<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4D_49/2007/wim </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 12. November 2007 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Corboz, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Leemann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Y.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Kaspar Hemmeler, </div> <div class="para">Obergericht des Kantons Aargau, Zivilgericht, 4. Kammer, Obere Vorstadt 38, 5000 Aarau. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Werkvertrag; Zivilprozess, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau, Zivilgericht, </div> <div class="para">4. Kammer, vom 27. Juli 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung: </div> <div class="para">dass der Präsident II des Bezirksgerichts Zofingen die Beschwerdeführerin mit Entscheid vom 28. Februar 2007 verpflichtete, der Beschwerdegegnerin den Betrag von Fr. 4'005.80 (nebst Zins) zu bezahlen und auf die Widerklage der Beschwerdeführerin nicht eintrat; </div> <div class="para">dass das Obergericht des Kantons Aargau die gegen den Entscheid des Präsidenten II des Bezirksgerichts Zofingen vom 28. Februar 2007 erhobene Appellation der Beschwerdeführerin mit Urteil vom 27. Juli 2007 abwies; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 16. September 2007 beim Bundesgericht erklärt hat, das Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau vom 27. Juli 2007 mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde anzufechten; </div> <div class="para">dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche Rügen zu begründen sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 und <artref id="CH/173.110/106/2" type="start"></artref>Art. 106 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref> in Verbindung mit <span class="artref">Art. 117 BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin in ihrer Rechtsschrift zwar Art. 7, 9, 12, 17 sowie 35 BV erwähnt, ohne jedoch zu begründen, inwiefern die Vorinstanz die genannten Bestimmungen verletzt haben soll; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin mit Verweis auf Erwägung 3 des angefochtenen Entscheids rügt, der Zeuge Z.________ sei zu Unrecht nicht vorgeladen worden, ohne darzulegen, inwiefern darin eine Verletzung verfassungsmässiger Rechte liegen soll; </div> <div class="para">dass sich die Beschwerdeführerin mit Verweis auf Erwägung 4 des angefochtenen Entscheids unter Berufung auf das Willkürverbot (<span class="artref">Art. 9 BV</span>) sowie den Gehörsanspruch (<span class="artref">Art. 29 Abs. 2 BV</span>) sinngemäss gegen die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege durch die Erstinstanz wehrt, ohne auf die Erwägung der Vorinstanz einzugehen, wonach die entsprechende Verfügung von der Beschwerdeführerin unangefochten geblieben war und ohne näher zu begründen, worin eine Verletzung der genannten Rechte bestehen soll; </div> <div class="para">dass die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 16. September 2007 die erwähnten Begründungsanforderungen daher nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> in Verbindung mit <span class="artref">Art. 117 BGG</span> nicht eingetreten werden kann; </div> <div class="para">dass das sinngemäss gestellte Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist (<span class="artref">Art. 64 BGG</span>); </div> <div class="para">dass ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wird abgewiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Aargau, Zivilgericht, 4. Kammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 12. November 2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>