<h2>SubmittedText<h2><p>Experten betonen, dass bei Hyaluronsäure die genaue Verbleibdauer nicht vorausgesagt werden kann und eine Begrenzung auf 30 Tage nicht korrekt ist.<br>- Weshalb hält der Bundesrat in seiner Antwort auf die Ip. 23.4149 dennoch weiterhin an der 30-Tage-Grenze fest?<br>- Wie will der Bundesrat dafür sorgen – um auch dem kantonalen Vollzugsnotstand zu begegnen – generell das Injizieren von Hyaluronsäure-Produkten in den Händen von jenen Fachpersonen zu belassen, welche entsprechend ausgebildet sind?</p>