<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>BV.2017.00026</span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst als Einzelrichter<br/>Gerichtsschreiberin Schwegler</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 24. August 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">AXA Stiftung Berufliche Vorsorge, Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">c/o AXA Leben AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">General Guisan-Strasse 40, Postfach 300, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Klägerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beklagte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Einsicht in die Klage vom 20. März 2017 (Urk. 1) und die Replik vom 23. Mai 2017 (Urk. 9), mit welchen die Klägerin beantragte, es sei die Beklagte zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, ihr Fr. 10‘728.35 nebst Zins zu 5 % seit dem 27. Januar 2016 und Fr. 600.-- Bearbeitungsgebühren abzüglich Teilzahlungen in Höhe von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2‘500.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zahlen, und es sei in der Betreibung Nr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Betrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bungsamtes Kloten der Rechtsvorschlag vom 25. Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 in diesem Umfang zu beseitigen und defini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tive Rechtsöffnung zu erteilen,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie nach Einsicht in die Klageantwort vom 21. April 2017 (Urk. 5), mit wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher die Beklagte sinngemäss beantragte, es sei zusätzlich die Teilzahlung von Fr. 3‘000.-- vom 26. April 2016 von der Gesamtforderung abzuziehen sowie die Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">öffnung zu verweigern und die Klägerin sei anzuweisen, eine vertragliche Einigung einzugehen,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Erwägung,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit fällt, da der Streitwert Fr. 20'000.-- nicht übersteigt (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsgericht, GSVGer),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass sich die Beklagte mit Anschlussvertrag vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2013 (Urk. 2/2) per </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2013 der Klägerin zur Durchführung der beruflichen Vorsorge an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schloss, </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass gemäss Art. 66 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">las</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senen- und Invalidenvorsorge (BVG) der Arbeitgeber die gesamten Beiträge schuldet,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die Klägerin zum Nachweis ihrer Beitragsforderung die Prämienrechnungen des Jahres 2014 (Urk. 2/9.1-9.4), das Vorsorgeverzeichnis per 1. Januar 2015 (Urk. 2/11), die Prämienrechnungen für das Jahr 2015 (Urk. 2/12.1-12.3), die Ergänzung zum Vorsorgeverzeichnis (Urk. 2/13.2), das Schreiben vom 4. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 (Urk. 2/14), die Schlussabrechnung vom 27. Januar 2016 (Urk. 2/15), die Mahnung vom 11. April 2016 (Urk. 2/16) sowie die Kontoaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">züge vom 1. Januar 2014 bis zum 20. März 2017 (Urk. 2/18.1-18.4) einreichte,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass es sich bei den von der Klägerin in ihrem Rechtsbegehren weiter geforderten „Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitungsgebühren“ offensichtlich um die gemäss Kostenreglement (Urk. 2/4 Ziff. 2) geschuldete Summe von Fr. 600.-- für Betreibungsbegehren bei einem Mahn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betrag zwischen Fr. 10‘000.00 und Fr. 50‘000.00 handelt (vgl. dazu den Zahlungsbefehl vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2016, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2/17</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die geforderten Verzugszinsen ihre Grundlage in Art. 66 Abs. 2 Satz 2 und Abs. 4 BVG sowie Art. 104 Abs. 1 des Obligationenrechts (OR) haben, weshalb sich die Klage auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> insoweit als begründet erweist (vgl. Schlussabrechnung vom 27. Janu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ar 2016, Urk. 2/15), die Zinsen bis zum 4. März 2016 allerdings bereits in der Forderung von Fr. 10‘728.35 enthalten sind, womit die Zinsen zu 5 % im Sinne von Art. 104 Abs. 1 OR erst ab dem 5. März 2016 geschuldet sind (vgl. Urk. 2/15 und Urk. 2/16), </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass nach der Schlussabrechnung vom 27. Januar 2016 am 15. Juli und 17. August 2016 je eine Teilzahlung in Höhe von Fr. 500.-- und am 14. November 2016 eine Teilzahlung in Höhe von Fr. 1‘500.-- erfolgten (Urk. 2/18.3), womit jeweils Zins zu 5 % auf den Betrag von Fr. 10‘728.35 vom 5. März bis zum 14. Juli 2016, Zins zu 5 % auf den Betrag von Fr. 10‘228.35 vom 15. Juli bis zum 16. August 2016, Zins zu 5 % auf den Betrag von Fr. 9‘728.35 vom 17. August bis zum 13. November 2016 und Zins zu 5 % auf den Betrag von Fr. 8‘228.35 seit dem 14. November 2016 geschuldet ist, </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die Beklagte einen Betrag in Höhe von Fr. 3‘000.-- mit einem Einzahlungsschein der Z.___ (Urk. 9; Urk. 10/1.1-1.3, Urk. 5 und Urk. 6/1-2) an die Klä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerin überwies, woraufhin die Klägerin diesen Betrag zugunsten der Z.___ anrechnete, welche unbestritten ebenfalls grössere Zahlungsausstände bei der Klägerin aufwies (Urk. 10/1.1-1.3),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die Beklagte damit eine Forderung der Klägerin gegenüber der Z.___ beglich, weshalb die Klägerin den Betrag ohne Weiteres auf dem Z.___-Konto anrechnen durfte, </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass die Beklagte, sollte sie tatsächlich einem Irrtum unterlegen sein, einen Anspruch aus ungerechtfertigter Bereicherung gegenüber der Z.___ geltend ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen könnte (vgl. Art. 62 ff. des Obligationenrechts, OR),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass die Beklagte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Rest der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Forderung in Höhe von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5‘228.35 nicht bestritt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 5) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und dass auch keine Anzeichen für falsche Berechnungen oder derglei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen bestehen,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass die Beklagte somit in teilweiser Gutheissung der Klage zu verpflichten ist, der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Klägerin einen Betrag von Fr. 8‘228.35 zuzüglich Fr. 600.-- Bearbeitungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bühren sowie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zins zu 5 % auf den Betrag von Fr. 10‘728.35 vom 5. März bis zum 14. Juli 2016</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zins zu 5 % auf den Betrag von Fr. 10‘228.35 vom 15. Juli bis zum 16. August 2016</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zins zu 5 % auf den Betrag von Fr. 9‘728.35 vom 17. August bis zum 13. November 2016 sowie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zins zu 5 % auf Fr. 8‘228.35 seit dem 14. November 2016 zu bezahlen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass im entsprechenden Umfang der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Betreibungsamtes Kloten (Urk. 2/17) aufzuheben ist,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass der obsiegenden Klägerin in ihrer Funktion als Trägerin der beruflichen Vorsorge grundsätzlich keine Prozessentschädigung zusteht (§ 34 Abs. 2 GSVGer; BGE 128 V 124 E. 5b) und kein Anlass besteht, vorliegend – trotz des entsprechen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Antrages der Klägerin (Urk. 1) – von diesem Grundsatz abzuweichen (vgl. dazu BGE 128 V 323),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">erkennt der Einzelrichter:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">teilweiser </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Gutheissung der Klage wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">die Beklagte</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Klägerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Fr. 8‘228.35 zuzüglich Fr. 600.-- Bearbeitungsgebühren</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> nebst </span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Zins zu 5</span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"> %</span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"> </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">auf den Betrag von Fr. 10‘728.35 vom 5. März bis zum 14. Juli 2016, </span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Zins zu 5 % auf den Betrag von Fr. 10‘228.35 vom 15. Juli bis zum 16. August 2016,</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Zins zu 5 % auf den Betrag von Fr. 9‘728.35 vom 17. August bis zum 13. November 2016 sowie</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Zins zu 5 % auf den Betrag von Fr. 8‘228.35 seit dem 14. November 2016</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">zu bezahlen, und es wird der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. </span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">Y.___</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug"> des Be</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">treibungsamtes </span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">Kloten</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug"> (Zahlungsbefehl vom </span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">11. Mai 2016</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">) </span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">in entsprechender Höhe </span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">aufgehoben.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Klägerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird keine Prozessentschädigung zugesprochen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">AXA Stiftung Berufliche Vorsorge, Winterthur</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der EinzelrichterDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstSchwegler</p></div> </div></body></html>