<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4D_68/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 8. Juni 2009 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Klett, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Huguenin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegner, </div> <div class="para">vertreten durch Advokat Lukas Polivka. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Mietvertrag, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfassungsbeschwerde gegen die Verfügung des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt </div> <div class="para">vom 21. April 2009. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die Präsidentin des Zivilgerichts Basel-Stadt die Beschwerdeführerin mit Urteil vom 11. März 2009 anwies, die beim Beschwerdegegner gemieteten Räumlichkeiten (2-Zimmerwohnung, 2. Stock, unmöbliert, mit Kellerabteil, C.________-Strasse, Basel) bis spätestens 15.04.2009, 12.00 Uhr zu verlassen, und das Begehren der Beschwerdeführerin vom 13.01.2009 betreffend Anfechtung der Kündigung Verfahrensnummer 09/KA-8 abwies; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin dieses Urteil am 2. April 2009 mit Beschwerde beim Appellationsgericht Basel-Stadt anfocht; </div> <div class="para">dass das Appellationsgericht am 21. April 2009 folgende Verfügung traf: </div> <div class="para">"Der Beschwerdeführerin wird mitgeteilt, dass die Beschwerde, wie bereits in der Verfügung vom 9. April 2009 mitgeteilt, den formellen Anforderungen an eine Beschwerde (schriftlich substantiierte Begründung) kaum genügen dürfte. Falls in dieser Sache ein förmlicher Entscheid gewünscht wird, ist bis zum 4. Mai 2009 ein Kostenvorschuss von CHF 500.-- zu bezahlen. Bei Nichtleistung des Kostenvorschusses wird der Fall als erledigt betrachtet." </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht in Luzern eine vom 4. Mai 2009 datierte Eingabe einreichte, in der sie erklärte, die Verfügung des Appellationsgerichts vom 21. April 2009 mit Beschwerde anzufechten; </div> <div class="para">dass gemäss Art. 31 Abs. 1 lit. a des Reglementes für das Bundesgericht vom 20. November 2006 (SR 173.110.131) die Erste zivilrechtliche Abteilung des Bundesgerichts in Lausanne für die Behandlung der Beschwerde zuständig ist; </div> <div class="para">dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 und <artref id="CH/173.110/117" type="start"></artref>Art. 117 BGG</span><artref id="CH/173.110/106/2" type="end"></artref>); </div> <div class="para">dass die Begründung in der Beschwerdeschrift selbst enthalten sein muss, weshalb blosse Hinweise auf andere Schriftstücke unbeachtlich sind (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=36&amp;from_date=03.06.2009&amp;to_date=22.06.2009&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-II-396%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page396">BGE 133 II 396</a> E. 3.1 S. 400); </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin in der Beschwerdeschrift vom 4. Mai 2009 lediglich erklärt, dass sie gegen die Verfügung des Appellationsgerichts Beschwerde einreiche und dass die "groben Verfahrensfehler eindeutig aus den diversen Beilagen" hervorgehen würden; </div> <div class="para">dass ihre Eingabe somit den Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genügt, weshalb auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt die Präsidentin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 8. Juni 2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Klett Huguenin </div> </div></body></html>