<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <table border="0"> <tr> <td> <img height="68" src="https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2015-02-09-6B_1163-2014.1&amp;type=gif" width="95"/> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>6B_1163/2014 </b> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> </table> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 9. Februar 2015</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Strafrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Denys, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber C. Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsanwaltschaft des Kantons Appenzell I.Rh., Unteres Ziel 20, 9050 Appenzell, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Einsprache gegen einen Strafbefehl, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Zirkularentscheid des Kantonsgerichts Appenzell Innerrhoden, Kommission für Entscheide in Strafsachen, vom 25. Oktober 2014. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Der Präsident zieht in Erwägung:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 4. Dezember 2014 gestützt auf <span class="artref">Art. 62 Abs. 1 BGG</span> aufgefordert, dem Bundesgericht spätestens am 5. Januar 2015 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Am 2. Januar 2015 stellte der Beschwerdeführer das Gesuch, die Einzahlungsfrist für den Kostenvorschuss sei über den 5. Januar 2015 hinaus angemessen zu verlängern (act. 12). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht kam dem Gesuch nach und setzte dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 6. Januar 2015 eine nicht mehr erstreckbare Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses bis zum 26. Januar 2015 an mit der Androhung, dass ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Eingabe vom 23. Januar 2015 (Eingang am Bundesgericht am 26. Januar 2015) ersuchte der Beschwerdeführer um eine zweite angemessene Verlängerung der Frist. Er stellte fest, als Laie und Ausländer verstehe er den Inhalt der Verfügung vom 6. Januar 2015 nicht und müsse deshalb fachlichen Rat einholen. Dazu komme, dass er geschäftlich und wirtschaftlich ruiniert sei (act. 14). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Indessen wurde dem Beschwerdeführer in der Verfügung vom 6. Januar 2015 ausdrücklich mitgeteilt, dass die Nachfrist nicht mehr erstreckt werden könne. Davon, dass die Verfügungen für einen Laien und Ausländer nicht verständlich wären, kann nicht die Rede sein. Im Übrigen hätte der Beschwerdeführer für das Einholen von fachlichem Rat seit Anfang Dezember 2014 mehr als genug Zeit gehabt. Die Vorbringen sind trölerisch. Soweit er schliesslich mit dem Hinweis, dass er ruiniert sei, geltend machen wollte, er sei bedürftig, unterlässt er es, diese Behauptung zu beweisen, weshalb sie nicht gehört werden kann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Da der Kostenvorschuss auch innert der mit Verfügung vom 6. Januar 2015 angesetzten Nachfrist nicht einging, ist auf die Beschwerde androhungsgemäss im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Demnach erkennt der Präsident:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Appenzell Innerrhoden, Kommission für Entscheide in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 9. Februar 2015 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Denys </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: C. Monn </div> </div></body></html></html>