A bteilung V E -5856/2006 {T 0/2} U rteil vom 28. Septem ber 2007 M itw irkung: R ichterin Teuscher, R ichter W espi, M onnet G erichtsschreiber Abbühl 1. A ._______, Brasilien, 2. B ._______, Brasilien, 3. C ._______, Brasilien 4. D ._______, Brasilien, Beschw erdeführer gegen B undesam t für M igration (B FM ), Q uellenw eg 6, 3003 Bern, Vorinstanz betreffend Verfügung vom 9. M ärz 2006 i.S. A syl und W egw eisung / N _______, B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l2 D as B undesverw altungsgericht stellt fest, dass die Beschw erdeführer eigenen Angaben zufolge ihren H eim atstaat am 16. Februar 2006 verliessen und am 17. Februar 2006 in die Schw eiz einreisten, w o sie am 21. Februar 2006 um Asyl nachsuchten, dass sie anlässlich der Befragung im Em pfangszentrum E._______ vom 28. Februar beziehungsw eise 1. M ärz 2006 sow ie der direkten Anhörung durch das Bundesam t für M igration (BFM ) vom 8. M ärz 2006 zur Begründung ihrer Asylgesuche im W esentlichen geltend m achten, sie w ürden seit ihrer H eirat Ende N ovem ber 1992 von unbekannten Personen verfolgt und bedroht, dass der einflussreiche O nkel des Beschw erdeführers, N .F., die gem ischtethnische Ehe der Beschw erdeführer nie akzeptiert habe, w eshalb er die Fam ilie der Beschw erdeführer aus rassistischen G ründen verfolgt habe, dass die Beschw erdeführer aus dem selben G rund bereits im Jahre 1999 in G rossbritannien um Asyl ersucht hätten, dass sie im Januar 2004 in ihren H eim atstaat zurückgekehrt seien, nachdem sie von den englischen Behörden keine N achricht erhalten hätten, dass sich die Verfolgungssituation im H eim atstaat im Jahre 2005 verschärft habe, nachdem in den M edien über die Verw andtschaft m it der Fam ilie des verstorbenen Papstes Johannes Paul II. berichtet w orden w ar, dass U nbekannte m ehrm als versucht hätten, die Beschw erdeführer auf offener Strasse anzufahren, dass der Beschw erdeführer schliesslich alles verkauft und sich m it seiner Fam ilie in die Schw eiz geflüchtet habe, dass die Beschw erdeführer aufgrund der drohenden G efahr nicht in ihren H eim atstaat zurückkehren könnten, dass das BFM die Asylgesuche der Beschw erdeführer m it Verfügung vom 9. M ärz 2006 - eröffnet am 10. M ärz 2006 - ablehnte und die W egw eisung aus der Schw eiz sow ie deren Vollzug anordnete, dass die Beschw erdeführer m it Eingabe vom 31. M ärz 2006 gegen diesen Entscheid bei der vorm als zuständigen Schw eizerischen Asylrekurskom m ission (AR K) Beschw erde erhoben und dabei beantragten, die Verfügung des BFM vom 9. M ärz 2006 sei aufzuheben, den Beschw erdeführern sei die Flüchtlingseigenschaft zuzuerkennen und es sei ihnen Asyl zu gew ähren, dass sie in prozessualer H insicht zudem beantragten, es sei ihnen die Bezahlung des Kostenvorschusses und der Verfahrenskosten zu erlassen, dass auf die Begründung der Begehren, sow eit für den Entscheid w esentlich, in den Erw ägungen eingegangen w ird, dass die zuständige Instruktionsrichterin m it Zw ischenverfügung vom 6. April 2006 das G esuch um G ew ährung der unentgeltlichen R echtspflege abw ies und den 3 Beschw erdeführern zugleich Frist ansetzte zur Bezahlung eines Kostenvorschusses in der H öhe von Fr. 600.--, dass der verlangte Kostenvorschuss am 18. April 2006 fristgerecht geleistet w urde, dass die zuständige Instruktionsrichterin m it Zw ischenverfügung vom 8. M ai 2007 m itteilte, dass das Bundesverw altungsgericht im vorliegenden Fall eine M otivsubstitution in Betracht ziehe und erw äge, die Vorbringen der Beschw erdeführer nicht unter dem Aspekt der Asylrelevanz, sondern dem der G laubhaftm achung zu w ürdigen, dass den Beschw erdeführern gleichzeitig Frist gesetzt w urde bis zum 1. Juni 2007, um sich zur beabsichtigten M otivsubstitution zu äussern, dass sich die Beschw erdeführer m it Schreiben vom 29. M ai 2007 zur beabsichtigten M otivsubstitution vernehm en liessen und gleichzeitig Kopien des N -Ausw eises des Beschw erdeführers, der H eiratsurkunde der Beschw erdeführer inklusive Ü bersetzung, der H eiratsurkunde der Eltern des Beschw erdeführers, der G eburtsurkunde des Beschw erdeführers, der Sterbeurkunde von E.V., des G eburtsregisterauszugs von S.V. sow ie Kopien der Em pfangsstellenprotokolle vom 29. Februar beziehungsw eise 1. M ärz 2006 zu den Akten reichten, dass die Beschw erdeführer m it Schreiben vom 2. Juli 2007 Kopien zw eier Schreiben vom 8. beziehungsw eise 18. Juni 2007 betreffend die Einschulung der beiden Töchter zu den Akten reichten, und zieht in Erw ägung, dass das Bundesverw altungsgericht endgültig über Beschw erden gegen Verfügungen (Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw altungsverfahren [Vw VG , SR 172.021])) des BFM auf dem G ebiet des Asylrechts entscheidet (Art. 105 AsylG i.V.m . Art. 31 - 34 des Verw altungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VG G ; SR 173.32!; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.110!]), dass das Bundesverw altungsgericht am 1. Januar 2007 die Beurteilung der bei der ehem aligenAR K hängigen R echtsm ittel übernim m t und dabei das neue Verfahrensrecht anw endet (Art. 53 Abs. 2 VG G ), dass die Beschw erdeführer durch die angefochtene Verfügung berührt sind, ein schutzw ürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsw eise Änderung haben und daher zur Einreichung der Beschw erde legitim iert sind (Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 48 Abs. 1 Vw VG ), dass som it auf ihre frist- und form gerecht eingereichte Beschw erde einzutreten ist (Art. 6 AsylG i.V.m . Art. 50 ff. Vw VG ), dass m it Beschw erde die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die U nangem essenheit gerügt w erden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG ),4 dass über offensichtlich unbegründete Beschw erden in einem vereinfachten Verfahren entschieden w ird und die vorliegende Beschw erde, w ie nachfolgend aufgezeigt, offensichtlich unbegründet ist, w eshalb auf einen Schriftenw echsel verzichtet w erden kann und der Beschw erdeentscheid nur sum m arisch zu begründen ist (Art. 111 Abs. 1 und 3 AsylG ), dass die Schw eiz grundsätzlich Flüchtlingen Asyl gew ährt (Art. 2 Abs. 1 AsylG ), w obei als Flüchtling eine ausländische Person anerkannt w ird, w enn sie in ihrem H eim atstaat oder im Land, w o sie zuletzt w ohnte, w egen ihrer R asse, R eligion, N ationalität, Zugehörigkeit zu einer bestim m ten sozialen G ruppe oder w egen ihrer politischen Anschauungen ernsthaften N achteilen ausgesetzt ist oder begründete Furcht hat, solchen N achteilen ausgesetzt zu w erden (Art. 3 Abs. 1 AsylG ), dass die Flüchtlingseigenschaft nachgew iesen oder zum indest glaubhaft gem acht w erden m uss (Art. 7 AsylG ), dass Vorbringen den Anforderungen von Art. 7 AsylG genügen, w enn sie genügend substanziiert, in sich schlüssig und plausibel sind, dass Vorbringen dem gegenüber als unglaubhaft zu qualifizieren sind, w enn diese sich in vagen Schilderungen erschöpfen, in w esentlichen Punkten w idersprüchlich sind oder der inneren Logik entbehren und den Tatsachen oder der allgem einen Erfahrung w idersprechen (vgl. Entscheidungen und M itteilungen der Schw eizerischen Asylrekurs- kom m ission [EM AR K] 2004 N r. 1 E. 5a S. 4 f.), dass sich aus den Aussagen der Beschw erdeführer in zentralen Punkten ihrer Vorbringen verschiedene W idersprüche und U ngereim theiten ergeben oder dass diese den Tatsachen oder der allgem einen Erfahrung w idersprechen, dass sich insbesondere die Vorbringen bezüglich U rheberschaft und M otiv der angeblichen Verfolgung in vagen Schilderungen erschöpfen, dass der Beschw erdeführer diesbezüglich im W esentlichen vorbrachte, seit ihrer H ochzeit im N ovem ber 1992 w ürden er und seine Ehefrau von seiner Fam ilie - insbesondere von seinem O nkel m ütterlicherseits - aus rassistischen G ründen verfolgt (EZ-Prot., S. 7), dass sich diese Problem e nach dem Tode von Papst Johannes Paul II. verschärft hätten, als durch M edienberichte bekannt gew orden sei, dass die Fam ilien F._______, G ._______ und H ._______ m it der päpstlichen Fam ilie W ojtyla verw andt seien (EZ- Prot., S. 7), dass der Beschw erdeführer aussagte, Papst Johannes Paul II. sei im Jahre 2006 beziehungsw eise Ende des Jahres 2005 gestorben (EZ-Prot., S. 7 f.), dass Papst Johannes Paul II. gem äss gesicherten Erkenntnissen jedoch bereits am 2. April 2005 verstarb und der entsprechende, vom Beschw erdeführer als Bew eism ittel eingereichte Zeitungsausschnitt vom 8. April 2005 datiert, dass bereits im Jahre 2003 in den M edien über die verw andtschaftlichen Beziehungen von Karol W ojtyla m it der Fam ilie F._______ berichtet w urde (vgl. Zeitungsausschnitt "Jornal de Santa C atarina" vom 11. und 12. O ktober 2003), offenbar ohne negative Ausw irkungen für die Beschw erdeführer, dass der Beschw erdeführer bezüglich der verm eintlichen Verfolger und deren M otive 5 aussagte, es handle sich um Fam ilienangehörige, um R assisten, w elche m it ihm nicht einverstanden seien (vgl. EZ-Prot., S. 8), dass er insbesondere m it seinem O nkel, N .F., Problem e habe, der Kontakt zu vielen Politikern in der Stadt habe, w eshalb er dort nicht m ehr leben könne (vgl. EZ-Prot., a.a.O .), dass er w eiter ausführte, er sei sicher, dass es eine G ruppe von Leuten gebe, die sehr viel G eld habe und über Verbindungen zu politischen Parteien und N azigruppierungen verfüge und w elche seine Fam ilie ausradieren w olle (vgl. EZ-Prot., a.a.O .), dass seine Verw andschaft m it dem Papst auch ein G rund sein könne, da viele Leute den Papst gem ocht hätten, andere nicht (vgl. EZ-Prot., a.a.O .), dass die Beschw erdeführerin ihrerseits aussagte, es könne eine organisierte Sache sein, genau w isse sie es aber nicht, sie habe nichts dam it zu tun (vgl. BFM -Prot., S. 4), dass sie w eder den G rund der Problem e kenne, noch die Verfolger jem als habe erkennen können (vgl. BFM -Prot., a.a.O .), dass die Vorbringen der Beschw erdeführer bezüglich U rsache und U rheberschaft der geltend gem achten Verfolgung som it nur sehr unsubstanziiert, vage und w enig plausibel ausgefallen sind, dass an dieser Betrachtungsw eise auch die entsprechenden Ausführungen in der Beschw erdeschrift nichts zu ändern verm ögen, zum al diese sich lediglich auf die W iederholung der Aussagen des Beschw erdeführers beschränken, beziehungsw eise auf die als Bew eism ittel eingereichten Zeitungsausschnitte verw eisen, dass der Beschw erdeführer vorbrachte, er habe w egen der Ü bergriffe m ehrm als Anzeige bei der Polizei erstattet (vgl. BFM -Prot., S. 12), dass er die Anzeigen jedoch w ieder zurückgezogen habe, w eil das G anze nicht vorw ärts gegangen sei (vgl. BFM -Prot., a.a.O .), dass er letztm als im Jahre 2004 Anzeige erstattet habe, nachdem ihn eine unbekannte Person auf der Strasse herum geschubst habe und ihn habe angreifen w ollen (vgl. BFM - Prot., a.a.O .), dass seine Frau bei der Polizei keine Aussage gem acht habe und er an ihrer Stelle die Anzeige erstattet habe (vgl. BFM -Prot., a.a.O .), dass die Beschw erdeführerin ihrerseits aussagte, sie sei zur Polizei gegangen, nachdem ihr Ehem ann von dessen Bruder m it einem M esser angegriffen und verletzt w orden sei (vgl. BFM -Prot., S. 6), dass sich der Vorfall im April 2004 ereignet habe und es sich dabei um die einzige Anzeige handle, die sie oder ihr Ehem ann jem als erstattet hätten (vgl. BFM -Prot., a.a.O .), dass der Beschw erdeführer auf Vorhalt der Aussagen seiner Ehefrau erklärte, diese könne sich vielleicht nur an eine Anzeige erinnern (BFM -Prot., S. 15), dass der Beschw erdeführer zu Protokoll gab, er sei im Januar 2003 aus England ausgereist und in seinen H eim atstaat zurückgekehrt, ohne einen schriftlichen Asylentscheid erhalten zu haben (vgl. BFM -Prot, S. 9),6 dass die Beschw erdeführerin hingegen ausführte, das Asylgesuch ihres Ehem annes sei abgelehnt w orden und er habe ein entsprechendes Schriftstück erhalten (vgl. BFM -Prot., S. 7), dass der Beschw erdeführer auf Vorhalt der Aussagen seiner Ehefrau vorbrachte, er habe den schriftlichen Entscheid vielleicht nicht gesehen, sow eit er sich jedoch erinnern könne, habe er nie so etw as erhalten (vgl. BFM -Prot, S. 9), dass der Beschw erdeführer nicht w ie von diesem geltend gem acht im Januar 2003 in seinen H eim atstaat zurückgekehrt sein kann, zum al der vom brasilianischen G eneralkonsulat in London ausgestellte R eisepass vom 22. O ktober 2003 datiert, dass der Beschw erdeführer anlässlich der direkten Bundesanhörung vom 8. M ärz 2006 aussagte, der letzte Ü bergriff auf seine Ehefrau habe sich im Septem ber 2005 ereignet, als ein Auto versucht habe, den Kinderw agen zu überfahren (vgl. BFM -Prot., S. 11), dass die Beschw erdeführerin diesbezüglich zu Protokoll gab, das letzte Ereignis habe sich im Januar 2006 in der N ähe der nationalen Polizei in Florianapolis zugetragen, als sie ihren Pass habe abholen w ollen und ein U nbekannter sie m it einem M esser angegriffen habe (vgl. BFM -Prot., S. 3 und 7), dass der Beschw erdeführer auf Vorhalt der Aussagen seiner Ehefrau anfügte, jem and habe seiner Frau im D ezem ber 2005 beim Konsulat aufgelauert und sie dann verfolgt, als diese ihren Pass habe abholen w ollen (vgl. BFM -Prot., S 14), dass die Aussagen der Beschw erdeführer aufgrund der aufgezeigten W idersprüche und der tatsachenw idrigen Angaben, sow ie aufgrund der m angelnden Substanziierung der Vorbringen den Anforderungen an die G laubhaftm achung gem äss Art. 7 AsylG nicht genügen, dass es sich som it erübrigt, auf die w eiteren Vorbringen in der Beschw erde einzugehen, da sie an der Sachlage nichts zu ändern verm ögen, dass es den Beschw erdeführern som it nicht gelingt, die Flüchtlingseigenschaft nachzuw eisen oder zum indest glaubhaft zu m achen, w eshalb das Bundesam t ihre Asylgesuche zu R echt abgelehnt hat, dass die Ablehnung eines Asylgesuchs oder das N ichteintreten auf ein Asylgesuch in der R egel die W egw eisung aus der Schw eiz zur Folge hat (Art. 44 Abs. 1 AsylG ), vorliegend der Kanton keine Aufenthaltsbew illigung erteilt hat und die Beschw erdeführer zudem keinen Anspruch auf Erteilung einer solchen haben (vgl. EM AR K 2001 N r. 21), w eshalb die verfügte W egw eisung im Einklang m it den gesetzlichen Bestim m ungen steht und dem nach vom Bundesam t zu R echt angeordnet w urde, dass das Bundesam t, ist der Vollzug nicht zulässig, nicht zum utbar oder nicht m öglich, das Anw esenheitsverhältnis nach den gesetzlichen Bestim m ungen über die vorläufige Aufnahm e von Ausländern regelt (Art. 44 Abs. 2 AsylG ), dass der Vollzug der W egw eisung in Beachtung der m assgeblichen völker- und landesrechtlichen Bestim m ungen zulässig ist, da die Flüchtlingseigenschaft nicht besteht und keine Anhaltspunkte für eine m enschenrechtsw idrige Behandlung ersichtlich sind, die den Beschw erdeführern in ihrem H eim at- oder H erkunftsstaat droht (Art. 14a Abs. 3 AN AG ), dass sich aus den Akten zudem keine konkreten Anhaltspunkte ergeben, aufgrund derer 7 allenfalls geschlossen w erden könnte, die Beschw erdeführer gerieten im Falle der R ückkehr in ihren H eim atstaat aus individuellen G ründen w irtschaftlicher, sozialer oder gesundheitlicher N atur in eine existenzbedrohende Situation, dass der Vollzug der W egw eisung der Beschw erdeführer in ihren H eim atstaat schliesslich m öglich ist, da keine praktischen H indernisse erkennbar sind, die einer R ückkehr entgegenstehen könnten, und sie verpflichtet sind, sich bei der heim atlichen Vertretung allenfalls benötigte R eisepapiere zu beschaffen (Art. 8 Abs. 4 AsylG ), dass nach dem G esagten som it keine W egw eisungshindernisse vorliegen und der vom Bundesam t verfügte Vollzug der W egw eisung zu bestätigen ist, dass es den Beschw erdeführern dem nach nicht gelungen ist darzutun, inw iefern die angefochtene Verfügung Bundesrecht verletze, den rechtserheblichen Sachverhalt unrichtig oder unvollständig feststelle oder unangem essen sei (Art. 106 AsylG ), w eshalb die Beschw erde abzuw eisen ist, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 600.-- (Art. 16 Abs. 1 Bst. a VG G i.V.m . Art. 2 und 3 VG KE) den Beschw erdeführern aufzuerlegen und m it dem bereits geleisteten Kostenvorschuss in gleicher H öhe zu verrechnen sind (Art. 63 Abs. 1 Vw VG ). (D ispositiv nächste Seite)8 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen. 2. D ie Verfahrenskosten, bestim m t auf Fr. 600.--, w erden den Beschw erdeführern auferlegt und m it dem in gleicher H öhe geleisteten Kostenvorschuss verrechnet. 3. D ieses U rteil geht an: - die Beschw erdeführer (eingeschrieben) - die Vorinstanz, Abteilung Aufenthalt und R ückkehrförderung, m it den Akten (R ef.-N r. N _______) - I._______ D ie vorsitzende R ichterin: D er G erichtsschreiber: M arianne Teuscher M arco Abbühl Versand am :