<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2019.00271</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiber Brühwiler</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 27. August 2019</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Kreso Glavas</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Advokatur Glavas AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Markusstrasse 10, 8006 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1962, meldete sich am 7. September 2015 unter Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis auf Handbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 11/2). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, sprach ihr mit Verfügung vom 20. Juli 2016 bei einem Invaliditätsgrad von 40 % eine Viertelsrente ab 1. April 2016 zu (Urk. 11/35-36).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Eingang eines am 25. August 2018 ausgefüllten Revisionsfragebogens (Urk. 11/39) klärte die IV-Stelle den medizinischen Sachverhalt ab (Urk. 11/42) und holte Auskünfte bei der Arbeitgeberin ein (Urk. 11/43; Urk. 11/46). Nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 11/49-50; Urk. 11/53; Urk. 11/55) h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ob die IV-Stelle mit Verfügung vom 6. März 2019 die bisher ausgerichtete Rente rückwirkend per März 2017 auf (Urk. 11/57 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am 8. April 2019 Beschwerde gegen die Verfügung vom 6. März 2019 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr die bisherige Viertelsrente zu gewähren (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeergänzung vom 3. Juni 2019 beantragte die Beschwerdeführerin, die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 2. Mai 2019 betreffend Rückfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung (im Betrag von Fr. 6'881.--; vgl. Urk. 8/1) sei aufzuheben (Urk. 7 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 26. Juni 2019 (Urk. 10) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde der Beschwerdeführerin am 2. Juli 2019 zur Kenntnis gebracht (Urk. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.1</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.2</span><span> </span><span id="XX022"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Versicherten, die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nur zum Teil erwerbstätig sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wird für diesen Teil die Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufgabenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit und der Anteil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditätsgrad entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVG); dies ist die gemischte Methode der Invaliditätsbemessung (vgl. BGE 141 V 15 E. 3.2 mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der bis 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2017 gültigen Gerichts- und Verwaltungspraxis zur Invaliditätsbemessung nach der gemischten Methode (grundlegend BGE 125 V 146; vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27 und 27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in der seit dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2018 geltenden Fassung und Übergangsbestimmung zur Änderung der IVV vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2017, in Kraft seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2018) wird zunächst der Anteil der Erwerbstätigkeit und derjenige der Tätigkeit im Aufga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereich (vgl. Art. 27 IVV) ermittelt. Die Invalidität bestimmt sich in der Folge dadurch, dass im Erwerbsbereich ein Einkommens- und im Aufgabenbereich ein Betätigungsvergleich vorgenommen wird, wobei im Erwerbsbereich praxisgemäss berücksichtigt wird, was die versicherte Person im Gesundheitsfall aus ihrer Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erwerbstätigkeit erzielen würde. Die Gesamtinvalidität ergibt sich aus der Addie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung der in beiden Bereichen ermittelten und gewichteten Teilinvaliditäten (BGE 131 V 51 E. 5.5.1, 130 V 393 E. 3.3, 125 V 146 E. 2b und 5c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss dem in Art. 27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 2–4 IVV per 1. Januar 2018 eingeführten neuen Berechnungsmodell für die Festlegung des Invaliditätsgrads von teilerwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">täti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Versicherten nach der gemischten Methode (Art. 28a Abs. 3 IVG) werden der Invaliditätsgrad in Bezug auf die Erwerbstätigkeit und der Invaliditätsgrad in Bezug auf die Betätigung im Aufgabenbereich – weiterhin – summiert (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 2 IVV). Die Berechnung des Invaliditätsgrads in Bezug auf die Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit richtet sich nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG, wobei das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person durch die Teilerwerbstätigkeit erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre, auf eine Vollerwerbstätigkeit hochgerechnet wird (Art. 27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 3 lit. a IVV) und die prozentuale Erwerbseinbusse anhand des Beschäftigungsgrads, den die versicherte Person hätte, wenn sie nicht invalid geworden wäre, gewichtet wird (Art. 27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 3 lit. b IVV). Für die Berechnung des Invaliditätsgrads in Bezug auf die Betätigung im Aufgabenbereich wird der prozentuale Anteil der Einschränkungen bei der Betätigung im Aufgabenbereich im Vergleich zur Situation, wenn die versicherte Person nicht invalid geworden wäre, ermittelt. Der Anteil wird anhand der Differenz zwischen dem Beschäf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungsgrad nach Absatz 3 lit. b und einer Vollerwerbstätigkeit gewichtet (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 4 IVV).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX100"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad eines Rentenbezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen seit Zuspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung der Rente, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente bei einer wesentlichen Ände</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung des Gesundheitszustandes revidierbar. Weiter sind, auch bei an sich gleich gebliebenem Gesundheitszustand, veränderte Auswirkungen auf den Erwerbs- oder Aufgabenbereich von Bedeutung (BGE 141 V 9 E. 2.3, 134 V 131 E. 3). Ferner kann ein Revisionsgrund unter Umständen auch in einer wesentlichen Änderung hinsichtlich des für die Methodenwahl massgeblichen (hypothetischen) Sachverhalts bestehen (BGE 144 I 28 E. 2.2, 130 V 343 E. 3.5, 117 V 198 E. 3b, je mit Hinweisen). Hingegen ist die lediglich unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentlichen gleich gebliebenen Sachverhalts im revisionsrechtlichen Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">text unbeachtlich (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Liegt in diesem Sinne ein Revisionsgrund vor, ist der Rentenanspruch in recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher und tatsächlicher Hinsicht umfassend («allseitig») zu prüfen, wobei keine Bindung an frühere Beurteilungen besteht (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete ihre rückwirkende Rentenaufhebung (Urk. 2) damit, dass im Rahmen der Rentenrevision festgestellt worden sei, dass die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin zwischen März und August 2017 ein deutlich höheres Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen erzielt habe als bei der Beurteilung des Rentenanspruches im Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommensvergleich zugrunde gelegt worden sei. Diese Einkommenssteigerung sei aber nicht gemeldet worden, weshalb eine Verletzung der Meldepflicht vorliege. Basierend auf der Annahme, dass die Beschwerdeführerin von September bis Dezember 2017 ein ähnliches Einkommen wie in den acht Monaten zuvor hätte erwirtschaften können, ergebe sich für das Jahr 2017 ein Jahreseinkommen von rund Fr. 35'953.--. Im Gesundheitsfall wäre die Beschwerdeführerin zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % erwerblich und zu 20 % im Haushalt tätig. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anwendung der gemischten Methode führe dies im erwerblichen Bereich im Jahr 2017 zu einer Einschränkung von 17 % bzw. aufgrund der geänderten Rechtsprechung ab 1. Januar 2018 zu einer Einschränkung von 30 %. Eine allfällige Einschränkung im Haushalt sei nicht ermittelt worden, da eine solche nicht rentenrelevant sei (S. 2 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte die Beschwerdeführerin beschwerdeweise (Urk. 1) geltend, die neue Bemessungsmethode (vorstehend E. 1.3.3) sei rückwirkend anzuwenden und nicht erst ab 1. Januar 2018 (S. 3 Ziff. 4). Des Weiteren beanstandete sie die Statusfrage (S. 3 Ziff. 5) und das Fehlen einer Haushaltsabklärung, zumal sie aufgrund ihrer Verletzung der oberen Extremität nicht nur im Erwerbsbereich, sondern auch im Haushalt eingeschränkt sei (S. 3 f. Ziff. 6). In erwerblicher Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht habe sie sich im März 2017 in Absprache mit der Arbeitgeberin etwas mehr verausgabt, um zu sehen, was ihr tatsächlich zumutbar sei. Diese Mehrarbeit habe zu einer Verschlimmerung der Armproblematik (Ellbogen und Handinnenfläche) geführt, weshalb der Einsatz wieder reduziert worden sei. Unter diesen Umständen sei es verwerflich, von einer ausgebliebenen und willkürlich eingeschränkten Arbeitstätigkeit auszugehen. Noch willkürlicher sei es, für diese Zeit ein hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">thetisches Einkommen anzurechnen. Gestützt auf die Bescheinigung ihrer Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geberin sei klar dargelegt, dass es nicht um Vereitelung der höheren Lohnein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen gegangen sei, sondern dass es ihr aus medizinischen Gründen nicht gelungen sei, das höhere Pensum zu halten (S. 5 Ziff. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die Renteneinstellung per März 2017 und die daraus resultierende Rückforderung aufgrund einer Verletzung der Meldepflicht im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trag von Fr. 6'881.-- zu Recht erfolgte und in diesem Zusammenhang insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">son</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dere, ob sich die erwerblichen und gesundheitlichen Verhältnisse der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin seit der Rentenzusprache im Jahre 2016 in anspruchsrelevanter Weise verändert haben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In medizinischer Hinsicht stützte sich die Beschwerdegegnerin bei der Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusprache auf die Berichte von Dr. med. Y.___, Fachärztin für Chirurgie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 11/2/2-3; Urk. 11/2/5; Urk. 11/20/6-7; Urk. 11/26/10-11), Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Fachärztin für Handchirurgie und Allgemeine Chirurgie (Urk. 11/20/8-10), Dr. med. A.___, Facharzt für Neurochirurgie (Urk. 11/20/71-85), Dr. med. B.___, Fachärztin für Handchi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rurgie (Urk. 11/25; Urk. 11/26/6-8), und die Einschätzung von Dr. med. C.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD, Urk. 11/28/3-4). Gemäss den behandelnden Ärzten litt die Beschwerdeführerin an einem Komplexen Regionalen Schmerzsyndrom (CRPS) bei Status nach Operation einer Dupuytren-Kontraktur Strahl V Hand rechts vom April 2015 mit residuellen Schmerzen mit Ausstrahlung in den ulnaren Unterarm bis in den Epicondylus und verminderter Kraft, was zu einer schmerzhaften Belastungseinschränkung der rechten Hand führte. Diese könne nur noch für leichteste Tätigkeiten mit Heben und Tragen bis ein Kilogramm sowie ohne repetitive Tätigkeiten und Arbeiten in der Kälte gebraucht werden. Demzufolge bestehe seit 1. April 2015 in der bisherigen Tätigkeit als Küchenhilfe eine vollständige Arbeitsunfähigkeit. In einer angepassten Tätigkeit gemäss ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nanntem Belastungsprofil bestehe eine vollständige Arbeitsunfähigkeit von April bis Ende Oktober 2015 sowie eine 40%ige Arbeitsfähigkeit hernach. Der RAD-Arzt erachtete eine langfristige Besserung als möglich (Urk. 11/28/3-4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im weiteren Verlauf (Rentenrevisionsverfahren) berichtete Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, am 7. Oktober 2018 (Urk. 11/42/5) von chronischen Schmerzen, Gefühlsveränderungen und subjek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiven Kraftminderungen im Bereich des rechten, operierten Ellenbogens, des rechten Unterarms und der rechten Hand der Beschwerdeführerin. Es bestehe ein stationärer Gesundheitszustand. Verschieden Arbeiten in der Küche könne die Beschwerdeführerin nicht mehr machen wie zum Beispiel Gemüse schneiden. Ausserdem habe sie Schmerzen beim Abwasch (Urk. 11/42).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen eines ordentlichen Rentenrevisionsverfahrens im 2018 (vgl. Urk. 11/28/6; Urk. 11/34 S. 2) wurde eine Ausdehnung der Erwerbstätigkeit der Beschwerdeführerin für die Zeit von März bis August 2017 festgestellt, welche Niederschlag in den monatlichen Lohnauszahlungen fand (vorstehend E. 2.1). Aufgrund von deren Erhöhung nahm die Beschwerdegegnerin einen Revisions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund (vorstehend E. 1.4) an. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hierzu ist festzustellen, dass die Beschwerdeführerin gemäss eingeholtem Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geberfragebogen im Stundenlohn angestellt ist und ein Pensum von zirka 40 % leistet (Urk. 11/43), womit im Vergleich zum erwerblichen Sachverhalt im Rah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men der Rentenzusprache keine Veränderung eingetreten ist (vgl. Urk. 11/27/1). Den eingereichten Lohnabrechnungen (Urk. 11/43) lässt sich indes entnehmen, dass die Beschwerdeführerin von März bis August 2017 mit Ausnahme des Monats Mai höhere Einkommen erzielt hat, als die folgenden Monate bis zum Jahresende. Aus diesem Grund erkundigte sich die Beschwerdegegnerin am 3. Dezember 2018 bei der Arbeitgeberin (Urk. 11/44) und erhielt von dieser am 9. Dezember 2018 unter anderem die Antwort, die Beschwerdeführerin habe informiert, dass sie gemäss Auskunft der Krankentaggeldversicherung in diesem Jahr nicht mehr als Fr. 22'200.-- verdienen dürfe, weshalb die Arbeitgeberin als Massnahme den Einsatz der Beschwerdeführerin massiv habe reduzieren müssen (Urk. 11/46). Gestützt auf dieses Schreiben schloss die Beschwerdegegnerin ohne weitere Abklärungen auf eine gesteigerte Restarbeitsfähigkeit der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin und auf eine bewusste Reduktion des Arbeitspensums beziehungsweise Nichtausnützung des wirtschaftlichen Potentials ab September 2017 (Urk. 11/47; Urk. 11/48/4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dieser Darstellung widerspricht die Arbeitgeberin im Einwandverfahren insofern, dass die im Schreiben vom 9. Dezember 2018 gemachten Angaben (Urk. 11/46) vom Sohn des Restaurantinhabers stammten, welcher aber mit den Begebenheiten im Restaurant nicht sehr eng vertraut sei (Urk. 11/55). Sodann erfolgte im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeverfahren am 9. April 2019 eine Berichtigung dieses Schreibens (Urk. 3). Darin wurde sinngemäss ausgeführt, es habe nach fünf Monaten (mit Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brüchen) festgestellt werden müssen, dass der Beschwerdeführerin eine Aufrecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhaltung ihres Beschäftigungsgrades aufgrund der gesundheitlichen Probleme nicht möglich gewesen sei, weshalb in der Folge das Arbeitspensum ab September 2017 reduziert, mithin bei der Lohn- und Einsatzplanung die Frage der IV-Rente nicht berücksichtigt worden sei (S. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Damit liegen unterschiedliche Auffassungen vor, weshalb weder der einen noch der anderen ohne zusätzliche Abklärung gefolgt werden kann. Ob sich das Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lideneinkommen der Beschwerdeführerin im Sinne von Art. 31 Abs. 1 IVG und Art. 88a Abs. 1 IVV anspruchserheblich und vor allem dauernd verändert hat, bleibt im Lichte dieser unterschiedlichen Darstellung des Sachverhaltes unklar. Wie es sich mit der erwerblichen und auch der medizinischen (nachstehend E. 4.4</span><span id="CURSOR"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) Situation genau verhält, ist daher von der Beschwerdegegnerin umfassend abzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klären, zumal sie auch – trotz Offerte in der Einwandbegründung (Urk. 11/55) – eine Befragung vor Ort im Restaurant mit den Direktbeteiligten konkludent abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lehnt hat (vgl. auch nachstehend E. 5.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In medizinischer Hinsicht ging die Beschwerdeführerin in der angefochtenen Verfügung vom 6. März 2019 (Urk. 2) gestützt auf die in E. 3 genannten Berichte von einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">40%igen Arbeitsfähigkeit in der bisherigen und auch heute noch aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geübten Tätigkeit als Küchenhilfe und damit von einer unveränderten gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitlichen Situation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Im Widerspruch steht hingegen die aktuelle Tätigkeit der Beschwerdeführerin. Trotz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der RAD-Beurteilun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit der Beschwerdeführerin in der angestammten Täti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gkeit in der Küche ausging (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorstehend E. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es ihr möglich, in einem Pensum von zirka 40 % zu arbeiten. Dies wurde von der Beschwerdeführerin nicht beanstandet und erscheint angesichts der Aktenlage als zutreffend.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hingegen lässt sich aus den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbringen der Beschwerdeführerin schliessen, dass eine Aufstockung des Arb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pensums ab März 2017 nicht erfolgreich gewesen war, da die Mehrarbeit zu einer Verschlimmerung der Armproblematik geführt habe, welche die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin gezwungen habe, ihr Pensum ab September 2017 zu reduzieren (vorstehend E. 2.2; Urk. 3). Anhand der Lohnabrechnungen ist ersichtlich, dass der Monats</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lohn ab September bis Dezember 2017 sogar massiv unter dem Wert der an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lässlich der Rentenzusprache herangezogenen Invalideneinkommen gefallen war und sich die Entlöhnung ab Januar 2018 in der Höhe schwankend darstellte (Urk. 11/43/9). Ob sich dieser Einbruch und die Schwankungen – so die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin - als erwerbliche Entscheidung erklären lassen (vorstehend E. 4.1), oder, wie von der Beschwerdeführerin geschildert, aus gesundheitlichen Gründen erfolgte, ist vorliegend ungeklärt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus medizinischer Sicht besteht dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach eine unklare Situation mit der Folge, dass sich die aktuelle Restarbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Erwerbsbereich,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angestammt wie auch ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht substantiiert feststellen lässt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ebenso geht aus dem Feststellungsblatt für den Beschluss hervor, dass eine hand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chirurgische Beurteilung in der Klinik E.___ in Aussicht genommen worden sei (Urk. 11/48/5; vgl. auch Urk. 11/42/5). Deren Ergebnisse wurden aber vorliegend von der Beschwerdegegnerin nicht abgewartet, da der Fokus einseitig auf den (vermeintlichen oder allfälligen) Revisionsgrund der erwerblichen Komponente gelegt wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Darüber hinaus ist nicht nachvollziehbar, weshalb die Beschwerdeführerin in ihrer aktuellen Tätigkeit als Küchenhilfe angepasst maximal 40 % arbeiten kann (vorstehend E. 3), das heisst, gemäss Beschwerdegegnerin zu 50 % in ihrer Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit (bei einem 80%-Pensum) eingeschränkt sei (Urk. 11/48/8), hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen im Haushaltbereich keine Einschränkung resultieren soll, zumal die im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ruf ausgeübten Arbeiten wie Reinigung des Bodens, der Toilette und der Fritteusen sowie das Rüsten und der Geschirrabwasch auch typische Tätigkeiten im Haushalt darstellen (Urk. 11/43 Ziff. 3). Ausserdem gehen nach neuerer medizinischer Einschätzung gar Gemüse schneiden und den Abwasch machen nicht, bezieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungsweise seien nur mit grossen Schmerzen ausführbar (Urk. 11/42 Ziff. 2.2). Hier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hat es die Beschwerdegegnerin unterlassen, fundierte Abklärungen zu treffen, um eine genaue Einschränkung der Beschwerdeführerin im Haushalt zu eruieren.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend lässt sich der Gesundheitszustand gestützt auf die vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Berichte und Vorbringen nicht rechtsgenüglich beurteilen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, insbesondere, wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Gemäss der Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung ist eine Rückweisung an die IV-Stelle möglich, wenn sie in der notwendigen Erhebung einer bisher vollständig ungeklärten Frage begründet ist, oder wenn lediglich eine Klarstellung, Präzisierung oder Ergänzung der medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischen Akten beziehungsweise von gutachtlichen Ausführungen erforderlich ist (BGE 139 V 99 E. 1.1 und 137 V 210 E. 4.4.1.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten stellen die Akten keine genügende Grundlage für die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung der aktuellen Leistungsfähigkeit der Beschwerdeführerin dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Namentlich d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er medizinische Sachverhalt erweist sich als ungenügend abgeklärt beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise widersprüchlich zum Verhalten der Beschwerdeführerin,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weshalb die vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">han</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denen medizinischen Akten zu ergänzen sind. Die Sache ist deshalb an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit sie - nach Vervollständigung der Akten sowie Einholung allfälliger weiterer wesentlicher Entscheidgrundlagen - über den Rentenanspruch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit umfassender IV-Bemes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung (vorstehend E. 1.3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> neu verfüge. Sinnvollerweise wird die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch in der Einschränkung des Haushalts abklären </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassen und die entsprechende Abklärungsperson beauftragen. Im Zuge dieser ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zenden Sachverhaltsabklärung wird sie zudem auch die Sta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tusfrage zu prüfen haben, zumal bereits im Rahmen des Rentenzuspracheverfahrens vermerkt worden war, dass die Beschwerdeführerin aufgrund eines Armbruches und falsch zusammengewachsenen Knochens ihr Arbeitspensum auf 80 % reduziert habe bei zuvor durchgehender 100%iger Erwerbstätigkeit (Urk. 11/12 S. 3), womit bereits damals die Pensumsreduktion nicht aus freien Stücken, sondern gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dingt erfolgte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Aufhebung der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) ist d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">emzufolge die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de gutzuheissen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei diesem Ausgang des Verfahrens ist auch die Verfügung der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin vom 2. Mai 2019 betreffend Rückforderung im Betrag von Fr. 6‘881.-- infolge begangener Meldepflichtverletzung (Urk. 8/1) aufzuheben. Die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin hat die Voraussetzungen für eine rückwirkende Rentenherabsetzung zu prüfen (vgl. vorstehend E. 5.2) und erst nach erfolgter Abklärung und je nach Ergebnis, eine allfällige Rückerstattungspflicht gemäss Art. 25 ATSG zu beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG ist das Beschwerdeverfahren vor dem kantonalen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsgericht bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ng von IV-Leistungen kostenpflichtig. Die Kosten sind nach dem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufwand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und unabhängig vom Streitwert unter Berücksichtigung des gesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Rahmens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Fr. 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0.-- bis Fr. 1'000.--) auf Fr. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdegegnerin zu verpflichten ist, der vertretenen Beschwerdeführerin eine angemessene Prozessentschädigung auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richten (§ 34 GSVGer). Unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses wird diese beim praxisgemässen Stundenansatz von Fr. 220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) auf Fr. 1’800.-- (inkl. Barauslagen und Mehrwertsteuer) festgelegt. </span></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> die angefochtenen Verfügungen vom 6. März und 2. Mai 2019 aufgehoben und die Sache an die Sozialversi</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">cherungs</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, über den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin neu verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> e</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von Fr. 1’800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Kreso Glavas</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannBrühwiler</p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"></p></div> </div></body></html>