<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00738</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiber Würsch</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 26. Juli 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Daniel Christe</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Christe &amp; Isler Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Obergasse 32, Postfach 1663, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1963, hat keine berufliche Ausbildung absolviert und war von März 2004 bis Dezember 2011 bei der Y.___, in einem 100%-Pensum als Mitarbeiterin für Verpackung und Sortierung angestellt (Urk. 10/13, 10/18/2 und 10/25). Am 26. November 2015 meldete sie sich unter Hinweis auf chronische Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen sowie Migräne und Depression bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 10/9). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte nebst einem Auszug aus dem individuellen Konto (IK-Auszug, Urk. 10/13) insbesondere Berichte der behandelnden Ärzte ein (Urk. 10/14, 10/16), und führte ein Standortgespräch mit der Versicherten (Urk. 10/18). Mit Schreiben vom 4. April 2016 teilte sie dieser mit, dass zurzeit keine beruflichen Eingliederungsmassnahmen möglich seien (Urk. 10/21). Im weiteren Verlauf gab sie bei der MEDAS Z.___ ein polydis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziplinäres Gutachten in Auftrag (MEDAS-Gutachten vom 18. Oktober 2016 [Urk. 10/41] sowie ergänzende Stellungnahme vom 29. November 2016 [Urk. 10/43]). Mit Vorbescheid vom 9. Februar 2017 (Urk. 10/45) stellte die IV-Stelle der Versicherten die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht, wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen diese Einwand erhob (Urk. 10/47, 10/50). Am 30. Mai 2017 verfügte die IV-Stelle nach Rücksprache mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD, Urk. 10/58/2 f.) im angekündigten Sinne (Urk. 10/60 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___ am 28. Juni 2017 Beschwerde mit dem Rechtsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehren, ihr sei mindestens eine halbe Invalidenrente zuzusprechen. Ausserdem sei ihr die unentgeltliche Prozessführung sowie die unentgeltliche Rechtsvertre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung in der Person von Rechtsanwalt Daniel Christe zu bewilligen (Urk. 1 S. 2). Mit Schreiben vom 18. Juli 2017 (Urk. 8) reichte die Versicherte zwecks Darle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung ihrer finanziellen Verhältnisse weitere Unterlagen ein (Urk. 6 f.). Mit Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeantwort vom 7. September 2017 (Urk. 9) schloss die IV-Stelle auf Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisung der Beschwerde, worüber die Versicherte mit Verfügung vom </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14. September 2017 (Urk. 11) orientiert wurde. Gleichzeitig wurde ihr die unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltliche Prozessführung gewährt und Rechtsanwalt Christe als unentgeltlicher Rechtsvertreter bestellt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigungen zu prüfen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 5.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine psychiatrische, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">141 V 281 E. 2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Eine fachärztlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einwandfrei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547 E. 5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht [GSVGer]). Gemäss stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rückweisung – da diese das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwierige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidrele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vante Sachverhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin zog in der angefochtenen Verfügung vom 30. Mai 2017 (Urk. 2) im Wesentlichen in Erwägung, dass sich eine mittelgradige depressive Erkrankung invalidisierend auswirken könne, wenn alle Behandlungsoptionen ausgeschöpft worden seien und keine wesentliche Verbesserung mehr erzielt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den könne. In der Regel seien solche Störungsbilder therapierbar und würden nicht zu einer langandauernden Einschränkung der Arbeitsfähigkeit führen. Aus dem MEDAS-Gutachten gehe hervor, dass der Serumspiegel des verordneten Me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dikamentes nicht im messbaren Bereich gelegen habe. Die psychiatrisch-psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapeutische Behandlung finde seit November 2015 statt. Mittels Weiterführung der Therapie und durch die regelmässige Einnahme des Antidepressivums könne eine wesentliche Verbesserung des Gesundheitszustandes erwartet werden. Man</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gels einer Therapieresistenz bestehe kein Anspruch auf eine Rente der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu den im Vorbescheidverfahren erhobenen Einwänden hielt die IV-Stelle ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zend fest, dass gemäss RAD von einer mässigen Verdeutlichungstendenz ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen werden könne. Ausgehend vom im Rahmen der Begutachtung erhobenen Psychostatus lasse sich keine mittelgradige, sondern nur eine leichte depressive Störung ableiten. Im Vordergrund stehe aus Sicht des RAD allerdings die chroni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Schmerzstörung. Es sei jedenfalls nicht von einem ausgeprägten Leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">druck auszugehen, da die Versicherte die Medikamente nicht regelmässig einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen habe. Ausserdem seien die psychosozialen Aspekte im Gutachten nicht abgegrenzt worden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeschrift vom 28. Juni 2017 (Urk. 1) stellte sich die Versicherte zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sammengefasst auf den Standpunkt, ein Rentenanspruch könne nicht einfach verneint werden, selbst wenn die bisherige Therapie als suboptimal einzustufen wäre und weitere Behandlungsmassnahmen eine gewisse Besserung des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustandes ergeben könnten. Diese Faktoren habe der Psychiater des RAD bei seiner Einschätzung einer durch geeignete Behandlungsmassnahmen erst erreich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baren Arbeitsfähigkeit von 50 % bereits berücksichtigt. Selbst wenn auf die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung des RAD und nicht auf diejenige des psychiatrischen Gutachters abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt werden sollte, sei somit mindestens von einer 50%igen Arbeitsunfähigkeit auszugehen, weshalb Anspruch auf eine halbe Invalidenrente bestehe. Sollte ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützt auf die Einschätzungen in den psychiatrischen Stellungnahmen keine In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">validenrente zugesprochen werden können, so würden sich ergänzende psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrische Abklärungen aufdrängen. Falls gesamthaft nicht auf das polydis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziplinäre Gutachten abgestellt werden könne, dürfe dies ebenfalls nicht einfach zur Abweisung des Rentenanspruchs führen. Vielmehr sei in diesem Fall eine er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neute Begutachtung durchzuführen (Urk. 1 S. 7 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. A.___, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, stellte in ihrem Bericht vom 4. Januar 2016 folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 10/14/1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rückenschmerzen bei lumbospondylogenem Schmerzsyndrom links seit 2006,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fingerpolyarthrosen,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Kopfschmerzen seit 2001,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Depression bei psychosozialer Belastung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei schlechter Prognose bestehe seit dem 28. Januar 2015 bis auf Weiteres eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit (Urk. 10/14/2). Eine wechselbelastende Tätigkeit sei für zwei Stunden pro Tag zumutbar (Urk. 10/14/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Bericht von Dr. med. B.___, Facharzt für Psychiatrie und Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapie, vom 2. März 2016 sind folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit zu entnehmen (Urk. 10/16/1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelgradige bis schwere depressive Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10 F32.11 / F32.2), seit Ende 2014 respektive Anfang 2015,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Somatisierungsstörung (ICD-10 F45.0), seit Jahren,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Migränekopfschmerzen und Rückenschmerzen seit etwa 2001.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte sei bewusstseinsklar und zu allen Qualitäten orientiert. Im Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">takt wirke sie eher zurückhaltend, sei jedoch zugewandt und berichte ausführlich über ihre aktuelle Problematik. Kognitiv wirke sie reduziert; sie klage über Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zentrationsschwäche und Vergesslichkeit. Ferner äussere sie Existenz- und Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kunftsängste. Inhaltliche Denkstörungen seien nicht eruierbar, wobei eine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">engung auf die gesundheitlichen Beschwerden - vor allem die Kopf- und Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen - vorliege. Anhaltspunkte für Wahn, Sinnestäuschung oder Ich-Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen seien nicht vorhanden. Ein affektiver Rapport komme knapp zustande. Die Stimmung sei gedrückt, deprimiert und wenig moduliert. Die Versicherte sei teilweise gereizt und innerlich unruhig. Es seien Schuldgefühle gegenüber ihrem Ehemann und der Tochter vorhanden. Der Antrieb und die sozialen Kontakte seien reduziert. Im Weiteren habe die Versicherte von einem Morgentief, Ein- und Durchschlafstörungen mit schrecklichen Albträumen sowie phasenweise auftre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenden suizidalen Gedanken berichtet. In Anbetracht dieser Befunde sei mit einem langfristigen therapeutischen Prozess zu rechnen. Nebst regelmässigen Gesprä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen alle zwei bis drei Wochen werde die Versicherte auch medikamentös behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delt. Für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit sei von einer 100%igen Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit auszugehen. Eine behinderungsangepasste Tätigkeit - insbesondere mit der Möglichkeit zu Positionswechseln sowie ohne Belastungs- und Zeitdruck - sei zu 30-40 % möglich (zum Ganzen Urk. 10/16/2 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss polydisziplinärem MEDAS-Gutachten vom 18. Oktober 2016 sei die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit aufgrund der Schwerhörigkeit sowie der arteriellen Hypertonie nicht eingeschränkt. Demgegenüber würden namentlich folgende Diagnosen die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigen (Urk. 10/41/16):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Ausprä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gung, chronifiziert anmutend, mit somatischem Syndrom (ICD-10 F33.11),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches Weichteilschmerzsyndrom,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronifiziertes lumbospondylogenes Schmerzsyndrom (ICD-10 M54.5) bei Osteochondrose L1/2 und L5/S1 sowie Spondylarthrosen der Segmente L4-S1 bilateral,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Polyarthrosen der Fingergelenke rechtsbetont.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegenüber Dr. med. C.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Rheumatologie, habe die Beschwerdeführerin über generalisierte Schmerzen am Bewegungsapparat geklagt, wobei diejenigen an der lumbalen Wirbelsäule im Vordergrund stünden. Sie würden beidseits in die Gesässgegend, die Oberschenkel und teilweise über die Kniegelenke hinweg in die Unterschenkel ausstrahlen. Die Versicherte habe angegeben, sowohl im Sitzen als auch im Gehen Beschwerden zu haben und aufgrund der lumbalen Rückenschmerzen im Alltag erheblich ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschränkt zu sein. Begonnen hätten die Beschwerden etwa vor sieben bis acht Jahren; seither habe die Schmerzintensität eindeutig zugenommen und die Schmerzen seien therapieresistent (Urk. 10/41/24). Aus rheumatologischer Sicht stehe das generalisierte und chronifizierte Weichteilschmerzsyndrom im Vorder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund. Dieses gehe weder mit einer Synovitis oder Tenosynovitis, noch mit all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tagsrelevanten Bewegungs- oder Funktionseinschränkungen der peripheren Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenke einher. Daneben liege ein chronifiziertes lumbospondylogenes Schmerzsyn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drom bei einer beginnenden bisegmentalen degenerativen Diskopathie (Osteo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chondrose L1/L2, L5/S1), einer Fehlhaltung der Wirbelsäule (diskrete S-förmige Skoliose, tief reichende thorakolumbal lokalisierte Kyphose der Brustwirbelsäule) und bei magnettomographisch nachgewiesenen Spondylarthrosen auf den Seg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menten L4-S1 bilateral rechtsbetont vor. Wie bis anhin hätten sich keine objek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiven Hinweise für eine radikuläre Schmerzsymptomatik ergeben. Ausserdem lasse sich das wahre Ausmass der Funktionseinschränkungen an der Lendenwir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belsäule beziehungsweise an den allermeisten peripheren Gelenken kaum objek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tivieren, da die Versicherte bei den allermeisten Untersuchungen aktiv entgegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gespannt und immer wieder auf akut einschiessende lumbale Schmerzen hinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen habe. Trotz des generalisierten Schmerzsyndroms und der Symptomatik an der Wirbelsäule sei der Versicherten eine dem Leiden angepasste Tätigkeit für fünf Stunden pro Tag sicherlich zuzumuten. Zu vermeiden seien in dieser Hinsicht namentlich repetitives Bücken und Aufrichten, das repetitive Anheben und Tra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen von Gewichten über sieben Kilogramm, Arbeitstätigkeiten in kauernder oder kniender Position sowie solche mit Kälte- und Feuchteexposition (Urk. 10/41/27).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. D.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, hielt in sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner Teilexpertise fest, dass die Versicherte von Rheuma, Kopf- und Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen sowie Schwindelgefühlen berichtet habe. Seit zehn Jahren leide sie sehr, vor allem unter Migräne. Der Rücken sei seit vier bis fünf Jahren überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend auf der linken Seite blockiert. Auch in den Fingern sowie im Bereich der Füsse sowie des Sternums und des Halses habe sie Schmerzen. Am Schlimmsten seien jedoch die Kopfschmerzen. In psychischer Hinsicht fühle sich die Exploran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">din sehr schlecht; schlimmer als ihr aktueller Zustand sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nur der Tod</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Sie sei vergesslich geworden und habe schon mehrfach ihre Tasche im Geschäft stehen lassen oder den Herd nicht abgeschaltet. Ihr Appetit sei zurückgegangen, weshalb sie über 20 Kilogramm abgenommen habe. Seitdem die Schmerzen begonnen hätten und sie ihre Arbeit verloren habe, sei sie unnütz auf dieser Welt. Sie habe nur sehr selten Tage, an denen es vielleicht etwas besser gehe. Ihre Stimmung sei schlecht; sie sei traurig und frage sich immer wieder, was sie falsch gemacht habe. Ihr Leben habe wenig Sinn und sie denke häufig an den Tod. Zurückliegend habe es zwei Situationen gegeben, in denen sie sich habe das Leben nehmen wollen. Aktuell habe sich jedoch keine derartigen Pläne (Urk. 10/41/34 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Während der Untersuchung sei die Beschwerdeführerin zeitlich, örtlich, situativ und zur eigenen Person orientiert und bewusstseinsklar gewesen. Eine Müdigkeit sei weder geäussert worden, noch erkennbar gewesen. Die Auffassung sei intakt gewesen, und es habe sich insgesamt maximal eine leichte Konzentrationsmin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung gezeigt. Trotz angegebener Vergesslichkeit seien weder das Gedächtnis noch die Merkfähigkeit eingeschränkt gewesen. Anhaltspunkte für Störungen des formalen und inhaltlichen Denkens, für Zwangserleben oder ein erhöhtes Angst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niveau hätten sich nicht ergeben. Affektiv habe die Versicherte ratlos-niederge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlagen gewirkt; jedoch ohne Hinweis auf eine Armut, Starre, Inkontinenz oder Labilität des Affektes. Sie habe Zukunftssorgen geäussert, und es bestehe eine Unsicherheit respektive Überforderung in Bezug auf die Lebenssituation. Das An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">triebsniveau sei anamnestisch deutlich herabgesetzt. Zudem sei ein sozialer Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug vorhanden. Gedanken des Lebensüberdrusses seien geäussert worden; eine akute Suizidalität habe sich jedoch nicht gezeigt. Darüber hinaus habe die Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte von Ein- und Durchschlafstörungen, leicht gemindertem Appetit sowie aufgehobener Libido berichtet (Urk. 10/41/38).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das in den Unterlagen vorbeschriebene depressive Zustandsbild habe sich auch in der aktuellen Untersuchung gezeigt, wobei es auf der Grundlage der klinischen und psychometrischen Befunde als mittelgradig zu qualifizieren sei. Angesichts der Krankheitsdauer und des in der Untersuchung entstandenen Eindrucks einer deutlichen Chronifizierung sei eine rezidivierende depressive Störung zu diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nostizieren. Die Schmerzproblematik sei keinem eindeutigen organ-pathologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schem Korrelat zuzuordnen, respektive sei es im Verlauf zur Entwicklung einer Schmerzverarbeitungsstörung mit eigenständigem Charakter gekommen. Zumin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dest für einen Teilbereich der Schmerzproblematik sei daher eine chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41) an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zunehmen. Für weitere psychische Erkrankungen wie Angst- oder Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsstörungen bestünden klinisch keine Anhaltspunkte (Urk. 10/41/43 ff.). In Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug auf die Arbeitsfähigkeit sei von einer hohen Einschränkung der Funktionali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tät auszugehen. Die Gesamtproblematik aus chronifizierter Schmerzproblematik mit fehlenden Kompensationsstrategien und depressiver Grundstimmung wirke sich unter Berücksichtigung des Ressourcenpotentials der Versicherten umfassend auf die Arbeits- und Leistungsfähigkeit im beruflichen und privaten Kontext aus. Sowohl das Einfügen in normale Arbeitsprozesse oder -abläufe als auch die Pla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung von Arbeitsabläufen unterliege der momentanen Befindlichkeit und sei für die Versicherte nicht plan- und steuerbar. Sie zeige in jedweder Situation ein gleich eingeschränktes Verhaltensmuster; die fehlende Offenheit gegenüber neuen Erfahrungen oder Herausforderungen verhindere das Einlassen auf Verän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungen. Die psychische Stabilität, Belastbarkeit und Durchhaltefähigkeit zeige sich deutlich vermindert. Die Versicherte sei vorrangig mit sich und ihrer Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitssituation beschäftigt. Vor diesem Hintergrund sei sie gegenwärtig kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Arbeitgeber im ersten Arbeitsmarkt zumutbar. Ihr sei die Überwindung der Problematik aus eigener Willensanstrengung nicht möglich, weshalb sowohl für die angestammte, als auch für anderweitige Tätigkeit im ersten Arbeitsmarkt eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit vorliege (Urk. 10/41/49 f.).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem neurologischen Teilgutachten von Dr. med. E.___, Praktischer Arzt, ist zu entnehmen, dass zurzeit aufgrund der Semiologie der Schmerzen und des grundsätzlich normalen Neurostatus keine Anhaltspunkte für eine Läsion des pe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ripheren und/oder des zentralen Nervensystems als mögliche Ätiologie des Schmerzsyndroms bestünden. Inkongruenzen bei der Prüfung des Lasègue, der geklagten Hypoästhesie sowie beim Sturz anlässlich der Gangprüfung würden eine grosse funktionelle Komponente vermuten lassen. Aus neurologischer Sicht seien keine objektivierbaren Funktionseinschränkungen und demzufolge keine Gründe für eine Arbeitsunfähigkeit vorhanden (Urk. 10/41/54 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im interdisziplinären Konsens gelangten die Gutachter zum Schluss, dass sowohl für die angestammte als auch für anderweitige Tätigkeiten im ersten Arbeitsmarkt seit November 2014 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestehe. Zu empfehlen sei eine Intensivierung der Behandlung und ein Integrationsversuch im geschützten Rahmen mit einer niederschwelligen, den Schmerzen angepassten Erwerbstätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit (Urk. 10/41/20 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem Dr. med. F.___, Facharzt für Chirurgie, vom RAD auf ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schiedene Inkongruenzen im MEDAS-Gutachten hingewiesen hatte (vgl. Urk. 10/44/4), nahmen die Gutachter hierzu am 29. November 2016 Stellung. Sie hielten insbesondere fest, dass die im Haupt- und im psychiatrischen Teilgutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten beschriebenen Tagesabläufe sehr gut übereinstimmen würden. Im Weiteren könne allein aufgrund des Umstandes, dass sich die Versicherte bei etwas provo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kativen Fragen laut und resolut in albanischer Sprache habe ausdrücken können, nicht auf eine gute Schwingungsfähigkeit geschlossen werden. Aufgrund des feh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenden Serumspiegels an Citalopram könne ausserdem nicht von einer mangeln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Compliance ausgegangen werden. Es komme auch ein laborchemischer Mess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fehler oder eine Resorptionsproblematik in Frage. Zudem habe die Versicherte auf die Konfrontation mit den laborchemischen Ergebnissen erstaunt reagiert. Die meisten Betroffenen würden an diesem Punkt jedoch die fehlende oder unregel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässige Medikamenteneinnahme gestehen. Dr. D.___ betonte darüber hinaus, dass aktuell von einer stark erschwerten bis verunmöglichten therapeutischen Angehbarkeit der Symptomatik auszugehen sei. Unter anderem der Umstand, dass jahrelang keine fachspezifische Behandlung erfolgt sei, trage hierzu bei (zum Ganzen Urk. 10/43). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. F.___ erachtete auch diese ergänzenden Ausführungen für nicht zufrie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denstellend. Die Inkongruenzen seien nicht erklärt oder ausgeräumt worden. Auf das MEDAS-Gutachten könne insgesamt nicht abgestellt werden (Urk. 10/44/5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In einer weiteren RAD-Stellungnahme äusserte sich dipl. med. G.___, Facharzt für Neurologie sowie Psychiatrie und Psychotherapie, am 18. Mai 2017 dahingehend, dass in den Teilexpertisen aus psychiatrischer Sicht wenige Inkon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sistenzen auszumachen seien. Allerdings könne von einer mässigen Verdeutli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungstendenz ausgegangen werden. Angesichts des erhobenen Psychostatus sei nicht auf eine mittelgradige, sondern eher auf eine leichte depressive Störung zu schliessen. Da die Versicherte die Medikamente nicht regelmässig einnehme, dürfte kein ausgeprägter Leidensdruck vorliegen. Ausserdem seien die psychoso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zialen Aspekte wie minimale Schulbildung, mangelnde Integration und fehlende Sprachkenntnisse im Gutachten nicht abgegrenzt worden. Vorerst sollte die The</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rapie im Rahmen eines mehrwöchigen Aufenthaltes in einer psychosomatischen Klinik intensiviert werden. Damit könne ungefähr eine 50%ige Arbeitsfähigkeit erreicht werden. Nachfolgend könnten Integrationsmassnahmen geprüft werden (Urk. 10/58/2 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte in der angefochtenen Verfügung vom </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30. Mai 2017 weder auf die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit durch die MEDAS-Gutachter, noch auf diejenige des RAD ab. Hauptsächlich vertrat sie den Stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt, die psychischen Leiden - insbesondere die rezidivierende depressive </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Störung - seien nicht therapieresistent, weshalb kein Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung bestehe. Demgegenüber erachtet die Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin gestützt auf die medizinische Aktenlage zumindest eine 50%ige Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit und damit verbunden einen Anspruch auf eine halbe Rente der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung für mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ausgewiesen (vgl. E. 2.1 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Argumentation der Beschwerdegegnerin in Bezug auf die mangelnde Thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pieresistenz der depressiven Störung greift zu kurz. Einerseits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hat das Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwischenzeitlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grundsätzlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für sämtliche psychischen Leiden die An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendbarkeit des indikatorengeleiteten Beweisverfahrens gem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">äss BGE 141 V 281 statuiert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(BGE 143 V 409 und 418 vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2017)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Behandlungs- und Eingliederungsresistenz bildet in diesem Zusammenhang nur einen der zu berücksichtigenden Faktoren (vgl. BGE 141 V 281 E. 4.3.1). Andererseits liess die Beschwerdegegnerin weitestgehend ausser Acht, dass mit der chronischen Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41) von Seiten der Gutachter eine weitere psychische Erkrankung festgestellt wurde, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che aus Sicht von dipl. med. G.___ gar im Vordergrund steht (Urk. 10/58/3). Darüber hinaus wurde aus rheumatologischer Sicht eine nicht unerhebliche Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung der Arbeitsfähigkeit attestiert (Urk. 10/41/27), worauf die IV-Stelle in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) jedoch ebenfalls nicht näher einging.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Doch auch die Schlussfolgerung der Beschwerdeführerin, wonach zumindest von einer 50%igen Arbeitsunfähigkeit auszugehen sei, vermag in Anbetracht der me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dizinischen Grundlagen nicht zu überzeugen. So weist das polydisziplinäre MEDAS-Gutachten bei genauerer Betrachtung diverse Unzulänglichkeiten auf. Obgleich der neurologische Gesundheitszustand der Versicherten von beiden Par</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teien grundsätzlich nicht näher thematisiert wurde und insbesondere auch den Berichten der behandelnden Ärzte keine spezifischen Hinweise auf eine in diesen Fachbereich fallende Erkrankung zu entnehmen sind (vgl. E. 3.1 f.), ist festzuhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, dass Dr. E.___ als Praktischer Arzt nicht über die vorausgesetzte Fachaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildung verfügt, um eine neurologische Begutachtung durchzuführen (vgl. www.medregom.admin.ch). Gemäss höchstrichterlicher Praxis spielt die fachliche Qualifikation für die richterliche Würdigung einer Expertise jedoch eine erhebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Rolle (Urteil des Bundesgerichts 9C_547/2010 vom 26. Januar 2011 vom 26. Januar 2011 E. 2.2 mit Hinweisen). In Bezug auf das psychiatrische Teilgut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten ist nur schon angesichts der weitestgehend unauffälligen objektiven Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funde (vgl. Urk. 10/41/38) nicht nachvollziehbar, dass die Arbeitsfähigkeit in jeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Tätigkeit vollumfänglich eingeschränkt sein soll. Dies erschliesst sich ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besondere auch vor dem Hintergrund des von der Beschwerdeführerin geschil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derten, relativ strukturierten Tagesablaufs nicht. So ist sie - wenn auch unter Schmerzen und mit Pausenbedarf - unter anderem selbständig in der Lage, sich um ihren kranken Ehegatten zu kümmern, den Haushalt zu erledigen, Einkäufe zu tätigen und Spaziergänge zu unternehmen (Urk. 10/41/5; divergent hierzu teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise Urk. 10/41/35 f.). Im Weiteren setzte sich Dr. D.___ trotz der diagnos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tizierten Schmerzstörung nicht mit den Standardindikatoren auseinander, um das funktionelle Leistungsvermögen der Versicherten zu bestimmen. Mit Blick auf ebensolche Erkrankungen wurde das strukturierte Beweisverfahren indes bereits im Jahr 2015 vom Bundesgericht eingeführt (BGE 141 V 281). Hinsichtlich des rheumatologischen Teilgutachtens bleibt sodann anzufügen, dass auch die von Dr. C.___ attestierte Arbeitsfähigkeit von (mindestens) fünf Stunden pro Tag in einer leidensadaptierten Tätigkeit nicht schlüssig erscheint. Ausgehend von den radiologischen Untersuchungen bestehen zwar nicht unerhebliche Pa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thologien an der Lendenwirbelsäule (vgl. Urk. 10/41/26). Es erschliesst sich je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">doch nicht, inwiefern sich das damit in Zusammenhang stehende lumbospondy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logene Schmerzsyndrom bei Ausübung einer dem individuellen Belastungsprofil angepassten Tätigkeit (vgl. Urk. 10/41/27) derart einschränkend auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit auswirken soll, zumal aus fachärztlicher Sicht beispielsweise nicht von einem erhöhten Pausenbedarf ausgegangen wird. Schliesslich ist zu berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen, dass in den einzelnen Teilgutachten ein demonstratives Schmerzverhalten sowie diverse Inkonsistenzen - wie etwa ein aktives Gegenspannen anlässlich der rheumatologischen Untersuchung - beschrieben wurden (vgl. Urk. 10/41/19, 10/41/27 und 10/41/54). Eine entsprechend zu erwartende kritische Würdigung dieser Gegebenheiten im Rahmen der Beurteilung der Leistungsfähigkeit fand al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lerdings - soweit ersichtlich - nicht statt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten erweist sich das polydisziplinäre MEDAS-Gutachten vom </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">18. Oktober 2016 nicht als taugliche Grundlage für die Beurteilung allfälliger in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">validenversicherungsrechtlicher Leistungsansprüche der Versicherten. Entgegen derer Auffassung kann allerdings auch gestützt auf die Stellungnahme von dipl. med. G.___ vom 18. Mai 2017 (Urk. 10/58/2 f.) nicht mit überwiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlichkeit auf eine rentenbegründende Invalidität geschlossen werden. Diese Einschätzung basiert zum einen auf dem nicht beweiskräftigen MEDAS-Gutachten und nicht auf selbständig erhobenen Befunden. Zum anderen bezog sich dipl. med. G.___ in Nachachtung seiner fachärztlichen Qualifikation allein auf den psychischen Gesundheitszustand der Versicherten. Gesamthaft ist somit eine erneute polydisziplinäre Begutachtung unumgänglich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ist festzuhalten, dass sich der entscheidrelevante medizinische Sachverhalt für eine abschliessende Beurteilung der Arbeitsfähigkeit der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin und damit des Invaliditätsgrades als unzureichend abgeklärt erweist. Folglich ist die angefochtene Verfügung vom 30. Mai 2017 (Urk. 2) auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuheben und es rechtfertigt sich (vgl. E. 1.5), die Sache an die Beschwerdegegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin zurückzuweisen, damit diese nach ergänzender Abklärung im Sinne der obi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Erwägungen eine neue Beurteilung vornehme und sodann über den Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsanspruch der Versicherten neu verfüge.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zu prüfen war, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) und auf Fr. 700.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach § 34 Abs. 1 GSVGer hat die obsiegende Beschwerde führende Person An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf Ersatz der Parteikosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen (§ 34 Abs. 3 GSVGer). Nach ständiger Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwaltung zur weiteren Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 2.2), weshalb die vertretene Versicherte Anspruch auf eine Prozessentschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung hat. Unter Berücksichtigung der genannten Kriterien hat die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin die Beschwerdeführerin mit Fr. 1'800.-- (inkl. Barauslagen und 8 % Mehrwertsteuer) zu entschädigen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und Bestellung einer unentgeltli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Rechtsvertretung (Urk. 1 S. 2) erweist sich unter diesen Umständen als ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genstandslos.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 30. Mai 2017 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese nach ergänzenden Abklärungen im Sinne der Erwägungen über den Leistungsanspruch der Versicherten neu verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1’800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Daniel Christe</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>GrünigWürsch</p><p></p></div> </div></body></html>