{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "06.04.2018", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2018-00002_06-04-2018.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=218109&W10_KEY=4478015&nTrefferzeile=24&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "1443b0d21736d3411572b7b868a2f52c"}, "Num": [" VB.2018.00002"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 18..2.06.0 VB.2018.00002"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 18..2.06.0 VB.2018.00002"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 18..2.06.0 VB.2018.00002"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialhilfe | Sozialhilfe. Nichteintreten betreffend Abrechnung der Pr\u00e4mienverbilligung (E. 1.3). \u00d6ffentliche und private F\u00fcrsorgestellen, welche Vorschussleistungen erbracht haben, k\u00f6nnen verlangen, dass Nachzahlungen einer IV-Rente bis zur H\u00f6he ihrer Vorschussleistungen an sie ausbezahlt werden. Eine Abtretung durch den Beschwerdef\u00fchrer war somit nicht erforderlich (E. 3.2). Die Kann-Formulierung von \u00a7 27 Abs. 1 lit. a SHG bringt zum Ausdruck, dass es im Ermessen des zust\u00e4ndigen Gemeinwesens liegt, rechtm\u00e4ssig bezogene Sozialhilfe zur\u00fcck zu verlangen, auch wenn die SKOS-Richtlinien empfehlen, Leistungen, welche zur F\u00f6rderung der Integration gew\u00e4hrt wurden, nicht zur\u00fcckzufordern. Eine solche R\u00fcckerstattung muss allerdings immer angemessen und verh\u00e4ltnism\u00e4ssig sein. Den Sozialbeh\u00f6rden steht bei der Anwendung von \u00a7 27 SHG bez\u00fcglich Billigkeits\u00fcberlegungen ein erheblicher Spielraum zu. Die Gr\u00fcnde, welche die Beschwerdegegnerin und die Vorinstanz zur Begr\u00fcndung der R\u00fcckforderung anf\u00fchren, erscheinen sachlich gerechtfertigt und nachvollziehbar und sind daher nicht missbr\u00e4uchlich (E. 4.2-4.4). Da der Beschwerdef\u00fchrer haupts\u00e4chlich Fragen der Rechtsanwendung ger\u00fcgt hat, kann auf die Abnahme weiterer Beweise verzichtet werden (E. 7). Abweisung UP/URB wegen Aussichtslosigkeit. Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/104", "Zeit UTC": "24.01.2021 07:54:41", "Checksum": "a3a49504e937beb060833025981ec2ed"}