<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">5A_900/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 23. Dezember 2011 </div> <div class="para">II. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Hohl, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Füllemann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Departement des Innern des Kantons Solothurn, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Fürsorgerische Freiheitsentziehung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> gegen das Urteil vom 12. Dezember 2011 des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde gemäss <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> gegen das Urteil vom 12. Dezember 2011 des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn, das eine Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen den am 25. November 2011 (durch das Departement des Innern in Anwendung von <span class="artref">Art. 397a Abs. 1 ZGB</span>) verfügten, bis zum 16. Dezember 2011 befristeten fürsorgerischen Freiheitsentzug in der Psychiatrischen Klinik Solothurn abgewiesen hat, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht (auf Grund ärztlicher Berichte und nach Anhörung der Beschwerdeführerin anlässlich der Instruktionsverhandlung) erwog, die seit Jahren an ... leidende Beschwerdeführerin habe keine Krankheitseinsicht und müsse stationär behandelt werden, weil sie bei sofortiger Entlassung sich selbst und andere gefährden würde, </div> <div class="para">dass die Zulässigkeit der Beschwerde nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> gegen einen letztinstanzlichen Entscheid betreffend fürsorgerische Freiheitsentziehungen ein aktuelles Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids voraussetzt (<span class="artref">Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG</span>), </div> <div class="para">dass es vorliegend an diesem Interesse fehlt, weil sich die Beschwerdeführerin im Zeitpunkt der Beschwerdeeinreichung (21. Dezember 2011) nicht mehr auf Grund des verwaltungsgerichtlichen Urteils vom 12. Dezember 2011 betreffend den bis zum 16. Dezember 2011 befristeten fürsorgerischen Freiheitsentzug in der Klinik befand, </div> <div class="para">dass ferner die Beschwerde auch deshalb unzulässig ist, weil sie (entgegen der kantonalen Rechtsmittelbelehrung) keine Begründung enthält (Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG), </div> <div class="para">dass somit auf die - mangels hinreichenden Interesses und auch mangels Begründung - offensichtlich unzulässige Beschwerde in Anwendung von <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span> nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass keine Gerichtskosten erhoben werden, </div> <div class="para">dass in den Fällen des <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 BGG</span> das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist, </div> <div class="para">dass schliesslich die Beschwerdeführerin darauf hingewiesen wird, dass sie jederzeit bei den zuständigen kantonalen Behörden ein Entlassungsgesuch stellen kann, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt die Präsidentin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, dem Departement des Innern und dem Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 23. Dezember 2011 </div> <div class="para">Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Hohl </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Füllemann </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>