<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: GB.1999.00006</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=105368&amp;W10_KEY=13013581&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>GB.1999.00006</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 23.02.2000</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Steuerrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Hinterziehungsbusse für Steuerperiode 1995</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Die Hinterziehungsbusse ist eine echte kriminalrechtliche Strafe. Zu den dem Angeschuldigten in einem Strafprozess zustehenden Rechten gehört auch das Recht auf persönliche Einvernahme. Diese hat bereits im Verfahren vor dem kt. StA zu erfolgen, kann diese Behörde doch nur so den für die Bussenausfällung notwendigen Eindruck von Verschulden und Persönlichkeit des Angeschuldigten gewinnen (E. 1; Bestätigung der bisherigen verwaltungsgerichtlichen Praxis zum Steuerstrafrecht gemäss aStG). Rückweisung zur Ergänzung der Untersuchung, da keine solche Einvernahme erfolgt ist (E. 2).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ANHÃRUNG">ANHÃRUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BUSSE">BUSSE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: EINVERNAHME">EINVERNAHME</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: HINTERZIEHUNGSVERFAHREN">HINTERZIEHUNGSVERFAHREN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: STEUERHINTERZIEHUNG">STEUERHINTERZIEHUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: Nach- und Strafsteuern ST: STRAFSTEUER">STRAFSTEUER</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERFAHRENSGARANTIE">VERFAHRENSGARANTIE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERSCHULDEN">VERSCHULDEN</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art. 29 lit. II BV</span><br/><span class="gerade">Art. 6 EMRK</span><br/><span class="ungerade">Art. 48 lit. 2 StGB</span><br/><span class="gerade">Art. 63 StGB</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 1 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. Der in D./AG wohnhafte A. B.-C. ist Inhaber der Einzel­firma E.-Treuhand mit Sitz in ZÃ¼rich. Nachdem der Pflichtige im Kanton ZÃ¼rich fÃ¼r das Steuerjahr 1995 keine SteuererklÃ¤rung beigebracht hatte, schÃ¤tzte ihn der Steu­erkommis­sÃ¤r nach erfolgter Mah­nung vom 18. Januar 1996 am 12. August 1998 nach pflichtgemÃ¤s­sem Ermessen mit einem Reineinkommen von Fr. 100.‑ (Fr. 70'000.‑ Gesamt) und einem Rein­vermÃ¶gen von Fr. 295'000.‑ (Fr. 590'000.‑ Gesamt) ein. Die EinschÃ¤tzung erwuchs in Rechts­kraft. Der zustÃ¤ndige SteuerkommissÃ¤r der EinschÃ¤t­zungsabteilung 4 leitete am 21. Ja­nu­ar 1999 ein Nach‑ und Strafsteuerverfahren gegen A. B.-C. fÃ¼r das Steu­er­jahr 1995 ein. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Mit VerfÃ¼gung vom 27. Mai 1999 auferlegte das Kantonale Steueramt A. B.-C. fÃ¼r das erwÃ¤hnte Steuerjahr eine Nachsteuer (samt Zins) von Fr. 36'953.10 und bÃ¼sste ihn mit Fr. 8'317.80. Die gegen die Festsetzung der Nachsteuer erhobenen Rechtsmittel wies sowohl das Kantonale Steueramt, Abteilung Spezialdienste, mit VerfÃ¼gung vom 29. Juli 1999 und das Verwaltungsgericht mit Urteil vom 24. Novem­ber 1999 ab. Hinsichtlich der Bussenauflage verlangte A. B.-C. beim Kan­tonalen Steueramt, Abteilung Spezialdienste, gerichtliche Beurteilung durch das Ver­wal­tungsgericht mit dem Antrag auf Freispruch infolge fehlenden Verschuldens.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Kantonale Steueramt, Abteilung Spezialdienste, Ã¼berwies am 23. Dezember 1999 die Akten an das Verwaltungsgericht.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>Die Einzelrichterin zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. a) Der Angeschuldigte und die Gemeinde kÃ¶nnen innert 30 Tagen seit der Zu­stel­lung des Strafbescheids beim Kantonalen Steueramt schriftlich Beurteilung durch das Ver­waltungsgericht verlangen (§ 252 des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 [StG]). Das Gericht orientiert die Parteien Ã¼ber den Eingang des Begehrens um gerichtliche Beurtei­lung und trifft von sich aus oder auf Antrag einer Partei die nÃ¶tigen Vorkehren zur ErgÃ¤n­zung der Un­tersuchung (§ 254 StG). Leidet die Untersuchung der SteuerbehÃ¶rden bzw. die Anklage an einem gravierenden Mangel, kann das Gericht ausnahmsweise seiner Untersu­chungs­pflicht durch RÃ¼ckweisung an die VerwaltungsbehÃ¶rde nachkommen (Experten­kom­mis­sion Steuerstrafrecht, Nachsteuer und Steuerstrafrecht, Muri-Bern 1994, S. 99; Rich­ner/Frei/Kaufmann, Kommentar zum harmonisierten ZÃ¼rcher Steuergesetz, ZÃ¼rich 1999, VB 243-259 N. 78, § 254 StG N. 3).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Bei der Steuerhinterziehungsbusse handelt es sich um eine echte kriminalrechtli­che Strafe. Auf das Verfahren gelangen dementsprechend die Garantien der EuropÃ¤ischen Menschenrechtskonvention vom 4. November 1950 (EMRK), insbesondere Art. 6, zur An­wendung. Ebenfalls zu beachten sind die entsprechenden strafprozessualen GrundsÃ¤tze der Bundesverfassung, insbesondere der Anspruch auf rechtliches GehÃ¶r in Art. 29 Abs. 2 der Bundesverfassung vom 19. April 1999 (bzw. Art. 4 der Bundesverfassung vom 29. Mai 1874; vgl. auch Roman Sieber, in Kommentar zum schweizerischen Steuerrecht I/1, Basel und Frankfurt am Main 1997, Art. 55 StHG N. 23, 56 N. 35 mit weiteren Hinweisen; Rich­ner/Frei/Kaufmann, VB 234-264 N. 6). Zu diesen dem Angeschuldigten zustehenden Rech­ten gehÃ¶rt nicht nur das Recht, sich zur Beschuldigung, zum Beweis­ergebnis und zum Straf­antrag zu Ã¤ussern (vgl. etwa die in § 250 Abs. 2 StG statuierte Gelegenheit zur Stel­lungnahme), sondern auch das Recht auf persÃ¶nliche Einvernahme. Der Angeschul­digte muss die Gelegenheit haben, sich im Verlauf des gesamten Verfahrens mindestens einmal mÃ¼ndlich zu Ã¤ussern (vgl. BGE 119 Ib 311 E. 7 S. 331 ff.; Richner/Frei/Kaufmann, VB 243-259 N. 47), kann doch die mit der Angelegenheit befasste BehÃ¶rde nur so einen Eindruck von der PersÃ¶nlichkeit des Angeschuldigten gewinnen, die inneren TatumstÃ¤nde beurteilen (subjektiver Tatbestand, Verschulden, BeweggrÃ¼nde) und die unerlÃ¤sslichen Ent­scheidgrundlagen fÃ¼r die Strafzumessung (Gesundheitszustand, LebensumstÃ¤nde, Straf­empfindlichkeit, Charakter) erhalten (Roman Sieber, in Kommentar zum schweizeri­schen Steuerrecht I/2, Basel und Frankfurt am Main 2000, Art. 182 DBG N. 65; Martin Zweifel, Das rechtliche GehÃ¶r im Steuerhinterziehungs­verfahren, ASA 60 [1991/92], S. 473). Da be­reits die den Sachverhalt als erste zu untersuchende und zu beurteilende Be­hÃ¶rde das Ver­schulden des Angeschuldigten zu ergrÃ¼nden und gegebenenfalls in ihrem Strafbescheid zu berÃ¼cksichtigen hat, ist die Aussage der "mindestens einmaligen AnhÃ¶­rung" dahinge­hend zu prÃ¤zisieren, dass eine persÃ¶nliche Befragung bereits im Verfahren vor dem kanto­nalen Steueramt erfolgen muss (Richner/Frei/Kaufmann, § 248 N. 9 ff.; vgl. auch Roman Sieber, Art. 182 DBG N. 65). Insofern gilt die zum alten Steuergesetz ent­wickelte Recht­sprechung des Verwaltungsgerichts weiterhin (RB 1989 Nr. 41, 1990 Nr. 48, 1991 Nr. 29). Nach wie vor gilt auch, dass der amtlich vorzuladende Angeschul­digte im Verfahren vor dem kantonalen Steueramt auf das Recht zur persÃ¶nlichen mÃ¼ndli­chen Einvernahme ver­zichten kann. Ein solcher Verzicht darf etwa bei unentschuldigtem Fernbleiben ange­nom­men werden. In einem derartigen Fall ist aufgrund der Akten zu ent­scheiden, sofern der An­geschuldigte in der Vorladung zur Einvernahme auf diese Folgen seines Verzichts auf­merksam gemacht wurde (RB 1990 Nr. 48). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. a) Im vorliegenden Fall wurde dem Angeschuldigten vom Kantonalen Steueramt des Kantons ZÃ¼rich, Abteilung Spezialdienste, mit Schreiben vom 3. Mai 1999 bis zum 15. Mai 1999 Frist angesetzt, um zu einem VerfÃ¼gungsentwurf betreffend Nach‑ und Straf­steu­ern 1995 schriftlich oder mÃ¼ndlich Stellung zu nehmen. Bei Stillschweigen werde Ver­zicht auf Einwendungen angenommen und aufgrund der Akten bzw. gemÃ¤ss VerfÃ¼gungs­entwurf entschieden. Mit Schreiben vom 14. Mai 1999 bestritt der Angeschuldigte das Vorliegen ei­nes Verschuldens und damit den subjektiven Tatbestand. Solchenfalls kann es im Inter­es­se der Wahrheitsfindung nicht angehen, dass das Kantonale Steueramt von einer mÃ¼ndli­chen AnhÃ¶rung und Einvernahme des Angeschuldigten Abstand nimmt. Ein solches Vor­ge­hen verletzt die den SteuerstrafbehÃ¶rden obliegende Untersuchungs‑ und AnhÃ¶­rungs­pflicht. Aufgrund der rudimentÃ¤ren Untersuchung kann mit dem Strafbescheid (bzw. An­klage im Sinn von § 253 StG) weder die Schuldform klar begrÃ¼ndet noch die Strafzu­mes­sung auch nur annÃ¤hernd entsprechend den gesetzlichen Vorgaben (Art. 48 Ziff. 2 und Art. 63 des Strafgesetzbuches vom 21. Dezember 1937) vorgenommen werden. Weder ha­ben die nÃ¤heren UmstÃ¤nde und BeweggrÃ¼nde, noch das Vorleben oder die Ã¼brigen per­sÃ¶n­lichen VerhÃ¤ltnisse, wie Einkommen und VermÃ¶gen, Familienstand, Familienpflichten, Beruf und Erwerb usw. erforscht werden kÃ¶nnen. Es hat der Vorinstanz am besonders fÃ¼r die Beurteilung der Schuld und Strafzumessung bedeutsamen Eindruck von der PersÃ¶n­lichkeit des Angeschuldigten gefehlt, die nur aufgrund der mÃ¼ndlichen Aussage des Be­schuldigten von der StrafbehÃ¶rde gewonnen werden kann (RB 1991 Nr. 29). Daher hat das Kantonale Steueramt den Angeschuldigten ‑ unter der Androhung, dass bei Fernbleiben auf­grund der Akten entschieden werde ‑ anzuhalten, an einer mÃ¼ndlichen Einvernahme persÃ¶nlich zu erscheinen. AnlÃ¤sslich der mÃ¼ndlichen Befragung ist der Angeschuldigte Ã¼ber die ihm zur Last gelegten Verfehlungen zu orientieren und er ist zu seiner Person und zur Sache zu befragen. Dabei sind sowohl die belastenden als auch die entlastenden Ele­men­te gleichermassen durch die Untersuchung abzuklÃ¤ren und im Hinblick auf eine allfÃ¤l­lige Strafzumessung sind auch die persÃ¶nlichen VerhÃ¤ltnisse des Angeschuldigten zu be­leuchten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Kommt die SteuerbehÃ¶rde nach ergÃ¤nzter Untersuchung zum Schluss, der Straf­bescheid sei aufzuheben, kann sie von sich aus das Strafverfahren einstellen. Andernfalls sind die ergÃ¤nzten Akten unverzÃ¼glich an das Verwaltungsgericht zu Ã¼berweisen (§ 253 StG). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>DemgemÃ¤ss verfÃ¼gt die Einzelrichterin:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Anklage wird im Sinn der ErwÃ¤gungen einstweilen nicht zugelassen und die Ak­ten werden an das Kantonale Steueramt, Spezialdienste, zurÃ¼ckgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Ãber die Auflage seiner Kosten hat das kantonale Steueramt bei Einstellung des Ver­fahrens neu zu entscheiden. Ansonsten wird Ã¼ber diese Kosten das Verwaltungsgericht nach Wiedereinreichung der Akten befinden.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>3. ...</span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>