<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2016.00159</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Muraro</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 5. Dezember 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Thomas Wyss</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Stampfenbachstrasse 161, 8006 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1963 geborene X.___ war ab dem 9. April 1979 bei der Y.___ angestellt und dadurch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der Suva obli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Am 19. April 2003 stürzte er mit seinem Kickboard und zog sich dabei ein schweres Schädel-Hirn-Trauma mit ausgeprägtem Hirnödem, kleinem Subduralhämatom und diffuser Suba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rachnoidalblutung zu (Urk. 9/62 [Unfallmeldung vom 25. April 2003], Urk. 9/72 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">[Polizeirapport vom 12. Mai 2003] und Urk. 9/74 [Austrittsbericht der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in A.___ vom 14. Juli 2003]). Die Suva erbrachte die Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsleistungen, liess den Versicherten mehrere Male von Dr. med. B.___, Facharzt FMH für Neurologie, untersuchen (vgl. dessen Berichte vom 14. November 2003 [Urk. 9/98 S. 2-3], </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16. Juli 2004 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">[Urk. 9/112] und 27. April 2005 [Urk. 9/137]) und veranlasste eine kreisärztliche Abschlussuntersuchung bei Dr. med. C.___, Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">welche am 24. Juni 2005 durchgeführt wurde (Urk. 9/22). Gestützt darauf sp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rach die Suva dem Versicherten mit Verfügung vom 14. Juli 2005 eine Integritäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entschädigung von Fr. 26‘700.--, bei einer Integritätseinbusse von 25 %, zu (Urk. 9/24). Eine Invalidenrente wurde nicht zugesprochen, da der Versicherte wieder voll in seiner ehemaligen Funktion arbeitstätig war (Urk. 9/22 S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 9. Mai 2007 (Eingangsdatum; vgl. Urk. 9/27 S. 2) meldete der Versicherte einen Rückfall (Urk. 9/26 f.; vgl. auch die Rückfallmeldung der Y.___ [Urk. 9/28 S. 1-2]) und machte geltend, nur noch zu 80 % leistungsfähig zu sein. Die Suva besprach die Situation mit dem Versicherten und dessen Arbeitgeberin (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 9/29, Urk. 9/31, Urk. 9/34 und Urk. 9/37) und veranlasste eine weitere Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trolluntersuchung bei Dr. B.___, welcher in seinem Bericht vom 13. September 2007 festhielt, es lägen noch minime bis leichtgradige Hirnfunktionsstörungen nach dem schweren Schädelhirntrauma vor. Über vier Jahre nach dem erlittenen Schädelhirntrauma könne man mit Sicherheit davon ausgehen, dass bezüglich der kognitiven Störungen der Endzustand erreicht sei; mit einer künftigen Besserung sei nicht zu rechnen (Urk. 9/38). Die Suva vereinbarte mit dem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten am 8. Oktober 2007, dass er sich intern bei der Y.___ versetzen lasse und sich mit den Kritiken zu seiner Arbeitsleistung auseinanderzusetzen habe. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte wurde ohne Lohneinbusse in den Innendienst versetzt (Urk. 9/40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. auch Urk. 9/157 f.). Mit dieser Massnahme wurde das Rückfallverfahren von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Suva formlos abgeschlossen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 20. Dezember 2013 (Eingangsdatum) stellte der Versicherte unter Verweis auf einen Bericht von Dr. med. D.___, Fachärztin FMH für Neurologie und Prof. Dr. phil. E.___, Neuropsychologin, vom 2. Oktober 2013 ein Revi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sionsbegehren gemäss Art. 53 ATSG, eventualiter ein Begehren auf Aner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kennung eines Rückfalls beziehungsweise von Spätfolgen (Urk. 9/164 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 9/166/2-4). Die Suva veranlasste daraufhin eine neuropsychologische Stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestimmung (Urk. 9/197) am F.___, Klinik für Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rologie. PD Dr. med. G.___, Leitender Arzt, erstattete seinen Bericht am 19. August 2014 (Urk. 9/207). Am 17. Dezember 2014 fand sodann eine bidis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziplinäre Untersuchung bei den Dres. med. H.___, Facharzt FMH für Neurologie, und I.___, Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, statt (Urk. 9/223). Diese erstatteten ihre „Beurteilung des Integritätsschadens“ (Urk. 9/235) sowie die „Interdisziplinäre Gesamtbeurteilung auf den Fachgebieten Neurologie und Psychiatrie mit Untersuchung vom 17. Dezember 2014“ (Urk. 9/236) am 3. März 2015 (vgl. auch deren jeweilige monodisziplinäre Beurteilungen [Urk. 9/237 und Urk. 9/238]). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Mit Verfügung vom 29. Juni 2015 sprach die Suva dem Versicherten ab dem 1. Januar 2014 eine Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 100% sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">eine Integritätsentschädigung von Fr. 42‘720.-- bei einer Integritätseinbusse von</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> 40 % zu (Urk. 9/262). Die am 31. August 2015 dagegen erhobene Einsprache (Urk. 9/268; vgl. auch die ergänzende Einsprachebegründung vom 9. Dezember 2015 [Urk. 9/281]) wies die Suva mit Entscheid vom 31. Mai 2016 (Urk. 2 [= Urk. 9/297]) ab. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 1. Juli 2016 Beschwerde und beantragte, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und es seien ihm die gesetzlichen Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen zuzusprechen, insbesondere eine Invalidenrente bereits vor dem 1. Janu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ar 2014. In prozessualer Hinsicht beantragte er die Durchführung eines zweiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schriftenwechsels sowie die Zustellung der Akten der Beschwerdegegnerin (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1 S. 2). Mit Eingabe vom 30. September 2016 verzichtete die Beschwerdegegnerin auf die Erstattung einer Beschwerdeantwort (Urk. 8). Darüber wurde der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer – unter Beilage der Akten der Beschwerdegegnerin – mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 10. Oktober 2016 in Kenntnis gesetzt (Urk. 10). In der Folge ging am 21. Oktober 2016 eine weitere Eingabe des Beschwerdeführers ein (Urk. 11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 beziehungsweise am 9. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dementsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19. April 2003</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Versicherungsleistungen werden auch für Rückfälle und Spätfolgen gewährt (Art. 11 UVV). Bei einem Rückfall handelt es sich um das Wiederaufflackern einer vermeintlich geheilten Krankheit, so dass es zu ärztlicher Behandlung, möglicherweise sogar zu (weiterer) Arbeitsunfähigkeit kommt; von Spätfolgen spricht man, wenn ein scheinbar geheiltes Leiden im Verlaufe längerer Zeit organische oder auch psychische Veränderungen bewirkt, die zu einem anders gearteten Krankheitsbild führen können (BGE 118 V 293 E. 2c mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rückfälle und Spätfolgen schliessen sich begrifflich an ein bestehendes Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ereignis an. Entsprechend können sie eine Leistungspflicht der Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung nur auslösen, wenn zwischen den erneut geltend gemachten Beschwerden und der seinerzeit beim versicherten Unfall erlittenen Gesundheitsschädigung ein natürlicher und adäquater Kausalzusammenhang besteht (BGE 118 V 293 E. 2c in fine).</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Art. 53 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) müssen formell rechtskräftige Verfügungen und Einspracheentscheide in Revision gezogen werden, wenn die versicherte Person oder der Versicherungsträger nach deren Erlass erhebliche neue Tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen entdeckt oder Beweismittel auffindet, deren Beibringung zuvor nicht mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich war. Erheblich sind dabei nur Tatsachen, die zur Zeit der Erstbeur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung bereits bestanden, jedoch unverschuldeterweise unbekannt waren oder unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesen blieben (BGE 108 V 167 E. 2b; ZAK 1989 S. 159 E. 5a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Neue Tatsachen und Beweismittel im Sinne von Art. 53 Abs. 1 ATSG sind innert 90 Tagen nach ihrer Entdeckung geltend zu machen; nebst dieser relativen Frist gilt eine absolute 10-jährige Frist, die mit der Eröffnung der Verfügung resp. des Einspracheentscheides zu laufen beginnt (Urteil des Bundesgerichts 8C_721/2016 vom 15. März 2017 E. 2.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Begriff "neue Tatsachen oder Beweismittel" ist bei der (prozessualen) Revision eines Verwaltungsentscheides nach Art. 53 Abs. 1 ATSG gleich auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legen wie bei der Revision eines kantonalen Gerichtsentscheides (vgl. die bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desrechtlichen Minimalanforderungen an das kantonale Verfahren in diesem Zusammenhang: Art. 61 lit. i ATSG). Neu sind Tatsachen, die sich bis zum Zeitpunkt, da im Hauptverfahren noch tatsächliche Vorbringen prozessual zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lässig waren, verwirklicht haben, jedoch dem Revisionsgesuchsteller trotz hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichender Sorgfalt nicht bekannt waren. Die neuen Tatsachen müssen ferner erheblich sein, d.h. sie müssen geeignet sein, die tatbestandliche Grundlage des zur Revision beantragten Entscheids zu verändern und bei zutreffender recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher Würdigung zu einer andern Entscheidung zu führen. Neue Beweismittel haben entweder dem Beweis der die Revision begründenden neuen erheblichen Tatsachen oder dem Beweis von Tatsachen zu dienen, die zwar im früheren Verfahren bekannt gewesen, aber zum Nachteil des Gesuchstellers unbewiesen geblieben sind. Erheblich ist ein Beweismittel, wenn anzunehmen ist, es hätte zu einem anderen Urteil geführt, falls das Gericht resp. die Verwaltung im Haupt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verfahren davon Kenntnis gehabt hätte. Ausschlaggebend ist, dass das Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittel nicht bloss der Sachverhaltswürdigung, sondern der Sachverhaltsfest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung dient. Es bedarf dazu neuer Elemente tatsächlicher Natur, welche die Entscheidungsgrundlagen als objektiv mangelhaft erscheinen lassen (Urteil des Bundesgerichts 8C_721/2016 vom 15. März 2017 E. 2.3 mit Hinweisen). </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Betrifft der Revisionsgrund eine materielle Anspruchsvoraussetzung, deren Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung massgeblich auf Schätzung oder Beweiswürdigung beruht, auf Eleme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten also, die notwendigerweise Ermessenszüge aufweisen, so ist eine vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">brachte neue Tatsache als solche in der Regel nicht erheblich. Ein (prozess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher) Revisionsgrund fällt demnach überhaupt nur in Betracht, wenn bereits im ursprünglichen Verfahren der untersuchende Arzt und die entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dende Behörde das Ermessen wegen eines neu erhobenen Befundes zwingend anders hätten ausüben und infolgedessen zu einem anderen Ergebnis hätten gelangen müssen. An diesem prozessualrevisionsrechtlich verlangten Erforder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nis fehlt es, wenn sich das Neue im Wesentlichen in (differenzial-) diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Überleg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungen erschöpft, also auf der Ebene der medizinischen Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung anzusiedeln ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_333/2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 24. Oktober 2016 E. 3.2 mit Hinweis auf 9C_955/2012 vom 13. Februar 2013 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog im angefochtenen Entscheid, angefochten sei lediglich der Zeitpunkt des Rentenbeginns. Der Beschwerdeführer habe mit seinem Revisionsbegehren vom 19. Dezember 2013 wohl sinngemäss geltend machen wollen, die Verfügung vom 14. Juli 2005 basiere auf falschen Tatsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen. Dies sei jedoch nicht der Fall, denn die damalige Verfügung sei gestützt auf den Bericht von Dr. B.___ erlassen worden, also höchstens gestützt auf eine andere Würdigung der Tatsachen. Dies könne nicht als Revisionsgrund aner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kannt werden. Soweit sich der Gesundheitszustand verschlechtert habe, handle es sich nicht um einen (prozessualen) Revisionsgrund, sondern um einen Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fall oder um Spätfolgen. Da der Beschwerdeführer das Revisionsbegehren am 19. Dezember 2013 gestellt habe, sei nicht zu beanstanden, dass der Rentenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ginn aufgrund eines Rückfalls/einer Spätfolge auf den 1. Januar 2014 festgelegt worden sei (Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber brachte der Beschwerdeführer vor, in der Verfügung vom 14. Juli 2005 seien lediglich die kognitiven Beeinträchtigungen sowie der erlit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tene Geruchsverlust berücksichtigt worden, dies gestützt auf die Beurteilung von Dr. B.___. Bei der Integritätsentschädigung sei die organische Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsstörung nicht berücksichtigt worden. Dr. B.___ sei aber bereits im Jahr 2007 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bekannt gewesen, dass auch eine „Persönlichkeitsveränderung“ vorgelegen habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, weshalb er angegeben habe, es sei fraglich, ob direkter Kundenkontakt bei der Arbeit sinnvoll sei. Dennoch sei eine psychiatrische Untersuchung unterblieben, was eine Verletzung der Abklärungspflicht der Beschwerdegegnerin darstelle. Die (bereits damals bestehende) Persönlichkeitsstörung sei zum Nachteil des Beschwerdeführers unbewiesen geblieben, was den prozessualen Revisionstat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestand erfülle. Deshalb sei dem Beschwerdeführer rückwirkend, spätestens per Austritt aus dem Arbeitsverhältnis bei der Y.___, eine ganze Invalidenrente aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zurichten (Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 2. Oktober 2013 (Urk. 9/166 S. 2-4) hielten Dr. D.___ und Prof. Dr. phil. E.___ über die Untersuchung vom 30. September 2013 fest, diese zeige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei diesem kooperativen, nicht aggravierenden, vielmehr dissimulie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">renden und anosognostischen Patienten markante Verhaltensauffälligkeiten und kognitive </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Funktionsstörungen. Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Befunde, die lokalisatorisch einer Funktions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung beidseitiger fronto-temporaler Areale mit deutlic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">her recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">shemis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">phä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rischer Betonung entsprächen, seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> lokalisatorisch übereinstimmend m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">it den beschriebenen strukturell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Hirnläsionen und somit mit grösster Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Unfallfolgen zu beurteilen. Eine äthyltoxi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Aggravation der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funde sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht ausgeschlossen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Eine verwertbare Arbeitsfähigkeit bestehe nicht. Eine einfache, supervidierte Aufgabe könne der Beschwerdeführer im Teilzeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pensum wahrscheinlich erfüllen (Urk. 9/166 S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht des F.___, Klinik für Neurologie, über die neuropsychologische Untersuchung des Beschwerdeführers vom 19. August 2014 (Urk. 9/207) hielt Dr. G.___ fest, v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erglichen mit der Voruntersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">30.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> September </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2013 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.1) zeige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich quantitativ eine Verbesserung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kognitiven Leistungsprofils. Diese sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> am deutlichsten in der psychomotorischen Geschwindigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t feststell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, betreffe aber auch verbale und figur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ale Gedächtnisleistung sowie die figurale </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ideenflüssigkeit. Qualitativ sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> das Au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sfallsmuster aber gleich geblieb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beurteilung des Schweregrades der neuropsychologischen Defizite decke sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weitgehend mit derjenigen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. D.___ und Prof. Dr. phil. E.___. Zumin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dest aktuell sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Hirnfunktionsstörung mehr als nur "mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nim bis leicht", wie von Dr. B.___ im Bericht vom 27. April </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2005 festgehalten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> worden sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. H</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">inweise auf neue Ereignisse gebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> es nicht, u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nd das Muster der Ausfälle weise auch nicht au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f einen begin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenden Abbau hin. Allenfalls habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die lange Abwesenheit von der Arbeitsroutine zu einer aktuell ausgeprägteren kognitiven Inflexibilität bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">getragen, sodass insgesamt die Ausfälle als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> "mittelschwer" einzustufen seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Aufgrund der festgestellten kognitiven Defizite und den anamnestisch berich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teten Beschwerden in der Ausübung der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit als Postzusteller sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus neuropsychologischer Sicht eine Rückkehr in diesen Beruf nicht mö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">glich; die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als Postzusteller </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf 0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschätzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Eine angepasste Tätigkeit dürfte möglich sein; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diesbezüglich werde die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf c</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">irca </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschätzt, wobei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Tätigkeit, ob auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt oder nicht, supervidiert und auf Routineeinsätze beschränkt sein müsste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 9/207 S. 3 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der „interdisziplinären Gesamtbeurteilung auf den Fachgebieten Neurologie und Psychiatrie mit Untersuchung vom 17. Dezember 2014“, erstattet am 3. März 2015 (Urk. 9/236), hielten die Dres. H.___ und I.___ fest, das Unfallereignis habe –</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wie zuletzt durch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die MRI-Untersuchung vom 3. Juni 2014 bestätigt –</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu ausgedehnten postkontusionellen Veränderungen fronto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">basal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts mehr als links, temporal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und parietal rechts geführt. Der frontal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Schädigungsmechanismus beding</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e einerseits den Verlust des Riech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sinns (Anosmie), zum anderen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> er bei dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für Veränderungen der Kognition und des Verhaltens verantwortlic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h. Bereits nach dem Unfall seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> neuropsychologische Veränderungen beschrieben worden. Aktuelle Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 3.1 und E. 3.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeigten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übereinstimmend deutliche Defizite in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mehreren kognitiven Bereichen. Die Persönlichkeitsveränderungen des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">umfass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Gereiztheit, Neigung zu aggressivem Verhalten und eine Störung der Impulskontrolle. Seine Fähigkeit z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ur zielgerichteten Aktivität sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eingeschränkt. Die vorliegenden Veränderungen der Persönlichkeit erfüll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en die Kriterien einer organischen Persönlichkeitsstörung nach ICD-10.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach den o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perationalen Kriterien der Suva-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belle Nummer 8 und 19 entspreche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> das Störungsbild einer mittelschweren Störung, da mehrere kog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nitive Funktionsstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen vorlä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, eine deutliche Persönlichke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">itsveränderung festzustellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und die Rückkehr an den angestammten Arbeitsp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">latz deutlich beeinträchtigt sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was den dokumentierten und zugegebenen Alkoholkonsum betreffe, so sei nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu eruieren, ob eine Alkoh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">olabhängigkeit bestehe. Ein schädlicher Gebrauch sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei anzunehmendem hohem Selbstmedikationsaspekt, dem Laborprofil und einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglicherweise beginnenden Polyneuropathie anzunehmen. Der schädliche Alko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">holkonsum sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit seinem Selbstmedikationsaspekt sekundär und somit über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiegend w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ahrscheinlich Unfallfolge, stehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als Störungsbild j</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">edoch im Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund und bedinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine eigene Integritätsentschädigung.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Als Postzusteller weise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kein Leistungsvermögen mehr auf. Die ausgepräg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Pe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rsönlichkeitsveränderungen würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch die Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt in Frage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> stellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Eine Beschäf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigung in geschütztem Rahmen sei in einem 50 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">%-Pensum de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nkbar und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für die langfristige Stabilität und in Bezug auf Erhaltung der kognitiven Leistungsfähigkeit, Tagesstruktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung und soziale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Kontakte förderlich.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Von weiteren Behandlungen sei keine namhafte Verbesserung mehr zu erwarten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. I.___ hielt in ihrer „psychiatrischen Beurteilung als Teil der interdisziplinären Untersuchung vom 17. Dezember 2014“, erstattet am 4. März 2015 (Urk. 9/238), unter anderem fest, b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ereits während </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Auftretens gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlicher Probleme im Zusammenhang mit dem Unfall (Wundinfekt nach Wiedereinsetzen der Schädelkalotte mit anschliessender Palacos-Plastik) habe der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im September 2003 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">begonnen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seine Arbeit im Rahmen eines Arbeitsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suches bei der Y.___ wieder aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen. Nicht arbeiten zu können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er als äusserst belastend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erlebt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend arbeitswillig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gezeigt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und auf eine Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gedrängt. Dabei seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen, wie Ermüdbarkeit, kognitive Störungen mit Fehlleistungen usw. von ihm nicht adäquat wahrgenommen und wahrscheinlich zusätzlich ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">net</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Von Sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten der Arbeitgeberin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von Anfang an Defizite und Schwierigkeiten festgestellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Diese </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zunächst das Arbeitstempo und die kognitiven Beeinträchtigungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> betroffen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">selber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">widersprüchliche Signale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gekommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, indem er sich auf der einen Seite bereits im Dezember </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2003 wieder zu 100 % leistungsfähig gesehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und sich einer zur Diskussion stehenden Pensum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sreduktion widersetzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, auf der anderen Seite aber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ermüdung und Belastung beklagt habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der ärztlichen Abschluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">untersuchung im Juni 2005 habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich das vom Versicherten gezeigte unprob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lematische, dissimulierte Bild in der entsprechenden Beurteilung durch den Kreisarzt nieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschlagen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, welcher neben einer verbleibenden Anosmie und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">minimalen bis leichten neuropsychologisc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hen Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung eine gute Erholung und vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lle Arbeitsfähigkeit festgestellt habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Darauf gestützt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Juli 2005 der Fallabschluss mit der Integritätsentschädigung von 25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% für die Anosmie und leichte Hirnfunktionsstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Mit der Rückfallmeldung 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">offen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kundig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geworden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass in den Jahren nach dem Fallabschluss die Beschw</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erden dennoch weiterbestanden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erheblic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h und zunehmend beeinträchtigt hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">: Während der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unter persistierenden Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en und seinen „Ausfällen" geklagt habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von Seiten des Betriebs die Ermüdbarkeit, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Konzentrationsstörungen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Probleme mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Belastungssi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tuationen (Aggressionsproblematik) und zum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Teil folgenschweren Arbeitsfehl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als belastend und zunehmend limitierend dargelegt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Ab c</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">irca </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2007 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er problematische Konsum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von Alkohol er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wähnt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Versetzung in den Innendienst der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diskutiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und ab November 2007 zunächst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorübergehend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vollzogen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">später in eine langfristige Situation umge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wandelt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Arbeitsplatz ohne Kundenkontakt und Zeitdruck, an welchen der Beschwerdeführer versetzt worden sei, sei scheinbar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besser an die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schwierigkeiten des Beschwerdeführers angepasst gewesen. Nach der Verset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ng in den Innendienst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> weitere Klagen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von Seiten der Arbeitgeberin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stark vom Team getragen werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">müssen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seine 100%</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Leistung nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mehr erbracht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, sondern lediglich 40-50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">%. Schliesslich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">per März 2011 von sich aus seine Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gekündigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Zuvor </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ehe des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführers im Jahr 2008</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geschie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> worden. Es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> lieg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Vermutung nahe, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Persön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeits- bzw. Verhaltensverän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Beschwerdeführers </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch Anlass für die Scheidung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sein könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en. Näheres dazu sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> jedoch nicht in Erfahrung zu bringen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gleichzeitig habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der problematische Alkoholkonsum weiter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestanden und im Oktober 2009 sei es zu einem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ereignis mit Fahren in angetrunkenem Zustand (FiaZ) mit hohem Blutalkoholwert und Verlust des Führerausweises</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gekommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Im Rahmen der verkehrsmedizinischen Untersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Werte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">GGT</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gamma-Glutamyl-Transferase</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und CDT </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Carbohydrat-defizientes Transferrin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erhöht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und die Haaranalyse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einen chronischen, starken Alko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">konsum für die Zeitspanne vom Juni bis August 2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> belegt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Im Rahmen von ärztlichen Untersuchungen in den folgenden Jahren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stets Hinweise auf fortgesetzten Alkoholkonsum vorhanden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(erhöhte GGT, Makrozytose als Zeichen alkoholtoxischer Wirkung, erhöhte CDT). Im Bericht über die verhaltensneuorologische Abklärung von Frau Prof. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festgehalten, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer vor der Untersuchung vom 30. September </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2013 zwei Bier konsumiert habe. Die Anmeldung beim RAV </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erst mit Strukturie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hilfe und Anstoss des Suva-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sachbearbeiters</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die folgenden zwei Anstel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> verloren. Er deute</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> an, dass er sich durch die Stellen jeweils stark gefordert gefühlt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> habe. Als Kündigungsanlass gebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> er in beiden Fällen strukturelle Gründe von Seiten der Betriebe an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 9/238 S. 17 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Dr. I.___ führte weiter aus, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ie seit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dem Unfall aufgetretenen Schwierigkeiten im Verhalten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> sich im Verlauf zunehmend problematisch manifes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tiert und ausgewirkt. Dies könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">e zum einen durch eine langsame </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Erschöpfung der Verdrängungs- und Kompensationsmöglichkeiten erklärt we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rden oder zum a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ndern auf einer echten Verschlechterung durch alkoholtoxische Schädigung des vorgeschädigten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Gehirns beruhen. Am ehesten sei davon auszugeh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">en, dass es sich um eine M</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ischung beider Faktoren handle. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">In den vorliegenden neuropsych</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ologischen Untersuchungen bestünd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">en Diskrepanzen zwischen den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Untersuchungsresultaten von Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> und der aktuellen neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">psychologischen Untersuchung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> im F.___ (E. 4.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. Dr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, welcher schon früh in die Zustands- und Verl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">aufsbeurteilungen involviert gewesen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">die Defi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zite des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführers </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">als minimale bis leichte neuropsychologische Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> gewertet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. Seine Empfehlung, eine probatorische medikamentöse Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lung mit einem SS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">RI oder SNRI durchzuführen, lege nahe, dass er die Ü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">forderung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> am Arbeitsplatz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">in einer psychogenen Ursache gesehen habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. Sowohl Prof. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> als auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">der Arzt am F.___ seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> zum Ergebnis einer mittelschweren neuropsychologischen Störung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> gekommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. Diese unters</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">chiedliche Einschätzung könne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">teilweise d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">adurch erklärt werden, dass Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> bereit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">s früh im Verlauf involviert gewesen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, wohingegen in den späteren Untersuchungen die Anosognosie und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Diss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">imulationsneigung auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gedeckt worden seien und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> die Alkoholproblematik belegt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gewesen sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">und dadurch eine kritischere Sicht auf die Darstellung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gewesen sei. Auf der anderen Seite könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> auch eine Verschlimmerung des Zustandes vorliegen, am wahrscheinlichsten durch die alkoholtoxische Schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gung des vorgeschädigten Gehirns</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Urk. 9/238 S. 19 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der vorstehenden Berichte, insbesondere aufgrund des von Dr. I.___ geschilderten Verlaufs (E. 3.3.2 letzter Abschnitt), ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin in Bezug auf die fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellten Defizite des Beschwerdeführers von einem Rückfall respektive einer Spät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folge des Unfalls ausgegangen ist. Gemäss der schlüssigen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">– und im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klang mit den Akten stehenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> – Einschätzung von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I.___ ist anzunehmen, dass sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die seit dem Unfall aufgetretenen Schwierigkeiten im Verhalten des Beschwerdeführers erst im Verlauf zunehmend problematisch mani</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festiert und ausgewirkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> haben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Persönlichkeitsveränderung des Beschwerdeführers war Dr. B.___ und damit der Beschwerdegegnerin von Beginn an bekannt. Dr. B.___ führte bereits in seinem Bericht vom 16. Juli 2004 aus, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ie fremdanamnestischen Angaben einer neu aufgetretenen Aggressionstendenz in Überforderungssituationen sprächen für eine gewisse Affektlabilität und -inkontinenz. Der Umstand, dass der Beschwerdeführer selbst diese Defizite nicht erkenne, lege den Schluss nahe, dass er an einer sogenannten Anosognosie leide; diese Unfähigkeit (oder ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">minderte Fähigkeit), eigene körperliche Defizite zu erkennen, werde häufig bei rechtshirnigen Läsionen, vor allem wenn sie parietal lokalisiert seien, ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">troffen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Urk. 112 S. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Im Zeitpunkt des ursprünglichen Leistungsentscheides wirkte sich die Persönlichkeitsveränderung noch nicht derart aus, dass eine Weiterbeschäftigung im angestammten Beruf unmöglich oder unzumutbar gewesen wäre; es erfolgte eine Rückkehr in den bisherigen Beruf ohne Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">einbusse. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">In der Folge verschlechterte sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers aber so, dass eine Versetzung an einen angepassten Arbeitsplatz notwendig wurde. Dies erreichte das Case Management der Beschwerdegegnerin in Zusammenarbeit mit der Arbeitgeberin nach der Rückfallmeldung im Jahr 2007. Der Persönlichkeitsveränderung wurde so im formlos erledigten Rückfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">fah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ren 2007 Rechnung getragen. Der Beschwerdeführer erlitt dabei keine relevante Lohneinbusse. Anspruchsrelevant für eine Invalidenrente wirkt sich erst eine Lohneinbusse von 10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">% </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">aus (vgl. Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">8 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> und Art. 18 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">1 UVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">). Der Jahreslohn des Beschwerdeführers wurde in der Unfallmeldung vom 25. April 2003 (Beilage) mit Fr. 70‘655.-- beziffert (Urk. 9/62 S. 2). Per 1. Juli 2006 erfolgte im Zusammenhang mit der Leistung des Beschwerdeführers eine Reduk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tion des Jahreslohns um Fr. 477.-- (Urk. 9/270 S. 1) und per 1. Juli 2007 um weitere Fr. 946.-- (Urk. 9/270 S. 2). Damit lag bei Weitem keine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">einbusse von 10 % vor. Wie den Angaben der Y.___ vom 9. März 2015 bezieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ungsweise vom 28. April 2015 zu entnehmen ist, hätte sich das Jahresein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kommen des Beschwerdeführers auch bei voller Leistungsfähigkeit bis ins Jahr 2011 kaum noch verändert (Fr. 71‘021.--; Urk. 9/243 S. 1 f.), da die Basis mittlerweile anders berechnet wurde als im Unfallzeitpunkt. Der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">führer hat bereits im Unfallzeitpunkt aufgrund der Erfahrungsjahre den vollen Lohn verdient (Urk. 9/248).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers verschlechterte sich in der Folge weiter. Dr. J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">informierte die Beschwerdegegnerin am 13. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Januar 2010 darü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ber, dass das Verhalten des Beschwerdeführers seit Ende des letzten Jahres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">hr auffällig geworden sei (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">9/46).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Im März 2010 musste der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">deführer von seiner Arbeitgeberin denn auch verwarnt werden (vgl. Urk. 9/273). Schliesslich kündigte er seine Arbeitsstelle per 31. März 2011 selbst (Urk. 9/52, Urk. 9/54/2-4, vgl. auch Urk. 9/272). Möglicherweise wäre bereits ab diesem Zeitpunkt von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit auszugehen gewesen, doch es erfolgte keine Rückfallmeldung. Die Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> sprach dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">deführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">r aufgrund der Rückfallmeldung vom 20. Dezember 2013 daher erst mit Wirkung ab dem 1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Januar 2014 eine 100%ige Invalidenrente und eine zusät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zliche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Integritätsentschädigung von 40 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">% zu. Der Anspruch auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Integri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tätsentschädigung besteht auch bei Rückfällen respektive Spätfolgen (BGE 127 V 456 E. 4 mit Hinweisen). Deshalb errechnete die Beschwerdegegnerin die zusätzliche Integritätsentschädigung aufgrund der aktuellen ärztlichen Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lung der Dres. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">H.___ und I.___ vom 3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">März 2015 („Beurteilung des Integritätsschadens“ Urk. 9/235), worin von einer 65%igen Integritäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">busse ausgegangen wurde. Abzüglich der bereits mit Verfügung vom 29. Juni 2015 zugesprochenen Integritätsentschädigung im Umfang einer 25%igen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">busse ergab sich somit ein zusätzl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">icher Integritätsschaden von 40 % (Urk. 9/24 und Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">9/264 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Neue Tatsachen, die sich in den früheren Verfahren bereits verwirklicht gehabt hätten, aber (noch) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht bekannt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen wären, sind nach dem Gesagten nicht erkennbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Weder in Bezug auf den ursprünglichen Leistungsentscheid des Jahres 2005 noch in Bezug auf den formlosen Abschluss des Verfahrens betreffend Rückfall/Spätfolge im Jahr 2007 ist ein Grund für eine prozessuale Revision gegeben. Es muss davon ausgegangen werden, dass sich die orga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nische Persönlichkeitsstörung erst gegen Ende des Jahres 2009 akzentuierte, zumal Dr. J.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdegegnerin am 13. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2010 darüber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> infor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mierte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass das Verhalten des Beschwerdeführers seit Ende des letzten Jahres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hr auffällig geworden sei (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9/46).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ging denn auch davon aus, dass sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die seit dem Unfall aufgetretenen Schwierigkeiten im Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Beschwerdeführers </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Verlauf zunehmend problematisch manifestiert und ausgewirkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei am ehesten durch eine Kombination mehrerer Faktoren geschehen, so </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durch eine langsame Erschöpfung der Verdrängungs- und Kompensationsmöglichkeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> echte Verschlechterung durch alko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">holtoxische Schädigung des vorgeschädigten Gehirns </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 3.3.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Dass die Persönlichkeitsstörung des Beschwerdeführers unbewiesen geblieben sein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> soll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">, weil die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">diese </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nicht (früher) psychiatrisch ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">klärt habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">(Urk. 1 S. 9), trifft </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sodann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nicht zu.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Die Persönlichkeitsveränderung war Dr. B.___ und der Beschwerdegegnerin von Beginn an bekannt (E. 4.1). Zudem waren weitere medizinische Abklärungen in den Jahren 2005 und 2007 nicht notwendig, erlitt der Beschwerdeführer doch keine anspruchsbegründende Erwerbseinbusse. Zwischenzeitlich ist es jedoch zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes und damit zu einer Veränderung des Sachverhalts gekommen. Ein veränderter Sachverhalt stellt aber keinen Grund für eine pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zessuale Revision eines Leistungsentscheids dar. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Selbst wenn davon auszugehen wäre, Dr. B.___ hätte den Sachverhalt – in Kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis der Persönlichkeitsveränderung – nicht richtig gewürdigt, läge kein Grund für eine prozessuale Revision des früheren Entscheids vor. Diesfalls würde die Einschätzung in den aktuellsten Arztberichten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf einer anderen Wertung des bereits bekannten Sachverhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beruhen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eine neue Würdigung einer bereits bekannten Tatsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che rechtfertigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine prozessuale Revision (vgl. die Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichts 8C_659/2009 vom 20. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2010 E. 5, 8C_717/2010 vom 15. Februar 2011 E. 7.1.1 und 8C_683/2015 vom 29. Oktober 2015 E. 4), auch dann nicht, wenn der Sachverhalt ursprünglich unrichtig gewürdigt worden wäre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urteil 8C_968/2010 vom 9. Febr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uar 2011 E. 2.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten sind die Voraussetzungen einer prozessualen Revision nicht erfüllt, weshalb der angefochtene Entscheid nicht zu beanstanden und die Beschwerde abzuweisen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Thomas Wyss</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Suva</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMuraro</p></div> </div></body></html>