<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2021.00480</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>III. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Slavik<br/>Ersatzrichterin Tanner Imfeld<br/>Gerichtsschreiber Stocker</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">2</span><span class="Standard berschrift2">4. </span><span class="Standard berschrift2">Juni 2022</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sa</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard StandardEinzug">chen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">lic</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">. </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">iur</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">. Y.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Kanzlei am Park</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Lutherstrasse 36, 8004 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p><span> </span><span>Nachdem die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, den Rentenanspruch von </span><span>X.___</span><span>, geboren 1976, mit Verfügung vom 14. Juni 2021 (Urk. 2) mit der Begründung, dass keine Einkommenseinbusse gegeben sei (Invaliditätsgrad 0 %), verneint hatte;</span></p><p><span> </span><span>nach Einsicht in</span></p><p><span> </span><span>die Eingaben vom 17. August (Urk. 1) und 13. September 2021 (Urk. 7), mit welche</span><span>n</span><span> </span><span>X.___</span><span> Beschwerde gegen die Verfügung vom 14. Juni 2021 erheben liess mit folgenden Anträgen (vgl. Urk. 1 S. 2, korrigiert gemäss Urk. 7 S. 2</span><span> und S. 9</span><span>):</span></p><p><span>1.</span><span> </span><span>Es sei die Verfügung vom 14. Juni 2021 au</span><span>f</span><span>zuheben und die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, dem Beschwerdeführer eine ganze Invalidenrente zuzusprechen, rückwirkend ab 1. April 2019.</span></p><p><span>2.</span><span> </span><span>Eventualiter sei die Verfügung vom 14. Juni 2021 aufzuheben und der medizinische Sachverhalt mittels polydisziplinärem Experten</span><span>gutachten in den Bereichen Innere Medizin, Orthopädie bei einem Hand- und Schulterspezialisten sowie einem Neurologen ergänzend abzuklären, um anschliessend neu über einen Anspruch des Beschwerdeführers auf eine Invalidenrente zu entscheiden.</span></p><p><span>3.</span><span> </span><span>[…]</span></p><p><span>4.</span><span> </span><span>Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge, zuzüglich </span><span>MwSt</span><span>, zu Lasten der Gegenpartei.</span></p><p><span> </span><span>die auf Abweisung der Beschwerde schliessende Beschwerdeantwort der IV-Stelle (Urk. 9) und die Stellungnahme des Versicherten zu den mit Verfügung vom 24. Februar 2022 (Urk. 18) beigezogenen Akten des Prozesses Nr. UV.2020.00234 in Sachen des Versicherten gegen die Suva (Urk. 17/1-11; Urteil vom 31. August 2021 [Urk. 17/10])</span></p><p><span> </span><span>sowie nach Einsicht in die weiteren Verfahrensakten;</span></p><p><span> </span><span>unter dem Hinweis darauf, dass die unfallversicherungsrechtliche Beschwerde des Versicherten gegen die Suva im Rentenpunkt gestützt auf einen rentenausschlies</span><span>senden Invaliditätsgrad von (höchstens) 3 % abgewiesen wurde</span><span> (</span><span>unangefochten in Rechtskraft erwachsene</span><span>s</span><span> </span><span>Urteil vom 31. August 2021 [Urk. 17/10])</span><span>;</span></p><p><span> </span><span>in Erwägung, dass</span></p><p><span> </span><span>vorliegend strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin den Renten</span><span>anspruch des Beschwerdeführers zu Recht verneint hat,</span></p><p><span> </span><span>die Beschwerdegegnerin dies in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) damit begründete, dass </span><span>es dem Beschwerdeführer, obwohl er aus gesundheitlichen </span><span>Gründen nicht mehr in seinem angestammten Beruf arbeiten könne, möglich sei, ein rentenausschliessendes Einkommen (Invaliditätsgrad von 0 %</span><span>)</span><span> zu erzielen,</span></p><p><span> </span><span>sie auch im Rahmen des vorliegenden Prozesses bei dieser Auffassung blieb </span><br/><span>und insbesondere ergänzte, dass - entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers - vorliegend lediglich unfallbedingte Gesundheitsbeein</span><span>trächtigungen in Betracht kommen, nämlich solche die bereits in der unfallversicherungsrechtlichen Aus</span><span>einandersetzung mit der Suva zur Diskussion gestanden hätten und die in medizinischer Hinsicht hinreichend abgeklärt worden seien (vgl. Urk. 9),</span></p><p><span> </span><span>demgegenüber der Beschwerdeführer im Wesentlichen vortragen liess</span><span> (Urk. 21; vgl. auch Urk. 1 und 9)</span><span>, </span><span>dass nicht nur unfallbedingte Gesundheitsstörungen an der linken oberen Extremität vorlägen, sondern eben auch eine chronische Schmerzerkrankung und zusätzliche </span><span>eine </span><span>Funktionseinschränkung der rechten Hand zu berücksichtigen seien (Urk. 21 S. 3 und 5),</span></p><p><span> </span><span>der Beschwerdeführer weiter rügen liess (Urk. 21 S. 4 f.), dass sich die Beschwer</span><span>degegnerin beziehungsweise deren Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD) nicht mit den Berich</span><span>ten des Schmerzambulatoriums Z.___</span><span> vom 19. November 2019 und von </span><span>Dr. </span><span>med. </span><span>A.___</span><span> vom 30. Dezember 2019 auseinandergesetzt hätten und auch eine psychiatrische Abklärung nicht stattge</span><span>f</span><span>unden habe,</span></p><p><span> </span><span>die Beschwerdegegnerin schliesslich </span><span>- so die weiteren Rügen des Beschwerdefüh</span><span>rers (vgl. Urk. 21 S. 5 f.) - auch sowohl das Validen- als auch das Invalidenein</span><span>kommen unrichtig ermittelt</span><span> </span><span>habe</span><span>, insbesondere sei beim Beschwerdeführer bei der Berechnung des Invalideneinkommens ein leidensbedingter Abzug von 20 % zu berücksichtigen,</span></p><p><span> </span><span>sich </span><span>aus dem in Rechtskraft erwachsenen Urteil UV.2020.000234 in Sachen des Beschwerdeführers gegen die Suva </span><span>(Urk. 17/10) </span><span>unter anderem ergibt, dass ihm, was die Unfallfolgen angeht (U</span><span>nfallereignis vom 27</span><span>. Oktober 2017),</span><span> (mindestens) eine leichte bis mittelschwere Arbeit ganztags (ohne massiven Krafteinsatz mit der </span><span>adominanten</span><span> linken Hand, ohne Überkopfarbeiten und aus Sicherheitsgrün</span><span>den ohne Besteigen von Leitern und Gerüsten)</span><span> zumutbar ist</span><span> (E. 5.3.1), dass bei der Berechnung des Invalideneinkommens aufgrund der Gesamtumstände kein leidensbedingter Abzug zu berücksichtigen ist (E. 5.3.2) und dass - selbst bei Berücksichtigung der für den Beschwerdeführer günstigsten</span><span>, in Frage kommen</span><span>den</span><span> Faktoren - höchstens ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 3 % resultiert (E. 5.3.3),</span></p><p><span> </span><span>entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers auch im vorliegenden Fall ausschliesslich Gesundheitsbeeinträchtigungen, die Folge des Unfalls vom </span><span>27. Oktober 2017 sind, vorliegen und unfallfremde Störungen </span><span>gestützt auf die medizinische Aktenlage</span><span> nicht gegeben sind,</span></p><p><span> </span><span>die vom Beschwerdeführer geltend gemachten unfallfremden Beeinträchtigungen in keinem Arztbericht eine Stütze finden, und zwar </span><span>- entgegen seinen Aus</span><span>führungen </span><span>(</span><span>Urk. </span><span>21 S. 4) </span><span>- </span><span>insbesondere </span><span>auch </span><span>nicht im</span><span> Bericht von Oberarzt </span><span>Dr. </span><span>med. B.___</span><span> vom Universität</span><span>sspital Z.___</span><span> vom 19. November 2019 (Urk. </span><span>10/122), und auch nicht im Bericht (Attest) von </span><span>Dr. </span><span>A.___</span><span> vom 30. Dezember 2019 (Urk. 10/121), die ohne weitere Ausführungen </span><span>einzig </span><span>festhielt, dass der Beschwerdeführer vom 6. Januar bis 27. Februar 2020 «wegen Unfall</span><span>folgen arbeitsunfähig» gewesen sei</span><span> (vgl. dazu auch die Stellungnahme von </span><span>Dr. </span><span>med. C.___</span><span>, Facharzt FMH für orthopädische Chirurgie und Traumatologie, vom RAD </span><span>vom 1</span><span>0. </span><span>Juni 2021</span><span> [Urk. 10/138</span><span> S. 4</span><span>]</span><span>, der den Berichten auch nichts Neues entnehmen konnte</span><span>)</span><span>,</span></p><p><span> </span><span>sich in den Akten auch keine Indizien für das Vorliegen eines psychischen Gesundheitsschadens finden, weshalb - mit der Beschwerdegegnerin (vgl. Urk. 9 S. 2) - daran festzuhalten ist, dass weder Anlass für eine </span><span>Indikatorenprüfung</span><span> noch für eine psychiatrische Abklärung besteht,</span></p><p><span> </span><span>aus dem Gesagten folgt, dass im vorliegenden invalidenversicherungsrechtlichen Verfahren die Auswirkungen derselben Gesundheitsbeeinträchtigungen zu beur</span><span>teilen sind wie im vorausgegangenen unfallversicherungsrechtlichen Prozess Nr. UV.2020.00234 (Urteil vom 31. August 2021 [Urk. 17/10]),</span></p><p><span> </span><span>demzufolge bei der Berechnung des Invalideneinkommens - nach wie vor - kein leidensbedingter Abzug zu berücksichtigen ist (vgl. E. </span><span>5.3.2 des genannten Urteils) und insgesamt von einem rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von (höchstens) 3 % auszugehen ist (vgl. E. 5.3.3),</span></p><p><span> </span><span>somit die Beschwerde abzuweisen ist</span><span>;</span></p><p><span> </span><span>in weiterer Erwägung, dass die Gerichtskosten auf Fr. </span><span>6</span><span>00.</span><span> festzusetzen (Art. 69 Abs. 1</span><span>bis</span><span> des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG]) und ausgangsgemäss </span><span>dem Beschwerdeführer </span><span>aufzuerlegen sind,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">erkennt das Gericht:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">lic</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">. </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">iur</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">. Y.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubStocker</p><p><br/></p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>