<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>ZL.2019.00079</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>I. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiberin Widmer</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">24. November 2020</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">1.</span><span> </span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">2.</span><span> </span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Y.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführende</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">beide vertreten durch Rechtsanwalt Jürg </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Gasche</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Bühler</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Strassburgstrasse 10, 8004 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Stadt </span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Z.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1954, bezieht seit dem 1. Januar 2014 eine ganze Rente der Invalidenversicherung, wobei ihm bereits befristet für die Zeit vom 1. November 2010 bis zum 31. August 2011 eine Dreiviertelsrente zugesprochen worden war (vgl. Verfügung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 15. März 2018, Urk. 15/2). Er lebt mit seiner 1956 geborenen Ehegattin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zusammen (vgl. Urk. 15/1 S. 1 und S. 3). Am 24. Mai 2018 meldete sich der Versicherte bei der Stadt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV (nachfolgend: Durchführungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zum Bezug von Zusatzleistungen an (Urk. 15/1). Mit Verfügung vom 3. September 2018 verneinte die Durchführungsstelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anspruch des Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten und seiner Ehegattin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wegen eines Einnahmenüberschusses </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Wirkung ab 1. Januar 2018 (Urk. 15/34). Dabei rechnete sie der Ehegattin des Versicherten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein hypothetisches Erwerbseinkommen von jährlich Fr. 12’000.-- respektive priv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legiert von Fr. 7’000.-- an (Urk. 15/34 S. 4 der Verfügung). Gegen diese Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung liess das Ehepaar am 14. September 2018 Einsprache erheben, worin sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">um Verzicht auf Anrechnung eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hypothetischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einkommens und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">um unent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltliche Rechtsvertretung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Verwaltungsverfahren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ersuchte (Urk. 15/35 S. 1 f.). Mit Schreiben vom 17. Januar 2019 forderte die Durchführungsstelle den Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten und seine Ehegattin auf, weitere Unterlagen einzureichen (Urk. 15/40)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Auflage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Versicherten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Eingabe vom 12. Februar 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilweise nachkamen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 15/41). Mit Einspracheentscheid vom 18. Juli 2019 wies die Durchführungsstelle die Einsprache vom 14. September 2018 ab (Urk. 15/42 = Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid vom 18. Juli 2019 erhoben der Versicherte und seine Ehefrau am 13. September 2019 Beschwerde mit dem Antrag, die Berech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung der Zusatzleistungen sei ohne Anrechnung eines hypothetischen Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommens der Ehegattin vorzunehmen. Des Weiteren beantragten sie eine öffentliche Verhandlung sowie die unentgeltliche Rechtpflege sowohl für das gerichtliche als auch für das vorangegangene Verwaltungsverfahren (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerdegegnerin schloss in ihrer Beschwerdeantwort vom 28. November 2019 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 14 S. 2). Mit Gerichtsverfügung vom 18. Dezember 2019 wurde den Beschwerdeführenden Rechtsanwalt Jürg </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gasche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bühler, Zürich, als unentgeltlicher Rechtsvertreter für das Gerichtsverfahren bestellt sowie die Beschwerdeantwort zur Kenntnis gebracht. Zugleich wurde ihnen Frist angesetzt, um zu erklären, ob sie eine öffentliche Verhandlung mit der Garantie von Art. 6 Ziff. 1 EMRK beantragen (Urk. 16). Am 22. Januar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 4. März </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2020 nahmen die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Parteien nochmals</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stellung (Urk. 18</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 23). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="VV001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rec</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhältnisse zu überprüfen beziehungsweise zu beurteilen, zu denen die zustän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich – in Form einer Verfügung beziehungsweise eines Einspracheentscheids – Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung beziehungsweise der Einspracheentscheid den beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung beziehungsweise kein Einspracheentscheid ergangen ist (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig ist die Anrechenbarkeit eines hypothetischen Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Hierbei ist zu beachten, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zusatzleistungen nur auf ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n Jahr berechnet werden und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über Zusatzleistungen in zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">licher Hinsicht lediglich für das Kalenderjahr rechtsbeständig sind (Urteil des Bundesgericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s 9C_83/2012 vom 9. Mai 2012 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1 mit Hinweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Daher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehört ein allfälliger Anspruch auf Zusatzleistungen für die Zeit vor dem Jahr 2018 nicht zum Anfechtungsgegenstand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zumal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verfügungsweise ausdrücklich nur über den Anspruch ab Januar 2018 befunden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. auch Urk. 15/30). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da im angefochtenen Einspracheentscheid zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das am 14. September 2018 gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtsvertretung im Verwaltungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfahren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 15/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">35 S. 1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sinngemäss abgewiesen wurde (Urk. 2 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehört der Anspruch auf unentgeltliche Rechtsvertretung ebenfalls zum Anfechtungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegenstand. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 2 Abs. 1 des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) haben Personen Anspruch auf Ergänzungsleistungen zur Deckung ihres Existenzbedarfs, wenn sie die Voraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzungen nach den Artikeln 4-6 ELG erfüllen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei entspricht die jährliche Ergänzungsleistung dem Betrag, um den die aner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kannten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 ELG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die anerkannten Ausgaben sowie die anrechenbaren Einnahmen von Ehegatten werden zusammengerechnet (Art. 9 Abs. 2 ELG). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die anrechenbaren Einnahmen werden nach Art. 11 ELG ermittelt. Als Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men anzurechnen sind unter anderem auch Einkünfte und Vermögenswerte, auf die verzichtet worden ist (Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Verzichtshandlung liegt vor, wenn die versicherte Person ohne rechtliche Verpflichtung auf Vermögen verzichtet hat, wenn sie einen Rechtsanspruch auf bestimmte Einkünfte und Vermögenswerte hat, davon aber faktisch nicht Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brauch macht beziehungsweise ihre Rechte nicht durchsetzt oder wenn sie aus von ihr zu verantwortenden Gründen von der Ausübung einer möglichen und zumutbaren Erwerbstätigkeit absieht. Es werden demzufolge nicht nur die tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sächlich erwirt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schafteten Erwerbseinkommen angerechnet. Auch Personen, denen eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Erwerbstätigkeit zugemutet werden kann, müssen ihre Erwerbstätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nützen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Carigiet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/Koch, Ergänzungsleistungen zur AHV/IV, 2. überar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitete und ergänzte Auflage, Zürich/Basel/Genf 2009, S. 151; BGE 140 V 267 E. 2.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Bundesgericht begründet die Anrechnung eines Einkommensverzichts mit dem allgemeinen Grundsatz der Schadenminderungspflicht im Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsrecht, welcher bei der Leistungsfestsetzung regelmässig und zwingend zu berücksichtigen sei. Demnach haben praxisgemäss nicht nur die EL-Bezüger und EL-Bezügerinnen, bei welchen sich das von den Ergänzungsleistungen abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deckte Risiko bereits verwirklicht hat, sondern auch deren nicht invalide, im gemeinsamen ehelichen Haushalt lebende Ehegatten sämtliche ihnen verblei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Einkunftsmöglichkeiten tatsächlich zu realisieren (Urteil des Bundesgerichts 8C_380/2008 vom 17. September 2008 E. 3.2 mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog im angefochtenen Entscheid vom 18. Juli 2019, das Arztzeugnis vom Hausarzt Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Allgemein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizin, vom 8. Juni 2018, auf welches sich die Beschwerdeführenden stützten, sei nicht ausführlich. Trotz entsprechendem Ersuchen seien weder ein detailliertes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arztzeugnis noch ein laufender Rentenantrag der Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden. Das Erzielen eines monatlichen Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommens von Fr. 1'000.-- sei der Beschwerdeführerin mit Blick auf ihr Alter und ihre Mög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeiten zumutbar. Auch die Höhe der AHV-Rente der Beschwerdeführerin werde beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbezug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit 63 Jahren etwa in diesem Bereich liegen (Urk. 2 S. 2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf den Antrag auf unentgeltliche Rechtsvertretung könne nicht eingetreten werden (Urk. 2 S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführenden vertraten in ihrer Beschwerde vom 13. September 2019 demgegenüber die Ansicht, die Beschwerdeführerin 2 leide laut Zeugnis ihres Hausarztes unter verschiedenen Krankheiten, weswegen die Annahme, sie könne ein monatliches Einkommen von Fr. 1'000.-- erzielen, realitätsfremd sei (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 3). Der Arzt habe eine telefonische Besprechung angeboten, wovon die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin keinen Gebrauch gemacht habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">obwohl es gemäss Art. 1 ELG in Verbindung mit Art. 43 des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sache der Behörde sei, die nötigen Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en zu treffen, beziehungsweise notwendige ärztliche Berichte einzuholen. Dies gelte umso mehr, als die Beschwerdegegnerin nicht auf die vorhandene hausärzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Einschätzung abstellen wolle. Ferner könnte die Beschwerdegegnerin ihr auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kein hypothetisches Einkommen anrechnen, wenn sie eine (gesunde) arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lose Person ohne Anspruch auf Versicherungsleistungen der Arbeitslosenversicherung wäre. Bei der Invalidenversicherung habe sie sich nicht angemeldet, da sie Haus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">frau sei und den Haushalt noch knapp meistern könne. Die beiliegende Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfügung vom 26. Februar 2019 (Urk. 3/6) belege, dass sie sich zum AHV-Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bezug ab 1. Dezember 2019 angemeldet habe (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 4). Die Nichtanmeldung bei der Invalidenversicherung und zum Rentenvorbezug könne ihnen nicht vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geworfen werden, zumal die Sozialbehörde der Beschwerdegegnerin sie diesbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">züglich trotz Wissens um ihre schwierigen finanziellen Verhältnisse nicht unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stützt habe. Abschliessend hielten die Beschwerdeführenden fest, die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin habe ihr Recht auf ein faires Verfahren sowie auf Hilfe in Notlagen verletzt (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrer Beschwerdeantwort vom 28. November 2019 wies die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nerin darauf hin, dass gemäss Art. 163 des Schweizerischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zivilgesetzbuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (ZGB)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Ehegatten gemeinsam, ein jeder nach seinen Kräften, für den gebüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">renden Unterhalt der Familie zu sorgen hätten. Dem nichtinvaliden Ehepartner sei ein hypothetisches Erwerbseinkommen anzurechnen, wenn dieser kein effek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tives Einkommen erziele (Urk. 14 S. 1). Sie hätten die Beschwerdeführenden auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gefordert, ein ausführliches Arztzeugnis einzureichen, stattdessen sei aber noch einmal das bereits vorliegende Schreiben eingereicht worden (Urk. 14 S. 1 f.). Bezüglich des Antrags auf unentgeltliche Rechtsvertretung im Verwaltungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahren brachte die Beschwerdegegnerin vor, die Beschwerdeführenden seien im Verwaltungsverfahren in der Lage gewesen, ihre Interessen selber wahrzunehmen (Urk. 14 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführenden wandten in ihrer Eingabe vom 22. Januar 2020 da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegen ein, gemäss Art. 43 ATSG obliege es der Behörde, die notwendigen Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchungen zur Klärung des Sachverhalts zu veranlassen. Sie hätte selber den Hausarzt auffordern müssen, ein detaillierteres Zeugnis einzureichen, oder die Beschwerdeführerin zu einem Vertrauensarzt schicken müssen (Urk. 18 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">brachte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am 28. Februar 2020 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass sie die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführenden darauf aufmerksam gemacht habe, dass das eingereichte Arztzeug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nis nicht ausreiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und ihnen die Möglichkeit gegeben habe, ein ausführlicheres einzureichen (Urk. 23 S. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Verzicht auf ein Erwerbseinkommen im Sinne von Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG liegt auch dann vor, wenn der Ehegatte einer EL-berechtigten Person auf die Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nützung seiner Erwerbsfähigkeit verzichtet, obwohl er nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Umständen gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 163 ZGB zum Ausüben einer Erwerbstätigkeit verpflichtet ist. Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltende Eherecht sieht zwischen den Ehegatten keine feste Aufgabenteilung me</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hr vor, sondern überlässt es ihnen ausdrücklich, sowohl über die Rollenverteilung wie auch die Art und Weise und den Umfang des beider</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seitigen Beitrags an die Gemeinschaft zu befinden. Übt der rentenberechtigte Ehegatte keine Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit mehr aus, kann vom nicht invaliden Ehegatten, der bis anhin nicht oder nur beschränkt erwerbstätig war, verlangt werden, eine Erwerbstätigkeit aufzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen oder die bisherige auszudehnen. Es muss in jedem Einzelfall geprüft werden, ob vom nicht invaliden Ehegatten verlangt werden kann, einer Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit nachzugehen, zu wie viel Prozent ihm eine Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit zumutbar ist und wie hoch der Lohn wäre, den er bei gutem Willen erzielen könnte (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Carigiet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/Koch, a.a.O., S. 157 f., mit Verweis auf BGE 117 V 287).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der Ermittlung der zumutbaren Erwerbstätigkeit ist auf das Alter, den Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitszustand, die Sprachkenntnisse, die Ausbildung, die bisherige Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit, die konkrete Arbeitsmarktlage sowie gegebenenfalls auf die Dauer der Abwesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit vom Berufsleben abzustellen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dabei ist zu vermuten, dass es dem Ehegatten grundsätzlich möglich und zumu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tbar ist, seine Erwerbsfähigkeit zu ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werten (BGE 134 V 53 E. 4.1, 117 V 287 E. 3b; Urteil des Bundesgerichts 9C_12/2013 vom 19. November 2013 E. 3.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend bezeichnete sich die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als Hausfrau (Urk. 11 S. 1, Urk. 15/12). Der gemeinsame 1982 geborene Sohn (Urk. 15/7 S. 6, Urk. 15/8 S. 6) ist scho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n seit dem Jahr 2000 volljährig und folglich im zum Anfechtungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegenstand gehörenden Zeitraum nicht mehr betreuungsbedürftig.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Der Hausarzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte an, neben den gesundheitlichen Problemen seien die sprachlichen Barrieren und die fehlende kulturelle Integration hinderlich bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hungsweise würden das Ausüben einer Erwerbstätigkeit verunmöglichen (Urk. 15/29). Allerdings lebt die Beschwerdeführerin seit dem Jahr 2000 in der Schweiz (Urk. 15/8 S. 1) und es fehlen Anhaltspunkte dafür, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine Hilfstätigkeit mit geringen Anforderungen an Deutschkenntnisse - wie es sie auch auf dem tatsächlichen Arbeitsmarkt gibt - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">selbst bei einer bis anhin eher mangelhaften Integration </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">offen stehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> würde (vgl. Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_380/2008</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 17. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2008 E. 5.1 mit Hinweis). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es den Beschwerdeführenden gelingt, wegen einer allfälligen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit der Beschwerdeführerin 2 d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie natürliche Vermutung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu widerlegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dass es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> grundsätzlich möglich und zumutbar ist, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit zu verwerten (Urteil des Bundesgerichts 9C_759/2017 vom 29. Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2017 E. 2.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="XX041"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist gemäss Art. 7 ATSG der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Abs. 1). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die EL-Organe und die Sozialversicherungsgerichte sind mit Bezug auf die invaliditätsbegründenden Beeinträchtigungen der Erwerbsfähigkeit grundsätzlich an die Feststellungen der Invalidenversicherung bei der Invaliditätsbemessung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bunden. Diese Bindung ist deshalb angezeigt, weil die EL-Durchführungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">organ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e zum einen nicht über die fachlichen Voraussetzungen für eine selbständige Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung der Invalidität verfügen und es zum anderen zu vermeiden gilt, dass der gleiche Sachverhalt unter denselben Gesichtspunkten von verschiedenen Instan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zen unterschiedlich beurteilt wird (BGE 117 V 202 E. 2b).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Rechtsprechung bezieht sich auf Fälle, in denen sich die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung (IV) mit der versicherten Person bereits befasst und diese rechtskräftig als teilinvalid qualifiziert hat. Sie besagt lediglich, dass sich die EL-Organe grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich an die Invaliditätsbemessung der Invalidenversicherung zu halten haben. Selbst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diesfalls</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> haben die EL-Organe aber den Gesundheitszustand der versicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Person im Rahmen des Beweisgrades der überwie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genden Wahrscheinlichkeit selb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ständig zu prüfen, wenn eine Änderung des Gesundheitszustandes seit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtskräftigen IV-Entscheid bis zum Zeitpunkt des EL-Entscheides geltend gemacht wird. Aus dieser Rechtsprechung kann mithin nicht geschlossen werden, die EL-Organe hätten in Fällen, in denen sich ein nicht bei der IV angemeldeter Ehegatte eines EL-Ansprechers bei der Frage nach der Anrechnung eines hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Einkommens auf eine dauerhafte teilweise oder vollständige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit beruft, diesen Punkt nicht selbständig medizinisch abzuklären. Viel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mehr ist nach der Rechtsprechung unter anderem der Gesundheitszustand des Ehegatten zu berücksichtigen (Urteil des Bundesgerichts 8C_172/2007 vom 6. Febru</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ar 2008 E. 7.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hat sich nicht bei der Invalidenversicherung ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meldet, macht jedoch geltend, sie sei aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage, ein Erwerbseinkommen zu erzielen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ihr Vorbringen, dass eine IV-Anmel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung nicht angezeigt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen sei, weil sie Hausfrau und zur Haushaltsführung noch knapp in der Lage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 1 S. 4), ist nachvollziehbar. Demnach hatten die EL-Organe ihre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erwerbsfähigkeit zu ermitteln</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. vorstehende E. 4.3).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zunächst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ob aufgrund des vorliegenden medizinischen Berichts eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit ausgewiesen ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte am 8. Juni 2018 aus, die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leide an verschiedenen gesundheitlichen Erkrankungen. Sie fühle sich nicht fähig, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Ob dies grundsätzlich möglich wäre, müsste im Alltag geprüft werden, wobei er sehr kritisch sei, ob dies gelingen würde (Urk. 15/29). Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">attestierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">somit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und nannte auch keine Diagnose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, sondern er hielt lediglich fest, die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fühle sich subjektiv arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- respektive erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig. Dass er bei dieser Gegebenheit Zweifel am Gelingen einer Arbeitsauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahme hat, ist zwar nachvollziehbar, weist aber nicht auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit aus objektiver Sicht hin. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem detaillierten Arztzeugnis müssen der Grad, die voraussichtliche Dauer und der Grund der Arbeitsunfähigkeit hervorgehen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Carigiet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/Koch, a.a.O., S. 158 Mitte)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Diese Anforderungen erfüllt das vorliegende Zeugnis nicht. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entsprechend ist keine Arbeitsunfähigkeit ausgewiesen und es ist davon auszugehen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus gesundheitlichen Gründen eine volle Arbeitstätigkeit möglich ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bot</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den Beschwerdeführenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- unter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausdrücklichem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinweis darauf, dass das eingereichte Arztzeugnis nicht ausreiche - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gelegenheit, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">um ein detaillierteres Arztzeugnis einzureichen (Urk. 15/40). Dies unterliessen die Beschwerdeführenden indes (vgl. Urk. 15/41). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Blick darauf, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">selbst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Hausarzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine Arbeitsunfähigkeit aus objektiven gesundheitlichen Gründen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">attestiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelingt es den Beschwerdeführenden nicht, die rechtsprechungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemässe Vermutung umzustossen, dass die Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grundsätzlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der Lage war, ihre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsfähigkeit zu verwerten (Urteil des Bundesgerichts 9C_759/2017 vom 29. November 2017 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Anbetracht d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er natürlichen Vermutung oblagen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weitere medizinischen Abklärungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin. Aufgrund des kaum begründeten Attest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Hausarztes war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zudem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine weitere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entscheidrelevante</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erkenntnisse zu erwarten, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- entgegen den Beweisanträgen der Beschwerdeführenden (vgl. Urk. 1 S. 3 f. und S. 6) - darauf verzichtet werden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">konnte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(antizipierte Beweiswürdigung; BGE 144 II 427 E. 3.1.3 mit Hinweis). Damit ist auch gesagt, dass die Beschwerdegegnerin ihre Abklärungspflicht nicht verletz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t hat (vgl. Urk. 18 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Einwand der Beschwerdeführenden, die Beschwerdegegnerin könnte der Beschwerdeführerin 2 auch kein hypothetisches Einkommen anrechnen, wenn sie eine (gesunde) arbeitslose Person ohne Anspruch auf Versicherungsleistungen der Arbeitslosenversicherung wäre (Urk. 1 S. 4), geht fehl. Denn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die objektive Beweislast für die Unverwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit auf dem konkreten Arbeitsmarkt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beim Leistungsansprecher. Dieser hat die behaupteten Gründe zu substantiieren und hie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für soweit möglich Beweise anzubieten, namentlich durch den Nachweis erfolglo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s gebliebener Stellenbemühungen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Sachverhalts hat der Leistungsansprecher demnach trotz Geltung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Untersuchungsgrundsatzes mitzuwirken. Eine fehlende Verwertbarkeit der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit kann nur angenommen werden, wenn sie mit überwiegender Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit feststeht. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Folgen der Beweislosigkeit hat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Leistungsan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprecher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu tragen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9C_255/2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 12. September 2013 E. 4.2 mit Hinweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Müller, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechung des Bundesgerichts zum ELG, 3. Auflage, Zürich/Basel/Genf 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Rz 524 zu Art. 11 ELG, mit Hinweisen auf die Rechtsprechung; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3483.03</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Wegleitung über die Ergänzungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungen zur AHV und IV, Stand 1. Januar 2019 [WEL]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> An </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bemühungen fehlt es vorliegend gänzlich.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für nicht in einem Ausmass von mindestens 40 % (vgl. Art. 14a Abs. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ELV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) invalide Ehegatten gibt es keine analoge Regelung zu Art. 25 Abs. 4 ELV, wonach die Herabsetzungsverfügung wegen Anrechnung eines hypothe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens erst nach sechs Monaten wirksam wird. Dem Ehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten ist aber im Einzelfall gleichwohl eine realistische Übergangsfrist für die zumutbare Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahme einer Erwerbstätigkeit oder Ausdehnung des Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sums einzuräu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men, was sowohl für laufende als auch für erstmals beantragte Ergänzungsleis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungen gilt. Einer vorgängigen Abmahnung in irgendeiner Form </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bedarf es nicht. Im Falle einer rückwirkenden EL-Zusprechung beginnt die Über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gangsfrist nicht erst ab Verfügungserlass zu laufen, sondern bereits ab seinerzei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigem Anspruchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beginn (vgl. BGE 142 V 12 E. 3.2, 5.2 und E. 5.4; Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_630/2013 vom 29. September 2014 E. 5.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da der Beschwerdeführer 1 bereits seit November 2009 nicht mehr auf dem ersten Arbeitsmarkt tätig war (Urk. 15/3 S. 2), hätte die Beschwerdeführerin 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Anbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tracht des am 28. Mai 2010 bei der Invalidenversicherung eingereichten Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesuchs (Urk. 15/3 S. 1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bereits nach einer ab dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(potentiellen) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anspruchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beginn vom 1. November 2010 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urk. 15/1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 sowie Art. 12 Abs. 4 ELG in Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bindung mit Art. 22 Abs. 1 ELV) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">laufenden Übergangsfrist ein Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen zu erzielen gehabt; mithin - bei einer Übergangsfrist von fünf Monaten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">etwa </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l des Bundesgerichts 9C_630/2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 29.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2014 E. 5.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) - ab April 2011. Dass zwischenzeitlich wegen Eingliederungsversuchen mit Bezug </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Taggeldern der Invalidenversicherung kein Rentenanspruc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h bestand (Urk. 15/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 S. 2, Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15/2), ändert nichts daran. Im April 2011 - sowie auch im Falle einer um wenige Monate längeren Übergangsfrist - war die im November 1956 ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">borene Beschwerdeführerin noch nicht 55 Jahre alt, weswegen auch keine An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltspunkte für eine altershalber bedingte Unverwertbarkeit ihrer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwerb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit vorliegen (vgl. BGE 143 V 431 E. 4.5.2 mit Hinweis). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass in diesem Alter grundsätzlich eine Verwertbarkeit gegeben ist, steht auch in Einklang mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorliegend nicht anwendbaren gesetzlichen Bestimmungen von Art. 9 Abs. 5 lit. c</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ELG in Verbindung mit Art. 14a Abs. 2 ELV </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 9 Abs. 5 lit. c ELG in Verbindung mit Art. 14b ELV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wonach sowohl </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilinvaliden EL-Bezügern unter 60 Jahren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als auch nicht invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Witwen ohne minderjährige Kinder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in einem gewissen Umfang </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein hypothetisches Erwerbseinkommen angerechnet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wird (vgl. auch BGE 142 V 12 E. 5.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist nicht zu beanstanden, dass der Beschwerdeführerin 2 ein hypothetisches Erwerbseinkommen angerechnet wurde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt die Höhe des anrechenbaren Einkommens. Die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nerin berücksichtigte ein zumutbares jährliches Einkommen der Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rerin 2 von Fr. 12'000.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne dies näher zu begründen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Festsetzung der Höhe des zu berücksichtigenden hypothetischen Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mens ist auf die Durchschnittslöhne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der vom Bundesamt für Sta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tistik her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgegebenen schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) abzustellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dabei handelt es sich um Bruttolöhne. Die persönlichen Umstände wie das Alter, der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesundheitszustand, die Sprachkenntnisse, die Berufsausbildung, die bisher aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geübten Tätigkeiten, die Dauer der Erwerbslosigkeit oder Familienpflichten (z.B. die Betreuung von Kleinkindern) sind bei der Festsetzung zu berücksichtigen (BGE 134 V 53 E. 4.1; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Carigiet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/Koch, a.a.O., S. 159; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">WEL </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz 3482.04).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Von einem hypothetisch ermittelten Einkommen des Ehegattens des EL-Anspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chers sind sodann - ebenso wie bei den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hypothetische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Einkommen nach Art. 14a und 14b ELV - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Art. 11 Abs. 1 lit. a ELG bei Ehepaaren jährlich insgesamt Fr. 1’500.-- abzuziehen und vom Rest zwei Drittel anzurechnen. Inso</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fern sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hypothetische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einkünfte in gleicher Weise zu privilegieren wie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tatsäch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich erzielte (Müller, a.a.O.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Rz 525 zu Art. 11).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittlere Einkommen für einfache Hilfstätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betrug im Jahr 2016 für Frauen Fr. 4'363.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pro Monat (LSE 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, TA1_tirage_skill_level, Total, Kompe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niveau 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei dieser erheblichen Differenz zum von der Beschwerdegegnerin angenommenen monat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Einkommen von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">'000.-- und einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumindest nicht wesentlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">quantitativen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einschränkung der Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erübrigen sich detaillierte Berechnungen wie die Anpas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung an die Nominallohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wick</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung und an die betriebsübliche wöchentliche Arbeitszeit sowie der Abzug der obligatorischen Beiträge an die Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen des Bundes. Das von der Durchführungsstelle angenommene hypotheti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Erwerbseinkommen trägt der konkreten persönlichen Situation de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2 und den aufgrund von Alter, fehlender Berufsausbildung, unzureichenden Deutschkenntnissen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">all</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fälli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen gesundheitlichen Leiden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit möglichem Einfluss auf das Zumutbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">profil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohne Erfahrung auf dem allgemeinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsmarkt zu erwartenden Schwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt genügend Rechnung. Dies hat die Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisung der Beschwerde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betreffend die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anrechnung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des entsprechenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thetischen Erwerbseinkommens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführerin 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur Folge.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen bleibt der Anspruch auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unentgeltliche Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertret</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung im Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsverfahren. </span><span id="VV185"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">37 Abs. 4 ATSG wird der gesuchstellenden Person im Sozialversicherungsverfahren ein unentgeltlicher Rechtsbeistand bewilligt, wo die Verhältnisse es erfordern. Unentgeltliche Verbeiständung im Verwaltungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren wird gewährt, wenn die Partei bedürftig ist, die Rechtsbegehren nicht aussichtslos erscheinen und die Vertretung im konkreten Fall sachlich geboten ist (vgl. Art. 29 Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nossen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Eine anwaltliche Mitwirkung drängt sich nur in Ausnahmefällen auf, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wenn schwierige rechtliche oder tatsächliche Fragen dies als notwendig erschei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen lassen und eine Verbeiständung durch Verbandsvertreter, Fürsorger oder andere Fach- und Vertrauensleute sozialer Institutionen nicht in Betracht fällt (BGE 132 V 200 E. 4.1 mit Hinweisen; vgl. BGE 125 V 32).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführenden machen geltend, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie seien mangels entsprechender Kenntnisse nicht in der Lage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ihre Interessen selber zu vertreten (Urk. 1 S. 3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu berücksichtigen sind die konkreten Umstände des Einzelfalls, Eigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heiten der anwendbaren Verfahrensvorschriften sowie wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tere Besonderheiten des jeweili</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Verfahrens. Neben der Komplexität der Rechtsfragen und der Unübe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rsicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit des Sachverhalts fallen auch bei der versicherten Person liegende Gründe in Betracht, etwa ihre Fähigkeit, sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verfahren zurecht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zufinden (vgl. BGE 125 V 32 E. 4b).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">So wurde beispielsweise der Anspruch einer Person mit Vertre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbeistandschaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bejaht, bei welcher eine Rechtsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tretung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beiständin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Einspracheverfahren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Betracht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fiel (Urteil des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsgericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Kantons Zürich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ZL.2019.00110 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26. März 2020</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 3.2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Fehlen sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- und verfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtlicher Kennt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisse reicht indes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ebenso wenig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie das Nichtbeherrschen der deutschen Sprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus, um von einem Ausnahmefall auszugehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urteile des Bundesgerichts 8C_996/2012 vom 28. März 2013 E. 4.3.2, 8C_323/2013 vom 15. Januar 2014 E. 5.2.2, 8C_468/2016 vom 13. Septemb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er 2016 E. 3.2, je mit Hinweis). Angesichts dessen, dass keine Anhaltspunkte für eine besondere Komplexität vorliegen und vor dem Hintergrund der strengen bundesgerichtlichen Rechtspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung in Bezug auf die Notwendigkeit einer anwaltlichen Vertretung im Verwal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsverfahren (vgl. etwa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesgerichts 8C_676/2015 vom 7. Juli 2016 E. 7.2 [nicht publiziert in BGE 142 V 342]; BGE 132 V 200 E. 5.1.3, Urteil des Bundesgerichts 8C_835/20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16 vom 3. Februar 2017 E. 6.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) verfängt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der dies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezügliche Einwand der Beschwerdeführenden nicht.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dass während des Verwaltungsverfahrens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">offenbar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Leistungen nicht vom Rechtsvertreter selber, sondern von dessen Sekretariat erbracht wurden (vgl. Urk. 21/1), deutet darauf hin, dass die anwaltliche Vertretung im Verwaltungsverfahren nicht unbedingt notwendig war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Insbesondere ist nicht ersichtlich, weshalb sich die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führenden nicht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unterstützung durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die sie betreuende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fürsorgestelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Urk. 15/2 S. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">oder andere Fach- und Vertrau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ensleute sozialer Institutionen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hätten bedienen können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_468/2016 vom 13. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten erweist sich d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtsvertretung im Verwaltungsverfahren als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführenden stellten beschwerdeweise Antrag auf Durchführung einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">öffentlichen Verhandlung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit der Begründung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">renden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und der Hausarzt seien zur Feststellung der Erwerbsfähigkeit zu befragen (Urk. 1 S. 2-3).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Darin liegt ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">allein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf eine Beweisabnahme gerichtetes Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehren, worauf der Öffentlichkeitsgrundsatz keinen Anspruch einräumt (vgl. Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_64/2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2017 E. 4.2 mit Hinweisen).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> In der Beschwerde wurde auch nicht dargel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zur Wahrung der Garantie der Öffentlichkeit des Verfahrens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">um die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Durchf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ührung einer Verhandlung ersuchten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom 18. Dezember 2019 machte das Gericht deutlich, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zweifel an der Ernsthaftigkeit des Antrages auf eine öffentliche Verhandlung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und räumte den Beschwerdeführenden Gelegenheit ein, ihr Begehren klarzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len. Damit war der Hinweis verbunden, dass das Gericht den Antrag als Beweisantrag behandle (Urk. 16). Die Beschwerdeführenden äusserten sich in der Folge nicht mehr zu diesem Begehren (vgl. Urk. 18), weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">androhungsgemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von einem Beweisantrag auszugehen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Anbetracht der klaren Aktenlage sind von den offerierten Beweisen keine weitergehenden Erkenntnisse zu erwarten, weshalb von der Durchführung der Verhandlung abzusehen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Deze</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mber 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) wurde de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsanwalt Jürg </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gasche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bühler, Zürich,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als unentgeltliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chtsvertreter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestellt. Diese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> machte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">it Kostennote vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">23. Februar 2020</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Entschädigung von Fr. 1‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">550.-- inklusive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Barauslagen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mehrwertsteuer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geltend (Urk. 21/2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der geltend gemachte Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wand ist angesichts der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. § 34 Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 des Gesetzes über das Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsgericht;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> GSVGer)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> angemessen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter ist demgemäss für seine Bemühungen und Barauslagen mit Fr. 1‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">550.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Mehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wertsteuer inbegriffen) aus der Gerichtskasse zu entschädigen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führenden sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf § 16 Abs. 4 GSVGer hinzuweisen, wonach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Nachzah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung der Entschädigung an </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unentgeltliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n Rechtsvertreter verpflichtet sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, sobald </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dazu in der Lage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text7"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter der Beschwerdeführenden, Rechtsanwalt Jürg Gas</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">che Bühler, Zürich,</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird mit Fr. </span><span id="Text3"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1’550</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichtskasse entschädigt. </span><span id="Text5"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführenden werden</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Jürg </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gasche</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> Bühler</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Stadt </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Z.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span>FehrWidmer </p></div> </div></body></html>