<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00770</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Schleiffer Marais</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 3. Oktober 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Mark A. Glavas</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Advokatur Glavas AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Markusstrasse 10, 8006 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1968 geborene X.___, Montage-Elektriker (Urk. 7/7/1), erlitt am 30. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2006 einen Skiunfall, bei dem er sich eine Hirnerschütterung, eine Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtsschädelkontusion rechts, eine Fraktur der fünften Rippe rechts und eine kleine Leberläsion zuzog (Urk. 7/4/108 S. 1). Der Unfallversicherer, die Suva, er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brachte die gesetzlichen Leistungen und schloss den Fall mit Verfügung vom 1. Dezember 2009 (Urk. 7/4/9-11) per 3. Juli 2009 ab unter Einstellung der Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen mit der Begründung, es lägen nurmehr krankheitsbedingte Beeinträchti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen vor. Am 10. Januar 2010 meldete sich der Versicherte unter Hinweis auf den Skiunfall zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an (Urk. 7/8). Mit Verfügung vom 30. April 2013 (Urk. 7/98) verneinte die Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, einen Rentenanspruch. Die dagegen erho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bene Beschwerde wies das hiesige Gericht mit unangefochten in Rechtskraft er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wachsenem Urteil vom 19. Juni 2014 (Urk. 7/136, Prozess Nr. IV.2013.00518) ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 10. September 2014 stellte der Versicherte ein Gesuch um Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen (Urk. 7/141). Mit Mitteilungen vom 2. April 2015 (Urk. 7/148), 22. Mai 2015 (Urk. 7/150) und 4. September 2015 (Urk. 7/155) informierte die IV-Stelle den Versicherten über die Kostengutsprache für ein Fitnessabonnement vom 1. April 2015 bis 31. März 2016 sowie für einen Deutschkurs vom 29. April bis 30. September 2015 im Rahmen von Frühinterventionsmassnahmen. Am 20. April 2016 teilte die IV-Stelle dem Versicherten unter Hinweis darauf, dass die besprochenen Massnahmen und Ziele nicht hätten erreicht werden können, den Abschluss der Arbeitsvermittlung mit (Urk. 7/164). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 21. Dezember 2016 meldete sich der Versicherte bei der Invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung erneut zum Bezug einer Invalidenrente an (Urk. 7/172). Mit Vorbescheid vom 20. Februar 2017 (Urk. 7/174) stellte die IV-Stelle dem Versicherten das Nichteintreten auf das neue Leistungsbegehren in Aussicht, wogegen Letzterer am 21. April und 29. Mai 2017 Einwand (Urk. 7/181, Urk. 7/186) erhob und den Bericht des Laufbahnzentrums der Stadt Zürich vom 4. Mai 2015 (Urk. 7/187) einreichte. Mit Verfügung vom 8. Juni 2017 (Urk. 2) trat die IV-Stelle auf das neue Leistungsbegehren nicht ein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 7. Juli 2017 Beschwerde (Urk. 1) und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, die Verfügung vom 8. Juni 2017 sei aufzuheben und die Streitsache sei zu weiteren Abklärungen an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen (S. 2). Mit Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeantwort vom 12. September 2017 (Urk. 6) schloss die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin auf Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 14. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert, so wird nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neuanmel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu vergewissern, ob die von der versicherten Person glaubhaft gemachte Veränderung des Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrades auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in analoger Weise wie bei einem Revisionsfall nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG vorzugehen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie fest, dass der Invaliditätsgrad seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung keine Veränderung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchsbegrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dende Invalidität zu bejahen, und hernach zu beschliessen. Im Beschwerdefall obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b). </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Frage des Bedeutungsgehalts des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 und 3 IVV hat das Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht in BGE 130 V 64 E. 5.2.5 festgehalten, dass die versicherte Person mit dem Revisionsgesuch oder der Neuanmeldung die massgebliche Tatsachenände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung glaubhaft machen muss, ihr mithin ausnahmsweise eine Beweisführungslast zukommt. Tritt die Verwaltung auf das erneute Leistungsbegehren ein, hat sie demgegenüber gestützt auf den Untersuchungsgrundsatz von Amtes wegen für die richtige und vollständige Abklärung des rechtserheblichen Sachverhaltes zu sorgen (Art. 43 ATSG, Art. 57 IVG in Verbindung mit Art. 69 ff. IVV; SVR 2006 IV Nr. 10 S. 39 E. 4.1 [I 457/04]; vgl. auch BGE 117 V 198 E. 3a). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit dem Beweismass des Glaubhaftmachens im Sinne des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 und 3 IVV sind herabgesetzte Anforderungen an den Beweis verbunden: Die Tatsachen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">änderung muss nicht nach dem im Sozialversicherungsrecht sonst üblichen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 353 E. 5b) erstellt sein. Es genügt, dass für das Vorhandensein des geltend gemachten rechtserheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Sachumstandes wenigstens gewisse Anhaltspunkte bestehen, auch wenn durchaus noch mit der Möglichkeit zu rechnen ist, bei eingehender Abklärung werde sich die behauptete Änderung nicht erstellen lassen (BGE 130 V 64 E. 5.2, 130 V 71 E. 2.2 mit Hinweisen). Erheblich ist eine Sachverhaltsänderung, wenn angenommen werden kann, der Anspruch auf eine (höhere) Invalidenrente sei begründet, falls sich die geltend gemachten Umstände als richtig erweisen sollten (Urteil des Bundesgerichts 8C_844/2012 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2013 E. 2.3 mit Hinweisen auf 8C_1009/2010 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2011 E. 2.2 und 9C_838/2011 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2012 E. 3.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt in der angefochtenen Verfügung vom 8. Juni 2017 (Urk. 2) dafür, dass sie wesentliche Veränderungen in beruflicher oder medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Hinsicht nicht habe feststellen können, weshalb auf das neue Gesuch nicht eingetreten werden könne. Es seien keine neuen Tatsachen hervorgebracht wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, welche nicht berücksichtigt worden seien und es lägen keine neuen medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Akten vor. Berufliche Massnahmen erschienen aufgrund der Vorakten nicht zielführend und es bestehe ein Widerspruch zwischen den vom Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer geschilderten Einschränkungen und dessen Antrag für eine Umschulung im kaufmännischen Bereich (S. 1).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte der Beschwerdeführer geltend (Urk. 1), über die vergan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genen vier Jahre habe sich gezeigt, dass er – entgegen den früheren Einschätzun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der Gutachter und des Sozialversicherungsgerichts – an keiner psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Diagnose leide, weshalb die weiterhin persistierenden neuropsychologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Einschränkungen definitiv nicht mehr auf psychische Beschwerden zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführt werden könnten. Im Weiteren habe ein Vergleich der neuropsychologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Untersuchung vom 28. September 2016 mit jener vom Januar 2013 gezeigt, dass sich eine Verschlechterung im nonverbalen Lernen und Abrufen ergeben habe und der Beschwerdeführer zudem nicht mehr fahrfähig sei (S. 3 f. Ziff. 4). Er habe zudem in Zusammenarbeit mit der Beschwerdegegnerin intensiv ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sucht, sich wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren, was indessen nicht gelun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen sei (S. 4 Ziff. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin auf die Neuanmeldung vom Dezember 2016 zu Recht nicht eingetreten ist. Prozessthema ist demnach die Frage, ob der Beschwerdeführer im Sinne von Art. 87 Abs. 3 IVV glaub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haft ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">macht hat, dass sich seine gesundheitlichen Verhältnisse seit dem Erlass der ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprünglichen Verfügung vom 30. April 2013 (Urk. 7/98) bis zum Erlass der nun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr angefochtenen Verfügung vom 8. Juni 2017 (Urk. 2) in einer für den Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenanspruch erheblichen Weise verändert haben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungsabweisende Verfügung vom 30. April 2013 (Urk. 7/98) beruhte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Wesentlichen auf dem von der Beschwerdegegnerin bei der Y.___ veranlassten internistisch-allgemeinmedizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen, psychiatrischen und neurologischen Gutachten vom 10. Februar 2011 (Urk. 7/35/2-22).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte stellten folgende Diagnosen (S. 18): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichte depressive Episode (ICD-10 F32.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">funktionelle neuropsychologische Störungen (ICD-10 R41.3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Skiunfall mit leichter traumatischer Hirnverletzung (30. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zember 2016, ICD-10 S06.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">panvertebrales Schmerzsyndrom mit multifokalen Schmerzen an den Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">men (ICD-10 M53.80)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrer Gesamtbeurteilung hielten die Y.___-Gutachter fest (S. 19 Ziff. 6.2 ff.), der Beschwerdeführer habe anlässlich der Untersuchungen verschiedene, etwas diffus geschilderte körperliche Beschwerden angegeben, welche seit dem Unfall vom 30. Februar (richtig: Dezember) 2006 bestünden. Im Vordergrund der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den seien aber die Konzentrationsfähigkeit und Vergesslichkeit gestanden. In der neurologischen Untersuchung hätten im Neurostatus keine pathologischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funde erhoben werden können. Die vom Beschwerdeführer geschilderten Druck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen und die Sensibilitätsstörung an der rechten Hand entsprächen nicht einem organisch-pathologischen Korrelat. Die neuropsychologischen Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen seien diffus gewesen. Die bei den früheren neuropsychologischen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchungen festgestellten Defizite könnten bei unauffälligen MRI-Befunden orga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisch nicht erklärt werden. Auch die Verschlechterung der neurologischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funde zwischen 2007 und 2010 sowie die kognitive Minderleistung in fast allen geprüften Bereichen sprächen gegen eine hirnorganische Ursache. Aus neurolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gischer Sicht sei der Beschwerdeführer in der Arbeitsfähigkeit für die ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stammte Tätigkeit wie auch für eine andere körperlich leichte bis mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeit nicht eingeschränkt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anlässlich der psychiatrischen Untersuchung sei eine leichte depressive Episode diagnostiziert worden. Die Konzentrations- und Gedächtnisstörungen seien bei der psychiatrischen Untersuchung auch aufgefallen, seien aber nicht in allen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichen konstant vorhanden gewesen. Aufgrund der leichten depressiven Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tomatik sei die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers aus psychiatrischer Sicht um 20 % eingeschränkt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im internistischen Status hätten keine weiteren pathologischen Befunde erhoben werden können. Aus internistischer und anderweitiger somatischer Sicht sei die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers nicht eingeschränkt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus polydisziplinärer Sicht sei der Beschwerdeführer für die angestammte Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit als Elektromonteur im Aussendienst wie auch für jede andere körperlich leichte bis mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeit zu 80 % arbeits- und leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsfähig, in einem ganztägigen Pensum.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit im Rahmen ihrer Feststellungen durch das psychische Leiden könne ab Behandlungsbeginn beim Psychiater Dr. Z.___ im Juni 2010 bestätigt werden (S. 19 Ziff. 6.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend sei der Beschwerdeführer für die angestammte Tätigkeit als Elektromonteur im Aussendienst wie auch für eine andere körperlich leichte bis mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeit bei vollschichtiger Präsenz zu 80 % arbeits- und leistungsfähig (S. 19 Ziff. 6.8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) präsentierte sich die medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nische Sachlage wie folgt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Bericht vom 18. Dezember 2015 (Urk. 7/166/12-13) nannten Dr. med. A.___, Oberarzt Paraplegie und Facharzt Neurologie, PD Dr. med. B.___, Lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tender Arzt Paraplegie und Facharzt Neurologie, und Dr. med. Dr. rer. nat. C.___, Assistenzarzt, Zentrum für Paraplegie an der D.___, folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kribbelparästhesien der Hände beidseitig </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">elektrophysiologisch kein Anhalt für ein Sulcus ulnaris, Karpaltunnel, Loge-de-Guyon(-Syndrom)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schulter-/Armschmerzen rechts bei Bursitis subacromialis und Partialruptur der Supraspinatussehne</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte wiesen darauf hin, dass sich in der klinischen Untersuchung keine fokal neurologischen Defizite im Bereich der oberen Extremitäten gezeigt hätten und dass gemäss dem MRI vom 23. Oktober 2015 ein altersentsprechender Normalbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fund bestehe. Neurophysiologisch habe sich in den motorischen und sensiblen Medianus- und Ulnaris-Neurographien kein Hinweis auf eine Schädigung von peripheren Nerven an Armen im Sinne einer Entrapment-Neuropathie (Sulcus ul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">naris, Karpaltunnel, Loge-de-Guyon) ergeben (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. Dr. med. E.___, Facharzt für Rheumatologie und Innere Medizin, stellte in seinem Bericht vom 6. April 2016 (Urk. 7/166/1-2) folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches cervicospondylogenes und cervicoradikuläres (C8 rechts) myofasciales Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Periarthropathia humeroscapularis rechts mit Teilruptur der Supraspinatus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sehne, Ansatztendinose der Supraspinatussehne, Impingementsyndrom und anatomischer Besonderheit mit flachem Sulcus intertubercularis</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">intermittierende und rezidivierende segmentale Dysfunktionen der Brustwir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">belsäule (BWS)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Arzt hielt fest, dass sich bei der klinisch-rheumatologischen Untersuchung eine eingeschränkte passive Halswirbelsäulen (HWS)-Rotation beidseitig, ein po</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sitives Impingement im Bereich des rechten Schultergelenks mit Einschränkungen der Retroflexion und Innenrotation sowie endständig schmerzhafte Angaben bei passiver Rotation der Wirbelsäule (WS), die gut bewege, zeigten. Die rumpfstabi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lisierende Muskulatur habe aufgrund der Schmerzen des rechten Schultergelenks bei Belastung nicht getestet werden können. Im Segment C8 bestehe eine Hypäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thesie (S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die vom Patienten geschilderte Symptomatik sei am ehesten auf eine cervicora</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dikuläre/cervicospondylogene Äthiopathogenese zurückzuführen, wobei zusätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich segmentale Dysfunktionen der BWS sowie ein Impingementsyndrom des rechten Schultergelenks bestünden (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. F.___, Oberarzt Orthopädie, D.___, führte in seinem Bericht vom 20. Juli 2016 (Urk. 7/166/19-20) folgende Diagnosen auf (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">subacromiales Impingement, kleine Partialruptur/Tendinopathie Supraspi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">natussehne, Tendinopathie lange Bicepssehne Schulter rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Dorsalgien nach Skisturz 2006</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Arzt hielt fest, dass sich die subacromiale Problematik MR-tomographisch und klinisch zeige. Die Infiltration habe praktisch zu keiner Verbesserung geführt, was nicht zusammenpasse, so dass eine operative Therapie nicht sinnvoll sei und weiterhin konservativ die Physiotherapie weitergeführt werden solle (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. Dr. phil. G.___, Abteilungsleiter, Dr. med. H.___, Oberarzt, und Psycholo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gie-Praktikant I.___, Klinik für Neurologie am J.___, nannten in ihrem Bericht vom 28. September 2016 (Urk. 7/166/3-5) über ihre neuropsychologische Untersuchung folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches panvertebrales Schmerzsyndrom, EM nach Skiunfall vom 30. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zember 2006</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches cervikospondylogenes Schmerzsyndrom rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">intermittierend segmentale Dysfunktion der HWS</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">limitierte HWS und BWS (Th 4-6)-Rotation nach rechts und WS-Fehlhaltung bei leichter rechtskonvexer BWS-Skoliose mit Schulter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hochstand links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">MRI HWS: Streckhaltung sowie über C5/C6 monosegmentale leichte Degeneration in der Bandscheibe mit unwesentlicher Protrusion des inneren sowie des beidseitig etwas foraminal betonten Bandscheiben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">randes und links zudem Uncovertebralarthrose ohne relevante Einen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gung des Spinalkanals sowie rechts leichte und links weniger beton</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tere Einengung des Foramens ohne evidente Wurzelkompression mit aber doch möglicher C6-Wurzel-Reizung, vor allem links, sonst Spi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nalkanal und Rückenmark unauffällig</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches thorakolumbovertebrales Schmerzsyndrom rechtsbetont</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Extensions- und Lordosierungsfehlstellung thorakal, rechtskonvexe BWS-Skoliose, Schulterhochstand rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">segmentale Hypermobilität nach Th 6-10 links, Th 9-L2 rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">radiologisch 03/11 kein Nachweis degenerativer Veränderungen im Bereich der BWS</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">aktuelle Schmerzexacerbation</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches lumbovertebrales Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bei muskulärer Insuffizienz</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die J.___-Fachpersonen führten aus, dass sich kognitive Minderleistungen in den Bereichen des Tempos und der Aufmerksamkeits-, Exekutiv- sowie der mnesti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Funktionen zeigten. Im Vergleich zur Voruntersuchung vom 14. Januar 2013 sei eine Verbesserung des kognitiven Leistungsvermögens in den Bereichen der kurzfristigen Merkfähigkeit und der spontanen Ideenproduktion feststellbar, eine (numerische) Verschlechterung sei im nonverbalen Lernen und Abrufen zu verzeichnen. Die Leistungen seien jedoch weiterhin durchwegs ungenügend, ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besondere auch in den fahrrelevanten Funktionen (Tempo, Aufmerksamkeit, In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terferenzkontrolle). In der Zusammenschau imponierten neben den mnestischen Störungen die teilweise schwerwiegenden Defizite in Aufmerksamkeit und Inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ferenzkontrolle. Das Muster der Ausfälle spreche weiterhin nicht für eine primär neuropsychologische Genese, etwa im Zusammenhang mit dem Unfall von 2006. Die J.___-Fachpersonen empfahlen eine psychiatrische Betreuung, wobei die Schmerzsymptomatik kaum für die beobachteten Defizite verantwortlich ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">macht werden könne und eine Schmerzverarbeitungsstörung vermutet werde (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Fahreignung sei aus neuropsychologischer Sicht gegenwärtig nicht gegeben. Im Weiteren hätten die Hirnleistungen gegenüber der Voruntersuchung nicht ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerell abgenommen, sondern lediglich in einer Funktion (figuratives Lernen und Gedächtnis), und die übrigen Leistungen hätten sich seit 2013 eher leicht gebes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sert, seien aber noch immer deutlich ungenügend. Bezüglich der kognitiven De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fizite werde eine psychiatrische Genese vermutet (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sowohl bei der Abweisung des Rentenanspruchs am 30. April 2013 (Urk. 7/98) als auch bei der angefochtenen Nichteintretensverfügung vom 8. Juni 2017 (Urk. 2) standen leicht bis schwer reichende kognitive Minderleistungen ohne or</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ganisches Korrelat, Schmerzen an den oberen Extremitäten, insbesondere an der rechten Schulter, sowie Beschwerden im Bereich der BWS und HWS im Vorder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund (vgl. E. 3.1-2 hievor, Urk. 7/136 S. 5 ff. E. 3 und E. 4.1.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Im Rahmen der Neuanmeldung vom 21. Dezember 2016 (Urk. 7/172) reichte der Beschwerdeführer diverse medizinische Berichte ein, aus welchen sich gewisse Anhaltspunkte für eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">geben. Dr. med. K.___, FMH Medizinische Radiologie/Radiodiagnostik, die Ärzte der D.___ sowie Prof. Dr. E.___ diagnostizierten im Jahre 2015 respektive 2016 eine Teilruptur der Supraspinatussehne sowie ein Im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">pingementsyndrom an der rechten Schulter (vgl. E. 3.2.1-3 hievor, Urk. 7/166/22). In den bei der Rentenabweisung am 30. April 2013 vorliegenden Berichten wurde demgegenüber weder eine entsprechende Partialruptur noch ein Impingement erwähnt (vgl. Urk. 7/136 S. 5 ff. E. 3). Im Weiteren wurde am 15. Juni 2015 auf der Höhe Th 7/Th 8 erstmals eine paramediane linksseitige Diskushernie mit Eindellung des Duralsackes diagnostiziert (Urk. 7/166/23). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Diese neu aufgetretenen Körperschäden sind durchaus geeignet, eine massgebliche Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schlechterung glaubhaft zu machen. Dies umso mehr, als der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> auf dem erlernten Beruf als Montage-Elektriker gearbeitet hat (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">7/17/11) und für ihn im Wesentlichen ähnliche Tätigkeiten in Frage kommen, welche mit einer körperlichen Belastung jener Körperteile einhergehen, welche neu geschädigt sind. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demnach hat der Beschwerdeführer eine erhebliche Änderung des Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grades im Sinne von Art. 87 Abs. 3 in Verbindung mit Abs. 2 IVV glaubhaft ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">macht (vgl. E. 1.2-1.4 hievor). Folglich ist die Beschwerdegegnerin zu Unrecht nicht auf die Neuanmeldung vom 21. Dezember 2016 (Urk. 7/172) eingetreten, weshalb die Beschwerde gutzuheissen und die Sache zur materiellen Beurteilung an die Verwaltung zurückzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sind ermessensweise auf Fr. 600.-- fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusetzen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend dem Ausgang des Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäss hat der Beschwerdeführer gestützt auf § 34 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) Anspruch auf eine Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zessentschädigung. Diese ist unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che und der Schwierigkeit des Prozesses und beim praxisgemässen Stundenansatz von Fr. 220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) auf Fr. 1‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- (inkl. Mehrwertsteuer und Barauslagen) festzusetzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerde wird die angefochtene Verfügung vom 8. Juni 2017 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen, damit sie auf die Neuanmeldung vom 21. Dezember 2016 ein</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">trete</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine Prozessentschä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">digung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1'200</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Mark A. Glavas</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSchleiffer Marais</p><p></p></div> </div></body></html>