<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>UV.2016.00130</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichter Bachofner</p><p>Sozialversicherungsrichterin Sager</p><p>Gerichtsschreiberin Kübler-Zillig</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 19. September 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Dufourstrasse 40, 9001 St. Gallen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zustelladresse: Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsdienst Personenversicherung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Wuhrmattstrasse 19-23, 4103 Bottmingen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1964, arbeitete seit September 2014 als Aussen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dienstmitarbeiterin bei der Y.___ AG und war in dieser Eigenschaft bei der Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG (Helvetia) obliga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">torisch gegen Unfälle versichert (Urk. 8/UM2 Ziff. 1 und 3). Am 23. Februar 2015 übersah sie eine Treppenstufe, stolperte und fiel auf das rechte Knie, wobei sie sich eine Prellung zuzog (Urk. 8/UM2 Ziff. 4 und 7, Urk. 8/UM3). Nach erfolgten medizinischen Abklärungen (Urk. 8/M1-12) verneinte die Helvetia mit Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung vom 17. November 2015 eine Leistungspflicht aus der obligatorischen Unfallversicherung für Behandlungen nach dem 30. Juni 2015 (Urk. 8/K6). Nachdem die Versicherte am 26. November 2015 Einspruch erhoben hatte (Urk. 8/K12), verneinte die Helvetia mit Verfügung vom 22. Januar 2016 erneut eine Leistungspflicht für Behandlungen nach dem 30. Juni 2015 (Urk. 8/K15). Die dagegen am 6. Februar 2016 erhobene Einsprache (Urk. 8/K19) wies die Helvetia mit Einspracheentscheid vom 25. April 2016 ab (Urk. 8/K22 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid vom 25. April 2016 (Urk. 2) erhob die Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte am 22. Mai 2016 Beschwerde und beantragte sinngemäss die Ausrich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung der ihr zustehenden Leistungen (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 20. Juni 2016 schloss die Helvetia auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7), was der Beschwerdeführerin am 25. Juli 2016 mitgeteilt wurde (Urk. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die massgeblichen rechtlichen Bestimmungen und die Rechtsprechung zum Gegenstand der Unfallversicherung (Art. 6 des Bundesgesetzes über die Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung, UVG), zum rechtsgenüglichen Kausalzusammenhang, der Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">last</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verteilung sowie zur Rechtsstellung versicherungsinterner Ärzte sind im angefochtenen Entscheid zutreffend wiedergegeben (Urk. 2 S. 5 ff.). Darauf kann, mit nachfolgender Ergänzung, verwiesen werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Gemäss stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rückweisung – da diese das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwierige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidrelevante Sachverhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungenügenden Abklärungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durch den Versicherungsträger holt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">instanz im Regelfall ein Gerichtsgutachten ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn sie einen (im Verwaltungsverfahren anderweitig erhobenen) medizinischen Sachverhalt über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haupt für gutachtlich abklärungsbedürftig hält oder wenn eine Administrativ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">expertise in einem rechtserheblichen Punkt nicht beweiskräftig ist. Die betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fende Beweiserhebung erfolgt alsdann vor der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anschliessend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> reformatorisch entscheidenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeinstanz selber statt über eine Rückweisung an die Verwaltung. E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ine Rückweisung an den Versicherungsträger </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibt hingegen möglich, wenn sie allein in der notwendigen Erhebung einer bisher vollständig ungeklärten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Frage begründet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausserdem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bleibt es dem kantonalen Gericht (unter dem Aspekt der Verfahrensgarantien) unbenommen, eine Sache zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuweisen, wenn lediglich eine Klarstellung, Präzisierung oder Ergänzung von gutachtlichen Ausführungen erforderlich ist (B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">GE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">137 V 210</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen; Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_815/2012 vom 21. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> publi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziert in SVR 1/2014 UV Nr. 2 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin verwies in ihrem Entscheid insbesondere auf die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung ihres beratenden Arztes Dr. Z.___, welcher schlüssig und nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehbar begründet habe, weshalb aus versicherungsmedizinischer Sicht die Operation vom 12. November 2015 in einem möglichen, nicht jedoch über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegend wahrscheinlichen Kausalzusammenhang zum Ereignis vom 23. Februar 2015 stehe. Sowohl ein degenerativer Vorzustand der Wirbelsäule als auch eine leichte Adiposität würden bekanntermassen ebenfalls auf das rechte Kniegelenk einwirken. Der Beurteilung durch Dr. Z.___ komme voller Beweiswert zu, weitere Abklärungen seien nicht angezeigt (Urk. 2 S. 8 Ziff. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte die Beschwerdeführerin geltend, sie habe bis zum Sturz am 23. Februar 2015 unter keinen Kniebeschwerden gelitten. Es möge zutreffen, dass sich auf den MRI-Bildern eine starke Knieabnützung zeige. Dr. A.___ habe jedoch darauf hingewiesen, dass man die genaue Diagnose erst während der Operation sehe, was auch der Fall gewesen sei (S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist der Kausalzusammenhang zwischen dem Stolperereig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis vom 23. Februar 2015 und den nach dem 30. Juni 2015 notwendig gewor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denen Behandlungen des rechten Knies.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die erstbehandelnde Hausärztin Dr. med. B.___, Praktische Ärztin, Fachärztin für Allgemeinmedizin, führte am 17. März 2016 aus, die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin sei gemäss ihren eigenen Angaben am Abend des 23. Februar 2015 beim Schliessen einer Tür über einen Tritt gestolpert und auf das Knie gefallen (Urk. 8/m12 Ziff. 2). Die Erstbehandlung habe am 5. März 2015 stattgefunden (Ziff. 1). Als Diagnose nannte sie einen Status nach Kniegelenkskontusion (Ziff. 5) und führte weiter aus, ein Hämatom über dem medialen Kniegelenk sowie ein Druckschmerz über dem medialen Gelenkspalt hätten bestanden. Ein Erguss sei nicht palpierbar gewesen (Ziff. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anlässlich einer am 27. März 2015 durchgeführten Magnetresonanztomogra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phie des rechten Knies fand Dr. med. C.___, Chefarzt, D.___, weder einen Hinweis für eine offensichtlich traumaassoziierte Binnenläsion noch für eine Fraktur. Es bestehe eine trikompartimentäre initiale Chondropathie sowie eine höhergradige Dege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neration des medialen Meniskuskorpus sowie des Hinterhorns (Urk. 8/m1 S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. A.___, Facharzt für Orthopädie, nannte in seinem Bericht vom 10. November 2015 folgende Diagnosen (Stand 22. Juli 2015; Urk. 8/m4.1 S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kontusion rechtes Knie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbovertebrales Syndrom bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diskusprotrusion L4/5 und L5/S1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnosen mit Stand am 2. Oktober 2015 nannte er sodann folgende (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Kniekontusion/-Distorsion beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dorso-mediale Meniskusbasis-Läsion rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zerrung des medialen Seitenbandes links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In einem Eintrag in der Krankengeschichte vom 2. Oktober 2015 führte Dr. A.___ aus, von Seiten des rechten Kniegelenkes finde sich jetzt doch zunehmend die Symptomatik im Bereich des medialen Meniskus, welcher im MRI als gequetscht aber nicht gerissen imponiert habe. Im Moment finde sich eine Symptomatik für den lateralen Meniskus am linken Kniegelenk. Wie weit dies überlastungsbedingt schmerzhaft sei oder von einer früheren Störung her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rühre, sei nicht ganz sicher zu evaluieren. Am 3. November 2015 hielt Dr. A.___ weiter fest, im linken Kniegelenk finde sich eine leichte retropatelläre Knorpelstörung, vor allem aber auch der Zustand nach Partialläsion des media</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Seitenbandes mit narbigen Verdickungen und auch etwa intramuralen Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen im dort adhärenten medialen Meniskus, was mit hoher Wahrscheinlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit auf denselben Unfall vom 23. Februar 2015 zurückzuführen sei. Ansonsten sei das Gelenk schön und unauffällig. Von Seiten des rechten Kniegelenkes liege die bekannte Störung im medialen Meniskus vor, die Schmerzen dort seien wechselnd intensiv. Unter physiotherapeutischer Behandlung sei es zu keiner Besserung der Symptomatik am rechten Kniegelenk gekommen, von dort sei deshalb die Indikation zur operativen arthroskopischen Revision gegeben (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 12. November 2015 wurde die Beschwerdeführerin von Dr. A.___ im Spital E.___ operiert. In seinem Bericht vom 13. November 2015 nannte er folgende postoperativen Diagnosen (Urk. 8/m6 S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Kniekontusion/-Distorsion rechtsseitig mit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">retropatellärer Knorpelverletzung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">medialer Seitenbandzerrung mit medialem Meniskusbasisriss</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">subtotaler Ruptur des vorderen Kreuzbandes (VKB)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Abriss des Ligamentum meniscofemorale dorsolateral</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er habe eine Arthroskopie des rechten Knies mit medialer Meniskusbasisnaht, eine Resektion der Plicae medio- und infrapatellaris sowie ein Débridement des dorsolateralen Meniskus vorgenommen. Im Februar 2015 sei die Patientin gestürtzt und habe sich eine Distorsion und Kontusion in beiden Kniegelenken zugezogen. Primär seien vor allem rechtsseitig Schmerzen aufgetreten, einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits femoropatellär, andererseits im medialen Gelenkskompartiment. Bei per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sistierenden Schmerzen sei dann die MRI-Untersuchung erfolgt, welche eine Zerrung des medialen Seitenbandes bestätigt habe. Es bestehe ein klinischer Verdacht auf eine Läsion im Bereich der medialen Meniskusbasis in der Zone der Seitenbandzerrung. Daneben sei auch eine retropatelläre Knorpelläsion nachgewiesen. Primär sei ein konservatives Vorgehen gewählt worden mit regelmässigem Stretching zur Entlastung des femoropatellären Gelenkes sowie zum Aufbau von Stabilität und Kraft. Dabei seien die Schmerzen im medialen Gelenk aber zunehmend persistiert (S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 30. November 2015 führte Dr. A.___ bei unveränderten Diagnosen aus, die Verletzungen entsprächen intraoperativ den dokumentierten Verletzungen mit der im MRI dargestellten Zerrung der medialen Seitenbandes. Der Riss an der medialen Meniskusbasis entspreche dem und sei jetzt genäht. Von Seiten der partiellen bis subtotalen VKB-Ruptur werde auch wegen der Meniskusnaht in absehbarer Zeit eine VKB-Plastik indiziert sein. Es bestehe weiterhin eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit von 100 % (Urk. 8/m9.1 S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. Z.___, Facharzt für Chirurgie, Vertrauensarzt der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin, hielt in seiner Stellungnahme vom 13. Januar 2016 (Urk. 8/m10) fest, die Beschwerdeführerin habe am 23. Februar 2015 in einer Schuhwerkstatt eine Treppenstufe übersehen und sei gestolpert. Sie sei auf das rechte Knie gefallen, welches gemäss ihren eigenen Angaben jedoch nie blau geworden sei. Dabei habe sie eine Kniekontusion rechts erlitten. Die einen Monat später durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführte MR-Untersuchung habe weder einen Nachweis einer Trauma-assoziier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Binnenläsion noch einen Frakturnachweis ergeben. Hingegen hätten eine trikompartimentäre initiale Chondropathie sowie eine mittelgradige retropa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telläre Chondropathie Grad III zentral sowie eine Baker-Zyste vorgelegen (S. 2). Am 12. November 2015 sei dann die Arthroskopie des rechten Knies mit medialer Meniskus-Basisnaht, Resektion der Plica medio- und infrapatellaris sowie Débridement des dorso-lateralen Meniskus erfolgt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Operation vom 12. November 2015 sei eine Operation eines Vorzustandes. Im durchgeführten MRI vom März 2015 habe keine Fraktur nachgewiesen wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den können und auch keine andere Trauma-assoziierte Binnenläsion, hingegen eine trikompartimentäre initiale Chondropathie. Es sei von einer Chondropathie der Trochlea Grad III gesprochen worden, von einer fokalen Chondropathie Grad II am dorso-lateralen tibialen Knorpelüberzug und einer mittelgradigen retropatellären Chondropathie Grad III zentral und medial. Daneben sei eine Baker-Zyste als Ausdruck einer Kniegelenksarthrose festgestellt worden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit grosser Wahrscheinlichkeit sei die Meniskusläsion medial rechts vorbeste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend, ebenso die Plica medio- und infrapatellaris. Versicherungsmedizinisch sei der Kausalzusammenhang der Operation vom 12. November 2015 mit dem Ereignis vom 23. Februar 2015 als möglich zu taxieren (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich der Beurteilung der vorliegend strittigen Frage des Kausalzusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hanges zwischen dem Stolperereignis am 23. Februar 2015 und den nach dem 30. Juni 2015 durchgeführten Behandlungen des rechten Knies stützte sich die Beschwerdegegnerin insbesondere auf die Ausführungen ihres Vertrauensarztes Dr. Z.___ und ging von einem möglichen, jedoch nicht überwiegend wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichen Kausalzusammenhang aus.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beurteilung durch Dr. Z.___ ist jedoch nicht nachvollziehbar und überzeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gend begründet und beruht auf teilweise aktenwidrigen Annahmen. So ging Dr. Z.___ davon aus, dass das rechte Knie nach dem Sturz gemäss den Angaben der Beschwerdeführerin nie blau geworden sei (E. 3.6). Mit Schreiben vom 14. März 2015 hatte die Beschwerdeführerin allerdings mitgeteilt, sie habe beim Sturz am 23. Februar 2015 eine starke Prellung erlitten, das rechte Knie sei faustgross blau (vgl. Urk. 8/um3). Ebenso beschrieb die erstbehandelnde Ärztin Dr. B.___ am 17. März 2016 ein Hämatom über dem medialen Kniege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lenk (E. 3.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch die von Dr. Z.___ gezogenen Schlussfolgerungen vermögen nicht zu über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeugen. So erwähnte er einerseits mit keinem Wort die abweichende Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung durch Dr. A.___, wonach durch den Sturz ein Riss in der Meniskus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">basis entstanden sei und die Verletzungen intraoperativ der mittels MRI nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewiesenen Zerrung des Seitenbandes entsprochen hätten (E. 3.4-5). Anderer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seits erschöpft sich seine Stellungnahme im Wesentlichen in der Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fassung der vorhandenen medizinischen Berichte sowie der in zwei Sätzen dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelegten Schlussfolgerung. Es fehlen jedoch eine nachvollziehbare Herleitung seiner Einschätzung wie auch eine begründete Auseinandersetzung mit der gegenteiligen Beurteilung durch Dr. A.___.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch wenn mit Blick auf das Alter der Beschwerdeführerin, welche in diesem Jahr 52 Jahre alt wird, ein degenerativer Meniskusschaden bei bestehenden Wirbelsäulenbeschwerden sowie leichter Adipositas nicht von vornherein aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschlossen werden kann, vermag die Stellungnahme von Dr. Z.___ insgesamt nicht zu überzeugen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Trotz der widersprüchlichen Beurteilungen durch den behandelnden be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise operierenden Arzt und den Vertrauensarzt der Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin hat diese jedoch auf eine gutachterliche Klärung der Kausalitätsfrage ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zichtet. Insgesamt erweist sich damit der medizinische Sachverhalt als ungenü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gend abgeklärt und die Sache ist an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit diese die Frage nach dem Kausalzusammenhang zwischen dem Stolperer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eignis vom 23. Februar 2015 und den nach dem 30. Juni 2015 notwendig gewordenen Behandlungen des rechten Knies durch einen unabhängigen ortho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pädischen Gutachter klären lässt. In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heissen.</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der angefochtene Einsprache</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">scheid vom 25. April 2016 aufgehoben und die Sache an die Helvetia Schweize</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rische Versicherungsgesellschaft AG zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, neu verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannKübler-Zillig</p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>