A bteilung I A -996/2007 {T 0/2} U rteil vom 9. A ugust 2007 M itw irkung: R ichter C hristoph Bandli (Vorsitz); R ichterin Florence Aubry G irardin; R ichterin Kathrin D ietrich; G erichtsschreiber M artin Föhse. X._______, Beschw erdeführer, gegen N ordostschw eizerische K raftw erke A G (N O K ), Parkstrasse 23, Postfach, 5401 Baden, Beschw erdegegnerin, B undesam t für Energie (B FE), 3003 Bern, Vorinstanz betreffend Enteignung (N iederhalteservitut), Verfügung des B FE vom 10. Januar 2007 B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l2 Sachverhalt: A. D er Beschw erdeführer ist Eigentüm er der Parzelle N r. (...) in (...). Ü ber diese Liegenschaft führt die in den Jahren 1960/61 erstellte 380 kV- Leitung Bonaduz-Breite der N ordostschw eizerischen Kraftw erde (N O K), w elche dort teils W iesland, teils W ald überspannt. M ast N r. 98 der besagten Leitung befindet sich auf der M arch zu der im Süden angrenzenden Parzelle, M ast N r. 99 steht rund 15 m w estlich des W ohnhauses vollständig auf der Parzelle N r. (...). M ast N r. 100 befindet sich nicht auf dem G rundstück des Beschw erdeführers. B. D ie als Eigentüm erin der elektrischen Anlage gesetzlich zur G ew ährleistung der Sicherheit bei veränderten Verhältnissen verpflichtete N O K (Beschw erdegegnerin) sah sich aufgrund der auf der Parzelle des Beschw erdeführers w achsenden Bäum e, die die Leitung gefährdeten, veranlasst, die aus ihrer Sicht erforderlichen Vorkehren zur Abw endung der G efahr zu ergreifen. Konkret sollten einige Bäum e zurückgeschnitten oder gefällt w erden. D iesem Vorhaben w idersetzte sich der Beschw erdeführer. D a es in der Folge nicht zu einer gütlichen Einigung kam , w urde ein Enteignungsverfahren eingeleitet. N achdem dem Beschw erdeführer die gem äss Art. 31 des Bundesgesetzes vom 20. Juni 1930 über die Enteignung (EntG , SR 711) erforderliche Anzeige über die zu enteignenden R echte durch die Beschw erdegegnerin zugestellt w urde, erhob er fristgerecht Einsprache. M it Entscheid vom 26. Februar 2004 befand die Eidgenössische Schätzungskom m ission, Kreis 11, sow ohl über die Einsprache als auch über die H öhe der Enteignungsentschädigung und legte den U m fang der D ienstbarkeit fest. G egen diesen Entscheid erhob der Beschw erdeführer Verw altungsgerichtsbeschw erde beim Bundesgericht. D ieses hob m it Entscheid vom 23. April 2004 (1E.6/2004) das U rteil der Eidgenössischen Schätzungskom m ission, Kreis 11, auf und lud den Präsidenten der Schätzungskom m ission ein, die Akten dem Eidgenössischen D epartem ent für U m w elt, Verkehr, Energie und Kom m unikation (U VEK) zum Entscheid zuzustellen. D a an der Leitung selbst nichts geändert w ürde und som it keine Plangenehm igung erforderlich sei, bestim m e sich der Ablauf des Verfahrens ausschliesslich nach EntG und nicht nach den revidierten Vorschriften der Art. 16 ff. des Bundesgesetzes vom 24. Juni 1902 betreffend die elektrischen Schw ach- und Starkstrom anlagen (Elektrizitätsgesetz, EleG , SR 734.0). Folglich hätte nicht die Schätzungskom m ission über die Einsprache befinden m üssen, sondern das U VEK als in der Sache zuständiges D epartem ent (Art. 55 EntG ). D ie Schätzungskom m ission sei daher w eder befugt gew esen, der Enteignerin ein N iederhalteservitut einzuräum en, noch dazu berechtigt, den U m fang dieser D ienstbarkeit festzulegen. M it Verfügung vom 22. Septem ber 2004 Stellte das U VEK fest, es sei nicht 3 zuständig, über die Einsprache des Beschw erdeführers zu entscheiden. D ie dem D epartem ent überw iesenen Akten seien daher nach R echtskraft seiner Verfügung dem Eidgenössischen Starkstrom inspektorat ESTI zuzustellen. G egen diesen Entscheid erhob die Beschw erdegegnerin Verw altungsgerichtsbeschw erde beim Bundesgericht. M it U rteil vom 22. D ezem ber 2004 w ies das Bundesgericht die Verw altungsgerichts- beschw erde ab. Es hielt im G rundsatz an seinem Entscheid vom 23. April 2004 (1E.12/2004) fest, w onach sich das Verfahren m angels einer Sonderregelung ausschliesslich nach dem Enteignungsgesetz richte, w enn für eine bestehende Anlage im N achhinein noch w eitere R echte zu erw erben seien, ohne dass die Anlage geändert w ürde und ein Plangenehm igungsverfahren erforderlich w äre. Aus diesem G rund habe über Einsprachen gegen die nachträgliche Enteignung nicht die Plangenehm igungsbehörde sondern das in der Sache zuständige D epartem ent zu befinden (Art. 55 EntG ). Vorliegend sei jedoch der in diesem Falle einschlägige Art. 15 der Verordnung vom 2. Februar 2000 über das Plangenehm igungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA, SR 734.25) zu beachten. N ach dessen Abs. 1 hat die Eigentüm erin einer elektrischen Anlage unverzüglich die notw endigen M assnahm en zu ergreifen, falls die Sicherheit der Anlage infolge der Veränderung der Verhältnisse als gefährdet erscheint. N ach Art. 15 Abs. 3 VPeA seien die M assnahm en, die aufgrund der geänderten Verhältnisse geplant w erden oder getroffen w erden sollen, m it den entsprechenden U nterlagen dem Inspektorat zur G enehm igung vorzulegen. D a die zu treffenden M assnahm en som it einer Plangenehm igung bedürften, habe das U VEK die Sache zu R echt zur D urchführung eines solchen Verfahrens dem Eidgenössischen Starkstrom inspektorat überw iesen. M it Schreiben vom 1. Februar 2005 setzte das ESTI dem Beschw erdeführer und der Beschw erdegegnerin Frist bis zum 16. Februar 2005 m itzuteilen, ob sie an einer Einigungsverhandlung festhalten w ürden. W ährend der Beschw erdeführer die Frist ungenutzt verstreichen liess, verzichtete die Beschw erdegegnerin m it Schreiben vom 16. Februar 2005 auf die D urchführung einer Einigungsverhandlung. G estützt auf Art. 16h Abs. 2 EleG überw ies das ESTI am 5. April 2005 die Akten zur Fällung des Entscheides an das in der Sache zuständige Bundesam t für Energie (BFE, Vorinstanz). Es beantragte die Einräum ung eines N iederhalteservituts zulasten der Parzelle N r. (...) in der G em einde (...) auf einer Fläche von 1 03 20 m 2 nach dem von der N O K am 6. M ai 2003 dem Präsidenten der Schätzungskom m ission, Kreis 11, eingereichten W aldvertrags. C . M it Plangenehm igungsverfügung vom 10. Januar 2007 räum te das BFE der Beschw erdegegnerin auf der Parzelle des Beschw erdeführers auf einer Länge von 518 m und über einer Fläche von ca. 1 03 20 m 2 ein W aldniederhalteservitut ein. D ies auf eine m axim ale Aufw uchshöhe von 5,3 m unterhalb des untersten Leitungsseils der 380 kV-Leitung Bonaduz-4 Breite, M asten 98 bis 100. D . M it Beschw erde vom 8. Februar 2007 gelangte der Beschw erdeführer an das Bundesverw altungsgericht. Er beantragt sinngem äss die Aufhebung des Entscheides vom 10. Januar 2007. W eiter w ird beantragt, die H ochspannungsleitung sei entw eder zu erhöhen oder zu verlegen. E. M it Beschw erdeantw ort vom 26. April 2007 schliesst die Beschw erdegegnerin – unter Kosten- und Entschädigungsfolge – auf vollum fängliche Abw eisung der Beschw erde, sow eit darauf einzutreten sei. F. M it Vernehm lassung vom 26. April 2007 beantragt die Vorinstanz, die Beschw erde sei vollum fänglich abzuw eisen, sow eit darauf einzutreten sei. D ie Kosten des Verfahrens seien dem Beschw erdeführer aufzuerlegen. G . M it Stellungnahm e vom 23. M ai 2007 bestätigt der Beschw erdeführer seine R echtsbegehren. H . Auf die Ausführungen der Parteien in den R echtsschriften w ird – sow eit entscheidrelevant – im R ahm en der nachfolgenden Erw ägungen eingegangen. D as B undesverw altungsgericht zieht in Erw ägung: 1. D ie Beschw erde richtet sich gegen die Plangenehm igungsverfügung des BFE vom 10. Januar 2007 betreffend die Enteignung eines W aldniederhalteservituts. 1.1 G em äss Art. 23 des Bundesgesetzes vom 24. Juni 1902 betreffend die elektrischen Schw ach- und Starkstrom anlagen (Elektrizitätsgesetz, EleG , SR 734.0) kann gegen Verfügungen der G enehm igungsbehörden nach Art. 16 EleG Beschw erde beim Bundesverw altungsgericht geführt w erden. D as BFE ist vorliegend G enehm igungsbehörde gem äss Art. 16 Abs. 2 Bst. b EleG . Ein zulässiges Anfechtungsobjekt ist dam it gegeben, w eshalb das Bundesverw altungsgericht zur Beurteilung vorliegender Beschw erde zuständig ist. D as Verfahren vor dem Bundesverw altungsgericht richtet sich gem äss Art. 37 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesverw altungsgericht (VG G , SR 173.32) nach dem Bundesgesetz vom 20 D ezem ber 1968 über das Verw altungsverfahren (Vw VG , SR 172.021), sow eit dieses G esetz nichts anderes bestim m t. 1.2 Zur Beschw erde ist nach Art. 48 Abs. 1 Vw VG berechtigt, w er vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenom m en hat oder keine M öglichkeit zur Teilnahm e erhalten hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist und ein schutzw ürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat. D er Beschw erdeführer ist im vorinstanzlichen Verfahren m it seinen Anträgen nicht durchgedrungen, durch den angefochtenen Entscheid auch m ateriell beschw ert und deshalb zur Beschw erde befugt. 1.3 Sow ohl die Vorinstanz als auch die Beschw erdegegnerin beantragen ein teilw eises N ichteintreten auf die Beschw erde. W ährend sich die Vorinstanz in der Beschw erdeantw ort allerdings nicht zu diesem Punkt äussert, führt 5 die Beschw erdegegnerin zu ihrem Antrag aus, der Beschw erdeführer sei nicht legitim iert, die Erhöhung des M astes N r. 100 zu fordern, w eil sich der M ast nicht auf seinem G rundeigentum befinde. Auf dieses Begehren sei daher nicht einzutreten. D er Beschw erdeführer ist nicht anw altschaftlich vertreten. Seine R echtsschrift ist nicht nach den üblichen R egeln aufgebaut, fehlt es doch z. B. an einem form ell korrekten R echtsbegehren und an der Bezeichnung eines R echtssatzes der verletzt sein soll. Allerdings genügt es nach der R echtsprechung, w enn aus der Beschw erdeschrift sinngem äss ersichtlich ist, in w elchen Punkten und w eshalb die Anfechtung erfolgt. Es m uss keine R echtsnorm ausdrücklich angerufen w erden; som it schadet auch die N ennung eines falschen R echtsgrundes nicht (ALFR ED KÖ LZ/ISAB ELLE H ÄN E R , Verw altungsverfahren und Verw altungsrechtspflege des Bundes, 2. Auflage, Zürich 1998, R z. 114). Aufgrund dieser Ü berlegungen sind an die Anträge und Ausführungen des Beschw erdeführers nicht allzu strenge Anforderungen zu stellen. D ie Begehren um Erhöhung der M asten oder Verlegung der Leitung sind daher vielm ehr als alternative Vorschläge zur Enteignung zu verstehen. Sie dienen der m ateriellen Begründung der Beschw erde und sind nicht als R echtsbegehren zu interpretieren. D ie dam it aufgew orfenen Fragen sind im R ahm en der Verhältnism ässigkeit der getroffenen M assnahm e zu prüfen. Auf die frist- und form gerecht eingereichte Beschw erde (Art. 50 und 52 Vw VG ) ist dem zufolge vollum fänglich einzutreten. 1.4 D as Bundesverw altungsgericht überprüft den angefochtenen Entscheid m it voller Kognition (Art. 49 Vw VG ). 2. Streitgegenstand ist die Frage der Zulässigkeit der Einräum ung eines W aldniederhalteservituts auf dem W ege der Enteignung zugunsten der Beschw erdegegnerin und zulasten des Beschw erdeführers. D ie Enteignung eines W aldniederhalteservituts stellt einen Eingriff in die Eigentum sgarantie nach Art. 26 der Bundesverfassung der Schw eizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 (BV, SR 101) dar. Steht ein R echt unter dem Schutz der Eigentum sgarantie, kann es nur eingeschränkt oder entzogen w erden, w enn der Eingriff auf gesetzlicher G rundlage beruht, im öffentlichen Interesse liegt, verhältnism ässig ist und bei form eller oder m aterieller Enteignung gegen volle Entschädigung erfolgt (Art. 26 BV i.V.m . Art. 36 BV; BG E 131 I 321 E. 5.4). 3. D ie Beschw erdegegnerin ist Eigentüm erin der Starkstrom leitung Bonaduz- Breite. Als solche ist sie gem äss Art. 20 Abs. 1 EleG bzw . Art. 15 Abs. 1 VPeA verpflichtet, die Sicherheit der Anlage zu gew ährleisten und bei Veränderung der Verhältnisse unverzüglich die dazu notw endigen M assnahm en zu treffen. Art. 15 Abs. 3 VPeA schreibt vor, dass diese M assnahm en dem Inspektorat zur G enehm igung vorzulegen sind. D ieses führt anschliessend ein Plangenehm igungsverfahren gem äss Art. 16 ff. EleG bzw . Art. 2 ff. VPeA durch. Im R ahm en dieses Verfahrens w ird auch über enteignungsrechtliche Einsprachen entschieden (Art. 16h EleG ). G em äss Art. 43 EleG steht der U nternehm ung, die um eine 6 Plangenehm igung nachsucht, das Enteignungsrecht zu. Art. 44 EleG zählt die spezialgesetzlichen Voraussetzungen zur G eltendm achung des Enteignungsrechts auf. G em äss Art. 44 Bst. b EleG kann das Enteignungsrecht für die Fortleitung elektrischer Energie auf bestehenden Strom versorgungs- und Strom verteilnetzen geltend gem acht w erden. N ach Art. 16a EleG richtet sich das Plangenehm igungsverfahren subsidiär nach dem Enteignungsgesetz (EntG , SR 711). G em äss dessen Art. 4 Bst. a kann das Enteignungsrecht in Anspruch genom m en w erden für die Erstellung, die Veränderung, den U nterhalt den Betrieb sow ie für die künftige Erw eiterung des W erkes. Vorliegend geht es um den gefahrlosen Betrieb des W erkes und dessen U nterhalt. D ie gesetzliche G rundlage ist m ithin gegeben. Sow ohl Art. 44 Bst. b EleG als auch Art. 4 Bst. a EntG können vorliegend herangezogen w erden. O b auch Art. 4 Bst. e EntG einschlägig w äre, kann daher offen bleiben. 4. Vorliegend ist das vereinfachte Planungsverfahren nach Art. 17 EleG zur Anw endung gelangt. D en gesetzlichen Erfordernissen an den Verfahrensablauf w urde entsprochen. 5. D er Begriff des öffentlichen Interesses lässt sich nicht in einer einfachen Form el einfangen. Er ist zeitlich w andelbar und kann in gew issen Bereichen auch örtlich verschieden sein. Im öffentlichen Interesse liegt all das, w as der Staat zum G em einw ohl vorkehren m uss, um eine ihm obliegende Aufgabe zu erfüllen. D azu gehören polizeiliche Interessen. Einschränkungen eines Freiheitsrechts aus polizeilichen G ründen dienen dem Schutz der öffentlichen O rdnung, R uhe, Sicherheit, G esundheit und Sittlichkeit sow ie Treu und G lauben im G eschäftsverkehr (U LR IC H H ÄFELIN /W ALTER H ALLE R , Schw eizerisches Bundesstaatsrecht, 6. Auflage, Zürich 2005, R z. 314 f., m it H inw eisen; BG E 125 I 417 E. 4a). 5.1 D as öffentliche Interesse an der Enteignung des W aldniederhalteservituts ergibt sich vorliegend aus der Verfassung (Art. 91 Abs. 1 BV) und den sie konkretisierenden G esetzes- und Verordnungsbestim m ungen: N ach Art. 3 Abs. 1 EleG erlässt der Bundesrat Vorschriften zur Verm eidung von G efahren und Schäden, w elche durch Stark- und Schw achstrom anlagen entstehen. D as öffentliche Interesse liegt im sicheren bzw . gefahrlosen Betrieb der Leitung m ithin in der W ahrung der öffentlichen Sicherheit. Zum Ausdruck bringt dies insbesondere Art. 5 der Verordnung vom 30. M ärz 1994 über elektrische Leitungen (LeV, SR 734.31), w onach elektrische Leitungen bei bestim m ungsgem ässem Betrieb sow ie bei voraussehbaren Störfällen w eder Personen noch Sachen gefährden dürfen (vgl. auch Art. 4 der Verordnung vom 30. M ärz 1994 über elektrische Starkstrom anlagen [Starkstrom verordnung, SR 734.2]). Art. 15 LeV schreibt w eiter vor, dass Bäum e unter oder neben Leitungen zurückzuschneiden oder zu beseitigen sind, w enn dies zum Schutz von Personen, w elche die Bäum e besorgen oder zur G ew ährleistung der Betriebssicherheit der Leitung notw endig ist. Ein öffentliches Interesse ist dam it gegeben. 6. Schliesslich gilt es im R ahm en der Verhältnism ässigkeitsprüfung über die Frage zu befinden, ob das eben definierte öffentliche Interesse die 7 entgegenstehenden Interessen des Beschw erdeführers überw iegt. Sow eit private Interessen betroffen sind, erfolgt die Abw ägung gew öhnlich im R ahm en der Verhältnism ässigkeit unter dem Titel der Zum utbarkeit (vgl. PIER R E TSC H AN N EN /U LR IC H ZIM M E R LI, Allgem eines Verw altungsrecht, 2. Auflage, Bern 2005, § 20 R z. 11). W eitere Teilgehalte der Verhältnism ässigkeit sind das G ebot der Eignung und das G ebot der Erforderlichkeit der getroffenen Verw altungsm assnahm e (BG E 132 II 485 E. 6.2.4; TSC H AN N EN /ZIM M E R LI a.a.O , § 21 R z. 4., U LR IC H H ÄFELIN /G EO R G M Ü LLE R /FELIX U H LM AN N , Allgem eines Verw altungsrecht, 5. Auflage, Zürich 2006, R z. 587 ff.). 6.1 M it der Einräum ung des N iederhalteservituts w ird die Beschw erdegegnerin in die Lage versetzt, auch gegen den W illen des Beschw erdeführers auf dessen Liegenschaft W aldaushiebe vorzunehm en bzw . für die N iederhaltung des nachw achsenden W aldbestandes zu sorgen. D iese M assnahm e ist dam it geeignet, die nach Art. 15 LeV erforderlichen Arbeiten durchführen zu können und dam it dem öffentlichen Interesse an der notw endigen Betriebssicherheit der Leitung gerecht zu w erden. 6.2 D ie M assnahm e ist erforderlich, w enn sie in sachlicher, räum licher, zeitlicher und personeller H insicht nicht über das notw endige hinaus geht (vgl. TSC H AN N EN /ZIM M E R LI, a.a.O ., § 21 R z. 8, H ÄFELIN /M Ü LLE R /U H LM AN N , a.a.O ., R Z. 591 ff.). D ie Enteignung ist nur dann sachlich erforderlich, w enn eine nicht gleicherm assen geeignete, aber m ildere Anordnung das angestrebte Ziel ebenso erreichen w ürde (vgl. TSC H AN N EN /ZIM M ER LI, a.a.O . § 21 R z. 9). D er Beschw erdeführer ist der M einung, es gäbe m ildere Alternativen als die Enteignung eines W aldniederhalteservituts. Einerseits bringt er vor, die Beschw erdeführerin hätte die M öglichkeit, w ie sie es bereits früher getan habe, Kronenschnitte von der Leitung aus durchzuführen (w as er dulden w ürde). Eine w eitere M öglichkeit sei die Erhöhung der M asten oder die Verlegung der Leitung. Ferner habe das Bundesgericht in seinem ursprünglichen U rteil vom 15. M ärz 1963 entschieden, die Leitung habe den W ald zu überspannen. D ie Beschw erdegegnerin bestätigt die Behauptung des Beschw erde- führers, w onach sie bereits Kronenschnitte ausgeführt habe. Allerdings seien diese im m er nur vorgenom m en w orden, sow eit es aus G ründen der Sicherheit unum gänglich gew esen sei und sie sich zum H andeln gezw ungen gesehen hätte. D ie M asten N r. 98 und 99 seien bereits im Jahre 1983 erhöht w orden. O bw ohl eine solche M assnahm e sehr anspruchsvoll und teuer sei, habe m an diese Variante vor der Einleitung des jetzigen Verfahrens überprüft. D abei sei m an zum Schluss gekom m en, dass m an die M asten N r. 98 und 99 nochm als um 10 bis 12 m erhöhen m üsste, dam it für eine gew isse Zeit w ieder die erforderlichen Abstände vorhanden w ären. W eil aber w eitere zukünftige Erhöhungen nicht ausgeschlossen w erden könnten, führe dieser W eg nicht zu einer definitiven Lösung und sei daher – nebst dem U m stand, dass er technisch aufw ändig und teuer sei – nicht praktikabel. Schliesslich w ürde eine neuerliche Erhöhung einen m assiven Einschnitt in die Landschaft 8 bedeuten. Im Bundesgerichtsentscheid vom 15. M ärz 1963 sei lediglich über die Entschädigungsfrage befunden w orden und nicht über die Frage, ob der W ald überspannt w erden m üsse bzw . über die Tragw eite der Enteignung an sich. D aneben führt sie aus, dass auf den Antrag, die Leitung sei zu entfernen, nicht einzutreten sei (vgl. dazu E. 1.4). D ie Vorinstanz kom m t zum Schluss, der regelm ässig zu w iederholende Kronenschnitt sei ungeeignet, den gefährlichen Zustand nachhaltig zu beseitigen. D er Bund definiere in Art. 35 Abs. 4 LeV m inim ale Vertikalabstände zw ischen Bäum en und blanken Leitern. D er M indestabstand betrage 1,5 m plus 0,01 M eter pro kV N ennspannung. D am it ergebe sich vorliegend ein gesetzlicher M indestabstand von 5,3 m . D er Beschw erdeführer sei allerdings nur bereit ein Zurückschneiden der Bäum e auf m axim al 5 m zuzulassen, w eshalb der Kronenschnitt in dieser Form nicht nur unpraktikabel, sondern auch nicht gesetzeskonform sei. D aneben habe die Beschw erdegegnerin dem Beschw erdeführer auch zugesichert, keine Schneise in den W ald schlagen zu w ollen, sondern nur diejenigen Bäum e zu fällen, die der Leitung zu nahe käm en. Zum Vorschlag der Erhöhung der M asten w ird vorgebracht, dass dadurch die kritische Situation zw ar m om entan behoben w ürde, gleichzeitig das Problem aber lediglich um m axim al zw ei Jahre aufgeschoben und dam it nicht gelöst sei. Erst eine m assive Erhöhung der M asten könne einen genügenden Abstand zw ischen Leitung und Bäum en gew ährleisten. Eine solche M assnahm e bringe allerdings nebst dem dafür notw endigen Bew illigungsverfahren und aufw ändigen Bauarbeiten auch Problem e m it der Statik der betroffenen M asten m it sich, w eshalb sie nicht geeignet sei, den bestehenden Zustand innert nützlicher Frist nachhaltig zu verbessern. Entgegen der Ansicht des Beschw erdeführers habe das Bundesgericht in seinem Entscheid vom 15. M ärz 1963 den Leitungsbau auch nicht m it der Auflage genehm igt, die Leitung habe den W ald des Beschw erdeführers stets zu überspannen. D er Leitungsbau und die Leitungsführung an sich seien nicht Them a dieses Entscheides gew esen. Vielm ehr erläutere das Bundesgericht in der fraglichen Passage lediglich den Sachverhalt. Schliesslich sei die Verlegung dieser Leitung im heutigen Zeitpunkt bzw . die Anfechtung der Leitungsführung als solche nicht G egenstand dieses Verfahrens. Im Sinne einer Eventualbegründung w ird zu diesem Punkt vorgebracht, dass einer Verlegung der Leitung m it erheblichen Planungs- und Bauaufw endungen verbunden w äre. D aneben w ürde die Verlegung w esentliche Ausw irkungen auf G elände und W ald haben. Im Vergleich dazu sei die Errichtung eines W aldniederhalteservituts beträchtlich w eniger aufw ändig und überdies m it deutlich geringerem finanziellem Aufw and verbunden. Säm tliche Verhandlungsversuche auf Initiative der Beschw erdegegnerin seien erfolglos geblieben, w eil der Beschw erdeführer keine H and für eine nachhaltige und einvernehm liche R egelung geboten habe. Angesichts der unbestrittenen Tatsache, dass die N ähe einiger Bäum e zur Leitung ein H andeln der Beschw erdegegnerin erforderte, sich diese aber 9 m it dem Beschw erdeführer über die zu treffenden Vorkehren nicht gütlich einigen konnte, w ar es zw ingend erforderlich, die fragliche Angelegenheit autoritativ klären zu lassen, w om it das m ildeste M ittel der gütlichen Einigung bereits nicht m ehr in Frage kam . Sicher w ürden die vom Beschw erdeführenden vorgeschlagenen Alternativen eine Enteignung überflüssig m achen und som it einen m ilderen, respektive gar keinen Eingriff in die R echte des Beschw erdeführers erfordern. D ie die Enteignung anordnende Behörde darf aber nur M assnahm en in Betracht ziehen, w elche geeignet sind, die im öffentlichen Interesse liegende Sicherheit der Leitung zu garantieren und einen vernünftigen R ahm en nicht sprengen. Sow ohl die Vorinstanz als auch die Beschw erdegegnerin legen dazu ausführlich und m it guten G ründen dar, dass die Vorschläge des Beschw erdeführers w eniger geeignet und deren R ealisation zu teuer w äre. D aneben ist auch sonst keine m ildere Alternative zur Enteignung des W aldniederhalteservituts ersichtlich. D ie Erforderlichkeit der M assnahm e ist daher zu bejahen. 6.3 Bei der Zum utbarkeit ist danach zu fragen, ob ein vernünftiges Verhältnis zw ischen Eingriffszw eck und Eingriffsw irkung besteht. Es ist eine w ertende Abw ägung vorzunehm en, w elche im konkreten Fall das öffentliche Interesse an der M assnahm e und die durch den Eingriff beeinträchtigten privaten interessen der Betroffenen m iteinander vergleicht (vgl. TSC H AN N EN /ZIM M E R LI, a.a.O ., § 21 R z. 17, H ÄFELIN /M Ü LLER /U H LM AN N , a.a.O ., R z. 614). Zunächst sind deshalb die in diesem Fall relevanten Interessen zu erm itteln. D as Interesse der Beschw erdegegnerin (Enteignerin) liegt darin, ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur G ew ährleistung des sicheren Betriebes der Anlage nachzukom m en und dam it Schäden und G efahren vorzubeugen (vgl. Art. 20 Abs. 1 EleG und Art. 15 Abs. 1 VPeA). D ieses deckt sich m it dem öffentlichen Interesse an der öffentlichen Sicherheit (vgl. oben, E. 6.2), w elche angesichts der Situation nicht nur abstrakt, sondern konkret bedroht ist (der Beschw erdeführer schildert denn in seinen Schlussbem erkungen selber ein Ereignis, w onach es M itte der achtziger Jahre nach dem Kontakt eines Baum es m it der Leitung zu einem grossen Brand gekom m en sei, dem sieben Buchen zum O pfer gefallen seien). D as Ö ffentliche Interesse am sicheren Betrieb der Leitung ist dem nach gew ichtig. D as Interesse des Beschw erdeführers liegt zunächst darin, eine Beschneidung seines Eigentum s zu verm eiden. W eiter gibt er seiner Befürchtung Ausdruck, die Ausübung der der Beschw erdegegnerin durch das Servitut eingeräum ten R echte w ürden die Funktion des betroffenen W aldes als Schutzw ald beeinträchtigen und dam it ihn, seine N achbarn und die Personen, die die an dieser Stelle fast parallel zum W ald verlaufende Strasse benützten, gefährden. Im Ü brigen w ürden die D urchleitungsrechte im Jahr 2011 ohnehin auslaufen.10 G em äss Art. 737 Abs. 2 des Schw eizerischen Zivilgesetzbuches vom 10. D ezem ber 1907 (ZG B, SR 210) ist der Berechtigte einer D ienstbarkeit verpflichtet, sein R echt in m öglichst schonender W eise auszuüben. Laut Verfügung der Vorinstanz soll das fragliche Servitut gem äss persönlicher Anzeige vom 16. M ai 2003 errichtet w erden. D iese Anzeige w iederum bezieht sich auf den (nicht zustande gekom m enen) W aldvertrag vom 19. April 2002. Jener definiert som it den genaueren (sachlichen) U m fang der D ienstbarkeit. D ie Verfügung der Vorinstanz korrigiert die Bestim m ungen im W aldvertrag insofern, als dass lediglich eine m axim ale Aufw uchshöhe von 5,3 m unterhalb des untersten Leitungsseiles und nicht eine solche von 4 m toleriert w ird. N ach dem W aldvertrag w ird der Beschw erdegegnerin zudem das R echt eingeräum t, vorhandene bzw . nachw achsende W aldbestände oder Einzelbäum e niederzuhalten bzw . abzuholzen, w enn sie die kritische H öhe überschreiten. D ie Beschw erdegegnerin hat sich dabei auf das fachgerechte Fällen der Bäum e respektive Zurückschneiden der störenden G ipfel oder einzelner Äste, das Ausasten des gefällten H olzen und Zusam m enw erfen der Äste auf kleine H aufen und das Entrinden des N adelholzes zu beschränken. D as geschlagene H olz verbleibt dem G rundeigentüm er. Im R ahm en des Verfahrens vor der Eidgenössischen Schätzungskom m ission w urde beim Ingenieurbüro N üesch und Partner eine W aldw ertschätzung und G efahrenbeurteilung in Auftrag gegeben. Zur G efahrenlage w ird ausgeführt, dass eine G efahr von Stein und Eisschlag gegeben sei. D er W irkungsbereich reiche aber nicht w esentlich über den W aldrand hinaus; Personen- und Sachschäden seien sehr w enig w ahrscheinlich. D aneben bestehe die G efahr eines Blocksturzes. Betreffend die Schutzw irkung des W aldes kam es allerdings zum Schluss, dass er, gleich w ie er aufgebaut sei, keinen zuverlässigen Schutz gegen Blockschlag von m ehreren m 3 Stein bzw . Fels bieten könne. G egen kleinere Steine und Eisstücke w ürde ein jüngerer, stam m zahlreicherer Bestand w irksam er schützen. M it der w eiteren Alterung des Bestandes nehm e die Schutzw irkung in Zukunft ab, w eshalb sow ohl der Schätzungsexperte als auch das Kreisforstam t der M einung seien, dass die Schutzw irkung m it gezielten Eingriffen verbessert w erden könnte. D er geplante Eingriff in den W ald sei allerdings w esentlich stärker als ein zielgerichteter Pflegeeingriff, nicht zuletzt, w eil er zu lange hinausgezögert w orden sei. Es w ird anschliessend eine Vorgehensw eise vorgeschlagen, m it w elcher nach Ansicht des Schätzungsexperten sow ohl den Anforderungen des Leitungsbetriebes entsprochen, als auch die Schutzw irkung des W aldes in sinnvollem Verhältnis zum Schadens- potenzial aufrecht erhalten w erden könnten. N ach dem G esagten ist zunächst festzuhalten, dass die Befürchtung des Beschw erdeführers, der W ald könnte seine Schutzfunktion verlieren, unbegründet ist. Vielm ehr w äre durch die zu treffenden M assnahm en eher das G egenteil der Fall. Es gibt auch keinen G rund von den vor O rt getroffenen Einschätzungen der Experten abzuw eichen. D ie Ausw irkungen einer Einräum ung der G rundlast zugunsten der Beschw erdegegnerin auf das Eigentum des Beschw erdeführers erscheinen im Lichte dieser Erkenntnisse objektiv sogar nützlich zu sein. D er Beschw erdeführer kann sich auf diese W eise 11 einerseits der Last der W aldpflege im Servitutsbereich entledigen, andererseits w ird die Q ualität des Schutzw aldes noch erhöht. D ie Interessen des Beschw erdeführers an einer U nterlassung der Enteignung w iegen dam it w eit w eniger, als das öffentliche Interesse an einem gefahrlosen und sicheren Strom transport. D as Vorbringen des Beschw erdeführers, die D urchleitungsrechte w ürden im Jahre 2011 ohnehin auslaufen, ändert an diesem Ergebnis nichts. Es kann nicht im H inblick auf eine allfällige Änderung in ein paar Jahren auf erforderliche Sichereitsm assnahm en beim Betrieb eines W erkes verzichtet w erden. 6.4 Als Fazit ist festzuhalten, dass die Einräum ung eines W aldniederhalteservituts zu G unsten der Beschw erdegegnerin – nebst dem U m stand, dass sie auf einer gesetzlichen G rundlage beruht und im öffentlichen Interesse liegt – auch verhältnism ässig ist, indem die M assnahm e sow ohl geeignet und erforderlich ist, das im öffentlichen Interesse liegende Sicherheitsbedürfnis zu befriedigen, w ie auch in einer angem essenen Zw eck-M ittel-R elation zw ischen öffentlichem N utzen und privater Last liegt (vgl. TSC H AN N EN /ZIM M E R LI, a.a.O ., § 21 R z. 17). D ie Beschw erde ist folglich abzuw eisen. 7. Vorliegend w urde im R ahm en eines Plangenehm igungsverfahrens über eine enteignungsrechtliche Einsprache entschieden. In solchen kom binierten Verfahren richtet sich die Kosten- und Entschädigungsregelung gegenüber den Verfahrensbeteligten, denen die Enteignung droht, gem äss bundesgerichtlicher R echtsprechung nach den Spezalvorschriften des EntG (vgl. BG E 119 Ib 458 E. 15, BG E 111 Ib 32 E. 2, Entscheide des Bundesgerichtes 1E.16/2005 vom 14. Februar 2006 E. 6, 1E.5/2005 vom 9. August 2005 E. 7 und 1E.8/2006 vom 18. O ktober 2006 E. 8.2, je m it Verw eisen). Art. 116 Abs. 1 EntG schreibt vor, dass der Enteigner die Kosten des Verfahrens vor dem Bundesverw altungsgericht, einschliesslich einer Parteientschädigung an den Enteigneten, trägt. W erden die Begehren des Enteigneten abgew iesen, so können die Kosten auch anders verteilt w erden. D er Beschw erdeführer hat keine offensichtlich m issbräuchlichen R echtsbegehren gestellt. Eine Abw eichung vom G rundsatz, dass die aus der G eltendm achung des Enteignungsrechts entstehenden Kosten der Enteigner trägt, rechtfertigt sich daher nicht (vgl. Art. 114 Abs. 1 und Abs. 2 EntG ). D anach sind die auf Fr. 1'500.– bestim m ten Verfahrenskosten der Beschw erdegegnerin aufzuerlegen. D er vom Beschw erdeführer geleistete Vorschuss ist diesem zurückzuerstatten. Angesichts des Ausgangs des Verfahrens ist von der Zusprechung einer Parteientschädigung an den vollständig unterliegenden Enteigneten abzusehen (vgl. Entscheid des Bundesgerichts 1E.5/2005 vom 9. August 2005, E. 8).12 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen. 2. D ie Verfahrenskosten von Fr. 1'500.– w erden der Beschw erdegegnerin auferlegt und sind dem Bundesverw altungsgericht m it dem beiliegenden Einzahlungsschein innert dreissig Tagen seit R echtskraft des Entscheides zu überw eisen. 3. D em Beschw erdeführer w ird der von ihm geleistete Kostenvorschuss in der H öhe von Fr. 1'500.– zurückerstattet. H ierzu hat er dem Bundesverw altungsgericht seine Kontonum m er anzugeben. 4. Es w ird keine Parteientschädigung gesprochen. 5. D ieses U rteil w ird eröffnet: - dem Beschw erdeführer (m it G erichtsurkunde) - der Beschw erdegegnerin (m it G erichtsurkunde) - der Vorinstanz (eingeschrieben, R ef-N r. ...) - dem G eneralsekretariat U VEK, R echtsdienst, Bundeshaus N ord, 3003 Bern (m it G erichtsurkunde) D er vorsitzende R ichter: D er G erichtsschreiber: C hristoph Bandli M artin Föhse R echtsm ittelbelehrung D ieses U rteil kann innert dreissig Tagen seit Eröffnung beim Schw eizerischen Bundesgericht in Lausanne angefochten w erden, sofern die Voraussetzungen von Art. 82 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (Bundes- gerichtsgesetz [BG G ], SR 173.110) erfüllt sind. D ie R echtsschrift ist in einer Am tssprache abzufassen und hat Begehren, deren Begründung m it Angabe der Bew eism ittel und die U nterschrift zu enthalten. D as angefochtene U rteil und die Bew eism ittel sind, sow eit sie der Beschw erdeführer in H änden hat, beizulegen (Art. 42 BG G ). Versand am :