<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00795</span></p><p><br/></p><p><span> </span></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Meierhans</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 27. Oktober 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Michael Ausfeld</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Werdstrasse 36, Postfach 9562, 8036 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1972, wurde durch ihren Vater am 11. Juni 1973 unter Hinweis auf ein Vitium cordis congenitum – einen angeborenen Herzfehler - bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet (vgl. Urk. 7/2/9-14 S. 3 Ziff. 20). Zur Behandlung des Geburtsgebrechens erhielt sie daraufhin Kostengutsprachen für medizinische Massnahmen (vgl. Urk. 7/2/1-2; Urk. 7/20).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 13. Mai 1996 meldete sich die Versicherte bei der Invalidenversicherung zum Bezug einer Invalidenrente an (Urk. 7/37). Nach Abklärungen der medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen und erwerblichen Situation (Urk. 7/40; Urk. 7/42-45; Urk. 7/49; Urk. 7/51; Urk. 7/55) sprach ihr die IV-Stelle des Kantons Schwyz mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 22. Juli 1997 (Urk. 7/60) eine halbe Invalidenrente ab Mai 1995 zu.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Dezember 1998 teilte die Versicherte der IV-Stelle sodann mit, dass sie ab dem 1. Januar 1999 aus gesundheitlichen Gründen das Arbeitspensum auf 30 % reduzieren müsse (Urk. 7/61), worauf diese entsprechende erwerbliche und medizinische Abklärungen (Urk. 7/62-65; Urk. 7/72; Urk. 7/74) tätigte und der Versicherten daraufhin mit Verfügung vom 15. September 1999 (Urk. 7/79) bei einem Invaliditätsgrad von 81 % eine ganze Invalidenrente ab April 1999 zusprach.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Mitteilungen vom 9. Oktober 2002 (Urk. 7/82/1) und 20. Oktober 2005 (Urk. 7/83/1-2) wurde der Anspruch auf die bisherige Invalidenrente bestätigt, wobei im Oktober 2005 neuerdings ein Invaliditätsgrad von 84 % festgehalten wurde. Auch die nun zuständige Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, bestätigte mit Mitteilung vom 24. Juni 2010 (Urk. 7/93) den Anspruch auf die bisherige Invalidenrente.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Eingang des Revisionsfragebogens vom 21. September 2015 (Urk. 7/96) wurden erneut Abklärungen der medizinischen und erwerblichen Situation (Urk. 7/97-100; Urk. 7/102; Urk. 7/106; Urk. 7/110-111; Urk. 7/114) getätigt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/119) setzte die IV-Stelle die an die Versicherte bisher ausgerichtete ganze Invalidenrente mit Verfügung vom 21. Juni 2017 (Urk. 7/124-125 = Urk. 2) auf eine Dreiviertelsrente herab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 20. Juli 2017 Beschwerde gegen die Verfügung vom 21. Juni 2017 (Urk. 2) und beantragte deren Aufhebung. In prozessualer Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht beantragte sie die unentgeltliche Prozessführung und Rechtsvertretung (Urk. 1 S. 2). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 12. Sep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2017 (Urk. 6) die teilweise Gutheissung der Beschwerde im Sinne einer Rückweisung zur weiteren medizinischen Abklärung. Mit Schreiben vom 3. Oktober 2017 (Urk. 14) erklärte sich die Beschwerdeführerin als damit nicht einverstanden und beantragte die vollumfängliche Aufhebung der Verfügung. Bei einer Rückweisung sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuzuer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kennen. Dies wurde der Beschwerdegegnerin am 11. Oktober 2017 zur Kenntnis gebracht (Urk. 15).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% besteht Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sionsgrund im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitlicher Referenzpunkt für die Prüfung einer anspruchserheblichen Änderung bildet die letzte (der versicherten Person eröffnete) rechtskräftige Verfügung, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs (bei Anhaltspunkten für eine Änderung in den erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitszustands) beruht; vorbehalten bleibt die Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung zur Wiedererwägung und prozessualen Revision (BGE 134 V 131 E. 3 und 133 V 108 E. 5.4 mit Hinweis). Nach der bundesgerichtlichen Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung ist eine Verfügung verzichtbar, wenn bei einer von Amtes wegen durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geführten Revision keine leistungsbeeinflussende Änderung der Verhältnisse festgestellt wurde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">74</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> lit. f </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung, IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) und die bisherige Invalidenrente daher weiter ausgerichtet wird. Wird auf entsprechende Mitteilung hin keine Verfügung verlangt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">74</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quater</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVV), ist jene in Bezug auf den Vergleichszeitpunkt einer (ordentlichen) rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kräftigen Verfügung gleichzustellen (Urteile des Bundesgerichts 9C_771/2009 vom 10. September 2010 E. 2.2 und 9C_586/2010 vom 15. Oktober 2010 E. 2.2 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Gemäss ständiger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rückweisung – da diese das Verfahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwierige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der entscheidrelevante Sachverhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hielt in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) fest, da die Beschwerdeführerin keine Erwerbstätigkeit mehr ausübe, liege ein erwerbli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher Revisionsgrund vor und der Invaliditätsgrad müsse neu ermittelt werden. Eine körperlich leichte, überwiegend sitzende Tätigkeit sei ihr weiterhin zu 50 % zumutbar. Nach Vornahme des Einkommensvergleichs resultiere ein Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrad von 61 %, weshalb die bisherige ganze Invalidenrente auf eine Drei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">viertelsrente herabzusetzen sei. Da die verbliebene Restarbeitsfähigkeit seit Jahren nicht verwertet werde, sei über den Rentenanspruch unabhängig von allfälligen Eingliederungsmassnahmen zu entscheiden (S. 3 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich die Beschwerdeführerin auf den Standpunkt (Urk. 1), es sei keine Verbesserung des Gesundheitszustandes belegt. Aus medizinischer Sicht komme deshalb eine Abänderung der Invalidenrente nicht in Frage. Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">serdem lasse sich eine 50%ige Arbeitsfähigkeit anhand der Akten nicht nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollziehen. Es sei nicht ersichtlich, weshalb die ärztlich attestierte Zumutbarkeit einer Tätigkeit zwischen zwei bis vier Stunden pro Tag mit dem Maximalwert veranschlagt werde. Die Beschwerdegegnerin habe die Abklärungspflicht ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letzt. Zudem hätte zunächst ein Mahn- und Bedenkzeitverfahren durchgeführt werden müssen (S. 2 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beschwerdeantwort (Urk. 6) beantragte die Beschwerdegegnerin sodann die teilweise Gutheissung der Beschwerde im Sinne einer Rückweisung zur weiteren medizinischen Abklärung. Es könne nicht abschliessend beurteilt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, wie hoch die Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit tatsächlich sei beziehungsweise inwiefern sich daraus eine Änderung des Leistungsanspruchs ergebe (S. 1 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin erklärte sich mit einer Rückweisung zur weiteren Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung als nicht einverstanden. Die Sachlage spreche klar zu ihren Gunsten, weshalb die Verfügung vollumfänglich aufzuheben sei. Sollte die Angelegenheit dennoch zurückgewiesen werden, sei der Beschwerde die aufschiebende Wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung zuzuerkennen (Urk. 14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Vergleichszeitpunkt massgebend ist die mit Verfügung vom 15. September 1999 (Urk. 7/79) erlassene Rentenerhöhung, da im Rahmen der in der Folge abgeschlossenen Revisionsverfahren keine materielle Prüfung des Rentenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung vorgenommen wurde (vorstehend E. 1.2). Dieser Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung lagen in medizinischer Hinsicht im Wesentlichen die folgenden Berichte zugrunde:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 11. März 1999 (Urk. 7/65) hielt Dr. med. Y.___, Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arzt für Allgemeine Innere Medizin, bei diagnostiziertem Herzleiden fest, dass bereits im April 1997 eine 75%ige sowie für die bisher ausgeübte Tätigkeit eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert worden sei. Die Leistungsfähigkeit sei sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jektiver Art und ohne objektive Dekompensationszeichen glaubhaft schlechter geworden. Es sei daher richtig, dass die Beschwerdeführerin ihr Arbeitspensum reduziere und sich nicht überbelaste. Der Arbeitsweg sei recht ermüdend und bei der bisherigen Tätigkeit handle es sich um eine leichte Arbeit, welche sie vier Stunden pro Tag ausgeübt habe (S. 1 f. Ziff. 3). Folglich sei bis Dezember 1998 eine Arbeitsunfähigkeit von 50 % und seit dem 1. Januar 1999 eine solche von 70 % ausgewiesen (S. 1 Ziff. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 7. Juni 1999 erstattete Dr. med. Z.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und für Kardiologie, sein Gutachten zuhanden der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin (Urk. 7/72). Als – hier gekürzt aufgeführte - Diagnosen gab er Folgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des an (S. 3):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kongenitaler Double-outlet-right-Ventrikel mit Malposition von Aorta und Pulmonalklappe mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Kommissurotomie der Pulmonalklappe und Infundibul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ekto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mie, 1974</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Totalkorrektur mit Tunnel vom Ventrikelseptumdefekt (VSD) zur Aorta und Verschluss des Atriumseptumdefekts (ASD), 1974</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Aortenklappenersatz, 1988</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach erneutem Aortenklappenersatz</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">wiederholt unauffälligen kardiologischen Kontrollen mit normal funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tionierender aortaler Prothese</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">unverändert leichtem kombiniertem Pulmonalvitium</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Anstrengungsdyspnoe</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Tubenligatur, Dezember 1996</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schwer therapierbare Hypermenorrhö bei kardial notwendiger oraler Antikoagulation</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin bleibe körperlich sicherlich zu 75 % arbeitsunfähig. Die wiederholt durchgeführten kardialen Untersuchungen einschliesslich Ergometrie würden die deutlich eingeschränkte körperliche Leistungsfähigkeit bei objektiv unveränderten Befunden in der Doppler-Echokardiographie bestätigen (S. 3). Die Tatsache, dass die Beschwerdeführerin derzeit zu 50 % arbeiten könne, sei dem glücklichen Umstand zuzuschreiben, dass sie als Verkäuferin bei der aktuellen Arbeitsstelle wohl präsent sei, jedoch körperlich nicht gefordert werde. Daher sei es möglich, dieses Pensum von 50 % zu bewältigen. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin könne theoretisch auch einer anderen Tätigkeit zu 50 % nachgehen, wenn die gleichen Bedingungen des heutigen Arbeitsplatzes gegeben seien. Aus medizinischer Sicht seien keine Möglichkeiten vorhanden, um die Leistungsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit zu verbessern (S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Erlass der vorliegend angefochtenen, rentenherabsetzenden Verfügung vom 21. Juni 2017 (Urk. 2) stützte sich die Beschwerdegegnerin auf die nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgenden Berichte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 30. September 2015 (Urk. 7/99) gab Dr. Y.___ an, dass sich aufgrund der klinischen Befunde und gemäss der Beurteilung der Ärzte des Herzzentrums des A.___ nichts wesentlich ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlechtert habe (S. 1 Ziff. 1.3). In der bisherigen sowie einer angepassten, kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perlich leichtesten Tätigkeit sei die Beschwerdeführerin zu zwei bis vier Stunden pro Tag arbeitsfähig (S. 2 Ziff. 2.1). Die Prognose sei derzeit stabil, wobei jedoch wahrscheinlich nicht mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung zu rechnen sei (S. 4 Ziff. 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem am 12. April 2016 bei der Beschwerdegegnerin eingegangenen Bericht (Urk. 7/106) von med. pract. B.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, ist als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ein kongenitales Herzleiden mit Status nach in den Jahren 1974 und 1982 erfolgten Operationen zu entnehmen (S. 1 Ziff. 1.2). Aus klinischer Sicht und gemäss den Ärzten des A.___ habe sich bezüglich des Zustands der Beschwerdeführerin keine wesentliche Veränderung ergeben. Sie sei in ihrer Leistungsfähigkeit aufgrund des Herzleidens stark eingeschränkt (S. 1 Ziff. 1.3). In der bisherigen sowie einer angepassten, körperlich leichtesten Tätigkeit sei sie zu zwei bis vier Stunden pro Tag arbeitsfähig (S. 1 f. Ziff. 2.1). Die Prognose sei bei wahrscheinlich unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durchschnittlicher Lebenserwartung derzeit stabil (S. 2 Ziff. 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte des Herzzentrums des A.___ nannten mit Bericht vom 1. Februar 2017 (Urk. 7/110/5-6) folgende – hier gekürzt aufgeführte – Diagnose (S. 1 Ziff. 1.2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Double-outlet-right-Ventrikel mit Malposition von Aorta und Pulmonal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">arterie, valvuläre und subvalvuläre Pulmonalstenose, VSD, Vorhof</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">septumdefekt und Aorta lusoria nach rechts mit mehreren chirurgischen Reparaturoperationen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die körperliche Leistungsfähigkeit sei schwer eingeschränkt (S. 1 Ziff. 1.3). Es bestehe ein sehr komplexes Vitium. Aufgrund der eingeschränkten Myokard</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funktion sowie der komplexen Klappenproblematik habe die Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin sicherlich eine verminderte Lebenserwartung. In den nächsten Jahren müsse der optimale Zeitpunkt für einen allfälligen Pulmonalklappenersatz gefunden werden (S. 2 Ziff. 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In dem am 27. März 2017 bei der Beschwerdegegnerin eingegangenen Bericht (Urk. 7/114/1-4) berichtete med. pract. B.___ von einer grösstenteils unveränderten Situation und bestätigte die bisher von ihm vorgenommene Beurteilung der verbliebenen Arbeitsfähigkeit (S. 1 f. Ziff. 1.3, Ziff. 2.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Stellungnahme vom 10. April 2017 kam Dr. med. C.___, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), anhand der vorliegenden Arztberichte zum Schluss, dass von einem weitgehend unverän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derten Gesundheitszustand ausgegangen werden könne. Die Beschwerdeführerin sei somit in einer körperlich leichten und überwiegend sitzenden Tätigkeit weiterhin zu 50 % arbeitsfähig. Körperlich mittelschwere und schwere Tätigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten seien ihr nicht zumutbar (vgl. Urk. 7/118 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anhand der im Rahmen des Revisionsverfahrens eingeholten medizinischen Berichte lässt sich erkennen, dass die Ärzte übereinstimmend von einem weitest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehend unveränderten Gesundheitszustand berichteten. Dies erkannte auch RAD-Ärztin Dr. C.___ (vgl. Urk. 7/99 S. 1 Ziff. 1.3; Urk. 7/106 S. 1 Ziff. 1.3; Urk. 7/114/1-4 S. 1 Ziff. 1.3; Urk. 7/118 S. 4). Aus medizinischer Sicht lässt sich somit keine wesentliche Änderung feststellen und demzufolge auch keine Revision begründen. Wie die Beschwerdegegnerin in der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">antwort richtigerweise anmerkte (vgl. Urk. 6 S. 1), kann vorliegend jedoch nicht abschliessend beurteilt werden, wie hoch die aktuell verbliebene Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit tatsächlich ist. So gingen die Ärzte zum jetzigen Zeitpunkt in der bisheri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen sowie einer angepassten, körperlich leichtesten Tätigkeit von einer Zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barkeit von zwei bis vier Stunden pro Tag aus (vgl. 7/99 S. 2 Ziff. 2.1; Urk. 7/106 S. 1 f. Ziff. 2.1; Urk. 7/114/1-4 S. 1 f. Ziff. 2.1). Eine schlüssig und nachvollziehbar begründete exakte prozentuale Einschätzung der verbliebenen Arbeitsfähigkeit liegt demgegenüber nicht vor. Dies ist insofern relevant, als – wie sich nachfolgend zeigen wird - ein erwerblicher Revisionsgrund vorliegt und der Rentenanspruch der Beschwerdeführerin daher in rechtlicher und tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlicher Hinsicht allseitig neu zu prüfen ist (BGE 141 V 9, 117 V 198 E. 4b; Urteil des Bundesgerichts 9C_226/2013 vom 4. September 2013 E. 2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In erwerblicher Hinsicht ist aktenkundig, dass bei der Invaliditätsbemessung der im September 1999 verfügten Rentenerhöhung sowie im Rahmen der in den Jahren 2002 und 2005 vorgenommenen Rentenbestätigungen für die Bestimmung des Invalideneinkommens jeweils auf das tatsächlich erzielte Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen als Verkäuferin beim D.___ respektive seit November 1999 als Mithilfe beim Mittagstisch in der Gemeinde E.___ abgestellt wurde (vgl. Urk. 7/75 S. 1 ff.; Urk. 7/79 S. 3; Urk. 7/82 S. 2 f.; Urk. 7/83 S. 3 f.). Einer internen Notiz vom März 2007 lässt sich entnehmen, dass sich die Beschwerdeführerin in Rücksprache mit ihrem Hausarzt ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlossen habe, die Erwerbstätigkeit aus gesundheitlichen Gründen per Ende März 2007 aufzugeben (vgl. Urk. 7/84). Bei der im Jahr 2010 durchgeführten Revision war dies demnach bereits bekannt. Dennoch wurde damals auf die Vornahme eines Einkommensvergleichs verzichtet und von einer gleich blei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benden medizinischen und erwerblichen Situation ausgegangen (vgl. Urk. 7/92 S. 1 f.; Urk. 7/93).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit dem Verlust der letzten Anstellung haben sich die massgebenden Verhält</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisse entscheidend verändert und sind demzufolge geeignet, den Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. So lag im Vergleichszeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt das effektiv erzielte Einkommen der Ermittlung des Invaliditätsgrades zu Grunde, während nach dem Verlust der betreffenden Stelle ein hypothetisches Invalideneinkommen aufgrund von Durchschnittswerten gestützt auf die Tabel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">löhne der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) ermittelt wird. Für die Annahme eines Revisionsgrundes genügt es, dass die Invaliditätsbemessung neu gestützt auf abstrakte Werte vorzunehmen ist (vgl. Urteile des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_188/2015 vom 2. Dezember 2015 E. 3.2 und 9C_251/2012 vom 5. Juni 2012 E. 4.1; Kieser, ATSG-Kommentar, 3. Auflage, Zürich/Basel/Genf 2015, Rz 32 zu Art. 17). Damit ist unabhängig von der medizinischen Situation ein Revisionsgrund gemäss Art. 17 Abs. 1 ATSG ausgewiesen. Da sich – wie zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vor aufgezeigt (vorstehend E. 5.1) – die medizinische Aktenlage für eine allsei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Beurteilung allerdings als unzureichend erweist, kann nicht abschliessend beurteilt werden, ob und inwiefern sich die erwerbliche Veränderung auf den Invaliditätsgrad auswirkt. Die Angelegenheit ist daher an die Beschwerdegegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin zur Vornahme der erforderlichen medizinischen Abklärungen zurückzuwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der Rückweisung wird die Beschwerdegegnerin auch den Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsbedarf der Beschwerdeführerin abzuklären haben. Diese bezieht seit Mai 1995 eine halbe und seit April 1999 eine ganze Invalidenrente (vgl. Urk. 7/60; Urk. 7/79; Urk. 7/82-83; Urk. 7/93). Da somit ein Rentenbezug von mehr als 15 Jahren vorliegt, ist die revisions- oder wiedererwägungsweise Herabsetzung oder Aufhebung der Invalidenrente nur zulässig, wenn zuvor Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen durchgeführt wurden (vgl. Urteile des Bundesgerichts 9C_228/2010 vom 26. April 2011 E. 3.3 und 9C_163/2009 vom 10. September 2010 E. 4.2.2). Die Beschwerdegegnerin begründete die Rentenherabsetzung ohne Eingliederungshilfe einerseits damit, dass die Beschwerdeführerin die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bliebene Restarbeitsfähigkeit von 50 % seit Jahren nicht verwerte, weshalb unabhängig von allfälligen Eingliederungsmassnahmen über den Rentenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch zu entscheiden sei (vgl. Urk. 2 S. 4). Soweit sich die Beschwerdegegnerin andererseits auch auf den Standpunkt stellte, die Beschwerdeführerin sei zwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mal nicht zum Gespräch erschienen, weshalb keine Motivation für Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsmassnahmen bestehe (vgl. Urk. 7/105), erklärte diese, dass ihre künstliche Herzklappe rinne und Ende des Jahres eine diesbezügliche Untersuchung statt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">finde, weshalb sie sich aktuell nicht vorstellen könne, an einer Potenzialabklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung teilzunehmen (vgl. Urk. 7/108). Wie es sich damit verhält, wird die Beschwerdegegnerin im Rahmen der Rückweisung erneut abzuklären haben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anzumerken bleibt, dass nach ständiger und gefestigter Rechtsprechung der mit der revisionsweise verfügten Aufhebung oder Herabsetzung einer Rente verbun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dene Entzug der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde bei einer Rückwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung der Sache an die Vorinstanz auch für den Zeitraum dieses Abklärungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verfahrens bis zum Erlass der neuen Verwaltungsverfügung andauert (vgl. BGE 129 V 370, 106 V 18; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 9C_38/2017 vom 21. März 2017 E. 2.2.1). Zumal ein erwerblicher Revisionsgrund ausgewiesen und der Ausgang des Verfahrens offen ist sowie an der Wiedereinbringlichkeit von erbrachten Leistungen angesichts der finanziellen Situation der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin erhebliche Zweifel bestehen. Soweit die Beschwerdeführerin bei einer allfälligen Rückweisung die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde beantragte (vgl. Urk. 14), ist dieses Gesuch entsprechend abzuwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten mangelt es bei Vorliegen eines erwerblichen Revisionsgrun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des an einer hinreichenden medizinischen Entscheidungsgrundlage zur Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des Leistungsanspruchs der Beschwerdeführerin. Dem Antrag der Beschwerdegegnerin folgend ist die Sache daher an sie zurückzuweisen, damit sie die erforderlichen Abklärungen treffe und hernach über den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin neu verfüge. In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heissen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 600.-- anzusetzen. Entsprechend dem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb die vertretene Beschwerdeführerin Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Prozessentschädigung ist gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">61 lit.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g ATSG in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">34 GSVGer – ohne Rücksicht auf den Streitwert – nach der Bedeutung der Streitsache, nach der Schwierigkeit des Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zesses und dem Mass des Obsiegens zu bemessen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung der vorgenannten Bemessungskriterien und beim für Rechtsanwälte gerichtsüblichen Stundenansatz von Fr. 220.-- (zuzüglich MWSt) ist die Prozessentschädigung vorliegend auf Fr. 2‘300.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) festzusetzen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit erweist sich das Gesuch der Beschwerdeführerin um Gewährung der unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltlichen Prozessführung und Rechtsvertretung (vgl. Urk. 1 S. 2) als gegenstandslos.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde wird abgewiesen,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 21. Juni 2017 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, neu verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">digung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 2‘300</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Michael Ausfeld</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannMeierhans</p></div> </div></body></html>