<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01137</span></p><p><br/></p><p><span> </span></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Gerichtsschreiberin Hediger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 25. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Stephanie Schwarz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Sigg Schwarz Advokatur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Theaterstrasse 3, Postfach 2336, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 19</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohne Berufsausbildung und Vater zweier 2003 und 2005 geborener Kinder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, war </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuletzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> November 2004</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis Ende März 2014 im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Alterszentrum Y.___ der Stiftung Z.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätig; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">initial in einer kombinierten Stelle (ca. 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abwaschtätigkeiten, 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bereich Hausdienst), alsdann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollständig im Hausdienst und schliesslich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2011 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bereichsleiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hausdienst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/44/5 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">L</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">etzter effektiver Arbeitstag war der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/24/1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">N</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach erfolgter Früherfassung (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> meldete er sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Datum vom 3. März 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Hinweis auf Angst- und Panikattacken, Depressionen sowie auf die Kriegserlebnisse in Bosnien von 1992-1995 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eidgenössischen Invalidenversicherung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum Leistungsbezug an (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zog die Akten der Krankentaggeldversicherung bei (Urk. 7/10/1-35, Urk. 7/22/1-16) und tätigte berufliche und medizinische Abklärungen. Insbesondere veranlasste sie die bidisziplinäre Expertise (Rheumatologie/Psychiatrie) der MEDAS A.___ vom 27. Januar 2015 (Urk. 7/44). Mit Vorbescheid vom 24. März 2015 stellte die IV-Stelle dem Versicherten die Abweisung seines Leistungsbegehrens in Aussicht (Urk. 7/50). Dagegen erhob dieser am 7. Mai 2015 Einwand (Urk. 7/53, mit ergänzender Einwandbegründung vom 10. Juni 2015, Urk. 7/57). Nach Beizug des Verlaufsberichts des behandelnden Psychiaters vom 11. Januar 2016 (Urk. 7/61) sowie des Berichts der B.___ vom 10. Mai 2016 (Urk. 7/67) hielt die IV-Stelle an ihrem Standpunkt fest und wies das Leistungsbegehren des Versicherten wie vorbeschieden mit Verfügung vom 12. September 2016 ab (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___ am 13. Oktober 2016 Beschwerde und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, es sei die angefochtene Verfügung vom 12. September 2016 aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heben und ihm eine Rente der Invalidenversicherung zuzusprechen. In verfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Hinsicht ersuchte der Beschwerdeführer das Gericht, den MEDAS-Gutachtern auf Kosten der Beschwerdegegnerin „Ergänzungsfragen zur Plausi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bili</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsprüfung unter Anwendung der Standardindikatoren“ zu stellen. Ausser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem ersuchte er um Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 23. November 2016 schloss die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 5), was dem Beschwerdeführer am 24. November 2016 zu Kenntnis gebracht wurde. Zeitgleich wurde ihm mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geteilt, ein zweiter Schriftenwechsel werde nicht als notwendig erachtet (Urk. 7). Mit Eingabe vom 23. Januar 2017 gab der Beschwerdeführer eine weitere Stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungnahme zu den Akten (Urk. 8). Schliesslich reichte die Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers mit Datum vom 14. Juni 2017 ihre Honorarnote ein (Urk. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien sowie die eingereichten Unterlagen ist, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen einzugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze ode</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r teilweise Erwerbsunfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Allgemeinen Teils des Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsgesetzes (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en, Krankheit oder Unfall sein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert besteht, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_616/2014 vom 25. Februar 2015 E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bei Vorliegen einer anhaltenden soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">to</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">formen Schmerzstörung oder eines damit vergleichbaren psychosomatischen Leidens (BGE 141 V 281 E. 4.2) sind Indikatoren beachtlich, die das Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt wie folgt systematisiert hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 141 V 281 E. 4.3.1): </span></p><p><span>- </span><span>Kategorie „funktioneller Schweregrad" </span></p><p><span>- </span><span>Komplex „Gesundheitsschädigung" </span></p><p><span>- </span><span>Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde </span></p><p><span>- </span><span>Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder –resistenz </span></p><p><span>- </span><span>Komorbiditäten </span></p><p><span>- </span><span>Komplex „Persönlichkeit" (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Res</span><span>sourcen)</span></p><p><span>- </span><span>Komplex „Sozialer Kontext" </span></p><p><span>- </span><span>Kategorie „Konsistenz" (Gesichtspunkte des Verhaltens)</span></p><p><span>- </span><span>gleichmässige Einschränkung des Aktivitätenniveaus in allen ver</span><span>gleich</span><span>baren Lebensbereichen </span></p><p><span>- </span><span>behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Lei</span><span>dens</span><span>druck </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Standardindikatoren erlauben - unter Berücksichtigung leistungshin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der äusserer Belastungsfaktoren einerseits und Kompensationspotenzialen (Res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rcen) anderseits - das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzuschät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen (BGE 141 V 281 E. 3.4-3.6 und E. 4.1; Urteil des Bundesgerichts 9C_534/201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5 vom 1. März 2016 E. 2.2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beweisrechtlich entscheidend ist der Aspekt der Konsistenz (BGE 141 V 281 E. 4.4):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Indikator einer gleichmässigen Einschränkung des Aktivitätsniveaus in allen vergleichbaren Lebensbereichen zielt auf die Frage ab, ob die diskutierte Einschränkung in Beruf und Erwerb (bzw. bei Nichterwerbstätigen im Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabenbereich) einerseits und in den sonstigen Lebensbereichen (z.B. Freizeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung) anderseits gleich ausgeprägt ist. Dabei ist das bisherige Kriterium des sozialen Rückzugs (wiederum) so zu fassen, dass neben Hinweisen auf Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen auch Ressourcen erschlossen werden; umgekehrt kann ein krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsbedingter Rückzug aber auch Ressourcen zusätzlich vermindern. Soweit erhebbar, empfiehlt sich auch ein Vergleich mit dem Niveau sozialer Aktivität vor Eintritt der Gesundheitsschädigung. Das Aktivitätsniveau der versicherten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Person ist stets im Verhältnis zur geltend gemachten Arbeitsunfähigkeit zu s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ehen (BGE 141 V 281 E. 4.4.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_296/2016 vom 29. Juni 2016 E. 4.1.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Inanspruchnahme von therapeutischen Optionen, das heisst das Ausmass, in welchem Behandlungen wahrgenommen oder eben vernachlässigt werden, weist (ergänzend zum Gesichtspunkt Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz unter dem Komplex "Gesundheitsschädigung") auf den tatsächlichen Leidensdruck hin. Dies gilt allerdings nur, solange das betreffende Verhalten nicht durch das laufende Versicherungsverfahren beeinflusst ist. Nicht auf feh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenden Leidensdruck zu schliessen ist, wenn die Nichtinanspruchnahme einer empfohlenen und zugänglichen Therapie oder die schlechte Compliance klarer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise auf eine (unabwendbare) Unfähigkeit zur Krankheitseinsicht zurückzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führen ist. In ähnlicher Weise zu berücksichtigen ist das Verhalten der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Person im Rahmen der beruflichen (Selbst-) Eingliederung. Inkonsi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tes Verhalten ist auch hier ein Indiz dafür, die geltend gemachte Einschränkung sei anders begründet als durch eine versicherte Gesundheitsbeeinträchtigung (BGE 141 V 281 E. 4.4.2; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_296/2016 vom 29. Juni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2016 E. 4.1.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss BGE 142 V 342 ist die Rechtsprechung gemäss BGE 141 V 281 (vgl. E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5) auch auf eine posttraumatische Belastungsstörung anwendbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG haben Versicherte Anspruch auf eine ganze Rente, wenn sie mindestens zu 70 Prozent, auf eine Dreiviertelsrente, wenn sie min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens zu 60 Prozent, auf eine halbe Rente, wenn sie mindestens zu 50 Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zent, oder auf eine Viertelsrente, wenn sie mindestens zu 40 Prozent invalid sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der angefochtenen Verfügung erwog die Beschwerdegegnerin im Wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen, gestützt auf die medizinischen Abklärungen liege unter Berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung der Rechtsprechung zur invalidisierenden Wirkung psychischer Leiden kein invalidisierendes Leiden vor (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen wandte der Beschwerdeführer im Wesentlichen ein, sowohl die MEDAS-Gutachter als auch der RAD-Arzt seien davon ausgegangen, die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit des Beschwerdeführers sei aufgrund der diagnostizierten post</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">traumatischen Belastungsstörung dauerhaft eingeschränkt. Vor diesem Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund seien die Ausführungen der Beschwerdegegnerin zum fehlenden Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitswert der Beschwerden nicht nachvollziehbar. In der angefochtenen Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung habe sie ohne genügende Auseinandersetzung mit dem gut begründeten Gutachten und in Abweichung zur RAD-Stellungnahme lediglich mittels Text</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steinen sowie einigen Hinweisen zur aktuellen Lebenssituation des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers die Überwindbarkeit der Beschwerden angenommen. Gegebenenfalls seien den Gutachtern auf Kosten der Beschwerdegegnerin Ergänzungsfragen zur Plausibilitätsprüfung unter Anwendung der Standardindikatoren zu stellen (Urk. 1 S. 7 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die medizinische Aktenlage betreffend den Zeitraum vor der Begutachtung wurde im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bidisziplinären </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der MEDAS A.___ vom 27. Januar 2015 zitiert (Urk. 7/44/2-4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Auf die betreffenden Ausführungen wird verwiesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter diagnostizierten mit wesentlicher Einschränkung der zumutbaren Arbeitsfähigkeit eine posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10: F43.1). Ohne wesentliche Einschränkung der Arbeitsfähigkeit hielten sie ohne abschliessende somatische Zuordnung (1) ein chronisches Panvertebralsyndrom, (2) Gonalgien beidseits sowie (3) Fussschmerzen fest. Als Nebenbefunde notierten die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter (1) eine arterielle Hypertonie, (2) Nikotinabsus sowie (3) eine Psoriasis (Urk. 7/44/12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der rheumatologische Gutachter hielt zusammengefasst fest, der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer leide</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unter e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">inem chronischen Schmerzsyndrom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Bereich des Rückens, akzentuiert lumbal, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kniegelenke beidseits und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Fussrücken. Die Schmerzen hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in den letz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Jahren eher zugenommen, seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> heute quan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">titati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">v hoch einzustufen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">visuelle Analogskala </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">[VAS] bis 10) und würden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise auch von der Belastungssituation ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hängen. Es handle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich um Dauer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Allerdings stünden die geschilderten Schmerzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund. Die Leidensgeschichte sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vielmehr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geprägt durch die Kriegserfahrungen und Panik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">attacken ab ca. 2012 verbunden mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Antriebslosigkeit. Ausserdem habe der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teils </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Konzentrationsschwächen beklagt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gesamthaft </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei die rheumatologische Untersuchung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diffuse Druckdolenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en sowie altersent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degenerative</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Veränderungen ohne Befund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> verblieben. Insbesondere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Psoriasis-assoziiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Spondyloarthropathie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mangels entsprech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Hinweise des behandelnden Rheumatologen bei fehlenden entzündlichen Befunden sowie angesichts der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> C</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hronifizierung der Beschwerden und der feh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zündliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Modulation (z.B. keine Tag-/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachtsc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hwankungen oder fehlende Schwan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen im Langzeitverlauf) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sehr unwahrscheinlich. Schliesslich sei die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bekannte arterielle Hypertoni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e anamnestisch gut eingestellt und schränke die Psoriasis die Arbeitsfähigkeit nicht ein (Urk. 7/44/11 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In psychiatrischer Hinsicht habe der Beschwerdeführer berichtet, seine psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Probleme hätten mit der Belagerungszeit in Sarajevo 1992 bis 1995 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fangen. Seine Heimatstadt sei ganz schlecht vorbereitet gewesen. Der nächste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Schutzraum sei mehr als einen Kilometer entfernt und viel zu klein gewesen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sie hätten damit unges</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chützt die serbischen Bombardieru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ngen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in Inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vallen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu verschiedensten Tages- und Nachtzeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auszuhalt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en gehabt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und er habe nicht gewusst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b er getroffen werde oder nicht.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Der Schulunterricht habe nur noch sporadis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch stattfinden können. Lehrer seien massakriert worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sarajevo sei eingeschlossen und die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Lebensmittelrationen seien viel zu klein gewesen. Selten habe der Vater aus dem Militärdienst wäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rend dem Urlaub etwas Holz zum F</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">euern oder Lebensmittel mitbringen können, was die Not mini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mal </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelindert habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">uf den Straßen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verstümmelte Leichen gelegen. 1995 sei er mit seinem Bruder und mit Hilfe eines </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schlepper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus dem belagerten Sarajevo geflohen. Nach Aufenthalten in Deutschland und Norwegen sei er ca. 2000 in die Schweiz eingereist. Wenig später habe er Arbeit gefunden und sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis zur aktuellen Erkrankung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">immer beru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fstätig gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Zu Beginn habe er als Leitplankenmonteur sowie im Asphaltbau auf der Autobahn gear</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitet (1990-2001). Von 2001 bis 2004 sei er zu 100 % in der Gebäudereinigung tätig gewesen. Anschliessend habe er von 2004 bis 2013 in einem Altersheim gearbeitet; initial in einer kombinierten Stelle (ca. 50 % Abwaschtätigkeiten, 50 % Bereich Hausdienst), alsdann vollständig im Hausdienst. Ab 2011 sei er zum Bereichsleiter Hausdienst befördert worden. 2012 sei sein psychischer Zustand schlechter geworden. Auch die Situation am Arbeitsplatz habe sich ab 2012 verschlechtert. Der Druck habe ständig zugenommen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Überstunden seien nicht ausbezahlt worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er sei zunehmend gemobbt worden. Die Chefin habe ihre Kollegin an seinen Arbeitsplatz setzen wollen. Er sei dazu gedrängt worden, selbst zu kündigen. Dies habe er selbstverständlich abgelehnt. Daraufhin sei ihm fristlos gekündigt worden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erst nach Beizug eines Anwalts seien ihm seine Rechte eingeräumt worden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Nach der Kündigung sei auch ein Hausverbot aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesprochen worden. Dies habe ihn sehr gekränkt. Seine Beschwerden hätten sic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h dadurch verstärkt. Er sei schliesslich nicht mehr arbeitsfähig gewesen und habe unter demütigenden Umständen die Tätigkeit q</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">uittieren müssen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter der Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chotherapie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätten sich die Symptome soweit zurückgebildet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dass er jetzt wieder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> % arbeitsfähig sei. E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">raue sich dieses Pensum auch zu.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ab Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2014 habe er eine Anstellung gefunden bei einer Kanalreini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">firma, bei der er auf Abruf stundenweise Einsätze in der Region leisten müsse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Sowohl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Intensität als auch die Häufigkeit der Beschwerden hätten unter der psycho- und pharmakotherapeutischen (Wellbutrin, Neurontin sowie Xanax und Temesta bei Bedarf) Behandlung deutlich nachgelassen. Er habe dadurch deut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Erleichterung und Entspannung erfahren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Allerdings leide er noch immer „zwischendurch“ an einem Anfall. Dieser bestehe aus Schwitzen und Atemnot. Er setze sich dann, atme ruhig und nehme ein Temesta. Nach ca. 30 bis 45 Minuten gehe es ihm dann besser.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausserdem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">überf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ielen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihn u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nter Menschen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammlungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ängste. So habe er z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.B. Mühe, sich in Einkaufszentren zu begebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ausserdem würden ihm enge Räume und Lifte Schwierigkeiten machen. Letz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teres tangiere seine neue Tätigkeit als Kanalreiniger, anlässlich welcher er in Abwasserkanäle und Rohrleitungen absteigen müsse, nicht (Urk. 7/44/7 f., Urk. 7/44/24 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter hielt der psychiatrische Gutachter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fest, der Beschwerdeführer sehe seine eigene Krankheit ausschliesslich im Zusammenhang mit dem Krieg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Bedingungen der posttraumatisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Belastungsstöru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ng erfüllen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diskutieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb die Einflüsse auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsfähigkeit erst relativ spät manifest </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geworden seien.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Den Erläuterungen des I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">CD-10 Klassifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungssystems kö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> entnommen werden, dass prot</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rahierte Reaktionen möglich seien.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Als Auslöser </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätten wahrscheinlich die Erl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ebnisse am Arbeitsplatz, die alleine, ohne Belastungen in der Vorgeschichte kaum eine derartige Reaktion </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgelöst hätten, gewirkt. Grundsätzlich verfüge der Beschwerdeführer über eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gute Leistungsfähigkeit. Er habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich im Rahmen einer 9-jährigen Anstellungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dauer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom körperlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Schwerarbeiter zum Vorgesetzten in der Hauswirtschaft emporgearbeitet, was siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r ein Leistungsausweis darstelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Differenze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n mit einer Vorgesetzten hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zum Bruch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geführt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, zum Versagen und auch zur Beschleunigung des Krankhei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tsprozesses. Man kö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nur spekulieren, dass viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leicht die Belastungen in der Familie oder auch ein zunehmender, situations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dingte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsdruck die ersten Symptome an die Oberfläche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebracht hätten, denen dann weitere gefolgt seien. Es stell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e sich die ganze Palette der lehrbu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässigen Symptome ein. Das erl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ebte Geschehen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unbestritt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">enermassen kata</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">strophal gewesen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Erinnerungen und Wiedererleben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">würden andauern. Es be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den aufdringliche Nachhall-Erinnerungen und Angstträume.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Die aktuellen Belastungen am Arbeitsplatz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Assoziationen an die Ereignisse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> verstärkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hyperv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">igilanz und die Erregung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien nachweisbar. Weiter fänden sich Schlaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störungen. Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Umfeld als re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">izbar und unkonzentriert erlebt.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Hypervigilanz und eine gewisse Schreckhaftigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien auch im Gespräch manifest geworden. Als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kriterium einer posttraumatischen Belastungsstörung werde verlangt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die ersten Symptome spätestens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach sechs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Monate</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auftreten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend seien gewisse Symptome immer vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den gewesen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">So z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.B. die Erinnerungen an die Ereignisse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Anfänglich sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> es dadurch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">allerdings </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu keiner Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gekommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das vorgenannte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Kriterium </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei damit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfüllt.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Seine Einschätzung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit decke sich mit dem aktuell ausgeübten Pensum von 50 %. Diese Einschätzung gelte auch mit Bezug auf eine Verweistätigkeit (Urk. 7/44/28 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der bidisziplinären Konsensbeurteilung kamen die Gutachter zum Schluss, der Beschwerdeführer sei für sämtliche Tätigkeiten seit Ende Dezember 2012 bis Ende Januar 2014 zu 100 % arbeitsunfähig gewesen. Seither bestehe für sämtliche Tätigkeiten eine 50%ige Arbeitsfähigkeit. In naheliegender Zeit sei nicht von einer wesentlichen Änderung der aktuellen Beurteilung auszugehen. Aus rein rheumatologischer Sicht bestünden keine Einschränkungen und hätten nie solche bestanden (Urk. 7/44/13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Parteien anerkennen das bidisziplinäre MEDAS-Gutachten vom 27. Januar 2015 in medizinischer Hinsicht übereinstimmend als beweisbildende Entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grundlage, was keinerlei Anlass zur gerichtlichen Korrektur gibt. Unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stritten und aufgrund der überzeugenden Feststellungen des rheumatologischen Gutachters ausgewiesen ist, dass in somatischer Hinsicht keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit besteht. Strittig und zu prüfen bleibt die im Hinblick auf seine psychischen Leiden in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">juristischer Hinsicht zu beurteilende Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Beschwerdeführers.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der psychiatrische Gutachter kam zum Schluss, der Beschwerdeführer sei zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folge der diagnostizierten posttraumatischen Belastungsstörung seit Ende Januar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2014 für sämtliche Tätigkeiten zu 50 % arbeitsunfähig. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Klinisch-diagnostischen Leitlinien der Internationalen Klassifikation psychischer Gesundheitsstörungen der Weltgesundheitsorganisation, ICD-10 Kapitel V (F), Dilling/Mombour/Schmidt (Herausgeber), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. Auflage, Bern 2014, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">208</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, tritt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine posttraumatische Belastungsstörung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">innerhalb von sechs </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten nach einem traumatisierenden Ereignis von aussergewöhnlicher Schwere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf. Das Vorderhandsein psychischer Leiden ist vorliegend frühestens seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Janu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ar 2013 (Aufnahme einer psychotherapeutischen Behandlung, vgl. Urk. 7/27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, vgl. auch Urk. 7/34) ausgewiesen. Vor diesem Hintergrund wirft die Diagnose einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">posttraumatischen Belastungsstörung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zumindest Fragen auf. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Daran ändern auch die anamnestischen Angaben des Beschwerdeführers, wonach er seit seiner Jugend an psychischen Problemen leide, nichts (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 S. 3). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">So hat das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gericht seinen Entscheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversicherungsrecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach dem Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu fällen. Die blosse Möglichkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eines bestimmten Sachverhalts genügt den Beweisanforderungen nicht. Vielmehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> folgt das Gericht jener Sachverhaltsdarstellung, die es von allen möglichen Geschehensabläufen als die wahrscheinlichste würdigt (BGE 126 V 353 E. 5b mit Hinweisen; vgl. BGE 130 III 321 E. 3.2 und 3.3). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch der gutachterliche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinweis darauf, dass gewisse Symptome schon immer vorhanden gewesen seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, so etwa die „Erinnerungen an die Ereignisse“ (vgl. E. 3), erweist sich offen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich als wenig zielführend. Wie das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unbestr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ittenermassen vorhandene psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Leiden zu qualifizieren ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kann indes offen gelassen werden, da sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch unter Berücksichtigung der im Regelfall b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eachtlichen Standardindikatoren (vgl. E. 1.3) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine erhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">blichen funktionellen Auswirkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ergeben:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zunächst ist festzuhalten, dass gemäss altem Verfahrensstandard eingeholte Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten nicht per se ihren Beweiswert verlieren. Vielmehr ist im Rahmen einer gesamthaften Prüfung des Einzelfalls mit seinen spezifischen Gegeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heiten und den erhobenen Rügen entscheidend, ob ein abschliessendes Abstel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len auf die vorhandenen Beweisgrundlagen vor Bundesrecht standhält. In sinn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemässer Anwendung auf die nunmehr materiell-beweisrechtlich geänderten Anforderungen ist in jedem einzelnen Fall zu prüfen, ob die beigezogenen administrativen und/oder gerichtlichen Sachverständigengutachten - gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls im Kontext mit weiteren fachärztlichen Berichten - eine schlüssige Beurteilung im Lichte der massgeblichen Indikatoren erlauben oder nicht (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 9C_</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">492/2014 vom 3. Juni 2015 E. 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweis). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend erhellt sich aus dem Gutachten hinreichend, dass die Ausprägung der somatischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und psychiatrischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diagnoserelevanten Befunde ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cht stark ins Gewicht fällt. Die Gutachter attestierten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischer Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine länger andauernde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wesentliche Arbeitsunfähigkeit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beurteilte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrische Gutachter d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie arbeitsrelevanten Fähigkeiten des Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im MINI ICF-Ratingfragebogen als nicht oder lediglich leicht eingeschränkt. Einzig mit Bezug auf die Durchhaltefähigkeit notierte er eine mittelgradige Einschränkung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/44/31 ff.).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Die psychischen Leiden (in Form </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von Schlafstörungen, Schweissausbrüchen, Kriegserinnerungen, Albträumen u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nd Kopfschmerzen) sind nach Angaben des Beschwerdeführers seit 1992 (Belage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung Sarajevos) resp. 1995 (Kriegsende, Urk. 7/44/7, vgl. auch Urk. 8 S. 3) vorbestehend. Dennoch gelang es ihm in den darauffolgenden Jahren eine Familie zu gründen und sich ungeachtet seiner initial fehlenden Berufsaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung in der Schweiz beruflich zu etablieren; der Beschwerdeführer absolvierte diverse zertifizierte Ausbildungen bei Firmen wie C.___ oder D.___ sowie Weiterbildungen in der Personal- und Maschinenführung und arbeitete zuletzt in leitender Position (Urk. 7/10/6). Dabei kam es ungeachtet der offenbar seit seiner Jugend bestehenden Leiden bis 2013, mithin über 20 Jahre hinweg, nie zu einer wesentlichen, krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Gutachter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">betonte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wiederholt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die erheblichen Ressourcen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das (beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche) Potenzial des Beschwerdeführers </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/44/28 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Die - aus invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fremden Gründen (vgl. Urk. 7/44/7, Urk. 7/44/28) - im Jahre 2012 eingetretene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zuspitzung der psychiatrischen Symptomatik ist als vorübergehende Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terung zu beurteilen. So hat sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdesymptomatik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufnahme der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psycho- und pharmakotherapeutischen Behandlung anfangs 2013 sowohl subjek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiv als auch objektiv deutlich verbessert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/44/26; vgl. auch Urk. 7/10/6)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Darüber hinaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hat der Beschwerdeführer die sich angesichts der geschilderten Symptomschwere aufdrängenden übrigen Behandlungsmöglichkeiten (teilstatio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">äre/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionäre Therapien) nie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Anspruch genommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 7/67/2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">on einer invalidisierenden Leidensresistenz bei ausgeschöpften Behandlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sour</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cen kann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">or diesem Hintergrund nicht die Rede sein.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Alsdann ist zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">merken, dass der Beschwerdeführer einen geordneten Tagesablauf mit körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Aktivitäten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehrstündiges </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Spazieren im Wald) sowie Aktivitäten mit Anforderungen an die Konzentrations- und Aufmerksamkeitsfähigkeit (Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stüt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen der Kinder bei den Hausaufgaben, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">längere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Autofahrten) vollzog und er im Zusammenhang mit den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach eigenen Angaben 1-2 resp. 1 Mal (Urk. 7/44/8, Urk. 7/44/26) wöchentlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auftretenden Anfällen mit Schwindel und Atemnot eine effektive Selbsthilfe anzuwenden wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ss (vgl. E. 3, Urk. 7/44/8). Sodann bezeichnete der Beschwerdeführer die Beziehung zur Ehefrau und zu den Kindern als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„recht ordentlich“ resp. gut </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und verfügt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er nach eigenen Angaben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch ausserfamiliär über soziale Kontakte (Urk. 7/44/6, Urk. 7/44/8, Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 7/44/26</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich fällt auf, dass eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Dezember 2014 z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beerdigung seiner Mutter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angetretene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Reise nach Bosnien, mithin ins </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ehemalige Kriegs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">biet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">offenbar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ohne Schwierigkeiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verlief</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Gegenteiliges ist den Akten jeden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls nicht zu entnehmen (vgl. Urk. 7/44/27).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">An den bisherigen Erwägungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vermö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die im Vorbescheidverfahren zusätzlich eingeholten Arztberichte (Urk. 7/61, Urk. 7/67) nichts zu ändern. Insbesondere lässt die vom behandelnden Psychiater mit Verlaufsbericht vom 11. Januar 2016 (Urk. 7/61) postulierte Verschlechterung „im letzten Jahr“ eine hinreichende Begründung vermissen und kann sie folge dessen nicht nachvollzogen werden. Darüber hinaus schweigt sich der Bericht zur Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit des Beschwerdeführers in einer angepassten Tätigkeit aus. Dasselbe gilt für den Bericht des B.___ vom 10. Mai 2016 (Urk. 7/67). Kommt hinzu, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der leitende Arzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des B.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Rahmen seiner Befundung vornehmlich die sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jektiven Beschwerdeschilderungen des Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wiederholte.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gegen eine wesentliche Zustandsverschlechterung spricht im Übrigen, dass der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer Mitte 2015 in der Lage war, eine eigene Firma (E.___) zu gründen, im Rahmen welcher er als Verwaltungsrat mit Einzelzeich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">befugnis und Angestellter fungiert (vgl. Handelsregisterauszug vom 2. Juli 2015,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Urk. 7/60/5, Urk. 7/59/4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der insoweit hinreichenden Aktenlage besteht entgegen dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer (Urk. 1 S. 2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kein weiterer Abklärungsbedarf (antizipierte Beweiswürdi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_468/2007 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2006 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2 mit Hinweisen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ganz abgesehen davon bleibt in diesem Zusammenhang darauf hinzuweisen, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgabe der Ärzte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und Ärztinnen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrechtlichen Verfahren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">darin besteht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, die Arbeitsfähigkeit in medizinisch-theoretischer Hinsicht zu beziffern. Die Einschätzung der erwerblichen Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen fällt dagegen nicht unter die medizinische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beurteilung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist mit dem im Sozialversich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erungsrecht massgebenden Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kein invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrechtlich relevanter Gesundheitsschaden besteht und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es dem Beschwerdeführer bei Aufbietung allen guten Willens (BGE 131 V 49 E. 1.2 mit Hinweisen) und in Nachachtung des im Sozialversicherungsrecht allgemein gel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Grundsatzes der Schadenminderungspflicht zuzumuten ist, einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausschliessenden Erwerbstätigkeit nachzugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigeru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ng von Leistungen der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung vor dem kantonalen Versicherungsgericht in Abweichung von Art. 61 lit. a ATSG kostenpflichtig.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend erweist sich eine Kostenpauschale von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- als angemessen. Ausgangsgemäss ist diese de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Stephanie Schwarz</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage einer Kopie von Urk. 8</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstHediger</p></div> </div></body></html>