<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01//EN"> <html> <head> <title>AGVE - Archiv</title> <meta charset="utf-8"/><meta content="charset=utf-8" http-equiv="CONTENT-TYPE"/> <meta content="Weblaw - www.weblaw.ch" name="Publisher"/> </head> <body> <div class="header"><span class="year">2016</span> <span class="title">Bau-, Raumentwicklungs- und Umweltschutzrecht</span> <span class="page_no">409</span></div> <div class="page" id="S1"> <div role="main"><br/> <span class="ft1">[...]</span><br/> <span class="ft4"><b>78</b></span> <span class="ft4"><b>Art. 16a RPG; Art. 34 Abs. 4 RPV</b></span><br/> <span class="ft4"><b>Die Frage der Notwendigkeit der Erstellung oder der Veränderung einer</b></span><br/> <span class="ft4"><b>Baute oder Anlage ist nach objektiven Kriterien zu beurteilen. Die Erfah-</b></span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2016</span> <span class="title">Verwaltungsbehörden</span> <span class="page_no">410</span></div> <div class="page" id="S2"> <div role="main"><br/> <span class="ft4"><b>rungswerte und Richtmasse des FAT-Berichts 590 sind zwar aussagekräf-</b></span><br/> <span class="ft4"><b>tig und verlässlich, jedoch für die Behörden nicht verbindlich; es handelt</b></span><br/> <span class="ft4"><b>sich nur um Ausgangswerte. Sie bedürfen regelmässig der Verfeinerung</b></span><br/> <span class="ft4"><b>unter Berücksichtigung der betriebsspezifischen Gegebenheiten. Die</b></span><br/> <span class="ft4"><b>landwirtschaftliche, betriebliche oder überbetriebliche Erforderlichkeit</b></span><br/> <span class="ft4"><b>der Maschinen und Geräte muss nachgewiesen werden.</b></span><br/> <span class="ft5">Aus dem Entscheid des Regierungsrats vom 24. August 2016 i.S. H. gegen</span><br/> <span class="ft5">den Entscheid des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (Abteilung für</span><br/> <span class="ft5">Baubewilligungen)/Gemeinderats Z. (RRB Nr. 2016-000933).</span><br/> <span class="ft1"><i>Erwägungen</i></span><br/> <span class="ft2">1. Ausgangslage</span><br/> <span class="ft2">Das Bauvorhaben umfasst die Erweiterung einer bestehenden</span><br/> <span class="ft2">Remise auf der Parzelle 336 mit einem Futter- und Ballenlager. (...)</span><br/> <span class="ft2">Der Beschwerdeführer bewirtschaftet gemäss der Betriebsdatenerhe-</span><br/> <span class="ft2">bung 2014 einen Landwirtschaftsbetrieb mit rund 27 ha landwirt-</span><br/> <span class="ft2">schaftlicher Nutzfläche, Rindviehhaltung (8 Mutterkühe, 27 Stück</span><br/> <span class="ft2">Jungvieh) und Ackerbau (ca. 11 ha). Der Landwirtschaftsbetrieb ist</span><br/> <span class="ft2">mit der aktuellen Produktion in der Landwirtschaftszone gemäss Art.</span><br/> <span class="ft2">16a Abs. 1 und 2 RPG zonenkonform.</span><br/> <span class="ft2">(...)</span><br/> <span class="ft2">Die Abteilung für Baubewilligungen BVU begründet ihren</span><br/> <span class="ft2">abweisenden Entscheid vom 11. August 2015 damit, dass aufgrund</span><br/> <span class="ft2">des Betriebstyps und der Betriebsgrösse gestützt auf die Richtwerte</span><br/> <span class="ft2">der FAT betreffend Raumbedarf für Remisen und Einzelmaschinen</span><br/> <span class="ft2">Nr. 590/2002 (fortan: FAT-Bericht 590) eine maximal bewilligungs-</span><br/> <span class="ft2">fähige Remisenfläche inkl. Traktorengarage und Werkstatt von 717</span><br/> <span class="ft2">m</span><span class="ft6"><sup>2</sup></span> <span class="ft2">zugestanden werden könne. Die Zonenkonformität des Bauvorha-</span><br/> <span class="ft2">bens sei somit nicht ausgewiesen (vgl. ...).</span><br/> <span class="ft2">2. Gesetzliche Grundlagen</span><br/> <span class="ft2">(...)</span><br/> <span class="ft2">3. Beurteilung der Zonenkonformität des Bauvorhabens</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2016</span> <span class="title">Bau-, Raumentwicklungs- und Umweltschutzrecht</span> <span class="page_no">411</span></div> <div class="page" id="S3"> <div role="main"><br/> <span class="ft2">3.1</span><br/> <span class="ft2">(...)</span><br/> <span class="ft2">Im Schreiben vom 4. März 2016 beantragte die Landwirtschaft</span><br/> <span class="ft2">Aargau DFR weiterhin, die Beschwerde abzuweisen. Sie begründete</span><br/> <span class="ft2">dies damit, dass nach geltender kantonaler Praxis für Betriebe in die-</span><br/> <span class="ft2">ser Grössenklasse ohne Bedarfsnachweis eine Remisenfläche von</span><br/> <span class="ft2">maximal 350 m</span><span class="ft6"><sup>2</sup></span> <span class="ft2">zugestanden werde. Der Bedarfsnachweis diene zur</span><br/> <span class="ft2">Beurteilung, ob dem Betrieb eine grössere Fläche als der Pauschal-</span><br/> <span class="ft2">wert zugestanden werden könne. Sei der Bedarf ausgewiesen, was</span><br/> <span class="ft2">vorliegend klar der Fall sei, so könne dem Betrieb eine grössere Flä-</span><br/> <span class="ft2">che bewilligt werden; diese dürfe im Normalfall den Richtwert ge-</span><br/> <span class="ft2">mäss dem FAT-Bericht 590 (im vorliegenden Fall 717 m</span><span class="ft6"><sup>2</sup></span><span class="ft2">) jedoch</span><br/> <span class="ft2">nicht überschreiten. Ausnahmen könnten bei Betrieben mit Spezial-</span><br/> <span class="ft2">kulturen oder spezialisierten Betrieben gemacht werden. Beim Be-</span><br/> <span class="ft2">trieb des Beschwerdeführers handle es sich jedoch um einen durch-</span><br/> <span class="ft2">schnittlichen Landwirtschaftsbetrieb mit wenig aufwändigen Acker-</span><br/> <span class="ft2">kulturen und einem eher geringen Tierbestand. Für die Berechnung</span><br/> <span class="ft2">der bewilligungsfähigen Remisenflächen sei somit die Betriebsstruk-</span><br/> <span class="ft2">tur (Fläche, Kulturen, Tierhaltung) massgebend und nicht die effekti-</span><br/> <span class="ft2">ve Ausstattung des Fahrzeug-, Maschinen- und Geräteparks. Der im</span><br/> <span class="ft2">Schreiben des Beschwerdeführers vom 8. Februar 2016 begründete</span><br/> <span class="ft2">Flächenbedarf für die Beurteilung des Bauvorhabens sei demzufolge</span><br/> <span class="ft2">nicht von Bedeutung.</span><br/> <span class="ft2">3.2</span><br/> <span class="ft2">Gemäss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung beurteilt sich</span><br/> <span class="ft2">die Frage der Notwendigkeit der Erstellung oder der Veränderung ei-</span><br/> <span class="ft2">ner Baute oder Anlage nach objektiven Kriterien. Sie hängt ab von</span><br/> <span class="ft2">der bestellten Landfläche, von der Art des Anbaus und der Produk-</span><br/> <span class="ft2">tion sowie der Struktur, Grösse und Erforderlichkeit der Bewirtschaf-</span><br/> <span class="ft2">tung (Urteile des Bundesgerichts vom 26. Oktober 2010</span><br/> <span class="ft2">[1C_110/2010], Erw. 3.1 sowie vom 19. Juni 2009 [1C_565/2008],</span><br/> <span class="ft2">Erw. 2, je mit Hinweisen). An der betrieblichen Notwendigkeit eines</span><br/> <span class="ft2">Neubaus fehlt es von vornherein, wenn die vorgesehene Nutzung</span><br/> <span class="ft2">(allenfalls nach Umbau) in einer bereits vorhandenen Baute möglich</span><br/> <span class="ft2">wäre (vgl. BGE 129 II 413 E. 3.2 S. 416; 123 II 499 E. 3b/cc S. 508;</span><br/> <span class="ft2">je mit Hinweisen). Ist eine Neubaute erforderlich, so muss diese den</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2016</span> <span class="title">Verwaltungsbehörden</span> <span class="page_no">412</span></div> <div class="page" id="S4"> <div role="main"><br/> <span class="ft2">objektiven Bedürfnissen des Betriebs angepasst sein, namentlich mit</span><br/> <span class="ft2">Bezug auf ihre Grösse und ihren Standort (BGE 114 Ib 131 E. 3</span><br/> <span class="ft2">S. 133 f., mit Hinweisen). Sie darf nicht überdimensioniert sein</span><br/> <span class="ft2">(BGE 132 II 10 E. 2.4 S.17; 129 II 413 E. 3.2 S. 416; 125 II 278 E.</span><br/> <span class="ft2">3a S. 281). Die Landwirtschaft Aargau DFR stützte sich auf den</span><br/> <span class="ft2">erwähnten FAT-Bericht 590 und hielt aufgrund dessen wie in E. 3.1.</span><br/> <span class="ft2">hiervor erwähnt fest, dass für die Berechnung der bewilligungsfähi-</span><br/> <span class="ft2">gen Remisenflächen die Betriebsstruktur (Fläche, Kulturen, Tierhal-</span><br/> <span class="ft2">tung) massgebend sei und nicht die effektive Ausstattung des</span><br/> <span class="ft2">Fahrzeug-, Maschinen- und Geräteparks (vgl. ...). In seinem Ent-</span><br/> <span class="ft2">scheid vom 4. September 2015 führt das Bundesgericht jedoch aus,</span><br/> <span class="ft2">dass zwar die Erfahrungswerte und Richtmasse des FAT-Berichts</span><br/> <span class="ft2">590 aussagekräftig und verlässlich, jedoch für die Behörden nicht</span><br/> <span class="ft2">verbindlich seien und es sich nur um Ausgangswerte handle. Das</span><br/> <span class="ft2">Bundesgericht hält des Weiteren fest, dass die Erfahrungswerte und</span><br/> <span class="ft2">Richtmasse des FAT-Berichts 590 regelmässig der Verfeinerung</span><br/> <span class="ft2">unter Berücksichtigung der betriebsspezifischen Gegebenheiten</span><br/> <span class="ft2">bedürften. Die landwirtschaftliche, betriebliche oder überbetriebliche</span><br/> <span class="ft2">Erforderlichkeit der Maschinen und Geräte muss nachgewiesen</span><br/> <span class="ft2">werden (vgl. Urteil des Bundesgerichts vom 4. September 2015</span><br/> <span class="ft2">[1C_482/2014], Erw. 5.5).</span><br/> <span class="ft2">3.3</span><br/> <span class="ft2">An sich könnte der Regierungsrat in dieser Situation anstelle</span><br/> <span class="ft2">der Vorinstanz selbst eine Beurteilung vornehmen, ob die geplante</span><br/> <span class="ft2">Erweiterung der Remise notwendig und damit bewilligungsfähig ist.</span><br/> <span class="ft2">Die zuständige Fachabteilung, die Landwirtschaft Aargau DFR, hat</span><br/> <span class="ft2">jedoch die fachliche Überprüfung der im Schreiben des Beschwer-</span><br/> <span class="ft2">deführers vom 8. Februar 2016 auf insgesamt 14 Seiten detailliert be-</span><br/> <span class="ft2">gründeten Nutzung und Notwendigkeit der in Frage stehenden</span><br/> <span class="ft2">einzelnen Maschinen und Geräte abgelehnt mit Verweis darauf, dass</span><br/> <span class="ft2">bezüglich der Betriebsstruktur keine Abweichung von der Ausgangs-</span><br/> <span class="ft2">lage der standardisierten Flächenberechnungen des FAT-Berichts er-</span><br/> <span class="ft2">sichtlich sei (vgl. ...). Ohne diese ist es nicht möglich, im Rahmen</span><br/> <span class="ft2">des Beschwerdeverfahrens die von der Vorinstanz unterlassene, aber</span><br/> <span class="ft2">vorgeschriebene individuelle Berechnung des Raumbedarfs vorzu-</span><br/> <span class="ft2">nehmen. Es ist deshalb erforderlich, die Angelegenheit an die Abtei-</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2016</span> <span class="title">Bau-, Raumentwicklungs- und Umweltschutzrecht</span> <span class="page_no">413</span></div> <div class="page" id="S5"> <div role="main"><br/> <span class="ft2">lung für Baubewilligungen BVU und die Landwirtschaft Aargau</span><br/> <span class="ft2">DFR zur erstinstanzlichen Vornahme der Berechnung der bewilli-</span><br/> <span class="ft2">gungsfähigen Remisenflächen unter Berücksichtigung der bundesge-</span><br/> <span class="ft2">richtlichen Rechtsprechung zurückzuweisen.</span><br/> <span class="ft2">4. Überbetrieblicher Maschineneinsatz</span><br/> <span class="ft2">Wie bereits erwähnt, vertritt die Landwirtschaft Aargau DFR</span><br/> <span class="ft2">die Ansicht, dass die Maschinen und Geräte, welche sowohl auf dem</span><br/> <span class="ft2">eigenen Betrieb des Beschwerdeführers als auch für Lohnarbeiten</span><br/> <span class="ft2">eingesetzt werden können, nur zur Hälfte an den Raumbedarf für die</span><br/> <span class="ft2">Remise anzurechnen seien. Worauf die Landwirtschaft Aargau DFR</span><br/> <span class="ft2">sich dabei stützt, legt sie jedoch nicht dar. Gemäss der departements-</span><br/> <span class="ft2">internen Richtlinie Remisenflächen vom Juni 2014 (revidiert im Au-</span><br/> <span class="ft2">gust 2015) ist das Führen eines eigenständigen landwirtschaftlichen</span><br/> <span class="ft2">Lohnunternehmens ausserhalb der Bauzonen weder zonenkonform</span><br/> <span class="ft2">noch standortgebunden. Wenn mehr als die Hälfte des Gesamtein-</span><br/> <span class="ft2">kommens aus überbetrieblicher landwirtschaftlicher Lohnarbeit re-</span><br/> <span class="ft2">sultiert, ist von einem zonenfremden Lohnunternehmen auszugehen.</span><br/> <span class="ft2">Die für dessen Betrieb notwendigen Bauten und Anlagen sind in</span><br/> <span class="ft2">einer geeigneten Bauzone anzusiedeln. Eine entsprechende Beurtei-</span><br/> <span class="ft2">lung der vom Beschwerdeführer selbst geltend gemachten Lohnar-</span><br/> <span class="ft2">beiten des Beschwerdeführers ist im vorliegenden Fall nicht</span><br/> <span class="ft2">ersichtlich. Es lässt sich somit feststellen, dass auch die Prüfung der</span><br/> <span class="ft2">Zonenkonformität des Bauvorhabens unter Berücksichtigung der</span><br/> <span class="ft2">Maschinen und Geräte, die (teilweise) für Lohnarbeiten eingesetzt</span><br/> <span class="ft2">werden, durch die Vorinstanz nicht vollständig und ordnungsgemäss</span><br/> <span class="ft2">durchgeführt wurde. Auch daher rechtfertigt es sich, das Verfahren</span><br/> <span class="ft2">zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen.</span><br/> <span class="ft2">Bei der Beurteilung der Frage, ob an den Remisenbedarf die</span><br/> <span class="ft2">Maschinen und Geräte anzurechnen sind, die vom Beschwerdeführer</span><br/> <span class="ft2">(auch) für Lohnarbeiten eingesetzt werden, ist die bundesgerichtli-</span><br/> <span class="ft2">che Rechtsprechung zu berücksichtigen. Im oben genannten Ent-</span><br/> <span class="ft2">scheid hat das Bundesgericht bei der Beurteilung des überbetriebli-</span><br/> <span class="ft2">chen Maschineneinsatzes allen Umständen Rechnung getragen. Das</span><br/> <span class="ft2">Bundesgericht hat nämlich berücksichtigt, dass das im Urteil</span><br/> <span class="ft2">1C_482/2014 umstrittene Bauprojekt nicht der Einstellung von land-</span><br/> <span class="ft2">wirtschaftlichen Maschinen dienen soll, die ausnahmslos für Dritte</span><br/></div> </div> <div class="header"><span class="year">2016</span> <span class="title">Verwaltungsbehörden</span> <span class="page_no">414</span></div> <div class="page" id="S6"> <div role="main"><br/> <span class="ft2">eingesetzt werden, sondern dass die in Frage stehenden Lohnarbeiten</span><br/> <span class="ft2">gesamtbetrieblich bloss eine untergeordnete Rolle spielen. Des Wei-</span><br/> <span class="ft2">teren hat das Bundesgericht berücksichtigt, dass es unbestritten war,</span><br/> <span class="ft2">dass die übrigen zu remisierenden Maschinen und Geräte gänzlich</span><br/> <span class="ft2">zur Bewirtschaftung der eigenen Nutzflächen eingesetzt werden.</span><br/> <span class="ft2">Schliesslich berücksichtigte das Bundesgericht, dass das Einkommen</span><br/> <span class="ft2">aus dem überbetrieblichen Einsatz der landwirtschaftlichen Maschi-</span><br/> <span class="ft2">nen im Vergleich zum Gesamteinkommen nicht massgeblich ins Ge-</span><br/> <span class="ft2">wicht fiel. Unter diesen Umständen ist das Bundesgericht grundsätz-</span><br/> <span class="ft2">lich von der Zonenkonformität des Bauvorhabens ausgegangen (vgl.</span><br/> <span class="ft2">Urteil des Bundesgerichts vom 4. September 2015 [1C_482/2014]</span><br/> <span class="ft2">i.S. A.R.-M. und Mitbeteiligte gegen J. und G.L., Gemeinderat V.</span><br/> <span class="ft2">und Regierungsrat des Kantons Aargau, Erw. 4.2, S. 9, in welchem</span><br/> <span class="ft2">u.a. zu 80 % überbetrieblich für Lohnarbeiten eingesetzte Maschinen</span><br/> <span class="ft2">an den Flächenbedarf angerechnet wurden, nachdem die Lohnarbei-</span><br/> <span class="ft2">ten gesamtbetrieblich untergeordnet waren).</span><br/> <span class="ft2">(...)</span><br/></div> </div> </body> </html>