<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2013.00346</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Annaheim</p><p>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</p><p>Gerichtsschreiberin Meier-Wiesner</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">12. März 2014</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Stadt </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Y.___</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">, Soziale Dienste, Fachsupport Rechtsdienst</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsanwalt Matthias Guggisberg</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 26. Mai 2010 verneinte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, den Anspruch der 1960 geborenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf eine Invalidenrente (Urk. 8/26). Am 30. Oktober 2012 meldete sich die Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte unter Hinweis auf ein psychisches Leiden sowie Gelenk- und Rückenprobleme erneut zum Leistungsbezug an (Urk. 8/29). Zum Nachweis der geltend gemachten Verschlechterung ihres Gesundheitszusta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ndes reichte sie den Bericht der p</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sychiatri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Klinik Z.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 8. November 2012 ein (Urk. 8/32). Nach Dur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung des Vorbescheidverfahrens (Urk. 8/40 ff.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 4. März 2013 den Anspruch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Versicherten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf eine Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidenrente (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 16. April 2013 Beschwerde mit dem Rechtsbegehren um Zusprechung einer halben Rente ab Oktober 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daneben ersuchte sie um Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung (Urk. 1 S. 2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Am 21. Mai 2013 teilte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IV-Stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ihren Verzicht auf eine Stellungnahme mit (Urk. 7), worüber die Beschwerdeführerin am 18. Juni 2013 orientiert wurde (Urk. 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Verbindung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG bewirken. Nicht als Folgen eines psychischen Gesundheitsschadens und damit invalidenversicherungsrechtlich nicht als rele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vant gelten Einschränkungen der Erwerbsfähigkeit, welche die versicherte Per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">son bei Aufbietung allen guten Willens, die verbleibende Leistungsfähigkeit zu verwerten, abwenden könnte; das Mass des Forderbaren wird dabei weitgehend objektiv bestimmt. Festzustellen ist, ob und in welchem Umfang die Ausübung einer Erwerbstätigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt mit der psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigung vereinbar ist. Ein psychischer Gesundheitsschaden führt also nur soweit zu einer Erwerbsunfähigkeit (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7 ATSG), als angenommen werden kann, die Verwertung der Arbeitsfähigkeit (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) sei der versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person sozial-praktisch nicht mehr zumutbar (BGE 131 V 49 E. 1.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">destens 40 Prozent arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 Prozent invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent besteht Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde eine Rente, eine Hilflosenentschädigung oder ein Assistenzbeitrag wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades, wegen fehlender Hilflosigkeit oder weil aufgrund des zu geringen Hilfebedarfs kein Anspruch auf einen Assistenzbeitrag entsteht, verweigert, so wird nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">87 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität oder der Hilflosigkeit oder die Höhe des invaliditätsbedingten Betreuungsaufwandes oder Hilfebedarfs der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neuanmeldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu vergewissern, ob die von der versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person glaubhaft gemachte Veränderung des Invaliditätsgrades oder der Hilflosigkeit auch tatsächlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eingetreten ist; sie hat demnach in analoger Weise wie bei einem Revisionsfall nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG vorzugehen (vgl. dazu BGE 130 V 71; AHI 1999 S. 84 E. 1b mit Hinweisen; vgl. auch AHI 2000 S. 309 E. 1b mit Hinweisen). Stellt sie fest, dass der Invaliditätsgrad oder die Hilflosig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit oder der Hilfebedarf seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung keine Veränderung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchsbegründende Invalidität oder Hilflosigkeit oder einen anspruchsbegründenden Hilfebedarf zu bejahen, und hernach zu beschliessen. Im Beschwerdefall obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BGE 130 V 71 E. 3.2.2 und 3.2.3, 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b). </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Ände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige Einspracheentscheid, welche oder welcher auf einer mate</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">riellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> März 2010 E. 1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG in Verbindung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind oder die unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mitarbeiten, wird für diesen Teil die Invalidität nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benbereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG festgelegt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ob eine versicherte Person als ganztägig oder zeitweilig erwerbstätig oder als nichterwerbstätig einzustufen ist, führt je zur Anwendung einer anderen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Methode der Invaliditätsbemessung (Einkommensvergleich, Betätigungsvergleich, gemischte Methode) und ergibt sich aus der Prüfung, was die Person bei im Übrigen unveränderten Umständen täte, wenn keine gesundheitliche Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung bestünde. Entscheidend ist nicht, welches Ausmass der Erwerbstä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit der versicherten Person im Gesundheitsfall zugemutet werden könnte, sondern in welchem Pensum sie hypothetisch, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das heisst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne Gesundheitsschaden, aber bei sonst gleichen Verhältnissen, erwerbstätig wäre (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVV). Die gemischte Methode bezweckt damit eine möglichst wirklichkeitsgerechte Bemessung des Invaliditätsgrades (BGE 133 V 504 E. 3.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Statusfrage beurteilt sich praxisgemäss nach den Verhältnissen, wie sie sich bis zum Erlass der Verwaltungsverfügung entwickelt haben. Dabei sind die kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">krete Situation und die Vorbringen der versicherten Person nach Massgabe der allgemeinen Lebenserfahrung zu würdigen. Für die hypothetische Annahme einer im Gesundheitsfall ausgeübten (Teil-)Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit ist der im Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrecht übliche Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erforderlich (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 137 V 334</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 393</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.3, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">125 V 146</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2c, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die gemischte Methode findet auch Anwendung, wenn der (in einem Aufgaben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereich tätigen) versicherten Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung eine vollzeitliche Erwerbstätigkeit zumutbar wäre, sie aber trotzdem eine solche nicht ausüben würde (vgl. BGE 133 V 504 E. 3.3 in fine). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ist jedoch anzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen, die versicherte Person wäre ohne gesundheitliche Beeinträchtigung teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erwerbstätig oder sie arbeitete unentgeltlich im Betrieb des Ehegatten oder der Ehegattin mit, ohne daneben in einem andern Aufgabenbereich nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> tätig zu sein, ist die Invalidität ausschliesslich nach den Grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätzen für Erwerbstätige, somit nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG zu bemessen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 Satz 1 sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 Satz 2 und 3 e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">contrario IVV). Die gemischte Methode gelangt hier ebenso wenig zur Anwendung wie bei ohne Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschaden voll Erwerbstätigen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVV). Das Valideneinkommen ist nach Massgabe der ohne Gesundheitsschaden ausgeübten Teilerwerbstätigkeit festzulegen. Entscheidend ist, was die versicherte Person als Gesunde tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sächlich an Einkommen erzielen würde, und nicht, was sie bestenfalls verdienen könnte. Wäre sie gesundheitlich in der Lage, voll erwerbstätig zu sein, reduziert sie aber das Arbeitspensum aus freien Stücken, insbesondere um mehr Freizeit zu haben, oder ist die Ausübung einer Ganztagestätigkeit aus Gründen des Arbeitsmarktes nicht möglich, hat dafür nicht die Invalidenversicherung einzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 125 V 157</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5c/bb mit Hinweisen; ZAK 1992 S. 92 E. 4a). Das Invalideneinkommen bestimmt sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend den gesetzlichen Vorgaben danach, was die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte. Dabei kann das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom Arzt festzulegende - Arbeitspensum unter Umständen grösser sein als das ohne gesundheitliche Beeinträchtigung geleistet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e (vgl. BGE 131 V 51 E. 5.1.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zeitlicher Referenzpunkt für die Beurteilung einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruchsrelevanten Ände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildet die erste rentenablehnende Verfügung vom 26. Mai 2010 (Urk. 8/26).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus medizinischer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen beide Parteien davon aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin, die zur Zeit der ersten Rentenablehnung im Mai 2010 in angepasster Tätigkeit zu 70 % arbeitsfähig war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, seit 25. Oktober 2012 nur noch zu 50 % arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 1 S. 4, Urk. 2 S. 2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 8/18</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 22, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 8/22 S. 4, Urk. 8/26</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Urk. 8/32 S. 2, Urk. 8/39 S. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diese lediglich vom behandelnden Psychiater</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> attestierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Verschlechterung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 8/32) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tatsächlich erstellt ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, kann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wie den nachfolgenden Erwägungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu entnehmen ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ffen bleiben, wes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb die Beschwerdegegnerin zu Recht auf weitere medizinische Abklärungen verzichtet hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich der Invaliditätsbemessung geht die Beschwerdegegnerin davon aus, dass die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall einer Tätigkeit als Verkäuferin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einem Pensum von 60 % nachgehen würde. Die restlichen 40 % entfielen in den Aufgabenbereich (Urk. 2 S. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber stellt sich die Beschwerdeführerin auf den Standpunkt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie sei nicht verheiratet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe keine Kinder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei Gesundheit einer aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">serhäuslichen Tätigkeit im Umfang von 100 % nachgehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 1 S. 4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ging</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bereits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei der ersten Rentenablehnung davon aus, dass die Beschwerdeführerin ohne Gesundheitsschaden in einem Pensum von 60 % erwerbstätig wäre, während die restlichen 40 % in den Aufgabenbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reich entfielen (Urk. 8/26 S. 1). Diese Annahme stützt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich auf die Schlussfol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerungen im Bericht über die Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt vom 7. März 2010 (Urk. 8/22 S. 5). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Darin stellte die Abklärungsperson fest, dass die Beschwerdeführerin keine Unterlagen zur Untermauerung der angegebenen Ausübung einer vollzeitlichen Erwerbstätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit in der Vergangenheit habe vorweisen können. Gemäss Auszug aus dem individuellen Konto sei es nachvollziehbar, dass die Beschwerdeführerin zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise im 100%igen Pensum gearbeitet habe, jedoch nur monatsweise und nie während längerer Zeit. Zuletzt sei dies zirka 1998/1999 der Fall gewesen. Weiter scheine es, als hätte die Beschwerdeführerin bei der Firma </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">AG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in B.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">[von Dezember 2000 bis Dezember 2001 (Urk. 8/7 S. 1)] </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in einem Pensum von zirka 50 % bis 60 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gearbeitet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Ein Vollpensum sei auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund der tiefen Beiträge nicht wahrscheinlich. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vom 1. Januar 2007 bis 1. August 2008 sei die Beschwerdeführerin im Rahmen eines Einsatzprogrammes erwerbstätig gewesen und habe das Arbeitspensum auf eigenen Wunsch von 50 % auf 70 % erhöht. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter gab die Abklärungsperson wieder, die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach eigener Aussage bei Gesundheit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">serhäuslichen Erwerbstätigkeit im Ausmass von 100 % nachgehen. Denn sie sei es sich gewohnt zu arbeiten, da sie ihr ganzes Leben gearbeitet habe. Zudem sei die Arbeit alles, was sie habe, da sie keine Familie und keine Kinder habe. D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie Abklärungsperson </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> indessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht auf diese Angaben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ab,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sondern ging aufgrund der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">oben wiedergegebenen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Feststellungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von einer Qualifikation von 60 % Erwerbstätigkeit und 40 % Haushaltsbereich aus (Urk. 8/20 S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die damalige Einschätzung wurde vom Abklärungsdienst in der internen Stellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahme vom 1. März 2013 bestätigt (Urk. 8/48 S. 2). Weder die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führungen in der Beschwerde (Urk. 1 S. 5) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">noch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die dazu eingereichte Bestäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdeführerin selber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie, welche keine familiäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pflichtungen habe, bei Gesundheit vollzeitlich als Verkäuferin arbeiten würde (Urk. 3/2; vgl. auch Urk. 8/46), vermögen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Annahme einer 60%igen Erwerbstätigkeit im Gesundheitsfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Frage zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Denn s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">elbst wenn die Beschwerdeführerin in den 80er- und 90er-Jahren zweitweise ein höheres </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitspensum absolviert h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tte, lässt sich daraus jedenfalls nicht ableiten, dass sie im Zeitpunkt der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(ersten) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenablehnung im Gesundheitsfall vollzeitlich erwerbstätig gewesen wäre. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Scheidung ihrer Ehe im Februar 1988 (Urk. 8/29 S. 1) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anstalten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der bis 2001 voll arbeitsfähigen Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aktenkundig, die Erwerbstätigkeit auszuweiten (vgl. Urk. 8/7 S. 3 f.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dass die Beschwerdeführerin ihr Arbeitspensum aus gesundheitlichen Gründen reduzieren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">oder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> niedrig halten mu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sste, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">war </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ebenfalls nicht ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen, wurde ihr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">doch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lediglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">25%ige Arbeitsunfähigkeit in der angestammten be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziehungsweise eine 10%ige Arbeitsunfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">attestiert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Orthopädisch-psychiatrisches Gutachten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Instituts C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1. Dezember 2009, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8/18 S. 22 f., S. 38). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sollte sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Erwerbstätigkeit aus Rücksicht auf ihren Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> präventiv - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tief gehalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> haben, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">so war </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dies nicht einem aus gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Gründen erzwungenen Abbau beziehungsweise Verzicht auf eine Aufstockung des Arbeitspensums gleichzusetzen (vgl. Bundesger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ichtsurteil 8C_822/2008 vom 24. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2009 E. 4).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Seit der ersten Rentenablehnung im Jahre 2010 sind keine neuen Umstände </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ersichtlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche für die Annahme einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbstätigkeit von mehr als 60 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Gesundheitsfall </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechen würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb die damalige Einschätzung heute noch Gültigkeit hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Annahme einer Teilzeiterwerbstätigkeit im Gesundheitsfall wandte die Beschwerdegegnerin in der angefochtenen Verfügung vom 4. März 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 2 S. 2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die gemischte Methode zur Invaliditätsbemessung an.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Anwendung der gemischten Methode verlangt neben einer teilzeitlichen Erwerbstätigkeit im Gesundheitsfall auch die Ausübung eine Tätigkeit in einem Aufgabenbereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Art. 27 Satz 1 IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. dazu E.1.5 am Ende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend ist die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unbestrittenermassen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(immer noch) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">allein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehend, hat weder Kinder noch weitere betreuungsbedürftige Familienan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehörige und übt keine künstlerischen oder gemeinnützigen Tätigkeiten aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Es ist mit anderen Worten kein Aufgabenbereich ersichtlich, zugunsten dessen die Beschwerdeführerin auf die Ausübung einer vollzeitlichen Erwerbstätigkeit ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zichtet haben könnte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Insbesondere ihr Einpersonenhaushalt hätte ohne weiteres neben einer vollzeitlichen Erwerbstätigkeit besorgt werden können. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Invaliditätsbemessung hat somit nicht nach der gemischten Methode, sondern einzig anhand eines Einkommensvergleichs zu erfolgen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In erwerblicher Hinsicht ging die Beschwerdegegnerin bei der Bemessung des hypothetisch erzielbaren Valideneinkommens mangels einer Festanstellung vor Eintritt des Gesundheitsschadens (infolge langer Erwerbslosigkeit) von den sta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tistischen Daten der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lohnstrukturerhebung (LSE 2010, Tabelle TA1, Ziff. 1-93, Anforderungsniveau 4; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Frauen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) aus. Auch das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">infolge einer Arbeitsunfähigkeit von nunmehr 50 % (E. 3) redu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalideneinkommen ermittelte sie anhand des gleichen Tabellenlohnes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ohne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Vornahme eines leidensbedingten Abzuges (Urk. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">38</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Dieses Vorgehen beziehungsweise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">errechnete Einkommenseinbusse von 17 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist angemessen und wurde von der Besch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht beanstandet.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Obwohl der Invaliditätsgrad </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Anwendung der Bemessungsmethode des Einkommensvergleichs höher ausfällt als</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> jener, den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerdegegnerin mit der gemischten Methode ermittelt hatte (Urk. 2 S. 2), ist ein Rentenanspruch der Beschwerdeführerin mangels Erreichen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">40 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Schwelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weiterhin nicht aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewiesen, weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(erneut) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rentenablehnende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. März 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Ergebnis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erging</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend sind bei der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Voraussetzungen zur Bewilli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung der unentgel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tlichen Prozessführung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss § 16 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erfüllt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1, Urk. 3/1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäss sind die Gerichtskosten von Fr. 600.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdeführerin aufzuerlegen, jedoch zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Standard Dispotext"><span> </span><span class="Standard Dispotext">In Bewilligung des Gesuchs vom </span><span class="Standard Dispotext">16. April 2013</span><span class="Standard Dispotext"> wird der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Dispotext">die </span><span class="Standard Dispotext">unent</span><span class="Standard Dispotext">geltliche Prozessführung gewährt</span><span class="Standard Dispotext">,</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">und erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">600.--</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">§ </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">16 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Abs. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Stadt </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Y.___</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">, Soziale Dienste, Fachsupport Rechtsdienst</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubMeier-Wiesner<span id="_GoBack"></span></p></div> </div></body></html>