<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>BV.2018.00053</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiber Wyler</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 13. Juli 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Kläger</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Raphael Schmid</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsberatung Schmid, Anwaltsbüro</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Hegibachstrasse 47, 8032 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsdienst</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Obstgartenstrasse 21, Postfach, 8090 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beklagte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1956 geborene X.___ ist bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (BVK) berufsvorsorgeversichert. Per 31. Juli 2018 lässt er sich vorzeitig pensionieren (Urk. 1 S. 4). Nachdem er die BVK Anfang Juli 2018 ersucht hatte, dass ihm Aufschub für den Entscheid erteilt werde, ob er eine Altersrente oder einen Kapitalbezug wünsche, teilte diese ihm mit, dass gemäss Reglement der Kapitalbezug spätestens einen Monat vor dem Altersrücktritt beantragt werden müsse. Da diese Frist verpasst worden sei, sei ein Kapitalbezug nicht mehr mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich (E-Mail vom 9. Juli 2018, Urk. 2/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 10. Juli 2018 erhob der Versicherte Klage gegen die BVK und beantragte (Urk. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei die Vorinstanz zu verpflichten, die Auslösung des Vorsorgefalles (Rentenzahlungen oder Kapitalbezug) des Klägers während der provisori</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Nachlassstundung zu sistieren,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Je nach Ergebnis der Verhandlungen mit den Gläubigern während der Zeit der provisorischen Nachlassstundung von vier Monaten sei zu entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, ob der Rentenbezug oder der Kapitalbezug auszulösen sein wird.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen.“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In prozessualer Hinsicht beantragte der Kläger:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei superprovisorisch und sofort zu entscheiden, insb. ohne vorgängige Anhörung der Vorinstanz,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei superprovisorisch die aufschiebende Wirkung zu erteilen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei die unentgeltliche Rechtspflege zu bewilligen und Raphael </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">M. Schmid als unentgeltlicher Rechtsvertreter einzusetzen.“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Kläger erklärte zur Begründung seiner Klage im Wesentlichen (Urk. 1), er sei hochverschuldet und lasse sich per Juli 2018 frühpensionieren. Er möchte sein Altersguthaben einer allfälligen (gerichtlichen) Sanierung zur Verfügung stellen. Er werde nach seiner Auswanderung nach Ungarn von der AHV-Rente aus der Schweiz leben können. Er habe beim Bezirksgericht Y.___ ein Gesuch um pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">visorische Nachlassstundung gestellt. Die Beklagte sei anzuhalten, das Kapital während den Vergleichsgesprächen mit seinen Gläubigern zur Verfügung zu hal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten und es ihm sodann auch nach dem Erreichen der Alterspensionierung zu ermöglichen, frei je nach Ausgang der Nachlassverhandlungen zu entscheiden, ob er die Rente oder das Kapital beziehen möchte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">37 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen und Invalidenvorsorge (BVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> werden Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen in der Regel als Rente ausgerichtet (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1). Der Versicherte kann verlan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen, dass ihm ein Viertel seines Altersguthabens, das für die Berechnung der tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sächl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ich bezogenen Altersleistungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massgebend ist, als einmalige Kapitalabfin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung ausgerichtet wird (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">37 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 BVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">37 BVG sieht vor, dass die Vorsorgeeinrichtung in ihrem Reglement vorsehen kann, dass:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a)</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Anspruchsberechtigten eine Kapitalabfindung an Stelle einer Alters-, </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinterlassenen- oder Invalidenrente wählen können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b)</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Anspruchsberechtigten eine bestimmte Frist für die Geltendmachung </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Kapitalabfindung einhalten müssen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss den Angaben des Klägers lässt er sich per 1. August 2018 vorzeitig pen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sionieren (vgl. Art. 7 Abs. 2 des Vorsorgereglements der Beklagten, gültig ab 1. Januar 2017). Das Reglement der Beklagten räumt den Versicherten entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend Art. 37 Abs. 4 BVG die Möglichkeit ein, bei Alterspensionierung anstelle einer Altersrente das vorhandene Sparguthaben ganz oder teilweise als Kapital zu beziehen (Art. 35 Abs. 1 des Reglements). Art. 35 Abs. 2 des Vorsorgeregle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ments der Beklagten sieht vor, dass die versicherte Person der Beklagten den Umfang des Kapitalbezugs bis spätestens einen Monat vor Beendigung des Arbeitsverhältnisses schriftlich mitzuteilen hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die von der Beklagten in Art. 35 Abs. 2 ihres Reglements vorgesehene Frist findet in Art. 37 Abs. 4 lit. b BVG ihre gesetzliche Stütze. Die von der Beklagte in Art. 35 Abs. 2 ihres Reglements vorgesehene Frist erweist sich daher als rechtmässig. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist bei einer vorzeitigen Alterspensionierung im Sinne von Art. 7 Abs. 2 des Reglements der Beklagten ein Aufschub des Wahlrechts, ob eine Altersrente oder das Kapital bezogen wird, nicht möglich (vgl. auch Art. 26 des Reglements der Beklagten). Die Klage erweist sich daher offensichtlich als unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründet, weshalb sie ohne Einholung einer Stellungnahme der Beklagten abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen ist (vgl. § 19 Abs. 2 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In prozessualer Hinsicht beantragte der Kläger – unter anderem – die Bestellung von Rechtsanwalt Raphael M. Schmid als unentgeltlichen Rechtsvertreter (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die unentgeltliche Rechtspflege kann nur gewährt werden, wenn die Rechtsvor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kehr nicht aussichtslos ist. Als aussichtslos sind nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung Prozessbegehren anzusehen, bei denen die Gewinnaussichten (ex ante betrachtet) beträchtlich geringer sind als die Verlustgefahren und die deshalb kaum als ernsthaft bezeichnet werden können. Dagegen gilt ein Begehren nicht als aussichtslos, wenn sich Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">winnaussichten und Verlustgefahren ungefähr die Waage halten oder jene nur wenig geringer sind als diese. Massgebend ist, ob eine Partei, die über die nötigen finanziellen Mittel verfügt, sich bei vernünftiger Überlegung zu einem Prozess entschliessen würde; eine Partei soll einen Prozess, den sie auf eigene Rechnung und Gefahr nicht führen würde, nicht deshalb anstrengen können, weil er sie nichts kostet (BGE 133 III 614 E. 5 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem für die Geltendmachung des Kapitalbezugs im Reglement der Beklagten ausdrücklich eine Frist vorgesehen ist (Art. 35 Abs. 2 des Vorsorgereglements), welche im Gesetz ihre Stütze findet, ist die Klage vom 10. Juli 2018 als aussichtlos zu qualifizieren. Das Gesuch um Bestellung von Rechtsanwalt Raphael M. Schmid als unentgeltlichen Rechtsvertreter ist daher abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Anbetracht des heutigen Urteils erweisen sich die Anträge des Klägers um Anordnung von superprovisorischen Massnahmen als gegenstandslos.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtsvertretung vom 10. Juli 2018 wird abgewiesen,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Klage </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Raphael Schmid</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich unter Beilage des Doppels von Urk. 1 und je einer Kopie von Urk. 2/1-3</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstWyler</p><p></p></div> </div></body></html>