<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4A_396/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil 16. November 2007 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Corboz, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Leemann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Y.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegner, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Valentin Müller, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Wiederherstellung einer Frist; Zivilprozess, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts </div> <div class="para">des Kantons Aargau, Zivilgericht, 4. Kammer, </div> <div class="para">vom 17. September 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung: </div> <div class="para">dass die Präsidentin des Bezirksgerichts Rheinfelden mit Urteil vom 18. Juli 2007 feststellte, dass das Mietverhältnis zwischen der Beschwerdeführerin und dem Beschwerdegegner seit dem 31. Januar 2007 aufgelöst ist und die Beschwerdeführerin anwies, das Mietobjekt bis spätestens 10 Tage nach Rechtskraft dieses Entscheids zu verlassen und zu räumen; </div> <div class="para">dass das Urteil der Präsidentin des Bezirksgerichts Rheinfelden vom 18. Juli 2007 der Beschwerdeführerin am 24. Juli 2007 zugestellt wurde; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin dem Bezirksgericht Rheinfelden am 27. August 2007 ein Schreiben überbrachte mit dem Gesuch um Erstreckung der Beschwerdefrist, welches von der Gerichtspräsidentin mit Schreiben vom 28. August 2007 abschlägig beantwortet wurde; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin am 6. September 2007 ein Gesuch um Wiederherstellung der Beschwerdefrist einreichte, welches das Obergericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 17. September 2007 abwies; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 2. Oktober 2007 an das Bundesgericht erklärte, den Entscheid des Obergerichts vom 17. September 2007 mit Beschwerde anfechten zu wollen und um Erteilung der aufschiebenden Wirkung ersuchte, welche mit Verfügung vom 3. Oktober 2007 superprovisorisch gewährt wurde; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführerin mit Schreiben des Präsidenten vom 23. Oktober 2007 mitgeteilt wurde, dass ihre Eingabe vom 2. Oktober 2007 die Anforderungen, die gemäss BGG an die Begründung eines Rechtsmittels gestellt werden, nicht erfülle, weshalb auf ihre Eingabe voraussichtlich nicht eingetreten werden könne; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin mit Datum vom 2. November 2007 eine ergänzte Eingabe einreichte; </div> <div class="para">dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche Rügen zu begründen sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 und <artref id="CH/173.110/106/2" type="start"></artref>Art. 106 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref> in Verbindung mit <span class="artref">Art. 117 BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Eingaben der Beschwerdeführerin vom 2. Oktober 2007 bzw. 2. November 2007 diese Begründungsanforderungen nicht erfüllen, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht eingetreten werden kann; </div> <div class="para">dass das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen ist (<span class="artref">Art. 64 BGG</span>); </div> <div class="para">dass mit dem Entscheid in der Sache selbst das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung gegenstandslos wird; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin dem Ausgang des Verfahrens entsprechend kosten- und entschädigungspflichtig wird (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 und <artref id="CH/173.110/68/2" type="start"></artref>Art. 68 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/66/1" type="end"></artref>); </div> <div class="para">dass die dem Beschwerdegegner geschuldete Parteientschädigung in Anwendung von Art. 8 Abs. 2 und 3 des Reglements über die Parteientschädigung und die Entschädigung für die amtliche Vertretung im Verfahren vor dem Bundesgericht vom 31. März 2006 (SR 173.110.210.3) auf Fr. 500.-- zu bemessen ist; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt der Präsident: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wird abgewiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Die Beschwerdeführerin hat den Beschwerdegegner für das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 500.-- zu entschädigen. </div> <div class="para">5. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Aargau, Zivilgericht, 4. Kammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 16. November 2007 </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Corboz Leemann </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>