<h2>SubmittedText<h2><p>Anlässlich der Beratung zum neuen Berufsbildungsgesetz (BBG) war zu erfahren, dass der Bund im Jahre 2000 rund 16 Prozent an die Kosten der öffentlichen Hand im Berufsbildungsbereich beitrug. Nun wurde die nationalrätliche Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur informiert, dass wir heute aufgrund neuer Schätzungen im Jahre 2004 erst bei rund 16,6 Prozent sind, obwohl das neue Berufsbildungsgesetz verlangt, dass man bis zum Jahre 2008 schrittweise auf 25 Prozent gehen muss (Art. 59 BBG).</p><p>a. Wie stellt der Bundesrat angesichts von Entlastungsprogrammen und Budgetkürzungen sicher, dass der Bund seinen Beitrag zugunsten der Berufsbildung gemäss Gesetz erhöht?</p><p>b. Wann wird angesichts der Verzögerung im Aufstocken des Bundesanteils zugunsten der Berufsbildung, angesichts der steigenden Zahl der Schulabgängerinnen und Schulabgänger und angesichts der grossen Reformarbeiten das vom Parlament festgelegte Ziel erreicht sein?</p>