<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2C_566/2007 /leb </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 24. Oktober 2007 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Merkli, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Regierungsrat des Kantons Schwyz, </div> <div class="para">Postfach 1260, 6431 Schwyz, </div> <div class="para">Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz, Kammer III, Postfach 2266, 6431 Schwyz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Wegweisung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz, Kammer III, vom 29. August 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident zieht in Erwägung: </div> <div class="para">X.________ reichte am 28. September 2007 beim Bundesgericht eine Beschwerde gegen einen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 29. August 2007 betreffend Wegweisung ein. Mit Schreiben vom 4. Oktober 2007 wurde sie eingeladen, umgehend, spätestens aber bis zum 15. Oktober 2007, eine Kopie des angefochtenen Entscheids einzureichen; das Schreiben enthielt den Hinweis, dass das Bundesgericht im Unterlassungsfall auf die Beschwerde nicht eintreten würde. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Am 11./12. Oktober (Eingang beim Bundesgericht am 15. Oktober) 2007 reichte die Beschwerdeführerin verschiedene Unterlagen ein, gestützt worauf sie geltend macht, dass ihre Ehe am 19. Oktober 2007 in Pristina geschieden werden soll und sie beabsichtige, einen Schweizer Bürger zu heiraten, dessen Scheidung ebenfalls bevorstehe. Nicht beigelegt war der Gegenstand ihrer Beschwerde bildende Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gemäss <span class="artref">Art. 42 Abs. 3 BGG</span> sind Urkunden, auf die sich die Partei als Beweismittel beruft, der Rechtsschrift beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat; richtet sich die Rechtsschrift gegen einen Entscheid, ist auch dieser beizulegen. Fehlen die vorgeschriebenen Beilagen, so wird eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels angesetzt mit der Androhung, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibt (<span class="artref">Art. 42 Abs. 5 BGG</span>). Da vorliegend der mit der Androhung des Nichteintretens versehenen Auflage, das angefochtene Urteil einzureichen, innert Frist nicht Folge geleistet worden ist, ist auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege kann nicht entsprochen werden, weil die Beschwerde - schon aus von der Beschwerdeführerin gesetzten verfahrensrechtlichen Gründen - aussichtslos erscheint. Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 65 BGG</span>) der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/66/3" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/66/1" type="start"></artref>Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG</span><artref id="CH/173.110/66/3" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/3" type="end"></artref>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident </div> <div class="para">im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span>: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 300.-- wird der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, dem Regierungsrat und dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz sowie dem Bundesamt für Migration schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 24. Oktober 2007 </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>