B u n d e s v e rw a l t u n g s g e r i ch t T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l T r i b u n a l e am m i n i s t r a t i vo f e d e r a l e T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l Abteilung IV D-3482/2021 U r t e i l v o m 5. A u g u s t 2 0 2 1 Besetzung Einzelrichterin Contessina Theis, Mit Zustimmung von Richter Fulvio Haefeli, Gerichtsschreiberin Kathrin Rohrer. Parteien A._______, geboren am (…), Afghanistan, Beschwerdeführer, gegen Staatssekretariat für Migration (SEM), Quellenweg 6, 3003 Bern, Vorinstanz. Gegenstand Berichtigung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts D-3336/2021 vom 26. Juli 2021 / N (…). D-3482/2021 Seite 2 Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil D -3336/2021 vom 26. Juli 2021 – versendet am 27. Juli 2021 – die Beschwerde vom 21. Juli 2021 in einzelrichterlicher Zustimmung mit Zustimmung eines zweiten Richters abwies, dass der Gegenstand des Verfahrens im Rubrum d es Urteils vom 26. Juli 2021 wie folgt lautet: "Nichteintreten auf Asylgesuch und Wegweisung (Dublin -Verfahren); Verfü- gung des SEM vom 19. Mai 2021 / N (…)." dass das Bundesverwaltungsgericht am 3. August 2021 auf das im Rubrum des Urteils D-3336/2021 vom 26. Juli 2021 fehlerhafte Datum der angefochtenen Verfügung des SEM vom "19. Mai 2021" aufmerksam wurde, dass gemäss Art. 48 Abs. 1 VGG für die Erläuterung und die Berichtigung von Entscheiden des Bundesverwaltungsgerichts Art. 129 BGG sinnge- mäss anwendbar ist, dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 129 Abs. 1 BGG auf schriftliches Gesuch einer Partei oder von Amtes wegen Erläuterung oder Berichtigung vornimmt, wenn das Dispositiv eines bundesverwaltungsge- richtlichen Entscheids unklar, unvollständig oder zweideutig ist, seine Best- immungen untereinander oder mit der Begründung im Widerspruch stehen oder es Redaktions - oder Rechnungsfehler enthält (Art. 48 Abs. 1 VGG i.V.m. Art. 129 Abs. 1 BGG; vgl. ELISABETH ESCHER, in: Nig- gli/Uebersax/Wiprächtiger/Kneubühler [Hrsg.], Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 3. Auflage, Basel 2018, N 4 f. zu Art. 129 BGG; KARL SPÜHLER/HEINZ AEMISGGER/ANNETTE DOLGE/DOMINIK VOCK, Praxis- kommentar zum Bundesgerichtsgesetz [BGG], 2. Auflage, Zürich/St. Gal- len 2013, N 5 zu Art. 129 BGG), dass als Redaktionsfehler unter anderem eine falsche Bezeichnung der Parteien, des Streitgegenstandes oder eines Datums in Frage kommen (vgl. HANSJÖRG SEILER/NICLAS VON WERDT/ANDREAS GÜNGERICH/NIKLAUS OBERHOLZER, Bundesgerichtsgesetz (BGG): Bundesgesetz über das Bun- desgericht, Stämpflis Handkommentar, 2. Auflage, Bern 2015, Rz. 19 zu Art. 129), D-3482/2021 Seite 3 dass im vorliegenden Fall aus den Erwägungen hervorgeht, dass die an- gefochtene Verfügung der Vorinstanz vom 14. Juli 2021 datiert, dass die angefochtene Verfügung das Datum 1 4. Juli 2021 trägt (vgl. Be- schwerdebeilage 2 im Verfahren D-3336/2021), dass aufgrund dieses offensichtlichen Redaktionsfehlers des Gerichts i n Anwendung von Art. 129 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VGG das Datum der angefochtenen Verfügung des SEM im Rubrum des Urteils D-3336/2021 vom 26. Juli 2021 entsprechend zu berichtigen ist. (Dispositiv nächste Seite) D-3482/2021 Seite 4 Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Der Gegenstand des Verfahrens im Rubrum des Urteils D-3336/2021 vom 26. Juli 2021 wird wie folgt berichtigt: "Nichteintreten auf Asylgesuch und Wegweisung (Dublin -Verfahren); Verfü- gung des SEM vom 14. Juli 2021 / N (…)." 2. Für das Berichtigungsverfahren werden keine Kosten erhoben. 3. Diese Berichtigung geht an den Beschwerde führer im Verfahren D-3336/2021, das SEM und die zuständige kantonale Migrationsbehörde. Die Einzelrichterin: Die Gerichtsschreiberin: Contessina Theis Kathrin Rohrer Versand: