<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>AL.2017.00049</span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiber Kreyenbühl</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 19. September 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Einkaufszentrum Neuwiesen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Zürcherstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 8, Postfach 474, 8405 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1984, deutsche Staatsangehörige, Mutter dreier Kinder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (geboren 2007, 2008 und 2012; vgl. Urk. 6/17), meldete sich am 26. September 2016 beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) Thalwil zur Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermittlung (Urk. 6/1) und beantragte Arbeitslosenentschädigung ab demselben Tag (Urk. 6/3). Mit Verfügung vom 5. Oktober 2016 verneinte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitslosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Kantons Zürich (ALK) einen Anspruch der Versicherten auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losenentschädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab dem 26. September 2016 (Urk. 6/5). Die dagegen von der Versicherten am 26. Oktober 2016 (Eingangsdatum) erhobene Einsprache (Urk. 6/7) wies die ALK mit Entscheid vom 7. Februar 2017 (Urk. 2) ab. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 16. Februar 2017 Beschwerde und beantragte sinngemäss, es sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und ein Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung zu bejahen (Urk. 1; vgl. auch Urk. 3). Die Beschwerdegegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 7. März 2017 auf Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisung der Beschwerde (Urk. 5), was der Beschwerdeführerin am 8. März 2017 angezeigt wurde (Urk. 8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 9 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung und die Insolvenzentschädigung (AVIG) gelten - soweit das Gesetz nichts anderes vorsieht - für den Leistungsbezug und für die Beitragszeit zwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jährige Rahmenfristen. Die Rahmenfrist für den Leistungsbezug beginnt mit dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ersten Tag, für den sämtliche Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind (Art. 9 Abs. 2 AVIG), und die Rahmenfrist für die Beitragszeit beginnt zwei Jahre vor diesem Tag (Art. 9 Abs. 3 AVIG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine der gesetzl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ichen Voraussetzungen für den Anspruch auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitslosenent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> besteht darin, dass die versicherte Person die Beitragszeit erfüllt hat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. e AVIG). Die Beitragszeit hat erfüllt, wer innerhalb der dafür vorgesehenen Rahmenfrist für die Beitragszeit (Art. 9 Abs. 3 AVIG) während mindestens zwölf Monaten eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt hat (Art. 13 Abs. 1 AVIG). Die Rahmenfrist für die Beitragszeit beginnt zwei Jahre vor dem Tag, an welchem die versicherte Person sämtliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruchsvor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfüllt (Art. 9 Abs. 3 in Verbindung mit Abs. 2 AVIG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 11 Abs. 1 der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verordnung (EG) Nr. 883/2004 des Europäischen Parla</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ments und des Rates vom 29. April 2004 zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit (Grundverordnung, GVO) unterliegen Personen, für die diese Verordnung gilt, den Rechtsvorschriften nur eines Mitgliedstaats. Welche Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorschriften dies sind, bestimmt sich nach diesem Titel.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 11 Abs. 3 Bst. a GVO unterliegt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Person, die in einem Mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliedstaat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Beschäftigung oder selbständige Erwerbstätigkeit ausübt,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behaltlich der Art. 12 bis 16 - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Rechtsvor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schriften dieses Mitgliedstaats.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erhält eine Person nach den Rechtsvorschriften des Wohnmitgliedstaats Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen bei Arbeitslosigkeit gemäss Artikel 65, unterliegt sie den Rechtsvor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schriften dieses Mitgliedstaats (Art. 11 Abs. 3 Bst. c GVO). Jede andere Person, die nicht unter die Buchstaben a bis d fällt (so insbesondere eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nichter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Person) unterliegt den Rechtsvorschriften des Wohnmitgliedstaates (Art. 11 Abs. 3 Bst. e GVO).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 61 Abs. 1 GVO </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berücksichtigt der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zuständige Träger eines Mitglied</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">staats, nach dessen Rechtsvorschriften der Erwerb, die Aufrechterhaltung, das Wiederaufleben oder die Dauer des Leistungsanspruchs von der Zurücklegung von Versicherungszeiten, Beschäftigungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeiten oder Zeiten einer selbst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ändigen Erwerbstätigkeit abhängig ist, soweit erforderlich, die Versicherungszeiten, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schäftigungsz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder Zeiten einer selbst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ändigen Erwerbstätigkeit, die nach den Rechtsvorschriften eines anderen Mitgliedstaats zurückgelegt wurden, als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ob sie nach den für ihn geltenden Rechtsvorschriften zurückgelegt worden wären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 61 Abs. 2 GVO gilt Abs. 1 des vorliegenden Artikels </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in den Fällen des Art. 65 Abs. 5 Bst. a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nur unter der Voraussetzung, dass die be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tref</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fende Person unmittelbar zuvor nach den Rechtsvorschriften, nach denen die Leistungen beantragt werden, folgende Zeiten zurückgelegt hat:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherungszeiten, sofern diese Rechtsvorschriften Versicherungszeiten ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">langen,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschäftigungszeiten, sofern diese Rechtsvorschriften Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schäftigungszeiten verlangen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zeiten einer selbst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ändigen Erwerbstätigkeit, sofern diese Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rschrif</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Zeiten einer selbst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ändigen Erwerbstätigkeit verlangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Berücksichtigung ausländischer Zeiten zur Erfüllung der Beitragszeit ist gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 GVO nur zulässig, wenn unmittelbar vor Ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ntritt der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losigkeit Versicherungszeiten in der Schweiz zurückgelegt wurden. Uner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heblich für die Zuständigkeitsbegründung ist, wie lange die letzte Beschäfti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung gedauert hat. Es gilt das sogenannte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eintagesprinzip</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, weil ein einziger Tag beitragspflichtiger Beschäftigung vor Eintr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">itt der Arbeitslosigkeit genügt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kreis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schreiben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ALE 883 des Staatssekretariats für Wirtschaft, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. E11). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Streitig und zu prüfen ist der Anspruch der Beschwerdeführerin auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">losenentschädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin begründete den angefochtenen Entscheid damit, dass aufgrund der widersprüchlichen Angaben der Beschwerdeführerin Zweifel auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kämen, </span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ob sie tatsächlich eine beitragspfli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chtige Beschäftigung bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___ in Z.___ ausgeübt habe. Die Ausübung einer bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trags</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtigen Beschäftigung (und ein allfälliger Lohnbezug) in der Schweiz sei nicht mit dem erforderlichen Beweismass der überwiegenden Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit belegt. Nach dem Beschäftigungsstaatsprinzip von Art. 11 GVO wäre der letzte Beschäftigungsstaat Deutschland zur Ausrichtung von Leistungen bei Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">losig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit zuständig. Ein Anspruch der Beschwerdeführerin auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">losenentschädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei mangels Zuständigkeit der Schweiz nach den Regeln der GVO zu verneinen (Urk. 2 S. 4 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin machte demgegenüber geltend, dass sie im Juli und August 2016 bei der Y.___ in Z.___ gearbeitet habe. Der Lohn sei ihr in bar ausbezahlt worden, weil sie in der Schweiz damals noch über kein Konto verfügt habe. Durch den Umzugsstress (mit drei kleinen Kin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dern) und die Arbeit sei sie nicht dazu gekommen, rechtzeitig ein Bankkonto zu eröffnen. Ein Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung sei daher zu bejahen (Urk. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aktenkundig ist, dass die Beschwerdeführerin im Antrag auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitslosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 26. September 2016 angab, zuletzt bei der A.___ in B.___, Deutschland, gearbeitet zu haben (Urk. 6/3). Im Weiteren erklärte die Beschwerdeführerin anlässlich des Beratungsgesprächs im RAV vom 27. September 2016, sie sei im Juni 2016 mit ihren drei Kindern in die Schweiz eingereist (Familiennachzug). Sie suche zum ersten Mal eine Stelle in der Schweiz und habe bis dato noch nie hier gearbeitet (vgl. pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">orientiertes Beratungsprotokoll, Urk. 6/17).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom 5. Oktober 2016 verneinte die Beschwerdegegnerin einen An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf Arbeitslosenentschädigung ab dem 26. September 2016, da die Beschwerdeführerin während der massgebenden Rahmenfrist für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beitrags</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 26. September 2014 bis zum 25. September 2016 keine beitragspflich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tige Beschäftigung nachweisen könne (Urk. 6/5). Daraufhin reichte die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin mit Einsprache vom 26. Oktober 2016 (Eingangsdatum) einen Arbeitsvertrag, eine Arbeitgeberbescheinigung, zwei Lohnabrechnungen sowie eine Kündigung der Y.___ nach. Dies mit der Begründung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass sie diese Unterlagen zunächst versehentlich nicht eingereicht habe (Urk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 6/7). Aus diesen Unterlagen geht hervor, dass die Beschwerdeführerin seit dem 1. Juli 2016 in einem 100%-Pensum als Büroangestellte/Buchhalterin bei der Y.___ in Z.___ gearbeitet habe, ehe das Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhältnis infolge schlechter Wirtschaftslage am 22. August 2016 per 31. Aug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ust 2016 gekündigt worden sei. Der monatliche Bruttolohn habe dabei Fr. 6‘100.-- (exkl. Anteil 13. Monatslohn) betragen, wobei dieser Betrag jeweils in bar aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bezahlt worden sei (Urk. 6/8-11). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf entsprechende Nachfrage der Beschwerdegegnerin hin (Urk. 6/12) gab die Beschwerdeführerin in der Eingabe vom 23. November 2016 (Eingangsdatum) an, dass der Gesellschafter und Geschäftsführer der Y.___, C.___, ihr Schwager sei (Urk. 6/14; vgl. auch </span><a href="http://www.zefix.ch"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">www.zefix.ch</span> </a><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Gleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeitig reichte sie der Beschwerdegegnerin das Formular U1 der D.___ ein, aus dem hervorgeht, dass sie vom 1. März 2012 bis zum 30. Juni 2016 in Deutschland eine versicherte Beschäftigung ausgeübt habe (Urk. 6/15). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Praxisgemäss stellen die Gerichte im Bereich des Sozialversicherungsrechts in der Regel auf die „Aussagen der ersten Stunde“ ab, denen in beweismässiger Hinsicht grösseres Gewicht zukommt als späteren Darstellungen, die bewusst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">oder unbewusst von nachträglichen Überlegungen versicherungsrechtlicher oder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anderer Art beeinflusst sein können (BGE 121 V 45 E. 2a, 115 V 133 E. 8c mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts dessen, dass die Beschwerdeführerin die angebliche Tätigkeit bei der Y.___ von Juli/August 2016 im Antrag auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">losen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entschädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zunächst nicht erwähnt (Urk. 6/3) und anlässlich des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beratungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesprächs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im RAV vom 27. September 2016 sogar ausdrücklich erklärt hatte, bislang in der Schweiz nicht erwerbstätig gewesen zu sein (Urk. 6/17), drängen sich erhebliche Zweifel an der Beweistauglichkeit der von deren Schwager ausgestellten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitgeberscheinigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 24. Oktober 2016 (Urk. 6/8), des Arbeitsvertrags vom 20. Juni 2016 (Urk. 6/9), der Kündigung vom 22. August 2016 (Urk. 6/10) sowie auch der Lohnabrechnungen vom Juli und August (Urk. 6/11) auf.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kommt hinzu, dass sich die Beschwerdeführerin von Anfang an lediglich im Umfang eines Teilzeitpensums von 50-60% einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vollzeitbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schäf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Verfügung stellte (Urk. 6/3) und angab, dass nur in diesem Umfang die Kinderbetreuung gewährleistet wäre (Urk. 6/17 S. 26), in Deutschland zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">letzt einen Jahreslohn von 16‘624 Euro erzielte, bei ihrem Schwager als Buch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halterin indes zu 42 Wochenstunden gearbeitet und hierbei einen Monatslohn von Fr. 6‘100.-- , ausbezahlt in bar, erhalten haben soll (Urk. 6/11). Ferner gab sie gegenüber der Beraterin am 27. September 2016 zur Auskunft, dass ihr Ehemann seit anfangs Juli 2016 in der Schweiz bei einer Firma namens „Y.___“ arbeite, der genaue Ort ihr jedoch unbekannt sei (Urk. 6/17 S. 26). Ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichts dieser Umstände liegen keine glaubhaften Belege dafür vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt und einen Lohn bezogen hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Argumentation der Beschwerdeführerin in der Einsprache vom 26. Oktober 2016, wonach sie die kurze Arbeitstätigkeit in der Schweiz anfänglich nicht angegeben habe, weil sie davon ausgegangen sei, dass man in der Schweiz mindestens zwölf Monate arbeitstätig gewesen sein müsse (und nicht nur einen Tag, wie sie nun in Erfahrung gebracht habe), um Anspruch auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitslosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entschädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu haben (Urk. 6/7), macht – wie die Beschwerdegegnerin zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">treffend feststellte (Urk. 2 S. 4) - wenig Sinn. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diesfalls</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hätte die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin wohl von Anfang an auf das Stellen eines Antrags auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitslosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verzichtet. Ob sie im Juli/August 2016 bereits über ein Konto in der Schweiz verfügte (Urk. 1), ist schliesslich nicht von Belang. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist somit festzuhalten, dass die Beschwerdeführerin zufolge ihres Wohnsitzes zwar der schweizerischen Rechtsordnung untersteht (E. 1.2), jedoch davon aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zugehen ist, dass sie vor Eintritt der Arbeitslosigkeit in der Schweiz nicht erwerbstätig gewesen war, weshalb das schweizerische Rechtsstatut nicht für Leistungen aus Arbeitslosigkeit zuständig ist. Damit steht eine Anrechenbarkeit ausländischer Versicherungszeiten zur Erfüllung der notwendigen Beitragszeit ausser Frage (E. 1.3). Ob die Beschwerdeführerin in ihrem ehemaligen Erwerbs- und Wohnstaat Deutschland gemäss Art. 64 GVO Anspruch auf (befristete) Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungen bei Arbeitslosigkeit hat, ist angesichts des Umstandes, dass sie vor ihrer Ausreise keinen Antrag auf Export der Arbeitslosenleistungen gestellt haben soll (vgl. Urk. 6/15), zweifelhaft, ändert jedoch nichts am grundsätzlich zustän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">digen Leistungsträger.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hat einen Anspruch der Beschwerdeführerin auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">losenentschädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ab dem 26. September 2016 somit zu Recht ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neint, was zur Abweisung der Beschwerde führt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">seco</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> - Direktion für Arbeit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstKreyenbühl</p><p></p></div> </div></body></html>