<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2024-08-08-1C_423-2024.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1C_423/2024</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 8. August 2024</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. öffentlich-rechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Kneubühler, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Baur. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________ GmbH, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Lawrence Reiser, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B.________ und C.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerschaft, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwältin Liliane Kobler, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Politische Gemeinde Ebnat-Kappel, vertreten durch den Gemeinderat, Hofstrasse 1, Postfach, 9642 Ebnat-Kappel, </div> <div class="para">dieser vertreten durch Rechtsanwältin Christina Nossung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Bau- und Umweltdepartement des Kantons St. Gallen, Lämmlisbrunnenstrasse 54, 9001 St. Gallen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unterschutzstellung einer Hainbuche, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen, </div> <div class="para">Abteilung I, vom 3. Juni 2024 (B 2023/224). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">B.________ und C.________ sind Eigentümer bzw. Eigentümerin des Grundstücks Nr. 1125 (Grundbuch Ebnat-Kappel/Nesslau) in Ebnat-Kappel. In der südlichen Grundstücksecke steht eine grosse, weitausladende Hainbuche. Die äussersten Äste der Baumkrone reichen weit über die Grundstücksgrenze hinaus auf das Grundstück Nr. 331. Auf diesem plant die A.________ GmbH eine Überbauung mit sieben Einfamilienhäusern. Dafür ist eine neue Erschliessungsstrasse erforderlich, die entlang des Grundstücks Nr. 1125 und damit direkt südlich an der Hainbuche vorbei bzw. unter dieser hindurch verlaufen soll. Das betreffende Baubewilligungsverfahren ist hängig und gegenwärtig sistiert. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Am 28. September 2020 ersuchten B.________ und C.________ die politische Gemeinde Ebnat-Kappel, die erwähnte Hainbuche unter Schutz zu stellen. Am 28. April 2022 wies die Gemeinde das Gesuch ab. Dagegen gelangten B.________ und C.________ an das Bau- und Umweltdepartement des Kantons St. Gallen. Mit Entscheid vom 11. Oktober 2023 wies das Departement den Rekurs ab. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Gegen den Entscheid des Departements erhoben B.________ und C.________ Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen. Mit Entscheid vom 3. Juni 2024, berichtigt am 4. Juli 2024, hiess das Gericht die Beschwerde teilweise gut, hob den Entscheid des Departements samt dem damit bestätigten Beschluss der Gemeinde auf und wies die Sache zu neuem Entscheid im Sinne der Erwägungen an die Gemeinde zurück. Auf den Antrag auf Feststellung der massgeblichen Rechtsgrundlagen trat es nicht ein. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 5. Juli 2024 an das Bundesgericht beantragt die A.________ GmbH, den Entscheid des Verwaltungsgerichts aufzuheben, eventualiter die Sache zur Neubeurteilung an dieses zurückzuweisen. </div> <div class="para">Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>5.</b> </div> <div class="para">Das Bundesgericht prüft seine Zuständigkeit und die weiteren Eintretensvoraussetzungen von Amtes wegen (<span class="artref">Art. 29 Abs. 1 BGG</span>) und mit freier Kognition (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=30&amp;from_date=08.08.2024&amp;to_date=27.08.2024&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F146-II-276%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page276">BGE 146 II 276</a> E. 1). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>5.1.</b> Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid eines oberen Gerichts betreffend die Frage der Unterschutzstellung eines Baumes und damit in einer Angelegenheit des öffentlichen Rechts (vgl. <span class="artref">Art. 82 lit. a, <artref id="CH/173.110/86/1/d" type="start"></artref>Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/82/a" type="end"></artref>); ein Ausschlussgrund gemäss <span class="artref">Art. 83 BGG</span> liegt nicht vor. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>5.2.</b> Mit dem angefochtenen Entscheid wird die Sache an die Erstinstanz zurückgewiesen, damit sie "in Nachachtung der massgeblichen Tatbestandsmerkmale" gemäss Art. 115 lit. f des Planungs- und Baugesetzes vom 5. Juli 2016 des Kantons St. Gallen (PBG/SG; sGS 731.1) den Antrag der Beschwerdegegnerschaft auf Unterschutzstellung der streitbetroffenen Hainbuche als markanter Einzelbaum erneut prüfe und neu entscheide. Der angefochtene Entscheid schliesst das Verfahren betreffend die Frage der Unterschutzstellung des fraglichen Baums nicht ab. Es handelt sich entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin nicht um einen Endentscheid im Sinne von <span class="artref">Art. 90 BGG</span>, sondern um einen selbständig eröffneten Zwischenentscheid im Sinne von <span class="artref">Art. 93 Abs. 1 BGG</span> (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=30&amp;from_date=08.08.2024&amp;to_date=27.08.2024&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F142-II-20%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page20">BGE 142 II 20</a> E. 1.2; Urteil 1C_64/2023 vom 9. November 2023 E. 1.3 f.). Zwar behandelt das Bundesgericht Rückweisungsentscheide ausnahmsweise wie Endentscheide, wenn die Rückweisung allein der Umsetzung des oberinstanzlich Angeordneten dient und der unteren Instanz, an die zurückgewiesen wird, kein Entscheidungsspielraum mehr verbleibt (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=30&amp;from_date=08.08.2024&amp;to_date=27.08.2024&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F149-II-170%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page170">BGE 149 II 170</a> E. 1.9; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=30&amp;from_date=08.08.2024&amp;to_date=27.08.2024&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F142-II-20%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page20">142 II 20</a> E. 1.2: Urteil 1C_64/2023 vom 9. November 2023 E. 1.3). Eine solcher Fall liegt hier indes nicht vor, hält die Vorinstanz in ihren Erwägungen doch ausdrücklich fest, dass sie bei der Anwendung von <span class="artref">Art. 115 lit. f PBG</span>/SG nicht zur Ermessenskontrolle befugt sei und deshalb ihr Ermessen nicht an die Stelle desjenigen der Erstinstanz setzen könne, da dies einen unzulässigen Eingriff in deren Beurteilungsspielraum darstellen würde. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>5.3.</b> Gegen Zwischenentscheide gemäss <span class="artref">Art. 93 Abs. 1 BGG</span> wie den vorliegend angefochtenen ist die Beschwerde an das Bundesgericht nur zulässig, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können (<span class="artref">Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG</span>) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (<span class="artref">Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG</span>). Erforderlich ist grundsätzlich ein Nachteil rechtlicher Natur, der auch durch einen späteren günstigen Endentscheid nicht oder nicht gänzlich beseitigt werden kann. Rein tatsächliche Nachteile wie die Verfahrensverlängerung oder -verteuerung reichen nicht aus (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=30&amp;from_date=08.08.2024&amp;to_date=27.08.2024&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F144-III-475%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page475">BGE 144 III 475</a> E. 1.2 mit Hinweisen; vgl. auch <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=30&amp;from_date=08.08.2024&amp;to_date=27.08.2024&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F135-II-30%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page30">BGE 135 II 30</a> E. 1.3.4 zu einer Voraussetzung, unter der ausnahmsweise ein tatsächlicher Nachteil genügt, und <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=30&amp;from_date=08.08.2024&amp;to_date=27.08.2024&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F136-II-165%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page165">BGE 136 II 165</a> E. 1.2 mit Hinweisen). Die beschwerdeführende Person hat darzutun, dass eine der Voraussetzungen von <span class="artref">Art. 93 Abs. 1 BGG</span> erfüllt ist, es sei denn, dies sei offensichtlich (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=30&amp;from_date=08.08.2024&amp;to_date=27.08.2024&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F142-V-26%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page26">BGE 142 V 26</a> E. 1.2 mit Hinweisen). Die selbständige Anfechtbarkeit von Zwischenentscheiden bildet eine Ausnahme vom Grundsatz, dass sich das Bundesgericht mit jeder Angelegenheit nur einmal befassen soll, und ist restriktiv zu handhaben (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=30&amp;from_date=08.08.2024&amp;to_date=27.08.2024&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F144-III-475%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page475">BGE 144 III 475</a> E. 1.2 mit Hinweisen). </div> <div class="para">Die Beschwerdeführerin tut nicht dar, inwiefern eine der Voraussetzungen von <span class="artref">Art. 93 Abs. 1 BGG</span> erfüllt sein soll. Soweit sie sich in anderem Zusammenhang zu den Auswirkungen des angefochtenen Entscheids äussert, ergibt sich aus ihren Ausführungen nicht, dass ihr durch diesen ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von <span class="artref">Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG</span> drohen würde. Solches ist auch nicht offensichtlich. Insbesondere ergibt sich ein solcher Nachteil, wie vorstehend dargelegt, nicht daraus, dass das gegenwärtig sistierte Baubewilligungsverfahren betreffend das Baugesuch für den Bau von sieben Einfamilienhäusern auf dem Grundstück Nr. 331 durch den Rückweisungsentscheid weiter verzögert wird, wie die Beschwerdeführerin geltend macht. Auch die Regelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen im angefochtenen Entscheid bewirkt keinen Nachteil im genannten Sinn, da sie im Anschluss an den neu ergehenden Endentscheid in der Sache angefochten werden kann (<span class="artref">Art. 93 Abs. 3 BGG</span>; vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=30&amp;from_date=08.08.2024&amp;to_date=27.08.2024&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F142-II-363%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page363">BGE 142 II 363</a> E. 1.1; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=30&amp;from_date=08.08.2024&amp;to_date=27.08.2024&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F142-V-551%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page551">142 V 551</a> E. 3.2). </div> <div class="para">Aus den Vorbringen der Beschwerdeführerin ergibt sich sodann auch nicht, dass vorliegend durch einen sofortigen Endentscheid ein Aufwand im Sinne von <span class="artref">Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG</span> vermieden würde. Solches liegt auch nicht auf der Hand, zumal der vermeidbare Aufwand nach dieser Bestimmung deutlich überdurchschnittlich erscheinen muss (vgl. Urteile 1C_572/2021 vom 6. Januar 2022 E. 2.2; 1C_440/2016 vom 30. Juni 2017 E. 1.5; 1C_88/2015 vom 28. April 2015 E. 3.1). Eine auf <span class="artref">Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG</span> gestützte Anfechtung des vorinstanzlichen Entscheids ist deshalb ebenfalls ausgeschlossen. Damit erweist sich die Beschwerde als offensichtlich unzulässig. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>6.</b> </div> <div class="para">Demnach ist auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para">Bei diesem Verfahrensausgang ist die Beschwerdeführerin kostenpflichtig (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). Parteientschädigungen sind keine zuzusprechen (<span class="artref">Art. 68 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Demnach erkennt der Präsident:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, der Politischen Gemeinde Ebnat-Kappel, dem Bau- und Umweltdepartement des Kantons St. Gallen und dem Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen, Abteilung I, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 8. August 2024 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Kneubühler </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Baur </div> </div></body></html>