<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2017.00063</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiber Hübscher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 15. Februar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Protekta Rechtsschutz-Versicherung AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Direktion Bern, Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Monbijoustrasse 68, Postfach, 3001 Bern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sympany Versicherungen AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Peter Merian-Weg 4, 4002 Basel</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1980, arbeitete seit 1. April 2013 bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Senior Consultant und war in dieser Eigenschaft bei der Sym</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pany Versicherungen AG (nachfolgend: Sympany) gegen die Folgen von Unfäl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len versichert (Urk. 9/1). Am 17. November 2014 stolperte er beim Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steigen aus dem Zug über einen Koffer (Bagatellunfall-Meldung vom 16. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2014 [Urk. 9/1], Urk. 9/2 S. 2). Wegen Beschwerden am rechten oberen Sprung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelenk (OSG) begab sich der Versicherte am 22. Dezember 2014 zu seinem Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH (Urk. 9/2 S. 2). Nachdem von ihr keine Leistungen mehr bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprucht wurden, stellte die Sympany den Fall formlos ein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Laut Schreiben der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sympany</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 24. Dezember 2015 meldete ihr der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m September 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rückfall zum Unfall vom 17. November 2014 (Urk. 9/5). Am 22. September 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hatte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er erneut Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___ konsul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welcher ihn an Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, FMH Orthopä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dische Chirurgie und Trauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tologie des Bewegungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">apparates, überwies (Urk. 9/2). Nach seiner Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung des Versicherten vom 25. September 2015 diagnostizierte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine chronische OSG-Instabilität rechts (Urk. 9/3). Am 2. Dezember 2015 gab der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beratende Arzt der Sympany, Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Innere Medizin FMH</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, eine Beurteilung ab (Urk. 9/4). Hernach lehnte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sympany ihre Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht mit Schreiben vom 29. Januar 2016 ab (Urk. 9/7). Nachdem ihr der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte am 11. Februar 2016 mitgeteilt hatte, dass er damit nicht ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verstanden sei (Urk. 9/8), erliess sie am 11. Februar 2016 eine Verfügung, mit welcher sie die Ausrichtung von Versicherungsleistungen ab dem 1. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 ablehnte (Urk. 9/9). Dagegen erhob der Versicherte am 29. Feb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruar 2016 Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache (Urk. 9/10). Alsdann reichte er bei der Sympany am 8. Juni 2016 eine ergänzende Einsprachebegründung ein (Urk. 9/14, unter Beilage der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 28. April 2016 und 18. Mai 2016 [Urk. 9/16-17] und der Beurteilung von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt Allgemeine Innere Medizin FMH, vom 10. April 2016 [Urk. 9/15]). Die Sympany holte die versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsmedizinische Stellungnahme von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 16. Januar 2017 ein (Urk. 9/18). Gestützt darauf wies sie die Einsprache des Versicherten mit Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid vom 31. Januar 2017 ab (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 27. Februar 2017 Beschwerde und beantragte, in Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheids vom 31. Janu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ar 2017 sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, ihre Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht für die Behandlung der Folgen des Unfalles vom 17. November 2014 (Rückfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldung ab September 2015) anzuerkennen und die entsprechen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Leistungen zu erbringen (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 18. Mai 2017 beantragte die Beschwerdegegnerin Abweisung der Beschwerde (Urk. 8), was dem Beschwerdeführer am 23. Mai 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit angefochtenem Einspracheentscheid vom 31. Januar 2017 führte die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin im Wesentlichen aus, dass der Beschwerdeführer seit 1999 an Beschwerden am OSG rechts leide (Urk. 2 S. 6). Damals habe eine Bandplastik am OSG rechts gemacht werden müssen. Seither bestehe ein Instabilitätsgefühl des rechten Fusses. Die Bandplastik habe den Bandapparat beschädigt und habe zu einem erhöhten Risiko für Rezidive und der Entwicklung von arthrotischen Veränderungen geführt (Urk. 2 S. 7). Alsdann sei es im Jahr 2011 zu einer Bandruptur am OSG rechts gekommen. In der damaligen MRI-Untersuchung hätten sich aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">präg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te Vernarbungen des medialen und lateralen Band</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">appa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rates gezeigt. Zudem hät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Gelenkkörper und leichtgradige Knorpel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schäden im OSG nachgewiesen werden können. Da mithin ein relevanter Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand bestehe, sei zu prüfen, ob der Unfall vom 17. November 2014 zu einer rich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tunggebenden Verschlimme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung geführt habe (Urk. 2 S. 6). Diesbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">züglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgeführt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass nach diesem Ereignis bildgebend keine erneute Bandruptur festgehalten worden sei. Dass sich der Beschwerdeführer beim Unfall vom 17. November 2014 einen grös</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seren Bluterguss zugezogen habe, bedeute nicht, dass das OSG derart schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegend verletzt worden sei, dass sich dessen Zustand richtunggebend verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dert hätte. Sodann genüge es nicht, wenn nach dem Ereignis über Beschwerden geklagt würde. Schliesslich habe der Beschwerdeführer - anders als nach dem Unfall im Jahr 2011 - nach dem Unfall vom 17. November 2014 die Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung über ein Jahr “hinaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschoben“. Dies alles zeige, dass die vom Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer geltend gemachten Beschwerden ein Jahr nach dem Unfall vom 17. November 2014 nicht mehr überwiegend wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlich auf dieses Ereignis zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuführen seien. Sie habe es daher zu Recht abgelehnt, ab dem 1. Dezember 2015 Versicherungsleistungen zu erbringen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2 S. 7)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer bringt demgegenüber im Wesentlichen vor, dass der Unfall vom 17. November 2014 gemäss Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu einem Supinations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trauma geführt habe. Das in der Folge bestehende Instabilitätsgefühl, welches sich nicht verbessert habe, sei darauf zurückzuführen, dass am 17. November 2014 das künstliche Band, die Bandrekonstruktion von der Fibula, und damit der Gelenkfläche für das OSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abgerissen sei (Urk. 1 S. 4). Er habe nach dem Unfall vom 17. November 2014 deswegen nicht sogleich einen Arzt aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sucht, weil er zunächst selber für eine Heilung habe sorgen wollen, wofür er, aufgrund der zahlreichen früheren gleichgelagerten Verletzungen, auch über ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chende Erfahrung verfügt habe. Sodann sei zwar unbestritten, dass e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bereits diverse Unfälle erlitten habe, bei welchen das rechte OSG betroffen gewesen sei. Weil die damaligen Verletzungen zudem in ihrer Art jeweils vergleichbar mit den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jenigen beim Unfall vom 17. November 2014 gewesen seien, dürfte es kaum möglich sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, medizinisch genau festzulegen, welche Beschwerden auf welchen Unfall zurückzuführen seien. Dies dürfe ihm aber nicht zum Nachteil gereichen. In diesem Zusammenhang sei auf Art. 100 Abs. 3 der Verordnung über die Unfallversicherung (UVV) hinzuweisen, wonach die bei einem Rückfall oder bei Spätfolgen aufgrund von mehreren versicherten Unfällen der für den letzten Unfall leistungspflichte Versicherer die Heilbehand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungs- und Taggeldleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen erbringe. Dies sei im vorliegenden Fall die Beschwerdegegnerin, weshalb deren Leistungspflicht zu bejahen sei (Urk. 1 S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über die Unfallversicherung (UVG) und der UVV in Kraft getreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu beurteilen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Unfall vom 17. November 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beziehungsweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der im September 2015 geltend gemachte Rückfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu diesem Unfallereignis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 9/1, Urk. 9/5). Auf den vorliegenden Fall finden deshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen Anwendung. Sie werden - sofern nicht anders ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">merkt - in dieser Fassung zitiert.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kausalzusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adäquate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 405 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei objektiv ausgewiesenen organischen Unfallfo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lgen deckt sich die adäquate, das heisst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> rechtserhebliche Kausalität weitgehend mit der natürlichen Kausalität; die Adäquanz hat hier gegenüber dem natürlichen Kausalzusammenhang praktisch keine selbständige Bedeutung (BGE 134 V 109 E. 2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Versicherungsleistungen werden auch für Rückfälle und Spätfolgen gewährt (Art. 11 UVV). Bei einem Rückfall handelt es sich um das Wiederauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">flackern einer vermeintlich geheilten Krankheit, so dass es zu ärztlicher Behandlung, möglicherweise sogar zu (weiterer) Arbeitsunfähigkeit kommt; von Spätfolgen spricht man, wenn ein scheinbar geheiltes Leiden im Verlaufe längerer Zeit organische oder auch psychische Veränderungen bewirkt, die zu einem anders gearteten Krankheitsbild führen können (BGE 118 V 293 E. 2c mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Fallabschluss hat in Form einer Verfügung zu erfolgen, wenn und solange die (weitere) Erbringung erheblicher Leistungen zur Diskussion steht (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 132 V 412</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4, Art. 124 UVV). Erlässt der Versicherer stattdessen nur ein einfaches Schreiben, erlangt dieses in der Regel jedenfalls dann rechtliche Verbindlichkeit, wenn die versicherte Person nicht innerhalb eines Jahres Einwände erhebt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 134 V 145</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Standen zu einem bestimmten Zeitpunkt indes keine Leistungen mehr zur Diskussion, kann ein Rückfall auch vorliegen, ohne dass der versicherten Person mitgeteilt wurde, der Versicherer schliesse den Fall ab und stelle seine Leistungen ein. In dieser Konstellation ist entscheidend, ob zum damaligen Zeitpunkt davon ausgegangen werden konnte, es werde keine Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlungsbedürftigkeit und/oder Arbeitsunfähigkeit mehr auftreten. Dies is</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t im Rahmen einer ex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ante-Betrachtung unter Berücksichtigung der konkreten Umstände zu beurteilen (Urteil des Bundesgerichts 8C_400/2013 vom 31. Juli 2013 E. 4 mit weiteren Hinweisen). Dabei kommt der Art der Verletzung und dem bisherigen Verlauf eine entscheidende Rolle zu: Lag ein vergleichsweise harmloser Unfall mit günstigem Heilungsverlauf vor, welcher nur während relativ kurzer Zeit ein Anspruch auf Leistungen begründete, wird tendenziell eher von einem stillschweigend erfolgten Abschluss auszugehen sein, als nach einem kompliziert verlaufenen Heilungsprozess (Urteil des Bundesgerichts 8C_433/2007 vom 26. August 2008 E. 2.3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Umstand, dass eine Gesundheitsschädigung bei gegebener Unfallkausalität nicht mit Sicherheit oder überwiegender Wahrscheinlichkeit einem von meh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reren Unfallereignissen zugeordnet werden kann, darf nicht dazu führen, dass eine Leistungspflicht des Unfallversicherers entfällt und die Kosten von der ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Person zu tragen sind. Denn anders als beim Beweis des Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisses (RKUV 1996 Nr. U 247 S. 171 E. 2a) und der Unfallkausalität als solcher (RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328 E. 3b) rechtfertigt es sich nicht, die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person die Folgen der Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">losigkeit tragen zu lassen, wenn eine ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Zuordnung der Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung zu mehreren versicherten Unfäl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus medizinischer Sicht nicht möglich ist, die Unfallkausalität aber mit überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gender Wahrscheinlichkeit feststeht (RKUV 2002 Nr. U 469 S. 528 E. 3a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Steht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit fest, dass ein Gesundheitsschaden Folge eines Unfalles im Sinne eines Rückfalles oder einer Spätfolge ist, so be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steht ein Leistungsanspruch der versicherten Person auch dann, wenn eine Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung zu einem von mehreren in Frage kommenden Unfallereignissen nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit möglich ist. Der Anspruch richtet sich gegen denjenigen Versicherer, bei welchem der Unfall versichert war, der dem Rückfall in zeitlicher Hinsicht am nächsten steht (Urteil des Bundesgerichts 8C_758/2013 vom 14. Februar 2014 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2; RKUV 2002 Nr. U 469 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">522, U 17/01 E. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; vgl. auch Art. 100 Abs. 3 UVV in der ab 1. Januar 2017 gültigen Fassung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.5</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unpar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/ee, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Gemäss stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> da diese das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren verlängert und verteuert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsträger auf ein Begehren über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwierige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">relevante Sachverhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei ungenügenden Abklärungen durch den Versicherungsträger holt die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeinstanz im Regelfall ein Gerichtsgutachten ein, wenn sie einen (im Verwaltungsverfahren anderweitig erhobenen) medizinischen Sachverhalt über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haupt für gutachtlich abklärungsbedürftig hält oder wenn eine Administrativ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">expertise in einem rechtserheblichen Punkt nicht beweiskräftig ist. Die betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de Beweiserhebung erfolgt alsdann vor der - anschliessend reformatorisch entscheidenden - Beschwerdeinstanz selber statt über eine Rückweisung an die Verwaltung. Eine Rückweisung an den Versicherungsträger bleibt hingegen möglich, wenn sie allein in der notwendigen Erhebung einer bisher vollständig ungeklärten Frage begründet ist. Ausserdem bleibt es dem kantonalen Gericht (unter dem Aspekt der Verfahrensgarantien) unbenommen, eine Sache zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuweisen, wenn lediglich eine Klarstellung, Präzisierung oder Ergänzung von gutachtlichen Ausführungen erforderlich ist (B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GE 137 V 210</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 4.4.1.4 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_815/2012 vom 21. Oktober 2013 E. 3.4, publiziert in SVR 1/2014 UV Nr. 2 S. 3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung trifft die Beweislast in Bezug auf das Unfallereignis als solches (RKUV 2002 Nr. U 469 S. 528 E. 3a, 1996 Nr. U 247 S. 171 E. 2a, 1988 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 55 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">362 E. 1b) wie auch hinsichtlich der (natürlichen) Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kausalität des Gesundheitsschadens (RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328 E. 3b) in dem Sinne die versicherte Person, als der Entscheid bei Beweislosigkeit zu ihren Ungunsten ausfallen muss. Demgegenüber bleibt der Versicherer leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtig, wenn der Kausalzusammenhang einmal gegeben und aner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kannt ist, sofern sich nicht hinreichend nachweisen lässt, dass er zu einem späteren Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt dahingefallen ist (RKUV 2000 Nr. U 363 S. 45, 1994 Nr. U 206 S. 328 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3b). Letzteres trifft dann zu, wenn der (krankhafte) Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustand erreicht wird, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (status quo ante) oder wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haften Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (status quo sine; RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328 f. E. 3b mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anzufügen ist, dass der im Sozialversicherungsrecht massgebende Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grundsatz die Beweislast im Sinne einer Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führungslast begriffsnot</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendig ausschliesst. Im Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prozess tragen mithin die Parteien in der Regel eine Beweislast nur insofern, als im Falle der Beweislosigkeit der Entscheid zu Ungunsten jener Partei ausfällt, die aus dem unbewiesen geblie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benen Sachverhalt Rechte ableiten wollte. Diese Beweisregel greift allerdings erst Platz, wenn es sich als unmöglich erweist, im Rahmen des Untersuchungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grundsatzes aufgrund einer Beweiswürdigung einen Sachverhalt zu ermitteln, der zumindest die Wahrscheinlichkeit für sich hat, der Wirklichkeit zu entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen (BGE 117 V 261 E. 3b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demzufolge ist vorab zu prüfen, ob es sich vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegend tatsächlich um einen Rückfall oder einen erstmaligen Fallabschluss des Grundfalles handelt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts ist die Annahme eines Grundfalles auch bei Brückensymptomen relativ harmloser Natur, welche nicht zwingend eine durchgängige ärztliche Behandlung erfordern, möglich. Vorausgesetzt ist diesfalls, dass die versicherte Person während der leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">freien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zeit weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin an den nach dem Unfall aufgetretenen Beschwerden gelitten hat be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise Brückensymptome gegeben sind, die das Geschehen über den be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Intervall hinweg als Einheit kennzeichnen (Urteile des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts 8C_522/2013 vom 23. September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2 mit weiteren Hinweisen; 8C_433/2007 vom 26. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2008 E. 2.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Hinweis; 8C_185/2008 vom 17. Dezember 2008 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Davon kann im vorliegenden Fall nicht ausgegangen werden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Wie festgehalten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> spricht zwar der Umstand allein, dass nach der Untersuchung durch Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 22. Dezember 2014 bis zur erneuten Konsultation beim Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzt vom 22. September 2015 keine weiteren ärztlichen Behandlungen mehr erfolgten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Urk. 9/2 S. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, nicht gegen ein Weiterbestehen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der mit dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zusammenhängenden Beschwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Bei der Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung vom 22. September 2015 erklärte der Beschwerdeführer, dass bezüglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> OSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechts (seit dem Unfall vom 17. November 2014 bzw. der letzten Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung durch Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 22. Dezember 2014) weiterhin ein In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stabili</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgefühl bestan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den habe. Zudem klagte er über rezidivierende Schmerzen beim Laufen im Fuss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewölbe medial und gegen die Achillessehne (Urk. 9/2 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Der Befund von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lautete jedoch: “klinisch instabiler Fuss“ (Urk. 9/2 S. 2). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Instabi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lität des Fusses war aller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dings bereits nach dem im Jahr 2011 erlittenen Unfall erhoben worden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 9/2 S. 1), weshalb dieser Befund nicht als Brücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tom zum Unfall vom 17. November 2014 angesehen werden kann. Weitere (objekti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bare) Befunde nannte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach der Untersuchung vom 22. September 2015 nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 9/2 S. 2). Demgegenüber hatte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung des rechten OSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Beschwerdeführers vom 22. Dezember 2014 eine deutliche Dolenz und minime Schwellung lateral, Schmerzen auch medial sowie klinisch eine leichte Instabi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lität</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erhoben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 9/2 S. 2). Zu den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer angegebenen Beschwerden ist dem Bericht von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28. September 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu entnehmen,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ss sich die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (nach dem Unfall vom 17. November 2014) unter üblicher konservativer Therapie mit er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wartetem Verlauf gezeigt hätten. Im Frühjahr (2015) hätten die Beschwerden persistiert. Nach der Geburt des zweiten Kindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe aber keine Zeit für Arzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konsultationen bestanden. Die Arztkonsul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tation sei jetzt erfolgt, da die Beschwerden in den letzten Monaten zu- statt abgenommen hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 9/3 S. 1). Der Beschwerdeführer beschrieb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Untersuchung von Dr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein klar progredientes Instabilitätsgefühl und Schmerzen der Tibialis posterior Sehnenloge/posteromedial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 9/3 S. 1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund dessen kann mithin auch nicht davon ausgegangen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerden nach dem Unfall vom 17. November 2014 kontinuierlich gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bleibend fortbestanden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mangels nachgewiesener klar diesem Unfall zuzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordnender Brückensymptome</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> somit von einem Rückfall auszugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen ist weiter, ob die Beschwerdegegnerin aufgrund des geltend gemach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Rückfalls zum Unfall vom 17. November 2014 leistungspflichtig ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellte im Bericht vom 28. September 2015 (Urk. 9/3) die Diagnose chronische OSG-Instabilität rechts mit/bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell: Progredienter Instabilität und medialer Überlastung (Differen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tialdiagnose [DD:] Posteriores Impingement, latent mediale Instabili</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tät) nach Distorsion vom 22. Dezember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> (richtig: 17. November)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">progredienter OSG-Arthrose, leichter USG-Arthrose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Peronalsehnenplastik vor Jahren</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach transienter Beschwerdeexazerbation nach Distorsion 2011</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner Stellungnahme vom 2. Dezember 2015 hielt Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fest, dass nach dem Bagatelltrauma vom 17. November 2014 eine frische Bandruptur bildge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bend nicht dokumentiert sei. Eine Instabilität sei seit 2011 bekannt. Es bestehe ein erheblicher Vorzustand. Da ein frischer struktureller Schaden im Jahr 2014 nicht dokumentiert sei, könne eine richtungsweisende Verschlechterung nicht bewiesen werden. Auch ohne Trauma wäre eine Instabilität progredient zu erwarten. Eine reine zeitliche Korrelation reiche nicht aus. Der status quo sine sei spätestens 12 Monate nach dem Ereignis erreicht (Urk. 9/4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In seiner Beurteilung zuh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anden der Rechtsvertretung des Beschwerdeführers vom 10. April 2016 führte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, im Bericht von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> finde sich der Hinweis, dass der Beschwerdeführer - nach dem Unfall vom 17. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2014 - eine blaue Verfärbung (des rechten Fusses) beobachtet und diese auch fotografiert habe. Damit sei praktisch bewiesen, dass im Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hang mit diesem Ereignis eine strukturelle Läsion, wahrsch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einlich eine erneute Bandruptur,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> stattgefunden haben müsse. Unbestrittenermassen sei das Ausmass einer solchen erneuten Bandruptur bildgebend nicht festgehalten. Der weitere Verlauf mit persistierenden Beschwerden sei jedoch ein zusätzlicher Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis darauf, dass die strukturelle Situation mit Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit eine andere sein dürfte (Urk. 9/15 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> stellten im Austrittsbericht Chirurgie vom 28. April 2016 (Urk. 9/16 S. 1) die Diagnose Rezidiv-Instabilität OSG rechts (acute-on-chronic) mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Schwerer Retraumatisierung mit OSG-Distorsion vom 17. November 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Progredienter OSG-Arthrose, leichter USG-Arthrose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Peroneralsehnenplastik vor Jahren</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach transienter Beschwerdeexazerbation nach Distorsion 2011</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Posteriorem Impingement mit multiplen freien Gelenkskörpern</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gelangte in seiner versicherungsmedizinischen Stellungnahme vom 16. Januar 2017 zum Schluss, dass beim Unfall vom 17. November 2014 zwar eine Traumatisierung stattgefunden habe. Es könne jedoch keine richtungge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende Verschlimmerung angenommen werden, sondern maximal eine vorüber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehende Verschlimmerung. Eine richtunggebende Verschlimmerung sei 1999 mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bandplastik OSG rechts eingetreten, als der Beschwerdeführer wegen des massiv geschädigten Bandapparats einer Operation bedurft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e. Im Jahr 2011 sei es ebenfalls zu einer Verschlimmerung gekommen, wobei die damaligen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">su</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen den Nachweis von schweren Vernarbungen des Bandapparates auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund von Supinationstraumen erbracht hätten (Urk. 9/18 S. 8-9). Im Übrigen handle es sich um einen schicksalsmässigen Verlauf eines geschädigten Band</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">apparates. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> status quo sine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei folglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein Jahr nach dem Ereignis vom 17. November 2014 festzusetzen (Urk. 9/18 S. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sowohl die Beschwerdegegnerin als auch der Beschwerdeführer weisen auf in den medizinischen Akten dokumentierten, schon vor dem Unfall vom 17. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vember 2014 bestehenden Gesundheitsstörungen des Beschwerdeführers mit Dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sion und Supinationstraumata des OSG rechts hin (vgl. Urk. 3/4-8, Urk. 9/2 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1). Wohl waren diese Beschwerden gemäss den Ausführungen des Beschwerdeführers auch Folgen eines Unfalles, jedoch war dafür nicht die Beschwerdegegnerin, sondern ein anderer Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherer zuständig (Urk. 1 S. 3). Nebst den in den oben angeführten Arztberich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten und Stellungnahmen (E. 3) bereits genannten Bandplastik (Operation im Jahr 1999) ist be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">züglich dieser Gesundheitsstörungen namentlich der Befund der MRI-Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchung des OSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts vom 7. April 2011 erwähnen. Diese Untersuchung zeigte aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prägte Vernarbun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen des medialen und lateralen Bandap</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">parates, eine Tendi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nose und einen Längssplitt der Pero</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">naeus brevis-Sehne, wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich post</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matisch bedingte Ossikel bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hungsweise Gelenkkörper im Bereich des Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cessus poste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rior tali sowie leicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gradige Knorpelschäden im oberen Sprung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelenk (Urk. 3/8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was nun die Folgen des Unfalles vom 17. November 2014 betrifft, so geht die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin gestützt auf die Stellungnahmen von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2. Dezember 2015 und 16. Januar 2017 (Urk. 9/4, Urk. 9/18) davon aus, dass dieser Unfall nur zu einer vorübergehenden Verschlim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">merung des Vorzustandes am OSG rechts des Beschwerdeführers ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führt habe. Der status quo ante </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vel sine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei spätestens am 1. Dezember 2015 erreicht gewesen (E. 1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend). Dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegenüber vertritt der Beschwerdeführer den Standpunkt, dass es aufgrund des Unfalles vom 17. November 2014 zu einer richtunggebenden Verschlim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung gekommen sei. Folglich müssten auch die im September 2015 als Rückfall zu diesem Unfall geltend ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">machten Beschwerden mit diesem Unfall in einem natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhang stehen (E. 1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vorstehend). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Von einer richtunggebenden Verschlimmerung wird dann ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen, wenn ein Unfall auf einen vorgeschädigten Körper trifft und aus ärztlicher Sicht feststeht, dass weder der Status quo ante noch der Status quo sine je wieder erreicht wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den können (Urteil 8C_352/2015/8C_353/2015 vom 24. September 2015 E. 3.1 mit Hinweis). Eine solche richtunggebende Verschlimmerung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in der im Jahr 1999 durchgeführten Bandplastik OSG rechts (Urk. 9/18 S. 9), auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund welcher die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> allerdings nicht leistungspflichtig ist. Gemäss Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestand nach der Bandplastik hinsicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich des Bandapparats ein erhöhtes Risiko für Rezidive und die Entwicklung von arthrotischen Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungen (Urk. 9/18 S. 7). Bezüglich des Unfalles vom 17. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hielt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sodann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dafür, dass dabei zwar eine erneute Supina</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion statt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gefunden habe (Urk. 9/18 S. 7). Diese habe aber nur eine vorübergehende Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlimmerung bewirkt (Urk. 9/18 S. 9). Dass der Fuss des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers nach der Supina</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion blau verfärbt gewesen sei (vgl. Urk. 9/2 S. 2), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spreche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für sich allein noch nicht für eine richtunggebende Verschlim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">merung (Urk. 9/18 S. 7). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Des Weiteren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> habe auch nicht erst nach dem Unfall vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2014 eine massgeb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Instabilität (des OSG) bestanden. Bereits 2011 sei in der Bild</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebung eine erhebliche Schädigung des Bandapparates, mit ausgeprägten Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">narbungen sowie bereits beginnenden degenerativen Veränderungen im Sprunggelenk so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wie Gelenkkörper, vorhanden gewesen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/18 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 7-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8). Es sei nicht das Ereig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nis vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2014, das zu einer richtunggebenden Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlimmerung geführt habe, sondern der geschädigte Bandapparat, bekannt seit 1999, mit rezidivierenden Supinationstraumen und Entwicklung einer chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Insta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bili</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tät, welche schlussendlich im Verlauf des Jahres 2015 zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmend kompen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siert seien und nun (im Jahr 2016) ein operatives Vorgehen bedurft h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ätt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n (Urk. 9/18 S. 8)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Aussage von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wonach sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nach der Bandplastik 1999</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chronische Instabilität</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“ entwickelt haben soll (Urk. 9/18 S. 8), vermag nicht zu überzeugend. Für eine Beurteilung zur Entwicklung des Gesundheitszustands im zeitlichen Verlauf müssen zumindest auch die Vorakten einbezogen werden. Die Aktenzusammenfassung von Dr. C.___ in seiner versicherungsmedizinischen Stellungnahme vom 16. Januar 2017 (vgl. Urk. 9/18 S. 2-5) zeigt, dass ihm die Vorakten nicht vollständig vorgelegen haben. Dies betrifft nicht nur die vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer im vorliegenden Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren aufgelegten Akten zu den frühe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Unfällen (vgl. Urk. 3/4-9), sondern insbesondere auch die Akten der Visana, welche laut den Akten aufgrund des Unfallereignisses vom 17.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2011 leistungspflichtig war (vgl. Urk. 3/4 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1). Aufgrund der vorliegenden Akten sind die Ausführungen von Dr. C.___, wonach der Unfall vom 17.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2011 schlimmer als derjenige vom 17.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2014 gewesen sein müsse (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/18 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7), angesichts der Inanspruchnahme ärztlicher Behandlung zwar nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbar. Auch bei einem am rechten OSG des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers bestehenden Vorzustand mit vorübergehender Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlimmerung durch den Unfall vom 17. Januar 2011 (vgl. Urk. 9/18 S. 9) ist es indes nicht rechtsgenüglich dargetan, dass der Unfall vom 17.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2014 die Instabilität zumin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dest im Sinne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer Teilkausalität verschlimmert hat und somit ebenfalls zur ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehenden “</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chronische Instabilität</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“ des OSG (vgl. Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/18 S. 8) beigetragen hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der Ausführungen von Dr. C.___ (insbes. Urk. 9/18 S. 8-9) sind gestützt auf die Akten der Visana weitere Aufschlüsse bezüglich der vorliegend zu beantwortenden Frage, ob der Unfall vom 17. November 2014 zumindest teilkausal zu einer richtunggebenden Verschlimmerung geführt hat, zu erwar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten. Allenfalls sind weitere medizinische Unterlagen früherer Behandlungen am rechten Fuss, insbesondere über die im Jahre 1999 stattgehabte Bandplastik, vorhanden und müssten ebenfalls beigezogen werden. Deshalb ist die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin aufgrund des Untersuchungsgrundsatzes gehalten, die vollständigen Akten beizuziehen und einem Facharzt zur Beurteilung vorzulegen. Es recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fertigt sich zudem, dass sie die Visana in dieses Verfahren einbezieht. Dies drängt sich nur schon deswegen auf, weil die Visana ihrerseits aufgrund des Rückfalles 2015 leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtig sein könnte. Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen ist in diesem Zusammenhang etwa darauf, dass im MRI vom 7. April 2011 Ossikel bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hungsweise Gelenkkörper festgestellt wurden, welche gemäss Prof. Dr. med. F.___, Chefarzt Radiologie G.___, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlich posttraumatisch bedingt waren (Urk. 3/8). Bei der Operation vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 18. Mai 2016 im D.___ sind unter anderem Ossikel entfernt worden (Urk. 9/17 S. 2). Sollte eine Teilkausalität des Unfalls vom 17. November 2014 ausgeschlossen werden können, stünde allenfalls die Leistungspflicht einer anderen Unfallversicherung in Frage, weshalb diese beizuziehen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Sache ist daher an die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuweisen, damit sie die vollständigen Akten, jedenfalls diejenigen der Visana zum Unfall vom 17. Januar 2011, beizieht und danach über ihre Leistungspflicht neu verfügt. Die Beschwerde ist in diesem Sinne gutzuheissen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vertretene Beschwerdeführer Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Prozessentschädigung ist auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1'000.-- (inkl. Baraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lagen und MWSt) festzulegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 31. Januar 2017 aufgehoben und die Sache an die Beschwer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">degegnerin zurückgewiesen wird, damit sie, nach durchgeführten Abklärun</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gen im Sinne der Erwägungen, über ihre Leistungspflicht neu verfüge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1’000</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Protekta Rechtsschutz-Versicherung AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sympany Versicherungen AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu-stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis-mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal-ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstHübscher</p><p></p></div> </div></body></html>