<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 7} </div> <div class="para">U 494/06 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 1. Mai 2007 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Widmer, Bundesrichter Schön, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Hadorn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________, 1965, Beschwerdeführer, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Herbert Menzi, Badenerstrasse 334, 8040 Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Stiftung Schweizerische Krankenkasse für das Bau- und Holzgewerbe und verwandte Berufe SKBH, Groupe Mutuel, Rue du Nord 5, 1920 Martigny, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern </div> <div class="para">vom 18. September 2006. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sachverhalt: </div> <div class="para">A.________ (geb. 1965) meldete mit undatierter Eingabe, am 17. April 2003 einen Verkehrsunfall erlitten zu haben. Die Stiftung Schweizerische Krankenkasse für das Bau- und Holzgewerbe und verwandte Berufe (SKHB) als zuständige Unfallversicherung lehnte mit Verfügung vom 4. Februar 2005 jegliche Leistungen ab, da das Unfallereignis nicht genügend glaubhaft gemacht worden sei. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 22. September 2005 fest. </div> <div class="para">Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern mit Entscheid vom 18. September 2006 ab. </div> <div class="para">A.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen, es seien ihm die gesetzlichen Leistungen auszurichten. </div> <div class="para">Die SKHB schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, während das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichtet. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ist am 1. Januar 2007 in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist, richtet sich das Verfahren noch nach OG (<span class="artref">Art. 132 Abs. 1 BGG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=11&amp;from_date=15.04.2007&amp;to_date=04.05.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page393">BGE 132 V 393</a> E. 1.2 S. 395). </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Vorschriften zum Begriff des Unfalls (<span class="artref">Art. 4 ATSG</span>) und zur Möglichkeit der Unfallversicherung, Leistungen bei absichtlich falscher Unfallmeldung zu verweigern (<span class="artref">Art. 46 Abs. 2 UVG</span>) richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Vorinstanz hat die Akten eingehend gewürdigt und daraus zutreffend den Schluss gezogen, dass das Ereignis vom 17. April 2003 nicht rechtsgenüglich dargetan ist. Insbesondere hat das kantonale Gericht zu Recht auf die widersprüchlichen und wenig überzeugenden Aussagen des angeblichen Beteiligten H._________ und auf die Expertise der X.________ AG vom 19. Mai 2005 hingewiesen, wonach die Schadenbilder an den Autos nicht mit der Schilderung des angeblich stattgefundenen Unfalls durch die Beteiligten übereinstimmen könnten. Was der Versicherte hiegegen einwenden lässt, ist nicht geeignet, zu einem anderen Ergebnis zu führen. Dem in allen Punkten zutreffenden kantonalen Entscheid ist nichts beizufügen. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist offensichtlich unbegründet und wird im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> erledigt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 1. Mai 2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>