<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00089</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiber Nef</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 29. März 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Sebastian Lorentz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Lorentz Schmidt Partner, Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Weinbergstrasse 29, 8006 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">dieser substituiert durch Rechtsanwältin Tamara Bernhard</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Lorentz Schmidt Partner, Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Weinbergstrasse 29, 8006 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1961 und britischer Staatsangehöriger, reiste im Jahr 1988 in die Schweiz ein und war als Angestellter bei verschiedenen Ban</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken, zuletzt seit Januar 2004 bei der Y.___ als „Specialist Payments” tätig (Urk. 6/9, Urk. 6/11 und Urk. 6/56). Nach einer Meldung zur Früherfassung (Urk. 6/2) meldete er sich unter Angabe von gesundheitlichen Beeinträchti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen aufgrund von Depression, Schlaflosigkeit, Konzentrations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mängel und Erinnerungslücken am 11. September 2013 zum Bezug von Leistungen bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung an (Urk. 6/10). Die Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen und beruflichen Verhältnisse ab und gewährte vom 27. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2013 mit mehrfachen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">längerungen bis 30. September 2015 Inte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen im Sinne eines Job Coaching am Arbeitsplatz zuzüglich Taggelder (Urk. 6/21, 6/23, 6/48, 6/69, 6/75, 6/83). Mit Mitteilung vom 18. August 2015 (Urk. 6/90) hielt die IV-Stelle fest, dass zufolge eines Unfallereignisses am 15. Juni 2015 der Versicherte nicht mehr in der Lage sei, an seinen Arbeitsplatz zurückzukehren, weshalb die Integrationsmassnahmen per 11. Juli 2015 aufgehoben und ein Rentenanspruch geprüft würden. Nach dem Eingang eines im Auftrag der IV-Stelle veranlassten polydisziplinären Gutachtens (des Z.___ vom 5. November 2015; Urk. 6/93) kündigte die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 22. Februar 2016 (Urk. 6/102) die Zusprache einer abgestuften befristeten Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenrente (Viertelsrente von Juli bis Oktober 2014, ganze Rente von November bis Dezember 2014 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreiviertelsrente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Januar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis März </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015) an. Gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitig erstattete die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle Meldung beim Strassenverkehrsamt betreffend fragliche Fahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eignung (Urk. 6/101). Gegen den Vorbescheid erhob der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte am 11. Juli 2016 Einwand worauf die IV-Stelle mit Verfügungen vom 12. Dezember 2016 (Urk. 2/1-3) in angekündigtem Sinne entschied. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 24. Januar 2017 Beschwerde und beantragte, die Verfügung vom 12. Dezember 2016 sei aufzuheben und es seien die gesetzlichen Leistungen, insbesondere eine unbefristete IV-Rente auszurich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerdegegnerin verwies in ihrer Beschwerdeantwort vom 6. März 2017 auf die Akten sowie das medizinische Gutachten des Z.___ und beantragte Abweisung der Beschwerde (Urk. 5). Hiervon wurde dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 8. März 2017 Kenntnis gegeben (Urk. 7).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die rückwirkend ergangene Verfügung über eine befristete oder im Sinne einer Reduktion abgestufte Invalidenrente umfasst einerseits die Zusprechung der Leistung und andererseits deren Aufhebung oder Herabsetzung. Letztere setzt voraus, dass Revisionsgründe (BGE 133 V 263 E. 6.1 mit Hinweisen) vorliegen, wobei der Zeitpunkt der Aufhebung oder Herabsetzung nach Massgabe des ana</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">log anwendbaren (AHI 1998 S. 121 E. 1b mit Hinweisen) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">88a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> festzusetzen ist (vgl. BGE 121 V 264 E. 6b/dd mit Hinweis). Ob eine für den Rentenanspruch erhebliche Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten und damit der für die Befristung oder Abstu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fung erforderliche Revisionsgrund gegeben ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts im Zeitpunkt der Rentenzusprechung oder des Rentenbeginns mit demjenigen zur Zeit der Aufhebung beziehungsweise Herabsetzung der Rente (BGE 125 V 413 E. 2d am Ende, 369 E. 2, 113 V 273 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1a, 109 V 262 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4a, je mit Hinweisen; vgl. BGE 130 V 343 E. 3.5). Spricht die Verwaltung der versicherten Person eine befristete Rente zu und wird beschwerdeweise einzig die Befristung der Leistungen angefochten, hat dies nicht eine Einschränkung des Gegenstandes des Rechtsmittelverfahrens in dem Sinne zur Folge, dass die unbestritten gebliebenen Bezugszeiten von der Beurteilung ausgeklammert blei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben (BGE 125 V 413 E. 2d mit Hinweisen). Die gerichtliche Prüfung hat viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr den Rentenanspruch für den gesamten verfügungsweise geregelten Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">raum und damit sowohl die Zusprechung als auch die Aufhebung der Rente zu erfassen (Urteil des Bundesgerichts I 526/06 vom 31. Oktober 2006 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ging in der angefochtenen Verfügung vom 12. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/3) davon aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass der Beschwerdeführer seit dem 17. Juni 2013 (Beginn der einjährigen Wartezeit) in seiner Arbeitsfähigkeit erheblich eingeschränkt und bei Ablauf der einjährigen Wartezeit in der angestammten Tätigkeit als „Specialist Payments”, die auch einer angepassten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit entspreche, aber lediglich zu 30 % arbeitsunfähig sei. Ein IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch habe deshalb noch nicht entstehen können. Nach einer Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung per 1. Juli 2014 bestehe ein IV-Grad von 40 % und es könne eine Viertelsrente ausgerichtet werden. Ab 18. August 2014 habe sich der Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustand verschlechtert und der Beschwerdeführer habe bis am 31. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2014 keine Tätigkeit mehr ausüben können, was gleichzeitig einem IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Grad von 100 % entspreche. Ab 1. Januar 2015 habe er seine Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit wieder zu 40 % aufgenommen und ab diesem Datum bestehe somit ein IV-Grad von 60 %. Vom 1. April bis am 30. September 2015 seien IV-Taggelder ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtet worden, weshalb während dieser Zeit kein IV-Rentenanspruch bestehe. Die medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Abklärungen im Juni 2015 hätten gezeigt, dass sich der Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustand verbessert habe und seit diesen Untersuchungen betrage die Arbeitsunfähigkeit in der Tätigkeit als „Specialist Payments” und in behin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungsangepassten Tätigkeiten 20 %. Entsprechend einem IV-Grad von 20 % bestehe damit kein Rentenanspruch mehr.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt (Urk. 1 S. 5), im (Z.___-) Gutachten fehle eine Erwähnung der Diagnose einer „Leber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zirrhose", obwohl der regionale ärztliche Dienst (RAD) der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin eine Abklärung der Lebersituation und deren Auswirkung auf die kognitiven Fähigkeiten empfohlen habe. Der Sachverhalt sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">damit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genügend abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hinzu komme, dass das Gutachten auch nicht eigenhändig unterzeichnet worden sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ab 1. Januar 2015 werde unter anderem von einer rezidivierenden depressiven Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode, und von einer Erwerbsunfähigkeit von 60 % ausgegangen. Gestützt darauf sei der Anspruch auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente bejaht worden. Auch die Gutachter des Z.___ hätten unter anderem als Diagnose eine rezidivierende depressive Störung erwähnt, aktuell remittiert. Das Teilgutachten des Psychiaters sei aber vage formuliert und könne höchstens als Momentaufnahme betrachtet werden. Eine voraussichtlich länger dauernde Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besserung des Gesundheitszustandes sei nicht genügend dargelegt und die Beschwerdegegnerin sei dem im Einwand gegen den Vorbescheid gestellten Antrag nicht nachgekommen, einen Verlaufsbericht beim behandelnden Psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter einzuholen, was erforderlich gewesen wäre, nachdem im Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungszeitpunkt der letzte psychiatrische Bericht (Gutachten) bereits über ein Jahr alt gewesen war und der psychiatrische Teilgutachter keine Prognose </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt und stattdessen empfohlen habe, den weiteren Verlauf abzuwarten (S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch wenn auf die Arbeitsunfähigkeit im Gutachten abgestellt werde, stimme die Berechnung des Zeitpunkts der Änderung des Rentenanspruchs nicht, da die drei Monate nicht nur bei der Verschlechterung, sondern auch bei der Verbesse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung des Gesundheitszustandes zu berücksichtigen seien, und da die letzte Begutachtung erst am 5. Oktober 2015 stattgefunden habe; erst ab diesem Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt sei von einer Verbesserung des Gesundheitszustandes auszugehen (S. 7 f.). Diesfalls sei ab Juli 2014 von einer Viertelsrente, ab November von einer ganzen Rente und von Januar bis Ende Dezember 2015 von einer Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente auszugehen (S. 7 Ziff. 26). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. A.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, berichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te am 2. September 2014 über die Behandlung des Beschwerdeführers seit 21. Mai 2013 (Urk. 6/33/6-10). Als psychiatrische Diagnosen führte er eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode ICD-10 F33.1 und ein Alkoholabhängigkeitssyndrom mit gegenwärtigem Substanzge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">brauch ICD-10 F10.24 auf und nannte in Bezug auf die somatischen Diagnosen ein metabolisches Syndrom (arterielle Hypertonie, Hypertriglyceridämie, Adipo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sitas), eine Leberzirrhose, einen Status nach diffuser hämorrhagischer Gastritis und frühere Diagnosen gemäss dem Hausarzt Dr. B.___ (S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er berichtete, es bestünden vor allem Störungen in den Bereichen Affektivität und Antrieb. Die Stimmungslage schwanke innerhalb einer Woche mehrmals zwischen euthymer oder leicht euphorischer und wiederum sehr resignativer und deprimierter Stimmung, zum Teil auch mit Gedanken des Lebensüber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">drusses. Durch frustrierende Erlebnisse bei der Arbeit oder auch im familiären Bereich stosse der Beschwerdeführer emotional schnell an die Grenzen, so dass die psychische Belastbarkeit insgesamt vermindert sei. Ebenfalls sei die Anpassungsfähigkeit herabgesetzt und es bestünden eine reduzierte körperliche Belastbarkeit mit schneller Ermüdung und erhöhtem Regenerationsbedarf. Diese Einschränkungen seien auch im privaten Bereich sichtbar. Bisher habe mit den Behandlungsmassnahmen die Arbeitsfähigkeit nicht nachhaltig gesteigert wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den können. Nach einer depressiven Dekompensation mit suizidaler Krise Mitte August 2014 resultiere nun eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % und eine Neube</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urteilung des Gesundheitszustands sei nach einer stationären Behandlung zu empfehlen. Es wurden folgende Arbeitsunfähigkeiten attestiert (S. 4): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">50 % arbeitsunfähig vom 17.06.2013 bis zum 01.09.2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">40 % arbeitsunfähig vom 02.09.2013 bis zum 20.10.2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">50 % arbeitsunfähig vom 21.10.2013 bis zum 31.12.2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">40 % arbeitsunfähig vom 01.01.2014 bis zum 31.05.2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">30 % arbeitsunfähig vom 01.06.2014 bis zum 30.06.2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">40 % arbeitsunfähig vom 01.07.2014 bis zum 17.08.2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">100 % arbeitsunfähig vom 18.08.2014 bis auf weiteres</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Kurzbericht der C.___ vom 13. November 2014 über die stationäre, integrierte psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung vom 29. September bis 15. November 2014 (Urk. 6/40) lauteten die psychiatrischen Diagnosen wie folgt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode (ICD-10 F33.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung (ICD-10 Z73)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Probleme mit Bezug auf Berufstätigkeit oder Arbeitslosigkeit (ICD-10 Z56)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Andere Kontaktanlässe mit Bezug auf den engeren Familienkreis (ICD-10 Z63)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Es wurde festgehalten, bei Klinikaustritt habe eine psychophysische Stabili</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sierung mit positiver Antriebssteigerung und Stimmungsaufhellung festgestellt werden können und der Beschwerdeführer habe vom multimodalen Therapiean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gebot profitieren können. Während des Aufenthaltes sei es gelungen, dass er immer besser auf Signale seines Körpers habe achten und Themen wie Abgren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zung gegenüber anderen, Selbstfürsorge und Selbstvertrauen habe angehen können. Bis 30. November 2014 sei eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % attestiert und empfohlen worden, den Beschwerdeführer weiter bis Ende Jahr krank zu schreiben. Danach könne ein reduziertes Pensum (zum Beispiel 50 %) mit kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tinuierlicher Erhöhung in Betracht gezogen werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im polydisziplinären Gutachten des Z.___ vom 5. November 2015 (Urk. 6/93), welches aufgrund von Untersuchungen vom 4., 8., 15., und 19. Juni 2015 durch Dr. med. D.___, FMH für Allgemeine Innere Medizin, Dr. med. E.___, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arzt FMH für Neurologie, Dr. med. F.___, FMH für Psychiatrie und Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapie, und lic. phil. G.___, Fachpsychologe für Neuropsychologie, erstellt wurde, stellten die Experten folgende Diagnosen (S. 39):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Leichte Gangataxie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Differentialdiagnose (DD): cerebellär bei chronischem Alkohol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sum, vasculäre Encephalopathie bei Hypertonie (ICD-10 R27.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende Episoden mit plötzlicher Abwesenheit, vereinbar mit einer Bewusstseinsstörung unklarer Ätiologie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">DD: epileptogen </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10 R41.8 (S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">onstige und nicht näher bezeichnete Symptome, die das Erkennungsvermögen und das Bewusstsein betreffen)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Konzentrationsstörung, Wortfindungsstörung und Müdigkeit unklarer Ätiologie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">DD: im Rahmen der Depression, medikamentös</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">5.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende depressive Störung, aktuell remittiert (ICD-10 F 33.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Diagnosen ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Fehlender Patellarsehnenreflex rechts, vereinbar mit einer residuellen radikulären L3/4-Symptomatik rechts (ICD-10 M51.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Status nach Alkoholüberkonsum, aktuell mässiger Konsum (ICD-10 F10.25)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zum allgemeininternistischen Teilstatus hielt der zuständige Experte fest (S. 12), der Beschwerdeführer sei 185 cm gross und 138 kg schwer, sei sehr freundlich und kooperativ und lächle auch oftmals. Der Bewegungsapparat sei soweit geprüft unauffällig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der neurologische Teilgutachter berichtete (S. 18 f.), zur Frage nach den Haupt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beschwerden gebe der Beschwerdeführer an, sein Hauptproblem sei die Depression. Auch seien seine Konzentration vermindert und sein Erinnerungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermögen beeinträchtigt. Zusätzlich leide er unter Gleichgewichtsstörungen. Der Beschwerdeführer verhalte sich in der Untersuchung kooperativ, adäquat und zeitlich orientiert. Es finde sich eine leichte Gangataxie, bei der es sich möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erweise um eine cerebelläre Pathologie bei chronischem Alkoholkonsum han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deln könnte. Differential</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnostisch sei bei arterieller Hypertonie auch eine vaskuläre Encephalopathie möglich. Die beklagten rezidivierenden Episoden mit plötzlicher Abwesenheit seien mit einer Bewusstseinsstörung unklarer Ätiologie vereinbar. Nicht auszuschliessen sei eine epileptogene Ursache. Von unklarer Ätiologie seien auch die beklagte Konzentrations- und Wortfindungsstörung sowie die Müdigkeit, was möglicherweise im Rahmen der Depression oder auch infolge der Medikamente zu interpretieren sei. Weiter habe der Patellarsehnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reflex rechts nicht sicher ausgelöst werden können, was mit einer residuellen, radikulären L3/L4 Symptomatik vereinbar sei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der leichten Gangataxie sowie der rezidivierenden Episoden mit plötzlicher (geistiger) Abwesenheit bestehe eine Beeinträchtigung der Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit, wobei Tätigkeiten auf Leitern und Gerüsten sowie Tätigkeiten an Maschinen mit erhöhter Verletzungsgefahr vermieden werden sollten. Aufgrund der möglichen Bewusstseinsstörung bestehe aus neurologischer Sicht auch keine Fahreignung. Die aktuelle Tätigkeit als Bankangestellter im Backoffice sei dem Beschwerdeführer aber möglich. Infolge der angegebenen Müdigkeit und Konzentrationsstörung sei jedoch von einem erhöhten Pausenbedarf auszuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen und in dieser Tätigkeit von einem zumutbaren Pensum im Umfang von 80 %. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus psychiatrischer Sicht hielt der Experte fest (S. 25), der Beschwerdeführer wirke äusserlich ordentlich. Das Bewusstsein sei klar, die Orientierung allseits erhalten und Störungen der kognitiven Funktionen seien nicht zu finden. Er beklage sich über Konzentrationsschwierigkeiten und nach mehreren Stunden Arbeit auch über Vergesslichkeit. Der Gedankengang sei teilweise etwas umständlich, doch bereitwillig und ausführlich auf die Fragen eingehend, die er mit klarer und kräftiger Stimme beantworte, wobei er sich sehr gut in der hiesi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Sprache verständigen könne. Hinweise auf Zwänge, Wahn und psychoti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Phänomene seien nicht zu finden und der Affekt sei euthym, freundlich, immer wieder lächelnd, in keiner Weise verstimmt, auch nicht angespannt und es hätten auch keine diffusen Ängste eruiert werden können. Die affektive Modulation sei erhalten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insgesamt sei anzunehmen, dass möglicherweise im Rahmen einer unzufriede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen beruflichen Situation und allenfalls Überlastung der Beschwerdeführer eine depressive Symptomatik entwickelt habe und dekompensiert sei. Es bestehe auch ein jahrelanger Alkoholüberkonsum, der nicht quantifiziert werden könne und zu dem vom Beschwerdeführer nur ausweichende Angaben zu erhalten seien. Eine körperliche Problematik könne im Zusammenhang mit diesem Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konsum interpretiert werden. Eindeutige Hinweise, dass ein sekundärer Konsum stattgefunden habe, um eine allfällige psychische Problematik angehen zu können, fänden sich hingegen nicht. Mit grosser Wahrscheinlichkeit liege ein Gewohnheitstrinken vor, ohne dass Hinweise auf eine sekundäre psychische Schädigung zu finden seien. Aktuell ergäben sich auch keine Hinweise auf eine affektive Störung, eine Persönlichkeitsproblematik oder eine anderweitige psychiatrische Störung. Es müsse deshalb eine Remission der depressiven Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tomatik angenommen werden. Dem Beschwerdeführer gelinge es gut, seinen Alltag zu gestalten, Interessen nachzugehen und auch soziale Kontakte zu pfle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen, der Appetit habe sich gebessert, er weise keine Schlafstörungen auf, sei nicht übermässig angespannt oder psychomotorisch beeinträchtigt. Zum aktuel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Zeitpunkt sei deshalb von keiner relevanten psychischen Störung mehr aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugehen (S. 26 f.).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Arbeitsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht sei anzunehmen, dass möglicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise noch ein labiler Zustand vorliege, weswegen der Beschwerdeführer als etwas vermindert belastbar eingestuft werden könne; es sei daher ungünstig, wenn er «verantwortliche» Tätigkeiten durchführen müsse. Auch Arbeiten unter Zeitdruck sollte er nicht durchführen müssen. Eine ähnliche Tätigkeit wie bisher sollte ihm grundsätzlich aber möglich sein, wenn er nicht die Alleinverantwor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung zu tragen habe. Die Prognose sei etwas unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiss. Subjektiv gebe der Beschwerdeführer weiterhin eine starke Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung an, wobei sicherlich teilweise die körperliche Situation eine Rolle spiele, doch nicht nur diese, denn schon vor Juni 2015, als er im Badezimmer gestürzt sei, habe er sich als stark vermindert belastbar eingestuft. Aufgrund der psychischen Befunde lasse sich dies jedoch nicht begründen und es sei deshalb der weitere Verlauf abzuwarten (S. 28 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur neuropsychologischen Evaluation hielt der zuständige Psychologe fest (S. 34 ff.), beim Beschwerdeführer bestünden gemäss den Akten diverse somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche und psychiatrische Diagnosen (unter anderem eine Leberzirrhose, eine rezidivierende depressive Störung und ein Alkoholabhängigkeitssyndrom). Eine hirnorganische Schädigung sei jedoch nicht dokumentiert und die radiologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Befunde seien unauffällig gewesen (CT / MRI Schädel Dezember 2001, MRI Schädel vom 12. Juni 2015). Der Beschwerdeführer habe die ca. vierein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halbstündige Untersuchung mit zwei kurzen Pausen in einer Sitzung abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlossen. Hierbei habe er ein durchschnittliches Gesamtleistungsniveau erreicht, wobei das Leistungsprofil weitgehend ausgeglichen gewesen sei. Deut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Defizite hätten sich keine gefunden und mehrere Leistungen seien an der oberen Normgrenze, einzelne darüber gewesen und das Arbeitstempo sei insge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">samt durchschnittlich gewesen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die neuropsychologischen Befunde hätten insgesamt eine kognitive Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit im Bereich der Erwartungen gezeigt und eine neuropsychologische Funktionsstörung habe nicht objektviert werden können. Die Arbeitsfähigkeit sei im neuropsychologischen Bereich nicht eingeschränkt und die kognitiven Fähigkeiten sprächen nicht gegen eine Tätigkeit im angestammten Bereich als Bankangestellter (S. 37). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus gesamtmedizinischer Sicht hielten die Experten fest, die aktuelle Tätigkeit als Bankangestellter im Backoffice könne dem Beschwerdeführer zugemutet werden, wobei infolge der angegebenen Müdigkeit und Konzentrationsstörung von einem erhöhten Pausenbedarf auszugehen und aus neurologischer Sicht die Tätigkeit zu 80 % zumutbar sei. Unklar sei der Verlauf der bisherigen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit, wobei Dr. A.___ ab Juni 2013 eine 30 bis 50%ige Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit bis August 2014 und danach eine volle Arbeitsunfähigkeit ausgestellt habe. Zwischen September und November 2014 sei der Beschwerdeführer stati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onär in einer Behandlung gewesen, weswegen in dieser Zeit eine volle Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit bestanden habe (S. 41). Eine adaptierte Tätigkeit sei spätestens ab Gutachten zu 80 % zumutbar (S. 42). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht des H.___ vom 31. Mai 2016 (Urk. 6/121/3-9) über die verkehrsmedizinische Begutachtung vom 11. April 2016 hielt die zuständige Ärztin fest (S. 8 f.), im Rahmen der aktuellen verkehrsmedizinischen Untersuchung zeige sich, dass der Beschwerdeführer seit Jahren an einer chronisch rezidivierenden Störung leide, welche zurzeit auf einem niedrigen Niveau stabil sei. Es seien aber immer wieder Stimmungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwankungen innerhalb einer Woche zwischen euthymer oder leicht euphori</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher und wiederum sehr resignativer und deprimierter Stimmungslage aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten und er werde entsprechend mit mehreren psychotropen Medikamenten behandelt. Hinweise auf allfällige kognitive Beeinträchtigungen durch die psychotrope Medikation ergäben sich zurzeit nicht. Hinzu komme eine bekannte Alkoholabhängigkeit, wobei die Untersuchung für einen starken, chronischen und gesundheitsschädlichen Alkoholkonsum spreche. Die neurologischen Befunde zeigten Gleichgewichtsstörungen und fehlende Muskeleigenreflexe der unteren Extremität und Sensibilitätsstörungen an den Füssen, wobei diese Befunde auf das bekannte lumboradikuläre Schmerzsyndrom zurückzuführen seien, teilweise aber auch durch den Alkoholüberkonsum mitbedingt sein könnten. Vor diesem Hintergrund müsse die Gefahr eines Fahren-im-angetrunkenem-Zustand-(FiaZ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)Ereignisses als deutlich erhöht angesehen wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Aus verkehrsmedizinischer Sicht müsse die Fahreignung zum aktuellen Zeitpunkt klar verneint werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten erfüllt die Anforderungen an eine beweiskräftige medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinische Entscheidungsgrundlage (E. 1.4). Es ist für die strittige Frage nach dem Gesundheitszustand des Beschwerdeführers und dessen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit umfassend, beruht auf eingehenden fachärztlichen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungen, berücksichtigt die relevanten Vorakten wie auch die geklagten Beschwerden und leuchtet in der Darlegung der medizinischen Verhältnisse und in der Begründung ein. Anhand der Aktenlage ergeben sich keine Anhaltspunk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te dafür, dass die Sachverständigen entscheidwesentliche Tatsachen nicht berücksichtigt hätten oder nicht lege artis vorgegangen wären. Dementspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend unbestritten geblieben sind die anlässlich der Begutachtung erhobenen Untersuchungsbefunde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit der Beschwerdeführer die Unvollständigkeit des Gutachtens beanstandet, da die Leberzirrhose in der Diagnosenliste nicht aufgeführt und deren Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen auf die kognitiven Fähigkeiten nicht untersucht worden seien, kann ihm nicht gefolgt werden. Denn einerseits begründet sich die massgebliche Frage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auswirkungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">allfälliger gesundheitlicher Einschränkungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht aufgrund von Diagnosen, sondern aufgrund des medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch zumutbaren Leistungsvermögens nach objektiven Gesichtspunkten und dabei vorrangig aufgrund der erhobenen (klinischen) Untersuchungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">befunde. Anderseits diskutierten die Gutachter die aktenkundige Leberzirrhose im Zusammenhang mit einem jahrelangen Alkoholüberkonsum (vgl. Urk. 6/93/32 und Urk. 6/93/34), wobei sich (in psychiatrischer Hinsicht) aber weder Hinweise auf ein primäres Suchtleiden noch Anhaltspunkte für sekundäre psychische Fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschäden ergaben (E. 3.3.4 hiervor). Die neuropsychologische Evaluation zeigte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sodann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine kognitive</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Störungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(E. 3.3.5 hiervor). Damit legten die Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter auch nachvollziehbar dar, dass keine Einschränkungen kognitiver Fähigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten vorliegen, die gegen eine Tätigkeit im angestammten Bereich als Bankange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellter sprechen (Urk. 6/93/42)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In organischer Hinsicht massen die Experten der (vordiagnostizierten) Leberzirrhose keine relevante Bedeutung bei, was im Einklang mit der Einschätzung der übrigen behandelnden Ärzte steht, welche hieraus ebenfalls nicht auf eine Arbeitsunfähgikeit schlossen (Urk. 6/34 Ziff. 1.6, Urk. 6/19/13-15, Urk. 6/1/1-2). Wesentliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Diskrepanzen zur übrigen medizinischen Aktenlage </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergeben sich aus dem Gutachten damit nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Urk. 6/93/29</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und solche sind auch nicht darin zu erblicken, dass die Gutachter auf deutliche Diskrepanzen zwischen den subjektiven Angaben des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers zu seinem Leistungsvermögen und den objektiven Befunden hinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen haben (vgl. Urk. 6/92/27). Dass die Gutachter die Prognose als „etwas ungewiss” bezeichneten und in diesem Zusammenhang ausführten, es müsse der weitere Verlauf abgewartet werden (vgl. Urk. 6/93/29), erscheint als kohärent, war doch die künftige Entwicklung nicht absehbar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anhaltspunkte für eine Veränderung (Verschlechterung) des Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des seit der Begutachtung im Z.___ im Juni 2015 und dem Verfügungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitpunkt im Dezember 2016 liegen nicht vor. Solche sind auch der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verkehrs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizinische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Begutachtung vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht zu entnehmen, wurde doch lediglich auf eine psychische Situation mit Stimmungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwankungen hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewiesen, die aktuell, wenn auch auf niedrigem Niveau, stabil sei. Die Aber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kennung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fahreignung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begründete sich denn auch nicht mit einer im Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dergrund stehenden psychischen Störung, sondern mit dem übermässigen Alkoholkonsum und der dadurch deutlich erhöhten Gefahr von Fahrten in angetrunkenem Zustand (E. 3.4 hiervor). Auch dem Umstand, dass zwischen der Begutachtung im Z.___ und der angefochtenen Verfügung eineinhalb Jahre liegen und der Beschwerdeführer bereits in seinen Einwänden gegen den Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid gefordert hatte, es sei ein Verlaufsbericht beim behandelnden Psychiater einzuholen, ist nichts zu seinen Gunsten abzugewinnen. Denn einerseits trug er nach Erlass des Vorbescheides mit verschiedenen Fristerstreckungsbegehren (vgl. Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/106, 6/116, 6/119</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) selber massgeblich zur Verfahrensverlängerung bei, und anderseits nutzte er diese Zeit auch nicht, um allfällige Berichte behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnder Ärzte, die auf eine veränderte gesundheitliche Situation hätten hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen können, bei der Beschwerdegegnerin einzureichen. Bei gegebener Sachlage war die Beschwerdegegnerin nicht verpflichtet, nach umfassend getätigten Abklärungen nochmals bei den behandelnden Ärzten nachzufragen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ist am Beweiswert des Z.___-Gutachten sowie der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung zur Arbeitsfähigkeit nicht zu zweifeln (vgl. E. 1.4). Damit ist der Sachverhalt als in dem Sinne erstellt zu erachten, dass dem Beschwerdeführer in angestammter Tätigkeit als Bankangestellter wie auch in einer angepassten Tätigkeit eine 80%ige Arbeitsfähigkeit zumutbar ist (E. 3.3.6 hiervor). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angesichts der klaren Aktenlage sind von weiteren Beweismassnahmen (etwa der Einholung eines </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiteren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachtens) keine neuen Erkenntnisse zu erwar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, weshalb darauf zu verzichten ist (antizipierte Beweiswürdigung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> BGE 124 V 90 E. 4b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen ist die zeitliche Entwicklung der Arbeitsunfähigkeit, wobei die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter auf einen unklaren Verlauf hinwiesen (E. 3.3.6). Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin stellte soweit ersichtlich auf die attestierten Arbeitsfähigkeiten der behandeln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Ärzte ab, eröffnete das Wartejahr am 17. Juni 2013 und setzte den Beginn des Anspruchs auf eine Viertelsrente auf den 1. Juli 2014 fest (vgl. Urk. 6/98 S. 4 und S. 7). Mit Blick auf die von Dr. A.___ attestierten Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten (vgl. E. 3.1 hiervor) kann dies nachvollzogen werden. Zutreffend ist auch, dass die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach Ablauf der Wartezeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die massgebliche Erwerbsunfähigkeit der Arbeitsunfähigkeit gleichsetzte, da Einschränkungen in der Arbeitsfähigkeit in angestammter und angepasster Tätigkeit gleichermassen vorgelegen haben und der Beschwerdeführer überdies in seiner bisherigen Tätigkeit in entsprechend reduziertem Pensum weiterhin tätig war. Insoweit wurde diese Vorgehensweise auch durch den Beschwerdeführer zu Recht nicht beanstandet. Bei 40%iger Einschränkung der Arbeitsfähigkeit ab 1. Juli 2014 besteht ab diesem Zeitpunkt Anspruch auf eine Viertelsrente. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zum weiteren Verlauf ergibt sich aus den Akten, dass Dr. A.___ ab 18. August 2014 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestierte und sich der Beschwerdeführer vom 29. September bis 15. November 2014 in stationärer Behandlung in der C.___ befand, wobei die Klinikärzte empfahlen, den Beschwerdeführer noch bis Ende Jahr krank zu schreiben und er danach bei einem 50%igen Pensum mit kontinuierlicher Erhöhung an seinem bisherigen Arbeitsplatz wieder einsteigen solle (E. 3.2). Im Weiteren ist akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kundig, dass der Beschwerdeführer ab Januar 2015 an seinem bisherigen Arbeitsplatz wieder ein Arbeitspensum zu 40 % aufnahm (Verlaufsprotokoll Job Coaching; Urk. 6/92 S. 2). Für die Periode 1. April bis 30. September 2015 wur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de bei einer Arbeitsfähigkeit von 40 % eine Zielvereinbarung betreffend Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bautraining am Arbeitsplatz mit Job Coaching unterzeichnet (Urk. 6/71) und es wurden für diesen Zeitraum IV-Taggelder zugesprochen (Urk. 6/69). Sodann war der Beschwerdeführer aufgrund eines Sturzes im Badezimmer vom 12. Juni bis 18. Juni 2015 im O.___-Spital hospitalisiert, wobei ihm für diese Zeit eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert wurde (Urk. 6/93/50-52). Die Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter attestierten aufgrund ihrer Untersuchungen im Juni 2015 sodann spätestens auf diesen Zeitpunkt noch eine Arbeitsunfähigkeit von 20 % (E. 3.3.6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die gesundheitliche Verschlechterung mit einer Arbeitsunfähigkeit von 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ab 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2014 berücksichtigte die Beschwerdegegnerin mit Blick auf die Rentenabstufung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">88a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVV) zu Recht ab November 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie tatsächliche Erwerbsaufnahme zu 40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ab Januar 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führt indessen nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zur sofortigen Herabsetzung auf eine Dreiviertelsrente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, war doch der verbesserte Zustand nicht derart, dass ohne weiteres </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angenommen werden k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onnte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">voraussichtlich längere Zeit dauern wird.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Ärzte der C.___ erachteten ab 1. Januar 2015 eine teilweise Erwerbstätigkeit wieder als zumutbar, ohne aber eine sichere Prognose stellen zu können. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Herab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzung auf eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">würde sich demgemäss erst per 1. April 2015 rechtfertigen, zu welchem Zeitpunkt der Beschwerdeführer jedoch wieder – bis am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">– Taggelder bezog. Ab diesem Zeitpunkt hatte er dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach keinen Anspruch mehr auf eine Invalidenrente. Dieser lebte hernach auch nicht mehr auf, attestierten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">doch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ab Begutachtung im Juni 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(letzte Untersuchung am 30. September 2015 [Urk. 6/93/30] bestätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te die bereits im Juni 2015 festgestellte Verbesserung) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">led</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">glich noch eine 20%ige Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, womit ein Rentenanspruch ausser Betracht fällt. In diesem Sinne ist die Beschwerde teilweise gutzuheissen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG) sind auf Fr. 800.-- festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">etzen und entsprechend dessen Ausgan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gs – fast vollständiges Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegen - dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Zusprache einer Prozessentschädigung fällt ausser Betracht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialver</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">siche</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rungs</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 1</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Dezember 2016 insofern abge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ändert als festgestellt wird, dass der Beschwerdeführer – neben dem Anspruch auf eine Viertelsrente von Juli bis Oktober 2014 - Anspruch auf eine ganze Rente von November 2014 bis März 2015 hat. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Dem Beschwerdeführer wird keine Prozessentschädigung zugesprochen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Tamara Bernhard</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubNef</p><p></p></div> </div></body></html>