{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2011-06-23", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2011-00223_2011-06-23.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=210813&W10_KEY=13013539&nTrefferzeile=60&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "4148c429575fe0b4f00480c9a109820d"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2011.00223"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 23.06.2011 VB.2011.00223"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 23.06.2011 VB.2011.00223"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 23.06.2011 VB.2011.00223"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/Einzelrichter"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Sozialhilfe | Sozialhilferechtliche Kosten\u00fcbernahme einer Krankenkassen-Zusatzversicherung. Die Sozialhilfe hat krankheits- und behinderungsbedingte Kosten auch f\u00fcr jene Leistungen zu \u00fcbernehmen, die zwar nicht im Rahmen der medizinischen Grundversorgung liegen, aber im konkreten Einzelfall sinnvoll und nutzbringend sind (E. 2.2). Die Beh\u00f6rden verletzten das rechtliche Geh\u00f6r der um Kosten\u00fcbernahme ersuchenden Beschwerdef\u00fchrerin mehrfach, indem sie den erstinstanzlichen Entscheid nicht begr\u00fcndeten und ihr weder ein vorg\u00e4ngiges \u00c4usserungs- noch ein Replikrecht einr\u00e4umten (E. 4.5). Der Sachverhalt wurde von den Beh\u00f6rden in verschiedener Hinsicht nicht rechtsgen\u00fcgend erstellt. Die eingereichten Arztzeugnisse h\u00e4tten nicht ohne weitere Abkl\u00e4rungen als ungen\u00fcgender Beleg daf\u00fcr erachtet werden d\u00fcrfen, dass die von der Beschwerdef\u00fchrerin geforderten alternativen Behandlungsmethoden die einzig m\u00f6glichen seien. Vielmehr h\u00e4tten die Beh\u00f6rden den Sachverhalt diesbez\u00fcglich weiter untersuchen m\u00fcssen, etwa indem sie der Beschwerdef\u00fchrerin die Auflage erteilt h\u00e4tten, den Bezirksarzt oder einen anderen vertrauensw\u00fcrdigen Arzt aufzusuchen (E. 5.2). Aufgrund der mangelhaften beh\u00f6rdlichen Sachverhaltsabkl\u00e4rungen besteht keine Klarheit dar\u00fcber, ob die Leistungen der Krankenkassen-Zusatzversicherungen f\u00fcr die Beschwerdef\u00fchrerin sinnvoll und/oder erforderlich sind oder nicht (E. 5.3). Gew\u00e4hrung der unentgeltlichen Prozessf\u00fchrung (E. 7). R\u00fcckweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:41:37", "Checksum": "ef01deb00e9d0920039421032b0e1502"}