<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2005.00073</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=204953&amp;W10_KEY=4467138&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2005.00073</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 06.04.2005</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">1. Abteilung/1. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>baurechtlichen Vorentscheid</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Vorentscheidsgesuch betreffend Neubau mit Unterkünften für Asyl-Suchende<br/>Beschwerdelegitimation der Gemeinde: Der Entscheid darüber, ob über bestimmte Fragen in einem Vorentscheid oder erst mit dem Entscheid über das definitive Baugesuch entschieden werden muss, berührt die Gemeinde nicht in ihrer Aufgabenerfüllung; die Beschwerdelegitimation der Gemeinde ist daher abzulehnen (E. 1.2).<br/>Beschwerdelegitimation des Nachbarn: Die Gemeinde hat das Vorentscheidsgesuch nicht negativ beantwortet, sondern hat die Prüfung aus formellen Gründen abgelehnt. Das Rekursverfahren hat deshalb ausschliesslich die Frage betroffen, ob die Bewilligungsbehörde auf das Gesuch hätte eintreten müssen. Vom Entscheid über diese Frage ist der private Beschwerdeführer nur mittelbar betroffen und daher nicht zur Beschwerde legitimiert (E. 2.2).<br/>Nichteintreten</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Planungs- und Baurecht ST: BAUBEWILLIGUNG UND BAUBEWILLIGUNGSVERFAHREN">BAUBEWILLIGUNG UND BAUBEWILLIGUNGSVERFAHREN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BESCHWERDELEGITIMATION">BESCHWERDELEGITIMATION</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LEGITIMATION DER GEMEINDE">LEGITIMATION DER GEMEINDE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: NACHBARLEGITIMATION">NACHBARLEGITIMATION</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VORENTSCHEID">VORENTSCHEID</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 2 lit. c PBG</span><br/><span class="ungerade">§ 323 Abs. I PBG</span><br/><span class="gerade">§ 21 lit. b VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">RB 2005 Nr. 14</span><br/> </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt2">Mit Eingabe vom 5. Dezember 2003 ersuchte das Sozialamt des Kantons ZÃ¼rich um einen Vorentscheid betreffend einen Neubau mit UnterkÃ¼nften fÃ¼r Asyl-Suchende und Notwohnungen auf dem GrundstÃ¼ck Kat.-Nr. 01 an der L-Strasse in Eglisau. Dem Gesuch lag eine "Machbarkeitsstudie" mit Schema-Grundrissen und -Schnitten bei, aus denen GrenzabstÃ¤nde, GebÃ¤udehÃ¶he, die geplanten RÃ¤ume mit Angabe von Nutzung und FlÃ¤che sowie die Erschliessung und Parkierung ersichtlich sind. Ersucht wurde um Beantwortung folgender Fragen:</p> <p class="EinzugZitat"><span>·<span> </span></span>NutzungskonformitÃ¤t mit der Bau- und Zonenordnung</p> <p class="EinzugZitat"><span>·<span> </span></span>Anordnung Zufahrt und Erschliessung</p> <p class="EinzugZitat"><span>·<span> </span></span>Anzahl Vollgeschosse</p> <p class="EinzugZitat"><span>·<span> </span></span>GebÃ¤udehÃ¶he, GebÃ¤udelÃ¤nge</p> <p class="EinzugZitat"><span>·<span> </span></span>Baumassenziffer, StrassenabstÃ¤nde</p> <p class="EinzugZitat"><span>·<span> </span></span>GrundabstÃ¤nde, MehrlÃ¤ngenzuschlÃ¤ge</p> <p class="EinzugZitat"><span>·<span> </span></span>AllfÃ¤llig zu erwartende Auflagen.</p> <p class="EinzugZitat"> </p> <p class="Urteilstext">Mit Beschluss vom 26. April 2004 trat der Gemeinderat Eglisau auf das Gesuch nicht ein und auferlegte der Gesuchstellerin BaubewilligungsgebÃ¼hren in der HÃ¶he von Fr. 3'950.-.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">Den hiergegen vom Sozialamt erhobenen Rekurs hiess die Baurekurskommission am 13. Januar 2005 gut; sie hob den angefochtenen Nichteintretensbeschluss auf und lud den Gemeinderat zur materiellen Beantwortung der im Vorentscheidsgesuch gestellten Fragen auf.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">Mit Beschwerde vom 14. Februar 2005 liessen die Gemeinde Eglisau und A dem Verwaltungsgericht beantragen, den Rekursentscheid unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen aufzuheben.</p> <p class="Urteilstext">Die Vorinstanz schloss am 24. Februar 2005 auf Abweisung der Beschwerde. Das Sozialamt liess am 11. MÃ¤rz 2005 Abweisung der Beschwerde beantragen, soweit auf diese einzutreten sei; unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen zulasten der BeschwerdefÃ¼hrenden.</p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Urteilstext">GemÃ¤ss § 70 in Verbindung mit § 21 lit. b des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) ist eine Gemeinde "zur Wahrung der von ihr vertretenen schutzwÃ¼rdigen Interessen" zur Beschwerde berechtigt.</p> <p class="Erwgung2"><b>1.1 </b>Die Rechtsprechung des Verwaltungsgerichts zu § 21 VRG in der frÃ¼heren Fassung anerkannte die Rekurs- und Beschwerdebefugnis der Gemeinde, wenn sie sich fÃ¼r die Durchsetzung und richtige Anwendung ihres kommunalen Rechts wehrte, wenn sie einen Eingriff in ihre qualifizierte Entscheidungs- und Ermessensfreiheit oder einen Eingriff in ihr Finanz- oder VerwaltungsvermÃ¶gen geltend machte und wenn sie wie eine Privatperson betroffen war (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 21 N. 62, mit Hinweisen). An diese Rechtsprechung knÃ¼pft auch § 21 lit. b VRG an (RB 1998 Nr. 14; KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 21 N. 70). Indem aber mit § 21 lit. b VRG in der revidierten Fassung vom 8. Juni 1997 die Gemeinde zur rekursweisen Wahrung der von ihr vertretenen schutzwÃ¼rdigen Interessen berechtigt wurde, ist die Gemeindelegitimation in einer Weise erweitert worden, wie sie von der Lehre seit langem gefordert (Alfred KÃ¶lz, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, ZÃ¼rich 1978, § 21 N. 79) und von der bisherigen Praxis punktuell bereits vorgenommen wurde (vgl. RB 1993 Nr. 1). Entsprechend hat das Verwaltungsgericht die Legitimation der Gemeinde bejaht bei einer Betroffenheit in Interessen oder Aufgaben, welche die Gemeinde wahrnehmen oder erfÃ¼llen muss, wenn sich die angefochtene VerfÃ¼gung auf einen grossen Teil der Einwohnerschaft auswirkt (RB 1998 Nr. 13) oder wenn sich die Gemeinde gegen ihr auferlegte finanzielle Verpflichtungen wehrt (RB 2001 Nr. 9 = ZBl 102/2001, S. 525). Ein schutzwÃ¼rdiges Interesse ist hingegen auch nach der neuen Fassung dann nicht gegeben, wenn die Gemeinde nicht ihr eigenes, sondern kantonales oder Bundesrecht anzuwenden hat, und es ihr einzig um die Durchsetzung ihrer eigenen Rechtsauffassung geht (RB 1998 Nr. 14; vgl. auch BGE 125 II 192, E. 2a/aa). Entsprechend hat das Verwaltungsgericht einer Gemeinde die Befugnis abgesprochen, einen Entscheid der Baurekurskommission anzufechten, mit welchem die Umnutzung einer Wohnliegenschaft in eine Unterkunft fÃ¼r Asylbewerber entgegen der Rechtsauffassung der Gemeinde als nicht bewilligungspflichtig gewÃ¼rdigt wurde (VGr, 27. August 2003, VB.2003.00170).</p> <p class="Erwgung2"><b><span>1.2 </span></b><span>Die Frage, was zum Gegenstand eines baurechtlichen Vorentscheids gemacht werden kann, wird durch § 323 Abs. 1 des Planungs- und Baugesetzes vom 7. September 1975 (PBG) abschliessend geregelt und lÃ¤sst kein Ermessen der Gemeinde zu. Zwar obliegt gemÃ¤ss § 2 lit. c PBG die erstinstanzliche Anwendung dieses Gesetzes und damit die PrÃ¼fung der Baugesuche in der Regel den Gemeinden. Der Entscheid darÃ¼ber, ob Ã¼ber bestimmte Fragen in einem Vorentscheid oder erst mit dem Entscheid Ã¼ber das definitive Baugesuch entschieden werden muss, berÃ¼hrt die Gemeinde jedoch nicht in ihrer AufgabenerfÃ¼llung; die ihr vom Gesetz Ã¼bertragene baurechtliche PrÃ¼fung kann sie so oder anders wahrnehmen. Es liegt somit ein anderer Fall als in RB 1996 Nr. 5 vor, wo darÃ¼ber zu entscheiden war, ob die Gemeinde oder eine kantonale BehÃ¶rde ein Baugesuch zu prÃ¼fen hatte; in jenem Fall wehrte sich die Gemeinde gegen eine Beschneidung ihrer vom Gesetz Ã¼bertragenen Aufgaben, was hier nicht zutrifft. Ebenso wenig wirkt sich die angefochtene VerfÃ¼gung auf einen grossen Teil der Einwohnerschaft aus; eine solche Betroffenheit kann sich frÃ¼hestens aus einem positiven Vorentscheid ergeben. Auch wehrt sich die Gemeinde nicht gegen eine ihr auferlegte finanzielle Verpflichtung; die Aufhebung der BaubewilligungsgebÃ¼hr ist eine Folge des Entscheids in der Hauptsache und wird von der Gemeinde nicht selbststÃ¤ndig angefochten.</span></p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>2.1 </b>GemÃ¤ss § 338a Abs. 1 PBG ist zu Rekurs und Beschwerde in baurechtlichen Streitigkeiten berechtigt, wer durch die angefochtene Anordnung berÃ¼hrt ist und ein schutzwÃ¼rdiges Interesse an ihrer Aufhebung oder Ãnderung hat. Die Betroffenheit des Anfechtenden muss unmittelbar sein, das heisst, der geltend gemachte Nachteil muss sich unmittelbar fÃ¼r den Anfechtenden ergeben; er darf nicht bloss eine Folge des dem Adressaten durch die VerfÃ¼gung gebotenen Handelns sein (RB 1998 Nr. 11 = ZBl 100/1999, S. 444; RB 1984 Nr. 12). Sodann muss das geltend gemachte Interesse in der Regel aktuell sein (RB 1998 Nr. 41, 1987 Nr. 5; KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 21 N. 25); ein bloss virtuelles Interesse genÃ¼gt nicht (RB 1983 Nr. 11).</p> <p class="Erwgung2"><b>2.2 </b>Der beschwerdefÃ¼hrende Private hat rechtzeitig das Gesuch um Zustellung des baurechtlichen Entscheids gestellt und ist als EigentÃ¼mer einer unmittelbar an das BaugrundstÃ¼ck angrenzenden Liegenschaft zur Anfechtung eines solchen Entscheids grundsÃ¤tzlich befugt; er mÃ¼sste in ein Rekursverfahren einbezogen werden, das sich gegen einen negativen Vorentscheid richtet (vgl. RB 1997 Nr. 5) und wÃ¤re auch zur Beschwerde gegen einen Rekursentscheid befugt, mit dem der negative Vorentscheid aufgehoben wird.</p> <p class="Erwgung2">Die beschwerdefÃ¼hrende Gemeinde hat jedoch nicht das Vorentscheidsgesuch negativ beantwortet, sondern hat die PrÃ¼fung aus formellen GrÃ¼nden abgelehnt. Das Rekursverfahren hat deshalb ausschliesslich die Frage betroffen, ob die BewilligungsbehÃ¶rde auf das Gesuch hÃ¤tte eintreten mÃ¼ssen. Vom Entscheid Ã¼ber diese Frage ist der private BeschwerdefÃ¼hrer nur mittelbar betroffen. Der im Rekursverfahren zu treffende bzw. mittlerweile getroffene Entscheid Ã¼ber die Pflicht der BehÃ¶rde zur PrÃ¼fung des Vorentscheidsgesuchs betrifft den Gesuchsteller und die BewilligungsbehÃ¶rde und hat keine unmittelbaren Auswirkungen auf die Interessen des vom Bauvorhaben betroffenen Nachbarn. Erst ein positiver Vorentscheid als mÃ¶gliche Folge des der BewilligungsbehÃ¶rde gebotenen Handelns berÃ¼hrt die Interessen des privaten BeschwerdefÃ¼hrers unmittelbar (VGr, 14. Juli 2004, BEZ 2004 Nr. 50).</p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Urteilstext">Somit ist weder auf die Beschwerde der Gemeinde noch auf diejenige des Nachbarn einzutreten.</p> <p class="Urteilstext">Diesem Ausgang entsprechend sind die Gerichtskosten je zur HÃ¤lfte den BeschwerdefÃ¼hrenden aufzuerlegen <span>(§ 70 in Verbindung mit 13 Abs. 2 VRG).</span> Ãberdies sind sie je zu einer ParteientschÃ¤digung von Fr. 800.- (Mehrwertsteuer inbegriffen) an die Beschwerdegegnerschaft zu verpflichten (§ 17 Abs. 2 lit. b VRG).</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss </span><span><a id="Dropdown1"></a></span><span> </span><span>die Kammer</span><span>:</span></p> <p class="Einzug2">1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.</p> <p class="Einzug2">2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 1'500.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 1'560.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2">3. Die Gerichtskosten werden den beiden BeschwerdefÃ¼hrenden je zur HÃ¤lfte auferlegt, unter solidarischer Haftung fÃ¼r den Gesamtbetrag.</p> <p class="Einzug2">4. Die BeschwerdefÃ¼hrenden werden je zu einer ParteientschÃ¤digung von Fr. 800.- (Mehrwertsteuer inbegriffen) an die Beschwerdegegnerschaft verpflichtet, zahlbar innert 30 Tagen nach Rechtskraft des Entscheids.</p> <p class="Einzug2">5. Mitteilung an â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>