20. Dezember 1995 N 2633 Bundesfinanzen 1996 Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Art. 15 Abs. 3, 4 Antrag der Kommission Abs. 3 Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates Abs. 4 .... fristgerecht stellt. Diese Bestimmung findet keine Anwendung, wenn der Ge- schädigte im ausländischen Staat keine diesem Gesetz ent- sprechende Entschädigung verlangen oder ihm nicht zuge- mutet werden kann, in diesem Staat ein Entschädigungsver- fahren einzuleiten. Art. 15 al. 3, 4 Proposition de la commission Al. 3 Adhérer au projet du Conseil fédéral Al. 4 .... les délais prévus. Cette disposition n’est pas applicable si le lésé ne peut obte- nir, dans l’Etat étranger, une indemnité conforme à celle pré- vue dans la présente loi, ou que l’on ne peut raisonnablement exiger de lui qu’il introduise une procédure d’indemnisation dans cet Etat. Engler Rolf (C, AI), Berichterstatter: Erlauben Sie mir zu Artikel 15 eine Bemerkung. Auf der Fahne hat sich im deut- schen Text ein Fehler eingeschlichen. Im Antrag der Kom- mission zu Absatz 4 fehlt das Wort «nicht»: «Diese Bestim- mung findet keine Anwendung, wenn der Geschädigte im ausländischen Staat keine diesem Gesetz entsprechende Entschädigung verlangen kann oder ihm nicht» – hier müsste das Wort «nicht» eingefügt werden – «zugemutet werden kann, in diesem Staat ein Entschädigungsverfahren einzulei- ten.» Es geht hier um das Prinzip, welches der Bundesrat nach dem Vorstoss von Herrn Fischer-Hägglingen (Postulat 93.3476) eingeführt hat, dass man auf Entschädigungen ver- zichten kann, wenn der ausländische Staat das Begehren zu- rückzieht oder wenn nicht fristgerecht ein entsprechendes Ersuchen gestellt wird. Dann ist es am Geschädigten, das Entschädigungsbegehren in dem Staat geltend zu machen, der dieses Gesuch fälschlicherweise oder zu Unrecht gestellt oder nicht rechtzeitig begründet hat. Es kann aber aus- nahmsweise Fälle geben, wo es möglich sein muss, auch in der Schweiz Entschädigungen zu verlangen. Die Kommis- sion hat diese Änderung eingefügt. de Dardel Jean-Nils (S, GE), rapporteur: Quelques mots pour expliquer les raisons pour lesquelles la commission a modifié l’alinéa 4 de l’article 15 en y ajoutant une phrase. Le projet du Conseil fédéral voulait réduire ou même supprimer la responsabilité causale de la Confédération lorsque la dé- tention injustifiée est causée par la faute de l’Etat étranger. La commission, par 14 voix contre 3 – et avec 5 abstentions, il est vrai –, a estimé que le Conseil fédéral allait trop loin et que la victime devait être indemnisée par la Suisse si elle n’était pas en mesure, selon une prévision raisonnable, d’ob- tenir une indemnité dans l’Etat étranger. Il s’agit en fait d’une proposition qui a été reprise mot pour mot du rapport de 1991 du groupe interdépartemental de travail. Angenommen – Adopté Art. 17 Abs. 1, 3, 5 (neu) Antrag der Kommission Abs. 1 .... im Fall von Artikel 1a. Abs. 3 Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates Abs. 5 (neu) Es kann auch über die Zulässigkeit der Rechtshilfe und die Ausführung gemäss Artikel 79a entscheiden. Art. 17 al. 1, 3, 5 (nouveau) Proposition de la commission Al. 1 .... à l’article 1a. Al. 3 Adhérer au projet du Conseil fédéral Al. 5 (nouveau) Il peut aussi décider de l’entrée en matière et de l’exécution conformément à l’article 79a. Abs. 1, 3 – Al. 1, 3 Angenommen – Adopté Abs. 5 – Al. 5 Engler Rolf (C, AI), Berichterstatter: Artikel 17 Absatz 5 steht ebenso wie Artikel 17a Absatz 2 im Zusammenhang mit Artikel 79a. Ich möchte Ihnen beliebt machen, dass wir im Zusammenhang mit Artikel 79a darüber befinden. Verschoben – Renvoyé Die Beratung dieses Geschäftes wird unterbrochen Le débat sur cet objet est interrompu Sammeltitel – Titre collectif Bundesfinanzen 1996 Finances fédérales 1996 __________________________________________________________ 95.050 Voranschlag der Eidgenossenschaft 1996 Budget de la Confédération 1996 Differenzen – Divergences Siehe Seite 2613 hiervor – Voir page 2613 ci-devant Beschluss des Ständerates vom 20. Dezember 1995 Décision du Conseil des Etats du 20 décembre 1995 __________________________________________________________ A. Finanzrechnung A. Compte financier Finanzdepartement – Département des finances 614 Personalamt Antrag der Kommission 3010.004 Stellenkontingent des Bundesrates/Lohnopfer, Etatpersonal Mehrheit Zustimmung zum Beschluss des Ständerates Minderheit (Blocher und 8 Mitunterzeichnende) Festhalten 614 Office du personnel Proposition de la commission 3010.004 Contingent des places en réserve du Conseil fédéral/«sacrifice salarial», personnel permanent Majorité Adhérer à la décision du Conseil des EtatsFinances fédérales 1996 2634 N 20 décembre 1995 Bulletin officiel de l’Assemblée fédérale Minorité (Blocher et 8 cosignataires) Maintenir B. Bundesbeschluss I über den Voranschlag für das Jahr 1996 B. Arrêté fédéral I concernant le budget pour l’année 1996 Art. 2 Abs. 1 Antrag der Kommission Mehrheit Zustimmung zum Beschluss des Ständerates Minderheit (Blocher und 8 Mitunterzeichnende) Festhalten Art. 2 al. 1 Proposition de la commission Majorité Adhérer à la décision du Conseil des Etats Minorité (Blocher et 8 cosignataires) Maintenir Leuenberger Ernst (S, SO), Berichterstatter: Ich bedaure, dass der Herr Finanzminister nicht da ist, weil die letzte noch verbliebene Differenz eine ist, die ihn sehr hautnah angeht. Es geht um den Personalbestand. Sie erinnern sich, dass wir im Nationalrat zweimal klar verlangt haben, dass 400 Stellen zurückgegeben werden. Die Argumentation ist Ihnen vorge- tragen worden. Sie erinnern sich, dass der Ständerat ur- sprünglich gesagt hat, es müssten 252 Stellen zurückgege- ben werden. Er hat dann die Zahl – im Sinne eines Kompro- misses – auf 300 erhöht, nachdem der Bundesrat sehr ein- drücklich und sehr eindringlich darauf hingewiesen hatte, dass er die Stellen braucht, um die Aufgaben, die ihm vom Parlament übertragen worden sind, erfüllen zu können. Die Situation ist nun die: Heute früh hat der Ständerat in be- zug auf die Differenz mit dem Umdrehungszähler in der Rubrik 606, Zollverwaltung, unseren Beschlüssen nachge- geben. Diese Differenz existiert nicht mehr. Hingegen hat er eindeutig, nämlich mit 26 zu 9 Stimmen, an seinem Be- schluss, es seien bloss 300 Stellen zurückzugeben, festge- halten. Sie geben sich Rechenschaft darüber, dass dies nun die letzte Runde ist. Sollten wir uns in dieser Runde nicht eini- gen, muss eine Einigungskonferenz stattfinden. Sie werden gewiss auch dieses Faktum in Ihre Beurteilung einbeziehen. Wir haben nun die Situation, dass die Finanzkommission des Nationalrates heute getagt hat und Ihnen mit 14 zu 8 Stim- men beantragt, dem Ständerat zuzustimmen, sich also mit der Rückgabe von 300 Stellen begnügen will. Sie werden ei- nen Sprecher der Minderheit hören, der den ursprünglich An- trag des Nationalrates vertritt. Die Differenz zwischen den beiden Positionen beträgt 100 Stellen oder – in Franken aus- gedrückt – 10 Millionen Franken. Die Mehrheit der Finanzkommission beantragt Ihnen also Zu- stimmung zum Ständerat und damit die Ausräumung der letzten Differenz. Sie begründet das so, dass dem Stellenbe- gehren des Bundesrates entgegengekommen werden müs- se, weil es doch stark ausgewiesen sei. Sie erinnern sich, dass der Bundesrat darauf hingewiesen hat, dass er bei der Steuerverwaltung zusätzliche Stellen braucht. Er hat darauf hingewiesen, dass er für die Umsetzung des Kartellgesetzes zusätzliche Stellen braucht. Er hat auch auf die Umsetzung des Zivildienstgesetzes hingewiesen. Die nationalrätliche Finanzkommission beantragt Ihnen also mit 14 zu 8 Stimmen, dem Antrag des Bundesrates und des Ständerates zuzustimmen und diese letzte Differenz auszu- räumen. Epiney Simon (C, VS), rapporteur: Vous vous souvenez qu’hier, nous avions maintenu la décision de notre Conseil qui consistait à refuser au Conseil fédéral la possibilité d’uti- liser les 400 unités qui étaient libérées au Département mili- taire fédéral. La commission espérait que le Conseil des Etats se rallierait à son point de vue. Malheureusement, le Conseil des Etats a maintenu à une très forte majorité, par 26 voix contre 9, sa décision de compromis consistant à ré- duire cette position à 300 unités, par rapport aux 200 postes contenus dans le projet du Conseil fédéral. Dès lors, ce matin, notre Commission des finances s’est à nouveau réunie et a examiné la situation. Etant donné le nombre de navettes qui ont déjà eu lieu entre les Conseils, si nous n’acceptons pas la décision de compromis du Conseil des Etats de moins 300 unités, nous sommes contraints de passer par la Conférence de conciliation. Vous savez que cette procédure devrait rester exceptionnelle dans notre sys- tème bicaméral. La commission a pensé qu’il fallait, bien à contrecoeur pour certains d’entre nous, se ranger à la déci- sion du Conseil des Etats. Dès lors, nous vous proposons d’en faire de même. Nous avons estimé qu’il n’appartenait pas à une Conférence de conciliation d’intervenir pour une position budgétaire, car cela pourrait constituer dans le futur un fâcheux précédent, et parce que ce genre de conférence doit servir à éliminer des divergences qui sont importantes dans le cadre législatif, et non pas au niveau du budget. C’est pour ces motifs qu’à contrecoeur, je le répète, pour cer- tains d’entre nous, la majorité de la commission vous de- mande de vous rallier à la décision du Conseil des Etats et de refuser dès lors la proposition de la minorité. Blocher Christoph (V, ZH), Sprecher der Minderheit: Ich ma- che Sie darauf aufmerksam, dass wir seit Jahren einen Auf- trag haben, welcher uns auch vom Volk gegeben worden ist und den wir zu erfüllen versprochen haben. Er heisst «Perso- nalplafonierung». Wir haben sogar ein entsprechendes Ge- setz erlassen. Dieses Gesetz wird nicht eingehalten. Wir ha- ben den Personalbestand seit Inkrafttreten des Gesetzes um 12 Prozent erhöht. Es ist doch nicht die Meinung, dass wir Personalstellen, die wir im EMD reduzieren, an andere Orte verschieben. Jetzt er- höhen wir wieder um 100 Stellen. Das ist nicht in Ordnung. Wer in diesem Land arbeitet und Personal führt, weiss, dass in der hier vorhandenen grossen Personalmasse Stellen an einem Ort abgebaut und an einem anderen Ort eingesetzt werden können, ohne dass man den Gesamtbestand dau- ernd erhöht. Hier erhöhen wir aber. In einer solchen finanzi- ellen Lage ist das unverantwortlich. Es ist nicht unsere Sache zu sagen, wer in der Bundesverwaltung wo Stellen braucht. Aber wir haben die Gesamtzahl der Stellen vorzuschreiben. Nun weiss ich auch, dass man sich irgendwo einigen muss. Es ist der Vorschlag gemacht worden, man solle sich bei 350 Stellen einigen; das wäre die Mitte. Wenn Sie jetzt keine Dif- ferenz schaffen, sondern dem Ständerat einfach nachgeben, dann kann man diese Einigung nicht mehr erzielen. Darum bitte ich Sie, in der Frage dieser 400 Stellen festzuhalten. Wir erfüllen damit einen Auftrag des Volkes, und es bringt über- haupt keine Schwierigkeiten, in einer so grossen Verwaltung mit diesem Stellenabbau fertig zu werden. Ich bitte Sie, dem Minderheitsantrag zuzustimmen. Leuenberger Ernst (S, SO), Berichterstatter: Es ist soeben behauptet worden, der Personalbestand hätte insgesamt noch zugenommen. Das trifft in dieser Form nicht zu. Erin- nern wir uns – ich glaube, Herr Blocher, wir sassen sogar ge- meinsam in der Finanzkommission –: 1990/91 sagte die Fi- nanzkommission, bis 1995/96 müsse der Gesamtpersonal- bestand abnehmen. Dieses Ziel ist tatsächlich erreicht wor- den. Verglichen mit der Etatstellenzahl von 1991 ist die Etatstellenzahl im Budget 1996 eindeutig kleiner geworden. Das habe ich zur Begründung des Mehrheitsantrages anfüh- ren wollen und bitte Sie, Mehrheit, Ständerat und Bundesrat zuzustimmen. Villiger Kaspar, Bundespräsident: Ich will hier nicht zum drit- ten Mal im Detail das gleiche sagen.20. Dezember 1995 N 2635 Internationale Rechtshilfe in Strafsachen Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Herr Blocher, ich habe in meinem vorherigen Departement den Tatbeweis erbracht, dass man in der Verwaltung rationa- lisieren kann, dass der Wille dazu besteht. Ich habe 5000 Stellen abgebaut – soviel werden es im ganzen sein –; das ist keine schöne Aufgabe. Ich habe Ihnen hier gesagt, dass ich bereit bin, alles daranzusetzen, dass die Bundesverwal- tung reformiert wird, dass sie durchleuchtet wird, dass wir nach Reserven Ausschau halten, dass wir umstrukturieren. Ich habe damals mit dafür gesorgt, dass im EMD 400 Stellen abgebaut werden konnten – im Hinblick darauf, dass im Mo- ment besondere Bedürfnisse bestehen, dass man Stellen braucht. Hätten wir damals nur 200 Stellen abgebaut, hätten Sie diese hier schön kassiert – in der Meinung, Sie hätten dem Bundesrat wieder einmal gezeigt, wo die Grenzen lie- gen. Wir hätten dann klammheimlich im Laufe des Jahres noch einige Stellen umpolen können. Wir sind hier, so habe ich den Eindruck, das Opfer unserer Transparenz geworden. Ich habe Ihnen auch gesagt, wo es im Moment besonders brennt: bei der Steuerverwaltung, bei der EVK. Wir müssen auch die neuen Gesetze umsetzen: das Börsengesetz, das Kartellgesetz; hinzu kommen die Telecom, der Zivildienst usw. Ich könnte Ihnen nochmals nachweisen, was in der Bundesverwaltung alles umgelagert worden ist. Ich teile auch die Meinung, dass man bei der grossen Gesamtzahl nicht um zehn Stellen feilschen soll. Ich weise Sie aber darauf hin, dass ich immerhin bereit bin, Ihnen bis zur Hälfte entgegenzukommen. Der Bundesrat hat Ihnen die Rückgabe von nur 200 Stellen beantragt, Sie wollten 400 Stellen, im Moment sind wir bei 300 Stellen; das muss einfach gehen. Ich habe langsam den Eindruck, dass wir tun, reformieren, machen und sagen können, was wir wollen: Sie wollen – einfach gesagt – Ihr Opfer haben. Das können Sie tun; wir akzeptieren jeden Antrag, den Sie uns stellen. Aber ich wäre auf der anderen Seite auch froh, wenn Sie uns hin und wieder das Vertrauen aussprechen würden: dass wir wissen, was wir zum Vollzug in diesem Laden brauchen, und dass wir alles daransetzen, Ihnen wieder Vorschläge zur wei- teren Rationalisierung zu unterbreiten. Ich bitte Sie, nun zu entscheiden, wie Sie wollen. Ich war aber relativ froh zu hören, dass die Mehrheit Ihrer Kommission für Einlenken auf den Beschluss des Ständerates ist. Namentliche Abstimmung – Vote nominatif (Ref.: 0180) Für den Antrag der Mehrheit stimmen: Votent pour la proposition de la majorité: Aeppli Wartmann Regine, Alder, von Allmen, Banga, Bau- mann Ruedi, Baumann Stephanie, Bäumlin, Béguelin, Ber- berat, Bircher Peter, Blaser, Bodenmann, Borel François, Bühlmann, Caccia, Carobbio, Cavalli, Chiffelle, Christen, Comby, Couchepin, de Dardel, Dormann, Ducrot, Dünki, Du- praz, Durrer, Epiney, Fasel Hugo, von Felten, Filliez, Goll, Gonseth, Grendelmeier, Grobet, Gross Jost, Grossenbacher, Guisan, Günter Paul, Gysin Remo, Hafner Ursula, Hämmer- le, Herczog, Hess Peter, Hilber, Hochreutener, Hollenstein, Hubacher, Hubmann, Imhof, Jeanprêtre, Jutzet, Kühne, Lan- genberger, Ledergerber, Leemann, Leuenberger Ernst, Lo- retan Otto, Lötscher, Maury Pasquier Liliane, Meier Hans, Meier Samuel, Meyer Theo, Müller Hemmi Vreni, Nabholz, Ostermann, Pelli Fulvio, Philipona, Pini, Rechsteiner Paul, Rechsteiner Rudolf, Rennwald, Roth Maria, Ruckstuhl, Ruffy, Sandoz Marcel, Schmid Odilo, Schmied Walter, Semadeni, Spielmann, Stamm Judith, Strahm Rudolf, Straumann, Stump, Suter, Teuscher, Thanei, Thür, Tschäppät Alexander, Tschuppert Karl, Vermot, Vogel Daniel, Vollmer, Weber Agnes, Wiederkehr, Zapfl, Zbinden, Ziegler Jean, Zisyadis, Zwygart (100) Für den Antrag der Minderheit stimmen: Votent pour la proposition de la minorité: Aregger, Bangerter, Baumberger, Bezzola, Binder, Blocher, Bonny, Borer Roland, Bortoluzzi, Brunner Toni, Cavadini Adriano, Deiss, Dettling, Dreher, Eberhard Anton, Egerszegi, Eggly, Engelberger, Engler, Fehr Hans, Fehr Lisbeth, Fi- scher-Hägglingen, Fischer-Seengen, Föhn, Freund, Frey Claude, Friderici Charles, Gadient, Giezendanner, Gros Jean-Michel, Gusset, Hasler, Heberlein, Hegetschweiler, Hess Otto, Keller Rudolf, Kofmel, Kunz, Leu Josef, Loeb François, Maitre, Maurer, Moser, Müller Erich, Nebiker, Oehrli Fritz Abraham, Raggenbass, Randegger, Rychen, Sandoz Suzette, Scherrer Jürg, Scheurer Rémy, Schlüer, Schmid Samuel, Seiler Hanspeter, Simon, Speck, Spoerry, Stamm Luzi, Steffen, Steinemann, Stucky, Theiler, Vallender Dorle, Vetterli, Weigelt, Weyeneth, Widrig, Wittenwiler (69) Der Stimme enthalten sich – S’abstiennent: Ruf (1) Stimmen nicht – Ne votent pas: Aguet, Baumann Alexander, Bührer Gerold, Columberg, Da- vid, Diener, Ehrler, Eymann Christoph, Fankhauser, Frey Walter, Fritschi Oscar, Gross Andreas, Gysin Hans-Rudolf, Haering Binder, Jans, Jöri, Lachat, Lauper, Marti Werner, Maspoli, Mühlemann, Pidoux, Ratti, Schenk, Scherrer Wer- ner, Steinegger, Steiner Rudolf, Tschopp, Wyss William (29) Präsident, stimmt nicht – Président, ne vote pas: Leuba (1) An den Bundesrat – Au Conseil fédéral 95.024 Internationale Rechtshilfe in Strafsachen. Staatsvertrag mit den USA Entraide internationale en matière pénale. Traité avec les Etats-Unis d’Amérique Fortsetzung – Suite Siehe Seite 2620 hiervor – Voir page 2620 ci-devant __________________________________________________________ Art. 17a Antrag der Kommission Abs. 1 Mehrheit Die zuständige Behörde erledigt die Ersuchen beförderlich, in der Regel innert neun Monaten. Sie entscheidet ohne Ver- zug. Minderheit (Poncet, Allenspach, Schmid Samuel, Stamm Luzi) Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates Abs. 2 .... Aufsichtsbehörde intervenieren oder das Verfahren über- nehmen. Abs. 3 Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates Art. 17a Proposition de la commission Al. 1 Majorité L’autorité compétente traite les demandes avec célérité, en règle générale dans un délai de neuf mois. Elle statue sans délai. Minorité (Poncet, Allenspach, Schmid Samuel, Stamm Luzi) Adhérer au projet du Conseil fédéralSchweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali Voranschlag der Eidgenossenschaft 1996 Budget de la Confédération 1996 In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale Jahr 1995 Année Anno Band V Volume Volume Session Wintersession Session Session d'hiver Sessione Sessione invernale Rat Nationalrat Conseil Conseil national Consiglio Consiglio nazionale Sitzung 11 Séance Seduta Geschäftsnummer 95.050 Numéro d'objet Numero dell'oggetto Datum 20.12.1995 - 09:30 Date Data Seite 2633-2635 Page Pagina Ref. No 20 039 641 Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung. 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