<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>UV.2019.00131</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>II. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Romero-Käser<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Kübler-Zillig</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">22. April 2020</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Franco Achille Faoro</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Kämpfen Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Gerechtigkeitsgasse 23, 8001 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1985, arbeitete seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2002 als Gipser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 12/1 Ziff. 3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und war in dieser Eigenschaft bei der Suva obliga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">torisch gegen Unfälle versichert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als er am 12. Februar 2016 beim Skifahren stürzte und sich an der rechten Schulter verletzte (Urk. 12/1 Ziff. 4, 6 und 9). Die Suva erbrachte in der Folge die gesetzlichen Leistungen, bis der Versicherte ab 18. Juli 2016 wieder vollständig arbeitsfähig war (vgl. Urk. 12/35/1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 21. Juni 2018 meldete die Arbeitgeberin einen Rückfall (Urk. 12/37) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und ersuchte um Wiederaufnahme der Leistungen. Mit Schreiben vom 7. August 2018 lehnte die Suva eine weitere Kostenübernahme ab (Urk. 12/48) und verneinte auch mit Verfügung vom 18. September 2018 einen Leistungsanspruch des Versicherten, da die aktuell bestehenden Beschwerden nicht mehr unfallbedingt seien (Urk. 12/60). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der zuständige Krankenversicherer am 2. Oktober 2018 Einsprache (Urk. 12/61), zog diese mit Schreiben vom 16. Okto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2018 jedoch wieder zurück (Urk. 12/66). Die vom Versicherten am 9. Oktober 2018 erhobene Einsprache (Urk. 12/63) wies die Suva mit Einspracheentscheid vom 5. April 2019 ab (Urk. 12/75 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 22. Mai 2019 Beschwerde gegen den Einspracheent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 5. April 2019 (Urk. 2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und beantragte die Zusprache der gesetzlichen Versicherungsleistungen, eventuell die Rückweisung an die Suva zur Erstellung eines medizinischen Gutachtens zur Frage des Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfall und den aktuellen Beschwerden (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 9. September 2019 schloss die Suva auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 10), was dem Beschwerdeführer am 11. September 2019 mitgeteilt wurde (Urk. 13).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="UV184"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallversicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p><span> </span><span>Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt verwirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b). Dementsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt aus</span><span>gebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p><span> </span><span>Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am 12. Februar 2016 ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="UV005"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p><span>Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der </span><span>überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span>anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="UV007"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kausalzusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adäquate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 405 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="UV029"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Versicherungsleistungen werden auch für Rückfälle und Spätfolgen gewährt (Art. 11 UVV). Bei einem Rückfall handelt es sich um das Wiederaufflackern einer vermeintlich geheilten Krankheit, so dass es zu ärztlicher Behandlung, möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erweise sogar zu (weiterer) Arbeitsunfähigkeit kommt; von Spätfolgen spricht man, wenn ein scheinbar geheiltes Leiden im Verlaufe längerer Zeit organische oder auch psychische Veränderungen bewirkt, die zu einem anders gearteten Krankheitsbild führen können (BGE 118 V 293 E. 2c mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="UV028"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rückfälle und Spätfolgen schliessen sich begrifflich an ein bestehendes Unfaller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eignis an. Entsprechend können sie eine Leistungspflicht der Unfallversicherung nur auslösen, wenn zwischen den erneut geltend gemachten Beschwerden und der seinerzeit beim versicherten Unfall erlittenen Gesundheitsschädigung ein natürlicher und adäquater Kausalzusammenhang besteht (BGE 118 V 293 E. 2c in fine).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen Entscheid (Urk. 2) insbesondere gestützt auf die kreisärztliche Beurteilung vom 13. September 2018 davon aus, dass die geklagten Schulterbeschwerden rechts nicht (mehr) unfall-, sondern krankheitsbedingt seien. Die Kontusionsfolgen seien sechs Monate nach dem Unfall vollständig abgeheilt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daran vermöge auch der Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 3. September 2018 nichts zu ändern, da dieser eine rein zeitliche Kausalat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ribu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion vornehme, welche nicht beweisbildend sei (S. 4 f. Ziff. 3). Ein natürlicher Kausalzusammenhang zwischen den gemeldeten Schulterbeschw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rden rechts und dem Unfall vom 12. Februar 2016 lasse sich nicht nachweisen, jedenfalls nicht mit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geforderten überwiegenden Wahrscheinlichkeit. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genüge für die Begründung eines Leistungsanspruches nicht (S. 5 Ziff. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beschwerdeantwort vom 9. September 2019 (Urk. 10) führte sie sodann ergänzend dazu aus, PD Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei in seiner sorgfältig und ausführlich begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deten orthopädisch-chirurgischen Beurteilung vom 29. August 2019 zum Schluss gekommen, dass die als Rückfall gemeldeten Schulterbeschwerden rechts mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht natürlich-kausal auf das Ereignis vom 12. Februar 2016 zurückzuführen seien (S. 3 f. Ziff. 7.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte der Beschwerdeführer geltend, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Entscheid der Beschwerdegegnerin beruhe einzig und alleine auf der Feststellung, dass auf den am 30. Juli 2018 angefertigten MRI-Bildern keine Traumafolgen (mehr) erkenn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar seien (Urk. 1/1 S. 4 Ziff. 13). Dieser Befund sei zwei Jahre nach dem Oberarmkopfbruch nicht weiter erstaunlich, Knochenbrüche seien in aller Regel mit der Zeit nicht mehr sichtbar. Genau deswegen bilde eine klinische Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung in solchen Fällen den zentralen Teil der Befunderhebung (S. 4 Ziff. 14). Es stehe fest, dass er bis zum Skiunfall im Februar 2016 vollkommen beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">defrei gelebt habe. Das tue er auf der linken Seite nach wie vor, obwohl er als Linkshänder diese Schulter naturgemäss mehr belaste (S. 5 Ziff. 17). Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe ausgeführt, dass sich eine krankheitsbedingt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> degenerative Veränderung nicht wie vorliegend an den Schleimbeuteln, sondern in erster Linie an den Rotatorenmanschetten oder in Form einer Arthrose äussern würde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 5 Ziff. 18). Die Begründung des hausinternen Arztes der Beschwerdegegnerin fusse einzig und alleine in einem Blick auf die erstellten MRI-Bilder, auf denen keine Trauma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgen sichtbar seien. Weder sei nach der Meinung des behandelnden Arztes Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gefragt noch sei dem hausinternen Arzt die Meinung des Schulter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spezialisten Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorgelegt worden (S. 6 Ziff. 20).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist damit die Frage, ob die aktuell geklagten Beschwerden in der rechten Schulter in rechtsgenüglichem Zusammenhang mit dem Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ereignis vom 12. Februar 2016 stehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach einer MRT</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arthrographie des rechten Schultergelenks </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beschrieb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Radiologie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in ihrem Bericht vom 17. Feb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruar 2016 einen grossen Bone Bruise im Tuberculum majus mit einer ausgedehn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Fissur, eine dislozierte Fraktur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könne jedoch nicht festgestellt werden. Zudem bestehe eine lokale Kontusion der Supraspinatussehne ohne Nachweis einer transmuralen Läsion (Urk. 12/7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Hausarzt Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Facharzt für Allgemeine Innere Medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zin, diagnostizierte in seinem Bericht vom 24. Februar 2016 (Urk. 12/8/1) eine Kontusion der rechten Schulter mit T</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berculum majus-Fraktur und Bone Bruise (Ziff. 5). Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestünden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine sehr starke Druckdolenz im Bereich des Humerokopfes, vor allem über dem Tuberculum majus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie diffuse Schmerzen in der ganzen rechten Schulter. Alle Bewegungen seien sehr schmerzhaft, es bestehe ein Erguss im Schultergelenk. Die Beweglichkeit sei in diesem Zustand nicht prüfbar. Im Röntgenbefund sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine grosse Bone Bruise im Tuberculum majus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie eine ausgedehnte Fissur ohne Dislokation festgestellt worden (Ziff. 4). Seit dem 12. Februar 2016 bestehe eine vollständige Arbeitsunfähigkeit (Ziff. 8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 30. August 2016 führte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus, nach sehr hartnäckigem Schmerzver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lauf habe die Kraft wieder aufgebaut werden können, er erwarte eine normale Schulterfunktion (Urk. 12/34 Ziff. 2). Soweit bekannt sei die Physiotherapie nun abgeschlossen, der Beschwerdeführer habe am 17. Juli 2016 die Arbeit im frühe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren Pensum von 100 % wieder aufgenommen (Ziff. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In seinem Bericht vom 29. Juni 2018 (Urk. 12/41) hielt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fest, nach der Schulterkontusion am 12. Februar 2016 sei die Situation mit Physiotherapie viel besser geworden, bei schweren Arbeiten und Überkopfarbeiten sei es aber immer wieder zu Schmerzen gekommen. In der letzten Zeit habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">viele sehr schwere Arbeiten, meisten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an Decken, ausführen müssen, dadurch sei es wieder zu einer Aktivierung der rechten Schulter gekommen (Ziff. 2). Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestünden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine starke Druckdolenz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Schultergelenkskapsel rechts sowie eine Druckdolenz und Myalgien auch an Trapezius, Supraspinatussehne, Intraspinatus und AC-Gelenk (Ziff. 4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach einer MRT-Untersuchung des rechten Schultergelenks nativ führte Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Radiologie,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in seinem Bericht vom 30. Juli 2018 (Urk. 12/46) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus, es liege eine vollständige Konsolidation der anlässlich der Voruntersuchung vom 17. Februar 2016 festgestellten, nicht dislozierten Fissur am Tuberculum majus sowie eine vollständige Regredienz des Knochenmark</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ödems ohne Hinweise auf eine erneute Fraktur vor. Es seien einige kleine </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">resi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">duelle Knochenzysten feststellbar. Unverändert bestehe eine leichtgradig signal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">alterierte Supraspinatussehne im Rahmen einer Tendinose, weiterhin ohne Nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eines Risses. Die Subscapularis- und Bizepssehne wie auch die Labrum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">struk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">turen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien intakt, allerdings sei eine zunehmende Flüssigkeit im subakromialen Raum im Rahmen einer Bursitis feststellbar. Unverändert seien das gut adaptierte AC-Gelenk sowie der Akromion Typ II (Urk. 12/46).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 3. August 2018 hielt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kreisarzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Orthopädie und Traumatologie des Bewegungsapparates, fest, die rechte Schulter des Beschwerdeführers sei mit überwiegender Wahrscheinlichkeit vor dem Unfall nicht beeinträchtigt gewesen (Urk. 12/47/3 Ziff. 1). Durch den Unfall habe der Beschwerdeführer eine Fissur des Tuberculum majus erlitten, welche verheilt sei. Der Endzustand sei nach sechs Monaten erreicht gewesen (Ziff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In seinem Bericht vom 3. September 2018 (Urk. 12/55)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> diagnostizierte Dr. med.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Chefarzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Klinik für Orthopädie und Traumatologie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, eine residuelle Funktionseinschränkung der Schulter rechts und reaktive Myogelosen der schulterblattstabilisierenden Muskulatur bei Status nach nicht dislozierter Fraktur des Tuberculum majus rechts am 12. Februar 2016. Von Seiten des rechten Schultergelenks sei der Beschwerdeführer bis zum Unfall am 12. Februar 2016 beschwerdefrei gewesen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei regredienten Beschwerden habe die Arbeitsfähigkeit in der Folge stufenweise wieder erhöht werden können. Vorübergehend habe der Beschwerdeführer wieder 100 % gearbeitet, durch die hohen Belastungen bei den sehr häufigen Überkopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeiten jedoch persistierende Schmerzen im Bereich der Schulter sowie reaktiv auch im Bereich der schulterblattstabilisierenden Muskulatur sowie im Trapezi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">usbereich verspürt. Trotz Physiotherapie und physikalische Massnahmen habe die Arbeitsfähigkeit im Verlauf des Jahres 2018 wieder reduziert werden müssen. Aktuell arbeite er 50 %, dabei sei er auf regelmässige Schmerzmedikation ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen (S. 1). Der Beschwerdeführer zeige funktionell eine leichte Einschränkung des rechten Schu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tergelenks. Eine relevante Kapsulitis liege mit Sicherheit nicht vor. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die vor allem muskulären Schmerzen interpretiere er (ohne vorliegende Bilder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der MRT-Untersuchung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) als reaktive Myogelosen im Rahmen eines leichten Rehabilitationsdefizites im Bereich der Schulter sowie der übermässigen Belas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung bei seiner Tätigkeit als Gipser. Der kausale Zusammenhang mit dem Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ereignis vom 12. Februar 2016 sei gegeben (S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte in seiner Beurteilung vom 13. September 2018 (Urk. 12/57) aus, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe bei seinem Erstkontakt am 31. August 2018, ohne inhaltliche Kenntnis der MRT-Untersuchung vom 30. Juli 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine residuelle Funktions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einschränkung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Schulter rechts sowie reaktive Myogelosen der schulterblatt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stabilisierenden Muskulatur diagnostiziert. In der am 30. Juli 2018 durchgeführ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten MRT des rechten Schultergelenkes sei bildgebend die vollständige Konsolidierung der stattgehabten Fissur im Tuberculum majus dokumentiert. Als nicht unfallkausale Pathologien im Bereich des rechten Schultergelenks fänden sich eine Tendinose der Supraspinatussehne und eine Bursitis subacromialis. Diese Veränderungen seien mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf ein degeneratives Verschleissleiden im Bereich des Schultergelenkes zurückzuführen. Der Beschwerdeführer habe aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit das Prädilek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tionsalter für ein degeneratives Verschleissleiden im Bereich des Schultergelenkes erreicht, die Lokalisation der bildgebend dargestellten Pathologien entspreche der Prädilektionslokalisation für einen beginnenden Verschleiss im Bereich des Schultergelenkes (S. 3 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> diagnostizierte in seinem Bericht vom 14. Januar 2019 (Urk. 12/82) einen Verdacht auf Schulterdyskines</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie rechts bei Status nach konse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rvativer Behandlung einer nicht-dislozierten Tuberculum majus-Fraktur rechts vom 12. Februar 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und führte aus, er habe den Beschwerdeführer letztmals im Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tember 2018 wegen identischer Problematik gesehen. Damals habe er ein konser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vatives Vorgehen vorgeschlagen. Der Beschwerdeführer betreibe seither ein intensives Rehabilitationsprogramm, bemerke jedoch keine relevante Verbesse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung, weder der Belastbarkeit noch der vor allem nächtlichen Schmerzen (S. 1). D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er Beschwerdeführer zeige weiterhin ein dyskinetisches Bewegungsmuster seines rechten Schultergelenks, dies trotz konsequenter Physiotherapie. Ein chirurgisches Vorgehen lasse sich nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">indizieren. Der Beschwerdeführer werde ihm die MR-Bilder zukommen lassen, so dass er diese ebenfalls noch durchsehen könne (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In seinem Bericht vom 2. Mai 2019 (Urk. 12/83), in welchem er bezüglich Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchungsbefunde auf den Bericht vom 14. Januar 2019 verwies, führte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, der Beschwerdeführer habe nun während drei Monaten die Medizinische Trainingstherapie besucht. Dabei habe er allenfalls eine leichte Verbesserung der Schulterfunktion bemerkt, dies allerdings ohne verbesserte Belastbarkeit. Medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zinisch könne er dem Beschwerdeführer wenig bieten. Bezüglich der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit als Gipser sei er eigentlich überzeugt, dass diese auch langfristig nicht mehr gegeben sein werde. Die Gipserarbeiten würden einfach zu häufig in den Überkopfpositionen (Decken, Wände) anfallen und gerade bei den residuellen Schulterbeschwerden bleibe die Überkopf-Belastbarkeit häufig dauerhaft limi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiert. Seiner Ansicht nach sollte alles unternommen werden, dass der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer auch langfristig im Arbeitsprozess </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erhalten werden könne. Er sei der Ansicht, dass die Beschwerdegegnerin zwingend die Möglichkeiten einer beruf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Umschulung evaluieren solle (S. 1 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 21. Mai 2019 (Urk. 3) diagnostizierte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine residuelle leichtgradige Schulterdyskinesie bei Status nach konservativer Behandlung einer nicht-dislozierten Tuberculum majus-Fraktur rechts vom 12. Februar 2016 und hielt fest, Tatsache sei, dass der Beschwerdeführer bis zum Zeitpunkt des Skisturzes respektive der Schulterverletzung rechts vom 12. Februar 2016 von Seiten des rechten Schultergelenkes beschwerdefrei gewesen sei und als Gipser uneinge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt gearbeitet habe. Damals habe er sich die genannte Verletzung zugezo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, die Behandlung sei korrekterweise konservativ erfolgt. Die nicht-dislozierten Tuberculafrakturen seien zwar bildgebend oftmals wenig spektakulär, seien aber trotzdem keine Bagatellverletzungen. Dies sei auch beim Beschwerdeführer so, MR-tomographisch sei vor allem das konsekutive Knochenmarksödem im Bereich des Tuberculum majus dokumentiert (S. 1). Sehr häufig komme es jedoch zu einer begleitenden Verletzung der Bursa subacromialis mit entsprechender Bursa und ebenfalls nicht selten zu einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">apsulitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. In der Sprechstunde zeigten die Patien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten sehr häufig ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en langwierigen Heilungsverlauf, der oftmals trotz struktu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reller Heilung ein Jahr dauere. Eine Restitutio ad integrum werde nicht immer erreicht. Insofern sei der Verlauf beim Beschwerdeführer in der ersten Phase absolut zeitgerecht, auch habe er die Arbeit als Gipser relativ früh wieder aufgenommen. Allerdings seien in der Folge belastungsabhängige Schmerzen sowie eine einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkte Belastbarkeit aufgetreten. Bei klinisch diskret eingeschränkter Schulterfunktion, vor allem in den Überkopfpositionen, habe er ein dyskine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tisches Bewegungsbild insbesondere beim Rückführen des Armes mit einem ipsilateralen leichten Winging der Scapula und repetitiv auslösbaren Schmerzen im Bereich der schulterblattstabilisierenden Muskulatur gezeigt. Diese Proble</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matik sei klar einseitig. Die Gegenseite links sei asymptomatisch und ohne pathologische Befunde. Folgende Gründe würden mit überwiegender Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit für einen kausalen Zusammenhang der aktuellen Situation mit dem Unfallereignis sprechen:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Der Beschwerdeführer sei bis zum Zeitpunkt des Unfalles von Seiten beider Sch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ltergelenke beschwerdefrei und uneingeschränkt belastbar gewesen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Die aktuelle Symptomatik sei ipsilateral auf der traumatisierten Schulter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">seite, die Gegenseite sei bland.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Die klinischen Befunde zeigten ein dyskinetisches Bewegungsbild, was im weiteren Sinne als Rehabilitationsdefizit interpretiert werden könne.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Es bestünden keine Hinweise auf eine Berufskrankheit, da diese eher im Sinne von degenerativen Veränderungen der Rotatorenmanschette oder aber als Arthrose erwartet werden dürfe. Strukturell zeige sich im Verlaufs-MRI jedoch weder eine relevante Arthrose noch eine relevante Pathologie der Rotatorenmanschette (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In seiner orthopädisch-chirurgischen Beurteilung vom 29. August 2019 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11) führte PD Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Versicherungsmedizin der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin, unter Bezugnahme auf die vorliegenden bildgebenden Untersuchungen des Beschwerdeführers aus, der vormals bestehende Bruch sei vollständig abgeheilt, Unfallfolgen seien bildgebend fast zweieinhalb Jahre später nicht mehr festzustellen. Auffällig in dem Kernspintomogramm sei eine sehr stark ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prägte Muskulatur, die eine relevante Schonung oder einen Mindergebrauch ausschliesse. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe im September 2018 klinisch einen weitestgehend normalen Befund mit lediglich druckschmerzhafter Muskulatur bei praktisch unauffälliger Beweglichkeit beschrieben.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gemäss dessen Beurteilung zeige der Beschwerdeführer funktionell eine leichte Einschränkung des rechten Schulter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelenks. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe überzeugend begründet, dass eine relevante Kapsulitis mit Sicherheit nicht vorliege. In der Literatur herrsche Einigkeit, dass nicht oder nur minimal dislozierte Brüche des Tuberculum majus konservativ zu behandeln seien und nahezu immer eine folgenlose Ausheilung erfolge. Erst im Januar 2019 habe Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beim Rückführen des Armes ein leichtes Scapula-Winging festge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellt und einen Verdacht auf Schulterdyskinesie rechts formuliert. Die Angabe, dass der Beschwerdeführer zu diesem Zeitpunkt weiterhin ein dyskinetisches Bewegungsmuster seines rechten Schultergelenkes, also eine Kontinuität über den Verlauf zeige, sei daher nicht nachzuvollziehen. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe erstmalig bei der jüngsten dokumentierten Konsultation Befunde erhoben, die er in dieser Weise interpretiere (S. 4 f.).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Als Dyskinesien würden Störungen des Bewegungsablaufs und der Haltungsregulation bezeichnet. Für sich alleine genommen entspreche eine Dyskinesie weder einer Verletzung noch einer muskulo-skelettalen Diagnose, sondern einem klinischen Befund. Die möglichen zugrundeliegenden Ursachen seien vielfältig, wobei dies jeweils eine klare Pathologie voraussetze. Den meisten Dyskinesien sei der ursächliche Einbezug von Muskulatur gemeinsam (S. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem der Beschwerdeführer über einen Zeitraum von sieben Monaten zwischen der Konsultation bei Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Juni 2018 bis zur Untersuchung bei Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Januar 2019 durchgehend zu mindestens 50 % arbeitsunfähig und damit einer reduzierten Belastung ausgesetzt gewesen sei, präsentiere dieser am 31. August 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zwar eine residuelle Funktionseinschränkung der Schulter rechts und reaktive Myogelosen, aber keine klinischen Hinweise auf eine Bewegungsstörung. Ein kausaler Zusammenhang einer sich erst unter einer - bei Arbeitsunfähigkeit zu erwartenden - körperlichen Schonung nach fast drei Jahren entwickelnden Dyskinesie mit einer am 12. Februar 2016 erlebten, unkompliziert und anatomisch verheilten Fraktur des Tuberculum majus sei unwahrscheinlich. Dies umso mehr, da zwischenzeitlich ab dem 17. Juli 2016 eine volle Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit bestanden habe (S. 5 f.).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe im Mai 2019 auf die Möglichkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Entwicklung einer Kapsulitis nach nicht-dislozierter Tuberculafraktur </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hinge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen. Allerdings erschliesse sich der Bezug dieses Hinweises auf den vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Fall nicht, da er mit Bericht vom 3. September 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> festgestellt habe, dass eine relevante Kapsulitis mit Sicherheit nicht vorliege.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als ersten und damit vordringlichen Grund, der mit überwiegender Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit für einen kausalen Zusammenhang der aktuellen Situation mit dem Unfallereignis vom 12. Februar 2016 spreche, nenne Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Tatsache, dass der Beschwerdeführer bis zum Zeitpunkt des Unfalls von Seiten seiner beiden Schultergelenke beschwerdefrei und uneingeschränkt belastbar gewesen sei. Der zweit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> angegebene Grund, wonach die aktuelle Symptomatik ipsilateral auf der traumatisierten Schulterseite sei, die Gegenseite jedoch bland, finde mit den klinisch gefundenen, fachärztlich dokumentierten Befunden nur eine schwache Grundlage. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die wesentliche Grundlage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dieser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einschätzung durch den Schulter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spezialisten bildeten die Angaben des Beschwerdeführers. Der beschriebene Eindruck einer kräftigen Rotatorenmanschette finde zudem bildgebend Bestäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung im Kernspintomogramm vom 30</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2018, mit dem eine relevante Schonung oder ein Mindergebrauch auszuschliessen sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(S. 6).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Das als dritter Grund genannte, von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beschriebene dyskinetische Bewegungsbild sei auch nicht im weiteren Sinne als Rehabilitationsdefizit zu interpretieren, wenn bereits im Juli 2016 eine volle Arbeitsfähigkeit wiedererlangt worden sei und erst nach fast drei Jahren ein Verdacht auf Schulterdyskinesie rechts gestellt werde, für den gemäss Untersuchungsbericht des Schulterspezialisten vom 3. September 2018, also vier Monate zuvor, noch kein klinischer Anlass bestanden habe. Mit überwiegender Wahrscheinlichkeit seien die als Rückfall gemeldeten Schulter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beschwerden rechts nicht natürlich-kausal auf das Ereignis vom 12. Februar 2016 zurückzuführen (S. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die übrigen bei den Akten liegenden Arztberichte (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 12/21, Urk. 12/24, Urk. 12/27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) enthalten keine für die Beurteilung der vorliegen strittigen Fragen relevanten Angaben, so dass auf deren detaillierte Wiedergabe verzichtet werden kann.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anlässlich des Unfalls vom 12. Februar 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erlitt der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine Kontusion der rechten Schulter mit T</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berculum majus-Fraktur und Bone Bruise, welche konservativ behandelt wurde (vgl. E. 3.2-3, E. 3.11).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich der am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">21. Juni 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als Rückfall gemeldeten Beschwerden in der rechten Schulter verneinte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">PD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Versicherungsmedizin der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin, in seiner Beurteilung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">29. August 2019</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nachvollziehbar und überzeugend einen Zusammenhang mit dem Unfallereignis vom 12. Februar 2016. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">emäss den bildgebenden Untersuchungen sei der vormals bestehende Bruch vollständig abgeheilt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie aktuell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beschriebene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Symptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit den klinisch gefundenen, fachärztlich dokumentierten Befunden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">finde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nur eine schwache Grundlage, die wesentliche Grundlage dafür </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bildeten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Angaben des Beschwerdeführers. Der Eindruck einer kräftigen Rotatorenmanschette finde bild</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebend Bestätigung im Kernspintomogramm vom 30. Juli 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Das dyskine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tische Bewegungsbild könne sodann nicht als Rehabilitationsdefizit interpretiert werden, nachdem bereits im Juli 2016 wieder eine volle Arbeitsfähigkeit bestanden habe und erst nach drei Jahren ein Verdacht auf Schulterdyskinesie gestellt werde, für den vier Monate zuvor noch kein klinischer Anlass bestanden habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Insgesamt seien die als Rückfall gemeldeten Schulterbeschwerden rechts nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf das Ereignis vom 12. Februar 2016 zurückzuführen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 3.12). Diese plausible und nachvollziehbare Argumen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tation, welche PD Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausführlich und detailliert begründet hat (E. 3.12)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, vermag in jeder Hinsicht zu überzeugen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stützte sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdeführer insbesondere auf d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung durch Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dieser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verwies zunächst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">darauf, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorübergehend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf 100 % habe erhöhen können, durch die hohen Belastungen bei den sehr häufigen Überkopfarbeiten jedoch persistierende Schmerzen verspürt habe und die Arbeitsfähigkeit im Verlauf des Jahres 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wieder habe reduzieren müssen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 3.7)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, und machte damit sinngemäss eine Brückensymptomatik geltend. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem ist jedoch entgegen zu halten, dass der Haus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arzt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am 30. August 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">festgehalten hatte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die Physiotherapie sei soweit bekannt nun </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abgeschlossen und der Beschwerdeführer habe am 17. Juli 2016 die Arbeit im früheren Pensum von 100 % wieder aufgenommen (E. 3.3). Erst im Juni 2018 konsultierte der Beschwerdeführer seinen Hausarzt wieder, welcher ausführte, in letzter Zeit habe der Beschwerdeführer viele sehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwere Überkopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arbeiten ausführen müssen, wodurch es wieder zu einer Aktivierung der rechten Schulter gekommen sei (E. 3.4). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinweise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf </span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der Zwischenzeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genommene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">physiotherapeutisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e oder ärztliche Behandlungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegen nicht vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und wurden vom Beschwerdeführer auch nicht geltend gemacht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dass der Beschwerdeführer seit dem Unfall im Februar 2016 ununterbrochen an Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den in der rechten Schulter gelitten hat, ist damit nicht nachgewiesen und eine Brückensymptomatik zu verneinen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Wie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">PD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 29. August 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zutref</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausführte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beschrieb Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im September 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zudem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">noch einen weitestgehend normalen Befund und schloss eine Kapsulitis mit Sicherheit aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 3.7)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Erst im Januar 2019 formulierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den Verdacht auf eine Schulter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dyskinesie rechts (E. 3.12). Hinzu kommt, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss den Ausführungen von PD Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den meisten Dyskinesien der ursächliche Einbezug von Muskulatur gemeinsam ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 3.12). Au</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lokalisierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die repetitiv auslösbaren Schmerzen im Bereich der schulterblattstabilisierenden Muskulatur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und hielt fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, das dyskinetische Bewegungsbild könne im weiteren Sinne als Rehabilitations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">defizit interpretiert werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 3.11)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ein Rückfall lässt sich dadurch jedoch nicht begründen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Inwiefern somit die aktuellen Beschwerden mit überwiegender Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit auf den Unfall vom 12. Februar 2016 zurückzuführen sein sollen, erscheint damit nicht nachvollziehbar.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was sodann die Argumentation betrifft, wonach der Beschwerdeführer bis zum Zeitpunkt des Unfalles von Seiten beider Schultergelenke beschwerdefrei und uneingeschränkt belastbar gewesen sei (E. 2.2, E. 3.11), ist auf die Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung des Bundesgerichts zu verweisen, wonach die </span><span id="UV059"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Argumentation nach der Formel «post hoc ergo propter hoc», nach deren Bedeutung eine gesundheitliche Schädigung schon dann als durch den Unfall verursacht gilt, weil sie nach diesem aufgetreten ist, beweisrechtlich nicht zulässig ist und zum Beweis natürlicher Kausalzusammenhänge nicht zu genügen vermag (BGE 119 V 335 E. 2b/bb., Urteil des Bundesgerichts 8C_332/2013 vom 25. Juli 2013 E. 5.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">damit ein Zusammenhang zwischen dem Unfallereignis vom 12. Februar 2016 und den aktuell geklagten Beschwerden in der rechten Schulter nicht überwiegend wahrscheinlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und das Vorliegen eines Rückfalles ist zu verneinen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Damit sind die Voraussetzungen für eine Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht erfüllt und der angefochtene Einspracheentscheid vom 5. April 2019 erweist sich als rechtens.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Franco Achille Faoro</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Suva</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkun</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">den sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannKübler-Zillig</p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>