<h2>SubmittedText<h2><p>Gestützt auf Artikel 160 Absatz 1 der Bundesverfassung und Artikel 107 des Parlamentsgesetzes reiche ich folgende parlamentarische Initiative ein:</p><p>Das Parlamentsgesetz und die Geschäftsreglemente der eidgenössischen Räte sind dahingehend zu ändern, dass die Interessenvertretung im Bundeshaus transparenter wird und klaren Spielregeln folgt. </p><p>Im Vordergrund stehen folgende Punkte:</p><p>1. Der Einbezug von allen Interessenvertretern (ständigen Lobbyisten, Tageslobbyisten, alt Parlamentariern usw.). Die geltenden Regeln für Vertreter von Bund, Kantonen, Parteien und Medien können beibehalten oder aber integriert werden. Ratsmitglieder sind von diesem Vorstoss nicht betroffen.</p><p>2. Die Ablösung der Zutrittskarten für Lobbyisten durch ein Akkreditierungssystem für Interessenvertreter. Notwendige Zutrittskarten für Angehörige und Mitarbeiter können beibehalten werden.</p><p>3. Transparenz über die Mandanten und Arbeitgeber von Interessenvertretern.</p><p>4. Klare Verhaltensregeln für Interessenvertreter im Bundeshaus inklusive Sanktionsmöglichkeiten.</p><p>5. Der Einbezug der Möglichkeit der Selbstregulierung durch die Branche.</p>