<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.01039</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Gerichtsschreiberin Fonti</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 29. November 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1956, bezieht seit dem 1. August 1997 eine ganze Invalidenrente (Verfügung vom 14. Oktober 1998, Urk. 6/41). Jeweils nach durchgeführter Rentenrevision teilte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, der Versicherten am 20. August 1999 (Urk. 6/47), 4. Februar 2002 (Urk. 6/54), 20. Mai 2005 (Urk. 6/57) und am 9. Oktober 2009 (Urk. 6/63) mit, dass der Rentenanspruch unverändert sei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im April 2016 beantragte die Versicherte sowohl Hilfsmittel (Versorgung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einem Spezialschuh; Urk. 6/68) als auch einen Assistenzbeitrag (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 6/67/1). Aufgrund der Anmeldung für den Assistenzbeitrag wurde von der IV-Stelle gleichzeitig der Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung geprüft (Urk. 6/75). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 29. Juni 2016 wurde Kostengutsprache für die Versorgung mit einem Spe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zialschuh erteilt (Urk. 6/87). Mit Verfügungen vom 18. Juli 2016 wies die IV-Stelle sowohl den Anspruch auf einen Assistenzbeitrag (Urk. 6/89</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als auch je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen auf Hilflosenentschädigung (Urk. 6/90) ab. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung betreffend den Anspruch auf Hilflosenentschädigung erhob die Versicherte beim hiesigen Sozialversicherungsgericht Beschwerde (Urk. 6/93/3). Mit Urteil vom 5. Januar 2017 wurde die Beschwerde teilweise gutgeheissen und die Sache zur weiteren Abklärung an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen (Prozess IV.2016.00902; Urk. 6/95). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge holte die IV-Stelle weitere medizinische Berichte ein (Urk. 6/101-103) und führte erneut eine Haushaltsabklärung durch (Bericht vom 19. Juni 2017, Urk. 6/107). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 6/109; Urk. 6/115) wies die IV-Stelle mit Verfügung vom 8. September 2017 den An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf eine Hilflosenentschädigung erneut ab (Urk. 6/119 = Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 27. September 2017 Beschwerde gegen die Verfügung vom 8. September 2017 (Urk. 2) und beantragte sinngemäss, diese sei aufzuhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben und es sei ihr eine Hilflosenentschädigung zuzusprechen (Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 2. November 2017 (Urk. 5) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde der Beschwerdeführerin am 7. November 2017 zur Kenntnis gebracht (Urk. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die rechtlichen Grundlagen wurden im Urteil vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 5. Januar 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Prozess IV.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016.00902</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Erwägung 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dargeleg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t (Urk. 6/95/2-4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Darauf kann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– mit den nachfolgenden Ergänzungen -</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verwiesen werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 37 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sieht drei Hilflosig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keitsgrade vor. Gemäss Abs. 3 dieser Bestimmung gilt die Hilflosigkeit als leicht, wenn die versicherte Person trotz der Abgabe von Hilfsmitteln:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">a. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">in mindestens zwei alltäglichen Lebensverrichtungen regelmässig in erhebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">cher Weise auf die Hilfe Dritter angewiesen ist;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">b. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">einer dauernden persönlichen Überwachung bedarf;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">c. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">einer durch das Gebrechen bedingten ständigen und besonders aufwendigen Pflege bedarf; </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">d. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wegen einer schweren Sinnesschädigung oder eines schweren körperlichen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">brechens nur dank regelmässiger und erheblicher Dienstleistungen Dritter gesellschaftliche Kontakte pflegen kann; oder</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">e. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dauernd auf lebenspraktische Begleitung im Sinne von Art. 38 IVV ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">38 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVV liegt ein Bedarf an lebenspraktischer Begleitung im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">42 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vor, wenn eine volljährige versicherte Person ausserhalb eines Heimes lebt und infolge Beeinträchtigung der Gesundheit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ohne Begleitung einer Drittperson nicht selbständig wohnen kann;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für Verrichtungen und Kontakte ausserhalb der Wohnung auf Begleitung ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner Drittperson angewiesen ist; oder </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ernsthaft gefährdet ist, sich dauernd von der Aussenwelt zu isolieren.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ist lediglich die psychische Gesundheit beeinträchtigt, so muss für die Annahme einer Hilflosigkeit gleichzeitig ein Anspruch auf mindestens eine Viertelsrente bestehen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">38 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVV).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu berücksichtigen ist nur diejenige lebenspraktische Begleitung, die regelmäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sig und im Zusammenhang mit den in Absatz 1 erwähnten Situationen erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derlich ist. Nicht darunter fallen insbesondere Vertretungs- und Verwaltungstä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeiten im Rahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von Massnahmen des Erwachsenenschutzes nach den Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tikeln 390-398 des Zivilgesetzbuches </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">38 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVV).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Anspruch auf Berücksichtigung des Bedarfs an lebenspraktischer Begleitung ist nicht auf Menschen mit Beeinträchtigung der psychischen oder geistigen Gesundheit beschränkt. Es ist durchaus möglich, dass auch andere Behinderte einen Bedarf an lebenspraktischer Begleitung geltend machen können. Zu den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ken ist insbesondere an hirnverletzte Menschen (BGE 133 V 450 E. 2.2.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unerheblich ist, in welcher Umgebung sich die versicherte Person – abgesehen davon, dass sie ausserhalb des Heims wohnen muss – aufhält und ob sie auf die Hilfe des Ehegatten, der Kinder oder der Eltern zählen kann (BGE 133 V 450 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 2.2.3 und 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als regelmässig im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">38 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 Satz 1 IVV gilt die lebensprakti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Begleitung, wenn sie über eine Periode von drei Monaten gerechnet im Durchschnitt mindestens 2 Stunden pro Woche benötigt wird (BGE 133 V 450 E. 6.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die lebenspraktische Begleitung beinhaltet weder die (direkte oder indirekte) Dritthilfe bei den sechs alltäglichen Lebensverrichtungen noch die Pflege noch die Überwachung. Sie stellt vielmehr ein zusätzliches und eigenständiges Insti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tut der Hilfe dar (BGE 133 V 450 E. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gesetz macht den Anspruch auf Hilflosenentschädigung nicht davon abhän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gig, ob die lebenspraktische Begleitung kostenlos erfolgt oder nicht (BGE 133 V 472 E. 5.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, die Angaben im Rahmen der Abklärung vor Ort hätten klar gezeigt, dass die Beschwerdeführerin in der Lage sei, ihre Grundversorgung sowohl bei den Verrichtungen des alltäglichen Lebens als auch im Haushalt selbständig zu si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chern. Dies bedeute, dass sie keine regelmässige lebenspraktische Begleitung im geforderten Ausmass von wöchentlich mindestens zwei Stunden benötige (S. 1 f.). Sodann sei sie nicht isoliert im Sinne des Gesetzes. Gesamthaft bestehe kein Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung, weshalb das Leistungsbegehren ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuweisen sei (S. 2). Daran hielt die Beschwerdegegnerin mit der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antwort fest (Urk. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich die Beschwerdeführerin im Wesentlichen auf den Standpunkt (Urk. 1), die Abklärungsperson sei ihr gegenüber unfreundlich auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">getreten und habe sie aufgefordert, Rückfragen jeweils nur zu bejahen oder zu verneinen. Damit sei es ihr verunmöglicht worden, ihren gesundheitlichen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand genau darzustellen (S. 1 oben). Um überhaupt aus dem Haus zu kommen, sei sie immer auf ein Taxi und Begleitung angewiesen. Die Fortbewegung sei sehr eingeschränkt, und zu Fuss könne sie nur kurze Strecken bewältigen. Im Abklärungsbericht seien die Arztberichte nicht berücksichtigt worden (S. 1 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin den Anspruch auf Hilflo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senentschädigung zu Recht verneint hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Abklärungsperson der Beschwerdegegnerin ging im Abklärungsbericht vom 18. Mai 2016 von der Diagnoseliste aus, welche im Jahr 1998 zur Rentenzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache geführt hatte, ohne aktuelle medizinische Angaben und neu hinzuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tretene Beschwerden und Diagnosen zu berücksichtigen (Urk. 6/78/1). Aufgrund der veralteten Diagnoseliste und mangels Einholung aktueller Angaben von ärztlichen Fachpersonen zur Einschränkung der körperlichen und geistigen Funktionen wurde die Beschwerdegegnerin vom hiesigen Gericht zur Vornahme weiterer Abklärungen aufgefordert (Erwägung 4 des Urteils vom 5. Januar 2017, Urk. 6/95/7-8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Nachgang zum besagten Urteil sind den Akten folgende Angaben zu entneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. Y.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, gab mit Bericht vom 26. April 2017 (Urk. 6/102) an, die Beschwerdeführerin leide an seronegativer Polyarthritis (Ziff. 1.3). Tendenziell verschlechtere sich ihr Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitszustand kontinuierlich (Ziff. 1.4). Aktuell benötige die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin jedoch einzig im Bereich der Fortbewegung im Freien regelmässige und erhebliche Hilfe. Schmerzbedingt sei der Radius eingeschränkt (Beiblatt Ziff. 5; Urk. 6/102/4). Ansonsten verneinte Dr. Y.___ die Hilfsbedürftigkeit in sämtlichen Bereichen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 9. Mai 2017 (Urk. 6/103/6-7) nannten Ärzte der Klinik für Rheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matologie des Z.___ folgende Diagnosen als relevant für das Ausmass der Hilflosigkeit (Ziff. 1.3):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Knochenmarksödemsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Steroid induzierte Osteoporose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">seronegative rheumatoide Arthritis</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte gaben an, die Beschwerdeführerin sei insbesondere bei der Fortbewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung eingeschränkt. Sie sei aufgrund von massiven Schmerzen der multiplen und rezidivierenden Insuffizienzfrakturen im Bereich beider Füsse deutlich ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkt. Die aktuelle Gehstrecke liege bei ungefähr 20 bis 50 Metern, danach müsse die Beschwerdeführerin absitzen. Aufgrund der rheumatoiden Arthritis und eines Handgelenks-Ganglions sei die Unterstützung mittels Rollator res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pektive Gehstöcken nicht möglich (Ziff. 2.1). Dementsprechend sei das Einkau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fen und die Wohnungsreinigung aufgrund der Beschwerden nicht möglich (Ziff. 2.2), und die Beschwerdeführerin benötige wegen der eingeschränkten Gehfähigkeit Unterstützung oder Begleitung bei der Kontaktpflege ausserhalb der Wohnung (Ziff. 2.3). Zudem liege einerseits aufgrund der somatischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden und andererseits aus psychologischen Gründen, weil sie unter der somatischen Problematik stark leide und sich der Gesellschaft nicht mehr zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hörig fühle, eine zunehmende Isolation vor (Ziff. 2.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 15. Juni 2017 erfolgte eine weitere Abklärung bei der Beschwerdeführerin zu Hause (Abklärungsbericht vom 19. Juni 2017; Urk. 6/107). Diese wurde in Anwesenheit der für die Beschwerdeführerin zuständigen Person der Spitex durchgeführt (S. 1 Mitte). Die Beschwerdeführerin habe berichtet, sie habe Schmerzen im Bereich der Hände und Füsse, wobei die Schmerzen in den Füs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen sehr einschränkend seien (S. 1 unten). Zusätzlich zu den Schmerzen und den wiederholten Brüchen leide sie auch an einem Knochenödem im Fuss. Je nach Tagesform komme es zu wandernden Schmerzen in allen Gelenken. Alle Alltagsaktivitäten müsse sie sorgfältig und in Etappen ausführen. Die Tätigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten könne sie nicht langfristig planen, da sie dem jeweiligen Beschwerdebild entsprechend handeln müsse. Dies führe für sie zu einem Dauerstress. Manch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mal befürchte sie, dass ihr Gesamtzustand auch der Psyche dauernden Schaden zufügen könnte (S. 2 oben). Die Besuche bei der psychiatrischen Fachärztin habe sie eingestellt, da sie diese nicht als hilfreich empfunden habe (S. 2 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin berichte, dass die Schwierigkeiten beim Gehen das grösste Hindernis im Alltag bilden würden und hier der Grund für ihre Hilfsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dürftigkeit zu suchen sei. Trotz der Probleme sei sie allein und auch mit Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steigen mit dem öffentlichen Verkehr unterwegs. Treppensteigen sei möglich, jedoch erschwert. Im Freien bestehe die Schwierigkeit darin, dass sie nur kurze Gehstrecken zurücklegen könne und dann jeweils eine Pause einlegen müsse. Sie wohne in der Nähe eines wichtigen Verkehrsknotenpunktes der Stadt Zü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rich. Damit sie Tram und Bus erreichen könne, müsse sie mindestens einen Fussgängerstreifen überqueren. Sie könne nur langsam gehen, was bei den üb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rigen Verkehrsteilnehmern gemäss ihren Angaben Ungeduld auslöse. Dies be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deute für sie Stress. Daher verbinde sie die notwendigen Wege wo immer mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich; so erledige sie beispielsweise bei einem anfallenden Arzttermin auch ihre Zahlungen und tätige Kleineinkäufe (S. 5 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Abklärungsperson hielt fest, dass im Austrittsbericht des A.___ vom 6. Juli 2016 festgehalten worden sei, dass die Beschwerdeführerin zirka 15 Minuten langsam laufen könne. Die Beschwerdeführerin habe diese Angaben bestätigen können (S. 5 Mitte). Weiter führte die Abklärungsperson aus, dass die Beschwerdeführerin selbst unter Erschwernissen in der aktuellen Akutphase (aktuell bestehendes Knochenödem; S. 5 oben) selbständig sei im Bereich der Fortbewegung und Pflege gesellschaftlicher Kontakte. In den übrigen Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verrichtungen bestehe ebenfalls keine Hilfslosigkeit (S. 2 ff.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin lebe alleine und erhalte wöchentlich eine Stunde Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stützung durch die Spitex. Ein Mindestaufwand von zwei Stunden pro Woche für die Bejahung der lebenspraktischen Begleitung werde damit allerdings nicht erreicht (S. 6 oben):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Wohnungspflege bewältige die Beschwerdeführerin alleine in Etappen. Auch die Spitexperson habe bestätigt, dass die Beschwerdeführerin ihren Alltag al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leine organisieren und planen könne. Gründliche Reinigungsarbeiten, insbeson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dere in der Höhe, könne sie nicht mehr selbständig machen. Ebenso bringe je</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mand aus dem Bekanntenkreis jeweils den Kehrricht zum Container, und selten bis höchstens einmal pro Monat komme eine Kollegin bei ihr staubsaugen (S. 6 unten). Ihr Sohn bringe ihr Getränke ins Haus und eine Kollegin tätige jeweils die Einkäufe und bringe sie ihr nach Hause. Sie habe zwei Katzen, wobei sie die Alltagspflege des Katzenklos selbst übernehmen könne. Sodann pflege sie auf dem Balkon einen kleinen „Hochbeetgarten“ (S. 7 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Abklärungsperson hielt fest, dass die Hilfestellungen im Haushalt nicht regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässig erfolgen würden. Die Grundversorgung könne die Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin selbst bewerkstelligen und darüber hinaus noch ihre Tiere und Pflanzen umsorgen. Es werde weder Hilfe bei der Tagesstrukturierung noch Unterstüt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung bei der Bewältigung von Alltagssituationen benötigt (S. 7 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für ausserhäusliche Verrichtungen und Kontakte finde keine regelmässige Beglei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung statt. Die Beschwerdeführerin vereinbare ihre Termine selbst und ko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ordiniere die Wege ihrem Befinden entsprechend (S. 7 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 22. Juni 2017 erfolgte in der B.___ ein CT beider Füsse (Bericht vom 23. Juni 2017, Urk. 6/114/1-2). Die ärztliche Beurteilung ergab, dass in Teilbereichen beider Füsse entzündliche Begleitreaktionen bei Arthrose / Diffe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rentialdiagnose (DD) Arthritis vorliegen würden (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des Z.___ nannten im Bericht vom 29. Juni 2017 (Urk. 6/114/3-4) als neue zusätzliche Diagnose ein Bone Bruise (S. 1). Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin habe sich erneut wegen Schmerzexacerbation im Bereich des linken Sprunggelenkes gemeldet. In der Magnetresonanztomographie habe sich ein deutliches Knochenmarksödem im Bereich des medialen Malleolus mit mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher leichter Fissurlinie gezeigt. Dies habe erneut zur Beschwerdeaggravierung der ohnehin schon stark geheingeschränkten Beschwerdeführerin geführt. Die Gehstrecke habe sich dadurch zunehmend verschlechtert (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem die Beschwerdeführerin im Vorbescheidverfahren Kritik am Abklärungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bericht und insbesondere an der Gesprächsführung durch die Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärungsperson - die Beschwerdeführerin machte geltend, sie habe Fragen le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diglich mit „ja“ oder „nein“ beantworten sollen (vgl. Urk. 6/115; vgl. auch gleichlautende Vorbringen vorstehend E. 2.2) - geäussert hatte, nahm die Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärungsperson schriftlich Stellung dazu (Urk. 6/118). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter anderem führte die Abklärungsperson aus, die Beschwerdeführerin habe sich zu allen Verrichtungen des alltäglichen Lebens sowie zu den Bereichen der Haushaltstätigkeit äussern können. Es sei richtig, dass hie und da eine Frage mit ja oder nein zu beantworten gewesen sei. Diese Angaben seien jeweils nötig, um beispielsweise eine Zusammenfassung eines geschilderten Ablaufs entweder zu bestätigen oder zu verneinen und um Missverständnisse zu vermeiden (S. 1 Mitte). Zudem seien aus den eingereichten Arztberichten keine neuen Erkennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisse medizinischer Art hervorgegangen. Die Beschwerdeführerin habe vor Ort alle mit den gesundheitlichen Beschwerden einhergehenden Einschränkungen schildern können und diese seien im Abklärungsbericht berücksichtigt worden (S. 2 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Abklärungsbericht zur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hilflosenentschädigung (vorstehend E. 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) erfolgte durch eine qualifizierte Fachperson in Kenntnis der räumlichen Verhältnisse am Wohnort der Beschwerdeführerin sowie von deren gesundheitlichen Beeinträch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigungen (vgl. Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">107/1-2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Auch die benötigten Hilfsmittel waren der Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärungsperson bekannt (vgl. Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">107/2 unten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Das Gespräch fand im Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sein und unter Einbezug der zuständigen Person der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Spitex statt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Ausfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen der Abklärungsperson sind detailliert und ihre Schlussfolgerungen in nachvollziehbarer Weise begründet. Dem Bericht lassen sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine divergierenden Meinungen der Beteiligten entnehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die von der Beschwerdeführerin geäusserte Kritik am Gesprächsstil der Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsperson - und die damit letztlich geltend gemachte Verletzung des rechtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Gehörs - ist aufgrund des ausführlichen Abklärungsberichts nicht nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbar. So beginnt der Bericht mit einer einlässlichen Schilderung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin betreffend ihre Beschwerden (Urk. 6/107/1-2). Zu jedem Le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bensbereich - wie zur allenfalls benötigten Hilfeleistung für die Pflege gesell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaftlicher Kontakte oder für das selbständige Wohnen (Urk. 6/107/5-7) sowie zu den Fragen betreffend Bedarf an regelmässiger Anwesenheit einer Drittper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son zur Verhinderung einer dauernden Isolation und betreffend dauernder me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dizinisch-pflegerischer Hilfe oder persönlicher Überwachung (Urk. 6/107/8) - wurden im Bericht Ausführungen der Beschwerdeführerin dokumentiert, die nicht lediglich durch das Bejahen oder Verneinen von Fragen entstanden sein konnten. Die Abklärungsperson nahm sodann zu den Vorwürfen Stellung und widerlegte die Darstellung der Beschwerdeführerin nachvollziehbar und über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeugend (vorstehend E. 3.7). Es ist demnach aufgrund des vorliegenden Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsberichts und der Stellungnahme der Abklärungsperson überwiegend wahrscheinlich erstellt, dass die Beschwerdeführerin gehört und ihre Angaben entsprechend berücksichtigt und dokumentiert wurden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin ist bei der Fortbewegung insbesondere ausser Haus auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund ihrer gesundheitlichen Situation eingeschränkt. Jedoch ist es ihr eigenen Angaben gegenüber der Abklärungsperson zufolge möglich, ihre Arztbesuche oder sonstigen Termine mit dem Tram oder Bus zu bewältigen. Sodann ist es ihr sogar möglich, damit weitere notwendige Besorgungen (wie Zahlungen oder kleinere Einkäufe erledigen) zu verbinden. Ihre im Rahmen des Vorbescheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verfahrens erstmals gemachte Darlegung, sie sei stets auf ein Taxi und eine Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleitung angewiesen, um überhaupt aus dem Haus zu kommen, ist aufgrund ihrer Angaben im Abklärungsbericht nicht nachvollziehbar. Dass es ihr lediglich möglich ist, kurze Strecken zu Fuss zu bewältigen, ist unbestritten und mittels ärztlicher Stellungnahmen auch belegt (vorstehend E. 3.2 f. und E. 3.6). Selbst wenn im Bereich Fortbewegung aufgrund des eingeschränkten Fortbewegungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">radius zu Fuss ein regelmässiger und erheblicher Hilfebedarf zu bejahen wäre, ist letzterer für die übrigen alltäglichen Lebensverrichtungen aufgrund der An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gaben der Beschwerdeführerin im Abklärungsbericht nicht gegeben. Die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin machte für die restlichen Lebensverrichtungen auch keine Einschränkung geltend (vgl. vorstehend E. 2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ebensowenig sind die Voraussetzungen für die Bejahung der lebenspraktischen Begleitung (vgl. vorstehend E. 1.3) erfüllt. Die Beschwerdeführerin strukturiert ihren Alltag selbständig und agiert auch weitgehend selbständig in den Berei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Wohnungspflege, Essen, Einkäufe, Wäsche sowie häusliche Administra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion. Lediglich für die gründliche Reinigung der Katzenkiste sowie bei gründli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Reinigungsarbeiten, insbesondere in der Höhe sowie beim Entsorgen des Kehrichtsackes sowie bei den grösseren Einkäufen, bedarf die Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin der Hilfe. Einmal pro Monat übernehme jemand das Staubsaugen ihrer Wohnung. Gesamthaft wird die benötigte Zeit für diese Unterstützung auf eine Stunde pro Woche veranschlagt (vorstehend E. 3.4). Damit ist das erforderliche Ausmass von mindestens zwei Stunden wöchentlich nicht erfüllt. Wie bereits oben (vorstehend E. 4.3) dargelegt, ist bisher nicht ausgewiesen, dass die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin für Verrichtungen und Kontakte ausserhalb der Wohnung auf die Begleitung einer Drittperson angewiesen ist, da es ihr insbesondere möglich ist, alleine mit den öffentlichen Verkehrsmitteln innerhalb der Stadt Zürich ihre Termine wahrzunehmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter machte die Beschwerdeführerin geltend, ihr Freundeskreis werde immer kleiner und sie komme nur noch aus dem Haus, wenn sie zum Arzt oder ins Spital müsse (Urk. 1 S. 2). Eine ernsthafte Gefahr, sich von der Aussenwelt zu isolieren, ist aufgrund der Angaben im Abklärungsbericht jedoch ebenfalls zu verneinen. Die Beschwerdeführerin erzählte der Abklärungsperson von ihrem Sohn und einigen Kolleginnen, mit denen sie in Verbindung sei. Sodann besu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che sie hie und da eine Bekannte, um bei ihr Kaffee zu trinken. Die Problematik der Isolation gehöre zur wöchentlichen Besprechung mit der zuständigen Spi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">texperson (Urk. 6/107/8). Sodann geht die Beschwerdeführerin einmal wöchent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich in die Physiotherapie ins Z.___ (Urk. 6/107/2 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten sind die Voraussetzungen zur Bejahung des Bedarfs an le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benspraktischer Begleitung nicht erfüllt. Im Übrigen ist anzufügen, dass die Beschwerdeführerin der Beschwerdegegnerin nicht erlaubte, bei der Psychiate</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin, bei welcher sie zwischenzeitlich die Behandlung abbrach (vgl. vorstehend E. 3.4), einen Bericht zu den möglicherweise vorhandenen Einschränkungen aus psychiatrischer Sicht einzuholen (vgl. Email vom 23. Mai 2017, Urk. 6/106). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dementsprechend ist zwar ein gewisser krankheitsbedingter Unterstützungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">darf nicht von der Hand zu weisen. Dennoch erreicht das Ausmass der Hilfsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dürftigkeit nicht das Ausmass, welches für eine leichte Hilflosigkeit erforderlich wäre (vgl. dazu vorstehend E. 1.2). Die angefochtene Verfügung ist daher nicht zu beanstanden. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) und auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind sie der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufzuerlegen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 500</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">stellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubFonti</p><p></p></div> </div></body></html>