<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>AL.2017.00117</span></p><p><span> </span></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiber Kreyenbühl</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 31. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Einkaufszentrum Neuwiesen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zürcherstrasse 8, Postfach 474, 8405 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1957, arbeitete </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuletzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2014 bis zum 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2016 in der Recyclingabteilung bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/10). Am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2017 meldete sich der Versicherte beim </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) Zürich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittlung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/1) und beantragte Arbeitslosenentschädigung ab diesem Datum (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/2). Mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2017 verneinte die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich (ALK) einen Anspruch des Versicherten auf Arbeitslosenentschädigung ab dem 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2017 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/20). Die dage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen vom Versicherten am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2017 erhobene Einsprache (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5/25) wies die ALK mit Entscheid vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2017 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2017 Beschwerde und beantragte sinngemäss, es sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und ein Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung zu bejahen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1). Die Beschwerdegegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2017 auf Abweisung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de (Urk. 4), was dem Beschwerdeführer am 22. Juni 2017 angezeigt wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 9 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung und die Insolvenzentschädigung (AVIG) gelten - soweit das Gesetz nichts anderes vorsieht - für den Leistungsbezug und für die Beitragszeit zwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jährige Rahmenfristen. Die Rahmenfrist für den Leistungsbezug beginnt mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem ersten Tag, für den sämtliche Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind (Art. 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 2 AVIG), und die Rahmenfrist für die Beitragszeit beginnt zwei Jahre vor diesem Tag (Art. 9 Abs. 3 AVIG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine der gesetzl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ichen Voraussetzungen für den Anspruch auf Arbeitslosenent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung besteht darin, dass die versicherte Person die Beitragszeit erfüllt hat (Art. 8 Abs. 1 lit. e AVIG). Die Beitragszeit hat erfüllt, wer innerhalb der dafür vorgesehenen Rahmenfrist für die Beitragszeit (Art. 9 Abs. 3 AVIG) während mindestens zwölf Monaten eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt hat (Art. 13 Abs. 1 AVIG). Die Rahmenfrist für die Beitragszeit beginnt zwei Jahre vor dem Tag, an welchem die versicherte Person sämtliche Anspruchsvoraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen erfüllt (Art. 9 Abs. 3 in Verbindung mit Abs. 2 AVIG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 23 Abs. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erster Satz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AVIG ist ein Verdienst, den eine Person durch Teilnahme an einer von der öffentlichen Hand finanzierten arbeitsmarktlichen Massnahme erzielt, nicht versichert. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als arbeitsmarktlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Massnahmen nach Art. 23 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erster Satz AVIG gel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten alle voll oder teilweise durch die öffentliche Hand finanzierten Integra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">38 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Verordnung über die obligatorische Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losenversicherung und die Insolvenzentschädigung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">AVIV).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziel dieser Bestimmungen ist es, die Generierung eines Anspruchs auf Leistung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en der Arbeitslosenversicherung durch die öffentliche Hand zu verhindern. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ALV-versichert sind daher nur Personen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">los geworden sind. Von der öffentlichen Hand finanzierte Beschäfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen, die unter anderem die Erfüllung der Bedingungen hinsichtlich der Beitragszeit (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13 AVIG) und die Eröffnung einer Rahmenfrist für die Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragszeit zum Ziel haben, sind von den Leistungen der Arbeitslosenversicherung des Bundes auszuschliessen. Gemäss dem Willen des Gesetzgebers gelten solche Beschäftigungszeiten somit nicht als Beitragszeiten (AVIG-Praxis AMM des Staatssekretariats für Wirtschaft Seco, Rz. A84). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete den angefochtenen Entscheid damit, dass bei der Tätigkeit des Beschwerdeführers für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche zumindest teilweise durch die öffentliche Hand finanziert worden sei, nicht von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einem Arbeitsverhältnis auf dem ersten Arbeitsmarkt gesprochen werden könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dieses </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschäftigungsverhältnis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei daher nicht versichert, und es könne darauf keine Beitragszeit angerechnet werden. Der Beschwerdeführer erfülle die erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che zwölfmonatige Beitragszeit demnach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht. Ein Grund für die Befrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ng von der Erfüllung der Beitragspflicht sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht ersichtlich und werde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch nicht geltend gemacht. Ein Anspruch auf Arbeitslosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entschädigung ab dem 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2017 sei des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb zu verneinen (Urk. 2 S. 3 f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte demgegenüber geltend, dass es sich bei der Tätigkeit für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> um eine ordentliche Erwerbsarbeit von mehr als zwölf Monaten gehandelt habe. Ab Ende 2015 sei er auf seinen Wunsch hin nicht mehr von der Sozialhilfe unterstützt worden, habe aber weiterhin bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gearbeitet. Nicht alle dort Beschäftigten seien im Rahmen einer Integrationsmassnahme angestellt. Diese Tätigkeit sei als beitragspflich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tige Beschäftigung anzurechnen. Ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung sei daher zu bejahen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer in der massgebenden Rahmenfrist für die Beitragszeit vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2015 bis zum 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine mindestens zwölfmonatige beitragspflichtige Beschäftigung nachweisen ka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. E. 1.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Webseite der Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist zu entnehmen, dass dieses Unternehmen Arbeit für Menschen anbiete, die auf dem Arbeitsmarkt keine Stelle fänden und dennoch arbeiten wollten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Arbeitgeberbescheinigung vom 30. Januar 2017 (Urk. 5/10) war der Beschwerdeführer seit dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2014 in einem 50%-P</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ensum in der Recyc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lingabteilung der Y.___ tätig und erzielte damit ein Einkommen zwischen brutto Fr. 800.-- und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1'000.-- pr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o Monat (vgl. Urk. 5/13-15). Per 31. Dezember 2016 wurde dieses Arbeitsverhältnis vonseiten der Y.___ aufgelöst. Begründet wurde dies damit, dass das Sozialamt mitgeteilt habe, dass der Beschwerdeführer nicht mehr im Y.___ arbeiten werde (vgl. „Kündigung“ vom 12. Januar 2017, Urk. 5/12). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telefonischen Auskunft gegenüber der Beschwerdegegnerin vom 2. Mai 2017 wurde von den Sozialen Diensten der Stadt Zürich sodann erläutert, dass der Beschwerdeführer per Ende 2015 aus der wirtschaftlichen Sozialhilfe abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">löst worden sei und danach über die Y.___ noch im zweiten Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">markt gearbeitet habe. Da die Sozialen Dienste die Programmkosten für die Inte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grationsmassnahmen nur für zwölf Monate übernehmen könnten, sei das Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schäftigungsprogramm per Ende 2016 beendet worden (Urk. 8/32). Im Schrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben vom 14. Juni 2017 zuhanden der Beschwerdegegnerin wurde seitens des B.___ ergänzt, dass die anfallenden Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grammkosten Teil der finanziellen Unterstützung nach Sozialhilfegesetz seien. Klientinnen und Klienten könnten an einem kostenpflichtigen Programm teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen, solange die Lohneinnahmen die Austrittsgrenze der wirtschaftlichen Sozialhilfe nicht erreicht hätten. Sobald die Einnahmen durch das Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen aus dem Teillohnprogramm die Austrittsgrenze übersteige, könne die Teillohnanstellung (Programmkosten) noch für längstens ein Jahr finanziert werden. Spätestens ein Jahr nach Erreichen der Austrittsgrenze erfolge die Auflösung des Arbeitsverhältnisses im Teillohnbetrieb (Urk. 5/35).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf diese nachvollziehbaren Auskünfte der Sozialbehörden der Stadt Zürich kann als erstellt gelten, dass es sich bei der Tätigkeit des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers für die Y.___ um ein Beschäftigungsprogramm bzw. um eine Tätigkeit im zweiten Arbeitsmarkt handelte, an dessen/deren Kosten sich die öffentliche Hand beteiligte, indem sie sogenannte Programmkosten übernahm. Da sich der Beschwerdeführer per 31. Dezember 2015 von der wirtschaftlichen Sozialhilfe abgemeldet hatte (Urk. 5/26), konnten die Sozialen Dienste der Stadt Zürich für diese Programmkosten noch für zwölf Monate aufkommen. Aus diesem Grund wurde das Arbeitsverhältnis bei der Y.___ denn auch per 31. Dezember 2016 aufgelöst. Damit ist auch geklärt, weshalb die Y.___ das Arbeitsverhältnis nicht ordentlich im Voraus nach den Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungen des Obligationenrechts kündigte, sondern am 12. Januar 2017 fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hielt, dass das Arbeitsverhältnis per 31. Dezember 2016 aufgelöst werde, da das Sozialamt mitgeteilt habe, dass der Beschwerdeführer nicht mehr im Y.___ arbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten werde (Urk. 5/7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist somit festzuhalten, dass es sich bei der Tätigkeit des Beschwerdeführers für die Y.___ um eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitsmarktlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Massnahme im Sinne von Art. 23 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erster Satz AVIG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> handelt. Der damit erzielte Verdienst ist nicht versichert, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weshalb daraus keine Beitragszeit angerechnet werden kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. E. 1.2). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer hat die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zwölfmonatige Mindestbeitragszeit dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht erfüllt.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anhaltspunkte für eine Befreiung von der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Erfüllung der Beitragszeit (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 14 AVIG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sind in den Akten im Übrigen nicht ersichtlich und wurden vom Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch nicht geltend gemacht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hat einen Anspruch des Beschwerdeführers auf Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losenentschädigu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ng ab dem 16. Januar 2017 somit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu Recht verneint, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">seco - Direktion für Arbeit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstKreyenbühl</p><p></p></div> </div></body></html>