<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_80/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 5. Juni 2008 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Widmer, Bundesrichter Lustenberger, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Batz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">S.________, Beschwerdeführer, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Zollinger, Rämistrasse 5, 8001 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz </div> <div class="para">vom 12. Dezember 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass S.________, geboren 1950, am 22. Dezember 2004 einen Unfall erlitt, für den die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) die gesetzlichen Leistungen erbrachte, </div> <div class="para">dass die SUVA nach Vornahme umfangreicher Abklärungen ihre Leistungen zunächst auf den 23. Oktober 2005 und - nach Erbringung weiterer Leistungen ab 1. Februar 2006 - schliesslich auf den 1. Januar 2007 einstellte, da die noch beklagten Beschwerden nicht mehr unfallbedingt seien (Verfügungen vom 18. Oktober 2005 und 11. Dezember 2006), </div> <div class="para">dass die SUVA diese Verfügungen mit Einspracheentscheid vom 16. April 2007 bestätigte, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich auf eine dagegen erhobene Beschwerde wegen örtlicher Unzuständigkeit nicht eintrat und die Akten an das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz überwies (Beschluss vom 25. Mai 2007), </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz die Beschwerde mit Entscheid vom 12. Dezember 2007 abwies, </div> <div class="para">dass S.________ mit Eingabe vom 1. Februar 2008 an das Bundesgericht Beschwerde führen lässt mit den Anträgen, in Aufhebung des angefochtenen Entscheides seien "weiterhin die Heilkosten und Taggelder für eine 100%-ige unfallbedingte Arbeitsunfähigkeit zu übernehmen sowie die Wiedereingliederung voranzutreiben"; eventualiter "sei die Rente für eine 100%-ige Erwerbsunfähigkeit zu prüfen sowie die Ausrichtung einer Integritätsentschädigung (IE)"; subeventualiter "sei der Fall zur weiteren medizinischen und beruflichen Abklärung zurückzuweisen und ein Gutachten einzuholen, welches auch eine psychiatrische Begutachtung zu enthalten (habe)"; sodann sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu bewilligen, </div> <div class="para">dass mit Verfügung vom 14. März 2008 das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen wurde, wobei S.________ in der Folge den vom Gericht einverlangten Kostenvorschuss am 8./10. April 2008 geleistet hat, </div> <div class="para">dass SUVA und Vorinstanz die zur Beurteilung der Leistungspflicht des Unfallversicherers erforderlichen Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt haben (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht in einlässlicher und sorgfältiger Würdigung der gesamten Akten ausführlich dargelegt hat, weshalb zwischen dem Unfall vom 22. Dezember 2004 und den geltend gemachten Beschwerden des Versicherten kein natürlicher und kein adäquater Kausalzusammenhang besteht, </div> <div class="para">dass die dagegen in der Beschwerde vorgebrachten Einwände, welche von SUVA und Vorinstanz bereits zutreffend entkräftet wurden, an dieser Beurteilung nichts zu ändern vermögen, </div> <div class="para">dass auch die in der Beschwerde subeventualiter beantragten weiteren Abklärungen zu keinem andern Ergebnis führen würden, weshalb darauf zu verzichten ist (antizipierte Beweiswürdigung; vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=7&amp;from_date=19.05.2008&amp;to_date=07.06.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F124-V-90%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page90">BGE 124 V 90</a> E. 4b S. 94, 122 V 157 E. 1d S. 162 mit Hinweis; RKUV 2006 Nr. U 578 S. 176 E. 3.6; SVR 2001 IV Nr. 10 E. 4b S. 28), </div> <div class="para">dass im Übrigen fraglich erscheint, ob sich das vorliegende Rechtsmittel überhaupt als zulässig erweist (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b und <artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/108/1/b" type="end"></artref>), indem es im Wesentlichen eine blosse Wiederholung der bereits an die Vorinstanz gerichteten Eingabe darstellt, was indessen hier offenbleiben kann (unveröffentlichte Urteile 9C_732/2007 vom 13. Februar 2008, 9C_540/2007 vom 28. Dezember 2007 und 8C_622/2007 vom 14. Dezember 2007), </div> <div class="para">dass insgesamt auf die Entscheide von SUVA und Vorinstanz verwiesen werden kann (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die offensichtlich unbegründete Beschwerde im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> zu erledigen ist und die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer als unterliegender Partei aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Luzern, 5. Juni 2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Batz </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>