<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00021</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Bachofner<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiber Brühwiler</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. Mai 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Thomas Wehrlin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Weissberg Advokatur Notariat</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Plänkestrasse 32, Postfach 93, 2501 Biel/Bienne</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1964, meldete sich am 3. August 1990 unter Hinweis auf eine am 27. Mai 1990 durch einen Gleitschirmunfall erlittene inkomplette Paraplegie bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/1). Die IV-Stelle Luzern sprach ihm mit Verfügungen vom 17. Juni 1993 (Urk. 7/93) vom 1. Mai 1991 bis 31. Mai 1992 eine ganze Rente und ab 1. Juni 1992 eine halbe Rente (samt Kinderrente ab 1. August 1996; Urk. 7/124) zu.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 25. März 1999 (Urk. 7/159), 22. Juli 2002 (Urk. 7/171) und 9. August 2013 (Urk. 7/222) teilte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, dem Versicherten jeweils mit, der Rentenanspruch sei unverändert.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit rechtskräftiger Verfügung vom 19. März 2015 (Urk. 7/238) hob die IV-Stelle die bislang ausgerichtete halbe Rente mit der Begründung auf, der Versicherte erziele aufgrund seiner am 1. August 2014 angetretenen Anstellung als Filialleiter in einem 100%-Pensum ein rentenausschliessendes Einkommen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Eingang eines erneuten Gesuchs um Ausrichtung einer Invalidenrente (Urk. 7/243) tätigte die IV-Stelle medizinische (Urk. 7/247) und erwerbliche (Urk. 7/248) Abklärungen und zog unter anderem auch die Akten der Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung Suva bei (Urk. 7/250). Nach durchgeführtem Vorbescheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren (Urk. 7/253, Urk. 7/258) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 2. Dezember 2016 (Urk. 7/265 = Urk. 2) die Ausrichtung einer Invalidenrente.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 10. Januar 2017 Beschwerde gegen die Verfügung vom 2. Dezember 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihm rückwirkend ab 1. April 2016 mindestens eine Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 52 % zuzusprechen. Eventuell sei die Sache zu weiteren Abklärungen zurückzuweisen (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 10. Februar 2017 (Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 21. Februar 2017 (Urk. 8) zur Kenntnis gebracht wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Unfallversicherung des Beschwerdeführers (Suva) sprach im Rahmen eines Revisionsverfahrens mit Verfügung vom 2. September 2016 und Einsprache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 3. Oktober 2016 für die verbliebene Beeinträchtigung aus dem Unfall vom 27. Mai 1990 und ausgehend von einer Erwerbseinbusse von 30 % ab 1. April 2016 eine Invalidenrente zu. Dagegen erhob der Versicherte am 10. Januar 2017 ebenfalls Beschwerde beim Sozialversicherungsgericht mit im Wesentlichen den gleichen Beschwerdegründen wie im vorliegenden Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsverfahren (Verfahren Nr. UV.2017.00005).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ATSG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">windbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">uf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) Versicherte, die:</span></p><p><span>a.</span><span> </span><span>ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span>gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p><span>b.</span><span> </span><span>während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span>tens 40 % arbeitsunfähig (Art. </span><span>6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p><span>c.</span><span> </span><span>nach Ablauf dieses Jahres z</span><span>u mindestens 40 % invalid (Art. </span><span>8 ATSG) sind.</span></p><p><span> </span><span>Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span>telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span>Art. </span><span>28 </span><span>Abs. </span><span>2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsäch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen). Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Einspracheentscheid, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verweigert, so wird nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dieser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neuan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu vergewissern, ob die von der versicherten Person glaubhaft gemachte Veränderung des Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">täts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grades auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in analoger Weise wie bei einem Revisionsfall nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG vorzugehen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie fest, dass der Invaliditätsgrad seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung keine Veränderung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dende Invalidität zu bejahen, und hernach zu beschliessen. Im Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fall obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unbestritten blieb der medizinische Sachverhalt. Demnach schöpft der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer, der in einem Pensum von 60 % arbeitstätig ist, die ihm verbleibende Arbeitsfähigkeit in zumutbarer Weise voll aus. Dies ist aus medizinischer Sicht gemäss Einschätzung des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) nachvollziehbar (vgl. Urk. 7/252 S. 3 f.). Darauf kann abgestellt werden, womit sich Weiterun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen hierzu erübrigen. Aufgrund des Umstandes, dass der Beschwerdeführer anlässlich der Renteneinstellung in einem Arbeitspensum von 100 % gearbeitet und dementsprechend einen höheren Verdienst erzielt hat, als anlässlich der Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anmeldung aufgrund der gesundheitlichen Einschränkung geltend gemacht, liegt ein zulässiger Revisionsgrund vor (vgl. vorstehend E. 1.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen bleibt der Einkommensvergleich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin wertete in ihrem Entscheid (Urk. 2) die (per 1. August 2014) aufgenommene und aufgrund vermehrter Schmerzen wieder aufgegebene Tätigkeit als Filialleiter als gescheiterten Arbeitsversuch und stützte sich zur Bestimmung des Valideneinkommens auf das Einkommen als Aussendienst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeiter in der Holzbranche gemäss Verfügung der Suva vom 9. November 2015. Für das Jahr 2015 betrage dieses Fr. 88'997.--. Nach Aufrechnung der Nominallohnentwicklung auf das Jahr 2016 ergebe sich ein Einkommen von Fr. 89'887.--, womit nach durchgeführtem Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vergleich ein rentenaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessender Invaliditätsgrad von 31 % resultiere (S. 1 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte der Beschwerdeführer beschwerdeweise (Urk. 1) geltend, das Valideneinkommen sei zu tief, da die mutmassliche berufliche Weiterent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wicklung im Gesundheitsfall nicht berücksichtigt worden sei. Er sei der Ansicht, dass das von der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin veranschlagte Valideneinkommen als Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dienstmit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeiter in der Holzbranche von Fr. 89'887.-- zu tief angesetzt sei. Die Beurteilung des hypothe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischen Valideneinkommens orientiere sich an seiner Biografie. Welches Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen er verdienen könnte, hänge von seiner Ausbil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung, seinen beruflichen Fähigkeiten und seiner Stellung vor Eintritt der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dität ab. Bereits zum Unfallzeitpunkt hätten konkrete Anhaltspunkte für einen späteren beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Aufstieg vorgelegen. Die abgeschlossene Handels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schule habe ihn bereits damals für höhere Aufgaben qualifiziert. Ab 1996 und schon seit 20 Jahren sei er stets in einer leitenden Funktion im Verkauf tätig gewesen und habe zahlreiche Mitarbeiter geführt. Werde nun das Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen anhand eines durchschnittlichen Einkommens eines Aussendienst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitarbeiters berechnet, würden damit seine Biografie, sein intellektuelles Potenzial, seine berufliche Bewährung im angestammten Bereich (Verkauf) und sein besonders hoher leistungsmässiger Einsatz gänzlicher ausser Acht gelassen. Das Valideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men sei deshalb gestützt auf das Einkommen eines leitenden Verkaufsange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellten zu berechnen. Eine Berechnung mit dem Lohnrechner Salarium zeige, dass er auch in der Holzbranche in einer leitenden Funktion im Verkauf heute ein jähr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liches Einkommen von Fr. 130'296.-- erzielen könnte. Aus dem Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleich würde dann eine halbe Rente (IV-Grad 52 %) resultieren (S. 4 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hat einen rentenausschliessenden Invaliditätsgrad von 31 % ermittelt. Das Invalideneinkommen von Fr. 62'400.-- ist unbestritten und ausgehend von der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beruflich-erwerblichen Situation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Beschwerdeführers ist gestützt auch auf die RAD-Einschätzung vom 14. Juni 2016 (Urk. 7/252 S. 3 f.) anzunehmen, dass er die ihm verbleibende Arbeitsfähigkeit in zumutbarer Weise voll ausschöpft sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Einkommen aus der Arbeitsleistung als ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">messen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erscheint, weshalb rechtsprechungsgemäss (BGE 135 V 297 E. 5.2) darauf abzustellen ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer beanstandet ausschliesslich die Höhe des von der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin ermittelten Valideneinkommens. Vor allem sei die mutmass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche berufliche Weiterentwicklung im Gesundheitsfall unberücksichtigt geblie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben (vgl. vorstehend E. 2.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Ermittlung des Valideneinkommens ist entscheidend, was die versicherte Person im massgebenden Zeitpunkt aufgrund ihrer beruflichen Fähigkeiten und persönlichen Umstände als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Da nach empiri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Feststellung in der Regel die bisherige Tätigkeit im Gesundheitsfall weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geführt worden wäre, ist grundsätzlich vom letzten vor Eintritt der gesundheitli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Beeinträchtigung erzielten, der Teuerung sowie der realen Einkommensent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung angepassten Verdienst auszugehen. Ausnahmen müssen mit über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 28</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.3.2, Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_525/2016 vom 15. März 2017 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1). Da die Invalidität der voraussichtlich bleibenden oder längeren Zeit dauernden Erwerbsunfähigkeit zu entsprechen hat (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG), ist auch die berufliche Weiterentwick</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung zu berücksichtigen, die eine versicherte Person normalerweise vollzogen hätte. Allerdings müssen konkrete Anhaltspunkte dafür bestehen, dass ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ein beruflicher Aufstieg und ein entsprechend höheres Einkommen tatsächlich realisiert worden wären. Blosse Absichtserklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen der versicherten Person genügen nicht. Es müssen bereits bei Eintritt des Gesundheitsschadens entsprechende konkrete Schritte wie Kursbesuche, Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme eines Studiums, Ablegung von Prüfungen usw. kundgetan worden sein (Urteile </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_741/2016 vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 3. März 2017 E. 5, 9C_757/2010 vom 24. November 2010 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2; Urteil des Eidg. Versicherungsgerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (heute Bundesgericht) I 287/95 vom 28. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 1997 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 5a, in: AHI 1998 S. 166). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Revisionsverfahren besteht insoweit ein Unterschied zur ursprünglichen Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenfestsetzung, als der in der Zwischenzeit tatsächlich durchlaufene beruflich-erwerbliche Werdegang als invalide Person bekannt ist. Eine trotz Invalidität erlangte besondere berufliche Qualifizierung erlaubt allenfalls (weitere) Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlüsse auf die mutmassliche Entwicklung, zu der es ohne Eintritt des (unfallbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dingten) Gesundheitsschadens bis zum Revisionszeitpunkt gekommen wäre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 28</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.3.2 in fine und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 96 V 29; SVR 2010 UV Nr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13 S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">51, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteile des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_550/2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">009 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_90/2011 vom 8. August 2011 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2). Allerdings darf aus einer erfolgreichen Invalidenkarriere in einem neuen Tätigkeitsbereich nicht ohne Weiteres abgeleitet werden, die versicherte Person hätte ohne Invalidität eine vergleichbare Position auch im angestammten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sgebiet erreicht (RKUV 2005 Nr. U 554 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">315, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">340/04; Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_607/2012 vom 17. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2013 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 3 in fine mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Lage der Akten steht fest und ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer nach der obligatorischen Schulzeit die Ausbildung als Wagner absolvierte, welche er 1983 mit dem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis abschloss (Urk. 7/1 Ziff. 5.1 f.). Danach arbeitete er bis 1985 als Schreiner bei der O.___ AG und absol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vierte während dieser Zeit berufsbegleitend eine 2-jährige Handelsschule. Anschliessend folgten knapp vier Jahre als Montagearbeiter im Ladenbau (Firma Y.___). Seit dem 1. Oktober 1988 und bis zum Unfall vom 27. Mai 1990 arbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tete er bei der Z.___ AG im Verkauf-Aussendienst von Holzwaren (Urk. 7/28, Urk. 7/82, Urk. 7/250/209).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Unfall war der Beschwerdeführer ab Mai 1994 als Aussendienstmitar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beiter/Verkaufsförderer bei der Firma A.___ AG (später B.___ AG) in einem 50 %-Pensum angestellt (Urk. 7/104; Urk. 7/123) und ab 1. Oktober 1996 im gleichen Pensum als Verkäufer/Administration bei der C.___ AG (Urk. 7/130, Urk. 7/156), welche schliesslich von der Firma D.___ AG über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommen wurde. Ab 1. August 2014 erhöhte der Beschwerdeführer in der Funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion als Filialleiter kurzzeitig das Pensum auf 100 %, wobei er dabei ein Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men von jährlich Fr. 123‘500.-- erzielte (Urk. 7/230). Ab 1. April 2016 war er sodann als Fachexperte Rollstühle und Hilfsmittel in einem 60%-Pensum bei der E.___ Stiftung mit einem jährlichen Einkommen von Fr. 62‘400.-- angestellt (Urk. 7/242).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin erwog, dass der Beschwerdeführer wohl ohne Unfall noch immer in der Holzbranche arbeiten würde und errechnete gestützt auf die Arbeitgeberberichte und Abklärungen ein hypothetisches Erwerbseinkommen für das Jahr 2016 von Fr. 89’887.-- (Urk. 7/250/117, Urk. 7/250/280, Urk. 7/251).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber vertrat der Beschwerdeführer die Auffassung, dass bereits im Unfallzeitpunkt im Mai 1990 konkrete Anhaltspunkte für einen späteren berufli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Aufstieg bestanden hätten. Als solche nannte er die abgeschlossene Han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delsschule und den Umstand, dass die im Unfallzeitpunkt innegehabte Stelle lediglich als Zwischenstation in seiner beruflichen Laufbahn gedacht gewesen sei (Urk. 1 S. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Anhaltspunkte sind aber vorliegend zu ungewiss, um darauf abstellen zu können. Zwar trifft es zu, dass das lebenslange Ausüben eines einmal erlernten Berufes in den heutigen sozialen und wirtschaftlichen Verhältnissen immer weniger die Regel bildet und die ständige berufliche Qualifizierung weit verbreitet ist (Urk. 1 S. 4 am Schluss), dennoch genügen blosse Absichtserklärungen nicht. Vielmehr muss die Absicht, beruflich weiterzukommen, bereits durch konkrete Schritte wie Kursbesuche, Aufnahme eines Studiums etc. kundgetan worden sein (vgl. E. 3.3. hiervor). Der Abschluss einer Handelsschule lässt nicht per se darauf schliessen, der Beschwerdeführer habe die im Unfallzeitpunkt ausgeübte Tätigkeit als Aussendienstmitarbeiter lediglich als Karrieresprungbrett für eine weitere Ausbildung und einen damit verbundenen Aufstieg auf der Karriereleiter gesehen, zumal auch nicht ersichtlich ist, dass eine berufliche Fortbildung geplant war und eine solche auch vom Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer nie dargetan wurde. Darüber hinaus lässt sich dem Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geberbericht vom 27. Oktober 1992 entnehmen, dass der Beschwerdeführer anlässlich einer Besprechung im Betrieb gegenüber dem pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tokollierenden Mitarbeiter der Beschwerdegegnerin angab, dass er ohne den Unfall sicher noch im Aussendienst tätig wäre (Urk. 7/250/244), was ebenfalls gegen seine geltend gemachte Sichtweise spricht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenso unbehelflich ist das Vorbringen, das Valideneinkommen sei anhand des Einkommens eines leitenden Verkaufsangestellten zu berechnen, mithin basierend auf dem letzten Gehalt von jährlich Fr. 123'500.--, welches er in einer Tätigkeit im Verkauf als Filialleiter bei der D.___ AG erzielt habe (Urk. 1 S. 6). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Umstand, dass er mit gesundheitlichen Einschränkungen in der Lage war, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dieses Einkommen kurzzeitig zu erzielen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, kann nicht geschlossen werden, als Gesunder würde er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rdienen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dafür fehlen konkrete Indizien, was Voraussetzung dafür wäre, beim Valideneinkommen eine entsprechende Entwicklung seit der ursprünglichen Rentenverfügung zu berücksichtigen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ohne seinen leistungsmässigen Einsatz zu schmälern, ist darauf hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen, dass aus einer erfolgreichen Invalidenkarriere in einem neuen Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reich (Rollstuhl- und Reha-Technik-Berater) nicht ohne Weiteres abgeleitet werden kann, der Beschwerdeführer hätte ohne Invalidität eine vergleichbare Position auch im angestammten Tätigkeitsgebiet erreicht (vgl. vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 3.3), zumal er beruflich einen Werdegang eingeschlagen hat, der direkt mit den gesundheitlichen Folgen seines Unfalles zusammenhängt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter diesen Umstän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus der erfolgreichen Invalidenkarriere im neuen Tätigkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereich nicht abgeleitet werden, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hätte im angestammten Beruf ohne Invalidität</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine vergleichbare Posi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion erreicht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten können bei dieser Ausgangslage aus der beruflichen Weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entwicklung, wie sie vorliegend nach dem Unfall tatsächlich erfolgte, keine zuver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lässigen Rückschlüsse auf die berufliche Weiterentwicklung, wie sie ohne Unfall stattgefunden hätte, gezogen werden. Aus diesem Grund ist das Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen gestützt auf die Verkäufer-Tätigkeit in der Holzbranche festzusetzen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ermittelte basierend auf einem im Jahr 2006 ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menen Jahresverdienst als Aussendienstmitarbeiter von Fr. 80'522.-- und inde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">xiert auf das Jahr 2015 ein hypothetisches Valideneinkommen von Fr. 88'997.-- (Urk. 2 S. 2, Urk. 7/250/117, Urk. 7/251/1). Nominallohnangepasst (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nomi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nallohnindex 2011-2016, Tabelle T1.1.10 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verarbeitendes Gewerbe / Her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung von Waren)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt dies – entgegen der Berechnung der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung (vgl. Urk. 7/251/1) – ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Jahresverdienst von Fr. 89’442.-- (Fr. 88'997.-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- x 1.005).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abstellend auf den gemäss telefonischer Auskunft der ehemaligen Arbeitgeberin vom 19. März 1996 angegebenen Lohn von monatlich Fr. 5'000.-- plus Provision von monatlich Fr. 480.-- zuzüglich 13. Monatslohn (Urk. 7/250/280) ergibt dies </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Jahr 1996 ein Einkommen von Fr. 70'760.-- (13 x Fr. 5'000.-- + 12 x </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">480.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Nominallohnangepasst und hochgerechnet auf das Jahr 2016 würde der Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohn Fr. 88'168.-- betragen, womit ein Einkommen in der von der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin angenommenen Höhe resultiert. Folglich ist auf das von der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin ermittelte Valideneinkommen von Fr. 89'442.-- abzustellen, zumal </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das Sozialversicherungsgericht sein Ermessen nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> darf und sich nur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f Gegebenheiten abstützen kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, welche seine abweichende Ermessensausübung als naheliegender erscheinen lassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 137 V 71 E. 5.2, 116 V 307 E. 2; Urteil des Bundesgerichts 8C_556/2016 vom 23. November 2016 E. 4.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, was vorliegend nicht der Fall ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch im Vergleich zur Ermittlung des Valideneinkommens anhand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der statisti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Durchschnittwerte der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE 2014) ergibt sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ähnliches Bild. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erscheint ein Abstellen auf das Total der Tabelle TA1_b, Kompetenzniveau 3, Männer, angezeigt. Der monatliche Brutto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">männlicher Arbeitskräfte betrug dabei im Holz v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erarbeitende Gewerbe Fr. 6‘356.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, was nach Berücksichtigung der betriebsüblichen durchschnittlichen Arbeitszeit per 2016 von 41.7 Stunden und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angepasst an die Nominallohnent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nominallohnindex 2011-2016, Tabelle T1.1.10 Herstellung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Holz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waren) zu einem Jahreseinkommen von rund Fr. 79‘194.-- führt (Fr. 6‘356.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> x 12 : 40 x 1.003 x [-1.007])</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Auch unter Anwendung der Tabelle TA1_tirage_skill_level</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und dort ausgehend vom Kompetenzniveau 3 (komplexe praktische Tätigkeiten, welche ein grosses Wissen in einem Spezialgebiet voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzen) ergibt sich unter der Berücksichtigung der betriebsüblichen durchschnitt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Arbeitszeit im Sektor Herstellung von Holzwaren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie nominallohnange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">passt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von rund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 85‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">872</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (Fr. 6‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">892</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- x 12 : 40 x 41.7 x 1.003 x [-1.007]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ebenfalls zu keinem anderen Ergebnis vermag der beigelegte Auszug des Beschwerdeführers aus dem Berechnungstool Salarium vom Bundesamt für Sta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tistik (Urk. 3) zu führen. Beiden Instrumentarien, sowohl den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tabellenlöhnen als auch dem Berechnungstool, liegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die gleichen vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesamt für Statistik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erhobenen Daten zugrunde. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geltend gemachte Diffe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">renz liegt vielmehr in der Auswahl der Parameter bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seiner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> individuellen Sala</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rium-Lohnberechnung begründet. Anzumerken ist lediglich, dass die Vergleichs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen aufgrund gesamtschweizerischer Tabellenlöhne zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestimmen sind (SVR 2012 UV Nr. 26 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">93, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_744/2011 vom 25. April 2012 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) und dass im vorliegenden Fall das Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen mit monatlich rund Fr. 7‘454.-- verglichen mit den Löhnen im verarbeitenden Gewerbe und dem 1993 von der Firma F.___ dargestellten Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">niveau eines langjährigen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kaufs-Aussendienstmitarbeiters von monatlich Fr. 6‘300.-- bis Fr. 8‘650.-- (Urk. 7/5/5) zwar als eher knapp bemessen, aber mit Blick auf die dargelegten Tabellenlöhne jedenfalls als noch vertretbar erscheint. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung des unbestritten gebliebenen Invalideneinkommens von Fr. 62‘400.-- (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. vorstehend E. 3.1; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">251</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) ergibt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliessender </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invaliditätsgrad von rund 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfügung vom 2. Dezember 2016 (Urk. 2) erweist sich im Ergebnis als rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens, weshalb die dagegen erhobene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 700.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrens sind sie dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Thomas Wehrlin</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannBrühwiler</p><p></p></div> </div></body></html>