<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_927/2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 3. Dezember 2012 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Borella, Bundesrichterin Glanzmann, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Keel Baumann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">M.________, Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, </div> <div class="para">Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 18. September 2012. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 9. November 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 18. September 2012, </div> <div class="para">in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 13. November 2012 an M.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist, </div> <div class="para">in die daraufhin von M.________ am 18. November 2012 eingereichte Eingabe, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, </div> <div class="para">dass die beiden Eingaben diesen inhaltlichen Mindestanforderungen insoweit nicht genügen, als den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span> - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (offensichtlich unrichtig, somit unhaltbar oder willkürlich, vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=14.11.2012&amp;to_date=03.12.2012&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F137-II-353%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page353">BGE 137 II 353</a> E. 5.1 S. 356), und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, </div> <div class="para">dass dies insbesondere für das Vorbringen gilt, sie könne das 50 %-Pensum an ihrem bisherigen Arbeitsplatz kaum mehr bewältigen, ist doch das kantonale Gericht in der angestammten Tätigkeit ab Juli 2010 von einer Arbeitsfähigkeit von 50 % ausgegangen, womit ihre Kritik am angefochtenen Entscheid vorbeigeht, zumal sich die Beschwerdeführerin in keiner Weise mit der für die Festsetzung des Invalideneinkommens entscheidenden Frage der Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit (hier: leicht, wechselbelastend [sitzend-stehend], ohne längere und häufigere Gehstrecken) auseinandersetzt, welche nach den - gestützt auf die übereinstimmenden ärztlichen Berichte getroffenen - Feststellungen der Vorinstanz 80 % beträgt, was selbst bei Gewährung des maximalen Leidensabzuges von 25 % zu einem Invaliditätsgrad führt, der Anspruch auf die zugesprochene Viertelsrente verleiht, </div> <div class="para">dass es damit insoweit an einer rechtsgenüglichen Beschwerdebegründung offensichtlich fehlt, </div> <div class="para">dass hingegen die Vorinstanz zum Antrag auf Durchführung einer neutralen Begutachtung nicht ausdrücklich Stellung bezogen hat, was die Beschwerdeführerin in beiden Eingaben rügt, worauf einzutreten ist, </div> <div class="para">dass die abschliessende Beurteilung mit Blick auf die im angefochtenen Entscheid getroffenen Feststellungen im Rahmen der gesetzlichen Kognition (<span class="artref">Art. 97 Abs. 1, <artref id="CH/173.110/105/2" type="start"></artref>Art. 105 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/97/1" type="end"></artref>) nicht zu beanstanden ist, da es lediglich um die Verhältnisse bis zum Verfügungserlass am 4. März 2011 geht, weswegen der Bericht des Dr. med. W.________, Spezialarzt für Innere Medizin FMH, vom 9. November 2012, schon aus diesem Grund nicht berücksichtigt werden kann, </div> <div class="para">dass es der Beschwerdeführerin frei steht, sich erneut an die IV-Stelle zu wenden (<span class="artref">Art. 87 Abs. 3 IVV</span>), </div> <div class="para">dass die Beschwerde nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span> zu erledigen und in Anwendung von <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span> umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 3. Dezember 2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Meyer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>