A bteilung III C -1895/2007 {T 0/2}„€ U rteil vom 13. A ugust 2007 M itw irkung: R ichter Johannes Frölicher (Vorsitz), R ichterin Elena Avenati-C arpani, R ichter Francesco Parrino; G erichtsschreiberin Susanne Fankhauser. V._______, (Portugal), Beschw erdeführer, vertreten durch Advokat D r. M arco Biaggi, Aeschenvorstadt 71, Postfach 330, 4010 Basel, gegen Eidgenössische Invalidenversicherung, IV-Stelle für Versicherte im A usland, avenue Edm ond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 G enf 2, Vorinstanz, betreffend Invalidität (Verfügung vom 9. Februar 2007). B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l2 D as B undesverw altungsgericht zieht in Erw ägung: dass die Eidgenössische Invalidenversicherung, IV-Stelle für Versicherte im Ausland (im Folgenden: IV-Stelle), nach D urchführung einer R entenrevision m it Verfügung vom 9. Februar 2007 feststellte, dass V._______ ab dem 1. April 2007 keinen Anspruch auf eine (ganze) Invalidenrente m ehr habe, dass V._______ gegen diese Verfügung am 13. M ärz 2007 beim Bundes- verw altungsgericht Beschw erde erhob m it dem R echtsbegehren, dem Beschw erdeführer sei w eiterhin eine ganze Invalidenrente auszurichten, even- tualiter sei die Sache zur N eubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuw eisen, dass das Bundesverw altungsgericht gem äss Art. 31 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2006 über das Bundesverw altungsgericht (VG G , SR 173.32) zur Beurteilung von Beschw erden gegen Verfügungen von Vorinstanzen gem äss Art. 33 und 34 VG G zuständig ist, sofern keine Ausnahm e nach Art. 32 VG G vorliegt, dass die IV-Stelle als Vorinstanz gem äss Art. 33 Bst. d VG G zu gelten hat, und vorliegend keine Ausnahm e von der Zuständigkeit auszum achen ist (vgl. auch Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die Invaliden- versicherung [IVG ], SR 831.20), so dass das G ericht zur Beurteilung der vorliegenden Beschw erde zuständig ist, dass die IV-Stelle den rechtserheblichen Sachverhalt von Am tes w egen erm ittelt und für die Prüfung der m edizinischen Anspruchsvoraussetzungen den zuständigen ärztlichen D ienst beizieht (vgl. Art. 43 des Bundesgesetzes vom 6. O ktober 2000 über den Allgem einen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG , SR 830.1] und Art. 69 der Verordnung vom 17. Januar 1961 über die Invalidenversicherung [IVV, SR 831.201]), dass die Vorinstanz in ihrer Vernehm lassung vom 27. Juni 2007 beantragt, die Beschw erde sei gutzuheissen, die angefochtene Verfügung aufzuheben und die Sache im Sinne der Stellungnahm e des ärztlichen D ienstes vom 9. Juni 2007 an die Verw altung zurückzuw eisen, dass gem äss der Stellungnahm e des ärztlichen D ienstes sow ohl hinsichtlich der psychischen als auch der som atischen Beeinträchtigungen U nklarheiten beste- hen, w eshalb der m edizinische Sachverhalt in einem psychiatrisch-rheum ato- logischen G utachten erneut abzuklären sei, dass der Beschw erdeführer m it Eingabe vom 25. Juli 2007 sein Einverständnis betreffend die R ückw eisung erklärte, dass m it dem Beschw erdeführer und der Vorinstanz davon auszugehen ist, dass die angefochtene Verfügung vom 9. Februar 2007 auf einer unvollständigen und gegebenenfalls unrichtigen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts beruht (Art. 49 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw al- tungsverfahren [Vw VG , SR 172.021]), dass Art. 49 Bst. b Vw VG die unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts ausdrücklich als Beschw erdegrund nennt,3 dass die Beschw erde dem nach gutzuheissen und die Sache zur N eubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuw eisen ist (Art. 61 Abs. 1 Vw VG ), dass bei diesem Ausgang des Verfahrens keine Verfahrenskosten zu erheben sind (Art. 63 Abs. 2 Vw VG ), dass dem obsiegenden Beschw erdeführer zu Lasten der Vorinstanz eine Partei- entschädigung zuzusprechen ist, w elche unter Berücksichtigung des gebotenen und aktenkundigen Aufw ands, der sich für das vorliegende Verfahren auf zw ei R echtsschriften beschränkt, pauschal auf Fr. 1'500.-- festgesetzt w ird (Art. 64 Vw VG in Verbindung m it Art. 7, 10 und 14 Abs. 2 des R eglem ents vom 11. D e- zem ber 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesver- w altungsgericht [VG KE, SR 173.320. 2]). dass das G esuch um unentgeltliche R echtspflege dam it gegenstandslos gew orden ist. D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird gutgeheissen, die Verfügung vom 9. Februar 2007 w ird aufgehoben und die Sache zur N eubeurteilung an die Vorinstanz zurückgew iesen. 2. Es w erden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. D em Beschw erdeführer w ird für das vorliegende Verfahren eine Parteient- schädigung in der H öhe von Fr. 1'500.- zugesprochen. D iese Entschädi- gung ist von der Vorinstanz zu leisten. 4. D ieses U rteil w ird eröffnet (als G erichtsurkunde): - dem Beschw erdeführer - der Vorinstanz (R ef-N r. ...) - der W interthur-C olum na - dem Bundesam t für Sozialversicherung D er vorsitzende R ichter: D ie G erichtsschreiberin: Johannes Frölicher Susanne Fankhauser R echtsm ittelbelehrung G egen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schw eizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschw erde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 4 geführt w erden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.110]). D ie R echtsschrift hat die Begehren, deren Begründung m it Angabe der Bew eism ittel und die U nterschrift zu enthalten. D er angefochtene Entscheid und die Bew eism ittel sind, sow eit sie der Beschw erdeführer in H änden hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BG G ). Versand am :