{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2005-08-03", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_V-04-327_2005-08-03.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=2676", "Checksum": "d0cf96c00f97da794d418766fa93f79f"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["V 04 327", "2005 II Nr. 47"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 03.08.2005 V 04 327 (2005 II Nr. 47)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verwaltungsgericht Verwaltungsrechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "\u00a7 201 Abs. 2 VRG. Der obsiegenden Partei wird zu Lasten des Gemeinwesens, dem die Vorinstanz angeh\u00f6rt, eine angemessene Verg\u00fctung f\u00fcr ihre Vertretungskosten zugesprochen, wenn der Vorinstanz eine offenbare Rechtsverletzung zur Last f\u00e4llt. Eine solche liegt nicht vor, wenn sich die angeordnete Massnahme im Ermessensbereich der verf\u00fcgenden Beh\u00f6rde bewegte und die Rechtsmittelinstanz die Verf\u00fcgung zugunsten einer milderen Massnahme im Wesentlichen deshalb aufhob, weil sich w\u00e4hrend des Beschwerdeverfahrens der rechtserhebliche Sachverhalt massgeblich ver\u00e4nderte. | Verfahren"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:31:35", "Checksum": "0c32efa21f766b6c7722727031634b63"}