<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">5A_596/2007 /blb </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 17. Oktober 2007 </div> <div class="para">Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Raselli, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Zbinden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">1. X.________, </div> <div class="para">2. Y.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. A.________ AG, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Rudolf von Hospenthal, </div> <div class="para">2. B.________ AG, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Alfred Keller, </div> <div class="para">3. C.________, </div> <div class="para">4. Staat und Stadt Zürich, c/o Steueramt der Stadt Zürich, z.H. Herrn Rechtsanwalt Dr. B. Fässler, Börsenstrasse 10, Postfach, 8022 Zürich, </div> <div class="para">5. Kanton Zürich, </div> <div class="para">vertreten durch Kantonales Steueramt Zürich, Abteilung Direkte Bundessteuer, Rechtsanwalt G. Frischknecht, Bändliweg 21, 8090 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Paulianische Anfechtungsklage/Verfügungsbeschränkung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde in Zivilsachen gegen den Beschluss </div> <div class="para">des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 6. September 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Am 15. Dezember 2006 beschloss das Bezirksgericht G.________: </div> <div class="para">1. Das Grundbuchamt H.________ wird angewiesen, die gemäss Verfügung des Vizepräsidenten des Bezirksgerichts G.________ vom 17. bzw. 23. September 1997 zugunsten der Kläger im Grundbuch der Gemeinde J.________ je auf den Liegenschaften K.________ (Kat.Nr. 3246, GB-Bl. xxxx) und L.________ (Kat Nr. 3440, GB-Bl. yyyy) im Sinne von <span class="artref">Art. 960 Ziff. 1 ZGB</span> eingetragene Verfügungsbeschränkung zu löschen." </div> <div class="para">Auf Antrag einiger Beklagten wurde dieser Beschluss mit Beschluss vom 23. Januar 2007 wir folgt berichtigt: </div> <div class="para">1. Das Grundbuchamt H.________ wird angewiesen, nach Eintritt der Rechtskraft des vorbestehenden, heute gefällten Urteils die gemäss Verfügung des Vizepräsidenten des Bezirksgerichts G.________ vom 17. bzw. 23. September 1997 zugunsten der Kläger im Grundbuch der Gemeinde J.________ je auf den Liegenschaften K.________ (Kat.Nr. 3246, GB-Bl. xxxx) und L.________ (Kat Nr. 3440, GB-Bl. yyyy) im Sinne von <span class="artref">Art. 960 Ziff. 1 ZGB</span> eingetragene Verfügungsbeschränkung zu löschen." </div> <div class="para">Den vom Beschwerdeführer gegen diesen Beschluss erhobenen Rekurs wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 6. September 2007 ab. </div> <div class="para">Mit der als Beschwerde in Zivilsachen entgegengenommenen Eingabe richtet sich der Beschwerdeführer gegen den obergerichtlichen Beschluss. Er ersucht um Gewährung der aufschiebenden Wirkung ferner stellt er Austandsbegehren gegen Oberrichter O.________, gegen die zurückgetretenen Bundesrichter P.________ und R.________, die amtierenden Bundesrichter S.________, Bundesrichter T.________ und gegen Gerichtsschreiber U.________. </div> <div class="para">Es ist keine Vernehmlassung eingeholt worden. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die allein zum Zwecke der Blockierung der Justiz gestellten und damit missbräuchlichen Ausstandsbegehren gegen die vorgenannten amtierenden Bundesrichter und den Gerichtsschreiber sind unzulässig. Darauf ist nicht einzutreten (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=31&amp;from_date=12.10.2007&amp;to_date=31.10.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F111-IA-148%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page148">BGE 111 Ia 148</a> E. 2, 105 Ib 301 E. 1c und d). Es bleibt der Hinweis, dass die erwähnten Bundesrichter P.________ und R.________ ohnehin nicht mehr im Amt sind. Was das Ausstandsbegehren gegen Oberrichter O.________ anbelangt, so begründet der Beschwerdeführer auch nicht, weshalb dieser Richter für den konkreten Fall abgelehnt wird. Das Tatsache, dass er in früheren Verfahren abgelehnt worden ist, stellt keine genügende Begründung für das vorliegende Ausstandsbegehren dar. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Das Obergericht hat erwogen, aus Ziffer 2 des Beschlussdispositivs des Entscheides der Vorinstanz vom 15. Dezember 2006 gehe zweifelsfrei hervor, dass das Grundbuchamt die Löschung der Verfügungssperre erst nach Eintritt der Rechtskraft des Urteils vom 15. Dezember 2006 vornehmen solle, werde doch im Mitteilungssatz ausdrücklich festgehalten, dass die entsprechende Anweisung an das Grundbuchamt erst nach Eintritt der Rechtskraft des Urteils vom 15. Dezember 2006 mitgeteilt werde. Der entsprechende Passus sei überdies durch Unterstreichen hervorgehoben worden. Die diesbezügliche Willensbildung der Vorinstanz lasse sich klar aus dem Entscheid erkennen, weshalb der mit Beschluss vom 23. Januar 2007 in Dispositiv-Ziffer 1 eingefügte Zusatz einer Verdeutlichung der vorinstanzlichen Anordnung vom 15. Dezember 2006 gleichkomme. Eine solche nachträgliche Anordnung sei einer Berichtigung im Sinn des <span class="artref">§ 166 GVG</span> ohne weiteres zugänglich. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Die Beschwerde nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> hat nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>), ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>). In der Beschwerdeschrift ist m.a.W. (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des <span class="artref">Art. 55 Abs. 1 lit. c OG</span>: Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001, S. 4207 ff., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen, welche Vorschriften (Botschaft, a.a.O., Ziff. 2.2.4, S. 4232) und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=31&amp;from_date=12.10.2007&amp;to_date=31.10.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F116-II-745%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page745">BGE 116 II 745</a> E. 3 S. 749). Auch Verfassungsrügen sind in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>). Dabei ist in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des <span class="artref">Art. 90 Abs. 1 lit. b OG</span>: Botschaft, a.a.O., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sind (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=31&amp;from_date=12.10.2007&amp;to_date=31.10.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-I-258%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page258">BGE 130 I 258</a> E. 1.3 S. 261f.). </div> <div class="para">Die Eingabe des Beschwerdeführers entspricht den vorliegenden Anforderungen in keiner Weise, nimmt er doch darin keinen Bezug auf die vorstehend wiedergegebenen entscheidrelevanten Erwägungen. Die Beschwerde ist somit offensichtlich unzulässig, weshalb darüber im vereinfachten Verfahren durch den Präsidenten der Abteilung zu entscheiden ist (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>). Auf die Beschwerde ist somit nicht einzutreten. </div> <div class="para">5. </div> <div class="para">Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos. </div> <div class="para">6. </div> <div class="para">Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird der Beschwerdeführer kostenpflichtig (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Ausstandsbegehren wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 1'000.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Staat und Stadt Zürich, dem Kanton Zürich und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 17. Oktober 2007 </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>