<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.00693</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiber Kübler</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. September 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1962 geborene X.___, Vater vierer in den Jahren 1991, 1993, 1995 und 1999 geborener Kinder, war als Hilfsarbeiter in diversen Branchen tätig und arbeitete zuletzt bis am 29. Juli 2014 als Bauhilfsarbeiter mit einem Beschäfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungsgrad von 100 % (Urk. 10/7/1). Am 16. November 2015 (Eingangsdatum) meldete er sich unter Hinweis auf einen am 29. Juli 2014 erlittenen Unfall bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 10/5). Zur Abklärung der erwerblichen und medizinischen Verhältnisse zog die IV-Stelle einen Auszug aus dem individuellen Konto (Urk. 10/10), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einen Bericht des Hausarztes, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Praktischer Arzt (undatiert, Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gang bei der IV-Stelle am 1. Februar 2016, unter Beilage des Berichtes von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, FMH Chirurgie, vom 2. September 2015 [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/15; vgl. auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6/22-23])</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie die Akten des Unfallversicherers bei (Urk. 10/7, Urk. 10/12, Urk. 10/16). Alsdann teilte sie dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versicherten am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. Juli 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit, dass eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">polydisziplinäre Untersuchung (A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">llgemeine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nnere Medizin, Neurologie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Orthopädie,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Psychiatrie) notwendig sei (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die Untersuchungen fanden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und 30. September 2016 sowie am 4. Oktober 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zentrum C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> statt (Urk. 10/34).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zentrum C.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erstattete </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachten am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15. November 2016 (Urk. 10/36). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Vorbescheid vom 4. April </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/38; Stellungnahme von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2017, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/39; Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wand der Sozialen Dienste der Stadt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___ vom 27. April 2017, Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10/41; Rückzug d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">esselben vom 22. Mai 2017, Urk. 10/46) verneinte die IV-Stelle einen Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung mit Verfügung vom 29. Mai 2017 (Urk. 2 = Urk. 10/47).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 16. Juni 2017 Beschwerde und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und der Invaliditätsgrad sei objektiv und aufgrund der medizinischen Untersuchung festzulegen (Urk. 1). Mit Verfügung vom 21. Juni 2017 wurde der Versicherte aufgefordert, dem Gericht den angefochtenen Entscheid einzureichen (Urk. 4). Mit Eingabe vom 29. Juni 2017 (Datum Poststempel) reichte der Versicherte aufforderungsgemäss den angefochtenen Entscheid ein (Urk. 6 und Urk. 2). Seiner Eingabe legte er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Stellungnahme von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2017 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/1 = </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10/39) sowie einen Bericht von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2017 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 7. September 2017 schloss die IV-Stelle auf Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde (Urk. 9), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 11. September 2017 angezeigt wurde (Urk. 11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die einzelnen Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span id="XX002"></span><span id="XX006"></span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Rechtsprechungsgemäss ist bei psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2015 E. 5.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt eine psychiatrische, lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose voraus (vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, 141 V 281 E. 2.1, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6). Eine fachärztlich einwandfrei festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">281 E. 3.7, 139 V 547 E. 5.2, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="XX009"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.2</span><span> </span><span id="XX226"></span><span id="XX230"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit BGE 143 V 418 entschied das Bundesgericht, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit einem struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen sind (E. 6 und 7, Änderung der Rechtsprechung; vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2 speziell mit Bezug auf leichte bis mittelschwere Depressionen).</span></p><p><span> </span><span>Das für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychosomatische Leiden entwickelte strukturierte Beweisverfahren definiert systematisierte Indika</span><span>toren, die es </span><span>–</span><span> unter Berücksichtigung leistungshindernder äusserer Belastungs</span><span>faktoren einerseits und von Kompensationspotentialen (Ressourcen) andererseits </span><span>–</span><span> erlauben, das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzuschätzen (BGE 141 V 281 E. 2, E. 3.4-3.6 und 4.1; vgl. statt vieler: Urteil des Bundesge</span><span>richts 9C_590/2017 vom 1</span><span>5. </span><span>Februar 2018 E. 5.1). Die Anerkennung eines ren</span><span>tenbegründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Aus</span><span>wirkungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es an diesem Nachweis, hat die materiell beweisbelastete versicherte Person die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; vgl. BGE 144 V 50 E. 4.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Rechtsprechung ist auf alle im Zeitpunkt der Praxisänderung noch nicht erledigten Fälle anzuwenden (Urteil des Bundesgerichts 9C_580/2017 vom 16. Januar 2018 E. 3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Durchführung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> strukturiertes Beweisverfahren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibt jedoch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dort ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">behrlich, wo im Rahmen beweiswertiger fachärztlicher Berichte eine Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit in nachvollziehbar begründeter Weise verneint wird und allfälligen gegenteiligen Einschätzungen mangels fachärztlicher Qualifikation oder aus anderen Gründen kein Beweiswert beigemessen werden kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 143 V 418 E. 7.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="XX075"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen der Experten begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist in erster Linie, ob der Beschwerdeführer Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Entscheid wurde erwogen, die medizinischen Abklärungen hätten gezeigt, dass der Beschwerdeführer nach dem Unfall vom 29. Juli 2014 arbeitsunfähig gewesen sei. Bereits vier Wochen nach dem Unfallereignis – und damit vor Ablauf der einjährigen Wartefrist – sei er, unter Berücksichtigung der körperlichen Belastung, jedoch wieder vollumfänglich erwerbsfähig gewesen, weshalb kein Rentenanspruch bestehe (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte demgegenüber geltend, seine aktuelle gesundheit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Lage werde von der Beschwerdegegnerin willkürlich als völlig in Ordnung bezeichnet. So habe sich seine gesundheitliche Lage nach dem Unfall nie dermas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen verbessert, dass er wieder zu 100 % arbeitsfähig gewesen sei. Zudem sei seine psychische Gesundheit stark angeschlagen. Die physische und psychische Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trächtigung sei optisch ganz deutlich, was jede objektive medizinische Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung ohne weiteres bestätigen könnte (Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die medizinische Aktenlage betreffend den Zeitraum vor der Begutachtung wurde im polydisziplinären Gutachten des Zentrums C.___ vom 15. November 2016 zitiert (Urk. 10/36/3-4). Auf die betreffenden Ausführungen wird verwiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf die Untersuchungen in den einzelnen Fachgebieten stellten die C.___-Gutachter in ihrer Gesamtbeurteilung folgende Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 10/36/5):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Körperliche Dekonditionierung mit reduzierter Muskulatur bei Unterge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">wicht (BMI 18.6 kg/m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem wurden folgende Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit gestellt (Urk. 10/36/5):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Ausgeprägter posttraumatischer Hochstand des lateralen Claviculaendes bei straffer Pseudarthrose nach lateraler Fraktur der rechten Clavikula 1986</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Geringgradige Bewegungseinschränkung rechtes Schultergelenk ohne behinderungsrelevantes Korrelat</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Senk-Spreiz-Plattfuss mit Metatarsalgie II rechts und Metatarsalgie IV links bei Dornwarzen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronische Bronchitis bei jahrelangem Nikotinabusus</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der versicherungsmedizinischen Gesamtbeurteilung wiesen die C.___-Gutachter darauf hin, dass der Versicherte seit einer Prellung am 29. Juli 2014 mit Quetschung der Unterarmweichteile Schwellungen der rechten Unterar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m-Unterseite und des rechten Handrückens beschreibe. Bei der orthopädisch-traumatologischen Untersuchung sei der Befund des rechten Unterarmes voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen unauffällig gewesen. Bis auf eine Druckschmerzangabe in Projektion auf den Gelenkspalt des frei beweglichen rechten Ellenbogengelenkes habe sich auch hier kein pathologischer Befund gezeigt. Die demonstrierte mässige kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zentrisch eingeschränkte Beweglichkeit des rechten Schultergelenkes stehe mit dem restlichen unauffälligen klinischen und radiologischen Befund nicht in Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einstimmung. Insbesondere spreche die im Seitenvergleich kräftiger ausgebildete Muskulatur des rechten Ober- und Unterarmes gegen eine schmerzbedingte Scho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung. Auffällig sei der ausgeprägte Hochstand des rechten lateralen Claviculaen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des, der seit dem Verkehrsunfall im Jahre 1986 bestehe, gewesen. Eine Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung der Arbeitsfähigkeit des Versicherten ergebe sich aus diesem Befund jedoch nicht, dies belege auch die uneingeschränkte posttraumatische Arbeitsfähigkeit des Versicherten bis Juli 2014. Die angegebenen Schmerzen im Bereich des Nackens und des Hinterkopfes bei Nervosität liessen sich von orthopädisch-trau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matologischer Seite nicht nachvollziehen. Bis auf Druckschmerzangaben in Höhe des zervikothorakalen Überganges und des 2./3. Halswirbelkörpers sei der Befund der frei beweglichen Halswirbelsäule unauffällig ohne Hinweise für das Vorliegen von Reizungen zervikaler Nervenwurzeln gewesen. Die vom Versicherten ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebenen Schmerzen und kalten Unterschenkel beidseits, die nach der Einnahme von Ponstan rückläufig seien, seien von orthopädisch-traumatologischer Seite keinem Krankheitsbild zuzuordnen. Bei regelrechtem unauffälligem Befund der Lendenwirbelsäule, des Beckens und beider unterer Extremitäten sowie beidseits tastbaren Pulsen der Arteria poplitea, Arteria tibialis posterior und Arteria dorsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lis pedis habe kein Anhalt für das Vorliegen einer pathologischen somatischen Ursache für diese Beschwerden bestanden. Auffällig seien von orthopädisch-trau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matologischer Seite lediglich das deutlich verminderte Körpergewicht und die reduzierte Muskulatur des Versicherten, die eine derzeitige Arbeitsunfähigkeit des Versicherten für körperlich schwere Tätigkeiten bedingten, gewesen (Urk. 10/36/5-6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf internistischem Fachgebiet sei allenfalls die chronische Bronchitis bei jahre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">langem Nikotinabusus erwähnenswert. Inwieweit eine COPD vorliege, könne angesichts fehlender Spirometrie nicht beurteilt werden. Die bestehende chroni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Bronchitis beeinflusse die Arbeitsfähigkeit jedoch nicht, so dass zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fassend aus rein internistischer Sicht für die zuletzt durchgeführte Tätigkeit als Hilfsarbeiter eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit bestehe (Urk. 10/36/6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der neurologischen Untersuchung habe der Versicherte berichtet, dass es immer wieder zu Schmerzen und Schwellungen im Bereich des Unterarms und der Hand kommen würde, insbesondere bei Belastungen. Aktuell sei der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte schmerzfrei gewesen, eine Schwellung im Bereich des Unterarms und der rechten Hand habe nicht bestanden. Die weiterführende, ausführliche neurologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Untersuchung habe ebenfalls keine Hinweise für eine zentrale oder periphere Nervenschädigung ergeben. Die Muskelkraft sei seitengleich an den Armen vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handen gewesen, es hätten sich keine motorischen Ausfälle, keine Atrophien oder Muskeltonusveränderungen gezeigt, die Reflexe seien seitengleich lebhaft auslös</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar gewesen. Der Versicherte habe eine Sensibilitätsminderung im Bereich des rechten Unterarmes und auch teilweise des rechten Beines angegeben. Die Anga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben seien jedoch fluktuierend und nicht reproduzierbar gewesen. Eine Taubheit könne aber sicher ausgeschlossen werden. Differenzialdiagnostisch könnte man aufgrund der Art des Traumas an ein Kiloh-Nevin-Syndrom denken (Nervus interosseus anterior), die daraufhin durchgeführten Tests (O-Zeichen) seien jedoch negativ gewesen, es hätten sich keine Hinweise für eine Schädigung dieses Nervs ergeben. Die umschriebene Atrophie des Musculus supraspinatus rechts bestehe als Folge einer früheren Verletzung an der Schulter. Ein funktionell bedeutsamer Ausfall bestehe dadurch nicht. Die Arbeitsfähigkeit sei im Fachgebiet Neurologie nicht eingeschränkt (Urk. 10/36/6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinweise für eine schwere psychische Erkrankung hätten sich während der Exploration nicht ergeben. Das heutige psychopathologische Bild zeige lediglich Anzeichen einer leichten Nervosität und psychomotorischen Unruhe. Schwerwie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende psychiatrische Symptome, die auf eine schwere psychische Störung oder auf eine schwere Persönlichkeitsstörung hinweisen würden, würden sich nicht eruieren lassen. Biographische Hinweise für das Vorhandensein einer Somatisie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsstörung würden sich ebenfalls nicht eruieren lassen. Der Versicherte sei während der Untersuchung sehr demonstrativ gewesen und habe Tendenzen gezeigt, seine Unruhe beziehungsweise seine Beziehungsproblematik zu seiner Frau überdeutlich darzustellen. Hier seien Aggravationstendenzen erkennbar gewesen. Das Aktivitätenniveau des Versicherten sei in keinem Bereich einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt gewesen. Es bestehe auch keine soziale Isolierung. Vor diesem Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund bestehe aus psychiatrischer Sicht keine Einschränkung der Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit, weder für die angestammte noch für eine leidensadaptierte Tätigkeit (Urk. 10/36/6-7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammengefasst bestehe aufgrund der körperlichen Dekonditionierung des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten mit reduzierter Muskulatur bei Untergewicht (BMI 18.6 kg/m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) eine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung der Arbeitsfähigkeit für körperlich schwere Tätigkeiten. Die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit in einer leidensadaptierten Tätigkeit betrage 100 % (Urk. 10/36/7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das zusammenfassende Belastungs- und Ressourcenprofil im polydisziplinären Konsens laute: körperlich mittelschwere Tätigkeiten ohne erhöhten Zeitdruck beziehungsweise hohes Anforderungsprofil bei reduzierter Stresstoleranz (Urk. 10/36/7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit im polydisziplinären Konsens betrage 0 % für körperlich schwere Tätigkeiten. Weder aus den Akten noch den Angaben des Versicherten könne das genaue Tätigkeitsprofil als Hilfsarbeiter auf dem Bau und der Anteil der körperlich schweren Tätigkeiten eruiert werden. In einer leidensadaptierten Tätigkeit betrage die Arbeitsfähigkeit im polydisziplinä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Konsens 100 % (Urk. 10/36/7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für körperlich schwere Tätigkeiten, sofern die Tätigkeiten des Versicherten auf dem Bau dem entsprächen, bestehe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit des Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten aufgrund der körperlichen Konstitution und reduzierten Muskulatur. Seit wann dieses Gewicht und der aktuelle Muskelstatus in diesem Ausmass bestün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, sei den vorhandenen Akten nicht zu entnehmen (Urk. 10/36/8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der Unfallmeldung vom 1. November 2014 werde lediglich eine Schwellung, ein Hämatom und eine schmerzhafte Bewegungseinschränkung bei fehlender knöcherner Verletzung aufgeführt. Somit sei etwa vier Wochen nach der Quet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schung des rechten Unterarmes vom Erreichen einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer leidensadaptierten Tätigkeit auszugehen (Urk. 10/36/8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Prognose sei aufgrund der Invalidisierungsüberzeugung des Versicherten ungünstig, jedoch nicht aus psychiatrischen Gründen. Ein regelmässiges selbstän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">diges körperliches Training zur Verbesserung der muskulären Situation werde dringend empfohlen (Urk. 10/36/8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hausarzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führte in der Stellungnahme vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2017 zum Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bescheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 4. April 2017 (Urk. 10/38) aus, der Versicherte leide unter einer schweren psychiatrischen Erkrankung mit der Diagnose F20 mit anhaltenden Wahnvorstellungen und paranoiden Gedankeninhalten. Dadurch sei der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte für jede Tätigkeit (also auch für leichte körperliche Belastungen) nicht mehr einsatzfähig. Er empfehle deshalb dringend, vor einem definitiven Entscheid ein neues fachpsychiatrisches Consilium diesbezüglich zu organisieren (Urk. 10/39).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___ diagnostizierte im vom Beschwerdeführer im Rahmen des Beschwerdeverfahrens eingereichten Bericht an Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 23. Juni 2017 eine sonstige anhaltende wahnhafte Störung (F22.8) sowie Tabakabhängigkeit. Der Patient habe sich mit folgenden Symptomen beim Erstgespräch vom 23. Mai 2017 vorgestellt: wahnhafte Überzeugung, dass am rechten Auge Tränen fliessen, subjektiv Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörung, affektlabil, reizbar, misstrauisch, Hinweise auf Beeinträchtigungswahn (ungerechte Behandlung am Supermarkt, in Geschäften, durch IV etc.), Ein- und Durchschlafstörungen, innere Unruhe, (induziertes) Zittern des rechten Beines, eingeengtes Denken (rund um seinen schlechten Gesundheitszustand und seine Arbeitsunfähigkeit), Agitiertheit, Antrieb und Psychomotorik gesteigert. Bei der 2. Konsultation habe der Patient berichtet, dass er ab und zu unter Akoasmen und Stimmenhören leide, eine anti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychotische Medikation mit Olanzapin 5mg 1-0-1-0 sei aus diesem Grund ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestellt worden. Bei der 3. Konsultation habe der Versicherte berichtet, dass er zwar unter der Medikation mit Olanzapin keine Stimmen mehr höre und stabiler sei, jedoch unter Erektionsstörungen leide. Aus diesem Grund habe er Olanzapin nicht mehr regelmässig genommen, sondern nur noch bei Bedarf. Die Diagnose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kriterien für eine paranoide Schizophrenie würden beim Versicherten nicht aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">reichen, auch passe der Krankheitsverlauf nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dazu. Der Versicherte berichte erst seit einigen Jahren über diese Symptome und diese seien relativ unspezifisch und undifferenziert. Auch sei die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Medikamentencompliance</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eher nicht gegeben, da er unter unerwünschten Nebenwirkungen (Erektionsstörung) unter der Medikation leide und es daher nur zu einer unregelmässigen Einnahme komme. Der Versicherte sei bis auf weiteres zu 100 % arbeitsunfähig, selbst wenn die Diagnose am ehesten einem Querulantenwahn entspreche. Um eine organi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Ursache für die Symptome des Patienten sicher auszuschliessen, wäre allen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls noch eine Bildgebung (Neurocranium) indiziert (Urk. 7/2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stützt ihre Auffassung, wonach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer unter Berücksichtigung der körperlichen Belastung bereits vier Wochen nach dem Unfall vom 29. Juli 2014 wieder vollumfänglich arbeitsfähig gewesen sei, auf das polydisziplinäre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten des C.___ vom 15. November 2016 (Urk. 2). Der Beschwerdeführer stellt sich gegen die Objektivität und damit sinngemäss gegen die Beweiskraft dieses Gutachtens (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s polydisziplinäre Gutachten des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 15. November 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 10/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">36</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) beruht auf den erforderlichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sorgfältigen und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> allseitigen Untersuchungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 10/36/19-21, Urk. 10/36/25-27, Urk. 10/36/31, Urk. 10/36/37-38 und Urk. 10/36/44-45)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wurde in Kenntnis der und Auseinandersetzung mit den Vorakten erstattet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 10/36/3-5)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, berücksichtigt die geklagten Beschwerden und setzt sich mi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t diesen sowie dem Verhalten des Beschwerdeführers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auseinan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 10/36/16-18, Urk. 10/36/29, Urk. 10/36/35 und Urk. 10/36/42-43)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Gutachter haben die medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtend dargelegt und ihre Schlussfolgerungen nachvollziehbar begründet.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Das C.___-Gutachten erfüllt demnach grundsätzlich die rechtsprechungsgemässen Anforde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen an eine beweiskräftige ärztliche Entscheidungsgrundlage (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 1.6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In somatischer Hinsicht wurde ausser einer körperlichen Dekonditionierung mit reduzierter Muskulatur bei Untergewicht keine die Arbeitsfähigkeit des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers beeinträchtigende Diagnose gestellt (Urk. 10/36/5). Diese Beurteilung vermag aufgrund der erhobenen somatischen Befunde zu überzeugen. Dies gilt umso mehr, als Dr. B.___ in seinem Bericht an Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ebenfalls festgehalten hatte, dass er die Beschwerden in der Muskulatur des rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Unterarms </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> speziellen Ursache zuordnen könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; er sehe sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">am ehesten im Rahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer muskulären Dysbalance als mögliche Spätfolge nach fehlver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heilter lateraler Claviculafraktur (Urk. 10/15/6)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der bei der Beschwerdegegnerin am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2016 eingegangene Bericht von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 10/15</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/1-5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) sowie dessen Stellungnahm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e vom 24. April 2017 (Urk. 7/2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) enthalten keine Angaben, welche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zweifel an der gutachterlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des somatischen Gesundheitszustandes sowie dessen Auswirkungen auf die A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rbeitsfähigkeit aufkommen liessen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Insbesondere hat er dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in keine objekti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven somatischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Befunde erhoben, welche eine Einschränkung der Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus somatischer Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu begründen vermöchten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anzumerken ist jedoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass nach der Rechtspr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">echung des Bundesgerichts eine –</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einem Training zugängliche (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10/36</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10/36</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/23; vgl. auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15/6) – Dekonditionierung keinen invalidisierenden Gesundheitsschaden im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG darstellt (vgl. Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 8C_385/2017 vom 19. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">September 2017 E. 4.2 mit H</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">inweis). Mithin ist aus recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher Sicht davon auszugehen, dass keine somatisch bedingte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit besteht (vgl. aber E. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der psychiatrische Gutachter machte im psychiatrischen Teilgutachten vom 4. Oktober 2016 detaillierte Angaben zur Anamnese, zu den vom Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer aktuell geklagten Beschwerden sowie zu den anlässlich der psychiatrischen Exploration erhobenen psychischen Befunde (Urk. 6/10/42-45). Zudem äusserte er sich auch zu den für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bei psychischen Erkrankungen im Regelfall beachtlichen Standardindikatoren (vgl. E. 1.2.2), wobei er feststellte, dass das Aktivitätenniveau des Beschwerdeführers in keinem Bereich eingeschränkt sei und auch keine soziale Isolierung bestehe (Urk. 10/36/46-47). Er gelangte zum Schluss, dass weder eine psychiatrische Diagnose mit noch eine solche ohne Relevanz für die Arbeitsfähigkeit (letzte Tätigkeit) gestellt werden könne und aus psychiatrischer Sicht keine (quantita</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tive) Einschränkung der Arbeitsfähigkeit weder für die angestammte noch für eine leidensadaptierte Tätigkeit bestehe (Urk. 10/36/46). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Beurteilung erscheint aufgrund der – weitestgehend unauffälligen – objek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Befunde wie auch aufgrund der gutachterlichen Feststellungen zu den Stan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dardindikatoren überzeugend. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit der psychiatrische Gutachter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Weiteren unter Hinweis auf eine redu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierte Stresstoleranz das Belastungsprofil einschränkte (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10/36/48), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kann ihm hingegen aus rechtlicher Sicht –</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mangels einer die reduzierte Stresstoleranz erklärenden psychiatrischen Diagnose </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. E. 1.2.1) – nicht gefolgt werden (vgl. aber E. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer beruft sich zur Begründung seines Standpunktes, wonach seine psychische Gesundheit stark angeschlagen sei (Urk. 1), auf die Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme von Dr. A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 24. April 2017 und den Bericht von E.___ vom 23. Juni 2017 (Urk. 7/1-2; vgl. E. 3.2 und E. 3.3). In beiden Berichten wurde dem Beschwerdeführer unter Hinweis auf eine Diagnose gemäss ICD-10 F20 resp. ICD-10 F22.8 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit attestiert.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dazu ist vorab festzuhalten, dass es die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unterschiedliche Natur von Behandlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auftrag de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r therapeutisch tätigen (Fach-)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Person einerseits und Begutachtungsauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trag des amtlich bestellten fachmedizinischen Experten anderseits (BGE 124 I 170 E. 4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lässt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, ein Administrativ- oder Gerichtsgutachten stets in Frage zu stellen und zum Anlass weiterer Abklärungen zu nehmen, wenn die behandeln</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Arztpersonen bzw. Therapiekräfte zu anderslautenden Einschätzungen gelangen. Vorbehalten bleiben Fälle, in denen sich eine abweichende Beurteilung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufdrängt, weil diese wichtige –</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und nicht rein subjektive</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r Interpretation ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">springende –</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Aspekte benennen, die bei der Begutachtung unerkannt oder unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">würdigt geblieben sind (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">statt vieler: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts 8C_874/2017 vom 23. Mai 2018 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der besagten Stellungnahme von Dr. A.___ (Urk. 7/1) ist lediglich zu entneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men, dass er vom Vorliegen einer schweren psychiatrischen Erkrankung mit der Diagnose F20 mit anhaltenden Wahnvorstellungen und paranoiden Gedankenin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten ausgeht und den Beschwerdeführer deswegen für nicht mehr einsatzfähig hält. Eine Erklärung für diese – von E.___ im Übrigen nicht bestätigte (Urk. 7/2) – Diagnose sowie die angeblich dadurch bedingte vollständige Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit lieferte Dr. A.___ nicht. Ausserdem verfügt er über keinen Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arzttitel für Psychiatrie und ist daher ohnehin nicht berufen, den psychischen Gesundheitszustand des Beschwerdeführers sowie dessen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit zu beurteilen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zum Bericht von E.___ vom 23. Juni 2017 (Urk. 7/2) ist vorab zu bemerken, dass sie diesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zwar erst nach Erlass der – rechtsprechungsgemäss die zeitliche Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis bildenden (BGE 130 V 445 E. 1.2 mit Hinweisen) – Verfügung vom 29. Mai 2017 verfasst hat. Die darin gemachten Feststellungen beziehen sich jedoch unter anderem auf eine (kurz) vorher durchgeführte Untersuchung, weshalb sie allenfalls Rückschlüsse auf die im Zeitpunkt des Abschlusses des Verwaltungsverfahrens gegebene Situationen erlauben und daher grundsätzlich in die Beurteilung miteinzubeziehen sind (Urteil des Bundesgerichts 9C_235/2016 vom 26. Januar 2017 E. 4.2 mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rte unter dem Titel «Diagnose» –</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nebst e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">iner Tabakabhän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gigkeit – sonstige anhaltende wahnhafte Störungen (F22.8) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Weiteren legte sie zwar dar, dass und weshalb die Diagnosekriterien für eine paranoide Schizo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">phrenie (ICD-10 F20.0) nicht ausreichen. Eine – nachvollziehbare – Herleitung der von ihr selbst diagnostizierten «sonstigen anhaltenden wahnhaften Störun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen» </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahm sie jedoch nicht vor. Vielmehr beschränkte sie sich auf die Bemerkung, dass diese Diagnose «am ehesten» einem Querulantenwahn entspreche.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wie eingangs dargelegt (E. 1.2.2), besteht selbst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zwischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesicherter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ärztlicher Diagnose und Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Korrelation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entscheiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vielmehr die Frage der funktionellen Auswirkungen einer Störung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 143 V 418 E. 6)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu dieser Frage hat sich E.___ indessen nicht geäussert. Sie hat lediglich konstatiert, dass der Beschwerdeführer bis auf weiteres zu 100 % arbeitsunfähig sei, «selbst wenn die Diagnose am ehesten einem Querulantenwahn entspreche».</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch sonst finden sich in ihrem Bericht keine konkreten Anhaltspunkte dafür, dass im relevanten Zeitraum zwischen dem frühest möglichen Rentenbeginn (1. Mai 2016, vgl. Art. 29 Abs. 1 IVG; Urk. 10/5) bis zum Erlass der angefochte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Verfügung vom 29. Mai 2017 eine relevante (erhebliche und dauerhafte gesundheitsbedingte; vgl. BGE 144 V 50 E. 4.3, 143 V 418 E. 6) Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit bestanden haben könnte. Wohl wurden darin – nebst bereits im psychiatrischen Teilgutachten thematisierten Beschwerden und Befunden (subjektive Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörung, Reizbarkeit, innere Unruhe, gesteigerte Psychomotorik, Erektionsstörungen [Urk. 10/36/42-46]) – auch Symptome aufgeführt, welche der Beschwerdeführer gegenüber den Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtern des C.___ nicht geäussert hatte resp. von diesen nicht beobachtet worden waren (wahnhafte Überzeugung, dass am rechten Auge Tränen fliessen, Affekt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">labilität, Misstrauen, Hinweise auf Beeinträchtigungswahn [ungerechtfertigte Behandlung am Supermarkt, in Geschäften, durch die IV etc.], Ein- und Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlafstörungen, ab und zu auftretende Akoasmen und Stimmenhören [Urk. 7/2 S. 1]). Es fällt indessen auf, dass der Beschwerdeführer E.___ erstmals nach Erlass des Vorbescheides vom 4. April 2017 (Urk. 10/38) aufgesucht hat. Vor Erlass des Vorbescheides hatte keiner der mit dem Beschwerdeführer befass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Arztpersonen, namentlich auch nicht der langjährige Hausarzt Dr. A.___ (vgl. Urk. 10/15), davon berichtet, dass der Beschwerdeführer über wahnhafte Symptome geklagt habe oder ihnen wahnhaft anmutende Verhaltensweisen auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gefallen seien. Dies wäre aber bei Vorliegen von erheblichen anhaltenden wahn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haften Störungen zu erwarten gewesen. Dem psychiatrischen Gutachter war auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund der Angaben des Beschwerdeführers bekannt, dass sich dieser im Jahr 2013 einer psychiatrischen Behandlung unterzog und eine (Bedarfs-)Behandlung mit Truxal stattfand (Urk. 10/36/43). Er stellte indessen ausdrücklich fest, dass beim Beschwerdeführer namentlich auch ein Wahn oder psychotisches Denken nicht fassbar sei (Urk. 10/36/42). Sodann legte er insbesondere auch dar, dass das Aktivitätenniveau des Beschwerdeführers in keinem Bereich eingeschränkt sei und keine soziale Isolierung bestehe (Urk. 10/36/46). Es ist daher nicht ersichtlich, dass der Beschwerdeführer bis zur Begutachtung durch eine allfällige wahnhafte Störung massgeblich beeinträchtigt gewesen sein könnte. Vor diesem Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund besteht Grund zur Annahme, dass die laut E.___ vom Beschwerdeführer anlässlich des Erstgespräches vom 23. Mai 2017 teilweise neu gezeigten Symptome auf die mit dem Vorbescheid vom 4. April 2017 in Aussicht gestellte und am 29. Mai 2017 verfügte – vom Beschwerdeführer aufgrund seiner subjektiven Invaliditätsüberzeugung (vgl. Urk. 10/36/48) als falsch resp. unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">recht empfundene – Abweisung seines Leistungsbegehrens zurückzuführen sind. Eine durch einen negativen Bescheid der Invalidenversicherung ausgelöste Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlimmerung des psychischen Zustandsbildes ist aber rechtlich unbeachtlich (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_953/2012 vom 5. Mai 2013 E. 3.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich ist zu erwähnen, dass der Beschwerdeführer offenbar unter der von E.___ verordneten Medikation mit Olanzapin keine Stimmen mehr hörte und stabiler war, jedoch unter Erektionsstörungen litt, weswegen er das Olanzapin nicht mehr regelmässig, sondern nur noch bei Bedarf einnahm; ebenso hatte, wenn überhaupt (vgl. Urk. 10/36/43), auch im Zeitpunkt der Begutachtung nur eine Bedarfsmedikation mit Truxal bestanden (vgl. Urk. 10/36/17, Urk. 10/36/29 und Urk. 10/36/35). Dies lässt aber nicht darauf schliessen, dass sich der psychische Leidensdruck des Beschwerdeführers nach der Begutachtung anhaltend erhöht haben könnte. Im Übrigen ist nach der Rechtsprechung die fort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzte Krankheitsbehandlung, die insbesondere auch die dauernde Einnahme ärztlich verschriebener Medikamente umfasst, in aller Regel eine jederzeit zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bare Form allgemeiner Schadenminderung (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_10/2018 vom 24. Mai 2018 E. 5.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten enthalten die Stellungnahme von Dr. A.___ vom 24. April 2017 und der Bericht von E.___ und 23. Juni 2017 keine Angaben, welche Zweifel an der – im Rahmen des Gesamtgutachtens übernommenen – Beurteilung des psychiatrischen Gutachters aufkommen liessen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Von zusätzlichen medizinischen Abklärungen sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">– entgegen der Auffassung von Dr. A.___ (Urk. 7/10) – </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine neuen entscheidwesentlichen Aufschlüsse hinsichtlich des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychischen Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Beurteilungszeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">raum zu erwarten, weshalb auf weitere Erhebungen verzichtet werden kann (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 136 I 229 E. 5.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wie dargelegt, ist aus rechtlicher Sicht von einer uneingeschränkten Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit in angestammter und angepasster Tätigkeit auszugehen (vgl. E. 4.3.3 und E. 4.4.1) und könnte daher ein Rentenanspruch des Beschwerdeführers an sich ohne weiteres verneint werden. Aufgrund der nachfolgenden Ausführungen resultiert aber auch dann kein rentenbegründender Invaliditätsgrad, wenn auf die gutachterliche Beurteilung vollumfänglich abgestellt und dementsprechend angenommen wird, dass dem Beschwerdeführer nur noch leichte bis mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwere Tätigkeiten ohne erhöhten Zeitdruck und ohne erhöhtes Anforderungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">profil (zu 100 %) zumutbar sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Aktenlage verfügt der Beschwerdeführer über keine Ausbildung (Urk. 10/36/36 und Urk. 10/36/51). Er übte über Jahre hinweg diverse Hilfsarbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tertätigkeiten aus. Dazwischen bezog er immer wieder Arbeitslosenentschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung. Im Zeitpunkt des Unfalls vom 29. Juli 2014 war er via Arbeitsintegration zu 100 % als Bauhilfsarbeiter tätig, wobei er dort ein vergleichsweise tiefes Einkommen (im Februar 2014: Fr. 2'200.--) erzielte (Urk. 10/10, Urk. 10/36/18 und Urk. 3/2). Nach dem Unfall nahm er keine ihm an sich zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bare Tätigkeit mehr auf (Urk. 10/36/18). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der für die Invaliditätsbemessung massgebende ausgeglichene Arbeitsmarkt (vgl. 1.3) hält von seiner Struktur her einen Fächer verschiedener Stellen offen, und zwar sowohl bezüglich der dafür verlangten beruflichen und intellektuellen Voraussetzungen wie auch hinsichtlich des körperlichen Einsatzes (BGE 110 V 273 E. 4b; ZAK 1991 S. 320 f. E. 3b; Urteile des Bundesgerichts 9C_830/2007 vom 29. Juli 2008 E. 5.1 und 9C_192/2014 vom 23. September 2014 E. 3.1, je mit Hinweisen). Die dem Beschwerdeführer offenstehenden zumutbaren Tätigkeiten unterliegen nicht so vielen Einschränkungen, dass eine Anstellung als nicht mehr realistisch zu bezeichnen wäre. Auch das Alter (rund 55 Jahre im massgebenden Zeitpunkt der Begutachtung) schliesst die Verwertbarkeit der gutachterlich attes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tierten Restarbeitsfähigkeit von 100 % in angepasster Tätigkeit nicht aus.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts der fehlenden Ausbildung des Beschwerdeführers und seiner bisheri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Tätigkeiten ist das Invalideneinkommen aufgrund des Tabellenlohnes der Lohnstrukturerhebung des Bundesamtes für Statistik (LSE) 2014, TA1, Total, Kompetenzniveau 1, zu berechnen. Dieser betrug Fr. 5'312.-- und liegt damit deutlich über den vom Beschwerdeführer gemäss IK-Auszug in den letzten Jahren erzielten monatlichen Einkünften (Urk. 10/10). Wird gleichwohl – zugunsten des Beschwerdeführers – auch das Valideneinkommen aufgrund des genannten Tabellenlohnes berechnet, entspricht der Invaliditätsgrad dem Grad der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit, dies unter Berücksichtigung eines allfälligen Abzugs vom Tabellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohn (Urteil des Bundesgerichts 9C_734/2016 vom 27. Januar 2017 E. 4.1 mit Hinweis). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da ein allfälliger Abzug vom Tabellenlohn (zu den Abzugsgründen vgl. BGE 126 V 75 E. 5b/aa) nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtes 25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht übersteigen darf (BGE 135 V 279 E. 5.2 und BGE 126 V 75 E. 5b/bb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-cc)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, kann sich bei 100%iger Arbeits- und Leistungsfähigkeit ein Invaliditätsgrad von maximal 25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ergeben und resultiert demnach jedenfalls kein rentenbegrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Invaliditätsgrad.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ist mit dem im Sozialversicherungsrecht massgebenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass es dem Beschwerdeführer bei Aufbietung allen guten Willens (BGE 131 V 49 E. 1.2 mit Hinweisen) und in Nachachtung des im Sozialversicherungsrecht allgemein gel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenden Grundsatzes der Schadenminderungspflicht zuzumuten ist, einer renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausschliessenden Erwerbstätigkeit nachzugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Ergebnis hat die Beschwerdegegnerin demnach einen Rentenanspruch zu Recht verneint, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 600.– festzulegen und ausgangsgemäss vom Beschwerdeführer zu tragen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstKübler</p><p><span> </span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span></p></div> </div></body></html>