<h2>SubmittedText<h2><p>Am 17. Mai dieses Jahres sind es zehn Jahre, seit der damals sechsjährige Gendun Choekyi Nyima, nachdem er vom Dalai-Lama zum 11. Panchen Lama ernannt wurde, spurlos verschwunden ist. Nach langem Schweigen gab China zu, Gendun Choekyi Nyima sei "zu seiner eigenen Sicherheit" mit seiner Familie an einem unbekannten Ort interniert.</p><p>Jegliche Besuche von ausländischen Delegationen, die sich ein unabhängiges Bild von seinem Wohlbefinden machen wollen, wurden bisher verweigert.</p><p>Konnte der Bundesrat bei seinem bisherigen Menschenrechtsdialog mit China Neues zum Verbleib des Panchen Lama erfahren?</p><p>Ist er bereit, zehn Jahre nach dessen Verschwinden von China mit Nachdruck den sofortigen, ungehinderten Zugang einer unabhängigen Delegation zu verlangen, um sich ein Bild von seinem Wohlbefinden machen zu können?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache.</p>