<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">9C_196/2011 {T 0/2} </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 29. März 2011 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber R. Widmer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">Z._________, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Markus Krapf, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, Rechtsdienst, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Alters- und Hinterlassenenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid </div> <div class="para">des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich </div> <div class="para">vom 9. Februar 2011. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 9. Februar 2011 die Beschwerde des Z._________ gegen einen Einspracheentscheid der Ausgleichskasse des Kantons Zürich vom 4. März 2010 betreffend Schadenersatz nach <span class="artref">Art. 52 AHVG</span> in dem Sinne gutgeheissen hat, dass es den pendente lite erlassenen Einspracheentscheid vom 10. März 2010 und den ursprünglichen Einspracheentscheid vom 4. März 2010 aufgehoben und die Sache unter Feststellung der grundsätzlichen Schadenersatzpflicht im Sinne der Erwägungen zu neuer Verfügung über die Höhe des Schadenersatzes an die Verwaltung zurückgewiesen hat, </div> <div class="para">dass das Gericht Z._________ keine Parteientschädigung zugesprochen hat (Dispositiv-Ziffer 3), </div> <div class="para">dass Z._________ mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zur Hauptsache beantragen lässt, in Aufhebung von Dispositiv-Ziffer 3 des vorinstanzlichen Entscheides sei das kantonale Gericht zu verpflichten, ihm für das kantonale Verfahren eine angemessene Parteientschädigung zuzusprechen, </div> <div class="para">dass es sich beim (materiell nicht angefochtenen) vorinstanzlichen Rückweisungsentscheid um einen Zwischenentscheid im Sinne von <span class="artref">Art. 93 BGG</span> handelt (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=36&amp;from_date=25.03.2011&amp;to_date=13.04.2011&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-V-477%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page477">BGE 133 V 477</a> E. 4.2 S. 481), </div> <div class="para">dass solche (selbstständig eröffneten) Entscheide nur unter den alternativen Voraussetzungen von <span class="artref">Art. 93 Abs. 1 BGG</span> anfechtbar sind, d.h. wenn sie einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken können (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (lit. b), </div> <div class="para">dass der zweite Tatbestand hier keine Rolle spielt, vermöchte doch ein Urteil des Bundesgerichts über die Verlegung der Parteientschädigung im kantonalen Verfahren zu keinem Endentscheid in der Sache zu führen, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht betreffend das Erfordernis von <span class="artref">Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG</span> in <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=36&amp;from_date=25.03.2011&amp;to_date=13.04.2011&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-V-645%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page645">BGE 133 V 645</a> E. 2.1 S. 647 erkannt hat, die Regelung der (Kosten- und) Entschädigungsfolge in einem Rückweisungsentscheid stelle ebenfalls einen Zwischenentscheid im Sinne von <span class="artref">Art. 93 BGG</span> dar und der nicht wiedergutzumachende Nachteil sei auch insofern zu verneinen, weshalb auf entsprechende Beschwerden nicht einzutreten sei, </div> <div class="para">dass auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde gemäss <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span> nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten dem Verfahrensausgang entsprechend dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 29. März 2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Widmer </div> </div></body></html>