<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2013.01109</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Philipp</p><p>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi </p><p>Gerichtsschreiber Brügger</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil </span><span class="Standard berschrift2">vom </span><span class="Standard berschrift2">28. November 2014</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Britta Keller</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Fertig Keller Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Löwenstrasse 22, 8001 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1978, ist Mutter dreier in den Jahren 2001, 2004 und 2008 geborener Kinder. Sie arbeitete seit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2000 bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Firma Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Verkäuferin, wobei sie diese Erwerbstätigkeit zuletzt zu rund 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausübte und sich daneben ihren Aufgaben als Hausfrau und Mutter widmete (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/13/5, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/18, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/80/3). Am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2009 kam es am Wohnort der Versicherten zu einer kleinen Auseinandersetzung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwischen ihrer Tochter und dem Sohn eines Nachbarn, in deren Rahmen der Knabe dem Mädchen Gras ins T-Shirt warf. Dies nahm der Ehemann der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten zum Anlass, den Nachbarsjungen zumindest verbal zurechtzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen. In der Folg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e begaben sich der Vater, der 16-jährige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bruder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie der Onkel des Knaben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur Wohnung der Familie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, betraten diese ohne anzuklopfen oder die Türklingel zu betätigen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gingen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ins Schlafzimmer zum Ehemann der Versicherten und drängten ihn in die Ecke. In der Nähe des Fensters packte ihn einer der Eindringlinge von hinten, legte ihm den rechten Arm um den Hals und würgte ihn, so dass dieser Atemprobleme bekam und einen Urinabgang hatte. Gleichzeitig schlug er mit der anderen Faust auf ihn ein. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausserdem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde der Ehemann von einem der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiteren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Täter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von vorne um den Ober</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">per festgehalten und mit den Fäusten geschlagen. In der Folge drängten die bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Schläger den Ehemann gegen den offenstehenden Fenster</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">flügel, wobei dieser aus den Scharnieren fiel, und versuchten ihn mit dem Oberkörper durch das Fenster zu stossen, wogegen sich der Ehemann durch Festhalten am Heiz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">körper zu wehren versuchte. Schliesslich hing der Ehemann mit dem Oberkörper ausserhalb des Fensters, wobei er vom einen Angreifer am Unterkörper und vom anderen am Oberkörper festgehalten wurde. Der Vater des vom Ehemann zu Recht gewiesenen Nachbarsjungen drohte drei Mal damit, den Ehemann umzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bringen. Die sich ebenfalls in der Wohnung befindende Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte konnte schliesslich im Nebenzimmer die Polizei anrufen, worauf die Angreifer vom Ehemann abliessen und die Wohnung verliessen. Der Ehemann erlitt bei diesem Angriff eine Prellung und Quetschung an den Ellbogen, am Brustbein und im Nacken, einen Bruch des Zeigefingers rechts sowie Kontusionen am Schädel (vgl. Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Winter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unterland vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2013, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3/2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wegen den Folgen dieses Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falles meldete sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2010 bei der Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/13). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle, holte den Arbeitgeberbericht von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Firma Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 25. November 2010 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/18) sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arztbericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Spezialarzt FMH für Innere Medizin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2010 (Eingangsdatum,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/19), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achärztin FMH für Psychiatrie und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chotherapie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2010 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/24) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausserdem zog sie die Akten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Generali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versicherungen bei (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/22/1-33), insbesondere das psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrische Gutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2010</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 8/22/3-17). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sodann liess die IV-Stelle das psychiatrische Gutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achärztin FMH für Psychiatrie und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Psychotherapie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2011 erstellen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/30). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2011 teilte die IV-Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit, die Abklärungen hätten ergeben, dass ihre Erwerbsfähigkeit mit der Durchführung einer engmaschigen fachärztlich-psychiatrischen Therapie (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Behandlungsfre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">quenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mindestens wöchentlich) mit Optimierung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pharmakatherapie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wesentlich verbessert werden könne. Die Versicherte werde deshalb im Rahmen ihrer Schadenminderungspflicht aufgefordert, diese Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen umzusetzen. Dabei sei die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hospitalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psychotherapie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">station</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer psychiatri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Klinik zur Durchbrechung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chronifizierungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prozesses</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dringend indi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziert. Falls die Versicherte die Massnahme nicht durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führe, würde der Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch so beurteilt, als sei sie durchgeführt worden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/31). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2011 teilte die Versicherte durch Rechtsanwalt Peter Fertig mit, sie werde ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weder im medizinischen Zentrum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder in der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> psychiatrischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tagesklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I.___</span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Behandlung aufn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ehmen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/47). In der Folge liess sie sich im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Zentrum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behandeln</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und die IV-Stelle holte dessen Bericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2012 (Eingangsdatum)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/57). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2012 führte die IV-Stelle eine Abklärung im Haushalt von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durch (vgl. Abklärungsbericht vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2012, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/80). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 10. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2012 teilte die IV-Stelle der Versicherten mit, es sei ein weiteres psychiatrisches Gutachten notwendig, welches bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, durchgeführt werde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/82). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> machte mit Einwand vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2012 gel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tend, es sei ihr aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an dieser Begut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung mitzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirken, da der Begutachtungsort zu weit von ihrem Wohnort entfernt sei (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/84). In der Folge unterbreitete die IV-Stelle diesen Einwand ihrem Rechtsdienst, welcher in seiner Stellungnahme vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 zum Ergebnis gelangte, es könne grundsätzlich auf die Einholung eines weiteren psychiatri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Gutachtens verzichtet werden, da sich aus den vorhandenen Unterlag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en ergebe, dass die Versicherte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht unter einem invalidisierenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leide (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/91/8-10). Mit Vorbescheid vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2013 stellte die IV-Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/93), wogegen diese am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch Rechtsanwältin Britta Keller </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einwand erheben liess (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/97). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2013 wies die IV-Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohne Berücksichtigung des Einwandes - den Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch ab (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/98). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen diese Verfügung liess </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2013 Beschwerde erheben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/104/3-13). Die IV-Stelle hob in der Folge mit Verfügung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2013 die angefochtene Verfügung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2013 wiedererwägungsweise auf, da sie entgegen ihrer ursprünglichen Ansicht davon ausgehen müsse, dass der Einwand gegen den Vorbescheid rechtzeitig erhoben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">worden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und dieser s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">omit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu berücksichtigen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/107), worauf das hiesige Gericht den Prozess mit Verfügung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2013 als gegenstandslos geworden abschrieb (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">110). Die IV-Stelle prüfte den Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wand der Versicherten und wies den Leistungsanspruch mit Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2013 erneut ab (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen diese Verfügung erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durch Rechtsanwältin Keller am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2013 Beschwerde mit folgenden Anträgen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S. 2):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(richtig: Beschwerdeführerin) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei erneut medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch zu begutachten, bevor ein Leistungsentscheid getroffen wird. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eventualiter sei der Beschwerdeführerin eine ganze Invalidenrente zuzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Kosten- und Entschädigungsfolge zzgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">MwSt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu Lasten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.“</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ersuchte mit Beschwerdeantwort vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2014 um Abweisung der Beschwerde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7), was der Beschwerdeführerin am 27. Januar 2014 mitgeteilt wurde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den All</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über die Invalidenversicherung [IVG]). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ganze</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens 40 Prozent arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 Prozent invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die seit dem 1. Januar 2004 massgeblichen Rentenabstufungen geben bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ad von mindestens 70 Prozent An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG; bis 31. Dezember 2007: Art. 28</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 1 IVG). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 261 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen einander widersprechender medizinischer Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richte den Prozess nicht erledi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, ohne das gesamte Beweisma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achtens ist im Lichte dieser Grundsätze ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheidend, ob es für die Beantwor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> was vor allem bei psychischen Fehlent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wicklungen nö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tig ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinander</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Exper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">räumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">antwortung der Fragen erschweren oder ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unmöglichen, gegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; U. Meyer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Blaser, Die Rechtspflege in der Sozialversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in H. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fredenhagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Das ärztliche Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten, 3. Aufl. 1994, S. 24 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem Arztbericht des Hausarztes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/19) besteht bei der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin eine Depression seit dem 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Septe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mber 2009, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che auf den tätlichen Übergriff auf ihren Ehemann vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2009 zurückzuführen sei.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin weine während der ganzen Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sultation, berichte von Ängsten und Schlaflosigkeit. Sie werde psychiatrisch durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> behandelt und nehme Medikamente ein. Weil die Schläger im gleichen Haus wohnten, hätten sie den Wohnort wechseln müssen. Auch die Kinder seien stark verändert. Die Beschwerdeführerin habe das Gefühl, man habe ihr alles zerstört</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und sehe keine Zukunftsperspektiven mehr. Der Haushalt werde zum Teil von ihr und von den Eltern und zum Teil vom Ehemann erle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digt. Ein Arbeitsversuch sei gescheitert. Die Beschwerdeführerin sei seit dem 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2009 zu 100 % arbeitsunfähig. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Haushaltsarbeiten könne sie nur reduziert vollbringen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Laut dem psychiatrischen Gutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2010 (Urk. 8/22/3-17) liegt bei der Beschwerdeführerin eine posttraumatische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Belas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsstörung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (ICD-10 F43.1) vor. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ihre Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werde durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Denk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ckaden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Aufmerksamkeits- und Konzentrations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störungen, Antriebs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">armut, Ermü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dbarkeit,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> passives Verhalten,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> innere Unruhe, Anspannung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sagenserleben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Ängste beeinträchtigt. Sowohl </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angestammten wie auch in sämtlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verweisungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> betrage die Arbeitsunfähigk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eit aktuell 100 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">%. Die Prog</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nose sei nicht schlecht, da posttraumatische Belastungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störungen in der Regel auch unbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handelt degressiv verlaufen würden, wenn nicht andere Faktoren, welche bei der Beschwerdeführerin eventuell vorlägen, der Genesung im Wege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehen würden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könne nur ein stationärer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Reha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">litationsaufenthalt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu einer Besserung des Zustandes führen, da dann einige den Verlauf ungünstig beeinflussende Faktoren wie die übertriebene Rücksicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme und Fürsorglichkeit ihrer näheren Umgebung wegfallen würden und die Beschwerdeführerin in eine Tagesstruktur einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bunden wäre und intensiv behandelt werden könnte. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach einer solchen Behandlung sei durchaus wieder mit einer vollen Arbeitsfähigkeit zu rechnen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem Bericht der Psychiaterin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2010 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/24) besteht bei der Beschwerdeführerin eine posttraumatische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Belas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsstörung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (ICD-10 F43.1) bei Verdacht auf ängstliche Persönlichkeit. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin leide unter Ängsten und Flashbacks in Folge des Ereignis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ses vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 200</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie könne das Haus fast</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht mehr verlassen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht zu einer Arbeit gehen. Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführerin sei vom 13. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September bis zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2009 zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2009 bis zum 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2010 zu 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und ab dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2010 wiederum zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitsunfähig. Die Prognose sei viel schlechter als erwartet, es komme immer wieder zu Rückfällen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die Ängste und Flashbacks n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hmen zu. Die Beschwerdeführerin habe Angst vor Rache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es sei sobald als möglich eine stationäre Behandlung durchzuführen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Laut dem psychiatrischen Gutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2011 (Urk. 8/30)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> besteht bei der Beschwerdeführerin eine schwere, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chronifizierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> posttraumatische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Belastungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (ICD-10 F43.1) mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">komorbid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> schwerer depressiver Episode (ICD-10 F32.2), Agora- und Soziophobie mit Panikstörung (ICD-10 F40.01/F40.1), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">somatoformer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzkomponente (ICD-10 F45.4) sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">low</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">close</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Benzo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diazepinabusus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (ICD-10 F13.25). Die akute Symptomatik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liege seit dem Trauma vom September 2009 vor. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die schwere psychiatrische Störung führe seit dem 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2009 zu einer gesicherten vollständigen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung der Arbeitsfähigkeit in der freien Wirtschaft, lediglich unterbrochen durch eine attestierte (aber wohl nicht umgesetzte) Arbeitsfähigkeit von 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 10. November 2009 bis zum 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Generell müsse aufgrund der psychiatrischen Polymorbidität für Tätigkeiten in der freien Wirtschaft von einer anhaltenden 100%igen Arbeitsunfähigkeit ausgegangen werden. Eine ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passte Tätigkeit könne nicht definiert werden und auch ein geschützter Rahmen könne der Beschwerdeführerin nur in sehr geringem Zeitumfang zuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mutet werden. Weder die bisherige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zweiwöchentliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Therapiefrequenz noch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pharmakologische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Behandlung schienen aber adäquat. Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine sta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tionäre Behandlung in einer psychiatrischen Klinik angezeigt. Es gelte, den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chroni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fizierungsprozess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu durchbrechen. Das wohlwo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">llend umsorgende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Famili</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">system</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, das sich auch heute noch zentral mit dem traumatischen Ereignis beschäftige und gleichzeitig die Symptomatik der Beschwerdeführerin durch die Bestätigung ihrer Hilflosigkeit mit Entlastung und grenzenlose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ständnis unterhalte, dürfte entscheiden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chronifizierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beigetragen haben. Zudem werde die depressive Symptomatik durch die tägliche Konfrontation mit den Unzulänglichkeiten im häuslichen Bereich sowohl als Mutter als auch als Ehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">frau unterhalten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Prognose hänge damit einerseits von einer Intensivierung des psychotherapeutischen Prozesses und der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychopharma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kologischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Opti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mierung, andererseits aber auch von der Distanzierung von der Familie und damit der dringen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> notwendigen psychia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trischen Hospitalisierung ab. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Beschwerdeführerin sei dieser Schritt allerdings unvorstellbar, da sie fälschli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherweise der Meinung sei, die Familie auf diese Art erst recht im Stich zu lassen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/30)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss dem Bericht des medizinischen Zentrums </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/57) beste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hen bei der Beschwerdeführerin eine posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10 F.43.1) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie eine Medikamen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenabhängigkeit (ICD-10 F13.2) seit Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tember 200</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Prognose sei unsicher. Die Beschwerdeführerin sei in ihrer Arbeitsfähigkeit zu 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingeschränkt. Ab Frühsommer 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> könne mit der Erhöhung der Einsatzfähigkeit auf 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gerechnet werden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Haushaltabklärungsbericht vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2012 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/80) wird festgehalten, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über häufige Kopfschmerzen und Müdigkeit wegen der Medikamente. Sie habe Probleme wegen des damaligen Überfalls, welche sie in der Seele schmerzten. Auch die Tatsache, dass die Arbeitgeberin ihr bereits nach dreimonatiger Arbeitsabstinenz gekündigt habe, sei für die Beschwerdeführerin unglaublich verletzend gewesen. Von den Medikamenten helfe ihr einzig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Temesta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die anderen hätten nichts genützt. Ein neues Rezept ihrer Ärztin habe sie nicht eingelöst, wenn sie innerliche Schmerzen habe, esse sie etwas Scharfes wie z.B. eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Peperoncini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was ihr helfe. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Klinik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enthalt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> könne sie sich nicht vorstellen, da sie nicht von der Familie weg wolle. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der tägliche Besuch der Gesprächstherapie im Oktober und November 2011 sei ihr gar nicht gut bekommen. Es hätten nur alle über ihre schlechten Erfahrun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen gesprochen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, und es sei ihr dadurch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">noch schlechter gegangen. Sie gehe jetzt nur noch alle 2-3 Wochen zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin schlafe schlecht. Morgens stehe sie auf und schicke die Kinder zur Schule. Danach tue sie nichts. Sie schlafe auch nicht, sondern tue einfach nichts. Ihre Mutter komme jeden Tag um ca. 11.00 Uhr, um den Haus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halt zu machen und für die Kinder zu kochen. Der Ehemann gehe morgens sehr früh zur Arbeit und komme entsprechend bereits zwischen 13.00 Uhr und 13.30</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Uhr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wieder nach Hause. Er kümmere sich dann ebenfalls um Haushalt und Kin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der. Die Beschwerdeführerin versuche nachmittags einen Spaziergang zu machen und sie sei auch schon mit der kleinen Tochter zum Spielplatz vor dem Haus gegangen. Die öffentlichen Verkehrsmittel könne sie wegen ihren Ängsten nicht benutzen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin habe angegeben, bei guter Gesundheit wäre sie weiterhin zu 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erwerbstätig. Sie sei zuhause alleine für alles zuständig gewesen, da ihr Ehemann so viel gearbeitet habe. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abklärungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">person</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdegegnerin hielt fest, es sei für sie vor Ort nicht nachvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbar gewesen, warum die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keinerlei Arbeiten im Haushalt ausführen könne, da sie körperlich nicht eingeschränkt sei. Sie werde aufgrund ihrer psychischen Probleme von ihrer Umgebung mit grosser Rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtnahme und Fürsorglichkeit behandelt und habe keinerlei Verantwort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeiten mehr wahrzunehmen. Alle Arbeiten würden ihr abgenommen. Nach Ansicht der Abklärungsperson könnte die Beschwerdeführerin ihren Haushalt zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erledigen, wenn sich dieses innerfamiliäre System nicht etabliert hätte und gar nicht mehr in Frage gestellt würde. Soweit eine Einschränkung aus psychiatri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht anerkannt werde, sei von folgenden Zahlen auszugehen: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Haushalt: Anteil 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Einschränkung 0</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Ernährung: Anteil 30</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Wohnungspflege: Anteil 15</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Einschränkung 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Einkauf und weitere Besorgungen: Anteil 10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Einschränkung 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Wäsche und Kleiderpflege: Anteil 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Einschränkung 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Betreuung von Kindern und anderen Fami</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lienangehörigen: Anteil 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Einschränkung 70</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Verschiede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nes: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anteil 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Einschränkung: 0</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Gesamthaft ergäbe dies im Haushalt ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung von 42,5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.7.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.7.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Laut Stellungnahme von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychother</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">apie, vom Regionalen Ärztlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dienst (RAD) der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2011 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/91/5) erfüllt das Gutachten von Dr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die relevanten Kriterien, weshalb darauf abgestellt werden k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">önne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es sei der Beschwerdeführerin aber in Anlehnung an das Gutachten im Rahmen ihrer Schadenminderungspflicht die Auflage zu machen, eine engmaschige psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrische Therapie mit Optimierung der Psychopharmakotherapie durchzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führen. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hospitalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in einer psychiatrischen Klinik sei dringend indiziert, liege aber im Ermessensspielraum des behandelnden Psychiaters. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.7.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2011 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/91/5) führte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> RAD-Arzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> könne der Beschwerdeführerin nicht vorschreiben, bei wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cher Institution sie die Behandlung durchführe. Es sollte aber sichergestellt wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass nach einer achtwöchigen Behandlung im medizinischen Zentrum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die engmaschige Therapie inkl. Medikamenteneinnahme fortge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzt werde. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.7.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2012 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/91/6-7) hielt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und RAD-Ärztin Dr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, FMH Arbeitsmedizin &amp; Allgemeinmedizin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fest, der Arztbericht des medizinischen Zentrums </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei nicht plausibel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und es sei ihm nicht zu entnehmen, in welcher Dosierung die Medikamente ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ordnet worden seien. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Schadenminderungspflicht könne erst als erfüllt betrachtet werden, wenn die Auflagen ein Jahr durchgeführt worden seien. Zur Überprüfung der Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haltung der Schadenminderungspflicht sei deshalb eine weitere psychiatrische Begutachtung durchzuführen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführerin wird sowohl von den behandelnden Ärzten als auch von den psychiatrischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachtern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nigt. Die Ärzte waren sich ausserdem auch darin einig, dass der Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stand der Beschwerdeführerin grundsätzlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> besserungsfähig ist, eine Änderung des Zustandes aber nur durch eine intensive psychotherapeutische und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pharmakologische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Behandlung erreicht werden kann. Es ergibt sich sodann aus den Akten, dass eine stationäre Behandlung in einer psychiatrischen Klinik erforderlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen wäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bzw. immer noch ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, insbesondere weil die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitsüberzeugung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdeführerin durch das sie grenzenlos stützende, verständnisvolle Familiensystem massiv gefestigt wird. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat in Umsetzung dieser ärztlichen Einschätzungen - vor allem des von ihr ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anlassten psychiatri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Gutachtens von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rin in Auferlegung ihrer Schadenminderungspflicht dazu angehalten, eine eng</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">maschige Therapie durchzuführen und sie darauf hinge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen, dass eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hospitalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in einer psychiatrischen Klinik dringend indiziert sei (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/31). Eine stationäre Therapie wurde jedoch nicht durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geführt, sondern die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin begnügte sich damit, während zwei Monaten die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesprächs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gruppe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beim medizinischen Zentrum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu besuchen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und danach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurde die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Therapie wieder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in deutlich geringerer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Frequenz durchge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenso wenig ist ersichtlich, dass der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin Psychophar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">maka verschrieben worden sind und sie diese konsequent eingenommen hat. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dementsp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechend gelangte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">RAD-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der Stellungnahme vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2012 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/91/6-7) zum Ergebnis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, es sei zu überprüfen, inwiefern die Beschwerdeführerin ihrer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schaden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">minder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pflicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nachgekommen sei und sich der Gesundheitszustand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und die damit ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bundene Arbeitsfähigkeit seit der Begutachtung durch Dr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verändert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hätten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Obwohl mithin keine ärztliche Einschätzung vorhanden ist, welche der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit bescheinigt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">RAD-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zum Ergebnis gelangt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, es sei eine weitere psychiatrische Begutachtung notwendig und die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorerst auch eine solche bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anordnete, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sah </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich von einer erneuten Begutachtung ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und stellte sich auf den Standpunkt, es liege bei der Beschwerdeführerin überhaupt kein invalidisierender </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesundheitsscha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vor. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine posttraumatische Belastungsstörung könne nämlich nur invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sierende Wirkung aufweisen, wenn sie nach einem traumatischen Ereignis von ausser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewöhnlicher Schwere auftrete, wie beispielsweise nach einer Vergewalti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung oder mehrmonatiger Lagerhaft, nicht aber nach einem Verkehrsunfall. Tatsächlich kann das Ereignis entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin nicht mit ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er Vergewaltigung gleichgesetzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> werden, welche einen direkten und schweren Eingriff in die körperliche und sexuelle Integrität des Opf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ers bedeutet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ist doch die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">selber beim Angriff völlig unbehelligt geblieben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und konnte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ungehindert die Polizei anrufen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Auch der von ihr miterlebte Angriff gegen ihren Ehemann weist für sich alleine noch keine aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sergewöhnliche Schwere auf, zog dieser doch keine bleibenden körperlichen Schäden nach sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> es bestand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch keine Todesgefahr für den Ehemann. Immerhin kommt dem Übergriff aber deshalb besondere Qualität zu, weil er in der Wohnung der Beschwerdeführerin statt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fand und damit an jenem Ort, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cher einem üblicherweise das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit verleiht und wo man am wenigsten mit einem solchen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angriff rechnet, zumal am früh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en Abend um 17.30 Uhr. Es kommt h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">inzu, dass der Angriff nicht durch unbekannte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> K</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">riminelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bzw. Schläger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erfolgte, sondern durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachbarn aus dem gleichen Haus, welc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">her sich aufgrund einer absoluten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Lappalie veran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lasst sah, Rache gegen den Ehemann der Beschwerdeführerin auszuüben. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem von allen beteiligten Ärzten eine die Arbeitsfähigkeit einschränkende posttraumatische Belastungsstörung diagnostiziert worden ist und auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die RAD-Ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nichts gegen diese Diagnose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wendet haben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, kann das Vorliegen einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">relevanten psychischen Erkrankung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht ohne weitere Abklärungen verneint werden. Es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stellt sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Frage, warum bei der Beschwerdeführerin nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der von den Ärzten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prognostizierte Verlauf, wonach sich der Gesundheitszustand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">längst hätte bessern müssen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">getreten ist und wie weit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dafür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> psychosozi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ale Gründe verantwortlich sind. Die offensichtlich indizierte stationäre psychiatrische Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">handlung ist ausserdem nicht durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geführt worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und auch die ambulante Therapie fand nur während zwei Monaten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in intensiver Form statt. D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er Bericht des medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Zentrums </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) beant</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">worte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Fragen der Beschwerdegegnerin nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verlauf der Therapie (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) ungenügend. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist deshalb der Ansicht der RAD-Ärzte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu folgen, wonach die Prognose unsicher ist und die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schaden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">minderungspflicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erst als erfüllt betrachtet werden kann, wenn die Auflagen ein Jahr lang durchgeführt wurden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausserdem hat sich das Gutachten auch zur Einschränkung im Haushalt zu äussern. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend wird die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein neues psychiatrisches Gutachten zu diesen Fragen und zum Verlauf des Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes sowie der damit ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bundenen Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin seit dem Guta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 17. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2011 einzuholen haben. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend erweisen sich die vorliegenden Abklärungen für die abschlies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sende Beurteilung der Arbeitsfähigkeit de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als unge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nügend. D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie angefochte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ne Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2013 (Urk. 2) ist deshalb aufzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">he</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben und die Sache an die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin zurückzuweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, damit diese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neu über </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Rentenanspruch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfüge.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) und auf Fr. 600.-- anzusetzen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung einer Sache an die Verwal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (vgl. Urteil des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eidg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Versicherungsgerichts U 199/02 vom 10. Februar 2004 E. 6 mit Hinweis auf BGE 110 V 57 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 3a; SVR 1999 IV Nr. 10 S. 28 E. 3), weshalb die Gerichtskosten entsprechend dem Ausgang des Verfahrens der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">§ 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) hat die obsiegende Person Anspruch auf Ersatz der Parteikosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen (§ 34 Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Vorliegend erscheint eine Prozessentschädigung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (inkl. Mehrwert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">steuer und Barauslagen) als angemessen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Di</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">e Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochte</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ne Verfügung vom </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">November 2013 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Abklärungen im Sinne der Erwägungen vornehme und danach neu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> über </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">den Renten</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">anspruch der Beschwer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">deführerin </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">verfüge.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auferlegt. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Prozessent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schä</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">digung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1‘600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Britta Keller</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstBrügger</p></div> </div></body></html>