{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2020-10-21", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2020-00065_2020-10-21.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=220679&W10_KEY=13013480&nTrefferzeile=52&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "7f1d9c45abfc9a3fb7827ad75780e164"}, "Scrapedate": "2025-09-07", "Num": [" SB.2020.00065"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 21.10.2020 SB.2020.00065"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 21.10.2020 SB.2020.00065"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 21.10.2020 SB.2020.00065"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Grundst\u00fcckgewinnsteuer | Qualifikation als gewerbsm\u00e4ssige Liegenschaftenh\u00e4ndlerin im Sinn von \u00a7 221 Abs. 2 StG Zul\u00e4ssigkeit der Anfechtung des R\u00fcckweisungsentscheids (E. 1). Zul\u00e4ssigkeit von neuen Beweismitteln, welche einen bereits behaupteten Sachverhalt untermauern (E. 2). Das Verwaltungsgericht hat schon mehrfach entschieden, dass f\u00fcr die Qualifikation als gewerbsm\u00e4ssige Liegenschaftenh\u00e4ndlerin im Sinn von \u00a7 221 Abs. 2 StG auf die bundesgerichtliche Praxis zu Art. 127 Abs. 3 der Bundesverfassung vom 18. April 1999 (BV) abzustellen ist, welche ihrerseits auf die Rechtsprechung zur direkten Bundessteuer zur\u00fcckgreift (E. 3). Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die beiden Verk\u00e4ufe der Pflichtigen zeigen, dass die Erzielung von Gewinn durch die Ver\u00e4usserung von weiterentwickelten Liegenschaften den Gesellschaftszweck der Pflichtigen darstellt. Die etwas l\u00e4ngere Haltedauer der zweiten Liegenschaft, die Bilanzierung der Liegenschaften im Anlageverm\u00f6gen sowie die wenigen Transaktionen sind auf die Gr\u00f6ssenordnung der beiden Projekte und die zeitintensive Entwicklungst\u00e4tigkeit zur\u00fcckzuf\u00fchren und stehen einer Qualifikation als gewerbsm\u00e4ssige Liegenschaftenh\u00e4ndlerin im Sinn von \u00a7 221 Abs. 2 StG vorliegend nicht entgegen. Der Entscheid des Steuerrekursgerichts, wonach die Pflichtige als gewerbsm\u00e4ssige Liegenschaftenh\u00e4ndlerin im Sinn von \u00a7 221 Abs. 2 StG qualifiziert, ist zu best\u00e4tigen (E. 4.4) Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "07.09.2025 00:35:42", "Checksum": "3f3b685514910a7ddbe6251647ba48cf"}