<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00951</span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Gerichtsschreiberin Grieder-Martens</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 14. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Adrian Zogg</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Anwaltskanzlei Kieser Senn Partner</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Ulrichstrasse 14, 8032 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1970, meldete sich u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nter Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Knie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beschwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erstmals am 28. Februar 2001 bei der Invalidenversicherung zum Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug an (Urk. 7/2). Mit Verfügung vom 15. Oktober 2001 (Urk. 7/18) sprach die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, dem Versicherten be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rufliche Massnahmen vom 18. Februar 2002 bis Februar 2004 für eine Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung in Form einer Ganztageshandelsschule an der Y.___ in Zürich zu. Im Anschluss daran erteilte sie mit Verfügung vom 16. März 2004 (Urk. 7/45) Kos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tengutsprache für eine Umschulung auf den kaufmännischen Bereich, und mit Verfügung vom 10. August 2005 (Urk. 7/54) hielt sie den erfolgreichen Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schluss der beruflichen Massnahmen fest.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom 15. Juni 2011 bis zur Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geber per 28. Februar 2013 (Urk. 7/68/1-5 Ziff. 2.1, Urk. 7/68/6) war der Versicherte als Sachbearbeiter bei der Firma Z.___ (A.___ AG) tätig. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine durch einen Konflikt am Arbeitsplatz ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">löste Depression meldete sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Versicherte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 27. April 2013 erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/59). Die IV-Stelle klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab. Mit Verfügung vom 3. März 2014 verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch (Urk. 7/87). Die dagegen am 1. April 2014 erhobene Beschwerde hiess das hiesige Gericht mit Urteil vom 7. Januar 2015 in dem Sinne gut, dass es die angefochtene Verfügung aufhob und die Sache an die IV-Stelle zur Einholung eines psychiatrischen Gutachtens und erneutem Entscheid zurückwies (Urk. 7/106; Prozess Nr. IV.2014.00379).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge holte die IV-Stelle bei Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ein psychiatrisches Gutachten ein, das am 23. November 2015 erstattet und am 12. Februar 2016 ergänzt wurde (Urk. 7/124, Urk. 7/130). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/133; Urk. 7/134, Urk. 7/136) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 14. Juli 2016 einen Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenanspruch des Versicherten (Urk. 7/143 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. September 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfügung vom 14. Juli 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es seien die gesetzlichen Leistungen auszurichten, insbesondere seien Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen zu gewähren (Urk. 1 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 16. November 2016 (Urk. 6) die teilweise Gutheissung der Beschwerde. Mit Stellungnahme vom 28. Februar 2017 hielt der Beschwerdeführer an den gestellten Anträgen fest (Urk. 13). Dies wurde der Beschwerdegegnerin am 14. März 2017 zur Kenntnis gebracht (Urk. 14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtes fallen leichte bis mittelgradige depressive Störungen, seien sie im Auftreten rezidivierend oder episodisch, ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zig dann als invalidisierende Krankheiten in Betracht, wenn sie erwiese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen therapieresistent sind (statt vieler: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 140 V 193</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3 mit Hinweis). Nur in einer solchen - seltenen, da nach gesicherter psychiatrischer Erfahrung De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sionen im Allgemeinen therapeutisch gut angehbar sind - gesetzlich ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Konstellation ist den no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rmativen Anforderungen des Art. 7 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 zweiter Satz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrechts (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für eine objektivierende Betrachtungs- und Prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fungsweise Genüge getan (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 141 V 281</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.7.1 bis 3.7.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Ein solcher Sachverhalt muss überwiegend wahrscheinlich und darf nicht lediglich nicht auszuschliessen sein. Es kommt dazu, dass die Therapie in dem Sinne konse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quent gewesen sein muss, dass die aus fachärztlicher Sicht indizierten zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">baren (ambulanten und stati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onären) Behandlungsmöglichkeiten in kooperativer Weise optimal und nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g ausgeschöpft wurden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 140 V 193</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">137 V 64</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2 mit Hinweis; vgl. Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_13/2016 vom 14. April 2016 E. 4.2 und 9C_89/2016 vom 12. Mai 2016 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine leichte depressive Episode ist grundsätzlich nicht geeignet, eine leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zifische Invalidität zu begründen (Urteil des Bundesgerichts 9C_337/2015 vom 7. April 2016 E. 4.4.1 mit weiteren Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Persönlichkeitsstörungen können aufgrund klinischer psychiatrischer Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">su</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen klar diagnostiziert werden (vgl. BGE 139 V 547 E. 7.1.4; vgl. Rz 1003 des Kreisschreibens des Bundesamtes für Sozialversicherungen [BSV] über die Schlussbestimmungen der Änderung vom 18. März 2011 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) [KSSB] in der ab 1. Januar 2016 gültigen Fassung). Sie zählen rechtsprechungsgemäss nicht zu den pathogenetisch-ätio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logisch unklaren syndromalen Beschwerdebildern ohne nachweisbare orga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Grundlage. Die Rechtsprechung gemäss BGE 141 V 281 ist auf Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keitsstörungen nicht anwendbar (vgl. Urteile des Bundesgerichts 8C_730/2015 vom 24. Februar 2016 E. 4.1 und 8C_6/2016 vom 3. Februar 2016 E. 4.2.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Diagnosen aus der Z-Kategorie (Kapitel XXI) des ICD-10 Systems sind für Fälle vorgesehen, in denen Sachverhalte als "Diagnosen" oder "Probleme" ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geben sind, die nicht als Krankheit, Verletzung oder äussere Ursache unter den Kategorien A00-Y89 klassifizierbar sind. Diese Belastungen fallen als solche nicht unter den Begriff des rechtserheblichen Gesundheitsschadens (Urteil des Bundesgerichtes 9C_894/2015 vom 25. April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016 E. 5.1 mit Hinweis auf 9C_537/2011 vom 28. Juni 2012 E. 3.1 mit weiteren Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Akzentuierte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Persönlichkeitszüge (ICD-10 Z73.1) vermögen keinen rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erhebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Gesundheitsschaden zu begründen (Urteil des Bundesgerichts 8C_558/2015 vom 22. Dezember 2015 E. 4.2.4 mit Hinweis auf 9C_537/2011 vom 28. Juni 2012 E. 3.1). Dazu bedürfte es zumindest einer Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung (Urteil des Bundesgerichts 8C_880/2015 vom 30. März 2016 E. 4.2.5 mit Hinweisen)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvoll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unmöglichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die verlässliche Beurteilung des psychischen Gesundheitszustandes und sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit sind in der Regel psychiatrische Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ärzte beizuziehen (BGE 130 V 352 E. 2.2.3; Urteil des Bundesgerichts 8C_989/2010 vom 16. Februar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2011 E. 4.4.2 mit weiteren Hinweisen; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 8C_880/2015 vom 30. März 2016 E. 4.2.4). Wichtigste Grundlage gutachterlicher Schlussfolgerungen bildet – gegebenenfalls neben standardisierten Tests – die klinische Untersuchung mit Anamneseerhebung, Symptomerfassung und Verhaltensbeobachtung (Urteil des Bundesgerichts 8C_47/2016 vom 15. März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016 E. 3.2.2 mit Hinweis). Bezüglich der Wahl der Untersuchungsmethoden kommt der Expertin oder dem Experten ein weiter Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sensspielraum zu, und es ist nicht zwingend notwendig, dass fremd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nestische Angaben eingeholt oder Zusatzuntersuchungen angeordnet wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den (Urteile des Bundesgerichts 8C_660/2013 vom 15. Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014 E. 4.2.3, 8C_602/2013 vom 9. April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014 E. 3.2 und 9C_275/2014 vom 21. August 2014 E. 3). Rechtsprechungsgemäss gibt es keine verbindliche Mindestdauer für eine psychiatrische Exploration, sondern es wird lediglich verlangt, dass die Exper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tise inhaltlich vollständig und im Ergebnis schlüssig ist, wobei der für eine psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrische Untersuchung zu betreibende zeitliche Aufwand der Frage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung und der zu beurteilenden Psychopathologie angemessen sein muss (Urteile des Bundesgerichts 8C_660/2013 vom 15. Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014 E. 4.2.3, 8C_602/2013 vom 9. April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014 E. 3.2 und 8C_47/2016 vom 15. März2016 E. 3.2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalide oder von einer Invalidität (Art. 8 ATSG) unmittelbar be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">drohte Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte haben Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diese not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Dabei ist die gesamte noch zu erwartende Arbeitsdauer zu berücksichtigen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Jede Massnahme muss zur Erreichung des von ihr bezweckten Einglie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziels geeignet, notwendig und angemessen sein. Die Notwendigkeit beschränkt den Eingliederungsanspruch auf das Einfache und Zweckmässige. Die Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme muss im Weiteren angemessen (verhältnismässig im engeren Sinne) sein und in sachlicher Hinsicht insbesondere ein bestimmtes Mass an Eingliede</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirksamkeit aufweisen (Meyer/Reichmuth, Rechtsprechung des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtszum IVG, Art. 8 N 17 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 17 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) hat die versicherte Person Anspruch auf Umschulung auf eine neue Erwerbstätigkeit, wenn die Umschulung infolge Invalidität notwendig ist und dadurch die Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbsfähigkeit voraussichtlich erhalten oder verbessert werden kann (Abs. 1). Der Umschulung auf eine neue Erwerbstätigkeit ist die Wiedereinschulung in den bisherigen Beruf gleichgestellt (Abs. 2). Als Umschulung gelten gemäss Art. 6 Abs. 1 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) Ausbil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungsmassnahmen, die Versicherte nach Abschluss einer erstmaligen beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Ausbildung oder nach Aufnahme einer Erwerbstätigkeit ohne vorgängige berufliche Ausbildung wegen ihrer Invalidität zur Erhaltung oder Verbesserung der Erwerbsfähigkeit benötigen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ermittelte im angefochtenen Entscheid ausgehend von einer Arbeitsfähigkeit von 80 % als Elektroinstallateur (nach Abschluss der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildung) einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 24 %. Als Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deneinkommen gelte dabei das Erwerbseinkommen, das eine behinderte Person nach Durchführung allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bare Tätigkeit noch erzielen könne. Hinsichtlich des Anspruchs auf Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schulung hielt sie fest, dass der Beschwerdeführer sich in einer erneuten Lehre als Elektroinstallateur EFZ befinde und dieser Beruf vom Belastungsprofil als mit demjenigen eines Elektromechanikers vergleichbar anzusehen sei, bezüglich Kniebelastung noch leicht strenger. In dieser Arbeit werde eine Einschränkung von 30 % ausgewiesen. Die Arbeitsfähigkeit könne durch die aktuelle Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung zum Elektromechaniker (richtig: Elektroinstallateur) nicht verbessert wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Die abgeschlossene Ausbildung als kaufmännischer Angestellter ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spreche zusätzlich einer besser angepassten Tätigkeit. Es bestehe deshalb kein Anspruch auf zusätzliche Umschulungsmassnahmen (Urk. 2 S. 2 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 16. November 2016 beantragte die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin die teilweise Gutheissung der Beschwerde im Sinne einer Rückweisung der Angelegenheit zur weiteren Abklärung (Urk. 6, Urk. 8). Sie begründete dies im Wesentlichen damit, dass gestützt auf die Aktenlage weder der Renten- noch der Umschulungsanspruch abschliessend geprüft werden könnten. Weiter führte sie aus, dass das von ihr eingeholte Gutachten von Dr. B.___ die beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtlichen Anforderungen nicht erfülle, weshalb nicht darauf abgestellt werden könne.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer wandte ein, dass die Rentenprüfung verfrüht sei, weil zunächst über die Eingliederungsmassnahmen zu entscheiden und weil mangels abgeschlossener Ausbildung zum Elektroinstallateur auch das Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen noch nicht feststellbar sei (Urk. 1 S. 5 ff.). Was den Anspruch auf Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliederungsmassnahmen angehe, so sei gestützt auf das Gutachten von Dr. B.___ von einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % sowohl in der Tätigkeit als Elektromechaniker als auch in einem kaufmännischen Beruf auszugehen. Demzufolge entspreche die abgeschlossene Ausbildung als kaufmännischer An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestellter nicht einer besser angepassten Tätigkeit. Weiter werde der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer durch die Ausbildung zum Elektroinstallateur in die Lage ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzt, Berufstätigkeiten auszuüben, welche sich hinsichtlich Belastungsprofil körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich und psychisch stark von denjenigen eines Elektromechanikers unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den würden, womit die Erwerbsfähigkeit stark verbessert werde (Urk. 1 S. 7 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen sind der Rentenanspruch und der Anspruch auf Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">glie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungsmassnahmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Urteil des hiesigen Gerichts vom 7. Januar 2015 (Urk. 7/106) wurde die Ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legenheit an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen, damit sie eine psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiatrische Expertise einhole zur Frage, ob ein massgeblicher psychischer Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitsschaden vorliege. Dem Rückweisungsentscheid lag im Wesentlichen die Begründung zugrunde, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht ersichtlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, welchen Schweregrad die depressive Erkrankung unabhängig von ihrem Entstehungsgrund aufweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, und ob es sich um ein verselbständigtes, von der psychosozialen Belastungssituation klar zu unterscheidendes Leiden hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich gestützt auf die vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handenen Akten nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit feststellen, ob die diagnostizierte depressive Episode </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert aufweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und eine massgebliche Arbeitsunfähigkeit begründe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 9 E. 4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach erfolgter Rückweisung der Angelegenheit an die Beschwerdegegnerin holte diese ein psychiatrisches Gutachten bei Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ein. Im Gutachten vom 23. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 (Urk. 7/124) nannte dieser folgende Diagnosen (S. 9 Ziff. 8.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichtgradige Symptoma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tik (ICD-10 F33.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">anankastische Persönlichkeitsstörung (ICD-10 F60.5)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Beurteilung führte Dr. B.___ aus, dass beim Beschwerdeführer ein sehr ausgeprägtes Muster von Perfektionismus, Ordnungssinn sowie mentaler und interpersoneller </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kontrolle bestehe, wie es bei einer zwanghaften Persön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeitsstruktur typisch sei. Flexibilität, Offenheit und Effizienz seien vermin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dert, was die Schwierigkeiten erkläre, die der Beschwerdeführer in seinem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leben immer wieder gehabt habe. Inwieweit durch die anankastischen Mus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter die Beziehungsfähigkeit im privaten Bereich eingeschränkt sei, lasse sich nicht zweifelsfrei klären, weil unklar bleibe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, ob das beschränkte soziale Netz durch persönlichkeitsspezifische interaktionelle Schwierigkeiten oder durch so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zialen Rückzug aufgrund des depressiven Syndroms und der allgemeinen Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schöpfung zurückzuführen sei. Die Beeinträchtigungen in beruflicher Hinsicht seien schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiegend genug, damit die Diagnose einer zwanghaften Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung (ICD-10: F60.5) gestellt werden könne (S. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ führte weiter aus, dass für die Arbeitsfähigkeit im angestamm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Bereich und in angepasster Tätigkeit in psychiatrischer Hinsicht zwei As</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pekte zentral seien: Erstens die Einschränkungen der Leistungsfähigkeit, die sich aus dem depressiven Syndrom mit Antriebsproblemen, Grübeln, Schlafproble</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men, Inappetenz und sozialem Rückzug ergäben; zweitens die Defizite, die aus den dysfunktionalen anankastischen Verhaltensmustern resultierten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Seit August 2014 arbeite der Beschwerdeführer zwar mit einem vollen zeitlichen Pensum, er gebe aber an, sich bereits am Nachmittag erschöpft zu fühlen. Es fehle ihm an Energie für ausgleichende Aktivitäten, die Haushaltsarbeit müsse er auf das Wochenende verlagern. Es handle sich zudem um eine Ausbildungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stelle, es sei also davon auszugehen, dass geringere Anforderungen an ihn ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt würden, als wenn er als gelernter Facharbeiter tätig wäre. Eine genaue Quantifizierung der Arbeitsfähigkeit beziehungsweise der krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit sei unter diesen Voraussetzungen schwierig, es müsse aber davon ausgegangen werden, dass die erbrachte Arbeitsleistung 70 bis 90 % be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trage (S. 9 Ziff. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Arbeitsbiographie des Beschwerdeführers zeige, dass bedingt durch die anan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kastischen Persönlichkeitsmuster die Fähigkeit zur Einteilung und Struktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rierung der Arbeitszeit, die Flexibilität und Umstellungsfähigkeit, die Fähigkeit zur Anpassung an Regeln und Routine sowie die Gruppenfähigkeit einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt seien. Somit werde es an jeder Stelle im angestammten Beruf als Elektromechaniker in der freien Wirtschaft auf mittlere bis längere Sicht zu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heblichen psychosozialen Anpassungsproblemen kommen, sekundär zu einer Exazerbation des depressiven Syndroms. Es sei daher von einer Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit von 100 % im angestammten Beruf auszugehen (S. 9 Ziff. 8.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In einer angepassten Tätigkeit bestehe seit August 2014 eine um 10 bis 30 % reduzierte Arbeitsfähigkeit. Als eine solche sei die derzeitige Ausbildung bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hungsweise Tätigkeit bei der C.___ in D.___ anzusehen (S. 9 Ziff. 8.3-8.4). Sofern der Beschwerdeführer wie von ihm beabsichtigt auch nach Ende dieser Ausbildung weiterhin bei der C.___ angestellt sein könnte, sei dies sicherlich die ideale Lösung (Urk. 7/124 S. 10 Ziff. 8.6). Wichtig sei, dass der Beschwerdeführer möglichst wenig Zeitdruck habe, dass sein Pflichtenheft vorhersehbar und überschaubar sei und dass er sich in Ruhe auf die einzelnen Arbeitsschritte vorbereiten könne (S. 10 Ziff. 8.9.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit ergänzender Stellungnahme vom 12. Februar 2016 führte Dr. B.___ aus, dass die aufgrund der anankastischen Persönlichkeitsstörung genannten Einschränkungen - bei der Fähigkeit zur Einteilung und Strukturierung der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitszeit, Flexibilität und Umstellungsfähigkeit und Fähigkeit zur Anpassung an Regeln und Routinen sowie die Gruppenfähigkeit - in beiden Berufen gäl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten, in denen der Beschwerdeführer gearbeitet habe. In beiden Berufen sei damit zu rechnen, dass es auf mittlere bis längere Sicht zu erheblichen psychosozialen Anpassungsproblemen kommen werde und sekundär zu einer Exazerbation des depressiven Syndroms. Es sei von einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % in beiden angestammten Tätigkeiten, als Elektromechaniker wie auch als technischer Sachbearbeiter, auszugehen (Urk. 7/130).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Würdigung der medizinischen Akten ergibt, dass das von Dr. B.___ er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellte Gutachten 23. November 2015 (Urk. 7/124) mit ergänzender Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme vom 12. Februar 2016 (Urk. 7/130) für die Beantwortung der gestellten Fragen umfassend ist. Es beruht auf den erforderlichen allseitigen Untersuchun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, berücksichtigt die vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden, und ist in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kenntnis der und in Auseinandersetzung mit den Vorakten erstattet. Weiter leuchtet es in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge ein. Die vom Gutachter vorgenommenen Schlussfolgerungen sind ausführlich und nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbar begründet. Das Gutachten genügt damit den praxisgemässen Anforderungen (vgl. vorstehend E. 1.2-1.3) grundsätzlich, weshalb - in Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einstimmung mit der ursprünglichen Beurteilung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des RAD der Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin (Urk. 7/132 S. 2f.) - darauf abzustellen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt darauf ist im Hinblick auf die im Rahmen der Rückweisung in erster Linie interessierende Frage des Schweregrads und der Eigenständigkeit der de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pressiven Erkrankung davon auszugehen, dass eine verselbständigte rezidivie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rende depressive Störung gegenwärtig leichten Grades vorliegt. Eine solche ist rechtsprechungsgemäss grundsätzlich nicht geeignet, eine leistungsspezifische Invalidität zu begründen. Im vorliegenden Fall ergeben sich zudem keinerlei Hinweise für eine Therapieresistenz (vorstehend E. 1.1) der medikamentös und an wöchentlichen Sitzungen psychotherapeutisch behandelten depressiven Störung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob die diagnostizierte anankastische (zwanghafte) Persönlichkeitsstörung für sich allein genommen einen invalidisierenden Gesundheitsschaden begründet, ob sie richtigerweise nur den anankastischen Persönlichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zügen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und damit den nicht invalidisierenden Z-Diagnosen (vorstehend E. 1.1) zuzuordnen gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen wäre und welchen Anteil sie gegebenenfalls an der attestierten vollen Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsunfähigkeit als Elektromechaniker und kaufmännischer Angestellter hat, kann - wie nachfolgend zu zeigen sein wird (nachstehend E. 6) - vorliegend of</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fen bleiben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen ist zunächst der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, insbeson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dere auf Umschulung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zum beruflichen Verlauf ist aktenkundig, dass der Beschwerdeführer 1991 die Lehre als Elektromechaniker mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ; Urk. 7/139/5; heute: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Automatiker EFZ) abschloss und sich aufgrund von Knie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beschwerden von 2002 bis 2005 zum kaufmännischen Angestellten EFZ um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schulen liess, wobei die Beschwerdegegnerin die Umschulungskosten übernahm. Der Beschwerdeführer schloss diese Ausbildung 2005 erfolgreich ab (Urk. 7/139/4, Urk. 7/141/1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Von Februar bis August 2014 arbeitete der Beschwerdeführer in einem Beschäf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungsprogramm des RAV in einer befristeten Anstellung als Betrieb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">selektriker bei der C.___ in D.___, welche ihm aufgrund seiner sehr guten Leistung eine Lehrstelle anbot (Urk. 7/139/8, Urk. 7/141 S. 8). In der Folge nahm der Beschwerdeführer per 18. August 2014 dort die Lehre als Elektroin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stallateur auf (Urk. 7/103). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Stellungnahme vom 15. Juni 2016 hielt die Berufsberaterin fest, dass sich die Berufe Elektromechaniker/Automatiker und Elektroinstallateur gemäss An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gaben in den Tätigkeitsprofilen kaum unterscheiden würden. Falls die Knie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">problematik aktuell nicht mehr gegeben sei und eine kaufmännische Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit aus psychiatrischer Sicht als nicht mehr zumutbar erachtet werde, würde es sich um eine Wiedereingliederung in die ursprüngliche Tätigkeit handeln und nicht um eine Umschulung. Die vorliegenden psychischen Einschränkungen bestün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den in fast jeder beruflichen Tätigkeit, wenn volle Anforderungen zu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füllen seien. Aus berufsberaterischer Sicht erscheine die Umschulung aufgrund von psychischen Einschränkungen als fraglich. Es sei nachvollziehbar, dass diese Einschränkungen während einer Ausbildung, in der keine volle Verant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wortung übernommen werden müsse, eine untergeordnete Rolle spielten (Urk. 7/141 S. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Den Ausbildungsprofilen Elektroinstallateur EFZ und Automatiker EFZ ist so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dann zu entnehmen, dass sie bezüglich Anforderungen an die Teamfähigkeit, Arbeitsorganisation und Kundenkontakt im Wesentlichen vergleichbar sind (vgl. Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI): </span><a href="http://www.bvz.admin.ch/bvz/grundbildung/index"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">www.bvz.admin.ch/bvz/grundbildung/index</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; mit Verweis auf den Link be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beratung.ch).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anlässlich des Erstgesprächs vom 22. Juni 2016 im Rahmen der Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beratung (Urk. 7/141 S. 8 f.) führte der Beschwerdeführer aus, dass die aktuelle Lehre ohne Einschränkungen in Bezug auf die anankastische Persönlichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung laufe, dass es keinerlei Probleme in der Fähigkeit zur Anpassung an Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geln und Routinen sowie Einschränkungen in der Gruppenfähigkeit gebe. Er habe sehr gute Schulnoten (vgl. Urk. 7/139/3). Er komme im Team mit allen Kollegen und mit seinem Chef und Berufsbildner sehr gut aus und komme auch mit den erheblich jüngeren Klassenkollegen gut zurecht. Gesundheitlich gehe es ihm sehr gut, er könne die Arbeit sehr gut bewältigen, habe viel Bewegung und laufe täglich viele Kilometer in der Störungsbearbeitung. In der vorherigen, rein sitzenden Tätigkeit als Sachbearbeiter Innendienst habe er zu wenig Bewegung gehabt, was ihn gesundheitlich beeinträchtigt habe. Knieprobleme habe er keine mehr, und er sei diesbezüglich nicht in medizinischer Behandlung. Die Einglie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derungsberaterin hielt fest, dass der Beruf des Elektroinstallateurs mit demsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben eines Elektromechanikers vergleichbar, eventuell bezüglich Kniebelastung als noch leicht strenger anzusehen sei. Darauf angesprochen antwortete der Beschwerdeführer, dass dies seiner Einschätzung nach in rund 70 % der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsstellen zutreffe. In 30 % der Arbeitsstellen sei dies jedoch nicht so, so auch bei seiner Stelle bei der C.___. Weiter führte der Beschwerdeführer aus, dass seine finanzielle Situation prekär sei, und dass er Schulden habe machen müs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 30. Juni 2016 schloss die Beschwerdegegnerin die Eingliederungsberatung mit einer Kostengutsprache für Lehrmittel von maximal Fr. 600.-- ab (Urk. 7/140, Urk. 7/141 S. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus medizinischer Sicht liegen folgende Belastungsprofile beziehungsweise Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen vor: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ nannte als sich aus der anankastischen Persönlichkeitsstörung ergebende Einschränkungen die verminderte Fähigkeit zur Einteilung und Strukturierung der Arbeitszeit, Flexibilität und Umstellungsfähigkeit und Fä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit zur Anpassung an Regeln und Routinen sowie die Gruppenfähigkeit. Diese seien sämtlich mittel- bis schwergradig beeinträchtigt. Das Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">profil formulierte er dahingehend, dass es wichtig sei, dass der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer möglichst wenig Zeitdruck habe, sein Pflichtenheft vorhersehbar und über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaubar sei und er sich in Ruhe auf die einzelnen Arbeitsschritte vorbereiten könne. Weiter ging Dr. B.___ von einer um 10 - 30 % reduzierten Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit aus (vorstehend E. 4; Urk. 7/124 S. 9 f. Ziff. 8.3, Ziff. 8.9.2, Urk. 7/130). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was die Situation betreffend Kniebeschwerden angeht, so ging der Rheumato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">loge Dr. E.___ von einer bleibenden Einschränkung von 30 % in der Tätigkeit als Elektromechaniker aus, weshalb eine Umschulung auf eine kaufmännische Tätigkeit durchgeführt wurde (Urk. 7/141 S. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung dieser Umstände erscheint nicht überwiegend wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich, dass die Umschulung zum Elektroinstallateur die Erwerbsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit des Beschwerdeführers zu verbessern vermag. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zunächst ist zu bemerken, dass Dr. B.___ nicht in genereller Weise dafür hielt, dass jede Stelle als Elektroinstallateur für den Beschwerdeführer aus psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht geeignet sei. Vielmehr bezog er sich dabei auf die konkrete Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungsstelle bei der C.___. Im Einzelnen hielt er fest, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derzeitige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rufsausbildung beziehungsweise Tätigkeit als Elektroinstallateur bei der C.___ als eine angepasste Tätigkeit anzusehen sei, dass diese den krankheitsbedingten Einschränkungen des Beschwerdeführers Rechnung trage, und dass es sicherlich die ideale Lösung wäre, wenn der Beschwerdeführer wie beabsichtigt auch nach Ende dieser Ausbildung weiterhin bei der C.___ angestellt sein könnte (vorste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend E. 4). Damit hielt Dr. B.___ lediglich beispielhaft für das formulierte Belastungsprofil beziehungsweise für die Einschränkungen fest, dass diese kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krete Tätigkeit bei der C.___, und nicht generell die Berufskategorie eines Elektroinstallateurs, eine angepasste Tätigkeit darstellt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies wird auch dadurch gestützt, dass die Anforderungsprofile an die Ausbil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung als Automatiker EFZ - für welche Tätigkeit Dr. B.___ eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit von 100 % attestierte - und an die Ausbildung als Elektroinstalla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teur EFZ sich im Hinblick auf die genannten psychischen Einschränkungen nicht wesentlich voneinander unterscheiden (vorstehend 6.3). Auch unter die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sem Gesichtspunkt wäre nicht einzusehen, weshalb die Tätigkeit als Elektroin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stallateur in genereller Weise geeigneter sein sollte als jene eines Automatikers. Im Übrigen legte Dr. B.___ nicht dar, inwiefern die in Frage stehenden Berufskategorien mit dem von ihm beschriebenen Belastungsprofil vereinbar oder unvereinbar sind. Weshalb die anankastische Persönlichkeitsstörung sich ausgerechnet im Beruf als Elektromechaniker und als kaufmännischer Ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellter auswirken sollte, in genereller Weise aber nicht in der Tätigkeit als Elektroinstallateur, bleibt damit offen und wurde auch seitens des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers nicht weiter substantiiert. Auch stellt die als Einschränkung genannte verminderte Gruppenfähigkeit im Rahmen der Ausbildung in diesem Team laut den eigenen Ausführungen des Beschwerdeführers offenbar kein Problem dar. Dies weist wiederum auf die Abhängigkeit von der konkreten Ausgestaltung der Stelle, nicht von der Berufskategorie hin. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass in erster Linie der konkrete Stellenbeschrieb und nicht die Berufsbezeich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung bestimmen, ob das Anforderungsprofil erfüllt und den psychischen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen in angemessener Weise Rechnung getragen wird, wird auch durch die Berufsbiographie des Beschwerdeführers untermauert: So arbeitete er nach absolvierter Lehre als Elektromechaniker vier Jahre bei der F.___ in seinem gelernten Beruf. Dabei sei er bereits bei der ersten Stelle wegen seiner genauen Arbeitsweise unter die Räder gekommen, weil er zu langsam gewesen sei. Nach der Versetzung ins Prüffeld, wo es darauf angekommen sei, die Fehler der an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deren zu finden, habe es sehr gut funktioniert. Diese Stelle sei sehr geeignet ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wesen für ihn. Weil er ins Ausland habe gehen wollen, habe er gekündigt (Urk. 7/124 S. 5 Ziff. 5.1, S. 7 Ziff. 7). Dies zeigt, dass es auch im Beruf als Elektromechaniker Stellen gab, welche im Hinblick auf die aus psychischer Sicht bestehenden Einschränkungen als angepasst zu gelten haben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinzu kommt, dass der Beschwerdeführer aufgrund von Knieproblemen vom Elektromechaniker zum Kaufmann umgeschult und ihm in der Tätigkeit als Elektromechaniker eine bleibende Einschränkung von 30 % attestiert wurde. Nach Einschätzung der Berufsberatung ist die Tätigkeit als Elektroinstallateur bezüglich Kniebelastung eher noch strenger als die Tätigkeit als Elektromecha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">niker, wobei dies nach Auffassung des Beschwerdeführers für immerhin 70 % der Stellen in dieser Berufskategorie zutrifft (Urk. 7/141 S. 8). Bei einem ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibenden Arbeitsmarkt von nur gerade knapp einem Drittel geeigneter Stellen innerhalb einer Berufskategorie sind indessen die Eignung und die Zweckmäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sigkeit der verlangten Umschulung zu verneinen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was die Knieprobleme angeht, so ging Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von einer bleibenden Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung von 30 % in der Tätigkeit als Elektromechaniker aus. Der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer führte jedoch aus, dass die Kniebeschwerden nicht mehr be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stünden und er diesbezüglich auch nicht in Behandlung sei. Wie weit die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefreiheit damit zusammenhängt, dass der Beschwerdeführer aktuell sein Knie nicht be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lastet, ist offen. Sollten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerden entgegen der ursprüngli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Prognose gar nicht mehr bestehen, so wäre allenfalls eine Wiedereinglie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derung des Beschwerdeführers in diesen Beruf angezeigt, zumal es - wie oben darge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legt - in diesem Bereich offenbar Stellen gibt, die seinem Belastungsprofil ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechen und seinen Einschränkungen angemessen Rechnung tragen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend erweist sich unter diesen Umständen die Umschulung zum Elektroinstallateur weder als geeignet noch als notwendig im Sinne von Art. 8 ATSG (vorstehend E. 1.4), weshalb ein Anspruch darauf zu verneinen ist. An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltspunkte für den Bestand anderer Eingliederungsansprüche liegen nicht vor. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt der Rentenanspruch.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Valideneinkommen ist das zuletzt erzielte Einkommen als kaufmännischer Sachbearbeiter bei der Z.___ von Fr. 67‘600 im Jahr 2011 heranzuziehen (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/68</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Der sich angepasst an die Nominallohnentwicklung von der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdegegnerin errechnete Jahreslohn von Fr. 69‘651.-- im Jahr 2015 ist nicht zu beanstanden (Urk. 7/131).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was das Invalideneinkommen angeht, so vertrat der Beschwerdeführer die Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fassung, dass dieses sich vor Abschluss seiner Ausbildung nicht festsetzen lasse (Urk. 1 S. 5 f. Ziff. 12). Indessen handelt es sich beim Invalideneinkommen um eine hypothetische Grösse. Die Beschwerdegegnerin legte den Durchschnittslohn einer Tätigkeit im Baugewerbe (Lohnstrukturerhebung TA 1 Ziff. 43, zitiert aus LSE 2012; Urk. 7/131) zugrunde. Ausgehend davon würde sich angepasst an die Nominallohnentwicklung und die durchschnittliche betriebsübliche Wochenar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitszeit von 41.7 h im Jahr 2015 sowie das dem Beschwerdeführer zumutbare Pensum von 80 % ein Invalideneinkommen von gerundet Fr. 55‘548.-- ergeben (Zentralwert, Männer, Kompetenzniveau 1; Fr. 5‘430.-- : 40 x 41.7 x 12 x 1.008 x 1.007 x 1.007 x 0.8) beziehungsweise ein rentenausschliessender Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">täts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad von gerundet 20 %. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob das Abstellen auf einen Durchschnittswert dem Umstand der noch nicht abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlossenen Ausbildung genügend Rechnung trägt, kann vorliegend jedoch offen bleiben. Selbst wenn der dem Ausbildungsstand des Beschwerdeführers nicht entsprechende, deutlich tiefere Durchschnittswert von Fr. 4‘760.-- aus dem Sektor 3 Dienstleistungen herangezogen würde, resultierte noch ein Jah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reseinkommen von rund Fr. 48‘694.-- (TA 1 Ziff. 45 - 96, Zentralwert, Männer, Kompetenzniveau 1: Fr. 4‘760.-- x 12 : 40 x 41.7 x 1.008 x 1.007 x 1.007 x 0.8) und damit ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von gerun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">det 30 %. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend erweist sich der angefochtene Entscheid als rechtens, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halb die dagegen erhobene Beschwerde abzuweisen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG), auf Fr. 800.-- anzusetzen und ausgangsgemäss dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Adrian Zogg</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannGrieder-Martens</p></div> </div></body></html>