<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: SR.2000.00007</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=105568&amp;W10_KEY=4467150&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>SR.2000.00007</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 24.07.2000</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Steuerrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Schenkungssteuer</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Rechtliches Gehör. Verfahrensfragen.<br/><br/>Die Behördenorganisation im Schenkungssteuerverfahren, bei dem die Steuerkommissäre der Abteilung Erbschafts- und Schenkungssteuer die der FD zugewiesenen Aufgaben vollziehen, ist rechtmässig (E. 3).<br/>Ein Beamter ist nicht deshalb bereits befangen, weil er der Rekurrentin (angeblich) das rechtliche Gehör verweigert hat (E. 4).<br/>Umfang des rechtlichen Gehörs (E. 5a, insbesondere Aktenführungspflicht E. 5b), und dessen Grenzen (E. 7b).<br/>Beim Erlass der Schenkungssteuerveranlagung wurde der Rekurrentin das rechtliche Gehör nicht verweigert (E. 6). <br/>Im Einspracheverfahren allerdings muss aufgrund fehlender Akten geschlossen werden, dass die Rekurrentin zum die geschenkte Liegenschaft betreffenden Verkehrswertgutachten keine Stellung nehmen konnte und ihr so das rechtliche Gehör verweigert wurde (E. 7a). Teilweise Gutheissung.<br/>Keine UP/URB (E. 12).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AKTENEINSICHT">AKTENEINSICHT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AKTENFÃHRUNGSPFLICHT">AKTENFÃHRUNGSPFLICHT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ANZEIGEPFLICHT">ANZEIGEPFLICHT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUFSICHTSBESCHWERDE">AUFSICHTSBESCHWERDE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BEFANGENHEIT">BEFANGENHEIT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BESCHLEUNIGUNGSGEBOT">BESCHLEUNIGUNGSGEBOT</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FRISTERSTRECKUNG">FRISTERSTRECKUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GEHÃRSVERWEIGERUNG">GEHÃRSVERWEIGERUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTLICHES GEHÃR">RECHTLICHES GEHÃR</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: UNENTGELTLICHE PROZESSFÃHRUNG (UP)">UNENTGELTLICHE PROZESSFÃHRUNG (UP)</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Staats- und Verfassungsrecht UR: Artikel 4 ABV ST: VERBOT DER FORMELLEN RECHTSVERWEIGERUNG">VERBOT DER FORMELLEN RECHTSVERWEIGERUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: Erbschafts- und Schenkungssteuer ST: VERFAHREN">VERFAHREN</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art. 29 lit. II BV</span><br/><span class="gerade">Art. 29 lit. III BV</span><br/><span class="ungerade">§ 27 lit. II ESchG</span><br/><span class="gerade">§ 30 ESchG</span><br/><span class="ungerade">§ 31 ESchG</span><br/><span class="gerade">§ 32 lit. I ESchG</span><br/><span class="ungerade">§ 38 lit. I ESchG</span><br/><span class="gerade">§ 41 ESchG</span><br/><span class="ungerade">§ 43 ESchG</span><br/><span class="gerade">§ 140 lit. I StG</span><br/><span class="ungerade">§ 148 lit. II StG</span><br/><span class="gerade">§ 149 StG</span><br/><span class="ungerade">§ 21 lit. I StPO</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 2 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. Am 29. August 1990 schloss <b>C</b> mit seiner Tochter <b>A</b> einen als "Kaufver­trag/Erbvorbezug" bezeichneten, Ã¶ffentlich beurkundeten Vertrag, gemÃ¤ss welchem er sei­ner Tochter die Liegenschaft Kat.-Nr. <b>1</b>, Wohnhaus Vers.-Nr. <b>2</b> mit GaragengebÃ¤ude Vers.-Nr. <b>3</b> mit 896 m<sup>2</sup> GrundflÃ¤che und UmgelÃ¤nde an der <b>X</b>strasse in <b>D</b>, Gemeinde <b>E</b>, (teil­weise) schenkte. Nachdem die Abteilung fÃ¼r Erbschafts- und Schenkungssteuer des kanto­nalen Steueramtes das Schenkungssteuerverfahren mit einem als "Auflage" bezeichneten Schrei­ben am 13. Mai 1998 erÃ¶ffnet hatte, erhob (nach lÃ¤ngerer Korrespondenz) die Fi­nanzdirek­tion mit VerfÃ¼gung vom 2. Februar 1999 eine Schenkungssteuer von Fr. 7'960.-.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Die gegen diese Veranlagung von <b>A</b> am 5. MÃ¤rz 1999 erhobene Ein­spra­che hiess die Finanzdirektion mit Entscheid vom 7. Januar 2000 teil­weise gut und reduzierte die Schenkungssteuer auf Fr. 3'048.-. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Hiergegen wandte sich <b>A</b> mit Rekurs vom 7. Februar 2000 an das Ver­wal­tungsgericht, dem sie (unter teilweiser Erneuerung der AntrÃ¤ge im Ein­spra­cheverfahren) Folgendes beantragen liess:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>"1. Die vorliegende VerfÃ¼gung ist infolge krasser VerstÃ¶sse gegen den An­spruch auf das rechtliche GehÃ¶r und infolge der Tatsache, dass sie von einer unzustÃ¤ndigen BehÃ¶rdenorganisation erlassen wurde und zu­dem durch einen befangenen Beamten durchgefÃ¼hrt wurde, als nich­tig aufzuheben und es ist eine korrekte Veranlagung durchzufÃ¼h­ren.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span>2. Eventualiter ist festzuhalten, das[s] eine Schenkung von hÃ¶chstens Fr. 50000 vorliegt und somit keine Schenkungssteuer geschuldet ist.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span>3. Subeventualiter ist ein Obergutachten betreffend dem Verkehrswert des GrundstÃ¼ckes einzuholen.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span>4. Es ist zu von Seiten des Verwaltungsgerichtes zu prÃ¼fen, ob das Ver­halten von Herrn <b>F</b>, SteuerkommissÃ¤r strafrechtlich rele­vant sein kÃ¶nnte und es ist diesfalls gestÃ¼tzt auf die strafprozessuale An­zeige­pflicht, Strafanzeige durch das Verwaltungsgericht einzurei­chen.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span>5. Es ist eine unentgeltliche ProzessfÃ¼hrung zu gewÃ¤hren.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>6. Alles unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen zulasten der Gegen­par­tei"</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Abteilung Erbschafts‑ und Schenkungssteuer des kantonalen Steueramts bean­trag­­te am 16. Februar 2000 Rekursabweisung.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>Der Einzelrichter zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. Gegen den Einspracheentscheid der Finanzdirektion kann der Steuerpflichtige nach § 43 Abs. 1 des Erbschafts- und Schenkungssteuergesetzes vom 28. September 1986 (ESchG) beim Verwaltungsgericht Rekurs erheben. Laut § 43 Abs. 4 ESchG sind die Be­stim­mungen Ã¼ber das Rekursverfahren bei EinschÃ¤tzungen fÃ¼r die Staatssteuer sinngemÃ¤ss anwendbar (vgl. §§ 147 ff. des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 [StG]).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>a) Mit Rekurs kÃ¶nnen laut § 43 Abs. 2 ESchG alle MÃ¤ngel des angefochtenen Ent­scheids sowie des vorangegangenen Verfahrens gerÃ¼gt werden. Dabei sind neue tat­sÃ¤ch­li­che Behauptungen und Beweismittel zulÃ¤ssig (RB ORK 1952 Nr. 12 = ZR 51/1952 Nr. 134; RB ORK 1953 Nr. 77 = ZR 53/1954 Nr. 12; RB 1961 Nr. 63). Das Ver­wal­tungs­ge­richt hat damit die gleiche freie und umfassende PrÃ¼fungsbefugnis wie die Fi­nanz­di­rek­tion im Einspracheverfahren. Immerhin erfolgt im Rahmen des Rekursverfah­rens eine Er­weiterung der der Pflichtigen obliegenden Mitwirkungspflicht in dem Sinn, dass diese den von ihr geforderten Nachweis durch eine substanzierte Sachdarstellung und durch Be­schaf­fung oder Bezeichnung von Beweismitteln fÃ¼r die Richtigkeit ihrer Dar­stel­lung anzutreten hat. Fehlt es daran, trifft das Verwaltungsgericht keine weitere Unter­su­chungspflicht; na­mentlich hat es nichts vorzukehren, um sich fehlende Grundlagen zu be­schaffen (RB 1987 Nr. 35).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) GemÃ¤ss § 43 Abs. 4 ESchG in Verbindung mit § 148 Abs. 2 StG kann im Re­kurs­verfahren ausnahmsweise ein weiterer Schriften­wechsel oder ei­ne mÃ¼ndliche Ver­hand­lung angeordnet werden. Hierzu ist das Gericht bzw. der Einzelrich­ter nicht ver­pflich­tet, es sei denn, die Wahrung des rechtlichen GehÃ¶rs im Sinn von Art. 29 Abs. 2 der Bundes­ver­fas­­sung vom 19. April 1999 (BV) erfordere eine solche Anordnung (vgl. VGr, 18. Septem­ber 1997, SB.97.00029; Rei­mann/Zup­pinger/SchÃ¤rrer, Kommentar zum ZÃ¼r­cher Steuer­ge­setz, 3. Band, Bern 1969, § 96 N. 4 f.).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der SteuerkommissÃ¤r hat in der Rekursantwort weder neue Tatsachen vorge­bracht noch einen grundlegend neuen entscheidwesentlichen Rechtsstandpunkt eingenom­men. Folg­lich besteht kein Anspruch des Pflich­tigen auf weitere AnhÃ¶rung durch das Ge­richt. Die DurchfÃ¼hrung der anbegehrten "Referentenaudienz" darf daher ohne GehÃ¶rsverweige­rung unterbleiben. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Eine behÃ¶rdliche Frist, beispielsweise diejenige zur Einreichung einer Stellung­nah­me, kann erstreckt werden, wenn das Gesuch um VerlÃ¤ngerung unter Angabe von GrÃ¼n­den vor Ablauf der Frist gestellt wird (RB 1981 Nr. 78). Wird rechtzeitig um die Er­stre­ckung einer solchen nicht als einmalig oder letztmalig bezeichneten Frist ersucht, so ist zuerst Ã¼ber dieses Gesuch zu entscheiden (RB 1982 Nr. 86). Dabei ist es zu diesem Zeit­punkt unerheblich, ob die geltend gemachten GrÃ¼nde stichhaltig sind, oder nicht. Ebenso­we­nig spielt es fÃ¼r die Verpflichtung, zuerst Ã¼ber das Gesuch zu entscheiden, eine Rolle, wie oft im Lauf des Verfahrens bereits um eine Fristerstreckung ersucht wurde. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. Die Rekurrentin macht verschiedene sogenannt formelle RÃ¼gen geltend. So bringt sie vor, die SchenkungssteuerverfÃ¼gung der Finanzdirektion vom 2. Februar 1999 sei "von einer unzustÃ¤ndigen BehÃ¶rdenorganisation erlassen" worden. Zudem macht sie gel­tend, VerfÃ¼gung und Einspracheentscheid seien "durch einen befangenen Beamten durch­gefÃ¼hrt" worden, und schliesslich hÃ¤lt sie dafÃ¼r, im Verlauf der Verfahren sei ihr ver­schiedentlich das rechtliche GehÃ¶r verweigert worden. Diese RÃ¼gen sind vorab zu prÃ¼fen. Er­weisen sie sich nÃ¤mlich als berechtigt, so ist der angefochtene Ent­scheid ohne weiteres auf­zuheben (vgl. im Zusammenhang mit dem rechtlichen GehÃ¶r etwa BGE 125 I 113 E. 3; BGE 124 I 49 E. 3e).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. Die RÃ¼ge der "unzustÃ¤ndigen BehÃ¶rdenorganisation" geht fehl, ist es doch nach stÃ¤n­diger Rechtsprechung des Verwaltungsgerichts zulÃ¤ssig, dass die Finanzdirektion die ihr in § 27 Abs. 2 und § 41 ESchG zugewiesenen Aufgaben durch das kantonale Steuer­amt, und zwar im Speziellen durch die SteuerkommissÃ¤re der Abteilung Erbschafts- und Schen­kungssteuer, vollziehen lÃ¤sst (RB 1991 Nr. 46).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. a) Der Anspruch, von einer unvoreingenommenen und unparteiischen BehÃ¶rde be­urteilt zu werden, ergibt sich direkt aus der Bundesverfassung (Art. 29 Abs. 2, 30 Abs. 1 BV; Georg MÃ¼ller, Kommentar zur Bundesverfassung vom 29. Mai 1874, Art. 4 N. 122; Mar­tin Zweifel, in Kommentar zum schweizeri­schen Steuerrecht I/2, Basel und Frankfurt am Main 2000, Art. 109 DBG N. 3). DemgemÃ¤ss spielt es keine Rolle, dass § 2 der Ver­ord­nung zum Erbschafts- und Schenkungssteuergesetz vom 12. November 1986 bezÃ¼glich der Bestimmungen Ã¼ber Ausstand und Ablehnung von SteuerbehÃ¶rden auf die Vollzie­hungs­verordnung zum Steuergesetz vom 26. November 1951 verweist, welche seit dem 1. Ja­nuar 1999 ausser Kraft ist, und kann offenbleiben, ob an deren Stelle § 119 StG zur An­wendung gelangen wÃ¼rde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Die Rekurrentin rÃ¼gt, dem mit der Sache befassten SteuerkommissÃ¤r seien derart viele Fehler unterlaufen, dass er als befangen gelten mÃ¼sse. Selbst wenn dem so wÃ¤re, wo­rÃ¼­ber im vorliegenden Verfahren ja zu befinden ist, hÃ¤tte dies allerdings fÃ¼r sich allein nicht ohne weiteres die Befangenheit des handelnden SteuerkommissÃ¤rs zur Folge (vgl. BGE 111 Ia 259 E. 3b). Weitere Hinweise, die objektiv geeignet wÃ¤ren, Misstrauen in die Un­parteilichkeit des SteuerkommissÃ¤rs zu wecken, wie etwa Feindschaft oder AbhÃ¤ngig­keits­verhÃ¤ltnisse, sind aus den Akten nicht ersichtlich und werden auch nicht substanziert gel­tend gemacht. Nicht hergeleitet werden kann eine Befangenheit schliesslich aus der schrift­lichen Aussage des SteuerkommissÃ¤rs vom 16. November 1999, eine Akteneinsicht er­Ã¼brige sich seines Erachtens mangels Ã¼ber die blosse Korrespondenz hinausgehender Ak­ten­stÃ¼cke.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>5. a) Der aus Art. 29 Abs. 2 BV abgeleitete Anspruch auf rechtliches GehÃ¶r gibt dem Be­troffenen als persÃ¶nlichkeitsbezogenes Mitwirkungsrecht das Recht, sich vor Erlass ei­nes in seine Rechtsstellung eingreifenden Entscheides zu Ã¤ussern, erhebliche Beweise bei­zu­bringen, Einsicht in die Akten zu nehmen, mit erheblichen BeweisantrÃ¤gen gehÃ¶rt zu wer­den und an der Erhebung wesentlicher Beweise entweder mitzuwirken oder sich zu­min­dest zum Beweisergebnis zu Ã¤ussern, wenn dieses geeignet ist, den Entscheid zu be­ein­flus­sen. Dem Mitwirkungsrecht entspricht die Pflicht der BehÃ¶rde, die Argumente und Verfah­rens­antrÃ¤ge der Partei entgegenzunehmen und zu prÃ¼fen sowie die ihr rechtzeitig und form­rich­­tig angebotenen Beweismittel abzunehmen, es sei denn, diese betrÃ¤fen eine nicht er­heb­li­che Tatsache oder seien offensichtlich untauglich, Ã¼ber die streitige Tatsa­che Beweis zu er­bringen (BGE 126 I 15 E. 2a; BGE 124 I 241 E. 2, mit weiteren Hinwei­sen). Der An­spruch auf rechtliches GehÃ¶r fÃ¼hrt indes nicht zur UnzulÃ¤ssigkeit antizipierter Be­weis­wÃ¼r­di­gung und umfasst im Allgemeinen auch nicht das Recht, sich mÃ¼ndlich Ã¤ussern zu kÃ¶n­nen (BGE 122 II 464 E. 4a und c).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) GegenstÃ¼ck dieses aus Art. 29 Abs. 2 BV fliessenden Akteneinsichts- und Be­weis­fÃ¼hrungsrechts ist die AktenfÃ¼hrungspflicht von Verwaltung und BehÃ¶rden. Danach hat eine BehÃ¶rde alles in den Akten festzuhalten, was zur Sache gehÃ¶rt. Wird der Akten­fÃ¼h­rungspflicht nicht nachgelebt, so stellt dies eine Verletzung des rechtlichen GehÃ¶rs dar, welche sich in dem Sinn auswirkt, dass allfÃ¤llige aus der Beweislosigkeit resultierende Nach­teile als nicht vom Privaten verschuldet gelten kÃ¶nnen und von diesem nicht zu tra­gen sind (BGE 124 V 372 E. 3b).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>6. a) Die Rekurrentin macht geltend, ihr sei vor Erlass der VerfÃ¼gung vom 2. Feb­ru­ar 1999 zu Unrecht die mÃ¼ndliche Vertretung vor dem SteuerkommissÃ¤r nicht zugestan­den wor­den. Dieser Vorwurf trifft nicht zu, ergibt sich doch weder aus Verfassung noch aus kantonalem Recht ein derartiger Anspruch (vgl. § 38 Abs. 1 ESchG, wonach die Steu­er­er­klÃ¤­rung Grundlage der Veranlagung bildet). Weshalb im vorliegenden Fall eine mÃ¼ndliche An­­hÃ¶rung der Rekurrentin, die sich mehrmals schriftlich vernehmen liess, im Sinn der er­wÃ¤hn­­ten bundesgerichtlichen Rechtsprechung (ErwÃ¤gung 5a) zwingend gewe­sen sein soll­te, ist nicht ersichtlich.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Die Rekurrentin bringt des weiteren vor, der SteuerkommissÃ¤r habe seine Unter­su­chungspflicht verletzt, indem er vor Erlass der VerfÃ¼gung vom 2. Februar 1999 die an­ge­bo­tenen, gesetzlich zugelassenen Beweise nicht abgenommen habe. Umstritten war die Fest­setzung des Verkehrswerts der geschenkten Liegenschaft. Indem der SteuerkommissÃ¤r im Rahmen des Schriftenwechsels aufgezeigt hat, wie sich die Bewertung der Liegenschaft zu­sammensetzt, hat er sich mit den Vorbringen der Rekurrentin auseinandergesetzt und still­schweigend zu verstehen gegeben, dass er mit deren Vorschlag nicht einverstanden sei und sich auch weitere Beweiserhebungen erÃ¼brigten. Dazu war er gemÃ¤ss der erwÃ¤hnten bun­desgerichtlichen Rechtsprechung (ErwÃ¤gung 5a) befugt, so dass das rechtliche GehÃ¶r der Rekurrentin nicht verletzt wurde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Die Rekurrentin hÃ¤lt dafÃ¼r, die verfÃ¼gende BehÃ¶rde sei ihrer BegrÃ¼ndungspflicht nicht nachgekommen. Dabei hat der Einwand, an die BegrÃ¼ndungspflicht des Veranla­gungs­entscheids seien hÃ¶here Anforderungen zu stellen "als bei denjenigen Veranlagun­gen, die sich auf das Steuerharmonisierungsgesetz abstÃ¼tzten", da die Einsprache gemÃ¤ss § 41 Abs. 2 ESchG - anders als etwa gemÃ¤ss § 140 Abs. 1 StG - begrÃ¼ndet sein mÃ¼sse, eini­ges fÃ¼r sich. Allerdings werden an die in § 41 Abs. 2 ESchG statuierte BegrÃ¼ndungs­pflicht in der Praxis keine hohen Anforderungen gestellt (RB 1986 Nr. 55). Da der VerfÃ¼­gung vom 2. Februar 1999 zudem ein Schriftenwechsel vorangegan­gen ist und Steuer­pflich­tige, Schenkender, Art und Datum der steu­erbegrÃ¼ndenden Schen­kung und der da­raus resultierende Steuerbetrag eindeutig bezeichnet sind, genÃ¼gt sie den Mindestanfor­de­run­gen an die BegrÃ¼ndungspflicht im Sinn von § 32 Abs. 1 ESchG (vgl. Richner/Frei, Kom­mentar zum ZÃ¼rcher Erbschafts- und Schenkungssteuergesetz, ZÃ¼rich 1996, § 32 N. 4, mit Hinweisen auf die Judikatur.)</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>d) Damit erweist sich die VerfÃ¼gung vom 2. Februar 1999 als formell korrekt zu­stan­de gekommen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>7. Die Rekurrentin macht geltend, "die Verletzung von tragenden Verfahrensprinzi­pien" habe "sich im Einspracheverfahren nahtlos fortgesetzt". Auf die verschiedenen RÃ¼­gen der GehÃ¶rsverletzung im Einspracheverfahren muss allerdings aus folgenden GrÃ¼nden nicht einzeln eingegangen werden:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>a) Aus dem bei den Akten liegenden "Gutachten Ã¼ber den Verkehrswert (mutmass­li­chen Preis) der Liegenschaft <b>X</b>strasse, <b>E</b> (<b>D</b>)" ergibt sich, dass am 22. Oktober 1999 ein Augenschein der fraglichen Liegenschaft durch den von der EinsprachebehÃ¶rde bezeich­neten Experten durchgefÃ¼hrt worden ist. Ein Protokoll dieses Au­genscheins findet sich dagegen nicht bei den Akten. Der Rekursschrift lÃ¤sst sich sodann entnehmen, dass offenbar die Rekurrentin und deren Vertreter am Augenschein teilge­nom­men haben. Aus dem Schreiben des SteuerkommissÃ¤rs an den Vertreter der Rekurren­tin vom 16. November 1999 wird ersichtlich, dass das Gutachten dieser offenbar zugegan­gen sein muss, und zwar mit einer Frist zur Stellungnahme. Dies wird von der Rekurrentin denn auch nicht bestrit­ten. Wann das Gutachten der Rekurrentin allerdings zugestellt wur­de und bis wann ihr Frist zur Stellungnahme gesetzt wurde, lÃ¤sst sich allerdings nicht fest­stel­len, da das ent­sprechende AktenstÃ¼ck fehlt und beim kantonalen Steueramt offenbar nicht mehr auffind­bar ist (act. --). Im Licht des zur AktenfÃ¼hrungspflicht AusgefÃ¼hrten (vgl. ErwÃ¤gung 5b) muss dies bedeuten, dass das Gesuch vom 10. Dezember 1999 um Er­stre­ckung der Frist zur Stellungnahme als innerhalb der ursprÃ¼nglichen Frist gestellt be­trach­tet werden muss und diese nicht als einmalig oder letztmalig bezeichnet war. Auf die­ses Gesuch hat die EinsprachebehÃ¶rde indes nicht reagiert, sondern am 7. Januar 2000 ih­ren Entscheid erlas­sen. Damit hat sie der Verpflichtung, Ã¼ber Fristerstreckungsgesuche vo­rab zu befinden (vgl. ErwÃ¤gung 1c), zuwider gehandelt und es der Rekurrentin verun­mÃ¶g­licht, zum Ver­kehrswertgutachten im Einspracheverfahren Stellung zu nehmen und ihr so das rechtliche GehÃ¶r verweigert. Daran Ã¤ndert nichts, dass die EinsprachebehÃ¶rde in ihren Ent­scheid ausfÃ¼hrt, weshalb ihrer Ansicht nach dem Fristerstreckungsgesuch nicht habe statt­gegeben werden kÃ¶nnen. DemgemÃ¤ss ist die Beschwerde teilweise gutzuheissen und zur Heilung dieses Mangels in das Einspracheverfahren zurÃ¼ckzuweisen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Unter diesen UmstÃ¤nden muss an sich nicht nÃ¤her auf die Frage eingegangen wer­den, ob der Rekurrentin unzulÃ¤ssigerweise keine Photokopien der Akten zugestellt wor­den seien. Aus § 31 ESchG und bereits aus dem Anspruch auf rechtliches GehÃ¶r fliesst zwar wie erwÃ¤hnt (vgl. ErwÃ¤gung 5a) auch der Anspruch, in alle fÃ¼r das Verfahren rele­vanten Akten Einsicht zu nehmen (BGE 126 I 15 E. 2a, mit Hinweisen; vgl. auch MÃ¼ller, Art. 4 N. 108 ff., auch zum Folgenden). Dieser Anspruch umfasst indes nur das Recht auf Ein­blick am Sitz der Amtsstelle und nicht das Recht, die Akten in Photokopie zugestellt zu er­halten (vgl. Zweifel, Art. 114 DBG N. 15 f.). Dass der Vertreter der Rekurrentin in ande­ren Verfahren nach eigenen Angaben "vom ZÃ¼rcher Steueramt problemlos Akten fotoko­piert zugestellt erhalten" hat, Ã¤ndert daran nichts, weshalb sich auch die Einver­nahme des an­gebotenen Zeugen <b>Ã.</b> erÃ¼brigt. Unerheblich ist schliesslich, dass es dem Vertreter der Re­kurrentin, der "als Mitglied einer GeschÃ¤ftsleitung eines internationalen Konzerns seinen Lebensmittelpunkt wÃ¤hrend der Woche nicht im Kanton ZÃ¼rich hat", nicht mÃ¶glich (gewe­sen) sei, das Dossier in der Amtsstelle einzusehen. Ãbernimmt der Vertreter ein Mandat wie das vorliegende, so ist es an ihm, sich so zu organisieren, dass er die fÃ¼r dessen ErfÃ¼l­lung notwendigen Vorkehrungen zu treffen vermag.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>8. Nachdem der Rekurs aus formellen GrÃ¼nden teilweise gutzuheissen und die Sa­che in das Einspracheverfahren zurÃ¼ckzuweisen ist, erÃ¼brigen sich AusfÃ¼hrungen zu den in Eventual- und Subeventualantrag aufgeworfenen materiellen Fragen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>9. ... </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>10. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>11. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>12. a) Privaten kann gestÃ¼tzt auf Art. 29 Abs. 3 BV die Bezahlung von Verfahrens­ko­sten er­las­sen werden, wenn ihnen die nÃ¶tigen Mittel fehlen und ihr Begehren nicht of­fen­bar aus­sichts­los erscheint (vgl. § 16 Abs. 1 VRG).</span><span> </span><span>Die GewÃ¤hrung der unent­gelt­li­chen Pro­zessfÃ¼hrung bzw. ‑vertretung kommt grundsÃ¤tzlich nur in Betracht, wenn die ge­such­stel­lende Person ihre wirtschaftlichen VerhÃ¤ltnisse vorbehaltlos dartut und mit Bele­gen nach­­weist.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Die Rekurrentin hat ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege stellen lassen und fÃ¼hrt lediglich lapidar aus, sie verfÃ¼ge Ã¼ber kein regelmÃ¤ssiges Einkommen mehr. Von ei­ner rÃ¼ckhaltlosen Offenlegung der finanziellen Lage der Pflichtigen, wie sie die verwal­tungs­gerichtliche Rechtsprechung grundsÃ¤tzlich verlangt, kann somit keine Rede sein. Ab­wegig ist schliesslich das Ansinnen, eine unentgeltliche ProzessfÃ¼hrung sei wegen Ver­let­zung des Beschleunigungsgebots zu gewÃ¤hren. Dem Gesuch um unentgeltliche Rechts­pfle­ge im vorliegenden Verfahren kann mithin nicht stattgegeben werden. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Ebensowenig wurde die Mittellosigkeit in den vorhergehenden Verfahren darge­tan. Dass Veranlagungs- und EinsprachebehÃ¶rde der Rekurrentin die unentgeltliche Rechts­pflege verweigert haben, ist darum schon aus diesem Grund richtig und kann des­we­gen keine Verletzung des rechtlichen GehÃ¶rs darstellen. Dazu kommt, dass beide Ver­fah­ren unentgeltlich waren, weshalb fÃ¼r eine unentgeltliche ProzessfÃ¼hrung insoweit ohne­hin kein Raum besteht.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>DemgemÃ¤ss verfÃ¼gt der Einzelrichter:</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span> Das Gesuch der Rekurrentin um Bewilligung der unentgeltlichen ProzessfÃ¼hrung wird abgewiesen;</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>und entscheidet:</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen, soweit darauf eingetreten wird. Die Sa­che wird zur AnhÃ¶rung, zur allfÃ¤lligen weiteren Untersuchung und zum Neuentscheid im Sinn der ErwÃ¤gungen an die Finanzdirektion zurÃ¼ckgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>2. ...</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>