<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2015.01181</span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Oertli</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 25. April 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Christoph Häberli</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Meier Fingerhuth Fleisch Häberli, Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Lutherstrasse 36, 8004 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1966 geborene und zuletzt als Maler tätig gewesene X.___ meldete sich am 18. August 2008 unter Hinweis auf einen Arbeitsunfall mit Meniskus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">riss am re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Kniegelenk und Beschwerden an der Bandscheibe zum Bezug </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Leistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der Invalidenversicherung an (Urk. 7/3). Die Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">run</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, nahm damals zunächst berufliche Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen in Angriff (Urk. 7/35). Geplant war ein Arbeitstraining in der beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsstelle Y.___ (Urk. 7/37 und Urk. 7/41-45), das jedoch nicht zustande kam (vgl. Bericht von Dr. med. Z.___, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 5. Januar 2010, wonach Integrationsmassnahmen aus psychischen Grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den aktuell nicht möglich seien, Urk. 7/49, vgl. auch Urk. 7/47). Nach Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung einer orthopädisch-psychiatrischen Expertise (vgl. das Gutachten vom 23. April 2010 des A.___, Urk. 7/57/1-22) sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfügungen vom 11. Mai und 27. Juli 2011 eine auf die Zeit vom 1. April 2008 bis 31. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2008 befristete ganze Rente (Invaliditätsgrad von 100 %) und im Anschluss daran eine halbe Rente der Invalidenversicherung zu (ausgehend von einem Invaliditätsgrad von zunächst 58 % und ab 1. April 2010 von 51%, Urk. 7/82-85).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte bezieht – wegen Unfallrestfolgen am rechten Knie – seit dem 1. Januar 2010 eine Invalidenrente der Suva aufgrund einer Erwerbsunfähigkeit von 17 % (vgl. Einspracheentscheid vom 10. Februar 2011, Urk. 7/81, und Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des hiesigen Gerichts vom 30. März 2013 im Prozess Nr. UV.2013.00010, Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 17).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anlässlich einer im Januar 2013 eingeleiteten Rentenrevision wies X.___ auf eine am 22. Oktober 2012 bei einer Teilzeitbeschäftigung erlittene Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letzung des linken Knies hin (Urk. 7/87/5). Die IV-Stelle zog die Suva-Akten (Urk. 7/89, Urk. 7/92 und Urk. 7/97-98) bei, holte einen Auszug aus dem indi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">viduellen Konto des Versicherten (IK-Auszug, Urk. 7/90) sowie einen Bericht beim behandelnden Psychiater Dr. Z.___ (Urk. 7/99) ein und nahm Rücksprache mit dem Versicherten betreffend Eingliederungsmöglichkeiten (Urk. 7/95). Zudem veranlasste sie ein polydisziplinäres Gutachten bei der B.___ AG Poly</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diszipli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">näre Medizinische Abklärungen (Gutachten vom 17. Februar 2014, Urk. 7/107/1-37; nachfolgend: B.___). Mit Vorbescheid vom 24. April 2014 stellte die IV-Stelle dem Versicherten ab 1. Januar bis 30. September 2013 eine ganze Rente (Ziff. 1) und ab 1. Oktober 2013 zufolge Wiederauflebens eine halbe Rente (Ziff. 1) bis zu deren Einstellung auf Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats (Ziff. 2) in Aussicht (Urk. 7/114). Nach Einwand des Versicherten vom 28. Mai 2014 (Urk. 7/117) zog die IV-Stelle die aktuellen Suva-Akten (Urk. 7/122) bei und holte einen weiteren Bericht des Psychiaters Dr. Z.___ ein (Urk. 7/129; vgl. auch die Stellungnahme des Rechtsvertreters des Versicherten hiezu in Urk. 7/131) und verfügte am 15. Oktober 2015 im ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kündigten Sinn (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 15. Oktober 2015 (Urk. 2) liess X.___ am 16. November 2015 Beschwerde erheben und beantragen (Urk. 1 S. 2), es sei ihm vom 1. Januar 2013 bis Ende September 2014 eine ganze Rente und da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach wieder eine halbe Rente zuzusprechen. Die Ziffern 2 (Rentenaufhebung) und 3 (Entzug der aufschiebenden Wirkung einer Beschwerde) seien ersatzlos zu streichen. Die Beschwerdegegnerin beantragte in ihrer Beschwerdeantwort vom 22. Dezember 2015 (Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde, wovon der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer mit Verfügung vom 23. Dezember 2015 in Kenntnis gesetzt wurde (Urk. 8). Mit Eingabe vom 15. Januar 2016 (Urk. 9) liess der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer eine weitere Verfügung der IV-Stelle vom 8. Januar 2016 (Urk. 10) be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treffend die Nachzahlung von Rentenleistungen für die Zeit vom 1. Januar 2013 bis 30. November 2015 zu den Akten legen und mitteilen, dass die darin zum Ausdruck kommende Leistungseinstellung per 30. November 2015 als mitange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochten zu gelten habe. Die Beschwerdegegnerin verzichtete in der Folge auf eine Stellungnahme (Urk. 13), wovon der Beschwerdeführer mit Mitteilung vom 29. Januar 2016 (Urk. 14) in Kenntnis gesetzt wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Bezug auf das Anfechtungsobjekt ist vorwegzuschicken, dass sich die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde gegen die Verfügung vom 15. Oktober 2015 (Urk. 2) richtet, mit wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher eine für die Zeit vom 1. Januar bis 30. September 2013 befristete ganze Rente und danach zufolge Wiederauflebens eine halbe Rente bis zu deren Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung per 30. November 2015 verfügt wurde. Mit Bezug auf diese Frage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung kommt der vom Beschwerdeführer nachgereichten und als mitan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochten bezeichneten Verfügung vom 8. Januar 2016 (Urk. 10) keine eigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dige Bedeutung zu. Sie betrifft eine Nachzahlung, da die befristete Rente vom 1. Januar bis 30. September 2013 bei den Auszahlungen aus Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sehen nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berücksichtigt worden war (Urk. 7/139 und Urk. 7/141). Die (betrag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche) Rente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">höhe ist nicht bestritten und gibt zu keinen weiteren Bemerkungen Anlass.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nander geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5 mit Hinweisen). Eine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">änderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bundesgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2009 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sionsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Einspra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anspruchs mit rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">konformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">88a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist bei einer Verbesserung der Erwerbsfähigkeit oder der Fähigkeit, sich im Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabenbereich zu betätigen oder bei einer Verminderung der Hilflosigkeit, des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">invaliditätsbedingten Betreuungsaufwandes oder des Hilfebedarfs die an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beeinflussende Änderung für die Herabsetzung oder Aufhebung der Leistung von dem Zeitpunkt an zu berücksichtigen, in dem angenommen wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den kann, dass sie voraussichtlich längere Zeit dauern wird. Sie ist in jedem Fall zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rücksichtigen, nachdem sie ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dauert hat und voraussichtlich weiterhin andauern wird. Die hierzu not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendige Prognose unterliegt dabei dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 119 V 7 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3c/aa mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der bundesgerichtlichen Praxis zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">88a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVV ist eine Rente bei Wegfall der Invalidität im Normalfall erst nach Ablauf von drei Monaten seit dem Eintritt der anspruchserheblichen Veränderung aufzuheben (BGE 119 V 98 E. 4a, Urteil des Bundesgerichts I 569/06 vom 20. November 2006 E. 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">88a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVV ist bei einer Verschlechterung der Erwerbsfähigkeit oder der Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen oder bei einer Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme der Hilflosigkeit oder Erhöhung des invaliditätsbedingten Betreuungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufwandes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oder Hilfebedarfs die anspruchsbeeinflussende Änderung zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen, sobald sie ohne wesentliche Unterbrechung drei Monate angedauert hat. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">29</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVV ist sinngemäss anwendbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle begründete die Einstellung der Invalidenrente in Ziff. 2 der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 15. Oktober 2015 (Urk. 2) damit, dass das polydisziplinäre medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten der B.___ vom 17. Februar 2014 ergeben habe, dass sich der Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustand des Beschwerdeführers seit der letzten Begutachtung im April 2010 aus psychiatrischer Sicht deutlich verbessert habe. Es könne ab dem Datum der Untersuchung durch die Gutachter der B.___ von einer vollen Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit ausgegangen werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur befristeten ganzen Rente (ab 1. Januar bis 30. September 2013; Ziff. 1 der Verfügung vom 15. Oktober 2015) führte die Beschwerdegegnerin aus, der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer habe am 22. Oktober 2012 einen Unfall am Knie erlitten und sei in der Folge bis zum 30. Juni 2013 für jegliche Tätigkeiten zu 100 % ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähig gewesen. Der Beschwerdeführer habe deshalb ab 1. Januar 2013 An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf eine ganze Rente und ab 1. Oktober 2013 wiederum Anspruch auf eine halbe Rente bis zur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenaufhebung mit Wirkung ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30. November 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ergänz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">end</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hielt die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Einwandverfahren neu ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegangen Unterlagen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fest, dass diese keinen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anlass geben würden, um von der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bisherigen Beurteilung abzuweichen. Schliesslich wies sie darauf hin, dass im Gutachten der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angegeben worden sei, dass der Beschwerdevortrag demonstrativ und aggravierend imponiert habe und von einer bewussts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en demonstrativen Darbietung von Einschränkungen und Bes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chwerden aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen sei. Die funktionellen Auswirkungen der medizinisch festgestellten ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitlichen Anspruchsgrundlage könne dementsprechend anhand der Stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ard</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">katoren nicht schlüssig und widerspruchsfrei mit über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlichkeit nachgewiesen werden, weshalb von einem nicht invalidisierenden Gesundheitsschaden ausgegangen werden müsse.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diesen Vorbringen fügte die Beschwerdegegnerin in ihrer Vernehmlassung vom 22. Dezember 2015 (Beschwerdeantwort, Urk. 6) nichts mehr hinzu.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer liess dagegen in seiner Beschwerde vom 16. November 2015 (Urk. 1) im Wesentlichen einwenden, dass auf das B.___-Gutachten nicht abgestellt werden könne. Er machte sowohl mit Bezug auf die somatische (Ziff. 16 ff.) als auch auf die psychiatrische Beurteilung (Ziff. 27 ff.) Mängel geltend. Das Gutachten sei offensichtlich unvollständig, unsorgfältig und das Ergebnis von Voreingenommenheit (Ziff. 25). Es könne weder dem Bericht von Dr. Z.___, noch den weiteren Lebensumständen oder Schilderungen auch nur die geringste Besserung entnommen werden. Eine solche ergebe sich einzig aus einer anderen Beurteilung der gleichen Befunde durch einen neuen psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Gutachter (Ziff. 32). Die Rentenaufhebung lasse sich gestützt auf das in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwischen zwei Jahre alte Gutachten der B.___ nicht rechtfertigen (Ziff. 34). Im Weiteren kritisierte der Beschwerdeführer den Einkommensvergleich (Ziff. 35) und die Annahme, dass der Beschwerdeführer die frühere Erwerbsfähigkeit nach der Verletzung des linken Knies vom 22. Oktober 2012 bereits am 1. Juli 2013 wieder erreicht habe (Ziff. 39).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusprechung einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2008 bis 31. Dezember 2008 befristet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ganze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Rente und im Anschluss eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> halbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Rente </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Verfügungen vom 11.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai und 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2011 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/82-85)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> lag </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in medizinischer Hinsicht haupt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das orthopädisch-psychiatrische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2010 (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/57/1-22) zugrunde (vgl. auch die Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes der I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V-Stelle, RAD, vom 20. Mai 2010;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/60 S. 8 f.). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. C.___, Spezialarzt Orthopädie FMH, und Dr. med. D.___, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, nannten darin die folgenden Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 20):</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Osteochondrose und Diskushern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie C5/6 und C6/7 mit Einengung der Neuroforamina links mehr als rechts und Kompromittierung der Nervenwurzeln </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C6 und 7</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Leichte bis mittelgradige depressive Episode, bestehend seit etwa Oktober 2008, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(ICD-Nr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F33.0, F33.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Panikstörung (episodisch paroxysmale Angst),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehend seit etwa 10 Jahren (ICD-Nr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F41.0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Keine Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit hatte laut Angabe der Gutachter die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beinver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kürzung rechts.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. D.___ gab an, auf psychiatrischer Ebene bestehe seit zirka 10 Jahren eine Panikstörung (episodisch paroxysmale Angst) mit wiederkehrenden schweren Angst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">attacken, meist kurz nach dem Einschlafen mit Todesängsten und Ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kardie, wenige Minuten dauernd. Im Weiteren habe der Beschwerdeführer seit zirka Oktober 2008 eine mittelgradige depressive Episode entwickelt, die sich in den letzten Monaten gebessert habe, mit weiterhin bestehenden depressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven Stimmungsschwankungen. Zum Untersuchungszeitpunkt habe sich eine leichte depressive Störung erheben lassen (S. 14 f.). Aufgrund der leichten bis mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gradigen depressiven Episode und der Panikstörung erschienen die emoti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onale Belastbarkeit, die geistige Flexibilität, die Interessen, die Motivation und die Dauerbelastbarkeit beeinträchtigt. Hinzu kämen soziale Rückzugstendenzen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Trotzdem liessen sich durchaus Restaktivitäten und Ressourcen erkennen (S. 15</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Aus psychiatrischer Sicht habe in angepasster Tätigkeit von Oktober 2008 bis Dezember 2009 eine 40%ige Arbeitsunfähigkeit bestanden. Seit Januar 2010 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">könne eine 30%ige Arbeitsunfähigkeit angenommen werden (S. 16). Aufgrund de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r klinischen Symptomatik sei die von Dr. Z.___ im Bericht vom 5. Oktober 2010 attestierte 100%ige Arbeitsunfähigkeit für die Zeit vom 23. Juli bis 2. Dezember 2009 bei mittelgradiger depressiver Episode ohne Berücksichtigung der körperlichen Beschwerden nicht ausreichend nachvollziehbar (S. 17 f.). Bei den adaptierten Tätigkeiten sollte es sich um solche ohne erhöhte emotionale </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Belastung, ohne erhöhten Zeitdruck (Stressbelastung), ohne erforderliche geis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge Flexibi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lität, ohne erforderliche überdurchschnittliche Konzentrationsfähigkeit und ohne überdurchschnittliche Dauerbelastung handeln. Der Beschwerdeführer be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">finde sich seit Juli 2009 in psychiatrischer Behandlung und erhalte eine geringe antidepressive Medikation (Jarsin 300mg). Das psychische Zustandsbild habe sich in den letzten Monaten etwas gebessert, mit weiterhin bestehenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Stim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mungsschwankungen. Es werde empfohlen, die psychiatrische und psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">the</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rapeutische Behandlung fortzusetzen und es könnte eventuell unter einer In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tensivierung der antidepressiven Medikation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> raschere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Besserung und Stabilisierung der depressiven Störung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerechnet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werden. Unter Fortsetzung der beschriebenen therapeutischen Massnahmen sei eine weitere Besserung des psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Zustandsbildes zu erwarten. Die Prognose erscheine eher günstig (S. 17)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Orthopäde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kam zum Schluss, dass körperlich schwere Arbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten in kalter und feu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chter Umgebung, die mit häufigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> inklinierten und rek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">linierten sowie rotierten Kopfhaltungen ausgeübt werden müssten und die mit häufigem Heben und Tragen von Lasten über 5 bis 10 Kilogramm verbunden seien, wegen der deutlichen Osteochondrose sowie Diskushernie C5/6 und C6/7 mit Einengung der Neuroforamina links mehr als rechts und Komprimittierung der Nervenwurzel C6 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7 nicht mehr vollumfänglich zugemutet werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> könnten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Arbeitsfähigkeit als Maler, also in einer Tätigkeit mit häufigen inklinierten und reklinierten sowie rotierten Kopfhaltungen, betrage dement</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend seit September 2008 60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei voller Stundenpräsenz. Eine den Hals</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">säulen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beschwerden angepasste körperlich leichte Tätigkeit in temperierten Räumen, die abwechselnd sitzend und stehend ausgeübt werden könne, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus orthopädischer Sicht seit September 2008 in voller Stundenpräsenz zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bezug auf Einschränkungen am rechten Kniegelenk gab Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an, es sei unklar, weshalb der behandelnde Chirurg bei offenbar dokumentierter Heilung des genähten medialen Meniskus weiterhin eine 50%ige Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit bescheinige. Ein geheilter Meniskus sei geheilt. Postoperativ sei in der Regel wiederum die Arbeitsfähigkeit gegeben, wenn keine grösseren Begleit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schäden am Kniegelenk vorlägen (S. 6 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der interdisziplinären Zusammenfassung und Beurteilung resultierte in einer den orthopädischen und psychischen Einschränkungen angepassten Tätigkeit von Oktober 2008 bis Dezember 2009 eine 40%ige Arbeitsunfähigkeit und ab Januar 2010 eine 30%ige Arbeitsunfähigkeit aus psychiatrischer Sicht (S. 21).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht zur kreisärztlichen Untersuchung vom 3. Mai 2013 (Urk. 7/92) be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fend die Verletzung des linken Kniegelenkes (am 22. Oktober 2012) nannte Dr. med. E.___, Facharzt für Chirurgie FMH, die Diagnose einer fokalen, osteo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chondralen Läsion am medialen Femurkondylus links bei einem Status nach Naht einer media</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Meniskusläsion am 19. November 2012 und einem Status nach Teilmenis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kektomie beim rechten Kniegelenk am 29. Juli 2009 (S. 5). Dr. E.___ gab an, dass der Versicherte eine Distorsion des linken Kniegelenks erlitten und sich eine Korbhenkelläsion des medialen Meniskus zugezogen habe. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Meniskus sei genäht worden. Postoperativ hätten belastungsabhängige medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ale Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den bestanden, und im MRI sei eine osteochondrale Läsion diagnostiziert wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Die Ursache der Veränderung sei unklar, wobei eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lokale mechanische Irritation zur Diskussion stehe. Ein Verlaufs-MRI werde dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nächst geplant. Kli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch könnten mediale Beschwerden provoziert werden, bei einem ansonsten unauffälligen Kniegelenk. Insgesamt sei die Verlaufsunter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">such</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung im MRI ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuwarten. Falls die mechanische Ursache bestätigt werden könne, sei eine Arthroskopie zu empfehlen. Falls auf eine Arthroskopie ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zichtet werde, sei die schrittweise Wiedereingliederung zu planen. Es sei bereits im Jahr 2010 eine eingeschränkte Belastbarkeit des rechten Kniegelenkes fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehalten worden. Wiederholtes Treppen- und Leiternsteigen und das Begehen von unebenem Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lände werde langfristig nicht mehr möglich sein, sodass ein Einsatz auf der Baustelle kaum zumutbar sei. Auch sei das Einnehmen von Zwangshaltungen wie Knien und Kauern weiterhin nicht mehr zumutbar. Bei der Arbeit als Maler seien unter anderem beim Abdecken am Boden Zwangs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltungen notwendig, so dass die angestammte Tätigkeit in Frage zu stellen sei. Nach Eingang des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">laufsberichts werde er zur beruflichen Wiederein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">glie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung Stellung nehmen können (S. 5 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der ärztlichen Beurteilung vom 30. Mai 2013 (Urk. 7/98) gab Dr. E.___ an, ein operatives Vorgehen sei momentan nicht vorgesehen. Die berufliche Wiederein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederung könne aufgrund der Befunde für eine angepasste Tätigkeit gemäss kreisärztlichem Untersuchungsbericht aufgenommen werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Psychiater Dr. Z.___, bei dem der Beschwerdeführer seit 2009 in Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung ist, berichtete der IV-Stelle im Rahmen des Revisionsverfahrens am 23. Juli 2013 (Urk. 7/99/1-4). Er nannte die Diagnosen einer rezidivierenden depressiven Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung mit mittelgradig bis schweren Episoden (F33.1/2) sowie einer Panik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung (F41.0); beides bestehend seit dem Jahr 2008. Dr. Z.___ gab an, es sei seit dem letzten Bericht vom 5. Januar 2010 eine fortschreitende Chronifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten mit einer Verschlechterung sowohl der Panik- wie auch der depressiven Symptomatik. Es bestünden eine depressive Grundstimmung, eine Freud- und Interesselosigkeit, eine ausgeprägte Adynamie, Schlafstörungen und frühmor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gendliches Erwachen, ein sozialer Rückzug sowie Panikattacken mit Todes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ängsten. Angesichts der zunehmenden Chronifizierung sei die Prognose als un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">günstig zu beurteilen. Die gegenwärtige Behandlung bestehe aus einer stützenden und verhaltenstherapeutisch orientierten Gesprächstherapie sowie einer Medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kation mit Jarsin 300, dreimal im Tag. Bei Bedarf nehme der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer zum Schlafen Imovane sowie bei Angst Temesta Expidet ein. Dr. Z.___ empfahl die Weiterführung der bisherigen Therapie. Er gab zudem an, es sei in der bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">herigen Tätigkeit als Maler und auch in einer behin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepassten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit mit einer maximal 30%igen Arbeitsfähigkeit zu rechnen. Im Vordergrund stünden die depressive Grundstimmung und die ausgeprägte Adynamie. Es be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehe eine starke Einschränkung der Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Rentenaufhebung (Ziff. 2 der angefochtenen Verfügung vom 15. Oktober 2015) basierte im Wesentlichen auf dem B.___-Gutachten vom 17. Februar 2014 (Urk. 7/107/1-37; nach Untersuchungen vom 2. Dezember 2013) in den Disziplinen Innere Medizin (KD Dr. med. F.___, In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nere Medizin und Nephro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logie), Orthopädie (Dr. med. G.___, Orthopädische Chirurgie und Traumato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logie des Bewegungsapparates FMH), Psychiatrie (Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Psychiatrie und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Psychotherapie FMH) sowie Neurologie (Prof. Dr. med. I.___, Neurologie FMH). Die Gutachter nannten die folgenden Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (S. 33):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Meniskopathie beidseits (Teilsynovialektomie rechts 2007, Meniskusneedling rechts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2007, Teilsynovialektomie, Innenmeniskushinterhorn-Teilresektion Knie rechts 2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Korbhenkelriss des medialen Meniskus, links mit Reposition und Naht, 2012, aktuell Kniegelenkserguss mit Verdacht auf erneute Meniskopathie links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Funktionsstörung linkes Kniegelenk (wahrscheinliche an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eromediale, persistierende Meniskusläsion, Status nach Meniskusrefixation 11/2012)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem nannten sie die folgenden Diagnosen ohne Auswirkungen auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit (S. 33):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Pterygium conjuntivae, linkes Auge</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Varikozele, links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ntermittierende Sialithiasis mit Speicheldrüsenschwellungen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach unklarer Unterschenkel-Operation, links 1985</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach Daumenfraktur 2005</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach zweimaliger Meniskusrefixation und Teilmeniskektomie rechtes Knie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenk</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Panikstörung mit sporadischen Panikatta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ken (ICD-10 F41.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter gaben an, hinsichtlich des linken Kniegelenkes sei eine schlüssig verstandene Verschlechterung eingetreten, die eine dauerhafte Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit von 100 % in der angestammten beziehungsweise zuletzt ausgeübten Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit ausreichend begründe. Eine die Arbeitsfähigkeit mindernde psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Erkrankung sei nicht mehr evident. Der aktuelle psychiatrische Befund spreche somit für eine Verbesserung (S. 34).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus neurologischer Sicht führte Dr. I.___ aus, im klinisch-neurologischen Befund habe sich kein ausreichender Anhalt für eine namhafte Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geben. Die in den formalen Bewegungsproben der Hals- und Len</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirbelsäule gebotene Einschränkung sei in der Beobachtung der spontanen Mobi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lität nicht reproduzierbar gewesen. Es habe auch kein paravertebraler Hart</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spann bestan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den. Eine radikuläre Schmerzsymptomatik habe sich nicht auslösen lassen. Die Kennreflexe der wesentlichen spinalen Nervenwurzeln seien seiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lösbar gewesen. Angesichts der recht deutlichen Diskrepanz zwischen der anamnestisch angegebenen aktuellen Schmerzstärke und dem unbeein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">träch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten klinischen Eindruck sowie der Diskrepanz zwischen der in den spinalen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wegungsproben gebotenen Einschränkungen und der freien spontanen Mobi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tät sei von einer bewusstseinsnahen demonstrativen Darbietung von Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen und Beschwerden auszugehen und dies in der Gesamtbeurteilung zu berücksichtigen (S. 19). Die lumbale Kernspintomografie vom 1. Oktober 2013 habe mehrsegmentale degenerative Veränderungen der lumbalen Band</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben ergeben. Hinweise für eine nervale Kompression oder eine spinale Enge hätten sich jedoch nicht gezeigt (S. 20).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der orthopädische Gutachter, Dr. G.___, gab an, dass im Vordergrund der geschilderten Beschwerden die belastungsabhängigen Schmerzen des Kniege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenkes stünden. Korrelierend hierzu finde sich im klinischen Befund ein deutli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher intraartikulärer Erguss sowie, ausgehend von den klinischen Zeichen, der Verdacht auf eine erneute mediale Meniskusläsion. Für die vom Versicherten geklagten gelegentlichen Beschwerden im rechten Kniegelenk bei Status nach mehreren Operationen ergebe sich bei der heutigen klinischen Untersuchung kein Korrelat. Es zeige sich keine Funktionsstörung im Bereich des rechten Kniegelenkes. Ebenso finde sich kein namhaftes spinales orthopädisches Defizit. Zervikal zeige sich eine Protraktionsfehlhaltung. Der klinische Befund sei je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">doch vor allem auch in der spontanen Bewegungsbeobachtung ohne wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Einschränkung (mit Verweis auf das neurologische Teilgutachten). Die MR-tomographisch beschriebenen degenerativen Alterationen seien ohne eigenstän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digen Krankheitswert (da auch in der allgemeinen Population hoch prävalent). Insbesondere ergebe sich auch kein klinisches Korrelat für die bildmorpholo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gisch genannten Foramen-Stenosen in den Etagen C5/6 und C6/7. Die Kennre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">flexe für C6 und C7 seien laut dem neurologischen Teilgutachten seitengleich auslösbar, was eine namhafte radikuläre Läsion hochgradig unwahrscheinlich mache (S. 24). Die Arbeitsfähigkeit sei aus orthopädischer Sicht aufgrund der linksseitigen Kniegelenkspathologie dauerhaft qualitativ einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt und eine überwiegend stehend und regelhaft auch auf Leitern und Gerüsten auszuübende Tätigkeit (auch als Maler/Anstreicher) scheide auf Dauer aus (Arbeitsunfähigkeit von 100 % in der angestammten Tätigkeit). Der linkssei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Kniegelenksschaden sei nicht mehr arbeitsfähigkeitsrelevant besserbar (S. 24).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Psychiater Dr. H.___ berichtete in der Befundaufnahme, der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer sei pünktlich zum avisierten Termin erschienen und ausreichend gepflegt und gekleidet gewesen. Sein Rapport sei insgesamt geordnet gewesen. Er habe wenig Strukturierung durch den Untersuchenden benötigt. Er habe nicht schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beeinträchtigt gewirkt. Der Beschwerdevortrag sei häufig vage geblie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben und dabei demonstrativ verdeutlichend gewesen. Insbesondere die Angaben zu den psychischen Beschwerden würden verdeutlichend erscheinen. Im Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spräch habe der Beschwerdeführer guten Augenkontakt gehalten. Im weiteren Kontakt sei er ausreichend kooperativ gewesen. Er habe mit lebhafter Sprach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">produktion ohne Antwortlatenz und mit lebhafter Sprachmelodie berichtet (S. 28 f.). Ein Anhalt für qualitative oder quantitative Bewusstseinsstörungen be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehe nicht. Der Beschwerdeführer sei zu den Qualitäten Ort, Zeit, Person und Situation voll orientiert. Er könne Lebensdaten sicher rekonstruieren. Eine Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gitterstörung liege nicht vor. Lang- und Kurzzeitgedächtnis seien intakt. Im 3-Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">griffe-Test erinnere er sich an alle drei Begriffe. Die Konzentration und die Aufmerksamkeit seien unauffällig. Der Subtraktionstest werde sicher durchge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führt. Das formale Denken sei geordnet, auf das Wesentliche beschränkt und er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folge in angemessener Geschwindigkeit. Der Beschwerdeführer habe das nie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frequente Auftreten von Panikattacken geschildert. Phobisches Verhalten oder sonstige Ängste hätten sich nicht erfragen lassen. Ein Vermeidungsverhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten sei nicht zu eruieren. Zwangsgedanken, -impulse oder -handlungen würden nicht bestehen. Hinweise für inhaltliche Denkstörungen oder das Vorliegen von Hallu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinationen würden nicht vorliegen (S. 29). Es seien keine Ich-Störungen zu eruieren. Die Stimmung sei euthym. Der Beschwerdeführer sei affektiv gut schwingungsfähig. Hinweise für Schuldgefühle und Insuffizienzerleben würden sich keine finden. Der Antrieb wirke unauffällig. Psychomotorische Auffällig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten zeigten sich nicht. Der Beschwerdeführer schildere lebensmüde Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">danke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n. Anhalte für akute Selbst- oder Fremdgefährdung fänden sich jedoch nicht (S. 30). Dr. H.___ gab weiter an, die ausreichend nachvollziehbaren Panik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">at</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tacken seien niederfrequent und könnten keine Einschränkung der Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit begründen – im Gegenteil sei eine Arbeitstätigkeit diesbezüglich eher wünschenswert, da eine weitere Untätigkeit eher symptomfördernd sei (S. 31). Die Panikattacken liessen sich neben einer vollschichtigen Arbeitstätigkeit leitliniengerecht behandeln (S. 36). Der erhobene Befund sei regelrecht und ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sondere ohne Anhalt für eine namhafte Depressivität oder eine andere psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">atrische Erkrankung gewesen (S. 30).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die B.___-Gutachter kamen in ihrer Konsensbeurteilung zum Schluss, dass die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit des Beschwerdeführers in der zuletzt ausgeübten oder jed</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weder vergleichbaren Tätigkeit auf Dauer als nicht mehr gegeben anzusehen sei. Der Grund hierfür sei die diesbezüglich nicht mehr besserbare Pathologie im Bereich des linken Kniegelenks. Internistische, neurologische oder psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krankungen mit eigenständigem minderndem Effekt auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit lä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen nicht vor. Zumindest in körperlich leichten und überwiegend sitzend aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geübten Tätigkeiten (zum Bespiel an Pforten, Kassen, in Aufsichts- und Tele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fondiensten) sei per sofort von einer uneingeschränkten Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit von 100 % auszugehen (Pensum und Rendement 100 %, S. 31. f.) Mit Bezug auf die Einschätzung des behandelnden Psychiaters Dr. Z.___ gaben die Gutachter an, dass die aktuelle Behandlungsführung mit geringen Gesprächs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frequenzen, nie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derpotenter und unterdosierter antidepressiver Medikation und der bei der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gutachtung erhobene AMDP-konforme Befund die Attestierung einer namhaften Depressivität nicht mehr zulasse. Hier sei somit im Vergleich zu den Vorbewer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen von einer deutlichen Besserung auszugehen (S. 32).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. J.___, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation FMH, gab im Bericht zur kreisärztlichen Untersuchung vom 28. Mai 2014 (Urk. 7/122/10-17) an, es bestehe eine residuelle Belastungsintoleranz beider Kniegelenke nach Meniskusverletzung. Links sei zuletzt am 26. Februar 2014 eine Arthroskopie mit Teilsynovektomie und Entfernung der Korbhenkelläsion des Innenmeniskus durchgeführt worden. Bei der Untersuchung vom 28. Mai 2014 habe sich ein depressiver Versicherter gezeigt, der sich aufgrund seiner gesamten körperlichen Situation nicht mehr in der Lage sehe, irgendeine beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Tätigkeit auszuüben. Das zuletzt am 1. März 2014 nochmals arthros</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kopisch mit Hämatomausräumung bei Hämarthros und Verdacht auf Throm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenaggregationsstörung versorgte linke Kniegelenk zeige noch einen leichten Reizzustand (diskreter Erguss). Auch mit einer eventuell noch möglichen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wissen Verbesserung durch eine weitere muskuläre Stabilisierung am linken Kniegelenk könne man jetzt schon sagen, dass sich bezüglich einer mittel- bis langfristig einzuschätzenden Arbeitsfähigkeit kaum noch Änderungen ergeben würden. Eine Zumutbarkeitsbeurteilung am allgemeinen Arbeitsmarkt sehe mittel- bis langfristig folgendermassen aus: Mittelschwere wechselbelastende Tätigkeiten ganztags, wobei sitzende entlastende Tätigkeiten zirka jeweils eine Stunde morgens und nachmittags möglich sein sollten. Kein Tragen von Lasten über 15 Kilogramm über Treppen, kein länger andauerndes oder repetitives Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen kniender oder hockender Positionen. Ein gelegentliches einfaches Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steigen einer Leiter wäre durchaus vorstellbar. Körperlich belastende Tätigkeiten auf Leitern und Gerüsten oder wiederholtes Besteigen von Leitern und Gerüsten solle jedoch vermieden werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. J.___ gab weiter, an dass er das Profil für eine sofortige Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit am allgemeinen Arbeitsmarkt kurzfristig noch dahingehend einschränken würde, dass anstatt mittelschwerer Tätigkeiten aufgrund des noch feststellbaren leich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Reizzustandes des linken Kniegelenkes vorerst nur leichte Tätigkeiten mit den ansonsten gleichen Modalitäten wie im Zumutbarkeitsprofil beschrie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben zumutbar seien.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich des rechten Kniegelenks sei anzugeben, dass die Einschränkungen unterhalb des genannten Zumutbarkeitsprofils liegen würden (S. 7 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In somatischer Hinsicht ist seit der Rentenzusprechung mit Verfügungen vom 11. Mai und 27. Juli 2011 ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Korbhenkelriss des medialen Meniskus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beim linken Kniegelenk mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Meniskusrefixation im November 2012 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachfolge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arth</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ros</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kopien im Februar und März 2014 hinzugekommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unbestritten und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durch die medizinischen Akten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgewiesen ist, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass der Beschwerdeführer ab dem 22. Oktober 2012 wegen der Meniskusläsion beim linken Kniegelenk für eine gewisse Zeit gar nicht mehr arbeits- bzw. erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig war. Die Beschwerdegegnerin ging gestützt auf die Angabe des Suva-Kreisarztes Dr. E.___ im Bericht vom 30. Mai 2013 (vgl. hievor E. 5.1), wonach für eine an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gepasste Tätigkeit entsprechend dem bereits nach der Verletzung des rechten Knies im Jahr 2010 formulierten Belastungsprofil die berufliche Wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dereinglie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung aufgenommen werden könne (vgl. auch die Einstellung des Unfalltag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geldes per 30. Juni 2013, Urk. 7/97), von einer 100%igen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit bis Ende Juni 2013 aus (vgl. die Stellungnahmen des RAD vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16. September 2013 und 25. Februar 2014, Urk. 7/113 S. 4 ff.). Dieser Einschätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ung kann gefolgt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die B.___-Gutachter gaben nach ihrer Untersuchung vom 2. Dezember 2013 an, dass aufgrund der linksseitigen Kniegelenkspathologie die bisherige Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit als Maler auf Dauer ausscheide (Arbeitsunfähigkeit von 100 %). Der links</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seitige Kniegelenksschaden sei nicht mehr arbeitsfähigkeitsrelevant besserbar (vgl. hievor E. 5.3). Noch notwendige Behandlungen des linken Knies könnten neben einer vollschichtigen Arbeitstätigkeit erfolgen (Urk. 7/107/1-37 S. 24).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten der B.___ vermag den rechtsprechungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässen Anforde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en an eine beweiswertige medizinische Entscheidungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grundlage zu genügen. Auch die Einwendungen des Beschwerdeführers sind nicht geeignet, die Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertigkeit in Zweifel zu ziehen. Namentlich ist nicht ersichtlich, weshalb der Umstand, dass die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter in der Anamneseerhebung die selber erfragten und nicht die vom Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer schriftlich abgegebenen Angaben wiedergaben, auf ein ober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">flächliches, einseitiges und von grosser Voreingenommenheit zeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gendes Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten schliessen lassen soll (vgl. Urk. 1 Ziff. 19 ff.). Die vom Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wähnten Ungenauigkeiten (sieben statt sechs Geschwister, Dauer des Rentenbezugs, Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt Zuzug nach Zürich) in den Angaben zur Biographie (Urk. 1 Ziff. 20) ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben keinen Anlass zu Zweifeln an der Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertigkeit der medizinischen Angaben. Unzutreffend ist die Bemerkung, dass die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seit Jahren bestehende Beinverkürzung im Gutachten nirgends erwähnt werde (Urk. 1 Ziff. 24). Vielmehr sind im inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nistischen Befund ein Beckenschiefstand, eine Beinverkürzung und die vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denen Schuheinlagen zur Korrektur (Urk. 7/107/1-37 S. 12) dokumentiert. In der orthopädischen Anamnese wird von lumbalen Schmerzen mit Beschwerdelin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung durch Physiotherapie und Schuheinlagen berichtet (S. 21). Der laut Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer schleierhafte (Urk. 1 Ziff. 26) Anhang zur Assoziation leicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gradiger Halswirbelsäulenschleuder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mata (ohne Nachweis struktureller Läsio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen) mit Kopf- und Nackenschmerzen lag dem Gutachten bei, da der RAD in den Zusatzfragen um Unterscheidung zwischen unfallbedingten und unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fremden Diagnosen bat und der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer die Halswirbelsäulenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden auf einen Autounfall im Jahr 2004 zurückführte (vgl. Urk. 7/100/3 und Urk. 7/107/1-37 S. 35 f. sowie Urk. 7/118 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Einbezug der Meniskusbeschwerden an beiden Knien nahmen die B.___-Gutachter zumindest in körperlich leichten und überwiegend sitzend auszuübenden Tätigkeiten (zum Beispiel an Pforten, Kassen, in Aufsichts- und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lefondiensten) ab dem Untersuchungszeitpunkt (2. Dezember 2013) eine unein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkte Arbeitsfähigkeit von 100 % an (Pensum und Rendement von 100 %). Dieses Belastungsprofil ist noch etwas enger gefasst als das vom Suva-Kreisarzt Dr. J.___ am 2. Juni 2014 aus mittel- bis langfristiger Perspektive ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebene Zumutbarkeitsprofil, das ebenfalls mit Blick auf die Problematik beider </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Knie formuliert wurde (E. 5.3). Auf das Profil der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kann abgestellt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hernach fanden am 26. Februar und am 1. März 2014 (vgl. hievor E. 5.4) er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neute arthroskopische Eingriffe statt, die wiederum eine kurzfristige vollstän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dige Arbeitsunfähigkeit zur Folge hatten. Die Suva zahlte vom 26. Februar bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">31. August 2014 Taggelder aus (Urk. 7/122/5-9). Der Suva-Kreisarzt Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gab aber bereits anlässlich der Untersuchung vom 28. Mai 2014 an, dass zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mindest leichte Arbeiten wieder möglich seien, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">was dem von den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtern formulierten Zumutbarkeitsprofil entspricht.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Es ist somit mangels einer mehr als dreimonatigen (rentenrelevanten) Verschlechterung (vgl. hie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vor E. 2.5) keine weitere Rentenanpassung vorzunehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bezug auf die geltend gemachten halswirbelsäulenbedingten Einschränkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen kamen die B.___-Gutachter zu einem anderen Schluss als die A.___-Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter in ihrer Expertise aus dem Jahr 2010, wobei nicht ganz klar wird, ob eine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besserung eingetreten ist oder ob lediglich eine andere Würdigung vorliegt. Die Experten der B.___ gingen auf jeden Fall davon aus, dass eine zervikale Pa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thologie mit eigenständigem Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit zumindest jetzt nicht mehr gegeben sei (Urk. 7/107/1-37 S. 35). Diese Einschätzung wurde vom internistischen, neurologischen und orthopädischen Gutachter nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbar begründet. Sie setzten sich mit den bildgebenden Befunden in den Eta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen C5/6 und C6/7 und dem fehlenden Korrelat in den Kennreflexen sowie mit der sonstigen Klinik auseinander; die diesbezügliche Kritik des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">defüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rers (Urk. 1 S. 6) erweist sich als unzutreffend. Nicht evident ist, dass die Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigungen in der Zwischenzeit eher schlimmer geworden sein sollen (Urk. 1 S. 6; vgl. auch der vom Beschwerdeführer eingereichte Bericht von Dr. med. K.___, Arzt im Zentrum für Wirbelsäulenmedizin L.___, vom 12. Mai 2014, in dem an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegeben wird, dass der Beschwerdeführer langjährig über "zervikalgi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">forme" Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden klage, Urk. 3/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anzumerken bleibt, dass sich das Profil der B.___, das nur körperlich leichte und überwiegend sitzend auszuübende Tätigkeiten zumutet, und die genannten Beispieltätigkeiten im Grundsatz auch mit den vom Orthopäden der A.___ an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genommen Einschränkungen mit Bezug auf die Halswirbelsäule vereinbaren lassen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Frage steht, ob mit dem Gutachten der B.___ vom 17. Februar 2014 eine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besserung des psychischen Gesundheitszustandes ausgewiesen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im orthopä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">disch-psychiatrischen Gutachten der A.___ vom 23. April 2010 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r dem Beschwerdeführer aus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">somatischer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht in einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Halswirbelsäulen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berücksichtigenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit eine 100%ige Arbeitsfähigkeit attestiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das Erreichen eines rentenbegründenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invaliditätsgrades </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">war eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">– zuletzt noch – </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">30%ige Einschränkung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus psychischen Gründen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer den or</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thopädischen und psychischen Defiziten angepassten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der psychiatrische Gutachter diagnostizierte damals eine l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eichte bis mittelgra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dige depressive Episode, bestehend seit etwa Oktober 2008, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit im Begutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungszeitpunkt leichter depressiver Störung und eine Panikstörung mit nächtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Panikattacken.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die B.___-Gutachter stellten in ihrer Expertise vom 17. Februar 2014 keine depressive Störung mehr fest. Mit Bezug auf die fragliche Verbesserung des Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitszustandes gaben sie an, eine die Arbeitsfähigkeit mindernde psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trische Erkrankung sei nicht mehr evident, der aktuelle psychiatrische Befund spreche somit für eine Verbesserung (Urk. 7/107/1-37 S. 34). Der psychiatrische Befund habe keinen Anhalt für eine namhafte Depressivität gezeigt. Der Antrieb wirkte bei der Begutachtung ungestört. Eine tiefe Traurigkeit lag nicht vor und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch ein Interessenverlust konnte sich nicht überzeugend eruieren lassen (S. 31).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Stimmung war euthym und der Beschwerdeführer affektiv gut schwin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig. Es fanden sich keine Hinweise für Schuldgefühle und Insuffizienz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erleben (vgl. E. 5.3 hievor). Der Beschwerdevortrag – so der psychiatrische Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gutachter - habe demonstrativ aggra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vierend imponiert. Eine affektive Beteili</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung sei bei den beklagten Symptomen nicht zu erkennen gewesen. Der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte habe insgesamt nicht namhaft psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chisch beeinträchtigt gewirkt (S. 30). Diese Angaben zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychopathologischen Befund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lassen im Vergleich zum durch den Gutachter der A.___ im Jahr 2010 erhobenen psychiatrischen Status – d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er Beschwerdeführer wirkte damals in der Stimmungslage leicht bedrückt, affektiv teils leicht ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mindert und teils ausreichend mitschwingend und äusserte wenig Interesse, we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nig Motivation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/57</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/1-22</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">14) – auf eine zumindest gewisse Besserung etwa mit Bezug auf die Schwingungsfähigkeit schliessen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass es keine deutlichere Änderung in der Befundlage gab, liegt daran, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich anlässlich der Untersuchung durch den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachter – nach Eintritt einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilweisen Besserung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> – nur noch eine leichte depressive Störung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erheben liess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachter konnte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei seiner Untersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine Leit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tome einer Depression mehr feststellen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch war</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bereits im Gutachten der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine weitere Besserung des psychischen Zustandsbildes in Aussicht ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zumal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Anforderungen an den Nachweis einer Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht so hoch angesetzt werden dürfen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die ursprüngliche Festlegung p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisch perpetuiert wird (vgl. namentlich mit Bezug auf die psychiatrische Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung das Urteil des Bundesgerichts 9C_418/2010 vom 29. August 2011 E. 4.4),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist vorliegend e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in Revisionsgrund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG zufolge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Besserung des psychischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standes zu bejahen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu überzeugen vermag auch die Auseinandersetzung mit dem Bericht des behandelnden Psychiaters</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ vom 23. Juli 2013 (vgl. E. 5.2), der trotz an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegebener fortschreitender Chronifizierung und Verschlechterung sowohl mit Bezug auf die Panikstörung als auch auf die depressive Symptomatik sowie auf die Arbeitsunfähigkeit, an der Weiterführung der bisherigen Therapie mit stütz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ender und verhaltenstherapeutisch orientierter Gesprächstherapie ein- bis zwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mal im Monat (Urk. 7/107/1-37 S. 25, laut Angabe des Rechtsvertreters mit zusätzli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Telefongesprächen, Urk. 1 Ziff. 31; vgl. auch Urk. 7/126) und Medikation mit einem Johanniskrautpräparat festhielt und unbesehen der gel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tend gemach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Verschlechterung seit der letzten Berichterstattung im Januar 2010 – mit teils schweren depressiven Episoden – keinerlei Strategien zur Behandlungsop</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">timierung dokumentierte. Der psychiatrische B.___-Teilgut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter ging dementsprechend nachvollziehbar da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von aus, dass die aktuelle Behandlungsführung mit geringer Gesprächsfrequenz und niederpotenter und un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dosierter antidepressiver Medikation mit dem bei der Begutachtung erho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen blanden psychiatrischen Befund in Einklang stehe und die Attestierung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer namhaften Depression nicht mehr zulässig sei (Urk. 7/107/1-37 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">31 und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">32</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Gutachter der B.___ legte schliesslich nachvollziehbar erläutert dar, dass die niederfre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quent auftretenden nächtlichen Panikattacken keine Einschränkung in der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit zu begründen vermögen und sich neben einer voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schichten Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitstätigkeit leitliniengerecht behandeln lassen, wobei diesbezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich eine Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitstätigkeit wünschenswert wäre (Urk. 7/107/1-37 S. 31 und 32). Auch Dr. Z.___ erachtete die Arbeitsunfähigkeit laut Bericht vom 23. Juli 2013 nicht vordergründig durch die Panikattacken, sondern durch die depressive Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmung sowie die ausgeprägte Adynamie beeinträchtigt (Urk. 7/99).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit dem Gutachten der B.___ vom 17. Februar 2014 ist somit grundsätzlich eine Verbesserung des psychischen Gesundheitszustandes ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Allerdings ist m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">it Blick auf den rund eineinhalb Jahre nach der Begutachtung durch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eingeholten Bericht von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ vom 15. Mai 2015 (Urk. 7/129)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, der eine weitere Chronifizierung seit dem 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2013 mit weite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer Verschlechte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung sowohl der Panikstörung wie auch der depressiven Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">to</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matik angab, von zum Teil mehrmals täglichen schweren Panikattacken, einer neuen Medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kation mit Citalopram und einer in hohem Mass eingeschränkten Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit mit nunmehr 20%iger Arbeitsfähigkeit in allen Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten berichtete, nicht rechtsgenüglich auszuschliessen, dass in der Zeit nach der psychiatrischen Begutachtung durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die B.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Dezember 2013 bis zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massgebenden Zeitpunkt des Verfügungserlasses im Oktober 2015 eine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terung der psychiatrischen Situation eingetreten ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Zu diesem Schluss gelangte auch die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> RAD-Ärztin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">M.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Allgemeine Innere Me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dizin FMH</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in ihrer S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tellungnahme vom 23. Juni 2015 (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/133 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Umstand, dass im Gutachten der B.___ von aggravierend vorgetragenen Beschwerden die Rede ist, vermag die Unsicherheit mit Bezug auf eine mögliche Verschlechterung nicht aus dem Weg zu räumen (vgl. demgegenüber die Anga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben auf dem Feststellungsblatt vom 15. Oktober 2015, Urk. 7/133 S. 7 und in der Verfügungsbegründung). Zum einen vermag die Annahme der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin, wonach aufgrund des demonstrativ und aggravierend imponierenden Vortragens von Beschwerden und Einschränkungen eine Anerkennung eines rentenbegründenden Invaliditätsgrades nicht zulässig sei, vorderhand nicht zu überzeugen, nachdem sich der vom Bundesgericht in E. 2.2 und E. 2.2.1 von BGE 141 V 281 formulierte Grundsatz auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">somatoforme Schmerzstörungen und damit vergleichbare psychosomatische Leiden bezieht, die hier </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bislang </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht in Frage st</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">and</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en (vgl. Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_602/2016 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2015 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2.1.).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Zum anderen stellt sich die Frage, ob die IV-Stelle die Hinweise auf aggraviert vorgetragene Beschwerden im Gutachten der B.___ nicht zu stark gewichtet. In den bisherigen medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Akten gibt es keinen Anhalt für Aggravation, und in der Würdigung der B.___-Gutachter nimmt diese keinen grossen Stellenwert ein. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der Aktenlage scheint daher mit Blick auf die psychiatrischen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen eine ergänzende medizinische Abklärung indiziert. Dabei werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">– bei Vorliegen eines entsprechenden Leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">– </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die bundesgerichtlichen Vorga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben betreffend den invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">disierenden Charakter leichter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis mittelschwerer Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen aus dem depressiven Formenkreis (vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> etwa Urteile des Bundesgericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 9C_539/2015 vom 21. März 2016 E. 4.1.3.1,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 9C_836/2014 vom 23. März 2015 E. 3.1, 9C_474/2013 vom 20. Februar 2014 E. 5.4, 9C_696/2012 vom 19. Juni 2013 E. 4.3.2.1, 9C_250/2012 vom 29. November 2012 E. 5, 9C_736/2011 vom 7. Februar 2012 E. 4.2.2.1 sowie 9C_917/2012 E. 3.2 vom 14. August 2013) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu berücksichtigen sein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob sich in der Zwischenzeit Veränderungen im soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Gesundheitszustand ergeben haben, kann an dieser Stelle nicht beurteilt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Unfall vom 22. Oktober 2012 war der Beschwerdeführer bis zum 30. Juni 2013 in jeglicher Tätigkeit arbeitsunfähig. Entsprechend steht ihm aufgrund einer vollständigen Erwerbsunfähigkeit für die Zeit vom 1. Januar bis 30. September 2013 eine ganze Rente zu (vgl. hievor E. 2.4.2). Die angefochtene Verfügung vom 15. Oktober 2015 (Urk. 2) erweist sich mit Bezug auf diese in Ziffer 1 statuierte befristete ganze Rente als rechtens.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging danach, da ab dem 1. Juli 2013 wiederum eine 70%ige Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit bestand und der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer bisher keine neue Erwerbstätigkeit aufgenommen hat, von denselben Vergleichseinkommen aus wie bei der Rentenzusprechung mit Verfügungen vom 11. Mai und 27. Juli 2011 (Urk. 7/82-85 und Urk. 7/59; Valideneinkommen gemäss den Angaben im Arbeitgeberfragebogen vom 8. September 2008, wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach der Beschwerdeführer in seiner Tätigkeit als Maler zuletzt Fr. 72‘644.-- ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diente, Urk. 7/11, sowie Invalideneinkommen gestützt auf die vom Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">amt für Statistik im Jahr 2010 herausgegebene Lohnstrukturerhebung, LSE 2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, unter Berücksichtigung eines Abzugs von 15 %) und passte diese an die Nomi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lohnentwicklung bis ins Jahr 2013 an (Urk. 7/59 und Urk. 7/112). Diese Vorgehensweise ist im vorliegenden Kontext korrekt (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">142</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">178</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.5.8.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> betreffend die eingeschränkte Anwendbarkeit der LSE 2012 bei Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenrevi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sionen; ferner E. 2.5.3.1). Soweit der Beschwerdeführer gestützt auf das vom Bundesgericht auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehobene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. Urteil vom 20. Dezember 2012 im Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren 8C_744/2012, Urk. 16) Urteil des hiesigen Gerichts vom 10. Juli 2012 im Prozess Nr. UV.2011.00083 (Urk. 15) ein höheres Valideneinkommen berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigt haben möchte (vgl. Urk. 1 Ziff. 35), kann ihm unter Hinweis auf das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtskräftige Urteil vom 30. März 2013 im Prozess Nr. UV.2013.00010 (Urk. 17</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), in dem ein noch etwas tieferes Valideneinkommen angenommen wurde, nicht gefolgt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dem ab Juli 2013 massgebenden Einkommensvergleich resultiert wiederum ein Invaliditätsgrad von 51 %. Der ebenfalls in Ziffer 1 der angefochtenen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 15. Oktober 2015 (Urk. 2) festgelegte Anspruch auf eine halbe Rente ab 1. Oktober 2013 (vgl. hievor E. 2.5) erweist sich somit als zutreffend.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Wie es sich mit dem psychischen Gesundheitszustand im Verfügungszeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">punkt verhielt, ist nach dem Gesagten (E. 6.3 und E. 6.4 hievor) unklar, weshalb die Rentenaufhebung in Ziffer 2 der angefochtenen Verfügung nicht geschützt werden kann und die Sa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">che diesbezüglich für weitere Abklärungen im Sinne der Erwägungen an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Anzumerken bleibt, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">der mit der revisionsweise verfügten Herabsetzung oder Aufhebung einer Rente der Invalidenversicherung verbundene Entzug der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde bei Rückweisung der Sache an die IV-Stelle zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> weiteren Abklärung des Sachverhalts nach ständiger und gefestigter Rechtsprechung bis zum Erlass der neuen Verfügung andauert (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">BGE 129 V 370 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Urteil des Bundesgerichts 9C_38/2017 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">März 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">E. 2.2.1 mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">). Einschlägige Gründe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, die ein Abweichen von diesem Grundsatz gebieten würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, wie namentlich ein miss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bräuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">liches Provozieren eines möglichst frühen Revisionszeitpunktes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">(vgl. dazu Ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">teil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">desgerichts 8C</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">_451/2010 vom 11. November 2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> E. 2), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sind nicht ersichtlich. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Ausgang des Verfahrens in der Hauptsache ist sodann offen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Antrag des Beschwerdeführers um Wiederherstellung der aufschie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">benden Wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kung der Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ist somit abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis 1‘000.-- festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G) und auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00.-- anzusetzen. Die Kosten sind ausgangsgemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ist zudem zu verpflichten, dem mehrheitlich obsiegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Beschwerdeführer eine Prozessentschädigung zu bezahlen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese ist nach Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit Art. 34 des Gesetzes über das Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsgericht (GSVGer) ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung der Sache und nach der Schwierigkeit des Prozesses zu bemessen. In An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendung dieser Grundsätze rechtfertigt sich die Zusprechung einer Prozessent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung von Fr. 2‘100.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Antrag um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Ziffer 2 der Verfügung</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> der Sozial</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">v</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ersicherungsanstalt des Kantons Zürich, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">I</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">V</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">-Stelle,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">v</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">om 1</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">5. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Oktober 2015 auf</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gehoben und die Sache an diese zurückgewiesen wird, damit sie nach Durchführung der erforderlichen Abklärungen im Sinne der Erwägungen über den Leistungsanspruch des Beschwerdeführers </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ab 1. Dezember 2015 neu </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">v</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">erfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 2‘100</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Christoph Häberli</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubOertli</p><p></p></div> </div></body></html>