<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="file:///L:/LOGO/DOPPLEU3.BMP"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2003.0043</span><span id="_GoBack"></span><span>9</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p></p></td></tr></table><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann als Einzelrichter</p><p>Gerichtssekretärin Fehr</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Verfügung vom 14. November 2003</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Y.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA)</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 11. August 2002 ersuchte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, vertreten durch seinen Vater </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, um Übernahme der Kosten für ein GPS-Navigationssystem im Auto im Betrag von Fr. 2'700.--, da er dieses Gerät für seine Erwerbstätigkeit benötige (Urk. 4/26, Urk. 4/28). Mit Verfügung vom 13. Februar 2003 wies die IV-Stelle das Begeh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren ab (Urk. 4/4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der Eingabe vom 15. Juli 2003 an die IV-Stelle führte der Versicherte aus, aus verschiedenen Gründen sei der Termin für einen Wiedererwägungsantrag verpasst worden; er stelle trotzdem den Antrag um nochmalige Überprüfung der Angelegenheit (Urk. 4/17).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Daraufhin verfügte die IV-Stelle am 18. Juli 2003, auf das Wiedererwägungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesuch trete sie nicht ein, da keine neuen Tatsachen geltend gemacht worden seien (Urk. 4/3), und entschied am 21. Juli 2003, auf die Einsprache vom 15. Juli 2003 gegen die Verfügung vom 13. Februar 2003 werde nicht eingetreten, da die Einsprache verspätet erhoben worden sei (Urk. 4/2 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegen den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 20. August 2003 erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, weiterhin vertreten durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, mit Eingabe vom 20. August 2003 di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rekt bei der IV-Stelle Beschwerde und ersuchte sinngemäss nochmals um Über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prüfung seiner Angelegenheit (Urk. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 7. November 2003 überwies die IV-Stelle die Eingabe des Versicherten dem Sozialversicherungsgericht zur Weiterbehandlung und ersuchte um Abweisung der Beschwerde (Urk. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Der Einzelrichter zieht in Erwägung:</span></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span id="VV153"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrechts (ATSG) hat die Beschwerde ans Sozialversicherungsgericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittel zu enthalten. Diese Bestimmung soll dem Gericht hinreichende Klarheit darüber verschaffen, worum es beim Rechtsstreit geht. Dabei genügt es, wenn dies der Beschwerde insgesamt entnommen werden kann. Insbesondere muss zumindest aus der Beschwerdebegründung ersichtlich sein, was der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer verlangt und auf welche Tatsachen er sich beruft. Die Begründung braucht nicht zuzutreffen, aber sie muss sachbezogen sein. Fehlt der Antrag oder die Begründung überhaupt und lassen diese sich auch nicht der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deschrift entnehmen, so liegt keine rechtsgenügliche Beschwerde vor, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann (BGE 123 V 336 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 1a mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung des Eidgenössischen Versicherungsgerichts genügt eine Beschwerde gegen einen Nichteintretensentscheid, die sich - ungeachtet ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nes allenfalls vorhandenen Antrags - lediglich mit der materiellen Seite des Streitfalles befasst, dem Erfordernis einer sachbezogenen Begründung nicht. Da dem Formerfordernis einer sachbezogenen Begründung nur dann Genüge getan ist, wenn aus der Beschwerde ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird, muss sich bei Anfechtung eines Nichteintretensentscheides die Beschwerdebegründung notwendigerweise mit dieser Frage befassen (BGE 123 V 337 f. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 1b mit zahlreichen Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde vom 20. August 2003 enthält keine sachbezogene Begründung zum angefochtenen Nichteintretensentscheid der Beschwerdegegnerin. Diese ist auf die Einsprache des Beschwerdeführers wegen Verspätung nicht eingetreten (Art. 52 Abs. 1 ATSG). Damit setzt sich der Beschwerdeführer in seiner Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde nicht auseinander. Seine Ausführung, es treffe zu, dass er den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verpasst habe (Urk. 1), kann nur dahin gehend verstanden werden, als dass er den Standpunkt der Beschwerdegegnerin in Bezug auf die verspätete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheerhebung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> teilt, worin keine Beanstandung des angefochtenen Entscheides erblickt werden kann. Nichts anderes kann dem Schreiben vom 15. Juli 2003 entnommen werden, wo der Beschwerdeführer bereits festhielt, aus verschiedenen Gründen sei der Termin für einen Wiedererwägungsantrag verpasst worden (Urk. 4/17). Nachdem ein Wiedererwägungsgesuch an keine Frist gebunden ist, kann diese Aussage trotz der missverständlichen Formulie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung nur bedeuten, dass der Beschwerdeführers die verspätete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheerhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> selbst erkannt hatte. Die übrigen Erklärungen des Beschwerdeführers in seiner Beschwerde zum Zeitpunkt der Beschwerdeerhebung (vgl. Urk. 1) vermö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen zur Frage der Rechtzeitigkeit der Einsprache nichts beizutragen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Einwände des Beschwerdeführers gegen die Abweisung seines Leistungsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehrens, wie namentlich die geltend gemachte Notwendigkeit des anbegehrten Gerätes zur Ausübung der Erwerbstätigkeit und damit zur Vermeidung der Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richtung einer Invalidenrente, beziehen sich allein auf die materiellen Fragen seines Anspruches. Sie stellen keine sachbezogene Begründung dar und können deshalb vorliegend nicht gehört werden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mangels einer sachbezogenen Begründung darf auf die überwiesene Beschwerde nicht eingetreten werden. </span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Der Einzelrichter verfügt:</span></p><p><br/></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Auf die </span><span id="Beschwerde"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird nicht eingetreten.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Y.___</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> unter Beilage einer Kopie von Urk. 3</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherung</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> seit der Zustellung beim Eidgenössi</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhof</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">quai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">mittel und die Unterschrift der </span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">beschwerdeführenden</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug"> Person oder ihres Vertreters zu </span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, so</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">weit die </span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">beschwerdeführende</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug"> Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG).</span></p><p></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p class="Standard Endnotentext"><br/></p><p>Die Gerichtssekretärin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>Fehr </p></div> </div></body></html>