<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">5A_768/2007/bnm </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 16. Januar 2008 </div> <div class="para">II. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Raselli, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Füllemann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Betreibungsamt A.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Existenzminimum. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 26. November 2007 des Obergerichts des Kantons Thurgau (kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG (Postaufgabe: 21. Dezember 2007) gegen den Beschluss vom 26. November 2007 des Thurgauer Obergerichts, das (als obere SchK-Aufsichtsbehörde) Beschwerden des Beschwerdeführers gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid und einen Nichteintretensentscheid der unteren Aufsichtsbehörde (betreffend u.a. die vom Beschwerdeführer im Rahmen einer Lohnpfändung erfolglos geforderte rückwirkende Erhöhung seines Existenzminimums von Fr. 3'671.50 auf Fr. 3'935.10) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass das Obergericht erwog, auf die verspäteten oder bereits in früheren Verfahren rechtskräftig beurteilten Beschwerdevorbringen könne nicht eingetreten werden, soweit der Beschwerdeführer u.a. die Nichtberücksichtigung von Zahnbehandlungskosten anfechte, enthalte die Beschwerde keine Auseinandersetzung mit den diesbezüglichen, die Beschwerdevorbringen bereits widerlegenden Urteilsgründe der unteren Aufsichtsbehörde, diese habe sodann - nach Gewährung eines Autofahrtkostenzuschlags für das Mittagessen zu Hause - dem Beschwerdeführer zu Recht keinen weiteren Zuschlag für auswärtige Mittagsverpflegung zugestanden, das Gleiche gelte für das Abendessen, schliesslich seien auch die Wohnkosten nicht (wie vom Beschwerdeführer gefordert) von Fr. 1'000.-- auf Fr. 1'251.-- zu erhöhen, weil es für den (nach dem Auszug seiner Tochter Ende Juni 2006) in einem Zweipersonenhaushalt lebenden Beschwerdeführer möglich sei, im Raume A.________ eine Wohnung für unter Fr. 1'000.-- zu mieten, weise doch die Immopage der Thurgauer Kantonalbank nicht weniger als 10 verfügbare Mietobjekte (mit vier und mehr Zimmern) in dieser Preislage in einem Umkreis von 5 Kilometern nach, </div> <div class="para">dass sich die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG, die innerhalb einer Frist von 10 Tagen seit Eröffnung des letztinstanzlichen kantonalen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen ist (<span class="artref">Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG</span>), zum vornherein als unzulässig erweist, soweit der Beschwerdeführer einen früheren Beschluss des Thurgauer Obergerichts vom 3. September 2007 (Empfang durch den Beschwerdeführer: 7. September 2007) mitanficht, </div> <div class="para">dass die Beschwerde, mit der nur letztinstanzliche kantonale Entscheide angefochten werden können (<span class="artref">Art. 75 Abs. 1 BGG</span>), ebenso unzulässig ist, soweit sie sich gegen die Entscheide der unteren Aufsichtsbehörde richtet, </div> <div class="para">dass sodann die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95f. BGG) verletzt (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>), </div> <div class="para">dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des <span class="artref">Art. 55 Abs. 1 lit. c OG</span>: Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207ff., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften (Botschaft, a.a.O. Ziff. 2.2.4, S. 4232) und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=8&amp;from_date=31.12.2007&amp;to_date=19.01.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F116-II-745%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page745">BGE 116 II 745</a> E. 3 S. 749), </div> <div class="para">dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des <span class="artref">Art. 90 Abs. 1 lit. b OG</span>: Botschaft, a.a.O. Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=8&amp;from_date=31.12.2007&amp;to_date=19.01.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-I-258%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page258">BGE 130 I 258</a> E. 1.3 S. 261f.), </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht keine Rechts- oder Verfassungsverletzung geltend macht, </div> <div class="para">dass er sich auch nicht mit den entscheidenden Erwägungen des Obergerichts auseinandersetzt, indem er den Sachverhalt - ohne nach Art. 105 Abs. 2 i.V.m. <span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span> substantiierte Sachverhaltsrügen zu erheben - aus eigener Sicht schildert, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer erst recht nicht anhand der obergerichtlichen Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern der angefochtene Beschluss vom 26. November 2007 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, </div> <div class="para">dass somit auf die - offensichtlich unzulässige bzw. keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von <span class="artref"><artref id="CH/173.110/108/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/a" type="start"></artref>Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG</span><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/108/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/b" type="end"></artref> nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass in den Fällen des <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 BGG</span> das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Thurgau schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 16. Januar 2008 </div> <div class="para">Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Raselli Füllemann </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>