<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2015.00175</span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiberin Hartmann</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 22. Mai 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Peter Bolzli</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Advokaturbüro</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Langstrasse 4, 8004 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Unfallversicherung Stadt Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stadelhoferstrasse 33, Postfach, 8022 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">X.___, geboren 1951, war bei der Y.___ je in einem Teilzeitpensum als Hauswartin (27 %ige Festanstellung), Reinigungsmit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terin (25,81 % im Stunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohn) und Ablöserin Hausdienst (1 % im Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohn) in einem Pen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sum von insgesamt 53,81 % angestellt (Urk. 8/G3, Urk. 8/G9/1-2, Urk. 8/G33) und als solche bei der Unfallversicherung Stadt Zürich (nachfolgend: Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">obligatorisch gegen die Folgen von Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fällen versichert, als sie sich am 20. Mai 2012 bei einem Sturz die linke Hüfte verletzte (Urk. 8/G1). Die Versicherte wurde im Z.___ glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chentags notfallmässig behandelt. Nach Befundung der Röntgenbilder am 21. Mai 2012 wurde eine mediale Schen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halsfraktur links festgestellt, welche unter stationärer Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung vom 21. bis 30. Mai 2012 im Z.___ mittels dynamischer Hüftschraube operativ versorgt wurde (Urk. 8/M1-2). Anschliessend wurde sie vom 30. Mai bis 4. Juli 2012 in der A.___ stationär behandelt (Austritts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bericht vom 10. Juli 2012, Urk. 8/M6). Die Unfallversicherung erbrachte die gesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Leistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen. Die teilweise Wiederaufnahme der Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit erfolgte ab Mitte November 2012 (Urk. 8/M12, Urk. 8/M13 S. 23, Urk. 8/M16 S. 1, Urk. 1 S. 5). Es persistierten bewegungs- und belastungsabhängige Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden im linken Oberschenkel mit Ausstrahlung kranial und ins linke Knie (Urk. 8/M16 S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 17. August 2013 erlitt die Versicherte bei einem Auffahrunfall als Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin zudem eine Distorsion der Halswirbelsäule (HWS; Urk. 7/G1, Urk. 7/M3). Bei der Erstbehandlung vom 17. August 2013 im Z.___ wurde eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bis am 25. August 2013 attestiert (Urk. 7/T2). Eine Fraktur an der HWS wurde radiologisch ausgeschlossen (Urk. 7/M1). Dr. med. B.___, praktische Ärztin, Fachärztin für Physikalische Medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zin und Rehabilitation sowie für Allgemeinmedizin, welche die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte erstmals nach dem Unfall am 19. August 2013 untersuchte (Bericht vom 27. Oktober 2013, Urk. 7/M3), attestierte nach anfänglicher 100%iger </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab dem 21. Oktober 2013 eine 75%ige Arbeitsunfähigkeit (Urk. 7/T6, Urk. 7/M4 S. 2). Die Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung erbrachte auch für die Fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen des Unfalls vom 17. August 2013 die gesetzlichen Leistungen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es persistierten Kopfdruck, Dreh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwindel und pseudoradikuläre Cervico</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cranial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Am 11. Dezember 2013 wurde die Versicherte im C.___ neurologisch abgeklärt, was einen normalen Befund ergab (Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt vom 13. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2013, Urk. 7/M9).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die am 5. Februar 2014 im D.___ erstellte Magnetresonanztomographie (MRT) des Schädels und der HWS ergab ausser dem Verdacht auf eine alte Ligamentum-nuchae-Läsion in Höhe C6/7 ebenfalls einen unauffälligen Befund (Urk. 7/M5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügungen der Y.___ vom 4. Februar 2014 wurden die beiden Arbeitsverhältnisse der Versicherten als Reinigungsmitarbeiterin und als Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">löserin Hausdienst aus gesundheitlichen Gründen per Ende Mai 2014 aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">löst (Urk. 8/G40-G41). Die Teilzeittätigkeit als Hauswartin (27%iges-Pensum) führte die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte (ab dem 21. Oktober 2013) fort (Urk. 7/M7 S. 3, Urk. 7/T6, Urk. 1 S. 4 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vertrauensarzt, Dr. med. E.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, hatte die Versicherte am 4. September 2013 und am 5. Mai 2014 untersucht und verfasste zuhanden der Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung die Berichte vom 5. September 2013 (Urk. 8/M17) und vom 7. Mai 2014 (Urk. 8/M21), ergänzt jeweils mit den Schreiben vom 2. Oktober 2013 (Urk. 8/M18) und vom 19. Mai 2014 (Urk. 8/M22). Gestützt darauf stellte die Unfallversicherung die Taggeldleistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen für die Folgen des Unfalls vom 20. Mai 2012 mit Verfügung vom 31. Juli 2014 ein (Urk. 8/G54). Dagegen erhob die Versicherte mit Schreiben vom 12. September 2014 Einsprache (Urk. 8/J1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 9. September 2014 war am linken Hüftgelenk der Versicherten das Osteo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">syn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thesematerial entfernt worden (OSME; Operationsbericht vom 10. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2014, Urk. 8/M28). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Unfallversicherung holte in der Folge das inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">plinäre Gutachten des F.___ vom 29. Juni 2015 ein (Urk. 8/M29). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">M</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">it Verfügung vom 26. August 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellte die Unfallversicherung ihre Leistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen für die Folgen des Unfalls vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17. August 2013 ein (Urk. 7/G36). Dagegen erhob die Krankenversicherung der Versicherten, Hel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sana Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen AG, mit Schreiben vom 2. September 2014 vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sorglich Einsprache (Urk. 7/J1), welche sie mit Schreiben vom 8. September 2014 zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zog (Urk. 7/J3). Mit Schreiben vom 29. September 2014 erhob sodann die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Einsprache gegen die Verfügung vom 26. August 2014 (Urk. 7/J4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Einspracheentscheid vom 10. August 2015 vereinigte die Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung die beiden Einspracheverfahren und wies die beiden Einsprachen der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten gegen die Verfügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 31. Juli 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8/G54) und gegen die Verfügung vom 26. August 2014 (Urk. 7/G36) ab (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom 6. Oktober 2015 sprach die Unfallversicherung der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten aufgrund des Unfalls vom 20. Mai 2012 eine Integritätsentschä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung basierend auf einem Integritätsschaden von 10 % zu (Urk. 8/G74). Dieser Entscheid wurde nicht angefochten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Eingabe vom 14. September 2015 erhob die Versicherte gegen den Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid vom 10. August 2015 Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde und beantragte, dieser sei aufzuheben und es sei die Beschwerdegegnerin anzuweisen, ihr eine an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messene Invalidenrente gemäss dem Bundesgesetz über die Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung (UVG) auszurichten (Urk.1 S. 2). Die Beschwerdegegnerin schloss in der Beschwerdeantwort vom 6. Oktober 2015 auf Abweisung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde (Urk. 6 S. 1). Im zweiten Schriftenwechsel hielten die Parteien an ihren Anträgen fest (Replik vom 15. Dezember 2015, Urk. 12 S. 2; Dup</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lik vom 13. Januar 2016, Urk. 16 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 beziehungsweise am 9. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2016 verabschiedeten geän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derten Bestim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mungen des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung über die Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung (UVV) in Kraft getreten. Gemäss den allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">normen zu Grunde zu legen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d somit rechtserhebliche Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halt verwirklicht hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dementsprechend sehen die Übergangs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmungen zur Än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrochen sind, nach bi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">herigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mungen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hier zu beurteilende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unfälle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in den Jahren 2012 und 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ereignet, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegenden Fall An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendung finden und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Folgenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in dieser Fas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung zitiert werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 UVG wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den - soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt - die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krankheiten gewährt (Abs. 1). Für die Leistungspflicht eines Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rers setzt das UVG nebst dem Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegen eines Unfalls (Art. 4 des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG) oder einer unfallähnlichen Körperschädigung (Art. 6 UVG in Verbindung mit Art. 9 Abs. 2 UVV) voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tretenen Schaden ein natür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher und ein adäqua</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter Kausal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhang be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als natürlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kausale </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ursachen für einen gesundheitlichen Schaden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelten alle Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stände, ohne deren Vorhandensein der eingetretene Erfolg nicht als einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treten oder nicht als in der gleichen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Dabei genügt es, dass das schä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digende Ereignis zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammen mit anderen Bedingungen die kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perliche oder geistige In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tegrität der versicherten Person beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigt hat, der Unfall mit andern Wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten nicht wegge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dacht werden kann, ohne dass auch die ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">getretene gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quater Kau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">salzusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adäquate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 405 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei objektiv ausgewiesenen orga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Unfallfolgen deckt sich die adä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quate, d.h. rechtserhebliche Kausalität weit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehend mit der natürlichen Kau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">salität; die Adäquanz hat hier gegenüber dem natürlichen Kausalzusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hang praktisch keine selbständige Bedeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung (BGE 134 V 109 E. 2.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 10 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf die zweck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässige Behandlung der Unfallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG), so hat sie ausserdem An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf ein Tag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geld (Art. 16 Abs. 1 UVG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein weiterer Anspruch auf die vorübergehenden UV-Leistungen Heilbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 UVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) und Taggeld (Art. 16 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f. UVG) setzt nach Gesetz und Praxis voraus, dass von einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung noch eine nam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hafte Besserung des - unfallbedingt beeinträchtigten - Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wartet werden kann oder dass noch Eingliederungsmassnahmen der IV laufen. Trifft beides nicht (mehr) zu, hat der Versicherer den Fall unter Einstellung der vorübergehenden Leistungen abzuschliessen und den An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf eine Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denrente und auf ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Integritätsentschädigung zu prüfen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 UVG; BGE 134 V 109 E. 4). Der Taggeldanspruch erlischt auch beim Wegfall seiner Anspruchsvoraussetzung der Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit, somit im Zeitpunkt der vollen Wiedererlangung der Fähigkeit, im bisherigen oder in einem anderen Beruf zumutbare Arbeit zu leisten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 und 2 UVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in Verbindung mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 137 V 199</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird die versicherte Person infolge eines Unfalles zu mindestens 10 % inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lid (Art. 8 ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG). Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird das Erwerbseinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men, das die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Person nach Eintritt der unfallbedingten Invalidität und nach Durchführung allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte, in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (Art. 16 ATSG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m Gegensatz zum IV-recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Verfahren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist eine allfällige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Einschränkung der Versicherten im Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- respektive Aufgaben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereich nicht von Rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vanz, versichert doch die Unfallversicherung nur die Arbeitnehmertätigkeit (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 UVG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 141 V 313 E. 2.1, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts U </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">190/05</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2006 E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. 4.2; vgl. auch: BGE 130 V 553</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich im angefochtenen Einspracheentscheid auf den Standpunkt, gestützt auf das F.___-Gutachten vom 29. Juni 2015 sei davon auszugehen, dass nur noch für die Hüftbeschwerden ein natürlicher Kausalzusammenhang zum Unfallereignis vom 20. Mai 2012 bestehe und der diesbezügliche gesundheitliche Endzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand ab November 2014 erreicht ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wesen sei. Diese Gesundheitsbeeinträchtigung wirke sich im Wesentlichen im Unvermögen aus, Treppen steigen zu können. Da die Leistungsfähigkeit in einer Verweistätigkeit (Hauswartin) auch in einem 100%igen Pensum ledig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich gering, nämlich durch zwischenzeitliche Pausen, eingeschränkt sei, ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spreche das Valideneinkommen im Wesentlichen dem Invalideneinkommen, so dass der Invaliditätsgrad offensichtlich nicht die 10%ige Grenze nach Art. 18 Abs. 1 UVG erreiche. Hinsichtlich aller anderen er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">littenen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letzun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen sei von einer spontanen Abheilung beziehungsweise vom Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichen des Status quo sine vel ante auszugehen, so dass ein natür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Kau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">salzusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menhang fehle, weshalb sich die Prüfung der Adäquanz erübrige. Jedenfalls aber wäre betreffend die HWS-Restbeschwerden ein adäquater Kau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">salzusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menhang (zum Unfall vom 17. August 2013) zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinen (Urk. 2 S. 5 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin wendet dagegen ein, gemäss der Einschätzung der F.___-Gutachter könne sie ihr bisheriges Arbeitspensum von gesamthaft 54 %, das teilweise Reinigungsarbeiten beinhalte, für welche sie unbestrit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ermassen nicht mehr arbeitsfähig sei, lediglich noch in einem angepassten Arbeitsprofil (Hauswartarbeiten mit Einschränkungen) und in zeitlich redu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziertem Umfang von 27 % ausüben. Das Invalideneinkommen könne nicht mit dem tatsächlichen Verdienst gleichgesetzt werden, da sie die leidensan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gepasste Tätigkeit nicht um zusätzliche 27 % aufstocken könne. Sie müsste sich daher auf dem Arbeitsmarkt um eine neue oder ergänzende Stelle be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen, weshalb auf den statistischen Lohn nach der Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">strukturerhebung (LSE) 2012 abzustellen sei. Es sei indes aufgrund der gesundheitlichen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen, ihres fortgeschrittenen Alters und des bloss kleinen Pen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sums absolut illusorisch, eine durchschnittlich gut bezahlte Stelle zu finden. Unter Berücksichtigung des nach gutachterlicher Feststellung nur noch zu 80 % möglichen Arbeitspensums und eines leidensangepassten Abzuges von 25 %, sei ein Invaliditätsgrad von 47,61 % gegeben (Urk. 1 S. 7 ff., Urk. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist einzig, ob die Beschwerdeführerin Anspruch auf eine Invalidenrente hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beide Parteien stellen zur Beantwortung dieser Frage auf das interdisziplinäre F.___-Gutachten vom 23. Juni 2015 (Urk. 8/M29) ab. Dem ist zuzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmen. Die Beschwerdeführerin wurde vom 4. bis 8. Mai 2015 von Fachärzten der Inneren Medizin, der Orthopädie, der Rheumatologie, der Neurologie, der Hals-, Nasen- und Ohren-Heilkunde sowie der Psychiatrie (Urk. 8/M29 S. 2 f.) umfassend unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sucht und die Schlussfolgerungen wurden nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehbar begründet aufgeführt. Das F.___-Gutachten erfüllt auch sonst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alle recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechungsgemäss erforder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Kriterien für beweisk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">räftige ärztliche Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">undlagen (vgl. BGE 134 V 231 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1, 12</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Betreffend die Restbeschwerden der Beschwerdeführerin im HWS-Bereich führten die F.___-Gutachter aus, die Beschwerdeführerin habe noch über konstante Nacken- und Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen wechselnder Ausprägung, be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">las</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsabhängig verstärkt, und einem Tinnitus in beiden Ohren sowie eine Abnahme der Hörfähigkeit seit dem Auffahrunfall vom 17. August 2013 ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klagt. Ein weiterer Auffahrunfall habe sich nach Angaben der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin am 12. Februar 2015 ereignet, der jedoch nur zu einer vorüber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehenden Verschlechterung der persistierenden Kopfschmerzen und der Schwin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delbeschwerden von zwei bis drei Wochen geführt habe. Die Folgen des Unfalls vom 12. Februar 2015 seien heute nicht mehr relevant. Im HNO-Bereich bestehe ein Status nach posttraumatischem Lagerungsschwindel nach zwei Autoauffahrkollisionen (August 2013 und Februar 2015), der aktuell jedoch remittiert sei. Ein Wiederauftreten des paroxysmalen Lagerungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwindels sei möglich, dann aber nicht überwiegend wahrscheinlich unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bedingt (Urk. 8/M29 S. 74 f.). Der Status quo sine nach dem Unfall vom 17. August 2013 könne zirka ein Jahr ab dem Unfalldatum, das heisse ab dem 17. August 2014 als erreicht angesehen werden (Urk. 8/M29 S. 79). Die myotendinotischen Befunde geringen Ausmasses seien nur möglicherweise, nicht jedoch überwiegend wahrscheinlich auf den Unfall zurückzuführen (Urk. 8/M29 S. 80).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter führten die Gutachter aus, ein weiterer, nicht aktenkundiger Unfall habe sich nach Angaben der Beschwerdeführerin am 15. Mai 2013 ereignet. Sie habe sich bei einem Sturz eine Rippenprellung links zugezogen. Sie habe während zirka vier Wochen einen Rippengurt tragen müssen und die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit sei von 75 % auf 50 % (des 55%igen Pensums) reduziert worden (Urk. 8/M29 S. 17). Diesbezüglich würden keinerlei Beschwerden mehr beste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen (Urk. 8/M29 S. 73).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ging mangels bildgebend und neurologisch unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bedingter Befunde (Urk. 7/M5, Urk. 7/M9, Urk. 8/M29 S. 74) unstrittig und zu Recht gestützt auf der Beurteilung der F.___-Gutachter davon aus, dass die genannten Restbeschwerden im HWS-Bereich nicht mehr überwiegend wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlich als kausale Folgen des Unfalls vom 17. August 2013 anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sehen sind. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Folgen der allein im Gutachten erwähnten Ereignisse vom 15. Mai 2013 und vom 12. Februar 2015 sind nicht Gegenstand des angefochtenen Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheides, weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist, zumal die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin diesbezüglich nichts vorbringt respektive geltend macht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenfalls unstrittig ausgewiesen ist sodann, dass aufgrund der beim Unfall vom 20. Mai 2012 erlittenen Schenkelhalsfraktur links (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8/M1-2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) auch nach der OSME vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. September 2014 (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 8/M27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfallbedingte Restbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden an der lin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ken Hüfte persistierten. Es sind dies gemäss dem F.___-Gutachten vom 29. Juni 2015 insbesondere belastungsabhängige Schmerzen über den gan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen lateralen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oberschenkel, myofasciale Befunde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Verkür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zungen und in allen Ebenen deutliche Einschränkungen der Beweglichkeit des linken Hüft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelenkes (Urk. 8/M29 S. 45, S. 70, S. 72 und S. 77). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Einschätzung der F.___-Gutachter war ab November 2014, das heisse zirka sechs Wochen nach der Metallentfernung, eine Arbeitsfähigkeit wieder gegeben (Urk. 8M29 S. 81).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin schloss daraus im angefochtenen Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid, dass der Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt für den „gesundheitlichen Endzustand“ be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">züglich des Unfalles vom 20. Mai 2012 und seiner Fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen dement</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend auf zirka sechs Wochen nach der OSME vom 10. September 2014 (Urk. 8/M28) auf Ende Oktober 2014 festzusetzen sei (Urk. 2 S. 6). Dies wurde nicht bestritten und ist nicht zu bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standen, zumal die OSME kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">plikationslos verlief (Urk. 8/M28). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist damit davon auszugehen, dass ab November 2014 von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung der linken Hüfte keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr erwartet werden konnte und der Fallabschluss im Sinne von Art. 19 Abs. 1 UVG (vgl. BGE 134 V 109 E. 4, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 8C_</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">265/2009 vom 5. Oktober 2009 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_744/2009 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 8.1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">daher zu Recht erfolgt. Dementsprechend fallen die Taggeldleistungen und die Leistungen für die Heilbehandlung per Ende Oktober 2014 dahin.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der strittige Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anspruch ist folglich für die Zeit ab November 2014 allein aufgrund der Beschwerden im Hüftbereich zu prüfen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich der diesbezüglich verbleibenden Arbeitsfähigkeit kamen die F.___-Gutachter zum Schluss, dass eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit als Reinigungsmitarbeiterin und als Hausdienstange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellte im Schulhaus bestehe, insbesondere da diese Tätigkeiten repetitives Treppen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steigen und gelegentliches Begehen von Leitern erfordere. In der bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">herigen Tätigkeit als Hauswartin Kleinobjekte, wie die Beschwerdeführerin sie derzeit teilzeitlich ausführe, sei sie nach eigenen Angaben auf nur einer Ebene beschäftigt; das repetitive Treppensteigen entfalle somit. Deshalb sei diese Tätigkeit im früher ausgeübten Ausmasse von 55 % bezogen auf 100 % zumutbar, sofern in dieser Tätigkeit keine Arbeiten mit Besteigen von Leitern und so weiter anfallen würden (Urk. 8/M29 S. 81). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In einer optimal leidensangepassten, leichten, wechselbelastenden Tätigkeit ohne repetitives Treppen- und Leiternsteigen sei die Beschwerdeführerin zu 80 % ab zirka November 2014 einsetzbar, denn es bestehe ein vermindertes Rendement von 20 % aufgrund der unfallbedingten Minderbelastbarkeit (Urk. 8/M29 S. 81). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf die Frage unter Ziff. 7.6.1 des Gutachtens, welche einzelnen Belastungen der Beschwerdeführerin in einer beruflichen Tätigkeit unter Berücksichtigung der mit überwiegenden Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit auf das Ereignis vom 20. Mai 2012 zurückzuführenden Beschwerden noch zumutbar seien, gaben die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter zudem an: Leichte Tätigkeiten ohne repetitives Treppengehen oder repe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">titives Heben von Lasten über 5 Kilogramm, ohne Tätigkeiten in knien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der oder kauernder Stellung, ohne repetitives Halt- oder Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeiten der Arme und Zwangshaltungen der HWS. Eine solche Tätigkeit sei zu 100 % mit 20%iger Rendement-Verminderung im Sinne von ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehrten Pausen zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mutbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Hauswartin für Kleinobjekte ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spreche dem angegebenen Arbeitsprofil teilweise. Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend sei die Arb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eitsfähigkeit bei mindestens 50 % von 100 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% zu sehen be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehungsweise die ursprünglich ausgeübte Tätigkeit sollte im Pensum von 50 % bis 55</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wieder möglich sein (Urk. 8/M29 S. 80).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus Ziff. 7.10.1 des Gutachtens ergibt sich, dass die Einschränkung „ohne repetitives Halt- oder Überkopfarbeiten der Arme und Zwangshaltungen der HWS“ (Urk. 8/M29 S. 83 f.) sich auf unfallfremde Beschwerden beziehen und daher hier nicht beachtlich sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der übrigen, zitierten Einschätzung der F.___-Gutachter ist davon auszugehen, dass die ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stammten Tätigkeiten als Reinigungsmitarbeiterin und als Hausdienstangestellte im Schulhaus, welche die Beschwerdeführerin vor dem Unfall vom 20. Mai 2012 im Stundenlohn in einem Pensum von 25,8 % und 1 % ausgeführt hatte (Urk. 8/G3, Urk. 8/G9), nicht mehr zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar sind. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf die Festanstellung als Hauswartin, welche die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin im bisherigen Pensum von 27 % (Urk. 1 S. 4 f. und S. 7 f., Urk. 7/M7 S. 3, Urk. 7/T6) weiterhin ausübt, ist von einer 55%igen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit bezogen auf 100 % auszugehen, sofern in dieser Tätigkeit keine Arbeiten mit repetiti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vem Treppengehen, Besteigen von Leitern und ähnlichem anfallen. Gemäss den Angaben der Beschwerdeführerin gegenüber den Gutachtern besteht diese Tätigkeit insbesondere im Reinigen von zwei Kinder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gärten (Urk. 8/M29 S. 62). Es handle sich dabei nunmehr um eine angepasste Tätigkeit, bei welcher sie Überkopfarbeiten wie das Reinigen von Decken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lampen, das Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wechseln von Leuchtkörpern und das Putzen von Fenstern nicht ausführen müsse. Das Auf- und Abstuhlen würde von den Kindergärt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerinnen besorgt, sie reinige also Boden, Tische, WCs und die Spülbecken. Mit dem Teleskop</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mob müsse sie zudem Spinnweben auch über Kopfhöhe entfernen (Urk. 8/M29 S. 16). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch dem Bericht des Hausdienstes des Schulhauses G.___ vom 15. Juli 2013 (Urk. 8/G33/1-3) ist zu entnehmen, dass nach dem Unfall vom 20. Mai 2012 die Tätigkeit an die Beschwerden angepasst wurde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die aktuell in reduziertem Pensum ausgeführte Tätigkeit entspricht somit nicht mehr der bisherigen Erwerbstätigkeit. Entgegen der Ansicht der Beschwerdegegnerin (Urk. 6 S. 4) entspricht daher die angestammte Tätigkeit nicht einer leidensangepassten Tätigkeit, sondern die angestammte Tätigkeit wurde - soweit sie überhaupt beibehalten werden konnte - den Beschwerden teilweise angepasst, was nicht dasselbe ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was die medizinisch-theoretische Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit betrifft, ist daher davon auszugehen, dass nicht nur die Tätigkeit als Reinigungsmitarbeiterin und als Hausdienstangestellte im Schulhaus, son</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dern auch diejenige als Hauswartin nicht mehr zumutbar ist respektive die nunmehr noch ausgeführte Tätigkeit einer leidensangepassten Tätigkeit ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spricht. Dies erhellt schon daraus, dass das Besteigen von Leitern ursprüng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich zu dieser Tätigkeit gehörte und die zu verrichtenden Arbeiten vom Anforderungsprofil her bei allen drei teilzeitlich ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führten Tätigkeiten ähnlich sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich der Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit ist ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend den Angaben der F.___-Gutachter von folgendem Anforderungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">profil auszugehen: Leichte, wechselbelastende Tätigkeiten ohne repetitives Treppengehen, ohne Leiternsteigen oder repetitives Heben von Lasten über 5 Kilo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gramm, ohne Arbeiten in kniender oder kauernder Stellung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was das zumutbare Arbeitspensum in einer solchen Tätigkeit betrifft, bringt die Beschwerdeführerin zutreffend vor, dass aufgrund der attestierten 20%igen Leistungseinschränkung wegen der Notwendigkeit zu vermehrten Pausen nicht von einer 100%igen, sondern von einer 80%igen Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit (bei möglicher ganztägiger Präsenz) auszugehen ist. Dementsprechend führten die F.___-Gutachter zur Frage des zumutbaren Umfangs der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit in einer behinderungsangepassten Tätigkeit denn auch aus, die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin sei zu 80 % einsetzbar, es bestehe ein vermindertes Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dement von 20 % aufgrund von unfallbedingter Minderbelastbarkeit (Urk. 8/M29 S. 81). Entgegen der Ansicht der Beschwerdegegnerin (Urk. 2 S. 7, Urk. 6 S. 4 f., Urk. 16 S. 2 f.) ergibt diese Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung respektive die Notwendigkeit zu vermehrten Pausen im Sinne eines um 20 % verminderten Rendements daher nicht ohne Weiteres einen Invaliditätsgrad von unter 10 %, wie sich auch aus dem Folgenden Einkommensvergleich ergibt. </span></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Beurteilung des Invaliditätsgrades nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Arbeits- und Erwerbsfähigk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eit allein danach zu beurteilen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wie sich der Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaden auf dem zu unterstellenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auswirkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 110 V 273 E. 4b; ZAK 1991 S. 321 E. 3b und 1985 S. 462 E. 4b; vgl. auch BGE 130 V 343 E. 3.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_754/2016 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2017 E. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Invaliditätsgrad ist im Folgenden mittels eines Einkommensvergleichs von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Validen- und Invalideneinkommen auf zeitidentischer Grundlage ab (hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischem) Rentenbeginn im Jahr 2014 zu erheben (vgl. BGE 129 V 222 E. 4.2 in fine, 128 V 174, Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 327/02 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2003</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.1.1). </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei der Bemessung der Vergleichseinkommen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in der Unfallversicherung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grundsätzlich von einem Vollzeitpensum auszugehen, unabhängig davon, ob die versicherte Person vor Eintritt des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schadens teilzeitlich erwerbstätig gewesen war (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 119 V 475 E. 2b; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgerichts 8C_754/2016 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2017 E. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diesem Fak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tor wird nämlich bereits dadurch Rechnung getragen, dass auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund des geringeren versicherten Verdienstes eine bloss teilzeitlich tätige Person eine kleinere Rente erhalten wird, als eine vollzeitlich erwerbstätige. Bei der Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legung des hypothetischen Valideneinkommens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(per November 2014) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist somit von einer vollzeitlich erwerbstätigen Person auszugehen, die hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich Fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten, Ausbildung, Alter und örtlicher Verhältnisse mit der ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Person vergleichbar ist (BGE 135 V 287 E. 3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Ermit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tlung des Valideneinkommens ist in der Regel entscheidend, was die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Person im Zeitpunkt des frühest möglichen Rentenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sunde tatsächlich verdient hätt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e (BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis; Urteil des Bundesgerichts 8C_322/2011 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2011 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin geht von einem Valideneinkommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in einem 100%- Pensum in der Höhe von Fr. 58‘774.-- aus, welches sich für das Jahr 2012 wie folgt zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensetze: Fr. 16‘036.-- pro Jahr (respektive Fr. 1‘336.35 pro Monat) für die Hauswartstätigkeit und Fr. 15‘702.-- pro Jahr für die Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denlohnanstellung in der Reinigung (Urk. 1 S. 8), hochgerechnet vom ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stammten Pensum von gerundet 54 % auf 100 % ([Fr. 16‘036.-- + Fr. 15‘702.--] : 54 x 100 = Fr. 58‘774.--). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hat sich dazu im Einzelnen nicht ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">äussert und im angefochtenen Entscheid kein Valideneinkommen festgelegt (Urk. 2 S. 7, Urk. 6 S. 4, Urk. 16). Jedoch ist den Akten betreffend die Anstellungen im Stundenlohn als Reinigungsmitarbeiterin (25,81 % à Fr. 26.17 respektive ab Mai 2012 à Fr. 26.30 pro Stunde) und als Ablöserin Hausdienst (1 % à Fr. 26.74 pro Stunde) eine Berechnung der Beschwerdegegnerin zum mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">blichen Jahreslohn zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen, welche unter Berücksichtigung der An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben der Arbeitgeberin (Urk. 8/M11) eben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls einen Jahreslohn von Fr. 15‘702.45 ergab (Urk. 8/G10). Davon ist somit auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Einkommen für die Festanstellung als Hauswartin (27 %, Urk. 8/G3) von Fr. 1‘336.35 pro Monat ist der Unfallmeldung vom 21. Mai 2012 zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men (Urk. 8/G1), was den von der Beschwerdeführerin angenommenen Jahreslohn von Fr. 16‘036.20 ergibt. Es ist indes zusätzlich der 13. Monats</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohn von Fr. 1‘322.40 (Urk. 8/G1) zu berücksichtigen, so dass ein Jahreslohn von Fr. 17‘358.60 im Jahr 2012 resultiert. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt ist somit von einem Jahreseinkommen von Fr. 33‘061.05 (Fr. 15‘702.45 + Fr. 17‘358.60) bei einem Pensum von 53,81 % (Urk. 8/G1), mithin von Fr. 61‘440.30 bei einem 100%igen Pensum im Jahr 2012 auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehen. Unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung bis im Jahr 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Bundesamt für Statistik [BFS], Schweizerischer Lohnindex nach Wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaftszweigen [2010 = 100; im Internet abrufbar], Nominallohnindex Frauen [Tabelle T1.2.10], Sektor 3 Dienstleistungen G-S, 2012: 101.9; 2014: 103.6) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ergibt dies ein Valideneinkommen von Fr. 62‘465.35 (Fr. 61‘440.30 : 101.9 x 103.6) im Jahr 2014.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Beschwerdeführerin mit dem tatsächlich ausgeübten Pensum von 27 % ihre Arbeitsfähigkeit ab November 2014 von 80 % und im Übrigen auch das angestammte Pensum von 53.81 % (Urk. 8/G1) nicht ausschöpfte, kann nicht auf das tatsächlich erzielte Einkommen abgestellt werden (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_754/2016 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2017 E. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.1). Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen der Ansicht der Beschwerdegegnerin ist das Invalideneinkommen auch nicht ausgehend vom tatsäch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Einkommen auf das entsprechende zumutbare Pensum der Restarbeitsfähigkeit hochzurechnen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kann - wie hier - für die Bestimmung des Invalideneinkommens nicht auf die kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krete beruflich-erwerbliche Situation abgestellt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, können nach der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung entweder Tabellenlöhne gemäss der Schweiz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erischen Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turerhebung (LSE) des Bundesamtes für Statistik (BFS) oder der Suva-Dokumen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von Arbeitsplätzen (DAP) herangezogen werden (BGE 126 V 75 E. 3b so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wie RKUV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 1999 Nr. U 343 S. 412). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">macht daher zu Recht geltend, das Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men sei a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">us</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehend vom statistischen Tabellenlohn gemäss LSE 2012 zu bestimmen (Urk. 1 S. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das statistische Monatseinkommen bei Frauen betrug gemäss der (seit 2012 in revidierter Form durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führten) LSE 2012 (vgl. zur Revision und Anwendbarkeit der LSE ab 2012: IV-Rundschreiben des Bundesamtes für Sozialversicherungen Nr. 328 vom 22. Oktober 2014 und Nr. 349 vom 20. Juni 2016; BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1) Fr. 4‘112.-- (TA1 [Privater Sektor], Kompetenzniveau 1, Total Frauen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung einer durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnittlichen (vom BSF erhobenen) wöchent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitszeit von 41,7 Stunden im Jahr 2012 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Betriebsübliche Arbeitszei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t nach Wirtschaftsabteilungen in Stunden pro Woche, Tabelle T </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">03.02.03.01.04.01</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Abschnitt A-S, To</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tal), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Nominallohnentwicklung bis im Jahr 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BFS, Schweizerischer Lohnindex nach Wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaftszweigen [2010 = 100], Nominallohnindex Frauen [Tabelle T1.2.10], Total B-S, 2012: 102.0; 2014: 103.6) sowie der Restarbeitsfähigkeit von 80 % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">resultiert ein Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnittseinkommen im Jahr 2014 von Fr. 41‘798.45 (Fr. 4‘112.-- x 12; : 40, x 41,7; : 102 x 103.6; x 0.8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dieser Betrag ist recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechungsgemäss zu kürzen, wenn persönliche und be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Merkmale, wie Art und Ausmass der Behinderung, Lebensalter, Dienst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäftigungsgrad Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen auf die Lohnhöhe haben (BGE 124 V 321 E. 3b/aa). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen verwerten kann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Abzug ist unter Würdigung der Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stände im Einzelfall nach pflicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemässem Ermes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">samthaft zu schätzen und darf 25 % nicht über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steigen (BGE 134 V 322 E. 5.2; Urteil des Bundesgerichts 8C_361/2011 vom 20. Juli 2011 E. 6.1 mit weiteren Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Umstand, dass die Beschwerdeführerin vermehrt Pausen benötigt und eine unfallbedingte Minderleistung besteht, wurde bereits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit dem um 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">minderten Rendement hinreichend Rechnung getragen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">darf ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend nicht zusätzlich mit einem Abzug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> versehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und damit doppelt heran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gezo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen werden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_581/2016 vom 24. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2017 E. 3 und 9C_584/2015 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 6.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es besteht im Übrigen denn auch kein ernsthafter Grund zur Befürchtung, ein poten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tieller Arbeitgeber, der sich mit einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eines Vollzeitpensums (mit unein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränktem Einsatz) ausmachenden Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erbringung begnügen und eine entsprechende Stelle anbieten kann, würde bei der Entlöhnung von einem tieferen Lohnansatz als bei einer voll einsatzfähigen Arbeitnehmerin mit entsprechend höherem Rendement ausgehen. Unter dem Aspekt des reduzier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Beschäftigungsgrades lässt sich daher ein Abzug vom auf tabel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">larischer Grundlage ermittelten Invalideneinkommen nicht rechtfertigen </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. Urteile</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgerichts 8C_379/2011 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2011 E. 4.2.3 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_419/2012 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Septembe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r 2012 E. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu beachten ist sodann, dass das Alter der Beschwerdeführerin, obschon sie Anfang November 2014 bereits 63 Jahre alt war und damit ein Jahr vor der Pensionierung stand, hier nicht massgeblich ist. Denn anders als bei der Invalidenversicherung (Art. 30 des Bundesgesetzes über die Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung, IVG) fällt die Rente in der Unfallversicherung mit dem Bezug der AHV-Rente nicht dahin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 UVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wobei sie - in Abweichung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ATSG - nach dem Monat, in dem Männer das 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und Frauen das 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Altersjahr vollendet haben, nicht mehr revidiert werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22 UVG; vgl. BGE 134 V 131</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; zum Ganzen: Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 8C_209/2012 vom 12. Juli 2012 E. 2.2 und E. 5.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Bundesrat hat gestützt auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">18 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 UVG in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 UVV eine besondere Regelung für die Ermittlung des Invaliditätsgrades bei Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten getroffen, welche die Erwerbstätigkeit nach dem Unfall altershalber nicht mehr aufnehmen (Variante I) oder bei denen sich das vorgerückte Alter erheblich als Ursache der Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit auswirkt (Variante II).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In diesen Fällen sind gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 UVV für die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmung des Invaliditätsgrades die Erwerbseinkommen massgebend, die ein Versicherter im mittleren Alter bei einer entsprechenden Gesundheitsschä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung erzielen könnte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urteil des Bundesgerichts 8C_209/2012 vom 12. Juli 2012 E. 2.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Rechtsprechung findet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 (Variante 2) UVV auch dann Anwendung, wenn das vorgerückte Alter einer versicherten Person das Zumutbarkeitsprofil - wie vorliegend - nicht zusätzlich beeinflusst, also keine zusätzlichen Einschränkungen des funktionellen Leistungsvermögens mit sich bringt, aber einer Verwertung der Restarbeitsfähigkeit (auch auf dem aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geglichenen Arbeitsmarkt) trotzdem entgegensteht, weil kein Arbeitgeber einen Angestellten im oder kurz vor dem AHV-Alter mit gesundheitlichen Einschränkungen einstellen würde (Urteil des Bundesgerichts 8C_209/2012 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2012 E. 5.3 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Blick auf diese Rechtslage ist das Invalideneinkommen zu bestimmen, wie wenn die Beschwerdeführerin im mittleren Alter wäre. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dieses liegt nach der Rechtsprechung bei etwa 42 Jahren oder zwischen 40 und 45 Jahren (</span><a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=leidensbedingter+Abzug+UVG+Unfall+Invalideneinkommen+alter&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F122-V-418%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 122 V 418</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 1b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesgerichts 8C_209/2012 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2012 E. 5.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Hinweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Das Alter rechtfertigt somit keinen Abzug vom durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnittlichen Statistiklohn. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Ausnahme der gesundheitlichen Behinderung, welche hier allein bezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich der Hüftbeschwerden beachtlich ist, geben auch die übrigen Merkmale (Dienst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie) keinen Anlass für einen Abzug, was denn auch nicht geltend gemacht wird (Urk. 1 S. 9). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Namentlich nimmt d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Bedeutung der Anzahl Dienstjahre im privaten Sektor ab, je niedri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ger das Anforderungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">profil ist (AHI 1999 177 E. 3b S. 181), wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halb mit B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lick auf das Kompetenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">niveau 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch das Kriterium Betriebs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hörigkeit respek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tive das Fehlen einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> lange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Betriebs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zugehörigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keinen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zug zu rechtferti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vermag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_455/2013 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 E. 4.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund des massgeblichen gesundheitsbedingten Anforderungsprofils (leichte, wechsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belastende Tätigkeiten ohne repetitives Treppengehen, ohne Leitersteigen oder repetitives Heben von Lasten über 5 Kilo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gramm, ohne Arbeiten in kniender oder kauernder Stellung) rechtfertigt sich ein Abzug von 10 %. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein höherer Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zug wegen der alleinigen hüftbedingten Einschränkung ist nicht vorzunehmen, da </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Tabellenlohn im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kompetenzniveau 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bereits eine Vielzahl von leichten und mittelschweren Tätigkeiten umfasst (Urteil des Bundesgerichts 9C_455/2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">013 vom 4. Oktober 2013 E. 4.4). Ausserdem ist nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts selbst d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> versicherte Person gemäss den medizinischen Angaben auf eine Tätigkeit angewiesen ist, die im Sitzen verrichtet werden kann und die Möglichkeit zu gelegentlichen Positionswechseln bietet, ihre Einsatzmöglichkeiten daher begrenzt sind, im Hinblick auf den allein massgeblichen ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">glichenen Arbeitsmarkt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 134 V 64</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.2.1) nicht abzugsrelevant (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_176/2012 vom 3. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2012 E. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen für das Jahr 2014 ist nach dem Gesagten auf Fr. 37‘618.60 (Fr. 41‘798.45 x 0,90) festzusetzen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vergleich mit dem Valideneinkommen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 62‘465.35 ergibt eine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">busse von Fr. 24‘846.75 und damit einen Invaliditätsgrad von (gerundet) 40 %. Damit ist ein Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Invalidenrente in dieser Höhe begründet (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 18 Abs. 1 UVG), weshalb die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> den Rentenanspruch folglich zu Unrecht verneinte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Ergebnis ist der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angefochtene Einspracheentscheid vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10. August 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2) in Gutheissung der Beschwerde aufzuheben, und es ist festzustellen, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Anspruch auf eine Invalidenrente von 40 % ab 1. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2014 hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Verfahren ist kostenlos. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführerin steht eine Prozessentschädigung zu, welche nach Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 des Gesetzes über das Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsgericht ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, nach der Schwierigkeit des Prozesses, dem Zeitaufwand und den Barauslagen auf Fr. 2‘700.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusetzen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird der angefochtene Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufgehoben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, und es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wird festgestellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die Beschwerdeführerin Anspruch auf eine Invalidenrente von 4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2014 hat. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, der Beschwerdeführerin eine Prozess</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">entschädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2‘700.-</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">-</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> (inkl. Barauslagen und Mehrwertsteuer) zu be</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">zah</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">len.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Peter Bolzli</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Unfallversicherung Stadt Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">weis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigHartmann</p><p></p></div> </div></body></html>