<h2>SubmittedText<h2><p>Im sogenannten "Zukunftsblog" der ETH Zürich, welcher auf der Einstiegs-Website des Instituts zu finden ist, finden sich regelmässig politisch einseitig gefärbte Artikel. Insbesondere Befürworter des Klimaschutzgesetzes, über welches am 18. Juni 2023 abgestimmt wird, kommen hier zu Wort, während anderen Meinungen von Mitarbeitern der ETH kein Raum gegeben wird. Ein weiteres Beispiel für das politisch voreingenommene Wirken der ETH ist das Interview von Prof. Didier Sornette in der NZZ vom 7. Juli 2022 ("Risikoforscher hält Schweizer Energiewende für Wunschdenken"). Dieses wurde von der ETH nirgends beworben, während der unfundierte Gegenschlag der anderen politischen Seite sowohl auf der Website der ETH wie auch auf Social Media beworben wurde. Zudem scheint die ETH nicht einzuschreiten, wenn Professoren die Arbeit ihrer Kollegen öffentlich zu diskreditieren versuchen. So hat Prof. Reto Knutti am 8. Mai 2023 ein Interview von Prof. Andreas Züttel in der SonntagsZeitung auf der Plattform Twitter als "extrem problematisch" bezeichnet. Seine haarsträubende Begründung im Wortlaut: "Die Grenze zwischen unterschiedlichen plausiblen Interpretationen und Schwachsinn ist fliessend."</p><p>- Wie steht der Bundesrat zu dieser politischen Einseitigkeit und sieht er eine Gefährdung der Reputation der ETH?</p><p>- Kann diese Voreingenommenheit Auswirkungen auf den Fortschritt der Forschung haben?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache. (Bitte wechseln Sie auf der Homepage oben rechts die Sprache)</p>