<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="file:///L:/LOGO/DOPPLEU3.BMP"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2007.00445</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p>I. Kammer</p><p><br/></p><p><br/></p><p>Sozialversicherungsrichterin Bürker-Pagani als Einzelrichterin</p><p>Gerichtssekretärin Häny</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 24. Dezember 2008</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch DAS Rechtsschutz-Versicherungs-AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsanwältin Daniela Gemperle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Wengistrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 7, Postfach 1372, 8026 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1958, meldete sich am 11. April 2006 wegen psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Beschwerden bei der Invalidenversicherung an und ersuchte um berufliche Massnahmen (Urk. 9/6/6). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte Arbeitgeberberichte ein (Urk. 9/9 und 9/12), liess einen Auszug aus dem individuellen Konto (IK) erstellen (Urk. 9/10) und klärte die medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Situation des Versicherten ab (Urk. 9/13). Mit Vorbescheid vom 5. Oktober 2006 (Urk. 9/23) verneinte die IV-Stelle angesichts eines Invaliditätsgrads von 33 % den Anspruch auf eine Invalidenrente und stellte die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht. Hiergegen liess der Versicherte, vertreten durch die DAS Rechtsschutz Versicherungen AG, mit Eingabe vom 3. November 2006 Einwendungen erheben und insbesondere beantragen, es seien berufliche Mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen zu treffen (Urk. 9/31). Mit Schreiben vom 14. Dezember 2006 teilte die IV-Stelle mit, die Eingliederungs- und Arbeitsfähigkeit sei abzuklären. Hierfür sei ein stationärer Aufenthalt vom 3. Januar bis zum 30. März 2007 in der Kli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erforderlich, für welche Zeit ein Taggeld ausgerichtet werde (Urk. 9/35). Bezüglich des Taggeldes werde von der Ausgleichskasse eine sepa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rate Verfügung erlassen und zugestellt (vgl. auch Urk. 9/36). Mit Verfügung vom 19. Februar 2007 wurde das Taggeld für die Dauer vom 3. Januar bis zum 30. März 2007 auf Fr. 187.20 pro Tag festgesetzt (Urk. 2 = Urk. 9/39). Gestützt auf den Verlaufsbericht der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 26. März 2007 (Urk. 9/40) erach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tete die IV-Stelle Erfolg versprechende berufliche Massnahmen als zur Zeit nicht möglich (Urk. 9/41) und wies das Begehren um berufliche Massnahmen ab (vgl. Verfügung vom 10. April 2007; Urk. 9/42).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 21. März 2007 liess der Versicherte gegen die Taggeldverfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 19. Februar 2007 Beschwerde erheben und folgende Anträge stellen (Urk. 1 S. 2):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">"1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Invalidentaggeld sei ab dem 11. November 2006 auszurichten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin."</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beschwerdeantwort vom 14. Juni 2007 schloss die IV-Stelle auf Abwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde (Urk. 8). Das Gericht schloss den Schriftenwechsel mit Verfügung vom 5. Juli 2007 (Urk. 10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Parteivorbringen und die eingereichten Akten wird soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einzelrichterin zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span id="IV175"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1. Januar 2008 sind die im Zuge der 5. IV-Revision revidierten Bestimmun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) vom 6. Oktober 2006, der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) vom 28. September 2007, des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechts (ATSG) sowie das Bundesgesetz über die Schaffung und die Änderung von Erlassen zur Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen (NFA) vom 6. Oktober 2006 in Kraft getreten. In materiellrechtlicher Hinsicht gilt jedoch der allgemeine übergangsrechtliche Grundsatz, dass der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen sind, die bei Erlass des angefochtenen Entscheids respektive im Zeitpunkt gegolten haben, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende Sachverhalt ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 467 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 1, 126 V 136 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 4b, je mit Hinweisen). Weil die angefochtene Verfügung am 19. Februar 2007 erging, gelangen die re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vidierten materiellen Vorschriften des IVG, der IVV und des ATSG im vorlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden Fall noch nicht zur Anwendung. Bei den im Folgenden zitierten Geset</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zes- und Verordnungsbestimmungen handelt es sich deshalb - soweit nichts an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deres vermerkt wird - um die Fassungen, wie sie bis Ende 2007 in Kraft gewe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span id="VV153"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span id="IV169"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherte haben während der Eingliederung Anspruch auf ein Taggeld, wenn sie an wenigstens drei aufeinander folgenden Tagen wegen der Eingliederung verhindert ist, einer Arbeit nachzugehen, oder in ihrer gewohnten Tätigkeit zu mindestens 50 Prozent arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) sind. Der Bundesrat be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmt, unter welchen Voraussetzungen Taggelder für nicht zusammenhän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende Tage (Art. 17</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVV), für Untersuchungs- (Art. 17 IVV), Warte- (Art. 18 und 19 IVV), und Anlernzeiten (Art. 20 IVV) sowie für Unterbrüche von Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederungsmassnahmen infolge Krankheit, Unfall und Mutterschaft (Art. 20 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">quater</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVV) gewährt werden können (Art. 22 Abs. 6 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span id="IV170"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach ständiger Rechtsprechung ist das Taggeld eine akzessorische Leistung zu bestimmten Eingliederungsmassnahmen; es kann grundsätzlich nur ausgerichtet werden, wenn und solange Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung zur Durchführung gelangen (BGE 126 V 243 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 5, 123 V 22 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 3a mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span id="IV173"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Anspruch auf Taggelder gemäss Art. 18 Abs. 1 IVV setzt definitionsgemäss voraus, dass die versicherte Person auf den Beginn von Eingliederungsmass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen warten muss und nicht nur auf Abklärungsmassnahmen, die die nöti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Angaben über ihren Gesundheitszustand, ihre Tätigkeiten, ihre Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit, ihre Eingliederungsfähigkeit sowie die Zweckmässigkeit von Eingliede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsmass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen liefern sollen (vgl. Urteil des Eidgenössischen Versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts in Sachen V. vom 17. März 2003, I 549/02, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 4.1). Ausserdem müs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen die Eingliederungsmassnahmen subjektiv und objektiv angezeigt sein. Es wird hingegen nicht verlangt, dass die Verwaltung darüber eine Verfügung er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassen hat; es genügt, dass solche Massnahmen im konkreten Fall ernsthaft in Frage kommen (BGE 129 V 309 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 4.1 und 462 ff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 4.1 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 4.4, 117 V 277 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 2a; AHI 2000 S. 208 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 2a mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete ihren leistungsverneinenden Entscheid da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit (Urk. 8), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> blosse Abklärungsmassnahmen angeordnet worden seien. Da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei handle es sich noch keineswegs um Eingliederungsmassnahmen, weshalb kein Anspruch auf ein Wartetaggeld bestehe. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber liess der Beschwerdeführer einwenden (Urk. 1 S. 3 f.), er leide seit mindestens September 2005 unter einer mittelgradigen depressiven Episode mit starker Anspannung, Reizbarkeit und Impulsivität, einer Agoraphobie mit Panikstörung sowie unter akzentuierten paranoid-anankastischen Persönlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitszügen. Er habe vom 15. August 2005 bis zum 10. November 2006 Taggel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der der Kollektivkrankentaggeldversicherung bezogen, welche nun eingestellt worden seien (Urk. 3/6). Da er weiterhin vollständig arbeitsunfähig sei und ab 3. Januar 2007 berufliche Abklärungen an die Hand genommen worden seien, bestehe für die Zeit vom 11. November 2006 bis zum 2. Januar 2007 Anspruch auf Wartetaggelder der Invalidenversicherung.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist somit, ob der Beschwerdeführer Anspruch auf ein War</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tetag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geld für die Zeit vom 11. November 2006 bis zum 2. Januar 2007 hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nicht Streitgegenstand ist ein allfälliger Anspruch auf berufliche Massnahmen als solcher. Die diesbezügliche leistungsverneinende Verfügung der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin vom 10. April 2007 (Urk. 9/42) ist unangefochten in Rechtskraft er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wachsen; überdies wurde der Entscheid bezüglich einer Invalidenrente in Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht gestellt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach ergangenem Vorbescheid vom 5. Oktober 2006 betreffend den Anspruch auf eine Invalidenrente (Urk. 9/23) hat der Beschwerdeführer die Durchführung beruflicher Massnahmen beantragen lassen (Urk. 9/31), worauf die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin eine stationäre Abklärung im Betrieb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anordnete (Urk. 9/35). Dieser vom 4. Januar bis zum 26. März 2007 dauernde Aufenthalt hatte eine Standortbestimmung zum Zweck (Urk. 9/40/1). Dazu wurde der Beschwerdeführer in verschiedenen Tätigkeitsbereichen und Aufga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben eingesetzt. Er versah Transportdienste, war im Brockenhaus tätig und wurde auch mit der Bepflanzung von Schalen und Dekorationen betraut. Nach dem mehrwöchigen Einsatz des Versicherten gelangte der Betrieb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss Fragebogen vom 26. März 2007 zum Schluss, der Beschwerdeführer sei in der Lage, Transportdienste und diverse Hilfsarbeiten auszuführen, doch müsse auf seine psychische Situation sowie auf sein Rückenleiden Rücksicht genom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men werden. Eine Präsenzzeit von maximal sieben Stunden mit Pausen sei möglich, doch komme ein Einsatz aufgrund der gesamten gesundheitlichen Si</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tuation nur an einem geschützten Arbeitsplatz in Frage (Urk. 9/40/5+6). Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützt auf den Bericht vom 26. März 2007 erachtete die Beschwerdegegnerin die Durchführung beruflicher Eingliederungsmassnahmen als nicht angezeigt und wies das Begehren ab. Damit ergibt sich, dass der Aufenthalt in der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einzig dazu gedient hat, die subjektiven und objektiven Voraussetzungen für die Anordnung allfälliger Eingliederungsmassnahmen zu prüfen und noch nicht die eigentliche Eingliederung zum Ziel hatte. Somit besteht kein Anspruch auf Wartetaggelder. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer vermag auch aus Art. 18 Abs. 2 IVV nichts zu seinen Gunsten abzuleiten (Urk. 1 S. 4). Diese Bestimmung legt als Anspruchsbeginn für Wartezeittaggelder den Zeitpunkt fest, in welchem die IV-Stelle aufgrund ihrer Abklärungen feststellt, dass Eingliederungsmassnahmen angezeigt sind, spätestens aber vier Monate nach Eingang der Anmeldung. Denn auch ein sol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher Anspruch bedingt, dass die Anspruchsvoraussetzung der objektiven und subjektiven Eingliederungsfähigkeit gegeben ist und Eingliederungsmassnah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men somit ernsthaft in Frage kommen (vgl. Meyer-Blaser, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, Zürich 1997, S. 178 f.). Da die Eingliederungsfähigkeit indes nicht vorlag, wie dem Bericht der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 26. März 2007 ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen werden kann (Urk. 9/40/6), gelangt auch die Bestimmung von Art. 18 Abs. 2 IVV nicht zur Anwendung.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist die Verfügung vom 19. Februar 2007 zu bestätigen. Das führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem seit 1. Juli 2006 in Kraft stehenden Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung von Leistungen der Invalidenversicherung vor dem kantonalen Versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsgericht in Abweichung von Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a ATSG kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festgelegt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorliegend erweist sich eine Kostenpauschale von Fr. 500.-- als angemessen. Ausgangsgemäss ist diese dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Die Einzelrichterin erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">500</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">DAS Rechtsschutz-Versicherungs-AG</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die EinzelrichterinDie Gerichtssekretärin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>Bürker-PaganiHäny </p></div> </div></body></html>