{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2022-05-19", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2021-00636_2022-05-19.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=222380&W10_KEY=13013465&nTrefferzeile=5&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "0cf812b051d9c97ce8f02d0dc3788578"}, "Scrapedate": "2025-09-07", "Num": [" VB.2021.00636"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 19.05.2022 VB.2021.00636"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 19.05.2022 VB.2021.00636"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 19.05.2022 VB.2021.00636"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Infrastrukturbeitrag f\u00fcr privat\u00e4rztliche T\u00e4tigkeit am Zentrum f\u00fcr Zahnmedizin | [Der Beschwerdef\u00fchrer war ab dem Jahr 2011 als Oberarzt am ZZM t\u00e4tig und verf\u00fcgte \u00fcber eine Bewilligung f\u00fcr die Behandlung von Privatpatientinnen und Patienten. Per 1. Juli 2020 erlosch die Bewilligung, weshalb der Beschwerdegegner zur Bemessung der vom Beschwerdef\u00fchrer zu entrichtenden Honorarabgabe nach der Gewichtungsmethode (pro rata temporis) vorging.] Zust\u00e4ndigkeit der Leitung des ZZM zum Erlass der Ausgangsverf\u00fcgung (E. 3). Bei der Bewilligung zur privat\u00e4rztlichen T\u00e4tigkeit am ZZM handelt es sich um eine Sonderleistung im Rahmen des \u00f6ffentlich-rechtlichen Dienstverh\u00e4ltnisses, weshalb die (strengen) Grunds\u00e4tze des Abgabenrechts auf die daf\u00fcr geschuldete Abgabe nicht zur Anwendung gelangen. Vielmehr kann die Rechtsgrundlage f\u00fcr die Abgabeerhebung auf den Honorareinnahmen aus privat\u00e4rztlicher T\u00e4tigkeit nach dem Bundesgericht ohne Weiteres darin erblickt werden, dass der Staat, wo er eine Nebent\u00e4tigkeit ganz untersagen kann, auch berechtigt ist, eine solche im Rahmen des Dienstverh\u00e4ltnisses bloss einzuschr\u00e4nken. F\u00fcr die Absch\u00f6pfung eines Teils der Honorareinnahmen bzw. ab einer gewissen H\u00f6he der gesamten Einnahmen \u00f6ffentlich-rechtlich besch\u00e4ftigter \u00c4rztinnen und \u00c4rzte bedarf es demzufolge keiner besonderen gesetzlichen Grundlage (zum Ganzen E. 4.3). Die Anwendung der Gewichtungsmethode ist vom Wortlaut und Sinn und Zweck der anwendbaren Verordnungsbestimmung gedeckt (E. 4.4). Der Grundsatz von Treu und Glauben wurde nicht verletzt (E. 5). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "07.09.2025 00:50:44", "Checksum": "f4e7bf7fc08aecbef0af9c3ea5087de3"}