{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2014-07-03", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2014-00088_2014-07-03.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=214374&W10_KEY=13013523&nTrefferzeile=22&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "cafc450edf1407f25ed34b91e5422304"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2014.00088"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 03.07.2014 VB.2014.00088"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 03.07.2014 VB.2014.00088"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 03.07.2014 VB.2014.00088"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Widerruf der Aufenthaltsbewilligung | Widerruf der Aufenthaltsbewilligung. Zustellungsdomizil. Verh\u00e4ltnism\u00e4ssigkeit. Die Vorinstanz ist auf den Rekurs des Beschwerdef\u00fchrers nicht eingetreten, da der Vertreter des Beschwerdef\u00fchrers trotz mehrmaliger schriftlicher Aufforderung kein Zustelldomizil in der Schweiz bezeichnet hat. Gem\u00e4ss \u00a7 6b Abs. 1 VRG w\u00e4re dies jedoch notwendig gewesen. Im \u00dcbrigen erweist sich das Nichteintreten auch als verh\u00e4ltnism\u00e4ssig, da keine sachlichen Gr\u00fcnde f\u00fcr das Vers\u00e4umnis der Nennung eines Zustelldomizils vorliegen (E. 4.2). Der Rekurs w\u00e4re auch materiell abzuweisen gewesen, da die gelebte Ehegemeinschaft des Beschwerdef\u00fchrers lediglich zwei Jahre und zehn Monate betrug und Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG somit nicht erf\u00fcllt ist. Ausserdem erscheint es im \u00f6ffentlichen Interesse der Begrenzung der ausl\u00e4ndischen Wohnbev\u00f6lkerung, des Alters und der Arbeitssituation des Beschwerdef\u00fchrers als zumutbar, dass er in sein Heimatland zur\u00fcckkehrt (E. 4.3). Abweisung"}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:56:19", "Checksum": "0eedc27f03a20146f32bbcc5e81aa6ef"}