<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">7B.98/2006 /bnm </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 14. August 2006 </div> <div class="para">Schuldbetreibungs- und Konkurskammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Hohl, Präsidentin, </div> <div class="para">Bundesrichter Meyer, Marazzi, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Schett. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Kantonsgericht St. Gallen, kantonale Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs, Klosterhof 1, 9001 St. Gallen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Lohnpfändung/Existenzminimum, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">SchKG-Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts St. Gallen, kantonale Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs, vom 13. Juni 2006. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Kammer hat nach Einsicht </div> <div class="para">in den Entscheid des Kantonsgerichts St. Gallen als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung vom 13. Juni 2006, womit die Beschwerde von X.________ abgewiesen wurde, soweit darauf eingetreten werden konnte, welche dieser gegen den Entscheid des Kreisgerichts Rheintal vom 24. April 2006 gegen die Anzeige betreffend Lohnpfändung an die Y.________ AG in A.________ eingereicht hatte, </div> <div class="para">in die Eingabe von X.________ vom 21. Juni 2006 (Postaufgabe), womit dieser sinngemäss die Aufhebung des kantonsgerichtlichen Entscheids verlangt, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass das Kantonsgericht in E. 4 ausführt, soweit der Beschwerdeführer vorbringe, bei einer allfälligen Pfändung sei das Existenzminimum zu beachten, sei festzustellen, dass dies vom Kreisgerichtspräsidenten im Urteil vom 24. April 2006 bereits so entschieden worden sei, weshalb die Beschwerde somit keinen praktischen Verfahrenszweck verfolge und deshalb auf das Rechtsmittel nicht einzutreten sei, </div> <div class="para">dass das Kantonsgericht festhält, mit Entscheid des Kreisgerichts Rheintal vom 24. April 2006 sei das Betreibungsamt B.________ aufgefordert worden, gestützt auf die vom Schuldner eingereichten Unterlagen und allfällige weitere von Amtes wegen vorzunehmende Abklärungen das Existenzminimum des Schuldners zu berechnen, diesen Betrag an den Schuldner zu überweisen und die gesperrte Lohnquote im Mehrbetrag zu pfänden, </div> <div class="para">dass sich der Beschwerdeführer mit diesen Erwägungen der Vorinstanz nicht ansatzweise auseinandersetzt und mit keinem Wort darlegt (<span class="artref">Art. 79 Abs. 1 OG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=11&amp;from_date=29.07.2006&amp;to_date=17.08.2006&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F119-III-49%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page49">BGE 119 III 49</a> E. 1), die obere Aufsichtsbehörde habe Bundesrecht verletzt, indem sie befunden habe, die Beschwerde verfolge keinen praktischen Verfahrenszweck, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer im Wesentlichen einzig ausführt, mit 300 Franken könne man seinen Lebensunterhalt nicht bestreiten, </div> <div class="para">dass die untere Aufsichtsbehörde das Betreibungsamt angewiesen hat, das Existenzminimum neu zu berechnen, </div> <div class="para">dass der Einwand des Beschwerdeführers damit gegenstandslos geworden ist und die weiteren Vorbringen mit dem angefochtenen Entscheid nichts zu tun haben, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">dass auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann, </div> <div class="para">dass das Beschwerdeverfahren grundsätzlich kostenlos ist (<span class="artref">Art. 20a Abs. 1 SchKG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkannt: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Betreibungsamt B.________ und dem Kantonsgericht St. Gallen, kantonale Aufsichtsbehörde für Schuldbetreibung und Konkurs, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 14. August 2006 </div> <div class="para">Im Namen der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>