<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2C_1129/2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 16. November 2012 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Zünd, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Stadt Y.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin, vertreten durch das Steueramt, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Kantonales Steueramt Zürich, Dienstabteilung Recht. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Steuerbezug (Schlussrechnung 2009), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 2. Abteilung, Einzelrichterin, </div> <div class="para">vom 3. Oktober 2012. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Das Steueramt der Stadt Y.________ stellte X.________ (nachfolgend auch: der Pflichtige) am 26. März 2010 die Schlussabrechnung für die Staats- und Gemeindesteuern 2009 zu. Ausgehend von einer Steuerschuld von Fr. 14'405.70 einerseits, der Rückerstattung von Verrechnungssteuern in der Höhe von Fr. 11'407.90 und einer bereits geleisteten Steuerzahlung von Fr. 12'182.85 andererseits, wurde ein Überschuss von Fr. 9'185.05 zugunsten des Pflichtigen ermittelt; das Steueramt überwies ihm dieses Guthaben am 19. März 2010 samt Zinsen von Fr. 298.55. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Auf Einsprache gegen die Schlussabrechnung vom 26. März 2010 hin stellte das Steueramt der Stadt Y.________ dem Pflichtigen am 11. November 2011 eine neue Schlussabrechnung zu. Angesichts einer Korrektur des steuerbaren Vermögens resultierte neu eine Steuerschuld von noch Fr. 13'879.65, sodass nach Berücksichtigung der bisherigen Zahlungen, Vergütungen und Rückerstattung ein Nettosteuerguthaben von Fr. 209.50 sowie Zinsen von Fr. 306.60, insgesamt Fr. 516.10, zugunsten des Pflichtigen resultierte. Eine gegen diese neue Schlussabrechnung erhobene Einsprache an das Steueramt der Stadt Y.________ blieb erfolglos, ebenso der gegen den Einspracheentscheid erhobene Rekurs an das Kantonale Steueramt Zürich (Rekursentscheid vom 21. Februar 2012). Mit Urteil der Einzelrichterin vom 3. Oktober 2012 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen den Rekursentscheid des Kantonalen Steueramtes erhobene Beschwerde ab. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit vom 31. Oktober 2012 datierter, am 14. November 2012 bei der Post aufgegebener Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt X.________ dem Bundesgericht hauptsächlich Rückweisung des Urteils des Verwaltungsgerichts zwecks Vornahme einer Ausgleichszinsberechnung von 2% an Fr. 508.05 über 592 Tage und Neubeurteilung der falsch berechneten brutto Rückvergütung; eventuell eine "generelle Revision" am Urteil des Verwaltungsgerichts. Aufgrund seiner Berechnungen kommt der Beschwerdeführer zum Schluss, anstelle eines Betrags von Fr. 516.10 hätte ihm (bei korrekter Zinsberechnung) ein solcher von Fr. 525.90 zurückerstattet werden müssen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">2.1 Gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt (schweizerisches) Recht verletze. Die Begründung hat sachbezogen zu sein, d.h. der Beschwerdeführer muss auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen konkret eingehen. Sollen vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellungen (vgl. Art. 97 Abs. 1 sowie <span class="artref"><artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/105/1" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/105/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>; dazu <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=39&amp;from_date=14.11.2012&amp;to_date=03.12.2012&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F136-II-304%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page304">BGE 136 II 304</a> E. 2.4 und 2.5 S. 313 f. mit Hinweisen) oder die Anwendung kantonalen Rechts (vgl. <span class="artref">Art. 95 BGG</span>, dazu <span class="bgeref_err">BGE 35 III 513</span> E. 4.3 S. 521 f.<span class="artref">; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=39&amp;from_date=14.11.2012&amp;to_date=03.12.2012&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-I-153%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page153">134 I 153</a></span> E. 4.2.2 S. 158; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=39&amp;from_date=14.11.2012&amp;to_date=03.12.2012&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-II-349%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page349">134 II 349</a> E. 3 S. 351 f.; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=39&amp;from_date=14.11.2012&amp;to_date=03.12.2012&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-III-462%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page462">133 III 462</a> E. 2.3 S. 466) bemängelt werden, kann im Wesentlichen bloss die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden, was spezifischer Geltendmachung und Begründung bedarf (vgl. <span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.2 Das Verwaltungsgericht hat die ihm vom Beschwerdeführer vorgelegten Berechnungen zur Kenntnis genommen; es hielt dafür, dass damit die behauptete Fehlerhaftigkeit der Zinsberechnungen des Kantonalen Steueramtes, mangels gezielten Eingehens darauf, nicht aufgezeigt werden könnten; zudem erläuterte es, auf welcher Grundlage Letztere beruhten, wobei es die Notwendigkeit der Aufteilung der Zinsberechnung in einzelne Zeitperioden erwähnte (E. 1.6). Auf diese zentrale Erwägung des angefochtenen Urteils geht der Beschwerdeführer nicht bzw. nur unzureichend ein. Auch sonst sind seine Ausführungen nicht geeignet um darzulegen, inwiefern sich dem Verwaltungsgericht qualifiziert unkorrekte Sachverhaltsermittlung, eine mit dem Beschwerdeführer zustehenden verfassungsmässigen Rechten nicht vereinbare Anwendung kantonalen Rechts oder sonst wie die Verletzung schweizerischen Rechts vorwerfen liesse. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (vgl. <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>), sodass darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.3 Die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 65 BGG</span>) sind entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG). </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Abteilung, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 16. November 2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Zünd </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Feller </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>