<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: SB.2001.00036</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=106449&amp;W10_KEY=4467147&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>SB.2001.00036</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 21.11.2001</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/2. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Steuerrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Einschätzung 1998 (1.1. - 29.1.)</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Bemessungslücke. Ausserordentliche Einkünfte.<br/><br/>Eine von einem Alleinaktionär beherrschte AG schüttete von 1969-1991 jährlich Dividenden von rund Fr. 20'000.- bis Fr. 50'000.- aus, in den Jahren 1992-1996 dagegen keine. Wird im Jahr 1997 eine Dividende von Fr. 1'000'000.- ausgeschüttet und verstirbt der Alleinaktionär am 29. Januar 1998, so erweist sich diese letzte Dividende unter dem allein massgeblichen Gesichtswinkel des vorliegend noch anwendbaren Bemessungssystems der Pränumerandobesteuerung mit Vergangenheitsbemessung als ausserordentliche Einkunft und unterliegt einer ganzen Jahressteuer.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: Steuern von Einkommen und VermÃ¶gen, Kapital, Ertra ST: ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN">ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUSSERORDENTLICHE EINKUNFT">AUSSERORDENTLICHE EINKUNFT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BEMESSUNGSORDNUNG">BEMESSUNGSORDNUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BEMESSUNGSSYSTEM">BEMESSUNGSSYSTEM</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: DIVIDENDE">DIVIDENDE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: Steuern von Einkommen und VermÃ¶gen, Kapital, Ertra ST: EINSCHÃTZUNG UND EINSCHÃTZUNGSGRUNDLAGEN">EINSCHÃTZUNG UND EINSCHÃTZUNGSGRUNDLAGEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ENDE DER STEUERPFLICHT">ENDE DER STEUERPFLICHT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: JAHRESSTEUER">JAHRESSTEUER</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LEISTUNGSFÃHIGKEITSPRINZIP">LEISTUNGSFÃHIGKEITSPRINZIP</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PRÃNUMERANDOBESTEUERUNG">PRÃNUMERANDOBESTEUERUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 58 lit. II aStG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. Der mit B verheiratet gewesene A war AlleinaktionÃ¤r der M AG mit Sitz in Q. Die Gesellschaft hatte von 1969 bis 1991 in der Regel jÃ¤hrliche Dividenden in der HÃ¶he von Fr. 20'000.- bis Fr. 50'000.- ausgerichtet. WÃ¤h­rend sie in den folgenden Jahren 1992 bis 1996 keine Dividenden ausschÃ¼ttete, richtete sie im Jahr 1997 eine Dividende von Fr. 1'000'000.- aus. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>A verstarb am 29. Januar 1998. Seine Witwe und seine Erben wurden vom kantonalen Steueramt am 11. Februar 2000 fÃ¼r das Steuerjahr 1998 (pflichtig bis 29. Januar 1998) mit einem Reineinkommen von Fr. 1'198'600.-, einschliesslich ausserordentliches Ein­kommen von Fr. 1'000'000.-, pflichtig fÃ¼r 12 Monate, sowie einem ReinvermÃ¶gen von Fr. 5'180'000.- eingeschÃ¤tzt. Das Steueramt stellte sich auf den Standpunkt, die im Jahr 1997 von der M AG ausgeschÃ¼ttete Dividende von Fr. 1'000'000.- bilde ausserordent­liches Einkommen, von welchem eine volle Jahressteuer zu erheben sei. An dieser Auf­fassung hielt es mit Einspracheentscheid vom 14. Dezember 2000 fest.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Die Steuerrekurskommission II wies den hiergegen gerichteten Rekurs der Erben von A am 27. April 2001 ab.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Diese liessen mit Beschwerde vom 7. Juni 2001 dem Verwaltungsgericht beantragen, sie seien fÃ¼r das Steuerjahr 1998 (bis 29. Januar 1998) mit einem Reineinkommen von Fr. 1'198'600.- zu veranlagen, wobei die 1997 ausgeschÃ¼ttete Dividende von Fr. 1'000'000.- als ordentliches Einkommen zu betrachten sei. Ausserdem verlangten sie die Zusprechung einer ParteientschÃ¤digung.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das kantonale Steueramt und die Steuerrekurskommission II schlossen auf Abweisung der Beschwerde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Verwaltungsgericht zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. Werden im Steuerjahr, in dem die Steuerpflicht endigt, ausserordentliche Ein­kÃ¼nfte, wie Kapitalabfindungen, Liquidations‑ oder Lotteriegewinne, erzielt, so werden sie laut § 58 Abs. 1, 1. Halbsatz StG des kraft § 269 Abs. 1 des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 (StG) vorliegend noch anwendbaren Steuergesetzes vom 8. Juli 1951 (aStG) â vorbe­hÃ¤ltlich hier nicht in Betracht fallender Ausnahmen â dem in diesem Steuerjahr steuerbaren Einkommen zugerechnet. Nach § 58 Abs. 2 aStG wird die Steuer vom ordentlichen Einkom­­men nach der Dauer der Steuerpflicht, von den ausserordentlichen EinkÃ¼nften, die bei Beendigung der Steuerpflicht noch nicht oder noch nicht voll besteuert wurden, eine volle Jahressteuer erhoben.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>a) Wie das Verwaltungsgericht in einem grundsÃ¤tzlichen Entscheid vom 2. Dezem­ber 1992 (RB 1992 Nr. 26 = StE 1994 B 64.1 Nr. 2) zum Begriff der ausserordentlichen Ein­kÃ¼nfte erwogen hat, ist bei der Auslegung nicht nur auf die drei typischen gesetzlichen Beispiele der Kapitalabfindungen, der Liquidations‑ und der Lotteriegewinne abzustellen, sondern vor allem auch auf den Zweck, der dem Begriff im Rahmen der gesetzlichen Bemessungsordnung zukommt. Die in den §§ 56 ff. aStG verankerte PrÃ¤numerandobesteuerung mit Vergangenheitsbemessung beruht auf der Fiktion, das Einkommen des dem Steuer­jahr vorangegangenen Kalenderjahrs sei gleich hoch wie jenes des Steuerjahrs (RB 1986 Nr. 48 mit Hinweisen). Fliesst das Einkommen beider Jahre allerdings nicht â wie voraus­gesetzt wird â aus der gleichen Quelle, das heisst periodisch, so erscheint das Einkommen des Bemessungsjahrs nicht als Ausdruck der wirtschaftlichen LeistungsfÃ¤higkeit des Steuerpflichtigen im Steuerjahr. Das Gesetz nimmt zwar gewisse DisparitÃ¤ten in Kauf, schafft aber dort, wo die Einkommensentwicklung aufgrund ausserordentlicher UmstÃ¤nde wirtschaft­liche LeistungsfÃ¤higkeit und Steuerbelastung erheblich auseinanderklaffen liesse, aus GrÃ¼nden der Steuergerechtigkeit Abhilfe durch Ausnahmen von den ordentlichen Bemes­sungsregeln. Diesem Zweck dienen neben den Vorschriften Ã¼ber die ZwischeneinschÃ¤t­zung (§§ 59 ff. aStG) auch jene Ã¼ber die Erfassung ausserordentlicher EinkÃ¼nfte bei Beginn und bei Beendigung der Steuerpflicht (§§ 57 Abs. 3 und 58 aStG). Vor diesem Hintergrund gelten EinkÃ¼nfte dann als ausserordentlich, wenn sie aperiodischer Natur sind, also wirt­schaftlich nicht dem entsprechenden Bemessungsjahr zugeordnet werden kÃ¶nnen. Es gibt aber auch ausserordentliche EinkÃ¼nfte, die wirtschaftlich eindeutig demjenigen Jahr zuzu­ordnen sind, in welchem sie erzielt worden sind, wie bereits aus dem gesetzlichen Beispiel der Lotteriegewinne hervorgeht, jedoch ebenso unter dem erwÃ¤hnten Gesichtswinkel der wirtschaftlichen LeistungsfÃ¤higkeit folgt. Ausserordentlich sind demnach auch solche Ein­kÃ¼nfte, die nicht aus einer Quelle fliessen, aus welcher der Steuerpflichtige normalerweise sein Einkommen schÃ¶pft. Alle EinkÃ¼nfte, deren zweimalige BerÃ¼cksichtigung bei der Steu­erbemessung zu Beginn der Steuerpflicht als stossend und unvereinbar mit dem Leistungs­fÃ¤higkeitsprinzip erscheinen wÃ¼rde, sind ausserordentliche EinkÃ¼nfte im Sinn des Geset­zes und mÃ¼ssen demzufolge auch bei Beendigung der Steuerpflicht der Sonderregelung von § 58 aStG unterworfen werden. Ausnahmsweise kÃ¶nnen deshalb auch EinkÃ¼nfte allein aufgrund ihrer ungewÃ¶hnlichen HÃ¶he als ausserordentlich gelten (RB 1994 Nr. 42).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Die Frage, ob die streitbetroffene Dividende 1997 der M AG in HÃ¶he von Fr. 1'000'000.- eine ausserordentliche Einkunft darstelle oder nicht, ist ausschliesslich unter dem Gesichtswinkel des vorliegend noch anwendbaren Bemessungssystems der PrÃ¤numerandobesteuerung mit Vergangenheitsbemessung und im Licht der hierzu vorstehend wiedergegebenen Ãberlegungen der Rechtsprechung zu beantworten. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Aus bemessungsrechtlicher Sicht kommt es zunÃ¤chst entgegen der Auffassung der BeschwerdefÃ¼hrenden nicht darauf an, aus welchen sachlichen Motiven die Dividende auf Fr. 1'000'000.- festgesetzt worden ist, insbesondere ob sie auf eine "VerÃ¤nderung der tatsÃ¤ch­lichen wirtschaftlichen Gegebenheiten bei der M AG" zurÃ¼ckzufÃ¼hren ist oder ob sie in einem angemessenen VerhÃ¤lt­nis zum Jahresgewinn gestanden hat. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Sodann sind bemessungsrechtlich einzig solche Gesichtspunkte massgebend, welche den Steuerpflichtigen wÃ¤hrend der Dauer seiner eigenen Steuerpflicht betreffen, geht es doch einzig um die Frage, ob seine wirtschaftliche LeistungsfÃ¤higkeit und Steuerbelastung erheblich auseinanderfallen. Folglich ist der Rekurskommission II zuzustimmen, dass Tatsachen, die sich nach dem Tod des pflichtigen A und damit nach Beendigung seiner Steuer­pflicht verwirklicht haben, ausser Betracht bleiben mÃ¼ssen. Die in den Folgejahren von der M AG ausgeschÃ¼tteten Dividenden sind daher entgegen der Ansicht der BeschwerdefÃ¼hrenden nicht in die Beurteilung der bemessungsrechtlichen WÃ¼rdigung der streitbetroffenen Dividende einzubeziehen. Demzufolge erscheint die nach fÃ¼nfjÃ¤hrigem Unterbruch der GewinnausschÃ¼ttungen erstmals im Jahr 1997 wieder ausgerichtete Dividende der M AG insofern als einmalig ("singulÃ¤r"), als A im Jahr 1998 vor weiteren AusschÃ¼ttungen der Gesellschaft verstorben ist. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die gesetzliche Fiktion, das Einkommen des dem Steuerjahr vorangegangenen Kalenderjahrs sei gleich hoch wie jenes des Steuerjahrs, bedingt schliesslich bei grundsÃ¤tzlich periodisch fliessendem Einkommen die PrÃ¼fung, ob das betreffende Einkommen im Bemes­sungs- bzw. Steuerjahr im Vergleich mit dem periodischen Fluss der Einkommensquel­le und unter BerÃ¼cksichtigung deren Natur zu einer unhaltbaren Verzerrung von wirtschaft­licher LeistungsfÃ¤higkeit und Steuerbelastung des Steuerpflichtigen fÃ¼hrt. Unter diesem Aspekt ist von Bedeutung, dass die M AG von ihrer GrÃ¼ndung im Jahr 1969 an bis 1991, also bis zur Verlustperiode, ungeachtet der Vorjahresgewinne jeweils Dividenden von Fr. 20'000.- bis Fr. 50'000.- ausgerichtet hat, wogegen die in Frage stehende Dividende 1997 mit Fr. 1'000'000.- das Zwanzigfache der frÃ¼heren Dividenden betrÃ¤gt und im Vergleich mit diesen ungewÃ¶hnlich hoch ist.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Unter WÃ¼rdigung der dargelegten bemessungsrechtlich erheblichen UmstÃ¤nde ergibt sich, dass die Dividende 1997 von Fr. 1'000'000.- im Vergleich zum frÃ¼heren Dividendenfluss der Jahre 1969 bis 1991 einerseits und zur Unterbrechung dieses Flusses in den Jahren 1992 bis 1996 in ihrer HÃ¶he als ungewÃ¶hnlich und einmalig erscheint. WÃ¤re die Dividende zu Beginn der Steuerpflicht ausgeschÃ¼ttet worden, so wÃ¤re deren zweimalige Be­rÃ¼cksichtigung bei der Steuer­bemessung stossend und mit dem LeistungsfÃ¤higkeits­prin­zip unvereinbar. Sie bildet infolgedessen eine ausserordentliche Einkunft im Sinn des Geset­zes, die auch bei Beendigung der Steuerpflicht der entsprechenden Sonderregelung unterworfen werden muss. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das fÃ¼hrt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. ... </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet das Verwaltungsgericht:</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>...</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>