<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_270/2007 /hum </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 15. Juni 2007 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Postfach, 8090 Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, Tätlichkeiten, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde in Strafsachen gegen das Urteil des Bezirksgerichts Affoltern vom 3. April 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Präsidium zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Soweit sich die Beschwerde mit einer Verfügung des Einzelrichters in Strafsachen des Bezirkes Affoltern vom 19. Mai 2006 befasst, ist darauf im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten, weil die Frist zur Beschwerde längst abgelaufen ist. Das Bundesgericht hat sich mit diesem Entscheid denn auch bereits im Urteil 1P.433/2006 vom 30. August 2006 befasst. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Soweit sich die Beschwerde zur Hauptsache gegen ein Urteil des Bezirksgerichts Affoltern vom 3. April 2007 richtet, ist darauf ebenfalls im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten, weil der Beschwerdeführer dagegen hätte Berufung an das Obergericht des Kantons Zürich anmelden und begründen müssen (vgl. Rechtsmittelbelehrung) und der angefochtene Entscheid deshalb nicht letztinstanzlich ist im Sinne von <span class="artref">Art. 80 Abs. 1 BGG</span>. Eine Weiterleitung der Eingabe ans Obergericht kann unterbleiben, weil der angefochtene Entscheid am 8. Mai 2007 versandt, die Eingabe ans Bundesgericht indessen erst am 11. Juni 2007 der Post übergeben wurde, weshalb der Beschwerdeführer die Frist zur Begründung der Berufung von 20 Tagen nicht eingehalten hat. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Ausnahmsweise kann auf eine Kostenauflage verzichtet werden. </div> <div class="para">Demnach erkennt das Präsidium: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich und dem Bezirksgericht Affoltern schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 15. Juni 2007 </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html></html>