<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>AB.2016.00008</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna</p><p>Sozialversicherungsrichter Vogel</p><p>Gerichtsschreiberin Muraro</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil </span><span class="Standard berschrift2">vom </span><span class="Standard berschrift2">22. November 2016</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Dr. </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rolf </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Zwahlen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Anwaltsbüro </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Zwahlen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Schmiedgasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 26, 8604 Volketswil</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 16. September 2010 sprach die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (geboren am 2. September 1992)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine ordentl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iche Waisenrente (Mutterwaise) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Wirkung ab 1. Oktober 2010 zu (Urk. 6/28). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. Mai 2011 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilte die Ausgleichskasse der Rentenbezügerin mit, dass infolge Ausbildung über das 18. Altersjahr hinaus eine Rente ausgerichtet werde. Der Anspruch werde jedoch periodisch überprüft, weshalb eine aktuelle Bestätigung der Ausbildungsstätte einzureichen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Ohne Gegenbericht würden die Rentenzahlungen per 30. Juni 2011 eingestellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/26</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Ausbildungsstätte bestätigte mit Schreiben vom 21. Juni 2011, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Rentenbezügerin seit dem 1. August 2008 eine berufliche Grundbildung als Kauffrau absolviere und das Lehrverhältnis voraussichtlich bis 31. Juli 2012 dauere (Urk. 6/25). Mit Schreiben vom 2. Juni 2012 informierte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausgleichs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Rentenbezügerin über die bevorstehende Einstellung der Waisenrente per Ende Juli 2012 zufolge Beendigung der Ausbildung (Urk. 6/18</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Dennoch wurde die Waisenrente weiterhin ausgerichtet (vgl. die Steuerbescheinigungen für die Jahre 2012 bis 2014 [Urk. 6/15-17]). Telefonisch bestätigte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezügerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 7. Oktober 2015, die Lehre im Juli 2012 abgeschlossen und danach keine weitere Ausbildung absolviert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu haben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/14), woraufhin die Ausgleichskasse mit Verfügung vom 8. Oktober 2015 die vom 1. August 2012 bi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 31. Oktober 2015 zu viel ausgerichteten Waisenrenten in einem Gesamtbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag von Fr. 27‘261.-- zurückforderte (Urk. 6/13). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge stellte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenbezügerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Eingabe vom 14. Oktober 2015 ein Erlassgesuch (Urk. 6/11), welches mit Verfügung vom 30. Oktober 2015 abgewiesen wurde (Urk. 6/10). Die dagegen erhobene Einsprache vom 10. Dezember 2015 (Urk. 6/4) wies die Ausgleichskasse mit Entscheid vom 15. Dezember 2015 ab (Urk. 2 [= Urk. 6/3]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Rentenbezügerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Eingabe vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30. Januar 2016 Beschwerde und beantragte, der angefochtene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei aufzuhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben und die Rückerstattung der zu viel bezogenen Waisenrenten im Betrag von Fr. 27‘261.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu erlassen. In p</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rozessualer Hinsicht stellte sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Antrag auf unentgeltliche Rechtspflege (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 26. Februar 2016 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 5). Mit Eingabe vom 9. März 2016 (Urk. 7) reichte die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Formular zur Abklärung der prozessualen Bedürftigkeit (Urk. 8) sowie zwei Kontoauszüge (Urk. 9/2-3) zur Substantiierung ihres Gesuchs um unentgelt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Rechtspflege zu den Akten, woraufhin ihr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">it Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 14. April 2016 Frist angesetzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, um ihr Gesuch um unent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltliche Rechtspflege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genügend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu substantiieren und dem Geric</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ht die erfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlichen Belege nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zureichen. Sodann wurde ihr die Beschwerdeantwort vom 26. Februar 2016 zugestellt (Urk. 10). Am 25. April 2016 nahm die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin zur Beschwerdeantwort Stellung (Urk. 12) und substantiierte das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (Urk. 13; unter Beilage der notwendigen Belege [Urk. 14/1-8]). In der Folge wurde Rechtsanwalt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rolf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwahlen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Verfügung vom 6. Juni 2016 als unentgeltlicher Rechtsvertreter der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin bestellt. Ferner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdegegnerin die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Doppel der Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gaben der Beschwerdeführerin (Urk. 7, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13) zugestellt (Urk. 15). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass die für einen Ze</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">itraum vom 1. August 2012 bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 31. Oktober 2015 ausgerich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teten Waisenrenten im Gesamtbetrag von Fr. 27‘261.-- zu Unrecht bezo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen wurden, wurde mit Verfügung vom 8. Oktober 2015 (Urk. 6/13) be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reits rechtskräftig entschieden. Darauf wies </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h die Beschwerdeführerin, welche den fehlenden Leistungsanspruch für diesen Zeitraum nicht bestritt, selbst hin (Urk. 1 S. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Zu prüfen ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">somit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einzig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ob der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erstattung der zu Unrecht bezogenen Waisenrenten zu erlassen ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Allgemeinen Teils des Sozialversicherungsrechts (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sind unrechtmässig bezogene Leistungen zurückzuerstatten. Wer Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen in gutem Glauben bezogen hat, muss sie nicht zurückerstatten, wenn eine grosse Härte vorliegt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. auch Art. 4 f. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verordnung über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ATSV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der gute Glaube als Erlassvoraussetzung ist nicht schon mit der Unkenntnis des Rechtsmangels gegeben. Der Leistungsempfänger darf sich vielmehr nicht nur keiner böswilligen Absicht, sondern auch keiner groben Nachlässigkeit schuldig gemacht haben. Der gute Glaube entfällt somit einerseits von vornherein, wenn die zu Unrecht erfolgte Leistungsausrichtung auf eine arglistige oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grobfahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lässige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Melde- oder Auskunftspflichtverletzung zurückzuführen ist. Andererseits kann sich die rückerstattungspflichtige Person auf den guten Glauben berufen, wenn ihr fehlerhaftes Verhalten nur leicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrlässig war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Wie in anderen Berei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen beurteilt sich das Mass der erforderlichen Sorgfalt nach einem objektiven Massstab, wobei aber das den Betroffenen in ihrer Subjektivität </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">M</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ögliche und Zumutbare (Urteilsfähigkeit, Gesundheitszustand, Bildungsgrad usw.) nicht aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geblendet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werden darf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Das Verhalten, das den guten Glauben ausschliesst, braucht nicht in einer Melde- oder Anzeigepflichtverletzung zu bestehen. Auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein anderes Verhalten, z.B. die Unterlassung, sich bei der Verwaltung zu erkun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digen, fällt in Betracht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_243/2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesgerichts vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 4.1 mit weiteren Hinweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es liegt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine arglistige oder grobfahrlässige Melde- oder Auskunftspflicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verlet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Seiten der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor. Nach Erhalt des Schreibens der Beschwerdegegnerin vom 2. Juni 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/18</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, in wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitgeteilt worden war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Waisenr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">per Ende Juli 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zufolge Beendigung der Ausbildung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eingestellt werde, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war die Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht mehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verpflich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die der Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">offensichtlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereits bekannte Beendigung der Ausbildung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. auch Urk. 6/25) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anzuzeigen. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> machte die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in ihrem Schreiben vom 2. Juni 2012 denn auch darauf aufmerksam, dass sie bei Änderungen in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausbildungssitu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aktuel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ausbildungsnachweis ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit war die Beschwerdeführ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erin im eigenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Interesse bloss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gehalten, die Aufnahme einer weiteren Ausbildung zu melden. Im Übrigen oblag ihr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Melde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- oder Auskunfts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen bleibt allerdings, ob die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die gebotene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufmerk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vermissen liess und dadurch die Ausrichtung der unrechtmäs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genen Leistungen erwirkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (resp. nicht ve</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rhindert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, indem sie sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach Weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">usrichtung der Waisenrente – entgegen der Ankündigung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einstel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht bei der Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und diese auf das Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sehen hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin brachte diesbezüglich vor, sie habe in ihrem jungen Leben schon schwere Schicksalsschläge hinnehmen müssen. Sie habe innerhalb kurzer Zeit Vater und Mutter verloren und sei zur Vollwaisen geworden, wobei sie lediglich bezüglich der Mutter Anspruch auf eine Waisenrente gehabt habe. Sie sei in der Folge bei den Grosseltern aufgewachsen, welche sich aufopfe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsvoll um sie gekümmert hätten. Insbesondere der Grossvater habe sich aller administrativer Aufgaben angenommen und sich um ihre Finanzen gekümmert. Sie sei damit vielleicht etwas überbehütet worden und habe auf jeden Fall von ihren administrativen und finanziellen Angelegenheiten kaum eine Ahnung gehabt. Es lasse sich heute nicht mehr rekonstruieren, ob sie vom Schreiben der Beschwerdegegnerin bezüglich Rentenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung Kenntnis genommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder ob ihr Grossvater dieses einfach zu den Akten gelegt habe. Sie sei jedenfalls davon ausgegangen, dass ihr Anspruch bis zum vollendeten 25. Altersjahr dauern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würde. Zudem sei sie davon ausgegangen, dass die Verwaltung wisse, was sie tue u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nd sicher keine Rente ausbezahl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e, wenn sie dies nicht müsse (Urk. 1 S. 4). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin habe ihren Fehler selber zu verantworten, nachdem sie trotz Ankündigung der Renteneinstellung die Waisenrenten über drei Jahre lang weiter ausgerichtet habe. Ihr grobes Verschulden schliesse schon von vornhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rein jegliche allfällig verbleibende Fahrlässigkeit auf Seiten der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin aus. Diese habe sich in einem Rechtsirrtum befunden, sie habe an einen Rentenanspruch bis zum vollendeten 25. Altersjahr geglaubt (Urk. 1 S. 5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführerin ist entgegenzuhalten, dass sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht annehmen konnte, sie habe ohne weiteres einen Rentenanspruch bis zum vollendeten 25. Altersjahr, nachdem ihr bereits am 4. Mai 2011 mitgeteilt worden war, die Rentenzahlungen würden am 30. Juni 2011 eingestellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wenn kein Nachweis erbracht werde, dass sie sich in Ausbildung befinde (Urk. 6/26). Schliesslich veranlasste sie selbst (oder ihr Grossvater als Vertreter), dass die Ausbildungsstätte der Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">daraufhin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine entsprechende Bestä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigung einreichte (Urk. 6/25). Spätestens nach Erhalt des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schreiben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdegegnerin vom 2. Juni 2012, worin diese die Einstellung der Wai</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senrente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">per Ende Juli 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zufolge Beendigung der Ausbildung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angekündigt hatte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/18</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">musste der Beschwerdeführerin aber klar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewesen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sein, dass die Ausrichtung einer Waisenrente über das 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Altersjahr hinaus mit dem Erfordernis einer Ausbildung verknüpft </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Von einem Rechtsirrtum ist somit nicht auszugehen. Im Übrigen vermöge sich die Beschwerdeführerin selbst bei Vorliegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rechtsirrtum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht zu exkulpieren. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Guter Glaube als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erlassvor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aussetzung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist nicht schon mit der Unkenntnis des Rechtsmangels gegeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (E. 1.3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der Leistungsempfänger darf sich vielmehr nicht nur keiner böswilligen Absicht, sondern auch keiner groben Nachlässigkeit schuldig gemacht haben (BGE 138 V 218 E. 4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sodann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unerheblich, ob die Beschwerdeführerin vom Schreiben der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 2. Juni 2012 betreffend Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teneinstellung selbst Kenntnis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhielt od</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er ob ihr Grossvater als ihr Vertreter dieses einfach zu den Akten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin muss sich die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kenntnis und das Verhalten ihres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Grossvaters </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedenfalls </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anrechnen lassen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erhalt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schreibens vom 2. Juni 2012 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(der Erhalt wurde von der Beschwerdeführerin nicht bestritten) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">musste einem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufmerksamen Rentenempfänger </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bewusst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewesen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sein, dass die Weiterausrichtung der Waisenrente – entgegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ankündigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">höchst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wahrscheinlich oder immerhin möglicherweise auf einem Versehen beruhte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; dafür waren keine besonderen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kenntnisse von administrativen und finanziellen Angelegenheiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erforderlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. In </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer solchen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Situation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von einem Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenempfänger </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denn auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu erwarten gewesen, dass er sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über ein allfälliges Versehen hinsichtlich We</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iterausrichtung der Wai</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senrente erkundigte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> was die Beschwerdeführerin jedoch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unterliess. Sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> muss sich daher den Vorwurf gefallen lassen, nicht das Mindestmass an Aufmerk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">samkeit aufgewendet zu haben, das von einem verständigen Menschen in glei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher Lage und unter den gleichen Umständen verlangt werden darf. Ihre Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassung kann somit nicht nur als leichte Nachlässigkeit qualifiziert werden. Vielmehr muss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grobfahrlässiges Verhalten angenommen werden, das den guten Glauben als</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erlassvoraussetzung von vornherein ausschliesst. Der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fehler der Beschwerdegegnerin, trotz Ankündigung der Renteneinstellung die Waisenrente weiterhin ausgerichtet zu haben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. auch die Ausführungen der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin in der Eingabe vom 25. April 2016 [Urk. 12 S. 2 ff.])</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermag die feh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lende Gutgläubigkeit d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliesslich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht wiederherzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen (Urteil 9C_184/2015 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 3.4.3).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fällt bereits der gute Glaube ausser Betracht, braucht das weitere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erlasserforder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der grossen wirtschaftlichen Härte nicht geprüft zu werden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin ist somit zur Rückerstattung von zu viel ausgerichteten Waisenren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten im Gesamtbetrag von Fr. 27‘261.-- an die Beschwerdegegnerin verpflichtet. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Nach dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Gesagten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> erweist sich die Beschwerde als unbegründet, weshalb sie abzuweisen ist.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht setzt die Entschädigung des mit Verfügung vom 6. Juni 2016 als unentgeltlichen Rechtsvertreter bestellten (Urk. 15) Rechtsanwalt Dr. Rolf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zwahlen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Volketswil, nach Ermessen fest (§ 8 in Verbindung mit § 7 Abs. 2 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsgericht [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GebV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">SVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]). Vorliegend ersche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">int eine Entschädigung von Fr. 1‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- angemessen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsanwalt Dr. Rolf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zwahlen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Volketswil, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist daher mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 1‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(inkl. Barauslagen und Mehrwertsteuer) a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">us</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Gerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kasse zu entschädigen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Beschwerdeführerin ist auf § 16 Abs. 4 des Gesetzes über das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Sozialversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">che</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rungsgericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">) hinzuweisen, wonach s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ie zur Nachzahlung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">der Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">schädigung an </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Rechtsanwalt Dr. Rolf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Zwahlen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">verpflichtet ist, sobald sie dazu in der Lage ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin, Rechtsanwalt Dr. Rolf </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zwahlen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Volketswil</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">,</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 1‘800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) aus der Gerichtskasse entschädigt. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auf</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Dr. </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rolf </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Zwahlen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMuraro</p></div> </div></body></html>