B u n d e s v e rw a l t u n g s g e r i ch t T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l T r i b u n a l e am m i n i s t r a t i vo f e d e r a l e T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l Abteilung I A-5183/2013 U r t e i l v o m 2 4 . F e b r u a r 2 0 1 4 Besetzung Richter André Moser (Vorsitz), Richterin Kathrin Dietrich, Richter Christoph Bandli, Gerichtsschreiber Pascal Baur. Parteien A._______, vertreten durch Schweizerischer Eisenbahn- und Verkehrs- personal-Verband SEV, …, Beschwerdeführer, gegen Schweizerische Bundesbahnen SBB, Konzernrechtsdienst, Hochschulstrasse 6, 3000 Bern 65 SBB, Vorinstanz Gegenstand Anpassung des Arbeitsvertrages. A-5183/2013 Seite 2 Sachverhalt: A. A._______ arbeitete gemäss dem Arbeitsvertrag vom … als Z._______ für die Schweizerischen Bundesbahnen SBB. Per 1. Juli 2011 trat der neue Gesamtarbeitsvertrag SBB 2011 (nachfolgend: GAV SBB 2011) in Kraft, der ein neues Funktionsbewertungs- und Lohnsystem vorsieht. Im Zusammenhang mit dem Übergang zu diesem System wurde A._______ im Mai 2011 in einem sog. "Verständigungsschreiben" mitgeteilt, seine Funktion werde in Abänderung seines Arbeitsvertrags neu dem Anforde- rungsniveau F – statt wie bisher der Funktionsstufe 12 – zugeordnet. A._______ war damit nicht einverstanden. Das Kompetenzcenter Co m- pensation & Benefits der SBB verfügte daraufhin am 24. April 2012 die streitige Vertragsänderung und den massgeblichen Lohn (inkl. Lohng a- rantie) rückwirkend per 1. Juli 2011. B. Gegen diese Verfügung erhob A._______ am 24. Mai 2012 Beschwerde beim Konzernrechtsdienst der SBB. Er beantragte, die Verfügung sei auf- zuheben und die verfügende Stelle anzuweisen, seine Funktion rückwir- kend per 1. Juli 2011 dem Anforderungsniveau G zuzuordnen sowie den Arbeitsvertrag entsprechend abzuändern. Eventualiter sei die Verfügung aufzuheben und die verfügende Stelle anzuweisen, die Funktionsbewer- tung erneut vorzunehmen. Zur Begründung brachte er unter anderem vor, entgegen der Ansicht der verfügenden Stelle entspreche sein Arbeitsall- tag nicht der Stellenbeschreibung Y ._______ sondern der Stellenb e- schreibung X._______. Sein direkter Vorgesetzter (nachfolgend: B._______) könne dies bestätigen. C. Mit Entscheid vom 30. Juli 2013 wies der Konzernrechtsdienst die B e- schwerde ab. Zur Begründung führte er insbesondere aus, die Stellenbe- schreibung Y ._______ beschränke sich zu Recht auf die Hauptaufgabe n dieser Funktion und gebe den Arbeitsalltag von A._______ korrekt wieder. Die Zuordnung dieser Funktion bzw. der konkreten Stelle von A._______ zum Anforderungsniveau F – und nicht zum Anforderungsniveau G wie die Funktion " X._______, die nach der verfügenden Stelle zusätzliche bzw. komplexere Aufgaben beinhalte –, beruhe im Weiteren auf sachl i- chen Gründen und sei nachvollziehbar. D. Gegen diesen Entscheid des Konzernrechtsdiensts (nachfolgend: Vorin-A-5183/2013 Seite 3 stanz) e rhebt A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführer) am 16. September 2013 Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht . Er beantragt, es sei der Entscheid aufzuheben und die Vorinstanz anzuwe i- sen, seine Funktion rückwirkend per 1. Juli 2011 mindestens dem Anfo r- derungsniveau G zuzuordnen. Zur Begründung bringt er vor, die Vorin- stanz habe hinsichtlich der Frage, ob für die Stelleneinreihung die richtige Stellenbeschreibung verwendet worden sei, einzig auf die Angaben des … (nachfolgend: C._______) und die Sachverhaltsdarstellung der verfü- genden Stelle (nachfolgend: Erstinstanz) abgestellt und insbesondere B._______ nicht ange hört. Damit habe sie einerseits einen schweren Formfehler begangen. Andererseits habe sie ihrem Entscheid einen nicht überprüften und unbewiesenen Sachverhalt zugrunde gelegt. Dieser sei zudem unrichtig, entspreche sein Arbeitsalltag doch nicht der für die Stel- leneinreihung verwendeten Stellenbeschreibung. Da die ausgeführten und von der Arbeitgeberin auch nachgefragten Arbeiten in dieser Stellen- beschreibung nicht wi derspiegelt würden , liege ausserdem eine offe n- sichtlich unrichtige Stelleneinreihung vor. E. Die Vorinstanz hält in ihrer Vernehmlassung vom 21. November 2013 am angefochtenen Entscheid fest und beantragt die Abweisung der Be- schwerde. Zur Begründung führt sie namentlich aus, zwar bestehe hin- sichtlich der Frage, ob der Arbeitsalltag des Beschwerdeführers der Stel- lenbeschreibung Y ._______ oder der Stellenbeschreibung X._______ entspreche, insofern eine Diskrepanz, als C._______ und der … (nach- folgend: D._______) auf ihre Rückfrage hin Ersteres verträten, für den ebenfalls angefragten B._______ dagegen Letzteres zutreffe. Sie erachte indes aus verschiedenen Gründen die Stellenbeschreibung Y ._______ weiterhin als einschlägig. F. Der Beschwerdeführer führt in seiner Stellungnahme vom 17. Dezember 2013 ergänzend aus, B._______ und nicht C._______ habe als unmittel- barer Vorgesetzter die erforderliche Sachnähe zu den effektiv ausgeführ- ten und nachgefragten Arbeiten. G. Auf die weitere n Vorbringen der Parteien und die sich bei den Akten b e- findlichen Schriftstücke wird – soweit entscheidrelevant – in den nachfol- genden Erwägungen eingegangen. A-5183/2013 Seite 4 Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung: 1. 1.1 Gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 20. Dezember 1968 (VwVG, SR 172.021), sofern sie von einer Vorinstanz nach Art. 33 VGG stammen und kei ne Ausnahme nach Art. 32 VGG vo r- liegt. 1.1.1 Die Bestimmungen über das Dienstverhältnis des Bundespersonals finden auch auf das Personal der SBB Anwendung (vgl. Art. 15 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 20. März 1998 über die Schweizerischen Bu n- desbahnen [SBBG, SR 742.31] und Art. 2 Abs. 1 Bst. d des Bundespe r- sonalgesetzes vom 24. März 2000 [BPG, SR 172.220.1]). Der Erstinstanz kam demnach hinsichtlich der vorliegend streitigen Frage Verfügungsbe- fugnis zu (vgl. Art. 34 Abs. 1 BPG und Ziff. 194 Abs. 1 GAV SBB 2011). 1.1.2 Ihre Verfügung wurde im Einklang mit der vor Inkrafttreten der Revi- sion des Bundespersonalrechts am 1. Juli 2013 geltenden prozessualen Rechtslage zunächst bei der Vorinstanz als interne Beschwerdeinstanz angefochten (vgl. Art. 35 Abs. 1 BPG in der Fassung vom 24. März 2000 [AS 2001 906] und Ziff. 195 GAV SBB 2011 ). Jenes Beschwerdeverfa h- ren war bei Inkrafttreten dieser Revision noch hängig. Die Vorinstanz war deshalb gestützt auf den allgemeinen intertemporalrechtlichen Grundsatz, wonach hängige Rechtsmitt elverfahren nach bisherigem Prozessrecht weiterzuführen sind, trotz der mit der Revision erfolgten Verkürzung des Instanzenzugs (neu direkte Anfechtung der Verfügung des Arbeitgebers beim Bundesverwaltungsgericht; vgl. Art. 36 Abs. 1 BPG) zum angefoc h- tenen Entscheid befugt (vgl. ULRICH MEYER/PETER ARNOLD, Intertempora- les Recht, Zeitschrift für Schweizerisches Recht [ZSR] 2005 I , S. 137; ALFRED KÖLZ/ISABELLE HÄNER/MARTIN BERTSCHI, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 3. Aufl., Zürich usw. 2013, Rz. 132). 1.1.3 Ihr Entscheid ist eine Verfügung im Sinne von Art. 5 Abs. 2 VwVG und kann ans Bundesverwaltungsgericht weitergezogen werden (vgl. Art. 36 Abs. 1 BPG in der Fassung vom 17. Juni 2005 [AS 2006 2230] und Art. 33 Bst. h VGG). Eine Ausnahme nach Art. 32 VGG liegt nicht vor. Das Bundesverwaltungsgericht ist demnach für die Beurteilung der vorliegenden Beschwerde zuständig. A-5183/2013 Seite 5 1.2 Zur Beschwerde ans Bundesverwaltungsgericht ist nach Art. 48 Abs. 1 VwVG berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilg e- nommen oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat. Der Beschwerdeführer hat sich am vorinstanzlichen Ver fahren beteiligt und ist mit seinem Anli e- gen nicht durchgedrungen. Er ist demnach durch den angefochtenen Entscheid beschwert und hat ungeachtet der gewährten Lohngarantie ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung (vgl. zum Bestehen eines aktuellen Rechts schutzinteresses bei Beschwerden g e- gen Einreihungsentscheide der SBB im Zusammenhang mit dem Über- gang zum neuen Funk tionsbewertungs- und Lohnsystem trotz Lohng a- rantie Urteil des Bundesverwaltungsgerichts A-1876/2013 vom 6. Januar 2014 E. 1.2.2). Seine Legitimation ist somit zu bejahen. 1.3 Die Beschwerde wurde weiter frist- und formgerecht eingereicht (Art. 50 Abs. 1 und 52 VwVG), weshalb auf sie einzutreten ist. 2. Das Bundesverwaltungsgericht entscheidet – gleich wie die verwaltu ngs- interne Beschwerdeinstanz – grundsätzlich mit uneingeschränkter Kogn i- tion. Gerügt werden kann nicht nur die Verletzung von Bundesrecht ei n- schliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermes sens und die un- richtige oder unvollständige Feststellung des r echtserheblichen Sachver- halts, sondern auch die Unangemessenheit des angefochtenen En t- scheids (vgl. Art. 49 VwVG). Geht es um Stelleneinreihung en, auferlegt sich das Bundesverwaltungsgericht bei der Angemessenheitsprüfung al- lerdings eine gewisse Zurückhaltung. Es beschränkt sich in diesen Fällen auf die Frage, ob die Einreihung auf ernstlichen Überlegungen beruht, und wird insbesondere nicht selbst als qualifizierende Behörde tätig. Im Zweifel weicht es nicht von der Auffassung der Vorinstanz ab und setzt nicht an deren Stelle sein eigenes Ermessen (vgl. Urteile des Bunde s- verwaltungsgerichts A -1876/2013 vom 6. Januar 2014 E. 2.3 und A-2878/2013 vom 21. November 2013 E. 2.3 mit zahlreichen Hinweisen). 3. 3.1 Der Beschwerdeführer macht in formeller Hinsic ht geltend, obschon die Vorinstanz über umfassende Kognition verfüge und der Grundsatz der freien Beweiswürdigung gelte , habe sie sich vorbehaltlos auf die Sac h-A-5183/2013 Seite 6 verhaltsdarstellung der Erstinstanz verlassen und den B._______ nicht angehört. Dies sei ein grober Formmangel. 3.2 Die Vorinstanz bestreitet diesen Vorwurf und macht geltend, sie habe die vorhandenen Beweismittel objektiv geprüft und sei zum Schluss g e- kommen, diese liessen eine zuverlässige Beurteilung des rechtserhebl i- chen Sachverhalts zu. Sie habe deshalb auf der Grundlage dieser B e- weismittel entschieden. 3.3 3.3.1 Für das Verfahren vor der Vorinstanz gelten die Regeln des VwVG (vgl. Art. 1 Abs. 1 und 2 VwVG und Ziff. 194 Abs. 2 GAV SBB 2011; PIERRE TSCHANNEN, in: Auer/Müller/Schindler [Hrsg.], Kommentar zum Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren, Züri ch/St. Gallen 2008, Art. 1 N. 18 ). Zur Anwendung kommt demnach auch Art. 49 VwVG, der der Beschwerdeinstanz, wie erwähnt (vgl. E. 2), grundsätzlich umfassen- de Kognition einräumt. Die Vorinstanz kann somit die bei ihr angefochte- nen Verfügungen uneingeschränkt auf die unrichtige oder unvollständige Feststellung des Sachverhalts hin überprüfen. Als unrichtig gilt die Sach- verhaltsfeststellung, wenn der angefochtenen Verfügung ein falscher und aktenwidriger Sachverhalt zugrunde gelegt wurde oder entscheidrelevan- te Gesichtspunkte nicht geprüft oder Beweise falsch gewürdigt wurden. Als unvollständig gilt sie, wenn nicht über alle rechtserheblichen Umstän- de Beweis geführt wurde oder eine entscheidrelevante Tatsache zwar er- hoben, jedoch nicht gewürdigt wurde und nicht in den Entscheid einfloss (vgl. Urteile des Bundesverwaltungsgerichts A-3440/2012 vom 21. Januar 2014 E. 2.1.2 und A-3716/2010 vom 26. März 2013 E. 2.1.2, jeweils m.w.H.; KÖLZ/HÄNER/BERTSCHI, a.a.O., Rz. 1043; ANDRÉ MOSER/MICHAEL BEUSCH/LORENZ KNEUBÜHLER, Prozessieren vor dem Bundesverwa l- tungsgericht, 2. Aufl., Basel 2013, Rz. 2.189). Grundsätzlich hat die Vor- instanz ihre Kognition voll auszuschöpfen. Bei unzulässiger Kognition s- beschränkung verletzt sie das rechtliche Gehör bzw. begeht sie eine fo r- melle Rechtsverweigerung (vgl. BGE 131 II 271 E. 11.7.1; KÖLZ/HÄNER/ BERTSCHI, a.a.O., Rz. 1027; MOSER/BEUSCH/KNEUBÜHLER, a.a.O., Rz. 2.153). 3.3.2 Zur Anwendung kommt weiter Art. 12 VwVG. Wie im Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht gilt somit der Unte rsuchungsgrundsatz. Die Vorinstanz hat demnach von Amtes wegen für die richtige und vol l- ständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts zu sorgen A-5183/2013 Seite 7 (vgl. BGE 138 V 218 E. 6; BVGE 2009/50 E. 5.1). Dieser Grundsatz wird dadurch relativiert, dass den Parteien gewisse Mitwirkungspflichten bei der Sachverhaltsfeststellung auferlegt werden (vgl. Art. 13 VwVG; BGE 132 II 113 E. 3.2; BVGE 2009/60 E. 2.1.1; KÖLZ/HÄNER/BERTSCHI, a.a.O., Rz. 460). Nach Art. 33 Abs. 1 VwVG hat die Vorinstanz die von den Parteien ange- botenen Beweise abzunehmen, wenn sie zur Abklärung des Sachverhalts tauglich erscheinen (vgl. BGE 137 II 266 E. 3.2). Bei der Beurteilung die- ser Frage kommt ihr allerdings ein gewisser Ermessensspielraum zu. Sie kann insbesondere dann von der Abnahme eines Beweises absehen, wenn sie aufgrund bereits erhobener Beweise oder aus anderen Gründen den rechtserheblichen Sachverhalt für genügend geklärt hält und übe r- zeugt ist, ihre rec htliche Überzeugung würde durch weitere Beweiserh e- bungen nicht geändert (sog. antizipierte Beweiswürdigung; vgl. BGE 134 I 140 E. 5.3; KÖLZ/HÄNER/BERTSCHI, a.a.O., Rz. 536 f.; MOSER/BEUSCH/ KNEUBÜHLER, a.a.O., Rz. 3.123c und 3.144 ). Nimmt sie rechtzeitig u nd formrichtig angebotene Beweise zu rechtserheblichen Tatsachen nicht ab, ohne dass die Voraussetzungen dafür erfüllt sind, verletzt sie das rechtli- che Gehör der betroffenen Partei und ihre Untersuchungspflicht; ausser- dem ermittelt sie den Sachverhalt fehlerhaft im Sinne von Art. 49 Bst. b VwVG (vgl. Urteile des Bundesverwaltungsge richts A -770/2013 vom 8. Januar 2014 E.2.2.4 und A -5524/2012 v om 16. Dezember 2013 E. 5.2.1). Hinsichtlich der Beweiswürdigung gilt – wie im Verfahren vor dem Bu n- desverwaltungsgericht – der Grundsatz d er freien Beweiswürdigung (vgl. Art. 19 VwVG i.V.m. Art. 40 des Bundesgesetzes vom 4. Dezember 1947 über den Zivilprozess [BZP , SR 273]). Danach haben die Bunde s- behörden und -gerichte die Beweise frei, ohne Bindung an förmliche B e- weisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen . Beschwer- deinstanzen haben alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig d a- von, von wem sie stammen (vgl. BGE 137 II 266 E. 3.2). Eine Behörde verletzt somit den Grundsatz der freien Beweiswürdigung, wenn sie be- stimmten Beweismitteln im Voraus in allgemeiner Weise die Beweisei g- nung abspricht oder nur ein einziges Beweismittel zum Nachweis einer bestimmten Tatsache zulas sen will (vgl. MOSER/BEUSCH/KNEUBÜHLER, a.a.O., Rz. 3.140 mit Hinweisen). Ist für eine rechtserhebliche Tatsache der volle Beweis zu erbringen (Regelbeweismass), darf die entscheiden- de Behörde diese nur als bewiesen betrachten, wenn sie gestützt auf die Beweiswürdigung zur Überzeugung gelangt, sie habe sich verwirklicht. A-5183/2013 Seite 8 Absolute Gewissheit kann dabei allerdings nicht verlangt werden. Es g e- nügt, wenn sie an der behaupteten Tatsache keine ernsthaften Zweifel mehr hat oder allenfalls verbleibende Zweifel als leicht erscheinen (vgl. BGE 130 III 321 E. 3.2; BVGE 2012/33 E. 6.2.1; MOSER/BEUSCH/ KNEUBÜHLER, a.a.O., 3.140a f.). 3.3.3 Die Vorinstanz führt im angefochtenen E ntscheid bezüglich der Rü- ge der unrichtigen oder unvollständigen Feststellung des rechtserhebl i- chen Sachverhalts durch die Erstinstanz unter anderem aus, sie habe die Vorbringen des Beschwerdeführers aufgenommen und nochmals abg e- klärt, ob die von diesem zusätzlich aufgelisteten Arbeiten als von der Stel- lenbeschreibung Y ._______ abgedeckt qualifiziert werden könnten. Wie der E-Mail des C._______ vom 6. September 2012 (vgl. dazu E. 4.2 und 7.2.1) zu entnehmen sei, treffe dies zu. Sie könne sich darauf verlassen, dass diese Angaben korrekt seien. Aufgrund der Unterlagen, die die Erst- instanz eingereicht habe, erachte sie den der erstinstanzlichen Verfügung zugrunde liegenden Sachverhalt als erstellt und die Stellenbeschreibung Y ._______ als korrekt und vollständig. Aus diesen Ausführungen wird deutlich, dass die Vorinstanz auf eine An- hörung des B._______ nicht deshalb verzichtete, weil sie ihre Kognition hinsichtlich der erstinstanzlichen Sachver haltsfeststellung einschränkte. Ebenso wenig tat sie es, weil sie der Anhörung des B._______ im Voraus in allgemeiner Weise die Beweiseignung ab sprach oder nur die Stellung- nahme der C._______ als Beweis zulassen wollte. Sie verzichtete viel- mehr auf eine Anhörung, weil sie aufgrund einer antizipierten Beweiswür- digung den der erstinstanzlichen Verfügung zugrunde liegenden Sac h- verhalt als korrekt und erstellt und die Abnahme der weiteren, vom B e- schwerdeführer angebotenen Beweise (Anhörung des B._______, A u- genschein vor Ort) als unnötig erachtete. Eine unzulässige Einschrä n- kung der Kognition und eine Gehörsverletzung bzw. eine formelle Rechtsverweigerung als Folge davon ist somit ebenso zu verneinen wie eine Verletzung des Grundsatzes der freien Beweiswürdigung. 3.3.4 Damit ist freilich noch nicht geklärt, ob die Vorinstanz mit dem Ve r- zicht auf eine Anhörung des B._______ den Anspruch auf rechtliches Gehör des Beschwerdeführe rs – und Art. 12 VwVG – allenfalls insofern verletzte, als die Voraussetzungen für einen Verzicht auf die Beweisa b- nahme gestützt auf eine antizipierte Beweiswürdigung nicht gegeben wa- ren. Offen ist ausserdem, welche Bedeutung dem Umstand zukommt, dass sie im Zusammenhang mit dem vorliegenden Beschwerdeverfahren A-5183/2013 Seite 9 nachträglich eine Stellungnahme vom B._______ eingeholt hat. Auf diese Fragen braucht indes nicht weiter eingegangen zu werden, ist doch der angefochtene Entscheid, wie nachfolgend zu erläutern sein wird, ohnehin aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen. 4. 4.1 Der Beschwerdeführer bringt in materieller Hinsicht vor , die für die Zuordnung seiner Stelle zum Anforderungsniveau F verwendete Stellen- beschreibung Y ._______ entspreche nicht seinem tatsächlichen Arbeits- alltag bzw. seiner tatsächlichen Funkti on. Wie er bereits vor der Ersti n- stanz und in der Beschwerde an die Vorinstanz dargelegt habe, nehme er zahlreiche zusätzliche Aufgaben wa hr, die dem Anforderungsniveau G zuzuordnen seien. Der B._______ habe dies bestätigt. Die Vorinstanz habe jedoch weder diesen angehört noch einen Augenschein vor Ort vor- genommen, obschon er beides beantragt habe. Stattdessen habe sie sich auf den Standpunkt gestellt, sie dürfe sich darauf verlassen, dass d ie An- gaben des C._______, der die Richtigkeit der Stellenbeschreibung Y ._______ bestätigt habe , korrekt s eien. Zudem habe sie sich einseitig auf die Sachverhaltsdarstellung der Erstinstanz abgestützt. Eine korrekte Überprüfung, ob die von ihm tatsächlich ausgeführten Ar- beiten der für die Stelleneinreihung verwendeten Stellenbeschreibung oder der Stellenbeschreibung X._______ entsprächen, sei somit nicht er- folgt. Ebenso wenig habe die Vorinstanz erläutert, worin der Unterschied zwischen … (so die Stellenbeschreibung Y ._______) und komplexen … (so die Stellenbeschreibung X._______) bestehe und wieso er keine "komplexen" … auszuführen habe. Der angefochtene Entscheid basiere somit auf einem nicht überprüften und unbewiesenen sowie unrichtigen Sachverhalt. Da die von ihm ausgeführten und von der Arbeitgeberin auch nachgefragten Arbeiten in der Stellenbeschreibung Y ._______ nicht widerspiegelt würden, liege ausserdem eine offensichtlich falsche Einre i- hung vor. 4.2 Die Vorinstanz führt aus, die Stellenbeschreibung als Instrument für die Stelleneinreihung sei auf die Hauptaufgaben der jeweiligen Funktion beschränkt, da es nicht möglich sei, jede tatsächlich übernommene Auf- gabe aufzuführen. Der Beschwerdeführer bringe zwar vor, er nehme zahl- reiche zusätzliche Aufgaben wahr, die dem Anforderungsniveau G zuzu- weisen seien. Sie erachte es jedoch als nachvollziehbar, dass – wie der C._______ in seiner E-Mail vom 6. September 2012 geltend mache – die A-5183/2013 Seite 10 ersten vier dieser Aufgaben den Aufgaben gemäss der Stellenbeschrei- bung Y ._______ entsprächen. Auch sei es zulässig – wie der C._______ in der erwähnten E -Mail weiter v or- bringe –, die Stellvertretung des B._______ unter den Punkt "Diverses" dieser Stellenbeschreibung zu subsumieren. Der C._______ und der D._______ hätten sodann auf ihre Rückfrage hin mit Schreiben vom 23. Oktober 2013 bestätigt, dass der Beschwerdeführer die Aufgaben gemäss der Stellenbeschreibung Y ._______ vollumfänglich wahrnehme und es aus ihrer Sicht keine Stellenbeschreibung gebe, der seine Tätig- keit besser entspräche. Nach Ansicht dieser beiden Leitungspersonen käme zwar alternativ die Stellenbeschreibung X._______ in Frage. Die darin vorgesehenen personelle n Führungsaufgaben könnten aber nicht wahrgenommen werden, da … inklusive B._______ lediglich sechs Pe r- sonen umfasse und die gesamte personelle Führung durch den B._______ erfolge. Dieser habe auf ihre Rückfrage hin mit Schreiben vom 22. Oktober 2013 zwar abweichend von dieser Beurteilung erklärt, die Tätigkeit des B e- schwerdeführers entspreche der Stellenbeschreibung X._______, und zahlreiche Aufgaben aufgeführt, die der Beschwerdeführer bei … wahr- genommen habe. Der C._______ habe jedoch den besseren Überblick über die verschiedenen …, die … in den verschiedenen Einsatzgebieten und die verschiedenen Funktionen. Dass vorübergehend weiter gehende Aufgaben übernommen würden als die in der Stellenbeschreibung Y ._______ genannten, rechtfertige zudem keine höhere Stelleneinre i- hung. Im Weiteren sei es nachvollziehbar, dass die personellen Füh- rungsaufgaben gemäss der Stellenbeschreibung X._______ wegen der kleinen … vom Beschwerdeführer nicht wahrgenommen werden könnten. Bei der Stellvertretung des B._______ handle es sich schliesslich um ei- ne reine Platzhalterschaft. Die Zuordnung der Stelle des Beschwerdefüh- rers zum Anforderungsniveau F sei somit korrekt. 5. 5.1 Gemäss Art. 15 Abs. 1 BPG, der durch die per 1. Juli 2013 in Kraft ge- tretene Revision des Bundespersonalrechts keine Änderung er fuhr, be- misst sich der Lohn nach den drei Kriterien Funktion, Erfahrung und Leis- tung. Der GAV SBB 2011, mit dem , wie erwähnt (vgl. Bst. A), per 1. Juli 2011 ein neues Funktionsbewertungs- und Lohnsystem eingeführt wurde, hält – wie bereits Ziff. 89 GAV SBB 2007 – damit übereinstimmend fest, der Lohn richte sich nach den Anforderungen der Funktion sowie nach A-5183/2013 Seite 11 der nutzbaren Erfahrung und der Leistung (vgl. Ziff. 90) . Gemäss der Übergangsbestimmung von Ziff. 113 GAV SBB 2011 werden auf den 1. Juli 2011 alle Anstellungsverhältnisse in das neue System überführt. 5.2 Ziff. 91 GAV SBB 2011 normiert die Grundsätze der Stellenbewe r- tung. Danach wird jede Funktion summarisch einem Anforderungsniveau zugeordnet (Abs. 1). Dieses wird auf der Basis zwischen den Parteien gemeinsam anerkannter, analytischer Bewertungsverfahren er mittelt (Abs. 2). Eine detailliertere Regelung findet sich in der Richtlinie "Funktionsbewer- tung" (K 140.1; nachfolgend: Bewertungsrichtlinie ), die per 1. Juli 2011 die bisherige Richtli nie (R Z 140.1 vom 6. März 2007) ersetzte. Gemäss Ziff. 2.1 Bewertungsrichtlinie wird jede Funktion einer Funktionskette und innerhalb dieser entsprechend den Aufgaben und Anforderungen dem zu- treffenden Anforderungsniveau zugeordnet. Die Anforderungen werden durch 15 Anforderungsniveaus definiert und mit den Buchstaben A bi s O bezeichnet. Nach Ziff. 2.2 ist die Funktionszuordnung die Basis für die Umsetzung einer anforderungs- und leistungsgerechten Entlöhnung über sämtliche Organisationseinheiten der SBB hinweg. Grundlage für die Ein- reihung einer Funktion bildet gemäss Ziff. 2.4 die Stellenbeschreibung. Der oder die Vorgesetzte umschreibt das Ziel der Funktion, die Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortungen wirklichkeitsgetreu. Bei wesentlichen Änderungen passt er oder sie die Stellenbeschreibung an. Gemäss Ziff. 3.1 Bewertungsrichtlinie wird jede Funktion mit Hilfe der fol- genden vier Einreihungsinstrumente zugeordnet: Organigramm, Stelle n- beschreibung, Funktionsraster und Modellumschreibung. Letztere be- schreibt in abstrakter Form mit Hilfe von Kompetenzen das jeweilige An- forderungsniveau, ist also dessen verbale Umsetzung. Die Zuordnung ei- ner Funktion erfolgt nach Ziff. 3.3 in fünf Schritten. In einem ersten Schritt sind die Hauptaufgaben festzustellen und in der S tellenbeschreibung festzuhalten, ausserdem sind realistisch e Anforderungen zu formulieren. Danach sind die Funktionskategorie und der Funktionsbereich im Funkt i- onsraster (zweiter Schritt) sowie die Funktionskette innerhalb des Funkt i- onsbereichs (dritter Schritt) zu bestimmen. Im vierten Schritt ist das A n- forderungsniveau innerhalb der Funktionskette mit Hilfe der Modellu m- schreibungen zu bestimmen und mit den Hauptaufgaben der Stellenb e- schreibung zu vergleichen. Im fünften und letzten Schritt ist das Anforde- rungsniveau innerhalb der Führungsspanne und über die Organ isations- einheit hinaus auf Plausibilität zu überprüfen. A-5183/2013 Seite 12 Ziff. 4 Bewertungsrichtlinie regelt besondere Fälle. Gemäss Ziff. 4.1.1 um- fasst eine vollumfängliche Stellvertretung die regelmässige bzw. dauer n- de Übernahme von Aufgabenbereichen der vorgesetzten Stelle, die in der Stellenbeschreibung festgehalten wird und in die Funktionsbewertung einfliesst. Nach Ziff. 4.1.2 wird die reine Platzhalterschaft nicht mit einem zusätzlichen Anforderungsniveau abgegolten. Sie kann allenfalls im Rahmen der einschlägigen Richtlinie mit einer Belohnung abgegolten werden. 5.3 Gemäss der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts darf das vorstehend skiz zierte Funktionsbewertungsverfahren , insbesondere Ziff. 2.4 Bewertungsrichtlinie , nicht dahingehend interpretiert werden, es müsse für jede tatsächlich ausgeübte Funktion eine individualisierte Ste l- lenbeschreibung erstellt werden. Es erscheint vielmehr mit Blick auf eine rechtsgleiche Behandlung über die verschiedenen Organisationseinheiten der SBB hinweg als zulässig und korrekt, standardisierte bzw. Rahme n- stellenbeschreibungen zu verwenden (vgl. Urteil des Bundesverwa l- tungsgerichts A -1876/2013 vom 6. Januar 2014 E. 5.1.2). Die konkret ausgeübte Funktion darf demnach im Rahmen des Funktionsbewe r- tungsprozesses der jeweils zutreffenden bzw. adäquaten Rahmenstellen- beschreibung zugeordnet werden. Dies setzt allerdings voraus, dass über die konkret ausgeübte Funktion bzw. die effektiv wahrgenommenen Au f- gaben Klarheit besteht, kann doch grundsätzlich nur dann beurteilt wer- den, welche R ahmenstellenbeschreibung einschlägig bzw. ob die Zuor d- nung zu einer bestimmten Rahmenstellenbeschreibung angemessen ist. 6. 6.1 Aus den Akten ist ersichtlich, dass die Funktion des Beschwerdefü h- rers der Rahmenstellenbeschreibung Y ._______ der Funktionskette … zugeordnet wurde. Diese Funktionskette gehört zum Funktionsbereich … der Funktionskategorie …, umfasst unter anderem … und erstreckt sich vom Anforderungsni veau D bis G. Die Rahmenstellenbeschreibung Y ._______ (nachfolgend: Stellenbeschreibung F) ist dem Anforderungsni- veau F zugeordnet, die Rahmenstellenbeschreibung X._______ (nachfol- gend: Stellenbeschreibung G) dem Anforderungsniveau G. 6.2 Die beiden (Rahmen-)Stellenbeschreibungen nennen als hierarchisch und fachlich vorgesetzte Stelle übereinstimmend den … Beide sehen zu- dem weder eine hierarchische Führung … noch eine fachliche Führung … des Stelleninhabers vor. Deckungsleich sind auch die Stellenziele. A-5183/2013 Seite 13 In Ziff. 1 der beiden Stellenbeschreibungen werden die jeweiligen Haupt- aufgaben aufgelistet. Die unter dem Titel "Ausführung" aufgeführten Auf- gaben stimmen weitgehend überein , weichen allerdings hinsichtlich eini- ger weniger Aufgaben, gewisser Details sowie des auf die Aufgaben ent- fallenden Ar beitsaufwands (Stellenbeschreibung F 80 %, Stellenb e- schreibung G 70 %) voneinander ab. So erwähnt die Stellenbeschreibung G … komplexer …, während in der Stellenbeschrei bung F eine entspre- chende Qualifikation der … fehlt. Die Aufgaben unter "Diverses" stimmen überein, unterscheiden sich jedoch hinsichtlich des darauf en tfallenden Aufwands (Stellenbeschreibung F 20 %, Stellenbeschreibung G 10 %). Sie umfassen einerseits die Ausführung weiterer Aufgaben, die dem W e- sen nach zu r Tätigkeit gehören bzw. sich aus der betrieblichen Notwe n- digkeit ergeben, im Auftrag des Vorgesetzten, andererseits dessen Infor- mation über aussergewöhnliche Vorkommnisse im Tätigkeitsgebiet des Stelleninhabers. Ziff. 2 der beiden Stellenbeschreibungen betrifft allfällige Führungsaufga- ben. Während die Stellenbeschreibung F ausdrücklich weder personell e noch finanzielle Führungsaufgaben (inkl. Budgetverantwortung) vorsieht, sieht die Stellenbeschreibung G beides vor, und zwar im Umfang von ins- gesamt 20 %. Unter dem Titel "personelle Führungsaufgaben" wird dabei einerseits ausgeführt, der Stelleninhaber unterstütze den B._______ bei Bedarf in seiner Führungsaufgabe (zum Beispiel bei der Durchführung der Personalbeurteilung), und andererseits, er vertrete ihn im Bedarfsfall und entlaste ihn in organisatorischen Aufgaben und in seiner Führung s- funktion. Unter dem Titel "finanzielle Führungsaufgaben (inkl. Budget- verantwortung)" wird erwähnt, der Stelleninhaber nehme derartige Aufga- ben im Rahmen der ihm zugeteilten Aufträge wahr. Abgesehen von den erwähnten Unterschieden bei den Haupt - und den Führungsaufgaben stimmen die beiden Stellenbeschreibungen, insbe- sondere bezüglich der Mindestanforderungen, überein. 7. 7.1 Vorliegend ist unbestritten, dass die Zuordnung der Funktion gemäss der Stellenbeschreibung F zum Anforderungsniveau F korrekt ist . Unei- nigkeit besteht jedoch hinsichtlich der Frage, ob die vom Beschwerdefüh- rer tatsächlich ausgeübte Funktion dieser Stellenbeschreibung entspricht oder die Stellenbeschreibung G einschlägig und seine Funktion daher dem Anforderungsniveau G zuzuordnen ist. Strittig ist dabei in erster L i-A-5183/2013 Seite 14 nie, ob die Vorinstanz in tatsächlicher Hinsicht zu Recht als erstellt erach- tete, dass der Beschwerdeführer im Wesentlichen die in der Stellenb e- schreibung F aufgeführten Aufgaben wahrnimmt. Diese Frage ist nachfol- gend zu prüfen. Massgeblich ist dabei die aktuelle Aktenlage (vgl. BVGE 2012/21 E. 5.1; MOSER/BEUSCH/KNEUBÜHLER, a.a.O., Rz. 2.204; zum Grundsatz der freien Beweiswürdigung und zum vorlie- gend relevanten Regelbeweismass vgl. E. 3.2.2). Zu berücksichtigen sind somit auch die von der Vorinstanz im Zusammenhang mit dem vorliege n- den Beschwerdeverfahren eingeholten Stellungnahmen des C._______ und des D._______ sowie des B._______. 7.2 Von vorrangigem Interesse bei der vorzunehmenden Prüfung ist da- bei die Frage , ob der Beschwerdeführer personelle und/oder finanzielle Führungsaufgaben (inkl. Stellvertretungsaufgaben) im Sinne von Ziff. 2 der Stellenbeschreibung G wahrnimmt, besteht in dieser Hinsicht doch der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Stellenbeschreibungen (vgl. E. 6.2). Diesbezüglich liegen allerdings auch von Seiten der vorste- hend erwähnten Leitungspersonen unterschiedliche Stellungnahmen vor (vgl. bereits E. 4.2). 7.2.1 Der C._______ stellt sich in einer E -Mail vom 6. September 2012 auf den Standpunkt, die Übernahme eines Teils der hierarchischen Fü h- rung k önne bei … von sieben Mitarbeitenden (inkl. B._______) kaum ernsthaft erwogen werden. Die Stellvertretungsaufgaben für den B._______ beträfen zudem in erster Linie Projekte und weniger die pe r- sonelle Führung. In einer E-Mail vom 15. Mai 2013 führt er aus, es würden keine persone l- len Führungsaufgaben wahrgenommen. Die Führung des von extern z u- gemieteten Personals beschränke sich auf …, was nicht Aufgabe der hie- rarchischen Führung sei. Dass der Beschwerdeführ er vom B._______ in gewissen Führungsfragen beratend beigezogen werde, scheine zwec k- mässig. Daraus könne jedoch keine Übernahme von Führung abgeleitet werden. Die übernommenen Stellvertretungsaufgaben gehörten weiter dem Wesen nach zur Tätigkeit des Beschw erdeführers; die Verantwo r- tung verbleibe beim B._______. Inhaltlich gehe es primär um Fragen der Arbeitsplanung und -ausführung, d.h. nur um fachliche Führung. Im bereits erwähnten Schreiben des C._______ und des D._______ vom 23. Oktober 2013 (vgl. E. 4.2 ) wird erneut vorgebracht, die personellen Führungsaufgaben von ca. 20 % könn ten nicht wahrgenommen werden, A-5183/2013 Seite 15 da … (inkl. B._______) lediglich sechs Mitarbeitende umfasse und die gesamte personelle Führung durch den B._______ erfolge. 7.2.2 Der B._______ macht dem gegenüber in seinem Schreiben vom 22. Oktober 2013 an die Vorinstanz (vgl. E. 4.2) geltend, der Beschwe r- deführer habe bei … teilweise die internen und externen Mitarbeiter … hierarchisch geführt und die erforderlichen Entwicklungsmassnahmen gemeinsam mit ihm veranlasst. Weiter habe er ihn bei Bedarf vertreten und ihn bei Organisatorischem und bei Führungsfunktionen entlastet. Überdies habe er die …. In einer E-Mail vom 6. März 2013 an den Rechtsvertreter des Beschwe r- deführers führt der B._______ aus, der Beschwerdeführer habe zu seiner Unterstützung …, ihn bei der Personalbeurteilung unterstützt (und den dafür erforderlichen Kurs besucht) sowie seine Geschäfte bei Abwese n- heiten geführt. 7.2.3 Der im vorinstanzlichen Verfahren nicht angehörte B._______ macht somit in seinem Schreiben vom 22. Oktober 2013 und ansatzweise auch in seiner E-Mail vom 6. März 2013 abweichend vom C._______ und vom D._______ geltend, der Beschwerdeführer nehme personelle Fü h- rungsaufgaben (inkl. Stellvertretungsaufgaben) wahr, wie sie in Ziff. 2 der Stellenbeschreibung G aufgeführt sind . Sein Schreiben vom 22. Oktober 2013 lässt zudem, jedenfalls in Verbindung mit seiner E-Mail vom 6. März 2013, die Übernahme von Budgetverantwortung bzw. von finanziellen Führungsaufgaben durch den Beschwer deführer zumindest als möglich erscheinen. Ungeachtet dessen hält die Vorinstanz in ihrer Vernehmla s- sung an ihrer Sachverhaltsfeststellung im angefochtenen Entscheid fest und sieht keinen Bedarf für weitere Abklärun gen. Was sie in diesem Z u- sammenhang vorbringt, vermag allerdings nicht zu überzeugen. 7.2.3.1 Zwar erscheint zutreffend, dass der C._______ den besseren Überblick über die verschiedenen …, die … in den verschiedenen Einsatzgebieten un d die verschiedenen Funktionen hat. Dies ist im Z u- sammenhang mit der Frage, welche (Führungs-)Aufgaben der Beschwer- deführer tatsächlich wahrnimmt, jedoch nicht ausschlaggebend. Mas s- geblich ist vielmehr, ob der C._______ über die Aufgaben des Beschwer- deführers ausreichend bzw. besser informiert ist als der B._______. Dies ist aber zweifelhaft, dürfte ihm doch gegenüber diesem die erforderliche Sachnähe abgehen. A-5183/2013 Seite 16 7.2.3.2 Zu einfach macht es sich die Vorinstanz weiter mit dem Argument, es sei für sie nachvollziehbar, dass – wie der C._______ und der D._______ vorbringen – die gemäss der Stellenbeschreibung G ausz u- führenden personellen Führungsaufgaben im Umfang von 20 % wegen der geringen Grösse des … nicht wahrgenommen werden könnten. Auch wenn dieses Argument eine gewisse Plausibilität hat, wird damit in keiner Weise erklärt, wieso der B._______ jedenfalls hinsichtlich … gerade das Gegenteil vorbringt. Ebenso wenig wird dem Umstand Rechnung getr a- gen, dass der C._______ in seiner E-Mail vom 6. September 2012 gewis- se personelle Führungsaufgaben des Beschwerdeführers nicht in Abrede stellt und in seiner E -Mail vom 15. Mai 2013 einräumt, dieser werde vom B._______ in gewissen Führungsfragen beratend – und somit unterstü t- zend – beigezogen. Es bleibt entsprechend offen, ob der Beschwerdefüh- rer allenfalls doch sowie ständig – was das Schreiben des B._______ vom 22. Oktober 2013 zwar nahe legt, daraus jedoch nicht klar hervo r- geht – personelle Führungsaufga ben wahrnimmt und, wenn ja, in we l- chem Umfang. 7.2.3.3 Diese Beurteilung gilt umso mehr, als sich die Vorinstanz auch nicht näher mit der Natur und der Tragweite der Stellvertretungsaufgaben des Beschwerdeführers auseinandersetzt. Vielmehr geht sie mit dem Ar- gument, die Stellvertretung werde nur bei Abwesenheiten des B._______ wahrgenommen, von einer reinen Platzhalterschaft aus, die gemäss Ziff. 4.1 Bewertungsrichtlinie nicht in der Stellenbeschreibung festzuhalten ist. Diese Einschätzung steht jedoch in klarem und ungeklärtem Wide r- spruch zur Darstellung des B._______, der die Stellvertretungsfunktion des Beschwerdeführers in seinem Schreiben vom 22. Oktober 2013 in nahezu wörtlicher Übernahme des in Ziff. 2 der Stellenbeschreibung G unter dem Titel "personelle Führungsaufgaben" aufgeführten Passus um- schreibt, mithin jedenfalls hinsichtlich … offenbar von einer eigentlichen Stellvertretungsfunktion aus geht, die eine Aufnahme in die Stellenb e- schreibung rechtfertigt. Dass er in seiner E -Mail vom 6. März 2013 bloss ausführt, der Beschwerdeführer führe seine Geschäfte bei Abwesenhei- ten, ändert daran nichts, ist diese Formulierung doch kurz und untec h- nisch gehalten, weshalb sie keine ausreichenden Rückschlüsse auf die Natur und die Tragweite der Stellvertretungsfunktion zulässt. 7.2.4 Die Vorinstanz vermag somit in ihrer Vernehmlassung den hinsicht- lich der personellen Führungsaufgaben (inkl. Stellvertretungsaufga ben) bestehenden Widerspruch zwischen den Beurteilungen der verschied e- nen Leitungspersonen nicht überzeugend zu erklären. Es bleibt daher of-A-5183/2013 Seite 17 fen und klärungsbedürftig, ob und falls ja, in welchem Umfang die effektiv wahrgenommene Funktion des Beschwerdeführ ers solche Aufgaben um- fasst. Ungeklärt ist auch, ob und falls ja, in welchem Umfang er finanzielle Führungsaufgaben wahrnimmt. Da der wesentliche Unterschied zwischen den Stellenbeschreibungen F und G hinsichtlich der Führungsaufgaben besteht, ist der Sachverhalt somit in einem für die Beurteilung der streiti- gen Frage , welche der beiden Stellenbeschreibungen einschlägig ist , zentralen Punkt nicht geklärt . Daran ändert nichts , dass der Umfang al l- fälliger Führungsaufgaben des Beschwerdeführers weniger als die in der Stellenbeschreibung G genannten 20 % betragen könnte. Da die Stellen- beschreibung F ausdrücklich keinerlei Führungsaufgaben vorsieht, liesse dies nicht ohne Weiteres den Schluss zu, diese Stellenbeschreibung und nicht die Stellenbeschreibung G sei einschlägig. 7.3 Über die Führungsaufgaben hinaus erscheint der Sachverhalt auch hinsichtlich verschiedener Hauptaufgaben gemäss Ziff. 1 der beiden Stel- lenbeschreibungen nicht gänzlich geklärt . So ist nicht völlig klar, ob der Beschwerdeführer denn nun komplexe … Dies wird von der Vorinstanz jedenfalls im angefochtenen Entscheid unter Verweis auf die Erstinstanz verneint, vom C._______ und vom D._______ indes nicht bestritten und vom B._______ zumindest bezüglich … behauptet. Offen erscheint aus- serdem, ob die in diesem Schreiben aufgeführten weiteren Aufgaben, die – soweit überhaupt erwähnt – nur oder in dieser Form nur in der Stellen- beschreibung G genannt werden, zu den effektiven Aufgaben des B e- schwerdeführers zählen. Dass dieser diese Aufgaben bei … wahrnahm, wird von der Vorinstanz in ihrer Vernehmlassung jedenfalls nicht explizit bestritten. Ihr Argument, die vorübergehende Übernahme weiter gehen- der Tätigkeiten rechtfertige noch keine höhere Stelleneinrei hung, ändert im Übrigen nichts an der Relevanz dieser Sachverhaltsfrage . Ob es zu- trifft, kann erst beurteilt werden, wenn geklärt ist, welche weiter gehenden Aufgaben der Beschwerdeführer in welchem Umfang und wie häufig wahrnimmt. Nur dann lässt sich überprüfen , ob die für die Stelleneinrei- hung verwendete Stellenbeschreibung F seine konkrete Funktion adäquat abbildet. 7.4 Als Fazit ist damit festzuhalten, dass der Sachverhalt hinsichtlich der vom Beschwerdeführer tatsächlich wahrgenommenen Aufgaben bzw. der von ihm effektiv ausgeübten Funktion unzureichend geklärt ist. Dies gilt insbesondere bezüglich der zentralen Frage, ob und falls ja, in welchem Umfang er Führungsaufgaben (inkl. Stellvertretungsaufgaben) im Sinne von Ziff. 2 der Stellenbeschreibung G wahr nimmt. Als Folge davon kann A-5183/2013 Seite 18 nicht beurteilt werden, welche der beiden möglichen Rahmenstellenbe- schreibungen die Funktion des Beschwerdeführers adäquat widerspie- gelt. Es bleibt entsprechend auch offen, ob dessen Funktion zu Recht der Stellenbeschreibung F und damit dem Anforderungsniveau F zugeordnet wurde. Der angefochtene Entscheid basiert somit auf einem nicht rechts- genüglich erstellten und unzureichend abklärten Sachverhalt bzw. auf ei- ner unrichtigen Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 49 Bst. b VwVG. 7.5 Gemäss Art. 61 Abs. 1 VwVG entscheidet das Bundesverwaltungsge- richt in der Sache selbst oder weist diese ausnahmsweise mit verbindl i- chen Weisungen an die Vorinstanz zurück. Bei der Wahl zwischen den beiden Entscheidarten steht dem Gericht ein weiter Ermessensspielraum zu. Liegen sachliche Gründe vor, ist eine Rückweisung regelmässig mit dem Untersuchungsgrundsatz und dem Prinzip eines einfachen und r a- schen Verfahrens vereinbar (vgl. BGE 131 V 407 E. 2.1.1; Urteil des Bundesverwaltungsgerichts A-770/2013 vom 8. Januar 2014 E. 1.3). Zur Rückweisung führt insbesondere eine mangelhafte Abklärung des Sac h- verhalts durch die Vorinstanz, die ohne eine aufwändigere Beweiserh e- bung nicht behoben werden kann (vgl. BVGE 2012/21 E. 5.1; MO- SER/BEUSCH/KNEUBÜHLER, a.a.O., Rz. 3.194). Vorliegend ist zu klären, welche Funktion der Beschwerdeführer effektiv ausübt. Dabei geht es nicht nur um die Frage, welche Aufgaben er erfüllt, sondern auch darum, wie häufig diese Au fgaben anfallen und welche r Zeitaufwand auf sie entfällt. In diesem Zusammenhang wird auch der Wi- derspruch zwischen den Einschätzungen der verschiedenen Leitungsper- sonen zu klären sein . Je nach Ergebnis könnten weitere Abklärungen vorzunehmen sein, etwa im Zusammenhang mit der Frage, welche der beiden zur Debatte stehenden Rahmenstellenbeschreibungen angesichts der festgestellten tatsächlichen Aufgaben einschlägig ist. Insgesamt ist somit mit einem nicht unerheblichen Abklärungsaufwand zu rechnen. Es rechtfertigt sich deshalb, die Sache zur Vornahme der erforderlichen Ab- klärungen sowie zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen. Dies gilt umso mehr, als diese mit den Verhältnissen nicht nur besser ver- traut, sondern auch besser in der Lage ist, diese Abklärungen durchzu- führen. 7.6 Die Beschwerde ist demnach teilweise gutzuheissen, der angefochte- ne Entscheid aufzuheben und die Sache zur Klärung des Sachverhalts im vorstehend erläuterten Sinn (vgl. E. 7.5) sowie zu neuem Entscheid an A-5183/2013 Seite 19 die Vorinstanz zurückzuweisen. Soweit der Beschwerdeführer weiter g e- hend beantragt, die Vorinstanz sei anzuweisen, seine Funktion rückwi r- kend per 1. Juli 2011 mindestens dem Anforderungsniveau G zuzuordnen (vgl. Bst. D), ist die Beschwerde abzuweisen. 8. Das Beschwerdeverfahren in personalrechtlichen Belangen ist grundsätz- lich kostenlos (vgl. Art. 34 Abs. 2 BPG in der Fassung vom 24. März 2000 [AS 2001 906] und Art. 34 Abs. 2 BPG). Es sind daher keine Verfahrens- kosten zu erheben. 9. Der obsiegenden Partei ist von Amtes wegen oder auf Begehren eine Entschädigung für die ihr erwachsenen notwendigen Kosten zuzuspr e- chen (vgl. Art. 64 Abs. 1 VwVG i.V.m. Art. 7 Abs. 1 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bu n- desverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). Die Entschädigung u m- fasst die Kosten der Vertretung sowie all fällige weitere Auslagen der Par- tei (vgl. Art. 8 ff. VGKE). Der Stundenansatz für die nichtanwaltliche b e- rufsmässige Vertretung beträgt mindeste ns Fr. 100. -- und höchstens Fr. 300.-- (vgl. Art. 10 Abs. 2 VGKE). Wird keine Kostennote eingereicht, setzt das Gericht die Entschädigung aufgrund der Akten fest (vgl. Art. 14 Abs. 2 VGKE). In der Verwaltungsrechtspflege des Bundes gilt die Rückweisung der S a- che an die Vorinstanz zu weiteren Abklärungen und neuem Entscheid (mit noch offenem Ausgang) praxisgemäss als volles Obsiegen der B e- schwerde führenden Partei (vgl. BGE 137 V 2010 E. 7.1 und BGE 132 V 215 E. 6.1; Urteil des Bundesverwaltungsgerichts A-1251/2012 vom 15. Januar 2014 E. 48.1). Der vom SEV vertretene Beschwerdeführer gilt demnach als obsiegend und hat Anspruch auf eine Parteientschädigung. Diese ist in Anbetracht des mutmasslichen Arbeits- und Zeitaufwands für das vorliegende Beschwerdeverfahren auf Fr. 1'000.-- (inkl. Auslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen und der Vorinstanz zur Zahlung aufzuerle- gen. A-5183/2013 Seite 20 Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen. Der Entscheid der Vori n- stanz vom 30. Juli 2013 wird aufgehoben und die Sache zur Klärung des Sachverhalts im Sinne der Erwägungen (vgl. E. 7.5) sowie zu neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückgewiesen. Im Übrigen (vgl. E. 7.6) wird die Beschwerde abgewiesen. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Die Vorinstanz wird verpflichtet, dem Beschwerdeführer nach Eintritt der Rechtskraft dieses Urteils für das vorliegende Beschwerdeverfahren eine Parteientschädigung von Fr. 1 '000.-- (inkl. Auslagen und allfällige Meh r- wertsteuer) zu bezahlen. 4. Dieses Urteil geht an: – den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde) – die Vorinstanz (Gerichtsurkunde) Der vorsitzende Richter: Der Gerichtsschreiber: André Moser Pascal Baur Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun- desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich - rechtlichen Angelegenheiten geführt werden, sofern die Voraussetzungen gemäss den Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (BGG, SR 173.110) gegeben sind. Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu entha lten. Der ange-A-5183/2013 Seite 21 fochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwe r- deführer in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). Versand: