<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2004.00124</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=204166&amp;W10_KEY=4467141&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2004.00124</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 20.04.2004</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Abgaberecht ohne Steuern</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Bestattungskosten</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Auferlegung der Bestattungskosten wegen Bestattung einer Person mit Wohnsitz in einer anderen Gemeinde:<br/><br/>Zuständigkeit des Einzelrichters (E. 1). Gesetzliche Grundlage für die Bestattungsgemeinde, für die Bestattung von Personen mit Wohnsitz in einer anderen Gemeinde erbrachte Leistungen in Rechnungen zu stellen (E. 2.1). Einwände des Beschwerdeführers gegen die Kostenauferlegung (E. 2.2-2.3). Schuldner der Bestattungsgebühren ist primär diejenige Person, welche um die auswärtige Bestattung nachgesucht hat, nur subsidiär der Erbe. Der Beschwerdeführer ist Auftraggeber der auswärtigen Bestattung und war über seine Kostenpflicht informiert worden (E. 3.1). Die angespannten finanziellen Verhältnisse des Beschwerdeführers spielen keine Rolle für die Kostenauferlegung. Diesen kann aber mit einem Erlass der Kosten Rechnung getragen werden, wofür das Verwaltungsgericht jedoch nicht zuständig ist (E. 3.2). Abweisung der Beschwerde und Kostenfolge (E. 4).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BESTATTUNG">BESTATTUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ERLASS">ERLASS</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ERLASSGESUCH">ERLASSGESUCH</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Abgaberecht ST: GEBÃHREN">GEBÃHREN</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 56 BestattV</span><br/><span class="gerade">§ 57 BestattV</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b><span>I. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Im Februar 2002 verstarb B im Betagtenzentrum C in X im Kanton Y, wo sie ihren letzten Wohnsitz gehabt hatte. Noch am gleichen Tag setzte sich ihr Sohn A mit dem Bestattungs- und Friedhofamt der Stadt ZÃ¼rich in Verbindung und vereinbarte mit diesem eine Erdbestattung auf dem Friedhof D. Das Amt stellte ihm hierfÃ¼r am 5. MÃ¤rz 2002 GebÃ¼hren von Fr. 2'047.90 in Rechnung, welche unbezahlt blieben. Darauf verpflichtete das BevÃ¶lkerungsamt der Stadt ZÃ¼rich mit VerfÃ¼gung vom 30. Januar 2003 A zur Bezahlung des ausstehenden Betrags zuzÃ¼glich Mahn-, Verwaltungs- und SchreibgebÃ¼hren von Fr. 65.-, insgesamt Fr. 2'112.90. Die dagegen erhobene Einsprache wies der Stadtrat von ZÃ¼rich am 28. Mai 2003 ab.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext"><span>Hiergegen erhob A am 4. Juli 2003 Rekurs an den Bezirksrat ZÃ¼rich, welcher das Rechtsmittel am 12. Februar 2004 abwies.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext"><span>Mit Beschwerde vom 12. MÃ¤rz 2004 erneuerte A seinen Antrag, die GebÃ¼hrenverfÃ¼gung sei aufzuheben. Der Stadtrat von ZÃ¼rich sowie der Bezirksrat ZÃ¼rich verzichteten auf Vernehmlassung. </span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Einzug1"><span>Der Einzelrichter</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Erwgung1"><b><span>1. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Das Verwaltungsgericht ist nach § 19c Abs. 2 und § 41 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde zustÃ¤ndig. Weil auch die Ã¼brigen Prozessvoraussetzungen erfÃ¼llt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten. Aufgrund des Streitwerts ist der Fall vom Einzelrichter zu behandeln (§ 38 Abs. 2 VRG).</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>2. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.1 </span></b><span>Die streitbetroffene GebÃ¼hrenverfÃ¼gung vom 30. Januar 2003 stÃ¼tzt sich auf Art. 63 der stadtzÃ¼rcherischen Verordnung Ã¼ber das Bestattungswesen und die FriedhÃ¶fe vom 25. Juni 1971 (koBestattV; AS Bd. 42, 604; welche Bestimmung auf das kantonale Recht verweist) in Verbindung mit der kantonalen Verordnung Ã¼ber die Bestattungen vom 7. MÃ¤rz 1963 (BestattV; LS 818.61). GemÃ¤ss § 56 BestattV darf die Bestattungsgemeinde fÃ¼r die Bestattung von Personen mit Wohnsitz in einer anderen Gemeinde die erbrachten Leistungen in Rechnung stellen (Abs. 1). Die Rechnung soll sich auf die in § 57 genannten Kostenarten beschrÃ¤nken (Abs. 2 Satz 1). FÃ¼r die Bezahlung haften die Personen, die um die auswÃ¤rtige Bestattung ersucht haben, oder mangels solcher die Erben (Abs. 2 Satz 2; im gleichen Sinn: Art. 65 koBestattV). DemgegenÃ¼ber ist die Bestattung von Personen, welche ihren letzten Wohnsitz in der Bestattungsgemeinde hatten, unentgeltlich (Art. 60 koBestattV; § 55 BestattV).</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.2 </span></b><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer brachte im Einsprache- und im Rekursverfahren vor, Ã¼ber den Nachlass der Verstorbenen sei der Konkurs durchgefÃ¼hrt worden, weshalb er nicht als Erbe belangt werden kÃ¶nne. Sodann habe seine verstorbene Mutter, BÃ¼rgerin von ZÃ¼rich, im Jahr 1980, damals noch in ZÃ¼rich wohnhaft, beim dortigen Bestattungsamt eine "VerfÃ¼gung" hinterlegt, wonach sie auf dem Friedhof D bestattet werden wolle; deswegen kÃ¶nne er ungeachtet seiner Vorsprache beim Bestattungsamt im Februar 2002 nicht als "Besteller" gelten. Zudem sei er damals nicht darÃ¼ber aufgeklÃ¤rt worden, dass er die Kosten der Bestattung zu Ã¼bernehmen habe. Schliesslich sei er angesichts seiner prekÃ¤ren finanziellen VerhÃ¤ltnisse ohnehin nicht zur Bezahlung der streitigen Kosten in der Lage. Beide Vorinstanzen hielten diese Einwendungen fÃ¼r unbegrÃ¼ndet.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.3 </span></b><span>In der Beschwerdeschrift hÃ¤lt der BeschwerdefÃ¼hrer daran fest, dass ihn das stadtzÃ¼rcherische Bestattungsamt Ã¼ber die Kostenpflicht nicht informiert habe; gerade eine derartige Information wÃ¤re indessen fÃ¼r ihn angesichts seiner prekÃ¤ren finanziellen VerhÃ¤ltnisse wichtig gewesen. Sodann weist er darauf hin, dass gemÃ¤ss beigelegter "Inventuramtlichen ErklÃ¤rung" vom 17. April 2002 der Nachlass von Fr. 2'649.- fÃ¼r die Bezahlung von Schulden sowie der Todesfall- und Bestattungskosten verwendet werde. </span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>3. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>3.1 </span></b><span>Der Einwand des BeschwerdefÃ¼hrers, er kÃ¶nne nicht fÃ¼r die Bestattungskosten belangt werden, weil er die Erbschaft ausgeschlagen habe und diese konkursamtlich liquidiert worden sei, ist von den Vorinstanzen zu Recht verworfen worden. § 56 Abs. 2 Satz 2 BestattV (wie auch Art. 65 koBestattV) bezeichnet nach seinem klaren Wortlaut als Schuldner der BestattungsgebÃ¼hren primÃ¤r jene Personen, welche um die auswÃ¤rtige Bestattung nachgesucht haben; nur subsidiÃ¤r werden die Erben und Erbinnen der bestatteten Verstorbenen genannt. Aufgrund dieser Umschreibung besteht die Kostenpflicht des Auftraggebers unabhÃ¤ngig davon, ob er Erbe der verstorbenen Person ist, weshalb es im vorliegenden Fall keine Rolle spielt, dass der BeschwerdefÃ¼hrer die Erbschaft ausgeschlagen hat und Letztere konkursamtlich liquidiert worden ist. UnbegrÃ¼ndet ist sodann der Einwand des BeschwerdefÃ¼hrers, er kÃ¶nne ungeachtet der von ihm mit dem Bestattungsamt am 12. Februar 2002 getroffenen Vereinbarung nicht als Auftraggeber im Sinn der genannten Bestimmung gelten, weil seine Mutter B dem Bestattungsamt der Stadt ZÃ¼rich bereits am 13. MÃ¤rz 1980 mitgeteilt habe, sie wolle dereinst auf dem Friedhof D bestattet werden. Zwar ist diesem Wunsch in der Folge entsprochen worden, doch hatte B im Zeitpunkt, in dem sie diese ErklÃ¤rung abgab, ihren Wohnsitz noch in der Stadt ZÃ¼rich. Mit Bezug auf die Kostenfolgen der Bestattung lÃ¤sst sich daher hieraus nichts zu Gunsten des BeschwerdefÃ¼hrers ableiten; mit der genannten ErklÃ¤rung hat B nicht um eine <i>auswÃ¤rtige</i> Bestattung im Sinn von § 56 Abs. 2 Satz 2 BestattV ersucht. Als solches Ersuchen kann erst die vom BeschwerdefÃ¼hrer mit dem Bestattungsamt am 12. Februar 2002 gestÃ¼tzt auf Art. 5 koBestattV getroffene Bestattungsvereinbarung gelten.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Wie in dieser vom BeschwerdefÃ¼hrer unterzeichneten Vereinbarung vorgedruckt festgehalten ist, nimmt "der/die Unterzeichnerin â¦ zur Kenntnis, dass allfÃ¤llige Kosten durch ihn/sie Ã¼bernommen werden, falls der/die RechnungsempfÃ¤ngerin nicht dafÃ¼r aufkommt". Angesichts dieser Klausel kann sich der BeschwerdefÃ¼hrer nicht darauf berufen, dass er Ã¼ber seine Kostenpflicht nicht informiert worden sei. Insbesondere ist er auch als RechnungsempfÃ¤nger aufgefÃ¼hrt.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Ebenso wenig kann er aus der "Inventuramtlichen ErklÃ¤rung" vom 17. April 2002 etwas zu seinen Gunsten ableiten. Diese von ihm unterzeichnete ErklÃ¤rung bildete einzig die Grundlage dafÃ¼r, dass die SteuerbehÃ¶rde des Kantons Y wegen offensichtlicher VermÃ¶genslosigkeit auf die Aufnahme eines Steuerinventars verzichtete. Der vorgedruckte Hinweis, dass der einzige VermÃ¶genswert von Fr. 2'649.90 unter anderem zur Bezahlung der Todesfall- und Bestattungskosten verwendet werde, hindert die Stadt ZÃ¼rich bei der Veranlagung der gestÃ¼tzt auf § 56 BestattV zu erhebenden BestattungsgebÃ¼hren nicht daran, diese GebÃ¼hren gestÃ¼tzt auf § 56 Abs. 2 Satz 2 BestattV dem BeschwerdefÃ¼hrer als Auftraggeber der auswÃ¤rtigen Bestattung aufzuerlegen. </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>3.2 </span></b><span>Unbehelflich ist schliesslich der Hinweis des BeschwerdefÃ¼hrers auf seine angespannten finanziellen VerhÃ¤ltnisse. Im vorliegenden Beschwerdeverfahren ist einzig darÃ¼ber zu entscheiden, ob ihm die (in ihrer HÃ¶he unbestrittenen) BestattungsgebÃ¼hren zu Recht auferlegt worden sind. Die diesbezÃ¼gliche Beurteilung hÃ¤ngt nicht von den finanziellen VerhÃ¤ltnissen des Betroffenen ab. Gleiches gilt auch fÃ¼r die bisher in dieser Angelegenheit ergangenen Entscheide der Vorinstanzen. Den prekÃ¤ren finanziellen VerhÃ¤ltnissen des BeschwerdefÃ¼hrers kÃ¶nnte allenfalls durch einen Erlass im Sinn von Art. 64 koBestattV Rechnung getragen werden. GemÃ¤ss dieser Bestimmung kann der Vorsteher des Bestattungs- und Friedhofamts in BedÃ¼rftigkeitsfÃ¤llen oder aus BilligkeitsgrÃ¼nden BestattungsgebÃ¼hren ganz oder teilweise erlassen. Ob ein derartiger Erlass eine zuvor ergangene und rechtskrÃ¤ftig gewordene GebÃ¼hrenverfÃ¼gung zwingend voraussetze, kann hier dahin gestellt bleiben; jedenfalls schliesst die Rechtskraft einer GebÃ¼hrenverfÃ¼gung ein anschliessendes Erlassverfahren im Sinn dieser Bestimmung nicht aus. FÃ¼r einen Erlass sprechende GrÃ¼nde kÃ¶nnten im vorliegenden Fall nebst den geltend gemachten finanziellen VerhÃ¤ltnissen des BeschwerdefÃ¼hrers etwa darin erblickt werden, dass seine Mutter BÃ¼rgerin der Stadt ZÃ¼rich war, was nach der frÃ¼heren stÃ¤dtischen GebÃ¼hrenregelung eine ErmÃ¤ssigung der GrabplatzgebÃ¼hren von 50 % bewirkte </span><span>(</span><span>welche Regelung allerdings gemÃ¤ss Stadtratbeschluss vom 4. Dezember 1996 mit Wirkung ab 1. Januar 1997 aufgehoben wurde; AS Bd. 42, 301), ferner darin, dass die Mutter an einem ausserkantonalen Wohnsitz verstorben ist, weshalb der BeschwerdefÃ¼hrer keine RÃ¼ckvergÃ¼tungen der Wohnsitzgemeinde der Verstorbenen nach § 57 Abs. 3 BestattV beanspruchen kann. Zur Frage eines allfÃ¤lligen GebÃ¼hrenerlasses hat sich das Verwaltungsgericht hier indessen schon deswegen nicht weiter zu Ã¤ussern, weil es einem allfÃ¤lligen Erlassentscheid der zustÃ¤ndigen BehÃ¶rde nicht vorzugreifen hat und weil es Anordnungen Ã¼ber den Erlass und die Stundung geschuldeter Abgaben ohnehin nicht Ã¼berprÃ¼fen kann (§ 43 Abs. 1 lit. e VRG).</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>4. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Demnach ist die Beschwerde abzuweisen. Die Gerichtskosten sind dem unterliegenden BeschwerdefÃ¼hrer aufzuerlegen (§ 70 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 VRG). </span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss </span><span><a id="Text25"></a>entscheidet</span><span> </span><span>der Einzelrichter</span><span>:</span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug2">1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</p> <p class="Einzug2">2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 300.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 360.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2">3. Die Gerichtskosten werden dem BeschwerdefÃ¼hrer auferlegt.</p> <p class="Urteilstext"><span>4. â¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>