<h2>SubmittedText<h2><p>Von der Uno-Hochkommissarin Mary Robinson über Präsident Clinton bis hin zur CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag sind sich die Auguren einig, dass sich die Menschenrechtslage in China in letzter Zeit noch weiter verschlechtert hat.</p><p>Wie kommt Bundespräsident Ogi dazu, namens der Schweiz die Menschenrechtspolitik Chinas umfassend zu loben? Konnte mit diesem Menschenrechtsdialog gegebenenfalls - hinter den Kulissen - den Tausenden von Opfern der chinesischen Menschenrechtsverletzungen geholfen werden? Oder welches war sonst der Nutzen des Schweizer Lobs?</p>