<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>UV.2016.00035</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna</p><p>Sozialversicherungsrichterin Philipp</p><p>Gerichtsschreiberin Hediger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 31. Januar 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 19</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">56</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem 23. Juni 2014 als Baukranführer bei der Y.___ AG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fris</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tetem Arbeitsvertrag für temporäre Einsätze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angestellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/5)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">amit bei der Suva obligatorisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Folgen von Unfällen versichert. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">24. Juni 2014 rutschte der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherte auf einer nassen Schaltafel aus, woraufhin er nach eigenen Angaben drei Meter in die Tiefe stürzte und ihm die Schaltafel auf den Kopf und Rücken fiel </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unfallmeldung vom 26. Juni 2014, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; vgl. auch Bericht des Z.___ vom 30. Juli 2014, Urk. 7/15 S. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die erstbehandelnden Ärzte des Kantonsspitals A.___ diagnostizierten gleichentags ein leichtes Schädelhirntrauma sowie eine Tho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">raxkontusion und entliessen ihn in die hausärztliche Nachbetreuung (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/23)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kam für die Heilkosten auf und erbrachte Taggeldleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen (Schreiben vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. Oktober 2014, Urk. 7/31). Ferner klärte sie den Her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gang des Unfallereignisses ab (Urk. 7/35-38). Med. pract. B.___, Facharzt FMH für Allgemeine Medizin, verordnete Analgesie und (fraglich) Physiotherapie (Urk. 7/9). Da die Rücken- und Rippenschmerzen persistierten überwies er ihn an das Z.___ , Sprechstunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trum Departement Chirurgie. Dort wurde mittels Magnetresonanztomo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e (MRI) der Lendenwirbelsäule (LWS) eine frische Impressionsfraktur LWK 4 festgestellt, jedoch keine zwingende Operationsindikation gesehen und Fort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung der konservativen Therapie empfohlen (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/15; vgl. auch Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/48)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. In der Folge trat keine Besserung ein, weshalb Dr. A. B.___ den Versicherten erneut zur bildgebenden Untersuchung und in die Klinik für Neurochirurgie überwies, wo ein unveränderter Status festgestellt und eine medizinische Trainingstherapie nahegelegt wurde (Urk. 7/53, Urk. 7/67). Da </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Versicherten fortgesetzt (bis letztlich 30. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015) zu 100 % arbeitsunfähig schrieb (Urk. 7/10/7-8, Urk. 7/11, Urk. 7/16/4, Urk. 7/22/3, Urk. 7/34, Urk. 7/39/5, Urk. 7/40/4, Urk. 7/46, Urk. 7/49/3, Urk. 7/61/3-4, Urk. 7/65, Urk. 7/75/4, Urk. 7/77/4, Urk. 7/91/4, Urk. 7/94, Urk. 7/96/4, Urk. 7/98/5, Urk. 7/108), bot ihn die Suva zu einer kreisärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Untersuchung auf (Urk. 7/59). Kreisarzt Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t für Chirurgie FMH, erachtete anlässlich seiner Untersuchung vom 30. April 2015 eine Aufkonditionierung des Versicherten für notwendig und meldete ihn zur stationären Rehabilitation in der Rehaklinik D.___ an (Urk. 7/70), wo sich der Versicherte vom 18. Mai bis 22. Juni 2015 aufhielt (Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tritts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bericht vom 7. Juli 2015, Urk. 7/88). Im Rahmen dieses Aufenthaltes liess die Suva den Versicherten durch Dr. med. E.___, Fachärztin FMH für Ohren-, Nasen- und Halskrankheiten, Hals- und Gesichtschirurgie, ihrer Abteilung Arbeitsmedizin otoneurologisch untersuchen (Bericht vom 24. Juni 2015, Urk. 7/80; vgl. auch Urk. 7/76). Aufgrund dieser Ergebnisse unterstellte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Suva </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Verfügung vom 14. August 2015 (Urk. 7/9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) der Nichtgeeignetheit für Arbeiten mit Absturzgefahr (wie auf Gerüsten, Leitern und Podesten). Schliesslich legte sie das Dossier Kreisarzt Dr. C.___ vor, der in seiner Aktenbeurteilung vom 27. Oktober 2015 zum Schluss kam, es seien keine weiteren Abklärungen vorzunehmen und von weiterer Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung keine Besserung mehr zu erwarten (Urk. 7/99). Ferner schätzte er den Integritätsschaden in Bezug auf die Unfallfolge LWK4-Deck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">platten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pressionsfraktur mit leichter Keilwirbelbildung auf 5 % (Urk. 7/100) und hielt in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiteren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stellungnahme vom 18. November 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fest, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgrund der inzwischen konsolidierten Lend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirbelfraktur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von einer vollständigen Arbeitsfähigkeit des Versicherten aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugehen (Urk. 7/102). Mit Verfügung vom 23. November 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellte die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Suva </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bisher erbrachten Leistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">per 30. November 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein und verneinte einen A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nspruch auf eine Rente (Urk. 7/103</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Für die verbliebene Keilwirbelbildung sprach sie dem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten mit separater Verfügung vom 25. November 2015 eine Integrität</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung entsprechend einer Integritätseinbusse von 5 % zu (Urk. 7/107). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Einstellung der bisher ausgerichteten Versicherungsleistungen (Taggeld und Heilkosten) mündlich erhobene Einsprache vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/3. Dezember 2015 (Urk. 7/115) wies die Suva mit Entscheid vom 28. Dezember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015 ab (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen liess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Versicherte, damals vertreten durch die Orion Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schutzversicherung, am 1. Februar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erheben (Urk. 1) und beantrag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n, es sei die angefochtene Verfügung aufzuheben und ihm über den 30. November 2015 hinaus Versicherungsleistungen nach UVG zuzuspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen. Eventualiter sei die Angelegenheit zur Durchführung weiterer medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischer Abklärungen an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen. In pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zessualer Hinsicht ersuchte der Beschwerdeführer um Gewährung der unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltlichen Rechtspflege sowie um Ansetzung einer Nachfrist zur ergänzenden Begründung der Beschwerde (Urk. 1 S. 2 und S. 4). Mit Verfügung vom 10. Februar 2016 teilte das Gericht dem Beschwerdeführer mit, die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de genüge den gesetzlichen Anforderungen, weshalb kein Anlass be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehe, diesbezüglich eine Nachfrist anzusetzen (Urk. 4). Die Suva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schloss in ihrer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeantwort vom 3. März 2016 auf Abweisung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde (Urk. 6)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wovon dem Beschwerdeführer am 9. März 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kenntnis gegeben wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt verwirklicht hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dementsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der hier zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urteilende Unfall hat sich am 24. Juni 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 UVG werden – soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt – </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krankheiten gewährt (Abs. 1). Der Bundesrat kann Körperschädigun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, die den Folgen eines Unfalles ähnlich sind, in die Versicherung einbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 2). Ausserdem erbringt die Versicherung ihre Leistungen bei Schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, die den Verunfallten bei der Heilbehandlung zugefügt werden (Abs. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 10 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf die zweck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässige Behandlung ihrer Unfallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilweise arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG), so steht ihr gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 % inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lid </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Art. 8 ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Rechtsprechung ist der Fall unter Einstellung der vorüber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">henden Leistungen und Prüfung des Anspruchs auf eine Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denrente und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Integritätsentschädigung abzuschliessen, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitszustandes der versicherten Person mehr erwartet werden kann und allfällige Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsmassnahmen der Invalidenversicherung abgeschlos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen sind (vgl. Art. 19</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 1, Art. 24 Abs. 2 UVG; Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2. Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014 E. 4.1, vgl. auch Urteil 8C_639/2014 vom 2. Dezember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In diesem Zeitpunkt ist der Unfallversicherer auch befugt, die Adä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quanz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frage zu prüfen (Urteil des Bundesgerichts 8C_377/2013 vom 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 E. 7.2 mit Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">134 V 109, vgl. auch Urteil 8C</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">_</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">454/2014 vom 2. September 2014 E. 6.3).</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob eine namhafte Besserung noch möglich ist, bestimmt sich insbesondere nach Massgabe der zu erwar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenden Stei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung oder Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit, soweit diese unfallbedingt beeinträchtigt ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Verwendung des Begriffes „</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">namhaft" in Art.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19 Abs.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 UVG verdeutlicht demnach, dass die durch weitere (zweck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässige) Heilbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlung im Sinne von Art.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 Abs.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 UVG erhoffte Besse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung ins Gewicht fallen muss. Weder eine weit entfernte Möglichkeit eines positiven Resultats einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung noch ein von weiteren Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wie etwa einer Badekur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu erwartender ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ringfügiger therapeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischer Fortschritt verleihen Anspruch auf deren Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führung. In diesem Zusammenhang muss der Gesundheitszustand der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person prog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nostisch und nicht aufgrund retrospektiver Feststellun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen beurteilt werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2014 E. 4.1 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen, insbes. auf BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">134 V 109 E. 4.3; vgl. auch Urteil 8C_6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">39/2014 vom 2. Dezember 2014 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Einstellung der vorübergehenden Leistungen braucht der Entscheid der Invalidenversicherung über Eingliederungsmassnahmen nicht abgewartet zu werden, wenn von weiterer ärztlicher Behandlung keine namhafte ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Besserung mehr erwartet werden kann (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_588/2013 Urteil vom 16.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2014 E. 3.3) und keine Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkte dafür vorliegen, dass durch allfällige Eingliederungsmassnahmen das der Invaliditätsbemessung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">SUVA </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Suva </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestützt auf die medizinischen Abklärungen zugrunde gelegte Invalideneinkommen verbessert und so der die Invalidenrente der Unfallversicherung bestimmende Invaliditätsgrad be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einflusst werden kann (vgl. Urteil des Bundesgericht 8C_588/2013 vom 16.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2014 E. 3.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird die versicherte Person infolge eines Unfalles zu mindestens 10 % inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lid (Art. 8 ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG). Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Für die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmung des Invaliditätsgrades wird das Erwerbseinkommen, das die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Person nach Eintritt der unfallbedingten Invalidität und nach Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führung allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte, in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (Art. 16 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch die ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">getretene ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">recht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">den hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gründung eines Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kausalzusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adäquate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 405 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a). Bei objektiv ausgewiesenen organischen Unfallfolgen deckt sich die adä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quate, d.h. rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erhebliche Kausalität weitgehend mit der natürlichen Kau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">salität; die Adä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quanz hat hier gegenüber dem natürlichen Kausalzusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hang praktisch keine selbständige Bedeutung (BGE 134 V 109 E. 2.1). Für die Bejahung des adäquaten Kausalzusammenhanges zwischen dem Unfall und psychischen Gesundheitsschädigungen ist aufgrund der in BGE 115 V 133 E. 6.1 begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten und seither weiterentwickelten (vgl. BGE 134 V 127 E. 10.2-10.3) Praxi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s ausgehend vom Unfallereignis im Einzelfall anhand verschiedener Kriterien zu prüfen, ob dem Unfall für die Entstehung der Arbeits- beziehungsweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit eine massgebende Bedeutung zukommt (sog. Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">praxis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin wegen der Folgen des Unfalls vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">24. Juni 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den 30. November 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hinaus Leistungen zu erbringen hat, mithin, ob die nach diesem Zeitpunkt geklagten Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den noch in einem natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang mit dem Unfallereignis vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">24. Juni 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stehen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hierbei ist anzumerken, dass die Verfügung vom 25. November 2015 betreffend Integritätsentschädigung (Urk. 7/107) von der Einsprache nicht erfasst wurde, daher unangefochten in Rechtskraft erwuchs bzw. nicht Bestandteil des Anfechtungsgegenstandes (Urk. 2) ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin führte im angefochtenen Einspracheentscheid vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28. Dezember 2015 zusammengefasst aus, aufgrund der medizinischen Ak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würden keine objektivierbaren, unfallbedingten Veränderungen vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen, welche die Arbeitsfähigkeit einschränkten. Ausser der konsoli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dierten Deckplattenkompressionsfraktur LWK 4, welche für sich allein zu keiner Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung der Arbeitsfähigkeit führe, würden lediglich nicht ob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jektivierbare </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bzw. allenfalls psychosomatische Beschwerden vorliegen (Urk. 2 S. 7). Auss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem könne den medizinischen Berichten entnommen werden, dass aus unfal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kausaler Sicht keine weiteren medizinischen Massnahmen mehr nötig seien, mit anderen Worten keine namhafte Besserung mehr mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich sei. Es sei folg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich vom Endzustand auszugehen und eine Adäquanzprü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fung vorzuneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men (Urk. 2 S. 8). Nach der von der Rechtsprechung entwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ckelten Psycho-Praxis sei ein adäquater Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis und den psychischen Beschwerden zu verneinen (BGE 115 V 133; Urk. 2 S. 9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt, ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützt auf die Beurteilung des behandelnden Arztes sei er auch nach dem 30. November 2015 unfallbedingt zu 100 % arbeitsunfähig (Urk. 1 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt FMH für Allgemeine Medizin, Kantons</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spital </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, stellte im Bericht vom 26. September 2014 (Urk. 7/23) über die Erstbehandlung vom 24. Juni 2014 die Diagnose eines leichten Schädelhirn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">traumas sowie einer Thoraxkontusion, wobei die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> selben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">T</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ag durchge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Computertomographien (CT) des Schädels und der Halswirbelsäule (HWS) weder kranielle noch zervikale Traumafolgen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufzeigten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/19).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dr. F.___ empfahl eine Schmerzbehandlung sowie Verlaufskontrolle durch den Hausarzt (Urk. 7/23).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 30. April 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnostizierte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen Status nach Sturz am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2014 mit Schädelprellung und LWK4-Deckplattenimpressionsfraktur mit leichter Keilwirbelbildung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/70 S. 4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Objektiv bestehe eine einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkte Beweglichkeit der gesamten Wirbelsäule und ausgeprägte musku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">läre Verspannungen paraventral beidseits. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die neurologisc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausgewiesene Meralgia paraesthetica im Oberschenkelbereich beidseits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Konsiliarbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 17. April 2015, Urk. 7/67) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei nicht unfallbedingt, sondern im Rahmen der ausgeprägten Adipositas zu erklären</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/70 S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Austrittsbericht der Rehaklinik D.___ vom 7. Juli 2015 hielten die beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilenden Fachärzte folgende Diagnosen fest (Urk. 7/88 S. 1f.): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unfall vom 24.06.2014: Auf einer nassen Sc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltafel ausgerutscht und ca. 3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m tief gefallen, mit Hinterkopf und Oberkörper am Boden aufgeschlagen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schädelkontusion </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">24.06.2014 CT Schädel und HWS: Kein Hinweis auf eine Blutung oder Fraktur, </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">21.05.2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Magnetresonanztomographie (MRI) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Schädel: Diskrete frontale Atrophie. Kein Hydrocephalus. Kein Hinweis auf post</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">traumatische Blutungen. Kein Hinweis auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Raumforderung. Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ringe Schlei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mhautschwellung im Si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> frontalis und den Ethmoi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">dalzell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">en. Etwas ausgeprägtere Schleimhautschwellung im Sinus maxillaris beidseits sowie Sinus sphenoidalis beidseits. Bereits in der CT vom 24.06.2014 bestehende Obliteration des Mittelohrs und angrenzenden Mastoidalzellen rechts, im Sinne einer Otitis media chronica </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">11.06.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2015 Neuropsychologische Untersuchung, Rehaklinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">: Leichte kognitive Störung mit Minderleistungen in Teilen der attentionalen (selektive Aufmerksamkeit, Reaktionsgeschwindigkeit auf visuelle Zielreize), exekutiven (verbal-phonematische Flüssig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">keit und kognitive Umstellfähigkeit), mnestischen (verbal-episodi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sches Gedächtnis) und vis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">uo-konstruktiven Funktionen, äti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ologisch am ehesten im Rah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">men einer vorbestehenden kogniti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ven Schwä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">che, der Fremdsprachi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gkeit sowie durch die chronische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">problematik weiter herabgesetzt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">16.06.2015 Otoneurologische Unte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rsuchung, H.___: Die ves</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bulären Abklärungen zeigen eine zentral vollständig kompen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sierte Gleichgewichtsachse bei Status eines totalen peripheren ves</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tibulären Ausfalls des rechten Gleichgewichtsorganes. Eine schlaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">medizinische Abklärung zur Beurteilung bei Verdacht auf OSAS und die Behandlung der chronischen Rhinosinusitis wurden emp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">fohlen. Des Weiteren wurden tägliche Salzwasser-Nasenspülungen zur symptomatischen Behandlung der Rhinosinusitis chronica empfohlen </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Deckplattenim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mpressionsfraktur LWK4, konservative Behandlung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">18.07.2014 MRI </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Brustwirbelsäule (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">BWS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Lendenwirbelsäule (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">LWS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">: Frische Deckplatten-Impressionsfraktur LWK4 ohne Dislo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kationszeichen. Status nach älteren, leichten Deckplatten-Impressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">onen auf Höhe BWK11 und BWK12 sowie LWK</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Mässiggradige Osteochondrosen im mittleren BWS-Bereich. Leichtgradige Chondrosis intervertebralis auf Höhe der Segmente L4-S1 mit klei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ner medianer Diskushernie auf Höhe L4/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Mässiggradige Spon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">dylarthrosen im unteren BWS-Bereich </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">29.07.2014 CT LWS: Fünfgliedrige LWS mit regelrechtem Aligne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ment und lumbosakraler </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bergangsvariante sowie partieller Ankylosierung der Iliosakralfugen. Zentral betonte Deckplatten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">impression LWK4 ohne Hinterkantenbeteiligung. M</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ssige osteodis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">koligamentäre Degeneration der LWS mit allenfalls geringgradiger rezessaler Enge LWK3-5, rezessale Wurzeln L4 und L5 und beid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">seitige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> geringe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> osteodiskale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Enge für die Nervenwurzel L4 forami</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nal. Unauffällige, miterfasste paravertebrale Weichteile </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">20.05.2015 Röntgen LWS: Voruntersuchung vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">4.02.2015 bzw. CT-LWS vom 29.07.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">2014 zum Vergleich vorliegend. Stationäre Stellung der, soweit beurteilbar, konsolidierten, ventralen DP-Im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">pressionsfraktur LWK4 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">08.06.2015 Neurologische Untersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">A.___: Meralgia paraesthetica beidseits, rechts betont</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf OSAS (16.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">06.2015 Otoneurologische Untersuchung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Meralgia paraesthetica beidseits, rechtsbetont (17.04.2015 Neurologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sche Untersuchung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Glaukom und Cataracta senilis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">beidseits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (03.02.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">015 Augenärztliche Untersuchung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. Mai </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durchgeführte MRI </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Gehirns </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine diskrete fron</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tale A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trophie ohne Hydrocephalus, ohne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hinweis auf posttraumatische B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lutungen oder auf Raumforderung ausgewiesen (Urk. 7/88 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der neuropsychologischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Untersuchung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei eine – näher um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schriebene - leichte kognitive Minderleistung,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ätiologisch am ehesten im Rahmen einer vorbestehenden kognitiven Schwäche, der Fremdsprachigkeit sowie durch die chronische Schmerzproblematik weiter herabgesetzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt worden (Urk. 7/88 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die neurologische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kontrolluntersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Diagnose einer Meralgia paraesthetica beidse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">its bestätigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es handle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dabei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">um eine Kompressions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neuropathie des dünnen Hautnervs. Risiko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">faktoren für deren Entstehung seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Übe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rgewicht, was auf den Beschwerdeführer zutreffe, sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Tragen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enger Kleidung. Ein posttraumatisches Auftreten sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> prinzipie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ll möglich, ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besondere bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Unfälle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u einer starken Überstreckung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Hüfte führ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Ein solcher Unfallmechanismus li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ege hier allerdings nicht vor. Ein Kausal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">usammenhang zwischen de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r Meralgia paraesthetica und dem Unfall vom 24. Juni 2014 sei somit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unwahrscheinlich. Hinweise auf eine zusätzliche Kompression einer lumba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Nervenwurzel, die zu Symptomen im Ober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schenkel führen könnte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> finden lassen (Urk. 7/88 S. 4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend lasse sich das Ausmass der demonstrierten physischen Ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen mit den objektivierbaren pathologischen Befunden im Rahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der klinischen Untersuchung und bildgebenden Abklärungen sowie Diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nur zum Teil erklären (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/88 S. 5)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beim Beschwerdeführer sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zudem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine erhebliche Symptomausweitung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu beobachten. Es sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> davon auszugeben, dass bei gutem Effort eine besser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Leistung erbracht werden könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e, als bei den Leistungstests und im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Behandlungsprogramm gezeigt wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nfolge Selbstlimitierung seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die zu erwartenden Verbesserun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen bezüglich Funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Belastbarkeit nicht erreicht wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rden. Die Resul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tate de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r physischen Leistungstests seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> deshalb für die Beurteilung der zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mutbaren körperlichen Belastbarkeit nicht verwertbar. Das Ausmass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">monstrierten physischen Einschränkungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich mit den objektivierba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren pathologischen Befun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der klinischen Untersuchung und bildgebenden Abklärung sowie den Diagnosen nur zum Teil erklären. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gleichzeitig liege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine psychische Störung vor, welche eine arbeitsrelevante Leistungsminde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung begründen könnte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/88 S. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Ra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hmen der stationären Rehabilitation habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine namhafte Verbesserung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerden erzielt werden können. Die körperliche Leitungsfähigkeit und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Belastungsfähigkeit hätten beim Training auf tiefem Niveau nicht we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sentlich gesteigert werden können. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weitere phys</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iotherapeutische Massnah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht vorgesehen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ebenso wenig seien weitere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Massnahmen aus dem psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">somatischen Bereich erforderlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/88 S. 2 und S. 5)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus gesamtmedizinischer Sicht sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Tätigkeit als Kranführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für den Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer aktuell nicht zumutbar. Dies aufgrund der Tätigkeit auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sturzgefäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rdeten Stellen und auf Gerüsten sowie den hohen Anforderungen an die Konzentration. Demgegenüber seien l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eichte bis mittelschwere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten, unter Ausschluss von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeiten auf Leitern und Gerüsten oder an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deren absturzgefährdeten Stellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, solange die Schwindelproblematik bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu 100 % zumutbar (Urk. 7/88 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im otoneurologischen Untersuchungsbericht vom 24. Juni 2015 hielt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___ im Wesentlichen fest, es zeige sich beim Versicherten eine zentral vollständig kompensierte Gleichgewichtsachse bei Status eines tota</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Ausfalls des rechten Gleichgewichtsorganes. Der Beschwerdeführer habe unfall-/zeitnah zum Sturzereignis keine Schwindelbeschwerden während eines längeren Zeitfensters beklagt. Die Herkunft dieses totalen vestibulären peripheren Ausfalls am rechten Ohr sei in seiner Ätiologie nicht zeitlich unfallkausal eingegrenzt und erfassbar. Eine Unfallursächlichkeit sei zwar möglich. Allerdings sei der Organausfall des rechten Gleichgewichtsorgans heute vollständig kompensiert. Der Beschwerdeführer habe im Rahmen der gesamten vestibulären Abklärungen und Belastungen vollständig normal reagiert und kompensiert. Die beklagten Schwindelbeschwerden liessen sich nicht objektivieren und seien als überwiegend phobische Beschwerden zu ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">xieren (Urk. 7/88 S. 4 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Festzuhalten ist zunächst, dass der Austrittsbericht der Rehaklinik D.___ vom 7. Juli 2015 ausreichend Aufschluss darüber liefert, dass von weiteren Behandlungen keine namhafte Besserung mehr zu erwarten ist. So nannten die beurteilenden Fachärzte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Heilbehandlungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche eine gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitliche Verbesserung zu zeitigen vermöchten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Vielmehr hielten sie fest, es seien weder physiotherapeutische Massnahmen noch Massnahmen aus dem psychosomatischen Bereich erforderlich, und erachteten eine vollständige Arbeitsfähigkeit für gegeben an, jedenfalls bei Tätigkeiten ohne Absturzge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/88 S. 2 und S. 5)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist daher nicht zu beanstand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en, dass die Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betreffend die lumbale Schmerzproblematik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gender Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erreich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Endzustand ausging</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fraglich und zu prüfen bleibt, wie es sich hinsichtlich der Unfallkausalität in Bezug auf die weiteren Beschwerden verhält. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Betreffend die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Meralgia paraesthetica </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Oberschenkelbereich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beidseits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men Dr. C.___ und der neurologische Facharzt der Rehaklinik D.___ nachvollziehbar begründet und übereinstimmend zum Schluss, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diese sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht unfallbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dingt, sondern vielmehr im Kontext des beim Beschwerdeführer vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Übergewicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s zu erklären (E. 3.2, E. 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die festgestellten kognitiven Minderleistungen sind nach überzeugender Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung des neurologischen Facharztes der Rehaklinik D.___ der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">st</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ehenden kognitiven Schwäche sowie Fremdsprachigkeit zuzuschreiben (E. 3.3). Insbesondere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergaben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich aufgrund der wiederholt durchgeführten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bild</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Untersuchungen des Schädels weder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitnah zum Unfaller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eignis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> noch im weiteren Verlauf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinweise auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">posttrau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matische Hirnschä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/19, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/88 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf die otoneurologische Untersuchung vom 16. Juni 2015 durch Dr. E.___ ist im Zusammenhang mit den beklagten Schwindelsensationen zunächst festzuhalten, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unfall-/zeitnah zum Sturz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ereignis keine Schwindelbeschwerden beklagt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Unfallkausalität erweist sich vor diesem Hintergrund als unwahrscheinlich. Kommt hinzu, dass sich die vestibulären Abklärungen und Belastungstests als unauffällig erwiesen und sich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beklagten Schwindelbeschwerden nicht objektivieren liessen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (E. 3.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ist mit der Beschwerdegegnerin festzuhalten, dass auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der medizinischen Aktenlage keine objektivierbaren Unfallfolgen aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumachen sind, welche die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers jedenfalls nach dem 30. November 2015 noch ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufschluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> medizinischen Aktenlage beste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ht entgegen dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch kein weiterer Abklärungsbedarf (antizipierte Beweiswürdigung; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_468/2007 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2006 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Weitere Abklärungen erübrigen sich insbesondere auch für die festgestellte Symptomausweitung bzw. nicht objektivierbaren Beschwerden, worunter auch die Schwindelbeschwerden. Da diesbezüglich ein unfallbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dingter adäquater Kausalzusammenhang jedenfalls zu verneinen wäre (vgl. hierzu auch die Ausführungen im Einspracheentscheid vom 28. Dezember 2015, Urk. 2 S. 9f.), sind weder die natürliche Kausalität zum Unfall noch allfällige Auswirkungen dieser Beschwerden auf die Arbeitsfähigkeit aus unfallversicherungsrechtlicher Sicht von Relevanz.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerde erweist sich als unbegründet und ist abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da das Verfahren kostenlos ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 61 lit. a ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), erweist sich das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Prozessführung (vgl. Urk. 1 S. 2) als obsolet. Für die rechtliche Vertretung durch die Orion Rechtsschutzver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung, welche mit Eingang der vorliegenden Beschwerde endigte (vgl. Urk. 1 S. 4), besteht kein Anspruch auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unentgeltliche Rechtsvertretung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, womit das entsprechende Gesuch abzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtsvertretung </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">vom 1. Februar 2016 wird abgewiesen,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Suva</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstHediger</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>