<h2>SubmittedText<h2><text><p>Der Dienst für Informatik und neue Technologien (Dint) erinnert uns bei jeder Session daran, wie wir mit unseren Computerdaten umgehen sollen, damit die Sicherheit der Daten gewährleistet ist.</p><p>Nun wissen wir aber, dass der Dint immer mehr mit Temporärpersonal arbeitet.</p><p>Wie kann unter diesen Umständen die Sicherheit unserer Daten gewährleistet werden, wenn dem Dienst bei jeder Aktualisierung unserer Computer die Passwörter geliefert werden?</p></text><h2>FederalCouncilResponseText<h2><text><p>Seit je arbeitet der Dienst für Informatik und neue Technologien (Dint) mit externen oder befristet angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, wie beispielsweise in den letzten Wochen, um die Ratsmitglieder in kurzer Zeit mit den neuen Ultrabooks und Tablet-PC ausrüsten zu können. Diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden ebenso sorgfältig ausgewählt wie Festangestellte. Die Unternehmen, welche diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen, müssen arbeitsrechtliche und vertragliche Verpflichtungen erfüllen, welche von der Unterzeichnung von Vertraulichkeitserklärungen bis zu Betriebssicherheitsprüfungen gehen können. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selber werden bezüglich IT-Sicherheit wie interne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter behandelt und vom IT-Sicherheitsbeauftragten der Parlamentsdienste in einem persönlichen Gespräch über die geltenden Weisungen und den Umgang mit IKT-Mitteln aufgeklärt. Für speziell sensible Arbeiten setzt der Dint die internen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein.</p></text>