<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2017.00251</span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Gerichtsschreiber Hübscher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. Februar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Progrès Versicherungen AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zürichstrasse 130, 8600 Dübendorf</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zustelladresse: Progrès Versicherungen AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Versicherungsrecht</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach, 8081 Zürich Helsana</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">VAUDOISE ALLGEMEINE, Versicherungs-Gesellschaft AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Avenue de Cour 41, 1007 Lausanne</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zustelladresse: VAUDOISE ALLGEMEINE, Versicherungs-Gesellschaft AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Place de Milan, Case postale 120, 1001 Lausanne</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1951, war bei der Y.___ beschäftigt und damit bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">VAUDOISE ALLGEMEINE, Versicherungs-Gesellschaft AG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(nachfolgend: Vaudoise) gegen die Folgen von Unfällen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichert, als sie sich im Jahr 2002 und 2003 mehrmals im Bereich des linken Knies Verletzungen zuzog. Die Vaudoise trat auf die Schäden ein und erbrachte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die gesetzlichen Versicherungsleistungen (Tag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geld- und Heilbehandlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mit Verfügung vom 12. Dezember 2007 stellte die Vaudoise ihre Leistungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mangels </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorliegens von Unfallfolgen per 31. Dezember 2007 ein (vgl. Urk. 1 S. 2-3,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 2/1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der zuständige Krankenversicherer von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die Progrès Versicherungen AG (nachfolgend: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Progrès</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, mit Schreiben vom 20. Dezember 2007 sowie vom 1. Februar 2008 Einsprache und ersuchte um Übernahme von Leistungen über den 31. Dezember 2007 hinaus mit der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründung, der Kausalzusammenhang zwischen den im Jahr 2002 und 2003 er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">littenen Unfällen und den heutigen Beschwerden sei nach wie vor gegeben (vgl. Urk. 1 S. 2-3, Urk. 2/2-3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 28. Januar 2016 erhob die Progrès </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beim Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsgericht des Kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tons Zürich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rechtsverzögerungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsverweigerungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beschwerde und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, die Vaudoise sei zu verpflichten, das Verfahren weiterzufüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren und einen Einspracheentscheid zu erlassen. Mit Urteil UV.2016.00029 vom 9. Juni 2016 hiess das Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsgericht die Beschwerde gut und wies die Vaudoise an, die Einsprache der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Progrès</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> umgehend zu prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fen und anschliessend einen Einspracheentscheid zu erlassen. Dieses Urteil erwuchs unangefochten in Rechtskraft.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Progrès</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die ihr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit diesem Urteil zugesprochene Prozessent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung nicht erhalten hatte, forderte sie die Vaudoise mit Schreiben vom 3. November 2016 erneut auf, ihr diese Entschädigung zu bezahlen. Gleichzeitig forderte sie die Vaudoise auf, den Einspracheentscheid bis Ende des Jahres 2016 zu erlassen, ansonsten sie wiederum eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsverzögerungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsbeschwerde erheben werde (Urk. 2/6). Daraufhin bezahlte die Vaudoise die Prozessentschädigung (Urk. 2/6). Ein Einspracheentscheid erging jedoch nicht (vgl. Urk. 1 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 2. November 2017 erhob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Progrès</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erneut </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zögerungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsverweigerungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beschwerde und beantragte, die Vaudoise sei zu verpflichten, das Verfahren weiterzuführen und einen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid zu erlassen; unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Innert der mit Gerichtsverfügung vom 7. November 2017 (Urk. 3) angesetzten Frist reichte die Beschwerdegegnerin weder eine Beschwerdeantwort noch ihre Akten ein. Alsdann wurde sie mit Verfügung vom 19. Dezember 2017 noch einmal dazu aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fordert (Urk. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daraufhin liess sich die Beschwerdegegnerin mit Schreiben vom 18. Januar 2018 ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen. Sie führte im Wesentlichen aus, dass der Versicherten mit Schreiben vom 16. Januar 2018 das rechtliche Gehör zur vorgesehenen exter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen medizinischen Begutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung gewährt worden sei. Aus diesem Grund sei es ihr noch nicht mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich, bezüglich ihrer Leistungspflicht zu verfügen. Sodann teilte sie dem Gericht mit, dass sie auf die nochmalige Einreichung des vollstän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digen Dossiers ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zichten würde, da seit dem Urteil des Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsgerichts UV.2016.00029 vom 9. Juni 2016 keine neuen Akten vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen würden (Urk. 7-8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin reichte mit Eingabe vom 1. Februar 2018 eine Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme ein, mit welcher sie an ihren Anträgen festhielt (Urk. 10). Am 2. Februar 2018 wurde der Beschwerdegegnerin eine Kopie dieser Eingabe zugestellt (Urk. 11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Verletzung von Art. 29 Abs. 1 der Bundesverfassung (BV) - sowie gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls von Art. 6 Ziff. 1 der Europäischen Menschen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">konvention (EMRK; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 130 I 174 mit Hinweisen) - liegt nach der Rechtsprechung unter anderem dan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n vor, wenn eine Gerichts- oder Verwaltungsbehörde ein Gesuch, dessen Erledigung in ihre Kompetenz fällt, nicht an die Hand nimmt und behandelt. Ein solches Verhalten einer Behörde wird in der Rechtsprechung als formelle Rechtsverweigerung bezeichnet. Art. 29 Abs. 1 BV ist aber auch verletzt, wenn die zuständige Behörde sich zwar bereit zeigt, einen Entscheid zu treffen, diesen aber nicht binnen der Frist fasst, welche nach der Natur der Sache und nach der Gesamtheit der übrigen Umstände als angemessen erscheint (sog. Rechtsverzö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für den Rechtsuchenden ist es unerheblich, auf welche Gründe - beispielsweise auf ein Fehlverhalten der Behörden oder auf andere Umstände - die Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verweigerung oder Rechtsverzögerung zurückzuführen ist; entscheidend ist aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliesslich, dass die Behörde nicht oder nicht fristgerecht handelt (SVR 2001 IV Nr. 24 S. 73 f. E. 3a und b, BGE 124 V 130, 117 Ia 116 E. 3a, 197 E. 1c, 103 V 190 E. 3c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Urteil UV.2016.00029 vom 9. Juni 2016 erwog das Sozialversicherungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt, dass der Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin seit mehr als acht Jahren ausstehend sei. In dieser Zeitspanne habe sie das Einspracheverfahren nach Lage der Akten in keiner Art und Weise fortgeführt. Das Verhalten der Beschwerdegegnerin sei ohne weiteres als Rechtsverzögerung, wenn nicht gar als vollkommene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsverweigerung zu qualifizieren. Die Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zufolge gutzuheissen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Das Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsgericht wies die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin mit diesem Urteil an, die Einsprache der Beschwerdeführerin um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehend zu prüfen und einen Einspracheentscheid zu erlassen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin reichte im vorliegenden Verfahren ihr Schreiben an die Versicherte vom 16. Januar 2018 ein, mit welchem sie diese aufforderte, zum von ihr vorgeschlagenen Gutachter und den Gutachterfragen Stellung zu neh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men (Urk. 8). Die Beschwerdeführerin bringt dazu vor, dass sich mit einer solchen Begutachtung der medizinische Sachverhalt zum Zeitpunkt der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtenen Verfügung der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 12. Dezember 2007, mit welcher diese ihre Leistungen per 31. Dezember 2007 eingestellt hatte (Urk. 2/1), nicht mehr klären lassen würde. Daher sei in antizipierter Beweiswürdigung darauf zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zichten, zumal im Zusammenhang mit dem laufen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Grundfall seit Ende 2013 keine Leistungen mehr angefallen seien (Urk. 10 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hierzu ist vorab festzuhalten, dass das Verfahren betreffend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsverzögerung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehungsweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsverweigerung und materiellen Fragen, wie namentlich diejenigen nach einer allfälligen Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin, aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einanderzuhalten sind (vgl. Kieser, ATSG-Kommentar, 3. Aufl., 2015, N 25 zu Art. 56 ATSG). Es braucht vorliegend ebenfalls nicht geprüft zu werden, ob die vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sehenen Begutachtung für die Abklärung des medizinischen Sachverhaltes nötig ist, oder ob von weiteren medizinischen Abklärungen keine weiteren ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">relevanten Erkenntnisse zu erwarten sind (vgl. auch Kieser,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a.a.O., N 26 zu Art. 56 ATSG, wonach die Anordnung von unnötigen Beweismass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Rechtsverzögerung darstellen könnte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwischen dem Urteil UV.2016.00029 vom 9. Juni 2016 und dem Schreiben der Beschwerdegegnerin an die Versicherte vom 16. Januar 2018 (Urk. 8) sind bereits wieder über einein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb Jahre vergangen, ohne dass die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin das Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren in irgendeiner Weise fortgesetzt hätte (vgl. Urk. 1 S. 3 sowie die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führungen der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin in ihrer Eingabe vom 18. Januar 2018, wonach seit diesem Urteil keine weiteren Akten angefal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">[Urk. 7 S. 1]). Der Einspracheentscheid der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin ist nun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr seit rund zehn Jahren ausstehend. Aufgrund der überlangen zeitlichen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zögerung des Einspracheverfahrens durch die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin und ihrem erneuten Untätigbleiben trotz des Urteils UV.2016.00029 vom 9. Juni 2016 ist ihr Verhalten ohne weiteres als Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verzögerung zu beurteilen. Die Beschwerde ist demzufolge gutzuheissen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Urteil UV.2016.00029 vom 9. Juni 2016 auferlegte das Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsgerichts der Beschwerdegegnerin die Gerichtskosten und verpflichtete sie, der Beschwerdeführerin eine Prozessentschädigung zu bezahlen. Dies, weil das Verhalten der Beschwerdegegnerin als mutwillig zu qualifizieren war (Urteil UV.2016.00029 vom 9. Juni 2016 E. 3.1 f.). Im vorliegenden Verfahren ist nicht anders zu entscheiden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Trotz der Verpflichtung der Beschwerdegegnerin mit Urteil UV.2016.00029 vom 9. Juni 2016, die Einsprache der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin umgehend zu prüfen und einen Einspracheentscheid zu erlassen, musste die Beschwerdeführerin wegen des Untätigbleibens der Beschwerdegegnerin rund eineinhalb Jahre später ein weiteres Mal </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsverzögerungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beschwerde erheben. In ihrer Vernehmlassung vom 18. Januar 2018 räumte die Beschwerdegegnerin im Wesentlichen ein, dass sie seit diesem Urteil nichts unternommen hatte, um das Einspracheverfahren fortzusetzen. Die Unfallversicherungsakten reichte sie nicht ein, weil seit dem Verfahren UV.2016.00029 keine neuen Akten hinzugekommen seien (Urk. 7). Das Verhalten der Beschwerdegegnerin ist demnach als wiederholt mut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">williges Verhalten im Sinne von § 33 Abs. 2 des Gesetzes über das Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsgericht (GSVGer) zu qualifizieren, weshalb ihr Gerichtskosten von Fr. 4‘000.-- aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erlegen sind.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sodann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu verpflichten, der vollständig obsiegenden Beschwerdeführerin eine angemessene Parteientschädigung in der Höhe von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 1‘000.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen. Zur Begründung kann auf die in E. 3.2 des Urteil UV.2016.00029 vom 9. Juni 2016 gemachten Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führungen verwiesen werden, welche im Wesentlichen erneut zutreffen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird die Beschwerdegegnerin angewiesen, das Ein</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">spracheverfahren umgehend fortzusetzen und anschliessend einen Ein</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">sprache</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">entscheid zu erlassen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 4’000</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">v</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">erpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1’000</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Progrès Versicherungen AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">VAUDOISE ALLGEMEINE, Versicherungs-Gesellschaft AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstHübscher</p><p></p></div> </div></body></html>