<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2016.01032</span></p><p><br/></p><p><span> </span></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiberin Gasser Küffer</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 30. Mai 2018</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">P.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">nigon</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Rechtsanwälte / Notariat</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Marktplatz 18, 4001 Basel</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1959, erlitt im April 1981 bei einem Motorradunfall eine Unterschenkelfraktur am linken Bein. Knapp vier Jahre später, im Januar 1985, kam es am Arbeitsplatz zu einem Unfall, indem er mit dem linken Fuss in einem morschen Fussboden einbrach. Im April des gleichen Jahres zog sich der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte bei einem Sturz auf dem Vita-Parcours eine Ruptur der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arteria</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> iliaca </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">externa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> links zu, welche mittels einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Goretex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Prothese operativ behandelt wurde. Seither leidet er an Schmerzen in der linken Körperhälfte. Mit Verfügung vom 14. November 1986 gewährte die Ausgleichskasse des Schreiner-, Möbel- und Holz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewerbes rückwirkend per 1. April 1986 eine ganze Invalidenrente gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 70 %. Am 23. März 1988 sprach sie dem Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten die Umschulung vom Schreiner zum Hochbauzeichner zu. Nach erfolg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichem Abschluss der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hochbauzeichnerlehre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> reduzierte dieser das Arbeitspen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sum auf 80 % und meldete sich am 16. Juli 1991 erneut zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung an. Mit Verfügung vom 3. Dezember 1993 verweigerte die Ausgleichskasse des Kantons Zürich die Zusprechung einer Invalidenrente. Die dagegen erhobene Beschwerde des Versicherten wies das Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsgericht des Kantons Zürich mit unangefochten in Rechtskraft erwachsenem Urteil vom 18. Juli 1996 ab (Verfahren IV.1994.00023). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1. August 1995 trat der Versicherte eine 60%-Stelle als Bauzeichner und Bau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leiter bei der Y.___ AG an. Am 11. September 1996 liess er ein Gesuch um Überprüfung der Rentenfrage bei der mittlerweile zuständigen Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, einreichen und geltend machen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, der Gesundheitszustand habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich seit der Verfügung vom 3. Dezember 1993 wesentlich verschlechtert. Das Arbeitsverhältnis bei der Y.___ AG wurde seitens der Arbeitgeberin per 31. Oktober 1996 aufgelöst, da die Stelle neu zu 100 % zu besetzen war. Die IV-Stelle verneinte eine wesentliche Veränderung des Gesundheitszustandes und lehnte das Rentenbegehren des Versicherten mit Verfügung vom 3. Oktober 1997 ab. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Urteil IV.1997.00734 vom 9. Mai 2000 teilweise gut und wies die Sache mit der Feststellung, dass der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte ab dem 1. September 1995 bei einem Invaliditätsgrad 46,2 % und ab dem 1. November 1996 bei einem Invaliditätsgrad von 55,2 % Anspruch auf eine Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenrente habe, zur Prüfung der Voraussetzungen einer Härtefallrente gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aArt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 28 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) für die Zeit von Anfang September 1995 bis Ende Oktober 1996 an die IV-Stelle zurück (vgl. zum Ganzen: Urteil IV.1997.00734 vom 9. Mai 2000, Urk. 7/36). Mit Verfügungen vom 16. November 2000 sprach die IV-Stelle dem Versicherten darauf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab 1. September 1995 und eine halbe Invalidenrente ab 1. November 1996 zu (Urk. 7/42). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1. Januar 2001 trat der Versicherte eine 50%-Stelle als Nationaltrainer Pistole der Kommission Leistungssport beim Schweizerischen Schützenverband an (Urk. 7/47). Am 15. Februar 2002 teilte ihm die IV-Stelle mit, dass die revisions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise Rentenüberprüfung keine massgebliche Änderung des Invaliditätsgrades ergeben habe, er mithin weiterhin Anspruch auf eine halbe Invalidenrente habe (Urk. 7/52). Im April 2004 nahm die IV-Stelle eine weitere Revision anhand (Urk. 7/56) und bestätigte am 28. Juni 2004 wiederum einen unveränderten Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch (Urk. 7/61).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen einer im Januar 2009 eingeleiteten Revision (Urk. 7/62) klärte die IV-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle die beruflichen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizinischen Verhältnisse ab (Urk. 7/63-64, 7/69, 7/65, 7/79/5 f.) und holte die Akten der Suva ein (Urk. 7/70, 7/71/1-582, 7/72/1-34</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, 7/74/1-9, 7/76/1-7, 7/77/1-19). Am 29. August 2012 kündigte der Schweizer Schiesssportverband das Arbeitsverhältnis per 31. Dezember 2012 (Urk. 7/85). Mit Vorbescheid vom 3. Oktober 2012 teilte die IV-Stelle dem Versicherten die voraussichtliche Einstellung der Invalidenrente aufgrund einer Veränderung seitens beider Vergleichseinkommen mit (Urk. 7/81). Hieran hielt sie mit Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 3. Januar 2013 fest (Urk. 7/90). Die dagegen erhobene Beschwerde im Verfahren IV.2013.00139 (Urk. 7/91/3 ff.) liess der Versicherte, nachdem ihm mit Verfügungen vom 21. Juli und 20. Oktober 2014 die Möglichkeit zum Rückzug angesichts einer allfälligen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reformatio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peius</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingeräumt worden war, am 24. November 2014 zurückziehen, worauf das Verfahren mit Verfügung vom 26. November 2014 als erledigt abgeschrieben wurde (Urk. 7/128).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bereits am 10. Februar 2014 hatte sich der Versicherte unter Hinweis auf eine im November 2012 ausgebrochene schwere Depression neuerlich zum Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug angemeldet (Urk. 7/102). Die IV-Stelle holte die Akten des Taggeldver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherers Schweizerische National-Versicherungs-Gesellschaft AG (Urk. 7/111-114</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) und der Suva (Urk. 7/117/5-838) ein, klärte die beruflichen Verhältnisse ab (Urk. 7/118) und nahm diverse ärztliche Berichte zu den Akten (Urk. 7/121/1-9, 7/123, 7/135, 7/139/2-7). Vom 23. Februar bis 16. März 2015 unterzog sich der Versicherte im Rahmen eines stationären Aufenthalts einer multimodalen rheu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matologischen Komplextherapie in der Klinik für Rheumatologie des Univer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sitäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spitals Z.___ (Urk. 7/15/6-11). Vom 27. März bis 18. April 2015 folgte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine stationäre Rehabilitation in der Höhenklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/135/12-15)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Mit Vorbescheid vom 1. September 2015 stellte die IV-Stelle die voraussichtliche Abweisung des neuerlichen Leistungsbegehrens bei einem Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad von 38 % in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aussicht (Urk. 7/141). Auf den Einwand des Versicherten (Urk. 7/170) hin, gab sie ein polydisziplinäres Gutachten in Auftrag, welches über die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Medap</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Nr. 23064 der Gutachterstelle B.___ AG zugeteilt wurde (vgl. Urk. 7/176, Gutachten vom 22. April 2016, Urk. 7/182). Nach Gewährung des rechtlichen Gehörs (Urk. 7/185) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 22. Juli 2016 einen Anspruch auf eine Invalidenrente mit der Begründung, es sei keine richtungsweisende und dauerhafte Veränderung des Gesundheitszustandes, welche eine höhere Arbeitsunfähigkeit als die bisherige von 50 % zu begründen vermöge, ausgewiesen (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen liess X.___ am 14. September 2016 Beschwerde erheben und beantragen, die Beschwerdegegnerin sei zur Erbringung der gesetzlichen Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen zu verpflichten (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerdegegnerin schloss in der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmlassung vom 18. Oktober 2016 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Mit Eingabe vom 7. Dezember 2016 liess der Beschwerdeführer zwei weitere ärztliche Berichte einreichen (Urk. 9, 10/1-2). Die Beschwerdegegnerin verzichtete auf eine Stellungnahme hierzu (Urk. 12). Mit Verfügung vom 31. Januar 2018 wurde den Parteien die Möglichkeit zur Stellungnahme zur mit BGE 143 V 409 und BGE 143 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V 418 vorgenommenen Rechtsprechungsänderung des Bundesgerichts einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">räumt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 15). Diejenige der Beschwerdegegnerin datiert vom 13. März 2018 (Urk. 19); der Beschwerdeführer liess am 23. April 2018 Stellung nehmen und gleichzeitig einen weiteren ärztlichen Bericht einreichen (Urk. 21, 22), welcher der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 23). Mit unaufgefordert einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichter Eingabe vom 17. Mai 2018 liess der Beschwerdeführer zur Stellungnahme der Beschwerdegegnerin vom 13. März 2018 Stellung beziehen (Urk. 24).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entscheidfindung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erforderlich, nachfolgend eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den All</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2 </span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX143"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde die Rente nach Verminderung des Invaliditätsgrades aufgehoben, erreicht dieser jedoch in den folgenden drei Jahren wegen einer auf dasselbe Leiden zurückzuführenden Arbeitsunfähigkeit erneut ein rentenbegründendes Ausmass, so werden gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">29</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei der Berechnung der Wartezeit nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b IVG früher zurück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelegte Zeiten angerechnet.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span id="VV042"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abgegeben worden ist, ob es in der Dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verunmöglichen, gegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fredenhagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin verneinte den Anspruch auf eine Invalidenrente im angefochtenen Entscheid mit der Begründung, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers im Vergleich zu demjenigen im Zeitpunkt des Erlasses der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verfügung vom 3. Januar 2013 nicht richtungsweisend und dauerhaft ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tert habe. Aus den zwischenzeitlich eingeholten Arztberichten ergebe sich, dass sich die objektivierbaren Wirbelsäulenbefunde nicht richtungsweisend verändert hätten. Die vorübergehende Schmerzexazerbation habe lediglich zu einer zeitwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ligen 100%igen Arbeitsunfähigkeit geführt. Im Weiteren sei die psychische Situation stationär und die depressive Störung nicht schwer; eine ausnahmsweise Annahme einer hieraus resultierenden Arbeitsunfähigkeit rechtfertige sich nicht. Damit sei im Vergleich zur Rentenverfügung vom 3. Januar 2013 weiterhin von einer 50%igen Arbeitsunfähigkeit auszugehen. Hinsichtlich des Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichs verwies die Beschwerdegegnerin auf denjenigen in der Verfügung vom 3. Januar 2013 (Urk. 2). In ihrer Stellungnahme vom 13. März 2018 zur bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichtlichen Rechtsprechungsänderung sprach sich die Beschwerdegegnerin gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein invalidisierendes psychisches Leiden auch unter Berücksichtigung der neuesten höchstrichterlichen Rechtsprechung aus (Urk. 19).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer lässt dagegen im Wesentlichen vorbringen, er sei seit Herbst 2012 von den behandelnden Ärzten durchgehend zwischen 70 und 100 % krankgeschrieben. Selbst das B.___ sei von einer Arbeitsunfähigkeit von 50 bis 60 % und einer ungünstigen Prognose ausgegangen. Insbesondere stehe der Standpunkt der Beschwerdegegnerin, wonach die psychischen gesundheitlichen Störungen keine Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit nach sich zögen, im Widerspruch zur Aktenlage, insbesondere zum Gutachten des B.___ und zur Rechtsprechung des Bundesgerichts. Die Arbeitsunfähigkeit sei unter Berücksich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigung sämtlicher Umstände auf mindestens 60 % anzusetzen, angesichts der Mängel des Gutachtens in den somatischen Disziplinen rechtfertige sich jedoch entsprechend der Einschätzung der behandelnden Ärzte die Annahme einer Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit von lediglich noch 20 bis 30 %. Des Weiteren gehe es nicht an, auf die Durchführung eines aktuellen Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vergleichs zu verzichten. Der korrekt durchgeführte Einkommensvergleich führe zu einem Invaliditätsgrad von mindestens 65 % (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist somit, ob der Beschwerdeführer im Nachgang zu seiner Neuanmeldung vom 10. Februar 2014 einen Rentenanspruch erworben hat, wo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei zunächst zu prüfen ist, ob sich sein gesundheitlicher Zustand in massgeblicher Weise verschlechtert hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vergleichszeitpunkt für eine für die Neuanmeldung relevante Veränderung des Gesundheitszustands des Beschwerdeführers bildet die Verfügung vom 3. Januar 2013, mit welcher die Beschwerdegegnerin die bisherige halbe Invalidenrente des Beschwerdeführers per Ende Februar 2013 eingestellt hat (Urk. 7/90). Nach dem Rückzug der dagegen gerichteten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde im Verfahren IV.2013.00139 wurde dieselbe rechtskräftig. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In medizinischer Hinsicht beruhte die Verfügung vom 3. Januar 2013 auf Berichten von verschiedenen untersuchenden Ärzten und den diese würdigenden Stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lungnahmen von Dr. med. C.___, Facharzt für Anästhesiologie, zertifizierter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">medizinischer Gutachter des Regionalen Ärztlichen Dienstes (Urk. 7/79/5, 7/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">89/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___ schloss unter Bezugnahme auf den Bericht der Klinik für Neurologie des Z.___ vom 25. April 2012 (Urk. 7/77/3), den Bericht der Klinik für Angiologie des Z.___ vom 5. September 2011 (Urk. 7/74/4) und einen kreisärztlichen Bericht der Suva vom 27. April 2011 (Urk. 7/72/7-13) auf einen im Wesentlichen unverän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derten Gesundheitszustand im Vergleich zum Zustand bei der Mitteilung vom 28. Juni 2004 und ging damit von einer weiterhin 50%igen Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit aus (Urk. 7/79/5). Der Mitteilung vom 28. Juni 2004 lag ihrerseits der Bericht von Dr. med. D.___, Facharzt FMH für Allgemeinmedizin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 23. Juni 2004 zugrunde, in welchem er folgende Diagnosen stellte (Urk. 7/59/1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Neuropathische Schmerzen bei Status nach traumatischer Ruptur der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arteria</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> iliaca </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">externa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> links April 1985 mit Komplikationen und Ersatz des verschlossenen Bypass' am 6. Februar 1990</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Sensibilitätsstörung inguinal links am medialen Oberschenkel links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Osteomyelitis nach komplizierter Unterschenkelquerfraktur links 1981</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Durch komplikationsreiche, oft fehlgeschlagene Behandlungen verlorene Selbst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">heilungskräfte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer arbeite jetzt als Trainer der Nationalmannschaft im Pistolenschiessen. Wegen der verschiedenen Behinderungen und Schmerzen, ins</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besondere bei längerem Sitzen, müsse er jedoch stundenmässig deutlich mehr als 50 % einsetzen. Zudem brauche er zirka 2,5 Stunden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pro Tag für schmerzlin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dernde Therapien und Übungen. Das Beschwerdebild habe sich nicht verändert. Die Prognose in Bezug auf das Wiedererlangen der Arbeitsfähigkeit erachtete Dr. D.___ als schlecht; mit den 50 % sei der Beschwerdeführer gerade randständig arbeitsfähig (Urk. 7/59).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entsprechend der Regionalärztlichen Beurteilung erkannte Prof. Dr. med. E.___ der Neurologie des Z.___ aufgrund seiner Untersuchung vom 25. April 2012 von neurologischer Seite keine wesentliche Befundänderung seit 1998. Es fänden sich weiterhin Befunde eines chronifizierten neuropathischen Schmerzsyndroms im Bereich des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nervus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">saphenus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> links und eines Schmerzsyndroms im Narbenbereich in der linken Leiste ebenfalls neuropathischen Charakters, aber ohne eindeutige Zuordnung (Urk. 7/77/4). Gemäss Anamnese im kreisärztlichen Bericht vom 27. April 2011 klagte der Beschwerdeführer neben den Schmerzen in der linken </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Leiste über Unterschenkelbeschwerden und starke Rückenschmerzen (Urk. 7/72/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf diese Aktenlage legte die Beschwerdegegnerin ihrer Verfügung vom 3. Januar 2013 die Annahme zugrunde, dass bei gleichen Befunden unverändert von einer Arbeitsfähigkeit von 50 % in einer angepassten leichten Tätigkeit in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wechselbelastung ohne Heben, Tragen und Transportieren von Lasten über 5 Kilo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gramm und ohne Verharren in Zwangshaltungen auszugehen sei (Urk. 7/89/2, 7/90).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der hier zu prüfenden Neuanmeldung vom 10. Februar 2014 machte der Beschwerdeführer geltend, er sei im November 2012 unter einer schweren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Depression zusammengebrochen. Trotz fortgesetzter Behandlung sei bislang keine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wirkliche Genesung eingetreten (Urk. 7/106/3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 15. Januar 2013 suchte der Beschwerdeführer den Allgemeinmediziner Dr. med. F.___</span><span id="XX099"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf. Dieser überwies ihn mit dem Hinweis, dass er eine Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung und Beratung als dringend notwendig erachte, an den Facharzt FMH für Allgemeinmedizin, Dr. med. G.___ (Urk. 7/112/1). Dr. G.___ untersuchte den Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer erstmals am 4. Februar 2013 und diagnostizierte am 18. Juni 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 ein chronifiziertes panvertebrales Schmerzsyndrom, eine reaktive depres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sive Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung und eine somatoforme Schmerzverarbeitungsstörung. Seit der Kündigung vor einem Jahr sei eine Verschlechterung eingetreten. Aufgrund der De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pression sei der Beschwerdeführer zu 100 % arbeitsunfähig (Urk. 7/112/3-5). In seinem Bericht zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Handen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdegegnerin vom 20. April 2014 ergänzte er die Diagnose eines chronischen Tinnitus. Konzentriertes Arbeiten und langes Stehen seien beeinträchtigt. Die Arbeitsfähigkeit in der Tätigkeit als Natio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trainer liege aktuell bei 30 % (Urk. 7/121/1-3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">PD Dr. med. H.___, Facharzt FMH für Neurochirurgie, Speziell Wirbelsäulen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chirurgie, untersuchte den Beschwerdeführer am 28. Juni 2013 aufgrund eines "Hexenschusses". Er vermutete angesichts der MRI-Befunde und der fehlenden radikulären Symptomatik, dass es sich am ehesten um eine Koppelung von abgenützter Bandscheibe mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Osteochondrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei L4/5 und sozialer Belastungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">situation handle (Urk. 7/121/7, 7/121/9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die seit 24. April 2013 behandelnde Psychiaterin Dr. med. I.___ stellte in ihrem Bericht vom 19. Juli 2014 die Diagnosen einer leichten depressiven Episode, jetzt in Remission, und eines bekannten Schmerzsyndroms nach Verkehrsunfall und Selbstunfall. Der Versicherte habe bis anhin nie psychiatrische Hilfe in Anspruch genommen. Beschwerden hätten ihm vor allem die permanenten Schmerzen in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Beinen, aber auch im Kopf und im Hals, begleitet von starken Schlafstörungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und einer generellen Überlastung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie dem Gefühl der Erschöpfung bereitet. Klinisch habe das Beschwerdebild als leichte depressive Episode imponiert. Gesamthaft sei das Beschwerdebild und das Ausmass der geklagten körperlichen Beeinträchtigungen fluktuierend. Phasen klinischer Besserung hätten bisher nicht über Monate angehalten, sondern seien immer wieder durch andere auftretende Beschwerden wie Kopfschmerzen, Tinnitus, Husten, Erschöpfung oder Nacken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">steife abgelöst worden. Psychisch belastend sei auch der jahrelange Streit um die Anerkennung seiner Invalidität. Klinisch sei es wegen der seit 1981 bestehenden konstanten Schmerzen zu einer für ihn teilweise nicht mehr klar zu bewertenden Beschwerdesymptomatik gekommen, und der Beschwerdeführer sei hypersen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sibili</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">siert bei der Evaluation körperlicher Sensationen. Diese Entwicklung sei im Kontext der jahrzehntelangen nicht behandelbaren Schmerzproblematik ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ständlich. So sei ihm gemäss Gutachten der Neurologie des Z.___ im Jahr 1998 nachvollziehbar eine volle Arbeitsunfähigkeit bescheinigt worden; auf der ande</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren Seite habe er sich in den Folgejahren weitergebildet, weshalb zwischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeitlich Zweifel an seiner Arbeitsunfähigkeit entstanden seien. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die psychischen Beschwerden seien klinisch nachvollziehbar. Jedoch ergäben sich auch Diskrepanzen hinsichtlich der tatsächlichen Belastbarkeit und in der Bewertung seiner Aktivitäten als Juniorentrainer und anderen Einsätzen als Trainer. Hinsichtlich der psychischen Befindlichkeit seien tägliche Aktivitäten sinnvoll und auch notwendig, um eine Verschlechterung psychisch und physisch zu verhindern. Seine Belastbarkeit sei gemäss Dr. I.___ in diesem Kontext schwer zu beurteilen. Wahrscheinlich sei er stundenweise belastbar, schätzungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise zu 30 % respektive 3 Stunden täglich im Sinne eines unregelmässigen Einsatzes ohne schwere körperliche Belastung. Die psychischen Einschränkungen im Sinne einer leichten Depression hätten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesamthaft zu einer vorübergehenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verschlechterung seines Gesundheitszustandes geführt (Urk. 7/123/2 f., 7/123/6 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Austritts- und Überweisungsbericht des Z.___ zum stationären Aufenthalt des Beschwerdeführers vom 23. Februar bis 16. März 2015 finden sich folgende Diagnosen (Urk. 7/135/6-7):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Cervikocephales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">cervikospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schmerzsyndrom mit/bei:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Kopfprotraktion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, Haltungsinsuffizienz, segmentalen Dysfunktionen der oberen und unteren HWS, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">myofasziale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Befunde der Schulter- und Nackenmuskulatur</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Bildgebung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">HWS </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ap</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, lateral vom 24.02.2015: leichte Verschmälerung der Zwischenwirbelfächer zwischen HWK4 und HWK7 mit angedeuteter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Uncarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> in den Segmenten zwischen HWK5 und HWK7</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Therapie:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">multimodale rheumatologische Komplextherapie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">manualtherapeutische Distraktion der HWS ohne Impuls am 24.2.2015</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumbospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schmerzsyndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Seg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mentale Dysfunktionen der BWS/LWS, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">myofasziale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Befunde para</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">lumbal und über Beckenkämmen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Bildgebung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">MRI-Untersuchung der LWS vom 27.5.2011 (Uniklinik Balgrist): diskrete ventrale Spondylosen L3/L4, minimale Höhenminderung der Bandscheibe L4/L5, normale Facettengelenke und normale ISG</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">BWS und LWS </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ap</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und lateral vom 24.02.2015:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Normale Brustkyphose, normale Haltung der Lendenwirbelsäule, ossäre Struktur der Wirbelkörper sowie der Dom- und Querfortsätze regel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">recht, Zwischenwirbelscheiben ohne pathologische Veränderung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Therapie:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">multimodale rheumatologische Komplextherapie (93.38.02)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Tibiafraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> nach Motorradunfall 1981</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">20.04.1981: Versorgung einer Unterschenkelfraktur links mit Mark</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nagel, Heilungsverlauf kompliziert durch Osteomyelitis</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">10/1981: Metallentfernung und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Spongiosaplastik</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">PAVK der unteren Extremitäten Stadium l links bei Status nach traumatischer Ruptur der A. iliaca links nach Sturz auf einen vorstehenden Ast auf dem Vita-Parcours 19.04.1985 mit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach traumatischer Ruptur der A. iliaca </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">externa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> links am 19.04.1985</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">iliaco-femoralen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Kunststoffbypass (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Goretex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">) links am 21.04.1985</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Entfernung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Kunstoffbypass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und Anlage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">autologer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Com</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">posite Venenbypass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">iliaco-femoral</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> links am 6.2.1990</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Angiologische Kontrolle 2011: offener und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">stenosefreier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Venenbypass, uneingeschränkte arterielle Ruheperfusion beider Beine</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronifiziertes neuropathisches Schmerzsyndrom im Bereich des N. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">saphenus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> links und im Narbenbereich in der linken Leiste</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ENMG 2012 (Z.___): kein Hinweis für eine Schädigung des proximalen Anteils des N. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">femoralis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, N. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">peroneus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> oder N. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tibialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> am linken Bein, keine Zeichen einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Denervation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> in N. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">femoralisoder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> N. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">obturatorius</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- versorgten Muskeln, keine eindeutige Zuordnung der Beschwerden zu</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">einem Versorgungsgebiet eines peripheren Nervs.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende depressive Episoden (ICD10: F33.0)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell unter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Cipralex</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Restless </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Legs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Syndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Vitamin D-Mangel, ED 02/15.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend wurden die vom Beschwerdeführer geklagten Schmerzen im Nackenbereich und lumbal mit diffuser Schmerzausstrahlung in den rechten Oberarm und beide Oberschenkel im Rahmen eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cervico</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lumbo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dylogenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzsyndroms bei Haltungsinsuffizienz und mehrsegmentalen Dys</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">funktionen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cervikal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> interpretiert. Therapeutisch seien ein Ausbau der analge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Therapie sowie im Rahmen der multimodalen rheumatologischen Kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">plex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">therapie eine intensive Physio-/Ergotherapie erfolgt. Zudem seien manual</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">therapeutische Massnahmen mit Distraktion der HWS und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Detonisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der paravertebralen Muskulatur durchgeführt worden, worauf die Beschwerden deut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">regredient</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen seien. Rezidivierende depressive Episoden seien eigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anamnestisch beschrieben worden; aktuell sei gemäss dem beigezogenen Psychiater von einer höchstens leichten Symptomatik auszugehen (Urk. 7/135/8 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf Veranlassung des Z.___ folgte die Zuweisung zur Rehabilitation vom 27. März bis 18. April 2015 in der Zürcher Höhenklinik A.___. Hauptprobleme des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführers seien die therapierefraktären </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">myofaszialen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzen im Schul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gürtel-Bereich mit Ausstrahlungen in den Kopf und das wechselhaft schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hafte linke Bein. Psychosozial bestehe eine ausgeprägte Belas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">situation auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund der körperlichen Einschränkungen und der dadurch redu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zierten berufli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Perspektive. In den Assessments habe sich ein leicht erhöhter Score für angstbezogenes Vermeidungsverhalten gezeigt; der Score für Angst sei bei einem Normalwert für Depression erhöht gewesen. Der Beschwerdeführer habe vom stationären Setting und den interdisziplinären Schmerzbewälti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angeboten in Ansätzen profitiert, wenngleich die bestehenden Sorgen immer wieder zu psychophysischen Dekompensationen geführt hätten. Eine Fortführung der Psychotherapie scheine dringend indiziert, um gesamthaft eine Besserung auf körperlicher und psychischer Ebene zu erreichen. Physisch hätten sie einen komplikationslosen Verlauf beobachtet, der allerdings durch die Komplexität der Schmerzsituation im HWS-Schulterbereich sowie lumbal und das gesamte Bein umfassend doch verzögert worden sei. Der Beschwerdeführer habe erste wichtige Schritte und Erfolge in der Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit und damit der Lebensqualität erreichen können (Urk. 7/135/14).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 1. Juni 2015 stellte Dr. G.___ erstmals die Diagnose eines Restless </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Legs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Syndroms, wenn auch ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit. Der Beschwerdeführer leide trotz stationärer Behandlung zunehmend an Rücken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beschwerden und an der Depression. Vom 1. November bis 18. April 2015 sei er zu 100 %, seit 19. April 2015 zu 80 % arbeitsunfähig (Urk. 7/135/1-5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. I.___ führte in ihrem Verlaufsbericht vom 20. Juli 2015 aus, dass die stationären Aufenthalte im Z.___ und in A.___ zu keiner nachhaltigen Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besserung geführt hätten. Entsprechend liege dem geschilderten Verlauf entsprechend weiterhin keine Arbeitsfähigkeit vor. Eine leichte Tätigkeit von zum Beispiel drei Stunden täglich, wäre als therapeutische Intervention zu bewerten. Der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer halte solche konstanten, auch seine Konzentration fordernden Arbeiten nicht mehr aus. Die Lebensqualität sei durch die langdauernden Schmerzen stark beeinträchtigt. In den letzten Jahren sei aber eine psychische Einschränkung in Form der leichten Depression hinzugetreten, welche den Gesundheitszustand ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlechtert habe, unter der aktuellen Medikation und stützender Therapie aber weitgehend auf dem Niveau einer leichten bis mittelgradigen depressiven Episode anzusiedeln sei. Dr. I.___ erachtete den Beschwerdeführer nunmehr und zwar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit Behandlungsbeginn als zu 100 % arbeitsunfähig in jeder Tätigkeit (Urk. 7/139</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/1-7, vgl. auch: Urk. 7/169/2-7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der Begutachtung im B.___ wurde der Beschwerdeführer im Januar und Februar 2016 orthopädisch, neurologisch, psychiatrisch und innermedi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zinisch abgeklärt. Zudem wurden aktuelle Röntgenaufnahmen erstellt und Labor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">untersuchungen vorgenommen. Im Rahmen der Gesamtbeurteilung schloss der Konsens vom 19. April 2016 auf folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/182/20): </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mittelschwere depressive Episode (F33.1) bei rezidivierender depressiver Störung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Akzentuierte Persönlichkeit mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dependenten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Zügen (Z73)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Neuropathische Schmerzen inguinal und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Saphenus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-Versorgungsgebiet links.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die versicherungsmedizinische Beurteilung lautete dahingehend, dass aus ortho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pädisch-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">traumatologischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht keine Diagnose mit Relevanz für die Arbeitsfähigkeit habe erhoben werden können. Von Seiten des neurologischen Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebiets hätten sich Sensibilitätsstörungen im Bereich der Narbe inguinal und im Rahmen der Läsion des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nervus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">saphenus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> links sowie neuropathische Schmerzen im Bereich der linken unteren Extremität gezeigt. Darüber lägen Schmerzen im Bereich der LWS L3/4 vor. Gesamthaft sei die Arbeitsfähigkeit in der zuletzt aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geübten Tätigkeit seit Beginn derselben im Jahr 2001 aus neurologischer Sicht als zu 20 % vermindert beurteilt worden. Internistisch hätte die Untersuchung ausschliesslich Diagnosen ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit ergeben; insbesondere seien die klinischen Gefässbefunde an beiden unteren Extremitäten seitengleich gewesen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was die Beurteilung aus dem psychiatrischen Fachgebiet anbelange, hätten sich aktuell deutliche Befunde einer mittelschweren Depression gezeigt. In diesem Zusammenhang lasse sich im Rahmen der seit 1989 bestehenden, konstanten Schmerzen, die jahrzehntelang als nicht behandelbar gegolten hätten, die Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung von depressiven Phasen und der im psychopathologischen Befund beschriebenen Entwicklung einer akzentuierten Persönlichkeit die Querschnittsdiagnose einer mittelschweren, depressiven Episode sowie als Längsschnittdiag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nose eine rezidivierende depressive Störung und eine chronische Schmerzstörung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit somatischen und psychischen Faktoren stellen. Das Aktivitätsniveau des Beschwerdeführers sei in allen Bereichen eingeschränkt; es bestehe eine soziale Isolierung. Zeichen für eine Aggravation seien nicht erfassbar. Vor diesem Hinter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund bestehe aus psychiatrischer Sicht eine 50- bis 60%ige Einschränkung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsfähigkeit sowohl für die Tätigkeit als Trainer wie auch für eine leidens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">adaptierte Tätigkeit. Seit 2013 habe die psychische Verfassung im Sinne einer depressiven Erkrankung mit mittelschwerer Ausprägung den Gesundheitszustand deutlich verschlechtert. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend wurde diese Einschätzung der Arbeitsfähigkeit im Konsens übernommen und der Beschwerdeführer seit Beginn der psychiatrischen Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung im Jahr 2013 als zu 40 bis 50 % arbeitsfähig in einer körperlich leichten bis mittelschweren Tätigkeit mit Heben und Tragen von Lasten bis zu 15 Kilogramm überwiegend im Stehen, Gehen oder Sitzen mit der Möglichkeit zu selbstbestimmten Haltungswechseln beurteilt (Urk. 7/182/21 ff.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der RAD-Arzt Dr. C.___ schloss sich in seiner Stellungnahme zum Gutachten des B.___ vom 26. April 2016 dem Schluss auf eine 50-60%ige Arbeitsunfähigkeit seit April 2014 an (vgl. Urk. 7/186/3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In einem im Beschwerdeverfahren eingereichten Bericht vom 30. November 2016 an den Beschwerdeführer sprach sich Dr. I.___ neuerlich für eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit aus, wobei sie diese in Zusammenhang mit den somatischen Befunden stellte. Zusätzlich erklärte sie, dass die leicht bis mittelschwer beschrie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benen Episoden als komorbide Krankheit aufgetreten seien, da die ständigen körperlichen Schmerzen die psychischen Ressourcen des Beschwerdeführers zur Bewältigung derselben erschöpft hätten. Auch habe der jahrelange bürokratische Aufwand und die damit verbundenen Ärgernisse zur Verschlechterung des Gesundheitszustandes beigetragen (Urk. 10/1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. G.___ erklärte in einer ärztlichen Bestätigung vom 15. September 2016, der Beschwerdeführer sei wegen multipler chronischer Schmerzen und einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">soma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tisierten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Belastungsstörung bis auf Weiteres zu 80 % arbeitsunfähig. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die rest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen 20 % seien nicht verwertbar, da der Beschwerdeführer psychisch nicht belast</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar sei (Urk. 10/2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine am 21. Februar 2018 durchgeführte Schlafabklärung im Zentrum für Schlaf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">medizin der Klinik J.___, Zürich, führte zur Diagnose eines obstruktiven Schlafapnoe-Syndroms schweren Grades und der Willi-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ekbom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Krankheit (Rest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">less-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Syndrom). Gemäss Schlafanamnese beobachte die Ehefrau des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führers seit zwei Jahren Atempausen im Schlaf. Der Beschwerdeführer erwache hin und wieder mit Atemnot. Seit der Depression im Jahr 2012 habe er vermehrt Stressträume mit Herzklopfen und Schwitzen. Auch schlafe er oft schlecht wegen der Schmerzen im Bein (Urk. 22).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Vergleich der im hier zu beurteilenden Neuanmeldeverfahren einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enen medizinischen Unterlagen mit dem unter E. 3.2 dargelegten, der Rentenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellung vom 3. Januar 2013 zugrunde gelegenen Gesundheitszustand fällt auf, dass ärztlicherseits eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes einzig in Zusammenhang mit dem psychischen Zustand des Beschwerdeführers diskutiert wird (vgl. Urk. 7/123/6, 7/123/7, 7/182/29).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Von somatischer Seite führt die Würdigung der medizinischen Aktenlage denn auch mit überwiegender Wahrscheinlichkeit zum Schluss, dass sich der Zustand wie auch die Leistungsfähigkeit des Beschwerdeführers nicht massgeblich ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ändert haben. Der Beschwerdeführer klagt weiterhin, wie bereits in den Jahren 2011 (vgl. Urk. 7/72/8) und 2012 (Urk. 7/77/3) im Wesentlichen über Schmerzen im linken Schienbein, bei längerem Stehen, über dumpfe Rückenschmerzen und über dumpfe pulsierende Leistenschmerzen (vgl. neurologische Anamnese in: Urk. 7/182/44). Die bereits 1998 festgestellten Rücken- und Hüftbeschwerden mit entsprechenden degenerativen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Veränderungen (vgl. dazu: E. 2c/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Urteil IV.1997.00734 vom 9. Mai 2000, Urk. 7/36) scheinen sich in ihrer Qualität zumin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dest nicht dauerhaft massgeblich verändert zu haben. Die in der Klinik für Rheumatologie des Z.___ im Jahr 2015 festgestellten Befunde im Bereich der Hals- und Lendenwirbelsäule mit segmentalen Dysfunktionen und auch die degene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Veränderungen finden sich in vergleichbarer Weise bereits in den im Urteil IV.1997.00734 vom 9. Mai 2000 gewürdigten medizinischen Unterlagen aus den Jahren 1996 bis 1998 (vgl. 7/36 S. 11 E. 2c/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Des Weiteren klagte der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer bereits 1998 wie auch aktuell (vgl. Urk. 7/135/9, 7/182/33) über intermittierende Gefühlslosigkeit und Parästhesien im Oberschenkel links, gele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gentliche Knieschmerzen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arthroseschmerzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an der rechten Grosszehe sowie an beiden Daumengrundgelenken (vgl. Urk. 7/35/4). Auch kenne er die geklagten Migräneattacken seit 1987 (vgl. Anamnese in Urk. 7/182/44). Zudem wird ärzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">licherseits dem neuropathischen Schmerzsyndrom weiterhin massgeblichen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fluss auf die Leistungsfähigkeit des Beschwerdeführers beigemessen. Im Lichte dessen erweist sich der im Wesentlichen gestützt auf das Gutachten des B.___ gezogene Schluss der Beschwerdegegnerin, wonach sich somatisch im Vergleich zum Zeitpunkt der Rentenaufhebung respektive auch seit 2001 ein im Wesent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen unveränderter Gesundheitszustand präsentiere (vgl. dazu: Urk. 7/186/4), als nachvollziehbar und begründet. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was die Beurteilung der dadurch bedingten Einschränkung der Arbeitsfähigkeit anbelangt, bietet das Gutachten des B.___ keinen genügenden Anlass, von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab August 1996 dauerhaft angenommenen (vgl. E. 2b/c/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Urteil IV.1997.00734</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 9. Mai 2000), letztmals mit rechtskräftiger Verfügung vom 3. Januar 2013 (Urk. 7/90) bestätigten 50%igen Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit abzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weichen. Die Einschätzung des B.___ mit einer aus somatischer Sicht lediglich 20%igen Einschränkung der Arbeitsfähigkeit seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2001 stellt in diesem Zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hang eine lediglich unterschiedliche Beurteilung eines im wesentlichen unveränderten Gesundheitsschadens dar und ist – in analoger Anwendung der Rechtsprechung gemäss BGE 135 V 201– zu Gunsten des Beschwerdeführers nicht zu beachten. Hiervon ging offensichtlich zutreffend auch die Beschwerdegegnerin im angefochtenen Entscheid aus, legte sie diesem doch weiterhin die Annahme einer, wenn auch höchstens 50%igen Arbeitsunfähigkeit zugrunde, ohne dass sie aus psychischen Gründen eine Einschränkung anerkannte (Urk. 2 S. 2 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was den psychischen Gesundheitszustand des Beschwerdeführers anbelangt, ist aufgrund der medizinischen Aktenlage klarerweise auf eine Verschlechterung zu schliessen. In den der Verfügung vom 3. Januar 2013 zugrunde gelegenen ärzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Berichten (Urk. 7/72/7 ff., 7/74/4, 7/77/3 ff.) fand sich noch kein Hinweis auf eine allfällig mitspielende psychische Pathologie. Nunmehr steht aufgrund der diesbezüglich übereinstimmenden Diagnosen von Dr. G.___, Dr. I.___, des Z.___, der Zürcher Höhenklinik A.___ und des B.___ (vgl. Urk. 7/121/1, 7/123/5, 7/135/7, 7/135/13, 7/139/3, 7/182/20) fest, dass der Beschwerdeführer spätestens seit Beginn der Behandlung bei Dr. I.___ im April 2013 an einer rezidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">renden depressiven Störung leidet. Was die Entwicklung der Störung anbelangt, sprach sich der psychiatrische Teilgutachter des B.___, Dr. med. K.___ auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund seiner Untersuchung vom 19. Januar 2016 in nachvollziehbarer Weise dafür aus, dass sich diese im Kontext der jahrelang nicht behandelbaren Schmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zen entwickelt habe und einhergegangen sei mit der Entwicklung einer akzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tuierten Persönlichkeit mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dependenten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zügen von Krankheitswert und der chronischen Schmerzstörung (vgl. Urk. 7/182/56 ff.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der früheren Rechtsprechung des Bundesgerichts wurde bei leichten bis mittelschweren Störungen aus dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">depressiven Formenkreis, seien sie im Auftreten rezidivierend oder episodisch, angenommen, dass - aufgrund der nach ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherter psychiatrischer Erfahrung regelmässig guten Therapierbarkeit - hieraus keine IV-rechtlich relevante Einschränkung der Arbeitsfähigkeit resultiere. Den leichten bis mittelschweren depressiven Erkrankungen fehle es, solange sie therapeutisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angehbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seien, an einem hinreichenden Schweregrad der Störung, um diese als invalidisierend anzusehen (vgl. BGE 140 V 193 E. 3.3; Urteil des Bundesgerichts 8C_753/2016 vom 15. Mai 2017). Nur in der - seltenen, gesetzlich verlangten Konstellation mit Therapieresistenz - war den normativen Anfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derungen des Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG für eine objektivierende Betrachtungs- und Prüfungsweise Genüge getan (BGE 141 V 281 E. 3.7.1 bis 3.7.3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In BGE 143 V 409 und 143 V 418 hat das Bundesgericht seine Rechtsprechung geändert und festgestellt, dass die Therapierbarkeit allein keine abschliessende evidente Aussage über das Gesamtmass der Beeinträchtigung und deren Relevanz im IV-rechtlichen Kontext zu liefern vermöge. Weiter hat es erkannt, dass sämt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche psychischen Erkrankungen, namentlich auch depressive Störungen leicht- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis mittelgradiger Natur, grundsätzlich einem strukturierten Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahren nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> BGE 141 V 281 zu unterziehen sind, welches bislang bei Vorliegen somatoformer Schmerzstörungen anhand eines Kataloges von Indikatoren durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geführt wurde. Dieses bleibt entbehrlich, wenn im Rahmen beweiswertiger fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ärzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">licher Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richte (vgl. BGE 125 V 351) eine Arbeitsunfähigkeit in nachvollzieh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deter Weise verneint wird und allfälligen gegenteiligen Einschät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zungen mangels fachärztlicher Qualifikation oder aus anderen Gründen kein Beweiswert beige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">messen werden kann (Urteil des Bundesgerichts 8C_841/2016 vom 30. November 2017).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss dem psychiatrischen Teilgutachten des B.___, welches am 23. Februar 2016 in Kenntnis von BGE 141 V 281 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erstattet worden ist und in Beantwortung des unterbreiteten Fragenkatalogs bereits auf die entsprechenden Indikatoren Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zug nahm, leidet der Beschwerdeführer an einer mittelschweren depressiven Episode bei rezidivierender depressiver Störung und an einer akzentuierten Persönlichkeit mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dependenten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zügen gemäss ICD-10 Z73 (Urk. 7/182/57), wobei diese beiden Störungen die Arbeitsfähigkeit zumindest seit Beginn der Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung bei Dr. I.___ im April 2013 zu 40 bis 50 % einschränkten (Urk. 7/182/60). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. K.___ erachtete die psychischen Beschwerden als klinisch nachvollziehbar und verneinte das Vorliegen einer Aggravation, auch wenn Diskrepanzen hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich der tatsächlichen Belastbarkeit in der letzten Tätigkeit als Trainer erwähnt werden. Auch legte er in einlässlicher und nachvollziehbarer Weise den Konnex zwischen psychosozialen Belastungsfaktoren und der Persönlichkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">struktur des Beschwerdeführers dar, deren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dependente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Anteile pathologisch seien und die Fähigkeit, adäquat mit den gesundheitlichen Problemen umzugehen, ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkten (Urk. 7/182/56 ff., 7/182/58). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zwar ist der Beschwerdegegnerin darin zuzustimmen (vgl. Urk. 19), dass die von Dr. K.___ erwähnten Befunde nicht auf eine schwere depressive Symptomatik schliessen lassen, was ohnehin nicht mit der Diagnose einer "bloss" mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schweren depressiven Episode einherginge. Doch ist zur Ausprägung der diagno</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">serelevanten Befunde im Komplex Gesundheitsschädigung festzuhalten, dass Dr. K.___ eine depressiv gehemmte Grundstimmung und eine Gefangenheit in depressiven Kognitionen, Ängsten und negativen Gedanken erkannte. Auch be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schäftige sich der Beschwerdeführer vermehrt mit seiner Erkrankung. Der Antrieb sei ebenso wie die Entscheidungsfähigkeit vermindert. Hinzu komme eine Unruhe bei längerer Gesprächsdauer, eine gereizte Stimmungslage und eine Affektla</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bilität sowie ein sozialer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rückzug. Insgesamt erachtete Dr. K.___ die de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pressive Symptomatik doch als deutlich mittelschwer (Urk. 7/182/58) und stimmte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> damit im Wesentlichen mit der Einschätzung der behandelnden Psychiaterin Dr. I.___ überein, welche in ihrem Bericht vom 10. Juli 2015 nunmehr rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirkend seit Behandlungsbeginn von einer gänzlich eingeschränkten Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit bei leichten bis mittelgradigen depressiven Episoden ausging (Urk. 7/139).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Blick auf das Kriterium Behandlungserfolg oder –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">resistenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erklärte Dr. K.___, dass sich die Schlafqualität des Beschwerdeführers unter der Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Cipralex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valdoxan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gebessert habe, die Schmerzzustände sich nicht verschlechtert hätten und eine Reduktion der dysphorischen Stimmung eingetreten sei (Urk. 7/59). Mithin erscheint die konsequent durchgeführte medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kamentöse wie auch gesprächsorientierte Therapie durchaus indiziert, führte aber nach zwischenzeitlich fast dreijähriger Behandlungsdauer bezüglich der depres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">siven Problematik offensichtlich doch zu keinem nachhaltigen Erfolg im Sinne einer Heilung, was nach der Rechtsprechung auf eine negative Prognose hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deutet (BGE 141 V 281 E. 4.3.1). Zu beachten ist ausserdem, dass der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer trotz der seit spätestens April 2013 anhaltenden Depression zu zirka 20 % als Ausbilder für Athleten der Schweizer Schiessvereine tätig ist (vgl. Urk. 7/182/55) und damit der ihm obliegenden Selbsteingliederungspflicht nachzukommen versucht, was als weiteres Indiz für eine invalidisierende Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung in Betracht zu ziehen ist (vgl. BGE 141 V 281 E. 4.3.1.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In nachvollziehbarer Weise legte Dr. K.___ zudem dar, dass unter den Aspek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten der Komorbiditäten und der Persönlichkeit nicht nur die jahrelang chronifi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zierten Schmerzen, sondern auch die akzentuierte und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dependente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Persönlichkeit des Beschwerdeführers ressourcenhemmend wirkten (vgl. Urk. 7/182 S. 56 ff.). In Übereinstimmung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. I.___ (vgl. dazu Urk. 7/139/7) erkannte er eine Ressource in der Beziehung zu seiner ihn stützenden Ehefrau und den gemein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men Aktivitäten (Urk. 7/182/59). Dass der Beschwerdeführer seine über 80 Jahre alte Mutter regelmässig besucht (Urk. 7/182/52), kann eine zusätzliche Ressource sein, kann aber ebenso gut Ressourcen verschleissen. Jedenfalls scheint insgesamt ein deutlicher sozialer Rückzug vorzuliegen (vgl. dazu: Urk. 7/182/58 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf den Indikator "Konsistenz" erachtete Dr. K.___ das Aktivitäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">niveau in allen vergleichbaren Lebensbereichen als reduziert (Urk. 7/182/60). Was die Inanspruchnahme therapeutischer Optionen anbelangt, ist auf die seit April 2013 konsequent durchgeführte psychopharmakologische Behandlung sowie die seither ebenfalls ununterbrochene Psychotherapie bei Dr. I.___ zu verweisen (vgl. Urk. 7/123/6, 7/139/2 ff., 7/182/63). Dass die therapeutischen Gespräche nur einmal monatlich stattfinden, lässt für sich alleine nicht auf einen mangelnden Leidensdruck schliessen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt hat der Psychiater K.___ in Würdigung der Standardindikatoren zu Recht darauf geschlossen, dass die ressourcenhemmenden Faktoren überwiegen, und hat entsprechend zu Recht auf eine relevante Einschränkung der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit aufgrund der sich aus der psychischen Störung ergebenden Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kungen der Umstellfähigkeit, der reduzierten Stresstoleranz und der schnellen Erschöpfung geschlossen (vgl. Urk. 7/182/60). Was das Ausmass und den Verlauf der psychisch bedingten Arbeitsunfähigkeit anbelangt, erscheint die attestierte 40-50%ige Arbeitsunfähigkeit rückwirkend ab April 2013 angesichts der sowohl von Dr. I.___ als auch dem Z.___ und der Zürcher Höhenklinik A.___ zumindest zeitweise nur als leicht beurteilten depressiven Episoden als am oberen Rand angesiedelt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter zusätzlicher Berücksichtigung der aus den somatischen Einschränkungen resultierenden Arbeitsunfähigkeit von 50 % und dem Umstand, dass nicht nur die behandelnden Ärzte Dr. I.___ und Dr. G.___ von einer Verschlechterung des gesundheitlichen Zustandes zufolge der psychischen Entwicklung ausgingen (vgl. 7/121/1-3, 7/123/7), sondern auch das B.___ (Urk. 7/182/60), rechtfertigt es sich in Würdigung der gesamten medizinischen Aktenlage, den vom Konsens des B.___ attestierten oberen Wert der Arbeitsunfähigkeit in angepasster Tätigkeit von insgesamt 60 % beizuziehen. Dass die behandelnden Ärzte gar von einer noch höheren bis zu 100%igen Arbeitsunfähigkeit ausgehen, ändert an dieser Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung nichts, gilt es doch die Erfahrungstatsache zu berücksichtigen, dass Hausärztinnen und Hausärzte wie überhaupt behandelnde Arztpersonen bezieh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ungsweise Therapiekräfte mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nicht berücksichtigt wird in dieser Beurteilung zudem das ärztlich erstmals im Februar 2018 diagnostizierte obstruktive Schlafapnoe-Syndrom schweren Grades (Urk. 22), lässt doch die Aktenlage weder darauf schliessen, dass dasselbe bereits bei Erlass der angefochtenen Verfügung vom 22. Juli 2016 vorgelegen hat, noch, dass diese Störung zu zusätzlichen Einschränkungen in der Arbeitsfähigkeit geführt hat. Dem von Dr. G.___ bereits am 1. Juni 2015 diagnostizierten Restless </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Syndrom mass der Hausarzt jedenfalls keine Auswirkungen auf die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit bei (vgl. Urk. 7/135/1). Auf weitere Abklärungen hierzu ist in diesem Verfahren in zulässiger antizipierter Beweiswürdigung (BGE 124 V 90 E. 4b; 122 V 157 E. 1d) zu verzichten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist damit festzustellen, dass der Beschwerdeführer seit April 2013 in einer körperlich leichten, wechselbelastenden Tätigkeit ohne längeres Gehen und Sitzen und mit der Möglichkeit zu selbstbestimmten Haltungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wechseln mit überwiegender Wahrscheinlichkeit zu 40 % arbeitsfähig ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt, wie sich die derart eingeschränkte Leistungsfähigkeit in erwerblicher Hinsicht auswirkt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abei kann der Rentenanspruch aufgrund der sechsmonatigen Karenzzeit gemäss Art. 29 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 29 Abs. 3 IVG frühestens am 1. August 2014 entstehen, weshalb die Anwendbarkeit von Art. 29</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVV auf den hier zu beurteilenden Fall offenbleiben kann, ist doch die Wartezeit gemäss Art. 28 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b IVG am 1. August 2014 ohnehin be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">standen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für den Einkommensvergleich sind die Verhältnisse im Zeitpunkt eines allfälligen Rentenbeginns massgebend. Validen- und Invalideneinkommen sind auf zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">iden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischer Grundlage zu erheben; allfällige rentenwirksame Änderungen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleichseinkommen müssen bis zum Verfügungszeitpunkt berücksichtigt we</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rden (BGE 129 V 222 E. 4.1 un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d 4.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Urteil des Bundesgerichts 9C_22/2014 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2014 E. 4.3).</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin verzichtete im angefochtenen Entscheid in der Annah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">me, es mangle an einer anspruchsbegründenden Veränderung des Gesundheitszustandes, auf die Durchführung eines aktuellen Einkommensvergleichs und beschränkte sich auf einen Verweis auf den in der Verfügung vom 3. Januar 2013 durchgeführten Einkommensvergleich (Urk. 2 S. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der Verfügung vom 3. Januar 2013 bemass sie das hypothetische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2010 von Fr. 73'070.40 gestützt auf die Lohnstrukturerhebung (LSE) 2010, Ausgabe 2011, und zog dabei den Zentralwert für Männer der Tabelle 1, Ziffer 16-18, Niveau 3, bei (Fr. 5'855.-- : 40 X 41,6 x 12 = Fr. 73'070.40, vgl. Urk. 7/90 S. 2 f.). Bis dahin, mithin bis und mit zur revisionsweisen Bestätigung des Anspruchs auf eine halbe Rente am 28. Juni 2004 (Urk. 7/61) hatte die Beschwerdegegnerin dagegen bei sämtlichen Einkommensvergleichen (Urk. 7/51, 7/60) auf das der Verfügung vom 3. Dezember 1993 zugrunde gelegene (vgl. Urk. 7/14/1), auf Angaben eines ehemaligen Arbeitgebers basierende hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">the</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von monatlich Fr. 6'250.-- im Jahr 1993 (vgl. Urk. 7/22/6 f.) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abgestellt und dasselbe jeweils der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nominalallohnentwicklung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> angepasst (vgl. auch E. 2c im Urteil IV.1997.00734 vom 9. Mai 2000 mit der Bestätigung eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 1997 von Fr. 85'050.--). Der Lohnent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung angepasst hätte dasselbe im Jahr 2010 gemäss Berechnung der Beschwerdegegnerin zu einem Einkommen von Fr. 100'567.51 anstelle des von ihr als massgeblich erachteten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 73'070.40 geführt (vgl. Urk. 7/78/1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer lässt in diesem Zusammenhang zusammengefasst geltend machen, es gehe nicht an, die gerichtlich bestätigte und über all die Jahre als massgeblich erachtete Bemessung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht mehr beizu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziehen und sich plötzlich, lediglich zu folge Zeitablaufs auf die LSE zu stützen. Zudem habe die Beschwerdegegnerin nicht nur die falsche LSE-Tabelle beige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zogen, sondern auch ein falsches Anforderungsniveau (Urk. 1 S. 30 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein (BGE 134 V 322 E. 4.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ist der zuletzt bezogene Lohn überdurchschnittlich hoch, ist er nur dann als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> heranzuziehen, wenn mit überwiegender Wahrscheinlichkeit feststeht, dass er weiterhin erzielt worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wäre (SVR 2009 IV Nr. 58</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Urteil des Bundesgerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 9C_5/2009</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 16. Juli 2009</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wie im Urteil IV.1994.00023 vom 18. Juli 1996 erwogen, basierte die Festsetzung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validenlohns</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 1993 durch die Beschwerdegegnerin im Wesentlichen auf einem Bericht der Schreinerei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 22. Juni 1991, bei welcher der Beschwerdeführer unmittelbar vor der Umschulung zum Hochbauzeichner vom 1. November 1987 bis 31. März 1988 einen Tag pro Woche gearbeitet hatte. Darin habe die ehemalige Arbeitgeberin unter anderem ausgeführt, dass der Beschwerdeführer in jeder Schreinerei eine leitende Position einnehmen würde und brutto ein Einkommen von Fr. 6'000.-- bis 6'500.-- erzielen könnte. Im Urteil IV.1994.00023 vom 18. Juli 1996 wurde dieses von der Verwaltung veranschlagte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> angesichts des zuletzt tatsächlich erzielten Einkommens und des Umstandes, dass dannzumal konkrete Anhaltspunkte für einen beruflichen Aufstieg fehlten, als eher grosszügig erachtet, angesichts dessen, dass ohnehin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kein Rentenanspruch resultierte, jedoch letztlich nicht beanstandet (vgl. Urk. 7/22/7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f.). Im Urteil IV.1997.00734 vom 9. Mai 2000 wurde dieses </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entsprechend dem Vorgehen der Verwaltung der Nominallohnent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung angepasst und dem Einkommensvergleich zugrunde gelegt (Urk. 7/36/12 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einer erheblichen Änderung des Sachverhalts ist der Rentenanspruch in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht allseitig, das heisst unter Berücksichtigung des gesamten für die Leistungsberechtigung ausschlaggebenden Tatsachenspektrums, zu überprüfen (BGE 130 V 253 E. 3.4; SVR 2004 IV Nr. 17, Urteil des Bundesgerichts 9C_744/2008 vom 19. November 2008 E. 3.1.1). So kann das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in einem Revisions- wie auch in einem Neuanmeldungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahren frei überprüft werden, wenn die Aktenlage oder die Parteivorbringen dazu Anlass geben, obgleich sich die revisionserhebliche Änderung unter Umständen auf ein anderes Element der Anspruchsberechtigung, wie die Arbeitsfähigkeit oder das Invalideneinkommen bezieht (AHI 2002 S. 164, I 652/00 E. 2a; Urteil des Bundesgerichts 8C_864/2011 vom 1. Februar 2012 E. 5.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Lichte dessen sowie der unter E. 5.2.3 dargelegten gerichtlichen Vorbehalte gegenüber den Angaben des früheren Arbeitsgebers zum im Jahr 1991 erzielbaren Lohn, war es der Beschwerdegegnerin nach über 20 Jahren unbenommen, das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – wenn auch gerichtlich bestätigt - sowohl bei Erlass der Verfügung vom 3. Januar 2013 als auch aktuell zumindest einer Plausibilitäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prüfung zu unterziehen, auch wenn das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei Eintritt der Invalidität hypothetisch festgesetzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wird</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nd spätere Änderungen desselben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Grundsatz nicht mehr vorzunehmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind, ausser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wenn eine Erfahrungsregel dies nahelegt oder wenn die Entwicklung der Invalidenkarriere Rückschlüsse auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zulässt (Kieser, ATSG-Kommentar, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auflage, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 31 zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das mit Urteil IV.1997.00734 vom 9. Mai 2000 gerichtlich bestätigte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 85'050.-- für das Jahr 1997 (vgl. Urk. 7/36/12 f.) führt der Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2014 angepasst zu einem hypothetischen Einkommen im Gesundheitsfall von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 103'856.-- (Indexstand 1818 [1997] auf 2220 [2014]; vgl. Bundesamt für Statistik, Schweizerischer Lohnindex, Landes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">index der Konsumentenpreise, T 39, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mentenpreise und der Reallöhne, 1976-2016, Nominallöhne).</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin verfügte am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">22. Juli 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2) über den Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ansp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ruch des Beschwerdeführers, mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hin zu einem Zeitpunkt, als die am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 veröffentlichten Zahlen der LSE 2014 bereits zur Verfügung standen (vgl. unter: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/aktuell/neue-veroeffentli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">as</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">set</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-detail.327886.html),</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für eine Plausibilitätsprüfung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf dieselben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abzustellen ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_78/2015 vom 10. Juli 2015 E. 4).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verglichen mit dem statistischen Durchschnittswert gemäss LSE 2014, Tabelle TA1, Herstellung von Holzwaren und Papier, Druckerzeugnisse (Ziffer 16-18), resultiert unter Berücksichtigung des oberstes Kompetenzniveau 4 von Fr. 100'439.-- (Fr. 8'048.-- x 12 / 40 x 41,6 [betriebsübliche Arbeitszeit im Jahr 2014 im Sektor 16-18; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. Bundesamt für Statistik, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rtschaftsabteilungen, NOGA</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, in Stunden pro Woche, 2004-2015, A-S </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">01-96]) ein leicht überdurchschnittliches, verglichen mit dem Kompeten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">niveau 3 (Fr. 6'892.-- x 12 / 40 x 41,6 = Fr. 86'012.--) ein deutlich überdurchschnittliches Einkommen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Beurteilung, was die versicherte Person ohne versicherte Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung beruflich-erwerblich erreicht oder wie sich ihr Lohn seit der erstma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ligen Rentenfestsetzung entwickelt hätte, sind die gesamten bis zum Revisions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeitpunkt eingetretenen Umstände massg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ebend. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hat sich die versicherte Person seit dem erstmaligen Rentenentscheid beruflich etwa durch Weiterbildung, hohen leistungsmässigen Einsatz oder eine ausserordentliche berufliche Bewäh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung besonders qualifiziert und hat sich dies bei gleich gebliebenem Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stand beim Invalideneinkommen lohnwirksam niedergeschlagen, ist dies ein gewichtiges Indiz dafür, dass sie als gesunde Person eine äquivalente Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung durchlaufen hätte. Es handelt sich dabei um einen jener invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fremden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesichtspunkte, die parallel - entweder beidseitig oder nicht - bei den Vergleichsei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nkommen zu berücksichtigen sind. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(zum Ganzen: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_907/2011 vom 8. August 2011 E. 5.3.2 mit diversen Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer absolvierte im Rahmen seiner ab 2001 ausgeübten Tätigkeit als Nationaltrainer Pistole unter anderem die Weiterbildung Höhere Fachprüfung zum Eidgenössisch diplomierten Trainer Spitzensport (Urk. 3/21) und wurde im Jahr 2004 von der Sporthilfe Schweiz zu einem der zwölf besten Nachwuchstrainer des Jahres 2003 ausgezeichnet (vgl. Urk. 3/24). Sodann erzielte er im Rahmen seiner 50%-Anstellung als Nationaltrainer Pistole gemäss Arbeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geberfragebogen vom 20. August 2010 im Jahr 2008 ein Einkommen von Fr. 56'692.-- und 2009 ein solches von Fr. 61'583.-- (Urk. 7/91/81). Die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin legte der Bemessung des Invalideneinkommens in der Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung vom 3. Januar 2013 (Urk. 7/90/3) aufgrund der vom Beschwerdeführer erworbenen Führungserfahrung in dieser Tätigkeit und dem Fachtitel denn auch den Zentralwert gemäss LSE 2010, Ausgabe 2011, der Tabelle T7 Ziffer 38 (Kultur, Information, Unterhaltung, Sport und Freizeit) im Anforderungsniveau 1 und 2 (Verrichtung selbständiger und qualifizierter sowie höchst anspruchsvoller und schwierigster Aufgaben) von Fr. 107'402.— zugrunde (vgl. Urk. 7/90/3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch wenn eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tatsächlich erfolgte Lohnverbesserung als Invalider </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dann nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit einer gleich verlaufenden Entwicklung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validenei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gleichgesetzt werden kann, wenn dies als</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Folge günstiger Umstände </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu werten ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die sich die versicherte Person im Rahmen der Schadenminde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungspflicht als neues Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lideneinkommen anrechnen lassen muss, ohne dass deswegen auch zugleich das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf der Grundlage neuer Bemes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sungskriterien zu bestimmen ist (Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_907/2011 vom 8. August 2011 E. 5.3.2 mit diversen Hinweisen), spricht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berufliche Werdegang des Beschwerdeführers im Lichte der ganzen Aktenlage und seiner im Gutachten des B.___ nachvollziehbar dargelegten Persönlichkeitsstruktur mit einer klaren Leistungsorientierung (vgl. Urk. 7/56 f.) doch für den Schluss, dass der Beschwerdeführer, hätte er sich nicht bereits im jungen Erwachsenenalter invalidisierende Verletzungen zugezogen, eine vergleichbare </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validenkarriere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durchlaufen hätte. So wurde er nach seiner Umschulung zum Hochbauzeichner vom Lehrbetrieb in Anschluss an die Lehre ab 1. Mai 1991 nicht nur als Hochbauzeichner, sondern bereits auch als Bauführer angestellt (vgl. Urk. 3/17) und es wurden ihm flächendeckend sehr gute Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeugnisse ausgestellt (Urk. 3/17-20). Im Rahmen einer 50%igen Anstellung in der Schreinerei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Februar 1999 bis Dezember 2000 war er als Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeiter angestellt und übernahm gemäss Arbeitszeugnis vom 5. Januar 2001 unter anderem die Lehrlingsbetreuung sowie die Planung und das Design von technisch anspruchsvollen Aufgaben, war mithin bereits in einer höheren Funktionsstufe tätig, obwohl er invaliditätsbedingt nur teilzeitlich tätig sein konnte (vgl. Urk. 3/20). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit aber rechtfertigt sich unter Berücksichtigung der gesamten Umstände kein Abweichen vom ursprünglich festgelegten und über Jahre von der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin als relevant erachteten hypothetischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validenlohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Es ist mithin von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einem hypothetischen Einkommen im Gesundheitsfall im Jahr 2014 von Fr. 103'856.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auszugehen (vgl. obige E. 5.2.5). Angesichts dessen, dass der mittlere Monatslohn eines im oberen bis obersten Kader angestellten, 60-jährigen Arbeitnehmers im Schreinergewerbe mit Berufslehre und 40 Jahren Berufserfahrung im Kanton Zürich gemäss Berechnung des Internetservice der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">www.gav-service.ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) Fr. 9'350.-- beträgt, erscheint dieser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validenlohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> denn auch realistisch.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einig sind sich die Parteien richtigerweise darin, dass das hypothetische Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lideneinkommen gestützt auf die LSE zu ermitteln ist, da der Beschwerdeführer seit 1. Januar 2013 in keinem Arbeitsverhältnis mehr steht, in welchem er die ihm verbliebene Arbeitsfähigkeit in zumutbarer Weise voll ausschöpft (BGE 129 V 472 E. 4.2.1, 126 V 75 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts I 850/05 vom 21. August 2006 E. 4.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2 </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Abweichung zur Berechnung der Beschwerdegegnerin in der Verfügung vom 3. Januar 2013 (vgl. Urk. 7/90/3) ist auf die nunmehr aktuelle LSE 2014 abzustellen. Dabei erweist sich der Zentralwert der Ziffer 91 (Sport und Erholung) der Tabelle T1_b als den konkreten Umständen entsprechend, wobei auf die berufliche Stellung 1 und 2 betreffend Löhne des obersten, oberen und mittleren Kaders von Fr. 8'040.-- monatlich abzustellen ist. Unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Wochenstundenzahl von 41,9 in diesem Bereich (betriebs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übliche Arbeitszeit im Jahr 2014 im Sektor 90-93; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.a.O</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) im Jahr 2014 führt dies zu einem Jahreslohn bei einem Pensum 40 % von Fr. 40'425.10 (8'040.—x 12 x 41,9 : 40 x 0,4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der von der Beschwerdegegnerin in der Verfügung vom 3. Januar 2013 bei der Berechnung des Invalideneinkommens gewährte Abzug von 15 % vom Tabellenlohn, mit welchem sie den mutmasslichen lohnmässigen Einschränkungen des Beschwerdeführers aufgrund seines Alters, der langen Betriebszugehörigkeit und der Reduktion auf eine Teilzeitstelle Rechnung trug (vgl. Urk. 7/90/3), wird vom Beschwerdeführer für den hier vorzunehmenden Einkommensvergleich zu Recht als ebenfalls angemessen beurteilt (vgl. Urk. 1 S. §37). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das anrechenbare hypothetische Invalideneinkommen reduziert sich entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chend auf Fr. 34'361.35 (Fr. 40425.10 x 85 %); der Vergleich desselben mit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 103'856.-- führt zu einem Invaliditätsgrad von knapp </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">67 % und damit zum Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ab 1. August 2014. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde ist entsprechend gutzuheissen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und ermessensweise auf Fr. 900.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahrens sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entsprechend hat der Beschwerdeführer Anspruch auf eine Parteientschädigung. Diese ist nach Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. g ATSG in Verbindung mit Art. 34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Sache und nach der Schwierigkeit des Prozesses zu bemessen. In Anwendung dieser Grundsätze rechtfertigt sich die Zusprechung einer Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zessentschädigung von Fr. 4'400.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer).</span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 22. Juli 2016 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">aufgehoben, und es wird festgestellt, dass</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> der Beschwerdeführer ab 1. August 2014 Anspruch auf eine </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hat.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">900</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 4'400</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">P.___</span><span id="_GoBack"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage einer Kopie von Urk. 24</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span><span id="CURSOR"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigGasser Küffer</p><p></p></div> </div></body></html>