<h2>SubmittedText<h2><p>Eine ältere Mutter, welche allein in Bosnien lebt, hat im Rahmen des Familiennachzugs eine Aufenthaltsbewilligung für die Schweiz - wo ihre ganze Familie lebt - beantragt. Dem Gesuch wurde nicht stattgegeben. Weil ihr Sohn Schweizer ist, müsste sie über eine Aufenthaltsbewilligung verfügen, die für die Vertragsstaaten des Freizügigkeitsabkommens gültig ist. Wäre ihr Sohn EU-Bürger, hätte man dem Gesuch stattgegeben.</p><p>Sollte das Ausländergesetz nicht umgehend geändert werden, damit dieser Ungleichheit, welche die Schweizer Staatsangehörigen diskriminiert, ein Ende gesetzt wird?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache.</p>