<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">«AZA 0» </div> <div class="para">U 274/00 Vr </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II. Kammer </div> <div class="para">Präsident Lustenberger, Bundesrichter Meyer und Ferrari; Gerichtsschreiber Attinger </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 22. September 2000 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Sachen </div> <div class="para">M.________, 1950, Beschwerdeführerin, vertreten durch ihren Ehemann H.________, </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt, Luzern, Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para">und </div> <div class="para">Eidgenössische Rekurskommission für die Unfallversicherung, Lausanne </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) die 1950 geborene M.________ mit Verfügung vom 9. Juni 1998, bestätigt mit Einspracheentscheid vom 25. November 1998, den Vorschriften über die arbeitsmedizinische Vorsorge unterstellte und sie gleichzeitig rückwirkend ab 1. August 1997 als nicht geeignet für alle Arbeiten mit Kontakt zu Naturgummi erklärte, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Eidgenössische Rekurskommission für die Unfallversicherung die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 15. Juni 2000 abwies, soweit sie darauf eintrat, </div> <div class="para">dass M.________, vertreten durch ihren Ehemann H.________, Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen lässt mit dem sinngemässen Antrag auf Ausdehnung der Nichteignungsverfügung auf Arbeiten mit Kontakt zu "Thiuram-Mix und anverwandte Stoffe, Duftstoffe-Mix, Nickel und anverwandte Metalle", </div> <div class="para">dass die SUVA auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, während sich das Bundesamt für Sozialversicherung hiezu nicht hat vernehmen lassen, </div> <div class="para">dass es sich beim angefochtenen Entscheid nicht um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen handelt, weshalb das Eidgenössische Versicherungsgericht nur zu prüfen hat, ob das vorinstanzliche Gericht Bundesrecht verletzt hat, einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens, oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt worden ist (Art. 132 in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie <span class="artref">Art. 105 Abs. 2 OG</span>), </div> <div class="para">dass die Rekurskommission im angefochtenen Entscheid die vorliegend massgebenden gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze (Art. 84 Abs. 2 erster Satz UVG, <span class="artref"><artref id="CH/832.30/78/2" type="start"></artref><artref id="CH/832.30/78/1" type="start"></artref>Art. 78 Abs. 1 und 2 VUV</span><artref id="CH/832.30/78/2" type="end"></artref><artref id="CH/832.30/2" type="end"></artref>; unveröffentlichtes Urteil F. des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 27. Oktober 1992, U 82/91) richtig wiedergegeben hat, worauf verwiesen werden kann, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz überdies mit einlässlicher und überzeugender Begründung, welcher nichts beizufügen ist und auf welche verwiesen wird (<span class="artref">Art. 36a Abs. 3 OG</span>), dargelegt hat, dass die beantragte Ausdehnung der Nichteignungsverfügung ausser Betracht fällt, </div> <div class="para">dass sämtliche in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwendungen, soweit sie überhaupt sachbezüglich sind, an dieser Betrachtungsweise nichts zu ändern vermögen, </div> <div class="para">dass es demnach mit der verfügten, vorinstanzlich bestätigten, Nichteignung für alle Arbeiten mit Kontakt zu Naturgummi mit Wirkung ab 1. August 1997 (das Arbeitsverhältnis mit der X.________ AG dauerte bis Ende Juli 1997) sein Bewenden haben muss, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">I. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">III. Dieses Urteil wird den Parteien, der Eidgenössischen </div> <div class="para">Rekurskommission für die Unfallversicherung und dem </div> <div class="para">Bundesamt für Sozialversicherung zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 22. September 2000 </div> <div class="para">Im Namen des </div> <div class="para">Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Der Präsident der II. Kammer: </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: </div> </div></body></html>