<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.01089</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Käch</p><p>Ersatzrichterin Lienhard</p><p>Gerichtsschreiberin Keller</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 1. November 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch lic. iur. Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Meier Fingerhuth Fleisch Häberli, Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Lutherstrasse 36, 8004 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1957, war von 1989 bis 2014 als Mitarbeiter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Packerei bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG beziehungsweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G tätig (Urk. 6/8 S. 2 Ziff. 2.7, Urk. 6/8/9). Unter Hinweis auf Knie- und Schulter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beschwerden meldete er sich am 29. April 2014 bei der Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/1). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab und zog Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei (Urk. 6/6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 6/24, Urk. 6/26-30, Urk. 6/34-38, Urk. 6/42-54, Urk. 6/57-61) verneinte die IV-Stelle mit Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 17. September 2015 (Urk. 6/62 = Urk. 2) einen Rentenanspruch.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 21. Oktober 2015 Beschwerde gegen die Verfügung vom 17. September 2015 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihm eine ganze Rente zuzusprechen, mindestens aber eine Viertelsrente, eventuell sei die Sache zur Vornahme von ergänzenden Abklärungen und an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessenden Neubeurteilung an die IV-Stelle zurückzuweisen (Urk. 1 S. 2). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 2. Dezember 2015 (Urk. 5) die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 14. Dezember 2015 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechungsgemäss ist bei psychischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob eine seelische Abwegigkeit mit Krankheitswert besteht, welche die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschlies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_616/2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 25. Februar 2015 E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 E. 3.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dität. In jedem Einzel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt noch sozial-praktisch zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Gemäss stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rückweisung – da diese das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwierige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidrelevante Sachverhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, dass der Beschwerdeführer seit September 2013 in seiner Erwerbsfähigkeit eingeschränkt sei. Aufgrund der medizinischen Beurteilung sei ihm eine be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsangepasste Tätigkeit, unter Berücksichtigung von mittelschweren wechsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belastenden Tätigkeiten, zu 100 % zumutbar. Aus psychiatrischer medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischer Sicht bestehe keine langandauernde Erwerbsunfähigkeit. Aktuell be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">finde sich der Beschwerdeführer in Behandlung, bei einer Weiterführung einer regelmässigen Therapie sei eine deutliche Besserung des psychischen Zustands</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildes zu erwarten (S. 2). Eine Überwindbarkeitsprüfung sei hinfällig, da die möglichen medizinischen Massnahmen nicht voll ausgeschöpft seien und von dieser Seite her keine langandauernden gesundheitlichen Einschränkungen be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehen würden. Da nur mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeiten ausführbar seien, und aufgrund der langen Betriebszugehörigkeit und des Alters, verringere sich das Invalideneinkommen um 17 % (S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber vertrat der Beschwerdeführer den Standpunkt (Urk. 1), dass er spätestens seit Herbst 2013 an einer depressiven Symptomatik mit Verdacht auf eine anhaltende somatoforme Störung leide (S. 6 Ziff. 2). Es sei ihm in ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passter Tätigkeit maximal eine 50%ige Arbeitsfähigkeit zumutbar (S. 7 Ziff. 4). Die Beschwerdegegnerin habe die medizinischen Akten aus näher genannten Gründen willkürlich gewürdigt (S. 7 Ziff. 3). Zudem habe sie aus näher ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nannten Gründen die Offizial- und Untersuchungsmaxime sowie die ihr oblie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende Substantiierungspflicht verletzt (S. 7 Ziff. 5). Der üblicherweise laut Rechtsprechung zu gewährende Leidensabzug in vergleichbaren Fällen betrage 20 % (S. 9 Ziff. 6). Indem die Beschwerdegegnerin den Leidensabzug auf 17 % festgelegt habe, habe sie ihr Ermessen willkürlich ausgeübt (S. 11 Ziff. 8). Es liege eine dauerhafte Erwerbsunfähigkeit vor. Die psycho-pharmakologische Behandlung bestehe seit September 2013 und die konsequente Depressionsthe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rapie dauere bereits über neun Monate, sodass mit überwiegender Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit eine länger dauernde Störung beziehungsweise ein resistentes Leiden vorliege (S. 10 Ziff. 7). Indem die Beschwerdegegnerin in der Verfügung vom 17. September 2015 nicht im Detail auf seine ausführliche Begründung im Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wand vom 4. September 2015 eingegangen sei, habe sie das rechtliche Gehör verletzt (S. 11 Ziff. 9). Die Verwertbarkeit seiner Rest-Arbeitsfähigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt sei mehr als fraglich (S. 11 f. Ziff. 10). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist ein Rentenanspruch des Beschwerdeführers. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. B.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und für Gastro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">enterologie, führte in seinem Bericht vom 11. Juni 2014 (Urk. 6/9/1-3) aus, dass er den Beschwerdeführer seit 1992 behandle (S. 1 Ziff. 1.2), und nannte die fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genden Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 1 Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">persistierend bewegungs- und belastungsabhängige Schmerzen Kniege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lenk rechts bei Status nach Knietrauma rechts vom 16. September 2013 mit konservativ behandelter lateraler Tibiakopffraktur und medialer Me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">niskushinterhornläsion </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zwei Etagen tiefe Beinvenenthrombose Unterschenkel rechts </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wegen der Schmerzen in den Knien könne der Beschwerdeführer keine volle Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsleistung erbringen (S. 2 f. Ziff. 1.7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. C.___, Fachärztin für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anästhesiologie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Spital D.___, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führte in ihrem am 14. Juli 2014 eingegangenen Bericht (Urk. 6/12/1-4) aus, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sie den Beschwerdeführer seit Mai 2014 behandle (S. 1 Ziff. 1.2) und nannte folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 1 Ziff. 1.1): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">persistierende Schmerzen Knie/Bein rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach konservativ behandelter Tibiakopffraktur </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Kniearthroskopie (KAS) und Meniskusresektion</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">posttraumatische Schulterschmerzen links </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vom 11. August bis 16. September 2014 weilte der Beschwerdeführer in der Reha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klinik E.___. Im Austrittsbericht vom 16. September 2014 (Urk. 6/15/6-10) wurden die folgenden, hier gekürzt angeführten Diagnosen genannt (S. 6 f.):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Unfall vom 16. September 2013: Laut Akten beim Abspringen vom Last</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">wagen rechtes Knie nach innen verdreht (eigenanamnestisch beim Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">steigen vom Lastwagen das rechte Knie an der Kante einer Kiste ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schlagen)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Distorsion Knie rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">30. Dezember 2013 Status nach zwei Etagen Beinvenenthrombose (TVT) Unterschenkel rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">18. Mai 1994 Distorsion Knie links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">1990 Meniskusoperation links zu Lasten der Krankenkasse</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">persistierende Schultergelenksbeschwerden links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumboischialgie rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anpassungsstörung mit längerer depressiven und Trauerreaktion infolge des unerwarteten Todes seiner Ehefrau und des Arbeitsunfalls mit Knie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">verletzung (ICD-10 F43.21)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es sei eine erhebliche Symptomausweitung beobachtet worden. Diese sei teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise auf eine psychische Störung zurückzuführen. Die Resultate der physischen Leistungstests seien deshalb für die Beurteilung der zumutbaren körperlichen Belastbarkeit nur teilweise verwertbar. Das Ausmass der demonstrierten physi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Einschränkungen lasse sich mit den objektivierbaren pathologischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funden der klinischen Untersuchung und bildgebenden Abklärung sowie den Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nosen nur ungenügend erklären. Die Beurteilung der Zumutbarkeit stützte sich wesentlich auf medizinisch-theoretische Überlegungen, unter Berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der Beobachtungen bei den Leistungstests und im Behandlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gramm. Eine weitergehende Einschränkung der Belastbarkeit lasse sich medizinisch-theore</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisch nicht begründen (S. 2 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die festgestellte psychische Störung begründe aktuell eine mindestens leichte arbeitsrelevante Leistungsminderung. Aufgrund einer kognitiv-affektiven Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung sei die erneute Beurteilung der Arbeitsfähigkeit in zwei Monaten zu empfehlen. Aus unfallkausaler Sicht bestehe ab 29. Oktober 2014 eine ärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich attestierte Arbeitsunfähigkeit für die berufliche Tätigkeit als Lagermitarbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter. Unfallkausal seien andere Tätigkeiten ohne Einschränkungen ganztags möglich. Angesichts unfallfremder Vorzustände (beginnende Gonarthrose links, Partial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rup</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tur Supraspinatussehne links) seien auf Dauer mittelschwere, wechsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tende Tätigkeiten zu empfehlen (S. 3 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer sei während seines Aufenthaltes in der Rehaklinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> regelmässig psychotherapeutisch und psychopharmakologisch behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> worden (S. 4 unten). Eine ambulante psychopharmakologische und psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">therapeutische Nachbehandlung sei indiziert und vom Patienten erwünscht. Der Beschwerdeführer wolle selber, mit Hilfe seines Hausarztes Dr. F.___, einen italienischsprechenden Psychotherapeuten aufsuchen (S. 2 unten). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___ nannte in ihrem Bericht vom 7. Oktober 2014 (Urk. 6/17/1-5) die folgenden Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 1 Ziff. 1.1): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Knieschmerzen rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Kniedistorsion </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach KAS rechts, Teilmeniskektomie </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anpassungsstörung </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die bisherige Tätigkeit sei aufgrund einer verminderten körperlichen Belastbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit und Schmerzen im Knie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht mehr zumutbar. Eine sehr leichte körperliche Arbeit mit vorwiegend sitzender Tätigkeit, Gehen in der Ebene und kurze Strecken seien zu mindestens 50 % (4 Stunden) möglich (S. 2 f. Ziff. 1.7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___ führte mit Bericht vom 21. November 2014 (Urk. 6/48) aus, der Beschwerdeführer könne seine bisherige Tätigkeit als Spediteur nicht mehr aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">üben. Aktuell und bis auf weiteres seien nur leichte körperliche Tätigkeiten mit Wechselbelastung, vorwiegend sitzend, wenig Laufen, wenig Treppensteigen und ohne Tragen/Transportieren von Gewichten über 5 kg zu 50 % möglich. Im weiteren Verlauf könne das Arbeitspensum eventuell erhöht werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 30. Januar 2015 erfolgte die kreisärztliche Untersuchung des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers durch Dr. med. G.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Mit Bericht vom 30. Januar 2015 (Urk. 6/36/7-12) führte Dr. G.___ aus, die vom Beschwerdeführer angegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Beschwerden hätten sich medizinisch mit dem Zustand des rechten Knies nicht erklären lassen. Die Situation sei seit langer Zeit stabil, die intensive Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlung habe keine Verbesserung gebracht (S. 11). Das Nebenproblem in der linken Schulter habe keine unfallkausalen strukturellen Schäden als Ursache, die im MRI vom 18. Oktober 2013 angegebenen Auffälligkeiten seien rein dege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerativ und die linke Schulter habe auch nie im Vordergrund gestanden (S. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. H.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Psychiatrie und Psychotherapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, führte im Bericht vom 25. März 2015 (Urk. 6/42) aus, dass er den Beschwerdeführer seit Januar 2015 behandle, und nannte die folgenden Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S.1 Ziff. 1.1): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelgradige bis schwere depressive Episode (ICD-10 F32.1/2) mit Ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">denz zur Chronifizierung; Beginn der depressiven Symptomatik zirka Herbst 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf anhaltende somatoforme Störung (ICD-10 F45); Beginn ebenfalls zirka Herbst 2013 </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es sei nach dem Tod der Ehefrau im März 2013 eine Trauerreaktion erfolgt. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pressive Symptome im Sinne einer Anpassungsstörung seien, soweit beurteilbar, nach dem Knieunfall vom 16. September 2013 eingetreten. In der Folge sei eine progrediente Zunahme der depressiven Symptome erfolgt. Die Prognose sei als eher ungünstig einzustufen (S. 2 Ziff. 1.4). Es erfolge eine Medikation durch Surmontil (S. 2 Ziff. 1.5)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der beschriebenen Symptome sei eine Arbeitsfähigkeit nicht gegeben. Eine behinderungsangepasste Tätigkeit sei gegenwärtig nicht möglich (S. 2 f. Ziff. 1.7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 5. Mai 2015 erstattete Dr. med. I.___, Fachärztin für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Orthopädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, das von der SUVA in Auftrag gegebene Gutachten (Urk. 6/49) und nannte als Diagnosen deutliche Funktionseinschränkungen des rechten Kniegelenks mit Schmerzen im Bereich der Kniescheibe und im Verlauf der Patellarsehne bei Status nach Kontusion September 2013 mit Nachweis einer lateralen Tibiakopffraktur ohne Dislokation rechts und Innenmeniskushinterhornriss rechts; Status nach Arthroskopie Dezember 2013; postoperativ 2-Etagen-Unterschenkelthrombose rechts (S. 10 Mitte). Die in der Anamnese angegebenen Beschwerden würden sich auf Sehnenansatzschmerzen an der Scapula konzentrieren. Die Funktionen der Schul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tergelenke seien altersentsprechend frei (S. 10 unten). Von Seiten der linken Schulter könne die Tätigkeit als Mitarbeiter in einer Packerei derzeit zu 100 % verrichtet werden (S. 12 Mitte). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Feststellungsblatt vom 3. Juli 2015 (Urk. 6/53) nannte med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">J.___, Facharzt für Arbeitsmedizin, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), in seiner Stellungnahme vom 22. April 2015 die folgenden Diagnosen mit Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 3 Mitte): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Distorsion rechtes Knie, Unfall September 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Distorsion linkes Knie, Mai 1994, beginnende Gonarthrose linkes Knie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumboischialgie rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">persistierende Schultergelenksbeschwerden links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anpassungsstörung mit längerer depressiver Trauerreaktion; ICD-10 F43.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">21</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">neu laut Arztbericht Dr. H.___ Psychiatrie vom 25. März 2015:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">mittelgradige bis schwere depressive Episode mit Tendenz zur Chronifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">zierung; ICD-10 F32.1/2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Verdacht auf anhaltende somatoforme Störung; ICD-10 F45</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abgestützt auf die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit durch die Rehaklinik E.___ vom 16. September 2014 und den Arbeitgeber-Fragebogen vom 3. Juni 2014 sei aus versicherungsmedizinischer Sicht davon auszugehen, dass das Anforderungsprofil in der bisherigen Tätigkeit die funktionelle Leistungsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit/das Belastungsprofil des Beschwerdeführers übersteige. In der bisherigen Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit bestehe seit September 2013 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. In an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gepasster, mittelschwerer wechselbelastender Tätigkeit sei der Beschwerdeführer seit 20. Oktober 2014 zu 100 % arbeitsfähig (S. 3 unten). Seit Januar 2015 befinde sich der Beschwerdeführer wegen der genannten neuen Diagnosen in fachpsychiatrischer Behandlung. Es handle sich um eine depressive Episode, welche behandelbar und als Episode zeitlich begrenzt sei und keine langandau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ernde/dauerhafte Arbeitsunfähigkeit nach sich ziehe. Kurzfristig sei die derzeit postulierte 100%ige Arbeitsunfähigkeit seit 19. Januar 2015 nachvollziehbar (S. 3 f.). Aus versicherungsmedizinischer Sicht sei bei den genannten Diagnosen beim Beschwerdeführer eine sogenannte Überwindbarkeit anzunehmen, die end</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gültige Beurteilung der Überwindbarkeit obliege allerdings dem Rechtsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Der Gesundheitszustand könne sich mit überwiegender Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit nicht ändern (S. 4 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es steht fest und ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer in der bisherigen Tätigkeit als Spediteur zu 100 % arbeitsunfähig ist (Urk. 6/53/ S. 3 unten, Urk. 6/53 S. 6 Mitte, Urk. 2/2, Urk. 1 S. 2). Streitig ist hingegen, in welchem Umfang er in einer behinderungsangepassten Tätigkeit ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähig ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ diagnostizierte im Juni 2014 persistierend bewegungs- und belas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abhängige Schmerzen im Kniegelenk rechts bei einem Status nach Knie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trauma rechts sowie eine Beinvenenthrombose im Unterschenkel rechts. Zur Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit führte er einzig aus, dass der Beschwerdeführer aufgrund der Schmerzen keine volle Arbeitsleistung erbringen könne (vorstehend E. 3.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch Dr. C.___ diagnostizierte im Juli 2014 persistierende Schmerzen Knie/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bein rechts, Status nach konservativ behandelter Tibiakopffraktur, Status nach KAS und Meniskusresektion sowie posttraumatische Schulterschmerzen links. Zur Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers äusserte sie sich nicht (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im September 2014 diagnostizierten die Ärzte der Rehaklinik E.___ infolge eines Unfalls vom 16. September 2016 eine Distorsion im rechten Knie, eine Beinvenenthrombose im rechten Unterschenkel, eine Distorsion im lin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ken Knie im Jahr 1994, persistierende Schultergelenksbeschwerden links und eine Lum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">boi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schialgie rechts. Zudem wurde erstmals eine psychische Störung in Form einer Anpassungsstörung mit längerer depressiver Trauerreaktion infolge des unerwarteten Todes seiner Ehefrau und des Arbeitsunfalls mit Knieverlet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung diagnostiziert. Die Ärzte gelangten zum Schluss, dass der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer aus unfallkausaler Sicht ab 29. Oktober 2014 in angestammter und ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passter Tätigkeit arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei, wobei sie angesichts unfallfremder Vorzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stände (be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ginnende Gonarthrose links, Partialruptur, Supraspinatussehne links) auf Dauer mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeiten empfahlen (vorstehend E. 3.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___ diagnostizierte im Oktober 2014 nun ebenfalls eine Anpas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung. Sie gelangte zur Einschätzung, dass die bisherige Tätigkeit dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer aufgrund einer verminderten körperlichen Belastbarkeit und Schmerzen im Knie nicht mehr zumutbar sei. Eine angepasste Tätigkeit, unter Angabe eines Belastungsprofils, sei zu mindestens 50 % (4 Stunden) mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich (vorstehend E. 3.4). Im November 2014 konkretisierte sie das im Oktober 2014 aufgestellte Belastungsprofil und führte weiter aus, dass er in einer ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passten Tätigkeit zu 50 % arbeitsfähig sei und im weiteren Verlauf das Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pensum eventuell erhöht werden könne (vorstehend E. 3.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kreisarzt Dr. G.___ kam im Januar 2015 zum Schluss, dass sich die vom Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer angegebenen Beschwerden medizinisch mit dem Zustand des rechten Knies nicht erklären liessen (vorstehend E. 3.6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im März 2016 diagnostizierte Dr. H.___ eine mittelgradige bis schwere depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sive Episode (ICD-10 F32.1/2) mit Tendenz zur Chronifizierung und einen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dacht auf anhaltende somatoforme Störung (ICD-10 F45), wobei er den Beginn beider psychischen Störungen auf zirka Herbst 2013 datierte.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er kam zum Schluss, dass der Beschwerdeführer aufgrund der Symptome nicht arbeitsfähig sei, ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besondere eine behinderungsangepasste Tätigkeit gegenwärtig nicht mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei (vorstehend E. 3.7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. I.___ diagnostizierte im Mai 2015 deutliche Funktionseinschränkungen des rechten Kniegelenks mit Schmerzen im Bereich der Kniescheibe und im Verlauf der Patellarsehne sowie eine Unterschenkelthrombose rechts. Sie kam zum Schluss, dass die Funktionen der Schultergelenke altersentsprechend frei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien und von Seiten der linken Schulter die Tätigkeit als Mitarbeiter in ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner Packerei derzeit zu 100 % verrichtet werden könne (vorstehend E. 3.8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der medizinischen Aktenlage ist davon auszugehen, dass die somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beschwerden des Beschwerdeführers keine Arbeitsunfähigkeit in ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passter Tätigkeit verursachen und dem Beschwerdeführer die Ausübung einer mittelschweren, wechselbelastenden Tätigkeit zumutbar ist. Die Ärzte der Rehaklinik E.___ führten nachvollziehbar aus, dass sich das Ausmass der demonstrierten physischen Einschränkungen ungenügend mit den objektivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">baren pathologischen Befunden der klinischen Untersuchung und bildgebenden Abklärung sowie den Diagnosen erklären lasse. Dieser Einschätzung folgte auch Dr. G.___. Des Weiteren kam Dr. I.___ zum Schluss, dass die Schulterbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden sogar die Weiterführung der bisherigen Tätigkeit ermöglichen wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den. Der Einschätzung von Dr. C.___, dass der Beschwerdeführer nur noch zu 50 % arbeitsfähig sei, kann hingegen mangels nachvollziehbarer Begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung nicht gefolgt werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu klären ist, ob sich die diagnostizierten psychischen Störungen auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit in angepasster Tätigkeit auswirken. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erstmals wurde im September 2014 eine psychische Störung in Form einer Anpassungsstörung mit längerer depressiver Trauerreaktion diagnostiziert (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 3.3). Daraus hat sich gemäss dem behandelnden Psychiater Dr. H.___ eine mittelgradige bis schwere depressive Episode entwickelt (vorstehend E. 3.7). Im Zeitpunkt der Berichtsverfassung dauerte die Behandlung durch ihn erst rund zwei Monate. Ob es sich dabei, wie die Beschwerdegegnerin annimmt, um eine nur vorübergehende psychische Störung handelt, kann aufgrund der vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegenden Akten nicht beurteilt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Obschon mehrere Ärzte auf psychische Beschwerden des Beschwerdeführers hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewiesen haben, hat es die Beschwerdegegnerin unterlassen, nähere Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en zu tätigen. So haben bereits die Ärzte der Rehaklinik E.___ darauf hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewiesen, dass die beobachtete erhebliche Symptomausweitung teilweise auf eine psychische Störung zurückzuführen sei (Urk. 6/15/7). Die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin stützte sich auf die Beurteilung seitens des RAD-Arztes, welcher von einer behandelbaren und zeitlich begrenzten depressiven Episode ausging, ohne dies näher auszuführen. Er setzte sich auch nicht näher mit der vom behandelnden Psychiater diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierten 100%igen Arbeitsunfähigkeit auseinander, sondern hielt einzig fest, dass kurzfristig die derzeit postulierte 100%ige Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit seit 19. Januar 2015 nachvollziehbar sei (vorstehend E. 3.9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer befindet sich in psychiatrischer Behandlung und nimmt Medikamente gegen die Depression ein (vorstehend E. 3.7). Der behandelnde Psychiater hat eine mittelgradige bis schwere Depression diagnostiziert. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechungsgemäss ist zu berücksichtigen, dass die behandelnden Ärztinnen und Ärzte in einem auftragsrechtlichen Verhältnis zur versicherten Person stehen und sich zudem in erster Linie auf die Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung zu konzentrieren haben. Ihre Berichte verfolgen daher nicht den Zweck einer den abschliessenden Entscheid über die Versicherungsansprüche erlauben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den objektiven Beurteilung des Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitszustandes und erfüllen deshalb kaum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> je die materiellen Anforderungen an ein Gutachten gemäss BGE 125 V 351 E. 3a. Aus diesen Gründen und auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund der Erfahrungstatsache, dass Hausärzte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">– beziehungsweise regelmässig be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handelnde Spezialärzte (vgl. Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts I 551/06 vom 2. April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2007 E. 4.2) – mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung im Zweifelsfall eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen, kommt im Streitfall ein direktes Abstellen einzig ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stützt auf die Angaben der behandeln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Ärztinnen und Ärzte nur selten in Frage (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_1055/2010 vom 17. Februar 2011 E. 4.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dennoch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kann der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin nicht gefolgt werden, wenn sie ohne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weiteres annimmt, bei einer Weiterführung einer regelmässigen Therapie sei ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e deutliche Besserung des psychischen Zustandsbildes zu erwarten. Schliess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich gelten nach bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtlicher Rechtsprechung vor allem leichte bis höchstens mittelschwere psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chische Störungen aus dem depressiven Formenkreis als the</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">peutisch angeh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar. Dies ohne nähere Begründung auf eine – wie hier diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nostiziert – mittelgradige bis schwere Depression auszudehnen, geht nicht an.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf die Beurteilung durch den RAD und die Beschwerdegegnerin kann nach dem Gesagten mangels Plausibilität nicht abgestellt werden. Umgekehrt kann vorliegend nicht alleine auf die attestierte Arbeitsunfähigkeit in angepasster Tätigkeit (vorstehend E. 3.7) abgestellt werden. Vor diesem Hintergrund lässt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich nicht mit dem Grad der überwiegenden Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit sagen, dass beim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer kein invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsrechtlich relevanter Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaden vorliegt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend erweist sich die vorliegende Aktenlage für eine abschlies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sende Beurteilung des Leistungsanspruchs in Bezug auf den Gesundheitszustand und die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers als unzulänglich, weshalb die angefochtene Verfügung aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit diese nach ergänzender Abklärung in geeigneter Weise eine neue Beurteilung vornehme und hernach über den Leistungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch des Beschwerdeführers erneut verfüge.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In dem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 700.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vertretene Beschwerdeführer Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat. Die Prozessentschädigung ist gemäss Art. 62 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 GSVGer - ohne Rücksicht auf den Streit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert - nach der Bedeutung der Streitsache, nach der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens zu bemessen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung der vorgenannten Bemessungskriterien und beim praxis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemässen Stundenansatz von Fr. 185.-- für Juristinnen und Juristen ohne Anwalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">patent ist die Prozessentschädigung vorliegend auf Fr. 1‘700.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) festzusetzen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 17. September 2015 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Ab</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">klärung im Sinne der Erwägungen, neu verfüge. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nun</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">g und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1'700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">lic. iur. Y.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannKeller</p><p></p></div> </div></body></html>