<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>AB.2017.00059</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Vogel als Einzelrichter<br/>Gerichtsschreiberin Muraro</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 4. Mai 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, X.___, geboren 1968, am 24. Februar 2017 mitgeteilt hatte, dass sie ab dem 1. Januar 2015 als nichterwerbstätige Person registriert worden sei (Urk. 6/41), setzte sie mit Beitragsverfügungen vom 28. Februar 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Nichterwerbstätige gestüt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zt auf ihre Selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angaben zu entrichtenden persönlichen AHV/IV/EO-Beiträge (inkl. Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kosten) für das Jahr 2015 auf Fr. 3'963.40 (Urk. 6/38) und für das Jahr 2016 auf Fr. 3'944.30 (Urk. 6/39) fest; für das Jahr 2017 wurden Akontobeiträge in Höhe von Fr. 501.40 verfügt (Urk. 6/40). Mit Schreiben vom 25. März 2017 stellte die Beitragspflichtige für die Jahre 2015 und 2016 ein Gesuch um Herabsetzung ihrer persönlichen Beiträge auf den Minimalbetrag und für das Jahr 2017 das Gesuch, als Selbständigerwerbende qualifiziert zu werden; wobei auch in diesem Jahr der Minimalbetrag zu erheben sei (Urk. 6/36). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Am 24. März 2017 verfügte die Ausgleichskasse, dass die Beitragspflichtige für das Jahr 2016 von der Beitragspflicht als nichter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">werbstätige Person befreit sei, da die Beitragspflicht (bereits) erfüllt sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">; diese Verfügung ersetze diejenige vom 28. Februar 2017 (Urk. 6/30).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Mit Schreiben vom 31. März 2017 forderte sie die Beitragspflichtige sodann auf, weitere Unterlagen zur Prüfung des Herab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">set</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gesuchs einzureichen (Urk. 6/29). Die Beitragspflichtige reichte am 25. Apr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">il 2017 diverse Unterlagen nach (Urk. 6/16-28). Darüber hinaus reichte sie auf eine weitere Aufforderung der Ausgleichskasse hin (Urk. 6/31) den ausgefüllten Fragebogen für Selbständigerwerbende (inkl. Unterlagen) ein (Urk. 6/14 f.). Am 10. Mai 2017 bat die Ausgleichskasse die Beitragspflichtige um weitere Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lagen zur Prüfung des Gesuchs auf Anerkennung als Selbständigerwerbende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">(Urk. 6/11), welche mit Schreiben vom 3. Juni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">2017 eingereicht wurden (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> 6/8).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Ab dem 1. Januar 2017 wurde die Beitragspflichtige der Ausgleichskasse als Selbständigerwerbende angeschlossen (Schreiben vom 13. Juli 2017; Urk. 6/4), weshalb für das Jahr 2017 neu Akontobeiträge für Selbständiger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">werbende erhoben wurden (Urk. 6/2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Mit Verfügung vom 31. Mai 2017 wies die Ausgleichskasse das Herab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">setzungsgesuch ab (Urk. 6/9), wogegen die Beitragspflichtige mit Eingabe vom 24. Juni 2017 Einsprache erhob (Urk. 6/6). Diese wurde mit Entscheid vom 21. Juli 2017 abgewiesen (Urk. 2 [= Urk. 6/1]). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Beitragspflichtige am 4. September 2017 Beschwerde und beantragte, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und ihr Gesuch um Herab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzung der Beiträge für das Beitragsjahr 2015 auf den Minimalbetrag sei gutzuheissen (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 20. September 2017 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 5), was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 27. September 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Einzelrichter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Streitgegenstand bildet einzig noch das Beitragsjahr 2015, denn die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin verzichtete darauf, den Einspracheentscheid, soweit er das Beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jahr 2016 betrifft, anzufechten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Massgabe von Art. 10 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) bezahlen Nichterwerbstätige einen Beitrag je nach ihren sozialen Verhältniss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Beiträge der Nichterwerbstätigen, für die nicht der jährliche Mindestbeitrag (Art. 10 Abs. 2 AHVG) vorgesehen ist, be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen sich aufgrund ihres Vermögens und Renteneinkommens (Art. 28 Abs. 1 der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung, AHVV). Sie werden für jedes Beitragsjahr festgesetzt, wobei als Beitragsjahr das Kalender</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jahr gilt (Art. 29 Abs. 1 AHVV). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beiträge für Nichterwerbstätige, deren Bezahlung einem obligatorisch Versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten nicht zumutbar ist, können auf begründetes Gesuch hin für bestimmte oder unbestimmte Zeit angemessen herabgesetzt werden; sie dürfen jedoch nicht geringer sein als der Mindestbeitrag (Art. 11 Abs. 1 AHVG).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Mindestbeitrag, dessen Bezahlung für einen obligatorisch Versicherten eine grosse Härte bedeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet, kann erlassen werden, wenn ein begründetes Gesuch vorliegt und eine vom Wohnsitzkanton bezeichnete Behörde angehört worden ist. Für diese Versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten bezahlt der Wohnsitzkanton den Mindestbeitrag. Die Kantone können die Wohnsitzgemeinden zur Mittragung heranziehen (Art. 11 Abs. 2 AHVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Wegleitung über die Beiträge der Selbständigerwerbenden und Nichter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbstätigen in der AHV, IV und EO (WSN) werden die Voraussetzungen für eine Herabsetzung von Beiträgen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">konkretisiert. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verwaltungsweisungen richten sich an die Durchführungsstellen und sind für das Sozialversicherungsgericht nicht verbindlich. Dieses soll sie bei seiner Entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung aber berücksichtigen, sofern sie eine dem Einzelfall angepasste und gerecht werdende Auslegung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendbaren gesetzlichen Bestimmungen zulassen. Das Gericht weicht also nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne triftigen Grund von Verwaltungsweisungen ab, wenn diese eine über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Konkretisierung der rechtlichen Vorgaben darstellen. Insofern wird dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bestreben der Verwaltung, durch interne Weisungen eine rechtsgleiche Gesetzes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anwendung zu gewährleisten, Rechnung getragen (BGE 133 V 587 E. 6.1; 133 V 257 E. 3.2 mit Hinweisen; vgl. BGE 133 II 305 E. 8.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Voraussetzung der Unzumutbarkeit gemäss Art. 11 Abs. 1 AHVG ist erfüllt, wenn die beitragspflichtige Person bei Bezahlung des vollen Beitrags ihren Notbedarf und denjenigen ihrer Familie nicht befriedigen könnte. Ob eine Notlage besteht, ist aufgrund der gesamten wirtschaftlichen Verhältnisse und nicht allein anhand des Erwerbseinkommens zu beurteilen (BGE 104 V 61 E. 1a mit Hinweisen). Unter Notbedarf ist das Existenzminimum im Sinne des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG) zu verstehen (BGE 120 V 271 E. 5a mit Hinweis). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Kanton Zürich ist zur Berechnung des Exi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">minimums das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kreisschreiben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verwaltungskommission des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Obergerichts des Kantons Zürich, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Richtlinien für die Berechnung des betreibungsrecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Existenzminimums vom 16. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2009 (nachfolgend: Kreisschreiben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, heranzuziehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Annahme der Unzumutbarkeit der vollen Beitragsentrichtung ist alleine entscheidend, ob die beitragspflichtige Person, die über kein Vermögen verfügt, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein das betreibungsrechtliche Existenzminium übersteigendes Einkommen erzielt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Wird in diesem Sinn ein Einnahmeüberschuss erwirtschaftet, hat sie die ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schuldeten Beiträge unvermindert zu bezahlen. Nicht entscheidend ist, in wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chem Zeitraum sie in der Lage ist, die Beitragsschuld mittels Ratenzahlungen zu bezahlen (SVR 2003 AHV Nr. 3).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Prüfung der Frage, ob sich eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Herabsetzung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beiträge rechtfertigt, ist auf die wirtschaftlichen Verhältnisse der beitragspflichtigen Person abzustellen, die im Zeitpunkt gegeben sind, in dem sie bezahlen sollte. Dies ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">– unter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorbehalt von Fällen missbräuchlicher Verzögerung – der Zeitpunkt, in welchem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Verfügung über das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Herabsetzung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sbegehren in Rechtskraft erwächst, und gegebenenfalls jener, in welchem die kantonale Beschwerdeinstanz oder das Bundesgericht über eine solche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Herabsetzung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> entscheidet (Urteil des damaligen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eidgenössischen Versicherungsgerichts [EVG] H 372/01 vom 28. März 2002 E. 2c</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. auch Kieser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Rechtsprechung des Bundesgerichts zur Alters- und Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lassenenversicherung, 3. Aufl., Zürich/Basel/Genf 2012, Rz. 4 zu Art. 11 AHVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin gelangte im angefochtenen Einspracheentscheid vom 21. Juli 2017 zum Schluss, den verfügbaren Mitteln von Fr. 66'983.-- stehe ein Notbedarf von Fr. 47'545.-- gegenüber. Demnach sei die Bezahlung der offenen Beiträge für die Beschwerdeführerin nicht unzumutbar. Im Übrigen bestehe die Möglichkeit von Ratenzahlungen (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber wandte die Beschwerdeführerin in der Beschwerde vom 4. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2017 ein, es sei nicht nachvollziehbar, weshalb bei der Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungspolice mit Vorsorgecharakter auf der Passivseite das Policendarlehen von Fr. 12'115.-- nicht aufgeführt werde. Sodann müsse bei den Geschäftsaufwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungen auch das Defizit von Fr. 2'173.-- berücksichtigt werden, welches unter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anderem die Geschäftsversicherungen beinhalte. Die Aufwendungen für die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übung des Berufes seien bei der Berechnung des Existenzminimums sodann nicht berücksichtigt worden, ausserdem würden im Jahr 2017 weitere Investi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionen für Geräte notwendig. Im Entscheid werde des Weiteren nicht auf ihre Lebenssituation und auf den Umstand, dass sie gesundheitlich angeschlagen gewesen sei, eingegangen (Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführerin ist insoweit beizupflichten, als vom Rückkaufswert der Lebensversicherung (Fr. 18'220.--) das Policendarlehen von gerundet Fr. 12'116.-- (vgl. Urk. 6/22/2) abzuziehen ist: Die Beschwerdeführerin könnte sich bei einer frühzeitigen Kündigung des Vertrages, welcher bis am 30. September 2031 läuft (Urk. 6/22/1), höchstens den Differenzbetrag von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">’104.-- auszahlen lassen. Der Rückkaufswert würde also sofort und in zu-lässiger Weise mit der Schuld verrechnet, weshalb hier nicht von einer unhalt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baren Privilegierung von Drittgläubigern (vgl. die Begründung der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin in Urk. 2 S. 3) gesprochen werden kann. Beim Wert der Lebensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung ist somit bloss ein Betrag von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">’104.-- einzusetzen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ein Geschäftsverlust von Fr. 2'173.-- betreffend das Steuerjahr 2016 ist nicht zu berücksichtigen. Dieser Verlust resultiert aus einer Gegenüberstellung des Bruttogewinns von Fr. 9'843.-- auf der einen Seite und der Geschäftsauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dungen von Fr. 12'016.-- auf der anderen Seite (Urk. 6/36/32 f.). In diesen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schäftsaufwendungen sind ein Mietanteil für die geschäftliche Nutzung einer privat gemieteten Liegenschaft von Fr. 7'146.-- sowie Autokosten von Fr. 3'397.-- enthalten. Der Mietanteil fällt aber nicht zusätzlich zu den bereits im Existenzminimum berücksichtigen effektiven Mietkosten an (vgl. Urk. 6/20/1-2). Dass die Beschwerdegegnerin beim Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit einen Betrag von Fr. 0.-- einsetzte, kommt der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schwerdeführerin somit zugute. Denn eigentlich wäre ein Überschuss von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">’</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">973</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.-- ausgewiesen. Der Einwand der Beschwerdeführerin, es seien keine Abzüge für die Ausübung des Berufes berücksichtigt worden, erweist sich somit als nicht stichhaltig. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Zuletzt ist darauf hinzuweisen, dass Steuerschulden wie auch offene Beitrags-schulden nicht zu den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Verpflichtungen des täglichen Lebens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gehören und somit nicht beim Existenzminimum zu berücksichtigen sind (WSN Rz. 3034)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Eben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sowenig zu berücksichtigen sind geplante Investitionen im Zusammenhang mit einer selbständigen Erwerbstätigkeit. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit die Beschwerdeführerin mit ihrem Vorbringen, ihr Vermögen sei nicht liquide, geltend machen will, sie könne über ihren Anteil an der Liegenschaft in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Erbengemeinschaft) nicht verfügen, übersieht sie, dass sie jederzeit die Teilung der Erbschaft verlangen könnte (Art. 604 Abs. 1 des Schweizeri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Zivilgesetzbuches [ZGB]). Dass dem etwas entgegenstehen würde (vgl. Art. 604 Abs. 1 und 2 ZGB), hat die Beschwerdeführerin im Einspracheverfahren trotz Aufforderung zur Einreichung von Beweismitteln (Belege über Hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">the</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">karschulden und über den effektiven Verkehrswert von Immobilien, Urk. 6/29) nicht belegt. Entsprechend erweist sich auch dieser Einwand als unbehelflich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten stehen einem Existenzminimum von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">47</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">'545.—verfüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bare Mittel von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">54</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">’867.-- (Fr. 66'983.-- abzüglich des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Policendarlehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s von Fr. 12'116</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) gegenüber. Demnach ist die Bezahlung der offenen Beiträge für die Beschwerdeführerin nicht unzumutbar. Die Unzumutbarkeit wird rein rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerisch ermittelt. Hintergründe und Umstände, weshalb die Beschwerdeführerin sich veranlasst sah, ein Herabsetzungsgesuch zu stellen, sind dabei ausser Acht zu lassen. Entsprechend erübrigen sich diesbezüglich weitere Ausführungen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerde erweist sich somit als unbegründet, weshalb sie abzuweisen ist. Dass die Möglichkeit besteht, die Schuld mittels Ratenzahlungen zu begleichen, hat die Beschwerdegegnerin im angefochtenen Entscheid bereits erwähnt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Der Einzelrichter erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Y.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Da es um den Erlass von Abgaben im Sinne von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">83 lit. m BGG geht, kann gegen diesen Entscheid innert 30 Tagen seit der Zustellung beim Bundesgericht die subsi</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">diäre Verfassungsbeschwerde nach </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">113 ff. BGG erhoben werden. Gerügt werden kann nach </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">116 BGG die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Fristen stehen während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der EinzelrichterDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>VogelMuraro</p></div> </div></body></html>