<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_703/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 28. September 2009 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Frésard, Bundesrichterin Niquille, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grunder. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">S.________, </div> <div class="para">vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung (Kausalzusammenhang), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid </div> <div class="para">des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich </div> <div class="para">vom 25. Juni 2009. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die für die Firma T.________ AG als Betriebshelferin im Bereich Wäscherei arbeitstätig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert gewesene S.________ (Jahrgang 1951) am 7. Juli 2006 vor der Haustüre ihrer Wohnung stürzte und sich an der rechten Hand (Frakturen an der Basis des Ring- und Kleinfingers) und der rechten Gesichtshälfte (Schürfungen) verletzte, </div> <div class="para">dass die SUVA die seit dem Unfall erbrachten gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung; Taggeld) nach sowohl im Verwaltungs- (Verfügung vom 12. September 2007), wie auch im Einspracheverfahren eingeholten umfangreichen ärztlichen Auskünften (Einspracheentscheid vom 14. Oktober 2008) auf den 30. September 2007 einstellte, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die hiegegen eingereichte Beschwerde abwies (Entscheid vom 25. Juni 2009), </div> <div class="para">dass S.________ Beschwerde führen und beantragen lässt, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids seien die psychischen Beschwerden als Unfallfolge anzuerkennen und es seien ihr ab Einstellungsdatum gestützt auf eine Arbeitsunfähigkeit von mindestens 50 % weiterhin Versicherungsleistungen, eine Unfallrente und eine Integritätsentschädigung auszurichten, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz die zur Beurteilung der Leistungspflicht des Unfallversicherers erforderlichen Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt hat, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht die gesamten Akten einlässlich und sorgfältig gewürdigt hat und gestützt darauf zum Schluss gelangt ist, einzig die aus der Verletzung an der rechten Hand herrührenden Beeinträchtigungen stünden in einem natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang mit dem Unfall vom 7. Juli 2006, nicht aber die geltend gemachte Nacken-, Schulter-, Arm-Symptomatik rechts, die Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule sowie die psychischen Probleme, </div> <div class="para">dass weiter nach den Feststellungen des kantonalen Gerichts das geltend gemachte Ausmass der Beeinträchtigungen im Bereich der rechten dominanten Hand medizinisch nicht objektivierbar und daher von keiner wesentlichen Einschränkung im ausgeübten Beruf als Wäscherin auszugehen ist, </div> <div class="para">dass auf die Beschwerde, soweit damit die vorinstanzliche Beurteilung des adäquaten Kausalzusammenhangs mit den allfällig bestehenden psychiatrischen Symptomen beanstandet wird, mangels Begründung nicht näher einzugehen ist, </div> <div class="para">dass sich die weiteren Vorbringen oder Einwendungen in der letztinstanzlichen Beschwerde im Wesentlichen in einer Wiederholung der im vorinstanzlichen Verfahren geltend gemachten Rügen erschöpfen, die das kantonale Gericht mit nicht zu beanstandender Begründung entkräftet hat, </div> <div class="para">dass die offensichtlich unbegründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span> - ohne Durchführung des Schriftenwechsels, mit summarischer Begründung und unter Verweis auf den kantonalen Entscheid (Art. 102 Abs. 1 und 109 Abs. 3 BGG) - erledigt wird, </div> <div class="para">dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege infolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde (<span class="artref">Art. 64 Abs. 1 BGG</span>) abzuweisen ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 750.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 28. September 2009 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Grunder </div> </div></body></html>