<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>UV.2017.00274</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>IV. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Muraro</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">22. Januar 2019</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Stephanie Schwarz</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Sigg Schwarz </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Advokatur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Theaterstrasse 3, Postfach 2336, 8401 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1962 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war ab dem 1. Juli 1986 bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG mit einem Arbeitspensum von 80 % angestellt und dadurch bei der Suva obligatorisch gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n die Folgen von Unfällen versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chert. In der Schaden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldung vom 25. März 2014 meldete die Arbeitgeberin, der Versicherte habe sich am 1. März 2014 im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Alpamare</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am rechten Knie verletzt. Er sei auf der schwarzen Trillerbahn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefahren (Rutschbahn) und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorne auf einem Gummiboot gesessen. Bei etwa der zweitletzten Kurve </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Rutschbahn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei er mit dem Knie, dem Kopf und dem Ellenbogen gegen die Wand gestossen. Dabei habe er sich das rechte Knie gequetscht (Urk. 7/1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Suva erbrachte die gesetzlichen Versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen. Mit Schreiben vom 9. November 2016 teilte sie dem Versicherten mit, dass der Fall per 27. August 2014 abgeschlossen werde (Urk. 7/110). Damit war der Versicherte nicht einverstanden, weshalb er am 17. November 2016 eine anfechtbare Verfügung verlangte (Urk. 7/114). Mit Verfügung vom 21. November 2016 stellte die Suva die Versicherungsleistungen per 27. August 2014 ein (Urk. 7/115). Dagegen erhob der Versicherte Einsprache. Auf diese trat die Suva mit Entscheid vom 2. November 2017 nicht ein (Urk. 2 [= Urk. 7/146]). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 1. Dezember 2017 Beschwerde und beantragte, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und es sei festzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einsprache vom 15. Dezember 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gegen die Verfügung vom 21. November 2016 eingetreten sei; eventuell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass die Einsprache vom 15. Dezember 2016 rechtzeitig erfolgt sei. Die Sache sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in beiden Fällen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur materiellen Behandlung der Rügen der Einsprache vom 15. Dezember 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (inkl. n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achfolgenden Ergänzungen) an die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin zurückzuweisen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 23. Januar 2018 bea</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ntragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde (Urk. 6). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Replicando</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hielt der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der Eingabe vom 11. April 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an seinen Anträgen fest (Urk. 10). Die Beschwerdegegnerin verzichtete am 18. April 2018 auf die Erst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">attung einer Duplik (Urk. 14). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p><span>Das Gericht</span><span> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 52 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsrechts (ATSG) kann gegen Verfügungen innerhalb von 30 Tagen bei der verfügenden Stelle Einsprache erhoben werden. Als gesetzliche Frist kann die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einsprachefrist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht erstreckt werden (Art. 40 Abs. 1 ATSG). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einsprachen müssen ein Rechtsbegehren und eine Begründung enthalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Art. 10 Abs. 1 der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ATSV]). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einsprache kann wahlweise schriftlich oder bei persönlicher Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mündlich erhoben werden (Art. 10 Abs. 3 ATSV). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die schriftlich erhobene Einsprache muss die Unterschrift der Einsprache führenden Person oder ihres Rechtsbeistands enthalten. Bei einer mündlich erhobenen Einsprache hält der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherer die Einsprache in einem Protokoll fest; die Person, welche die Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache führt, oder ihr Rechtsbeistand muss das Protokoll unterzeichnen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Art. 10 Abs. 4 ATSV)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Genügt die Einsprache den Anforderungen nach Absatz 1 nicht oder fehlt die Unterschrift, so setzt der Versicherer eine angemessene Frist zur Behebung der Mängel an und verbindet damit die Androhung, dass sonst auf die Einsprache nicht eingetreten wird</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Art. 10 Abs. 5 ATSV)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 30-tägige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einsprachefrist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beginnt am Tag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hrer Mitteilung zu laufen (Art. 38 Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ATSG). Sie gilt als gewahrt, wenn die Einsprache spätestens am letzten Tag der Frist dem Versicherungsträger eingereicht oder zu dessen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Handen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">la</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Vertretung übergeben wird (Art. 39 Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ATSG). Ist der letzte Tag der Frist ein Samstag, ein Sonntag oder ein vom Bundesrecht oder vom kantonalen Recht anerkannter Feiertag, so endet sie a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m nächstfolgenden Werktag (Art. 38 Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 ATSG). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Gesetzliche oder behördliche Fristen, die nach Tagen oder Monaten bestimmt sind, stehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">unter anderem vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">still</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Art. 38 Abs. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. c ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beweislast für den Nachweis der Rechtzeitigkeit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einsprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> obliegt der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führenden Partei.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Eröffnung einer Verfügung ist eine empfangsbedürftige, nicht aber eine annahmebedürftige einseitige Rechtshandlung; sie entfaltet daher ihre Rechtswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen vom Zeitpunkt der ordnungsgemässen Zustellung an. Ob die betroffene Person vom Verfügungsinhalt Kenntnis nimmt oder nicht, hat keinen Einfluss. Der Beweis der Tatsache sowie des Zeitpunktes der Zustellung von Verfügungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">obliegt rechtsprechungsgemäss der die Zustellung veranlassenden Behörde, welche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die entsprechende (objektive) Beweislast trägt. Dabei gilt bezüglich Tatsachen, welche für die Zustellung von Verfügungen der Verwaltung erheblich sind, der Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit. Allerdings bedingt dies in der Regel die Eröffnung der Verfügung mit eingeschriebenem Brief. Nach der Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung vermag die Verwaltung den Wahrscheinlichkeitsbeweis für die Zustel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der Verfügung nicht durch den blossen Hinweis auf den üblichen admini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">strativen Ablauf zu erbringen. Wird die Tatsache oder das Datum der Zustellung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uneingeschriebener</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sendungen bestritten, muss daher im Zweifel auf die Dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung des Empfängers abgestellt werden, sofern seine Darlegung der Umstände nachvollziehbar ist und einer gewissen Wahrscheinlichkeit entspricht. Sein guter Glaube wird vermutet. Allerdings kann der Nachweis der Zustellung auch auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund von Indizien oder gestützt auf die gesamten Umstände erbracht werden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_282/2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 25. März 2015 E. 3.2 mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verfügung vom 21. November 2016 wurde per Einschreiben an den Besch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer versandt (Urk. 7/115). Mit Eingabe vom 15. Dezember 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wies sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Marco </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Goricki</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Rechtsdienst Haftpflicht- und Versicherungsrecht der AXA-ARAG Rechtsschutz AG, als Rechtsvertreter des Beschwerdeführers aus und r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom Beschwerdeführer am 15. Dezember 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unterzeichnete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">macht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Er bat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">um die Zustellung des vollständigen Dossiers des Beschwerdeführers und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ersuchte darum,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hinsichtlich der Verfügung vom 21. Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 die Frist für eine allfällige Einsprache angemessen zu erwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tern (Urk. 7/118). Die Beschwerdegegnerin übermittelte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Marco </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Goricki</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Akten am 20. Dezember 2016 auf CD (Urk. 7/119). Mit E-Mail vom 9. Januar 2017 gelangte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG, an die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin und bat um die Taggeldabrechnung betreffend den Beschwerdeführer für die Zeit vom 1. März bis 27. August 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Abrec</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hnung werde für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Buch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- und Revisionsstelle benötigt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichentags mit E-Mail mitgeteilt, dass der Beschwerdeführer während dieser Zeitspanne Krankentaggelder bezogen habe, weshalb nicht zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich Unfalltaggelder zu vergüten seien (Urk. 7/121).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Beschwerdeführer erkundigte sich am 19. Januar 2017 telefonisch darüber, weshalb ihm während der besagten Zeit keine Unfalltaggelder ausbezahlt würden. Die Beschwerdegegnerin habe die Leistungen ausserdem circa sechs Monate nach dem Unfall eingestellt; sein Anwalt arbeite noch an dieser Sache. Die zuständige Person der Beschwerdegegnerin gab zur Auskunft, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Einsprachefrist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> läng</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">t abgelaufen sei, woraufhin der Beschwerdeführer entgegnete, sein Anwalt habe eine Fristverlängerung beantragt (Urk. 7/122). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Mit E-Mail vom 20. Januar 2017 erkundigte sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">iur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Marco </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Goricki</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> bei der Beschwerdegegnerin, ob ihr sein Akteneinsichtsgesuch vom 15. Dezember 2016 zugegangen sei (Urk. 7/123). Die Beschwerdegegnerin übermittelte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">iur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Marco </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Goricki</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> die Akten daraufhin erneut (Urk. 7/124). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Mit Eing</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">abe vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">0. Januar 2017 erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">iur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Stephanie Schwarz im Namen des Beschwerdeführers Einsprache gegen die Verfügung vom 21. November 2016 (Urk. 7/127). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dass die mit Eingabe vom 30. Januar 2017 erhobene Einsprache (Urk. 7/127) gegen die Verfügung vom 21. November 2016 verspätet erfolgte, wurde vom Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer nicht bestritten. Strittig ist lediglich, ob davor bereits Einsprache erhoben wurde. Während die Beschwerdegegnerin in ihrem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 2. November 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf die Eingabe vom 30. Januar 2017 abstellte und damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von einer verspätet erhobenen Einsprache ausging</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2), führte d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Beschwerde vo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m 1. Dezember 2017 (Urk. 1) und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Replik vom 11. April 2018 (Urk. 10) diverse Gründe an, weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von einer früheren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cheerhebung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auszugehen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> setzt den Erlass einer formellen Verfügung voraus (Ueli </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kieser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ATSG-Kommentar, 3. Aufl., Zürich/Basel/Genf 2015, Art. 52 N. 17). Daher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Erklärung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 17. November 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, er verlange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anfechtbare</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einsprache </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. das Vorbringen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Beschwerdeführers in Urk. 1 S. 6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Eingabe vom 15. Dezember 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">iur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Marco </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Goricki</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">kann entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers kein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">insprachewille</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> entnommen werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, auch nicht im Zusammenhang damit, dass der Beschwerdeführer zuvor eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sprachefähige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Verfügung verlangt hatte (vgl. das Vorbringen in Urk. 1 S. 6)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Der rechtskundige Vertreter des Beschwerdeführers hatte Kenntnis von den Anfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rungen an die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Einspracheerhebung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. In der Eingabe vom 15. Dezember 2016 erhob er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">indessen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">keine Einsprache, sondern bat um eine Erweiterung der Frist für eine «allfällige Einsprache» (Urk. 7/118). Mangels Einsprache bestand daher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">kein Anlass für eine Nachfristansetzung im Sinne von Art. 10 Abs. 5 ATSV. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">war nicht erforderlich, den rechtskundigen Vertreter des Beschwerdeführers auf die Nichterstreckbarkeit gesetzlicher Fristen hinzuweisen, lässt dessen Wortwahl («Erweiterung») doch eindeutig erkennen, dass er um die Nichterstreckbarkeit gesetzlicher Fristen wusste und deshalb gar keine Erstreckung verlangte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Das E-Mail der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> AG vom 9. Januar 2017 betraf lediglich die Tag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">geld</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">abrechnung für die Zeit vom 1. März bis 27. August 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Zur Verfügung vom 21. November 2016 oder zu einer allfälligen Leistungspflicht der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gegnerin über den 27. August</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">2014 hinaus wurde nicht Bezug genommen (Urk. 7/121).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Einsprachewille</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ist nicht erkennbar.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Aktennotiz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">der Beschwerdegegnerin vom 19. Januar 2017 betreffend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gleichentags geführte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Telefongespräch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">mit dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> lässt sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sodann ebenfalls </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nicht entnehmen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Einsprachewi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> kundgetan </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">worden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Kommt hinzu, dass Art. 10 Abs. 3 ATSV ausschliesslich die bei persönlicher Vorsprache erhobene mündliche Einsprache zulässt (E. 1.2; vgl. dazu Ueli </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Kieser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, ATSG-Kommentar, 3. Aufl., Zürich/Basel/Genf 2015, Art. 52 N. 31). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Schliesslich brachte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">iur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Marco </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Goricki</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> auch in seinem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">E-Mail vom 20. Januar 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nicht zum Ausdruck, es werde Einsprache erhoben (Urk. 7/123). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einsprache wurde somit erst mit Eingabe vom 30. Januar 2017 (Postaufgabe eben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls am 30. Januar 2017) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und damit verspätet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhoben (Urk. 7/127). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin trat zu Recht nicht auf die Einsprache ein. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Stephanie Schwarz</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Suva</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMuraro</p><p><br/></p><p> <span id="_GoBack"></span></p><p><br/></p><p><span> </span></p><p><br/></p><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>