<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <table border="0"> <tr> <td> <img height="68" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2013-12-19-8C_791-2013.1&amp;type=gif" width="95"/> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>8C_791/2013 </b> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> </table> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 19. Dezember 2013</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. sozialrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin, </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Frésard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Krähenbühl. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">D.________, vertreten durch </div> <div class="para">Rechtsanwalt Dr. Daniel Richter, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>IV-Stelle des Kantons Zürich</i>, </div> <div class="para">Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung (Arbeitsunfähigkeit, Invalidenrente), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 17. September 2013. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Sachverhalt:</b> </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 17. Februar 2012 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich D.________ (Jg. 1980) aufgrund der erwerblichen Auswirkungen eines am 13. März 2010 erlittenen Snowboardunfalles für die Zeit ab 1. März bis 30. Oktober 2011 eine Dreiviertelsrente zu. </div> <div class="para">Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 17. September 2013 ab. </div> <div class="para">D.________ lässt Beschwerde führen mit den Begehren, ihm unter Aufhebung des kantonalen Entscheids auch über den 30. Oktober 2011 hinaus eine mindestens 50%ige Invalidenrente zu gewähren, eventuell die Sache zur ergänzenden chirurgischen Begutachtung an die Verwaltung zurückzuweisen. </div> <div class="para">Ein Schriftenwechsel wird nicht durchgeführt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.1.</b> Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (<span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span>) kann wegen Rechtsverletzungen gemäss den Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>). Es kann eine - für den Ausgang des Verfahrens entscheidende (vgl. <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span>) - Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruht (<span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.2.</b> Laut <span class="artref">Art. 99 Abs. 1 BGG</span> dürfen neue Tatsachen und Beweismittel im bundesgerichtlichen Verfahren nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt. Die letztinstanzlich als zusätzliche Beweismittel eingereichten Atteste des Dr. med. C.________ vom 20. Februar und 3. Mai 2013 müssen daher unbeachtet bleiben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die für die Beurteilung des streitigen Rentenanspruches massgebenden gesetzlichen Bestimmungen und die hiezu von der Rechtsprechung weiter konkretisierten Grundsätze sind im angefochtenen Entscheid, soweit hier von Belang, richtig dargelegt worden, worauf verwiesen wird. Es betrifft dies nebst den Begriffen der Invalidität (<span class="artref">Art. 4 Abs. 1 IVG</span> in Verbindung mit <span class="artref">Art. 8 Abs. 1 ATSG</span>) und der Erwerbsunfähigkeit (<span class="artref"><artref id="CH/830.1/7/2" type="start"></artref><artref id="CH/830.1/7/1" type="start"></artref>Art. 7 Abs. 1 und 2 ATSG</span><artref id="CH/830.1/7/2" type="end"></artref><artref id="CH/830.1/2" type="end"></artref>) namentlich die Anspruchsvoraussetzungen für eine Rente und deren Ausmass (<span class="artref">Art. 28 Abs. 2 IVG</span>), die Invaliditätsbemessung bei Erwerbstätigen nach der Einkommensvergleichsmethode (<span class="artref">Art. 16 ATSG</span>) sowie die rückwirkende Zusprache zeitlich befristeter und/oder abgestufter Renten und die dabei gegebenenfalls zu beachtenden revisionsrechtlichen Normen (<span class="artref">Art. 17 Abs. 1 ATSG</span>, <span class="artref"><artref id="CH/831.201/88^a" type="start"></artref>Art. 88a und 88bis IVV</span><artref id="CH/831.201/88^bis" type="end"></artref>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=20&amp;from_date=19.12.2013&amp;to_date=07.01.2014&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-V-131%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page131">BGE 134 V 131</a> E. 3 S. 132 und 130 V 343 E. 3.5 S. 349 ff., je mit Hinweisen). Richtig sind auch die Ausführungen über die Bedeutung ärztlicher Angaben für die Invaliditätsbemessung (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=20&amp;from_date=19.12.2013&amp;to_date=07.01.2014&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-93%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page93">BGE 132 V 93</a> E. 4 S. 99 f. mit Hinweisen), deren Beweiswert und die bei deren Würdigung zu beachtenden Regeln (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=20&amp;from_date=19.12.2013&amp;to_date=07.01.2014&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-V-351%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page351">BGE 125 V 351</a> E. 3a S. 352 mit Hinweis). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">In eingehender und sorgfältiger Würdigung der vorhandenen medizinischen Unterlagen ist das kantonale Gericht zum Schluss gelangt, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers so weit verbessert hat, dass er in einer leidensangepassten Erwerbstätigkeit ab Juli 2011 zumutbarerweise wieder ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen erzielen könnte. Seine Rente wurde daher aufgrund des Ergebnisses eines korrekt durchgeführten Einkommensvergleichs nach <span class="artref">Art. 16 ATSG</span> gestützt auf <span class="artref">Art. 88a Abs. 1 IVV</span> per 1. November 2011 aufgehoben. </div> <div class="para">Entgegen der Argumentation des Beschwerdeführers besteht kein Anlass, die Beweistauglichkeit des Austrittsberichts der Klinik X.________ vom 18. Juli 2011 ernsthaft in Frage zu stellen, genügt dieser doch den rechtsprechungsgemäss verlangten Anforderung an medizinische Beurteilungsgrundlagen. Er schildert den Verlauf des dortigen Rehabilitationaufenthaltes und vermittelt zusammen mit der übrigen medizinischen Aktenlage - darunter mehrere Berichte der Klinik für Unfallchirurgie am Spital Y.________ - ein umfassendes Gesamtbild der gesundheitlichen Situation des Beschwerdeführers. Dieses bildet eine hinreichende Grundlage, um namentlich den Dres. med. H.________ und O.________ vom zuständigen Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) eine zuverlässige Einschätzung des wieder erlangten Leistungsvermögens zu erlauben. Zusätzlicher Abklärungen, namentlich des beantragten spezialärztlichen Gutachtens chirurgischer Art bedarf es nicht. Dass sich die Verwaltung im Rahmen ihres Einkommensvergleichs von den Stellungnahmen der RAD-Ärzte vom 8. März 2011 (Dr. med. H.________) sowie vom 21. September 2011 und 20. Januar 2012 (Dr. med. O.________) hat leiten lassen, lässt sich - als einer bundesgerichtlichen Überprüfung grundsätzlich nicht zugängliche Beweiswürdigung (E. 1.1 hievor) - nicht beanstanden, woran nichts ändert, dass Dr. med. O.________ seine Beurteilung massgeblich auf den Bericht der Klinik X.________ vom 18. Juli 2011 stützte. Wie das kantonale Gericht mit Recht festgehalten hat, handelt es sich dabei lediglich um einen ausführlicheren Verlaufsbericht der behandelnden Ärzte, nicht aber um ein Gutachten im Sinne von <span class="artref">Art. 44 ATSG</span>, weshalb sich der Beschwerdeführer nicht auf die in dieser Bestimmung vorgesehenen Mitwirkungsrechte berufen kann. Im Übrigen war ihm gemäss seinen eigenen Ausführungen in der der Vorinstanz eingereichten Beschwerdeschrift die in der Klinik X.________ beabsichtigte Prüfung auch seiner Arbeitsfähigkeit durchaus bekannt gewesen, ohne dass er sich seinerzeit dagegen zur Wehr gesetzt hätte. Die Atteste des Hausarztes Dr. med. C.________ schliesslich ändern an diesem Ergebnis nichts, zumal dessen abweichende Einschätzungen des zumutbaren Leistungsprofils kaum begründet werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.1.</b> Die Beschwerde wird im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> als offensichtlich unbegründet (Abs. 2 lit. a) mit summarischer Begründung und unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid (Abs. 3) ohne Durchführung eines Schriftenwechsels (<span class="artref">Art. 102 Abs. 1 BGG</span>) erledigt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.2.</b> Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten (Art. 65 Abs. 1 und Abs. 4 lit. a BGG) vom Beschwerdeführer als unterliegender Partei zu tragen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Demnach erkennt das Bundesgericht:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 800.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 19. Dezember 2013 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Leuzinger </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Krähenbühl </div> </div></body></html>