<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">5A_76/2008/bnm </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 13. Februar 2008 </div> <div class="para">II. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Raselli, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Füllemann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Vormundschaftsbehörde der Stadt A.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Abnahme des Berichts einer ausserordentlichen Berichterstatterin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 3. Januar 2008 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 3. Januar 2008 des Zürcher Obergerichts, das einen Rekurs der (nach Nichtgenehmigung des Rechenschaftsberichts 2005 durch eine andere Vormundin ihrer Schwester ersetzten) Beschwerdeführerin gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid des Bezirksrats Zürich (betreffend die Abnahme des von einer ausserordentlichen Berichterstatterin erstellten Berichts, die Entschädigung der Beschwerdeführerin als früherer Vormundin und die Anweisung an die neue Vormundin zur Überprüfung deren Amtsführung und zur Feststellung sowie Geltendmachung des verursachten Schadens) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass das Obergericht im Wesentlichen erwog, der ausserordentliche Bericht habe die Mangelhaftigkeit des Rechenschaftsberichts der Beschwerdeführerin bestätigt, zu Recht beanstande jener Bericht die Nichtaufführung eines Bankkontos der Bevormundeten, die der Beschwerdeführerin auferlegte Entschädigung an die ausserordentliche Berichterstatterin sei ebenso angemessen wie die (auf Fr. 9'020.-- bestimmte) Entschädigung an die Beschwerdeführerin nach <span class="artref">Art. 416 ZGB</span>, unter diesem Titel könnten der Beschwerdeführerin nicht die geforderten Fr. 91'668.80 (mit einem Stundenansatz von Fr. 150.--) für die Pflege ihrer Schwester zugesprochen werden, ihre weitergehenden Ansprüche müsse die Beschwerdeführerin mit Zivilklage gegen ihre Schwester durchsetzen, zu Recht habe schliesslich die Vormundschaftsbehörde die neue Vormundin mit der Prüfung einer Rückforderung von nicht belegten Bezügen der Beschwerdeführerin aus dem Mündelvermögen beauftragt, </div> <div class="para">dass die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann, zum vornherein unzulässig ist, soweit die Beschwerdeführerin Entscheide unterer kantonaler Instanzen anficht (<span class="artref">Art. 75 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass sodann die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95f. BGG) verletzt (<span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref>), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>), </div> <div class="para">dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des <span class="artref">Art. 55 Abs. 1 lit. c OG</span>: Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207ff., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften (Botschaft, a.a.O. Ziff. 2.2.4, S. 4232) und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=35&amp;from_date=09.02.2008&amp;to_date=28.02.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F116-II-745%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page745">BGE 116 II 745</a> E. 3 S. 749), </div> <div class="para">dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des <span class="artref">Art. 90 Abs. 1 lit. b OG</span>: Botschaft, a.a.O. Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=35&amp;from_date=09.02.2008&amp;to_date=28.02.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-I-258%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page258">BGE 130 I 258</a> E. 1.3 S. 261f.), </div> <div class="para">dass sich im vorliegenden Fall die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgenüglich mit den entscheidenden Erwägungen des Obergerichts auseinandersetzt, </div> <div class="para">dass es insbesondere nicht genügt, wenn die Beschwerdeführerin den Sachverhalt - ohne nach Art. 105 Abs. 2 i.V.m. <span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span> substantiierte Sachverhaltsrügen zu erheben - aus eigener Sicht schildert, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin erst recht nicht nach den erwähnten gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern der (im bundesgerichtlichen Verfahren allein anfechtbare) Beschluss des Obergerichts vom 3. Januar 2008 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, </div> <div class="para">dass schliesslich das Bundesgericht ohnehin nicht für die Behandlung der von der Beschwerdeführerin erhobenen Strafanzeigen zuständig ist, </div> <div class="para">dass somit auf die - offensichtlich unzulässige bzw. keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von <span class="artref"><artref id="CH/173.110/108/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/108/1/a" type="start"></artref>Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG</span><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/108/b" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/b" type="end"></artref> nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass die unterliegende Beschwerdeführerin kostenpflichtig wird (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass in den Fällen des <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 BGG</span> das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 13. Februar 2008 </div> <div class="para">Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Raselli Füllemann </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>