A bteilung IV D -5125/2007 w et/frr {T 0/2} U rteil vom 17. A ugust 2007 M itw irkung: R ichter W espi, Scherrer, Zoller G erichtsschreiberin Frey A._______, Serbien, vertreten durch D r. Stephane Laederich, B._______, Beschw erdeführer gegen B undesam t für M igration (B FM ), Q uellenw eg 6, 3003 Bern, Vorinstanz betreffend Verfügung vom 24. Juli 2007 i.S. Vollzug der W egw eisung / N _______ B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l2 D as B undesverw altungsgericht stellt fest, dass der Beschw erdeführer, ein Ashkali aus der G em einde C ._______, Kosovo, am 26. Juli 2004 in der Schw eiz ein erstes Asylgesuch stellte, w elches das Bundesam t m it Verfügung vom 11. August 2004 ablehnte, dass gegen den m it dieser Verfügung angeordneten W egw eisungsvollzug am 30. Au- gust 2004 eine Beschw erde erhoben w urde, dass das BFM w ährend des Beschw erdeverfahrens auf Vernehm lassungsstufe im H ei- m atland des Beschw erdeführers Abklärungen vornehm en liess und das Schw eizerische Verbindungsbüro in D ._______ am 1. D ezem ber 2005 einen Bericht abgab, dass dem Beschw erdeführer von der Schw eizerischen Asylrekurskom m ission (AR K) am 9. D ezem ber 2005 dazu das rechtliche G ehör gew ährt w urde, dass die AR K m it U rteil vom 24. August 2006 die Beschw erde abw ies, dass der Beschw erdeführer am 10. Juni 2007 erneut illegal in die Schw eiz einreiste, w o er am folgenden Tag im E._______ zum zw eiten M al um Asyl nachsuchte, dass er dort am 14. Juni 2007 befragt sow ie am 2. Juli 2007 durch das BFM direkt ange- hört w urde, dass er im W esentlichen geltend m achte, er habe am 22. O ktober 2006 die Schw eiz ver- lassen und sich in der Folge in F._______ bei einem Verw andten aufgehalten, dass er nicht nach H ause zurückgekehrt sei und gegenüber dem ersten Asylverfahren keine neuen G ründe habe, dass er für sich in seiner H eim at keine Zukunft sehe, w eil er dort keine Arbeit finde und die Lage der R om a schlecht sei, dass er sich davor fürchte, im Kosovo danach gefragt zu w erden, ob er sich seit seiner Ausreise vor drei Jahren w om öglich in Serbien aufgehalten habe, dass das BFM am 6. Juli 2007 eine Anfrage an das Schw eizerische Verbindungsbüro in D ._______ richtete und dieses am 18. Juli 2007 antw ortete, dass das BFM m it Verfügung vom 24. Juli 2007 in Anw endung von Art. 32 Abs. 2 Bst. e des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG , SR 142.31) auf das zw eite Asylgesuch nicht eintrat und die W egw eisung aus der Schw eiz sow ie den Vollzug anordnete, dass das BFM zur Begründung im W esentlichen anführte, das erste Asylgesuch sei w e- gen fehlender Asylrelevanz und m angelnder G laubhaftigkeit der Vorbringen abgelehnt w orden, dass sich der Beschw erdeführer, der nicht nach H ause zurückgekehrt sei, auf die im ersten Asylverfahren geltend gem achten G ründe stütze, w eshalb den Aussagen keine R elevanz für die Erfüllung der Flüchtlingseigenschaft oder für die G ew ährung vorüber- gehenden Schutzes beigem essen w erden könne, dass zudem die angeführten schlechten sozialen und w irtschaftlichen G egebenheiten im Kosovo als allgem eine N achteile nicht asylrelevant seien,3 dass eine konkrete G efährdung für albanischsprachige R om a, Ashkali und Ägypter - m it Ausnahm e einiger D örfer beziehungsw eise G em einden - alleine aufgrund der Ethnie ausgeschlossen w erden könne, dass für diese Ethnien die Bew egungsfreiheit im Kosovo grundsätzlich gegeben und der Zugang zu m edizinischen und sozialen Strukturen gew ährleistet sei, dass die R ückkehr des der M inderheit der albanischsprachigen Ashkali angehörenden Beschw erdeführers nach C ._______ zum utbar sei, zum al sich dort die Sicherheitssituation seit dem Jahre 2005 noch einm al verbessert habe, dass aktuelle Abklärungen des BFM im Kosovo eine gegenüber dem ersten Asylverfah- ren in der Schw eiz unveränderte Situation für die Fam ilie des Beschw erdeführers in der G em einde C ._______ ergeben hätten, dass er über ein tragfähiges soziales Beziehungsnetz verfüge und auch m it geringer Schulbildung keine H inw eise darauf bestünden, der Beschw erdeführer w äre nicht in der Lage, eine eigene w irtschaftliche Existenz im Kosovo aufzubauen, dass darüber hinaus die Fam ilie von im Ausland lebenden G eschw istern des Beschw er- deführers finanziell unterstützt w erde, dass der Beschw erdeführer m it Eingabe vom 27. Juli 2007 (Poststem pel) gegen diesen Entscheid beim Bundesverw altungsgericht Beschw erde erhob und dabei beantragte, die vorinstanzliche Verfügung sei aufzuheben, w egen völkerrechtlicher U nzulässigkeit be- ziehungsw eise U nzum utbarkeit des Vollzugs der W egw eisung sei der w eitere Aufenthalt des Beschw erdeführers in Form der vorläufigen Aufnahm e zu regeln, die Frem denpoli- zei sei anzuw eisen, auf Vollzugshandlungen w ährend der Behandlung des vorliegenden G esuches in Anw endung von Art. 112 Abs. 4 AsylG zu verzichten, und es sei die Bezah- lung eines Kostenvorschusses und der Verfahrenskosten zu erlassen, dass die vorinstanzlichen Akten am 9. August 2007 vollständig beim Bundesverw al- tungsgericht eintrafen (Art. 109 Abs. 2 AsylG ), und zieht in Erw ägung, dass das Bundesverw altungsgericht endgültig über Beschw erden gegen Verfügungen (Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw altungsverfahren [Vw VG , SR 172.021]) des BFM entscheidet (Art. 105 AsylG i.V.m . Art. 31 - 34 des Ver- w altungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VG G , SR 173.32]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.110]), dass der Beschw erdeführer legitim iert ist, w eshalb auf die frist- und form gerecht einge- reichte Beschw erde - unter Vorbehalt der nachfolgenden Erw ägungen - einzutreten ist (Art. 108a AsylG sow ie Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 48 und 52 Vw VG ), dass die Beurteilung von Beschw erden gegen N ichteintretensentscheide praxisgem äss auf die Ü berprüfung der Frage beschränkt ist, ob die Vorinstanz zu R echt auf das Asyl- gesuch nicht eingetreten ist,4 dass die Beurteilungszuständigkeit der Beschw erdeinstanz som it darauf beschränkt ist, bei Begründetheit des R echtsm ittels die angefochtene Verfügung aufzuheben und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückgehen zu lassen (vgl. Entschei- dungen und M itteilungen der Schw eizerischen Asylrekurskom m ission [EM AR K] 2004 N r. 34 E. 2.1. S. 240 f.), dass die Vorinstanz dem gegenüber die Frage der W egw eisung sow ie deren Vollzugs m ateriell geprüft hat, w eshalb dem Bundesverw altungsgericht einzig diesbezüglich volle Kognition zukom m t, dass das BFM einer allfälligen Beschw erde die aufschiebende W irkung nicht entzog und der Beschw erdeführer gestützt auf Art. 42 Abs. 1 AsylG den Abschluss des Asylverfah- rens in der Schw eiz abw arten darf, w eshalb auf den Antrag auf Anordnung vorsorglicher M assnahm en m angels R echtsschutzinteresses nicht einzutreten ist, dass m it Beschw erde an das Bundesverw altungsgericht die Verletzung von Bundes- recht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachver- halts und die U nangem essenheit gerügt w erden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG ), dass die vorliegende Beschw erde - w ie sich aus den nachstehenden Erw ägungen ergibt - offensichtlich unbegründet ist, w eshalb auf einen Schriftenw echsel verzichtet w erden kann und der Beschw erdeentscheid lediglich sum m arisch zu begründen ist (Art. 111 Abs. 1 und 3 AsylG ; vereinfachtes Verfahren), dass die Ziffern 1 und 2 des D ispositivs der vorinstanzlichen Verfügung (N ichteintreten auf das Asylgesuch und W egw eisung) in R echtskraft erw achsen sind, da sich die Be- schw erde einzig gegen den vom BFM verfügten W egw eisungsvollzug richtet, dass im vorliegenden Verfahrens som it zu prüfen ist, ob der W egw eisungsvollzug zuläs- sig, zum utbar und m öglich ist, dass das BFM im Kosovo Abklärungen vornahm und deren Ergebnis in seiner Verfü- gung aufnahm , ohne dem Beschw erdeführer vor dem Entscheid G elegenheit zur Stel- lungnahm e zu gew ähren, dass - auch w enn in der Beschw erde dieser M angel nicht gerügt w ird – von Am tes fest- zustellen ist, dass die Vorinstanz dadurch das rechtliche G ehör verletzt hat, dass sich indessen eine Kassation der vorinstanzlichen Verfügung vorliegend nicht rechtfertigt, w eil sich der Beschw erdeführer im ersten Asylverfahren zum dam aligen Ab- klärungsergebnis äussern konnte und die neuen Abklärungen keine w esentliche Ände- rung gegenüber der früheren Situation im persönlichen U m feld im H eim atland des Be- schw erdeführers ergeben haben und es sich dem nach nicht um eine schw erw iegende Verletzung des rechtlichen G ehörs handelt, dass bei dieser Sachlage offen bleiben kann, ob eine erneute Abklärung überhaupt not- w endig w ar, dass im Fall eines unzulässigen, unzum utbaren oder unm öglichen Vollzugs das Anw e- senheitsverhältnis nach den Bestim m ungen des Bundesgesetzes vom 26. M ärz 1931 über Aufenthalt und N iederlassung der Ausländer (AN AG , SR 142.20) über die vorläufi- ge Aufnahm e zu regeln ist (Art. 44 Abs. 2 AsylG ), dass das BFM in der angefochtenen Verfügung darlegt, w eshalb der W egw eisungsvoll- zug als zulässig, zum utbar und m öglich zu erachten ist,5 dass sich aufgrund der Akten die vorinstanzlichen Erw ägungen als zutreffend erw eisen, dass zur Verm eidung von W iederholungen daher vorab auf die nicht zu beanstandenden Ausführungen des BFM in der angefochtenen Verfügung verw iesen w erden kann (vgl. Art. 109 Abs. 3 BG G i.V.m . Art. 6 AsylG ), dass der Beschw erdeführer unter Berufung auf Berichte der R rom a Foundation und ver- schiedener internationaler O rganisationen gegen den Vollzug der W egw eisung einw en- det, w eder U N M IK noch KFO R seien in der Lage, die Sicherheit von rückkehrenden An- gehörigen von M inderheiten zu gew ähren, dass indessen der Vollzug der W egw eisung in Beachtung der m assgeblichen völker- und landesrechtlichen Bestim m ungen zulässig ist, w eil keine Anhaltspunkte für eine m enschenrechtsw idrige Behandlung ersichtlich sind, die dem Beschw erdeführer in sei- nem H eim at- oder H erkunftsstaat droht (Art. 14a Abs. 3 AN AG ), dass die R ückschiebung in sein H eim atland keine Verletzung von Art. 33 des Abkom - m ens vom 28. Juli 1951 über die R echtsstellung der Flüchtlinge (FK, SR 0.142.30), Art. 3 der Konvention vom 4. N ovem ber 1950 zum Schutze der M enschenrechte und G rundfreiheiten (EM R K, SR 0.101) und Art. 3 des Ü bereinkom m ens vom 10. D ezem ber 1984 gegen Folter und andere grausam e, unm enschliche oder erniedrigende Behand- lung oder Strafe (FoK, SR 0.105) darstellen w ürde, zum al es der Beschw erdeführer un- terlässt, substanziiert anzugeben, inw iefern er eine konkrete G efährdung befürchtet, dass der H inw eis in der R echtsm itteleingabe, es sei beispielsw eise gefährlich, auf der Strasse R om anes zu sprechen, vorliegend unbeachtlich ist, da der Beschw erdeführer Albanisch als seine M uttersprache bezeichnete und zu Protokoll gab, er habe nur w enig R om anes-Kenntnisse (vgl. A1/7, S. 2 und B1/8, S. 2), dass er in seiner R echtsm itteleingabe einräum t, im zw eiten Asylverfahren gebe es keine neuen Verfolgungen, die in Betracht zu ziehen w ären, hingegen sei es eine Tatsache, dass er aufgrund seiner Ethnie von Albanern verfolgt, bedroht und zur Flucht gezw un- gen w orden sei, dass indessen festzustellen ist, dass die im ersten Asylverfahren geltend gem achten Ü bergriffe durch Albaner in Bezug auf Art. 3 EM R K m angels hinreichender Intensität als nicht relevant beziehungsw eise w egen vager Schilderungen als nicht glaubhaft bezeich- net w urden (vgl. AR K-U rteil vom 24. August 2006, E. 5.1). dass zudem bereits die erste Abklärung im H eim atland des Beschw erdeführers ergab, dass die Fam ilie des Beschw erdeführers keine Problem e m it Angehörigen der albani- schen Ethnie in ihrem Q uartier angab, dass dem zufolge der W egw eisungsvollzug als zulässig zu erachten ist, dass bezüglich der Zum utbarkeit des W egw eisungsvollzuges von ethnischen M inderhei- ten aus dem Kosovo auf die von der AR K entw ickelten Kriterien zu verw eisen ist, w elche vom Bundesverw altungsgericht übernom m en w erden (vgl. EM AR K 2006 N r. 10), dass gem äss dieser R echtsprechung der Vollzug der W egw eisung von Angehörigen der M inderheiten der albanischsprachigen R om a, Ashkali und Ägypter grundsätzlich zum ut- bar im Sinne von Art. 14a Abs. 4 AN AG ist, sofern eine Einzelfallabklärung ergibt, dass bestim m te Kriterien - w ie berufliche Ausbildung, G esundheitszustand, Alter, eine ausreichende w irtschaftliche Lebensgrundlage sow ie ein soziales beziehungsw eise 6 verw andtschaftliches Beziehungsnetz - als erfüllt zu erachten sind, dass aufgrund dieser Kriterien bereits die AR K in ihrem U rteil vom 24. August 2006 die Voraussetzungen der Zum utbarkeit eines W egw eisungsvollzuges für den Beschw erde- führer als erfüllt bezeichnete und diesen Erw ägungen nichts beizufügen ist, zum al es der Beschw erdeführer, der in seiner R echtsm itteleingabe im W esentlichen die allgem ei- ne Lage der M inderheiten im Kosovo darlegt, unterlässt zu begründen, inw iefern es kon- krete G ründe gibt, die gegen die Zum utbarkeit des W egw eisungsvollzuges sprechen, dass auch zum heutigen Zeitpunkt die allgem eine Lage im H eim atstaat des Beschw er- deführers, insbesondere im Kosovo, der Zum utbarkeit des W egw eisungsvollzugs nicht entgegensteht, dass es sich beim Beschw erdeführer um einen jungen und - sow eit aus den Akten er- sichtlich - gesunden M ann handelt, der in der Landw irtschaft tätig w ar, w eshalb davon auszugehen ist, er w erde - auch in Anbetracht, dass ihm von im Ausland lebenden Fa- m ilienangehörigen H ilfe gew ährt w erden kann - nach seiner R ückkehr in der Lage sein, sich eine neue Existenz aufzubauen, auch w enn er nur über eine geringe Schulbildung verfügt, dass sich aufgrund der Akten schliesslich keine H inw eise auf das Vorliegen technischer Vollzugshindernisse ergeben, w eshalb der Vollzug auch als m öglich erscheint (Art. 14a Abs. 2 AN AG ), dass es dem Beschw erdeführer dem nach nicht gelungen ist darzutun, inw iefern die an- gefochtene Verfügung Bundesrecht verletze, den rechtserheblichen Sachverhalt unrich- tig oder unvollständig feststelle oder unangem essen sei (Art. 106 AsylG ), w eshalb die Beschw erde abzuw eisen ist, sow eit darauf einzutreten ist, dass das G esuch um Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschusses m it vorliegen- dem U rteil gegenstandslos w ird, dass die Beschw erde aufgrund der vorstehenden Erw ägungen als aussichtslos im Sinne von Art. 65 Abs. 1 Vw VG zu qualifizieren ist und daher das G esuch um G ew ährung der unentgeltlichen R echtspflege abzuw eisen ist, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 600.-- (Art. 16 Abs. 1 Bst. a VG G i.V.m . Art. 2 und 3 des R eglem ents vom 11. D ezem ber 2006 über die Kos- ten und Entschädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht [VG KE, SR 173.320.2]) dem Beschw erdeführer aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 Vw VG ). (D ispositiv nächste Seite)7 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen, sow eit darauf eingetreten w ird. 2. D as G esuch um G ew ährung der unentgeltlichen R echtspflege im Sinne von Art. 65 Abs. 1 Vw VG w ird abgew iesen. 3. D ie Verfahrenskosten, bestim m t auf Fr. 600.--, w erden dem Beschw erdeführer auf- erlegt. D ieser Betrag ist innert 30 Tagen zu G unsten der G erichtskasse zu über- w eisen. 4. D ieses U rteil geht an: - den R echtsvertreter des Beschw erdeführers, 2 Expl. (eingeschrieben, vorab per Telefax; Beilage: Einzahlungsschein) - die Vorinstanz, E._______ (vorab per Telefax) (R ef.-N r. N _______) - den E._______ (per Telefax) D er R ichter: D ie G erichtsschreiberin: Thom as W espi R egula Frey Versand am :