<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: PB.2004.00013</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=204372&amp;W10_KEY=13013568&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>PB.2004.00013</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 07.07.2004</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/4. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Personalrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Überleitung in das neue Personalrecht</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Überführung in das neue Personalrecht: Anfechtung der Funktionsstufeneinreihung von Inventarsachbearbeitern des Steueramts. Unzuständigkeit des Verwaltungsgerichts beim Streit über Einreihung oder Beförderung in Lohnklassen oder -stufen nach § 74 Abs. 2 VRG, sofern es sich nicht um eine Sache gemäss Art. 6 Abs. 1 EMRK handelt (E. 2.1). Die Inventarisierung durch einen Sachbearbeiter des Steueramtes bildet eine wesentliche Grundlage für die Steuereinschätzung, was zumindest mittelbar eine Ausübung der öffentlichen Gewalt darstellt und überdies der Interessenwahrung des Gemeinwesens dient. Es liegt mithin kein "civil right" im Sinne von Art. 6 Abs. 1 EMRK vor (E. 2.2). Nichteintreten und Überweisung an den Regierungsrat (E. 2.3). Kostenauflage an Vorinstanz infolge unzutreffender Rechtsmittelbelehrung (E. 3).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Staats- und Verfassungsrecht UR: Artikel 4 ABV ST: ANSPRUCH AUF GLEICHBEHANDLUNG">ANSPRUCH AUF GLEICHBEHANDLUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Staats- und Verfassungsrecht UR: Garantien der EMRK ST: ART. 6 EMRK">ART. 6 EMRK</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: CIVIL RIGHT">CIVIL RIGHT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Ãffentliches Dienstrecht ST: INHALT DES DIENSTVERHÃLTNISSES">INHALT DES DIENSTVERHÃLTNISSES</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KOSTENAUFLAGE">KOSTENAUFLAGE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ÃFFENTLICHE GEWALT">ÃFFENTLICHE GEWALT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ZIVILRECHTLICHE ANSPRÃCHE">ZIVILRECHTLICHE ANSPRÃCHE</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Art. 6 Abs. I EMRK</span><br/><span class="ungerade">§ 74 Abs. II VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">RB 2004 Nr. 20 S. 71</span><br/> </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 2 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b><span>I. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt2"><b><span>A. </span></b><span>A hatte seit Anfang 2000 beim Steueramt der Stadt ZÃ¼rich als kauf­mÃ¤nnischer Beamter nach altem kommunalem Personalrecht gearbeitet. Mit Ãberleitungs-VerfÃ¼gung vom 20. Mai 2003 Ã¼berfÃ¼hrte ihn der Direktor des Steueramts als neu­rechtlich Angestellten rÃ¼ckwirkend per 1. Juli 2002 in die Funktionsstufe 9 der Funktionskette 607 ("Anspruchs­volle Sachbearbeitung"), und zwar unter der Funktions­bezeichnung "Sach­bearbeiter mit vermehrter Verantwortung Abteilung Inventar", bei nutzbarer Erfahrung von neun Jahren sowie einer Lage im Lohnband von 100,72 % des Mittelwerts. Das Gehalt ver­Ã¤nderte sich dadurch nicht. Die von A. zu tÃ¤tigenden Erhebungen finden "Ver­wendung fÃ¼r die steueramtliche EinschÃ¤tzung per Todesfall".</span></p> <p class="Sachverhalt2"><b><span>B. </span></b><span>Unter dem 3. Juni 2003 reichte A gegen die ÃberleitungsverfÃ¼gung Einsprache ein mit dem Ansinnen, ihn auf die Funktionsstufe 10 und die nutzbare Erfah­rung auf das Maximum von 15 Jahren zu heben. Der Stadtrat von ZÃ¼rich wies den so genannten stadt­internen Rekurs mit Beschluss vom 9. Juli 2003 ab.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Sachverhalt2"><span>A rekurrierte dagegen unter dem 15. August 2003 mit unverÃ¤ndertem Begehren. Mit Beschluss vom 29. April 2004 wies der Bezirksrat ZÃ¼rich das Rechts­mittel ab und nannte als WeiterzugsmÃ¶glichkeit die Beschwerde beim kantonalen Verwaltungsgericht.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Sachverhalt2"><span>A erhob hiergegen am 19. Mai 2004 mit gleich gebliebenem Antrag denn auch Beschwerde beim Verwaltungsgericht. WÃ¤hrend der Bezirksrat ZÃ¼rich unter dem 4. Juni 2004 auf Vernehmlassung verzichtete, schloss der ZÃ¼rcher Stadtrat in der Beschwerde­antwort vom 23. jenes Monats auf Abweisung des Rechtsmittels.</span></p> <p class="Urteilstext"><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Erwgung1"><b><span>1. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><span>Indem die Beschwerdegegnerin die durch das Verwaltungsgericht einschlÃ¤gig entwickelten Gesichtspunkte richtig anwendet und betreffend die hier kontroversen Lohnunterschiede von Zahlen ausgeht, an denen zu zweifeln kein Anlass besteht, errechnet sie einen die Grenze von Fr. 20'000.- knapp Ã¼bersteigenden Streitwert (Andreas Keiser, Das neue Per­sonalrecht â eine Herausforderung fÃ¼r die ZÃ¼rcher Gemeinden, ZBl 102/2001, S. 561 ff., 572, mit Hinweisen). Das vorliegende personalrechtliche Rechtsmittel gilt es deshalb kraft § 38 Abs. 1 f. des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG, LS 175.2) und mangels Sondermaterien gemÃ¤ss § 38 Abs. 2 lit. a oder b VRG in Dreierbesetzung zu erledigen (vgl. oben I-III).</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>2. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><span>Die ZustÃ¤ndigkeit ist laut § 80c in Verbindung mit §§ 70 und 5 Abs. 1 VRG von Amts wegen zu prÃ¼fen.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.1 </span></b><span>§ 43 Abs. 1 lit. b in Verbindung mit Abs. 2 VRG verbietet die (allgemeine) Beschwer­de auf dem hier interessierenden Gebiet des Personalwesens (vgl. oben 1, auch zum Fol­gen­den), es stehe denn die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht offen oder handle sich um eine Sache gemÃ¤ss Art. 6 Abs. 1 der EuropÃ¤ischen Menschenrechts­konvention (EMRK, SR 0.101). § 74 VRG erlaubt die (spezielle) Beschwerde unter an­de­rem gegen erstinstanzliche Rekursentscheide Ã¼ber personal­rechtliche Anordnungen (Abs. 1), wie das gegenwÃ¤rtig zutrifft, ausser es gehe beispielsweise um Einreihung und Be­fÃ¶r­derung in Besoldungsklassen sowie -stufen (Abs. 2).</span></p> <p class="Erwgung2"><span>Lehre und verwaltungsgerichtliche Praxis machen eine â bundesrechtlich sowie nach § 80c in Verbindung mit § 43 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 VRG gebotene â Gegenausnahme zu § 74 Abs. 2 VRG, wenn sich die BeschwerdefÃ¼hrenden auf Art. 8 Abs. 3 Satz 3 der Bundesver­fassung vom 18. April 1999 (BV, SR 101) bzw. Art. 3 des Gleich­stellungs­gesetzes vom 24. MÃ¤rz 1995 (SR 151.1) berufen (VGr, 28. Mai 2003, PB.2002.00049, E. 2a/aa Abs. 2, sowie 11. Juni 2003, PB.2003.00009, E. 1b â je mit Hinweisen und unter www.vgrzh.ch).</span></p> <p class="Erwgung2"><span>Ebenso hat das Verwaltungsgericht anschliessend an Entscheide des EuropÃ¤ischen Ge­richtshofs fÃ¼r Menschenrechte sowie des Bundesgerichts in jÃ¼ngerer Zeit gefunden, der Streit Ã¼ber Einreihung und BefÃ¶rderung in Besoldungsklassen sowie -stufen im Sinn von § 74 Abs. 2 VRG kÃ¶nne eine zivilrechtliche Angelegenheit nach Art. 6 Abs. 1 EMRK bilden (VGr, 28. Mai 2003, PB.2002.00049, E. 2a/aa Abs. 2, sowie 11. Juni 2003, PB.2003.00009, E. 1c â je mit Hinweisen und unter www.vgrzh.ch; vgl. auch BGE 129 I 207).</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.2 </span></b><span>Weil hiervon der Rechtsweg abhÃ¤ngen kann, muss ein Rechtsmittel erklÃ¤ren, ob es den Anspruch auf geschlechtlich diskriminierungsfreien Lohn gemÃ¤ss Art. 8 Abs. 3 Satz 3 BV bzw. nach Gleichstellungsgesetz geltend mache (VGr, 28. Mai 2003, PB.2002.00049, E. 2a/cc Abs. 2, mit Hinweisen, www.vgrzh.ch). Letzteres tut der BeschwerdefÃ¼hrer nicht, wie denn auch keine Anzeichen fÃ¼r eine Geschlechtsdiskriminierung bestehen; er be­schrÃ¤nkt sich darauf, das allgemeine EgalitÃ¤tsprinzip im Sinn von Art. 8 Abs. 2 BV als ver­letzt zu rÃ¼gen.</span></p> <p class="Erwgung2"><span>Art. 6 Abs. 1 EMRK sodann findet â so lange es sich wie hier nicht um Pensions­ange­legenheiten dreht â keine Anwendung auf staatlich BeschÃ¤ftigte, deren TÃ¤tigkeit im Licht ihnen Ã¼bertragener Aufgaben sowie Verantwortlichkeiten eine unmittelbar oder mittelbare Teilhabe an der Ã¶ffentlichen Gewalt darstellt und das allgemeine Interesse des Gemein­wesens wahren soll; das trifft regelmÃ¤ssig auf Angestellte der Steuerverwaltung zu, etwa dortige Inspektorinnen oder Inspektoren (BGE 129 I 207 E. 4.3; VGr, 28. Mai 2003, PB.2002.00049, E. 2a/dd, www.vgrzh.ch; EGMR, 1. Juli 2003, Sidabras und Dziautas, 55480/00 und 59330/00, hudoc.echr.coe.int; vgl. oben I-III, auch zum Folgenden sowie nÃ¤chsten Absatz). Weil die Inventarisierungen durch den BeschwerdefÃ¼hrer wesentliche Grundlage fÃ¼r SteuereinschÃ¤tzungen bei TodesfÃ¤llen bilden, muss dieser im Sinn der eben aufgezeigten Praxis den Garantien von Art. 6 Abs. 1 EMRK entzogen bleiben, Ã¼bt er doch insbesondere zumindest mittelbar Ã¶ffentliche Gewalt zu generellen Gunsten von Be­schwerdegegnerin, Kanton ZÃ¼rich und Bund aus.</span></p> <p class="Erwgung2"><span>Endlich handelt es sich beim Streit der Parteien um einen solchen betreffend SalÃ¤r­einreihung, wo § 74 Abs. 2 VRG die Beschwerde ausschliesst (vgl. VGr, 28. Mai 2003, PB.2002.00049, E. 2a/bb, mit Hinweisen, www.vgrzh.ch).</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.3 </span></b><span>Nach alledem lÃ¤sst sich auf das Rechtsmittel nicht eintreten. Es ist zwecks Behandlung als weiterer Rekurs dem Regierungsrat zu Ã¼berweisen (§ 19c Abs. 2 sowie § 80c in Verbin­dung mit §§ 70 und 5 Abs. 2 Satz 1 VRG; vgl. oben II+III).</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>3. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><span>Da der Streitwert nicht unter Fr. 20'000.- liegt, besteht fÃ¼r die Verfahrensbeteiligten keine Kostenfreiheit im Sinn von § 80b VRG (vgl. oben 1). Der angefochtene Entscheid hat eine unzutreffende Rechtsmittelbelehrung erteilt (oben II, 2). Deshalb lassen sich die Gerichts­kosten nicht ausgangsgemÃ¤ss dem vor Verwaltungsgericht erfolglosen BeschwerdefÃ¼hrer auferlegen (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechts­pflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 13 N. 23), wohl aber der Vorinstanz zu Lasten der Staatskasse (vgl. VGr, 11. Februar 2004, VB.2003.00400, E. 4, www.vgrzh.ch; anders noch KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 13 N. 27, die ein solches Vorgehen frei­lich bei der ParteientschÃ¤digung fÃ¼r statthaft ansehen [§ 17 N. 33]).</span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss beschliesst </span><span>die Kammer</span><span>:</span></p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug2">1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.</p> <p class="Einzug2">Sie wird zur Behandlung als Rekurs an den Regierungsrat weitergeleitet.</p> <p class="Einzug2">2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 500.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 560.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2">3. Die Gerichtskosten werden zu Lasten der Staatskasse dem Bezirksrat ZÃ¼rich auferlegt.</p> <p class="Urteilstext">4. â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>