<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>AB.2015.00066</span><br/><span>damit vereinigt:</span><br/><span>AB.2017.00025</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiberin Muraro</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Beschluss und Urteil vom 29. Juni 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">1.</span><span> </span><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">2.</span><span> </span><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">beide vertreten durch Rechtsanwältin Susanne Friedauer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Anwaltskanzlei Kieser Senn Partner</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 3. Mai 2010 (Eingangsdatum) meldete sich X.___, geboren am 17. Januar 1954, bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, als Selbständigerwerbende im Erwerbszweig Gestaltung mit Erwerbsaufnahme am 1. Januar 2009 an (Urk. 10/1). Ihr Einzelunternehmen Z.___ wurde am 22. April 2010 im Handelsregister eingetragen (Urk. 10/4/5). X.___ gab an, ab 2009 nebenbei als unselbständig Erwerbende, vornehmlich als Lehrperson, tätig gewesen zu sein (Urk. 10/1/3). Sie wurde von der Ausgleichskasse vorläufig als Selbständigerwerbende erfasst (Urk. 10/3). Die Ausgleichskasse setzte die persönlichen Beiträge von X.___ als Selbständigerwerbende mit Beitragsverfügungen „Akonto“ vom 11. Juni 2010 für die Jahre 2009 und 2010 (Urk. 10/5), vom 2. Februar 2011 für das Jahr 2011 (Urk. 10/6), vom 31. Januar 2012 für das Jahr 2012 (Urk. 10/7) und vom 28. Januar 2013 für das Jahr 2013 (Urk. 10/8) fest. In der Folge holte die Ausgleichskasse Auszüge aus dem individuellen Konto (IK</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auszüge) von X.___ ein (Urk. 10/12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 25. Juni 2013 (Eingangsdatum) meldete sich der Ehemann von X.___, Y.___, geboren am 7. Juni 1949 bei der Ausgleichskasse als Nichterwerbstätiger an (Urk. 10/14/1-4) unter der Angabe, ab dem Jahr 2008 zufolge Krankheit nicht mehr erwerbstätig gewesen zu sein. AHV-Beiträge habe er aber bis 2011 bezahlt (Urk. 10/14/1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 30. September 2013 teilte die Ausgleichskasse X.___ mit, dass sie rückwirkend per 1. Januar 2009 als Nichterwerbstätige erfasst werde (Urk. 10/30) und bestätigte die Registrierung als Nichterwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätige mit Schreiben vom 4. Oktober 2013 (Urk. 10/31). Mit Beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügungen „Akonto“ vom 11. Oktober 2013 setzte die Ausgleichskasse die per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sönlichen Beiträge von X.___ (Urk. 10/34) und Y.___ (Urk. 10/38/1-5) als Nichterwerbstätige für die Jahre 2009 bis 2013 fest (für die Jahre 2009 bis 2012 dienten als Beitragsbemessungsgrundlage die eingereichten Steuerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rationen; für das Jahr 2013 wurden die Beiträge gestützt auf die vorangehende Beitragsperiode erhoben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Gegen die Mitteilung vom 30. September 2013 sowie die Verfügungen vom 11. Oktober 2013 erhoben X.___ und Y.___ am 30. Oktober 2013 Einsprache (Urk. 10/35). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für das Jahr 2014 setzte die Ausgleichskasse die persönlichen Beiträge von X.___ und Y.___ als Nichterwerbstätige mit Beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfügung „Akonto“ vom 24. Januar 2014 fest (Urk. 10/42 und Urk. 34/5/16). Mit Verfügung vom 10. Februar 2014 rechnete sie die für X.___ bereits geleisteten Lohnbeiträge betreffend das Jahr 2013 an (Urk. 10/44). Am 12. März 2014 teilte X.___ der Ausgleichskasse mit, sie sei mit der Qualifikation als Nichterwerbstätige nicht einverstanden. Die Verfügung vom 10. Februar 2014 gelte somit als mitangefochten, da diese nochmals das Beitragsjahr 2013 betreffe (Urk. 10/50). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Nach Zustellung der Akten (Urk. 10/54 und Urk. 10/55) reichten die Ehegatten XY.___ am 23. Mai 2014 eine ergänzende Einsprachebegründung mit diversen Beilagen ein (Urk. 10/56). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Nachtragsverfügungen vom 25. Juli 2014 setzte die Ausgleichskasse die Beiträge von X.___ (Urk. 10/59) und Y.___ (Urk. 10/60/3-5) als Nichterwerbstätige betreffend die Jahre 2009 bis 2011 definitiv gestützt auf die direkte Bundessteuer fest. Daraufhin teilten die Ehegatten XY.___ der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichskasse am 8. August 2014 mit, die Nachtragsverfügungen vom 25. Juli 2014 würden ebenfalls mitangefochten (Urk. 10/60/1-2 beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise Urk. 10/61/1-2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für das Jahr 2015 setzte die Ausgleichskasse die persönlichen Beiträge von X.___ als Nichterwerbstätige mit Beitragsverfügung „Akonto“ vom 23. Januar 2015 fest (Urk. 10/65). Dagegen erhob X.___ am 28. Januar 2015 Einsprache und bat in prozessualer Hinsicht um Vereinigung sämtlicher Einspracheverfahren (Urk. 10/67). Am 5. März 2015 (Eingangsdatum) meldete A.___ X.___ als Arbeitnehmerin mit Stellenantritt ab 1. März 2015 bei der Ausgleichskasse an (Urk. 10/72). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Entscheid vom 17. August 2015 wies die Ausgleichskasse die Einsprachen von X.___ betreffend die persönlichen Beiträge für die Jahre 2009 bis 2015 ab (Urk. 2 [= Urk. 10/83]). </span></p><p class="Normal Erwgungstext"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___ am 17. September 2015 Beschwerde und beantragte, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und sie sei als Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätige zu qualifizieren. In prozessualer Hinsicht wurde die Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels beantragt (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 24. November 2015 beantragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf einzutreten sei (Urk. 9). In der Replik vom 25. Januar 2016 hielt die Beschwerdeführerin an ihren Anträgen fest (Urk. 15). Die Beschwerdegegnerin verzichtete am 17. Februar 2016 auf eine Duplik (Urk. 19), was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 18. Februar 2016 angezeigt wurde (Urk. 20). Am 30. März 2016 (Urk. 21) reichte die Beschwerdegegnerin eine neue Beitragsverfügung vom 18. März 2016 für die Beiträge der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin als Nichterwerbstätige für das Jahr 2015 zu den Akten (Urk. 22). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Beschwerdegegnerin wurde mit Verfügung vom 6. Februar 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Frist angesetzt um darzulegen, weshalb sie den Ehemann der Beschwerdeführerin, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, in den Beitragsjahren 2009 bis und mit 2011 als N</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ichterwerb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">stätigen qualifiziert habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">da sich dies f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ür das vorliegende Beschwerdeverfahren als entscheidrelevant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> erweise. Der Beschwerdegegnerin wurde sodann Frist angesetzt, um die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">den besagten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Jahren als Erwerbstätiger geleisteten Beiträge anzugeben und d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ie dazugehörigen, ihn betreffen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">den Kassenakten vollständig vorzulegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Urk. 24)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Die Beschwerdegegnerin erstattete ihre Stellungnahme am 22. Februar 2017 (Urk. 25) und reichte den gleichentags gefällten Einspracheentscheid betreffend die persönlichen Beiträge von Y.___ (Urk. 26 inkl. Akten [Urk. 10/27/1-26]) zu den Akten. Darin wies die Beschwerdegegnerin die Einsprachen von Y.___ betreffend die Jahre 2009 bis 2011 ab und trat auf dessen Einsprachen betreffend die Jahre 2012 bis 2015 nicht ein. Am 2. Juni 2017 nahm die Beschwerdeführerin dazu Stellung (Urk. 32), wovon die Beschwerdegegnerin am 21. Juni 2017 in Kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nis gesetzt wurde (Urk. 33). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid vom 22. Februar 2017 (Urk. 26 = Urk. 34/2) erhob Y.___ mit Eingabe vom 27. März 2017 (Urk. 34/1) Beschwerde (Verfahren AB.2017.00025) und beantragte, der angefochtene Entscheid sei auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuheben und es sei festzustellen, dass die Beiträge des Beschwerdeführers betreffend die Jahre 2009 bis 2015 als durch die Beiträge seiner Ehefrau im Sinne von Art. 3 Abs. 3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassenenversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (AHVG) bezahlt gälten. In prozessualer Hinsicht beantragte der Beschwerdeführer, das Verfahren AB.2017.00025 sei mit dem vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegenden Verfahren AB.2015.00066 betreffend die Beschwerdeführerin zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einigen. Mit Beschwerdeantwort vom 12. Mai 2017 schloss die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin auf Abweisung der Beschwerde und beantragte ebenfalls die Vereini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung der beiden Verfahren (Urk. 4). Die Beschwerdeantwort wurde dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 18. Mai 2017 zugestellt (Urk. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prozessuales</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vereinigung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Vereinfachung des Prozesses kann das Gericht gestützt auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">§ 28 lit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(GSVGer) in Verbindung mit Art. 125 lit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">c der Schweizerischen Zivilprozessordnung (ZPO) selbständig ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gereichte Klagen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beziehungsweise Beschwerden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vereinigen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwischen den bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Beschwerdeverfahren besteht ein enger sachlicher und rechtlicher Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menhang, insbesondere da Art. 3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">AHVG (E. 2.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sofern er zur Anwendung gelangt, direkte Auswirkungen auf die Beitragspflicht der Ehegatten hat. Aus diesem Grund ist das Verfahren Nr. AB.2017.00025 antragsgemäss mit dem vorliegenden Verfahren AB.2015.00066 zu vereinigen, Y.___ ist im Rubrum als Beschwerdeführer 2 aufzunehmen und das Verfahren Nr. AB.2017.00025 ist als dadurch erledigt abzuschreiben. Dessen Akten werden im vorliegenden Prozess als Urk. 34/0-7 geführt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verletzung des rechtlichen Gehörs</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin rügte, die Beschwerdegegnerin sei ihrer Begründungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht nicht nachgekommen und habe damit den Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt (Urk. 1 S. 6). Dies trifft zu und wurde von der Beschwerdegegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin in ihrer Beschwerdeantwort vom 24. November 2015 denn auch eingeräumt. Sie führte zudem aus, antragsgemäss sei ein zweiter Schriftenwechsel durchzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führen, womit die Verletzung des rechtlichen Gehörs geheilt werde (Urk. 9). Die Beschwerdeführerin brachte in ihrer Replik vom 25. Januar 2016 schliesslich vor, sie nehme zur Kenntnis, dass die Beschwerdegegnerin die Verletzung des rechtlichen Gehörs anerkenne. Es sei jedoch zu berücksichtigen, dass sie gezwungen gewesen sei, eine umfassende Beschwerdeschrift zu verfassen, ohne zu wissen, welche Argumente ihr entgegengehalten würden. Die eigentliche Beschwerdebegründung werde dadurch in die vorliegende Replik verlagert, womit die Beschwerdeführerin eines Parteivortrages verlustig gehe und womit ihr Mehraufwand entstanden sei. Dieser sei bei der Festsetzung der Parteient</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung zu berücksichtigen (Urk. 15 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Rechtsprechung kann eine – nicht besonders schwerwiegende – Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letzung des rechtlichen Gehörs als geheilt gelten, wenn der Betroffene die Mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit erhält, sich vor einer Beschwerdeinstanz zu äussern, die sowohl den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhalt als auch die Rechtslage frei überprüfen kann. Die Heilung eines – </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fälligen – Mangels soll aber die Ausnahme bleiben (BGE 124 V 183 E. 4a mit Hinweisen). Da die anwaltlich vertretene Beschwerdeführerin trotz Verletzung des rechtlichen Gehörs keine Rückweisung der Sache an die Beschwerdegegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin verlangte, ist von einer solchen aus prozessökonomischen Gründen und mit Blick auf das gebotene einfache und rasche Verfahren (vgl. BGE 132 V 387 E. 5.1 S. 390 mit Hinweis) abzusehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anfechtungsgegenstand</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Beiträge für jedes Beitragsjahr festgesetzt werden, und das Kalenderjahr als Beitragsjahr gilt (Art. 22 Abs. 1 AHVV), ist für jedes Kalenderjahr gesondert zu p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rüfen, ob die Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als Nichterwerbstätige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu qualifizieren sind und persönliche Beiträge zu bezahlen haben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin führte in ihrer Beschwerdeantwort vom 24. November 2015 betreffend die Beschwerdeführerin aus (Urk. 9 S. 2 Rz. 3), gemäss gelten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Rechtsprechung hätten Akontoverfügungen keinen Verfügungscharakter, sondern seien vielmehr als blosse Rechnungen zu qualifizieren. Dementspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend seien sie der Rechtskraft nicht zugänglich und könnten somit nicht angefochten werden. Es lägen definitive Verfügungen für die Jahre 2009 bis 2011 vor. Auf die Akontoverfügungen der Jahre 2012 bis 2015 könne aufgrund des fehlenden Verfügungscharakters nicht eingetreten werden. Diese seien erst nach Erlass der definitiven Nachtragsverfügung anfechtbar. Demgegenüber brachte die Beschwerdeführerin in ihrer Replik vom 25. Januar 2016 vor (Urk. 15 S. 3 Rz. 2), im Urteil 9C_719/2013 vom 9. April 2014 (E. 1) habe das Bundesgericht erwogen, bei akonto erhobenen AHV-Beiträgen handle es sich um provisorisch festgesetzte Beiträge. Indes komme auch einer erst auf provi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sorischer Grundlage erfolgten Beitragsfestsetzung Verfügungscharakter zu, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halb der Beitragspflichtige Beschwerde führen müsse, wenn er den Eintritt der Rechtskraft verhindern wolle (mit Hinweis auch auf BGE 109 V 70 E. 2b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Mit Entscheid vom 22. Februar 2017 trat die Beschwerdegegnerin auf die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sprachen des Beschwerdeführers gegen die Akontoverfügungen der Jahre 2012 bis 2015 nicht ein; diesen komme kein Verfügungscharakter zu (Urk. 34/2). Der Beschwerdeführer brachte daraufhin vor, die Beschwerdegegnerin habe die Akontoverfügungen der Jahre 2012 bis 2015 zumindest zu korrigieren, sollte die Beschwerde der Beschwerdeführerin gutgeheissen werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 24 Abs. 1 AHVV haben die selbständigerwerbenden Beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen im laufenden Beitragsjahr periodisch Akontobeiträge zu leisten. Diese werden von den Ausgleichskassen auf Grund des voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens des Beitragsjahres bestimmt, wobei vom Einkommen ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangen werden kann, das der letzten Beitragsverfügung zu Grunde lag, es sei denn, der Beitragspflichtige mache glaubhaft, dieses entspreche offensichtlich nicht dem voraussichtlichen Einkommen (Art. 24 Abs. 2 AHVV). Zeigt sich während oder nach Ablauf des Beitragsjahres, dass das Einkommen wesentlich vom voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlichen Einkommen abweicht, so passen die Ausgleichskassen die Akonto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beiträge an (Art. 24 Abs. 3 AHVV). Die Beitragspflichtigen haben den Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kassen die für die Festsetzung der Akontobeiträge erforderlichen Auskünfte zu erteilen, Unterlagen auf Verlangen einzureichen und wesentliche Abweichungen vom voraussichtlichen Einkommen zu melden (Art. 24 Abs. 4 AHVV). Werden innert Frist die erforderlichen Auskünfte nicht erteilt, die Unterlagen nicht eingereicht oder die Akontobeiträge nicht bezahlt, so setzen die Ausgleichskassen die geschuldeten Akontobeiträge in einer Verfügung fest (Art. 24 Abs. 5 AHVV). Dasselbe gilt sinngemäss für die Nichterwerbstätigen, deren persönliche Beiträge gestützt auf ihr Vermögen und Renteneinkommen festgesetzt werden (Art. 29 Abs. 7 AHVV). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Nachtragsverfügungen vom 25. Juli 2014 setzte die Ausgleichskasse die Beiträge der Beschwerdeführerin (Urk. 10/59) und des Beschwerdeführers (Urk. 10/60/3-5) als Nichterwerbstätige betreffend die Jahre 2009 bis 2011 defi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nitiv fest. Die dagegen erhobenen Einsprachen wies die Beschwerdegegnerin mit Entscheid vom 17. August 2015 (Urk. 2) beziehungsweise 22. Februar 2017 (Urk. 34/2) ab. Die Beiträge der Ehegatten für die Jahre 2009 bis 2011 sind somit Teil des Anfechtungsgegenstandes der vorliegenden Beschwerde, was unbestritten geblieben ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beitragsverfügungen Akonto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“ vom 11. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 setzte die Ausgleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kasse die Beiträge </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführerin (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10/34</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers (Urk. 10/38/2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für das bereits abgelaufene Beitragsjahr 2012 gestützt auf deren Steuererklärung 2012 (Urk. 10/14/5-8) fest.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Aktontoverfügungen vom 11. Oktober 2013 betrafen somit nicht die im laufenden Beitragsjahr periodisch zu entrichtenden Akontobeiträge, welche auf Grund des voraussichtlichen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens des Beitragsjahres zu bestimmen gewesen wären. Den Akontoverfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungen kam schon aus diesem Grund Verfügungscharakter zu – in Bezug auf die Beschwerdeführerin insbesondere aber deshalb, weil sie für das abgelaufene Beitragsjahr entgegen ihrer Anmeldung als Nichterwerbstätige qualifiziert wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den war. Für die Beiträge beider Beschwerdeführer für das Jahr 2012 lagen somit Verfügungen vor, die mit Einspracheentscheid vom 17. August 2015 materiell beurteilt wurden (Beschwerdeführerin) bzw. hätten materiell beurteilt werden müssen (Beschwerdeführer). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit „Beitragsverfügungen Akonto“ vom 11. Oktober 2013 setzte die Ausgleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kasse auch die Beiträge der Beschwerdeführerin (Urk. 10/34/5) und des Beschwerdeführers (Urk. 10/38/1) für das noch laufende Beitragsjahr 2013 aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehend vom massgebenden Vermögen im Jahr 2012 fest. Das Vermögen im Jahr 2012 wurde auch als Bemessungsgrundlage für die „Beitragsverfügungen Akonto“ vom 24. Januar 2014 betreffend das Beitragsjahr 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 10/42 zuhanden der Beschwerdeführerin und Urk. 34/5/16 zuhanden des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers) beziehungsweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 23. Januar 2015 betreffend das Beitragsjahr 2015 (Urk. 10/65</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> betreffend die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführerin; eine Beitragsverfügung betreffend den Beschwerdeführer fehlt hingegen in den Akten oder wurde nicht erlassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, da er in diesem Jahr nicht mehr beitragspflichtig war [vgl. E. 5.1 f.]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">herangezogen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Zu den jeweiligen Verfügungszeitpunkten stand also noch nicht fest, ob die Beschwerdeführerin als Nichterwerbstätige zu qualifizieren wäre, da die ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sprechenden Jahresabschlüsse sowie Angaben zum Umfang ihres Arbeitspen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sums bzw. zur Höhe der Lohnbeiträge fehlten. In Bezug auf die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">führerin erfolgte aber spätestens mit dem Einspracheentscheid vom 17. August 2015 eine Qualifizierung als nichterwerbstätige Person für die Beitragsjahre 2013 bis 2015 – unbesehen des Umstands, dass gegen die Akontoverfügung vom 24. Januar 2014 keine Einsprache erhoben worden war. Der Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">entscheid vom 17. August 2015 entspricht somit generell einer Verfügung über das Beitragsstatut ab 2009, weshalb auf die Beschwerde nicht nur für die Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">träge der Jahre 2009 bis 2012, sondern auch in Bezug auf die Beiträge der Jahre 2013 bis 2015 einzutreten ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 30. März 2016 (Urk. 21) reichte die Beschwerdegegnerin eine neue Beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verfügung vom 18. März 2016 für die Beiträge der Beschwerdeführerin als Nichterwerbstätige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für das Jahr 2015 zu den Akten. Sie verfügte, es werde die Verfügung vom 23. Januar 2015 ersetzt und die Beitragsperiode 2015 sei bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tragsfrei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 22).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 53 Abs. 3 ATSG kann der Versicherungsträger eine Verfügung oder einen Einspracheentscheid, gegen die Beschwerde erhoben wurde, so lange wiedererwägen, bis er gegenüber der Beschwerdebehörde Stellung nimmt. Die neue Verfügung oder der neue Einspracheentscheid beendet den Streit insoweit, als damit den Anträgen der beschwerdeführenden Partei entsprochen wird. Soweit den Beschwerdeanträgen nicht stattgegeben wird, besteht der Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">streit weiter; in diesem Fall muss die Beschwerdebehörde auf die Sache eintre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten, ohne dass die beschwerdeführende Partei die neue Verfügung oder den neuen Einspracheentscheid anzufechten braucht (vgl. BGE 113 V 237). Einem nach der Vernehmlassung ergangenen Wiedererwägungsentscheid kommt jedoch nur die Bedeutung eines Antrages an das Gericht zu, wie zu entscheiden sei (ZAK 1989 S. 563 E. 2a, vgl. auch ZAK 1989 S. 310). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Verfügung vom 18. März 2016 (Urk. 22) erst nach der Beschwerdeant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wort vom 24. November 2015 erlassen wurde, kommt ihr die Bedeutung eines neuen Antrages zu. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf den Beschwerdeführer trat die Beschwerdegegnerin auf die Einspra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che betreffend die Beitragsjahre 2012 bis 2015 formell nicht ein, wobei gegen die Akontoverfügung vom 24. Januar 2014 betreffend das Beitragsjahr 2014 keine Einsprache erhoben worden war und in Bezug auf das Beitragsjahr 2015 nach Lage der Akten keine Verfügung ergangen ist. Nach dem Gesagten hätte die Beschwerdegegnerin jedoch zumindest in Bezug auf die Beitragsjahre 2012 sowie 2013 auf die Einsprache eintreten müssen, weil die Beitragspflicht als Nichterwerbstätiger bei strittigem Beitragsstatut seiner Ehefrau Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegenstand war, weshalb auch diesbezüglich der Verfügungscharakter der Akontoverfügungen vom 11. Oktober 2013 (Urk. 10/38/1-2) zu bejahen ist. Aus prozessökonomischen Gründen und da die Sache spruchreif ist, ist jedoch von einer Rückweisung zur materiellen Entscheidung abzusehen, zumal die Beschwerdegegnerin in der Begründung ihres Einspracheentscheides vom 22. Februar 2017 eine Beitragspflicht des unbestrittenermassen nicht mehr erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigen Beschwerdeführers für die Beitragsjahre 2012 bis und mit 2014 bejahte (vgl. S. 2 Ziff. 5) und damit verbindlich Stellung nahm.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammengefasst ist somit festzuhalten, dass das Beitragsstatut der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin für die Beitragsjahre 2009 bis 2015 und die Beitragspflicht des Beschwerdeführers für die Beitragsjahre 2009 bis 2014 mit Anfechtungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genstand vom 17. August 2015 bzw. 22. Februar 2017 festgesetzt wurden und vorliegend zu beurteilen sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Materiellrechtliche Grundlagen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung (AHVG) sind die Versicherten beitragspflichtig,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> solange sie eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit ausüben. Für Nichterwerbstätige beginnt die Beitragspflicht am 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres und dauert bis zum Ende des Monats, in welchem Frauen das 64. und Männer das 65. Altersjahr vollendet haben (Abs. 1). Bei nichterwerbstätigen Ehegatten von erwerbstätigen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten gelten die eigenen Beiträge als bezahlt, sofern der Ehegatte Beiträge von mindestens der doppelten Höhe des Mindestbeitrages bezahlt hat (Abs. 3 lit. a). Dies gilt auch für die Kalenderjahre, in denen der erwerbstätige Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte eine Altersrente bezieht oder aufschiebt (Abs. 4 lit. b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beiträge der erwerbstätigen Versicherten werden in Prozenten des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mens aus unselbständiger und selbständiger Erwerbstätigkeit festgesetzt (Art. 4 Abs. 1 AHVG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Erwerbstätige, die im Kalenderjahr, gegebenenfalls mit Einschluss des Arbeitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">berbeitrages, weniger als Fr. 324.-- (Stand per 1. Januar 2009) bzw. Fr. 387.-- (ab 1. Januar 2012) bzw. Fr. 392.-- (ab 1. Januar 2013) entrichten, gelten als Nichterwerbstätige. Der Bundesrat kann den Grenzbetrag nach den sozialen Verhältnissen des Versicherten erhöhen, wenn dieser nicht dauernd voll erwerbstätig ist (Art. 10 Abs. 1 Satz 1 und 2 AHVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Bundesrat erlässt nähere Vorschriften über den Kreis der Personen, die als Nichterwerbstätige gelten, und über die Bemessung der Beiträge. Er kann bestimmen, dass vom Erwerbseinkommen bezahlte Beiträge auf Verlangen des Versicherten an die Beiträge angerechnet werden, die dieser als Nichterwerbstätiger schuldet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Art. 10 Abs. 3 AHVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Begriff der Erwerbstätigkeit im Sinne von Art. 4 Abs. 1 AHVG setzt die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">übung einer auf die Erzielung von Einkommen gerichteten bestimmten (persönlichen) Tätigkeit (vgl. Art. 6 Abs. 1 AHVV) voraus, mit welcher die wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaftliche Leistungsfähigkeit erhöht werden soll (vgl. BGE 106 V 131). Für die Beantwortung der Frage, ob Erwerbstätigkeit vorliegt, kommt es nicht darauf an, wie eine Beitragspflichtige sich selber qualifiziert. Entscheidend sind viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr die tatsächlichen wirtschaftlichen Verhältnisse und Gegebenheiten, die durch eine Tätigkeit begründet werden oder in deren Rahmen eine solche aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geübt wird. Es genügt somit nicht, dass die Beitragspflichtige subjektiv eine Erwerbsabsicht für sich in Anspruch nimmt. Die behauptete Absicht muss auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der konkreten wirtschaftlichen Tatsachen nachgewiesen sein (ZAK 1991 S. 312 E. 5a). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Unerheblich ist zudem, ob die Erwerbstätigkeit aus ideellen Beweggründen oder mit Erwerbsabsicht, aufgrund vertraglicher Verpflichtung oder freiwillig, im Haupt- oder Nebenberuf ausgeübt wird. Von Bedeutung ist einzig der Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">menhang zwischen Einkommen und der dem Einkommen zu Grunde liegenden Tätigkeit. Wer während Jahren eine Tätigkeit von geringer wirtschaftlicher Bedeutung ausübt und aus dieser kein Einkommen erzielt, gilt als nichterwerb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">stätig (ZAK 1988 S. 554, 1987 S. 417, 1986 S. 514).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Werden keine Einkünfte erzielt, kann das ein deutlicher Hinweis dafür sein, dass Nichterwerbstätigkeit, bloss vorgegebene Erwerbstätigkeit oder allenfalls Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tätigkeit unbedeutenden Umfangs vorliegt, was von Fall zu Fall auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">grund der tatsächlichen wirtschaftlichen Gegebenheiten zu prüfen ist (ZAK 1987 S. 418 E. 3c und 4a). Wird eine üblicherweise erwerbliche Tätigkeit auf Dauer ohne Gewinn ausgeübt, so lässt das Ausbleiben des finanziellen Erfolges regelmässig auf das Fehlen erwerblicher Zielsetzung schliessen; denn wer wirk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lich Erwerbstätigkeit ausübt, wird sich in der Regel nach längeren beruflichen Misserfolgen von der Zwecklosigkeit seines Unterfangens überzeugen und die betreffende Tätigkeit aufgeben (ZAK 1986 S. 514, BGE 115 V 172 E. 9c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nichterwerbstätige bezahlen je nach ihren sozialen Verhältnissen einen Beitrag von Fr. 324.-- bis Fr. 8’400.-- pro Jahr (Art. 10 Abs. 1 AHVG; Stand per 1. Januar 2009) beziehungsweise einen Mindestbeitrag von Fr. 387.-- (ab 1. Januar 2012) beziehungsweise Fr. 392.-- (ab 1. Januar 2013) pro Jahr, wobei der Höchstbeitrag dem 50-fachen Mindestbeitrag entspricht. Hinzu kommen die Mindestbeiträge für die Invalidenversicherung (Art. 3 Abs.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzes über die Invalidenversicherung [IVG]) sowie den Erwerbsersatz (Art. 27 Abs. 2 des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über den Erwerbsersatz für Dienstleistende und bei Mutterschaft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwerbsersatzgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> [EOG]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Nichterwerbstätige, für die nicht der jährliche Mindestbeitrag vorgesehen ist, bezahlen die Beiträge aufgrund ihres Vermögens und Renteneinkommens (Art. 28 Abs. 1 der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rung; AHVV). Ist eine verheiratete Person als Nichterwerbstätige beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">pflich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tig, so bemessen sich ihre Beiträge aufgrund der Hälfte des ehelichen Vermö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gens und Renteneinkommens (Art. 28 Abs. 4 AHVV).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Personen, die nicht dauernd voll erwerbstätig sind, leisten gemäss Art. 28</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Abs. 1 AHVV die Beiträge wie Nichterwerbstätige, wenn ihre Beiträge vom Erwerbseinkommen zusammen mit denen ihres Arbeitgebers in einem Kalen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">derjahr nicht mindestens der Hälfte des Beitrages nach Art. 28 AHVV entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">chen. Ihre Beiträge vom Erwerbseinkommen müssen auf jeden Fall den Min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">destbeitrag nach Art. 28 AHVV erreichen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Nicht dauernd voll erwerbstätig sind Personen, die zwar dauernd, aber nicht voll, oder zwar voll, aber nicht dauernd erwerbstätig sind. Unerheblich ist, ob die Merkmale einer selbständigen oder einer unselbständigen Erwerbstätigkeit vorliegen. Als nicht dauernd gilt eine Erwerbstätigkeit, die während weniger als neun Monaten im Kalenderjahr ausgeübt wird. Als nicht voll erwerbstätig gel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ten Versicherte, die nicht während mindestens der halben üblichen Arbeitszeit erwerbstätig sind (vgl. die Wegleitung über die Beiträge der Selbständigerwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">benden und Nichterwerbstätigen in der AHV, IV und EO [WSN], Stand per 1. Januar 2009, unverändert bis 1. Januar 2016, Rz. 2033 ff.). Nicht dauernd voll erwerbstätige Personen gelten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> entweder für das ganze Kalenderjahr als erwerbstätig oder für das ganze Kal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">enderjahr als nichterwerbstätig (vgl. die Wegleitung über die Beiträge der Selbständigerwerbenden und Nichterwerbstä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tigen in der AHV, IV und EO [WSN], Stand am 1. Januar 2017, Rz. 2002 ff.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beitragsstatut des Beschwerdeführers</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 25. Juni 2013 meldete </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Nichterwerbstätiger </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der Beschwerdegegnerin an (Urk. 10/14/1-4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">qualifizierte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihn diese </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Nachtragsverfügungen vom 25. Juli 2014 betreffend die Jahre 2009 bis 2011 als Nichterwerbstätigen (Urk. 10/60/3-5)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und erhob mit Verfügungen vom 11. Oktober 2013 auch für die Jahre 2012 und 2013 (Urk. 10/38/1-2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sönliche Beiträge.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">An dieser Qualifikation hielt die Beschwerdegegnerin im Einspracheentscheid vom 22. Februar 2017 fest mit der Begründung, gestützt auf die Angaben des Beschwerdeführers sei davon auszugehen, dass er ab dem Jahr 2008 nicht mehr dauernd und voll erwerbstätig gewesen sei (Urk. 34/2 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer anerkannte in seiner Beschwerde vom 27. März 2017 implizit die Qualifikation als Nichterwerbstätiger (Urk. 34/1). Er führte aus, auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der Erwerbstätigkeit der Beschwerdeführerin gälten seine Beiträge als bezahlt, was ja gerade voraussetzt, dass er als Nichterwerbstätiger qualifiziert wird (vgl. E. 2.1). Der Beschwerdeführer ist daher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwerbstätiger zu qualifizieren, zumal auch die geringen Einkünfte in den Jahren 2009 (Fr. 27‘408.-- [Urk. 10/17/2]) und 2011 (Fr. 5‘771.-- [Urk. 10/16/2]) – bei fehlendem Nachweis einer dauernden und vollen Erwerbstätigkeit – sowie das fehlende Einkommen in den Jahren 2010 (Urk. 10/18/2) und 2012 (Urk. 10/14/6) keine gegenteiligen Anhaltspunkte liefern (vgl. auch Urk. 10/19 und E. 4.9.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beitragsstatut der Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 3. Mai 2010 meldete sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Selbständigerwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Erwerbsaufnahme am 1. Januar 2009 bei der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an (Urk. 10/1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diesem Antrag wurde jedoch nicht entsprochen, für die Jahre 2009 bis 2015 wurde die Beschwerdeführerin von der Beschwerdegegnerin als Nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwerbstätige qualifiziert. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ein Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rsicherter, der sich als selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ändigerwerbend bezeichnet, darf nicht mit dem blossen Hinweis auf fehlendes beitragspflichtiges Einkommen als Nichter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">werbstätiger qualifiziert werden. Ob er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> erwerbstätig im Sinne von Art. 8 Abs. 2 Satz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">1 AHVG ist, beurteilt sich nicht anha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nd der Beitragshöhe gemäss Art. 10 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">1 AHVG, sondern nach den tatsächlichen wirtschaftlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Gegebenheiten (BGE 115 V 168 E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">6e). Werden keine oder geringe Einkünfte erzielt, kann das allerdings ein deutlicher Hinweis dafür sein, dass Nichterwerbstätigkeit, bloss vorgegebene Erwerbstätigkeit oder allenfalls Erwerbstätigkeit unbedeutenden Umfangs vorliegt, was von Fall zu Fall aufgrund der tatsächlichen wirtschaftli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">chen G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">egebenheiten zu prüfen ist (BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">115 V 171 Erw. 9c). Eine abstrakte Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gleichsrechnung kann zur Plausibilisierung der Angabe, ob für eine Beitragspe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">riode volle Erwerbstätigkeit vorliege oder nicht, dienen. Hingegen darf wegen des gesetzgeberischen Willens, dass die tatsächlichen Verhältnisse zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sichtigen sind, nicht alleine auf eine solche theoretische Berechnung ohne Berücksichtigung dieser Verhältnisse abgestellt werden (U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rteil K. vom 23. August 2002 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">3.2, H 73/01).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Aufgrund der geringen Einkünfte der Beschwerdeführerin in den Jahren 2009 bis 2014 (vgl. die Einkünfte aus unselbständiger Tätigkeit [E. 4.3.1-4.8.1] sowie die mit der selbständigen Tätigkeit erzielten Verluste in den Jahren 2009 bis 2013 [Urk. 10/41-42, Urk. 10/52-53 und Urk. 10/62, Urk. 5 Register 2013 Erfolgsrechnung S. 3] beziehungsweise den geringfügigen Gewinn im Jahr 2014 [Urk. 10/92/9]) ergäbe eine abstrakte Vergleichsrechnung (WSN, Rz. 2041 ff.) klarerweise, dass sie als Nichterwerbstätige zu qualifizieren wäre. Konkrete Berechnungen erübrigen sich daher, zumal auch nicht vorgebracht wurde, die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Beiträge vom Erwerbseinkommen (zusammen mit den Beiträgen der Arbeitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">benden) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">würden die Höhe der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Hälfte der Beiträge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> erreichen, welche die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">als Nichterwerbstätige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zu bezahlen hätte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Es sind sodann zusätzlich die tatsächlichen wirtschaftlichen Verhältnisse zu prüfen. Hinsichtlich der Jahre 2009 bis 2011 sind die aus unselbständiger Erwerbstätigkeit erzielten Einkünfte dem Auszug aus dem individuellen Konto (IK-Auszug) vom 17. April 2013 zu entnehmen, wobei darauf hinzuweisen ist, dass sich allfällige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Diskrepanz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">en zwischen den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Lohnsumme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> in der Steuerer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">klärung und den Einkünften gemäss IK-Auszug damit erklären</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> lassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">auf gewissen Löhnen zufolge Geringfügigkeit wohl keine Beiträge geleistet wurden (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Art. 34d Abs. 1 AHVV). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Für die Beurteilung des Beitragsstatuts ist jedenfalls auf die Einträge im IK-Auszug abzustellen (entgegen der Ansicht der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">deführerin [Urk. 15 S. 4]), da nur auf diesen Einkünften AHV-Beiträge entrichtet wurden. Selbst wenn dem aber nicht so wäre, hätte dies auf das Ergebnis keinen Einfluss.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den nachfolgenden Erwägungen ist vorauszuschicken, dass die künstlerische Tätigkeit der Beschwerdeführerin nicht als blosses Hobby oder als Liebhaberei zu qualifizieren ist. Es handelt sich um eine grundsätzlich auf Erwerb bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hungsweise um eine auf Erzielung von Einkommen gerichtete Tätigkeit (E. 2.3). Dem Internet (B.___) sowie den Buchhaltungsunterlagen (vgl. z.B. die Positionen „Werbung/Homepage“ und „Repräsentationsspesen“ in Urk. 5 Register 2009, Kontoblatt vom 22. September 2010 S. 6 sowie Urk. 5 Register 2010, Kontoblatt vom 16. November 2011 S. 10) ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin Werbung macht, welche sich nicht bloss an einen beschränkten Kreis von Personen, wie Freunde oder Bekannte, richtet, und dass sie nicht bloss zufällige Gelegenheiten nutzt, um an Aufträge zu gelangen. Die Beschwerdeführerin tätigte sodann einige Ausgaben für neue Anschaffungen bei Aufnahme ihrer künstlerischen Tätigkeit: Für Büromobiliar, Büro- und EDV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Geräte gab sie Fr. 3‘517.45 und für eine Fotoausrüstung Fr. 1‘072.70 aus (Urk. 5 Register 2009, Kontoblatt vom 22. September 2010 S. 3). Dass die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin gemäss ihren Buchhaltungsunterhalten (Urk. 5) in den ersten Jahren vor allem Verluste erzielte (- Fr. 2‘175.91 im Jahr 2009, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fr. 228.35 im Jahr 2010, - Fr. 4‘062.75 im Jahr 2011, - Fr. 2‘774.90 im Jahr 2012 und – Fr. 4‘829.60 im Jahr 2013), war zum einen wohl dem Umstand geschuldet, dass sich ihr Geschäft noch im Aufbau befand. Zum anderen ergibt sich bei näherer Betrachtung aber, dass die Verluste vor allem aus buchhalterischen Gründen entstanden. Würde man den Raumaufwand für die Miete des Ateliers im eige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Haus (Fr. 4‘000.-- im Jahr 2009 und Fr. 4‘500.-- in den Jahren 2010-2013) nicht berücksichtigen, resultierte in keinem der erwähnten Jahre ein Verlust. Im Jahr 2014 konnte die Beschwerdeführerin schliesslich trotz Raumaufwandes von Fr. 4‘500.-- einen Gewinn von Fr. 991.45 verbuchen (Urk. 10/92/7-9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Im Nachfolgenden wird das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gefähre Arbeitspensum aus der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">selbständigen Erwerbstätigkeit zu bestimmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> sein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Den eingereichten Buchhaltungsunterlagen oder Rechnungen (Urk. 5 und Urk. 10/92/7-9) sind teilweise Angaben über den zeitlichen Arbeitsaufwand für die einzelnen Aufträge zu entnehmen, teilweise aber auch nicht. Bezüglich des zeitlichen Arbeitsaufwands ist aber ohnehin zu berücksichtigen, dass die Beschwerdeführerin als Selbständigerwerbende ihren Kunden wohl kaum sämtlichen Aufwand in Rechnung stellen konnte. Ausser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dem befand sich ihr Geschäft im Aufbau, was mit zusätzlichem Aufwand ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bunden war. Aus den genannten Gründen lässt sich der Umfang der Erwerbstä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tigkeit nicht zuverlässig feststellen (vgl. den von der Beschwerdeführerin zitierten BGE 115 V 161 E. 10.d). Erschwerend kommt hinzu, dass die Beschwerdeführerin selbst keine näheren Angaben zum effektiven Arbeitsauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wand für die einzelnen Aufträge machen konnte. Zur ungefähren Bestimmung des Arbeitsaufwandes muss deshalb der Dienstleistungsertrag massgeblich in die Beurteilung einfliessen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beitragsjahr 2009</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Auszug aus dem individu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ellen Konto (IK-Auszug) vom 17. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2013 erzielte die Beschwerdeführerin im Jahr 2009 ein AH</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V-pflichtiges Einkommen von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10‘013.-- (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8‘486.-- bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___ und Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1‘527.-- bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/12/4]). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beschwerde machte sie geltend, dieser Lohn habe einem Arbeitspensum von etwa 12 % entsprochen (Urk. 1 S. 7). Dem kann ungefähr gefolgt werden, wurde der Beschwerdeführerin für eine befristete Festanstellung vom 1. August 2013 bis am 31. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2014 von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">doch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Jahreslohn (brutto inkl. 13. Monatslohn) von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14‘319.85 bei einem Besch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">äftigungsgrad von 11.54 % und 3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chenlektionen (3 von 26) vergütet (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/63/2; vgl. auch Urk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 10/24/3). Damit im Jahr 2009 von einer vollen Erwerbstätigkeit, das heisst einer Erwerbstätigkeit während mindestens der halben üblichen Arbeitszeit, ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen werden kann (E. 2.4), muss die Beschwerdeführerin mit der selbständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Erwerbstätigkeit somit ein Arbeitspensum von etwa 38 % erreichen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus selbständiger Erwerbstätigkeit a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ls Illustratorin deklarierte die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Jahr 2009 einen Verlust von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2‘175</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/17/2). Aus der Buchhaltung 2009 geht hervor, dass die Beschwerdeführerin in diesem Jahr eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Dienstleistungsertrag von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8‘795.80 aus Illustrationen und Accessoires erzielte, wobei dieser Ertrag 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 Einzelaufträge umfasste (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5, Register 2009). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verrechnete ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">em Kunden vier Stunden à Fr. 38.--, total Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">156.-- (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Im Übrigen liegen keine Angaben über auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewendete Arbeitszeiten vor; zumindest einem Kunden wurde ein Pauschalho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">norar in Rechnung gestellt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Davon, dass die Beschwerdeführerin grundsätzlich bloss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für einen Stundenansatz von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">38.-- arbeitete, ist indessen nicht auszugehen, zumal sie im Jahr 2010 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorwiegend einen Stundenansatz von Fr. 110.-- verrechnete (vgl. E. 4.4.2). Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m Dienstleistungsertrag von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8‘795.80 im Jahr 2009 wäre selbst unter der Annahme, die Beschwerdeführ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erin hätte durchschnittlich Fr. 74.-- pro Stunde verdient (Fr. 110.-- + Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">38.-- : 2), von ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Arbeitseinsatz von etwa 119 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stunden auszugehen. Dies entspräche einer verrechenbaren Arbeitstä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit zwischen 6 und 7 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (100%ige Tätigkeit entspricht in e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">twa einem Arbeitseinsatz von 188</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0 Stunden [8 Stunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> pro Tag x 5 Tage pro Woche x 47</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Wochen pro Jahr). Damit die Beschwerdeführerin im Jahr 2009 mit ihrer selbständigen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tätigkeit die erforderlichen 38 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% erreicht hätte, hätte sie insgesamt etwa (ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechenbare und nicht verrechenbare) 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14.4 Stunden aufwenden müssen (188</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stunden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: 100 x 38). Die verrechenbaren Stunden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von 119 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten sich damit im Vergleich zu den nicht verrechenbaren Stunden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">595.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (714.4-119) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnis 1:5 bewegt, was im Hinblick auf eine auf Erwerb gerichtete Tätigkeit ein starkes Ungleichgewicht darstellt. Allenfalls lässt sich ein solches Ungleichge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wicht mit dem Argument, das Geschä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ft befinde sich im Aufbau (Urk. 1 S. 8, Urk. 15 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4), rechtfertigen. Doch wenn sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dieses Verhältnis in den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgenden Jahren nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massgebend verändert, erscheint</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine volle Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit höchst unwahrscheinlich. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> machte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keinerlei Angaben zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungefähren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verhältnis verrechenbarer und nicht verrechenbarer Stunden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und lieferte damit keine überprüfbaren Anhalte, die eine anderweitige Annahme rechtfertigen würden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beitragsjahr 2010</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IK-Auszug vom 17. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2013 erzielte die Beschwerdeführerin im Jahr 2010 ein AH</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V-pflichtiges Einkommen von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14‘426.-- (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/12/4). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ein Arbeitspensum von etwa 12 % (Urk. 1 S. 7) erscheint auch hier plausibel (E. 4.3.1), weshalb die Beschwerdeführerin mit der selbständigen Erwerbstätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit wiederum ein Arbeitspensum von etwa 38 % ausfüllen müsste, damit von einer vollen Erwerbstätigkeit ausgegangen werden könnte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus der Buchhaltung 2010 geht hervor, dass die Beschwerdeführerin einen Dienstleistungsertrag von Fr. 14‘038.15 aus 20 Einzelaufträgen Illustrationen und Accessoires, zwei Kursen sowie aus Urheberrechten erzielte (Urk. 5, Register 2010). Den Unterlagen lässt sich sodann entnehmen, dass die Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin in ihren Rechnungen grundsätzlich einen Stundenansatz von Fr. 110.-- aufführte (H.___; I.___; J.___; K.___; L.___; M.___; N.___). Einen solchen Stundenansatz ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnete sie aber nur in drei Fällen (1.3 h für H.___; 8.5 h für K.___; 5 h für M.___; 3 h für N.___ = insgesamt 17.8 Stunden), da in den übrigen Fällen keine Leistungen mit entsprechendem Stundenansatz erbracht, sondern Pauschalhonorare in Rechnung gestellt wurden (O.___; P.___; Q.___; R.___; S.___). Insgesamt erzielte die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin Einnahmen von Fr. 11‘120.80 aus Illustrationen/Accessoires. 17.8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den wurden gemäss Aktenlage mit einem Stundenansatz von Fr. 110.-- ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechnet, was total Fr. 1‘958.-- ergibt. Zieht man diesen Betrag von den Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen von Fr. 11‘120.80 ab, ergibt sich ein Restbetrag von Fr. 9‘162.80. Geht man für diesen Restbetrag zugunsten der Beschwerdeführerin nicht von einem Stundenansatz von Fr. 110.--, sondern von einem durchschnittlichen Stunden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ansatz von bloss Fr. 80.-- aus, ergeben sich etwa 115 Stunden für Illustra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionen/Accessoires. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die im Kontoblatt vom 16.11.2011 auf Seite 6 als „übrige Erträge“ verbuchten Einnahmen von insgesamt Fr. 337.35 wurden nicht durch Arbeitstätigkeiten im Jahr 2010 begründet, sondern durch Verlagseinnahmen. Der allenfalls für 2010 zu berücksichtigende Arbeitsaufwand ist geringfügig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Für Unterrichtsstunden an der T.___ verrechnete die Beschwerdeführerin insgesamt 26 Stunden, für einen Workshop in der Q.___ pauschal Fr. 1‘000.--. Geht man zugunsten der Beschwerdeführerin davon aus, dass sie dafür lediglich einen Stundenansatz von etwa Fr. 50.-- verrechnete (vgl. die unterschiedlichen Stundenansätze in der Rechnung an die T.___), wendete sie insgesamt etwa 20 Stunden dafür auf. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Insgesamt ist also davon auszugehen, dass die Beschwerdeführerin im Jahr 2010 rund 180 Stunden (17.8 + 115 + 26 + 20) in Rechnung stellte. Dies ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">spräche einer verrechenbaren Arbeitstätigkeit von etwa 9.6 % (180 : 1880 x 100). Damit erreichte die Beschwerdeführerin im Jahr 2010 mit ihrer selbständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gen Tätigkeit die erforderlichen 38 % wiederum bei Weitem nicht, weshalb eine volle Erwerbstätigkeit auch in diesem Jahr mit überzeugender Wahrscheinlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">keit auszuschliessen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beitragsjahr 2011</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Jahr 2011 ist bei Einkünften von Fr. 354.-- aus unselbständiger Erwerbstätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit (Urk. 10/12/4) von einem Beschäftigungsgrad in der Grössen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordnung von 0.3 % auszugehen (vgl. E. 4.3.1). Damit müsste die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin mit der selbständigen Erwerbstätigkeit ein Arbeitspensum von prak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tisch 50 % ausfüllen, um als voll erwerbstätig zu gelten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus den Buchhaltungsunterlagen des Jahres 2011 (Urk. 5, Register 2011) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist ein Dienstleistungsertrag von Fr. 8‘246.45 ersichtlich. Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergeben sich Veränderun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen im Preisgefüge. In zwei Rechnungen wurden Fr. 500.-- (pauschal inkl. 15 Stunden Arbeit, danach Fr. 40/Stunde) fakturiert (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">U.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">V.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Einem Kunden wurden 8 Stunden à Fr. 50.-- verrechnet (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">W.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). In zwei Rechnungen wurde die Verwendung von Postkarten (Fr. 0.75 à 1‘000 Stück für den Kunden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">AA.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> [total Fr. 750.--]; Fr. 0.75 à 60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stück plus Fr. 2.50 à 30 Stück für den Kunden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BB.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> [total Fr. 120.--]) verrechnet, was </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen pauschalen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Aufwand generie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rte. Für eine Beratung wurden 3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stunden à Fr. 110.-- verrechnet (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">CC.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Insgesamt erwirtschaftete die Beschwerdeführerin damit einen Betrag von Fr. 7‘553.-- (Kontoblatt vom 24. September 2012 S. 4). Werden von diesem Betrag die Rechnungsbeträge mit den klar definierten Stundenansätzen ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gezogen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (2 x Fr. 500.-- + 8 x Fr. 50.-- + 3 x Fr. 110.-- = Fr. 1‘730.-- bei auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewendeten Stunden von etwa 2 x 25 + 8 + 3), ergibt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5‘823.--. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechnet man einen Stundenansatz von durchschnittlich Fr. 70.-- an ([Fr. 30.-- + Fr. 110.--] : 2), resultiert ein Aufwand von circa </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">83</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stunden (Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5‘823.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> : Fr. 70.--). Zu diesen Stunden sind wiederum die 61 Stunden aus den Rechnun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen mit den klar definierten Stundenansätzen hinzuzurechnen, was ein Total von 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">44</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stunden ergibt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Bei den „übrigen Erträgen“ von insgesamt Fr. 693.45 (Kontoblatt vom 24. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tember 2012 S. 5) handelte es sich erneut um Verlagseinnahmen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wofür der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> im Jahr 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">aufgewendete Zeitaufwand angesichts des klaren Resultats offen gelassen werden kann.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Insgesamt ist also davon auszugehen, dass die Beschwe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rdeführerin im Jahr 2011 rund 144</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Stunden in Rechnung stellte. Dies entspräche einer verrechen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ren Arbeitstätigkeit von etwa 7,7 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">144 : 1880 x 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">). Damit hätte die Beschwerdeführerin im Jahr 2011 mit ihrer selbständigen Tätigkeit die erforder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lichen 50 % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">klarerweise wieder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nicht erreicht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beitragsjahr 2012</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Steuererklärung des Jahres 2012 erzielte die Beschwerdeführerin keine Einkünfte aus unselbständiger Erwerbstätigkeit (Urk. 10/14/5 f.). Damit müsste sie mit der selbständigen Erwerbstätigkeit ein Arbeitspensum von 50 % ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füllt haben, um als voll erwerbstätig zu gelten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Erträge aus selbständiger Erwerbstätigkeit betrugen im Jahr 2012 Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">949.25 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Fr. 12‘561.50 + Fr. 387.75 [Kontoblatt vom 14. Februar 2013 S. 5, Urk. 5, Register 2012]) und damit ungefähr so viel wie im Jahr 2010, in wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chem von einer verrechenbaren Arbeitstätigkeit von etwa 9.6 % auszugehen ist (E. 4.4.2). Damit erübrigt sich eine weitere detaillierte Berechnung der mögli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Arbeitsstunden, denn bereits aufgrund des Ertrags im Jahr 2012 erscheint eine volle Erwerbstätigkeit unwahrscheinlich. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beitragsjahr 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Lohnausweis für das Jahr 2013 der E.___ verdiente die Beschwerdeführerin einen Bruttolohn von Fr. 10‘757.-- (Urk. 10/43/1). Sie hatte an der C.___ von April bis Juli 2013 eine Stellvertretung inne (bei einem monatlichen Bruttolohn von Fr. 1‘593.75 und einem Stundenansatz von Fr. 99.61 bei monatlich 16 Stunden bzw. wöchentlich 4 Stunden). Ausgehend von einem Wochenpensum von 26 Stunden bei 100 % (vgl. Urk. 10/24/3) ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprach ein Wochenpensum von etwa 4 Stunden einer Tätigkeit von 15 %. Ab August 2013 war die Beschwerdeführerin mit einem Beschäftigungsgrad von 11.54 % und einem Monatslohn von Fr. 1‘029.81 bzw. Fr. 1‘101.55 brutto fest angestellt (Urk. 10/24 und Urk. 10/82/5). Bei Beschäftigungsgraden von 15 % in den Monaten April bis Juli und 11.54 % in den Monaten August bis Dezember resultierte ein durchschnittlicher Beschäftigungsgrad im Jahr 2013 von rund 10 % ([4 x 15 + 5 x 11.54] : 12). Damit müsste die Beschwerdeführerin mit der selbständigen Erwerbstätigkeit ein Arbeitspensum von 40 Prozent ausgefüllt haben, um als voll erwerbstätig zu gelten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Erträge aus der selbständigen Erwerbstätigkeit betrugen im Jahr 2013 bloss noch Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">049.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0 (Fr. 5‘508.10 + Fr. 541.10 [Kontoblatt vom 18. Februar 2014 S. 4, Urk. 5, Register 2013]) und damit weniger als im Jahr 2011, in welchem von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer verrechenba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Arbeitstätigkeit von etwa 7,7 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auszugehen ist (E. 4.5.2). Es ist somit auch im Jahr 2013 nicht von einer vollen Erwerbstätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit auszugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beitragsjahr 2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.8.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Lohnausweis für das Jahr 2014 der E.___ verdiente die Beschwerdeführerin einen Bruttolohn von Fr. 23‘528.-- (Urk. 10/82/7), wobei sie an der C.___ von Januar bis Juli bei einem Monatslohn von Fr. 1‘029.81 beziehungsweise Fr. 1‘101.55 brutto und einem Beschäftigungsgrad von 11.54 % (Urk. 10/24 und Urk. 10/82/5) und von August bis Dezember bei einem Monatslohn von Fr. 2‘937.10 brutto und einem Beschäftigungsgrad von 30.77 % fest angestellt war (Urk. 10/82/6). Dies entspricht einem durchschnittli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Beschäftigungsgrad von rund 20 % ([7 x 11.54 + 5 x 30.77] : 12). Damit müsste die Beschwerdeführerin mit der selbständigen Erwerbstätigkeit ein Arbeitspensum von 30 Prozent ausgefüllt haben, um als voll erwerbstätig zu gelten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.8.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Erträge aus der selbständigen Erwerbstätigkeit betrugen im Jahr 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fr. 10‘963.20 (Urk. 10/92/8) und damit weniger als im Jahr 2010, in welchem von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer verrechenba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Arbeitstätigkeit von etwa 10 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auszugehen ist (E. 4.4.2). Es ist somit auch im Jahr 2014 nicht von einer vollen Erwerbstätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit auszugehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beitragsjahr 2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.9.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Jahr 2015 war die Beschwerdeführerin während der Monate Januar bis Juli mit einem Beschäftigungsgrad von 30.77 % (Urk. 10/82/6) und von August bis Dezember mit einem Beschäftigungsgrad von 46.15 % (Urk. 10/85 f.) als Logo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pädin angestellt. Aus der Lehrertätigkeit resultierte somit ein durchschnittlicher Beschäftigungsgrad von rund 37 % ([7 x 30.77 + 5 x 46.15] : 12). Zusätzlich war die Beschwerdeführerin ab März 2015 (Urk. 10/88) als Pflegerin zur Betreu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung ihres Ehemannes bei einem Monatslohn von Fr. 1‘600.-- (Urk. 10/89) angestellt. Diese Anstellung soll durch die drei Kinder der Beschwerdeführerin und des Beschwerdeführers für dessen Pflege erfolgt sein (Urk. 10/84/1). Wie viele Stunden die Beschwerdeführerin für die Pflege des Beschwerdeführers pro Monat aufwendet, wurde jedoch nicht dargetan.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.9.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angaben zur selbständigen Erwerbstätigkeit im Jahr 2015 fehlen zwar, doch beantragte die Beschwerdegegnerin mittels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Vorlage einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> neuen Beitragsverfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 18. März 2016 (Urk. 22; vgl. E. 1.3.6) sinngemäss, dass die Beschwerdeführerin im Jahr 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine persönlichen Beiträge zu leisten habe. Da nun übereinstimmende Parteianträge vorliegen – und aufgrund des Beschäf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigungsgrads in der unselbständigen Erwerbstätigkeit (E. 4.9.1) sowie der Fort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung der selbständigen Erwerbstätigkeit auch im Jahr 2015 eine volle und dauernde Erwerbstätigkeit überwiegend wahrscheinlich erscheint –, ist die Beschwerdeführerin für das Beitragsjahr 2015 nicht als Nichterwerbstätige zu qualifizieren.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist die Beschwerdeführerin für die Jahre 2009 bis 2014 als Nichterwerbstätige und für das Jahr 2015 als Erwerbstätige zu qualifizieren. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beitragspflicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beider Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin wurde am 17. Januar 1954 geboren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 10/1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und erreicht das ordentliche Rentenalter im Jahr 2018 (64 Jahre). Bis dahin ist sie jedenfalls beitragspflichtig, auch als Nichterwerbstätige, es sei denn, ihr Ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gatte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (der Beschwerdeführer)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zahle aus einer Erwerbstätigkeit mehr als das Doppe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lte des Mindestbeitrages ein (oder umgekehrt).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dies gilt auch für die Kalenderjahre, in denen ihr Ehegatte eine Altersrente bezieht oder aufschiebt (vgl. E. 2.1). Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer, geboren am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. Juni 1949 (Urk. 10/1/2), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">emäss Steuererklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung des Jahres 2009 bereits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frühzeitig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> pensioniert (Urk. 10/17/1) und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erreichte das ordentliche Rentenalter im Jahr 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 (65 Jahre). Bis dahin gilt er als Nichterwerbstätiger (E. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kann Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">betreffend die Beitragsjahre 2009 bis 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht zur Anwendung gelangen, denn diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bestimmung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> setzt voraus, dass der jeweils andere Ehegatte die erforderlichen Beiträge als Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätiger im Sinne der AHV (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">WSN, Rz. 2071)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> leistet. Damit haben die Beschwerdeführerin in den Jahren 2009 bis 2014 und der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer in den Jahren 2009 bis 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">je persönliche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beiträge als Nichterwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätige zu entrichten, welche sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jeweils</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufgrund der Hälfte des ehelichen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mögens und Rente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinkommens berechnen (E. 2.4). Die Beschwerdegegnerin hat somit zu Recht Beiträge für Nichterwerbstätige festgesetzt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für das Jahr 2015 hat die Beschwerdeführerin ihre Beiträge als Erwerbstätige zu entrichten (E. 4.9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In masslicher Hinsicht wurden die erhobenen Beiträge nicht bestritten. Betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fend die Beitragsverfügungen ab dem Jahr 2012 ist allerdings darauf hinzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen, dass diese allenfalls den definitiven Steuermeldungen noch anzupassen sind. Dem steht die materielle Rechtskraft, welche sich einzig auf das Beitrags</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">statut bezieht, jedoch nicht entgegen. Weiter ist darauf hinzuweisen, dass sich d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Beschwerdeführerin die Beiträge, die sie auf ihrem Erwerbseinkommen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(2009 bis 2014) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entrichtet hat, anrechnen lassen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Art. 30 AHVV). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fazit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Betreffend das Beitragsjahr 2015 ist der Einspracheentscheid der Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, vom 17. August 2015 in teilweiser Gutheissung der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dahingehend ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuändern, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festzustel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len ist, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass die Beschwerdeführerin im Beitragsjahr 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beiträge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als Nichterwerbstätige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu entrichten hat. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Übrigen (Beitragsjahre 2009 bis 2014) ist die Beschwerde im Sinne der Erwägungen 5.2 abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde des Beschwerdeführers ist nach materiellrechtlicher Beurteilung (vgl. E. 1.3.8) abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Prozessentschädigung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat die Beschwerdeführerin nach Massgabe ihres Obsiegens Anspruch auf eine Parteientschädigung. Diese ist ermessens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise, unter Berücksichtigung des notwendigen Aufwandes, ohne Rücksicht auf den Streitwert, nach der Bedeutung der Streitsache und dem Schwierigkeitsgrad des Prozesses zu bemessen (§ 34 Abs. 3 des Gesetzes über das Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsgericht, GSVGer). Die Kürzung infolge bloss teilweisen Obsiegens ist auf 6/7 festzusetzen, weil der angefochtene Einspracheentscheid vom 17. August 2015 in Bezug auf insgesamt sieben zu beurteilende Beitragsjahre in Bezug auf sechs Beitragsjahre Bestand hat. Im Übrigen ist zu beachten, dass infolge Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">letzung des rechtlichen Gehörs ein zweiter Schriftenwechsel notwendig wurde, dessen Aufwand ansonsten bereits mit der Beschwerdeschrift angefallen wäre (E. 1.2), was zu einem Mehraufwand führte. Dieser ist ermessensweise vorab mit Fr. 1‘000.-- zu berücksichtigen und in sinngemässer Anwendung von § 6 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsgericht der Beschwerdegegnerin zu überbinden. Insgesamt ist die Prozessentschädigung somit auf Fr. 1‘500.-- (inkl. Barauslagen und Mehrwert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steuer) festzusetzen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">Der Prozess Nr. AB.2017.00025</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug"> in Sachen </span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">Y.___ gegen die Sozialversiche</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">rungs</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">anstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, </span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">wird m</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">it dem vorliegenden Prozess Nr. AB.2015.00066 vereinigt und</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug"> unter dieser Prozessnummer weitergeführt. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">Der Prozess Nr. AB.2017.00025</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug"> </span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">wird als dadurch erledigt abgeschrieben.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt sodann:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">teilweiser Gutheissung der Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> der Einspracheentscheid der Sozial</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">versicherungsanstalt des Kantons Z</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ürich, Ausgleichskasse, vom 17. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">August 2015 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dahingehend abgeändert</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">als festgestellt wird, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dass die Beschwerdeführerin im Bei</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">tragsjahr 2015 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">keine</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Beiträge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> als Nichterwerbstätige</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> zu entrichten hat. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Im Übrigen (</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beitragsjahre 2009 bis 2014) wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> die Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin im Sinne der Erwägungen 5.2</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> ab</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gewiesen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde des Beschwerdeführers wird im Sinne der Erwägungen abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1‘</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">500</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen E</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">mpfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Susanne Friedauer</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMuraro</p></div> </div></body></html>