<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2016.01196</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiber Sonderegger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. Dezember 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Renata Hajek Saxer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Schifflände 22, Postfach 126, 8024 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1966 geborene X.___, diplomierter Krankenpfleger, meldete sich am 18. August 2000 unter Hinweis auf ein Schleudertrauma, Nacken- und Rü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ckenschmerzen, Schwindel und Schlafstörungen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 11/4). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte medizinische und erwerbliche Abklärungen, zog mehrfach die Akten des Unfallversicherers bei und sprach dem Versicherten mit Verfügung vom 10. Januar 2003 (Urk. 11/47 und Urk. 11/38) mit Wirkung ab 1. November 2000 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle bestätigte den Anspruch de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versicherten auf eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ganze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Mitteilungen vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 22. November 2005</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 11/59) und vom 8. Juni 2010 (Urk. 11/79).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der im Juli 2015 eingeleiteten Revision (Urk. 11/82) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigte die IV-Stelle erneut Abklärungen in medizinischer und erwerblicher Hinsicht und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anlasste eine psychiatrische und eine orthopädische Untersuchung beim regio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nalen ärztlichen Dienst, RAD (Urk. 11/94, Urk. 11/95). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rtem Vorbescheidverfahren (Urk. 11/98, Urk. 11/108, Urk. 11/109</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) hob die IV-Stelle mit Verfügung vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 26. September 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf das Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats auf.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 28. Oktober 2016 Beschwerde und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, es seien ihm die gesetzlichen Leistungen, insbesondere die ganze Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denrente zuzusprechen. Eventualiter sei die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen und diese sei zu verpflichten, den Beschwerdeführer umfassend neurologisch, neuropsychologisch, psychiatrisch, rheumatologisch, orthopä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">disch, kardiologisch und internistisch zu untersuchen und der Invaliditätsgrad und die Invalidenrente seien erst nach erfolgter Untersuchung festzusetzen. In prozessualer Hinsicht ersuchte er um unentgeltliche Prozessführung und die Bestellung von Rechtsanwältin Renata Hajek Saxer als unentgeltlicher Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beistand. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin (Urk. 1 S. 2). Am 8. Dezember 2016 beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde (Urk. 10), was dem Beschwerdeführer am 12. Dezember 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span id="XX100"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete ihre leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufhebende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verfügung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) damit, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers aus medizinischer Sicht erheblich verbessert habe. Spätestens seit dem Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungstermin bestehe für eine körperlich leichte bis mittelschwere Tätigkeit ohne</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vermehrte Belastung des Schulter- und Nackenbereichs eine volle Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit. Der Einkommensvergleich ergebe einen Invaliditätsgrad von 7 %. Da der Beschwerdeführer seit über 15 Jahren eine Rente beziehe, sei der An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf Eingliederungsmassnahmen zu prüfen, er werde nach Erlass der Verfügung von der Eingliederungsberatung zwecks Wiedereingliederung zum Gespräch eingeladen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellte sich demgegenüber in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seiner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1) auf den Standpunkt, die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">RAD-Untersuchungen seien ungenügend (S. 10). Es sei aktenkundig, dass sich sein Gesundheitszustand seit der letzten Rentenrevision im Jahre 2010 wegen der Herzproblematik eher verschlechtert, denn verbessert habe. Zudem sei eine bloss unterschiedliche Beurteilung des Gesundheitsscha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dens des im Wesentlichen gleich gebliebenen Sachverhalts - nur bezogen auf die Depression - keine revisionsbegründende Tatsachenänderung (S. 11). Die In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">validenrente könne nur dann aufgehoben werden, wenn Eingliederungsmass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen erfolgreich durchgeführt worden wären. Allerdings komme bei ihm eine Eingliederung nicht in Frage als Folge seiner schweren Depression und der weiteren gesundheitlichen Beschwerden. Er sei weiterhin zu 100 % arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hig und es sei ihm weiterhin eine ganze Invalidenrente zu bezahlen. Weiter sei der Einkommensvergleich falsch. Es sei davon auszugehen, dass der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer auf Grund seiner Ausbildung sicher bis zum mittleren Kader aufgestie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen wäre. Der Einkommensvergleich ergebe einen Invaliditätsgrad von 54 % (S. 12-13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Bundesgericht geht in ständiger Rechtsprechung vom Regelfall aus, dass eine medizinisch attestierte Verbesserung der Arbeitsfähigkeit grundsätzlich auf dem Weg der Selbsteingliederung verwertbar ist (Meyer, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, 3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auflage S. 436 Rz 61 zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30-31</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Praktisch be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deutet dies, dass aus einer medizinisch attestierten Verbesserung der Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit unmittelbar auf eine Verbesserung der Erwerbsfähigkeit geschlossen und damit ein entsprechen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Einkommensvergleich (mit dem Ergebnis eines tiefe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Invaliditätsgrades) vorgenommen werden kann. In ganz besonderen Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmefällen hat die Rechtsprechung dennoch nach langjährigem Rentenbezug trotz medizinisch (wieder) ausgewiesener Leistungsfähigkeit vorderhand weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin eine Rente zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesprochen, bis mit Hilfe von medizinisch-rehabilitativen und/oder beruflich-erwerblichen Massnahmen das theoretische Leistungspoten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tial ausgeschöpft werden kann. Es können im Einzelfall Erfordernisse des Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsmarktes der Anrechnung einer medizinisch vorhandenen Leistungsfähigkeit und medizinisch möglichen Leistungsentfaltung entgegen stehen, wenn aus den Akten einwand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frei hervorgeht, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Verwertung eines bestimmten Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungspotentials ohne vorgängige Durchführung befähigender Massnahmen al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lein vermittels Eigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstrengung der versicherten Person nicht möglich ist (Ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts 9C_163/2009 vom 10. September 2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 4.2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese Rechtsprechung hat das Bundesgericht im Urteil 9C_228/2010 vom 26. April 2011 dahingehend präzisiert, dass die revisions- oder wiedererwä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsweise Herabsetzung oder Aufhebung der Invalidenrente bei versicherten Personen, die das 55. Altersjahr zurückgelegt oder die Rente seit mehr als 15 Jahren bezogen haben, nur zulässig ist, wenn die Verwaltung zuvor die Not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendigkeit von Eingliederungsmassnahmen geprüft hat (E. 3.3). Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass diese Personen aufgrund ihres fortge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrittenen Alters oder der langen Rentendauer und der daraus folgenden lang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jährigen Arbeitsabstinenz in der Regel nicht selber in der Lage sind, sich dem Arbeitsmarkt zu stellen und sich dort selbständig wieder einzugliedern. Die Übernahme der beiden Abgrenzungskriterien bedeutet jedoch nicht, dass die Betroffenen einen Besitzstandsanspruch geltend machen können. Es wird ihnen lediglich, aber immerhin zugestanden, dass die Selbsteingliederung nicht mehr zumutbar ist (vgl. erwähntes Urteil 9C_228/2010 E. 3.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Rentenzusprache mit Verfügung vom 10. Januar 2003 (rückwirkend per 1. November 2000, Urk. 11/47) ist der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer keiner Erwerbstä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit mehr nachgegangen (Urk. 11/83). Im Zeitpunkt der Einstellung der Rente (frühestens 31. Oktober 2016; Urk. 2) bezog er damit seit genau 16 Jahren eine ganze Invalidenrente. Er fällt damit unter den vom Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt besonders geschützten Bezügerkreis.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den Akten ist zu entnehmen, dass die Beschwerdegegnerin vor der Renteneinstel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung die Frage der Zumutbarkeit der Selbsteingliederung geprüft hat und zum Schluss gekommen ist, dass Eingliederungsmassahmen nötig sind (Urk. 11/97/6). Dies hielt sie auch in der angefochtenen Verfügung fest und stellte eine Einladung zum Gespräch betreffend Wiedereingliederung in Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht (Urk. 2 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dieses von der Beschwerdegegnerin gewählte Vorgehen widerspricht der Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung, wonach Eingliederungsmassnahmen nicht nach erfolgter Rentenauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hebung einzuleiten sind, sondern dieser voranzugehen haben (Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichts 9C_602/2016 vom 14. Dezember 2016 E. 6.1). Erst nach durchge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führten Eingliederungsbemühungen ist in diesen Konstellationen eine Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einstellung möglich. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist damit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> den bundesgerichtlich geforderten Voraussetzungen zur Aufhebung von langjährigen Renten nicht Genüge getan. Vielmehr muss sich die Beschwerdegegnerin vor der Herabsetzung oder Aufhebung der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denrente vergewissern, ob sich ein medizinisch-theoretisches Leistungsvermö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen ohne Weiteres in einem entsprechend tieferen Invaliditätsgrad niederschlägt oder ob dafür eine erwerbsbezogene Abklärung (der Eignung, Belastungsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit, usw.) und/oder die Durchführung von beruflichen Eingliederungsmass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen im Rechtssinne erforderlich ist. Dieser Prüfungsschritt zeitigt dort keine administrativen Weiterungen, wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die gegenüber der Eingliederung vorrangige Selbsteingliederung direkt zur rentenausschliessenden arbeitsmarktlichen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertbarkeit des Leistungsvermögens führt. Das ist namentlich der Fall, wenn bisher schon eine erhebliche Restarbeitsfähigkeit bestand, so dass der an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruchserhebliche Zugewinn an Leistungsfähigkeit kaum zusätzlichen Einglie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungsbedarf nach sich zieht, vor allem wenn das hinzugewonnene Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vermögen in einer Tätigkeit verwertet werden kann, welche die versicherte Person bereits ausübt oder unmittelbar wieder ausüben könnte (Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_163/2009 vom 10. September 2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 4.2.2 mit Hinweisen). Gleiches gilt, wenn es sich bei der versicherten Person um eine agile, gewandte und im gesellschaftlichen Leben integrierte Person handelt, sodass objektiv ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner Selbsteingliederung (trotz fortgeschrittenen Alters) nichts entgegensteht (Urteil des Bundesgerichts 9C_68/2011 vom 16. Mai 2011</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Davon kann vorliegend keine Rede sein. Der Beschwerdeführer hat jahrelang eine ganze Invalidenrente bezogen und derweil keine Erwerbstätigkeit ausgeübt. Er ist von Beruf Krankenpfleger (erlernt im ehemaligen Jugoslawien, Urk. 11/4/4), in welchem allerdings unbestrittenermassen keine Arbeitsfähigkeit mehr besteht (Urk. 11/97/5). Der Beschwerdeführer kann daher nicht auf eine – und sei es auch weit zurückliegende - gefestigte und unter den heute herr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schenden Verhältnissen aktualisierbare berufliche Erfahrung zurückgreifen, die für die Selbsteingliederung nützlich sein könnte (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_768/2009 vom 10. September 2010 E. 4.2). Damit liegt eine erhebliche inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liditätsbedingte arbeitsmarktliche Desintegration auf der Hand. Es finden sich in den Akten keine An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltspunkte, dass es sich bei ihm um eine agile und ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wandte Person handelt, die die medizinisch attestierte Verbesserung der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit auf dem Wege der Selbsteingliederung verwerten könnte. So er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trägt der Beschwerdeführer das Gerede der Leute im Café nicht und zieht sich entsprechend zurück. Er liegt häufig, liest die Zeitung und hilft im Haushalt. Die Tätigkeiten ausser Haus bestehen in gelegentlichen Spaziergängen und einmal wöchentlich Einkaufen (Urk. 11/94/2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten kann der Beschwerdeführer angesichts seiner jahrelangen Abwesenheit vom Arbeitsmarkt und der sich auf die Tätigkeit als Krankenpfle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ger beschränken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den beruflichen Erfahrung auch bei einer attestierten 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer behinderungsangepassten Tätigkeit (Urk. 11/94/6 und Urk. 11/95/8) nicht auf den Weg der Selbsteingliederung verwiesen werden. Damit ist die Renteneinstellung so lange nicht gerechtfertigt, als die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin die Wiedereingliederung nicht aktiv gefördert und den Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer nicht hinreichend auf die berufliche Eingliederung vorbereitet hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Seine beschwerdeweise vorgetragene Ansicht, Eingliederungsmassnahmen kä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men aufgrund seiner schweren Depression und den weiteren gesundheitlichen Beschwerden nicht in Frage (Urk. 1 S. 12), können (noch) nicht als grundsätzli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Verweigerung von Eingliederungsmassnahmen gefasst werden. Solchen Umständen ist praxisgemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht mit einer direkten Rentenaufhebung, sondern mit der Durchführung des Mahn- und Bedenkzeitverfahrens zu begegnen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 9C_497/2013 vom 30. November 2013 E. 3.3 mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies führt im Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebnis zur Gutheissung der Beschwerde mit der Feststellung, dass der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer einstweilen weiterhin Anspruch auf die bisherige ganze Rente hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei diesem Ausgang des Verfahrens erübrigt sich die Prüfung des Vorliegens der Voraussetzungen zur Rentenrevision.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 700.-- festzulegen und ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung). Das vom Beschwerdeführer gestellte Gesuch um un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entgeltliche Prozessführung ist damit gegenstandslos.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer Anspruch auf eine Prozessentschädigung (Art. 61 lit. g ATSG). Die Entschädigung wird unab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hängig vom Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und nach der Schwierigkeit des Prozesses bemessen (§ 34 des Gesetzes über das Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsgericht). Vorliegend erscheint eine Prozessentschädigung von Fr. 2‘000.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) als angemessen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3"> Das Gericht erkennt:</span></p><p><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 26. September 2016 aufgehoben, und es wird festge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">stellt, dass der Beschwerdeführer weiterhin Anspruch auf eine ganze Invalidenrente hat.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessentschä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">digung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text3"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2'000</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Renata Hajek Saxer</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSonderegger</p><p></p></div> </div></body></html>