<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">[AZA 7] </div> <div class="para">U 374/00 </div> <div class="para">U 375/00 Hm </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">III. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesrichter Schön, Spira und Bundesrichterin Widmer; Gerichtsschreiber Condrau </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 4. Juli 2001 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Sachen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">H.________, 1947, Beschwerdeführerin, vertreten durch Advokat Dr. Peter Bohny, Clarastrasse 19, 4005 Basel, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt, Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">und </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Versicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt, Basel </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">A.- Die am 16. August 1947 geborene H.________ erlitt am 30. Mai 1989 einen Verkehrsunfall. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) kam für die Behandlung auf und richtete Taggelder aus. Am 1. August 1994 erlitt die Versicherte erneut einen Verkehrsunfall, für welchen eine Versicherungsdeckung bei der Winterthur Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft (Winterthur) bestand. Am 3. September 1996 teilte die SUVA der Winterthur mit, der neue Verkehrsunfall habe geringere Folgen als das SUVA-versicherte Ereignis vom 30. Mai 1989. Sie übernehme daher die Federführung in der Abwicklung der vorübergehenden Schäden. Mit Verfügung vom 16. Juli 1997 sprach die SUVA der Versicherten Taggeldleistungen auf der Basis einer Arbeitsunfähigkeit von 25 % bis 31. Juli 1994 zu. In teilweiser Gutheissung der hiegegen erhobenen Einsprache erhöhte die SUVA das versicherte Taggeld für die Zeitperiode vom 17. April 1990 bis 31. Juli 1995 auf der Basis einer Arbeitsunfähigkeit von 33,33 %, wobei sie den Taggeldansatz ab 1. Mai 1993 auf Fr. 159.- anpasste (Entscheid vom 5. Juni 1998). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B.- Die gegen diesen Einspracheentscheid erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt am 21. Juni 2000 ab, soweit es darauf eintrat. Sodann gewährte das kantonale Gericht der Versicherten die unentgeltliche Verbeiständung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt H.________ beantragen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">"1. Das Urteil des Baselstädtischen Versicherungsgerichtes </div> <div class="para">vom 21. Juni 2000 sei aufzuheben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. Die Beschwerdebeklagte sei zu verurteilen, (der </div> <div class="para">Beschwerdeführerin in der Zeit von April 1990 bis </div> <div class="para">31.7.1995) ein Taggeld auf der Basis einer entgehenden </div> <div class="para">100 % Erwerbstätigkeit zu entrichten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. Die Beschwerdebeklagte sei zu verurteilen, der </div> <div class="para">Beschwerdeführerin auf den Nachleistungen einen </div> <div class="para">Ausgleichs- bzw. Verzugszins von 5 % auf jeweiliger </div> <div class="para">Fälligkeit zu entrichten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. Die Entschädigung des unentgeltlichen Rechtsbeistandes </div> <div class="para">im vorinstanzlichen Verfahren sei auf ein </div> <div class="para">dem Aufwand und der Wichtigkeit der Sache angemessenen </div> <div class="para">Betrag zu erhöhen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">5. Der Beschwerdeführerin sei die unentgeltliche </div> <div class="para">Verbeiständung im vorliegenden Verfahren zu bewilligen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">6. Unter e-Kostenfolge." </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die SUVA beantragt Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Die Winterthur verzichtet auf Vernehmlassung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">D.- Mit Verfügung vom 23. Juli 1998 sprach die SUVA H.________ mit Wirkung ab 1. August 1995 eine Invalidenrente entsprechend einer Erwerbsunfähigkeit von 40 % und eines versicherten Jahresverdienstes von Fr. 72'858.- zu, ferner eine Integritätsentschädigung von Fr. 14'280.- entsprechend einer Integritätseinbusse von 17,5 %. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 11. November 1998 fest. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">E.- Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt am 21. Juni 2000 ab, soweit es darauf eintrat. Sodann gewährte das kantonale Gericht der Versicherten die unentgeltliche Verbeiständung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">F.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt H.________ beantragen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">"0. Das vorliegende Verfahren sei mit dem den nämlichen </div> <div class="para">Sachverhalt beschlagenden zweiten Verwaltungsgerichtsbeschwerdeverfahren </div> <div class="para">der identischen </div> <div class="para">Parteien zu vereinen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. Das Urteil des Baselstädtischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">vom 21. Juni 2000 sei aufzuheben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. Die Beschwerdebeklagte sei zu verpflichten, der </div> <div class="para">Beschwerdeführerin ein ihrer effektiven auf eine </div> <div class="para">volle Erwerbstätigkeit bezogene Leistungsfähigkeit </div> <div class="para">angemessene Rente zu entrichten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. Die Beschwerdebeklagte sei zu verurteilen, der </div> <div class="para">Beschwerdeführerin auf den Nachleistungen einen </div> <div class="para">Ausgleichs- bzw. Verzugszins von 5 % ab Fälligkeit </div> <div class="para">der Teilleistungen zu vergüten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. Die Entschädigung des unentgeltlichen Rechtsbeistandes </div> <div class="para">im vorinstanzlichen Verfahren sei auf ein </div> <div class="para">dem Aufwand und der Wichtigkeit der Sache angemessenen </div> <div class="para">Betrag zu erhöhen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">5. Der Beschwerdeführerin sei die unentgeltliche </div> <div class="para">Verbeiständung zu bewilligen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">6. Unter e-Kostenfolge." </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Zudem wird die zugesprochene Integritätsentschädigung beanstandet. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Die Winterthur verzichtet auf Vernehmlassung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1.- Da den beiden Verwaltungsgerichtsbeschwerden derselbe Sachverhalt zu Grunde liegt, sich u.a. die gleichen Rechtsfragen stellen und die Rechtsmittel die gleichentags ergangenen vorinstanzlichen Entscheide betreffen, rechtfertigt es sich, die beiden Verfahren zu vereinigen und in einem einzigen Urteil zu erledigen (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=13&amp;from_date=25.06.2001&amp;to_date=14.07.2001&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F123-V-214%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page215">BGE 123 V 215</a> Erw. 1, 120 V 466 Erw. 1 mit Hinweisen; Poudret, Commentaire de la loi fédérale d'organisation judiciaire, Bd. I, S. 343 unten f.). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.- a) In materieller Hinsicht streitig und zu prüfen sind zunächst die Höhe der der Versicherten zustehenden Taggelder und der Invalidenrente sowie das Ausmass der Integritätsentschädigung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">b) Das kantonale Gericht hat die vorliegend massgeblichen gesetzlichen Bestimmungen über den Anspruch auf Taggeld (<span class="artref">Art. 16, <artref id="CH/832.20/17/1" type="start"></artref>Art. 17 Abs. 1 UVG</span><artref id="CH/832.20/16" type="end"></artref>), Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 und 2, <span class="artref">Art. 19 Abs. 1 UVG</span>; <span class="artref">Art. 24 Abs. 2 UVV</span>) und Integritätsentschädigung (<span class="artref">Art. 24 UVG</span>) richtig wiedergegeben. Darauf kann verwiesen werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">c) Massgebend für die Beurteilung der von der Versicherten vorliegend geltend gemachten Leistungsansprüche sind die tatsächlichen Verhältnisse im Zeitpunkt des Erlasses der Einspracheentscheide der SUVA vom 5. Juni 1998 (Taggeld) und 11. November 1998 (Rente)[<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=13&amp;from_date=25.06.2001&amp;to_date=14.07.2001&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F116-V-246%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page248">BGE 116 V 248</a> Erw. 1a]. Tatsachen, die jenen Sachverhalt seither verändert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung sein (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=13&amp;from_date=25.06.2001&amp;to_date=14.07.2001&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F121-V-362%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page366">BGE 121 V 366</a> Erw. 1b mit Hinweis). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3.- Die auf Grund einer zutreffenden Würdigung der medizinischen, beruflichen und erwerblichen Abklärungsergebnisse vorgenommene Festsetzung des Taggeldes, der Invalidenrente und der Integritätsentschädigung entspricht in jeder Hinsicht den gesetzlichen Bestimmungen und den von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätzen. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nichts vorgebracht, was die Feststellungen der Vorinstanz entkräften könnte. Namentlich ist eine Verletzung des Grundsatzes der Waffengleichheit (vgl. <span class="artref">Art. 6 Ziff. 1 EMRK</span>) nicht ersichtlich. Die Rüge, die Vorinstanz habe zu Unrecht auf weitere Beweismassnahmen verzichtet und damit den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt, erweist sich gleichfalls als unbegründet. Für den von der Beschwerdeführerin geltend gemachten beruflichen Aufstieg mit einem entsprechenden höheren Einkommen (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=13&amp;from_date=25.06.2001&amp;to_date=14.07.2001&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F96-V-29%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page30">BGE 96 V 30</a>; in SUVA-Rechtsprechungsbeilage 1991 Nr. 8 S. 15 auszugsweise publiziertes Urteil R. vom 22. Oktober 1991, U 25/91) fehlen jegliche konkrete Anhaltspunkte. Auch besteht im vorliegenden Fall weder Anlass zur Zusprechung von Verzugszins noch für eine Ausdehnung der von der Rechtsprechung anerkannten Tatbestände, welche eine Ausgleichszinspflicht des Unfallversicherers begründen (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=13&amp;from_date=25.06.2001&amp;to_date=14.07.2001&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F113-V-48%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page48">BGE 113 V 48</a>; RKUV 1990 Nr. U 90 S. 105 Erw. 5c). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4.- a) Die von der Beschwerdeführerin für ihre anwaltliche Vertretung im Einspracheverfahren geforderte Entschädigung ist mit der vom Eidgenössischen Versicherungsgericht in <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=13&amp;from_date=25.06.2001&amp;to_date=14.07.2001&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F117-V-401%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page401">BGE 117 V 401</a> als gesetz- und verfassungsmässig erkannten Regelung in <span class="artref">Art. 130 Abs. 2 Satz 2 UVV</span> (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=13&amp;from_date=25.06.2001&amp;to_date=14.07.2001&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F117-V-401%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page402">BGE 117 V 402</a> ff. Erw. 1), welche einen solchen Anspruch ausdrücklich ausschliesst, nicht vereinbar. Abgesehen davon wäre nicht ersichtlich, inwiefern der notwendige Aufwand - wie geltend gemacht - die der Versicherten obliegende Mitwirkungspflicht erheblich überstiegen haben sollte. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">b) Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Vorinstanz habe das dem Rechtsvertreter zugesprochene Honorar zu tief angesetzt. Diese Rüge wird in den vorliegenden Verwaltungsgerichtsbeschwerden ausschliesslich von der Beschwerdeführerin erhoben. Gemäss <span class="artref">Art. 103 lit. a OG</span> ist zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde berechtigt, wer durch die angefochtene Verfügung berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat. In den angefochtenen Entscheiden wurde dem Rechtsvertreter in seiner Eigenschaft als unentgeltlicher Rechtsbeistand ein Honorar von je Fr. 2000.- zuzüglich 7,5 % Mehrwertsteuer zugesprochen. Die Beschwerdeführerin selber ist durch die beanstandeten Ziffern der vorinstanzlichen Rechtssprüche nicht berührt. Insbesondere hat sie auch kein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung oder Änderung dieser Ziffern. Sie ist deshalb im vorliegenden Verfahren zur Anfechtung der richterlichen Feststellung des Honorars des unentgeltlichen Rechtsbeistandes nicht legitimiert (vgl. ARV 1996/1997 Nr. 27 S. 151). Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerden kann in diesem Punkt nicht eingetreten werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">c) Die von der alleinstehenden Beschwerdeführerin für das vorliegende Verfahren beantragte unentgeltliche Verbeiständung kann angesichts der offensichtlich fehlenden Bedürftigkeit (sie weist nach eigenen Angaben ein Vermögen von weit über Fr. 100'000.- aus), nicht gewährt werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">I. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerden werden abgewiesen, </div> <div class="para">soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II. Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wird abgewiesen. </div> <div class="para">III. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht </div> <div class="para">des Kantons Basel-Stadt, dem Bundesamt für </div> <div class="para">Sozialversicherung und der Winterthur Schweizerische </div> <div class="para">Versicherungs-Gesellschaft zugestellt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 4. Juli 2001 </div> <div class="para">Im Namen des </div> <div class="para">Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Der Präsident der III. Kammer: </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>