<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_900/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 29. Januar 2009 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Frésard, Maillard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grunder. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A._________, Beschwerdeführer, </div> <div class="para">vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer, Schützengasse 7, 8001 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau </div> <div class="para">vom 10. September 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass der 1962 geborene A._________ am 30. Juni 1986 und 26. April 2005 verunfalllte und die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) für die dabei erlittenen Verletzungen Leistungen aus der obligatorischen Unfallversicherung (Heilbehandlung; Taggeld) erbrachte, </div> <div class="para">dass die SUVA in Bestätigung einer Verfügung vom 12. Dezember 2006 mit Einspracheentscheid vom 2. Mai 2007 die Taggeldleistungen auf den 1. November 2006 hin einstellte, weil der arbeitslose Versicherte ab diesem Zeitpunkt in einer den beidseitigen Kniebeschwerden angepassten Erwerbstätigkeit mindestens zu 75 % arbeitsfähig sei, </div> <div class="para">dass das Versicherungsgericht des Kantons Aargau eine hiegegen eingereichte Beschwerde, mit welcher beantragt wurde, die SUVA sei zu verpflichten, dem Versicherten "die abgestellten Versicherungsleistungen auszurichten und die Rentenfrage und die Frage der Integritätsentschädigung zu prüfen", abwies, soweit darauf einzutreten war (Entscheid vom 10. September 2008), </div> <div class="para">dass A._________ mit Beschwerde an das Bundesgericht das vorinstanzlich gestellte Rechtsbegehren wiederholen lässt, </div> <div class="para">dass zwar fraglich erscheint, ob die letztinstanzliche Beschwerde, mit welcher im Wesentlichen die im angefochtenen Entscheid einlässlich entkräfteten Rügen wiederholt werden, überhaupt zulässig ist (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b und <artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="end"></artref>), was indessen offenbleiben kann, da sie ohnehin offensichtlich unbegründet ist, </div> <div class="para">dass Anfechtungs- und Streitgegenstand einzig die Frage bildet, ob der Beschwerdeführer ab 1. November 2006 weiterhin Anspruch auf Taggeld der obligatorischen Unfallversicherung hat, weshalb auf die Beschwerde, soweit damit andere Leistungen beantragt werden (Invalidenrente; Integritätsentschädigung), nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz die zur Beurteilung des Streitgegenstands erforderlichen Rechtsgrundlagen, inbesondere den hier anwendbaren <span class="artref">Art. 25 Abs. 3 UVV</span>, zutreffend dargelegt hat, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht in einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der gesamten Akten dargelegt hat, weshalb zur Beurteilung des unfallbedingten Gesundheitsschadens und der sich daraus ergebenden Arbeitsunfähigkeit auf die Ergebnisse der kreisärztlichen Untersuchung vom 23. Oktober 2006 des Dr. med. C._________, SUVA-Kreisarzt, abzustellen ist, wonach wegen der posttraumatischen leichten bis mässigen Retropatella- und beginnenden Femoro-Tibialarthrosen links nach Patellafraktur im Jahre 1986 sowie eines Status nach Meniskektomie medial im Hinterhorn und nach Resektion am rechten Kniegelenk eine höchstens 25%ige Einschränkung in Tätigkeiten bestand, die ohne Tragen und Heben von Lasten über ca. 10 bis 15 kg, ständiges repetitives Auf- und Absteigen über Leitern und Treppen und ohne Verrichtungen in Kniezwangsstellungen ausgeführt werden können, </div> <div class="para">dass mit dem kantonalen Gericht weitere Abklärungen zu keinem anderen Ergebnis führen würden, weshalb darauf zu verzichten ist (antizipierte Beweiswürdigung; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=9&amp;from_date=14.01.2009&amp;to_date=02.02.2009&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F124-V-90%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page90">BGE 124 V 90</a> E. 4b S. 94), </div> <div class="para">dass aus dem letztinstanzlich geltend gemachten und mit einem Operationsbericht des Dr. med. T._________, Spezialarzt FMH für Orthopädie, vom 18. Februar 2008 belegten Umstand, die SUVA richte seit Februar 2008 erneut Leistungen aus, nichts zu Gunsten des Beschwerdeführers abgeleitet werden kann, da die SUVA mit Einspracheentscheid vom 2. Mai 2007 die Fälle nicht abgeschlossen, sondern einzig ab 1. November 2006 das Vorliegen der für den Anspruch auf Taggeld bei arbeitslosen Versicherten massgeblichen Voraussetzung einer mindestens 25%igen Arbeitsunfähigkeit (<span class="artref">Art. 25 Abs. 3 UVV</span>) verneint hat, </div> <div class="para">dass die offensichtlich unbegründete Beschwerde im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span> - ohne Durchführung des Schriftenwechsels und mit summarischer Begründung unter Verweis auf den angefochtenen Entscheid - zu erledigen ist, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer als unterliegender Partei aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 750.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 29. Januar 2009 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Grunder </div> </div></body></html>