<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01300</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Hediger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 11. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Dr. Elisabeth Glättli</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">glättli partner Anwaltskanzlei</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stadthausstrasse 41, Postfach 1850, 8401 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1966 geborene X.___, gelernte Betriebsassistentin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(PTT) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Weiterbildungen in den Bereichen Rechnungswesen und Personaladmini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n, war zuletzt als kauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">männische Mitarbeiterin im Finanz- und Rechnungswesen (50 %) bei der „Y.___ ag“ tätig; letzter effektiver Arbeitstag war der 17. August 2015 (Urk. 10/13/1). Mit Datum vom 6. Oktober 2015 meldete sie sich unter Hinweis auf eine Depression bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung zum Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbezug an (Urk. 10/5). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zog einen Auszug aus dem Individuellen Konto (IK-Auszug vom 20. Oktober 2015, Urk. 10/10) sowie die Akten der Krankentaggeldversicherung (Urk. 10/17/1-12) bei und tätigte erwerbliche und medizinische Abklärungen. Mit Schreiben vom 12. Januar 2016 teilte sie der Versicherten mit, aus gesundheitlichen Gründen seien zurzeit keine beruflichen Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen möglich (Urk. 10/19). Im Hinblick auf das Rentenbegehren tätigte die IV-Stelle weitere Abklärungen und wies dieses nach durchgeführtem Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren (Urk. 10/39 ff.) mit Verfügung vom 17. Oktober 2016 ab (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___ am 17. November 2016 Beschwerde (Urk.1), welche sie innert der gerichtlich angesetzten Nachfrist (vgl. Verfügung vom 24. November 2016, Urk. 4) mit Eingabe vom 13. Dezember 2016 ergänzte und beantragte, die angefochtene Verfügung vom 17. Oktober 2016 sei aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heben und ihr ab April 2016 eine ganze Rente auszurichten. Eventualiter sei die Sache zwecks weiteren Abklärungen an die IV-Stelle zurückzuweisen (Urk. 6). Ausserdem legte sie diverse Beilagen auf (Urk. 3/1-2, Urk. 7/1-4). Mit Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deantwort vom 30. Januar 2017 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 9), was der Beschwerdeführerin am 1. Februar 2017 zur Kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis gebracht wurde (Urk. 11). Mit Eingabe vom 15. März 2017 legitimierte sich Rechtsanwältin Dr. Elisabeth Glättli als Rechtsvertreterin der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin (Urk. 12, Urk. 13). Am 7. April 2017 (Eingangsdatum) reichte sie unauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefordert eine als „Replik“ bezeichnete ergänzende Stellungnahme zu den Akten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 15). Das Doppel dieser Eingabe wurde der Beschwerdegegnerin am 10.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> April 2017 zur Kenntnisnahme zugestellt (Urk. 16). Mit Eingabe vom 24. April 2017 teilte die Beschwerdegegnerin dem Gericht mit, auf das Einreichen einer Duplik zu verzichten (Urk. 17).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Art. 17 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, [IVG]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert besteht, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 25. Februar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt noch sozial-praktisch zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p>2.<span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der angefochtenen Verfügung erwog die Beschwerdegegnerin im Wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die Beschwerdeführerin habe zufolge einer schwierigen Situation am Arbeitsplatz und einer tagesklinischen Behandlung vom 4. Januar bis 22. April 2016 nicht arbeiten können. Damit sei eine längerdauernde Arbeitsunfähigkeit indes nicht ausgewiesen. Infolgedessen bestehe auch kein Leistungsanspruch (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen wandte die Beschwerdeführerin im Wesentlichen ein, die Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit sei nicht zufolge einer schwierigen Situation am Arbeitsplatz einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten. Vielmehr bestehe schon seit Jahren eine Depression. Im Nachgang eines Zusammenbruchs im Jahre 2012 habe sie nur noch zu 50 % arbeiten können. Seit dem 18. August 2015 sei sie gar zu 100 % arbeitsunfähig. Trotz wahrge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommener Therapie habe sie ihre Arbeitsfähigkeit bisher nicht steigern können. Ihre zukünftige Arbeitsfähigkeit werde auf 20 – 40 % geschätzt (Urk. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 30. Januar 2017 führte die Beschwerdegegnerin ergänzend aus, es bestehe gestützt auf die vorliegende medizinische Aktenlage keine Diagnose mit einer dauerhaften Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit. Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nächst fielen Z-Kodierungen nicht unter den Begriff der invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtlich erheblichen Gesundheitsbeeinträchtigungen. Sodann liege mit der diagnostizierten höchstens mittelgradig depressiven Störung unter Hinweis auf die höchstrichterliche Rechtsprechung keine rentenbegründende Invalidität vor; einerseits sei die erforderliche Schwere nicht erreicht, andererseits sei vorliegend nicht dargelegt, dass sämtliche Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft worden seien (Urk. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Stellungnahme vom 6. April 2017 führte die Beschwerdeführerin im Wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen aus, sie sei seit 1996 zufolge ihrer depressiven Leiden in Behandlung. Ausserdem nehme sie seit 2012 täglich Antidepressiva ein und sei in neuerer Zeit von November 2013 bis Juni 2014 und ununterbrochen seit September 2015 in psychotherapeutischer Behandlung. Trotz einer zusätzlichen teilstatio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Behandlung und einer Ergotherapie sei lediglich eine geringe Besserung eingetreten. Damit im Einklang werde sie auch künftig als nicht mehr als zu 50 % arbeitsfähig erachtet. Damit sei ein therapieresistenter Gesundheitsschaden ausgewiesen. Aufgrund der seit langem bestehenden 50%igen Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit und der seit August 2015 bestehenden 100%igen Arbeitsunfähigkeit habe sie Anspruch auf eine ganze Rente. Gegebenenfalls seien weitere fachärztliche Abklärungen zu tätigen (Urk. 15).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die medizinische Aktenlage stellt sich im Wesentlichen wie folgt dar:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 6. November 2015 (Eingangsdatum) stellte die seit Mitte Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 behandelnde Dr. med. Z.___, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 10/14/6):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anamnestisch rezidivierende depressive Störung, aktuell leicht- bis mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gradige Episode 1CD -10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> F 33,0) seit mind. 4 Jahren </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anamnestisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Zwangsgedanken (ICD-10 42 .0) </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf kombinierte Persönlichkeitsstörung mit ängstlich vermei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">den und abhängigen Zügen ( ICD10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">F60.8)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach eigenen Angaben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als unerwünschtes Kind ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">boren worden. Die Mutter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> meist überfordert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen und sie (die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin) habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich schon als Kind oft von Abwertungen durch die Mutter verletzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gefühlt. B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">is heute </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fühle sie sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht richtig akzeptiert.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vor </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sechs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Jahren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Vater, welcher ihr immer näher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en habe,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verstorben. Daraufhin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei sie in eine grosse Krise geraten. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie konflikthafte Beziehung zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Mutter und Schwester </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr zum Tragen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gekommen und als Belastung erlebt wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich schon </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als 20-jährige als „ lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">müde“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und „seit der Kindheit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">freudlos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“ beschrieben. Mit dem Partner sei sie seit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 21 Jahren zusammen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ohne Sexualität</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehr wie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Wohngemeinschaft;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> jeder mache seine Dinge, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die F</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">würden sie indes gemeinsam verbringen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Trot</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">z mancher Schwierigkeiten hielten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ide an der Partnerschaft fest. E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Trennung sei nicht vorstellbar, da sie sich ein Alleinleben nicht vorstellen könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und der Partner f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ür sie Unterstützung bedeute. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ihre Hobbies seien Wandern sowie Freiwilligenarbeit in der Psychiatrischen Klinik A.___ (Urk. 10/14/7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter hielt Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> fest, die Beschwerdeführerin verfüge über in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kte psychische Grundfunktionen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Konzentration</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s- und Aufmerksamkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien gut. Jedoch fühle sie sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> subj</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ektiv oft zerstreut. Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Stimmung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei häufig traurig und resigniert und das Krankheitsgefühl stark. Die Beschwerdeführerin verspüre ausserdem eine starke Müdigkeit und verringerte Belastbarkeit. Ferner bestünden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gedankenkreisen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie Sorgen und Ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ngste wegen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihrer Zukunft. Die Beschwerdeführerin sei s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">elbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unsicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, traue sich wenig zu, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich nie akzep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gefühlt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihrer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mutter und Schwester</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Gleichzeitig bemühe sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ich nun aber um die alte Mutter und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe Angst vor dem Alleinleben (Urk. 10/14/7 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Seit Sommer 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durch den Hausarzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu 100 % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krankgeschrieben. Angesichts der kurzen Behandlungsdauer könne sie (Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) keine abschliessende Prognose stellen. Es sei indes zu hoffen, dass sich die Beschwerdeführerin soweit erhole, dass sie künftig zu 40-50 % arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig sei (Urk. 10/14/8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Abklärungsbericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 25. Juni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2014 diagnostizierte Dr. med. C.___, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, (1) eine rezidivierende leichte depressive Episode (ICD-10: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F33.0), (2) Zwangsgedanken (ICD-10: F42.0) und (3) den Verdacht auf eine kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nierte Persönlichkeitsstörung (ängstlich vermeidend und dependent, ICD-10; F60.8, Urk. 10/15/6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin sei derzeit arbeitssuchend, jedoch aus Scham nicht beim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> RAV gemeldet. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Positiv sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der anstehende Arbeitsbeginn in der Frei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">willigenarbeit ab Juli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im zuletzt ausgeübten Job habe sich gemobbt gefühlt. Vom Partner fühle sie sich teils unterstützt, teils aber auch unter Druck gesetzt. Als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hobbies habe die Beschwerdeführerin Gartenarbeiten, Gitarre spielen und Beschäf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigung mit Esoterik genannt. Zudem übe sie ein Mal wöchentlich Pilates aus und treffe sie sich ca. ein Mal im Monat mit Kollegen. Den Kontakt zur Mutter und zur Schwester habe sie vor zwei Jahren abgebrochen. Die aktuelle Problematik sei vor allem ein eigenartiger Gedankenzwang. So denke die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin in Situationen zwanghaft daran, was ihr die Schwester sagen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">würde; etwa, dass sie es nicht richtig mache, dass sie niemanden verletzen d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ürfe. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei empfinde die Beschwerdeführerin Schuldgefühle und sei stark verunsi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Zudem leide sie an Durchschlafstörungen (Urk. 10/15/6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter notierte Dr. C.___ eine erhaltene Schwingungsfähigkeit. Die Stimmung sei leicht gedrückt, der Antrieb unauffällig bei leicht erhöhter Redegeschwindig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit. Die depressive Symptomatik erscheine aktuell eher milde ausgeprägt. Die beklagten Konzentrationsstörungen seien im Gespräch nicht objektivierbar gewesen. Die Beschwerdeführerin empfinde gegenüber der Familie gleichzeitig Schuldgefühle wegen des Kontaktabbruchs sowie deutliche Wutgefühle. Ausser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem leide sie an Schamgefühlen und an der Angst vor Entwertung (Urk. 10/15/7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht des B.___ zuhanden der Beschwerdegegnerin vom 5. Juli 2016 hielt Dr. med. D.___, Fachärztin FMH für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Psychiatrie und Psychotherapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, B.___, (1) eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichte bis mittelgradige Episode (ICD-10: F33.1), und (2) akzentuierte dependent und ängstlich-vermei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dende Persönlichkeitszüge (ICD-10 Z73.1) fest (Urk. 10/33/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin sei vom 14. Januar bis 22. April in der B.___ teilstationär behandelt worden. Aktuell sei die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in der Freiwilligenarbeit tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über weite Strecken erhaltener Alltags- und Arbeitsfunktionali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehe anamnestisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine reduzierte Belastbarkeit,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die sich in Antriebslosigkeit und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rascher Erschöpfbarkeit mit einherge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hender Infektanfälligkeit zeige. Sodann bestünden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> affektive Schwankungen, wenig Lebensfreude, Schlafstörungen und eine verminderte Konzentrationsfähigkeit. Ferner </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeige sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine ausgeprägte Selbstwertproblematik mit ausgeprägter Neigung zu Perfektionismus und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angst vor erneuten Mobbingerfahrungen im Arbeitsleben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sehr unsicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und leicht gehemmt im Kontakt und k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ognitiv grobkur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">risch unauffällig im Gespräch. S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ubjektiv </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Konzentration mittelgradig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschränkt (Lesen, Sudoku). Demgegenüber bestehe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine Einschränkung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Merk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit (z.B. Merken von Terminen). Formalgedanklich bestehe eine starke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Grübelneigung mit leichter Einengung auf konflikthafte familiäre Beziehungen. Im Affekt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei die Beschwerdeführerin reduziert schwingungsfähig, freud- und l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stlos und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">empfinde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insuffizienz- und Minderwertigkeitsgefühle mit überh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">öh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Ansprüchen an sich selbst und der Befürchtung,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Mutter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht alles recht zu machen, weshalb sie zu dieser </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Distanz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter bestünden r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eduzierte Vitalgefühle,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> rasch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erschöpfbarkeit, ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leicht reduziert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Antrieb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störungen sowie i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ntermittierend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Suizidgedanken. V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">on </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Planungs-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und Handlungsabsichten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe sie sich indes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">glaubhaft distanzi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ert, ihre Spiritualität gebe der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die dafür nötige Kraft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das tages</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">strukturierende Angebot</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wie die Mögl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ichkeit zu Sozialkontakten, hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich positiv ausgewirkt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin habe im Behandlungsverlauf mehr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Lebensfreude </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verspürt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Klarheit bezüglich ihrer aktuellen Belastbarkeit ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wonnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Sie sei in verbessertem Zustand aus der tagesklinischen Betreuung aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">getreten (Urk. 10/33/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In beruflicher Hinsicht komme es betreffend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Planung und Strukt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urierung von Aufgaben gerne zu einer Ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berforderung, da </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Grenzen ihrer Belastbarkeit aufgrund perfektionistischer Ansprüche nic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ht immer achtsam wahrnehmen könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die beeinträchtigte Konze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ntrationsfähigkeit (Lesen falle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> schwer, um den Inhalt erfassen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu können, müsse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> etwas öfter gelesen werden, Geräusche und Gespräche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in der Umgebung würden ablenken) wirke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich leicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verlangsamend aus. Flexibilität und Umstellungsfähigkeit würden ungünstig durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Stress verbundene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> innere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r Anspannung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beeinflusst. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann wirke sich die s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oziale Angst aufgrund Abwertungserfahrungen und wiederholter Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung hemmend auf die Kontaktfähigkeit zu Dritten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Selbst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haup</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit, der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gruppenfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wie Entscheidungs- und Urteilsfähigkeit aus. Die Durchhaltefähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund rascher Erschöpfbarkeit und reduzie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rter Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">last</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barkeit sicher mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gradig bis phasenweise schwer beeinträchtigt.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenfassend sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine zeitnahe und schr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ittweise aufbauende, mit einem 30%-Pensum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beginnende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> berufliche Reintegration</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in einer geräuscharmen und ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaubaren Arbeitssituation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> empfehlenswert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Aufgrund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der raschen Erschöpf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eit, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verminderte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Konzentration und erhöhter innerer Anspannung in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folge perfektionisti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Ansprüche an sich selbst sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine reduzierte Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit zu erwarten. Eine dem Zustandsbild angepasste Balance von Belast</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit und Berufstätigkeit und eine die persönliche Entwicklung befördernde ps</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">y</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chotherapeutische Begleitung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liessen indes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine gute Prognose hinsichtlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer zumindest teilweisen Wiedererlangung der Arbeitsfähigkeit zu (Urk. 10/33</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/3 ff., vgl. auch Abschlussbericht des B.___ vom 30. Juni 2016, Urk. 10/53/37 ff. = Urk. 7/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Verlaufsbericht von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2016 ist im Wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen zu entnehmen, die depressive Symptomatik habe sich bezüglich des Stimm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungstiefs sowie der Ängste, Lebensmüdigkeit und Konzentration im Rahmen des teilstationären Aufenthaltes in der psychiatrischen Tagesklinik verbessert. Ab Juni könne ein Wiedereingliederungsversuch möglichst im bishe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rigen Arbeitsfeld als Buchhalterin mit zunächst zwei halben Tagen möglich werden, sofern das psychische Befinden weiterhin stabil bleibe. Seit Austritt aus der Tagesklinik bestehe eine ambulante Gesprächstherapie 1-2 x wöchentlich. Daneben erfolgten eine Ergotherapie zur Verbesserung der Tagesstrukturierung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ressourcenförderung (Einzel- und Gruppentherapie) unter Einbezug des Partners</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei Bedarf sowie Weiterführung der medikamentösen Behandlung. Aufgrund der selbstunsicheren Persönlichkeitszüge und der damit verbundenen Schwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten sei sicher noch eine längerdauernde psychotherapeutische Behandlung angezeigt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10/25/4ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im beschwerdeweise eingereichten Bericht vom 13. Oktober 2016 (Urk. 7/4) diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nostizierte der seit August 2016 behandelnde Dr. med. E.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, (1) eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode (ICD-10: F 33.1) und (2) den Verdacht auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine „andere spezifische Persönlichkeitsstörung“ (ICD-10: F 60.8). Seit Abschluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der tagesklinischen Behandlung Ende April 2016 habe sich die psychische Stabilität leicht verbessert bei unveränderter, geringer psychischer Belastbarkeit. Die Beschwerdeführerin gerate schnell unter psychischen Druck und könne so die Aufgaben und Anforderungen, auch im zwischenmenschlichen Kontakt, nicht adäquat bedienen. Sie sei nach wie vor zu 100 % für sämtliche Tätigkeiten arbeitsunfähig. Die bisherigen Therapiemassnahmen (1-2x wöchentlich Verhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapie, Ergotherapie, Pharmakotherapie) seien fortzusetzen, gegebenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unter Anpassung der Medikation.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der insoweit kohärenten Aktenlage ist zunächst ausgewiesen und unbestritten, dass die Beschwerdeführerin an einer rezidivierenden, höchstens mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gradig depressiven Episode leidet. Dabei fällt auf, dass die behandelnde Dr. Z.___ zwar jeweils eine leichte bis mittelgradige depressive Episode festhielt, gleichzeitig aber lediglich eine leichte depressive Episode nach Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabe von ICD-10: F33.0 kodierte. Entsprechend hielt auch Dr. C.___ fest, die depressive Symptomatik erscheine eher milde ausgeprägt. Für das Vorliegen einer lediglich leichten depressiven Störung spricht im Übrigen auch die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">über weite Strecken erhaltene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Alltags- und Arbeitsfunktionalität </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie das Aktivi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätsniveau der Beschwerdeführerin (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gartenarbeiten, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wandern, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gitarre spielen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschäftigung mit Esoterik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wöchentliches </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Pilates</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–Training und Freiwilligen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeit in der Psychiatrischen Klinik A.___, vgl. E. 3.2, E. 3.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> fallen leichte bis mittelgradige de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pressive Störungen, seien sie im Auftreten rezidivierend oder episodisch, einzig dann als invalidisierende Krankheiten in Betracht, wenn sie nach konse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quent und in kooperativer Weise optimal und nachhaltig durchgeführter The</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rapie so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wie nach Ausschöpfung aller aus fachärztlicher Sicht indizierten zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">baren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(ambulanten und stationären) Behandlungsmöglichkeiten erwiesener</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massen the</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pieresistent sind (statt vieler: BGE 140 V 193 E. 3.3 mit Hinweis; BGE 140 V 193 E. 3.3; BGE 137 V 64 E. 5.2 mit Hinweis; vgl. Urteile des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_13/2016 vom 14. April 2016 E. 4.2 und 9C_89/2016 vom 12. Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Nur in einer solchen - seltenen, da nach gesicherter p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sychiatrischer Erfahrung Depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sionen im Allgemeinen therapeutisch gut angehbar sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzlich verlangten Konstellation ist den normativen Anforderungen des Art. 7 Abs. 2 zweiter Satz ATSG für eine objektivierende Betrachtungs- und Prüf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise Genüge getan (BGE 141 V 281 E. 3.7.1 bis 3.7.3). Dabei gilt insbesondere eine leichte depressive Episode grundsätzlich nicht als geeignet, eine leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spezifische Invalidität zu begründen (Urteil des Bundesgerichts 9C_337/2015 vom 7. April 2016 E. 4.4.1 mit weiteren Hinweisen). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Anbetracht der guten Ansprechbarkeit auf die durchgeführten ambulanten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stationären </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie pharmakotherapeutischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Behandlungsmassnahmen (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.4, E. 3.5, E. 3.6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mitunter zwischenzeitlich gar vollständiger Remission (vgl. Urk. 10/15/7) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kann vorliegend von einer invalidisierenden Leidensresistenz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jedenfalls </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht die Rede sein. Letzteres umso weniger bei wiederholter psychischer Dekompensation vor dem Hintergrund invaliditätsfremder Faktoren (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">innerfamiliäre Belastungen durch das Ableben des Vaters sowie Konflikte mit der Mutter und Schwester, starke Belastungen am Arbeitsplatz, vgl. E. 3.2 ff., vgl. auch Urk. 10/15/2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">En</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tsprechend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kam denn auch Dr. D.___ zum überzeugenden Schluss, eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Zustandsbild angepasste Balance von Belastbarkeit und Berufstätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine die persönliche Entwicklung befördernde psychotherapeutische Begleitung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine gute Prognose hinsichtlich einer Wiedererlangung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bezug auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die diagnostizierten akzentuierten Persönlichkeitszüge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammen mit der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> darauf hinzuweisen, dass die sog. Z-Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen u.a. zur Klassifizierung von Umständen vorgesehen sind, die den Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zustand einer Person beeinflussen, an sich aber keine Krankheit oder Schädigung im IV-rechtlichen Sinne darstellen, da diese keine (anhaltende) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit begründen. Der seitens der behandelnden Dres. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und E.___ erhobene Verdacht auf eine Persönlichkeitsstörung lässt eine nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbare Begründung vermissen. Kommt hinzu, dass eine blosse Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dachts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nose dem im Sozialversicherungsrecht massgeblichen Beweisgrad der über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genden Wahrscheinlichkeit nicht standzuhalten vermag.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der beweiskräftigen medizinischen Aktenlage besteht – entgegen der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Urk. 15 S. 6) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">– auch kein weiterer Abklärungsbedarf (antizipierte Beweiswürdigung; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_468/2007 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2006 E.2.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist mit dem im Sozialversicherungsrecht massgebenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass es de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei Aufbietung allen guten Willens (BGE 131 V 49 E. 1.2 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen) und in Nachachtung des im Sozialversicherungsrecht allgemein gel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Grundsatzes der Schadenminderungspflicht zuzumuten ist, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Leiden zu überwinden und einer rentenausschliessenden Erwerbstätigkeit nachzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde erweist sich damit als unbegründet und ist abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- festzulegen und ausgangsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in aufzulegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Dr. Elisabeth Glättli, unter Beilage des Doppels von Urk. 17</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstHediger</p><p></p></div> </div></body></html>