<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>AL.2016.00163</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Meier-Wiesner</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 21. November 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Abteilung Arbeitslosenversicherung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stampfenbachstrasse 32, Postfach, 8090 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegner</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem der Beschwerdegegner mit </span><span id="Einspracheentscheid"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span id="Text11"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. Juli 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seine Verfügung vom 27. April 2016 betreffend Herabsetzung des auf Fr. 11‘778.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festgesetzten versicherten Verdienstes auf neu Fr. 3‘407.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgehoben und den versicherten Verdienst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Berücksichtigung des 13. Monatslohnes mit Wirkung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab 1. Februar 2016 auf Fr. 3‘691.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzt hat (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span id="Text6"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 7/60),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach Einsicht in die Beschwerde vom </span><span id="Text12"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. September 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, mit welcher </span><span id="Text13"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Aufhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bung </span><span id="Text9"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des angefochtenen Einspracheentscheids</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Erfüllung der ihr zustehenden gesetzlichen Ansprüche aus der Arbeitslo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senversicherung beantragt hat (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span id="Text7"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), in die auf Abweisung der Beschwerde schliessende Beschwerdeantwort des Beschwerdegegners vom 10. Oktober 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6) sowie in die übrigen Akten,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Erwägung, dass </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdegegner im Einspracheentscheid vom 6. Juli 2016 die vorliegend massgebenden gesetzlichen Bestimmungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betreffend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Voraussetzungen der Zumutbarkeit einer unter 70</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des versicherten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verdienstes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entschädigten Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beit (Art. 16 Abs. 2 lit. i in Verbindung mit Art. 85 Abs. 1 lit. c des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzes über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung [AVIG] und Art. 17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit. c </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Verordnung über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung [AVIV]) korrekt wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dergegeben hat (Urk. 2 S. 3), weshalb darauf verwiesen werden kann,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der versicherte Verdienst der Beschwerdeführerin bei Anmeldung zum Bezug von Leistungen der Arbeitslosenversicherung aufgrund ihres zuvor als Cabaret-Tänzerin erzielten Einkommens auf den Höchstbetrag von zunächst Fr. 10‘500.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festgesetzt und ab 1. Januar 2016 entsprechend der neuen Fassung von Art. 22 Abs. 1 der Verordnung über die Unfallversicherung (UVV) auf Fr. 11‘778.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erhöht worden war (vgl. dazu Art. 23 Abs. 1 Satz 2 AVIG),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdeführerin per 1. März 2016 ihre bisher in Rahmen eines Zwischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verdienstes stundenweise ausgeübte Tätigkeit als Küchen- und Reini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungshilfe in einem Hotel auf eine Vollzeitstelle zum Monatslohn von Fr. 3‘407.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufstocken konnte (Urk. 7/14), sich jedoch weigerte, sich von der Arbeitsvermittlung abzumelden (Urk. 7/4 S. 1), und angesichts der lohnmässi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Unzumutbarkeit dieser Arbeit im Sinne von Art. 16 Abs. 2 lit. i Satz 1 AVIG weiterhin Kompensationszahlungen gemäss Art. 24 Abs. 1 AVIG geltend machte,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das zuständige regionale Arbeitsvermittlungszentrum daraufhin die Akten dem Beschwerdegegner zur Prüfung der Vermittlungsfähigkeit überwies (Urk. 7/2; vgl. dazu Art. 85 Abs. 1 lit. c AVIG), worauf die tripartite Kommission in ihrer Sitzung vom 24. März 2016 auf Gesuch des Beschwerdegegners (Urk. 7/9) den Lohn von Fr. 3‘407.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zuzüglich 13. Monatslohn im Sinne von Art. 16 Abs. 2 lit. i Satz 2 AVIG als zumutbar erklärte (Urk. 7/18),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fest steht und unbestritten ist, dass die Beschwerdeführerin nicht mehr gewillt ist, die hochbezahlte Tätigkeit einer Cabaret-Tänzerin auszuüben (Urk. 7/11 S. 2), was ihr aus persönlichen Gründen auch nicht zugemutet werden kann (Art. 16 Abs. 2 lit. c AVIG),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin aufgrund ihrer in der Schweiz nicht anerkannten Ausbil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung, ihrer Sprachkenntnisse und ihrer bisherigen beruflichen Erfahrun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen nicht in der Lage sein wird, ein entsprechend hohes Einkommen zu erzielen,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich die Beschwerdeführerin somit in der gleichen rechtlichen Lage wie ein Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungssportler befindet, der nach Verlust einer hochbezahlten Anstellung bei ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nem Sportclub arbeitslos und im Rahmen der Schadenminderungspflicht ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtet ist, seine Lohnvorstellungen zu reduzieren mit dem Ziel, die Arbeitslo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sigkeit zu beenden,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das Bundesgericht die Anwendbarkeit von Art. 17 lit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c AVIV auf gut bezahlte Spitzensportler</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Rahmen von Obiter Dicta mehrfach bejaht hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(ARV 2001 S. 232 E. 3c, ARV 2004 S. 275 E. 3.2; vgl. ferner Rubin, Commentaire de la loi sur l’assurance-chômage, 2014, Art. 16 AVIG Rz 46 f.), weshalb der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegner in Anwendung von Art. 17 lit. c AVIV zu Recht auch hier von der lohnmässigen Unzumutbarkeit gemäss Art. 16 Abs. 2 lit. i AVIG abgewichen ist und die finanzielle Zumutbarkeit einer anderen Tätigkeit herabgesetzt hat,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">daran auch die Tatsache nichts ändert, dass die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wie sie in ihrer Einsprache vom 27. Mai 2016 geltend macht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> grundsätzlich durchaus in der Lage wäre, weiterhin eine entsprechend entlohnte Tätigkeit als Tänzerin im Nachtclub auszuüben (Urk. 7/61 S. 5), denn die Tatsache, dass sie nach der Eheschliessung nicht mehr gewillt ist, diesem Beruf nachzugehen, versetzt sie in die gleiche rechtliche Lage wie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein Versicherter am Ende seiner Karriere im Leistungssport</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, der eine hochbezahlte Anstellung angesichts der gesunkenen Leistungsfähigkeit kaum noch bekommen wird, obwohl er eine solche vielleicht weiterhin anstrebt,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hinzuzufügen ist, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Bezahlung von Sozialversicherungsbeiträgen auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund eines hohen Lohnes allein keinen Anspruch auf entsprechend hohe Tag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelder begründet, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> das von der Beschwerdeführerin angerufene Äquiva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenzprinzip (vgl. Urk. 1 S. 1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wird durch Art. 17 lit. c AVIV durchbrochen, was die höchstgerichtliche Rechtsprechung dem Grundsatz nach als rechtmässig be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trachtet (BGE 140 V 89 E. 5.3),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nachfolgend die Höhe des reduzierten massgebenden Verdienstes zu prüfen ist,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das Bundesgericht im Urteil 8C_688/2013 vom 11. Februar 2014 festgestellt hat, dass der Verwaltung und der tripartiten Kommission bei der Ermittlung des zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mutbaren Lohnes ein grosses Ermessen zukomme und sie die im Einzelfall ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendeten Grundlagen zur Ermittlung der finanziellen Zumutbarkeit willkürfrei auszuwählen und nachvollziehbar zu belegen habe (E. 5.3),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin im Falle der Herabsetzung ihres versicherten Verdiens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tes geltend macht, dass dieser unter Berücksichtigung der aktuellen Statistiken des Bundes auf der Höhe eines angemessenen Nominallohnes festgelegt werden solle (Urk. 1 S. 1),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der von der tripartiten Kommission entsprechend dem Antrag des Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ners als zumutbar erklär</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te Lohn von Fr. 3‘407.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zuzüglich 13. Monatslohn (Urk. 7/9, Urk. 7/18) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem tatsächlichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> L</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ohn der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ab 1. März 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/14 S. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und auch dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mindestlohn gemäss dem bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen allgemeinverbindlicherklär</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Landes-Gesamtarbeitsvertrag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s des Gastgewerbes für Mitarbeiter ohne Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lehre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entspricht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/10),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wobei das Bundesgericht das Heranziehen von ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">samtarbeitsvertraglichen Löhnen geschützt hat (Urteil des Bundesgerichts 8C_688/2013 vom 11. Februar 2014 E. 5.3),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich die Arbeitsbemühungen der Beschwerdeführerin vor und nach Februar 2016 überwiegend auf Stellen als Hilfskraft in Gastgewerbebetrieben bezogen (Urk. 7/74-87; vgl. auch Urk. 7/88-91), weshalb anzunehmen ist, dass sie selber ihre Anstellungschancen in diesem Bereich am höchsten einschätzt,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unter diesen Umständen nicht zu beanstanden ist, dass der Beschwerdegegner den massgebenden Betrag anhand des Landes-Gesamtarbeitsvertrag des Gast</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewerbes ermittelt hat, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführerin ausgangsgemäss keine Prozessentschädigung zuzuspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen ist (vgl. dazu Urk. 1 S. 1),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">erkennt das Gericht:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">seco - Direktion für Arbeit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Unia Arbeitslosenkasse, Horgen 60/723</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubMeier-Wiesner</p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>