<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">[AZA 0] </div> <div class="para">C 172/01 Ge </div> <div class="para"> </div> <div class="para">III. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Präsident Borella, Bundesrichter Meyer und Kernen; </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Batz </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 6. Mai 2002 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Sachen </div> <div class="para">T.________, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para">Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Aargau, Rain 53, 5000 Aarau, Beschwerdegegner, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">und </div> <div class="para">Versicherungsgericht des Kantons Aargau, Aarau </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 15. Februar 2001 stellte das Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Aargau (AWA; vormals Industrie-, Gewerbe- und Arbeitsamt des Kantons Aargau [KIGA]) den 1956 geborenen T.________ wegen ungenügender Arbeitsbemühungen ab 1. Januar 2001 für die Dauer von 3 Tagen in der Anspruchsberechtigung ein. </div> <div class="para">Eine gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 8. Mai 2001 ab. </div> <div class="para">T.________ führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde, in-dem er sein Begehren um Aufhebung der Einstellung in der Anspruchsberechtigung erneuert. - Das AWA und das Staatssekretariat für Wirtschaft (seco) verzichten auf eine Vernehmlassung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1.- Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid zutreffend dargelegt, weshalb die Verwaltungsverfügung vom 15. Februar 2001 zu Recht besteht. Die vom Versicherten in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwendungen vermögen nichts daran zu ändern, dass die Einstellung in der Anspruchsberechtigung wegen ungenügender Arbeitsbemühungen im Monat Dezember 2000 für die Dauer von 3 Tagen zu Recht verfügt worden ist. Es muss daher bei den Ausführungen von Verwaltung und Vorinstanz sein Bewenden haben, denen das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.- Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, wird sie im Verfahren gemäss <span class="artref">Art. 36a OG</span>, insbesondere mit summarischer Begründung unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid (<span class="artref">Art. 36a Abs. 3 OG</span>), erledigt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">I. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, der Arbeitslosenkasse SMUV, Aarau, und dem Staatssekretariat für Wirtschaft </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 6. Mai 2002 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen des </div> <div class="para">Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Der Präsident der III. Kammer: </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: </div> </div></body></html>