<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_716/2010 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 26. Oktober 2010 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Borella, Bundesrichterin Pfiffner Rauber, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber R. Widmer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">K.________, </div> <div class="para">vertreten durch Advokat Dr. Nicolas Roulet, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle Basel-Landschaft, </div> <div class="para">Hauptstrasse 109, 4102 Binningen, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid </div> <div class="para">des Kantonsgerichts Basel-Landschaft </div> <div class="para">vom 18. Juni 2010. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle Basel-Landschaft mit Verfügung vom 15. Oktober 2009 den Anspruch der 1958 geborenen K.________ auf eine Invalidenrente verneint hat, </div> <div class="para">dass das Kantonsgericht Basel-Landschaft die von der Versicherten hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 18. Juni 2010 abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass K.________ mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragen lässt, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei ihr ab 1. Dezember 2006 eine ganze Invalidenrente zuzusprechen, eventuell sei die Sache zu weiterer Abklärung und neuer Entscheidung an das kantonale Gericht zurückzuweisen, und ferner um unentgeltliche Rechtspflege ersucht, welches Gesuch das Bundesgericht mit Verfügung vom 27. September 2010 abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz die Bestimmungen und Grundsätze über Voraussetzungen und Umfang des Invalidenrentenanspruchs (<span class="artref">Art. 28 Abs. 1 IVG</span> [in der bis Ende 2007 gültig gewesenen Fassung] und <span class="artref">Art. 28 Abs. 2 IVG</span> [in der seit 1. Januar 2008 geltenden Fassung]), die Invaliditätsbemessung bei erwerbstätigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (<span class="artref">Art. 16 ATSG</span>) sowie die Bedeutung ärztlicher Auskünfte für die Belange der Invaliditätsschätzung (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=20&amp;from_date=16.10.2010&amp;to_date=04.11.2010&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F115-V-133%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page133">BGE 115 V 133</a> E. 2 S. 134, 105 V 156 E. 1 S. 158) zutreffend wiedergegeben hat, worauf verwiesen wird, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht in einlässlicher Würdigung der medizinischen Unterlagen, insbesondere gestützt auf die Gutachten der Dres. med. von A.________, Facharzt für Psychiatrie, vom 16. Mai 2008 und Dr. med. J.________, Facharzt für Rheumatologie und Innere Medizin, vom 12. Februar 2009, aber auch unter Berücksichtigung der in der Beschwerde erwähnten Berichte des Spitals X.________ vom 22. Oktober 2009 sowie des Dr. med. M.________ vom 14. November 2009 zur Auffassung gelangt ist, die Beschwerdeführerin sei in ihrer früher verrichteten Arbeit als Raumpflegerin wie auch in einer anderen in Betracht fallenden Tätigkeit zu 70 % arbeitsfähig, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die Vorinstanz dargelegt hat, weshalb sie den Erkenntnissen der Administrativgutachter Dres. med. von A.________ und J.________ den Vorzug vor der abweichenden Stellungnahme der Externen Psychiatrischen Dienste vom 22. Januar 2008 gegeben hat, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin nichts vorbringt, was darauf schliessen liesse, die Vorinstanz habe den rechtserheblichen medizinischen Sachverhalt offensichtlich unrichtig oder sonstwie in Verletzung von Bundesrecht festgestellt (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 95 lit. a BGG</span>), </div> <div class="para">dass sich die Ausführungen in der Beschwerde auf eine im Rahmen der geltenden Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts unzulässige, appellatorische Kritik an der Beweiswürdigung des Kantonsgerichts beschränken, </div> <div class="para">dass die Feststellung der Vorinstanz, die Versicherte sei auf Grund ihrer gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu 30 % in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt, für das Bundesgericht somit verbindlich ist (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass es der Beschwerdeführerin entsprechend den Erwägungen des kantonalen Gerichts möglich und zumutbar ist, mit der verbleibenden Arbeitsfähigkeit von 70 % ein den Anspruch auf eine Invalidenrente ausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen, </div> <div class="para">dass der rechtserhebliche Sachverhalt vollständig festgestellt wurde, weshalb kein Anlass besteht, die Sache zu weiteren Abklärungen an die Vorinstanz zurückzuweisen, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten dem Verfahrensausgang entsprechend der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 26. Oktober 2010 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Widmer </div> </div></body></html>