{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2001-05-01", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_RRE-Nr--587_2001-05-01.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=2246", "Checksum": "430057d7731d848dc2ce764eeab91929"}, "Num": ["RRE Nr. 587", "2001 III Nr. 16"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 01.05.2001 RRE Nr. 587 (2001 III Nr. 16)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Ortsplanungsverfahren. Artikel 8, 9, 29 und 75 BV; \u00a7\u00a7 34, 35 Absatz 1, 61 Abs\u00e4tze 1 und 4, 62 Abs\u00e4tze 1 und 3 und 63 PBG; \u00a7 104 Abs\u00e4tze 1 und 4 StRG. Beim erstinstanzlichen Ortsplanungsverfahren handelt es sich um ein Planungsverfahren, das seine Grundlage im Bundesrecht hat und auf kantonaler Stufe im Planungs- und Baugesetz konkretisiert wird. Dieses Verfahren endet mit einem Entscheid eines politischen Organs und wird daher durch die Stimmrechtsgesetzgebung beherrscht. W\u00e4hrend sich im Nutzungsplanungsverfahren alle Grundeigent\u00fcmer zu den sie betreffenden Planungsmassnahmen \u00e4ussern k\u00f6nnen, ist die Teilnahme an einer Gemeindeversammlung den Stimmberechtigten vorbehalten. | Raumplanung"}], "ScrapyJob": "446973/63/408", "Zeit UTC": "14.12.2021 04:09:27", "Checksum": "e6598217ff4d0eee99579f773586e02e"}