<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>ZL.2016.00066</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiberin Tanner Imfeld</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 21. Juni 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch den Sohn Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">dieser vertreten durch Z.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1928, ist Bezügerin einer Altersrente. Am 29. Juni 2015 meldete sie sich im Hinblick auf den für den 6. Juli 2015 vorgesehenen Heimeintritt für den Bezug von Zusatzleistungen an (Urk. 7/1, 7/18). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 7. Juni 2004 hatte X.___ die in ihrem Eigentum gestandene Liegenschaft an der A.___ ihrem Sohn Y.___ geschenkt. Dabei war ihr ein lebenslanges Wohnrecht eingeräumt worden (Urk. 7/8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Abklärung der Verhältnisse sprach die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV, X.___ mit Wirkung ab 1. Juli 2015 monatliche Ergänzungsleistungen im Betrag von Fr. 3‘187.- (Ergänzungsleistungen von Fr. 2‘806.- zuzüglich Prämienpausale von Fr. 381.-) zu (Verfügung vom 24. September 2015, Urk. 8/41). Bei der Berechnung des Anspruchs berücksichtigte sie einen Vermögensverzicht von Fr. 222‘000.- (Fr. 322‘000.- für 2004 abzüglich Vermögensverzehr von Fr. 100‘000.-) zufolge Schenkung der Liegenschaft im Jahr 2004 (Urk. 7/41/2, 7/39/1). Die gegen die Verfügung vom 24. September 2015 gerichtete Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache vom 20. Oktober 2015 (Urk. 7/42), worin X.___ auf den per November 2015 vorgesehenen Verkauf der Liegenschaft durch ihren Sohn zu einem Preis von Fr. 320‘000.- hinweisen und die Berücksichtigung eines geringeren Vermögensverzichts beantragen liess, wies die Durchfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsstelle mit Einspracheentscheid vom 28. April 2016 (Urk. 2/2) ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch bei der Neuberechnung der Ergänzungsleistungen ab 1. Januar 2016 berücksichtigte die Sozialversicherungsanstalt weiterhin einen Vermögens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verzicht von nunmehr Fr. 212‘000.- (vgl. Verfügung vom 23. Dezember 2015, 7/49, 7/50). Die dagegen erhobene Einsprache vom 12. Januar 2016 (Urk. 7/53) wies die Sozialversicherungsanstalt ebenfalls mit einem Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spracheentscheid vom 28. April 2016 ab (Urk. 2/1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen diese Einspracheentscheide vom 28. April 2016 richtet sich die Beschwerde der Ansprecherin vom 26. Mai 2015 mit dem Rechtsbegehren, bei der Berechnung der Ergänzungsleistungen sei von einem Vermögensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zicht von Fr. 92‘000.- per 7. Juni 2004 auszugehen (Urk. 1). In der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deantwort vom 21. Juni 2016 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung (Urk. 6). Mit Schreiben vom 28. Juli 2016 liess die Beschwerdeführerin den Veranlagungsentscheid der Grundstückgewinnsteuer der Gemeinde B.___ vom 5. Juli 2016 einreichen (Urk. 9 und 10). Die Beschwerdegegnerin verzichtete in der Folge auf eine weitere Stellungnahme hierzu (Urk. 12). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 4 Abs. 1 lit. a des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) haben Perso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen mit Wohnsitz und gewöhnlichem Aufenthalt (Art. 13 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG) in der Schweiz, die eine Altersrente der Alters- und Hinterlassenenversicherung beziehen, Anspruch auf Ergänzungsleistungen. Die jährliche Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistung entspricht dem Betrag, um den die anerkannten Ausgaben die anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 ELG). Die anerkannten Ausgaben werden nach Art. 10 ELG, die Einnahmen nach Art. 11 ELG ermittelt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Einnahmen angerechnet werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unter anderem Einkünfte aus beweg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichem und unbeweglichem Vermögen (Art. 11 Abs. 1 lit. b ELG) sowie (bei Altersrentnerinnen und Altersrentnern) ein Zehntel des Reinvermögens, soweit es bei alleinstehenden Personen Fr. 25‘000.- übersteigt (Art. 11 Abs. 1 lit. c ELG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für in Heimen oder Spitälern lebende Personen können die Kantone den Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mögensverzehr abweichend von Art. 11 Abs. 1 lit. c ELG, höchstens aber auf einen Fünftel, festlegen (Art. 11 Abs. 2 ELG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Kanton Zürich hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dem mit § 11 Abs. 3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Gesetzes über die Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">satzleistungen zur AHV/IV (ZLG, in der seit 1. Januar 2008 gültigen Fas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprochen und bestimmt, dass der Vermögensverzehr für Altersrentnerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen und Altersrentner in Heimen und Spitälern ein Fünftel beträgt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Als Einnahmen werden des Weiteren auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Einkünfte und Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genswerte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> berücksichtigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, auf die verzichtet worden ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. g ELG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, § 15 ZLG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zweck der Ergänzungsleistungen ist eine angemessene Deckung des Existenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bedarfs. Bedürftigen Rentnern der Alters- und Hinterlassenen- sowie der In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denversicherung soll ein regelmässiges Mindesteinkommen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichert wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den. Die Einkommensgrenzen haben dabei die doppelte Funktion einer Bedarfslimite und eines garantierten Mindesteinkommens. Deshalb sind bei der Anspruchsberechnung nur tatsächlich vereinnahmte Einkünfte und vorhandene Vermö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genswerte zu berücksichtigen, über die der Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprecher unge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmälert verfügen kann. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dieser Grundsatz gilt nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und es liegt eine Verzichtshandlung im Sinne von Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. g ELG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn die versicherte Person ohne rechtliche Verpflich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung und ohne adä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quate Gegenleistung auf Einkünfte oder Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen verzichtet hat, wenn sie einen Rechtsanspruch auf bestimmte Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">künfte und Vermögens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werte hat, davon aber faktisch nicht Gebrauch macht oder ihre Rechte nicht durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzt, oder wenn sie aus von ihr zu verant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Gründen von der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übung einer möglichen und zumutbaren Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit absieht (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht publi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierte E. 3e des Urteils BGE 128 V 39, BGE 121 V 204 E. 4a, AHI 2001 S. 133 E. 1b, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">SVR 2011 EL Nr. 4 S. 11, 9C_329/2010 E. 3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Urteil des Bundesgerichts 9C_558/2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 12. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vember 2013 E. 3.1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> je mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Annahme einer Verzichtshandlung im Sinne von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. g ELG ist nicht erforderlich, dass beim Verzicht der Gedanke an Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen tatsächlich eine Rolle gespielt hat (</span><a href="http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=9C_934%2F2009%0D%0A+%0D%0A++%0D%0A+%0D%0A++&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F131-V-329%3Ade&amp;number_of_ranks=0"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 131 V 329</span> </a><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Es ist also nicht wesentlich, dass sich d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ersicherte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Person</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über die sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlichen Konsequenzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tuns im Klaren war. Eine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zichtshand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung setzt aber schon begrifflich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Verzicht)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> voraus, dass die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mögensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">minderung mit Wissen und Wollen de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ersicherten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Person</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geschehen ist. Dabei ist nur, aber immerhin erforderlich, dass d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ersicherte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Person</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hinsichtlich der Vermö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gensverminderung an sich urteilsfäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ig war, nicht aber, dass sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von der mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen ergänzungsleistungsrechtlichen Qua</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lifikation als Verzichtshand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung wusste und eine solche in Kauf nahm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_934/2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 28. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2010</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 17 der Verordnung über die Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">terlassenen- und Invalidenversicherung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ELV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anrechenbare Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mögen nach den Grundsätzen der Gesetzgebung über die direkte kantonale Steuer für die Bewertung des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mögen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s im Wohnsitzkanton zu bewerten (Abs. 1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dienen Grundstücke dem Bezüger oder einer Person, die in der EL-Berechnung einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlossen ist, nicht zu eigenen Wohnzwecken, so sind die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">se zum Verkehrs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert einzusetzen (Abs. 4). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der entgeltlichen oder unentgelt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Entäusserung eines Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stückes ist der Verkehrswert für die Prüfung, ob ein Vermögensverzicht im Sinne von Art</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11 Abs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g ELG vorliegt, massgebend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Der Verkehrs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert gelangt nicht zur Anwendung, wenn von Gesetzes wegen ein Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf den Erwerb zu einem tieferen Wert besteht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Abs. 5)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kantone können anstelle des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kehrswertes einheitlich den für die interkan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tonale Steuerausscheidung massgebenden Repartitions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert anwenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Abs. 6)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Kanton Zürich hat indessen von dieser Befugnis keinen Gebrauch gemacht (vgl. die Weisungen und Informa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionen be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treffend Zusatzleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen zur AHV/IV, „Vollzugsweisungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">betr. Zusatzleistun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen mit Wirkung ab 1. Januar 1999“ vom 24. November 1998</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, S. 9, ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sehbar unter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">www.sozialamt.zh.ch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob eine adäquate Gegenleistung vorliegt, beurteilt sich nach dem Verhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung im Zeitpunkt der Entäusserung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 120 V 182 E. 4a; Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_198/2010 vom 9. August 2010 E. 3.1). Die Anrechnung von Verzichtsvermögen richtet sich hingegen nicht nach dem geltenden Recht im Zeitpunkt des zur Diskussion stehenden Vermögensverzichts, sondern nach dem im Moment der Anrechnung gelten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Recht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es handelt sich dabei um eine zulässige, sogenannte unechte Rückwirkung (ex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nunc et pro futuro) auf einen Sachverhalt, der sich zwar vor Inkrafttreten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Neufassung von Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 ELV </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 1999 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und ab 1. Januar 2008 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltenden Fassung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> verwirklicht hat, sich aber auch danach noch auswirkt, indem sich unter Herrschaft des neuen Rechts die Frage der Bewertung des Verzichtsvermögens stellt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (BGE 120 V 182 E. 4b; Urteile des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_198/2010 vom 9. August 2010 E. 3.3 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_849/2008 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 6.3.2 mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 11 Abs. 1 lit. g </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ELG enthält keine zeitliche Beschränkung in Bezug auf die Berücksichtigung des Vermögensverzichts. Ein hypothetisches Vermögen ist also auch dann anzurechnen, wenn die Verzichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handlung sehr lange zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dem Aspekt des Zeitablaufs wird durch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jährliche Reduktion gemäss Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ELV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Rechnung getragen. Danach wird der an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zurechnende Betrag von Vermögenswerten, auf die verzichtet worden ist, jähr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich um Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10'000.- vermindert, wobei der Wert des Vermögens im Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt des Ve</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rzichtes unverändert auf den 1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar des Jahres, das auf den Verzicht folgt, zu übertragen und dann jeweils nach einem Jahr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu vermindern ist (Abs. 1 und 2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_198/2010 vom 9. August 2010 E. 3.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin führte in den Verfügungen und Einspracheentschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den aus, in der Neubewertung 2003 vom 22. Januar 2004 sei der steuerliche Verkehrswert der Liegenschaft an der A.___ mit Fr. 385‘000.- beziffert worden. Der Steuerwert entspreche jedoch nicht dem Verkehrswert und sei in der Regel viel tiefer. Er entspreche in etwa 70 % des effektiven Verkehrswertes. Ausgehend von dieser Überlegung habe der effek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tive Verkehrswert der verschenkten Liegenschaft Fr. 550‘000.- betragen. Dieser Wert entspreche – unter Berücksichtigung einer Wertsteigerung bis ins Jahr 2004 – dem im Schenkungsvertrag vom 7. Juni 2004 aufgeführten Schätzungswert der Liegenschaft im Jahre 2001 von Fr. 475‘200.- (Urk. 2/1 S. 3 und Urk. 2/2 S. 3). In der Beschwerdeantwort vom 21. Juni 2016 führte sie aus, bei der Bewertung des Verzichtsvermögens sei auf das Datum der Verzichtshandlung abzustellen. Folglich könne die Entwertung der Liegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaft in den Jahren 2004 bis 2015 nicht massgeblich sein. Ohne Belang sei zudem auch, dass die Liegenschaft per 14. Dezember 2015 – also über 10 Jahre nach der Verzichtshandlung – zu einem Preis von Fr. 320‘000.- ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kauft worden sei. Die Liegenschaft sei sodann noch am 24. September 2014 mit einem Wert von Fr. 544‘000.- geschätzt worden (Urk. 6 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin liess in der Beschwerde vom 26. Mai 2016 geltend machen, die Berechnung des Vermögensverzichts per 7. Juni 2004 sei deut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich zu hoch. Der tatsächliche Verkehrswert der Liegenschaft A.___ sei zum damaligen Zeitpunkt viel tiefer gewesen als die von der Beschwerdegegnerin eingesetzten Fr. 550‘000.-. Die Liegenschaft sei am 14. Dezember 2015 zum Preis von Fr. 320‘000.- veräussert worden und es sei sogar schwierig gewesen diesen Preis zu erzielen. Die Landwerte in der Region seien seit dem Vermögensverzicht im Jahr 2004 zwar etwas gestie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen, jedoch habe sich das Gebäude um einiges entwertet. Die Liegenschaft weise verschiedene Mängel auf, wie beispielsweise sehr wenig Land (nur 180 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), östlich eine angebaute Garage, die Dritteigentum sei, westlich entlang des Gebäudes verlaufe die C.___ und es bestehe ein hoher Renova</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionsbedarf (Baujahr 1780). Es könne davon ausgegangen werden, dass der Liegenschaftswert im Jahr 2004 in etwa gleich hoch gewesen sei wie im Dezember 2015. Die Liegenschaftswerte für die Vermögens- und die Schen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungssteuer seien toleriert worden, weil sie wenig beziehungsweise keinen Einfluss auf die Steuern gehabt hätten. Per 7. Juni 2004 sei von einem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kehrswert von Fr. 320‘000.- und nach Abzug der Hypothekarschuld sowie des kapitalisierten Wohnrechts von einem Vermögensverzicht von Fr. 92‘000.- anstelle der von der Sozialversicherungsanstalt angenommenen Fr. 322‘000.- auszugehen (Urk. 1). Gemäss dem Veranlagungsentscheid der Gemeinde B.___ über die Grundstückgewinnsteuer vom 5. Juli 2016 habe der Verkehrswert der Liegenschaft vor zwanzig Jahren Fr. 340‘000.- betragen. Dies sei ein weiteres Indiz dafür, dass der Verkehrswert am 7. Juni 2004 nicht habe bei Fr. 550‘000.- liegen können (Urk. 9 und 10). </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist somit einzig, von welchem Verkehrswert der massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blichen Liegenschaft im Zeitpunkt der Verzichtshandlung am 7. Juni 2004 auszugehen war beziehungsweise wie der Verkehrswert bei der gegebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Aktenlage zu bestimmen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zum Wert der Liegenschaft im Verlauf lässt sich den Akten Folgendes entneh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem Beschrieb des Grundstücks im Grundbuchauszug verfügt die Liegenschaft mit der Kataster-Nr. D.___ über eine Fläche von 180 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wobei 83 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf das Gebäude, 57 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf befestigte Fläche und 40 m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf Garten entfallen (Urk. 7/43). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Steueramt B.___ ging für die Bemessung der Grundstückgewinn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steuer von einem Verkehrswert von Fr. 340‘000.- im Jahr 1995 aus (vgl. Urk. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss den Angaben des Steueramtes B.___ vom 22. Januar 2004 über die Neubewertung im Jahr 2003 betrug der Landwert im damaligen Zeitpunkt Fr. 59‘400.- und der Zeitbauwert des 1780 erstellten Gebäudes Fr. 326‘480.-, was zum steuerlichen Verkehrswert von Fr. 385‘000.- der Liegenschaft führte. Der Eigenmietwert betrage Fr. 14‘400.- (Urk. 7/24). Per 31. Dezember 2009 lag der Vermögenssteuerwert bei Fr. 443‘000.-, wobei Fr. 72‘000.- auf den Landwert und Fr. 371‘000.- auf den Zeitbauwert des Einfamilienhauses entfielen (Urk. 7/5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Gebäudeversicherungswert betrug im Jahr 2001 Fr. 475‘200.- (vgl. Schen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungsvertrag vom 7. Juni 2004, Urk. 7/8/1) und im Jahr 2014 Fr. 544‘000.- (Urk. 7/43/3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Parteien des Schenkungsvertrags vom 7. Juni 2004 erklärten ausdrück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich, darauf verzichten zu wollen, dem Schenkungsobjekt einen Wert beizu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">messen (Urk. 7/8/3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem Kaufvertrag vom 14. Dezember 2015 wechselte das Grundstück für Fr. 320‘000.- die Hand (Urk. 7/55). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Rechtsprechung ist unter dem Verkehrswert der Verkaufswert (Markt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">preis) zu verstehen, den eine Liegenschaft im normalen Geschäftsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kehr besitzt. Weil der so ermittelte Verkehrswert eine konkrete und aktuelle Liegenschaftsschätzung voraussetzt, ist diese Bewertungsmethode für die Ermittlung des Ergänzungsleistungsanspruchs nicht praktikabel. Der für die Ergänzungsleistungen massgebliche Verkehrswert hat sich daher soweit als möglich und sinnvoll auf geeignete anderweitige Schätzungswerte zu stützen (Urteil des Bundesgerichts 8C_849/2008 vom 16. Juni 2009 E. 6.3.4). Mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebend sind die Verhältnisse, wie sie im Zeitpunkt der Entäusserung bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hungsweise des möglichen Verzichts bestanden haben (vgl. BGE 120 V 184 E. 4b; vgl. zum Ganzen: Müller, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum ELG, 3. Auflage, Zürich 2015, Art. 11 Rz 371 ff., S. 139 f. sowie Rz 393 ff., </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 147 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach der Rechtsprechung fallen, wenn wie vorliegend für den massgeblichen Zeitpunkt am 7. Juni 2004 keine Verkehrswertschätzung vorliegt, insbeson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dere zwei Methoden für die Bestimmung des Verkehrswertes in Betracht: Einerseits die Addition des Zeitwertes der auf dem Grundstück liegenden Gebäulichkeiten und des Marktwertes des Bodens und andererseits der Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telwert zwischen dem Steuerwert und dem Gebäudeversicherungswert (Urteile des Bundesgerichts 9C_396/2013 vom 15. Oktober 2013 E. 7.1.2 sowie 8C_849/2008 vom 16. Juni 2009 E. 6.3.4; vgl. Carigiet, Ergänzungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen zur AHV/IV, Supplement, Zürich 2000, S. 97).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die von der Beschwerdegegnerin getroffene Annahme, der Steuerwert ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spreche etwa 70 % des Verkehrswertes und sei durch eine entsprechende Erhöhung des Steuerwertes zu bestimmen, stellt demgegenüber keine von der Rechtsprechung anerkannte Methode der Verkehrswertbestimmung dar (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_396/2013 vom 15. Oktober 2013 E. 7.1.2 mit Hinweis). Der so ermittelte Wert von Fr. 550‘000.- liegt denn selbst über dem Gebäudeversicherungswert von Fr. 475‘200.- (Schätzung für 2001, vgl. Urk. 7/8/1; vgl. auch Urk. 7/55/8), welcher den Verkehrswert jedoch häufig übersteigt (Urteil des Bundesgerichts 8C_849/2008 vom 16. Juni 2009 </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E. 6.3.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch der im Jahr 2015 und somit elf Jahre nach dem massgebenden Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt effektiv erzielte Verkaufspreis von Fr. 320‘000.- kann nicht direkt für die Bestimmung des Verkehrswertes im Jahr 2004 herangezogen werden. Dies verbietet sich einerseits wegen der zwischen der Schenkung und dem Verkauf liegenden relativ langen Zeit von 11 Jahren, Jahre in denen sich die Preise relevant entwickelt haben (vgl. die vom statistischen Amt des Kantons Zürich herausgegebenen Preise für Wohnbauland, Bodenpreise nach Gemeinden, im Internet abrufbar; vgl. auch Bundesamt für Statistik, Schwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zerischer Baupreisindex, im Internet abrufbar). Zudem wurde weder im mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geblichen Jahr der erfolgten Schenkung (2004) noch vor dem Verkauf im Jahr 2015 eine (amtliche oder private) Verkehrswertschätzung in Auftrag gegeben. Damit ist nicht hinreichend erstellt, dass der 2015 effektiv erzielte Verkaufspreis dem zu diesem Zeitpunkt „objektiven“ Marktpreis entsprach. Neben dem Landwert, dem aktuellen Wert der Gebäulichkeiten und den zu erwartenden Investitionskosten (vgl. Urk. 1) könnten weitere Faktoren den Kaufpreis beeinflusst haben, so </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">etwa der zeitliche Aspekt, nämlich wie schnell ein Käufer oder eine Käuferin gefunden werden soll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der im Jahr 2015 erzielte Kaufpreis liegt zudem selbst unter dem für 2004 massgeblichen Steuerwert von Fr. 385‘000.-, wobei der Verkehrswert den Steuerwert in der Regel deutlich übersteigt (Urteil des Bundesgerichts 8C_849/2008 vom 16. Juni 2009 E. 6.3.4), und zudem auch unter der (steuerlichen) Verkehrs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wertschätzung für das Jahr 1995 von Fr. 340’000.- (vgl. Urk. 10). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Geht man nach den zwei von der Rechtsprechung anerkannten Methoden zur Verkehrswertbestimmung vor, so ergeben sich folgende Werte:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Mittelwert zwischen dem ab 2003 massgeblichen Steuerwert von Fr. 385‘000.- (Urk. 7/24) und dem Gebäudeversicherungswert von Fr. 475‘200.- (für das Jahr 2001, Urk. 7/8/1) ergibt einen Betrag von Fr. 430‘100.-. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Zeitbauwert des Gebäudes lag gemäss Bewertung des Steueramtes 2003 bei Fr. 326‘480.- (Urk. 7/24). Zur Bestimmung der Landpreise können sodann die vom Statistischen Amt des Kantons Zürich herausgegebenen Preise für Wohnbauland herangezogen werden. Danach betrug der Durchschnittspreis des Quadratmeters der im Jahr 2004 in B.___ durchgeführten Verkäufe Fr. 453.-. Angesichts der Besonderheit des betreffenden Grundstücks hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtlich Lage und Grösse, das Grundstück grenzt zu einem grossen Teil an eine Quartierstrasse und ist relativ klein (vgl. hierzu auch: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">www.google.ch/maps</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, rechtfertigt es sich jedoch, den im unteren Quartil angesiedelten Preis heranzuziehen; dieser betrug im Jahr 2004 effektiv Fr. 403.- und im Modell Fr. 410.- (vgl. die vom Statistischen Amt des Kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tons Zürich herausgegebenen Bodenpreise für B.___, im Internet abruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar). Der für 2004 anzunehmende Wert des Bodens beträgt somit Fr. 72‘540.- (180 x Fr. 403.-) beziehungsweise Fr. 73‘800.- (180 x Fr. 410.-). Zusammen mit dem Zeitbauwert des Gebäudes von Fr. 326‘480.- ergibt sich ein Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kehrswert von Fr. 399‘020.- beziehungsweise von Fr. 400‘280.- und somit von gerundet Fr. 400‘000.-. </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im vorliegenden Fall erscheint es gerechtfertigt, von diesem tieferen Wert von gerundet Fr. 400‘000.- für die Bemessung des Vermögensverzichts aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zugehen. Dieser Wert trägt sowohl dem Umstand Rechnung, dass das Grundstück relativ klein ist und dass kein grosses Entwicklungspotential besteht als auch dem Zeitbauwert der Gebäulichkeiten mit Baujahr 1780. Sodann ist der im Jahr 2015 erzielte Kaufpreis von Fr. 320’000.- zwar nicht ausschlaggebend für die Bestimmung des Verzichtsvermögens, er stellt jedoch dennoch ein Indiz für einen eher tieferen Verkehrswert des Objekts im Jahr 2004 dar, zumal zumindest keine Hinweise dafür bestehen, dass es sich um einen nur vordergründig tief gehaltenen Kaufpreis gehandelt hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgehend von einem Verzichtsvermögen von Fr. 400‘000.- und nach Abzug der Hypothekarschuld von Fr. 78‘000.- und dem Wert des kapitalisierten Wohnrechts von Fr. 150‘000.- beträgt der Vermögensverzicht für das Jahr 2004 Fr. 172‘000.-. Das mit Fr. 150‘000.- kapitalisierte Wohnrecht wurde aufgrund des Steuerwertes von Fr. 385‘000.- beziehungsweise des Eigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mietwertes von Fr. 14‘400.- festgelegt und blieb unbeanstandet (Urk. 7/24, 7/42). Für die massgebenden Jahre 2015 und 2016 ist somit von einem </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zichtsvermögen von Fr. 72‘000.- (2015; Fr. 172‘000.- abzüglich Fr. 100‘000.-; vgl. Art. 17a Abs. 1 ELV) und von Fr. 62‘000.- (2016) auszu-</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehen. Die Beschwerde ist damit teilweise gutzuheissen und die Sache ist an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit diese die Zusatzleistungen unter Berücksichtigung dieser Werte neu berechne und darüber neu verfüge. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäss steht der vertretenen Beschwerdeführerin eine Prozessent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung zu. Diese ist ermessensweise auf Fr. 800.- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen. Die Entschädigung ist nicht zu reduzieren, da das „Überklagen“ keinen Einfluss auf den prozessualen Aufwand hatte (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_311/2013 vom 12. November 2013 E. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In teilweiser</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Gutheissung der Beschwerd</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">e werden die</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> angefochtene</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">n</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Einsprache</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">-</span><br/><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">scheid</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">e vom 28. April 2016 aufgehoben, und </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">die Sache </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">mit der Feststellung, dass </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">für das Jahr 2015 von einem Verzichtsvermögen von Fr. 72‘000.- und für das Jahr 2016 von einem Verzichtsvermögen von Fr. 62‘000.- auszugehen ist, an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen, damit diese die Zusatzleistungen für die Jahre 2015 und 2016 neu berechne und darüber neu verfüge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine Prozess</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">-0</span><br/><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800.-</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Z.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sicherheitsdirektion Kanton Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigTanner Imfeld</p><p></p></div> </div></body></html>