<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2015.00095</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=215335&amp;W10_KEY=13013517&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2015.00095</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 08.07.2015</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/4. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Das Bundesgericht ist auf eine Beschwerde in Ã¶ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen diesen Entscheid am 17.08.2015 nicht eingetreten.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Bildung</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Noten der Lehrabschlussprüfung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>[Der Beschwerdeführer legte erfolgreich die Lehrabschlussprüfung zum "Kaufmann erweiterte Grundbildung" ab, erhob indes Einsprache gegen die einen Teil der Gesamtnote "Betriebliche LAP" bildende Note 5,0 im Fach "Berufspraktische Situationen und Fälle" sowie gegen die in die Gesamtnote "Schulische LAP" eingeflossene Note 5,7 im Fach "Wirtschaft und Gesellschaft 3".] Prüfungsentscheide stellen praxisgemäss anfechtbare Verfügungen dar. Einzelne Prüfungsnoten stellen demgegenüber regelmässig keine Anordnungen dar, sondern Begründungselemente des Prüfungsentscheids, die nicht selbständig anfechtbar sind. Anders verhält es sich nur, wenn Prüfungsnoten trotz bestandener Prüfung eigene Rechtswirkungen entfalten (3.1). Die Frage, ob die konkret beantragten Korrekturen der beiden Abschlussnoten in den Fächern Berufspraktische Situationen und Fälle sowie Wirtschaft und Gesellschaft 3 unmittelbar Einfluss auf die Gesamtnoten hätten und Letztere somit gestützt auf die herrschende Rechtsprechung und Lehre effektive als Anfechtungsobjekte angesehen werden könnten, darf vorliegend indes offenbleiben. Auf das Rechtsmittel war nämlich â selbst bei Vorliegen eines Anfechtungsobjekts â durch die Vorinstanz mangels schutzwürdigen Interesses des Beschwerdeführers ohnehin nicht einzutreten (E. 3.3). Werden nämlich â wie vorliegend â einzelne Noten eines bereits genügenden Gesamtergebnisses beanstandet, so bejaht das Bundesgericht angesichts der rechtlichen Wirkungen ein rechtlich geschütztes Interesse an der Anfechtung dieses Ergebnisses nur dann, wenn folgende zwei Voraussetzungen kumulativ gegeben sind: Erstens müssen die Noten rein rechnerisch geeignet sein, die Gesamtqualifikation zu beeinflussen, und zweitens muss an die Höhe der angestrebten Gesamtbeurteilung eine bestimmte Rechtsfolge geknüpft sein wie etwa ein besseres Abschlussprädikat oder die Zulassung zur Weiterbildung (E. 4.1). Letzteres wird vom Beschwerdeführer nicht substanziiert geltend gemacht und ist in Anbetracht seiner ohnehin sehr guten Leistung nicht anzunehmen (E. 4.2). Abweisung der Beschwerde </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ANFECHTUNGSOBJEKT">ANFECHTUNGSOBJEKT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LEGITIMATION">LEGITIMATION</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 19 Abs. 1 lit. a VRG</span><br/><span class="gerade">§ 21 Abs. 1 VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="WordSection1"> <table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class="MsoNormalTable"> <tr> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span>Verwaltungsgericht</span></p> <p class="Kopf1"><span>des Kantons ZÃ¼rich</span></p> <p class="Kopf1"><span>4. Abteilung</span></p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"> </p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span><img alt="" height="77" src="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getImage&amp;nF38_KEY=26424" width="123"/></span></p> </td> </tr> </table> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">VB.2015.00095</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b><span>Urteil</span></b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Zwischentitel"> </p> <p class="MsoNormal"><span>der 4. Kammer</span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">vom <a id="VF_DAT_ENTSCHEID">8. Juli 2015</a></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Mitwirkend: AbteilungsprÃ¤sident Jso Schumacher<span> (Vorsitz)</span>, Verwaltungsrichter Peter Sprenger, Verwaltungsrichter Marco Donatsch, <a id="TN_AUTOTEXT_RICHTER"></a><a id="TN_AUTOTEXT_GS"></a>Gerichtsschreiberin Sonja GÃ¼ntert. </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">In Sachen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>A, </span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>BeschwerdefÃ¼hrer, </span></b></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>gegen</span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>PrÃ¼fungskommission fÃ¼r die <br/> kaufmÃ¤nnischen Berufe ZÃ¼rich, <br/> <br/> </span></p> <p class="MsoNormal"><b><span>Beschwerdegegnerin, </span></b></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b>betreffend Noten der LehrabschlussprÃ¼fung,</b></p> <p class="Einzug1"><span>hat sich ergeben:</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt2">A legte im Sommer 2013 nach Durchlaufen des Qualifikationsverfahrens ausserhalb eines geregelten Bildungsgangs gemÃ¤ss Art. 32 der <span>Berufsbildungsverordnung vom 19. November 2003 (SR 412.101) erfolgreich die LehrabschlussprÃ¼fung zum "Kaufmann erweiterte Grundbildung" ab. Am 1. Juli 2013 stellte das Mittelschul- und Berufsbildungsamt des Kantons ZÃ¼rich </span>A <span>den Notenausweis gleichen Datums zu, woraus hervorgeht, dass ihm infolge Erreichens der Gesamtnote 5,5 im betrieblichen Teil der PrÃ¼fung sowie der Gesamtnote 5,8 im schulischen Teil das eidgenÃ¶ssische FÃ¤higkeitszeugnis erteilt werde. Dem Notenausweis ebenfalls entnommen werden kÃ¶nnen dabei die einzelnen Teilnoten, aus denen sich die beiden Gesamtnoten zusammensetzen.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Am 2. August 2013 erhob </span>A<span> gegen die einen Teil der Gesamtnote "Betriebliche LAP" bildende Note 5</span>,<span>0 im Fach "Berufspraktische Situationen und FÃ¤lle" sowie gegen die in die Gesamtnote "Schulische LAP" eingeflossene Note 5</span>,<span>7 im Fach "Wirtschaft und Gesellschaft 3" Einsprache</span>n<span> bei der PrÃ¼fungskommission </span>fÃ¼r die k<span>aufmÃ¤nnische Berufe ZÃ¼rich. Diese vereinigte die durch die beiden Einsprachen eingeleiteten </span>V<span>erfahren stillschweigend und hiess das Rechtsmittel mit Beschluss vom 23. September</span> <span>2013 teilweise gut, indem sie die </span>Abschlussn<span>ote</span><span> </span>von A<span> im Fach Wirtschaft und Gesellschaft</span> <span>3 </span>von 5,7 <span>auf 5</span>,<span>8 erhÃ¶hte.</span> Ein entsprechend korrigierter Notenausweis wurde A am 23. September 2013 zugestellt.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Sachverhalt2">Gegen diesen Entscheid rekurrierte A am 22. Oktober 2013 an die <span>Bildungsdirektion, welche auf das Rechtsmittel mit VerfÃ¼gung vom 11. Dezember 2014 nicht eintrat.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext"><span>Am 30./31. Januar 2015 fÃ¼hrte </span>A<span> Beschwerde beim Verwaltungsgericht und </span><span>stellte folgende AntrÃ¤ge:</span></p> <p class="Urteilstext"><span>"Der Entscheid </span>'<span>Berufsbildung. Noten LehrabschlussprÃ¼fung. Rekurs. Nichteintreten</span>'<span> vom 11. Dezember 2014 der Bildungsdirektion Kanton ZÃ¼rich ist zur Korrektur an die Bildungsdirektion zurÃ¼ckzuweisen oder als ungÃ¼ltig zu erklÃ¤ren.</span></p> <p class="Urteilstext"><span> Einzutreten ist auf die AntrÃ¤ge in meinen zwei Einsprachen vom 2. August 2013 und erneut beantragt im Rekurs vom 22. Oktober 2013:</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Im Fach </span><span>'</span><span>Berufspraktische Situationen und FÃ¤lle</span><span>'</span></p> <p class="Urteilstext"><span>1.</span> <span>ÃberprÃ¼fung und gegebenenfalls Korrektur der Bewertungen meiner PrÃ¼fung </span><span> </span>'<span>Berufspraktische Situationen und FÃ¤lle</span>'<span> gemÃ¤ss BegrÃ¼ndung</span></p> <p class="Urteilstext"><span>2</span>. G<span>egebenenfalls Korrektur der betroffenen Noten im Notenausweis der LehrabschlussprÃ¼fung</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Im Fach </span><span>'</span><span>Wirtschaft und Gesellschaft 3</span><span>'</span></p> <p class="Urteilstext"><span>1. Rechtliche Beurteilung der beschriebenen Sachverhalte (Einsprache-BegrÃ¼ndung Punkte 1 bis 8)</span></p> <p class="Urteilstext"><span>2. Annullierung der im </span>'<span>Lehrgang Vorbereitung zum Eidg. FÃ¤higkeitszeugnis Kauffrau/</span><span> </span><span>Kaufmann</span>' [â¦]<span> ermittelten Semester-/Erfahrungsnote im Fach </span>'<span>Wirtschaft und Gesellschaft</span>'<span> wegen IrregularitÃ¤t.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Stattdessen die Einsetzung der regulÃ¤r erzielten Semester-/Erfahrungsnote 5,9 des vorhergehenden Handelsdiplom-Semesters als Semester-/Erfahrungsnote fÃ¼r diesen Lehrgang.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Sowie die entsprechende Korrektur der betroffenen Noten im Notenausweis der LehrabschlussprÃ¼fung."</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die Bildungsdirektion liess sich am 26./27.</span> <span>Februar 2015 mit Schluss auf Abweisung der Beschwerde vernehmen. Hierzu nahm </span>A<span> am 18.</span> <span>MÃ¤rz 2015 Stellung. Die PrÃ¼fungsko</span>m<span>mission hatte bereits am 4. MÃ¤rz 2015 ausdrÃ¼cklich auf eine Beschwerdeantwort verzichtet.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer</span><span> erwÃ¤gt:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="MsoNormal"><span>Das Verwaltungsgericht prÃ¼ft seine ZustÃ¤ndigkeit gemÃ¤ss § 70 in Verbindung mit § 5 Abs. 1 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG, LS 175.2) von Amtes </span><span>wegen. Diese ist unter anderem bei erstinstanzlichen Rekursentscheiden einer Direktion Ã¼ber Anordnungen betreffend </span><span>Qualifikationsentscheide der (erweiterten) berufliche Grundbildung</span><span> gegeben</span><span> (§§ 41â44 in Verbindung mit §§ 19 Abs. 1 lit. a sowie Abs. 3 Satz 1 und § 19a VRG).</span></p> <p class="MsoNormal"><span>Weil auch die Ã¼brigen Prozessvoraussetzungen erfÃ¼llt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.</span></p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Erwgung2">Die Vorinstanz trat im angefochtenen Entscheid auf den Rekurs des BeschwerdefÃ¼hrers mangels Vorliegens eines Anfechtungsobjekts sowie eines schutzwÃ¼rdigen Anfechtungsinteresses nicht ein. Anfechtungsobjekt bildet somit ein Prozessentscheid. Zu prÃ¼fen ist, ob die Vorinstanz auf den Rekurs zu Recht nicht eingetreten ist. </p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>3.1 </b>GemÃ¤ss § 19 Abs. 1 lit. a VRG sind mit Rekurs (wie auch mit verwaltungsgerichtlicher Beschwerde, vgl. § 41 VRG) nur Anordnungen anfechtbar. Der Begriff der Anordnung entspricht grundsÃ¤tzlich dem VerfÃ¼gungsbegriff des Bundesrechts (Art. 5 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 Ã¼ber das Verwaltungsverfahren [SR 172.021]). Anfechtbar sind daher nur Verwaltungsakte, welche die Begriffsmerkmale einer VerfÃ¼gung gemÃ¤ss der bundesrechtlichen Bestimmung erfÃ¼llen, das heisst individuelle, an den Einzelnen gerichtete Hoheitsakte, durch die eine konkrete verwaltungsrechtliche Rechtsbeziehung rechtsgestaltend oder feststellend in verbindlicher und erzwingbarer Weise geregelt wird (zum Ganzen Martin Bertschi/Kaspar PlÃ¼ss <span>in: Alain Griffel [Hrsg.], Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich [VRG], 3. A., ZÃ¼rich etc. 2014 [Kommentar VRG], </span>Vorbemerkungen zu §§ 4â31 N. 13 ff., 18). </p> <p class="Erwgung2">PrÃ¼fungsentscheide stellen praxisgemÃ¤ss anfechtbare VerfÃ¼gungen dar (JÃ¼rg Bosshart/Mar­tin Bertschi, Kommentar VRG, § 19 N. 16, auch zum Folgenden; siehe auch Martin Aubert, Bildungsrechtliche Leistungsbeurteilungen im Verwaltungsprozess, Bern etc. 1997, S. 72 f.). Dogmatische und praktische Schwierigkeiten bereitet indes die Frage der Anfechtbarkeit einzelner PrÃ¼fungsnoten. Diese <span>geben regelmÃ¤ssig allein die QualitÃ¤t der Leistung anlÃ¤sslich der PrÃ¼fung wieder und </span>stellen folglich grundsÃ¤tzlich keine Anordnungen dar, sondern BegrÃ¼ndungselemente des PrÃ¼fungsentscheids, die nicht selbstÃ¤ndig anfechtbar sind (vgl. dazu auch BGE 136 I 229 E. 2.6 in Verbindung mit E. 2.2 mit Hinweis auf BGr, 7. November 2002, 2P.177/2002, E. 5.2.2, â 19. November 2001, 2P.210/2001, E. 1b/aa, â 21. November 1996, 2P.21/1996, E. 2a [auch zum Folgenden]). <span>Anders verhÃ¤lt es sich, wenn PrÃ¼fungsnoten trotz bestandener PrÃ¼fung eigene Rechtswirkungen entfalten, beispielsweise dann, wenn die spÃ¤tere Weiterbildung, der Erwerb eines Diploms oder die Berechtigung, einen Titel tragen zu dÃ¼rfen, einen bestimmten Notendurchschnitt voraussetzt</span> <span>(BGr, 8. September 2005, 2P.208/2005, E. 2.1</span><span>).</span><span> </span><span>Soweit derartige Nachteile nicht geltend gemacht werden oder konkret ersichtlich sind, kann die ErhÃ¶hung von PrÃ¼fungsnoten aber â wie gesagt â einzig in Zusammenhang mit der Anfechtung eines (genÃ¼genden oder ungenÃ¼genden) Gesamtergebnisses beantragt werden, zumindest sofern sie </span>unmittelbar fÃ¼r das Ergebnis ausschlaggebend sind (Bosshart/Bertschi, § 19 N. 16, auch zum Folgenden)<span>. </span>Anfechtungsobjekt ist dabei allein der PrÃ¼fungsentscheid bzw. die Gesamtqualifikation; die Beanstandungen der einzelnen Noten sind lediglich als RÃ¼gen bzw. Elemente der BeschwerdebegrÃ¼ndung aufzufassen. Gleiches gilt grundsÃ¤tzlich bei Einzelnoten fÃ¼r vorzeitig abgeschlossene FÃ¤cher sowie Einzelnoten, die als Erfahrungsnoten dienen. </p> <p class="Erwgung2"><b>3.2 </b>Die LehrabschlussprÃ¼fung Kauffrau/Kaufmann erweiterte Grundbildung setzt sich zusammen aus einem betrieblichen und einem schulischen Teil. GemÃ¤ss Art. 15 Abs. 2 des Reglements des EidgenÃ¶ssischen Volkswirtschaftsdepartements vom 24. Januar 2003 Ã¼ber die Ausbildung und die LehrabschlussprÃ¼fung (Ausbildungsreglement, abrufbar unter www.sbfi.admin.ch &gt; Themen &gt; Berufsbildung &gt; Berufsverzeichnis &gt; Berufe von A bis Z &gt; Kaufmann/Kauffrau &gt; Berufsnummer 68200) umfasst der betriebliche Teil der LehrabschlussprÃ¼fung der erweiterten Grundbildung vier FÃ¤cher. Eines davon ist das Fach Berufspraktische Situationen und FÃ¤lle (Art. 15 Abs. 2 lit. c Ausbildungsreglement), wobei die PrÃ¼fungsnote in diesem Fach einen Viertel zur Gesamtnote der betrieblichen LehrabschlussprÃ¼fung beitrÃ¤gt. Die Gesamtnote wird auf eine Dezimale gerundet (zum Ganzen Art. 15 Abs. 2 letzter Abschnitt Ausbildungsreglement). Die schulische LehrabschlussprÃ¼fung umfasst demgegenÃ¼ber grundsÃ¤tzlich acht FÃ¤cher; in einzelnen FÃ¤chern ist eine Dispensation mÃ¶glich (Art. 15 Abs. 3 II Ausbildungsreglement; vgl. etwa Schweizerische Kommission fÃ¼r Berufsentwicklung und QualitÃ¤t Kauffrau/Kaufmann EFZ, AusfÃ¼hrungsbestimmungen: Erste und zweite Fremdsprache, Anhang 1, Ziff. 1.6, abrufbar unter www.skkab.ch &gt; AusfÃ¼hrungsbestimmungen und Termine &gt; FS 1 und FS 2, Anhang Sprachzertifikate). Zur Ermittlung der Gesamtnote Schulische LAP wird auch bei diesem PrÃ¼fungsteil der Durchschnitt der PrÃ¼fungsnoten in den einzelnen FÃ¤chern genommen, zu denen unter anderem auch das Fach Wirtschaft und Gesellschaft 3 zÃ¤hlt, und das Ergebnis auf eine Dezimale gerundet (Art. 15 Abs. 3 II letzter Abschnitt Ausbildungsreglement). </p> <p class="Erwgung2">Die LehrabschlussprÃ¼fung gilt als bestanden, wenn sowohl in der betrieblichen als auch in der schulischen LehrabschlussprÃ¼fung die Gesamtnote mindestens 4.0 betrÃ¤gt und hÃ¶chstens eine (betriebliche PrÃ¼fung) bzw. zwei (schulische PrÃ¼fung) Fachnoten ungenÃ¼gend sind (Art. 16 Abs. 2 Ausbildungsreglement). Wer die Bestehensnormen erfÃ¼llt hat, erhÃ¤lt in der Folge das eidgenÃ¶ssische FÃ¤higkeitszeugnis sowie einen Notenausweis und ist berechtigt, die gesetzlich geschÃ¼tzte Berufsbezeichnung "gelernte Kauffrau/gelernter Kaufmann erweiterte Grundbildung" zu tragen (Art. 18 Ausbildungsreglement).</p> <p class="Erwgung2"><b>3.3 </b>Der BeschwerdefÃ¼hrer bestand die LehrabschlussprÃ¼fung mit den Gesamtnoten 5,5 und 5,8 und erhielt das eidgenÃ¶ssische FÃ¤higkeitszeugnis. Der Entscheid Ã¼ber das Bestehen der LehrabschlussprÃ¼fung und die Erteilung des Zeugnisses blieb insofern unangefochten. Vor der Vorinstanz beantragte der BeschwerdefÃ¼hrer hingegen die ErhÃ¶hung der PrÃ¼fungsnote im Fach Berufspraktische Situationen und FÃ¤lle sowie die Annullierung der PrÃ¼fungsnote im Fach Wirtschaft und Gesellschaft 3 und die Ersetzung dieser Note durch eine hÃ¶here Erfahrungsnote aus einem frÃ¼heren Semester. Gleichzeitigt wurde die entsprechende Korrektur des Notenausweises der LehrabschlussprÃ¼fung beantragt.</p> <p class="Erwgung2">Wie es nachfolgend aufzuzeigen gilt (4.2), entfalten die beiden explizit beanstandeten PrÃ¼fungsnoten dabei <span>keine eigenen â Ã¼ber den Entscheid Ã¼ber das Bestehen der LehrabschlussprÃ¼fung und die Erteilung des eidgenÃ¶ssischen FÃ¤higkeitszeugnisses hinausgehenden â Rechtswirkungen, weshalb </span>sie nicht selbstÃ¤ndig anfechtbar sind. Anfechtungsobjekt kÃ¶nnte vorliegend jedoch allenfalls in der das genÃ¼gende Gesamtergebnis spezifizierenden Gesamtnote Betriebliche LAP respektive der Gesamtnote Schulische LAP gesehen werden (vgl. Aubert, S. 73), sodass die konkreten Beanstandungen des BeschwerdefÃ¼hrers die beiden Teilnoten der PrÃ¼fung betreffend lediglich als Elemente der BeschwerdebegrÃ¼ndung aufzufassen wÃ¤ren. Die Beantwortung der sich in diesem Zusammenhang stellenden Fragen, ob der BeschwerdefÃ¼hrer Ã¼berhaupt (sinngemÃ¤ss) um ErhÃ¶hung der Gesamtbewertung ersuche, die konkret beantragten Korrekturen der beiden Abschlussnoten in den FÃ¤chern Berufspraktische Situationen und FÃ¤lle sowie Wirtschaft und Gesellschaft 3 unmittelbar Einfluss auf die Gesamtnoten hÃ¤tten und Letztere somit gestÃ¼tzt auf die vorzitierte Rechtsprechung und Lehre effektive als Anfechtungsobjekte angesehen werden kÃ¶nnten, darf jedoch offenbleiben. Auf das Rechtsmittel war nÃ¤mlich â selbst bei Vorliegen eines Anfechtungsobjekts â mangels schutzwÃ¼rdigen Interesses des BeschwerdefÃ¼hrers ohnehin nicht einzutreten.</p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>4.1 </b>Die Rekurslegitimation von Privatpersonen ist in § 21 Abs. 1 VRG geregelt. Danach ist zum Rekurs berechtigt, wer durch die Anordnung berÃ¼hrt ist und ein schutzwÃ¼rdiges Interesse an deren Aufhebung oder Ãnderung hat. Das schutzwÃ¼rdige Interesse besteht im praktischen Nutzen, den die erfolgreiche Beschwerde der rekurrierenden Partei (unmittelbar) eintragen wÃ¼rde, beziehungsweise in der Abwendung eines ideellen, materiellen, wirtschaftlichen oder anderweitigen Nachteils, den der negative Entscheid zur Folge hÃ¤tte. Die geltend gemachte BeeintrÃ¤chtigung muss dabei nach objektivierter Betrachtungsweise vorliegen; eine rein emotionale Bindung oder eine bloss subjektive Empfindlichkeit sind nicht zu berÃ¼cksichtigen (zum Ganzen Martin Bertschi, Kommentar VRG, § 21 N. 15 und N. 20). </p> <p class="Erwgung2">Bei der Anfechtung von PrÃ¼fungsentscheiden ist ein schutzwÃ¼rdiges Interesse zunÃ¤chst zu bejahen, wenn statt einer ungenÃ¼genden eine genÃ¼gende Gesamtqualifikation angestrebt wird (Bertschi, § 21 N. 46, auch zum Folgenden). Werden dagegen â wie vorliegend â einzelne Noten eines bereits genÃ¼genden Gesamtergebnisses beanstandet, so bejaht das Bundesgericht angesichts der rechtlichen Wirkungen ein rechtlich geschÃ¼tztes Interesse an der Anfechtung dieses Ergebnisses, wenn folgende zwei Voraussetzungen kumulativ gegeben sind: Erstens mÃ¼ssen die Noten rein rechnerisch geeignet sein, die Gesamtqualifikation zu beeinflussen, und zweitens muss an die HÃ¶he der angestrebten Gesamtbeurteilung eine bestimmte Rechtsfolge geknÃ¼pft sein wie etwa ein besseres AbschlussprÃ¤dikat oder die Zulassung zur Weiterbildung.</p> <p class="Erwgung2"><b><span>4.2 </span></b>In der Vernehmlassung vom 18. MÃ¤rz 2015 macht der BeschwerdefÃ¼hrer diesbezÃ¼glich geltend, das eidgenÃ¶ssische FÃ¤higkeitszeugnis Kaufmann erweiterte Grundbildung erworben zu haben, um seine berufliche Qualifikation und seine Chancen bei der Stellenbewerbung zu erhÃ¶hen, womit ein schutzwÃ¼rdiges materielles Interesse an der Korrektur der Noten im FÃ¤higkeitszeugnis bestehe.<span> </span></p> <p class="Erwgung2">Jede ErhÃ¶hung des Notenschnitts ist theoretisch mit besseren Berufschancen verbunden; dem BeschwerdefÃ¼hrer ist somit in diesem Punkt beizupflichten. Allerdings genÃ¼gt dies nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung fÃ¼r sich alleine nicht; dem Notendurchschnitt kommt insofern gemÃ¤ss hÃ¶chstrichterlicher Praxis keine eigenstÃ¤ndige rechtliche Bedeutung zu (BGE 136 I 229 E. 2.2 und 2.6). Aber auch in der Lehre wird ein schutzwÃ¼rdiges Interesse an der Anfechtung einer genÃ¼genden Gesamtqualifikation regelmÃ¤ssig erst dann anerkannt, wenn sich aufgrund der hÃ¶heren Qualifikation die Chancen bei Stellenbewerbungen merklich erhÃ¶hen wÃ¼rden (vgl. Bertschi, § 21 N. 46; ferner Herbert Plotke, Schweizerisches Schulrecht, 2. A., Bern etc. 2003, S. 714 f.). Dies wird vom BeschwerdefÃ¼hrer nicht substanziiert geltend gemacht und ist in Anbetracht seiner ohnehin sehr guten Leistung nicht anzunehmen. <span>Anderweitige negative Folgen wie der Ausschluss von einer Weiterbildung oder die Nichterlangung eines PrÃ¤dikats wurden vom BeschwerdefÃ¼hrer sodann ebenfalls nicht dargelegt bzw. nachgewiesen. Namentlich die Verleihung eines PrÃ¤dikats ist bei LehrabschlussprÃ¼fungen denn auch grundsÃ¤tzlich nicht Ã¼blich und im Ausbildungsreglement nicht vorgesehen. Der Besuch einer fachspezifischen Weiterbildung wiederum, etwa die Absolvierung der HÃ¶heren Fachschule fÃ¼r Wirtschaft, dÃ¼rfte regelmÃ¤ssig allein an den Erwerb des eidgenÃ¶ssischen FÃ¤higkeitszeugnisses anknÃ¼pfen (vgl. etwa Studiengang diplomierter Betriebswirtschafter HF, Studienprogramm abrufbar unter www.sib.ch &gt; Studienstarts Dipl. Betriebswirtschafter.in HF &gt; Detailprogramm, S. 8). </span>Damit fehlt es dem BeschwerdefÃ¼hrer von vornherein an einem schÃ¼tzenswerten Interesse an der Korrektur der beanstandeten Teilnoten der LehrabschlussprÃ¼fung. Die PrÃ¼fung der ersten Legitimationsvoraussetzung â des rechnerischen Einflusses der Korrektur der beiden beanstandeten Teilnoten auf die HÃ¶he der Gesamtbenotung â erÃ¼brigt sich vor diesem Hintergrund.</p> <p class="Erwgung1"><b>5. </b> </p> <p class="Erwgung2">Nichts zu seinen Gunsten abzuleiten vermag der BeschwerdefÃ¼hrer schliesslich aus der von ihm zitierten Ziff. 12 der Wegleitung der Beschwerdegegnerin zum Einspracheverfahren <span>bei Qualifikationsverfahren der beruflichen Grundbildung</span>, wonach in der Rechtsmittelbelehrung des Einspracheentscheids unter anderem anzufÃ¼hren ist, dass mit<span> dem Rekurs alle MÃ¤ngel des Verfahrens und der angefochtenen VerfÃ¼gung geltend gemacht werden kÃ¶nnen. Diese Bestimmung bzw. die Rechtmittelbelehrung im Einspracheentscheid nennt lediglich die nach § 20 VRG zulÃ¤ssigen RekursgrÃ¼nde. Sie betrifft demgegenÃ¼ber nicht die hier interessierende Frage, ob die Rekursinstanz auf ein Rechtsmittel eintreten muss und es Ã¼berhaupt zu einer PrÃ¼fung der von der rekurrierenden Person geltend gemachten MÃ¤ngel kommt.</span> Die UmstÃ¤nde respektive Erfordernisse, die erfÃ¼llt sein mÃ¼ssen, damit ein Begehren in einem Verfahren materiell behandelt werden kann, umschreiben die Prozessvoraussetzungen, deren Vorliegen RekursbehÃ¶rden wie die Vorinstanz von Amtes wegen zu prÃ¼fen haben (vgl. Bertschi, Vorbemerkungen zu §§ 19â28a).</p> <p class="Erwgung1"><b>6. </b> </p> <p class="MsoNormal"><span>Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen.</span></p> <p class="Erwgung1"><b>7. </b> </p> <p class="MsoNormal"><span>AusgangsgemÃ¤ss sind die Gerichtskosten dem BeschwerdefÃ¼hrer aufzuerlegen (§ 65a Abs. 2 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 Satz 1 VRG).</span></p> <p class="Erwgung1"><b>8. </b> </p> <p class="MsoNormal"><span>Zur Rechtsmittelbelehrung des nachstehenden Dispositivs ist Folgendes zu erlÃ¤utern: </span></p> <p class="MsoNormal"><span>GemÃ¤ss Art. 83 lit. t BGG ist die Beschwerde in Ã¶ffentlichrechtlichen Angelegenheiten unzulÃ¤ssig gegen Entscheide Ã¼ber das Ergebnis von PrÃ¼fungen und anderen FÃ¤higkeitsbewertungen, namentlich auf den Gebieten der Schule, der Weiterbildung und der BerufsausÃ¼bung. Insofern somit vorliegend die Benotung einzelner FÃ¤cher im Rahmen einer LehrabschlussprÃ¼fung strittig ist, ist die Beschwerde in Ã¶ffentlichrechtlichen Angelegenheiten ausgeschlossen und kann lediglich die subsidiÃ¤re Verfassungsbeschwerde gemÃ¤ss Art. 113 ff. BGG ergriffen werden (vgl. </span><span>BGr, 22. April 2014, 2D_31/2014, E. 2;<b> </b></span><span>BGE 136 I 229 E. 1). </span><span>Soweit demgegenÃ¼ber nicht die Ergebnisse der PrÃ¼fung, sondern organisatorische bzw. verfahrensrechtliche Gesichtspunkte Gegenstand des Verfahrens sind, wird dies vom Ausschlussgrund nicht erfasst und steht die Beschwerde in Ã¶ffentlich­rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 ff. BGG zur VerfÃ¼gung (vgl. BGE 136 I 229 E. 1, 136 II 61 E. 1.1.1; BGr, 19. Mai 2011, 2D_7/2011, E. 1.1 f., und 16. August 2007, 2C_187/2007, E. 2.1). Werden beide Rechtsmittel ergriffen, hat dies in der gleichen Rechtsschrift zu geschehen (Art. 119 Abs. 1 BGG).</span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>DemgemÃ¤ss erkennt die Kammer:</span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen. </span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 2'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 140.-- Zustellkosten,<br/> Fr. 2'140.-- Total der Kosten.</span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden dem BeschwerdefÃ¼hrer auferlegt. </span></p> <p class="Einzug2"><span>4. <span>Gegen dieses Urteil kann Beschwerde im Sinn der ErwÃ¤gung 8 erhoben werden. Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen.</span></span></p> <p class="Einzug2"><span>5. Mitteilung an â¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>