<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_585/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 29. November 2007 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Borella, Seiler, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Maillard. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">M.________, 1956, Beschwerdeführer, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Zollinger, Rämistrasse 5, 8001 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle Basel-Landschaft, Hauptstrasse 109, 4102 Binningen, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des </div> <div class="para">Kantonsgerichts Basel-Landschaft </div> <div class="para">vom 25. Mai 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung: </div> <div class="para">dass die IV-Stelle Basel-Landschaft das von M.________, geboren 1956, am 17. Januar 2006 gestellte Leistungsbegehren (Rente) nach beruflichen und medizinischen Abklärungen mit Verfügung vom 10. November 2006 mangels rentenbegründender Invalidität ablehnte, </div> <div class="para">dass das Kantonsgericht Basel-Landschaft die hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 25. Mai 2007 abwies, </div> <div class="para">dass M.________ mit Beschwerde die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente, eventualiter Rückweisung zur weiteren medizinischen Abklärung, subeventualiter Gewährung von Eingliederungs- und beruflichen Massnahmen, beantragen, sowie um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchen liess, </div> <div class="para">dass das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Beschluss vom 23. Oktober 2007 abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz mit in allen Teilen überzeugender Begründung, auf die verwiesen wird (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), erwogen hat, dass der Beschwerdeführer insbesondere wegen den Schwindelattacken zwar seinen bisherigen Beruf als Kellner nicht mehr ausüben kann, er hingegen bei einer körperlich leichten, sitzenden Tätigkeit ohne langandauernde Zwangshaltung voll arbeitsfähig ist und damit ein rentenausschliessendes Einkommen erzielen kann, </div> <div class="para">dass sich die Vorbringen in der Beschwerde weitgehend in appellatorischer Kritik tatsächlicher Natur daran erschöpfen, die im Rahmen der <span class="artref">Art. 95 ff. BGG</span> unzulässig ist, </div> <div class="para">dass insbesondere die entscheidwesentlichen Berichte der orthopädischen Klinik des Spitals X.________ vom 27. April 2006 und der HNO-Klinik desselben Spitals vom 2. Mai 2006 - welch Letzter sich zur in der Beschwerde angesprochenen Tumorproblematik äussert - eine abschliessende Beurteilung des Rentenanspruchs erlauben, </div> <div class="para">dass auch der Hinweis auf den sich angeblich verschlechternden Gesundheitszustand unbehelflich ist, da bei der gerichtlichen Beurteilung eines Falles grundsätzlich auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung eingetretenen Sachverhalt (hier: 10. November 2006) abgestellt wird (siehe dazu <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=25&amp;from_date=21.11.2007&amp;to_date=10.12.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F131-V-242%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page242">BGE 131 V 242</a> E. 2.1 S. 243 mit Hinweisen), </div> <div class="para">dass es angesichts der schlüssigen medizinischen Aktenlage keiner zusätzlichen Abklärung - auch nicht hinsichtlich einer bisher nie in Erscheinung getretenen psychischen Komponente - bedarf, weshalb von der eventualiter beantragten Rückweisung abzusehen ist (antizipierte Beweiswürdigung; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=25&amp;from_date=21.11.2007&amp;to_date=10.12.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F124-V-90%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page90">BGE 124 V 90</a> E. 4b S. 94), </div> <div class="para">dass die Einwendungen gegen den vom kantonalen Gericht vorgenommenen - auf Tabellenlöhnen basierenden - Einkommensvergleich nichts am Ergebnis zu ändern vermögen, würde sich doch selbst dann ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von maximal 15 % ergeben, wenn zu Gunsten des Beschwerdeführers von einem in der Höhe mit dem Invalideneinkommen identischen Valideneinkommen ausgegangen würde, </div> <div class="para">dass auch die übrigen in der Beschwerde erhobenen Einwendungen nicht geeignet sind, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als mangelhaft im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span> oder den angefochtenen Entscheid als bundesrechtswidrig (<span class="artref">Art. 95 BGG</span>) erscheinen zu lassen, </div> <div class="para">dass das subeventualiter gestellte Begehren um Zusprechung beruflicher Massnahmen (insbesondere von Arbeitsvermittlung nach <span class="artref">Art. 18 IVG</span>) bisher nicht Gegenstand des Verfahrens war und die IV-Stelle dazu noch mittels Verfügung Stellung nehmen wird, </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, der GastroSocial Ausgleichskasse, Aarau, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Luzern, 29. November 2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Maillard </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>