<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2000.00098</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=105434&amp;W10_KEY=13013581&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2000.00098</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 27.04.2000</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">FÃ¼rsorgerecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Jugendhilfe</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Jugendhilfe (Einstellung der Alimentenbevorschussung) Zuständigkeit des Einzelrichters (E. 1). Auf eine Beschwerde, die weder einen genügenden Antrag noch eine hinreichende Begründung enthält, ist jedenfalls dann einzutreten, wenn auch der angefochtene Rekursentscheid nicht hinreichend begründet ist (E. 2). Zur Begründung eines Rekursentscheids genügt es nicht, lediglich auf die Vorbringen einer der Parteien im Rekursverfahren zu verweisen (E. 3).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ALIMENTENBEVORSCHUSSUNG">ALIMENTENBEVORSCHUSSUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ANTRAG">ANTRAG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: FÃ¼rsorge ST: JUGENDHILFE">JUGENDHILFE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTLICHES GEHÃR">RECHTLICHES GEHÃR</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Verwaltungsinterne Rechtspflege ST: REKURS">REKURS</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: REKURSBEGRÃNDUNG">REKURSBEGRÃNDUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 28 lit. I VRG</span><br/><span class="gerade">§ 54 VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. Die VormundschaftsbehÃ¶rde der Stadt X. beschloss am 5. August 1996 ge­stÃ¼tzt auf §§ 20 ff. des Jugendhilfegesetzes vom 14. Juni 1981, die den 1980 geborenen Zwil­lin­gen B. und C. D. aufgrund des Scheidungsurteils vom 7. September 1995 seitens ihres Va­ters zustehenden UnterhaltsbeitrÃ¤ge von monatlich je Fr. 600.‑ zu bevorschussen. Mit Be­schluss vom 21. September 1998 reduzierte die Vor­mundschaftsbehÃ¶rde die Bevor­schus­sung auf monatliche UnterhaltsbeitrÃ¤ge von Fr. 557.‑ fÃ¼r B. und Fr. 556.‑ fÃ¼r C.. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Am 5. Juli 1999 wies die VormundschaftsbehÃ¶rde X. die Inkassostelle der Ju­gend‑ und Familienberatung X. an, die Bevorschussung der UnterhaltsbeitrÃ¤ge fÃ¼r B. und C. D. mit sofortiger Wirkung einzustellen. Zur BegrÃ¼ndung fÃ¼hrte sie aus, der Vater Herr D. be­ziehe eine Invalidenrente und damit auch Kinderzu­satzrenten; inzwischen beziehe auch die Mutter Frau A. eine Invalidenrente und er­halte sie die Kinderzusatzrenten, die bisher dem Vater ausbezahlt worden seien. Es bestehe allerdings eine Rechtsunsicherheit darÃ¼ber, ob die gerichtlich festgelegten Unterhaltsbei­trÃ¤­ge ergÃ¤nzend zu den Kinderzusatzrenten be­zahlt werden mÃ¼ssten; die Rechtsvertreter der beiden Parteien wÃ¼rden dies noch klÃ¤ren. Aus der Sicht der VormundschaftsbehÃ¶rde sei ent­scheidend, ob die UnterhaltsbeitrÃ¤ge durch Zusatzrenten "gedeckt" seien, was hier zu­treffe.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Dagegen erhob Frau A. am 29. Juli 1999 Rekurs an den Bezirksrat X., sinnge­mÃ¤ss mit dem Antrag, den Beschluss der VormundschaftsbehÃ¶rde X. vom 5. Juli 1999 aufzuheben und die UnterhaltsbeitrÃ¤ge fÃ¼r B. und C. weiterhin zu bevorschussen. In der RekursbegrÃ¼ndung forderte sie den Bezirksrat zur KlÃ¤rung ver­schiedener Fragen im Zu­sammenhang mit den Kinderzusatzrenten der Invalidenversiche­rung (IV) und der Bevor­schussung der UnterhaltsbeitrÃ¤ge auf. In der Rekursantwort vom 7. September 1999 hielt die VormundschaftsbehÃ¶rde an ihrem Standpunkt fest, wonach fÃ¼r sie entscheidend sei, dass die UnterhaltsbeitrÃ¤ge durch die Zusatzrenten der IV "gedeckt" seien. Mit Bezug auf die Frage, ob Sozialversicherungsrenten entsprechend dem Wortlaut von Art. 285 Abs. 2 des Schweizerischen Zivilgesetzbuches zusÃ¤tzlich zu den Unterhalts­beitrÃ¤gen zu leisten seien, bestehe eine Rechtsunsicherheit. Im vorliegenden Fall sei eine objektive Beurteilung nur mÃ¶glich, wenn die finanzielle Situation des unterhaltspflichtigen Vaters offen gelegt werde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Bezirksrat X. wies den Rekurs am 16. Dezember 1999 im Sinn der ErwÃ¤­gun­gen ab. Letztere beschrÃ¤nken sich auf die Hinweise, die durch das Gericht festgelegten UnterhaltsbeitrÃ¤ge seien "offensichtlich gedeckt" (E. 1 mit Verweisung auf Ziffer 3 der Rekurs­vernehmlassung der VormundschaftsbehÃ¶rde X. vom 7. September 1999), und die "gestellten Fragen" kÃ¶nnten im Ãbrigen erst dann abschliessend beantwortet werden, wenn die entsprechenden Unterlagen nachgereicht worden seien (E. 2 mit Verweisung auf Zif­fern 1‑3 der Rekursvernehmlassung). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Gegen den am 9. Februar 2000 versandten Rekursentscheid erhob Frau A. am 2. MÃ¤rz 2000 Beschwerde, an das Verwaltungsgericht. Sie fÃ¼hrte an, sie sei mit diesem Entscheid nicht einverstanden und verwies auf ihren Rekurs. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mit PrÃ¤sidalverfÃ¼gung vom 8. MÃ¤rz 2000 wurde der BeschwerdefÃ¼hrerin in An­wen­dung von §§ 54 Abs. 1 und 56 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959/8. Juni 1997 (VRG) eine einmalige, nicht erstreckbare Nachfrist angesetzt, um dem Gericht eine verbesserte Beschwerdeschrift einzureichen, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Die BeschwerdefÃ¼hrerin liess hierauf nichts von sich hÃ¶ren. Mit PrÃ¤sidalverfÃ¼gung vom 31. MÃ¤rz 2000 wurden von der Vorinstanz und der Vormund­schaftsbehÃ¶rde X. die Akten beigezogen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>Der Einzelrichter zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. Weil der Streitwert mutmasslich den Betrag von Fr. 20'000.‑ nicht Ã¼bersteigt und weder ein Fall von grundsÃ¤tzlicher Bedeutung vorliegt noch ein Entscheid des Regierungs­rats angefochten ist, fÃ¤llt nach § 38 Abs. 2 und 3 VRG die Behandlung der vorliegenden Be­schwerde ‑ ungeachtet dessen, ob auf sie nicht einzutreten oder ob sie materiell zu beur­teilen sei ‑ in die ZustÃ¤ndigkeit des Einzlrichters. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. GemÃ¤ss § 54 VRG muss die Beschwerdeschrift einen Antrag und eine BegrÃ¼n­dung enthalten. Es handelt sich um GÃ¼ltigkeitserfordernisse (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Boss­hart/Mar­tin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 54 N. 1 und 6). Bevor jedoch auf eine diesen Erfordernissen nicht genÃ¼gende Beschwerde nicht eingetreten wird, ist der beschwerdefÃ¼hrenden Person nach § 56 Abs. 1 in Verbindung mit § 70 und § 23 Abs. 2 VRG Gelegenheit zur Verbesserung der Beschwerdeschrift zu geben. ‑ Hier ist der BeschwerdefÃ¼hrerin, ausgehend davon, dass die Beschwerdeschrift keinen Antrag und keine BegrÃ¼ndung im Sinn von § 54 VRG ent­halte, mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 8. MÃ¤rz 2000 eine solche Nachfrist zur Verbesserung angesetzt worden, ohne dass sie hierauf reagiert hat. Aus den nachfolgenden GrÃ¼nden ist jedoch entgegen der der PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 8. MÃ¤rz 2000 zugrunde liegenden provi­sorischen Beurteilung von einer rechtsgenÃ¼genden Beschwerdeschrift auszugehen:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>SinngemÃ¤ss kann der Beschwerdeschrift vom 2. MÃ¤rz 2000 der Antrag entnommen werden, die Bevorschussung der UnterhaltsbeitrÃ¤ge fÃ¼r B. und C. D. sei entgegen den vor­instanzlichen BeschlÃ¼ssen im bisherigen Umfang, d.h. gemÃ¤ss frÃ¼herem Beschluss der Vor­mundschaftsbehÃ¶rde X. vom 21. September 1998 mit monatlich Fr. 527.‑ bzw. Fr. 556.‑, fortzu­fÃ¼h­ren. Sodann dÃ¼rfen namentlich bei rechtsunkundigen, nicht durch einen Rechtsbeistand vertretenen BeschwerdefÃ¼hrenden an die nach § 54 VRG erforderli­che Be­schwerdebe­grÃ¼n­dung keine hohen Anforderungen gestellt werden (KÃ¶lz/Boss­hart/RÃ¶hl, § 54 N. 6). Zwar er­fÃ¼llt die vorliegende Beschwerdeschrift auch diese minima­len Anfor­de­rungen kaum. Das kann jedoch der BeschwerdefÃ¼hrerin nicht zum Nachteil ge­reichen, weil der angefochtene Rekursentscheid, wie sich aus den folgenden ErwÃ¤gungen ergibt, seiner­seits keine hinrei­chende BegrÃ¼ndung enthÃ¤lt, wie sie nach § 28 Abs. 1 VRG erforderlich wÃ¤re. Auf die Be­schwerde ist daher trotz ungenÃ¼gender oder kaum genÃ¼gender BegrÃ¼n­dung einzutreten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. Zwar dÃ¼rfen an die BegrÃ¼ndung eines Rekursentscheids nach § 28 Abs. 2 VRG nicht Ã¼berspannte Anforderungen gestellt werden: Die BegrÃ¼ndung einer Anordnung er­scheint als angemessen, wenn sie so abgefasst ist, dass sich der Betroffene Ã¼ber die Trag­weite des Entscheids Rechenschaft zu geben und in voller Kenntnis der GrÃ¼nde ein Rechts­mittel zu ergreifen vermag. In diesem Sinn genÃ¼gt es, wenn darin die wesentlichen Ãber­le­gungen, auf die sich der Entscheid stÃ¼tzt, genannt werden; eine Auseinandersetzung mit allen Parteivorbringen ist nicht erforderlich. Jedoch muss aus der BegrÃ¼ndung zumin­dest mit­telbar ersichtlich sein, dass nicht erÃ¶rterte Parteivorbringen stillschweigend fÃ¼r un­erheb­lich oder unrichtig befunden worden sind (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 10 N. 38 ff., § 28 N. 4; RB 1968 Nr. 24, 1991 Nr. 2; BGE 112 Ia 107 E. 2b, 123 I 31 E. 2c). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Diesen minimalen Anforderungen genÃ¼gt die BegrÃ¼ndung im angefochtenen Be­zirksratsentscheid nicht. Daran vermag auch der Umstand nichts zu Ã¤ndern, dass der Be­zirksrat im zustimmenden Sinn auf die AusfÃ¼hrungen in der Rekursvernehmlassung der VormundschaftsbehÃ¶rde X. verwiesen hat. Solche Verweisungen sind zwar zulÃ¤ssig und allenfalls auch nÃ¼tzlich; sie kÃ¶nnen jedoch formal ungenÃ¼gende eigene ErwÃ¤gungen der Rekursinstanz nicht wettmachen. Das gilt umso mehr, als mit Tatbestandsdarstellungen und ErwÃ¤gungen der "Vorinstanz" im Sinn von § 28 Abs. 1 Satz 2 VRG, auf welche die Re­kursbehÃ¶rde laut dieser Vorschrift verweisen kann und welche eigene ErwÃ¤gungen der Rekursinstanz allenfalls weitgehend ersetzen kÃ¶nnen, die AusfÃ¼hrungen im mit Rekurs an­gefochtenen Entscheid, nicht solche in der Rekursvernehmlassung gemeint sind.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>In der ungenÃ¼genden BegrÃ¼ndung des angefochtenen Rekursentscheids liegt eine GehÃ¶rsverweigerung gegenÃ¼ber der BeschwerdefÃ¼hrerin und damit ein Verfahrensmangel und Beschwerdegrund im Sinn von § 50 Abs. 1 lit. d VRG (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 50 N. 104). Der angefochtene Entscheid ist daher aufzuheben. Die Sache ist an die Vorinstanz zum Neuentscheid zurÃ¼ckzuweisen. Dieser kann im Ergebnis gleich ausfallen, muss aber eine hinreichende BegrÃ¼ndung enthalten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet der Einzelrichter:</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird im Sinn der ErwÃ¤gungen teilweise gutgeheissen. Der Entscheid des Bezirksrats X. vom 16. Dezember 1999 wird aufgehoben. Die Sache wird zur Neu­behandlung im Sinn der ErwÃ¤gungen an den Bezirksrat X. zurÃ¼ckgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2. ...</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>3. Die Gerichtskosten werden dem Staat ZÃ¼rich zulasten des Bezirksrats X. aufer­legt.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>...</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>