<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2C_393/2010 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 21. Mai 2010 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Zünd, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________ GmbH, handelnd durch Y.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Steuerverwaltung des Kantons Bern. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Kantons- und Gemeindesteuern sowie direkte Bundessteuer 2007; Nichteintreten infolge Nichtleistens des Kostenvorschusses, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil vom 6. April 2010 des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Steuerrekurskommission des Kantons Bern trat mit Entscheid ihres Präsidenten vom 24. Februar 2010 auf einen Rekurs und eine Beschwerde der X.________ GmbH betreffend Staats- und Gemeindesteuern sowie direkte Bundessteuer 2007 nicht ein, weil diese den Kostenvorschuss auch innert der ihr angesetzten Nachfrist nicht bezahlt hatte. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern wies die gegen diese Nichteintretensentscheide erhobene Beschwerde mit Urteil des Einzelrichters vom 6. April 2010 ab, soweit es darauf eintrat. Die Kosten des Verfahrens vor Verwaltungsgericht auferlegte es der X.________ GmbH. Dagegen erhob diese am 7. Mai 2010 Beschwerde ans Bundesgericht. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. </div> <div class="para">Gemäss <span class="artref">Art. 42 Abs. 1 BGG</span> haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>). Die Begründung muss sachbezogen sein, d.h. der Beschwerdeführer muss sich mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzen. </div> <div class="para">Das Verwaltungsgericht hat in seinem Urteil dargelegt, dass einer juristischen Person die unentgeltliche Rechtspflege nicht gewährt werden könne, weshalb der Hinweis auf fehlende finanzielle Mittel unerheblich sei und jedenfalls das Nichtreagieren innert richterlich angesetzter Frist zur Bezahlung des Kostenvorschusses nicht zu entschuldigen vermöge. Die Beschwerdeführerin begründet ihr Rechtsbegehren, das Urteil sei unter Verzicht auf Steuern, Kosten, Busse, Gebühren und Verfahrenskosten aufzuheben, damit, dass in der Firma seit 2002 keine Geschäftsaktivitäten erfolgt und 2007 (und auch heute) keine finanziellen Mittel vorhanden gewesen seien, weshalb die Voraussetzungen zur Leistung von Steuern, Kosten, Busse, Gebühren, Kostenvorschuss und Verfahrenskosten fehlten. Mit diesen Ausführungen wird auch nicht im Ansatz dargetan, inwiefern das Verwaltungsgericht schweizerisches Recht (<span class="artref">Art. 95 BGG</span>) verletzt haben könnte. Es fehlt mithin offensichtlich an einer hinreichenden Beschwerdebegründung (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>), sodass auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren gemäss <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten ist. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 65 BGG</span>) sind dem Verfahrensausgang entsprechend der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 6 Abs. 1 erster Satz BGG). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 21. Mai 2010 </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Zünd Feller </div> </div></body></html>