<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2022.00354</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=222511&amp;W10_KEY=13045547&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2022.00354</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 06.07.2022</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Ãbriges Verwaltungsrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Massnahmen nach Gewaltschutzgesetz GS220077</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Massnahmen nach Gewaltschutzgesetz. [Beschwerde gegen die Nichtverlängerung der Schutzmassnahmen.] Über privatrechtliche Ansprüche und Schadenersatzansprüche gegenüber dem Staat oder der Gemeinde oder deren Beamte und Angestellte entscheiden die Zivilgerichte und nicht das Verwaltungsgericht (E. 1.2). Das Gewaltschutzgesetz sieht eine persönliche Anhörung der Parteien nur im haftrichterlichen Verfahren vor und nicht nochmals im Rahmen des Beschwerdeverfahrens (E. 1.3). Aufgrund der psychischen Beeinträchtigung der Beschwerdeführerin bestehen gewisse Zweifel an der Glaubhaftigkeit ihrer Schilderungen. Dessen ungeachtet erscheint die Intensität der geschilderten Vorfälle jedenfalls aber als zu geringfügig, um eine fortbestehende Gefährdungssituation sowohl der Beschwerdeführerin als auch der Kinder anzunehmen, welche eine Verlängerung der Gewaltschutzmassnahmen rechtfertigen würde. Zu berücksichtigen ist sodann, dass der Beschwerdegegner mittlerweile eine eigene Wohnung bezogen hat und nicht mehr mit der Beschwerdeführerin und den Kindern zusammenlebt. Dieser Umstand dürfte zu einer wesentlichen Entspannung der Situation geführt haben und weiterhin führen, was eine Verlängerung der Schutzmassnahmen noch weniger angezeigt erscheinen lässt (E. 3.3). Abweisung, soweit Eintreten.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FORTBESTAND DER GEFÃHRDUNG">FORTBESTAND DER GEFÃHRDUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GLAUBHAFTMACHUNG">GLAUBHAFTMACHUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KONTAKTVERBOT">KONTAKTVERBOT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: NICHTVERLÃNGERUNG">NICHTVERLÃNGERUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Besonderes Verwaltungsrecht (ohne...) ST: POLIZEI-, SICHERHEITS- UND ORDNUNGSRECHT">POLIZEI-, SICHERHEITS- UND ORDNUNGSRECHT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RAYONVERBOT">RAYONVERBOT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WEGWEISUNG">WEGWEISUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Art. 10 Abs. I GSG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="WordSection1"> <table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class="MsoNormalTable" width="0"> <tr> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span>Verwaltungsgericht</span></p> <p class="Kopf1"><span>des Kantons ZÃ¼rich</span></p> <p class="Kopf1"><span>3. Abteilung</span></p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"> </p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span><img alt="" height="78" id="Bild 1" src="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getImage&amp;nF38_KEY=58143" width="123"/></span></p> </td> </tr> </table> <p class="MsoNormal">VB.2022.00354</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b><span>Urteil</span></b></p> <p class="MsoNormal"><br/> <br/> </p> <p class="MsoNormal"><span>der Einzelrichterin</span></p> <p class="MsoNormal"><br/> <br/> </p> <p class="MsoNormal">vom <a id="VF_DAT_ENTSCHEID">6. Juli 2022</a></p> <p class="MsoNormal"><br/> <br/> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Mitwirkend: Verwaltungsrichterin Silvia Hunziker, <a id="TN_AUTOTEXT_RICHTER"></a><a id="TN_AUTOTEXT_GS"></a>Gerichtsschreiber Cyrill Bienz.</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">In Sachen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><a id="RU_AUTOTEXT_DRITT_N">A, </a></p> <p class="MsoNormal"><b>BeschwerdefÃ¼hrerin, </b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Zwischentitel">gegen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">B, vertreten durch RA F,</p> <p class="MsoNormal"><b>Beschwerdegegner, </b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Zwischentitel">und</p> <p class="Zwischentitel"> </p> <p class="MsoNormal">Fachgruppe Gewaltdelikte der Stadtpolizei ZÃ¼rich,</p> <p class="MsoNormal">Fachstelle HÃ¤usliche Gewalt, </p> <p class="MsoNormal"><b>Mitbeteiligte, </b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b>betreffend Massnahmen nach Gewaltschutzgesetz<br/> GS220077,</b></p> <p class="Zwischentitel">hat sich ergeben: </p> <p class="Sachverhalt1"><b>I. </b> </p> <p class="Sachverhalt2"><b>A. </b>A und B sind seit 2004 verheiratet. Mit ihren SÃ¶hnen E (Jg. 2008), C (Jg. 2012) und D (Jg. 2014) lebten sie bis vor Kurzem zusammen in einer Wohnung in ZÃ¼rich.</p> <p class="Sachverhalt2"><b>B. </b>Mit VerfÃ¼gung vom 14. Mai 2022 ordnete die Stadtpolizei ZÃ¼rich in Anwendung des Gewaltschutzgesetzes vom 19. Juni 2006 (GSG) gegenÃ¼ber B fÃ¼r die Dauer von jeweils 14 Tagen die Wegweisung aus der Wohnung in ZÃ¼rich, ein Rayonverbot betreffend diese sowie Kontaktverbote zu A und den Kindern an.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Sachverhalt2"><b>A. </b>Mit Eingabe vom 20. Mai 2022 (Poststempel vom 23. Mai 2022) ersuchte A den Haftrichter am Bezirksgericht ZÃ¼rich um VerlÃ¤ngerung der von der Stadtpolizei angeordneten Schutzmassnahmen um drei Monate, mit Ausnahme des Kontaktverbots zugunsten von E. Mit Urteil vom 25. Mai 2022 wies der Haftrichter das VerlÃ¤ngerungsgesuch vorlÃ¤ufig â mithin ohne vorgÃ¤ngige AnhÃ¶rung der Parteien â ab. Verfahrenskosten erhob er keine.</p> <p class="Sachverhalt2"><b>B. </b>Daraufhin erhob A mit Eingabe vom 30. Mai 2022 Einsprache und beantragte sinngemÃ¤ss die Aufhebung des Urteils vom 25. Mai 2022 und die VerlÃ¤ngerung der Schutzmassnahmen um drei Monate. Am 31. Mai 2022 hÃ¶rte der Haftrichter A persÃ¶nlich an. Mit Urteil vom 1. Juni 2022 wies er die Einsprache ab und hob die Schutzmassnahmen per sofort auf. Verfahrenskosten erhob der Haftrichter keine; allfÃ¤llige weitere Kosten des gerichtlichen Verfahrens wÃ¼rden auf die Gerichtkasse genommen. ParteientschÃ¤digungen sprach er keine zu.</p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Sachverhalt2">Am 10. Juni 2022 (Datum des Eingangs) reichte A dem Obergericht ZÃ¼rich ein mit "Einsprache" betiteltes Schreiben vom 9. Juni 2022 ein, womit sie sinngemÃ¤ss die Aufhebung des Urteils vom 1. Juni 2022 und die VerlÃ¤ngerung der Schutzmassnahmen um drei Monate beantragte. Das Obergericht des Kantons ZÃ¼rich leitete dieses Schreiben zustÃ¤ndigkeitshalber an das Verwaltungsgericht weiter, welches daraufhin ein Beschwerdeverfahren erÃ¶ffnete und mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 13. Juni 2022 den Schriftenwechsel einleitete. Mit Eingabe vom 14. Juni 2022 (Eingang am 20. Juni 2022) verzichtete der Haftrichter auf Beschwerdevernehmlassung. B, nunmehr anwaltlich vertreten, beantragte mit Beschwerdeantwort vom 20. Juni 2022 die Abweisung der Beschwerde mit dem Hinweis, dass er seit dem 18. Juni 2022 in einer eigenen Mietwohnung wohne. Die Stadtpolizei liess sich nicht vernehmen. Mit E-Mails vom 17. und 20. Juni 2022 informierte A das Verwaltungsgericht ebenfalls Ã¼ber den Wohnortswechsel von B, gab dabei aber eine andere Adresse als dieser selber an. Weitere Stellungnahmen gingen nicht ein.</p> <p class="Einzug1"><span>Die Einzelrichterin</span><span> erwÃ¤gt:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>1.1 </b>Das Verwaltungsgericht ist gemÃ¤ss § 11a Abs. 1 GSG fÃ¼r die Beurteilung von Beschwerden gegen Entscheide der Haftrichterin oder des Haftrichters in Angelegenheiten des Gewaltschutzgesetzes zustÃ¤ndig. Beschwerden im Bereich dieses Erlasses werden von der Einzelrichterin oder dem Einzelrichter behandelt, sofern sie nicht wegen grundsÃ¤tzlicher Bedeutung der Kammer Ã¼berwiesen werden (§ 38b Abs. 1 lit. d Ziff. 4 und Abs. 2 in Verbindung mit § 43 Abs. 1 lit. a des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG]). Dies ist vorliegend nicht der Fall, sodass die Einzelrichterin zum Entscheid berufen ist.</p> <p class="Erwgung2"><b>1.2 </b>Privatrechtliche AnsprÃ¼che sind vor den Zivilgerichten geltend zu machen (§ 1 Satz 2 VRG). Soweit der BeschwerdefÃ¼hrerin an der Zusprechung einer "EntschÃ¤digung" seitens des Beschwerdegegners fÃ¼r die "schrecklichen Erlebnisse" gelegen ist, mangelt es dem Verwaltungsgericht daher an der entsprechenden ZustÃ¤ndigkeit. Insofern ist auf die Beschwerde nicht einzutreten. Dasselbe gilt, soweit die BeschwerdefÃ¼hrerin SchadenersatzansprÃ¼che gegenÃ¼ber dem Staat oder der Gemeinde oder deren Beamte und Angestellte geltend machen wollte, was sich allerdings nicht hinreichend klar aus der Beschwerde ergibt. DarÃ¼ber hÃ¤tten ebenfalls die Zivilgerichte zu entscheiden (§ 2 Abs. 1 VRG). </p> <p class="Erwgung2"><b>1.3 </b>Die BeschwerdefÃ¼hrerin scheint davon auszugehen, auch vom Verwaltungsgericht persÃ¶nlich angehÃ¶rt zu werden, kÃ¼ndigt sie doch mit Beschwerde an, Belege an den "Prozesstag" mitzubringen. Das Gewaltschutzgesetz sieht eine persÃ¶nliche AnhÃ¶rung der Parteien indes nur im haftrichterlichen Verfahren vor (vgl. unten E. 2.1 und E. 2.3) und nicht nochmals im Rahmen des Beschwerdeverfahrens, welches ausschliesslich schriftlich gefÃ¼hrt wird. GrÃ¼nde, weshalb dies im vorliegenden Fall anders sein sollte, sind nicht ersichtlich. Im Ãbrigen stand der BeschwerdefÃ¼hrerin wÃ¤hrend des Schriftenwechsels ausreichend Zeit zur VerfÃ¼gung, sich zu Ã¤ussern und die fraglichen Belege ("Videos und Dokumente") einzureichen.</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>2.1 </b>Massnahmen, die sich auf das Gewaltschutzgesetz stÃ¼tzen, werden im Ã¶ffentlichen Interesse zum Schutz gefÃ¤hrdeter Personen und zur Entspannung einer hÃ¤uslichen Gewaltsituation angeordnet (statt vieler VGr, 23. Dezember 2021, VB.2021.00815, E. 2.1; BGE 134 I 140 E. 2). HÃ¤usliche Gewalt liegt vor, wenn eine Person in einer bestehenden oder einer aufgelÃ¶sten familiÃ¤ren oder partnerschaftlichen Beziehung in ihrer kÃ¶rperlichen, sexuellen oder psychischen IntegritÃ¤t verletzt oder gefÃ¤hrdet wird. Dies kann namentlich durch AusÃ¼bung oder Androhung von Gewalt der Fall sein (§ 2 Abs. 1 lit. a GSG). Liegt hÃ¤usliche Gewalt vor, stellt die Polizei den Sachverhalt fest und ordnet umgehend die zum Schutz der gefÃ¤hrdeten Personen notwendigen Massnahmen an (§ 3 Abs. 1 GSG). So kann die Polizei die gefÃ¤hrdende Person aus der Wohnung oder dem Haus weisen, ihr untersagen, von der Polizei bezeichnete, eng umgrenzte Gebiete zu betreten, und ihr auch verbieten, mit den gefÃ¤hrdeten und diesen nahestehenden Personen in irgendeiner Form Kontakt aufzunehmen (§ 3 Abs. 2 lit. aâc GSG). Die Schutzmassnahmen gelten wÃ¤hrend 14 Tagen ab Mitteilung an die gefÃ¤hrdende Person (§ 3 Abs. 3 Satz 1 GSG). Die gefÃ¤hrdende Person kann ein Gesuch um gerichtliche Beurteilung stellen (§ 5 Satz 1 GSG). Die gefÃ¤hrdete Person ihrerseits kann beim Gericht um VerlÃ¤ngerung der Schutzmassnahmen ersuchen (§ 6 Abs. 1 GSG). Dieses entscheidet innert vier Arbeitstagen Ã¼ber solche Gesuche (§ 9 Abs. 1 GSG). Es stellt den Sachverhalt von Amtes wegen fest und fordert unverzÃ¼glich die polizeilichen Akten und, sofern ein Strafverfahren eingeleitet wurde, jene der Strafuntersuchung an. Auf Verlangen des Gerichts nehmen die Polizei und die Staatsanwaltschaft zum Gesuch Stellung (§ 9 Abs. 2 GSG). Das Gericht hÃ¶rt die Gesuchsgegnerin oder den Gesuchsgegner nach MÃ¶glichkeit an. Es kann auch eine AnhÃ¶rung der Gesuchstellerin oder des Gesuchstellers anordnen (§ 9 Abs. 3 SÃ¤tze 1 und 2 GSG). Das Gericht weist das Gesuch um Aufhebung oder Schutzmassnahmen ab oder heisst das VerlÃ¤ngerungsgesuch gut, wenn der Fortbestand der GefÃ¤hrdung glaubhaft ist (§ 10 Abs. 1 Satz 1 GSG). Dabei entscheidet es vorlÃ¤ufig, wenn die Gesuchsgegnerin oder der Gesuchsgegner nicht angehÃ¶rt worden ist, und setzt dieser bzw. diesem eine Frist von fÃ¼nf Tagen an, um gegen den Entscheid Einsprache zu erheben (§ 10 Abs. 2 GSG; § 11 Abs. 1 GSG). Die gerichtlich verfÃ¼gten Schutzmassnahmen dÃ¼rfen insgesamt drei Monate nicht Ã¼bersteigen (§ 6 Abs. 3 GSG).</p> <p class="Erwgung2"><b>2.2 </b><span>Konkret fallen unter den Begriff der hÃ¤uslichen Gewalt unter anderem strafbare Handlungen wie TÃ¤tlichkeiten, KÃ¶rperverletzungen, </span>Beschimpfungen, Drohungen, NÃ¶tigungen und SachbeschÃ¤digungen, sofern sie in der konkreten Situation geeignet sind, gefÃ¤hrdende oder verletzende Auswirkungen auf die IntegritÃ¤t einer Person zu haben (statt vieler VGr, 23. Dezember 2021, VB.2021.00815, E. 2.2; Weisung des Regierungsrats des Kantons ZÃ¼rich vom 6. Juli 2005 zum Gewaltschutzgesetz, ABl 2005, S. 762 ff., S. 772).</p> <p class="Erwgung2"><b>2.3 </b><span>Im Zusammenhang mit der VerlÃ¤ngerung bzw. NichtverlÃ¤ngerung von Schutzmassnahmen steht der Haftrichterin oder dem Haftrichter ein relativ grosser Beurteilungsspielraum zu. Zum einen kÃ¶nnen sie sich im Rahmen der persÃ¶nlic</span>hen AnhÃ¶rung der Parteien einen umfassenden Eindruck von der Situation machen, wÃ¤hrend das Verwaltungsgericht aufgrund der Akten zu entscheiden hat. Zum anderen greift Letzteres nur im Fall von Rechtsverletzungen im Sinn von <span>§ 50 Abs. 1 in Verbindung mit § 20 Abs. 1 lit. a und lit. b VRG</span> ein, nicht aber bei blosser Unangemessenheit. Ferner genÃ¼gt wie erwÃ¤hnt bereits die Glaubhaftmachung des Fortbestands einer GefÃ¤hrdung. Demnach rechtfertigt sich seitens des Verwaltungsgerichts eine gewisse ZurÃ¼ckhaltung bei der Beurteilung der vorinstanzlichen WÃ¼rdigung (statt vieler VGr, 23. Dezember 2021, VB.2021.00815, E. 2.4).</p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>3.1 </b>Die Stadtpolizei begrÃ¼ndete die Anordnung der Gewaltschutzmassnahmen damit, dass der Beschwerdegegner der BeschwerdefÃ¼hrerin am Freitag, 13. Mai 2022, ca. 21.50 Uhr, seine Faust in den RÃ¼cken gestossen habe und ihr am Samstag, 14. Mai 2022, ca. 9.00 Uhr, anlÃ¤sslich eines verbalen Disputs die geballten FÃ¤uste gegen ihre SchlÃ¼sselbeine und sie so gegen die RÃ¼ckenlehne des Sofas gedrÃ¼ckt habe.</p> <p class="Erwgung2"><b>3.2 </b> </p> <p class="Erwgung3"><b>3.2.1 </b>Der Haftrichter erwog im angefochtenen Urteil vom 1. Juni 2022 hinsichtlich des Fortbestands der GefÃ¤hrdung der Kinder, die SÃ¶hne der Parteien fÃ¤nden in dem in der VerfÃ¼gung der Mitbeteiligten vom 14. Mai 2022 geschilderten Sachverhalt sowie in der Einspracheschrift keine ErwÃ¤hnung. Die BeschwerdefÃ¼hrerin habe diesbezÃ¼glich an der AnhÃ¶rung vorgebracht, dass der Beschwerdegegner die SÃ¶hne unbeaufsichtigt gelassen und vernachlÃ¤ssigt habe, D mehrfach auf den Boden geworfen und ihn auch gegen eine Kommode gestossen habe, wodurch er eine Beule am Kopf gehabt und ein BÃ¼schel Haare verloren habe. Letzteren Vorfall habe die BeschwerdefÃ¼hrerin sehr detailliert geschildert, obwohl sie ihn nicht gesehen, sondern nach eigenen Angaben auf dem Sofa geschlafen habe. Gleichwohl habe sie darauf bestanden, den Vorfall gesehen zu haben, "zumal es der Arzt bestÃ¤tigt habe". Dieser Vorfall â wie auch die Ã¼brigen VorfÃ¤lle â erscheine von ihr jedoch Ã¼bertrieben dargestellt und nicht glaubhaft. So soll der Beschwerdegegner sich selbst mehrfach kopfvoran zu Boden geworfen und seinen Kopf mehrfach gegen WÃ¤nde geschlagen haben. Ausserdem schaffe er es, ihre E-Mails zu lÃ¶schen, obwohl sie regelmÃ¤ssig ihre Accounts und PasswÃ¶rter Ã¤ndere. Schliesslich soll der Beschwerdegegner dafÃ¼r verantwortlich sein, dass sie in amtlichen Dokumenten "A-B" genannt werde, obwohl sie B heisse.</p> <p class="Urteilstext">Aufgrund der Entscheide des Bezirksgerichts ZÃ¼rich betreffend FÃ¼rsorgerische Unterbringung sei bekannt, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin mehrfach wegen paranoider Schizophrenie in die Psychiatrische UniversitÃ¤tsklinik (PUK) eingewiesen worden sei. Mit Entscheid vom 25. Januar 2018 habe das Zwangsmassnahmengericht festgestellt, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin an einer schizoaffektiven StÃ¶rung leide, was sich insbesondere dahingehend auswirke, dass sie mit ihrer familiÃ¤ren Situation Ã¼berfordert, angetrieben und in ihren AusfÃ¼hrungen abschweifend sei. Die BeschwerdefÃ¼hrerin sei nicht krankheitseinsichtig, und es sei mit dem Kindeswohl nicht vereinbar, sie zu entlassen. GemÃ¤ss dem Urteil vom 8. Februar 2022 hÃ¤tten die behandelnden Ãrzte gar von einer mÃ¶glichen GefÃ¤hrdung der drei Kinder und des Beschwerdegegners gesprochen. Das Zwangsmassnahmengericht sei damals zum Schluss gekommen, dass die Beschwerde der BeschwerdefÃ¼hrerin gegen das abgewiesene Gesuch um Entlassung aus der PUK aufgrund drohender psychotisch bedingter Auseinandersetzungen mit ihrem sozialen Umfeld abzuweisen sei. </p> <p class="Urteilstext">AnlÃ¤sslich der AnhÃ¶rung vom 30. Mai 2022 sei die BeschwerdefÃ¼hrerin aufgewÃ¼hlt gewesen, mit ihren Gedanken immer wieder abgeschweift und in Bezug auf ihre psychische BeeintrÃ¤chtigung nicht einsichtig gewesen. Ihre unlogischen AusfÃ¼hrungen seien vor dem Hintergrund dieser BeeintrÃ¤chtigung zu sehen.</p> <p class="Urteilstext">Zusammenfassend â so der Haftrichter â erschienen die von der BeschwerdefÃ¼hrerin geschilderten VorfÃ¤lle zu wenig glaubhaft, um eine anhaltende GefÃ¤hrdung der SÃ¶hne D und C anzunehmen. Der Vorfall, als sich D nach einem mutmasslichen Stoss des BeschwerdefÃ¼hrers an einer Kommode eine Kopfverletzung zugezogen haben soll, liege Ã¼ber ein Jahr zurÃ¼ck. Selbst wenn der Beschwerdegegner teilweise aggressiv mit den beiden noch jungen SÃ¶hnen sprÃ¤che, wÃ¼rde dies kein absolutes Kontaktverbot zu ihnen rechtfertigen. Die dadurch drohende Entfremdung sei nicht im Sinn des Kindeswohls. Es sei nicht davon auszugehen, dass der Beschwerdegegner im Umgang mit den Kindern tÃ¤tlich werde, sie vernachlÃ¤ssigen oder in anderer Weise ihre physische oder psychische IntegritÃ¤t gefÃ¤hrden wÃ¼rde. Selbst wenn eine fortwÃ¤hrende GefÃ¤hrdung in geringfÃ¼gigem Mass vorliegen wÃ¼rde, wÃ¤re die Aufrechterhaltung des Kontaktverbots nicht verhÃ¤ltnismÃ¤ssig. Daher sei dieses in Bezug auf D und C nicht zu verlÃ¤ngern. In Bezug auf E habe die BeschwerdefÃ¼hrerin das VerlÃ¤ngerungsgesuch anlÃ¤sslich der AnhÃ¶rung zurÃ¼ckgezogen.</p> <p class="Erwgung3"><b>3.2.2 </b>Was den Fortbestand der GefÃ¤hrdung der BeschwerdefÃ¼hrerin betrifft, erwog der Haftrichter, die BeschwerdefÃ¼hrerin habe anlÃ¤sslich der AnhÃ¶rung stark agitiert und logorrhoisch gewirkt und von weit zurÃ¼ckliegenden VorfÃ¤llen berichtet. Sowohl gemÃ¤ss der BeschwerdefÃ¼hrerin als auch gemÃ¤ss dem Beschwerdegegner sei das Zusammenleben stark konfliktbehaftet. Der Beschwerdegegner habe eingerÃ¤umt, am 15. Mai 2022 eine TÃ¤tlichkeit gegenÃ¼ber der BeschwerdefÃ¼hrerin begangen zu haben. Da die BeschwerdefÃ¼hrerin ausgefÃ¼hrt habe, dass es immer wieder zu Streit komme und der Beschwerdegegner sie jeweils schlage, sei zu folgern, dass es sich nicht um einen isolierten Vorfall gehandelt habe. Auch mÃ¼sse von weiteren Konflikten ausgegangen werden, jedoch erscheine die IntensitÃ¤t der geschilderten VorfÃ¤llte â sollten sie zutreffen â als geringfÃ¼gig. Damit liege bei der BeschwerdefÃ¼hrerin keine ausreichende fortbestehende GefÃ¤hrdungssituation vor, welche eine VerlÃ¤ngerung der Gewaltschutzmassnahmen rechtfertigen wÃ¼rde. </p> <p class="Erwgung3"><b>3.2.3 </b>Zur VerhÃ¤ltnismÃ¤ssigkeit erwog der Haftrichter schliesslich, ob eine (vorÃ¼bergehende) rÃ¤umliche Trennung geeignet wÃ¤re, eine erneute Eskalation ehelicher Streitigkeiten zu verhindern, erscheine fraglich. Zudem mÃ¼ssten die BeschwerdefÃ¼hrerin und der Beschwerdegegner frÃ¼her oder spÃ¤ter hinsichtlich der Kinderbelange miteinander kommunizieren kÃ¶nnen. Eine VerlÃ¤ngerung der Schutzmassnahmen wÃ¼rde an der konfliktbehafteten Beziehung der Parteien voraussichtlich nichts Ã¤ndern. Sodann erscheine das GefÃ¤hrdungspotenzial des Beschwerdegegners als gering. Das SchutzbedÃ¼rfnis der BeschwerdefÃ¼hrerin vermÃ¶ge den mit einer VerlÃ¤ngerung der Schutzmassnahmen verbundenen Eingriff in die Rechte des Beschwerdegegners nicht zu Ã¼berwiegen. Ein Kontaktverbot zur BeschwerdefÃ¼hrerin wÃ¼rde es dem Beschwerdegegner faktisch verunmÃ¶glichen, Kontakt zu den Kindern herzustellen. Sodann sei der psychische Zustand der BeschwerdefÃ¼hrerin zu beachten; dabei erscheine es wichtig, dass auch der Beschwerdegegner die Kinder mitbetreue. Somit wÃ¤re sowohl eine VerlÃ¤ngerung des Kontaktverbots zur BeschwerdefÃ¼hrerin als auch eine VerlÃ¤ngerung der Wegweisung aus der ehelichen Wohnung und des Rayonverbots auch im Lichte des Kindeswohls nicht verhÃ¤ltnismÃ¤ssig.</p> <p class="Erwgung2"><b>3.3 </b>Die BeschwerdefÃ¼hrerin zÃ¤hlt in der Beschwerde zahlreiche Ereignisse auf, wo der BeschwerdefÃ¼hrer gegenÃ¼ber ihr und den Kindern tÃ¤tlich oder sonst wie aggressiv geworden sein soll. Soweit ersichtlich, handelt es sich dabei jedenfalls zu einem wesentlichen Teil um dieselben â teilweise schon mehrere Jahre zurÃ¼ckliegenden â VorfÃ¤lle, die sie bereits im Rahmen des haftrichterlichen Verfahrens vortrug und vom Haftrichter im angefochtenen Urteil auch berÃ¼cksichtigt wurden. Im Ãbrigen bringt die BeschwerdefÃ¼hrerin in der Beschwerde nichts vor, was die ErwÃ¤gungen des angefochtenen Urteils, auf die in Anwendung von § 70 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 VRG verwiesen werden kann, infrage stellen wÃ¼rde, zumal sich das Verwaltungsgericht bei der Beurteilung der vorinstanzlichen WÃ¼rdigung eine gewisse ZurÃ¼ckhaltung aufzuerlegen hat (vorn E. 2.3). TatsÃ¤chlich bestehen aufgrund der psychischen BeeintrÃ¤chtigung der BeschwerdefÃ¼hrerin gewisse Zweifel an der Glaubhaftigkeit ihrer Schilderungen. Dessen ungeachtet erscheint â wie der Haftrichter zu Recht festhÃ¤lt â die IntensitÃ¤t der geschilderten VorfÃ¤lle jedenfalls aber als zu geringfÃ¼gig, um eine fortbestehende GefÃ¤hrdungssituation sowohl der BeschwerdefÃ¼hrerin als auch der Kinder anzunehmen, welche eine VerlÃ¤ngerung der Gewaltschutzmassnahmen rechtfertigen wÃ¼rde. Zu berÃ¼cksichtigen ist sodann, dass das Verwaltungsgericht seinem Urteil grundsÃ¤tzlich denjenigen Sachverhalt zugrunde zu legen hat, wie er sich zum Entscheidzeitpunkt prÃ¤sentiert (VGr, 30. Mai 2018, VB.2018.00255, E. 4.4; 2. Sep<span>tember 2016, VB.2016.00416, E. 4.2</span>; 30. Juni 2014, VB.2014.00272, E. 4.9; jeweils Beschwerden in Angelegenheiten des Gewaltschutzgesetzes betreffend; Marco Donatsch in: Alain Griffel [Hrsg.], Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich [VRG], 3. A., ZÃ¼rich etc. 2014, § 52 N. 8). Der Beschwerdegegner hat mittlerweile eine eigene Wohnung bezogen und lebt nicht mehr mit der BeschwerdefÃ¼hrerin und den Kindern zusammen (vorn III.). Dieser Umstand dÃ¼rfte zu einer wesentlichen Entspannung der Situation gefÃ¼hrt haben und weiterhin fÃ¼hren, was eine VerlÃ¤ngerung der Schutzmassnahmen noch weniger angezeigt erscheinen lÃ¤sst. Mit Fragen zur finanziellen UnterstÃ¼tzung der BeschwerdefÃ¼hrerin und der Kinder durch den Beschwerdegegner sowie des persÃ¶nlichen Kontakts des Beschwerdegegners mit den Kindern wird sich allenfalls die Eheschutzrichterin oder der Eheschutzrichter befassen mÃ¼ssen. DarÃ¼ber ist hier nicht entscheiden. So steht es dem Verwaltungsgericht nicht nur in Gewaltschutzverfahren mangels entsprechender ZustÃ¤ndigkeit nicht zu, in zivilrechtlichen Belangen wie dem Familienrecht oder dem Kindes- und Erwachsenenschutzrecht Anordnungen zu treffen (§ 1 VRG; statt vieler VGr, 29. Dezember 2021, VB.2021.00822, E. 3.3).</p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Urteilstext">Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. AusgangsgemÃ¤ss sind die Verfahrenskosten der unterliegenden BeschwerdefÃ¼hrerin aufzuerlegen (§ 12 Abs. 1 GSG; § 65a Abs. 2 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 VRG). ParteientschÃ¤digungen wurden keine beantragt.</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss erkennt <span>die Einzelrichterin</span>:</span></p> <p class="Einzug2">1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.</p> <p class="Einzug2">2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 1'200.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> <u>Fr. 180.--</u> Zustellkosten,<br/> <u>Fr. 1'380.--</u> Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2">3. Die Gerichtskosten werden der BeschwerdefÃ¼hrerin auferlegt.</p> <p class="Einzug2">4. Gegen dieses Urteil kann Beschwerde in Ã¶ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 ff. des Bundesgerichtsgesetzes erhoben werden. Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen.</p> <p class="Einzug2">5. Mitteilung an:<br/> a) die Parteien;<br/> b) die Mitbeteiligte;<br/> c) das Bezirksgericht ZÃ¼rich;<br/> d) den Regierungsrat.</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>