{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2019-07-03", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2018-00489_2019-07-03.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=219366&W10_KEY=13013491&nTrefferzeile=46&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "59016343efdf65b25f7898fd8aa49a19"}, "Scrapedate": "2025-09-07", "Num": [" VB.2018.00489"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 03.07.2019 VB.2018.00489"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 03.07.2019 VB.2018.00489"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 03.07.2019 VB.2018.00489"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialhilfe | Sozialhilfe: K\u00fcrzung des Grundbedarfs wegen Nichtbefolgens einer Auflage. Weisungen und Auflagen im Sinn von \u00a7 21 SHG sind nach der Rechtsprechung Zwischenentscheide, deren Rechtm\u00e4ssigkeit zusammen mit dem Endentscheid (K\u00fcrzungsentscheid) zu \u00fcberpr\u00fcfen ist, wenn sich der Zwischenentscheid auf den Inhalt des Endentscheids auswirkt (E. 1.2). Der Beschwerdef\u00fchrer hatte die Auflage bereits bei der Sonderfall- und Einsprachekommission (SEK) angefochten. Deren Zwischenentscheid erwuchs jedoch nicht in materielle Rechtskraft, und die Rechtsauffassung der SEK vermag ihr \u00fcbergeordnete Instanzen nicht zu binden. Das Verwaltungsgericht kann die Rechtm\u00e4ssigkeit der Auflage deshalb im Beschwerdeverfahren gegen den K\u00fcrzungsentscheid \u00fcberpr\u00fcfen (E. 1.4). Die Auflage, einen dreimonatigen Arbeitseinsatz zu leisten, stellt keine Sanktion dar, sondern wurde in Anwendung von \u00a7 21 SHG verf\u00fcgt, um die Aussichten auf eine Wiedereingliederung des Beschwerdef\u00fchrers in das Erwerbsleben zu verbessern (E. 3) und erweist sich als zumutbar (E. 4). Zul\u00e4ssigkeit der K\u00fcrzung im Umfang von 15 % w\u00e4hrend drei Monaten (E. 5). Keine Verletzung des rechtlichen Geh\u00f6rs durch gleichzeitige Zustellung von vier Entscheiden zu Beginn der Gerichtsferien (E. 6). Verrechnung des geleisteten Kostenvorschusses mit Schulden beim Zentralen Inkasso der Z\u00fcrcher Justiz (E. 7.2). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "07.09.2025 00:25:13", "Checksum": "cdecf0366dcd9dd9aaa50bb23d525f71"}