<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="file:///L:/LOGO/DOPPLEU3.BMP"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2009.01210</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann als Einzelrichter</p><p>Gerichtsschreiberin Fehr</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 7. Juni 2011</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1968, der insbesondere an einer angebore</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen armbetonten Hemiparese rechts leidet (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. B), teilte der Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsanstalt des Kantons Zürich, IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle, am 17. Oktober 2009 mit, er werde seinen bisher gefahrenen Personenwagen durch einen anderen, geeigneteren ersetzen und listete auf, welche Eigenschaften dieser seines Erachtens behinde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsbedingt haben müsse (Urk. 11/339). Mit Eingabe vom 17. November 2009 (Urk. 11/345) stellte er sodann den Antrag auf Kostenübernahme im Umfang von Fr. 3'930.-- (behinderungsbedingte Mehrkosten) und Fr. 5'640.-- (diverse Anpassungen unter dem Titel „Eingliederung vor Rente anstatt Amortisations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pauschale“).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Vorbescheid vom 3. Dezember 2009 stellte die IV-Stelle die Abweisung des Begehrens in Aussicht (Urk. 11/347). Dagegen erhob der Versicherte am 8. und 16. Dezember 2009 Einwände (Urk. 11/349-350).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 21. Dezember 2009 sprach die IV-Stelle dem Versicherten einen Beitrag von Fr. 2'530.-- für invaliditätsbedingte Änderungen am Motor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrzeug Volkswagen Golf zu, wovon sie Fr. 870.50 verrechnungsweise in Abzug brachte (Urk. 11/351 = Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 21. Dezember 2009 (Urk. 2) erhob der Versicherte am 22. Dezember 2009 Beschwerde (Urk. 1). Nach entsprechender Aufforderung durch das Gericht (Urk. 4) reichte er am 16. Januar 2010 eine verbesserte Fas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde ein (Urk. 6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 4. Februar 2010 (Urk. 10) beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies wurde dem Beschwerdeführer am 11. Mai 2011 zur Kenntnis gebracht (Urk. 12).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Einzelrichter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="VV153"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der Beschwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="VV001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren sind grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich nur Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhältnisse zu überprüfen bzw. zu beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilen, zu denen die zuständige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verwaltungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">behörde vorgän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gig verbindlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Form einer Verfügung bzw. eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Stellung genom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men hat. Insoweit bestimmt die Verfügung bzw. der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den beschwerdewei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">se weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a S. 414).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die massgebenden rechtlichen Bestimmungen, insbesondere betreffend den Anspruch auf Hilfsmittel (Art. 21 des Bundesgesetzes über die Invalidenversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung), wurden bereits im Urteil des hiesigen Gerichts vom 22. März 2007 in Sachen der Parteien (Verfahren Nr. IV.2006.0004) festgehalten (Urk. 11/216 S. 4 ff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 1). Darauf wird verwiesen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin wies in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) darauf hin, dass gemäss den entsprechenden Bestimmungen des Kreisschreibens über die Abgabe von Hilfsmitteln in der Invalidenversicherung (KHMI) Abände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungskosten höchstens alle sechs Jahre einmal übernommen werden könnten und bei einem vorzeitigen Fahrzeugwechsel auf dem ursprünglichen Rech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nungsbetrag ein pro </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rata</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abzug zu erfolgen habe. Da der Mini Cooper S des Beschwerdeführers nur 5 Jahre in Gebrauch gewesen sei, habe dieser von den für die Abänderung übernommenen Kosten (Fr. 5'223.15) einen Sechstel (Fr. 870.50) zu übernehmen (S. 2 Mitte).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Von den vom Beschwerdeführer angeführten Gesamtkosten von Fr. 3'930.-- entfielen Fr. 2'700.-- auf ein Automatikgetriebe; an dessen Anschaffungskosten könnten gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 10.05.5 KHMI maximal Fr. 1'300.-- übernommen werden, womit sich der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vergütbare</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Betrag um Fr. 1'400.-- auf Fr. 2'530.-- reduziere (S. 2 unten). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt, der Titel der Verfügung sei falsch; die Beteiligung an den früheren Umbaukosten im Umfang von 1/6 sei hinfällig, weil er das neue Auto behinderungsbedingt als Geschäftsfahrzeug benötige; die Bezugnahme auf KHMI-Bestimmungen, die ihm bisher nicht bekannt gewesen seien, verstosse gegen Anstandsregeln (Urk. 6 S. 2). Er beantragte, es seien gesamthaft Fr. 9'570.-- zu übernehmen. Er benö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tige das neue Auto als Geschäftsfahrzeug; im Sinne des Grundsatzes „Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederung vor Rente“ sei auf die Rückforderung von 1/6 der früheren Kosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übernahme zu verzichten; die Kosten für das Automatikgetriebe seien zwingend zu 100 % zu übernehmen, da er sonst aufgrund der Vorschriften gar nicht fahren dürfe (Urk. 6 S. 3 Ziff. II). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist der Umfang des Anspruchs des Beschwerdeführers auf Kostenübernahme für invaliditätsbedingte Abänderungen an seinem neu erwor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benen Motorfahrzeug.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zahlreiche weitere Vorbringen des Beschwerdeführers betreffen nicht diesen, in der angefochtenen Verfügung behandelten Streitgegenstand. Sie können des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sein (vorstehend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 1.2). Soweit sie nicht den erwähnten Streitgegenstand betrifft, kann auf die Beschwerde dementsprechend nicht eingetreten werden. Dies gilt insbesondere für einen allfälligen Anspruch auf Amortisationsbeiträge, über welchen die Beschwerdegegnerin noch gar nicht verfügt hat (vgl. Urk. 10 S. 3 Ziff. 5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 7. Dezember 2005 erteilte die Beschwerdegegnerin eine Kostengutsprache für folgende Anpassungen des damals vom Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer erworbenen Mini Cooper S im Gesamtbetrag von Fr. 3'355.15 (Urk. 11/146 S. 2 f. Ziff. 2.2 und 2.3): Pedalerhöhung (Fr. 205.15), Multifunktion am Steuerrad für Einhandbetrieb (Fr. 350.--), Innenspiegel automatisch abblen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dend (Fr. 180.--), Armauflage (Fr. 180.--), Lenkradknopf (Fr. 300.--), Getriebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">automat (Fr. 2'140.--).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Urteil vom 22. März 2007 im Verfahren Nr. IV.2006.0004 bejahte das hiesige Gericht einen Anspruch auf Kostenübernahme für die folgenden zusätz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Anpassungen (Urk. 11/216 S. 20 Ziff. 19): Servolenkung (Fr. 700.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Regensensor (Fr. 160.--), Multifunktionslenkrad (Fr. 350.--), Xenonlicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Fr. 658.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insgesamt wurden damit dem Beschwerdeführer Autoumbaukosten von Fr. 5’223.15 zugesprochen (vgl. Urk. 10 S. 1 Ziff. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verneint wurden weitergehende Ansprüche (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Steptronic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Klimaautomatik, Lichtpa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ket und Bordcomputer mit Navigationsgerät), da deren behinderungsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dingte Notwendigkeit im Sinne einer angemessenen und notwendigen Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme als nicht gegeben beurteilt wurde (Urk. 11/216 S. 16 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 7.8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner am 17. November 2009 eingereichten Aufstellung (Urk. 11/345 S. 1 unten) beantragte der Beschwerdeführer im Hinblick auf den Ersatz seines Mini Cooper S durch ein anderes Fahrzeug die Kostenübernahme für folgende Extras: DSG-Getriebe (Fr. 2'700.--), Multifunktionslenkrad (Fr. 760.--), Regensensor-Aufpreis (Fr. 280.--), Armlehne (Fr. 190.--). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hat sämtlichen Anträgen des Beschwerdeführers entspro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen mit Ausnahme des Automatikgetriebes, wo sie unter Hinweis auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 10.05.5 KHMI die Kostengutsprache auf Fr. 1'300.-- beschränkte, so dass ein Selbstbehalt von Fr. 1'400.-- resultiert.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ferner hat die Beschwerdegegnerin einen Sechstel der für die Abänderung des früheren Fahrzeugs übernommenen Kosten in Abzug gebracht, weil dieses vom Beschwerdeführer bereits nach fünf statt erst nach sechs Jahren ersetzt worden war.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hat sich betreffend Automatikgetriebe auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 10.05.5 KHMI und betreffend pro-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rata</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Verrechnung auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 10.05.2 KHMI gestützt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu diesem Vorgehen war sie nicht nur berechtigt, sondern verpflichtet. Kreis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schreiben sind nämlich eine im Interesse der gleichmässigen Gesetzesanwen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung abgegebene Meinungsäusserung der sachlich zuständigen Aufsichtsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hörde (BGE 118 V 210 E. 4c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Durchführungsorgane sind Kreisschreiben verbindlich, nicht aber für die Gerichtsinstanzen (BGE 118 V 210 E. 4c), die gegebenenfalls von ihnen abwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen können (vgl. BGE 123 V 72 E. 4a mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ob die betreffenden Bestimmungen dem Beschwerdeführer persönlich bekannt gewesen sind, ist weder rechtlich noch - entgegen seiner Auffassung - unter dem Aspekt von Anstandsregeln ausschlaggebend.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschränkung der Kostenübernahme für Automatikgetriebe gilt, dies ergibt sich aus dem entsprechenden Randtitel des KHMI, seit Juli 2006. Dies erklärt den - vom Beschwerdeführer nicht ins Feld geführten - Umstand, dass bei der früheren Kostengutsprache noch kein Selbstbehalt in Abzug gebracht wurde. Es weist gleichzeitig auf die sachliche Begründung hin, welche für die 2006 ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kostenlimite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anzunehmen ist: Es darf nämlich als bekannt gelten, dass der Anteil der Modelle mit Automatikgetriebe im Vergleich zu denen mit Gangschaltung stetig und deutlich gestiegen ist, so dass das Automatikgetriebe bei Neuwagen heute den Normalfall darstellen dürfte und nicht mehr, wie früher, die seltene Ausnahme. Damit kann die Entscheidung für ein Auto mit Automatikgetriebe nur noch bedingt als behinderungsbedingt erachtet werden, weil eine stets grösser gewordene Wahrscheinlichkeit dafür besteht, dass sich die versicherte Person auch im Gesundheitsfall so entschieden hätte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Begrenzung auf einen bestimmten Betrag, womit der versicherten Person unter Umständen ein Selbstbehalt verbleibt, erweist sich somit als sachlich nachvollziehbar, so dass kein Anlass besteht, von der entsprechenden Vorschrift abzuweichen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie hat demnach auch für den Beschwerdeführer zu gelten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sein Hinweis, dass er ohne Automatikgetriebe gar nicht Auto fahren dürfe, ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mag daran nichts zu ändern. Die nur begrenzte Kostenübernahme durch Beschwerdegegnerin steht der Entscheidung des Beschwerdeführers für ein Automatikgetriebe nicht entgegen, sie auferlegt ihm lediglich den weisungsge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss vorgesehenen Selbstbehalt. Wäre sein Standpunkt zutreffend, müsste der Selbstbehalt nicht nur in seinem Fall, sondern generell entfallen, was jedoch angesichts der Rechtmässigkeit von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 10.05.5 KHMI gerade nicht in Betracht kommt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verrechnung von einem Sechstel des Beitrags an die Abänderung des alten Fahrzeugs hat der Beschwerdeführer zur Hauptsache eingewendet, der (vorzeitige) Wechsel sei als solcher behinderungsbedingt. Dies begründete er sinngemäss damit, dass seine neu entfaltete Geschäftstätigkeit besser leidensan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gepasst sei.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass dem wirklich so ist, geht jedoch aus seinen Darlegungen nicht schlüssig hervor, und vor allem ist nicht einsichtig, weshalb der behauptete Bedarf nach einem „Geschäftsfahrzeug“ zwingend schon im fraglichen Zeitpunkt hätte gedeckt werden sollen beziehungsweise, warum nicht das alte Fahrzeug in sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem 6. Betriebsjahr als Übergangslösung für ein Jahr hätte in Kauf genommen werden können.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entscheidend ist jedoch, dass die pro-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rata</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Regel bei einem vorzeitigen Fahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wechsel ursachenunabhängig ausgestaltet ist. Wenn sich die versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte Person bereits vor Ablauf von sechs Jahren für einen Fahrzeugwechsel entscheidet, erweist sich der ursprünglich geleistete Beitrag an die Abänderung des alten Fahrzeugs als teilweise fehl angelegt und ist dementsprechend zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuerstatten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies gilt auch für den Beschwerdeführer.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich der übrigen Einwände des Beschwerdeführers ist auf die Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der Beschwerdegegnerin in der Beschwerdeantwort (Urk. 10) und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> betreffend die versehentlich falsche Formulierung im Betreff der Verfügung - auf deren Schreiben vom 7. Januar 2010 (Urk. 11/356) zu verweisen, deren Wiederholung entbehrlich und denen nichts hinzuzufügen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass die von der Beschwerdegegnerin geleistete Kostengutsprache für Änderungen am Motorfahrzeug des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers und die Verrechnung mit einem Anteil der früheren Kostenübernahme nicht zu beanstanden sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die vom Beschwerdeführer erhobenen Einwände sind nicht stichhaltig, so dass seine Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Alle weiteren Vorbringen des Beschwerdeführers betreffen nicht den Streit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand des vorliegenden Verfahrens, so dass diesbezüglich auf die Beschwerde nicht einzutreten ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG sind ermessensweise auf Fr. 500.-- festzusetzen und ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Der Einzelrichter erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen, soweit auf sie eingetreten wird.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">500</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der EinzelrichterDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannFehr </p></div> </div></body></html>