<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00645</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiber Würsch</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 13. Juli 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt David Husmann</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">schadenanwaelte.ch AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Alderstrasse 40, Postfach, 8034 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1969 geborene X.___ hat keine berufliche Ausbildung absolviert und war seit ihrer Niederlassung in der Schweiz im Jahr 2006 in verschiedenen Anstellungen jeweils in Teilzeitpensen als Hilfsarbeiterin tätig, insbesondere im Bereich Unterhaltsreinigung (Urk. 7/1, 7/3/3 und 7/6). Unter Hinweis auf Asthma meldete sie sich am 13. Februar 2013 bei der Invalidenversicherung zum Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbezug an (Urk. 7/1). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte Berichte der behandelnden Ärzte (Urk. 7/5) sowie einen Auszug aus dem individuellen Konto (IK-Auszug, Urk. 7/6) ein. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Vorbescheid vom 5. Juni 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellte sie der Versicherten die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht Urk. 7/9), wogegen jene am 25. Juni 2013 Einwand erhob. Die Versicherte wies dabei auf eine seit mehr als einem Jahr in Anspruch genommene psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rische Behandlung hin (Urk. 7/10). Nach Eingang weiterer ärztlicher Berichte (Urk. 7/17 f.) veranlasste die IV-Stelle eine psychiatrische Untersuchung durch med. pract. Y.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD, Urk. 6/24). Nachdem sowohl der behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnde Arzt als auch die Versicherte hierzu Stellung genommen hatten (Urk. 7/26 f., 7/29), entschied die IV-Stelle mit Verfügung vom 5. Juni 2014 im Sinne des Vorbescheids (Urk. 7/32). Die dagegen erhobene Beschwerde (Urk. 7/36) hiess das hiesige Gericht mit Urteil vom 29. Mai 2015 (Urk. 7/42; Verfahren IV.2014.00731) in dem Sinne gut, dass es die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache zwecks weiterer medizinischer Abklärungen an die IV-Stelle zurückwies.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der Umsetzung des Urteils vom 29. Mai 2015 zog die IV-Stelle diverse Arztberichte bei (Urk. 7/56, 7/60/8 ff. und 7/68) und gab bei der Z.___ ein polydisziplinäres Gutachten in Auftrag (MEDAS-Gutachten vom </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">20. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016, Urk. 7/84). Mit Vorbescheid vom 3. Februar 2017 (Urk. 7/89) stellte sie der Versicherten die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht, wogegen diese am 21. Februar und ergänzend am 31. März 2017 Einwand erhob (Urk. 7/92, 7/97). Am 3. Mai 2017 verfügte die IV-Stelle indes im angekündigten Sinne (Urk. 7/103 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___ am 6. Juni 2017 Beschwerde mit folgenden Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begehren (Urk. 1 S. 2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei die Verfügung vom 3. Mai 2017 aufzuheben und es sei die </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin zu verpflichten, der Beschwerdeführerin die gesetz</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Leistungen nach IVG, namentlich eine Invalidenrente, zu </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewähren.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei eine erneute medizinische Begutachtung durch das Gericht</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durchzuführen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eventuell sei die Angelegenheit an die Beschwerdegegnerin </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zurückzu</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen, und diese sei zu verpflichten, eine erneute verwaltungsexterne </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizinische Begutachtung vorzunehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Subeventuell sei die Angelegenheit an die Beschwerdegegnerin zurückzu</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen und diese sei zu verpflichten, berufliche Eingliederungsmass</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen zu prüfen und diese im Anschluss durchzuführen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Subsubeventuell sei die Angelegenheit an die Beschwerdegegnerin </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zurückzuweisen, und diese sei zu verpflichten, eine Haushaltsabklärung </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durchzuführen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Kosten- und Entschädigungsfolge zuzüglich Mehrwertsteuer zu</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lasten der Beschwerdegegnerin.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusätzlich ersuchte die Versicherte um Bewilligung der unentgeltlichen Prozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung und Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsvertreters in der Person von Rechtsanwalt David Husmann (Urk. 1 S. 3). Mit Beschwerdeantwort vom 13. Juli 2017 (Urk. 6) schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde, worüber die Versicherte mit Verfügung vom 17. Juli 2017 (Urk. 8) orientiert wurde. Gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitig wurde ihr Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und Rechtsvertretung bewilligt. Mit Eingabe vom 19. Januar 2018 (Urk. 10) nahm die Versicherte Stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung zur Praxisänderung des Bundesgerichts in Bezug auf die invalidisierende Wirkung psychischer Leiden und reichte weitere Arztberichte ein (Urk. 11/1 f.). Mit Eingabe vom 7. Februar 2018 (Urk. 13) hielt die IV-Stelle an ihrem Antrag auf Abweisung der Beschwerde fest. Mit ergänzender Stellungnahme vom 26. Februar 2018 (Urk. 15) wies die Versicherte insbesondere auf die Notwendig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit einer erneuten verwaltungsexternen Begutachtung hin, worüber die IV-Stelle mit Verfügung vom 27. Februar 2018 (Urk. 16) in Kenntnis gesetzt wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigungen zu prüfen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 5.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine psychiatrische, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose voraus (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">141 V 281 E. 2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 130 V 396 E. 5.3 und </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Eine fachärztlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einwandfrei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547 E. 5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit BGE 143 V 418 entschied das Bundesgericht, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit einem struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen sind (E. 6 und 7, Änderung der Rechtsprechung; vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2 speziell mit Bezug auf leichte bis mittelschwere Depressionen).</span></p><p><span> </span><span>Das für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychosomatische Leiden entwickelte strukturierte Beweisverfahren definiert systematisierte Indi</span><span>katoren, </span><span>die es </span><span>–</span><span> unter Berücksichtigung leistungshindernder äusserer Belas</span><span>tungs</span><span>faktoren einerseits und von Kompensationspotentialen (Ressourcen) ander</span><span>er</span><span>seits </span><span>–</span><span> erlauben, das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzuschätzen (BGE 141 V 281 E. 2, E. 3.4-3.6 und 4.1; vgl. statt vieler: Urteil des Bundesge</span><span>richts 9C_590/2017 vom 1</span><span>5. </span><span>Februar 2018 E. 5.1).</span><span> </span><span>Die Anerkennung eines rentenbegründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Auswirkungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrund</span><span>lage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchs</span><span>frei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es an diesem Nachweis, hat die materiell beweisbelastete versicherte Person die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; vgl. zur Publikation in der Amtlichen Sammlung bestimmtes Urteil des Bundesgerichts 8C_409/2017 vom 2</span><span>1. </span><span>März 2018 E. 4.3). </span><span>Diese Rechtsprechung ist auf alle im Zeitpunkt der Praxisänderung noch nicht erledigten Fälle anzuwenden (Urteil des Bundesge</span><span>richts 9C_580/2017 vom 16. Jan</span><span>uar 2018 E. 3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der angefochtenen Verfügung vom 3. Mai 2017 (Urk. 2) stellte sich die Beschwerdegegnerin im Wesentlichen auf den Standpunkt, die medizinische Begutachtung habe ergeben, dass die Erwerbsfähigkeit der Versicherten trotz der bestehenden psychischen und körperlichen Probleme nicht eingeschränkt sei. Im Rahmen der psychiatrischen Untersuchung hätten namentlich die traumatischen Kindheitserfahrungen und die Albträume Berücksichtigung gefunden. Die Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nose einer kombinierten traumatischen Persönlichkeitsstörung sei nicht bestätigt worden. Anlässlich der pneumologischen Abklärungen habe eine normale Lun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genfunktion festgestellt werden können; die Lungen und Bronchien seien gesund. Im Rahmen des Vorbescheidverfahrens habe die Beschwerdeführerin keine neuen medizinischen Tatsachen geltend gemacht, weshalb weiterhin auf das beweiskräf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tige Gutachten abgestellt werden könne. Folglich bestehe kein Anspruch auf Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen der Invalidenversicherung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte rügte in ihrer Beschwerdeschrift vom 6. Juni 2017 (Urk. 1) haupt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sächlich, das MEDAS-Gutachten vom 20. Dezember 2016 sei nicht verwertbar. Weder hätten sich die Gutachter hinreichend mit der traumatischen Vergangen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit auseinandergesetzt, noch begründet, weshalb keine Persönlichkeitsstörung vorliegen soll. Zu Unrecht seien auch keine fremdanamnestischen Auskünfte ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geholt worden (S. 9 ff.). Im Weiteren hätten sich die Gutachter nicht zum zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baren Belastungsprofil geäussert. Die langjährigen Arbeitsbemühungen und das sozial unangepasste Verhalten (Zwangslachen) seien ebenfalls nicht berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigt worden (S. 13 ff.). Das psychiatrische Teilgutachten entspreche darüber hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus nicht den aktuellen Qualitätsleitlinien der Schweizerischen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (SGPP; S. 16 ff.). Die Beschwerdeführerin bestritt sodann, dass sie die ihr allenfalls noch verbleibende Arbeitsfähigkeit wirtschaft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich verwerten könne. Es komme einzig ein geschützter Arbeitsplatz in Frage </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(S. 19 f.). Abschliessend brachte sie vor, die IV-Stelle habe es unterlassen, die erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlichen Abklärungen hinsichtlich des Anspruchs auf berufliche Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen sowie - falls wider Erwarten nicht von einer vollen Erwerbstätigkeit im Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsfall ausgegangen werde - der Einschränkungen in der Haushalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung zu tätigen (S. 20 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Stellungnahme vom 19. Januar 2018 (Urk. 10) machte die Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin auf BGE 143 V 409 und BGE 143 V 418 aufmerksam. Da die Indikatorenpraxis auf sämtliche psychischen Beschwerdebilder ausgeweitet worden sei, und auch in Nachachtung zweier weiterer Arztberichte (Urk. 11/1 f.) nicht auf das MEDAS-Gutachten abgestellt werden könne, sei eine erneute verwaltungsexterne Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung unabdingbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem widersprach die Beschwerdegegnerin in ihrer Stellungnahme vom 7. Februar 2018 (Urk. 13). Das MEDAS-Gutachten sei beweiskräftig und die Durchführung eines strukturierten Beweisverfahrens sei im konkreten Fall entbehrlich. Abgese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen davon würde sich eine Indikatorenprüfung auch auf der Grundlage des MEDAS-Gutachtens vornehmen lassen. Am fehlenden Leistungsanspruch würde sich im Ergebnis nichts ändern.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Stellungnahme vom 26. Februar 2018 (Urk. 15) bestritt die Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin wiederum, dass auf das MEDAS-Gutachten abgestellt werden könne. Die Durchführung einer Indikatorenprüfung durch einen medizinischen Sachverstän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digen im Rahmen einer erneuten Begutachtung sei notwendig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Zuge der Umsetzung des Urteils des hiesigen Gerichts vom 29. Mai 2015 (Urk. 7/42) nahm die Beschwerdegegnerin medizinische Abklärungen vor, wobei sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin anhand der Aktenlage im Wesentlichen wie folgt darstellt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. Z.___, Praktischer Arzt, stellte in seinem Bericht vom </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">23. Dezember 2015 folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit (Urk. 7/56/1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Asthma bronchiale, am ehesten Stauballergie,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mittelgradige bis schwere depressive Entwicklung (erklärbar mit schreck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">licher Kindheit).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit seien demgegenüber die Obesitas, häufige Kopfschmerzen bis Migräne sowie neurologisch chronische holozephale Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen. In den vorangegangenen drei Jahren sei keine Arbeitsunfähigkeit attestiert worden. Die Versicherte habe während den letzten Jahren mehrere Arbeitsversuche unternommen, letztmals in einem 40%-Pensum. Die Kontinuität habe sie jedoch nur sehr schwierig halten können. Eine leichte, staubfreie Arbeit mit Wechselbelastung sei bis zu einem 40%-Pensum vorstellbar (Urk. 7/56/3 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Bericht von Dr. med. A.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychothe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rapie, vom 17. Mai 2016 sind folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit zu entnehmen (Urk. 7/68/1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kombinierte traumatische Persönlichkeitsstörung (traumatisch, emotio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nal-instabil, unreif; ICD-10 F61.0),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anamnestisch generalisierte Angststörung (ICD-10 F41.1),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung (ICD-10 F33.1),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Trichotillomanie (ICD-10 F69.3),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Asthma (Stresskomponente, die zu Leistungseinschränkung führe).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nicht beeinträchtigt sei die Arbeitsfähigkeit hingegen durch:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Nägelkauen (F98.8),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Asthma allergisch-saisonal (behandelt mit Ventalin und/oder Steroiden),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte reisse sich seit März/April 2016 vermehrt Haare aus. Ihr Gedan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kengang sei sprunghaft; es bestehe eine formale Denkstörung und eine inhaltliche Fixierung auf traumatische Kindheitserlebnisse. Es bestehe ein dysphorisch-irritabler Grundaffekt mit verminderter Frustrationstoleranz. Die Versicherte könne keine Arbeit mit komplexen Vorgängen erledigen, die ein hohes Mass an Konzentration oder emotionaler Stabilität mit adäquatem zwischenmenschlichem Verhalten erfordern. Unter Anspannung komme es zu zwanghaftem Lachen und Distanzlosigkeit im Umgang mit Kunden und Mitarbeitern. Aus medizinischer Sicht liege eine 50-70%ige Arbeitsunfähigkeit für die zuletzt von August 2015 bis Februar 2016 ausgeübte Tätigkeit als Hilfsnäherin vor. Eine behinderungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gepasste Tätigkeit sei für drei bis vier Stunden täglich möglich, wobei eine Beschäftigung im zweiten Arbeitsmarkt zu empfehlen sei (Urk. 7/68/3 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss polydisziplinärem MEDAS-Gutachten vom 20. Dezember 2016 sei die Arbeitsfähigkeit der Versicherten durch folgende Diagnosen nicht wesentlich ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschränkt (Urk. 7/84/33):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Unspezifische bronchiale Hyperreagibilität, normale Lungenfunktion,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">insgesamt keine Hinweise auf klinisch relevantes Asthma,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Verdacht auf leichte Form einer Vocal Cord Dysfunction (VCD),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Morbide Adipositas Grad III mit/bei BMI 40.3 kg/m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">,</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diabetes mellitus</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">unter Metformine HbA1c aktuell in der Norm,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dysthymia (ICD-10 F34.1),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Trichotillomanie (ICD-10 F63.3), Nägelkauen (ICD-10 F98.8),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Differentialdiagnose: akzentuierte histrionische Persönlichkeitszüge (ICD-10 Z73.1),</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Probleme durch negative Kindheitserlebnisse (ICD-10 Z61).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. B.___, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, hielt fest, dass sich die Versicherte in einem guten Allgemein- und einem adipösen Ernährungszustand befinde. Als Komplikation habe sich ein Diabetes mellitus entwickelt, der aktuell medikamentös gut eingestellt sei. Kardiopulmonal sei die Beschwerdeführerin kompensiert. Die Schmerzen am Bewegungsapparat seien mit der morbiden Adipositas vergesellschaftet und hätten keine invalidisierende Wirkung. Das steigende Gewicht führe ausserdem zu einer zunehmenden Anstrengungsdyspnoe und Dekonditionierung. Eine dringend induzierte Gewichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reduktion würde mit grösster Wahrscheinlichkeit zu einer Besserung dieser Beschwerden führen. Aus allgemein-internistischer Sicht sei die Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit der Versicherten vollumfänglich gegeben (Urk. 7/84/20 f., 7/84/34 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegenüber Dr. med. C.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, habe die Versicherte über einen schlechten Schlaf und damit verbundene mor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gendliche Müdigkeit geklagt. Sie habe Albträume von ihrer Kindheit und den Eltern. Dabei wiederhole sich das in der Kindheit Erlebte und sie wache jeweils mit Kopf-, Rücken- und Schulterschmerzen auf. Sie sei gleich nach der Geburt in einem Waisenhaus untergebracht worden. Insgesamt sei sie bis zum 11. Alters</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jahr in drei verschiedenen Waisenhäusern gewesen und sei oft geschlagen und vergewaltigt worden. Zu dieser Zeit habe sie angefangen, Nägel zu kauen. Bei morbiden Situationen reagiere sie bis heute unangebracht. Sie lache zum Beispiel, wenn jemand sterbe, oder sie huste, wenn sie unter Stress sei und könne sich dann nicht konzentrieren. Von der 5. Klasse bis zum Maturaabschluss habe sie bei den Grosseltern mütterlicherseits gelebt. Diese hätten perfekte Schulleistungen verlangt, was sie nicht habe erfüllen können. Sie habe in dieser Zeit ebenfalls unter Albträumen gelitten und habe in der Nacht geschrien. Die Grossmutter habe deshalb nicht schlafen können und habe sie oft geschlagen respektive körperlich misshandelt (Urk. 7/84/22).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zum Psychostatus der Versicherten führte Dr. C.___ aus, die Versicherte sei bewusstseinsklar und allseits orientiert gewesen. Sie habe sich freundlich und kooperativ verhalten. Das formale Denken sei zwar etwas umständlich, aber doch nachvollziehbar gewesen. Die Beschwerdeführerin habe geordnet auf die gestell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Fragen eingehen können. Die von ihr geklagten Konzentrationsstörungen hätten während der gesamten Untersuchung nicht objektiviert werden können. Auch hinsichtlich des Gedächtnisses, der Aufmerksamkeit und der Auffassung hätten sich keine groben Auffälligkeiten gezeigt. Inhaltliche Denkstörungen wie Wahnvorstellungen, Sinnestäuschungen oder Ich-Störungen seien ebenfalls nicht eruierbar gewesen. Während der Exploration sei die Versicherte bei ausreichend vorhandener Modulationsfähigkeit euthym gewesen. Sie habe sich gerne über Kulturthemen unterhalten. Der affektive Rapport habe sich gut aufnehmen lassen. Die Versicherte habe weder hilf- noch ratlos gewirkt, sondern eher sthenisch. Während des Gesprächs sei ein zunehmender Husten aufgefallen. Ansonsten seien Mimik, Gestik, Antrieb und Psychomotorik unauffällig gewesen. Für Suizidalität hätten sich ebenfalls keine Anhaltspunkte ergeben (Urk. 7/84/24).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus psychiatrischer Sicht lasse sich nachvollziehen, dass die Beschwerdeführerin oft an die negativen Kindheitserlebnisse denke und auch Albträume in diesem Zusammenhang habe. Die Kriterien für die Diagnose einer posttraumatischen Belastungsstörung - wie von der behandelnden Psychiaterin gestellt - seien jedoch nicht erfüllt. Es bestünden keine Übererregtheit, keine Flashbacks und auch kein Vermeidungsverhalten. Die Versicherte habe ihre Ferien ohne Probleme in der ehemaligen Heimat Rumänien verbringen können. Im Weiteren bestünden auch keine Hinweise für eine Angststörung, da sich die Versicherte sozial frei bewegen könne. Nachvollziehbar sei, dass sie Verstimmungen ausgesetzt und phasenweise, im Sinne einer Dysthymia, depressiv sei. Das zwanghafte Lachen, das Zupfen der Haare sowie der Husten könnten durch einen Neurotizismus begründet werden, würden jedoch eher unter akzentuierte histrionische Persön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeitszüge fallen. Gesamthaft könne keine psychiatrische Diagnose mit Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkungen auf die Arbeitsfähigkeit gestellt werden. Die Versicherte könne ihr all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tägliches Leben frei gestalten, Beziehungen pflegen, und sie habe Freude an Kunst sowie kreativen Tätigkeiten. Die bestehenden Diskrepanzen zwischen den gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achterlich gestellten Diagnosen und denjenigen, die sich aus den übrigen Akten ergeben, erkläre sich dadurch, dass die negativen Kindheitserlebnisse und das neurotische Verhalten anders gewichtet und gewertet worden seien (Urk. 7/84/26).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Teilexpertise von Dr. med. D.___, Facharzt für Pneumologie, ist zu entnehmen, dass die Versicherte gemäss eigenen Angaben bereits seit früher Kindheit an Asthma gelitten habe, nur sei dies nicht ernst genommen worden. Sie habe über permanenten Reizhusten, ein Engegefühl im Thorax und Atemnot geklagt, die schon bei geringfügigen Anstrengungen aufträten. Schlimm seien für sie staubige Luft und Stress. Sie vermute diesbezüglich eine Allergie, wobei ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechende Tests nicht durchgeführt worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien. Sie und ihr Ehemann seien Nichtraucher. Nicht zuletzt wegen der asthmatischen Beschwerden habe sie ihre Lebenslust vollständig verloren (Urk. 7/84/29). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Objektiv könne festgehalten werden, dass ein klinisch relevantes Asthma unwahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlich sei. Die Lungenfunktion sei aktuell, wie auch bei früheren Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchungen, normal. Eine bronchiale Hyperreagibilität beziehungsweise Überemp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">findlichkeit sei für Asthma zwar typisch, aber keinesfalls beweisend. Eine solche finde sich bei Allergikern, Rauchern und sogar bei gesunden Personen. Die Dys</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pnoe müsse ausgehend von der Beschreibung der Versicherten und den Beobach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen während des gutachterlichen Gesprächs als weitgehend funktionell - ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besondere auch im Sinn einer laryngealen Dysfunktion - interpretiert werden. Insgesamt seien die Bronchien und Lungen der Beschwerdeführerin gesund. Die stridoröse Dyspnoe sei funktionell und höchstwahrscheinlich auch auf dem Boden der psychischen Probleme zu interpretieren. Differentialdiagnostisch müsse vor allem bei nächtlichen Beschwerden an ein gastrooesophageales Refluxgeschehen gedacht werden. Aus pneumologischer Sicht bestehe für die zuletzt ausge-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übte Tätigkeit in der Unterhaltsreinigung eine 100%ige Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/84/30 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im polydisziplinären Konsens gelangten die Gutachter zum Schluss, dass die Arbeitsfähigkeit der Versicherten weder in der angestammten Tätigkeit noch in einer Verweistätigkeit eingeschränkt sei (Urk. 7/84/35 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwischen den Parteien ist strittig, ob die Beschwerdegegnerin den Anspruch der Versicherten auf Leistungen der Invalidenversicherung - insbesondere eine </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rente - zu Recht verneint hat (vgl. E. 2.1 ff.). Da das polydisziplinäre MEDAS-Gutachten vom 20. Dezember 2016 als medizinische Grundlage für die angefoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tene Verfügung diente, ist zunächst auf dessen Beweiswert einzugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Expertise basiert auf umfassenden internistischen, psychiatrischen und pneumologischen Abklärungen. Sie wurde zudem in detaillierter Kenntnis der Vorakten erstellt (Urk. 7/84/5 ff.). Die Versicherte konnte gegenüber den einzel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Gutachtern ihre aktuellen Beschwerden schildern und wurde von diesen jeweils - soweit fachspezifisch erforderlich - eingehend befragt (Urk. 7/84/15 ff., 7/84/22 ff. und 7/84/29). Sie konnte sich in diesem Zusammenhang zu diversen Themenbereichen wie dem beruflichen Werdegang, dem gewöhnlichen Tagesab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lauf und der familiären Situation äussern (7/84/16 f., 7/84/22 f.). Die geklagten Leiden fanden im Rahmen der Feststellung der Diagnosen Berücksichtigung, wobei sowohl diese als auch die aus medizinischer Sicht resultierenden Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen auf die Arbeitsfähigkeit überzeugend dargelegt und erläutert wurden (Urk. 7/84/25 ff., 7/84/30 f. und 7/84/34 ff.). Soweit möglich erfolgte überdies eine Auseinandersetzung mit vorangegangenen ärztlichen Beurteilungen (Urk. 7/84/25 f., 7/84/30). Insgesamt erfüllt das MEDAS-Gutachten somit sämt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche praxisgemässen Kriterien für eine beweiswerte medizinische Expertise (vgl. E. 1.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen ist, ob die von der Versicherten vorgebrachten Rügen die Beweiskraft des MEDAS-Gutachtens zu schmälern vermögen. In Bezug auf den somatischen Gesundheitszustand machte sie geltend, die morbide Adipositas mit damit ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hergehender vermehrter Belastung des Achsenskeletts sei ohne jegliche Erklärung als nicht invalidisierend beurteilt worden. Selbiges gelte für den festgestellten Diabetes mellitus. Zudem hätten sich die Gutachter nicht dazu geäussert, ob eine Gewichtsreduktion überhaupt möglich respektive zumutbar sei (Urk. 1 S. 8). Im Weiteren sei nicht abgeklärt worden, ob die bestehenden Atemprobleme Einfluss auf die Leistungsfähigkeit hätten und welche Faktoren den Hustenreiz auslösen würden (Urk. 1 S. 14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fettleibigkeit begründet grundsätzlich keine leistungsbegründende Invalidität, wenn sie keine körperlichen, geistigen oder psychischen Schäden bewirkt und nicht die Auswirkung von solchen Schäden ist. Hingegen muss sie unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigung der besonderen Gegebenheiten des Einzelfalles als invalidisierend betrachtet werden, wenn sie weder durch geeignete Behandlung noch durch zumutbare Gewichtsabnahme auf ein Mass reduziert werden kann, bei welchem das Übergewicht in Verbindung mit allfälligen Folgeschäden keine voraussicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich bleibende oder längere Zeit dauernde Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit beziehungsweise der Betätigung im bisherigen Aufgabenbereich zur Folge hat (ZAK 1984 S. 345 f. E. 3; Urteile des Bundesgerichts I 839/06 vom 17. August 2007 E. 4.2.3 und I 745/06 vom 21. März 2007 E. 3).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter äusserten sich zwar nicht direkt zur Frage, ob der Versicherten eine Gewichtsreduktion zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar sei. Sie erachteten eine solche allerdings unter anderem zur Entlastung des Bewegungsapparates und zur Verbesserung der metabolischen Situation als drin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend indiziert (Urk. 7/84/35, 7/84/37). Auch aus den übrigen Akten ergeben sich keine Hinweise darauf, dass eine Gewichtsabnahme mittels geeigneter Massnah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men wie etwa einer Ernährungsumstellung oder letztlich einer Magenbypass-Operation nicht möglich und erfolgsversprechend sein sollte (vgl. Urk. 7/60/10, 7/60/13 und 7/60/18). Vor diesem Hintergrund ist nicht zu beanstanden, dass der Adipositas keine invalidisierende Wirkung zuerkannt wurde. Diese Schlussfolge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung überzeugt sodann auch mit Blick auf den Diabetes mellitus, zumal dieser unter medikamentöser Behandlung gut eingestellt ist (Urk. 7/84/33 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich der geltend gemachten Atemprobleme ist festzuhalten, dass Dr. D.___ im Rahmen der Prüfung des pneumologischen Status der Versicherten keine Erkrankung der Bronchien oder Lungen feststellen konnte. Ein klinisch relevantes Asthma erachtete er als unwahrscheinlich. Aufgrund der Beschreibung durch die Beschwerdeführerin und der Beobachtungen anlässlich des Gesprächs sei die </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dys</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pnoe weitgehend als funktionell - unter anderem im Sinne einer leichten laryngealen Dysfunktion - zu interpretieren, wobei höchstwahrscheinlich auch ein Zusammenhang zu den psychischen Problemen bestehe. Die Arbeitsfähigkeit sei dadurch allerdings nicht eingeschränkt (Urk. 7/84/30 f.). Diese Beurteilung steht zum einen im Einklang mit derjenigen von Dr. med. E.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Pneumologie, welcher die Versicherte bereits am 17. Dezember 2012 untersucht hatte (vgl. Urk. 7/5/5 f., 7/18). Bei der von der Versicherten angeführten Allergie auf Staub und Chemikalien (Urk. 1 S. 14) han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delt es sich zum anderen einzig um eine Vermutung ihrerseits. Entsprechende fachärztliche Testverfahren liess die Versicherte nicht durchführen (Urk. 7/84/29). Nicht zu überzeugen vermag daher auch die von Dr. Z.___ gestellte Diagnose einer Stauballergie, welcher keinerlei objektive Befunde zugrunde liegen (vgl. Urk. 7/56). Auf die schlüssige Beurteilung von Dr. D.___ kann angesichts dieser Gegebenheiten ohne weiteres abgestellt werden. Entgegen der Meinung der Beschwerdeführerin erübrigen sich auch weitere Abklärungen hinsichtlich der den Hustenreiz auslösenden Faktoren, zumal Dr. C.___ aus psychiatrischer Sicht ebenfalls zu den Atembeschwerden Stellung nahm und diese als Symptom der sich nicht auf die Arbeitsfähigkeit auswirkenden Dysthymie respektive der akzentuierten histrionischen Persönlichkeitszüge interpretierte (Urk. 7/84/26, 7/84/28).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hauptsächlich richtet sich die Kritik der Beschwerdeführerin allerdings gegen das psychiatrische Teilgutachten. Ihre traumatische Kindheit sei nicht angemessen gewürdigt worden. Es mangle ausserdem an einer Auseinandersetzung mit den seitens der behandelnden Ärzten festgestellten Symptomen einer Angsterkran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung sowie der diagnostizierten Persönlichkeitsstörung. Dr. C.___ habe es in die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sem Zusammenhang zu Unrecht unterlassen, fremdanamnestische Auskünfte ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuholen, was denn auch im Widerspruch zu den aktuellen Qualitätsleitlinien der SGPP stehe. Im Weiteren sei der Einfluss des sozial unangepassten Verhaltens (Zwangslachen) auf die Arbeitsfähigkeit nicht abgeklärt worden, was mit dem geltenden Untersuchungsgrundsatz nicht vereinbar sei (Urk. 1 S. 10 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit sich die Beschwerdeführerin auf die Stellungnahmen der behandelnden Ärzte beruft (Urk. 1 S. 11 ff.), ist festzuhalten, dass der Bericht von Dr. med. F.___, Praktische Ärztin, vom 12. November 2013 (Urk. 7/17/1) bereits mit Urteil vom 29. Mai 2015 sowohl in Bezug auf die gestellten psychiatrischen Diagnosen als auch hinsichtlich der attestierten Arbeitsunfähigkeit als nicht nachvollziehbar erachtet wurde (Urk. 7/42/8). Ergänzend ist anzufügen, dass Dr. F.___ für den Fachbereich Psychiatrie und Psychotherapie über keine entsprechende Qualifikation verfügt (vgl. www.medregom.admin.ch). Der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wand der Versicherten, Dr. C.___ habe übersehen, dass sie zum Zeitpunkt der Begutachtung bereits bei Dr. med. A.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin sowie Psychiatrie und Psychotherapie, in Behandlung stand (Urk. 1 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 12), erweist sich ferner als aktenwidrig (vgl. Urk. 7/84/14 f., 7/84/22 und 7/84/24 f.). Auch dessen Bericht vom 17. Mai 2016 (Urk. 7/68) vermag mangels hinreichender Begründung der gestellten Diagnosen nicht zu überzeugen, worauf im psychiatrischen Teilgutachten zu Recht hingewiesen wurde (Urk. 7/84/25). Mit Blick auf die von Dr. A.___ gestellten Diagnosen ist Dr. C.___ überdies beizu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichten, dass allein Gewalterfahrungen in der Kindheit nicht zwingend zu einer Persönlichkeitsstörung führen. Gemäss den diagnostischen Leitlinien des ICD-10 müssen vielmehr auch weitere krankheitsspezifische Kriterien erfüllt sein (vgl. Dilling/Mombour/Schmidt [Hrsg.], Internationale Klassifikation psychischer Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen, ICD-10 Kapitel V [F], Klinisch-diagnostische Leitlinien, 10. Auflage, 2015, S. 276 f.), mit welchen sich Dr. A.___ allerdings nicht auseinandersetzte. Vor diesem Hintergrund war Dr. C.___ entgegen der Auffassung der Versicherten nicht gehalten, vertiefte Abklärungen bezüglich ihrer Persönlichkeitsstruktur vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zunehmen. Wie das Einholen fremdanamnestischer Auskünfte liegt auch die Frage, ob eine Persönlichkeitsdiagnostik im Einzelfall Sinn macht, im Ermessen des medizinisch-psychiatrischen Sachverständigen (Urteile des Bundesgerichts 9C_65/2012 vom 28. Februar 2012 E. 4.3 und 9C_889/2015 vom 15. Januar 2016 E. 2.1, jeweils mit Hinweisen). Daran vermögen insbesondere auch die im Rahmen des Beschwerdeverfahrens nachgereichten ärztlichen Berichte (Urk. 11/1 f.) nichts zu ändern. Einerseits sind grundsätzlich die tatsächlichen Verhältnisse zur Zeit des Abschlusses des Verwaltungsverfahrens massgebend (BGE 121 V 362 E. 1b; 99 V 68). Andererseits setzen sich die behandelnden Ärzte ebenfalls nicht hinrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend mit den diagnostischen Leitlinien auseinander, und sie äussern sich im Übrigen nicht zu einer (allfälligen) Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch die übrigen Rügen der Beschwerdeführerin vermögen die psychiatrische Teilexpertise nicht in Zweifel zu ziehen. Allein der Umstand, dass Dr. F.___ und Dr. G.___ eine generalisierte Angststörung diagnostizierten (Urk. 7/17/1, 7/68/1) macht keine detaillierten gutachterlichen Abklärungen erforderlich, zumal auf beide Berichte - wie soeben ausgeführt - nicht abgestellt werden kann. Dr. C.___ führte denn auch klar aus, dass er keine Anhaltspunkte für eine Angst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung habe eruieren können. Die Versicherte könne sich sozial frei bewegen (Urk. 7/84/26; vgl. hierzu auch E. 4.3 unten). Hinzu kommt, dass den im Beschwerdeverfahren eingereichten Arztberichten ebenfalls keine dahingehende Symptomatik zu entnehmen ist (vgl. Urk. 11/1 f.). Im Weiteren ist anzumerken, dass weder Gesetz noch Rechtsprechung den Psychiatern eine Begutachtung nach den Richtlinien der SGPP vorschreiben. Die vorliegende, beweiskräftige Expertise wäre somit nicht bereits unverwertbar, wenn sie tatsächlich nicht entsprechend dieser Leitlinien erstellt worden wäre (Urteile des Bundesgerichts 8C_105/2017 vom 6. Juni 2017 E. 4.4 und 9C_715/2016 vom 24. Januar 2017 E. 3.2). Schliess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich bleibt in Bezug auf das von der Versicherten hervorgehobene sozial unange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passte Verhalten - namentlich das Zwangslachen - festzuhalten, dass nicht ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leuchtet, inwiefern sich dieses wesentlich auf die Arbeitsfähigkeit auswirken sollte. Soweit ersichtlich konnten zudem weder die behandelnden Ärzte noch die Gutachter im direkten Kontakt eine sozial inadäquate Verhaltensweise feststellen; vielmehr wurde die Versicherte als freundlich und kooperativ wahrgenommen (vgl. Urk. 7/68/3, 7/84/24 und 7/84/29). Im Ergebnis ist daher schlüssig und nicht zu beanstanden, dass Dr. C.___ das von der Beschwerdeführerin geschilderte zwanghafte Lachen als Ausdruck der akzentuierten histrionischen Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitszüge einordnete (Urk. 7/84/26).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten hat die Beschwerdegegnerin somit berechtigterweise auf das MEDAS-Gutachten vom 20. Dezember 2016 abgestellt. Angesichts der von den Gutachtern gestellten Diagnosen ist ihr zudem beizupflichten (vgl. Urk. 13), dass im konkreten Fall grundsätzlich auf die Durchführung eines strukturierten Beweisverfahrens verzichtet werden kann. So vermag eine Dysthymie die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit nur erheblich zu beeinträchtigen, wenn sie beispielsweise zusammen mit einer ernsthaften Persönlichkeitsstörung auftritt (vgl. BGE 143 V 418 E. 8.1 mit Hinweis). Diagnosen aus der Z-Kategorie stellen demgegenüber keinen rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erheblichen Gesundheitsschaden dar (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_894/2015 vom 25. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2016 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Hinweis auf 9C_537/2011 vom 28. Juni 2012 E. 3.1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiteren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Dies trifft im Ergebnis, wie bereits ausgeführt (E. 4.2.1), auch auf die vorliegenden somatischen Beschwerden zu. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Vollständigkeit halber bleibt mit Blick auf den beweisrechtlich entscheidenden Indikator der Konsistenz (vgl. BGE 141 V 281 E. 4.4) immerhin anzumerken, dass nicht von einer gleichmässigen Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung des Aktivitätsniveaus in allen vergleichbaren Lebensbereichen gesprochen werden kann. So verfügt die Versicherte durchaus über eine Tagesstruktur und geht diversen Tätigkeiten nach. Unter anderem beschäftigt sie sich mit Hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeiten, informiert sich im Internet über Haute Couture, liest gerne, trifft sich gelegentlich mit Kolleginnen, besucht Brockenhäuser sowie Ausstellungen oder schaut fern. Obschon ihr Ehemann gemäss Angaben der Beschwerdeführerin überwiegend den Haushalt führt, ist sie zudem durchaus in der Lage, grundsätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich sämtliche anfallenden Arbeiten zu erledigen (Urk. 7/84/17, 7/84/23 und 7/84/26). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch vor diesem Hintergrund rechtfertigt es sich somit, auf die von den Gutachtern sowohl für die angestammte als auch für Verweistätigkeiten attes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tierte 100%ige Arbeitsfähigkeit abzustellen. In Anbetracht dessen waren die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter nicht verpflichtet, im Detail auf das individuelle Belastungsprofil der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten einzugehen (vgl. Urk. 1 S. 17).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mangels einer Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit als Reinigungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kraft besteht weder Anspruch auf berufliche Massnahmen noch auf eine Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denrente. Der Einwand der Beschwerdeführerin, sie könne ihre Restarbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit nicht verwerten (Urk. 1 S. 14 und 18 ff.), erweist sich in Anbetracht der übrigen Aktenlage als widersprüchlich. So äusserte sie sich gegenüber den Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtern dahingehend, dass sie gerne in einem 40%-Pensum ihr zusagende, krea</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tive Tätigkeiten ausführen würde (Urk. 7/84/20, vgl. auch Urk. 7/84/28). Die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte schätzt sich demnach zumindest als teilweise arbeitsfähig ein. Im Weite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren ist darauf hinzuweisen, dass eine Unverwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit nur in denjenigen Fällen anzunehmen ist, in denen die zumutbare Tätigkeit nur in so eingeschränkter Form möglich ist, dass sie der ausgeglichene Arbeitsmarkt praktisch nicht kennt oder sie nur unter nicht realistischem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entgegenkommen eines durchschnittlichen Arbeitgebers möglich wäre und das Finden einer ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechenden Stelle daher von vornherein als ausgeschlossen erscheint (Urteil des Bundesgerichts 9C_485/2014 vom 28. November 2014 E. 3.3.1 mit Hinweisen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Diese hohen Anforderungen sind vorliegend nicht erfüllt, selbst wenn insbeson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dere aufgrund der akzentuierten histrionischen Persönlichkeitszüge ein gewisses Verständnis des Arbeitgebers vorausgesetzt sein sollte. Nicht entscheidend ist im Übrigen, dass sich die Versicherte gemäss eigenen Angaben bereits auf über 200 Stellenangebote beworben hat (Urk. 1 S. 14)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. An der Massgeblichkeit des theore</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tisch ausgeglichenen Arbeitsmarkts vermag selbst der Umstand nichts zu ändern, dass es für die versicherte Person im Einzelfall schwierig oder gar unmöglich ist, im tatsächlichen Arbeitsmarkt eine entsprechende Stelle zu finden (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_237/2011 vom 19. August 2011 E. 2.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Beschwerdegegnerin den Leistungsanspruch der Versicherten zu Recht verneint hat. In Anbetracht der beweiskräftigen medizinischen Grundlagen sind von weiteren Untersuchungen keine anderen entscheidrelevanten Erkenntnisse zu erwarten, weshalb davon abzusehen ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(antizipierte Beweiswürdigung; BGE 124 V 90 E. 4b, 12</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 V 157 E. 1d, 136 I 229 E. 5.3). Nicht erforderlich sind sodann weitere Abklärungen in Bezug auf Einschränkungen in der Haushaltsführung (vgl. Urk. 1 S. 21). Zwar ist in Anbetracht des bisherigen Erwerbslebens der Beschwerdeführerin mit überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gender Wahrscheinlichkeit nicht davon auszugehen, dass sie im Gesundheitsfall zu 100% erwerbstätig wäre (vgl. Urk. 7/3/3, 7/6 f. und 7/23/3). Hinweise auf massgebliche Einschränkungen im Aufgabenbereich ergeben sich aus den Akten jedoch entgegen der undifferenzierten Behauptung der Versicherten nicht (vgl. </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 4.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die angefochtene Verfügung vom 3. Mai 2017 (Urk. 2) ist somit nicht zu bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standen, weshalb die dagegen erhobene Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zu prüfen war, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) und auf Fr. 900.-- anzusetzen. Entsprechend dem Verfahrensausgang sind sie der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerlegen, infolge der ihr gewährten unentgeltlichen Prozessführung (vgl. Urk. 8) jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse zu nehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 17. Juli 2017 (Urk. 8) wurde der Beschwerdeführerin Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anwalt David Husmann als unentgeltlicher Rechtsvertreter bestellt. Da dieser trotz entsprechender Aufforderung keine Honorarnote eingereicht hat, ist die Entschä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digung ermessensweise ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses festzulegen (vgl. § 34 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht [GSVGer]). Dabei ist insbeson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dere zu berücksichtigen, dass der bereits im vorangegangenen Gerichtsprozess und im Verwaltungsverfahren mandatierte Rechtsvertreter grundsätzlich über Aktenkenntnis verfügte, und einzelne Passagen der Beschwerdeschrift (Urk. 1) bereits in der Ergänzung des Einwandes vom 31. März 2017 (Urk. 7/97) enthalten waren. Überdies weist die Beschwerdeschrift etwa in Bezug auf die Rüge der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letzung von Art. 43 ATSG unnötige Wiederholungen auf (Urk. 1 S. 18-20). Die weiteren Stellungnahmen vom 19. Januar und 26. Februar 2018 (Urk. 10 und 15) waren demgegenüber in Anbetracht der zwischenzeitlichen bundesgerichtlichen Praxisänderung hinsichtlich der invalidisierenden Wirkung psychischer Leiden grundsätzlich gerechtfertigt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Anbetracht der genannten Umstände erweist sich eine Entschädigung von gesamthaft Fr. 2'600.-- (inkl. Barauslagen und 7.7 % MWSt) als angemessen. Die Beschwerdeführerin ist auf § 16 Abs. 4 GSVGer hinzuweisen, wonach sie zur Nachzahlung der Gerichtskosten und der Entschädigung an den unentgeltlichen Rechtsvertreter verpflichtet ist, sobald sie dazu in der Lage ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 900</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin, Rechtsanwalt David Husmann, Zürich,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird mit </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 2’600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse entschädigt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt David Husmann</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigWürsch</p><p></p></div> </div></body></html>