<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">7B.222/2003 /rov </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 15. Oktober 2003 </div> <div class="para">Schuldbetreibungs- und Konkurskammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Escher, Präsidentin, </div> <div class="para">Bundesrichter Meyer, Bundesrichterin Hohl, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Scholl. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">Z.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen für den Kanton Bern, Hochschulstrasse 17, Postfach 7475, 3001 Bern. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Grundstückverwertung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">SchKG-Beschwerde gegen den Entscheid der Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen für den Kanton Bern vom 3. September 2003. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Kammer zieht in Erwägung: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Im Grundpfandverwertungsverfahren betreffend Grundstück A.________ Gbbl. Nr.... erhob Z.________ (Schuldner) Beschwerde an die Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen für den Kanton Bern. Diese trat auf die Beschwerde mit Entscheid vom 3. September 2003 nicht ein und auferlegte Z.________ die Verfahrenskosten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Z.________ gelangt mit Beschwerde vom 29. September 2003 (Postaufgabe: 30. September 2003) rechtzeitig an die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Aufsichtsbehörde hat unter Hinweis auf die Akten und die Motive des angefochtenen Entscheids auf Gegenbemerkungen (<span class="artref">Art. 80 Abs. 1 OG</span>) verzichtet. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">2.1 Anfechtungsobjekt gemäss <span class="artref">Art. 19 Abs. 1 SchKG</span> ist im vorliegenden Verfahren allein der Entscheid der Aufsichtsbehörde Nr. 318/03 vom 3. September 2003 betreffend das Grundpfandverwertungsverfahren. Soweit der Beschwerdeführer Rügen vorbringt, die sich gegen eine Lohnpfändung wenden, welche in einem - von der Grundpfandverwertung unabhängigen - Verfahren auf Pfändung durchgeführt wurde, kann folglich nicht auf die Beschwerde eingetreten werden. Insbesondere unbeachtlich sind die Vorbringen, die sich gegen den Entscheid der Aufsichtsbehörde Nr. 317/03 vom 3. September 2003 richten; auf die Beschwerde gegen diesen Entscheid ist die erkennende Kammer mit Urteil vom 29. September 2003 nicht eingetreten (Verfahren 7B.212/2003). </div> <div class="para">2.2 Unzutreffend ist die Behauptung des Beschwerdeführers, die Aufsichtsbehörde habe seine Vorbringen in Bezug auf das Lastenverzeichnis abgewiesen. Vielmehr hat die Aufsichtsbehörde diesbezüglich ihre Unzuständigkeit festgestellt und die Beschwerde nach <span class="artref">Art. 32 Abs. 2 SchKG</span> dem Betreibungsamt zur weiteren Folgegebung überwiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.3 Soweit sich die Beschwerde gegen den Zuschlag der offenbar am 5. September 2003 erfolgten Grundstücksversteigerung wendet, erweist sie sich als unzulässig. Solche Rügen müssen mit einer Beschwerde gegen den Zuschlag selbst geltend gemacht werden und können nicht als Noven ins vorliegende Beschwerdeverfahren eingebracht werden (<span class="artref">Art. 79 Abs. 1 OG</span>). </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Damit ist auf die Beschwerde insgesamt nicht einzutreten. Das Beschwerdeverfahren ist grundsätzlich unentgeltlich. Jedoch muss die Beschwerdeführung im vorliegenden Fall als mutwillig bezeichnet werden, so dass der Beschwerdeführer die Verfahrenskosten zu tragen hat (<span class="artref">Art. 20a Abs. 1 SchKG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=26&amp;from_date=13.10.2003&amp;to_date=01.11.2003&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F127-III-178%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page178">BGE 127 III 178</a> E. 2a S. 179). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt die Kammer: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Betreibungs- und Konkursamt B.________ und der Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen für den Kanton Bern schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 15. Oktober 2003 </div> <div class="para">Im Namen der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Die Präsidentin: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>