{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2006-02-08", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-PB-2005-00049_2006-02-08.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=205644&W10_KEY=13013563&nTrefferzeile=11&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "8b4ae328c70fa10b453eb02a75be7702"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" PB.2005.00049"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 08.02.2006 PB.2005.00049"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 08.02.2006 PB.2005.00049"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 08.02.2006 PB.2005.00049"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Beendigung des Arbeitsverh\u00e4ltnisses / Diskriminierung | Beendigung des Arbeitsverh\u00e4ltnisses; Diskriminierung. Die Beschwerdef\u00fchrerin wurde f\u00fcr sechs Monate befristet als Mitarbeiterin Pflege/Betreuung in einem Pflegezentrum angestellt. Es wurde beantragt, sie anschliessend fest anzustellen, was auch gegen\u00fcber der Fremdenpolizei best\u00e4tigt wurde. Einen Monat vor Ablauf des befristeten Arbeitsverh\u00e4ltnisses gab die Beschwerdef\u00fchrerin ihre Schwangerschaft bekannt. Zwei Tage sp\u00e4ter wurde ihr erkl\u00e4rt, sie k\u00f6nne aus betrieblichen Gr\u00fcnden nicht weiter besch\u00e4ftigt werden. Gleichentags wurde eine Stelle als Pflegefachperson im selben Pflegezentrum ausgeschrieben. Zust\u00e4ndigkeit (E. 1). Die Beschwerdef\u00fchrerin kann aus dem Vertrauensschutz nichts in Bezug auf die Verl\u00e4ngerung des Arbeitsverh\u00e4ltnisses ableiten (E. 2). Das Gleichstellungsgesetz verbietet die direkte und indirekte Benachteiligung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aufgrund ihres Geschlechts und bei Arbeitnehmerinnen namentlich in Bezug auf ihre Schwangerschaft (E. 3.1). Das Vorliegen einer Anstellungsdiskriminierung ist zu bejahen (E. 3.3). Festsetzung der Entsch\u00e4digung (E. 3.4). Kosten- und Entsch\u00e4digungsfolgen (E. 4). Teilweise Gutheissung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:21:30", "Checksum": "fce043a547c783fab05c5182610d5448"}