<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span id="_Hlk131577119"></span><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2021.00315</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>V. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Vogel, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Ersatzrichterin Curiger<br/>Gerichtsschreiberin Sherif</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">23. Mai 2023</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in S</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard StandardEinzug">achen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Jürg Leimbacher</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Advokatur Bülach</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Sonnmattstrasse 5, Postfach, 8180 Bülach</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem 1969 geborenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde am 1. Juni 2005 von der Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, Kostengutsprache für eine Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schulung zum Bus-Chauffeur erteilt (Verfügung vom 1. Juni 2005; Urk. 8/25), nachdem er sich am 10. Januar 2005 wegen eines Rückenleidens mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diskus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hernienoperation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 15. April 2004 bei der Eidgenössischen Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung angemeldet hatte (Urk. 8/1). Nachdem der Versicherte den Führerausweis der Ka</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tegorien C, C1E und D erworben hatte (Urk. 8/44), verfügte die IV-Stelle am 29. Mai 2006 den erfolgreichen Abschluss der Umschulung (Urk. 8/47). Mit Schreiben vom 28. Juli 2006 ersuchte der Versicherte um Kostenübernahme zur Erlangung des Führerausweises der Kategorie E (Anhänger) sowie um Arbeitsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittlung (Urk. 8/50), wobei die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 18. August 2006 (Urk. 8/55) und Verfügung vom 13. Oktober 2006 die Kostengutsprache ablehnte (Urk. 8/59). Dagegen erhob der Versicherte am 9. November 2006 Beschwerde beim hiesigen Gericht (Prozessnummer IV.2006.00988), die mit Urteil vom 2. Ok</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tober 2007 abgewiesen wurde (Urk. 8/62).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 6. Februar 2007 erlitt der Versicherte während seiner Arbeit als Chauffeur bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> SA (wo er vom 1. Januar bis 30. Juni 2007 befris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tet angestellt war) einen Unfall (Urk. 8/72/107), bei dem ihm eine 19-20 Liter schwere Wasserflasche an den Kopf und den Hals gefallen sei und für dessen Folgen die Suva bis zum 31. Dezember 2007 die gesetzlichen Leistungen erbrachte (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 28. Februar 2008, Urk. 8/64). In der Folge mel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dete sich der Versicherte am 22. April 2008 (Eingangsdatum) erneut bei der Eid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genössischen Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Berufliche Integration/Rente) an (Urk. 8/63). Die IV-Stelle klärte die medizinischen und erwerbli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Verhältnisse ab (Urk. 8/64, 8/73, 8/85; Urk. 8/79) und zog die Akten der Suva bei (Urk. 8/64, 8/72). Bezüglich beruflicher Eingliederung entschied die IV-Stelle intern am 22. Mai 2008, dass momentan keine objektive Eingliede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit gegeben und damit keine Integrationsmassnahme durchführbar sei (Urk. 8/81). Gestützt auf das von Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin Innere Medizin speziell Rheumaerkrankungen, und Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie, erstattete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachten vom 5./9. Februar 2009 (Urk. 8/93; Urk. 8/94) stellte die IV-Stelle dem Versicherten mit Vorbescheid vom 20. Februar 2009 die Abweisung des Rentenbegehrens in Aussicht (Urk. 8/96). Nachdem der Versicherte am 17. März/30. April 2009 hatte Einwände erheben lassen (Urk. 8/100, 8/105) und nach der Vornahme weiterer Abklärungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 8/108; Urk. 8/111-112), verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 26. Au</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gust 2009 einen Rentenanspruch (Urk. 8/113</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Dagegen liess der Versicherte am 24. September 2009 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beim hiesigen Gericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erheben (Prozessnummer IV.2009.00934, Urk. 8/114). Mit Urteil vom 18. Februar 2011 (Urk. 8/124) wies das Gericht die Beschwerde ab, soweit darauf eingetreten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Das Gericht erkannte, es sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit dem Beweisgrad der überwie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden Wahrscheinlichkeit erstellt, das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 6. Februar bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2007 eine volle Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorgelegen habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Sodann sei erstellt, dass ab 1. Januar 2008 in jeglicher angepassten Tätigkeit, die keine Überkopfarbeiten und kein Heben oder Tragen von Lasten über 25 kg (mittelschwere Tätigkeit) beinhalte, eine 100%ige Arbeitsfähigkeit bestehe, wobei die angestammte Tätigkeit als Chauffeur diesem Anforderungsprofil entspreche. Bezüglich der beruflichen Eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen überwies das Gericht die Akten nach Eintritt der Rechtskraft an die IV-Stelle, um allfällig notwendige Abklärungen zu tätigen und eine neue Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung zu erlassen (E. 4.4, Urk. 8/124/16-17). Dieses Urteil erwuchs unange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochten in Rechtskraft. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Zuge der Umsetzung des Urteils teilte die IV-Stelle mit Schreiben vom 18. April 2011 mit, dass sie den Anspruch auf berufliche Massnahmen prüfe (Urk. 8/125). Sie tätigte weitere medizinische Abklärungen (Urk. 8/131-132, 8/134-135, 8/137) und veranlasste die Erstellung eines polydisziplinären Gutachtens bei der Abklärungsstelle MEDAS </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 8/139), welches am 27. September 2012 erstattet wurde (Urk. 8/145). Mit Schreiben vom 14. November 2012 teilte die IV-Stelle dem Versicherten mit, die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermittlung werde abgeschlossen, da er sich subjektiv nicht arbeitsfähig fühle (Urk. 8/148). Nachdem der Versicherte erneut um Hilfe bei der Arbeitssuche ersucht und mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geteilt hatte, ein gewisses Pensum wolle er arbeiten und dazu sei er auch bereit (Urk. 8/152), tätigte die IV-Stelle weitere Abklärungen (vgl. Urk. 8/164-166, 8/168). Mit Vorbescheid vom 13. Juni 2013 stellte die IV-Stelle den Abschluss der Arbeitsvermittlung in Aussicht (Urk. 8/172; vgl. auch Verlaufsprotokoll Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederungsberatung vom 13. Juni 2013, Urk. 8/174), wogegen der Versicherte Einwand erheben liess (Urk. 8/169). Am 17. September 2013 verfügte die IV-Stelle im angekündigten Sinne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schloss die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermittlung ab (Urk. 8/173)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und leitete die Rentenprüfung ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 8/179). Mit der Begründung, aus ärztlicher Sicht liege keine dauerhafte Veränderung des Gesundheitsschadens vor, stellte die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 3. April 2014 die Abweisung des Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbegehrens in Aussicht (Urk. 8/182). Dagegen liess der Versicherte am 19. April 2014 Einwand erheben (Urk. 8/185). Nachdem weitere medizinische Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richte eingereicht worden waren (Urk. 8/190-191, </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/206-212, 8/215), veranlasste die IV-Stelle eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Begutachtung durch med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie, und Dr. med.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzt Rheumatologie und Allgemeine Innere Medizin, we</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Gutachten am 7./28. April 2016 erstattet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 8/228-229). Mit Schreiben vom 8. September 2016 auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erlegte die IV-Stelle dem Versicherten, sich medizinischen Massnahmen zu un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terziehen; zum einen sei die geplante stationäre psychiatrische Behandlung in der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Ziel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Schmerzmittelabbaus, Benzodiazepin-Entzugs und der konsequenten Durchführung einer adäquaten antidepressiv-anxiolyti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Psychopharmaka-Medikation umzusetzen. In einer zweiten Phase sei eine ambulante psychiatrisch-psychotherapeutische und psychopharmako</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logische Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung mit regelmässigen Serumspiegelbestimmungen der verord</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neten Medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kamente aufzunehmen (Urk. 8/232). Nachdem die IV-Stelle neue Berichte der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handler eingeholt hatte (Urk. 8/245, 8/247, 8/250), veranlasste sie die Erstattung eines Verlaufsgutachtens (Urk. 8/254) durch med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. auch Psychiatrisches Gutachten vom 29. Mai 2018, Urk. 8/258). Am 1. November 2019 auferlegte die IV-Stelle dem Versicherten, sich zur Verbesse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung des Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustandes einer stationären Suchtbehandlung (Entzugs- und Entwöhnungsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlung) zu unterziehen (Urk. 8/265). Nach Aktualisierung der Akten (Urk. 8/271, 8/274) wurde der Versicherte erneut psychiatrisch-neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psycholo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gisch begutachtet (Gutachten vom 20. Juli 2020, Urk. 8/287). Die IV-Stelle gewährte dem Versicherten das rechtliche Gehör (Urk. 8/290) und stellte ihm mit Vorbescheid vom 10. Dezember 2020 erneut die Abweisung des Leistungsbegeh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rens in Aussicht (Urk. 8/294). Am 27. Januar 2021 liess der Versicherte dagegen Einwand erheben (Urk. 8/300). Am 24. März 2021 verfügte die IV-Stelle im angekündigten Sinne und wies das Leistungsbegehren ab (Urk. 2 [= Urk. 8/304]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen liess der Versicherte am 10. Mai 2021 Beschwerde erheben und beantragen, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihm ab März 2014 eine halbe und ab Januar 2016 eine ganze Invalidenrente auszurichten. In prozessualer Hinsicht beantragte der Beschwerdeführer, es sei ein psychiatrisches Gerichtsgutachten in Auftrag zu geben. Sodann ersuchte er um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 2). Mit Schreiben vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2021 verzichtete die Beschwerdegegnerin auf eine Vernehmlassung und die Stellung eines Antrags (Urk. 7), worüber der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 23. Juni 2021 in Kenntnis gesetzt wurde (Urk. 9). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 9. Juni 2022 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Urk. 11) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reichte Rechtsanwalt Jürg Leimbacher seine Honorarnote ein (Urk. 10). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschluss vom 4. August 2022 stellte das Gericht eine psychiatrische Begutachtung des Beschwerdeführers durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie, in Aussicht und gewährte den Parteien das recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Gehör hierzu (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12). Mit Eingabe vom 23. August 2022 verzichtete die Beschwerdegegnerin auf Einwände gegen den in Aussicht genommenen Experten und verlangte keine Ergänzungsfragen oder Änderungen der Frage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung (Urk. 14). Der Beschwerdeführer liess sich nicht vernehmen, weshalb mit Beschluss vom 14. September 2022 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zum Gutachter ernannt wurde (Urk. 15). Mit Schreiben vom 19. Oktober 2022 (Urk. 17) erteilte das Gericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Begutachtungsauftrag, welcher den Beschwerdeführer am 13. Januar 2023 untersuchte und am 7. Februar 2023 das Gutachten erstattete (Urk. 19). Mit Eingaben vom 20. März 2023 (Urk. 25) und 22. März 2023 (Urk. 27) nahmen die Parteien Stellung zur Expertise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Stellungnahmen wurden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den jeweiligen Gegenparteien mit Verfügung vom 4. April 2023 zur Kenntnisnahme zugestellt (Urk. 29).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2022 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV), des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sowie der Verordnung über die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (IVV) in Kraft getreten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In zeitlicher Hinsicht sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorbehältlich besonderer übergangsrechtlicher Regelungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend, die bei Erfüllung des rechtlich zu ordnenden oder zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 146 V 364 E. 7.1, 144 V 210 E. 4.3.1, je mit Hinweisen). Da ferner das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung eines Falles in der Regel auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung beziehungsweise des streitigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingetretenen Sachverhalt abstellt (BGE 144 V 210 E. 4.3.1, 132 V 215 E. 3.1.1, je mit Hinweisen), sind vorliegend die bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">31. Dezember 2021 gültig gewesenen Rechtsvorschriften anwendbar, die nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgend auch in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wurde eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert, so wird nach Art. 87 Abs. 3 IVV eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzungen gemäss Abs. 2 dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat.</span></p><p><span> </span><span>Ergibt die Prüfung durch die Verwaltung, dass </span><span>die Vorbringen</span><span> der versicherten Person nicht glaubhaft sind, so erledigt sie das Gesuch ohne weitere Abklärungen durch Nichteintreten. Tritt die Verwaltung auf die Neuanmeldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu vergewissern, ob die von der versicherten Person glaubhaft gemachte Veränderung des Invaliditätsgrades auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in analoger Weise wie bei einem Revisionsfall nach Art. 17 Abs. 1 ATSG vorzugehen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie fest, dass der Invaliditätsgrad seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung keine Veränderung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchsbegründende Invalidität zu bejahen, und hernach zu beschliessen. Im Beschwerdefall obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (</span><span>Urteil des Bundes</span><span>gerichts 9C_351/2020 vom 21. September 2020 E. 3.1, insbesondere mit Hinweis auf</span><span> </span><span>BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausschliesslich die Folgen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p><span>a.</span><span> </span><span>ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span>gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen </span><span>wieder herstellen</span><span>, erhalten oder verbessern können;</span></p><p><span>b.</span><span> </span><span>während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span>tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span>Art. </span><span>6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p><span>c.</span><span> </span><span>nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span>Art. </span><span>8 ATSG) sind.</span></p><p><span> </span><span>Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span>Vier</span><span>telsrente</span><span>, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span>Dreiviertelsrente</span><span> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span>Art. </span><span>28 </span><span>Abs. </span><span>2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span> </span><span id="XX006"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt eine psychiatrische, lege artis auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. BGE 145 V 215 E. 5.1, 143 V 409 E. 4.5.2, 141 V 281 E. 2.1, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6). Eine fachärztlich einwandfrei festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tät. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (BGE 145 V 215 E. 5.3.2, 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, 139 V 547 E. 5.2, 127 V 294 E. 4c; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span> </span><span id="VV041"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach den Richtlinien zur Beweiswürdigung weicht das Gericht praxisgemäss nicht ohne zwingende Gründe von Gerichtsgutachten ab (BGE 143 V 269 E. 6.2.3.2, 135 V 465 E. 4.4). Ein Grund zum Abweichen kann vorliegen, wenn die Gerichtsexpertise widersprüchlich ist oder wenn ein vom Gericht eingeholtes Obergutachten in überzeugender Weise zu anderen Schlussfolgerungen gelangt. Eine abweichende Beurteilung kann ferner gerechtfertigt sein, wenn gegensätz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Meinungsäusserungen anderer Fachleute dem Gericht als triftig genug erscheinen, die Schlüssigkeit des Gerichtsgutachtens in Frage zu stellen, sei es, dass es die Überprüfung durch eine weitere Fachperson im Rahmen einer Ober</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">expertise für angezeigt hält, sei es, dass es ohne eine solche vom Ergebnis des Gerichtsgutachtens abweichende Schlussfolgerungen zieht (BGE 125 V 351 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; Urteil des Bundesgerichts 8C_487/2020 vom 3. November 2020 E. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene leistungsabweisende Verfügung vom 24. März 2021 damit, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass der Beschwerdeführer am 5. Dezember 2012 erneut ein Gesuch um IV-Leistungen eingereicht habe, nachdem am 26. August </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2009 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das erste Gesuch abgelehnt worden war. Mit Vorbescheid von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2014 sei wegen einer im Wesentlichen unveränderten medizinischen Situation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Ablehnung des Gesuchs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Aussicht gestellt worden. Nachdem Einwände erhoben worden seien, seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> drei ärztliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Begutachtungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durchge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führt worden. D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er medizinische Sachverhalt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei jedoch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weiterhin unklar. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verdeut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichungstendenzen sowie teilweise Aggravation seien immer wieder ein Thema</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Ein tatsächliches Leiden sei spürbar, eine abschliessende Beurteilung jedoch schwierig, da aufgrund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aggravationsverhaltens keine Beurteilung möglich sei. Für einen Rentenanspruch müsse eine massgebliche medizinische Veränderung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Vergleich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum letzten rechtskräftigen Entscheid vorliegen. Eine Verschlechterung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufgrund der A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ggravation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">überwiegend wahrscheinlich beleg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, weshalb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Leistungsanspruch abgewiesen werden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">müsse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte der Beschwerdeführer geltend, den im Rahmen des Verwaltungsverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geholten Gutachten der externen Spezialisten sei Beweiskraft zuzuerkennen. Wenn klar zwischen dem psychiatrischen Leiden von Krankheitswert und dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aggravierenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verhalten eines Versicherten unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schieden werden könne und sich der psychiatrische Gutachter aufgrund der eigenen Untersuchung in der Lage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sehe, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Arbeitsfähigkeit zu beurteile</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n, könne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diese Einschätzung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abgestellt werden; dabei schade es nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass die neuropsychologischen Tests wegen Aggravation keine verwertbaren Befunde ergeben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 5). Es treffe zwar zu, dass Verdeutlichung sowie teilweise Aggravation immer wieder ein Thema gewesen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en, d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">och sei aus psychiatrischer Sicht keine direkte Aggravation, sondern vielmehr eine Verdeutlichungstendenz beschrieben worden. Gutachterlich sei festgehalten worden, dass Ressourcen im privaten Bereich praktisch nicht bestehen würden. Sowohl im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychiatrischen Gutachten von med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2018 als auch in jenem von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2020 sei klar zwischen dem psychiatrischen Leiden von Krankheitswert und dem aggravierenden Verhalten unterschieden worden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S. 6). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Gutachten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei eine ab Mai 2012 bestehende 30%ige Arbeitsunfähigkeit festgestellt worden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pract</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe sodann ab September 2013 eine 50%ige und seit spätestens Januar 2016 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit festgestellt. Von diesen Feststellungen sei bei der Beurteilung des Anspruchs auf eine Invalidenrente auszugehen. Ende Februar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014 sei er während eines Jahres durchschnittlich zu 40 % invalid gewesen. Ab März 2014 habe er somit Anspruch auf eine halbe und ab Januar 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6 auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S. 7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das hiesige Gericht stützte sich in seinem Urteil vom 18. Februar 2011 auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bidisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 5./</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2009 sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Stellungnahmen vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai und 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2009, welchen es volle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beweiskraft zumass (Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich IV.2009.00934 E. 4.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. 8/124/13</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter führten in der interdiszipli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nären Zusammenfassung und Beurteilung aus, der Beschwerdeführer könne die angestammte Tätigkeit als Chauffeur ausüben, sofern er dabei keine Überkopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeit leisten müsse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ndernfalls könne er diese Tätigkeit nicht ausüben. Der Beschwerdeführer sei unfallbedingt bis am 31. Dezember 2007 nicht arbeitsfähig gewesen; anschliessend sei er für eine adaptierte Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig gewesen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter erachteten die Schichtarbeit wie bei allen Anpassungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störungen nicht als empfehlenswert. Aus rheumatologischer Sicht sei zudem das Belastungsprofil zu berücksichtigen (Urk. 8/94/10). Als Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie panvertebrale Schmerzen (Urk. 8/94/9). Aus psychiatrischer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hingegen keine Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gestellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ohne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine leichte Anpassungsstörung mit Angst und Depression gemischt (ICD.10 F. 43.2) sowie ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Vitamin D-Mangel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/94/9-10)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der gerichtlich bestellte Experte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, untersuchte den Beschwerdeführer am 13. Januar 2023 und erstattete sein Gutachten am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 202</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Er führte in seinem Gutachten aus, z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">um Zeitpunkt der Untersuchung habe sich ein </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">53-jähriger ungepflegt wirkender Mann, in fleckiger Kleidung (T-Shirt und Trainingsanzug) gezeigt. Der Ernährungszustand habe nicht reduziert gewirkt. Der Beschwerdeführer sei wach gewesen und es habe sich kein Alkoholgeruch feststellen lassen. Im allgemeinen Interaktionsverhalten habe der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer motorisch unruhig gewirkt. Den Blickkontakt habe er nicht während der ganzen Untersuchungszeit aufrechterhalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Seine Schilderungen seien bedeutungsschwer und von einer ausgeprägten Theatralik geprägt gewesen. Der Beschwerdeführer habe Mühe gehabt, Wesentliches und Unwesentliches zu trennen; teilweise habe er sehr detailliert und ausführlich erzählt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Querschnitt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">befund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anhand objektiver Parameter keine Bewusstseinseinschränkungen im Sinne einer Bewusstseinseinengung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> festgestellt worden,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die sich auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bewusstseinsklarheit und die realistische Vergegenwärtigung des Erlebens auswirken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Realitätsprüfung sei intakt und der Versicherte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">orientiert gewesen. Er habe sich über die Vorgutachten und den Verfahrensablauf informiert gezeigt. Quantitativ sei er bei wachem Bewusstsein. Im Untersuchungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gespräch seien keine Paniksymptome evident gewesen. Subjektiv seien eine depressive Freud-, Hoffnungs- und Antriebslosigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beschrieben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden. Eine psychomotorische Hemmung und eine andauernde depressive Stimmung seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hingegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht evident</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine höher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gradige Belastungsinsuffizienz mit fehlendem Funktionsniveau im Alltag und sozialem Rückzug angegeben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 19 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S. 42)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> kam </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">in seinem Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zum Schluss, dass d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ie in der Stellungnahme von RAD-Ärztin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ab dem 27. August 2019 genannten Inkonsistenzen im Hinblick auf die Begutachtungen weitgehend zu bestätigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Bezüglich der Ausführungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> im psychiatrischen Gutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">hielt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, dass dieser sich nicht ausreichend vertieft mit der Persön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lichkeit des Beschwerdeführers auseinandergesetzt ha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">medizinischen Setting </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">seien bereits im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Jahr 2003 charakterliche Auffälligkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">aufgetreten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Daher sei es überwiegend wahrscheinlich, dass überdauernde Persönlichkeitsauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">fälligkeiten beim Beschwerdeführer evident seien, die das Mass einer reinen Akzentuierung bei auffälligem Verhalten in einer Begutachtungssituation über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">steigen würden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die ICD-10 Eingangskriterien einer Persönlichkeitsstörung seien überwiegend wahrscheinlich erfüllt. RAD-Ärztin Dr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">richtig darauf hingewiesen, dass die Diagnose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> einer posttraumatischen Belastungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">störung (ICD-10 F.43.1) aufgrund verschiedener Angaben und Narrative des Beschwerdeführers unwahrscheinlich sei. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Auch habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zutreffend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> das Themenfeld einer Aggravation adressiert, die vorliegend sehr deutlich vorliege. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bidisziplinäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Gutachten vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Juli 2020 überzeuge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">aus versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">medizinisch psychiatrischer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">in weiten Teilen nicht. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> traumatische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Erleben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">aufgrund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">differierende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Narrative</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und den Angaben der Ehefrau des Beschwerdeführers nicht schlüssig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ine «frühere Traumatisierung», welche die Kriterien einer komplexen posttraumatischen Belastungsstörung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">erfüllen würde, sei ebenfalls nicht ausgewiesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Auffällig sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> gewesen, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">deführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> eine Unterstützung durch eine Psychiatrie-Spitex abgelehnt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, obgleich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> höhere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Leidensdruck bzw. eine st</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ke Ausprägung der Symptomlast angegeben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Urk. 19 S. 52). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> führte weiter aus, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">die Thematik der Aggravation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ziehe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sich durch frühere Beurteilungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> habe zu Recht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">einen Einfluss histrionischer Persönlichkeitsaspekte (dramatische Selbst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">darstellung, manipulatives Verhalten)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> genannt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Weder die Diagnosen noch die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Einschränkungen seien klar nachvollziehbar, vor allem auch weil der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">deführer die Schule absolvieren, emigrieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">heiraten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> zudem habe er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> eine Familie gründ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und einige Jahre arbeiten können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Im Therapie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bericht des behandelnden Psychiaters seien psychopathologische Auffälligkeiten festgehalten worden, die auch im Rahmen der Begutachtung beim Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">führer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">hätten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">beobachtet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> werden können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Urk. 19 S. 53). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Bei der Beurteilung der medizinisch-theoretischen Arbeitsfähigkeit sei ein Leistungsprofil in einer leidensangepassten Tätigkeit zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">formulieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">welche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> dem Beschwerdeführer einen weiteren Zugriff auf erhaltende Ressourcen ermögliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">n würde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. In diesem Kontext sei dem Beschwerdeführer eine medizinisch-theoretische Arbeitsfähigkeit von 70 % (100 % Präsenz, 70 % Leistung, 30 % AUF) zumutbar, wenn die sehr deutliche Aggravation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> die psychosozialen Belastungsfaktoren (unter ande</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rem Vermittelbarkeitsprobleme, fehlender Berufsabschluss, längere Absenz vom Arbeitsmarkt, sozioöko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ische Schwierigkeiten) ausgeklammert würden (Urk. 19 S. 55).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Als psychiatrische Diagnosen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nannte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> eine kombinierte Persönlichkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">störung mit histrionischen, emotional instabilen und narzisstischen Anteilen (ICD-10 F61.0). Suchtmittelbedingte Einflüsse auf den psychischen Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zustand seien beim Beschwerdeführer um den Begutachtungszeitpunkt unwahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">scheinlich gewesen. Der CDT-Wert (Marker für Alkoholabusus) sei mit 1.6 % ohne pathologischen Befund gewesen. Der Drogen-UP-Befund sei im Hinblick auf das Screening auf illegale Substanzen und Benzodiazepine ebenfalls unauffällig. Der Arzneimittelblutspiegel betreffend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Temesta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> sei ausserhalb des angegebenen Referenzbereichs. Dass der Beschwerdeführer «regelmässig» 2 mg </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Temesta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> am Abend einnehme, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">deshalb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">objektiviert werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Der Beschwerdeführer sei nach eigenen Angaben im Kindesalter Opfer häuslicher Gewalt und von Kriegserlebnissen gewesen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> wies jedoch darauf hin, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">im Allgemei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nen nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> geklärt werden können, ob die vom Beschwerdeführer genannten Traumatisierungen tatsächlich stattgefunden hätten. Es seien in den Schilderun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gen des Beschwerdeführers im zeitlichen Verlauf wesentliche Inkonsistenzen aufgefallen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Objektiv </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zu beobachtende psychopathologische Befunde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> einer posttraumatischen Belastungsstörung (ICD-10 F43.1) seien im Rahmen der Begutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tung nicht festzustellen gewesen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Zudem seien p</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sychiatrische Brücken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung nicht evident. Es bestehe eine wesentliche Inkonsistenz des Verhaltens des Beschwerdeführers im psychiat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rischen Setting zum nichtmedizinischen Setting. Dieses Verhalten sei als sehr deutliche Aggravation psychopathologischer Befunde zu beurteilen, die auf der Basis einer kombinierten Persönlichkeitsstörung mit narzisstischen, emotional-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">instabilen und histrionischen Anteilen gründen würden (Urk. 19 S. 55-57).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Zum Untersuchungszeitpunkt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sei bei sehr deutlicher Aggravation überwiegend wahrscheinlich keine von der kombinierten Persönlichkeitsstörung (ICD-10 F61.0) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">losgelöste </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">komorbide psychiatrischer Erkrankung (mehr) festzustellen gewesen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">erläuterte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> weiter, aus versicherungsmedizinisch-psychiat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rischer Sicht sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">– was die Fähigkeit des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">betreffe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, gemäss Einsicht handeln zu können – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">auf Grundlage der kombinierten Persönlichkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">störung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, von einer erhaltenen Steuerungsfähigkeit in Bezug auf die Impuls</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">kontrolle auszugehen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Beschwerdeführer sei auch fähig, ein normales, unauffälliges Verhalten zu zeigen. Das im gutachterlichen und therapeutischen Setting gezeigte Verhalten des Beschwerdeführers rechtfertige aus versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">medizinisch-psychiatrischer Sicht keine Annahme einer 100%igen Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">kung der beruflichen Leistungsfähigkeit (Urk. 19 S. 62).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Bei sehr deutlich beurteilbarer Aggravation psychischer Krankheitszeichen und funktioneller Fähigkeitseinschränkungen als auch inhomogene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Aussageverhalten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> sei eine gleichmässige Einschränkung des Aktivitätsniveaus in allen vergleichbaren Lebensbereichen nicht überwiegend wahrscheinlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ausgewiesen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(Urk. 19 S. 71)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Im Hinblick auf die berufliche Leistungsfähigkeit habe sich überwiegend wahrscheinlich keine relevante Veränderung der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">fähigkeit seit der Erstattung des polydisziplinären Gutachtens am 27. September 2012 eingestellt. Es sei bei einer leidensadaptierten Tätigkeit unverändert von einer 70%igen Arbeitsfähigkeit (100 % Präsenz, 70 % Leistung) auszugehen, wenn die sehr deutliche Aggravation und die psychosozialen Belastungsfaktoren (u.a. Vermittelbarkeitsprobleme, fehlender Lehrausbildungsabschluss, sozioöko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ische Schwierigkeiten, Rentenbegehren) ausgeklammert würden (Urk. 19 S. 72). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gerichtsgutachten beruht auf sorgfältigen und allseitigen Untersuchungen, berücksichtigt die beklagten Beschwerden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und ist in Kenntnis der relevanten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abgegeben worden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> holte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auskünfte beim behandelnden Psychiater ein (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19 S. 32)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzte sich einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend mit den Einschätzungen der Vorgutachter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auseinander</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeigte auf, weshalb diesen nicht zu folgen ist (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">45</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ff.).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Seine Beurteilung ist schlüssig und nachvollziehbar, weshalb das Gutachten in allen Teilen zu überzeugen vermag. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den Anforderungen in Bezug auf das strukturierte Beweisver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren wurde hinreichend Rechnung getragen. Insbesondere wurden die beim Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer vorhandenen Ressourcen – entgegen seine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eigenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgepräg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten subjektiven Krankheitsüberzeugung – berücksichtigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19 S. 62 ff.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und S. 69 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dem Gerichtsgutachten kommt somit volle Beweiskraft zu. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einwände, welche die Beweiskraft des Gutachtens in Frage stellen würden, wurden von den Parteien nicht vorgebracht (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25 und 27).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit ist mit dem im Sozialversicherungsrecht massgebenden Beweisgrad der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in einer angepassten Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0 % arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ähig ist. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer bringt vor, das von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> definierte Tätigkeitsprofil entspreche demjenigen eines geschützten Arbeitsplatzes. Im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsmarkt könne er seine Restarbeitsfähigkeit nicht verwerten (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span id="XX083"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das trotz der gesundheitlichen Beeinträchtigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zumutbarerweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erzielbare Einkommen ist bezogen auf einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu ermitteln </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Art. 16 ATSG; BGE 138 V 457 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1 mit Hinweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei ist nicht von realitäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fremden Einsatzmöglichkeiten auszugehen. Es können nur Vorkehren verlangt werden, die unter Berücksichtigung der gesamten objektiven und subjektiven Gegebenheiten des Einzelfalles zumutbar sind. An die Konkretisierung von Arbeitsgelegenheiten und Verdienstaussichten sind jedoch rechtsprechungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss keine übermässigen Anforderungen zu stellen (Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C_910/2011 vom 30. März 2012 E. 3.1 mit Hinweis; vgl. BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">138 V 457 E. 3.1). Der ausgeglichene Arbeitsmarkt umfasst auch sogenannte Nischenarbeitsplätze, also Stellen- und Arbeitsangebote, bei denen Behinderte mit einem sozialen Entgegenkommen von Seiten des Arbeitgebers rechnen können. Von einer Arbeitsgelegenheit kann nicht mehr gesprochen werden, wenn die zumutbare Tätigkeit nur noch in so eingeschränkter Form möglich ist, dass sie der ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">glichene Arbeitsmarkt praktisch nicht kennt oder sie nur unter nicht realistischem Entgegenkommen eines durchschnittlichen Arbeitgebers möglich wäre und das Finden einer entsprechenden Stelle daher von vornherein als ausgeschlossen erscheint (vgl. statt vi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eler: Urteile des Bundesgericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s 8C_434/2017 vom 3. Januar 2018 E. 7.2.1 und 9C_253/2017 vom 6. Juli 2017 E. 2.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1, je mit weiteren Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Invaliditätsbemessung ist nicht massgebend, ob eine invalide Person unter den konkreten Arbeitsmarktverhältnissen vermittelt werden kann, sondern einzig, ob sie die ihr verbliebene Arbeitskraft noch wirtschaftlich nutzen könnte, wenn ein Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage nach Arbeitsplätzen bestünde (statt vieler: Urteil des Bundesgerichts 8C_645/2017 vom 23. Januar 2018 E. 4.3.2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Hinweis; Meyer/Reichmuth, Bundesgesetz über die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Invalidenversicherung, 3. Auflage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2014, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">R</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 132 zu Art. 28a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kam in seinem Gutachten zum Schluss, eine ideal angepasste Tätigkeit sollte keine Anforderungen in Bezug auf sozial-emotionale Anforderungen sowie keine Anforderungen in Sachen Kunden- und Mitarbeiterkontakte stellen. Empfehlenswert erscheine eine Tätigkeit mit vorstrukturierten und klar über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaubaren Anweisungen und Abläufen. Eine Arbeit an einem Einzelarbeitsplatz ohne Ablenkungen sei sinnvoll. Es müsse zudem die Möglichkeit einer raschen Routinebildung sowie eine gute Aussenstrukturierung mit Führung, Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stützung, Kontrolle und Feedback durch eine empathische Fachperson respektive ein wohlwollendes Arbeitsumfeld gegeben sein (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">19 S. 64).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers verfügt der ausgeglichene Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">markt über genügend Arbeitsgelegenheiten, die diesen Anforderungen ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechen. So ist nicht ersichtlich, weshalb der Beschwerdeführer nicht in der Lage sein sollte, leichte Überwachungs-, Prüf- und Kontrollarbeiten in der Industrie oder Sortierarbeiten auszuführen, sind solche Tätigkeiten doch mit wenig sozialer Interaktion verbunden und stellen keine hohen Anforderungen in sozial-emotionaler Hinsicht. Zudem beinhaltet der ausgeglichene Arbeitsmarkt auch Nischenarbeitsplätze, bei denen mit einem Entgegenkommen des Arbeitgebers gerechnet werden kann, weshalb auch das Erfordernis eines wohlwollende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsumfeldes der Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit nicht im Wege steht. Unter Berücksichtigung dessen, dass der ausgeglichene Arbeitsmarkt eine theoretische Grösse darstellt und nicht leichthin von einer Unverwertbarkeit der verbliebenen Leistungsfähigkeit ausgegangen werden kann (Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_15/2020 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2020 E. 6.1), ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer seine Restarbeitsfähigkeit verwerten kann.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 128 V 29 E. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Ermittlung des Einkommens, welches die versicherte Person ohne Invalidität erzielen könnte (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), ist entscheidend, was sie im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit erstellt sein (BGE 129 V 222 E. 4.3.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer war vor Eintritt des Gesundheitsschadens als Lastwagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahrer tätig. Es ist davon auszugehen, dass er ohne gesundheitliche Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung diesen Beruf nach wie vor ausüben würde. Als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind daher die Ziffern 49-52 der Tabelle TA1 der Lohnstrukturerhebung des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">amtes für Statistik (LSE 2014), Kompetenzniveau 1, heranzuziehen, womit sich ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span id="_Hlk133587359"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">69'393.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(12 x </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5’547.-- / 40 x 41,7) ergibt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span id="XX085"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2, 129 V 472 E. 4.2.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (BGE 143 V 295 E. 4.1.3; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 143 V 295 E. 4.2.2, 142 V 178 E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 2.5.8.1, 133 V 545 E. 7.1). Die Verwendung der Tabellenlöhne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist subsidiär, das heisst deren Beizug erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens aufgrund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">142 V 178 E. 2.5.7, 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reichmuth,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bundesgesetz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über die Invalidenversicherung, 3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auflage 2014, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellenlohn) allenfalls zu kürzen. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass persönliche und berufliche Merkmale, wie Art und Ausmass der Behinderung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lebensalter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigungsgrad Auswirkungen auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Lohnhöhe haben können (BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">124 V 321 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Aufgrund dieser Faktoren kann die versicherte Person die verbliebene Arbeitsfähigkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt möglicherweise nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten. Der Abzug soll aber nicht automatisch erfolgen. Er ist unter Würdigung der Umstände im Einzelfall nach pflichtgemässem Ermessen ges</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">amthaft zu schätzen und darf 25 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">% nicht übersteigen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. BGE 135 V 297 E. 5.2,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 134 V </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">322 E. 5.2 und 126 V 75 E. 5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-cc). Die Rechtsprechung gewährt insbesondere dann einen Abzug auf dem Invalideneinkommen, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen körperlich leichter Hilfsarbeitertätigkeit in ihrer Leistungsf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ähigkeit eingeschränkt ist (BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">126 V 75 E. 5a/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Zu beachten ist jedoch, dass allfällige bereits in der Beurteilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit enthaltene gesundheitliche Einschränkungen nicht zusätzlich in die Bemessung des leidensbedingten Abzugs einfliessen und so zu einer doppelten Anrechnung desselben Gesichtspunkts führen dürfen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 146 V 16 E. 4.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung darf das (kantonale) Sozialversicherungsgericht sein Ermessen, wenn es um die Beurteilung des Tabellenlohnabzuges gemä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ss BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">126 V 75 geht, nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen; es muss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Gegebenheiten abstützen können, welche seine abweichende Ermessensausübung als naheliege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nder erscheinen lassen (BGE 137 V </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">71 E. 5.2 und 126 V 75 E. 6). Wurde bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn ein Merkmal oder ein bestimmter Aspekt eines Merkmals zu Unrecht nicht berücksichtigt oder zu Unrecht berücksichtigt, hat die Beschwerdeinstanz den Abzug gesam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thaft neu zu schätzen (vgl. Urteile des Bundesgericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9C_808/2015 vom 29. Februar 2016 E. 3.4.3 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_113/2015 vom 26. Mai 2015 E. 3.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch für</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Bestimmung des Invalideneinkommens ist vorliegend ein statis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischer Tabellenlohn heranzuziehen. Aufgrund des Tätigkeitsprofils, welches de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer noch zumutbar ist, ist vom nicht nach Branchen differenzierten standardisierten Bruttolohn für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">männliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitskräfte an Arbeitsplätzen des Kompetenzniveaus 1 der LSE 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (TA1, monatlicher Bruttolohn [Zentralwert] nach Wirtschaftszweigen, Kompetenzniveau und Geschlecht, Privater Sektor) von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5’312</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- auszugehen. Aufgerechnet auf die durchschnittliche betriebsübliche Arbeitszeit von 41,7 Stunden pro Woche (vgl. Bundesamt für Statistik, Betriebs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, A-S) ergibt dies bei einem Beschäftigungsgrad von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welcher de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer nach der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gutachterlichen Beurteilung zumutbar ist, ein Bruttoeinkommen von rund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">46’517</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5’312</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- / 40 x 41,7 x 12 x 0.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer macht geltend, aufgrund der massiven Einschränkungen in seiner Einsatzfähigkeit sei ein maximaler Leidensabzug von 25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27 S. 2). Indes ist zu berücksichtigen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei seiner medizinischen Einschätzung der Arbeitsfähigkeit leistungsmindernde Faktoren bereits einrechnete. So hielt er fest, die Leistungsfähigkeit des Beschwerdeführers belaufe sich bei einer Präsenzzeit von 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf 70</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 19 S. 64). Angesichts dessen, dass die Einschränkungen des Beschwerdeführers bereits mit einer Leistungsminderung von 30</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berücksichtigt wurden, rechtfertigt sich die Vornahme eines Abzugs vom Tabellenlohn nicht.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stellt man das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">69'393.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-- dem Invalideneinkommen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">46'517.-- gegenüber, resultiert eine Erwerbseinbusse von Fr. 22'876.--, was einem rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von rund 33</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entspricht. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten erweist sich der angefochtene Entscheid als rechtens, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Besteht ein Zusammenhang zwischen Untersuchungsmangel seitens der Verwal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung und der Notwendigkeit, eine Gerichtsexpertise anzuordnen, können die Kosten eines Gerichtsgutachtens der Verwaltung auferlegt werden. Dies ist unter anderem der Fall, wenn die Verwaltung zur Klärung der medizinischen Situation notwendige Aspekte unbeantwortet gelassen oder auf eine Expertise abgestellt hat, welche die Anforderungen an eine medizinische Beurteilungsgrundlage nicht erfüllt (BGE 140 V 70 E. 6.1 mit Hinweisen). Das Gericht gelangte mit Beschluss vom 4. August 202</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zum Schluss, aufgrund der medizinischen Aktenlage erscheine es angezeigt, ein psychiatrisches Gerichtsgutachten einzuholen (Urk. 12). Mithin liess sich wegen der Verletzung der Abklärungspflicht durch die Verwaltung nicht feststellen, ob eine relevante Veränderung des Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes eingetreten und damit ein Anspruch auf eine Invalidenrente entstanden war. Damit rechtfertigt es sich, die Kosten des Gerichtsgutachtens im Betrag von Fr. 8'600.-- (Urk. 20) der Beschwerdegegnerin zu überbinden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem das Gerichtsgutachten vorlag, war der Mangel des Verwaltungsver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahrens behoben; gestützt darauf konnte erstellt werden, dass der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer zu 70</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig ist, weshalb die angefochtene Verfügung, mit welcher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine Leistungspflicht der Invalidenversicherung verneint wurde, im Resultat nicht zu beanstanden war. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hätte der Beschwerdeführer nach Eingang des Gerichtsgutachtens seine Beschwerde zurückgezogen, wären die Gerichtskosten trotz dem formellen Unterliegen des Beschwerdeführers zumindest teilweise der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen gewesen. Zudem wäre ihm eine (allenfalls reduzierte) Parteientschä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">digung zuzusprechen gewesen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend kam der Beschwerdeführer zwar zum Schluss, das Gerichtsgutachten entspreche den von der Gerichtspraxis festgelegten Schlüssigkeitsgrundsätzen. Gleichzeitig stellte er sich jedoch auf den Standpunkt, die vom Gutachter attestierte Arbeitsfähigkeit beziehe sich nur auf einen geschützten Arbeitsplatz und hielt an seinem Antrag auf Aufhebung der Verfügung und Zusprache einer Invalidenrente fest. Daher kann nicht davon gesprochen werden, dass die </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Stelle die Kosten des Gerichtsverfahrens verursacht hätte. Vielmehr steht fest, dass der Beschwerdeführer auch ein Ergebnis einer Administrativexpertise, welches zu einer Verneinung seines Leistungsanspruchs geführt hätte, nicht akzeptiert hätte. Daher sind die auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">800.-- festzusetzenden Gerichtskosten in Anwendung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG dem Beschwerdeführer aufzuerlegen. Eine Parteientschädigung ist ihm nicht zuzusprechen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer beantragte am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2021 die Gewährung der unentgelt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Rechtspflege (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 2). Nach Gesetz und Praxis sind in der Regel die Voraussetzungen für die Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsvertretung erfüllt, wenn der Prozess nicht aussichtslos, die Partei bedürftig und die anwaltliche Vertretung notwendig oder doch geboten ist (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">29 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 BV; BGE 135 I 1 E. 7.1; Urteil des Bundesgerichts 9C_686/2020 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2021 E. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Bedürftigkeit des Beschwerdeführers ist nach Lage der Akten ausgewiesen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 9, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3/3 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6). Das Begehren kann trotz Abweisung der Beschwerde nicht als von Prozessbeginn an als aussichtslos bezeichnet werden. Damit sind die Voraussetzungen nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 des Gesetzes über das Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) erfüllt und dem Beschwerdeführer ist entsprechend seinem Gesuch vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2021 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1) die unentgeltliche Prozess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führung zu gewähren und Rechtsanwalt Jürg Leimbacher als unent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geltlicher Rechtsvertreter zu bestellen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Honorarnote vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2022 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10) machte Rechtsanwalt </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Jürg Leimbacher für den Zeitraum bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2022 einen Aufwand von insgesamt 8.5 Stunden geltend. Dieser Aufwand erscheint angesichts dessen, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vertre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung bereits im Verwaltungsverfahren bestand, das vorliegende Verfahren von der Untersuchungsmaxime geprägt ist und darüber hinaus keine schwierigen Rechtsfragen zu klären waren, als angemessen. Es kann weiter ein Aufwand von rund zwei Stunden für das Studium des Gerichtsgutachtens sowie eine Stunde für das Verfassen der eineinhalbseitigen Stellungnahme zum Gerichtsgutachten berücksichtigt werden. Eine halbe Stunde kann zudem für das Studium des Gerichtsentscheides angerechnet werden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt rechtfertigt sich somit ein Aufwand von rund 12 Stunden. Unter Berücksichtigung des gerichtsüblichen Ansatzes von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">220.--, zuzüglich der Barauslagen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28.60 (für Fotokopien sowie Porti ab Beschwerdeerhebung) sowie Mehrwertsteuer von 7.7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt dies eine Entschädigung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2'874.10 (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer ist auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hinzuweisen, wonach er zur Nachzahlung der ihm erlassenen Gerichtskosten und der Auslagen für die unent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geltliche Rechtsvertretung verpflichtet ist, sobald er dazu in der Lage ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht </span><span class="Standard berschrift3">beschliesst</span><span class="Standard berschrift3">:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In Bewilligung des Gesuchs vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">0. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Mai 2021 wird dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung gewährt und Rechtsanwalt Jürg Leimbacher als unent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gelt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">licher Rechtsvertreter bestellt,</span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">und erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen. </span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800.-- </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text7"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers, Rechtsanwalt Jürg Leimbacher, Bülach,</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2'874.10 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">(inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) aus der Gerichtskasse entschädigt. </span><span id="Text5"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, dem Gericht die Kosten des Gerichtsgut</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">achtens im Betrag von Fr</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">8’600</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.--</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu erstatten. Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">5</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Jürg Leimbacher</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">6</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>VogelSherif</p><p><br/></p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html></html>