<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00335</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Lanzicher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 3. Oktober 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsanwältin Pascale Hartmann, Sozialversicherungsrecht, Team Recht</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Hönggerstrasse 24, 8037 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1972 geborene X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach einer Ausbildung zur Restaurantfach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frau </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im November 2012 für verschiedene Arbeitgeber im Gastgewerbe tätig (Urk. 9/6/1, Urk. 9/11 und Urk. 9/20). Am 13. März 2013 meldete sie sich unter Hinweis auf einen Bandscheibenvorfall L5/S1 sowie Schmerzen in der linken Hüfte bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 9/7). Die So</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen, gewährte Frühinterventionsmassnahmen in Form von Ausbildungskursen (Urk. 9/29 und Urk. 9/34) sowie Arbeitsvermittlung (Urk. 9/38 und Urk. 9/44) und liess die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherte insbesondere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch die Y.___ Begutachtung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidisziplinär (rheumatologisch/psychiatrisch)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> begutachten (Expertise vom 2. August 2016; Urk. 9/91). Nach durchgeführtem Vorbescheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren (Urk. 9/62 und Urk. 9/72</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) wies sie das Leistungsbegehren mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m 17. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2) ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 20. März 2017 Beschwerde (Urk. 1) und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, die Verfügung vom 17. Februar 2017 sei aufzuheben und es sei ihr von Juli 2014 bis Januar 2017 eine halbe Rente zuzusprechen. Zudem sei ihr die un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entgeltliche Prozessführung zu bewilligen. Am 6. Juni 2017 (Urk. 8) beantragte die IV-Stelle, die Beschwerde sei abzuweisen. Mit Verfügung vom 14. Juni 2017 (Urk. 10) gewährte das hiesige Gericht der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Prozessführung. Mit Replik vom 21. Juli 2017 (Urk. 11) beziehungsweise Duplik vom 30. August 2017 (Urk. 13) hielten die Parteien an ihren Anträgen fest, was ihnen mit Verfügungen vom 24. Juli und 1. September 2017 jeweils zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 12 und Urk. 14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene leistungsabweisende Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 17. Februar 2017 (Urk. 2) damit, dass die Beschwerdeführerin aus somatischer Sicht in ihrer angestammten Tätigkeit nicht mehr, in einer leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepassten Tätigkeit hingegen zu 100 % arbeitsfähig sei. Psychiatrisch empfinde sie sich aufgrund ihres Gemütszustandes als beeinträchtigt. Sie verfüge jedoch über genügend Fähigkeiten, um von dieser Situation wegzukommen. Sobald sie sich mit der veränderten beruflichen Situation abgefunden habe, könne eine 100%ige Arbeitsfähigkeit angestrebt werden (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Laufe des Verfahrens ergänzte sie (Urk. 9), der begutachtende Rheumatologe habe zur Begründung der eingeschränkten Arbeitsfähigkeit auf einen psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Bericht verwiesen. Weshalb aus rheumatologischer Sicht eine 50%ige Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsunfähigkeit bestehe, werde nicht begründet. Eine stufenweise Reintegration werde nur wegen der langen Karenz aus dem Arbeitsprozess empfohlen. Es sei nicht nachvollziehbar, weshalb die 100%ige Arbeitsfähigkeit in angepasster Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit nicht auch retrospektiv gelte. Aus psychiatrischer Sicht sei die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit nicht eingeschränkt. Die lange Abwesenheit vom Arbeitsmarkt sei IV-fremd und nicht zu berücksichtigen (S. 1 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sie sei aus rheumatologischer Sicht von Juli 2014 bis August 2016 in einer an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gepassten Tätigkeit zu 50 % arbeitsfähig gewesen. In den darauffolgenden sechs Monaten könne diese Arbeitsfähigkeit gemäss Gutachter auf 80 % beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise 100 % gesteigert werden. Das Gutachten sei beweiskräftig, was </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch der Regionale Ärztliche Dienst (RAD) bestätigt habe. Da die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund einer rheumatologischen Diagnose ausgewiesen sei, entfalle die Ressour</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cenprüfung (S. 3-5). Es sei ein Leidensabzug von 15 % zu berücksichtigen. Erst nach Ablauf von sechs Monaten seit Begutachtung sei von einer 80%- bis 100%igen Arbeitsfähigkeit auszugehen, weshalb sie von Juli 2014 bis Januar 2017 Anspruch auf eine halbe Rente habe (S. 5 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Laufe des Verfahrens ergänzte sie (Urk. 11), es sei nicht nachvollziehbar, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb sich die Beschwerdegegnerin über die Beurteilung von zwei medizinischen Fachgutachtern sowie des RAD hinwegsetze. Sie habe es denn auch unterlassen, den in ihren Augen relevanten Widerspruch durch eine Rückfrage bei den Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtern zu klären. Die stufenweise Steigerung der Arbeitsfähigkeit werde von den Gutachtern mit dem langsamen Belastungsaufbau nach längerer Belastungsscho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung begründet. Dies sei aus rheumatologischer Sicht nachvollziehbar und nicht durch psychosoziale Umstände verursacht (S. 2 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der behandelnde Dr. Z.___, Chiropraktor SCG/ECU, hielt in seinem Bericht vom 5. April 2013 (Urk. 9/13) die Diagnose einer mediolinks lateralen Diskushernie L5/S1 mit Verlagerung der Wurzel S1 links fest und führte aus, die Lendenwir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belsäule sei nicht mehr belastbar, in der angestammten Tätigkeit bestehe eine Arbeitsfähigkeit von 0 %. In einer behinderungsangepassten Tätigkeit sei die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin hingegen während 8 Stunden pro Tag arbeitsfähig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seinem Bericht vom 20. September 2014 (Urk. 9/48) stellte Dr. Z.___ die Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">agnose einer Diskushernie L5/S1 (2002) und hielt fest, dass die Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin in ihrer angestammten Tätigkeit nicht mehr arbeitsfähig sei, da ihr eine Belastung der Lendenwirbelsäule sowie Tragen, Heben und Sitzen nicht mehr möglich seien (S. 1 f.). In einer behinderungsangepassten Tätigkeit sei sie hinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen voll belastbar, insbesondere seien ihr rein stehende oder vorwiegend im Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen ausgeübte wechselbelastende Tätigkeiten mit Heben oder Tragen von maxi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mal 5 kg ganztags zumutbar (S. 3 und S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. A.___, Leitender Arzt sowie Facharzt für Psychiatrie und Psychothera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pie, und Dr. med. B.___, Assistenzarzt, von der H.___, hielten in ihrem Bericht vom 19. Januar 2015 (Urk. 9/59) fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit fest (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">generalisierte Panikstörung, bestehend seit mindestens Juli 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichte depressive Episode, be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">stehend seit Anfang 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu führten sie aus, die Beschwerdeführerin stehe seit dem 31. Juli 2014 in ihrer Behandlung und sei seit diesem Zeitpunkt in ihrer angestammten Tätigkeit als Serviceangestellte zu 50 % arbeitsunfähig (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. Z.___ führte in seiner Stellungnahme zu Händen der Beschwerdeführerin vom 28. Mai 2015 (Urk. 9/71/1) aus, aufgrund der langwierigen, seit Jahren an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dauernden Bandscheibenprobleme sei sie im angestammten Beruf als Restaurant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fachfrau im Service nicht mehr arbeitsfähig. In einer behinderungsangepassten Tätigkeit, in welcher der Rücken und insbesondere die Lendenwirbelsäule nicht durch längeres Sitzen oder Tragen belastet werde, sei sie zu 100 % arbeitsfähig. Seit September 2014 habe sich der Gesundheitszustand verschlechtert. Sie leide an teils invalidisierenden radikulären Schmerzen S1 links aufgrund einer Seg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentdegeneration L5/S1 mit Endplattenveränderungen in diesem Segment.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">PD Dr. med. C.___, Leiter Wirbelsäulenchirurgie, und Dr. med. D.___, Assistenzarzt Orthopädie, von der E.___, hielten in ihrer Stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungnahme vom 19. Juni 2015 (Urk. 9/74) fest, die dauernde Arbeitsfähigkeit hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtlich der angestammten Arbeit werde bei Zunahme der Schmerzen mit Belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung als schlecht angesehen. Die Lumbalgie bei Segmentdegeneration werde durch körperliche Belastung sicherlich verstärkt. Eine behinderungsangepasste Tätigkeit sei vermutlich mit einem begrenzten Arbeitspensum durchführbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___ und Dr. B.___ führten im Bericht vom 17. August 2015 (Urk. 9/76) aus, die Panikattacken seien fast völlig in den Hintergrund getreten. In den letzten Monaten seien Angstgefühle im Vordergrund, welche fluktuieren würden und abhängig je nach Schmerzen seien. Die Beschwerdeführerin gebe sich grosse Mühe, das Funktionsniveau so hoch wie möglich zu halten, was unter anderem auch Inhalt des Therapie Settings sei. Es sei ihr soweit ersichtlich nicht möglich, ins Kino zu gehen. Sie fahre kein Auto und Sport sei wegen den Schmerzen seit Jahren nicht möglich. Sie gehe regelmässig in die Physiotherapie und sei bis vor kurzem Fahrrad gefahren. Die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stalte sich mit grosser Angst. Einkaufen gehe sie täglich, es sei ihr nicht möglich, Gewichte über 3 kg zu tragen. Sie leide unter somatischen und psychischen Problemen, welche sie stark einschränken würden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. F.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, und Dr. med. G.___, Rheumatologie FMH, von der Y.___ stellten in ihrem bidisziplinären Gutachten vom 2. August 2016 (Urk. 9/91) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 6):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches lumbospondylogenes Syndrom beidseits links bei/mit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Diskushernienoperation L5/S1 2002</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronischer Radikulopathie S1 links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bildgebend fortgeschrittener Osteochondrose L5/S1 und mediolateraler Dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kushernie S1 links mit Verlagerung der Nervenwurzel S1, mehrsegmentalen Osteochondrosen und Spondylarthrosen (MRI 03/2015)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach wiederholten Infiltrationen von Facettengelenken (ohne anhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tenden Effekt) sowie periradikulär (mit längerdauernder Besserung), letzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">malig E.___ 01/2016</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Radiofrequenzablation der Facettengelenke L3/L4 bis L5/S1 09/2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">myofaszialer Triggerpunktsymptomatik gluteal beidseits derzeit rechts be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tont</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem hielten sie folgende Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit fest (S. 6):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Depressive Episode, gegenwärtig remittiert</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Allergisches Asthma bronchiale</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Konisation 2012 wegen Portio-CA?</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Migräne</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu führten sie aus, das einzige arbeitsrelevante Problem sei das chronische lumbospondylogene Syndrom beidseits linksbetont. Dieses resultiere in einer ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">minderten Belastbarkeit des Achsenskeletts für Tätigkeiten mit schwerem Heben und Tragen von Lasten sowie für Arbeiten in wirbelsäulenbelastenden Zwangs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltungen und Positionen, längerdauerndem Stehen, in vornübergeneigter Kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perhaltung mit repetitiv rumpfrotierenden Stereotypien oder Arbeiten im Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kopfbereich. Ungünstig seien auch Haltungsmonotonien mit längerdauerndem Sitzen ohne Wechselposition. In der angestammten Tätigkeit als Restaurantfach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frau bestehe keine Arbeitsfähigkeit mehr (S. 7 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für sämtliche leichte Tätigkeiten mit Heben und Tragen von Lasten von etwa 5 bis 10 kg, ohne repetitive Anforderung und mit der Möglichkeit zu einer regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässigen Wechselposition, ohne Notwendigkeit des Gehens grösserer Strecken oder Gehens in unebenem Gelände oder auf Treppen bestehe ab sofort eine 50%ige Arbeitsfähigkeit, die innerhalb von sechs Monaten stufenweise bis auf 80 % bis 100 % gesteigert werden könne. Die 50%ige Einschränkung bestehe seit dem 31. Juli 2014 und persistiere bis zum Gutachtenszeitpunkt aus rheumatolo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gischer Sicht, auch wenn aus psychiatrischer Sicht irgendwann zwischen August 2015 und Februar 2016 eine Verbesserung der Symptomatik eingetreten sei. Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der langen Arbeitskarenz empfehle sich aus rein rheumatologischer Sicht der Beginn einer Arbeitsfähigkeit mit 50 % mit anschliessender Steigerung (S. 7 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bidisziplinäre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rheumatologisch-psychiatrische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von Dr. F.___ und Dr. G.___ vom 2. August 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7 hievor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) beruht auf den erforderli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Untersuchungen, ist für die streitigen Belange umfassend und wurde in Kenntnis der und in Auseinandersetzung mit den fallrelevanten Vorakten erstellt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r legten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die medizinischen Zusammenhänge einleuchtend dar, beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die medizinische S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ituation überzeugend und setzten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich mit den geklag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Beschwerden und dem Verhalten der Beschwerdeführerin auseinander.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sie gelangten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sodann zum begründeten Schluss, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin in ihrer angestammten Tätigkeit als Restaurantfachfrau nicht mehr arbeitsfähig sei. In einer den Beschwerden angepassten Tätigkeit bestehe aus rheumatologischer Sicht seit dem 31. Juli 2014 eine 50%ige Arbeitsfähigkeit. Aufgrund der langen Arbeitskarenz empfehle sich, diese innerhalb von sechs Monaten stufenweise bis auf 80 % bis 100 % zu steigern. Die psychiatrische Symptomatik habe sich ir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gendwann zwischen August 2015 und Februar 2016 verbessert. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten entspricht damit de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n rechtsprechungsgemässen Anfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungen an eine beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kräftige medizinische Entscheidungsgrundlage (vgl. E. 1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hievor).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dies ist auch zwischen den Parteien unbestritten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin ist in ihrer angestammten Tätigkeit im Gastgewerbe nicht mehr arbeitsfähig. Strittig und zu prüfen ist hingegen die Arbeitsfähigkeit in einer den Beschwerden angepassten Tätigkeit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung ist es in sämtlichen Fällen gesundheitlicher Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">träch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keineswegs allein Sache der mit dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> konkreten Einzelfall (gutachterlich) befassten Arztpersonen, selber abschliessend und für die rechtsanwendende Stelle (Verwaltung, Gericht) verbindlich zu entscheiden, ob das medizinisch festgestellte Leiden zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer (andauernden oder vorübergehenden) Arbeitsunfähigkeit (be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmter Höhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und Ausprägung) führt. Aufgrund dieser tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen und recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benheiten hat die Rechtsprechung seit jeher die Aufgaben von Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anwender und Arztperson im Rahmen der Invaliditätsbemessung wie folgt ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilt: Sache </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des (begutachtenden) Mediziners ist e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s, den Gesundheitszustand zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilen und wenn nötig seine Entwicklung im Laufe der Zeit zu beschreiben, das heisst mit den Mitteln fachgerechter ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rztlicher Untersuchung unter Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der subjektiven Beschwerden die Befunde zu erheben und gestützt darauf die Diagnose zu stellen. Hiermit erfüllt der Sachverständige seine genuine Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabe, wofür Verwaltung und im Streitfall Gericht nicht kompetent sind. Bei der Folgenabschätzung der erhobenen gesundheitlichen Beeinträchtigungen für die Arbeitsfähigkeit kommt der Arztperson hingegen keine abschliessende Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungskompetenz zu (BGE 140 V 193 E. 3.1 und 3.2). V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">on einer medizinischen Einschätzung der Arbeitsunfähi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gkeit kann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">us rechtlicher Sicht abgewichen wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, ohne dass ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wie vorliegend grundsätzlich beweiskräftiges </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachten dadurch seinen Beweiswert verlöre. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Darin liegt weder eine Geringschätzung der ärztlichen Beurteilung noch eine gerichtliche Kompetenzanmassung, sondern es ist die notwendige Folge des rein juristischen Charakters der sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlichen Begriffe von Arbeits-/Erwerbsunfähigkeit und Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dität (Urteil des Bundesgerichts 9C_106/2015 vom 1. April 2015 E. 6.3 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis auf Susanne Bollinger, Invalidisierende Krankheitsbilder nach der bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtlichen Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung, in: Jahrbuch zum Sozialversicherungsrecht 2015, herausgegeben von Ueli Kieser und Miriam Lendfers, S. 114).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Daran ändert nichts, wenn - wie vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegend - nach Ansicht des RAD auf das Gutachten abzustellen sei (vgl. Urk. 9/98/5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss den Ausführungen von Dr. F.___ trat irgendwann zwischen August 2015 und Februar 2016 eine Verbesserung der psychiatrischen Symptomatik ein, sodass die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin im Zeitpunkt der Begutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung aus psychischer Sicht nicht mehr beeinträchtigt war. Ob und in welchem Umfang sie zuvor eingeschränkt war, führte der Y.___-Gutachter nicht aus, insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere machte er keine Angaben dazu, ob auch in einer angepassten Tätigkeit eine Arbeitsunfähigkeit bestand (vgl. Urk. 9/91 S. 26). Den Berichten der behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnden Ärzte ist lediglich eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit als Serviceangestellte zu entnehmen, zu einer allfälligen Einschränkung in einer den Beschwerden angepassten Tätigkeit äusserten sie sich nicht (vgl. E. 3.3 und E. 3.6 hievor). Grundsätzlich ist eine versicherte Person als gesund anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sehen und sie kann einer Erwerbstätigkeit nachgehen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. BGE 141 V 281 E. 3.7.2). Den vorliegenden medizinischen Akten sind aus psychischer Sicht keine Hinweise zu entnehmen, welche bezüglich einer Arbeitsfähigkeit in einer ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passten Tätigkeit (vorübergehend) gegen diese Annahme sprächen. Relevant ist die medizinisch-theoretische Einschätzung ohne Berücksichtigung arbeitsinte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grativer Überlegungen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter hielten fest, dass aus rheumatologischer Sicht Übereinstimmung mit der Einschätzung des behandelnden Chiropraktors Dr. Z.___ in seinem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt vom 5. April 2013 (E. 3.1 hievor) herrsche. Dennoch wich Dr. G.___ ohne weitere Begründung von dessen Beurteilung der Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit ab und attestierte eine solche von 50 % vom 31. Juli 2014 bis 2. August 2016. Keinem der Arztberichte ist jedoch für diesen Zeitraum eine diesbezügliche 50%ige Einschränkung der Arbeitsfähigkeit zu entnehmen. Viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr ging Dr. Z.___ selbst nach einer Verschlechterung des Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes im September 2014 von einer nach wie vor 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer den Beschwerden angepassten Tätigkeit aus (E. 3.4 hievor). Gemäss PD Dr. C.___ und Dr. D.___ von der E.___ ist eine be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hinderungsangepasste Tätigkeit zwar nur mit einem begrenzten Arbeitspensum durchführbar, doch äusserten sie sich zum Umfang der Einschränkung nicht kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kret und begründeten ihre Einschätzung auch nicht weiter. Zudem ist unklar, ob sie die von ihnen erwähnte psychosomatische Komponente bei ihrer Beurteilung mitberücksichtigten (vgl. E. 3.5 hievor). Aus ihrer Einschätzung kann deshalb nicht auf eine anhaltende, invalidenversicherungsrechtlich relevante (also vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend über 30%ige; vgl. zur Berechnung des IV-Grades E. 5 hernach) und schon gar nicht auf eine 50%ige Einschränkung in einer angepassten Tätigkeit geschlos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen werden. Weshalb die Beschwerdeführerin in einer angepassten Tätigkeit zu 50 % eingeschränkt sein und diese Einschränkung seit dem 31. Juli 2014 - dem Behandlungsbeginn in der H.___ (E. 3.3 hievor) - bestehen soll, ist aus dem Gutachten nicht nachvollziehbar und findet auch in den weiteren medizinischen Akten keine Stütze. Dr. G.___ be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründete die seiner Ansicht nach im Gutachtenszeitpunkt bestehende 50%ige Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsunfähigkeit denn auch einzig mit der langen Arbeitskarenz (Urk. 9/91/8), doch vermag dies nicht zu überzeugen. Die Beschwerdeführerin absolviert zur Behandlung ihrer Beschwerden Physiotherapie und zudem vorwiegend aktive Therapien in einem Heimprogramm zweimal täglich (Urk. 9/91/32), eine Auswei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung der Therapien wurde vom rheumatologischen Gutachter nicht empfohlen (vgl. Urk. 9/91/8). Sie hat einen weitgehend geregelten Tagesablauf und ist ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnismässig aktiv; so absolviert sie ihre Therapien, arbeitet im Haushalt, kocht, liest, malt, geht zur Yoga-Stunde, schwimmen und jeden Tag einkaufen (Urk. 9/91/21 und E. 3.6 hievor). Weshalb in Anbetracht dieser Umstände vor Ausübung eines vollen Pensums in einer leichten Tätigkeit ein stufenweiser Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastungsaufbau während sechs Monaten notwendig sein soll, ist nicht ersichtlich. Psychosoziale Faktoren wie eine längerfristige Arbeitslosigkeit vermögen zudem rechtlich keine Invalidität zu begründen. Die aus rheumatologischer Sicht vom 31. Juli 2014 bis im Februar 2017 attestierte eingeschränkte Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit kann nach dem Gesagten nicht nachvollzogen wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Von der Arbeitsfähigkeitseinschätzung der Gutachter ist deshalb abzuweichen und es ist von einer seit jeher bestehenden 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer den Beschwerden angepassten leichten Tätigkeit auszugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen bleibt, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie sich das Leistungsvermögen der Beschwerdeführerin in wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaftlicher Hinsicht auswirkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ging bei der Berechnung des IV-Grades von einem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen von Fr. 51'628.80 und einem Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lideneinkommen von Fr. 53'793.-- in einem Vollpensum aus (Urk. 2 S. 2), was nachvollziehbar ist und von der Beschwerdeführerin lediglich in Bezug auf den fehlenden Leidensabzug beanstandet wurde. Nachdem selbst unter Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung des geltend gemachten leidensbedingten Abzugs von 15 % (Urk. 1 S. 5 f.) ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 11 % resultiert, kann offen blei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben, ob und in welchem Umfang ein solcher zu gewähren ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Kosten des Verfahrens (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) sind auf Fr. 600.-- festzulegen und ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Ge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">richts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. Die Beschwerdeführerin wird auf die Nachzahlungspflicht</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich Soziale Dienste, Rechtsanwältin Pascale Hartmann</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubLanzicher</p><p></p></div> </div></body></html>