{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "13.09.2006", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2006-00061_13-09-2006.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=206136&W10_KEY=4467134&nTrefferzeile=97&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "8e12c33a19dfaaac2a74fcec12516bff"}, "Num": [" VB.2006.00061"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 06..2.13.0 VB.2006.00061"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 06..2.13.0 VB.2006.00061"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 06..2.13.0 VB.2006.00061"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Baubewilligungen | Erstellung von f\u00fcnf Mehrfamilienh\u00e4usern in einer Kernzone. Kein zweiter Schriftenwechsel und kein Augenschein erforderlich (E. 1.2 + 1.3). Bei der Anwendung von \u00a7 238 Abs. 2 PBG und der Kernzonenvorschriften steht der \u00f6rtlichen Baubeh\u00f6rde eine von den Rechtsmittelinstanzen zu beachtende besondere Entscheidungs- und Ermessensfreiheit zu (E. 2.1). Die Beurteilung der kommunalen Baubeh\u00f6rde, die sich unter anderem auf eine Stellungnahme der Natur- und Heimatschutzkommission des Kantons Z\u00fcrich st\u00fctzt, beruht auf einer vollst\u00e4ndigen Abkl\u00e4rung des entscheidwesentlichen Sachverhalts und auf zutreffender rechtlicher Grundlage. Dem Beschwerdef\u00fchrer w\u00e4re es unbenommen gewesen, seine Einw\u00e4nde bez\u00fcglich der Einordnung bereits im Baubewilligungsverfahren vorzubringen (vgl. \u00a7 315 Abs. 2 PBG). Wenn er im Baubewilligungsverfahren von diesen \u00c4usserungsm\u00f6glichkeiten keinen Gebrauch gemacht hat, stellt die eingeschr\u00e4nkte Ermessens\u00fcberpr\u00fcfung durch die Vorinstanz jedenfalls keine Geh\u00f6rsverweigerung dar. Aus Art. 6 Abs. 1 EMRK, welcher keine Ermessens\u00fcberpr\u00fcfung verlangt, lassen sich von vornherein keine Anspr\u00fcche auf eine umfassendere Kognition der Vorinstanz ableiten (E. 2.2). Die kommunale Baubeh\u00f6rde durfte gest\u00fctzt auf die Begutachtung ohne Rechtsverletzung von der Erf\u00fcllung der erh\u00f6hten Gestaltungsanforderungen der Kernzonenvorschriften und von \u00a7 238 Abs. 2 PBG ausgehen (E. 2.3). Abweisung und Kostenfolge (E. 5)."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:13:06", "Checksum": "4ab9ed9bf45033d0ea63371a8d3da2a2"}