<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">9C_958/2010 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 29. November 2010 </div> <div class="para">II. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter U. Meyer, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber R. Widmer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">U.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Atupri Krankenkasse, </div> <div class="para">Zieglerstrasse 29, 3000 Bern 65 SBB, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Krankenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 7. Oktober 2010. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde vom 19. November 2010 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 7. Oktober 2010, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass der vorinstanzliche Entscheid vom 7. Oktober 2010 am folgenden Tag der Post übergeben wurde, dem Beschwerdeführer laut Track &amp; Trace-Auszug der Schweizerischen Post am 11. Oktober 2010 aber nicht ausgehändigt werden konnte, weshalb die Abholfrist von sieben Tagen (<span class="artref">Art. 44 Abs. 2 BGG</span>) am 12. Oktober 2010 zu laufen begann (<span class="artref">Art. 44 Abs. 1 BGG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=39&amp;from_date=25.11.2010&amp;to_date=14.12.2010&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F135-V-39%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page49">BGE 135 V 49</a> E. 4 S. 51 f.) und der Entscheid mit deren Ende am 18. Oktober 2010 und nicht erst mit der tatsächlichen Entgegennahme durch den Beschwerdeführer am 26. Oktober 2010 als zugestellt gilt, </div> <div class="para">dass die Beschwerdefrist von 30 Tagen gemäss <span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span> demnach am 19. Oktober 2010 zu laufen begann (<span class="artref">Art. 44 Abs. 1 BGG</span>) und am 17. November 2010 endete, weshalb die am 19. November 2010 der Post übergebene Beschwerde verspätet und daher offensichtlich unzulässig ist, </div> <div class="para">dass ein Rechtsmittel sodann gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, </div> <div class="para">dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie zwar einen Antrag enthält, den Ausführungen jedoch nicht entnommen werden kann inwiefern die Sachverhaltsfeststellung gemäss angefochtenem Entscheid vom 7. Oktober 2010 in Verbindung mit der vorinstanzlichen Verfügung vom 23. September 2010 im Sinne von <span class="artref">Art. 97 Abs. 1 BGG</span> - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer sich vielmehr auf die Behauptung beschränkt, die vorinstanzliche Verfügung vom 23. September 2010, enthaltend die Aufforderung zur Verbesserung der Beschwerde und die Androhung des Nichteintretens für den Unterlassungsfall, sei ihm erst nach Ablauf der darin gesetzten Frist zugestellt worden, was unbehelflich ist, </div> <div class="para">dass die Beschwerde somit auch unter dem Gesichtswinkel der Begründung offensichtlich unzulässig ist, </div> <div class="para">dass aus diesen Erwägungen im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref"><artref id="CH/173.110/108/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/a" type="start"></artref>Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG</span><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/108/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/b" type="end"></artref> auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von <span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG</span> umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 29. November 2010 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Meyer Widmer </div> </div></body></html>