<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2017.00217</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Kübler-Zillig</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 8. März 2019</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Noëlle Cerletti</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Advokatur Bülach</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Sonnmattstrasse 5, Postfach 456, 8180 Bülach</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Reto Bachmann</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Lischer Zemp &amp; Partner, Rechtsanwälte und Notare</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Schwanenplatz 4, 6004 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1961, arbeitete seit dem 1. Oktober 2012 als Dachdecker bei der Y.___ AG (Urk. 8/1 Ziff. 1 und 3) und war dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (nachfolgend: Suva) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 24. April 2014 rutschte der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte aus und zog sich eine Zerrung der linken Schulter zu (Urk. 8/1 Ziff. 4, 6 und 9). Am 6. April 2015 meldete der Versicherte sodann einen Rückfall bezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich einer Verletzung des rechten Knies, welche er sich am 2. Januar 1988 zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gezogen hatte (Urk. 7/3). Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte in der Folge die gesetzlichen Leistungen (vgl. Urk. 8/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 12. August 2016 sprach die Suva dem Versicherten mit Wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung ab 1. Mai 2016 bei einem Invaliditätsgrad von 18 % eine Invalidenrente zu (Urk. 7/29 = Urk. 8/154). Die dagegen am 12. September 2016 erhobene Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che (Urk. 7/34 = Urk. 8/160) wies die Suva mit Einspracheentscheid vom 25. Juli 2017 ab (Urk. 7/45 = Urk. 8/182 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 5. Juli 2017 sprach die Suva dem Versicherten eine Integri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsentschädigung entsprechend einer Integritätseinbusse von 15 % zu (Urk. 7/44 = Urk. 8/181). Dieser Entscheid blieb unangefochten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 14. September 2017 Beschwerde gegen den Einspra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cheentscheid vom 25. Juli 2017 (Urk. 2) und beantragte, dieser sei aufzuheben und es sei ihm eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 34 % zuzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechen (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 3. Oktober 2017 schloss die Suva auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer am 23. Oktober 2017 mitgeteilt wurde (Urk. 10). Die Eingabe des Beschwerdeführers vom 31. Oktober 2017 (Urk. 11) wurde der Beschwerdegegnerin am 2. November 2017 zur Kenntnisnahme zugestellt (Urk. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2017 sind die am 25. September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 beziehungsweise am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p><span> </span><span>Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span>wirk</span><span>licht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem</span><span>entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. Septem</span><span>ber 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeit</span><span>punkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p><span> </span><span>Sowohl d</span><span>er hier zu beurteilende Unfall </span><span>als auch der Rückfall haben </span><span>sich </span><span>vor dem 1. Januar 2017</span><span> ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 UVG werden – soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt – die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heiten gewährt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird die versicherte Person infolge eines Unfalles zu mindestens 10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> invalid (Art. 8 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG). Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Für die Bestimmung des Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liditätsgrades wird das Erwerbseinkommen, das die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Person nach Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tritt der unfallbedingten Invalidität und nach Durchführung allfälliger Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">marktlage erzielen könnte, in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (Art. 16 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unparteilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversicherungsrecht zukommt,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gutachterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/ee, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen Entscheid (Urk. 2) gestützt auf die Beurteilung durch den Kreisarzt vom 12. Februar 2016 von einer voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit aus (S. 5 f. Ziff. 4.a) und führte einen Einkommensvergleich durch (S. 7 ff.). Gestützt auf die Zahlen der Dokumentation von Arbeitsplätzen (DAP) errechnete sie ein Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen von Fr. 62'726.-- (S. 8 Ziff. 5c). Sie machte sodann geltend, dass sich an der Höhe des Invalideneinkommens auch dann nichts zu Gunsten des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers ändern würde, wenn auf die Tabellenlöhne der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) abzustellen wäre (S. 9 ff. Ziff. 6). Insgesamt ergebe sich ein Invaliditätsgrad von 18 % (S. 12 Ziff. 8 und 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber kritisierte der Beschwerdeführer insbesondere die Untauglichkeit und die Missbrauchsanfälligkeit des DAP-Systems (Urk. 1 S. 5 Ziff. 4) und machte Mängel an der Auswahl der Blätter im vorliegenden Einzelfall geltend (S. 7 ff. Ziff. III.1-14). Das Invalideneinkommen sei gestützt auf die LSE, Skill-Level 1, zu berechnen und auf insgesamt Fr. 50'089.-- festzusetzen, was einem Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">täts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad von 34 % entspreche (S. 11 ff. Ziff. 15-17).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist demnach die Berechnung des Invaliditätsgrades und dabei insbesondere die Höhe des Invalideneinkommens.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unbestritten und aufgrund der vorliegenden medizinischen Akten auch ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen ist die vollständige Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in einer leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepassten Tätigkeit (vgl. Urk. 1 S. 4 Ziff. 6 und S. 12 Ziff. 16, Urk. 2 S. 5 f. Ziff. 4.a, Urk. 8/124, Urk. 8/166).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der kreisärztlichen Untersuchung durch Dr. med. Z.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chirurgie, nannte dieser in seiner Stellungnahme vom 12. Februar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 (Urk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 8/124) folgende Diagnosen (S. 6):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Kreuzbandruptur am 2. Januar 1988 mit VKB-Rekon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tion, schmerzhafte Blockaden rechtes Kniegelenk bei freien Gelenk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">körpern, laterale Gonarthrose, chronische Instabilität nach VKB-Plastik</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arthroskopie und arthroskopische Gelenktoilette mit Nachresektion media</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ler und lateraler Meniskus und Entfernung zweier freier Gelenk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">körper am 12. Februar 2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Sturz und Distorsion der linken Schulter am 24. April 2014 mit Supra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">spinatussehnenruptur und Partialruptur der Supraspinatussehne mit Schulterarthroskopie am 12. Mai 2014 mit Tenotomie der Biceps longus Sehne, Mini-open-Tenodese des Biceps longus und Rotatoren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">man</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schetten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">plastik (Subscapularis, Supraspinatus)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">unfallunabhängig: Diskushernien zervikal und lumbal mit persistierender Fussheberparese rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus subjektiver Sicht persistierten Nackenschmerzen, teilweise mit Ausstrahlung in die rechte Hand mit Kribbelparästhesien und Schmerzen in beiden Mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gern, eine fehlende Propriozeption des rechten Fusses, ein Instabilitätsgefühl im rechten Knie, eine Einschränkung der Schulterbeweglichkeit links sowie Gefühls</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störungen im rechten Unterschenkel und Fuss. Objektiv bestünden unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedingt eine Kreuzbandinstabilität rechts, eine leichte bis mittlere Einschränkung der Schulterbeweglichkeit links und Krepitationen bei Schulterbewegungen links</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seitig sowie ausserdem eine allgemeine muskuläre Dekonditionierung. Die Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit als Dachdecker sei nicht mehr zumutbar, weder aus Sicht der Schulterläsion, noch aus Sicht der Kniegelenksläsion oder aus Sicht der krankheitsbedingten Ursache der Fussheberparese rechts. Jede dieser Läsionen wäre für sich alleine schon Grund, dass die Tätigkeit als Dachdecker nicht mehr ausgeführt werden könnte. Aus medizinischer sowie unfallbedingter Sicht wären körperlich leichte bis höchstens mittelschwere wechselbelastende Tätigkeiten möglich ohne Gehen auf unebenem Gelände, ohne Besteigen von Leitern und Gerüsten, ohne häufiges Treppengehen, ohne Tätigkeiten im Knien oder im Hocksitz, ohne Heben und Tragen von Lasten körperfern, diese sollten nur körpernah getragen werden, ohne Überkopftätigkeiten, ohne Tätigkeiten mit axialen Zug- und Stossbelastungen der linken oberen Extremität und ohne Tätigkeiten, bei denen die linke obere Extre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mität Vibrationen und Schlägen ausgesetzt sei. Unter Beachtung der genannten Einschränkungen wäre aus rein unfallbedingter Sicht eine 100%ige Arbeitstätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit möglich (S. 6 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem der kreisärztliche Abschlussbericht die praxisgemässen Kriterien (vgl. vorstehend E. 1.3) vollumfänglich erfüllt, kann für die weitere Prüfung der Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frage auf dieses Zumutbarkeitsprofil abgestellt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p>4.2<span> </span>Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Valideneinkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; 135 V 58 E. 3.1; 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).</p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Berechnung des Valideneinkommens stützte sich die Beschwerdegegnerin auf die Angaben der ehemaligen Arbeitgeberin, welche das ohne die Unfallereig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisse im Jahr 2016 hypothetisch erzielbare Einkommen auf Fr. 76'440.-- beziffert hatte (Urk. 8/136). Dieses Valideneinkommen wurde vom Beschwerdeführer aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drücklich als zutreffend anerkannt (Urk. 1 S. 3 lit. B.I.2), weshalb ohne Weiteres darauf abzustellen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin zog zur Ermittlung des Invalideneinkommens DAP-Löhne bei und ging von einem Invalideneinkommen in der Höhe von Fr. 62'726.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus (vgl. vorstehend E. 2.1). Der Beschwerdeführer hingegen kritisierte sowohl die Berechnungsmethode anhand der DAP-Löhne an sich als auch die konkret ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendeten DAP-Blätter und berechnete das Invalideneinkommen gestützt auf die LSE sowie unter Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzuges (vgl. vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehend E. 2.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Für die Festsetzung des Invalideneinkommens ist nach der Rechtsprechung primär</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Übt sie nach Eintritt der Invalidität eine Erwerbstätigkeit aus, bei der – kumulativ – besonders stabile Arbeitsverhältnisse gegeben sind und anzunehmen ist, dass sie die ihr verbleibende Arbeitsfähigkeit in zumutbarer Weise voll ausschöpft, und erscheint zudem das Einkommen aus der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tung als angemessen und nicht als Soziallohn, gilt grundsätzlich der tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">säch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lich erzielte Verdienst als Invalidenlohn. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">einkommen gegeben, namentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufgenommen hat, so können nach der Rechtsprechung entwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">der Tabellenlöhne gemäss der vom Bundesamt für Statistik periodisch heraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) oder die Zahlen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Doku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mentation von Arbeitsplätzen (DAP) der Suva herangezogen werden (BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">139 V 592 E. 2.3 mit Hinweis).</span></p><p><span>Die DAP ist eine Sammlung von Beschreibungen in der Schweiz tatsächlich existierender Arbeitsplätze. Damit unterscheidet sie sich von der tabellarischen Darstellung von Durchschnittslöhnen, die im Rahmen der Schweizerischen Lohn</span><span>strukturerhebung (LSE) vom Bundesamt für Statistik regelmässig erhoben werden. Neben allgemeinen Angaben und Verdienstmöglichkeiten werden in der DAP die physischen Anforderungen an die Stelleninhaber oder Stelleninhaberinnen festgehalten. Der Raster der körperlichen Anforderungskriterien basiert auf dem internationalen medizinischen Standard EFL nach Isernhagen (ergonomische Funktions- und Leistungsprüfung). Die Suva entschloss sich 1995 zum Aufbau der DAP mit dem Zweck, das Invalideneinkommen entsprechend den gericht</span><span>lichen Anforderungen so konkret wie möglich ermitteln zu können (BGE 139 V 592 E. 6.1 mit Hinweisen).</span></p><p><span>Bei Heranziehen der DAP hat sich die Ermittlung des Invalideneinkommens auf mindestens fünf zumutbare Arbeitsplätze zu stützen. Zusätzlich sind Angaben zu machen über die Gesamtzahl der aufgrund der gegebenen Behinderung in Frage kommenden dokumentierten Arbeitsplätze, über den Höchst- und den Tiefstlohn sowie über den Durchschnittslohn der dem jeweils verwendeten Behinde</span><span>rungs</span><span>profil entsprechenden Gruppe. Damit soll die Überprüfung des Auswahlermessens ermöglicht werden, und zwar in dem Sinne, dass die Kenntnis der Gesamtzahl der dem verwendeten Behinderungsprofil entsprechenden Arbeitsplätze sowie des Höchst-, Tiefst- und Durchschnittslohnes im Bereich des Suchergebnisses eine zuverlässige Beurteilung der von der Suva verwendeten DAP-Löhne hinsichtlich ihrer Repräsentativität erlaubt. Das rechtliche Gehör ist dadurch zu wahren, dass die Suva die für die Invaliditätsbemessung im konkreten Fall herangezogenen DAP-Profile mit den erwähnten zusätzlichen Angaben auflegt und die versicherte Person Gelegenheit hat, sich dazu zu äussern. Allfällige Einwendungen der ver</span><span>sicherten Person bezüglich des Auswahlermessens und der Repräsentativität der DAP-Blätter im Einzelfall sind grundsätzlich im Einspracheverfahren zu erheben, </span><span>damit sich die Suva im Einspracheentscheid damit auseinandersetzen kann. Ist die</span><span> Suva nicht in der Lage, im Einzelfall den erwähnten Anforderungen zu genü</span><span>gen, kann im Bestreitungsfall nicht auf den DAP-Lohnvergleich abgestellt werden; die Suva hat diesfalls im Einspracheentscheid die Invalidität aufgrund der LSE-Löhne zu ermitteln. Im Beschwerdeverfahren ist es Sache des angerufenen Gerichts, die Rechtskonformität der DAP-Invaliditätsbemessung zu prüfen, gegebenenfalls die Sache an den Versicherer zurückzuweisen oder an Stelle des DAP-Lohnvergleichs einen Tabellenlohnvergleich gestützt auf die LSE vorzunehmen (BGE 139 V 592 E. 6.3 mit Hinweis).</span></p><p><span>Rechtsprechungsgemäss sind im Rahmen des DAP-Systems, bei dem aufgrund der ärztlichen Zumutbarkeitsbeurteilung anhand von Arbeitsplatzbeschreibungen </span><span>konkrete Verweisungstätigkeiten ermittelt werden, Abzüge grundsätzlich nicht sach</span><span>gerecht. Abzüge sind nur vorzunehmen, wenn zeitliche oder leistungs</span><span>mässige Reduktionen medizinisch begründet sind. Im Übrigen wird spezifischen Beein</span><span>träch</span><span>tigungen in der Leistungsfähigkeit bei der Auswahl der zumutbaren DAP-Profile Rechnung getragen. Bezüglich der weiteren persönlichen und beruflichen Merkmale (Teilzeitarbeit, Alter, Anzahl Dienstjahre, Aufenthaltsstatus), die bei der Anwendung der LSE zu einem Abzug führen können, ist darauf hinzuweisen, dass auf den DAP-Blättern in der Regel nicht nur ein Durchschnittslohn, sondern ein Minimum und ein Maximum angegeben sind, innerhalb deren Spannbreite auf die konkreten Umstände Rücksicht genommen werden kann (BGE 139 V 592 E. 7.3 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin zog zur Ermittlung des hypothetischen Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommens fünf DAP-Profile heran und machte die vorgeschriebenen Angaben über die Gesamtzahl der aufgrund der gegebenen Beeinträchtigungen in Frage kommenden dokumentierten Arbeitsplätze, über die Höchst- und den Tiefstlohn sowie über den Durchschnittslohn der dem jeweils verwendeten Behinderungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">profil entsprechenden Gruppe (vgl. Urk. 8/148). Diese Grundlagen wurden dem Beschwerdeführer anlässlich einer persönlichen Besprechung am 29. April 2016 zur Kenntnis gebracht (vgl. Urk. 8/144 S. 2).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Belastungsprofil (vgl. vorstehend E. 3.1) sind dem Beschwerdeführer körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich leichte bis höchstens mittelschwere wechselbelastende Tätigkeiten zumutbar ohne Gehen auf unebenem Gelände, ohne Besteigen von Leitern und Gerüsten, ohne häufiges Treppengehen, ohne Tätigkeiten im Knien oder im Hock</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sitz, ohne Heben und Tragen von Lasten körperfern - diese sollten nur körpernah getragen werden ohne Überkopftätigkeiten - ohne Tätigkeiten mit axialen Zug- und Stossbelastungen der linken oberen Extremität sowie ohne Tätigkeiten, bei denen die linke obere Extremität Vibrationen und Schlägen ausgesetzt ist. Unter Beachtung der genannten Einschränkungen ist aus rein unfallbedingter Sicht eine 100%ige Arbeitstätigkeit möglich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei DAP-Profil Nr. 8316 (Urk. 8/148 S. 4-7) handelt es sich um eine Tätigkeit, bei welcher der Mitarbeiter eine Aufstellmaschine für Kartonkisten mit Karton</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">roh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lingen füllt, auf der anderen Seite können die fertigen Kartonschachteln ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen werden. Sehr leichtes Heben und Tragen (bis 5 kg) bis Lendenhöhe ist oft nötig, schwerere Gewichte müssen nie getragen werden. Auch das Heben von Gewichten über Brusthöhe ist nie notwendig. Manchmal ist mittleres Hantieren mit Gegenständen nötig, ebenso die Rotation in der Haltung. Diese Tätigkeit ist oft im Sitzen auszuüben, manchmal ist eine Gehstrecke bis 50 m erforderlich. Beid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">händigkeit ist notwendig. Damit entspricht dieses DAP-Profil den Fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten des Beschwerdeführers.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">DAP-Profil Nr. 3427 (Urk. 8/148 S. 8-11) beschreibt die Tätigkeit als Überwacher eines Produktionsautomaten: Es werden Kontrollmessungen durchgeführt, Teile in Verpackungseinheiten abgefüllt und Material (Drahtrollen) mit dem Hebekran nachgefüllt. Oft müssen Gewichte bis 5 kg bis Lendenhöhe gehoben und getragen werden, manchmal Gewichte bis 10 kg. Es handelt sich um eine Tätigkeit, bei welcher manchmal feinmotorisch gearbeitet werden muss. Die Arbeit wird oft im vorgeneigten Sitzen erledigt, manchmal auch im Stehen. Beidhändigkeit ist notwendig. Dieses DAP-Profil genügt dem Belastungsprofil.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei DAP-Profil Nr. 11323 (Urk. 8/148 S. 12-15) besteht die Haupttätigkeit in der Herstellung von Systemkabel, bei welcher elektrische Verbindungen durch Löten, Crimpen und Quetschen erstellt und Kabelformen gezogen werden. Ferner müssen Baugruppen gestempelt und der Wareneingang kontrolliert werden. Selten ist sehr leichtes und leichtes Heben und Tragen erforderlich. Sehr oft muss leicht beziehungsweise feinmotorisch mit Gegenständen hantiert werden, manchmal mittel. Handrotationen sind selten erforderlich. In der Haltung ist der Arbeiter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">manchmal in Rotation beziehungsweise im vornübergeneigten Sitzen. Selten muss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Gehstrecke bis 50 m zurückgelegt werden. Beidhändigkeit wird verlangt. Das Belastungsprofil wird eingehalten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">DAP-Profil Nr. 2556 (Urk. 8/148 S. 16-19) beschreibt eine Tätigkeit in der Metall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bearbeitung mit der Bedienung und Wartung von CNC-Automaten. Sehr leichtes und leichtes Heben und Tragen ist manchmal erforderlich, selten auch mittleres Heben und Tragen von Gewichten bis 25 kg. Die Tätigkeit umfasst manchmal mittleres Hantieren mit Gegenständen, selten mit Handrotation, und wird selten in vornübergeneigtem Sitzen ausgeführt. Längerdauernde Haltungen umfassen manchmal Sitzen und Stehen, manchmal ist auch Gehen bis 50 m notwendig. Beidhändigkeit wird verlangt. Dieses DAP-Profil genügt dem Belastungsprofil.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei DAP-Profil Nr. 10047 (Urk. 8/148 S. 20-23) werden Präzisionswaagen justiert und auf ihre Funktionstüchtigkeit geprüft sowie die elektronischen Anzeigen kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trolliert. Diese Tätigkeit umfasst selten sehr leichtes Heben und Tragen, manchmal solches von Gewichten bis 10 kg. Sehr oft wird feinmotorisch mit Gegenständen hantiert, die Haltung ist manchmal vornübergeneigt sitzend. Manch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mal wird die Tätigkeit längerdauernd im Sitzen und Stehen ausgeführt sowie mit Gehstrecken bis 50 m. Beidhändigkeit ist erforderlich. Das Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">profil wird eingehalten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend werden bei den verwendeten Profilen Tätigkeiten beschrieben, die das medizinisch festgestellte Belastungsprofil berücksichtigen. So handelt es sich bei den herangezogenen DAP um leichte bis maximal mittelschwere Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten ohne Gehen auf unebenem Gelände, ohne Besteigen von Leitern und Gerüsten, ohne häufiges Treppengehen, ohne Tätigkeiten im Knien oder im Hock</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sitz, ohne Heben und Tragen von Lasten körperfern, ohne Tätigkeiten mit axialen Zug- und Stossbelastungen der linken oberen Extremität sowie ohne Tätigkeiten, bei denen die linke obere Extremität Vibrationen und Schlägen ausgesetzt ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, die DAP-Profile Nr. 8316, 11323 und 2556 könnten nicht wechselbelastend ausgeführt werden, ist dem entgegen zu halten, dass die Tätigkeit gemäss DAP-Profil Nr. 8316 oft im Sitzen und manchmal im Gehen mit Strecken bis 50 m ausgeübt wird. Es handelt sich demnach mehrheitlich um eine Wechselbelastung zwischen Gehen und Sitzen, wobei eine gelegentliche Bewegung im Sinne einer Rotation hinzukommt. Beim DAP-Profil Nr. 11323 ist längerdauerndes Sitzen nur manchmal erforderlich, ebenso häufig verlangt wird sodann eine rotierende Bewegung wie auch vorn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geneigtes Sitzen. Hinzu kommt gelegentliches Gehen. Auch bei dieser Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit ist eine Wechselbelastung demnach erkennbar. Bei der Tätigkeit gemäss DAP-Profil Nr. 2556 sodann wird zu gleichen Teilen Sitzen und Stehen verlangt, womit eine Wechselbelastung klar erkennbar ist. Insgesamt sind die von der Beschwerdegegnerin beigezogenen Tätigkeiten dem Beschwerdeführer demnach trotz seiner gesundheitlichen Einschränkungen möglich und zumutbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was sodann die vom Beschwerdeführer erhobenen pauschalen Rügen gegen das Verwenden von DAP-Profilen betrifft, ist darauf hinzuweisen, dass das Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht mit BGE 129 V 472, bestätigt mit BGE 139 V 592, Klarheit geschaffen und die Invaliditätsbemessung mittels DAP bestätigt hat. Anhand der DAP kann den konkreten Verhältnissen mit Verweisen auf real existierende Arbeitsstellen besser Rechnung getragen werden. Das Bundesgericht hielt ausdrücklich fest, dass die DAP-Profile eine taugliche Grundlage für die Bestimmung des Invalidenlohns darstellen. Die Suva trifft nach dem genannten Urteil keine Pflicht, die DAP-Datenbank zu veröffentlichen, zumal sie auch in der Erarbeitung der erwerblichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Grundlagen der Invaliditätsbemessung ein zur Objektivität verpflichtetes gesetze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehendes Organ ist. Zu den quantitativen und qualitativen Anforderungen stellte das Bundesgericht fest, dass eine Auswahl von mindestens fünf DAP-Blättern genügt, um das Suchresultat transparent zu machen (vgl. hierzu auch Dettwiler, SUVA «DAP»t nicht im Dunkeln, SZS 2006, S. 6 ff.). In BGE 139 V 592 hielt das Bundesgericht ausserdem fest, dass bezüglich der Gesamtheit aller den Abfragekriterien entsprechenden Arbeitsplatz-Profile kein Einsichtsrecht der ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Person bestehe. So sei denn auch nicht erkennbar, welchen Vorteil der Versicherte aus der Kenntnis sämtlicher dokumentierter Arbeitsplätze habe, denn das Auswahlverfahren könne bereits anhand der Gesamtzahl sowie des Höchst-, Tiefst- und Durchschnittslohnes der aufgrund der gegebenen Behinderung in Frage kommenden DAP ausreichend geprüft werden (E. 7.8). Im Entscheid 8C_107/2014 vom 24. Juli 2014 hielt das Bundesgericht zudem fest, dass sich das Verlangen eines Nachweises für die Gesamtheit aller dem Behinderungsprofil entsprechenden Arbeitsplätze schon aus Praktikabilitätsgründen verbiete (E. 5.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die vom Beschwerdeführer geltend gemachten Einwände gegen das Abstellen auf DAP-Daten an sich (Urk. 1 S. 7 ff.) vermögen nach dem Gesagten nicht zu überzeugen. Es besteht kein Grund, vorliegend nicht auf die in den Akten liegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den DAP abzustellen, zumal die Profile weitere Angaben über die Gesamtzahl der aufgrund der gegebenen Beeinträchtigungen in Frage kommenden dokumen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Arbeitsplätze, über den Höchst- und den Tiefstlohn sowie über den Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnitts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohn der entsprechenden Gruppe enthalten. Es ist ohne Weiteres davon auszugehen, dass die 56 Treffer den Kriterien entsprechen, dies umso mehr, als beispielsweise auch die Eignung eines Arbeitsplatzes für Männer beziehungsweise Frauen als Kriterium erfasst wird. Die aufgezeigten Arbeitsplätze gemäss den aufgelegten DAP erweisen sich als den Einschränkungen des Beschwerdeführers angepasst und somit zumutbar. Das Vorgehen der Beschwerdegegnerin zur Ermittlung des Invalideneinkommens ist demnach rechtens und nicht zu bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standen. Es ist von dem daraus resultierenden hypothetischen Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von Fr. 62'726.-- auszugehen. Eine Berechnung anhand der LSE-Daten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fällt damit ausser Acht (Urteil des Bundesgerichts 8C_378/2017 vom 29. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2017, E. 4.5 und E. 5.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vergleich des Valideneinkommens von Fr. 76'440.-- mit dem hypothetischen Invalideneinkommen von Fr. 62'726.-- ergibt eine Einkommenseinbusse von Fr. 13'714.--, was einem anspruchsbegründenden Invaliditätsgrad von rund 18 % entspricht. Der angefochtene Entscheid vom 25. Juli 2017 erweist sich damit als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Noëlle Cerletti</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Reto Bachmann</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannKübler-Zillig</p><p></p></div> </div></body></html>