<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2C_98/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 9. Februar 2011 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Zünd, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">1. X.________, </div> <div class="para">2. Y.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para">beide vertreten durch Rechtsanwalt Thomas Fingerhuth, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schulpflege A.________, </div> <div class="para">Bezirksrat B.________. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Antrag auf Kostenübernahme für Privatschule, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 4. Kammer, </div> <div class="para">vom 10. Dezember 2010. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">X.________ und Y.________ schickten ihren 1998 geborenen Sohn ab Ende September 2009 in eine Privatschule. Ihr Gesuch um Übernahme der Privatschulungskosten durch die Gemeinde lehnte die Schulpflege A.________ am 7. Dezember 2009 ab. Den gegen diesen ablehnenden Entscheid erhobenen Rekurs wies der Bezirksrat B.________ am 22. Juni 2010 ab, und am 10. Dezember 2010 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die gegen dessen Rekursentscheid erhobene Beschwerde ab; der schriftlichen Entscheidbegründung war die abweichende Meinung des Gerichtssekretärs beigefügt, der die Beschwerde für begründet erachtete. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit als "Verwaltungsgerichtsbeschwerde" bezeichneter Rechtsschrift vom 31. Januar 2011 beantragen X.________ und Y.________ dem Bundesgericht, der Entscheid des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und das Gesuch vom 20. Oktober 2009 um Übernahme der Kosten durch die Gemeinde A.________ für die Privatschulung ihres Sohnes sei gutzuheissen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Ob das Rechtsmittel als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (dagegen spricht allenfalls Art. 83 lit. t BGG) oder als subsidiäre Verfassungsbeschwerde (<span class="artref">Art. 113 ff. BGG</span>) entgegenzunehmen ist, kann offen bleiben: Auch mit dem ordentlichen Rechtsmittel kann bloss die Verletzung von schweizerischem Recht gerügt werden (<span class="artref">Art. 95 BGG</span>), wozu kantonales Recht nicht gehört. Der angefochtene Entscheid beruht auf kantonalrechtlichen Normen, und die Beschwerdeführer können letztlich bloss, gleich wie mit subsidiärer Verfassungsbeschwerde (vgl. <span class="artref">Art. 116 BGG</span>), die Verletzung verfassungsmässiger Rechte rügen; entsprechende Rügen müssen spezifisch geltend gemacht und begründet werden (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>; zur Art der zulässigen Rügen und zur Begründungspflicht s. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=8&amp;from_date=24.01.2011&amp;to_date=12.02.2011&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F135-III-513%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page513">BGE 135 III 513</a> E. 4.3 S. 521 f.; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=8&amp;from_date=24.01.2011&amp;to_date=12.02.2011&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-II-349%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page349">134 II 349</a> E. 3 S. 351 f., 153 E. 4.2.2 S. 158; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=8&amp;from_date=24.01.2011&amp;to_date=12.02.2011&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-III-462%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page462">133 III 462</a> E. 2.3 S. 466). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Begründung des bundesrechtlichen Rechtsmittels besteht fast ausschliesslich darin, dass nahezu wortwörtlich die im angefochtenen Entscheid aufgenommene abweichende Meinung des Gerichtsschreibers wiedergegeben wird. Im letzten Absatz der Beschwerdeschrift wird zusammenfassend dem Verwaltungsgericht vorgeworfen, es habe "gegen kantonales Recht und gegen die Verfassung verstossen". Ein bestimmtes verfassungsmässiges Recht wird dabei nicht genannt, und erst recht wird nicht aufgezeigt, inwiefern ein solches durch die vom Verwaltungsgericht geschützte Anwendung des kantonalen Rechts verletzt worden wäre. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>), und es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gemäss <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 65 BGG</span>) sind entsprechend dem Verfahrensausgang den Beschwerdeführern zu gleichen Teilen unter solidarischer Haftung aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 5 BGG). </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden den Beschwerdeführern je zur Hälfte unter solidarischer Haftung auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 4. Kammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 9. Februar 2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Zünd Feller </div> </div></body></html>