Kantonsgericht Schwyz Verfügung vom 10. Februar 2021 BEK 2020 162 Mitwirkend Kantonsgerichtsvizepräsidentin lic. iur. Daniela Pérez-Steiner. In Sachen A.________, Beschuldigter und Beschwerdeführer, gegen Staatsanwaltschaft, 2. Abteilung, Postfach 1201, Schmiedgasse 21, 6431 Schwyz, Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Staatsanwältin B.________, betreffend Untersuchungsbefehl zur Feststellung der Fahrunfähigkeit (Beschwerde gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft Innerschwyz vom 14. Oktober 2020, SUI 2020 3851, neu SU 2020 509);- hat die Kantonsgerichtsvizepräsidentin,Kantonsgericht Schwyz 2 nachdem sich ergeben und in Erwägung: - dass der Beschuldigte mit Eingabe vom 19. Oktober 2020 gegen den von der Staatsanwaltschaft am 14. Oktober 2020 erlassenen Untersuchungs- befehl zur Feststellung der Fahrunfähigkeit Beschwerde beim Kantonsgericht erhob und die „sofortige Auflösung des Verfahrens und unverzügliche Rück- gabe meines Führerscheins“ beantragte (KG-act. 1); - dass mit verfahrensleitender Verfügung vom 21. Oktober 2020 der Be- schwerdeführer darauf hingewiesen wurde, dass mit Beschwerde genau an- zugeben sei, welche Dispositivziffern der angefochtenen Verfügung bean- standet und welche Gründe einen anderen Entscheid nahelegen würden, wo- bei auf die Begründung der Vorinstanz einzugehen sei, andernfalls die Be- schwerde den Begründungsanforderungen nicht zu genügen vermöge; der Beschwerdeführer ebenso darauf aufmerksam gemacht wurde, dass nament- lich der Antrag auf unverzügliche Rückgabe des Führerausweises im vorlie- genden Beschwerdeverfahren nicht zur Beurteilung stehe (KG-act. 2 Erw. S. 1; vgl. auch KG-act. 6); - dass mit derselben Verfügung dem Beschwerdeführer Gelegenheit ge- geben wurde, innert noch laufender Rechtsmittelfrist seine Beschwerde im Sinne der Erwägungen zu verbessern bzw. zu präzisieren (KG-act. 2 Ziff. 1 S. 2); - dass der Beschwerdeführer bis zum Ablauf der zehntägigen Beschwer- defrist, d.h. bis am 26. Oktober 2020 (vgl. Track & Trace vom 20. Oktober 2020, wonach die angefochtene Verfügung dem Beschuldigten am 16. Okto- ber 2020 zugestellt wurde) keine verbesserte Beschwerde einreichte; - dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vom 19. Oktober 2020 nicht aufzeigt, weshalb der Sachverhalt entgegen der Auffassung der Staats-Kantonsgericht Schwyz 3 anwaltschaft keine körperliche Untersuchung erlaubte, mithin die Untersu- chungsanordnungen, d.h. die Anordnung und Durchführung der Blut- und Urinprobe falsch (gewesen) seien, obschon er selber vor Ort keine Einwände dagegen erhoben haben soll (zur Begründungsanforderung vgl. etwa BGer 6B_473/2019 vom 27. Mai 2019 E. 3; BEK 2018 136-139 E. 3 vom 13. Dezember 2018 mit Hinw.), oder anders gesagt, dass der Beschwerdefüh- rer nicht darlegt, inwiefern die angeordnete Untersuchung gemäss Untersu- chungsbefehl vom 14. Oktober 2020 sachlich unhaltbar bzw. aktenwidrig er- scheinen könnte (vgl. BGer 1B_409/2018 vom 18. Februar 2019 E. 5.5), son- dern bloss seine Sicht der Dinge aufzeigt bzw. wiederholt, weshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 385 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 StPO); - dass auch die Eingabe des Beschwerdeführers vom 30. Januar 2021 (Eingang Kantonsgericht: 2. Februar 2021) am Gesagten nichts zu ändern vermöchte (KG-act. 5, welche sich insb. gegen die Auflage des Strassenver- kehrsamtes zur Wiedererlangung des Führerausweises richtet); - dass aus diesen Gründen präsidial (§ 40 Abs. 2 i.V.m. § 41 Abs. 1 JG) auf die Beschwerde kostenfällig (Art. 428 Abs. 1 StPO) nicht einzutreten ist;-Kantonsgericht Schwyz 4 verfügt: 1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. 2. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens von Fr. 200.00 werden dem Be- schwerdeführer auferlegt. 3. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung nach Art. 78 ff. des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) Beschwerde in Strafsa- chen beim Bundesgericht in Lausanne eingereicht werden. Die Be- schwerdeschrift muss den Anforderungen von Art. 42 BGG entsprechen. 4. Zufertigung an den Beschwerdeführer (1/R) und die Staatsanwaltschaft (1/A an die 2. Abteilung und 1/R an die Amtsleitung/Zentraler Dienst) sowie nach definitiver Erledigung an die Staatsanwaltschaft (1/R an die 2. Abteilung mit den Akten) und die Kantonsgerichtskasse (1/ü, im Dis- positiv). Die Kantonsgerichtsvizepräsidentin Versand 10. Februar 2021 kau