<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01008</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiber Brügger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 23. Januar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Fürsprecherin Astrid Meienberg</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rüegg Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">St. Urbangasse 2, Postfach, 8024 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">X.___, geboren 1963, spielte seit Juli 1994 bei Y.___ als Torhüter der ersten Mannschaft (Urk. 7/12). Als Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fifussballer widerfuhren ihm in den achtziger und neunziger Jahren mehrmals Knieläsionen. Am 2. Juni 1999 erlitt er während eines Fussballspieles erneut ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne Verletzung des rechten Knies, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halb am 4. Juni 1999 eine Arthroskopie durchgeführt und eine schwere, chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisch-entzündliche Schädigung des rechten Kniegelenkes bei fast vollständiger Kompartiments</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arthrose lateral gefunden wurde (Operationsbericht von Dr. med. Z.___, Spezialarzt für Chirurgie, vom 4. Juni 1999, Urk. 7/11/16-17). X.___ war in der Folge als Profi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fussballer, speziell als Torhüter voll arbeitsunfähig. Am 1. November 1999 übernahm er für den A.___ eine Tätigkeit als Assistenztrainer, anfänglich zu einem Pensum von 50 % (Urk. 7/14). Ab 1. Juli 2000 versah er diese Stelle zu 90 % und erzielte hierbei ein monatliches Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von Fr. 6'975.-- (Urk. 7/25)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 6. Januar 2000 (Eingangsstempel) meldete sich X.___ bei der In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/6). Die Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zog die Akten der mit dem Ereignis vom 2. Juni 1999 befassten Unfallversicherung, der Gerling Allgemeine Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungs-AG, (Urk. 7/11/1-28) sowie Auszüge aus den individuellen Konten des Versicherten (Urk. 7/8) bei, holte bei Y.___ sowie dem A.___ Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">künfte über die berufliche Tätigkeit (Urk. 7/12, Urk. 7/14, Urk. 7/25) und beim behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delnden Arzt Dr. med. Z.___ medizinische Auskünfte ein (Bericht vom 10. Mai 2000, Urk. 7/17). Schliesslich beauftragte sie die Berufsberaterin mit der Abklärung der beruflichen und erwerblichen Situation. Nach Einsicht in deren Bericht vom 4. Oktober 2000 (Urk. 7/27) teilte die IV-Stelle X.___ mit Schreiben vom 5. Oktober 2000 mit, dass - nachdem er zur Zeit auf be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rufliche Massnahmen verzichte - sein Begehren um solche "abgeschrieben" werde (Urk. 7/28). Mit Vorbescheid gleichen Datums stellte die IV-Stelle in Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicht, dass sein Begehren um eine Invalidenrente abschlägig beschieden werde. Es werde davon ausgegangen, dass er seine Karriere als Profifussballer auch oh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne Behin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung zum heutigen Zeitpunkt hätte beenden müssen. Aufgrund der bisherigen schulischen/beruflichen Ausbildung würde er im kaufmännischen Bereich einsteigen können und hierbei ein Einkommen von Fr. 60'000.-- bis Fr. 80'000.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erzielen. Effektiv verdiene er als Assistenztrainer einen Lohn von Fr. 90'675.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, woraus keine Erwerbseinbusse resultiere (Urk. 9/3). Mit Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme vom 15. Dezember 2000 (Urk. 9/2) wandte X.___ dagegen ein, er habe nie die Absicht gehabt, nach Ablauf des Vertrages mit Y.___ am 30. Juni 2000 seine Karriere als Profifussballer zu beenden. Unter anderem legte er zur Untermauerung seines Vorbringens eine Bestätigung von B.___ vom 5. Dezember 2000 vor, wonach der C.___ ihm einen bis 30. Juni 2001 lau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fenden Dreijahresvertrag offeriert hatte. Mit Verfügung vom 4. Januar 2001 hielt die IV-Stelle an der Abweisung seines Rentenbegehrens mit unver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">änderter Begründung fest (Urk. 7/37). Die gegen diese Verfügung am 5. Februar 2001 erhobene Beschwerde (Urk. 7/38) hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 11. Dezember 2002 in dem Sinne gut, dass die angefochtene Verfügung aufgehoben und die Sache an die IV-Stelle zurückge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen wurde, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, über den Leistungsanspruch von X.___ neu verfüge (Urk. 7/44). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3 </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stelle holte den Arbeitgeberbericht der D.___ vom 16. Mai 2003 ein, bei welcher der Versicherte vom 1. Juli 2000 bis zum 30. Juni 2003 als Torhütertrainer eine Teilzeittätigkeit (rund 1,5 Tage pro Wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che) ausübte (Urk. 7/47). Die zusätzlichen Anfragen bei Y.___ führ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten zu keinem Resultat, da dieser wegen finanziellen Problemen Konkurs an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">melden musste und die Nachfolgeorganisation nicht mehr über die entsprechenden Informationen verfügte (Urk. 7/50, Urk. 7/52). Mit Verfügung vom 9. Oktober 2003 wies die IV-Stelle das Rentenbegehren er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neut ab (Urk. 7/56). Die gegen diese Verfügung am 12. November 2003 erhobe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne Einsprache (Urk. 7/61) hiess die IV-Stelle in dem Sinne teilweise gut, als sie X.___ mit Entscheid vom 16. April 2004 für die Zeit vom 1. Juni 2000 bis zum 30. Juni 2001 basierend auf einem Invaliditätsgrad von 63 % eine hal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be Invalidenrente zusprach (Urk. 7/75, Urk. 7/76, Urk. 7/78). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ab dem 1. Juli 2008 arbeitete X.___ als Torhütertrainer beim C.___, bis zum 30. Juni 2010 zu einem Pensum von 60 % und ab dem 1. Juli 2010 zu 100 %. Ebenfalls ab dem 1. Juli 2008 arbeitete er ausserdem als Torhü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tertrainer beim A.___, bis zum 30. Juni 2010 zu 40 % und danach bis zum 30. Juni 2011 noch tageweise (Urk. 7/83/5-6). Am 17. Februar 2012 wurde dem Versicherten ein künstliches Hüft- und Kniegelenk eingesetzt. Am 18. Juli 2012 (Datum des Posteingangs) meldete sich X.___ erneut bei der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/83). Die IV-Stelle nahm Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen zu den beruflichen Eingliederungsmöglichkeiten vor (Urk. 7/89, Urk. 7/94). Am 24. Oktober 2012 teilte sie dem Versicherten mit, es seien zurzeit keine beruflichen Massnahmen möglich, da von seiner Seite her erst Bemühun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen um eine Stelle erfolgen müssten (Urk. 7/93). Am 8. April 2013 teilte der Versicherte der IV-Stelle telefonisch mit, sein ursprünglicher Plan, das UEFA-Trainerdiplom zu erwerben und Haupttrainer einer Profimannschaft zu werden, lasse sich nicht umsetzen. Er könne seine aktuelle Tätigkeit als Trainer einer U18-Mannschaft wegen seiner Hüft- und Kniebeschwerden nicht länger aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">üben und er habe sich nun für eine Ausbildung im Sportmarketing angemeldet (Urk. 7/98). Mit Verfügung vom 27. März 2014 sprach die IV-Stelle X.___ die Übernahme der Kosten für die Umschulung zum Sportmarketing-Manager bei der E.___ mit Praktikum bei F.___ vom 1. April 2014 bis zum 30. September 2015 zu (Urk. 7/113). Am 25. August 2015 teilte die IV-Stelle dem Versicherten mit, sie übernehme die Kosten für die Verlängerung der Umschulung vom 1. Oktober 2015 bis zum 31. Januar 2016, wobei das Praktikum seit dem 1. Juli 2015 bei der G.___ und nicht mehr bei der F.___ ausgeübt werde (Urk. 7/123). Mit Schreiben vom 3. Februar 2016 hielt die IV-Stelle fest, dass die Umschulung zum Sportmarketing-Manager erfolgreich abgeschlossen worden sei und sich der Versicherte aktuell auf Stellensuche befinde (Urk. 7/131). Mit Vorbescheid vom 17. März 2016 stellte die IV-Stelle X.___ basierend auf einem Invaliditätsgrad von 42 % die Zusprache einer Viertelsrente mit Wirkung ab dem 1. Februar 2016 in Aussicht (Urk. 7/140). Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen diesen Vorbescheid erhob X.___ am 3. Mai 2016 durch Rechtsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">walt Dr. H.___ Einwand (Urk. 7/145). Die IV-Stelle hielt an ihrem Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid fest und sprach X.___ mit Verfügung vom 27. Juli 2016 basie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rend auf einem Invaliditätsgrad von 42 % mit Wirkung ab dem 1. Februar 2016 eine Viertelsrente zu (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gegen diese Verfügung erhob X.___ durch Fürsprecherin Astrid Mei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">enberg am 14. September 2016 Beschwerde mit folgenden Anträgen (Urk. 1 S. 2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 22.07.2016 sei aufzuheben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, dem Beschwerdeführer rückwirkend ab 01.02.2016 eine Dreiviertels-Rente der Eidgenössischen In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">validenversicherung auszurichten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäss seien die Verfahrenskosten der Beschwerdegegnerin aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erlegen und der Beschwerdeführer sei angemessen prozessual zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigen.“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 24. Oktober 2016 stellte die Beschwerdegegnerin Antrag auf teilweise Gutheissung der Beschwerde in dem Sinne, dass die ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtene Verfügung aufzuheben und die Sache an sie zur Vornahme weiterer Abklärungen zurückzuweisen sei (Urk. 6). Die Replik des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgte am 16. Januar 2017 (Urk. 11), die Duplik der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin am 14. März 2017 (Urk. 15). Letztere wurde dem Kläger am 21. März 2017 zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt (Urk. 16). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschluss vom 21. November 2017 machte das Gericht den Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer darauf aufmerksam, dass es in Erwägung ziehe, die Sache zwecks Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme weiterer Abklärungen an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit es zu einer möglichen Schlechterstellung des Beschwerdeführers gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über der angefochtenen Verfügung kommen könne. Das Gericht räumte dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer Frist zur Stellungnahme und Gelegenheit zum Rückzug der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde ein (Urk. 17). Mit Eingabe vom 12. Dezember 2017 liess der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer mitteilen, dass er an seiner Beschwerde festhalte (Urk. 19). Die Beschwerdegegnerin wurde davon am 19. Dezember 2017 in Kenntnis gesetzt (Urk. 20). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">forderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer lässt zur Begründung seiner Beschwerde geltend machen, nachdem seine Knie- und Hüftbeschwerden massiv zugenommen hätten, habe ihm im Laufe des Jahres 2012 ein künstliches Knie- und Hüftgelenk eingesetzt werden müssen. Es sei schnell klar geworden, dass er seine ursprüngliche Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit als Torwarttrainer nicht mehr ausüben könne. Mit Unterstützung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin habe er sich deshalb zum Sportmarketing-Manager umschu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len lassen. Dabei habe es sich um eine berufsbegleitende Weiterbildung gehan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delt, mit welcher der Beschwerdeführer sich die Basis für eine Beschäftigung als Fachkraft im Bereich „Sport-Event-Management/Sport-Marketing“ gelegt habe. Eine Führungsausbildung habe der Lehrgang dagegen nicht beinhaltet und dementsprechend sei der Beschwerdeführer nun nicht in der Lage, eine solche im Bereich Sportmarketing zu bekleiden und es könne bei der Festlegung des Invalideneinkommens nicht von dieser Voraussetzung ausgegangen werden. Anhand der Tabellenlöhne ergebe sich vielmehr ein Invalideneinkommen von Fr. 73‘500.--, wogegen das von der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin auf Fr. 128‘922.-- fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzte Invalideneinkommen auf der unzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lässigen Annahme basiere, dass der Beschwerdeführer eine qualifizierte Führungsposition einnehmen könne (Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Replicando liess der Beschwerdeführer bestreiten, dass weitere Abklärungen bezüglich des Valideneinkommens notwendig seien. Er habe ab dem 1. Juli 2010 beim C.___ einen unbefristeten Arbeitsvertrag mit einem Pensum von 100 % als Torwarttrainer gehabt und sei deshalb beim A.___ im Jahre 2011 nur noch tageweise und ab 2012 gar nicht mehr tätig gewesen. Mit der 100%-Anstellung beim C.___ sei er aber finanziell nicht schlechter gestellt gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen als zuvor mit den zwei Teilzeitstellen. Da sein Lohn teilweise erfolgs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abhängig gewesen sei, habe er Schwankungen aufgewiesen. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin habe deshalb zu Recht das Valideneinkommen aufgrund des Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnitts der letzten fünf Jahre berechnet. Dieses habe er auch mit nur einer An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung generieren können. So habe er im Jahr 2011 alleine mit der Anstellung beim C.___ ein Einkommen von Fr. 218‘200.-- erzielt. Die medizinische Si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tuation habe sich seit dem Entscheid der Beschwerdegegnerin, dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer eine Umschulung zu finanzieren, nicht verändert. Der Beschwerdeführer bleibe aufgrund seiner Hüft- und Knieprothesen als Torwart</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trainer zu 100 % arbeitsunfähig und sei in angepasster Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig. Weitere Abklärungen seien nicht notwendig (Urk. 11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 12. Dezember 2017 liess der Beschwerdeführer ausführen, er halte daran fest, dass das Valideneinkommen aufgrund des Durchschnittslohnes der letzten fünf Jahre von der Beschwerdegegnerin in der angefochtenen Verfügung kor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rekt berechnet worden sei. Weitere Abklärungen seien dazu nicht notwendig. Ebenso habe er hinlänglich Ausführungen zum Invalideneinkommen gemacht. Neu sei allerdings, dass er seit seiner Umschulung zum Sportmarketing-Manager erfolglos auf Stellensuche sei. Damit dürfte noch einmal deutlich wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, dass er das von der Beschwerdegegnerin angenommen Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen von Fr. 128‘922.-- nicht erzielen könne. Der Beschwerdeführer wäre ohne die Knie- und Hüftoperation auch ohne Weiteres in der Lage gewesen, die Tätigkeit als Torwarttrainer über das Alter von 60 hinaus auszuüben (Urk. 19).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt in der angefochtenen Verfügung vom 27. Juli 2016 fest, dass dem Beschwerdeführer die Tätigkeit als Torwarttrainer seit dem 17. Februar 2012 nicht mehr zumutbar sei. Sodann ging sie von einem Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen von Fr. 220‘559.-- und einem Invalideneinkommen von Fr. 128‘922.-- aus, was einen Invaliditätsgrad von 42 % ergibt. Aufgrund der langjährigen Erfahrung und der Kontakte des Beschwerdeführers im Fussball</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">umfeld sei davon auszugehen, dass er eine Kaderfunktion bekleiden könne (Urk. 2). In der Beschwerdeantwort vom 24. Oktober 2016 stellte die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin in Frage, dass sie das Valideneinkommen korrekt ermittelt habe, da der Beschwerdeführer gemäss seinen eigenen Angaben beim C.___ lediglich ein befristetes Arbeitsverhältnis gehabt habe und somit nicht ohne Weiteres auf sein dort erzieltes Einkommen abgestellt werden könne. Ausserdem sei dem Beschwerdeführer auch das Einkommen beim A.___ angerechnet worden, obwohl dieses Arbeitsverhältnis im Zeitpunkt der Anmeldung bei der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung gar nicht mehr bestanden habe und unklar sei, aus welchen Grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den er dieses verloren habe. Im Übrigen sei auch bezüglich der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischen Situation kein Arztbericht eingeholt worden (Urk. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Duplicando hielt die Beschwerdegegnerin daran fest, dass das Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen wegen der veränderten Situation nicht ohne Weiteres aufgrund des Durchschnittseinkommens der letzten fünf Jahre festgelegt werden könne. Der Beschwerdeführer habe mit der 100%-Anstellung beim C.___ einen Fixlohn von Fr. 12‘500.-- bzw. Fr. 150‘000.-- pro Jahr erzielt. Die Erfolgsprämien seien stark schwankend und könnten nicht als fester Lohnbestandteil betrachtet wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (Urk. 15). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Laut dem Arztbericht von Dr. med. I.___, FMH Orthopädische Chirur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gie und Traumatologie, vom 18. April 2012 (Urk. 7/84/6) bestehen beim Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer eine massive Gonarthrose und Coxarthrose. Es sei nun eine ope</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rative Behandlung angesagt an den Kniegelenken und an den Hüften in den nächsten 1-2 Jahren. Die erste Operation betreffe das Kniegelenk bei massiver Arthrose mit Knie-Totalprothese. Die Arbeitsunfähigkeit bestehe nun mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens seit dem 1. März 2012, der Beschwerdeführer sei völlig invalidisiert gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen wegen der Beschwerden. Die Arbeitsunfähigkeit im angestammten Beruf be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehe vorläufig auf unbestimmte Dauer. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 22. Oktober 2013 (Urk. 7/107) hielt pract. med. J.___, Facharzt für Allgemeinmedizin, vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin fest, auf Grund der bestehenden gesundheitlichen Einschränkungen mit Gonarthrose und Coxarthrose und geplantem operativem Eingriff sei die bisherige Tätigkeit als Fussballtorwarttrainer plausibel nachvollziehbar nicht mehr möglich. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sprach dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27. Juli 2016 basierend auf einem Invaliditätsgrad von 42 % eine Viertelsrente der Invalidenversicherung ab dem 1. Februar 2016 zu (Urk. 2). Dabei ging sie davon aus, dass dem Beschwerdeführer die bisherige Tätigkeit als Torwarttrainer nicht mehr zumutbar sei, er aber zu 100 % als Sportmarketing-Manager arbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten könne. Wie sie selber in der Beschwerdeantwort vom 24. Oktober 2016 (Urk. 6 S. 2) und in der Duplik vom 14. März 2017 (Urk. 15 S. 2) ausgeführt hat, hat sie zur medizinischen Situation des Beschwerdeführers keinen Arztbericht eingeholt und es befindet sich insbesondere auch keine einigermassen zeitnahe Beurteilung des Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers im Moment der angefochtenen Verfügung vom 27. Juli 2016 bei den Akten. Es liegen einzig der erwähnte Bericht des behandelnden Arztes Dr. med. I.___, FMH Ortho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pädische Chirurgie und Traumatologie, an die Helsana Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungen AG vom 18. April 2012 (Urk. 7/84/6, vgl. E. 3.1) sowie die Einschätzung von pract. med. J.___, Facharzt für Allgemeinmedizin, vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) der Beschwerdegegnerin vom 22. Oktober 2013 (Urk. 7/107, vgl. E. 3.2) vor, was als ungenügend erscheint. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist eine abschlies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sende Beurteilung der Arbeits- und Leistungsfähigkeit des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers gestützt auf die aktuelle Aktenlage nicht möglich. Vielmehr bedarf es medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Abklärungen zur F</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rage, ob und inwiefern sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers ergibt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf die erwerbliche Situation verhält es sich so, dass der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer ausgeführt hat, der Beruf als Torwarttrainer sei ein körperlich belastender Beruf, da er auch Bälle aktiv mit dem Fuss schiessen müsse und auf diesem ho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen Niveau nicht einfach werfen könne. Pro Woche würden 8-10 Trainings an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fallen und pro Training müsse er den Ball ca. 200 Mal auf das Tor schiessen (Urk. 7/89/2). Bezüglich der Karrieredauer gab der Beschwerdeführer sodann an, die Tätigkeit als Torwarttrainer sei sehr lange möglich, er kenne Trainer, die dies bis 60 machten. Man müsse fit sein, aber es sei möglich (Urk. 7/94/4). Es scheint somit unklar, wie lange der Beschwerdeführer die Tätigkeit als Torwarttrainer bei unbeeinträchtigtem Gesundheitszustand hätte ausüben können und ob er nicht in absehbarer Zeit ohnehin altersbedingt auf eine andere Tätigkeit hätte umstellen müssen. Zu beachten ist dabei, dass es sich bei der Tätigkeit als Tor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">warttrainer nicht um eine beliebige körperliche Arbeit handelt, sondern um eine Tätigkeit, für welche auf dem vom Beschwerdeführer ausgeübten Niveau in der Schweiz nur sehr wenige Stellen vorhanden sind. Wenn der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer sodann auch über einen unbefristeten Arbeitsvertrag verfügte, so ist es doch notorisch, dass Fussballvereine bzw. Aktiengesell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaften im Profifussball ihre Trainer mit grosser Regelmässigkeit entlassen und dabei häufig nicht nur der Haupttrainer, sondern mit ihm der ganze Betreuerstab ausgewechselt wird. Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spielsweise erscheint fraglich, ob der unbefristete Arbeitsvertrag auch nach ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nem Abstieg des Vereins in die Challenge League unverändert fortgeführt wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den wäre. Unter diesen Aspekten erscheint die Ermittlung des Valideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mens gestützt auf das Durchschnittseinkommen der vergangenen fünf Jahre unmittelbar vor Eintritt der Arbeitsunfähigkeit nicht ohne weiteres als zielfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rend. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann macht die Beschwerdegegnerin zu Recht geltend, dass bei der letzten Arbeitgeberin des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers, der Betriebsgesell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaft C.___, kein Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitgeberbericht eingeholt worden ist und somit nur eine ungenügende Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lage für die Festsetzung des Valideneinkommens vorliegt. Diesbezüglich ist da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rauf hinzuweisen, dass entgegen der Annahme der Beschwerdegegnerin aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weislich der Akten von einem Fixlohn von 12 x Fr. 11'500.--, das heisst von Fr. 138'000.-- auszugehen ist (Urk. 12/1). Bezüglich des Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens würde schliesslich interessieren, welche konkreten Stellenangebote dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer nach der erfolgreich absol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vierten Umschulung zum Sportmarke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ting-Manager zur Verfügung gestanden haben bzw. welchen Verdienst er allen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls effektiv erzielt. Auch in dieser Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicht sind weitere Abklärungen erforder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demnach ist die Verfügung vom 27. Juli 2016 aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit sie, nach erfolgten Abklärungen im Sinne der Erwägungen, über den Rentenanspruch des Beschwerdeführers neu verfüge. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG ist das Beschwerdeverfahren vor dem kanto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nalen Versicherungsgericht bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weigerung von IV-Leistungen kostenpflichtig. Die Kosten sind nach dem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert unter Berücksichtigung des gesetzlichen Rahmens (Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.--) auf Fr. 800.-- festzusetzen und der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der Partei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen (§ 34 Abs. 3 GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb der Beschwerdeführer Anspruch auf eine Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zessentschädigung hat, welche in Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che und der Schwierigkeit des Prozesses mit Fr. 2‘600.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) zu bemessen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die Verfügung vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">27. Juli 2016</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgten Abklärungen im Sinne der Erwägungen, neu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> über den Rentenanspruch des Beschwerdeführers</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine Prozess</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">entschädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 2‘600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Fürsprecherin Astrid Meienberg</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstBrügger</p><p></p></div> </div></body></html>