<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>ZL.2016.00034</span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Peter-Schwarzenberger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 19. Mai 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Amtshaus Werdplatz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Strassburgstrasse 9, Postfach, 8036 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1980, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezieht für sich und seine Tochter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen zur Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nte der Invalidenversicherung. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit rechtskräftigem Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 11. Juni 2013 des hiesigen Gerichts wurde dem Versicherten rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab 1. November 2008 eine ganze Invalidenrente zugesprochen (Urk. 7/59/2-15,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IV.2012.00524).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Aufgrund dieser rückwirkenden Rentenerhöhung sprach das Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt Zürich (nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">end: Durchführungsstelle) dem Versicherten mit Verfügung vom 1. Oktober 2014 (Urk. 7/V17</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) rückwirkend ab November 2009 Zusatzleistungen zu und legte die Leistungen für die Zeitdauer von November bis Dezember 2009 auf monatlich Fr. 351.-- und von Januar bis April 2010 auf monatlich Fr. 379.-- fest.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die dagegen erhobene Einsprache (Urk. 7/110, Urk. 7/114) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hiess die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Durchführungsstelle mit Entscheid vom 8. Februar 2016 (Urk. 7/V23 = Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2) teilweise gut, in dem sie den Anspruch auf Zusatzleistungen ohne Anrech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung eines Taggeldes als Einnahme und ohne Anrechnung der entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Versicherungsprämie als Ausgabe neu berechnete. Mit einer am gleichen Tag erstellten Verfügung (Urk. 7/V24) erhöhte die Durchführungsstelle die Leistungen für die Zeitdauer von November 2009 bis April 2010 auf monat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich Fr. 949.--.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 10. März 2016 Beschwerde gegen den Einspra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid vom 8. Februar 2016 (Urk. 2) und stellte folgende formelle An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">träge: Es sei Rechtsanwalt Daniel Schilliger der Procap Schweiz für die geleisteten Bemühungen vor der Verwaltungsinstanz eine entsprechende Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung durch die Durchführungsstelle zu leisten, es sei ihm für das Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deverfahren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die unentgeltliche Rechtspflege unter gerichtlicher Bestellung eines amtlichen Vertreters </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu gewähren, es sei für die Vorbereitung des Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zesses und einer nachfolgenden Ergänzung der Beschwerdeschrift eine ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">messene Gerichtsfrist anzusetzen und es sei der Entscheid über die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung eines amtlichen Vertreters bereits in Form einer Zwischenverfügung zu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassen (S. 1 Ziff. I.1-4). Zudem stellte er folgende materielle Anträge: Es seien ihm rückwirkende Unterhaltsbeiträge gemäss geltendem Unterhaltsvertrag von Fr. 1‘200.-- monatlich als Ausgaben anzurechnen, eventuell seien die Kinderrenten in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der massgeblichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zeitperiode nur insoweit zu berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigen, als diese Renten nicht mit Vorleistern verrechnet worden seien. Zudem sei festzustellen, dass die Anrechnung von Fr. 20‘221.-- an seinem Vermögen seit der Verfügung vom April 2014 hypothetischer Art sei, es sei festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellen, dass er über das Sparguthaben, welches seiner Tochter als Vermögen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angerechnet worden sei, keine Verfügungsgewalt habe, es seien Verzugs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auszurichten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowohl für die Nachzahlung in der Verfügung vom 1. Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2014 als auch für die Nachzahlung, die aufgrund der Einsprachegutheissung erstellt worden sei. Ferner seien die nachweislich entstandenen Heizkosten ab November 2009 zu berücksichtigen und die Sache diesbezüglich an die IV-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle zur Weiterbehandlung zurückzuweisen, es sei festzustellen, dass Art. 22</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 1 der Verordnung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen- und Invalidenversicherung (ELV) gesetzes- beziehungsweise verfassungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">widrig sei und es seien die Prämien der Krankentaggeldversicherung rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kend in der Berechnung als Ausgabe zu berücksichtigen (S. 1 f. Ziff. II.1-8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Durchführungsstelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 21. März 2016 (Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde. Mit Verfügung vom 24. März 2016 wurde das Gesuch um unentgeltliche Rechtsvertretung (vgl. Urk. 1 S. 1 Ziff. I.2) abgewiesen und dem Beschwerdeführer die Beschwerdeantwort zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt (Urk. 8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der nachträglichen Verwaltungsrechtspflege sind grundsätzlich nur Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hältnisse zu prüfen beziehungsweise zu beurteilen, zu denen die zustän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Form einer Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hungsweise eines Einspracheentscheids </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Stellung genommen hat. Inso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weit bestimmt die Verfügung den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise kein Einspracheentscheid ergangen ist. Streitgegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand im System </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der nachträglichen Verwaltungsrechtspflege ist das Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhältnis, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ches </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Rahmen des durch die Verfügung bestimmten Anfech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsgegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> den aufgrund der Beschwerdebegehren effektiv </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fochtenen Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegenstand bildet (Christian Zünd/Brigitte Pfiffner,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hrsg., </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kommentar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sozialversicherungsgericht des Kantons</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Zürich, 2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auflage, Zürich/Basel/Genf 2009, N 32 zu § 13).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf den materiellen Antrag des Beschwerdeführers, es sei festzustellen, dass die Anrechnung von über Fr. 20‘221.-- an seinem Vermögen seit der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung von April 2014 hypothetischer Art sei (Urk. 1 S. 2 Ziff. II.3), ist mangels Anfechtungsgegenstands nicht einzutreten. Das Gleiche gilt für den materiellen Antrag, es sei festzustellen, dass der Beschwerdeführer über das Sparguthaben, welches seiner Tochter als Vermögen angerechnet worden sei, keine Verfügungsgewalt habe (Urk. 1 S. 2 Ziff. II.4). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Darüber ist im ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">foch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenen E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">insprachee</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ntscheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht befunden worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich gilt dasselbe für den formellen Antrag, es sei Rechtsanwalt Daniel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Schilliger der Procap Schweiz für die geleisteten Bemühungen vor der Verwaltungsinstanz eine entsprechende Vergütung durch die Durchführungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stelle zu leisten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1 S. 1 Ziff. I.1). Denn d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arüber ist im angefochtenen E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">insprachee</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ntscheid </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ebenfalls </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht befunden worden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ausserdem geht aus den Akten nicht hervor, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer im Verwaltungsverfahren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein Gesuch um unentgeltliche Rechtsverbeiständung gestellt hätte (vgl. Art. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechts, ATSG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, weder in der Einsprache (Urk. 7/110, Urk. 7/114) noch in einer sonstigen Eingabe (vgl. Urk. 7/1-147). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 2 Abs. 1 des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> haben Personen Anspruch auf Ergänzungsleistungen, wenn sie die Voraussetzungen nach Art. 4-6 ELG erfüllen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die jährliche Ergänzungsleistung entspricht dem Betrag, um den die aner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausgaben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 ELG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Anspruch auf eine jährliche Ergänzungsleistung besteht nach Art. 12 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. 1 ELG ab Beginn des Monats, in dem die Anmeldung eingereicht worden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist, sofern sämtliche gesetzliche Voraussetzungen erfüllt sind. In Abs. 4 er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgt die Kompetenzverteilung an den Bundesrat zur Regelung der Nachzah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungen von Leistungen, die auch von der in Art. 24 Abs. 1 ATSG festgelegten Dauer abweichen kann.</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 22 ELV sieht sodann vor, dass wenn die Anmeldung für eine jährliche Ergänzungsleistung innert sechs Monaten seit der Zustellung der Verfügung über eine Rente der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Alters- und Hinterlassenenversicherung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">AHV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidenversicherung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingereicht wird, der Anspruch mit dem Monat der Anmeldung für die Rente, frühestens jedoch mit der Rentenberechtigung beginnt (Abs. 1). Daraus folgt, dass wenn die Rente ab dem Monat der Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anmeldung oder von einem späteren Monat an zugesprochen wird, der Anspruch auf jährliche Ergänzungsleistungen im gleichen Monat wie der Rentenanspruch entsteht. Wird die Rente für eine vor der Rentenanmeldung liegende Zeitspanne zugesprochen, beginnt der Anspruch auf Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen mit dem Monat der Einreichung der Anmeldung zum Bezug der Rente (Wegleitung über die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV [WEL] </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz 2122.01, vgl. Müller, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum ELG, 3. Au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage, Zürich/Basel/Genf 2015, Rz 741 f. zu Art. 12). Wird eine laufende Rente der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">AHV oder der IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Verfügung geändert, findet Art. 22 Abs. 1 ELV sinngemäss Anwendung (Art. 22 Abs. 2 ELV).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die anrechenbaren Einnahmen sind in Art. 11 ELG geregelt. Dazu gehören unter anderem Renten, Pensionen und andere wiederkehrende Leistungen, einschliesslich der Renten der AHV und der IV (Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG). Sämtliche Taggelder aus der obligatorischen Kranken-, Unfall-, Invaliden- und Arbeitslosenversicherung oder einer Versicherung nach dem Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setz über den Versicherungsvertrag (VVG), welche dem Bezüger von Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zungsleistungen direkt ausbezahlt werden, sind voll als Einnahme anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen (WEL Rz 3456.01). Nachgewiesene laufende Prämien für Taggelder aus einer Versicherung nach VVG, die in direktem Zusammenhang mit den erhaltenen Leistungen stehen, sind als Gewinnungskosten abzuziehen (WEL Rz 3456.02). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die anerkannten Ausgaben sind in Art. 10 ELG geregelt. Bei einer allein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehenden Person, die nicht dauernd oder längere Zeit in einem Heim oder Spital lebt (zu Hause lebende Person), werden unter anderem der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mietzins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für eine Wohnung und die damit zusammenhängenden Nebenkosten im Umfang von maximal Fr. 13‘200.-- pro Jahr anerkannt Abs. 1 lit. b Ziff. 1). Zu den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anerkannten Ausgaben gehören auch geleistete familienrechtliche Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beiträge (Abs. 3 lit. e). Geschuldete und tatsächlich geleistete familienrecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Unterhaltsleistungen an getrennt lebende Ehegatten, geschiedene Ex-Ehegatten und Kinder, die ausser Rechnung fallen, werden als Ausgabe berücksichtigt. Unterhaltsleistungen an Familienmitglieder, welche in die ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meinsame </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">EL-B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erechnung einbezogen werden oder für welche ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">EL-A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teil gesondert berechnet wird, dürfen nicht als Ausgabe berücksichtigt werden (WEL Rz 3270.01).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin führte im angefochtenen Einspracheentscheid (Urk. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) aus, dass mittels rechtskräftigen Urteils des hiesigen Gerichts vom 11. Juni 2013 (ZL.2012.00524) der von der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, ursprünglich vorgesehene Zeitpunkt des Beginns der Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tät neu beurteilt und auf November 2008 festgelegt worden sei. Der Beschwerdeführer habe sich indes erst am 10. November 2009 zum Bezug einer Rente angemeldet, weshalb der Zeitpunkt der Invalidität damit vor dem Zeitpunkt der Anmeldung zum Bezug einer Rente liege. Für den Beginn der Nachzahlungsperiode sei nicht der Eintritt der Invalidität, sondern der Anmeldezeitpunkt massgebend (S. 2 Ziff. 5). Ferner erweise sich die Anrech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung des Krankentaggeldes der Swica im Hinblick auf die bisher nicht be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kannte Verrechnung der Swica im Nachhinein als nicht korrekt. Die Swica sei als Vorleisterin berechtigt gewesen, ihre bereits ausbezahlten Leistungen von der richtigerweise zuständigen IV-Stelle zurückzuverlangen. Der Betrag dürfe folgerichtig nur einmal als Einnahme berücksichtigt werden. In diesem Fall müssten die anerkannten Ausgaben ebenfalls angepasst werden, als die zu leistenden monatlichen Prämien dieser Taggeldversicherung nicht mehr als Ausgabe anerkannt würden. Folglich werde die Anspruchsberechnung des Beschwerdeführers ab November 2009 ohne Anrechnung eines Taggeldes als Einnahme und ohne Anrechnung der entsprechenden Versicherungsprämie als Ausgabe neu erstellt (S. 3 Ziff. 6). Aufgrund dessen, dass die Tochter des Beschwerdeführers bei ihrer Mutter in St. Gallen lebe, sei für den Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer und seine Tochter je eine Anspruchsberechnung erstellt worden. In der Zeit von November 2009 bis April 2010 seien keine geleisteten Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltsbeiträge in die Berechnung des Beschwerdeführers aufzunehmen, da diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Berechnung der Tochter für die gleiche Dauer wieder als Einnahme angerechnet würden. Dieses Nullsummenspiel sei zu vermeiden (S. 3 Ziff. 8). Bezüglich des geltend gemachten Verzugszinsanspruchs führte die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin aus, nachdem das hiesige Gericht im Juni 2013 über den Beginn der Invalidität entschieden habe, sei offensichtlich gewesen, dass mindestens während einer bestimmten Zeit eine Neuberechnung der Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en nötig werden würde. Erst mit der Mitteilung der IV-Stelle über die Höhe der Renten vom 21. Oktober 2013 (vgl. Urk. 7/G) beziehungsweise mit der Verfügung vom 13. Dezember 2013 (vgl. Urk. 7/H = Urk. 7/115) sei klar ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen, wie hoch die Zahlungen definitiv werden würden. Die Berechnung der Ergänzungsleistungen habe aufgrund eines hängigen Rechtsmittelverfahrens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwar erst rund zehn Monate später am 1. Oktober 2014 abgeschlossen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können. Diese Dauer liege jedoch noch innerhalb der statuierten ein- bezieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungsweise zweijährigen Frist gemäss Art. 26 Abs. 2 ATSG (S. 4 f. Ziff. 11), weshalb keine Verzugszinsen geschuldet seien. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), dass ihm rückwirkend Unterhaltsbeiträge gemäss geltendem Unterhaltsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag von monatlich Fr. 1‘200.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-- (vgl. Urk. 3/1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Ausgabe anzurechnen seien, denn nach dem Beschluss des Kreisgerichts St. Gallen vom 6. Januar 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urk. 3/2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien die Ergänzungsleistungen zusätzlich zum Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltsbeitrag geschuldet (S. 1 Ziff. II.1). Ferner seien ihm Verzugszinsen für die Nachzahlung in de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verfügung vom 1. Oktober 2014 als auch für die Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zahlungen aufgrund der Einsprachegutheissung in analoger Anwendung von BGE 140 V 559 auszurichten, in welchem ein Nachteil zugunsten des Bezügers ausgeglichen worden sei (S. 2 Ziff. II.5). Zudem sei festzustellen, dass Art. 22 Abs. 1 ELV gesetzes- beziehungsweise verfassungswidrig sei, da </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die (rückwirkende) Existenzsicherung eines Rentners, dem Leistungen rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kend zugesprochen worden seien, im Kontext weitreichender Verrech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechte Dritter und Drittstellen, Vorrang besitze vor der blossen Staatsraison (S. 2 Ziff. II.7). Schliesslich seien die Prämien der Krankentaggeld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung rückwirkend in der Berechnung als Ausgabe zu berücksichtigen, die ihm sowohl teilweise zur eigenständigen Finanzierung seines Lebensbedarfes gedient habe als auch dazu, seine Schadenminderungspflicht gegenüber dem Sozialamt zu erfüllen (S. 2 Ziff. II.8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist die Höhe des Anspruchs des Beschwerdeführers auf Zusatzleistungen für die Zeitdauer von November 2009 bis April 2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie der Anspruch auf Verzugszinsen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorab ist festzuhalten, dass die IV-Stelle dem Beschwerdeführer mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügungen vom 11. April 2012 eine Rente ab Mai 2010 zugesprochen hat (Urk. 7/B-D). Die Beschwerdegegnerin sprach dem Beschwerdeführer, nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem er sich am 29. März 2011 zum Bezug von Zusatzleistungen angemeldet hatte (vgl. Urk. 7/6e), ab dem 1. Mai 2010 Zusatzleistungen zu (vgl. Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 12. September 2012, Urk. 7/V1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechtskräftige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Urteil des hiesigen Gerichts vom 11. Juni 2013 wurde der von der IV-Stelle ursprüng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich vorgesehene Zeitpunkt des Beginns der Invalidität neu beurteilt und auf November 2008 festgelegt (Prozess Nr. IV.2012.00524). Im Nachgang dieses Urteils berechnete die Beschwerdegegnerin die Zusatzleistungen für den Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten neu und sprach ihm rückwirkend ab November 2009 Zusatzleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen zu (vgl. Verfügung vom 1. Oktober 2014, Urk. 7/V17). Nach der teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen Gutheissung der dagegen erhobenen Einsprache (Urk. 110, Urk. 114) mit Entscheid vom 8. Februar 2016 (Urk. 2) berechnete die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin die Zusatzleistungen neu ohne Anrechnung eines Taggeldes als Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme und ohne Anrechnung der entsprechenden Versicherungsprämie als Ausgabe (vgl. Verfügung vom 8. Februar 2016, Urk. 7/V24).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dem Urteil des hiesigen Gerichts vom 11. Juni 2013 geht hervor, dass sich der Beschwerdeführer erst am 10. November 2009 bei der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung zum Leistungsbezug angemeldet hat (Prozess Nr. IV.2012.00524 S. 2). Der Zeitpunkt des Beginns der Invalidität liegt demnach vor dem Zeitpunkt der Anmeldung zum Bezug einer Rente. Dass die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin dem Beschwerdeführer ab November 2009 Zusatzleistungen zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprochen hat, ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Blick auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Art. 22 Abs. 2 ELV in Verbindung mit Art. 22 Abs. 1 ELV (vgl. vorstehend E. 2.2) nicht zu beanstanden und somit rechtens. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Einwand des Beschwerdeführers, Art. 22 Abs. 1 ELV sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzes- bezieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungsweise verfassungswidrig (vorstehend E. 3.2), erweist sich als unbegrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">det, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gibt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> doch Art. 12 Abs. 4 ELG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bundesrat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Kompetenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur Rege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der Nachzahlungen von Leistungen. Der Bundesrat erliess </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestützt darauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Art. 22 ELV (vgl. vorstehend E. 2.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Weshalb diese Bestimmung nicht gesetzeskonform sein sollte, legte der Beschwerdeführer nicht substituiert dar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Beschwerdegegnerin berücksichtige bei der erstmaligen rückwirkenden Berechnung der Zusatzleistungen für die Zeitdauer von November </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2009 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis Ende April 2010 unter anderem ein Krankentaggeld der Swica von jährlich Fr. 8‘382.-- (vgl. Urk. 7/13) als Einnahme und die Prämie für die Kranken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">taggeldversicherung von jährlich Fr. 427.-- (vgl. Urk. 7/30-30a) als Ausgabe (vgl. Verfügung vom 1. Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2014, Urk. 7/V17</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Verfügung der IV-Stelle vom 13. Dezember 2013 (Urk. 7/H = Urk. 7/115) bezüglich der rückwirkenden Zusprache einer Rente ab November 2008 ist zu entnehmen, dass die Rentennachzahlung unter anderem mit Forderungen der Swica für Krankentaggelder in der Höhe von Fr. 21‘909.80 verrechnet wurde. Die Swica teilte dem Beschwerdeführer mit Schreiben vom 27. November 2013 (Urk. 7/116/1) mit, dass sie die geleisteten Vorschussleistungen von März 2009 bis April 2010 in der Höhe von Fr. 21‘909.80 mit der Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachzahlung der Invalidenversicherung verrechnen werde, um eine Rücker</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stattung durch den Beschwerdeführer in bar zu verhindern. Daraus ergibt sich, dass der Beschwerdeführer infolge der Festlegung des früheren Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beginns für die vorliegend zu beurteilende Zeitdauer von November 2009 bis April 2010 keinen Anspruch auf Krankentaggelder der Swica gehabt hätte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der teilweisen Gutheissung der gegen die Verfügung vom 1. Oktober 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/V17</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) erfolgten Einsprache (Urk. 7/110, Urk. 7/114) berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigte die Beschwerdegegnerin in der Neuberechnung der Zusatzleistungen für die Zeitdauer von November 2009 bis April 2010 die Krankentaggelder der Swica aufgrund deren Verrechnung mit der Rentennachzahlung nicht mehr als Einnahme und hiess die Einsprache diesbezüglich gut. Hingegen berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigte sie die monatlichen Prämien dieser Taggeldversicherung auch nicht mehr als Ausgabe (vgl. Verfügung vom 8. Februar 2016, Urk. 7/V24, vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch vorstehend E. 3.2). Die Nichtberücksichtigung der ausbezahlten Kr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">taggelder als Einkommen erscheint aufgrund der Tatsache, dass der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer gar keinen Anspruch auf Krankentaggelder gehabt hätte, weshalb die Rentennachzahlung mit den Vorschussleistungen der Swica ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnet wurde, als nachvollziehbar und ist auch unbestritten. Streitig ist hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Berücksichtigung der Krankentaggeldversicherungsprämien (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehend E. 3.1-3.2). Nach dem Gesagten folgt, dass d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Prämien für die Krankentaggeldversicherung somit nicht in einem direkten Zusammenhang mit den erhaltenen Leistungen standen (vgl. vorstehend E. 2.3), denn der Beschwerdeführer erhielt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlussendlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach der Verrechnung der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schuss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen der Swica mit der Rentennachzahlung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gar keine Kranken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">taggeldleistungen. Deshalb können die Krankentaggeldversicherungsprämien – der Beschwerdegegnerin folgend (vorstehend E. 3.1) – nicht als Ausgaben beziehungsweise als Gewinnungskosten anerkannt werden. Der diesbezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Einwand des Beschwerdeführers (vorstehend E. 3.2) erweist sich deshalb als unbegründet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist vorliegend unbestritten, dass die Tochter des Beschwerdeführers (Jahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gang 2003) bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihrer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mutter in St. Gallen wohnt (vorstehend E. 3.1, vgl. Urk. 3/1). Aufgrund dieser Wohnsituation erstellte die Beschwerdegegnerin für den Beschwerdeführer und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tochter je eine separate Anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnung (vgl. die Akten von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> PN452564 in Urk. 7). Dies ist nicht zu beanstanden, denn lebt das Kind nicht bei den Eltern oder lebt es bei einem Elternteil, der nicht rentenberechtigt ist und für den auch kein Anspruch auf eine Zusatzrente der AHV besteht, so ist die Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung für das Kind gesondert zu berechnen, sofern der rentenberechtigte Eltern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teil Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz hat (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 7 Abs. 1 lit. c ELV, vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">WEL Rz 3143.01).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Folglich dürfen die Unterhaltsleistungen des Beschwerdeführers an seine Tochter auch nicht als Ausgabe berücksichtigt werden (vorstehend E. 2.4). Indem die Beschwerdegegnerin die Unterhaltsbeiträge des Beschwerdeführers an seine Tochter (vgl. Urk. 7/117) nicht als Ausgabe anerkannte (vorstehend E. 3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. Verfügung vom 1. Oktobe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r 2014 in Urk. 7/V17</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Verfügung vom 8. Februar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 in Urk. 7/V24</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), handelte sie somit rechtens. Der diesbezüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Einwand des Beschwerdeführers (vorstehend E. 3.2) erweist sich folglich als unbegründet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu erwähnen bleibt, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der unterhaltspflichtige Elternteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> infolge Alter oder Invalidität nachträglich Sozialversicherungsrenten oder ähnliche für den Unterhalt des Kindes bestimmte Leistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erhält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, die Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ersetzen, diese Beträge </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss Art. 285 Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Schweize</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rischen Zivilgesetzbuches (ZGB) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an das Kind zu zahlen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hat, wobei sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der bisherige Unterhaltsbeitrag von Gesetzes wegen im Umfang dieser neuen Leistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vermindert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Das heisst,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> es bedarf keiner Abänderung, denn ZGB 285 Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> greift von Gesetzes wegen. Unter Umständen kann allerdings ein Interesse an einer gerichtlichen Fe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ststellung beziehungsweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Klärung bestehen. Eine Kumulation von Unterhaltsbeiträgen und Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen ist nun nicht mehr möglich. Voraussetzung ist, dass der Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anspruch bei Festsetzung der Unterhaltsbeiträge nicht berücksichtigt worden ist und dass die Rente Erwerbseinkommen ersetzt (BGE 128 III 305 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3). Abs.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist vorteilhaft für den Pflichtigen, da sich die noch geschuldeten Unterhaltsbeiträge v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">on Gesetzes wegen reduzieren, das heisst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne Weiteres, ohne gerichtliches Vorgehen (BGE 129 V 362 E. 5; 128 III 305 E. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. zum Ganzen Evelyne Gmünder in: Kommentar ZGB, Kren Kostkiewicz / Wolf / Amstutz / Fankhauser, 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus den Akten geht ferner hervor, dass der Beschwerdeführer von Oktober 2009 bis Februar 2012 in einer Wohnung an der Z.___ in Zürich wohnte (Urk. 7/11, vgl. Urk. 7/12). Der monatliche Mietzins betrug gemäss Mietvertrag vom 9. September 2009 Fr. 635.-- zuzüglich Nebenkosten von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 60.-- (Heizungs- und Warmwasserakontozahlung), mithin Fr. 695.-- brutto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/11 S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit war ein monatlicher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mietzins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorgesehen, bei dem die Nebenkosten vom Vermieter mit diesem in Rechnung gestellt wurden. In Art. 10 Abs. 1 lit. b ELG wird ausdrücklich festgehalten, dass bei einer allfälligen Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnung für die Nebenkosten keine Nach- oder Rückzahlungen zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigen sind (vgl. vorstehend E. 2.4). Die Beschwerdegegnerin handelte demnach rechtens, indem sie für die Berechnung der Zusatzleistungen für die vorliegend zu beurteilende Zeitdauer von September 2009 bis April 2010 den monatlichen effektiven Mietzins von Fr. 695.-- (inklusive Nebenkosten), mithin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8‘340.-- pro Jahr, berücksichtigte (vorstehend E. 3.1, vgl. Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 1. Oktobe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r 2014 in Urk. 7/V17</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Verfügung vom 8. Februar 2016 in Urk. 7/V24). Der diesbezügliche Einwand des Beschwerdeführers (vorstehend E. 3.2) erweist sich demnach ebenfalls als unbegründet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Beschwerdegegnerin die Zusatzleistungen für die Zeitdauer von November 2009 bis April 2010 korrekt berechnet hat. Die übrigen Positionen in der Berechnung der Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen sind nicht bestritten (vgl. vorstehend E. 3.2, Urk. 1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de ist deshalb in diesem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Punkt abzuweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schliesslich ist zu prüfen, ob der Beschwerdeführer Anspruch auf einen Verzugszins auf dem Nachzahlungsbetrag infolge der Neuberechnung der Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen für die Zeitdauer von November 2009 bis April 2010 hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 1. Oktober 2014 (Urk. 7/V17</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprach die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die Zeitdauer von November bis Dezember </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2009 monatlich Fr. 351.-- und von Januar bis April 2010 monatlich Fr. 379.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu. Der Nachzahlungsbetrag belief sich demnach auf Fr. 2‘218.--. Nach der teilweisen Gutheissung der dagegen erhobenen Einsprache (Urk. 7/110, Urk. 7/114) erhöhte die Beschwerdegegnerin mit Verfügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 8. Februar 2016 (Urk. 7/V24)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Leistungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die Zeitdauer von November 2009 bis Apri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l 2010 auf monatlich Fr. 949.--, mithin auf gesamthaft Fr. 5‘694.-- (6 x Fr. 949.--). Der Nachzahlungsbetrag erhöhte sich demnach um Fr. 3‘476.-- (Fr. 5‘694.-- – Fr. 2‘218.--). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 26 Abs. 2 ATSG werden die Sozialversicherungen, sofern die versicherte Person ihrer Mitwirkungspflicht vollumfänglich nachgekommen ist, für ihre Leistung nach Ablauf von 24 Monaten nach der Entstehung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anspruchs, frühestens aber 12 Monate nach dessen Geltendmachung verzugs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtig (Abs. 2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wann der Anspruch entsteht, wird vom Einzelgesetz bestimmt (Kieser, ATSG-Kommentar, 3. Auflage, Zürich/Basel/Genf 2015, Art. 26 N 50). Der Beginn des Anspruchs auf jährliche Ergänzungsleistungen ist in Art. 12 ELG geregelt beziehungsweise in Art. 22 ELV in Fällen einer Nachzahlung (vgl. vorstehend E. 2.2). Der Anspruch gilt dann als geltend gemacht, wenn die Anmeldung erfolgt ist (Kieser, a.a.O., Art. 26 N 51).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7 Abs. 1 der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsrechts (ATSV) beträgt der Satz für den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verzugszins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 5 Prozent im Jahr. Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verzugszins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wird monatlich auf dem bis Ende des Vormonats </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgelaufenen Leistungsanspruch berechnet. Die Zinspflicht beginnt am ersten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tag des Monats, in welchem der Anspruch auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verzugszins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en entstanden ist, und endet am Ende des Monats, in welchem der Zahlungsauftrag erteilt wird (Abs. 2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es wurde bereits festgehalten, dass der Beschwerdeführer seit November 2009 Anspruch auf Zusatzleistungen hat (vorstehend E. 4.2). Der Anspruch ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand somit am 1. November 200</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den Akten lässt sich sodann entnehmen, dass sich der Beschwerdeführer am 29. März 2011 zum Bezug von Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen angemeldet hat (vgl. Urk. 7/6e). Die Geltendmachung des An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s erfolgte somit am 29. März 2011.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus den Akten ist nicht ersichtlich, dass der Beschwerdeführer seiner Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungspflicht nicht vollumfänglich nachgekommen wäre (vgl. Urk. 7). Somit hat er Anspruch auf einen Verzugszins in der H</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">öhe von 5 % ab dem 1. März 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf den Leistungen für die Zeitdauer von November 2009 bis April 2010, mithin auf dem Nachzahlungsbetrag von gesamthaft Fr. 5‘694.-- (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">end E. 5.1), bis zum Ende des Monats, in welchem der Zahlungsauftrag erteilt wird. Dies führt zur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilweisen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutheissung der Beschwerde.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird der Einspracheentscheid der Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV, vom 8. Februar 2016 in dem Sinne abgeändert, als festgestellt wird, dass der Beschwerdeführer für den Zeitraum von November 2009 bis April 2010 für die auszurichtenden Zusatzleistungen Anspruch auf Verzugszins von 5 % ab dem 1. März 2012 hat. Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___ unter Beilage von Urk. 10</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV, unter Beilage von Urk. 10</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen </span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannPeter-Schwarzenberger</p><p></p></div> </div></body></html>