<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00837</span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Tiefenbacher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 18. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch MLaw Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1953, arbeitet bei der Z.___ als Taxichauffeur (Urk. 7/34). Am 10. Dezember 2014 meldete er sich bei der Invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/14). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte den Sachverhalt ab und holte unter anderem ein psychiatrisches Gutachten vom 11. Januar 2016 (Urk. 6/44) ein. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (vgl. Urk. 7/48-52) verneinte sie mit Verfügung vom 30. Juni 2016 den Anspruch auf eine Invalidenrente (Urk. 2 = Urk. 6/55).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 30. Juni 2016 erhob der Versicherte am 11. August 2016 Beschwerde mit dem Antrag auf eine halbe Invalidenrente (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 16. September 2016, welche dem Beschwerdeführer am 29. September 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8), schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin verneinte den Anspruch des Beschwerdeführers auf eine Invalidenrente mit der Begründung, gemäss den ärztlichen Berichten sei ihm seine angestammte Tätigkeit als Taxifahrer seit Mitte Juni 2014 - noch vor Ablauf der einjährigen Wartezeit - zu 100 % zumutbar (Urk. 2). Selbst wenn dem Beschwerdeführer die Tätigkeit als Taxifahrer nur noch eingeschränkt zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mutbar wäre, hätte er keinen Anspruch auf eine Invalidenrente, könnte er doch in einer behinderungsangepassten Tätigkeit ein rentenausschliessendes Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen erzielen (Urk. 5 Ziff. 4 S. 2 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen wandte der Beschwerdeführer zusammengefasst ein (Urk.1), die von ihm effektiv geleisteten Arbeitsstunden als Taxichauffeur entsprächen einem 50%-Pensum. Dies zeige der Einkommensvergleich zwischen den Jahren vor der Erkrankung und den Jahren danach (S. 3 unten f.) Die Höchstarbeitszeit eines Taxichauffeurs betrage 60 Stunden. Aufgrund der schnellen Ermüdbarkeit und anderer Beschwerden sei er nicht mehr imstande, die Höchstarbeitszeit zu leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten (S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig ist, ob der Beschwerdeführer Anspruch auf eine Invalidenrente hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Laut Bericht von Dr. med. A.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, vom 3. Oktober 2014 (Urk. 7/18/4) leidet der Beschwerdeführer an ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner koronaren 1-Asterkrankung bei Status nach inferiorem Myokardinfarkt am 16. März 2014 mit Stenteinlage.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 1. März 2015 (Urk. 7/27/1-4) diagnostizierte Dr. A.___ eine koronare 1-Gefäss-Erkrankung, persistierende Thoraxschmerzen sowie eine Angsterkrankung (Ziff. 1.2). Es bestünden weiterhin rezidivierende Thora</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">xschmerzen mit der Angst, einen erneuten Herzinfarkt zu erleiden. Zudem be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schreibe der Beschwerdeführer ein generelles Erschöpfungsgefühl (Ziff. 1.3). Der Beschwerdeführer beschreibe vor allem körperliche Tätigkeiten als stark an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">strengend. In der angestammten Tätigkeit wie auch in einer angepassten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit bestehe eine 50%ige Arbeitsfähigkeit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 29. März 2015 berichtete Dr. A.___ (Urk. 7/35/16-17), es habe sich keine Besserung der Symptomatik eingestellt. Der Beschwerdeführer klage über re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zidivierende Thoraxschmerzen, Palpitationen/Herzrasen, Angst, schnelle Ermü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dbarkeit/Erschöpfungsgefühl. Die Arbeitsfähigkeit habe nicht gesteigert werden können, und es bestehe immer noch eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 14. Juli 2016 (Urk. 3/11) hielt Dr. A.___ fest, der Beschwerdeführer leide an rezidivierenden Thoraxschmerzen. Diese begännen meist in der Herzgegend und weiteten sich dann aus in den Hals links und in den linken Arm. Nach halbtägiger Arbeit als Taxischauffeur bestehe ein erhebliches Erschöpfungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fühl und die Konzentration lasse nach. Er arbeite zurzeit zu 50 %, eine Steige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung der Arbeitstätigkeit sei wegen der Beschwerden nicht möglich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. B.___, Facharzt für Kardiologie und Innere Medizin, ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wies im Bericht vom 20. April 2015 (Urk. 7/33/1-4) auf seinen Bericht vom 2. Oktober 2014 (Urk. 7/33/5-7). Darin stellte er folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">koronare 1-Asterkrankung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach PCI RCA bei inferiorem STEMI (16.3.2014)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">normale LVEF</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">negative Ergometrie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">spironolacton-induzierte Gynäkomastie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die seit dem Infarkt immer wieder auftretenden und konsequent nicht be-lastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abhängigen thorakalen Beschwerden seien atypisch. Eine Re-Koro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">narangiographie sei schon drei Tage nach dem Ereignis negativ ausgefallen und die Belastungstests seien wiederholt unauffällig gewesen. Hinweise für eine koronare Ursache fänden sich weiterhin nicht. Das EKG und die Echokardiogra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">phie seien unverändert und das Troponin trotz teilweise über Tage anhaltenden Symptome negativ. Entsprechend falle auch der aktuelle Belastungstest negativ aus (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus kardialer Sicht bestehe keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/33/1-4 Ziff. 1.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. C.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, stellte im Gutachten vom 11. Januar 2016 (Urk. 7/44) keine psychiatrische Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit. Ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte er eine Anpassungsstörung mit Angst und depressiver Reaktion, ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mischt, bei koronarer 1-Gefässerkrankung mit Stenteinlage (F43.22; S. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es fänden sich weder im Rahmen der aktuellen gutachterlichen Untersuchung noch in den vorliegenden medizinischen Unterlagen klare Hinweise auf einen relevanten psychischen Gesundheitsschaden, der sich langfristig auf die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit auswirke. Aus rein psychiatrischer Sicht sei der Beschwerdeführer deshalb zum Zeitpunkt der Untersuchung zu 100 % arbeitsfähig für alle Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten auf dem ersten Arbeitsmarkt (S. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Angaben des Beschwerdeführers müsse er aufgrund der Herzbeschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den diverse Medikamente einnehmen, die seine Leistungsfähigkeit als Taxifahrer einschränkten, da er nach der Einnahme sehr müde werde und sich hinlegen müsse (S. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf die Berichte von Dr. B.___ und das Gutachten von Dr. C.___ ging die Beschwerdegegnerin davon aus, dass der Beschwerdeführer als Taxi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chauffeur zu 100 % arbeitsfähig sei. Dr. B.___ (E. 3.2) führte aus, dass die Belastungstests unter medikamentöser Therapie wiederholt unauffällig waren und erachtete die geklagten Thoraxschmerzen als atypisch und somit mit ande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Worten als nicht objektivierbar. Aufgrund der vom Hausarzt Dr. A.___ di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">agnostizierten Angsterkrankung liess die Beschwerdegegnerin den Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer durch Dr. C.___ begutachten. Dieser diagnostizierte lediglich eine Anpassungsstörung mit Angst und depressiver Reaktion gemischt, welche sich nicht auf die Arbeitsfähigkeit auswirke (E. 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Einzig Dr. A.___ attestierte dem Beschwerdeführer sowohl als Taxifahrer als auch in sämtlichen anderen Tätigkeiten eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit. Hierzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist zu bemerken, dass er als Hausarzt aufgrund seiner auftragsrechtlichen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trauensstellung geneigt sein dürfte, in Zweifelsfällen eher zugunsten des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers auszusagen (BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">135 V 465 E. 4.5 mit Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Es entsteht denn auch der Eindruck, dass er bei seiner Beurteilung massgeblich auf die An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gaben des Beschwerdeführers </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abgestellt und die Arbeitsfähigkeit in einem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mass attestiert hat, welches der Beschwerdeführer auch tatsächlich leistet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">J</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denfalls </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hat er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine objektiven Befunde erh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oben, welche seine Einschätzung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nachvollziehbar erscheinen lassen würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, sondern er begründete diese mit den nicht objektivierbaren Thoraxschmerzen und dem vom Beschwerdeführer ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klagten allgemeinen Erschöpfungsgefühl.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insoweit der Beschwerdeführer gegenüber Dr. C.___ geltend machte, die von ihm eingenommenen Medikamente machten ihn müde, wurde ein Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hang zwischen diesen und der geklagten Müdigkeit weder vom Herzspezialisten noch vom Hausarzt bestätigt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nichts zu seinen Gunsten vermag der Beschwerdeführer abzuleiten mit dem Hinweis darauf, dass er bei einer Präsenzzeit von 7-8 Stunden täglich nur ein 50%-Pensum als Taxichauffeur erreiche, gingen doch sowohl Dr. B.___ als auch Dr. C.___ davon aus, dass dem Beschwerdeführer jede Tätigkeit unein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkt zumutbar sei. Dabei war sich zumindest Dr. C.___ bewusst, dass die Tätigkeit als Taxifahrer lange Präsenzzeiten erfordert, beklagte sich doch der Beschwerdeführer, er könne sich nicht mehr wie früher 13 Stunden pro Tag konzentrieren und schilderte er den Arbeitsablauf im Rahmen eines 50%-Pen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sums (vgl. Urk. 7/44 S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in der ursprünglichen Tätigkeit seit Mitte Juni 2014 ausging und dementsprechend einen Rentenanspruch verneint hat. Damit ist die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfahrenskosten gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sind ermessensweise auf Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">700.-- festzusetzen und ausgangsgemäss dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer aufzuerle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">MLaw Y.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannTiefenbacher</p></div> </div></body></html>