A bteilung IV D -1396/2007 scd/w ea {T 0/2} U rteil vom 3. M ai 2007 M itw irkung: R ichter D aniel Schm id, R ichterin M arianne Teuscher, R ichter W alter Lang G erichtsschreiber Alfred W eber 1. A ._______, M azedonien, 2. B ._______, geboren 27. Septem ber 1993, M azedonien, 3. C ._______, geboren 17. Juli 1995, M azedonien, alle vertreten durch lic. iur. Pollux L. Kaldis, Solistrasse 2a, 8180 Bülach, Beschw erdeführer gegen B undesam t für M igration (B FM ), Q uellenw eg 6, 3003 Bern, Vorinstanz betreffend Verfügung vom 12. Februar 2007 i.S. Vollzug der W egw eisung (W iedererw ägung) B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l2 D as B undesverw altungsgericht stellt fest, dass das dam alige Bundesam t für Flüchtlinge (BFF) das erste Asylgesuch der Be- schw erdeführer vom 6. Januar (Ehefrau/M utter und Kinder) respektive 12. M ärz 2002 (Ehem ann/Vater) m it Verfügung vom 28. Januar 2003 abw ies und die W egw eisung aus der Schw eiz sow ie deren Vollzug anordnete, dass die von den Beschw erdeführern gegen diese Verfügung erhobene Beschw erde m it U rteil der Schw eizerischen Asylrekurskom m ission (AR K) vom 15. April 2005 abgew ie- sen und die als gefälscht erkannte Polizeivorladung eingezogen w urde, dass den Beschw erdeführern eine Ausreisefrist zum Verlassen der Schw eiz bis zum 21. Juni 2005 eingeräum t w urde, dass das von den Beschw erdeführern am 15. Juni 2005 eingereichte G esuch um Erstre- ckung der Ausreisefrist m it Verfügung des BFM vom 17. Juni 2005 abgew iesen w urde, dass die Beschw erdeführer m it Eingabe vom 21. Juni 2005 um W iedererw ägung der Verfügung vom 28. Januar 2003 ersuchten, dass das BFM m it Verfügung vom 28. Juni 2005 das W iedererw ägungsgesuch abw ies, die Verfügung vom 28. Januar 2003 als rechtskräftig und vollstreckbar erklärte und fest- hielt, einer allfälligen Beschw erde kom m e keine aufschiebende W irkung zu, dass die AR K m it U rteil vom 7. Septem ber 2005 auf die gegen diese Verfügung erhobe- ne Beschw erde w egen N ichtbezahlens des Kostenvorschusses nicht eintrat, dass die Beschw erdeführer am 3. M ai 2006 ins H eim atland zurückreisten, dass das BFM auf das zw eite Asylgesuch der Beschw erdeführer (M utter und Kinder) vom 4. Septem ber 2006 m it Verfügung vom 27. Septem ber 2006 in Anw endung von Art. 32 Abs. 2 Bst. e des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG , SR 142.31) nicht ein- trat, die W egw eisung aus der Schw eiz sow ie den Vollzug anordnete, dass die AR K m it U rteil vom 27. O ktober 2006 die gegen diese Verfügung erhobene Be- schw erde abw ies, dass den Beschw erdeführern eine Ausreisefrist zum Verlassen der Schw eiz bis zum 2. N ovem ber 2006 eingeräum t w urde, dass die Beschw erdeführer m it Telefax-Eingabe vom 30. N ovem ber 2006 (Eingang O ri- ginal: 4. D ezem ber 2006) um R evision des U rteils der AR K ersuchen liessen, dass - nach vorsorglicher Aussetzung des Vollzugs der W egw eisung per Telefax vom gleichen Tag - m it Zw ischenverfügung vom 7. D ezem ber 2006 der Vollzug der W egw ei- sung nicht ausgesetzt w urde, das G esuch um G ew ährung der unentgeltlichen R echts- pflege im Sinne von Art. 65 Abs. 1 Vw VG des Bundesgesetzes über das Verw altungs- verfahren vom 20. D ezem ber 1968 (Vw VG , SR 172.021) abgew iesen und die Beschw er- deführer aufgefordert w urden, einen Kostenvorschuss in der H öhe von Fr. 1'200.--, zahl- bar bis zum 22. D ezem ber 2006, zu leisten, dass der Kostenvorschuss am 22. D ezem ber 2006 geleistet w urde,3 dass die Beschw erdeführer m it Telefax-Eingabe vom 8. Januar 2007 (Eingang O riginal: 11. Januar 2007) um W iedererw ägung der Zw ischenverfügung vom 7. D ezem ber 2006 ersuchen liessen, dass das Bundesverw altungsgericht m it Zw ischenverfügung vom 10. Januar 2007 das entsprechende W iedererw ägungsgesuch abw ies, da keine rechtsgenüglichen G ründe bestehen w ürden, die ein Zurückkom m en auf die fragliche Zw ischenverfügung rechtferti- gen könnten, dass ferner im Zusam m enhang m it dem geltend gem achten G esundheitszustand der Beschw erdeführerin darauf hingew iesen w urde, dass es sich bei diesem U m stand allen- falls um einen W iedererw ägungsgrund handle, der beim BFM und nicht beim Bundes- verw altungsgericht vorzubringen w äre, dass die Beschw erdeführer beim BFM m it Telefax-Eingabe vom 18. Januar 2007 (Ein- gang O riginal: 22. Januar 2007), w elche in der Folge ans Bundesverw altungsgericht überw iesen w urde (Eingang: 19. Januar 2007), um W iedererw ägung und Aufhebung der Verfügung vom 27. Septem ber 2006, um G ew ährung der vorläufigen Aufnahm e der Be- schw erdeführer in der Schw eiz, um Aussetzung des W egw eisungsvollzugs im Sinne einer vorsorglichen M assnahm e bis zum Entscheid über das vorliegende G esuch sow ie um G ew ährung eines unentgeltlichen Verfahrens (recte: G ew ährung der unentgeltlichen R echtspflege im Sinne von Art. 65 Abs. 1 Vw VG ) ersuchen liessen, dass die Beschw erdeführer m it Telefax-Eingabe vom 22. Januar 2007 (Eingang O riginal: 23. Januar 2007) das R evisionsgesuch vom 28. N ovem ber 2006 (recte: Telefax-Eingabe vom 30. N ovem ber 2006; Eingang O riginal am 4. D ezem ber 2006) zurückziehen liessen, dass m it Abschreibungsverfügung des Bundesverw altungsgerichts vom 23. Januar 2007 das R evisionsgesuch als durch R ückzug gegenstandslos gew orden abgeschrieben, die Verfahrenskosten von Fr. 200.-- den Beschw erdeführern auferlegt und m it dem am 22. D ezem ber 2006 geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 1'200.-- verrechnet w urden, w obei der R estbetrag von Fr. 1'000.-- den Beschw erdeführern zurückerstattet w urde, dass das BFM das W iedererw ägungsgesuch der Beschw erdeführer vom 18. Januar 2007 (Eingang O riginal: 22. Januar 2007) m it Verfügung vom 12. Februar 2007 abw ies, die Verfügung vom 27. Septem ber 2006 als rechtskräftig und vollstreckbar erklärte, und festhielt, einer allfälligen Beschw erde kom m e keine aufschiebende W irkung zu, dass es ferner auf die Auferlegung von Verfahrenskosten verzichtete, dass es zur Begründung ausführte, bei der Verschlechterung des psychischen G esund- heitszustands der Beschw erdeführerin, w elcher unter anderem auch zu einer H ospitali- sation geführt habe, handle es sich um eine psychische R eaktion vor der Ausw eisung, dass der depressive Zustand der Beschw erdeführerin zum gegenw ärtigen Zeitpunkt des Verfahrens nicht als eine derart fundam entale neue Situation angesehen w erden könne, in der sich die Beschw erdeführerin nicht bereits in der Vergangenheit befunden habe, dass die geltend gem achten gesundheitlichen Beschw erden kein W egw eisungshindernis darstellen w ürden, dass die auf der fam iliären Situation der Beschw erdeführerin gründende Furcht bereits G egenstand einer Prüfung sow ohl durch die erste als auch zw eite Instanz gew esen sei, dass das eingereichte Scheidungsurteil vom 31. O ktober 2006 die dam alige Einschät-4 zung nur bestätigen könne, dass die gem einsam en Kinder gem äss diesem U rteil der Beschw erdeführerin zugespro- chen w orden seien und der Vater zur Bezahlung von U nterhaltsbeiträgen an die Kinder verpflichtet w orden sei, dass es der Beschw erdeführerin obliege, die Justiz ihres H eim atlandes anzurufen, falls ihr geschiedener M ann die ihm vom G ericht auferlegten Verpflichtungen nicht einhalte oder ein Verhalten an den Tag lege, das vom G esetz sanktioniert w erde, dass den eingereichten U nterlagen (Arztbericht von D r. X._______ und Y._______, des Z._______ vom 15. Januar 2007 sow ie Scheidungsurteil vom 31. O ktober 2006) m angels N euheit und Erheblichkeit keine bew eisrechtliche Bedeutung beigem essen w erden könne, dass die Beschw erdeführer m it Telefax-Eingabe vom 23. Februar 2007 (Eingang O rigi- nal: 26. Februar 2007) gegen diese Verfügung beim Bundesverw altungsgericht Be- schw erde hinsichtlich des Vollzugs der W egw eisung erheben und die Aufhebung der Verfügung vom 12. Februar 2007, die Anordnung der vorläufigen Aufnahm e der Be- schw erdeführer in der Schw eiz, die Aussetzung des W egw eisungsvollzugs im Sinne einer vorsorglichen M assnahm e, den Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschus- ses, den Erlass von Verfahrenskosten sow ie die Ausrichtung einer angem essenen Par- teientschädigung im Falle des O bsiegens beantragen liessen, dass m it superprovisorischer Verfügung vom 23. Februar 2007 der Vollzug der W egw ei- sung im Sinne einer vorsorglichen M assnahm e gestützt auf Art. 56 Vw VG bis zum defi- nitiven Entscheid über das G esuch um Aussetzung des Vollzugs der W egw eisung einst- w eilen ausgesetzt w urde, dass m it Zw ischenverfügung vom 15. M ärz 2007 die G esuche um Aussetzung des Voll- zugs der W egw eisung und G ew ährung der unentgeltlichen R echtspflege im Sinne von Art. 65 Abs. 1 Vw VG abgew iesen und die Beschw erdeführer aufgefordert w urden, einen Kostenvorschuss in der H öhe von Fr. 1'200.--, zahlbar bis zum 30. M ärz 2007, zu leis- ten, dass zur Begründung im W esentlichen ausgeführt w urde, eine sum m arische Ü berprü- fung der Akten habe ergeben, dass die Erw ägungen der Vorinstanz in der angefochte- nen Verfügung zu keiner Beanstandung Anlass geben und die Ausführungen in der R echtsm itteleingabe m angels Stichhaltigkeit der Vorbringen nicht geeignet sein dürften, die Argum entation des BFM zu w iderlegen, dass im Zusam m enhang m it den der Beschw erdeführerin im Falle eines W egw eisungs- vollzugs ins H eim atland attestierten suizidalen G edanken (vgl. ärztliches Zeugnis von D r. P. L. und D .E.G ., Service psycho-social, Fribourg vom 15. Januar 2007) vorab auf die R echtsprechung verw iesen w erden könne (Entscheidungen und M itteilungen der Schw eizerischen Asylrekurskom m ission [EM AR K] 2005 N r. 23), dass sodann gem äss Kenntnissen des Bundesverw altungsgerichts eine psychiatrische Versorgung in M azedonien gew ährleistet beziehungsw eise die relevanten m edizinischen Strukturen in diesem Land vorhanden sein dürften und hinsichtlich des Q ualitätsstan- dards ferner ebenfalls auf die R echtsprechung verw iesen w erden könne (EM AR K 2003 N r. 18 E. 8c S. 119 und EM AR K 2003 N r. 24 E. 5b S. 157), dass sich im Falle der Beschw erdeführerin nach dem G esagten nicht jene ganz ausser-5 gew öhnlichen U m stände ausm achen liessen, die zur Feststellung der U nzulässigkeit des W egw eisungsvollzugs aus gesundheitlichen G ründen führen dürften, dass die Beschw erdeführerin in D ._______ sodann in der Fam ilie ihrer Schw ester über ein tragfähiges soziales N etz verfügen dürfte, w o sie sich bereits nach ihrer R ückkehr von M ai bis Septem ber 2006 aufgehalten habe (vgl. Protokoll Em pfangszentrum S. 1; Protokoll Anhörung S. 2, 3, 5 und 6), dass hinsichtlich der Bedrohungen des Ex-Ehem annes der Beschw erdeführerin ("häusli- che G ew alt") sodann festzuhalten sei, dass die Ehe nunm ehr (vgl. U rteil der AR K vom 27. O ktober 2006 S. 5) geschieden, das Sorgerecht der Kinder der Beschw erdeführerin zugesprochen und der Vater zu U nterhaltszahlungen verpflichtet w orden sei, dass sich die Beschw erdeführerin anlässlich des Scheidungsverfahrens von einem An- w alt habe vertreten lassen (vgl. Protokoll Em pfangszentrum S. 5; Protokoll Anhörung S. 3) und es ihr zum utbar sein dürfte, dessen H ilfe für die D urchsetzung des Schei- dungsurteils w eiterhin in Anspruch zu nehm en, dass im Ü brigen M azedonien den Status eines safe country inne habe, dass sodann dem eingereichten Bew eism ittel "Kosovo - Bedeutung der Tradition im heutigen Kosovo" (SFH , 24. N ovem ber 2004) w egen äusserst geringer Fallbezogenheit kaum eine w esentliche Bew eiskraft zugesprochen w erden dürfte, dass sich nach dem G esagten der W egw eisungsvollzug auch als zum utbar erw eisen dürfte, dass som it bei m om entanem Stand der Akten keine gegenüber der Situation bei Eintritt der R echtskraft der ursprünglichen Verfügung vom 27. Septem ber 2006 entscheidrele- vant veränderte Sachlage vorliegen dürfte, dass dem entsprechend die in der Beschw erde form ulierten Begehren aussichtslos sein dürften, dass der Kostenvorschuss am 26. M ärz 2007 geleistet w urde, dass die II. öffentlich-rechtliche Abteilung des Bundesgerichts auf eine vom R echtsver- treter der Beschw erdeführer gegen die Zw ischenverfügung des Bundesverw altungsge- richt vom 15. M ärz 2007 erhobene subsidiäre Verfassungsbeschw erde m it U rteil vom 27. M ärz 2007 nicht eintrat, und zieht in Erw ägung, dass das Bundesverw altungsgericht endgültig über Beschw erden gegen Verfügungen (Art. 5 Vw VG ) des BFM entscheidet (Art. 105 AsylG i.V.m . Art. 31 - 34 des Bundesge- setzes über das Bundesverw altungsgericht vom 17. Juni 2005 [VG G , SR 173.32]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.110]), dass aus dieser Bestim m ung die Zuständigkeit des Bundesverw altungsgericht für Be- schw erden gegen Verfügungen des BFM betreffend W iedererw ägungsgesuche nicht ex-6 plizit hervorgeht, dass sie sich aber aus dem U m stand ergibt, w onach gegen negative Entscheide der Vorinstanz über W iedererw ägungsgesuche grundsätzlich diejenigen R echtsm ittel ergrif- fen w erden können, w elche gem äss R echtsm ittelordnung gegen die m it dem W iederer- w ägungsgesuch angefochtene Verfügung offenstehen (vgl. dazu BG E 100 Ib 372, EM AR K 2003 N r. 7 E. 2 a.aa S. 43), dass die Beschw erdeführer durch die angefochtene Verfügung berührt sind, ein schutz- w ürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsw eise Änderung haben und daher zur Einreichung der Beschw erde legitim iert sind (Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 48 Abs. 1 Vw VG ), dass som it auf ihre frist- und form gerecht eingereichte Beschw erde einzutreten ist (Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 50 ff. Vw VG ), dass m it Beschw erde die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige oder unvollständi- ge Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die U nangem essenheit gerügt w erden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG ), dass über offensichtlich unbegründete Beschw erden in einem vereinfachten Verfahren entschieden w ird und die vorliegende Beschw erde, w ie nachfolgend aufgezeigt, offen- sichtlich unbegründet ist, w eshalb auf einen Schriftenw echsel verzichtet w erden kann und der Beschw erdeentscheid nur sum m arisch zu begründen ist (Art. 111 Abs. 1 und 3 AsylG ), dass die W iedererw ägung im Verw altungsverfahren ein gesetzlich nicht geregelter, in- dessen aus Art. 29 der Bundesverfassung der Schw eizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 (BV, SR 101) abgeleiteter R echtsbehelf ist, dass die W iedererw ägung die nochm alige Prüfung einer an sich rechtskräftigen Verfü- gung sow ie deren Ersetzung durch einen für den G esuchsteller günstigeren Entscheid bezw eckt, dass nach Art. 29 Abs. 1 und 2 der BV (zur W eitergeltung der unter Art. 4 aBV entw i- ckelten R echtsprechung des Bundesgerichts vgl. BG E 127 I 137 E. 6) ein verfassungs- m ässiger Anspruch auf W iedererw ägung besteht, w enn erhebliche Tatsachen oder Be- w eism ittel geltend gem acht w erden, die im früheren Verfahren nicht bekannt w aren oder dam als noch nicht eingebracht w erden konnten, oder w enn sich die U m stände seit der letzten Beurteilung w esentlich geändert haben und m ithin der ursprüngliche (fehlerfreie) Entscheid an nachträglich eingetretene Veränderungen der Sach- oder R echtslage an- zupassen ist (vgl. Entscheidungen und M itteilungen der Schw eizerischen Asylrekurs- kom m ission [EM AR K] 2003 N r. 7 E. 1 S. 42 f.; BG E 124 II 6 E. 3a, 120 Ib 46 E. 46, 113 Ia 150 ff. E. 3a), dass das BFM in der angefochtenen Verfügung darlegt, w eshalb den Vorbringen der Be- schw erdeführer keine den Vollzug der W egw eisung in ihr H eim atland als undurchführbar erscheinen lassende G ründe zu entnehm en sind, und vor diesem H intergrund feststellt, der vorgetragene Sachverhalt verm öge die R echtskraft und Vollstreckbarkeit der Verfü- gung vom 27. Septem ber 2006 nicht zu beseitigen, dass sich aufgrund der Akten die vorinstanzlichen Erw ägungen als zutreffend erw eisen, dass zur Verm eidung von W iederholungen daher auf die nicht zu beanstandenden Aus-7 führungen des BFM in der angefochtenen Verfügung verw iesen w erden kann, dass die Vorbringen in der R echtsm itteleingabe nicht geeignet sind, eine Änderung der angefochtenen Verfügung herbeizuführen, zum al m it einer bloss etw as anderen Inten- sionsgebung der Sachverhalt w iederholt w ird, dass den Beschw erdeführern bereits m it Zw ischenverfügung vom 15. M ärz 2007 (vgl. oben) ausführlich dargelegt w urde, w eshalb ihre Vorbringen in der Beschw erde - da aussichtslos - keine Änderung in der Frage der D urchführbarkeit des W egw eisungsvoll- zugs nach M azedonien zu bew irken verm ögen, dass eine Änderung der Sachlage hinsichtlich der Begehren von dam als zw ischenzeit- lich nicht eingetreten ist, dass um W iederholungen zu verm eiden daher ebenfalls vollum fänglich auf die Ausfüh- rungen in der erw ähnten Zw ischenverfügung verw iesen w erden kann, dass zusam m enfassend som it festzuhalten ist, dass das BFM das W iedererw ägungsge- such der Beschw erdeführer zu R echt abgew iesen hat und auf die übrigen Vorbringen in der Beschw erde daher nicht einzugehen ist, dass es den Beschw erdeführern dem nach nicht gelungen ist darzutun, inw iefern die an- gefochtene Verfügung Bundesrecht verletze, den rechtserheblichen Sachverhalt unrich- tig oder unvollständig feststelle oder unangem essen sei (Art. 106 AsylG ), w eshalb die Beschw erde abzuw eisen ist, dass das G esuch um G ew ährung der unentgeltlichen R echtspflege (Art. 65 Abs. 1 Vw VG ) bereits m it Zw ischenverfügung vom 15. M ärz 2007 abgew iesen w urde, w eshalb die Kosten des Verfahrens von Fr. 1'200.-- (Art. 16 Abs. 1 Bst. a VG G i.V.m . Art. 2 und 3 des R eglem ents vom 11. D ezem ber 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht [VG KE, SR 173.320.2]) den Beschw erdeführern aufzu- erlegen (Art. 63 Abs. 1 Vw VG ) und m it dem am 26. M ärz 2007 geleisteten Kostenvor- schuss in gleicher H öhe zu verrechnen sind. (D ispositiv nächste Seite)8 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen. 2. D ie Verfahrenskosten, bestim m t auf Fr. 1'200.--, w erden den Beschw erdeführern auferlegt und m it dem am 26. M ärz 2007 geleisteten Kostenvorschuss verrechnet. 3. D ieses U rteil geht an: - den R echtsvertreter der Beschw erdeführer, 2 Expl. (eingeschrieben) - die Vorinstanz, Abteilung Aufenthalt und R ückkehrförderung, m it den Akten (R ef.-N r. ) - E._______ D er R ichter: D er G erichtsschreiber: D aniel Schm id Alfred W eber Versand am :