Vater zu einem günstigen Preis geerbt und seinen Brüdern deren Anteil auszahlen müssen, wozu er eine Hypothek habe aufnehmen müs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen, welche in der Folge mehrmals erhöht worden sei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diesbezüglich wies die Beschwerdegegnerin bereits in ihrer Verfügung vom 26. Januar 2015 (Urk. 7/53) darauf hin, dass auf das Einkommen und Vermögen des Antragsstellers im Zeitpunkt der Gesuchstellung abgestellt werde und all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fälli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge längst zurückliegende erbrechtliche Auseinandersetzungen auf die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung der Zusatzleistungen keinen Einfluss hätten. So gilt das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar des Bezugsjahres vorhandene Vermögen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als zeitlich massgebend (vgl. vorsteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">end E. 1.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gleiches ergibt sich hinsichtlich der Ausführungen des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers, dass er seiner ehemaligen Ehefrau im September 2006 nach der Scheidung Fr. 100‘000.-- habe vergüten müssen (vgl. Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Zusammenhang mit den anrechenbaren Einnah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men machte der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geltend, die Berechnung des Liegenschaften-Vermögens und -Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht nachvollziehbar (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/54 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin setzte bei der Berechnung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Liegenschaften-Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mögens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> den Gesamtwert der vom Beschwerdeführer bewohnten Liegenschaft ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend der Bewertung der Liegenschaft für die Steuererklärung mit Fr. 811‘000.-- fest (vgl. Urk. 7/21). Davon zog sie den bei selbstbewohnten Lie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genschaften in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11 Abs. 1 lit. c ELG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewährten Freibetrag von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 112‘500.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie die den Akten zu entnehmende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hypothekarische Gesamtbelastung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">530’00</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 7/40) ab. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das so ermittelte Reinvermögen der Liegenschaft im Umfang </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">168‘500.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist damit nicht zu beanstanden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich der Berechnung des B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ruttoertrages</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus der Liegenschaft ist zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rücksichtigen, dass der Beschwerdeführer eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wohneinheit der Liegenschaft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vermietet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hat und daraus monatliche Einnahmen von Fr. 1‘400.-- erzielt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Urk. 7/38). Die Beschwerdegegnerin zog von den angegebenen Mietzinsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen Fr. 140.-- ab und errechnete einen jährlichen Betrag von Fr. 15‘120.--.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies blieb vom Beschwerdeführer unbestritten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Mietwert der eigenen Wohnung wurde gemäss Einschätzung des Steuer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommissärs, welcher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Wert der Eigennutzung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Fr. 14‘400.-- festgesetzt hat, übernommen (vgl. Urk. 7/10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit resultiert aus der Vermietung und aus dem Eigenmietwert ein Bruttoer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trag im Jahr von Fr. 29‘520.--.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer machte hinsichtlich der Abzüge vom Bruttoertrag der Liegenschaft weiter geltend, die Hypothekarzinsen seien nicht als Ausgaben berechnet worden, und die Unterhaltskosten des Grundstückes seien grösser als die gewährten 20 % des Bruttoertrages (vgl. Urk. 7/54 und Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 lit. b ELG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gelten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gebäude</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unterhaltskosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und Hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thekarzinse bis zur Höhe des Bruttoertrages der Liegenschaft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als anerkannte Ausgaben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin berücksichtigte die Hypothekarzinsen im Rahmen der Berechnung des Nettoertrages der Liegenschaft im Umfang </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von Fr. 9‘250.--, womit sie diese vollumfänglich berücksichtigte. So wurde dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer für die im August 2014 zusätzlich aufgenommene Hypothek im Umfang von Fr. 130‘000.-- ein Zinssatz von 2.500 % gewährt, entsprechend Fr. 3‘250.-- pro Jahr (vgl. Urk. 7/40/4) und auf die restliche Hypothek von Fr. 400‘000.-- belief sich der Zinssatz auf 1.500 %, entsprechend Fr. 6‘000.-- (vgl. Urk. 7/41), also insgesamt auf Fr. 9‘250.-- pro Jahr. Weitere geschuldete Hypothekarzinse sind nicht belegt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gebäudeunterhaltskosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anbelangt, sieht Art. 16 Abs. 1 ELV vor, dass hierfür der für die direkte Steuer im Wohnsitzkanton anwendbare Pauschalab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zug gelte. Das Bundesgericht hat diesbezüglich die Gesetzmässigkeit dieser Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmung bestätigt und festgehalten, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sie keineswegs zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einem stossenden Ergebnis führe und die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Pauschalierung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über die Jahre hinweg unterschied</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich hoch ausfallenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unterhaltskosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleiche und im Übrigen verhindert werden solle, dass eine vernachlässigte Liegenschaft auf Kosten der EL saniert werde (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_822/2009 vom 7. Mai 2010 E. 3.4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für eine Anrechnung der effektiven Unterhaltskosten besteht daher vorliegend kein Raum, und der von der Beschwerdegegnerin gestützt auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügung der Fi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nanzdirektion über die Pauschalisierung für den Unterhalt und die Verwaltung von Liegenschaften des Privatvermögens in der Höhe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> % veranschlage Pauschalabzug ist nicht zu beanstanden (vgl. Urk. 7/58).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist demnach festzuhalten, dass sich in Bezug auf die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung des Liegenschaften-Vermögens und -Einkommens einerseits ein Rein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mögen von Fr. 168‘500.-- ergibt und andererseits ein Nettoertrag von Fr. 14‘366.--.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unbestritten blieben hinsichtlich der anrechenbaren Einnahmen die von der Beschwerdegegnerin angerechneten Einnahmen aus der Rente der Eidgenössi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Altersversicherung im Umfang von Fr. 22‘692.-- (vgl. Urk. 7/2 S. 3 Ziff. 16). Hinzuzurechnen ist der festgelegte Nettoertrag der Liegenschaft von Fr. 14‘366.-- (vgl. vorstehend E. 4.4) sowie 1/10 des die Freigrenze von Fr. 37‘500.-- übersteigende Vermögens (vgl. Art. 11 Abs. 1 lit. c ELG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dieses berechnet sich aus dem Reinvermögen aus der Liegenschaft im Umfang von Fr. 168‘500.-- (vgl. vorstehend E. 4.4) zuzüglich dem Kontoguthaben bei der Bank Z.___ im Umfang von Fr. 585.60 sowie jenem bei der A.___ im Umfang von - Fr. 112.30. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des von der Beschwerdegegnerin festgesetzten Betrages von Fr. 10‘000.-- für das Fahrzeuges Subaru Legacy, Jahrgang 2007, machte der Beschwerdeführer geltend, dass das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auto auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> abgeschrieben sei (vgl. Urk. 7/54). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Bewertung des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Fahrzeuges </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berücksichtigte die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin die Daten des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fahrzeug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausweises (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/14</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) sowie die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kilometer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gemäss den Angaben des Beschwerdeführers im Rahmen der Anmeldung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zum Leistungsbezug. Dort gab der Beschwerdeführer einen Stand von 90‘000 km</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> an und einen Wert des Fahrzeuges von Fr. 8'000.-- (vgl. Urk. 7/2 S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit diesen Angaben nahm die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Comparis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Bewertung des Fahrzeuges vor, woraus ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fahrzeug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von Fr. 12‘464.-- resul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tierte (vgl. Urk. 7/22</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Folge ging die Beschwerdegegnerin von einem zwischen den Angaben des Beschwerdeführers und der Comparis-Bewertung liegenden Wert von Fr. 10‘000.-- aus, was so nicht zu beanstanden ist. Bis an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hin reichte der Beschwerdeführer keine Belege dafür ein, dass sein Fahrzeug, auch entgegen seinen Angaben bei der Anmeldung, lediglich noch einen Wert von Fr. 1.-- aufweisen würde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend erweisen sich auch die angerechneten Fr. 14‘147.--, entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend 1/10 des die Freigrenze übersteigenden Vermögens, als korrekt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter bestritten wurde vom Beschwerdeführer der von der Beschwerdegegnerin angerechnete </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seines</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sohnes an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Nebenkoste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n im Umfang von Fr. 840.--, entsprechend der Hälfte der angerechneten Nebenkostenpauschale von Fr. 1‘680.--.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorstehend unter E. 1.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ausgeführt, wird bei Wohnungen oder Einfamilien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">häusern, welche auch von Personen bewohnt sind, die nicht in die EL-Berech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschlossen sind, der Mietzins </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">inklusive </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nebenkosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die einzelnen P</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ersonen gleichmässig aufgeteilt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Hinweis des Beschwerdeführers, dass sich der Sohn tatsächlich gar nicht an den Kosten beteilige, tut vorliegend nichts zur Sache, geht es bei dieser Bestim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mung doch darum, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Personen, die nicht in die Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschlossen sind, nicht indirekt über die Ergänzungsleistungen mitfin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziert werden können.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund des Gesagten stehen anrechenbaren Ausgaben in der Höhe von Fr. 32‘446.-- anrechenbare Einnahmen von Fr. 52‘045.-- entgegen, was zu einem Einnahmeüberschuss von Fr. 19‘599.-- führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hat demnach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu Recht einen Anspruch des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers auf Zusatzleistungen für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Zeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. Juni 2014 verneint, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gemeinde Y.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannSchucan</p><p></p></div> </div></body></html>