Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz Kammer II II 2019 1 Entscheid vom 16. Oktober 2019 Besetzung lic.iur. Achilles Humbel, Präsident Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter Dr.iur. Thomas Twerenbold, Gerichtsschreiber Parteien X.________ AG, Beschwerdeführerin, vertreten durch … , gegen Kantonale Steuerkommission/Kantonale Verwaltung für die direkte Bundessteuer, Bahnhofstrasse 15, Postfach 1232, 6431 Schwyz, Vorinstanz, Gegenstand Gewinn- und Kapitalsteuer (Veranlagung 2014; Holdingprivileg)2 Sachverhalt: A.a.Die X.________ AG (nachfolgend: die steuerpflichtige Gesellschaft) wurde mit Domizil in U.________/SZ gegründet (Eingetragen am xx.xx.1998; Sitzwech- sel nach V.________/ZH per xx.xx.2015: Domiziladresse: H.________strasse …) und bezweckt gemäss Handelsregistereintrag den Erwerb, die dauernde Verwal- tung und Veräusserung von Beteiligungen an in- und ausländischen Unterneh- men aller Art; kann Garantien zugunsten von verbundenen Gesellschaften erstel- len; Erbringung von Managementdienstleistungen, Halten von Markenrechten, Urheber- und Lizenzrechte, zur Verfügungstellung von Ressourcen (Tools und Lizenzen); kann sich an anderen Unternehmen beteiligen; Erbringung von Dienstleistungen in allen Bereichen der Beratung und Unterstützung von Unter- nehmen sowie die Übernahme von Managementaufgaben; kann Grundstücke erwerben, halten und veräussern (vgl. www.zefix.ch). A.b.Die steuerpflichtige Gesellschaft hält wesentliche Beteiligungen an Unter- nehmen im Bereich Human Capital (insbesondere A.________ AG [eingetragen am xx.xx.1980], B.________ AG [eingetragen am xx.xx.1989], C.________ AG [eingetragen am xx.xx.1990]) mit Tätigkeiten im Bereich der Unternehmensbera- tung, insbesondere Suche, Rekrutierung und Vermittlung von wirtschaftlichen Führungskräften, Managementberatung, Schulungen und weitere Dienstleistun- gen. Im 2010 (Eingetragen am xx.xx.2010 bzw. xx.xx.2010) sind die Tochterge- sellschaften D.________ AG, E.________ AG (inzwischen fusioniert mit B.________ AG), F.________ AG, G.________ AG neu gegründet worden. Ebenfalls im 2010 verbuchte die steuerpflichtige Gesellschaft erstmals Lizenzer- träge von den Tochtergesellschaften berechnet (3%) auf dem Aussenumsatz (vgl. Steuerakten 2014 act. 136 [= Prüfungsnotizen 2010] u. 165 ff. [= Lizenzver- träge mit den Tochtergesellschaften]). Die Tochtergesellschaften haben Sitz in V.________/ZH (Domiziladresse: H.________strasse …; mit Ausnahme der F.________ AG, K.________strasse …). A.c.Die Erträge der steuerpflichtigen Gesellschaft setzten sich in den vergan- genen drei Jahren zur Hauptsache zusammen aus (mind. 2/3) Beteiligungserträ- gen (2011/12: Fr. 1'416'000.00; 2012/13: Fr. 720'000.00; 2013/14: Fr. 986'000.00; 2014/15: …) und (weniger als 1/3) Lizenzerträgen von den Toch- tergesellschaften (2011/12: Fr. 523'979.00; 2012/13: Fr. 338'500.00; 2013/14: Fr. 430'000.00; 2014/15: Fr. 327'744.00) (vgl. Steuerakten 2013 act. 26 ff. [2012/13]; Steuerakten 2014 act. 73 ff. [2013/14] u. 109 ff. [2014/15]). B.Mit Veranlagungsverfügung 2014 vom 26. Januar 2016 (Versand; Zustellung Vorabdruck mit Schreiben vom 18.12.2015) veranlagte die kantonale 3 Steuerverwaltung/Verwaltung für die direkte Bundessteuer (KSTV/VdBST) die steuerpflichtige Gesellschaft mit einem steuerbaren Reingewinn von Fr. 1'276'400.-- (Kantonale Steuern und direkte Bundessteuer) und mit einem steuerbaren Kapital von Fr. 10'623'000.-- (Kantonale Steuern). Den Beteiligungsabzug setzte die KSTV/VdBST auf 74.085 % fest. Die Veranlagung erfolgte (u.a.) mit dem Hinweis, das Kantonale Steueramt Zürich (KSTA ZH) habe bei den lizenzzahlenden (Tochter-) Gesellschaften entschieden, dass diese eine tatsächliche Leistung der Muttergesellschaft bezogen und deshalb einen steuerlich relevanten Aufwand geleistet hätten. Der Entscheid der Zürcher Steuerbehörden offenbare, dass die Lizenzerträge eine aktive Geschäftstätigkeit bedingten, was folglich bei der steuerpflichtigen Gesellschaft die Gewährung des Holdingprivilegs ausschliesse (vgl. Steuerakten 2014 act. 1 [= Veranlagungsverfügung 2014] u. 129 f. [= Einschätzungsvorschlag]). C.Mit Eingabe vom 15. Januar 2016 liess die steuerpflichtige Gesellschaft Einsprache gegen die Veranlagungsverfügung 2014 erheben mit dem Antrag, der Beteiligungsabzug für die direkte Bundessteuer sei mit 75.245 % gemäss Selbstdeklaration festzulegen, und der Gesellschaft sei das Holdingprivileg gemäss § 75 StG/SZ wie im Vorjahr für die Kantonssteuer einzuräumen (vgl. Akten Einspracheverfahren act. 16 ff.). D.Mit Einspracheentscheid (Entscheid Nr. 41/2016) vom 22. November 2018 hiess die kantonale Steuerkommission/Verwaltung für die direkte Bundessteuer (StK/VdBST) die Einsprache gegen die Veranlagungsverfügung 2014 teilweise gut (vgl. Akten Einspracheverfahren act. 1 ff.). Der Beteiligungsabzug beträgt gemäss Neuberechnung anstelle von 74.085% neu 76.338 % (vgl. Akten Einspracheverfahren act. 10). Dem Antrag auf Gewährung des Holdingprivilegs für die kantonalen Steuern wurde indessen nicht stattgegeben. E.Gegen den Einspracheentscheid vom 22. November 2018 (Postversand: 5.12.2018) erhebt die steuerpflichtige Gesellschaft mit Eingabe vom 4. Januar 2019 rechtzeitig Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit dem Antrag (unter Kostenfolge), der Gesellschaft sei das Holdingprivileg gemäss § 75 StG/SZ für die Kantons-, Bezirks- und Gemeindesteuer einzuräumen. F.Mit Vernehmlassung vom 22. Januar 2019 beantragt die StK/VdBST unter Verweis auf die Begründung im angefochtenen Einspracheentscheid die kostenfällige Abweisung der Beschwerde.4 Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung: 1.1.Gemäss § 75 Abs. 1 des Steuergesetzes des Kantons Schwyz (StG/SZ; SRSZ 172.200) vom 9. Februar 2000 entrichten Kapitalgesellschaften und Ge- nossenschaften, deren Zweck zur Hauptsache in der dauernden Verwaltung von Beteiligungen besteht und die in der Schweiz keine Geschäftstätigkeit ausüben, keine Gewinnsteuer, sofern die Beteiligungen oder die Erträge aus den Beteili- gungen längerfristig mindestens zwei Drittel der gesamten Aktiven oder Erträge ausmachen. Sodann kommen Holdinggesellschaften nach § 83 Abs. 1 StG/SZ in den Genuss einer auf 0.025 Promille vom massgebenden Eigenkapital reduzier- ten Minimalsteuer. 1.2.§ 75 Abs. 1 StG/SZ entspricht beinahe wörtlich der harmonisierungsrechtli- chen Vorgabe (vgl. Art. 28 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden [StHG; SR 642.14] vom 14. Dezember 1990). Die Norm ist allerdings in verschiedener Hinsicht offen for- muliert und daher auslegungsbedürftig, insbesondere etwa was z.B. die Voraus- setzung des Fehlens einer inländischen Geschäftstätigkeit anbetrifft. Soweit das Harmonisierungsrecht den Kantonen einen gewissen Gestaltungsspielraum («une certaine marge de manoeuvre») belässt, stellt die betreffende Norm des kantonalen Steuerrechts sich als «rein kantonales Recht» dar, was dementspre- chend auch unterschiedliche kantonale Praxen (trotz praktisch übereinstimmen- dem Wortlaut mit den harmonisierungsrechtlichen Vorgaben) erlaubt (vgl. hierzu auch Urteil BGer 2C_379/2015 vom 29.3.2016 betreffend Verwaltungsgesell- schaft gemäss Art. 28 Abs. 3 StHG). Indessen steht heute bereits fest, dass mit Ausnahme der Beteiligungsgesellschaften (Art. 28 Abs. 1, 1bis und 1ter StHG) die Sonderformen wie Holdinggesellschaften (Abs. 2), Verwaltungs- (Abs. 3) und «gemischte» Gesellschaften (Abs. 4) mit der bevorstehenden Einführung der STAF (Steuerreform und AHV-Finanzierung) entfallen werden. 1.3.Nach dem Wortlaut des Gesetzes darf die Holdinggesellschaft «in der Schweiz keine Geschäftstätigkeit ausüben» (vgl. § 75 Abs. 1 StG/SZ bzw. Art. 28 Abs. 2 Satz 1 StHG). Diesem Verbot kommt neben «Aktiventest», «Ertragstest» und Ausrichtung an einem qualifizierten Holdingzweck offenbar eigenständige Bedeutung zu. Mit dem Verbot der Geschäftstätigkeit in der Schweiz ist es der Holdinggesellschaft grundsätzlich nicht gestattet, mittels einer industriellen, ge- werblichen oder kommerziellen Tätigkeit als Produzent oder Anbieter von Waren, Immaterialgütern oder Dienstleistungen gegen aussen am Wirtschaftsverkehr teilzunehmen mit dem Ziel, daraus über einen passiven Vermögensertrag hinaus 5 durch eigene Wertschöpfung einen Ertrag zu erzielen. Im Rahmen der Beteili- gungsverwaltung sind indessen Tätigkeiten als Nebenzwecke zulässig, die ihren Ursprung zur Hauptsache im Bestreben haben, die eigenen Beteiligungen zweckmässig und erfolgreich verwalten zu können (vgl. zum Ganzen: Julia von Ah / Daniela C. Fischer, in: Zweifel/Beusch [Hrsg.], Kommentar zum Schwei- zerischen Steuerrecht, Bundesgesetz über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden, 3. Aufl. 2017, Art. 28 StHG N 112 mit Hinweisen). In beschränktem Rahmen soll die Verwaltung und Verwertung von Immaterial- gütern zulässig sein. Diesbezüglich möchte sich die Konferenz Steuerharmoni- sierung am Kriterium der Geringfügigkeit orientieren, während nach anderer Auf- fassung die Lizenzverwaltung als typische Nebenaufgabe von Holdinggesell- schaften ohne Einschränkungen zugelassen ist (vgl. dazu und auch zum Folgen- den: von Ah/Fischer, a.a.O., Art. 28 StHG N 103 ff., insbesondere N 105 mit Hin- weisen). Die Konferenz Steuerharmonisierung vertritt den Standpunkt, dass die Forschungs- und Entwicklungstätigkeit personelle Ressourcen und spezifisches Know-how voraussetze, die Markenverwaltung aktiven Markenschutz, technische Assistenz und Qualitätskontrolle sowie Produktentwicklung bedinge und auch die Patentverwaltung unter derartigen Voraussetzungen erfolge, weshalb in allen Fällen i.d.R. eine eigentliche Geschäftstätigkeit vorliege, die zu den industriellen und kommerziellen Funktionen gehöre. Das Bundesgericht schützte in seinem Urteil 2P.284/2004 vom 6. April 2005 (pu- bliziert in: Der Steuerentscheid [StE] 2005 AR A 21.12. Nr. 14 bzw. SteuerRevue [StR] 2006, Seite 138) die weitgehend der Konferenz Steuerharmonisierung fol- gende Auffassung des Verwaltungsgerichts des Kantons Appenzell Ausserrho- den, wonach eine Holdinggesellschaft Immaterialgüterrechte nur «passiv» ver- werten dürfe. Eine Holdinggesellschaft, die als Lizenzgeberin zusätzlich Marke- ting-, Ausbildungs- und Produkt-Management-Leistungen erbringt, die sie man- gels eigenen Leistungsangebots bei andern Konzerngesellschaften beschafft, erbringe Dienstleistungen, die mit dem Holdingstatus nichts zu tun hätten. Es lie- ge eine mit dem Holdingstatus unvereinbare «aktive» Lizenzverwertung vor. 1.4.Gemäss § 124 Abs. 1 StG/SZ sorgt die kantonale Steuerverwaltung für die richtige und einheitliche Veranlagung der in diesem Gesetz geregelten Steuern. Sie trifft die hierfür erforderlichen Anordnungen und erteilt Weisungen. Gestützt darauf hat der Vorsteher der Steuerverwaltung des Kantons Schwyz die Weisung zur Besteuerung von Beteiligungs-, Holding-, Domizil- und gemischten Gesell- schaften (HDW) vom 25.02.2011 (gültig ab Steuerperiode 2010) erlassen (vgl. Schwyzer Steuerbuch Nr. 70.10; nachfolgend: «Weisung»). Die vom Vorsteher 6 der Steuerverwaltung des Kantons Schwyz in der Weisung getroffenen Regelun- gen stehen im Dienste richtiger und rechtsgleicher Gesetzesanwendung. Die Weisung ist für das Gericht nicht verbindlich. Die getroffenen Regelungen sind aber vom Gericht doch zu berücksichtigen und nur dann nicht anzuwenden, wenn sie eine gesetzeskonforme Handhabung und dem Fall angepasste Lösung nicht zulassen, sich somit als rechtswidrig und/oder sachwidrig erweisen. In der Weisung werden auch die die Voraussetzungen zur Qualifikation einer Gesellschaft als Holdinggesellschaft (Rz. 22) und die zulässigen Nebenzwecke (Rz. 23 ff.) genauer ausgeführt. Entsprechend dem Gesetzeswortlaut (§ 75 Abs. 1 StG/SZ bzw. Art. 28 Abs. 2 StHG) wird zunächst festgehalten, dass der Zweck einer Holdinggesellschaft zur Hauptsache in der dauernden Verwaltung von Beteiligungen bestehen muss, und dass in der Schweiz keine Geschäft- stätigkeit ausgeübt werden darf. Sodann wird bestimmt, dass als Nebenzweck die Gesellschaft nur Tätigkeiten ausüben darf, die keine Geschäftstätigkeit in der Schweiz darstellen (Rz. 22 Bst. c), und der Verfolgung von Nebenzwecken ge- genüber der dauernden Verwaltung von Beteiligungen lediglich untergeordnete Bedeutung zukommen darf (Rz. 22 Bst. d). Als zulässige Nebenzwecke gelten u.a. die Verwaltung der Holdinggesellschaft (Rz. 23) und die Bewirtschaftung von Beteiligungen (Rz. 24). Zu den zulässigen Hilfstätigkeiten im Interesse des Ge- samtkonzerns gehört u.a. die Bereitstellung eines zentralen Führungs- und Re- portingsystems für die Konzernorganisation, Marktforschung im Interesse des Gesamtkonzerns, Rechts- und Steuerberatung auf Konzernebene, Personalbera- tung im Bereich der Führungskräfte, Konzernfinanzierung durch zentrale Mittel- beschaffung auf dem Kapitalmarkt und Finanzierung von Tochtergesellschaften (Rz. 25 f.). Bei der Bewirtschaftung von Immaterialgütern ist demgegenüber gemäss Wei- sung (Rz. 28) im Allgemeinen auf eine unzulässige Geschäftstätigkeit zu schlies- sen, soweit die Entwicklung von Erfindungen und die Verwaltung der Patente entsprechende personelle Ressourcen voraussetzt. Die Bewirtschaftung von Marken verlangt in der Regel einen aktiven Markenschutz, die Festlegung einer Kommunikationsstrategie, technische Assistenz und Qualitätskontrollen bei den Lizenznehmern. Auch diese Aktivitäten stellen in der Regel ein mit der Besteue- rung als Holdinggesellschaft nicht zu vereinbarende Geschäftstätigkeit dar. Die Bewirtschaftung von Immaterialgüterrechten ist als Nebenzweck nur dann zuläs- sig, wenn diese Tätigkeit im Vergleich zu den beteiligungsbezogenen Aktivitäten geringfügig ist (Rz. 29). Mit dieser Regelung liegt die Weisung des Vorstehers der Steuerverwaltung des Kantons Schwyz weitgehend auf der Linie der Konfe- renz Steuerharmonisierung und der bundesgerichtlichen Rechtsprechung. 7 2.1.Im vorliegend zu beurteilenden Fall vertritt die Vorinstanz im angefochtenen Einspracheentscheid (Erw. 3.4) im Wesentlichen die Ansicht, die Lizenzgebühren der Tochtergesellschaften stellten bei der steuerpflichtigen Gesellschaft Ertrag aus einer aktiven Geschäftstätigkeit (und nicht Beteiligungsertrag) dar. Gewöhn- liche Lizenzverträge ohne Zusatzleistungen wären nach der Bundesgerichtspra- xis als Nebenzweck zwar noch zulässig. Die (in der Steuerperiode 2013 teilweise erstmals verbuchten) Aufwandpositionen «Raumaufwand», «Domaingebühren», «Netzwerkaufwand» und «Datenbankaufwand» in der Erfolgsrechnung der steu- erpflichtigen Gesellschaft würden jedoch auf eine aktive Geschäftstätigkeit hin- weisen, welche über die reine Beteiligungsverwaltung und Lizenzvergabe hin- ausgehe. Ob diese Geschäftstätigkeit von der steuerpflichtigen Gesellschaft sel- ber oder von einer anderen Gesellschaft im Auftragsverhältnis erbracht werde, sei dabei irrelevant. Es liege eine mit dem Holdingstatus unvereinbare «aktive» Lizenzverwertung vor (vgl. angefochtener Einspracheentscheid Erw. 3.4). Nach dem Dafürhalten der Vorinstanz ist deshalb unter den gegebenen Umständen davon auszugehen, dass die vorliegenden Lizenzeinnahmen Erträge aus einer aktiven Geschäftstätigkeit darstellen, womit der steuerpflichtigen Gesellschaft ein grundlegendes Wesensmerkmal, die Nichtausübung einer Geschäftstätigkeit (in der Schweiz) gemäss § 75 StG/SZ fehle. Die steuerpflichtige Gesellschaft sei ei- ne Vermögensverwaltungsgesellschaft und nicht eine Holdinggesellschaft. Es sei deshalb nicht zu beanstanden, dass die Veranlagungsabteilung die steuerpflich- tige Gesellschaft für die Steuerperiode 2014 der ordentlichen Besteuerung un- terworfen und dieser das Holdingprivileg abgesprochen habe (vgl. angefochtener Einspracheentscheid Erw. 3.5). 2.2.Die steuerpflichtige Gesellschaft ist demgegenüber der Auffassung, dass bei ihr sämtliche Voraussetzungen zur Qualifikation als Holdinggesellschaft gemäss Rz. 22 ff. der Weisung erfüllt seien. Die Beteiligungen zum Verkehrswert bzw. die Erträge aus den Beteiligungen würden längerfristig bzw. seit langem mindestens zwei Drittel der gesamten Aktiven oder Erträge ausmachen. Im Wei- teren werde von ihr keine mit dem steuerlichen Holdingstatus nicht verträgliche Geschäftstätigkeit in der Schweiz ausgeübt, da die Immaterialgüterverwertung, welche sie als zulässigen Nebenzweck in untergeordneter Bedeutung noch für die Gruppe verfolge, keine Geschäftstätigkeit darstelle. Es würden nicht zusätz- lich Dienstleistungen wie z.B. Marketing-, Ausbildungs- und Produktmanage- mentdienstleistungen erbracht, und auch keine solchen Dienstleistungen bei an- deren Konzerngesellschaften eingekauft. Es würden lediglich im Rahmen eines Kostenumlagesystems durch die Gruppenmanagementgesellschaft (C.________ AG) die für die jeweilige Gruppengesellschaft angefallenen Kosten 8 umgelegt. Warum eine aktive Geschäftstätigkeit vorliegen solle, sei nicht schlüs- sig. Wie aus den abgeschlossenen Lizenzverträgen hervorgehe (vgl. Steuerakten 2014 act. 165 ff. [= Lizenzverträge mit den Tochtergesellschaften]), würden durch die Lizenzgebühren die Zugehörigkeit zum Y.________-Netzwerk sowie haupt- sächlich die Nutzung der Z.________-Datenbank bzw. der darin enthaltenen Grunddaten entschädigt. Dass sie die Immaterialgüter als ihr Vermögen zum Nutzen und der Entwicklung ihrer Tochtergesellschaften entsprechend unterhal- ten müsse, d.h. ein gewisser Verwaltungsaufwand für die Immaterialgüter ent- stehe, könne der passiven Verwertung der Immaterialgüter nicht abträglich sein. Domaingebühren und Netzwerk- und Datenbankaufwand, d.h. Schutz von gewis- sen Rechten bzw. Netzwerkbeiträge Y.________, Raum- und IT-Aufwand letzt- lich als Infrastrukturaufwand liessen sich bei jeglicher Art von Geschäfts- und Verwaltungstätigkeit nicht eliminieren. Es liege somit in keiner Weise eine über die reine Beteiligungsverwaltung und Lizenzvergabe hinausgehende Tätigkeit vor. Insbesondere die Nutzung der Z.________-Datenbank als wichtigstes In- strument für die Tochtergesellschaften erfordere keinerlei personelle Ressour- cen, die auf eine aktive Geschäftstätigkeit schliessen liessen. 3.1.Vorab kann entgegen (u.a.) dem Hinweis der Steuerverwaltung in der Ver- anlagungsverfügung 2014 (vgl. Steuerakten 2014 act. 1) und den Erwägungen des angefochtenen Einspracheentscheids (vgl. Erw. 3.4 u. 3.5) alleine aufgrund des Umstandes, dass das KSTA ZH bei den lizenzzahlenden (Tochter-) Gesellschaften entschieden habe, dass diese eine tatsächliche Leistung der Muttergesellschaft bezogen und deshalb einen steuerlich relevanten Aufwand geleistet hätten, nicht bereits geschlossen werden, dass die Lizenzerträge eine aktive Geschäftstätigkeit (der lizenzgebenden Muttergesellschaft) bedingten, was folglich bei der steuerpflichtigen Gesellschaft die Gewährung des Holdingprivilegs ausschliesse. Dies würde nämlich im Umkehrschluss bedeuten, dass eine (zulässige) passive Lizenzverwertung durch eine Holdinggesellschaft bei den lizenzzahlenden Tochtergesellschaften keinen geschäftsmässig begründeten Aufwand begründen könnte, was klarerweise nicht der Fall ist. Diesbezüglich können Lizenzzahlungen insbesondere auch nicht mit bei den Tochtergesellschaften im Aufwand verbuchten Management Fees verglichen werden (vgl. Steuerakten 2014 act. 121 ff. [= Entscheid der kantonalen Steuerkommission StKE 154/2008, 155/2008 vom 19.2.2010 i.S. I-AG]). Wenn das KSTA ZH bei den Lizenzzahlungen der Tochtergesellschaften an die steuerpflichtige Gesellschaft (lizenzgebende Muttergesellschaft) keinen fingierten bzw. übersetzten Aufwand im Sinne von verdeckten Gewinnausschüttungen erblicken konnte, muss dies (noch) keineswegs bedeuten, dass bei der 9 steuerpflichtigen Gesellschaft (Holdinggesellschaft) eine aktive Geschäftstätigkeit vorliegen müsste und als Konsequenz (ohne weiteres) das Holdingprivileg zu verweigern wäre. 3.2.Im Weiteren ist zu beanstanden, dass die Vorinstanzen es unterlassen haben darzutun, inwiefern die (in der Steuerperiode 2013 [d.h. nach erfolgter Buchprüfung bei den Tochtergesellschaften im Kanton Zürich] teilweise erstmals von der steuerpflichtigen Gesellschaft in der Erfolgsrechnung verbuchten) Aufwandpositionen «Raumaufwand» (2011/12: Fr. 0.00; 2012/13: Fr. 24'000.00; 2013/14: Fr. 24'000.00), «Domaingebühren» (2011/12: Fr. 2850.95; 2012/13: Fr. 3'501.90; 2013/14: Fr. 7'038.05), «Netzwerkaufwand» (2011/12: Fr. 15'499.34; 2012/13: Fr. 25'348.05; 2013/14: Fr. 44'595.00 [= Netzwerkbeiträ- ge + IC Kosten Shared Service Personal / IC Kosten Netzwerkunterstützung / C.________ AG Projektaufwand]) und «Datenbankaufwand» (2011/12: Fr. 0.00; 2012/13: Fr. 35'339.00; 2013/14: Fr. 36'419.30 [= Kosten Wartung / Support DB]) auf eine unzulässige (aktive) Geschäftstätigkeit der steuerpflichtigen Gesellschaft hinweisen würden, welche über die reine Beteiligungsverwaltung und Lizenzvergabe hinausgehen würde (vgl. angefochtener Einspracheentscheid Erw. 3.4 a.E.). Dass dem so wäre, ist hier auch gar nicht ersichtlich. Die Frage ist im Einzelfall zu prüfen, was grundsätzlich Aufgabe der Veranlagungsbehörde (unter Mitwirkung der steuerpflichtigen Gesellschaft) im Rahmen der Prüfung der Jahresrechnung wäre. Am ehesten könnten im vorliegenden Fall noch die Aufwandpositionen «Netzwerkaufwand» und «Datenbankaufwand» darauf hin- deuten, dass die Verwertung (Lizenzierung) entsprechende personelle Ressour- cen voraussetzt, was alsdann auf eine unzulässige (aktive) Geschäftstätigkeit schliessen liesse: Beim «Netzwerkaufwand» (2011/12: Fr. 15'499.34; 2012/13: Fr. 25'348.05; 2013/14: Fr. 44'595.00 [= Netzwerkbeiträge + IC Kosten Shared Service Personal / IC Kosten Netzwerkunterstützung / C.________ AG Projek- taufwand]) handelt es sich einerseits um den Beitrag Y.________ (2012/12: Fr. 6'710.55; 2013/14: Fr. 6'095.00) und andererseits um die Verrechnung von Kos- ten durch die Gruppenmanagementgesellschaft (C.________ AG) für Projek- taufwand (2012/13: Fr. 19'240.00; 2013/14: Fr. 38'500.00; 2014/15: Fr. 46'750.00) (vgl. insbesondere Steuerakten 2014 act. 26 u. 106 [Rechnungs- beleg: Verrechnung Projektaufwand]); beim «Datenbankaufwand» (2012/13: Fr. 35'339.00; 2013/14: Fr. 36'419.30; 2014/15: Fr. 20'334.00 [= Kosten Wartung / Support DB]) um im Zusammenhang mit der Z.________-Datenbank getragene Drittkosten (J.________) (vgl. insbesondere Steuerakten 2014 act. 27 [Rech- nungsbeleg: J.________]). Diesbezüglich kann hier jedoch der steuerpflichtigen Gesellschaft beigepflichtet werden, dass die Art der Kosten Netzwerkgebühren 10 Y.________ sowie der IT-Aufwand im Zusammenhang mit der Z.________- Datenbank keinen Hinweis auf die Ausübung einer unzulässigen (aktiven) Geschäftstätigkeit darstellen können. Als unschädlich kann auch der von der Gruppenmanagementgesellschaft (C.________ AG) im Rahmen der Kostenum- lage verrechnete Netzwerk- bzw. Projektaufwand betrachtet werden. Im Übrigen kann die Bewirtschaftung der Immaterialgüter im Vergleich zu den beteiligungs- bezogenen Aktivitäten auch als «geringfügig» bezeichnet werden. Die Ausrich- tung an einem qualifizierten Holdingzweck und die Erfüllung des quantitativen Er- fordernisses (2/3 der gesamten Erträge oder Aktiven) sind im vorliegenden Fall zumindest unbestritten (vgl. angefochtener Einspracheentscheid Erw. 3.4). 3.3.Freilich muss insbesondere bei personenbezogenen Holdinggesellschaften immer auch unter dem Aspekt der Steuerumgehung geprüft werden, ob eine Gewinnverschiebung in den gewinnsteuerfreien Bereich der Holdinggesellschaft bezweckt wird (vgl. hierzu Thurgauer Steuerpraxis StP 87 Nr. 2 Holdinggesell- schaft - Zulässige Nebenzwecke, www.steuerverwaltung.tg.ch). Das (passive) Halten von Marken, Patenten und anderen immateriellen Gütern (ohne Zusatz- leistungen wie z.B. Marketing-, Ausbildungs- und Produkte-Management- Leistungen) zur Erfüllung des Holdingzwecks gegenüber Tochtergesellschaften und der entsprechende Abschluss von Nutzungsüberlassungsverträgen (Lizenz- verträgen) durch eine Holdinggesellschaft innerhalb der Gruppe sollte indessen grundsätzlich zulässig und erlaubt sein. Insofern lässt sich im vorliegenden Fall jedenfalls nicht beanstanden, wenn die Verwertung (Lizenzierung) der Software, die zur Verwaltung der Datenbanken eingesetzt wird, und die Führung der Da- tenbank mit Kandidaten- und Kundenkontakten/-informationen (bzw. Gewährung der Zugehörigkeit zum Netzwerk, insbesondere Anbindung ans internationale Netzwerk Y.________) innerhalb des Konzerns gegenüber den Tochtergesell- schaften zentral durch die steuerpflichtige Gesellschaft (Holdinggesellschaft) wahrgenommen wird. Dadurch, dass sich die Tochtergesellschaften als Lizenz- nehmerinnen unter dem Lizenzvertrag verpflichtet haben, der steuerpflichtigen Gesellschaft Unterhalt und Pflege der Datenbank unentgeltlich zur Verfügung zu stellen (weil Einvernehmen bestehe, dass eine Abgeltung der Verpflichtung des Unterhalts und der Pflege der Datenbank die Lizenzgebühr erhöhen würde; vgl. Steuerakten 2014 act. 165 ff. [= Lizenzverträge mit den Tochtergesellschaften]), werden bei der steuerpflichtigen Gesellschaft (Holdinggesellschaft) ebenfalls kei- ne (eigenen) personellen Ressourcen vorausgesetzt. Im Übrigen besteht im vor- liegenden Fall keine Veranlassung, die Organisation und Aufgabenteilung im Konzern als solches in Frage zu stellen, nachdem offenbar vom KSTA ZH nicht festgestellt werden konnte, dass die Lizenzverträge einem Drittvergleich nicht 11 standhalten würden, weshalb auf eine Aufrechnung der Lizenzzahlungen bei den Tochtergesellschaften verzichtet wurde (vgl. Steuerakten 2013 act. 89 [= Akten- notiz Veranlagung Steuerperiode 2013]). 3.4.Es ergibt sich somit, dass die Vorinstanzen der steuerpflichtigen Gesell- schaft zu Unrecht das Holdingprivileg abgesprochen haben. Die Voraussetzun- gen gemäss Gesetz und Weisung des Vorstehers der kantonalen Steuerverwal- tung zur Qualifizierung als Holdinggesellschaft und zu den zulässigen Neben- zwecken werden erfüllt. Im vorliegenden Fall lässt die Lizenzierung gegenüber den Tochtergesellschaften nicht auf eine unzulässige (aktive) Geschäftstätigkeit schliessen. Die Tätigkeit setzt keine (eigenen) personellen Ressourcen voraus und kann im Vergleich zu den beteiligungsbezogenen Aktivitäten als geringfügig bezeichnet werden. Die steuerpflichtige Gesellschaft (Holdinggesellschaft) übt daher einen zulässigen Nebenzweck aus. 4.1. Die Beschwerde erweist sich damit als begründet und wird antragsgemäss gutgeheissen. Der Einspracheentscheid der kantonalen Steuerkommission vom 22. November 2018 ist daher aufzuheben und der steuerpflichtigen Gesellschaft für die Veranlagung der kantonalen Steuern 2014 (Steuerperiode 1.7.2013 bis 30.06.2014) das Holdingprivileg gemäss § 75 StG/SZ zu gewähren. 4.2.Diesem Verfahrensausgang entsprechend (vgl. § 128 StG/SZ in Verb. mit § 72 Abs. 2 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes [VRP; SRSZ 234.110] vom 6.6.1974) gehen die Kosten für das verwaltungsgerichtliche Verfahren (Gerichtsgebühr, Kanzleikosten und Barauslagen) im Betrag von Fr. 2'500.-- zu Lasten der Vorinstanz. Zudem hat die Vorinstanz der rechtlich vertretenen Beschwerdeführerin eine Par- teientschädigung auszurichten. Die Höhe der Parteientschädigung wird in Beach- tung des kantonalen Gebührentarifs für Rechtsanwälte (GebTRA; SRSZ 280.411) vom 27. Januar 1975, der ordentlicherweise für das Honorar in Verfahren vor dem Verwaltungsgericht in § 14 GebTRA einen Rahmen von Fr. 300.-- bis Fr. 8'400.-- vorsieht sowie in § 2 GebTRA die Bemessungskriterien erwähnt, auf Fr. 2'000.-- (inkl. Barauslagen und MwSt) festgesetzt. 4.3Die vorinstanzlichen Kosten des Verfahrens von Fr. 1'700.-- sind ebenfalls dem Verfahrensausgang entsprechend neu zu verlegen und gehen vollumfänglich zu Lasten des Staates. Für das Einspracheverfahren betreffend die kantonalen Steuern ist der Beschwerdeführerin zu Lasten der Vorinstanz ebenfalls eine 12 Parteientschädigung (inkl. Barauslagen und MwSt) zu entrichten (§ 154 Abs. 1 StG/SZ bzw. § 55 der Vollzugsverordnung zum Steuergesetz [VVStG; SRSZ 172.211] vom 22.5.2001), welche in Beachtung der erwähnten Bemessungsgrundlagen und des Honorarrahmens von Fr. 200.-- bis Fr. 4'800.-- für die Vertretung in Rechtsmittelverfahren vor Verwaltungsbehörden (§ 15 GebTRA) auf Fr. 1'000.-- (inkl. Barauslagen und MwSt) festgesetzt wird.13 Demnach erkennt das Verwaltungsgericht: 1. Die Beschwerde wird antragsgemäss gutgeheissen. Der angefochtene Ein- spracheentscheid Nr. 41/2016 der kantonalen Steuerkommission vom 22. November 2018 wird aufgehoben und der Beschwerdeführerin für die Veranlagung der kantonalen Steuern 2014 (Steuerperiode 1.7.2013 bis 30.6.2014) das Holdingprivileg gemäss § 75 Abs. 1 StG/SZ gewährt. Die vorinstanzlichen Kosten des (kantonalen) Verfahrens von Fr. 1'700.-- werden neu vollumfänglich der Vorinstanz bzw. dem Kanton Schwyz aufer- legt. Der Beschwerdeführerin wird für das Einspracheverfahren betreffend die kantonalen Steuern zu Lasten der Vorinstanz bzw. des Kantons Schwyz ei- ne Parteientschädigung von Fr. 1'000.-- (inkl. Barauslagen und MwSt) zu- gesprochen. 2. Die Kosten für das verwaltungsgerichtliche Verfahren (Gerichtsgebühr, Kanzleikosten und Barauslagen) werden auf Fr. 2'500.-- festgesetzt und der Vorinstanz auferlegt. Auf die kantonsinterne Verrechnung wird verzichtet. Die Beschwerdeführerin hat am 15. Januar 2019 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'500.-- bezahlt, so dass ein Rückerstattungsanspruch in gleicher Höhe besteht. 3. Der Beschwerdeführerin wird für das verwaltungsgerichtliche Beschwerde- verfahren zu Lasten der Vorinstanz bzw. des Kantons Schwyz eine Partei- entschädigung von Fr. 2'000.-- (inkl. Barauslagen und MwSt) zugespro- chen. 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung Beschwerde* in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht, 1000 Lau- sanne 14, erhoben werden (Art. 42 und 82ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht [BGG; SR 173.110] vom 17.6.2005). Soweit die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht zulässig ist, kann in derselben Rechtsschrift subsidiäre Verfassungsbe- schwerde* erhoben und die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden (Art. 113ff. BGG). 5. Zustellung an: - den Vertreter der Beschwerdeführerin (2/R) - die Vorinstanz (2/EB) - und den Gemeinderat U.________/SZ (A; im Dispositiv).14 Schwyz, 16. Oktober 2019 Im Namen des Verwaltungsgerichts Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: *Anforderungen an die Beschwerdeschrift Die Beschwerdeschrift ist in einer Amtssprache (Deutsch, Französisch, Italienisch, Ru- mantsch Grischun) abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die Urkunden, auf die sich die Partei als Beweismittel beruft, sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat; der angefochtene Entscheid ist beizulegen. Versand: 25. Oktober 2019