<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00157</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Lanzicher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 23. Juli 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1974 geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war zuletzt vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. Dezember 2013 bis 31. Dezember 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Konditor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angestellt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 10. Juni 2015 stürzte er bei der Arbeit auf die rechte Schulter und zog sich dabei eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schulterluxation mit PASTA-Läsion und instabiler langer Bi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">epssehne zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 8/36/6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Urk. 8/38/5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Suva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erbrachte die gesetzlichen Leistungen und stellte diese mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2016 per 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2016 ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 8/54/2 f.) mit der Begründung, im Juli 2016 sei der Endzustand erreicht worden und die angestammte Tätigkeit sei ihm wieder zu 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zumutbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">21. Dezember 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hatte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Versicherte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter Hinweis auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schulterbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemeldet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 8/21</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zog die Unfallakten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei, beinhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tend unter anderem die kreisärztlichen Untersuchungen vom 14. Januar und 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/46/114-117 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/46/202-208). Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durchgeführ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tem Vorbescheidverfahren (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/58</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) wies sie das Leistungsbegehren mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2016 (Urk. 2) ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 22. Dezember 2016 bei der Vorinstanz Beschwerde (Urk. 1), welche diese am 2. Februar 2017 zuständigkeitshalber an das hiesige Gericht überwies (Urk. 4). Der Beschwerdeführer beantragte, die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 13. Dezember 2016 sei nochmals zu überprüfen. Am 13. März 2017 (Urk. 7) schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer mit Verfügung vom 14. März 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene leistungsabweisende Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 13. Dezember 2016 (Urk. 2) damit, dass der Beschwerdeführer ab Juni 2015 in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt gewesen sei. Seine ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammte Tätigkeit als Konditor könne er jedoch seit Juli 2016 wieder vollumfäng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich ausüben. Da die Arbeitsunfähigkeit nicht über ein ganzes Jahr angedauert habe, sei kein Rentenanspruch entstanden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er sei gemäss den Taggeldabrechnungen der Suva von Juni 2015 bis Ende Oktober 2016 zu 100 % arbeitsunfähig gewesen. Die Arbeitsunfähigkeit habe demnach mehr als ein Jahr gedauert.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Suva-Kreisarzt Prof. Dr. med. Z.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, stellte nach seiner Untersuchung vom 14. Januar 2016 (Urk. 8/46/114-117) folgende Diagnose (S. 3):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mässiggradig ausgeprägte Bewegungseinschränkung rechtes Schultergelenk und gering bis mässiggradig ausgeprägte Belastungsintoleranz rechtes Schul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tergelenk</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bei Zustand nach Arthroskopie, Tenodese der langen Bizepssehne sowie Débridement der Supraspinatussehne</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bei Zustand nach Schulterluxation rechts vom 10. Juni 2015 mit PASTA-Läsion der Supraspinatussehne und lateraler instabiler langer Bizepssehne</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zum Ausschluss zervikales Wurzelreiz- beziehungsweise Kompressionssyn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">drom C6 rechts, Unfallereignis vom 10. Juni 2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu führte er aus, es zeige sich eine mässiggradige Bewegungseinschränkung des rechten Schultergelenks in allen Bewegungsrichtungen. Die beklagten starken Beschwerden in der rechten Schulter, im rechten Oberarm sowie im Schulter-/Nackengürtel seien aufgrund der kernspintomografischen Befunde und nach erfolgter operativer Revision des rechten Schultergelenkes nicht vollständig objektivierbar. Trotz der neurologischen Abklärung eines zervikalen Wurzel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reizsyndroms in der A.___ bestehe auch nach der heutigen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung weiterhin der Verdacht einer derartigen Schmerzsymptomatik. Der Beschwerdeführer sei diesbezüglich weiter abzuklären (S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. B.___, Neurologie FMH, stellte in seinem Bericht vom 25. Februar 2016 (Urk. 8/46/183-185) folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Costoclaviculäres Syndrom mit intermittierender oberer Armplexusirritation rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Schulterschmerzen rechts unklarer Ätiologie bei Status nach wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">scheinlicher Schulterluxation rechts am 10. Juni 2016</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein zerviko-radikuläres Syndrom könne als Ursache der intermittierenden Fin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerparästhesien I bis III rechts zuverlässig ausgeschlossen werden. Der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer präsentiere sich mit einem Schultertiefstand rechts und einem rechtssei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tig positiven Schulterkompressionstest: Der schmerzbedingte Schultertiefstand rechts (Schonhaltung) führe zu einer Einengung des homolateralen Costoclavicu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lärraums, woraus eine intermittierende mechanische Irritation der oberen Arm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plexusstrukturen resultiere. Diese irritative Plexopathie sei nicht Ursache, sondern Folge der Schulterschmerzen. Letztere könnten aus neurologischer Sicht nicht geklärt werden (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der kreisärztlichen Untersuchung vom 21. April 2016 (Urk. 8/46/202-208) hielt Prof. Dr. Z.___ folgende Diagnosen fest (S. 6):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gering- bis mässiggradig ausgeprägte Belastungsintoleranz rechtes Schulter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gelenk bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Zustand nach Arthroskopie, Tenodese der langen Bizepssehne sowie Débri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">dement der Supraspinatussehne</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Zustand nach Schulterluxation rechts vom 10. Juni 2015 mit arthrosko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">pisch beschriebener PASTA-Läsion der Supraspinatussehne und lateraler instabiler langer Bizepssehne</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu führte er aus, im Vergleich zur Untersuchung vom 14. Januar 2016 hätten sich die Beschwerden sowie die Sensibilitätsstörung an der rechten Hand gering</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügig gebessert. Darüber hinaus seien die Schmerzen in der rechten Schulter unverändert. Da der Beschwerdeführer mit der jetzigen Situation unzufrieden sei und sich im Rahmen der heutigen Untersuchung keine relevante Veränderung der unfallbedingten gesundheitlichen Situation zeige, sei mit ihm vereinbart worden, ein MRI des rechten Schultergelenkes zur weiteren diagnostischen Abklärung durchzuführen (S. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. C.___, Kaderarzt Radiologie vom D.___, beurteilte das MRI Arthro des Schultergelenkes rechts vom 9. Mai 2016 (Urk. 8/46/223 f.) wie folgt (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Tenodese feste Verankerung der langen Bizepssehne am Humeruskopf. Keine Anhaltspunkte für Rotatorenmanschettenruptur. Leichtgradig tendinopa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thische Veränderungen der Supraspinatussehne und der Subskapularissehne im oberen Anteil. Kein Hinweis auf Läsion am Labrum. Mässige AC-Gelenksarthrose mit Einbuchtung des subakromialen Raumes (DD Impingement). Kein Hinweis auf Bursitis subacromialis. Keine Muskelatrophien.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner Aktennotiz vom 17. Mai 2016 (Urk. 8/46/226) hielt Prof. Dr. Z.___ fest, nach Kenntnis des MRI vom 9. Mai 2016 seien keine weiteren Abklärungen, hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen eine Fortführung der Physiotherapie angezeigt. Der medizinische Endzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand sei nicht erreicht. Eine Zumutbarkeit in der angestammten Tätigkeit als Konditor sei derzeit nicht gegeben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(RAD; Urk. 8/57/4 f.) liegen folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit vor:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">persistierende anteriore Schmerzen bei somatischer Dysfunktion der schulter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">führenden Muskulatur rechts bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Tenodese der langen Bizepssehne sowie Stabilitätsprüfung in Narkose vom 27. August 2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Schulterluxation rechts vom 10. Juni 2015 mit Pasta-Läsion und instabiler langer Bizepssehne</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu wurde die Diagnose einer Schwerhörigkeit, welche jedoch keinen Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers habe, aufgeführt. Leichte (ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passte) Tätigkeiten ohne Heben, Tragen und Transportieren von mittelschweren und schweren Lasten, ohne rechtseitiges Arbeiten in Armvorhalteposition und Überkopfarbeiten seien ihm medizinisch-theoretisch weiterhin zumutbar. In der angestammten Tätigkeit als Konditor habe vom 10. Juni bis 28. Juli 2015 eine 100%ige, vom 29. Juli bis 17. August 2015 eine 50%ige und vom 18. August 2015 bis 30. Juni 2016 wiederum eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestanden. Seit Juli 2016 sei er als Konditor zu 100 % arbeitsfähig. Es bestehe versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizinisch bei einer 50%igen Arbeitsfähigkeit in bisheriger Tätigkeit mit grosser Wahrscheinlichkeit eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit (29. Juli bis 17. August 2015 zu 50% arbeitsunfähig). So habe in einer angepass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Tätigkeit vom 29. Juli bis zum 17. August 2015 eine 100%ige Arbeitsfähigkeit bestanden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stützte sich bei ihrer leistungsabweisenden Verfügung vom 13. Dezember 2016 (Urk. 2) auf eine undatierte und nicht visierte Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme eines RAD-Arztes (E. 3.6 hievor).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die RAD stehen den IV-Stellen zur Beurteilung der medizinischen Vorausset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen des Leistungsanspruchs zur Verfügung. Sie setzen die für die Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherung nach Art. 6 ATSG massgebende funktionelle Leistungsfähigkeit der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten fest, eine zumutbare Erwerbstätigkeit oder Tätigkeit im Aufgaben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reich auszuüben. Sie sind in ihrem medizinischen Sachentscheid im Einzelfall unabhängig (Art. 59 Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Nach Art. 49 der Verordnung über die Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidenversicherung (IVV) beurteilen die RAD die medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs. Die geeigneten Prüfmethoden können sie im Rahmen ihrer medizinischen Fachkompetenz und der allgemeinen fachlichen Weisungen des Bundesamtes frei wählen (Abs. 1). Die RAD können Versicherte bei Bedarf selber ärztlich untersuchen. Sie halten die Untersuchungsergebnisse schriftlich fest (Abs. 2; Urteil des Bundesgerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Funktion interner RAD-Berichte besteht darin, aus medizinischer Sicht – gewissermassen als Hilfestellung für die medizinischen Laien in Verwaltung und Gerichten, welche in der Folge über den Leistungsanspruch zu entscheiden ha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben – den medizinischen Sachverhalt zusammenzufassen und zu würdigen, wozu namentlich auch gehört, bei widersprüchlichen medizinischen Akten eine Wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung vorzunehmen und zu beurteilen, ob auf die eine oder die andere An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicht abzustellen oder aber eine zusätzliche Untersuchung vorzunehmen sei. Sie wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digen die vorhandenen Befunde aus medizinischer Sicht (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beweiswert von RAD-Berichten nach Art. 49 Abs. 2 IVV ist mit jenem ex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner medizinischer Sachverständigengutachten vergleichbar, sofern sie den pra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">xisgemässen Anforderungen an ein ärztliches Gutachten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 134 V 231</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.1) genügen und die Arztperson über die notwendigen fachlichen Qualifika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionen verfügt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 137 V 210</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2.1). Allerdings kann auf das Ergebnis ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsinterner ärztlicher Abklärungen – zu denen die RAD-Berichte gehö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren – nicht abgestellt werden, wenn auch nur geringe Zweifel an ihrer Zuverläs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sigkeit und Schlüssigkeit bestehen (Urteil des Bundesgerichts 8C_197/2014 vom 3. Oktober 2014 E. 4.2 mit Hinweisen auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 225</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">135 V 465</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.4 und E. 4.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Suva-Kreisarzt Prof. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> befand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 17. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2016, ein medizinische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Endzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand sei noch nicht erreicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der angestammten Tätigkeit sei der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer nicht arbeitsfähig (E. 3.5 hievor). Zur Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit äusserte er sich nicht. S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pätere Arbeitsfähigkeitseinschätzungen von Prof. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Z.___ oder eines behandelnden Arztes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind keine dokumentiert. Gestützt auf welche medizinischen Grundlagen die Suva </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in ihrer Verfügung vom 4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/54/2 f.) von einem im Juli 2016 erreichten Endzustand sowie von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit ab diesem Zeitpunkt ausging, ist nicht ersichtlich. Immerhin sprach sie dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer noch am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2016 ab August 2016 24 x Medizinische Trainingsthera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pie (MTT) und 2 x Einzelphysiotherapie zu (Urk. 8/49/7 f.), was nicht ohne Wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teres auf eine bereits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dannzumal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestehende 100%ige Arbeitsfähigkeit schliessen lässt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle schloss die Eingliederungsberatung mit Mitteilung vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2016 ab, da der Beschwerdeführer aufgrund seiner gesundheitlichen Beeinträch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigung noch nicht in der Lage sei, wieder einer Tätigkeit nachzugehen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/47). Die Eingliederungsverantwortliche hielt dazu fest, aus - allerdings nicht näher bezeichneter - medizinischer Sicht werde weiterhin von einer 100%igen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit ausgegangen und ab August 2016 mit einer neuen Therapie begon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/48/1 und 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Widerspruch dazu kam der RAD ohne weitere Begründung zum Schluss, dass seit Juli 2016 eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit bestehe (E. 3.6 hievor). Bei seiner Einschätzung stützte er sich einzig auf die leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungseinstellende Verfügung der Suva (Hinweis des RAD auf Elar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2016 [Verfügung der Suva vom 4. Oktober 2016, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/54/2 f.] in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/57/4), für welche - wie erwähnt - den Unterlagen keine medizinische Grundlage entnom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men werden kann. Ohnehin ist nicht ersichtlich, welcher RAD-Arzt die undatierte Stellungnahme verfasst hat, wurde sie doch von niemandem visiert. Ob die Arzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">person über die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorliegend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Fall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> notwendigen fachlichen Qualifikatio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen verfügt, kann damit nicht nachvollzogen werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinzu kommt, dass dem Beschwerdeführer gemäss Stellungnahme des RAD Tätigkeiten mit rechtsseitigem Arbeiten in Armvorhalteposition nicht zumutbar sind (E. 3.6 hievor). Als Konditor produziert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedoch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an Stehtischen Torten, Patisserie, Canapés und Cakes (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/46/197). Wie ihm dies ohne Arbeiten in Armvorhalteposition möglich sein soll, wurde vom RAD nicht begründet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit ist somit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht ohne Weiteres ersichtlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Ebenso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wenig begründete der RAD, gestützt auf welche medizinischen Grundlagen er von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit ausging. Diesbezügliche Ausführungen wären </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> inso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fern erforderlich gewesen, als sich dazu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weder einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der behandelnden Ärzte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">noch der Suva-Kreisarzt je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geäussert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bestehen - wie hier - auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sigkeit des RAD-Berichtes, kann auf diesen nicht abgestellt werden. Zur Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit des Beschwerdeführers haben sich die behandelnden Ärzte nicht geäus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sert, Kreisarzt Prof. Dr. Z.___ hat sie in Bezug auf die angestammte Tätigkeit ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neint und keine Stellung genommen bezüglich einer angepassten Tätigkeit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit kann nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit festgelegt werden, zu welchem Zeitpunkt sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verbes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sert hat beziehungsweise ob und in welchem Umfang seine Arbeitsfähigkeit noch eingeschränkt ist. Ob die Arbeitsunfähigkeit tatsächlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weniger als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Jahr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">andauerte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wie dies die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angenommen hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder ob Anspruch auf eine - allenfalls befristete - Rente besteht, kann so nicht festgestellt werden. Angesichts ihres Verzichts auf eine externe Begutachtung im Rahmen des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">waltungsverfahrens rechtfertigt sich eine gerichtliche Begutachtung nicht. Der angefochtene Entscheid ist deshalb aufzuheben und die Sache zur weiteren Abklärung und anschliessendem neuen Entscheid über den Leistungsanspruch des Beschwerdeführers an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57). Die Kosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG sind er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">messensweise auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00.-- festzusetzen und entsprechend dem Ausgang des Verfahrens der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird die angefochtene Verfügung vom 1</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Dezember 2016 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gungen, über den Leistungsanspruch de</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">s</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">s</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> neu verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">5</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">00.-- werden der Beschwerdegegnerin auferlegt. Rechnung</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubLanzicher</p><p></p></div> </div></body></html>