{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2007-09-25", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_RRE-Nr--1193_2007-09-25.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=3427", "Checksum": "a162c5c240a0b5c22f55a129c57faf52"}, "Num": ["RRE Nr. 1193", "2007 III Nr. 6"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 25.09.2007 RRE Nr. 1193 (2007 III Nr. 6)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Streitgegenstand. Neue Tatsachen und Antr\u00e4ge. \u00a7 145 VRG. Der Umfang der T\u00e4tigkeit der Rechtsmittelbeh\u00f6rde wird durch den Streitgegenstand umrissen. Gegenstand des Beschwerdeverfahrens kann nur sein, was auch Gegenstand der erstinstanzlichen Verf\u00fcgung war oder nach richtiger Gesetzesauslegung h\u00e4tte sein m\u00fcssen. Gegenst\u00e4nde, \u00fcber welche die erste Instanz zu Recht nicht entschieden hat, fallen nicht in den Kompetenzbereich der Rechtsmittelbeh\u00f6rde. Andernfalls w\u00fcrde in die funktionelle Zust\u00e4ndigkeit der erstinstanzlich verf\u00fcgenden Beh\u00f6rde eingegriffen. | Verfahren"}], "ScrapyJob": "446973/63/408", "Zeit UTC": "14.12.2021 04:10:52", "Checksum": "7bc240fc644027791fee67edd41f0239"}