<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="file:///L:/LOGO/DOPPLEU3.BMP"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2004.00373</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p></p></td></tr></table><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig als Einzelrichterin</p><p>Gerichtssekretärin von Streng</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 30. August 2004 </span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch die Pro </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Infirmis</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Y.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Hohlstrasse 52, Postfach, 8026 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA)</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, geboren 1948, ist zufolge progredienter multipler Sklerose schwerst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">behindert (Urk. 8/37). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Seit 1. Dezember 1993 ist er Bezüger einer ganzen Invalidenrente (Urk. 9/30/2). Seit 1. Februar 1997 erhält er zusätzlich eine Hilflosenentschädigung wegen schwerer Hilflosigkeit (Urk. 9/7). Im Weiteren hat ihm die Invalidenversicherung verschiedene Hilfsmittel finanziert, unter anderem gab sie ihm im Jahr 1996 einen Elektrorollstuhl ab (Urk. 8/22), der im Jahr 2004 durch einen Elektroroll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stuhl mit Saug- und Blasvorrichtung zu Lasten der Invalidenversicherung er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzt wurde (Verfügung vom 14. Mai 2004, Urk. 8/3, Urk. 8/56, Urk. 8/61). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom 31. Juli 2003 (Urk. 6/12) teilte die IV-Stelle dem Versicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten - offenbar auf ein Gesuch des Versicherten vom 29. Juli 2003 hin - mit, dass die Invalidenversicherung die Kosten für ein Umweltkontrollgerät, Infrarot Telefon Jupiter mit Schwenkarm und Stativ, im Betrag von Fr. 5'191.-- (gemäss Kostenvoranschlag der Fondation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 17. Juli 2003, Urk. 8/68) übernehme. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 3. November 2003 (Urk. 8/65) ersuchte der Versicherte die IV-Stelle, die Kosten für ein Umweltkontrollgerät mit Spracheingabe (Gerät gemäss Offerte der Firma </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> GmbH vom 10. November 2003 in der Höhe von Fr. 12'232.30, Urk. 8/64) zu übernehmen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom 23. Februar 2004 (Urk. 8/9) lehnte die IV-Stelle das Gesuch ab, da das beantragte Gerät nicht einfach und zweckmässig sei. Im Rahmen der Verfügung vom 31. Juli 2003 werde aber ein Kostenbeitrag von Fr. 5'191.-- geleistet. Die dagegen erhobene Einsprache vom 19. März 2004 (Urk. 8/7) wies die IV-Stelle mit Entscheid vom 14. Mai 2004 ab (Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen liess der Versicherte am 9. Juni 2004 Beschwerde erheben mit dem Antrag, es sei der Entscheid aufzuheben und das Umweltkontrollgerät mit Spracheingabe durch die Invalidenversicherung zu finanzieren (Urk. 1). In der Beschwerdeantwort vom 9. August 2004 schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7). Am 12. August 2004 wurde der Schriftenwechsel ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geschlossen (Urk. 10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf die Vorbringen der Parteien wird, soweit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Die Einzelrichterin zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span id="VV153"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span id="IV556"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 21 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) hat die versicherte Person im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste Anspruch auf jene Hilfsmittel, deren sie für die Ausübung der Erwerbstä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit oder der Tätigkeit im Aufgabenbereich, zur Erhaltung oder Verbesserung der Erwerbsfähigkeit, für die Schulung, die Aus- und Weiterbildung oder zum Zwecke der funktionellen Angewöhnung bedarf. Ferner bestimmt Art. 21 Abs. 2 IVG, dass Versicherte, die infolge ihrer Invalidität für die Fortbewegung, für die Herstellung des Kontaktes mit der Umwelt oder für die Selbstsorge kostspieliger Geräte bedürfen, im Rahmen einer vom Bundesrat aufzustellenden Liste ohne Rücksicht auf die Erwerbsfähigkeit Anspruch auf solche Hilfsmittel haben. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Befugnis zur Aufstellung der Hilfsmittelliste und zum Erlass ergänzender Vorschriften im Sinne von Art. 21 Abs. 4 IVG hat der Bundesrat in Art. 14 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) an das Eidgenössische De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">partement des Innern übertragen, welches die Verordnung über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Invalidenversicherung (HVI) mit anhangsweise aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führter Hilfsmittelliste erlassen hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Ziffer 15.05 HVI Anhang besteht Anspruch auf ein Umweltkontrollge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rät, sofern eine schwerstgelähmte versicherte Person, welche nicht in einem Spital untergebracht ist, nur durch diese Vorrichtung mit der Umwelt in Kontakt treten kann. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es steht fest und ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer Anspruch auf ein Umweltkontrollgerät im Sinne von Ziffer 15.05 HVI Anhang hat. Streitig und zu prüfen ist, ob die Invalidenversicherung für die Kosten eines Umweltkontroll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerätes mit Saug- und Blasvorrichtung oder für die höheren Kosten eines Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weltkontrollgerätes mit Spracheingabe aufzukommen hat. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 3. Februar 2004 führte Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Innere Medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zin, aus, seit ca. einem Jahr habe die Tetraplegie, vor allem die Spastik an den oberen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Extremitäten zugenommen. Der Beschwerdeführer könne heute nicht mehr telefonieren oder seinen Rollstuhl bedienen (Urk. 8/30). Er bitte dringend um Anpassung der Hilfsmittel (Rollstuhl, Telefon, Wohnung). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 6. Mai 2004 führte Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Neurologie, auf die Frage der IV-Stelle, ob es dem Beschwerdeführer möglich sei, ein Gerät mit Hilfe von Saug- oder Blasbewegungen zu bedienen, aus, mit einem Saug- und Blasgerät sei der Beschwerdeführer in der Lage, seinen elektrischen Roll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stuhl zu bedienen (Urk. 8/28). Dieselbe Überlegung gelte für das vorgesehene Umweltkontrollgerät. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stelle ging im angefochtenen Entscheid gestützt auf den Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> davon aus, dass der Beschwerdeführer ein Umweltkontrollgerät mit Saug- und Blasvorrichtung bedienen könne. Ein Umweltkontrollgerät mit Spracheingabe sei daher nicht indiziert.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen wendet der Beschwerdeführer in der Beschwerde ein, ein Umweltkon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trollgerät mit Saug- und Blassteuerung sei seiner Behinderung nicht angepasst (Urk. 1). Tagsüber, wenn er im Rollstuhl sitze, könne er das Mundstück wohl bedienen, weil er durch den Rollstuhl fixiert sei. Nachtsüber im Bett sei das je</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">doch nicht der Fall. Im Verlauf der Nacht rutsche er im Bett mindestens einen halben Meter nach unten, ausserdem drehe er sich auf die Seite. Daher könne er nicht mehr an das Mundstück gelangen. Das Mundstück müsste demnach an seinem Mund fixiert werden, was aus atemtechnischen Gründen unmöglich sei. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Laut Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kann der Beschwerdeführer ein Umweltkontrollgerät mit Saug- und Blasvorrichtung bedienen, weil er einen Elektrorollstuhl mit Saug- und Blasvorrichtung bedienen kann. Es ist unklar, wie weit die beiden Situationen gleich sind. Das Argument, dass sich der Beschwerdeführer im Bett vom Mund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stück entfernen könne und die Bedienung damit nicht sichergestellt sei, ist neu und näher zu prüfen. Dass Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Situation des Beschwerdeführers in der Nacht bekannt gewesen sei, wie die IV-Stelle in der Beschwerdeantwort (Urk. 7) vorbringt, genügt nicht, da er zum oben aufgeführten Argument nicht Stellung bezogen hat. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der angefochtene Entscheid ist damit aufzuheben, und die Sache ist an die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Stelle zurückzuweisen, damit sie den Sachverhalt ergänzend abklären lasse und hernach über den Anspruch auf ein Umweltkontrollgerät mit Sprach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eingabe neu befinde. In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Die Einzelrichterin erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> vom 14. Mai 2004 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit sie nach erfolgter ergänzender Ab</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">klärung des Sachverhalts im Sinne der Erwägungen über den Anspruch des Beschwer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">deführers auf ein Umweltkontrollgerät mit Spracheingabe neu befinde. </span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Pro </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Infirmis</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> Zürich</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherung</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> seit der Zustellung beim Eidgenössi</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhof</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">quai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">mittel und die Unterschrift der </span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">beschwerdeführenden</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug"> Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, so</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">weit die </span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">beschwerdeführende</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug"> Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG).</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die EinzelrichterinDie Gerichtssekretärin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>Grünigvon Streng </p></div> </div></body></html>