<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2A.625/2006 /ble </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 22. Februar 2007 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Merkli, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Hungerbühler, Müller, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Roger Vago, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Departement für Justiz und Sicherheit des Kantons Thurgau, Regierungsgebäude, 8510 Frauenfeld, </div> <div class="para">Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau, Frauenfelderstrasse 16, 8570 Weinfelden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau </div> <div class="para">vom 30. August 2006. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para">X.________ erhob am 18. Oktober 2006 Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 30. August 2006 betreffend Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung. Mit Verfügung vom 23. Oktober 2006 wurde er aufgefordert, bis spätestens zum 13. November 2006 einen Kostenvorschuss von Fr. 1'500.-- zu bezahlen. Am 3. November 2006 ersuchte der Beschwerdeführer darum, den Vorschuss in Raten, wenn möglich in fünf oder sechs Raten, bezahlen zu können. Der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung gestattete ihm mit Verfügung vom 8. November 2006, den Kostenvorschuss in zwei Raten zu bezahlen, die erste Rate von Fr. 1'000.-- bis zum 20. November 2006 und die zweite Rate von Fr. 500.-- bis zum 15. Dezember 2006; der Beschwerdeführer wurde darauf hingewiesen, dass weitere Zahlungserleichterungen nicht gewährt würden und bei Nichtbezahlen oder zu spätem Bezahlen einer dieser Raten auf seine Beschwerde nicht eingetreten würde. </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer hat am 18. und 20. November 2006 je einen Betrag von Fr. 500.-- auf das Konto der Bundesgerichtskasse einbezahlt. Er hat damit die Zahlungsfrist für die erste Rate von Fr. 1'000.-- eingehalten. Innert der Frist für die zweite Rate von Fr. 500.-- (15. Dezember 2006) ist keine weitere Zahlung erfolgt. </div> <div class="para">Wer das Bundesgericht anruft, hat nach Anordnung des Präsidenten die mutmasslichen Gerichtskosten sicherzustellen, d.h. einen Kostenvorschuss zu leisten (<span class="artref">Art. 150 Abs. 1 OG</span>). Gemäss <span class="artref">Art. 150 Abs. 4 OG</span> wird bei fruchtlosem Ablauf der für die Sicherstellung der mutmasslichen Gerichtskosten gesetzten Frist auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten. Gestützt darauf ist, wie in der Verfügung vom 8. November 2006 für den Säumnisfall angedroht, im vereinfachten Verfahren (<span class="artref">Art. 36a OG</span>) auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht einzutreten. Dementsprechend sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 156 in Verbindung mit <span class="artref"><artref id="CH/173.110/153" type="start"></artref>Art. 153 und 153a OG</span><artref id="CH/173.110/153^a" type="end"></artref>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht </div> <div class="para">im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span>: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 700.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Departement für Justiz und Sicherheit und dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau sowie dem Bundesamt für Migration schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 22. Februar 2007 </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>