<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">1A.97/2003 /bie </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 13. Juni 2003 </div> <div class="para">I. Öffentlichrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesgerichtspräsident Aemisegger, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Aeschlimann, Catenazzi, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Pfäffli. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gemeinderat Teufen AR, Postfach, 9053 Teufen AR. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Rechtsverweigerung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Gemeinderats Teufen vom 13. November 2002. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">X.________ erhob am 5. Mai 2003 Beschwerde gegen einen Entscheid des Gemeinderates von Teufen vom 13. November 2002. Mit Schreiben vom 12. Mai 2003 teilte das Bundesgericht X.________ mit, dass sowohl die staatsrechtliche Beschwerde wie auch die Verwaltungsgerichtsbeschwerde erst gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide zulässig seien; der kommunale Entscheid sei jedoch nicht letztinstanzlich. Das Bundesgericht forderte sie auf - soweit sie die Beschwerde nicht zurückziehen wolle -, bis spätestens am 26. Mai 2003 einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- zu leisten, ansonsten auf ihre Beschwerde nicht eingetreten werde. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Innert der angesetzten Frist ist weder der Kostenvorschuss einbezahlt noch ein Gesuch um Fristerstreckung oder um Befreiung von der Bezahlung der Gerichtskosten eingereicht worden. Unter diesen Umständen ist auf die Beschwerde androhungsgemäss nicht einzutreten (<span class="artref">Art. 150 Abs. 4 OG</span>). </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Bei diesem Verfahrensausgang hätte grundsätzlich die Beschwerdeführerin die Kosten zu tragen (<span class="artref">Art. 156 Abs. 1 OG</span>). Ausnahmsweise kann jedoch von der Erhebung von Verfahrenskosten abgesehen werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht </div> <div class="para">im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span>: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin und dem Gemeinderat Teufen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 13. Juni 2003 </div> <div class="para">Im Namen der I. öffentlichrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>