<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2D_24/2007 /ble </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 2. August 2007 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Merkli, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Daniel Ehrenzeller, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern, Postfach 4168, 6002 Luzern. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Nichterteilung der Niederlassungsbewilligung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid des Justiz- und Sicherheitsdepartements des Kantons Luzern vom 28. Februar 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident hat nach Einsicht </div> <div class="para">in den Entscheid des Justiz- und Sicherheitsdepartements des Kantons Luzern vom 28. Februar 2007, womit dieses eine Beschwerde des serbischen Staatsangehörigen X.________, geboren am 1. November 1966, betreffend Verweigerung der Niederlassungsbewilligung abgewiesen hat, </div> <div class="para">in die am 12. April 2007 gegen diesen Entscheid beim Bundesgericht eingereichte subsidiäre Verfassungsbeschwerde von X.________, </div> <div class="para">in die Vernehmlassung des Justiz- und Sicherheitsdepartements vom 23. Mai 2007, welches beantragt, auf die Beschwerde nicht einzutreten, eventuell sie abzuweisen, sowie in die von ihm eingereichten Akten, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer vorerst die Verletzung von <span class="artref">Art. 11 ANAV</span> rügt, </div> <div class="para">dass mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde bloss die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann (<span class="artref">Art. 116 BGG</span>), weshalb die vom Beschwerdeführer bemängelte Anwendung von <span class="artref">Art. 11 ANAV</span> als solche durch das Bundesgericht nicht unmittelbar, sondern nur im Zusammenhang mit einer konkret erhobenen Verfassungsrüge überprüft werden kann, </div> <div class="para">dass gemäss <span class="artref">Art. 115 lit. b BGG</span> zur subsidiären Verfassungsbeschwerde nur legitimiert ist, wer ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat, </div> <div class="para">dass als verfassungsmässiges Recht einzig das Willkürverbot angerufen wird, </div> <div class="para">dass das Willkürverbot für sich allein kein rechtlich geschütztes Interesse im Sinne von <span class="artref">Art. 115 lit. b BGG</span> verschafft, sondern die Berechtigung zur Erhebung der Willkürrüge im Rahmen der subsidiären Verfassungsbeschwerde voraussetzt, dass sich der Beschwerdeführer auf eine durch Gesetz oder ein spezielles Grundrecht geschützte Rechtsstellung berufen kann, </div> <div class="para">dass mithin der Ausländer den eine ausländerrechtliche Bewilligung verweigernden Entscheid nicht mit subsidiärer Verfassungbeschwerde wegen Verletzung des Willkürverbots anfechten kann, wenn kein Rechtsanspruch auf die Bewilligung besteht (BGE 2D_2/2007 vom 30. April 2007, zur Publikation bestimmt), </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer keinen Rechtsanspruch auf Erteilung der Niederlassungsbewilligung hat, weshalb er zur Willkürrüge und entsprechend zur subsidiären Verfassungsbeschwerde nicht legitimiert ist, </div> <div class="para">dass auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 65 BGG</span>), dem Verfahrensausgang entsprechend, dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkannt: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 1'000.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 2. August 2007 </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>