<h2>SubmittedText<h2><p>Wie früher Rohypnol überschwemmt heute das Schlafmittel Dormicum den Drogenmarkt. Zahlreiche Personen, die das Medikament leicht von ihrem Arzt bekommen, verkaufen es für 10 oder 20 Franken oder noch mehr pro Einheit an Drogenabhängige. Diese spritzen sich das Medikament, entweder um die Auswirkungen des "Crashs" nach dem Kokainkonsum abzuschwächen oder um die Wirkung von Heroin zu verlängern.</p><p>In den Achtziger- und Neunzigerjahren wurden für Rohypnol strengere Kontrollmassnahmen eingeführt (einmalige Abgabe auf ärztliche Verschreibung, Liste A); es ist aus der Drogenszene verschwunden.</p><p>Zieht der Bundesrat dasselbe Vorgehen für Dormicum in Betracht?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache.</p>