<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2016.00766</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>III. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Gerichtsschreiberin Meier-Wiesner</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">14. Juli 2017</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">lic</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">. </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">iur</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">. </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Y.___</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">, Sozialversicherungsrecht, Team Recht</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Hönggerstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 24, 8037 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem das hiesige Gericht mit Urteil vom 15. Juni 2015 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Proz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Nr. IV.2014.00141</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Urk. 10/105</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) die von der Sozialversicherungsanstalt des Kan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tons Zürich, IV-Stelle, am 6. Januar 2014 verfügte Leistungsablehnung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 10/89)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestätigt hatte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, meldete sich der 1968 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 25. September 2015 erneut zum Leistungsbezug an (Urk. 10/120). Mit Vorbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 4. Dezember 2015 teilte die Verwaltung ihre Absicht mit, auf das Leistungsbegehren nicht einzutreten (Urk. 10/122)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Nach Eingang der Stellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme des Versicherten vom 5. April 2016 (Urk. 10/131) verfügte sie am 31. Mai 2016 im angekündigte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sinne (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 30. Juni 2016 Beschwerde mit folgendem Rechtsbegehren (Urk. 1 S. 2):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verfügung vom 31. Mai 2016 sei aufzuheben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf das Leistungsbegehren sei einzutreten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei dem Beschwerdeführer eine Rente der Invalidenversicherung zu gewähren.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eventualiter sei der medizinische Sachverhalt umfassend abzuklären.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei die unentgeltliche Prozessführung zu gewähren.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Kosten folge zu Lasten der Beschwerdegegnerin.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 27. Juli 2016 schloss die Verwaltung auf Abwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde (Urk. 9). Ein Doppel davon wurde dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 2. September 2016 zur Kenntnisnahme zugestellt. Daneben wurde ihm die unentgeltliche Prozessführung gewährt (Urk. 11).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert, so wird nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Eingang einer Neuanmeldung ist die Verwaltung zunächst zur Prüfung verpflichtet, ob die Vorbringen der versicherten Person überhaupt glaubhaft sind; verneint sie dies, so erledigt sie das Gesuch ohne weitere Abklärungen durch Nichteintreten. Dabei wird sie unter anderem zu berücksichtigen haben, ob die frühere Verfügung nur kurze oder schon längere Zeit zurückliegt, und dementsprechend an die Glaubhaftmachung höhere oder weniger hohe Anfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derungen stellen (ZAK 1966 S. 279, vgl. auch BGE 130 V 64 E. 5.2, 72 E. 2.2 mit Hinweisen). Insofern steht ihr ein gewisser Beurteilungsspielraum zu, den das Gericht grundsätzlich zu respektieren hat (BGE 109 V 108 E. 2b). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 in Verbindung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVV soll verhindert werden, dass sich die Verwaltung nach vorangegangener rechtskräftiger </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Leistungsverweige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> immer wieder mit gleich lautenden und nicht näher begründeten, das heisst keine Veränderung des Sachverhalts darlegenden Gesuchen befassen muss (BGE 109 V 108 E. 2a, 264 E. 3). Hingegen kann diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eintretensvorschrift</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht dahingehend ausgelegt werden, dass die glaubhaft zu machende Ände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung gerade jenes Anspruchselement betreffen muss, welches die Verwaltung der früheren rechtskräftigen Leistungsabweisung zugrunde legte. Vielmehr muss es genügen, wenn die versicherte Person zumindest die Änderung eines Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhalts aus dem gesamten für die Rentenberechtigung erheblichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tatsachen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spektrum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> glaubwürdig dartut. Trifft dies zu, ist die Verwaltung verpflichtet, auf das neue Leistungsbegehren einzutreten und es in tatsächlicher (wie selbstver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ständlich auch in rechtlicher) Hinsicht allseitig zu prüfen (BGE 117 V 198 E. 3a und E. 4b; vgl. auch BGE 130 V 64 E. 5.2, 72 E. 2.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit dem Beweismass des Glaubhaftmachens im Sinne des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">87 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 und 3 IVV sind herabgesetzte Anforderungen an den Beweis verbunden: Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tatsa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chenänderung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> muss nicht nach dem im Sozialversicherungsrecht sonst üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 353 E. 5b) er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt sein. Es genügt, dass für das Vorhandensein des geltend gemachten rechtserheblichen Sachumstandes wenigstens gewisse Anhaltspunkte bestehen, auch wenn durchaus noch mit der Möglichkeit zu rechnen ist, bei eingehender Abklärung werde sich die behauptete Änderung nicht erstellen lassen (BGE 130 V 64 E. 5.2, 130 V 71 E. 2.2 mit Hinweisen). Erheblich ist eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhaltsän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wenn angenommen werden kann, der Anspruch auf eine (höhere) Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenrente sei begründet, falls sich die geltend gemachten Umstände als richtig erweisen sollten (Urteil des Bundesgerichts 8C_844/2012 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2013 E. 2.3 mit Hinweisen auf 8C_1009/2010 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2011 E. 2.2 und 9C_838/2011 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2012 E. 3.3.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin zu Recht auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erneute </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leistungsbegehren des Beschwerdeführers vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25. September 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">getreten ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Während die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Glaubhaftmachung einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wesentliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verneint </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 S. 2), stellt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich der Beschwerdeführer auf dem Standpunkt, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich die Verhältnisse gemäss den eingeholten ärztlichen Berichten seit der letzten Begutachtung nachweislich verändert hätten (Urk. 1 S. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Referenzzeitpunkt (vgl. BGE 130 V 71 E. 3.2.3) für die Prüfung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Glaubhaftma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer anspruchsrelevanten Veränderung des Gesundheitszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">standes bildet die nach Abklärungen in medizin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scher und erwerblicher Hinsicht erlassene, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom hiesigen Gericht mit Urteil vom 15. Juni 2015 bestätigte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. Januar 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">89</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Die Rentenablehnung beruhte auf dem Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der MEDAS </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">26. April 2013 (Urk. 10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Dieses wurde vom hiesigen Gericht im Urteil vom 15. Juni 2015 wie folgt zusammengefasst (Urk. 10/105 S. 3-8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im neu eingeholten MEDAS-Gutachten vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26. April 2013 (Urk. 8/74/1-41) wur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den folgende Diagnosen aus allen Fachgebieten („E. Zusammenfassung [interdis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziplinär]“) gestellt (S. 14):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnosen mit Relevanz für die Arbei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sfähigkeit (angestammte Tätigkeit als Chauffeur)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnosen ohne Relevanz für die Arbeitsfähigkeit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lumbospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzsyndrom beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Osteochondrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Spondylose L4/5 und L5/S1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klinisch fehlende Hinweise auf aktuelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">radikuläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kompres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion/Irritation</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">muskuläre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dysbalance</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psoriasis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vulgaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ohne Verdacht auf hiermit assoziierte Arthritiden</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chronisch wiederkehrende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zervikalgien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei diskret beginnenden degenerati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ven Wirbelveränderungen und angedeuteter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wirbelsäulenfehl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">statik</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diskrete Sprunggelenkarthrose rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Osteosynthetisch versorgte knöchern fest konsolidierte Fersenbein-Fraktur links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Spreizfuss beidseits mit beginnender Grosszehengrundgelenk-Arthrose links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig überwiegend leichte Epi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sode, phasenweise mittelgradige Episode mit fraglich psychotischen Symptomen (ICD</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10 F33.0/F33.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prädisponierende Persönlichkeit mit dissozialen und emotional instabilen Elementen, Schwierigkeiten bei der kulturellen Eingewöhnung (ICD-10 F60.3)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter führten die Gutachter aus, der Beschwerdeführer habe über Schmerzen im lumbalen Bereich mit Ausstrahlungen ins linke Bein und teilweise nach oben bis zum Nackenbereich sowie über Missempfindungen in der Grosszehe links geklagt. Bisweilen trete auch eine Schmerzausstrahlung ins rechte Bein auf. Ausserdem leide er unter Schlafstörungen,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> manchmal auch unter Kopfschmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen und Schwindel. Er sei nervös und seine Stimmung sei schlecht. Er höre auch Stimmen. Die Rückenschmerzen seien erstmals 1993, dann wieder 2003 und gehäuft seit 2006 aufgetreten (S. 7, S. 12, S. 16, S. 21, S. 29, S. 34). Zum Tagesverlauf habe der Beschwerdeführer angegeben, überwiegend zu Hause zu sein, wegen der Müdigkeit viel zu liegen oder zu schlafen. Teilweise gehe er aber auch etwas spa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieren. Manchmal erhalte er Besuch oder gehe zu Kollegen. Er helfe, die Kinder zur Schule und in die Kinderkrippe zu bringen. Im Sommer gehe er öfter an den See. Den Einkauf mache er mit seiner Frau zusammen. Der Haushalt werde von der Frau geführt (S. 8, S. 17, S. 21, S. 34).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der klinischen Untersuchung der Lendenwirbelsäule durch den neurologi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Gutachter habe der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine eher geringe Druckempfind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeit über den Nervenaustrittspunkten, resp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ektive nur einen geringen Klopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerz tief lum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bal angegeben. Auch während der gesamten einstündigen Anamnese sei er ruhig unter Vermeidung von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bewegung und mit steif gehalte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Rücken auf dem Stuhl gesessen. In der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lasèg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ue</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Probe habe keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">radiku</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">läre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Reizsymptomatik ausgelöst werden können (S. 10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sodann bemerkte der neurologische Gutachter, aus dem Gutachten von Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Chefarzt an der Klinik für Rheumatolog</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie und Rehabilitation des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stadt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tals</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (damals Leitender Arzt), vom 2. Juni 2009 (Urk. 8/26; vgl. auch E. 4.3 des Urteils IV.2010.01207) seien MRI-Befunde vom 27. Februar 2007 sowie vom 27. Mai 2009 referiert worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche unter anderem eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kusprotrusion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> L5/S1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mediolateral</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rechts mit Kontakt zur Nervenwurzel S1 rechts zeigten. Die klinische Symptomatik sei aber auf das linke Bein projiziert angegeben worden. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beschreibe in seinem neurologischen Status schon beim Eintreten des Beschwerdeführers ins Sprechzimmer ein groteskes Gangbild mit Schonung des linken Beines, welches abgespreizt werde. Dieses habe in der aktuellen Untersu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung nicht mehr gesehen werden können. Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtlich der ehemals diffusen Sensibilitätsstörung gebe der Versicherte heute eine Taubheit im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Grosszehenbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> links, dem L5-Segment entsprechend, hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen eine normale Sensibilität im S1-Segment an Insgesamt könne man, ins</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besondere in Korrelation mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bild</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">befunden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die aktuellen Beschwerden des Versicherten nur teilweise nachvollzie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen. Objektiv bestehe zwar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Dis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kuspathologie in den Etagen L4/5 und L5/S1, jedoch erscheine eine relevante </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neurokompressive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Symptomatik nicht vorzuliegen. Auch sei gemäss der aktuel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Anamnese eine typische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">radikuläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schmerzaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">strahlung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> L5 oder S1 seg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mental nicht beschrieben worden. Eine ältere L5-radiku</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">läre Defizitsymptomatik am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Grosszeh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> scheine, wenn man den heutigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sensibili</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsbefund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> heranziehe, jedoch wahrscheinlich (S. 10 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(…)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch in der psychiatrischen Untersuchung hätten sich deutliche Indizien für de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">monstrative, teilweise in der Tat grotesk anmutende Verhaltensweisen gezeigt. Es seien Inkonsistenzen aufgetreten. So habe der Beschwerdeführer immer wieder die Meinung vertreten, sich an Sachverhalte nicht zu erinnern. Andererseits habe er diverse Details gut und folgerichtig wiedergeben können. Ausserdem habe er in der Begutachtungssituation prompt und folgerichtig reagieren können. Nichtbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antwortungen seien aus Sicht des Gutachters keines</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">falls als Einschränkungen der Konzentration oder des Gedächtnisses zu inter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pretieren gewesen, sondern viel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr als Produkt einer gereizten, innerlich abwehrenden, kaum von Kooperation getragenen Grundhaltung, welche am ehesten seiner prädisponierenden, emotional </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">instabilen, dissozialen Persönlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitsstruktur geschuldet sein dürfte. Dieses Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten bedinge allerdings leider eine Einschränkung des psychiatrischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erkennt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisgewinnes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer habe weiter akustische Halluzinationen be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrieben und auf Nachfrage Verfolgungs- sowie Beeinträchtigungserleben bestä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigt. Die dargelegten Symp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tome deckten sich mit den in den Berichten aus dem Jahr 2009 von Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dargestellten psychopatho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen Beschreibun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen (vgl. Urk. 8/29 und Urk. 8/32; ferner E. 4.4 im Urteil IV.2010.01207). Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fällig für den Untersucher sei gewesen, dass der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer während des Vortragens der Symptome keine spürbare emotionale Beteili</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung gezeigt habe. Er habe eine depressive Herabgestimmtheit und resignative Haltung sowie Impulsdurchbrüche beschrieben. Bei deren Schilderung sei ein mangelndes Bewusstsein für soziale Normen deutlich geworden (S. 26).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezogen auf die angegebene psychisch beeinträchtigende Symptomatik falle eine erhebliche Widersprüchlichkeit zum beschriebenen alltäglichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Funktions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niveau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Beschwerdeführers auf. So liessen sich bei der Schilderung des Alltages keine hinreichenden Indizien für einen relevanten sozialen Rückzug erkennen. Fraglich bleibe, ob die akustischen Halluzinationen und paranoiden Ideen tatsächlich noch hinreichend ausgeprägt vorhanden seien, oder letztlich nur zweckgebunden Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wähnung fänden. Selbst bei wohlwollender Würdigung der vorgetragenen Symp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tomatik sei kein handlungsbestimmender, den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lebens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfolg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> signifikant einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kender Charakter der akustischen Halluzinationen vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handen, was durch das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tivitätsniveau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welches der Beschwerdeführer bei Nachfrage nach seinem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lebens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alltag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schildere, gut verdeutlicht werde (S. 26).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die psychischen Beeinträchtigungen seien bei gegebenen therapeutischen Mög</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeiten, unter Aufbringung eines entsprechenden Willens und unter Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigung der inzwischen moderaten Ausprägung, überwindbar. Voraussetzung sei eine aktive Mitarbeit im therapeutischen Prozess. Aus fachärztlicher Sicht sei die beschriebene depressive Störung in der geschilderten Ausprägung nicht medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinisch invalidisierend. Eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">somatoforme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schmerzstörung könne weder hinrei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend diagnostiziert, noch hinreichend ausgeschlossen werden, da der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer hierzu notwendige Angaben, auch bei insistierender Nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frage, unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassen habe. Selbst bei Vorhandensein einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">somatoformen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Störung oder einer chronischen Schmerzstörung mit körperlichen und psychischen Fak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">toren, bestehe kein sozialer Rückzug. Es sei kein primärer Krankheitsgewinn im Sinne eines un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lösbaren Konfliktes zu erkennen. Weiterhin bestehe keine anhal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tende tiefgreifende Komorbidität, welche nicht unter Ausschöpfung sämtlicher Massnahmen und vor allem beim Vorhandensein einer ausreichenden Motiva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion überwindbar wäre. Ebenso fehle eine ausgeprägte, permanente, chronische, relevante, körperliche Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">krankung (S. 27).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(…)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anlässlich der orthopädischen Untersuchung hätten die vom Beschwerdeführer angegebenen Schmerzen in der Wirbelsäule, in den Sprunggelenken und im lin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorfuss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht durch objektivierbare, pathologische Befunde erklärt wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den können. Insbesondere nicht objektivierbar seien das linksseitige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schonhin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und die Schmerzen beim Betasten der Wirbelsäule, der Sprunggelenke und des linken Fusses. Zu bemerken sei, dass der Beschwerdeführer sich beim Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kleiden Hosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bein und Strumpf jeweils im sicheren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einbeinstand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ausziehe. Hinweise auf das Vorliegen einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">radikulären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Reizsymptomatik seitens der Wir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belsäule fänden sich bei der aktuellen Begutachtung nicht. Dies stehe im guten Einklang mit den Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funden in den Akten (S. 37).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(…)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der Neuanmeldung legte der Beschwerdeführer folgende medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sche Stellungnahmen ins Recht:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Hausarzt Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Allgemeinmedizin, stellte im Bericht vom 15. Juli 2015 (Urk. 10/107/1-2) folgende Diagnosen:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lumbospondylogenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzsyndrom mit intermittierenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">boradikulären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzen L5 links mehr als rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">St.n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. dislozierter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Calcaneusfraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> links mit Schraubenosteosynthese 12.6.2013</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Osteosynthese Materialentfernung am 16.1.2014</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rezidivierende depressive Störung (F33.3)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann gab er an, in den letzten zwei Jahren sei keine Besserung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Allgemein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingetreten. E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s bestünden belastungsabhängige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Rücken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen bei unveränderter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">agnetresonanztomographi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scher Aufnahme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Lendenwirbelsäule.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die behandelnden Ärzte der Psychiatrisch-Psychologischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stellten im Bericht vom 1. September 2015 (Urk. 10/115) folgende Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nosen:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mässige Episode, phasenweise mittelgradige Episode, mit fraglich psychotischen Symptomen (ICD-10 F33.1 und F33.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kombinierte Persönlichkeitsstörung, sozial und emotional instabil (ICD-10 F61.0)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter führten sie aus, in den letzten Jahren habe sich eine Änderung des psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Zustandsbildes des Beschwerdeführers ergeben. Es bestehe weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hin ein stark reduziertes alltägliches Funktionsniveau. Es handle sich um einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chronifizierten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verlauf, welcher alle Lebensbereiche betreffe. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">us ihrer Sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seien alle psychiatrischen Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft. Die Symp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tome zeigten einen grossen Krankheitswert. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus ihrer Sicht sei der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer weiterhin 100 % arbeitsunfähig.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vom 5. Januar bis 12. Februar 2016 weilte der Beschwerdeführer in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zur stationären Behandlung. Im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trittsbericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1. März 2016 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/130) wurden folgende Diagnosen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach ICD-10 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gestellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F33.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode mit psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chotischen Symptomen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F60.8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Narzisstische Persönlichkeitsstörung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F60.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dissoziale Persönlichkeitsstörung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K21.9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gastroösophageale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Refluxkrankheit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ösophagitis</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">M51.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lumbale und thorakale Bandscheibenschäden mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Radikulopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seit ca. 2005</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G55.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kompression von Nervenwurzeln und Nervenplexus bei Bandscheiben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schäden</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">R51</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2- bis 3-mal wöchentlich Kopfschmerzen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S92.0</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">St.n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. dislozierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Calcaneus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Fraktur links am 12.06.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2013</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">St.n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. perkutaner Schrauben-Osteosynthese</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seither störendes Osteosynthese-Material</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Laut Bericht erfolgte der Eintritt freiwillig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufgrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer von psychotischer Symptomatik begleiteten, schweren Episode einer rezidivierenden depressiven Störung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vom behandelnden Psychiater hätten die Klinikärzte erfahren, dass der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer primär schwer persönlichkeitsgestört sei mit äusserst narziss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischen, jedoch auch dissozialen Zügen. Die psychotische Symptomatik sei am ehesten Teil seiner Depression, welche wiederum auf der gestörten Persönlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit fundiere. Er sei extrem beleidigend und respektlos und halte sich nicht an Abmachungen. Zu den Therapien erscheine er meistens gar nicht oder stark verspätet, und verlasse nach spätestens zehn Minuten jeweils wieder das thera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">peutische Setting. Des Weiteren verweigere er jegliche Kooperation. So sei der Beschwerdeführer auch absolut nicht bereit, ein Familienstandortgespräch durchzuführen, obwohl dies dringend indiziert sei. Der behandelnde Psychiater mache sich Sorgen um die Angehörigen des Patienten und sei sich nicht sicher, ob dieser gegenüber seiner Familie gefährlich werden könnte. Der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer delegiere offenbar alles an seine Ehefrau, welche er zudem äusserst res</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pektlos behandle. Er wisse nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">inmal, wie alt seine drei T</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chter seien, ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schweige denn ob diese zur Schule gingen oder sonst irgendetwas machten. Niemand aus dem Umfeld wolle etwas mit dem Tyrannen zu tun haben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der interne Sozialdienst habe den Sozialstatus erhoben und dem Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rer Unterstützung bei der Verbesserung seiner finanziellen Situa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion angeboten, was dieser jedoch nicht in Anspruch genommen habe. Es sei dem Beschwerdeführer nicht einfach gefallen, sich auf die stationäre Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung einzulassen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">habe sich nur sehr zögerlich in das Setting integrieren und ein Vertrauensverhältnis zum Behandlungste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufbauen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. An den therapeutischen Sitzungen habe er zwar regelmässig teilgenommen, sich an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sonsten jedoch vielfach ausserhalb der Klinik aufgehalten und sei meist erst abends auf die Station zurückgekehrt. In den fortwährenden stützenden und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychoedukativen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, von den behandelnden Ärzten und Psychologen geführten Gesprächen habe sich der Beschwerdeführer bedauerlicherweise wenig koopera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tionsbereit gezeigt. Es sei nur sehr eingeschränkt gelungen, den Patienten für eine Gesprächstherapie zur Bearbeitung seiner Problematik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu motivieren. Nach eigener Aussage sei er durch ausgeprägte Schuldgefühle gegenüber seiner Fa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">milie, durch ein vermindertes Selbstwertgefühl im Zusammenhang mit der sehr angespannten finanziellen Lage sowie durch Zukunftsängste emotional stark </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belastet. Im Behandlungsverlauf habe sich das Stimmenhören deutlich rückläu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fig gezeigt, ohne jedoch vollständig zu verschwinden. Formalgedanklich habe sich der Beschwerdeführer unverändert eingeengt und in Bezug auf sein See</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lenleben wenig auskunftsfreudig präsentiert. Affektiv sei es zu einer leichtgra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">digen Festigung der Stimmungslage gekommen, ohne dass eine durchgreifende Verbesserung des Gemütszustandes habe erzielt werden können. Dennoch habe der Patient gegen Ende der Behandlung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von der Notwendigkeit eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Standort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesprächs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gemeinsam mit der Ehefrau und der Familienbegleiterin überzeugt werden können und habe in diesem Zusammenhang begonnen, eine erste posi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tive Zukunftsperspektive zu entwickeln. Es sei vereinbart worden, dass der Pa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tient zunächst aus der Klinik austreten und nach etwa drei bis vier Woche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die stationäre Behandlung mit dem Ziel einer nachhaltigen psychopathologischen Stabilisierung fortsetzen solle. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dipl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, nahm am 30. Mai 2016 namens des Regionalen Ärztlichen Dienst zum Bericht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1. März 2016 (E. 4.3) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stellung (Urk. 10/133 S. 2 f.) und kam zu Schluss, dass sich im psychopathologischen Befund keine schwere Depression nach ICD-10 10 nachvollziehen lasse, da keine depressive Stimmung beschrieben werde. Zudem falle auf, dass sich der Beschwerdeführer mehrheitlich ausserhalb der Klinik aufgehalten habe. Insge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">samt vermöge der Bericht keine andauernde Verschlechterung aufzuzeigen. Weiterhin fänden sich Inkonsistenzen, womit von einem unveränderten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">standsbild</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auszugehen sei.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die behandelnden Ärzte von der Psychiatrisch-Psychologischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 27. Juni 2016 (Urk. 3/5) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgende Diagnosen: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Epi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sode (1CD-10 F33.1), phasenweise schwere Episode mit psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chotischen Symptomen (ICD-10F33.3)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kombinierte Persönlichkeitsstörung, dissozial und emotional insta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(ICD-10 F61.0)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter gaben sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an, d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie körperliche, psychische und soziale Situation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich seit der Erstellung des Gutachtens im April 2013 zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmend verschlechtert. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Er sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 25.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> September 2013 bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">18.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Januar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2014 und vom 5.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Januar bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Februar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2015 in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hospitalisiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Bei beiden Eintritten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die psychotischen Symptome im Vordergrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gestanden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Weiter zu erwähnen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch unter somatischen Problemen leide, welche von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihnen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht beurteilbar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Im Moment würden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die unterstützenden Gespräche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in grossen Abständen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stattfinden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angels besserer Möglichkeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Begleitung durch die sch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wierige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychosoziale Situation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beschränkt. Mit ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ner Verbesserung der Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in den nä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chsten Jahren nicht zu rech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Verlauf der wiedergegebenen ärztlichen Stellungnahmen lässt sich deutlich entnehmen, dass der Beschwerdeführer nach wie vor eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gereizte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, innerlich abwehrende und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kaum von Kooperation getragene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Grundhaltung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufweist, die alle Behandlungsversuche erschwert und einen durchschlagende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n Behandlungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erfolg verhindert. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es mag sein, dass dieses Verhalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zumindest teilweise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf seine prädisponierende dissoziale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Persönlichkeitsstruktur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zurückzuführen ist (vgl. dazu die Beurteilung des psychiatrischen Gutachters der MEDAS </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; E. 3).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach wie vor sind aber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diverse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Inkonsistenzen vorhanden, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an der Mo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tivation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Beschwerdeführers, seinen Gesundheitszustand zu verbessern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zweifeln lassen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">So </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lässt sein desinteressiertes Verhalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht nur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Rahmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der ambulanten Behandlung in der Psychiatrisch-Psychologischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, sondern auch während der stationären Behandlung in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(so sein verspätetes Erscheinen zu den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Behandlungstermi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die vorzeitigen Gesprächsabbrüche, das Verlassen der Klinik tagsüber und die geringe Inanspruchnahme des Therapieangebotes, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 10/130 S. 2, S. 4) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ernst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en Behandlungsmotivation zweifeln.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Offenbar trat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entgegen der bei Klinikentlassung getroffe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Abmachung (Urk. 10/130 S. 5) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Verlauf des Monats März 2016 nicht wieder zwecks Fortsetzung der auf eine nachhaltige psychopathologische Stabilisierung zielenden Behandlung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in die Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein. Denn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der am 5. April 2016 eingereichten Stellungnahme zum Vorbescheid vom 4. Dezember 2015 (Urk. 10/131) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurde lediglich der Austrittsbericht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1. März 2016 (Urk. 10/130) beigelegt und mit keinem Wort eine spätere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> allenfalls noch laufende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Hospitalisierung erwähnt. Keine Angaben zu einer jüngeren stationären Behandlung lassen sich auch dem Schreiben der behandelnden Ärzte vom 27. Juni 2016 (E. 4.5) entnehmen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann lässt sich den während des Klinikaufenthaltes durchgeführten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Laborun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tersuchungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 10/130 S. 9) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entnehmen, dass der Blutspiegel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Wirkstoffe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von zwei dem Beschwerdeführer seit mehreren Jahren abgegebenen Medika</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menten, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Cymbalta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Duloxetin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Risperdal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Risperidon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und 9Hydroxy-Rispe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ridon; vgl. dazu die Angaben zur Medikation in den Berichten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 13. Januar 2014, Urk. 10/91/20-24 S. 4 f., und 1. März 2016, Urk. 10/130 S. 2 und 5, sowie im Bericht der Psychiatrisch-Psychologischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. September 2015, Urk. 10/115 S. 1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, weit unter dem Referenzwert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegt, was ebenfalls auf eine fragliche Compliance beziehungsweise einen mangelnden Leidensdruck hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch aus den neueren ärztlichen Stellungnahmen weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hin das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bild eines in passiver Erwartungshaltung verharrenden Mannes, der keinerlei Interesse an einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nachhaltigen Besserung seines Gesundheitszustandes hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Unter diesen Umständen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist nicht zu beanstanden, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> davon ausging, dass auch die geltend gemachte schwere bzw. mittelgra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dige Episode der rezidivierenden depressiven Störung keine längerdauernde, anspruchsrelevante Verschlechterung des Gesundheitszustandes des Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführers glaubhaft zu machen vermag.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu Recht auf das erneute Leistungsbegehren nicht eingetreten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 800.-- festzulegen und ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufzuerlegen, infolge bewilligter unentgeltlicher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zessführung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auferlegt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p> </p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubMeier-Wiesner</p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>