<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2000.00153</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=105679&amp;W10_KEY=13013580&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2000.00153</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 30.08.2000</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/4. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Personalrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Freizügigkeitsleistung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Gutheissung der Beschwerde der Stadt Zürich gegen die Verpflichtung zur Zahlung einer Freizügigkeitsleistung durch den angefochtenen Bezirksratsentscheid. Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts übergangsrechtlich noch gegeben (E. 1). Anwendbares Recht (E. 2 Ingress). Fälligkeit der Freizügigkeitsleistung (E. 2a). Verjährung des Anspruchs (E. 2b). Keine Belassung des Guthabens bei der Versicherungskasse (E. 2c). Verwerfung der Verjährungseinrede durch Bezirksrat rechtsverletzend (E. 2d).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Privatrecht UR: Obligationenrecht ST: ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN">ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BARAUSZAHLUNG">BARAUSZAHLUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BEWEISLAST">BEWEISLAST</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FORDERUNG">FORDERUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FREIZÃGIGKEITSLEISTUNG">FREIZÃGIGKEITSLEISTUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Ãffentliches Dienstrecht ST: ÃBRIGES ÃFFENTLICHES DIENSTRECHT">ÃBRIGES ÃFFENTLICHES DIENSTRECHT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERJÃHRUNG">VERJÃHRUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERSICHERUNGSKASSEN">VERSICHERUNGSKASSEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERWIRKUNG">VERWIRKUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Kantonale Verwaltungsgerichtsbeschwerde ST: ZUSTÃNDIGKEIT DES VERWALTUNGSGERICHTS">ZUSTÃNDIGKEIT DES VERWALTUNGSGERICHTS</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art. 41 lit. I BVG</span><br/><span class="gerade">Art. 137 OR</span><br/><span class="ungerade">Art. 331 OR</span><br/><span class="gerade">Art. 8 ZGB</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1">I. A. <b>A</b> trat am 1. Juni 1977 als Adjunkt der VormundschaftsbehÃ¶rde in den Dienst der Stadt ZÃ¼rich; aus der FÃ¼rsorgestiftung seiner vormaligen Arbeitgeberin brachte er Fr. 3'193.- in die Versicherungskasse der Stadt ZÃ¼rich ein (act. --), da­mals wie heute eine kommunale Dienstabteilung des Finanzamts (Art. 1 des Verwaltungs­reglements der Ver­sicherungskasse fÃ¼r das stÃ¤dtische Personal und die Lehrer vom 18. Ap­ril 1951, BS 1, 447; Art. 67 Abs. 1 der Statuten der Versicherungskasse der Stadt ZÃ¼rich vom 22. Dezember 1993 [VKS], AS 41, 576). Auf Ende August 1982 wurde das Dienst­verhÃ¤ltnis aufge­lÃ¶st (act. --, auch zum gleich Folgenden).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Schon am 19. Juli 1982 hatte sich <b>A</b> nach den "genauen Arbeitnehmer- und Arbeit­geberbeitrÃ¤gen, die bei der Pensionskasse aufgelaufen sind", erkundigt. Am 29. Dezember 1982 teilte ihm die Versicherungskasse mit (act. --): "Am 10. Novem­ber 1982 haben wir Sie nochmals angefragt, wohin wir Ihre FreizÃ¼gigkeitsleistung von Fr. 27.088.45 <b>gemÃ¤ss den Bestimmungen unserer Statuten</b> Ã¼berweisen kÃ¶nnen. Leider erfolglos! ... Die aus­stehende FreizÃ¼gigkeitsleistung wird nicht verzinst. Ausserdem wird der Anspruch auf diese schliesslich verjÃ¤hren." Mit Schreiben vom 30. Dezember 1982 und 25. Juni 1984 ersuchte <b>A</b> um Abrechnung der Pensionskassen-BeitrÃ¤ge und machte im zweiten auch 6 % Zins geltend (act. --). Am 4. Juli 1984 antwortete ihm die Versicherungskasse, seine vÃ¶llig unbestrittene FreizÃ¼gigkeitsleistung belaufe sich auf Fr. 27'088.45; eine Verzinsung falle ausser Betracht (act. --). Unterm 24. Juli 1985 verlangte <b>A</b> als angeblich SelbstÃ¤ndigerwer­bender die BarÃ¼berweisung des ihm Zustehenden (act. --). FÃ¼r die Barauszahlung der Frei­zÃ¼gigkeitsleistung von Fr. 27'088.45 erbat die Versicherungskasse am 26. Juli 1985 Belege Ã¼ber die selbstÃ¤ndige TÃ¤tigkeit (act. --). <b>A</b> versuchte, dem am 18. August 1985 zu willfah­ren (act. --); indes erklÃ¤rte sich die Versicherungskasse am 23. August 1985 als nicht be­friedigt (act. --). Anfangs 1987 liess sie ihm einen Versicherungsantrag zukom­men, womit die FreizÃ¼gigkeitsleistung von Fr. 27'088.45 in den Pool Schweizerischer Le­bensversiche­rungs-Gesellschaften fÃ¼r FreizÃ¼gigkeitspolicen hÃ¤tte gelegt werden sollen; am 1. April 1987 unterzeichnete <b>A</b>, fÃ¼gte aber im Formular den Fr. 27'088.45 "zuzÃ¼g­lich Zins seit 1982" hinzu und strich eine Saldoklausel durch (act. --). Deswegen sandte ihm die Versi­cherungskasse mit Datum vom 8. April 1987 einen neuen Antrag mit dem Anliegen, diesen nicht mehr zu Ã¤ndern; sie sicherte zu, die Saldoklausel nicht als Ver­zicht auf Zinsen zu interpretieren, was hinwiederum keine Anerkennung einer Zinspflicht bedeute; im Ãbrigen sei die FreizÃ¼gigkeitsleistung von Fr. 27'088.45 unbestritten (act. --).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"><b>A</b> will die Versicherungskasse mit Schreiben vom 14. Dezember 1996 um Ãber­weisung seines Guthabens auf sein FreizÃ¼gigkeitskonto bei einer Pensionskasse ge­beten haben (act. --). Die Versicherungskasse bestreitet, diesen Brief je erhalten zu haben (act. --). Unterm 22. Mai 1997 bezog sich <b>A</b> auf das Schreiben vom 14. Dezember 1996 und setzte eine "letzte" Frist von 30 Tagen (act. --). Am 27. Mai 1997 berief sich die Versiche­rungskasse auf VerjÃ¤hrung und setzte hinzu, da sie die Akten gerade deswegen vernichtet habe, kÃ¶nne sie nÃ¤here AuskÃ¼nfte nicht erteilen (act. --).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">B. Am 29. Mai 1997 wandte sich <b>A</b> an den stÃ¤dtischen Finanzvorstand (act. --). FÃ¼r diesen antwortete die Versicherungskasse am 9. Juni 1997, die VerjÃ¤h­rung sei vorliegend spÃ¤testens ein Jahr nach dem letzten Schriftenwechsel eingetreten, also am 9. April 1988, und zwar laut Art. 17 Abs. 3 der Statuten der Versicherungskasse fÃ¼r das stÃ¤dtische Perso­nal und die Lehrer vom 23. Juni 1948 (aaVKS, BS 1, 409), welche hier Anwendung fÃ¤n­den, da sie bei <b>A</b>s Ausscheiden noch in Kraft gestanden hÃ¤tten; binnen 20 Tagen kÃ¶nne gegen diesen Bescheid Einsprache bei der Direktion der Versiche­rungskasse erhoben wer­den, es sei aber auch direkt Klage beim Verwaltungsgericht mÃ¶g­lich (act. --). Am 2. Juli 1997 schaltete <b>A</b> seine Rechtsvertreterin ein, was die Versicherungskasse in einem Schrei­ben vom 3. Juli 1997 als Einsprache auffasste (act. --). Mit Entscheid vom 7. Mai 1998 wies die Direktion der Versicherungs­kasse die Einsprache ab und bemerkte, es lasse sich hiergegen mit Klage ans Verwaltungs­gericht gelangen (act. --).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">II. Am 18. Dezember 1998 liess <b>A</b> gegen die Versicherungskasse der Stadt ZÃ¼rich beim Verwaltungsgericht Klage erheben mit dem Rechtsbegehren (act. --):</p> <span><br/> </span> <p class="EinzugZitat"> </p> <p class="EinzugZitat">"1. Die Beklagte sei zu verpflichten, dem KlÃ¤ger auf sein FreizÃ¼gigkeits­konto bei der <b>D</b>, Pensionskasse des Gewerbes in <b>C</b>, Kto. Nr. <b>---</b>, sein FreizÃ¼gigkeitsguthaben im Betrage von Fr. 27'088.45 inkl. Verzugs­zins seit 31. August 1982 zu Ã¼berweisen.<br/> <br/> </p> <p class="EinzugZitat"> 2. Eventualiter sei die Beklagte zu verpflichten, dem KlÃ¤ger das in Ziff. 1 vorgenannte FreizÃ¼gigkeitsguthaben auf sein Postcheckkonto, , lautend auf TreuhandbÃ¼ro <b>A</b>, zu Ã¼berweisen.<br/> <br/> </p> <p class="EinzugZitat"> 3. Alles unter Kosten‑ und EntschÃ¤digungsfolgen zu Lasten der Beklag­ten."</p> <p class="EinzugZitat"> </p> <p class="EinzugZitat"> </p> <p class="Einzug1">Das GeschÃ¤ft erhielt die Nummer PK.99.00001. In der Klageantwort vom 15. MÃ¤rz 1999 beantragte die Versicherungskasse, die Klage sei vollumfÃ¤nglich abzuweisen (act. --). Am 14. April 1999 fand eine mÃ¼ndliche Verhandlung statt (act. --). Gleichen Tags be­schloss das Verwaltungsgericht, auf die Klage nicht einzutreten und die Akten zwecks Be­handlung als Rekurs an den Bezirksrat ZÃ¼rich weiterzuleiten (act. --).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Mit Beschluss vom 23. MÃ¤rz 2000 (act. --) verhielt der Bezirksrat die Stadt ZÃ¼rich in Gutheissung von Rekursantrag 1, <b>A</b> auf dessen Vorsorgekonto bei der <b>D</b>, Pensionskasse des Gewerbes in <b>C</b>, Nr. ---- den Betrag von Fr. 27'088.45 zuzÃ¼glich 3 % Zins und Zinses­zins seit 1. September 1982 zu Ã¼berweisen (Dispositiv-Ziffer 1). Ausserdem wurde die Stadt zur Bezahlung einer UmtriebsentschÃ¤digung von Fr. 4'000.- an <b>A</b> verpflichtet (Dispo­sitiv-Ziffer 3).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">III. Am 19./20. April 2000 beschwerte sich die Stadt ZÃ¼rich hierÃ¼ber beim Ver­waltungsgericht (act. --): Sie beantragte, (1) der Beschluss des Bezirksrats ZÃ¼rich sei vollumfÃ¤nglich aufzuheben; (2) an Stelle dessen sei festzustellen, dass ein allfÃ¤lliger An­spruch von <b>A</b> ihr gegenÃ¼ber auf Ausrichtung einer FreizÃ¼gigkeitsleistung verjÃ¤hrt sei. Un­term 22. Mai 2000 verzichtete der Bezirksrat auf Vernehmlassung (act. --). Mit Be­schwer­deantwort vom 25./29. Mai 2000 liess <b>A</b> um Abweisung des Rechtsmittels ersuchen, unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen zu Lasten der Stadt (act. --).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="MsoNormal">Das Verwaltungsgericht zieht in ErwÃ¤gung:</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">1. a) Da der Streitwert Fr. 20'000.- Ã¼bersteigt, befindet das Verwaltungsgericht Ã¼ber die Beschwerde laut § 38 Abs. 1 und 2 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1997/8. Juni 1997 (VRG; LS 175.2) in Dreierbesetzung.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">b) Kraft Art. 73 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 Ã¼ber die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG; SR 831.40) bezeichnet jeder Kanton als letzte kantonale Instanz ein Gericht, das Ã¼ber die Streitigkeiten zwischen Vorsorgeein­richtungen, Arbeitgebern und Anspruchsberechtigten entscheidet. Allein diese Bestim­mung hÃ¤tte eine ZustÃ¤ndigkeit des Sozialversicherungsgerichts bewirken kÃ¶nnen; sie gilt jedoch erst fÃ¼r Forderungen bzw. Verpflichtungen, welche nach Inkrafttreten des BVG am 1. Januar 1985 entstanden sind (Christian ZÃ¼nd, Kommentar zum Gesetz Ã¼ber das Sozial­versicherungsgericht des Kantons ZÃ¼rich, ZÃ¼rich 1999, § 2 N. 5, mit Hinweisen auf die bundesgerichtliche Praxis). Hier ist das Gegenteil der Fall, wie beide Parteien anerkennen (act. --). Schon in E. 2b des verwaltungsgerichtlichen Beschlus­ses vom 14. April 1999 findet sich erÃ¶rtert, die gegenwÃ¤rtige Angelegenheit vermÃ¶ge nur Ã¼ber den Bezirksrat zum Verwaltungsgericht zu gelangen. Die Vorinstanz hat sich dem angeschlossen (vgl. deren E. 1a und Rechtsmittelbelehrung) und ist im Ãbrigen zu Recht auf den an sich verspÃ¤teten Rekurs eingetreten (E. 1b; vgl. auch E. 3 Abs. 1 im verwal­tungsgerichtlichen Beschluss).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">c) Der Beschwerdeantrag auf <i>vollumfÃ¤ngliche</i> Aufhebung des Rekursentscheids be­schlÃ¤gt auch Ziffer 2 von dessen Dispositiv. Danach wurden keine Verfahrenskosten erho­ben. Die BeschwerdefÃ¼hrerin ist hierdurch nicht im Sinn der §§ 80c und 70 in Verbindung mit § 21 VRG beschwert. Deshalb gilt es, insofern auf das Rechtsmittel nicht einzutreten.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">d) Der Beschwerdeantrag darf nur Begehren enthalten, worÃ¼ber die Vorinstanz ent­schieden hat oder es hÃ¤tte tun sollen (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, ZÃ¼rich 1999, § 80c N. 2 in Ver­bindung mit § 54 N. 4, ferner § 48 N. 19). Das trifft nicht zu fÃ¼r das Feststellungsbegehren laut Beschwerdeantrag 2. Darauf ist deswegen ebenso wenig einzutreten. Zudem fehlt hier das erforderliche schutzwÃ¼rdige Interesse (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 19 N. 59 ff.). Denn warum auch sollte die BeschwerdefÃ¼hrerin dann, wenn in Gutheissung ihres Rechtsmittels ein Anspruch des Beschwerdegegners auf FreizÃ¼gigkeitsleistung verneint wÃ¼rde, noch der dispositivmÃ¤ssigen Feststellung bedÃ¼rfen, aus welchem - gegebenenfalls ohnehin aus den ErwÃ¤gungen hervorgehenden - materiellen Grund es sich so verhalte? DrÃ¤nge Beschwerde­antrag 1 insofern durch, hÃ¤tte es beim beschwerdefÃ¼hrerischen Einspracheentscheid vom 7. Mai 1998 sein Bewenden, welcher seinerseits den dem Beschwerdegegner erstatteten Bescheid vom 9. Juni 1997 schÃ¼tzte. Und dieser bedeutete jenem abschliessend: "Auf Ihre Forderung wird aufgrund VerjÃ¤hrung des Anspruchs nicht mehr eingetreten." Dort stellte Ã¼brigens das VerjÃ¤hrungsargument ebenfalls kein Anordnungselement dar, sondern nur ein solches der BegrÃ¼ndung.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">2. Parteien und Vorinstanz stimmen zu Recht darin Ã¼berein, dass vorliegend die materiellen Regelungen der aaVKS zur Anwendung gelangen (act. --). Denn jene stand noch in Kraft, als der Beschwerdegegner aus den Diensten der BeschwerdefÃ¼hrerin schied, und die spÃ¤teren Statuten schliessen insofern ihre eigene Gel­tung selbst aus (Art. 74 Abs. 1 und 3 VKS; Art. 147 Abs. 1 und 4 der Statuten der Versi­cherungskasse der Stadt ZÃ¼rich vom 24. Oktober 1984 [aVKS], AS 38, 285; VGr, 2. MÃ¤rz 1988, VK 87/0009, E. 1c).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Solange die Kassenorgane noch nicht entschieden haben, verjÃ¤hren laut Art. 17 Abs. 3 Satz 1 aaVKS AnsprÃ¼che an die Versicherungskasse, wenn sie nicht innert einem Jahr seit FÃ¤lligkeit geltend gemacht werden. Kassenorgane sind Stadtrat, VorsteherIn des Finanzamts und namentlich Verwalter bzw. jetzt Direktion der Versicherungskasse sowie frÃ¼her Kassenkommission (Art. 19 Abs. 2 aaVKS; Art. 140 Abs. 1 aVKS, auch in der Fassung vom 11. November 1992, AS 41, 126; Art. 68 Abs. 1 VKS). Eigentlich spielt also - wenigstens fÃ¼r den Anfang (vgl. Attilio Gadola, VerjÃ¤hrung und Verwirkung im Ã¶ffentli­chen Recht, AJP 1995, S. 47 ff., 58; a. M. mÃ¶glicher Weise der Beschwerdegegner zumin­dest in act. --) - gerade nicht der erst spÃ¤ter in Kraft getretene Art. 41 Abs. 1 BVG, wonach einmalige Leistungen in zehn Jahren verjÃ¤hren und durch Verweisung Art. 129-142 des Obligationenrechts (OR; SR 220) Anwendung finden, was Art. 12 Abs. 3 und 4 aVKS bzw. VKS Ã¼bernommen haben (vgl. JÃ¼rg BrÃ¼hwiler, Die betriebliche Personalvorsorge in der Schweiz, Bern 1989, S. 293 ff.). Das wirkt sich hier, wie sich noch zeigen wird, jedoch nicht aus.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Einigkeit herrscht offenbar allseits auch darin (vgl. act. --), dass sich der Anspruch des Beschwerdegegners, dessen Hauptforderung im Quantitativ unbestritten ist - nicht aber im Grundsatz, und zwar wegen der von der BeschwerdefÃ¼hrerin erhobenen VerjÃ¤hrungs­einrede (vgl. RenÃ© Rhinow/Beat KrÃ¤henmann, Schweizerische Verwaltungsrechtspre­chung, ErgÃ¤nzungsband, Basel/Frankfurt am Main 1990, Nr. 34 B II Ingress; Gadola, S. 50 f.; Ulrich HÃ¤felin/Georg MÃ¼ller, Grundriss der Allgemeinen Verwaltungsrechts, 3. A., ZÃ¼rich 1998, Rz. 635 f.; RB 1992 Nr. 88) - , nach Art. 58 Abs. 1 aaVKS in der Fassung vom 25. Januar 1978 (AS 37, 10) bemisst. Diese Bestimmung endet mit dem Satz: "Die Forderung entspricht jedoch mindestens den gesamten eigenen BeitrÃ¤gen samt Zins und Zinseszins."</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">a) Die FreizÃ¼gigkeitsleistung zu Gunsten des Beschwerdegegners wurde zwanglos fÃ¤llig mit dessen Ausscheiden bei der BeschwerdefÃ¼hrerin Ende August 1982 (vgl. Ueli Kieser/Gab­riela Riemer-Kafka, Tafeln zum schweizerischen Sozialversicherungsrecht, ZÃ¼rich 1994, Tafel 59). DarÃ¼ber besteht zwischen den Parteien richtiger Weise keine Kontroverse (act.--). Also musste der Beschwerdegegner - mangels damaligen Entscheids eines Kassenorgans - seinen Anspruch bis Ende August 1983 geltend machen, was er spÃ¤­testens mit Schreiben vom 30. Dezember 1982 getan hat.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Hiermit kann er aber die VerjÃ¤hrung nicht unbekÃ¼mmert darum, was sich an sein Handeln anschlÃ¶sse, fÃ¼r alle Zeit abgewendet haben, wie er anzunehmen schien (act. --). Weil die aaVKS Ã¼ber diese Frage schweigen und die Anlehnbarkeit an eine origi­nÃ¤re Ord­nung, welche das Ã¶ffentliche Recht fÃ¼r verwandte FÃ¤lle aufgestellt hÃ¤tte, sich nicht erken­nen lÃ¤sst, gilt es letztlich, die einschlÃ¤gigen Regeln des OR heranzuziehen (Rhinow/ KrÃ¤­henmann, Nr. 34 B I/III je Ingress und lit. a; Gadola, S. 47 ff.; HÃ¤felin/MÃ¼ller, Rz. 147 f., 245 ff. und 627 ff.; RB 1984 Nr. 83, 1985 Nr. 121 E. a, 1992 Nr. 88 und 1997 Nr. 8 E. 2 ff.; vgl. auch E. 4 Ingress Abs. 2 sowie lit. b+c des Rekursentscheids).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Mit dem Schreiben vom 30. Dezember 1982 hÃ¤tte der Beschwerdegegner die Ver­jÃ¤hrung unterbrochen (vgl. Rhinow/KrÃ¤henmann, Nr. 34 B IVc; HÃ¤felin/MÃ¼ller, Rz. 627; RB 1984 Nr. 83 und 1997 Nr. 8 E. 4) und damit im Sinn von Art. 137 Abs. 1 OR eine neue einjÃ¤hrige Frist in Gang gesetzt (Gadola, S. 54). Seine nÃ¤chste Eingabe vom 25. Juni 1984 wÃ¤re demnach zu spÃ¤t gekommen. Das schadet ihm aber aus folgenden GrÃ¼nden nicht:</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">b) Wird eine Forderung durch Ausstellung einer Urkunde - das heisst schriftlich, beziffert und unterzeichnet (Peter Gauch/Walter Schluep/JÃ¶rg Schmid/Heinz Rey, Schwei­zerisches Obligationenrecht, Allgemeiner Teil, Bd. II, 7. A., ZÃ¼rich 1998, Nr. 3480) - anerkannt, so ist die neue VerjÃ¤hrungsfrist laut Art. 137 Abs. 2 OR und mit dem Beschwer­degegner stets die zehnjÃ¤hrige (act. --). Eine solche Urkunde hat die Versicherungskasse bezÃ¼glich der Hauptforderung schon am 29. Dezember 1982 und dann vorzeitig am 4. Juli 1984 und spÃ¤testens wieder am 8. April 1987 errichtet (a. M. Rekursantwort S. 5).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Ab da musste eine VerjÃ¤hrungsunterbrechung also binnen zehn Jahren erfolgen. Das ChargÃ© des Beschwerdegegners vom 22. Mai 1997 kam dafÃ¼r zu spÃ¤t. Der - fÃ¼r die Wirksamkeit erforderliche (vgl. Rhinow/KrÃ¤henmann, Nr. 34 B IVc; Gadola, S. 54) - Zu­gang des uneingeschriebenen Briefs vom 14. Dezember 1996 lÃ¤sst sich nicht erstellen (vgl. act. --). Die Folgen treffen den Beschwerdegegner, welcher nach der allgemeinen Regel von Art. 8 des Zivilgesetzbuchs (SR 210) die Beweislast fÃ¼r diese rechtserhaltende Tatsa­che trÃ¤gt (vgl. Max Kummer, Berner Kommentar, 1962, Art. 8 N. 304 ZGB; Rhinow/ KrÃ¤­henmann, Nrn. 2 B Vc und 88 B I; Thomas Merkli/Arthur Aeschlimann/Ruth Herzog, Kommentar zum Gesetz Ã¼ber die Verwaltungsrechtspflege im Kanton Bern, Bern 1997, Art. 18 N. 6 und 19 N. 3; HÃ¤felin/MÃ¼ller, Rz. 1283; KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 7 N. 5).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Also ist die Hauptforderung und mit ihr auch die Zinsforderung (Gadola, S. 55; vgl. zu letzterer E. 6 des Rekursentscheids) verjÃ¤hrt. Dass die dahingehende Einrede als rechts­missbrÃ¤uchlich erschiene, wie im Rekurs geltend gemacht (S. 11) und seitens der Vorin­stanz angenommen (E. 4e+g), lÃ¤sst sich nicht halten. Insbesondere wirkte die Versiche­rungskasse nicht in der Weise auf den Beschwerdegegner ein, dass Unterbrechungshand­lungen in begrÃ¼ndetem Vertrauen auf ErfÃ¼llung unterbleiben durften (vgl. Gadola, S. 55 f.; Gauch/Schluep/Schmid/Rey, Nr. 3490). Schon unterm 10. November 1982 hatte sie ihn ja klar auf die VerjÃ¤hrungsgefahr hingewiesen. In der Folge und wÃ¤hrend noch bei weitem nicht eingetretener VerjÃ¤hrung verhandelte sie mit ihm auf dem Korrespondenzweg Ã¼ber die ModalitÃ¤ten, unter welchen die FreizÃ¼gigkeitsleistung erfolgen kÃ¶nnte, letztmals aktiv und mit einer nicht unberechtigten Bitte am 8. April 1987. Dass er alsdann Ã¼ber rund ein Jahrzehnt in PassivitÃ¤t verharrte, hat er allein sich selbst zuzuschreiben.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">c) Allerdings bringt der Beschwerdegegner noch vor, indem die Versicherungskasse entgegen ihrer Verpflichtung seine FreizÃ¼gigkeitsleistung nie Ã¼berwiesen habe, habe sie sich stillschweigend als mit der Belassung seines Guthabens bei ihr einverstanden erklÃ¤rt. Insofern dÃ¼rfe er jederzeit die Auszahlung verlangen und sei keine VerjÃ¤hrung eingetreten (act. --). Die BeschwerdefÃ¼hrerin bestreitet das und hÃ¤lt es insbeson­dere fÃ¼r mÃ¶glich - wenngleich wegen Vernichtung der einschlÃ¤gigen Akten fÃ¼r nicht be­weisbar - , die Frei­zÃ¼gigkeitsleistung irgendwann trotzdem erbracht zu haben (act. --).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Von einer konkludenten Ãbereinkunft, das beschwerdegegnerische Guthaben bei der Versicherungskasse zu belassen, kann angesichts der oben im Sachverhalt geschilder­ten AblÃ¤ufe keine Rede gehen. Der Beschwerdegegner bemÃ¼hte sich stets nur - obzwar zuzeiten in saumseliger Weise - , seine FreizÃ¼gigkeitsleistung in der einen oder andern Form herauszubekommen, und die Versicherungskasse stellte sich dem nicht grundsÃ¤tzlich in den Weg. Abgesehen davon erfÃ¼llte der Beschwerdegegner als verschuldet nicht wieder­gewÃ¤hlter Beamter (vgl. act. --) die statutarischen Voraussetzungen fÃ¼r eine freiwil­lige WeiterfÃ¼hrung der Versicherung nicht (vgl. Art. 11 Abs. 1 sowie Art. 12, 36 [in der Fas­sung vom 27. Oktober 1976, AS 36, 422], 58, 60 und 61 [ebenfalls in der Fassung vom 27. Oktober 1976] aaVKS; ferner das Ende von E. 4d im Rekursentscheid). Es bleibt daher beim bereits Festgehaltenen. Im Ãbrigen aber trÃ¤fe die BeschwerdefÃ¼hrerin fÃ¼r den rechts­vernichtenden Umstand, dass sie den Beschwerdegegner bereits befriedigt habe, die Be­weislast (vgl. auch E. 5 des Rekursentscheids).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Soweit Ã¼brigens der Beschwerdegegner durch das Zitat von Hans Michael Riemer (Das Recht der beruflichen Vorsorge in der Schweiz, Bern 1985, S. 117) im hier diskutier­ten Zusammenhang auf die Anwendbarkeit von BVG-Bestimmungen anspielen sollte (Re­kurs S. 12), fehlte es dem Verwaltungsgericht an der ZustÃ¤ndigkeit (vgl. ZÃ¼nd, a.a.O.).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">d) Nun verfolgen E. 4a+d+f sowie 6a+b des Rekursentscheids eine wesentlich an­dere Linie: Mit dem Austritt aus der Versicherungskasse sei der beschwerdegegnerische Anspruch auf Ãberweisung des Vorsorgeguthabens zwar "fÃ¤llig" geworden. Als nicht auf Geldleistung gerichtet, unterliege er aber naturgemÃ¤ss keiner VerjÃ¤hrung, sondern bloss der Verwirkung. Bei Art. 17 Abs. 3 Satz 1 aaVKS handle es sich "sinngemÃ¤ss um eine Verwir­kungsfrist". Der Beschwerdegegner habe sie gewahrt, und sie fange nicht wie eine VerjÃ¤h­rungsfrist wieder zu laufen an. Dagegen sei seine Forderung auf Vorsorge- bzw. FreizÃ¼gig­keitsleistung nach Art. 58 aaVKS bzw. nach den damit Ã¼bereinstimmenden Art. 331a-c OR in der bis Ende 1984 geltenden Fassung mangels Eintritts des Vorsorgefalls noch nicht fÃ¤llig, ja nicht einmal erfÃ¼llbar geworden (Hinweis auf Hans Michael Riemer, Die Verrech­nungseinrede der Personalvorsorgestiftung gegenÃ¼ber Forderungen ihrer DestinatÃ¤re, in SJZ 75/1979, S. 341 ff., 343). Sie habe deshalb auch nicht verjÃ¤hren kÃ¶nnen. FÃ¼r Baraus­zahlung insbesondere, wofÃ¼r hier indes die Voraussetzungen gefehlt hÃ¤tten, bewirke erst das einschlÃ¤gige Begehren des Versicherten die FÃ¤lligkeit (Hinweis auf BGE 121 III 31 E. 2c).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Dem lÃ¤sst sich nicht beitreten. Ob zunÃ¤chst Art. 17 Abs. 3 Satz 1 aaVKS eine Ver­jÃ¤hrungs- oder Verwirkungsfrist beinhalte, mag offen bleiben. Der Beschwerdegegner hat so oder so seine FreizÃ¼gigkeitsleistung rechtzeitig geltend gemacht. Das hindert freilich nicht die ganz allgemein waltende VerjÃ¤hrung der durchaus geldwerten beschwerdefÃ¼hreri­schen Pflicht, alsdann die anbegehrte Leistung in welcher Form auch immer zu erbringen. Denn die VerjÃ¤hrung beschlÃ¤gt vermÃ¶gensrechtliche und andere Ã¶ffentlichrechtliche An­sprÃ¼che sowohl des Gemeinwesens wie der Privaten (HÃ¤felin/MÃ¼ller, Rz. 628 f.; insofern korrekt E. 4 Ingress des Rekursentscheids; vgl. zum Zusammenspiel von Verwirkung und VerjÃ¤hrung Gauch/Schluep/Schmid/Rey, Bd. I, Nr. 912). Um den Eintritt des Vorsorgefalls geht es hier gerade nicht. Das hÃ¤lt die Beschwerde ebenso zutreffend fest, wie sie der Vor­instanz richtig vorwirft, wenn die FreizÃ¼gigkeitsleistung effektiv noch nicht fÃ¤llig gewor­den wÃ¤re, hÃ¤tte sie sie dem Beschwerdegegner auch nicht gewÃ¤hren dÃ¼rfen. Was die FÃ¤llig­keit der FreizÃ¼gigkeitsleistung als Barauszahlung anlangt, hat das Bundesgericht dafÃ¼r im hier interessierenden Zusammenhang bezÃ¼glich <i>zwangsvollstreckungsrechtlicher PfÃ¤nd­barkeit</i> ausser dem Vorliegen der Sachvoraussetzungen in der Tat den einschlÃ¤gigen An­trag des Versicherten verlangt (vgl. Georges Vonder MÃ¼hll in: Kommentar zum Bundesge­setz Ã¼ber Schuldbetreibung und Konkurs, Bd. II, Basel/Genf/MÃ¼nchen 1998, Art. 92 N. 41). Nur besagt das fÃ¼r die <i>VerjÃ¤hrungsfrist</i> nichts. Diese muss fÃ¼r die FreizÃ¼gigkeits­leistung unabhÃ¤ngig von deren Art einheitlich beginnen und ist gegenwÃ¤rtig, wie gesagt, abgelaufen, also unbekÃ¼mmert darum, ob je eine Barauszahlung fÃ¤llig geworden ist (vgl. als Beispiel einer VerjÃ¤hrung vor Entstehen der Forderung auch Gauch/Schluep/Schmid/ Rey, Bd. II, Nr. 3512). Im Ãbrigen ist der Beschwerdegegner um eine solche ja lÃ¤ngst eingekommen und wohl entweder schon damals mit seinem TreuhandbÃ¼ro SelbstÃ¤ndig­erwerbender gewesen oder heute noch nicht (vgl. act. --).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Die Verwerfung der VerjÃ¤hrungseinrede und daherige Gutheissung des Rekurses durch die Vorinstanz erfÃ¼llt nach alledem den Beschwerdegrund der Rechtsverletzung im Sinn von § 50 VRG. Dispositiv-Ziffer 1 des bezirksrÃ¤tlichen Entscheids ist mithin aufzu­heben.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">e) HÃ¤tte der Rekurs im Hauptpunkt abgewiesen werden mÃ¼ssen, fehlt nach § 17 Abs. 2 VRG auch eine Grundlage fÃ¼r die durch die Vorinstanz dem Beschwerdegegner zugesprochene - Ã¼brigens Ã¼ppig anmutende (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 17 N. 36 ff.) - UmtriebsentschÃ¤digung. Dispositiv-Ziffer 3 des bezirksrÃ¤tlichen Entscheids ist deshalb ebenso aufzuheben.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">3. ...</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="MsoNormal">DemgemÃ¤ss entscheidet das Verwaltungsgericht:</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">1.<span> </span>Die Beschwerde wird, soweit darauf eingetreten wird, gutgeheissen und es werden Dispositiv-Ziffern 1 und 3 des Beschlusses des Bezirksrats ZÃ¼rich vom 23. MÃ¤rz 2000 im Sinn von E. 1d aufgehoben.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">2. ...</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>