<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: SB.2002.00042</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=107159&amp;W10_KEY=4467144&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>SB.2002.00042</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 19.03.2003</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/2. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Steuerrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Einschätzungen 1994 (ab 1.5.) und 1995</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Behandlung der Einkünfte eines Komplementärs einer Kommandit-AG.<br/><br/>Der berufliche Wechsel von der Stellung eines Aktionärsdirektors in diejenige eines Komplementärs einer neu gegründeten Kommandit-AG stellt einen Grund für eine Zwischeneinschätzung dar (E. 4). In diese quantitativ einzubeziehen sind alle Einkommensquellen, welche adäquat-kausale Folge des die Zwischeneinschätzung auslösenden Ereignisses sind; i.c. sind dies Komplementärkommission und Gewinnanteil (E. 5).<br/>Kein Methodendualismus, keine Willkür (E. 6), kein Tatbestand des Vertrauensschutzes (E. 7). Abweisung.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AKTIONÃRSDIREKTOR">AKTIONÃRSDIREKTOR</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: Steuern von Einkommen und VermÃ¶gen, Kapital, Ertra ST: ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN">ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUSSERORDENTLICHE HAUPTEINSCHÃTZUNG">AUSSERORDENTLICHE HAUPTEINSCHÃTZUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: Steuern von Einkommen und VermÃ¶gen, Kapital, Ertra ST: EINSCHÃTZUNG UND EINSCHÃTZUNGSGRUNDLAGEN">EINSCHÃTZUNG UND EINSCHÃTZUNGSGRUNDLAGEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GEWINNANTEIL">GEWINNANTEIL</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KOMMANDITAKTIENGESELLSCHAFT">KOMMANDITAKTIENGESELLSCHAFT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KOMPLEMENTÃR">KOMPLEMENTÃR</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KOMPLEMENTÃRKOMMISSION">KOMPLEMENTÃRKOMMISSION</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ÃBERNAHMEKONZEPT">ÃBERNAHMEKONZEPT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERTRAUENSSCHUTZ">VERTRAUENSSCHUTZ</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VORBESCHEID">VORBESCHEID</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ZWISCHENEINSCHÃTZUNG">ZWISCHENEINSCHÃTZUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 59 lit. II aStG</span><br/><span class="gerade">§ 59 lit. Ie aStG</span><br/><span class="ungerade">§ 61 aStG</span><br/><span class="gerade">Art. 764 lit. I OR</span><br/><span class="ungerade">Art. 765 lit. I OR</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 2 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. Der mit A2 verheiratete Steuerpflichtige A1 war bis im Verlaufe des ersten Semes­ters 1994 im Haupterwerb als leitender Angestellter fÃ¼r die C AG tÃ¤tig. Diese Gesellschaft war eine Tochtergesellschaft der D AG, an welcher der Pflichtige und sein Bruder E je 50% des Aktienkapitals hielten. FÃ¼r 1993 deklarierte der Pflichtige ein unselbstÃ¤ndiges Er­werbseinkommen gemÃ¤ss Lohnausweis von Fr. --.-.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>RÃ¼ckwirkend auf den 1. Mai 1994 Ã¼bernahm der Pflichtige in der mit Handelsregis­ter­­eintrag vom 5. September 1994 gegrÃ¼ndeten Kommanditaktiengesellschaft F AG (nachfolgend: F KAG) die Funktion des unbeschrÃ¤nkt haftenden Gesell­schafters (sog. KomplementÃ¤r). Diese Gesellschaft Ã¼bernahm auf dem Wege der Fu­si­on mit RÃ¼ckwirkung per 30. April 1994 die Aktiven und Passiven der ebenfalls von der D AG gehaltenen, bisher von E gefÃ¼hr­ten G AG. Im September 1994 erwarb der Pflichtige den bisher von E ge­haltenen hÃ¤lftigen Anteil an der D AG.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Im Juni 1994 hatte der Steuervertreter des Pflichtigen dem SteuerkommissÃ¤r zwecks AbklÃ¤rung der Steuerfolgen der geplanten Transaktionen ein vom 30. Mai 1994 da­tiertes Konzept ("Ãbernahmekonzept") unterbreitet sowie â im Nachgang zu einer Besprechung mit dem SteuerkommissÃ¤r â ein zusammenfassendes Schreiben vom 9. Juni 1994 zu­gestellt. Der SteuerkommissÃ¤r teilte unter Bezugnahme auf letzteres mit Antwortschreiben vom 14. Juni 1994 mit, die dargelegten Steuerfolgen seien mit gewissen (im Schreiben ausdrÃ¼cklich erwÃ¤hnten) EinschrÃ¤nkungen und Ãnderungen korrekt festgehalten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Am 15. Dezember 2000 unterbreitete der SteuerkommissÃ¤r den Pflichtigen u.a. einen EinschÃ¤tzungsvorschlag fÃ¼r die HaupteinschÃ¤tzung 1994, eine ZwischeneinschÃ¤tzung gemÃ¤ss § 59 des Steuergesetzes vom 8. Juli 1951 (aStG) per 1. Mai 1994 und eine zufolge dieser ZwischeneinschÃ¤tzung teilweise auf Gegenwartsbemessung beruhende HaupteinschÃ¤t­zung 1995. Die Pflichtigen anerkannten den Vorschlag fÃ¼r die HaupteinschÃ¤tzung 1994, nicht jedoch diejenigen fÃ¼r die ZwischeneinschÃ¤tzung per 1. Mai 1994 und die Haupt­­einschÃ¤tzung 1995. Unter Hinweis auf die BestÃ¤tigung des SteuerkommissÃ¤rs vom 14. Juni 1994 verlangten sie den Verzicht auf die Vornahme einer ZwischeneinschÃ¤tzung und beantragten, von einer nicht mehr bestrittenen Korrektur bei der EinschÃ¤tzung des Rein­­­vermÃ¶gens abgesehen, deklarationsgemÃ¤ss eingeschÃ¤tzt zu werden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mit Entscheid vom 16. MÃ¤rz 2001 schÃ¤tzte der SteuerkommissÃ¤r die Pflichtigen fÃ¼r 1994 mit einem Reineinkommen von Fr. 323'200.- und einem ReinvermÃ¶gen von Fr. --.- ein und nahm mit Wirkung per 1. Mai 1994 gestÃ¼tzt auf § 59 Abs. 1 lit. e aStG von Amtes wegen eine ZwischeneinschÃ¤tzung wegen Ãnderung der Erwerbsgrundlagen vor. Dabei schlug er die auf ein Jahresbetreffnis umgerechneten, von der F KAG unter den Bezeichnungen KomplementÃ¤rkommission und Gewinnanteil bezogenen Ein­kÃ¼nfte zum bisherigen Reineinkommen hinzu, so dass sich ein ab 1. Mai 1994 massgeb­liches Rein­­einkommen von Fr. --.- ergab. Das ReinvermÃ¶gen blieb unverÃ¤ndert. Das Rein­­einkommen fÃ¼r das Steuerjahr 1995 wurde mit Fr. --.- und das ReinvermÃ¶­gen mit Fr. --.- veranlagt. Die gegen diese EinschÃ¤tzungen erhobene Einsprache wies das kantonale Steueramt mit Entscheid vom 29. November 2001 ab.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Die Steuerrekurskommission II wies den gegen den Einspracheentscheid erhobenen Rekurs der Pflichtigen mit Entscheid vom 11. April 2002 ab, soweit sie auf das Rechts­mittel eintrat.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Die Pflichtigen liessen am 21. Mai 2002 Beschwerde erheben und beantragten dem Verwaltungsgericht die Aufhebung des angefochtenen Entscheids, die Veranlagung des Reineinkommens (ohne Vornahme einer Zwischenveranlagung) fÃ¼r das ganze Steuerjahr 1994 mit Fr. --.- sowie fÃ¼r das Steuerjahr 1995 die Veranlagung mit einem Rein­einkommen von Fr. --.- gemÃ¤ss SteuererklÃ¤rung. Eventualiter wurde beantragt, die rechtskrÃ¤ftigen privaten Veranlagungen der Pflichtigen und diejenigen der F KAG "wieder zu Ã¶ffnen und unter kongruenter Qualifikation des Gewinnanteils und der Komple­mentÃ¤r­kom­mis­sion neu vorzunehmen". Ausserdem beantragten sie die Zusprechung einer ParteientschÃ¤­digung. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>WÃ¤hrend die Steuerrrekurskommission II auf Vernehmlassung verzichtete, beantrag­te das kantonale Steueramt fÃ¼r den Staat ZÃ¼rich kostenfÃ¤llige Abweisung der Beschwer­de.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. Die Beschwerde betrifft Steuerjahre vor 1999. Aus diesem Grund gelangen gemÃ¤ss § 269 Abs. 1 des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 (StG) in der vorliegenden Streitsache noch die materiellrechtlichen Bestimmungen des auf 1. Januar 1999 aufgehobenen Steu­­ergesetzes vom 8. Juli 1951 (aStG) zur Anwendung. Da die Beschwerde am 1. Januar 1999 noch nicht hÃ¤ngig war, richtet sich das Beschwerdeverfahren nach dem neuen Recht (§ 280 Abs. 3 StG e contrario).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. Mit der Steuerbeschwerde an das Verwaltungsgericht kÃ¶nnen laut § 153 Abs. 3 StG alle Rechtsverletzungen, einschliesslich Ãberschreitung oder Missbrauch des Ermessens, und die unrichtige oder unvollstÃ¤ndige Feststel­lung des rechtserheblichen Sachverhalts geltend gemacht werden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Verwaltungsgericht hat sich infolgedessen auf die reine Rechtskontrolle zu beschrÃ¤nken; dazu gehÃ¶rt auch die PrÃ¼fung, ob die Vorinstanzen den rechtserheblichen Sachverhalt gesetzmÃ¤ssig festgestellt haben. Dem Gericht ist es daher verwehrt, das von der Re­kurskommission in Ãbereinstimmung mit dem Gesetz ausgeÃ¼bte Ermessen auf An­gemes­sen­­heit hin zu Ã¼berprÃ¼fen und so sein Ermessen anstelle desjenigen der Rekursinstanz zu set­zen. Die PrÃ¼fungsbefugnis des Verwaltungsgerichts erstreckt sich lediglich auf rechtsver­letzende Ermessensfehler, d.h. auf Er­messensÃ¼berschreitung und auf Ermessens­miss­brauch.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Ihr Ermessen Ã¼berschreitet die BehÃ¶rde, wenn sie den Rahmen des ihr gesetzlich zu­­stehenden Ermessens verlÃ¤sst, indem sie nach Ermessen entscheidet, obwohl ihr das Ge­setz kein solches einrÃ¤umt. Ein Ermessensmissbrauch liegt vor, wenn die BehÃ¶rde das Ermessen zwar im gesetzlich vorgegebenen Rahmen ausÃ¼bt, dieses aber unter sachfremden Ge­­sichtspunkten oder in Missachtung allgemeiner Rechtsprinzipien betÃ¤tigt; das ist insbesondere der Fall, wenn die ErmessensbetÃ¤tigung als unhaltbar, als willkÃ¼rlich und rechtsun­­gleich erscheint (RB 1999 Nr. 147).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. Insoweit die Pflichtigen eventualiter beantragen, "die rechtskrÃ¤ftigen, privaten Ver­anlagungen der Einsprecher [recte: BeschwerdefÃ¼hrer] und diejenigen der F KAG wieder zu Ã¶ffnen und unter kongruenter Qualifikation des Gewinnanteils und der Komplemen­tÃ¤rkommission neu vorzunehmen", ist festzustellen, dass weder rechtskrÃ¤ftige Veranlagungen der Pflichtigen noch diejenigen der F KAG Gegenstand des angefochtenen Entscheids der Re­kurskommission waren. Auf die Eventualbegehren kann daher mangels Anfechtungs­ob­jekt bzw. ZustÃ¤ndigkeit fÃ¼r die Behandlung eines Revisionsbegehrens nicht eingetreten werden (§§ 153 Abs. 1 und 157 Abs. 1 StG).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. a) Der Streit dreht sich im Wesentlichen um die Frage, ob im Steuerjahr 1994 (ab 1.5.) eine ZwischeneinschÃ¤tzung vorzunehmen sei. Davon hÃ¤ngt in der Folge auch die Bestimmung der Bemessungsgrundlage fÃ¼r das Steuerjahr 1995 ab.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Nach § 59 Abs. 1 lit. e aStG wird auf rechtzeitiges Verlangen des Steuerpflichtigen oder â unter den Voraussetzungen von § 59 Abs. 2 aStG â von Amtes wegen eine Zwischen­­­einschÃ¤tzung durchgefÃ¼hrt, wenn sich im Steuerjahr die bisherigen EinschÃ¤tzungsgrund­­lagen durch dauernde Ãnderung der Erwerbsgrundlagen, wie etwa durch Aufnahme oder Aufgabe der ErwerbstÃ¤tigkeit, Wechsel zwischen selbstÃ¤ndiger und unselbstÃ¤ndiger TÃ¤­tigkeit, GeschÃ¤ftsaufgabe oder Pensionierung geÃ¤ndert haben. Eine ZwischeneinschÃ¤tzung ist angebracht, wenn sich eine Ãnderung in der ErwerbstÃ¤tigkeit im Sinn von § 59 Abs. 1 lit. e aStG als dauernd, wesentlich und tiefgreifend erweist (VGr, 22.12.1999, StE 2000 B 63.13 Nr. 56; RB 1984 Nr.48 = StE 1984 B 63.13 Nr. 4 mit zahlreichen Hinwei­sen, auch zum Folgenden) und die EinkommensverhÃ¤ltnisse des Steuerpflichtigen in einer Weise betrifft, die es als nicht mehr gerechtfertigt erscheinen lÃ¤sst, fÃ¼r die Steuererhe­bung weiterhin auf die bisherigen Bemessungsgrundlagen abzustellen. Beim Entscheid da­r­Ã¼ber, ob eine wesentliche und tiefgreifende Ãnderung der Erwerbsgrundlagen gegeben sei, ist grundsÃ¤tzlich sowohl eine quantitative als auch eine qualitative Betrachtung der Einkom­­­mensverhÃ¤ltnisse vorzunehmen. </span><span>Die Rekurskommission hat die Voraussetzungen, unter welchen eine dauernde Ãnderung der Erwerbsgrundlagen im Sinne von § 59 Abs. 1 lit. e aStG anzunehmen ist, ausfÃ¼hrlich und zutreffend dargelegt. Es kann darauf verwiesen werden (vgl. § 161 des Gerichtsverfassungsgesetzes vom 13. Juni 1976 [GVG]).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Nach den unbestrittenen Feststellungen der Rekurskommission bezog der Pflichti­ge als Arbeitnehmer der C AG im Jahre 1993 einen Jahreslohn (Nettolohn II) von Fr. 291'716.-. Er erhielt von dieser Gesellschaft den Lohn bis zum 31. Januar 1994 ausbezahlt. Auf den 1. Mai 1994 Ã¤nderten sich die VerhÃ¤ltnisse insofern, als er als Verwaltungsrat und KomplementÃ¤r der F KAG die GeschÃ¤ftsfÃ¼hrung dieser Gesellschaft Ã¼bernahm. FÃ¼r die Zeit vom 1. Februar bis 31. Dezember 1994 bezog er von der F KAG einen Lohn (Net­to­lohn II) von Fr. 308'242.-. Es ist unbestritten, dass er zusÃ¤tzlich fÃ¼r den Zeitraum vom 1. Mai bis 31. Dezember 1994 von dieser Gesellschaft eine Komplemen­tÃ¤rkommission von Fr. 214'758.- und einen Gewinnanteil von Fr. 539'342.- erhielt. Nach den Feststellungen der Rekurskommission und entsprechend der schriftlichen Stellung­nahme des SteuerkommissÃ¤rs vom 14. Juni 1994 zum Ãbernahmekonzept wurde der Gewinnanteil bei der F KAG als Ertrag besteuert, wÃ¤hrend die Bezahlung der Kom­p­lementÃ¤rkommission zulas­ten des steuerlich zum Abzug zugelassenen GeschÃ¤ftsauf­wands erfolgte.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Bei der Kommanditaktiengesellschaft (F KAG) handelt es sich um eine Kapitalgesellschaft mit eigener RechtspersÃ¶nlichkeit, deren Kapital in Aktien zerlegt ist und bei der ein oder mehrere Mitglieder â die sog. KomplementÃ¤re â den GesellschaftsglÃ¤ubigern unbeschrÃ¤nkt und solidarisch gleich einem Kollektivgesellschafter haftbar sind (Art. 764 Abs. 1 des Obligationenrechts vom 30. MÃ¤rz 1911 [OR]). Es handelt sich somit um eine juristische Person, die einerseits die kapitalgesellschaftlichen Elemente der Aktiengesellschaft und anderseits bestimmte individualistische Elemente der Personengesellschaft aufweist. Personengesellschaftlicher Natur sind neben der persÃ¶nlichen Haftung insbesondere die (zwingende) Selbstorganschaft der KomplementÃ¤re (Art. 765 Abs. 1 OR), die GrundsÃ¤t­ze der Firmenbildung (Art. 947 Abs. 3 OR) sowie die personenbezogenen AuflÃ¶sungsgrÃ¼nde (Art. 770 Abs. 1 OR). Die Rechtsstellung des KomplementÃ¤rs ist somit hinsichtlich Haftung, Mitwirkung bei GeschÃ¤ftsfÃ¼hrung und Vertretung der Gesellschaft sowie AuflÃ¶sung der Gesellschaft derjenigen eines (selbstÃ¤ndigerwerbenden) Personengesellschafters nicht unÃ¤hnlich.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Wie die Rekurskommission mit zutreffender BegrÃ¼ndung, auf die gemÃ¤ss § 161 GVG verwiesen werden kann, festgestellt hat, unterscheidet sich die Stellung des Komple­mentÃ¤rs derart stark von derjenigen eines bei einer Aktiengesellschaft arbeitsvertraglich an­ge­stellten AktionÃ¤rsdirektors, dass der Wechsel von der einen zur andern beruflichen Stellung eine einschneidende strukturelle VerÃ¤nderung der BerufstÃ¤tigkeit bewirkt, die in quali­tativer Hinsicht eine wesentliche und tiefgreifende Ãnderung der Erwerbsgrundlagen darstellt, weshalb die Voraussetzungen fÃ¼r die Vornahme einer ZwischeneinschÃ¤tzung gemÃ¤ss § 59 Abs. 1 lit. e aStG erfÃ¼llt sind; die Dauerhaftigkeit der VerÃ¤nderung der beruflichen Stel­­­lung ist unbestritten. Der BeschwerdefÃ¼hrer macht zu Recht nicht geltend, das Einkom­men habe sich durch diese Ãnderungen um weniger als Fr. 6'000.- erhÃ¶ht, weshalb die in § 59 Abs. 2 aStG vorgesehene betragliche Voraussetzung fÃ¼r die Vornahme einer Zwischen­­einschÃ¤tzung von Amtes wegen nicht erfÃ¼llt sei. Aufgrund der unbestrittenen Feststel­­­lungen der Rekurskommission steht nÃ¤mlich fest, dass nur schon das TÃ¤tigkeitsentgelt, das der Pflichtige im Jahre 1994 fÃ¼r seine Mitwirkung in der GeschÃ¤ftsleitung und der Ver­waltung der Gesellschaft bezog, den im Vorjahr von der C AG erhaltenen Jahreslohn um mehr als Fr. 6'000.- Ã¼berstiegen hat.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>5. a) Ist zu Recht eine ZwischeneinschÃ¤tzung vorgenommen worden, stellt sich die weitere Frage, auf welche Elemente des Einkommens und VermÃ¶gens sich diese erstreckt. GemÃ¤ss § 61 Abs. 1 aStG erfasst die ZwischeneinschÃ¤tzung im Quantitativen die durch Ãn­­­derung der EinschÃ¤tzungsgrundlagen neu hinzugekommenen oder weggefallenen Teile des Einkommens und VermÃ¶gens oder Ertrags und Kapitals. Dies bedeutet nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichts, dass allen Einkommens- oder VermÃ¶gensÃ¤nderungen Rechnung zu tragen ist, welche mit diesem Ereignis adÃ¤quat-kausal zusammenhÃ¤ngen (VGr, 28.8.1996, StE 1997 B 63.11 Nr. 7, mit Hinweisen, auch zum Folgenden). AdÃ¤quanz im erwÃ¤hnten Sinn besteht zwischen zwei Ereignissen dann, wenn sie nach dem gewÃ¶hnlichen Lauf der Dinge und der allgemeinen Erfahrung im Zusammenhang von Ursache und Wirkung stehen. Mittelbare adÃ¤quat-kausale Auswirkungen des einen ZwischeneinschÃ¤tzungsgrund bildenden Ereignisses sind bei der Bemessung des Einkommens und VermÃ¶gens im Rahmen der ZwischeneinschÃ¤tzung auch dann beachtlich, wenn sie fÃ¼r sich allein eine solche nicht zu veranlassen mÃ¶chten (VGr., 4.8.1988, StE 1989 B 63.2 Nr. 3).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Nach den unbestrittenen Feststellungen der Rekurskommission hatte der Pflichti­ge in seiner Eigenschaft als KomplementÃ¤r aufgrund der Statuten der F KAG u.a. Anspruch auf die streitbetroffene KomplementÃ¤rkommission und einen â unabhÃ¤ngig vom Ausmass der Beteiligung am Aktienkapital festgelegten â Gewinnanteil. Damit ist der von der Rekurs­kommission sinngemÃ¤ss angenommene natÃ¼rliche Kausalzusammenhang zwischen KomplementÃ¤rstellung und den genannten EinkÃ¼nften ohne weiteres gegeben. Beide Einkommensquellen wurden unmittelbar durch die Ãbernahme der Rechtsstellung des Kom­plementÃ¤rs erschlossen und sind typische Folge der personengesellschaftlichen Elemen­te einer F KAG. Sie sind adÃ¤quat-kausale Folge des die ZwischeneinschÃ¤tzung auslÃ¶senden Er­eignisses und wurden daher von der Rekurskommission zu Recht in die Einkommens­be­messung einbezogen. SinngemÃ¤ss dasselbe gÃ¤lte Ã¼berdies wohl auch fÃ¼r das im Lohn­aus­weis als Erwerbseinkommen bescheinigte TÃ¤tigkeitsentgelt, das hier indessen nicht streitbetroffen ist, weshalb darÃ¼ber nicht entschieden werden muss. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Es kann bei diesem Ergebnis offen bleiben, ob der Gewinnanteil und die Komplemen­tÃ¤rkommission â im Sinn der BegrÃ¼ndung der Rekurskommission â steuerrechtlich als EinkÃ¼nfte aus unselbstÃ¤ndiger ErwerbstÃ¤tigkeit zu qualifizieren sind; insbesondere ist die von der Rekurskommission untersuchte Analogie zur TantiÃ¨me im Sinn von Art. 677 OR fÃ¼r die steuerrechtlichen Schlussfolgerungen nicht von Belang. WÃ¤re jedoch die Frage der Zuordnung zu einer bestimmten Einkommenskategorie entscheidrelevant, mÃ¼sste dazu fest­­­gestellt werden, dass die personengesellschaftlichen Elemente der F KAG die BezÃ¼ge des KomplementÃ¤rs in die NÃ¤he der einem unbeschrÃ¤nkt haftenden Teilhaber einer Personen­ge­sellschaft kraft seiner Gesellschafterstellung zufliessenden EinkÃ¼nfte rÃ¼cken. Nach dem im Unternehmenssteuerrecht geltenden Grundsatz der einheitlichen Besteuerung des Unter­nehmensgewinns gelten fÃ¼r letztere jedoch die gesamten, aus dem kombiniertem Einsatz von Arbeit und Kapital resultierenden EinkÃ¼nfte als â selbstÃ¤ndige â ErwerbseinkÃ¼nfte (Markus Reich, in: Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht I/2a, Basel/Genf/MÃ¼n­chen 2000, Art. 18 DBG N. 17). Als Folge des gesellschaftsrechtlichen Zusammenschlusses werden Mitglieder einer Personengesellschaft fÃ¼r ihren Anteil am Erfolg (Honorar, Ge­winnanteil etc.). sowie fÃ¼r den Zins auf dem Kapitalkonto selbst dann als SelbstÃ¤ndig­er­wer­­bende besteuert, wenn Art und Ausmass ihrer persÃ¶nlichen TÃ¤tigkeit in der Gesellschaft untergeordnet sind oder sogar Ã¼berhaupt keine aktive TÃ¤tigkeit ausgeÃ¼bt wird (vgl. Ernst HÃ¶hn / Robert Waldburger, Steuerrecht, Band II, 9. Auflage, Bern/Stuttgart/Wien, 2002, S. 208). Umso eher liesse sich die bemessungsrechtliche Behandlung der KomplementÃ¤rkommission und des Gewinnanteils des die GeschÃ¤ftsfÃ¼hrung einer F KAG innehaben­den KomplementÃ¤rs als Erwerbseinkommen begrÃ¼nden. Diese Rechtsauffassung erschiene unter diesen UmstÃ¤nden jedenfalls nicht als rechtsverletzend.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Der Pflichtige vertritt demgegenÃ¼ber die Auffassung, weder Gewinnanteil noch KomplementÃ¤rkommission stellten EinkÃ¼nfte aus ErwerbstÃ¤tigkeit dar. Da sie indessen als adÃ¤quat-kausale Folge des die ZwischeneinschÃ¤tzung auslÃ¶senden Ereignisses fÃ¼r die Einkommensbemessung zu berÃ¼cksichtigen sind, ist ihre steuerrechtliche Subsumtion unter eine der verschiedenen Einkunftsarten im Ergebnis fÃ¼r die Besteuerung nicht ausschlaggebend. Die Auffassung des Pflichtigen, infolge Ertragsbesteuerung des Gewinnanteils bei der Gesellschaft handle es sich zwingend um Beteiligungsertrag, greift ohnehin zu kurz. Die Qualifikation einer Einkunft als VermÃ¶gensertrag im Sinne von § 19 lit. c aStG setzt einen Wertzufluss aus einem VermÃ¶gensrecht voraus, der nicht adÃ¤quate Folge der Realisa­tion dieses Rechts bildet (RB 1997 Nr. 32). Die Pflichtigen legen nicht in substanzierter Weise dar, aus welchem VermÃ¶gensrecht ein Wertzufluss resultiert haben soll, sondern be­schrÃ¤nken sich auf allgemeine AusfÃ¼hrungen zum Beteiligungsertrag. Insbesondere unterlassen sie die KlÃ¤rung des von der Rekurskommission festgestellten Widerspruchs zwischen den Steuerakten, nach welchen der Pflichtige keine Beteiligung an der F KAG deklarierte und die D AG 100% der Aktien auswies, und der Behaup­tung, dem Pflichtigen sei aus der F KAG Beteiligungsertrag zugeflossen. Der von der Rekurskommission ermittelte Sachverhalt ist damit nicht als unrichtig nachgewiesen worden. Wie die Rekurskommission zu Recht festgestellt hat, spricht der Umstand, dass es sich beim Gewinnanteil um unfundiertes Einkommen â d.h. um solches ohne Ã¤ussere Ã¶konomische Substanz als Grundlage â und nicht um den auf eine Beteiligung am Aktienkapital entfallenden Anteil am Bilanzgewinn handelte, gegen die Behandlung des Gewinn­anteils als VermÃ¶gensertrag. Gegen die Gleichstellung mit VermÃ¶gensertrag spricht fer­ner auch die von der Rekurskommission zitierte statutarische Bemessungsregel, nach wel­cher der Gewinnanteil einen Drittel des ge­sam­ten Jahresgewinns vor Abzug der Steuern, des TÃ¤tigkeitsentgelts und der KomplementÃ¤rkommission betrÃ¤gt (Art. 13 Abs. 2 der Gesellschaftsstatuten). Der Gewinnanteil des Pflichtigen richtete sich somit nicht etwa nach dem zur VerfÃ¼gung stehenden Bilanzgewinn (Reingewinn) oder den hieraus gebildeten Reserven, welche gemÃ¤ss Gesetz die Basis fÃ¼r die AusschÃ¼ttung von Dividenden an die Inhaber der Beteiligungsrechte bilden (Art. 660 Abs. 1 und 675 Abs. 2 OR), sondern nach einer internen, rechnerischen BruttogrÃ¶sse. Diese Berechnungsweise gilt nicht fÃ¼r gewÃ¶hnliche AktionÃ¤re, sondern ist auf die Rolle des KomplementÃ¤rs zugeschnitten, dessen Funktion und TÃ¤tigkeit im Unternehmen wesentlichen Einfluss auf den Unternehmenserfolg zei­tigt. Dieses Ergebnis deckt sich auch mit der Auffassung der Pflichtigen, die den Gewinnan­teil als EntschÃ¤digung fÃ¼r die Ãbernahme eines unternehmerischen Engagements betrach­ten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>6. a) Der Pflichtige wirft der Rekurskommission Methodendualismus und damit Will­­kÃ¼r vor, weil sie die Gewinnbeteiligung als Erwerbseinkommen qualifizierte, obwohl diese bei der Gesellschaft als Ertrag besteuert wurde. Ein unzulÃ¤ssiger Methodendualismus kann dann vorliegen, wenn ein und derselbe Sachverhalt vom Fiskus einmal nach der Ã¤us­se­­ren rechtlichen Form und ein anderes Mal nach dem wirtschaftlichen Hintergrund beurteilt wird (RB 1978 Nr. 74; BGE 103 Ia 20). Als weitere Voraussetzung muss zwischen der Frage, welche in wirtschaftlicher Betrachtungsweise, und jener, welche in zivilrechtlicher Be­trachtungsweise behandelt worden ist, ein unmittelbarer Zusammenhang bestehen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Verwaltungsgericht hat im vorliegenden Verfahren nicht zu beurteilen, ob der Gewinnanteil bei der Gesellschaft zu Recht mit der Ertragssteuer erfasst wurde. Es steht je­doch ausser Frage, dass es sich beim ausbezahlten Gewinnanteil nicht um einen geschÃ¤fts­­­mÃ¤ssig begrÃ¼ndeten Aufwand im Sinn von § 45 aStG, sondern um eine statutengemÃ¤ss vor­gesehene GewinnausschÃ¼ttung an den KomplementÃ¤r handelt. Die Ertragsbesteuerung nach § 45 Abs. 1 lit. b aStG entspricht daher sowohl der Ã¤usseren rechtlichen Form als auch dem wirtschaftlichen Hintergrund der Leistung, denn trotz der personengesellschaftlichen Elemente der F KAG ist ihr das erzielte und verbuchte GeschÃ¤ftsergebnis vollumfÃ¤ng­lich zuzurechnen. Die zusÃ¤tzliche Besteuerung des ausgeschÃ¼tteten Gewinnanteils als Einkommen beim KomplementÃ¤r stÃ¼nde dazu nicht im Widerspruch. Entgegen der Annah­me der Pflichtigen wÃ¤re es in Anbetracht der Mischform der aus kapital- und personengesell­schaftlichen Elementen bestehenden F KAG nicht rechtsverletzend, wenn von der Gesellschaft im AussenverhÃ¤ltnis selbst erzielte Gewinne bei Weiterleitung an den KomplementÃ¤r steuerrechtlich als Bestandteil von dessen Erwerbseinkommen und nicht als VermÃ¶gens­­ertrag betrachtet wÃ¼rden.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Die neben dem Gewinnanteil vorgesehene KomplementÃ¤rkommission wurde dem Pflichtigen gestÃ¼tzt auf die Statuten als EntschÃ¤digung fÃ¼r seine unbeschrÃ¤nkte und persÃ¶nliche Haftung ausgerichtet. Dieser haftet jedoch bereits von Gesetzes wegen "unbeschrÃ¤nkt und solidarisch gleich einem Kollektivgesellschafter" (Art. 764 Abs. 1 OR). Da es sich folglich nicht um eine vertragliche Verpflichtung des KomplementÃ¤rs handelt, fehlt die Rechtsgrundlage fÃ¼r die Ausrichtung einer â von den Pflichtigen geltend gemachten â EntschÃ¤digung fÃ¼r die Abgabe einer garantieÃ¤hnlichen Verpflichtung. Die KomplementÃ¤rkommission ist nichts anderes als eine weitere VergÃ¼tungsform, mit welcher dem Beitrag des KomplementÃ¤rs an den Unternehmenserfolg Rechnung getragen wird. Die Behandlung als Erwerbseinkommen durch die Rekurskommission erscheint daher nicht als rechtsverlet­zend. Ob und bejahendenfalls in welchem Umfang sie fÃ¼r die Gesellschaft geschÃ¤ftsmÃ¤s­sig begrÃ¼ndeten Aufwand darstellt, braucht hier nicht geprÃ¼ft zu werden. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>7. a) Die Pflichtigen lassen ferner als rechtsverletzend rÃ¼gen, dass die Rekurskommission den Umstand eines vom SteuerkommissÃ¤r erlassenen Vorbescheids "kaum gewÃ¼rdigt" und nicht rÃ¼ckgÃ¤ngig zu machende Dispositionen der Pflichtigen Ã¼bersehen habe. Sie machen damit sinngemÃ¤ss geltend, gestÃ¼tzt auf den verfassungsmÃ¤ssigen Grundsatz von Treu und Glauben entfalte die steueramtliche Auskunft vom 14. Juni 1994 als sog. Vorbescheid auch dann Rechtswirkungen, wenn sie unrichtig gewesen sei.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Die Rekurskommission hat die rechtlichen Grundlagen und Voraussetzungen, un­ter welchen eine falsche Auskunft von VerwaltungsbehÃ¶rden eine vom materiellen Recht abweichende Behandlung des Rechtssuchenden gebieten, zutreffend dargelegt, weshalb gemÃ¤ss § 161 GVG darauf verwiesen werden kann.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Es ist unbestritten, dass das gesamte Ãbernahmekonzept vom 30. Mai 1994 dem SteuerkommissÃ¤r vorgelegt worden ist. Dieses Papier sollte gemÃ¤ss Vorwort als Grundlage fÃ¼r die Diskussionen mit den involvierten Parteien (Banken, Steueramt etc.) dienen sowie auch die Zielvorgaben fÃ¼r das Management fÃ¼r die nÃ¤chsten Jahre darstellen. Die Beschrei­bung der Steuerfolgen beschrÃ¤nkte sich auf eine Seite dieses Ã¼ber zwanzig Seiten umfassen­­­den Papiers. Hinsichtlich der den Pflichtigen treffenden Steuerfolgen wurde darin angenommen, es sei infolge Aufnahme einer selbstÃ¤ndigen ErwerbstÃ¤tigkeit als KomplementÃ¤r eine ZwischeneinschÃ¤tzung vorzunehmen. GemÃ¤ss den unbestrittenen Angaben der Pflichtigen verlangte der SteuerkommissÃ¤r eine Kurzfassung des Ãbernahmekonzepts, die ihm als Schreiben vom 9. Juni 1994 zugestellt wurde. Wie die Rekurskommission ausfÃ¼hrlich darlegt, gingen die Pflichtigen auch in dieser Kurzfassung noch davon aus, dass fÃ¼r sie in­folge Aufnahme einer selbstÃ¤ndigen ErwerbstÃ¤tigkeit durch den pflichtigen Ehemann eine ZwischeneinschÃ¤tzung vorzunehmen sei und das TÃ¤tigkeitsentgelt, die KomplementÃ¤rkom­mission und der Gewinnanteil des KomplementÃ¤rs bei der F KAG steuerlich als Aufwand zum Abzug zugelassen wÃ¼rden. ZahlenmÃ¤ssige Angaben zur HÃ¶he des TÃ¤tigkeitsentgelts, des Gewinnanteils und der KomplementÃ¤rkommission enthielt die Kurzfassung nicht. Der in diesem Schreiben vertretenen Rechtsauffassung trat der SteuerkommissÃ¤r indessen in seiner Antwort vom 14. Juni 1994 nicht vollumfÃ¤nglich bei. Er hielt nach den unbestrittenen Feststellungen der Rekurskommission u.a. fest, die TÃ¤tigkeit des KomplementÃ¤rs werde nicht als selbstÃ¤ndige, sondern als unselbstÃ¤ndige ErwerbstÃ¤tigkeit behandelt. Zudem stell­te er in Aussicht, den Gewinnanteil bei der F KAG als Ertrag zu besteuern. Ab­schlies­send erklÃ¤rte er ausdrÃ¼cklich, das Ãbernahmekonzept vom 30. Mai 1994 gelte nicht "als Bestandteil dieser BestÃ¤tigung".</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Es steht somit fest, dass der SteuerkommissÃ¤r die FÃ¼lle der im Ãbernahmekonzept enthaltenen Informationen nicht als massgebende Grundlage fÃ¼r seine Beurteilung anerken­nen wollte, in seiner BestÃ¤tigung wesentliche Vorbehalte gegenÃ¼ber der in der Kurzauffassung dargelegten Rechtsauffassung der Pflichtigen anbrachte und sich insbesondere hinsicht­­lich der steuerlichen Behandlung des pflichtigen Ehemanns als SelbstÃ¤ndigerwerbender und der Besteuerung des Gewinnanteils der Beurteilung des Steuervertreters nicht angeschlossen hat. Auf eine ausfÃ¼hrlichere BegrÃ¼ndung seiner abweichenden Rechtsauffassung verzichtete er. Nachdem aber weder dem steuerlichen Teil des Ãbernahmekonzepts noch der â von einem berufsmÃ¤ssigen Vertreter eingereichten â vom SteuerkommissÃ¤r beurteilten Kurzfassung vom 9. Juni 1994 nachvollziehbare steuerrechtliche BegrÃ¼ndungen zu entnehmen waren, kann dem SteuerkommissÃ¤r nicht angelastet werden, dass er sich eben­falls kurz gehalten hat.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Die Pflichtigen vertreten sinngemÃ¤ss die Auffassung, sie hÃ¤tten aus der Antwort des SteuerkommissÃ¤rs ableiten dÃ¼rfen, eine ZwischeneinschÃ¤tzung gemÃ¤ss § 59 Abs. 1 lit. e aStG unterbleibe unter allen UmstÃ¤nden. Nachdem jedoch in der Frage der Behandlung der KomplementÃ¤rfunktion als selbstÃ¤ndige ErwerbstÃ¤tigkeit eine der wesentlichen Dif­ferenzen zur Auffassung des SteuerkommissÃ¤rs lag und das Schreiben vom 9. Juni 1994 keine zahlenmÃ¤ssigen Informationen enthielt, welche eine rechtsgenÃ¼gende Beurteilungsgrundlage fÃ¼r eine <span>quantitative und qualitative Betrachtung der EinkommensverhÃ¤ltnisse der Pflichtigen abgeben konnten, hÃ¤tte es zumindest als fraglich erscheinen mÃ¼ssen, ob der SteuerkommissÃ¤r die Frage der ZwischeneinschÃ¤tzung innerhalb unselbstÃ¤ndiger ErwerbstÃ¤tigkeit Ã¼berhaupt geprÃ¼ft hatte. Wie in der Beschwerdeantwort zu Recht festgestellt wird, waren die finanziellen Auswirkungen (der VerÃ¤nderung in der beruflichen Stellung des Pflichtigen) dem SteuerkommissÃ¤r aufgrund des Schreibens vom 9. Juni 1994 nicht bekannt.</span></span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>d) Damit eine Auskunft als Vertrauensbasis taugt, ist eine gewisse inhaltliche Bestimmtheit erforderlich und muss sie vorbehaltlos erteilt werden (vgl. Ulrich HÃ¤felin/Georg MÃ¼ller, Allgemeines Verwaltungsrecht, 4. Auflage, ZÃ¼rich 2002, N. 669 und 680). In Bezug auf </span><span>die Rechtsfrage der Vornahme oder Nichtvornahme einer Zwischenveranlagung in­folge Wechsels von der frÃ¼heren unselbstÃ¤ndigen ErwerbstÃ¤tigkeit zu einer neuen (unselbstÃ¤ndigen) TÃ¤tigkeit als KomplementÃ¤r liegt aber weder eine inhaltlich bestimmte noch eine vorbehaltlose Auskunft des SteuerkommissÃ¤rs vor. Insbesondere mit dem letzten Abschnitt sei­nes Schreibens brachte der SteuerkommissÃ¤r vielmehr zum Ausdruck, dass er nicht bereit war, fÃ¼r im Schreiben vom 9. Juni 1994 nicht ausdrÃ¼cklich dargelegte Elemen­te des Sachverhalts generell jedwelche Steuerfolgen auszuschliessen. Die Pflichtigen hÃ¤tten daraufhin die MÃ¶glichkeit gehabt, angesichts der von ihrer Auffassung abweichenden Ant­wort eine verbindliche Beurteilung hinsichtlich der steuerlichen Auswirkungen der VerÃ¤nde­rung innerhalb der unselbstÃ¤ndigen ErwerbstÃ¤tigkeit zu verlangen und die fÃ¼r die Beurtei­lung er­forderlichen Sachverhaltsinformationen nachzureichen. Dies haben sie nicht getan.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>e) Die Pflichtigen vertreten demgegenÃ¼ber â im Zusammenhang mit dem Vorwurf der Aktenwidrigkeit â die Meinung, zu einem Vorbescheid gehÃ¶re auch das quantitative Nachschlagen, notfalls Nachfragen oder ein entsprechender Hinweis. Weshalb der angefoch­tene Entscheid diesbezÃ¼glich auf aktenwidrigen Annahmen beruhen soll, wird indessen nicht ausgefÃ¼hrt und ist auch nicht nachvollziehbar, denn es ist nicht bestritten, dass der SteuerkommissÃ¤r keine weiteren AbklÃ¤rungen vorgenommen hat. Dazu war er aber aus den im Folgenden dargelegten GrÃ¼nden auch nicht verpflichtet. Die SteuerbehÃ¶rden sind in der Regel bereit, auf Anfrage die steuerliche Behandlung von geplanten Sachverhaltsgestal­­tungen bereits vor deren Verwirklichung zu prÃ¼fen und vorentscheidsweise dazu Stellung zu nehmen (vgl. Merkblatt des kantonalen Steueramts ZÃ¼rich betreffend Begehren um amtliche AuskÃ¼nfte und Vorentscheide, vom 8. Mai 1996, ZStB IA Nr. 25/65). Sie mÃ¼ssen dabei grundsÃ¤tzlich erwarten kÃ¶nnen, dass der steuerrelevante Sachverhalt vom Gesuchstel­­ler mit sÃ¤mtlichen fÃ¼r die steuerliche Beurteilung wesentlichen Elementen vollstÃ¤ndig dargelegt und die vorentscheidsweise zu beurteilenden Steuerfragen unmissverstÃ¤ndlich vor­gebracht werden. Insbesondere wenn es sich wie hier um Eingaben von berufsmÃ¤ssigen Steuervertretern handelt, darf die SteuerbehÃ¶rde davon ausgehen, dass der Gesuchsteller die steuerlichen Probleme erkannt hat und â in Bezug auf die zur Beurteilung vorgelegten Rechtsfragen â vollstÃ¤ndige Unterlagen einreicht. Da die Frage nach einer ZwischeneinschÃ¤t­­zung im Rahmen des Berufswechsels innerhalb unselbstÃ¤ndiger ErwerbstÃ¤tigkeit nicht gestellt und in der beurteilten Kurzfassung auch keine zahlenmÃ¤ssigen Angaben Ã¼ber die ver­schiedenen Einkommenskomponenten des Pflichtigen gemacht worden waren, war der SteuerkommissÃ¤r weder gehalten, sich materiell damit auseinanderzusetzen, noch RÃ¼ckfragen zu tÃ¤tigen oder irgendwelche Hinweise anzubringen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Unter diesen UmstÃ¤nden lag hinsichtlich der streitbetroffenen Rechtsfrage keine steu­­eramtliche Auskunft vor, die eine Vertrauensgrundlage fÃ¼r kÃ¼nftige Handlungen hÃ¤tte bilden kÃ¶nnen. Es muss deshalb nicht geprÃ¼ft werden, ob im Vertrauen auf die Richtigkeit einer Auskunft Dispositionen getroffen worden sind, die unwiderruflich sind oder jedenfalls nicht ohne Schaden rÃ¼ckgÃ¤ngig gemacht werden kÃ¶nnen. Selbst wenn eine solche Ver­­trauensgrundlage bestanden hÃ¤tte, liesse sich der Beschwerde nicht schlÃ¼ssig entnehmen, fÃ¼r welche nachteiligen Dispositionen die Auskunft kausal gewesen sein sollte. Die Pflichtigen haben ihre Dispositionen im Wissen darum getroffen, dass der Gewinnanteil auch auf Gesellschaftsebene besteuert wird und sowohl TÃ¤tigkeitsentgelt als auch Komple­mentÃ¤rkommission gemÃ¤ss Auffassung der SteuerbehÃ¶rde als unselbstÃ¤ndiges Erwerbseinkommen qualifiziert werden. Die Pflichtigen legen nicht schlÃ¼ssig dar, welche Dispositionen nicht oder anders getroffen worden wÃ¤ren, wenn damals bekannt gewesen wÃ¤re, dass eine ZwischeneinschÃ¤tzung vorzunehmen ist. Dass der Pflichtige im Vertrauen auf die "Zu­sage bezÃ¼glich der steuerlichen Behandlung" eine persÃ¶nliche, unbeschrÃ¤nkte Haftung Ã¼ber­­nommen habe, kann nur schon deshalb nicht zutreffen, weil er bereits in seiner Eingabe vom 9. Juni 1994 die Ãbernahme der KomplementÃ¤rstellung vorsah und dabei selber noch davon ausging, dass eine ZwischeneinschÃ¤tzung vorzunehmen sei. Der Umstand, dass letztere nunmehr aus einem andern Grund vorzunehmen ist, bleibt auf die HÃ¶he des steuerbaren Einkommens der Pflichtigen ohne Einfluss.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>8. Damit ist die Vornahme der ZwischeneinschÃ¤tzung per 1. Mai 1994 unter Einbezug der auf ein Jahr umgerechneten, neu hinzugekommenen EinkÃ¼nfte (Gewinnanteil und KomplementÃ¤rkommission) gesetzmÃ¤ssig. Als zwingende Folge dieser ZwischeneinschÃ¤tzung war fÃ¼r die HaupteinschÃ¤tzung 1995 (partiell) eine zweite Gegenwartsbemessung vor­zunehmen (§ 57 Abs. 2 lit. b in Verbindung mit § 61 aStG). Die Ermittlung des Reineinkom­­mens in quantitativer Hinsicht wurde nicht angefochten. Die Beschwerde ist folglich in­soweit abzuweisen, als auf sie eingetreten werden kann. AusgangsgemÃ¤ss sind die Kos­ten des Verfahrens den BeschwerdefÃ¼hrenden aufzuerlegen und fÃ¤llt eine ParteientschÃ¤digung ausser Betracht (§ 151 Abs. 1 StG bzw. § 17 Abs. 2 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 und § 152 StG, je in Verbindung mit § 153 Abs. 4 StG).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet die Kammer:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2. ...</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>