JAAC66.79 Auszug aus dem Urteil der Schweizerischen Asylkommission vom 27. November 2001 i.S. N. B.-N., Bundesrepublik Jugoslawien, auch erschienen in Entscheidungen und Mitteilungen der Schweizerischen Asylrekurskommission [EMARK] 2002 Nr. 5 Art. 11 al. 3 PA. Convocation d’une partie représentée. Art. 18 et 51 LAsi. Demande tendant à être inclus dans le statut de réfugié d’une autre personne, déposée comme demande d’asile personnel. 1. Inefficacité d’une déclaration de retrait de recours, pour vice de la volonté et violation de l’art. 11 al. 3 PA sur les règles de la représentation (convocation devant l’autorité cantonale adressée directement à une partie, à l’insu de son représentant; consid. 2b). 2. Une demande visant à être inclus dans le statut de son conjoint admis provisoirement comme réfugié constitue aussi une demande d’asile au sens de l’art. 18 LAsi (consid. 4). Art. 11 Abs. 3 VwVG. Vorladung einer vertretenen Partei. Art. 18 und 51 AsylG. Begehren um Einbezug in die Flüchtlingseigenschaft als eigenständiges Asylgesuch. 1. Unbeachtlichkeit eines Beschwerderückzugs wegen Willensmängeln sowie wegen Verstosses gegen Art. 11 Abs. 3 VwVG (direkte Vorladung ohne Wissen des Rechtsvertreters; E. 2b). 2. Auch ein Gesuch um Einbezug in die Flüchtlingseigenschaft des (als Flüchtling vorläufig aufgenommenen) Ehegatten ist ein Asylgesuch im Sinne von Art. 18 AsylG (E. 4). 1Art. 11 cpv. 3 PA. Convocazione di una parte rappresentata. Art. 18 e 51 LAsi. La domanda d’inclusione nello statuto di rifugiato di un parente è una domanda d’asilo autonoma. 1. Inefficacia di una dichiarazione di ritiro del ricorso per vizio di volontà e violazione dell’art. 11 cpv. 3 PA (convocazione dinanzi all’autorità cantonale indirizzata direttamente all’interessato all’insaputa del rappresentante; consid. 2b). 2. La domanda d’inclusione nello statuto del coniuge ammesso provvisoriamente come rifugiato è una domanda d’asilo ai sensi dell’art. 18 LAsi (consid. 4). ZusammenfassungdesSachverhalts: DieBeschwerdeführerinstellteam6.April2001einAsylgesuch. Siebrachte vor,sieseimitJ.N.verheiratet,welcheram2.Juli1997inderSchweizumAsyl ersuchthabeundam15.August2000alsFlüchtlingvorläufigaufgenommen wordensei. SieseiausschliesslichdeshalbindieSchweizgekommen,weilsie wiedermitihremEhemannzusammenlebenmöchte. MitVerfügungvom27.April2001tratdasBundesamtfürFlüchtlinge(BFF) gestütztaufArt.32Abs.1desAsylgesetzesvom26.Juni1998(AsylG,SR 142.31)aufdasAsylgesuchderBeschwerdeführerinnichteinundordnete ihreWegweisungausderSchweizan. Ausserdementzogeseinerallfälligen BeschwerdedieaufschiebendeWirkung. ZurBegründungführteesaus, einAsylgesuchimSinnevonArt.18AsylGliegeerstdannvor,wennder GesuchstellerumSchutzvorVerfolgungersuche,alsobehaupte,imSinne vonArt.3AsylGoderArt.3derKonventionvom4.November1950zum SchutzederMenschenrechteundGrundfreiheiten(EMRK,SR0.101)verfolgt zuwerden. DieGesuchstellerinhabeaberihrGesuchausschliesslichmit persönlichenMotivenbegründetundexplizitverneint,Nachteilenim obgenanntenSinnausgesetztgewesenzusein. MitEingabeihresRechtsvertretersvom1.Mai2001reichtedie Beschwerdeführerin,welcheunmittelbarnachderEröffnungder angefochtenenVerfügunginAus-schaffungshaftgesetztwordenwar, BeschwerdegegendieVerfügungderVorinstanzeinundbeantragte, dieseseiaufzuhebenunddasBFFseianzuweisen,aufdasAsylgesuch einzutreten. ZurBegründungführtesieaus,sieersucheumEinschlussin dieFlüchtlingseigenschaftihresEhemannes. DamitliegeeinErsuchenum SchutzvordrohenderVerfolgungimweitenSinnevor. MitZwischenverfügungvom4.Mai2001stelltederzuständige InstruktionsrichterderSchweizerischenAsylrekurskommission(ARK)die aufschiebendeWirkungwiederher. Am22.Juni2001unterzeichnetedieBeschwerdeführerinzuHandendes AusländeramtsdesKantonsX.eineRückzugserklärungbetreffendihr Asylgesuch. 2MitZwischenverfügungvom2.Juli2001gabderInstruktionsrichterdem RechtsvertreterderBeschwerdeführerinGelegenheitzurStellungnahme. MitEingabevom16.Juli2001beantragtedieBeschwerdeführerindie FeststellungderUnbeachtlichkeitderRückzugserklärungunddieFortsetzung desBeschwerdeverfahrens. ZurBegründungführtesieaus,siehabesich anlässlichdesBeschwerderückzugsineinemGrundlagenirrtumbefunden. MitBeschlussvom19.Juli2001stelltedieARKfest,dieRückzugserklärungder BeschwerdeführerinseiunbeachtlichunddasBeschwerdeverfahrenwerde weitergeführt. InseinerVernehmlassungvom10.August2001beantragtedasBFFdie AbweisungderBeschwerde. DieARKheisstdieBeschwerdegut,hebtdieangefochteneVerfügungdesBFF aufundweistdieSachezurNeubeurteilungandieVorinstanzzurück. AusdenErwägungen: 2. (…) b.aa. Wie(…)hievorausgeführt,wurdedieBeschwerdeführerin,nachdem derzuständigeInstruktionsrichterderARKmitZwischenverfügungvom 4.Mai2001dieaufschiebendeWirkungderBeschwerdewiederhergestelltund dieVorinstanzmitÜberweisungsnotizvom7.Juni2001zurVernehmlassung imSinnevonArt.57desBundesgesetzesüberdasVerwaltungsverfahrenvom 20.Dezember1968(VwVG,SR172.021)biszum27.Juni2001eingeladenhatte, vomAusländeramtdesKantonsX.-wiesichausdenVerfahrensaktenergibt, mitWissenderVorinstanz,aberohneKenntnisgabeandenRechtsvertreter- vorgeladen,woihram22.Juni2001folgende,vonderBehördevorformulierte Rückzugserklärungunterbreitetwurde: «DieUnterzeichnende[…]zieht hiermitdasam6.April2001eingereichteAsylgesuchzurück. Grund: Solange ihrimKantonY.lebenderEhemann[…]überdenAusweisF(vorläufige Aufnahme)verfügt,isteinFamiliennachzugnichtmöglich. DasEhepaarhat sichdeshalbentschlossen,einerallfälligenAusschaffungderEhefraudurch diefreiwilligeAusreisezuvorzukommen». bb. Diesbezüglichistzunächstfestzuhalten,dassdievorformulierte Rückzugserklärung,welchederBeschwerdeführerinzurUnterzeichnung vorgelegtwurde,eineunzutreffendeAussageüberdieProzesschancen enthielt,weilsieaufdiemateriellenVoraussetzungendesFamilienasyls BezugnahmundsomitnichtdemGegenstanddesvorliegenden Beschwerdeverfahrens-derverfahrensrechtlichenFrage,obüberhauptein Asylgesuchvorliegt-entsprach. DamitwurdebeiderBeschwerdeführerin miteinerunzutreffendenArgumentationderEindruckerweckt,siehabenur dieWahlzwischeneinerfreiwilligenAusreiseundeinerZwangsausschaffung, allenfallsgaruntererneuterAnordnungderAusschaffungshaft. Wiebereits imBeschlussvom19.Juli2001festgehalten,lässtdiesaufdieAnnahmeeines unverschuldeten,wesentlichenMotivirrtumsderBeschwerdeführerin(Art.24 Abs.1Ziff.4desBundesgesetzesvom30.März1911betreffenddieErgänzung desSchweizerischenZivilgesetzbuches[OR],SR220)schliessen. cc. DieRückzugserklärungistdarüberhinausauchauseinemweiteren Grundalsunbeachtlichzuerachten. DieBeschwerdeführerinhatnämlichim vorliegendenBeschwerdeverfahreneinenRechtsvertretermitderWahrung 3ihrerInteressenbeauftragt. GemässArt.11Abs.3VwVG,welcher-bisauf diehiernichtinteressierendeEinschränkunggemässArt.13Abs.3AsylG bezüglichdesVerfahrensamFlughafen-auchimAsylverfahrengilt,machtdie BehördeihreMitteilungenandenVertreter,solangedieParteidieVollmacht nichtwiderruft. Diesbedeutet,dassderVerkehrzwischenderBehördeund derbetroffenenParteigrundsätzlichüberderenVertreterstattfindet. ZwarhateineasylsuchendePerson-vorausgesetzt,sieisturteilsfähig unddamitprozessfähig-jederzeitdasRechtunddieMöglichkeit,ihr AsylgesuchbeziehungsweiseihreBeschwerdezurückzuziehenoderaufdas ihrgewährteAsylspäterzuverzichten(zurEinschränkungbeiurteilsfähigen Minderjährigenvgl. EntscheidungenundMitteilungenderSchweizerischen Asylrekurskommission[EMARK]1999Nr.25). Eineallfälligeeigenhändige Rückzugserklärungistsodanngrundsätzlichauchrechtsgültig,wennder GesuchstellerimAsylverfahreneinenRechtsvertreterbestimmthat,selbst wenndieservonderRückzugserklärungseinesMandantenkeineKenntnis hat. Diesgiltjedochnurdannuneingeschränkt,wenndieParteiauseigenem Entschluss-auswelchenGründenauchimmer-aufdieWeiterführungihres Asylverfahrensverzichtet. WirdjedochdieParteivonderBehördeschriftlich aufgefordert,eineErklärungabzugeben,obsieihrGesuchoderRechtsmittel aufrechterhalteoderzurückziehenwolle(beispielsweiseaufgrundeiner verändertenSituationimHeimatstaat,einerteilweisenWiedererwägung desnegativenEntscheidesodernachErlangungeinesAufenthaltstitelsaus anderenGründen),istdieRückzugsanfragevonderBehördeausschliesslichan denRechtsvertreterderParteizurichten,wenndieseeinensolchenbestellt hat. Gleichesmussgelten,wenndieBehördedieParteizueinemTermin vorlädt,inwelcheminirgendeinerWeisederVerfahrensgegenstandund nichtblossadministrativeodertechnischeFragen(wiebeispielsweisedie UnterbringungoderVollzugsmodalitäten)erörtertwerden. DieVorladungzu einemsolchenTerministdemRechtsvertreterzuzustellenoderzumindestist dieservomTerminrechtzeitiginKenntniszusetzen. DieVorgehensweisederBehördenimvorliegendenFall,inwelchemdie BeschwerdeführerinmitWissendesBFF,aberohneKenntnisgabeanderen Rechtsvertreter,vonderkantonalenFremdenpolizeibehördevorgeladen wurde,umihreinevorformulierteRückzugserklärungzuunterbreiten,stellt nachdemobenGesagteneineVerletzungderBestimmungvonArt.11Abs.3 VwVGdar. ObdamitdieRückzugserklärungeinervertretenenPartei,welcheunter VerletzungdieserFormvorschriftundohneWissendesRechtsvertreters zustandegekommenist,injedemFalleunwirksamist,brauchtandieser Stellenichtabschliessendbeantwortetzuwerden. Jedenfallsdarfaberder betroffenenPersonausdemVerfahrensmangelkeinNachteilentstehen (vgl. BGE113Ib296 ff. =DiePraxisdesBundesgerichts[Pra]74/1985 Nr.168,S.485ff.). ImvorliegendenFallhatdieBeschwerdeführerin dieRückzugserklärungvom22.Juni2001indessenaufgrundeiner unzutreffenden-undunterdemBlickwinkeldesverfassungsmässigen AnspruchsaufSchutzdesVertrauens(vgl. Art.9derBundesverfassung derSchweizerischenEidgenossenschaftvom18.April1999[BV],SR101) bedenklichen-behördlichenAuskunftbetreffendihreProzessaussichten unterzeichnet. InBestätigungdesBeschlussesvom19.Juli2001gehtdie KommissionbeidieserSachlagedavonaus,dassderBeschwerdeführerin 4durchdievorstehenddargelegtenUmstände,unterdenensiezumRückzug aufgefordertwurde,einNachteilentstandenist,weilzweifelhaftist,obdievon ihram22.Juni2001unterzeichneteRückzugserklärungihremtatsächlichen Willenentsprach. DerRückzugistdaherunbeachtlich. dd. NachdemGesagtensinddieVoraussetzungenfüreinematerielle BeurteilungderBeschwerdevom1.Mai2001nachwievorgegeben. (…) 4.a. GemässArt.32Abs.1inVerbindungmitArt.18AsylGistaufein Gesucheinzutreten,wennderGesuchstellergeltendmacht,dasserdie SchweizumSchutzvorVerfolgungersucht. EinAsylgesuchistalsonichtnur dannalsgegebenzuerachten,wenneinBedürfnisnachSchutzerkennbar ist,sondernesmussgenügen,dassdiegesuchstellendePersondenWillen äussert,umSchutzzuersuchen( S. Werenfels,DerFlüchtlingsbegriffim schweizerischenAsylrecht,Bernu.a. 1987,S.155f.). GesuchevonPersonen mitoffensichtlichunbegründetenVerfolgungsbehauptungendürfendemnach nichtmitaufArt.32Abs.1AsylGberuhendenNichteintretensentscheiden erledigtwerden;andernfallskönntedieserNichteintretenstatbestand dazuführen,dassaussichtsloseGesuchegenerellgarnichtzumVerfahren zugelassenwürden(vgl. W. Kälin,GrundrissdesAsylverfahrens, Basel/Frankfurta.M.1990,S.259f). AusserdemistbeiderPrüfung,obdiegesuchstellendePersonumSchutzvor VerfolgungimSinnedergenanntenBestimmungnachsucht,voneinemweiten Verfolgungsbegriffauszugehen. NachkonstanterPraxisderARKumfasst diesernichtnurdieinArt.3AsylGundArt.3EMRKgenanntenGründe, sondernauchdieGründefürdasFamilienasylgemässArt.51AsylGsowie dieWegweisungshindernissegemässArt.44Abs.2AsylGinVerbindung mitArt.14adesBundesgesetzesvom26.März1931überAufenthaltund NiederlassungderAusländer(ANAG,SR142.20);(vgl. EMARK1993Nr.16, S.102ff.; VPB58.32 E.3b;EMARK1999Nr.17,E.4a,S.112ff.;EMARK2000 Nr.27,E.4,S.232ff.). DievonderVorinstanzderangefochtenenVerfügung zugrundegelegteAnnahme,einAsylgesuchimSinnevonArt.18AsylGliege nurdannvor,wenneineasylrelevanteVerfolgungimSinnevonArt.3AsylG odermenschenrechtswidrigeBehandlungimSinnevonArt.3EMRKgeltend gemachtwerde,erweistsichnachdemGesagtenalszueng. b. ZwarhatdieBeschwerdeführerinimRahmenderAnhörungen vom17.März2001undvom23.April2001explizitverneint,inihrem HeimatstaatNachteileerlittenzuhabenodersolcheinZukunftzubefürchten. IndessenhatsiedurchdieÄusserungdesWunsches,mitihremEhemann zusammenzuleben,sinngemässumEinbezuggemässArt.51AsylGindessen FlüchtlingseigenschaftunddamitumEinschlussindendiesemvonden schweizerischenAsylbehördenzugesprochenenSchutzersucht. Inihren ÄusserungenistsomiteinBegehrenumSchutzgewährungimobenerwähnten Sinnezuerblicken,welchesentgegenderAuffassungderVorinstanzunterden weitenVerfolgungsbegrifffällt. DemzufolgehandeltessichbeimBegehrender BeschwerdeführerinumeinAsylgesuchimSinnevonArt.18AsylG. c. ZusammenfassendergibtsichausdemGesagten,dassdasBFFzu UnrechtaufdasAsylgesuchderBeschwerdeführerinvom6.April2001nicht eingetretenist. DemzufolgeistdieBeschwerdegutzuheissen,dieangefochtene 5Verfügungvom27.April2001aufzuhebenunddieSachezurNeubeurteilung ansBFFzurückzuweisen. DasBFFwirdimRahmendermateriellen BeurteilungdesAsylgesuchesderBeschwerdeführerinbeiallfälliger VerneinungderFrage,obdieBeschwerdeführerindieFlüchtlingseigenschaft aufgrundeigenerAsylgründeimSinnevonArt.3AsylGerfüllt,dieFragedes EinbezugesindieFlüchtlingseigenschaftdesEhemanneszuprüfenhaben. Dabeiistdaraufhinzuweisen,dassichdasBegehrenderBeschwerdeführerin umEinbezugindieFlüchtlingseigenschaftihresEhemannestrotzderTatsache, dassLetzteremmitVerfügungdesBFFvom15.August2000gestütztauf Art.54AsylGkeinAsylgewährtwurde,nicht(mehr)nachdenBestimmungen vonArt.51Abs.5AsylGinVerbindungmitArt.39derAsylverordnung1 vom11.August1999überVerfahrensfragen(AsylV1,SR142.311),sondern nachderBestimmungvonArt.51Abs.1AsylGbeurteilt,nachdemsichdie BeschwerdeführerinnunmehrinderSchweizaufhält(wobeiihrimFalle desEinbezugesallerdingskeinAsylzugewährenwäre[vgl. VPB58.28 E.9]). BeiallfälligerAbweisungdesAsylgesuchesbeziehungsweiseVerweigerung derZuerkennungderFlüchtlingseigenschafthättedieVorinstanzsodann imRahmendesWegweisungspunktesdieRechtsprechungderARKgemäss VPB60.34 zuberücksichtigen,wonachArt.17Abs.2desAsylgesetzesvom 5.Oktober1979(AS 1980 1718;dieseBestimmungentsprichtArt.44Abs.1 AsylG)beinhaltet,dassdievorläufigeAufnahmedeseinenFamilienmitglieds inderRegelzurvorläufigenAufnahmederübrigenFamilienmitgliederführt. 6Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali JAAC 66.79 - Auszug aus dem Urteil der Schweizerischen Asylkommission vom 27. November 2001 i.S. N. B.-N., Bundesrepublik Jugoslawien, auch erschienen in Entscheidungen und Mitteilungen der Schweizerischen Asylrekurskommission [EMARK] 2002 Nr. 5 In Verwaltungspraxis der Bundesbehörden Dans Jurisprudence des autorités administratives de la Confédération In Giurisprudenza delle autorità amministrative della Confederazione Jahr 2002 Année Anno Band 66 Volume Volume Seite --- Page Pagina Ref. No 150 005 690 Das Dokument wurde durch das Schweizerische Bundesarchiv und die Bundeskanzlei konvertiert. Le document a été digitalisé par les Archives Fédérales Suisses et la Chancellerie fédérale. Il documento è stato convertito dall'Archivio federale svizzero e della Cancelleria federale.