<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>ZL.2016.00159</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Gerichtsschreiberin Schüpbach</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 24. Januar 2018</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Urs Hofer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Damke</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Marienstrasse 18, 3005 Bern</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Stadt Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Pionierstrasse 5, 8403 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___, Jahrgang 1978, ist Mutter eines 2010 geborenen Sohnes und einer 2013 geborenen Tochter (Urk. 7/5/2, Urk. 7/5/9). Sie lebt mit dem Vater der Kinder im Konkubinat und bezieht seit Juli 2008 eine Rente der Invalidenversicherung (vgl. Urk. 7/5/15, Urk. 7/5/13). Per 1. März 2014 wurde die ihr zunächst ausgerichtete ganze Invalidenrente bei einem im Rahmen einer Revision infolge Statuswechsels ermittelten Invaliditätsgrad von 41 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> herabgesetzt (Urk. 7/5/13, Urk. 7/5/14), worauf sich die Versicherte am 26. März 2014 bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich zum Bezug von Zusatzleistungen anmeldete (Urk. 7/5/2). Diese leitete die einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reichten Unterlagen mangels Zuständigkeit an die Stadt Winterthur, Departe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ment Soziales, Zusatzleistungen zur AHV/IV (nachfolgend Durchführungsstelle), zur Bearbeitung weiter (vgl. Urk. 7/5/39-40).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 27. Januar 2015 (Urk. 7/4) verneinte die Durchfüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle für die Berechnungsperioden von März bis Dezember 2014 und ab Januar 2015 einen Anspruch der Versicherten auf Zusatzleistungen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 27. Februar 2015 Einsprache (Urk. 7/2) und machte geltend, bei den anerkannten Ausgaben sei der Mietzins und bei den angerechneten Einnahmen seien die Unterhaltsbeiträge falsch in die Berechnung eingesetzt worden. Mit Entscheid vom 12. Oktober 2016 (Urk. 7/1 = Urk. 2) wies die Durchführungsstelle die Einsprache der Versicherten ab. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen diesen Entscheid vom 12. Oktober 2016 (Urk. 2) erhob die Versicherte am 14. November 2016 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, dieser sei aufzuheben und es seien ihr ab März 2014 die gesetzlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ergänzungsleistungen zur AHV/IV gemäss neu vorzunehmender Berechnung auszurichten. Eventuell sei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 12. Oktober 2016 aufzuheben und die Sache sei zur neuen Berechnung an die Vorinstanz zurückzuweisen (S. 2 Ziff. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 20.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 (Urk. 6) beantragte die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin die Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin am 21. Dezember 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8). Mit Replik vom 6. Februar 2017 (Urk. 9) hielt die Beschwerdeführerin an ihren Anträgen fest. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin verzichtete auf das Einreichen einer Duplik (vgl. Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 2 Abs. 1 des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Al</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ters</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) haben Personen An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf Ergänzungsleistungen zur Deckung ihres Existenzbedarfs, wenn sie die Voraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzungen nach den Art. 4-6 ELG erfüllen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dabei entspricht die jährliche Ergänzungsleistung dem Betrag, um den die aner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kannten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 ELG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die anrechenbaren Einnahmen werden nach Art. 11 ELG ermittelt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anrechenbaren Einnahmen gehören unter anderem die familienrechtlichen Unte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltsbeiträge (Art. 11 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. h ELG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zeitlich massgebend sind in der Regel die während des vorausgegangenen Kalenderjahres erzielten anrechenbaren Einnahmen sowie das am 1. Januar des Bezugsjahres vorhandene Vermögen (Art. 23 Abs. 1 der Verordnung über die Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung, ELV). Das zeitlich massgebende Einkommen gemäss Art. 23 Abs. 1 der Verord</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung über die Ergänzungsleistungen zur Alters</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Hinterlassenen- und Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ELV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) betrifft vor allem das Erwerbseinkommen. Bei Renten, Pensionen und anderen wiederkehrenden Leistungen nach Art. 11 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. d ELG sind die laufenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Betreffnisse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu berücksichtigen (Art. 23 Abs. 3 ELV).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als anerkannte Ausgaben gelten bei Personen, die zu Hause wohnen, ein Betrag für den allgemeinen Lebensbedarf (Art. 10 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a ELG), der Mietzins einer Wohnung und die damit zusammenhängenden Nebenkosten (Art. 10 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. b ELG) sowie die zu entrichtenden Beiträge an die Sozialversicherungen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundes (Art. 10 Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. c ELG) und ein jährlicher Pauschalbetrag für die ob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ligatorische Krankenpflegeversicherung (Art. 10 Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. c und d ELG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die anerkannten Ausgaben und die anrechenbaren Einnahmen von Ehegatten werden zusammengerechnet (Art. 9 Abs. 2 Satz 1 ELG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen wird die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kubinatspartnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Konkubinatspartner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> genauso wenig in die Berech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung der Ergänzungsleistung eingeschlossen wie deren oder dessen eigene Kin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der (BGE 137 V 434 E. 4.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; vgl. BGE 137 V 82). Die anerkannten Ausga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anrechenbaren Einnahmen gemeinsamer Kinder eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Konkubinats</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">paares</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ebenso beim rentenberechtigten Elternteil berücksichtigt, wie dies bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denen Eltern der Fall ist, die mit ihren Kindern in einer Hausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meinschaft leben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dazu BGE 137 V 434 E. 4.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Kinder, deren anrechen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bare Einnahmen die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kannten Ausgaben erreichen oder übersteigen, fallen für die Berechnung der jährlichen Ergänzungsleistung indessen ausser Betracht (Art. 9 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 ELG und Art. 8 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 ELV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; BGE 138 V 171 E. 2.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Durchführungsstelle ging im angefochtenen Entscheid davon aus, dass sich in den Akten der Mietvertrag der Beschwerdeführerin befinde, aus welchem ein Bruttomietzins in der Höhe von Fr. 1‘200.-- pro Monat hervorgehe. Da in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Berechnung der Zusatzleistungen die Beschwerdeführerin und ihre beiden Ki</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nder, somit drei Personen berücksichtigt würden, sei der Mietzins entsprechend auf die vier die Wohnung bewohnenden Personen aufzuteilen und den nicht in der Berechnung berücksichtigten Lebenspartner ausser Betracht zu lassen (Urk. 2 S. 4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was die als anrechenbare Einnahmen zu berücksichtigenden Unterhaltsbeiträge betreffe, gehe aus den Akten hervor, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die Beschwerdeführerin mit ihrem Lebenspartner, welcher Vater der beiden gemeinsamen Kinder sei, im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Konku</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bi-nat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lebe. Der Lebenspartner sei mit Scheidungsurteil vom 13. Januar 2014 ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schieden worden und habe aus dieser geschiedenen Ehe einen weiteren Sohn. Die Beschwerdeführerin und ihr Lebenspartner hätten eine Vereinbarung über die gemeinsame elterliche Sorge abgeschlossen, welche Unterhaltsbeiträge ana</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">log dem Scheidungsurteil für den Fall des Aufhebens des gemeinsamen Haus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltes festhalte (S. 4). Gemäss Wegleitung könnten Fälle, in welchen wie vor-liegend unverheiratete Eltern im Konkubinat leben und sich die Obhut teilen, dem Bundesamt für Sozialversicherungen unterbreitet werden. Dieses habe fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt, dass auch für den Fall des Zusammenlebens der unverheirateten Eltern Unterhaltsansprüche bestünden. Für die grundsätzliche Festlegung der Höhe der Unterhaltsbeiträge könnten die Empfehlungen zur Bemessung von Unterhalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beiträgen für Kinder des Amtes für Jugend und Berufsberatung des Kantons Zürich beigezogen werden. Daraus sei ersichtlich, dass bei drei Kindern von einem monatlichen Betrag von Fr. 1‘500.-- pro Kind ausgegangen werde. Der gemäss Unterhaltsvereinbarung angerechnete Betrag sei vorliegend im Lichte dieser statistischen Vergleichswerte gerechtfertigt (S. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem hält die Beschwerdeführerin entgegen, dass die Beschwerdegegnerin bei der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mietzinsberechnung nur ihren anteilsmässigen Mietzins berücksichtige. Die Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">samtmiete der Wohnung betrage Fr. 2‘400.-- pro Monat und nicht Fr. 1‘200.--. Dies sei bereits bei der Anmeldung so angemerkt worden, indem explizit darauf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hingewiesen worden sei, die Fr. 1‘200.-- entsprächen alleine ihrem Anteil an den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mietkosten. Beim Einzug in die gemeinsame Wohnung seien von ihr und ihrem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lebenspartner zwei getrennte Mietverträge unterschrieben worden, da der Lebens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">partner noch mit seiner ersten Ehefrau verheiratet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewesen sei und eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vermischung von finanziellen Verpflichtungen möglichst habe vermieden werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sollen (Urk. 1 S. 3 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Regelung betreffend die Kinderalimente gelte nur für den Fall der Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">he</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bung des gemeinsamen Haushalts. Die vorgenannte Unterhaltsregelung entfalte zurzeit aufgrund des gemeinsamen Haushaltes keine Wirkung. Die rechtliche Unzulässigkeit der vorgenommenen Anrechnung des gesamten Bedarfs pro Kind bei der Bestimmung seines Unterhaltsbeitrages ergebe sich insbesondere auch aus dem Gleichheitsgebot, wonach sie nicht schlechter gestellt werden dürfe, als wenn sie verheiratet wäre (S. 5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin lebt mit ihrem Partner und den beiden gemeinsamen Kindern zusammen (Urk. 7/5/10 S. 1). Die Beschwerdeführerin ist nicht erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätig, während ihr Partner in einem Pensum von 100 % arbeitet (Urk. 7/5/10 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der Partner der Beschwerdeführerin wurde mit Urteil des Bezirksgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 13. Januar 2014 (Urk. 7/5/11) von seiner Ehefrau geschieden. Aus dem Urteil geht hervor, dass aus der fraglichen Ehe ein Sohn, Jahrgang 2006, entsprungen ist. Für diesen Sohn hat der Partner der Beschwerdeführerin gemäss Ziffer 4.1 der im Scheidungsurteil genehmigten Konvention einen Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltsbeitrag von Fr. 1‘200.-- monatlich zuzüglich Kinderzulagen zu ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richten (S. 3). Im vorliegend relevanten Zeitraum, nämlich bis Juli 2016, schul-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er, darüber hinaus, seiner geschiedenen Ehefrau einen monatlichen Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltsbeitrag von Fr. 1‘000.-- (S. 4). Es wurde festgehalten, er verfüge über ein monatliches Nettoeinkommen von insgesamt Fr. 8‘125.--, exklusive Kinderzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagen (S. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Partner der Beschwerdeführerin ist in der Berechnung der Zusatzleistungen nicht zu berücksichtigen. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anerkannten Ausgaben und anrechenbaren Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men der beiden gemeinsamen Kinder sind zu berücksichtigen, soweit die Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen die Ausgaben nicht übersteigen (vgl. vorstehend E. 1.3). Um zu ermitteln, ob vorliegend die Einnahmen der Kinder die Ausgaben übersteigen, ist zunächst eine Schattenrechnung für die Kinder zu erstellen. Um eine Schattenrechnung für die Kinder erstellen zu können – was die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin versäumt hat – ist im Folgenden zunächst die korrekte Höhe der strittigen Posten „Miete“ und „Unterhaltsbeiträge“ festzulegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Werden Wohnungen oder Einfamilienhäuser auch von Personen bewohnt, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che nicht in die EL-Berechnung eingeschlossen sind, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist der Mietzins auf die einzelnen Personen aufzuteilen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (BGE 142 V 299)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Mietzinsanteile der Personen, welche nicht in die EL-Berechnung einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlossen sind, werden bei der Berechnung der jährlichen Ergänzungsleis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung ausser Betracht gelassen. Die Aufteilung hat grundsätzlich zu gl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eichen Teilen zu erfolgen (Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16c ELV). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Abweichen von dieser Grundregel, welche die indirekte Mitfinanzierung von Personen, die nicht in die Ergänzungsleistungsrechnung eingeschlossen sind, verhindert, ist nur in engen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Grenzen zugelassen,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o vor allem wenn die Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung des Gesamtmietzinses nach Köpfen im Einzelfall zu einem stossenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ergebnis führen würde (BGE 127 V 10 E. 5d; AHI 1998 S. 34; vgl. auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Cari</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">giet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Koch, Ergänzungsleistungen zur AHV/IV, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">age, Zürich Basel Genf 2009, S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">139).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anlässlich der Anmeldung zum Bezug von Zusatzleistungen im März 2014 wies die Beschwerdeführerin darauf hin, dass zwei Kinder und ein Erwachsener zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sammen mit ihr im Haushalt wohnen würden. Ihr Anteil am Mietzins betrage im Jahr Fr. 14‘400.-- (Fr. 1‘200.-- pro Monat, vgl. Urk. 7/5/2). Dazu reichte sie den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mietvertrag von Ende April </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2011, lautend auf ihren Namen, für die 4½-Zimme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wohnung im 8. Stock an der Y.___ in Z.___ ein (Urk. 7/5/24). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im vorliegenden Verfahren reichte die Beschwerdeführerin sodann den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mietver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-trag von Ende April 2011 ihres Lebenspartners über dieselbe 4½-Zimmer-wohnung im 8. Stock an der Y.___ in Z.___, lautend auf seinen Namen ein (Urk. 3/2), aus welchem ebenfalls ein Mietzins von Fr. 1‘200.-- hervorgeht. Zudem reichte die Beschwerdeführerin Bankbelege ein, welchen belegen, dass sowohl sie wie auch ihr Lebenspartner jeweils Fr. 1‘200.-- per Ende Monat an die Vermieterin überweisen (Urk. 3/3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging somit bezüglich der anrechenbaren Ausgaben für den Mietzins in Anwendung der genannten Bestimmungen zu Unrecht davon aus, dass lediglich ¾ der monatlichen Fr. 1‘200.-- bei den Ausgaben zu berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigen seien. Vielmehr ist gestützt auf die Angaben der Beschwerdeführerin in der Anmeldung zum Bezug von Zusatzleistungen sowie die eingereichten Dokumente davon auszugehen, dass die gesamten monatlichen Mietkosten Fr. 2‘400.-- betragen, wovon der Beschwerdeführerin sowie den zwei Kindern ¾ bei den Ausgaben anzurechnen sind. Von den Parteien nicht bestritten und zu Recht wurde ¼ der Mietkosten als Anteil des Lebenspartners ausgeschieden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da ¾ des jährlichen Mietzinses vorliegend Fr. 21‘600.-- entsprechen (¾ von Fr. 28‘800.--), ist in der Anspruchsberechnung der Beschwerdeführerin - soweit sich ergeben sollte, dass die Kinder darin zu berücksichtigen sind - der zulässige Maximalmietzins von Fr. 15‘000.-- (vgl. Art. 10 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. b Ziff. 2 ELG) als Ausgabe zu berücksichtigen. Ausgesondert für deren Schattenrechnung (vgl. vorstehend E. 4) entfällt auf die beiden Kinder ein Anteil von je Fr. 7‘200.-- (1/4 von Fr. 28‘800.--).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es bleibt darauf hinzuweisen, dass dem Sozialversicherungsgericht entgegen den Ausführungen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin (Urk. 6) nach Art. 61 ATSG volle Kognition zur Überprüfung des Falles zukommt. Im Rahmen des Schriften</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wechsels sind daher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Noven</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, neue Behauptungen und Beweismittel zulässig (vgl. auch § 18a Abs. 2 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Ausserdem bleibt vorliegend zu berücksichtigen, dass die Beschwerdeführerin bereits anlässlich ihrer Anmeldung zum Bezug von Zusatzleistungen im März 2014 anmerkte, dass die monatlichen Fr. 1‘200.-- lediglich ihr Anteil an den Mietkosten darstellt. Von unzulässigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Noven</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kann daher – entgegen der Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führungen der Beschwerdegegnerin (Urk. 6 S. 2) - nicht die Rede sein. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im vorliegenden Verfahren ist weiter strittig, inwieweit hypothetische Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beiträge des Vaters der Kinder festzusetzen und gestützt auf Art. 11 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. h ELG in der Anspruchsberechnung der Beschwerdeführerin anzurechnen sind (vgl. vorstehend E. 1.2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Frage ist auch für die Erstellung der Schattenrechnung der Kinder (vgl. vorstehend E. 4) relevant, in welcher die hypothetischen Unterhaltsbeiträge ebenfalls als Einnahme zu berücksichtigen wären.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> davon aus, es sei von monatlichen Unterstützungsbeträgen von Fr. 1‘200.-- plus monat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Kinderzulagen von Fr. 200.-- pro Kind (total Fr. 33‘600.--/Jahr) gemäss der Vereinbarung über die gemeinsame elterliche Sorge vom Juni 2014 (Urk. 7/5/10) auszugehen. Aktenmässig sei zudem erstellt, dass der Lebens-partner der Beschwerdeführerin Fr. 400.-- pro Monat überweise. Somit sei auch dieser Betrag als „übrige Einnahmen“ anzurechnen. Dies ergebe somit einen Totalbetrag von jährlich Fr. 38‘400.--, welcher anzurechnen sei (Urk. 2 S. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Vereinbarung über die gemeinsame elterliche Sorge vom 1./3. Juni 2014 (Urk. 7/5/10), welche am 4. August 2014 von der Kindes- und Erwachsenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schutz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behörde Bezirke Winterthur und Andelfingen genehmigt wurde, wurde betreffend Unterhalt Folgendes festgehalten: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Eltern kommen gemeinsam für den Unterhalt der Kinder auf. Sie ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ständigen sich über den jeweiligen finanziellen Betrag unter Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung der getroffenen Aufteilung der Betreuung und ihrer wirt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Verhältnisse (Ziff. 3.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für den Fall der Aufhebung des gemeinsamen Haushaltes gilt folgende Regelung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vater verpflichtet sich</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für die Kinder monatliche Unterhaltsbeiträge zu bezahlen, in der Höhe von je Fr. 1‘200.-- pro Kind ab der Aufhebung des gemein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">samen Haushaltes bis zum ordentlichen Abschluss einer angemesse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Ausbildung, mindestens aber bis zur Volljährigkeit des Kindes;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">soweit sie ihm zustehen, die gesetzlichen und vertraglichen Kinder- und Ausbildungszulagen geltend zu machen und zusätzlich zu den Unterhaltsbeiträgen zu bezahlen (Ziff. 3.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tatsächlich sind die Unterhaltsbeiträge in der zitierten Vereinbarung nur für den Fall der Aufhebung des gemeinsamen Haushalts festgelegt. Gemäss Art. 276 Abs. 1 und 2 des Zivilgesetzbuches (ZGB) kommen die Eltern jedoch gemeinsam für den Unterhalt der Kinder auf, je nach persönlichen Verhältnissen durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Pflege, Erziehung und / oder durch Geldzahlung. Die Beschwerdeführerin erbringt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ihren Anteil am Unterhalt der Kinder in Form von Betreuung. Ihr Partner hat als in einem Vollzeitpensum erwerbstätiger Elternteil entsprechend Gewähr für den finanziellen Kinderunterhalt zu leisten. Für die Berechnung der Ergänzungsleis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungen ist als Einnahme der Kinder deshalb ein hypothetischer Unterhalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitrag des Vaters festzusetzen, wenn in der Realität der Familie dieser auch nicht als Zahlung an die Beschwerdeführerin erbracht, sondern den Kindern laufend in Naturalien zukommt. Dass der Vater leistungsfähig ist, ergibt sich aus dem bereits </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zitierten Scheidungsurteil vom 13. Januar 2014 (Urk. 7/5/11, vgl. vorstehend E. 3), in welchem von einem Nettoeinkommen von insgesamt Fr. 8‘125.--, exklusive Kinderzulagen ausgegangen wird. Zieht man dabei die Unterhaltsverpflichtungen gegenüber dem ehelichen Sohn (Fr. 1‘200.--) und der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geschiedenen Ehefrau (Fr. 1‘000.-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) ab, verbleibt ein Betrag von Fr. 5‘925.-- ne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bst Kinderzulagen. Aufgrund des aus Art. 285 ZGB folgenden Grundsatzes der Gleichbehandlung der Kinder und in Analogie zum geschlossenen Unterhalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vertrag (Urk. 7/5/10) rechtfertigt es sich deshalb, für die beiden Kinder der Beschwerdeführerin wie für den ehelichen Sohn einen Unterhaltsbeitrag von je Fr. 1‘200.-- zuzüglich Kinderzulagen festzusetzen. Soweit die Kinder in die Berechnung der Zusatzleistungen der Beschwerdeführerin einzuschliessen sind, ist auch die vertragliche Familienzulage, welche der Vater der Kinder unbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">strittenermassen bezieht (Urk. 1 S. 5), an die Beschwerdeführerin weiterzugeben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hingegen ist von einer weiteren Anrechnung von monatlich Fr. 400.-- als „übrige Einnahmen“ entgegen den Ausführungen der Beschwerdegegnerin zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verzichten. Diese unregelmässig erbrachte Zahlungen sind als Bestandteil des vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Vater aufzubringenden und mit Fr. 1‘200.-- nebst Kinderzulagen veran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Kinderunterhalt zu betrachten (vgl. die Unregelmässigkeit der Zahlungen in Urk. 7/5/3-5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In einem nächsten Schritt ist nun die Schattenrechnung der Kinder zu erstellen, die Auskunft darüber gibt, ob ihre Ausgaben durch ihre Einnahmen gedeckt sind oder ob sie in der Berechnung des Zusatzleistungsanspruchs der Beschwer-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu belassen sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die jährlichen Einnahmen je Kind bestehen aus dem hypothetischen Unterhalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitrag des Vaters von Fr. 14‘400.-- (Fr. 1‘200.-- x 12) zuzüglich Kinderzulagen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von Fr. 2‘400.-- (Fr. 200.-- x 12), einer halben Familienzulage von Fr. 1500.-- (Fr. 125.-- x 12), der Kinderrenten der IV von Fr. 2‘184.-- und der beruflichen Vorsorge von Fr. 672.--. Insgesamt belaufen sich die Einnahmen je Kind somit auf Fr. 21’156.--.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die jährlichen anerkannten Ausgaben je Kind errechnen sich aus dem Betrag für den allgemeinen Lebensbedarf von Fr. 9‘780.--, Krankenkassenprämien von Fr. 3‘600.-- und einem Mietzinsanteil von Fr. 7‘200.--. Insgesamt belaufen sich die anerkannten Ausgaben je Kind auf Fr. 20‘580.--.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da die anerkannten Ausgaben der Kinder deren Einnahmen übersteigen, sind sie in der Berechnung der Zusatzleistungen für die Beschwerdeführerin nicht zu berücksichtigen (vgl. vorstehend E. 1.3). Entsprechend ist seitens der Beschwer-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Neuberechnung der Zusatzleistungen für die Perioden ab 1. März 2014 bis 31. Dezember 2014 und ab 1. Januar 2015 zu erstellen, wobei die Beschwerdeführerin als Einzelperson zu betrachten ist. Als jährlicher Miet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zinsanteil sind in der Berechnung Fr. 7'200.-- (1/4 von Fr. 28'800.--) zu berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen. Der Beschwerdeführerin persönlich gegenüber ist ihr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Konkubinat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">partner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht unterstützungspflichtig. Insbesondere ist ihr keine hypothetische Entschädigung ihres Partners für die Haushaltsführung und die Kinderbetreuung anzurechnen, da sie gesundheitsbedingt und nicht aufgrund der häuslichen Belastung keiner Erwerbstätigkeit nachgehen kann. Ihre ursprünglich ganze Rente wurde nach der Geburt der Kinder im Rahmen eines Statuswechsels auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> herabgesetzt; seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Invalidenrente im Jahr 2008 ist die Beschwerdeführerin gemessen an einem 100 %-Pensum unverändert 70 % erwerbsunfähig (Urk. 7/5/14, Urk. 7/5/15). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist die Beschwerde in dem Sinne gutzuheissen, als die Sache an die Beschwerdegegnerin zur Neuberechnung der Zusatzleistungen ab 1. März 2014 und ab 1. Januar 2015 zurückzuweisen ist. Der Beschwerdeführerin ist bei der Berechnung ihrer Zusatzleistungen als Einzelperson ein Mietzinsanteil von Fr. 7'200.-- anzurechnen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei diesem Ausgang des Verfahrens ist die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, der Beschwerdeführerin eine Prozessentschädigung auszurichten (§ 34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht). Beim praxisgemässen Stunden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ansatz von Fr. 220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) sowie unter Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigung der Bedeutung der Streitsache sowie der Schwierigkeit des Prozesses wird diese auf Fr. 2’000.-- (inkl. Barauslagen und Mehrwert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steuer) festgelegt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Stadt Winterthur, Zusatzleistungen zur AHV/IV, vom 12. Oktober 2016 aufgehoben, und es wird die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen, damit sie die Zusatzleistungen im Sinne der Erwägungen neu berechne und darüber verfüge.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Prozessent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">-schä</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">digung von Fr. 2’000.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Urs Hofer</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Winterthur, Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis-mit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">enthal-ten</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>MosimannSchüpbach</p><p></p></div> </div></body></html>