<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>UV.2014.00116</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Sager</p><p>Ersatzrichterin Romero-Käser</p><p>Gerichtsschreiberin Schüpbach</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 5. Oktober 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt David Husmann</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">schadenanwaelte.ch AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Alderstrasse 40, Postfach, 8034 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsdienst, Generaldirektion Schweiz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach, 8085 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1945, war seit Januar 2012 bei der Y.___ GmbH als Übersetzer tätig und damit bei der Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG (Zürich) versichert, als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 7. Januar 2013 einen Fahrradunfall erlitt (Urk. 9/Z1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">getätigten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abklärungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verneinte die Zürich mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2013 einen Kausalzusammenhang zwischen den Behandlungen betreffend die Kopfverletzungen und dem Unfall vom 7. Januar 2013 und führte aus, dass diesbezüglich (Heilungskosten) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Leistungen erbracht werden könnten (Urk. 9/Z33). Die am 14. November 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom zuständigen Kranken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhobene Einsprache (Urk. 9/Z35) wurde am 19. November 2013 wieder zurückgezogen (Urk. 9/Z36). Die vom Versicherten erhobene Einsprache (Urk. 9/Z41 = Urk. 9/Z38) wies die Zürich mit Entscheid vom 1. April 2014 ab (Urk. 9/Z42 = Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 19. Mai 2014 Beschwerde (Urk. 1) gegen den Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spracheentscheid vom 1. April 2014 (Urk. 2) und beantragte, dieser sei aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heben und es seien ihm die gesetzlichen Leistungen auszurichten. Es sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, Taggelder, Heilbehandlung und im Fort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lauf Rente und Integritätsentschädigung auszurichten. Eventuell sei ein unab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hängiges medizinisches Gutachten zur Frage der Unfallkausalität einzuho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len, unter ausdrücklichem Bei- und Einbezug der bildgebenden Aufnahmen aus dem Akutspital Z.___ (Subarachnoidalblutung). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 25. August 2014 (Urk. 7) beantragte die Zürich die Abweisung der Beschwerde. Am 2. Februar 2015 reichte der Beschwerdeführer die Replik (Urk. 17) sowie weitere Dokumente ein (Urk. 18/1-2). Am 24. Februar 2015 reichte die Beschwerdegegnerin die Duplik (Urk. 21) ein. Mit Eingabe vom 15. April 2015 (Urk. 23) reichte der Beschwerdeführer ein medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisches Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten (Urk. 24) sowie weitere Dokumente (Urk. 25/1-4) ein. Mit Eingabe vom 8. Juni 2015 (Urk. 29) nahm die Beschwerdegegnerin Stellung zu den Eingaben des Beschwerdeführers und reichte eine weitere medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinische Stellungnahme (Urk. 30/2) ein. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 25. November 2015 (Urk. 42) holte das Gericht bei der A.___ Begutachtung, Uni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versitätsspital </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ein neurologisches Gutachten ein, welches am 5. Juli 2016 erstattet wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 43-44). Mit Eingabe vom 8. August 2016 (Urk. 47) nahm die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin zum A.___-Gutachten Stellung. Der Beschwerdeführer liess sich innert Frist (vgl. Urk. 45) nicht vernehmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt - die Versicherungsleistungen bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten gewährt (Abs. 1). De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r Bundesrat kann Körperschädigungen, die den Folgen eines Unfalles ähnlich sind, in die Versicherung einbeziehen (Abs. 2). Ausserdem erbringt die Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung ihre Leistungen bei Schädigungen, die den Verunfallten bei der Heilbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlung zugefügt werden (Abs. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt zunächst voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stände, ohne deren Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handensein der eingetretene Erfolg nicht als einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treten oder nicht als in der gleichen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Kau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">salzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die allei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge oder unmittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digende Ereignis zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammen mit anderen Bedingungen die kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perliche oder geistige Integrität der versicherten Person beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht wegge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dacht werden kann, ohne dass auch die ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">getretene gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitliche Störung entfiele (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 129 V 177 E. 3.1, 406 E. 4.3.1, 123 V 45 E. 2b, 119 V 335 E. 1, 118 V 289 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">heitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">steht, ist eine Tatfrage, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">worüber die Verwaltung beziehungsweise im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">weis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">würdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht übli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">chen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">salzusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adäquate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 405 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen Einspracheentscheid (Urk. 2) davon aus, dass die Beurteilung durch Dr. med. C.___, wonach die Stamm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enblutung nicht als überwiegend wahrscheinlich kausal zum Unfallereignis vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 7. Januar 2013 zu betrachten sei, logisch und nachvollziehbar sei. Die These einer unfallbedingten Hirnblutung sei somit nicht als überwiegend wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich zu erachten (S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte in seiner Beschwerde (Urk. 1) geltend, er sei beim Sturz nach links hingefallen und habe sich dabei den behelmten Kopf heftig am Randstein angeschlagen. Er habe denn auch links frontal eine von den Notfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärzten feststellbare Prellmarke am Kopf verzeichnet, was aufzeige, dass trotz Helm eine erhebliche Einwirkung auf den Schädel/Kopf stattgefunden habe. Der Kopfanprall habe eine Hirnblutung in der rechten Hirnhälfte verursacht (S. 6). Im CT/MRI des Stadtspitals Z.___ sei nebst der Einblutung der Basalganglien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch eine subarachnoidiale Einblutung frontal rechts bildgebend festgestellt wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (S. 7). Der Einschätzung von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> könne nicht gefolgt werden (S. 7 ff.).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Es gebe, anders als von der Beschwerdegegnerin und deren Vertrauensarzt gel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tend gemacht, keine medizinischen Gründe, die gegen eine traumatische Genese der Hirnblutung sprechen würden. Im Gegenteil seien sämtliche Krite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rien, welche das neurologische Gutachten-Standardwerk aufführe, für die Annah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">me einer zumindest teilweise traumatisch bedingten Hirnblutung erfüllt (S. 17). Es sei überwiegend wahrscheinlich, dass zumindest eine teilkausale Unfallverursa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung vorliege. Dass es sich zumindest teilweise um Unfallfolgen handle, zeige sich auch daran, dass nebst der Basalganglienblutung auch eine Subarachnoi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blutung vorgelegen habe, welche nicht für eine hypertensive Genese spreche (S. 18). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die cerebrale Blutung beziehungsweise das intrace</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rebrale Hämatom mit dem Unfallereignis vom 7. Januar 2013 in einem kausalen Zusammenhang steht, mithin ob die Beschwerdegegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin hierfür leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtig ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prof. Dr. med. D.___, Facharzt für Neurologie, Neurozentrum E.___, erstattete sein neurologisches Gutachten zuhanden des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rers am 5. März 2015 (Urk. 24) gestützt auf die Akten sowie die neurologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Untersuchung vom 16. Januar 2015. Er nannte folgende neurologische Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">agno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 16):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichtes spastisches Hemisyndrom links mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Basalganglienblutung am 7. Januar 2013 mit unsicher be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gleitender leichter Subarachnoidalblutung (gemäss Akten)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">klinisch periphere Polyneuropathie mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Diabetes mellitus Typ 2 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schlaf-Apnoe-Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er führte aus, dass der Beschwerdeführer nach dem Unfall ins Stadtspital Z.___ gebracht worden sei, wo in einem Computertomogramm eine Basal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enblutung rechts, eine kleine Subarachnoidalblutung frontal und eine Häma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tobursa präpatellaris links diagnostiziert worden seien. Anschliessend sei der Beschwerdeführer ins F.___ verlegt worden. Im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Com</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">putertomogramm des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei keine Subarachnoidalblutung beschrieben wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, wobei die Comuptertomogrammberichte insofern unglücklich formu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien, als dass in der Beschreibung der Satz „im Vergleich zur Fremd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">su</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung vom gleichen Tag Befund stationär“ aufgeführt sei. Somit bleibe retro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spektiv unklar, ob die Radiologen im F.___ die nachfolgend kontrovers disku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierte Subarachnoidalblutung ebenso gesehen hätten, oder ob sich ihre Aussage von oben nur auf die Basalganglienblutung bezogen habe (S. 17). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie in den bisherigen Akten, Beurteilungen und Aktengutachten mehrfach erläutert wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den sei, sei eine Hypertonie (Bluthochdruck) die häufigste Ursache einer Ba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">salganglienblutung. Dies dürfe man als von allen Seiten unbestrittene Tatsache ansehen. Es müssten jedoch auch andere Ursachen in Erwägung gezo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den – so unter anderem traumatische Ursachen (S. 23 f.). Durch einen Unfall verursachte Basalganglienblutungen könnten sehr wohl vorkommen. Zudem könne in casu eine Hypertonie nicht einfach als Ursache postuliert werden, da der Beschwerdeführer gemäss dem Protokoll der Sanität während der ganzen Beobachtungszeit normale Blutdruckwerte aufgewiesen habe, womit sich die Frage stelle, wie man die hypertensive Ursache begründen wolle (S. 24 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der Akten als auch aufgrund der eigenen Untersuchung könne festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten werden, dass beim Beschwerdeführer mehrere vaskuläre Risikofaktoren bestünden. So habe er einen arteriellen Bluthochdruck, einen Diabetes mellitus Typ 2, eine Dyslipidämie (zu hohe Blutfette), eine durchgemachte Durchblu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsstörung am Herzen und eine Einengung eines der grösseren Hirnblutge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fässe. All diese Risikofaktoren könnten das Risiko für eine Durchblutungsstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung des Gehirns erhöhen. In den Akten sei bisher nie diskutiert worden, ob diese obgenannten und beim Beschwerdeführer vorliegenden vaskulären Risiko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">faktoren eine Hirnblutung auch bei einem Trauma wie dem stattgehabten Unfallereignis vom 7. Januar 2013 hätten begünstigen können. Hierzu gebe es keine Li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teratur, doch vermute er, ein erhöhtes Blutungsrisiko bei gleichzeitigem Vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen solcher vaskulärer Risikofaktoren, da die Blutgefässe dadurch geschä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digt seien. Zu wieviel Prozent diese vaskulären Risikofaktoren an einer Blutung be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teiligt sein könnten, könne nicht bemessen werden (S. 24 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menschau gelte es somit festzuhalten, dass eine arterielle Hyper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tonie zwar die häufigste Ursache einer Basalganglienbutung sei, sich jedoch auch mehrere wissenschaftliche Publikationen fänden, die zeigen würden, dass es auch trau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matisch bedingte Basalganglienblutungen gebe. Das gleichzeitige Vorliegen von mehreren vaskulären Risikofaktoren dürfte das Blutungsrisiko bei einem Trauma sicherlich erhöhen (S. 25). Eine Kausalitätsbemessung könne üblicherweise bis zu einem gewissen Mass immer nur eine Schätzung sein. Vor dem Hintergrund des Fehlens einer arteriellen Hypertonie in der Zeit unmittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar nach dem Unfall und dem gleichzeitigen Vorliegen mehrerer vaskulären Risikofaktoren sei von einer Unfallkausalität auszugehen (S. 25 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusätzlich zur Basalganglien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blutung bestehe eine weitere unklare Frage, welche die Beantwortung der Unfallkausalität erschwere. So bestehe eine widersprüch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Befundung der ersten Computertomogramm-Aufnahme. Während die beid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Radiologie-Oberärzte des Stadtspitals Z.___ eine zusätzliche Subara</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chnoid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blutung beschrieben hätten, habe der radiologische Gutachter Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Gutachten zu Handen der Zürich Versicherung keine Subarachnoidal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung gesehen. Die Frage des Vorliegens einer zusätzlichen Subarachnoidal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung sei eminent, da eine Subarachnoidalblutung überwiegend wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich traumatisch bedingt wäre. Da diese Frage unklar sei, werde eine weitere Klä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung mittels neuroradiologischem Gutachten empfohlen (S. 25 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Neurologie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Klinik, nahm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 29. Mai 2015 (Urk. 30/2) Stellung zum Gutachten von Dr. D.___. Er führte aus, es sei irrelevant, ob der Beschwerdeführer zu jenem Zeitpunkt ein Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittel, insbesondere Aspirin, eingenommen habe. Von Bedeutung sei die throm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zytenhemmende Behandlung mit Aspirin, die er gemäss den zur Verfügung stehenden Unterlagen befolgt habe (S. 1 f.). Dass eine gerinnungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hemmende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Behandlung die Bildung von traumatisch bedingten Blutungen be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">günstigen könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sei unbestritten. Die Gedanken von Dr. D.___ zum erhöhten Risiko einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">traumatischen Hirnblutung bei bestehenden Risikofaktoren seien rein spekula</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Literatur könne er keine anführen (S. 3). Die Aussage, dass es keine biome</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Beurteilung gebe, sei korrekt. Es sei aber evident, dass bei einem Sturz mit niedriger Ausgangsgeschwindigkeit, zudem noch teilweise vom Arm ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fangen, keine hohen Energien absorbiert werden müssten. Grundsätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich würde auch die Tatsache, dass eine Prellmarke von den einen Untersuchern doku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiert und von den anderen nicht dokumentiert sei, wiederum eher auf eine niederenergetische Einwirkung hindeuten, wobei wie bereits erwähnt die Tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sache des Aufpralls mit Helm beziehungsweise Kopf unbestritten sei. Im Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">satz zu Dr. D.___ seien den berichterstattenden Ärzten die Datenträger mit den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufnahmen vom Kopf zur Verfügung gestanden, sowohl vom Stadtspital </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wie auch vom F.___. Dazu habe Dr. G.___ in seinem neuroradiologischen Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten ausführlich Stellung genommen. Eine Subarachnoidalblutung sei weder auf den Bildern vom Z.___ noch auf denjenigen vom F.___ erkennbar (S. 4). Insgesamt ergäben sich keine neuen Erkenntnisse. Bei bestehenden kardio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lären Risikofakto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren und Fehlen von cerebralen Verletzungen liege bei dem an für spontane in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tracerebrale Blutungen typischer Stelle liegenden intracere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bralen Hämatom mit überwiegender Wahrscheinlichkeit keine Unfallkausalität oder Teilkausalität vor (S. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prof. Dr. med. I.___, Facharzt für Radiologie und für diagnos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tische und invasive Neuroradiologie, erstattete seine neuroradiologische Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung im Rahmen des A.___-Gutachtens (vgl. vorstehend E. 3.3) am 31. März 2016 (Urk. 44). Er führte aus, dass auf den vorgelegten Bildern des Z.___-Spitals - die erste Untersuchung, die nach dem Sturz des Beschwerdeführers durchgeführt worden sei - keine subarachnoidale Blutung frontal rechts nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewiesen werden könne (S. 1). Die Aufnahmetechnik sei nicht absolut optimal, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Bilder etwas körnig, der Subarachnoidalraum im Bereich der Hirnfurchen frei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die frontoba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">salen Strukturen des planum sphenoidale regelrecht ebenso wie die ventralen Anteile des Temporallappens beidseits. Auch Hinweise auf eine extra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kranielle Verletzung im Bereich des Gesichtes und des knöchernen Schädel-Skeletts wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den fehlen. Es könne aus diesem Befund geschlossen werden, dass eine trauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tische Schädigung im Bereich des Kopfes nicht vorliege und eine subarachnoi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dale Blutung, traumatisch oder a-traumatisch, nicht vorliege (S. 2 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf die Basalganglienblutung rechts könne eine klare Aussage ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">macht werden. Die Blutung habe unterschiedliche Dichte-Intensitäten, sie reiche von temporo-parietal rechts bis in die Stammganglien, weise diskrete höhere Dichtewerte im Bereich der A. cerebri media, speziell der lenticulo-striatären Äste auf, die sich jedoch nicht in den subarachnoidalen Raum ausweiten wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Die basalen Zisternen seien frei, speziell die prae-pontine Zisterne wie auch die Cisterna supra chiasmatica (S. 2 Ziff. 2a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die unterschiedlichen Dichte-Intensitäten der Blutung, die zentral etwas höher (weisser) seien als temporo-parieto-okzipital, würden darauf hindeuten, dass es sich wahrscheinlich um eine mehrzeitige Blutung handle. Die höchste Dichte finde sich in den Basalganglien, so dass diese Lokalisation als Ausgangspunkt in Frage komme. Es fänden sich keine Hinweise auf eine Einblutung in das Ventrikelsystem. Der basale Gefässkranz der A. carotis interna wie auch der A. cerebri media zeigten keinen Nachweis eines Aneurysmas. Die Gefässe seien nicht spastisch verändert (S. 2 Ziff. 2b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Lokalisation, die wahrscheinliche Mehrzeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit, die anamnestischen Fak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">to</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren (langjährige Hypertonie, Diabetes) und die Tatsache, dass zumindest Aspirin-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Cardio täglich eingenommen worden sei, lasse die ätiologische Zuord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung einer primären Stammganglien Blutung als höchst wahrscheinlich erschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen (S. 3 Ziff. 2c). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Tatsache, dass – gemäss aktenanamnestischen Angaben – zwei Stürze statt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefunden hätten und keine wesentlichen äusseren Verletzungen im Gesicht und am knöchernen Schädelskelett vorhanden seien, lasse die Wahrscheinlichkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer traumatischen Stammganglienblutung höchst unwahrscheinlich erschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n. Die Annahme einer primären, nicht traumabedingten Stammganglienblu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung sei wesentlich wahrscheinlicher und plausibler. Bei dieser ausgedehnten Blutung müssten mindestens im Bereich des Cortex und des subarachnoidalen Raumes Trauma Zeichen vorhanden sein, was nicht der Fall sei. Demgegenüber bestün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den internistische Risikofaktoren (wie Hypertonie; Diabetes mellitus, DM), die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bekannte Ri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sikofaktoren für Stammganglien Blutungen darstellten (S. 3 Ziff. 3a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abschliessend könne gesagt werden, dass auf Grund der Angaben des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers, der Aktenlage, der neurologischen Befunde, des CT-Befun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des und der anamnestisch bekannten Risikofaktoren des Beschwerdeführers eine primäre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stamm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ganglienblutung vorgelegen habe und keine traumatische, durch den Sturz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausgelöste Blutung (S. 3 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. J.___, Facharzt für Neurologie, Oberarzt Universitätsspital B.___, A.___ Begutachtungen, erstattete sein neurologisches Gutachten inklusive neuroradiologischer Zusatzbegutachtung am 5. Juli 2016 (Urk. 43/1) ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützt auf die Akten (vgl. Urk. 43/2), die neurologische Untersuchung des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers vom 3. Dezember 2015 sowie die neuroradiologische Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung vom 31. März 2016. Er führte aus, einleitend müsse festgehalten werden, dass auf Grund der geringen Inzidenz nur wenige wissenschaftlich fundierte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daten hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtlich traumatisch bedingter Basalganglienblutungen vorlägen. Diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien somit als seltenes Ereignis einzustufen und hätten in der wissen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Lite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ratur bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">her nur als Einzelfälle oder in kleinen Kohortenstudien beschrie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben werden können. In zwei Arbeiten, welche 37 respektive 20 Fälle zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fasst hät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, sei in den überwiegenden Fällen eine über die Basal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ganglien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgehende, begleitende traumatische Schädigung des Gehirns/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schädel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kalotte (unter anderem fokale Läsionen, Subduralhämatom, Subarachnoidal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">häma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tom) beschrieben worden (S. 8 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen des vom Beschwerdeführer am 3. Januar 2016 (richtig 7. Januar 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) erlittenen Fahrradsturzes seien bis auf Prellmarken im Stirnbereich keine weiteren Verletzungen im Kopfbereich dokumentiert. Die im initialen cCT vom Spital Z.___ beschriebene subarachnoidale Blutung frontal rechts lasse sich retrospektiv nicht bestätigen (siehe aktuelles neuroradiologisches Gutachten), so dass eine solche als unterstützendes Kriterium einer trauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischen Genese der Basalganglienblutung nicht weiter herangezogen werden könne. Aus neurolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Sicht bleibe somit eine traumatische Ursache der Basalganglienblutung bei Fehlen anderweitiger relevanter Verletzungen und aufgrund des Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mecha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nismus als wenig plausibel einzustufen (S. 9 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. D.___ mache in seiner Begutachtung geltend, dass auf Grund der vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden vas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kulären Risikofaktoren eine traumatische Ursache der Hirnblutung gegebenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls begünstigt worden sei. Diese Frage könne bei diesbezüglich feh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten nicht mit letzter Sicherheit beantwortet werden. Dass das Risiko </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer trau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matischen Basalganglienblutung durch das Vorliegen vasku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lärer Risiko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">faktoren erhöht sein könnte, scheine intuitiv nachvollziehbar. In Annahme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eines rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vanten Risikofaktors vaskulärer Risikofaktoren auf traumatische Basal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blutungen wäre auf Grund der Prävalenz /Inzidenz vaskulärer Risikofak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">to</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren und Schädelhirntraumas jedoch eine viel höhere Inzidenz solcher trauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tisch bedingter Basalganglienblutungen zu erwarten, was aber nicht der Praxis ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spreche. Eine wie von Dr. D.___ in Betracht gezogene Begünstigung der Blu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung durch vaskuläre Risikofaktoren sei somit als zwar denkbar einzustufen, in der Relevanz aber höchst fraglich und sicher nicht geeignet, die Kausalität des Sturzes für die Basalganglienblutung mit überwiegender Wahrscheinlichkeit plausibel zu machen (S. 9 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für eine spontane Blutung und gegen eine traumatische Genese sprächen insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere auch die Aspekte der Bildgebung, wie sie in der neuroradiologischen Beurteilung diskutiert würden. Die unterschiedlichen Dichte-Intensitäten der Blutung, die zentral etwas höher seien als temporoparieto-okzipital, würden darauf hindeuten, dass es sich wahrscheinlich um eine mehrzeitige Blutung handle. Die höchste Dichte finde sich in den Basalganglien, so dass diese Loka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lisation als Ausgangspunkt in Frage komme. Die Lokalisation, die wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Mehrzeitlichkeit, die anamnestischen Faktoren (langjährige Hypertonie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abetes) und die Tatsache, dass zumindest Aspirin-Cardio täglich einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden sei, lasse die ätiologische Zuordnung einer primären Stammgang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blutung als wahrscheinlichste Erklärung annehmen. Für die Annahme einer traumatischen Genese müssten bei der ausgedehnten Basalganglien Blutung mindestens im Bereich des Cortex und des subarachnoidalen Raumes Trauma Zeichen vorhanden sein, was nicht der Fall sei (S. 9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend lägen für eine traumatische Genese der Basalganglienblutung im Rahmen des Fahrradsturzes vom 3. Januar 2016 (richtig 7. Januar 2013) zu wenig objektvierbare Hinweise vor, um eine solche als überwiegend wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich einzustufen. Eine spontane Genese scheine abschliessend plausibler (S. 9 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verwaltung als verfügende Instanz und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">defall </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Gericht dürfen eine Tatsache nur dann als bewiesen annehmen, wenn sie von ihrem Bestehen über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeugt sind. Im Sozialversicherungsrecht hat das Gericht seinen Entscheid, sofern das Gesetz nicht etwas Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chendes vorsieht, nach dem Beweisgrad der über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegenden Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlichkeit zu fällen. Die blosse Mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit eines bestimmten Sachverhalts genügt den Beweisanfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungen nicht. Das Gericht folgt vielmehr jener Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darstel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung, die es von allen mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schehensabläu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fen als die wahrscheinlichste würdigt (BGE 126 V 353 E. 5b S. 360 mit Hinweisen; vgl. BGE 130 III 321 E. 3.2 und 3.3 S. 324 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. J.___ hat sich bei seiner Beurteilung (vorstehend E. 3.4) für die Beant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wortung der Frage, ob die cerebrale Blutung beziehungsweise das intra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cerebrale Hämatom mit dem Unfallereignis vom 7. Januar 2013 in einem kau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">salen Zusammenhang steht, auf die Untersuchung des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführers, die neuroradiologische Beurteilung durch Prof. I.___ (vgl. vorstehend E. 3.3) sowie die Vorakten gestützt. Seine Ausführungen sind für die streitigen Belange umfas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">send und berücksichtigen die vom Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer geklagten Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den in angemessener Weise. Weiter leuchtet seine Darlegung der medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sammenhänge ein und die Beurteilung der medizinischen Situation sowie seine Schlussfolgerung sind nachvollziehbar begründet. Das Gutachten von Dr. J.___ sowie die neuroradiologische Beurteilung durch Prof. I.___ er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füllen daher die praxisgemässen Anforderungen an den Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiswert eines medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischen Berichts (vgl. vorstehend E. 1.4) vollum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fänglich, so dass auf die darin enthaltenen Ausführungen abgestellt werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Davon ausgehend hat Dr. J.___ in nachvollziehbarer Weise dargelegt, dass sich die im initialen CT vom Z.___ Spital beschriebene subarachnoidale Blutung frontal rechts retrospektiv nicht bestätigen lasse, so dass eine solche als unterstützendes Kriterium einer traumatischen Genese der Basalganglienblutung nicht weiter herangezogen werden könne. Er führte weiter aus, dass eine trau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matische Ursache der Basalganglienblutung bei Fehlen anderweitiger relevanter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verletzungen des Gehirns/Schädelkalotte wie fokale Läsionen, Subduralhäma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder Subarachnoidalhämatom und aufgrund des Unfallmechanismus als wenig plausibel einzustufen sei. Zur von Dr. D.___ abgegebenen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">urteilung, wonach aufgrund der vorliegenden vaskulären Risikofaktoren eine traumatische Ursache der Hirnblutung gegebenenfalls begünstigt worden sei, nahm Dr. J.___ ausführlich Stellung und führte aus, bei diesbezüglich fehlenden Daten könne seine Annahme nicht mit letzter Sicherheit beantwortet werden. Eine wie von Dr. D.___ in Betracht gezogene Begünstigung der Blutung durch vaskuläre Risikofaktoren sei somit als zwar denkbar einzustufen, in der Relevanz aber höchst fraglich und sicher nicht geeignet, die Kausalität des Stur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zes für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Basal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ganglienblutung mit überwiegender Wahrscheinlichkeit plausi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bel zu machen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dr. J.___ stützte sich bei seiner Beurteilung vor allem auch auf die neuroradiologische Beurteilung durch Prof. I.___ ab, wonach insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere auch die Aspekte der Bildgebung gegen eine traumatische Genese sprä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen. So würden die unterschiedlichen Dichte-Intensitäten der Blutung darauf hindeuten, dass es sich wahrscheinlich um eine mehrzeitige Blutung handle. Die höchste Dichte finde sich in den Basalganglien, so dass diese Lokalisation als Ausgangs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt in Frage komme. Zusammenfassend kam Dr. J.___ zum Schluss, dass für eine traumatische Genese der Basalganglienblutung im Rah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sturzes zu wenig objektivierbare Hinweise vorlägen. Eine spontane Genese sc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heine abschliessend plausibler.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend wurde die vorliegend entscheidende Frage nach dem über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiegend wahrscheinlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall von Januar 2013 und der bildgebend fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestellten Hirnblutung vom Gutachter Dr. J.___ klar beantwortet: Er führte aus, dass die Hirnblutung nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit in einem Kausalzusammenhang zum Unfallereignis vom 7. Januar 2013 steht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin hat ihre Leistungspflicht im angefochtenen Entscheid somit zu Recht verneint, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten für das Gerichtsgutachten in der Höhe von insgesamt Fr. 5‘883.50 (Urk. 48) sind von der Beschwerdegegnerin zu tragen und somit dem Gericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zurückzuerstatten, da dem Einspracheentscheid nicht ausreichende, da klä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsbedürftige, Beurteilungen zugrunde lagen, was das nunmehr vorliegende Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">guatchten erforderlich gemacht hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die vom Beschwerdeführer geltend gemachten Gutachtenskosten (Urk. 17 S. 2 Ziff. 5) fallen unter den Begriff der Parteikosten im Sinne von Art. 61 lit. g des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechts (ATSG). Da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdeführer in diesem Verfahren unterliegt, hat er keinen An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf Ersatz dieser Kosten (vgl. BGE 115 V 62 E. 5c; SVR 2011 IV Nr. 13 = Urteil des Bundesgerichts 9C_178/2010 vom 14. April 2010 E. 2). Gründe für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein ausnahmsweises Abweichen davon (Kieser, ATSG-Kommentar, 3. Aufl., Art. 61 lit. g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Rz 206) liegen nicht vor. </span></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Gerichtskasse die Gutachtenskosten </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">5'883.50</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> zu ersetzen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird keine Prozessentschädigung zugesprochen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt David Husmann, unter Beilage einer Kopie von Urk. 47</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">6.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannSchüpbach</p><p></p></div> </div></body></html>