<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2023.00266</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>IV. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichterin Fankhauser<br/>Gerichtsschreiber Kreyenbühl</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">16. November 2023</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsanwältin Kathrin Hohler, Sozialversicherungsrecht, Team Recht</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röschibachstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 26, 8037 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1999, leidet unter einer hochgradigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sensorineuralen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schwerhörigkeit links und einer Taubheit rechts (Urk. 9/162/1). Am 9. März 2006 (Eingangsdatum) wurde die Versicherte erstmals bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug angemeldet (Urk. 9/1). In der Folge gewährte die IV-Stelle insbesondere Sonder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schulmassnahmen und erteilte Kostengutsprachen für Hörgeräte und FM-Anlagen (Urk. 9/6, Urk. 9/14, Urk. 9/21, Urk. 9/30-31 und Urk. 9/82-83). Am 11. Mai 2016 erteilte die IV-Stelle der Versicherten Kostengutsprache für eine erstmalige berufliche Ausbildung vom 8. August 2016 bis zum 3. Juli 2019 an der Fachmittelschule der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kantonsschule Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Kooperation mit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 9/74). Am 9. Juli 2019 teilte sie der Versicherten mit, dass im Rahmen der Fachmaturität die Mehrkosten für die audiopädagogische Beratung und Begleitung vom 12. August 2019 bis zum 3. Juli 2020 und für den Einzelunterricht ab dem 1. November 2019 durch das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen würden (Urk. 9/120). Am 25. Juni 2020 schloss die Versicherte den Fachmaturitätsgang Pädagogik erfolgreich ab (Urk. 9/132). Vom 1. August 2020 bis zum 31. Juli 2021 absolvierte sie ein Praktikum in einer Wohngruppe des Schulheims </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 9/131). Am 15. Juli 2020 teilte die IV-Stelle mit, dass während des Ausbildungspraktikums die Mehrkosten für die audiopädagogische Betreuung und Begleitung durch das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> übernommen würden (Urk. 9/133). Ende August 2021 trat die Versicherte eine weitere Praktikumsstelle bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, im Bereich Kinder- und Jugendarbeit an (vgl. Urk. 9/159/1 und Urk. 2 S. 2). Am 9. November 2021 teilte die IV-Stelle mit, dass die Berufsberatung abgeschlossen werde (Urk. 9/160).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 5. Juli 2022 (Eingangsdatum) stellte die Versicherte bei der IV-Stelle ein Gesuch um Übernahme der behinderungsbedingten Mehrkosten des Studien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangs Modedesign an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schule D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (nachfolgend: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schule D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Urk. 9/173). Mit Entscheid vom 11. August 2022 hielt die Sonderfall- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einsprachekommission</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Sozialbehörde der Stadt Zürich fest, dass die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte während der Ausbildung vom 29. August 2022 bis zum 28. August 2025 zur diplomierten Gestalterin HF, Produktdesign mit Vertiefungsrichtung Mode</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">design, an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schule D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für die Lebenshaltungskosten gemäss Richtlinien der Sozialbehörde unterstützt werde. Die Ausbildungskosten von Fr. 54'750.-- würden subsidiär finanziert (Urk. 9/188). Am 29. August 2022 nahm die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte das Studium Modedesign an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schule D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf (vgl. Urk. 9/175). Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Vorbescheid vom 8. Dezember 2022, Urk. 9/182, und Einwand vom 20. Januar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2023, Urk. 9/189) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 6. April 2023 (Urk. 2) einen Anspruch auf Kosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übernahme des Studiengangs Modedesign an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schule D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 15. Mai 2023 Beschwerde und beantragte, es sei die angefochtene Verfügung aufzuheben und es seien die Mehrkosten für ihre erstmalige berufliche Ausbildung von der Invalidenversicherung zu übernehmen. In prozessualer Hinsicht beantragte die Beschwerdeführerin, es sei die unent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltliche Prozessführung zu gewähren (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 30. August 2023 beantragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde (Urk. 7), unter Beilage der Stellungnahme ihrer Berufsberaterin vom 15. August 2023 (Urk. 8). Dies wurde der Beschwerdeführerin am 31. August 2023 zur Kenntnis gebracht (Urk. 10). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span id="XX031"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalide oder von einer Invalidität (Art. 8 des Bundesgesetzes über den All</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG) bedrohte Versicherte haben gemäss Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelnen Massnahmen erfüllt sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Bei der Festlegung der Massnahmen sind insbesondere zu berücksichtigen:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das Alter;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Entwicklungsstand;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Fähigkeiten der versicherten Person; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die zu erwartende Dauer des Erwerbslebens (Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Abbruch einer Eingliederungsmassnahme wird nach Massgabe der Absätze 1 und 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine wiederholte Zusprache derselben oder einer anderen Eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massnahme geprüft (Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Nach Massgabe der Artikel 13 und 21 IVG besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig von der Möglichkeit einer Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gliederung ins Erwerbsleben oder in den Aufgabenbereich (Abs. 2). Nach Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gabe von Artikel 16 Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b IVG besteht der Anspruch auf Leistungen unab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hängig davon, ob die Eingliederungsmassnahmen notwendig sind oder nicht, um die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, zu erhalten oder zu verbessern (Abs. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Eingliederungsmassnahmen bestehen gemäss Abs. 3 in medizinischen Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a), Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Eingliederung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsvermittlung, Kapitalhilfe; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b) und in der Abgabe von Hilfsmitteln (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. d).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2</span><span> </span><span id="XX129"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 16 Abs. 1 IVG haben Versicherte, die ihre Berufswahl getroffen haben, die noch nicht erwerbstätig waren und denen infolge Invalidität bei der erst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">maligen beruflichen Ausbildung in wesentlichem Umfang zusätzliche Kosten entstehen, Anspruch auf Ersatz dieser Kosten, sofern die Ausbildung ihren Fähigkeiten entspricht. Die erstmalige berufliche Ausbildung soll sich nach Möglichkeit an der beruflichen Eingliederung im ersten Arbeitsmarkt orientieren und bereits dort erfolgen (Art. 16 Abs. 2 IVG). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 5 Abs. 1 der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordnung über die Invalidenversicherung (IVV) gilt als erstmalige berufliche Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildung nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die berufliche Grundbildung nach dem Berufsbildungsgesetz vom 13. Dezember 2002 (BBG);</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Besuch einer Mittel-, Fach- oder Hochschule;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die berufliche Vorbereitung auf eine Hilfsarbeit oder auf eine Tätigkeit in einer geschützten Werkstätte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s Eingliederungsmassnahme unterliegt die erstmalige berufliche Ausbildung den allgemeinen Anspruchsvoraussetzungen des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Art. 8 Abs. 1 IVG. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie hat somit neben den dort ausdrücklich genannten Erfordernissen der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Geeignetheit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und Not</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendigkeit auch demjenigen der Angemessenheit (Verhältnismässigkeit im engeren Sinne) als drittem Teilgehalt des Verhältnismässigkeitsgrundsatzes zu genügen. Danach muss sie unter Berücksichtigung der gesamten tatsächlichen und rechtlichen Umstände des Einzelfalles in einem angemessenen Verhältnis zum angestrebten Eingliederungsziel stehen. Hinsichtlich der Angemessenheit lassen sich vier Teilaspekte unterscheiden, nämlich die sachliche, die zeitliche, die finanzielle und die persönliche Angemessenheit. Danach muss die Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prognostisch ein bestimmtes Mass an Eingliederungswirksamkeit auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen; sodann muss gewährleistet sein, dass der angestrebte</span><span id="page527"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfolg voraussichtlich von einer gewissen Dauer ist; des Weitern muss der zu erwartende Erfolg in einem vernünftigen Verhältnis zu den Kosten der konkreten Eingliederungsmassnahme stehen; schliesslich muss die Massnahme dem Betroffenen auch zumutbar sein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (BGE 142 V 523 E. 2.3 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_266/2022 vom 8. März 2023 E. 2.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="VV067"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügungen der Versicherungsträger müssen, wenn sie den Begehren der Parteien nicht voll entsprechen, eine Begründung enthalten (Art. 49 Abs. 3 Satz 2 ATSG), das heisst eine Darstellung des vom Versicherungsträger als relevant erachteten Sachverhaltes und der rechtlichen Erwägungen. Gemäss Art. 52 Abs. 2 Satz 2 ATSG werden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> begründet. Die aus dem An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf rechtliches Gehör nach Art. 29 Abs. 2 der Bundesverfassung (BV) fliessende Begründungspflicht gebietet nicht, dass sich das kantonale Gericht beziehungsweise der Versicherungsträger mit allen Parteistandpunkten einläss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich auseinandersetzt und jedes einzelne Vorbringen ausdrücklich widerlegt. Vielmehr kann sich die Behörde auf die für den Entscheid wesentlichen Punkte beschränken. Die Begründung muss so abgefasst sein, dass sich die betroffene Person über die Tragweite des Entscheids Rechenschaft geben und ihn in voller Kenntnis der Sache an die höhere Instanz weiterziehen kann. In diesem Sinne müssen wenigstens kurz die Überlegungen genannt werden, von denen sich das Gericht respektive der Versicherungsträger hat leiten lassen und auf die sich sein Entscheid stützt (BGE 142 II 49 E. 9.2, 136 I 229 E. 5.2, je </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m.w.H</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene Verfügung damit, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Studium an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schule D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Vergleich zu einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Studium an einer öffentlichen Hochschule deutlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teurer sei. E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Studium an einer öffentlichen Hochschule</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wäre der Beschwerdeführerin invaliditätsbedingt jedoch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zumutbar. Der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von ihr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewählte Ausbildungsweg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht als einfach und zweckmässig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einzustufen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich des Einwands, wonach der Beschwerdeführerin das Studium an einer öffentlichen Hochschule aufgrund der Klassengrössen nicht zumutbar sei, sei da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rauf hinzuweisen, dass sie ab 2016 die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___ Kantonsschule</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, eine öffent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Fachmittelschule, besucht habe. Die Klassengrösse an der Fachmittelschule habe in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einem ähnlichen Rahmen gelegen wie jene an einer Hochschule. Der Beschwerdeführerin könnten für das Studium an der öffentlichen Hochschule</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> audiopä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dagogische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Massnahmen und Hilfsmittel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugesprochen werden. Weiter bestehe die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Möglichkeit, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von der Fachstelle Studium und Behinderung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unterstützung erhalte. Schliesslich gehe die Beschwerdegegnerin gemäss ihrem Ermessen nicht davon aus, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass der Abschluss in Modedesign HF eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirksam </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei. Der betreffende Abschluss führe nicht mit einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hohen Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlichkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u einer selbständigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und nachhaltigen Integration ins Berufs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin machte demgegenüber geltend, dass ihr das Studium an einer öffentlichen Hochschule nicht zumutbar sei. An den öffentlichen Fachhoch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schulen betrage die Anzahl der Mitstudierenden bis zu 100. Auch die Unterrichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">räume seien nicht für Personen mit Hörbeeinträchtigung geeignet. Dass die Klassengrösse an einer öffentlichen Fachhochschule mit derjenigen an der Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittelschule vergleichbar sei, sei unzutreffend. Die Fachmaturität habe für die Beschwerdeführerin eine grosse Herausforderung dargestellt, welche sie nur mit viel Unterstützung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s und der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kantonsschule Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe abschliessen können. Diese Unterstützung hätte sie an einer öffentlichen Hochschule nicht. Die audiopädagogischen Massnahmen würden nicht genügen, um das Studium an einer öffentlichen Hochschule erfolgreich abschliessen zu können. Für die Beschwerdeführerin sei es aufgrund ihrer Schwerhörigkeit un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erlässlich, dass sie das Studium in Kleingruppen absolvieren könne. In einer normal grossen Klasse sei der Geräuschpegel grösser und es sei für die Beschwerdeführerin schwieriger, den Aussagen der Mitschülerinnen und Mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schüler zu folgen. Sie sei auf das Mundbild angewiesen und die Distanz zur sprechenden Person sei entscheidend dafür, wie viel sie verstehe. In der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schule D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> betrage die maximale Klassengrösse 10 Studierende. Zudem seien individuelle Absprachen mit den Dozierenden möglich, so dass eine psychische und physische Überlastung vermieden werden könne. Die Beschwerdeführerin habe ihr ursprüngliches Ziel, soziale Arbeit zu studieren, fallen gelassen, da sie im absolvierten Praktikum wegen der schwierigen Hörsituation und des grossen Kommunikationsbedarfs immer wieder an ihre Grenzen gestossen sei. Zudem habe sie festgestellt, dass sie dieser Arbeit von ihrer eigenen psychischen Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fassung her nicht gewachsen gewesen sei, da durch die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen immer wieder ihre eigenen Traumata hervorgerufen worden seien. Mit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schule D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe sie nach langem Suchen eine Ausbildung gefunden, welche zu ihren Fähigkeiten und Einschränkungen passe. Seit sie das Studium begonnen habe, würden sich grosse Fortschritte in Bezug auf die emotionale Stabilität zeigen. Die Beschwerdeführerin sei überzeugt, dass dank des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Studiums eine nachhaltige Integration ins Berufsleben gelingen werde. Die Sonderfall- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einsprachekommission</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Sozialbehörde der Stadt Zürich sei im Entscheid vom 11. August 2022 zum Schluss gekommen, dass die Ausbildung an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schule D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingliederungswirksam sei (Urk. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Bericht zur Hörsituation vom 15. April 2020 (Eingangsdatum) ist zu ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen, dass die Beschwerdeführerin auf dem rechten Ohr gehörlos sei. Auf dem linken Ohr sei sie hochgradig schwerhörig; ohne Hörgerät verstehe sie keine Sprache. Auch mit dem Hörgerät müsse sie jeweils die Wörter richtig ergänzen, wofür sie das Mundbild zu Hilfe nehme. Mit dem Hörgerät höre sie mit 30 dB Lautheitsverlust bzw. so, wie wenn sie ständig einen Pamir tragen würde. Das Hörgerät mache alles lauter, die Stimmen und die Störgeräusche. Einseitig Hör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beeinträchtigte könnten zu Unrecht beschuldigt werden, selektiv zu hören, das heisse nur zu hören, was ihnen passe. Die Beschwerdeführerin verstehe in ruhiger Umgebung nahezu alles. Sobald aber Umgebungslärm auftrete, verstehe sie nichts mehr (Urk. 9/130). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Audiopädagogin des Stützpunktes Gymnasium/Mittelschule </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hielt im Schlussbericht vom 1. Juni 2021 fest, dass das Praktikumsjahr Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pädagogik im Schulheim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, das auf die Betreuung normalbegabter männ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Kinder und Jugendlicher mit erheblicher sozialer Beeinträchtigung spezialisiert sei, zu Ende gehe. Es sei für die Beschwerdeführerin ein sehr an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruchsvolles Jahr gewesen. Sie habe sich mehrmals überlegt, das Praktikum ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zubrechen, da sie immer wieder an ihre Grenzen gestossen sei. Zum einen Teil sei die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen anspruchsvoll. Zum anderen Teil habe sie sich in einem Team von Erwachsenen befunden, welche sich trotz Informationen und Sensibilisierungslektion kaum in ihre schwierige Hörsituation hätten hineinversetzen können. Die Herausforderung für die Beschwerdeführerin sei gewesen, wie weit sie für sich einstehe, ihre Bedürfnisse äussere und ihre Rechte als Angestellte einfordere, ohne dass sie als Querulantin eingestuft werde. Mit dem Praktikum sei ein Jahr vorbeigegangen, das zwar sehr fordernd gewesen sei, welches aber auch gezeigt habe, dass die Beschwerdeführerin Durchhalte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">willen habe, dass sie viel gelernt habe und mit schwierigen Situationen umgehen könne. Obwohl beim neuen Praktikumsplatz am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kinder- und Jugendarbeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> jeweils ältere Praktikanten eingestellt würden, habe die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin die Leitung mit ihrem reflektierten und reifen Auftreten überzeugt. Die Beschwerdeführerin stelle sich vor, dass sie am neuen Arbeitsplatz auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unterstützung einer Audiopädagogin verzichten könne. Wenn sie in einem Jahr an der </span><span id="_Hlk165553014"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Studium der Sozialen Arbeit in Angriff nehme, wäre aufgrund der schwierigen Hörsituation als Unterstützung das Schriftdolmetschen von SWISS TXT sehr empfehlenswert (Urk. 9/145). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Psychologin FSP, legte in ihrer (undatierten) Stellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme, die mit der Anmeldung am 5. Juli 2022 bei der Beschwerdegegnerin ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ging, dar, dass sie die Beschwerdeführerin aufgrund ihrer emotional instabilen Persönlichkeitsstörung, Typ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Borderline</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (ICD-10 F60.31), und einer rezidivierenden depressiven Störung (ICD-10 F33.4) seit eineinhalb Jahren im ambulanten psychotherapeutischen Setting betreue. Die Beschwerdeführerin sei trotz ihrer schwierigen Lebensgeschichte mit erlebter physischer und psychischer Gewalt, Ausgrenzungserlebnissen, finanzieller Not, Schwerhörigkeit und ihrer emotionalen Instabilität eine äusserst mutige junge Frau mit vielen Ressourcen. Sie habe die Fachmittelschule abgeschlossen und suche nun nach einer geeigneten Ausbildung, die zu ihren Fähigkeiten, aber auch zu ihren Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen passe. Die geeignete Ausbildung habe sie an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schule D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gefunden. Die Beschwerdeführerin habe ein grosses Talent und eine Leidenschaft für gestalterisches Arbeiten. Das Fachgebiet motiviere sie mehr als jeder bisherige Bereich (sie habe bereits Praktika und Anstellungen in anderen Branchen aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">probiert). Die Studierenden an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schule D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> würden in kleinen Gruppen und mit intensiver individueller Förderung unterrichtet. In der Arbeit und im Lernen sei die Beschwerdeführerin aber auch sehr selbständig, was aufgrund ihrer Konstitution sehr wichtig sei, da enge Vorgaben und grosse Gruppen schnell er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">höhten Stress und emotionale Instabilität auslösen würden. </span><span id="_Hlk165549573"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erklärte, sie sei überzeugt, dass die Beschwerdeführerin die Ausbildung mit der richtigen Unterstützung erfolgreich bewältigen werde, da sie in ihrem bisherigen Leben viel Ausdauer, Mut und Intelligenz bewiesen habe (Urk. 9/170). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Berufsberaterin der Beschwerdegegnerin hielt in der mit der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antwort eingereichten Stellungnahme vom 15. August 2023 fest, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mode</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">designer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nnen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und -designer nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nur kreativ, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondern auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sehr gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">idealer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise akademisch - ausgebildet sein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sollten. Sie müssten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit digitalisierten Medien umgehen können, über eine hohe Kommunikationskompetenz, Fremd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprachenkenntnisse und Erfahrung in der Modeindustrie verfügen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der Arbeit sollten sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitlich flexibel sein, sich gut in einem internationalen Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">feld zurechtfinden und nicht zwingend an einen Standort gebunden sein, da Reisen ein integrativer Bestandteil des Anforderungsprofils in vielen Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen der Modebranche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Da die Modebranche sehr schnelllebig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sollten Modedesignerinnen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und -designer auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gut mit Stress und Druck umgehen können. Auch wenn es sich bei den Entwürfen um persönliche Kreationen hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">le</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">soziale Kompetenz, gut in einem Team arbeiten zu können, nicht weniger wichtig. Dementsprechend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> benötigten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Modedesignerinnen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und -designer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein gutes Auftritts- und Durchsetzungsvermögen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> um in einem hoch kompetitiven Umfeld bestehen zu können. Gemäss den medizinischen Unterlagen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei bei der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nebst eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hochgradige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hörbeeinträchtigung eine emotional-instabile Persönlichkeitsstörung, Typ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Borderline</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie eine rezidivierende depressive Störung diagnostiziert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angaben der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psychotherapeutin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei die Beschwerdeführerin während der Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der Jugendarbeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> emotional instabil und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der Lage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewesen,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nötige professionelle Distanz zu wahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Des Weiteren w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Bericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapeutin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufgeführt, dass eine individuelle und enge Begleitung von Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">personen in Bezug auf die Schwerhörigkeit und auf die psychische Instabilität äusserst wichtig sei, um den Lernerfolg </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu ermöglichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Beschreibung des notwendigen Ausbildungsumfeldes entspr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geschützten Rahmen und stimm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht mit dem angestrebten Arbeitsumfeld überein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem Bericht der Audiopädagogin best</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Schwierigkeit darin, dass ein Ohr gehörlos </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und sie den Störschall mit ihrer einseitigen Hörbeeinträchtigung nicht ausblenden k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">önne. Dadurch sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kein Richtungshören möglich. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verstehe nur Lückentext, deren Inhalt sie dank ihrer raschen Kombinationsgabe meistens richtig er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessen könne. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Überbelastung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Migräneanfälle auftreten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. In der Fachmittelschule sei es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> regelmässig vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gekommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem Unterricht fern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geblieben sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und den verpassten Stoff </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe nachholen müssen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ihre Lehrperson und Mitschülerinnen hätten sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dabei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unterstützt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die für die Arbeit als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Modedesignerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nötige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kommunikationskompetenz und Team</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch die Hörbeeinträchtigung sowie die emotional-instabile Persönlichkeitsstörung stark erschwert. Ob es möglich sein w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, eine ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechende Arbeitsstelle als Modedesignerin zu finden, bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unterstützt w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und in einer kleinen Gruppe arbeiten k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">önne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei fraglich. I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n der Schweiz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Modedesignerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bzw. -designer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine geschützte Berufsbezeichnung. Da das Berufsbild ein hohes Mass an Eigenständigkeit und Verantwortung erforder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> potenzielle Arbeitgeber in der Regel nach Modedesignerinnen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">designern mit einem Studienabschluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> suchen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmebedingungen an einer Privatschule mit Abschluss auf HF Niveau s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht gleichzusetzen mit denjenigen einer Fachhochschule</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Bachelor Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wo i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n der Regel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein gestalterischer Vorkurs vorausgesetzt und ein strenges Aufnahmeverfahren durchgeführt w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erde.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gemäss der Webseite </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schule D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ürden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nachfolgende berufliche Perspektiven aufgeführt: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reiberufliche/r Modedesigner/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Assistent/in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Designer/innen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-T</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eams</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Ateliers für individuelle Kund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/innen; Mitarbeiter/in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einem Trendbüro, im Handel (Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kauf, Kundenberatung, Merchandising etc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), im Verlagswesen (Moderedaktion, Werbung etc.) oder beim Theater und Film (Ausstattung, Kostüme etc.). Auf dem Stellenmarkt s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> jedoch kaum entsprechende Jobs ausgeschrieben. Daraus l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">asse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich schliessen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf dem Arbeitsmarkt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine äusserst geringe Nachfrage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehe. Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Studium </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziele sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hauptsächlich auf eine selbständige Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit ab. Dadurch k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">önne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht von einem regelmässigen Einkommen aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegangen werden. Wer selbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ändig Modedesign betrei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und seine Erzeugnisse verkaufen w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">olle,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">üsse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zudem mit hohen Ausgaben für Material und Modeschau rechnen. Da betreffend Einkommen keine konkreten Zahlen aus der Schweiz vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rden die Zahlen aus Deutschland herangezogen. Dort w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rden die Verdienstmöglichkeiten nach dem Modedesign-Studium mit einem Einstiegs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehalt von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Euro </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2'000 beziffert. Mit einem Masterabschluss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Einkommen höher. Je nach Bundesland, Berufserfahrung und Zusatzqualifikation lieg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Gehalt eines angestellten Modedesigners etwa zwischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Euro </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3'000 und 4'50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. Vorliegend könne nicht von einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachhaltige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Integration ins Berufs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgegangen werden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Ausbildung zur Modedesignerin HF </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiterhin als nicht eingliederungswirksam beurteilt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewählte Beruf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gesundheitlichen Einschränkungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdeführerin nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angepasst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist, ob die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin einen Anspruch der Beschwerdeführerin auf Kostenübernahme für eine erstmalige berufliche Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildung zur Modedesignerin HF an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schule D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu Recht verneint hat. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem die Beschwerdeführerin am 5. Juli 2022 (Eingangsdatum) das Gesuch um Übernahme der behinderungsbedingten Mehrkosten des Studiengangs Mode</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">design an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schule D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gestellt hatte (Urk. 9/173), erkundigte sich die Beschwerdegegnerin am 18. August 2022 bei der Fachhochschule </span><span id="_Hlk165549920"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach der Klassengrösse im Studiengang Modedesign (Urk. 9/179/3). Seitens der Fachhochschule </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde mit E-Mail vom 29. August 2022 mitgeteilt, dass an den Lehrveranstaltungen 25 bis maximal 30 Studierende teilnehmen würden. Die Lehrveranstaltungen würden den Grossteil des Studiums ausmachen. In den Werkstätten seien es kleinere Gruppen. An den Seminaren und Kursen würden zwischen 16 und 25 Studierende teilnehmen. In einer Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lesung könnten bis zu 100 Personen sitzen. Zum Teil würden die Vorlesungen auch hybrid angeboten. Dies sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aber nicht garantiert (Urk. 9/179/1). Weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehende Abklärungen tätigte die Beschwerdegegnerin nicht. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus den Akten geht nicht hervor, wie gross die Klassen der Fachmittelschule der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kantonsschule Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> waren, an welcher die Beschwerdeführerin mit Unterstützung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s im Juni 2020 die Fachmaturität erwarb. Es ist allerdings davon auszugehen, dass es an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kantonsschule Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> – anders als an der Fachhochschule </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> - keine Vorlesungen gab, an welchen bis zu 100 Studierende teilnehmen. Das Argument, wonach die Klassengrössen an der Fachhochschule mit jenen an der Fachmittelschule ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichbar seien, weshalb der Beschwerdeführerin auch ein Studium an einer öffentlichen Hochschule zumutbar sei, vermag deshalb nicht zu überzeugen. Im Weiteren hielt die Beschwerdegegnerin in der angefochtenen Verfügung fest, dass sie nicht davon ausgehe, dass der Abschluss in Modedesign HF ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederungswirksam sei. Begründet hat sie dies allerdings erst mit der Stellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme vom 15. August 2023 (Urk. 8), welche in der Beilage zur Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antwort vom 30. August 2023 (Urk. 7) eingereicht wurde. Dies stellt eine Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letzung der Begründungspflicht dar (vgl. E. 1.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Stellungnahme vom 15. August 2023 umschrieb die Berufsberaterin der Beschwerdegegnerin ausführlich, welche Anforderungen an eine Modedesignerin gestellt würden. Fraglich ist, ob die genannten Anforderungen, wonach eine Modedesignerin nicht nur kreativ sein müsse, sondern idealerweise auch aka</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">demisch ausgebildet, sich auch in einem internationalen Umfeld gut zurecht finden, über eine hohe Kommunikationskompetenz, Fremdsprachenkenntnisse, Erfahrung in der Modeindustrie, zeitliche Flexibilität, kein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gebundensein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an einen bestimmten Standort, Stressresistenz, Auftritts- und Durchsetzungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermögen in einem hoch kompetitiven Umfeld, Teamfähigkeit, Selbstbewusstsein und professionelle Distanz verfügen müsse, für alle Berufsfelder gelten. Dies vor dem Hintergrund, dass gemäss Webseite der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schule D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als mögliche berufliche Perspektiven etwa auch Tätigkeiten als Assistentin in einem Designerteam, im Handel (Einkauf, Merchandising etc.) oder als Mitarbeiterin in einem Trendbüro in Frage kommen. Überdies stellt sich die Frage, ob der Beschwerdeführerin mit einem Abschluss in Modedesign HF nicht auch Jobs als Schneiderin oder der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichen offen stehen. Im Rahmen dieser Tätigkeiten sind nicht sämtliche An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">forderungen, die von der Berufsberaterin genannt wurden, erforderlich. Entgegen dem Vorbringen der Berufsberaterin leuchtet sodann nicht ein, weshalb das Studium als Modedesignerin HF hauptsächlich auf eine selbständige Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit abzielen soll. Ferner ist zu bemerken, dass die Beschwerdeführerin ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss den Angaben von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. Juli 2022 (Eingangsdatum) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über viele Ressourcen verfügt und im Rahmen ihres bisherigen Werdegangs mit dem erfolgreichen Abschluss der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fachmaturität und dem Absolvieren des ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jährigen Praktikums in der Schule </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ausdauer und Durchhaltevermögen gezeigt hat. Dass die Beschwerdegegnerin die Eingliederungswirksamkeit einer Ausbildung zur Modedesignerin HF unter diesen Umständen – anders als die Sonderfall- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einsprachekommission</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Sozialbehörde der Stadt Zürich – von vornherein verneint hat, ist nicht nachvollziehbar. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da das Hörgerät der Beschwerdeführerin gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bericht zur Hörsituation vom 15. April 2020 (Eingangsdatum) sowohl die Stimmen als auch die Störgeräusche lauter macht und die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dementsprechend in einer ruhigen Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebung nahezu alles respektive bei Umgebungslärm kaum etwas versteht sowie die trotz Hörgerät bestehenden Lücken aufgrund des Mundbilds erschliesst (vgl. E. 2.1), erscheint plausibel, dass sie für einen erfolgreichen Abschluss des Studiums auf kleinere Klassengrössen, die eine individuellere Förderung er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">möglichen, angewiesen ist. Eine versicherungsmedizinische Beurteilung des Leistungsvermögens für die hier infrage stehende Ausbildungs- und Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit der Beschwerdeführerin als Modedesignerin HF hat die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin bislang jedoch nicht eingeholt. Insbesondere wurde nicht abgeklärt, ob und gegebenenfalls welche Einschränkungen aufgrund der psychischen Beschwerden bestehen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Selbst wenn die von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angeführten Diagnosen von einer Fachärztin oder einem Facharzt für Psychiatrie gestellt w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sein sollten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liesse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich daraus noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine verlässliche Aussage über das Ausmass der mit dem Gesundheitsschaden korrelierenden funktionellen Leistungseinbusse ableiten (BGE 148 V 49 E. 6.2.2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Stellungnahme der behandelnden Psychotherapeutin, welche diese unter dem Titel «Befürwortung der Bewilligung von behinderungsbedingten Mehrkosten» abgab, nahm die Beschwerdegegnerin respektive die Berufsberaterin überdies erstmals im Beschwerdeverfahren Bezug und leitete daraus ab, die Beschreibung des not</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendigen Ausbildungsumfeldes entspreche einem geschützten Rahmen. Da die Beschwerdeführerin seit mindestens (vgl. Urk. 9/59) 26. April 2019 psychische Probleme beklagt, worauf ihr die Berufsberaterin einen Link Therapievermittlung sandte (Verlaufsprotokoll Berufsberatung, Urk. 9/159/7 f.), am 12. Juli 2021 mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilte, dass sie aktuell sehr instabil und krank geschrieben sei und mit ihrer Therapeutin besprochen habe, ob sie in eine Tagesklinik gehen könnte (Urk. 9/159/13 f.), wäre zumindest ein Verlaufsbericht zur psychotherapeutischen Behandlung sowie eine Beurteilung des regionalen ärztlichen Dienstes einzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">holen gewesen, die sich auch über die Eignung für das Berufsbild einer Mode</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">designerin sowie die Rahmenbedingungen eines adäquaten Ausbildungssettings ausspricht. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit erweist sich der rechtserhebliche Sachverhalt als ungenügend abgeklärt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span id="_Hlk149724573"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die angefochtene Verfügung vom 6. April 2023 (Urk. 2) ist demnach aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit sie - zumindest - einen Verlaufsbericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur psychotherapeutischen Behandlung sowie eine Stellungnahme des RAD im erwähnten Sinne (E. 4.4) einhole</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span id="CURSOR"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und danach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beziehungsweise nach Vornahme sämtlicher sich als notwendig erweisenden Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Anspruch der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf Übernahme der Kosten für die erstmalige berufliche Ausbildung zur Modedesignerin HF an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schule D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> neu verfüge. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten über IV-Leistungen vor dem kantonalen Versicherungsgericht ist kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festgelegt (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Im vorliegenden Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahren sind sie ermessensweise auf Fr. 700.-- anzusetzen. Nach ständiger Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen, unabhängig davon, ob sie beantragt oder ob das Begehren im Haupt- oder Eventualantrag gestellt wird (BGE 141 V 281 E. 11.1, 137 V 210 E. 7.1, 137 V 57 E. 2.2). Folglich sind die Gerichtskosten der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gesuch der Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Prozess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung erweist sich damit als gegenstandslos. </span></p><p></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> in dem Sinne </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gutgeheissen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, dass die</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">a</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ngefochtene Verfügung vom </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">6. April 2023</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> (Urk. 2) </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">aufgehoben</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> und die Sache an die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">zurück</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gewiesen wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, damit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> diese nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> über </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">das Leistungsbegehren</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">neu verfüge. </span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">beschwerdeführenden</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> Partei oder ihrer Rechts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">vertretung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel an</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstKreyenbühl</p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html></html>