<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_749/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 16. Oktober 2008 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Borella, präsidierendes Mitglied, </div> <div class="para">Bundesrichter Kernen, Seiler, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber R. Widmer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">O.________, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwältin </div> <div class="para">Ursula Reger-Wyttenbach, </div> <div class="para">Schaffhauserstrasse 18, 8006 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Aargau, </div> <div class="para">Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau </div> <div class="para">vom 3. Juli 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle des Kantons Aargau das Gesuch des 1959 geborenen O.________ um Zusprechung einer Invalidenrente mit Verfügung vom 10. November 2005 ablehnte, woran sie mit Einspracheentscheid vom 1. Februar 2006 festhielt, </div> <div class="para">dass das Versicherungsgericht des Kantons Aargau in teilweiser Gutheissung der von O.________ eingereichten Beschwerde die Sache mit Entscheid vom 29. August 2006 zu ergänzenden Abklärungen und neuer Verfügung an die IV-Stelle zurückwies, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle das Rentengesuch nach Bezug weiterer Arztberichte und eines polydisziplinären Gutachtens der Begutachtungsstelle A.________, Spital B.________, vom 25. September 2007 nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens mit Verfügung vom 29. Januar 2008 wiederum ablehnte, </div> <div class="para">dass das Versicherungsgericht des Kantons Aargau die von O.________ hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 3. Juli 2008 abwies, </div> <div class="para">dass O.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen lässt mit den Anträgen, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und der Verfügung der IV-Stelle sei ihm ab 1. September 2004 eine halbe Invalidenrente zuzusprechen, eventuell sei die Sache zu weiteren medizinischen Abklärungen, insbesondere hinsichtlich der somatoformen Schmerzstörung, und neuer Verfügung an die IV-Stelle zurückzuweisen, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer nach den auf dem Gutachten der Begutachtungsstelle A.________ vom 25. September 2007 beruhenden Feststellungen der Vorinstanz in seinem angestammten Beruf als Koch zu 80 % arbeitsfähig ist, sofern Servicetätigkeiten ausgeschlossen und die Kriterien einer leichten körperlichen Tätigkeit eingehalten sind, </div> <div class="para">dass in der Beschwerde nichts vorgebracht wird, was diese Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig oder auf einer Bundesrechtsverletzung beruhend erscheinen lassen könnte (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 95 lit. a BGG</span>), weshalb diese für das Bundesgericht verbindlich ist (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/105/1" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/105/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>), </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht insbesondere zutreffend festgehalten hat, unter welchen Voraussetzungen die von der Begutachtungsstelle des Spitals B.________ diagnostizierte somatoforme Schmerzstörung nach der Rechtsprechung (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=19&amp;from_date=06.10.2008&amp;to_date=25.10.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-V-352%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page352">BGE 130 V 352</a> E. 2.2.3 S. 353) eine Invalidität zu begründen vermag und dass diese Störung im vorliegenden Fall nach Auffassung der Experten keine Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit hat, </div> <div class="para">dass die Ausführungen in der Beschwerde hieran nichts zu ändern vermögen und insbesondere der Umstand, dass die Angaben der behandelnden Psychiaterin Frau Dr. med. F.________ vom 9. Oktober 2006 den Sachverständigen allenfalls nicht in ihrer Gesamtheit bekannt waren, nicht ausschlaggebend ist, weil diese im Wesentlichen von der Auffassung der Ärztin Kenntnis hatten, </div> <div class="para">dass sich die übrigen Vorbringen des Versicherten zur Hauptsache in einer im Rahmen der geltenden Überprüfungsbefugnis unzulässigen appellatorischen Kritik an der Beweiswürdigung der Vorinstanz erschöpfen, </div> <div class="para">dass eine Arbeitsunfähigkeit von 20 % im angestammten Beruf zu keinem rentenbegründenden Invaliditätsgrad von mindestens 40 % führt, weshalb kein Rentenanspruch besteht, </div> <div class="para">dass sich eine ergänzende Begutachtung in Bezug auf die fachärztlicherseits diagnostizierte somatoforme Schmerzsstörung erübrigt, weil der rechtserhebliche medizinische Sachverhalt auch in dieser Hinsicht umfassend abgeklärt wurde und zusätzliche Untersuchungen zu keinem abweichenden Resultat zu führen vermöchten, sodass dem Eventualantrag nicht stattzugeben ist, </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten entsprechend dem Ausgang des Verfahrens dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, der Ausgleichskasse Gastrosuisse und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 16. Oktober 2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Das präsidierende Mitglied: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Borella Widmer </div> </div></body></html>