<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00552</span></p><p><span> </span></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiberin Muraro</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 27. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Markus Bischoff</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Schifflände 22, Postfach 126, 8024 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1965 geborene X.___ war ab 1982 bei den Y.___ angestellt und als angelernter Betriebsangestellter in der Wagenreinigung tätig. Ab dem 5. April 2004 verrichtete er wegen Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden nur noch Hilfsarbeiten im Magazinbereich (vgl. Arbeitgeberbericht vom 16. Januar 2005, Urk. 7/10). Am 17. Dezember 2004 (Eingangsdatum) mel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er sich unter Hinweis auf sein Rückenleiden bei der Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Bezug von Leistungen der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung an (Urk. 7/4). Die IV-Stelle verneinte mit Verfügung vom 31. Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r 2005 (Urk. 7/23) einen Anspruch des Versicherten auf eine Invalidenrente (bei einem Invaliditätsgrad von 27 %) und wies mit Verfügung vom 1. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2005 (Urk. 7/22) das Gesuch um Kostengutsprache für berufliche Massnah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men ab. Die dagegen erhobene Einsprache des Versicherten (Urk. 7/26) wies die IV-Stelle mit Entscheiden vom 10. Februar 2006 (Urk. 7/49-50) ab. Das hiesige Gericht wies die dagegen erhobene Beschwerde mit Urteil vom 19. Februar 2007 ebenfalls ab (Urk. 7/55). Dieses Urteil wurde vom Bundesgericht am 31. März 2008 bestätigt (Urk. 7/60).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bereits am 12. November 2008 meldete sich der Versicherte mit einem Bericht von Dr. med. Z.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, unter Hinweis auf eine depressive Symptomatik erneut bei der IV-Stelle zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an (Urk. 7/61). Diese klärte die erwerblichen und medizinischen Verhältnisse ab und veranlasste eine Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung des Versicherten (Urk. 7/70). Dr. med. A.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, erstattete sein Gutachten am 7. Juli 2009 (Urk. 7/71). Gestützt darauf sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 25. November 2009 ab dem 1. November 2007 eine Dreiviertelsrente der Invalidenversicherung bei einem Invaliditätsgrad von 68 % zu (Urk. 7/86). Am 7. November 2012 wurde dem Versicherten mitgeteilt, die Überprüfung des Invaliditätsgrades habe ergeben, dass er weiterhin Anspruch auf eine unverän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derte Invalidenrente habe (Urk. 7/97). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Jahr 2013 eröffnete die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, im Zusammenhang mit lit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a Abs. 1 der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schlussbestimmungen der Ände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2011 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Rentenrevisionsverfahren (Urk. 7/99)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Sie klärte die erwerb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen und medizinischen Verhältnisse abermals ab und veranlasste eine weitere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychiatrische Begutachtung des Versicherten (Urk. 7/106). Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, erstattete sein Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten am 30. März 2014 (Urk. 7/107). Gestützt darauf und nach Durchfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung des Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bescheidverfahrens (Vorbescheid vom 24. April 2014 [Urk. 7/110] und Einwand vom 5. Juni 2014 [Urk. 7/117]) hob die IV-Stelle mit Verfügung vom 16. Juni 2014 die bisher ausgerichtete Dreiviertelsrente auf den ersten Tag des zweiten Monats nach Zustellung der Verfügung auf (Urk. 7/119). Dagegen erhob der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte am 14. August 2014 beim hiesigen Gericht Beschwerde (Urk. 7/121), welche mit Urteil vom 16. Dezember 2015 abgewiesen wurde (Urk. 7/135). Dieses Urteil erwuchs in Rechtskraft.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 13. Januar 2017 (Eingangsdatum) meldete sich der Versicherte unter Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis auf eine Verschlechterung seines Gesundheitszustandes und unter Beilage eines Verlaufsberichts des C.___ vom 4. November 2016 (Urk. 7/138) erneut zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an (Urk. 7/139). Am 16. Januar 2017 (Urk. 7/142; Eingangsdatum) reichte er zudem das neue Anmeldeformular (Urk. 7/141) sowie einen weiteren Bericht des C.___ vom 23. Dezember 2016 (Urk. 7/140) zu den Akten. Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Vorbescheid vom 30. Januar 2017 [Urk. 7/146], Einwand vom 24. Februar 2017 [Urk. 7/149]) trat die IV-Stelle mit Verfügung vom 4. April 2017 nicht auf das Leistungsbegehren ein (Urk. 2 [= Urk. 7/152]). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 17. Mai 2017 Beschwerde und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin sei zu verpflichten, auf das neue Leistungsbegehren einzutreten. In prozessualer Hinsicht beantragte er die Gewährung der unentgeltlichen Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflege (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 22. Juni 2017 schloss die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 26. Juni 2017 angezeigt wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">Nach vorangegangener Verweigerung einer Rente der Invalidenversicherung wird</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">eine neue Anmeldung zum Leistungsbezug nur geprüft, wenn glaubhaft ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">macht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver"> worden ist, dass sich der Grad der Invalidität des Versicherten in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat (Art. 87 Abs. 2 und 3 der Verordnung über die Invalidenversicherung, IVV). Dies gilt auch nach einer revisionsweisen Aufhebung einer zuvor ausgerichteten unbefristeten Rente </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">(vgl. etwa Urteile des Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">gerichts des Kantons Zürich IV.2004.00234</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver"> vom 21. Juni 2005 E. 2 und IV.2006.00491 vom 18. Dezember 2007 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">E. 1.4). Damit soll ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">hindert werden, dass sich die Verwaltung nach vorangegangener rechtskräftiger Leistungsverweigerung immer wieder mit gleich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">lautenden und nicht näher be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">gründe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">ten, das heisst keine Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">derung des Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">verhalts darlegenden Gesuchen befassen muss (BGE 109 V 114 E. 2a, 109 V 264 E. 3). Die Verwaltung ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">scheidet somit zunächst nur, ob die Vorbringen der versicherten Person über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">haupt glaubhaft sind; verneint sie dies, so kann sie das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">Gesuch ohne weitere Abklärun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">gen durch Nichteintreten erledi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">gen. Dabei wird sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver"> unter anderem zu berücksichtigen haben, ob die frühere Verfügung nur kurze oder schon längere Zeit zurückliegt, und dementsprechend an die Glaubhaftmachung höhere oder weniger hohe Anforderungen stellen (ZAK 1966 S. 279, vgl. auch BGE 130 V 67 ff. E. 5.2, 130 V 72 E. 2.2 mit Hinweisen). Da der Verwaltung insofern ein gewisser Beurteilungsspielraum zusteht, der grundsätzlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">zu respektieren ist, überprüft das Gericht d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">ie Eintre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">tensfrage nur dann, wenn das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver"> Eintreten streitig ist, das heisst wenn die Verwaltung gestützt auf Art. 87 Abs. 3 IVV Nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend ver">treten beschlossen hat und die versicherte Person deswegen Beschwerde führt; hingegen unterbleibt eine richterliche Beurteilung der Eintretensfrage, wenn die Verwaltung auf die Neuanmeldung eingetreten ist (BGE 109 V 114 E. 2b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die versicherte Person muss die massgebliche Tatsachenänderung mit der Neuan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meldung glaubhaft machen. Der Untersuchungsgrundsatz, wonach der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsträger von Amtes wegen für die richtige und vollständige Abklärung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des rechtserheblichen Sachverhalts zu sorgen hat (BGE 125 V 195 E. 2, 122 V 158</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1a, je mit Hinweisen), spielt insoweit nicht. Wird in der Neuanmeldung kein Eintretenstatbestand glaubhaft gemacht, sondern bloss auf ergänzende Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittel, insbesondere Arztberichte, hingew</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">iesen, die noch beigebracht wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den oder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von der Verwaltung beizuziehen seien, ist der versicherten Person eine ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messene Frist zur Einreichung der Beweismittel anzusetzen. Diese Massnahme setzt voraus, dass die ergänzenden Beweisvorkehren geeignet sind, den ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chenden Beweis zu erbringen. Sie ist mit der Androhung zu verbinden, dass ansonsten gegebenenfalls auf Nichteintreten zu erkennen sei (BGE 130 V 68 E. 5.2.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Richtet sich die Beschwerde gegen einen Nichteintretensentscheid, hat das Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt ausschliesslich zu prüfen und darüber zu entscheiden, ob die Verwaltung zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Recht nicht auf das Leistungsbegehren eingetreten ist. Der richterliche Entscheid </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in der Sache hat in dieser besonderen verfahrensmässigen Situ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ation allein den for</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mellen Gesichtspunkt des vorinstanzlichen Nichteintretens zum Gegenstand. Mit den materiellen Anträgen hat sich das Gericht dagegen nicht zu befassen (BGE 121 V 159 E. 2b, 116 V 266 E. 2a, SVR 1997 UV Nr. 66 S. 225 E. 1a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Nichteintretensverfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. April 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin fest, der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe nicht glaubha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ft dargelegt, dass sich die tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sächlichen Verhältnisse seit der letzten Verfügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 16. Juni 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich verändert hätten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus den Berichten des C.___ ergäben sich anhand der dokumentierten und mehrheitlich bekannten Befunde keine neuen medizinischen Aspekte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber brachte der Beschwerdeführer in der Beschwerde vom 17. Mai 2017 im Wesentlichen vor, Dr. D.___ habe eine Verschlechterung in soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Hinsicht und Dr. E.___ eine Verschlechterung in psychiatrischer Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht festgestellt. Die Aktivitäten des Beschwerdeführers hätten seit 2014 abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen, heute verbringe er den ganzen Tag teilnahmslos zu Hause und betei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lige sich auch nicht mehr am Haushalt und am Familienleben, sei ganz auf sich und seine Beschwerden fixiert (Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das hiesige Gericht stützte sich in seinem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil vom 16. Dezember 2015 in psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrischer Hinsicht im Wesentlichen auf das Gutachten von Dr. B.___ vom 30. März 2014, welcher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Diagnose einer leichten depressiven Episode gemäss ICD-10 F32.0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gestellt hatte (Urk. 7/135 S. 8 f. E. 4.3.1). In somatischer Hinsicht gelangte das Gericht zum Schluss, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en im Revisionsverfahren aufgelegten Arzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berichten lasse sich keine relevante Verschlechterung des Gesundheitszustandes entnehmen. Die an der F.___ durchgeführten Infiltrationen (Sakral</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">block, Facettengelenksinfiltrationen) zeugten lediglich von einer vorüber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Verschlechterung, jedoch nicht von einer anhaltenden. Eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit werde zudem nicht attestiert (Urk. 7/135 S. 10 f. E. 4.5.2). D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Diagnosen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätten sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seit der Beurteilung durch das hiesige Gericht im Urteil vom 19. Februar 2007</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht wesentlich geändert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Degenerative Verände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen aller lumbalen Bandscheiben sowie Protrusionen bei L1/2, L2/3, L4/5 und L5/S1 diffus, bei enger Spinalkanalanlage </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bereits damals beschrieben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bereits Facetteninfiltrationen durchgeführt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">worden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/135 S. 11 E. 4.5.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Verlaufsbericht des C.___ vom 4. November 2016 (Urk. 7/138) wurden im Wesentlichen die Diagnosen 1) rezidivierende de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pressive Störung, gegenwärtig mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F33.1), 2) Adipositas per magna (E66, BMI=34), 3) Diabetes mellitus Typ II (E11.3) (Dr. med. G.___ 29.6.06) und 4) lumbovertebrales Syndrom festgehalten. Am 18. Februar 2016 sei ein neues MRI der Lendenwirbelsäule (LWS) durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geführt worden. Das Bild habe eine mässige Stenose des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Spinalkanals auf Höhe L4/5 diskogen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gezeigt, bedingt durch eine Spondylarthrose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. In Reklinat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">on </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehe eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deutliche Verstärkung im Sinne einer relevanten ze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ntralen Spinal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kanalste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nose mit zusätzlich stärkerer Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">engung des Recessus lateralis link</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s gegenüber rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es liege eine kleine nach kranial links paramedian luxierte Hernie L1/2 mit nur geringer Duralschlaucheindellung vor. Sonst bestehe nur eine geringe Degeneration der Disci (Röntgeninstitut H.___ 18.2.16). Dr. med. D.___, Spezialarzt FMH für Chirurgie, führte sodann aus, bei klinischer Verschlechterung sei das MRI der LWS veranlasst worden, woraus hervorgehe, dass der Beschwerdeführer an einer positionsabhängigen deutlichen Spinalkanalstenose auf Höhe L4/5 leide. Dies manifestiere sich auch in einer weiteren Verkürzung der freien Gehstrecke (Urk. 7/138/2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht des C.___ vom 23. Dezember 2016 wurde sodann unter Berücksichtigung des von E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erhobenen Befunds festgehalten, insgesamt habe sich der Zustand des Beschwerdeführers seit 2014 deutlich verschlechtert. Es sei zu einer deutlichen Zunahme der Depression, der Suizidalität und des mutischen Rückzuges gekommen, weshalb die Diagnose einer leichten De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pression heute nicht mehr aufrechtzuerhalten sei (Urk. 7/140). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des am 18. Februar 2016 erhobenen MRI-Befunds am Röntgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">insti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tut H.___ ist darauf hinzuweisen, dass der entsprechende Bericht vom Beschwerdeführer nicht eingereicht wurde. Ein Vergleich zur früheren Untersuchung der LWS vom 10. Oktober 2014 wurde darin nicht gezogen. Einzig aufgrund des beschriebenen Befunds ist somit nicht ersichtlich, inwiefern radiologisch eine Verschlechterung eingetreten sein sollte, waren die d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">egene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tive</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Veränderungen aller lumbalen Bandscheiben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">doch bereits früher bekannt (vgl. E. 3.1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Übrigen schlagen sich radiologisch erhobene Veränderungen im Wirbelsäulenbefund alleine nicht notwendigerweise im Ausmass der funktio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nellen Einschränkung nieder; vielmehr sind derartige Befunde jeweils anhand der Klinik zu überprüfen (Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts 9C_68/2014 vom 2. Juni </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.3 mit Hinweis auf Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_282/2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 11. Mai 2012 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. D.___ erhob diesbezüglich bloss unauffällige objektive Befunde (Urk. 7/138/3 f.) und äusserte sich in quantitativer Hinsicht nicht zu einer möglichen Einschränkung der Arbeitsfähigkeit, sondern bloss in qualitativer Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicht (Urk. 7/138/6). Eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers in somatischer Hinsicht lässt sich damit nicht glaubhaft machen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Glaubhaftmachung einer anspruchserheblichen Verschlechterung der tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">säch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Verhältnisse in psychiatrischer Hinsicht reichte der Beschwerdeführer im aktuellen Neuanmeldungsverfahren die bereits erwähnten Berichte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des C.___ (E. 3.2.1 und E. 3.2.2) ein, in welchen sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zur psychischen Verfassung des Beschwerdeführers äusserte. Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> stellte die Diagnose einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rezidivierende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> depressive</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Störung, gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wärtig mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F33.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, und attestierte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem Beschwerdeführer eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Urk. 7/140). Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hatte bereits im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bericht vom 13. August 2014 eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige depressive Episode (ICD-10 F33.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diagnos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiziert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und dem Beschwerdeführer eine Arbeitsunfähigkeit von 100 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> attestiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf diesen Bericht wurde im Urteil des hiesigen Gerichts vom 16. Dezember 2015 eingegangen: Es wurde festgehalten, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ass sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> primär</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> darauf fokussiere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, das Gutachten zu kritisieren, wobei seine Kritik stellenweise das not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendige Mass an Sachlichkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vermissen lasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er scheine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich sodann vor allem auf die subjektiven Angaben des Beschwerdeführers abzustützen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seine Beurteilung nicht zu üb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeugen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/135 S. 9)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Der damalige Bericht von Dr. E.___ änderte somit nichts an der Nachvollziehbarkeit und Schlüssigkeit des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von Dr. B.___ vom 30. März 2014, welches im Urteil vom 16. Dezember 2015 als beweiskräftig beurteilt wurde (Urk. 7/134 S. 8) und welches sich der Beschwerdeführer entgegenhalten lassen muss, nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem das Urteil vom 16. Dezember 2015 unangefochten in Rechtskraft erwachen ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. die nicht in die Amtliche Sammlung aufgenommene E. 4.2 des in BGE 130 V 71 veröffentlichten Urteils des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 1. Dezember 2003, I 465/03)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dr. E.___, welcher in den Berichten vom 13. August 2014 und vom 23. Dezember 2016 dieselbe Diagnose stellte und dem Beschwerdeführer unverändert eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestierte, stützte sich damals wie heute primär auf die subjektiven Angaben des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers beziehungsweise seines Sohnes. Bei einem Vergleich der beiden Berichte lässt sich keine massgebende Veränderung der Situation erkennen (vgl. Urk. 7/121/15-17 sowie Urk. 7/140). Wenn Dr. E.___ im Bericht vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">23. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2016 also festhält, insgesamt habe sich der Zustand des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seit 2014 deutlich verschlechtert, weshalb die Diagnose einer leichten Depression heute nicht mehr aufrecht erhalten werden könne (Urk. 7/140/3), dann nimmt er damit Bezug auf die von Dr. B.___ gestellte Diagnose einer leichten depressiven Episode; er selbst hatte diese Diagnose nicht gestellt. Da sich in seinen eigenen Berichten aber keine massgebende Veränderung erkennen lässt, handelt es sich – damals wie heute – um eine andere Beurteilung desselben Sachverhalts. Mit den aufgelegten Berichten lässt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes somit nicht glaubhaft machen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten haben die Ärzte des C.___ lediglich eine andere Beurteilung des gleich gebliebenen Sachverhalts vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommen. Es ist daher nicht zu beanstanden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die Beschwerdegegnerin mangels glaubhaft gemachter Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse auf die Neuanmeldung nicht eingetreten ist. Die Beschwerde ist daher abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf die eingereichten Unterlagen (Urk. 3/3-4) sind die Voraussetzungen für die unentgeltliche Rechtspflege gemäss § 16 Abs. 1 und 2 des Gesetzes über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) erfüllt. Antragsgemäss ist dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer deshalb die unentgeltliche Prozessführung zu bewilligen und Rechtsanwalt Markus Bischoff als unentgeltlicher Rechtsvertreter für das vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegende Verfahren zu bestellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 700.-- festzulegen. Ausgangsgemäss sind sie dem Beschwerdeführer aufzuerlegen, zufolge Bewilligung der unentgelt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtkasse zu nehmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht setzt die Entschädigung von Rechtsanwalt Markus Bischoff</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nach Ermessen fest (§ 8 in Verbindung mit § 7 Abs. 2 der Verordnung über die Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bühren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsgericht [GebV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> SVGer]); er hat keine Honorarnote eingereicht (vgl. Urk. 8). Vorliegend erscheint eine Entschädigung von Fr. 1‘200.-- angemessen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsanwalt Markus Bischoff</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist daher mit Fr. 1‘200.-- (inkl. Barauslagen und Mehrwertsteuer) a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">us der Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtskasse zu entschädigen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer ist auf § 16 Abs. 4 des Gesetzes über das Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsgericht (GSVGer) hinzuweisen, wonach er zur Nachzahlung der Gerichtskosten und der Entschädigung an den unentgeltlichen Rechtsvertreter verpflichtet ist, sobald er dazu in der Lage ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Bewilligung des Gesuchs vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">17. Mai 2017 wird dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> die unent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">geltliche Prozess</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">führung gewährt und Rechtsanwalt Markus Bischoff </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">als unent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gelt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">licher</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Rechtsvertreter für das vorliegende Verfahren bestellt,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt sodann:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Markus Bischoff, Zürich,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird mit Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1'200</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse entschädigt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Markus Bischoff</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMuraro</p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>