<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2013.00658</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=213559&amp;W10_KEY=13013527&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2013.00658</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 05.12.2013</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/3. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">FÃ¼rsorgerecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Sozialhilfe</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Sozialhilfe: Einstellung der wirtschaftlichen Hilfe Indem die Vorinstanz den Entzug der aufschiebenden Wirkung seitens der Beschwerdegegnerin zwar als gerechtfertigt ansah, ihrerseits einer allfälligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung jedoch nicht entzogen hatte, kam dem Lauf der Beschwerdefrist und der Einreichung der Beschwerde von Gesetzes wegen aufschiebende Wirkung zu (E. 1.5). Die Umstände, dass sich die Betreuung des Beschwerdeführers als schwierig erweist, sich dieser schon seit mehreren Monaten gegen einen Stellenantritt stellt und deswegen auch schon die Kürzung der Leistungen in Kauf nehmen musste, enthoben die Beschwerdegegnerin nicht davon, den Beschwerdeführer vor ihrem Einstellungsbeschluss noch einmal anzuhören. Der Beschwerdeführer hätte sich vorliegend zumindest zu den Gründen äussern können, weshalb er die Stelle noch nicht angetreten hatte. Dabei ist nicht auszuschliessen, dass er hierfür auch andere als seine bereits bekannten bzw. neue Motive vorgebracht hätte. Eine Anhörung hätte damit der Sachverhaltsabklärung dienen können (E. 2.2.1). Der Beschwerdeführer hat den Anhörungstermin zwar telefonisch abgesagt, auf einen Verzicht auf die Anhörung kann daraus aber nicht geschlossen werden. Angesichts der beabsichtigten Einstellung der Hilfeleistungen und der äusserst kurzfristigen Terminansetzung, die die Beschwerdegegnerin nicht begründete, wäre es angezeigt gewesen, den Beschwerdeführer zu einem neuen Termin oder wenigstens zu einer schriftlichen Stellungnahme einzuladen (E. 2.2.2). Die Gehörsverletzung wiegt schwer und kann im Beschwerdeverfahren nicht geheilt werden (E. 2.3). Gutheissung soweit Eintreten. Aufhebung der vorinstanzlichen Entscheide und Rückweisung der Sache zu neuer Entscheidung im Sinn der Erwägungen an die Beschwerdegegnerin.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ANHÃRUNGSPFLICHT">ANHÃRUNGSPFLICHT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUFSCHIEBENDE WIRKUNG">AUFSCHIEBENDE WIRKUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: EINSTELLUNG">EINSTELLUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GEHÃRSVERLETZUNG">GEHÃRSVERLETZUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTLICHES GEHÃR">RECHTLICHES GEHÃR</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RÃCKWEISUNGSENTSCHEID">RÃCKWEISUNGSENTSCHEID</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: FÃ¼rsorge ST: WIRTSCHAFTLICHE HILFE">WIRTSCHAFTLICHE HILFE</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Art. 29 Abs. II BV</span><br/><span class="ungerade">§ 24a Abs. I SHG</span><br/><span class="gerade">§ 50 VRG</span><br/><span class="ungerade">§ 55 Abs. I VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="WordSection1"> <table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class="MsoNormalTable"> <tr> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span>Verwaltungsgericht</span></p> <p class="Kopf1"><span>des Kantons ZÃ¼rich</span></p> <p class="Kopf1"><span>3. Abteilung</span></p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"> </p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span><img alt="" height="77" src="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getImage&amp;nF38_KEY=20760" width="123"/></span></p> </td> </tr> </table> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">VB.2013.00658</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b><span>Urteil</span></b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Zwischentitel"> </p> <p class="MsoNormal"><span>der 3. Kammer</span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">vom <a id="VF_DAT_ENTSCHEID">5. Dezember 2013</a></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Mitwirkend: Verwaltungsrichterin Bea Rotach<span> (Vorsitz)</span>, Verwaltungsrichterin Elisabeth Trachsel, Verwaltungsrichter Matthias Hauser, <a id="TN_AUTOTEXT_RICHTER"></a><a id="TN_AUTOTEXT_GS"></a>Gerichtsschreiber Cyrill Bienz.</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">In Sachen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>A, </span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>BeschwerdefÃ¼hrer, </span></b></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="Zwischentitel">gegen</p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>Gemeinde B, <a id="BT_Z_PLZ_N"></a></span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>Beschwerdegegnerin, </span></b></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b>betreffend Sozialhilfe,</b></p> <p class="Zwischentitel">hat sich ergeben: </p> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt2"><b>A. </b>A wird seit Januar 2010 von der Gemeinde B mit wirtschaftlicher Hilfe unterstÃ¼tzt. Mit Beschluss vom 20. September 2012 kÃ¼rzte die SozialbehÃ¶rde von B den Grundbedarf von A fÃ¼r die Zeit vom 5. Oktober 2012 bis Ende Dezember 2012 um 15 %, da er den Arbeitsvertrag bei der Sozialfirma "F" nicht unterschrieben und dort die Arbeit nicht aufgenommen hatte. Der dagegen von A beim Bezirksrat C erhobene Rekurs und die anschliessend ergriffene Beschwerde an das Verwaltungsgericht wurden abgewiesen (VGr, 5. Juni 2013, VB.2013.00133). Mit Urteil vom 10. September 2013 trat das Bundesgericht auf die Beschwerde in Ã¶ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht ein (8C_520/2013).</p> <p class="Sachverhalt2"><b>B. </b>Am 15. Januar 2013 beschloss die SozialbehÃ¶rde von B, A von Januar bis und mit Mai 2013 weiterhin mit wirtschaftlicher Hilfe zu unterstÃ¼tzen, wobei sie den Grundbedarf wiederum um 15 % kÃ¼rzte. Gleichzeitig wies sie A darauf hin, dass eine Verweigerung der Annahme einer zumutbaren Arbeitsstelle oder an einem BeschÃ¤ftigungsprogramm eine Einstellung der Leistungen zur Folge habe, und forderte ihn auf, das VorstellungsgesprÃ¤ch bei der Sozialfirma "F" wahrzunehmen und dort die Arbeit aufzunehmen. Zudem habe er monatlich die unterschriebene Hilfsbuchhaltung inklusive KontoauszÃ¼gen und alle dazugehÃ¶rigen Belege der Firma D GmbH und der Firma E einzureichen.</p> <p class="Sachverhalt2"><b>C. </b>Mit Beschluss vom 9. Juli 2013 stellte die SozialbehÃ¶rde von B die wirtschaftliche Hilfe fÃ¼r A per 30. Juni 2013 ein. Einem allfÃ¤lligen Rekurs gegen diesen Beschluss wurde die aufschiebende Wirkung entzogen. Die SozialbehÃ¶rde von B begrÃ¼ndete die Einstellung damit, dass sich A bereits seit Monaten weigere, bei der Sozialfirma "F" zu arbeiten und seine Einkommensunterlagen in Bezug auf seine selbstÃ¤ndige TÃ¤tigkeit einzureichen. Da er nicht alles tue, um seine Notlage zu lindern oder zu beheben, kÃ¶nne nicht von einer solchen ausgegangen werden.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">Dagegen erhob A am 14. bzw. 21. August 2013 (korrigierte Rechtsschrift) Rekurs beim Bezirksrat C und beantragte die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung und die Aufhebung des angefochtenen Entscheids wegen Verletzung des rechtlichen GehÃ¶rs. Mit Beschluss vom 28. August 2013 wies der Bezirksrat das Rechtsmittel vollumfÃ¤nglich ab. Verfahrenskosten wurden keine erhoben. </p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Sachverhalt2"><b>A. </b>Am 19. September 2013 erhob A Beschwerde am Verwaltungsgericht und beantragte die Aufhebung des bezirksrÃ¤tlichen Beschlusses vom 28. August 2013. Sodann ersuchte er um GewÃ¤hrung der unentgeltlichen ProzessfÃ¼hrung.</p> <p class="Sachverhalt2"><b>B. </b>Der Bezirksrat C verwies mit Schreiben vom 25. September 2013 auf die BegrÃ¼ndung des angefochtenen Entscheids und verzichtete im Ãbrigen auf Vernehmlassung. Am 25. Oktober 2013 erstattete die SozialbehÃ¶rde von B die Beschwerdeantwort und beantragte die Abweisung der Beschwerde. Die Parteien liessen sich daraufhin nicht mehr vernehmen.</p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> erwÃ¤gt:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>1.1 </b>Das Verwaltungsgericht ist nach § 41 Abs. 1 in Verbindung mit § 19 Abs. 1 lit. a des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde zustÃ¤ndig.</p> <p class="Erwgung2"><b>1.2 </b>GemÃ¤ss dem Beschluss der Beschwerdegegnerin vom 15. Januar 2013 wurde der BeschwerdefÃ¼hrer bis zur Einstellung mit wirtschaftlicher Hilfe in der HÃ¶he von Fr. 1'938.- pro Monat unterstÃ¼tzt. Bei Streitigkeiten Ã¼ber periodisch wiederkehrende Leistungen ist der Streitwert der Summe dieser periodischen Leistungen wÃ¤hrend der Dauer von zwÃ¶lf Monaten gleichzusetzen (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 38 N. 5). Der Streitwert betrÃ¤gt demnach Ã¼ber Fr. 20'000.-, weshalb vorliegend die Kammer zum Entscheid berufen ist (§ 38 Abs. 1 in Verbindung mit § 38b Abs. 1 lit. c VRG).</p> <p class="Erwgung2"><b>1.3 </b><span>Der Beschluss der Beschwerdegegnerin vom 9. Juli 2013 und der Rekursentscheid vom 28. August 2013 beurteilten die Einstellung der wirtschaftlichen Hilfe aufgrund der Nichtaufnahme der Arbeit bei der Sozialfirma "F". Der BeschwerdefÃ¼hrer machte in der Beschwerdeschrift Ã¼ber diesen Streitgegenstand hinausgehende AusfÃ¼hrungen, beispielweise hinsichtlich angeblich verweigerter Leistungen der Beschwerdegegnerin. Insofern ist auf die Beschwerde jedoch nicht einzutreten, denn Prozessthema eines Rechtsmittelverfahrens kann nur sein, was auch Gegenstand der erstinstanzlichen VerfÃ¼gung war bzw. nach richtiger Gesetzesauslegung hÃ¤tte sein sollen (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 52 N. 3).</span></p> <p class="Erwgung2"><b>1.4 </b><span>Dem Verwaltungsgericht kommt keine Aufsichtsfunktion gegenÃ¼ber den VerwaltungsbehÃ¶rden zu (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 41 N 16; vgl. Art. 94 der Kantonsverfassung vom 27. Februar 2005). Soweit der BeschwerdefÃ¼hrer in der Beschwerdeschrift Beanstandungen aufsichtsrechtlicher Art bezÃ¼glich des Verhaltens bzw. Vorgehens der Beschwerdegegnerin oder der Vorinstanz Ã¤usserte bzw. Ã¤ussern wollte, ist daher darauf nicht nÃ¤her einzugehen und insofern auf die Beschwerde ebenfalls nicht einzutreten.</span></p> <p class="Erwgung2"><b>1.5 </b>Die Beschwerdegegnerin hat in ihrem Beschluss vom 9. Juli 2013 einem allfÃ¤lligen Rekurs die aufschiebende Wirkung entzogen. Der Entzug der aufschiebenden Wirkung durch die Instanz, die eine Anordnung getroffen hat, erlangt nur fÃ¼r das unmittelbar anschliessende Rechtsmittelverfahren Geltung (vgl. VGr, 19. Oktober 2009, VB.2009.00370, E. 1.3; 30. Juli 2008, VB.2008.00337 E. 1.1 = RB 2008 Nr. 14). Der Entzug der aufschiebenden Wirkung galt demnach nur fÃ¼r das Rekursverfahren. Indem die Vorinstanz den Entzug der aufschiebenden Wirkung seitens der Beschwerdegegnerin zwar als gerechtfertigt ansah, ihrerseits einer allfÃ¤lligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung jedoch <i>nicht</i> entzogen hatte, kam dem Lauf der Beschwerdefrist und der Einreichung der Beschwerde von Gesetzes wegen aufschiebende Wirkung zu (§ 55 Abs. 1 VRG). Ob die Vorinstanz den Entzug der aufschiebenden Wirkung des Rekurses zu Recht bestÃ¤tigte, kann hier offenbleiben, weil ihr Beschluss und derjenige der Beschwerdegegnerin â wie sich aus den folgenden ErwÃ¤gungen ergibt â ohnehin aufzuheben sind (vgl. unten E. 3.1).</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>2.1 </b>Der BeschwerdefÃ¼hrer machte geltend, sein rechtliches GehÃ¶r sei dadurch verletzt worden, dass ihn die Beschwerdegegnerin am 4. Juli 2013 zu einem GesprÃ¤ch eingeladen habe, das bereits auf den 9. Juli 2013 angesetzt worden sei. Diese Frist sei zu kurz bemessen gewesen. In der Rekursschrift hatte er noch ausgefÃ¼hrt, die Besprechung hÃ¤tte frÃ¼hestens auf ein Datum nach Ablauf der postalischen Abholfrist von sieben Tagen angesetzt werden dÃ¼rfen. Die Vorinstanz erwog hierzu, der Rechtsauffassung des BeschwerdefÃ¼hrers kÃ¶nne nicht gefolgt werden, jedoch erÃ¼brige es sich, auf die Fristproblematik einzugehen. Der angefochtene Beschluss vom 9. Juli 2013 stÃ¼tze sich auf keine neuen, dem GehÃ¶rsanspruch unterliegenden Sachverhalte und es wÃ¼rden darin auch keine neuen Rechte oder Pflichten des BeschwerdefÃ¼hrers begrÃ¼ndet, aufgehoben oder festgestellt. Die KÃ¼rzung des Grundbedarfs sei nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts vom 5. Juni 2013 (vorn E. I.A.) vollstreckbar. Die zu beurteilende Einstellung der wirtschaftlichen Hilfe sei lediglich Rechtsfolge der fortdauernden Nichtbefolgung der vollstreckbaren Weisung, die bei der Sozialfirma "F" reservierte, sofort verfÃ¼gbare sowie zumutbare und den Lebensunterhalt des Rekurrenten sichernde Arbeitsstelle anzutreten. § 24a Abs. 1 des Sozialhilfegesetzes vom 14. Juni 1981 (SHG) sehe denn auch keine AnhÃ¶rung als Voraussetzung fÃ¼r die Einstellung der wirtschaftlichen Hilfe vor.</p> <p class="Erwgung2"><b>2.2 </b> </p> <p class="Erwgung3"><b>2.2.1 </b>Das rechtliche GehÃ¶r gemÃ¤ss Art. 29 Abs. 2 der Bundesverfassung vom 18. April 1999 (BV) beinhaltet insbesondere das Recht auf Ãusserung und AnhÃ¶rung des Einzelnen, das heisst das Recht, vorgÃ¤ngig zu den ihn betreffenden hoheitlichen Anordnungen Stellung zu nehmen, sowie den Anspruch, in seinen Vorbringen auch tatsÃ¤chlich gehÃ¶rt und ernst genommen zu werden. Um dem Ãusserungs- und AnhÃ¶rungsrecht Nachachtung zu verschaffen, haben die verantwortlichen BehÃ¶rden den GehÃ¶rsberechtigten demnach nicht nur anzuhÃ¶ren, sondern sie haben sich auch mit seinen Vorbringen auseinanderzusetzen (<span>BGE 135 II 286 E. 5.1; </span>VGr, 8. November 2012,<span> VB.2012.00569, E. 2.4)</span>. Das Ãusserungsrecht bewirkt einerseits, dass der Betroffene seinen Standpunkt ausdrÃ¼cken und somit Einfluss auf den Entscheidfindungsprozess ausÃ¼ben kann, und dient andererseits der AbklÃ¤rung des massgebenden Sachverhalts (Michele Albertini, Der verfassungsmÃ¤ssige Anspruch auf rechtliches GehÃ¶r im Verwaltungsverfahren des modernen Staates, Bern 2000, S. 259). Der GehÃ¶rsanspruch ist grundsÃ¤tzlich zu gewÃ¤hren, <i>bevor</i> die BehÃ¶rde einen Entscheid fÃ¤llt (BGE 128 V 272 E. 5b/bb; JÃ¶rg Paul MÃ¼ller/Markus Schefer, Grundrechte der Schweiz, 4. Auflage, Bern 2008, S. 869; KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 8 N. 18; vgl. auch Cornelia Breitschmid, Verfahren und Rechtsschutz, in: Christoph HÃ¤feli et al. [Hrsg.], Das Schweizerische Sozialhilferecht, Luzern 2008, S. 346). Das rechtliche GehÃ¶r ist insbesondere immer zu gewÃ¤hren, wenn dem Betroffenen eine Verschlechterung der Rechtsstellung droht und ihm speziell gewichtige Eingriffe in die RechtssphÃ¤re bevorstehen (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 8 N. 23 f.). </p> <p class="Erwgung3">Wie gesagt ergibt sich der Anspruch auf rechtliches GehÃ¶r bereits aus der Bundesverfassung und ist unabhÃ¤ngig von einer ausdrÃ¼cklichen ErwÃ¤hnung im kantonalen Sozialhilfegesetz zu beachten. DarÃ¼ber hinaus fordern auch die gemÃ¤ss § 17 Abs. 1 der Verordnung zum Sozialhilfegesetz vom 21. Oktober 1981 (SHV) zur Bemessung der wirtschaftlichen Hilfe massgeblichen Richtlinien der Schweizerischen Konferenz fÃ¼r Sozialhilfe (SKOS-Richtlinien) die EinrÃ¤umung des rechtlichen GehÃ¶rs bzw. AnhÃ¶rung der betroffenen Person vor einer gÃ¤nzlichen oder teilweisen Einstellung von Sozialhilfeleistungen (Kap. H.13; vgl. auch Kantonales Sozialamt, Sozialhilfe-BehÃ¶rdenhandbuch, Kapitel 14.4.01, 9. September 2013, zu finden unter www.sozialhilfe.zh.ch). Zwar bezieht sich der GehÃ¶rsanspruch grundsÃ¤tzlich nur auf die entscheidwesentlichen Sachfragen und nicht auch auf die rechtliche Beurteilung der Tatsachen (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 8 N. 19). Die UmstÃ¤nde allein, dass sich â wie den Akten entnommen werden kann â die Betreuung des BeschwerdefÃ¼hrers als schwierig erweist, sich dieser schon seit mehreren Monaten gegen einen Stellenantritt stellt und deswegen auch schon die KÃ¼rzung der Leistungen in Kauf nehmen musste (vgl. das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 5. Juni 2013, vorn E. I.A.), enthoben aber die Beschwerdegegnerin jedenfalls nicht davon, den BeschwerdefÃ¼hrer vor ihrem Einstellungsbeschluss noch einmal anzuhÃ¶ren. Der BeschwerdefÃ¼hrer hÃ¤tte sich vorliegend zumindest zu den GrÃ¼nden Ã¤ussern kÃ¶nnen, weshalb er seit der VerfÃ¼gung vom 15. Januar 2013 die Arbeit bei der Sozialfirma "F" noch nicht angetreten hatte. Dabei ist nicht auszuschliessen, dass er hierfÃ¼r auch andere als seine bereits bekannten bzw. neue Motive vorgebracht hÃ¤tte. Eine AnhÃ¶rung hÃ¤tte damit durchaus der SachverhaltsabklÃ¤rung dienen und mÃ¶glicherweise auch den angefochtenen Beschluss vom 9. Juli 2013 beeinflussen kÃ¶nnen. In der Beschwerdeschrift erwÃ¤hnte der BeschwerdefÃ¼hrer immerhin, er hÃ¤tte sich bezÃ¼glich der Vereinbarkeit seiner TÃ¤tigkeit bei der Firma G und der Arbeit bei der Sozialfirma "F" Ã¤ussern wollen. Die Beschwerdegegnerin selbst fÃ¼hrte aus, der BeschwerdefÃ¼hrer habe mangels AnhÃ¶rung seine ablehnende Haltung gegenÃ¼ber dem Integrationsangebot und der Nichteinreichung seiner Einkommensunterlagen nicht plausibel begrÃ¼nden kÃ¶nnen.</p> <p class="Erwgung3"><b>2.2.2 </b>Von der Pflicht und Notwendigkeit einer AnhÃ¶rung ging offensichtlich auch die Beschwerdegegnerin selbst aus, hatte sie doch den BeschwerdefÃ¼hrer mit Schreiben vom 4. Juli 2013 zu einer solchen eingeladen. Soweit der BeschwerdefÃ¼hrer mit seinen AusfÃ¼hrungen in der Rekursschrift bezÃ¼glich der Festlegung des Termins auf die Art. 133 ff. oder Art. 136 ff. der Schweizerischen Zivilprozessordnung vom 19. Dezember 2008 (Zivilprozessordnung, ZPO) Bezug nehmen wollte, ist er zwar darauf hinzuweisen, dass sich diese Bestimmungen nur auf die gerichtliche Vorladung bzw. die gerichtliche Zustellung beziehen. Da es sich bei der Beschwerdegegnerin nicht um ein Gericht handelt, finden sie hier keine Anwendung. UnabhÃ¤ngig davon ist vorliegend die Ansetzung des Termins bereits auf den 9. Juli 2013 jedoch als zu knapp zu bezeichnen. Der BeschwerdefÃ¼hrer machte geltend, er habe das Schreiben erst zwei Arbeitstage vor dem Termin erhalten, die Beschwerdegegnerin bestreitet dies nicht. In der Rekurs- und der Beschwerdeschrift brachte der BeschwerdefÃ¼hrer sodann vor, er habe die Beschwerdegegnerin nach Erhalt der Einladung zur AnhÃ¶rung angerufen und um eine Verschiebung des Termins ersucht. Den Akten und den AusfÃ¼hrungen der Beschwerdegegnerin kann nichts Gegenteiliges entnommen werden. Im Beschluss vom 9. Juli 2013 hielt diese lediglich fest, der BeschwerdefÃ¼hrer habe den Termin telefonisch abgesagt, weil er keine Zeit habe. Auf einen Verzicht auf die AnhÃ¶rung, der ohnehin nicht leichthin angenommen werden darf (vgl. dazu Albertini, S. 334), kann daraus jedenfalls nicht geschlossen werden. Angesichts des fÃ¼r den BeschwerdefÃ¼hrer bevorstehenden starken Eingriffs in seine Rechtsstellung in Form der beabsichtigten Einstellung der Hilfeleistungen und der Ã¤usserst kurzfristigen Terminansetzung, die die Beschwerdegegnerin denn auch nicht begrÃ¼ndete, wÃ¤re es angezeigt gewesen, den BeschwerdefÃ¼hrer zu einem neuen Termin oder wenigstens zu einer schriftlichen Stellungnahme einzuladen. Die BehÃ¶rden haben den Verfahrensbeteiligten in jedem Fall fair zu begegnen. Die Parteien mÃ¼ssen im Verwaltungsverfahren stets als Subjekte und dÃ¼rfen nicht als blosse Objekte des Verfahrens behandelt werden (vgl. dazu Benjamin Schindler, Die formelle Natur von Verfahrensgrundrechten, ZBl 106/2005 S. 169, 182). </p> <p class="Erwgung3"><b>2.2.3 </b>Dadurch, dass sie den BeschwerdefÃ¼hrer vor Erlass der VerfÃ¼gung vom 9. Juli 2013 nicht anhÃ¶rte, verletzte die Beschwerdegegnerin dessen rechtliches GehÃ¶r. Soweit der BeschwerdefÃ¼hrer allerdings weitere Verletzungen des rechtlichen GehÃ¶rs geltend macht, erweisen sich seine AusfÃ¼hrungen als zu unsubstanziiert, weshalb nicht nÃ¤her darauf einzugehen ist.</p> <p class="Erwgung2"><b>2.3 </b>Der Anspruch auf rechtliches GehÃ¶r ist formeller Natur und setzt keinen Nachweis eines materiellen Interesses voraus; eine GehÃ¶rsverletzung zieht daher grundsÃ¤tzlich die Aufhebung der angefochtenen Anordnung nach sich, ungeachtet der Erfolgsaussichten des Rechtsmittels in der Sache selbst (<span>BGE 137 I 195 E. 2.2</span>). GemÃ¤ss der Rechtsprechung kann eine nicht besonders schwerwiegende Verletzung des rechtlichen GehÃ¶rs ausnahmsweise als geheilt gelten, wenn die betroffene Person die MÃ¶glichkeit erhÃ¤lt, sich vor einer Beschwerdeinstanz zu Ã¤ussern, die sowohl den Sachverhalt als auch die Rechtslage frei Ã¼berprÃ¼fen kann. Von einer RÃ¼ckweisung ist selbst bei einer schwerwiegenden Verletzung des rechtlichen GehÃ¶rs dann abzusehen, wenn und soweit die RÃ¼ckweisung zu einem formalistischen Leerlauf und damit zu unnÃ¶tigen VerzÃ¶gerungen fÃ¼hren wÃ¼rde, die mit dem Interesse der betroffenen Partei an einer befÃ¶rderlichen Beurteilung der Sache nicht zu vereinbaren wÃ¤ren (vgl. BGE 133 I 201 E. 2.2). FÃ¼r den Entscheid Ã¼ber eine RÃ¼ckweisung oder Heilung im Einzelfall ist die konkrete Interessenlage zu berÃ¼cksichtigen (VGr. 4. April 2013, VB.2013.00004, E. 2.2).</p> <p class="Urteilstext">Die vorliegende GehÃ¶rsverletzung wiegt schwer, weil dem BeschwerdefÃ¼hrer damit die MÃ¶glichkeit genommen wurde, sich im Verfahren betreffend Einstellung der wirtschaftlichen Hilfe Ã¼berhaupt zu Ã¤ussern und weil der unter GehÃ¶rsverletzung gefÃ¤llte Entscheid fÃ¼r ihn zudem von grosser Tragweite ist (vgl. MÃ¼ller/Schefer, S. 855 f.). Bereits dies spricht gegen die MÃ¶glichkeit einer Heilung. DarÃ¼ber hinaus beschrÃ¤nkten sich die AusfÃ¼hrungen des BeschwerdefÃ¼hrers in der Rekursschrift auf die seitens der Beschwerdegegnerin entzogene aufschiebende Wirkung und die GehÃ¶rsverletzung aufgrund der nicht durchgefÃ¼hrten AnhÃ¶rung. Zur Frage der Einstellung der wirtschaftlichen Hilfe bzw. der NichterfÃ¼llung der Auflage brachte der BeschwerdefÃ¼hrer hingegen nichts vor. Da im Rekursverfahren keine AnhÃ¶rung des BeschwerdefÃ¼hrers und insofern keine SachverhaltsabklÃ¤rungen erfolgten, wurde die GehÃ¶rsverletzung von der Vorinstanz nicht geheilt. Eine Heilung im Beschwerdeverfahren ist aufgrund der beschrÃ¤nkten Kognition des Verwaltungsgerichts ausgeschlossen (vgl. § 50 VRG), zumal der Sachverhalt nicht ausreichend erstellt wurde. </p> <p class="Erwgung2"><b>2.4 </b>Zusammenfassend ergibt sich, dass das rechtliche GehÃ¶r des BeschwerdefÃ¼hrers mangels vorgÃ¤ngiger mÃ¼ndlicher AnhÃ¶rung verletzt worden ist. Die GehÃ¶rsverletzung wiegt schwer und kann im Beschwerdeverfahren nicht geheilt werden. Die Sache ist demzufolge an die Beschwerdegegnerin zurÃ¼ckzuweisen, damit diese eine AnhÃ¶rung des BeschwerdefÃ¼hrers vornehmen kann.</p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>3.1 </b>Der vorinstanzliche Beschluss vom 28. August 2013 und der Beschluss der Beschwerdegegnerin vom 9. Juli 2013 sind aufzuheben, und die Sache ist an die Beschwerdegegnerin zurÃ¼ckzuweisen (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 64 N. 6). Nach entsprechender AnhÃ¶rung des BeschwerdefÃ¼hrers hat diese Ã¼ber die Sache neu zu befinden. Die Beschwerde ist somit gutzuheissen, soweit darauf einzutreten ist.</p> <p class="Urteilstext">Die Aufhebung des Beschlusses der Beschwerdegegnerin vom 9. Juli 2013 betrifft auch den damals angeordneten Entzug der aufschiebenden Wirkung des Rekurses. Sofern die Beschwerdegegnerin dem BeschwerdefÃ¼hrer fÃ¼r die Dauer des Rekurs- und des Beschwerdeverfahrens keine wirtschaftliche Hilfe ausgerichtet haben sollte, wÃ¤re ihm diese im bisherigen Umfang nachzuzahlen (vgl. vorn E. 1.5).</p> <p class="Urteilstext">Die RÃ¼ckweisung erfolgt aus rein prozessualen GrÃ¼nden; die materielle Korrektheit des angefochtenen Beschlusses musste vorliegend nicht geprÃ¼ft werden.</p> <p class="Erwgung2"><b>3.2 </b>Die Gerichtskosten des vorliegenden Verfahrens sind aufgrund der Verletzung des rechtlichen GehÃ¶rs der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen (§ 65a Abs. 2 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 VRG). ParteientschÃ¤digungen wurden keine beantragt.</p> <p class="Erwgung2"><b>3.3 </b>Bei diesem Verfahrensausgang wird das Gesuch des BeschwerdefÃ¼hrers um unentgeltliche ProzessfÃ¼hrung gegenstandslos.</p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Urteilstext">Der vorliegende RÃ¼ckweisungsentscheid ist ein Zwischenentscheid, der nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (BGG) weitergezogen werden kann (BGE 134 II 137, E. 1.3).</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss beschliesst die Kammer:</span></p> <p class="Einzug2"><span>Das Gesuch um unentgeltliche ProzessfÃ¼hrung wird als gegenstandslos geworden abgeschrieben;</span></p> <p class="Einzug1"><span>und erkennt:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird gutgeheissen, soweit darauf eingetreten wird. Der Beschluss des Bezirksrats C vom 28. August 2013 sowie der Beschluss der SozialbehÃ¶rde von B vom 9. Juli 2013 werden aufgehoben. Die Sache wird zu neuer Entscheidung im Sinn der ErwÃ¤gungen an die Beschwerdegegnerin zurÃ¼ckgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 1'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 120.-- Zustellkosten,<br/> Fr. 1'120.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden der Beschwerdegegnerin auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Gegen dieses Urteil kann Beschwerde in Ã¶ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 ff. des Bundesgerichtsgesetzes erhoben werden. Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, einzureichen.</span></p> <p class="Einzug2"><span>5. Mitteilung anâ¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>