<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd"> <html lang="en"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Entscheid: ZL.2008.00005</title> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/favicon.ico" rel="SHORTCUT ICON"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/dijit/themes/tundra/tundra.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/ibm/domino/widget/layout/css/domino-default.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xsp.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspLTR.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspFF.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger.scss" media="screen" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger_print.scss" media="print" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body class="xspView tundra"> <form action="/c050018/svg/findexweb.nsf/urteil.xsp?uid=UWEE-9AR2VW" class="xspForm" enctype="multipart/form-data" id="view:_id1" method="post"> <header><div class="container-main noprint"><div class="container-header"><img alt="" class="xspImage" id="view:_id1:_id2:image1" src="/c050018/svg/findexweb.nsf/logo.png"/><div class="container-header-slogan show-for-medium"><h6>Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</h6></div></div></div></header><div class="container"> <div class="inner-container1 wrap clearfix"> <section class="vacancy"><div class="grid-container container-main"> <div class="grid-x grid-margin-x grid-margin-y container-form"> <div class="cell small-9 noprint"> <span>Entscheid: ZL.2008.00005<span class="xspTextComputedField"></span></span></div> <div class="cell small-3 noprint"> <a href="#" id="view:_id1:lnkPrint">Drucken</a><a href="#" id="view:_id1:lnkBack">Zurück</a></div> <div class="cell small-12"> <div id="view:_id1:inputRichText1"><div class="domino-par--indent"><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b>ZL.2008.00005</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b> </b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">Sozialversicherungsgericht</font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">des Kantons Zürich</font><br/> <font face="serif" size="3">I. Kammer</font><br/> <font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende</font> <p><font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichterin Heine</font></p> <p><font face="serif" size="3">Ersatzrichterin Maurer Reiter</font></p> <p><font face="serif" size="3">Gerichtssekretärin von Streng</font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Urteil vom 16. November 2009</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">in Sachen</font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3">Gemeinde A.___</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdeführerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">gegen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"><b>1. X.___</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"><b>2. Y.___</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdegegner</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">sowie</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"><b>Bezirksrat U.___</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdegegner 1 und 2 vertreten durch Rechtsanwältin Ursula Hail-Weber</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Kasernenstrasse 15, Postfach 544, 8180 Bülach</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">Unter Hinweis darauf, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass der 1940 geborene X.___ ab 1994 an der Firma R.___ GmbH, deren Zweck der Betrieb eines Gebäudereinigungs- und Gebäudeunterhaltsinstitutes war, mit einem Anteil von 50 % (bei einem Stammkapital von Fr. 20'000.--) beteiligt war (Urk. 3/1), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass er der Firma mit Darlehensvertrag vom 5. Dezember 1994 ein Darlehen von Fr. 100'000.-- gewährte (Urk. 5/3/5), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass er ab Juni 1996 als alleiniger Geschäftsführer der Firma tätig war (Urk. 3/1),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass er im Dezember 1996 von seiner Pensionskasse eine Kapitalauszahlung von rund Fr. 190'000.-- erhielt (Urk. 5/3/6), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass er dieses, von der Pensionskasse erhaltene Geld in der Höhe von Fr. 120'000.-- in die Firma investierte und im Restbetrag von Fr. 70'000.-- für Baranschaffungen verwendete (Urk. 1 S. 3 f., Urk. 3/1/7 S. 5, Urk. 3/9/6 S. 6 f.), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass Ende 1998 über die Firma der Konkurs eröffnet wurde und für den Versicherten ein Totalverlust resultierte (Urk. 3/1, Urk. 5/3/7), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Gemeinde A.___, Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV, dem Versicherten und seiner Ehefrau, der 1939 geborenen Y.___, ab 1. Februar 2005 Zusatzleistungen zur AHV-Rente der Letzteren ausrichtete (Urk. 5/7/3.2), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Durchführungsstelle den Zusatzleistungsanspruch ab 1. Juni 2005 - infolge Eintritts des Versicherten in das AHV-Rentenalter - neu berechnete, dabei irrtümlicherweise nur die AHV-Rente des Ehemannes - statt die AHV-Renten beider Eheleute - als Einnahmen berücksichtigte und die Zusatzleistungen folglich zu hoch festsetzte, so dass die Versicherten ab 1. Juni 2005 zu hohe Zusatzleistungen erhielten (Urk. 5/7/2.23), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Durchführungsstelle den Fehler ein Jahr später feststellte, worauf sie den Zusatzleistungsanspruch ab 1. Juni 2005 unter Miteinbezug der AHV-Rente der Ehefrau neu festsetzte (Urk. 5/7/2.18-20), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sie mit Verfügung vom 18. Mai 2006 die in der Zeit vom 1. Juni 2005 bis 31. Mai 2006 zu viel ausgerichteten Zusatzleistungen in der Höhe von Fr. 16'312.-- von den Versicherten zurückforderte (Urk. 5/7/2.17), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Versicherten dagegen keine Einsprache erhoben, die Verfügung mithin unangefochten blieb (Urk. 5/7/8.4, vgl. Urk. 1 S. 3), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Durchführungsstelle erstmals im Mai/Juni 2006 von den Versicherten über den eingangs angeführten Sachverhalt informiert wurde (Urk. 5/7/6.1-3, Urk. 5/7/8.2), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Durchführungsstelle in der Darlehensgewährung von Fr. 100'000.-- sowie in der Investition von Fr. 120'000.-- in die Firma wie auch im Vermögensverbrauch von Fr. 70'000.-- einen Verzicht auf Vermögenswerte erblickte und der Meinung war, den Versicherten sei ab 1. Februar 2005 ein Verzichtsvermögen von Fr. 200'000.-- (290'000.-- abzüglich Abschreibungen von insgesamt Fr. 90'000.-- bzw. Fr. 10'000.-- pro Jahr ab 1997) anzurechnen (vgl. Urk. 5/7/2.4-8), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Durchführungsstelle deshalb den Zusatzleistungsanspruch ab 1. Februar 2005 unter Berücksichtigung eines Verzichtsvermögens neu berechnete und mit Verfügung vom 22. Juni 2006 die in der Zeit vom 1. Februar 2005 bis 31. Juni 2006 ihrer Meinung nach zu viel ausgerichteten Zusatzleistungen in der Höhe von Fr. 19'205.45 von den Versicherten zurückforderte - zusätzlich zum Rückerstattungsbetrag gemäss der Verfügung vom 18. Mai 2006 (Urk. 5/7/2.2), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Durchführungsstelle im Weiteren gestützt darauf mit Verfügung vom 23. Juni 2006 die Ausrichtung der Zusatzleistungen ab 30. Juni 2006 einstellte, da die anrechenbaren Einnahmen infolge der Anrechnung eines Verzichtsvermögens die anerkannten Ausgaben überstiegen (Urk. 5/7/2.1), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Versicherten am 28. Juni 2006 gegen die Verfügung vom 22. Juni 2006 und am 11. Juli 2006 gegen die Verfügung vom 23. Juni 2006 Einsprache erhoben (Urk. 5/7.1.2, Urk. 5/7/1.4), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Durchführungsstelle die Einsprachen mit Einspracheentscheid vom 31. August 2006 abwies (Urk. 5/7/1.1), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Versicherten, nunmehr vertreten durch Rechtsanwältin lic. iur. Ursula Hail, am 2. Oktober 2007 dagegen Einsprache beim Bezirksrat U.___ erhoben (Urk. 3/1.6), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass der Bezirksrat im Beschluss vom 31. Oktober 2007 erwog, die Verfügung vom 18. Mai 2006 habe als mitangefochten zu gelten, ein Verzichtsvermögen könne nicht angerechnet werden, die Zusatzleistungen müssten neu berechnet werden (Urk. 2), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass er die Sache im Sinne der Erwägungen an die Durchführungsstelle zur Neuberechnung und zum Neuentscheid zurückwies (Urk. 2), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Durchführungsstelle dagegen am 24. Januar 2008 Beschwerde erhob mit dem Antrag, der angefochtene Beschluss sei aufzuheben, die Verfügung vom 18. Mai 2006 sei zu bestätigen, die Verfügung vom 22. Juni 2006 sei unter Berücksichtigung einer Korrektur zu bestätigen und die Verfügung vom 23. Juni 2006 sei ebenfalls zu bestätigen (Urk. 1), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerdegegner in der Beschwerdeantwort vom 18. April 2008 auf Abweisung der Beschwerde schlossen (Urk. 12), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">in Erwägung,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass vorab zu prüfen ist, ob die Verfügung der Beschwerdeführerin vom 18. Mai 2006 einer Überprüfung zugänglich ist, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass, wie eingangs angeführt, diese Verfügung von den Beschwerdegegnern nicht angefochten und damit in Rechtskraft erwachsen ist, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Verfügung - entgegen der Auffassung des Bezirksrats - damit nicht mehr überprüft werden kann, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass als Einkommen unter anderem Einkünfte und Vermögenswerte anzurechnen sind, auf die verzichtet worden ist (Art. 3c Abs. 1 lit. g des Bundesgesetzes über die Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung, ELG, in der hier anwendbaren bis 31. Dezember 2007 gültig gewesenen Fassung), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass eine Verzichtshandlung rechtsprechungsgemäss anzunehmen ist, wenn eine Vermögenshingabe ohne rechtliche Verpflichtung und ohne adäquate Gegenleistung erfolgt ist (BGE 123 V 37), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass das Bundesgericht in einem neueren Urteil die Rechtsprechung präzisiert und festgestellt hat, über den Verzichtscharakter einer Vermögensanlage entscheide in erster Linie das Ausmass des Risikos, das im Zeitpunkt der Investition eingegangen werde, während das Fehlen einer Rechtspflicht und einer adäquaten Gegenleistung nur von zweitrangiger Bedeutung sei (Urteil des Bundesgerichts in Sachen A. vom 26. Januar 2007, P 55/05), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass in den Fällen - so das Bundesgericht -, wo der Versicherte bei der Investition von Anfang an ein ausgesprochen hohes Risiko des Verlustes des hingegebenen Geldes eingegangen ist, ein Vermögensverzicht anzunehmen ist, wenn sich das Risiko verwirklicht und der Versicherte sein Vermögen verliert, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass streitig und zu prüfen ist, ob in der Darlehensgabe ein Verzicht nach Art. 3 Abs. 1 lit. g ELG zu erblicken ist, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass der Beschwerdegegner 1 der Firma im Jahr 1994 ein Darlehen von Fr. 100'000.-- gewährte, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass er aufgrund des Darlehensvertrages Anspruch auf Rückzahlung der geliehenen Geldsumme hatte, die Vermögenshingabe mithin gegen eine konkrete Gegenleistung getätigt hat, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass im Weiteren mit Blick auf das Verlustrisiko festzustellen ist, dass die Firma in der Gebäudereinigungsbranche, mithin in einem prosperierenden Wirtschaftzweig tätig war, so dass im Grundsatz kein Anlass bestand, an der Rentabilität einer solchen Geschäftstätigkeit zu zweifeln, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass konkrete Anhaltspunkte für die Annahme, dass die Firma damals konkursgefährdet war, aus den Akten denn auch nicht hervorgehen,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass bei diesen Gegebenheiten nicht angenommen werden kann, der Beschwerdegegner sei bei der Darlehensgewährung an die Firma ein ausserordentlich hohes Verlustrisiko eingegangen, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass in der Darlehensgabe von Fr. 100'000.-- damit keine Verzichtshandlung gesehen werden kann, weshalb die Anrechnung eines Verzichtsvermögens hier ausgeschlossen ist, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass im Weiteren zu prüfen ist, ob in der Investition in die Firma ein Verzicht nach Art. 3 Abs. 1 lit. g ELG erblickt werden kann, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass der Beschwerdegegner 1 nach Erhalt der Kapitalauszahlung der Pensionskasse im Dezember 1996 ein Geldkapital von Fr. 120'000.-- in die Firma investierte, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass er zum damaligen Zeitpunkt das Geschäft der Firma allein führte und faktisch deren Alleineigentümer war (Urk. 2 S. 3, Urk. 3/1, Urk. 22 S. 5), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sein Vermögen aufgrund der Investition in die Firma nicht vermindert wurde, da die Firma ja ihm gehörte und somit auch der infolge der Investition entstandene Mehrwert der Firma ihm zustand, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass im Weiteren konkrete Hinweise darauf, dass die Firma damals konkursgefährdet war, nicht bestehen, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass Investitionen als solche keine Risikogeschäfte darstellen, vielmehr Ausdruck einer nachhaltigen Unternehmenstätigkeit sind,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sich bei diesen Gegebenheiten die Annahme, der Beschwerdegegner 1 sei bei der Investition von Fr. 120'000.-- in die Firma ein ausgesprochen hohes Verlustrisiko eingegangen, verbietet, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Investition damit ebenfalls nicht als Verzichtsvermögen angerechnet werden kann, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass im Weiteren, was den Verbrauch des Pensionskassengeldes in der Höhe von Fr. 70'000.-- angeht, festzustellen ist, dass von der Beschwerdeführerin nicht mehr bestritten wird, dass diesbezüglich kein Vermögensverzicht anzunehmen ist, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass den Beschwerdegegnern damit insgesamt kein Verzichtsvermögen angerechnet werden kann, wie der Bezirksrat zutreffend festgestellt hat, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sich der Einspracheentscheid der Beschwerdeführerin vom 31. August 2006 bzw. die Verfügung vom 22. Juni 2006 über die Rückerstattung von Zusatzleistungen in der Höhe von Fr. 19'205.45 sowie die darauf basierende Verfügung vom 23. Juni 2006 über die Einstellung der Ausrichtung der Zusatzleistungen ab 30. Juni 2006 daher als unrechtmässig erweisen und aufzuheben sind (Urk. 5/7/1.1, Urk. 5/7/2.1-2), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass bei diesem Ergebnis für die vom Bezirksrat angeordnete Rückweisung der Sache zur Neuberechnung und zum Neuentscheid kein Raum ist, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass demnach in teilweiser Gutheissung der Beschwerde der angefochtene Beschluss des Bezirksrates vom 31. Oktober 2007 sowie der Einspracheentscheid der Beschwerdeführerin vom 31. August 2006 bzw. die damit bestätigten Verfügungen vom 22. und 23. Juni 2006 aufzuheben sind, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass angesichts dessen, dass die Beschwerdeführerin mit ihren Anträgen zu rund zwei Dritteln unterlegen ist, die Beschwerdegegner 1 und 2 Anspruch auf eine um rund ein Drittel gekürzte Prozessentschädigung haben, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Prozessentschädigung gestützt auf Art. 61 lit. g des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts und § 34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses, dem Zeitaufwand und den Barauslagen festzusetzen ist, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass den Beschwerdegegnern 1 und 2 unter Berücksichtigung dieser Kriterien eine gekürzte Prozessentschädigung von Fr. 1'600.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) zuzusprechen ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>erkennt das Gericht:</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">1. In teilweiser Gutheissung der Beschwerde werden der angefochtene Beschluss des Bezirksrates U.___ vom 31. Oktober 2007 sowie der Einspracheentscheid der Gemeinde A.___, Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV, vom 31. August 2006 bzw. die damit bestätigten Verfügungen vom 22. und 23. Juni 2006 aufgehoben. </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">2. Das Verfahren ist kostenlos.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">3. Die Beschwerdeführerin wird verpflichtet, den Beschwerdegegnern 1 und 2 eine Prozessentschädigung von Fr. 1'600.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">4. Zustellung gegen Empfangsschein an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Gemeinde A.___</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Rechtsanwältin Ursula Hail-Weber</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Bezirksrat U.___</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Bundesamt für Sozialversicherungen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">5. Gegen diesen Entscheid kann innert </font><font face="RotisSansSerif" size="3"><b>30 Tagen</b></font><font face="RotisSansSerif" size="3"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b> </b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b> </b></font></div></div></div> </div> </div> </section></div> </div> <input id="view:_id1__VUID" name="$$viewid" type="hidden" value="!1q10vuutn83qcly6es28z6jvp!"/> <input name="$$xspsubmitid" type="hidden"/> <input name="$$xspexecid" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitvalue" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitscroll" type="hidden"/> <input name="view:_id1" type="hidden" value="view:_id1"/></form> </body> </html>