<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2021-09-27-2C_607-2021.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2C_607/2021</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 27. September 2021</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. öffentlich-rechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Seiler, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Kocher. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.A.________ und B.A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Steuerverwaltung des Kantons Bern. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Bern, amtliche Bewertung ab Steuerperiode 2020, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, Einzelrichter, vom 2. August 2021 (100.2021.199U). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>In Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit einzelrichterlichem Entscheid 100.2021.199U vom 2. August 2021 auf eine Beschwerde der Eheleute A.________ (nachfolgend: die Steuerpflichtigen) nicht eingetreten ist, weil das Rechtsmittel unzureichend begründet gewesen sei und die Steuerpflichtigen trotz Aufforderung keine Verbesserung nachgereicht hätten, </div> <div class="para">dass die Steuerpflichtigen am 8. August 2021 (Poststempel: 9. August 2021) beim Bundesgericht ein als "Einsprache" bezeichnetes Schriftstück einreichten, worin sie im Wesentlichen erklärten, die Verfahrensabläufe seien "hinlänglich dokumentiert, unsererseits sachlich, korrekt und terminlich fristgereicht eingehalten" und worin sie abschliessend der Erwartung Ausdruck verliehen, dass die "Stellungnahme" des Bundesgerichts "in diesem Sinne" ausfalle, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht die Steuerpflichtigen mit Schreiben vom 10. August 2021 darauf aufmerksam machte, dass die Eingabe vom 8./9. August 2021 den zuvor dargestellten gesetzlichen Anforderungen nicht genüge, da sie keine Anträge und keinerlei Begründung enthalte, weshalb allein gestützt darauf vermutlich nicht einzutreten wäre, dass die Beschwerdefrist aber noch laufe, weshalb die Beschwerde bis zum Ablauf der Beschwerdefrist verbessert werden könne und dass hernach gestützt auf die eingereichten Unterlagen entschieden werde, </div> <div class="para">dass die Steuerpflichtigen sich nicht mehr haben vernehmen lassen und die Beschwerdefrist in der Zwischenzeit verstrichen ist, </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält (Art. 42 Abs. 2 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>), </div> <div class="para">dass demnach auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, was durch einzelrichterlichen Entscheid des Abteilungspräsidenten als Instruktionsrichter (<span class="artref">Art. 32 Abs. 1 BGG</span>) im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 2 lit. b BGG</span> zu geschehen hat, </div> <div class="para">dass die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens nach dem Unterliegerprinzip den Steuerpflichtigen aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 65 und <artref id="CH/173.110/66/1/1" type="start"></artref>Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG</span><artref id="CH/173.110/65" type="end"></artref>), wofür diese zu gleichen Teilen und solidarisch haften (<span class="artref">Art. 66 Abs. 5 BGG</span>), </div> <div class="para">dass dem Kanton Bern, der in seinem amtlichen Wirkungskreis obsiegt, keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (<span class="artref">Art. 68 Abs. 3 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt der Präsident:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens von Fr. 500.-- werden den Beschwerdeführern auferlegt. Sie tragen ihren Anteil zu gleichen Teilen und unter solidarischer Haftung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, Einzelrichter, und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 27. September 2021 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Seiler </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Kocher </div> </div></body></html>