<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2006.00461</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=206333&amp;W10_KEY=13013559&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2006.00461</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 07.12.2006</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/3. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Ãbriges Verwaltungsrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Nutzungsplanung/Gestaltungsplan</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>"Beschwerdegenehmigung" bei einem Weiterzug eines Entscheids durch die Gemeinde Wird ein Gemeindebeschluss im Rechtsmittelverfahren geändert oder aufgehoben, so hat in Gemeinden ohne Parlament der Gemeinderat in gemeinsamer Sitzung mit der Rechnungsprüfungskommission über die Beschreitung des weiteren Rechtsmittelwegs zu beschliessen. Dieser Beschluss ist innerhalb der Rechtsmittelfrist zu fassen und der Rechtsmittelinstanz einzureichen (E. 1). Der Regierungsrat hat diese Frage in Bezug auf die bei ihm hängigen Rekursverfahren ebenfalls bereits in diesem Sinn beantwortet (E. 2.1). Die Materialien stützen diese Auslegung (E. 2.2). Nichteintreten auf eine Beschwerde einer Gemeinde, die innerhalb der Beschwerdefrist keinen solchen Genehmigungsbeschluss gefasst hat (E. 3). </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GEMEINDE">GEMEINDE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GEMEINDERAT">GEMEINDERAT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GENEHMIGUNG">GENEHMIGUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHNUNGSPRÃFUNGSKOMMISSION">RECHNUNGSPRÃFUNGSKOMMISSION</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Allgemeines ST: ÃBRIGES ALLGEMEINES VERWALTUNGSPROZESSRECHT">ÃBRIGES ALLGEMEINES VERWALTUNGSPROZESSRECHT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WEITERZUG">WEITERZUG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 155 GemeindeG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">RB 2006 Nr. 11</span><br/> </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 2 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt2"><span>Die Gemeindeversammlung X setzte am 28. Februar 2006 den privaten Gestaltungsplan </span><span>"</span><span>L</span><span>"</span><span> fest. Gleichzeitig nahm sie in diesem Zusammenhang eine Teilrevision des Zonenplans mit Umzonung des GrundstÃ¼cks Kat.Nr. 01 von der Landwirtschafts- in die Erholungszone sowie eine Teilrevision der die Erholungszonen betreffenden Bestimmungen der Bauordnung an. Diese Massnahmen dienten dazu, den Fortbestand des Reitplatzes von C und dessen Erweiterung zu sichern (Ãberdeckung des Reitplatzes, LagerrÃ¤umlichkeiten, Longierplatz)</span><span>.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>II. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt2"><span>Einen von der Pro Natura Schweiz und von A gemeinsam eingereichten Rekurs hiess die Baurekurskommission III am 20. September 2006 gut und hob den Beschluss der Gemeindeversammlung X vom 28. Februar 2006 auf. Die Kommission kam zum Schluss, dass die streitige Umzonung ein einzelnes GrundstÃ¼ck betreffe und mit der Festsetzung des privaten Gestaltungsplans "</span><span>L</span><span>" gekoppelt sei. Die Voraussetzungen fÃ¼r die Erteilung einer Ausnahmebewilligung und fÃ¼r eine Durchstossung des Richtplans seien nicht erfÃ¼llt. Die Teilrevision der Bauordnung und die Festsetzung des Gestaltungsplans widersprÃ¤chen den GrundsÃ¤tzen der Raumplanung.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>III. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt2"><b><span>A. </span></b><span>Die Gemeinde X, vertreten durch den Gemeinderat, erhob am 20. Oktober 2006 Beschwerde gegen den Entscheid der Baurekurskommission vom 20. September 2006 (VB.2006.00461). Sie beantragte, es sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und es sei die RechtmÃ¤ssigkeit des Beschlusses der Gemeindeversammlung X vom 28. Februar 2006 festzustellen.</span></p> <p class="Sachverhalt2"><span>Gegen den Entscheid der Baurekurskommission erhob am 23. Oktober 2006 auch C Beschwerde mit demselben Antrag (VB.2006.00462).</span></p> <p class="Sachverhalt2"><b><span>B. </span></b><span>Mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 2. November 2006 vereinigte das Verwaltungsgericht die beiden Beschwerdeverfahren und lud die Baudirektion ein, bezÃ¼glich der streitbetroffenen Festlegungen den Genehmigungsentscheid zu treffen bzw. beim Regierungsrat einzuholen. Gleichzeitig setzte es der Gemeinde X Frist an, um dem Verwaltungsgericht schriftlich mitzuteilen, ob der Gemeinderat innerhalb der Beschwerdefrist in gemeinsamer Sitzung mit der RechnungsprÃ¼fungskommission Ã¼ber die Beschreitung des Rechtsmittelwegs entschieden habe, und um gegebenenfalls dem Verwaltungsgericht diesen Beschluss einzureichen (§ 155 des Gemeindegesetzes vom 6. Juni 1926/1. September 2003 [OS 58, 289], GemeindeG).</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Mit (verspÃ¤tet eingereichtem) Schreiben vom 15. November 2006 teilte die Gemeinderatskanzlei X mit, dass der Gemeinderat innerhalb der Beschwerdefrist keine gemeinsame Sitzung mit der RechnungsprÃ¼fungskommission Ã¼ber die Beschreitung des Rechtsmittelwegs abgehalten habe.</span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Urteilstext"><span>§ 155 GemeindeG in der Fassung vom 1. September 2003 regelt, wie bei einem Weiterzug eines Gemeindebeschlusses durch die Gemeinde vorzugehen ist, wenn ein solcher Beschluss im Rechtsmittelverfahren aufgehoben oder geÃ¤ndert worden ist. In Gemeinden mit Grossem Gemeinderat hat dieser Ã¼ber die Beschreitung des Rechtsmittelwegs durch die Gemeinde zu befinden (Abs. 1 lit. a). In Gemeinden ohne Grossen Gemeinderat hat darÃ¼ber die Gemeindevorsteherschaft in gemeinsamer Sitzung mit der RechnungsprÃ¼fungskommission zu entscheiden (Abs. 1 lit. b). Der Beschluss des Grossen Gemeinderats kann nachgebracht werden, wenn die Gemeindevorsteherschaft das Rechtsmittel bereits ergriffen hat (Abs. 2).</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die gesetzliche Regelung setzt also eine ausdrÃ¼ckliche Genehmigung der Rechtsmittelerhebung voraus, wobei nach dem Wortlaut nur der Beschluss des Grossen Gemeinderats nicht aber der Beschluss des Gremiums aus Gemeindevorsteherschaft und RechnungsprÃ¼fungskommission (nachfolgend Gremium Gemeinderat/RPK) nachgebracht werden kann.</span></p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.1 </span></b><span>Der Regierungsrat hat sich in einem Rekursentscheid zu einem EinbÃ¼rgerungsverfahren mit der dargestellten Rechtlage auseinandergesetzt (RRB Nr. 1403/2005 vom 19. Oktober 2005) und dabei zur Frage der Genehmigung durch das Gremium Gemeinderat/RPK Folgendes festgehalten: "Eine nachtrÃ¤gliche Vollmachtserteilung [durch das Gremium Gemeinderat/RPK] sieht das Gesetz nicht vor, da es in der Praxis keine besondere MÃ¼he bereiten sollte, den notwendigen Beschluss einer ExekutivbehÃ¶rde innert der 30-tÃ¤gigen Beschwerdefrist erhÃ¤ltlich zu machen. â¦ Zusammengefasst bedeutet dies, dass in einer Versammlungsgemeinde der Beschluss des zustÃ¤ndigen Organs (Gemeindevorsteherschaft und RPK) innerhalb der Rechtsmittelfrist gefasst und zusammen mit der Beschwerdeschrift bei der Rechtsmittelinstanz eingereicht werden muss. Die Gemeindevorsteherschaft allein verfÃ¼gt nicht Ã¼ber die ProzessfÃ¼hrungsbefugnis, sondern kann diese nur gemeinsam mit der RPK ausÃ¼ben. Eine vorsorgliche Beschwerdeerhebung durch die Gemeindevorsteherschaft ist unzulÃ¤ssig." (E. 2) Die Rekursinstanz hielt dem von der Gemeinde geltend gemachten Irrtum Ã¼ber die neue Rechtslage entgegen, dass die Un­kenntnis der massgebenden Rechtslage unbehelflich sei. Die GemeindebehÃ¶rden seien verpflichtet, sich Ã¼ber RechtsÃ¤nderungen auf dem Laufenden zu halten. Sie seien zudem Ã¼ber die fraglichen Neuerungen im Rahmen von Informationsveranstaltungen zur EinfÃ¼hrung des Gesetzes Ã¼ber die politischen Rechte (in dessen Rahmen auch § 155 GemeindeG revidiert wurde) ausfÃ¼hrlich informiert und dokumentiert worden (E. 3).</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.2 </span></b><span>Auch die Materialien stÃ¼tzen die Auslegung des Regierungsrats und weisen nicht auf ein gesetzgeberisches Versehen hin, wonach die Nachreichung der Genehmigung der Rechtsmittelerhebung durch das Gremium Gemeinderat/RPK nur irrtÃ¼mlich nicht im Gesetzeswortlaut zum Ausdruck kommt.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>In der ursprÃ¼nglichen bis zum 31. Dezember 2004 geltenden Fassung des GemeindeG hatte in Gemeinden mit Gemeindeversammlung die Gemeindeversammlung Ã¼ber den Weiterzug zu entscheiden. Dieser Beschluss konnte nachgebracht werden (§ 155 Abs. 1 und 4 aGemeindeG, OS 48, 785). In der Revisionsvorlage des Regierungsrats wurde zwar § 155 GemeindeG etwas vereinfacht formuliert, doch blieb die Kompetenz der Gemeindeversammlung, Ã¼ber den Weiterzug zu entscheiden, unverÃ¤ndert. Ebenso hielt der Regierungsrat in seinem Antrag an der MÃ¶glichkeit fest, diesen Gemeindeversammlungsbeschluss nachzureichen (Weisung des Regierungsrats vom 28. August 2002, ABl 2002, S. 1550, 1649). Die vorberatende Kommission erwÃ¤hnte in ihrem Antrag erstmals das Gremium Gemeinderat/RPK, das in Gemeinden ohne Parlament Ã¼ber den Weiterzug zu befinden hat (§ 155 Abs. 1 lit. b). Die Regelung zur Frage der Nachreichung des Beschlusses wurde nicht angepasst; die bisherige Fassung wurde Ã¼bernommen (vgl. Formulierung "Abs. 4 wird Abs. 2"; Abs. 4: "Der Beschluss der Gemeindeversammlung oder des Grossen Gemeinderates kann nachgebracht werden, wenn die Gemeindevorsteherschaft das Rechtsmittel bereits ergriffen hat." â Antrag der Kommission fÃ¼r Staat und Gemeinden vom 7. MÃ¤rz 2003, ABl 2003, S. 562). Diese Formulierung zur Nachreichung passte allerdings nicht mehr zur beantragten Ãnderung des zustÃ¤ndigen Organs. Die Gemeindeversammlung hatte nÃ¤mlich nach der beantragten neuen Fassung von § 155 Abs. 1 GemeindeG nicht mehr Ã¼ber den Weiterzug zu entscheiden. An der ersten Lesung genehmigte der Kantonsrat den Kommissionsantrag ohne Wortmeldung (Prot. KR [1999-2003], S. 16417). AnlÃ¤sslich der Redaktionslesung wurde die Formulierung "Abs. 4 wird Abs. 2" zur heute geltenden Fassung von Abs. 2 (vgl. E. 1) geÃ¤ndert (Antrag der Redaktionskommission vom 14. Mai 2003, www.kantonsrat.zh.ch, GeschÃ¤ft 4001/2002; Prot. KR [2003-07], S. 901). Mit der Bereinigung der Vorlage in der Redaktionslesung fand eine bewusste Auseinandersetzung mit der Problematik der Nachreichung der Genehmigung der Rechtsmittelerhebung statt, nachdem der Widerspruch im Gesetzestext bemerkt worden war.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Im Ãbrigen ist die nun fÃ¼r Gemeinden mit Gemeindeversammlungen vorgesehene Regelung der Genehmigung durch das Gremium Gemeinderat/RPK in der zÃ¼rcherischen Rechtsordnung nicht neu. Vielmehr war eine solche Genehmigung durch das Gremium Gemeinderat/RPK bereits in der bis zum 31. Dezember 2004 geltenden Fassung des GemeindeG vorgesehen fÃ¼r Gemeinden, in denen BeschlÃ¼sse der Gemeinde ausschliesslich an Urnenabstimmungen (anstatt an einer Gemeindeversammlung) zu fassen waren (§ 155 Abs. 2 aGemeindeG). In solchen FÃ¤llen war bereits unter Geltung der bisherigen Fassung eine Nachreichung der Genehmigung nicht mÃ¶glich (e contrario § 155 Abs. 4 aGemeindeG; vgl. Hans Rudolf Thalmann, Kommentar zum ZÃ¼rcher Gemeindegesetz, 3. A., WÃ¤denswil 2000, § 155 N. 4).</span></p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Urteilstext"><span>Die BeschwerdefÃ¼hrerin hat nicht nur innerhalb der Beschwerdefrist keine Genehmigung der Beschwerdeerhebung durch das Gremium Gemeinderat/RPK eingereicht, sondern gemÃ¤ss ihrem Schreiben vom 15. November 2006 Ã¼berhaupt von einer solchen Beschlussfassung abgesehen. Es liegt somit keine gÃ¼ltige Beschwerde vor. Weil das Beschwerdeverfahren ohne Weiterungen sofort erledigt werden kann, sind die vereinigten Beschwerdeverfahren VB.2006.00461 (Gemeinde X) und VB.2006.00462 (C) zu trennen. Auf die Beschwerde VB.2006.00461 ist nicht einzutreten. Die Gerichtskosten sind der BeschwerdefÃ¼hrerin als Verursacherin des Verfahrens aufzuerlegen (§ 13 Abs. 2 in Verbindung mit § 70 VRG). </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss beschliesst </span><span>die Kammer</span><span>:</span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerdeverfahren VB.2006.00461 und VB.2006.00462 werden getrennt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Auf die Beschwerde VB.2006.00461 wird nicht eingetreten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 500.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 560.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>4. Die Gerichtskosten werden der BeschwerdefÃ¼hrerin auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2"><span>5. Mitteilung an â¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>