<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00991</span></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiberin Gohl Zschokke</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 31. Januar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsdienst Inclusion Handicap</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Grütlistrasse 20, 8002 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1970, meldete sich am 21. Januar 2009 bei der Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an, da sie an einer psychischen Erkrankung leide (Urk. 7/1). Die IV-Stelle nahm diverse erwerbliche (Urk. 7/6/1, 7/7, 7/8 und 7/13-16) und medizinische </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/9, 7/11, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/31, 7/55 = 7/58/3-4, 7/58/1-2, 7/63/5-31 und 7/65</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) Unterlagen zu ihren Akten, darunter ein psychiatrisches Gutachten von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. Y.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 12. Oktober 2012 (Urk. 7/63/5-31) samt einer Ergänzung vom 20. Oktober 2012 (Urk. 7/65). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (vgl. Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/77, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/79 und 7/88) und dem Eingang eines weiteren Berichts von Dr. med. Z.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 1. November 2013 (Urk. 7/89), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verneinte die IV-Stelle mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 19. November 2013 einen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch (Urk. 7/92).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen liess die Versicherte mit Eingabe vom 27. Dezember 2013 Beschwerde erheben (Urk. 7/95/3-11). Am 13. März 2015 machte sie gegenüber der IV-Stelle eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustands geltend (vgl. Urk. 7/103). Mit Urteil IV.2014.00007 vom 28. April 2015 hiess das Sozialversicherungsgericht die Beschwerde in dem Sinne teilweise gut, dass es die angefochtene Verfügung insoweit aufhob, als sie ab dem 1. Juli 2009 bis Ende Juni 2012 einen Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denrentenanspruch verneinte, und die Sache an die IV-Stelle zurückwies, damit diese nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen über den Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch der Beschwerdeführerin ab dem 1. Juli 2009 bis Ende Juni 2012 neue verfüge. Im Übrigen wies es die Beschwerde ab (Urk. 7/106, insbesondere 7/106/17).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle holte eine Stellungnahme von med. pract. A.___, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie und Mitarbeiter des Regionalen Ärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Dienstes (RAD), vom 23. Februar 2016 ein (Urk. 7/112). Mit Vorbescheid vom 29. Februar 2016 stellte die IV-Stelle der Versicherten für die Zeit vom 1. Juli 2009 bis zum 30. Juni 2012 eine Abweisung ihres Leistungsbegehrens in Aussicht, da kein invalidenversicherungsrechtlich relevanter Gesundheitsscha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den vorgelegen habe (Urk. 7/113). Dagegen liess die Versicherte Einwand erhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben (Urk. 7/117) und mit einer weiteren Eingabe vom 29. April 2016 (Urk. 7/120) einen Bericht von Dr. med. B.___, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie und Oberärztin des C.___ vom 21. April 2016 einreichen (Urk. 7/119), bei der sich die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherte seit Oktober 2015 in Behandlung befand (Urk. 7/119/1). Am 12. Oktober 2016 wandte sich die IV-Stelle mit Rückfragen an das C.___ (Urk. 7/121), an Dr. Z.___ (Urk. 7/121) und an Dr. E.___ (Urk. 7/123, 7/125, 7/126 und 7/128). In der Folge gingen Schreiben von Dr. B.___ vom C.___ vom 18. Oktober 2016 (Urk. 7/134), von Dr. Z.___ vom 15. November 2016 (Urk. 7/127) und von Dr. E.___ vom 20. Dezember 2016 (Urk. 7/129) ein. Diese wurden der Versicherten zur Stellungnahme unterbreitet (Urk. 7/133). Sie liess sich mit Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gabe vom 14. Juni 2017 vernehmen, mit der sie weitere Abklärungen verlangte (Urk. 7/135). Die IV-Stelle verneinte mit Verfügung vom 20. Juli 2017 für den Zeitraum vom 1. Juli 2009 bis zum 30. Juni 2012 einen Leistungsanspruch, und stellte betreffend das Gesuch vom 13. März 2015 einen separaten Entscheid in Aussicht (Urk. 2 = 7/137).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 20. Juli 2017 liess die Versicherte, vertreten von </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lic. iur. F.___ von Inclusion Handicap, mit Eingabe vom 14. September 2017 (Urk. 1) Beschwerde erheben. Sie be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es seien die mit Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV.2014.00007 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 28. April 2015 verlangten Abklärungen vorzunehmen, eventualiter sei ihr für den fraglichen Zeitraum eine ganze Rente zuzusprechen; unter Kosten- und Entschädigungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgen zulasten der Beschwerdegegnerin (Urk. 1 S. 2). Ferner beantragte sie die Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung (Urk. 1 S. 2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die IV-Stelle schloss am 11. Oktober 2017 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Davon wurde der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 23. Oktober 2017 Kenntnis gegeben, mit welcher ihr die unentgeltliche Prozessführung bewilligt und ein zweiter Schriftenwechsel angeordnet wurde (Urk. 11). Die Replik wurde am 20. November 2017 erstattet (Urk. 12). Die Beschwerdegegnerin verzichtete auf das Einreichen einer Duplik (Urk. 14), was der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 18. Dezember 2017 zur Kenntnis gegeben wurde (Urk. 15).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die einzelnen Ausführungen in den Rechtsschriften wird, soweit erforder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich, in den Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den All</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">emeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit liegt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Nicht als Folgen eines psychischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitsschadens und damit invalidenversicherungsrechtlich nicht als rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">van</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t gelten Einschränkungen der Erwerbsfähigkeit, welche die versicherte Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son bei Aufbietung allen guten Willens, die verbleibende Leistungsfähigkeit zu verwerten, abwenden könnte; das Mass des Forderbaren wird dabei weitgehend objektiv bestimmt. Festzustellen ist, ob und in welchem Umfang die Ausübung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer Erwerbstätigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt mit der psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Beeinträchtigung vereinbar ist. Ein psychischer Gesundheitsschaden führt also nur soweit zu einer Erwerbsunfähigkeit (Art. 7 ATSG), als angenommen werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kann, die Verwertung der Arbeitsfähigkeit (Art. 6 ATSG) sei der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sozial-praktisch nicht mehr zumutbar (BGE 131 V 49 E. 1.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindestens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte haben die Beweise frei, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das heisst ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss zu würdigen. Für das Beschwerdeverfahren bedeutet dies, dass da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Sozialversicherungsgericht alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">statten. Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist also entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">send ist, auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gründet sind. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich somit weder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Herkunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorab ist festzuhalten, dass die Abweisung des Rentenbegehrens der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin für die Zeit vom 1. Juli 2012 bis zum 19. November 2013 mit dem Urteil IV.2014.00007 vom 28. April 2015 bestätigt wurde (vgl. Urk. 7/106/14 und 7/106/17), welches unangefochten geblieben und dementsprechend rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräftig ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem erwähnten Urteil war indessen noch strittig und zu prüfen, ob die Beschwerdeführerin ab dem 1. Juli 2009 bis Ende Juni 2012 Anspruch auf eine Invalidenrente hat; zur Beantwortung dieser Frage sind die medizinischen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnisse zwischen dem 1. Juli 2008 und dem 1. März 2012 massgebend (vgl. Urk. 7/106/14 E. 5.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu denselben hatten sich unter anderem die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Berichte des C.___ vom 17. März 2009 (Urk. 7/9/11-16) und vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13. April 2010 geäussert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/31), wo die Versicherte seit dem 30. Juni 2006 ambulant behandelt wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den war (Urk. 7/9/12).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> In denselben wurde festgehalten, aufgrund der depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siven Grunderkrankung sei es immer wieder zu längeren Arbeitsausfällen gekommen. Vom 28. Februar bis zum 11. Juli 2008 habe eine 100%ige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit bestanden, anschliessend eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit bis auf Weiteres (Urk. 7/9/11 und 7/9/13). Zwischen dem 17. März und dem 2. Dezember 2009 habe die Versicherte ein fluktuierendes depressives Zustands</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bild aufgewiesen (Urk. 7/31/8); sie sei bis Ende August 2009 zu 50 % und vom 1. September bis zum 30. November 2009 zur 100 % arbeitsunfähig gewesen (Urk. 7/31/8). Seit dem 1. Dezember 2009 sei sie wieder zu 100 % arbeitsfähig (Urk. 7/31/8-9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dazu zog das Sozialversicherungsgericht in seinem Urteil IV.2014.00007 vom 28. April 2015 in Betracht, die von den damaligen Behandlern gestellte Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nose einer rezidivierenden depressiven Störung erscheine aufgrund der Akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lage als nachvollziehbar, auch der Gutachter Dr. Y.___ habe sie bestätigt. Die betreffende Diagnose allein vermöge indessen keine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit zu begründen. Da es in Anbetracht der vom 1. September bis zum 30. November 2009 attestierten 100%igen Arbeitsunfähigkeit und der erwähnten wechselhaften Symptomatik nicht auszuschliessen sei, dass die Beschwerdeführerin während einer gewissen Zeit an einer depressiven Störung von invaliditätsrelevantem Ausmass gelitten habe, wäre dies mit einer entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chenden Nachfrage zu klären gewesen. Soweit die attestierte Arbeitsunfähigkeit auf die ebenfalls zur Diskussion stehende posttraumatische Belastungsstörung beziehungsweise andauernde Persönlichkeitsänderung nach Extrembelastung zurückzuführen sei, gelte es zu beachten, dass diese nach den selben rechtlichen Kriterien zu beurteilen seien, die für eine somatoforme Schmerzstörung und ähnliche Leiden gälten. Da die Berichte des C.___ die für eine Prüfung erforderlichen Angaben nicht enthielten, seien sie ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bedürftig. Beiden sei darüber hinaus auch nicht ansatzweise zu entnehmen, ob und in welchem Umfang die Beschwerdeführerin einer leidensangepassten Tätigkeit nachgehen könnte. Die fehlenden Informationen hätten eingeholt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den müssen (Urk. 7/106/15 E. 5.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Des Weiteren hatte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ in einem Bericht vom 23. Dezember 2011 (Urk. 7/58/1-2) festgehalten, er habe die Versicherte vom 11. Januar 2010 bis zum 17. Februar 2011 behandelt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die psychotherapeutische Behandlung sei an lic. phil. G.___ dele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">giert ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wesen (Urk. 7/58/1). Während der Behandlung hätten eine mittelschwere depressive Episode (ICD-10: F32.1) und eine andau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ernde Persönlichkeitsänderung nach Extrembelastung (ICD-10: F62.0) vorgele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen (Urk. 7/58/1). Er gehe davon aus, dass die Arbeitsfähigkeit im Rahmen der andauernden Persönlichkeitsänderung seit 2006 kontinuierlich nur 50 % betra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen habe. Dies sei auch der Grad der Arbeitsfähigkeit in der Zeit vom 11. Januar 2010 bis zum 17. Februar 2011 gewesen (Urk. 7/58/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hierzu stellte das Sozialversicherungsgericht in seinem Urteil IV.2014.00007 vom 28. April 2015 fest, mit der Diagnose einer andauernden Persönlichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">änderung nach Extrembelastung allein lasse sich ein invaliditätsrelevanter Gesundheitsschaden weder bejahen noch verneinen. Es wäre daher angezeigt gewesen, Dr. Z.___ um ergänzende Angaben zu ersuchen (Urk. 7/106/15-16 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 5.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich ging aus dem Bericht von Dr. med. E.___, Fachärztin FMH für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Psychiatrie und Psychotherapie, vom 8. Dezember 2011 (Urk. 7/55) her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vor,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dass sie die Beschwerdeführerin seit dem 14. Februar 2011 ambulant behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">del</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te. Unter anderem stellte sie die Diagnose einer rezidivieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den depressiven Störung, gegenwärtig mittelgradig ausgeprägt, mit somatischen Symptomen (ICD-10: F33.11) und vermerkte eine leichte Verbesserung der depressiven Symptomatik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Erschwerend seien körperliche Begleitsymptome wie Muskelverspannun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Kopfschmerzen und Magen-Darm-Beschwerden hinzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gekommen. Die Aufnahme einer behinderungsangepassten Tätigkeit in einem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausmass von 20 % sei möglich. Seit Beginn der Behandlung sei die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin zu 80 % arbeitsunfähig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diesbezüglich beanstandete das Sozialversicherungsgericht in seinem Urteil IV.2014.00007 vom 28. April 2015, es fehlten Angaben zum Verlauf zwischen dem 14. Februar und dem 8. Dezember 2011. Da nicht ausgeschlossen werden könne, dass die depressive Symptomatik während einer gewissen Zeit ein inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liditätsrelevantes Ausmass erreicht habe, hätte es sich aufgedrängt, von Dr. E.___ eine ergänzende Stellungnahme einzufordern. Allenfalls hätte sich auch klären lassen, inwieweit körperliche Begleitsymptome wie Muskelver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spannungen, Kopfschmerzen und Magen-Darm-Beschwerden in die fragliche Arbeitsfähigkeitsbeurteilung miteingeflossen seien (Urk. 7/106/16 E. 5.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend sei festzuhalten, dass sich mit der vorhandenen Aktenlage ein invaliditätsrelevanter Gesundheitsschaden für den noch zur Diskussion stehenden Zeitraum weder bejahen noch verneinen lasse. Es seien daher die aufgezeigten weiteren Abklärungen vorzunehmen (Urk. 7/106/16 E. 5.6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zwischen den Parteien besteht Uneinigkeit darüber, ob die Beschwerdegegnerin die mit Urteil IV.2014.00007 des Sozialversicherungsgerichts vom 28. April 2015 geforderten Abklärungen vorgenommen und das Leistungsbegehren für den Zeitraum vom 1. Juli 2009 bis Ende Juni 2012 zu Recht abgewiesen hat (vgl. Urk. 1, 2, 6 und 13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die medizinische Aktenlage bis zum 6. Februar 2015 wurde im sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsgerichtlichen Urteil IV.2014.00007 vom 28. April 2015 dargestellt (vgl. Urk. 7/106/7-11), worauf vorab zu verweisen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ vom C.___ hielt in ihrem Bericht vom 21. April 2016 fest, sie behandle die Versicherte seit Oktober 2015. Sie habe eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leicht- bis mittelgra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dige Episode (ICD-10: F33.1), und eine posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10: F43.1) diagnostiziert. Deswegen sei die Arbeitsfähigkeit der Versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten eingeschränkt; da die Arbeitsfähigkeit unter anderem massgeblich vom Set</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ting abhänge, könne sie nicht per se beurteilt werden, sondern sollte individuell und im Rahmen einer Belastungserprobung evaluiert werden (Urk. 7/119/1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrer Stellungnahme vom 18. Oktober 2016 zur Rückfrage der IV-Stelle vom 12. Oktober 2016 führte Dr. B.___ aus, sie könne zum Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand der Versicherten von September bis November 2009 keine detaillierten Angaben machen, da sie diese im fraglichen Zeitraum nicht behandelt habe. Aus den Akten könne entnommen werden, dass damals ein deutlich depressives Zustandsbild mit Erschöpfung, Mündigkeit und Traurigkeit vorgelegen habe. Bezüglich einer leidensangepassten Tätigkeit werde ein Belastungstraining im geschützten Rahmen empfohlen. Bei der Auswahl des Arbeitsplatzes sei darauf zu achten, dass dieser nach Möglichkeit nicht zu eng und mit wenig Männer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kontakt verbunden sei, da ansonsten die Symptome der posttraumatischen Belastungsstörung verstärkt würden (Urk. 7/124).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ vertrat am 15. November 2016 die Auffassung, er könne die Anfrage zum Gesundheitszustand und zu den Befunden betreffend den angeführten Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">raum von 2010 bis 2011 ohne einen entsprechenden, spezifizierten Fragenkata</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">log nicht beantworten (Urk. 7/127).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 20. Dezember 2016 bestätigte Dr. E.___ schriftlich, die Versicherte habe während der bei ihr durchgeführten ambulanten Behandlung unter mas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siven somatischen Beschwerden (Magen-Darm-Beschwerden, Migräne und Unterleibsschmerzen) gelitten. Sie habe die Therapie im November 2014 abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlossen (Urk. 7/129).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit den heute vorhandenen medizinischen Unterlagen, insbesondere den Ant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">worten auf die von der Beschwerdegegnerin getätigten Rückfragen, lässt sich nach wie vor nicht beurteilen, ob die Beschwerdeführerin in der Zeit vom 1. Juli 2009 bis Ende Juni 2012 über einen Leistungsanspruch verfügt. Daran vermag auch nichts zu ändern, dass sich aus den Akten zahlreiche Hinweise auf psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chosoziale Belastungen ergeben (vgl. Urk. 2 S. 2 und 7/112). Es ist daher zu untersuchen, ob die Beschwerdegegnerin die vom Sozialversicherungsgericht geforderten Abklärungen korrekt vorgenommen hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin forderte vom C.___ detaillierte Angaben zum Gesundheitszustand/Befunde in der Zeit vom 1. September bis zum 30. November 2009. Überdies benötige sie die Angaben zu einer leidensan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gepassten Tätigkeit (Urk. 7/121).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu Recht beanstandete die Beschwerdeführerin, dass die Fragestellung auf einen kurzen Zeitraum beschränkt war (Urk. 1 S. 5 und 7/135/1). Wie das Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsgericht bereits in seinem letzten Urteil festgehalten hat, kommt es darauf an, wie sich die medizinischen Verhältnisse ab dem 1. Juli 2008 bis zum 1. März 2012 präsentierten. Zum erstgenannten Zeitpunkt befand sich die Beschwerdeführerin bereits in der ambulanten Behandlung des C.___, welche am 30. Juni 2006 begonnen hatte. Die Abklärungen haben sich daher über den gesamten hier interessierenden Zeitraum ab dem 1. Juli 2008 zu erstrecken. Dabei ist wesentlich, welche objektiven Befunde im Verlauf der Behandlung erhoben wurden und welche Arbeitsfähigkeit jeweils auch für eine angepasste Tätigkeit bestand. Ebenso sind weitere Angaben der damaligen Behandler erhältlich zu machen, welche eine Beurteilung der invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denversicherungsrechtlichen Relevanz der damals diagnostizierten posttrauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Belastungsstörung und andauernden Persönlichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">änderung nach Ext</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rembelastung erlauben. Aufgrund der inzwischen geänderten bundesgericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Rechtsprechung sind dafür nicht mehr die sogenannten Foerster-Kriterien, sondern die in BGE 141 V 281 vom 3. Juni 2015 angeführten Indika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">toren zu prüfen. Ob die Beschwerdegegnerin einen ausführlichen Fragenkatalog formuliert oder das sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtliche Urteil oder Auszüge davon beilegt, wie es von Seiten der Beschwerdeführerin gefordert wurde (Urk. 1 S. 6 und 7/135/2), spielt keine Rolle, solange die Beantwortung der sich stellenden Fragen – allenfalls nach weiteren Rückfragen – inhaltlich gewährleistet ist. Demgegenüber ist der Beschwerdeführerin dahingehend beizupflichten, dass es nicht angeht, dass das C.___ keine (detaillierte) Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kunft über sie erteilte, weil sie inzwischen bei einer anderen Ärztin im selben C.___ in Behandlung ist (Urk. 1 S. 5 und 7/135/2). Die Beschwerdegegnerin hätte daher – zu Gunsten der beweisbelasteten Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin – zumindest mit einem weiteren Schreiben auf der Beantwortung der gestellten Fragen bestehen müssen. Es wäre der Beschwerdegegnerin auch frei gestanden, das Patientendossier betreffend die damalige Behandlung (vgl. § 13 des Gesundheitsgesetzes; GesG) beizuziehen. Dieses sollte Auskunft über die einzelnen Untersuchungen, Diagnosen, Therapien etc. geben (vgl. § 13 Abs. 1 GesG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Von Dr. Z.___ forderte die Beschwerdegegnerin Angaben zum Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand/Befund in der Zeit vom 11. Januar 2010 bis zum 17. Februar 2011 und detaillierte Angaben zum Gesundheitsschaden (Urk. 7/122). Entgegen der von Seiten der Beschwerdeführerin vertretenen Auffassung (Urk. 1 S. 7 und 7/135/2-3) war die Beschwerdegegnerin nicht dazu verpflichtet, Dr. Z.___ einen spezifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierten Fragenkatalog zukommen zu lassen. Sie hatte aber zumindest mit einem weiteren Schreiben an Dr. Z.___ für die Beantwortung der sich stellenden Fra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen zu sorgen. Dabei hätte auch die Möglichkeit bestanden, bei Dr. Z.___ die im Zusammenhang mit der Behandlung von ihm erstellte Patientendokumenta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion anzufordern.</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin bat Dr. E.___ um Angaben zum Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand in der Zeit vom 14. Februar bis zum 8. Dezember 2011. Überdies wies die Beschwerdegegnerin Dr. E.___ darauf hin, sie habe am 8. Dezember 2011 eine mittelgradige depressive Episode diagnostiziert. Das Gericht wolle geklärt haben, inwieweit körperliche Begleitsymptome wie Muskelverspannun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, Kopfschmerzen und Magen-Darm-Beschwerden in die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit miteingeflossen seien (Urk. 7/123).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführerin ist zuzustimmen, dass sich die Fragen auf einen zu kur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen Zeitraum beschränkten (Urk. 1 S. 7 und 7/135/2). Sie hätten mindestens den Verlauf bis März 2012 abdecken müssen. Demgegenüber war die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin nicht dazu verpflichtet, Dr. E.___ auf massgebende Erwägun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen des sozialversicherungsgerichtlichen Urteils hinzuweisen (Urk. 1 S. 8 und 7/135/3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es trifft zu, dass Dr. E.___ die gestellten Fragen gar nicht beantwortete (Urk. 1 S. 7 und 7/135/2). Dies ist jedoch nicht der Beschwerdegegnerin anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lasten. Der beweisbelasteten Beschwerdeführerin stand es frei, selbst ergänzende ärztliche Auskünfte oder die von Dr. E.___ erstellte Patientendokumen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tation einzureichen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Gesagten folgt, dass die vom Sozialversicherungsgericht geforderten Abklärungen unzureichend getätigt wurden. Dieser Mangel wird durch die Beschwerdegegnerin zu beheben sein. Dies führt zur Gutheissung der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de. Die Beschwerdegegnerin ist darauf aufmerksam zu machen, dass eine Pati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entendokumentation (lediglich) während zehn Jahren nach Abschluss der letz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Behandlung aufzubewahren ist (§ 13 Abs. 3 GesG). Sie wird daher die erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derlichen Auskünfte möglichst umgehend und speditiv einzuholen haben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis 1‘000.-- festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 500.-- festzusetzen. Entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend dem Ausgang des Verfahrens sind die Kosten der unterliegenden Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenso hat die Beschwerdeführerin Anspruch auf Ersatz der Par</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teikosten (§ 34 Abs. 1 GSVGer). Die Höhe der gerichtlich festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzenden Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung wird ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deutung der Streit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Ob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siegens be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen (§ 34 Abs. 3 GSVGer). Vorliegend erscheint eine Prozessent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung von Fr. 1‘000.-- als ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird die angefochtene Verfügung vom 20. Juli 2017 aufgehoben, und es wird die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, über den Leistungsanspruch der Beschwerdeführerin ab dem 1. Juli 2009 bis Ende Juni 2012 neu verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 500</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1‘000</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsdienst Inclusion Handicap</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigGohl Zschokke</p><p></p></div> </div></body></html>