<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.00410</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Kübler-Zillig</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 2. November 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch lic. iur. O.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Meier Fingerhuth Fleisch Häberli, Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Lutherstrasse 36, 8004 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1973, ist seit dem Jahr 1994 als selbständige Coiffeuse tätig (Urk. 7/1 Ziff. 6.3.1) und meldete sich am 21. Februar 2007 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein Burn-out bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/1 Ziff. 7.2). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, verneinte mit unangefochten gebliebener Verfügung vom 5. November 2007 einen Rentenanspruch (Urk. 7/31). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 10. März 2013 meldete sich die Versicherte erneut bei der Invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/38), wobei die IV-Stelle mit unangefochten in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 19. März 2014 wiederum einen Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenanspruch verneinte (Urk. 7/57).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 2. Oktober 2015 machte die Versicherte eine Verschlechterung geltend (Urk. 63-64), worauf die IV-Stelle ihr am 27. Januar 2016 im Rahmen der Schadenminderungspflicht die Durchführung weiterer Behandlungen auferlegte (Urk. 7/70). In der Folge klärte die IV-Stelle die medizinische Situation ab (Urk. 7/72, Urk. 7/75) und verneinte nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/84, Urk. 7/88) mit Verfügung vom 6. März 2017 einen Rentenanspruch (Urk. 7/94 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 6. April 2017 Beschwerde gegen die Verfügung vom 6. März 2017 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkend ab 1. April 2016 eine unbefristete Dreiviertelsrente zuzusprechen, even</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tuell sei die Sache zwecks ergänzender Abklärung des medizinischen Sachverhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tes sowie der Zumutbarkeit/Ressourcen an die IV-Stelle zurückzuweisen (Urk. 1 S. 2). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 19. Mai 2017 die Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisung der Beschwerde (Urk. 6), was der Beschwerdeführerin am 19. Juni 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX109"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">War eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert worden und ist die Verwaltung auf eine Neuanmeldung eingetreten (Art. 87 Abs. 3 IVV), so ist im Beschwerdeverfahren zu prüfen, ob im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 ATSG eine für den Rentenanspruch relevante Änderung des Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grades eingetreten ist (BGE 117 V 198 E. 3a mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="XX100"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad eines Rentenbezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen seit Zusprechung der Rente, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes revidierbar. Weiter sind, auch bei an sich gleich gebliebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nem Gesundheitszustand, veränderte Auswirkungen auf den Erwerbs- oder Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabenbereich von Bedeutung (BGE 141 V 9 E. 2.3, 134 V 131 E. 3). Ferner kann ein Revisionsgrund unter Umständen auch in einer wesentlichen Änderung hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich des für die Methodenwahl massgeblichen (hypothetischen) Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halts bestehen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 144 I 28 E. 2.2, 130 V 343 E. 3.5, 117 V 198 E. 3b, je mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Hingegen ist die lediglich unterschiedliche Beurteilung eines im We</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen gleich gebliebenen Sachverhalts im revisionsrechtlichen Kontext un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beacht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Liegt in diesem Sinne ein Revisionsgrund vor, ist der Rentenanspruch in rechtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher und tatsächli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher Hinsicht umfassend («</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">allseitig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">»</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) zu prüfen, wobei keine Bindung an frühere Beurteilungen besteht (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="XX101"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Vergleichsbasis für die Beurteilung der Frage, ob bis zum Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schluss des aktuellen Verwaltungsverfahrens eine anspruchserhebliche Änderung des Invaliditätsgra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des eingetreten ist, dient die letzte rechtskräftige Verfügung, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vergleichs (bei Anhaltspunkten für eine Änderung in den erwerblichen Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen des Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitszustands) beruht (BGE 133 V 108</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span id="XX006"></span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Rechtsprechungsgemäss ist bei psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2015 E. 5.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt eine psychiatrische, lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">raus (vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, 141 V 281 E. 2.1, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6). Eine fachärztlich einwandfrei festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, 139 V 547 E. 5.2, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX075"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen der Experten begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin führte in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) aus, die Beschwerdeführerin könne aufgrund der Betreuung des Sohnes nur sehr unregel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässig Therapietermine wahrnehmen. Die Therapieoptionen seien immer noch nicht ausgeschöpft, obwohl eine kontinuierliche Therapie zur Entlastung weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin empfohlen werde. Es bestünden weiterhin einige psychosoziale Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">faktoren, welche invaliditätsfremd seien und nicht berücksichtigt werden könnten (S. 1 f.). Es sei kein Gesundheitsschaden ausgewiesen, der eine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit begründen würde. Im Rahmen des Einwandverfahrens seien keine neuen medizinischen Angaben eingereicht worden. Auf die Ressourcenprü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fung könne abgestellt werden, eine Therapieresistenz werde klar nicht ausgewie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen. Aus juristischer Sicht liege kein psychisches Leiden vor, welches einen An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf Leistungen der Invalidenversicherung generiere. Eine fortgesetzte Krankheitsbehandlung stelle im Übrigen eine jederzeit zumutbare Form allgemei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner Schadenminderung dar (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen wandte die Beschwerdeführerin ein (Urk. 1), sie stehe aktenkundig in fortgesetzter fachärztlicher Behandlung. Trotz regelmässiger adäquater Therapie sei es zu keiner nachhaltigen Besserung des Gesundheitszustandes gekommen (S. 6 lit. C.2). Der medizinische Sachverhalt sei nicht rechtsgenüglich abgeklärt worden, insbesondere sei die Ressourcenprüfung willkürlich erfolgt. Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin verkenne sowohl den mehrjährigen Krankheitsverlauf als auch die Diagnosestellung (S. 7 Ziff. 3). Die Behauptung, die Therapieoptionen seien nicht ausgeschöpft, beruhe auf einem willkürlich gewählten Teil eines einzigen Satzes in der Anamnese im Bericht von Dr. A.___. Die Schlussfolgerung wider</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spreche sowohl dem aktenkundigen Krankheitsverlauf als auch den Berichten der langjährig behandelnden Psychiaterin Dr. A.___. Ebenso wenig könne der Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung der Beschwerdegegnerin zu den psychosozialen Belastungsfaktoren ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgt werden (S. 7 Ziff. 4). Im konkreten Fall sei ein psychisches Leiden mehrfach und unabhängig voneinander fachärztlich diagnostiziert und auch vom RAD be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stätigt worden. Das ausgewiesene therapieresistente psychische Leiden von er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heblicher Schwere und Dauer begründe einen Anspruch auf mindestens eine Drei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">viertelsrente. Eine angebliche Verbesserung des Gesundheitszustandes mit Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkung auf die Arbeitsfähigkeit mache die behandelnde Psychiaterin gerade nicht geltend. Hingegen habe Dr. A.___ bestätigt, dass es sich um ein chronifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziertes Krankheitsgeschehen handle, bei welchem eine Behandlungsresistenz be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehe (S. 8). Sie sei auf eine fortgesetzte langfristige fachärztliche Unterstützung angewiesen, trotz intensiver Bemühungen seien ihre Einschränkungen nicht wil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lentlich überwindbar. Angesichts des Krankheitsverlaufes und der erhobenen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funde sei mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ein eigenständiger, invalidisie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">render Gesundheitsschaden ausgewiesen, welcher einen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung begründe (S. 9 f.). In den Akten fehle eine ausführliche und begründete RAD-Stellungnahme zu den im Einwand geltend gemachten medizinischen Befunden. Es werde sodann bestritten, dass es sich bei der durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führten Ressourcenprüfung vom 2. Dezember 2016 um ein strukturiertes Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren im Sinne einer «ergebnisoffenen symmetrischen Beurteilung des tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sächlich erreichbaren Leistungsvermögens» handle (S. 10 Ziff. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist demnach, ob sich der Gesundheitszustand der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin seit der letzten Anspruchsprüfung im März 2014 verschlechtert hat (vgl. vorstehend E. 1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nun ein Anspruch auf Leistungen der Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung besteht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die behandelnde Psychiaterin Dr. A.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, diagnostizierte in ihrem zu Handen der Taggeldversicherung erstatteten Bericht vom 8. November 2012 (Urk. 7/40/16-18) Angst und panik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Zustände (ICD-10 F41.0) sowie eine somatoforme Schmerzstörung (ICD-10 F45.3; Ziff. 1). Es bestehe keine Depression (Ziff. 2). Die Beschwerdeführerin werde psychiatrisch-psychotherapeutisch sowie psychopharmakologisch behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delt, die Sitzungen fänden einmal alle zwei Wochen statt (Ziff. 4). Sie könne rasch Empfehlungen aufnehmen und versuche diese umzusetzen, erste Fortschritte hät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten bereits erzielt werden können (Ziff. 5). Vermutlich könne das Pensum in ein paar Monaten gesteigert werden, eventuell sollte die Beschwerdeführerin dieses aber etwas reduzieren, solange der Sohn klein sei (Ziff. 7). Seit dem 11. September 2012 sei die Beschwerdeführerin zu 50 % arbeitsunfähig (Ziff. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, erstattete am 19. April 2013 eine psychiatrische Beurteilung zu Handen der Krankentag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geldversicherung (Urk. 7/44/5-14). Ab Mitte 2012 habe sich im Zusammenhang mit beruflichen und familiären Belastungsfaktoren, insbesondere aber somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Erkrankungen eine Erschöpfungssymptomatik entwickelt. Durch die Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen und das konsekutiv erhöhte Anspannungsniveau sei eine ängstlich-vegetative Symptomatik einschliesslich Panikattacken noch bis März 2013 hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen, welche die Beschwerdeführerin zusätzlich verunsichert hätten (S. 7 f.). Ungünstig sei auch gewesen, dass die Beschwerdeführerin ihren Selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert of</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fenbar immer durch Arbeit und Leistung stabilisiert habe und deshalb, durch die mit der Erschöpfung einhergehenden Einschränkungen, rasch in Schuld- und In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suffizienzgefühle geraten sei, die wiederum eine depressive Stim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mungslage ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fördert hätten. Ungünstig sei auch die Zuspitzung von Verantwor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung auf die Beschwerdeführerin, da sie sowohl den grössten Teil des Familien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens beitragen müsse, wie auch für Haushalt, Kochen und Kind zuständig sei. Hier habe sie jetzt erfolgreich Anpassungen erreichen können. Günstig sei auch die bewältigungsorientierte Haltung mit Pilates, Spaziergängen und psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">atrischer Therapie. Es sei schwierig, dieses Mischbild von Angst, Depression und Erschöp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fung im Rahmen der ICD-10 einzuordnen. Eine Panikstörung im engeren Sinn liege seit März 2013 nicht mehr vor beziehungsweise müsse als weitgehend re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittiert eingeordnet werden. Die verbleibenden ängstlich-vegetativen Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tome, insbesondere das Herzrasen, erfüllten die Kriterien einer Panikattacke nicht mehr. Die Kriterien einer leichten Depression seien hingegen erfüllt. Die verblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende Erschöpfungssymptomatik könne man unter Z73.0 fassen (S. 8 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vor Beginn der aktuellen Krankheitsperiode habe die Beschwerdeführerin den Coiffeursalon gemanagt, den Sohn und den Haushalt betreut und habe mit ihrer Erwerbsarbeit den Hauptteil des Familieneinkommens bestritten. Diese Doppelbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lastung sei aus seiner Sicht eine Überforderung gewesen, die sie langfristig nicht habe durchhalten können. Insofern könne das prämorbide Pensum auch nicht der Massstab für die Arbeitsfähigkeit sein. Aktuell realisiere die Beschwerdeführerin 50 % externe Tätigkeit im Salon, dazu aber rund 30 % Familienarbeit. Ohne Familie könnte sie aktuell 80 % im Coiffeursalon arbeiten. Da sie inzwischen wich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Weichenstellungen veranlasst habe, sich die Colitis gebessert habe und sie selber davon ausgehe, dass es ab jetzt besser werde, könne man annehmen, dass ab 1. Juni 2013 ein Pensum von 90 % zumutbar sei, ab 1. Juli 2013 ein solches von 100 % (S. 8 unten). Dieses zumutbare Pensum gelte auch für eine leichte, andersartige berufliche Tätigkeit (S. 10 Ziff. 2 und 3). Indiziert sei die Fortführung der ambulant-psychiatrischen Therapie. Im Sinne eines rascheren Heilungsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">laufs und als Rückfallprophylaxe wäre die Etablierung eines Anti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pressivums indiziert und zumutbar. Hilfreich wäre auch die Instruktion von Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spannungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">techniken und weitere Edukation bezüglich Entstehung und Sinn von Angst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">symptomen (S. 9 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In einem undatierten Bericht (Urk. 7/51), bei der Beschwerdegegnerin einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen am 24. September 2013 (vgl. Urk. 7/54/3), nannte Dr. A.___ folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Angst und Panikstörung, teils depressive Störung gemischt (ICD-10 F41.2 und F41.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach somatoformer autonomer Funktionsstörung (ICD-10 F45.3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Colitis Ulcerosa und Tachikarien im Zusammenhang mit somatischen Medikamenten</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ausgeprägte Erschöpfungssituation nach grippalen Infekten</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach einer ersten ambulanten Therapie in den Jahren 2007 bis 2010 habe die Beschwerdeführerin im Juli 2013 die Therapie wiederaufgenommen. In den Wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen davor sei ein grosser Erschöpfungszustand eingetreten, die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin habe sich nicht mehr erholen können. Sie sei durch die familiäre Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion belastet und leide an einer Angstsymptomatik mit Panikattacken, Schlafstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">run</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, körperlicher Symptomatik wie Schwindel, Herzrasen und Befürchtungen, an einer somatischen Erkrankung zu leiden. Es bestünden Gedankenkreisen, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zialer Rückzug, rasche Erschöpfbarkeit und wiederholt grippale Infekte bis zur Lungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entzündung. Sie sei psychomotorisch oft sehr angespannt und unruhig gewesen, oft in Tränen ausgebrochen und rasch verunsichert. Seit Mai 2013 halte eine kontinuierliche Besserung des Zustandes an. Sie könne sich besser von den An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprüchen ihrer Schwester abgrenzen, lasse gleichzeitig die Zusammenhänge zu und sehe somit, worin ihre Ängste gründeten. Seit dem Jahre 2013 habe sie vorsorglich die Arbeit reduziert, so dass sie weniger in Stress gerate. Die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin stehe in psychiatrisch-psychotherapeutischer sowie psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pharmako</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logischer Behandlung und besuche eine psychoanalytisch-verhaltens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapeuti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Gesprächstherapie. Die Termine seien nach wie vor sehr unregel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässig, einerseits bedingt durch die Betreuung des Sohnes, andererseits durch eigene so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matische Erkrankungen. Als Coiffeuse sei die Beschwerdeführerin vom 11. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tember 2012 bis 31. Mai 2013 zu 60 % arbeitsunfähig gewesen (S. 2). Die bishe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rige Tätigkeit als Coiffeuse sei aus medizinischer Sicht weiterhin zumutbar, es sei eine Arbeitsfähigkeit von 60 % zu erwarten, wobei die Leistungsfähigkeit ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mutlich leicht reduziert sei. Bei gutem Fortschreiten der Genesung sei mit einer vollen Leistungsfähigkeit zu rechnen. Die Psychotherapie sei regelmässig weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuführen zur Entlastung und Bearbeitung konflikthafter Themen und Verhaltens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen (S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___, Praktische Ärztin, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), führte am 6. Januar 2014 aus, ausgehend von den Diagnosen einer teilremittier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Panikstörung, einer leichten Depression und einer Erschöpfungssymptomatik werde aus medizinischer Sicht eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 50 % seit 3. September 2012 bis zur Begutachtung angenommen. Unter Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der psychosozialen Faktoren könne ab der Begutachtung ohne zusätzliche Haushaltarbeit bis 31. Mai 2013 eine 80%ige Arbeitsfähigkeit im Coiffeursalon, ab 1. Juni 2013 eine 90%ige Arbeitsfähigkeit und ab 1. Juli 2013 eine 100%ige Arbeitsfähigkeit als zumutbar angenommen werden. Aus versicherungsmedizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht liege mit den genannten Diagnosen unter Regulierung der psychoso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zialen Faktoren und Durchführung einer adäquaten fachpsychiatrischen Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung kein dauerhaft die Arbeitsfähigkeit einschränkender Gesundheitsschaden vor (Urk. 7/54 S. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgehend von der Beurteilung durch den RAD, wonach kein dauerhaft die Arbeitsfähigkeit einschränkender Gesundheitsschaden ausgewiesen sei, verneinte die Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 19. März 2014 einen Rentenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch der Beschwerdeführerin (Urk. 7/57).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach einer Kontrolle am 25. August 2015 (Urk. 7/61/1-4 Ziff. 1.2) hielt Dr. A.___ in einem undatierten Bericht bei unveränderten Diagnosen fest, der Zustand habe sich insgesamt verschlechtert, so dass anhaltend eine Arbeitsunfähigkeit von 60 % bestehe (Ziff. 1.1). Die Beschwerdeführerin könne sich nicht mehr erholen, sei durch die familiäre Situation belastet. Sie werde von der Schwester und deren Familie sehr beansprucht, könne sich jedoch nicht abgrenzen. Die Termine wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den bedingt durch die Betreuung des Sohnes sowie eigenen somatischen Erkran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen nach wie vor sehr unregelmässig stattfinden. Ein drohender Wohnorts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wechsel habe die Beschwerdeführerin erneut in starke Anspannung gebracht und verhindert werden müssen. Seit der letzten Anmeldung im Jahre 2013 habe sich der Zustand nicht gebessert. Die Beschwerdeführerin habe seit 2013 die Arbeit reduzieren müssen, um einer weiteren Verschlechterung vorzubeugen (Ziff. 1.4). Sie brauche eine weiterführende kontinuierliche Therapie, die Symptomreduktion sei noch von kurzer Dauer. Trotzdem habe sie vieles in ihrem Leben geändert, insbesondere die Arbeitsbelastung dauerhaft zeitlich und von der Leistung her reduziert. Es laste viel Verantwortung auf ihr, da ihr Lebenspartner in vielen or</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ganisatorischen Dingen selbst überfordert sei und ihre Schwester sich seit dem Tod des Vaters auf sie stütze und oft ihre Hilfe in Anspruch nehme (Ziff. 1.5). Seit dem 11. September 2012 bestehe in der bisherigen Tätigkeit als Coiffeuse eine Arbeitsunfähigkeit von 60 %. Die Leistungsfähigkeit sei dabei deutlich reduziert, bei gutem Fortschreiten der Stabilisierung unter reduzierter Arbeitstätigkeit werde eine verbesserte Leistungsfähigkeit erhofft. Es könne eine Arbeitsfähigkeit von 60 % erwartet werden (Ziff. 1.7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Zuweisung durch Dr. A.___ zur Abklärung und weiteren Therapieempfeh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung nannte Dr. D.___, Oberarzt, Klinik für Psychiatrie und Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chotherapie, Spital E.___, in seinem Bericht vom 30. Mai 2015 folgende Diagnosen (Urk. 7/61/5-7 S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">generalisierte Angststörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Colitis ulcerosa</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Querschnittsbild zeige sich bei der Beschwerdeführerin ein vornehmlich ängst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich-depressives Syndrom mittelgradiger Ausprägung mit somatischen Sympto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men, welches bei bereits in der Vorgeschichte aufgetretenen depressiven Episoden im Sinne einer rezidivierenden depressiven Störung eingeordnet werden könne und sicherlich zur ausgeprägten Einschränkung der Leistungsfähigkeit beitrage. Daneben könnten die auch eigenständig vorherrschenden Ängste und Befürch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen, die nicht auf bestimmte Umgebungsbedingungen beschränkt seien und mit vegetativen Symptomen einhergehen würden, im Sinne einer generalisierten Angststörung gewertet werden. Darüber hinaus würden die bestehenden Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden mit rezidivierenden Infekten bei manifesten organischen Befunden die diagnostischen Kriterien für das Vorliegen einer somatoformen autonomen Funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionsstörung nicht erfüllen, sodass diese Diagnose im Rahmen der stattgefunde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Abklärung nicht bestätigt werden könne (S. 1). Konkrete Angaben zur Arbeitsfähigkeit machte Dr. D.___ keine.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Schreiben vom 10. Februar 2016 (Urk. 7/72/5) wies Dr. A.___ darauf hin, die Beschwerdeführerin sei seit dem letzten Bericht aus dem Jahre 2015 in regelmäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siger psychiatrisch-psychotherapeutischer Behandlung (sowohl inhaltlich psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chodynamisch wie vorwiegend kognitiv-verhaltenstherapeutischer Ansatz) mit Fokus auf die Stabilisierung sowie Besserung der Leistungsfähigkeit. Nach kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siliarischer Konsultation am Spital E.___ sei bestätigt worden, dass die Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin nicht in der Lage sei, ihr Arbeitspensum von 80 % zu erfüllen und sie längerfristig eingeschränkt sei. Tatsächlich könne die Beschwerdeführerin nur halb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tags arbeiten und dies nicht täglich. Wiederholt habe sich gezeigt, dass sie da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">runter dekompensiere, somatisch erkranke oder psychisch destabilisiere. Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telbar an die Konsultation am Spital E.___ habe die Beschwerdeführerin an einer Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gressiven Muskelentspannungs (PMR)-Gruppe teilgenommen und praktiziere re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelmässig dort gelernte Entspannungsübungen, um Ängsten, Anspannungen und innerer Ruhe Einhalt zu gewähren. Trotzdem sei nun über Jahre keine Verbesse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung der Symptomatik eingetreten. Forderungen nach entsprechender Therapie, Medikation sowie Entspannungstraining sei sie bereits seit mehr als einem Jahr nachgekommen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Bericht vom 7. November 2016 (Urk. 7/75) führte Dr. A.___ bei unver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">änderten Diagnosen (Ziff. 1.2) aus, der Gesundheitszustand habe sich leicht ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bessert (Ziff. 1.1). Es bestehe weiterhin eine rasche Erschöpfbarkeit, Angst- und Panikzustände mit somatoformen Symptomen bei Anstrengung, diese seien rasch auslösbar. Die Beschwerdeführerin mache sich nach dessen Krise Sorgen um ihren Partner (Ziff. 1.3). Sie könne unverändert halbtags ihrer Arbeit als Coiffeuse nachgehen, dies sei jedoch nicht täglich möglich, sondern bis zu einer Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit von zirka 60 % (Ziff. 2.1). Auf diesem Niveau sei eine Stabilisierung realistisch (Ziff. 3.3). Seit dem letzten Bericht vom Februar 2016 finde ungefähr alle zwei bis drei Wochen eine Therapiesitzung statt (Ziff. 3.1). Neben der derzei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen Arbeit und dem Pensum habe die Beschwerdeführerin keine Ressourcen, um an einem Wiedereingliederungsprogramm teilzunehmen (Ziff. 4.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Verlaufsbericht vom 24. März 2017 (Urk. 7/97 = Urk. 3/3) nannte Dr. A.___ folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leicht bis mittelgradige Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10 F33.01)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Angst und Panik gemischt (ICD-10 F41.1, früher F41.2/41.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">somatoforme autonome Funktionsstörung (ICD-10 F45.37) mehrere Or</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gane betreffend</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Stabilisierung sei insofern eingetreten, als dass die Beschwerdeführerin die Belastungen auf ein kontrollierbares Niveau habe reduzieren müssen und sich nun auf einem chronifizierten Zustand und Niveau befinde. Dies, um die Rest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitsfähigkeit von 40 % konstant beibehalten zu können. Diagnostisch müsse von einem chronifizierten Zustand gesprochen werden, wonach bei Mehrbelas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung die seit langem bestehenden Krankheiten exazerbierten. Bei deutlich redu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziertem Arbeitspensum sei die Beschwerdeführerin relativ stabil auf chronisch tiefem Niveau in Bezug auf Leistung und Belastbarkeit. Bei der konsiliarischen Konsul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tation im Spital E.___ sei bestätigt worden, dass die Beschwerdeführerin nicht in der Lage sei, ein Arbeitspensum von 80 % zu erfüllen und sie längerfristig ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkt sei. Leider habe sich die Situation nicht verbessert, stattdessen habe sie sich weiter chronifiziert und die Leistungsfähigkeit sei in einer fragilen Ba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lance auf tiefem Niveau geblieben. Tatsächlich könne sie nur halbtags arbeiten und dies nicht täg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich (S. 1). In der Vergangenheit sei wiederholt eine Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steigerung versucht worden, die Folge seien rezidivierende Erkrankungen psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chosomatischer Art wie schwerere Infekte und Wiederauftreten von Angst und Panik sowie erhöhter Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schöpfung, damit einhergehende Dekompensation mit vermehrt auftretenden de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pressiven Symptomen gewesen (S. 1 f.). Über die Jahre sei leider weder eine Bes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">serung der Symptomatik noch eine mögliche Arbeitsstei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerung eingetreten. Der Beschwerdeführerin sei es nicht möglich, einem norma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len Arbeitsalltag nachzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen. Aufgrund des komplexen Beschwerdebildes und des Krankheitsverlau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fes könne ein chronisch stabiler Zustand nur mit einem deutlich reduzierten Arbeitspensum erzielt werden, welches Pausen erlaube und nicht mehr als drei bis vier Stunden am Tag mit freien Intervallen zur Erholung beitrage. Es sei ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deutig, dass die Beschwerdeführerin an einer invalidisierenden psychischen Krankheit leide, die ihr ein höheres Arbeitspensum als 40 % nicht erlaube (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf die bei der damaligen Rentenprüfung vorliegenden Arztberichte ging die Beschwerdegegnerin im März 2014 von einer teilremittierten Panikstörung, einer leichten Depression sowie einer Erschöpfungssymptomatik aus (Urk. 7/54 S. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Vergleich mit den seit der Neuanmeldung im Oktober 2015 eingegangenen medizinischen Berichte zeigt, dass sich die Diagnosen seither nicht wesentlich verändert haben. Die behandelnde Psychiaterin Dr. A.___ diagnostizierte im August 2015 sowie November 2016 unverändert einen Status nach Angst und Panikstörung, teils depressive Störung gemischt, sowie einen Status nach soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">toformer autonomer Funktionsstörung (vgl. E. 4.1, E. 4.4, E. 3.3). Im Verlaufsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt vom März 2017 nannte sie sodann eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leicht- bis mittelgradige Episode mit somatischem Syndrom, Angst und Panik gemischt sowie eine somatoforme autonome Funktionsstörung (E. 4.5). Insgesamt leidet die Beschwerdeführerin damit nach wie vor unter einer depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siven Störung, wobei der Ausprägungsgrad schwankend ist, sowie Angst und Pa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nik. Bezüglich der von Dr. A.___ diagnostizierten somatoformen autonomen Funktionsstörung ist auf den Bericht des Spital E.___ vom 30. Mai 2015 hinzuweisen, wonach die diagnostischen Kriterien für eine solche bei rezidivierenden Infekten mit manifesten organischen Befunden nicht bestätigt werden konnte (vgl. vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 4.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den Angaben der behandelnden Psychiaterin Dr. A.___ wird die Beschwerdeführerin psychiatrisch-psychotherapeutisch wie auch psychopharma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logisch behandelt. Dabei fällt jedoch auf, dass die Beschwerdeführerin die Ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mine nach der Wiederaufnahme der Therapie im Jahre 2013 gemäss den Ausfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen von Dr. A.___ nur sehr unregelmässig (E. 4.1) beziehungsweise seit Februar 2016 alle zwei bis drei Wochen wahrnimmt (E. 4.4). Dies, obschon die Beschwerdeführerin gemäss ihren eigenen Angaben im Rahmen der psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beurteilung durch Dr. B.___ im April 2013 die Betreuung des Sohnes so geregelt hat, dass sie montags und freitags einen freien Tag hat (vgl. Urk. 7/44 S. 3 f.), und damit eine Erhöhung der Therapiefrequenz durchaus möglich gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen wäre. Dies lässt insbesondere mit Blick auf das Ausmass der geklagten Beschwerden Rückschlüsse auf den Leidensdruck zu. Auch eine stationäre Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung wurde bislang nicht in Erwägung gezogen. Insgesamt kann somit nicht da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von ausgegangen werden, dass die Beschwerdeführerin bereits alle Therapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeiten optimal ausgeschöpft hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch wenn sich die Diagnosen seit der letzten Rentenprüfung im März 2014 nicht wesentlich verändert haben, schliesst dies einen Revisionsgrund nicht grundsätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich aus, denn massgeblich sind die Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit. In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">validenversicherungsrechtlich erheblich ist einzig, ob und in welchem Mass eine Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit - und zwar unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie - ausgewiesen ist (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_449/2010 vom 30. November 2010 E. 3.1 mit weiteren Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diesbezüglich fällt auf, dass die behandelnde Psychiaterin Dr. A.___ in ihrem ersten Bericht vom 8. November 2012 eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % attestiert hatte (E. 3.5), seit dem bei der Beschwerdegegnerin am 24. September 2013 ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegangenen Bericht - und damit bereits vor der letzten Rentenprüfung im März 2014 - jedoch konstant von einer solchen von 60 % ausgegangen war (vgl. E. 3.7, E. 4.1, E. 4.4, E. 4.5). Nach einer Kontrolle am 25. August 2015 hielt Dr. A.___ denn auch ausdrücklich fest, seit dem 11. September 2012 bestehe in der bishe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rigen Tätigkeit als Coiffeuse eine Arbeitsunfähigkeit von 60 % (E. 4.1). Am 7. November 2016 führte sie weiter aus, die Beschwerdeführerin könne unverän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dert halbtags ihrer Arbeit nachgehen, dies sei jedoch nicht täglich möglich, son</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dern bis zu einer Arbeitsunfähigkeit von 60 % (E. 4.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diesbezüglich kann der Einschätzung der behandelnden Psychiaterin jedoch nicht gefolgt werden. So ist nicht nachvollziehbar, weshalb Dr. A.___ trotz bestehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Optimierungsmöglichkeiten (Therapiefrequenz, Medikation, stationärer Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">enthalt) und ohne eine Abgrenzung von den erheblichen psychosozialen Faktoren vorzunehmen, eine durchgehende und verhältnismässig hohe Arbeitsunfähigkeit attestierte. Nicht gefolgt werden kann ihr zudem auch hinsichtlich ihrer Aussage, es sei am Spital E.___ bestätigt worden, dass die Beschwerdeführerin ein Pensum von 80 % nicht erfüllen könne, sind dem entsprechenden Bericht (Urk. 7/61/5) doch gar keine Angaben zur Arbeitsfähigkeit zu entnehmen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Neben diesen inhaltlichen Bedenken ist der Erfahrungstatsache Rechnung zu tragen, dass nicht nur allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinpraktizierende Hausärzte, sondern auch behandelnde Spezialärzte im Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">blick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (vgl. BGE 125 V 353</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. 3b/cc mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine anspruchsrelevante Verschlechterung ist somit nicht überwiegend wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlich. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist somit davon auszugehen, dass es seit der letzten Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prüfung im März 2014 weder zu einer wesentlichen Veränderung der gestellten Diagnosen noch einer wesentlichen Veränderung der Arbeitsfähigkeit gekommen ist. Ein Revisionsgrund ist somit zu verneinen. Fehlt es daran, so ist eine Prüfung der Standardindikatoren (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 141 V 281) nicht vorzunehmen; eine geänderte Rechtsprechung stellt für sich allein keinen Revisionsgrund dar (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">141 V 585</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung vom 6. März 2017 erweist sich damit als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">lic. iur. O.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannKübler-Zillig</p><p><span> </span></p></div> </div></body></html>