{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2022-05-10", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2021-00574_2022-05-10.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=222357&W10_KEY=13013465&nTrefferzeile=34&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "6c863f3906d73ba82b74f88ffae12364"}, "Scrapedate": "2025-09-07", "Num": [" VB.2021.00574"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 10.05.2022 VB.2021.00574"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 10.05.2022 VB.2021.00574"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 10.05.2022 VB.2021.00574"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialhilfe | Sozialhilfe: R\u00fcckerstattung von Kabelanschlussgeb\u00fchren, nachdem diese nicht mehr \u00fcber die Mietnebenkosten abgerechnet wurden. Beschwerdelegitimation der Gemeinde (E. 1.3). Die an die UPC zu entrichtenden Kabelanschlussgeb\u00fchren sind als ein bei einer breiten Bev\u00f6lkerung anfallender Bedarf zu betrachten und fallen damit in den Grundbedarf; es handelt sich dabei nicht um situationsbedingte Leistungen. Damit sind die Kabelanschlussgeb\u00fchren grunds\u00e4tzlich aber auch nicht als Wohnnebenkosten zu betrachten und zwar unabh\u00e4ngig davon, ob sie laut Mietvertrag als solche geschuldet sind oder nicht. Eine allf\u00e4llige Praxis, wonach Kabelanschlussgeb\u00fchren generell zus\u00e4tzlich zum Grundbedarf verg\u00fctet w\u00fcrden, sofern sie \u00fcber die Mietnebenkosten vereinnahmt werden, nicht aber, wenn sie direkt durch die Kabelnetzbetreiberin in Rechnung gestellt werden, st\u00fcnde zwar in einem gewissen Spannungsverh\u00e4ltnis zum Gleichbehandlungsgebot. Die beiden Konstellationen unterscheiden sich allerdings, sodass eine Gleichbehandlung jedenfalls nicht imperativ geboten erscheint (E. 3). Gutheissung der Beschwerde der Gemeinde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "07.09.2025 00:50:17", "Checksum": "4c2613ac073df3957d30a342ac81fccd"}