<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">1B_269/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 29. November 2007 </div> <div class="para">I. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Féraud, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Pfäffli. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern, Zentralstrasse 28, 6002 Luzern. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unentgeltliche Rechtspflege, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid vom 12. November 2007 des Obergerichts des Kantons Luzern, Kriminal- und Anklagekommission. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Das Amtsstatthalteramt von Luzern-Stadt bestrafte mit Strafverfügung vom 4. April 2007 X.________ wegen Benützens eines öffentlichen Verkehrsmittels ohne gültigen Fahrausweis mit einer Busse von Fr. 60.--. Dagegen erhob der Angeschuldigte am 29. April 2007 Einsprache. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">X.________ stellte am 21. September 2007 das Gesuch, es sei ihm ein amtlicher Verteidiger beizugeben. Der Amtsstatthalter von Luzern wies das Gesuch mit Entscheid vom 25. September 2007 ab. Gegen diesen Entscheid erhob X.________ am 1. Oktober 2007 Rekurs bei der Kriminal- und Anklagekommission des Obergerichts des Kantons Luzern, welche den Rekurs am 12. November 2007 abwies. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">X.________ führt mit Eingabe vom 27. November 2007 Beschwerde in Strafsachen (<span class="artref">Art. 78 ff. BGG</span>) gegen den Entscheid der Kriminal- und Anklagekommission des Obergerichts des Kantons Luzern vom 12. November 2007. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Nach <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> ist in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. <span class="artref">Art. 95 BGG</span> nennt die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer führt zur Begründung seiner Beschwerde einzig aus, dass er beim Obergericht in einer anderen Sache habe Rekurs einreichen wollen, nämlich gegen die Verweigerung der amtlichen Verteidigung in Sachen unvorsichtiger Spurwechsel und Nichtgenügen der Meldepflicht nach Verkehrsunfall. Offensichtlich habe er bei der Rekurseinreichung einen Fehler begangen; sei das durch sein Schreiben an das Obergericht oder durch die Einreichung einer falschen Kopie. Mit diesen Ausführungen bringt der Beschwerdeführer keinen zulässigen Beschwerdegrund vor. Er legt nicht dar, inwiefern der angefochtene Entscheid der Kriminal- und Anklagekommission des Obergerichts des Kantons Luzern Recht verletzen sollte. Mangels einer genügenden Begründung im Sinne von <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> ist somit auf die Beschwerde nicht einzutreten. Der Begründungsmangel ist offensichtlich, weshalb über die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> entschieden werden kann. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Auf eine Kostenauflage kann vorliegend verzichtet werden (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Luzern, Kriminal- und Anklagekommission, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 29. November 2007 </div> <div class="para">Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Féraud Pfäffli </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>