<h2>SubmittedText<h2><p>Die Interparlamentarische Union (IPU) hat auf ihrer 143. Hauptversammlung Ende November in Madrid auf die besorgniserregende Situation zahlreicher Parlamentarierinnen und Parlamentarier weltweit aufmerksam gemacht. 316 von ihnen sind aus Afghanistan, darunter 86 Frauen. Sie sind seit der Machtübernahme der Taliban in Gefahr.</p><p>Wird die Schweiz Massnahmen ergreifen, um dazu beizutragen, die Parlamentsmitglieder, ihre Familien und die parlamentarischen Mitarbeitenden, die besonders schutzlos sind, zu schützen?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache. (Bitte wechseln Sie auf der Homepage oben rechts die Sprache)</p>