<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">6B_312/2008 /hum </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 28. Mai 2008 </div> <div class="para">Strafrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Schneider, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichter Zünd, Mathys, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Monn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8001 Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Versuchte Erpressung, Pornografie, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Strafkammer, vom 1. Februar 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Bundesgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">X.________ wird vorgeworfen, er habe seiner Ehefrau am 18. Dezember 2006 angedroht, wenn sie ihm nicht innert sieben Tagen Fr. 20'000.-- überweise, werde er einen privaten Pornofilm veröffentlichen und verbreiten. Zudem habe er am selben oder am folgenden Tag an die Schwester der Frau und an deren Mann auf elektronischem Weg unaufgefordert einen Kurzausschnitt aus dem Film versandt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Obergericht des Kantons Zürich sprach X.________ mit Urteil vom 1. Februar 2008 im Berufungsverfahren der versuchten Erpressung sowie der Pornografie schuldig und bestrafte ihn mit einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu Fr. 30.--, bedingt aufgeschoben bei einer Probezeit von zwei Jahren. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">X.________ wendet sich mit Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht und beantragt sinngemäss, er sei freizusprechen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Vorinstanz hat sich mit der unrechtmässigen Bereicherungsabsicht, der angeblichen Notwehr, dem Umstand, dass die Ehefrau nach Auffassung des Beschwerdeführers an einer Geisteskrankheit leiden soll, und der Frage, ob er auf psychologische Hilfe angewiesen ist, befasst, worauf hier in Anwendung von <span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span> verwiesen werden kann (vgl. angefochtenen Entscheid S. 8-11 E. 4.2, 4.3, 4.4 und 5). Diese Erwägungen sind unter dem Gesichtswinkel des schweizerischen Rechts im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> nicht zu beanstanden. Was der Beschwerdeführer vorbringt, ist, soweit es überhaupt verständlich ist, offensichtlich unbegründet oder unzulässig. Die Beschwerde ist im Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span> abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von <span class="artref">Art. 64 BGG</span> abzuweisen, weil die Rechtsbegehren von vornherein aussichtslos erschienen. Der finanziellen Lage des Beschwerdeführers ist bei der Gerichtsgebühr Rechnung zu tragen (<span class="artref">Art. 65 Abs. 2 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 28. Mai 2008 </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schneider Monn </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>