<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_792/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 12. November 2009 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Kernen, Bundesrichterin Pfiffner Rauber, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber R. Widmer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">P.________, </div> <div class="para">vertreten durch Advokatin Franziska Abt Lindner, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Solothurn, Allmendweg 6, 4528 Zuchwil, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 17. Juli 2009. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle des Kantons Solothurn mit Verfügung vom 9. Juni 2008 das Gesuch des 1965 geborenen P.________ um Zusprechung von Leistungen der Invalidenversicherung ablehnte, </div> <div class="para">dass das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn die von P.________ eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 17. Juli 2009 in dem Sinne teilweise guthiess, dass es die angefochtene Verfügung aufhob, soweit sie den Anspruch auf Umschulung betraf, und die Sache an die Verwaltung zurückwies, damit sie diesen Anspruch prüfe und darüber verfüge, während es die Beschwerde im Übrigen abwies, </div> <div class="para">dass der Versicherte Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten einreichen lässt mit dem Antrag, in teilweiser Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei festzustellen, dass er bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % Anspruch auf eine Invalidenrente habe, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz in einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der medizinischen Unterlagen zum Schluss gelangt ist, dass der Beschwerdeführer in der Lage sei, eine leichte, leidensangepasste Tätigkeit im Umfang von 80 % einer Vollzeitbeschäftigung zu verrichten, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht gestützt auf einen Einkommensvergleich (<span class="artref">Art. 16 ATSG</span>) einen Invaliditätsgrad von 35,6 % ermittelt hat, wobei es von dem nach Massgabe der Tabellenlöhne des Bundesamtes für Statistik (Lohnstrukturerhebung 2004) festgesetzten Invalideneinkommen in Anwendung der Rechtsprechung (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=31&amp;from_date=10.11.2009&amp;to_date=29.11.2009&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F126-V-75%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page75">BGE 126 V 75</a> E. 5b aa S. 79 f.) einen leidensbedingten Abzug von 10 % vorgenommen hat, </div> <div class="para">dass in der Beschwerde geltend gemacht wird, Grad der Arbeitsunfähigkeit und Invaliditätsgrad lägen aufgrund der gesundheitlichen Einschränkungen wesentlich höher und der leidensbedingte Abzug vom Invalideneinkommen (Tabellenlohn) sei auf mindestens 20 % heraufzusetzen, </div> <div class="para">dass es sich beim Grad der Arbeitsunfähigkeit und bei den von der Vorinstanz dem Einkommensvergleich zugrunde gelegten Zahlen im vorliegenden Fall um Feststellungen tatsächlicher Natur handelt, an welche das Bundesgericht gebunden ist, soweit nicht eine offensichtlich unrichtige oder auf einer Verletzung von Bundesrecht basierende Sachverhaltsermittlung gegeben ist (Art. 97 Abs. 1 und 105 Abs. 1 und 2 BGG; vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=31&amp;from_date=10.11.2009&amp;to_date=29.11.2009&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page393">BGE 132 V 393</a> E. 3.3 S. 399), </div> <div class="para">dass eine offensichtlich unrichtige oder auf einer Bundesrechtsverletzung beruhende Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts entgegen der Behauptung des Beschwerdeführers nicht gegeben ist, </div> <div class="para">dass die Frage nach der Höhe des (im konkreten Fall grundsätzlich angezeigten) Leidensabzuges eine typische Ermessenfrage ist, deren Beantwortung letztinstanzlicher Korrektur nur mehr dort zugänglich ist, wo das kantonale Gericht das Ermessen rechtsfehlerhaft ausgeübt hat, also Ermessensüberschreitung, -missbrauch oder -unterschreitung vorliegt (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=31&amp;from_date=10.11.2009&amp;to_date=29.11.2009&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page393">BGE 132 V 393</a> E. 3.3 S. 399), </div> <div class="para">dass in der Beschwerde ein ungenügender leidensbedingter Abzug vom Invalideneinkommen gerügt, jedoch nicht hinreichend begründet wird, inwiefern die Vorinstanz von dem ihr zustehenden Ermessen rechtsfehlerhaft Gebrauch gemacht haben soll, beschränkt sich der Versicherte doch wie in den Ausführungen betreffend Gesundheitsschaden und Grad der Arbeitsunfähigkeit auch in Bezug auf diese Frage im Wesentlichen auf eine im Rahmen der geltenden Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts unzulässige, appellatorische Kritik an der Beweiswürdigung des Versicherungsgerichts, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten dem Verfahrensausgang entsprechend dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 12. November 2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Widmer </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>