<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.00102</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Annaheim </p><p>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</p><p>Gerichtsschreiberin Buchter</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 8. September 2016</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Regula </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Aeschlimann</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Wirz</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">arbeitundversicherung.ch</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Bahnhofstrasse 10, Postfach 106, 8700 Küsnacht ZH</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1958 und ohne Berufsabschluss, war zuletzt ab August </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1993 als Werkstattmitarbeiter bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Y.___ AG angestellt, wobei er ab 20. Februar 1995 in unterschiedlichem Umfang, zunächst im Wechsel 100 % und 50 % sowie ab 4. November 1996 zu 100 %, arbeitsunfähig geschrieben war (Urk. 11/3, Urk. 11/9, Urk. 11/16). Am 15. März 1996 meldete er sich unter Hinweis auf seit März 1995 bestehende Rückenbeschwerden (Diskushernie) bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an (Urk. 11/1). Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsanstalt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Kantons Zürich, IV-Stelle, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte ihm mit Vorbescheid vom 6. Mai 1997 (Urk. 11/18) die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer halben Rente ab 1. Juni 1996 in Aussicht. Im dagegen erhobenen Einwand vom 14. Mai 1997 (Urk. 11/19) machte der Versicherte, welcher seine Anstellung bei der Y.___ AG per 31. Mai 1997 aus gesundheitlichen Gründen verlor (Urk. 11/106/2-3), zusätzlich Hüftgelenksbeschwerden und eine damit auf unabsehbare Zeit einhergehende Arbeitsunfähigkeit von 100 % geltend. Daraufhin sprach ihm die IV-Stelle mit Verfügungen vom 10. September 1997 (Urk. 11/22/2-3 und Urk. 11/23) für die Dauer vom 1. Juni 1996 bis 31. Januar 1997 eine befristete halbe Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditätsgrad</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von 50 %) und ab 1. Februar 1997 eine unbefristete ganze Rente (Invaliditätsgrad von 100 %) zu.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge wurde der Anspruch auf eine ganze Rente im Zuge von amtlichen Revisionsverfahren insgesamt sechsmal bestätigt (Verfügung vom 6. Januar 1998 [Urk. 11/29], Mitteilungen vom 29. März und 24. November 1999 [Urk. 11/37, Urk. 11/42], 7. Dezember 2000 [Urk. 7/46], 4. Februar 2004 [Urk. 11/54] und 15. Mai 2007 [Urk. 11/64]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Sommer 2011 leitete die IV-Stelle ein weiteres Rentenrevisionsverfahren ein (Urk. 11/71), in dessen Verlauf sie den Versicherten – dieser hatte am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14. September 2011 bei einem Velounfall eine linksseitige Schulter-Oberarm-Verletzung (subkapitale </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Humerusfraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Abriss des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tuberculum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">majus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 11/74/9 und Urk. 11/95) erlitten – am Z.___ allgemein-intern</span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">istisch und rheumatologisch begut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten liess (Gutachten vom 11. Oktober 2012, Urk. 11/98). Auf Gesuch (Urk. 11/108) hin erteilte sie ihm am 2. Dezember 2013 (Urk. 11/114) Kosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gutsprache für eine beidseitige Hörgeräteversorgung. Nachdem die IV-Stelle die im September 2013 aufgenommenen Eingliederungsbemühungen am 4. Februar 2014 wegen eines erwarteten operativen Eingriffes an der linken Schulter einst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len abgeschlossen hatte (Urk. 11/115-118, Urk. 11/120-121, Urk. 11/126-127, Urk. 11/129-130), veranlasste sie am 23. Oktober 2014 eine vom 17. November bis 12. Dezember 2014 dauernde Potenzialabklärung (Kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pass) in der Arbeitsintegration A.___ (Urk. 11/146). Nach deren vorzeiti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gem Abbruch per 19. November 2014 (Urk. 11/147, Urk. 11/149-150, Urk. 11/155-158) stellte die IV-Stelle die laufende ganze Rente mit Verfügung vom 8. Dezember 2014 (Urk. 2) wie am 3. Oktober 2014 (Urk. 11/143) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schieden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf das Ende des der Zustellung folgenden Monats ein. Schliesslich erliess sie am 17. Dezember 2014 (Urk. 11/167) auf Verlangen des Versicherten betreffend Abschluss der beruflichen Eingliederungsmassnahmen eine anfecht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bare Verfügung, welche unangefochten in Rechtskraft erwuchs.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 8. Dezember 2014 erhob X.___ am 22. Januar 2015 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte deren Aufhebung sowie die Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflichtung der IV-Stelle, ihm weiterhin die gesetzlichen Leistungen, insbeson</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dere eine ganze Rente, auszurichten. In prozessualer Hinsicht ersuchte er um </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung und Bestellung von Rechtsan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ältin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Regula </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aeschlimann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Wirz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als unentgeltliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rechtsvertreter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in. Die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle schloss in ihrer Beschwerdeantwort vom 24. Februar 2015 (Urk. 10) auf Abweisung der Beschwerde, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">was dem Beschwerdeführer am 26. Februar 2015 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 12).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalideneinkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad eines Rentenbezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 Abs. 1 ATSG). Anlass zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenrevision</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen seit Zusprechung der Rente, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Anspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes revidierbar. Weiter sind, auch bei an sich gleich gebliebenem Gesundheitszustand, veränderte Auswirkungen auf den Erwerbs- oder Aufgabenbereich von Bedeutung; dazu gehört die Verbesserung der Arbeitsfähigkeit aufgrund einer Angewöhnung oder Anpassung an die Behinderung. Hingegen ist die lediglich unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentlichen gleich gebliebenen Sachverhalts im revisionsrechtlichen Kontext unbeachtlich. Liegt in diesem Sinne ein Revisionsgrund vor, ist der Rentenan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruch in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht umfassend („allseitig“) zu prü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fen, wobei keine Bindung an frühere Beurteilungen besteht (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">revisionsrechtlich relevanten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Änderung des Invaliditätsgrades bilde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">letzte rechtskräftige Verfügung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhaltsabklärung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Beweiswürdigung und In</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">validitätsbemessung beruht (BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">133 V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Praxisgemäss darf das Gericht Gutachten externer Spezialärzte, welche von Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">strägern im Verfahren nach Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">44 ATSG eingeholt wurden und den Anforderungen der Rechtsprechung entsprechen, vollen Beweiswert zuer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kennen, solange nicht konkrete Indizien gegen die Zuverlässigk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eit der Expertise sprechen (BGE 137 V 210 E. 1.3.4, 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) insbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere gestützt auf das Z.___-Gutachten vom 11. Oktober 2012 von einem verbesserten Gesundheitszustand aus und befand, spätestens seit September 2011 könne der Beschwerdeführer eine behinderungsangepasste Tätigkeit ohne besondere Arm-Schulter-Belastung im Umfang von 100 % ausüben und dabei ein rentenausschliessendes Einkommen erzielen (Invaliditätsgrad von 26 %). An diesem Standpunkt hielt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie im vorliegenden Verfahren fest (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeant</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen brachte der Beschwerdeführer vor, eine Verbesserung des Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes seit dem massgebenden Vergleichszeitpunkt der ursprünglichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei durch die medizinischen Akten nicht nachgewiesen. Nament</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich hätten die Z.___-Gutachter keine Veränderung der gesundheitli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Situation beschrieben, sondern eine Neubeurteilung der früheren Situation vorgenommen. Die Voraussetzungen für eine Rentenrevision seien damit nicht erfüllt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Seit der ursprünglichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Verfügungen vom 10. September 1997, Urk. 11/22/2-3 und Urk. 11/23) wurde der Anspruch auf eine ganze Rente im Rahmen von sechs Revisionsverfahren bestätigt. Dabei wurde jeweils im Wesentlichen auf die knapp gehaltenen Verlaufsberichte der behandelnden Ärzte abgestellt, weshalb nicht v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">on einer umfassenden materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beweiswür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gesprochen werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kann. Demzufolge können die entsprechenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Revi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sionsentscheide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Verfügung vom 6. Januar 1998 [Urk. 11/29], Mitteilungen vom 29. März und 24. November 1999 [Urk. 11/37, Urk. 11/42], 7. Dezember 2000 [Urk. 7/46], 4. Februar 2004 [Urk. 11/54] und 15. Mai 2007 [Urk. 11/64]) nicht als zeitlicher Referenzpunkt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> herangezogen werden (vgl. E. 1.4 hiervor).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Massgebliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Vergleichsbasis bilde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">– wie vom Beschwerdeführer zutreffend vorgebracht (Urk. 1 S. 8 f. Ziff. 7) – vielmehr die erstmalige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. In jenem Verfahren wurde dem Beschwerdeführer wegen einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degenerativen Problematik der Lendenwirbelsäule (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">LWS; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plurietagere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Segmentdegeneration L3-S1 mit Hypermobilität L3/4 und L4/5 und Segmentsinterung mässig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">L4/5 und ausgeprägt L5/S1) und einer damit verbundenen Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 50 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Berichte von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">PD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Spezialarzt FMH für Orthopädische Chirurgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 14. August 1995</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11/4/4-5] und 26. Februar 1996 [Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 11/4/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6]; vgl. auch Berichte von Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für All</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemeine Innere Medizin, vom 1./16. April [Urk. 11/4/1-3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 11/5/2] und 20. Mai 1996 [Urk. 11/6/2] sowie Bericht der Rehabilitationsklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">15. November</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1996 [Urk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 11/12]) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zunächst mit Vorbescheid vom 6. Mai 1997 (Urk. 11/18)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer halben Rente ab 1. Juni 1996 in Aussicht gestellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Davon ausgehend, dass ein im Sommer 1997 zusätzlich zum bestehenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rücken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leiden (degenerative </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Discopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> L4/5 und L5/S1) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">manifest gewordenes rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seitiges </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hüftleiden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">subchondrale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Femurkopfnekrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">respektive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Femur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dys</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) ab November 1997 eine volle Arbeits- respektive Erwerbsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit zeitigte (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Berichte von PD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 22. Januar 1997 [Urk. 11/14] und von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 22. Februar 1997 [Urk. 11</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/15/1-2]), wurde dem Beschwerdeführer mit Verfügungen vom 10. September 1997 (Urk. 11/22/2-3 und Urk. 11/23) gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 50 % beziehungsweise 100 % für die Dauer vom 1. Juni 1996 bis 31. Januar 1997 eine befristete halbe Rente und ab 1. Februar 1997 eine unbefristete ganze Rente zugesprochen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In dem von der Beschwerdegegnerin im jüngsten Revisionsverfahren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eingehol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten vom 11. Oktober 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 11/98) wurden folgende Diagnosen gestellt (S. 17):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (letzte Tätigkeit):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach subkapitaler </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Humerusfraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Tuberkulumausriss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> links am 14. September 2011</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Degenerative Veränderungen der LWS (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Diskopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Spondylarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">) mit spinalen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Stenosierungen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Beginnende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (letzte Tätigkeit):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Verdacht auf psychogene Hyperventilationsanfälle nachts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Arterielle Hypertonie, medikamentös gut eingestellt</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrer Beurteilung (S. 17 f.) hielten die Sachverständigen fest, aus rheu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">to</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht bestünden ein langjähriges Schmerzbild vorwiegend der lumba</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len Rücken- und der rechten Hüftregion mit geringen radiologischen Verände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen im Hüftbereich, deutlicher an der LWS, aber mit erheblichen Zweifeln an der Intensität der geäusserten Beschwerden aufgrund verschiedener anam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nestischer Fakten (unter anderem unklare und wechselnde Spezialisten-Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nosen, wenig konkrete Behandlungen in den letzten Jahren) und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verhal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auffälligkeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei der aktuellen Untersuchung. Zu diesem Bild hinzu komme eine erst im Herbst 2011 erlittene Verletzung der linken Schulter, deren Rehabi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">litation noch nicht zum Vorzustand geführt habe. Tätigkeiten ohne nen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">te manuelle, vor allem Arm-Schulter-Belastung und ohne schwere Hebe-Anforderungen (Einzelgewichte bis 15 Kilogramm möglich) seien ab sofort in vollem zeitlichem und leistungsmässigem Ausmass zumutbar, bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spielsweise Beratung und Verkauf im Maschinensektor. Über den früheren Zeitraum seit der Berentung im Jahr 1997 könne rückblickend nicht zuverlässig geurteilt werden. Aus Sicht des rheumatologischen Gutachters (vgl. im Einzel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen rheumatologi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sches Teilgutachten, Urk. 11/98/23-31) handle es sich aber nicht nur um eine Besserung der Befunde, sondern es bestünden erhebliche Zweifel an der Begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung einer durchgehenden vollen Arbeitsunfähigkeit in jeglicher Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit. Von den internistischen Problemen der psychogenen nächt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hyper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ventilations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anfälle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und der medikamentös gut eingestellten Hypertonie gehe keine Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit aus. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Berichterstattung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereits in den Jahren 1998/1999 (vgl. Urk. 11/33) mit dem Beschwerdeführer befassten E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Klinik, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Muskulo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Skelettal Zentrum, Orthopädie Untere Extremitäten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, klagte dieser anlässlich der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wieder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorstellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 14. Mai 2014 über immobilisierende Hüftschmerzen rechts, bestehend seit drei Monaten nach zwischenzeitlicher Beschwerdefreiheit (Bericht vom selben Datum, Urk. 11/154/6-7). Die Ärzte diagnostizierten eine beidseitige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Coxarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">emurkopfnekrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ficat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Stadium I, und empfahlen einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">endoprothetischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ersatz, welchem der Beschwerdeführer ablehnend gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">überstand. Auf dessen Wunsch erfolgte im weiteren Verlauf eine mehrmalige Infiltration und analgetische Behandlung, worauf sich jeweils vorübergehend eine Besserung einstellte. Eigenen Angaben zufolge verzeichnete der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer weiterhin belastungsabhängige Beschwerden, namentlich Schmerzen bei längerem Laufen, Treppensteigen oder langem Sitzen (Flexion). Die Ärzte schilderten ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> leicht verlangsamtes hinkendes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">antalgisches</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gangbild</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und nannten als Einschränkung eine verminderte Gehstrecke, ohne sich abschlies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">send zur Arbeitsfähigkeit zu äussern (Urk. 11/128, Urk. 11/133/16-20, Urk. 11/135/1, Urk. 11/154/2-3, Urk. 3/4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schultersprechstunde de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Universitätsklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___, wo der Beschwerdeführer am 3. Februar und 22. Dezember 2014 wegen zunehmender Beschwerden im Bereich der linken Schulter (insbesondere Schnappen im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ante</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rioren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schulterbereich bei Schulterrotationsbewegungen beziehungsweise vor allem in die Finger ausstrahlende Schmerzen tagsüber, jedoch zeitweise auch nachts) wieder vorstellig geworden war, diagnostizierten eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rotatorenman</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schettenläsion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Partialruptur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Supraspinatus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Partialruptur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Subscapularis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Biceps-Ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dinopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arthropathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Bereich des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Acromioclavicular</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (AC)-G</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">elenk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s links bei Status nach subkapitaler </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Humerusfraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Abriss des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tuberculum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">majus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Sie befürworteten eine erneute </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sequenzielle diagnostisch-therapeutische Infiltration (letztmals vor knapp zwei Jahren) und empfahlen für den Fall einer Beschwerdepersistenz eine operative Sanierung (Urk. 11/133/11-20, Urk. 3/5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob ein Revisionsgrund im Sinne von Art. 17 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ATSG (vgl. E. 1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hiervor)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorliegt, welcher zur Aufhebung der seit 1. Juni 1996 ausgerichteten Rentenleistungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> per 31. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2015 berechtigte.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es steht aufgrund der Akten fest und ist unbestritten (Urk. 1 S. 8 Ziff. 7.2), dass das Rücken- und Hüftleiden zur Berentung führte (vgl. E. 3 hiervor). Insbeson</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dere wurde seinerzeit davon ausgegangen, dass die Hüftproblematik eine „volle Invalidisierung“ gebracht habe (Bericht von PD Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 22. Januar 1997, Urk. 11/14/3 oben; vgl. auch Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 22. Februar 1997, Urk. 11/15/1-2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer (Urk. 1 S. 9 Ziff. 8.2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">darin beizupflichten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass der rheumatologische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___-Gutachter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zweifel an der Begründung einer durchge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">henden vollen Arbeitsunfähigkeit in jeglichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beruflichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tätigkeiten seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Jahr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1997 äusserte. Zugleich hielt der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besagte Sachverständige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aber ausdrück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich fest, dass es zu einer Besserung der Befunde gekommen sei (Urk. 11/98/30). Diese Einschätzung leuchtet mit Blick auf die im rheumatologischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Teilgut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beschriebenen Befunde (Urk. 11/98/25-26) und den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichenorts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellten „fast athletischen muskulären Bau“ des Beschwerdeführers (Urk. 11/98/29) durchaus ein. Dementsprechend ist entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers nicht lediglich von einer anderen Beurteilung eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesundheitszustandes auszugehen, was im Rahmen der Rentenrevi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion unbeachtlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wäre (vgl. E. 1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hierv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">or). Der Umstand, dass die früheren Diagnosen im Wesentlichen aufrechterhalten wur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, tut dieser Schlussfolgerung keinen Abbruch. Denn </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">invalidenversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist einzig erheblich, ob und in welchem Mass eine Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit – und zwar unabhängig von der Diagnose und grundsätz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich unbesehen der Ätiologie – ausgewiesen ist. Insofern liegt nicht bloss eine andere Beurteilung eines identischen Sachverhaltes, sondern eine entsprechende wesentliche Verbesserung des Gesundheitszustandes vor, wenn ärztliche Exper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten im Verlaufe der Zeit einem nach wie vor bestehenden Leiden keinen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fluss auf die Arbeitsfähigkeit mehr einräumen (vgl. Urteil des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichts 8C_449/2010 vom 30. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2010 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1 mit Hinweisen) oder dieses – wie vorliegend – als weniger einschneidend einstufen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass sich bereits in den früheren Revisionsverfahren Anhaltspunkte auf eine Verbesserung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">insbesondere der im Bericht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rheuma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klinik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 10. Oktober 1996 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 11/11/1) als grundsätzlich vorübergehend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">qualifizierten Hüftproblematik finden (vgl. Urk. 11/31/4, Urk. 11/32-33, Urk. 11/62).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Darüber hinaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist zu den für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> massgebenden Beschwerden im Bereich von Rücken und Hüfte unbestrittenermassen (Urk. 1 S. 4 und S. 12 Ziff. 10) – seit einem am 14. September 2011 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stattgehabten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ereignis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Schulter-Oberarm-Verletzung links – eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">linksseitige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schulterproblematik hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugekommen, welche sich auf die Arbeitsfähigkeit auswirkt und geeignet ist, zu einer abweichenden Beurteilung des Rentenanspruchs zu führen. Darin ist ebenfalls</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine anspruchsrelevante Veränderung der gesundheitlichen Verhält</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisse zu erblicken, welche es erlaubt, unter dem Titel von Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ATSG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invaliditätsgrad neu und ohne Bindung an die frühere Invaliditätsschätzung zu ermitteln</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der Umstand, dass es sich dabei um ein neu diagnostiziertes Leiden handelt, steht nach der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bundesgerichtlichen Rechtsprechung einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufhebung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht entgegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">141 V 9 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und E. 6.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stützte sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Einschätzung der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r, wonach dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sungstätigkeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ohne besondere Arm-Schulter-Belastungen (Gewichtheben bis 15 Kilogramm) ab sofort ohne zeitliche und leistungsmässige Einschränkungen zumutbar seien (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. E. 4.1 hiervor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinreichend konkrete Indizien, welche gegen die Zuverlässigkeit des im Verfahren nach Art. 44 ATSG eingeholten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachtens sprechen (vgl. E. 1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hiervor), sind nicht aktenkundig und wurden auch vom Beschwerdeführer nicht benannt. Bezüglich der noch vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handenen Arbeitsfähigkeit kann deshalb auf die gutachterlichen Schlussfolge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen abgestellt werden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angesichts dessen, dass vorliegend die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Krankheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entwicklung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Hinblick auf eine allfällige Anpassung der Rente mit Wirkung ex </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nunc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> et pro </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">futuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Art. 88</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a der Verordnung über die Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenversicherung, IVV) zu beantworten ist, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erweist sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine genaue Darlegung des zeitlichen Längsverlaufs des Gesundheitszustandes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Arbeitsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entbehrlich.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anhaltspunkte für eine anspruchsrelevante Verschlechterung des Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes in der Zeit nach der Begutachtung bis zum Verfügungserlass liegen nicht vor. Zum einen wurde der von den Ärzten der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schultersprechstunde de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Universitätsklinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___ beschriebenen Schulter-Arm-Problematik (vgl. E. 4.3 hiervor) bereits im Rahmen der gutachterlichen Einschätzung hinreichend Rechnung getragen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zum anderen ist nicht mit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Sozialversicherungsrecht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massgebenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wieder manifest gewordene Hüftleiden eine für den Rentenanspruch rele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vante Beeinträchtigung zeitigte. Unter Berücksichtigung der Feststellungen der Ärzte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Klinik wie auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der vom Beschwerdeführer diesen gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über geschilderten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerden (vgl. E. 4.2 hiervor) ist allenfalls von einer weitergehenden Einschränkung im Zumutbarkeitsprofil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auszugehen in dem Sinne, dass der Beschwerdeführer im Verfügungszeitpunkt zusätzlich auf eine wechselbelastende Tätigkeit ohne längere Gehstrecken angewiesen war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. auch das vom Hausarzt im Hinblick auf die Potenzialabklärung formulierte Belastungsprofil in Urk. 11/154/1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Indes ist nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtsgenüglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> belegt, dass der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgrund der beidseitigen Hüftproblematik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in einer ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechenden Verweisungstätigkeit zeitlich und/oder leistungsmässig nicht voll einsatzfähig wäre. Der Beschwerdeführer bringt in medizinischer Hinsicht nichts vor, was zu einer anderen Beurteilung Anlass gäbe.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die von der Beschwerdegegnerin nach der allgemeinen Methode des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 1.3 hiervor) vorgenommene Invaliditätsbemessung, namentlich die aus der Gegenüberstellung eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validenlohns</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 74‘812.45 und eines Invalideneinkommens von Fr. 55‘732.15 ermittelte Erwerbseinbusse von Fr. 19‘080.30 respektive der daraus resultierende Invaliditätsgrad von 26 %, wurde beschwerdeweise nicht beanstandet und gibt zu keiner Kritik Anlass, zumal dem zumutbaren Belastungsprofil (vgl. E. 5.4 hiervor) mit einem Abzug von 10 % vom Tabellenlohn (vgl. dazu BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">135 V 297 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2, 126 V 75 E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-cc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) bereits hinreichend Rechnung getragen wurde. Damit steht dem Beschwerdeführer grundsätzlich keine Invalidenrente mehr zu.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im massgebenden Zeitpunkt der rentenaufhebenden Verfügung (vgl. BGE 141 V 5 E. 4.2.1) vom 8. Dezember 2014 (Urk. 2) hatte der Beschwerdeführer das 55. Altersjahr bereits zurückgelegt. Damit fällt er unter den vom Bundesgericht besonders geschützten Personenkreis, bei welchem die Beschwerdegegnerin vor </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Rentenanpassung die Frage der Zumutbarkeit der Selbsteingliederung zu prüfen respektive diesbezüglich Hilfeleistungen anzubieten hat (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_228/2010 E. 3.3 vom 26. April 2011).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dieser Pflicht ist die Beschwerdegegnerin hinreichend nachgekommen, indem sie dem Beschwerdeführer Eingliederungsberatung gewährte und die vierwö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge Potenzialabklärung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kompass) in der Arbeitsintegration </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lasste (Urk. 11/146-147, Urk. 11/156-157; vgl. auch Urk. 11/115). Dass sie hernach ihre Eingliederungsbemühungen mit Mitteilung vom 26. November 2014 (Urk. 11/158) einstellte, mit Blick auf die vom Beschwerdeführer offen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">barte subjektive Krankheitsüberzeugung (vgl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. insbesondere Gespräche vom 24. Oktober und 20. November 2014, Urk. 11/156 S. 2 S. 3 unten und S. 5 unten) beziehungsweise die fehlende Eingliederungsbereitschaft nicht zu bean</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">standen, zumal nicht anhand von (fach-)ärztlichen Berichten erstellt ist, dass der Abbruch der Potenzialabklärung durch eine invalidenversicherungsrechtlich relevante gesundheitliche Beeinträchtigung bedingt war. Der seit 4. Dezember 2014 (Urk. 4) anwaltlich vertretene Beschwerdeführer hat weder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verwal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im vorliegenden Verfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ernsthaft zum Ausdruck gebracht, dass er auf weitere berufliche Massnahmen angewiesen sei und solche verlange. Namentlich ist die auf sein Ersuchen hin (Schreiben von Rechtsanwältin Regula </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aeschlimann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Wirz vom 4. Dezember 2014, Urk. 11/159) erlassene Verfügung vom 17. Dezember 2014 (Urk. 11/167) betreffend Abschluss der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eingliederungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bemühungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unangefochten geblieben und stellte er sich auch im vorliegenden Verfahren auf den Standpunkt, es sei (weiterhin) keine verwertbare Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit gegeben (Urk. 1 S. 13 f. Ziff. 12.4). Demzufolge durfte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Rente ohne Weiterungen (vgl. Urteile des Bundesgerichts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9C_491/2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 22.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.2.1, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9C_474/2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 20. Februar 2014 E. 6.3 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_19/2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 4. April 2016 E. 5.2.3) revisionsweise aufheben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Folglich erweist sich die angefochtene Verfügung vom 8. Dezember 2014 (Urk. 2) als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Voraussetzungen für die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege gemäss § 16 Abs. 1 und 2 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) sind vorliegend erfüllt (vgl. insbesondere Urk. 9). Demzufolge ist dem Beschwerdeführer antragsgemäss (Urk. 1 S. 2) die unentgeltliche Prozessführung zu bewilligen und Rechtsanwältin Regula </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aeschlimann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Wirz als unentgeltliche Rechtsvertreterin für das vorliegende Verfahren zu bestellen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) sind auf Fr. 700.-- festzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzen und entsprechend dessen Ausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei diesem Verfahrensausgang steht der unentgeltlichen Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers, Rechtsanwältin Regula </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aeschlimann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Wirz eine Entschädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung aus der Gerichtskasse zu. Diese bemisst sich nach der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses, wobei namentlich für unnöti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen Aufwand kein Ersatz gewährt wird (§ 34 Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Verbindung mit § 7 Abs. 1 und § 8 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungen vor dem Sozialversicherungsgericht, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GebV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">SVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsanwältin Regula </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aeschlimann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Wirz machte mit Kostennote vom 1. April 2015 (Urk. 13) einen Aufwand von 18.1 Stunden sowie Barauslagen von Fr. 124.40 geltend. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen §</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7 Abs.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GebV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">SVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind in der eingereichten Kostennote</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wendungen nicht im Detail auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geführt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was eine Prüfung durch das Gericht verhindert.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die verrechneten Bemühungen sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses nicht angemessen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Selbst wenn berücksich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigt wird, dass Rechtsanwältin Regula </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aeschlimann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Wirz die Rechtsvertretung des Beschwerdeführers erst im Hinblick auf das vorliegende Verfahren über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nommen hat, erscheint ein Aufwand von 4.9 Stunden für das Aktenstudium (inklusive Unterlagen unentgeltlicher Rechtsbeistand, Urteil) und 9.5 Stunden für das Abfassen der Beschwerdeschrift als überhöht. Wofür der weitere Aufwand von 3.7 Stunden für die „Beratung Beschwerdeführer“ (inklusive unent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geltlicher Rechtsbeistand, Besprechung Urteil) angefallen ist, kann nicht vollends nachvollzogen werden, weshalb hierfür nicht in diesem Umfang eine Entschädigung zugesprochen werden kann. Angesichts der zu studierenden Aktenstücke, der 14-seitigen Beschwerdeschrift (wovon knapp sechs Seiten auf die materielle Begründung entfallen) samt notwendiger </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufwendungen für Instruktion </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(inklusive Urteilsstudium)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, der Bemühungen im Zusammenhang mit dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege sowie der in ähnlich gelagerten Fällen zugesprochenen Beträge ist die Entschädigung von Rechtsanwältin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Regula </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aeschlimann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Wirz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei Anwendung des gerichtsüblichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stundenansat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) für ab 1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angefallene Bemühungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2‘500.-- (inklusive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Barauslagen und Mehrwertsteuer) fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusetzen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer wird auf §</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 Abs.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hingewiesen, wonach er zur Nachzahlung der ihm erlassenen Gerichtskosten und der Entschädigung an Rechtsanwältin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Regula </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aeschlimann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Wirz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verpflichtet ist, sobald er dazu in der Lage ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">In Bewilligung des Gesuchs </span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">vom </span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">22. Januar 2015</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug"> wird dem Beschwerdeführer die un</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">entgeltliche Prozessführung gewährt und Rechtsanwältin </span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">Regula </span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">Aeschlimann</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">, </span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">Küs</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">nacht ZH</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">, als unentgeltliche Rechtsvertreterin für das vorliegende Verfahren bestellt</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">und erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die unentgeltliche Rechtsvertreterin des Beschwerdeführers, Rechtsanwältin Regula Aeschlimann Wirz, Küsnacht ZH,</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 2‘500</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) aus der Gerichtskasse entschädigt. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Nachzahlungs</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">pflicht</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Regula </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Aeschlimann</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> Wirz</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubBuchter</p><p></p></div> </div></body></html>