<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd"> <html lang="en"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Entscheid: IV.2011.00678</title> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/favicon.ico" rel="SHORTCUT ICON"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/dijit/themes/tundra/tundra.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/ibm/domino/widget/layout/css/domino-default.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xsp.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspLTR.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspFF.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger.scss" media="screen" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger_print.scss" media="print" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body class="xspView tundra"> <form action="/c050018/svg/findexweb.nsf/urteil.xsp?uid=UWEE-9AR7CR" class="xspForm" enctype="multipart/form-data" id="view:_id1" method="post"> <header><div class="container-main noprint"><div class="container-header"><img alt="" class="xspImage" id="view:_id1:_id2:image1" src="/c050018/svg/findexweb.nsf/logo.png"/><div class="container-header-slogan show-for-medium"><h6>Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</h6></div></div></div></header><div class="container"> <div class="inner-container1 wrap clearfix"> <section class="vacancy"><div class="grid-container container-main"> <div class="grid-x grid-margin-x grid-margin-y container-form"> <div class="cell small-9 noprint"> <span>Entscheid: IV.2011.00678<span class="xspTextComputedField"></span></span></div> <div class="cell small-3 noprint"> <a href="#" id="view:_id1:lnkPrint">Drucken</a><a href="#" id="view:_id1:lnkBack">Zurück</a></div> <div class="cell small-12"> <div id="view:_id1:inputRichText1"><div class="domino-par--indent"><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b>IV.2011.00678</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b> </b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">Sozialversicherungsgericht</font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">des Kantons Zürich</font><br/> <font face="serif" size="3">IV. Kammer</font><br/> <font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichter Engler, Vorsitzender</font> <p><font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichter Hurst</font></p> <p><font face="serif" size="3">Ersatzrichterin Arnold Gramigna</font></p> <p><font face="serif" size="3">Gerichtsschreiberin Röllin</font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Urteil vom 30. November 2011</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">in Sachen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">X.___</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdeführer</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">gegen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdegegnerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSerif" size="3">Nachdem der 1964 geborene X.___ sich am 3. Juli 2009 wegen einer seit Januar 2009 bestehenden Panikphobie und krankhaften Nervosität zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung angemeldet hatte (Urk. 8/3), worauf ihm die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, in der Folge mit Verfügung vom 19. Mai 2011 eine ganze Invalidenrente zugesprochen hat (Urk. 2),</font><br/> <br/> <font face="RotisSerif" size="3">nach Einsicht </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> in die Beschwerde vom 14. Juni 2011, mit welcher der Beschwerdeführer sinngemäss die Angleichung der ausbezahlten Rente an das Valideneinkommen von Fr. 64'974.-- beantragt hat (Urk. 1), und in die auf Abweisung der Beschwerde schliessende Beschwerdeantwort der Beschwerdegegnerin vom 22. August 2011 (Urk. 7),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">unter Hinweis darauf,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass der Beschwerdeführer seine Beschwerde damit begründet hat, dass er mit der zugewiesenen Invalidenrente den Lebensunterhalt nicht bestreiten könne (Urk. 1),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerdegegnerin die angefochtene Verfügung in Bezug auf die Höhe der ganzen Invalidenrente mit einem massgeblichen durchschnittlichen Jahreseinkommen von Fr. 54'288.-- sowie einer anrechenbaren Beitragsdauer von 17.07 Jahren bei 25 Beitragsjahren des Jahrgangs begründet hat (Urk. 2 Verfügungsteil 1),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerdegegnerin in ihrer Beschwerdeantwort dargelegt hat, das Valideneinkommen von Fr. 64'974.-- sei einzig zur Ermittlung des Invaliditätsgrades und nicht für die Leistungsberechnung massgebend, da diese auf die anrechenbaren Beitragsjahre sowie die persönlichen Beiträge abstelle (Urk. 7), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">in Erwägung,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass im Bundesgesetz über die Invalidenversicherung (IVG) hinsichtlich der Beitragspflicht, der Beitragsbemessung und des Beitragsbezugs auf die entsprechenden Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) verwiesen wird (vgl. Art. 2 f. IVG),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass gemäss Art. 36 Abs. 2 IVG für die Berechnung der ordentlichen Invalidenrenten die Bestimmungen des AHVG sinngemäss anwendbar sind, wobei es dem Bundesrat überlassen bleibt, ergänzende Vorschriften zu erlassen,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die ordentlichen Renten der AHV und IV als Vollrenten oder Teilrenten zur Ausrichtung gelangen, wobei Anspruch auf die volle Rente besteht, wenn die Beitragsdauer vollständig ist (Art. 29 Abs. 2 AHVG), was der Fall ist, wenn eine Person gleich viele Beitragsjahre aufweist wie ihr Jahrgang (Art. 29</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>ter</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> Abs. 1 AHVG),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass vorliegend zu prüfen ist, ob die der angefochtenen Verfügung vom 19. Mai 2011 (Urk. 2) zugrunde liegende Rentenberechnung korrekt ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerdegegnerin angesichts einer vollständigen Beitragsdauer des Jahrgangs 1964 von 25 Jahren bei Rentenanspruchsbeginn im Jahre 2010 (Rententabellen 2009 des Bundesamtes für Sozialversicherungen [BSV], S. 8) in Berücksichtigung der Beitragsdauer von 17.07 Jahren einen Anspruch des Versicherten auf eine Teilrente nach Skala 30 (Rententabellen 2009 des BSV, S. 10) ermittelt hat,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerdegegnerin zunächst von einem massgebenden durchschnittlichen Einkommen von Fr. 53'352.-- (Stand 2010, Urk. 2 Verfügungsteil 1, Urk. 9 S. 1) ausging, woraus sich im Rahmen von Skala 30 der bundesamtlichen Rententabellen (a.a.O., S. 46) eine ordentliche ganze Rente der Invalidenversicherung im Betrag von Fr. 1'293.-- monatlich (bis Ende Dezember 2010) ergab (Rententabellen 2009 des BSV, S. 46; Urk. 2 Verfügungsteil 1; Urk. 9 S. 1),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass das massgebende durchschnittliche Einkommen per 1. Januar 2011 auf Fr. 54'288.-- (Stand 2011) und damit die ganze Invalidenrente auf Fr. 1'316.-- pro Monat erhöht wurde (Rententabellen 2011 des BSV, S. 46; Urk. 2 Verfügungsteil 1; Urk. 9 S. 1),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die ganze Invalidenrente somit korrekt berechnet wurde,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers (Urk. 1) der ausbezahlte Rentenbetrag nicht der invaliditätsbedingten Erwerbseinbusse zu entsprechen hat,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass für die Rentenberechnung Beitragsjahre, Erwerbseinkommen sowie Erziehungs- und Betreuungsgutschriften der rentenberechtigten Person zwischen dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres und dem 31. Dezember vor Eintritt des Versicherungsfalles (Invalidität) berücksichtigt werden (Art. 36 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 29</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>bis</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> Abs. 1 AHVG, Urk. 10),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sich hingegen die Erwerbseinbusse aus der Gegenüberstellung des Erwerbseinkommens, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), mit dem Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen), ergibt (Art. 16 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG] in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass der Versicherte keine weiteren Einwände gegen die Verfügung vom 19. Mai 2011 (Urk. 2) geltend macht, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass nach dem Gesagten die angefochtene Verfügung (Urk. 2) zu bestätigen und die Beschwerde abzuweisen ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass der Beschwerdeführer, soweit er geltend macht, dass er mit den ihm zur Verfügung stehenden Rentenleistungen der Invalidenversicherung und der beruflichen Vorsorge nicht über ausreichende Mittel zur Bestreitung seines Lebensunterhalts verfügt, auf die Möglichkeit des Bezugs von Ergänzungsleistungen und subsidiär Fürsorgeleistungen aufmerksam gemacht wird,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass nach Art. 69 Abs. 1</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>bis</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> IVG abweichend von Art. 61 lit. a ATSG das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von IV-Leistungen vor dem kantonalen Versicherungsgericht kostenpflichtig ist und die Kosten nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von 200.-- bis 1’000.-- Franken festgelegt werden,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass diese Kosten auf Fr. 400.-- anzusetzen und dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen sind,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass eine Minderheit des Gerichts ihre abweichende Meinung betreffend Kostenauflage zu Protokoll gegeben hat (Prot. S. 2 in Verbindung mit Urk. 11),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>erkennt das Gericht:</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">2. Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">3. Zustellung gegen Empfangsschein je unter Beilage einer Kopie von Urk. 11 an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- X.___</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Bundesamt für Sozialversicherungen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">sowie an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">4. Gegen diesen Entscheid kann innert </font><font face="RotisSansSerif" size="3"><b>30 Tagen</b></font><font face="RotisSansSerif" size="3"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font></div></div></div> </div> </div> </section></div> </div> <input id="view:_id1__VUID" name="$$viewid" type="hidden" value="!9m1jxustp6rf6iesmqevtx25z!"/> <input name="$$xspsubmitid" type="hidden"/> <input name="$$xspexecid" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitvalue" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitscroll" type="hidden"/> <input name="view:_id1" type="hidden" value="view:_id1"/></form> </body> </html>