<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>ZL.2017.00038</span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Keller</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 18. Juni 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Diakoniewerk Z.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1937, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezieht eine ordentliche Altersrente der Alters- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und Hinterlassenenversicherung (AHV; 6/15 Ziff. 3). Am 15. August 2014 meldete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er sich bei der Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV (Durchfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsstelle), zum Bezug von Zusatzleistungen an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/34</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Stadt Zürich überwies das Gesuch an die Gemeinde O.___ (vgl. Urk. 6/35), woraufhin diese mit Verfügung vom 13. Mai 2015 (Urk. 6/1) einen Anspruch des Versicherten auf Zusatzleistungen infolge eines Einnahmeüberschusses verneinte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. Februar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> meldete </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich der Versicherte erneut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV (Durchführungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum Bez</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ug von Zusatzleistungen an (Urk. 6/2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mit Verfügung vom 24. August 2016 (Urk. 6/59) verneinte die Durchführungsstelle abgesehen von der Prämienpauschale Krankenversicherung ab 1. Februar 2016 in der Höhe von monatlich Fr. 469.-- einen Anspruch des Versicherten auf Ergänzungsleistungen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 21. September 2016 Einsprache (Urk. 6/61-6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7). Mit Verfügung vom 15. Dezember 2016 (Urk. 6/69) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verneinte die Durchfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle abgesehen von der Prämienpauschale Krankenversicherung ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. Januar 2017 in der Höhe von monatlich Fr. 488</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- einen Anspruch des Versicherten auf Ergänzungsleistungen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Entscheid vom 16. März 2017 (Urk. 6/85 = Urk. 2) hiess die Durchführungsstelle die Einsprache des Versicherten teilweise gut und setzte diesen Entscheid gleichentags um (Urk. 6/76): Sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> berechnete den Anspruch auf Zusatzleistungen neu und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprach dem Versicherten vom 1. Februar 2016 bis 31. Dezember 2016 monatliche Zusatzleistungen in der Höhe von Fr. 594.-- (bestehend aus Fr. 125</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- Ergänzungsleistungen und Fr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 469</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- Prämienpauschale Krankenversicherung)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und ab 1. Januar 2017 monatliche Zusatzleistungen in der Höhe von Fr. 780.-- (bestehend aus Fr. 292</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- Ergänzungsleistungen und Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">88</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- Prämienpauschale Krankenversicherung)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 10. April 2017 Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 16. März 2017 (Urk. 2) und beantragte sinngemäss, dieser sei auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuheben und es seien kein Vermögensverzicht und Heimkosten von Fr. 175.-- pro Tag anzurechnen (Urk. 1 S. 2). Die Durchführungsstelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 24. Mai 2017 (Urk. 5) die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 30. Mai 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7). </span></p><p><span id="FUNKTION1"></span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 2 Abs. 1 des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) haben Personen Anspruch auf Ergänzungsleistungen, wenn sie die Voraussetzungen nach Art. 4-6 ELG erfüllen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die jährliche Ergänzungsleistung entspricht dem Betrag, um den die anerkannten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 ELG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu den anrechenbaren Einnahmen gehören nach Art. 11 Abs. 1 ELG unter ande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rem Einkünfte aus beweglichem und unbeweglichem Vermögen (lit. b), ein Fünf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zehntel, bei Altersrentnerinnen und Altersrentnern ein Zehntel des Reinver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gens, soweit es bei Alleinstehenden Fr. 37'500.-- übersteigt (lit. c), Renten, Pensi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onen und andere wiederkehrende Leistungen, einschliesslich Renten der AHV und der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV, lit. d) sowie Einkünfte und Vermögenswerte, auf die verzichtet worden ist (lit. g). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vermögenswerte, auf die verzichtet worden ist, sind nach Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG als Einnahmen anzurechnen (vgl. vorstehend E. 1.2). Eine Verzichtshandlung im Sinne von Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG liegt vor, wenn die versicherte Person ohne rechtliche Verpflichtung und ohne adäquate Gegenleistung auf Einkünfte oder Vermögen verzichtet hat, wenn sie einen Rechtsanspruch auf bestimmte Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">künfte und Vermögenswerte hat, davon aber faktisch nicht Gebrauch macht oder ihre Rechte nicht durchsetzt, oder wenn sie aus von ihr zu verantwortenden Gründen von der Ausübung einer möglichen und zumutbaren Erwerbstätigkeit absieht (BGE 140 V 267 E. 2.2). Die beiden Voraussetzungen „ohne Rechtspflicht“ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und „ohne angemessene Gegenleistung“ müssen nicht kumulativ vorliegen, es reicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus, wenn alternativ eines der beiden Elemente gegeben ist (BGE 131 V 336 E. 4.4, Urteil des Bundesgerichts 9C_934/2009 vom 28. April 2010 E. 4.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Berücksichtigung eines Vermögensverzichts ist grundsätzlich unerheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich, wie weit die Verzichtshandlung zurückliegt, weshalb jeder Vermögensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zicht ohne zeitliche Beschränkung zu berücksichtigen ist (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge-richts 9C_198/2010 vom 9. August 2010 E. 3.2). Dem Aspekt des Zeitablaufs wird jedoch durch die jährliche Reduktion gemäss Art. 17a der Verordnung über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) Rechnung getragen. Danach wird der anzurechnende Betrag von Vermögens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werten, auf die verzichtet worden ist, jährlich um Fr. 10'000.-- vermindert, wobei der Wert des Vermögens im Zeitpunkt des Verzichtes unverändert auf den 1. Januar des Jahres, das auf den Verzicht folgt, zu übertragen und dann jeweils nach einem Jahr zu vermindern ist (Abs. 1 und 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ist ein einmal bestehendes Vermögen nicht mehr vorhanden, so trägt die leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsansprechende Person die Beweislast dafür, dass es in Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung oder gegen adäquate Gegenleistung hingegeben worden ist, wobei der Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit gilt (BGE 121 V 204 E. 6a, Urteil des Bundesgerichts 9C_934/2009 vom 28. April 2010 E. 3). Derjenige, der nicht darzutun vermag, dass seine Geldhingabe im Austausch gegen eine adäquate Gegenleistung erfolgt ist, kann sich mithin nicht auf den gegebenen Vermögensstand berufen, sondern muss sich die Frage nach den Gründen für den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vermögensrückgang gefallen und mangels entsprechender Beweise hypotheti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sches</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Vermögen entgegenhalten lassen (BGE 121 V 204 E. 4b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin führte im angefochtenen Einspracheentscheid (Urk. 2) aus, die beiden gemeinsamen Söhne des Beschwerdeführers und dessen am 6. Januar 2013 verstorbene Ehefrau hätten ab dem Jahr 2007 Erbvorbezüge von insgesamt Fr. 160'000.-- erhalten. Diese Erbvorbezüge seien als Verzichtsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mögen anzurechnen. Nach Abzug der gesetzlichen Amortisationen habe dieses Verzichtsvermögen im Januar 2013, als die Ehefrau des Beschwerdeführers starb, noch Fr. 110'000.-- betragen. Im Rahmen der güterrechtlichen Auseinander</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzung nach dem Todesfall sei dem Beschwerdeführer die Hälfte des Vorschlags der verstorbenen Ehegattin zuzuweisen gewesen, der alleine im Vermögensverzicht bestanden und somit insgesamt Fr. 55'000.--, die dem Beschwerdeführer zuzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisende Hälfte Fr. 27'500.--, betragen habe. Insgesamt habe sich der Vermö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verzicht des Beschwerdeführers per Todestag seiner Ehefrau somit auf Fr. 82'500.-- belaufen. Auf diesen Betrag seien per 22. Juni 2013 Fr. 10'000.-- aufzurechnen, die einer der Söhne vom Beschwerdeführer als Schenkung erhalten habe. Insgesamt ergebe sich so ein dem Beschwerdeführer im Jahr 2013 anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechnender Vermögensverzicht von Fr. 92'500.--, der im Jahr 2016 nach Abzug der Amortisationen von Fr. 30'000.-- noch Fr. 62'500.-- betragen habe. Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammen mit dem per Berechnungsbeginn, per 1. Februar 2016, real vorhandenen Vermö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen von Fr. 73'949.-- ergebe sich somit ein zu berücksichtigendes Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mögen von insgesamt Fr. 136'449.-- (S. 3 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Frage der korrekten Höhe der zu berücksichtigenden Heimtaxe führte die Beschwerdegegnerin aus, gestützt auf die Begrenzungen im Kanton Zürich auf maximal Fr. 175.-- pro Tag werde in Abwesenheit eines ärztlichen Attests für ein grösseres Einzelzimmer an der berücksichtigten Tagestage von Fr. 165.-- festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer stellte sich auf den Standpunkt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er halte die Darstellung des Vermögensverzichtes beider Ehegatten im Gesamtbetrag von Fr. 160'000.-- unter Abzug der jährlichen Amortisation (2008-2013) mit Fr. 110'000.-- für sachgemäss. Zuzüglich des Vermögens von Fr. 117'000.-- gemäss Steuerbescheid resultiere ein hypothetisches Vermögen per Todestag seiner Ehefrau am 6. Januar 2013 von Fr. 227'000.-- (S. 1). Im Anschluss an die güterrechtliche Auseinandersetzung habe eine erbrechtliche Auseinandersetzung zu erfolgen. Vom hypothetischen Vermögen von Fr. 227'000.-- stehe ihm die Hälfte, Fr. 113'500.--, und die andere Hälfte den Söhnen zu. Nach Abzug des Anspruchs gemäss erbrechtlicher Auseinandersetzung von Fr. 113'000.-- vom Vermögensverzicht von Fr. 110'000.-- resultiere ein zusätzlich auszubezahlendes Erbe von Fr. 3'500.--. Diese Fr. 3'500.-- seien an die Schenkung vom 22. Juni 2013 in der Höhe von Fr. 10'000.-- an Konrad Meyer anzurechnen, wobei schliesslich ein Vermögensverzicht von Fr. 6'500.-- resultiere. Hiervon seien die jährlichen Amortisationen aus den Jahren 2014 bis 2016 in Abzug zu bringen, sodass sich letztlich ein anrechenbarer Vermögensverzicht von Fr. 0.-- per 1. Januar 2016 ergebe. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Basierend auf der Zusage der SVA Zürich an das Pflege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heim A.___ und gestützt auf das eingereichte ärztliche Attest würden zudem anrechenbare Heimkosten in der Höhe von Fr. 175.-- pro Tag beantragt (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist die Höhe der Zusatzleistungen ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beziehungsweise ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ei namentlich zu prüfen ist, wie hoch das anrechenbare Vermögen ist und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ob die Beschwerdegegnerin die Heimtaxe bei der Berechnung der Ergänzungsleistungen zu Recht beschränkte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die jährliche Ergänzungsleistung entspricht dem Betrag, um den die anerkannten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 ELG). Zu den anrechenbaren Einnahmen gehören nach Art. 11 Abs. 1 ELG auch Einkünfte und Vermögenswerte, auf die verzichtet worden ist (lit. g). Aus den Akten geht hervor, dass der Beschwerdeführer und seine Frau ihren zwei Kindern von 2007 bis 2010 Erbvorbezüge in der Höhe von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">160'000.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewährt haben (Urk. 6/47, Urk. 6/48). Dies ist denn auch unbestritten (vorstehend E. 2.1 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie bereits dargelegt wurde, liegt eine Verzichtshandlung vor, wenn die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte Person ohne rechtliche Verpflichtung oder ohne adäquate Gegenleistung auf Einkünfte oder Vermögen verzichtet hat, wenn sie einen Rechtsanspruch auf bestimmte Einkünfte und Vermögenswerte hat, davon aber faktisch nicht Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brauch macht oder ihre Rechte nicht durchsetzt, oder wenn sie aus von ihr zu verantwortenden Gründen von der Ausübung einer möglichen und zumutbaren Erwerbstätigkeit absieht (vgl. vorstehend E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3). Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung gehören Erbvorbezüge zur Kategorie „ohne rechtliche Verpflich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung“ (vgl. BGE 134 I 65; Carigiet/Koch, Ergänzungsleistungen zur AHV/IV, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auflage, Zürich/Basel/Genf 2009, S. 175).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorliegend ist nicht ersichtlich, und es wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch nicht geltend gemacht, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und seine Frau ihren zwei Söhnen die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erbvorbezüge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung gewährt hätte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Folglich erfolgte die Gewährung de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erbvorbez</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">üge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Höhe von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 160’000</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- ohne rechtliche Verpflichtung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weshalb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Vermögensverzicht zu qualifizieren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dieses Verzichtsvermögen ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ELV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> jährlich um Fr. 10'000.-- zu vermindern (vorstehend E. 1.4). Die Ehefrau des Beschwerdeführers ist im Januar 2013 verstorben. Zu diesem Zeitpunkt betrug der Vermögensverzicht somit Fr. 110'000.-- (2009 - 2013; 5 x Fr. 10'000.--). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit dem Tod des anderen Ehegatten ist eine güter- und erbrechtliche Ausein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">andersetzung zur Bestimmung des Nachlasses vorzunehmen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es fehlen Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkte, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seine Ehefrau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht dem ordentlichen Güterstand der Errungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaftsbeteiligung unterstanden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Auch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin ging davon aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Bei diesem Güterstand wird der Vorschlag ohne anders</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lautende Vereinbarung hälftig geteilt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">215 des Schweizerischen Zivilgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">buches [ZGB]), sodass vermutungsweise auch ein (vorhandenes oder verzichtetes) Vermögen güterrechtlich hälftig geteilt werden kann (vgl. BGE 139 V 505 E. 1, E. 2.3; Urteil des Bundesgerichts P 30/06 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2007, E. 4.5).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das eheliche Vermögen bestand am 6. Januar 2013, per Todesdatum der Ehefrau, aus dem Vermögensverzicht von Fr. 110'000.-- und tatsächlich vorhandenem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mögen von Fr. 117'000.-- (Urk. 6/5). Insgesamt ergibt sich daraus ein Betrag von Fr. 227'000.--, wobei in Anwendung von Art. 200 Abs. 3 ZGB davon auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehen ist, dass es sich dabei um Errungenschaft der Ehegatten handelte. Aus Güterrecht war dem Beschwerdeführer daraus rechnerisch die Hälfte, also ein Betrag von Fr. 113'500.-- zuzuweisen. Die Erbmasse umfasste die andere Hälfte des ehelichen Vermögens, also wiederum Fr. 113’500.--, woran der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer mangels anderslautender letztwilliger Verfügung in Anwendung von Art. 462 ZGB wiederum zur Hälfte, also mit Fr. 56'750.--, beteiligt war. Insgesamt standen dem Beschwerdeführer aus der güter- und erbrechtlichen Auseinandersetzung somit Fr. 170'250.-- (Fr. 113'500.-- + Fr. 56'750.--) zu. Bei einem real vorhandenen Vermögen von Fr. 117'000.-- belief sich der dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anzurechnende Vermögensverzicht per Januar 2013 somit noch auf Fr. 53'250.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Durch die Schenkung an einen der beiden Söhne erhöhte sich dieser Verzicht im Juni 2013 um Fr. 10'000.-- (vgl. Urk. 6/48 S. 2) auf insgesamt Fr. 63'250.--. Nach Abzug der vorzunehmenden jährlichen Amortisationen (2014 – 2016 beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise 2017) belief sich der dem Beschwerdeführer neben dem real vorhandenen Vermögen anzurechnende Vermögensverzicht per 1. Februar 2016 (Berechnungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ginn Zusatzleistungen) auf Fr. 33'250.-- (Fr. 63'250.-- - 3 x Fr. 10'000.--) und per 1. Januar 2017 auf Fr. 23'250.-- (Fr. 63'000.-- - 4 x Fr. 10'000.--).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde ist betreffend die Berechnung des relevanten Vermögensverzichts damit teilweise gutzuheissen und die Sache ist der Beschwerdegegnerin zur Neuberechnung der Zusatzleistungen unter Einbezug eines Vermögensverzichts von Fr. 33'250.-- per 1. Februar 2016 und von Fr. 23'250.-- per 1. Januar 2017 zurückzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Während der Beschwerdeführer die Anrechnung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Heimkosten in de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r Höhe von Fr. 175.-- beantragt (vorstehend E. 2.2), stellt sich die Beschwerdegegnerin auf den Standpunkt, es sei lediglich ein Betrag von Fr. 165.-- pro Tag als Ausgaben in die Berechnung der Zusatzleistungen aufzunehmen (vorstehend E. 2.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ergänzungsleistungen werden ausgerichtet, um Bezügerinnen und Bezügern von Renten der Alters- und Hinterlassenen- oder der Invalidenversicherung das Exi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stenzminimum zu gewährleisten, ohne dass die Versicherten Sozialhilfe beziehen müssen; mit ihnen soll der Grundbedarf gedeckt werden (BGE 127 V 368 E. 5a S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">369 f.; vgl. auch BGE 122 V 19 E. 5a S. 24 mit Hinweisen). Dabei besteht kein Anspruch auf volle Vergütung aller effektiv anfallenden Auslagen (vgl. vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">end E. 1.1; so auch Urteile des Bundesgerichts P 47/94 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 1995 E. 4c, in: AHI 1996 S. 137; P 57/91 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 1992 E. 3d, in: ZAK 1992 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">448).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 des kantonalen Zusatzleistungsgesetzes (ZLG) kann die zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständige Direktion des Regierungsrates die anrechenbaren Heim- und Spitalkosten nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 lit. a ELG begrenzen. Dabei orientiert sie sich an den Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gaben für die Taxgestaltung für Einrichtungen, die vom Kanton mitfinanziert werden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Laut Ziff. 2.3.6 der Weisungen zum Vollzug der Zusatzleistungen zur AHV/IV vom 27. März 2013, Stand 1. Januar 2017, hat das kantonale Sozialamt d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie bei der EL-Berechnung zu berücksichtigende Heimtaxe für Personen in zusatzleistungsrechtlich anerkannten Heimen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 lit. f ZLV auf maximal </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">175.-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pro Tag festgesetzt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die den Kantonen in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 lit. a ELG eingeräumte Möglichkeit zur Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legung des bei Heim- oder Spitalaufenthalten zu berücksichtigenden Höchst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betrages soll einerseits dazu dienen, Missbräuchen zu begegnen, indem Heime der Versuchung erliegen könnten, die Taxen zu erhöhen, um die durch die Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungsleistungen gebotenen Möglichkeiten möglichst auszuschöpfen. Andererseits sollte durch die Ermächtigung der Kantone zur Begrenzung dieser Kosten dem Umstand Rechnung getragen werden, dass im Rahmen der Ergänzungsleistungen nur für einfache und zweckmässige Heimaufenthalte aufzukommen ist (Urteil des Bundesgerichts P 25/04 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2004 E. 4.3). Die Begrenzung der Kosten darf indessen nur so weit gehen, dass durch den Aufenthalt in einem anerkannten Pflegeheim in der Regel keine Sozialhilfeabhängigkeit begründet wird.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Alters- und Pflegewohngruppe Z.___ belief sich der Tagesansatz im Jahr 2016 auf Fr. 177.-- für ein Einzelzimmer mit Lavabo, 23m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, mit Balkon, Loggia oder Erker (vgl. Urk. 6/13/1). Aus der Kostenübersicht der Alters- und Pflege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wohngruppe Z.___ geht hervor, dass diese auch günstigere Zimmer anbieten würde. So betrug der Tagesansatz im Jahr 2016 für ein Einzelzimmer mit Lavabo, 15 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fr. 165.--. Der Unterschied dieser Zimmer besteht demnach darin, dass letzteres 8 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kleiner ist und über keinen Balkon, Loggia oder Erker verfügt. Der Beschwerdeführer macht geltend, eine Reduktion der anrechenbaren Heimkosten auf Fr. 165.-- sei nach der Zusage der Beschwerdegegnerin nicht korrekt, da besagte Zusage keinen Konditionen, wie etwa einem beizubringenden ärztlichen Attest, unterliege. Indes handelt es sich bei erwähntem Schreiben der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin an die Alters- und Pflegewohngruppe Z.___ vom 15. Februar 2016 (Urk. 3/2) nicht um eine Zusage. Daraus geht vielmehr einzig die Information der Beschwerdegegnerin hervor, dass bei Neuanmeldungen zum Bezug von Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen eine Hotellerietaxe von maximal Fr. 175.-- pro Tag berücksichtigt werden könne, somit nichts Anderes als auch aus Ziff. 2.3.6 der Weisungen des kantonalen Sozialamts zum Vollzug der Zusatzleistungen zur AHV/IV vom 27. März 2013 hervorgeht. Des Weiteren machte die Beschwerdegegnerin den Beschwerdeführer bereits mit Schreiben vom 29. Februar 2016 (Urk. 6/23) darauf aufmerksam, dass mittels Ergänzungsleistungen abgegoltene Heimtaxen grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zlich keine Zuschläge für erhöhten Komfort beinhalten dürften beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise solche Zuschläge nicht anrechenbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien. Die Beschwerdegegnerin forderte den Beschwerdeführer auf, eine ärztliche Bescheinigung einzureichen, sollte er aus medizinischen/gesundheitlichen Gründen ein grösseres Zimmer benötigen. Eine solche ärztliche Bescheinigung brachte er bis zum Erlass des vorliegend angefochtenen Einspracheentscheids vom 16. März 2017 (Urk. 2) nicht bei. Erst im Beschwerdeverfahren reichte der Beschwerdeführer eine ärztliche Bestätigung von Dr. med. B.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Allgemeine Innere Medizin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vom 4. April 2017 (Urk. 3/6) ein, welche nicht zu überzeugen vermag, zumal sich deren Inhalt mit demjenigen der Einsprache vom 21. September 2016 (Urk. 3/5 S. 3) deckt. Dass gesundheitliche Einschränkungen des Beschwerdeführers dessen Verbleib in einem kleineren Zimmer von 15 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unzumutbar machen würden, wird darin nicht plausibel dargelegt. Damit ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht zu bemängeln, dass die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin in der EL-Berechnung nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Heimtaxe von Fr. 175.-- pro Tag </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berücksichtigt hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend hat die Beschwerdegegnerin die anrechenbare Heimtaxe zu Recht auf Fr. 165.-- pro Tag beschränkt, weshalb die Beschwerde in diesem Punkt abzuweisen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerde ist damit in dem Sinne teilweise gutzuheissen, dass der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtene Einspracheentscheid vom 16 März 2017 aufzuheben ist. Die Sache ist der Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit sie den Anspruch des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers auf Zusatzleistungen ab 1. Februar 2016 und ab 1. Januar 2017 unter Einbezug eines Vermögensverzichts von Fr. 33'250.-- ab 1. Februar 2016 und Fr. 23'250.-- ab 1. Januar 2017 neu berechne.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne teilweise gutgeheissen, dass der angefochtene Ein</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">spracheentscheid vom 16. März 2017 aufzuheben ist. Die Sache ist der Sozialversiche</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV zurückgewiesen, damit sie den Anspruch des Beschwerdeführers auf Zusatzleistungen ab 1. Februar 2016 und ab 1. Januar 2017 im Sinne der Erwägungen neu berechne.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Y.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannKeller</p><p></p></div> </div></body></html>