{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2012-08-09", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2012-00416_2012-08-09.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=212088&W10_KEY=13013534&nTrefferzeile=56&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "df9c16eec9b69826dc3e8efa69286344"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2012.00416"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 09.08.2012 VB.2012.00416"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 09.08.2012 VB.2012.00416"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 09.08.2012 VB.2012.00416"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Berufsaus\u00fcbungsverbot | Vorsorgliche Massnahme: teilweises Berufsverbot f\u00fcr einen Spitalpfleger. Anfechtbarkeit von Zwischenentscheiden (E. 1). Sofern im Bereich von bewilligungsfreien Heilt\u00e4tigkeiten eine allgemeine Gesundheitsgef\u00e4hrdung entsteht, kann die Gesundheitsdirektion den Verursachern verbieten, diese Heilt\u00e4tigkeit auszu\u00fcben oder weiterhin im Bereich des Gesundheitswesens t\u00e4tig zu sein (E. 2.1). Rechtliche Grundlagen der vorsorglichen Massnahmen (E. 2.2 - 2.3). Die dem Beschwerdef\u00fchrer vorgeworfenen Handlungen beeintr\u00e4chtigen das k\u00f6rperliche und vor allem auch psychische Wohlergehen der Patientinnen. Angesichts der erhobenen schwerwiegenden Vorw\u00fcrfe sind auch w\u00e4hrend des Verfahrens sichernde Massnahmen zu treffen. Keine direkte Anwendbarkeit der Unschuldsvermutung, da vorliegend kein Strafverfahren infrage steht (E. 3). Das vorsorgliche Berufsverbot ber\u00fchrt die Wirtschaftsfreiheit des Beschwerdef\u00fchrers. Es ist jedoch zum Schutz der Patientinnen erforderlich und in zeitlicher Hinsicht notwendig, da der in U-Haft weilende Beschwerdef\u00fchrer jederzeit entlassen werden k\u00f6nnte. Die vorsorgliche Massnahme, bis zu einem definitiven Entscheid keine pflegerische T\u00e4tigkeiten bei Frauen zuzulassen, erscheint \u00fcberdies zumutbar (E. 4). Gew\u00e4hrung der unentgeltlichen Rechtspflege und Rechtsverbeist\u00e4ndung (E. 6) Abweisung der Beschwerde."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:46:31", "Checksum": "6d9a2722157166684d6276130a98cab6"}