{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "03.09.2009", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2008-00449_03-09-2009.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=208913&W10_KEY=4467125&nTrefferzeile=80&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "2753101e574ce6425bfa17f68906b0eb"}, "Num": [" VB.2008.00449"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 09..2.03.0 VB.2008.00449"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 09..2.03.0 VB.2008.00449"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 09..2.03.0 VB.2008.00449"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Denkmalschutz | Denkmalschutz: Umfang der Unterschutzstellung zweier Geb\u00e4ude (samt Umschwung). Eine Unterschutzstellung hat regelm\u00e4ssig einen Eingriff in die durch Art. 26 BV gesch\u00fctzte Eigentumgsgarantie zur Folge. Sie muss demnach auf einer gen\u00fcgenden gesetzlichen Grundlage beruhen, im \u00f6ffentlichen Interesse liegen und verh\u00e4ltnism\u00e4ssig sein (E. 3.1). Im Zusammenhang mit denkmalpflegerischen Anordnungen kommt der rechtsanwendenden Beh\u00f6rde eine besondere Entscheidungsfreiheit im Grenzbereich zwischen Rechtsanwendung und Ermessensbet\u00e4tigung zu, weshalb sich die Baurekurskommissionen und das Verwaltungsgericht bei der \u00dcberpr\u00fcfung solcher Entscheide Zur\u00fcckhaltung auferlegen (E. 3.2). Die Unterschutzstellung erweist sich als verh\u00e4ltnism\u00e4ssig (E. 4.3-4.6). Entscheidet das Verwaltungsgericht als zweite Instanz, k\u00f6nnen gem\u00e4ss \u00a7 52 Abs. 2 VRG neue tats\u00e4chliche Behauptungen nur soweit geltend gemacht werden, als es durch die angefochtene Anordnung notwendig geworden ist. Der Einwand hinsichtlich des baulichen Zustands des Schopfs erweist sich demnach als versp\u00e4tet (E. 4.7). Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:10:15", "Checksum": "d0ac9b348c0c9f5b483616dd7008b99f"}