{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "10.09.2004", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2004-00128_10-09-2004.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=204472&W10_KEY=4467140&nTrefferzeile=55&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "5a011b904ae5c24e5502b3c243440960"}, "Num": [" VB.2004.00128"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 04..2.10.0 VB.2004.00128"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 04..2.10.0 VB.2004.00128"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 04..2.10.0 VB.2004.00128"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Baubewilligung | Terrassenh\u00e4user mit Garagengeb\u00e4ude: Abst\u00e4nde und Geb\u00e4udel\u00e4nge; Geschosszahl und Geb\u00e4udeh\u00f6he. Der Geltungsbereich von \u00a7 49 Abs. 3 PBG, eine Kompetenznorm zugunsten des kommunalen Gesetzgebers, kann nicht mittels Ausnahmebewilligung erweitert werden. Auch die Legaldefinition des Besonderen Geb\u00e4udes in \u00a7 273 PBG sowie in \u00a7 25 und \u00a7 28 Abs. 2 ABauV in Verbindung mit \u00a7 49 Abs. 3 PBG kann nicht Gegenstand einer Ausnahmebewilligung sein. Die Geb\u00e4udeh\u00f6he von 4 m bei Besonderen Geb\u00e4uden ist keine Baubegrenzungsnorm, sondern definiert diese Geb\u00e4udeart und grenzt sie somit von den Hauptgeb\u00e4uden ab. Wird dieses Umschreibungsmerkmal nicht eingehalten, so liegt kein Verstoss gegen eine Bauvorschrift vor. Vielmehr \u00e4ndert sich damit die Qualifikation des Geb\u00e4udes: Es wird zum Hauptgeb\u00e4ude (E. 3.4). Die von der Vorinstanz vorgesehenen \u00c4nderungen des Bauvorhabens ist nicht geeignet, die festgestellten Baurechtsverst\u00f6sse zu beheben. Vielmehr ist eine umfassende Projekt\u00fcberarbeitung notwendig, weshalb eine nebenbestimmungsweise Behebung der M\u00e4ngel im Sinn von \u00a7 321 Abs. 1 PBG nicht m\u00f6glich ist. Die angefochtene Baubewilligung ist aufzuheben (E. 4.3 und 4.4). Abweisung (VB.2004.00134). Gutheissung (VB.2004.00128 und VB.2004.00140)."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:23:46", "Checksum": "462d0922de0da4763d5bf42a59e0d327"}