<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>ZL.2016.00052</span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiber P. Sager</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Christine Fleisch</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Meier Fingerhuth Fleisch Häberli, Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Lutherstrasse 36, 8004 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Stadt Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Durchführungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1955, meldete sich zusammen mit seiner Ehefrau am 1. Juni 2005 zum Bezug von Zusatzleistungen zur AHV/IV-Rente an (Urk. 17/1). Mit Verfügung vom 11. Oktober 2005 sprach ihnen die Stadt Y.___, Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen zur AHV/IV, mit Wirkung ab 1. August 2005 Ergänzungsleistungen von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fr. 2‘167.-- pro Monat zu und berücksichtigte dabei ein hypothetisches jähr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liches Erwerbseinkommen der nicht invaliden Ehefrau Z.___, gebo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren 1956, im Betrag von Fr. 3‘760.-- (Urk. 17/9). Die Höhe der Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen wurde in der Folge verfügungsweise mehrfach angepasst (Urk. 17/10-14, Urk. 17/16-22, Urk. 17/73).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 20. Februar 2015 (Urk. 17/73) setzte die Stadt Y.___ die Ergänzungsleistungen mit Wirkung ab 1. September 2015 auf Fr. 877.-- pro Monat herab und berücksichtigte dabei neu ein hypothetisches jährliches Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen der nicht invaliden Ehefrau im Betrag vom Fr. 25‘500.--.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die dagegen erhobene Einsprache vom 22. Oktober 2015 (Urk. 17/82) hiess die Stadt Y.___ mit Einspracheentscheid vom 21. März 2016 teilweise gut und setzte dabei das hypothetische Erwerbseinkommen für die nicht invalide Ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frau auf Fr. 18‘000.-- pro Jahr fest (Urk. 17/100 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid vom 21. März 2016 (Urk. 2) erhob X.___ am 31. August 2016 Beschwerde und beantragte, der Entscheid sei aufzuheben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und es sei kein hypothetisches Einkommen für seine Ehefrau anzurechnen (Urk. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 2). Am 13. Oktober 2016 reichte der Beschwerdeführer Arztzeugnisse seiner Ehefrau nach (Urk. 13). Nach mehrmaliger Aufforderung zur Einreichung der Beschwerdeantwort sowie der Akten beantragte die Stadt Y.___ schliesslich am 28. Oktober 2016 die Abweisung der Beschwerde (Urk. 16). Dies wurde dem Beschwerdeführer am 8. November 2016 zur Kenntnis gebracht (Urk. 18). Mit Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gabe vom 7. Dezember 2016 reichte der Beschwerdeführer weitere Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">la</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen ein (Urk. 19), was der Beschwerdegegnerin am 9. Dezember 2016 zur Kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis gebracht wurde (Urk. 21/1-2). Die vom Beschwerdeführer am 17. Janu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017 eingereichte Eingabe (Urk. 22) wurde der Beschwerdegegnerin am 19. Janu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2017 zur Kenntnis gebracht (Urk. 24). Die Eingabe des Beschwerdeführers vom 4. April 2017 (Urk. 25) wurde der Beschwerdegegnerin am 6. April 2017 zur Kenntnis gebracht (Urk. 27). Eine weitere Eingabe des Beschwerdeführers erfolgte schliesslich am 24. August 2017 (Urk. 28).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Bund und die Kantone gewähren Personen, welche die gesetzlichen Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzungen nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4-6 des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) erfüllen, Zusatzleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en zur Deckung ihres Existenzbedarfs (Art. 2 Abs. 1 ELG, §§ 1, 13, 15 und 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 des Zusatzleistungsgesetzes des Kantons Zürich, ZLG). Dabei entspricht die jährliche Ergänzungsleistung dem Betrag, um den die anerkannten Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ELG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die anrechenbaren Einnahmen von Personen, welche zu Hause leben, werden nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ELG ermittelt. Als Einnahmen anzurechnen sind unter anderem zwei Drittel der Erwerbseinkünfte in Geld oder Naturalien, soweit sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen jährlichen Freibetrag von Fr. 1‘000.-- (Alleinstehende) beziehungsweise von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1‘500.-- (Ehepaare und Personen mit Kindern) übersteigen (lit. a), Einkünfte aus beweglichem und unbeweglichem Vermögen (lit. b), einen Prozentsatz des Vermögens (lit. c), die Renten (lit. d), die Familienzulagen (lit. f) sowie auch Einkünfte und Vermögenswerte, auf die verzichtet worden ist (lit. g).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Verzicht im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 lit. g ELG liegt unter anderem vor, wenn der Ehegatte einer berechtigten Person auf die Ausnützung der Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit verzichtet, obwohl er nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">163 des Schweizerischen Zivilgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">buches (ZGB) dazu verpflichtet ist. Übt der rentenberechtigte Ehegatte keine Erwerbstätigkeit mehr aus, kann vom nicht invaliden Ehegatten, der bis anhin nicht oder nur beschränkt erwerbstätig war, verlangt werden, eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit aufzunehmen oder die bisherige auszudehnen (BGE 117 V 287). In jedem Einzelfall ist zu prüfen, ob vom nicht invaliden Ehegatten unter den gegebenen Umständen verlangt werden kann, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, zu wie viel Prozent es ihm zumutbar ist, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, und wie hoch der Lohn wäre, den er bei gutem Willen erzielen könnte. Massgebende Faktoren bei der Beurteilung der Frage, ob ein hypothetisches Einkommen anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnen ist, sind praxisgemäss unter anderem Alter, Abwesenheit vom Berufsleben, Gesundheitszustand, Pflege- oder Betreuungsaufgaben, Kinderbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung, konkrete Arbeitsmarktlage und Vermittelbarkeit (BGE 142 V 12 E. 3.2; Carigiet/Koch, Ergänzungsleistungen zur AHV/IV, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">überarbeitete und ergänzte Auflage, Zürich/Basel/Genf 2009, S. 157 ff.; Müller, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum ELG, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auflage, Zürich/Basel/Genf 2015, Rz 516).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dabei ist zu vermuten, dass es dem Ehegatten grundsätzlich möglich und zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar ist, seine Erwerbsfähigkeit zu verwerten. Diese Vermutung kann aber um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestossen werden. Wird - insbesondere mit Belegen über erfolglose (qualitativ und quantitativ ausreichende) Stellenbemühungen - der Nachweis erbracht, dass das angerechnete hypothetische Erwerbseinkommen wegen der persönlichen Situ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion und der Arbeitsmarktlage nicht erzielt werden kann, muss die EL-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle dies anerkennen und auf dessen Anrechnung verzichten. Dasselbe gilt, wenn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die EL-beziehende Person ohne den Beistand und die Pflege des nicht inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liden Ehegatten in einem Heim platziert werden müsste. Die Pflege- oder Betreuungsbedürftigkeit muss mittels detailliertem Arztzeugnis oder der Bezugs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berechtigung für eine mittlere oder schwere Hilflosenentschädigung nachgewie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen werden. Lediglich die Haushaltsführung für den Ehegatten oder die Kinder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erlaubt es dagegen nicht, auf die Anrechnung eines hypothetischen Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu verzichten (Carigiet/Koch, a.a.O., S. 158; Wegleitung über die Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen zur AHV und IV, WEL, gültig ab </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2011, Stand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2016, Rz 3482.03). Muss die laufende Ergänzungsleistung aufgrund der Anrech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung eines hypothetischen Erwerbseinkommens für den nicht invaliden Ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gatten reduziert werden, ist eine angemessene Frist einzuräumen, wobei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV) nicht anwendbar ist (BGE 142 V 12 E. 5.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die objektive Beweislast dafür, dass kein Einkommensverzicht im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG vorliegt, liegt bei der versicherten Person. Eine in gr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">undsätzlicher oder massgeblicher Hinsicht fehlende Verwertbarkeit der </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Rest-)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeit kann nur angenommen werden, wenn sie mit überwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gender Wahrscheinlichkeit feststeht. Bei der Feststellung des Sachverhalts hat der Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsansprecher trotz Geltung des Untersuchungsgrundsatzes mitzuwir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken (vgl. Urteile des Bundesgerichts 9C_326/2012 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2012 E. 2.2 und E. 4 sowie 9C_946/2011 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2012 E. 3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Festsetzung der Höhe des zu berücksichtigenden hypothetischen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommens ist auf die Durchschnittslöhne gemäss der vom Bundesamt für Statis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tik herausgegebenen schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) abzustellen. Die persönlichen Umstände wie das Alter, der Gesundheitszustand, die Sprach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kenntnisse, die Berufsausbildung, die bisher ausgeübten Tätigkeiten, die Dauer der Erwerbslosigkeit oder Familienpflichten (z.B. die Betreuung von Kleinkin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dern) sind bei der Festsetzung zu berücksichtigen (Carigiet/Koch, a.a.O., S. 159; WEL Rz 3482.04).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Von einem hypothetisch ermittelten Einkommen de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gatten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des EL</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechers sind sodann - ebenso wie bei den hypothetischen Einkommen nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14a und 14b ELV - gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 lit. a ELG bei Ehepaaren jährlich insgesamt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1’500.-- abzuziehen und vom Rest zwei Drittel anzurechnen. Inso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fern sind hypothetische Einkünfte in gleicher Weise zu privilegieren wie tatsächlich erzielte (Müller, a.a.O., Rz 525).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ob und in welcher Höhe bei der Berechnung unter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Titel des Verzichtseinkommens (Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG) ein hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">theti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es Erwerbseinkommen der Ehefrau anzurechnen ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die Anrechnung eines hypothetischen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommens der Ehefrau des Beschwerdeführers bei der Berechnung des Anspruchs auf Zusatzleistungen im angefochtenen Einspracheentscheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> damit, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Eheleute X.___ und Z.___ seien am 19. Februar 2015 zu einer Besprechung eingeladen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">worden. Aus dem Protokoll gehe klar hervor, dass die Erwerbssituation der ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">invaliden Ehefrau abgeklärt und für die Festsetzung des hypothetischen Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommens berücksichtigt worden sei. Sie seien zum Schluss gekommen, dass es der Ehefrau zumutbar sei, sich um eine Anstellung zu bemühen und sich beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) als Stellensuchende anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">melden. Dass die Ehefrau dies bis anhin noch nicht gemacht habe, halte sie nicht davon ab, es auch im fortgeschrittenen Alter nachzuholen (S. 2 Mitte). Die Ehefrau des Beschwerdeführers habe seit ihrer Einreise in die Schweiz oder zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mindest seit dem Bezug von Zusatzleistungen im Jahr 2005 (im Alter von 49 Jahren) keinen Versuch unternommen, ihrer Schadenminderungspflicht nachzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen, indem sie sich um eine Anstellung bemüht habe. Die nicht invalide Ehefrau hätte in den letzten elf Jahren zumindest einmal den Versuch unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen können, ihrer Schadenminderungspflicht nachzukommen und sich um eine Anstellung zu bemühen (S. 4 unten). Es sei der nicht invaliden Ehefrau auch ohne bisherige Berufserfahrung zumutbar, ein jährliches hypothetisches Erwerbseinkommen von Fr. 18‘000.-- zu erzielen (S. 5 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte demgegenüber im Wesentlichen geltend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seine Ehefrau sei in der Schweiz nie einer Erwerbstätigkeit nachgegangen, da sie den Haushalt geführt habe und für die Betreuung der Kinder verantwortlich gewesen sei. Nachdem er erkrankt sei, habe seine Ehefrau ihn gepflegt. Er sei im Alltag massiv eingeschränkt gewesen, weshalb er auch Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung gehabt habe. Seine Ehefrau sei vom Amt für Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen seit 2005 nie dazu aufgefordert worden, einer Erwerbstätigkeit nachzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen (S. 3 oben). Seine Ehefrau habe am 24. Januar 2016 das 60. Altersjahr erreicht und verfüge über keine Ausbildung. Weiter sei den Akten zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen, dass seine Ehefrau nie einer Erwerbstätigkeit nachgegangen sei. In der Zeit, als er gesund gewesen sei, sei das Einkommen von ihm generiert worden. Seine Ehefrau sei für den Haushalt und die Betreuung der Kinder zuständig. Da seine Ehefrau nie einer Erwerbstätigkeit nachgegangen sei, habe sie sich sprach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich in der Schweiz nie integrieren können. Nachdem er schwer erkrankt und ihm eine IV-Rente und eine Hilfslosenentschädigung leichten Grades zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprochen worden sei, habe seine Ehefrau weiterhin den Haushalt besorgt und ihn zusätzlich betreut (S. 5 unten). Dass sie sich nicht aktiv um eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stelle bemüht habe, gründe im Umstand, dass sie nur serbisch spreche, ihn ab 2005 betreute, in der Schweiz nie einer Erwerbstätigkeit nachgegangen sei, über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Ausbildung verfüge und seit 2003 chronische Rückenbeschwerden auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eise (S. 6 Mitte). Am 27. Februar 2015 sei sie zudem verunfallt, stehe seither in intensiver medizinischer Behandlung in der A.___ und sei für jede Tätigkeit zu 100 % arbeitsunfähig. Unter den gegebenen Umständen könne seiner Ehefrau kein hypothetisches Einkommen angerechnet werden, da sie nicht vermittlungsfähig sei. Selbst wenn man von einer Arbeitsfähigkeit aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen würde, sei die Verwertung auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichts des Alters seiner Ehefrau, ihren sprachlichen Kenntnissen, ihrer Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">biografie und ihren gesundheitlichen Einschränkungen von vornherein ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlossen (S. 7 oben). Zusammenfassend sei festzuhalten, dass vorliegend nicht von einer verwertbaren Arbeitsfähigkeit ausgegangen werden könne, weshalb seiner Ehefrau kein hypothetisches Erwerbseinkommen anzurechnen sei (S. 7 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ür die Beurteilung der Frage, ob es der Ehefrau des Beschwerdeführers bei Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bringung des forderbaren guten Willens möglich und zumutbar ist, einer Erwerb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit im freien Arbeitsmarkt nachzugehen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind mit Blick </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massgeblichen Kriterien (Alter, Gesundheitszustand, Betreuungspflichten, Sprach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kenntnisse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Ausbildung, bisherige Tätigkeit, Dauer der Abwesenheit vom Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leben, konkrete Arbeitsmarktlage; BGE 117 V 287 E. 3a, 134 V 53 E. 4.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die folgenden Umstände bekannt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ehefrau des Beschwerdeführers wurde 1956 geboren und sta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mmt aus Albanien, von wo sie nach Lage der Akten im Jahr 1994 in die Schweiz einreiste (vgl. Urk. 17/62). Sie spricht offenbar nur serbisch (Urk. 1 S. 6 Mitte)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zu allfälligen Deutschkenntnissen lässt sich den Akten nichts Weiteres ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen. Aus den Angaben im Anmeldeformular zum Bezug von Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungsleistungen vom 1. Juni 2005 geht weiter hervor, dass die Ehefrau des Beschwerdeführers - zumindest in den fünf Jahren vor der Anmeldung - nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätig war (vgl. Urk. 17/1) und gemäss Auszug aus dem individuellen K</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onto (IK) seit mindestens 2004 als Nichterwerbstätige gemeldet ist (vgl. Urk. 17/36).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zunächst ist festzuhalten, dass die Beschwerdegegnerin bereits mit Verfügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 11. Oktober 2005 (vgl. Urk. 17/9) ein hypothetisches Erwerbseinkommen der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ehefrau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anrechnete. So wurden in der entsprechenden Berechnung Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">künfte von jährlich Fr. 3‘760.-- (4 Stunden pro Woche x Fr. 20.-- x 47 Wochen) berücksichtigt. Diese wurden zwar unter den Erwerbseinkünften des Gesuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellers aufgelistet, aufgrund einer internen Aktennotiz der Beschwerdegegnerin vom 4. Oktober 2005 steht jedoch fest, dass es sich dabei um die Anrechnung eines hypothetischen Einkommens der Ehefrau handelte (vgl. Urk. 17/3). In dieser Aktennotiz hielt die Beschwerdegegnerin weiter fest, dass es der Ehefrau des Beschwerdeführers gemäss Kriterienblatt (vgl. Urk. 17/2) - nach einem all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fälligen Deutschkurs - möglich wäre, ein kleines Einkommen zu erzielen. Aus den Bestätigungen des Arztes und der Hilflosenentschädigung sei zu ersehen, dass die Ehefrau den Beschwerdeführer betreuen müsse. Der Beschwerdeführer sei auf sie angewiesen, weshalb die Ehefrau nur bedingt einer Arbeit nachgehen könne. In der Zeit, in der sie nicht anwesend sei, könnte der Beschwerdeführer von den restlichen Familienmitgliedern, welche im selben Haus wohnen, betreut werden (vgl. Urk. 17/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Anrechnung eines minimalen hypothetischen Einkommens in der Höhe von Fr. 3‘760.-- wurde in der Folge mehrfach bestätigt. Mit Verfügung vom 20. Februar 2015 (Urk. 17/73) berücksichtigte die Beschwerdegegnerin in der Berechnung neu ein hypothetisches jährliches Einkommen der Ehefrau im Betrag von Fr. 25‘500.--. Mit Einspracheentscheid vom 21. März 2016 setzte die Beschwerdegegnerin das hypothetische Erwerbseinkommen für die Ehefrau schliesslich auf Fr. 18‘000.-- pro Jahr fest (Urk. 17/100 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die hypothetische Frage, ob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Ehegatte einer Person, die EL bezieht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bringung des forderbaren guten Willens eine Stelle finden und in welcher Höhe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Erwerbseinkünfte erzielen könnte, lässt in der Regel ohne vorgängige Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen im Einzelfall weder ein schematisches Abstellen auf statistische Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schnittswerte noch mehr oder weniger gesicherte Erfahrungsannahmen zu, die zwar mehrheitlich zutreffen mögen, aber nichts über das beruflich-erwerbliche Leistungsvermögen im konkreten Fall aussagen. Zu berücksichtigen sind einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits das Angebot an offenen und geeigneten Stellen für Personen, welche die persönlichen und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beruflichen Voraussetzungen des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gatten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des EL-Anspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chers aufweisen, und anderseits die Zahl der Arbeit suchenden Personen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Allgemeinen kann angenommen werden, dass nach einer langen Abwesenheit vom Berufsleben in einem gewissen Alter die volle Integration in den Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">markt nicht mehr zumutbar ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesgerichts 9C_539/2009 vom 9. Februar 2009 E. 5.1.1 mit Hinweis)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Abklärung der lokal massgebenden Verhältnisse kann zum Beispiel durch Befragung der kantonalen Arbeitsmarkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behörde oder bezüglich der Lohnhöhe durch Heranziehen der regionalen Werte der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebung (LSE) erfolgen (Urteil des Bundesgerichts 8C_172/2007 vom 6. Februar 2008 E. 9.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Bundesgericht hat seine unter Geltung des alten Scheidungsrechts ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wickelte Rechtsprechung, wonach ab dem 4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Altersjahr ein vollständiger und dauerhafter Wiedereinstieg ins Erwerbsleben in der Regel nicht mehr zumutbar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei (wobei dies selbst unter altem Recht nicht als "starre Regel" angesehen wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; BGE 115 II 6 E. 5a S. 11 mit Hinweisen), in mehreren zum neuen Scheidungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">recht ergangenen Urteilen (weiter) relativiert und die Aufnahme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Ausbau einer Erwerbstätigkeit auch in fortgeschrittenerem Alter als zumutbar erachtet (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesgerichts 9C_539/2009 vom 9. Februar 2010 E. 5.1.2 mit Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus den Akten geht hervor, dass die Ehefrau des Beschwerdeführers, welche zum Zeitpunkt des Einspracheentscheids vom 21. März 2016 (Urk. 2) 60-jährig war, weder über Schulbildung noch über nennenswerte Deutschkenntnisse ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügt. Einer Erwerbstätigkeit ist sie nach Lage der Akten nie nachgegangen, sondern kümmerte sich ausschliesslich um den Haushalt, die Betreuung der Kinder und insbesondere die Pflege des Beschwerdeführers.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus den Akten ergibt sich weiter, dass trotz der konkreten Umstände wie erhöhtes Alter, fehlende Sprachkenntnisse und Ausbildung, gänzliches Fehlen einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausserhäuslichen Erwerbstätigkeit sowie gesundheitlicher Probleme (vgl. Urk. 17/42</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> = Urk. 3/2) von Seiten der Beschwerdegegnerin weder eine Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der massgeblichen Verhältnisse auf dem Arbeitsmarkt (vgl. vorstehend E. 3.3) noch eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prüfung der Frage der Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und deren Verwert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) vorgenommen wurde, obwohl sie hiezu grundsätzlich verpflichtet gewesen wäre. So haben EL-Organe in Fällen, in denen sich ein nicht bei der IV angemeldeter Ehegatte eines EL-Ansprechers bei der Frage nach der Anrech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung eines hypothetischen Einkommens auf eine dauerhafte teilweise oder vollständige Arbeitsunfähigkeit beruft, diesen Punkt selbständig medizinisch abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klären (Urteile des Bundesgerichts 8C_172/2007 vom 6. Februar 2008 E. 7.2 und 8C_68/2007 vom 14. März 2008 E. 5.3). Eine Anmeldung der Ehefrau des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführers bei der Invalidenversicherung erfolgte dann vorliegend auch erst am 29. Dezember 2016 (Urk. 29) und damit nach Erlass des Einspracheent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheides vom 21. März 2016 (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Anbetracht der konkreten Umstände ist jedoch von einer Rückweisung der Sache an die Beschwerdegegnerin zur weiteren Abklärung abzusehen. Obschon bei Hilfsarbeiten grundsätzlich weder (gute) Kenntnisse der deutschen Sprache noch eine Schul- oder andere Ausbildung erforderlich sind, lässt die Häufung der für die Verwertung einer (verbleibenden) Arbeitsfähigkeit ungünstigen Fak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">toren (fehlende Ausbildung, ausländische Staatsangehörigkeit/fehlende Deutsch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kenntnisse, fortgeschrittenes Alter, fehlende berufliche Erfahrung mit erheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher arbeitsmarktrechtlicher Desintegration) im Verbund mit den bestehenden (und seit dem Unfall zugenommenen) gesundheitlichen Problemen (vgl. Urk. 3/2 = Urk. 14/3 = Urk. 17/42, Urk. 3/1 = Urk. 14/2 = Urk. 26/4, Urk. 14/1, Urk. 14/4, Urk. 26/1-3), welche schliesslich zu einer Anmeldung bei der IV führten (vgl. Urk. 22), die Aussichten der im Zeitpunkt des Einspracheentscheides 60-jährigen Ehefrau des Beschwerdeführers, eine Arbeitsstelle zu finden, ohne Weiterungen als verschwindend erscheinen. Als gewichtigster Faktor hierfür ist die Tatsache anzusehen, dass sie bei weit fortgeschrittenem Alter über keinerlei berufliche Erfahrungen verfügt. Das ihr bereits ab dem Jahr 2005 angerechnete hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">the</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tische Einkommen bewegte sich mit jährlich Fr. 3‘760.- in symbolischer Höhe und zwang sie nicht zum tätig werden. Ob die gesundheitlichen Probleme heute der Ausübung einer angepassten Erwerbstätigkeit tatsächlich im Wege stünden, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kann angesichts der Aussichtslosigkeit, eine Arbeitsstelle zu finden, offen bleiben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch mit Blick auf das (wohl eigenhändig erstellte) Kriterienblatt der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin, welches hinsichtlich einer Einzelfallabklärung des beruflich-erwerb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Leistungsvermögens als fragwürdig anzusehen ist, ergibt sich vorliegend keine andere Beurteilung. Angesichts des Alters und des schlechten Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustandes würde die Ehefrau des Beschwerdeführers im Vergleich zur früh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eren Beurteilung (vgl. Urk. 17/2) die Mindestpunktzahl zur Anrechnung eines hypothetischen Einkommen nicht mehr erreichen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter diesen Umständen kann der bisher nicht erwerbstätigen Ehefrau des Beschwerdeführers die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit nicht mehr zugemutet werden, was zur Gutheissung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäss steht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> obsiegenden Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digung zu.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese ist nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">61 lit. g </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, nach der Schwierigkeit des Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zesses und dem Zeitaufwand festzusetzen. Beim praxisgemässen Stundenansatz von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) sowie unter Berücksichtigung dieser </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Grundsätze ist dem Beschwerdeführer eine Prozessentschädigung von Fr. 2‘700.-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- (inkl. Mehrwertsteuer und Barauslagen) zuzusprechen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird der Einspracheentscheid der Stadt </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Y.___</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, Durch</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">führungsstelle für Zusatzleistungen zur AHV/IV, vom 21. März 2016 mit der Fest</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">stellung aufgehoben, dass </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">bei der Berechnung der monatlichen Ergänzungsleistungen die Anrechnung eines hypothetischen Einkommens der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Ehefrau</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> des Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">führers zu unterbleiben hat.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2'700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Christine Fleisch</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Y.___, unter Beilage einer Kopie von Urk. 28-29</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannP. Sager</p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>