<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>UV.2016.00173</span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Fonti</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 31. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Susanne Friedauer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Anwaltskanzlei Kieser Senn Partner</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">diese substituiert durch MLaw O.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Anwaltskanzlei Kieser Senn Partner</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Helsana Unfall AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zürichstrasse 130, 8600 Dübendorf</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Helsana Versicherungen AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Recht &amp; Compliance</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach, 8081 Zürich Helsana</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1953, erlitt am 6. Dezember 2008 einen Sturz beim Skifahren und zog sich dabei Rippenprellungen zu (undatierte Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldung, eingegangen am 11. Dezember 2008, Urk. 8/1/K1). Die Helsana Unfall AG (nachfolgend: Helsana) erbrachte die gesetzlichen Leistungen </span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Scha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denfallnummer P.___). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 4. Januar 2010 meldete der Versicherte einen Rückfall zum Unfall vom Dezember 2008, da er am 4. Dezember 2009 wiederum beim Skifahren auf die rechte Schulter stürzte und sich dabei Prellungen an der rechten Schulter zuzog (Urk. 8/1/K4). Die Helsana anerkannte das Ereignis vom 4. Dezember 2009 nicht als Rückfall und lehnte die Leistungspflicht ab (Verfügung vom 20. Mai 2010; Urk. 8/1/K7). Dagegen erhob der Versicherte Einsprache (Urk. 8/1/K13). Mit Schreiben vom 23. Februar 2011 anerkannte die Helsana das Ereignis vom 4. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2009 schliesslich als neues Unfallereignis (Urk. 8/1/K15; Schaden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fallnummer Q.___). Der Versicherte zog seine Einsprache zurück (Urk. 8/1/K17; vgl. auch Abschreibungsverfügung der Helsana vom 2. Mai 2011, Urk. 8/1/K20).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 26. Dezember 2011 zog sich der Versicherte abermals bei einem Sturz beim Skifahren einen Bruch des Schien- und Wadenbeins links zu (Urk. 8/4/K1; Schadenfallnummer R.___). Die Helsana erbrachte wiederum Leistungen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 15. März 2015 meldete der Versicherte eine am 27. Februar 2015 erlittene Schulterverrenkung (Urk. 8/3/K1; Schadenfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nummer S.___). Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem die Helsana dem Versicherten die gesetzli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Leistungen ausgerichtet hatte, stellte sie diese mit Verfügung vom 8. Februar 2016 zufolge Erreichens des Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes per 31. März 2015 ein (Urk. 8/3/K6). Die dagegen erhobene Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che (Urk. 8/3/K9) wies die Helsana mit Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid vom 20. Juni 2016 ab (Urk. 8/3/K11 = Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 18. August 2016 Beschwerde gegen den Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid vom 20. Juni 2016 (Urk. 2) und beantragte, dieser sei aufzuheben und es seien die gesetzlich geschuldeten Leistungen zu erbringen. Insbesondere seien die Kosten für die Heilbehandlung der rechten Schulter zu übernehmen (Urk. 1 S. 2 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 22. September 2016 beantragte die Helsana die Abweisung der Beschwerde (Urk. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 25. November 2016 erstattete der Beschwerdeführer die Replik (Urk. 12). Die Duplik der Beschwerdegegnerin vom 17. Januar 2017 (Urk. 15) wurde dem Beschwerdeführer am 8. Februar 2017 zur Kenntnis gebracht (Urk. 16). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="UV006"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krankhaften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">75 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b mit Hinweisen; nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">172/94 vom 26.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 1995). Das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (RKUV 2000 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 363 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">45; BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">119 V 7 E. 3c/aa). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">blosse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt nicht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es sich hiebei um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt aber die ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechende Beweislast </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anders als bei der Frage, ob ein leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">begründen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der natürlicher Kausalzusammenhang gegeben ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht bei der versicherten Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 1994 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 206 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">328</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f. E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3b, 1992 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S. 76). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Beweisgrundsätze gelten sowohl im Grundfall als auch bei Rückfällen und Spätfolgen und sind für sämtliche Leistungsarten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_637/2013 vom 11.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Mit dem Erreichen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tatus quo sine vel ante entfällt eine Teilursächlichkeit für die noch bestehenden Beschwerden. Solange jedoch der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tatus quo sine vel ante noch nicht wieder erreicht ist, hat der Unfa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">llversicherer gestützt auf Art. 36 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> in aller Regel neben den Taggeldern auch Pflegeleistungen und Kostenvergütungen zu über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nehmen, worunter auch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Heilbehandlungskosten nach Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">10 UVG fal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">len </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">(Urteil des Bundesgerichts 8C_637/20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">13 vom 11. März 2014 E. 2.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="UV029"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Versicherungsleistungen werden auch für Rückfälle und Spätfolgen gewährt (Art. 11 der Verordnung über die Unfallversicherung, UVV). Bei einem Rückfall handelt es sich um das Wiederaufflackern einer vermeintlich geheilten Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit, so dass es zu ärztlicher Behandlung, möglicherweise sogar zu (weiterer) Arbeitsunfähigkeit kommt; von Spätfolgen spricht man, wenn ein scheinbar geheiltes Leiden im Verlaufe längerer Zeit organische oder auch psychische Veränderungen bewirkt, die zu einem anders gearteten Krankheitsbild führen können (BGE 118 V 293 E. 2c mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="UV028"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rückfälle und Spätfolgen schliessen sich begrifflich an ein bestehendes Unfaller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eignis an. Entsprechend können sie eine Leistungspflicht der Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung nur auslösen, wenn zwischen den erneut geltend gemachten Beschwerden und der seinerzeit beim versicherten Unfall erlittenen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschädigung ein natürlicher und adäquater Kausalzusammenhang besteht (BGE 118 V 293 E. 2c in fine).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="UV055"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unpar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/ee, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen Einspracheentscheid (Urk. 2) davon aus, gestützt auf die Beurteilungen von Y.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">appa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rates, sei ein natürlicher Kausalzusammenhang mit den jetzigen Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den und dem Ereignis vom 27. Februar 2015 zwar möglich, jedoch nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen. Es handle sich seines Erachtens um eine vorübergehende Verschlimme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der Schultersymptomatik rechts. Der Status quo ante vel sine sei per 31. März 2015 erreicht worden. Sodann handle es sich bei den noch beklagten Schulter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">problemen rechts weder um einen Rückfall noch um Spätfolgen zu einem früheren Ereignis (S. 5 ff. Ziff. 6.1 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daran hielt die Beschwerdegegnerin mit Beschwerdeantwort vom 22. September 2016 (Urk. 7) sowie Duplik vom 17. Januar 2017 (Urk. 15) fest. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt (Urk. 1), die vertrauensärztliche Beurteilung durch Y.___ leide an diversen Mängeln (S. 11 ff. Ziff. 20 ff.). Unter anderem habe er sich auf ein unvollständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ges Untersuchungsergebnis gestützt (S. 11 f. Ziff. 21). Ein natürlicher Kausal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusammenhang zwischen dem Unfall vom 27. Februar 2015 (eventuell auch vom 4. Dezember 2009, subeventuell vom 6. Dezember 2008) und den über den 1. April 2015 hinaus andauernden Beschwerden sei mit überwiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlichkeit gegeben (S. 10 Ziff. 18 und S. 14 ff. Ziff. 26 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch der Beschwerdeführer hielt mit Replik vom 25. November 2016 (Urk. 12) an seinen Ausführungen fest. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin die Leistungen zu Recht per 31. März 2015 eingestellt hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 16. und 17. Dezember 2009 wurde die rechte Schulter des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers mittels konventioneller Röntgenbilder, Sonographie und einer MR-Schul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arthrographie abgeklärt (Bericht vom 17. Dezember 2009, Urk. 8/2/M1). Z.___, Facharzt für Radiologie, hielt unter den klinischen Angaben fest, es handle sich um einen Status nach Schulterverletzung vor mehreren Jahren und erneuter Schulterverletzung vor einem Jahr. Jetzt klage der Beschwerdeführer über zunehmende, zum Teil bewegungsabhängige Schmerzen in der rechten Schulter. Anhand der konventionellen Bilder zeigten sich eine vermehrte Sklerose am Tuberculum majus am Ansatz der Supraspi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">natussehne und flaue Verkalkungen in Projektion auf die distale Supraspi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">natussehne im Sinne einer Periarthropathia humeroscapularis (PHS) calcarea. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der Sonographie habe sich ein Verdacht auf eine partielle Ruptur der Supraspinatussehne im lateralen Drittel ergeben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Gesamtbeurteilung führte Z.___ aus, es liege eine deutliche Tendi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nose der Supraspinatussehne mit kleineren Unterflächenläsionen, intratendinö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen Verkalkungen und subchondralem Knochenmarködem am Sehnenansatz vor. Sodann sei von zwei Ossikel im AC-Gelenk auszugehen, am ehesten nach früherem Trauma, mit Ödem als Zeichen der Aktivierung. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 4. März 2010 hielt A.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, als Diagnose eine traumatische Supraspinatussehnenpartialruptur, zum Teil intra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tendinös und subacromiales Impingement sowie eine traumatische Epicondylo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pathia (beides nach Skisturz vom 4. Dezember 2009) fest (Urk. 8/2/M2 S. 1 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 27. Februar 2015 fiel dem Beschwerdeführer ein Paar Ski herunter. Beim Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fassen sei ein Ski nach hinten gefallen und habe ihm den Arm und das Schultergelenk rechts brüsk nach hinten gedreht (Urk. 8/3/K1). Aufgrund nach Verhebetrauma rechts anhaltender Schmerzen meldete sich der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer zur Schulterinfiltration bei B.___, Facharzt für Radio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logie. Die Untersuchung vom 7. März 2015 habe eine PHS calcarea mit leichter Supraspinatustendinose, jedoch keine Ruptur der Rotato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">renmanschetten und keinen Erguss gezeigt (Urk. 8/3/M1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 5. Mai 2015 diagnostizierte C.___, Fachärztin für Radiologie, erneut eine PHS calcarea mit feinen Verkalkungen am vorderen Supraspinatus. Sie führte eine weitere sonographisch gesteuerte Infiltration der rechten Schulter durch, wonach unmittelbar eine deutliche Besserung der Beschwerden eingetreten sei (Urk. 8/3/M2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 17. September 2015 zur gleichentags durchgeführten MR</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arthro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">graphie der rechten Schulter wurde von D.___, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arzt für Radiologie, folgende Beurteilung festgehalten (Urk. 8/3/M3): „Leicht akti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vierte umschriebene Ansatztendinose der anterioren Supraspinatus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sehne mit schmaler Partialruptur. Verdacht auf das Vorliegen einer Pulley-Läsion sowie einer adhäsiven Kapsulitis.“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der beratende Arzt der Beschwerdegegnerin, Y.___, nahm am 28. Januar 2016 Stellung zum vorliegenden Fall (Urk. 8/3/M5). Er führte aus, die aktenkundig gestellten Diagnosen sowie das Ergebnis der am 17. September 2015 durchgeführten MR-Arthrographie (vgl. vorstehend E. 3.5) seien möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erweise auf das Unfallereignis vom 27. Februar 2015 zurückzuführen. Es handle sich um eine Verkalkung der Supraspinatussehne, die durch eine brüske Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung schmerzhaft geworden sei. In der Sonographie vom 6. März 2015 sei keine objektivierbare Traumafolge festgehalten worden (Ziff. 1). Als unfallfremder Faktor sei eine Tendinitis calcarea vorhanden. Es sei zu einer vorübergehenden Verschlimmerung gekommen, wobei der Status quo ante/sine per 31. März 2015 erreicht worden sei (Ziff. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 3. März 2016 (Urk. 8/2/K7) füllte der Beschwerdeführer einen Fragebogen für Rückfälle (zum Unfall vom 4. Dezember 2009, vgl. S. 1 oben) aus und machte geltend, er leide seit September 2015 wieder an Schmerzen im rechten Schultergelenk beim Hochheben des rechten Armes (Ziff. 2 f.). Zwischenzeitlich habe er am 27. Februar 2015 einen weiteren Unfall erlitten, als es ihm beim Abladen von Skiern den Arm nach hinten gedreht habe (Ziff. 8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___ nahm am 17. März 2016 erneut Stellung zum medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Dossier des Beschwerdeführers (Urk. 8/3/M6). Insbesondere wurde er gebeten zu prüfen, ob es sich bei den im Jahr 2015 vorliegenden Leiden des Beschwerdeführers um einen Rückfall zu einem der Unfälle der Jahre 2008 oder 2009 handeln könnte (vgl. S. 2 oben). Dazu führte Y.___ aus, es handle sich bei der Schultersymptomatik rechts nach dem 27. Februar 2015 weder um einen Rückfall noch um eine Spätfolge zu einem früheren Ereignis. Der Beschwerdeführer gebe ein neues Trauma vom 27. Februar 2015 als Auslö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ser an (S. 2 Mitte). Aufgrund der MRI-Dokumentation der Jahre 2009 und 2015 sei ausgewiesen, dass bereits im Dezember 2009 eine Unterflächenläsion und eine intratendiöse Verkalkung im Bereich der Supraspinatussehne rechts vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legen haben. Auch seien frühere Traumatisierungen der rechten Schulter erwähnt worden. Auf der Gegenseite links habe sich ohne Traumatologie prak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisch der gleiche Befund ergeben, was nachweislich mit MRI vom 19. Juni 2012 belegt sei (S. 2 unten). Das Ereignis vom 27. Februar 2015 habe folglich eine vorgeschädigte Schulter getroffen. Es sei an der Beurteilung vom 28. Januar 2016 festzuhalten, welche von einer vorübergehenden Verschlimmerung mit Erreichen des Status quo ante/sine am 31. März 2015 ausgegangen sei (S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Nachgang zum Sturz vom 6. Dezember 2008 erbrachte die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin Aufwendungen im Umfang von Fr. 151.50 und schloss den Schaden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fall mit Schreiben vom 18. Juni 2009 ab (Urk. 8/1/K3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Dezember 2009 wurde beim Beschwerdeführer bereits eine PHS rechts diagnostiziert. Die Schulterprobleme wurden als kausal zum Unfall vom Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2009 eingestuft. Schon damals hielt der beratende Arzt der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin, E.___, Facharzt für manuelle Medizin und Vertrauens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arzt, fest, die beim Beschwerdeführer festgestellten Veränderungen der Schulter seien bei einem 57-Jährigen altersentsprechend und auch ohne Unfallereignis erklärbar (Bericht vom 23. April 2010, Urk. 8/2/M4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 21. Dezember 2010 führte E.___ nach Kenntnis des Unfalles vom Dezember 2009 aus, das Ereignis vom 4. Dezember 2009 sei geeignet gewesen, mindestens eine vorübergehende Verschlimmerung zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ursachen. Es sei - unter Bezugnahme auf die im März 2010 von A.___ berichtete traumatische Supraspinatussehnenpartialruptur sowie die Epi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">con</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dylo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pathie - mit überwiegender Wahrscheinlichkeit von einer natürlichen Kausa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tät zum Unfall vom 4. Dezember 2009 auszugehen (Urk. 8/2/M5 S. 1 oben sowie Ziff. 1). E.___ hielt aber auch fest, der Beschwerdeführer weise einen Vorschaden im Bereich der rechten Schulter auf, welcher auf </span><span id="CURSOR"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frühere Unfallereignisse A.___ zurückgeführt werden könne (Ziff. 2). Der Status quo ante/sine sei noch nicht eingetreten, es sei die Nachkontrolle bei A.___ abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">warten (S. 2 Ziff. 2b f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Folge ergaben die Abklärungen der Beschwerdegegnerin, dass der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer die Behandlung aufgrund der nach dem Unfall vom Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2009 geltend gemachten Beschwerden per 3. September 2010 abgeschlossen hatte und sich seither deswegen nicht mehr in ärztlicher Behandlung befand (Fragebogen zum aktuellen Stand, ausgefüllt am 18. Februar 2011, Urk. 8/2/K3 Ziff. 1). Demzufolge ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin den Schadenfall 1010.41798.09.3 (Unfall vom 4. Dezember 2009) ein Jahr nach dem Unfallereignis per 3. Dezember 2010 abschloss (vgl. Urk. 8/2/K5). Der Fallab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schluss wurde zu keiner Zeit bestritten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem der Beschwerdeführer mit Bagatellunfallmeldung vom 10. März 2015 den Unfall vom 27. Februar 2015 gemeldet hatte (Urk. 8/3/K1), erbrachte die Beschwerdegegnerin erneut die gesetzlichen Leistungen für die danach ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fallenen Behandlungen im Zusammenhang mit der verletzten rechten Schulter. Wie die ärztlichen Berichte von B.___ (vorstehend E. 3.3) und C.___ (vorstehend E. 3.4) zeigen, wurden jedoch im Vergleich zu den vor dem Ereignis vom 27. Februar 2015 erhobenen Befunden nichts Neues dokumentiert: Es wurde wiederum eine PHS calcarea mit leichter Supraspinatustendinose festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten, was bereits in den Jahren 2009 und 2010 diagnostiziert wurde (vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 3.1 f.). Ebenfalls ist die im Bericht vom 17. September 2015 von D.___ festgehaltene Partialruptur der Supraspinatussehne (vgl. vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 3.5) kein neuer, auf den Unfall vom 27. Februar 2015 zurückzuführen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Befund, da diese Ruptur bereits bildgebend im Dezember 2009 (damals noch als Verdachtsdiagnose) und im März 2010 festgehalten wurde (vgl. vorstehend E. 3.1 f.). Damit konnten keine objektivierbaren neuen Traumafolgen nachge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu diesem Schluss kam auch der beratende Arzt der Beschwerdegegnerin Y.___. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Seine Stellungnahmen wurden entgegen den Darstellungen des Beschwerdeführers (vgl. Urk. 1 S. 12 Mitte)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besondere auch des Berichts vom 17. September 2015 zur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">MR-Arthro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">graphie (vgl. Urk. 8/3/M6 S. 2 f.) - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erstatte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t und tragen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der konkreten medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Situation Rechnung. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sein dargetaner Vergleich der medizinischen Befunde vor und nach dem Unfall vom 27. Februar 2015 zeigt, dass nach dem besagten Unfall keine neuen Befunde dokumentiert wurden und sich hier eine vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigte Schulter präsentierte (S. 3 f.). Mit Bericht vom 28. Januar 2016 führte er folglich nachvollziehbar aus, dass das besagte Ereignis vom Februar 2015 die vorgeschädigte Schulter mit einer Verkalkung der Supraspinatussehne wieder schmerzhaft werden liess, jedoch keine neuen objektivierbaren Trauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgen hervorgebracht habe (Urk. 8/3/M5 S. 2 oben). Der Unfall habe zu einer vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übergehenden, bis längstens 31. März 2015 dauernden Verschlimmerung der unfallfremden Tendinitis calcarea geführt (S. 2 Ziff. 2). Die Ausführungen von Y.___ sind nachvollziehbar und in den vorhandenen medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Akten ist nichts dokumentiert, was dem entgegenstehen und einen ande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Schluss zulassen würde. Insbesondere die MR-Arthrographie vom 17. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2015, welche unter anderem zwecks Frage nach der Ursache der Beschwerden durchgeführt wurde (vgl. Urk. 8/3/M3 klinische Angaben), kam in der Beurteilung zu keiner neuen Erkenntnis, sondern machte die bereits bekannte Ansatztendinose der anterioren Supraspinatussehne mit schmaler Par</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tialruptur dafür verantwortlich (vorstehend E. 3.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Übrigen ist auch die Kritik des Beschwerdeführers, im Bericht vom 28. Ja</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nuar 2016 des beratenden Arztes sei nicht nachvollziehbar, welche Anga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben von Y.___ und welche vom Sachbearbeiter der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gnerin stammen würden (Urk. 1 S. 11 Ziff. 20), nicht nachvollziehbar. Aus dem Inhalt ergibt sich klar, dass der Sachbearbeiter die interne Fallvorlage an Y.___ mit den Fragen 1 bis 2b vorbereitet hat. Diese wurden von Y.___ gleichentags bearbeitet und von ihm signiert (vgl. Urk. 8/3/M5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann vermögen die weiteren Ausführungen des Beschwerdeführers in der Beschwerdeschrift zur Frage nach der Unfallkausalität nichts anderes zu belegen - im Gegenteil: Der Beschwerdeführer führte aus, er habe vor seinem Unfall vom 27. Februar 2015 im rechten Schultergelenk keine Schmerzen mehr ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spürt. Nach dem Unfall vom 27. Februar 2015 musste er sich jedoch wegen Schmerzbeschwerden wieder in ärztliche Behandlung begeben (Urk. 1 S. 6 Ziff. 10). Weiter machte er geltend (S. 7 Ziff. 12): „Da es sich abzeichnete, dass die Beschwerdegegnerin ihre Leistungspflicht aus dem Ereignis vom 27. Februar 2015 ablehnen würde, zeigte der Beschwerdeführer ihr am 26. Januar 2016 einen Rückfall betreffend den Unfall vom 4. Dezember 2009 an (…). Er tat dies in der festen Überzeugung, dass die fortbestehenden Schulterbeschwerden auf ein bei der Beschwerdegegnerin versichertes Unfallereignis zurückzuführen seien.“ </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Darstellung des Beschwerdeführers unterstreicht geradezu offensichtlich das Ergebnis, welches sich auch aufgrund der medizinischen Akten ergibt (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 4.3 f.). Denn nur weil der Beschwerdeführer sich auf den Standpunkt stellt, er leide an Beschwerden, welche sich erst nach dem Unfall vom Dezember 2008 respektive 2009 eingestellt haben (vgl. dazu auch Urk. 1 S. 14 f. Ziff. 26), weshalb deren Behandlungskosten demzufolge von der Beschwerdegegnerin zu übernehmen seien, kann er daraus beweisrechtlich nichts zu seinen Gunsten ableiten. </span><span id="UV059"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Argumentation nach der Formel „</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">post hoc ergo propter hoc", nach deren Bedeutung eine gesundheitliche Schädigung schon dann als durch den Unfall verursacht gilt, weil sie nach diesem aufgetreten ist, ist beweisrechtlich nicht zulässig und vermag zum Beweis natürlicher Kausalzusammenhänge nic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ht zu genügen (BGE 119 V 335 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2b/bb., Urteil des Bundesgerichts 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_332/2013 vom 25. Juli 2013 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit der Beschwerdeführer schliesslich einen Rückfall der über den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">31. März 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hinaus bestehenden Beschwerden zu den früheren Unfallereignissen vom Dezember 2008 oder 2009 geltend macht, vermochte er einen sol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nachdem die Beschwerdegegnerin die beiden Schadenfälle am 18. Juni 2009 (vorstehend E. 4.1) sowie per 3. Dezember 2010 (vorstehend E. 4.2) abschloss - nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nachzuweisen (vgl. zur Beweislast vorstehend E. 1.1 und E. 1.3). Insbesondere ergibt sich aufgrund der medizinischen Aktenlage kein Hinweis auf einen Rückfall. Letzteres kann ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegen der Darstellung des Beschwerdeführers (vgl. Urk. 1 S. 15 Ziff. 27) schon gar nicht aufgrund der Berichte von E.___ aus dem Jahr 2010 als erstellt gelten, da darin mitnichten die über den 31. März 2015 anhaltenden Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den beurteilt wurden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann sind auch das Schreiben des Beschwerdeführers vom 26. Januar 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/2/K4) s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">owie der am 3. März 2016 ausgefüllte Fragebogen für Rückfälle (vorstehend E. 3.7) nicht geeignet, einen Rückfall mit dem erforderlichen Beweisgrad zu belegen (vgl. Urk. 1 S. 13 oben). In diesem Zusammenhang ist auf das zuvor Gesagte (vgl. E. 4.5) zu verweisen. Im Übrigen sprechen gerade auch die Ausführungen im am 3. März 2016 ausgefüllten Fragebogen dafür, dass kurze Zeit nach dem Unfall vom 27. Februar 2015 keine unfallkausalen Beschwerden im rechten Schultergelenk mehr bestanden, gab der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer doch an, die Beschwerden seien erst im September 2015 wieder aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">taucht (Urk. 8/2/K7 Ziff. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was die Ausführungen zum Unfallereignis vom 26. Dezember 2011 sowie die damit allenfalls kausalzusammenhängenden Beschwerden am linken Knie sowie an der linken Schulter angeht (vgl. Urk. 12 S. 5 f. Ziff. 9 f.), ist darauf nicht weiter einzugehen, da der angefochtene Einspracheentscheid einzig die Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflicht aufgrund der Schulterproblematik rechts betrifft. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend hat die Beschwerdegegnerin die Leistungen zu Recht per 31. März 2015 eingestellt. Demzufolge erweist sich der Einspracheentscheid vom 20. Juni 2016 als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">MLaw O.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Helsana Versicherungen AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannFonti</p><p></p></div> </div></body></html>