<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2018-11-13-9C_750-2018.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>9C_750/2018</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 13. November 2018</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. sozialrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Fleischanderl. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ausgleichskasse Zug, Baarerstrasse 11, 6300 Zug, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Ergänzungsleistung zur AHV/IV (Prozessvoraussetzung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 26. September 2018 (S 2018 47). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Nach Einsicht</b> </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 25. Oktober 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 26. September 2018 (betreffend Ergänzungsleistungen [EL]), </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>in Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass, sollte der Beschwerdeführer mit seinen Ausführungen auf den Ausstand der Präsidentin der II. sozialrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts abzielen, ihm entgegenzuhalten ist, dass über ein Ausstandsbegehren vor Bundesgericht grundsätzlich die Abteilung unter Ausschluss der betroffenen Gerichtsperson entscheidet (<span class="artref">Art. 37 Abs. 1 BGG</span>), indes bei von vornherein untauglichem Begehren die abgelehnte Gerichtsperson beim entsprechenden Nichteintretensentscheid rechtsprechungsgemäss dennoch mitwirken darf (Urteile 9C_900/2017 vom 27. März 2018 E. 1.2.1 und 9C_509/2008 vom 29. Dezember 2008 E. 3.2 mit Hinweisen), </div> <div class="para">dass ein allfälliges Ausstandsersuchen im Wesentlichen mit dem Argument begründet wird, die Bundesrichterin Pfiffner habe im Urteil 9C_130/2018 vom 14. Februar 2018 unrichtig entschieden, was als untaugliche, unsubstanziierte Begründung im zuvor genannten Sinne zu qualifizieren ist, </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel des Weitern gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt, </div> <div class="para">dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=26&amp;from_date=03.11.2018&amp;to_date=22.11.2018&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-86%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page86">BGE 140 III 86</a> E. 2 S. 88 f.; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=26&amp;from_date=03.11.2018&amp;to_date=22.11.2018&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-V-53%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page53">134 V 53</a> E. 3.3 S. 60), </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht die für die EL-Bemessung ab 1. Januar 2018 geltenden rechtlichen Grundlagen umfassend dargelegt und erläutert hat, weshalb die gestützt darauf von der Beschwerdegegnerin im Rahmen ihrer Verfügung vom 14. Dezember 2017 bzw. ihres Einspracheentscheids vom 6. März 2018 vorgenommene konkrete Berechnung vollumfänglich zu bestätigen ist, </div> <div class="para">dass dabei insbesondere, wie im angefochtenen Entscheid zutreffend hervorgehoben, ausgabenseitig der Höchstbetrag für den allgemeinen Lebensbedarf einer alleinstehenden Person von Fr. 19'290.- (gemäss Art. 10 Abs. 1 lit. a Ziff. 1 ELG) sowie maximal anrechenbare Mietkosten von Fr. 17'000.- (vgl. <span class="artref">Art. 10 Abs. 1 lit. b ELG</span> und § 7 Abs. 1 lit. b des Einführungsgesetzes des Kantons Zug vom 8. Mai 2008 zum ELG [EG ELG; BGS 841.7]) berücksichtigt wurden, </div> <div class="para">dass allfällige Ansprüche aus der Sozialhilfe sodann im entsprechenden Verfahren geltend zu machen wären, </div> <div class="para">dass sich die Vorinstanz schliesslich auch mit den übrigen Vorbringen des Beschwerdeführers eingehend auseinandergesetzt hat, dem letztinstanzlich nichts beizufügen ist, </div> <div class="para">dass der Darstellung des Beschwerdeführers nicht entnommen werden kann, inwiefern die kantonalgerichtlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span> - soweit überhaupt sachbezogen beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, sondern sie sich zur Hauptsache in unzulässiger appellatorischer Kritik am vorinstanzlichen Entscheid erschöpfen, </div> <div class="para">dass die Eingabe den genannten inhaltlichen Mindestanforderungen somit nicht zu genügen vermag, </div> <div class="para">dass aus diesem Grund im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span> auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer auch für das Jahr 2017 in gleicher Weise prozessiert hat (Urteil 9C_130/2018 vom 14. Februar 2018) und ihm deshalb angedroht wird, bei weiteren gleichartigen, unsubstanziierten Eingaben Verfahrenskosten wegen Mutwilligkeit aufzuerlegen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt die Präsidentin:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf das Ausstandsbegehren wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 13. November 2018 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Pfiffner </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtsschreiberin: Fleischanderl </div> </div></body></html>