<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd"> <html lang="en"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Entscheid: IV.2007.01165</title> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/favicon.ico" rel="SHORTCUT ICON"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/dijit/themes/tundra/tundra.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/ibm/domino/widget/layout/css/domino-default.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xsp.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspLTR.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspFF.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger.scss" media="screen" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger_print.scss" media="print" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body class="xspView tundra"> <form action="/c050018/svg/findexweb.nsf/urteil.xsp?uid=UWEE-9AQUVB" class="xspForm" enctype="multipart/form-data" id="view:_id1" method="post"> <header><div class="container-main noprint"><div class="container-header"><img alt="" class="xspImage" id="view:_id1:_id2:image1" src="/c050018/svg/findexweb.nsf/logo.png"/><div class="container-header-slogan show-for-medium"><h6>Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</h6></div></div></div></header><div class="container"> <div class="inner-container1 wrap clearfix"> <section class="vacancy"><div class="grid-container container-main"> <div class="grid-x grid-margin-x grid-margin-y container-form"> <div class="cell small-9 noprint"> <span>Entscheid: IV.2007.01165<span class="xspTextComputedField">[8C_24/2009] </span></span></div> <div class="cell small-3 noprint"> <a href="#" id="view:_id1:lnkPrint">Drucken</a><a href="#" id="view:_id1:lnkBack">Zurück</a></div> <div class="cell small-12"> <div id="view:_id1:inputRichText1"><div class="domino-par--indent"><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b>IV.2007.01165</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b> </b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">Sozialversicherungsgericht</font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">des Kantons Zürich</font><br/> <font face="serif" size="3">IV. Kammer</font><br/> <font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichter Engler, Vorsitzender</font> <p><font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichter Hurst</font></p> <p><font face="serif" size="3">Ersatzrichterin Arnold Gramigna</font></p> <p><font face="serif" size="3">Gerichtssekretär Ernst</font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Urteil vom 24. November 2008</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">in Sachen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">X.___</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdeführerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Zollinger</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Rämistrasse 5, Postfach 462, 8024 Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">gegen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdegegnerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSerif" size="3">Nachdem die Beschwerdegegnerin mit Einspracheentscheid vom 12. Juli 2007 (Urk. 2) ihre Verfügungen vom 12. Juni 2006 bestätigte, mit denen sie der Beschwerdeführerin für die Zeit vom 1. September 2003 bis zum 30. April 2005 eine ganze Rente aufgrund eines Invaliditätsgrades von 100 % zugesprochen hatte (Urk. 12/35),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">nach Einsicht in die Beschwerde vom 12. September 2007, mit welcher die Beschwerdeführerin die Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheids sowie die Zusprechung einer ganzen Rente ab dem 21. Juni 2004, eventualiter die Durchführung weiterer medizinischer Abklärungen beantragt sowie um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ersucht hat (Urk. 1), und in die auf Abweisung der Beschwerde schliessende Beschwerdeantwort der Beschwerdegegnerin vom 21. November 2007 (Urk. 11),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">unter Hinweis auf den gleichentags ergehenden Endentscheid im Verfahren UV.2007.00025 in Sachen der Beschwerdeführerin gegen die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">in Erwägung,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass dem angefochtenen Entscheid der nämliche Sachverhalt zugrunde liegt wie dem unfallversicherungsrechtlichen Entscheid,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass bezüglich der gesetzlichen Vorschriften über den Rentenanspruch in der Invalidenversicherung auf die diesbezüglichen Ausführungen im angefochtenen Einspracheentscheid (Urk. 2) zu verweisen ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerdegegnerin ihren Entscheid auf die Sachverhaltsabklärungen der SUVA, insbesondere auf deren kreisärztliche Zumutbarkeitsbeurteilung abstützen durfte, da die Erwerbsfähigkeit der Beschwerdeführerin ausschliesslich durch die Folgen des auch vom Unfallversicherer gedeckten Ereignisses eingeschränkt ist (vgl. Urk. 12/29/2-4), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass - soweit die Beschwerdegegnerin darüber hinausgehende eigene Abklärungen vornahm - der Hausarzt der Beschwerdeführerin in seiner im Einspracheverfahren eingeholten Beurteilung vom 7. März 2007 keine weiteren - nicht unfallbedingten - Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit stellt (vgl. Urk. 12/46/1) und - entgegen beschwerdeführerischer Behauptung (Urk. 1 S. 4 f.) - auch nicht den Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin als sich verschlechternd, sondern vielmehr als stationär bezeichnet (Urk. 12/46/2) sowie ein ähnliches - wenn auch nicht so differenziertes - Zumutbarkeitsprofil wie der SUVA-Kreisarzt erhebt (Urk. 12/46/3),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sodann - wie bereits im unfallversicherungsrechtlichen Entscheid festgehalten wurde (Erw. 2.1) - keinerlei Anhaltspunkte für das Vorliegen einer psychischen Störung von Krankheitswert aktenkundig sind, da der Hausarzt der Beschwerdeführerin in seiner Beurteilung vom 7. März 2007 zwar - nicht quantifizierte - Einschränkungen von Konzentrationsvermögen, Anpassungsfähigkeit und Belastbarkeit durch Schmerz vermerkt (Urk. 12/46/4), aber weder eine psychiatrische (Verdachts)Diagnose stellt (vgl. Urk. 12/46/1), noch ergänzende fachärztliche Abklärungen für angezeigt hält (vgl. Urk. 12/46/2),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass der Hausarzt der Beschwerdeführerin die von ihm im Bericht vom 7. März 2007 auf nur 25 % veranschlagte Arbeitsfähigkeit in leidensangepasster Tätigkeit (Urk. 12/46/4) allein damit begründet, dass die Beschwerdeführerin nur zu 25 % einer leichten Arbeit nachgehen möchte (Urk. 12/46/2),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass für die sozialversicherungsrechtliche Beurteilung jedoch nicht massgebend ist, was die versicherte Person sich zumuten möchte, sondern was ihr gemäss der objektivierenden, medizinisch begründeten Einschätzung des Experten zumutbar ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass unter diesem letztgenannten Aspekt auch vom Hausarzt der Beschwerdeführerin keine zeitliche Limitierung in einer leidensangepassten Tätigkeit bescheinigt wird,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass die Beschwerdegegnerin den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin unter Berücksichtigung von Art. 88a der Verordnung über die Invalidenversicherung zu Recht bereits per 1. Mai 2005 aufgehoben hat, da die rentenausschliessende Resterwerbsfähigkeit nicht erst ab dem Zeitpunkt der SUVA-kreisärztlichen Abschlussuntersuchung vom 26. April 2005, sondern - zumindest - bereits seit dem 10. Januar 2005 bestand (vgl. Austrittsbericht der Y.___ vom 22. Dezember 2004, Urk. 12/15),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass sich die beschwerdeführerischen Vorbringen als Behauptungen ohne aktenmässige Grundlage darstellen, weshalb die Beschwerde als von vornherein aussichtslos zu qualifizieren ist und daher im Lichte der im Entscheid UV.2005.00025 erwähnten Rechtsprechung die Voraussetzungen für die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Rechtsverbeiständung nicht erfüllt sind,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dass im invalidenversicherungsrechtlichen Beschwerdeverfahren dem Verfahrensaufwand entsprechende Kosten zu erheben sind (Art. 69 Abs. 1</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>bis</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung) welche in Höhe von Fr. 400.-- ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind,</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>beschliesst das Gericht:</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Das Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und Rechtsverbeiständung wird abgewiesen,</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>und erkennt:</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">2. Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">3. Zustellung gegen Empfangsschein an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Rechtsanwalt Bernhard Zollinger</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Bundesamt für Sozialversicherungen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">sowie an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">4. Gegen diesen Entscheid kann innert </font><font face="RotisSansSerif" size="3"><b>30 Tagen</b></font><font face="RotisSansSerif" size="3"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font></div></div></div> </div> </div> </section></div> </div> <input id="view:_id1__VUID" name="$$viewid" type="hidden" value="!9oqsx1k92xw8w1ybyy8ckplcy!"/> <input name="$$xspsubmitid" type="hidden"/> <input name="$$xspexecid" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitvalue" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitscroll" type="hidden"/> <input name="view:_id1" type="hidden" value="view:_id1"/></form> </body> </html>