<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_735/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 27. März 2008 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Widmer, Bundesrichter Lustenberger, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Batz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">J.________, 1964, Beschwerdeführer, vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer, Schützengasse 7, 8001 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 26. September 2007. </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass J.________, geboren 1964, am 12. November 2002 einen Verkehrsunfall erlitt, für den die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) die gesetzlichen Leistungen bis zum 22. August 2003 erbrachte, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der Versicherte im März 2005 einen Rückfall meldete, für welchen die SUVA nach Vornahme verschiedener Abklärungen ihre Leistungspflicht mit Verfügung vom 5. April 2005 verneinte, da kein sicherer oder wahrscheinlicher Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 12. November 2002 und den geltend gemachten Beschwerden bestehe, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die SUVA diese Verfügung mit Einspracheentscheid vom 30. August 2005 bestätigte, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass eine dagegen erhobene Beschwerde vom Versicherungsgericht des Kantons Aargau abgewiesen wurde (Entscheid vom 26. September 2007), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass J.________ mit Eingabe vom 19. November 2007 an das Bundesgericht Beschwerde führt mit dem Antrag, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides seien ihm die Versicherungsleistungen zu erbringen und es sei über die "Unfallrente und Integritätsentschädigung" zu entscheiden; sodann sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der unentgeltlichen Prozessführung zu bewilligen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass der Beschwerde u.a. Berichte des Dr. med. C.________ vom 14. April 2007 und des Dr. med. H._______ vom 24. November 2007 beigefügt worden sind, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass mit Verfügung vom 31. Januar 2008 das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen wurde, wobei J.________ in der Folge den vom Gericht einverlangten Kostenvorschuss am 16. Februar 2008 geleistet hat, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass SUVA und Vorinstanz die zur Beurteilung der Leistungspflicht des Unfallversicherers erforderlichen Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt haben (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht die gesamten Akten einlässlich und sorgfältig gewürdigt hat und gestützt darauf zum Schluss gelangt ist, dass zwischen dem Unfall vom 12. November 2002 und den geltend gemachten Beschwerden des Versicherten kein mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erwiesener natürlicher Kausalzusammenhang als erstellt gelten kann, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die dagegen in der letztinstanzlichen Beschwerde erhobenen Einwendungen insbesondere bezüglich der Arztberichte der Dres. med. Z.________, K._______ und H._______, mit denen sich bereits das kantonale Gericht zutreffend befasst hat, nichts zu ändern vermögen, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass auch die mit der Beschwerde aufgelegten Berichte der Dres. med. C.________ und H._______ zu keinem andern Ergebnis führen, wobei fraglich erscheint, ob diese Berichte als neue Beweismittel überhaupt zugelassen werden könnten (<span class="artref">Art. 99 Abs. 1 BGG</span>), was hier letztlich offen bleiben kann, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass auf die Entscheide von SUVA und Vorinstanz verwiesen werden kann (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), denen nichts Weiteres beizufügen ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass die offensichtlich unbegründete Beschwerde im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> zu erledigen ist und die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer als unterliegender Partei aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Luzern, 27. März 2008 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Batz </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>