<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>AL.2015.00089</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter als Einzelrichterin</p><p>Gerichtsschreiberin Hartmann</p><p><br/></p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 30. September 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Abteilung Arbeitslosenversicherung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stampfenbachstrasse 32, Postfach, 8090 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegner</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem das Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) mit durch Einspracheentscheidvom 26. Februar 2015 (Urk. 2) bestätigter Verfügung vom 21. Januar 2015 (Urk. 5/18) X.___ die mit Verfügung vom 3. Oktober 2013 (Urk. 5/5) eröffnete Rückforderung der Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich, Zürich City, im Betrag von Fr. 12‘070.-- mangels guten Glaubens nicht erlassen hat,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach Einsicht in die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde von X.___ vom 4. April 2015, mit welcher der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer um Erlass der Rückforderung und in prozessualer Hinsicht um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung ersucht (Urk. 1), sowie in die auf Abweisung schliessende Beschwerdeantwort vom 29. April 2015 (Urk. 4),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Erwägung,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ass die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit fällt, da der Streitwert Fr. 20'000.-- nicht übersteigt (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass sich die Rückforderung laut Art. 95 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die obliga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">torische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung (AVIG) - mit Ausnahme der hier nicht relevanten Fälle von Art. 55 und Art. 59</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">c</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 4 AVIG - nach Art. 25 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsrechts (ATSG) richtet und gemäss Art. 25 Abs. 1 Satz 1 ATSG un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtmässig bezogene Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen zurückzuerstatten sind,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass wer Leistungen in gutem Glauben empfangen hat, sie nicht zurückerstatten muss, wenn eine grosse Härte vorliegt (Art. 25 Abs. 1 Satz 2 ATSG),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass nach der Rechtsprechung der gute Glaube als Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassvoraussetzung von vornherein entfällt, wenn der Rückerstattungstatbestand (Melde- oder Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kunfts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letzung) durch ein arglistiges oder grobfahrlässiges Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beigeführt wurde,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass sich die versicherte Person andererseits auf den guten Glauben berufen kann, wenn ihre fehlerhafte Handlung oder Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassung nur eine leichte Verletzung der Melde- oder Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kunfts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht darstellt (BGE 112 V 97 E. 2c mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen), dass von einer grobfahrlässigen Verletzung der Meldepflicht auszugehen ist, wenn die versicherte Person nicht das Mindestmass an Aufmerksamkeit aufgewendet hat, welches von einem verständigen Menschen in gleicher Lage und unter den gleichen Umständen verlangt werden muss (vgl. SVR 2007 IV Nr. 13 S. 49 E. 4.4, I 622/05, mit Hinweis auf BGE 110 V 176 E. 3d, Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts 8C_759/2008 vom 26. November 2008 E. 3.5),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der weiteren Erwägung,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 3. Oktober 2013 (Urk. 5/5) den Betrag von Fr. 12‘070.-- (Urk. 5/6) vom Beschwerdeführer mit der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründung zurückgefordert hatte, dieser habe ihr den bei der Y.___ AG in den Monaten September 2010 und Januar bis Mai 2011 erzielten Zwischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dienst nicht gemeldet, weshalb ihm Taggelder in zu hohem Umfang ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtet worden seien (Urk. 5/5 S. 2),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass der Beschwerdegegner das Gesuch um Erlass der Rückforderung mit der Begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung verneint hat, der Beschwerdeführer habe den in den Monaten September 2010 und Januar bis Mai 2011 bei der Y.___ AG erzielten Zwischenverdienst auf den monatlich auszufüllenden und der Arbeitslosenkasse einzureichenden For</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mularen „Angaben der versicherten Person“ nicht deklariert, sondern viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr die einfache und klar verständliche Frage, ob er im jeweiligen Monat bei einem oder mehreren Arbeitgebern gearbeitet habe, mit „Nein“ beantwortet, wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch er eine zumindest grobfahrlässige Melde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtverletzung gegenüber der Arbeitslosenkasse begangen habe, was das Kriterium des guten Glaubens aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliesse, zumal er bei Anwendung des Min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">destmasses an Sorgfalt klarer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise hätte erkennen müssen, dass er gehalten ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wesen wäre, der zuständigen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losenversicherung selber und unaufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fordert sämtliche Umstände, die seinen Leistungsanspruch tangieren könnten, bekannt zu geben (Urk. 2 S. 3),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass der Beschwerdeführer dagegen vorbringt, es habe sich um ein Missverständnis beim Ausfüllen der Formulare gehandelt und es sei nicht mit Absicht passiert, wobei er überdies das Geld nicht für sich, sondern für einen guten Zweck und entsprechend seiner zivilrechtlichen Verpflichtung für seine mittellose, sehr alte und kranke Mutter ausgegeben habe, und dass wegen der weiterhin not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Unterstützung seiner Familie sowie seiner eigenen finanziellen Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion ein Härtefall bestehe, da er nicht in der Lage sei, das Geld zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuzahlen (Urk. 1), </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass unstrittig belegt ist, dass der Beschwerdeführer auf den Formularen „Angaben der versicherten Person“ für die Monate September 2010 und Januar bis Mai 2011 die erste Frage („Haben Sie in die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sem Monat bei einem oder mehreren Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bern gearbeitet?“) jeweils mit ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Kreuz im entsprechenden Kästchen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinte (Urk. 5/25-30), </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass diese Angaben unbestrittenermassen falsch waren, da er erwiesenermassen in dieser Zeit für die Y.___ AG arbeitete und gemäss rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräftiger Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">for</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsverfügung vom 3. Oktober 2013 (Urk. 5/5) in diesen Monaten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zwischenverdienst bei der Y.___ AG erzielte (Urk. 5/15-16),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass das falsche Ausfüllen der Formulare ohne weiteres wenn nicht gar als vorsätzlich, so zumindest als grobfahrlässig zu qualifizieren ist, ist doch vom Versicherten zu erwarten, dass er beim Ausfüllen der Formulare die nötige Aufmerksamkeit walten lässt, und die Frage nach einer Arbeitstätigkeit nicht jeden Monat mit „Nein“ beantwortet, wenn er in Tat und Wahrheit erwerbstätig war,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass dem Beschwerdeführer auch auf Grund der erhaltenen Taggelder hätte klar sein müssen, dass Arbeitslosenentschädigung in zu hohem Umfang ausgerichtet wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_819/2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 3.2.3), </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass es dem Beschwerdeführer somit bei der Anwendung einer minimalen Sorgfalt hätte bewusst sein müssen, dass er Arbeitslosentaggelder in zu hohem Umfang bezogen hat,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass der Beschwerdeführer aufgrund ebendieses Sachverhaltes zudem von der Staats</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anwaltschaft - mit Strafbefehl vom 25. Oktober 2013 wegen des Vergehens gegen das AVIG im Sinne von Art. 105 Abs. 1 AVIG aufgrund even</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tualvorsätzlichen Handelns als schuldig erkannt und mit einer Geldstrafe sank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tioniert wurde (Urk. 5/24), </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass der Beschwerdeführer nach dem Gesagten die unrechtmässigen Leistungen, wenn nicht gar vorsätzlich, so zumindest grobfahrlässig herbeigeführt hat, was die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rufung auf den guten Glauben und damit auch einen Erlass der Rückfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung ausschliesst (Art. 25 Abs. 1 Satz 2 ATSG), weshalb es sich erübrigt, das Vorliegen einer grossen Härte zu prüfen,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die weiteren Vorbringen des Beschwerdeführers, namentlich die Verwendung der Arbeitslosenentschädigung für die finanzielle Unterstützung mittelloser Fa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mili</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitglieder daran nichts zu ändern vermögen, </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass der Beschwerdegegner somit die Rückerstattungsforderung der Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich in der Höhe von Fr. 12‘070.-- zu Recht nicht erlassen hat, </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die Beschwerde folglich abzuweisen ist, </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass das Verfahren kostenlos ist und das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung daher gegenstandslos ist, </span></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">erkennt die Einzelrichterin:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">seco - Direktion für Arbeit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich, Geschäftsstelle Zürich City,</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die EinzelrichterinDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>Maurer ReiterHartmann</p><p></p></div> </div></body></html>