<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_410/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 28. Juli 2011 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterinnen Leuzinger, Niquille, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Krähenbühl. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">S.________, </div> <div class="para">vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons St. Gallen, </div> <div class="para">Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung (Revision), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen </div> <div class="para">vom 14. April 2011. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sachverhalt: </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 2. April 2009 lehnte die IV-Stelle des Kantons St. Gallen das Begehren von S.________ (Jg. 1948) um eine Rentenerhöhung mangels erheblicher Veränderungen der gesundheitlichen Verhältnisse seit der letztmaligen Anspruchsüberprüfung im Jahre 2005 (Einspracheentscheid vom 8. November 2005) nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren ab. </div> <div class="para">Das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen wies die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 14. April 2011 ab. </div> <div class="para">S.________ lässt mit Beschwerde ans Bundesgericht ihren Rentenerhöhungsantrag erneuern. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (<span class="artref">Art. 82 ff. BGG</span>) kann wegen Rechtsverletzungen gemäss den Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>). Eine - für den Ausgang des Verfahrens entscheidende (vgl. <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span>) - Sachverhaltsfeststellung kann es nur berichtigen oder ergänzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> beruht (<span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span>). </div> <div class="para">Auch eine unvollständige Sachverhaltsfeststellung stellt dabei eine vom Bundesgericht zu korrigierende Rechtsverletzung im Sinne von <span class="artref">Art. 95 lit. a BGG</span> dar (SEILER/VON WERDT/GÜNGERICH, Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz [BGG], Bern 2007, N. 24 zu Art. 97). Eine Beschwerde führende Person, welche die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz anfechten will, muss substanziiert darlegen, inwiefern die Voraussetzungen einer Ausnahme gemäss <span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span> gegeben sind (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=21&amp;from_date=23.07.2011&amp;to_date=11.08.2011&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-III-136%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page138">BGE 130 III 138</a> E. 1.4 S. 140). Die Beweiswürdigung durch ein kantonales Gericht verletzt Bundesrecht, wenn Sinn und Tragweite eines Beweismittels offensichtlich falsch eingeschätzt, wichtige und für den Ausgang des Verfahrens entscheidende Beweismittel ohne sachlichen Grund nicht beachtet oder aus den abgenommenen Beweisen unhaltbare Schlüsse gezogen werden (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=21&amp;from_date=23.07.2011&amp;to_date=11.08.2011&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F129-I-8%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page8">BGE 129 I 8</a> E. 2.1 S. 9; Urteile 8C_821/2009 vom 22. März 2010 E. 1.2 und 8C_727/2009 vom 19. November 2009 E. 1.2). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">2.1 Das kantonale Gericht hat die für die Beurteilung des Rentenanspruchs der Beschwerdeführerin massgebenden gesetzlichen Grundlagen und die von der Rechtsprechung dazu entwickelten Konkretisierungen, soweit hier von Belang, zutreffend dargelegt, worauf verwiesen wird. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.2 Nach eingehender Prüfung der medizinischen Unterlagen hat die Vorinstanz dem von der IV-Stelle veranlassten Gutachten der medizinischen Akademie X.________ am Spital Y.________ vom 12. Dezember 2008 massgebende Bedeutung zuerkannt und namentlich auf deren Einschätzung der trotz gesundheitlicher Probleme verbliebenen Arbeitsfähigkeit (50 %) in leidensangepasster Tätigkeit abgestellt. Entgegen der Argumentation in der Beschwerdeschrift ist diese Institution durchaus in der Lage, Administrativbehörden und Gerichten zuverlässige ärztliche Angaben über den Gesundheitszustand einer versicherten Person und die daraus resultierende zumutbare Restarbeitsfähigkeit zu machen. Es besteht daher kein Anlass, die Beweistauglichkeit der Expertise der Akademie X.________ vom 12. Dezember 2008 ernsthaft in Frage zu stellen. Im angefochtenen Entscheid wurde im Übrigen überzeugend dargelegt, weshalb die davon abweichenden medizinischen Stellungnahmen nicht geeignet sind, zu einer im Ergebnis andern Beurteilung zu führen. Seitens des Bundesgerichts ist dem nichts beizufügen. Von einer unvollständigen oder offensichtlich unrichtigen Abklärung des rechtserheblichen Sachverhalts jedenfalls kann ebenso wenig wie von einer Ermessensüberschreitung gesprochen werden, zumal die Beschwerdeführerin ihre diesbezüglichen Rügen nicht genügend substanziiert. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid als offensichtlich unbegründet im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span> - ohne Durchführung eines Schriftenwechsels (<span class="artref">Art. 102 Abs. 1 BGG</span>) - erledigt. Die Gerichtskosten (Art. 65 Abs. 1 und Abs. 4 lit. a BGG) sind dem Ausgang des Verfahrens entsprechend von der Beschwerdeführerin als unterliegender Partei zu tragen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 28. Juli 2011 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Krähenbühl </div> </div></body></html>