<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2018.00221</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Gerichtsschreiberin Peter-Schwarzenberger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 11. Dezember 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Stephanie Schwarz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Sigg Schwarz Advokatur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Theaterstrasse 3, Postfach 2336, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">21. Dezember 1964, meldete sich am 22. März 2010 unter Hinweis auf eine bipolare affektive Störung und eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verdacht auf eine Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 12/2/2-10). Die Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Aargau, IV-Stelle Aargau, wies mit Verfügung vom 5. Mai 2011 (Urk. 12/37) das Leistungsgesuch betreffend berufliche Massnahmen ab. Mit Verfügung vom 3. Juni 2011 (Urk. 12/41/2-7) sprach die IV-Stelle Aargau dem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten bei einem Invaliditätsgrad von 100 % eine ganze Rente ab 1. Januar 2011 zu. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 23. Juni 2014 teilte die IV-Stelle dem Versicherten mit, der Rentenanspruch sei unverändert (Urk. 12/53). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Eingang eines am 11. August 2016 ausgefüllten Revisionsfragebogens (Urk. 12/66) holte die inzwischen zuständige Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter anderem bei Dr. A.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und für Neurologie, ein psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sches Gutachten ein, das am 2. Mai 2017 erstattet wurde (Urk. 12/92/1-53). Mit Schreiben vom 29. Mai 2017 (Urk. 12/93/1-2 = Urk. 12/95/1-2; vgl. Urk. 12/96) auferlegte die IV-Stelle dem Versicherten eine Schadenminderungspflicht, indem sie ihn anhielt, während sechs Monaten cannabisabstinent zu bleiben und dabei wöchentlich eine Urinprobe bei einem Arzt abzugeben, sowie bis zum 30. Juni 2017 mitzuteilen, bei welchem Arzt er diese Massnahme durchführen werde. Diese Frist wurde bis zum 4. August 2017 verlängert (Urk. 12/97; Urk. 12/100). Am 3. August 2017 erklärte sich der Versicherte mit der auferlegten Schaden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">minderungspflicht nicht einverstanden (Urk. 12/103). Daraufhin teilte ihm die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle am 18. August 2017 mit, dass sie an der Schadenminde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungspflicht fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halte, wobei die Urinprobenabgabe auf alle drei Wochen ausgedehnt werde und dass er die Angaben des behandelnden Arztes bis zum 20. September 2017 mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuteilen habe (Urk. 12/107/1). Am 20. September 2017 teilte der Versicherte der IV-Stelle mit, dass er weiterhin nicht bereit sei, die Cannabis-Abstinenz mittels Urinproben nachzuweisen (Urk. 12/110). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 12/112-113) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die IV-Stelle mit Verfügung vom 31. Januar 2018 (Urk. 12/126 = Urk. 2) die bisher ausgerich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tete Rente </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 2. März 2018 Beschwerde gegen die Verfügung vom 31. Januar 2018 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und die Sache sei zur Durchführung eines polydisziplinären Gutachtens mit der Verpflichtung zur Weiterausrichtung der bisherigen Rente auch mit Wirkung ab 1. März 2018 bis zum neuen Entscheid über den Anspruch auf eine Rente und berufliche Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen an die IV-Stelle zurückzuweisen. Zudem sei ein zweiter Schriftenwechsel anzuordnen (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 8. Mai 2018 (Urk. 11) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde dem Beschwerdeführer am 22. Mai 2018 zur Kenntnis gebracht (Urk. 13). Mit Eingabe vom 10. Juli 2018 (Urk. 14) reichte der Beschwerdeführer weitere Unterlagen ein (Urk. 15/1-3). Mit Verfügung vom 7. September 2018 (Urk. 16) wurden antrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss (vgl. Urk. 1 S. 2 Ziff. 4) die unentgeltliche Prozessführung und Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tretung bewilligt und der Beschwerdegegnerin die zusätzlich eingereichten Unterlagen des Beschwerdeführers zur Kenntnis zugestellt. Das Gericht erachtete mit Verfügung vom 18. September 2018 (Urk. 17) die Anordnung eines weiteren Schriftenwechsels als nicht erforderlich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX100"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad eines Rentenbezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen seit Zusprechung der Rente, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes revidierbar. Weiter sind, auch bei an sich gleich gebliebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nem Gesundheitszustand, veränderte Auswirkungen auf den Erwerbs- oder Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabenbereich von Bedeutung (BGE 141 V 9 E. 2.3, 134 V 131 E. 3). Ferner kann ein Revisionsgrund unter Umständen auch in einer wesentlichen Änderung hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich des für die Methodenwahl massgeblichen (hypothetischen) Sachverhalts bestehen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 144 I 28 E. 2.2, 130 V 343 E. 3.5, 117 V 198 E. 3b, je mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Hingegen ist die lediglich unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen gleich gebliebenen Sachverhalts im revisionsrechtlichen Kontext unbeacht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Liegt in diesem Sinne ein Revisionsgrund vor, ist der Rentenanspruch in rechtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher und tatsächli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher Hinsicht umfassend («</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">allseitig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">»</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) zu prüfen, wobei keine Bindung an frühere Beurteilungen besteht (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX006"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Rechtsprechungsgemäss ist bei psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein psychischer Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaden mit Krankheitswert besteht, welcher die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliessendes Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen zu erzielen (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2015 E. 5.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt eine psychiatrische, lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose voraus (vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, 141 V 281 E. 2.1, 130 V 396 E. 5.3 und E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6). Eine fachärztlich einwandfrei festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehend objektivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, 139 V 547 E. 5.2, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="XX226"></span><span id="XX230"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit BGE 143 V 418 entschied das Bundesgericht, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit einem struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen sind (E. 6 und 7, Änderung der Rechtsprechung; vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2 speziell mit Bezug auf leichte bis mittelschwere Depressionen).</span></p><p><span> </span><span>Das für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychosomatische Leiden entwickelte strukturierte Beweisverfahren definiert systematisierte Indika</span><span>toren, die es </span><span>-</span><span> unter Berücksichtigung leistungshindernder äusserer Belastungs</span><span>faktoren einerseits und von Kompensationspotentialen (Ressourcen) anderer</span><span>seits </span><span> erlauben, das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzu</span><span>schätzen (BGE 141 V 281 E. 2, E. 3.4-3.6 und 4.1; vgl. statt vieler: Urteil des Bundes</span><span>ge</span><span>richts 9C_590/2017 vom 1</span><span>5. </span><span>Februar 2018 E. 5.1). Die Anerkennung eines ren</span><span>tenbegründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Aus</span><span>wirkungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchs</span><span>grundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und wider</span><span>spruchs</span><span>frei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es an diesem Nachweis, hat die materiell beweisbelastete versicherte Person die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; vgl.</span><span> </span><span>BGE</span><span> </span><span>144 V 50 E. 4.3). </span></p><p><span> </span><span>Diese Rechtsprechung ist auf alle im Zeitpunkt der Praxisänderung noch nicht erledigten Fälle anzuwenden (Urteil des Bundesgerichts 9C_580/2017 vom 16. Januar 2018 E. 3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="XX234"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bei psychischen Erkrankungen im Regelfall beachtlichen Standardindikatoren (BGE 143 V 418, 143 V 409, 141 V 281) hat das Bundesgericht wie folgt systematisiert (BGE 141 V 281 E. 4.3.1): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kategorie «</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">funktioneller Schweregrad</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">»</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (E. 4.3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Komplex «</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">Gesundheitsschädigung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">»</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"> (E. 4.3.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde (E. 4.3.1.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz (E. 4.3.1.2)</span></p><p><span>-</span><span>Komorbiditäten (E. 4.3.1.3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Komplex «</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Persönlichkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">»</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sourcen, E. 4.3.2)</span></p><p><span>-</span><span>Komplex «</span><span>Sozialer Kontext</span><span>»</span><span> (E. 4.3.3) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kategorie «</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Konsistenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">»</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (Gesichtspunkte des Verhaltens, E. 4.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">gleichmässige Einschränkung des Aktivitätenniveaus in allen vergleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">baren Lebensbereichen (E. 4.4.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung">druck (E. 4.4.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beweisrechtlich entscheidend ist der verhaltensbezogene Aspekt der Konsistenz (BGE 141 V 281 E. 4.4; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_604/2017 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. März 2018 E. 7.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span id="XX237"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Übergangsrechtlich ist bedeutsam, dass die vor der Rechtsprechungsänderung eingeholten Gutachten nicht einfach ihren Beweiswert verlieren. Vielmehr ist im Rahmen einer gesamthaften Prüfung des Einzelfalls mit seinen spezifischen Gegebenheiten und den erhobenen Rügen entscheidend, ob ein abschliessendes Abstellen auf die vorhandenen Beweisgrundlagen vor Bundesrecht standhält (BGE 141 V 281 E. 8 unter Hinweis auf BGE 137 V 210 E. 6). Mithin ist im kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kreten Fall zu klären, ob die beigezogenen Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> allenfalls zusammen mit weiteren fachärztlichen Berichten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine schlüssige Beurteilung anhand der massgeblichen Indikatoren erlauben oder nicht. Je nach Abklärungstiefe und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dichte kann zudem unter Umständen eine punktuelle Ergänzung genügen (vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteile des Bundesgerichts 8C_604/2017 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2018 E. 5.2.2 und 8C_300/2017 vom 1. Februar 2018 E. 4.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.7</span><span> </span><span id="XX008"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung führt Drogensucht (wie auch Alkoholismus und Medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mentenmissbrauch) als solche nicht zu einer Invalidität im Sinne des Gesetzes. Dagegen wird sie im Rahmen der Invalidenversicherung relevant, wenn sie eine Krankheit oder einen Unfall bewirkt hat, in deren Folge ein körperlicher oder geistiger, die Erwerbsfähigkeit beeinträchtigender Gesundheitsschaden eingetre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten ist, oder wenn sie selber Folge eines körperlichen oder geistigen Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schadens ist, dem Krankheitswert zukommt (BGE 124 V 265 E. 3c). Aus letzterem Leitsatz folgt nicht, dass die Auswirkungen einer Drogensucht, die ihrerseits auf einen Gesundheitsschaden zurückgeht, per se invaliditätsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gründend sind. Die zitierte Praxis setzt vielmehr den Grundsatz um, dass funktionelle Einschränkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen nur anspruchsbegründend sein können, wenn sie sich als Folgen selbständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ger Gesundheitsschädigungen darstellen (Art. 6 ff. ATSG und Art. 4 Abs. 1 IVG). Insofern verhält es sich ähnlich wie im Verhältnis zwischen psychosozialen oder soziokulturellen Umständen und fachärztlich festgestellten psychischen Störun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen von Krankheitswert (BGE 127 V 294 E. 5a): Wo die Gutachter im Wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen nur Befunde erheben, welche in der Drogensucht ihre hinreichende Erklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung finden, gleichsam in dieser aufgehen, ist kein invalidisierender psychischer Gesundheitsschaden gegeben. Dies trifft zu, wenn davon auszugehen ist, dass sich beispielsweise ein depressives Zustandsbild bei einer (angenommenen) positiven Veränderung der suchtbedingten psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sozialen Problematik wesentlich bessern (und die damit verbundene Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung des Leistungsvermögens sich ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend verringern) würde (Urteil des Bundesgerichts 8C_582/2015 vom 8. Oktober 2015 E. 2.2.1 unter Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis auf 8C_580/2014 vom 11. März 2015 E. 2.2.1 und 9C_856/2012 vom 19. August 2013 E. 2.2.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts der insoweit finalen Natur der Invalidenversicherung (BGE 120 V 95 E. 4c; Meyer/Reichmuth, Bundesgesetz über die Invalidenversicherung, 3. Aufl. 2014, Rz 51 zu Art. 4 IVG) ist nicht entscheidend, ob die Drogensucht Folge eines körperlichen oder geistigen Gesundheitsschadens ist oder ob die Sucht ausserhalb eines Kausalzusammenhangs mit dem versicherten Gesundheitsschaden steht. In beiden Konstellationen sind reine Suchtfolgen IV-rechtlich irrelevant, soweit sie als solche allein leistungsmindernd wirken. Hingegen sind sie gleichermassen IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlich relevant, soweit sie in einem engen Zusammenhang mit einem eigenständigen Gesundheitsschaden stehen. Dies kann der Fall sein, wenn die Drogensucht – einem Symptom gleich – Teil eines Gesundheitsschadens bildet (BGE 99 V 28 E. 3b); dies unter der Voraussetzung, dass nicht allein die unmittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">baren Folgen des Rauschmittelkonsums, sondern wesentlich auch der psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Befund selber zu Arbeitsunfähigkeit führt. Sodann können selbst reine Suchtfolgen invalidisierend sein, wenn daneben ein psychischer Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaden besteht, welcher die Betäubungsmittelabhängigkeit aufrecht erhält oder deren Folgen massgeblich verstärkt. Umgekehrt können die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungen der Sucht (unabhängig von ihrer Genese) wie andere psychosoziale Faktoren auch mittelbar zur Invalidität beitragen, wenn und soweit sie den Wirkungsgrad der Folgen eines Gesundheitsschadens beeinflussen (Urteil des Bundesgerichts 8C_582/2015 vom 8. Oktober 2015 E. 2.2.2 unter Hinweis auf 8C_580/2014 vom 11. März 2015 E. 2.2.2 und 9C_856/2012 vom 19. August 2013 E. 2.2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.8</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen der Experten begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.9</span><span> </span><span id="VV198"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Gemäss stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rückweisung – da diese das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidrelevante Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die Aufhebung der bisher ausgerichteten ganzen Rente in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) damit, dass die gutachter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Abklärung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass unter Abstinenz von Cannabis eine 100%ige Arbeitsfähigkeit möglich wäre. Mit Schreiben vom 29.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2017 sei dem Beschwerdeführer mitgeteilt worden, dass eine Abs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tinenz über einen Zeitraum von sechs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Monaten nachgewiesen werden müsse mittels wöchentlicher Urinprobe beim Arzt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer sei gebeten worden, den behandelnden Arzt bis zum 30. Juni 2017 mitzuteilen. Diese Frist sei bis zum 4. August 2017 verlängert worden. Die Stellungnahme des Beschwerdeführers sei am 7. August 2017 einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen. Am 18. August 2017 sei dem Beschwerdeführer mitgeteilt worden, dass weiterhin an der Schadenminderungspflicht festgehalten werde und er die Anga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben des behandelnden Arztes bis zum 20. September 2017 mitzuteilen habe. Am 20. September 2017 sei eine erneute Stellungnahme des Beschwerdeführers ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegangen, in welcher dieser mitgeteilt habe, dass er weiterhin nicht bereit sei, die Abstinenz mittels Urinproben nachzuweisen. Aufgrund der fehlenden Mitwirkung werde die bisherige Rente aufgehoben (S. 1 f). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Oktober 2017 durchgeführte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Begutachtung durch das Strassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">amt habe ergeben, dass seit August 2017 eine Cannabis-Abstinenz vorliege. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei daher wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terhin davon auszugehen, dass spätestens ab Oktober 2017 eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in der bisherigen und in einer angepassten Tätigkeit bestehe. Es sei somit keine Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">agnose mehr ausgewiesen, die den Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Arbeitsfähigkeit einschränke. Dah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er bestehe kein Anspruch mehr auf ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne Rente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 2 Mitte)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber beschwerdeweise (Urk. 1) auf den Standpunkt, der psychiatrische Gutachter habe sich nicht mit der ADHS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnose auseinandergesetzt (S. 5 f. Ziff. II.2). Zudem habe er in Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung von allen vorbehandelnden Psychiatern und Kliniken die seit Jahren gestellte Diagnose einer bipolaren Störung nach einer kurzen Untersuchung gestützt auf unvollständige Akten in Frage gestellt. Er gehe neu von einer orga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch bedingten affektiven Störung im Sinne einer sekundären bipolaren Störung aufgrund des Cannabis-Missbrauchs aus. Der Cannabis-Konsum habe in der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangenheit keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit gehabt, entsprechend könne auch die unterdessen bestätigte Abstinenz nicht zu einer Verbesserung der Arbeitsfähigkeit führen (S. 6 ff. Ziff. II.3). Zudem genüge der Behandlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bruch nach dem Kantonswechsel nicht, um eine Verbesserung der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Situation zu begründen, zumal es auch wegen finanzieller Schwierig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten zum Unterbruch gekommen sei (S. 10 f. Ziff. 5.d). Schliesslich sei auch die nach der Rentenzusprache und der ersten Revision hinzugekommene Borreliose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">krankung mit Gelenksbeschwerde und stark erhöhtem Schlafbedürfnis nicht berücksichtigt worden. Das Gleiche gelte für eine Schilddrüsenunterfunktion (S. 11 Ziff. II.6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig ist die revisionsweise Aufhebung der bisher ausgerichteten ganzen Rente, wobei namentlich zu prüfen ist, ob sich der Gesundheitszustand des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers wesentlich verbessert respektive sich die für die Invaliditätsbemessung massgebende Arbeitsfähigkeit verändert hat, und ob zur Beantwortung dieser Frage auf das von der Beschwerdegegnerin eingeholte psychiatrische Gutachten abgestellt werden kann. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu vergleichen ist dabei der Sachverhalt im Zeitpunkt der erstmaligen Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Verfügung vom 3. Juni 2011 (Urk. 12/41/2-7) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– da im Rahmen der Rentenbestätigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 23. Juni 2014 (Urk. 12/53</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) ke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">materielle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Prüfung erfolgte (vgl. Feststellungsblatt vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">20. Juni 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 12/51) – mit demjenigen, welcher der hier angefochtenen Verfügung vom 31. Januar 2018 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugrunde lag. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der erstmaligen Rentenzusprache mit Verfügung vom 3. Juni 2011 (Urk. 12/41/2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7) lagen im Wesentlichen die nachfolgenden Berichte zugrunde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, nannte in seinem undatierten, am 9. September 2008 bei der Krankentaggeldversicherung eingegangenen Bericht (Urk. 12/13/15</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16 = Urk. 12/13/18-19; vgl. Urk. 12/13/14) folgende Diagnosen (S. 1 f. Ziff. 5):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F32.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schädlicher Gebrauch von Cannabinoiden (ICD-10 F12.10)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf ADHS im Erwachsenenalter</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hergestellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 2 Ziff. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchte den Beschwerdeführer im Auftrag der Krankentaggeldversicherung psychiatrisch und legte in seinem Bericht vom 27. September 2008 (Urk. 12/13/5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13) dar, dass aktuell keine psychische Störung mit Krankheitswert vorliege. Vom psychopathologischen Befund her könne aktuell eine depressive Störung, eine ADHS und eine PTBS klar ausgeschlossen werden (S. 8). Es liege infolgedessen keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit vor (S. 9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Psychiatrische Klinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, berichteten in ihrem Austrittsbericht vom 5. März 2010 (Urk. 12/12/10-12 = Urk. 12/27/2-4) über die stationäre Behandlung des Beschwerdeführers vom 25. Januar bis zum 10. Februar 2010, und nannten fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende Diagnosen (S. 1 Mitte):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bipolare affektive Störung, gegenwärtig gemischte Episode (ICD-10 F31.6)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Cannabis-Abhängigkeit (ICD-10 F12.24)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf ADHS</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Ärztin der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Externer Psychiatrischer Dienst (EPD), nannte in ihrem Bericht vom 8. Juni 2010 (Urk. 12/14/2-5) eine ADHS (ICD-10 F90.0) und eine bipolare affektive Störung, aktuell unter Medikation ohne Symptome (ICD-10 F31.7), als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1). Eine Arbeitsunfähigkeit sei ihnen seit Januar 2010 bekannt (Ziff. 1.6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des EPD der D.___ legten in ihrer undatierten, bei der IV-Stelle Aargau am 23. Dezember 2010 eingegangenen Stellungnahme (Urk. 12/30) dar, dass dem Beschwerdeführer die bisherige Tätigkeit als Teamleiter im F.___ aufgrund der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> komorbide</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Symptomatik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bipolare Störung und ADHS)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht mehr zumutbar sei (S. 1 Ziff. 1). I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m Verlaufe der mindestens dreimonatigen teilstatio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nären Therapie sei mit einer Steigerung der Arbeitsfähigkeit für eine angepasste Arbeitstätigkeit zu rechnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 2 Ziff. 2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle Aargau begründete die Zusprache einer ganzen Rente ab dem 1. Januar 2011 mit Verfügung vom 3. Juni 2011 (Urk. 12/41/2-7) damit, dass aus den medizinischen Unterlagen hervorgehe, dass der Beschwerdeführer seine bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">herige Tätigkeit als Mitarbeiter im Bereich Detailhandel seit Januar 2010 nicht mehr ausüben könne. Aus medizinisch-theoretischer Sicht sei ihm aktuell auch keine andere Tätigkeit zumutbar. Dabei ermittelte sie einen Invaliditätsgrad von 100 % (S. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Rentenbestätigung vom 23. Juni 2014 (Urk. 12/53) lag im Wesentlichen der Bericht von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Psychiatrie und Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pie, vom 13. Mai 2014 (Urk. 12/50/2-3) zugrunde. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diagnostizierte eine bipolare affektive Störung, gegenwärtig mittelgradige depressive Episode, ein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) und eine substituierte Hypothyreose (S. 1 Ziff. 2). Aktuell kämen bedingt durch die ganz akute depressive Krise verursacht durch den Beziehungsabbruch der Partnerin des Beschwerdeführers noch keine beruflichen Massnahmen in Frage. Ein Wohnungswechsel stehe eben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls an. Ob zu einem späteren Zeitpunkt wieder eine Tätigkeit im Detail</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handel in Frage komme, könne aktuell nicht abgeschätzt werden (S. 2 Ziff. 8-9).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Arzt der Privatklinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> berichtete in seinem Austrittsbericht vom 29. Juli 2015 (Urk. 12/76 = Urk. 15/3) über die stationäre Behandlung des Beschwerdeführers vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis 28. Juli 2015 und nannte eine bipolare affektive Störung, gegenwärtig leichte oder mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F31.3), und eine ADHS (ICD-10 F90.0) als Diagnosen (S. 1). Während des statio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Aufenthaltes habe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit des Beschwerdeführers bestanden (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, diagnostizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erte in seinem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, bei der Beschwerdegegnerin am 4. Januar 2017 eingegangen Bericht (Urk. 12/81/3-7 = Urk. 12/84) eine Lyme-Borreliose-Arthritis (Ziff. 1.1). Bezüglich der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers könne er keine Angaben machen (Ziff. 1.6-1.8, vgl. Ziff. 1.1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte in ihrem Verlaufsbericht vom 12. Januar 2017 (Urk. 12/85/5-6) aus, dass im Berichtszeitraum vom 13. Mai 2014 bis zum 27. Mai 2015 bei gleich gebliebenen Diagnosen ein instabiler psychischer Zustand vorgelegen habe (Ziff. 1.1-1.2; vgl. vorstehend E. 3.8). Im Jahr 2015 wäre allenfalls ein geschützter Arbeitsplatz in Frage gekommen. Zur aktuellen Arbeitsfähigkeit des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers könne sie nicht Stellung nehmen (Ziff. 4, vgl. Ziff. 2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Bericht der Ärzte des Spitals </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 21. März 2017 (Urk. 12/92/54-55) ist zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer am 27. Januar 2017 eine wenig dislozierte laterale Malleolarfraktur Typ B links erlitten hat (S. 1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erstattete das von der Beschwerdegegnerin in Auftrag gegebene psychiatrische Gutachten am 2. Mai 2017 (Urk. 12/92/1-53) und nannte eine organisch bedingte affektive Störung im Sinne einer sekundären bipolaren Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung (ICD-10 F06.3) aufgrund des Cannabis-Missbrauchs, differential</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnostisch eine bipolare affektive Störung, gegenwärtig allenfalls leichte depressive Episode (ICD-10 F31.3), als Diagnose mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (S. 38 Ziff. 5.1). Zudem nannte er folgende Diagnosen ohne Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (S. 38 Ziff. 5.2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">unbehandelte einfache ADHS (ICD-10 F90.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen im Sinne von psychischen und Verhaltensstörungen durch Cannabinoide, schädlicher Gebrauch (ICD-10 F12.10)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> im Sinne von psychischen und Verhaltensstörungen durch Alkohol, früher schädlicher Gebrauch, gegenwärtig abstinent (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F10.10)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen im Sinne von psychischen und Verhaltensstörungen durch Tabak, Abhängig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">keits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">syndrom (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F17.24)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">psychische und Verhaltensstörungen durch multiplen Substanzgebrauch und Konsum anderer psychotroper Substanzen (früher ausprobiert: Heroin, Kokain, LSD, halluzinogene Pilze)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> früher schädlicher Gebrauch, seit Jahren abstinent (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F19.10)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der bisherigen Tätigkeit als Teamleiter und in allen ähnlichen Tätigkeiten mit Leistungsfunktionen, Übernahme von Verantwortung über ein Team sowie Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten, die eine Dauerkonzentration und Daueraufmerksamkeit voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzten, sei der Beschwerdeführer seit der Rentenzusprache nicht mehr arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig (S. 51 Ziff. 6.5.4). In einer optimal angepassten Tätigkeit bei einem konflikt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">armen Arbeitgeber, mit reduziertem Kundenkontakt, mit der Möglichkeit sich zurückzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehen und klar strukturierten Aufgaben sei der Beschwerdeführer ab sofort zu 80 % arbeitsfähig. Nach einem weiteren Verzicht auf den Konsum von psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tropen Substanzen sei überwiegend wahrscheinlich innerhalb von vier bis sechs Monaten von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit auch in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit auszugehen (S. 51 Ziff. 6.5.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Gesundheitszustand habe sich somit im Vergleich zum dokumentierten Gesundheitszustand im Zeitpunkt der Rentenzusprache massgeblich verbessert. Durch Verzicht auf den Konsum von illegalen Drogen sei innerhalb von vier bis sechs Wochen von einer weiteren Verbesserung des Gesundheitszustandes aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugehen (S. 52 Ziff. 6.5.5, S. 53 Ziff. 7). Berufliche Massnahmen seien aus medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischer Sicht nicht indiziert und in Anbetracht der Gesamtsituation, insbeson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dere der Aggravation und ausgesprochenen Selbstlimitierung, nicht Erfolg versprechend (S. 52 Ziff. 6.5.8).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das selbständige Führen eines Fahrzeuges erfordere unzweifelhaft eine weit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hende körperliche und geistige Unversehrtheit. Die Einschätzung, ob durch den Beschwerdeführer Fahrzeuge geführt werden dürften, sei anhand der Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">su</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung schwierig zu beurteilen. Es werde eine gesonderte Prüfung der Fahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">taug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit beim zuständigen Strassenverkehrsamt empfohlen (S. 52 Ziff. 6.5.9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. K.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Chirurgie, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), führte in seiner Stellungnahme vom 9. Mai 2017 (Urk. 12/111/5-6) aus, dass auf das psychiatrische Gutachten von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vorstehend E. 4.5) abgestellt werden könne. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hielt in seiner Stellungnahme vom 25. August 2017 (Urk. 12/108) voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">umfänglich an der in seinem psychiatrischen Gutachten (vorstehend E. 4.5) vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genommenen Beurteilung der Arbeitsfähigkeit und des Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers fest. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des Instituts für Rechtsmedizin der Universität </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erstatteten das vom Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich in Auftrag gegebene verkehrs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dizinische Gutachten am 21. Dezember 2017 (Urk. 12/121) und führten aus, dass beim Beschwerdeführer von einem Cannabis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-M</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">issbrauch ausgegangen werden müsse, welcher jedoch bis dato keine verkehrsrelevante Bedeutung erlangt habe. In der Zwischenzeit habe der Beschwerdeführer seinen Cannabis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-K</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onsum nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weislich eingestellt. In der aktuellen Zusammenschau der Befunde könne nicht genau eruiert werden, wie schwerwiegend die psychiatrische Diagnose zum aktuellen Zeitpunkt sei. Aktuell hätten sich aber keine Hinweise auf manische oder depressive Symptome ergeben. Die Fahreignung des Beschwerdeführers könne aus verkehrsmedizinischer Sicht unter Auflagen weiterhin befürwortet werden (S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der RAD-Arzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. K.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> empfahl in seiner Stellungnahme vom 11. Januar 2018 (Urk. 12/125/3), von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in angestammter und angepasster Tätigkeit ab Oktober 2017 auszugehen, da bis im Oktober 2017 eine Cannabis-Abstinenz vorgelegen habe.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. L.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, nannte in seinem Bericht vom 19. Juni 2018 (Urk. 15/2) folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bipolare psychische Affektion</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Epicondylitis radialis humeri</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schmerzhafte Beweglichkeit des rechten Schultergelenkes unklarer Genese</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach kurzem Immunkontakt mit Borrelia burgdorferi </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die speziellen Untersuchungen bezüglich Borrelia burgdorferi seien mit einem kurzdauernden Immunkontakt vereinbar. Aufgrund der vorliegenden Resultate könne mit grosser Wahrscheinlichkeit eine durchgemachte oder noch floride Lyme-Borreliose im Stadium II oder III als Ursache der bestehenden Beschwerden ausgeschlossen werden (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die ursprüngliche Rentenzusprache mit Verfügung vom 3. Juni 2011 (Urk. 12/41/2-7) basierte auf der Hauptdiagnose einer bipolaren affektiven Störung und einer diesbezüglichen 100%igen Arbeitsunfähigkeit in ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stamm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter als auch angepasster Tätigkeit seit Januar 2010 (vgl. vorstehend E. 3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7; vgl. auch die Feststellungsblätter vom 5. Mai 2011 in Urk. 12/36 und vom 21. September 2017 in Urk. 12/111).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beim Erlass der angefochtenen Verfügung vom 31. Januar 2018 (Urk. 2) stützte sich die Beschwerdegegnerin hauptsächlich aus das psychiatrische Gutachten von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom Mai 2017 (vorstehend E. 4.5), in welchem der Gutachter eine organisch bedingte affektive Störung im Sinne einer sekundären bipolaren Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung (ICD-10 F06.3) aufgrund des Cannabis-Missbrauchs, differential</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnostisch eine bipolare affektive Störung, gegenwärtig allenfalls leichte depressive Episode (ICD-10 F31.3), mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit diagnostizierte. Er attestierte dem Beschwerdeführer eine 80%ige Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit. Seit der Rentenzusprache sei der Beschwerdeführer in der angestammten Tätigkeit arbeitsunfähig gewesen. Nach einem weiteren Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zicht auf den Konsum von psychotropen Substanzen sei überwiegend wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlich innerhalb von vier bis sechs Monaten von einer 100%igen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit auch in der angestammten Tätigkeit auszugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> begründete die Diagnose einer organisch bedingten affektiven Störung im Sinne einer sekundären bipolaren Störung (ICD-10 F06.3) aufgrund des Cannabis-Missbrauchs, differentialdiagnostisch eine bipolare affektive Störung, gegenwärtig allenfalls leichte depressive Episode (ICD-10 F31.3), unter Hinweis auf die Würdigung der Akten sowie der Exploration des Beschwerdeführers und der psychiatrischen Untersuchung (Urk. 12/92/1-53 S. 44 f. Ziff. 6.2). Weshalb er entgegen den Fachärzten, die dem Beschwerdeführer in der Vergangenheit eine bipolare affektive Störung attestiert hatten (vgl. vorstehend E. 3.4-3.5, E. 3.8), zum Schluss kam, es liege nur eine organisch bedingte affektive Störung im Sinne einer sekundären bipolaren Störung aufgrund des Cannabis-Missbrauchs vor, begründete er hingegen nicht näher. Er legte lediglich dar, dass er an der Diagnose einer bipolaren Störung aufgrund des weiterhin fortgesetzten Konsums von psychotropen Substanzen und des auch in der Vergangenheit dokumentierten Konsums von multiplen psychotropen Substanzen zweifle (Urk. 12/92/1-53 S. 50 Ziff. 6.5.1). Eine ausführliche und kritische Würdigung der bisherigen Arztbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richte fand nicht statt. Die von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gestellte Diagnose einer organisch bedingten affektiven Störung im Sinne einer sekundären bipolaren Störung (ICD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10 F06.3) aufgrund des Cannabis-Missbrauchs überzeugt nach dem Gesag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten daher nicht. Zudem fehlen verlässliche Angaben zur - nach der Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung relevanten - Frage, ob überwiegend wahrscheinlich ein primäres oder ein sekundären Suchtgeschehen vorliegt (vgl. vorstehend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 1.7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ferner hat sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in seinem psychiatrischen Gutachten nicht näher mit der in der Vergangenheit gestellten Diagnose einer ADHS (vgl. vorstehend E. 3.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6) auseinandergesetzt. So führte er das ADHS unter dem Titel Systemanamnese unter Krankheit nicht aus (Urk. 12/92/1-53 S. 25 Ziff. 3.2.2) und kam ohne Würdigung der bisherigen Arztberichte zur ADHS (vgl. Urk. 12/92/1-53 S. 40 ff. Ziff. 6.2) zum Schluss, es liege eine unbehandelte ADHS vor (vorstehend E. 4.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausserdem legte Dr. A.___ nicht in nachvollziehbarer Weise dar, weshalb sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers seit dem Zeitpunkt der Rentenzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che massgeblich verbessert haben soll (vgl. Urk. 12/92/1-53 S. 46 Ziff. 6.2, S. 51 f. Ziff. 6.5.6, S. 53 Ziff. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schliesslich finden sich im psychiatrischen Gutachten von Dr. A.___ zwar Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise zur Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde (Urk. 12/92/1-53 S. 33 ff. Ziff. 4.3.1) und es liegen Anhaltspunkte zu den therapeutischen Bemühungen des Beschwerdeführers vor (Urk. 12/92/1-53 S. 17 Ziff. 3.1, S. 31 Ziff. 3.2.9), jedoch finden sich keine Angaben zu Behandlungs- und Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungserfolg oder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">resistenz. Auch finden sich gewisse Anhaltspunkte zum Indikator Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit, zum Indikator sozialer Kontext und zum Indikator gleichmässige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung des Aktivitätenniveaus in allen vergleichbaren Lebensbereichen (Urk. 12/92/1-53 S. 30 f. Ziff. 3.2.7-3.2.8, S. 33 f. Ziff. 4.3.1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insgesamt können die Indikatoren jedoch anhand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des psychiatrischen Gutachtens von Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht abschliessend beurteilt werden, zumal nur ungenügende Angaben zum aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewiesenen Leidensdruck und den Therapiemöglichkeiten vorliegen und auch Unklarheiten in Bezug auf allfällige Komorbiditäten bestehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vor diesem Hintergrund erweist sich das psychiatrische Gutachten von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als nicht schlüssig, weshalb mangels Beweiswert (vgl. vorstehend E. 1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) nicht darauf abgestellt werden kann. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ebenso wenig kann gestützt auf die übrigen medizinischen Unterlagen (vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehend E. 4.1, E. 4.3-4.4, E. 4.8) in rechtsgenügender Weise auf die Arbeits- und Leistungsfähigkeit des Beschwerdeführers geschlossen werden. Ausser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem wur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den die nach der Rentenzusprache und der ersten Revision hinzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gekommenen somatischen Erkrankungen - namentlich die Borreliose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erkrankung sowie die Schilddrüsenunterfunktion (vgl. vorstehend E. 4.2, E. 4.10; Urk. 12/92/1-53 S. 20 unten Ziff. 3.2) - bei der Beurteilung des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustands des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers nicht berücksichtigt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten kann g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">estützt auf die vorliegenden Berichte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustand des Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zum Verfügungszeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt, mithin im Januar 2018</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, nicht abschliessend beurteilt werden. Vielmehr besteht weiterer Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedarf bezüglich der Leistungseinschränkungen und deren Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkung auf die Arbeitsfähigkeit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mithin ist die Sache zur Abklärung des Gesundheitszustands und deren Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung auf die Arbeitsfähigkeit unter Berücksichtigung der neuen Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung zur Beurteilung psychischer Erkrankungen an die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin zurückzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies führt zur Gutheissung der Beschwerde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Erlass der angefocht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enen Verfügung hat die Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerde die aufsc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hiebende Wirkung entzogen (Urk. 2 S. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer beantragte beschwerdeweise, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und die Sache </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei zur Durchführung eines polydisziplinären Gutachtens mit der Verpflichtung zur Weiterausrichtung der bisherigen Rente auch mit Wirkung ab 1. März 2018 bis zum neuen Entscheid über den Anspruch auf eine Rente und berufliche Massnahmen an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen (Urk. 1 S. 2 Ziff. 1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mithin beantragte der Beschwerdeführer sinngemäss die Wiederherstel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde gegen die angefochtene Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts im Bereich der Rentenrevision dauert - unter Vorbehalt einer allfällig missbräuchlichen Provozierung eines möglichst frühen Revisionszeitpunktes durch die Verwaltung - der mit der revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise verfügten Herabsetzung oder Aufhebung einer Rente verbundene Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug der aufschiebenden Wirkung einer Beschwerde bei Rückweisung der Sache an die Verwaltung auch noch für den Zeitraum dieses Abklärungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrens bis zum Erlass der neuen Verwaltungsverfügung an (BGE 129 V 370). Der bei einer Rentenherabsetzung oder -aufhebung verfügte Entzug der auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schieben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Wirkung der Beschwerde hat im Rahmen der Interessen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abwägung normalerweise Bestand (vgl. Meyer/Reichmuth, Rechtsprechung des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts zum IVG, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auflage, Art.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30-31 Rz 129 unter Hinweis auf BGE 105 V 266). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorliegend hätte die vom Beschwerdeführer beantragte Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung zur Folge, dass ihm die Beschwerdegegnerin bis zum Abschluss des Verfahrens in der Hauptsache weiterhin eine ganze Invalidenrente ausrichten müsste. Stellte sich im weiteren Verfahren - was aufgrund der aktuellen Aktenlage offen ist - heraus, dass kein Anspruch auf eine Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente mehr besteht, hätte der Beschwerdeführer voraussichtlich die bis zum Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrensabschluss zu Unrecht bezogenen Leistungen zurückzuerstatten (vgl. Art. 25 Abs. 1 ATSG); dabei könnte - mangels gutgläubigen Bezuges - von einer Rückforderung nicht abgesehen werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hat daher in Anbetracht der damit verbundenen administrativen Erschwernisse und der drohenden Gefahr der Nichtein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bringlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit offensichtlich ein erhebliches Interesse, Rückerstattungsforderungen nach Möglichkeit zu vermeiden. Das demgegenüber angesichts des Wegfalls der Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenrente bestehende Interesse des Beschwerdeführers, während der Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dauer - soweit überhaupt - die Fürsorge nicht in Anspruch nehmen zu müssen, würde dasjenige der Beschwerdegegnerin nicht klar überwiegen, zumal aufgrund der vorhandenen medizinischen Akten offen ist, ob und inwieweit eine Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung des Gesundheitszustandes beziehungsweise der entsprechenden Auswirkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen auf den Rentenanspruch eingetreten ist. Damit sind die Prozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aussichten im weiteren Verfahren nicht eindeutig, und da vorliegend auch nicht gesagt werden kann, die Verwaltung habe einen frühestmöglichen Revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitpunkt miss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bräuchlich provoziert, ist dem Begehren um Wiederher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung der aufschieben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Wirkung der Beschwerde nicht stattzugeben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) und auf Fr. 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span id="VV081"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vertretene Beschwerdeführer Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der von der unentgeltlichen Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers, Rechtsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wältin Stephanie Schwarz, mit Eingabe vom 25. September 2018 (Urk. 18) gel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tend gemachte Aufwand von 14 Stunden und 27 Minuten und Fr. 97.35 Bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lagen (Urk. 19/1-2) ist der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses nicht angemessen, insbesondere aufgrund der Tatsache, dass vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegend ein Dossier mit einfacher Fragestellung zu bearbeiten war und die Korrespondenz mit Dritten grundsätzlich nicht in diesem Verfahren zu entschädigen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angesichts der zu studierenden gut 130 Aktenstücke der Beschwerdegegnerin, der etwa 13-seitigen Beschwerdeschrift (Urk. 1) sowie mit Blick auf die in ähnlichen Fällen zugesprochenen Beträge ist die Entschädigung von Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wältin Stephanie Schwarz bei Anwendung des gerichtsüblichen Stundenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">satzes von Fr. 220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) auf Fr. 2'600.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen.</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde wird abgewiesen,</span></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 31. Januar 2018 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, neu verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der unentgeltlichen Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers, Rechtsanwältin Stephanie Schwarz, Winterthur,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span id="Text3"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2’600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Stephanie Schwarz</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannPeter-Schwarzenberger<span> </span></p><p></p></div> </div></body></html>