<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01101</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiberin Schwegler</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 30. August 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Bruno Habegger</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Habegger Biedermann Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Wiesenstrasse 1, Postfach 1538, 4901 Langenthal</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1981 und zuletzt tätig als Mitarbeiterin Zentralsterili</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sation im Y.___, meldete sich am 10. Februar 2014 (Eingangs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">datum) bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Hinweis auf einen Lupus erythematodes zum Leistungsbezug an (Urk. 8/6). Die IV-Stelle tätigte berufliche und medizinische Abklärungen und holte insbeson</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dere das polydisziplinäre Gutachten des Z.___ vom 22. Oktober 2015 ein (Urk. 8/57). Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Vorbescheid vom 4. Januar 2016, Urk. 8/61; Einwand vom 4. Februar 2016, Urk. 8/70; ergänzende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einwandbegründungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 17. Februar und vom 17. Juni 2016, Urk. 8/75 und Urk. 8/84) wies die IV-Stelle das Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbegehren mit Verfügung vom 2. September 2016 ab (Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob die Versicherte am 3. Oktober 2016 Beschwerde und bean</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben, es sei der Invaliditätsgrad neu festzusetzen und es sei ihr zumindest eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zuzusprechen. Eventualiter seien die Akten zur Neubeurteilung an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen. In prozessualer Hinsicht ersuchte sie um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Bestellung von Rechtsanwalt Bruno Habegger als unentgeltlichen Rechtsbeistand (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 4. Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7 unter Beilage ihrer Akten, Urk. 8/1-93), was der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin am 11. November 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 11). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt dafür, dass gestützt auf das Gutachten des Z.___ von einer uneingeschränkten Arbeits- und Leistungsfähigkeit in der ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammten Tätigkeit auszugehen sei. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pensumsreduktion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> per Oktober 2012 könne nicht mit dem Gesundheitsschaden begründet werden und sei überwie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend wahrscheinlich aus persönlichen oder familiären Gründen erfolgt. Auch aus den im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingereichten Arztberichten gingen keine neuen objektivierbaren Befunde hervor, eine Veränderung des Gesundheitszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes nach dem Z.___-Gutachten sei damit nicht ausgewiesen (Urk. 2 und Urk. 7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber brachte die Beschwerdeführerin im Wesentlichen vor, dass ihr rechtliches Gehör verletzt worden sei, da die innert Frist nachgereichte ergän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zende Begründung des Einwandes vom 17. Juni 2016 nicht in der Begründung der Verfügung berücksichtigt werde. Das Gutachten des Z.___ sei nicht beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräftig und es könne nicht darauf abgestellt werden, so dass weitere Abklärun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen als notwendig erachtet würden (Urk. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beant</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unmöglichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fredenhagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Das ärztliche Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorab ist zu prüfen, ob die Rüge der Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör durchdringt, da </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diesfalls</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die angefochtene Verfügung ungeachtet der Erfolgsaussichten der Beschwerde aufzuheben wäre.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin macht geltend, die Beschwerdegegnerin habe sich in der angefochtenen Verfügung nicht mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem Schreiben vom 17. Juni 2016 aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einandergesetzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dadurch sei die Beschwerdegegnerin der ihr obliegenden Begründungspflicht nicht nachgekommen und habe dadurch den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Begründungspflicht als Ausfluss des Anspruchs auf rechtliches Gehör bedeu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tet nicht, dass sich die Behörde mit allen Parteistandpunkten einlässlich auseinandersetzen und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegen muss. Es genügt, wenn die Begründung kurz die Überlegungen nennt, auf die sich der Entscheid stützt und dieser sachgerecht angefochten werden kann (Urteil des Bundesgerichts 8C_511/2007 vom 22. November 2007 E. 4.2.2 mit weiteren Hinweisen). Nach der Rechtsprechung kann eine nicht besonders schwerwiegende Verletzung des rechtlichen Gehörs als geheilt gelten, wenn die betroffene Person die Möglichkeit erhält, sich vor einer Beschwerdeinstanz zu äussern, die sowohl den Sachverhalt wie auch die Rechtslage frei überprüfen kann (BGE 133 I 201 E.2.2 mit weiteren Hinweisen). Inwiefern die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin die angefochtene Verfügung nicht sachgerecht anfechten konnte, ist nicht ersichtlich und wird auch nicht näher dargetan. Eine Verletzung der Begründungspflicht und damit des Anspruchs auf rechtliches Gehör liegt daher nicht vor.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stellte in der angefochtenen Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. September 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2) im Wesentlichen auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten des Z.___ vom 22. Oktober 2015 (Urk. 8/57)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ab. Darin werden die bis zur Begutachtung der Beschwerdeführerin aktenkundigen medizinischen Berichte zusammengefasst (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/4 ff</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.), weshalb sie an dieser Stelle nicht noch einmal wiedergegeben werden. Soweit erforderlich, wird in den nachfolgenden Erwägungen aber darauf Bezug genommen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die begutachtenden Ärzte des Z.___ hielten keine Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit fest. Ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit diagnosti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zierten sie folgendes (Urk. 8/57/24 f.):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">depressive Episode (anhaltend; ICD-10 F42</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">.0) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">differentialdiagnostisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> organische depressive Störung (ICD-10 F06.32) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Erschöpfungsgefühl o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">hne neurologisches Korrelat (IC</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">D-10 R53) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronischer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">diskoider</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Lupus erythematodes mit Übergang in einen syste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">n Lupus erythematodes (ICD-10 L</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">93, M32.8) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Siccasymptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> (Augen und Mund) gemäss Aktenlage erhöhte ANA, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ds</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">-DNA und SS-A bei normalen Rheumafaktoren und normaler ACPA </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronische Arth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ralgien im Bereiche Hände und Fü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sse</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sonographisch am 29.8.2015 keine Hinweise für objektivierbare </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Synovi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tiden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Tenosynovitiden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> an Händen und Füssen </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronische Ermüdbarkeit und Leistungsintoleranz </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Basistherapie mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Plaquenil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Tabletten 200 mg täglich </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Unspezifisches zervikal und lumbal betontes panvertebrales Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">syn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">drom (ICD-10 M53.8) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leichte Wirbelsäulenfehlhaltung, muskuläre Dysbalance mit Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">schwächung der abdominellen und rückenstabilisierenden Muskel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gruppen mit reaktiven </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Myogelosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> im Nackenschultergürtel und Beckengürtel </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anamnestisch chronisches Sodbrennen (ICD-10 R12) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Dauerbehandlung mit einem PPI </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Obstipationstendenz (ICD-10 K59) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die klinisch-rheumatologische Evaluation unter Berücksichtigung der detailliert vorliegenden Akten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, insbesondere unter Berücksichtigung von zusätzlich durchgeführten Ultraschalluntersuchungen von Händen und Füssen, die bisher bekannte Diagnose eines mehrheitlich kutanen chronischen Lupus erythemato</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des mit einer chronischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Siccasymptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Augen und Mund und chro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nischen unspezifischen Arthralgien im Bereich der Hände und Füsse bestätigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Diesbezüglich besteh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Basisthe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rapie mit aktuell 2 mg </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Plaquenil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> pro Tag. Im Weiteren bes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tünden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein unspezifisches zervikal- und lumbalbeton</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tes panvertebrales Schmerzsyndrom bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leichter Wirbelsäu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lenfehl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haltung und muskulärer Dys</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">balance. Zusammenfassend bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus rheumatologischer Sicht sicher kein Zweifel an der Diagnose eines primären chronisc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hen kutanen Lupus erythematodes.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Eine klare systemische Manifestation dieses SLE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bis anhin aber nie objektiviert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">worden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es hätten sich i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nsbesondere im Vergleich zur Voruntersuchung im Jahre 2014 zu keinem Zeitpunkt Hinweise für objektivier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bare periphere Arthritiden respektive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tenosynovitiden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Rahmen des Lupus erythematodes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gefunden. Im Weiteren hätten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich nie anamnestische Hinweise auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Serositis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder eine ZNS-Mitbeteiligung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> finden lassen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Das Ausmass der subjektiv beklagten eingeschränkten Belastungsfähigkeit, die chronische Ermü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung und die rasche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Leistungsintoleranz seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus rheumatologischer Sicht abschliessend schwierig zu objektivieren. Eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entzündliche Systemerkrankung kö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> grundsätzlich eine gewisse Müdigkeit hervorrufen, die ak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tuellen Laboruntersuchungen ergä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben jedoch bis auf eine absolut grenzwertige Erhö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">CRP's</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine weitgehend normale Laboruntersuchung hinsichtlich einer objektivierbaren En</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tzündungsaktivität. Insgesamt fä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nden sich daher keinerlei relevanten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pathoanatomischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Befunde am Bewegungsapparat, sodass für die aktuelle, zuletzt in der Zentralsterilisation des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durchge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führte berufliche Tätigkeit sowie für sonstige leichte bis intermittierend mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwere, wechselbelastende berufliche Tätigkeiten eine normale Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- und Leistungsfähigkeit bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Einzig körperlich regelmässig mittel bis sc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hwer belastende Tätigkeiten seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht mög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich. Solche Tätigkeiten seien von der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gemäss ihrem Lebenslauf nie durchgeführt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie neurologische Evaluation erge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> insbesondere keinen Anhalt für eine neurolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gische Mitbeteiligung beim kutanen Lupus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erythematodes. Abschlies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">send könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e einzig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein Erschöpfungsgefühl ohne neurologisches Korrelat postu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ert werden. Dementsprechend ergäbe sich aus neurol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ogischer Sicht keine Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung der Arbeits- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Leistungsfähigkeit. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die dermatologische Evaluation bestätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e die Diagnose eines chronischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diskoi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Lupus erythematodes mit der Differenzialdiagnose eines möglichen Überganges in einen systemischen Lupus erythematodes aus rein dermatolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gischer Sicht. Aus rein dermatologischer Sicht, ohne Berücksichtigung d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er All</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemeinsymptomatik, bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine volle Arbeitsfähigkeit bei allen Tätigkeiten ohne mechanische Belastung der Haut und ohne Sonnenexposition. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die psychiatrische Untersuchung erg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Diagnose einer leichtgradige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n depres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">siven Episode. Es könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine leichte Antriebstörung jeweils am Morgen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> festgestellt werden. Sie weise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einen le</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ichten sozialen Rückzug auf, sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aber in der Lage, neben ihrer Arbeit die meisten Arbeiten im Haushalt zusätzlich zu erledigen. Im Rahmen der psyc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hiatrischen Untersuchung hätten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Störun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen in Bezug auf Konzentration und Merkfähigkeit festgestellt werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> können. Es sei auch kein Gedankendrä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ngen auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gefallen. All</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e Befunde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien nieder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwellig und blie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben ohne relevanten Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus allgemeininternistischer Sicht ergä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben sich keine Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeits- und Leistungsfähigkeit. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ergä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> interdisziplinären Erhebungen die Diagnose eines kutanen Lupus erythematodes ohne klaren Hinweis für eine systemische Manifestation, insbesondere nicht aus rheumatologischer oder neurologischer Sicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Eine releva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nte zusätzliche psychiatrische Erkrankung lie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht vor, so dass für die angestammte und s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">onstige körperlich leichte bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gelegentlich mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telschwere, wechselbelastende berufliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeiten aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gutachterlicher Sicht eine 100%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ige Arbeits-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Leistungsfähigkeit vorliege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Einzig für körperlich regelmässig mittel bis schwer belastend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e berufliche Tätigkeiten bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine verwertbare Arbeits- und Leistungsfähigkeit, wobei die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine solche Tätigkeit in ihrem beruflichen Le</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben nie ausgeübt habe (Urk. 8/57/25 ff.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 23. November 2015 unterzog sich die Beschwerdeführerin einer zweiten arbeitsmedizinischen Beurteilung bei med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. A.___, Fachärztin für Arbeitsmedizin und Innere Medizin. Med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. A.___ führte aus, dass im Verlauf vom Juli 2014 bis November 2015 bezüglich der chronischen Erkran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung trotz einer adäquaten Betreuung durch Spezialisten keine relevante Bes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">serung eingetreten sei. Es hätten sich keine Therapieoptionen ergeben. Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund des wellenartigen/schubweisen Verlaufs der Erkrankung sei eine kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stante Arbeitsfähigkeit für das Pensum von 80 % in der jetzigen Tätigkeit heute und auch zukünftig wahrscheinlich nicht möglich. Die Beschwerdeführerin sei sowohl physisch wie auch psychisch den Anforderungen in der Zentralsterili</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sation nicht mehr gewachsen, auch nicht in einem kleinen Pensum. Eine Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit mit einer geringen bis mittelgradigen körperlichen Belastung sowie einer leichteren psychischen Belastung könne sie ausüben, hierzu sei eine gezielte Evaluation notwendig (Urk. 8/72). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. B.___, Facharzt für Allgemeinmedizin, hielt in seinem Schreiben vom 3. Februar 2016 zuhanden des Rechtsvertreters der Beschwerdeführerin im Wesentlichen fest, dass sich seiner Meinung nach die Arbeitsunfähigkeit von 50 % aus der Summe aller physisch und psychisch einschränkenden Faktoren ergebe, was von den Gutachtern des Z.___ seines Erachtens zu wenig berücksich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigt worden sei (Urk. 8/69). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. Dr. med. C.___, Facharzt für Dermatologie und Venerologie und Allergologie und klinische Immunologie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hielt in seinem Verlaufsbericht vom 18. Februar 2016 fest, dass die angestammte Tätigkeit zeitweise zu 50 % ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übt werden könne. Er nahm gleichzeitig Stellung zur Anfrage des Rechtsvertre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ters der Beschwerdeführerin bezüglich Zusammenhang zwischen Müdigkeit und Erschöpfungszustand mit dem Vorliegen eines Lupus erythematodes und führte diesbezüglich aus, dass es bei fehlender definitiver Stellungnahme des Rheu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matologen ausserhalb seiner fachlichen Kompetenz als Dermatologe liege, eine verbindliche Aussage bezüglich Zusammenhang zwischen Fatigue und Lupus erythematodes in diesem speziellen Fall machen bzw. im Konkreten beurteilen zu können, ob das Ausmass der Fatigue für eine IV-Rente reiche. Diese Frage sei direkt dem behandelnden Rheumatologen zu stellen (Urk. 8/77). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Verlaufsbericht vom 6. Mai 2016 diagnostizierte Dr. B.___ 1) einen Lupus eryth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ematodes, 2) eine depressive Entwicklung und 3) ein panvertebrales Syn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">drom. Es bestünden zunehmend eine Tagesmüdigkeit, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Polyarthrien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und eine Konzentrationsminderung. Die Stelle in der Sterilisation im </span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">O.___-S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pital habe sie verloren. Nach wie vor werde sie behandelt von Prof. C.___. Des Weiteren sei wiederholt ein Eisenmangel vorgelegen, der intravenös substituiert habe werden müssen. Es sei auch wiederholt zu Aphtenbildungen gekommen und die Hauteffloreszenzen an den Armbeugen und Kniekehlen beidseits seien zuneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mend. Seit 2014 bestehe eine 50%ige Arbeitsfähigkeit für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jedwelche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit, auch in angepasster Tätigkeit (Urk. 8/79). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. D.___, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation und Rheumatologie, notierte in seinem Bericht vom 2. August 2016 über die Verlaufskontrolle nach der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hospitalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im E.___ (E.___, vgl. hierzu Austrittsbericht über die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hospitalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 28. - 30.06.2016, Urk. 8/92/5 ff.), dass die stationäre Abklärung auf der Rheumatologie des E.___ keine neuen diagnostischen Aspekte erbracht habe und therapeutisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neben der Basistherapie mit dem bestehenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Plaquenil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ebenfalls das zuletzt diskutierte Methotrexat empfohlen werde. Von einer Lippenbiopsie werde vorderhand noch Abstand genommen (Urk. 8/92/2 ff.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Von Seiten des systemischen Lupus erythematodes dominiere weiterhin ein Beschwerdebild mit ausgeprägter Fatigue und Leistungsknick ohne Anhalt für eine Organbeteiligung im Rahmen der aktuellen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hospitalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im E.___. Parallel liege ebenfalls eine ausgeprägte sekundäre psychische Symptomatik wie bereits im Vorfeld und auch während der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hospitalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> festgestellt, vor. Die Basis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">therapie mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Plaquenil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> werde zumindest versuchsweise mit MTX ausgebaut, wofür die entsprechenden Vorabklärungen durchgeführt würden und die Beschwerdeführerin werde vor allem auch noch ihren Gynäkologen zur sicheren Antikonzeption vor MTX konsultieren. Dabei gehe es auch um die Diskussion einer möglichst östrogen-armen Pille bei etwas erhöhtem Thromboserisiko, zumindest lägen bei der Beschwerdeführerin aber sicher keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Antiphospholi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pid-Antikörper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vor. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Neu bestünden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lumbo-spondylogene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerden ohne jegliche neurologische Reiz- oder Ausfallsymptome und der Verlauf könne hier vorderhand noch unter konservativ-physikalischen Massnahmen beobachtet werden. Seinerseits werde auch noch ein Bericht zuhanden des RAV verfasst, um die eingeschränkte Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungsfähigkeit sowie die Chronizität der Erkrankung und evtl. Sinnhaftigkeit einer Umschulung mit Nachdruck festzuhalten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Z.___-Gutachten waren Ärzte der Fachrichtungen Allgemeine Innere Medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zin, Rheumatologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Neurologie und Dermato</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logie vertreten, womit es sich für die vorliegend zu beantwortenden Fragen als umfassend erweist. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es beruht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf fachärztlichen Unte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rsuchungen durch die Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und wurde in Kenntnis der relevanten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8/4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ff.) abgegeben. Es würdigt die vorha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ndenen Arztberichte sorgfältig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8/57/11; Urk. 8/57/15; Urk. 8/57/20; Urk. 8/57/23; Urk. 8/57/24),</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berücksichtigt die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geklagten Beschwerden und setzt sich mit diesen hinreichend ausei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nander. Die Darlegung der medizinischen Zusammenhänge ist einleuchtend und das Gutachten ist schlüssig. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Z.___-Gutachten vom 22. Oktober 2015 erfüllt damit sämt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche rechtsprechungsgemäss erforderlichen Kriterien für beweiskräf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tige ärztliche Entscheidungsgrundlagen (vgl. E. 2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin brachte dagegen vor, dass der begutachtende Neurologe Dr. med. F.___ ein in Deutschland praktizierender Arzt sei und über keine kantonale Zulassung verfüge, was allerdings zwischen den Gutachter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen vertraglich vereinbart worden sei (Urk. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Rechtsprechung des Bundesgerichts ist eine fehlende Berufsausübungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bewilligung kein formeller </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausstandsgrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urteil 8C_644/2012 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2012). Deshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vermag </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">allein der Umstand, dass ein Arzt nicht über eine kantonale Berufsausübungsbewilligung verfügt, nicht gegen seine Eignung sprechen, als Gutachtensperson in einer bestimmten medizinischen Disz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">iplin tätig zu sein, und es ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> darin kein Ablehnungsg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rund im Sinne von Art. 44 ATSG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu sehen. Relevant ist vielmehr die grundsätzliche fachliche Qualifikation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche Dr. F.___ als Facharzt für Neurologie zweifelsfrei mitbringt, da die in Deutschland erworbene Ausbildung gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Medizinalberuferegister</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Schweiz anerkannt worden ist (vgl. </span><a href="http://www.medregom.admin.ch"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">www.medregom.admin.ch</span> </a><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Des Weiteren beanstandete die Beschwerdeführerin, dass sie von Dr. med. G.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Rheumatologie, in beiden Fachbereichen untersucht worden sei, was ihr die Möglichkeit genommen habe, von zwei unabhängigen Ärzten in den jeweiligen Bereichen begutachtet zu werden (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem ist entgegenzuhalten, dass Dr. G.___ in beiden Bereichen die notwendige fachliche Qualifikation mitbringt und die jeweiligen Teilgutachter durch einen multidisziplinären Konsensus gemeinsam die Konklusion erarbeiten. Ein Nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teil aus der Tatsache, dass die Beschwerdeführerin sowohl internistisch als auch rheumatologisch durch Dr. G.___ begutachtet wurde, ist damit - unter Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung seiner fachlichen Qualifikation - nicht erstellt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit die Beschwerdeführerin beanstandet, dass das Gutachten aufgrund der mangelnden Auseinandersetzung mit den Kriterien des American College </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">of</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rheumatology</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtsgenüglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einen systemischen Lupus ausschliesse, ist entgegenzuhalten, dass auch Dr. D.___ in seinem Bericht vom 2. August 2016 festhielt, dass kein Anhalt für eine Organbeteiligung vorliege (Urk. 8/92/3). Auch sind für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit die Auswirkungen der gesundheitlichen Beeinträchtigung massgebend - nicht aber die genaue Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nosestellung. Sämtliche geklagten Beschwerden und objektiven Befunde wurden im Z.___-Gutachten - wie bereits ausgeführt - bei der Beurteilung der Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit berücksichtigt, womit die formelle Auseinandersetzung mit den vorge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">brachten Kriterien ebenfalls zu keiner anderen Einschätzung der Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit geführt hätte. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch die weiteren, nach der Begutachtung erstellten Arztberichte vermögen zu keiner anderen Einschätzung der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin füh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Einschätzung von med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. A.___ vermag nicht zu einer anderen Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung der Arbeitsfähigkeit führen, als dies von den Gutachtern des Z.___ ausführlich dargelegt wurde: Sie erhob keine objektiv nachvollziehbaren Befunde und konstatierte ohne weitere Begründung, dass die Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rin sowohl psychisch wie auch physisch den Anforderungen in der Zentralsteri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lisation nicht mehr gewachsen sei, auch nicht in einem kleinen Pensum. Inwie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weit ihr eine Tätigkeit mit geringer bis mittelgradiger körperlicher sowie einer leichteren psychischen Belastung möglich sei, liess sie hingegen offen. Um dies beurteilen zu können, sei eine gezielte Evaluation notwendig (Urk. 8/72; E. 4.3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Einschätzungen von Dr. B.___ vom 3. Februar, 6. Mai und 27. September 2016 sind nicht anhand veränderter Befunde seit der Begutachtung nachvollziehbar, sondern beruhen lediglich auf einer anderen Beurteilung des gleichen Sachver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haltes. So führte Dr. B.___ aus, dass das Z.___ seiner Meinung nach den Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den zu wenig Rechnung getragen habe (Urk. 8/69; vgl. E. 4.4), seit 2014 durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehend eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit für jede Tätigkeit bestehe (Urk. 8/79; E. 4.6) und im Verlauf unverändert Tagesmüdigkeit, Polyarthralgien und eine Konzentrationsminderung vorliege (Urk. 8/92). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. C.___ hielt in seinem Bericht vom 18. Februar 2016 lediglich fest, dass die Beschwerdeführerin zeitweise während entzündlich-aktiver Krankheitsphasen 50 % arbeitsunfähig sei (Urk. 8/77/5). Unklar bleibt hingegen, zu wieviel Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zent sie in der Regel arbeitsfähig ist und wie das Ressourcenprofil genau aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sieht. So führte Prof. C.___ aus, dass es ausserhalb seiner fachlichen Kompetenz liege, eine verbindliche Aussage machen zu können, ob das Ausmass der Fati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gue hinreiche für eine IV-Rente (Urk. 8/77/5; vgl. E. 4.5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. D.___ nahm in seinem Bericht vom 2. August 2016 keine Stellung zur Arbeitsfähigkeit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin. Er konstatierte, dass neu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lumbo-spon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dylogene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerden ohne jegliche neurologischen Reiz- oder Ausfallssymp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tome bestünden und der Verlauf hier noch vorderhand unter konservativ-physi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kalischen medizinischen Massnahmen beobachtet werden könne (Urk. 8/92/3; vgl. E. 4.7). Eine Auswirkung dieser Beschwerden auf die Arbeitsfähigkeit wird allerdings weder von Dr. D.___ noch der Beschwerdeführerin dargelegt. Dr. D.___ berücksichtigte dabei bereits die stationäre Abklärung auf der Rheu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matologie des E.___. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anlässlich des stationären Aufenthaltes in der E.___ erfolgte des Weiteren ein psychiatrisches Konsilium, anlässlich dessen ein reaktives mittel- bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwergradiges</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> depressives Syndrom (ICD-10 F32.2) bei chronischem Lupus erythematodes und psychosozialer Belastung durch Kündigung des jah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">relangen Arbeitsplatzes diagnostiziert wurde. Die depressive Symptomatik zeige sich aktuell in gedrückter Stimmung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anhedonie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und gesteigerter Ermüdbarkeit, sowie in einer Reduktion von Konzentration und Selbstvertrauen mit Ausprä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung von Schlafstörung, Angst und Rückzug. Zusätzlich liege ein somatisches Syndrom mit Freudlosigkeit und verminderter emotionaler Reagibilität vor (Urk. 8/92/11). Diesbezüglich ist allerdings festzuhalten, dass das Konsilium lediglich bezüglich der Fragestellung, ob die medikamentöse Therapie verbessert werden könne, ausführlich Stellung nahm. Die weitere Anamneseerhebung ist äusserst kurz, was insbesondere auch aus der klarerweisen aktenwidrigen Fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellung, dass die dreifache Mutter seit 2002 in kinderloser Ehe glücklich ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heiratet sei, ersichtlich ist (Urk. 8/92/11; vgl. Urk. 8/6/2). Des Weiteren ist fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuhalten, dass es sich vorliegend gemäss dem psychiatrischen Konsilium um ein reaktives mittel- bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwergradiges</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> depressives Syndrom handelt, welches gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung nicht zu den geistigen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschäden gehört, welche eine bleibende oder längere Zeit dauernde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit zu bewirken vermögen, zumal sich ihre erwerblichen Auswirkungen durch Aufbietung allen guten Willens vermeiden lassen (Meyer/Reichmuth, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesetz über die Invalidenversicherung [IVG], 3. Aufl., Zürich/Basel/Genf 2014,</span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">N 73 zu Art. 4). Dies blieb des Weiteren auch seitens der Beschwerdeführerin unbestritten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist gestützt auf das Gutachten von einer vollen Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit in der angestammten Tätigkeit bzw. in jeder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">körperlich leichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bis gele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gentlich mittelschwere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wechselbelastende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeit auszugehen, womit die Beschwerdeführerin keine Erwerbseinbusse erleidet. Die angefochtene Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung erweist sich damit als rechtens und die Beschwerde ist vollumfänglich abzuweisen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss § 16 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) wird einer Partei, der die nötigen Mittel fehlen und deren Begehren nicht offen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich aussichtslos erscheint, in kostenpflichtigen Verfahren auf Gesuch die Bezahlung von Verfahrenskosten erlassen. Es wird ihr überdies auf Gesuch eine unentgeltliche Rechtsvertretung bestellt, wenn sie nicht in der Lage ist, ihre Rechte im Verfahren selbst zu wahren (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin verfügt zusammen mit ihrem Ehemann über ein Familien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durchschnittlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">monatlich Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8‘458.75</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ([</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3‘153.70 + </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5‘291.30 + </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5‘462.15 + </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3‘010.35] : 2 = </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8‘458.75;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Urk. 3/3-4; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 10/19</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das nach dem Kreisschreiben des Obergerichts vom 16. September 2009 berechnete Existenzminimum beträgt Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6‘062.65 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Grundbetrag Ehepaar: Fr. 1‘700.--; 2 Kinder über 10 Jahre: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1‘200.-- 1 Kind unter 10 Jahre: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">400.--; Wohnen: Fr. 1‘148.-- [Urk. 3/5; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/24]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Krankenkasse Fr. 661.05 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 3/6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/13 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/22], </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Berufsauslagen Fr. 862.40 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">[Fahrt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kosten Fr. 400.-- [Urk. 1 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/12]; auswärtige Verpflegung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">220.-- [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1]; Kinderkrippe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">242.40 [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/14; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3/8]; Krankheitskosten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">91.20 [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1‘094.35 : 12, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/17). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schulden werden nur berücksichtigt, sofern es sich um Abzahlungen von Kompetenzgütern handelt - was vorliegend nicht substantiiert wurde. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung einer geschätzten Steuerbelastung von Fr. 400.-- (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4‘205.40 : 12 zzgl. geschätzte Bundessteuer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, vgl. Urk. 10/15</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) und des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">usanzgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewährten Freibetrages von Fr. 600.-- für ein Ehepaar und die drei Kinder von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">300.-- (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">100.--/Kind) verbleibt ein Überschuss von Fr. 1‘096.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">70</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Fr. 8‘458.75</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr. 6‘062.05 - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">400.-- - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">900.--). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine prozessuale Bedürftigkeit der Beschwerdeführerin ist damit nicht ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen, weshalb das betreffende Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege abzuweisen ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG) und auf Fr. 600.-- anzusetzen. Ausgangsgemäss sind sie der Beschwerdeführerin aufzuerlegen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht beschliesst,</span></p><p><br/></p><p class="Standard Dispotext"><span> </span><span class="Standard Dispotext">Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und um Bestellung </span><span> </span><span class="Standard Dispotext">von Rechtsanwalt Bruno Habegger als unentgeltlicher Rechtsvertreter wird </span><span class="Standard Dispotext">abge</span><span> </span><span class="Standard Dispotext">wiesen. </span></p><p class="Standard Dispotext"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">und erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">stellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Bruno Habegger</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstSchwegler</p><p></p></div> </div></body></html>