{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "19.04.2000", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-PB-2000-00006_19-04-2000.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=105469&W10_KEY=4467151&nTrefferzeile=13&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "8ec44bfde1e7c969f9f1effe9098c78e"}, "Num": [" PB.2000.00006"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 00..2.19.0 PB.2000.00006"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 00..2.19.0 PB.2000.00006"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 00..2.19.0 PB.2000.00006"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Nebenbesch\u00e4ftigung (Wiederaufnahme des Verfahrens PB.99.00012) | Nebenbesch\u00e4ftigung (T\u00e4tigkeit als Bezirksanwalt und Nebenbesch\u00e4ftigung als Verwaltungsratspr\u00e4sident einer Familien-AG - vgl. BGE 121 I 326; Wiederaufnahme des Verfahrens nach Aufhebung durch Bundesgericht bez\u00fcglich der Frage der Zust\u00e4ndigkeit): Die Streitsache weist k e i n e n Streitwert auf, weshalb das Verwaltungsgericht in Dreierbesetzung zu entscheiden hat (E. 1). Rechtsgrundlagen; Beurteilung nach neuem Personalrecht: Wenn wie hier keine Arbeitszeit beansprucht wird, besteht keine Bewilligungspflicht (E. 3). Bei den unter altem Personalrecht an den Beschwerdef\u00fchrer ergangenen Verf\u00fcgungen der Aufsichtsinstanzen (Staatsanwaltschaft bzw. Justizdirektion), das Verwaltungsratsmandat niederzulegen, ist zu unterscheiden zwischen der (Vor-)Frage, ob \u00fcberhaupt eine Bewilligungspflicht besteht, und den sich gegebenenfalls daraus ergebenden Folgen. Die Aufsichtsinstanzen sind befugt, die Vorfrage der Bewilligungspflicht zu pr\u00fcfen und bejahendenfalls den R\u00fccktritt vom Verwaltungsratsmandat zu fordern (E. 5 a/b). Es ist nicht rechtsverletzend, wenn die Aufsichtsinstanzen die T\u00e4tigkeit als Verwaltungsratspr\u00e4sident als unvereinbar mit dem Amt eines Bezirksanwalts gew\u00fcrdigt haben (E. 6)."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:18:54", "Checksum": "9fbd0041903fc9d197f64405ad9bad77"}