{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2022-05-05", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2022-00025_2022-05-05.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=222334&W10_KEY=13045548&nTrefferzeile=57&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "cb6966e94402e4a10c1394f7e047cc58"}, "Scrapedate": "2025-09-20", "Num": [" VB.2022.00025"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 05.05.2022 VB.2022.00025"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 05.05.2022 VB.2022.00025"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 05.05.2022 VB.2022.00025"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialhilfe | [R\u00fcckweisung; Anfechtbar- und Zul\u00e4ssigkeit] Anfechtbarkeit eines R\u00fcckweisungs- bzw. Zwischenentscheids (E. 1.4.1+3). Zul\u00e4ssigkeit eines R\u00fcckweisungsentscheids (E. 2.1). Der Bezirksrat wies die Sache an die Sozialen Dienste zu neuem Entscheid \u00fcber eine m\u00f6gliche R\u00fcckerstattungsverpflichtung des Sozialhilfebez\u00fcgers zur\u00fcck. Dieser neue Entscheid erfordert erg\u00e4nzende Abkl\u00e4rungen, weshalb ein sachlicher Grund f\u00fcr die R\u00fcckweisung gegeben ist. Eine massgebliche Verfahrensverl\u00e4ngerung aufgrund der R\u00fcckweisung selbst, welche Letztere als unverh\u00e4ltnism\u00e4ssig erscheinen liesse, ist nicht zu bef\u00fcrchten (zum Ganzen E. 2.2). Die vorinstanzliche R\u00fcckweisung h\u00e4lt deshalb einer Rechtskontrolle stand (E. 2.3). Die Sozialbeh\u00f6rde hatte die Sache ihrerseits an die Sozialen Dienste zur\u00fcckgewiesen, damit diese nach Vornahme erg\u00e4nzender Abkl\u00e4rungen neu \u00fcber den vom Sozialhilfebez\u00fcger geltend gemachten Anspruch auf \u00dcbernahme von Mietnebenkosten entscheide. Dass der R\u00fcckweisungsentscheid der Sozialbeh\u00f6rde einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil h\u00e4tte bewirken k\u00f6nnen, machte der Sozialhilfebez\u00fcger im Rekursverfahren nicht geltend und ist auch nicht ersichtlich. Das Verfahren vor der Sozialbeh\u00f6rde wurde bef\u00f6rderlich durchgef\u00fchrt, weshalb keine einem nicht wiedergutzumachenden Nachteil gleichzusetzende Verfahrensverz\u00f6gerung gegeben war. Angesichts der f\u00fcr den neuen Sachentscheid erforderlichen Abkl\u00e4rungen war der R\u00fcckweisungsentscheid der Sozialbeh\u00f6rde auch nicht aus prozess\u00f6konomischen Gr\u00fcnden anfechtbar. Der Bezirksrat ist deshalb zu Recht insoweit nicht auf den Rekurs des Sozialhilfebez\u00fcgers eingetreten (E. 3). Gew\u00e4hrung UP. Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2138", "Zeit UTC": "20.09.2025 00:55:39", "Checksum": "0a8121110fd8dba89a2259f89aff9ecc"}