<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2016.00482</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichter Vogel</p><p>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi</p><p>Gerichtsschreiberin Muraro</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 31. Oktober 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Regula Aeschlimann Wirz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">arbeitundversicherung.ch</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Bahnhofstrasse 10, Postfach 106, 8700 Küsnacht ZH</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der 1958 geborene und seit 1. November 1994 als Broker tätige X.___ (vgl. Urk. 7/13/1) meldete sich am 17. Juni 2011 (Eingangsdatum) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei der Sozialversich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, für eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Hörgerä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teversorgung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an (Urk. 7/1-2), woraufhin ihm am 21. September 2011 Kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gutsprache für zwei Hörgeräte erteilt wurde (Urk. 7/11). Am 31. Juli 2014 (Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangsdatum) meldete er sich unter Hinweis auf eine nach Stellenverlust erlit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tene Depression bei der IV-Stelle zum Rentenbezug an (Urk. 11/15). Die </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Stelle klärte die erwerblichen und medizinischen Verhältnisse ab, insbesondere holte sie bei med. pract. Y.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chotherapie, einen Bericht ein (Bericht vom 23. Februar 2015 [Urk. 7/28]) und zog die Akten der Krankentaggeldversicherung bei (Urk. 7/31). Mit Vorbescheid vom 1. Juni 2015 kündigte die IV-Stelle an, das Leistungsbegehren abzuweisen (Urk. 7/34). Dagegen erhob der Versicherte am 29. Juni 2015 Einwand (Urk. 7/35; vgl. auch die ergänzende Eingabe vom 31. August 2015 [Urk. 7/40] sowie den Nachtrag vom 24. September 2015 [Urk. 7/44]), woraufhin die IV-Stelle erneut die Akten der Krankentaggeld-versicherung beizog (Urk. 7/47). Am 3. Dezember 2015 (Urk. 7/52) reichte der Versicherte auf Anordnung der IV-Stelle den Bericht von Prof. Dr. med. Z.___, Facharzt FMH für Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rologie, vom 20. November 2015 (Urk. 7/53) zu den Akten. Mit Verfügung vom 14. März 2016 wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren des Versicherten ab (Urk. 2 [= Urk. 7/57]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen erhob der Versicherte am 25. April 2016 Beschwerde und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben, und die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, ihm die gesetzlichen Leistungen, insbesondere eine ganze Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denrente, auszurichten (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 27. Mai 2016 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Am 13. Juni 2016 reichte der Beschwerdeführer eine Stellungnahme ein (Urk. 9), welche der Beschwerdegegnerin am 15. Juni 2016 zugestellt wurde (Urk. 10). Mit Mitteilung vom 28. September 2016 reichte die Beschwerdegegnerin eine Nachricht des Beschwerdeführers vom 24. September 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu den Akten, wonach dieser seit dem 2. August 2016 beim A.___ einen Arbeitsversuch mache (Urk. 11-12). Am 13. Juni 2016 nahm der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer dazu Stellung (Urk. 14) und reichte den am 31. Mai bzw. 3. Juni 2016 unterzeichneten Arbeitsvertrag (Urk. 15/1) sowie die Lohnabrechnungen für die Monate August/September 2016 (Urk. 15/2) zu den Akten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob eine seelische </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Störung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitswert besteht, welche die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_616/2014 vom 25. Februar 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend v"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend v">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend v">Für die Beurteilung der Gesetzmässigkeit der angefochtenen Verfügung ist für das Sozialversicherungsgericht in der Regel der Sachverhalt massgebend, der zur Zeit des Erlasses des angefochtenen Verwaltungsaktes gegeben war. Tatsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend v">chen, die jenen Sachverhalt seither verändert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung bilden (BGE 130 V 138 E. 2.1 mit Hinweis). Sie können indessen, unter Wahrung des rechtlichen Gehörs, berücksichtigt werden, wenn sie kurze Zeit nach dem Erlass des angefochtenen Entscheids eingetreten sind, sich ihre Beachtung aus prozessökonomischen Gründen unbedingt aufdrängt und sie hinreichend klar feststehen (BGE 105 V 156 E. 2d; ZAK 1984 S. 349 E. 1b). Dies ist der Fall, wenn sie mit dem Streitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend v">genstand in engem Sachzusammenhang stehen und geeignet sind, die Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend v">lung im Zeitpunkt des Entscheiderlasses zu beeinflussen (BGE 99 V 98 E. 4 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der angefochtenen Verfügung erwog die Beschwerdegegnerin, dass gemäss ihren Abklärungen gut behandelbare Befunde vorlägen, welche keinen erhebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen und länger andauernden Gesundheitsschaden mit Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit begründeten. Die gesundheitlichen Einschränkungen seien in erster Linie durch psychosoziale Belastungsfaktoren (Verlust langjähriger Arbeitsstelle) ausgelöst worden, welche invaliditätsfremd seien und nicht berücksichtigt werden könnten. Aus neurologischer Sicht seien sodann keine organisch bedingten kognitiven Defizite gefunden worden. Auch aus dem Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wand gehe hervor, dass der Gesundheitsschaden durch eine psychosoziale Belastungssituation ausgelöst worden sei (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte der Beschwerdeführer geltend, die Beschwerdegegnerin habe den Sachverhalt nicht genügend abgeklärt und zudem nicht richtig gewürdigt. Es treffe zwar zu, dass ein psychosozialer Belastungsfaktor, nämlich die Kündigung der Arbeitsstelle, als Auslöser der depressiven Symptomatik gewirkt habe. Wenn solche Faktoren allerdings einen verselbständigten Gesundheitsschaden aufrechterhielten oder den Wirkungsgrad seiner Folgen verschlimmerten, könnten sich diese mittelbar invaliditätsbegründend auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken. Selbst wenn eine Erwerbsunfähigkeit eine psychogene krankhafte Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage habe, die durch eine soziokulturelle Überforderung verursacht worden sei, könne diese invalidisierend sein, wenn es sich um ein verselbständigtes psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sches Leiden handle (Urk. 1 S. 5). Insgesamt sei deshalb in einem Gutachten zu prüfen, ob die Diagnose und die Beurteilung der Arbeitsunfähigkeit anders lau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teten, wenn die psychosozialen Faktoren wegfielen. Der behandelnde Arzt stelle heute die Diagnose einer Persönlichkeitsveränderung, womit die verursachende psychosoziale Belastungssituation in den Hintergrund getreten sei (Urk. 1 S. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. B.___, Facharzt FMH für Allgemeine Medizin, diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierte in seinem Bericht vom 12. Januar 2014 zuhanden der Kranken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">taggeldversicherung eine reaktive Depression nach Arbeitsplatzverlust und attestierte dem Beschwerdeführer ab dem 1. November 2013 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Die Prognose sei gut (Urk. 7/31/6-8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Med. pract. Y.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, diagnostizierte in seinem Bericht vom 2. Februar 2015 zuhanden der Kranken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">taggeldversicherung eine Anpassungsstörung (ICD-10 F 43.21) sowie akzentu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ierte Persönlichkeitszüge (ICD-10 Z73.1). Er stellte kurz- und mittelfristig eine ungünstige Prognose. Langfristig sei die Prognose vom Verlauf abhängig. Die Arbeitsunfähigkeit im angestammten Beruf als Broker betrage 100 % (Urk. 7/31/9-11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Med. pract. Y.___ stellte in seinem Bericht vom 23. Februar 2015 (Urk. 7/28) sodann die Diagnosen 1) Anpassungsstörung (ICD-10 F 43.21) mit längeren Depressionsphasen sowie 2) akzentuierte Persönlichkeitszüge ängstlich-unsi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherer Prägung (ICD-10 Z73.1) und attestierte dem Beschwerdeführer weiterhin eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Der Beschwerdeführer sei psychisch und geis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tig blockiert, da er sich eine andere Tätigkeit nicht zutraue. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht des Medizinischen Zentrums C.___ vom 25. August 2015 (Urk. 7/39) wurden die Diagnosen 1) mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F32.1), 2) spezifische (isolierte) Phobien (ICD-10 F40.2) und 3) Hüftarthrose links aufgeführt. Der Beschwerdeführer befinde sich seit dem 23. April 2015 in Behandlung und absolviere gerade eine 8-wöchige tagesklinische Rehabilitati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onsbehandlung (vom 29. Juni bis 4. September 2015, mit Ferienunterbruch zwischen dem 13. und 31. Juli 2015 [vgl. Urk. 7/43/1]). Dazu sei er von der Krankentaggeldversicherung im Rahmen der Schadenminderungspflicht ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtet worden. Der Beschwerdeführer beklage, seit der Kündigung am 22. Oktober 2013 und dem damit verbundenen Zusammenbruch des sozialen Netzes unter Depressionen zu leiden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht des Medizinischen Zentrums C.___ vom 17. September 2015 (Urk. 7/43) wurden die bereits bekannten Diagnosen (E. 3.4) genannt. Es wurde sodann ein Verdacht auf eine hirnorganische Veränderung (noch keine Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung erfolgt) geäussert. Weiter wurde im Bericht ausgeführt, aus verhaltensthe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rapeutisch-psychodynamischer Sicht lasse sich die Problematik des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers wie folgt beschreiben: Er habe mit den Jahren den Leistungsansprü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen seines Arbeitgebers nicht mehr entsprechen können. Um dies zu kompen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sieren, habe er immer mehr Stunden pro Tag gearbeitet, bis es letztlich trotzdem zur Kündigung und zur totalen Erschöpfung gekommen sei. Der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer vermeide hinzuschauen, dass sich sein körperlicher Zustand mit den Jahren verschlechtert habe, dies wohl als Folge seiner Angst vor Krankheiten. Der Beschwerdeführer sei am 4. September 2015 in relativ unverändertem Zustand und weiterhin zu 100 % arbeitsunfähig aus der tagesklinischen Reha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bilitationsbehandlung entlassen worden. Die Depression habe sich etwas ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stärkt. Die neuropsychologischen Tests würden auf eine mögliche hirnorgani</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Veränderung hindeuten, weswegen weitere neurologische Abklärungen empfohlen würden. Prognostisch ungünstig für den weiteren Krankheitsverlauf sei die fehlende Tagesstruktur und die Tendenz des Beschwerdeführers, die eigenen Probleme zu verdrängen und sich sozial zurückzuziehen. Es würden weiterhin eine psychotherapeutisch-psychiatrische Behandlung zur Reduzierung der Depression sowie die Teilnahme an einer Gruppentherapie empfohlen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. Z.___ konnte gemäss Bericht vom 20. November 2015 keine Hinweise für eine organische neurologische Störung finden. In der klinisch-neurologischen Untersuchung hätten sich keine fokalen Defizite gezeigt. Differentialdiagnos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisch stehe für ihn die depressive Episode als Ursache an erster Stelle (Urk. 7/53). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Den ärztlichen Berichten lässt sich entnehmen, dass die psychische Beeinträchti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung durch die Kündigung der Arbeitsstelle ausgelöst worden war. Dabei handelt es sich klar um einen psychosozialen Faktor. Nach Art. 7 Abs. 2 ATSG sind für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen. Die massgebende Ursache für Arbeitsunfähigkeit im Sinne von Art. 6 ATSG bestimmt sich mitunter nach dem Leitsatz, dass eine fachärztlich festgestellte psychische Störung von Krankheitswert umso ausgeprägter vorhanden sein muss, je stärker psychosoziale oder soziokulturelle Faktoren im Einzelfall in den Vordergrund treten und das Beschwerdebild mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestimmen (Urteil 9C_140/2014 vom 07. Januar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, E. 3.3 mit weiteren Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen). Das bedeutet, dass das klinische Beschwerdebild nicht einzig in Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigungen, welche von den belastenden soziokulturellen Faktoren herrüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren, bestehen darf, sondern davon zu unterscheidende Befunde zu umfassen hat, zum Beispiel eine von depressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven Verstimmungszuständen klar unterscheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bare, andauernde Depression im fachmedizinischen Sinne oder einen damit ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichbaren psychischen Leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustand (vgl. BGE 127 V 294 E. 5a; Urteil des Bundesgerichtes 8C_730/2008 vom 23. März 2009 E. 2). Auch kann eine depressive Symptomatik chronifiziert, damit durchaus verselbständigt sein und dennoch im Rahmen des gesamten Beschwerdebildes nicht genug ins Gewicht fallen, als dass auf eine längerdau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ernde Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 f. ATSG) geschlossen werden dürfte. Diesfalls stellt sich das Problem der gutachtlichen Abgrenzung und Quantifizierung eigenständiger Beiträge der sozialen Faktoren nicht. Das gilt auch im umge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kehrten Fall, wenn eine deutlich ausgeprägte psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chische Störung "konkurrie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rende" soziale Faktoren in den Hintergrund drängt. Diese sind alsdann so eng mit der Gesundheitsschädigung und ihren funktio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nellen Auswirkungen verbun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, dass es sich rechtfertigt, den gesamten Ursa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chenkomplex der Folgenab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung zugrunde zu legen: In diesem Sinne kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen sich soziale Umstände - mittelbar – invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">begründend auswirken, indem sie eine (verselbständigte) Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung aufrechterhalten oder ihre (unabhängig von den invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ditätsfremden Elementen bestehenden) Folgen verschlimmern. In diesen Kons</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tellationen tragen die als solche nicht versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten sozialen Faktoren zum Umfang der verselbständigten Gesundheitsschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung bei (Urteil 9C_140/2014 vom 7. Januar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, E. 3.3 mit weiteren Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es finden sich keine Hinweise darauf, dass der Beschwerdeführer bereits früher an einer depressiven Symptomatik gelitten hätte, womit der psychosoziale Belastungsfaktor (Kündigung der Arbeitsstelle) klar im Vordergrund steht. Dies räumt der Beschwerdeführer denn auch ein. Dementsprechend erweist sich die von med. pract. Y.___ (zunächst) gestellte Diagnose einer Anpassungsstörung als nachvollziehbar (E. 3.2 und E. 3.3). B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Anpassungsstörung mit länge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer depressiver Reaktion </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handelt es sich aber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grundsätzlich um ein vorüberge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hendes und deshalb an sich nicht invalidisierendes Leiden (Urteile des B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">undes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_4/2013 vom 19. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2013 E. 2.2 und 8C_322/2010 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2010 E. 5.2, je mit Hinweisen), worauf die Beschwerdegegnerin zu Recht hinweist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer brachte indessen vor, es liege ein verselbständigtes psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sches Leiden vor; med. pract. Y.___ stelle heute die Diagnose einer Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sönlichkeitsveränderung, womit die verursachende psychosoziale Belastungssi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tuation in den Hintergrund getreten sei (Urk. 1). Es trifft zwar zu, dass med. pract. Y.___ in seinem kurzen Bericht vom 21. März 2016 an die Rechtsvertre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terin des Beschwerdeführers festhielt, die Anpassungsstörung habe sich offen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich in eine andauernde Persönlichkeitsveränderung (ICD-10 F62.8) gewan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delt (Urk. 3). Der Bericht datiert jedoch nach Erlass der angefochtenen Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung und ist somit nur zu berücksichtigen, wenn er die Beurteilung im Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt des Entscheiderlasses zu beeinflussen vermag (vgl. E. 1.4). Dem Bericht von med. pract. Y.___ vom 21. März 2016 fehlt es indessen an der Nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbarkeit. Die Diagnose einer Persönlichkeitsveränderung wurde nicht durch Befunde belegt. Vielmehr stützte sich med. pract. Y.___ bei seiner Diagnose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung im Wesentlichen auf die Selbsteinschätzung des Beschwerdeführers, wonach seine Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit zur Zeit höchstens 20-30 % betrage. Hinzu kommt, dass die Diagnose einer andauernden Persönlichkeitsänderung gemäss ICD-10 F62.0 in Anbetracht des vorliegenden Sachverhalts nicht zu überzeugen vermag. Eine andauernde Persönlichkeitsänderung gemäss ICD-10 F62.0 kann der Erfahrung von extre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mer Belastung folgen. Die Belastung muss allerdings so extrem sein, dass die Vulnerabilität der betreffenden Person als Erklärung für die tiefgreifende Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkung auf die Persönlichkeit nicht ausreicht. Beispiele hierfür sind Erfahrun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen in einem Konzentrationslager, Folter, Katastrophen, andauernde lebensbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">drohende Situationen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Dilling/Mombour/Schmidt [Hrsg.], Internationale Klassi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fikation psychischer Störungen: ICD-10 Kapitel V(F): Klinisch diagnostische Leitl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">inien, 9. Aufl. 2014, S. 286 f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Der Verlust der Arbeitsstelle stellt jedoch keine Erfahrung dar, welche die geforderte Intensität erreicht. Im Übrigen stellt auch der Umstand, dass der Beschwerdeführer seit dem 2. August 2016 wieder einer 50%igen Arbeitstätigkeit nachgeht (Urk. 12 und Urk. 15), die von med. pract. Y.___ im Bericht vom 21. März 2016 gemachte Einschätzung in Frage. Nebenbei ist zu bemerken, dass dem Arbeitsvertrag vom 31. Mai bzw. 3. Juni 2016 (Urk. 15/1) nicht zu entnehmen ist, ob das Arbeitspensum in Zukunft nach Belieben weiter erhöht werden kann; mündlich vereinbart wurde nach Angaben des Beschwerdeführers ein Pensum von etwa 50 % (Urk. 14). Aus dem Hinweis, bei der neuen Tätigkeit handle es sich um eine schlechter qualifizierte Tätigkeit als bei der Brokertätigkeit, weshalb eine Einkommenseinbusse hinzunehmen sei (Urk. 14), kann der Beschwerdeführer sodann nichts zu seinen Gunsten ableiten. Die Einkommenseinbusse kann nicht ohne weiteres auf eine gesundheitliche Beeinträchtigung des Beschwerdeführers zurückgeführt werden. Gemäss seinen eigenen Angaben konnte er bereits vor Verlust der Arbeitsstelle und somit vor dem Auftreten der psychiatrischen Symptomatik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Leistungsansprüchen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nes Arbeitgebers nicht mehr entsprechen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, sodass es schliesslich trotz aller Bemühungen dennoch zur Kündigung kam (E. 3.5)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vollständigkeit halber ist auf die in den Berichten des Medizinischen Zent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rums C.___ gestellte Diagnose einer mittelgradigen depressiven Episode (ICD-10 F32.1) einzugehen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Depressive „Episoden“ sind definitionsgemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorübergehender Natur und ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben deshalb, zumindest wenn sie leicht bis mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telschwer sind, gemäss der bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtlichen Rechtsprechung in der Regel keine invalidisierende Wirkung. Die invalidisierende Wirkung einer mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schweren depressiven „Störung“ ist nach der Rechtsprechung nicht schlechthin auszuschli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">essen. Deren Annahme bedingt in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dessen jedenfalls, dass es sich dabei um ein selbständiges, von einem allfälligen psychogenen Schmerzsyndrom und/oder allfäl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ligen psychosozialen Belastungsfak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">toren losgelöstes depressives Leiden handelt (vgl. Urteile des 8C_654/2014 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2015 E. 4.4.1, 9C_689/2014 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2015 E. 2.3 und 9C_651/2014 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2014 E. 5.2 mit Hinweisen; vgl. E. 4.2.1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dies ist erforderlich, dass eine kons</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">equente Depressionsthera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pie befolgt wird, deren Scheitern das Leiden als resistent ausw</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eist (vgl. Urteile des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_774/2013 vom 3. April 2014 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.2 und 9C_454/2013 vom 29. Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2013 E. 4.1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Wie bereits gesagt, kann nicht von einem selbständigen, von allfälligen psychosozialen Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsfaktoren losgelösten depressiven Leiden ausgegangen werden. Die anfäng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich installierte Medikation erwies sich sodann als niedrigdosiert (Citalopram 40, 1 x per die [Urk. 7/28/2]), und eine tagesklinische Rehabilitationsbehandlung wurde erst auf Druck der Krankentaggeldversicherung in Angriff genommen (E. 3.5). Eine konsequente Depressionstherapie wurde somit frühestens ab etwa Sommer 2015 durchgeführt und führte mittlerweile ausgewiesenermassen zu einer Verbesserung des Gesundheitszustandes (vgl. Urk. 14). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten liegt kein verselbständigtes psychisches Leiden vor, womit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit dem im Sozialversicherungsrecht massgebenden Beweisgrad der überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genden Wahrscheinlichkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erstellt ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei Aufbie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung allen guten Willens (BGE 131 V 49 E. 1.2 mit Hinweisen) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine 100%ige Arbeitstätigkeit in der angestammten Tätigkeit zumutbar ist. Weitere Abklärun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen erübrigen sich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ist die angefochtene Verfügung nicht zu bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standen und die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 800.-- festzulegen und ausgangsgemäss vom Beschwerdeführer zu tragen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Regula Aeschlimann Wirz</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage je eines Dop</span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">pels von Urk. 14 und Urk. 15/1-2</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMuraro</p><p></p></div> </div></body></html>