<h2>SubmittedText<h2><p>Ende November brachen in zahlreichen chinesischen Städten Proteste gegen die restriktiven Covid-19-Massnahmen und das Regime der KP aus. Die chinesischen Behörden gehen mit grosser Brutalität gegen die Protestierenden vor.</p><p>- Hat der Bundesrat China zur Einhaltung der Menschenrechte aufgefordert?</p><p>- Wie unterstützt er Menschenrechtsverteidiger/innen in China?</p><p>- Sind Reaktionen angedacht, sollte die Führung ähnlich brutal gegen die Demonstrierenden vorgehen, wie 1989 (Tian'anmen-Massaker)?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>La Suisse, via son ambassade à Pékin, a rappelé ses positions en faveur du respect de la liberté d'expression et de la liberté de la presse. Par ailleurs, le DFAE est en contact régulier avec l'ambassade de Chine en Suisse. Ces échanges portent également sur les questions de droit de l'homme.</p><p>Die Einhaltung der Menschenrechte und der Schutz von Personen, die diese verteidigen, ist gemäss China-Strategie 2021-2024 eine Priorität der Schweizer Menschenrechtsdiplomatie. Auch mittels diplomatischen Schreiben verlangt die Schweiz regelmässig Informationen zum Status von inhaftierten Menschenrechtsverteidigern und fordert die Freilassung von willkürlich inhaftierten Personen.</p>