<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">[AZA 0] </div> <div class="para">C 367/00 Vr </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Präsident Borella, Bundesrichterin Leuzinger und Bundesrichter </div> <div class="para">Kernen; Gerichtsschreiber Batz </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 5. November 2001 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Sachen </div> <div class="para">C.________, 1963, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para">Arbeitslosenkasse der Gewerkschaft Bau &amp; Industrie GBI, Sektion Zürcher Unterland, Schaffhauserstrasse 105, 8180 Bülach, Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">und </div> <div class="para">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Winterthur </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 8. April 1999 verneinte die Arbeitslosenkasse der Gewerkschaft Bau &amp; Industrie GBI einen Anspruch des 1963 geborenen C.________ auf Arbeitslosenentschädigung im Januar 1999. </div> <div class="para">Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich teilweise gut, hob die angefochtene Verfügung vom 8. April 1999 auf und wies die Sache an die Arbeitslosenkasse zurück, damit sie im Sinne der Erwägungen über den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung ab 19. Januar 1999 neu verfüge; mit Bezug auf den ab </div> <div class="para">1. Januar 1999 geltend gemachten Entschädigungsanspruch wies das Gericht die Beschwerde ab (Entscheid vom 29. September 2000). </div> <div class="para">C.________ führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde, indem er sein Begehren um Zusprechung der Arbeitslosenentschädigung ab 1. Januar 1999 dem Sinne nach erneuert. - Die Arbeitslosenkasse und das Staatssekretariat für Wirtschaft verzichten auf eine Vernehmlassung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1.- Die Vorinstanz hat unter Hinweis auf die gesetzlichen Bestimmungen (Art. 17 Abs. 2, <span class="artref"><artref id="CH/837.0/7/b" type="start"></artref><artref id="CH/837.0/7/2/b" type="start"></artref><artref id="CH/837.0/7/2/a" type="start"></artref>Art. 7 Abs. 2 lit. a und b AVIG</span><artref id="CH/837.0/7/2/b" type="end"></artref><artref id="CH/837.0/7/b" type="end"></artref><artref id="CH/837.0/b" type="end"></artref>) zutreffend dargetan, dass der Beschwerdeführer seine Arbeitslosigkeit erst am 19. Januar 1999 auf dem Arbeits- bzw. Einwohneramt seines Wohnorts (Dietlikon) meldete und ihm daher erst ab diesem Zeitpunkt - und nicht schon ab 1. Januar 1999 - ein Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung zustehen kann. Aus den in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde insbesondere mit Bezug auf den Vater des Versicherten vorgetragenen Einwendungen vermag der Beschwerdeführer nichts zu seinen Gunsten abzuleiten, worauf bereits die Vorinstanz sinngemäss hingewiesen hat. Es muss demnach bei der Verneinung der Anspruchsberechtigung ab </div> <div class="para">1. Januar 1999 gemäss Erw. 4 (S. 4) des angefochtenen Entscheides sein Bewenden haben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.- Mit Bezug auf den ab 19. Januar 1999 geltend gemachten Entschädigungsanspruch hat das kantonale Gericht unter Hinweis auf <span class="artref"><artref id="CH/837.0/20/3" type="start"></artref><artref id="CH/837.0/20/1" type="start"></artref>Art. 20 Abs. 1 und 3 AVIG</span><artref id="CH/837.0/20/3" type="end"></artref><artref id="CH/837.0/3" type="end"></artref> sowie <span class="artref"><artref id="CH/837.02/29/3" type="start"></artref><artref id="CH/837.02/29/1" type="start"></artref>Art. 29 Abs. 1 und 3 AVIV</span><artref id="CH/837.02/29/3" type="end"></artref><artref id="CH/837.02/3" type="end"></artref> dargelegt, dass die Kasse dem Beschwerdeführer eine angemessene Nachfrist zur Vervollständigung der Unterlagen anzusetzen, ihm die Säumnisfolgen anzudrohen und sodann nach Prüfung der übrigen Anspruchsvoraussetzungen über die Arbeitslosenentschädigung neu zu verfügen hat. </div> <div class="para">Auch in diesem Punkt wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts vorgebracht, was den vorinstanzlichen Entscheid als unzutreffend erscheinen liesse. Es wird daher auch bezüglich der Anspruchsberechtigung ab 19. Januar 1999 auf die Ausführungen des angefochtenen Entscheides (Erw. 3) verwiesen, denen das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3.- Da sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde als offensichtlich unbegründet erweist, wird sie im Verfahren gemäss <span class="artref">Art. 36a OG</span> erledigt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">I.Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II.Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, dem Amt für Wirtschaft und Arbeit, Arbeitslosenversicherung, Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">und dem Staatssekretariat für Wirtschaft zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 5. November 2001 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen des </div> <div class="para">Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Der Präsident der IV. Kammer: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: </div> </div></body></html>