<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <table border="0"> <tr> <td> <img height="68" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2014-04-22-9C_184-2014.1&amp;type=gif" width="95"/> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div class="para"> <b>9C_184/2014 </b> </div> <div class="para">{ </div> <div class="para">T 0/2 </div> <div class="para">} </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> <td> <div class="para"> </div> </td> </tr> </table> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 22. April 2014</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. sozialrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Kernen, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Meyer, Bundesrichterin Pfiffner, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber R. Widmer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">G.________, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwältin Kim Mauerhofer, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>IV-Stelle des Kantons Zürich</i>, </div> <div class="para">Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich </div> <div class="para">vom 22. Januar 2014. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>In Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 2. Dezember 2011 das Gesuch der 1980 geborenen, zuletzt ab Dezember 2006 bis Juli 2009 in einem Pensum vom 60 % als Glasbläserin bei der Firma X.________ AG angestellten, verheirateten G.________, Mutter einer 2000 geborenen Tochter, um Zusprechung einer Invalidenrente gestützt auf Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht, insbesondere eine Expertise des Zentrums Y.________ vom 1. Juni 2010, ergänzt am 21. September 2010, abgelehnt hat, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die hiegegen von G.________ eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 22. Januar 2014 abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass die Versicherte mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragen lässt, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei die Sache zu weiterer medizinischer Abklärung und neuer Beurteilung an das kantonale Gericht, eventuell an die IV-Stelle, zurückzuweisen, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz die Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf eine Invalidenrente (<span class="artref">Art. 28 Abs. 1 IVG</span>), den Umfang des Rentenanspruchs (<span class="artref">Art. 28 Abs. 2 IVG</span>), die Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (<span class="artref">Art. 16 ATSG</span> in Verbindung mit <span class="artref">Art. 28a Abs. 1 IVG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=32&amp;from_date=18.04.2014&amp;to_date=07.05.2014&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-V-343%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page343">BGE 130 V 343</a> E. 3.4 S. 348 f.) sowie bei Teilerwerbstätigen nach der gemischten Methode (<span class="artref">Art. 16 ATSG</span> in Verbindung mit <span class="artref"><artref id="CH/831.20/28^a/3" type="start"></artref><artref id="CH/831.20/28^a/2" type="start"></artref>Art. 28a Abs. 2 und 3 IVG</span><artref id="CH/831.20/28^a/3" type="end"></artref><artref id="CH/831.20/3" type="end"></artref>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=32&amp;from_date=18.04.2014&amp;to_date=07.05.2014&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page393">BGE 130 V 393</a> E. 3 S. 394) zutreffend wiedergegeben hat, sodass darauf verwiesen wird, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht die medizinischen Unterlagen, worunter insbesondere das Gutachen des Zentrums Y.________ vom 1. Juni 2010 und die Berichte des behandelnden Psychiaters Dr. med. S.________ einlässlich gewürdigt hat und dabei zur Auffassung gelangt ist, der Beschwerdeführerin wäre es bei Aufbietung allen guten Willens und in Nachachtung des Grundsatzes der Schadenminderungspflicht zumutbar, die frühere Arbeit als Glasbläserin oder eine andere leidensangepasste Tätigkeit weiterhin in einem Teilzeitpensum von 60 % zu verrichten, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz mit sorgfältiger und einleuchtender Begründung dargelegt hat, weshalb sie bezüglich der Frage, ob bei der Versicherten eine schwere depressive Episode vorliege, wie sie der behandelnde Psychiater Dr. med. S.________ in seinen neuesten Berichten diagnostiziert hat, oder ob entsprechend den Erkenntnissen der Fachärzte des Zentrums Y.________ von einer mittelgradigen Depression auszugehen ist, auf die Angaben im Administrativgutachten vom 1. Juni 2010 abgestellt hat, </div> <div class="para">dass auf die entsprechenden Erwägungen, welchen nichts beizufügen ist, verwiesen wird, </div> <div class="para">dass sich die Ausführungen in der Beschwerde in weiten Teilen auf eine im Hinblick auf die gesetzliche Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts unzulässige appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Beweiswürdigung und die diesen zugrundeliegenden fachärztlichen Aussagen beschränken, wogegen nicht überzeugend begründet oder gar belegt wird, inwiefern das kantonale Gericht den rechtserheblichen medizinischen Sachverhalt offensichtlich unrichtig oder in anderweitiger Verletzung von Bundesrecht (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 95 lit. a BGG</span>) ermittelt haben soll, weshalb von der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung mit der entsprechenden Einschätzung der Arbeitsunfähigkeit auszugehen ist (<span class="artref">Art. 105 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass der Hinweis auf die vom angefochtenen Entscheid vom 22. Januar 2014 abweichende Auffassung des im vorinstanzlichen Spruchkörper mitwirkenden Sozialversicherungsrichters Vogel, die in einer Notiz dokumentiert ist, im vorliegenden Fall unerheblich ist, handelt es sich doch dabei lediglich um ein vom kantonalen Entscheid abweichendes Minderheitsvotum, dem der Charakter einer blossen Meinungsäusserung zukommt, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin aus einer Wiederholung ihrer in früheren Rechtsschriften vorgebrachten Argumente ebenso wenig zu ihren Gunsten ableiten kann wie aus dem Umstand dass Dr. med. S.________ sie bereits seit 11 Jahren behandelt, </div> <div class="para">dass letztgenannte Tatsache nicht für die Objektivität der fachärztlichen Aussagen herangezogen werden kann, da sich während dieser langen Behandlungsdauer abgesehen von der ebenfalls ins Gewicht fallenden auftragsrechtlichen Vertrauensstellung unter Umständen auch ein persönliches Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Versicherter entwickelt hat, weshalb es nicht Sache des behandelnden Psychiaters sein kann, im Streitfall die Arbeitsfähigkeit seiner langjährigen Patienten objektiv einzuschätzen (vgl. statt vieler etwa Urteil 9C_799/2012 vom 16. Mai 2013 E. 2.3), </div> <div class="para">dass sodann keine somatischen Gesundheitsschäden vorliegen, welche die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin beeinträchtigen, </div> <div class="para">dass die gesundheitliche Situation der Versicherten umfassend untersucht worden ist, weshalb sich eine Rückweisung der Sache an Vorinstanz oder Verwaltung zu ergänzenden Abklärungen in medizinischer Hinsicht erübrigt, </div> <div class="para">dass eine Arbeitsfähigkeit von 60 % in der früheren oder einer anderen angepassten Erwerbstätigkeit keinen Rentenanspruch zu begründen vermag, da die Versicherte im Aufgabenbereich als Hausfrau jedenfalls nicht zu 100 % eingeschränkt ist, sodass sich insgesamt kein rentenbegründender Invaliditätsgrad von mindestens 40 % ergibt, </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten dem Verfahrensausgang entsprechend der unterliegenden Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG</span>), </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG</span> erledigt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>erkennt das Bundesgericht:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 800.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 22. April 2014 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Kernen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Widmer </div> </div></body></html>