<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">[AZA 0] </div> <div class="para">C 134/00 Hm/Gb </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesrichter Borella, Rüedi und Bundesrichterin Leuzinger; </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Grünvogel </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 17. Mai 2001 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Sachen </div> <div class="para">K.________, Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para">Amt für Wirtschaft und Arbeit, Abteilung Arbeitslosenkasse, Zürcherstrasse 285, 8500 Frauenfeld, Beschwerdegegner, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">und </div> <div class="para">Rekurskommission des Kantons Thurgau für die Arbeitslosenversicherung, Eschlikon/TG </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Verfügung Nr. 102 vom 3. Februar 2000 lehnte die Arbeitslosenkasse Thurgau die Anspruchsberechtigung der 1952 geborenen K.________ für die Zeit vom 7. Oktober 1999 bis Ende 1999 ab. </div> <div class="para">Die hiegegen erhobene Beschwerde wies die Rekurskommission des Kantons Thurgau für die Arbeitslosenversicherung mit Entscheid vom 6. April 2000 ab. </div> <div class="para">Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt K.________ sinngemäss, sämtliche sie betreffenden, bisher von der kantonalen Arbeitslosenkasse sowie dem kantonalen Amt für Wirtschaft und Arbeit erlassenen Verfügungen seien aufzuheben; weiter sei ihr seit 24. Februar 1997 (erstmalige Anmeldung zum Leistungsbezug) eine Arbeitslosenentschädigung in der Höhe eines durchschnittlichen Einkommens einer mehrere Jahre Berufserfahrung aufweisenden kaufmännischen Angestellten zu bezahlen; eventuell sei K.________ von der Versicherungspflicht zu befreien. </div> <div class="para">Die Arbeitslosenkasse beantragt die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. </div> <div class="para">Das Staatssekretariat für Wirtschaft hat sich nicht vernehmen lassen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1.- Streitgegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet die in der Verfügung Nr. 102 vom 3. Februar 2000 der kantonalen Arbeitslosenkasse behandelte Frage des Anspruchs auf Arbeitslosenentschädigung für die Zeit vom 7. Oktober 1999 bis Ende 1999. Das Eidgenössische Versicherungsgericht kann sich nur mit den diesbezüglichen Anträgen befassen. </div> <div class="para">Soweit daneben die Aufhebung weiterer Verfügungen, die Zusprechung einer nicht den genannten Zeitraum betreffenden Arbeitslosenentschädigung und die Befreiung von der Versicherungspflicht beantragt wird, kann darauf nicht eingetreten werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.- a) Nach <span class="artref">Art. 8 Abs. 1 AVIG</span> hat der Versicherte Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung, wenn er u.a. ganz oder teilweise arbeitslos ist (lit. a). Gemäss <span class="artref">Art. 10 AVIG</span> gilt als ganz arbeitslos, wer in keinem Arbeitsverhältnis steht und eine Vollzeitbeschäftigung sucht (Abs. 1). Als teilweise arbeitslos gilt, wer in keinem Arbeitsverhältnis steht und lediglich eine Teilzeitbeschäftigung sucht oder eine Teilzeitbeschäftigung hat und eine Vollzeit- oder eine weitere Teilzeitbeschäftigung sucht (Abs. 2). </div> <div class="para">b) Wie im angefochtenen Entscheid festgehalten und seitens der Versicherten nicht bestritten, war sie in der fraglichen Zeit (Oktober bis Dezember 1999) bei der Firma X.________ AG vollzeitig angestellt. Somit ist sie auch nicht als arbeitslos im Sinne des AVIG zu bezeichnen, weshalb auch kein Leistungsanspruch gegenüber der Arbeitslosenversicherung besteht. Sämtliche in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgetragenen Einwände zielen an der Sache vorbei. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3.- Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, wird sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> erledigt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">I. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen, </div> <div class="para">soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II. Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">III. Dieses Urteil wird den Parteien, der Rekurskommission des Kantons Thurgau für die Arbeitslosenversicherung, dem Amt für Wirtschaft und Arbeit, Abteilung Rechtsdienst </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">und Entscheide, Frauenfeld, und dem Staatssekretariat </div> <div class="para">für Wirtschaft zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 17. Mai 2001 </div> <div class="para">Im Namen des </div> <div class="para">Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Der Präsident der IV. Kammer: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: </div> </div></body></html>