<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>AL.2017.00241</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Gerichtsschreiberin Neuenschwander-Erni</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 7. Mai 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Alain Girardet</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Schweiger Advokatur / Notariat</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Dammstrasse 19, 6300 Zug</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Einkaufszentrum Neuwiesen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zürcherstrasse 8, Postfach 474, 8405 Winterthur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1970, war seit dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014 als Senior Consultant für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG tätig (vgl. Arbeitsvertrag, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/3). Am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 wurde über die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG der Konkurs eröffnet (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 17. November 2016 (Urk. 7/1) sowie Ergänzung vom 3. Janu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017 (Urk. 7/9) beantragte der Versicherte bei der Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich (nachfolgend: Arbeitslosenkasse) die Ausrichtung von Insolven</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digung für ausstehende Löhne und Ferienguthaben für die Monate Oktober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 bis Januar 2017, Ferienguthaben für die Zeit vom 28. Juni bis 30. September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 sowie Provisionen. Die Arbeitslosenkasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sprach ihm mit V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfügung vom 5. April 2017 eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Insolvenzentschädigung in der Höhe von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9‘476.70 zu, was einem Teilbetrag der beantragten Summe entspricht (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/14). Zur Begründung gab sie an, dass es dem Versicherten nicht gelun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen sei, den behaupteten Anspruch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf Provisionen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">glaubhaft zu machen, da die Umsatzlisten und Informationen über Kundenzahlungsdaten der ausgestell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Rechnungen gefehlt hätten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/14 S. 3). Dagegen erhob der Versicherte am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2017 Einsprache (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/15). Die Arbeitslosenkasse holte weitere Auskünfte ein und wies die Einsprache nach Gewährung des rechtlichen Gehörs (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/21-22) mit Einspracheentscheid vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017 ab (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/23 = </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) erhob der Versicherte am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2017 Beschwerde und beantragte, dieser sei teilwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">se aufzuheben und es sei die Insolvenzentschädigung in Höhe von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9‘476.70 um </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">20‘009.75 auf gesamthaft </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29‘486.45 zu erhöhen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1). Mit Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeantwort vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2017 schloss die Arbeitslosenkasse auf Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisung der Beschwerde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6), was dem Versicherten am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">21. Dezember 2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zur Kenntnis gebracht wurde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 51 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung und die Insolvenzentschädigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(AVIG) haben beitragspflichtige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von Arbeitgebern, die in der Schweiz der Zwangsvollstreckung unterliegen oder in der Schweiz Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigen, Anspruch auf Insolvenzentschädigung, wenn:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a)</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegen ihren Arbeitgeber der Konkurs eröffnet wird und ihnen in diesem Zeitpunkt Lohnforderungen zustehen oder</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b)</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Konkurs nur deswegen nicht eröffnet wird, weil sich infolge offen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlicher Überschuldung des Arbeitgebers kein Gläubiger bereit findet, die Kosten vorzuschiessen, oder</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c)</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sie gegen ihren Arbeitgeber für Lohnforderungen das Pfändungsbegehren gestellt haben </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oder bei Bewilligung der Nachlassstundung oder richterlichem Konkursaufschub (Art. 58 AVIG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Aufzählung der Insolvenztatbestände in Art. 51 Abs. 1 und Art. 58 AVIG ist abschliessend (BGE 131 V 196).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Insolvenzentschädigung deckt für das gleiche Arbeitsverhältnis Lohnforde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen für höchstens die letzten vier Monate des Arbeitsverhältnisses, für jeden Monat jedoch nur bis zum Höchstbetrag nach Art. 3 Abs. 2 AVIG. Als Lohn gel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten auch die geschuldeten Zulagen (Art. 52 Abs. 1 AVIG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Insolvenzentschädigung deckt ausnahmsweise Lohnforderungen nach der Konkurseröffnung, solange die versicherte Person in guten Treuen nicht wissen konnte, dass der Konkurs eröffnet worden war, und es sich dabei nicht um Mas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seschulden handelt. Die maximale Bezugsdauer nach Art. 52 Abs. 1 AVIG darf nicht überschritten werden (Art. 52 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> AVIG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Von der Insolvenzentschädigung müssen die gesetzlichen Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beiträge bezahlt werden. Die Kasse hat die vorgeschriebenen Beiträge mit den zuständigen Organen abzurechnen und den Arbeitnehmern die von ihnen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schuldeten Beitragsanteile abzuziehen (Art. 52 Abs. 2 AVIG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Insolvenzentschädigung ist eine Lohnausfallversicherung bei Zahlungsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit des Arbeitgebers. Sie setzt eine Lohnforderung der versicherten Person gegenüber dem insolventen Arbeitgeber voraus. Unter Lohnforderung im Sinne von Art. 52 Abs. 1 AVIG ist grundsätzlich der massgebende Lohn gemäss Art. 5 Abs. 2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über die Alters-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Hinterlassenenversicherung (AHVG) zu verstehen, einschliesslich der geschuldeten Zulagen. Als zweiseitiger Vertrag verpflichtet der Arbeitsvertrag den Arbeitnehmer oder die Arbeitnehme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin zur Leistung von Arbeit und den Arbeitgeber zur Entrichtung eines Lohnes. Die Rechtsfolge besteht aus arbeitslosenversicherungsrechtlicher Sicht darin, dass die Lohnforderung grundsätzlich an die Leistung von Arbeit gebunden ist. Der Schutzzweck der Insolvenzentschädigung erstreckt sich daher nur auf tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sächlich geleistete, aber nicht entlöhnte Arbeit; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie erfasst nicht Lohnforderun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen wegen (ungerechtfertigter) vorzeitiger Auflösung des Arbeitsverhältnisses und für noch nicht bezogene Ferien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Diese Praxis stützt sich auf den Gesetzes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wortlaut und den klaren Willen des Gesetzgebers. Dem Tatbestand der geleiste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Arbeit hat die Rechtsprechung diejenigen Fälle gleichgestellt, in denen der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin nur wegen Annahmeverzugs des Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebers im Sinne von Art. 324 OR keine Arbeit leisten konnte. Solange der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitnehmer oder die Arbeitnehmerin in einem ungekündigten Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hältnis steht, hat er oder sie einen Lohnanspruch, der gegebenenfalls einen Anspruch auf Insolvenzentschädigung rechtfertigen kann (BGE 132 V 82 E. 3.1 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Einzelnen ist ein Lohnbestandteil von der Insolvenzentschädigung nur ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deckt, wenn die versicherte Person für den von Art. 52 Abs. 1 AVIG vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schriebenen Zeitraum unter Annahme eines fortbestehenden Arbeitsverhältnis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ses und eines zahlungsfähigen Arbeitgebers berechtigte Aussichten auf dessen Auszahlung haben konnte. Dazu gehört ein anteilmässiger 13. Monatslohn, weil dieser pro rata temporis in Geld erworben wird, und die Arbeitnehmenden mit diesem normalerweise gegen Ende des Kalenderjahrs ausbezahlten Lohnanteil bereits Anfang Jahr rechnen können. Wie der 13. Monatslohn bilden auch die Ferien- und Überstundenentschädigungen grundsätzlich einen Bestandteil des massgebenden Lohnes. Allein deswegen kann aber nicht schon eine vollständige Deckung solcher ausstehender Forderungen durch die Insolvenzentschädigung an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommen werden. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">So sind Entschädigungen für noch nicht bezogene Ferien von ehemals im Monatslohn angestellt gewesenen Personen, welche keine Ferienlohnzuschläge erhalten haben, und - bei entsprechender arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher Übereinkunft - Entschädigungen für noch nicht mit Freizeit kompensierte Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stunden nicht von der Insolvenzentschädigung gedeckt (BGE 137 V 96 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2-6.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist die Höhe des Anspruch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf Insolvenzentschädigung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in hielt im angefochtenen Entscheid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) fest, dass bei der Prüfung des Anspruchs auf Insolvenzentschädigung auf das Entstehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prinzip abzustellen sei. Massgebend sei, ob die jeweilige Arbeitsleistung in der insolvenzentschädigungsberechtigten Zeit erbracht worden sei. Aus den Rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nungen an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergebe sich, dass die Arbeitsleistung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für die Vermittlung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">raum Februar bis März</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diejenigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für die Vermittlung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Oktober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015 und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Arbeitsleistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für die Vermittlung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im ersten halben Jahr des Jahres 2016 erbracht worden sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Forderung über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">32‘888.00 sei folglich aus insolvenzentschädigungsrechtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher Sicht nicht erstellt (S. 5 unten). Die Forderung über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6‘549.75 im Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sammenhang mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> werde in der Schuldanerkennung vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 nicht anerkannt. Im Schreiben der ehemaligen Arbeitgebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin führe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Verwaltungsrat der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG) aus, dass er selber alle Vorbereitungen für das Interview, die Begleitung, Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlungen und das Schreiben von Offerten gemacht habe. Es liege Beweislo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sigkeit vor, welche der B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu tragen habe (S. 6 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> stellte sich in der Beschwerde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1) auf den Stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt, dass die Bonusansprüche für die Vermittlung von Herrn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> an die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___ AG in Höhe von Fr. 13‘460.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und von Herrn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> an die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Höhe von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6‘549.75 ausgewiesen seien, weshalb die Insolvenzentschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung um </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">20‘009.75 zu erhöhen sei (S. 9 unten). Betreffend die Vermittlung von Herrn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei die Vermittlungstätigkeit erst am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2016 abgeschlossen gewesen (S. 5 oben). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> habe den Konkurs bewusst hinausgezögert (S. 5 Mitte). Wäre der Konkurs definitiv am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2016 eröffnet worden, so wäre die Vermittlung von Herrn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> noch in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der anspruchsberechtigten Zeit - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dann nämlic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h 21. Juni bis 20. Oktober 2016 -</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgt (S. 6 oben). In Bezug auf die Vermittlung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> habe er nachweislich im September 2016 den ers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten K</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ontakt zwischen der Z.___ und Dr. E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hergestellt, was sich aus de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E-Ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">il vom 20. September 2016 (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3/14) ergebe. Er habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zunächst über Xing und dann telefonisch kontaktiert und in der Folge drei Interviews mit ihm geführt (S. 7 Mitte). Es gehe nicht an, dass sich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in einzig auf die Aussagen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> stütze (S. 8 Mitte). Dieser tue alles, um die Konkursmasse zu verkleinern. Auch hege </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einen persönlichen Groll gegen ihn und möchte deshalb nicht, dass er für seine geleisteten Arbeiten und Vermittlungen entschädigt werde (S. 9 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsvertrag vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt sich, dass der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer neben einem monatlichen Bruttolohn von Fr. 5'500.-- Anspruch auf einen monatlichen Bonus von 40 % auf dem Umsatz zwischen Fr. 12'500.-- und Fr. 25'000.--, von 50 % auf dem Umsatz zwischen Fr. 25'001.-- und Fr. 35'000.-- sowie 60 % auf dem Umsatz über Fr. 35'001.-- hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Schreiben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/5)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestätigte F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> AG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Anspruch des B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Bonus respektive Provisionen in Höhe von Fr. 12‘242.-- (Herr C.___, Z.___), Fr. 7‘186.-- (Herr B.___, Z.___) sowie Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13‘460.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-- (Herr D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) für das Jahr 2016 bis und mit 14. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016. Des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiteren bestätigte er ein Ferienguthaben von 13</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tagen bis zum 31. Dezember 2016.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Antrag auf Insolvenzentschädigung vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ergänzung vom 3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2017 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/9)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nannte der Beschwerdeführer offene Lohnforderungen und Ferienguthaben für die Zeit vom 1. Oktober 2016 bis 31. Januar 2017, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ferienguthaben für die Zeit vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni bis 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2016 sowie Provisionen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gemäss Bestätigung des Arbeitgebers in der Höhe von insgesamt Fr. 32'888.--.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin sprach dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 5. April 2017 (Urk. 7/14) eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insolvenzentschädigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in der Höhe von Fr. 9‘476.70 zu. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese setzt sich aus dem Monatslohn für die Zeit vom 1. Oktober bis 10. November 2016 in der Höhe von Fr. 7'333.35 sowie dem Ferien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anspruch für den Zeitraum vom 11. Juli bis 10. November 2016 (8.494 Feri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tage) von Fr. 2'143.35 zusammen (vgl. Urk. 2 S. 6 Ziff. 8-10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus der Kollokationsverfügung des Konkursamtes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 18. Mai 2017 (Beilage zu Urk. 7/17) ergibt sich, dass eine Forderung des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">defüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rers in der Höhe von Fr. 65‘339.30 in der 1. Klasse zugelassen und kolloziert wurde. Diese setzt sich zusammen aus dem Lohn für Oktober 2016 bis Januar 2017 von Fr. 22'000.--, dem Ferienanspruch (13 Tage, 2016) von Fr. 3'287.05, einem Bonus von Fr. 32'888.--, einem weiteren Bonus von Fr. 6'549.75 sowie Spesen von Fr. 614.50.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 10. November 2016 wurde über die Y.___ AG der Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kurs eröffnet (vgl. Urk. 7/4). Der letzte Arbeitstag wurde ebenfalls am 10. November 2016 geleistet (vgl. Urk. 7/10). Folglich ging die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin zu Recht von einer anspruchsberechtigten Zeitspanne vom 11. Juli 2016 bis zum 10. November 2016 aus (vgl. Urk. 2 S. 3 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Festzuhalten ist, dass der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Rahmen der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht mehr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an den Bonusforderungen für die Vermittlung von Herrn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___ und Herrn B.___ an die Z.___ über Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12‘242.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-- respektive</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7‘186.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hielt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S. 4 unten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Zu prüfen bleiben somit insbesondere die Entschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen für die Vermittlung von Herrn D.___ von Fr. 13'460.-- sowie für die Vermittlung von Dr. E.___ in der Höhe von Fr. 6'549.75.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf die Forderung betreffend Vermittlung von Herrn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten, dass die Vermittlungstätigkeit gemäss Angabe des Beschwerdeführers am 5. Juli 2016 abgeschlossen war (S. 5 oben). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Arbeitsleistung erfolgte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht im massgeblichen Zeitraum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 11. Juli 2016 bis zum 10. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2016. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Umstand, dass angeblich der Konkurs hinausgezögert und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> statt am</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016 eröffnet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, vermag die ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigungsberechtigte Zeit nicht zu verschieben.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Nach konstanter Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung ist die Aufzählung der Insolvenztatbestände nach Art. 51 Abs. 1 AVIG abschliessend (BGE 141 V 372 E. 5.1 und vorstehend E. 1.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Regelung der Insolvenzentschädigung gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">51 ff. AVIG nach den im Schuldbetreibungs- und Konkursgesetz (SchKG) definierten zwangsvollstre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ckungsrechtlichen Stadien ausgerichtet ist, muss sich auch die Auslegung der einzelnen Anspruchsvoraussetzungen an die SchKG-rechtlich definierten Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gaben halten. Eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grosszügigere" Auslegung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">51 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. b AVIG durch das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wie es der Beschwerdeführer unter Hinweis auf die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde postulierte (Urk. 1 S. 4 Ziff. 7), käme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Ergebnis einer Erweiterung der Insolvenztatbestände gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 131 V 196 E. 4.1.2), wofür nach dem Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sagten kein Raum besteht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diesbezüglich kommt der B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eschwerdegegner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in auch kein Ermessen zu.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Somit ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin die Bonusforderung für die Vermittlung von Herrn D.___ von Fr. 13'460.-- bei der Festsetzung der Insolvenzentschädigung nicht berücksichtigte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Bonusforderung aus der Vermittlung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. E.___ - welche unbestrittener</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massen in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entschädigungsberechtigte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erfolgte (vgl. Urk. 2 S. 6 oben) –</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist strittig, in welchem Ausmass der B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an dieser Vermittlung beteiligt war. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stützte sich auf die Stellungnahme von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Verwaltungsrat der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vom 25. Juli 2017 (Urk. 7/20). F.___ führte darin aus,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er selber alle Vorbereitungen für das Interview, die Begleitung, Verhandlungen mit den Kun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den und das Schreiben und Unterbreiten v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">on Offerten gemacht habe. Der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei nur zu circa 10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beteiligt gewesen (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/20).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">74 der Verordnung über die obligatorische Arbeitslosenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Insolvenzentschädigung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">AVIV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hat die versicherte Person ihre Lohnforderung lediglich glaubhaft zu machen. Für die Glaubhaftmachung rei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Einzelfall beispielsweise Verdienstangaben in schriftlichen Arbeitsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trägen, frühere Lohnabrechnungen, die Schuldanerkennung des früheren Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebers oder die Bescheinigung des Konkurs- oder Betreibungsamtes aus (Thomas Nussbaumer, Arbeitslosenversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, in: Schweizerisches Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verwaltungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">recht, SBVR, Soziale Sicherh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eit, 3. Auflage, Basel 2016, S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">454</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> N </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">622). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E-Mail vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Beilage 12 zu Urk. 7/15 = Urk. 3/14)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Partner bei der Z.___,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus, dass er ein längeres Gespräch mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gehabt habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, und verwies auf dessen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Xing-Profil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dieser sei einem Wechsel in die Schweiz nicht abgeneigt, wenn das Package stimme.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er erhalte am Wochenende seine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Unterlagen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche er ihm baldmöglichst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zustellen werde.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mit E-Mail vom selben Tag bedankte sich H.___ beim Beschwerdeführer.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dies belegt, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumindest anfänglich die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Vermittlung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anhand nahm respektive den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">K</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ontakt zwischen der Z.___ und Dr. E.___ her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e. Der Beschwerdeführer gab weiter an, dass er in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Folge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> drei Interviews mit Dr. E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geführt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen mittels ATP Tool an die Z.___ weitergeleitet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe (Urk. 1 S. 7 unten)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie sich aus der E-Mail des Beschwerdeführers vom 11. Januar 2017 an das Konkursamt G.___ (Urk. 3/15) ergibt, hat Dr. E.___ dem Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer telefonisch mitgeteilt, dass er am 1. März 2017 bei Z.___ starten werde. Dass Dr. E.___ am 1. März 2017 die neue Stelle antrat, ergibt sich auch aus der „Credit Note“ vom 1. März 2017 (Beilage 13 zu Urk. 7/15). Darin wurde eine Gutschrift über Fr. 27‘874.36 betreffend Vermittlung von E.___ angezeigt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Tatsache, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ass die Forderung im Zusammenhang mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Schuldanerkennung vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2016 nicht erwähnt wurde, ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> demnach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> damit zu erklären, dass sie damals noch nicht entstanden war.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> In der zeitlich späteren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kollokationsverfügung vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i 2017 wurde dann neben den be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kannten Provisionen von insgesamt Fr. 32'888.-- eine zusätzliche Bonusforde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung des Beschwerdeführers über Fr. 6'549.75 aufgeführt.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus der E-Mail des Beschwerdeführers vom 11. Januar 2017 an das Konkursamt G.___ (Urk. 3/15) ergibt sich, dass ein Gespräch zwischen dem Beschwerdeführer und Frau J.___ vom Konkursamt stattgefunden hat. Der Beschwerdeführer leitete eine E-Mail weiter, mit welcher die Kunden und Kandi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">daten der Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über die Übernahme sämtlicher Man</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">date durch eine neue Firma informiert wurden. Des Weiteren führte der Beschwerdeführer in dieser E-Mail aus, dass es sich beim Kandidaten, welchen er im Gespräch erwähnt habe, um Dr. E.___ handle. Zudem nannte er weitere Kandidaten, welche im Gespräch seien. Diese E-Mail stützt die Aussage des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführers, dass die Konkursverwaltung durch ihn respektive seine Forde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungseingabe darauf aufmerksam geworden sei, dass der Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> noch eine Forderung über Fr. 27'874.36 zustehe, worüber F.___ nicht erfreut gewesen sei (vgl. Urk. 1 S. 9 oben). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vor diesem Hintergrund vermag die Aussage von F.___, wonach der Arbeitsaufwand für die Vermittlung von Dr. E.___ nur zu circa 10 % vom Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer – und im Übrigen von ihm selbst – erbracht worden sei, nicht zu überzeugen. Vielmehr erscheint angesichts der Aktenlage glaubhaft, dass die Vermittlungstätigkeit betreffend Dr. E.___ im Wesentlichen durch den Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer geleistet wurde. So kontaktierte Dr. E.___ beispielsweise den Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer persönlich, um ihm den bevorstehenden Stellenantritt mitzuteilen. Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem sind d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Angaben von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">u seinen eigenen Leistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sehr allgemein („alle Vorbereitungen, Interview Präparationen, Interview Begleitung, Verhandlungen mit den Kunden…“) un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d ohne Bezug zur Leistung des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen bleibt die Höhe der Bonusforderung. In der „Credit Note“ vom 1. März 2017 wurde eine unbestritten gebliebene Gutschrift von Fr. 27‘874.36 angezeigt. Gemäss Arbeitsvertrag beträgt der Bonus 40 % auf dem Umsatz zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Fr. 12'500.-- und Fr. 25'000.-- sowie 50 % auf dem Umsatz zwischen Fr. 25'001.-- und Fr. 35'000.--. Vorliegend setzt sich der Bonus somit aus Fr. 5'000.- (40 % von Fr. 12'500.--) und Fr. 1'436.68 (50 % von Fr. 2'873.36 [Fr. 27‘874.36 - Fr. 25'001.--]) zusammen, was einen Anspruch von insgesamt rund Fr. 6'436.70 ergibt. Entsprechend ist die Insolvenzentschädigung des Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführers um Fr. 6'436.70 zu erhöhen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend sprach die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer eine Ferien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entschädigung zu, wobei sie ausgehend vom jährlichen Ferienanspruch von 25 Tagen für die anspruchsberechtigte Zeitspanne vom 11. Juli bis 10. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2016 einen Anspruch auf 8.494 zu entschädigende Ferientage berechnete (vgl. Urk. 2 S. 6 Ziff. 9). Dies ist nicht korrekt. Wie unter Erwägung 1.3 dargelegt, sind Lohnforderungen für noch nicht bezogene Ferien und für Überstunden nicht von der Insolvenzentschädigung erfasst, wenn der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte – wie hier – ehemals im Monatslohn angestellt gewesen war und keine Ferienlohnzuschläge erhalten hat (Urteil des Bundesgerichts 8C_603/2010 vom 25. Februar 2011 E. 6.4). Die bezogene Ferienentschädigung in der Höhe von Fr. 2'143.35 ist somit vom Bonusanspruch für die Vermittlung von Dr. E.___ in Abzug zu bringen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist die Insolvenzentschädigung des Beschwerdeführers um Fr. 4'293.35 (Fr. 6'436.70 - Fr. 2'143.35) zu erhöhen. Dies führt zur teilweisen Gutheissung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m Ausgang des Verfahrens ist die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdegegner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu verpflichten, dem Beschwerdeführer eine angemessene Proze</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ssentschädigung auszurichten (§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht). Unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Schwierigkeit des Prozesses </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und des bloss teilweisen Obsiegens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wird diese </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">um die Hälfte gekürzt und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beim praxisgemässen Stundenansatz von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 22</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (inkl. Barauslagen und Mehrwertsteuer) festgelegt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird der Einspracheentscheid der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Arbeitslo</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">senkasse des Kantons Zürich</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">19. September 2017</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dahingehend abgeändert</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, dass d</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">er Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Anspruch auf eine</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> um Fr. 4'293.35</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">höhere Insolvenzentschädi</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gung, mithin insgesamt Fr. 13'770.05,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> hat.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">reduzierte </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Prozessentschädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Alain Girardet</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">seco - Direktion für Arbeit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannNeuenschwander-Erni</p><p></p></div> </div></body></html>