<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: PB.2001.00024</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=106504&amp;W10_KEY=13013576&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>PB.2001.00024</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 28.01.2002</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Personalrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Mehrklassenzulage</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Die Lehrerpersonalverordnung in der Fassung vom 6. September 2000 sieht für die Oberstufe bewusst nur Zulagen an Lehrpersonen mit mehrklassigen Abteilungen, nicht aber an solche mit mehrabteiligen Klassen vor. Streichung der Zulage des eine Real-/Oberschulklasse nach altem Recht lehrenden Beschwerdeführers: Beiladung der Schulgemeinde (E. 1c). Auslegung von § 19 Abs. 1 lit. b LPV unter Berücksichtigung der Materialien und Prüfung auf Vereinbarkeit mit der Rechtsgleichheit: Eine Differenzierung zwischen gemischter Real-/Oberschule und einer Abteilung B/C der Dreiteiligen Sekundarschule war nicht gewollt und wäre unzulässig. Es entspricht aber dem Gesetzessinn und ist mit der Rechtsgleichheit vereinbar, Zulagen nur an Lehrpersonen auszurichten, die gemischte Klassen verschiedener Jahrgänge betreuen (E. 3). Abweisung.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ABTEILUNG">ABTEILUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Staats- und Verfassungsrecht UR: Artikel 8, 9, 29 ff BV ST: ANSPRUCH AUF GLEICHBEHANDLUNG">ANSPRUCH AUF GLEICHBEHANDLUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BEILADUNG">BEILADUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Ãffentliches Dienstrecht ST: INHALT DES DIENSTVERHÃLTNISSES">INHALT DES DIENSTVERHÃLTNISSES</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KLASSE">KLASSE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LEHRER/-IN">LEHRER/-IN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: MEHRKLASSENZULAGE">MEHRKLASSENZULAGE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: OBERSCHULE">OBERSCHULE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: REALSCHULE">REALSCHULE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTSGLEICHHEIT">RECHTSGLEICHHEIT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SEKUNDARSCHULE">SEKUNDARSCHULE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ZULAGE">ZULAGE</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art. 8 lit. I BV</span><br/><span class="gerade">§ 19 lit. Ib LPV</span><br/><span class="ungerade">§ 74 VRG</span><br/><span class="gerade">§ 55a VolksschulG</span><br/><span class="ungerade">§ 62 lit. II VolksschulG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. E unterrichtet als Oberstufenlehrer in Y; er fÃ¼hrte im Schuljahr 2000/2001 eine aus Real- und OberschÃ¼lerInnen gemischte 1. Klasse. Diese wird er nach eigenen Angaben in solcher Zusammensetzung bis Ende des Schuljahrs 2002/2003 weiter betreuen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Am 18. Oktober 2000 schrieb ihm das kantonale Volksschulamt, per 1. Oktober 2000 seien das Lehrerpersonalgesetz vom 10. Mai 1999 (LPG, LS 412.31) und die Lehrerpersonalverordnung vom 19. Juli 2000 (LPV, LS 412.311) in Kraft getreten (vgl. in der Tat OS 56, 216 sowie § 33 Abs. 1 LPV); Letztere habe die Berechtigung fÃ¼r Zulagen insofern neu geregelt, als solche [auf der Oberstufe] sich kÃ¼nftig nur noch an Lehrpersonen der Drei­­­teiligen Sekundarschule mit einer mehrklassigen Abteilung ausrichten liessen; Kombinationen zwischen den Abteilungen B und C [analog der bisherigen Real- und Oberschule] seien nicht vorgesehen, weshalb er Zulagen nur mehr fÃ¼r den Zeitraum vom 16. August bis 30. September 2000 erhalte.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Dem unverzÃ¼glich gestellten Begehren um Erlass einer rekursfÃ¤higen VerfÃ¼gung nachkommend, ordnete das Volksschulamt am 13. Dezember 2000 an: "Aufgrund der geÃ¤nderten gesetzlichen Grundlage erhÃ¤lt E ab 1. Oktober 2000 keine Zulage mehr (bis 30.9.2000: Zweiklassen-Zulage im Umfang von Fr. 3'061.-)".</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Hiergegen rekurrierte E am 5. Januar 2001 und beantragte, die Mehr­klassen­zu­lage sei ihm bis Ende des Schuljahrs 2002/2003 auszurichten. Er argumentierte, zum einen habe man mit der rÃ¼ckwirkenden Streichung eines Lohnbestandteils von jÃ¤hrlich rund Fr. 3'000.- die KÃ¼ndigungsfristen nicht eingehalten; zum andern fehle eine Ãbergangsbestimmung fÃ¼r das abweichend von der neuen Dreiteiligen Sekundarschule in Y noch praktizierte hergebrachte Oberstufensystem, so dass dafÃ¼r weiter das alte Recht gelten sollte.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Am 19. Februar 2001 schrieb das Volksschulamt E, ihm wegen Nichtbeachtens der KÃ¼ndigungsfrist wiedererwÃ¤gungsweise die Mehrklassenzulage immerhin bis Ende Schuljahr 2000/2001 auszurichten; fÃ¼r ein Mehreres fehle aber eine gesetzliche Grundlage.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mit VerfÃ¼gung vom 26. September 2001 wies die Bildungsdirektion das Rechtsmittel ab.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Am 24./26. Oktober 2001 gelangte E mit Beschwerde und den AntrÃ¤gen an das Verwaltungsgericht, es sei ihm in Aufhebung der VerfÃ¼gung vom 26. Sep­tem­ber 2001 die Mehrklassenzulage bis Ende des Schuljahrs 2002/2003 auszurichten; er machte geltend, die ihn benachteiligende GesetzeslÃ¼cke sollte mit einem Verwaltungsakt geschlossen werden, denn es bedeute eine Ungleichbehandlung, wenn der Oberstufenlehrer mit einer gemischten Abteilung B/C eine Zulage fÃ¼r den Mehraufwand beziehe, nicht aber der Oberstufenlehrer in einer Real-/Oberschule mit dem selben Mehraufwand.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Bildungsdirektion liess sich unterm 20. November 2001 mit dem Schluss vernehmen, das Rechtsmittel sei unter EntschÃ¤digungsfolge abzuweisen. Das Volksschulamt (Beschwerdegegner 1) verzichtete stillschweigend auf Beschwerdeantwort.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 11. Januar 2002 wurde die Stadt X als Beschwerdegegnerin 2 beigeladen, unter Fristansetzung fÃ¼r eine Beschwerdeantwort.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>Der Einzelrichter zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. a) Kraft § 38 Abs. 2 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG, LS 175.2) behandelt der Einzelrichter Beschwerden, deren Streitwert Fr. 20'000.- nicht Ã¼bersteigt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer beziffert die HÃ¶he der Mehrklassenzulagen fÃ¼r die noch kontroversen beiden Schuljahre 2001/2002 und 2002/2003 nicht. Einerseits betrug laut § 25 lit. a der durch § 33 Abs. 4 LPV per 1. Oktober 2000 mit hier nicht interessierenden Ausnahmen aufgehobenen Lehrerbesoldungsverordnung vom 5. MÃ¤rz 1986 (LehrerbesoldV; OS 49, 616 ff.) in der Fassung vom 2. November 1994 (OS 53, 126 ff.) die jÃ¤hrliche Zulage fÃ¼r Lehrer an Mehrklassenabteilungen mit zwei Klassen Fr. 3'001.- (demgegenÃ¼ber reden die Vorinstanz und der Beschwerdegegner 1 in der Rekursvernehmlassung von Fr. 2'669.- sowie Letzterer in der VerfÃ¼gung vom 13. Dezember 2000 von Fr. 3'061.-, was alles aber ebenso wenig den Fr. 3'300.- bzw. Fr. 2'850.- von § 25 lit. a LehrerbesoldV in der ursprÃ¼nglichen oder in der Fassung vom 3. Oktober 1990 [OS 51, 422 ff.] entspricht). Anderseits gewÃ¤hrt § 19 Abs. 1 lit. b in Verbindung mit § 33 Abs. 1 LPV fÃ¼r Lehrpersonen, die an der Dreiteiligen Sekundarschule mehrklassige Abteilungen mit mindestens einem Drittel der AbteilungsgrÃ¶sse gemÃ¤ss der Volksschulverord­nung vom 31. MÃ¤rz 1900 (VolksschulV, LS 412.111) unterrichten, ab 1. Oktober 2000 Zulagen, die sich gemÃ¤ss lit. B/a des Anhangs zur Lehrerpersonalverordnung jÃ¤hrlich auf Fr. 3'137.- be­laufen. Diese Verwirrung dÃ¼rfte zumindest partiell mit der sowohl alt- wie auch neurechtlich vorgesehenen Teuerungsanpassung zusammenhÃ¤ngen (§ 28 LehrerbesoldV; § 2 LPG in Verbindung mit § 41 Abs. 1 des Personalgesetzes vom 27. September 1998 [LS 177.10], § 42 der Personalverordnung vom 16. Dezember 1998 [LS 177.11] und §§ 56 f. der Vollzugsverordnung zum Personalgesetz vom 19. Mai 1999 [LS 177.111]). So verzeichnete denn auch der erwÃ¤hnte Anhang B/a zur Lehrerperonalverordnung dort, wo er spÃ¤ter auf Fr. 3'137.- lautete (um heute gewiss abermals gesteigert zu sein), anfÃ¤nglich Fr. 3'061.- (OS 56, 322 f.), was wohl wiederum den letzten Ansatz der Lehrerbesoldungsverordnung darstellte.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Damit mag es sich nun wie auch immer verhalten. Jedenfalls bewegt sich der Streit­wert in der GrÃ¶ssenordnung von 2 x Fr. 3'000.- bzw. insofern sogar nur von einer Zulage, als bloss der kontroverse Besoldungsanspruch bis zur nÃ¤chstmÃ¶glichen AuflÃ¶sung der An­stellung â nÃ¤mlich per Ende des Schuljahrs 2001/2002 (vgl. § 8 Abs. 2 LPG) â zÃ¤hlt (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 38 N. 5). FÃ¼r ein solches GeschÃ¤ft ist der Einzelrich­ter zustÃ¤ndig, wenn dieses wie hier im Ãbrigen weder grundsÃ¤tzliche Bedeutung aufweist noch der Regierungsrat als Vorinstanz geamtet hat (§ 38 Abs. 3 VRG).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Die vorliegende Personalbeschwerde ist nach §§ 74 ff. VRG zulÃ¤ssig (vgl. auch § 15 LPG in Verbindung mit § 4 Abs. 2 der Delegationsverordnung vom 9. Dezember 1998, LS 172.14, sowie §§ 19 und 19b Abs. 1 VRG). Ebenso erscheinen die weiteren Eintretensvoraussetzungen ohne weiteres als erfÃ¼llt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Kraft § 4 Abs. 1 LPG Ã¼bernehmen die Gemeinden zwei Drittel unter anderem auch der gesetzlichen Zulagen. Damit erhebt sich prinzipiell die Frage, ob die Beschwerdegegnerin 2 nicht bereits frÃ¼her am gegenwÃ¤rtigen Rechtsgang hÃ¤tte beteiligt werden mÃ¼s­­sen (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 21 N. 107 ff.; ferner Tobias Jaag, Verwaltungsrecht des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, Rz. 2927 f., sowie derselbe, Supplement zur 2. A., ZÃ¼rich 2001, Rz. 2927). Keine Rolle spielte das insofern fÃ¼r das Verfahren des Beschwerdegegners 1 und der Vorinstanz, als ihre VerfÃ¼gungen vom 13. Dezember 2000 und 26. Sep­­tember 2001 die Beschwerdegegnerin 2 nicht belasteten (vgl. ferner unten 2). Anders verhÃ¤lt es sich vor Verwaltungsgericht, da die Beschwerde nicht als aussichtslos erschien. Angesichts der legitimationsrechtlichen Praxis der 4. Kammer (9. Mai 2001, VB.2001.00004, E. 2, http://www.vgrzh.ch/rechtsprechung) galt es unter diesen UmstÃ¤nden, die Beschwerdegegnerin 2 beizuladen. Weil das Rechtsmittel â wie sich alsbald zeigt (hinten 3) â aber doch abzuweisen ist, lÃ¤sst sich ohne Abwarten von deren Beschwerdeant­wort zum Entscheid schreiten (vgl. § 56 Abs. 2 VRG).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. Eigentlich hÃ¤tte die Vorinstanz das Rekursverfahren, anstatt das Rechtsmittel einfach abzuweisen, teilweise als gegenstandslos geworden abschreiben sollen, weil der Beschwer­degegner 1 die Zulage wiedererwÃ¤gungsweise fÃ¼r das ganze Schuljahr 2000/2001 ge­wÃ¤hrt hatte. Das wirkte sich indes insbesondere auch wegen der Kostenfreiheit des angefochtenen Entscheids in keiner Art zu Ungunsten des BeschwerdefÃ¼hrers aus. Demnach be­darf es auch insofern keines gerichtlichen Einschrei­­tens. Und dass allenfalls die Beschwerdegegnerin 2 vor der WiedererwÃ¤gung hÃ¤tte begrÃ¼sst werden mÃ¼ssen, kÃ¼mmert vor Verwaltungsgericht nicht, denn diese bildet hier keinen Streitgegenstand.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. a) Kraft § 19 LPV in der aktuellen Fassung vom 6. September 2000 werden folgende Zulagen ausgerichtet (Abs. 1): An Lehrpersonen, die an der Primarschule an Abteilungen mit zwei oder mehr als zwei Klassen und mindestens einem Drittel der AbteilungsgrÃ¶sse gemÃ¤ss Volksschulverordnung unterrichten (lit. a), an Lehrpersonen, die an der Drei­­teiligen Sekundarschule mehrklassige Abteilungen mit mindestens einem Drittel der Ab­teilungsgrÃ¶sse gemÃ¤ss Volksschulverordnung unterrichten (lit. b), und an Handarbeitslehrpersonen mit Unterricht an Mehrklassenabteilungen (lit. c); fÃ¼r den Unterricht an Sonderklassen wird keine Zulage ausgerichtet (Abs. 3).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die â nie in Kraft getretene â ursprÃ¼ngliche Version von § 19 LPV unterschied sich von der jetzigen, durch den Kantonsrat in Anwendung von § 28 Abs. 2 in Verbindung mit § 13 Abs. 1 LPG genehmigten (vgl. auch § 33 Abs. 1 LPV) namentlich dadurch, dass sie fÃ¼r die Oberstufe generell keine Zulage gewÃ¤hren wollte (OS 56, 309 ff., 313; vgl. schon ABl 1986 I 518, auch zum Folgenden).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>§ 25 LehrerbesoldV in der ursprÃ¼nglichen Fassung kannte folgende Zulagen: FÃ¼r Lehrer an Mehrklassenabteilungen, wobei als solche Abteilungen mit drei oder mehr Klassen an der Primarschule und Abteilungen mit zwei oder mehr Klassen an der Oberstufe gal­­ten (lit. a); fÃ¼r Lehrer von Sonderklassen der Primarschule und Oberstufe, wobei der Be­zug einer Sonderklassenzulage den Anspruch auf eine Mehrklassenzulage ausschloss (lit. b); fÃ¼r Handarbeits- und Haushaltungslehrer an Sonderklassen oder an Normalklassen mit mindestens drei SonderklassenschÃ¼lern (lit. c); fÃ¼r Handarbeits- und Haushaltungslehrer mit Un­terricht in mehreren Gemeinden (lit. d). Die Revision vom 3. Oktober 1990 (vgl. da­zu ABl 1990 II 1991) gewÃ¤hrte Zulagen nun auch an der Primarschule schon ab zwei Klas­­sen (lit. a), schaffte sie aber ab fÃ¼r Sonderklassenlehrer mit Zusatzausbildung, welche dafÃ¼r in eine hÃ¶here Besoldungsklasse eingereiht wurden (lit. b), dehnte sie hinwiederum aus auf Handarbeits- und Haushaltungslehrer mit Unterricht an Mehrklassenabteilungen (lit. d) so­wie auf Lehrer an doppelt besetzten Lehrstellen (lit. e). Endlich beseitigte schon die Ãnderung vom 2. November 1994 zur GÃ¤nze die Sonderklassenzulagen und sodann jene fÃ¼r doppelt besetzte Stellen (vgl. ABl 1994 II 2054 und Prot. KR 1991-1995, S. 14236 ff.).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) WÃ¤hrend die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid deswegen â anders als der Beschwerdegegner 1 (vgl. oben I Abs. 2) â dafÃ¼r hielt, der BeschwerdefÃ¼hrer kÃ¶nne sich fÃ¼r eine Zulage nicht auf § 19 Abs. 1 lit. b LPV stÃ¼tzen, weil er nicht an der Dreiteiligen Se­kundarschule beschÃ¤ftigt sei (E. 2), griff sie in der Beschwerdevernehmlassung auf das Argument zurÃ¼ck, abweichend von der Regelung der alten Lehrerbesoldungsverordnung bekÃ¤men auf der Oberstufe lediglich noch Lehrpersonen eine Zulage, die an der Dreiteiligen Sekundarschule <i>mehrklassige</i> Abteilungen, das heisse gleichzeitig verschiedene Jahrgangklassen betreuten, also zum Beispiel eine erste und eine zweite Klasse; das treffe auf den BeschwerdefÃ¼hrer nicht zu, der nach eigenen Angaben eine gemischte Real-/Oberschu­le, mit anderen Worten Jugendliche in einer Jahrgangklasse unterrichte, die Ã¼ber ein differierendes schulisches Niveau verfÃ¼gten, grundsÃ¤tzlich aber demselben Jahrgang angehÃ¶rten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Der BeschwerdefÃ¼hrer beruft sich vor Verwaltungsgericht zu Recht nicht mehr auf § 25 LehrerbesoldV, welche Bestimmung wie gesagt per 1. Oktober 2000 ausser Kraft getreten ist. Heute gilt fÃ¼r die hier strittige Zulage einzig § 19 LPV. Diese Norm sieht auf der Oberstufe bei allgemeinen Lehrpersonen wie dem BeschwerdefÃ¼hrer (im Gegensatz zu Handarbeitslehrpersonen) Zulagen nur an der Dreiteiligen Sekundarschule vor, also weder an der Gegliederten Sekundarschule noch an der mit den letzten KlassenzÃ¼gen spÃ¤testens 2003 auslaufenden Oberstufe mit Sekundar-, Real- und Oberschule (vgl. zur neuen Oberstufe die am 1. Januar 1998 in Kraft getretene aktuelle Fassung von §§ 54 ff. des Volksschulgesetzes vom 11. Juni 1899 [VolksschulG, LS 412.11] sowie §§ 9a und 10a-d VolksschulV; zur alten Oberstufe § 93 Abs. 2 VolksschulG, §§ 54 ff. VolksschulG in der bis Ende 1997 gÃ¼ltigen Fassung [GS 4, 65 ff.; OS 49, 799 ff., 800] sowie §§ 9 und 10 VolksschulV).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die NichterwÃ¤hnung der hergebrachten Oberstufe mit Sekundar-, Real- und Oberschule in § 19 Abs. 1 lit. b LPV dÃ¼rfte auf einem â wegen deren baldigen Auslaufens begreiflichen â Versehen beruhen. Ein so genannt qualifiziertes, das heisst gewolltes Schweigen vertrÃ¼ge sich jedenfalls offenkundig nicht mit dem Gleichheitsgebot von Art. 8 Abs. 1 der Bundesverfassung vom 18. April 1999 (SR 101). Danach gilt es Gleiches nach Massgabe seiner Gleichheit gleich zu behandeln und Differenzierungen zu unterlassen, fÃ¼r die sachliche und vernÃ¼nftige GrÃ¼nde fehlen (Ulrich HÃ¤felin/Walter Haller, Schweizerisches Bundesstaatsrecht, 5. A., ZÃ¼rich 2001, N. 752 f.). Weil die Dreiteilige Sekundarschule mit hier bedeutungslosen Unterschieden die alte Sekundar-, Real- und Oberschule fortfÃ¼hrt (vgl. ABl 1996 I 58, 81 f. und 91 sowie III 1581, 1583 ff. und 1594; Prot. KR 1995-1999, S. 6536 f., 6542, 6545, 6780 ff., 6787 ff. und 6795; Jaag, Rz. 2924), mÃ¼ssen entgegen dem angefochtenen Entscheid die LehrkrÃ¤fte der letzteren Oberstufenform mit jenen der ersteren bezÃ¼glich Zulagen gleich gestellt werden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Damit fragt sich, ob eine Lehrperson an der Dreiteiligen Sekundarschule mit einer analog der Real-/Oberschulklasse des BeschwerdefÃ¼hrers sozusagen horizontal gemischten B/C-Klasse eine Zulage erhielte, wie dieser meint, aber mÃ¶glicherweise der Beschwerdegeg­ner 1 und sicher die vorinstanzliche Vernehmlassung bestreitet (unten d), und ob sich im Verneinungsfall eine Ungleichbehandlung gegenÃ¼ber Lehrpersonen mit Klassen rechtfertige, die man alsdann als vertikal kombiniert bezeichnen kÃ¶nnte (hinten e).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>d) Vor der jÃ¼ngsten Ãnderung des Volksschulgesetzes scheiterte im Kantonsrat ein Antrag, wonach der Erziehungsrat (heute: Bildungsrat) kleinen Schulgemeinden, die auf Grund niedriger SchÃ¼lerInnenzahlen keine Dreiteilige Sekundarschule mit getrennten Abteilungen fÃ¼hren kÃ¶nnten, eine Ausnahme fÃ¼r kombinierte B/C-Klassen bewilligen dÃ¼rfe (vgl. â auch zum Folgenden â Prot. KR 1995-1999, S. 6538, 6542 f., 6546, 6781, 6785 f., 6789 und 6794 ff.). Insofern sagt der Beschwerdegegner 1 richtig, das sei nicht vorgesehen. Ebenso klar kam im Parlament indes zum Ausdruck, solche Kombinationen liessen sich aus­nahmsweise bereits gestÃ¼tzt auf § 55a VolksschulG bewilligen. Alsdann erhebt sich trotzdem das Zulagenproblem.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Nach der vorinstanzlichen Vernehmlassung beinhalten die AusdrÃ¼cke Mehrklassenabteilungen in § 25 lit. a LehrerbesoldV und mehrklassige Abteilungen in § 19 Abs. 1 lit. b LPV voneinander Abweichendes, was sich vom Wortlaut her ja nicht eben aufdrÃ¤ngt. Denn gestÃ¼tzt auf die alte Norm bekam der BeschwerdefÃ¼hrer wohl kaum versehentlich Zulagen, die ihm die neue nunmehr verweigern soll. Prinzipiell hÃ¤tte das bereits durch eine Uminter­pretation der ausser Kraft getretenen Bestimmung erreicht werden kÃ¶nnen (vgl. zur Praxis­Ã¤nderung HÃ¤felin/Haller, N. 768 f.). Jetzt aber existiert sogar eine frische Vorschrift, wobei sich das Problem von Jahrgangklassen mit differierendem schulischem Niveau wie im Fall des BeschwerdefÃ¼hrers so schon vorher nur an der Oberstufe stellte. Vorab bleibt gegen die Abschaffung der frÃ¼her ausgerichteten Zulage â wenn die Ãnderung der Rechtsgrundlage Ã¼berhaupt diese Meinung gehabt hat â grundsÃ¤tzlich nichts einzuwenden (vgl. VGr, 10. Juli 1996, VK.95.00030+31). Und einleitend zu konstatieren ist ferner, dass die Begriffe Klasse sowie Abteilung im Volksschulrecht beide sowohl organisatorisch einen durch jeweils eine Lehrperson zu unterrichtenden SchÃ¼lerInnenverband als auch qualitativ eine Abgrenzung von Jahrgangstufen oder innerhalb von solchen zu bezeichnen vermÃ¶gen (vgl. â auch zum Folgenden â etwa §§ 1<sup>bis</sup>, 10 Abs. 2, 11 Abs. 2, 12 Abs. 1, 18-21, 24 Abs. 1 und 3, 46 Abs. 2 f., 54 Abs. 1, 58 Abs. 1, 61-66 sowie 71 f. VolksschulG; §§ 1-5, 9-11a sowie 17 VolksschulV; §§ 2 f. sowie 6 des Stundenplanreglements vom 10. Dezember 1991, LS 412.121.2; Reglement Ã¼ber die Klassenlager an der Volksschule vom 7. Juni 1988, LS 412.121.4). Normalerweise freilich be­deutet Abteilung die gleichzeitig von einer Lehrkraft betreute SchÃ¼lerInnengruppe und be­zieht sich Klasse auf SchÃ¼lerInnen desselben Schul­alters einschliesslich der RepetentInnen und ZurÃ¼ckgestellten. Das gilt insbesondere fÃ¼r § 19 Abs. 1 lit. b LPV, obwohl § 61 VolksschulG unter den Abteilungen A, B und C der Dreiteiligen Sekundarschule die Nachfolgerinnen der ehemaligen je dreiklassigen Sekun­dar‑­, Real- und Oberschule versteht (vgl. schon Prot. KR 1983-1987 VIII 9397). § 62 Abs. 2 VolksschulG, woran § 19 Abs. 1 lit. b LPV offenkundig anknÃ¼pft, statuiert nÃ¤mlich: "Die Abteilungen kÃ¶nnen auch mehrklassig gefÃ¼hrt werden." Weil die Abteilungen A-C ohne­hin je drei Klassen umfassen (vgl. § 54 Abs. 1 VolksschulG) und wie gesagt kombinierte B/C-Klassen im Volksschulgesetz bewusst keine Verankerung fanden, muss es sich hier bei mehrklassigen Abteilungen unter Ausschluss alles Sonstigen um Unterrichtungseinhei­ten mit mehreren Schulaltern handeln (vgl. auch Prot. KR 1995-1999, S. 6789 und 6798).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Diesen Befund bestÃ¤tigt eine weitere Ãberlegung. § 19 Abs. 1 lit. b LPV erwÃ¤hnt die Gegliederte Sekundarschule eindeutig absichtlich nicht. Dort gibt es nach §§ 64 f. Volks­schulG (bei allen drei JahrgÃ¤ngen) Stammklassen fÃ¼r sÃ¤mtliche mit der Ausnahme zweier NiveaufÃ¤cher, fÃ¼r welche Niveaugruppen existieren; Erstere laufen bloss auf zwei, Letztere aber auf drei Anforderungsstufen; Stammklassen und Niveaugruppen lassen sich auch in kombinierten Abteilungen betreuen. Das heisst, dass in den Stammklassen SchÃ¼ler­Innen beider Anforderungsstufen und in den Niveaugruppen solche von immerhin zweien sitzen kÃ¶nnen, also das gesamte Oberstufenspektrum eines Schuljahrgangs bzw. zwei Drit­tel davon (ABl 1996 I 79). Damit herrschen dann ohne Zulagenberechtigung VerhÃ¤ltnisse wie beim BeschwerdefÃ¼hrer (in diesem Sinn Prot. KR 1995-1999, S. 6796). Hieran Ã¤ndert nichts, dass die kantonsrÃ¤tliche Kommission fÃ¼r Bildung und Kultur § 19 LPV sowie die parlamentarische ProtokollfÃ¼hrung deren PrÃ¤sidenten im Rahmen des Genehmigungsverfahrens wohl nicht ganz richtig verstanden hat (vgl. Prot. KR 1999-2003, S. 5258 ff.; ferner ABl 2000 II 805 und 917).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>e) § 19 Abs. 1 lit. b LPV gÃ¶nnt also auf der Oberstufe zwar Lehrpersonen an einer mehrklassigen Abteilung, nicht aber solchen wie dem BeschwerdefÃ¼hrer von gleichsam mehr­­abteiligen Klassen eine Zulage.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Ein Erlass verletzt das Rechtsgleichheitsgebot, wenn er Unterscheidungen trifft, fÃ¼r die ein vernÃ¼nftiger Grund in den zu regelnden VerhÃ¤ltnissen nicht ersichtlich ist; bei der Be­jahung eines solchen Verstosses gilt es allerdings grosse ZurÃ¼ckhaltung zu Ã¼ben (HÃ¤felin/Haller, N. 753 und 762 ff.).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Selbstredend erscheint eine Lehrperson, welche eine (horizontal) aus den Abteilungen B/C der Dreiteiligen Sekundarschule bzw. aus Real- und OberschÃ¼lerInnen gemischte Jahrgangklasse unterrichtet, belasteter als eine, welche das bei einer artreinen Gruppe tut. Dennoch lÃ¤sst es sich vor dem EgalitÃ¤tsprinzip vertreten, hierfÃ¼r keine Zulage zu bezahlen, wohl aber an eine Lehrperson, die abteilungsintern einen (vertikal) mehrklassigen Verband mit mindestens zwei Schulaltern betreut. Denn Letzteres darf als noch viel anspruchsvoller gelten, indem etwa die Stoffe einer ersten und zweiten Klasse je Oberstufentyp weit mehr auseinanderklaffen als jene einer je ersten oder zweiten Klasse benachbarter Abteilungen wie zum Beispiel von Real- und Oberschule. Insofern gleicht der BeschwerdefÃ¼hrer eher der zulagenlosen Lehrperson einer gewÃ¶hnlichen Primarschulklasse als der zulagenberechtigten an einer mehrklassigen Primarschulabteilung.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>f) Muss das Rechtsmittel demnach abgewiesen werden, darf wie schon bei der Vor­instanz offen bleiben, ob der BeschwerdefÃ¼hrer auch im Schuljahr 2001/2002 eine aus Real- und OberschÃ¼lerInnen gemischte Klasse unterrichte und ob Letztere im Sinn von § 19 Abs. 1 lit. b LPV mindestens einen Drittel der AbteilungsgrÃ¶sse gemÃ¤ss Volksschulverordnung besitze. Ebenso wenig spielt eine Rolle, dass der BeschwerdefÃ¼hrer (Geld-)Leistung verlangt, welche bei gegebenen Voraussetzungen allerdings zumindest teilweise erst in Zu­kunft anfiele, weshalb diesbezÃ¼glich nur eine Feststellung des Zulagenanspruchs mÃ¶glich wÃ¤re (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 83 N. 18).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. ... </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet der Einzelrichter:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1.<span> </span></span><span>Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>...</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>