<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2023.00214</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=223882&amp;W10_KEY=13045531&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2023.00214</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 05.03.2024</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">FÃ¼rsorgerecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Sozialhilfe</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Sozialhilfe. Streitgegenstand bildet(e) die von der Sozialbehörde angeordnete Einstellung der wirtschaftlichen Hilfe für die Beschwerdeführerin, da sich diese geweigert habe, ihre Liegenschaft zu verkaufen. In der Zwischenzeit â mithin während der Hängigkeit des Beschwerdeverfahrens â wurde die Liegenschaft jedoch verkauft, und die Beschwerdeführerin wurde und wird ohne Unterbruch bzw. weiterhin mit wirtschaftlicher Hilfe unterstützt. Damit fehlt es der Beschwerdeführerin aber an einem aktuellen praktischen Interesse an der Gutheissung ihrer Beschwerde bzw. an der Aufhebung der vorinstanzlichen Entscheide, wirken sich diese doch nicht mehr nachteilig auf sie aus. Das Beschwerdeverfahren ist folglich als gegenstandslos geworden abzuschreiben (E. 3.2). Die Beschwerdegegnerin hätte, als sie erfuhr, dass die Liegenschaft verkauft werden könnte, nach § 24a Abs. 1 SHG vorgehen und die Beschwerdeführerin zunächst mittels Auflage verpflichten müssen, die Liegenschaft bzw. ihren Miteigentumsanteil zu verkaufen. So dauert es selbst dann, wenn die Realisierung des Grundeigentums sofort zumutbar ist, erfahrungsgemäss oftmals einige Wochen, bis die Realisierung abgeschlossen und die hilfesuchende Person über den Erlös oder das Entgelt verfügen kann. Während dieser Zeit befindet sich die hilfesuchende Person aber in einer Notlage und hat sie grundsätzlich Anspruch auf wirtschaftliche Hilfe. Eine unmittelbare und gänzliche Einstellung der Unterstützung der Beschwerdeführerin hätte sich demzufolge als problematisch erwiesen. Aufgrund einer lediglich summarischen Prüfung der Angelegenheit wäre die Beschwerde wohl gutzuheissen gewesen (E. 5.2). Hingegen ist die Gegenstandslosigkeit des Beschwerdeverfahrens von der Beschwerdeführerin zu vertreten. Nachdem sie sich zunächst noch weigerte, die Liegenschaft bzw. ihren Miteigentumsanteil zu veräussern, tat sie dies in der Folge â nach Anhängigmachung der Beschwerde â dennoch (E. 5.3). In einer Gesamtbetrachtung rechtfertigt es sich, die Kosten des Beschwerdeverfahrens je zur Hälfte der Beschwerdeführerin und der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen (E. 5.4). Abschreibung als gegenstandslos geworden. </b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AKTUELLES RECHTSSCHUTZINTERESSE">AKTUELLES RECHTSSCHUTZINTERESSE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: EINSTELLUNG DER WIRTSCHAFTLICHEN HILFE">EINSTELLUNG DER WIRTSCHAFTLICHEN HILFE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GEGENSTANDSLOSIGKEIT">GEGENSTANDSLOSIGKEIT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LIEGENSCHAFT">LIEGENSCHAFT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SCHUTZWÃRDIGES INTERESSE">SCHUTZWÃRDIGES INTERESSE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SUBSIDIARITÃTSPRINZIP">SUBSIDIARITÃTSPRINZIP</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 24 SHG</span><br/><span class="gerade">§ 24a SHG</span><br/><span class="ungerade">§ 24a Abs. I SHG</span><br/><span class="gerade">§ 21 Abs. I VRG</span><br/><span class="ungerade">§ 49 VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 5 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="WordSection1"> <table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" class="MsoNormalTable"> <tr> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span>Verwaltungsgericht</span></p> <p class="Kopf1"><span>des Kantons ZÃ¼rich</span></p> <p class="Kopf1"><span>3. Abteilung</span></p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"> </p> </td> <td valign="top"> <p class="Kopf1"><span><img alt="" height="77" id="Bild 1" src="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getImage&amp;nF38_KEY=65359" width="123"/></span></p> </td> </tr> </table> <p class="MsoNormal">VB.2023.00214</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b><span>VerfÃ¼gung</span></b></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Zwischentitel"> </p> <p class="MsoNormal">des Einzelrichters</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">vom <a id="VF_DAT_ENTSCHEID">5. MÃ¤rz 2024</a></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Mitwirkend: AbteilungsprÃ¤sident AndrÃ© Moser, <a id="TN_AUTOTEXT_RICHTER"></a><a id="TN_AUTOTEXT_GS"></a>Gerichtsschreiber Cyrill Bienz.<span> </span></p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">In Sachen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">A, vertreten durch B, </p> <p class="MsoNormal"><b>BeschwerdefÃ¼hrerin,</b> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="Zwischentitel">gegen</p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal">Gemeinde PfÃ¤ffikon, vertreten durch die SozialbehÃ¶rde PfÃ¤ffikon, </p> <p class="MsoNormal"><b>Beschwerdegegnerin,</b> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"> </p> <p class="MsoNormal"><b>betreffend Sozialhilfe,</b></p> <p class="Zwischentitel">hat sich ergeben:</p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>I. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt2"><b><span>A. </span></b><span>Mit Beschluss vom 17. MÃ¤rz 2022 gewÃ¤hrte die SozialbehÃ¶rde PfÃ¤ffikon A wirtschaftliche Hilfe (Dispositivziffer 1). Da ihr A anlÃ¤sslich des ErstgesprÃ¤chs mitgeteilt hatte, MiteigentÃ¼merin eines Hauses in C zu sein, forderte die SozialbehÃ¶rde A gestÃ¼tzt auf § 20 Abs. 1 und 2 des Sozialhilfegesetzes vom 14. Juni 1981 (SHG; LS 851.1) zudem auf, eine "GrundeigentÃ¼merauskunft" zwecks Erstellung einer Grundpfandverschreibung einzureichen; A sei verpflichtet, die Grundpfandverschreibung zu unterzeichnen (Dispositivziffer 9). </span></p> <p class="Sachverhalt2"><b><span>B. </span></b><span>Mit Beschluss vom 30. Juni 2022 stellte die SozialbehÃ¶rde die wirtschaftliche Hilfe fÃ¼r A per 31. Juli 2022 ein (Dispositivziffer 1). Sodann hob sie sÃ¤mtliche AbtretungserklÃ¤rungen und/oder Vollmachten per 31. Juli 2022 auf; A sei fÃ¼r die Regelung ihrer finanziellen und administrativen Belange wieder vollstÃ¤ndig selbst verantwortlich und habe insbesondere auch die Zahlung sÃ¤mtlicher VersicherungsprÃ¤mien sowie der Miete sicherzustellen (Dispositivziffer 2). FÃ¼r die geleistete wirtschaftliche Hilfe sei A nach § 27 SHG rÃ¼ckerstattungspflichtig; eine definitive Abrechnung erfolge nach "Abschluss" der wirtschaftlichen Hilfe (Dispositivziffer 3). Ferner habe A VermÃ¶genseingÃ¤nge gemÃ¤ss § 27 SHG unaufgefordert zu melden und die wirtschaftliche Hilfe gemÃ¤ss Abrechnung umgehend zurÃ¼ckzuerstatten (Dispositivziffer 4). Die Einstellung der wirtschaftlichen Hilfe begrÃ¼ndete die SozialbehÃ¶rde damit, dass A die mit Beschluss vom 17. MÃ¤rz 2022 verlangten Unterlagen nicht eingereicht und sich geweigert habe, die Liegenschaft in C zu verkaufen, obwohl es einen Kaufinteressenten gegeben habe. A habe deshalb zu Unrecht auf die Realisierung dieses VermÃ¶genswerts verzichtet.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>II. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Mit Eingabe vom 28. Juli 2022 erhob A, vertreten durch B, Rekurs beim Bezirksrat PfÃ¤ffikon und beantragte sinngemÃ¤ss die Aufhebung des Beschlusses der SozialbehÃ¶rde vom 30. Juni 2022. Mit Beschluss vom 6. MÃ¤rz 2023 wies der Bezirksrat den Rekurs ab, ohne Verfahrenskosten zu erheben.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>III. </span></b><span> </span></p> <p class="Sachverhalt2"><b><span>A. </span></b><span>Daraufhin gelangte A, weiterhin vertreten durch B, mit Beschwerde vom 24. April 2023 an das Verwaltungsgericht und beantragte sinngemÃ¤ss die Aufhebung des Beschlusses des Bezirksrats vom 6. MÃ¤rz 2023. Mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 25. April 2023 setzte das Verwaltungsgericht A eine Nachfrist an, um die Beschwerdeschrift mit einer Originalunterschrift versehen erneut einzureichen, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten wÃ¼rde. Nachdem A bzw. ihr Vertreter dieser Aufforderung fristgerecht nachgekommen war, erÃ¶ffnete das Verwaltungsgericht mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 2. Mai 2023 den Schriftenwechsel. Mit Eingaben vom 4. Mai 2023 bzw. 11. Mai 2023 verzichteten der Bezirksrat bzw. die SozialbehÃ¶rde auf Vernehmlassung.</span></p> <p class="Sachverhalt2"><b><span>B. </span></b><span>Da A mit Beschwerde geltend gemacht hatte, sie habe sich inzwischen mit ihren Schwestern auf einen Verkauf der fraglichen Liegenschaft geeinigt, die Transaktion werde innert sechs Monaten vollzogen und sie â A â werde danach "sich selber zu helfen wissen und die Schweiz verlassen", setzte das Verwaltungsgericht den Parteien mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 5. Dezember 2023 Frist an, um zur Frage des zwischenzeitlichen Verkaufs der Liegenschaft und der WeiterfÃ¼hrung des UnterstÃ¼tzungsverhÃ¤ltnisses von A Stellung zu nehmen. Weder A noch die Gemeinde PfÃ¤ffikon liessen sich jedoch vernehmen.</span></p> <p class="Sachverhalt2"><b><span>C. </span></b><span>Am 26. Januar 2024 informierte der Bezirksrat das Verwaltungsgericht telefonisch darÃ¼ber, dass die Liegenschaft verkauft worden sei. Aufgrund dessen habe die Gemeinde PfÃ¤ffikon A zur RÃ¼ckerstattung wirtschaftlicher Hilfe verpflichtet; sie habe A aber stets mit Sozialhilfe unterstÃ¼tzt und tue dies auch weiterhin. Am 29. Januar 2024 bestÃ¤tigte die Gemeinde dies dem Verwaltungsgericht telefonisch. Am 31. Januar 2023 gingen beim Verwaltungsgericht eine schriftliche Stellungnahme der Gemeinde sowie deren neue Akten und BeschlÃ¼sse ein, die im Zusammenhang mit dem Verkauf der Liegenschaft stehen. Mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 31. Januar 2024 erwog das Verwaltungsgericht, die Stellungnahme und die Akten der Gemeinde seien mit Bezug auf die PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 5. Dezember 2023 als verspÃ¤tet anzusehen, aber â kraft Geltung der Untersuchungsmaxime â zwecks Ermittlung des rechtserheblichen Sachverhalts zu berÃ¼cksichtigen. Infolge des zwischenzeitlichen Verkaufs der Liegenschaft kÃ¶nnte das Beschwerdeverfahren gegenstandslos geworden sein, und es stelle sich die Frage, ob bzw. inwiefern A (weiterhin) ein schutzwÃ¼rdiges Interesse an der Aufhebung des Beschlusses des Bezirksrats PfÃ¤ffikon vom 6. MÃ¤rz 2023 habe respektive ob bzw. inwiefern sie an ihren mit Beschwerde vom 24. April 2023 gestellten AntrÃ¤gen festzuhalten gedenke. DemgemÃ¤ss setzte das Verwaltungsgericht A Frist an, um sich hierzu sowie zur Stellungnahme der Gemeinde PfÃ¤ffikon vom 30. Januar 2024 vernehmen zu lassen. A Ã¤usserte sich in der Folge jedoch nicht. </span></p> <p class="Einzug1">Der Einzelrichter<span> erwÃ¤gt:</span></p> <p class="Erwgung1"><b>1. </b> </p> <p class="Urteilstext">Das Verwaltungsgericht ist gemÃ¤ss § 41 Abs. 1 in Verbindung mit § 19 Abs. 1 lit. a des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG; LS 175.2) fÃ¼r die Behandlung der vorliegenden Beschwerde zustÃ¤ndig. Zum Entscheid berufen ist der Einzelrichter, da das Beschwerdeverfahren â wie sich aus den folgenden ErwÃ¤gungen ergibt â als gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (§ 38b Abs. 1 lit. b VRG) und dem Fall keine grundsÃ¤tzliche Bedeutung zukommt (§ 38b Abs. 2 VRG e contrario).</p> <p class="Erwgung1"><b>2. </b> </p> <p class="Urteilstext">Die Beschwerdegegnerin fÃ¼hrte in ihrer Stellungnahme vom 30. Januar 2024 aus, das Sozialamt habe am 8. Dezember 2023 den notariell beglaubigten Kaufvertrag erhalten. Demnach habe die â aus drei Personen bestehende â Erbengemeinschaft die fragliche Liegenschaft fÃ¼r Fr. 1'019'053.- verkaufen kÃ¶nnen. Die BeschwerdefÃ¼hrerin habe davon insgesamt Fr. 160'351.- erhalten. Da sie seit 2010 mit wirtschaftlicher Hilfe unterstÃ¼tzt werde, sei es ihr nicht mÃ¶glich, die ihr ausgerichtete wirtschaftliche Hilfe vollumfÃ¤nglich zurÃ¼ckzuerstatten. Aus diesem Grund habe das Sozialamt PfÃ¤ffikon die RÃ¼ckerstattung mit den vorgÃ¤ngig fÃ¼r die BeschwerdefÃ¼hrerin zustÃ¤ndigen SozialÃ¤mtern in D und E koordiniert, um eine Verschuldung der BeschwerdefÃ¼hrerin zu vermeiden. Die BeschwerdefÃ¼hrerin werde weiterhin mit wirtschaftlicher Hilfe unterstÃ¼tzt, da sie nach der gesetzlich vorgeschriebenen RÃ¼ckzahlung nicht in der Lage sei, fÃ¼r sich selbst zu sorgen; die UnterstÃ¼tzung sei auch nie unterbrochen worden. Gegen den Beschluss betreffend RÃ¼ckerstattung vom 11. Januar 2024 habe die BeschwerdefÃ¼hrerin Rekurs erhoben. Am 18. Januar 2024 habe sie einen Anstellungsvertrag eingereicht. Das daraus erzielte Erwerbseinkommen sei nicht existenzsichernd, und die BeschwerdefÃ¼hrerin habe weiterhin Anspruch auf (ergÃ¤nzende) wirtschaftliche Sozialhilfe.</p> <p class="Urteilstext">Die BeschwerdefÃ¼hrerin liess sich zu dieser Eingabe nicht vernehmen (vorn III.C.).</p> <p class="Erwgung1"><b>3. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>3.1 </b><span>Zur Beschwerde ist berechtigt, wer durch die Anordnung berÃ¼hrt ist und ein schutzwÃ¼rdiges Interesse an deren Aufhebung oder Ãnderung hat (§ 49 in Verbindung mit § 21 Abs. 1 VRG). Das geltend gemachte Interesse muss grundsÃ¤tzlich aktuell sein, mithin sowohl im Zeitpunkt der Rechtsmittelerhebung als auch im Zeitpunkt des Entscheids vorliegen (statt vieler VGr, 6. Oktober 2023, VB.2022.00676, E. 2.1, auch zum Folgenden; Martin Bertschi in: Alain Griffel [Hrsg.], Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich [VRG], 3. A., ZÃ¼rich etc. 2014 [Kommentar VRG]</span>, <span>§ 21 N. 24). FÃ¤llt das Rechtsschutzinteresse wÃ¤hrend der HÃ¤ngigkeit des Verfahrens dahin, wird dieses als gegenstandslos geworden abgeschrieben (Bertschi, § 21 N. 26; Marco Donatsch, Kommentar VRG, § 63 N. 6).</span> Auf das Erfordernis des aktuellen Rechtsschutzinteresses kann ausnahmsweise dann verzichtet werden, wenn eine Anordnung zu beurteilen ist, die sich nach ihrer Art und ihrem Gegenstand jederzeit wiederholen kann und die sonst der behÃ¶rdlichen oder gerichtlichen ÃberprÃ¼fung regelmÃ¤ssig entzogen bliebe, sodass die rechtliche KlÃ¤rung einer Grundsatzfrage nie erfolgen kÃ¶nnte (BGE 147 I 478 E. 2.1; statt vieler VGr, 4. April 2023, VB.2023.00157; E. 3.1; Bertschi, § 21 N. 24 f.).</p> <p class="Erwgung2"><b>3.2 </b>Streitgegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet(e) die von der SozialbehÃ¶rde mit Beschluss vom 30. Juni 2022 angeordnete Einstellung der wirtschaftlichen Hilfe fÃ¼r die BeschwerdefÃ¼hrerin per 31. Juli 2022, da sich diese geweigert habe, ihre Liegenschaft in C zu verkaufen (vorn I.B.). GemÃ¤ss der Stellungnahme der Beschwerdegegnerin vom 30. Januar 2024 wurde die Liegenschaft jedoch in der Zwischenzeit â mithin wÃ¤hrend der HÃ¤ngigkeit des Beschwerdeverfahrens â verkauft und wurde und wird die BeschwerdefÃ¼hrerin ohne Unterbruch bzw. weiterhin (ergÃ¤nzend) mit wirtschaftlicher Hilfe unterstÃ¼tzt, da ihr Anteil am VerkaufserlÃ¶s nicht ausreicht, die ihr ausgerichtete wirtschaftliche Hilfe vollumfÃ¤nglich zurÃ¼ckzuerstatten und ihr derzeitig erzieltes Erwerbseinkommen nicht existenzsichernd ist (vorn E. 2). <span>Damit fehlt es der BeschwerdefÃ¼hrerin aber an einem aktuellen praktischen Interesse an der Gutheissung ihrer Beschwerde bzw. an der Aufhebung der vorinstanzlichen Entscheide, wirken sich diese doch nicht mehr nachteilig auf sie aus. Das Beschwerdeverfahren ist folglich als gegenstandslos geworden abzuschreiben. </span>Ein Verzicht auf das Erfordernis des aktuellen praktischen Rechtsschutzinteresses ist vorliegend nicht gerechtfertigt. Einerseits stellt sich keine Frage von grundsÃ¤tzlicher Bedeutung. Andererseits beurteilt das Verwaltungsgericht regelmÃ¤ssig vorinstanzliche Entscheide mit vergleichbarem Streitgegenstand.</p> <p class="Erwgung1"><b>4. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>4.1 </b>Die Nebenfolgenregelung des vorinstanzlichen Entscheids wird bei Gegenstandslosigkeit vor Verwaltungsgericht nach Ermessen und im Sinn der Billigkeit Ã¼berprÃ¼ft. Neu festzusetzen sind die Nebenfolgen nur dann, wenn sich ihre Regelung ohne Weiteres als unzutreffend herausstellt. Dabei fordert die ProzessÃ¶konomie grundsÃ¤tzlich, auf die eingehende Behandlung hypothetisch gewordener Fragen zu verzichten. Wenn die Vorinstanz Kosten und ParteientschÃ¤digungen nach dem Unterliegerprinzip verteilt hat (§ 13 Abs. 2 Satz 1 und § 17 Abs. 2 VRG), so ist ihre Regelung der Nebenfolgen dann fehlerhaft, wenn der betreffende Entscheid im Ergebnis nicht haltbar ist. Dementsprechend nimmt das Verwaltungsgericht in solchen FÃ¤llen, wenn ein materieller Entscheid angefochten worden ist, eine summarische PrÃ¼fung desselben in der Hauptsache vor (statt vieler VGr, 24. MÃ¤rz 2023, VB.2023.00110/00043, E. 3.3, Kaspar PlÃ¼ss, Kommentar VRG, § 13 N. 77).</p> <p class="Erwgung2"><b>4.2 </b>Vorliegend erÃ¼brigt es sich, die Nebenfolgenregelung des Beschlusses vom 6. MÃ¤rz 2023 zu Ã¼berprÃ¼fen. Einerseits erhob der Bezirksrat damit keine Gerichtskosten. Andererseits beantragte die BeschwerdefÃ¼hrerin mit Rekurs keine ParteientschÃ¤digung und macht sie mit Beschwerde auch nicht geltend, der Bezirksrat habe ihr zu Unrecht keine solche zugesprochen. </p> <p class="Erwgung2"><b>4.3 </b>Demzufolge bedarf es (auch) hinsichtlich der Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen des Beschlusses vom 6. MÃ¤rz 2023 keines materiellen Entscheids. Das vorliegende Verfahren wird daher (rein) formell erledigt (vgl. VGr, 24. August 2023, VB.2023.00247 E. 1.3).</p> <p class="Erwgung1"><b>5. </b> </p> <p class="Erwgung2"><b>5.1 </b>GemÃ¤ss § 65a Abs. 2 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 Satz 1 VRG tragen die am Beschwerdeverfahren Beteiligten die Kosten in der Regel entsprechend ihrem Unterliegen. Ãber die Kostenauflage bei Gegenstandslosigkeit des Verfahrens enthÃ¤lt das Verwaltungsrechtspflegegesetz keine Vorschrift. Das Verwaltungsgericht entscheidet praxisgemÃ¤ss nach Ermessen und gestÃ¼tzt auf eine summarische Beurteilung der Akten aufgrund der Sachlage vor Eintritt des zur Gegenstandslosigkeit fÃ¼hrenden Grundes Ã¼ber die Kostenfolgen. Dabei zieht es in erster Linie in Betracht, welche Partei vermutlich obsiegt hÃ¤tte, wobei es nicht <span>darum geht, die Prozessaussichten im Einzelnen zu vertiefen und dadurch weitere Umtriebe zu verursachen; vielmehr genÃ¼gt eine knappe Beurteilung der Aktenlage.</span> LÃ¤sst sich der mutmassliche Ausgang eines Verfahrens im konkreten Fall nicht ohne Weiteres bestimmen, gehen die Kosten zulasten jener Partei, welche die Gegenstandslosigkeit bzw. das gegenstandslos gewordene Verfahren verursacht hat. Insbesondere bei Versagen dieser Kriterien dÃ¼rfen die Verfahrenskosten jedoch auch nach Billigkeit verlegt werden (VGr, <span>6. Oktober 2023, VB.2022.00676, E. 2.1; </span>24. August 2023, VB.2023.00247, E. 5.1.1; PlÃ¼ss, § 13 N. 74 ff.). </p> <p class="Erwgung2"><b>5.2 </b>Die Beschwerdegegnerin stellte die wirtschaftliche Hilfe fÃ¼r die BeschwerdefÃ¼hrerin deshalb ein, weil diese zu Unrecht auf "die Realisierung von VermÃ¶genswerten" verzichtet bzw. sich geweigert habe, die Liegenschaft in C zu verkaufen (vorn I.B.). Ohne dies ausdrÃ¼cklich zu erwÃ¤hnen, berief sie sich damit auf den <span>Grundsatz der SubsidiaritÃ¤t in der Sozialhilfe</span>. Danach wird <span>wirtschaftliche Hilfe nur dann gewÃ¤hrt, wenn und soweit die betroffene Person sich nicht selber helfen kann oder wenn Hilfe von dritter Seite nicht oder nicht rechtzeitig erhÃ¤ltlich ist (vgl. § 2 Abs. 2 und § 14 SHG sowie Art. 12 der Bundesverfassung vom 18. April 1999 [BV; SR 101] zur Nothilfe). Weigert sich beispielsweise die betroffene Person, eine ihr mÃ¶gliche, zumutbare und konkret zur VerfÃ¼gung stehende Arbeit anzunehmen oder einen ihr zustehenden, beziffer- und durchsetzbaren Rechtsanspruch auf Ersatzeinkommen geltend zu machen, wodurch sie in der Lage wÃ¤re, ganz oder teilweise fÃ¼r sich selbst zu sorgen, besteht im Umfang des erzielbaren Einkommens keine BedÃ¼rftigkeit. Bei Verletzung des SubsidiaritÃ¤tsprinzips ist die gÃ¤nzliche Einstellung von UnterstÃ¼tzungsleistungen prinzipiell zulÃ¤ssig. Das SubsidiaritÃ¤tsprinzip findet aber nur dann direkte Anwendung, wenn an der BedÃ¼rftigkeit grundlegende und begrÃ¼ndete Zweifel bestehen. Bei Personen, die grundsÃ¤tzlich Anspruch auf Sozialhilfe haben, ist daher nach den Vorschriften von §§ 24 und 24a SHG vorzugehen (VGr, 18. September 2019, VB.2019.00273, E. 3.4; 15. Februar 2018, VB.2017.00487, E. 3.4 und 4.3, mit Hinweisen). Nach § 24a Abs. 1 SHG k</span>ann vom grundsÃ¤tzlichen Rechtsanspruch auf Sozialhilfeleistungen ausnahmsweise und unter BerÃ¼cksichtigung von Art. 12 BV abgewichen werden. Die Leistungen sind ausnahmsweise ganz oder teilweise einzustellen, wenn der Hilfesuchende eine ihm zumutbare Arbeit oder die Geltendmachung eines Ersatzeinkommens verweigert (lit. a), ihm die Leistungen deswegen gekÃ¼rzt worden sind (lit. b) und ihm schriftlich und unter Androhung der Leistungseinstellung eine zweite Frist zur Annahme der Arbeit beziehungsweise zur Geltendmachung des Ersatzeinkommens angesetzt worden ist (lit. c). </p> <p class="Urteilstext">Angesichts dessen, dass die Beschwerdegegnerin der BeschwerdefÃ¼hrerin mit Beschluss vom 17. MÃ¤rz 2022 wirtschaftliche Hilfe zusprach, obwohl sie bereits damals Kenntnis davon hatte, dass die BeschwerdefÃ¼hrerin MiteigentÃ¼merin einer Liegenschaft war (vorn I.A.), schien sie nicht grundsÃ¤tzlich an der BedÃ¼rftigkeit der BeschwerdefÃ¼hrerin gezweifelt zu haben. Im Beschluss vom 17. MÃ¤rz 2022 erwog sie, da noch unklar sei, wie lange die BeschwerdefÃ¼hrerin auf Sozialhilfe angewiesen und sie nur MiteigentÃ¼merin der Liegenschaft sei, "befÃ¼rworte" sie â die Beschwerdegegnerin â vorlÃ¤ufig eine Grundpfandverschreibung. Sie behalte es sich jedoch vor, die BeschwerdefÃ¼hrerin nach einer gewissen Zeit zum Verkauf der Liegenschaft aufzufordern. Die erhaltene wirtschaftliche Hilfe sei daraufhin zurÃ¼ckzuerstatten. Das Grundeigentum mag damals â anders als im Zeitpunkt der Einstellung der wirtschaftlichen Hilfe mit Beschluss vom 30. Juni 2022 â noch nicht realisierbar gewesen sein. Allerdings hÃ¤tte die Beschwerdegegnerin, als sie erfuhr, dass die Liegenschaft verkauft werden kÃ¶nnte, nach <span>§ 24a Abs. 1 SHG vorgehen und </span>die BeschwerdefÃ¼hrerin zunÃ¤chst mittels Auflage verpflichten mÃ¼ssen, die Liegenschaft bzw. ihren Miteigentumsanteil zu verkaufen. So dauert es selbst dann, wenn die Realisierung des Grundeigentums sofort zumutbar ist, erfahrungsgemÃ¤ss oftmals einige Wochen, bis die Realisierung abgeschlossen und die hilfesuchende Person Ã¼ber den ErlÃ¶s oder das Entgelt verfÃ¼gen kann. WÃ¤hrend dieser Zeit befindet sich die hilfesuchende Person aber in einer Notlage und hat sie grundsÃ¤tzlich Anspruch auf wirtschaftliche Hilfe (Kapitel 9.3.01 Ziff. 3.1 des Sozialhilfehandbuchs des Kantonalen Sozialamts, Version vom 1. MÃ¤rz 2021, https://www.zh.ch/de/soziales/sozialhilfe/sozialhilfehandbuch.html). Eine unmittelbare und gÃ¤nzliche Einstellung der UnterstÃ¼tzung der BeschwerdefÃ¼hrerin hÃ¤tte sich demzufolge als problematisch erwiesen.</p> <p class="Urteilstext">Aufgrund einer lediglich summarischen PrÃ¼fung der Angelegenheit wÃ¤re die Beschwerde nach dem Gesagten wohl gutzuheissen gewesen.</p> <p class="Erwgung2"><b>5.3 </b>Hingegen ist die Gegenstandslosigkeit des Beschwerdeverfahrens von der BeschwerdefÃ¼hrerin zu vertreten. Nachdem sie sich zunÃ¤chst noch weigerte, die Liegenschaft bzw. ihren Miteigentumsanteil zu verÃ¤ussern, tat sie dies in der Folge â nach AnhÃ¤ngigmachung der Beschwerde â dennoch (vorn E. 3.2).</p> <p class="Erwgung2"><b>5.4 </b>In einer Gesamtbetrachtung rechtfertigt es sich, die Kosten des Beschwerdeverfahrens je zur HÃ¤lfte der BeschwerdefÃ¼hrerin und der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. ParteientschÃ¤digungen wurden keine beantragt.</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss verfÃ¼gt der Einzelrichter:</span></p> <p class="Einzug2">1. Das Beschwerdeverfahren wird als gegenstandslos geworden abgeschrieben.</p> <p class="Einzug2">2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 600.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> <u>Fr. 170.--</u> Zustellkosten,<br/> <u>Fr. 770.--</u> Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2">3. <span>Die Gerichtskosten werden je zur HÃ¤lfte der BeschwerdefÃ¼hrerin und der Beschwerdegegnerin auferlegt.</span></p> <p class="Einzug2">4. Gegen diese VerfÃ¼gung kann Beschwerde in Ã¶ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 ff. des Bundesgerichtsgesetzes erhoben werden. Die Beschwerde ist innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, einzureichen.</p> <p class="Einzug2">5. Mitteilung an:<br/> a) die Parteien;<br/> b) den Bezirksrat PfÃ¤ffikon.</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>