<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_938/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 3. Januar 2012 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Keel Baumann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">K.________, </div> <div class="para">vertreten durch B.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. Oktober 2011. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 12. Dezember 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. Oktober 2011, </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, </div> <div class="para">dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da der Beschwerdeführer sich im Wesentlichen darauf beschränkt, dem Ergebnis der vorinstanzlichen Beweiswürdigung zu widersprechen und, wie bereits im kantonalen Verfahren, geltend zu machen, seine Ärzte hätten mehrfach attestiert, dass seine Arbeitsunfähigkeit unverändert fortbestehe, weshalb er mindestens Anspruch auf eine halbe Rente habe, </div> <div class="para">dass den beschwerdeweise vorgebrachten Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span> - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, </div> <div class="para">dass die erhobenen Rügen insbesondere nicht geeignet sind, die vorinstanzliche Beweiswürdigung als offensichtlich unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 f. BGG beruhend erscheinen zu lassen (<span class="artref">Art. 97 Abs. 1 und <artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/97/1" type="end"></artref>), zumal sich das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid mit den ärztlichen Berichten auseinandergesetzt und einlässlich dargelegt hat, weshalb gestützt auf das Gutachten des Medizinischen Zentrums A.________ vom 15. März 2010 von der Wiedererlangung einer vollen Arbeitsfähigkeit in einer körperlich leichten bis intermittierend mittelschweren Tätigkeit (ohne häufiges Arbeiten über Schulterhöhe links und ohne repetitive stereotype Kraftanstrengungen rotatorischer Art im linken Schultergürtel) auszugehen ist, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer angesichts der gesetzlichen Kognitionsbeschränkung (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 105 Abs. 1 und Abs. 2 BGG</span>) ebenso wenig hinreichend begründet, weshalb im Rahmen der Ermittlung des Invaliditätsgrades ein leidensbedingter Abzug von 20 statt 10 % zu gewähren sei, was das Bundesgericht nur unter dem eingeschränkten Gesichtswinkel rechtsfehlerhafter (missbräuchlicher, willkürlicher) Ermessensausübung überprüft (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=30&amp;from_date=30.12.2011&amp;to_date=18.01.2012&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F137-V-71%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page71">BGE 137 V 71</a> E. 5.1 S. 72 f., 132 V 393 E. 3.3 S. 399), </div> <div class="para">dass in der Beschwerde eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz fehlt, </div> <div class="para">dass die offensichtlich ungenügend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para">dass von der Erhebung von Gerichtskosten umständehalber abzusehen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span>) und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege demzufolge gegenstandslos ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 3. Januar 2012 </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Meyer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>