<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_291/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfügung vom 15. Juli 2011 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, als Instruktionsrichter, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Arquint Hill. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, verstorben am 6.5.2011, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsanwaltschaft des Kantons Zug, An der Aa 4, 6300 Zug, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Mehrfache Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz (<span class="artref">Art. 19a Ziff. 1 BetmG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zug, Strafrechtliche Abteilung, vom 22. März 2011. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Instruktionsrichter zieht in Erwägung: </div> <div class="para">Mit Entscheid des Obergerichts des Kantons Zug vom 22. März 2011 wurde der Beschwerdeführer der mehrfachen einfachen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz schuldig gesprochen und mit Franken 1'500 gebüsst. Überdies wurden Marihuana, Hanfpflanzen sowie vier Elektrolampen, die dem Wachstum der Hanfpflanzen dienten, zur Vernichtung eingezogen. Der Beschwerdeführer erhob am 20. April 2011 Beschwerde in Strafsachen. Er ist am 6. Mai 2011 verstorben. Nachdem davon ausgegangen werden muss, dass die Angehörigen des Beschwerdeführers an der Beschwerde nicht festhalten wollen, da sie auf einen entsprechenden Brief des Bundesgerichts vom 28. Juni 2011 nicht innert Frist reagierten (act. 9), ist sie als gegenstandslos geworden vom Geschäftsverzeichnis abzuschreiben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach verfügt der Instruktionsrichter: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird als gegenstandslos geworden vom Geschäftsverzeichnis abgeschrieben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Diese Verfügung wird der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug und dem Obergericht des Kantons Zug, Strafrechtliche Abteilung, sowie den Eltern des Beschwerdeführers schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 15. Juli 2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Instruktionsrichter: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schneider Arquint Hill </div> </div></body></html>