<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4D_131/2010 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 11. März 2011 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Klett, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Widmer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________ Immobilien AG, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Handelsregister des Kantons Schwyz, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Löschung im Handelsregister, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfassungsbeschwerde gegen die Verfügung des Kantonsgerichtspräsidenten des Kantons Schwyz </div> <div class="para">vom 5. November 2010. </div> <div class="para">Die Präsidentin hat in Erwägung, </div> <div class="para">dass der Einzelrichter der March am 23. Juli 2010 die Löschung der Beschwerdeführerin im Handelsregister verfügte; </div> <div class="para">dass der Präsident des Kantonsgerichts Schwyz mit Verfügung vom 5. November 2010 auf einen von der Beschwerdeführerin dagegen erhobenen Rekurs wegen verspäteter Einreichung nicht eintrat; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 13. Dezember 2010 subsidiäre Verfassungsbeschwerde und Beschwerde in Zivilsachen erhob, mit der sie beantragt, die Verfügung vom 5. November 2010 aufzuheben und das Handelsregister des Kantons Schwyz anzuweisen, von einer Löschung im Register abzusehen; </div> <div class="para">dass der Streitwert im kantonalen Verfahren nach unbestrittener Feststellung der Vorinstanz Fr. 30'000.-- nicht erreichte; </div> <div class="para">dass die Beschwerde in Zivilsachen nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> angesichts dieser Feststellung unzulässig ist (<span class="artref">Art. 74 Abs. 1 lit. a und <artref id="CH/173.110/51/1/c" type="start"></artref>Art. 51 Abs. 1 lit. c BGG</span><artref id="CH/173.110/74/1/a" type="end"></artref>) und nicht geltend gemacht wird, dass die Beschwerde dennoch zulässig sei, weil sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von <span class="artref">Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG</span> stellen würde (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Eingabe des Beschwerdeführers unter diesen Umständen als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne der <span class="artref">Art. 113 ff. BGG</span> zu behandeln ist; </div> <div class="para">dass in einer Verfassungsbeschwerde dargelegt werden muss, welche Grundrechte durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, wobei solche Rügen unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids zu begründen sind (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 117 BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Eingabe der Beschwerdeführerin keine Rügen enthält, die diesen Begründungsanforderungen zu genügen vermöchten, und mit denen sie darlegen würde, welche verfassungsmässigen Rechte die Vorinstanz verletzt haben soll, indem sie auf ihren Rekurs nicht eintrat, sondern dass die Beschwerdeführerin bloss behauptet, sie habe das Nichtbestehen eines Löschungsgrundes nachgewiesen und das Löschungsverfahren hätte von Amtes wegen eingestellt werden müssen; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass somit auf die Beschwerde mangels rechtsgenügender Begründung nicht einzutreten ist; </div> <div class="para">dass die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens dem Verfahrensausgang entsprechend der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para">dass der Beschwerdegegner keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung hat (<span class="artref">Art. 68 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> erkannt: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgerichtspräsidenten des Kantons Schwyz schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 11. März 2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Klett Widmer </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>