<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.00247</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichter Vogel</p><p>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi</p><p>Gerichtsschreiber Hübscher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 21. Dezember 2015</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Milosav Milovanovic</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beratungsstelle für Ausländer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der schwedische Staatsangehörige X.___, geboren 1973, reiste im Jahr 2000 in die Schweiz ein (Urk. 7/3/1). Seit dem 1. Mai 2010 ist er beim Landwirt Z.___, in einem 100%-Pensum als landwirtschaftlicher Mitarbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter tätig. Daneben arbeitete der Versicherte seit dem Jahr 2004 in einem 20%-Pensum als Chauffeur für das Spital A.___ (Urk. 7/3/5). Am 25. Februar 2011 erlitt er bei einem Sturz von einem Zwischenboden eine Ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fraktur eines Brustwirbelkörpers (BWK) [Urk. 7/3/5, Urk. 7/10/52, Urk. 7/10/141]. Die Unfallversicherung, die Agrisano, gewährte Heilbehand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungs- und Taggeldleistungen. Unter Hinweis auf seit dem Unfall bestehende Rückenschmerzen, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen und Gereiztheit (Urk. 7/3/5) meldete sich der Versicherte am 18. Mai 2012 bei der Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 7/5-6). Die IV-Stelle tätigte Abklärungen in beruflich-erwerblicher und medizinischer Hinsicht und zog insbesondere die Akten der Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung (Urk. 7/10, Urk. 7/22-24) bei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 30. April 2013 stellte die Agrisano ihre Heilbehandlungs- und Taggeldleistungen ein, was sie mit Einspracheentscheid vom 20. August 2013 bestätigte. Auf die von X.___ gegen diesen Entscheid am 18. September 2013 erhobene Beschwerde trat das hiesige Gericht mit unan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtenen in Rechtskraft erwachsenem Urteil UV.2013.00223 vom 26. Februar 2015 nicht ein. Der Rückver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherer der Agrisano, die Solida Versicherungen AG, verneinte mit Verfügung vom 6. Juni 2013 einen Rentenanspruch des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten (Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrad: 7 %), sprach ihm jedoch gestützt auf eine Integ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ritäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einbusse von 20 % eine Integritätsent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung von Fr. 25‘200.-- zu. Die dagegen erhobene Einsprache wurde mit Entscheid vom 16. Juli 2014 abgewie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen. Hiergegen führte der Versicherte am 16. August 2014 Beschwerde beim hiesigen Gericht, welches die Beschwerde mit Urteil UV.2014.00184 vom 26. Februar 2015 abwies. Der Versicherte gelangte ans Bundesgericht. Auf diese Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil 8C_270/2015 vom 4. Mai 2015 nicht ein.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle stellte dem Versicherten mit Vorbescheid vom 11. Dezember 2012 die Abweisung seines Leistungsbegehrens in Aussicht (Urk. 7/30), wogegen die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ser am 17. Januar 2013 Einwand erheben liess (Urk. 7/39). In der Folge gin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen bei der IV-Stelle namentlich weitere Akten der Unfallversicherung (Urk. 7/46-49) sowie die Berichte von Dr. B.___, Spezialarzt FMH für Chirur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gie, vom 14. Mai 2013 (Urk. 7/63) und des Medizinischen Zentrums C.___ vom 18. August 2014 (Urk. 7/66) ein. Hernach wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten mit Verfügung vom 21. Januar 2015 ab (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___ am 24. Februar 2015 Beschwerde und bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te, in Aufhebung der angefochtenen Verfügung vom 21. Januar 2015 sei ihm eine Viertelsrente zuzusprechen (Urk. 1 S. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 14. April 2015 beantragte die Beschwerdegegnerin Abweisung der Beschwerde (Urk. 6, unter Beilage ihrer Akten [Urk. 7/1-73]), was dem Beschwerdeführer mit Mitteilung vom 17. April 2015 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte haben die Beweise frei, das heisst ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Für das Beschwerdeverfahren bedeutet dies, dass das Sozialversicherungsgericht alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">baren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruches gestatten. Insbesondere darf es bei einander wider</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechenden medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">material zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtes ist also entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">send ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klagten Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen begründet sind. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich somit weder die Herkunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme als Bericht oder Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach seiner im Auftrag der Unfallversicherung durchgeführten Untersuchung des Beschwerdeführers vom 5. April 2013 diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierte Dr. med. D.___, Praktischer Arzt FMH, FA manuelle Medizin FMH, FA Vertrauensarzt FMH, eine Belastungsintoleranz des Rückens und eine Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung nach einer Spondylodese Th11 bis L1 nach Berstungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fraktur BWK 12 sowie einen Verdacht auf depressive Episoden (Urk. 7/49/4). In sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nem Bericht selben Datums führte er aus, dass der Endzustand erreicht sei. Durch den Restzustand des Rückens sei der Beschwerdeführer in Zukunft auf leichte bis höchstens mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telschwere Arbeiten angewiesen. Die Arbeiten könnten nicht mehr in Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zwangsstellungen durchgeführt werden. Die Gewichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mite sei mit 10 bis 15 kg anzugeben. Ausgeschlossen seien somit Arbeiten in vorgeneigten Rückenstel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungen, anderseits auch Arbeiten auf Leitern, welche zu einer Überstreckung der Wirbelsäule führten (Urk. 7/49/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Arbeit im 20%-Pensum als Chauffeur an Samstagen und allgemeinen Feier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tagen sei dem Beschwerdeführer nach wie vor zu 100 % zumutbar (Urk. 7/49/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ diagnostizierte am 4. Juli 2012 einen Status nach Trauma mit Keil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kompressionsfraktur BWK 12 sowie einen Status nach Spondylodese BWK 11 bis Lendenwirbelkörper 1 (Urk. 7/15/1). Der Beschwerdeführer sei seit dem 1. Mai 2012 zu 40 % als Hauswart sowie zu 20 % als Chauffeur im Spital (Transport von Dialyse-Patien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten) tätig. Er sei gesamthaft zu 60 % arbeitsfähig (Urk. 7/15/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In seinem Arztbericht vom 16. Mai 2014 führte Dr. B.___ die Diagnose thora</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kovertebrales Syndrom, lumbovertebrales Syndrom, Verdacht auf Halswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mobilisation (HWI), posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10: F43.1) sowie mittelgradige depressive Episode (ICD-10: F32.1) an (Urk. 7/63/1). Der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer sei seit dem 5. Oktober 2012 zu 70 % arbeitsfähig (20 % als Chauffeur und 50 % als Hauswart). Diese Arbeit müsse bereits als angepasste Tätigkeit angesehen werden. Sie könne zur Zeit und bis auf weiteres nicht wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter gesteigert werden (Urk. 7/63/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In medizinischer Hinsicht stellte die Beschwerdegegnerin im Wesentlichen auf den Bericht von Dr. D.___ vom 5. April 2013 (Urk. 7/49) ab (Urk. 2, Urk. 7/68/5), was nicht zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anstanden ist, zumal der Beschwerdeführer in somatischer Hinsicht nach Lage der Akten an den gesundheitlichen Folgen des Unfalls vom 25. Februar 2011 leidet und das hiesige Gericht mit Urteil UV.2014.00184 vom 26. Februar 2015 diesen Bericht als beweiskräftig ansah. Auf die in diesem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren ebenfalls vorhandenen Berichte des behandelnden Arztes, Dr. B.___, stellte das hiesige Gericht nicht ab, da diese wider</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprüch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich waren und Dr. B.___ darin im Wesentlichen die subjektiven Angaben des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers wiedergab. Die Einschätzung zur Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit von Dr. B.___ von 70 % hatte exakt dem damals vom Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übten Pensum entsprochen (Urteil UV.2014.00184 vom 26. Feb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ruar 2015 E. 4.2). Weil Gleiches auch für die von Dr. B.___ im Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsverfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren eingereich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Berichte vom 4. Juli 2012 (Urk. 7/15), 25. Januar 2013 (Urk. 7/42), 22. Juli 2013 (Urk. 7/52) und 16. Mai 2014 (Urk. 7/Urk. 7/63) gilt – siehe namentlich dessen Beurteilung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit für eine angepasste Tätigkeit im Bericht vom 22. Juli 2013 (Urk. 7/52/4) –, vermögen auch diese Berichte keine Zweifel am Bericht von Dr. D.___ vom 5. April 2013 (Urk. 7/49) zu begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den und der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer kann aus der Einschätzung von Dr. B.___ nichts zu seinen Gunsten ableiten (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vollständigkeit halber ist zu erwähnen, dass gemäss Bericht des Medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Zentrums C.___ vom 18. August 2014 sich die Trauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisierung und die Depression des Beschwerdeführers reduziert haben. Die 30%ige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit bestehe aus somatischen Gründen (Urk. 7/66/6). Der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer selbst macht im vorliegenden Verfahren keine psychischen Beschwerden geltend.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf den Bericht von Dr. D.___ vom 5. April 2013 ist mithin davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer in einer angepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig ist (Urk. 7/49).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In erwerblicher Hinsicht sind demnach wie mit Urteil UV.2014.00184 vom 26.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2015 auch im Invalidenversicherungsverfahren einzig die gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Folgen des Unfalls vom 25. Februar 2011 zu beurteilen. Mit diesem Urteil erwog das hiesige Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt, dass beim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Einkommensvergleich (Validenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen 2013: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 75‘393.85, Invalideneinkommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2013: Fr. 71‘048.11) eine Erwerbseinbusse von Fr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4‘345.74 beziehungsweise ein Invaliditätsgrad von gerundet 6 % (5.76 %) resultiere (Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">UV.2014.00184 vom 26. Februar 2015 E. 5.2.3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Darauf ist vorliegend abzustellen. Der Forderung des Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rers nach einem sog. leidensbedingten Abzug von 20 % beim Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen (Urk. 1 S. 3) kann mit Blick auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Bericht von Dr. D.___ vom 5. April 2013 (Urk. 7/49) nicht gefolgt werden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Bei einem Invaliditätsgrad von 6 % besteht kein Anspruch auf eine Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente (E. 1.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Damit hat die Beschwerdegegnerin den Rentenanspruch des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers im Ergebnis zu Recht verneint, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Gerichtskosten in der Höhe von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind dem unterliegenden Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Milosav Milovanovic</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstHübscher</p><p></p></div> </div></body></html>