<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2021-01-07-9C_800-2020.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>9C_800/2020</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 7. Januar 2021</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. sozialrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Parrino, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Oswald. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Progrès Versicherungen AG, Zürichstrasse 130, 8600 Dübendorf, vertreten durch Helsana Versicherungen AG, Debitorenmanagement FDI6, Postfach, 8000 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Krankenversicherung (Prozessvoraussetzung), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 19. November 2020 (730 20 110 / 283). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Nach Einsicht</b> </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 29. Dezember 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 19. November 2020, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>in Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz erwog, der Sozialdienst sei zwar nicht ermächtigt gewesen, für den Beschwerdeführer eine tiefere Franchise sowie den Unfalleinschluss zu beantragen, indes habe die Beschwerdegegnerin aufgrund eines Telefonats mit dem Versicherten vom 21. Januar 2016 in guten Treuen davon ausgehen dürfen, dass dieser bei fehlendem Einverständnis der Reduktion der Franchise und dem Unfalleinschluss widersprochen hätte, andernfalls er die Vertretung durch den Sozialdienst stillschweigend genehmigt habe, </div> <div class="para">dass sie weiter feststellte, der Beschwerdeführer habe keine Nachweise offeriert für die behauptete spätere Erhöhung der Franchise und Sistierung des Unfalleinschlusses, sondern vielmehr zunächst während zweier Jahre ab August 2016 bis Juli 2018 die Prämien ohne Beanstandung beglichen, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeschrift nichts enthält, was darauf hindeutete, dass und inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span> unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollten, </div> <div class="para">dass sich der Beschwerdeführer darin vielmehr darauf beschränkt erneut die fehlende Ermächtigung des Sozialamtes zu rügen, ohne sich mit den vorstehend dargestellten Erwägungen des kantonalen Gerichts auseinanderzusetzen, wonach die beanstandeten Änderungen in casu trotz fehlender Ermächtigung gültig erfolgt sind, </div> <div class="para">dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span> auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt der Präsident:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, dem Bundesamt für Gesundheit und der Gemeindeverwaltung B.________ schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 7. Januar 2021 </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Parrino </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtsschreiberin: Oswald </div> </div></body></html>