<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00418</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Nünlist</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 30. Oktober 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Milosav Milovanovic</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beratungsstelle für Ausländer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Selnaustrasse 15, 8001 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1967 geborene X.___ meldete sich am 30. September 2009 (Urk. 7/2) unter Hinweis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf Arm- und Schulterprobleme sowie eine Neurose ein erstes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mal bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) zum Leistungsbezug an. Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, leitete daraufhin Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärungen in erwerblicher sowie medizinischer Hinsicht in die Wege und ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">währte zwischenzeitlich berufliche Massnahmen. Am 17. Juli 2012 (Urk. 7/67) erstattete das Y.___, ein rheumatologisches Gutachten (Urk. 7/65). Nach Rücksprache mit dem Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) wies die IV-Stelle den Anspruch der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten auf eine Invalidenrente mit Verfügung vom 25. September 2012 (Urk. 7/73) ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 11. Oktober 2012 (Urk. 7/74) meldete sich die Versicherte mit einem Bericht von Dr. med. Z.___, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation sowie Rheumatologie, unter Hinweis auf Hand- und Kniebeschwerden erneut zum Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbezug an (vgl. Urk. 7/75). Auf Rückfrage der IV-Stelle betreffend die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gründung einer gesundheitlichen Verschlechterung verwies der behandelnde Arzt auf die eingereichte Neuanmeldung vom Oktober 2012 (Urk. 7/77 ff.). Nach wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teren Abklärungen verneinte die IV-Stelle daraufhin den Anspruch der Versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten auf eine Invalidenrente mit Verfügung vom 23. Mai 2013 (Urk. 7/110). Die hiergegen erhobene Beschwerde (Urk. 7/111) wurde mit Urteil des hiesigen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts IV.2013.00557 vom 17. Juni 2014 (Urk. 7/113) in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 23. Mai 2013 aufgehoben und die Sache an die IV-Stelle zwecks Durchführung weiterer Abklärungen zurückgewiesen wurde. Am 16. Mai 2015 (Urk. 7/130) erstattete Dr. med. A.___, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin sowie Rheumatologie, St. Gallen, ein Gutachten (Urk. 7/129). Daraufhin verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 27. August 2015 (Urk. 7/142) den Anspruch der Versicherten auf eine Invalidenrente. Diese Verfügung erwuchs unangefochten in Rechtskraft.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 13. Juni 2016 (Urk. 7/145 ff.) meldete sich die Versicherte unter Hinweis auf eine Arthritis psoriatica, bestehend seit 2006, wiederum bei der IV zum Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug an. Mit Schreiben vom 22. Juni 2016 (Urk. 7/148) wurde sie aufgefordert, bis spätestens am 22. Juli 2016 mittels aktueller Beweismittel glaubhaft zu ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen, dass sich die tatsächlichen Verhältnisse seit Erlass der letzten Verfügung wesentlich verändert haben. Daraufhin reichte die Versicherte einen Bericht ihres behandelnden Rheumatologen Dr. med. B.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin sowie Rheumatologie, vom 8. Juli 2016 (Urk. 7/149) ein. Am 6. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 wurde die Versicherte durch die Dres. med. C.___, Fachärztin für Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrie und Psychotherapie, sowie D.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, vom RAD je einer versicherungsin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ternen Untersuchung unterzogen (Urk. 7/158, 7/159). Nach dem Eingang weiterer Berichte (Urk. 7/160 f.) sowie durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 7/168) verneinte die IV-Stelle den Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente mit Verfügung vom 7. März 2017 (Urk. 7/173 = Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 9. April 2017 (Urk. 1) Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde und beantragte die Aufhebung der angefochtenen Verfügung sowie die Zusprache einer halben Invalidenrente (S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrer Beschwerdeantwort vom 18. Mai 2017 (Urk. 6) beantragte die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin die Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3 </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 11. Juli 2017 (Urk. 9 f.), 25. September 2017 (Urk. 11 f.), 27. Oktober 2017 (Urk. 13 f.), 31. März 2018 (Urk. 15 f.) sowie 27. Juni 2018 (Urk. 18 f.) reichte die Beschwerdeführerin weitere medizinische Berichte ein. Diese wurden der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin am 3. April 2018 (Urk. 17) und 2. Juli 2018 (Urk. 20) zur Kenntnisnahme zugestellt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert, so wird nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraussetzungen gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität der versicherten Person in einer für den An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neuanmel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu vergewissern, ob die von der versicherten Person glaubhaft gemachte Veränderung des Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrades auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in analoger Weise wie bei einem Revisionsfall nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG vorzugehen (BGE 117 V 198 E. 3a, vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2). Stellt sie fest, dass der Invaliditätsgrad seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung keine Veränderung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchsbegrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dende Invalidität zu bejahen, und hernach zu beschliessen. Im Beschwerdefall obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen der Experten begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu. Soll jedoch ein Versicherungsfall ausschliesslich gestützt auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsintern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beurteilungen entschieden werden, so sind an die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiswürdigung strenge Anforderungen zu stellen: bestehen auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der ärztlichen Feststellungen, sind ergänzende Abklärungen vorzunehmen (BGE 125 V 351 E. b/ee, 122 V 162 E. 1d).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin führte in ihrer Verfügung vom 7. März 2017 (Urk. 2) aus, die Beschwerdeführerin habe sich am 15. Juni 2016 erneut für IV-Leistungen angemeldet. Nachdem aufgrund des nachgereichten Berichts von Dr. B.___ keine abschliessende medizinische Beurteilung habe abgegeben werden können, sei die Beschwerdeführerin am 6. Dezember 2016 zum RAD-Untersuch eingeladen wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Gemäss medizinischer Beurteilung bestehe aus psychiatrischer Sicht keine gesundheitliche Einschränkung mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit. Aus so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matisch-orthopädischer Sicht sei die bisherige Tätigkeit als Reinigungskraft wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">terhin nicht zumutbar. Allerdings bestehe in einer angepassten Tätigkeit seit Juni 2015 eine Arbeitsfähigkeit von 50 %. Gestützt hierauf ermittelte die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin einen Invaliditätsgrad von 49 %. Weiter führte sie aus, seit Dezember 2016 habe sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin wesentlich ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bessert. Ab diesem Zeitpunkt sei ihr eine optimal angepasste Tätigkeit zu 80 % zumutbar. Es wurde ein Invaliditätsgrad von 19 % ermittelt. Unter Hinweis da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rauf, dass das gesetzliche Wartejahr per Juni 2016 abgelaufen sei, der Rentenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch jedoch erst nach Ablauf von sechs Monaten nach der Geltendmachung des Leistungsanspruchs entstehe und die Anmeldung der Beschwerdeführerin am 15. Juni 2016 eingegangen sei, verneinte die Beschwerdegegnerin mit Blick auf den ab Dezember 2016 ermittelten Invaliditätsgrad von unter 40 % den Anspruch auf eine Invalidenrente (S. 1 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin machte dagegen mit Beschwerdeschrift vom 9. April 2017 (Urk. 1) im Wesentlichen geltend, es fehle Dr. D.___ an der fachärztlichen Kompetenz, ihre rheumatischen Beschwerden beurteilen zu können. Die psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrische Beurteilung durch Dr. C.___ stelle sodann eine Momentaufnahme dar und die RAD-Ärztin habe sich zu wenig mit den psychischen Beschwerden be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fasst. Die Beschwerdegegnerin habe weiter die ab Dezember 2016 geltend ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">machte Verbesserung nicht begründet. Neurologische Abklärungen seien schliesslich keine erfolgt, obwohl die Beschwerdeführerin sehr starke Kopf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen und Migräneattacken beklage. Der rechtserhebliche Sachverhalt sei nicht rechtsgenüglich abgeklärt worden (S. 2 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ist auf die Neuanmeldung der Beschwerdeführerin vom 13. Juni 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/145 ff.) eingetreten und hat ihren Anspruch auf eine Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenrente mit Verfügung vom 7. März 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2) verneint. Damit erübrigt sich die richterliche Beurteilung der Eintretensfrage (vgl. BGE 109 V 108 E. 2b). In Frage steht, ob sich der Invaliditätsgrad bis zum 7. März 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufgrund eines im Vergleich zu den Verhältnissen im Zeitpunkt des Erlasses der rentenabweisenden Verfügung vom 27. August 2015 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/142) veränderten Gesundheitszustandes in massgeblicher Weise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verändert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hat beziehungsweise ob die glaubhaft gemachte Veränderung des Invaliditätsgrades auch tatsächlich in anspruch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begründendem Ausmass eingetreten ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachfolgend wird vorab auf die medizinische Aktenlage ab dem Zeitpunkt der Neuanmeldung im Juni 2016 (Urk. 7/145 ff.) eingegangen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Arthro-MRI der linken Schulter vom 21. Januar 2016 (Urk. 7/160 S. 3) wurde folgender Befund festgehalten: «Flache bursaseitige Partialruptur der Supraspi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">natussehne im posterioren Anteil. Diskrete Bursitis subacromialis/subdeltoidea. Prädisponierend für ein Impingement leicht verschmälerter Subakromialraum, Akromionform Typ II nach Bigliani».</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Radiologie-Bericht der E.___ vom 2. März 2016 betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fend die linke Schulter (Urk. 7/160 S. 8) ist folgender Befund zu entnehmen: «ACHD 7 mm. Kritischer Schulterwinkel 34°. Keine Osteophyten glenohumeral. Acromion Typ 2 nach Bigliani. Normales AC-Gelenk. Keine periartikulären Weichteilverkalkungen.»</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Bericht vom 4. März 2016 der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/160 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 f.) wurde ein subacromiales Impingement der linken Schulter mit/bei bursaseitiger Partialruptur der Supraspinatussehne sowie eine seronegative Arthritis, beide Knie und Hände betr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">offen, aktuell ohne Therapie, diagnostiziert (S. 2). Es zeige sich klinisch eine ausgeprägte subacromiale Reizung bei subacromialem Im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pingement der linken, adominanten Schulter. Es sei deshalb eine sequenzielle In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">filtration mit erneuter klinischer Kontrolle in sechs Wochen geplant (S. 3). Mit Bericht vom 26. April 2016 (Urk. 7/160 S. 4 f.) wurde bei gleicher Diagnosestel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung dargelegt, dass nach sequenzieller Infiltration am 10. März 2016 eine deut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Beschwerdelinderung eingetreten sei. Die bei der letzten Konsultation vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handene ausgeprägte subacromiale Reizung sei aktuell inapparent. Es werde mit Physiotherapie zur Kräftigung des Schultergürtels begonnen. Man plane keine weiteren Nachkontrollen (S. 5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In seinem Bericht vom 8. Juli 2016 (Urk. 7/149) diagnostizierte Dr. B.___ ein sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">akromiales Impingement der linken Schulter (Teilruptur der Supraspinatussehne, Status nach diskreter Bursitis subkromialis/subdeltoidea, hakenförmiges Akro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mion [Bigliani II]), eine Psoriasis (ED mit neun Jahren, anamnestisch rezidivie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rende Psoriasis-Arthritis MCP II links), chronische Kniebeschwerden links, eine Migräne sowie eine depressive Verstimmung (S. 1). Er führte aus, bei der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin bestehe aktuell ein subakromiales Impingement der linken Schulter bei hakenförmigem Akromion mit Bursitits und Teilruptur der Supraspi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">natussehne. Die kürzlich eingeleitete Schmerztherapie in der orthopädischen E.___ habe eine Linderung der begleitenden Dysästhesien erzielt. Klinisch bestünden zurzeit eine bessere Beweglichkeit, dennoch aber persistie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rende Schmerzen. Bezüglich der Gelenke ohne aktuellen Nachweis von Synoviti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den an den Händen und Füssen könne von einer günstigen Entwicklung die Rede sein. Dementsprechend bestehe keine Indikation zum Beginn einer Basistherapie. Aus rheumatologischer Sicht wäre eine angepasste Tätigkeit zu 50 % möglich. Die Schulterbeschwerden stellten eine neue Diagnose im Vergleich zum Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten von Dr. A.___ dar und rechtfertigten eine neue Beurteilung der Invalidität (S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 7. September 2016 (Urk. 7/160 S. 6 f.) wurde seitens der E.___ eine Skapuladyskinesie mit funktionellem Impingement (links) mit/bei bursaseitiger Partialruptur der Supraspinatussehne links, sowie eine seronegative Arthritis, beide Knie und Hände betroffen, aktuell ohne Therapie, diagnostiziert (S. 6). Bei der Beschwerdeführerin zeige sich in der aktuellen klinischen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung ein sehr prominenter Angulus inferior bei Scapuladyskinesie und positi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vem Scapula-Assistance-Test. Diesbezüglich werde als weiterführende Massnah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men die konservative Therapiefortsetzung der physiotherapeutischen Beübung zur periscapulären Stabilisierung sowie Beübung und Kräftigung der Muskulatur als indiziert erachtet (S. 7). </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Untersuchung der Beschwerdeführerin durch die RAD-Ärzte Dr. C.___ und Dr. D.___ am 6. Dezember 2016 stellte Dr. C.___ am 7. Dezember 2016 keine psychiatrische Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/158 S. 5). Bei der aktuellen Untersuchung zeige sich keine depressive Symptomatik. Es könne rückwirkend nicht beurteilt werden, ob früher eine solche vorgelegen habe. Die Berichte der Behandlerin würden noch eingeholt. Eine anhaltende so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matoforme Schmerzstörung (F45.4) oder eine chronische Schmerzstörung mit so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matischen und psychischen Faktoren (F45.41) könnten nicht diagnostiziert wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, da die entsprechenden ICD-10-Kriterien nicht erfüllt seien (S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diagnostizierte am 7. Dezember 2016 mit Auswirkung auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit eine schmerzhafte Bewegungseinschränkung der linken Schulter bei ak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenanamnestisch bestehender, subacromialer Impingementsymptomatik, aktuell klinisch nur gering imponierend (Differenzialdiagnose: pseudoradikuläre Symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tomatik im Rahmen der degenerativen Veränderungen der Halswirbelsäule [HWS] im Segment C5/6), eine klinisch bestehende Cervicobrachialgie mit sensibler und schmerzhafter Wurzelreizsymptomatik C6 links bei MR-tomographisch nachge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiesener Osteochondrose und Bandscheibenprolaps im Segment C5/6 sowie kli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisch den Verdacht auf ein Karpaltunnelsyndrom links (Differenzialdiagnose: ra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dikuläre Symptomatik im Zusammenhang mit den degenerativen Veränderungen der HWS im Segment C5/6; Urk. 7/159 S. 8). Die Arbeitsfähigkeit in der früheren Tätigkeit als Reinigungskraft betrage weiterhin 0 %. In angepasster Tätigkeit habe gemäss rheumatologischem Gutachten von Dr. A.___ eine Arbeitsfähigkeit von 100 % bestanden, retrospektiv zumindest bis zum Auftreten der aktuell im Vordergrund stehenden, linksseitigen Schulterproblematik im Juni 2015. Inzwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen sei nun seit spätestens Juni 2015 noch die mit schmerzhafter Bewegungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einschränkung einhergehende, linksseitige Schulterproblematik dazugekommen, weshalb retrospektiv ab Juni 2015 auch für eine angepasste Tätigkeit die von Dr. B.___ in seinem Bericht angegebene, nur 50%ige Arbeitsfähigkeit akzeptiert werden sollte, zumal sich nach seiner Aussage zum Zeitpunkt seines Berichts die Beweglichkeit der linken Schulter deutlich gebessert habe, allerdings bei gleich gebliebenem Schmerz. Im Hinblick auf den aktuell erhobenen klinischen Befund sei allerdings nach dem derzeitigen Stand, noch ohne Kenntnis der Berichte der E.___, rein aus somatisch-orthopädischer Sicht für eine wirk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich optimal angepasste Tätigkeit, ohne Hantieren im kalten Wasser, ohne häufige Arbeiten in Schulterhöhe oder darüber, von einer höheren Arbeitsfähigkeit von etwa 80 % auszugehen, resultierend aus einer ganztägigen Präsenz und einer um etwa 20 % geminderten Leistungsfähigkeit. Belastungsprofil einer aus orthopädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Sicht optimal behinderungsangepassten Tätigkeit sei eine körperlich leichte bis sehr leichte Tätigkeit, ohne Hantieren mit beiden Händen in kaltem Wasser oder generell in Kälte, ohne Notwendigkeit des ständigen festen Greifens oder Haltens, ohne besondere Kraftanforderung an beide Hände, ohne Arbeiten über Kopf und nur selten in Schulterhöhe, ohne Zwangshaltung der Wirbelsäule und speziell der HWS (S. 9 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die behandelnde Psychiaterin Dr. med. F.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, diagnostizierte am 31. Dezember 2016 (Urk. 7/161) eine mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gradige depressive Episode (ICD-10 F 32.10), remittiert (S. 1). Die Arbeitsfähigkeit in angestammter sowie angepasster Tätigkeit beurteilte sie mit 50 % (S. 2 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Eingang der von den RAD-Ärzten Dr. C.___ und Dr. D.___ eingeforderten Arztberichte der E.___ (E. 3.1.3, 3.1.5) und der behandelnden Psychiaterin Dr. F.___ (E. 3.1.7) führten diese am 19. Januar 2017 (Urk. 7/167 S. 7) in ihrer ergänzenden Stellungnahme aus, von orthopädischer Seite würden die Berichte der E.___ keine wesentlichen, neuen, nicht schon bekannten und berücksichtigten medizinischen Tatsachen enthalten, nur vielleicht eine etwas andere Formulierung. Eine Änderung hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtlich der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit ergebe sich daraus nicht. Auch der Bericht der Psychiaterin Dr. F.___ enthalte aus somatisch-orthopädischer Sicht keine medizinischen Befunde/Diagnosen, welche eine Änderung der nach erfolgter bidisziplinärer Untersuchung verfassten RAD-Konsensus-Stellung- nahme erforderlich machten. Aus psychiatrischer Sicht könnten die an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geblich noch vorhandenen Einschränkungen bei einer remittierten mittelgradigen depressiven Episode nicht nachvollzogen werden. Bei der psychiatrischen RAD-Untersuchung habe keine psychiatrische Symptomatik festgestellt werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen, es könne daher auf die RAD-Stellungnahme vom 7. Dezember 2016 abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin wurde durch die Dres. D.___ und C.___ orthopädisch sowie psychiatrisch untersucht. Die beiden Fachärzte nahmen eine eingehende Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funderhebung vor und beurteilten den medizinischen Sachverhalt in Kenntnis der geklagten Beschwerden (Urk. 7/158 S. 2 ff., 7/159 S. 1 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anlässlich d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er psychiatrischen Untersuchung durch Dr. C.___ (Urk. 7/158) gab die Beschwerdeführerin an, sie sei von ihrer Hausärztin bei ihrer Psychiaterin ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meldet worden wegen Nervosität und Gereiztheit. Sie gehe regelmässig in die Therapie und nehme auch schon länger ein Antidepressivum ein, worunter sich die Nervosität und Gereiztheit stark gebessert hätten. Weitere psychische Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen nannte die Beschwerdeführerin nicht (S. 2). Befragt nach den be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastenden Faktoren am Arbeitsplatz gab die Beschwerdeführerin weiter an, es be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stünden nur schmerzbedingte Einschränkungen, keine psychischen Belastungen (S. 3). In Korrelation zu der im Wesentlichen blanden Befundaufnahme (Es konn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten keine Auffälligkeiten hinsichtlich der Persönlichkeitszüge/des Verhaltens, des Bewusstseins/der Orientierung, der Aufmerksamkeit/Konzentration/des Gedächt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisses, des formalen und inhaltlichen Denkens sowie im Zusammenhang mit Ich-Störungen und Wahrnehmungsstörungen/Sinnestäuschungen festgestellt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Im Affekt war die Beschwerdeführerin euthym mit kurzen Einbrüchen, An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trieb/Psychomotorik und Sprache waren unauffällig und es bestanden keine Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise auf eine Selbst- oder Fremdgefährdung. Die Prüfung der funktionellen Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsfähigkeit war schliesslich mit Ausnahme einer leicht- bis mittelgradigen Einschränkung der Durchhaltefähigkeit aufgrund der Schmerzsymptomatik un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auffällig, S. 3 ff.) schloss die Psychiaterin, dass keine Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit vorliege (S. 5). Nicht ersichtlich ist aufgrund des Darge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legten, inwiefern sich Dr. C.___ zu wenig mit den psychischen Beschwerden be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fasst haben soll (Urk. 1 S. 3). Zwar stellt ihre Untersuchung eine Momentauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme dar (Urk. 1 S. 3). Aber auch Dr. F.___ schloss in ihrem Arztbericht zuhanden der Beschwerdegegnerin vom 31. Dezember 2016 (E. 3.1.7) auf die Di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">agnose einer mittelgradigen depressiven Episode (ICD-10 F32.10), remittiert. Der behandelnden Fachärztin kann infolgedessen betreffend die Einschränkung der Arbeitsfähigkeit bei remittierter Depression nicht gefolgt werden (Urk. 1 S. 3; vgl. auch E. 3.1.8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinweise darauf, dass sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin in psychiatrischer Hinsicht bis zum Erlass der Verfügung vom 7. März 2017 in re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">levanter Weise verändert haben könnte, sind den Akten keine zu entnehmen. Bei den im Rahmen des Beschwerdeverfahrens eingereichten Berichten, die eine psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrische Diagnose enthalten, handelt es sich mehrheitlich nicht um fachärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich-psychiatrische Berichte (Urk. 12/2, 14). Damit mangelte es den entsprechen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Ärzten an der Fachkompetenz zur Beurteilung eines psychiatrischen Leidens (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, 141 V 281 E. 2.1, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Bericht des G.___ vom 12. Juni 2018 (Urk. 19) datiert sodann mehr als ein Jahr nach dem mit Verfügungserlass vom 7. März 2017 festgelegten massgeblichen Endzeitpunkt des für die gerichtliche Überprüfung sachverhaltlich relevanten Geschehens (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 130 V 445 E. 1.2, 129 V 167 E. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Der Bericht kann im vorliegenden Verfahren somit nicht mitberück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigt werden. Insgesamt durfte damit auch noch im Verfügungszeitpunkt auf die (definitive) Beurteilung von Dr. C.___ (vom 19. Januar 2017; Urk. 7/167 S. 7) abgestellt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Untersuchung durch Dr. D.___ (Urk. 7/159) ist festzuhalten, dass er als Ortho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">päde auch zur Beurteilung rheumatologischer Leiden kompetent ist. So bilden Schmerzen am Bewegungsapparat sowohl Gegenstand der Rheumatologie als auch der Orthopädie (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_682/2017</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 14. Februar 2018 E. 6.2; Urk. 1 S. 2 f.). Auf den Beizug eines Rheumatologen durfte somit ohne Weiteres verzichtet werden. Dr. D.___ konnte anlässlich seiner klinischen Untersuchung (Urk. 7/159 S. 3 ff.) keine Hinweise auf eine aktivierte rheumato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logische Erkrankung erkennen. So wurde insbesondere hinsichtlich der geklagten Beschwerden im Bereich der Fingergrundgelenke beider Hände, besonders am Zeigefingergrundgelenk (S. 1), eine geringe Verdickung am Zeigefingergrundge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lenk rechts ohne eigentlich ödematöse Schwellung der Gelenkkapsel, ohne Rö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung oder Überwärmung, aber mit leichtem Druckschmerz festgestellt. Es bestand keine Gelenkdeviation und alle Griffvarianten waren möglich. Am linken Zeige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fingergrundgelenk zeigte sich eine geringe, aber dennoch im Seitenvergleich et</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">was stärkere Verdickung ohne eigentlich ödematöse Schwellung der Gelenkkap</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sel; auch hier war keine Rötung oder Überwärmung feststellbar, dafür aber ein leichter bis mässiger Druckschmerz. Es bestand keine Gelenkdeviation und alle Griffvariationen waren möglich (S. 6). Sodann ist festzuhalten, dass auch der be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handelnde Rheumatologe der Beschwerdeführerin am 8. Juli 2016 (Urk. 7/149) darauf hingewiesen hatte, dass seitens der Gelenke ohne aktuellen Nachweis von Synovitiden an den Händen und Füssen von einer günstigen Entwicklung die Rede sein könne (S. 3). Auch Dr. A.___ war in ihrem Gutachten vom 16. Mai 2015 (Urk. 7/129) von einer vollständig remittierten Verdachtsdiagnose einer be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ginnenden seronegativen Arthritis ausgegangen (S. 57). Für den Zeitraum nach der versicherungsinternen Untersuchung bis zum Zeitpunkt des Verfügungserlas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ses am 7. März 2017 sind den Akten keine Hinweise auf eine rheumatologische Problematik zu entnehmen. Damit durfte auch noch im Zeitpunkt des Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungserlasses davon ausgegangen werden, dass die Beschwerdeführerin aus rheumatologischer Sicht nicht in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt war.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führte sodann eine orientierende neurologische Untersuchung durch (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/159 S. 7) und bezog damit auch die an den beiden oberen Extremitäten geklagten Gefühlsstörungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 1) in seine Beurteilung mit ein. Anlässlich der klinischen Untersuchung konnte er keine Sensibilitätsstörungen an den Beinen sowie am rechten Arm feststellen, wohl aber am linken Arm eine leichte Minde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der Berührungssensibilität im Dermatom C</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusätzlich stellte er links ein positives Hoffmann-Tinel-Zeichen als Hinweis auf eine mögliche Kompression des Nervus medianus im Karpaltunnel (sog. Karp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">altunnelsyndrom) fest (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 7). Er berücksichtigte die Einschränkungen in angemessener Weise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">indem er unter den Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit sowohl hinsichtlich der Problematik an der linken Schulter als auch der linken oberen Extremität diffe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renzialdiagnostisch auf eine (pseudo-)radikuläre Symptomatik im Rahmen der degenerativen Veränderungen im Segment C5/6 schloss, und auch eine Cer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vicobrachialgie mit sensibler und schmerzhafter Wurzelreizsymptomatik C6 links bei MR-tomographisch nachgewiesener Osteochondrose und Bandscheiben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prolaps im Segment C5/6 diagnostizierte (S. 8). Auch im Profil einer angepassten Tätigkeit trug er der Beschwerdeproblematik an der HWS Rechnung. Dieses be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrieb er wie folgt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: «</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">K</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">örperlich leicht bis sehr leicht, ohne Hantieren mit beiden Händen in kaltem Wasser oder generell in Kälte, ohne Notwendigkeit des ständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen festen G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reifens und Halten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ohne besondere Kraftanforderung an beide</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hände, ohne Arbeiten über Kopf und nur selten in Schulterhöhe, ohne Zwangs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltung der Wirbelsäule und spezielle HWS» (S. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. D.___ lagen zwar anlässlich seiner Untersuchung die Berichte der E.___ ab März 2016 hinsichtlich der linksseitigen Schulterproblematik (E. 3.1.3, 3.1.5) nicht vor. Diese wurden jedoch nach der versicherungsinternen Untersuchung nachgereicht und durch den RAD-Facharzt anschliessend dahin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehend gewürdigt, dass sie keine wesentlichen neuen, nicht schon bekannten und berücksichtigen medizinischen Tatsachen enthalten würden und sich daraus keine Änderung hinsichtlich der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit ergebe (E. 3.1.8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinweise darauf, dass in somatischer Hinsicht bis zum Erlass der bestrittenen Verfügung vom 7. März 2017 (Urk. 2) wesentliche Veränderungen eingetreten sind, bestehen keine. Im Zusammenhang mit den nach Verfügungserlass erstat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teten Berichten, die im Rahmen des Beschwerdeverfahrens eingereicht wurden (Urk. 12/1-4, 14, 16/1, 19) ist vorab festzuhalten, dass diese nach dem vorliegend massgeblichen Endzeitpunkt für die Ermittlung des sachverhaltlich relevanten Geschehens (vgl. oben E. 3.2.1 am Ende) datieren und daher grundsätzlich nicht mehr zu berücksichtigen sind. Im Übrigen zeigen sich darin nur minim progre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diente Verhältnisse hinsichtlich der degenerativen Beschwerdeproblematik an der HWS. Sodann geht es in den Berichten im Wesentlichen um die weitere Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der diesbezüglich bereits seit Jahren geklagten und diagnostisch nicht sicher zuordenbaren Beschwerden. Neue Erkenntnisse sind den Berichten nicht zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen, die seitens der H.___ empfohlene neurologische Abklärung scheint die Beschwerdeführerin nicht durchgeführt zu haben (Urk. 12/1-4, 14). Dem Bericht des I.___ vom 20. Dezember 2017 (Urk. 16/1) ist wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter zu entnehmen, dass sich die Beschwerdeführerin bei Schwindel notfallmässig selbst zugewiesen hatte. Es wurde infolge unauffälliger Befunderhebung auf ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen unklaren Schwindel geschlossen und die Beschwerdeführerin wieder nach Hause entlassen. Dem Bericht des G.___ vom 12.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Juni 2018 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 19) sind schliess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich keine Aspekte zu entnehmen, denen Dr. D.___ in seiner Beurteilung nicht Rechnung getragen hat. So berücksichtigte er die Schulterproblematik, die Pso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">riasis mit Psoriaris-Arthritis, die Migräne und die HWS-Problematik (Urk. 7/159 S. 8). Hinsichtlich Nacken-, Schulter- und Armproblematik links sprachen die Ärzte des G.___ selbst von einer seit Jahren bestehenden Problematik (Urk. 19 S. 2). Allfällige in diesem Zusammenhang nach Erlass der Verfügung vom 7. März 2017 eingetretene Verschlechterungen können – wie bereits dargelegt - im vorliegenden Verfahren nicht berücksichtigt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insgesamt ist damit festzuhalten, dass die versicherungsinternen Beurteilungen der Dres. C.___ und D.___ beweiswertig im Sinne der bundesgerichtlichen Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung (E. 1.4) sind. Die Beschwerdegegnerin stellte somit in ihrer Verfügung vom 7. März 2017 (Urk. 2) zu Recht darauf ab und verneinte einen Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Invalidenrente. Was die Beschwerdeführerin aus dem der Beschwerdeschrift beigelegten Urteil des Bundesgerichts 8C_650/2016 vom 9. März 2017 (Urk. 3/5) zu ihren Gunsten ableiten möchte, ist nicht ersicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich. Die Beschwerde ist unter Verzicht auf die Durchführung weiterer Abklärun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Kosten des Verfahrens (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) sind auf Fr. 800.-- festzulegen und ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Milosav Milovanovic</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">4.</span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubNünlist</p><p></p></div> </div></body></html>