<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.1999.00400</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=105418&amp;W10_KEY=4467151&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.1999.00400</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 13.04.2000</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/3. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Baubewilligung und Ausnahmebewilligung nach Art. 24 RPG</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Ausnahmebewilligungen nach RPG 24; Pflanzungen in einer Schutzzone<br/><br/>Die bei den Akten liegenden Fotos erlaubten eine genügende Feststellung des Sachverhalts. Der Regierungsrat durfte ohne Anhörung des Beschwerdeführers RPG 24 II anders auslegen als die Baudirektion. Ebensowenig stellt die Prüfung einer Rechtsfrage trotz Fehlens einer entsprechenden Rüge eine Verletzung des rechtlichen Gehörs dar (E. 3).<br/>Ein Gartenpavillon ist eine bewilligungspflichtige Baute, die in der Schutzzone weder nach RPG 24 II noch I bewilligungsfähig ist (E. 4).<br/>Die Kirschlorbeerhecke ist nach der Schutzverordnung aufgrund ihrer Ausmasse nicht zu bewilligen (E. 5).<br/>Die Einladung an die Gemeindebehörde zur Durchführung eines nachträglichen Bewilligungsverfahrens stellt keine anfechtbare Verfügung dar (E. 6).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUFSICHTSENTSCHEID">AUFSICHTSENTSCHEID</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Planungs- und Baurecht ST: AUSNAHMEBEWILLIGUNGEN">AUSNAHMEBEWILLIGUNGEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUSNAHMEBEWILLIGUNGEN">AUSNAHMEBEWILLIGUNGEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BAUTE">BAUTE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BEWILLIGUNGSPFLICHT">BEWILLIGUNGSPFLICHT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: EINFRIEDUNG">EINFRIEDUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FAHRNISBAUTE">FAHRNISBAUTE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GARTENPAVILLON">GARTENPAVILLON</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: HECKE">HECKE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LANDSCHAFTSBILD">LANDSCHAFTSBILD</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LANDSCHAFTSSCHUTZ">LANDSCHAFTSSCHUTZ</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LÃTZELSEE">LÃTZELSEE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Natur- und Heimatschutz ST: NATUR- UND LANDSCHAFTSSCHUTZ">NATUR- UND LANDSCHAFTSSCHUTZ</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SCHUTZVERORDNUNG">SCHUTZVERORDNUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: TEILWEISE ÃNDERUNG">TEILWEISE ÃNDERUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERFÃGUNG">VERFÃGUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ZWISCHENVERFÃGUNG">ZWISCHENVERFÃGUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Art. 24 lit. I RPG</span><br/><span class="ungerade">Art. 24 lit. II RPG</span><br/><span class="gerade">§ 48 lit. II VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><a id="Text2"><span>I. Die Baudirektion erteilte A. am 10. MÃ¤rz 1999 die nach Art. 24 des Bun­des­gesetzes Ã¼ber die Raumplanung vom 22. Juni 1979 (RPG) und nach der Ver­ordnung zum Schutz des LÃ¼tzelseegebietes (SchutzV) notwendigen nachtrÃ¤glichen Bewil­ligungen fÃ¼r einen Gartenpavillon, einen Sitzplatz mit Umgebungsgestaltung und die Er­gÃ¤nzung der bestehenden Hecke mit Kirschlorbeer auf dem GrundstÃ¼ck Kat.Nr. ...1 an der F.‑Strasse in D.. Der Bauausschuss D. bewilligte das nachtrÃ¤gliche Baugesuch am 29. MÃ¤rz 1999.</span></a></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Den gegen beide Bewilligungen von C. als EigentÃ¼merin des Nach­bar­grund­stÃ¼cks Kat.Nr. ...2 erhobenen Rekurs hiess der Regierungsrat am 10. No­vember 1999 teilweise gut und hob die angefochtenen VerfÃ¼gungen auf, soweit darin die Erstellung des Gartenpavillons und das Anpflanzen des Kirschlorbeerhags bewilligt wor­den war (Disp.-Ziff. I). Der Bauausschuss D. wurde im weiteren eingeladen, mit Bezug auf die entlang der G.‑/F.‑Strasse erstellte Einfriedung ein nachtrÃ¤gli­ches Baubewilligungsverfahren durchzu­fÃ¼hren (Disp.-Ziff. II). Der Rat erwog im Wesent­lichen: Der in der Landwirtschaftszone lie­gende Gartenpavillon kÃ¶nne infolge seines Ab­stands zum bestehenden WohngebÃ¤ude nicht als teilweise Ãnderung einer bestehenden zonenwidrigen Baute im Sinn von Art. 24 Abs. 2 RPG gelten. Er sei nicht standortgebun­den und daher auch nach Art. 24 Abs. 1 RPG nicht bewilligungsfÃ¤hig. Zudem stÃ¼nden sei­ner Er­richtung Ã¼berwiegende Interessen des bun­desrechtlichen Moorlandschaftsschutzes entgegen. GemÃ¤ss der Verordnung zum Schutze des LÃ¼tzelsees, des Seeweidsees und des Ãtzikerrietes vom 1. Dezember 1966 (aSchutzV) habe das GrundstÃ¼ck in der II. Zone (Na­turschutzgebiet) gelegen und liege nach der Verordnung zum Schutz des LÃ¼tzelseege­bietes vom 11. November 1997 (nSchutzV) in der Zone III A, Landschaftsschutzzone. Als neue Baute hÃ¤tte der Pavillon sowohl nach der alten wie auch nach der neuen Schutzver­ordnung nicht bewilligt werden kÃ¶nnen und widerspreche deren Schutzziel. ‑ Der Kirsch­lorbeerhag sei nach § 10 aSchutzV verboten gewesen und als exotische, nicht standortge­rechte Be­pflan­zung, welche fremd­artig in Erscheinung trete, ebenfalls nicht bewilligungs­fÃ¤hig. ‑ Die Rekurrentin verlange schliesslich die Beseitigung der nicht im Umgebungsplan aufgefÃ¼hr­ten Hecke entlang der G.‑ und F.‑Strasse, welche aufgrund der Akten ebenfalls ohne die erforderliche Bewilli­gung erstellt worden sei. Da ein solcher Befehl zur Wieder­her­stellung des rechtmÃ¤ssigen Zustands einen Sachentscheid Ã¼ber die Bewilligungs­fÃ¤hig­keit voraussetze, sei der Bauaus­schuss D. einzuladen, diesbezÃ¼glich ein nach­trÃ¤gliches Bewilligungsverfahren durchzu­fÃ¼hren.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Herr A. erhob am 20. Dezember 1999 gegen diesen Rekursentscheid Beschwer­de an das Verwaltungsgericht und beantragte, Disp.-Ziff. I sei aufzuheben, soweit damit die Bewilligung fÃ¼r den Gartenpavillon und die Kirschlorbeerhecke verweigert wor­den sei, und Disp.-Ziff. II sei ersatzlos aufzuheben. ZusÃ¤tzlich verlangte er die DurchfÃ¼h­rung eines Augenscheins; alles unter Kosten‑ und EntschÃ¤digungsfolgen zulasten der Be­schwerdegeg­nerin.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Am 9. Februar 2000 beantragte die Staatskanzlei fÃ¼r den Regierungsrat, die Be­schwer­de sei abzuweisen. Der Bauausschuss D. Ã¤usserte sich dazu am 18. Fe­bruar 2000 ohne expliziten Antrag. Die private Beschwerdegegnerin liess sich am 22. MÃ¤rz 2000 ver­nehmen und beantragte die vollumfÃ¤ngliche Abweisung der Beschwerde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>Das Verwaltungsgericht zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. Im Streit liegen einerseits die nachtrÃ¤glichen Bewilligungen fÃ¼r den Gartenpa­villon und die Kirschlorbeerhecke entlang der nordwestlichen und nordÃ¶stlichen Grund­stÃ¼cksgrenze sowie andererseits die Einladung zur DurchfÃ¼hrung eines Bewilligungsver­fahrens betreffend die bestehende Hecke entlang der im SÃ¼dosten des GrundstÃ¼cks liegen­den G.‑ und F.‑Strasse. Da die private Beschwerdegegnerin keine Beschwerde er­hoben hat, ist dagegen der bewilligte neue Sitzplatz mit Umgebungsgestaltung (BÃ¤ume, StrÃ¤ucher und Biotop) nicht mehr strittig.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. Das Verwaltungsgericht Ã¼berprÃ¼ft den angefochtenen Entscheid lediglich auf Rechtsverletzungen hin. Eine ErmessensÃ¼berprÃ¼fung steht ihm ‑ ausser bei Ermessens­missbrauch und ErmessensÃ¼berschreitung ‑ nicht zu (§ 50 Abs. 1 und 2 des Verwaltungs­rechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959/8. Juni 1997 [VRG]).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. Der BeschwerdefÃ¼hrer rÃ¼gt vorab eine Verletzung des rechtlichen GehÃ¶rs und beanstandet, dass der Regierungsrat seinen Entscheid ohne DurchfÃ¼hrung eines Augen­scheins gefÃ¤llt und die Anwendbarkeit von Art. 24 Abs. 2 RPG fÃ¼r den Gartenpavillon in­folge des Abstands zum WohngebÃ¤ude verneint habe, ohne dass die Rekurrentin dies ge­rÃ¼gt habe.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mit Bezug auf den Gartenpavillon stÃ¼tzt sich der Rekursentscheid in der Hauptbe­grÃ¼ndung auf die aktenkundige Tatsache, dass das neu errichtete GebÃ¤ude einen Abstand von 40 m zum WohngebÃ¤ude aufweise. Aus diesem Grund handle es sich um eine zonen­widrige neue und nicht um die Erweiterung einer be­stehenden Baute im Sinn von Art. 24 Abs. 2 RPG und kÃ¶nne mangels Standortgebunden­heit weder eine Ausnahmebewilligung nach Art. 24 Abs. 1 RPG noch eine solche nach der Schutzverordnung erteilt werden. FÃ¼r diese Feststellung war der von den Parteien bean­trag­te Augenschein nicht notwendig. Aber auch die EventualbegrÃ¼ndung, wonach die An­liegen des Moorlandschaftsschutzes dem Vor­haben entgegenstehen, bedurfte angesichts des Um­ge­bungsplans und der in den Re­kurs­akten vorhandenen Fotografien keines Augen­scheins. Das rechtliche GehÃ¶r wurde daher durch die Verweigerung der Beweisabnahme nicht ver­letzt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Hinsichtlich der rechtlichen Beurteilung kann dem Regierungsrat ebenfalls keine Ge­hÃ¶rsverletzung vorgeworfen werden. Die Baudirektion hatte das Vorhaben als teilweise Ãnderung im Sinn von Art. 24 Abs. 2 RPG bewilligt. Die Rekurrentin hatte demgegenÃ¼ber geltend gemacht, wichtige Anliegen der Raumplanung und die Ziele der Schutzverordnung stÃ¼nden der Bewilligung entgegen. Wenn nun der Regierungsrat entgegen der vorinstanzli­chen Rechtsauffassung und deren stillschweigenden Ãbernahme durch die Rekurrentin be­reits die Anwendbarkeit von Art. 24 Abs. 2 RPG verneinte, so hat er damit in keiner Weise einen vor Vorinstanz nicht angerufenen oder von den Parteien nicht voraussehbaren Ver­wei­gerungsgrund herangezogen, sondern einzig den Anwendungsbereich der fraglichen Ge­setzesbestimmung enger gezogen als die Baudirektion. Allein der Umstand aber, dass eine Rechtsmittelinstanz einer schon vor unterer Instanz angewendeten Norm eine andere Interpretation gibt, verleiht der dadurch beschwerten Partei keinen Anspruch auf vorgÃ¤n­gi­ge AnhÃ¶rung (vgl. Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwal­tungs­rechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 8 N. 19).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das weitere Vorbringen des BeschwerdefÃ¼hrers, der Regierungsrat habe seinen Ent­scheid auf eine rechtliche ErwÃ¤gung gestÃ¼tzt, die in der Rekursschrift nicht enthalten ge­we­sen sei, und dadurch das RÃ¼geprinzip verletzt, geht fehl: Wohl relativiert im Rekurs‑ und Be­schwerdeverfahren das RÃ¼geprinzip den Grundsatz der Rechtsanwendung von Am­tes we­gen erheblich (RB 1997 Nr. 7; KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 7 N. 82; § 50 N. 4), doch wird dadurch nur die PrÃ¼fungspflicht, nicht aber das ÃberprÃ¼fungsrecht der BehÃ¶rde einge­schrÃ¤nkt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. a) Der BeschwerdefÃ¼hrer bestreitet sodann, dass der erstellte Gartenpavillon Ã¼ber­haupt einer baurechtlichen Bewilligungspflicht unterstehe. Dieser Einwand ist unbe­rechtigt. Nach § 309 Abs. 1 lit. a des Planungs‑ und Baugesetzes vom 7. September 1975 (PBG) ist eine baurechtliche Bewilligung notwendig fÃ¼r die Erstellung neuer oder die bau­liche VerÃ¤nderung bestehender GebÃ¤ude und gleichgestellter Bauwerke. Als GebÃ¤ude im Sinn dieser Bestimmung gelten nach § 2 der Verordnung Ã¼ber die nÃ¤here Umschreibung der Begriffe und Inhalte der baurechtlichen Institute sowie Ã¼ber die Mess‑ und Berech­nungs­weisen (Allgemeine Bauverordnung) vom 22. Juni 1977 Bauten und Anlagen, die einen Raum zum Schutz von Menschen oder Sachen gegen Ã¤ussere, namentlich atmosphÃ¤­rische EinflÃ¼sse mehr oder weniger vollstÃ¤ndig abschliessen (Abs. 1). Nicht als GebÃ¤ude gel­ten Bauten und Anlagen, deren grÃ¶sste HÃ¶he nicht mehr als 1,5 m betrÃ¤gt und die eine BodenflÃ¤che von hÃ¶chstens 2 m<sup>2</sup> Ã¼berlagern (Abs. 2). Der strittige Gartenpavillon ist all­seitig geschlossen und weist eine GesamthÃ¶he von 2,5 m sowie eine GrundflÃ¤che von ca. 5,3 m<sup>2</sup> auf. Er untersteht damit der Bewilli­gungspflicht, ungeachtet der behaupteten leich­ten Verschiebbarkeit (VGr., 21. Januar 2000, VB.1999.00335; BGE 123 II 256 E. 3).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) BezÃ¼glich der BewilligungsfÃ¤higkeit des Gartenpavillons nach Art. 24 RPG hat der Regierungsrat im angefochtenen Entscheid richtig dargelegt, dass nach herrschender Lehre und Praxis die Bewilligungsvoraussetzungen grundsÃ¤tzlich fÃ¼r jede einzelne Baute und Anlage gesondert zu klÃ¤ren sind und Ausgangspunkt fÃ¼r die Bewilligung nach Abs. 2 der Bestimmung stets ein bestimmtes GebÃ¤ude oder eine bestimmte Anlage und nicht ein ganzes Areal sei. Auf diese zutreffenden AusfÃ¼hrungen kann verwiesen werden (§ 28 Abs. 1 in Verbindung mit § 70 VRG).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Dagegen bringt der BeschwerdefÃ¼hrer vor, dass das HÃ¤uschen keine neue Baute oder Anlage im Sinn von Art. 24 Abs. 1 RPG sei, da der Abstand von 40 m zum bestan­desgeschÃ¼tzten WohngebÃ¤ude optisch Ã¤usserst gering erscheine. Dieser Einwand sticht nicht. FÃ¼r die Inanspruchnahme einer Ausnahmebewilligung nach Art. 24 Abs. 2 RPG bzw. § 357 Abs. 2 PBG muss grundsÃ¤tzlich ein kÃ¶rperlicher Zusammenhang zwischen der bestehenden zonenwidrigen Bausubstanz und der beabsichtigten Ãnderung bzw. Erweite­rung bestehen. Selbst wenn man diesbezÃ¼glich etwa aus GrÃ¼nden des Denkmalschutzes ausnahmsweise ein bauliches AbrÃ¼cken des ErgÃ¤nzungsbaus von der bestehenden Baute zulassen wollte, was umstritten ist, kann es sich dabei hÃ¶chstens um wenige Meter handeln (BGE 110 Ib 141 E. 3b; 108 Ib 359 E. 3a; Christoph Bandli, Bauen ausserhalb der Bauzo­nen, GrÃ¼sch 1989, S. 195 f.). Auf die optische Wirkung des Abstands zwischen einem Er­weiterungsbau und der bestehenden zonenwidrigen Baute kann es daher von vornherein nicht angekommen. Angesichts des unbestrittenermassen bestehenden Abstands zwischen WohngebÃ¤ude und Gartenpavillon von 40 m hat der Regierungsrat daher zu Recht eine Bewilligung nach Art. 24 Abs. 2 RPG in Verbindung mit § 357 Abs. 2 PBG verweigert.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Weiter macht der BeschwerdefÃ¼hrer geltend, der Pavillon kÃ¶nne angesichts seines mobilen Charakters ohne weiteres auch in einem nÃ¤heren Abstand zum Wohnhaus aufge­stellt werden. Gegenstand des nachtrÃ¤glichen Baubewilligungsverfahrens ist grundsÃ¤tzlich die Baute oder Anlage, wie sie realisiert und mit den nachtrÃ¤glich erstellten Gesuchsunter­lagen dargestellt ist. Insofern hat der Regierungsrat das Gartenhaus zu Recht in seiner heu­tigen Lage auf seine BewilligungsfÃ¤higkeit hin Ã¼berprÃ¼ft. Die MobilitÃ¤t des HÃ¤uschens kÃ¶nn­te allerdings im Rahmen der VerhÃ¤ltnismÃ¤ssigkeit der Bewilligungsverweigerung eine Rolle spielen und allenfalls erfordern, dem festgestellten Mangel nicht mittels einer Bau­verweigerung, sondern durch Statuierung einer blossen Nebenbestimmung zu begegnen (§ 321 Abs. 1 PBG). Ein solches Vorgehen konnte jedoch vorliegend nicht in Frage kom­men, da der beanstandete Ã¼bergrosse Abstand zum WohngebÃ¤ude derart viele verschiedene Varianten eines neuen Standorts des Gartenhauses erÃ¶ffnete, dass es von vornherein nicht Aufgabe der BehÃ¶rden war, eine bestimmte Variante auszuwÃ¤hlen und auf ihre Bewilli­gungs­fÃ¤higkeit hin zu prÃ¼fen. Die MobilitÃ¤t der Baute kÃ¶nnte alsdann auch bei der Ver­hÃ¤lt­nismÃ¤ssigkeitsprÃ¼fung im Rahmen der Anordnung der Wiederherstellung des rechtmÃ¤s­si­gen Zustands von Bedeutung sein; diese Frage ist jedoch nicht Gegenstand des vorlie­gen­den Verfahrens.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Infolge des gegebenen Abstands zwischen Garten‑ und Wohnhaus verbietet sich auch eine Bewilligung nach der Schutzverordnung, welche in Ziff. 9 ihrer Fassung vom 11. November 1997 ebenfalls auf § 357 Abs. 2 PBG verweist und damit eine Ausnahmebewil­ligung unter die gleichen Bedingungen wie Art. 24 Abs. 2 RPG stellt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>d) Damit erÃ¼brigt sich die Frage, ob der Bewilligung gemÃ¤ss Art. 24 Abs. 2 RPG und der Schutzverordnung Ã¼berwiegende Ã¶ffentliche Interessen entgegenstehen. Nur der VollstÃ¤ndigkeit halber sei angefÃ¼gt, dass der BeschwerdefÃ¼hrer die diesbezÃ¼glich Ã¼berzeu­gende Argumentation im Rekursentscheid nicht zu erschÃ¼ttern vermag. Insbesondere kann es keine entscheidende Rolle spielen, ob der Gartenpavillon selber ins Landschaftsbild pas­se oder nicht. Die Moorlandschaft wird in ihrer Ã¤usseren Gestalt in besonderem Mass durch Moore geprÃ¤gt (Art. 23b Abs. 1 des Bundesgesetzes Ã¼ber den Natur‑ und Heimat­schutz vom 1. Juli 1966 [NHG]). Das entsprechende Schutzziel verlangt daher, dass im fraglichen Perimeter mÃ¶glichst keine zonenfremden Bauten oder Anlagen Ã¼berhaupt in Erscheinung treten. Dementsprechend sind insbesondere auch Erweiterungen bestehender Bauten so vor­zunehmen, dass sie das Bild einer zusammenhÃ¤ngenden Moorlandschaft mÃ¶glichst wenig tangieren. Das geschieht vorerst durch eine optimale Platzierung des An­nexes beim Wohn­haus und erst in zweiter Linie durch dessen architektonische Ausgestal­tung im Ein­zel­nen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>e) Dass der Gartenpavillon standortgebunden und daher gemÃ¤ss Art. 24 Abs. 1 RPG bewilligungsfÃ¤hig wÃ¤re, macht der BeschwerdefÃ¼hrer selber zu Recht nicht geltend.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Beschwerde ist daher in diesem Punkt abzuweisen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>5. Der Regierungsrat hat im Rekursentscheid zutreffend erwogen, dass die ohne Be­willigung erstellte Kirschlorbeerhecke im Zeitpunkt ihrer Errichtung als Einfriedung ge­mÃ¤ss § 10 Abs. 2 aSchutzV nicht bewilligungsfÃ¤hig war. Dem scheint der Beschwerde­fÃ¼h­rer nicht zu widersprechen. Soweit der Rekursentscheid allerdings auch die Bewilli­gungs­voraussetzungen nach Ziff. 5 nSchutzV verneint, macht der BeschwerdefÃ¼hrer gel­tend, der Regierungsrat habe ins Ermessen der ortskundigen Bewilligungsinstanzen einge­griffen, in­dem er nur ungenau und pauschal festgestellt habe, die Hecke sei 65 m lang, 15 m breit und trete aufgrund dieses Ausmasses im Landschaftsbild in Erscheinung.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Nach den eigenen AusfÃ¼hrungen des BeschwerdefÃ¼hrers besteht die fragliche He­cke heute aus rund 1,20 m hohen BÃ¼schen entlang der nÃ¶rdlichen und Ã¶stlichen Grund­stÃ¼cksgrenze. GemÃ¤ss dem Umgebungsplan weist sie eine GesamtlÃ¤nge von rund 80 m auf, wobei sie in der nÃ¶rdlichen GrundstÃ¼cksecke um rund 90° abknickt. Dieser Sachverhalt ist unbestritten und wird durch die beiden Fotografien, welche die Hecke von aussen wie vom GrundstÃ¼cksinnern her gesehen zumindest teilweise abbilden, hinreichend belegt. Dass der Regierungsrat diese Sachlage etwas missver­stÃ¤nd­lich geschildert hat, spielt deshalb keine Rolle.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Nach Ziff. 5 Abs. 1 nSchutzV sind in der fraglichen Landschaftsschutzzone alle Bau­ten und Anlagen, Vorkehren und Einrichtungen, die im Landschaftsbild in Erscheinung treten oder den Wert des Schutzgebiets beeintrÃ¤chtigen kÃ¶nnen, verboten. Zwar ist der Be­griff "in Erscheinung treten" dahin zu verstehen, dass er nicht alle menschlichen Vorkeh­ren, die auch von ausserhalb eines GrundstÃ¼cks sichtbar sind, erfasst, sondern sich auf sol­che beschrÃ¤nkt, die im Landschaftsbild markant hervortreten. Dies ist aber, wie die Fotos belegen, bei der hier zu beurteilenden Hecke mit ihren Ausmassen der Fall. Tritt die Kirschlorbeerhe­cke demnach im Landschaftsbild "in Erscheinung", so liegt damit eines der beiden in der Bestimmung alternativ genannten Merkmale vor, und eine nach­trÃ¤gliche Be­willigung verbietet sich schon deshalb. Es kommt somit nicht darauf an, ob der Kirsch­lor­beer auch wegen seines exotischen, standortfremden Charakters den Wert des Schutzge­biets beeintrÃ¤chtige.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Will sich der BeschwerdefÃ¼hrer mit seinem Hinweis auf weitere Vorkommen von Kirschlorbeer in der Nachbarschaft seines GrundstÃ¼cks auf Gleichbehandlung im Unrecht berufen, so ist ihm einerseits entgegenzuhalten, dass er die Vergleichbarkeit dieser Tatbe­stÃ¤nde mit seiner eigenen ‑ sehr langen ‑ Hecke nicht dargetan hat. Dass die Gemeinde D. allenfalls (auch) in anderen FÃ¤llen solche Pflanzungen hingenommen hat, kann anderseits den Regierungsrat nicht dazu verpflichten, in seinen Rechtsmittelentschei­den dieses Ver­halten ebenfalls zu dulden. Der allfÃ¤llige Bestand weiterer rechtswidriger Vorkehren in der Umgebung des BeschwerdefÃ¼hrers hat auch nicht zwingend zur Folge, dass diese wieder zu beseitigen wÃ¤ren. Ohnehin ist darÃ¼ber im vorliegenden Verfahren nicht zu entscheiden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Beschwerde ist demnach auch in diesem Punkt abzuweisen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>6. Hinsichtlich der sÃ¼dseitigen Hecke hat der Regierungsrat, veranlasst durch einen Beseitigungsantrag der Rekurrentin, den Bauausschuss D. zur DurchfÃ¼hrung eines nach­trÃ¤g­lichen Bewilligungsverfahrens eingeladen, ohne dass diese Hecke Gegen­stand des Bau­gesuchs und der vor den beiden Vorinstanzen durchgefÃ¼hrten erstinstanzli­chen Verfahren gebildet hÃ¤tte.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Da Gegenstand des Rekursverfahrens nur sein kann, was auch Gegenstand der erst­instanzlichen VerfÃ¼gung war bzw. nach richtiger Gesetzesauslegung hÃ¤tte sein sollen (RB 1983 Nr. 5; KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, Vorbem. zu §§ 19-28 N. 86; § 52 N. 3), kommt der dies­bezÃ¼glichen Einladung an die Adresse der Gemeinde nicht der Charakter eines Rekursent­scheids zu. Diese Einladung erscheint denn auch in einer separaten Disp.-Ziff. 2, nachdem die Rekurserledigung Gegenstand von Disp.-Ziff. 1 gebildet hat, und richtet sich lediglich an die BehÃ¶rde, ohne dass etwa der Bauherr selber zur Einreichung eines nachtrÃ¤glichen Baugesuchs verpflichtet worden wÃ¤re. Insofern ist bisher weder verbindlich festgestellt, inwieweit die sÃ¼dseitige Hecke in ihrem heutigen Bestand geschÃ¼tzt ist und deren Erstel­lung einer Bewilligungspflicht unterliegt, noch, ob diese Hecke als Ersatz einer im Juli 1997 zum grÃ¶ssten Teil entfernten Hecke neu erstellt wurde, wie der Regierungsrat auf­grund der Akten annahm, oder ob diese Hecke im grossen ganzen schon vor 1997 bestan­den hatte und vom BeschwerdefÃ¼hrer lediglich mit einzelnen restlichen KirschlorbeerstrÃ¤u­chern aufgefÃ¼llt wurde, wie dieser in der Beschwerdeschrift unter Anrufung eines Augen­scheins geltend macht.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Demnach beinhaltet die fragliche Anordnung lediglich eine aufsichtsrechtliche An­weisung zur Verfahrenseinleitung an die untergeordnete BehÃ¶rde. Es fragt sich, ob diese Anweisung mit Beschwerde anfechtbar sei. Das wÃ¼rde voraussetzen, dass der aufsichts­rechtlichen Massnahme VerfÃ¼gungscharakter zukommt (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, Vorbem. zu §§ 19-28 N. 44, § 41 N. 17). Selbst wenn der Verfahrensablauf bejaht wird, handelt es sich aber um einen Zwischenentscheid, der gemÃ¤ss § 48 Abs. 2 VRG nur weiterziehbar ist, wenn er fÃ¼r den Betroffenen einen Nachteil zur Folge hat, der sich spÃ¤ter voraussichtlich nicht mehr beheben lÃ¤sst (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 19 N. 65). Diese Voraussetzungen sind vorliegend nicht gegeben, da der Einwand des BeschwerdefÃ¼hrers, die Hecke sei bestan­des­geschÃ¼tzt und bedÃ¼rfe keiner neuen Bewilligung, im Rahmen des anstehenden Verfah­rens noch voll geprÃ¼ft werden kann.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Auf die Beschwerde ist daher in diesem Punkt nicht einzutreten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>7. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet das Verwaltungsgericht:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2. </span><span>...</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>