{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2011-10-18", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_V-10-335_2011-10-18.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=4898", "Checksum": "91ac201c61ad2df8f7f93f7133b64104"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["V 10 335", "2011 II Nr. 13"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 18.10.2011 V 10 335 (2011 II Nr. 13)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verwaltungsgericht Verwaltungsrechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "\u00a7 198 Abs. 1 lit. a VRG; \u00a7 212 Abs. 2 und Abs. 3 lit. c PBG; \u00a7 69 Abs. 1 PBV. Unterliegt ein Einsprecher im Baubewilligungs- oder Gestaltungsplanverfahren oder wird auf dessen Einsprache nicht eingetreten, hat er f\u00fcr die amtlichen Kosten aufzukommen. Die Begrenzung der Spruchgeb\u00fchren pro Einsprache auf Fr. 2000.- bzw. in ausserordentlichen F\u00e4llen auf Fr. 5000.- darf dabei nicht dazu f\u00fchren, dass die diese Grenze \u00fcbersteigenden Einsprachekosten auf die Bauherrschaft \u00fcberw\u00e4lzt werden. Solche die entsprechende Grenze \u00fcbersteigenden Mehrkosten verbleiben beim Gemeinwesen. | Bau- und Planungsrecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:30:27", "Checksum": "28e57150a835189f012a2dab9a84f3f3"}