{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "14.12.2005", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-SB-2005-00039_14-12-2005.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=205564&W10_KEY=4467137&nTrefferzeile=5&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "897a2a678f26639c15c1437f29b483ce"}, "Num": [" SB.2005.00039"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 05..2.14.1 SB.2005.00039"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 05..2.14.1 SB.2005.00039"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 05..2.14.1 SB.2005.00039"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "2. Abteilung/2. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Einsch\u00e4tzung f\u00fcr die Steuerperioden 1.5.1999 - 30.4.2000 und 1.5.2000 - 30.4.2001 | Verlustverrechnung \u00fcberlanges Gesch\u00e4ftsjahr Bemessungsl\u00fccke Streitig ist die H\u00f6he der verrechenbaren Vorjahresverluste. Die Pflichtige wies ein vom 1. Januar 1998 bis zum 30. April 1999 dauerndes \u00fcberlanges Gesch\u00e4ftsjahr, weshalb im Jahr 1998 kein handelsrechtlicher Gesch\u00e4ftsabschluss erstellt werden musste. Allerdings erstellte die Pflichtige einen Zwischenabschluss per 31. Dezember 1998, der das erw\u00e4hnte Gesch\u00e4ftsjahr in zwei Perioden aufteilte (1. Januar bis 31. Dezember 1998 und 1. Januar bis 30. April 1999). Mit Blick auf die Verlustverrechnung fragt es sich nun, ob der gesamte Gewinn, der in der Jahresrechnung dieses 16 Monate dauernden Gesch\u00e4ftsjahrs ausgewiesen wird, f\u00fcr die lediglich vier Monate - von 1. Januar bis 30. April 1999 - dauernde Steuerperiode herangezogen werden darf, oder ob der in das Kalenderjahr 1998 fallende Teil des ordentlichen Gewinns infolge des auf den 1. Januar 1999 vollzogenen Wechsels der zeitlichen Bemessung bei juristischen Personen von der Pr\u00e4numerandobesteuerung mit Vergangenheitsbemessung zur Postnumerandobesteuerung mit Gegenwartsbemessung wegen der dadurch entstandenen so genannten Bemessungsl\u00fccke ausser acht fallen muss. Der Gesetzgeber hat f\u00fcr derartige Konstellationen keine \u00dcbergangsregelung geschaffen, weshalb sich das Gesetz diesbez\u00fcglich als planwidrig unvollst\u00e4ndig erweist. Folgt man bei der deshalb zwingend vorzunehmenden L\u00fcckenf\u00fcllung den bemessungssystematischen Grundvorgaben, ergibt sich, dass der Gewinn des handelsrechtlich massgebenden Gesch\u00e4ftsjahrs von 1. Januar 1998 bis 30. April 1999 aus bemessungsrechtlichen Gr\u00fcnden aufzuteilen ist in denjenigen Anteil, der auf das Jahr 1998 entf\u00e4llt, in welchem nach dem geltenden System sp\u00e4testens auf den 31. Dezember ein Abschluss h\u00e4tte erstellt werden m\u00fcssen, und in den Anteil, der auf den Zeitraum von 1. Januar bis 30. April 1999 entf\u00e4llt. R\u00fcckweisung an die Steuerrekurskommission zur Vornahme der von ihr zu Unrecht unterlassene Aufteilung des Gewinns des von 1. Januar1998 bis 30. April 1999."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:25:27", "Checksum": "0763d41e00c9b2631bcfc663b918bc58"}