<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>AL.2016.00009</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna</p><p>Sozialversicherungsrichter Vogel</p><p>Gerichtsschreiberin F. Brühwiler</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 27. Februar 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Walter Keller</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Obergass Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Obergasse 34, Postfach 2177, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Einkaufszentrum Neuwiesen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zürcherstrasse 8, Postfach 474, 8405 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1980 geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___ meldete sich a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m 3. Mai 2013 beim Regio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) Zürich Hardturmstrasse zur Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsvermittlung an (Urk. 8/1) und beantragte ab 1. Mai 2013 Arbeitslosenent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Gemäss den Angaben im Antrag auf Arbeitslosenentschädigung (Urk. 8/3) hatte die Versicherte zuvor von 2003 bis anfangs April 2012 in Ungarn gearbeitet und war in der Schweiz in den zwei Jahren vor Geltend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">machung des Anspruches auf Arbeitslosenentschädigung vom 14. April bis 1. August 2012 bei der Y.___ sowie vom 1. August 2012 bis 1. Mai 2013 bei der Z.___ erwerbstätig gewesen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 8/3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Arbeitslo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senkasse eröffnete eine Rahmenfrist und erbrachte Taggeldleistungen bis zur Erschöpfung des Leistungsanspruches am 9. Mai 2014 (vgl. Urk. 8/12, 8/39).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 31. Juli 2015 meldete sich die Versicherte beim RAV </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">P.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erneut </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur Arbeitsvermittlung an (Urk. 8/43) und beantragte ab 1. August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015 Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losenentschädigung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Im Antrag auf Arbeitslosenentschädigung gab die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte an, vom 28. Juli 2014 bis 31. März 2015 bei der A.___ sowie vom 1. April bis 31. Juli 2015 beim Einzelunternehmen B.___, erwerbstätig gewesen zu sein (Urk. 8/41).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 3. September 2015 verneinte die Arbeitslosenkasse des Kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tons</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zürich einen Anspruch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf Arbeitslosenentschädigung ab dem 1. August 2015, da während der Rahmenfrist vom 3. August 2013 bis 2. August 2015 ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss dem IK-Auszug keine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt worden sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/69</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. September 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hob die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse des Kantons Zürich die Verfügung vom 3. September 2015 wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsweise auf und verneinte mit derselben Begründung wie in der aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hobenen Verfügung einen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung ab dem 3. August 2015 (Urk. 8/73). Gegen diese Verfügungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhob die Versicherte am 8. Oktober 2015 Einsprache (Urk. 8/76). Am 19. November 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilte die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich der Versicherten mit, es sei zweifelhaft, ob ein tatsächlicher Lohnbezug für die Tätigkeit beim Einzelunternehmen B.___, mittels der eingereichten Lohnabrechnungen genü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend ausgewiesen sei, und gewährte ihr Frist zur Stellungnahme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 8/79), worauf die Versicherte am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26. November 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stellung nahm </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 8/80).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mit Entscheid vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. Dezember 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vereinigte die Arbeitslosenkasse die beiden Einspracheverfahren und wies beide Einsprachen ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 21. Januar 2016 Beschwerde und be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte die Ausrich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung der gesetzlichen Leistungen (Urk. 1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 8. Februar 2016 auf Abweisung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde (Urk. 7), was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 10. Febru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine der gesetzlichen Voraussetzungen fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r den Anspruch auf Arbeitslosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung besteht darin, dass die versicherte Person die Beitragszeit erfüllt hat (Art. 8 Abs. 1 lit. e des Bundesgesetzes üb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er die obligatorische Arbeitslo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung und die Insolvenzentschädigung, AVIG). Die Beitragszeit hat erfüllt, wer innerhalb der Rahmenfrist nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Art. 9 Abs. 3 AVIG während min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">destens zwölf Monaten eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt hat (Art. 13 Abs. 1 AVIG). Die Rahmenfrist für die Beitragszeit beginnt zwei Jahre vor dem Tag, an welchem die versicherte Person er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stmals sämtliche Anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzungen erfüllt (Art. 9 Abs. 3 in Verbindung mit Abs. 2 AVIG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die beitragspflichtige Beschäftigung gemäss Art. 13 Abs. 1 AVIG muss genü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend überprüfbar sein. Nach der Rechtsprechung ist die Ausübung einer an sich beitragspflichtigen Beschäftigung nur Beitragszeiten bildend, wenn und soweit hierfür effektiv ein Lohn ausbezahlt wird. Mit dem Erfordernis des Nachweises effektiver Lohnzahlung sollen und können Missbräuche im Sinne fiktiver Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vereinbarungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer verhindert werden. Dem Nachweis tatsächlicher Lohnzahlung kommt dabei nicht der Sinn einer selbständigen Anspruchsvoraussetzung zu, wohl aber der Sinn eines bedeutsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men und in kritischen Fällen unter Umständen ausschlaggebenden Indizes für die Ausübung einer unselbständigen, beitragspflichtigen Beschäftigung. Soweit eine solche Beschäftigung nachgewiesen, der exakte ausbezahlte Lohn jedoch unklar geblieben ist, hat eine Korrektur über den versicherten Verdienst zu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgen (BGE 131 V 444 E. 3.2.3; ARV 2008 S. 314, 2007 S. 46 E. 2.1; Urteile des Bundesgerichts 8C_387/2015 vom 11. August 2015 E. 3 und 8C_75/2013 vom 25. Juni 2013 E. 2.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Beweis für den tatsächlichen Lohnfluss genügen Belege über entsprechende Zahlungen auf ein auf den Namen des Arbeitnehmers oder der Arbeitnehmerin lautendes Post- oder Bankkonto; bei behaupteter Barauszahlung fallen Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">quittungen und Auskünfte von ehemaligen Mitarbeitern (allenfalls in Form von Zeugenaussagen) in Betracht. Höchstens Indizien für tatsächliche Lohnzah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungen bilden Arbeitgeberbescheinigungen, vom Arbeitnehmer oder der Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmerin unterzeichnete Lohnabrechnungen und Steuererklärungen sowie Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragungen im individuellen Konto (BGE 131 V 444 E. 1.2 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts C 173/05 vom 7. April 2006 E. 1). Fehlen Belege für eine Lohnüberweisung (Post- oder Bankkontoauszüge oder Quittungen für Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zahlungen), ist eine tatsächlich erfolgte Lohnentrichtung nicht mit der erforder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Wahrscheinlichkeit erstellt (ARV 2004 S. 115; Urteil des Bundesgerichts C 250/03 vom 28. Juli 2004 E. 2.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin führte im angefochtenen Entscheid aus, unter „B.___“ werde seit dem 18. November 2014 ein Einzelunter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen geführt, welches dieselbe Adresse wie die A.___ aufführe. Gemäss Angaben der A.___ habe der dort zuletzt erzielte Monats</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lohn Fr. 6‘700.-- betragen. Gemäss Arbeitsvertrag zwischen der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin und dem Einzelunternehmen B.___, sei für dieses Arbeitsverhältnis ein Bruttomonatslohn von Fr. 8‘750.-- vereinbart wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Als Grund für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit dem Einzelun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ternehmen B.___, seien finanzielle Schwierigkeiten der Arbeitgeberin genannt worden. Was den Kündigungszeitpunkt betreffe, habe die Beschwerdeführerin im Antrag auf Arbeitslosenentschädigung angegeben, die Arbeitgeberin habe ihr am 1. Juli 2015 per Ende Juli 2015 gekündigt. Auf Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis der Arbeitslosenkasse hin, die Kündigungsfrist würde sich somit möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erweise verlängern, habe die Beschwerdeführerin in der Folge jedoch mitgeteilt, es sei ihr bereits anfangs Juni 2015 mündlich gekündigt worden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog, der Nachweis des tatsächlichen Lohnbezugs sei in der Regel mittels Arbeitgeberbescheinigungen und Lohnabrechnungen zu erbringen. Bei begründeten Zweifeln über die korrekte Bescheinigung müsse die Arbeitslosenkasse allerdings weitere Abklärungen treffen. Aufgrund der un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klaren Adressverhältnisse der Arbeitgeberin, des behaupteten markanten Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprungs der Beschwerdeführerin unter gleichzeitiger Angabe von finanziellen Unsicherheiten bzw. Schwierigkeiten als Kündigungsgrund, der kurzen Dauer des angegeben Arbeitsverhältnisses, der mit dieser behaupteten Beschäftigungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dauer knapp erfüllten Anspruchsvoraussetzung der Mindestbeitragszeit gemäss Art. 8 Abs. 1 lit. e AVIG sowie des nicht einheitlich geschilderten Kündigungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitpunktes liege ein Zweifelsfall vor.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend sei w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IK-Auszug ein Einkommen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufgeführt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">noch sei eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anmeldung zur Bezahlung der Quellensteuer erfolgt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Einzahlungen auf das Privatkonto der Beschwerdeführerin würden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sodann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weder betragsmässig noch datumsmässig mit den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltend gemachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Barlohnbezügen korrespondieren. Mit den aktenkundigen Lohnabrechnungen und Barlohnzahlungsbestätigungen vermöge </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einzig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitgeber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Angaben über die effektive Auszahlung von Löhnen machen, was weisungsgemäss nicht zu einem Anspruch auf Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">losenentschädigung führen könne. Es sei somit nicht ausgewiesen, dass die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin innerhalb der Rahmenfrist für die Beitragszeit vom 3. August 2013 bis am 2. August 2015 während mindestens zwölf Monaten eine beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtige Beschäftigung ausgeübt habe, weshalb kein Anspruch auf Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">losenentschädigung bestehe (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber wurde beschwerdeweise im Wesentlichen vorgebracht, es sei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichend ausgewiesen, dass die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 1. April bis 31. Juli 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beim Einzelunternehmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erwerbstätig ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wesen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Beschwerdeführerin habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hierzu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Lohnabrechnungen mit quittier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Barzahlungen eingereicht. Aus den Akten sei ersichtlich, dass bereits bei der Anstellung bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Lohnzahlung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> teilweise in bar aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezahlt worden sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dieser Vorgang zeige, dass Barzahlungen bereits während </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem vorangegangen Anstellungsverhältnis üblich gewesen seien und dieser Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang auch beim nachfolgenden Anstellungsverhältnis von April bis Juli 2015 nicht als ungewöhnlich qualifiziert werden könne. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Kontoauszug der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei sodann ersichtlich, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Zeitraum vom 12. Mai bis 10. August 2015 Bareinzahlungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Gesamtbetrag von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 22‘950.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfolgt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, was in direktem Zusammenhang mit den Barlohnzahlungen von monat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich Fr. 7‘717.75 von April bis Juli 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehe.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Beschwerdeführerin habe vom erhaltenen Barlohn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">somit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durchschnittlich Fr. 5‘700.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pro Mon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">at auf ihr Bankkonto einbezahlt. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en zurückbehaltenen Betrag </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für die Deckung der finanziellen Bedür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fnisse des Haushaltes verwendet (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den eingereichten Lohnabrechnungen der A.___ verdiente die Beschwerdeführerin bei dieser Arbeitgeberin ein monatliches Bruttoein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von Fr. 6‘250.-- (Urk. 8/61). In der Arbeitgeberbescheinigung wurde festgehalten, die Beschwerdeführerin sei als „Leitung Administration“ tätig gewesen. Das Arbeitsverhältnis sei aufgrund eines Eigentümerwechsels per 31. März 2015 aufgelöst worden (Urk. 8/48). Über die A.___, welche seit dem 18. Juli 2014 im Handelsregister eingetragen war, wurde am 31. Mai 2016 der Konkurs eröffnet (vgl. www.zefix.ch).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss der Arbeitgeberbescheinigung des Einzelunternehmens B.___, war die Beschwerdeführerin in der Folge vom 1. April bis 31. Juli 2015 für dieses Unternehmen als Leiterin Office und Assistenz der Geschäftsführung tätig (Urk. 8/46), wobei gemäss eingereichtem Arbeitsvertrag (Urk. 8/44) ein monatlicher Bruttolohn von Fr. 8‘750.-- vereinbart wurde. Sowohl im Antrag auf Arbeitslosenentschädigung als auch in der Arbeitgeber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinigung wurde festgehalten, das Arbeitsverhältnis sei am 1. Juli 2015 per 31. Juli 2015 wegen finanziellen Schwierigkeiten (Urk. 8/46) respektive wegen finanziellen Unsicherheiten (Urk. 8/41) aufgelöst worden. Auf Ersuchen der Beschwerdegegnerin (vgl. Urk. 8/51) reichte die Beschwerdeführerin am 14. August 2015 das Kündigungsschreiben nach, welches vom 30. Juni 2015 datiert und gemäss Briefkopf eingeschrieben versandt wurde (Urk. 8/60). Die Beschwerdegegnerin teilte der Beschwerdeführerin in der Folge mit, gestützt auf die gemachten Angaben und die eingereichten Unterlagen sei davon auszuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen, dass die Kündigungsfrist, welche gemäss eingereichtem Arbeitsvertrag ein Monat betrage, nicht eingehalten worden sei, weshalb sie der Arbeitgeberin ihre Arbeit wieder anbieten sowie eventuell ein Schlichtungsbegehren einreichen müsse (Urk. 8/64). Daraufhin brachte die Beschwerdeführerin neu vor, die Kün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digung sei anfangs Juni 2015 mündlich erfolgt. Die schriftliche Bestätigung sei leider falsch datiert worden (Urk. 8/68).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch wenn der Nachweis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tatsä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chlichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Lohnzahlung keine selbständige Anspruchsvoraussetzung darstellt, hat die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorliegend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">noch zu Recht den tatsächlichen Lohnfluss geprüft, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dieser rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss ein bedeutsames, gerade in kritischen Fällen ausschlaggebendes Indiz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für die Ausübung einer beitragspflichtigen Beschäftigung darstellt (vgl. E. 1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein solch kritischer Fall ist vorliegend gegeben:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zweifel über die Richtigkeit der Bescheinigungen durch das Einzelunternehmen B.___, ergeben sich aus der Tatsache, dass gemäss eingereichtem Arbeitsvertrag für die dort ausgeübte Tätigkeit ein mo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">natlicher Brutto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohn in der Höhe von Fr. 8‘750.-- vereinbart wurde. Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin – welche gemäss den Angaben in der Anmeldebestätigung zur Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vermittlung gelernte Administrationskauffrau/Kauffrau mit ausländi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schem Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schluss ist (Urk. 8/50) - verdiente gemäss Arbeitsvertrag mit der A.___ zuvor ein monatliches Bruttoeinkommen von Fr. 6‘250.--. Dass bei der Anstellung beim Einzelunternehmen B.___, ein so hohes Einkommen vereinbart wurde, jedoch bereits zwei Monate nach Anstel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungsbeginn – gemäss Angaben der Beschwerdeführerin anfangs Juni 2015 – aufgrund finanzieller Schwierigkeiten gekündigt wurde, erweckt Zweifel an der Richtigkeit der gemachten Angaben, umso mehr, als genau auf jenen Zeitpunkt gekündigt wurde, in welchem die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin die Mindestbeitragszeit gemäss Art. 8 Abs. 1 lit. e AVIG erfüllt hätte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass nicht unbesehen auf die Angaben des Einzelunternehmens B.___, und der Beschwerdeführerin abgestellt werden kann, ergibt sich auch daraus, dass zuerst durch beide bestätigt worden war, der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin sei am 1. Juli 2015 gekündigt worden und dementsprechend auch ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> entsprechendes Kündigungsschreiben eingereicht wurde, welches vom 30. Juni 2015 datiert, in der Folge jedoch – nachdem auf die Konsequenzen dieses Kündigungszeitpunktes hingewiesen worden war – mitgeteilt wurde, dieses Schreiben sei falsch datiert worden und die Kündigung sei bereits an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fangs Juni 2015 erfolgt (vgl. E. 3.1). Auch der eingereichte Arbeitsvertrag vom 31. März 2015 – welcher somit ein Tag vor Anstellungsbeginn ausgestellt wurde – erweckt sodann gewisse Zweifel an der Korrektheit der durch das Einzelunter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen B.___, und der Beschwerdeführerin gemachten Angaben. So wurde in Ziffer 8 dieses Vertrages festgehalten, es würden die ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzlichen Bestimmungen der Normalarbeitsverträge für Haushaltsangestellte gelten (Urk. 8/44). Die Beschwerdeführerin war jedoch gemäss Arbeitsvertrag </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht für hauswirtschaftliche Arbeiten in einem Haushalt angestellt (vgl. die Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ordnung über den Normalarbeitsvertrag für Arbeitnehmerinnen und Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mer in der Hauswirtschaft des Schweizerischen Bundesrates </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Normalarbeitsvertrag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für hauswirtschaftliche Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitnehmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Kantons Zürich vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 1991)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, sondern gemäss Ziffer 1 des Arbeitsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trages als Leiterin Office, Assistenz der Geschäftsführung und Marketingtätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten (Urk. 8/44).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Augenfällig ist zudem, dass die Beschwerdeführerin gemäss Angaben in den Akten auch schon vor der ersten Anmeldung zum Leistungsbezug nur während der Mindestbeitragsdauer in der Schweiz gearbeitet hatte (Sachverhalt E. 1.1). Beide damals aufgeführten Arbeitgeberinnen wurden im Juni 2013 gerichtlich aufgelöst (vgl. </span><a href="http://www.zefix.ch"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">www.zefix.ch</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Geschäftsführer und einzige Gesellschafter der Y.___ - bei welcher die Beschwerdeführerin gemäss Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geberbescheinigung gut drei Monate angestellt gewesen war und für welche Beschäftigung ein monatliches Bruttoeinkommen von Fr. 8‘500.-- vereinbart worden war - trug im Übrigen denselben Namen wie der Vater des Kindes der Beschwerdeführerin (vgl. Urk. 8/4 sowie Handelsregisterauszug, www.zefix.ch). Bei der Z.___, wo die Beschwerdeführerin gemäss Arbeitgeberbescheini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung neun Monate angestellt gewesen war und ein monatliches Bruttoeinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men von Fr. 9‘500.-- erzielt hatte, war sodann C.___ als Mitglied des Verwaltungsrates im Handelsregister eingetragen. Eine Person mit demselben Namen war auch als Gesellschafter bei der D.___ aufgeführt, bei welcher auch die Beschwerdeführerin Gesellschafterin war (vgl. www.zefix.ch). Schliess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich ist bezüglich dieser zwei damals geltend gemachten Arbeitsverhältnisse darauf hinzuweisen, dass im IK-Auszug vom 20. August 2015 nach wie vor keine Einkommen dieser Arbeitgeberinnen aufgeführt sind (vgl. Urk. 8/67).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bereits aufgrund dieser Gegebenheiten bestehen erhebliche Zweifel, dass die Beschwerdeführerin wie angegeben eine beitragspflichtige Beschäftigung beim Einzelunternehmen B.___, ausgeübt hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">um Nachweis von Lohnzahlungen durch das Einzelunternehmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichte die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lohnabrechnungen für die Monate April, Mai, Juni und Juli 2015 ein (Urk. 8/59). Gemäss diesen Lohnab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnungen betrug der monatliche Bruttolohn Fr. 8‘750.-- und der monatliche Nettolohn Fr. 7'717.7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf den Lohnabrechnungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein Stempelvermerk „BETRAG erh.“ angebracht, gefolgt von einem Datum (1. Mai 2015 [auf der Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abrechnung April 2015], 1. Juni 2015 [auf der Lohnabrechnung Mai 2015], 1. Juli 2015 [auf der Lohnabrechnung Juni 2015], 31. Juli 2015 [auf der Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abrechnung Juli 2015]) sowie der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Unterschrift</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Im Rahmen des Einwandverfahrens reichte die Beschwerdeführerin ausserdem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein Schreiben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Inhaber des Einzelunternehmens B.___ mit Einzelunterschrift, vgl. </span><a href="http://www.zefix.ch"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">www.zefix.ch</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in welchem dieser bestätigte, dass die Beschwerdeführerin den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lohn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jeweils </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">während der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitszeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar erhalten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dieser </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vier Mal je Fr. 7‘717.77 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belaufen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe (Urk. 8/80).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Angaben stehen in Diskrepanz zu den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausführungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der Arbeitgeber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinigung.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Darin hatte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">noch unterschriftlich be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stätigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, der letzte Monatslohn habe Fr. 9‘200.-- betragen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der AHV-pflichtige Gesamt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verdienst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe sich auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 36‘800.-- belaufen (Urk. 8/46</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; entspricht vier Mal Fr. 9‘200.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Aufgrund dieser widersprüchlichen Angaben bestehen erheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Zweifel an der Korrektheit der eingereichten Bestätigungen über die er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgten Barauszahlungen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinzu kommt, dass die Löhne gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angaben von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> während der Arbeitszeit ausbezahlt wurden (Urk. 8/80)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Gemäss der Lohnabrechnung für den Monat April 2015 wurde der Lohn für diesen Monat am 1. Mai 2015 ausbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zahlt (Urk. 8/59). D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er 1. Mai 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Kanton Zürich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein Feiertag, welcher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Sonntagen gleichgesellt ist (§ 1 Abs. 1 lit. b und Abs. 3 des Ruhetags- und Ladenöffnungsgesetzes des Kantons Zürich vom 26.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Juni 2000). Auch ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichts dessen erscheint es äusserst fraglich, ob die gemachten Angaben korrekt sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeweise machte die Beschwerdeführerin zum Nachweis der tatsächlich erfolgten Lohnzahlungen sodann geltend, sie habe von den erhaltenen Barlohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zahlungen durchschnittlich zirka Fr. 5‘700.-- pro Monat auf ihr Bankkonto ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezahlt, was aus den eingereichten Bankauszügen ersichtlich sei. Aus diesen er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebe sich, dass im Zeitraum vom 12. Mai bis 10. August 2015 Bareinzahlungen im Gesamtbetrag von Fr. 22‘950.-- erfolgt seien. Die restlichen Fr. 2‘000.-- pro Monat habe sie für die Deckung der laufenden finanziellen Bedürfnisse des Haushaltes bar zurückbehalten (Urk. 1 S. 4). Entgegen den Ausführungen der Beschwerdeführerin ist d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ies ist mit Blick auf den eingereichten Ban</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kauszug nicht zutreffend. Aus diesem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergibt sich, dass in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der fraglichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zeit lediglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einzahlungen im Gesamtbetrag von Fr. 13‘550.-- erfolgten (Urk. 3/3). Somit sin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d auch die diesbezüglichen Angaben der Beschwerdeführerin widersprüch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was die Tatsache betrifft, dass die geltend gemachten Einkommen nicht im IK-Auszug vermerkt sind, ist der Beschwerdeführerin zu folgen, wonach dies auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund des Zeitpunktes des eingeholten Auszuges am 20. August 2015 kein Indiz gegen erfolgte Lohnzahlungen darstellt (Urk. 8/67). Was die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fehlende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Qu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steuerdeklaration betrifft -</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gemäss Auskunft </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Gemeindesteueramtes O.___ vom 18. November 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfolgte keine Anmeldung (Urk. 8/78) -</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> machte die Beschwerdeführerin geltend, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">soweit es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diesbezüglich zu Verzögerungen gekommen sein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sollte, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei dies ein Versäumnis der Arbeitgeberin, das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelastet werden könne. Diesbezüglich ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedoch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darauf hinzuweisen, dass die Beschwerdeführerin gemäss Arbeitszeugnis als „Direktionsassistentin“ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter anderem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die Überwachung der Finanzen zuständig war (Urk. 8/80)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Somit hätte sie Kenntnis über die getätigten Zahlungen haben müssen und hätte somit auch Auskunft über dieses Versäumnis geben können.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts all dieser dargelegten Ungereimtheiten können die von der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unterzeichneten Lohnabrechnungen nicht als beweiskräftig erachtet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werden und gelingt der Nachweis einer effektiven Lohnzahlungen trotz umfang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichen Abklärungen auch nicht anderweitig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ist somit der Lohnfluss nicht ausgewiesen (vgl. E. 3.3) und bestehen auch sonst erhebliche Zweifel an der Korrektheit der gemachten Angaben (vgl. E. 3.2), ist eine beitragspflichtige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschäftigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für die Zeit vom 1. April bis 31. Juli 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewiesen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da somit die Beitragszeit gemäss Art. 13 Abs. 1 AVIG nicht erfüllt ist (vgl. 1.2.1), erübrigen sich Ausführungen zur Beschäftigung bei der A.___.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde ist dementsprechend abzuweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Walter Keller</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">seco - Direktion für Arbeit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstF. Brühwiler</p></div> </div></body></html>