Obergericht des Kantons Zürich II. Zivilkammer Geschäfts-Nr.: NP240006-O/U Mitwirkend: Oberrichterin lic. iur. E. Lichti Aschwanden, Vorsitzende, Oberrichterin lic. iur. M. Stammbach und Oberrichter Dr. M. Sarbach sowie Gerichtsschreiberin MLaw O. Guyer Beschluss vom 12. März 2024 in Sachen 1.A._____, 2. ... Beklagter und Berufungskläger 1 vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. X1._____, 1 vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. X2._____, gegen B._____, Klägerin und Berufungsbeklagte vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. Y._____, sowie 1. ... 2. ... Nebenintervenienten- 2 - betreffend Forderung Berufung gegen ein Urteil des Einzelgerichtes im vereinfachten Verfahren des Bezirksgerichtes Meilen vom 22. Dezember 2023; Proz. FV200007- 3 - Erwägungen: Mit Schreiben vom 1. März 2024, gleichentags beim Obergericht eingegangen, er- suchte der Berufungskläger und Beklagte 1 das am 5. Februar 2024 anhängig ge- machte Berufungsverfahren als gegenstandslos geworden abzuschreiben, nach- dem zufolge Zahlung des streitgegenständlichen Geldbetrages das Rechtsschut- zinteresse inzwischen dahingefallen war (act. 247, act. 248/1-3). In den dem Schreiben beigelegten Revisionsberichten wird festgestellt, dass am 14. Februar 2024 eine Zahlung in der Höhe von CHF 590'051.60 zugunsten der C1._____ AG und eine solche in der Höhe von CHF 35'325.00 zugunsten der C2._____ AG ge- leistet wurde (act. 248/1-2). Dies entspricht dem, was der Rechtsvertreter der Klä- gerin gestützt auf das vorinstanzliche Urteil ableitet und fordert (act. 248/3), wes- halb sich Weiterungen erübrigen. Das Verfahren ist abzuschreiben. Mit dem Abschreibungsbeschluss wird auch die erstinstanzliche Regelung der Kosten- und Entschädigungsfolge rechtskräftig. Die Prozesskosten des Rechts- mittelverfahrens sind dem Berufungskläger aufzuerlegen. Mangels Umtriebe ist der Berufungsbeklagten für das Rechtsmittelverfahren keine Parteientschädigung zuzusprechen.- 4 - Es wird beschlossen: 1. Das Verfahren wird abgeschrieben. 2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 800.-- festgesetzt. 3. Die Gerichtskosten des Rechtsmittelverfahrens werden dem Berufungsklä- ger und Beklagten 1 auferlegt. 4. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Berufungsbeklagte unter Bei- lage einer Kopie von act. 247, sowie – unter Rücksendung der erstinstanzli- chen Akten – an das Bezirksgericht Meilen, je gegen Empfangsschein. 6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge- richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. Es handelt sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert beträgt Fr. 20'000.--. Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. Die Anfechtung einer Parteierklärung (Vergleich, Anerkennung oder Rückzug des Begehrens) hat nicht mit Beschwerde an das Bundesgericht, sondern mit Revision beim Obergericht zu erfolgen (Art. 328 ff. ZPO). Obergericht des Kantons Zürich II. Zivilkammer Die Gerichtsschreiberin: MLaw O. Guyer versandt am: