<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.00020</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Senn-Buchter</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. Dezember 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Fürsprecherin Astrid Meienberg</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rüegg Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">St. Urbangasse 2, Postfach, 8024 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1961, verheiratet und Vater einer Tochter (Jahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gang 1987), meldete sich am 9. Juli 2012 unter Angabe von Rückenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an (Urk. 10/6). Gestützt auf das von ihr veranlasste Gutachten der Gutachtensstelle Y.___,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 28. Februar 2014 (Urk. 10/46; nachfol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend: Y.___-Gutachten) sprach ihm die Sozialversicherungsanstalt des Kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tons Zürich, IV-Stelle, ausgehend von einem Invaliditätsgrad von 100 % bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hungsweise 48 % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 befristete ganze Rente und eine unbefristete Viertelsrente ab 1. Januar 2014 zu (Verfügungen vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22. September </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. November 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 10/73-74, Urk. 10/77-78</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die am 22. Oktober 2014 dagegen erhobene Beschwerde des Versicherten (Urk. 10/76/3-10) wies das hiesige Sozialversicherungsgericht mit Entscheid vom 31. Mai 2016 (Urk. 10/82, Prozess-Nr. IV.2014.01094) ab, wobei der Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liditätsgrad von 48 % auf 41 % korrigiert wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 3. August 2016 ersuchte X.___ unter Hinweis auf eine Verschlechterung des Radikulärsyndroms und Auflage der hausärztlichen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richte von Dr. med. Z.___, Spezialarzt für Innere Medizin FMH, vom 4. Juli 2014 und 21. Juli 2016 sowie des MRI der Lendenwirbelsäule (LWS) vom 20. Oktober 2014 um Erhöhung der laufenden Viertelsrente (Urk. 10/83-84). Nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens (Urk. 10/88, Urk. 10/92) trat die IV-Stelle mit Verfügung vom 25. November 2016 (Urk. 2) mangels Glaubhaft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">machung einer für den Rentenanspruch erheblichen Verschlechterung des Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitszustandes auf das Rentenerhöhungsgesuch nicht ein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob X.___ am 10. Januar 2017 Beschwerde mit folgenden Anträgen (Urk. 1 S. 2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">„1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 25.11.2016 sei aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">he</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Es sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, dem Beschwerdeführer rückwirkend ab 01.10.2014 eine ganze Rente der Eidgenössischen In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">validenversicherung auszurichten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Ausgangsgemäss seien die Verfahrenskosten der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen und der Beschwerdeführer sei angemessen prozessual zu entschädigen.“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Gerichtsverfügung vom 12. Januar 2017 wurde der Versicherte zur Bezah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung eines Kostenvorschusses verpflichtet (Urk. 5), der fristgerecht geleistet wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle ersuchte in ihrer Beschwerdeantwort vom 22. Februar 2017 (Urk. 9) um Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 23. Februar 2017 (Urk. 11) zur Kenntnis gebracht wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX100"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Änderung des Invaliditätsgrades bil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">det</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die letzte rechtskräftige Verfügung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei einer Bestätigung der Rente allen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls die Mitteilung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">74</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> lit. f </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung [IVV]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">51 ATSG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, welche auf einer materiellen Prüfung des Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wird ein Gesuch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">um Revision </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Rente </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eingereicht, so ist darin glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherten Person</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Art. 87 Abs. 2 IVV). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchungsgrundsatz, wonach die Verwaltung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bzw.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Gericht von Amtes wegen für die richtige und vollständige Abklärung des rechtserheblichen Sachverhaltes zu sorgen ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben (BGE 125 V 193 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2, 122 V </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">157 E. 1a, je mit Hinweisen), spielt insoweit nicht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wird im Revisionsgesuch kein Eintretenstatbestand glaubhaft gemacht, sondern bloss auf ergänzende Beweismittel, insbesondere Arztberichte, hingewiesen, die noch beigebracht würden oder von der Verwaltung beizuzie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen seien, ist der versicherten Person eine angemessene Frist zur Einreichung der Beweismittel anzusetzen. Diese Massnahme setzt voraus, dass die ergänzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Beweisvorkehren geeignet sind, den entsprechenden Beweis zu erbringen. Sie ist mit der Androhung zu verbinden, dass ansonsten gegebenenfalls auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Nichteintreten zu erkennen sei (BGE 130 V 64 E. 5.2.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span id="XX186"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit dem Beweismass des Glaubhaftmachens im Sinne des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. 2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVV sind herabgesetzte Anforderungen an den Beweis verbunden: Die Tatsachenän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung muss nicht nach dem im Sozialversicherungsrecht sonst üblichen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisgrad der überwiegenden Wahrs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cheinlichkeit (BGE 126 V 353 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 5b) erstellt sein. Es genügt, dass für das Vorhandensein des geltend gemachten rechtser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heblichen Sachumstandes wenigstens gewisse Anhaltspunkte bestehen, auch wenn durchaus noch mit der Möglichkeit zu rechnen ist, bei eingehender Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärung werde sich die behauptete Änderung nicht erstellen lassen (BGE 130 V 64 E. 5.2, 130 V 71 E. 2.2 mit Hinweisen). Erheblich ist eine Sachverhaltsände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung, wenn angenommen werden kann, der Anspruch auf eine (höhere) Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denrente sei begründet, falls sich die geltend gemachten Umstände als richtig erweisen sollten (Urteil des Bundesgerichts 8C_844/2012 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2013 E. 2.3 mit Hinweisen auf 8C</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">_1009/2010 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2011 E. 2.2 und 9C_838/2011 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2012 E. 3.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span id="VV004"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitgegenstand im System der nachträglichen Verwaltungsrechtspflege ist das Rechtsverhältnis, welches – im Rahmen des durch die Verfügung bestimmten Anfechtungsgegenstandes – den aufgrund der Beschwerdebegehren effektiv an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefochtenen Verfügungsgegenstand bildet. Nach dieser Begriffsumschreibung sind Anfechtungsgegenstand und Streitgegenstand identisch, wenn die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">waltungsverfügung insgesamt angefochten wird (BGE 125 V 413).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Richtet sich die Beschwerde gegen einen Nichteintretensentscheid, hat das Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">richt, ungeachtet der Vorbringen der beschwerdeführenden Partei, zu prüfen und darüber zu entscheiden, ob die Verwaltung zu Recht nicht auf das Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tungs- oder Feststellungsbegehren eingetreten ist. Der richterliche Entscheid in der Sache (Sachentscheid) hat in dieser besonderen verfahrensmässigen Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tion den formellen Gesichtspunkt des Nichteintretens durch die untere Instanz zum Gegenstand. Dagegen hat sich das Gericht mit den materiellen Anträgen nicht zu befassen (BGE 121 V 157 E. 2b, 116 V 265 E. 2a, SVR 1997, UV Nr. 66 S. 225 E. 1a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ob die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit der angefochtenen Verfügung vom 25. November 2016 (Urk. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesuch des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers um Rentenrevision </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. August 2016 (Urk. 10/84)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu Recht nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">getreten ist. Prozessthema bildet demnach die Frage nach der Glaubhaftma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrads (vgl. E. 1.2-1.3 hiervor). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der Beschwerde die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zusprache von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">höheren Rentenl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen beantragt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wird </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darauf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mangels Anfechtungsobjekt nicht ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zutreten (BGE 131 V 164 E. 2.1; vgl. auch E. 1.4 hiervor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erlässt die Verwaltung – wie vorliegend – eine rechtsgenügliche Nichteintretens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfügung, legt das Gericht seiner Überprüfung auf Beschwerde hin den Sachverhalt zugrunde, wie er sich der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verwaltung darbot (BGE 130 V 64 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2.5 mit weiteren Hinweisen). Die beschwerdeweise aufgelegten Berichte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Dr. med. A.___, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie, vom 14. Dezember 2016 und von Dr. Z.___ vom 22. Dezember 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 3/9-10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) sind daher für die vorliegend einzig zu beurteilende Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tretensfrage nicht zu berücksichtigen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin führte zur Begründung ihres Nichteintretensentscheids vom 25. November 2016 (Urk. 2) aus, die im Bericht von Dr. Z.___ vom 21. Juli 2016 aufgeführten Einschränkungen seien bereits zum Zeitpunkt des Y.___-Gutachtens vom 28. Februar 2014 bekannt gewesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem hielt der Beschwerdeführer in seiner Beschwerdeschrift vom 10. Januar 2017 (Urk. 1) entgegen, mit dem Bericht von Dr. Z.___ vom 21. Juli 2016 und dem MRI-Befund vom 20. Oktober 2014 sei glaubhaft gemacht worden, dass es zu einer wesentlichen Verschlechterung seines Gesundheitszustandes, nament</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich der Wirbelsäulenproblematik, mit entsprechenden Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit gekommen sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Rentenentscheid vom Herbst 2014 (Verfügungen vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22. September </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. November 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 10/73-74, Urk. 10/77-78) erging in medizinischer Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht insbesondere gestützt auf das Y.___-Gutachten vom 28. Februar 2014 (Urk. 10/46). Die Sachverständigen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">welche den Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 2., 10., 17. und 22. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2013 in den Disziplinen Orthopädie, Psychiatrie, Neurologie und Innere Medizin untersucht hatte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n, stellten darin folgende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnosen (S. 19):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mit Relevanz für die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronische Lumbalgie bei Status nach mikrochirurgischer Dekom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">pres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sion L2-S1 am 24. Juli 2012 und erneuter Dekompression L1/2/3 am 31. Oktober 2012</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach uncaler Herniation und bihemisphärischer cerebellärer Blu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tung am 3. November 2012 wahrscheinlich im Rahmen eines Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">terdrucksyndroms bei lumbaler Liquorfistel mit nachfolgender not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">fallmässiger passagerer Liquordrainage und Verschluss der Liquor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">fis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tel; klinisch initial Stand- und Gangataxie, Dysarthrie und Diplopie zwischenzeitlich klinisch weitestgehend restituiert</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mit nur noch gering reduzierter Gleichgewichtsfunktion / Gang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">unsicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">heit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ohne Relevanz für die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach unklarer Knie-OP</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">anamnestisch Coxarthrose beidseits (momentan keine Klinik dafür)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter führten in ihrer Beurteilung aus, in interdisziplinärer Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schau sei bezüglich des Rückenleidens ein überwiegend gutes Operationsergeb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nis anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen mit Restitution der vormals noch bestehenden radikulär an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mutenden Beinschmerzen, was vom Beschwerdeführer auch bestätigt werde. Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">züglich der noch angegebenen belastungsabhängigen lumbalen Rückenschmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei eine leichte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schmerzsymptomatik respektive eine reduzierte Rückenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lastbarkeit zu bestätigen. Hinsichtlich der zentralen neurologischen Komplika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion der kleine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Herniation und bihemisphärischen Kleinhirnblutung sei je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">doch eine weitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hende Restitution der vormals bestehenden neurologischen Störungen eingetre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten. Die Diplopie, kognitiven Störungen und initiale Dys</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arthrie seien komplett remittiert. In geringem Umfang sei nur noch eine belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungs- und müdigkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abhängige geringe Gangunsicherheit plausibel, deren Ausprägung jedoch gerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ger erscheine als teilweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anlässlich der Begutachtung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> behauptet. Es liege je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">doch zumindest gegenwärtig noch eine leicht geminderte Gleichgewichtsfunk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion beim Gehen vor.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus psychiatrischer und internistischer Sicht ergäben sich keine zusätzlichen Diagnosen respektive Funktionsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vanz. Tätigkeiten mit erhöhten Anforderungen an das Gleichgewichtssystem seien vorläufig noch ungünstig, weshalb Arbeiten auf Leitern und Gerüsten so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wie solche mit häufigem Aufstehen aus gebückter Hal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung noch gemieden wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den sollten. Hinsichtlich der reduzierten Rückenbelast</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barkeit seien nur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich leichte bis vereinzelt mittelschwere Tätigkeiten in wechselbelastender Posi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion sinnvoll, dies unter Vermeidung von Wirbelsäulen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zwangshaltungen, län</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerem vorgeneigtem Stehen sowie Tätigkeiten in gebeug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter oder am Boden kau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ernder Haltung. Ungeeignet seien derzeit auch noch Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeiten mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">längeren Gehstrecken über 500 Meter. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">as Arbeitsprofil der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stammten Tätigkeit auf dem Bau sei insbesondere hinsichtlich Rückenbelastbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit und Anforderung an das Gleichgewichtssystem bei Tätigkeiten auf Leitern und Gerüsten als nicht mehr geeignet anzusehen. Diese Einschätzung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> retrospektiv ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Attestierung der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsunfähigkeit im Januar 2012 und prog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nostisch w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ahrscheinlich auch langfristig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Eine angepasste Tätigkeit sei dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer dagegen ab 25. September 2013 (neurochirurgischer Bericht des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Universitätsspitals B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) ganztägig zumutbar mit allenfalls sehr geringer Leistungsminderung um zirka 10 % aufgrund der residualen Rückenbeschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 18; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. auch S. 19 f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In dem vom Beschwerdeführer zur Untermauerung der geltend gemachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitlichen Verschlechterung eingereichten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hausärztlichen Bericht vom 21. Juli 2016 (Urk. 10/83/1) führte Dr. Z.___ aus, bereits im Juni 2014 habe der Beschwerdeführer zunehmende Schmerzen im Bereich der LWS mit Ausstrah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung beidseits gluteal beklagt. Der klinische Verdacht einer Radikulopathie beidseits sei im MRI der LWS vom 20. Oktober 2014 (vgl. im Einzelnen Urk. 10/83/2 = Urk. 10/76/24) bestätigt worden. Auf den Ebenen von L2-S1 habe sich eine progrediente Spinalkanalstenose mit Tangierung der austreten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Nervenwurzeln gezeigt, wobei die Neuroforamina L4/L5 und L5/S1 am deutlichsten betroffen seien. Trotz Physiotherapie und systemischen n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">icht-ste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">roidale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Antirheumatika (NSAR) hätten sich die Beschwerden nicht zurückge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildet, sondern im Gegenteil in ihrer Intensität zugenommen. Eine erneute chi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rurgische Intervention komme in Anbetracht der chirurgischen Vorgeschichte mit einer konsekutiven lebensgefährlichen Kleinhirnblutung kaum in Frage. Der Beschwerdeführer leide derzeit an konstanten Rückenschmerzen lumbal mit Ausstrahlung in beide Oberschenkel vor allem nachts, hinke und nehme An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tirheumatika. Klinisch liege ein Lasègue von 70° beidseits vor. Die Prognose sei schlecht, man könne höchstens eine weitere Verschlechterung der Spinalka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nalstenose erwarten. Eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit sei gewiss und zwar für jegliche Arbeiten. Eine Revision der Invalidenrente sei notwendig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Med. pract. C.___, Fachärztin für orthopädische Chirurgie und Traumatolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gie des Bewegungsapparates, vom regionalen ärztlichen Dienst (RAD) der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin hielt in ihrer Stellungnahme vom 25. August 2016 (Urk. 10/87/2) fest, die vorliegenden Unterlagen begründeten keine wesentliche Verschlechterung des Gesundheitszustands. Eine Zunahme von vorbestehenden degenerativen Veränderungen sei im Laufe der Zeit zu erwarten und nicht un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewöhnlich. Dr. Z.___ berichte von einem beidseits bei 70° positiven Lasègue-Zeichen, welche Situation bereits zum Zeitpunkt des Y.___-Gutachtens vom 28. Februar 2014 (S. 12) vorgelegen habe. Die Schmerzen würden weiterhin als lumbal mit Ausstrahlung in das Gesäss beschrieben. Damit sei keine wesentliche Veränderung beschrieben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorwegzuschicken ist, dass z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Rentenentscheid vom Herbst 2014 (Verfügungen vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22. September </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. November 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 10/73-74, Urk. 10/77-78) und der angefochtenen Nichteintretensverfügung vom 25. November 2016 (Urk. 2) rund zwei Jahre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegen, weshalb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach der Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung (BGE 130 V 64 E. 6.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an die Glaubhaftmachung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer Änderung im für die Anspruchsberechtigung erheblichen Tatsachenspektrum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht allzu hohe Anforderungen zu stellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie das hiesige Sozialversicherungsgericht bereits im Urteil vom 31. Mai 2016 (Prozess-Nr. IV.2014.01094; vgl. E. 5.2 letzter Abschnitt) in Sachen der Parteien festgehalten hat, war von Seiten der radikulären Symptomatik nach der zweiten Operation (31. Oktober 2012) eine Remission zu verzeichnen, welche auch zum Zeitpunkt der Y.___-Begutachtung noch angehalten hatte. Jedenfalls war an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lässlich der Untersuchungen vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine Schmerzausstrahlung in die Beine mehr vorhanden (vgl. Gutachten S. 9, S. 21 und S. 27). Nachdem der Hausarzt Dr. Z.___ am 4. Juli 2014 (Urk. 10/83/3 = Urk. 10/62) von einer er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neuten Ausbildung des Radikulärsyndroms L5/S1 berichtet und angegeben hatte, dieses sei trotz Therapie sogar leicht progredient, wurde auf seine Veran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassung das MRI der LWS vo</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m 20. Oktober 2014 angefertigt. Dieses zeigte laut Befundbericht von Dr. med. D.___, Facharzt für Radiologie FMH, vom selben Datum (Urk. 10/83/2 = Urk. 10/76/24) eine mässige bis starke multisegmentale Degeneration der LWS, einen postoperativen Status nach Dekompressionen, er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neute leichte spinale Engen auf den Höhen L2/L3 und L4/L5 und weitere neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rale Tangierungen recessal und neuroforaminal. Dieser MRI-Bericht wurde im Prozess IV.2014.01094 vom damaligen Rechtsvertreter mit Schreiben vom 23. Oktober 2014 ebenfalls zu den Akten gereicht (Urk. 10/76/23-24). Das Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt hielt diesbezüglich in Erwägung 5.2 (letzter Abschnitt) Folgendes fest:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Ob mit Blick auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">das vom Hausarzt am 4. Juli 2014 beschriebene Wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">auftreten des Radikulärsyndroms und die LWS-Bildgebung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">vom 20. Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ber 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">4.9 hiervor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">) die Einschränkung der Arbeitsfähigkeit bereits vor Erlass der die Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis bildenden Verfügung vom 22. September 2014 (Urk. 2) zugenommen hat, ist für die Anspruchsberechtigung im Verf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ügungszeitpunkt nicht relevant. Denn e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ine anspruchsbeeinflussende Änderung ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gemäss Art. 88a Abs. 1 Satz 2 IVV </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">erst zu berücksichtigen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nachdem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> sie ohne wesentliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Unterbrechung drei Monate gedauert hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">und voraussichtlich weiterhin andauern wird </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">vgl. E. 2.6 hiervor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Insofern hätte sich eine allenfalls im Juli 2014 (Bericht von Dr. Z.___) eingetretene Verschlechterung frühestens ab Oktober 2014 auf den Rentenanspruch auswirken können, was nach dem Gesagten ausser Acht zu bleiben hat.“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Bericht von Dr. Z.___ vom 21. Juli 2016 (vgl. E. 4.2 hiervor) geht her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vor, dass der Beschwerdeführer (wieder) an anhaltenden lumbalen Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen mit Ausstrahlung in die Beine leidet und ein hinkendes Gangbild aufweist. Demnach kann nicht gesagt werden, es werde lediglich der bereits anlässlich der Begutachtung dokumentierte Gesundheitszustand beschrieben. Vielmehr sind damit gewisse Anhaltspunkte für eine seither eingetretene an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruchserhebliche Verschlechterung des gesundheitlichen Zustandes gegeben, kann doch nicht ausgeschlossen werden, dass der Beschwerdeführer aus ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage ist, einer Verweisungstätigkeit wie von den Y.___-Sachverständigen beschrieben (vgl. E. 4.1 hiervor) nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zukommen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die äusserst kurz ausgefallene Stellungnahme der RAD-Ärztin med. pract. C.___ vom 25. August 2016 (vgl. E. 4.3 hiervor) vermag, was das strittige Nichteintreten betrifft, nicht zu überzeugen. Zwar mag es zutreffen, dass eine Zunahme vorbestehender degenerativer Veränderungen im Laufe der Zeit zu erwarten und nicht ungewöhnlich ist, jedoch ist dieser Umstand für die Beant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wortung der Eintretensfrage nicht massgebend. Ganz im Gegenteil stellt eine Zunahme degenerativer Veränderungen eine Verschlechterung des Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes dar, was invalidenversicherungsrechtlich relevant ist. Sodann steht ihr Argument, es würden weiterhin lumbale Schmerzen mit Ausstrahlung in das Gesäss beschrieben, im Widerspruch zur dargelegten medizinischen Aktenlage, woran das unveränderte Lasègue-Zeichen nichts ändert. Demensprechend kann auf ihre Einschätzung nicht abgestellt werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgeführten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> liegen zumindest Anhaltspunkte für eine mögliche versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsmedizinisch relevante Verschlechterung vor, was zur Glaubhaft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">machung ausreicht (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 hiervor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ist di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Beschwerdegegnerin zu Unrecht nicht auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das Revisionsgesuch des Beschwerdeführers vom 3. August 2016 (Urk. 10/84) eingetreten, weshalb die Sache in Gutheissung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde – soweit auf sie eingetreten wird (vgl. E. 2.1 hiervor) – zur materiellen Beurteilung an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 700.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens sind sie von der Beschwerdegegnerin zu tragen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund seines Obsiegens steht dem anwaltlich vertretenen Beschwerdeführer sodann gestützt auf Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">61 lit.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g ATSG und §</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">34 Abs.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) eine Parteientschädigung zu. Diese wird ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bemessen (§ 34 Abs. 3 GSVGer). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird eine Parteientschädigung beansprucht, reicht die Partei dem Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt vor dem Endentscheid eine detaillierte Zusammenstellung über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihren Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und ihre Barauslagen ein. Im Unterlassungsfall setzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das Gericht die Entschädigung nach Ermessen fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (§ 7 Abs. 2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Gebüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozialversicherungsgericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, GebV SVGer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem Fürsprecherin Astrid Meienberg keine Aufwandzusammenstellung (vgl. dazu Urk. 1 S. 8) eingereicht hat – einer entsprechenden Aufforderung durch das Gericht bedarf es nicht –, ist die Parteie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ntschädigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in Anwendung der obgenannten Kriterien und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des gerichtsü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">blichen Stundenansatzes von Fr. 220.-- (zuzüglich 8 % Mehrwertsteuer) für freiberufliche Anwälte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ermes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sensweise auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (inklusive Barauslagen u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nd Mehrwertsteuer) festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die am 12. Januar 2017 noch offenen Gerichtskosten im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verfahren IV.201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.01094 (Urk. 5) sind zwischenzeitlich beglichen worden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. Januar 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geleistete Kostenvorschuss in der Höhe von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist daher dem Beschwerdeführer nach Eintritt der Rechtskraft dieses Entscheides zurückzuerstatten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 25. November 2016 aufgehoben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rückgewiesen wird, damit sie auf das Rentenrevisionsgesuch eintrete und dieses ma</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">teriell prüfe. Im Übrigen wird auf die Beschwerde nicht eingetreten.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der geleistete Kostenvorschuss von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">700.-- wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">de</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">m Beschwerdeführer nach Ein</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">tritt der Rechtskraft dieses Entscheids zurückerstattet.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1‘500</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Fürsprecherin Astrid Meienberg</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">6.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSenn-Buchter</p><p></p></div> </div></body></html>