<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00200</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Sozialversicherungsrichterin Maurer Reiter<br/>Gerichtsschreiberin Hartmann</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 26. Juli 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der 1957 geborene X.___ war bis Anfang Mai 2011 als Hausmeister für die Y.___ tätig (Urk. 8/13/3). Am 6. Oktober 2011 meldete er sich bei der Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle (nachfolgend: IV-Stelle), wegen psychischer Beschwerden und einer Alkoholerkrankung zum Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zug an (Urk. 8/3). Die IV-Stelle klärte die medizinischen und erwerblichen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hältnisse ab und auferlegte dem Versicherten mit Schreiben vom 10. Mai 2012 die Mitwirkungs- und Schadenminderungspflicht zur Alkoholabstinenz und fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ärztlichen psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trischen Behandlung (Urk. 8/19). Nach Durchführung des Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bescheidverfahrens (Urk. 8/21) sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungen vom 27. Juni und vom 7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2012 eine ganze Invalidenrente ab dem 1. Mai 2012 zu (Urk. 8/25, Urk. 8/27-28). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mitte 2013 eröffnete die IV-Stelle ein Revisionsverfahren (Urk. 8/32). Mit Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid vom 11. November 2013 kündigte die IV-Stelle die Einstellung der bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">he</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rigen ganzen Rente wegen Verletzung der Mitwirkungs- und Schaden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungspflicht an (Urk. 8/40). Dagegen erhob der Versicherte mit Schreiben vom 30. Dezember 2013 Einwände (Urk. 8/42). Die IV-Stelle holte in der Folge das monodisziplinäre Gutachten der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Z.___ ein (Urk. 8/55). Anfang Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2014 nahm die IV-Stelle eine Eingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beratung auf und leitete ein Belastbarkeitstraining bei der A.___ ab dem 3. August 2015 ein. Dieses wurde am 20. August 2015 aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig abgebrochen, und die Integra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionsmass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahmen wurden mit Mitteilung vom 21. August 2014 beendet (Urk. 8/73, Urk. 8/77-78, Urk. 8/83-84, Urk. 8/85, Urk. 8/87). Die IV-Stelle holte im Anschluss das monodisziplinäre Gutachten von Dr. med. B.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 10. Oktober 2016 ein (Urk. 8/100). Gestützt darauf stellte die IV-Stelle die bisherige ganze Rente mit Verfügung vom 13. Januar 2017 auf Ende des der Zustellung folgenden Monats ein (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen erhob der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 13. Februar 2017 Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde und beantragte sinngemäss, die Verfügung vom 13. Januar 2017 sei aufzuheben und es sei festzustellen, dass er weiterhin Anspruch auf eine Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denrente habe (Urk. 1). Die Beschwerdegegnerin schloss in der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wort vom 28. April 2017 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7). Dazu liess sich der Beschwerdeführer innert der mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung vom 2. Mai 2017 angesetzten Frist (Urk. 9 S. 2) nicht verlauten (Urk. 11 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit erforderlich, in den Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">brechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">möglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des Vorliegens einer Erwerbsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">träch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigungen zu prüfen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ob ein psychischer Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaden mit Krankheitswert besteht, welcher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen zu erzielen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 5.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine psychiatrische, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose voraus (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">141 V 281 E. 2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Eine fachärztlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einwandfrei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach einem weit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehend objektivierten Massstab zu beurteilende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Frage, ob es der versicherten Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">son zumutbar ist, eine Arb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 547 E. 5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss der für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychoso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tische Leiden entwickelten Rechtsprechung des Bundesgerichts ist die tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">säch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Arbeits- und Leistungsfähigkeit der versicherten Person in einem struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turierten, ergebnisoffenen Beweisverfahren anhand von auf den funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionellen Schweregrad bezogenen Standardindikatoren zu ermitteln (BGE 141 V 281). Mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 143 V 4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">18 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hat das Bundesgericht erkannt, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Leiden einem strukturierten Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen seien, wobei es je nach Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsbild allenfalls gewisser Anpas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sungen hinsicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich der Wertung einzelner Indikatoren bedürfe. Diese Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen enden laut Bundesgericht stets mit der Rechtsfrage, ob und in welchem Umfang die ärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellungen anhand der nach BGE 141 V 281 rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erheblichen Indika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">toren auf Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit schliessen lassen (E. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Alkoholismus und Medikamentenmissbrauch (wie auch Drogensucht) begründen nach ständiger Rechtsprechung keine Invalidität im Sinne des Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes. Vielmehr wird eine solche Sucht invalidenversicherungsrechtlich erst bedeutsam, wenn sie ihrerseits eine Krankheit oder einen Unfall bewirkt hat, in deren Folge ein kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perlicher oder geistiger die Erwerbsfähigkeit beeinträch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigender Gesundheitsscha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den eingetreten ist, oder aber wenn sie selber Folge eines körperlichen oder geis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen Gesundheitsschadens ist, welchem Krankheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert zukommt (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 124 V 265</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3c; AHI 2002 S. 30, I 454/99 E. 2a). Dabei ist das ganze für die Alko</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">holsucht massgebende Ursachen- und Folgespektrum in eine Gesamtwürdigung einzubeziehen, was impliziert, dass einer allfälligen Wechselwirkung zwischen Suchtmittelabhängigkeit und psychischer Begleiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krankung Rechnung zu tragen ist. Was die krankheitsbedingten Ursachen der Alkoholsucht betrifft, ist für die invalidenversicherungsrechtliche Relevanz der Abhängigkeit erforderlich, dass dem Alkoholismus eine ausreichend schwere und ihrer Natur nach für die Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung einer Suchtkrankheit geeignete Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsstörung zugrunde liegt, welche zumindest eine erhebliche Teilursache der Alkoholsucht darstellt. Mit dem Erfordernis des Krankheitswerts einer allfälligen verursachenden psychischen Krankheit wird verlangt, dass diese die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt. Wenn der erforderliche Kausalzusammenhang zwischen Alkohol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sucht und krankheitswertigem psychischem Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaden besteht, sind für die Frage der noch zumutbaren Erwerbstätigkeit die psychischen und die suchtbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dingten Beeinträchtigungen gesamthaft zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen (vgl. Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 8C_906/2013 vom 23. Mai 2014 E. 2.2 und 9C_701/2012 vom 10. April 2013 E. 2 mit Hinweisen sowie 9C_706/2012 vom 1. Juli 2013 E. 3.2 mit Hinweis auf I 169/06 vom 8. August 2006 E. 2.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Drei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">viertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad eines Rentenbezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen seit Zusprechung der Rente, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes revidierbar. Weiter sind, auch bei an sich gleich gebliebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nem Gesundheitszustand, veränderte Auswirkungen auf den Erwerbs- oder Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabenbereich von Bedeutung (BGE 141 V 9 E. 2.3, 134 V 131 E. 3). Ferner kann ein Revisionsgrund unter Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständen auch in einer wesentlichen Änderung hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich des für die Methoden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wahl massgeblichen (hypothetischen) Sachverhalts bestehen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">144 I 28 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 343 E. 3.5, 117 V 198 E. 3b, je mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Hingegen ist die lediglich unterschiedliche Beurteilung eines im Wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen gleich gebliebenen Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halts im revisionsrechtlichen Kontext unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtlich (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Liegt in diesem Sinne ein Revisionsgrund vor, ist der Rentenanspruch in recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher und tatsächlicher Hinsicht umfassend ("allseitig") zu prüfen, wobei keine Bindung an frühere Beurteilungen besteht (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte sich in der angefochtenen rentenaufhebenden Verfügung auf den Standpunkt, der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers habe sich gemäss der gutachterlichen Einschätzung von Dr. B.___ seit März 2014 erheblich verbessert. Ab diesem Zeitpunkt sei ihm die bisherige Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit als Hausmeister wieder zu 70 % und eine leidensange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passte Tätigkeit ohne Zeit- und Termindruck, mit der Möglichkeit zu regelmäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sigen Pausen und strukturierten Tätigkeiten zu 100 % zumutbar. Damit resultiere ein Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsgrad von 28 %, der keinen Anspruch auf eine Rente (mehr) begründe (Urk. 2 S. 1 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beschwerdeantwort brachte die Beschwerdegegnerin zudem vor, im Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt der Rentenzusprache (im Jahr 2012) hätten sich keine genügenden An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltspunkte dafür ergeben, dass neben der Alkoholsucht ein Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustand mit Krankheitswert bestehe, der zur Sucht geführt habe oder als deren Folge ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">getreten sei. Die Rente sei somit auf einer unvollständigen Beweisgrundlage zugesprochen worden und es liege eine klare Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes vor. Es sei im Gutachten von Dr. B.___ auf Seite 31 (Urk. 8/100/31) nunmehr bestätigt worden, dass keine vorangehende Gesundheitsstörung mit gravierendem Krankheitswert zum Abhängigkeitssyndrom geführt habe. Die schi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zoide Persönlichkeitsstörung sei nicht so gravierend ausgeprägt, dass damit die Alkoholabhängigkeit zu begründen sei (Urk. 7 S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bringt vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er sei nach wie vor gesundheitlich ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen und sei immer noch unter ärztlicher Aufsicht. Er habe in der Zwischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeit respektive nach Juli 2015 versucht, Termine bei zwei verschiedenen Psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tern zu erhalten, wobei einer dieser Ärzte in der Zwischenzeit pensioniert worden sei und der zweite ihn abgelehnt habe. Ausserdem habe er sich in der D.___ angemeldet, aber bisher noch keinen Ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">min für eine Vorsprache erhalten (Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu prüfe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n ist, ob die Beschwerdegegnerin die mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügungen vom 27. Juni und 7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2012 (Urk. 8/25, Urk. 8/27-28) ab 1. Mai 2012 zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chene ganze Rente zu Recht per Ende Februar 2017 (Urk. 2) aufgehoben hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hierzu ist zu klären, ob und inwiefern s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ich der Invaliditätsgrad seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen vom 27. Juni und 7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2012 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis zum Erlass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtenen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13. Januar 2017 (Urk. 2) in rentener</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausmass ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ändert hat. Die an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tene Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung bildet da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungsgemäss die zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Grenze der richter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prüfungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fugnis (BGE 132 V 220 E. 3.1.1, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">122 V 77 E. 2b, Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_76/2009 vom 19. Mai 2009 E. 2, je mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei Zusprache der ganzen Rente ab Mai 2012 ging die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin von einer 100%igen Arbeitsunfähigkeit in jeglicher Tätigkeit aus (Urk. 8/25/1). Sie stützte sich dabei gemäss dem Feststellungsblatt vom 10. Mai 2012 (Urk. 8/18) auf die Stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme von med. pract. E.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, des Regio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 19. April 2012 (Urk. 8/18/3-4). Dieser hatte in Bezug auf die damalige Aktenlage ausgeführt, der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer leide an einer Alkoholabhängigkeit gemäss ICD-10 F10.2, am ehesten auf dem Boden einer schizoiden Persönlichkeitsstörung entsprechend ICD-10 F60.1. Erschwerend sei im Laufe der Jahre eine rezidivierende depressive Störung im Sinne von ICD-10 F33 hinzugetreten. Im Rahmen dieses Komplexes der Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitsschäden würden sich die Einschränkungen ergeben. Und zwar besitze der Beschwerdeführer nur verminderte Ressourcen für den Umgang mit Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastungssituationen im Rahmen der Persönlichkeitsstörung mit selbstschä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Verhaltensmuster und zeige einen pathologischen Umgang mit Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">flik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten. Es könne die bisherige Tätigkeit als leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepasste qualifiziert werden. Für die bisherige Tätigkeit sei eine 100%ige Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit angegeben wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (Urk. 8/18/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiervon ist als Vergleichsbasis auszugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss dem im Rahmen des Mitte 2013 eröffneten Revisionsverfahrens (Urk. 8/22) eingeholten psychiatrischen Gutachten des Z.___ vom 31. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2014 wurde als Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit das Alkoholab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keitssyndrom, aktuell täglicher Konsum (ICD-10 F10.25), aufgeführt. Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurden eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichte (differentialdiagnostisch teilremittierte mittelgradige) Episode (ICD-10 F 33), und eine schizoide Persönlichkeitsstörung (ICD-10 F60.1) festgehalten (Urk. 8/55/55). Es sei seit Anfang 2014 zu einer Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">besserung der psychischen Symptome und damit zu einer weitgehenden Wieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">herstellung der Arbeitsfähigkeit gekommen. In der zuletzt ausgeübten Tätigkeit sei unter der Annahme, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> teilweise auf das selbständige Führen eines Fahrzeuges angewiesen gewesen sei, eine Einschränkung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit um zirka 30 % gegeben. In einer Tätigkeit, welche ohne persön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liches Führen eines Fahrzeuges möglich sei, präge sich die vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegende alkohol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">asso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziierte Einschränkung der Verkehrsfähigkeit weniger stark aus, so dass in einer solchen von einer vollständigen Arbeitsfähigkeit auszugehen sei (Urk. 8/55/63-64).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der psychiatrische Gutachter Dr. B.___ bestätigte in seinem Gutachten </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 10. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 die von den Vorgutachtern gestellten Diagnosen (Urk. 8/100/27-29). Die Arbeitsfähigkeit habe sich seit der Z.___-Begutachtung im Jahr 2014 ebenfalls nicht relevant verändert. Es seien zwar Fluktuationen auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten; im Durchschnitt betrachtet sei die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammten Tätigkeit jedoch seit Oktober 2014 im Wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen unverändert. Es sei mithin weiterhin eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von maximal 30 % zu attestierten. In einer lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">densangepassten Tätigkeit bestehe eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von 100 %. Die beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Leistungsfähigkeit sei dadurch eingeschränkt, als leichtere depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sionsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dingte Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen in Durchhaltefähigkeit, Frustrations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">toleranz und Flexi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bilität bestünden (Urk. 8/100/38-39).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit den psychiatrischen Gutachten des Z.___ und von Dr. B.___ liegen medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Einschätzungen vor, die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alle recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechungsgemäss erforderlichen Krite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rien für beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräftige ärztliche Entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grundlagen (vgl. BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 3a, 122 V 157 E. 1c) erfüllen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eshalb grundsätzlich darauf abzustellen ist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vor dem Hintergrund dieser nachvollziehbaren und in ihrer Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung im Wesentlichen übereinstimmenden psychiatrischen Gutachten des Z.___ und von Dr. B.___ ging die Beschwerdegegnerin zu Recht davon aus, dass spätestens ab März 2014 von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer erheblichen Besserung des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes und der Leistungsfähigkeit auszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehen ist. Dies ergibt sich insbesondere aus der je übereinstimmend attestierten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von 30 % in der angestammten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit und einer 100%igen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in einer leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passten Tätigkeit (Urk. 8/55/63-64, Urk. 8/100/38-39), während bei der ursprünglichen Rentenzusprache im Sommer 2012 noch von einer 100%ige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in jeglicher Tätigkeit ausgegangen worden war (Urk. 8/25/1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vor diesem Hintergrund ist daher nicht zu beanstanden, dass die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin im angefochtenen Entscheid (Urk. 2 S. 2) das Vorliegen eines Revisions</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grundes im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG bejahte und zur Bestimmung des Invaliditätsgrades von dieser Einschätzung der Gutachter ausging.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dagegen vorbringt (Urk. 1), führt zu keiner anderen Betrach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsweise. Namentlich ist hier nicht ausschlaggebend, dass er in der Zeit nach Juli 2015 versuchte, bei zwei verschiedenen Psychiatern Termine zu er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, und dass er sich bei der D.___ angemeldet hat. Denn mit der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fochtenen Verfügung wurde der Anspruch auf eine Rente nicht wegen fehlender psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rischer Behandlungen und mithin nicht wegen Verletzung der Mitwirkungs- und Schaden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">minderungspflicht vereint. Ob der Leistungsanspruch bereits aufgrund einer solchen Verletzung einer (gegebenenfalls) zumutbaren und formell korrekt auferlegten Mitwirkungs- und Schaden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">minderungspflicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7a, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7b </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">21 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; vgl. auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">43 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 und 3 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu verneinen sei, kann hier daher offen gelassen werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch vermag das Vorbringen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s, er sei nach wie vor sehr ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlagen und noch immer unter ärztlicher Aufsicht (Urk. 1), die gutachter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Einschätzungen des Z.___ und von Dr. B.___ nicht in Zweifel zu ziehen. Denn der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gesundheitszustand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der Umstand, dass eine (teilweise adäquate) ärztliche Betreuung bestand (Urk. 8/55/25-27, Urk. 8/55/64) und zeitweise wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin besteht, namentlich nun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mehr vorwiegend durch den Hausarzt Dr. von Blarer (Urk. 8/80/3-4, Urk. 8/100/16-17, Urk. 8/100/34), wurden in beiden Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten unter Einbezug aller rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vanten Aspekte, namentlich auch des Leistungs- und Funktionsniveaus in allen Lebensbereichen (Urk. 8/55/41-54, Urk. 8/100/30-39), überzeugend beurteilt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es bleibt somit dabei, dass von einer 30%iger Arbeitsunfähigkeit in der ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit und einer 100%igen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in einer leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passten Tätigkeit (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ohne Zeit- und Termindruck, mit der Möglichkeit zu regelmäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sigen Pausen und strukturierten Arbeiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) auszugehen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen wäre bei dieser Ausgangslage rechtsprechungsgemäss in der Regel die Rechtsfrage, ob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen der Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anhand der nach BGE 141 V 281 rechtserheblichen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit im Sinne von Art. 6 ATSG schliessen lassen (Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichts 8C_130/2017 vom 30. November 2017 E. 7).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Denn e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ine renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dende Invalidität </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wäre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nur dann anzunehmen, wenn funktionelle Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkungen medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinisch anhand der Indikatoren schlüssig und widerspruchsfrei festgestellt sind und somit den ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsmedizinischen Vorgaben Rechnung getragen wurde (BGE 141 V 281 E. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Urteil des Bundesgerichts 9C_194/2017 vom 29. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2018</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 6.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Von der Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führung dieses strukturierten Beweisverfahrens mit Prüfung der Standard</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">indi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">katoren kann hier indes abgesehen werden. Denn - wie sich aus dem Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgenden (vgl. E. 4) ergibt - ist die Aufhebung der bisherigen ganzen Rente nicht zu beanstanden, weil der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mensvergleich auch ausgehend von den gutachterlichen Beurteilungen einen Invaliditätsgrad von unter 40 % ergibt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus demselben Grund kann hier ebenfalls offen bleiben, ob - wie die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bringt (Urk. 7 S. 2) - bei der ursprünglichen Rentenzusprache im Jahr 2012 der Untersuchungsgrundsatz verletzt wurde und bereits die Rentenzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache zweifel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">los unrichtig war, weil die diagnostizierte Alkoholerkrankung (allenfalls) nicht durch eine Gesundheitsbeeinträchtigung mit Krankheitswert ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ursacht wurde, welche die Arbeits- und Erwerbsfähigkeit einschränkt, oder ihrer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits eine solche verursacht hat (vgl. dazu E. 3.1 hiervor). Denn für die Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufhebung braucht angesichts des vorliegenden Rentenrevisionsgrundes mit der nachfolgenden Neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beurteilung nicht behelfsweise auf die substituierten Begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegriffen zu werden, das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s die ursprüngliche Rentenverfügung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benenfalls) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zweifellos unrichtig und die Berichtigung von erheblicher Bedeutung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Sinne von Art. 53 Abs. 2 ATSG (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 140 V 77 E. 3.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. zu den Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzungen der ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtlichen Bestätigung einer Rentenaufhebung mit substituier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter Begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 125 V 368 E. 2 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 128 V 272 E. 5b/bb; Urteile des Bundesgerichts 9C_121/2014 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2014 E. 3.2.2, 9C_762/2013 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2014 E. 4.2 und 9C_562/2008 vom 3. November 2008 E. 2.2 je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Invaliditätsgrad ist mittels eines Einkommensvergleichs von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Validen- und Invalideneinkommen auf zeitidentischer Grundlage zu erheben (vgl. BGE 129 V 223 f. E. 4.2 in fine, 128 V 174). Massgeblich ist das Jahr der Renteneinstellung 2017.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Ermittlung des Valideneinkommens ist entscheidend, was die versicherte Person im massgebenden Zeitpunkt nach dem Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls der Teuerung und der realen Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensentwicklung angepassten Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dienst angeknüpft, weil es der Erfahrung ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spricht, dass die bisherige Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit ohne Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaden fort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzt worden wäre. Ausnahmen müs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen mit überwiegender Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit erstellt sein (BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis; Urteil des Bundesgerichts 8C_322/2011 vom 21. Juli 2011 E. 4.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das letzte Erwerbseinkommen erzielte der Beschwerdeführer als Hauswart bei den Y.___ Immobilien. Die Beschwerdegegnerin ging diesbezüglich zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treffend von einem Einkommen von Fr. 81'940.-- im Jahr 2012 (Urk. 8/105/1) gemäss dem Arbeitgeberbericht der Y.___ vom 26. Januar 2012 (Urk. 8/13/5) aus. Unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung der Nominallohnentwicklung (NLE) von 2012 bis 2016 (Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">amt für Statistik [BFS]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Schweizerischer Lohnindex nach Wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schafts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zweigen, Tabelle T1.1.10 Nominal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohnindex (NLI), Männer, 2011-2016 [Basis 2010 = 100], Sektor H 49-53 Verkehr und Lagerei, 2012: 101.4, 2016: 102.3) und der NLE von 2016 bis 2017 (Schweizerischer Lohnindex, SLI, + 0,3 %) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">resultiert ein Validenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men im Jahr 2017 von Fr. 82'915.30 (Fr. 81'940.-- : 101.4 x 102.3 = Fr. 82'667.30 + [0,3% von Fr. 82'667.30 = Fr. 248.--]).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Invalideneinkommen ist ausgehend vom Tabellenlohn gemäss der LSE 2014, Tabelle TA1 (Kompetenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">niveau 1, Männer, Total), von Fr. 5'312.-- pro Monat respektive Fr. 63'744.-- pro Jahr zu ermitteln. Unter Berücksichtigung einer durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnitt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen (vom BFS erhobenen) wöchent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitszeit von 41,7 Stunden im Jahr 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschafts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungen in Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den pro Woche, Tabelle T 03.02.03.01.04.01, Abschnitt A-S, To</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tal) und der allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen NLE von 2014 bis 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BFS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Schweizerischer Lohnindex nach Wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaftszweigen, NLI Männer [2010 = 100, Tabelle T1.1.10], Total, 2014: 103.2, 2016: 104.1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trug das Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnittseinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men im Jahr 2016 Fr. 67'032.65 (Fr. 63'744.-- : 40 x 41,7; : 103.2 x 104.1). Bis im Jahr 2017 betrug die Nominallohnentwicklung in der Gesamtheit der Branchen gemäss dem SLI + 0,4 %, was den Betrag von Fr. 67'300.80 ergibt (Fr. 67'032.65 + [0,4% von Fr. 67'032.65 = Fr. 268.15]). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dieser Betrag ist recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechungsgemäss zu kürzen, wenn persönliche und be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Merkmale, wie Art und Ausmass der Behinderung, Lebensalter, Dienst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäftigungsgrad Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen auf die Lohnhöhe haben (BGE 124 V 321 E. 3b/aa). Der Abzug ist unter Wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stände im Einzelfall nach pflicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemässem Ermes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">samthaft zu schätzen und darf 25 % nicht über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steigen (BGE 134 V 322 E. 5.2; Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 8C_361/2011 vom 20. Juli 2011 E. 6.1 mit weiteren Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hat im angefochtenen Entscheid einen Abzug von 10 % vorgenommen (Urk. 8/105/1, Urk. 2 S. 2), was den konkreten Umständen, insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sondere auch der Art und dem Ausmass der Behinderung, angemessen ist und daher nicht zu beanstanden ist. Damit resultiert bezüglich einer leidensange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeit mit einem 100%igen Pensum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ohne Zeit- und Termindruck, mit der Möglichkeit zu regelmäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sigen Pausen und strukturierten Arbeiten ein Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen im Jahr 2017 von Fr. 60'57070 (Fr. 67'300.80 - 10 %).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vergleich des Valideneinkommens von Fr. 82'915.30 mit dem Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von Fr. 60'570.70 ergibt eine Erwerbseinbusse von Fr. 22'344.60. Dies entspricht einem Invaliditätsgrad von gerundet 27 % (Fr. 22'344.60 x 100 : Fr. 82'915.30), was keinen Rentenanspruch (mehr) begründet (vgl. Art. 28 Abs. 2 IVG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die am 13. Januar 2017 verfügte Aufhebung der bisherigen ganzen Rente auf Ende des der Zustellung der Verfügung folgenden Monats (Urk. 2 S. 1), mithin per Ende Februar 2017, erfolgte somit zu Recht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde ist folglich abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Streitgegenstand des Verfahrens betrifft die Bewilligung oder Verweigerung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Versicherungsleistungen. Das Verfahren ist daher kostenpflichtig. Die Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) und ermessensweise auf Fr. 500.-- anzusetzen. Ausgangsgemäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sind die Gerichtskosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem Beschwerdeführer aufzuerlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rechnung </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">und Einzahlungsschein werden dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">(im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft) </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigHartmann</p><p></p></div> </div></body></html>