<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2019-04-18-4A_159-2019.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4A_159/2019, 4A_160/2019, 4A_161/2019, 4A_162/2019, 4A_163/2019, 4A_164/2019, 4A_165/2019</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 18. April 2019</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. zivilrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Kiss, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Leemann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. Bank B.________ AG, </div> <div class="para">2. Bezirksgericht Zürich, 2. Abteilung, </div> <div class="para">3. Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, </div> <div class="para">Beschwerdegegner, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Forderung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerden gegen die folgenden Entscheide des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer: </div> <div class="para">Urteil vom 20. Januar 2017 (RB170002-O/U), </div> <div class="para">Beschluss vom 15. März 2017 (RB170001-O/U), </div> <div class="para">Urteil vom 17. März 2017 (RB170005-O/U), </div> <div class="para">Beschluss vom 9. Mai 2017 (RB170015-O/U), </div> <div class="para">Beschluss vom 13. Oktober 2017 (RB170025-O/U), Beschluss vom 23. Januar 2018 (RB170047-O/U) sowie Beschluss und Urteil vom 11. September 2018 (LB180016-O/U). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>In Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin am 28. September 2016 beim Bezirksgericht Zürich eine Klage auf Auskunftserteilung und Bezahlung von Schadenersatz im Betrag von EUR 17.2 Mio. gegen die Beschwerdegegnerin 1 einreichte; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin gegen zahlreiche in diesem Verfahren ergangene Entscheide Rechtsmittel erhob, wobei das Bundesgericht unter anderem mit Entscheiden vom 15. März 2017 (Verfahren 4A_87/2017), 24. Juli 2017 (Verfahren 4A_181/2017, 4A_187/2017, 4A_219/2017, 4A_221/2017, 4A_223/2017, 4A_225/2017) und 5. April 2018 (Verfahren 4A_178/2018) auf die von der Beschwerdeführerin gegen die jeweiligen kantonalen Entscheide erhobenen Beschwerden nicht eintrat; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht mit Eingabe vom 1. April 2019 erklärte, die folgenden Entscheide des Obergerichts des Kantons Zürich mit Beschwerde anfechten zu wollen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">- Urteil vom 20. Januar 2017 (Verfahren 4A_160/2019), </div> <div class="para">- Beschluss vom 15. März 2017 (Verfahren 4A_161/2019), </div> <div class="para">- Urteil vom 17. März 2017 (Verfahren 4A_163/2019), </div> <div class="para">- Beschluss vom 9. Mai 2017 (Verfahren 4A_162/2019), </div> <div class="para">- Beschluss vom 13. Oktober 2017 (Verfahren 4A_164/2019), </div> <div class="para">- Beschluss vom 23. Januar 2018 (Verfahren 4A_159/2019), </div> <div class="para">- Beschluss und Urteil vom 11. September 2018 </div> <div class="para"> (Verfahren 4A_165/2019); </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht am 9. und 15. April 2019 weitere Eingaben einreichte; </div> <div class="para">dass die Beschwerden in den Verfahren 4A_159/2019, 4A_160/2019, 4A_161/2019, 4A_162/2019, 4A_163/2019, 4A_164/2019 und 4A_165/2019, welche dieselben Beteiligten und denselben Rechtsstreit betreffen, gemeinsam beurteilt werden; </div> <div class="para">dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des kantonalen Entscheids dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Grundrechte oder kantonaler verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>); </div> <div class="para">dass das Bundesgericht über die von der Beschwerdeführerin gegen die Entscheide des Obergerichts des Kantons Zürich vom 20. Januar 2017 (Urteil 4A_87/2017 vom 15. März 2017), vom 15. März 2017 (Urteil 4A_181/2017 vom 24. Juli 2017) sowie vom 23. Januar 2018 (Urteil 4A_178/2018 vom 5. April 2018) bereits in früheren Beschwerdeverfahren entschieden hat, weshalb auf die erneut erhobenen Beschwerden gegen diese Entscheide (Verfahren 4A_160/2019, 4A_161/2019 und 4A_159/2019) von vornherein nicht eingetreten werden kann; </div> <div class="para">dass eine Beschwerde an das Bundesgericht innerhalb von 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht erhoben werden muss (<span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para">dass nach <span class="artref">Art. 44 Abs. 1 BGG</span> Fristen, die durch eine Mitteilung oder den Eintritt eines Ereignisses ausgelöst werden, am folgenden Tag zu laufen beginnen, und dass die Frist u.a. eingehalten ist, wenn die Eingabe am letzten Tag der Frist der Schweizerischen Post übergeben wird (<span class="artref">Art. 48 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Mitteilung der weiteren angefochtenen Entscheide vom 17. März 2017, 9. Mai 2017, 13. Oktober 2017 und 11. September 2018 an die Beschwerdeführerin durch Publikation im Amtsblatt des Kantons Zürich vom 24. März 2017 (Verfahren 4A_163/2019), 19. Mai 2017 (Verfahren 4A_162/2019), 27. Oktober 2017 (Verfahren 4A_164/2019) bzw. 14. September 2018 (Verfahren 4A_165/2019) erfolgten und die Zustellung demnach am jeweiligen Tag als erfolgt gilt (<span class="artref">Art. 141 Abs. 2 ZPO</span>), zumal die Beschwerdeführerin nicht mit rechtsgenügender Begründung geltend macht, dass die Mitteilungen der angefochtenen Entscheide vorliegend nicht auf dem Ediktalweg hätten erfolgen dürfen; </div> <div class="para">dass die Eingabe vom 1. April 2019 somit für eine Beschwerdeerhebung an das Bundesgericht offensichtlich verspätet erfolgte; </div> <div class="para">dass somit auf die Beschwerden gegen die obergerichtlichen Entscheide vom 17. März 2017, 9. Mai 2017, 13. Oktober 2017 und 11. September 2018 wegen Verspätung nicht eingetreten werden kann (Verfahren 4A_163/2019, 4A_162/2019, 4A_164/2019 und 4A_165/2019); </div> <div class="para">dass aus diesen Gründen auf die Beschwerden in Anwendung von <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span> nicht eingetreten werden kann; </div> <div class="para">dass die Eingaben der Beschwerdeführerin ausserdem die erwähnten Begründungsanforderungen offensichtlich nicht erfüllen, weshalb darauf selbst bei fristgerechter Einreichung in Anwendung von <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht eingetreten werden könnte; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin einen Ablehnungsantrag gegen die Präsidentin der I. zivilrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts stellt, ohne diesen Antrag jedoch hinreichend zu begründen; </div> <div class="para">dass im Übrigen die Art der Prozessführung der Beschwerdeführerin, die systematisch jede gerichtliche Mitteilung oder Verfügung anficht, ohne rechtsgenügende Rügen zu erheben, als rechtsmissbräuchlich erscheint, weshalb auf die Beschwerden auch aus diesem Grund nicht einzutreten wäre (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG</span>) (vgl. bereits Urteile 4A_181/2017 vom 24. Juli 2017; 4A_178/2018 vom 5. April 2018); </div> <div class="para">dass sich das Bundesgericht vorbehält, weitere Eingaben ähnlicher Art nach Prüfung unbeantwortet abzulegen; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin bei diesem Verfahrensausgang kostenpflichtig wird (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para">dass keine Parteientschädigungen zuzusprechen sind (<span class="artref">Art. 68 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt die Präsidentin:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Die Verfahren 4A_159/2019, 4A_160/2019, 4A_161/2019, 4A_162/2019, 4A_163/2019, 4A_164/2019 und 4A_165/2019 werden gemeinsam beurteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerden wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>5.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien schriftlich mitgeteilt, der Beschwerdeführerin auf dem Rechtshilfeweg. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 18. April 2019 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Kiss </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Leemann </div> </div></body></html>