<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.00536</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiberin Geiger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 25. Oktober 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Stephanie C. Elms</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">schadenanwaelte.ch AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Alderstrasse 40, Postfach, 8034 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1965 geborene X.___ (verheiratet und Vater von 2 Kindern, geboren 1999 und 2002) arbeitete zuletzt seit 2004 bei der A.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GmbH</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Sales Director in einem 100%-Pensum (Urk. 6/5). Am 16. Januar 2013 (Eingangsdatum) meldete sich der Versicherte wegen schwerer physischer und psychischer Erschöpfung bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 6/5). In der Folge tätigte die IV-Stelle medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinische und erwerbliche Abklärungen und zog die Akten der Kranken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geldversicherung Axa Versicherungen AG bei. Nachdem X.___ per </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30. Juni 2014 gekündigt worden war (Urk. 6/33), wurden folgende Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">run</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen durchgeführt: ein Belastbarkeitstraining vom 2. Juni bis 1. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2014 (Urk. 6/36), ein Aufbautraining vom 2. September 2014 bis 1. März </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 (Urk. 6/48), ein Arbeitstraining vom 4. Mai bis 3. November 2015 (Urk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 6/59), ein Arbeitsversuch vom 4. November 2015 bis 3. Mai 2016 (Urk. 6/66</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie Arbeitsvermittlung direkt vom 31. Mai 2016 bis 30. Januar 2017 (Urk. 6/73</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Am 21. September 2016 wurde die Unterstützung bei der Stellensuche abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlossen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und die Rentenprüfung eingeleitet (Urk. 6/79). Nach durchgeführtem Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren (Urk. 6/82-83 und Urk. 6/85) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 30. März 2017 einen Leistungsanspruch (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob X.___ am 15. Mai 2017 Beschwerde und beantragte, es sei ihm unter Aufhebung der Verfügung vom 30. März 2017 eine Invalidenrente nach Gesetz zuzusprechen, eventuell sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, ihn medizinisch begutachten zu lassen (Urk. 1). Die Beschwerdegegnerin schloss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Beschwerdeantwort vom 13. Juni 2017 auf Abweisung der Beschwerde (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 5, unter Beilage ihrer Akten, Urk. 6/1-92), was dem Beschwerdeführer am 16. Juni 2017 mitgeteilt wurde (Urk. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird - soweit erforderlich - im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p><span id="FUNKTION1"></span><span>Das Gericht</span><span> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den All</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX006"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu erzielen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 5.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine psychiatrische, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lege artis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">141 V 281 E. 2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Eine fachärztlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einwandfrei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach einem weit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehend objektivierten Massstab zu beurteilende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547 E. 5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX021"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Annahme der Invalidität nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG ist – auch bei psychischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erkrankungen – in jedem Fall ein medizinisches Substrat unabdingbar, das </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(fach-)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ärztlicherseits schlüssig festgestellt wird und nachgewiesenermassen die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit wesentlich beeinträchtigt. Je stärker psychosoziale und soziokulturelle Faktoren wie beispielsweise Sorge um die Familie oder Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kunftsängste (etwa ein drohender finanzieller Notstand) im Einzelfall in den Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dergrund treten und das Beschwerdebild mitbestimmen, desto ausgeprägter muss eine fachärztlich festgestellte psychische Störung von Krankheitswert vorhanden sein. Das bedeutet, dass das klinische Beschwerdebild nicht einzig in Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigungen, welche von den belastenden soziokulturellen Faktoren herrühren, bestehen darf, sondern davon psychiatrisch zu unterscheidende Befunde zu um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fassen hat, zum Beispiel eine von depressiven Verstimmungszuständen klar unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidbare andauernde Depression im fachmedizinischen Sinne oder einen damit vergleichbaren psychischen Leidenszustand. Solche von der soziokulturellen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">las</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungssituation zu unterscheidende und in diesem Sinne verselbständigte psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chische Störungen mit Auswirkungen auf die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit sind unabdingbar, damit überhaupt von Invalidität gesprochen werden kann. Wo die begutachtende Person dagegen im Wesentlichen nur Befunde erhebt, welche in den psychosozialen und soziokulturellen Umständen ihre hinreichende Erklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung finden, gleichsam in ihnen aufgehen, ist kein invalidisierender psychischer Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschaden gegeben (BGE 127 V 294 E. 5a; Urteil des Bundesgerichts 8C_730/2008 vom 23. März 2009 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wenn und soweit psychosoziale und soziokulturelle Faktoren zu einer eigent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Beeinträchtigung der psychischen Integrität führen, indem sie einen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">selb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständigten Gesundheitsschaden aufrechterhalten oder den Wirkungsgrad seiner – unabhängig von den invaliditätsfremden Elementen bestehenden – Folgen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlimmern, können sie sich mittelbar invaliditätsbegründend auswirken (Urteil des Bundesgerichts 9C_537/2011 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2012 E. 3.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="VV037"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte haben die Beweise frei, das heisst ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss zu würdigen. Für das Beschwerdeverfahren bedeutet dies, dass das Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsgericht alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie stammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestatten. Insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist also entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen begründet sind. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grundsätzlich somit weder die Her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene leistungsabweisende Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30. März 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2) damit, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beim Beschwerdeführer keine langandauernde gesundheitliche Beeinträchtigung vorliege. Die Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit sei vorwiegend durch ausserordentliche Umstände in der früheren Tätigkeit als Sales Director ausgelöst worden, wobei diese invaliditätsfremden Einfluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">faktoren unberücksichtigt zu bleiben hätten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer ist demgegenüber der Ansicht, dass er an einer invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renden depressiven Störung leide. So sei er seit seinem psychischen Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bruch im Jahr 2012 in psychiatrischer Behandlung und dennoch bleibe er in der angestammten Tätigkeit als Sales Manager mit Kaderfunktion arbeitsunfähig, da ein Wiedereinstieg in eine solche anspruchsvolle Tätigkeit mit viel Leistungsdruck zu einer erneuten Dekompensation führen würde. Dass seine psychische Erkran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung rein auf psychosoziale Faktoren zurückzuführen sei, stelle mangels um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fassender psychiatrischer Abklärungen lediglich eine unbewiesene Behauptung dar (Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht der Klinik B.___ vom 21. Dezember 2012 (Urk. 6/11 S. 2-3) zuhanden der Axa Krankentaggeldversicherung wurde über den dortigen stationären Aufenthalt des Beschwerdeführers vom 6. August bis 15. September 2012 berichtet und es wurden folgende Diagnosen genannt: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syndrom</span><br/><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(ICD-10: F 32.1) bei multifaktorieller psychosozialer Belastung vorwiegend </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch hohe Arbeitsbelastung und latente Konflikte am Arbeitsplatz sowie </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Paarkonflikt mit Entwicklung eines Erschöpfungssyndroms </span><br/><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(ICD-10: Z 73.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Akzentuierung von Persönlichkeitszügen (ICD-10: Z 73.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angst- und Panikstörung (ICD-10: F 41.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer habe in der Folge von langjährig beruflicher Überlastung mit chronischen Schlafstörungen sowie Umstrukturierungsmassnahmen in der Firma mit Kränkung und Konflikten vor einer wichtigen Sitzung Anfang Juni 2012 eine erste Panikattacke erlitten. In diesem Zusammenhang sei es zu sozialem Rückzug, Antriebsminderung, gedrückter Stimmung, Versagens- und Zukunfts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ängsten, zunehmenden Konflikten bei Reizbarkeit und Aggressivität mit ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechenden Schuldgefühlen insbesondere gegenüber der Familie, zunehmender psychovegetativer Dysregulation und körperlich-kognitiver Leistungsminderung gekommen. Beginn der Arbeitsunfähigkeit sei der 8. Juni 2012 gewesen. Der stationäre Aufenthalt habe den Gesundheitszustand insofern verbessert, dass der Beschwerdeführer in die gemeinsame Wohnung mit der Ehefrau und den beiden Kindern zurückgegangen sei. Er sei für die Dauer der stationären Hospitalisation sowie die Zeit der häuslichen Restrukturierung bis zum 23. September 2012 zu 100 % arbeitsunfähig gewesen. Anschliessend sei eine sukzessive, stufenweise berufliche Wiedereingliederung ab Ende September 2012 - beginnend mit etwa 40 % Arbeitsfähigkeit - empfohlen worden. Der Beschwerdeführer habe die Klinik in einem Zustand guter psychovegetativer Stabilisierung mit Besserung der de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pressiven und Angstsymptomatik sowie Rückgewinnung von Antrieb, Gelassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit und verschiedener Möglichkeiten der Stressbewältigung verlassen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, welcher den Beschwerdeführer seit dem 9. November 2012 behandelt, stellte in seinem Bericht vom 15. Februar 2013 (Urk. 6/22 S. 2-4) zuhanden der AXA Krankentaggeldversicherung folgende Diagnosen: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittelgradige depressive Episode mit somatischem Syndrom </span><br/><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(ICD-10: F 32.1) bei multifaktorieller psychosozialer Belastung vorwiegend </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch hohe Arbeitsbelastung und latente Konflikte am Arbeitsplatz sowie </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Paarkonflikt mit Entwicklung eines Erschöpfungssyndroms </span><br/><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(ICD-10: Z 73.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Akzentuierung von Persönlichkeitszügen (ICD-10: Z 73.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angst- und Panikstörung (ICD-10: F 41.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die (psychiatrisch-)psychotherapeutische Behandlung mit existenzanalytisch orien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierten wöchentlichen Gesprächen werde unter Einbezug eines Achtsam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trainings - und bei Bedarf unter Einbezug der Ehefrau - durchgeführt. Aktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ell erfolge keine Medikation, da ein medikamentöser Behandlungsversuch wegen Nebenwirken gescheitert sei und da der Beschwerdeführer darauf ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zichten wolle. Eine solche medikamentöse Behandlung sei nicht zwingend not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendig. Wie sich leider erwiesen habe, sei der Wiedereinstieg am alten Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">platz mit einer 40%igen Arbeitsfähigkeit verfrüht erfolgt. So sei der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer vom 22. Oktober bis 30. November 2012 zu 60 % und seit dem 1. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2012 zu 100 % arbeitsunfähig gewesen. In einer angepassten Tätigkeit wäre er nun zu 40 % arbeitsfähig. Da die Ausübung einer Management-Aufgabe in einer Gross</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">firma wie A.___ mit einer Teilarbeitsfähigkeit von 40 % schlicht unrealistisch sei, sei zu klären, wie er eingesetzt werden könne, sodass er in konstruktivem Sinne Ja sagen könne. Der Beschwerdeführer sei diesbezüglich mit seinem Vorgesetztem in direktem Gespräch. Es sei derzeit nicht möglich, eine zeitliche Prognose bezüglich einer Vollarbeitsfähigkeit zu stellen. Die tieferliegende Problematik des Beschwerdeführers sei erst im weiteren Behandlungsverlauf nach dem Aufenthalt in der Klinik B.___ richtig deutlich geworden. Der bisherige Verlauf zeige, dass sich der Beschwerdeführer auf einen längeren Genesungsweg einzustellen habe. Grundsätzlich dürfe die Prognose als gut bezeichnet werden und es sei damit zu rechnen, dass er seine 100%ige Arbeitsfähigkeit wiederer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">langen werde. Ob es für ihn allerdings sinnvoll und richtig sei, wieder eine solche Managementaufgabe zu übernehmen, sei momentan ernsthaft zu bezweifeln. </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. C.___ nannte in seinem Bericht vom 22. Juni 2016 (Urk. 6/76) zuhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den der Beschwerdegegnerin folgende Diagnosen: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach mittelgradiger depressiver Episode mit somatischem Syndrom </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(ICD-10: F 32.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach Angst- und Panikstörung (ICD-10: F 41.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Akzentuierte Persönlichkeitszüge (ICD-10: Z 73.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">PSSI: selbstbehauptend(-antisozialer) Stil (T-Wert: 71)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Medikation beinhalte Valdoxan und Surmontil in Reserve. Bezogen auf seine frühere Tätigkeit als Sales Director bei der Firma A.___ sei die Prognose un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">günstig. So sei die Wahrscheinlichkeit für eine psychische Dekompensation hoch, wenn der Beschwerdeführer wieder in gleicher Funktion unter gleichen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anforderungen und -bedingungen arbeiten müsste. Aufgrund des Verlaufs der vergangenen Jahre sei damit zu rechnen, dass dies so bleibe. Als Sales Director könnte er bei 80 % Präsenzzeit eine 50%ige Belastbarkeit erreichen, wobei es unrealistisch sei, als Sales Director eine Teilzeitanstellung zu finden. In einer angepassten Tätigkeit sei die Prognose günstig. So könne der Beschwerdeführer ab sofort ein Arbeitsgebiet und eine Arbeitsstelle finden, die ihn interessiere, in die er sich gerne hineingebe, die er als sinnvoll erlebe und in der er nicht mehr dem Druck unterliege. Dann erreiche er eine 100%ige Arbeitsfähigkeit. Die aktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">elle zeitliche Einschränkung des Arbeitstages betrage 94 % (8-Stunden-Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tag), wobei die aktuelle Belastbarkeit aufgrund der Erfahrung bei der Firma D.___ GmbH 62.5 % (durchschnittlich 5 Stunden konzentrierte Leistung pro Arbeitstag) betrage, was in einer 58.75%igen Arbeitsfähigkeit resultiere. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus den Berichten geht hervor, dass der Beschwerdeführer nach seinem psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Zusammenbruch im Juni 2012 an einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittelgradige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> depressive</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10: F32.1) mit Entwicklung eines Erschöpfungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">syndrom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s (ICD-10: Z 73.0)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und an einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angst- und Panikstörung (ICD-10: F 41.0)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> litt (vgl. E. 3.1 und 3.2). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dem B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klinik B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wo </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> während </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rund 6 Wochen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stationär behandelt wurde, geht hervor, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter verschiedenen beruflichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und familiären Belastungen litt. So wurde bei der Diagnose explizit festgehalten, dass sich die Depression </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei multifaktorieller psychosozialer Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung vorwiegend durch hohe Arbeitsbelastung und latente Konflikte am Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">platz sowie Paarkonflikt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin zu einem Erschöpfungssyndrom entwickelt hat (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 3.1 und E. 3.2). Auch die Angst- und Panikstörung trat lediglich im Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hang mit dem Erschöpfungssyndrom auf. Angesichts dieser klaren diagnostischen Einordnung sowohl durch die Klinik B.___ als auch durch den behandelnden Psychiater Dr. C.___ handelt es sich bei den darge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legten psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chosozialen Faktoren - entgegen der Auffassung des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rers (Urk. 1 S. 9) - nicht um unbewiesene Behauptungen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der behandelnde Psychiater Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellte in seinem Bericht vom 22. Juni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 (vgl. E. 3.3) eine Verbesserung des psychischen Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes fest und diagnostizierte einen Status nach Depression und nach Angst- und Panik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung. Die remittierte psychiatrische Symptomatik ergibt sich auch aus der aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führlich dargelegten Befundlage, wobei anzumerken ist, dass die Feststellungen im Zusammenhang mit dem Arbeitsversuch bei der D.___ GmbH (vgl. Urk. 6/66) nicht auf eigenen Beobachtungen oder Untersuchungen von Dr. C.___ beruhen, sondern er lediglich die Schilderungen des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers wiedergab. Die fachärztliche Einschätzung der Remission der psychischen Erkrankung überzeugt auch angesichts des Umstandes, dass bereits beim Austritt aus der Klinik B.___ im September 2012 ein verbesserter psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chischer Gesundheitszustand festgestellt wurde (vgl. E. 3.1). Zudem konnte der Beschwerdeführer im Zeitraum seit der Anmeldung zum IV-Leistungsbezug im Januar 2013 bis zum September 2016 diverse Eingliederungsmassnahmen erfolg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reich absolvieren, was ebenfalls für eine stabile psychische Situation spricht (vgl. Sachverhalt E. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit der durch den behandelnden Psychiater nachvollziehbar diagnostizierten Remission der mittelgradigen depressiven Episode im Zusammenspiel mit einem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erschöpfungssyndrom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie der damit zusammenhängenden Angst- und Panik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung liegt auch keine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit (mehr) vor, welche für die Annahme eines invalidisierenden Gesundheitsschadens vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzt wäre (vgl. E. 1.2). Entsprechend ist spätestens im Zeitpunkt der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richterstattung keine rechtserhebliche Arbeitsunfähigkeit anzunehmen. So ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gt eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine erneute psychische Dekompensation in der bisherigen Tätigkeit als Sales Director mit Management-Aufgaben nicht, um eine invalidenversicherungsrechtlich relevante Einschränkung der Arbeitsfähigkeit anzunehmen. Entsprechend erübrigt sich auch eine psychiatrische Abklärung - wie vom Beschwerdeführer verlangt (Antrag 3 von Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Weiteren ist festzuhalten, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beim psychischen Zusammenbruch im Juni 2012 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychosoziale Faktoren im Vordergrund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> standen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche die psychischen Probleme, namentlich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittelgradige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> depressive Episode</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und die Angst- und Panikstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers ausgelöst haben. Wu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rden wie vorliegend im Wesentlichen nur Befunde erhoben, die in den psychosozialen Umständen ihre hinreichende Erklärung finden, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lag auch von Anfang an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> invalidisierender psychischer Gesundheitsschaden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. vorstehend E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die beim Beschwerdeführer ausserdem diagnostizierten a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kzentuierte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitszüge (ICD-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">:</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">73.1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im selbstbehauptend(-antisozialen) Stil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fallen als solche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht unter den Begriff des rechtserheblichen Gesundheitsschadens (vgl. Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichts 8C_558/2015 vom 22. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015 E. 4.2.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist deshalb nicht zu beanstanden, dass die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin zum Schluss gelangte, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> invalidisierender </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesundheitsschaden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit dauernder Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ausgewiesen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gerichtskosten, die nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wert zu bemessen sind (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG), sind auf Fr. 600.-- anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Stephanie C. Elms</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstGeiger</p><p></p></div> </div></body></html>