<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>AB.2016.00003</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Locher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. April 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1949 geborene X.___ war in erster, am 9. Mai 1980 geschlosse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner Ehe mit Y.___ verheiratet. Nach der Scheidung am 22. Oktober 1992 ehelichte er zwei Monate später Z.___. Am 11. Dezember 1995 wurde er das zweite Mal geschieden (Urk. 7/41 S. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___ meldete sich am 7. Januar 2014 bei der Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, zum Bezug einer Altersrente an (Urk. 7/41). Letztere sprach ihm mit Verfügung vom 10. März 2014 – gestützt auf ein massgebendes durchschnittliches Jahresein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen von Fr. 65‘988.-- und die Rentenskala 40 – mit Wirkung ab 1. Mai 2014 eine Altersrente von Fr. 1‘906.-- zu (Urk. 7/35). Ein Jahr später be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">merkte die Verwaltung, dass bei der Rentenberechnung kein Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">splitting unter den Ehegatten der ersten Ehe vorgenommen worden war. Mit Verfügung vom 30. Juli 2015 berechnete sie deshalb die Altersrente von X.___ neu und sprach ihm nun eine Altersrente in der Höhe von Fr. 1‘832.-- (vom 1. Mai bis 31. Dezember 2014) beziehungsweise von Fr. 1‘839.-- (seit 1. Januar 2015) pro Monat zu, die auf einem massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommen von Fr. 56‘400.-- und der Rentenskala 41 basierte. Gleichzeitig forderte sie zu viel ausbezahlte Rentenleistungen in der Höhe von Fr. 1‘117.-- zurück (Urk. 7/13). Die dagegen am 20. August 2015 erhobene Einsprache (Urk. 7/8) wies die Ausgleichskasse mit Entscheid vom 3. Dezember 2015 ab (Urk. 7/1 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid vom 3. Dezember 2015 erhob X.___ am 8. Januar 2016 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, der Rentenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnung sei aufgrund der Ehe mit Y.___ einzig eine entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chende Einkommensteilung für die Zeit vom 15. Mai 1980 bis am 1. Februar 1985 zugrunde zu legen. Mit Beschwerdeantwort vom 18. Februar 2016 schloss die Ausgleichskasse auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer mit Gerichtsverfügung vom 1. März 2016 zur Kenntnis ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bracht wurde (Urk. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Obligatorisch versichert nach Massgabe des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) in der von 1. Januar 1997 bis 31. Dezember 2002 gültig gewesenen Fassung sind natürliche Personen mit Wohnsitz in der Schweiz (Art. 1 Abs. 1 lit. a AHVG), natürliche Personen, die in der Schweiz eine Erwerbstätigkeit ausüben (Art. 1 Abs. 1 lit. b AHVG) sowie Schweizer Bürger, die im Ausland im Dienste der Eidgenossenschaft oder vom Bundesrat bezeichneter Institutionen tätig sind (Art. 1 Abs. 1 lit. c AHVG). Vor der 10. AHV-Revision waren gemäss altArt. 1 Abs. 1 lit. c AHVG auch Schweizer Bürger obligatorisch versichert, die im Ausland für einen Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitgeber in der Schweiz tätig waren und von diesem entlöhnt wurden (BGE 126 V 217 E. 1c). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherteneigenschaft ist persönlich von jeder Person, auch von Ehegat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, zu erfüllen (vgl. Art. 1a AHVG; BGE 126 V 217 E. 3 mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Laut Art. 29</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">quinquies </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. 3 AHVG werden Einkommen, welche die Ehegatten während der Kalenderjahre der gemeinsamen Ehe erzielt haben, geteilt und je zur Hälfte den beiden Ehegatten angerechnet. Die Einkommensteilung wird unter anderem vorgenommen, wenn beide Ehegatten rentenberechtigt sind (lit. a) und bei Auflösung der Ehe durch Scheidung (lit. c). Der Teilung und der gegenseitigen Anrechnung unterliegen gemäss Abs. 4 der nämlichen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmung jedoch nur Einkommen aus der Zeit zwischen dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres und dem 31. Dezember vor Eintritt des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsfalls beim Ehegatten, welcher zuerst rentenberechtigt wird (lit. a) und aus Zeiten, in denen beide Ehegatten in der schweizerischen Alters- und Hinterlassenenversicherung versichert gewesen sind (lit. b). Abs. 4 ist nicht anwendbar für das Kalenderjahr, in dem die Ehe geschlossen oder aufgelöst wird (Abs. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verwaltung als verfügende Instanz und – im Beschwerdefall – das Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt dürfen eine Tatsache nur dann als bewiesen annehmen, wenn sie von ihrem Bestehen überzeugt sind. Im Sozialversicherungsrecht hat das Gericht seinen Entscheid, sofern das Gesetz nicht etwas Abweichendes vorsieht, nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu fällen. Die blosse Möglichkeit eines bestimmten Sachverhalts genügt den Beweisanforderungen nicht. Das Gericht folgt vielmehr jener Sachverhaltsdarstellung, die es von allen möglichen Geschehensabläufen als die wahrscheinlichste würdigt (BGE 126 V 353 E. 5b mit Hinweisen; vgl. BGE 130 III 321 E. 3.2 und 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwischen den Parteien ist der Zeitpunkt der Auflösung des Wohnsitzes der ersten Ehefrau des Beschwerdeführers in der Schweiz strittig. Während die Beschwerdegegnerin – unter Hinweis auf die Angaben des Migrationsamtes – davon ausgeht, dass Y.___ bis 1989 in der Schweiz angemeldet war (Urk. 2), macht der Beschwerdeführer – insbesondere unter Auflage von Dokumenten des Generalkonsulats der Sozialistischen Föderation der Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">publik A.___ sowie der Allgemeinen Verwaltungsabteilung und der Abteilung für Soziales der Republik B.___, einer Kopie von Emp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fangsscheinen über Geldüberweisungen an Y.___ und eines Urteils der Alters- und Invalidenversicherung der Gemeinde C.___ (Urk. 3/1-4) – geltend, diese habe bereits am 28. Februar 1985 die Schweiz verlassen (Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die vom in Zürich ansässigen Generalkonsulat der Sozialistischen Föderation der Republik A.___ ausgestellte Bestätigung vom 28. Februar 1985 über das Recht auf Zollbefreiung (Urk. 3/1) zeigt, dass Y.___ im Februar 1985 aus der Schweiz ausgereist ist. So drängt sich die Frage nach einer Zollbefreiung – im Zusammenhang mit der Befreiung von Einfuhrab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gaben – einzig bei der Rückkehr ins Heimatland auf. Im Einklang damit ste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen die im Zeitraum vom 2. September 1985 bis am 26. Januar 1986 an Y.___, D.___, geleisteten Geldzahlungen des Beschwerdeführers (Urk. 3/3). Auch aus dem Schreiben der Allgemeinen Verwaltungsabteilung und der Abteilung für Soziales der Republik B.___ vom 4. November 1985 (Urk. 3/2) betreffend Unterhaltsbeiträge an Y.___ geht her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor, dass sich diese in D.___ in B.___ aufhielt. Denn es ist anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen, dass die dortige Vormundschaftsbehörde lediglich bei Wohnsitz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme tätig wird. Dies gilt ebenso im Zusammenhang mit der ab 8. Februar 1988 belegten Auszahlung einer Invalidenrente durch die zuständige Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung in E.___ (Urk. 3/4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist aufgrund der vom Beschwerdeführer ins Recht geleg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten – und von der Beschwerdegegnerin unwidersprochen gebliebenen – Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weismittel mit überwiegender Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass seine erste Ehefrau, Y.___, die Schweiz bereits im Jahr 1985 verlassen und ihren hiesigen Wohnsitz aufgegeben hat. Dieser Schluss steht auch nicht im Widerspruch zur Meldung des Migrationsamts vom 8. Mai 2015 (Urk. 8/13), aus der nicht hervor geht, wann Y.___ aus der Schweiz ausgereist ist. Aus dem Wortlaut der E-Mail-Nachricht ist einzig zu schliessen, dass sie im Mai 1989 vom System abgemeldet wurde, nicht aber, wann sie effektiv die Schweiz verlassen hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Beschwerde gutzuheissen und die Sache an die Ausgleichskasse zurückzuweisen ist, damit sie die Altersrente des Beschwerdeführers im Sinne der Erwägungen neu festsetze. Im Rahmen dessen ist dann auch über einen Anspruch auf Rückerstattung allfällig zu viel ausbezahlter Rentenleistungen neu zu entscheiden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">in dem Sinne gutgeheissen, dass der angefochtene Einsprache</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">entscheid vom 3. Dezember 2015 aufgehoben und die Sache an die So</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">zialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, zurückgewiesen wird, damit diese im Sinne der Erwägungen über die Altersrente des Beschwerdeführers und einen allfälligen Rückerstattungsanspruch neu verfüge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubLocher</p><p></p></div> </div></body></html>