<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd"> <html lang="en"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Entscheid: IV.2007.00221</title> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/favicon.ico" rel="SHORTCUT ICON"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/dijit/themes/tundra/tundra.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/xsp/.ibmxspres/dojoroot-1.9.7/ibm/domino/widget/layout/css/domino-default.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xsp.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspLTR.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/domjava/xsp/theme/webstandard/xspFF.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger.scss" media="screen" rel="stylesheet" type="text/css"/> <link href="/c050018/svg/findexweb.nsf/svger_print.scss" media="print" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body class="xspView tundra"> <form action="/c050018/svg/findexweb.nsf/urteil.xsp?uid=UWEE-9AQRNM" class="xspForm" enctype="multipart/form-data" id="view:_id1" method="post"> <header><div class="container-main noprint"><div class="container-header"><img alt="" class="xspImage" id="view:_id1:_id2:image1" src="/c050018/svg/findexweb.nsf/logo.png"/><div class="container-header-slogan show-for-medium"><h6>Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</h6></div></div></div></header><div class="container"> <div class="inner-container1 wrap clearfix"> <section class="vacancy"><div class="grid-container container-main"> <div class="grid-x grid-margin-x grid-margin-y container-form"> <div class="cell small-9 noprint"> <span>Entscheid: IV.2007.00221<span class="xspTextComputedField"></span></span></div> <div class="cell small-3 noprint"> <a href="#" id="view:_id1:lnkPrint">Drucken</a><a href="#" id="view:_id1:lnkBack">Zurück</a></div> <div class="cell small-12"> <div id="view:_id1:inputRichText1"><div class="domino-par--indent"><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b>IV.2007.00221</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="3"><b> </b></font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">Sozialversicherungsgericht</font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="5">des Kantons Zürich</font><br/> <font face="serif" size="3">III. Kammer</font><br/> <font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichter Faesi, Vorsitzender</font> <p><font face="serif" size="3">Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</font></p> <p><font face="serif" size="3">Ersatzrichterin Condamin</font></p> <p><font face="serif" size="3">Gerichtssekretär O. Peter</font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>Urteil vom 20. April 2007</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">in Sachen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"><b>A.___</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdeführerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Valentin N.J. Landmann</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Möhrlistrasse 97, 8006 Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">gegen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"><b>Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Beschwerdegegnerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> </font> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSerif" size="3">Nachdem</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, die Weiterauszahlung der A.___ seit 1. April 1993 ausgerichteten ganzen Rente der Invalidenversicherung (Invaliditätsgrad: 100 %; Verfügung vom 13. Oktober 1995 [Urk. 12/14]) mit Verfügung vom 30. Januar 2006 (richtig: 30. Januar 2007; Urk. 2 = 12/136) mit sofortiger Wirkung sistiert hatte (Disp.-Ziff. 1), unter Entzug der aufschiebenden Wirkung einer allfälligen Beschwerde (Disp.-Ziff. 2);</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">nach Einsichtnahme in</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">die von der Versicherten hiergegen beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Eingabe vom 8. Februar 2007 (Urk. 1; samt Beilage [Urk. 3/3]) erhobene Beschwerde, mit dem Rechtsbegehren um Aufhebung des angefochtenen Entscheids und Rückweisung der Sache an die Verwaltung zwecks weiterer Abklärung des Rentenanspruchs "in einem ordentlichen Überprüfungsverfahren" (S. 2 Antr.-Ziff. 2),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">die Beschwerdeantwort vom 13. April 2007 (Urk. 20), worin die Verwaltung auf Abweisung der Beschwerde schliesst (S. 1 und S. 2 Rz 6);</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">unter Hinweis darauf, dass</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">die Beschwerdeführerin in prozessualer Hinsicht einerseits um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde nachsuchen (Urk. 1 S. 2 Antr.-Ziff. 1) und anderseits den Beizug der Verwaltungsakten beantragen liess (Urk. 1 S. 2 Antr.-Ziff. 3),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">sich die Verwaltung mit Eingabe vom 20. Februar 2007 (Urk. 11; samt Aktenbeilage [Urk. 12/1-139 und 13/1-2]) zum Begehren um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde vernehmen liess, wobei sie auf Abweisung des fraglichen Verfahrensantrags schloss (S. 1 und S. 2 Rz 6),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">die Verwaltung sodann mit Eingabe vom 22. Februar 2007 (Urk. 15) zu den von der Beschwerdeführerin mit Zuschrift vom 19. Februar 2007 (Urk. 8; samt Beilage [Urk. 9/1]) gemachten ergänzenden Ausführungen zur Frage der Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde Stellung nahm, wobei sie an ihrem eingangs gestellten, auf Abweisung lautenden Antrag festhielt (S. 2 Rz 3),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 26. Februar 2007 (Urk. 16) eine weitere Unterlage zur Untermauerung ihres Standpunkts nachreichen liess (Urk. 17);</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">unter weiterem Hinweis darauf, dass</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">sich der auf Beizug der Verwaltungsakten lautende Prozessantrag der Beschwerdeführerin (Urk. 1 S. 2 Antr.-Ziff. 3) mit der Aktenauflage durch die Beschwerdegegnerin (Urk. 12/1-139 und 13/1-2) erledigte (s. Urk. 18 S. 2), wobei die Beschwerdegegnerin mit Vernehmlassung vom 13. April 2007 (Urk. 20) die Vollständigkeit der bereits früher aufgelegten Akten (Urk. 12/1-139 und 13/1-2) nochmals ausdrücklich bestätigte (S. 1 Rz 3),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">mit Gerichtsverfügung vom 27. Februar 2007 (Urk. 18) das Gesuch der Beschwerdeführerin um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde abgewiesen wurde (Disp.-Ziff. 1), welcher Entscheid unangefochten blieb,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">sich der Prozess beim derzeitigen Aktenstand als spruchreif erweist, zumal die Beschwerdeantwortschrift vom 13. April 2007 (Urk. 20) im Vergleich zur Stellungnahme vom 20. Februar 2007 (Urk. 11) hinsichtlich der massgeblichen Interessenabwägung keine entscheidrelevanten Noven enthält, womit kein Anlass zu Weiterungen besteht und es bei der Kenntnisgabe der Vernehmlassung zusammen mit dem vorliegenden Endentscheid sein Bewenden haben kann (s. unten Disp.-Ziff. 3 al. 1);</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">in Erwägung, dass</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">sich die Beschwerdegegnerin bei der sofortigen Sistierung der Rentenleistungen auf Art. 55 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) in Verbindung mit Art. 56 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; in Verbindung mit Art. 45 Abs. 1 und Abs. 2 lit. g VwVG) stützt (vgl. dazu Schlauri, Die vorsorgliche Einstellung von Dauerleistungen der Sozialversicherung, in: Schaffhauser/Schlauri [Hrsg.], Die Revision von Dauerleistungen in der Sozialversicherung, Veröffentlichungen des Schweizerischen Instituts für Verwaltungskurse an der Universität St. Gallen, Neue Reihe/Bd. 47, S. 191 ff.),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">die über die Anordnung vorsorglicher Massnahmen nach Art. 55 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 45 Abs. 1 und Abs. 2 lit. g VwVG und Art. 56 VwVG befindende Behörde eine Interessenabwägung vorzunehmen hat,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">dabei die gleiche Interessenabwägung wie bei der Frage des Suspensiveffekts (vgl. Art. 11 der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSV] in Verbindung mit Art. 55 VwVG) zum Zug kommt,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">mithin zu prüfen ist, ob die Gründe, die für die Wirksamkeit der vorsorglichen Anordnung sprechen, gewichtiger sind als jene, die für die gegenteilige Lösung angeführt werden können, wobei der beurteilenden Behörde ein gewisser Ermessensspielraum zusteht und beim Entscheid im Allgemeinen auf den Sachverhalt abzustellen ist, der sich aus den vorhandenen Akten und ohne zeitraubende weitere Erhebungen ergibt,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">bei der vorzunehmenden Abwägung der widerstreitenden Interessen auch die Aussichten auf den Ausgang des Verfahrens in der Hauptsache ins Gewicht fallen, welche allerdings eindeutig sein müssen (vgl. etwa Urteile des damaligen Eidgenössischen Versicherungsgerichts [EVG] vom 8. August 2005 in Sachen S. [I 426/05] Erw. 2.2, vom 3. April 2003 in Sachen M. [I 57/03] Erw. 4.1 und vom 11. Dezember 2002 in Sachen B [U 21/02] Erw. 7.2 und 8.2], je mit Hinweisen);</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">in weiterer Erwägung, dass</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">bei der Abwägung der Gründe für und gegen die vorläufige Renteneinstellung dem Interesse der Invalidenversicherung, eine Rückforderung wegen der damit verbundenen administrativen Erschwernisse und der Gefahr der Uneinbringlichkeit nach Möglichkeit zu vermeiden, das Interesse der versicherten Person gegenüber steht, während der Dauer des Prozesses nicht von der Fürsorge abhängig zu sein,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">seit Inkrafttreten des ATSG am 1. Januar 2003 für die versicherte Person kaum mehr Gefahr besteht, wegen fehlender Verzinsung allfälliger Rentennachzahlungen eine finanzielle Einbusse zu erleiden (vgl. Art. 26 Abs. 2 ATSG sowie Art. 6 und 7 ATSV),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">von der Beschwerdeführerin - soweit erheblich - einzig geltend gemacht wird, dass ihr bei Einstellung der Rentenleistungen während der Dauer der Rentenüberprüfung die Existenzgrundlage entzogen würde (Urk. 1 S. 6 f. Rz 19 ff.; Urk. 8 S. 2 ff.),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">diesem Umstand indessen praxisgemäss nur dann ausschlaggebende Bedeutung zukommt, wenn mit grosser Wahrscheinlichkeit anzunehmen ist, dass die versicherte Person im Hauptverfahren obsiegen wird (vgl. Urteil des damaligen EVG vom 3. April 2003 in Sachen M. [I 57/03] Erw. 4.2, mit Hinweisen auf BGE 105 V 269 Erw. 3, AHI 2000 S. 185 Erw. 5, mit dortigen Hinweisen, und Urteile des damaligen EVG vom 12. März 2002 in Sachen B. [I 51/02] und vom 29. Januar 2002 in Sachen S. [I 749/01]),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">für den Fall, dass die Prozessaussichten der versicherten Person im Hauptverfahren nicht eindeutig positiv sind, das Interesse der Verwaltung an der Vermeidung administrativer Umtriebe und Verhinderung von Rückforderungsausfällen regelmässig höher gewichtet wird, als dasjenige der versicherten Person, nicht in eine Notlage zu geraten (vgl. Urteil des damaligen EVG vom 8. August 2005 in Sachen S. [I 426/05] Erw. 2.3, mit Hinweisen auf BGE 105 V 269 Erw. 3, AHI 2000 S. 185 Erw. 5 und RKUV 2004 Nr. U 521 S. 50 Erw. 4.1, mit dortigen Hinweisen),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">vorliegend gewichtige Anhaltspunkte für ein strafrechtlich relevantes Verhalten beziehungsweise zumindest für eine bedeutsame Verletzung der Meldepflicht gegeben sind (s. Rapport der Kantonspolizei Zürich vom 10. Mai 2006 [Urk. 13/1]), woran der rudimentäre (Hausarzt-)Bericht von Dr. med. B.___, Ärztin für Innere Medizin, '___', vom 20. Februar 2007 (Urk. 17) nichts zu ändern vermag,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">die von der Beschwerdeführerin ins Feld geführten Argumente (Schweizer Bürgerrecht, fester Wohnsitz in der Schweiz, hiesige familiäre, soziale und wirtschaftliche Bindungen) das Sicherungsinteresse der Beschwerdegegnerin nicht nachhaltig zu schmälern vermögen, zumal die steuerlich deklarierten Vermögenswerte (Geld- und Sachmittel; Urk. 9/1) gegebenenfalls bei weitem nicht zur Deckung etwaiger Kosten- (Strafverfahren) und Rückerstattungsforderungen (nebst Invalidenversicherung etwa auch Haftpflicht- und Unfallversicherung) ausreichen dürften,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">die für die vorläufige Rentenaussetzung sprechenden Gründe demnach gewichtiger erscheinen als jene, die für die gegenteilige Lösung angeführt werden können, womit die massgebliche Interessenabwägung zuungunsten der Beschwerdeführerin ausfällt, zumal etwaigen Missbräuchen bei Vorliegen einschlägiger Verdachtsmomente entschieden entgegenzutreten ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">die Beschwerdegegnerin das auf Überprüfung des Leistungsanspruchs gerichtete Hauptverfahren selbstredend mit der gebotenen Beförderlichkeit voranzutreiben haben wird, wobei die nebst der Vervollständigung der Strafakten wohl notwendigen medizinischen Abklärungen - je nach Kooperation der Beschwerdeführerin - natürlich einige Zeit dauern dürften;</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">weshalb</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">die Beschwerde abzuweisen ist (Disp.-Ziff. 1),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="3">die gestützt auf Art. 69</font><font face="RotisSerif" size="3"><sup>bis</sup></font><font face="RotisSerif" size="3"> des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) auszufällende Gerichtskostenpauschale ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen ist (Disp.-Ziff. 2);</font> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"><b>erkennt das Gericht:</b></font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">2. Die Gerichtskosten werden auf Fr. 800.-- festgesetzt und der Beschwerdeführerin auferlegt.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Rechnung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">3. Zustellung gegen Empfangsschein an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Rechtsanwalt Dr. Valentin N.J. Landmann, unter Beilage des Doppels von Urk. 20</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Bundesamt für Sozialversicherung (BSV)</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3"> sowie nach Eintritt der Rechtskraft an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">- Gerichtskasse </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">4. Gegen diesen Entscheid kann innert </font><font face="RotisSansSerif" size="3"><b>30 Tagen</b></font><font face="RotisSansSerif" size="3"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht [BGG]). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="3">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</font> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> <p><font face="serif" size="3"> </font></p> </div></div></div> </div> </div> </section></div> </div> <input id="view:_id1__VUID" name="$$viewid" type="hidden" value="!3z85ds9ur3gvf1y4hiwblmg55!"/> <input name="$$xspsubmitid" type="hidden"/> <input name="$$xspexecid" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitvalue" type="hidden"/> <input name="$$xspsubmitscroll" type="hidden"/> <input name="view:_id1" type="hidden" value="view:_id1"/></form> </body> </html>