<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2017.01291</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>IV. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiberin Curiger</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">14. Juni 2019</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Urs </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Hochstrasser</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rain 41, 5000 Aarau</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1963 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> meldete sich am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2016 (Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangsdatum) unter Hinweis auf Rückenschmerzen bei der Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 6/2). Diese lud ihn zu einem Standortgespräch ein, welches am 15. Februar 2016 stattfand (Urk. 6/10). Zudem zog sie die Akten des Krankentaggeldversicherers bei (Urk. 6/7-8, 6/21) und holte Berichte der behandelnden Ärzte ein (Urk. 6/14, 6/25). Mit Schreiben vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2016 teilte sie dem Versicherten mit, es könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten keine beruflichen Massnahmen durchgeführt werden (Urk. 6/20). Am 16. März 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liess die IV-Stelle die Verhältnisse hinsichtlich der selbständigen Tätigkeit des Versicherten vor Ort abklären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/42). Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 26. Oktober 2017 einen Anspruch des Versicherten auf eine Rente der Invalidenversicherung (Urk. 2 [= 6/53]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 27. November 2017 Beschwerde beim hiesigen Sozialversicherungsgericht und beantragte, es sei ihm eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Drei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zuzusprechen. Eventualiter sei eine gutachterliche Beurteilung anzuordnen oder die Sache sei an die IV-Stelle zur Vornahme weiterer Abklärun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen zurückzuweisen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In prozessualer Hinsicht beantragte er, es seien ein zweiter Schriftenwechsel sowie eine öffentliche Verhandlung durchzuführen (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 10. Januar 2018 schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 5), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 18. Januar 2018 angezeigt wurde (Urk. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2018 verzichtete der Beschwerdeführer auf die Durchführung einer öffentlichen Verhandlung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10). Am 22. Mai 2019 fand eine Instruktionsverhandlung statt, anlässlich welcher der Beschwerdeführer im Wesentlichen an seinen Anträgen festhielt (Protokoll S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien sowie die Akten ist, soweit für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entscheidfin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erforderlich, in den Erwägungen einzugehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über die Invalidenversicherung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX075"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p><span>a.</span><span> </span><span>ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span>gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen </span><span>wieder herstellen</span><span>, erhalten oder verbessern können;</span></p><p><span>b.</span><span> </span><span>während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span>tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span>Art. </span><span>6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p><span>c.</span><span> </span><span>nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span>Art. </span><span>8 ATSG) sind.</span></p><p><span> </span><span>Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span>Vier</span><span>telsrente</span><span>, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span>Dreiviertelsrente</span><span> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span>Art. </span><span>28 </span><span>Abs. </span><span>2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Entscheid wurde erwogen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die medizinischen Abklärungen hätten gezeigt, dass der Versicherte seine angestammte Tätigkeit als selbständig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwerbender Schreiner lediglich noch zu 50 % ausüben könne. Unter Berücksich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dessen, dass er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die Produktion einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Teilzeitm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">itarbeiter ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen müsse, resultiere ein Invaliditätsgrad von 37 %, was keinen Anspruch auf eine Invalidenrente begründe (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber macht der Beschwerdeführer geltend, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die IV-Stelle sei zu Unrecht von einer 50%igen Arbeitsfähigkeit ausgegangen. Sie habe seinen medizinischen Zustand nur unzureichend abgeklärt und so die Untersuchungspflicht verletzt. Zudem sei die angefochtene Verfügung nur mangelhaft begründet worden, wes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb sein rechtliches Gehör verletzt worden sei. Weiter habe die IV-Stelle zu Unrecht keinen Tabellenlohnabzug vorgenommen, weshalb das von ihr berech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nete Invalideneinkommen zu hoch sei (Urk. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Rüge der Gehörsverletzung ist aufgrund ihrer formellen Natur vorweg zu behandeln (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 118 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 18 E. 1a). Das Recht auf eine Begründung eines Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheides ist ein Bestandteil des Anspruchs auf rechtliches Gehör, wie er neben den speziellen gesetzlichen Regelungen in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">42 ATSG und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">57a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 IVG auch in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 der Bundesverfassung (BV) garantiert wird (vgl. BGE 124 V 181 E. 1a). Die Begründungspflicht soll verhindern, dass sich die Behörde von unsachlichen Motiven leiten lässt, und soll es dem Betroffenen ermöglichen, die Verfügung gegebenenfalls sachgerecht anzufechten. Dies ist nur möglich, wenn sowohl er als auch die Rechtsmittelinstanz sich über die Tragweite des Entschei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des ein Bild machen können. Es muss für sie nachvollziehbar sein, inwieweit die Einwände gewürdigt wurden. In diesem Sinn müssen wenigstens kurz die Über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legungen genannt werden, von denen sich die Behörde hat leiten lassen und auf welche sich ihre Verfügung stützt. Die Verwaltung darf sich nicht darauf beschränken, die vom Versicherten im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorgebrachten Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wände tatsächlich zur Kenntnis zu nehmen und zu prüfen; sie hat ihre Überle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen dem Betroffenen gegenüber auch namhaft zu machen und sich dabei ausdrücklich mit den (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheidwesentlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) Einwänden auseinanderzusetzen oder aber zumindest die Gründe anzugeben, weshalb sie gewisse Gesichtspunkte nicht berücksichtigen kann. Dies bedeutet indessen nicht, dass sie sich ausdrück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich mit jeder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tatbeständlichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Behauptung und jedem rechtlichen Einwand aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einandersetzen muss. Vielmehr kann sie sich auf die für den Entscheid wesentli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Gesichtspunkte beschränken (BGE 124 V 181 ff. E. 1a und E. 2b mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">126 V 80 E. 5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2006 in Sachen J., I 614/06, E. 3.2). Nach der Rechtsprechung kann eine – nicht besonders schwerwiegende – Verletzung des rechtlichen Gehörs als geheilt gelten, wenn der Betroffene die Möglichkeit erhält, sich vor einer Beschwerdeinstanz zu äussern, die sowohl den Sachverhalt als auch die Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage frei überprüfen kann. Die Heilung eines – allfälligen – Mangels soll aber die Ausnahme bleiben (BGE 124 V 183 E. 4a mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Entscheid vom 26. Oktober 2017 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) wurden die Überle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen genannt, von denen sich die Beschwerdegegnerin in ihrem Entscheid hat leiten lassen und auf die sich der Entscheid stützt. Die Beschwerdegegnerin ging auf die Einwände des Beschwerdeführers vom 19. Juni und 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2017 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/47 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">51) ein und führte aus, weshalb sie diesen nicht stattgebe. Der Beschwerdeführer vermochte den Entscheid denn auch sachgerecht anzufechten und konnte sein Anliegen vor einer Beschwerdeinstanz vortragen, die sowohl den Sachverhalt wie die Rechtslage frei überprüft (vgl. BGE 127 V 431 E. 3d/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 437). Eine allfällige Gehörsverletzung wäre daher als geheilt zu betrachten. Von einer Rückweisung aus formellen Gründen wäre aber auch aus prozessökonomi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Gründen und mit Blick auf das gebotene einfache und rasche Verfahren (vgl. BGE 132 V 387 E. 5.1 S. 390 mit Hinweis) abzusehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bericht des behandelnden Arztes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt FMH für Neurochirurgie, vom 20. Mai 2016 wurde ausgeführt, beim Patienten habe eine Diskushernie entfernt werden müssen. Der postoperative Verlauf gestalte sich bei deutlicher Rückbildung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der präoperativen Schmerzen im Rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en und im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> linken Bein gut. Die Beweglichkeit der Lendenwirbelsäule sei leicht einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkt. Sensomotorische Ausfälle würden nicht auftreten (Urk. 6/21 S. 13).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Arbeitsfähigkeit wurde festgehalten, der Patient sei seit dem 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2016 zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">33 % arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig, wobei ihm keine körperlichen Belastungen zugemutet wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den könnten. Es könne zurzeit noch keine Prognose hinsichtlich Dauer und Grad der Arbeitsunfähigkeit gemacht werden (Urk. 6/21 S. 13).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 wurde folgende Diagnose aufgeführt (Urk. 6/25 S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Spondylodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> LS/S1 (19.11.2015) wegen schwerer segmenta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ler Degeneration mit grosser Diskushernie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Patient leide seit 30 Jahren unter Rückenschmerzen. Im Herbst 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">015 sei eine akute </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lumboischial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> links aufgetreten. Die Prognose sei gut, wenn sich der Patient im Alltag und bei der Arbeit entsprechend schone (Urk. 6/25 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Arbeitsfähigkeit wurde festgehalten, vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2015 bis 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2016 sei der Patient vollständig arbeitsunfähig gewesen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ab dem Herbst 2016 könne der Patient seine angestammte Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu 50 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wieder aufnehmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Kör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perlich schwere Arbeiten könne er dauerhaft nicht mehr verrichten (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/25 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2016, welches von der Krankentaggeld</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung in Auftrag gegeben worden war, wurde folgende Diagnose mit Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkung auf die Arbeitsfähigkeit genannt (Urk. 6/30 S. 5):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbovertebrales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schmerzsyndrom bei/mit:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Dekompressions-Operation und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Spondylodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> L5/S1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ausgeprägter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteochondrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> L5/S1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Diskushernie L5/S1 mit Nervenwurzelkompression S1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Röntgen-befundanamnestisch vorbestehender </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ventrolisthese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> L4/L5</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über Rückenschmerzen, welche vor allem beim Aufrichten aus dem Bücken und in vorgeneigter Haltung auftreten würden. Er könne maxi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mal 2-3 Stunden lang sitzen. Die Beschwerden hätten sich seit der Operation nur geringfügig gebessert (Urk. 6/30 S. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte befinde sich in einem guten Allgemein- und Ernährungszustand. Die Wirbelsäule weise eine leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fehlform</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf. Die Lendenwirbelsäule sei in den unteren zwei Abschnitten steif und in den oberen Abschnitten frei beweglich. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf der Höhe L5/S1 träten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">palpatorisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine leichte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Druckdolenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ventralisa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionsschmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf. Neurologisch fänden sich keine Hinweise für motorische Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fälle oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">radikuläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Reizphänomene. Radiologisch sei in den präoperativen Bil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dern eine ausgeprägte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Osteochondrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> L5/S1 erkennbar (Urk. 6/30 S. 6-7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit habe der Versicherte eine gute Leistungsbereitschaft und Konsistenz gezeigt. Die Resultate würden zeigen, dass er in seiner angestammten Tätigkeit als selbständig erwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bender Schreiner für die Tätigkeiten in der Produktion nicht mehr arbeitsfähig sei. Für die Bürotä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit bestehe eine 50%ige Arbeitsfähigkeit ab dem Zeitpunkt der Begutachtung. Für angepasste, leichte bis mittelschwere Tätigkeiten sei er vollständig arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hig (Urk. 6/30 S. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 29. November 2016 nahm </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt FMH für orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung für den Regi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onalen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ärztlichen Dienst (RAD) und führte folgende Diagnose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit auf (Urk. 6/43 S. 3):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbovertebrales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schmerzsyndrom bei/mit:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Dekompressions-Operation und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Spondylodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> L5/S1 (19.11.2015)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ausgeprägter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteochondrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> L5/S1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Diskushernie L5/S1 mit Nervenwurzelkompression S1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Röntgen-befundanamnestisch vorbestehender </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ventrolisthese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> L4/L5</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anamnestisch Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">multilokulären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Beckenfrakturen 1987 (angeb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lich Suva-Unfall)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Schulteroperation rechts vor ca. 10 Jahren, minimalste Rest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">beschwerden</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Schulteroperation Sommer 2015, keine Restbeschwerden</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status anamnestisch nach Knieoperation, keine Restbeschwerden</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte könne nur noch leichte bis mittelschwere Lasten bis zu 20 kg heben und sei deshalb in seiner angestammten Tätigkeit als Schreiner einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkt. Diese Einschränkung sei dauerhaft und es sei davon auszugehen, dass weitere medizinische Massnahmen zu keiner relevanten Steigerung der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit führen würden. Die Arbeitsunfähigkeit für Tätigkeiten in der Produktion bestehe seit dem 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bis am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2016 sei der Versicherte auch für administrative Tätigkeiten vollständig arbeitsunfähig gewesen. Seit dem 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2016 sei für diese von einer 67 % Arbeitsunfähigkeit und ab dem 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2016 von einer vollständigen Arbeitsfähigkeit auszugehen. In seiner angestammten Tätigkeit sei der Versicherte somit seit dem 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2016 zu 50 % arbeitsfähig. Für angepasste, leichte bis mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeiten sei der Versicherte seit dem 30. August 2016 vollständig arbeitsfähig (Urk. 6/43 S. 4-5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einschätzung des RAD-Arztes vermag zu überzeugen. Sie steht in Einklang mit der Beurteilung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachter, welche sorgfältige und umfassende Untersuchungen tätigten (Urk. 6/30 S. 12-22)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und deckt sich mit der Einschät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung des behandelnden Arztes. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Übereinstimmend wird von einer dauerhaften vollständigen Arbeitsunfähigkeit für schwere Arbeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie von einer 50%igen Arbeitsfähigkeit in angestammter Tätigkeit ausgegangen (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/25 S. 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/43 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4-5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu einer angepassten Tätigkeit äusserte sich Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weder in seinem Bericht vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2016 noch im anlässlich der Instruktions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhandlung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eingereichten Bericht vom 15. Mai 2019 (Urk. 6/25, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Vor dem Hintergrund dessen, dass in allen ärztlichen Berichten lediglich von einer Arbeitsunfähigkeit für schwere Arbeiten berichtet wird, ist indes nicht nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollziehbar, weshalb der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leichte bis mittelschwere, wech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">selbelastbare</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt sein sollte. Der medizinische Sachverhalt erweist sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als rechtsgenügend abgeklärt, wes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Vorbringen des Beschwerdeführers, die IV-Stelle habe die Untersu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungspflicht verletzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und hätte weitere Abklärungen tätigen müssen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1), nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfängt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit ist mit dem im Sozialversich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erungsrecht geltenden Beweisgrad</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführer für schwere Arbeiten vollständig arbeitsunfähig ist und ihm </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leichte bis mittelschwere, wech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">selbelastende Tätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit dem 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2016 wieder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumutbar sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">5.1</span><span> </span><span id="XX089"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">Der Einkommensvergleich hat auch bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">Selbständigerwerbenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE"> in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen zif</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">fernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt. Insoweit die fraglichen Erwerbseinkommen ziffernmässig nicht genau ermittelt werden können, sind sie nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umstände zu schätzen und die so gewonnenen Annäherungswerte miteinander zu verglei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">chen. Lassen sich die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen nicht zuverlässig ermitteln oder schätzen, so ist in Anlehnung an die spezifische Methode für Nichterwerbstätige ein Betätigungsvergleich anzustellen und der Invaliditätsgrad nach Massgabe der erwerblichen Auswirkungen der verminderten Leistungsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">higkeit in der konkreten erwerblichen Situation zu bestimmen. Der grundsätzliche Unterschied des ausserordentlichen Bemessungsverfahrens zur spezifischen Methode (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">28a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">2 IVG) besteht darin, dass die Invalidität nicht unmittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">bar nach Massgabe des Betätigungsvergleichs als solchen bemessen wird. Viel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">mehr ist zunächst anhand des Betätigungsvergleichs die leidensbedingte Behin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">derung festzustellen; sodann ist aber diese im Hinblick auf ihre erwerbliche Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">wirkung besonders zu gewichten. Eine bestimmte Einschränkung im funktionel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">len Leistungsvermögen einer erwerbstätigen Person kann zwar, muss aber nicht notwendigerweise eine Erwerbseinbusse gleichen Umfangs zur Folge haben. Wollte man bei Erwerbstätigen ausschliesslich auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">Ergebnis des Betätigungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">vergleichs abstellen, so wäre der gesetzliche Grundsatz verletzt, wonach bei dieser Kategorie von Versicherten die Invalidität nach Massgabe der Erwerbsunfähigkeit zu bestimmen ist (ausserordentliches Bemessungsverfahren; BGE 128 V 29 E. 1; AHI 1998 S. 120 E. 1a und S. 252 E. 2b je mit Hinweisen). Die ausserordentliche Bemessungsmethode des erwerblich gewichteten Betätigungsvergleichs unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">scheidet sich von der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">Unselb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">ständigerwerbender</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE"> gerade dadurch, dass bei der Einkommensermittlung nicht auf die LSE abgestellt wird, sondern deren Festsetzung unter Berücksichtigung der einzelfallbezogenen Kriterien (Betriebsgrösse, Branche, Erfahrung des Betriebsinhabers usw.) zu erfolgen hat (Urteil des Bundesgerichts I 707/06 vom 9. Juli 2007 E. 3.3.1 mit Hinweis).</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span id="XX211"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von selbständig erwerbstätig gewe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">senen Personen, das der Bestimmung des Invaliditätsgrades nach Art. 16 ATSG zugrunde zu legen ist, sollten in erster Linie die aus dem Auszug aus dem Indivi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">duellen Konto (IK) ersichtlichen Löhne herangezogen werden. Weist das bis Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tritt der Invalidität erzielte Einkommen starke und verhältnismässig kurzfristig in Erscheinung getretene Schwankungen auf, ist dabei auf den während einer län</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geren Zeitspanne erzielten Durchschnittsverdienst abzustellen (Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_626/2011 vom 29. März 2012 E. 3, E. 4.1 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem IK-Auszug lässt sich entnehmen, dass der Beschwerdeführer im Jahr 2014 ein Einkommen von Fr. 88'790.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erzielte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/6). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinzu kommt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der jährliche Betriebsgewinn, welcher sich in den Jahren 2011 bis 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durchschnittlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1'892.30 belief (Urk. 6/42 S. 6). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Berücksichtigung der Nominallohnent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wicklung ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer im Jahr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein an die Entwicklung der Nominallöhne für männliche Arbeitskräfte von 2‘220 Punk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten im Jahr 2014 auf 2‘2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9 Punkte im Jahr 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angepasstes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von rund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">91’442</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">88’790</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- / 2’220 x 2‘2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> + Fr. 1'892.30</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) erzielt hätte (vgl. die auf der Website des Bundesamtes für Statistik [www.bfs.admin.ch] unter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Statistiken finden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter der Rubrik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">03 – Arbeit und Erwerb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rubrik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Löhne, Erwerbseinkommen und Arbeitskosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> publizierten Lohnentwick</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungsdaten). Damit ist dem Einkommensvergleich ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ser Höhe zugrunde zu legen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Bestimmung des Invalideneinkommens stützte sich die IV-Stelle auf die Abklärung für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Selbständigerwerbende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche am 16. März 2017 durchgeführt wurde (Urk. 6/42). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dabei kam sie zum Schluss, für den Versicherten sei die Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gabe seiner </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">selbständigen Erwerbstätigkeit nicht zumutbar. Vor dem Hintergrund dessen, dass der Beschwerdeführer seit dem Jahr 1987 selbständig erwerbstätig ist (Urk. 6/42 S. 6), langjährige Mitarbeiter beschäftigt, welche kurz vor der Pen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sionierung stehen (Prot. S. 4) sowie noch unklar ist, ob seine Nachkommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Familienunternehmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einmal weiterführen werden (Urk. 6/42 S. 2), ist dies nicht zu beanstanden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegenüber der Abklärungsperson gab der Beschwerdeführer anlässlich der Abklärung am 16. März 2017 an, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Geschäftsführungsaufgaben würden 30-40 % seiner Tätigkeit ausmachen. Vor Eintritt des Gesundheitsschadens habe er rund 60-70 % seiner Zeit für Produktionsarbeiten aufgewendet, welche ihm jetzt kaum mehr möglich seien (Urk. 6/42 S. 4). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Abklärungsbericht wurde der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bereich Geschäftsführung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit 40 % gewichtet (Urk. 6/42 S. 5). Weiter kam die Abklärungsperson zum Schluss, klei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nere Arbeiten in der Produktion im Umfang von rund 10 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könne der Versicherte nach wie vor </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">selber ausführen. Insgesamt könne er somit 50 % seiner früheren Tätigkeit weiterhin verrichten. Für die schweren Tätigkeiten müsse er einen zusätzlichen Mitarbeiter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einem Pensum von 50 % einstellen. Daher entspreche die gesundheitsbedingte Reduktion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seines</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einkommens der Hälfte des Jahreseinkommens eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Produktions-)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">M</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">itarbeiters </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/42 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Ausführungen vermögen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grundsätzlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu überzeugen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bestimmung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Invalideneinkommens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützte sich die IV-Stelle zur Berech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung des Lohnes des zusätzlich benötigten Mitarbeiters auf die Tabellenlöhne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstruk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">turerhebungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dabei stellte sie auf den Lohn für praktische Tätigkeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Kompe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenzniveau 1, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in den Bereichen «Herstellung von Möbeln und von sonstigen Waren; Reparatur und Installation Maschinen» ab und ging </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von einem standar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disierten monatlichen Einkommen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5‘312.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(LSE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2014, TA1, Pos. 31-33, Niveau 1, Männer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/42</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 6-7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vor dem Hintergrund, dass die Her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung von Möbeln einer entsprechenden Ausbildung bedarf, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtfertigt es sich jedoch nicht, einen Lohn für Hilfstätigkeiten heranzuziehen. Vielmehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von einem standardisierten monatlichen Einkommen im Bereich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">«Herstellung von Möbeln und von sonstigen Waren; Reparatur und Installation Maschinen» </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kompetenzniveau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2 auszugehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welcher sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den aktuellen Erhebungen des Bundes auf monatlich Fr. 5'812.-- beläuft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(LSE 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, TA1, Pos. 31-33, Niveau </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Männer)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dafür spricht auch, dass der Beschwerdeführer anlässlich der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung vom 22. Mai 2019 angab, ein gelernter Schreiner würde ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Monats</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">inkommen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungefähr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 6'200.-- bis 6'300.-- erzielen (Prot. S. 4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Bei einem Pensum von 50 % müsste dem zusätzlich einzustellenden Mitarbeiter somit ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Jahreseinkommen von rund Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">36'354.-- (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5'812.-- / 40 x 41,7 x 12 x 0.5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) ausbezahlt werden, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">womit das Invalideneinkommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">55'088.-- (Fr. 91'442.-- -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">36'354.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">festzusetzen ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers (Urk. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6) kann von diesem Einkommen kein leidensbedingter Abzug </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorgenommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> werden, da gemäss bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichtlicher Rechtsprechung nur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">LSE-Tabellenlöhne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n basierende Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> herabsetzbar sind (Urteil des Bundesgerichts 8C_241/2011 vom 21. November 2011, E. 3.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invalideneinkommen von Fr. 55'088.-- resultiert im Vergleich zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">91'442.-- eine Erwerbseinbusse von Fr. 36'354.--, was einem Invaliditätsgrad von rund 40 % entspricht. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss ärztlicher Beurteilung ist der Beschwerdeführer s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eit dem 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt. In Anwendung von Art. 28 Abs. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i.V.m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Art. 29 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG ist ihm daher in teilweiser Gutheissung der Beschwerde ab dem 1. September 2016 eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Invalidenversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung zuzusprechen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1’000.- festzulegen und ausgangsgemäss von der Beschwerdegegne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rin zu tragen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung ist bei bloss teilweisem Obsiegen dann eine ungekürzte Parteientschädigung zuzusprechen, wenn die versicherte Person im Grundsatz obsiegt und lediglich im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Masslichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (teilweise) unterliegt. In Streitigkeiten um die Höhe einer Invalidenrente trifft dies zu, wenn nicht die beantragte ganze oder höhere Rente, sondern eine geringere Teilrente zugesprochen wird. Dahinter steht die Überlegung, dass eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Überklagung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Reduktion der Parteientschädigung nicht rechtfertigt, soweit das Rechtsbegehren keinen Einfluss auf den Prozessauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wand ausübt (Urteil des Bundesgerichts 9C_995/2012 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2013 mit weiteren Hinweisen). Der durch Rechtsanwalt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">iur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Urs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hochstrasser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vertretene Beschwerdeführer hat somit Anspruch auf eine ungekürzte Parteientschä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">digung. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese ist in Anwendung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">34 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 des Gesetzes über das Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">MWSt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) festzulegen und der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. </span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungs</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">26. Oktober 2017</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> aufgehoben, und es wird festgestellt, dass der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ab dem 1. September 2016</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Anspruch auf eine </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> der Invalidenversicherung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hat.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1’000</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine Prozessentschä</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">digung von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text3"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1’900</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Urs </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Hochstrasser</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstCuriger</p><p><br/></p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>