<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2006.00076</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=205848&amp;W10_KEY=4467135&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2006.00076</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 15.05.2006</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">FÃ¼rsorgerecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Sozialhilfe</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Sozialhilfe: Finden die reduzierten Ansätze der Wohnkosten bei sog. "jungen Erwachsene" (18 bis 25 Jahre) auch Anwendung bei über 25-jährigen Personen, die sich noch in Ausbildung befinden?<br/><br/>Rechtsgrundlagen zur Ausrichtung von Sozialhilfeleistungen (E. 2.1). Die gut 25-jährige Sozialhilfeempfängerin, welche in Kürze eine Lehre abschliesst, lebt seit neun Jahren selbstständig und seit drei Jahren als Alleinmieterin einer Wohnung, deren günstiger Mietzins noch im Rahmen der kommunalen Richtlinien liegt. Aufgrund dieser Umstände erscheint die Auflage der Gemeinde, die Empfängerin habe sich um eine Untervermietung ihrer Wohnung zu bemühen, um die Wohnkosten von Fr. 1 000 auf Fr. 500 zu senken, als unverhältnismässig (E. 2.3).<br/>Abweisung der Beschwerde der Gemeinde (E. 3).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SKOS-RICHTLINIEN">SKOS-RICHTLINIEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SOZIALHILFE">SOZIALHILFE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: UNTERMIETE">UNTERMIETE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: FÃ¼rsorge ST: WIRTSCHAFTLICHE HILFE">WIRTSCHAFTLICHE HILFE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WOHNUNG">WOHNUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WOHNUNGSKOSTEN">WOHNUNGSKOSTEN</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 14 SHG</span><br/><span class="gerade">§ 15 Abs. I SHG</span><br/><span class="ungerade">§ 17 Abs. I SHV</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Urteilstext">A, geboren 1980, wurde mit Beschluss des Sekretariats der SozialhilfebehÃ¶rde der Stadt X vom 22. April 2005 wirtschaftliche Hilfe zugesprochen. Die Ausrichtung der wirtschaftlichen Hilfe wurde mit dem Hinweis auf die Schadensminderungspflicht unter anderem mit der Weisung verbunden, zwecks Beibehaltung der aktuell bewilligten Wohnkosten im Falle des Auszugs ihrer Wohnpartnerin fÃ¼r eine Untervermietung besorgt zu sein. Eine gegen diese Auflage von A erhobene Einsprache wurde mit Beschluss der SozialbehÃ¶rde X vom 5. Juli 2005 abgewiesen.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">Mit Eingabe vom 4. August 2005 erhob A beim Bezirksrat Y Rekurs gegen die genannte Auflage. Der Rekurs wurde mit Beschluss vom 5. Januar 2006 gutgeheissen und die Auflage ersatzlos gestrichen.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">In der Folge gelangte die Stadt X mit Beschwerde vom 15. Februar 2006 an das Verwaltungsgericht und beantragte die Aufhebung von Dispositiv-Ziffer I des Rekursentscheides. A beantragte mit Eingabe vom 20. MÃ¤rz 2006 die Abweisung der Beschwerde. Der Bezirksrat Y verzichtete auf eine Vernehmlassung.</p> <p class="Einzug1"><span>Die Einzelrichterin zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Urteilstext"><span>Das Verwaltungsgericht ist zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde in einer sozialhilferechtlichen Angelegenheit gemÃ¤ss § 19c Abs. 2 in Verbindung mit § 41 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) funktionell und sachlich zustÃ¤ndig. Da auch die Ã¼brigen Prozessvoraussetzungen erfÃ¼llt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten. </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Zur Diskussion steht die Auflage an die Beschwerdegegnerin, zwecks Verringerung der Mietkosten um Fr. 500.- im Monat eine Untervermietung in Betracht zu ziehen. Bei Streitigkeiten Ã¼ber periodisch wiederkehrende Leistungen, namentlich im Bereich der Sozial- und Jugendhilfe, ist der Streitwert in der Regel der Summe dieser periodischen Leistungen wÃ¤hrend der Dauer von zwÃ¶lf Monaten gleichzusetzen (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 38 N. 5; RB 1998 Nr. 21). Das ergibt vorliegend einen Streitwert von unter Fr. 20'000.-, weshalb die einzelrichterliche Kompetenz gegeben ist (§ 38 Abs. 2 VRG). </span></p> <p class="Urteilstext"><b><span>2.</span></b></p> <p class="Urteilstext"><b><span>2.1 </span></b><span>Wer fÃ¼r seinen Lebensunterhalt und den seiner Familie nicht hinreichend oder rechtzeitig aus eigenen Mitteln aufkommen kann, hat nach § 14 des Sozialhilfegesetzes vom 14. Juni 1981 (SHG) Anspruch auf wirtschaftliche Hilfe. Diese soll das soziale Existenzminimum gewÃ¤hrleisten, das neben den Ã¼blichen Aufwendungen fÃ¼r den Lebensunterhalt auch individuelle BedÃ¼rfnisse angemessen berÃ¼cksichtigt (§ 15 Abs. 1 SHG). Grundlage der Bemessung bilden gemÃ¤ss § 17 Abs. 1 der Verordnung zum Sozialhilfegesetz vom 21. Oktober 1981 (SHV, in der hier anwendbaren Fassung vom 2. MÃ¤rz 2005) die Richtlinien fÃ¼r die Ausgestaltung und Bemessung der Sozialhilfe, hrsg. von der Konferenz fÃ¼r Sozialhilfe, Fassung vom Dezember 2004 (SKOS-Richtlinien).</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die SKOS-Richtlinien sehen fÃ¼r junge Erwachsene, das heisst Menschen zwischen dem vollendeten 18. und dem vollendeten 25. Altersjahr, besondere Empfehlungen vor. Jungen Erwachsenen ohne Erstausbildung wird namentlich zugemutet, entweder bei den Eltern zu wohnen â sofern keine unÃ¼berbrÃ¼ckbaren Konflikte bestehen â oder eine anderweitige gÃ¼nstige Wohngelegenheit (zum Beispiel Zimmerbenutzung im Rahmen einer Wohngemeinschaft) zu suchen. Auch das Teilen einer Wohnung gilt als zumutbar (SKOS-Richtlinien, Ziff. H.11.4, 11.6). Eine eigene Wohnung wird nur bewilligt, wenn hierfÃ¼r besondere GrÃ¼nde (wie z.B. Haushalt mit Kindern, medizinische GrÃ¼nde, fehlende Angebote gÃ¼nstiger MÃ¶glichkeiten usw.) bestehen (SKOS-Richtlinien, Ziff. H.11.6).</span></p> <p class="Urteilstext"><b><span>2.2 </span></b><span>Die Beschwerdegegnerin absolviert seit August 2004 eine verkÃ¼rzte Kochlehre. Vor­Ã¼bergehend hatte wegen einer Notsituation eine Freundin bei ihr gewohnt, was zu einer Senkung der Wohnkosten gefÃ¼hrt hatte. Die BeschwerdefÃ¼hrerin stellt sich auf den Standpunkt, der Beschwerdegegnerin sei â obwohl sie das 25. Altersjahr vollendet habe â in analoger Anwendung der fÃ¼r junge Erwachsene geltenden Empfehlungen zuzumuten, sich nach Wegzug der Freundin um eine Untervermietung ihrer Wohnung zu bemÃ¼hen. Zwar lÃ¤gen die Mietkosten von Fr. 1'000.- im Monat innerhalb der Richtlinien der SozialbehÃ¶rde X fÃ¼r Erwachsene, nicht jedoch fÃ¼r junge Erwachsene ohne abgeschlossene Erstausbildung. Da sich die Beschwerdegegnerin in Ausbildung befinde, habe sie keinen Anspruch auf eine eigene HaushaltfÃ¼hrung. Die Beantwortung dieser Frage sei angesichts der relativen HÃ¤ufigkeit von zentraler Bedeutung. Im konkreten Fall selbst wÃ¼rden angesichts des per August 2006 bevorstehenden Abschlusses der Erstausbildung keine Umsetzungen mehr zu erwarten sein.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die Beschwerdegegnerin macht geltend, sie kÃ¶nne sich nicht vorstellen, ihre privaten RÃ¤umlichkeiten und Dinge mit irgendeiner ihr unbekannten Person zu teilen. Sie befinde sich zudem im Lehrabschlussjahr, weshalb sie ihre ganze Zeit und Kraft fÃ¼r die LehrabschlussprÃ¼fung einsetzen mÃ¼sse.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Der Bezirksrat war davon ausgegangen, die am 13. Februar 1980 geborene Beschwerdegegnerin gehÃ¶re nicht mehr zur Gruppe âjunger Erwachsenerâ. Seit ihrem 16. Lebensjahr habe sie nicht mehr bei ihren Eltern gewohnt und seit dem 1. Dezember 2002 sei sie alleinige Mieterin der fraglichen Wohnung, fÃ¼r welche sie monatlich Fr. 1'000.- inklusive Nebenkosten bezahle. Nach einer abgebrochenen KV-Lehre habe sie eine Kunstausbildung absolviert, deren Abschluss nicht anerkannt sei. Mangels Lehrstelle habe sie nicht wie beabsichtigt daran die Lehre als Dekorationsgestalterin anschliessen kÃ¶nnen, weshalb sie im August 2004 eine Kochlehre begonnen habe. Die Beschwerdegegnerin wohne demnach seit neun Jahren selbststÃ¤ndig und seit Ã¼ber drei Jahren in der eigenen Wohnung. Da sie das letzte Lehrjahr absolviere, kÃ¶nne ihr spÃ¤testens nach Lehrabschluss im August 2006 eine eigene Wohnung nicht mehr verweigert werden, sollte sie dann noch auf wirtschaftliche Hilfe angewiesen sein. Die Wohnkosten von Fr. 1'000.- im Monat mÃ¼ssten Ã¼bernommen werden, da die Miete innerhalb der gemÃ¤ss den Richtlinien der SozialbehÃ¶rde X geltenden AnsÃ¤tze fÃ¼r einen Einpersonen-Haushalt liege. Ziehe man alle UmstÃ¤nde in Betracht, liesse sich die Wohnung der Beschwerdegegnerin selbst dann bewilligen, wenn diese tatsÃ¤chlich noch zur Gruppe âjunger Erwachsenenâ gehÃ¶ren wÃ¼rde. </span></p> <p class="Urteilstext"><b><span>2.3 </span></b><span>Dem Ergebnis des Bezirksrates ist beizupflichten. Die Ã¼ber 25-jÃ¤hrige Beschwerdegegnerin lebt seit neun Jahren selbststÃ¤ndig und ist seit drei Jahren Alleinmieterin der genannten Wohnung, wobei sich der Mietzins innerhalb der AnsÃ¤tze der Richtlinien der SozialbehÃ¶rde X fÃ¼r einen Einpersonenhaushalt bewegt. Zudem befindet sich die Beschwerdegegnerin im letzten Lehrjahr und somit vor der LehrabschlussprÃ¼fung, deren Bestehen PrioritÃ¤t zukommt. Allein aufgrund dieser speziellen UmstÃ¤nde erscheint die Realisierung der von der BeschwerdefÃ¼hrerin verlangten Auflage, wonach sich die Beschwerdegegnerin um einen Untermieter bzw. eine Untermieterin zu bemÃ¼hen habe, als unverhÃ¤ltnismÃ¤ssig. Dies gÃ¤lte auch bei Anwendung der fÃ¼r junge Erwachsene geltenden Empfehlungen, sehen diese doch beim Vorliegen besonderer GrÃ¼nde (unter AuffÃ¼hrung von Beispielen ohne abschliessenden Charakter) die Bewilligung einer eigenen Wohnung vor. Solche GrÃ¼nde sind vorliegend gegeben. Die BeschwerdefÃ¼hrerin rÃ¤umt denn auch selber ein, im konkreten Anwendungsfall werde angesichts des bevorstehenden Abschlusses der Erstausbildung per August 2006 keine Umsetzung mehr zu erwarten sein. </span></p> <p class="Urteilstext"><span>An dieser Stelle ist </span>festzuhalten, dass die Frage der analogen Anwendbarkeit der fÃ¼r junge Erwachsene geltenden Empfehlungen der SKOS-Richtlinien betreffend in Erstausbildung stehenden Personen, welche das 25. Altersjahr bereits vollendet haben, nicht in einem allgemeinen Sinn Ã¼berprÃ¼ft bzw. beantwortet werden kann, wie dies die BeschwerdefÃ¼hrerin mÃ¶chte (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 50 N. 116, VGr, 13. MÃ¤rz 2006, VB.2006.00013, E. 2.3, www.vgrzh.ch). Die revidierten Richtlinien enthalten die GrundsÃ¤tze; deren konkrete Anwendbarkeit kann jedoch nur bezogen auf den Einzelfall Ã¼berprÃ¼ft werden. </p> <p class="Urteilstext"><b>3.</b></p> <p class="Urteilstext">Die Beschwerde ist demnach abzuweisen. Da die BeschwerdefÃ¼hrerin unterliegt, sind ihr die Gerichtskosten aufzuerlegen (§ 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 VRG). </p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss </span><span><a id="Text25"></a>entscheidet</span><span> die Einzelrichterin </span><span>:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 500.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 560.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden der BeschwerdefÃ¼hrerin auferlegt.</span></p> <p class="Urteilstext">4. Mitteilung an â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>