<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_410/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 22. Oktober 2007 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Widmer, Bundesrichter Lustenberger, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Batz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">B.________, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. Gemeinde X.________, </div> <div class="para">2. Departement des Innern des Kantons Schaffhausen, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Fürsorge, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des </div> <div class="para">Obergerichts des Kantons Schaffhausen </div> <div class="para">vom 22. Juni 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sachverhalt: </div> <div class="para">A. </div> <div class="para">Mit Entscheid vom 22. Juni 2007 trat das Obergericht des Kantons Schaffhausen auf eine Beschwerde des B.________ nicht ein und wies das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung ab. </div> <div class="para">B. </div> <div class="para">B.________ wendet sich mit Beschwerde vom 25. Juli 2007 an das Bundesgericht. In prozessualer Hinsicht ersucht er um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde richtet sich gegen den vorinstanzlichen Nichteintretensentscheid. Das Bundesgericht hat daher einzig zu prüfen, ob die Vorinstanz zu Recht auf das bei ihr erhobene Rechtsmittel nicht eingetreten ist. Dagegen kann auf die in der letztinstanzlichen Beschwerde gestellten materiellen Begehren (einschliesslich der im "Versuch einer Zuordnung" aufgezählten Sachverhalte) sowie die damit zusammenhängenden Rügen (u.a. betreffend willkürliche Beweiswürdigung, Missbrauch des Ermessens) zum Vornherein nicht eingetreten werden (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=25&amp;from_date=12.10.2007&amp;to_date=31.10.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-74%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page74">BGE 132 V 74</a> E. 1.1 S. 76 mit Hinweis). Soweit sich die Ausführungen in der Beschwerde mit "künftigen Fällen" von "allenfalls grundsätzlicher Bedeutung" befassen, gehen sie ebenfalls am Gegenstand des heutigen Verfahrens vorbei, weshalb auch darauf nicht eingetreten werden kann. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Das kantonale Gericht ist im angefochtenen Entscheid auf die Beschwerde nicht eingetreten, weil diese - trotz entsprechenden Hinweisen der Vorinstanz - kein gültiges Rechtsmittel darstelle und auch nicht rechtsgenüglich verbessert worden sei. Dagegen bringt der Beschwerdeführer letztinstanzlich nichts vor, was die Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft oder als rechtswidrig im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span> erscheinen liesse. Es muss daher bei der Feststellung sein Bewenden haben, dass sich der vorinstanzliche Entscheid, soweit er vorliegend einer Überprüfung zugänglich ist (vgl. E. 1 hievor), nicht beanstanden lässt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Beschwerde ist zufolge offensichtlicher Unbegründetheit im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Auf die Erhebung von Gerichtskosten kann verzichtet werden (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos wird. Dagegen ist das Begehren um unentgeltliche Verbeiständung infolge Aussichtslosigkeit des Verfahrens abzuweisen (<span class="artref">Art. 64 BGG</span>), zumal - entgegen der Meinung des Beschwerdeführers - auch eine "ergänzende Beschwerdeschrift" durch einen "Rechtsbeistand" nach Ablauf der Beschwerdefrist (<span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span>) ausser Betracht fällt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wird abgewiesen. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Schaffhausen zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 22. Oktober 2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>