<h2>SubmittedText<h2><p>Der Bundesrat wird eingeladen, die Verordnung über die Verpfändung von Ansprüchen einer Vorsorgeeinrichtung (SR 831.447) ersatzlos aufzuheben oder (gegebenenfalls unter Integration in die BVV 2) zur Vermeidung von Missbräuchen unter Einhaltung folgender Leitplanken restriktiv zu überarbeiten:</p><p>- Die Verpfändung von Ansprüchen von Vorsorgeeinrichtungen aus Kollektiv- oder Rückversicherungsvertrag ist nur soweit zulässig, als sie zur Deckung fälliger reglementarischer Leistungen benötigt wird.</p><p>- Art und Umfang der Verpfändung der Ansprüche ist - bei Nichtbefolgung unter Nichtigkeitsfolge der Verpfändung - alljährlich auf den Vorsorgeausweisen nach Art und Höhe den betroffenen Destinatären bekanntzugeben.</p><p>- Jedes Verpfändungsgeschäft ist unter Beilage eines Berichtes der Kontrollstelle und des versicherungstechnischen Experten vor Abschluss der Verpfändung der Aufsichtsbehörde zu melden.</p><p>- Bei Inkrafttreten dieser Änderung bestehende höhere Verpfändungen sind nach Massgabe eines von der Aufsicht genehmigten Amortisationsplans innert maximal fünf Jahren abzubauen.</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Erklärung des Bundesrates </p><p>Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen.</p>  Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen.