<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4A_718/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 3. Januar 2012 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Klett, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Auflösung einer einfachen Gesellschaft, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen die Verfügung des Obergerichts des Kantons Aargau, Zivilgericht, 2. Kammer, vom 9. November 2011. </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass der Präsident des Bezirksgerichts Aarau mit Urteil vom 16. Mai 2011 die Klage des Beschwerdegegners guthiess und die in Bezug auf die Mietwohnung in X.________ bestehende einfache Gesellschaft zwischen den Parteien auflöste; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin dieses Urteil am 10. Juni 2011 mit Beschwerde beim Obergericht des Kantons Aargau anfocht und um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchte; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der Instruktionsrichter des Obergerichts das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Verfügung vom 13. Oktober 2011 abwies und die Beschwerdeführerin aufforderte, innerhalb einer Frist von zehn Tagen einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- an die Obergerichtskasse zu bezahlen; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin dem Obergericht am 25. Oktober 2011 ein Schreiben einreichte, in dem sie die Verfügung vom 13. Oktober 2011 kritisierte; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der Instruktionsrichter mit Schreiben vom 28. Oktober 2011 mitteilte, dass auf die Verfügung vom 13. Oktober 2011 nicht zurückgekommen werden könne; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der Instruktionsrichter der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 9. November 2011 eine letzte Frist von zehn Tagen zur Zahlung des Kostenvorschusses ansetzte mit dem Hinweis, dass im Säumnisfall auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht eine vom 22. November 2011 datierte Eingabe einreichte, in der sie erklärte, die Verfügung vom 9. November 2011 mit Beschwerde anzufechten; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 1 BGG</span>), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Rechtsschrift vom 22. November 2011 diese Begründungsanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (<span class="artref">Art. 108 Abs. 2 lit. b BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG), womit das sinngemäss gestellte Gesuch um Befreiung von diesen Kosten gegenstandslos wird; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt die Präsidentin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Aargau, Zivilgericht, 2. Kammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 3. Januar 2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Klett </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Huguenin </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>