<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>ZL.2016.00011</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiberin Widmer</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 30. Juni 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Ursula Sintzel</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Sintzel Krapf Lang Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stampfenbachstrasse 42, Postfach, 8021 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1960, bezieht mit Wirkung ab Juni 2014 eine ganze Rente der Invalidenversicherung (Urk. 14/57). Am 9. Juli 2015 meldete </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie sich bei der Gemeindeverwaltung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Durchführungsstelle für Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">satz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen zur AHV/IV, zum Bezug von Ergänzungsleistungen an (Urk. 14/23).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mit Verfügung vom 3. November 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewährte diese der Versicherten mit Wirkung ab 1. Juni 2015 Zusatzleistungen im Betrag von Fr. 553.-- pro Monat (Urk. 14/43). Gegen die Verfügung vom 3. November 2015 liess X.___ am 19. November 2015 (Urk. 14/32/12), ergänzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 3. Dezember 2015 (Urk. 14/32/4-5), bei der Gemeindeverwaltung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einsprache erheben. Mit am 9. Dezember 2015 versandtem Einspracheent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid wies die Gemeindeverwaltung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diese Einsprache ab (Urk. 14/32/1-2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> = Urk. 2). Am 18. Dezember 2015 verfügte die nunmehr zuständige Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV, dass die Zusatzleistungen ab Januar 2016 Fr. 565.-- betrügen, wobei monatlich Fr. 171.-- auf Ergänzungsleistungen sowie monatlich Fr. 394.-- auf eine Prämienpauschale für die Krankenversicherung entfallen würden (Urk. 14/19-20).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den genannten Einspracheentscheid liess die Versicherte am 25. Januar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 Beschwerde erheben und beantragen, der angefochtene Entscheid sei auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuheben und es seien ihr mit Wirkung ab 1. Juni 2015 Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen in der Höhe von monatlich Fr. 1‘294.-- respektive jährlich Fr. 15‘528.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zuzusprechen (Urk. 1 S. 2). Am 1. Februar 2016 liess sie auch gegen die Verfügung vom 18. Dezember 2015 Einsprache erheben (Urk. 14/13). Am 4. Februar 2016 reichte sie einen Beleg über die Zinszahlung an die Dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geber ein (Urk. 6 und Urk. 7). In der Beschwerdeantwort vom 8. April 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 13), was der Beschwerdeführerin am 15. April 2016 mitgeteilt wurde (Urk. 15). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachfolgenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p><br/></p><p></p><p><span>Das Gericht</span><span> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ergänzungsleistungen bestehen aus der jährlichen Ergänzungsleistung, welche monatlich ausbezahlt wird (Art. 3 Abs. 1 lit. a des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen- und Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ELG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), sowie aus der Vergü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung von Krankheits- und Behinde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kosten (Art. 3 Abs. 1 lit. b ELG). Die jährliche Ergänzungsleistung hat dem Betrag zu entsprechen, um den die aner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nten Ausgaben die anrechen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 ELG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu den anerkannten Ausgaben gehören gemäss Art. 10 Abs. 3 lit. b ELG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gebäudeunterhaltskosten und Hypothekarzinse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bis zur Höhe des Bruttoer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trages der Liegenschaft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin hat im Mai 2015 eine Liegenschaft in der Gemeinde Y.___ erworben, welche sie selber bewohnt (Urk. 14/29). Gegenstand des angefochtenen Einspracheentscheides </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bilde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t die Frage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Rahmen des in vorstehender Erwägung 1.2 genannten Art. 10 Abs. 3 lit. b ELG auch die Schuldzinsen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Ausgaben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu berücksichtigen sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin für zum Erwerb der Liegenschaft aufgenommene Privatdarlehen zu bezahlen hat (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stellte sich im angefoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenen Entscheid auf den Standpunkt, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem Wortlaut des Gesetzes entsprechend würden als Schuldzinsen einzig die Hypothekarzinsen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anerkannt, nicht hingegen übrige Schuldzinsen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin brachte in ihrer Beschwerde demgegenüber zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gefasst vor, sie habe die beiden Privatdarlehen zweckgebunden zur Finan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierung der Liegenschaft aufgenommen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 2 ff.) und sie bezahle die dafür gemäss vertraglicher Vereinbarung anfallenden Schuldzinsen effektiv </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 3 f., </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7). Der Begriff „Hypothek“ sei in der Schweiz nicht gesetzlich definiert. In Art. 10 Abs. 3 lit. b ELG würden die Hypothekar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinsen gleichwertig mit den Gebäudeunterhaltskosten als anrechenbare Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gaben genannt und in Relation zum Bruttoertrag einer Liegenschaft gesetzt. Daraus könne gefolgert werden, dass sämtliche Gewinnungskosten gemeint seien, welche die Erzielung des (Liegenschaften-)Ertrags ermöglichten. Ob das Darlehen grundpfandgesichert sei, könne nicht entscheidend sein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 3 f.).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p>3.<span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus der Rechtsprechung geht hervor, dass es in Art. 10 Abs. 3 lit. b ELG um den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Erzielung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bruttoertrags der Liegenschaft </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">twendigen finan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziellen Aufwand geht, mithin um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Berücksichtigung der Gewinnungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kosten (vgl. BGE 138 V 17 E. 4.2.1, Urteil des Bundesgerichts 9C_862/2013 vom 19. Februar 2014 E. 5.3). Insoweit ist der Argumentation der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin (vgl. E. 2.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorstehend) zuzustimmen. Unabhängig davon, ob die zwecks Erwerbs einer Liegenschaft aufgenommene Schuld/Forderung grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pfand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesichert ist, dienen die dafür auszurichtenden Schuldzinsen dem Erzielen eines Liegenschaftenertrages, welcher in Form des ein Natural-Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen darstellenden Eigenmietwerts (Urteil des Bundesgerichts 9C_551/201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 vom 13. März 2015 E. 3.1 mit Hinweisen) bei den Einkünften zu berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen ist. Gemäss Sinn und Zweck von Art. 10 Abs. 3 lit. b ELG sind sie nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Gesagten wie der Hypothekarzins als Ausgaben anzuerkennen, da es sic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h dabei um notwendige und effektiv anfallende Gewinnungskosten handelt. Folglich erweist sich der rechtliche Standpunkt der Beschwerdegegnerin als nicht haltbar, zumal dem Gesetz keine Definition des Begriffs „Hypothek“ zu entnehmen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Schuldzinsen sind indes nur unter der Voraussetzung zu berücksichtigen, dass sie effektiv bezahlt werden und dass entsprechende Darlehen tatsächlich dem Erwerb der Liegenschaft dienten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Um die Liegenschaft zu erwerben, hat die Beschwerdeführerin einerseits eine Hypothek von Fr. 90‘000.-- bei der Z.___ Kantonalbank aufgenommen (Urk. 14/30). Zusätzlich hat sie mit Verträgen vom 31. Mai 2015 Darlehen von ihren Eltern im Umfang von Fr. 360‘000.-- (Urk. 14/26/1) sowie Fr. 110‘000.-- (Urk. 14/26/2) erhalten, was insgesamt (zusammen mit der Hy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">po</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thek) den vereinbarten Kaufpreis von Fr. 560‘000.-- ergibt (Urk. 14/29/2). Aufgrund des Korrespondierens des Betrages der aufgenommenen Darlehen mit dem Kaufpreis sowie angesichts der zeitlichen Nähe zum Kauf ist grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich plausibel, dass die Privatdarlehen wie die Hypothek für den Erwerb der Liegenschaft eingesetzt wurden. Ferner ist dem Darlehensvertrag vom 31. Mai 2015 über den Betrag von Fr. 360‘000.-- ausdrücklich zu entnehmen, dass das Darlehen für den Kauf der Liegenschaft in Y.___ gewährt wurde (Urk. 14/26/1). Beim gleichentags aufgenommenen Darlehen von Fr. 110‘000.-- wurde vereinbart, dass der Zins 0,5 Prozentpunkte unter dem von der Beschwerdeführerin mit der Z.___ Kantonalbank vereinbarten Hypothekarzins liege (Urk. 14/26/2, Urk. 14/32/4), was ebenfalls auf einen Konnex mit dem Erwerb der Liegenschaft hindeutet. Auch der für das Dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lehen über Fr. 360‘000.-- vereinbarte Zins von 1,9 % lehnt sich an derzeit für Hypotheken verlangte Zinssätze an. Insgesamt bestehen keine grundsätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Zweifel an der Sachverhaltsdarstellung der Beschwerdeführerin, wonach die erwähnten Darlehen dem Kauf der Liegenschaft in Y.___ dienten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nicht genügend dokumentiert ist hingegen der Geldfluss bezüglich der beiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von den Eltern gewährten Darlehen über Fr. 360‘000.-- und Fr. 110‘000.--. Es ist nicht aktenkundig, ob die Darlehensvaluta direkt an die Verkäufer der Liegenschaft ausbezahlt wurden oder zunächst auf ein Konto der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin. Am 12. Januar 2016 sodann, mithin nach dem Erlass des ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fochtenen Einspracheentscheides, erfolgte im Zusammenhang mit den beiden Darlehen eine Zinszahlung der Beschwerdeführerin an die Eltern im Betrag von Fr. 5‘245.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7). Der Jahreszins für die beiden Privatdarlehen zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammen beträgt Fr. 8‘902.--, nämlich gerundet Fr. 2‘062.-- (1,875 % von Fr. 110‘000.--; Urk. 14/32/7 in Verbindung mit Urk. 14/30/1, vgl. auch Urk. 14/32/4) sowie Fr. 6‘840.-- (1,9 % von Fr. 360‘000.--, Urk. 14/32/8). Somit entspricht die geleistete Zinszahlung pro rata temporis den verein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barten Zinsen für die Zeit von circa Ende Mai bis und mit Dezember 2015. Für das grössere der beiden Darlehen legt der Vertrag jedoch eine viertel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jährliche Bezahlung der Zinsen fest (Urk. 14/26/1), weshalb sich die Frage stellt, ob die Zinszahlung nicht regelmässig oder gegebenenfalls gar nur im Hinblick auf das Verfahren betreffend Zusatzleistungen getätigt wurde. Zu belegen ist eine regelmässige und fristgerechte Bezahlung der Zinsen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu klären sind gegebenenfalls auch weitere Aspekte. Die Vermögenssituation der Beschwerdeführerin im Zeitpunkt des Erwerbs der Liegenschaft ist nur unzureichend dokumentiert. Aus dem Verkauf von Stammanteilen an einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">GmbH um den Jahreswechsel 2013/2014 (vgl. Urk. 14/26/1, Urk. 14/27) flo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ssen der Beschwerdeführerin Barmittel von über Fr. 400‘000.-- zu (vgl. Urk. 14/25/3, Urk. 14/27/2). Daraufhin tätigte sie am 22. Juli 2014 eine Dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lehensrückzahlung im Betrag von Fr. 169‘805.60 an ihre Eltern, wobei sie an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gab, es handle sich um eine Teilzahlung für die Firma (Urk. 14/25/3). Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Passiven der GmbH hatte indes der Käufer übernommen gehabt (Urk. 14/27/2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. 14/27/5). Ferner erfolgten bis und mit am 20. Mai 2015 weitere Dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lehensrückzahlungen an die Eltern der Beschwerdeführerin (Urk. 14/25/1-2), welche ihr Ende Mai 2015 wiederum die Darlehen für den Kauf der Liegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaft gewährten. Nicht geklärt ist sodann der Verbleib der übrigen Bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittel. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend sind nach dem Gesagten in beweisrechtlicher Hinsicht weitere Abklärungen zu tätigen, um zu eruieren, ob die gewährten Darlehen tatsächlich für den Kauf der Liegenschaft in Y.___ verwendet wurden und ob die dafür vereinbarten Zinsen effektiv regelmässig bezahlt werden. Lässt sich dies rechtsgenüglich erstellen, so sind die Zinsen für die zwecks Erwerbs der Liegenschaft gewährten Privatdarlehen als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgaben im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 lit. b ELG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu berücksichtigen. Die Sache ist für diese weiteren Abklärungen und zum hernach erneuten Entscheid im Sinne vorstehender Erwägungen an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen; die Beschwerde ist in diesem Sinne gutzuheissen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vertretene Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat. Diese ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">61 lit. g </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">34 des Gesetzes über das Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (GSVGer)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, nach der Schwierigkeit des Prozesses, dem Zeitaufwand und den Barauslagen zu bemessen und unter Berücksichtigung dieser Grundsätze auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 2‘000</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (inkl. Mehrwertsteuer u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nd Barauslagen) festzusetzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der angefochtene Ein</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">spra</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">cheentscheid </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Gemeinde Y.___ (versandt am 9. Dezember 2015) aufge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">hoben und </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">die Sache an die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatz</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">leis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">tungen zur AHV/IV</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zurückgewiesen wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, damit diese im Sinne der Erwä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gungen </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">weitere Abklärungen tätige und hernach </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">über den Anspruch</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> der Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">führerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auf Zusatzleistungen ab </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Juni</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> 2015 neu </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">entscheid</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">e.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozess</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2'000</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Ursula Sintzel</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigWidmer</p><p></p></div> </div></body></html>