<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2001.00298</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=106423&amp;W10_KEY=4467147&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2001.00298</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 04.12.2001</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">1. Abteilung/1. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Baubewilligung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Einordnung und Stellung eines Gebäudes in einer Kernzone II.<br/>Keine Anschlussbeschwerde nach VRG (E. 1). Einordnung (E. 2). Auslegung einer kommunalen Norm betreffend Stellung der Gebäude (E. 3).<br/>Abweisung.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Planungs- und Baurecht ST: BAUBEWILLIGUNG UND BAUBEWILLIGUNGSVERFAHREN">BAUBEWILLIGUNG UND BAUBEWILLIGUNGSVERFAHREN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BAUVOLUMEN">BAUVOLUMEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: EINORDNUNG">EINORDNUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FIRSTRICHTUNG">FIRSTRICHTUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GEBÃUDEHÃHE">GEBÃUDEHÃHE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: HÃHENKURVEN">HÃHENKURVEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PARTEIENTSCHÃDIGUNG">PARTEIENTSCHÃDIGUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: STELLUNG DES GEBÃUDES">STELLUNG DES GEBÃUDES</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 238 Abs. I PBG</span><br/><span class="gerade">Art./§ 14 lit. II BZO Uitikon</span><br/><span class="ungerade">§ 17 Abs. II lit. a VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 4 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. Am 18. Dezember 2000 erteilte der Gemeinderat X an C, D, F und G die baurechtliche Bewilligung fÃ¼r den Neubau eines Doppeleinfamilien- und eines Mehrfamilienhauses mit gemeinsamer Tiefgarage auf dem GrundstÃ¼ck Kat.Nr. 1 an der P-/Q-strasse in X. Das BaugrundstÃ¼ck liegt in der Kernzone II gemÃ¤ss Bau- und Zonenordnung der Gemeinde X vom 23. Mai 1995 (BZO).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Den hiergegen von A und B erhobenen Rekurs wies die Baurekurskommission I am 24. August 2001 ab.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Mit Beschwerde vom 27. September 2001 beantragten A und B dem Verwaltungsgericht Aufhebung der Baubewilligung und des Rekursentscheids. Zur BegrÃ¼ndung brachten sie im Wesentlichen vor, die BaukÃ¶rper seien Ã¼berdimensioniert und passten deshalb nicht zu zum kleinmassstÃ¤blichen Erschei­nungsbild der vorwiegend ein- bis zweigeschossigen HÃ¤user in der benachbarten Wohnzone E. Sodann verletze das Bauvorhaben Art. 14 Abs. 2 BZO, wonach im fraglichen Gebiet die Hauptfirstrichtung parallel zum Hang verlaufen mÃ¼sse. Der First der geplanten GebÃ¤ude weiche um 20<sup>0 </sup>von dieser vorgeschriebenen Richtung ab.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die privaten Beschwerdegegner beantragten am 15. Oktober 2001 Abweisung der Beschwerde und die Zusprechung einer UmtriebsentschÃ¤digung auch fÃ¼r das vorinstanzliche Verfahren. Die Vorinstanz am 12. und der Gemeinderat X am 22. Oktober 2001 schlos­sen ebenfalls auf Abweisung der Beschwerde, letzterer zudem auf Zusprechung einer ParteientschÃ¤digung.</span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Verwaltungsgericht zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. Die privaten Beschwerdegegner haben den Rekursentscheid nicht angefochten. Auf ihren Antrag, es sei ihnen eine ParteientschÃ¤digung auch fÃ¼r das Rekursverfahren zuzusprechen, ist deshalb wegen VerspÃ¤tung nicht einzutreten. Die MÃ¶glichkeit einer Anschlussbeschwerde kennt das zÃ¼rcherische Verwaltungsverfahren nicht.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. Anders als das BaugrundstÃ¼ck liegen die kleinmassstÃ¤blichen ein- und zweigeschos­sigen Bauten, gegenÃ¼ber denen die projektierten Neubauten nach Auffassung der BeschwerdefÃ¼hrenden Ã¼berdimensioniert erscheinen, nicht in einer Kern- sondern in einer Wohn­zone. Die Baurekurskommission I hat deshalb insofern die Einordnung in die bauliche Umgebung zutreffend nach der allgemeinen Bestimmung von § 238 Abs. 1 des Planungs- und Baugesetzes vom 7. September 1975 (PBG) beurteilt. Mit der Kommission ist sodann davon auszugehen, </span>dass zwar allein gestÃ¼tzt auf § 238 PBG nicht generell der Verzicht auf ein nach der Bau- und Zonenordnung zulÃ¤ssiges Geschoss oder die zonengemÃ¤sse AusnÃ¼tzung verlangt oder be­stimmte Dachformen oder eine einheitliche Ausrichtung der Bauten durchgesetzt werden kÃ¶nnen; <span>nur in AusnahmefÃ¤llen, nÃ¤mlich wenn der Widerspruch zur baulichen Umgebung klar und krass ist, kann ein Verzicht auf die Realisierung des auf dem betreffenden Grund­stÃ¼ck zulÃ¤ssigen Volumens verlangt werden (RB 1990 Nr. 78; VGr, 6. Februar 1992, VB 91/0115; vgl. auch BGE 114 Ia 343 E. 4b). HierfÃ¼r sind besonders triftige GrÃ¼nde er­forderlich, wie eine besondere QualitÃ¤t der bestehenden Ãberbauung, eine weitherum zu­rÃ¼ckhaltend ausgeschÃ¶pfte AusnÃ¼tzung oder eine qualifizierte landschaftliche Empfindlich­keit. Auch wenn keine solchen GrÃ¼nde gegeben sind, kann aber die durch § 238 Abs. 1 PBG geforderte RÃ¼cksichtnahme eine auf die bauliche Umgebung abgestimmte Gliederung des zulÃ¤ssigen Bauvolumens verlangen oder ist ein GebÃ¤ude, das aufgrund seines Volu­mens sich aus dieser Umgebung heraushebt, besonders sorgfÃ¤ltig zu gestalten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kernzone II, welcher das BaugrundstÃ¼ck zugewiesen ist, bildet den Ãbergang zwischen dem tiefer gelegenen, der Kernzone I zugewiesenen Ortskern und der sÃ¼dlich gelegenen 2-geschossigen Wohnzone E, deren Bauten gemÃ¤ss Art. 18 BZO Einfamilienhauscharakter aufweisen sollen. NÃ¶rdlich des BaugrundstÃ¼cks liegt zwischen diesen beiden Zonen eine Schulzwecken dienende Zone fÃ¼r Ã¶ffentliche Bauten. Ãstlich des BaugrundstÃ¼cks und nÃ¶rdlich ebenfalls an diese Zone fÃ¼r Ã¶ffentliche Bauten angrenzend befinden sich zwei mit EinfamilienhÃ¤usern Ã¼berbaute Parzellen, die â von drei Seiten durch die noch weitgehend unÃ¼berbaute Kernzone II umfasst â der Wohnzone E zugewiesen sind.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Aufgrund dieser planerischen Festlegungen und der heutigen ÃberbauungsverhÃ¤ltnisse besteht die Gefahr eines Widerspruchs zur bestehenden baulichen Umgebung von vornherein nur hinsichtlich der beiden Ã¶stlich des BaugrundstÃ¼cks liegenden Einfamilienhausparzellen. Die nÃ¶rdlich des BaugrundstÃ¼cks liegende Zone fÃ¼r Ã¶ffentliche Bauten ist mit grossvolumigen SchulgebÃ¤uden Ã¼berbaut und erfordert aus dieser Sicht keine besondere RÃ¼cksichtnahme; dass es sich dabei um Flachdachbauten handelt, rechtfertigt keine andere Betrachtungsweise. Die in der Kernzone II liegenden GrundstÃ¼cke sind noch weitgehend unÃ¼berbaut, so dass dort insgesamt mit einem Bauvolumen zu rechnen ist, das dem auf der Bauparzelle geplanten entspricht. Ein deutliche Volumendifferenz wird deshalb nur bezÃ¼glich der Ã¶stlich gelegenen Einfamilienhausparzellen entstehen (vgl. Art. 11 und 17 BZO). Abgesehen davon, dass diese Differenz bereits durch die Zonenordnung angelegt ist, wir sie zwar erkennbar sein, doch kann von einem klaren und krassen Widerspruch zur baulichen Umgebung keine Rede sein. Trotz des grÃ¶sseren Volumens werden die benachbarten EinfamilienhÃ¤user optisch keineswegs erdrÃ¼ckt und auch die Gestaltung der Neubauten vertrÃ¤gt sich mit den in der Umgebung vorhandenen Bauten, denen von keiner Partei eine herausragende architektonische QualitÃ¤t zugeschrieben wird.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die WÃ¼rdigung der Vorinstanzen, dass sich das Bauvorhaben befriedigend in die bau­liche Umgebung einordnet, ist deshalb jedenfalls nicht rechtsverletzend. Dass sich auch eine andere Gestaltung der Neubauten mit einer geringeren FirsthÃ¶he machen liesse, wie die BeschwerdefÃ¼hrenden unter Hinweis auf von ihnen eingereicht Ãberbauungstudien gel­tend machen, vermag daran nichts zu Ã¤ndern. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. Das BaugrundstÃ¼ck liegt in einem im Zonenplan bezeichneten Gebiet, wo gemÃ¤ss Art. 14 Abs. 2 BZO die Hauptfirstrichtung parallel zum Hang verlaufen muss, ausgenommen bei einzelnen kÃ¼rzeren, vom Hauptfirst nach unten deutlich abgesetzten GebÃ¤ude­teilen. Die Baurekurskommission I hat eine Verletzung dieser Vorschrift verneint mit der Be­grÃ¼ndung, sie mÃ¼sse flexibel angewendet werden, weil sich die verlangte ParallelitÃ¤t bei einem unregelmÃ¤ssigen Verlauf der HÃ¶henkurven gar nicht einwandfrei herstellen lasse. Ein solcher Verlauf bestehe beim BaugrundstÃ¼ck. Die Q-strasse mÃ¼nde in einem stumpfen Winkel in die P-strasse. Im Bereich oberhalb der Strassen wÃ¼rden die HÃ¶henkurven mehr oder weniger parallel zu den Strassen verlaufen und damit ihre Richtung Ã¤ndern. Im hangseitigen Bereich des GrundstÃ¼ckes, wo die Bauten geplant seien, wÃ¼rden dagegen die HÃ¶hen­kurven Ã¼ber das ganze GrundstÃ¼ck etwa in der gleichen Richtung verlaufen, nÃ¤mlich von SÃ¼dosten nach Nordwesten. Von diesem Verlauf weiche die First­richtung der Neubau­ten um rund 20° ab, was zulÃ¤ssig sei. Namentlich wÃ¼rden die beiden GebÃ¤ude gleichsam in die oberhalb der beiden Strassen auseinander strebenden Hangneigungen eingemittet und damit dem Normzweck, die Stellung der GebÃ¤ude auf die Topo­graphie auszurichten, am bes­ten entsprochen. Diese Betrachtungsweise liege jedenfalls in­nerhalb des der BaubehÃ¶rde bei der Auslegung einer Vorschrift des kommunalen Rechts zustehenden Spielraums. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Was die BeschwerdefÃ¼hrenden vorbringen, lÃ¤sst diese Betrachtungsweise nicht als rechtsverletzend erscheinen. Insbesondere ist die Baurekurskommission zutreffend davon ausgegangen, dass mit Art. 14 Abs. 2 BZO eine auf die Topographie ausgerichtete Stellung der Bauten erreicht, und nicht deren HÃ¶he bestimmt werden soll, wie die BeschwerdefÃ¼hren­den anzunehmen scheinen. Ebenso trifft es zu, dass die HÃ¶henkurven im unteren Teil des BaugrundstÃ¼cks anders verlaufen als im oberen, sodass die Stellung der Bauten gleichsam einem mittleren Terrainverlauf entspricht. Wenn die Vorinstanzen fÃ¼r die Bestimmung der Firstrichtung von einem dergestalt ermittelten Terrainverlauf ausgehen, stehen einer sol­chen Auslegung weder Wortlaut noch Sinn und Zweck von Art. 14 Abs. 1 BZO entgegen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. Damit erweist sich die Beschwerde als unbegrÃ¼ndet und ist abzuweisen. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet das Verwaltungsgericht:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen.<br/> <br/> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2. ...</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>