<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2C_750/2010 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 4. Oktober 2010 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Zünd, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Dienststelle Steuern des Kantons Luzern, </div> <div class="para">Buobenmatt 1, 6002 Luzern, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Staats- und Gemeindesteuern sowie direkte Bundessteuer 2008, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern, Abgaberechtliche Abteilung, vom 24. August 2010. </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para">Im bei ihm anhängig gemachten Beschwerdeverfahren betreffend Staats- und Gemeindesteuern sowie direkte Bundessteuer 2008 forderte das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern X.________ auf, bis zum 16. August 2010 einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- zu bezahlen, ansonsten auf die Beschwerde unter Kostenfolge nicht eingetreten werde. Da der gerichtlichen Zahlungsaufforderung innert Frist keine Folge geleistet wurde, trat das Verwaltungsgericht mit Urteil vom 24. August 2010 auf die Beschwerde nicht ein. </div> <div class="para">Mit Rechtsschrift vom 28. September (Postaufgabe 29. September) 2010 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei unter Kosten-, Aufwands- und Entschädigungsfolgen aufzuheben. </div> <div class="para">Einziger Gegenstand des angefochtenen Entscheids ist die Frage, ob das Nichtbezahlen des Kostenvorschusses den Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts rechtfertigte; einzig diese Frage kann Gegenstand der vorliegenden Beschwerde sein. Soweit sich der Beschwerdeführer dazu äussert, macht er geltend, die Aufforderung zum Kostenvorschuss sei "vorverurteilend und missbräuchlich" erfolgt; in einem Fall wie dem vorliegenden einen Kostenvorschuss zu verlangen sei "Quängelei, eine Schikane und sittenwidrig, da ich schon übermässig mit Steuern abgezockt werde, keine Rechte, nur Pflichten auferlegt bekomme"; die Zahlungsfrist sei zu kurz, zumal sich die Gerichte jahrelang Zeit nähmen. Diesen Äusserungen lässt sich auch nicht ansatzweise entnehmen, inwiefern das Verwaltungsgericht das einschlägige kantonale Recht, namentlich die §§ 195 Abs. 1 und 2 sowie 198 des Gesetzes vom 3. Juli 1972 über die Verwaltungsrechtspflege (VRG) in einer gegen schweizerisches Recht (vgl. <span class="artref">Art. 95 BGG</span>) verstossenden Weise angewendet hätte bzw. diese Normen als solche mit schweizerischem Recht nicht vereinbar wären. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende, den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. 106 Abs. 2 BGG genügende Begründung (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>), und es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gemäss <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 65 BGG</span>) sind entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 4. Oktober 2010 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Zünd Feller </div> </div></body></html>