<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2016.00465</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>II. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Kübler-Zillig</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">8. Dezember 2017</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Susanne </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Friedauer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Anwaltskanzlei </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Kieser</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Senn Partner</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1966, Mutter zweier in den Jahren 1993 sowie 2003 geborenen Kinder (Urk. 6/5 Ziff. 3.1), war zuletzt von April 2010 bis Juni 2011 als technische Sterilisationsassistentin im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> tätig (Urk. 6/4 S. 3), als sie sich am 4. November 2014 unter Hinweis auf seit Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2007 bestehende Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug anmeldete (Urk. 6/5 Ziff. 6.3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte in der Folge erwerbliche (Urk. 6/9) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> medizinische Abklärungen (Urk. 6/17, Urk. 6/19, Urk. 6/22) und veranlasste eine Haushaltabklärung (Urk. 6/2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Mit Schreiben vom 10. September 2015 wies die IV-Stelle die Versicherte auf Behandlungen und medizinische Massnahmen im Rahmen der Mitwirkungspflicht hin (Urk. 6/28). Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 6/29, Urk. 6/35, Urk. 6/39) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 10. März</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 einen Anspruch der Versicherten (Urk. 6/46 = Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 10. März</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 (Urk. 2) erhob die Versicherte am 20. April</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 Beschwerde und beantragte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der gesetzlich ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schuldeten Leistungen, insbesondere einer Dreiviertel-, eventuell einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 24. Mai 2016 schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 5), was der Versicherten am 9. Juni 2016 mitgeteilt wurde (Urk. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die massgeblichen rechtlichen Grundlagen, insbesondere betreffend den Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch (Art. 28 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Invaliditätsbemessung bei Nichterwerbstätigen (Art. 28a Abs. 2 IVG) sowie die Überwindbarkeit der Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 Abs. 2 des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG) sind in der angefochtenen Verfügung zutreffend wiedergegeben (Urk. 2 S. 1). Darauf kann, mit nachstehenden Ergänzungen, verwiesen werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind, wird für diesen Teil die Invalidität nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benbereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit und der An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditätsgrad ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVG; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Gerichts- und Verwaltungspraxis wird zunächst der Anteil der Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit und derjenige der Tätigkeit im Aufgabenbereich (so unter an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rem im Haushalt) ermittelt; die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">son ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre, beurteilt sich mit Rücksicht auf die gesamten Umstände, so die persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse. Im Rahmen der gemischten Methode bestimmt sich die Invalidität dadurch, dass im Erwerbsbereich ein Einkommens- und im Aufgabenbereich ein Betätigungsvergleich vorgenommen wird, wobei sich die Gesamtinvalidität aus der Addierung der in beiden Bereichen ermittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten und gewichteten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Teilinvaliditäten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt (BGE 130 V 393 E. 3.3 mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen; vgl. BGE 134 V 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die Abweisung des Leistungsbegehrens in der angefochtenen Verfügung vom 10. März</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 (Urk. 2) damit, dass die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin anlässlich der Haushaltabklärung erklärt habe, sie würde auch ohne Gesundheitsschaden in keinem höheren Pensum als im bisherigen Pensum zwischen 50 und 60 % arbeiten. Aufgrund der gesundheitlichen Einschränkun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen habe sie seit zirka dem Jahre 2013 nach keiner Stelle mehr gesucht. Tatsa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che sei, dass die Beschwerdeführerin in der Schweiz lediglich bei zwei Arbeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmern in befristeten Arbeitsverhältnissen und in einem Pensum von 60 % erwerbstätig gewesen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Bewerbungs- und Absageschreiben sei er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtlich, dass die Beschwerdeführerin in den Jahren 2011 bis 2013 intensiv nach einer geeigneten Stelle gesucht habe. Es könne jedoch nicht zwingend von einer Suche nach einer 100%igen Erwerbstätigkeit ausgegangen werden, zumal nur aus einem Absageschreiben von einem 60-80%igen Pensum ausgegangen werden könne. Die spontane Aussage der ersten Stunde sei in der Regel unbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fangener und zuverlässiger als spätere Darstellungen (S. 2). Aufgrund der Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sage der ersten Stunde und der nachgereichten Unterlagen sei die Qualifikation auf 60 % Erwerbstätigkeit und 40 % Haushaltsbereich festzulegen. Insgesamt ergebe sich ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 34.50 % (S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte die Beschwerdeführerin geltend, im Jahre 2006 habe sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Familienphase beendet und eine ausserhäusliche Tätigkeit in der Lingerie und als Hausangestellte aufgenommen. Sie habe Ausbildungskurse in Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reinigung und eine berufsbegleitende Ausbildung zur technischen Sterili</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">assistentin absolviert (Urk. 1 S. 2 f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Ziff. 2). Zum Zeitpunkt der Haus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltabklärung sei sie zwar nicht berufstätig gewesen, dies allerdings aus ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitlichen Gründen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Vor ihrer Erkrankung habe sie in einem Pensum von 60 % gearbeitet. Daraus dürfe allerdings nicht geschlossen werden, dass sie auch heute </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiterhin lediglich in einem 60</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">%-Pensum ausserhäuslich tätig wäre. Vielmehr sei es so, dass sie aktuell in einem Vollzeitpensum erwerbstätig wäre (S. 4 f. Ziff. f). Insbesondere sei zu berücksichtigen, dass die Kinder in den Jah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1993 und 2003 geboren seien, mithin der Jüngere zwischenzeitlich 13-jäh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rig sei. Bereits im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Jahre 2006 habe sei in einem 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">%-Pensum gearbeitet und auch bei der Arbeitsvermittlung der Arbeitslosenversicherung angegeben, eine T</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ätigkeit in einem Pensum von 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% zu suchen. Zum damaligen Zeitpunkt seien die Kinder drei und 13 Jahre alt gewesen. Weshalb heute, immerhin zehn Jahre später, nicht von einer vollen Erwerbstätigkeit respektive mindestens von einer 80%igen Erwerbstätigkeit auszugehen sei, sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlichtweg nicht nachvollziehbar (S. 5). Es sei zudem anzunehmen, dass die Beschwerdeführerin bei der Haus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltabklärung die Frage und deren Tragweite nicht richtig erkannt habe, wie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dies </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Bundesgericht in einem Entscheid vom 26. Mai 2014 bereits festgestellt habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 6 oben). Der Einkommensvergleich bei einer Erwerbstätigkeit von 100 % ergebe einen Invaliditätsgrad von 60 %, was einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spreche. Bei einem Arbeitspensum von 80 % ergebe sich immerhin ein Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditätsgrad von 44.5 % respektive eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 6 f. Ziff. 5-6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwischen den Parteien unbestritten ist die Einschränkung im Erwerbsbereich von 50 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zum Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6 Ziff. 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Urk. 2 S. 3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche sich auch aus den Akten ergibt (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/27 insbesondere S. 5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist hingegen die Statusfrage beziehungsweise die Frage, in welchem Pensum die Beschwerdeführerin ohne den Gesundheitsschaden aktuell erwerbstätig wäre.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sowohl im Rahmen einer erstmaligen Prüfung des Rentenanspruches als auch anlässlich einer Rentenrevision (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG) stellt sich unter dem Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtspunkt des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVG in Verbindung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 und 7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG die Frage nach der anwendbaren Invaliditätsbemessungsmethode. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ob eine versicherte Person als ganztägig oder zeitweilig erwerbstätig oder als nichterwerbstätig einzustufen ist, führt je zur Anwendung einer anderen Me</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thode der Invaliditätsbemessung (Einkommensvergleich, Betätigungsvergleich, gemischte Methode) und ergibt sich aus der Prüfung, was die Person bei im Üb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rigen unveränderten Umständen täte, wenn keine gesundheitliche Beeinträchti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung bestünde. Entscheidend ist nicht, welches Ausmass der Erwerbstätigkeit der versicherten Person im Gesundheitsfall zugemutet werden könnte, sondern in welchem Pensum sie hypothetisch, das heisst ohne Gesundheitsschaden, aber bei sonst gleichen Verhältnissen, erwerbstätig wäre (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verordnung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über die Invalidenversicherung, IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Die gemischte Methode bezweckt damit eine möglichst wirklichkeitsgerechte Bemessung des Invaliditätsgrades (BGE 133 V 504 E. 3.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Statusfrage beurteilt sich praxisgemäss nach den Verhältnissen, wie sie sich bis zum Erlass der Verwaltungsverfügung entwickelt haben. Dabei sind die kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">krete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Situation und die Vorbringen der versicherten Person nach Massgabe der allgemeinen Lebenserfahrung zu würdigen. Für die hypothetische Annahme einer im Gesundheitsfall ausgeübten (Teil-)Erwerbstätigkeit ist der im Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsrecht übliche Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit erfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derlich (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 137 V 334</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 393</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.3, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">125 V 146</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2c, je mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei im Haushalt tätigen Versicherten im Besonderen (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27 IVV) sind die persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse ebenso wie allfällige Erziehungs- und Betreuungsaufgaben gegenüber Kindern, das Alter, die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung sowie die persönlichen Neigun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen und Begabungen zu berücksichtigen (Urteil des Bundesgerichts 9C_915/2012 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2013 mit Hinweisen auf BGE 133 V 504 E. 3.3).</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die gemischte Methode findet auch Anwendung, wenn der (in einem Aufgaben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereich tätigen) versicherten Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung eine vollzeitliche Erwerbstätigkeit zumutbar wäre, sie aber trotzdem eine solche nicht ausüben würde (vgl. BGE 133 V 504 E. 3.3 in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Ist jedoch anzuneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men, die versicherte Person wäre ohne gesundheitliche Beeinträchtigung teiler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werbstätig oder sie arbeitete unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mit, ohne daneben in einem andern Aufgabenbereich nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> tätig zu sein, ist die Invalidität ausschliesslich nach den Grundsät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zen für Erwerbstätige, somit nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG zu bemessen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 e </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">contrario</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG )</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die gemischte Methode gelangt hier ebenso wenig zur Anwen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung wie bei ohne Gesundheitsschaden voll Erwerbstätigen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVV). Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist nach Massgabe der ohne Gesundheitsschaden ausgeüb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Teilerwerbstätigkeit festzulegen. Entscheidend ist, was die versicherte Person als Gesunde tatsächlich an Einkommen erzielen würde, und nicht, was sie bes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenfalls verdienen könnte. Wäre sie gesundheitlich in der Lage, voll erwerbstätig zu sein, reduziert sie aber das Arbeitspensum aus freien Stücken, insbesondere um mehr Freizeit zu haben, oder ist die Ausübung einer Ganztagestätigkeit aus Gründen des Arbeitsmarktes nicht möglich, hat dafür nicht die Invalidenversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherung einzustehen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 125 V 157</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5c/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweisen; ZAK 1992 S. 92 E. 4a). Das Invalideneinkommen bestimmt sich entsprechend den gesetzlichen Vorgaben danach, was die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mutbare Tätigkeit bei ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ner Arbeitsmarktlage erzielen könnte. Dabei kann das – vom Arzt festzulegende – Arbeitspensum unter Umständen grösser sein als das ohne gesundheitliche Beeinträchtigung geleistete (vgl. BGE 131 V 51 E. 5.1.2). </span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Bestimmung der im konkreten Fall anwendbaren Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bemes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">methode und damit der Beantwortung der entscheiden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Statusfrage handelt es sich um eine hypothetische Beurteilung, die auch hypothetische Willensentscheidungen der versicherten Person berücksichtigen muss. Dies gilt auch für die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre. Diese inneren Tatsa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen sind indessen einer direkten Beweisführung nicht zugänglich und müssen in aller Regel aus äusseren Indizien erschlossen werden. Die Beurteilung hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thetischer Geschehensabläufe ist eine Tatfrage, soweit sie auf Beweiswürdigung beruht, selbst wenn darin auch Schlussfolgerungen aus der allgemeinen Le</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erfahrung mitberücksichtigt werden. Rechtsfragen sind hingegen Folgerun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, die ausschliesslich – losgelöst vom konkreten Sachverhalt – auf die allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meine Lebenserfahrung gestützt werden oder die Frage, ob aus festgestellten In</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dizien mit Recht auf bestimmte Rechtsfolgen geschlossen worden ist (vgl. Ur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teile des Bundesgerichts 9C_287/2013 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2013 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und 8C_511/2013 vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2013, je </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin stufte die Beschwerdeführerin als im Gesundheitsfall zu 60 % erwerbstätig ein, nachdem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diese gemäss den eingereichten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bewer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- und Absageschreiben in den Jahren 2011 bis 2013 intensiv nach einer geeigne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Stelle gesucht habe. Es könne jedoch nicht zwingend von einer Suche nach einer 100%igen Erwerbstätigkeit ausgegangen werden, zumal sich nur aus einem Absageschreiben des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein 60-80%iges Pen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sum er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebe. Die sogenannte spontane „Aussage der ersten Stunde“ sei in der Regel unbefangener und zuverlässiger als spätere Darstellungen, die bewusst oder un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bewusst von nachträglichen Überlegungen versicherungsrechtlicher oder ande</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer Art beeinflusst sein könnten (Urk. 2 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte die Beschwerdeführerin geltend, sie habe vor ihrer Erkran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung in einem Pensum von 60 % als technische Sterilisationsassistentin gearbeitet. Heute wäre sie allerdings in einem Vollzeitpensum erwerbstätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 4 f. Ziff. 4). Im Jahre 2006 habe sie bereits in einem Pensum von 80 % gearbeitet und auch bei der Anmeldung zur Arbeitslosenversicherung habe sie angegeben, eine Tätigkeit in einem Pensum von 80 % zu suchen. Zum damaligen Zeitpunkt seien ihre Kinder drei und 13 Jahre alt gewesen. Der jün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gere Sohn sei zwischenzeitlich 13 Jahre alt. Weshalb heute nicht von einer vol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len respektive zumindest weiterhin von einer 80%igen Erwerbstätigkeit auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen sei, sei nicht nachvollziehbar. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sogenannte Aussage der ersten Stunde sei nicht zu berücksichtigen. Es sei anzunehmen, dass sie bei der Haushaltab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärung die Frage und die Tragweite nicht richtig erkannt habe (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 6 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anlässlich der Haushaltabklärung vom 7. Juli 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Haushalt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bericht vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2015, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/26) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führte die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin aus, sie habe in den Jahren 2006 und 2007 jeweils befristet für ein halbes Jahr in einem Pensum von 60 % im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitet, so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie zuletzt im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von April 2010 bis Juni 2011 in ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Pensum von ebenfalls 60 % ein Praktikum absolviert. Danach habe sie sich wiederholt schriftlich beworben, jedoch immer Absagen erhalten. Die Unterla</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen seien alle beim Sozialamt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> deponiert. Aufgrund der zunehmenden Rückenbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den habe sie sich seit zirka ein bis zwei Jahren nicht mehr um eine Stelle bemüht (Urk. 6/26 S. 3 Ziff. 2.3). Ihr Ehemann arbeite seit zirka einem halben Jahr vorwiegend in der Nacht als Taxifahrer, er verdiene zwischen Fr. 5‘000.-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Fr. 6‘000.--. Vorher habe er keine Arbeitsstelle gehabt. Der äl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tere Sohn habe eine Lehre als Elektriker abgeschlossen, gehe jedoch aktuell kei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner Arbeit nach, er wolle eine zusätzliche Lehre im kaufmännischen Bereich machen (Urk. 6/26 S. 4 Ziff. 2.3.1). Bis vor zirka einem bis zwei Jahren habe sie intensiv nach einer Stelle im Pflegebereich gesucht, jedoch immer Absagen er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten. Ohne Gesundheitsschaden wäre sie in der Pflege beziehungsweise im Bereich der Sterilisation tätig. Sie wolle etwas dazu verdienen, damit sie die Familie unterstützen könne. Auch bei guter Gesundheit würde sie jedoch kei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem höhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Pensum als 50-60 % nachgehen wollen, da sie noch den Haushalt zu ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sorgen habe (Urk. 6/26 S. 4 Ziff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus den bei den Akten liegenden Bewerbungsunterlagen (Urk. 6/34/1-64) ergibt sich, dass sich die Beschwerdeführerin in den Jahren 2009 sowie 2011 bis 2013 ernsthaft und wiederholt um eine Anstellung bemüht hat. Für welches Pensum sie eine Anstellung gesucht hat, ergibt sich aus den Unterlagen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht, le</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diglich das Absageschreiben des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 23. September</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2011 bezieht sich auf eine Spontanbewerbung als Mitarbeiterin Sterilisation 60-80 % (Urk. 6/34/43). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter liegt ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Einzelarbeitsvertrag mit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für ein vom 4. April bis 3. Oktober</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2006 befristetes Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhältnis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor, welches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein Pensum von 80 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">umfasste </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/40/1-2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und auch im Rahmen der Anmeldung beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrums gab die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 28. November</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2007 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an, eine Arbeitsstelle mit einem Pensum von 80 % zu suchen (Urk. 6/40/3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sodann ist jedoch auch zu berücksichtigen, dass der Ehemann der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin bis zirka Ende des Jahres 2014 arbeitslos war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eit zirka Januar 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitet er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Taxifahrer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erzielt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dabei ein monatliches Einkommen zwi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Fr. 5‘000.-- und Fr. 6‘000.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urk. 6/26 S. 4 Ziff. 2.3.1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund dessen ist es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plausibel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass die Beschwerdeführerin in den Jahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2006 bis 2013 vermehrt eine Arbeitsstelle gesucht hat und aus finanziellen Gründen auch ein höheres Pensum in Kauf nehmen musste. Nachdem das Familieneinkommen jedoch durch das Gehalt des Ehemannes sichergestellt ist, erscheint es nachvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehbar, dass die Beschwerdeführerin nicht mehr als in einem Pensum von 60 % arbeiten würde. Wie sie selber ausführte, würde sie die Familie unterstützen wollen, jedoch noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genügend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zeit haben, um den Haushalt zu versorgen (Urk. 6/26 S. 4 Ziff. 2.5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was die Argumentation der Beschwerdeführerin betrifft, wonach sie bei der Haus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltabklärung die Frage und deren Tragweite nicht richtig erkannt habe (vorstehend E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2 und 3.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), ist darauf hinzuweisen, dass die Beschwerdeführerin gemäss ihren eigenen Angaben im Lebenslauf über gute mündliche Deutsch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kenntnisse verfügt und auch die Abklärungsperson festhielt, die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin verfüge über gute mündliche Deutschkenntnisse, entsprechend sei ein Dialog auf Deutsch möglich (Urk. 6/26 S. 1 Ziff. 1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem absolvierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin in den Jahren 2009 bis 2011 mehrere Weiterbildungen, unter anderem eine Ausbildung zur Technischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sterilisationsassistentin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/4 S. 2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies setzt ebenfalls gute Deutschkenntnisse voraus.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem vorliegenden Fall liegt demnach ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grundsätzlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anderer Sachverhalt zugrunde als dem von der Beschwerdeführerin zitiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Entscheid des Bundesgerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, in welchem die Versicherte sehr schlecht Deutsch sprach und auch in der Muttersprache nur über ein eingeschränktes Sprachverständnis verfügte (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesgerichts 9C_738/2013 vom 26. Mai 2014 E. 5.3).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hinzu kommt, dass die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin weder in der Stellungnahme zum Vorbescheid vom 6. November 2015 noch in der Eingabe vom 11. Dezember 2015 geltend machte, sie habe die Frage zur hypothetischen Arbeitstätigkeit im Gesundheitsfall </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht verstanden oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deren Tragweite im Rahmen der Haushaltabklärung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht erkannt (vgl. Urk. 6/39, Urk. 6/41).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter ist zu berücksichtigen, das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beschwerdeführerin im Jahre 2006 zwar während sieben Monaten in einem Pensum von 80 % tätig war (Urk. 6/40/1), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">später </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in den Jahre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2007 sowie von April 2010 bis Juni 2011 lediglich in einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pensum von 60 % angestellt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war (Urk. 6/25/2, Urk. 6/25/4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insgesamt ist mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und gestützt auf die „Aussagen der ersten Stunde“ (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_325/2017 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin auch ohne den Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsschaden in einem Pensum von 60 % erwerbstätig wäre.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beide Parteien gingen übereinstimmend davon aus, dass der Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin in einer körperlich leichten, wechselbelastenden und dabei überwiegend sit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zenden Tätigkeit ohne Heben und Tragen von Lasten von mehr als 6 bis 8 kg, ohne häufiges Bücken und Rumpfdrehen, ohne Arbeiten über Kopf sowie ohne Knien, Kauern und Hocken eine Restarbeitsfähigkeit von 50 % zugemutet wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den kann (Urk. 1 S. 3, Urk. 6/27 S. 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Nachdem sich aus den Akten (vgl. Urk. 6/17/6-10, Urk. 6/19/1-3, Urk. 6/22) keine Hinweise auf eine höhere Rest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitsfähigkeit ergeben, ist im Folgenden bei einer Restarbeitsfähigkeit von maximal 50 % aufgrund eines Einkommensvergleiches der Invaliditätsgrad der Beschwerdeführerin im Erwerbsbereich zu ermitteln.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invaliditätsgrades </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist dieser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund eines Einkommensvergleichs zu be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entwicklung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).</span></p><p><span> </span><span>Ist</span><span> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die versi</span><span>cherte Person die bisherige Tätigkeit unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr ausgeübt hätte, kann das </span><span>Valideneinkommen</span><span> auf Grundlage der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstruk</span><span>tur</span><span>er</span><span>he</span><span>bung (LSE) berechnet werden, wobei die für die </span><span>Entlöhnung</span><span> im Einzelfall gegebenenfalls relevanten persönlichen und beruflichen Faktoren zu berück</span><span>sich</span><span>tigen sind (BGE 139 V 28 </span><span>E. 3.3.2; BGE 128 V 29 E. 4e; Urteil des Bundes</span><span>gerichts 9C_887/2015 vom 12. April 2016 E. 4.2).</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin arbeitete zuletzt von April 2010 bis Ende Juni 2011 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Rahmen eines von vornherein befristeten Einsatzprogrammes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als Spitalange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellte in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 6/25/2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nabhängig vom Eintritt der Invalidität </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würde damit dieses Arbeitsverhältnis nicht mehr bestehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, so dass das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gestützt auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tabellenlöhne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu berechnen ist.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Bundesgericht hat mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 142 V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 178</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> festgehalten, dass den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">LSE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach Massgabe des bisher Erwogenen für alle Fälle erstmaliger Invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätsbemessung und auf Neuanmeldung hin nach vorausgegangener rechtskräfti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ger Ablehnung oder nach Aufhebung der Invalidenrente sowie im Revisions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfahren (mit Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehung des potentiellen oder Veränderung des laufenden Rentenanspruches im Jahr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder später</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) Beweiseignung zukommt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin bei guter Gesundheit in einem Pensum von 60 % als Sterilisationsassistentin arbeiten würde. Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist damit gestützt auf den standardisierten Durchschnittslohn in sämtlichen Wirtschaftszweigen des privaten Sektors zu bestimmen und es ist vom mittleren Lohn für Frauen, die praktische Tätigkeiten im Gesundheits- und Sozialwesen ausführen, auszugehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dieser belief sich im Jahre 2012 auf mo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">natlich Fr. 5‘084.-- (LSE 2012, S. 35, Tabelle TA1, Ziff. 86-88, Niveau 2), mithin Fr. 61‘008.-- im Jahr (Fr. 5‘084.-- x 12). Unter Berücksichtigung einer durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit von 41.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7 Wochenstunden (betriebsübli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Arbeitszeit nah Wirtschaftsabteilungen, Total; </span><a href="http://www.bfs.admin.ch"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">www.bfs.admin.ch</span> </a><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Arbeit und Erwerb, Erwerbstätigkeit und Arbeitszeit, detaillierte Daten) sowie der No</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">minallohnerhöhung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Schweizerischer Lohnindex insgesamt [1939 = 100], Frauen, Stand 2012: 2630, Stand 2014: 2673; </span><a href="http://www.bfs.admin.ch"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">www.bfs.admin.ch</span> </a><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Arbeit und Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werb, Löhne/Erwerbseinkommen, detaillierte Daten, Lohnentwicklung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) ergibt dies für das Jahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von rund Fr. 64‘641.-- (Fr. 61‘008.-- : 40 x 41.7 : 2630 x 2673).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> davon auszugehen ist, das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall in einem Pensum von 60 % arbeitstätig wäre, resultiert damit ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Höhe von rund Fr. 38‘785.-- (Fr. 64‘641.-- x 0.6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; BGE 129 V 472 E. 4.2.1; BGE 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (Urteile des Bundesgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2016 E. 5.2, 8C_78/2015 vom 10. Juli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2015 E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. September</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2015 E. 3.2.2; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1 und BGE 133 V 545 E. 7.1). Der Griff zur Lohnstatistik ist subsidiär, das heisst deren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens aufgrund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7; BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Reichmuth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, IVG, 3. Aufl., N 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen auf die Rechtsprechung).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Seit Juli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2011 geht die Beschwerdeführerin keiner Erwerbstätigkeit mehr nach, sodass auch für die Ermittlung des Invalideneinkommens auf die statistischen Löhne gemäss LSE abzustellen ist. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdeführerin eine ganze Reihe behinderungsangepasster Tätigkeiten offen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ist vom mittleren Lohn für Frauen, die Hilfsarbeiten ausführen, auszugehen. Dieser betrug im Jahre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2012 durchschnittlich Fr. 4‘112.-- (LSE 2012, S. 35, Tabelle TA1, Total, Kompetenzni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">veau 1). Unter Berücksichtigung der Nominallohnerhöhung sowie einer wö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chentlichen Arbeitszeit von 41.7 Stunden (vgl. vorstehend E. 4.2) ergibt dies ein Jahreseinkommen in der Höhe von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 52‘282.-- (Fr. 4‘112.-- x 12 : 40 x 41.7 : 2630 x 2673).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund ihres Gesundheitszustandes ist der Beschwerdeführerin eine behinde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsangepasste Tätigkeit noch im Umfang von 50 % zumutbar. Das Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen beträgt demnach insgesamt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fr. 26‘141.-- (Fr. 52‘282.-- x 0.5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnitts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nurmehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). Dabei ist zu beachten, dass allfällige bereits bei der Parallelisierung der Vergleichsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen mitverantwortliche invaliditätsfremde Faktoren im Rahmen des soge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nannten Leidensabzuges nicht nochmals berücksichtigt werden dürfen (BGE 134 V 322 E. 5.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wurde bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn ein Merkmal oder ein bestimmter Aspekt eines Merkmals zu Unrecht nicht berücksichtigt, hat die Beschwerdeinstanz den Abzug gesamthaft neu zu schätzen. Es ist nicht von dem von der IV-Stelle vorgenommenen Abzug auszugehen und dieser ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">messen zu erhöhen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_796/2013 vom 28. Januar 2014 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 mit Hinweis auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> SVR 2011 IV Nr. 31 S. 90, 9C_728/2009 E. 4.1.2).</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin beantragte einen Leidensabzug von 10 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 6)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, was den Gegebenheiten des vorliegenden Falles (körperlich leichte, wechselbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastende und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">überwiegend sitzende Tätigkeit mit weiteren Einschränkungen be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">züglich Körperhaltungen und Gewichtsbelastung) angemessen Rechnung trägt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 38‘785.-- (vgl. vorstehend E. 4.2) sowie einem Invalideneinkommen in der Höhe von rund Fr. 23‘527.-- (Fr. 26‘141.-- x 0.9; vgl. vorstehend E. 4.3) ergibt sich somit eine Einkommenseinbusse von Fr. 15‘258.--, was </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einschränkung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Erwerbsbereich von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">39</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spricht. Bei einem Anteil des erwerblichen Bereichs von 60 % ergibt dies antei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lig einen Invaliditätsgrad von 23</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % (39</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % x 0.6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6.1 </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Bundesrat führt im Nachga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ng zum Urteil des Europäischen G</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erichtshofs für Menschenrechte (EGMR) vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2016 in der Sache Di </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Trizio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gegen die Schweiz (Nr. 7186/09) per l. Januar 2018 ein neues Berechnungsmodell für die Festlegung des Invaliditätsgrades von Teilerwerbstätigen ein. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Medienmitteilung des Bundesrates vom l. Dezember 2017 sollen neu für die Festlegung des Invaliditätsgrades von Teilerwerbstätigen die gesundheitli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Einschränkungen in der Erwerbstätigkeit und im Aufgabenbereich gleich stark gewichtet werden. Für die Ermittlung des Invaliditätsgrads in Bezug auf die Erwerbstätigkeit soll auf eine hypothetische Vollerwerbstätigkeit abgestellt werden (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2-4, insbesondere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Laut der entsprechenden Übergangsbestimmung sollen für zum Zeitpunkt des Inkrafttretens (l. Januar 2018) laufende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreiviertelsrenten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, halbe Renten und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrenten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die in Anwendung der bisherigen gemischten Methode zugespro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen wurden, einer Revision unterzogen werden. Eine allfällige Erhöhung der Rente erfolgt per l. Januar 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für Fälle, in welchen nach bisheriger ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">misch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter Methode ein rentenausschliessender IV-Grad festgestellt und daher ein Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch verneint wurde, ist eine Neuanmeldung nötig. Gemäss den entsprechenden Erläuterungen (III.3 S. 15) entsteht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> allfälliger Rentenan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch dabei (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) frühestens sechs Monate nach der Neuanmel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.6.2 </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversicherunggericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Kantons Zürich hat bereits mit Urteilen IV.2016.00548 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2017 und IV.2015.00455 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2017 die ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mischte Methode in der nach Suter/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Leuzinger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> modifizierten Handhabung, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 3 IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entspricht, angewendet. Beide Urteile wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an das Bundesgericht weitergezogen, wo sie noch hängig sind. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.6.3 </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Würde vorliegend das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Anwendung von neu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a IVV auf eine Vollerwerbstätigkeit hochgerechnet, würde ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 64'641.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> resultieren. Bei einer Differenz von Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">41'114.-- (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">64'</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">641.-- - Fr. 23'527.-- = Fr. 41'114.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) ergäbe sich eine Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werbseinbusse von 63.6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beziehungsweise eine (gewichtete; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">it</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVV) Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung im Erwerbsbereich von 38.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Würde der gewichtete Teilinvalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrad im Aufgabenbereich von 4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. nachfolgend E. 5.3) hinzugerech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">net, resultierte ein rentenbegründender Gesamt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">validitätsgrad von 42.7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.6.4 </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts der zwischenzeitlich vom Bundesrat per l. Januar 2018 eingeführten Änderung der Verordnung und der darin enthaltenen Übergangsbestimmung, welche bei einer erfolgten Ablehnung des Rentenanspruchs eine Neuanmeldung sowie einen allfälligen Rentenanspruch frühestens sechs Monate nach der Neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anmeldung vorsieht, und insbesondere angesichts des offe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Ausgangs des bundesgerichtl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ichen Verfahrens in oben erwähnter Sache, erscheint ein weite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">res Zuwarten bis zum Vorliegen des erwähnten bundesgerichtlichen Urteils und Festhalten an der Rechtsprechung vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2017 als nicht angebracht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vielmehr ist die Sache nach der bisherigen gemischten Methode zu beurteilen, die IV-Stelle jedoch darauf hinzuweisen, dass - würde die neue Berechnungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">methode angewendet - bei im Übrigen unverändertem Sachverhalt (vgl. hierzu jedoch die Einschätzung des RAD vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2015, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/27 S. 5) ein Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruch resultieren würde. Eine Neuanmeldung zur Überprüfung des Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liditätsgrads aufgrund der geänderten gesetzlichen Grundlage erschiene daher nicht abwegig.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für den Beweiswert eines Berichtes über die Abklärung im Haushalt einer versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person sind - analog zur Rechtsprechung betreffend die Beweiskraft von Arztberichten (BGE 125 V 351 E. 3a mit Hinweis) - verschiedene Faktoren zu berücksichtigen: Es ist wesentlich, dass der Bericht von einer qualifizierten Person verfasst wird, die Kenntnis von den örtlichen und räumlichen Verhält</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nissen sowie den aus den medizinischen Diagnosen sich ergebenden Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigungen und Behinderungen hat. Weiter sind die Angaben der versicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Person zu berücksichtigen, wobei divergierende Meinungen der Beteiligten im Bericht aufzuzeigen sind. Der Berichtstext schliesslich muss plausibel, be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gründet und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angemessen detailliert bezüglich der einzelnen Einschränkungen sein und in Übereinstimmung mit den an Ort und Stelle erhobenen Angaben stehen. Trifft all dies zu, ist der Abklärungsbericht voll beweiskräftig (AHI 2003 S. 218 E. 2.3.2 [in BGE 129 V 67 nicht veröffentlichte Erwägung]; Urteil des Bundesgerichts I 733/03 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2004 E. 5.1.2; vgl. auch BGE 130 V 61 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2 und 128 V 93 f. E. 4 betreffend Abklärungsberichte im Zusammenhang mit der Hauspflege und Hilflosigkeit). Diese Beweiswürdigungskriterien sind nicht nur für die im Abklärungsbericht enthaltenen Angaben zu Art und Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fang der Behinderung im Haushalt massgebend, sondern gelten analog für jenen Teil eines Abklärungsberichts, der den mutmasslichen Umfang der erwerblichen Tä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit von teilerwerbstätigen Versicherten mit häuslichem Aufgabenbereich im Gesundheitsfall betrifft (Urteil des Bundesgerichts I 236/06 vom 19. Juni 2006 E. 3.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Beurteilung der Beeinträchtigungen im Hauhaltbereich wurde die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin am 7. Juli 2015 zu Hause besucht. Der Haushaltsabklärungsbericht vom 22. Juli 2015 (Urk. 6/26) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enthält eine eingehende Abklärung der Wohnver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnisse sowie der im Haushalt der Beschwerdeführerin anfallenden Tätigkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten. In Übereinstimmung mit der Verwaltungspraxis (Kreisschreiben für Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dität und Hilflosigkeit in der Invalidenversicherung, KSIH, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 3095) wurden da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin die Haushaltstätigkeiten in sieben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Aufgaben eingeteilt und anschliessend nach deren prozentualen Gewichtung im Vergleich zu sämtlichen anfallenden Tätigkeiten bewertet. In der Folge machte sich die Abklärungsperson ein Bild über die örtli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen und räumlichen Wohnverhältnisse der Beschwerdeführerin und klärte für jeden der sieben Tätigkeitsbereiche die konkrete Behinderung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab. Die Berichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">texte sind nachvollziehbar begründet sowie angemessen detailliert und die Aussagen der Beschwerdeführerin wurden dabei erwähnt und berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigt. Der Abklärungsbericht erfüllt demnach die genannten Kriterien voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">umfänglich, so dass darauf abgestellt werden kann. Zu Recht hat die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin denn auch nichts gegen den Bericht vorgebracht (vgl. Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem Abklärungsbericht vom 22. Juli 2015 kann die Beschwerdeführerin bei der Erledigung der Haushaltsarbeiten auf die Hilfe des Ehemannes sowie der beiden Söhne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche im gleichen Haushalt leben, zurückgreifen (Urk. 6/26 Ziff. 6.9), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">so dass sich im Haushaltsbereich insgesamt ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einschränkung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von 11.25 % ergibt (Urk. 6/26 Ziff. 7). Bei einem Anteil des Haushaltsbereiches von 40 % entspricht dies einem gewichteten Teilinvaliditätsgrad von 4.5 % (11.25 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">x 0.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesamt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">validitätsgrad berechnet sich mittels Addition der Teilinvaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grade. Demnach resultiert bei einem Teilinvaliditätsgrad im Erwerbsbereich von 23</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % (vgl. vorstehend E. 4.5) und einem solchen von 4.5 % im Haushaltsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reich (vgl. vorstehend E. 5.3) ein Gesamtinvaliditätsgrad von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %, was kei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Anspruch auf eine Invalidenrente begründet. Die angefochtene Verfügung vom 10. März 2016 erweist sich damit als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gang des Verfahrens sind sie der Beschwerdeführerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Susanne Friedauer</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannKübler-Zillig<span id="_GoBack"></span></p></div> </div></body></html>