{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2024-08-21", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2024-00016_2024-08-21.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=224261&W10_KEY=13045537&nTrefferzeile=81&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "1524a7760d9bf6c7b1d16eb31f098a1c"}, "Scrapedate": "2025-09-20", "Num": [" SB.2024.00016"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 21.08.2024 SB.2024.00016"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 21.08.2024 SB.2024.00016"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 21.08.2024 SB.2024.00016"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Staats- und Gemeindesteuern 1.1.-31.12.2016, 01.01.-31.12.2017, 01.01.-31.12.2018 und 01.01.-31.12.2019 | [Der Vorentscheid \u00fcber die Steuerhoheit des Kantons Z\u00fcrich erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Die Vorinstanz verwarf die beantragte privilegierte Besteuerung als gemischte Gesellschaft und wies die Sache aus anderen Gr\u00fcnden zum Neuentscheid an das kantonale Steueramt zur\u00fcck.] Zu pr\u00fcfen ist, ob vorliegend ein R\u00fcckweisungsentscheid ohne Entscheidungsspielraum ergangen ist (anfechtbarer Endentscheid) oder es sich um einen Zwischenentscheid handelt, der nur angefochten werden kann, wenn er einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken kann oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif\u00fchren kann (E. 1). Dem Steueramt verbleibt ein erheblicher Beurteilungsspielraum, es liegt folglich ein Zwischenentscheid vor (E. 1.3.1). Die blosse Verl\u00e4ngerung oder Verteuerung des Verfahrens, die sich als nat\u00fcrliche Folge des Verfahrensfortgangs darstellt, stellt einen derartigen tats\u00e4chlichen Nachteil dar. Auch eine Gutheissung der Begehren der Pflichtigen w\u00fcrde keinen Endentscheid herbeif\u00fchren (E. 1.3.2). Nichteintreten auf die Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2138", "Zeit UTC": "20.09.2025 01:03:35", "Checksum": "bab1967c857ace58bd0a08ead3779c39"}