{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2021-03-23", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-AN-2020-00021_2021-03-23.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=221130&W10_KEY=13013476&nTrefferzeile=17&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "994ce73315ddfc9067ba62f4f45bf723"}, "Scrapedate": "2025-09-07", "Num": [" AN.2020.00021"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 23.03.2021 AN.2020.00021"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 23.03.2021 AN.2020.00021"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 23.03.2021 AN.2020.00021"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Beschluss betreffend die Inkraftsetzung der Entsch\u00e4digungsverordnung des Kantonsrates vom 27. Januar 2020 | [Beschwerde eines Mitglieds des Kantonsrats gegen den Beschluss der Beschwerdegegnerin betreffend die Inkraftsetzung der Entsch\u00e4digungsverordnung des Kantonsrates vom 27. Januar 2020] Das Verwaltungsgericht ist zust\u00e4ndige Instanz f\u00fcr die Beurteilung von Beschwerden sowohl gegen kantonsr\u00e4tliche Verordnungen als auch gegen Beschl\u00fcsse \u00fcber den Zeitpunkt von deren Inkrafttreten; die betreffenden Beschl\u00fcsse sind nach der Praxis des Verwaltungsgerichts wie die Verordnung selbst generell-abstrakter Natur (E. 1.1). Das Bundesgericht verlangt auch bei Beschwerden von Beh\u00f6rdenmitgliedern, dass die beschwerdef\u00fchrende Person durch den angefochtenen Erlass spezifisch (in ihrer Stellung als Mitglied dieser Beh\u00f6rde) ber\u00fchrt ist. Der Beschwerdef\u00fchrer r\u00fcgt jedoch einzig die falsche Rechtsanwendung, ohne ein spezifisches schutzw\u00fcrdiges Interesse darzutun. Wird er durch die neue Entsch\u00e4digungsverordnung aus Sicht des Bundesgerichts selbst nicht pers\u00f6nlich belastet (BGr, 3. Dezember 2020, 1C_506/2020), kann dies denn auch nicht bei deren Inkraftsetzung der Fall sein. Dass allenfalls der Kantonsrat f\u00fcr die Inkraftsetzung der Verordnung zust\u00e4ndig gewesen w\u00e4re und nicht die Beschwerdegegnerin, \u00e4ndert an dieser Einsch\u00e4tzung nichts, gen\u00fcgt die Berufung auf das allgemeine \u00f6ffentliche Interesse an der Einhaltung der Kompetenzordnung im Verh\u00e4ltnis zwischen Parlament und Beschwerdegegnerin doch - wie gesagt - f\u00fcr die Bejahung seiner Beschwerdelegitimation nicht (zum Ganzen E. 1.2). Nichteintreten."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "07.09.2025 00:39:48", "Checksum": "a82f33abc390a1959d28dcd4e02e39bf"}