<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2016.00396</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Lanzicher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 21. November 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Kaspar Gehring</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Anwaltskanzlei Kieser Senn Partner</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1970 geborene X.___ war zuletzt seit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Juli 1998</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Reinigungsmitar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beiterin bei der Y.___ AG tätig (Urk. 7/14/1 f.). Am 28. Juni 2012 erlitt sie einen Unfall, wofür die Suva die gesetzlichen Leistungen erbrachte und diese mit Verfügung vom 17. April 2013 per sofort einstellte (Urk. 7/19).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 19. Juli 2012 hatte sich die Versicherte unter Hinweis auf Bewegungs- apparat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen, verschiedene Unfälle und psychische Alterationen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet (Urk. 7/6). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen und liess die Versicherte insbesondere von der Z.___ AG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">polydisziplinär</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (allgemeininternistisch, orthopädisch, psychiatrisch, neurologisch) begutachten (Expertise vom 7. Oktober 2013; Urk. 7/35). Im Rahmen des Vorbescheidver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrens tätigte die IV-Stelle erneut medizinische und erwerbliche Abklärungen und holte - auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorschlag der Versicherten hin (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/90 S. 5 f. und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 3) - bei Dr. med.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> A.___, Spezialarzt FMH für Orthopädische Chirurgie, und bei Dr. med. B.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, ein bidisziplinäres Gutachten ein (Expertisen vom 12. August und 17. Juli 2015; Urk. 7/82 und Urk. 7/84). Mit Verfügung vom 22. Februar 2016 (Urk. 2) wies sie das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenbegehren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 5. April 2016 Beschwerde (Urk. 1) und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, die Verfügung vom 22. Februar 2016 sei aufzuheben und es seien ihr die gesetzlich geschuldeten Leistungen auszurichten, insbesondere eine Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente, eventuell Eingliederungsmassnahmen. Am 4. Mai 2016 (Urk. 6) bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde. Am 7. November 2016 (Urk. 9) reichte die Beschwerdeführerin einen Bericht des Medizinischen Zent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rums C.___ vom 26. September 2016 (Urk. 10) ein. Die Beschwerdegegnerin verzichtete mit Eingabe vom 29. November 2016 (Urk. 12) auf eine Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme dazu, was der Beschwerdeführerin am 30. November 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene leistungsabweisende Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 22. Februar 2016 (Urk. 2) damit, dass die Beschwerdeführerin in einer angepassten Tätigkeit zu 70 % arbeitsfähig sei. Es bestehe ein rentenaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessender Invaliditätsgrad von 36 %; ein leidensbedingter Abzug sei nicht angezeigt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gemäss dem Gutachten der Z.___ AG sei sie aus somatischen Gründen während mehr als einem Jahr in der angestammten Tätigkeit zu 100 % arbeitsunfähig gewesen. Dies müsse zumindest zu einer vorübergehenden Rente führen (S. 3 f.). Dasselbe gelte gestützt auf die psychiatrische Beurteilung durch Dr. B.___, welcher von einer während mindestens drei Jahren bestehenden 100%igen Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit ausgehe (S. 6). Die bei Dr. A.___ und Dr. B.___ eingeholten Teilgutachten würden an mehreren - näher dargelegten - Mängeln leiden (S. 4-6). Das Validen- und das Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men seien nicht korrekt berechnet worden, insbesondere sei zu Unrecht kein Tabellenlohnabzug berücksichtigt worden. Ein Invaliditätsgrad von mehr als 40 % sei ausgewiesen (S. 6-9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. D.___, Facharzt für Innere Medizin und Onkologie FMH, Dr. med. E.___, Facharzt für Orthopädie und Traumatologie FMH, Dr. med. F.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, und Dr. med. Meyer, Facharzt für Neurologie FMH, von der Z.___ stellten in ihrem Gutachten vom 7. Oktober 2013 (Urk. 7/35/1-39) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit (S. 12):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mittelgradige bis schwere depressive Episode F32.1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Bandscheibenhernie links L3/4 mit Irritation und Dorsalverlagerung der Ner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">venwurzel L3 links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diskusprotrusion L4/5 mit Nervenwurzelirritation L5 links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem hielten sie folgende Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit fest (S. 12 f.):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Asthma bronchiale ohne spirometrische Zeichen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Migräne</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Hemithyreoidektomie rechts 2012</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Hysterektomie 2002</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dazu führten sie aus, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin sei von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1989 bis 2010 in einer schwierigen Ehe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit ihrem Cousin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verheiratet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dieser sei gewalttätig, alkoholabhängig und spielsüchtig gewesen und habe ihr b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei der Scheidung be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtliche Schulden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hinterlassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Trennung seien sie und die Kinder ständigem „Stalking“ des Ehemannes ausgesetzt gewesen, inzwischen sei dieser jedoch in sein Heimatland zurückgekehrt. Es sei eine harte Zeit gewesen und im letzten Jahr sei es dann psychisch einfach nicht mehr gegangen. Ihre Depressio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen seien zeitweise so stark gewesen, dass man ihr die Kinder habe wegnehmen wollen. Als sie psychiatrisch habe hospitalisiert werden sollen, habe der Sohn mit Suizid gedroht. So habe man sich auf ambulante Hilfen durch das Jugend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">amt geeinigt. Der Sohn suche jetzt dreimal pro Woche einen Mittagstisch auf, einmal pro Woche komme eine Fachkraft vom Jugendamt zu seiner Betreuung. Er erhalte wegen eines neu diagnostizierten ADS-Syndroms Ritalin und habe sich jetzt stabilisiert. Insgesamt sei in die Gesamtsituation der Familie etwas Ruhe eingekehrt und so habe sich im Verlauf auch die Depression gebessert (S. 10, S. 20 und S. 33 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die psychiatrische Beurteilung erg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Arbeitsunfähigkeit von 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für die bisherige Tätigkeit und von 30</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für eine wenig belastende Verweistätigke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t ohne Schichtarbeit. Aus orthopädischer Sicht besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund der Bandschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benvorfälle L3/4 sowie L4/5 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ebenfalls eine Arbeitsunfähigkeit von 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für die bisherige Tätigkeit, in einer Verweistätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- seit jeher (vgl. S. 24) - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Einschränkungen erhalten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die im MRI vom 14. August 2013 bestätigte Irritation der Nervenwurzeln L3 und L5 links würden die von der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin angegebenen Kribbelgefühle im linken Bein sowie die klinisch nachgewiesene Fussheberschwäche links und die Rückenschmerzen erklären. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf Grund der internistischen und neurologischen Untersuchung besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Verminderung der Arbeitsfähigkeit. Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ergebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich eine Arbeitsunfähigkeit von 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für die bisherige Tätigkeit und von 30</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Beschwerden an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gepasste Tätigkeit, wobei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeiten mit besonderer Anforder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ung an Präzision, Schnelligkeit und Zeitdruck vermieden werden sollten, ebenso Tätigkeiten mit Wechsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schicht oder dem selbständigen Führen eines Kraftfahrzeuges. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zudem nicht längere Zeit stehen oder sitzen (maximal 30 Minuten sitzen oder stehen) oder Gewichte über 7 kg heben oder tragen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11 und S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Seit dem 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. Februar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2012 w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Arbeitsunfähigkeit von 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> attestiert. Diese setz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich mindestens bis März 2013 fort. Für die bisherige Tätigkeit w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diese Feststellung im gegenwärtigen Gutachten bestätigt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus psychischer Sicht habe sich im Verlauf eine Besserung eingestellt. Es sei jedoch weder den Unterlagen noch den Angaben der Beschwerdeführerin zu entnehmen, wann diese eingesetzt habe, insofern werde der Begutachtungszeitpunkt, mithin der 3. Juli 2013, als massgebliches Datum vorgeschlagen (S. 14 f. und S. 37 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. G.___, Facharzt für Chirurgie FMH, Dr. med. H.___, Facharzt für orthopädische Chirurgie FMH, Dr. med. I.___, Facharzt für Anästhesi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ologie FMH, Dr. med. J.___, Facharzt für Physikalische Thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pie/Rheumatologie FMH, med. pract. K.___, Facharzt für Psychiatrie FMH, und Dr. phil. L.___, Klinischer Psychologe, vom Medizinischen Zentrum M.___ hielten in ihrem Bericht vom 23. April 2014 (Urk. 7/61) fest, die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden hätten in den letzten sechs Monaten zugenommen, die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin sei in jeglicher Tätigkeit zu 100 % arbeitsunfähig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___ hielt in seinem orthopädischen Teilgutachten vom 12. August 2015 (Urk. 7/82) ein mildes lumbospondylogenes Syndrom fest; die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin sei für sämtliche Tätigkeiten, die nicht eine dauernd vornüberge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beugte Haltung und kein repetitives Heben von Gewichten von 15 kg körperfern erfordern würden, zu 100 % arbeitsfähig, somit auch in ihrer angestammten Tätigkeit als Flugzeugreinigerin. Eine Radikulopathie lasse sich nicht nachwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen, ebenso wenig eine gröbere Degeneration. Wie die kreisärztliche Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung vom 8. April 2013 durch Dr. med. N.___,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie FMH</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, von der Suva gezeigt habe, habe bereits da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mals eine normal funktionsfähige Lendenwirbelsäule bestanden (S. 8 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___ führte in seinem psychiatrischen Teilgutachten vom 17. Juli 2015 (Urk. 7/84) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit auf (S. 18):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Leichte depressive Episode (ICD-10 F33.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anhaltend somatoforme Schmerzstörung bei psychosozialer Belastung (ICD-10 F45.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Differentialdiagnose Anpassungsstörung mit längerer depressiver Reaktion nach Trennung und Scheidung vom Ehemann (ICD-10 F43.21)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu hielt er fest, die Beschwerdeführerin sehe ihre Psychologin einmal in zwei bis drei Wochen. Sie stehe um 6:45 Uhr auf, wenn sie Termine habe. Pausieren könne sie nicht, sie müsse aufstehen, auch wegen dem Sohn, insbesondere müsse sie kontrollieren, ob er sein Ritalin einnehme. Frühstück nehme sie kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nes ein. Ein paar Mal treffe sie ihre Kollegin, diese komme meist zu ihr, manchmal gehe sie auch mit ihr spazieren. Zum Teil lege sie sich auch etwas hin, um den Schlaf nachzuholen. Am Mittwoch koche sie am Mittag mit dem Sohn, montags und dienstags sei dieser am Mittagstisch. Am Nachmittag gehe sie nach draussen. Sie schaue fern und nehme Therapien wahr. Am Abend müsse der Sohn Aufgaben machen, eventuell spiele sie etwas mit ihm. Zu Bett gehe sie zwischen 22:00 und 23:00 Uhr. Bei der Beschwerdeführerin seien Schlafstörungen schmerzbedingt vorhanden. Augenfällig seien eine stark be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sorgte Grundhaltung und eine gewisse Betonung der körperlichen Schmerzen im Sinne einer Verdeutlichungstendenz gewesen (S. 11 f. und S. 14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnostisch komme nebst einer leichtgradigen depressiven Episode auch eine prolongierte Anpassungsstörung mit depressiver Reaktion infrage. Zwar kenne die Internationale Klassifikation psychischer Störungen (ICD-10) eine zeitliche Limitierung von zwei Jahren. Das im angloamerikanischen Sprachgebrauch verwendete Klassifikationssystem DSM-IV respektive DSM-5 kenne jedoch eine chronische respektive persistierende Form der Anpassungsstörung. Hier sei keine Begrenzung von zwei Jahren genannt. Aufgrund der präsentierten Schmerzsymptome, für welche im orthopädischen Teilgutachten keine entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chenden morphologischen Korrelate gefunden worden seien, müsse zusätzlich eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung mit berücksichtigt werden. Es bestünden soziale Probleme (finanzielle Probleme, Schwierigkeiten als alleiner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehende Mutter, ADHS-Erkrankung des Sohnes), welche die Schmerzproblema</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tik beeinflussen und unterhalten würden. Eine schwere depressive Episode könne nicht mehr diagnostiziert werden, hier scheine es zu einer Remission ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen zu sein. Insbesondere falle auf, dass keine adäquate antidepressive Medikation bestehe. Der Vorgutachterin sei beizupflichten, dass die geschilder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Symptome von Schattensehen und imaginierten Gesichtern kaum als psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chotische Symptome im Rahmen einer schweren depressiven Episode interpre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiert werden könnten (S. 20-22).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der noch vorhandenen depressiven Symptome könne eine maximal 30%ige Arbeitsunfähigkeit für sämtliche Tätigkeiten festgehalten werden. Dabei seien die möglichen Einschränkungen aufgrund der somatoformen Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitberücksichtigt. Es sei zu einer Verbesserung der Symptomatik ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen, doch sei schwierig einzuschätzen, wann diese stattgefunden habe. Plausibel scheine eine Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit bis Mitte 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im weiteren Verlauf des Jahres 2014 sei eine progrediente Steige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der Arbeitsfähigkeit und Verbesserung des psychisc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen Gesamtzustandes anzunehmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(S. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-25).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie FMH, und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">L.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Klinischer Psychologe, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom Medizinischen Zentrum C.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führten in ihrem Bericht vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10) zu Händen der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin aus, diese leide nach wie vor an einer schweren depressiven Episode mit psychotischen Symptomen (ICD-10 F32.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) und sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit Februar 2012 zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 2 f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). In Bezug auf die Arbeitsfähigkeit hielten sie fest: „Subjektiv ist die Pat. 100% arbeitsunfähig auch für angepasste Tätigkeiten. Positives Leistungsbild: Haushaltung mit Hilfe einer Kollegin und verlangsamt, kurze Strecken Autofahren, spazieren mit Pausen; Negatives Leistungsbild: Keine längeren Tätigkeiten, kein Stress, kein Publikumsverkehr, keine schwere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Arbeiten. Objektivere Beurteilung der Arbeitsfähigkeit: Die Pat. ist aufgrund der Diagnosen auch für angepasste Tätigkeiten 100% </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das polydisziplinäre Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Z.___ AG vom 7. Oktober 2013 (E. 3.1 hievor) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beruht auf den erforderlichen allgemeininternistischen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">orthopädischen, psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrischen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neurologischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Untersuchungen und wurde in Kenntnis der und in Auseinandersetzung mit den fallrelevanten Vorakten erstellt. Die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter legten die medizinischen Zusammenhänge einleuchtend dar und setzten sich mit den geklagten Beschwerden und dem Verhalten der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin auseinander. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führten aus, dass die Ursache der klinisch erhobenen neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rologischen Befunde (Kribbelgefühle im linken Bein, Fussheberschwäche links, Rückenschmerzen) vom neurologischen und vom orthopädischen Gutachter unterschiedlich beurteilt würden, beide Gutachter aber der Ansicht seien, dass diese die Arbeitsfähigkeit in einer dem Belastungsprofil angepassten Verweistä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit nicht beeinträchtigen würden. Sie wiesen auf ausgeprägte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychosoziale Belastungsfaktoren hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, insbesondere auf langjährige traumatische Eheverhält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisse, welche zur Entstehung der depressiven Erkrankung beigetragen hätten. Zudem hielten sie fest, dass sich die Situation inzwischen stabilisiert und sich die Depression im Verlauf gebessert habe. Dazu passt, dass die Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin die ihr verordneten Antidepressiva aktuell nicht konsequent einnimmt. Psychotische Merkmale - wie in den Berichten des Medizinischen Zentrums C.___ vom 13. November 2012 (Urk. 7/4) und 20. März 2013 (Urk. 7/18/ 7-12) geschildert - vermochten sie keine festzustellen und führten aus, dass es sich hierbei am ehesten um pseudoillusionäre Phänomene, vermutlich durch die vorgängige Stalking-Situation ausgelöst, handle. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter gelangten so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dann zum ausführlich begründeten Schluss, dass die Beschwerdeführerin in der zuletzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgeübten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht mehr, in einer den Beschwerden angepassten Tätigkeit hingegen zu 70 % arbeitsfähig sei. Ergänzend hielten sie fest, dass sie aufgrund der psychischen Beschwerden zunächst auch in einer angepassten Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit zu 100 % arbeitsunfähig gewesen sei, sich im Verlauf jedoch spätestens per 3. Juli 2013 eine Besserung eingestellt habe. Von einer (vorübergehenden) Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in einer den Beschwerden angepassten Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit aus somatischen Gründen gingen sie hingegen nicht aus. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gutachten entspricht damit den rechtsprechungsgemässen Anforderungen an eine beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräftige medizinische Entscheidungsgrundlage (vgl. E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3 hie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung ist es in sämtlichen Fällen gesundheitlicher Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigungen, somit auch bei psychischen Störungen, keineswegs allein Sache der mit dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> konkreten Einzelfall (gutachterlich) befassten Arztpersonen, sel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber abschliessend und für die rechtsanwendende Stelle (Verwaltung, Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt) ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bindlich zu entscheiden, ob das medizinisch festgestellte Leiden zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer (an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dauernden oder vorübergehenden) Arbeitsunfähigkeit (bestimmter Höhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und Ausprägung) führt. Aufgrund dieser tatsächlichen und rechtlichen Gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benhei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten hat die Rechtsprechung seit jeher die Aufgaben von Rechtsanwender und Arztperson im Rahmen der Invaliditätsbemessung wie folgt verteilt: Sache </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des (begutachtenden) Mediziners ist es, den Gesundheitszustand zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilen und wenn nötig seine Entwicklung im Laufe der Zeit zu beschreiben, das heisst mit den Mitteln fachgerechter ärztlicher Untersuchung unter Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rücksichtigung der subjektiven Beschwerden die Befunde zu erheben und gestützt darauf die Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nose zu stellen. Hiermit erfüllt der Sachverständige seine genuine Aufgabe, wofür Verwaltung und im Streitfall Gericht nicht kompetent sind. Bei der Fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genabschätzung der erhobenen gesundheitlichen Beeinträchtigungen für die Arbeitsfähigkeit kommt der Arztperson hingegen keine abschliessende Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungskompetenz zu (BGE 140 V 193 E. 3.1 und 3.2). V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">on einer medizinischen Einschätzung der Arbeitsunfähi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gkeit kann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">us rechtlicher Sicht abgewichen werden, ohne dass ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wie vorliegend grundsätzlich beweiskräftiges </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten dadurch seinen Beweiswert verlöre. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Darin liegt weder eine Geringschät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung der ärztlichen Beurteilung noch eine gerichtliche Kompetenzanmassung, sondern es ist die notwendige Folge des rein juristischen Charakters der sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrechtlichen Begriffe von Arbeits-/Erwerbsunfähigkeit und Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dität (Urteil des Bundesgerichts 9C_106/2015 vom 1. April 2015 E. 6.3 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis auf Susanne Bollinger, Invalidisierende Krankheitsbilder nach der bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtlichen Rechtsprechung, in: Jahrbuch zum Sozialversicherungsrecht 2015, herausgegeben von Ueli Kieser und Miriam Lendfers, S. 114).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss den Z.___-Gutachtern war die Beschwerdeführerin von Februar 2012 bis Juli 2013 aus psychischen Gründen sowohl in der angestammten als auch in einer angepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsunfähig. Nach Angaben der Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter war die Beschwerdeführerin jedoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bis 2010 in einer schwierigen Ehe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit einem gewalttätigen, alkoholabhängigen und spielsüchtigen Ehepartner verhei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ratet gewesen, welcher ihr b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ei der Scheidung beträchtliche Schulden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hinterlas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen und sie und ihre Kinder nach der Trennung gestalkt hatte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2012 sei es dann psychisch einfach nicht mehr gegangen. Es waren damit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als psychosozial zu fassende Belastungen ausschlaggebend für das Auftreten der psychischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einträchtigung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, was auch die Z.___-Gutachter bestätigten. Aufgrund der psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chischen Probleme hätten ihr daraufhin die Behörden die Kinder wegnehmen wollen, der Sohn habe mit Suizid gedroht. Zudem leide der Sohn an ADS und die Tochter sei wegen der Scheidung in psychologischer Behandlung. Die psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chosozialen Probleme trugen damit weiterhin zu den psychischen Beschwerden bei. Im Verlauf stabilisierte sich die private Situation jedoch und es kam zu ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner Verbesserung der psychischen Beschwerden. Die Gutachter gingen darauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin von einer 70%igen Arbeitsfähigkeit aus. Die gemäss Gutachter ab Juli 2013 bestehende Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 30 % wird damit nicht mehr durch psychosoziale Belastungsfaktoren verursacht. Es ist davon auszuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen, dass - unter Ausklammerung der psychosozialen Belastungssituation - auch für die vorangehende Zeit ab Februar 2012 lediglich eine 30%ige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung der Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit bestand. In die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sem Sinne ist vom Gutachten der Z.___ AG abzuweichen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach der geltend gemachten Verschlechterung des Gesundheitszustandes auf Vorschlag der Beschwerdeführerin hin (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/90 S. 5 f. und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 S. 3) bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingeholte bidisziplinäre Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 12. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August beziehungsweise 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2015 (E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.3 hievor) beruht auf den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">orthopädischen und psyc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hiatrischen Untersuchungen, ist für die strei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen Belange umfassend und wurde in Kenntnis der und in Auseinanderset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung mit den fallrelevanten Vorakten erstellt. Die Gutachter legten die medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Zusammenhänge einleuchtend dar, beurteilten die medizinische Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion überzeugend und setzten sich mit den geklagten Beschwerden und dem Verhalten der Beschwerdeführerin auseinander.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeigten auf, dass bereits im Zeitpunkt der Untersuchung durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Suva-Kreisarzt Dr. N.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Bericht vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2013; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/32) eine normal funktionsfähige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Lendenwirbelsäule be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standen habe, und beurteilten die eine Verschlechterung des Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes propagierende Stellungnahme des Medizinischen Zentrums M.___ (E. 3.2 hievor) als reines Gefälligkeitszeugnis. Weiter legten sie dar, dass es sich bei den von der Beschwerdeführerin geschilderten Symptomen eher um pseudoillusionäre Verkennungen als um Halluzinationen im Rahmen einer depressiven Grunderkrankung handle. Ebenso führten sie aus, dass es zu einer Remission der schweren depressiven Episode gekommen sei. Mit Blick auf den geringen psychischen Befund (Urk. 7/84/13 f.) leuchtet denn die Schlussfolge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung, dass lediglich eine leichte depressive Episode vorliegt, auch ohne Weiteres ein. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter wiesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erneut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf psychosoziale Belastungsfaktoren hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gelangten sodann zum ausführlich begründeten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schluss, dass die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin in jeglicher Tätigkeit zu 70</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitsfähig ist, es in der angestammten Tätigkeit jedoch zu einer vorübergehenden 100%igen Arbeitsunfähigkeit aus psychischen Gründen kam. Das Gutachten entspricht damit den rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungsgemässen Anforderungen an eine beweiskräftige medizinische Entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungsgrundlage (vgl. E. 1.3 hievor).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin kritisierte die von ihr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">selber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorgeschlagenen Gutachter insofern, als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich nicht eingehend mit dem Gutachten der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auseinandergesetzt habe. Dies trifft zwar zu, vermag jedoch an der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiskraft seines </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Teilg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">utachtens nichts zu ändern, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weil er dafür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zum Bericht von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. N.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welcher die Beschwerdeführerin zu einem ähnlichen Zeitpunkt un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tersucht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hatt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e wie die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachter, Stellung genommen hat. An der von ihm </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">festgehaltenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit kann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohnehin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t festgehalten werden (vgl. E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.3 hienach), weshalb sich Weiterungen hierzu erübrigen. Die vom Medizinischen Zentrum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">M___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ostulierte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verschlechterung des Gesundheitszustandes aus somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Sicht (E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2 hievor) ist nicht nachvollziehbar, nachdem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darin auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dasselbe MRI wie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Z.___-Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abgestellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und die geltend gemachte Verschlech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zudem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit keinem Wort </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begründet wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Teilgutachten von Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist zwar, wie die Beschwerdeführerin zu Recht geltend machte, kurz ausgefallen. Da sich ihr somatischer Gesundheitszustand seit 2013 jedoch nicht nachweislich verändert hat und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu jenem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zeitpunkt eine normal funktionsfähige Lendenwirbelsäule beziehungsweise eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit feststellen liess, ist dies nicht zu beanstanden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezüglich des psychiatrischen Teilgutachtens bemängelte die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter anderem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Befunderhebung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 9 S. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Allerdings ist nicht einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sehen, weshalb die vom Gutachter anlässlich seiner persönlichen Untersuchung getroffenen Feststellungen (Urk. 7/84/13 f.) nicht zutreffend sein sollten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem liegt es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Ermessen des Gutachters, eine Drittanamnese einzuholen. Dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf eine solche verzichtete, ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folglich nicht zu beanstanden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss der Stellungnahme von Dr. O.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">phil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">L.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Zentrum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 26. September 2016 (E. 3.4 hievor) entspricht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ermittelte Wert der Hamilton-Skala einer mittelgradigen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">statt einer leichten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Depression. Dabei scheinen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. O.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">phil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">L.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">doch von der Hamilton-Dep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ressionsskala mit 17 Items, Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hingegen von derjenigen mit 21 Items auszugehen. Ihre Kritik verfängt bereits aus diesem Grunde nicht. Ohnehin ist nicht nachvollziehbar,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> weshalb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sie weiterhin von ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner schweren depressiven Episode mit 100%iger Arbeitsunfähigkeit ausgehen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 S. 2), obwohl sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Hamilton Score im Vergleich zum Vorbericht vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2013 (Urk. 7/18/9) von 26 auf 20 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 S. 2) verbessert hat. Im Zusammenhang mit den vom Medizinischen Zentrum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Abweichung zum Gutachten genannten Diagnosen ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zudem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festzuhalten, dass rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungsgemäss für die versicherungsrechtlichen Belange nicht die Diagnosen entscheidend sind; davon unabhängig muss vielmehr die Beeinträchtigung in der Erwerbsfähigkeit ausgewiesen und im Ausmass bestimmt sein (BGE 136 V 279 E. 3.2.1). Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hat im Gutachten hinreichend bestimmt zur Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit der Beschwerdeführerin Stellung genommen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nachvollziehbar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelegt, dass die im Gutachtenszeitpunkt relativ geringen Befunde letztlich le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diglich eine Arbeitsunfähigkeit von 30</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nach sich ziehen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. O.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">phil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">L.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> begründeten hingegen nicht, weshalb sie durchgehend seit Februar 2012 von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit ausgingen, obwohl die Arbeitsfähigkeit gemäss den Z.___-Gutachtern spätestens ab Juli 2013 lediglich noch zu 30 % eingeschränkt war. Eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit aufgrund der psychischen Beschwerden ist mit Blick auf die geringe Therapiefrequenz mit einem Besuch bei der Psychologin alle zwei bis drei Wochen sowie dem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zicht auf Antidepressiva ohnehin nicht nachvollziehbar. Dass Dr. B.___ den Verlauf der Nacht im Rahmen der Dokumentierung des Tagesablaufs nicht dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legte, ist zudem unbeachtlich, nachdem er die Schlafstörungen der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin in seinem Gutachten berücksichtigte. Schliesslich bestehen auch keine Hinweise darauf, dass Dr. B.___ die Vorakten nicht vollumfänglich be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kannt gewesen wären.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf Berichte von Hausärztinnen und Hausärzten wie überhaupt von behandelnden Arztpersonen beziehungsweise Therapiekräften ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Weiteren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf die Erfahrungstatsache hinzuweisen, dass diese mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 3b/cc). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">So lässt es die unterschiedliche Natur von Behandlungsauftrag der the</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rapeutisch tätigen (Fach-)Person einerseits und Begutachtungsauftrag des amt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich bestellten fachmedizinischen Experten anderseits (BGE 124 I 170 E. 4) nicht zu, ein Administrativ- oder Gerichtsgutachten stets in Frage zu stellen und zum Anlass weiterer Abklärungen zu nehmen, wenn die behandelnden Arztpersonen bzw. Therapiekräfte zu anderslautenden Einschätzungen gelangen. Vorbehalten bleiben Fälle, in denen sich eine abweichende Beurteilung aufdrängt, weil die anderslautenden Einschätzungen wichtige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und nicht rein subjektiver Inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pretation entspringende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Aspekte benennen, die bei der Begutachtung uner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kannt oder ungewürdigt geblieben sind (Urteil des Bundesgerichts 8C_677/2014 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2014 E. 7.2 mit Hinweisen, u.a. auf SVR 2008 IV Nr. 15 S. 43 E. 2.2.1 [I 514/06]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Davon kann nach dem Gesagten keine Rede sein. Auf das Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Dr. A.___ und Dr. B.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist damit abzustellen, das Einholen eines Obergutachtens - wie von der Beschwerdeführerin beantragt – ist nicht ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeigt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch beim bidisziplinären Gutachten ist jedoch von der m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">edizinischen Einschät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung der Arbeitsunfähi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gkeit abzuweichen. So überzeugt die g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">emäss Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehende 100%ige Arbeitsfähigkeit für sämtliche Tätigkeiten, die nicht eine dauernd vornübergebeugte Haltung erfordern, mithin auch für die angestammte Arbeit der Beschwerdeführerin, nicht, nachdem diese bei der Flug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeugreinigung Staubsaugen, Abfall zusammenlesen und feucht abstauben muss (Urk. 7/14/6) und dafür einen mehreren Kilogramm schweren Staubsauger auf dem Rücken </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tragen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">knien un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d sich zu bücken hat (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/35/23). Dies umso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> weniger, als sich Dr. A.___ diesbezüglich nicht mit den schlüssi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Ausführungen der Z.___-Gutachter auseinandergesetzt hat und eine Än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung der diesbezüglichen Beschwerden seit deren Begutachtung nicht ersicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich ist. In Bezug auf die somatischen Beschwerden ist deshalb (weiterhin) von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit in der angestammten, hingegen von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer den Beschwerden angepassten Tätigkeit ohne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">längere Zeit stehen oder sitzen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jeweils </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">maximal 30 Minuten) oder Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wichte über 7 kg heben oder tragen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auszugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf die seit der Begutachtung durch die Z.___ AG unverändert bestehende 30%ige Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in einer a</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ngepassten Tätigkeit aus psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Gründen ist hingegen abzustellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist die Beschwerdeführerin seit Februar 2012 in ihrer ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stammten Tätigkeit zu 100 % arbeitsunfähig und in einer den Beschwerden an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gepassten Tätigkeit mit maximal 30 Minuten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehen oder sitzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und ohne Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wichte über 7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kg heben oder tragen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu 70 % arbeitsfähig. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt, wie sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einschränkung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in wirtschaftlicher Hinsicht auswirkt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der für die Invaliditätsbemessung und damit den Rentenanspruch massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bende Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (BGE 130 V 343 E. 3.4.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging gestützt auf die Angaben der ehemaligen Arbeitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berin (Urk. 7/56 und Urk. 7/58) von einem Valideneinkommen per 2014 von Fr. 57‘412.20 aus. Darauf ist abzustellen, denn dass die Beschwerdeführerin entgegen den Angaben ihrer Arbeitgeberin per 2014 mehr verdient hätte - wie von ihr geltend gemacht - ist nicht plausibel.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ermittlung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Invalideneinkommens ist auf die Tabellenlöhne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2012 abzustellen. Der monatliche Bruttolohn (Zentralwert) für Frauen in einfa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art (Kompetenzniveau 1) beläuft sich auf Fr. 4‘112.-- monatlich. Dies ergibt unter Berücksichtigung einer betriebsüblichen durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit von 41.7 Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den (Bundesamt für Statistik, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilungen, T. 03.02.03.01.04.01) und aufgerechnet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> per 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Indexstand 2630 [2012] auf Indexstand 2673 [2014], Bundesamt für Statistik, T 39 Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne, 1976-2015) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Pensum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein Jahres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">36‘597.50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnitts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellenlohn) al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenfalls zu kürzen. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass persönliche und berufliche Merkmale, wie Art und Ausmass der Behin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung, Lebensalter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsgrad Auswirkungen auf die Lohnhöhe haben können. Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund dieser Faktoren kann die versicherte Person die verbliebene Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt möglicherweise nur mit unterdurchschnitt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichem erwerblichem Erfolg verwerten. Der Abzug soll aber nicht automatisch erfolgen. Er ist unter Würdigung der Umstände im Einzel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fall nach pflichtge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässem Ermessen gesamthaft zu schätzen und darf 25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht übersteigen. Die Rechtsprechung gewährt insbesondere dann einen Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug auf dem Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen körperlich leichter Hilfsarbeitertätigkeit in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist. Zu beachten ist jedoch, dass allfällige bereits in der Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung der medizinischen Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit enthaltene gesundheitliche Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen nicht zusätzlich in die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">messung des leidensbedingten Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugs einfliessen und so zu einer doppelten Anrechnung desselben Gesichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkts führen dürfen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. etwa </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichts 8C_805/2016 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2017 E. 3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entgegen den Ausführungen der Beschwerdeführerin rechtfertigen in einer Hilfs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitertätigkeit weder die mangelnden Deutschkenntnisse noch die seit ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nigen Jahren bestehende Abwesenheit vom Arbeitsmarkt einen Tabellenlohnab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug (zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">L</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">etzterem vgl. Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_805/2016 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2017 E. 3.3). Vielmehr hielt die Beschwerdegegnerin zu Recht fest, dass vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend kein Leidensabzug zu gewähren ist, da mit der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Reduktion des Arbeitspen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sums </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die gesundheitsbedingten Einschränkungen bereits berücksichtigt sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Vergleich des Valideneinkommens von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 57‘412.20 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit dem Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">36‘597.50 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergibt einen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rentenausschliessenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liditätsgrad </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von 36 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch ausgehend vom seitens der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geltend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gemachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Valideneinkommen per 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">58‘034.25 (Urk. 1 S. 7)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">resultierte kein Anspruch auf eine Rente.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zum Eventualantrag der Beschwerdeführerin, es seien ihr berufliche Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen zu gewähren, ist festzustellen, dass die Beschwerdegegnerin darüber in ihrer Verfügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22. Februar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2) nicht entschie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Mangels </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anfechtungsgegenstand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist deshalb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diesbezüglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf die Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einzutreten. Der Beschwerdeführerin bleibt es unbenom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men, sich für be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rufliche Massnahmen erneut bei der Beschwerdegegnerin zu melden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) sind auf Fr. 900.-- festzule</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen und ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen, soweit auf sie eingetreten wird.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 900.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Rechnung</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> und Einzahlungsschein </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">werden der Kostenpflichtigen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Kaspar Gehring</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubLanzicher</p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>