<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: SB.2001.00024</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=106168&amp;W10_KEY=13013577&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>SB.2001.00024</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 04.07.2001</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/2. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Steuerrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Einschätzung 1999</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Krankheitskosten Die Kosten der In-Vitro-Fertilisation sind abzugsfähige Krankheitskosten im Sinn von § 32 lit. a StG, wenn die Behandlung medizinisch indiziert ist.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: Steuern von Einkommen und VermÃ¶gen, Kapital, Ertra ST: ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN">ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: Steuern von Einkommen und VermÃ¶gen, Kapital, Ertra ST: EINKOMMENSSTEUER">EINKOMMENSSTEUER</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: INDIKATION">INDIKATION</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KRANKENVERSICHERUNG">KRANKENVERSICHERUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KÃNSTLICHE BEFRUCHTUNG">KÃNSTLICHE BEFRUCHTUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: STERILITÃT">STERILITÃT</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 32 lit. a StG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><a id="Text2"><span>I. </span></a><span>In der SteuererklÃ¤rung 1999 B machte das Ehepaar S., nach Abzug des gesetzlichen Selbstbehalts, einen Krankheitskostenabzug von Fr. ... geltend. Dieser Betrag setzt sich aus Aufwendungen fÃ¼r eine Behandlung zwecks In-Vitro-Fertilisation (IVF) sowie aus weiteren Arzt- und Zahnarztkosten zusammen. Nach durchgefÃ¼hrtem Auflageverfahren liess der SteuerkommissÃ¤r die geltend gemachten Krankheitskosten nicht zum Abzug zu und schÃ¤tzte das pflichtige Ehepaar fÃ¼r die Steuerperiode 1999 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. ... und einem steuerbaren VermÃ¶gen von Fr. ... ein.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die dagegen erhobene Einsprache mit dem Antrag, Krankheitskosten von nunmehr Fr. ... anzuerkennen, wies das kantonale Steueramt ab und bestÃ¤tigte die EinschÃ¤tzung. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Die Steuerrekurskommission II hiess den hiergegen gerichteten Rekurs teilweise gut, indem sie - unter Abzug des Selbstbehalts von 5 % des Nettoeinkommens - Krankheitskosten von Fr. ... zuliess, und schÃ¤tzte das Ehepaar S. fÃ¼r das Steuerjahr 1999 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. ... und einem steuerbaren VermÃ¶gen von Fr. ... ein. Die Kommission gelangte zum Schluss, dass Kosten einer IVF, sofern die Behandlung im konkret zu beurteilenden Fall medizinisch indiziert sei, als Krankheitskosten zu qualifizieren und daher grundsÃ¤tzlich abzugsfÃ¤hig seien. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Mit Beschwerde beantragte das kantonale Steueramt dem Verwaltungsgericht die Kosten der IVF seien nicht als Krankheitskosten anzuerkennen und das steuerbare Einkommen sei auf Fr. ... festzusetzen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Steuerrekurskommission II und die Pflichtigen schlossen auf Abweisung der Beschwerde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Verwaltungsgericht zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. Umstritten ist im vorliegenden Fall, ob die Behandlungskosten einer IVF steuerlich relevante Krankheitskosten darstellen. Dies ist eine Frage von allgemeiner Bedeutung, weshalb die Entscheidung von der Kammer gefÃ¤llt wird (§ 38 Abs. 3 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. Mit der Steuerbeschwerde an das Verwaltungsgericht kÃ¶nnen laut § 153 Abs. 3 des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 (StG) alle Rechtsverletzungen, einschliesslich Ãberschreitung oder Missbrauch des Ermessens, und die unrichtige oder unvollstÃ¤ndige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts geltend gemacht werden. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Verwaltungsgericht hat sich infolgedessen auf die reine Rechtskontrolle zu beschrÃ¤nken; dazu gehÃ¶rt auch die PrÃ¼fung, ob die Vorinstanzen den rechtserheblichen Sachverhalt gesetzmÃ¤ssig festgestellt haben. Dem Gericht ist es daher verwehrt, das von der Rekurskommission in Ãbereinstimmung mit dem Gesetz ausgeÃ¼bte Ermessen auf Angemessenheit hin zu Ã¼berprÃ¼fen und so sein Ermessen anstelle desjenigen der Rekursinstanz zu setzen. Die PrÃ¼fungsbefugnis des Verwaltungsgerichts erstreckt sich lediglich auf rechtsverletzende Ermessensfehler, d.h. auf ErmessensÃ¼berschreitung und auf Ermessensmissbrauch.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Ihr Ermessen Ã¼berschreitet die BehÃ¶rde, wenn sie den Rahmen des ihr gesetzlich zustehenden Ermessens verlÃ¤sst, indem sie nach Ermessen entscheidet, obwohl ihr das Gesetz kein solches einrÃ¤umt. Ein Ermessensmissbrauch liegt vor, wenn die BehÃ¶rde das Ermessen zwar im gesetzlich vorgegebenen Rahmen ausÃ¼bt, dieses aber unter sachfremden Gesichtspunkten oder in Missachtung allgemeiner Rechtsprinzipien betÃ¤tigt; das ist insbesondere der Fall, wenn die ErmessensbetÃ¤tigung als unhaltbar, als willkÃ¼rlich und rechtsungleich erscheint (RB 1999 Nr. 147).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. a) Nach § 32 lit. a StG werden von den EinkÃ¼nften die Krankheits-, Unfall- und InvaliditÃ¤tskosten des Steuerpflichtigen und der von ihm unterhaltenen Personen abgezogen, soweit der Steuerpflichtige die Kosten selber trÃ¤gt und diese fÃ¼nf Prozent der um die Aufwendungen gemÃ¤ss §§ 26 - 31 StG verminderten steuerbaren EinkÃ¼nfte Ã¼bersteigen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Was unter dem Begriff der Krankheit im Sinn von § 32 lit. a StG zu verstehen ist, ist durch Auslegung zu ermitteln. Nach dem Bundesgesetz Ã¼ber die Krankenversicherung vom 18. MÃ¤rz 1994 (KVG) sind die gesetzlichen Pflichtleistungen nur geschuldet, wenn der Versicherte an einer Krankheit leidet. Ob eine Krankheit im Sinn des KVG besteht, ist nach den Besonderheiten des Einzelfalls zu beantworten. Das EidgenÃ¶ssische Versicherungsgericht erwog, dass der SterilitÃ¤t in der Regel StÃ¶rungen zugrunde liegen, die durch pathologische VorgÃ¤nge verursacht worden sind. Nach stÃ¤ndiger Rechtsprechung gilt die SterilitÃ¤t daher als Krankheit, die zu Pflichtleistungen der Krankenkasse Anlass gibt (BGE 121 V 296; Pra 1996 Nr. 195, S. 724; BGE 125 V 25). Es besteht keine Veranlassung, den Krankheitsbegriff im Steuerrecht ohne sachlichen Grund anders als im Sinn des Krankenversicherungsrecht zu definieren. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Steht somit fest, dass SterilitÃ¤t eine Krankheit ist, so ist im Weiteren zu klÃ¤ren, ob die bei der Pflichtigen fÃ¼r die vorgenommene IVF-Behandlung und den damit zusammenhÃ¤ngenden Massnahmen angefallenen Auslagen steuerlich relevante Kosten im Sinn von </span></p> <p class="Einzug1"><span>§ 32 lit. a StG darstellen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Ziel der Ã¤rztlichen Vorkehren ist bei SterilitÃ¤t in der Regel nicht deren Behebung, sondern die aus medizinischen GrÃ¼nden nicht zustande gekommene natÃ¼rliche Befruchtung auf anderem Weg herbeizufÃ¼hren und damit eine Schwangerschaft und letztlich die Geburt eines Kinds zu bewirken. Die Anerkennung der IVF-Behandlung als Krankheitskosten lÃ¤sst sich nicht schon damit verneinen, dass die angewandte Methode nicht auf die Behandlung bzw. Heilung der SterilitÃ¤t, sondern auf die Behebung der Kinderlosigkeit gerichtet ist. Die AbzugsfÃ¤higkeit der Krankheitskosten kann sich nicht nur auf Ã¤rztliche Vorkehren beschrÃ¤nken, welche auf eine Heilung gesundheitlicher StÃ¶rungen gerichtet sind, sondern muss sich auch auf solche Massnahmen beziehen, die einen Krankheitszustand durch Ersatzmassnahmen beheben. So hat denn auch das EidgenÃ¶ssische Versicherungsgericht die (homologe) kÃ¼nstliche Insemination den zu Pflichtleistungen der Krankenkassen Anlass gebenden anderen Methoden zur Ãberwindung der SterilitÃ¤t, wie namentlich der operativen oder medikamentÃ¶sen Therapie, gleichgestellt (BGE 121 V 297). Kosten fÃ¼r solche Therapiemassnahmen sind auch ohne weiteres als Krankheitskosten im Sinn von § 32 lit. a StG zu wÃ¼rdigen. Im Gegensatz dazu gehÃ¶rt die IVF mit Embriotransfer (ET) laut Anhang 1 zur Verordnung Ã¼ber Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung vom 29. September 1995 nicht zu den obligatorisch zu Lasten der Versicherung gehenden Leistungen (BGE 125 V 21 ff.). Die Frage, ob IVF ET eine therapeutische Massnahme darstellt, ist bis heute von der Rechtsprechung offen gelassen worden (Praxis 1996 Nr. 195, S. 727). Nach Art. 32 Abs. 1 KVG muss es sich bei einer Leistung, fÃ¼r welche die obligatorische Krankenpflegeversicherung die Kosten Ã¼bernimmt, um eine wissenschaftlich anerkannte Therapiemassnahmen handeln, welche wirksam, zweckmÃ¤ssig und wirtschaftlich ist. Ziel des KVG ist es, den Versicherten einerseits eine medizinische Grundversorgung von guter QualitÃ¤t zu gewÃ¤hrleisten, sie jedoch andererseits vor Ã¼bermÃ¤ssiger, nicht mehr tragbarer finanzieller Belastung durch zu hohe PrÃ¤mien und Kostenbeteiligungen zu schÃ¼tzen (Alfred Maurer, Das neue Krankenversicherungsrecht, Basel/­Frankfurt am Main 1996, S. 96). Ferner obliegt es dem Gesetzgeber den Versicherungsnehmer vor wissenschaftlich noch nicht erprobten, mit Risiken verbundenen Therapiemass­nahmen zu schÃ¼tzen und sie daher von der obligatorischen Leistungspflicht auszuneh­men. FÃ¼r die Beurteilung der AbzugsfÃ¤higkeit von Kosten im Zusammenhang mit einer IVF-Behandlung ist im Gegensatz dazu aus steuerrechtlicher Sicht nicht massgebend, ob die angewandte Behandlung diesen Anforderungen entspricht. Massgebend ist einzig, ob eine legale, Ã¤rztliche Behandlung me­dizinisch indiziert ist und zur Beseitigung oder Linderung des Krankheitszustands bzw. zu dessen Ãberwindung fÃ¼hrt. Die IVF ist ein im Rahmen des Bundesgesetzes Ã¼ber die medizinisch unterstÃ¼tzte Fortpflanzung vom 18. Dezember 1998, in Kraft seit 1. Januar 2001, erlaubtes Fortpflanzungsverfahren. Die Steuerrekurskommission II ist aufgrund des Gesagten zu Recht und nicht ohne Grund von der krankenversicherungsrechtlichen Beurteilung, ob die IVF der obligatorischen Leistungspflicht unterliegt, abgewichen. Ist die SterilitÃ¤t nachgewiesen, die IVF-Behandlung medizinisch indiziert, so sind die dafÃ¼r aufgewendeten Leistungen abzugsfÃ¤hige Krankheitskosten im Sinn von § 32 lit. a StG. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Die Steuerrekurskommission II hat zutreffend und unwidersprochen festgestellt, dass im konkreten Fall SterilitÃ¤t der Pflichtigen vorlag, die IVF medizinisch indiziert war und die Pflichtige die zum Abzug zugelassenen Kosten selber getragen hat.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Dies fÃ¼hrt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>5. </span>Die vorliegende Beschwerde betrifft das Steuerjahr 1999 und wurde demgemÃ¤ss auch materiell ausschliesslich nach neuem Recht beurteilt (§ 269 Abs. 1 StG). Dennoch steht gegen diesen Entscheid kein ordentliches Rechtsmittel zur VerfÃ¼gung und ist von einer Rechtsmittelbelehrung abzusehen (Felix Richner/Walter Frei/Stefan Kaufmann, Kommentar zum harmonisierten ZÃ¼rcher Steuergesetz, ZÃ¼rich 1999, § 282 N. 3 f.; Danielle Yersin, Harmonisation fiscale: La derniÃ¨re ligne droite, ASA 69 [2000/01], S. 309).</p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet das Verwaltungsgericht:</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2">2. ...</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>