{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2010-02-25", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2009-00654_2010-02-25.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=209474&W10_KEY=13013546&nTrefferzeile=16&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "c7ad5db04558f1aaec4541eac1b0662d"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2009.00654"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 25.02.2010 VB.2009.00654"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 25.02.2010 VB.2009.00654"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 25.02.2010 VB.2009.00654"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Festsetzung Strassenbauprojekt | Strassenprojekt: Rechtsmittellegitimation. Da sich die Beschwerdef\u00fchrenden 1.1-1.3 und der Beschwerdegegner aussergerichtlich geeinigt haben, ist das Verfahren VB.2009.00654 als infolge aussergerichtlichen Vergleichs gegenstandslos geworden abzuschreiben (E.1.2). Im Verfahren VB.2009.00655 ist einzig zu pr\u00fcfen, ob der Bezirksrat zu Recht den Nichteintretensentscheid des Stadtrats gesch\u00fctzt hat (E. 1.3). Die Legitimation zur Einspracheerhebung richtet sich nach \u00a7 17 Abs. 1 StrassG in Verbindung mit \u00a7 21 lit. a VRG. Der Einsprecher muss einen eigenen praktischen Nutzen an der Rechtsmittelerhebung dartun k\u00f6nnen (E. 2). Dass die Rechtsmittelinstanz die Legitimation als Prozessvoraussetzung zu pr\u00fcfen hat, entbindet den Einsprecher nicht davon, seine Rechtsmittelberechtigung zu substanziieren. Dabei hat er den Sachverhalt, der seine Betroffenheit begr\u00fcnden soll, bereits im Einspracheverfahren darzulegen; in einem oberen Rechtsmittelverfahren kann dies nicht nachgeholt werden (E. 4.1). Die Beschwerdef\u00fchrerin 2 machte im Einspracheverfahren einzig Interessen der Allgemeinheit geltend, weshalb der Stadtrat zu Recht nicht auf ihre Einsprache eingetreten ist (E. 4.2). Die Begr\u00fcndung eines Rekursentscheids darf sich auf die wesentlichen Gesichtspunkte beschr\u00e4nken und hat sich nicht mit jeder tats\u00e4chlichen Behauptung und jedem rechtlichen Einwand zu befassen und diese einzeln zu widerlegen (E. 4.3). Abschreibung des Verfahrens VB.2009.00654 infolge Gegenstandslosigkeit; Abweisung der Beschwerde VB.2009.00655."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:36:26", "Checksum": "1e73fc85428bcaa8cc6f5a23270bcc15"}