<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>AL.2017.00105</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiber Volz</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 11. Juli 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Oliver Bermejo</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Humbert Heinzen Lerch Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Meisenweg 9, Postfach, 8038 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Einkaufszentrum Neuwiesen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zürcherstrasse 8, Postfach 474, 8405 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1961, war ab 1. September 2012 vorerst als Projektleiter «Grosskunden» (Urk. 7/11/389-391) und ab 1. Januar 2014 als Chief Executive Officer (CEO; Urk. 7/10 Ziff. 3, Urk. 7/11/414-415, Urk. 7/11/392) bei der Y.___ tätig. Mit Schreiben vom 1. März 2016 (Urk. 7/11/398) forderte der Versicherte die Y.___ auf, ihm die ausstehenden Löhne für die Monate Januar und Februar 2016 zu bezahlen und ihm eine Sicherheit für die zukünftigen Löhne für die Monate März bis Mai 2016 zu leisten, da die Y.___ gegenwärtig offensichtlich zahlungsunfähig sei. Am 16. März 2016 kündigte die Y.___ das Arbeitsverhältnis mit dem Versicherten per 31. Mai 2016 und stellte ihn per sofort bis 31. Mai 2016 von der Arbeitspflicht frei (Urk. 7/11/399). In der Folge setzte der Versicherte Lohnausstände für die Monate Januar und Februar (Zahlungsbefehl vom 1. April 2016; Urk. 7/11/393) und für die Monate März bis Mai 2016 (Zahlungsbefehl vom 23. Juni 2016; Urk. 7/11/395) gegen die Y.___ in Betreibung und erhob gegen die Y.___ am 5. Juli 2016 beim Arbeitsgericht Zürich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klage auf Nachzahlung der Lohnausstände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie auf Ausstellung eines Arbeitszeugnisses gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einem beigelegten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Entwurf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/19). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 28. Juli 2016 wurde über die Y.___ der Konkurs eröffnet (Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt am 8. August 2016; Urk. 7/33/68-69). Mit Verfügung vom 1. März 2017 (Urk. 7/28/244-245) anerkannte das Konkursamt Unterstrass-Zürich gestützt auf einen Vergleich, dass die vom Versicherten im Konkurs über die Y.___ angemel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dete Forderung im Umfang von Fr. 75'000.-- in der ersten Klasse zugelassen werde. Am 20. September 2017 schlossen der Versicherte und die Y.___, in Liquidation, vor dem Arbeitsgericht Zürich einen Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vergleich, wonach die Y.___, in Liquidation, ihr Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeugnis vom 13. Juni 2016 zurückziehe und wonach Letztere dem Versicherten eine Arbeitsbestätigung auszustellen habe (Urk. 11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 25. August 2016 beantragte der Versicherte bei der Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich die Ausrichtung von Insolvenzentschädigung für ausstehenden Lohn für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Mai 2016 im Betrag von insgesamt Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">79</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">'</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">833</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- (inklusive Anteil Ferien; Urk. 7/2 Ziff. 15). Mit Verfügung vom 19. September 2016 (Urk. 7/20) verneinte die Arbeitslosenkasse einen Anspruch des Versicherten auf Insolvenzentschädigung. Die vom Versicherten am 3. Oktober 2016 dagegen erhobene Einsprache (Urk. 7/21) wies die Arbeitslosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse des Kantons Zürich mit Einspracheentscheid vom 7. April 2017 (Urk. 7/36 = Urk. 2) ab. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid vom 7. April 2017 (Urk. 2) erhob der Versicherte am 9. Mai 2017 Beschwerde und beantragte dessen Aufhebung und die Zusprache von Insolvenzentschädigung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 16. März 2016 (dem Zeitpunkt seiner Freistellung von der Arbeitspflicht durch seine frühere Arbeitgeberin; Urk. 1 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 26. Mai 2017 beantragte die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), wovon dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer am 1. Juni 2017 Kenntnis gegeben wurde. Mit Eingabe vom 25. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2017 (Urk. 10) reichte der Beschwerdeführer den von ihm mit der Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, in Liquidation, vor dem Arbeitsgericht Zürich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschlossenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Teilvergleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 20. September 2017 (Urk. 11) zu den Akten. Am 29. September 2017 verzichtete die Beschwerdegegnerin auf eine weitere Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme (Urk. 13), wovon dem Beschwerdeführer am 2. Oktober 2017 Kenntnis gegeben wurde (Urk. 14). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 51 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung und die Insolvenzentschädigung (AVIG) haben beitragspflichtige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von Arbeitgebern, die in der Schweiz der Zwangsvollstreckung unterliegen oder in der Schweiz Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigen, Anspruch auf Insolvenzentschädigung, wenn:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a)</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegen ihren Arbeitgeber der Konkurs eröffnet wird und ihnen in diesem Zeitpunkt Lohnforderungen zustehen oder</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b)</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Konkurs nur deswegen nicht eröffnet wird, weil sich infolge offen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlicher Überschuldung des Arbeitgebers kein Gläubiger bereit findet, die Kosten vorzuschiessen, oder</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c)</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sie gegen ihren Arbeitgeber für Lohnforderungen das Pfändungsbegehren gestellt haben </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oder bei Bewilligung der Nachlassstundung oder richterlichem Konkursaufschub (Art. 58 AVIG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Aufzählung der Insolvenztatbestände in Art. 51 Abs. 1 und Art. 58 AVIG ist abschliessend (BGE 131 V 196).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Insolvenzentschädigung deckt für das gleiche Arbeitsverhältnis Lohnforde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen für höchstens die letzten vier Monate des Arbeitsverhältnisses, für jeden Monat jedoch nur bis zum Höchstbetrag nach Art. 3 Abs. 2 AVIG. Als Lohn gelten auch die geschuldeten Zulagen (Art. 52 Abs. 1 AVIG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Insolvenzentschädigung deckt ausnahmsweise Lohnforderungen nach der Konkurseröffnung, solange die versicherte Person in guten Treuen nicht wissen konnte, dass der Konkurs eröffnet worden war, und es sich dabei nicht um Masseschulden handelt. Die maximale Bezugsdauer nach Art. 52 Abs. 1 AVIG darf nicht überschritten werden (Art. 52 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> AVIG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Von der Insolvenzentschädigung müssen die gesetzlichen Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beiträge bezahlt werden. Die Kasse hat die vorgeschriebenen Beiträge mit den zuständigen Organen abzurechnen und den Arbeitnehmern die von ihnen geschul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deten Beitragsanteile abzuziehen (Art. 52 Abs. 2 AVIG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Insolvenzentschädigung ist eine Lohnausfallversicherung bei Zahlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit des Arbeitgebers. Sie setzt eine Lohnforderung der versicherten Person gegenüber dem insolventen Arbeitgeber voraus. Unter Lohnforderung im Sinne von Art. 52 Abs. 1 AVIG ist grundsätzlich der massgebende Lohn gemäss Art. 5 Abs. 2 AHVG zu verstehen, einschliesslich der geschuldeten Zulagen. Als zweiseitiger Vertrag verpflichtet der Arbeitsvertrag den Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin zur Leistung von Arbeit und den Arbeitgeber zur Entrichtung eines Lohnes. Die Rechtsfolge besteht aus arbeitslosenversicherungsrechtlicher Sicht darin, dass die Lohnforderung grundsätzlich an die Leistung von Arbeit gebunden ist. Der Schutzzweck der Insolvenzentschädigung erstreckt sich daher nur auf tatsächlich geleistete, aber nicht entlöhnte Arbeit; sie erfasst nicht Lohnforderungen wegen (ungerechtfertigter) vorzeitiger Auflösung des Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hältnisses und für noch nicht bezogene Ferien. Diese Praxis stützt sich auf den Gesetzeswortlaut und den klaren Willen des Gesetzgebers. Dem Tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestand der geleisteten Arbeit hat die Rechtsprechung diejenigen Fälle gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestellt, in denen der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin nur wegen Annahme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verzugs des Arbeitgebers im Sinne von Art. 324 des Obligationenrechts (OR) keine Arbeit leisten konnte. Solange der Arbeitnehmer oder die Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmerin in einem unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kündigten Arbeitsverhältnis steht, hat er oder sie einen Lohnanspruch, der gegebenenfalls einen Anspruch auf Insolvenzentschädigung rechtfertigen kann (BGE 132 V 82 E. 3.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Keinen Anspruch auf Insolvenzentschädigung haben Personen, die in ihrer Eigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft als Gesellschafter, als finanziell am Betrieb Beteiligte oder als Mitglieder eines obersten betrieblichen Entscheidungsgremiums die Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidungen des Arbeitgebers bestimmen oder massgeblich beeinflussen können, sowie ihre mitarbeitenden Ehegatten (Art. 51 Abs. 2 AVIG; BGE 126 V 134; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 8C_196/2011 vom 1. Juni 2011). Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31 Abs.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 lit. c AVIG ergangenen, im Rahmen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">51 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 AVIG gleicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massen anwend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">baren (Urteil 8C_84/2008 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2009 E. 1) Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung bezüglich derjenigen Personen, welche als Mitglieder eines obersten betrieblichen Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidungsgremiums oder Ehegatten eines solchen Mitglieds vom Kurz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entschädigungsanspruch ausgeschlossen sind (BGE 126 V 134</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schluss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dieser Personen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom Anspruch auf Insolvenzentschädigung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">absolut zu verstehen (BGE 123 V 234 E. 7 S. 236; 122 V 270 E. 3 S. 272). Es ist somit nicht möglich, den betroffenen Personen unter bestimmten Voraussetzungen im Einzelfall Leistungen zu gewähren (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesgerichts 8C_1032/2010 vom 7. März 2011 E. 5.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aller Regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Frage, ob eine arbeitnehmende Person einem obersten betrieblichen Entscheidungsgremium angehört und ob sie in dieser Eigenschaft massgeblich Einfluss auf die Unternehmensentscheidungen nehmen kann, auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rund der internen betrieblichen Struktur zu beantworten (BGE 122 V 270 E. 3). Keine Prüfung des Einzelfalles ist erforderlich, wenn sich die massgebliche Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidungsbefugnis bereits aus dem Gesetz selbst (zwinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nd) ergibt. In diesem Sinne ist ein mitarbeitender</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verwaltungsrat einer AG, für welchen das Gesetz in der Eigenschaft als Verwaltungsrat in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">716-716b </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">OR</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verschiedene, nicht über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag- und entziehbare, die Entscheidungen des Arbeitgebers bestimmende oder massgeblich beeinflussende Aufgaben vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schreibt, vom Leistungsanspruch generell ausgeschlossen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 8C_196/2011 vom 1. Juni 2011 E. 2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 123 V 234 E. 7a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anderen Personen kommt faktische Organ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung zu, wenn sie tatsächlich die Funktion von Organen erfüllen, indem sie diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorbehaltene Entscheide treffen oder die eigentliche Geschäftsführung besorgen und so die Willensbildung der Gesell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft massgebend mitbestimmen (BGE 132 III 523 E. 4.5; 114 V 213; vgl. auch BGE 129 V 11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen Einspracheentscheid vom 7. April 2017 (Urk. 2) davon aus, dass der Beschwerdeführer bei der Y.___ seit dem 1. Januar 2014 als CEO und damit als Geschäftsführer tätig gewesen sei. In dieser Funktion sei er für die Geschäftsstrategie ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antwortlich gewesen, habe Kontakte zu Kunden gepflegt und sei für Offerten, Verträge und den Verkauf zuständig gewesen. Der Beschwerdeführer habe sodann gegenüber dem Verwaltungsrat der Gesellschaft Rechenschaft ablegen müssen. Damit habe er über eine grosse Unabhängigkeit und Selbständigkeit verfügt und habe den Geschäftsgang massgeblich beeinflusst, weshalb eine arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ähnliche Stellung zu bejahen sei (S. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer brachte hiegegen vor, dass er den Titel des CEO nur pro forma getragen habe, und dass er tatsächlich nie die Funktion eines CEO ausgeübt habe. Er habe diesen Titel nur getragen, weil viele deutsche Kunden wichtige Vertragsverhandlungen nur mit einem CEO oder Geschäftsführer hätten führen wollen (Urk. 1 S. 9). Nach der Übernahme der Y.___ durch Z.___ am 25. November 2015 habe dieser alleine die operative Führung der Gesellschaft ausgeübt (Urk. 1 S. 12). Er sei lediglich für die Verhandlung der Verträge mit den Kunden zuständig gewesen, habe über keine Zeichnungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berechtigung verfügt und habe die Verträge nicht selbst abschliessen können (Urk. 1 S. 14). Er sei über die finanziellen Verhältnisse und die Liquidität der Gesellschaft nicht unterrichtet worden und habe diesbezüglich über keine Kompetenzen verfügt (Urk. 1 S. 17). Im Übrigen sei seine Lohnforderung im Konkurs der Y.___ praktisch im gesamten Umfang in der 1. Klasse kolloziert worden, weil das Gericht aufgrund des Arbeitsverhältnisses von seiner Schutz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würdigkeit aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen sei. Andererseits werde diese Schutzwürdigkeit von der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin verneint und der Anspruch auf Insolvenzent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung abgelehnt. Genau diese Konstellation dürfe jedoch nicht eintreten. Aufgrund von Art. 51 Abs. 2 AVIG sei seit dem 1. Januar 1996 der Arbeitnehmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begriff bei der Insol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">venz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entschädigung und im Schuldbetreibungs- und Konkurs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">recht weit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehend identisch (Urk. 1 S. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei den Akten befindet sich ein Protokoll der ordentlichen Generalversammlung der Y.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Holding AG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 25. Juni 2014 (Urk. 7/32/184-195). Darin wurde erwähnt, dass der Vorsitzende der Generalversammlung und Präsident des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">waltungsrates der Gesellschaft dem Beschwerdeführer als CEO der Y.___-Gruppe das Wort erteile, und dass Letzterer die Berichterstattung durch den Verwaltungsrat und das Management-Team moderieren werde (Urk. 7/32/186). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Des Weiteren befindet sich ein Protokoll einer Sitzung des Verwaltungsrates der Y.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Holding AG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit dem Management-Team vom 11. Februar 2015 (Urk. 7/33/103-106) bei den Akten, worin der Beschwerdeführer (bezeichnet mit: ChAr) als Teilnehmer aufgeführt ist (Urk. 7/33/103). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Zwischenzeugnis vom 17. März 2015 (Urk. 7/11/414-415) stellte die Y.___ fest, dass der Beschwerdeführer per 1. Januar 2014 zum CEO befördert worden sei, und dass er in dieser Funktion für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Aufgaben verantwortlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Leitung sämtlicher operative</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Aufgaben (Verkauf, Marketing, Projekt Management, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Human Relations, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Finanzen) im Unternehmen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">trategische Ausrichtung des Unternehmens sowie seine Platzierung am Markt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gegenüber der Konkurrenz </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Erreichung der Unternehmensziele </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Definition der Werte und Standards des Unternehmens </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Aufbau von strategischen Partnerschaften</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Ansprechpartner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">für</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">den Verwaltungsrat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kernaktionäre</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fund Raising im Zusammenarbeit mit dem Verwaltungsrat </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer, welcher einen kooperativen Führungsstil gepflegt habe, habe anlässlich seiner Tätigkeit als CEO bei der Y.___ insbesondere die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Entscheidungen vorangetrieben und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deren Umsetzung massgebend mitgetragen: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Neuausrichtung des Kerngeschäfts: Ausstieg aus dem B2C Business und Fokussierung auf das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">B2B Business mit grossen Stadt-Ca</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rriers </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">beziehungsweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Netzbetreibern in Deutschland </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Einführung eines Fully Managed Service Business Modell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (SaaS Modell) für unsere B2B Kunden </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kostenreduktion: unter anderem durch Sch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ssung des Rechenzentrums in Zürich, Outsourcen der Software Entwicklung und des 24x7 Supports nach Serbien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">beziehungsweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Spanien</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Einführung von Prozessen und Projektmanagement-Standards (Agile Methoden, Serum)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Gewinnung von strategischen Partner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Mail vom 19. September 2015 teilte der Beschwerdeführer einem Mitarbeiter der Y.___ mit, dass er einen Kandidaten, welcher sich für eine offene Stelle bei der Y.___ beworben hatte, treffen möchte und ersuchte um Zustellung der Bewerbungsunterlagen (Urk. 7/32/158).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In einem Mail vom 1. Februar 2016 mit einem Kunden und potentiellen Investor der Y.___ unterzeichnete der Beschwerdeführer mit „Chief Executive Officer” der Y.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Holding AG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/32/217).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In einem Mail vom 6. November 2015 an das Management Team, in welchem auch der Beschwerdeführer namentlich als Empfänger aufgeführt ist, erwähnte A.___, der damalige Präsident des Verwaltungsrates der Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Holding AG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass die Mitarbeitenden (im Gegensatz zum Management) heute über den aktuellen Status der Gesellschaft informiert worden seien, dass die Y.___ ohne Rücknahme oder Aufweichung der von einem Grosskunden gesetzten Fristen keine wirtschaftliche Zukunft mehr habe, und dass auch der letzte Hoffnungsschimmer nicht wahrgenommen worden sei (Urk. 7/25/274). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seinem Schreiben vom 1. März 2016 (Urk. 7/11/398) an die Y.___, in welchem er diese aufforderte, die ausstehenden Löhne zu bezahlen, erklärte der Beschwerdeführer, dass die Y.___ gegenwärtig offensichtlich zahlungsunfähig sei. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seiner Klageschrift zuhanden des Arbeitsgerichts Zürich vom 5. Juli 2016 (Urk. 7/32/196-212) führte der Beschwerdeführer zu seiner Tätigkeit bei der Y.___ das Folgende aus (Urk. 7/32/202):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Kläger wurde von der Beklagten per </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2012 als Projektleiter „</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gross</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kunden" mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t einem Arbeitspensum von 80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingestellt. Sein Brutto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ehalt betrug bei einem Pensum von 80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % CHF 170'000</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> pro Jahr. Per 1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2014 wurde der Kläger zum Chief Executive Officer der Beklagten befördert. Bei gleichbleibendem Arbeitspensum von 80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einigten sich die Parteien auf ein neues</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gehalt von CHF 174'000</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> brutto pro Jahr bzw. CHF</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14'500 brutto pro Monat. Am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2014 haben die Parteien diese Vertragsänderung schriftlich festgehalten. Im Dezember 2015 kaufte der heutige Verwaltungsrat der Beklagten, Herr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sämtliche Aktien der Beklagten aus der Liquidation ihrer früheren Eigentümerin, der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Holding AG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, und übernahm ab dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">em Zeitpunkt sämtliche Führungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgaben bei der Beklagten. Dies ergibt sich aus dem Arbeitszeugnis, welches die Beklagte dem Kl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">äger am 13. Juni 2016 ausgestell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t hat. Der K</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">äger war ab diesem Zeitpunkt nicht mehr als CEO für die Beklagte tätig, sondern als Senior Key Account Manager für die Grosskunden der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beklagten zuständig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anlässlich der Einvernahme durch das Konkursamt vom 2. August 2016 (Urk. 7/31) sagte Z.___, einziges Mitglied des Verwaltungsrates mit Einzelunterschrift der Y.___, aus, dass der Beschwerdeführer nicht als zeichnungsberechtigte Person im Handelsregister eingetragen gewesen sei, dass er jedoch als Geschäftsführer (CEO) im Geschäftsverkehr unterschrifts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berechtigt gewesen sei, dass er insbesondere für die Geschäftsstrategie ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antwort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich gewesen sei, dass er Kontakt zu den beiden Hauptkunden gepflegt und Offerten, Verträge und Verkaufsunterlagen ausgearbeitet habe. Nachdem der Beschwerdeführer vorerst bis Ende des Jahres 2015 alleine für die Geschäfts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung zuständig gewesen sei, habe er ab Januar 2016 gemeinsam mit Z.___ die Geschäftsführung der Gesellschaft ausgeübt (Urk. 7/31/233).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Konkursamt ging in der Klageantwort zuhanden des Bezirksgerichts Zürich, Einzelgericht für SchKG-Klagen, vom 21. Dezember 2016 (Ur. 7/32/137-150) zur Frage, ob die Forderung des Beschwerdeführers als Forderung von Arbeitnehmern in der ersten Klasse gemäss Art. 219 Abs. 4 des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über Schuld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betreibung und Konkurs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (SchKG) zu kollozieren sei, davon aus, dass der Beschwerdeführer nicht als Arbeitnehmer der Y.___ im Sinne des SchKG zu qualifizieren sei. Dazu führte das Konkursamt das Folgende aus (Urk. 7/32/148):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(…)Als „Chief Executive Officer" hat der Kläger über grosse Unabhängigkeit und Selbständigkeit bei der Beklagten verfügt. Mit der Verhandlung der Verträge B.___, C.___ und D.___ hat der Kläger den Geschäfts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gang erheblich beeinflusst. Der Lohnforderung des Klägers kann somit das Privileg der 1. Klasse gänzlich nicht zuerkannt werden (vgl. BGE 118 III 46 ff.). Eine zeitliche Beschränkung dieser Funktion bis zum 30.11.2015 wird etwa durch ein vom Kläger am 01.02.2016 verfasstes Email widerlegt, welches nach wie vor die Signatur „X.___, Chief Executive Officer" trägt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch das mit E-Mail vom 07.03.2016 einverlangte Zwischenzeugnis lässt nicht automatisch den Schluss zu, dass just ab 01.12.2015 eine „Rückstufung" der Funktion des Klägers vom „Chief Executive Officer" zum „Senior Key Account Manager" im Raum stand. Die Beklagte bestreitet einen solchen Funktions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wechsel.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Übrigen muss auf Grund der tatsächlichen Stellung des Klägers innerhalb der Beklagten davon ausgegangen werden, dass kein Subordinationsverhältnis vorgelegen hat. Dabei kommt es nicht auf die Bezeichnung des Klägers als „Chief Executive Officer" oder als „Senior Key Account Manager" an. Gestützt auf die in der Klageschrift des Klägers vor Arbeitsgericht vom 05.07.2016 aufgeführten Aufgabenbereiche muss geschlossen werden, dass dem Kläger auch als „Senior Key Account Manager" eine eigentliche Führungsposition mit hoher Entscheidungskompetenz zugekommen ist. Als faktisches Organ trug der Kläger für den Geschäftsgang die Verantwortung mit und unterstand für pflichtwidriges Handeln der Organhaftung nach Art. 754 Abs. 1 OR.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insofern lässt sich kein erhöhtes Schutzbedürfnis erkennen, welches die Gewährung des Konkursprivilegs rechtfertigen würde. Weder war der Kläger als Arbeitnehmer in ausgeprägter Weise von der Beklagten abhängig, noch hätte der Kläger beim wirtschaftlichen Niedergang der Beklagten nicht recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitig anders disponieren bzw. auf den Geschäftsgang und die Firmenpolitik entscheidenden Einfluss nehmen können.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abschliessend gilt festzuhalten, dass Arbeitnehmer ohne Lohnprivileg, die langfristige Unternehmensentscheide treffen und diese in Zukunft zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antworten hätten, sich nicht durch eine spätere „Abklassierung" der Verant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wortlichkeit als (faktisches) Organ entziehen können (…).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem abgeänderten Kollokationsplan des Konkursamtes Unterstrass-Zürich vom 1. März 2017 (Urk. 3/42) ist hingegen zu entnehmen, dass das Bezirksgericht Zürich, Einzelgericht für SchKG-Klagen, im Rahmen einer Instruktionsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlung vom 21. Februar 2017 im Hinblick auf ein allfällig zu fällendes Urteil folgende Rechtsauffassung habe durchblicken lassen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">• </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss einem nicht publizierten Bundesgerichtsentscheid sei in casu für die Gewährung des Privilegs «in erster Linie» der Zeitraum ab dem 25. November 2015 relevant;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">• </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach richterlicher Wertung der Prozessakten läge ab diesem Datum in tatsächlicher Hinsicht ein Subordinationsverhältnis vor;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">• </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sogar schon vor diesem Zeitpunkt würde das Gericht dem Kläger ein Privileg der 1. Klasse zuerkennen;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">• </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Höhe des Lohnes sei nicht massgebend;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">• </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht entscheidend sei eine kausale Mitverantwortung des Klägers für die spätere Insolvenz der Beklagten;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">• </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zwischen diesem Kollokationsprozess und dem hängigen Verfahren vor Arbeitsgericht bestehe kein materieller Widerspruch;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">• </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Frage nach der Fälligkeit von Lohnforderungen richte sich nach der «Üblichkeit», sei aber primär auf Fälle von bar ausgerichteten Löhnen anzuwenden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend habe das Gericht folgendes Fazit gezogen: Die Prozess-Chancen seien für den Kläger deutlich besser. Seiner Lohnforderung dürfte das Privileg der 1. Klasse zukommen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der schlechten Prozessaussichten habe es die Konkursverwaltung als aussichtslos erachtet, den Prozess weiterzuführen und dafür zusätzliche Gelder der Konkursmasse einzusetzen. Vergleichsweise habe die Konkursverwaltung daher die auf Fr. 75'000.-- (brutto) reduzierte Forderung des Klägers als 1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Klass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">forderung anerkannt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p><span>4.</span></p><p><span>4.1</span><span> </span><span>Die von </span><span>Art. </span><span>51 </span><span>Abs. </span><span>2 AVIG zum Ausschluss auf den Anspruch auf Insolvenzent</span><span>schädigung geforderte Möglichkeit, die Entscheidungen des Arbeitgebers mass</span><span>geblich beeinflussen zu können, ergibt sich beim Geschäfts</span><span>führer einer </span><span>Aktien</span><span>gesellschaft</span><span> nicht unmittelbar aus dem Gesetz. Sie ist vielmehr anhand der konkreten Gegebenheiten zu ermitteln. </span></p><p><span> </span><span>Zwar ist den</span><span> erwähnten Akten </span><span>zu entnehmen</span><span>, dass der Beschwerdeführer, welcher ab </span><span>1. </span><span>September 2012 bei der Gesellschaft vorerst als Projektleiter „Grosskunden" beschäftigt war, per </span><span>1. </span><span>Januar 2014 zum CEO der </span><span>Y.___</span><span> befördert wurde. In dieser Funktion war der Beschwerdeführer gemäss dem am 1</span><span>7. </span><span>März 2015 ausgestellten Zwischenzeugnis (vorstehend E. 3.2), insbesondere für d</span><span>ie Leitung sämtlicher operativer</span><span> Aufgaben (Verkauf, Marketing, Projekt Management, Human Relations, Finanzen), für die strategische Ausrichtung des Unter</span><span>nehmens sowie für dessen Platzierung am Markt gegenüber der Konkurrenz, für die Erreichung der Unternehmensziele, für die Definition der Werte und Standards des Unternehmens und für den Aufbau von strategischen Partner</span><span>schaften zuständig</span><span> und </span><span>zudem erster Ansprechpartner für den Verwal</span><span>tungs</span><span>rat und die Kernaktionäre.</span><span> Jedoch fällt auf, dass der Beschwerdeführer gemäss Aus</span><span>zug aus dem Handelsregister</span><span> (vgl. </span><span>Urk. </span><span>7/33/68-69)</span><span> </span><span>über keine Zeichnungs</span><span>berechtigung bei der </span><span>Y.___</span><span> verfügte</span><span>. Zudem war der Beschwer</span><span>de</span><span>führer nur bis am 25. November 2015 - über die Firma Y.___ Holding AG - mit lediglich 0,53 % an der Y.___ finanziell beteiligt (Urk. 7/13/467, Urk. 1 S. 7, Urk. 3/45). </span></p><p><span> </span><span>Zwar machte Z.___, der einziges Mitglied des Verwaltungsrates der Y.___ mit Einzelunterschrift war, </span><span>anlässlich der Einver</span><span>nahme beim Konkursamt </span><span>geltend, der Beschwerdeführer habe über eine Unter</span><span>schriftsberechtigung im Geschäftsverkehr verfügt, sei </span><span>insbesondere für die Geschäfts</span><span>strategi</span><span>e verantwortlich gewesen</span><span>, </span><span>habe den</span><span> Kontakt zu den beiden Haupt</span><span>kunden gepflegt und Offerten, Verträge und Verka</span><span>ufsunterlagen aus</span><span>gearbeitet</span><span>. Nachdem der Beschwerdeführer vorerst bis Ende des Jahres 2015 alleine für die Geschäftsführung zuständig gewesen sei, habe er ab Januar 2016 gemein</span><span>sam mit </span><span>ihm, Z.___,</span><span> die Geschäftsführung der Gesellschaft ausgeübt (</span><span>Urk. </span><span>7/31/233).</span></p><p><span> </span><span>Auf die Aussagen Z.___ kann jedoch nicht ohne Weiteres abgestellt werden, machte der </span><span>Beschwerdeführer </span><span>doch zu Recht</span><span> geltend, </span><span>dass Z.___ </span><span>Glaubwürdigkeit </span><span>stark reduziert sei, da</span><span> </span><span>er</span><span> ein</span><span> persönliches</span><span> finanzielles Interesse an einer Kollo</span><span>kation</span><span> der Forderung des Beschwerdeführers in der dritten Klasse gehabt habe (</span><span>Urk. </span><span>1 S. 8</span><span>, Urk. 3/43</span><span>). </span><span>Auch das am 13. Juni 2016 von Z.___ für den Beschwerdeführer verfasste Arbeitszeugnis (Urk. 3/46), das in der Folge mit einem vor dem Arbeitsgericht Zürich geschlossenen Teilvergleich vom 20. September 2017 (Urk. 11) zurückgezogen und durch eine Arbeitsbestätigung ersetzt wurde, sowie das damit zusammenhängende arbeitsrechtliche Verfahren lassen auf ein angespanntes Verhältnis schliessen (vgl. dazu auch Urk. 7/13/470 unten), weshalb die Aussagen Z.___ auch aus diesem Grund mit Zurückhaltung zu würdigen sind.</span></p><p><span>4.2</span><span> </span><span>Der Umstand, dass der Lohn des Beschwerdeführers als Folge seiner Beförderung vom Projektleiter Grosskunden zum CEO per 1. Januar 2014 lediglich um Fr. 4'000.-- pro Jahr (von Fr. 170'000.-- auf Fr. 174'000.-- = + 2.35 %) erhöht wurde, lässt es fraglich erscheinen, ob damit in der Tat eine Funktionsänderung mit grösseren Kompetenzen und Verantwortlichkeiten verbunden war, oder ob es sich nicht - wie der Beschwerdeführer geltend macht (Urk. 1 S. 8 f.) - lediglich um eine Proforma-Beförderung handelte, die möglicherweise in erster Linie den Gepflogenheiten des deutschen Marktes geschuldet war. </span></p><p><span> </span><span>Auch mit Blick auf die übrigen Akten und Vorbringen kann nicht zweifelsfrei beurteilt werden, ob der Beschwerdeführer zumindest bis Ende November 2015 die eigentliche Geschäftsführung der Y.___ besorgte, oder aber (weiterhin) nur als Projektleiter Grosskunden fungierte.</span></p><p><span>4.3</span><span> </span><span>Zusammenfassend kann jedoch festgehalten werden, dass der Beschwerdeführer gemäss </span><span>Auszug aus dem Handelsregister (vgl. </span><span>Urk. </span><span>7/33/68-69) über keine Zeichnungs</span><span>berechtigung</span><span> verfügte und auch nie massgeblich finanziell an der Y.___ beteiligt war. Ausserdem erscheint es aufgrund der Akten als überwiegend wahrscheinlich, dass der Beschwerdeführer zumindest spätestens ab Dezember 2015, nachdem Z.___, seit Juli 2014 einziger Verwaltungsrat mit Einzelunterschrift (Urk. 7/21/318), sämtliche Anteilscheine an der Y.___ übernommen hatte (vgl. Urk. 7/21/351), neben diesem keinen massgeblichen Einfluss auf die Unternehmensführung mehr hatte (vgl. unter anderem Urk. 7/21/350 ff., Urk. 7/31/233 Ziff. 8.3, Urk. 3/46). Unter diesen Umständen ist nicht ausschlaggebend, dass der Beschwerdeführer formal den Titel eines CEO führte. </span></p><p><span>4.4</span><span> </span><span>Entscheidend ist schliesslich, dass das Konkursamt Unterstrass-Zürich die nur leicht reduzierte Lohnforderung des Beschwerdeführers in der Höhe von Fr. 75'000.-- als 1.-Klassforderung anerkannte, dies gestützt auf eine unbe</span><span>strittene Einschätzung des Bezirksgerichts Zürich, Einzelgericht für SchKG</span><span>Klagen, wonach ab 25. November 2015 in tatsächlicher Hinsicht ein Sub</span><span>ordinations</span><span>verhältnis vorgelegen habe, dem Beschwerdeführer aber sogar schon vor diesem Zeitpunkt ein Privileg der 1. Klasse zuzuerkennen wäre (Urk. 3/42). </span></p><p><span> </span><span>Eine Voraussetzung für das Arbeitnehmerprivileg (Art. 219 Abs. 4 Erste Klasse lit. a ff. SchKG) ist gemäss herrschender Lehre und Rechtsprechung das Vorliegen eines tatsächlichen und rechtlichen Subordinationsverhältnisses (Art. 321d OR). Die Insolvenzentschädigung verfolgt ein ähnliches Ziel wie das Arbeitnehmer</span><span>privileg, weshalb sich deren analoge Anwendung auf das Arbeitnehmerprivileg aufdrängt (Sara Ianni, Die Stellung des Arbeitnehmers in der Insolvenz des Arbeitgebers nach der Revision des Sanierungsrechts, in: SSZR - Schriften zum Schweizerischen Zivilprozessrecht Band/Nr. 19, 2014, S. 160 f.). Mit anderen Worten sind der Arbeitnehmerbegriff in der Insolvenzentschädigung und der Arbeitnehmerbegriff des SchKG weitgehend identisch, wie der Beschwerdeführer unter Hinweis auf die Literatur (Urs Burgherr, Die Insolvenzent</span><span>schädi</span><span>gung </span><span> Zahlungsunfähigkeit des Arbeitgebers als versichertes Risiko, in: SzS </span><span> Schrif</span><span>ten zum Sozialversicherungsrecht, Band Nr. 11, 2004, S. 54 f.) zu Recht geltend macht (Urk. 1 S. 6). Sowohl Art. 52 Abs. 1 AVIG als auch Art. 219 Abs. 4 Erste Klasse lit. a SchKG verfolgen den gleichen Grundgedanken: Der Anspruch auf Insolvenzentschädigung einerseits und auf Privilegierung in der Zwangsvoll</span><span>streckung anderseits setzen jeweils eine gewisse Schutzwürdigkeit des Ange</span><span>stellten voraus (Burgherr, a.a.O., S. 55). Nachdem sowohl das Bezirksgericht Zürich, Einzelgericht für SchKG-Klagen, als auch das Konkursamt Unterstrass-Zürich dem Beschwerdeführer im SchKG-Verfahren diese Schutzwürdigkeit zuge</span><span>standen haben, sind keine triftigen Gründe oder besonderen Umstände ersichtlich, weshalb dem Beschwerdeführer diese Schutzwürdigkeit im Insolvenzentschädi</span><span>gungs</span><span>verfahren aberkannt werden sollte. Im übrigen behalten in der ersten Klasse privilegierte Arbeitnehmerforderungen trotz Subrogation ihr Arbeitnehmer</span><span>pri</span><span>vileg (Art. 54 Abs. 1 AVIG).</span></p><p><span>4.5</span><span> </span><span>Demnach steht fest</span><span>, dass die Beschwerdegegnerin im angefochtenen Einsprache</span><span>entscheid vom </span><span>7. </span><span>April 2017 (</span><span>Urk. </span><span>2)</span><span> zu Unrecht</span><span> davon ausging, dass dem Beschwer</span><span>de</span><span>führer innerhalb der </span><span>Y.___</span><span> </span><span>im hier relevanten Zeitraum </span><span>eine arbeitgeberähnliche Stellung zukam, und </span><span>deshalb</span><span> einen Anspruch des Beschwerdeführers auf Insolvenzentschädigung verneinte.</span></p><p><span> </span><span>D</span><span>ies führt zur Gutheissung der Beschwerde</span><span>.</span></p><p><br/></p><p></p><p><span>5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäss hat der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anwaltlich vertretene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer gestützt auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">34 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 und 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) Anspruch auf eine Prozessentschädigung. Diese ist unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beim praxis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemässen Stundenansatz von Fr. 220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) auf Fr. 2‘3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- (inkl. Mehrwertsteuer und Barauslagen) festzusetzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin aufzuerlegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span>Das Gericht erkennt:</span></p><p>1.<span> </span>Die Beschwerde wird in Aufhebung des Einspracheentscheids der Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich vom 7. April 2017 gutgeheissen mit der Feststellung, dass dem Beschwerdeführer spätestens ab Dezember 2015 keine arbeitgeberähnliche Stellung in der Y.___ zukam und er Anspruch auf Insolvenzentschädigung hat, sofern auch die übrigen Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind.</p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerd</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">egegnerin wird verpflichtet, dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2'300.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Oliver Bermejo</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sta</span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">a</span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">tssekretariat</span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"> für Wirtschaft SECO</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>MosimannVolz</p><p></p></div> </div></body></html>