<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2002.00115</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=106660&amp;W10_KEY=4467146&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2002.00115</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 29.05.2002</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/2. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">AuslÃ¤nderrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Aufenthaltsbewilligung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Fristwiederherstellung; Versäumnis des Vertreters<br/><br/>Wiederherstellung der Rekursfrist, wenn der Vertreter diese eingestandenermassen versäumt hat, da die Auswirkungen auf den Vertretenen unverhältnismässig wären?<br/>Das Versäumnis des Verpassens der Rekursfrist durch den Vertreter ist dem Vertretenen selbst dann zuzurechnen, wenn bei diesem deswegen ein Rechtsverlust (Wegweisung) eintritt. Auseinandersetzung mit einem Entscheid des Kassationsgerichts des Kantons Zürich, in welchem in einer strafrechtlichen Angelegenheit auch bei grobem Versäumnis des Vertreters Fristwiederherstellung gewährt worden war, und Ablehnung einer analogen Anwendung dieser Rechtsprechung auf den vorliegenden Fall.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: AuslÃ¤nderrecht ST: AUFENTHALTSBEWILLIGUNG">AUFENTHALTSBEWILLIGUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Allgemeines ST: FRIST/-EN">FRIST/-EN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FRISTWIEDERHERSTELLUNG">FRISTWIEDERHERSTELLUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KASSATIONSGERICHT">KASSATIONSGERICHT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTSVERLUST">RECHTSVERLUST</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 12 lit. II VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">RB 2002 Nr. 12 S. 52</span><br/> </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 2 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. A, geboren am 28. Dezember 1974, StaatsangehÃ¶riger von X, kam als Asylbewerber in die Schweiz und erhielt â nachdem sein Asylgesuch rechtskrÃ¤ftig abgewiesen worden war â aufgrund der Heirat mit ei­ner Schweizerin am 14. Juni 1999 die Aufenthaltsbewilligung. Da er seit dem 1. November 2000 nicht mehr mit seiner Ehefrau zusammengelebt, zu Klagen Anlass gegeben und Leistungen der Ã¶ffentlichen FÃ¼rsorge beantragt hatte, ­­­­­verfÃ¼gte die Direktion fÃ¼r Soziales und Sicherheit (Migrationsamt) am 7. Januar 2002, dass seine Aufenthaltsbewilligung nicht verlÃ¤ngert wer­de. Die genannte VerfÃ¼gung wurde A am 8. Januar 2002 zugestellt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Auf einen gegen diese VerfÃ¼gung am 11. Februar 2002 vom nunmehrigen Vertreter von A eingereichten Rekurs beim Regierungsrat trat dieser am 6. MÃ¤rz 2002 wegen VerspÃ¤tung nicht ein. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Gegen diesen Beschluss liess A durch seinen Rechtsvertreter am 11. April 2002 Beschwerde beim Verwaltungsgericht einreichen. Er beantragte, den Beschluss des Regierungsrats aufzuheben und das Verfahren zur ma­te­riellen Behandlung an diesen zurÃ¼ckzuweisen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 12. April 2002 wurde A gestÃ¼tzt auf § 15 Abs. 2 lit. b des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) angehalten, innert einer Frist von 20 Tagen die verwaltungsgerichtlichen Verfahrenskosten mit einer Barkaution von Fr. 2'000.- si­­cher­­zustellen, da er dem Bezirksgericht ZÃ¼rich noch Kosten von Fr. 4'117.65 (Urteil des Bezirksgerichts vom 10. November 2000) und Fr. 1'038.20 (Urteil des Bezirksgerichts vom 17. Oktober 2001) schuldete. FÃ¼r den SÃ¤umnisfall wurde ihm angedroht, dass auf seine Be­schwerde nicht eingetreten wÃ¼rde. Die PrÃ¤sidialverfÃ¼gung wurde dem Vertreter von A am 22. April 2002 zugestellt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Direktion fÃ¼r Soziales und Sicherheit liess sich nicht vernehmen. Im Auftrag des Regierungsrats beantragte die Staatskanzlei am 29. April 2002, die Beschwerde abzuweisen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mit Eingabe vom 10. Mai 2002 ersuchte der Vertreter von A einerseits um Erstre­ckung der Frist zur Bezahlung des Kostenvorschusses um 30 Tage, andererseits um GewÃ¤hrung der unentgeltlichen ProzessfÃ¼hrung sowie um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. a) Die Beschwerde richtet sich gegen den Beschluss des Regierungsrats, wonach dieser wegen VerspÃ¤tung auf den Rekurs des BeschwerdefÃ¼hrers nicht eingetreten ist. In der Beschwerde anerkennt der Vertreter des BeschwerdefÃ¼hrers, dass der Rekurs erst nach Ab­lauf der Rekursfrist eingereicht worden sei, und erklÃ¤rt sich damit einverstanden, dass er selbst fÃ¼r dieses VersÃ¤umnis bestraft werde. Da das FristversÃ¤umnis aber allein seine Schuld sei, wÃ¤re eine Bestrafung seines Mandanten "in hÃ¶chstem Masse ungerecht und un­ver­hÃ¤lt­nis­mÃ¤ssig". Damit stellt der Vertreter des BeschwerdefÃ¼hrers sinngemÃ¤ss ein Gesuch um Wiederherstellung der Rekursfrist.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Fristwiederherstellungsgesuche sind von derjenigen BehÃ¶rde zu beurteilen, die bei GewÃ¤hrung der Wiederherstellung Ã¼ber die nachgeholte Rechtshandlung zu befinden hat. Im vorliegenden Fall, bei dem es inhaltlich um die Wiederherstellung der Rekursfrist geht, wÃ¤re das entsprechende Gesuch mithin an den Regierungsrat zu richten gewesen. Da­mit wÃ¤re an sich auf die ein Gesuch um Fristwiederherstellung darstellende Beschwerde mangels ZustÃ¤ndigkeit des Verwaltungsgerichts gar nicht einzutreten. Da indes der Regierungsrat in seinem Entscheid bereits ausgefÃ¼hrt hat, dass GrÃ¼nde fÃ¼r die Wiederherstellung der Rekursfrist nicht ersichtlich seien, ist die Beschwerde aus prozessÃ¶konomischen GrÃ¼nden grundsÃ¤tzlich entgegenzunehmen und als Beschwerde gegen die Verweigerung der Wiederherstellung der Rekursfrist zu behandeln. MÃ¼sste nÃ¤mlich die Frist wiederhergestellt wer­den, hÃ¤tte der Regierungsrat Ã¼ber die ZulÃ¤ssigkeit der Wegweisung des Beschwer­de­fÃ¼h­rers zu befinden und somit Ã¼ber die Aufhebung der Aufenthaltsbewilligung, auf welche der BeschwerdefÃ¼hrer aufgrund seiner Ehe mit einer Schweizer BÃ¼rgerin einen gesetzli­chen Anspruch hat. GestÃ¼tzt auf diesen dem Verfahren zugrundeliegenden Rechtsanspruch ist auf die Beschwerde gestÃ¼tzt auf § 43 Abs. 2 VRG in Verbindung mit Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 des Bundesgesetzes Ã¼ber die Organisation der Bundesrechtspflege vom 16. Dezember 1943 einzutreten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) GemÃ¤ss § 12 Abs. 2 VRG kann eine versÃ¤umte Frist nur wiederhergestellt wer­den, wenn dem SÃ¤umigen keine grobe NachlÃ¤ssigkeit zur Last fÃ¤llt und er innert zehn Tagen nach Wegfall des Grundes, der die Einhaltung der Frist verhindert hat, ein Gesuch um Wiederherstellung einreicht. Dem SÃ¤umigen obliegt es dabei, die GrÃ¼nde im Wiederherstel­lungsgesuch vollstÃ¤ndig und genau darzustellen (RB 1988 Nr. 11). Anrechnen lassen muss sich die sÃ¤umige Partei das Verhalten eines beauftragten Vertreters, wobei insbesondere an Fristwiederherstellungsbegehren von AnwÃ¤lten erhÃ¶hte Anforderungen zu stellen sind (vgl. RB 2000 Nr. 3 mit weiteren Hinweisen).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. Der Vertreter des BeschwerdefÃ¼hrers macht in seiner Beschwerde keinen einzigen Fristwiederherstellungsgrund im Sinn der stÃ¤ndigen Rechtsprechung geltend (vgl. dazu etwa die Kasuistik bei KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, Kom­men­tar zum Ver­waltungsrechtspflege­ge­setz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 12 N. 19), weshalb die Beschwerde schon aus diesem Grund abzuweisen ist, sofern auf sie mangels erforderlicher Substanzierung Ã¼berhaupt eingetreten werden kann. Derartige GrÃ¼nde, welche im Ãbrigen beim Anwalt des BeschwerdefÃ¼hrers vorhanden sein mÃ¼ssten, sind auch nicht ersichtlich. Vielmehr muss das Verpassen der Rekursfrist als grobe Verletzung der Sorgfaltspflicht des Vertreters des BeschwerdefÃ¼hrers bezeichnet werden. Dieser beruft sich unter Hinweis auf einen Entscheid des Kassationsgerichts des Kantons ZÃ¼rich vom 7. Dezember 1995 (ZR 96/1997 Nr. 6) denn auch einzig darauf, das Verweigern der Fristwiederherstellung wÃ¤re gegenÃ¼ber seinem Mandanten unverhÃ¤ltnismÃ¤ssig (vgl. auch das Zitat in ErwÃ¤gung 1a). Die AusfÃ¼hrungen des Kassationsgerichts, dessen Auffassung das Verwaltungsgericht im Ãbrigen ohne­­hin nicht zu binden vermÃ¶chte, bezogen sich jedoch auf eine andere gesetzliche Grund­lage und kÃ¶nnen somit fÃ¼r den vorliegenden Fall schon aus diesem Grund keine Geltung beanspruchen. Zudem entspricht es gefestigter verwaltungsgerichtlicher Rechtsprechung, das Verhalten des Vertreters dem Auftraggeber selbst dann zuzurechnen, wenn beim BeschwerdefÃ¼hrer letztlich ein Rechtsverlust eintritt (RB 2000 Nr. 3; vgl. auch die Ka­suistik bei KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 12 N. 20). Stichhaltige GrÃ¼nde, weshalb von dieser â vom Bundesgericht im Ãbrigen gebilligten â Praxis (vgl. etwa das RB 2000 Nr. 3 betreffen­de Urteil des Bundesgerichts vom 25. August 2000 [2A.348/2000]) gerade im vorliegen­­den Fall abzuweichen wÃ¤re, bringt der BeschwerdefÃ¼hrer nicht vor. Die Beschwerde ist demzufolge vollumfÃ¤nglich abzuweisen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. Da mit heutigem Datum ein prozessabschliessender Sachentscheid ergeht, erÃ¼brigen sich AusfÃ¼hrungen zum in der Eingabe vom 10. Mai 2002 ebenfalls gestellten Antrag, dem BeschwerdefÃ¼hrer eine Nachfrist zur Bezahlung des Kostenvorschusses anzusetzen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten dem BeschwerdefÃ¼h­rer aufzuerlegen (§ 13 Abs. 2 in Verbindung mit § 70 VRG). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>5. a) Privaten BeschwerdefÃ¼hrenden, welchen die nÃ¶tigen Mittel fehlen und deren Be­­gehren nicht offensichtlich aussichtslos erscheint, ist auf entsprechendes Ersuchen die Be­zahlung von Verfahrenskosten und KostenvorschÃ¼ssen zu erlassen (§ 16 Abs. 1 VRG). Un­ter den gleichen Voraussetzungen haben diese Ã¼berdies Anspruch auf Bestellung eines un­ent­gelt­­lichen Rechtsbeistands, wenn sie zur Wahrung ihrer Rechte darauf angewiesen sind (§ 16 Abs. 2 VRG). Das Gesuch um GewÃ¤hrung der unentgeltlichen ProzessfÃ¼hrung und<br/> Be­stellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands kann auch wÃ¤hrend eines hÃ¤ngigen Verfahrens jederzeit gestellt werden (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 16 N. 12 mit weiteren Hinweisen).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Angesichts der gefestigten verwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung (vgl. ErwÃ¤gung 2) muss die vorliegende Beschwerde als von vornherein aussichtslos bezeichnet werden. Demzufolge ist das Gesuch um GewÃ¤hrung der unentgeltlichen ProzessfÃ¼hrung ebenso abzuweisen wie dasjenige um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss beschliesst die Kammer:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>Das Gesuch um GewÃ¤hrung der unentgeltlichen ProzessfÃ¼hrung und Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands wird abgewiesen;</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>und entscheidet:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1.<span> </span></span><span>Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>...</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>