<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4A_517/2008 /len </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 22. Dezember 2008 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Corboz, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Klett, Bundesrichter Kolly, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">X.________ AG, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Urs Zenhäusern. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Mietvertrag; Leasingvertrag, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts </div> <div class="para">des Kantons Zug, Zivilrechtliche Abteilung, </div> <div class="para">vom 21. Oktober 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass das Kantonsgericht Zug die vom Beschwerdeführer gegen die Beschwerdegegnerin erhobene Klage auf Zahlung von Fr. 146'998.-- mit Urteil vom 31. März 2008 abwies; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer dieses Urteil beim Obergericht des Kantons Zug anfocht, das seine Berufung mit Urteil vom 21. Oktober 2008 abwies und den erstinstanzlichen Entscheid bestätigte; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 5. November 2008 datierte Eingabe einreichte, in der er erklärte, gegen das Urteil vom 21. Oktober 2008 "Einspruch" oder "Einsprache" zu erheben; </div> <div class="para">dass die Eingabe des Beschwerdeführers unter den gegebenen Umständen als Beschwerde in Zivilsachen im Sinne der <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> zu behandeln ist; </div> <div class="para">dass auf die Beschwerde von vornherein nicht einzutreten ist, soweit der Beschwerdeführer in seiner Eingabe auch das erstinstanzliche Urteil vom 31. März 2008 kritisiert (<span class="artref">Art. 75 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para">dass in einer Beschwerde in Zivilsachen unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte oder kantonaler verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Vorbringen des Beschwerdeführers in seiner Eingabe vom 5. November 2008 diesen Begründungsanforderungen mit Ausnahme der zwei nachfolgend behandelten Rügen nicht genügen, weshalb insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten ist; </div> <div class="para">dass das Obergericht entgegen der ersten zulässigen Rüge des Beschwerdeführers berechtigt war, sein Urteil in rechtlicher Hinsicht anders als jenes des Kantonsgerichts zu begründen (<span class="artref">§ 55 Abs. 1 ZPO</span> ZG; Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen); </div> <div class="para">dass entgegen der zweiten zulässigen Rüge des Beschwerdeführers dem Obergericht keine Verletzung von <span class="artref">Art. 260a OR</span> vorzuwerfen ist, und in diesem Punkt auf dessen zutreffende Entscheidbegründung verwiesen werden kann (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>); </div> <div class="para">dass aus diesen Gründen die Beschwerde im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span> abzuweisen ist, soweit auf sie eingetreten werden kann; </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Beschwerdgegnerin keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung hat, da ihr aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand erwachsen ist; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit auf sie eingetreten werden kann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zug, Zivilrechtliche Abteilung, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 22. Dezember 2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Corboz Huguenin </div> </div></body></html>