<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>AB.2016.00030</span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna als Einzelrichterin<br/>Gerichtsschreiber Hausammann</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 17. Januar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsdienst Inclusion Handicap</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Grütlistrasse 20, 8002 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei X.___, geboren 1947, musste am 16. Dezember 1977 ein Tumor im Rückenmark operativ entfernt werden. Seither ist er inkompletter Tetraplegiker (Urk. 7/1/2, Urk. 7/38, Urk. 7/740, Urk. 7/761). Am 10. März 1978 (Eingangsda</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tum) meldete er sich erstmals bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Bezug von Leistungen an (Urk. 7/3). Die IV-Stelle sprach dem Beschwerdeführer in der Folge verschiedene Leistungen der Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung zu.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 17. April 1996 sprach das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Istituto delle assicurazioni sociali des Kantons </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___, IV-Stelle, zufolge Wohnsitzverlegung des Versicherten nach Z.___ (Kanton Y.___) X.___ einen Toilettensitz zu (Urk. 7/536). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ju</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li 2001 (Eingangsdatum) meldete sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erneut </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der IV-Stelle Y.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/636). Nach d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">urchgeführten Abklärungen (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Kostenvoranschlag vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2002 [Urk. 7/664]) erteilte d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie IV-Stelle des Kantons Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem Versicherten mit Verfügung vom 17. Oktober 2002 Kostengutsprache für eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mechanische </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Toilettensitzerhöhung THS20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, höhenverstellbar bis 15 cm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nr. 0058635</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Umfang von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">662.-- (Urk. 7/666).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 11. März 2003 verfügte die IV-Stelle Y.___ die Zusprache einer ganzen Rente der Invalidenversicherung an den Versicherten (Urk. 7/667). Am 13. Februar 2004 sprach die IV-Stelle Y.___ dem Beschwerdeführer ausserdem eine unbefristete Hilflosenentschädigung mittleren Grades zu (Urk. 7/680, Urk. 7/677-678 [Verfügungsteil 2]). Im Jahr 2004 verlegte der Versicherte sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Wohnsitz in den Kanton </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zürich (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/692).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2012 sprach die aufgrund des Erreichens des AHV-Rentenalters des Versicherten mittlerweile zuständige Ausgleichskasse der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ordentliche Altersrente mit Wirkung ab 1. Januar 2013 zu, welche die bisherige Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente ablöste (Urk. 7/769). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 27. November 2015 stellte der Versicherte ein Gesuch für einen elektrischen Toilettenlift TE-12 und liess die A.___ AG der IV-Stelle einen Kostenvoran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlag zustellen (Urk. 7/806). Per 1. Januar 2016 zog der Versicherte zusammen mit seiner Ehefrau in eine Invalidenwohnung um (Urk. 7/820/2). Mit Verfügung vom 20. Januar 2016 übernahm die Ausgleichskasse einen Kostenbeitrag von Fr. 1‘759.05 an den elektrischen Toilettenlift TE-12 im Austausch zu einem ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nuell verstellbaren Toilettensitz, wobei der Toilettensitz TE-12 im Eigentum des Versicherten wäre (Urk. 7/813). Gegen diese Verfügung erhob der Versicherte Einsprache und beantragte die komplette Kostenübernahme für den beantragten elektrischen Toilettensitz (Urk. 7/814; ergänzende Einsprache [Urk. 7/819]), was die Ausgleichskasse mit Einspracheentscheid vom 26. Mai 2016 (Urk. 7/821) abwies.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob der Versicherte am 21. Juni 2016 Beschwerde und beantragte, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und es sei dem Beschwerdeführer Kostengutsprache für den elektrisch verstellbaren Toilettenlift TE-12 in der Hö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">he von F. 4‘685.30 zu gewähren (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 24. August 2016 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer am 25. August 2016 angezeigt wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einzelrichterin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="VV153"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsrechts (ATSG) sind auf den ersten Teil des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) anwendbar, soweit das AHVG nicht ausdrücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht (Art. 1 Abs. 1 AHVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 14 ATSG gehören zu den Sachleistungen der Sozialversicherung auch Hilfsmittel.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="AB045"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Bundesrat bestimmt, unter welchen Voraussetzungen Bezügerinnen und Bezüger von Altersrenten mit Wohnsitz und gewöhnlichem Aufenthalt (Art. 13 ATSG) in der Schweiz, die für die Fortbewegung, für die Herstellung des Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">taktes mit der Umwelt oder für die Selbstsorge kostspieliger Geräte bedürfen, Anspruch auf Hilfsmittel haben (Art. 43</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quater</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 1 AHVG). Er bestimmt, in welchen Fällen Bezügerinnen und Bezüger von Altersrenten Anspruch auf Hilfsmittel für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit oder der Tätigkeit in ihrem Aufgabenbereich haben (Art. 43</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quater</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 2 AHVG). Er bezeichnet die Hilfsmit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tel, welche die Versicherung abgibt oder an welche sie einen Kostenbeitrag ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">währt; er regelt die Abgabe sowie das Verfahren und bestimmt, welche Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schriften des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung anwendbar sind (Art. 43</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quater</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 3 AHVG). In Art. 66</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> delegierte der Bundesrat seine Kompetenz zur Regelung der Voraussetzungen für die Abgabe von Hilfs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mitteln an Altersrentnerinnen und -rentner, zur Bestimmung der Art der abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebenden Hilfsmittel sowie des Abgabeverfahrens an das Eidgenössische Depar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tement des Innern. Dieses erliess die Verordnung über die Abgabe von Hilfsmit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teln durch die Altersversicherung (HVA) mit anhangsweise aufgeführter Hilfs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelliste.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Liste der im Anhang der HVA aufgeführten Hilfsmittel ist abschliessend (Art. 2 Abs. 1 H</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">VA).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 4 HVA bestimmt, dass für in der Schweiz wohnhafte Bezüger von Alters</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">renten, die bis zum Entstehen des Anspruchs auf eine Altersrente Hilfsmittel oder Ersatzleistungen nach den Artikeln 21 oder 21</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (heute Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">21</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) erhalten haben, der An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf diese Leistungen in Art und Umfang bestehen bleibt, solange die massgebenden Voraussetzungen weiterhin erfüllt sind und soweit die vorliegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de Verordnung nichts anderes bestimmt. Im Übrigen gelten die entsprechenden Bestimmungen der Invalidenversicherung sinngemäss.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts soll die versicherte Person im AHV-Rentenalter mit denjenigen Hilfsmitteln ausgestattet sein, auf welche sie vorgängig gegenüber der IV Anspruch hatte. Die in Art. 4 HVA normierte Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sitzstandsgarantie verleiht keinen Anspruch auf eine sich der Entwicklung des Gesundheitsschadens anpassende adäquate Hilfsmittelversorgung (SVR 2003 AHV Nr. 12). Die Besitzstandsgarantie umfasst mithin keine Leistungen, welche die versicherte Person vor Erreichen des Schlussalters aufgrund ihrer Invalidität noch nicht hatte beanspruchen müssen und die nunmehr im Alter wegen zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmender Verschlechterung der gesundheitlichen Verhältnisse nötig werden. Im Übrigen gehen auch neu entstehende Mehraufwendungen für Anpassungen, die von den bisherigen übernommenen invaliditätsbedingten Abänderungen be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grifflich unterschieden werden können, über die Besitzstandesgarantie hinaus (Urteile des Bundesgerichts H 176/05 vom 30. Januar 2006 E. 3.1 und E. 3.2 und 9C_474/2012 vom 6. Mai 2013 E. 3, je mit weiteren Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog im angefochtenen Entscheid, es sei der Anteil für die Kosten des Toilettensitzes übernommen worden, welcher im Rahmen der Besitzstandsgarantie an eine mechanisch verstellbare Toilettensitzerhöhung zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesprochen worden wäre. Der Beschwerdeführer habe gegenüber der AHV An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf diejenigen Hilfsmittel, auf welche er bereits gegenüber der IV An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch gehabt habe. Die Besitzstandsgarantie verleihe keinen Anspruch auf eine sich der Entwicklung des Gesundheitsschadens anpassende adäquate Hilfsmit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telversorgung. Neu entstehende Mehraufwendungen für Anpassungen, die von den bisherigen übernommenen invaliditätsbedingten Abänderungen begrifflich unterschieden werden könnten, gingen über die Besitzstandsgarantie hinaus (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer brachte demgegenüber vor, entgegen der Ansicht der Beschwerdegegnerin beziehe sich der Besitzstand nicht auf ein konkretes Gerät, sondern vielmehr auf eine Hilfsmittelversorgung. Da der Beschwerdeführer ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss Schreiben des SHAB für die Verrichtung der Notdurft auf ein elektrisch verstellbares Modell angewiesen ist, habe er nach dem Umzug in eine neue In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">validenwohnung Mitte Dezember 2015 im Rahmen der Besitzstandsgarantie An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf eine elektrisch verstellbare Toilettensitzerhöhung TE-12 in der Höhe von Fr. 4‘685.30. Dabei habe sich entgegen der Ansicht der Beschwerdegegnerin nicht der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers verändert, sondern die tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sächlichen Begebenheiten (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die HVA sieht in ihrem Anhang kein Hilfsmittel vor, welches – </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Unterschied zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">14.01 HVI Anhang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> – die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leihweise Abgabe von WC-Dusch- und WC-Trockenanlagen sowie Zusätze zu bestehenden Sanitäreinrichtungen entspricht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Kreisschreiben über die Abgabe von Hilfsmitteln durch die Altersversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung [KSHA], gültig ab 1. Januar 2013, Rz. 1006)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treitig und zu prüfen ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, ob der mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gesuch vom 27. November 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- nach Erreichung des AHV-Rentenalters im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Jahr 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und damit einhergehender Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">endigung der IV-rechtlichen Eingliederungsberechtigung - geltend gemachte Anspruch auf Abgabe eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> elektrischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Toilettensitzerhöhung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als von der in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4 HVA enthaltenen Besitzstandsgarantie erfasst wird.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter die Besitzstandsgarantie gemäss Art. 4 HVA fallen grundsätzlich diejeni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Hilfsmittel, auf welche die versicherte Person – in derselben Art und im sel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben Umfang – bereits vor Übergang ins Rentenalter Anspruch hatte. Dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer wurde vor Erreichen des AHV-Rentenalters mit Verfügung vom 28. August 2002 invaliditätsbedingt eine mechanische verstellbare Toiletten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sitzerhöhung zugesprochen und er bedarf auch heute weiterhin einer Toiletten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sitzerhöhung zur Verrichtung der Notdurft sowie anschliessender Reinigung. Die von ihm beantragte elektrische Toilettensitzerhöhung umfasst gemäss Kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">voranschlag der A.___ AG (Urk. 7/812/4) sowie gemäss Bericht der SAHB vom 15. Januar 2016 (Urk. 7/812/3-4) zwar im Wesentlichen den Ersatz des zufolge des Umzugs des Beschwerdeführers in eine Invalidenwohnung im Dezember 2015 (Urk. 7/820/2-3) nicht mehr zweckmässigen mechanisch verstellbaren Toi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lettensitzes, da in der alten Wohnung die Oberkante der WC-Schüssel bei 37,5 cm lag und in der neuen Wohnung bei 42 cm. Es handelt sich beim elektrischen Toilettensitz zwar unstrittig um ein Hilfsmittel derselben Art und es ist dem Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer insofern zuzustimmen, als er vorbringt, der Besitzstand beziehe sich nicht auf ein konkretes Modell. Die SAHB ging jedoch nachvollziehbar da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von aus, dass es sich beim elektrischen Toilettenlift um eine Erweiterung han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delt, das heisst, die elektrische Ausführung des beantragten Toilettenlifts ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spricht nicht demselben Umfang wie der bisherige Toilettensitz bzw. wie der frühere leistungsmässige Status (Urk. 7/812/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Hinzu kommt, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführer – wie er in seinem Gesuch vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">27. November 2015 (Urk. 7/806)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> selber aufführte – einen im Vergleich zum Zeitpunkt vor dem Eintritt ins Rentenalter verschlechterten Gesundheitszustand aufweist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Auch das SAHB stellte fest, dass durch die neuen Begebenheiten und durch den verschlechterten Gesundheitszustand des Beschwerdeführers dieser nicht mehr in der Lage sei, die sich in seinem Besitz befindende mechanische Toilettensitzerhöhung selbständig zu benutzen (Urk. 7/812/4). Das Transferieren bereite ihm zunehmend Mühe, weshalb er auf eine optimale Sitzhöhe angewie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sen sei (Urk. 7/812/3). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die in Art. 4 HVA normierte Besitzstandsgarantie verleiht allerdings keinen Anspruch auf eine sich der Entwick</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lung des Gesundheitsscha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dens anpassende adäquate Hilfsmittelversorgung (E. 1.3). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Beschwerdeführer beantragte den Ersatz des mechanischen Toilettensitzes durch einen elektrischen bereits vor seinen Umzug in eine Invalidenwohnung (Offerte vom 23. November 2015 [Urk. 7/812/6], Bezug der neuen Wohnung per 1. Januar 2016 [Urk. 7/820/2]). Somit wurde es nicht einzig und erst mit dem Umzug und den veränderten Begebenheiten vor Ort notwendig, das auch bereits vor dem AHV-Rentenalter bestehende Problem der Transferierung vom Rollstuhl auf den Toi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lettensitz aus gesundheitlichen Gründen neu zu lösen. Somit erscheint vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gend mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erwiesen, dass der Beschwerdeführer vorwiegend aus gesundheitlichen Gründen um einen Toi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lettensitzlift ersucht hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten steht fest, dass der Beschwerdeführer weder nach der HVA noch nach der Besitzstandsgarantie Anspruch auf Kostenübernahme für den elektrischen Toilettenlift hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die ursprünglich in der IV-rechtlichen Hilfsmittelversorgung begründete und später auf die (medizinischen) Massnahmen ausgedehnte Rechtsfigur der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tauschbefugnis gelangt seit BGE 131 V 107 auch im Bereich des AHV-rechtlichen Hilfsmittelanspruchs zur Anwendung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Art. 8 Abs. 1 HVI in Verbin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung mit Art. 4 HVA)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Der abschliessende Charakter der Hilfsmittelliste im An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hang der HVA ist kein Grund, der Austauschbefugnis die Anwendung zu versa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen. Vielmehr gebieten die Verhältnismässigkeit und die Rechtsgleichheit zur Erreichung der gesetzlichen Eingliederungsziele verfassungsrechtlich deren Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rücksichtigung (BGE 131 V 107 E. 3.4.6). Austauschbefugnis bedeutet, dass die versicherte Person auf der Grundlage und nach Massgabe des Gesetzes mit einer Geldzahlung zu entschädigen ist, wenn sie aus schützenswerten Gründen von einem gesetzlichen Leistungsanspruch keinen Gebrauch macht und stattdessen einen funktionell gleichen Behelf zur Erreichung desselben gesetzlichen Zieles wählt. Der Kerngehalt der Austauschbefugnis liegt darin, dass es grundsätzlich ohne Bedeutung ist, auf welchem Weg oder durch welches Mittel das gesetzli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Ziel angestrebt wird (BGE 131 V 107 E. 3.2.1 mit Hinweisen). Umfasst das vom Versicherten selber angeschaffte Hilfsmittel auch die Funktion eines ihm an sich zustehenden Hilfsmittels, so steht einer Gewährung von Amortisations- und Kostenbeiträgen nichts entgegen; diese sind alsdann auf der Basis der An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaffungskosten des Hilfsmittels zu berechnen, auf das der Versicherte an sich Anspruch hat (BGE 131</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> V 107 E. 3.2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass im Rahmen des Besitzstandes ein Anspruch auf Kostenvergütung für einen mechanischen Toilettenlift besteht, ist unbestritten und ausgewiesen. Aus den Akten geht hervor, dass mit der elektrischen Toilettensitzerhöhung ein Behelf gleicher Art zur Erreichung desselben Ziels dient. Der elektrische Toilettenlift ist in seiner Funktionalität und Umfang jedoch weitergehender als ein mechani</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sches Modell (vgl. E. 3.2). Nach dem Gesagten ist die Beschwerdegegnerin zu Recht von einer Austauschbefugnis ausgegangen und hat dem Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rer die Ersatzanschaffungskosten eines mechanischen Toilettenlifts TH-10 inkl. Armlehnen im Umfang von Fr. 1‘254.-- sowie eine Spritzblende im Umfang von Fr. 136.--, eine Montagescheibe zur Spritzblende für Fr. 82.50 sowie die Monta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gekosten von Fr. 156.25 zzgl. Mehrwertsteuer im Rahmen der Austauschbefug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nis angerechnet und für insgesamt Fr. 1‘759.05 Kostengutsprache erteilt (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung erweist sich somit als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Die Einzelrichterin erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsdienst Inclusion Handicap</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die EinzelrichterinDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>Arnold GramignaHausammann</p><p></p></div> </div></body></html>