<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">[AZA 0] </div> <div class="para">I 197/00 Vr </div> <div class="para"> </div> <div class="para">III. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesrichter Schön, Spira und Bundesrichterin Widmer; </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grünvogel </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 18. Januar 2001 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Sachen </div> <div class="para">R.________, 1973, Beschwerdeführerin, vertreten durch ihre Eltern, und diese vertreten durch Frau Dr. med. F.________, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, Zürich, Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para">und </div> <div class="para">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Winterthur </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Anschluss an eine von Amtes wegen durchgeführte Revision sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich der 1973 geborenen R.________ ab dem 1. September 1998 anstelle der bisher ausgerichteten Entschädigung für mittelschwere Hilflosigkeit eine solche für leichte Hilflosigkeit zu (Verfügung vom 17. Juli 1998). </div> <div class="para">Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 14. Januar 2000 ab. </div> <div class="para">Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde lässt R.________ sinngemäss beantragen, es seien der angefochtene Entscheid sowie die Verfügung vom 17. Juli 1998 aufzuheben und ihr wie bis anhin eine Hilflosenentschädigung mittleren Grades zuzusprechen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Während die IV-Stelle auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, hat sich das Bundesamt für Sozialversicherung nicht vernehmen lassen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1.- a) Die Vorinstanz hat die für die Bestimmung des Hilflosigkeitsgrades nach Gesetz und Verordnung sowie nach der Rechtsprechung massgebenden Grundsätze (<span class="artref">Art. 42 IVG</span>, <span class="artref">Art. 36 IVV</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=19&amp;from_date=16.01.2001&amp;to_date=04.02.2001&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F121-V-88%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page90">BGE 121 V 90</a> Erw. 3 mit Hinweisen, 107 V 151 Erw. 2) sowie jene über die Revision der Hilflosenentschädigung (<span class="artref"><artref id="CH/831.201/86" type="start"></artref><artref id="CH/831.201/35/88^bis" type="start"></artref><artref id="CH/831.201/35/86" type="start"></artref><artref id="CH/831.201/35/3" type="start"></artref>Art. 35 Abs. 3, 86 - 88bis IVV</span><artref id="CH/831.201/35/86" type="end"></artref><artref id="CH/831.201/35/88^bis" type="end"></artref><artref id="CH/831.201/86" type="end"></artref><artref id="CH/831.201/88^bis" type="end"></artref>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=19&amp;from_date=16.01.2001&amp;to_date=04.02.2001&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F109-V-262%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page265">BGE 109 V 265</a> Erw. 4a, 106 V 87 Erw. 1a) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">b) Das kantonale Sozialversicherungsgericht ist davon ausgegangen, dass die Beschwerdeführerin zum massgebenden Zeitpunkt des Verfügungserlasses (17. Juli 1998; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=19&amp;from_date=16.01.2001&amp;to_date=04.02.2001&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F121-V-362%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page366">BGE 121 V 366</a> Erw. 1b mit Hinweisen) in den Lebensverrichtungen Körperpflege, Fortbewegung/Kontaktaufnahme und eventuell auch im Bereich Notdurftverrichtung regelmässig in erheblicher Weise auf Hilfe Dritter angewiesen war. Demgegenüber verneinte es eine derartige Bedürftigkeit in den weiteren, für die Bemessung des Hilflosigkeitsgrades massgebenden alltäglichen Lebensverrichtungen (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=19&amp;from_date=16.01.2001&amp;to_date=04.02.2001&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F121-V-88%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page90">BGE 121 V 90</a> Erw. 3) genauso wie die Notwendigkeit einer dauernden persönlichen Überwachung, woraus sich eine Hilflosigkeit leichten Grades ergab. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Was die Beschwerdeführerin vorbringt, vermag an diesem auf einlässlicher Würdigung der Parteivorbringen sowie der Abklärungs- und Arztberichte beruhenden Ergebnis nichts zu ändern. Soweit die Versicherte bezüglich der Lebensverrichtung An- und Auskleiden letztinstanzlich geltend macht, sie sei auf das Beibringen und Verräumen der anzuziehenden bzw. </div> <div class="para">ausgezogenen Kleider angewiesen und benötige zum selbstständigen Ankleiden 1 bis 1 ½ Stunden, so fehlt diesen durch nichts belegten Behauptungen zumindest für die Zeit bis zum Erlass der Verwaltungsverfügung die Überzeugungskraft. </div> <div class="para">Denn noch im vorinstanzlichen Verfahren führte sie in diesem Punkt aus, einzig beim Ankleiden weiterhin unterstützt zu werden, da sie hiefür sonst 3/4 Stunden benötigen würde. Diese Aussage erfolgte in Kenntnis der Ergebnisse der vor Ort durchgeführten Abklärung der IV-Stelle vom 25. Mai 1998, wonach die Versicherte für das An- und Auskleiden, einschliesslich der Auswahl der Kleider, keine Hilfe Dritter mehr benötige. Wie bereits von der Vorinstanz dargetan - worauf verweisen sei - kann diese Hilfe beim An- und Auskleiden aber nicht als objektiv notwendige erhebliche Mithilfe Dritter bezeichnet werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">c) Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, wird sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> erledigt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">I.Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II.Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherung zugestellt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 18. Januar 2001 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen des </div> <div class="para">Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Der Präsident der III. Kammer: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: </div> </div></body></html>