{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "26.09.2019", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2019-00364_26-09-2019.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=219564&W10_KEY=4478009&nTrefferzeile=12&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "7a17c1ad53d4cb693e25a5c887650f35"}, "Num": [" VB.2019.00364"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 19..2.26.0 VB.2019.00364"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 19..2.26.0 VB.2019.00364"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 19..2.26.0 VB.2019.00364"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Aufenthaltsbewilligung EU/EFTA | [Freiz\u00fcgigkeitsrechtliches Verbleiberecht nach Erreichen des Rentenalters] Das freiz\u00fcgigkeitsrechtliche Verbleiberecht bei Aufgabe der Erwerbst\u00e4tigkeit infolge Eintritts ins Rentenalter setzt dreierlei voraus: das Erreichen des (nationalen) Rentenalters, eine Mindestbesch\u00e4ftigungszeit von zw\u00f6lf Monaten und einen Mindestaufenthalt von drei Jahren, wobei die Beweislast hinsichtlich der materiellen Verbleibeerfordernisse der ausl\u00e4ndischen Person obliegt (E. 4.2). Die beiden erstgenannten Voraussetzungen des Verbleiberechts erscheinen hier klar erf\u00fcllt (E. 4.2.1). Offiziell reiste die Beschwerdef\u00fchrerin jedoch erst am 14. Juni 2012 (zwei Jahre und drei Monate vor Aufgabe der Erwerbst\u00e4tigkeit) in die Schweiz ein, weshalb der erforderliche Mindestaufenthalt nicht gegeben ist. Der dem Bewilligungsgesuch vom 15. Juni 2012 angeblich vorausgegangene Aufenthalt der Beschwerdef\u00fchrerin in der Schweiz war jedenfalls nicht bewilligt und kann deshalb bei der Ermittlung der Mindestaufenthaltsdauer keine Ber\u00fccksichtigung finden. Zwar erlaubt die Formulierung \"st\u00e4ndiger Aufenthalt\" keinen R\u00fcckschluss darauf, ob damit (bloss) ein rechtm\u00e4ssiger Voraufenthalt gemeint sei; aus der Zielsetzung der Regelung ergibt sich jedoch, dass die tats\u00e4chliche Anwesenheit grunds\u00e4tzlich nicht ausreicht (zum Ganzen E. 4.2.2). Verh\u00e4ltnism\u00e4ssigkeit der Verweigerung der Bewilligungsverl\u00e4ngerung (E. 5). Gutheissung UP/URB. Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/104", "Zeit UTC": "24.01.2021 07:51:37", "Checksum": "1cb4baff420744695d193eb901648cb8"}