<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.00248</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Annaheim</p><p>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</p><p>Gerichtsschreiberin Lanzicher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteilvom 31. Oktober 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Kaspar Gehring</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Anwaltskanzlei Kieser Senn Partner</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1967 geborene X.___ war seit Juni 2001 bei den Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Busführer angestellt, als er am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2011 auf dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weg nach Hause</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Auffahrunfall erlitt. Dabei zog er sich ein HWS-Distorsionstrauma zu. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen und stellte diese mit rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräftigem Einspracheentscheid vom 18. Dezember 2012 per 1. September 2012 mit der Begründung ein, der Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und den geklagten Beschwerden sei zu verneinen (Urk. 7/67 S. 2 und S. 8; Urk. 7/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 14. Dezember 2011 meldete sich der Versicherte unter Hinweis auf Nacken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen, Schmerzen an der Hals- und Lendenwirbelsäule sowie psychische Beschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zog unter ande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rem einen Auszug aus dem individuellen Konto (Urk. 7/11), einen Bericht des Arbeitgebers (Urk. 7/12), verschiedene Arztberichte sowie die Unfallakten (Urk. 7/23 und 7/25) bei und liess den Versicherten durch die Z.___ polydisziplinär begutachten (Expertise vom 14. Oktober 2013; Urk. 7/102). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/117) wies sie das Rentenbegehren mit Verfügung vom 29. Januar 2015 (Urk. 2) ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 24. Februar 2015 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, die Verfügung vom 29. Januar 2015 sei aufzuheben, ihm seien die gesetzlich geschuldeten Leistungen, insbesondere eine Rente, eventualiter Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederungsmassnahmen auszurichten. Am 20. April 2015 (Urk. 6) beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde. Mit Eingabe vom 2. September 2016 (Urk. 9) reichte der Beschwerdeführer zwei Berichte der A.___ vom 16. Februar 2015 und vom 20. April 2016 ein (Urk. 10/1-2). Die Beschwerdegegnerin nahm dazu mit Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gabe vom 15. September 2016 Stellung (Urk. 12), was dem Beschwerdeführer mit Schreiben vom 23. September 2016 mitgeteilt wurde (Urk. 13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer beantragte, eventualiter sei die Beschwerdegegnerin zur Ausrichtung von Eingliederungsmassnahmen zu verpflichten. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin hat darüber in ihrer Verfügung vom 29. Januar 2015 jedoch gar nicht entschieden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Vorbescheidverfahren beantragte der Beschwerdeführer u.a. mit Eingabe vom 5. Mai 2014, berufliche Massnahmen seien umgehend an die Hand zu nehmen (Urk. 7/128 S. 1). Zuvor hatte er sich jedoch wiederholt als nicht ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederungsfähig erachtet (vgl. z.B. Urk. 7/102 S. 14 [Juli 2013], Urk. 7/108 S. 1 [Dezember 2013]), weshalb ihm mit Schreiben vom 13. Dezember 2013 (Urk. 7/107) mitgeteilt wurde, dass die Eingliederungsmassnahmen abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlossen würden. Damit war der Beschwerdeführer einverstanden (Urk. 7/108 S. 3). Anschliessend hielt die A.___ im Bericht vom 3. Februar 2014 fest, es könne frühestens in einem halben Jahr mit einem erneuten Versuch von beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Massnahmen gerechnet werden (Urk. 7/114 S. 4). Der Beschwerdeführer erklärte sich daraufhin erneut nicht in der Lage, an beruflichen Massnahmen teilzunehmen (Urk. 7/128 S. 3 [April 2014]). Vor diesem Hintergrund vermag sein späteres Schreiben vom 5. Mai 2014 (Urk. 7/128 S. 1) nichts an der man</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelnden subjektiven Eingliederungsfähigkeit zu ändern, zumal der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer anschliessend vom 30. Juni 2014 bis 20. August 2014 hospitalisiert (Urk. 7/142 S. 2) und gemäss Bericht der A.___ vom 28. August 2014 weiterhin zu 100 % arbeitsunfähig war (Urk. 7/142 S. 4). Die Beschwerdegegnerin hat damit zu Recht nicht über die Ausrichtung von Eingliederungsmassnahmen entschieden (vgl. dazu auch Urteil des Bundesgerichts 9C_100/2010 vom 23. März 2010 E. 1); eine Verletzung des rechtlichen Gehörs des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers ist nicht auszumachen. Auf den Eventualantrag um Zusprechung von Eingliederungsmassnahmen ist somit nicht einzutreten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sollte sich der Beschwerdeführer wieder für eingliederungsfähig halten, kann er bei der Beschwerdegegnerin erneut um die Ausrichtung von Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen ersuchen. Diese wird die Eingliederungsfrage anschliessend zu prüfen und darüber zu verfügen haben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ATSG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">destens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene leistungsabweisende Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) damit, dass dem Beschwerdeführer in einer angepassten Tätigkeit eine 100%ige Arbeitstätigkeit zumutbar sei. Es sei kein leidensbedingter Abzug zu berücksichtigen. Aus dem Einkommensvergleich ergebe sich ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 29</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Z.___-Gutachten werde aufgrund einer Panikstörung und einer leichten depressiven Episode von einer 20%igen Arbeitsunfähigkeit ausgegangen. Dabei werde Bezug genommen auf eine frühere Beurteilung durch die A.___, gemäss welcher er aufgrund einer mittelgradigen depressiven Störung zu 50 % arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähig sei. Die Z.___-Gutachter hätten ausgeführt, dass die depressive Episode im Zeitpunkt der Begutachtung nur noch leichtgradig ausgeprägt sei, was eine höhere Arbeitsfähigkeit möglich mache als im Zeitpunkt der Beurteilung durch die A.___. Gemäss aktuellen Berichten der A.___ leide der Beschwerdeführer heute wieder an einer mittelgradigen depressiven Episode, weshalb nicht mehr auf die diesbezügliche Einschätzung des Z.___ abgestellt werden könne. Eine Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsstörung könne zudem in einer gutachterlichen Momentaufnahme kaum zuverlässig diagnostiziert werden. Die A.___ habe eine solche diagnostiziert, da sie die Persönlichkeit des Beschwerdeführers während seinen zwei Hospitalisati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onen zuverlässiger habe einschätzen können, als das Z.___ während der Momen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tansituation der Begutachtung. Die Depression dauere nun bereits mehr als drei Jahre an, selbst die Z.___-Gutachter hätten ausgeführt, dass der Verlauf bereits chronifiziert sei. Wenn die Beschwerdegegnerin schon auf das Z.___-Gutachten abstelle, so müsse sie auch die dort begründete Einschränkung der Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit um 20 % übernehmen. Werde diese berücksichtigt, ergebe sich ein Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditätsgrad von 43 %. Die Beschwerdegegnerin weiche jedoch ohne Begründung von der diesbezüglichen gutachterlichen Einschätzung ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Austrittsbericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 9. März 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/25/36</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">44) wurden folgende Diagnosen aufgeführt (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach HWS-Distorsionstrauma im Juni 2011 mit persistierenden Zephal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gien und Zervikobrachialgien</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rezidivierende depressive Störung gegenwärtig leichte bis mittelgradige Epi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sode</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angst- und Panikattacken</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verdacht auf instabile Persönlichkeitsstörung vom impulsiven Typ mit nar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zisstischen und anankastischen Zügen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Deutlich degenerative Veränderung der unteren Lendenwirbelsäule mit para</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zentraler bis foraminaler Protrusion L5/S1 rechts mit Kompression der absteigenden Nervenwurzel S1 rechts sowie degenerativ bedingte leichtgra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dige foraminale Stenosen beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Med. pract. C.___, Dr. med. D.___, Neurologie FMH und Facharzt FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation, sowie Dr. phil. E.___, Fachpsy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chologin für Neuropsychologie FSP, empfahlen die Weiterführung der ambu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lanten Physiotherapie, MTT und verhaltensorientierte Psychotherapie (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Gutachten des Z.___ vom 14. Oktober 2013 (Urk. 7/102/2-27) hielten Dr. med. F.___, FMH Allgemeine Innere Medizin, Dr. med. G.___, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, Dr. med. H.___, FMH Orthopädische Chirurgie, Dr. med. I.___, Facharzt für Neurologie, und lic. phil. J.___, Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">loge/Neuropsychologe, folgende Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit fest (S. 24 f.):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leichte depressive Episode</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Panikstörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chronisches zerviko-, thorako- und lumbovertebrales Schmerzsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anamnestisch Status nach wiederholten Autounfällen, zuletzt Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kolli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion am 15. Juni 2011</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">radiologisch altersentsprechender Befund der HWS und BWS mit kleiner Diskushernie BWK 8/9 rechts ohne Neurokompression, deutlichen dege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerativen Veränderungen der unteren LWS sowie Diskusprotrusion LWK 5/SWK 1 samt Nervenwurzelkompression S1 rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weitgehend freie Beweglichkeit sämtlicher Wirbelsäulenabschnitte</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Metabolisches Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diabetes mellitus Typ II, behandelt seit 03/2012 mit OAD, ungenügende Einstellung (HbA1c 8.1 %)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dyslipidämie, medikamentös ungenügend kompensiert</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Adipositas, BMI 31</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arterielle Hypertonie, zurzeit keine medikamentöse Behandlung, kontroll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dürftig</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit wurden genannt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anhaltende somatoforme Schmerzstörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Akzentuierte, zwanghaft impulsive und paranoide Persönlichkeitszüge</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verdacht auf beidseitiges CTS</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach Nikotinabusus, circa 25 packyears, sistiert vor 3 Jahren</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu hielten die Gutachter fest, dass der Beschwerdeführer zum Teil jede zweite oder dritte Woche, manchmal aber auch mehrmals am Tag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Panikattacken habe, dies vor allem auch zu Hause. Er sei seit letztem Jahr 14-tägig bis monatlich in psychiatrischer Behandlung in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Er verbringe den Tag mehrheitlich im Herumliegen. Seine Ehefrau verrichte die Haushaltsarbeiten, er mache das Abendessen, reinige die Wohnung mit dem Staubsauger und gehe kleinere Sachen selber im Laden holen. In der Familie habe er Kontakte, zu Kollegen hingegen fast keine mehr. Als Busfahrer habe er keine Zeit gehabt, um mit anderen Kollegen Kontakte zu pflegen. Er sei im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ischen Club, den er nun aber seltener besuche, da er wenig Lust und Motivation habe, etwas zu machen. Zur Begutachtung nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">T.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und zurück sei er alleine mit dem Auto gefahren (S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Beim Beschwerdeführer beständen deutlich ausgeprägte psychosoziale und emotionale Belastungsfaktoren (S. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Gegen eine Persönlichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung spreche bereits der Verlauf mit vor der Erkrankung normaler Sozialisa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion und voller Leistungsfähigkeit. Der Beschwerdeführer könne es sich nicht vorstellen, auch mit Beschwerden zu arbeiten. Berufliche Massnahmen könnten deshalb nur empfohlen werden, falls er glaubhaft die dazu notwendige Motiva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion aufbringe (S. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> f.). Er fliege ein- bis zweimal jährlich für drei bis vier Wochen in den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">N.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wo er ein Haus besitze (S. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer sei gemäss dem Vertrauensarzt der Stadt Zürich aufgrund des Diabetes mellitus seit März 2012 als Buschauffeur nicht mehr fahrtauglich (S. 25). In einer ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passten Tätigkeit sei er aus orthopädischer Sicht voll arbeitsfähig. Für die Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit als (Lastwagen-)Chauffeur bestehe aufgrund eines vermehrten Pausenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darfs eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 10 %. Aufgrund seiner leichten depressiven Symptomatik kombiniert mit der Panikstörung sei die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit des Beschwerdeführers aus psychiatrischer Sicht um 20 % ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschränkt. Die Arbeitsunfähigkeiten aus orthopädischer und psychiatrischer Sicht könnten nicht kumuliert werden, da dieselben Zeitabschnitte für vermehrt notwendige Pausen genutzt werden könnten. Zusammengefasst sei dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer damit aus polydisziplinärer Sicht seit anfangs 2012 eine kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perlich leichte bis mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeit inklusive derjeni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen als Lastwagenchauffeur mit einer Arbeits- und Leistungsfähigkeit von 80 % in einem ganztägigen Pensum zumutbar. Aus psychiatrischer Sicht solle die psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung weitergeführt werden. Die Medikation sei zu überwachen beziehungsweise die Dosis zu erhöhen, da die Spiegel der Antidepressiva unter dem therapeutischen Bereich lägen (S. 26 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. K.___ der A.___ führte in seinem Bericht vom 3. Februar 2014 (Urk. 7/114) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit auf:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Panikstörung (episodisch paroxysmale Angst)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anhaltende somatoforme Schmerzstörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem stellte er folgende Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Persönlichkeitsakzentuierung mit zwanghaften, impulsiven und paranoiden Zügen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Metabolisches Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diabetes mellitus Typ II</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Adipositas, BMI 31</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hypercholesterinämie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu ergänzte er, dass der Beschwerdeführer über Zukunftsängste berichte. Panik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">attacken mit Atemnot bestünden weiterhin, jedoch weniger als früher, aktuell einmal monatlich oder alle zwei Monate. Er befinde sich seit dem 24. November 2011 bei der A.___ in Behandlung, aktuell würden in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ca. vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wöchentlichen Abständen integrierte psychiatrisch-psychotherapeutische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungen durchgeführt (S. 2 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oberärztin L.___ und Assistenzärztin med. pract. M.___ von der A.___ hielten im Bericht vom 28. August 2014 (Urk. 7/142) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit fest:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kombinierte Persönlichkeitsstörung mit narzisstischen und impulsiven Antei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Somatische Diagnosen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diabetes mellitus Typ II, ED 2013, unter OAK und Insulin</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Status nach HWS-Distorsionen 1996, 2003, 3022 (wohl: 2011)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dazu ergänzten sie, dass sich der Beschwerdeführer vom 30. Juni 2014 bis 20. August 2014 auf der Depressions- und Angststation der A.___ in stationärer Behandlung befunden habe. Aufgrund der auf der depressiven Symptomatik beruhenden raschen Ermüdbarkeit und tiefen Belastungsgrenze bei narzissti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen und impulsiven Persönlichkeitsanteilen sowie der chronischen Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung sei der Beschwerdeführer auch in einer angepassten Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. K.___ von der A.___ stellte im Zwischenbericht vom 20. April 2016 (Urk. 10/2) folgende Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige bis schwere Episode</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einfache Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kombinierte Persönlichkeitsstörung mit emotional instabilen, narzisstischen und anankastischen Anteilen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Panikstörung (episodisch paroxysmale Angst), gegenwärtig remittiert</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anhaltende somatoforme Schmerzstörung, gegenwärtig deutlich zurückge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Metabolisches Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diabetes mellitus Typ II</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Adipositas, BMI 31</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hypercholesterinämie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vitamin D-Mangel</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ergänzend führte er aus, dass der Antrieb des Beschwerdeführers deutlich vermin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dert sei. Er habe ab und zu die geplanten wöchentlichen Termine ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schoben, da er sich sehr erschöpft fühle. Gemäss den Ausführungen des Beschwerdeführers bestehe ein starker sozialer Rückzug.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/102) beruht auf den erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derlichen allgemeininternistischen, psychiatrischen, orthopädischen, neurologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen und neuropsychologischen Untersuchungen und wurde in Kenntnis der und in Auseinandersetzung mit den fallrelevanten Vorakten erstellt. Die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter legten die medizinischen Zusammenhänge einleuchtend dar und setzten sich mit den geklagten Beschwerden und dem Verhalten des Beschwerdeführers auseinander. Die Experten gelangten sodann zur begründeten Schlussfolgerung, dass aus interdisziplinärer Sicht seit anfangs 2012 ein ganztä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">iges Pensum mit einer Arbeits- und Leistungsfähigkeit von 80 % in einer angepassten, körperlich leichten bis gelegentlich mittelschweren, wechselbelastenden Tätigkeit, inklusive derjenigen als Lastwagenchauffeur, zumutbar ist. Dabei sind das wiederholte Heben und Tragen von Lasten über 10 kg bis gelegentlich 15 kg und Überkopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeiten zu vermeiden (S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">18</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 und 26</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> f.).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den Gutachtern des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">us orthopädischer Sicht in einer angepassten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, körperlich leichten bis mittelschweren, wechselbelastenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit voll arbeitsfähig. Für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weniger wechselbelastende, eher monotone </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeit als (Lastwagen-)Chauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">feur besteht aufgrund eines vermehrten Pausenbedarfs eine Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung der Arbeitsfähigkeit von 10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Gutachten vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/102).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Die diesbezüglichen Ausführungen der Gutachter sind nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbar. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten entspricht den rechtsprechung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">emässen Anforderungen an eine beweiskräftige medizinische Entscheidungsgrundlage (vgl. E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.4 hievor).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer machte hingegen geltend, dass das Gutachten nicht Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lage eines Leistungsentscheides sein könne, da sich sein Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand inzwischen verschlechtert habe (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/145). Vielmehr sei auf den ärztli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Bericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/142) abzustellen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorweg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuschicken ist, dass d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seit dem 24. November 2011 (Urk. 7/114 S. 2) bei der A.___ in psychiatrischer Behandlung ist und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mehrfach stationär hospitalisier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">war, so unter anderem vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni bis 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/142 S. 2). Damit drängt sich die Anwendung der ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlägigen Rechtsprechung auf, wonach auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">behandelnde Spezialisten sich in erster Linie auf die Behandlung zu konzentrieren haben und bei ihren Berichten die Erfahrungstatsache, wonach diese aufgrund des Vertrauensverhältnisses zu ihren Patienten im Zweifelsfall eher zu deren Gunsten aussagen, zu berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen ist, so dass im Streitfall eine direkte Leistungszusage einzig gestützt auf die Angaben der behandelnden Ärzte kaum je in Frage kommt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 135 V 465</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.5). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Rechtsprechung ist entgegen der Vorbringen des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers nach wie vor massgebend (vgl. z.B. Urteil des Bundesgerichts 8C_295/2016 vom 6. September 2016 E. 3.4 sowie 9C_395/2016 vom 25. August 2016 E. 4.1). Diese Berichte sind demgemäss mit Zurückhaltung zu würdigen. Sodann ist anzunehmen, dass den Psychiatern der A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> das Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und die darin aufgeführten Diagnosen und Einschätzungen in Bezug auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bekannt waren, setzten sie sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">doch damit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht auseinander. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch dies schmälert den Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert der A.___-Berichte. Konkret ergibt sich folgendes:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus den vorliegenden Arztberichten geht hervor, dass der Beschwerdeführer an psychischen Beschwerden leidet. Oberärztin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">L.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">M.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. K.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diagnostizierten in ihren Berichten ab August 2014 unter anderem eine Persönlichkeitsstörung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/142, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/1 und Urk. 10/2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Persönlichkeitsstörungen im Sinne von ICD-10 F60-62 umfassen tief verwur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zelte, anhaltende Verhaltensmuster, die sich in starren Reaktionen auf unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schiedliche persönliche und soziale Lebenslagen zeigen. Dabei findet man bei Personen mit Persönlichkeitsstörungen gegenüber der Mehrheit der betreffenden Bevölkerung deutliche Abweichungen im Wahrnehmen, Denken, Fühlen und in Beziehungen zu anderen. Solche Verhaltensmuster sind meistens stabil und beziehen sich auf vielfältige Bereiche von Verhalten und psychischen Funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionen. Häufig gehen sie mit persönlichem Leiden und gestörter sozialer Funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tions- und Leistungsfähigkeit einher. Persönlichkeitsstörungen unterscheiden sich von Persönlichkeitsänderungen durch den Zeitpunkt und die Art und Weise ihres Auftretens. Sie beginnen in der Kindheit oder Adoleszenz und dauern bis ins Erwachsenenalter an. Persönlichkeitsänderungen dagegen werden im Erwachse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alter erworben (Weltgesundheitsorganisation: Internationale Klassifikation psychischer Störungen, ICD-10 Kapitel V </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">[</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, 6, vollständig über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitete Auflage 2008, S. 244 F60-62; Urteil des Eidgenössischen Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts I 36/04 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2004 E. 4.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bereits d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Ärzte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hatten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verdachtsdiagnose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer Persönlichkeitsstörung gestellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ohne diese jedoch zu begründen (Bericht vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2012; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/25 S. 36).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Auch d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Ärzte der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> A.___ hielten im Bericht vom 23. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2011 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/29</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17-23) einen Verdacht auf eine instabile Persönlichkeitsstörung vom impulsiven Typ mit narzisstischen und anankasti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Zügen fest. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dieses Verdachts wurde der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">daraufhin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für eine Abklärung bei den Psychologen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angemeldet (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/29/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 und 19). Im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">testpsychologischen Befund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/29</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">24-28) wurde ausführlich dargelegt, weshalb keine Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsstörung vorlieg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sondern eine Persönlichkeitsakzentuierung mit zwang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haften, impulsiven und paranoiden Zügen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch das Z.___ verneinte eine Persön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeitsstörung ausdrücklich und diagnostizierte eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Persönlichkeitsak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zentuierung (Bericht vom 14. Oktober 2013; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/102 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11 f. und S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Diagnose einer Persönlichkeitsakzentuierung wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uch im Bericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/114) erneut aufgeführt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ohne weitere Begründung wechselte die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Bericht vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zur Diagnose einer kombinierten Persönlichkeitsstörung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit narzissti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen und im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pulsiven Anteilen; Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/142) und führte diese </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit emotional instabilen, narzisstischen und anankastischen Anteilen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch in den darauffol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden Zwischenberichten vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2015 und 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/1 und 10/2) auf.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Diagnose einer seit Jahrzehnten bestehenden Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter diesen Umständen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht nachvollzogen werden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Einwand des Beschwerdeführers, die Diagnose einer Persönlichkeitsstörung habe in einer gutachterlichen Momentaufnahme nicht gestellt werden können, ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fängt nicht, wurde doch auch nach einer fast dreimonatigen Behandlung in der Tageskl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">inik der A.___ (21. August bis 4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2013; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/114) lediglich eine Persönlichkeitsakzentuierung diagnostiziert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Auch di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Psychiater der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___, bei welcher der Beschwerdeführer seit 24. November 2011 in Behandlung ist,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor dem 28. August 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lediglich die Diagnose einer Persönlichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">akzentuierung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus der vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erhobenen biographischen Anamnese (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/102 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) sowie dem Auszug aus dem individuellen Konto (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/11) ergibt sich, dass der Beschwerdeführer im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">N.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geboren wurde, dort acht Schuljahre besuchte und anschliessend eine Ausbildung zum Schreiner absolvierte. Daraufhin besuchte er während zwei Jahren die Hochschule für Holzbearbeitung. Diese unterbrach er wegen des Militärdienstes, welchen er in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> leistete. 1991 kam er in die Schweiz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wo er zunächst auf dem Bau und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anschliessend - nebst zwischenzeitlicher Arbeitslosigkeit - während </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Jahren bei verschiedenen Transportunternehmen als Lastwagenchauffeur tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> war</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Im Zeitpunkt seines Unfalls war er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dann bereits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seit rund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zehn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Jahren als Buschauffeur bei den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> angestellt. Der Beschwerdeführer zog damit als 24-jähriger in die Schweiz und war daraufhin - nebst einer kurzen Tätigkeit auf dem Bau - bis im Alter von 44 Jahren als Chauffeur tätig. Zwar war er zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schendurch während mehreren Monaten arbeitslos, im Zeitpunkt des Unfalls jedoch bereits seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zehn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Jahren bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> derselben Arbeitgeberin angestellt. In Anbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tracht dieser Erwerbsbiographie ist nicht nachvollziehbar, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weshalb der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer heute aufgrund einer angeblich seit Jahrzehnten bestehenden Persönlichkeitsstörung nicht mehr arbeitsfähig sein soll, bis zu seinem Unfall im Juni 2011 jedoch uneingeschränkt einer Erwerbstätigkeit nachgehen konnte.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Die A.___-Ärzte liessen sämtliche dieser sich aufdrängenden Fragen unbeantwortet. Eine Arbeitsunfähigkeit aufgrund einer Persönlichkeitsstörung ist damit nicht ausgewiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer leidet an einer Panikstörung. Nach Ansicht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter ist er unter anderem deshalb in seiner Arbeitsfähigkeit zu 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkt (Urk. 7/102 S. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung ist es in sämtlichen Fällen gesundheitlicher Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigungen, somit auch bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychischen Störungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, keineswegs allein Sache der mit dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> konkreten Einzelfall (gutachterlich) befassten Arztpersonen, selber abschliessend und für die rechtsanwendende Stelle (Verwaltung, Gericht) ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bindlich zu entscheiden, ob das medizinisch festgestellte Leiden zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer (andauernden oder vorübergehenden) Arbeitsunfähigkeit (bestimmter Höhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und Ausprägung) führt. Aufgrund dieser tatsächlichen und rechtlichen Gegebenhei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten hat die Rechtsprechung seit jeher die Aufgaben von Rechtsanwender und Arztperson im Rahmen der Invaliditätsbemessung wie folgt verteilt: Sache </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des (begutachtenden) Mediziners ist es erstens, den Gesundheitszustand zu beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilen und wenn nötig seine Entwicklung im Laufe der Zeit zu beschreiben, das heisst mit den Mitteln fachgerechter ärztlicher Untersuchung unter Berücksichtigung der subjektiven Beschwerden die Befunde zu erheben und gestützt darauf die Diagnose zu stellen. Hiermit erfüllt der Sachverständige seine genuine Aufgabe, wofür Verwaltung und im Streitfall Gericht nicht kompetent sind. Bei der Fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genabschätzung der erhobenen gesundheitlichen Beeinträchtigungen für die Arbeitsfähigkeit kommt der Arztperson hingegen keine abschliessende Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungskompetenz zu (BGE 140 V 193 E. 3.1 und 3.2). Es kann damit von einer medizinischen Einschätzung der Arbeitsunfähigkeit aus rechtlicher Sicht abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wichen werden, ohne dass ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wie vorliegend grundsätzlich beweiskräftiges </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachten dadurch seinen Beweiswert verlöre (Urteil des Bundesgerichts 9C_106/2015 vom 1. April 2015 E. 6.3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu den Panikattacken ist festzuhalten, dass diese bereits im Zeitpunkt des Reha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">litationsaufenthaltes in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">O.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Oktober/November 2011 als selten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/10/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5) und von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Bericht vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2011 als vollständig regredient </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/29/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> - Ziff. 1.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) bezeichnet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wurden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dem Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> schilderte der Beschwerdeführer hingegen, dass er diese jede zweite oder dritte Woche, manchmal aber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch mehrmals am Tag habe (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/102 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Damit ist zwar nachvollziehbar, weshalb die Gutachter des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Diagnose der Panikstörung stellten. Hingegen kann daraus nicht auf eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit geschlossen werden: Trotz Panikatta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cken ist der Beschwerdeführer in der Lage, alleine mit dem Flugzeug in den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">N.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu fliegen, einkaufen zu gehen und alleine mit dem Auto zur Begut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtung nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">T.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und wieder zurück zu fahren. Ein Vermeidungsverhalten ist nicht ersichtlich. Dem Gutachten ist auch nicht zu entnehmen, inwiefern ihn diese Panikstörung im beruflichen Alltag behindern würde, zumal der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer die Panikattacken nach eigenen Angaben vor allem auch zu Hause hat (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/102 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine invalidisierende Wirkung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Panikstörung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ach dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">esagten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit nachgewiesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer leidet an einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">depressiven Störung mit im Zeitpunkt der Begutachtung durch das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___ leichter bzw. gemäss Zwischenbericht der A.___ vom 16. Februar 2015 im Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung mittelgradi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ger Episode (Urk. 10/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Laut bundesgerichtlicher Rechtsprechung sind leichte bis höchstens mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwere Störungen aus dem depressiven Formenkreis in der Regel therapierbar und führen invalidenversicherungsrechtlich zu keiner Einschränkung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit (vgl. BGE 140 V 193 E. 3.3; Urteile des Bundesgerichts 9C_836/2014 vom 23. März 2015 E. 3.1; 9C_667/2013 vom 29. April 2013 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.2; 9C_917/2012 vom 14. August 2012 E. 3.2 und 9C_736/2011 vom 7. Februar 2012 E. 4.2.2.1; vgl. auch Rahel Sager, Die bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichtliche Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung betreffend De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pressionen, in: SZS 2015 S. 308 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ff., 317 f. Ziff. 5.2). Daran hat auch BGE 141 V 281 nichts geändert (Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_892/2015 vom 22. Januar 2016 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die invalidisierende Wirkung einer mittelschweren depressiven Störung ist aller</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dings nicht schlechthin auszuschliessen; deren Annahme bedingt nach den höchstrichterlichen Vorgaben jedoch, dass es sich nicht bloss um die Begleiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinung einer Schmerzkrankheit, sondern um ein selbständiges, vom psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genen Schmerzsyndrom losgelöstes depressives Leiden handelt (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_917/2012 vom 14. August 2013 E. 3.2 und 9C_210/2012 vom 9. Juli 2012 E. 3.1). Im Weiteren ist vorausgesetzt, dass eine konsequente Depressionstherapie befolgt wird, deren Scheitern das Leiden als resistent aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weist. Fehlt es daran, ist nach der Rechtsprech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ung in der Regel keine invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sierende Wirkung des Gesundheitszustandes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anzunehmen (Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_454/2013 vom 29. Oktober 2013 E. 4.1). Dabei stellt das Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt sowohl an die Langjährigkeit (verneint im vorgenannten Urteil 9C_892/2015 bei einer Therapiedauer von weniger als anderthalb Jahren) als auch an die Intensität der Therapiebemühungen (vgl. etwa das vorgenannte Urteil 9C_454/2013 E. 4.1) hohe Anforderungen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> konsultierte bis mindestens im Februar 2014 lediglich einmal pro Monat (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/114) seinen behandelnden Psychiater, obwohl bereits im November 2011 eine depressive Störung diagnostiziert w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n war</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trittsbericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">O.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2011; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/10 S. 5).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Im Zeitpunkt der Begutachtung durch das Z.___ lag der Spiegel der Antidepressiva zudem unter dem therapeutischen Bereich (Urk. 7/102 S. 27). Nach Austritt aus der Depressions- und Angststation der A.___, bei welcher der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni bis 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2014 in stationärer Behandlung war, und bis min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">destens im Februar 2015 - und damit auch im Zeitpunkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Erlasses </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fochtenen Verfügung - erfolgten alle zwei Wochen Konsultationen bei seinem Psychiater (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10/1 S. 3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Eine solche Behandlungsfrequenz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deutet nicht auf einen allzu grossen Leidensdruck hin. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Von einer konsequenten Depressionsthe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rapie, deren Scheitern das Leiden als resistent ausweist, kann jedenfalls im Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt der rentenabweisenden Verfügung vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2015 nicht gespro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beim Beschwerdeführer bestehen zudem deutlich ausgeprägte psychosoziale und emotionale Belastungsfaktoren (Migrationshintergrund, früh verstorbener Vater, Bruder, Tochter und erste Ehefrau, gescheiterte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zweite </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ehe, finanzielle Probleme, Zukunftsängste; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/102 S. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/1 S. 3). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Solche Faktoren vermö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen medizinisch die Diagnose einer leichten bis mittelschweren Depression, aber rechtlich keine Invalidität zu begründen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Je stärker psychosoziale und sozio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kulturelle Faktoren wie beispielsweise Zukunftsängste (etwa ein drohender finanzieller Notstand) im Einzelfall in den Vordergrund treten und das Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">debild mitbestimmen, desto ausgeprägter muss eine fachärztlich fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellte psychische Störung von Krankheitswert vorhanden sein (vgl. zum Gan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen BGE 127 V 294 E. 5a sowie Urteil des Bundesgerichts 8C_730/2008 vom 23. März 2009 E. 2), was vorliegend nicht der Fall ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Obwohl also eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">depressive Symptomatik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorliegt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, kann dem Leiden des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers - entgegen der Ansicht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und der behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delnden Psychiater der A.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- aufgrund der lediglich leichten bis höchstens mittelschweren Störung und einer fehlenden konsequenten Depressionstherapie keine invalidisierende Wirkung zuerkannt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erstmals stellte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Gutachten vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2013 (Urk. 7/102 S. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anhaltende somatoforme Schmerzstörung. Von den Ärzten der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie den Psychiatern der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine diesbezügliche Diagnose zuvor nicht gestellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden (Urk. 7/10 S. 5, Urk. 7/25/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9 f.; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/36 und Urk. 7/29/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17). Erstmals im Bericht vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Diagnose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und schloss auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/114 und 7/142).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit BGE 141 V 281 hat das Bundesgericht seine bisherige Rechtsprechung zur Invaliditätsbemessung bei Schmerzstörungen ohne erkennbare organische Ursa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che und vergleichbaren psychosomatischen Leiden (BGE 130 V 352 und anschliessende Urteile) angepasst und festgehalten, dass die Invaliditätsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">messung stärker als bisher den Aspekt der funktionellen Auswirkungen zu berücksichtigen hat, was sich schon in den diagnostischen Anforderungen niederschlagen muss. Auf der Ebene der Arbeitsunfähigkeit bezweckte die durch BGE 130 V 352 begründete Rechtsprechung die Sicherstellung eines gesetzmäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sigen Versicherungsvollzuges mittels der Regel/Ausnahme-Vorgabe beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise (seit E. 7.3 von BGE 130 V 396 und BGE 131 V 49) der Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">windbarkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermutung. Deren Rechtsnatur kann offen bleiben. Denn an dieser Rechtsprechung ist nicht festzuhalten. Das bisherige Regel/Ausnahme-Modell wird durch ein strukturiertes Beweisverfahren ersetzt. An der Rechtsprechung zu Art. 7 Abs. 2 ATSG – ausschliessliche Berücksichtigung der Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitlichen Beeinträchtigung und objektivierte Zumutbarkeitsprüfung bei materi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eller Beweislast der rentenansprechenden Person (Art. 7 Abs. 2 ATSG) – ändert sich dadurch nichts. An die Stelle des bisherigen Kriterienkatalogs (bei anhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tender somatoformer Schmerzstörung und vergleichbaren psychosomatischen Leiden) treten im Regelfall beachtliche Standardindikatoren. Diese lassen sich in die Kategorien Schweregrad und Konsistenz der funktionellen Auswirkungen einteilen. Auf den Begriff des primären Krankheitsgewinnes und die Präpon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deranz der psychiatrischen Komorbidität ist zu verzichten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Prüfungsraster ist rechtlicher Natur. Recht und Medizin wirken sowohl bei der Formulierung der Standardindikatoren wie auch bei deren – rechtlich gebotener – Anwendung im Einzelfall zusammen. Im Grunde konkretisieren die in E. 4 und 5 formulier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Beweisthemen und Vorgehensweisen für die Invaliditätsbemessung bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chosomatischen Leiden die gesetzgeberischen Anordnungen nach Art. 7 Abs. 2 ATSG. Die Anerkennung eines rentenbegründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Auswirkungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">katoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es daran, hat die Folgen der Beweislo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sigkeit nach wie vor die materiell beweisbelastete versicherte Person zu tragen (E. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Aufgabe des Konzepts der Überwindbarkeitsvermutung, welche durch eine ergebnisoffene Beurteilung des funktionellen Leistungsvermögens als zentralem Beweisgegenstand abgelöst wird, scheint der Begriff des Kriteriums nicht mehr geeignet. Das Bundesgericht spricht fortan von Indikatoren, einem Begriff, der massgebliche Beweisthemen bezeichnet, anhand welcher ein bestimmter Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhalt ermittelt wird (vgl. dazu auch Peter Henningsen, Probleme und offene Fragen in der Beurteilung der Erwerbsfähigkeit bei Probanden mit funktionellen Körperbeschwerdesyndromen, in: SZS 2014 S. 533 und 541 [Gutachten des Prof. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Peter Henningsen, Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Technische Universität München, vom Mai 2014 zu Fragen der Schweizer Praxis zur Invaliditätsfeststellung bei somatoformen und ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wandten Störungen]; BGE 141 V 281 E. 4.1.1 und E. 4.1.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die im Regelfall beachtlichen Standardindikatoren, welche nach gemeinsamen Eigenschaften systematisiert werden können, umschreibt das Bundesgericht in BGE 141 V 281 wie folgt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kategorie „funktioneller Schweregrad" (E. 4.3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Komplex „Gesundheitsschädigung" (E. 4.3.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde (E. 4.3.1.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder –resistenz (E. 4.3.1.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Komorbiditäten (E. 4.3.1.3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Komplex „Persönlichkeit" (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sourcen; E. 4.3.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Komplex „Sozialer Kontext" (E. 4.3.3)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kategorie „Konsistenz" (Gesichtspunkte des Verhaltens; E. 4.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gleichmässige Einschränkung des Aktivitätenniveaus in allen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">baren Lebensbereichen (E. 4.4.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">dens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">druck (E. 4.4.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Antworten, welche die medizinischen Sachverständigen anhand der (im Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zelfall relevanten) Indikatoren geben, verschaffen den Rechtsanwendern In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dizien, wie sie erforderlich sind, um den Beweisnotstand im Zusammenhang mit der Beurteilung der Arbeitsunfähigkeit bei psychosomatischen Störungen zu überbrücken (E. 4.1.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im hier zu beurteilenden Fall sind keine Anhaltspunkte dafür ersichtlich, dass unter Berücksichtigung der mittlerweile massgebenden Standardindikatoren eine Arbeitsunfähigkeit resultieren könnte. Die Gutachter konnten anlässlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihrer fachärztlichen Exploration keine wesentlichen Einschränkungen durch die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anhaltende somatoforme Schmerzstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erkennen und massen der Diagnose keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit bei (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/102 S. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Ein Leiden von erheblicher Schwere liegt damit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> - bei Fehlens einschlägiger Diagnosen -</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht vor. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie bereits dargelegt, war der Beschwerdeführer bis im Februar 2014 lediglich einmal pro Monat, anschliessend bis zum Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung alle 14 Tage in psychiatrischer Behandlung. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">amit kann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eder von einem konsequenten Angehen der Schmerzproblematik mittels einer Therapie noch von einer Behandlungsresistenz gesprochen werden. Ein gravierendes objektivierbares körperliches Leiden besteht zudem nicht; dem depressiven Geschehen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und der Panikstörung kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> - wie bereits dargelegt - keine inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidisierende Bedeutung zu.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was die persönlichen und sozialen Ressourcen des Beschwerdeführers betrifft, so ist dieser seit 1990 verheiratet und Vater von fünf Kindern. Zusammen mit seiner Ehefrau und den zwei jüngsten Kindern wohnt er in einer 4.5-Zimmer-Wohnung. Sein Bruder wohnt im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">N.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, seine Schwester in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">P.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Zu beiden Geschwistern hat er gute Kontakte. Der Beschwerdeführer verbringt den Tag mehrheitlich mit Herumliegen, gelegentlichem Fernsehen und wenig Lesen. Dazu macht er das Abendessen für die Familie, reinigt die Wohnung mit dem Staubsauger und geht kleinere Sachen selbst einkaufen. Selten besucht er auch den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ischen Club und fliegt ein- bis zweimal jährlich für drei bis vier Wochen in den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">N.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wo er ein Haus besitzt. Für die Begutachtung fuhr er zudem alleine mit dem Auto von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Q.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">T.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und wieder zurück. Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">takte zu Kollegen pflegte er bereits vor seinem Unfall nicht (Urk. 7/102 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Das geschilderte Tagesaktivitätsniveau ist damit tief, doch ist der Beschwerdeführer nach wie vor in der Lage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Nötigste im Haushalt mitzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">helfen und mehrere Wochen pro Jahr in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Ferien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu fliegen. Das Aktivitäten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niveau ist somit nicht in allen vergleichbaren Lebensbereichen gleichmässig eingeschränkt. Mit seiner Ehefrau und seinen Kindern verfügt er zudem über intakte soziale Ressourcen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Prüfung der verschiedenen Indikatoren ergibt, dass diese nicht in ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prägtem Umfang gegeben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Wohl erfüllt der Beschwerdeführer das Kriterium der Komorbidäten, doch kommt diesen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine invalidisierende Bedeutung zu, noch wurden sie therapeutisch konsequent angegangen. Dies in Verbindung mit den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorhandenen Ressourcen bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">intakten Familienstrukturen spricht dafür, dass insgesamt eine Unüberwindbarkeit der Auswirkungen einer Schmerzproblematik zu verneinen ist. So befanden denn auch die Gutachter des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass die Schmerzstörung keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers hat. Die diesbezüglich gegenteilige Einschätzung wurde von den Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatern der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erst ab dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/114) vertreten und mit keinem Wort begründet und ist damit nicht nachvollziehbar. Der somatoformen Schmerzstörung kommt damit keine invalidisierende Wirkung zu.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Pathologien des Beschwerdeführers führen damit zu einer sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsrechtlich relevanten Arbeitsfähigkeit von 90</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in einem ganztätigen Pensum für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die (monotonere)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Chauffeur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beziehungsweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">100 % in einer angepassten, körperlich leichten bis mittelschweren, wechselbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastenden Tätigkeit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer erzielte gemäss Arbeitgeberfragebogen vom 16. Januar 2012 (Urk. 7/12 S. 4) im Jahre 2010 ein Einkommen von Fr. 85‘936.95.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer ist in einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepassten, körperlich leichten bis gelegent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich mittelschweren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wechselbelastenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vollumfänglich arbeitsfähig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Berechnung des Invalideneinkommens stützte sich die Beschwerdegegnerin auf die Tabellenlöhne des Bundesamtes für Statistik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ging vom Durchschnitt über alle Branchen (Niveau 4) aus (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">115</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Dies ist nicht zu beanstanden, steht dem Beschwerdeführer doch - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Ausnahme des Personentransportes als Buschauffeur und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Rahmen der Zumutbarkeit - der gesamte Stellenmarkt offen. Ausgehend von einem statistischen Lohn von Fr. 4‘901.-- und aufgerech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">net auf die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit von 41.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stunden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen [NOGA 2008] in Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den pro Woche 1990-2015, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Betriebsübliche Wochenarbeitszeit der vollzeiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbstätigen Arbeitnehmenden, Total 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: 41.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; www.bfs.admin.ch, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeit und Erwerb, Erwerbstätigkeit und Arbeitszeit, detaillierte Daten, Statistik der betriebsüblichen Arbeitszeit [BUA])</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergibt sich ein mögliches Einkommen von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">61‘164.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> per 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. Die Aufrechnung der beiden Einkommen per 2015 kann - da proportional - unterbleiben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Vergleich des Valideneinkommens mit dem Invalideneinkommen ergibt einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 29 %.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) sind auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1‘000.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> festzule</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen und ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde wird abgewiesen, soweit auf sie eingetreten wird.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 1‘000.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung und Einzahlungsschein werden dem Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Kaspar Gehring</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubLanzicher</p></div> </div></body></html>