<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <b><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="4">IV.2005.00989</font></b><br/> <b><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="4"> </font></b><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="6">Sozialversicherungsgericht</font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="6">des Kantons Zürich</font><br/> <font size="4">II. Kammer</font><br/> <font size="4">Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender</font> <p><font size="4">Sozialversicherungsrichterin Pfiffner Rauber</font> </p><p><font size="4">Sozialversicherungsrichter Walser</font> </p><p><font size="4">Gerichtssekretärin Fehr</font><br/> <b><font face="RotisSansSerif" size="5">Urteil vom 23. Juni 2006</font></b><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">in Sachen</font><br/> <b><font face="RotisSansSerif" size="4">V.___</font></b><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Beschwerdeführerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">vertreten durch Rechtsanwalt Alexander Eckenstein</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Sidler &amp; Partner Anwaltsbüro und Notariat</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Untermüli 6, Postfach 2555, 6302 Zug</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">gegen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <b><font face="RotisSansSerif" size="4">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA)</font></b><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">IV-Stelle</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Beschwerdegegnerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font> </p><p><font size="4"> </font> </p><p><font size="4"> </font> </p><p><font size="4"> </font> </p><p><font size="4"> </font><br/> <b><font face="RotisSansSerif" size="5"> </font></b><br/> <b><font face="RotisSansSerif" size="5">Sachverhalt:</font></b><br/> <font face="RotisSerif" size="4">1. V.___, geboren 1955 und Mutter zweier Töchter (Jahrgang 1976 und 1979), war vom 1. Januar 2000 bis am 31. Dezember 2002 bei der A.___ AG, B.___, in einem Teilzeitpensum (15 von 41 Wochenstunden) beschäftigt (Urk. 11/65) und meldete sich am 29. August 2003 wegen der Folgen eines am 18. August 2002 erlittenen Unfalls bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Rente) an (Urk. 11/68 Ziff. 7.1-3 und 7.8).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, holte einen Arztbericht (Urk. 11/30) und ein medizinisches Gutachten (Urk. 11/29), einen Arbeitgeberbericht (Urk. 11/65) und einen Auszug aus dem individuellen Konto der Versicherten (IK-Auszug; Urk. 11/66) ein und zog Akten des Unfallversicherers bei (Urk. 11/74).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> Mit Verfügung vom 19. November 2004 sprach die IV-Stelle der Versicherten bei einem Invaliditätsgrad von 51 % eine halbe Rente mit Wirkung ab 1. August 2003 zu (Urk. 11/22). Die dagegen am 20. Dezember 2004 erhobene Einsprache (Urk. 11/11) wies sie am 8. August 2005 ab (Urk. 11/4 = Urk. 2).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">2. Gegen den Einspracheentscheid vom 8. August 2005 (Urk. 2) erhob die Versicherte am 8. September 2005 Beschwerde und beantragte, dieser sei aufzuheben und es seien ihr eine ganze Rente beziehungsweise die gesetzlichen Leistungen zuzusprechen (Urk. 1 S. 2 Mitte Ziff. 1-2).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> Mit Beschwerdeantwort vom 17. Oktober 2005 beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde (Urk. 10).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> Mit Gerichtsverfügung vom 14. November 2005 wurde die unentgeltliche Verbeiständung antragsgemäss (Urk. 1 S. 2 unten) bewilligt und der Schriftenwechsel geschlossen (Urk. 12).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> Am 27. Januar 2006 (Urk. 15) reichte die Versicherte die Beitragsverfügungen für Selbständigerwerbende vom 6. Dezember 2005 für die Jahr 2000-2002 (Urk. 16/1-3) ein, welche die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, aufgrund der unterdessen erfolgten Erfassung der Versicherten als Selbständigerwerbende ab 1. Januar 2000 (Urk. 14) erlassen hatte; sie werden als der ebenfalls zur Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich gehörenden IV-Stelle bekannt vorausgesetzt.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> </font><br/> <b><font face="RotisSansSerif" size="5"> </font></b><br/> <b><font face="RotisSansSerif" size="5">Das Gericht zieht in Erwägung:</font></b><br/> <font face="RotisSerif" size="4">1. Die massgebenden rechtlichen Grundlagen, insbesondere betreffend die Invalidität im Sinne von Art. 8 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) und Art. 4 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) und betreffend Invaliditätsbemessung und Rentenanspruch (Art. 16 ATSG, Art. 28 IVG), sind im angefochtenen Entscheid zutreffend wiedergegeben (Urk. 2 S. 1 ff.). Darauf kann verwiesen werden.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">2.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">2.1 Die Beschwerdegegnerin ging davon aus, dass der Beschwerdeführerin aus medizinischer Sicht eine behinderungsangepasste Tätigkeit im Umfang von 33,33 % zumutbar wäre, so dass gestützt auf Tabellenlöhne und bei einem Abzug von 20 % ein Invalideneinkommen von Fr. 12'921.-- im Jahr 2003 resultiert (Urk. 11/54).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> Zur Ermittlung des Valideneinkommens stützte sich die Beschwerdegegnerin auf die Angaben im am 12. September 2003 erstellten IK-Auszug (Urk. 11/66) und ermittelte den Betrag von Fr. 26'167.-- im Jahr 2004 (Urk. 11/54). </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> Zu zusätzlichen von der Beschwerdeführerin geltend gemachten Einkommen aus Nebenerwerb und selbständiger Tätigkeit hielt sie fest, dass diese nicht abgerechnet worden seien und deshalb nicht berücksichtigt werden könnten (Urk. 2 S. 3 f., Urk. 10 S. 2).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">2.2 Die Beschwerdeführerin machte geltend, das Valideneinkommen sei unter Einbezug der auch 2000-2002 erzielten Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit zu ermitteln (Urk. 1 S. 4 ff. Ziff. 1-11), selbst wenn auf diesen keine Beiträge bezahlt worden seien (Urk. 1 S. 8 ff. Ziff. 12-15). Eventuell sei ein Betätigungsvergleich vorzunehmen und die gemischte Methode anzuwenden (Urk. 1 S. 10 f. Ziff. 16).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">2.3 Das von der Beschwerdegegnerin angenommene Invalideneinkommen von Fr. 12'921.-- im Jahr 2003 ist nicht strittig (vgl. Urk. 1 S. 7 Mitte Ziff. 9) und ist im Lichte der medizinischen Beurteilung (vgl. Urk. 11/29) nicht zu beanstanden.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> Strittig ist hingegen die Ermittlung des Valideneinkommens.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> Nachdem die Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit 2000-2002 nicht nur geltend gemacht, sondern der Ausgleichskasse gemeldet und von dieser mittels Beitragsverfügungen (Urk. 16/1-3) veranlagt worden sind, erübrigt es sich, die Frage zu vertiefen, ob, unter welchen Umständen und in welchem Umfang auch nicht verabgabte Einkommen beim Valideneinkommen berücksichtigt werden können oder müssen.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">2.4 Unter dem Valideneinkommen ist jenes Einkommen zu verstehen, welches die versicherte Person als Gesunde tatsächlich erzielen würde (ZAK 1992 S. 92 Erw. 4a, 1961 S. 367). Die Einkommensermittlung hat so konkret wie möglich zu erfolgen. Massgebend ist, was die versicherte Person auf Grund ihrer beruflichen Fähigkeiten und persönlichen Umstände unter Berücksichtigung ihrer beruflichen Weiterentwicklung, soweit hiefür hinreichend konkrete Anhaltspunkte bestehen (Kursbesuche, Aufnahme eines Studiums etc.), zu erwarten gehabt hätte (BGE 96 V 29, ZAK 1985 S. 635 Erw. 3a sowie RKUV 1993 Nr. U 168 S. 100 f. Erw. 3b; vgl. auch EVGE 1968 S. 93 Erw. 2a). </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">Da nach empirischer Feststellung in der Regel die bisherige Tätigkeit im Gesundheitsfall weitergeführt worden wäre, ist Anknüpfungspunkt für die Bestimmung des Valideneinkommens häufig der zuletzt erzielte, der Teuerung sowie der realen Einkommensentwicklung angepasste Verdienst (RKUV 1993 Nr. U 168 S. 101 Erw. 3b am Ende; vgl. auch ZAK 1990 S. 519 Erw. 3c).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">3.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">3.1 Gemäss IK-Auszug vom 12. September 2003 (Urk. 11/66 = Urk. 11/46 = Urk. 11/15) und vom 8. April 2005 (Urk. 11/34) erzielte die Beschwerdeführerin folgende Einkommen aus unselbständiger Erwerbstätigkeit (E = A.___ AG, G = C.___ + D.___):</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> </font><u><font face="RotisSerif" size="4">Jahr Fr.</font></u><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> 2000 13'985 (E) + 4'514 (G) = 18499</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> 2001 21'784 (E) + 3'903 (G) = 25687</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> 2002 13'155 (E, bis Mitte September 2002)</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> Das im Jahr 2001, dem letzten Jahr mit ganzjähriger Erwerbstätigkeit vor Eintritt des Gesundheitsschadens (Unfall vom 18. August 2002), erzielte Einkommen aus unselbständiger Erwerbstätigkeit von Fr. 25'687.-- ist der Nominallohnentwicklung anzupassen, die im Bereich Handel/Reparatur 1,9 % im Jahr 2002 und 1,5 % im Jahr 2003 betrug (Die Volkswirtschaft 1-2/2006, S. 95, Tab. B 10.2, lit. G). Damit resultiert ein hypothetisches Einkommen von Fr. 26'568.-- (Fr. 25'687.-- x 1,019 x 1,015) im Jahr 2003 aus unselbständiger Erwerbstätigkeit.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">3.2 Mit Verfügungen vom 6. Dezember 2005 stellte die Ausgleichskasse der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich der Beschwerdeführerin Beiträge für die folgenden Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit in Rechnung (Urk. 16/1-3):</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> </font><u><font face="RotisSerif" size="4">Jahr Fr.</font></u><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> 2000 10100</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> 2001 14100</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> 2002 13'900 </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> Berücksichtigt man, dass das Einkommen im Jahr 2002 in die Zeit vor dem Unfall vom 18. August 2002 fällt, so ist für 2002 von einem auf das ganze Jahr umgerechneten Einkommen von rund Fr. 22'240.-- (Fr. 13'900.-- : 7,5 x 12) auszugehen. Unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung im Bereich persönliche Dienstleistungen von 1,7 % im Jahr 2003 (Die Volkswirtschaft, a.a.O., lit. O) ergibt dies ein hypothetisches Einkommen von Fr. 22'618.-- (Fr. 22'240.-- x 1,017) im Jahr 2003 aus selbständiger Erwerbstätigkeit. </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">3.3 Die beiden Einkommenskomponenten ergeben ein Total von Fr. 49'186.-- (Fr. 26'568.-- + Fr. 22'618.--) im Jahr 2003.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> Somit ist von einem Valideneinkommen von Fr. 49'186.-- im Jahr 2003 auszugehen. </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">3.4 Der Vergleich des Valideneinkommens von Fr. 49'186.-- im Jahr 2003 mit dem hypothetischen Invalideneinkommen von Fr. 12'921.-- im Jahr 2003 (vorstehend Erw. 2.3) ergibt eine Einkommenseinbusse von Fr. 36265.--, was einem Invaliditätsgrad von 73,73 % und gerundet einem solchen von 74 % entspricht. </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> Der Rentenbeginn ist nicht strittig. Zu Recht wurde er auf den 1. August 2003 angesetzt.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> Damit steht der Beschwerdeführerin nicht eine halbe, sondern eine ganze Rente zu.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> Die Beschwerde ist somit gutzuheissen und der angefochtene Entscheid dahin abzuändern, dass der Beschwerdeführerin ab August 2003 eine ganze Rente zusteht. Hinzuweisen ist in diesem Zusammenhang darauf, dass das ausschlaggebende medizinische Gutachten vom 27. April 2004 von einer absehbaren Verbesserung der Arbeitsfähigkeit ausgeht (Urk. 11/29 S. 25).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">4. Mit Honorarnote vom 5. Mai 2006 machte der unentgeltliche Rechtsbeistand einen Aufwand von 16,9 Stunden zum Stundenansatz von Fr. 220.-- und eine Barauslagenpauschale von 3 %, entsprechend Fr. 111.55, geltend (Urk. 17/2). </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> Zu vergüten ist nur der erforderliche Aufwand. Als solcher können vorliegend 10 Stunden anerkannt werden (1 Stunde Instruktion, 3 Stunden Aktenstudium, 4 Stunden Redaktion der Beschwerdeschrift, 2 Stunden weitere Bemühungen, insbesondere im Zusammenhang mit dem Erfassen der selbständigen Erwerbstätigkeit). </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> Beim praxisgemässen Stundeansatz von Fr. 200.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer von 7,6 %) und der angegebenen Barauslagenpauschale von 3 % ist die Entschädigung des unentgeltlichen Rechtsbeistands somit auf Fr. 2'216.55 (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen (10 Stunden x Fr. 200.-- x 1,03 x 1,076).</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> In diesem Umfang hat die Beschwerdegegnerin den unentgeltlichen Rechtsbeistand der obsiegenden Beschwerdeführerin zu entschädigen.</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> </font><br/> <b><font face="RotisSansSerif" size="5">Das Gericht erkennt:</font></b><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">1. In Gutheissung der Beschwerde wird der angefochtene Entscheid dahin abgeändert, dass die Beschwerdeführerin Anspruch auf eine ganze Rente hat.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">2. Das Verfahren ist kostenlos.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">3. Die Beschwerdegegnerin wird verpflichtet, den unentgeltlichen Rechtsbeistand der Beschwerdeführerin, Rechtsanwalt Alexander Eckstein, Zug, mit Fr. 2'216.55 (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) zu entschädigen. </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">4. Zustellung gegen Empfangsschein an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">- Rechtsanwalt Alexander Eckenstein</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">- Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">- Bundesamt für Sozialversicherung</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">5. Gegen diesen Entscheid kann innert </font><b><font face="RotisSansSerif" size="4">30 Tagen</font></b><font face="RotisSansSerif" size="4"> seit der Zustellung beim Eidgenössischen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die beschwerdeführende Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG).</font> </p><p><font size="4"> </font> </p><p><font size="4"> </font> </p><p><font size="4"> </font> </p></div></body></html>