<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="file:///L:/LOGO/DOPPLEU3.BMP"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2004.00210</span></p><p><br/></p><p><span> </span></p><p></p></td></tr></table><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Faesi als Einzelrichter</p><p>Gerichtssekretär Guggisberg</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 24. Februar 2005</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Christine Fleisch</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Meier Fingerhut Fleisch</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Langstrasse 4, 8004 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA)</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der 1947 geborene, beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als Filmkameramann tätige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> meldete sich am 8. September 2003 bei der Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anstalt des Kantons Zürich, IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stelle, zum Bezug von Hilfsmittelleistungen an (Urk. 10/12). Die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stelle holte von Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Spezialärztin FMH ORL, Hals</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Gesichtschirurgie, den ärztlichen Expertenbericht (Eintei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung Indikations-Stufe) vom 3. Oktober 2003 (Urk. 10/6) und den ärztlichen Schlussbericht betreffend Hörgeräteabgabe vom 25. Januar 2004 (Urk. 10/5) ein. Des Weiteren zog sie die Unterlagen des Hörberaters </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei (Urk. 10/11).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom 21. Januar 2004 verfügte die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stelle die Übernahme der Kosten einer binauralen Hörgeräteversorgung gemäss Indikationsstufe 1 im Gesamtbetrag von Fr. 3'400.15 (Urk. 10/4). Daran hielt die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stelle nach Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprache vom 9. Januar 2004 (Urk. 10/9) mit Entscheid vom 23. Februar 2004 fest (Urk. 2 = Urk. 10/3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen liess </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, vertreten durch Rechtsanwältin Christine Fleisch, am 22. März 2004 Beschwerde erheben und unter Aufhebung des an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gefochtenen Entscheids die Kostenübernahme für die Hörgeräte der Indikati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">onsstufe 4 beantragen (Urk. 1). Die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stelle beantragte in ihrer Vernehmlas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sung vom 26. Juli 2004, es sei festzustellen, dass der Beschwerdeführer keinen Anspruch auf eine Hörgeräteversorgung durch die Invalidenversicherung habe (Antrag auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reformatio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in peius; Urk. 9). Gleichzeitig reichte sie die Stellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahme des Prof. Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Vorsteher der Universitätsklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Präsident der Kommission </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, vom 8. Juli 2004 (Urk. 11) ein. Mit Replik vom 30. November 2004 hielt der Beschwerdeführer an seinem Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehren fest (Urk. 16). Nach Eingang der Duplik vom 24. Januar 2005 (Urk. 20) wurde der Schriftenwechsel am 26. Januar 2004 geschlossen (Urk. 22).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Der Einzelrichter zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="IV356"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 21 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) hat die versicherte Person im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste Anspruch auf jene Hilfsmittel, deren sie für die Ausübung der Erwerbstä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit oder der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeit in ihrem Aufgabenbereich, für die Schulung, die Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bildung oder zum Zwecke der funktionellen Angewöhnung bedarf. Ferner be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stimmt Art. 21 Abs. 2 IVG, dass Versicherte, die infolge ihrer Invalidität für die Fortbewegung, für die Herstellung des Kontaktes mit der Umwelt oder für die Selbstsorge kostspieliger Geräte bedürfen, im Rahmen einer vom Bundesrat auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustellenden Liste ohne Rücksicht auf die Erwerbsfähigkeit Anspruch auf solche Hilfsmittel haben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Befugnis zur Aufstellung der Hilfsmittelliste und zum Erlass ergänzender Vorschriften im Sinne von Art. 21 Abs. 4 IVG hat der Bundesrat in Art. 14 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) an das Eidgenössische De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">partement des Innern übertragen, welches die Verordnung über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI) mit anhangsweise aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führter Hilfsmittelliste erlassen hat. Laut Art. 2 HVI besteht im Rahmen der im Anhang aufgeführten Liste Anspruch auf Hilfsmittel, soweit diese für die Fort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bewegung, die Herstellung des Kontaktes mit der Umwelt oder für die Selbst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sorge notwendig sind (Abs. 1). Anspruch auf die in dieser Liste mit * bezeich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neten Hilfsmittel besteht nur, soweit diese für die Ausübung einer Erwerbstätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit oder die Tätigkeit im Aufgabenbereich, für die Schulung, die Ausbildung, die funktionelle Angewöhnung oder für die in der zutreffenden Ziffer des An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hangs ausdrücklich genannte Tätigkeit notwendig sind (Abs. 2; BGE 122 V 214 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 2a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Laut Ziffer 5.07 (ohne *) des Anhangs zur HVI (HVI Anhang) gibt die Versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung Hörgeräte bei Schwerhörigkeit ab, sofern das Hörvermögen durch ein sol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ches Gerät namhaft verbessert wird und Versicherte sich wesentlich besser mit der Umwelt verständigen können.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. April 1999 hat das Bundesamt für Sozialversicherung mit den Hörgeräte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">akustikern, welche als Leistungserbringer für die Invalidenversicherung zuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lassen sind, einen neuen Tarifvertrag über Hörgeräte und die im Zusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hang mit deren Abgabe zu erbringenden Dienstleistungen abgeschlossen. Unter diesem Vertrag bildet die Basis jeglicher Versorgung, welche von der Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung finan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziert oder mitfinanziert wird, neu die medizinische Indika</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion. Der Expertenarzt teilt aufgrund audiologischer, sozial-emotionaler sowie berufsspezifischen Kri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terien die versicherte Person in eine von drei möglichen Indikationsstufen ein (1. Expertise nach Randziffer [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">] 5.07.04 des Kreisschrei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bens des Bundesamtes für Sozialversicherung über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung [KHMI]). Die Indikationsstufe bestimmt den Betrag, welcher durch die Versicherung zu bezahlen ist (Heiner </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Waehry</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schrift für Soziale Sicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit, 1999 S. 92 f.). Wählt der Versicherte ein teureres Gerät, als ihm gemäss der medizinischen Indikation zusteht, so </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hat er die Über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahme der Mehrkosten im Voraus schriftlich zu bestätigen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 5.07.11 KHMI).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hilfsmittel werden in einfacher und zweckmässiger Form abgegeben (Art. 21 Abs. 3 Satz 1 IVG). Von Bedeutung sind aber auch die allgemeinen Anspruchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">voraussetzungen der Geeignetheit, Erforderlichkeit und Eingliederungswirksam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit gemäss Art. 8 IVG, denen die Hörgeräteversorgung unterliegt (BGE 129 V 67 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 1.1.1). Die Anwendung der Höchstbeträge im Rahmen des vertraglich vorgesehenen Indikationsmodells darf nicht dazu führen, dass der versicherten Person ein Hörgerät vorenthalten wird, das sich auf Grund ihres besonderen in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">validitätsbedingten Eingliederungsbedürfnisses als notwendig erweist. Massge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bend bleibt stets der gesetzliche Anspruch auf Hörgeräteabgabe und damit das spezifische Eingliederungsbedürfnis der einzelnen versicherten Person, das mit der Hörgeräteversorgung befriedigt werden soll (Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts in Sachen C. vom 28. April 2004, I 446/03, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 4.3.3). Ein solches gesteigertes Eingliederungsbedürfnis, das einer über die tarifarisch vorgesehenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Preislimiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hinausgehende Versorgung bedarf, kann sich sowohl aus der spezifischen gesundheitlichen Situation wie auch mit Blick auf den Tä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeitsbereich (z.B. komplexe und wechselnde Geräuschkulisse oder besondere berufliche Anforderungen) der versicherten Person ergeben (Urteil des Eidge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nössischen Versicherungsgerichts in Sachen C. vom 28. April 2004, I 446/03, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 4.3.4 Abschnitt 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Streitig ist die Frage, ob die Beschwerdegegnerin zu Recht die Übernahme der gesamten Kosten für die Hörgeräteversorgung von Fr. 6'439.85 abgelehnt und den Anspruch des Beschwerdeführers in Anwendung des Tarifvertrages für die Hörgeräteabgabe auf Fr. 3'400.15, entsprechend einer Indikationsstufe 1 be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin begründete die Kostengutsprache der Hörgeräte mit Indikationsstufe 1 damit, dass gemäss ärztlichem Expertenbericht nur Anspruch auf eine einfache binaurale Hörgeräteversorgung bestehe (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem hielt der Beschwerdeführer im Wesentlichen entgegen, dass angesichts der besonderen beruflichen Situation als Kameramann die digitalen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Widex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> SD</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">CIC-Geräte, die komplett im Gehörgang liegen und über eine wirksame Störunter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">drückung verfügen würden, eine einfache und zweckmässige Versorgung dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellten, weshalb die Kosten von der Invalidenversicherung zu tragen seien (Urk. 1 und 16).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> empfahl in ihrer ärztlichen Expertise vom 3. Oktober 2003 (Urk. 10/6) eine einfache binaurale Hörgeräteversorgung. Als Grund führte sie an, dass der berufstätige Beschwerdeführer audiologisch nicht (0 von 50 mögli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Punkten), sozial-emotional (22 von 25 möglichen Punkten) und in der beruflichen Kommunikation jedoch erheblich (20 von 25 möglichen Punkten) eingeschränkt sei. Zusätzliche Erschwernisse (maximal 25 zusätzliche Punkte) würden nicht vorliegen, weshalb die Expertise betreffend Erstversorgung auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund 42 von 100 möglichen Punkten auf eine Versorgung der Indikationsstufe 1 laute.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Hör-Berater, teilte in seinem Anpassungsbericht vom 16. Dezember 2003 (Urk. 10/11 Blatt 3) mit, dass der Beschwerdeführer mit den angepassten Hörgeräten (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Widex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Senso SD-CIC 107 327 und SD</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">CIC 093 307 im Gesamtwert von Fr. 6'439.85) seinen Beruf als Kameramann wieder uneinge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt ausüben könne. Auf einen Vergleich mit einem Stufe 1-Gerät habe der Beschwerdeführer (Bericht vom 16. Dezember 2003; Urk. 10/11 Blatt 3) ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zichtet, was aus dessen Verzichtserklärung (vom 10. Dezember 2003; Urk. 10/11 S. 6) sowie dessen Einwilligung auf die Mehrkostenübernahme (vom 15. Dezember 2003; Urk. 10/11 Blatt 2) zu entnehmen sei.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im ärztlichen Schlussbericht vom 15. Januar 2004 führt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, dass die Hörgeräteversorgung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Widex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Senso SD-CIC 107 327 und SD</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">CIC 093 307) sämtliche Anforderungen erfülle (Urk. 10/5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prof. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte in seiner Stellungnahme vom 8. Juli 2004 aus, dass auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund der vorliegenden Unterlagen eine volle Kostenübernahme der gegenwär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigen Hörgeräte des Beschwerdeführers durch die Invalidenversicherung nicht angebracht sei; erstens liege nur ein geringer audiometrischer Hörverlust vor, der alleine nach den gültigen Empfehlungen nicht für eine Abgabe von Hörge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">räten durch die Sozialversicherung genüge; des Weitern seien die ärztlichen Ex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pertisen nicht in allen Teilen schlüssig und nachvollziehbar; zudem sei die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gründung des Akustikers für die Notwendigkeit der angepassten Hörgeräte un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genügend und auf die gegebenen Umstände höchstens teilweise zutreffend und schliesslich habe der Beschwerdeführer bewusst auf die Erprobung einer mögli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherweise vorhandenen, preislich günstigeren Alternative verzichtet. Ob der Beschwerdeführer jedoch aufgrund seiner besonderen beruflichen Situation an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stelle der indizierten Stufe 1 ein Gerät der Indikationsstufe 2 oder eventuell so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gar 3 benötige, lasse sich anhand der vorhandenen Unterlagen - insbesondere aufgrund der fehlenden Versuche mit anderen Hörgeräten - nicht abschliessend beurteilen (Urk. 11 S. 7 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der ärztliche Expertenbericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> genügt den an ihn gestell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Anfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derungen (audiologische Kriterien, sozial-emotionales Handicap, berufliche Kommunikationsanforderungen sowie Begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung binaurale Versor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung) und ist daher grundsätzlich zur Indikationsstufeneinteilung ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eignet. Durch die Einteilung in eine der Indikationsstufen kann aber noch nicht ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliessend beurteilt werden, ob damit auch eine zweckmässige Versorgung ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nes Versicherten möglich ist, was sich auch daraus ergibt, dass in jedem Fall eine Schlussexpertise nötig ist (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 5.07.02 KHMI). Bei dieser wird anhand eines Fragebogens geprüft, ob das angepasste Hörgerät tatsächlich die erwünschte Verbesserung gebracht hat, weshalb sie deshalb besonders geeignet ist, etwas über die Zweckmässigkeit der aufgrund der ersten Expertise angepassten Hör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geräte auszusagen. Im vorliegenden Fall wurde die Schlusskontrolle aller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dings mit den vom Beschwerdeführer letztlich angeschafften teureren Hörgerä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten durchgeführt (Urk. 10/5), welche keinen Anlass zu Beanstandungen gaben. Aus der Schlussexpertise kann daher nichts darüber abgeleitet werden, ob auch mit Hörgeräten der Indikationsstufe 1 beim Beschwerdeführer eine zweck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mässige Versorgung möglich gewesen wäre.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch lässt sich anhand der Stellungnahme des Prof. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht beurteilen, ob ein Hörgerät der Indikationsstufe 1 im konkreten Fall geeignet erscheint. Vielmehr wird darin letztlich eben gerade offengelassen, ob die besondere be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rufliche Situation des Beschwerdeführers eine weitergehende Hörgerätversor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung zu rechtfertigen vermag.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anhand der vorhandenen Akten lässt sich demnach nicht rechtsgenügend beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilen, ob die Geräteversorgung gemäss der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Indikations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stufe 1 den besonderen Anforderung eines Kameramanns gerecht wird. Von der Beschwerdegegnerin wurde sodann auch nicht geklärt, ob ein gesteigertes Eingliederungsbedürfnis (besondere berufliche Situation) vorliegt, das allenfalls eine über die tarifarisch vorgesehene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Preislimite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hinausgehende Versorgung rechtfertigt. Es erweist sich daher als angezeigt, eine unabhängige Fachmeinung betreffend die Zweckmäs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sigkeit der Hörgeräteversorgung gemäss Indikations-Stufe 1 unter Berücksichti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung der besonderen beruflichen Situation einzuholen, wobei sich die Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">person auch zu den Ausführungen von Prof. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und dem Hör-Berater </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu äussern haben wird. Die Sache ist daher zur weiteren Abklärung an die IV-Stelle zurückzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Rückweisung der Sache kommt dem Obsiegen des Beschwerdeführers gleich (Zünd, Kommentar zum Gesetz über das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Zürich 1998, N 9 zu § 34 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Judikaturhinweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Ausgangs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdegegnerin demnach zu verpflichten, dem Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer eine angemessene Prozessentschädigung zu bezahlen, welche in Anwen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung von § 34 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Verbindung mit § 9 Abs. 1 und 3 der Verord</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nung über die sozialversicherungsgerichtlichen Gebühren, Kosten und Entschä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">digungen, namentlich unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses auf Fr. 2'000.-- (inklusive Barauslagen und 7.6 % Mehrwertsteuer) festzusetzen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Der Einzelrichter erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der angefochtene </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Einsprache</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">entscheid</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> vom 23. Februar 2004 aufgehoben und die Sache an die Sozialver</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">siche</span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">rungs</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">anstalt des Kantons Zürich, IV</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolg</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ter Abklärung im Sinne der Erwägungen, über den Leistungsanspruch des Be</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">führers neu verfüge.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem Beschwerdeführer eine Prozess</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">entschä</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">digung von Fr. 2'000.-- (inklusive Barausla</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Mehrwertssteuer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu be</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">zahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Christine Fleisch</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherung</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> seit der Zustellung beim Eidgenössi</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhof</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">quai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">mittel und die Unterschrift der </span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">beschwerdeführenden</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug"> Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehö</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">rige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, so</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">weit die </span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">beschwerdeführende</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug"> Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG).</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der EinzelrichterDer Gerichtssekretär</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>FaesiGuggisberg </p><p></p></div> </div></body></html>