<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>UV.2016.00204</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>IV. B.___er</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Leicht</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 22. Dezember 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Ivo Baumann</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Grieder</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Bugada</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Baumann Lerch, Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Badenerstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 21, Postfach, 8021 Zürich 1</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">GENERALI Allgemeine Versicherungen AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Avenue </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Perdtemps</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 23, 1260 Nyon 1</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1968 geborene X.___ war seit dem 1. Januar 2007 bei der Y.___ SA angestellt und bei der GENERALI Allgemeine Versicherungen AG (nachfolgend GENERALI) obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert, als sie am 7. Januar 2014 beim Treppensteigen stolperte und sich beim Festhalten am Geländer den Daumen verrenkte (Urk. 10/2). Die GENERALI erbrachte die gesetzlichen Leistungen. In der Folge holte sie eine Stellungnahme ihres bera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenden Arztes Dr. med. Z.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, ein (Urk. 10/17) und stellte gestützt darauf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leistungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Verfügung vom 13. Juni 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">per </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 10/18). Die dagegen erhobene Einsprache der Versicherten (Urk. 10/28) wies sie mit Entscheid vom 15. August 2016 ab (Urk. 10/33 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 14. September 2016 Beschwerde und beantragte, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, die gesetzlichen Leistungen zu erbrin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 11. Oktober 2016 beantragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde (Urk. 9), was der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin mit Verfügung vom 14. Oktober 2016 mitgeteilt wurde (Urk. 11).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entscheidfindung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen einzuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="UV005"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="UV055"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unpar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ee</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="VV198"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Gemäss stän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rückweisung – da diese das Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hat, wenn schwierige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheidrelevante</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sachverhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Entscheid erwog die Beschwerdegegnerin, dass kein Grund ersichtlich sei, die Schlussfolgerungen von Dr. Z.___ betreffend den natürlichen Kausalzusammenhang in Zweifel zu ziehen. Dr. Z.___ habe nachvollziehbar dargelegt, dass eine A1-Ringbandverletzung durch Unfall sehr selten sei und es zur Entwicklung einer posttraumatischen Stenose eines Unfalles mit erheblicher Gewalteinwirkung bedürfe, welcher strukturelle Veränderungen verursache, die kernspintomographisch nachweisbar seien. Solche Verletzungen seien jedoch im MRI vom 14. Februar 2014 nicht festgestellt worden. Auch die Knochennekrose des radialen Sesambeins sei nicht unfallbedingt, da keine relevante kernspinto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mographisch nachweisbare Verletzung der Sehnen vorgelegen habe. Im MRI vom 14. Februar 2014 seien auch sämtliche ossären Strukturen als normal beurteilt worden. Die im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingereichten Unterlagen änder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten nichts an diesem Ergebnis, zumal die echtzeitlichen Unterlagen (insbeson</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dere MRI-Befund vom 14. Februar 2014) vom Gutachter berücksichtigt worden seien (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin machte dagegen im Wesentlichen geltend, in der erneu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten kernspintomographischen Untersuchung des rechten Daumens nativ und mit Kontrastmittel vom 7. September 2015 sei die intermittierende Interposition des radialseitigen Sesambeines am Gelenkspalt mit entsprechender Bewegungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blockierung diagnostiziert worden. Diese Interposition des radialen Sesambeines am Gelenkspalt mit der beginnenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">posttraumatischen Arthrose habe intrao</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perativ am 18. Januar 2016 eindrücklich bei der Revision mit Exzision des Sesambeines erkannt werden können. Die histologische Untersuchung des radi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alen Sesambeines rechts vom 22. Januar 2016 habe überraschenderweise eine vollständige Nekrose des radialen Sesambeines am rechten Daumen ergeben. In einem erneut eingeholten Zweitbefund der MRI-Bilder vom 14. Februar 2014 werde schon damals eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kapsuloligamentäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zerrung/Partialruptur im Grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelenk des Daumens mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Punctu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> maximum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dorso</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-radialseitig beschrieben. Die Fehlstellung des radialseitigen Sesambeines sei im Verlauf unverändert und somit pathologisch. Die auf den MRI-Bildern erkennbaren Pathologien entsprä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen dem Unfallhergang. Sie habe sich nicht eine sogenannte Zerrung oder Ruptur des ulnaren Kollateralbandes am rechten Daumen zugezogen sondern eine Verletzung der radialen Kapsel im Bereich des Sesambeines, was dann zu dieser Interposition und schmerzhaften Gelenkbeweglichkeit mit posttraumati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Arthrose und Nekrose des radialen Sesambeines geführt habe (Urk. 6 </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 3 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist, ob zwischen dem Unfallereignis vom 7. Januar 2014 und den von der Beschwerdeführerin nach dem 30. April 2014 geklagten Beschwerden ein Kausalzusammenhang besteht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. A.___, Spezialarzt Chirurgie und Orthopädie FMH, nannte im Arztzeugnis vom 20. Januar 2015 betreffend die Erstbehandlung vom 17. Januar 2014 die Diagnose eines Hyperextensionstraumas des Daumen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grundgelenkes mit A1-Ringbandverletzung (Urk. 10/7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das MRI der rechten Hand/Daumen nativ vom 14. Februar 2014 zeigte keine ossäre Läsion, wenig Erguss im Daumengrundgelenk, eine sehr diskrete Zerrung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">radialseitigen Kollateralbandes am Daumengrundgelenk, ein normales Dau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mensattelgelenk und keine Pathologie der Sehnen (Urk. 10/3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das MRI des rechten Daumens nativ und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">post</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kontrastmittel vom 3. September 2015 ergab einen mit einer Instabilität im Daumengrundgelenk vereinbaren Befund, hervorgerufen durch eine Kapselbandverletzung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ulnarseitig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dadurch möglicherweise intermittierende Interposition des radialseitigen Sesambeines am Gelenkspalt mit entsprechender Bewegungsblockierung sowie eine Friktion des langen Daumenstreckers über dem Grundgelenk (Urk. 10/11.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Operations-/Austrittsbericht vom 18. Januar 2016 betreffend die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hospitalisa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 18. bis 21. Januar 2016, hielt Dr. A.___ fest, die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin sei am 7. Januar 2014 auf den rechten Daumen gestürzt und habe sich eine Verletzung im Daumengrundgelenk zugezogen. Die initiale Diagnostik mit Kernspintomographie habe keinen wegweisenden pathologischen Befund erge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben. Im weiteren Verlauf sei zunächst bei gleichzeitig bestehender A1-Ring</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bandstenose ambulant eine Ringbandspaltung durchgeführt worden. Dadurch hätten sich die Beschwerden etwas verbessert, jedoch seien weiterhin Restbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden vorhanden, insbesondere über dem radialen Daumengrundgelenk. Wegen der auch konservativ nicht zu beeinflussenden Symptomatik im Bereich des rechten Daumengrundgelenkes werde nach erneuter MRI-Diagnostik, welche eine Mehranreicherung und mögliche Reizsymptomatik im rechten Daumen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grundgelenk zeige, eine Probefreilegung angeboten. Dabei solle zum einen das Daumengrundgelenk operativ revidiert und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">synovektomiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> werden, zum ande</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren das Sesambein in Augenschein genommen werden und bei erkennbarer Arthrose oder pathologischer Veränderung entfernt werden (Urk. 10/11.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Vertrauensarzt der Beschwerdegegnerin, Dr. Z.___, führte in seiner Stellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme vom 9. Juni 2016 aus, es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lägen keine Unfallfolgen mehr vor. Die Beschwerdeführerin habe am 7. Januar 2014 eine Distorsion des rechten Dau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mensattel- und Grundgelenkes erlitten. Abgesehen von einer leichten Zerrung des radialen Seitenbandes des Grundgelenkes und einem leichten Hämatom im Grundgelenk seien kernspintomographisch am 14. Februar 2014 keine unfallbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dingten Strukturveränderungen festgestellt worden. Eine solche Distorsion heile in der Regel innert 8 bis spätestens 12 Wochen ab. Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">status</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> quo ante bzw. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei demzufolge anfangs April 2014 erreicht gewesen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Stenose des A1-Ringbandes des rechten Daumens sei mit überwiegender Wahrscheinlichkeit keine Folge des Unfallereignisses vom 7. Januar 2014. Die Ringbandstenose sei erstmals am 17. Juni 2014 aktenkundig, d.h. etwas mehr als 5 Monate nach dem Unfallereignis festgestellt worden. Zu diesem Zeitpunkt sei die Stenose vom untersuchenden Arzt eindeutig als unfallfremd beurteilt worden. Damit sich eine posttraumatische Stenose entwickeln könne, bedürfe es beim Unfall einer erheblichen Gewalteinwirkung, welche strukturelle Verände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen verursache, die kernspintomographisch nachweisbar seien. Im MRI vom 14. Februar 2014 seien jedoch keine solchen Verletzungen bzw. Verletzungsfol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen festgestellt worden. Ein kausaler Zusammenhang der Ringbandstenose zum Unfallereignis vom 7. Januar 2014 bestehe nicht, da keine Unfallverletzung des Ringbandes nachgewiesen sei.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nekrose des radialen Sesambeines des Daumengrundgelenkes rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei mit überwiegender Wahrscheinlichkeit keine Folge des Unfalles vom 7. Januar 2014. Entsprechende Beschwerden seien erstmals am 1. September 2015 aktenkundig dokumentiert, d.h. mehr als eineinhalb Jahre nach dem Unfallereignis. Eine aseptische Knochennekrose entstehe, wenn die Blutversor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung des Knochens unterbrochen sei. Entsprechend entstehe eine unfallbedingte Knochennekrose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch eine unfallbedingte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schädigung der knochenernähren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Blutgefässe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Das radiale Sesambein sei in die Sehne des Flexor pollicis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">caput</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">superficiale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abductor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> pollicis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brevis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingebettet. Die Blutversor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung des Sesambeines erfolge durch die Sehnen. Eine Verletzung der Blutge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fässe des Sesambeines könne nur erfolgen, wenn auch eine relevante </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kernspin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tomographisch nachweisbare Verletzung der Sehnen vorliege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Im MRI vom 14. Februar 2014 seien sämtliche Sehnen als normal befundet, eine Verletzung der Flexor pollicis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brevis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abductor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> pollicis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brevis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Sehnen habe nicht vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelegen. Zudem sei auch eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Knochennekrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> praktisch immer kernspintomo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">graphisch darstellbar, im Frühstadium als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Knochenmarksödem.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zum Zeitpunkt der MRI-Untersuchung vom 14. Februar 2014 seien sämtliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ossären Struktu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als normal und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bone</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bruise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder Frakturen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> befundet worden. Eine traumatisch bedingte Durchblutungsstörung des radialen Sesambeines sei des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb nicht nachgewiesen. Auch die vom Radiologen am 30. September 2015 postulierte ulnare Instabilität des Daumengrundgelenkes als Ursache eines mög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Impingements</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des radialen Sesambeines sei nie nachgewiesen worden, sowohl bei den klinischen Untersuchungen wie auch bei der intraoperativen Stabilitätsprüfung vom 18. Januar 2016 sei nie eine radiale oder ulnare Instabi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lität des Gelenkes festgestellt worden. Zusammenfassend bestehe kein kausaler Zusammenhang zwischen dem Unfallereignis vom 7. Januar 2014 und der Nekrose des radialen Sesambeines bzw. dem radialen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Impingement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelenkes des rechten Daumens (Urk.10/17).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anlässlich der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zweitbefundung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 27. Juni 2016 der MRI-Untersuchung vom 14. Februar 2014 hielt Dr. med. B.___, Facharzt FMH Radiologie, fest, im Verlauf sei die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">capsuloligamentäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verletzung im Daumengrundgelenk </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">soradial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> partiell ausgeheilt, verblieben seien noch die Veränderungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ulnarseitig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fehlstellung des radialseitigen Sesambeines.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Es entwickle sich eine begin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nende Arthrose in der Basis des ersten Mittelhandknochens radialseitig, durch die anhaltende Fehlstellung bestehe ein Risikofaktor für die Ausbildung einer Nekrose (Urk. 10/30.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___ führte in seinem Schreiben vom 7. Juli 2016 an die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin aus, der Beurteilung des beratenden Arztes Dr. Z.___ sei insoweit zu folgen, als die Ringbandstenose in keinem kausalen Zusammenhang zum Unfallereignis vom 7. Januar 2014 stehe. In der erneuten kernspintomo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">graphischen Untersuchung des rechten Daumens nativ und mit Kontrastmittel vom 7. September 2015 sei die intermittierende Interposition des radialseitigen Sesambeines am Gelenkspalt mit entsprechender Bewegungsblockierung diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nostiziert worden. Diese Interposition des radialen Sesambeines mit der begin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nenden posttraumatischen Arthrose habe eindrücklich bei der operativen Revi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion vom 18. Januar 2016 mit Exzision des Sesambeines intraoperativ erkannt werden können. Die histologische Untersuchung des radialen Sesambeines rechts vom 22. Januar 2016 habe überraschenderweise eine vollständige Nek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rose des radialen Sesambeines am rechten Daumen ergeben. In einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zweitbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fundung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der externen MRI-Untersuchung des rechten Daumens vom 14. Februar 2014 werde bereits auf den MRI-Bildern vom 14. Februar 2014 eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kapsuloligamentäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zerrung/Partialruptur im Grundgelenk des Daumens mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Punctum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> maximum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dorso</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-radialseitig beschrieben. Die Fehlstellung des radial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seitigen Sesambeines sei im Verlauf unverändert und somit pathologisch. Die auf den MRI-Bildern erkennbaren Pathologien entsprächen dem Unfallhergang, in dem sich die Beschwerdeführerin keine sogenannte Zerrung oder Ruptur des ulnaren Kollateralbandes am rechten Daumen zugezogen habe, sondern eine Verletzung der radialen Kapsel im Bereich des Sesambeines, was dann zu dieser Interposition und schmerzhaften Gelenkbeweglichkeit mit posttraumatischer Arthrose und Nekrose des radialen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sesambeines geführt habe. Es sei richtig, dass bei der intraoperativen Stabilitätsprüfung vom 18. Januar 2016 eine radi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ale oder ulnare Instabilität des Gelenkes nicht habe festgestellt werden können. Die Ursache des Schmerzes sei in diesem Fall nicht in der Instabilität zu suchen, sondern in dem durch das Unfallereignis quasi eingeschlagenen und einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klemmten radialen Sesambeines, wie zum Beispiel bei einer sogenannten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner-Läsion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des ulnaren Kollateralbandes. In diesem Fall habe es aber das ganze Sesambein quasi im Gelenkspalt partiell eingeklemmt, was nur mit einer trau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matischen Einwirkung von aussen, also mit dem Unfallereignis vom 7. Januar 2014, biomechanisch und pathophysiologisch erklärbar sei (Urk. 10/30.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stützte sich bei der Leistungseinstellung im Wesentli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen auf die versicherungsinterne Stellungnahme von Dr. Z.___ vom 9. Juni 2016. Dr. Z.___ kommt darin zum Schluss, dass keine Unfallfolgen mehr vorlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen. Die Beschwerdeführerin habe am 7. Januar 2014 eine Distorsion des rech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Daumensattel- und Grundgelenkes erlitten. Abgesehen von einer leichten Zerrung des radialen Seitenbandes des Grundgelenkes und einem leichten Hämatom im Grundgelenk seien kernspintomographisch am 14. Februar 2014 keine unfallbedingten Strukturveränderungen festgestellt worden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf die Ringbandstenose gehen sowohl der beratende Arzt der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin Dr. Z.___ wie auch der behandelnde Arzt Dr. A.___ übereinstimmend davon aus, dass kein kausaler Zusammenhang zum Unfaller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eignis vom 7. Januar 2014 besteht (Urk. 10/17 S. 3 und Urk. 10/30.3 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nekrose des radialen Sesambeines des Daumengrundgelenkes rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> betrifft, kommt Dr. Z.___ zum Schluss, dass diese mit überwiegender Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine Folge des Unfallereignisses vom 7. Januar 2014 ist. Diesbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">züglich führt er aus, dass entsprechende Beschwerden erstmals am 1. September 2015 und damit eineinhalb Jahre nach dem Unfallereignis aktenkundig doku</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mentiert seien. Es liege keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kernspintomographisch nachweisbare Verletzung der Sehnen vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Im MRI vom 14. Februar 2014 seien sämtliche Sehnen als nor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mal beurteilt worden. Zudem sei im MRI vom 14. Februar 2014 auch keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Knochennekrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bzw. kein Knochenmarksödem ersichtlich. Im Zeitpunkt der MRI-Untersuchung seien sämtliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ossären Strukturen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als normal und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bone</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bruise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder Frakturen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beurteilt worden. Eine unfallbedingte Verletzung und als Folge davon eine Nekrose des radialen Sesambeines sei deshalb nicht nachgewiesen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Auftrag von Dr. A.___ erfolgte am 27. Juni 2016 eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zweitbefun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der MRI-Untersuchung vom 14. Februar 2014. Diese ergibt einen deutlich diskrepanten Befund. Es entsteht jedoch der Eindruck, dass der Befund des MRI vom 14. Februar 2014 und derjenige des MRI vom 3. September 2015 in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zweitbefundung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 27. Juni 2016 vermischt und nicht genau abgegrenzt wurden. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erstbefundung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Zeitpunkt der MRI-Untersuchung vom 14. Februar 2014 war weitgehend unauffällig. In der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zweitbefundung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 27. Juni 2016 von Dr. B.___ war dann plötzlich von einer bereits bestehenden Fehlstellung des radialseitigen Sesambeines die Rede. Dr. B.___ erwähnt in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zweitbefundung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausserdem eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">capsuloligamentäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zerrung/Partialruptur im Daumengrundgelenk </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dorsoradial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ohne sich genau festzulegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ und Dr. A.___ stimmen darin überein, dass weder bei den klini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Untersuchungen noch bei der intraoperativen Stabilitätsprüfung vom 18. Januar 2016 eine radiale oder ulnare Instabilität des Gelenkes festgestellt worden ist. Dr. Z.___ kommt zum Schluss, dass somit auch die vom Radiologen am 30. September 2015 postulierte ulnare Instabilität des Daumengrundgelen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kes als Ursache eines möglichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Impingements</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des radialen Sesambeines nie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nachgewiesen worden sei. Dr. A.___ weist diesbezüglich darauf hin, dass die Ursache der Schmerzen nicht in der Instabilität zu suchen sei, sondern in dem durch das Unfallereignis quasi eingeschlagenen und eingeklemmten radialen Sesambein. Diese Einklemmung sei nur mit einer traumatischen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirkung von aussen biomechanisch und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pathopyhsiologisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erklärbar (Urk. 10/30.3 S. 4). Begleitverletzungen bzw. strukturelle Veränderungen, die mit dieser Einklemmung einhergegangen wären und eindeutig auf eine unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bedingte Pathologie hindeuten würden, werden jedoch nicht genannt und gehen auch nicht ohne weiteres aus der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zweitbefundung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 27. Juni 2016 hervor. Der beratende Arzt Dr. Z.___ hat sich nicht zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zweitbefundung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 27. Juni 2016 und zu den neuen Vorbringen von Dr. A.___ vom 7. Juli 2016 geäussert. Insofern ist seine Stellungnahme vom 9. Juni 2016 unvollständig und es kann mangels vollen Beweiswertes nicht darauf abgestellt werden. Aufgrund der vorliegenden diskrepanten medizinischen Akten kann die Unfallkausalität nicht abschliessend beurteilt werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten erweist sich der medizinische Sachverhalt als ungenügend abgeklärt, weshalb der angefochtene Entscheid aufzuheben und die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sache </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit diese zur Frage der Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kausalität weitere medizinische Abklärungen tätige.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Rückweisung an die Verwaltung nach ständiger Rechtsprechung als voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ständiges Obsi</span><span id="CURSOR"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">egen gilt (BGE 137 V 57 E. 2.2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ist die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, der vertretenen Beschwerdeführerin eine angemessene Parteient</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung zu bezahlen, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Anwendung von § 34 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) und § 7 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozialversicherungsgericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GebVSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf Fr. 1‘500.-- (inklusive Mehrwertsteuer und Barauslagen) fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusetzen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der angefochtene </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Einspracheent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">scheid</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> vom 15. August 2016 aufgehoben und die Sache an die GENERALI Allgemeine Versicherungen AG zurückgewiesen wird, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">damit sie im Sinne der Erwägungen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">verfahre und hernac</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">h über den Leistungsanspruch der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> neu verfüge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> ei</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ne Prozessentschä</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">digung von Fr. 1‘500</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Ivo Baumann</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">GENERALI Allgemeine Versicherungen AG</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>HurstLeicht</p><p></p></div> </div></body></html>