<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2018.00159</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>III. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Grieder-Martens<br/>Gerichtsschreiber Frischknecht</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">2. </span><span class="Standard berschrift2">September 2019</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Ivo Baumann</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Grieder</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Bugada</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Baumann Lerch, Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Badenerstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 21, Postfach, 8021 Zürich 1</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p><span>1.1</span><span> </span><span>X.___</span><span>, geboren 1963, meldete sich am 3. Oktober 2001 (damals als Bauarbei</span><span>ter erwerbstätig) unter Hinweis auf dauernde Schmerzen und Bewe</span><span>gungseinschränkungen bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung zum Leis</span><span>tungsbezug an (Urk. </span><span>6</span><span>/31). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zü</span><span>rich, IV</span><span>Stelle, sprach ihm nach medizinischen und erwerblichen Abklärungen (vgl. etwa Urk. </span><span>6/34-36 und Urk. 6</span><span>/92) mit Verfügungen vom 3. Februar 2005 (Urk. </span><span>6</span><span>/106; vgl. auch Urk. </span><span>6</span><span>/96 und Urk. </span><span>6</span><span>/112) mit Wirkung ab 1. September 2004 eine auf einem Invaliditätsgrad von 55 % basierende halbe Rente der Eid</span><span>genössischen Invalidenversicherung zu (samt Zusatzrenten für die Kinder).</span></p><p><span>1.2</span><span> </span><span>Ein erstes Rentenrevisionsverfahren (vgl. Urk. </span><span>6</span><span>/113-127), im Rahmen </span><span>desselben Verlaufsberichte</span><span> bei den behandelnden Ärzten eingeholt wurden, wurde mit der Mitteilung vom 5. März 2008 (Urk. </span><span>6</span><span>/127), dass weiterhin Anspruch auf die bis</span><span>herige Invalidenrente (Invaliditätsgrad 50 %) bestehe, abgeschlossen.</span></p><p><span>1.3</span><span> </span><span>Mitte 2011 wurde von Amtes wegen ein weiteres Rentenrevisions</span><span>verfahren ein</span><span>geleitet (vgl. Urk. </span><span>6</span><span>/134-138). Die IV</span><span>Stelle holte </span><span>in der Folge </span><span>bei der </span><span>Y.___</span><span> ein Gutachten ein (Gutachten vom 17. Dezember 2012 [Urk. </span><span>6</span><span>/146]). Am 7. Februar 2012 stellte die IV-Stelle dem Versicherten den Vorbescheid, mit wel</span><span>chem sie ihm die Einstellung der Invalidenrente ankün</span><span>digte, zur Stellungnahme zu (Urk. </span><span>6</span><span>/149-150). Dagegen liess der Versicherte mit Eingaben vom 7. März (Urk. </span><span>6</span><span>/151) und 29. April 2013 (Urk. </span><span>6</span><span>/155) Einwand erheben. Hierzu nahm der Regionale Ärztliche Dienst (RAD) der IV</span><span>Stelle Stel</span><span>lung (vgl. Urk. </span><span>6</span><span>/160).</span><span> </span><span>Mit Verfügung vom 14. Januar 2014 (Urk. </span><span>6</span><span>/161) hob die IV</span><span>Stelle die Rente auf Ende des nach Zustellung der Verfügung folgenden Monats auf</span><span>. Die dagegen erhobene Beschwerde wies das hiesige Gericht </span><span>mit Urteil vom 6. Oktober 2015 ab (Urk. 6/172; Prozess</span><span>-</span><span>Nr. IV.2014.0174).</span></p><p><span>1.4</span><span> </span><span>Noch während des </span><span>laufenden</span><span> Beschwerdeverfahrens </span><span>meldete sich der Versicherte am 3. März 2015 (Urk. 6/169) unter Hinweis auf eine erhebliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes erneut zum Leistungsbezug an (S. 1). Die IV-Stelle tä</span><span>tigte berufliche und medizinische </span><span>Abklärungen</span><span> </span><span>und veranlasste insbesondere eine polydisziplinäre Begutachtung bei der </span><span>Z.___</span><span> (Expertise vom 8. Septem</span><span>ber 2017; Urk. 6/212). Nach durchgeführtem </span><span>Vorbescheidverfahren</span><span> (Urk. 6/174) wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren mit Verfügung vom </span><span>4. Januar 2018 (Urk. 2) ab.</span></p><p></p><p><span>2.</span><span> </span><span>Hiergegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 7. Februar 2018 (Urk. 1) Be</span><span>schwerde und beantragte, die Verfügung vom 4. Januar 2018 sei aufzuheben (1.), die Verfügung vom 14. Januar 2014 sowie das Urteil des Sozialversicherungsge</span><span>richts vom 6. Oktober 2015 seien wiedererwägungsweise aufzuheben (2.), ihm seien die gesetzlich</span><span>en Leistungen auszurichten (3.);</span><span> unter Kosten- und Entschä</span><span>digungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin (4.; S. 1).</span></p><p><span> </span><span>Die IV-Stelle schloss am 20. März 2018 auf Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerd</span><span>eführer am 21. März 2018 (Urk. 7</span><span>) zur Kenntnis gebracht wurde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX109"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">War eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert worden und ist die Verwaltung auf eine Neuanmeldung eingetreten (Art. 87 Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ordnung über die Invalidenversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), so ist im Beschwerdeverfahren zu prüfe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n, ob im Sinne von Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 ATSG eine für den Rentenanspruch relevante Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten ist (BGE 117 V 198 E. 3a mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX100"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad eines Rentenbezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen seit Zusprechung der Rente, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente bei einer wesentlichen Änderung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesundheitszustandes revidierbar. Weiter sind, auch bei an sich gleich gebliebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nem Gesundheitszustand, veränderte Auswirkungen auf den Erwerbs- oder Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gabenbereich von Bedeutung (BGE 141 V 9 E. 2.3, 134 V 131 E. 3). Ferner kann ein Revisionsgrund unter Umständen auch in einer wesentlichen Änderung hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich des für die Methodenwahl massgeblichen (hypothetischen) Sachverhalts bestehen (BGE 144 I 28 E. 2.2, 130 V 343 E. 3.5, 117 V 198 E. 3b, je mit Hinwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen). Hingegen ist die lediglich unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen gleich gebliebenen Sachverhalts im revisionsrechtlichen Kontext unbeacht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Liegt in diesem Sinne ein Revisionsgrund vor, ist der Rentenanspruch in rechtli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cher und tatsächlicher Hinsicht umfassend («allseitig») zu prüfen, wobei keine Bindung an frühere Beurteilungen besteht (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung vom 4. Ja</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nuar 2018 (Urk. 2) zusammengefasst, die Auslösefaktoren für die Verschlechte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der gesundheitlichen Situation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als IV-fremd zu werten und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keinen Leistungsanspruch begründen. Die weiteren Angaben seien bereits geklärt worden oder würden die überwundene Erkrankung benennen. Es lägen somit keine neuen Angaben vor, welche nicht bereits berücksichtigt worden seien (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen wendet der Beschwerdeführer (Urk. 1) im Wesentlichen ein, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stelle fest, dass sich der Grad der Arbeitsfähigkeit seit dem Jahre 2012 nicht verändert habe und insgesamt bei einer Arbeitsfähigkeit von 70 % liege. Dabei handle es sich nicht um eine andere Beurteilung eines gleich gebliebenen Sachverhaltes, sondern um eine ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">initio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fehlerhafte Diagnostik und Beurteilung durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Rahmen der Begutachtung vom 17. Dezem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2012 (S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vergleichszeitpunkt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für eine relevante Veränderung des Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers bildet die mit Urteil des hiesigen Gerichts vom 6. Okto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 (Urk. 6/172) geschützte rentenaufhebende Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">14. Januar 2014 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/161)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">14. Januar 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfügten Renteneinstellung lag zur Hauptsache folgen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der medizinischer Sachverhalt zu Grunde:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hausarzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> med.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Allgemein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Medizin FMH,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berichtete am 20. Okto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2011 über das Vorliegen eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Panverteb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ralsyndroms</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und progrediente Hüft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelenksschmerzen beidseits bei be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ginnender </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wegen Hüftgelenksdys</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">plasie. Der Beschwerdeführer sei weiterhin zu 100 % arbeitsunfähig; er könne keine schweren Arbeiten ausfüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren. In einer angepassten Situation am Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">platz sollte er aber zu 50 % bis 100 % arbeitsfähig sein. Dafür wäre aber eine Umschulung (Büroarbeiten; PC-Support) notwendig (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/138-139).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Leitende Arzt Prof. Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chotherapie, und Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt FMH für Orthopädie und Trau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matologie, von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stellten in ihrem Gutacht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en vom 17. De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zember 2012 (Urk. 6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/146) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit (S. 31):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> -</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hüftdysplasie beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> -</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verdacht auf leichte Anpassungsstörung mit gemischter Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Emotionen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit seien die - als Verdachtsdiagnosen aufgeführten - Carpaltunnelsyndrome (rechts mehr als links), die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sulcus-Ulna</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">syndrome</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (links mehr als rechts) und die Bogenschlussstörung L</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf der psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chisch-geistigen Ebene sei zum Zeitpunkt der Untersuchung keine ins Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wicht fallende Beeinträchtigung der psychischen und geistigen Funktionen feststellbar gewesen. Aufgrund der beidseitigen Hüftdysplasie bestehe jedoch eine Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung für schwere körperliche Arbeiten. In einer leidensange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passten Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit sei der Beschwerdeführer zu 100 % arbeitsfähig. Es gelte fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gendes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Belas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- und Ressourcenprofil: leichte bis mittelschwere wechselbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lastende Arbeit ohne Zwangshaltungen für die unteren Extremitäten und die Lendenwirbelsäule; kein Heben und Tragen von mehr als 10 kg schweren Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genständen; kein dauer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haftes Knien oder Kauern; keine Arbeiten auf Leitern und Gerüsten (S. 34 f.). Aufgrund der zurzeit fehlenden Hinweise auf relevante psychische Beeinträchti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungen seien dem Beschwerdeführer insoweit alle Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten zumutbar (S. 36).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gionalen Ärztlichen Dienst (RAD) der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erklärte am 11. Januar 2013, dass aus psychiatrischer Sicht von einer Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besserung des Gesundheitszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">standes auszugehen sei. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe nämlich auch auf einer Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung der Arbeitsfähigkeit durch eine rezidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode (ICD-10 F33.1) bei akzentuierter Persönlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schizotypen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und narzisstischen Anteilen basiert; derzeit sei aber diese Diagnose nicht mehr zu stellen. Es liege lediglich eine leichte Anpassungsstörung vor. Insofern sei versicherungsmedizinisch mit überwiegender Wahrscheinlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit von einer wesentlichen Besserung des Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitszustandes auszugehen. Die im Gutachten genannte Arbeitsfähigkeit von 100 % in einer leidensangepassten Tätigkeit sei deshalb plausibel (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/148/6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die leistungsabweisende Verfügung vom 4. Januar 2018 (Urk. 2) basiert auf den folgenden medizinischen Unterlagen:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrem Bericht vom 4. November 2014 (Urk. 6/168</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/6-13</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) nannte die behan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">delnde Psychiaterin Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Diagnosen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rezid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ivierende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> depres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sive Störung (zurzeit mittelschwer; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ICD-10 F33.11), eine kombinierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Persönlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keitsstörung (ICD-10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F61.0), eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Somatisierungsstörung (ICD-10 F45.4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Myocardinfarkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Als ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte sie eine arterielle Hypertonie, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ilicalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Stents beidseits und einen Nikotinabusus (S. 1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dank speziell güns</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigen Verhältnissen könne zurzeit eine 40%ige Arbeitstätigkeit ausgeübt werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ihrem ebenfalls vom 4. November 2014 (Urk. 6/168/1-4) datierenden Bericht zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">handen des Rechtsvertreters des Beschwerdeführers kann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entnommen werden, dass es dem Beschwerdeführer ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wieder bedeutend schlechter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ging</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auslösefaktoren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vermutete sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine als äusserst unfair empfundene Begutachtung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IV durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Streichung der IV-Rente und ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Chefwech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sel am Arbeitsplatz (S. 2 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> diagnostizierte in seinem Bericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 15. September 2016 (Urk. 6/195) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuhanden der Beschwerdegegnerin mit Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">generalisierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arteriosklerose mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">periphere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arterielle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verschluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">krankheit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">PTA</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts am 4. August 2015 und 3. Juli 2013, ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">koronare Herzkrankheit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rekanalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. RIVA/Stents</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 22. September 2014 und Status nach Vorderwandinfarkt-STEMI am 13. Mai 2013 und –STEMI </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anterior</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stentthrombose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 21. September 2014, eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Cox</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beidseits sowie ein chronisches panvertebrales Schmerzsyndrom speziell im Becken- und Schultergürtelbereich. Als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit hielt er einen Status nach Vasektomie 1993 fest (S. 1). Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ging von einer 40%igen Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuletzt ausgeübter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit als Sachbearbeiter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei der Stiftung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die für das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten vom 28. August 2017 (Urk. 6/212) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verantwort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich zeichnenden medizinischen Fachpersonen Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Chirurgie FMH, Orthopädische Chirurgie und Traumatologie FMH, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zertifizier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter medizinischer Gutachter SIM, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Allgemeine In</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nere Medizin FMH, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für Allgemeine innere Medizin, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, nannten als Diagnose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 16):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumbovertebrales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schmerzsyndrom bei paravertebralen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">My</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ogelosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">radikuläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">pseudoradikuläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> oder neurologische Sympto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">matik</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Geringgradige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hüftdisplasie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> beidseits ohne Zeichen manifester degene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rative</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Veränderungen oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">cow</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Koronare Herzkrankheit mit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Myokardinfarkt 2013 und Reinfarkt 2014 (später </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Stentver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Mittelschwer eingeschränkter, globaler Auswurffraktion (EF 45 %)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Nikotinabusus</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Subjektiv eingeschränkter geistiger Belastbarkeit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Aktuell beschwerdefrei, klinisch kompensiert, insgesamt stabil</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Periphere arterielle Verschlusskrankheit mit Status nach mehrfacher Dila</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tation und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Stenteinlage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> in die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arteri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ilica</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">communis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (letztmals August 2015)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Aktuell beschwerdefrei, klinisch keine Hinweise auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Reststenosierungen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Akzentuierte Persönlichkeit mit paranoiden Zügen</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie (S. 16):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Postuliertes Karpaltunnelsyndrom rechts mehr als links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Spina </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bifida</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">occulta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit Bogenschlussstörung L5 (ohne Krankheitswert)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mögliches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Sulcus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Syndrom links grösser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rechts ohne wesent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">liche Einschränkung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">cow</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf Bursitis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">trochanterica</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts, Differenzialdiagnose: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Ansatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tendinose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Glut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">almuskulatur</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichte Episode, ICD</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-10 F33.0, seit mindestens 1997</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren, ICD-10 F45.41</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anamnestisch emotional instabile Persönlichkeitsstörung vom impulsiven Typus, ICD-10 F60.30</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Beantwortung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Frage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer revisionsrechtlich relevanten Veränderung des Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers führte der orthopädische Ex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">perte aus, die Einschätzung im massgeblichen Vorgutachten aus der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Dezember 2012 seien nachvollziehbar und sehr gut dokumentiert. Im Vergleich mit den am jetzigen Untersuchungstag gefundenen orthopädischen Funktionseinschränkungen, welche insgesamt nur sehr diskret vorhanden seien, sei es auf keinen Fall zu einer starken Ausweitung der degenerativen Verände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen beider Hüftgelenke beziehungsweise auch der lumbalen Wirbelsäule ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen. Trotzdem sei dem Beschwerdeführer eine schwerbelastende Tätigkeit nicht zuzumuten. Die jetzige Tätigkeit in einer administrativen Bürotätigkeit sei angemessen, allerdings bestehe aus medizinischen Gründen keine Notwendigkeit, diese nicht auch in einem 100%-Pensum ausführen zu können (S. 33).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus rein allgemeinmedizinischer/internistischer Sicht habe sich der Grad der Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitsunfähigkeit seit der letzten Revision nicht verändert. Die damals beurteilten Kriterien stellten sich heute weitgehend unverändert dar, die zwischenzeitlich kardiovaskulären Ereignisse änderten heute am damaligen Belastungsprofil nichts Relevantes (S. 41).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der psychiatrische Fachgutachter hielt fest, der Gesundheitszustand des Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers habe sich seit der Begutachtung im Jahre 2012 nicht wesentlich verändert. Der Unterschied zur Beurteilung durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> liege in der Wertung der vorhandenen psychopathologischen Befunde, welche zu einer anderen Diagnose führten. Zusätzlich fliesse in die aktuelle Beurteilung ein, dass bei Persönlichkeitsstörungen die Symptome im Verlauf des Lebens zwar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">regre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dient</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en, die Funktionseinbussen aber trotzdem weiterhin hoch seien. Eine Steigerung der Arbeitsfähigkeit würde also höchstwahrscheinlich zu einer Dekompensation und damit zum Wiederauftreten von überwunden geglaubten Symptomen führen (S. 52).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorwegzuschicken ist, dass sowohl der Beschwerdeführer (Urk. 1 S. 4) als auch die Beschwerdegegnerin (Urk. 6/217 S. 7, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2) das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten vom 28. August 2018 für beweiswertig erachten. Dieses erweist sich denn auch als für die stritt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en Belange umfassend und basiert auf den notwendigen Untersuchun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen. Die Gutachter setzten sich detailliert mit den vom Beschwerdeführer geklag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Beschwerden auseinander (Urk. 6/212 S. 26, S. 35, S. 43) und nahmen ihre Beurteilung in Kenntnis der wesentlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vor, wobei sie insbesondere in der Darlegung der Anamnese ausführlich Bezug darauf nahmen (S. 4-12 in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klusive zur Ergänzung eingeholter Berichte). Die medizinischen Zusammenhänge wurden einleuchtend dargelegt un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d die Schlussfolgerungen überzeu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen. Das Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entspricht somit den praxisgemässen Anforderungen an den Beweiswert einer Expertise (E. 1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hiervor).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">emäss Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i ATSG und § 29 des Gesetzes über das Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kann ein rechtskräftiges Gerichtsurteil nur aus wenigen, im Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setz ausdrücklich und abschliessend aufgezählten Gründen (Revisionsgründen) abgeändert werden, die vom Gesuchsteller zu nennen sind (§ 31 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine «Wiedererwägung»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eines Urteils ist demgegenüber nicht möglich (so aber Antrag 2 in der Beschwerdeschrift). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich eines neuen Beweismittels ist entscheidend, dass dieses nicht bloss der Tatbestandswürdigung, sondern der Tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestandsermittlung dient. Es genügt daher nicht, dass ein neues Gutachten den Sachverhalt anders bewertet, vielmehr bedarf es neuer Elemente tatsächlicher Na</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tur, welche die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entscheidgrundlage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als objektiv mangelhaft erscheinen lassen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Spross, in: Gesetz über das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, 2. Aufl., 2009, N 8 zu § 29 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Urteil vom 6. Oktober 2015 (Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zess-Nr. IV.2014.0174; Urk. 6/172) erachtete das hiesige Gericht einen Revisions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tatbestand zufolge Remission der Depressi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">on bei unverändertem somatischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schehen als erstellt (E. 4.1) und konstatierte hinsichtlich des Vergleichsgutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 17. Dezember 2012 (E. 3.3 hiervor) dessen Beweiswer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit sowie gestützt darauf die Zumutbarkeit einer leidensangepassten leichten bis mittelschweren wechselbelastenden Tätigkeit (E. 4.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Vorbringen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Beschwerdeführers beschränken sich indes in der Behaup</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung, es handle sich um eine ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">initio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fehlerhafte Diagnostik und Beurteilung durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1 S. 4). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diesbezüglich verwiesen sämtliche am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten beteiligten Experten explizit auf einen seit Erstellung des Vorgutachtens unveränderten Gesundheitszustand des Beschwerdeführers. Insbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sondere der psychiatrische Gutachter (E. 4.4.4 hiervor) legte ausführlich und nachvollziehbar dar, dass lediglich eine andere Wertung der psychopathologi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Befunde vorliegt. Gegenteilige Umstände, welche einen Revisionsgrund von im Sinne von § 29 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> darstellen, macht der Beschwerdeführer weder im Revisionsgesuch geltend, noch können sie den übrigen Akten entnommen werden, zumal der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht darlegt, inwiefern das Gutachten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf falschen Grundlagen beruhen soll. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dazu passt auch, dass vorgenanntes Urteil vom 6. Oktober 2015 seitens des Beschwerdeführers unwi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dersprochen blieb. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Übrigen ist darauf hinzuweisen, dass ein Revisionsgesuch nach § 30 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> innert 90 Tagen,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von der Entdeckung des Revisionsgrundes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an gerechnet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, beim Gericht schriftlich einzureichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Abs. 1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bei diesem Ergebnis kann offenblei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben, ob diese Voraussetzung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Anbetracht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachtendatums vom 28. Au</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gust 2017 und des Beschwerdedatums vom 7. Februar 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">überhaupt erfüllt wäre.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gleich verhält es sich in Bezug auf die Neuanmeldung des Beschwerdeführers vom 3. März </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demnach hätte es dem Beschwerdeführer oblegen, eine we</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sentliche Veränderung des Invaliditätsgrad</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> darzutun (E. 1.3 hiervor). Hinweise darauf lassen sich der vorliegenden medizinischen Aktenlage jedoch nicht ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vielmehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ersahen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – wie vorstehend ausgeführt – die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter einen unveränderten Gesundheitszustand seit 2012, wobei sie lediglich eine abweichende Bewertung der beständigen Befundlage vornahmen. Diese Einschät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zung vermögen auch die übrigen medizinischen Berichte nicht in Zweifel zu zie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abgesehen davon, dass dem Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 15. September 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 4.3 hiervor) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine nachvollziehbaren Ausführungen zu den aus den gestellten Diagnosen resultierenden Leistungseinschränkungen zu entnehmen sind – ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schweige denn zur attestierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">40%-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">igen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsfähigkeit – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diagnostizierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Abweichung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von seinem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bericht vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">20. Oktobe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2011</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 3.2 hiervor) lediglich ein erneutes kardiovaskuläres Ereignis. Jenes war den Gutachtern bekannt und ihre Beurteilung erfolgte in ausdrücklicher Nachachtung dieses Geschehens (E. 4.4.3 hiervor), weshalb dieser Umstand alleine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entliche Veränderung indiziert.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Von vornherein nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geeignet, eine wesentliche Veränderung darzutun, ist der Bericht der behandelnden Psychiaterin vom 4. November 2014 (E. 4.2 hiervor). Einerseits war er den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachtern ebenfalls bekannt. Alsdann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führt sie die attestierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verschlechterung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zur Hauptsache auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> psychosoziale Faktoren (un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fair empfundene Begutachtung der IV durch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Streichung der IV-Rente, Chefwechsel)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche rechtsprechungsgemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keinen invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sierenden psychischen Gesundheitsschaden bewirken </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 127 V 294 E. 5a; Ur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teil des Bundesgerichts 8C_730/2008 vom 23. März 2009 E. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist weder ein prozessualer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Revisionstatbestand erstellt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ergibt sich, dass für den Zeitraum zwischen der rentenaufhebenden Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">14. Januar 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und der angefochtenen Verfügung vom 4. Januar 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf eine anhaltende erhebliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes mit Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirkungen auf die er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werbliche Leistungsfähigkeit des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlossen werden kann.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ist die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von IV-Leistungen vor dem kantonalen Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsgericht kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrens-aufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">200.-- bis Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1'000.-- festgelegt. Vorliegend sind die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Kosten des Verfahrens auf Fr. 70</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0.-- festzusetzen und ausgangsgemäss de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Ivo Baumann</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubFrischknecht</p><p><br/></p><p><br/></p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>