<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00314</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiberin Widmer</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 29. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Ivo Baumann</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Grieder Bugada Baumann Lerch, Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Badenerstrasse 21, Postfach, 8021 Zürich 1</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">weitere Verfahrensbeteiligte:</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Pensionskasse der Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beigeladene</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1970 geborene X.___ ist gelernter Autoelektriker (Urk. 6/9/4) und war zuletzt vom 1. Oktober 2008 bis am 30. Juni 2012 (mit Freistellung ab 16. Januar 2012) mit einem Pensum von 100 % als Lagerist beziehungsweise Logistikmitarbeiter bei der Y.___ angestellt (Urk. 6/3/1, Urk. 6/15/2). Am 3. Juli 2012 erfolgte die Anmeldung zur Früh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfassung bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung unter Hinweis auf ein Karpaltunnelsyndrom, eine Diskushernie an der Halswirbelsäule und eine Spon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dylose sowie auf eine seit dem 14. März 2012 bestehende 100%ige Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit (Urk. 6/3/1). Am 16. August 2012 meldete sich der Versicherte zum Leistungsbezug an (Urk. 6/9). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte daraufhin Abklärungen in erwerblicher und medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nischer Hinsicht. Mit Vorbescheid vom 25. November 2013 stellte sie dem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten die Ausrichtung einer befristeten ganzen Rente für die Zeit vom März bis September 2013 sowie die Verneinung eines Rentenanspruchs für die Zeit ab Oktober 2013 in Aussicht (Urk. 6/54). Dagegen erhob der Versicherte am 8. Januar 2014 (Urk. 6/59), ergänzt am 7. März 2014 (Urk. 6/65), Einwand. Im Rahmen des Vorbescheidverfahrens nahm die IV-Stelle weitere medizinische Berichte zu den Akten, holte das polydisziplinäre Gutachten der Z.___ vom 4. August 2015 (Urk. 6/125) sowie die Stellungnahmen ihres </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 6. August 2015 (Urk. 6/137/7-9) und vom 9. Oktober 2015 (Urk. 6/137/10) ein. Mit Verfügung vom 5. Februar 2016 sprach sie ihm für die Zeit von März 2013 bis Juni 2014 eine Dreiviertelsrente, für Juli 2014 bis März 2015 eine Viertelsrente sowie ab April 2015 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu (Urk. 6/138 und Urk. 6/143).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen diese Verfügung vom 5. Februar 2016 (Urk. 2) erhob der Versicherte am 9. März 2016 Beschwerde und beantragte, die angefochtene Verfügung sei auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuheben und es seien ihm die gesetzlichen Leistungen auszurichten (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerdegegnerin schloss in ihrer Beschwerdeantwort vom 29. April 2016 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 5), was dem Beschwerdeführer am 2. Mai 2016 mitgeteilt wurde (Urk. 7). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Gerichtsverfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">22</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. August 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pensionskasse der Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zum Prozess beigela</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (Urk. 8). Diese </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verzichtete mit Eingabe vom 11. September 2017 auf das Einreichen einer Stellungnahme (Urk. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachfolgenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversicherungsrechts; ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich in der angefochtenen Verfügung auf den Standpunkt, der Beschwerdeführer sei seit März 2012 erheblich in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt. Gestützt auf ihre Abklärungen ging sie davon aus, nach Ablauf des Wartejahres habe eine 30%ige Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit bestanden. Das Valideneinkommen bemass sie anhand der Angaben des letzten Arbeitgebers (Y.___) und beim Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deneinkommen zog sie die LSE 2012 heran. So ermittelte sie einen Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad von 68 % respektive einen Anspruch auf eine Dreiviertelsrente (Urk. 2, S. 2 des Begründungsteils). Weiter führte sie aus, ab April 2014 sei dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer eine behinderungsangepasste Tätigkeit wieder zu 50 % zumutbar gewesen, weshalb er ab Juli 2014 nur noch Anspruch auf eine Viertelsrente habe. Seit Januar 2015 sei er vollumfänglich erwerbsunfähig und habe somit ab April 2015 Anspruch auf eine ganze Invalidenrente (Urk. 2 S. 2-3 des Begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungsteils).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer beanstandete in seiner Beschwerde, dass kein Leidensab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zug vorgenommen worden sei, obwohl ein solcher bereits aufgrund des Beschäftigungsgrades von nur noch 30 % ausgewiesen sei. Ferner sei er auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund seiner Einschränkungen nur noch sehr beschränkt einsatzfähig (Urk. 1 S. 3 f.). Angesichts der kaum verwertbaren Teilzeitarbeit im Umfang von 30 %, der ungenügenden Kenntnisse der hiesigen Landessprache sowie der zahlreichen körperlichen Einschränkungen sei ein Abzug von 25 % angemessen (Urk. 1 S. 4). Demnach habe er vom 1. März 2013 bis 30. Juni 2014 Anspruch auf eine ganze Rente, vom 1. Juli 2014 bis am 31. März 2015 Anspruch auf eine Drei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">viertelsrente und ab 1. April 2015 bis auf Weiteres Anspruch auf eine ganze Invalidenrente (Urk. 1 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In medizinischer Hinsicht ist gestützt auf die in Würdigung der vorhandenen Gutachten und Arztberichte sowie -zeugnisse ergangene Beurteilung des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">RAD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer für die angestammte Tätigkeit seit 14. März 2012 dauerhaft arbeitsunfähig ist; ferner dass beim Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer für eine angepasste, sehr leichte sowie wechselbelastende Tätigkeit ohne Rückenzwangshaltungen von Januar 2013 bis März 2014 eine Restarbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit von 30 % sowie von April 2014 bis Januar 2015 eine Restarbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit von 50 % bestand und dass seit dem 10. Januar 2015 eine vollum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fängliche Erwerbsunfähigkeit besteht (Urk. 6/137/8 und Urk. 6/137/10 in Verbindung mit Urk. 8/135/3-4). Dies wurde von keiner Seite bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standet und gibt zu keinen weiteren Bemerkungen Anlass.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Person die bisherige Tätigkeit unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr ausgeübt hätte, kann das Valideneinkommen auf Grundlage der vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesamt für Statistik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BFS)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> herausgegebenen Schweizerischen Lohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">strukturerhebung (LSE) berechnet werden, wobei die für die Entlöhnung im Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zelfall gegebenenfalls relevanten persönlichen und beruflichen Faktoren zu berücksichtigen sind (BGE 139 V 28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.3.2; BGE 128 V 29 E. 4e; Urteil des Bundesgerichts 9C_887/2015 vom 12. April 2016 E. 4.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dem Kündigungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schreiben vom 16. Januar 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> lässt sich entnehmen, dass das letzte Anstel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungsverhältnis des Beschwerdeführers </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei der Y.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seitens der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitgeberin aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">invaliditätsfremden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gründen aufgelöst worden ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 6/15/1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Angesichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dessen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer die bisherige Tätigkeit als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Logistikmitarbeiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr ausgeübt hätte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entgegen der Sichtweise beider Parteien ist folglich bei der Festlegung des Vali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deneinkommens nicht auf den zuletzt erzielten Verdienst, sondern auf den Tabellenlohn gemäss LSE 2012 abzustellen. Vor seiner Tätigkeit bei der Y.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hatte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerdeführer Anstellungen für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unterschiedliche Tätigkeiten inne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehabt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/17), wobei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">oft </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Bereich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lager</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Spedi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gearbeitet (Urk. 7/17/1-2, Urk. 7/17/5-7) respektive jahrelange Arbeitser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrung gesammelt, einen Grundkurs im Lagerwesen (Urk. 6/17/13-14) sowie einen Kurs betreffend Informatik im Magazin (Urk. 6/17/12) absolviert und einen Staplerfahrerausweis erlangt (Urk. 6/17/15) hatte. Vor diesem Hintergrund ist das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kompetenzniveau 2 passend. Dieses beinhaltet praktische Tätigkeiten wie Verkauf, Pflege, Datenverarbeitung und Administration, das Bedienen von Maschinen und elektronischen Geräten, Sicherheitsdienst und Fahrdienst (vgl. Tabelle TA1 [Privater Sektor], Erläuterungen; abrufbar im Internet), wobei es sich - im Unterschied zum Kompe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenzniveau 3 - nicht um komplexe praktische Tätigkeiten handelt, welche ein grosses Wissen in einem Spezialgebiet voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzen. Das Kompetenzniveau 1 beinhaltet demgegenüber einfache Tätigkeiten körperlicher oder handwerkli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher Art. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach dem Gesagten ist entsprechend der Tabelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">TA1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Privater Sek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tor)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Kompe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenzniveau </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Total </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Männer (abrufbar im Internet) von einem standardisierten monatlichen Einkommen von Fr. 5‘633.-- beziehungsweise von einem Jahres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen von Fr. 67‘596.-- im Jahr 2012 auszugehen. Angepasst an die im Jahr 2013 betriebsübliche wöchentliche Arbeitszeit von 41,7 Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (vgl. Tabelle T </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">03.02.03.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">01.04.01, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaftsabtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungen in Stunden pro Woche, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abschnitt A-S, Total) sowie an die Nominalloh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nentwicklung vom Jahr 2012 aufs Jahr 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BFS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Schweizerischer Lohnindex nach Branche [20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> = 100; im Internet abrufbar], Nominallohnindex Männer [T1.1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">], Total; 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">101.7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">102.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> resultiert ein Valideneinkommen von Fr. 71‘023.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr 5‘633.-- x 12 : 40 x 41.7 : 101.7 x 102.5). Dieses Validenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen erscheint mit Blick auf das gemäss Auszug aus dem individuellen Konto (IK-Auszug) im Jahr 2011 erzielte Einkommen von total (inklusive Nebenjob) Fr. 72‘405.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">23/5) als realistisch.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung Tabellenlöhne gemäss den vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BFS </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">periodisch herausgegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">LSE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; BGE 129 V 472 E. 4.2.1; BGE 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu verwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (Urteile des Bundesgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli 2016 E. 5.2, 8C_78/2015 vom 10. Juli 2015 E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.2; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1 und BGE 133 V 545 E. 7.1). Der Griff zur Lohnstatistik ist subsidiär, das heisst deren Beizug erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens aufgrund und nach Massgabe der kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7; BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reichmuth, IVG, 3. Aufl., N 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen auf die Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechung). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da der Beschwerdeführer nur noch für einfache Tätigkeiten einsetzbar ist und keiner Erwerbstätigkeit nachgeht, ist es nicht zu beanstanden, dass die IV-Stelle bei der Berechnung des Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommens vom Kompetenzniveau 1 der TA1 der LSE 2012 ausging. Danach be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trug der monatliche Bruttolohn (Zentralwert)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einfache Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher oder handwerklicher Art</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5‘210</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- pro Monat (LSE 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Tabelle TA1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> [Privater Sek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Total Männer, Kompetenzni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">veau 1; im Internet abrufbar). Ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an die im Jahr 2013 betriebsübliche wöchent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Arbeitszeit von 41,7 Stunden sowie an die Nominallohnentwick</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung vom Jahr 2012 aufs Jahr 2013 (vgl. vorstehende E. 4.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">resultiert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei einer 100%igen Erwerbstätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein jährliches Bruttoeinkommen von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">65‘690.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 5‘210</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- x 12 : 40 x 41,7 : </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">101.7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> x </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">102.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Gemessen am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Zeitpunkt des Rentenbeginns </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">noch zumutbaren Pensum von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0 % resultiert ein Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19‘707.-- (0,3 x Fr. 65‘690.--). Für die Zeit ab April 2014 mit 50%iger Restarbeitsfähigkeit be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trägt das Invalideneinkommen bezogen auf das Jahr 2013 Fr. 32‘845.-- (0,5 x </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">65‘690.--). Die grundsätzlich zu berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende Nominallohnentwicklung vom Jahr 2013 bis zum Jahr 2014 würde sich beim Validen- und beim Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deneinkommen gleich auswirken beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise nichts an deren Verhältnis respektive am Invaliditätsgrad ändern, weshalb sie unterbleiben kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnitts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürzen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ursprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und insgesamt auf höchstens 25 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stelle nahm keinen Leidensabzug vor (Urk. 2). Der Beschwerdeführer machte demgegenüber geltend, dass aufgrund des Beschäftigungsgrades von nur noch 30 %, aufgrund seines eingeschränkten Zumutbarkeitsprofils respek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tive der zahlreichen körperlichen Einschränkungen sowie wegen ungenügender Kenntnisse der hiesigen Landessprache ein Abzug von 25 % angemessen sei (Urk. 1 S. 3-4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Laut seinem Lebenslauf weist der Beschwerdeführer sehr gute mündliche und gute schriftliche Deutsch-Kenntnisse auf (Urk. 6/7/2). Sodann erlangte er im Jahr 2011 ein Deutsch-Zertifikat auf dem Niveau B1 (Urk. 7/17/9). Ferner fehlen in den Akten Anhaltspunkte für unzureichende Deutsch-Kenntnisse. Hinzu kommt, dass Hilfstätigkeiten beziehungsweise Tätigkeiten auf dem Kompetenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">niveau 1 keine qualifizierten Sprachkenntnisse erfordern (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_808/2015 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. Februar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.4.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), sodass wegen dieses Krite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">riums kein sogenannter Leidensabzug zu erfolgen hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kann der Versicherte seine Arbeitsfähigkeit nicht vollschichtig umsetzen, ist praxisgemäss ein Abzug vom Tabellenlohn vorzunehmen, weil Teilzeitarbeit bei Männern statistisch gesehen vergleichsweise weniger gut entlöhnt wird als eine Vollzeittätigkeit. Dem Beschwerdeführer ist ein Pensum von 30 beziehungsweise 50 % zumutbar. Dies rechtfertigt einen Abzug vom Tabellenlohn (Urteil des Bundesgerichts 9C_808/2015 vom 29. Februar 2016 E. 3.3.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass dem Beschwerdeführer nur noch eine sehr leichte sowie wechselbelastende Tätigkeit ohne Rückenzwangshaltungen zumutbar ist (vorstehende E. 3), recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fertigt keinen Abzug, zumal bei diesem Zumutbarkeitsprofil noch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von einem genügend breiten Spektrum an zumutbaren Verweisungstätigkeiten auszugehen ist, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">respektive keine Umstände vorliegen,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt als ausserordentlich zu bezeichnen sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urteil des Bundesgerichts 9C_437/2015 vom 30. November 2015 E. 2.4). Schliesslich ist anzumerken, dass die zugrunde liegende Arbeitsfähigkeitsschätzung sämtliche gesundheitlichen Beeinträchtigungen in ihrer Gesamtheit miteinschliesst, weshalb der Polymorbi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dität nicht zusätzlich mit einem Abzug vom Tabellenlohn Rechnung getragen werden darf, da sie ansonsten doppelt berücksichtigt würde (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_437/2015 vom 30. November 2015 E. 2.4 mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist einzig wegen des geringen Beschäftigungsgrades ein Leidensabzug vorzunehmen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Rechtsprechung anerkennt unter dem Titel Beschäftigungsgrad bei Männern, welche aus gesundheitlichen Gründen nur noch teilzeitlich erwerbstätig sein können, einen Abzug vom Tabellenlohn. Damit soll dem Umstand Rechnung getragen werden, dass bei Männern statis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisch gesehen Teilzeitarbeit vergleichsweise weniger gut entlöhnt wird als eine Vollzeittätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urteile des Bundesgerichts 9C_796/2013 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2014 E. 3.1.2 und 8C_20/2012 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2012 E. 3.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Der Abzug ist ermessens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise auf 10 % festzusetzen. Somit resultiert für die Zeit der 30%igen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit ein Invalideneinkommen von Fr. 17‘736.-- (0,9 x </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19‘707.--) </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und für jene der 50%igen Arbeitsfähigkeit eines von Fr. 29‘561.-- (0,9 x Fr. 32‘845.--).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Zeit der 30%igen Restarbeitsfähigkeit ergibt sich v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erglichen mit dem Valideneinkommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 71‘023.-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein invaliditätsbedingter Minderverdienst von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">53‘287.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 71‘023.-- minus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 17‘736.--) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und somit ein Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad von gerundet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">75</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Demzufolge hat der Beschwerdeführer ab März 2013 vorerst Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung. Für die Zeit der 50%igen Restarbeitsfähigkeit resultiert ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">invaliditätsbedingter Minderver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dienst von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">41‘462.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 71‘023.-- minus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 29‘561.--) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und somit ein Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liditätsgrad von gerundet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">58</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, womit Anspruch auf eine halbe Invalidenrente besteht. Demnach ist die Beschwerde in dem Sinne gutzuheissen, dass die angefochtene Verfügung aufzuheben ist und festzustellen ist, dass der Beschwerdeführer von März 2013 bis Juni 2014 Anspruch auf eine ganze Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenrente, von Juli 2014 bis März 2015 Anspruch auf eine halbe Invalidenrente und ab April 2015 wiederum Anspruch auf eine ganze Invalidenrente hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Streitgegenstand des Verfahrens betrifft die Bewilligung oder Verweigerung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">L</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Invalidenversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Das Verfahren ist daher kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gig vom Streitwert festzulegen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) und ermessensweise auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anzusetzen. Ausgangsgemäss sind die Gerichtskosten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufzuerlegen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäss steht dem Beschwerdeführer eine Prozessentschädigung zu, die gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">61 lit. g ATSG in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung der Streitsache, nach der Schwierigkeit des Prozesses, dem Zeitaufwand und den Barauslagen zu bemessen und unter Berücksichtigung dieser Grunds</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ätze auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 1‘800</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (inkl. Mehrwertsteuer und Barauslagen) festzusetzen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">5. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Februar 201</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">6</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> aufgehoben, und es wird festgestellt, dass der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">vo</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">m 1. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">März 2013 bis </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">30. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Ju</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ni 2014 Anspruch auf eine ganze</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, vo</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">m 1. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Juli 2014 bis </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">31. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">März 2015 Anspruch auf eine halbe und ab </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">April 2015 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">(unbefristet)</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Anspruch auf eine ganze </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rente der Invalidenver</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">sicherung hat.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 1'800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Ivo Baumann, unter Beilage eines Doppels von Urk. 9</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage eines Dop</span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">pels von Urk. 9</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Pensionskasse der Y.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigWidmer</p></div> </div></body></html>