<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>UV.2015.00236</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Fehr</p><p>Gerichtsschreiberin Käser</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 31. Oktober 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Kreso Glavas</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Advokatur Glavas AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Markusstrasse 10, 8006 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1960, war seit dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 1997 bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, als Wärmebehandler angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch unfallversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als ihm am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">23. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2014 beim Anh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben eines Ringes die Hakenkette (Kranhaken) vom Werkstück rutschte und gegen sein rechtes Knie prallte (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/1). Anlässlich der Erstbehandlung im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___ vom selben Tag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde eine Kniekontusion rechts diagnostiziert, wobei radiologisch keine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ossäre Läsion</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nachweisbar war (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/11). Es resultierte eine volle Arbeitsunfähigkeit. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 3. August </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 8/81)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellte die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">SUVA</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stungen per </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. Januar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 ein. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Begründ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte sie aus, dass die geklagten Kniebeschwerden rechts nicht mehr unfallbedingt, sondern aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliesslich krankhafter Natur seien.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dagegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erhob der Versicherte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 21. August </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 Einsprache </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/83),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> welche die SUVA mit Entscheid vom 19. Oktober 2015 abwies (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 18. November 2015 Beschwerde und beantragte, der Entscheid sei aufzuheben und es seien ihm weiterhin Leistungen der Unfallversicherung nach Massgabe der persistierenden Arbeitsunfähigkeit von mindestens 10 % sowie eine angemessene Integritäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entschädigung von mindestens 5 % zu gewähren. In prozessualer Hinsicht ersuchte er um Sistierung des vorliegenden Verfahrens bis zum Vorliegen der Begutachtung der Invalidenversicherung sowie um Gewährung der unentgeltli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Rechtspflege und Bestellung von Rechtsanwalt Dr. iur. Kreso Glavas als unentgeltlichen Rechtsvertreter (Urk. 1 S. 2). Die SUVA beantragte mit Beschwerdeantwort vom 5. Januar 2016 (Urk. 7), in Abweisung der Beschwerde sei ihr Einspracheentscheid vom 19. Oktober 2015 zu bestätigen. Dem Sistierungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begehren sei nicht stattzugeben, da der medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Sachverhalt in Bezug auf die Unfallfolgen hinreichend abgeklärt und demzufolge ein allfälliges Gutachten der Invalidenversicherung zur Beurteilung der vorliegenden Streitsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che entbehrlich sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 10. Februar 2016 (Urk. 12) wies das hiesige Gericht sowohl das Sistierungsbegehren als auch das Gesuch um unentgeltliche Rechtsvertre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung ab. Mit Schreiben vom 14. März 2016 (Urk. 14) erstattete der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer unter Beilage eines Schreibens (Urk. 15) seine Replik. Innert ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzter Frist ging keine Duplik seitens der Beschwerdegegnerin ein, was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 9. Mai 2016 (Urk. 18) zur Kenntnis gebracht wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 25. August 2016 (Urk. 19) liess der Beschwerdeführer die neueste E-Mailkorrespondenz zwischen ihm und der Beschwerdegegnerin (Urk. 20/1-2) ins Recht legen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 Abs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) hat die versicherte Person Anspruch auf die zweckmässige Behandlung ihrer Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsunfähig (Art.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), so steht ihr gemäss Art. 16 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 UVG ein Taggeld zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 % (Art. 8 des Bundesgesetzes über den Allgemei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG) invalid, so hat sie Anspruch auf eine Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Art. 18 Abs. 1 UVG). Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nanspruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind. Mit dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nbeginn fallen die Heilbehandlung und die Taggeldleistungen dahin (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 UVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handensein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der gleichen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die allei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nige oder unmittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädigende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geistige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene gesundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">75 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b mit Hinweisen; nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">172/94 vom 26.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 1995). Das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (RKUV 2000 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 363 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">45; BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">119 V 7 E. 3c/aa). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">blosse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Möglichkeit nunmehr gänz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt nicht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es sich hiebei um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt aber die ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chende Beweislast </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegründender natürlicher Kausalzusammenhang gegeben ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht bei der versicherten Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 1994 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 206 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">328</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f. E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3b, 1992 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S. 76). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Beweisgrundsätze gelten sowohl im Grundfall als auch bei Rückfällen und Spätfolgen und sind für sämtliche Leistungsarten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_637/2013 vom 11.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Mit dem Erreichen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tatus quo sine vel ante entfällt eine Teilursächlichkeit für die noch bestehenden Beschwerden. Solange jedoch der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tatus quo sine vel ante noch nicht wieder erreicht ist, hat der Unfa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">llversicherer gestützt auf Art. 36 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">1 UVG in aller Regel neben den Taggeldern auch Pflegeleistungen und Kostenvergütungen zu übernehmen, worunter auch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Heilbehandlungskosten nach Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">10 UVG fallen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">(Urteil des Bundesgerichts 8C_637/20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">13 vom 11. März 2014 E. 2.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unpar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/ee, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt zusammengefasst dafür, dass sie die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> per 1. Januar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingestellt habe, da mit über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlichkeit habe nachgewiesen werden können, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spätestens zu diesem Zeitpunkt keine organischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unfallfolgen mehr vorgelegen seien. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter diesen Umständen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weder eine I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nvalidenrente noch eine Integri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">täts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung geschuldet (Urk. 2). Der Beschwerdeführer sei umfassend abgeklärt worden und die medizinischen Beurteilungen ergäben ein klares Bild (Urk. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber brachte der Beschwerdeführer vor, der in den ärztlichen Berich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten erwähnte partielle Einriss in der Quadrizepssehne medial sei im Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid nicht einmal erwähnt, geschweige denn thematisiert worden. Die Beschwerdegegnerin habe seine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerden plötzlich als krankheitsbedingt entstanden abgetan. In Tat und Wahrheit hätten offensichtlich krankheits- und unfallbedingt entstandene Beschwerden zusammen persistiert, wobei der vorer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wähnte partielle Einriss, der nach dem prima-facies-Beweis anlässlich des Unfalls vom 23. Januar 2014 habe entstanden sein müssen, an der gesamten Problematik mitwirke (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Replicando machte er geltend, mit keinem „Jota“ sei in den medizinischen Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilungen und Akten die Rede davon gewesen, dass er 1988 den Zeigefinger links vollständig verloren und im Jahre 1993 seinen rechten Zeigefinger verletzt habe, wobei der letztere Fall über die Beschwerdegegnerin gelaufen sei. Zu den entsprechenden Einschränkungen sei er nicht befragt worden (Urk. 14 und Urk. 15). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___, Leitender Arzt Chirurgie am Z.___, gab in seinem Bericht vom 27. Januar 2014 betreffend Radiologiebefund (Urk. 8/17) an, es bestehe eine regelgerechte Gelenksstellung im rechten Kniegelenk bei intakten ossären Strukturen. Am oberen Patellapol, am Ansatz der Quadrizepssehne zeige sich eine knöcherne Ausziehung im Sinne einer knöchernen Ansatztendinopathie. Eine Fraktur sei nicht ausgewiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im handschriftlichen – an die Beschwerdegegnerin gerichteten – Arztbericht vom Z.___ vom 17. Februar 2014 (Urk. 8/11) erklärte Assistenzarzt B.___, eigenen Angaben zufolge sei dem Beschwerdeführer ein Haken gegen das rechte Knie geprallt. Nun habe er starke Schmerzen; bei Belastung nähmen diese aber nicht zu. Assistenzarzt B.___ beschrieb eine Rötung und Schwel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung im Bereich des medialen Kniegelenksspalts rechts, einen minimen Kniege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenkserguss bei Bewegungsumfang von 0-0-130°, röntgenologisch bestehe eine Verknöcherung der Quadrizepssehne, indes keine ossäre Läsion. Seine Diagnose lautete auf eine Knie-Kontusion rechts.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hielt gestützt auf das MRI vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/18) fest, dieses zeige einen mässigen Bone bruise am medialen Femurkondylus anteromedial, welcher mit der durchge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">machten Kontusion vereinbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei. Eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> allfällige Fraktur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei aber nicht nachge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es bestehe ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> leichte Grad II–Degeneration im Innenmeniskushinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">horn. Es bestünden weder Meniskusrisse noch sonstige Kniebinnenläsionen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">SUVA-Kreisarzt Dr. med. E.___, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation FMH, gab in seiner Beurteilung vom 21. Mai 2014 (Urk. 8/27) an, es bestehe eine unklare Ergussbildung des rechten Kniegelenks mit Schmerzen im ventromedialen Tibiakopf rechts nach Kontusion im medialen Kniegelenks</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereich durch wegschnellenden Kranhaken am 23. Januar 2014. Vier Monate nach einer Kniegelenkskontusion zeige der Beschwerdeführer noch ein deutli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ches Schmerzhinken rechts. Auffällig sei ein Kniegelenkserguss, der initial wohl nicht vorhanden gewesen und auch nicht zum Zeitpunkt der MRI-Untersuchung vom 7. März 2014 beschrieben worden sei. Die Untersuchungsbefunde seien für ihn nicht klar verwertbar. Das MRI weise auf eine stattgehabte Kontusion im Bereich des medialen Kniegelenksbereiches hin. Dort, wo ein Bone bruise nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewiesen worden sei, sei klinisch keine Auffälligkeit vorhanden. Dort, wo intensive Beschwerden angegeben würden, könne dies nicht mit dem MRI-Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fund korreliert werden. Meniskuszeichen seien nicht sicher verwertbar. Da nun aber doch ein Kniegelenkserguss vorliege, habe er dem Beschwerdeführer eine Vorstellung in einer Kniesprechstunde angeraten (S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Oberarzt Orthopädie Untere Extremitäten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Muskulo-Skelettal Zentrum, nannte in seinem Bericht vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/39) die Diagnose (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Kniekontusion medial rechts mit persistierenden Kniegelenks</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">beschwerden</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Persistierende Schmerzen bei valgischer Beinachse nach möglicher Par</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tialläsion sowie des medialen Seitenbandes sowie Periostver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">letzung und Impressionszone am medialen Femurkondylus</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er hielt fest, der Bone bruise vom März 2014 könne im MRI nicht mehr nachge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen werden. Anhaltspunkte für eine Kniebinnenläsion gebe es keine. Er empfehle das konsequente Tragen einer varisierenden Knieorthese zur Entlas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung des medialen Seitenbandes sowie der Weichteilstrukturen, da eine Weich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilüberlastung medial nach Kontusion nach wie vor im Rahmen der valgischen Beinachse symptomatisch sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">PD Dr. med. H.___ vom D.___ beschrieb in seinem Bericht vom 16. Oktober 2014 (Urk. 8/45) betreffend MRI vom selben Tag eine fokale tiefe Knorpelfissur caudal an der Trochlea femoris. Im Übrigen seien di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Knorpel regelrecht. Es bestehe ein leicht erhöhtes Signal im Hinterhorn des medialen Meniskus, ohne einen in die Oberfläche einstrahlenden Riss. Ein Markraumödem liege nicht vor, aber eine Tendoperiostose am Ansatz der Quadrizepssehne am Patellaoberpol.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">SUVA-Kreisarzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie FMH, hielt in seiner Beurteilung vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/53) folgende Diagnosen fest (S. 5):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach direkter Kontusion anteromedial am rechten Knie 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Januar 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Persistierendes anteromediales Knieschmerzsyndrom rechts bei vermute</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ter Weichteilüberlastung medial bei Valgusfehlstellung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er äusserte sich wie folgt: Die im neuen MRI vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2014 festgestellte Knorpelfissur in der Trochlea femoris könne vom Mechanismus her nicht als unfallkausal gewertet werden. Die Kontusionierung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schliesslich medial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erfolgt,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht anterior und die Schädigung sei bei der ersten MRI-Untersuchung des rechten Knies am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2014 auch nicht beschrieben worden. Es handle sich also um eine degenerativ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">edingte Schädigung, die wohl für die vorüberge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hende Ergussbildung zum Zeitpunkt der Untersuchung durch Dr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2014 verantwortlich gewesen sei. Heute klage der Beschwerdeführer über andauernde, belastungsabhängige Schmerzen medial am rechten Knie. Kli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch sei das gezeigte Hinken deutlich wechselnd und wirke etwas demonstrativ. Eine Schonung des rechten Beines in den letzten Monaten müsse aber anhand des leichten muskulären Defizits angenommen werden, wohl nicht zuletzt wegen der vor einem Monat verordneten valgisierenden Knieschiene, die aber subjektiv dem Beschwerdeführer kaum eine grosse Verbesserung gebracht habe. In Übereinstimmung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, der den Beschwerdeführer in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> betreue, könnten die Beschwerden nicht mehr auf die initiale Kontusion medial am rechten Knie zurückgeführt werden. Bekanntermassen heilten direkte Kontusionen innerhalb einiger Wochen oder weniger Monate aus. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gehe denn auch von einer Weichteilüberlastung medial aus bei bestehendem Knievalgus. Er schliesse sich dem an.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Gesamtschau rate er der Administration, den Fall per 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2014 zu terminieren, allfällig dann noch bestehende Beschwerden könnten nicht mehr als Folge der direkten Kontusion am Knie betrachtet werden (S. 5 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">K.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hielt in ihrem Bericht vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2015 betreffend 3-Phasen-Skelett-Szintigraphie und CT des rechten Knie inkl. SPECT/CT-Fusion (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/74</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/2-3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) folgende Diagnosen fest (S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Kontusion Knie rechts mit erheblichen Restbeschwerden medial, valgische Beinachse</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Unauffälliger MRI-Befund, initial Ödembildung femoral, im Verlauf ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schwunden</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führte aus, rechts bestehe ein deutlich aktivierter Enthesophyt mit angren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zend kleineren Ossikeln an der Basis der Patella und Insertionstendopathie der Quadrizepssehne mit direkt proximal der Ossikel nach anteromedial hin partiel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lem Einriss in der Quadrizepssehne.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte in seinem Bericht vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/64) – nach Wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">holung seiner am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober gestellten Diagnosen (vgl. E. 3.4 hievor) – aus, konventionell radiologisch bestehe eine chronische Enthesiopathie am pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ximalen Patellapol sowie an der Tuberositas tibiae. Klinisch liege kein Quadri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zepssehneneinriss vor. Die Extensionskraft sei normal und uneingeschränkt. Die Mehranreicherung in der Szintigraphie interpretiere er als eine chronische Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hesiopathie der Quadrizepssehne sowie der Patellarsehne an der Tuberositas tibiae. Im medialen sowie lateralen Kompartiment des Kniegelenkes zeige sich keine vermehrte Stoffwechselreaktion in der szintigraphischen Untersuchung. Die Schmerzen würden fast ausschliesslich und mit Punctum maximum im medialen Kniekompartiment, im medialen Femurkondylus und Retinaculum projiziert. Hier könnten keine Strukturen morphologischer Veränderungen mehr nachgewiesen werden. Seine Behandlung erachte er nun als abgeschlossen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">SUVA-Kreisarzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hielt in seinem – seine Beurteilung vom 19.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2014 (vgl. E. 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hievor) ergänzenden – Bericht vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/76) fest, die Bilder und der Befund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der SPECT-Szintigraphie lägen zwar noch nicht im Original vor; die detaillierte Angabe des Befundes durch Dr. F.___ bei der Kontrolle vom 4. Februar 2015 sei jedoch ausreichend, bestätige seine (Dr. I.___) Einschätzung anlässlich der kreisärztlichen Untersuchung vom 19. November 2014 und unterstütze damit auch die Terminierung der Leistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen im Schadenfall per 1. Januar 2015: Es bestünden keine organischen Folgen der Kontusion des medialen Kniegelenkbereichs rechts vom 23. Januar 2014. Die szintigraphische Auffälligkeit am Oberrand der Patella und über der Tuberositas tibiae, die von Dr. F.___ korrekterweise als Enthesiopathie (= Reizerscheinung/Entzündung im Bereich des Überganges von Sehne zu Kno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen) beurteilt worden sei, seien nicht Unfallfolge, sondern rein degenerativer Natur; die beiden angegebenen Lokalisationen seien von der Kontusion an der Innenseite des rechten Knies nicht betroffen gewesen (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf den vom Beschwerdeführer geltend gemachten partiellen Einriss in der Quadrizepssehne ist festzuhalten, dass dieser das erste Mal im Januar 2015 von Dr. J.___ – also ein Jahr nach dem Unfall – festgestellt wurde (vgl. E. 3.8 hievor). Vorher war davon nie die Rede gewesen. Dr. A.___ stellte im Januar 2014 lediglich eine knöcherne Ansatztendinopathie, also eine Erkran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung der Sehne am Knochen am Ansatz der Quadrizepssehne fest (E. 3.1 hievor). Ebenso handelt es sich bei der von PD Dr. H.___ diagnostizierten Ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">doperiostose am Ansatz der Quadrizepssehne am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Patellaoberpol (E. 3.6 hievor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> um eine degenerative Erkrankung der Sehne.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Zudem verneinten sowohl Dr. F.___ als auch Dr. I.___ aus klinischer Sicht einen entsprechenden Quadri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zepssehneneinriss. Vielmehr ging Dr. F.___ von einer chronischen Enthesiopathie der Quadrizepssehne sowie der Patellarsehne an der Tuberositas tibiae aus, was auch Dr. I.___ bestätigte. Letzterer hielt explizit fest, dass es sich dabei nicht um eine Unfallfolge, sondern um eine (krankheitsbedingte) Degeneration han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delt, und verneinte organische Folgen der Kontusion des medialen Kniegelenk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereichs rechts vom 23. Januar 2014. Überdies postulierte er gar den Fallab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schluss per 31. Dezember 2014 (E. 3.7 und 3.10 hievor). Vor dem Hintergrund, dass die szintigraphischen Auffälligkeiten den Oberrand der Patella und die Tuberositas tibiae betrafen, welche nicht von der Kontusion an der Innenseite des rechten Knies tangiert worden waren, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind seine Ausführungen plausibel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 3.10 hievor)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demnach ist ein allfälliger – soweit ein solcher überhaupt besteht – partieller Einriss in der Quadrizepssehne nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf den Unfall zurückzuführen. Anderweitige (Anhaltspunkte für) Risse oder Läsio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen konnten nicht festgestellt werden; so hielten insbesondere die Dres. C.___ und F.___ fest, dass weder Meniskusrisse noch sonstige Kniebinnenläsionen bestünden (E. 3.3 und E. 3.5 hievor).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf die von PD Dr. H.___ festgestellte fokale tiefe Knorpelfissur caudal an der Trochlea femoris hielt Kreisarzt Dr. I.___ überdies – da die Kontu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sionierung medial und nicht anterior erfolgte – einleuchtend fest, dass sie auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund des Mechanismus nicht unfallkausal ist. Zudem war auf dem ersten MRI vom März 2014 keine entsprechende Schädigung ersichtlich, was Dr. I.___ bestätigte. Seine Ausführungen, wonach es sich dabei um eine degenerativbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dingte Schädigung handelt, sind nachvollziehbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann ist festzuhalten, dass die Beurteilung von Dr. I.___ die vom Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer geklagten Beschwerden in angemessener Weise berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) erstattet wurde und der konkreten medizinischen Situation Rechnung trägt (vgl. Urk. 8/53). Seine Ausführungen, insbesondere seine Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung der medizinischen Situation sind schlüssig und in sich widerspruchsfrei. Anhaltspunkte, die gegen ihre Zuverlässigkeit sprächen, sind nicht ersichtlich. Sein Bericht erfüllt damit sämtliche Voraussetzungen an eine beweiskräftige medizinische Beurteilungsgrundlage (vgl. E. 1.4 und E. 1.5 hievor), weshalb auf seine Einschätzung abgestellt werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf die Ausführungen von Dr. I.___ sowie die zahlreichen bildge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Abklärungen ist somit von einer zwischenzeitlich erfolgten Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heilung der direkten Kontusionen auszugehen, zumal auf den Röntgenbildern – neben intak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Bändern – nichts Gegenteiliges mehr zu sehen ist. Strukturelle beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise organische Folgen der Kniekontusion vom 23. Januar 2014 sind somit mit überwiegender Wahrscheinlichkeit zu verneinen, womit die geklagten Beschwerden nicht mehr als unfallkausal zu betrachten sind. Gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilige Beurteilungen liegen nicht vor und werden vom Beschwerdeführer auch nicht geltend gemacht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Ausgeführten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fehlt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an der Unfallkausalität der über Januar 2015 hinaus geklagten Beschwerden, womit die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Leistungseinstellung per 1. Januar 2015 nicht zu beanstanden ist. Demzufolge erfolgte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der leistungsabweisende Einspracheentscheid vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19. Oktober 2015 (Urk. 2) zu Recht, was zur Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Kreso Glavas</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubKäser</p><p></p></div> </div></body></html>