<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2018.00674</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>V. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Vogel, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichterin Senn<br/>Gerichtsschreiberin Muraro</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">1</span><span class="Standard berschrift2">7. </span><span class="Standard berschrift2">Juli 2019</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsanwältin Kathrin Hohler, Sozialversicherungsrecht, Team Recht</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Hönggerstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 24, 8037 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1965 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Jahr 1984 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Bürolehre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abschloss und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mutter eines 1998 geborenen Sohnes ist, meldete sich am 7. Juli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014 (Eingangsdatum) unter Hinweis auf eine psychische Erkrankung, Schwindel und Kopfschmerzen, bestehend seit 2009, bei der Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Bezug von Leistungen der Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung an (Urk. 7/7). Die IV-Stelle klärte die beruflich-erwerblichen sowie die medizini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Verhältnisse ab und veranlasste eine Begutachtung der Versicherten. Das polydisziplinäre Gutachten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde am 9. August 2016 erstattet (Urk. 7/44). Mit Vorbescheid vom 2. November 2016 wurde der Versicherten die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt (Urk. 7/49). Dagegen erhob sie, vertreten durch die Sozialen Dienste der Stadt Zürich, am 2. Dezember 2016 Einwand (Urk. 7/52), welchen sie mit Eingabe vom 27. Februar 2017 begründete (Urk. 7/60). Die IV-Stelle nahm weitere Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen vor und räumte der Versicherten am 22. Juni 2017 die Gelegenheit ein, sich zu äussern (Urk. 7/67). Darauf verzichtete die Versicherte (Urk. 7/68). Mit Verfügung vom 3. Juli 2018 verneinte die IV-Stelle einen Leistungsanspruch der Versicherten (Urk. 7/81).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 21. August 2018 Beschwerde und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben, und es sei ihr ab Juni 2015 eine ganze und ab November 2016 eine halbe Invalidenrente zuzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechen. In prozessualer Hinsicht beantragte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Gewäh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der unentgeltlichen Prozessführung (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 20. September 2018 beantragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). In der Replik vom 2. Oktober 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hielt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an ihren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anträge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 11). Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verzichtete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in ihrer Eingabe vom 18. Oktober 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Erstattung einer Duplik (Urk. 13), worüber die Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 19. Oktober 2018 in Kennt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis gesetzt wurde (Urk. 14). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.1</span><span> </span><span id="XX006"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Rechtsprechungsgemäss ist bei psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2015 E. 5.4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt eine psychiatrische, lege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">artis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE"> auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose voraus (vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, 141 V 281 E. 2.1, 130 V 396 E. 5.3 und E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">6). Eine fachärztlich einwandfrei festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In je</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">dem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">abhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">wiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, 139 V 547 E. 5.2, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">7 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend UrteilVE">2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bei psychischen Erkrankungen im Regelfall beachtlichen Standardindikatoren (BGE 143 V 418, 143 V 409, 141 V 281) hat das Bundesgericht wie folgt systematisiert (BGE 141 V 281 E. 4.3.1): </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kategorie «funktioneller Schweregrad» (E. 4.3)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Komplex «Gesundheitsschädigung» (E. 4.3.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde (E. 4.3.1.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz (E. 4.3.1.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Komorbiditäten (E. 4.3.1.3)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Komplex «Persönlichkeit» (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Res</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sourcen, E. 4.3.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Komplex «Sozialer Kontext» (E. 4.3.3) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kategorie «Konsistenz» (Gesichtspunkte des Verhaltens, E. 4.4)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gleichmässige Einschränkung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Aktivitätenniveaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> in allen vergleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">baren Lebensbereichen (E. 4.4.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Leidens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">druck (E. 4.4.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beweisrechtlich entscheidend ist der verhaltensbezogene Aspekt der Konsistenz (BGE 141 V 281 E. 4.4; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_604/2017 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2018 E. 7.4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span id="VV042"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beurteilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, wa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beantwortung der gestell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einandersetzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtet, ob die Schlussfol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder verunmöglichen, gegebenenfalls deut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversicherung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fredenhagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Das ärztliche Gutachten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus dem Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten und den Abklärungen gehe hervor, dass die Beschwerdeführerin in einer einfachen Bürotätigkeit vollständig arbeitsfähig sei. Da sie eine Bürolehre absol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">viert habe, könne sie die Arbeitsfähigkeit verwerten. Die im Gutachten attestierte Arbeitsunfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit als Buchhalterin könne nachvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zogen werden. Es bestünden Funktionsschwächen in der Daueraufmerksamkeit, in der Antwortreaktionsbereitschaft und im verbalen Arbeitsgedächtnis. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 100%ige Arbeitsfähigkeit bestehe aus medizinischer Sicht für alle einfachen Bürotätigkeiten in Routine und ohne Zeitdruck. Eine solche Tätigkeit sei der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin aufgrund ihrer Ausbildung als Kauffrau und aufgrund ihrer Ressourcen zumutbar. Aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">epileptologischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Sicht bestehe keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. Bei einem Invaliditätsgrad von 28 % bestehe kein Anspruch auf eine Invalidenrente (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber machte die Beschwerdeführerin geltend, die Beschwerdegegnerin stütze sich in ihrer Begründung auf die Einschätzung ihrer Kundenberaterin, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che teilweise schlichtweg falsch sei. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Gutachten sei ihr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der angestammten Tätigkeit eine 50%ige und in einer angepassten Tätigkeit eine 60%ige Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit attestiert worden. Für die Zeit davor hätten die Gutachter auf die Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbehandler</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abgestellt, wonach eine Arbeitsunfähigkeit von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">100 % bestanden habe (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beschwerdeantwort vom 20. September 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">korrigierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Begründung. Dem Gutachten würden sich zahlreiche Faktoren ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen lassen, welche eine positive Auswirkung auf das Ressourcenpotent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ial der Beschwerdeführerin hätten.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die sozialen Kontakte und die damit verbundenen Aktivitäten seien sodann auch bei der Prüfung des Aspekts der Konsistenz zu berücksichtigen. Aufgrund des geringen funktionellen Schweregrads des Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitsschadens, der Diskrepanzen zwischen den geltend gemachten beruflichen Einschränkungen und dem Aktivitätsniveau im Freizeitbereich sowie den Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen auf fehlende Motivation, Aggravation und psychosoziale Belastungsfak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">toren sei ein invalidisierender Gesundheitsschaden zu verneinen (Urk. 6). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin brachte in der Replik vom 2. Oktober 2018 vor, die von den Gutachtern festgestellten Funktionsstörungen entsprächen gemäss den Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtern im Wesentlichen jenen, die bei einer Depression in der Regel zu erheben seien, wobei sich möglicherweise auch intermittierend Störeinflüsse von Seiten der Epilepsie bemerkbar machten. Es sei auf das Gutachten abzustellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, denn eine Prüfung der vom Bundesgericht aufgestellten Indikatoren ergebe, dass sich das Leiden der Beschwerdeführerin im gutachterlich festgestellten Rahmen invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sierend auswirke</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 11). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das polydisziplinäre Gutachten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 9. August 2016 basiert auf in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ternistischen, neuropsychologischen, neurologischen und psychiatrischen Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchungen (Urk. 7/44/5). Als Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit wurden die folgenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufgeführt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/44/61 f.):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, aktuell mittelgradig (ICD-10 F33.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">leichte bis mittelschwere neuropsychologische Störung mit subkortikal, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">frontodiencephal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und linksfrontal </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">betonten Hirnfunktionsschwächen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">fokale Epilepsie unklarer Ätiologie seit circa 1985 (ICD-10 G40.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Gutachter führten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sodann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">die folgenden Diagnosen ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit auf (Urk. 7/44/62):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf Migräne ohne Aura (ICD-10 G43.0)</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">diskreter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">distalbetonter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">feinschlägiger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Haltetremor beidseits und diskreter Aktionstremor links unklarer Ätiologie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Differentialdiagnose: beginnender essentieller Tremor (ICD-10 R25.1, G25.0)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf akzentuierte Persönlichkeit (ICD-10 Z73.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Gutachter hielten fest, eine Wechselwirkung zwischen den psychischen und somatischen Problemen sei anzunehmen (Urk. 7/44/62)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und gelangten zum Schluss, bei der Beschwerdeführerin bestehe bezogen auf die bisherige Tätigkeit eine 50%ige Einschränkung der Arbeitsfähigkeit und bezogen auf eine angepasste Tätigkeit, bei welcher kein Zeitdruck und kein hoher Anspruch an Sorgfalt und Genauigkeit sowie an das Gedächtnis bestehe, eine Arbeitsfähigkeit von 60 % (Urk. 7/44/65). Aufgrund der Epilepsie sollten sodann keine Tätigkeiten an unfall- oder verletzungsträchtigen Maschinen und Geräten, Tätigkeiten in ungeschützten Höhen oder fahrausweispflichtigen Kraftfahrzeugen oder Tätigkeiten mit alleini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ger Verantwortung für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">schutzbefohlene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Personen aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">geübt werden (Urk. 7/44/64). Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Beschwerdeführerin sei angesichts ihrer kognitiven Funkti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">onsstörungen derzeit nicht zuverlässig in der Lage, eine qualifizierte, per se sehr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">aufmerksamkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ts- und konzentrationsintensive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">/-sensitive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Sachbearbeitertätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> im weiteren administrativen Dienstleistungsbereich zu bewerkstelli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gen/bewäl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gen. Bei einer wesentlichen und anhaltenden psychischen Stabilisie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rung/Besserung sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">eine Rückkehr zu einer wieder qualifizierten beruflichen Tä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tigkeit möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Urk. 7/44/64). Aufgrund der depressiven Störung sei die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">schwerdeführerin vermindert belastbar. Sie habe Mühe, eine genügende Anspan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nung tagsüber auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">recht zu erhalten und müsse deshalb Pausen einlegen können. Sie sei auch nicht in der Lage, ganztags eine Arbeit zu verrichten. Tätigkeiten unter Zeitdruck seien nicht möglich, sie könne auch keine Verantwortung über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nehmen (Urk. 7/44/65). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Anlässlich der neuropsychologischen Evaluation vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">und 5. Juli 2016 (Urk. 7/44/13) gab die Beschwerdeführerin an, sei leide seit ihrem 20. Lebensjahr an einer Epilepsie, zudem seit etlichen Jahren an Depressionen. Ihre Epilepsie beeinträchtige sie in ihrer Arbeitsfähigkeit kaum. Diese sei vor allem durch die Depressionen eingeschränkt (Urk. 7/44/14). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Sie lebe von der Sozialhilfe und wohne, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">seit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ihr Sohn vor einem Jahr in eine betreute Wohngruppe gezogen sei, alleine mit zwei Katzen in einer 3-Zimmerwohnung. Sie erledige, wenn sie sich dazu aufraffen könne, den Haushalt, die Einkäufe usw. selbständig. Sie lege sich tagsüber, weil sie müde sei oder keine Initiative aufbringe, oft wieder für eine Weile hin. Ihr Haushalt sei denn auch mehr schlecht als recht geführt. Ausser Haus gehe sie nur, wenn sie müsse, etwa zu ihren Arztterminen. Am Dienstag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">abend und an den Wochenenden treffe sie sich mit ihrem derzeitigen Freund. Dieser koche dann jeweils für beide, was sie sonst, wenn sie alleine sei, nicht mehr mache. Sie helfe ihm dann dafür in der Küche, räume diese auf und spüle das Geschirr. Sie würden viel miteinander reden, zusammen fernsehen und ab und zu auch spielen. Darüber hinaus würden sie nicht viel gemeinsam unterneh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">men. Das sei beiden recht so. Sie pflege allgemein nur noch wenige soziale Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">takte. Dienstag- und Mittwochnachmittag arbeite sie ehrenamtlich für drei bis vier Stunden in einem «</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Kleiderlädeli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">», in welchem gespendete Kleider für zwei Franken erstanden werden könnten. In letzter Zeit habe sie allerdings oft absagen müssen, weil ihr auch das zu viel geworden sei. Über die Wintermonate, von Dezember bis April, habe sie ehrenamtlich auch im «</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">» von Pfarrer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> mitgearbeitet. Sie habe aber auch da oft absagen müssen. Insbesondere den Nachtwache-Einsätzen sei sie nicht gewachsen gewesen (Urk. 7/44/15 f.).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> In der neuropsychologischen Beurteilung wurde festgehalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, bei der Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rin bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> eine leichte bis mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">schwere neuropsychologische Stö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rung mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Funktionsschwächen in der Antwortreaktionsbereitschaft, in der Daueraufmerk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">keit/Aufrechterhaltung der Aufmerksamkeit, in der selektiven Aufmerksam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">keit/Suppressionsfähigkeit, in der geteilten Aufmerksamkeit, im verbalen Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gedächtnis und in von diesen Basisfunktionen wesentlich abhängigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">weiteren Exekutivfunktionen. Es fänden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> sich bei ihr auch Belege für eine Gedächtniskon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">solidationsschwäche. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Diese Funktionsstörungen entsprä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">chen im Wesentlichen jenen, die bei einer Depress</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ion in der Regel zu erheben seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Möglicherweise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> sich darin aber auch intermittierend Störeinflüsse von Seiten der Epilepsie bemerkbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> machen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Diese könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">en von neuropsychologischer Seite </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">her </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">aber nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> selektiv identifiziert werden (Urk. 7/44/28). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die mit der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">führerin durchgeführten Symptomvalidierungstests sowie die Auswertung einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">betteter Indikatoren hätten lediglich einen einzigen diesbezüglich auffälligen Wert erge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ben. In der gesamtheitlichen Betrachtung aller Indikatoren sowie des klinischen Gesamtbefundes sei die Leistungsbereitschaft der Beschwerdeführerin und damit auch die Authentizität der erhobenen neuropsychologischen Befunde trotz dieses auffälligen Einzelbefundes als überwiegend wahrscheinlich gewährleistet zu be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">urteilen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Urk. 7/44/26 f.). Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Konsistenz der erhobenen Daten sei mit überwie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gender Wahrscheinlichkeit gegeben (Urk. 7/44/29). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Der begutachtende Psychiater führte in seinem Teilgutachten Folgendes aus: So wie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">die Beschwerdeführerin aktuell präsentiere, sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> sie im Alltag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> zuhause nicht wesentlich einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">schränkt, sie pflege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> auch einige w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">enige soziale Kontakte, sie könne ihre Belange weitgehend regeln. Teilweise habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> sie allerdings Mühe, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sich an gewisse Umstände zu hal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ten, wie auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">die Abklärungen aufzeig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> wür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dem sie wenig strukturiert wirke. Es könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> aufgrund der Angaben bestätigt werden, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> eine etwa mittelschwere depressive Störung vorliege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, die sich in einem Rückgang der Freude, Interessenrückgang und Verminderung des Antrie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bs mit Ermüdbarkeit manifestiere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">würden sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">auch Hinweise auf kognitive Schwierigkeiten, die durchaus mit de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">r depressiven Störung zusammenhi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ngen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und eine allgemein eher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">negativistische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Haltung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> zeigen. Die Beschwerdeführerin weise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> auch einen ziemlich unstrukturierten Tagesablauf auf, wo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> sie sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tags</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">über teilweise lange ausruhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ann unter Schlafstörungen leide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">welche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> sie mit der Me</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dikation ordentlich angehen könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Subjekt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">iv bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ein Appetitrück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gang, allerdings ohne relevante Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wichtsveränderung. Im Alltag sei die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">schwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ansonsten nicht wesentlich beeinträchtigt und in der Lage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ihre Aufgaben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wahrzunehmen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ie pflege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> auch z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">wischenmenschliche Kontakte, sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> in der Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">önne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Termine wahrnehmen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Sie benötige keine Unterstützung.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">könne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">demnach nicht von einer gravierenden depressiven Störung ausgegangen werden, was allerdings im Gegensatz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zu der subjektiven Leistungsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">schränkung steh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, die aus psychiatrischer Sicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sem Ausmass nicht zu begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sei. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Für eine volle Einschränkung der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">fä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">higkeit müssten auch im Alltag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> wesentlic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> höhere Beeinträchtigungen vorlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">habe sich auch gezeigt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dass im Wesentlichen psychosoziale Umstände eine Rolle spiel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">en, indem die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> je nach Belas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tung vermehrt depressiv reagiere. I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">n den letzten Jahren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Beziehungsprobleme und Schwie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rigkeiten in der Erziehung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Sohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> im Vordergrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> gestanden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">könnten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> insgesamt daher wohl eine verminderte Belastbarkeit und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">erhöhter Erholungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bedarf angenommen werden, doch sollte es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">möglich sein, zumindest in Teilzeit eine einfach strukturierte Tätigkeit durchzuführen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Objektiv fänden sich Hinweise auf kognitive Beeinträchtigungen. Die Beschwerdeführerin wirke unstrukturiert, habe auch Mühe, rechtzeitig zu Terminen zu erscheinen, wobei diesbezüglich möglicherweise auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">motivationelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Probleme eine Rolle spielten. Stimmungsmässig sei sie subdepressiv </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">verstimmt oder allenfalls leicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gradig depressiv, eher etwas kraftlos (Urk. 7/44/53). Es sei schwierig abzuschät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zen, ob eine Aggravation vorliege. Eine solche sei aber durchaus anzunehmen, da bei einer mittelschwer depressiven Störung in der Regel nicht eine derart hohe subjektive Einschränkung in einer Erwerbstätigkeit begründet werden könne (Urk. 7/44/54). Die Beschwerdeführerin verfüge über einige Ressourcen, die sie grundsätzlich ausnützen könnte, sie wirke aber wenig motiviert dazu (Urk. 7/44/55). Es falle auf, dass die Beschwerdeführerin nur wenig vorbereitet zu den Abklärungen erschienen sei. Zudem habe sie offensichtlich Mühe gehabt, den Ort der Abklärung zu finden, da sie sich nicht vorgängig vorbereitet habe oder frühzeitig genug erschienen sei. In der Untersuchungssituation selbst habe sie nicht derart schwer depressiv gewirkt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dass die angegebene Passivität nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vollzogen werden könnte. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Es würden sich demnach Hinweise auf gewisse Inkon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sistenzen zeigen. Es könne zudem aufgrund der in den Akten erwähnten psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sozialen Belastungsfaktoren nicht alleine aufgrund des psychischen Zustands</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bilds eine volle Einschränkung der Arbeitsfähigkeit nachvollzogen werden. Trotz der subjektiv starken Einschränkung sei die Beschwerdeführerin offensichtlich in der Lage, eine Beziehung zu führen, die sie auch als gut erlebe, was andererseits nicht zur angegebenen Depressivität passe (Urk. 7/44/58). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Austrittsbericht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 14. Oktober</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2016 wurde festgehalten, die Beschwerdeführerin sei vom 10.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">14. Oktober 2016 hospitalisiert gewesen. Der Eintritt sei vor dem Hintergrund einer bekannten psychosozialen Belastungssituation erfolgt. So hätten eine man</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gelnde Kommunikation und Unstimmigkeiten im Zusammenleben mit dem 18</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jährigen Sohn, welcher nach dem Rausschmiss aus dem betreuten Wohnen seit August 2016 wieder bei ihr wohne, zu Appetitlosigkeit, Schlafproblemen, innerer Leere, Gefühlen der Sinnlosigkeit und Gedankenkreisen geführt (Urk. 7/47/1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zunächst ist festzuhalten, dass das Gutachten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 9. August 2016 die Anforderungen an ein beweiskräftiges Gutachten erfüllt (E. 1.4), wovon auch beide Parteien ausgehen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">medizinischen Fachpersonen und die Organe der Rechtsanwendung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Arbeitsfähigkeit –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Blick auf die n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ormativ vorgegebenen Kriterien –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> je aus ihrer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beurteilen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin war damit nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verpflichtet, die ärztliche Einschätzung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">quel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu übernehmen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie ist korrekt vorgegangen, indem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in der Beschwerdeantwort vom 20. Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2018 (Urk. 6)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eingehend geprüft </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hat, ob und in welchem Umfang die gutachterlichen Feststellungen anhand der Indikatoren nach BGE 141 V 281 auf eine rechtlich relevante Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 9C_710/2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2019</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Der Beurteilung der Beschwerdegegnerin ist im Ergebnis zuzustimmen, was nachfolgend zu begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf die Kategorie «funktioneller Schweregrad» ist festzustellen, dass die anlässlich der psychiatrischen Begutachtung erhobenen objektiven Befunde weit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehend unauffällig waren. So hielt der begutachtende Psychiater </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">insbesondere fest, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführerin sei es gelungen, problemlos während der gesamten Untersuchung entspannt im Stuhl sitzen zu bleiben. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Affekt wirke subdepres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">siv verstimmt, eher resigniert, im Verhalten eher passiv, abwartend (Urk. 7/44/49)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder allenfalls leichtgradig depressiv (Urk. 7/44/53). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">So, wie sie sich aktuell prä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sentiere, sei sie im Alltag zu Hause nicht wesentlich eingeschränkt und sei in der Lage, ihre Aufgaben sowie Termine wahrzunehmen. Teilweise habe sie allerdings Mühe, sich an gewisse Umstände zu halten und wirke wenig strukturiert, wobei diesbezüglich möglicherweise auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">motivationelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Probleme </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine Rolle spielen würden (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/44/53). Wenngleich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">begutachtende Psychiater sodann aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führte, es würden sich auch Hinweise auf kognitive Schwierigkeiten zeigen, die durchaus mit der depressiv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en Störung zusammenhingen (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/44/52), ist darauf hinzuweisen, dass die von der Beschwerdeführerin geschilderte Konzentrations- und Gedächtnisstörung anlässlich der neurologischen Konsultation nicht na</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vollzogen werden konnte (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/44/41). Hinzu kommt, dass der psychiatrische Gutachter eine allgemeine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">negativistische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Haltung beschrie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/44/52) und von einer – zumindest teilweisen –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aggravation ausging (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/44/54). Sodann besteht gemäss neuropsychologischer Evaluation bloss eine leichte bis mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwere neuropsychologische Störung, deren Auswirkung auf die Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit nicht quantifiziert wurde. Schliesslich erfolgte im neuropsychologischen Teilgutachten der Hinweis, dass die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit Jahren gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dingt arbeitslos und von der Sozialfürsorge abhängig sei. Es bestehe seit Jahren eine grosse Besorgnis betreffend den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittlerweile nicht mehr im gleichen Haus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halt wohnenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Beide Umstände hätten einen möglichen Einfluss auf das psychische Befinden der Besch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werdeführerin und auch auf ihre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kognitive Funk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tionsfähigkeit (Urk. 7/44/28). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Bei der Beschwerdeführerin stehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">augenscheinlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">psychosoziale Belastungsfak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">toren im Vordergrund, welche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">immer wieder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">direkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> negativ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">e funktionelle Folgen (insbesondere stationäre und teilstationäre Aufenthalte in psychiatrischen Klini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ken) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zeitigen. Diese psychosozialen Belastungsfaktoren sind aber versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rechtlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zuklammern (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">BGE 141 V 281 E. 4.3.3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. Im Bericht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> vom 30. Dezember 2014 wurde beispielsweise festgehalten, es bestünden verschiedene Belastungsfaktoren in der Umgebung der Beschwerdeführerin (Belästigung durch den Ex-Partner, konfliktvolles Verhältnis zum 16-jährigen Sohn, langjährige Arbeitslosigkeit und Epilepsie). Die Beschwerdeführerin sei während der teilsta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ren Behandlung in der Akut-Tagesklinik zweimal aufgrund kurzfristiger Eska</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">lation der häuslichen Situation mit dem Sohn in das Kriseninter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ven</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ons</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zentrum im Haus eingetreten (Urk. 7/16/3). Auch der Eintritt in die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> am 10. Oktober 2016 mit stationärem Aufenthalt bis 14. Oktober 2016 erfolgte vor dem Hinter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">grund einer bekannten psychosozialen Belastungssituation (vgl. E. 3.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Der begutachtende Psychiater hat die psychosozialen Belastungsfaktoren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zwar benannt. Dennoch scheinen sie bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Beurteilung der Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">flossen zu sein. So</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> hielt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> fest, dass im Wesentlichen psychosoziale Umstände eine Rolle spielten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> schlussfolgerte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">insgesamt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">könne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">daher wohl eine ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">minderte Belastbarkeit und ein erhöhter Erholungsbedarf angenommen werde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, doch sollte es möglich sein, zumindest in Teilzeit eine einfach strukturierte Tä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tigkeit durchzuführen (Urk. 7/44/53). Angesichts des Umstands, dass der begut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">achtende Psychiater die Beschwerdeführerin im Zeitpunkt der Begutachtung bloss als «</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">subdepressiv verstimmt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">» beziehungsweise als «leichtgradig depressiv» be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zeichnete, lässt sich eine Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">schränkung der Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nicht rechtfertigen, wenn im Wesentlichen psychosoziale Umstände für die psychische Verfassung verantwortlich gemacht werden. Auch der begutachtende Neuropsychologe hielt dafür, dass die psychosozialen Belastungsfaktoren einen möglichen Einfluss auf das psychische Befinden der Beschwerdeführerin und damit auch auf ihre kogni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tive Funktionsfähigkeit habe (Urk. 7/44/28).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Angesichts dieser Feststellungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> kann dem Fazit der Beschwerdegegnerin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">es lie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> lediglich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ein geringer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Schweregrad des psychischen Leidens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Urk. 6 S. 2), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ohne Weiteres </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gefolg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">t werden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> Dass der begutachtende Psychiater die Diagnose einer mittelschweren depressiven Störung stellte, wird </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dabei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">weder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">übergangen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">noch wird –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> entgegen der Ansicht der Bes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">chwerdeführerin (Urk. 11 S. 2) –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> von der Beschwerdegegnerin ein verfälschtes Bild gezeichnet,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> resultiert aus einer Diagnose –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> mit oder ohne diagnosein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">härenten Bezug zum Schweregrad –</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> allein noch keine verlässliche Aussage über das Ausmass der mit dem Gesundheitsscha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">korrelierenden funktionellen Leistungseinbusse bei psychisc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">hen Störungen (BGE 143 V 418 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Was die Prüfung der übrigen Indikatoren anbelangt, ist darauf hinzuweisen, dass diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> im Vordergrund stehenden psychosozialen Faktoren sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">aufgrund des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Umstands, dass der begutachtende Psychiater von einer Aggravation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">und fehlen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">der Motivation der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ausging, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> stark ins Gewicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">fallen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> vermögen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dennoch sind zu den übrigen Indikatoren folgende Bemerkungen an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zufügen: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Wie die Beschwerdegegnerin zutreffend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> erwähnte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, besteht zwar eine Komorbidität, da die Beschwerdeführerin an einer Epilepsie leidet. Diese hat jedoch lediglich in qualitativer Hinsicht Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin (Urk. 7/44/42). Die Beschwerdeführerin gab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">sodann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> selbst an, i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">hre Epilepsie beeinträchtige sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">in ihrer Arbeitsfähigkeit kaum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">7/44/14).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Der begutachtende Psychiater gelangte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ausserdem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zum Schluss, die Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">rerin verfüge über einige Ressourcen, die sie grundsätzlich aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">nützen könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">e, sie wirke aber wenig motiviert dazu (Urk. 7/44/55). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Das Vorhandensein von Ressour</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">cen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">im Zeitpunkt der Begutachtung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ist unter Hinweis auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vorstehend wieder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gegebenen Schilderungen der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">anlässlich der gutachterlichen Untersuchungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">(E. 3.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">) zu bestätigen. Wenn die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">replicando</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vorbringt, ihr soziales Netz habe sich seit der Begutachtung im Jahr 2016 noch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">mals verkleinert, sie pflege kaum noch soziale Kontakte und führe auch keine Beziehung mehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, da ihr dazu die Kraft fehle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> (Urk. 11 S. 3),</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">in diesem Zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">menhang wiederum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">dem Umstand Rechnung zu tr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">agen, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> nach der Begutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">tung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">durch die Rückkehr des Sohnes in den Haushalt der Beschwerdeführerin eine massive Belastungssituation aufgetreten ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">welche selbstredend auch Auswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">kungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">auf die Ressourcen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">haben kann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Dasselbe gilt in Bezug auf die nach der Begutachtun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">g erfolgten Therapiemassnahmen, welche im Zusammenhang mit der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> durch die Belastungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">situation verursachte Verschlechterung der psychischen Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">fassung der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">deführerin durchgeführt werden mussten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend kann damit gestützt auf die Folge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abschätzung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittels Stan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dardindikatoren (E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.2) an der ärztlichen Arbeitsunfähigkeitsschätzung der Gutachter nicht festgehalten werden, sondern es ist darauf abzustellen, dass der Beschwerdeführerin zumindest in einer angepassten Tätigkeit (einfache und be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kannte, von Routinen bestimmte T</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ätigkeiten ohne Zeitdruck, Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/44/59</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-60) eine Beschäftigung von 100 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">% zumutbar ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der angefochtenen Verfügung vom 3. Juli 2018 nahm die Beschwerdegegnerin einen Einkommensvergleich vor und stellte für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> au</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f statistische Werte, konkret auf das Einkommen im Finanzwesen (Zentralwert)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für das Jahr 2015 von Fr. 65'641.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">30, ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dieses Vorgehen vermag indessen nicht zu überzeugen. Im Jahr 2009 war die Beschwerdeführerin gemäss eigenen Angaben lediglich auf Probe als Kreditoren-/Debitoren-Buchhal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">terin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angestellt (Urk. 7/44/16);</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber eine Ausbildung im Bereich Buchhaltung ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügt sie nicht. Es erscheint daher angemessen, das Einkommen bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> heranzuziehen, wo die Beschwerdeführerin in den Jahren 2001 bis Mitte 2008 angestellt war und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fast durchwegs ein jährliches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkommen von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">54'600.--, so auch no</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">h im Jahr 2007, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erzielt hatte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/14/2 f.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ngepasst an die Nomi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nallohnentwicklung ergibt sich im Jahr 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(frühestmöglicher Rentenbeginn nach der Anmeldung im Juli 2014 [Art. 29</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 1 IVG]) somit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 59</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">’</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">762</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-- (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Indexstand 2454 [2007</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">] auf 2686 [2015]; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desamt für Statistik, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schweizerischer Lohnindex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Landesindex der Konsumenten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">preise, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">T</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 39, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entwicklung der Nominal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">löhne, der Konsumentenpreise un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d der Reallöhne, 1976-2018, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nominallöhne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Frauen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Beschwerdeführerin die bisherige Arbeitstätigkeit nicht mehr zumutbar ist, sind zur Bemessung des Invalideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s die Tabellenlöhne der Schwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ze</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2014 heranzuziehen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bloss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zweijährige Bürolehre absolviert hat (Urk. 7/7/5), sind nur noch einfache und bekannte, von Routinen bestimmte Tätigkeiten ohne Zeitdruck zumutbar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/44/59)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, unter Vermeidung von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeiten an unfall- oder ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">letzungsträchtigen Maschinen und Geräten, Tätigkeiten in ungeschützten Höhen oder fahrausweispflichtigen Kraftfahrzeugen oder Tätigkeiten mit alleiniger Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">antwortung für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schutzbefohlene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Personen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/44/64). Abzustellen ist daher auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">standardisierte monatliche Einkommen für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weibliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kräfte (LSE 2014, TOTAL in der Tabell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e TA1) im Kompetenzniveau 1 von Fr. 4‘300.--. Dieses monat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Einkommen ist unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Arbeitszeit im Jahr 2015 von 41,7 Stunden pro Woche (vgl. Bundesamt für Sta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tistik, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bteilungen [NOGA 2008], in Stun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den pro Woche, 2004-2015, A-S 01-96) sowie der Nominallohnentwicklung bi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s ins Jahr 2015 (Indexstand 2673</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> [2014]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf 2686 [2015]; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">amt für Statistik, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schweizerischer Lohnindex</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Landesindex der Konsumenten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">preise, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">T</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 39, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d der Reallöhne, 1976-2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nominallöhne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Frauen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) au</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f ein Jahreseinkommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hochzurechnen. Es resul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiert somit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein Invalideneinkommen von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">54’055</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 4‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">300</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">x</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12 :</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 40 x 41,7: 2673 x </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2686</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die aus dem Einkommensvergleich resultierende Erwerbseinbusse beträgt dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5’707</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 59’762</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-- abzüglich Invalidenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 54’055</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), was einem rent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enausschliessenden Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad von gerundet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">% entspricht.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Selbst wenn – wofür kein Anlass besteht – ein leidensbedingter Abzug von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">maximal 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5 % gewährt und sich das Invalidenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen auf Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">40'541.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> reduzieren würde, ergäbe sich noch immer ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausschliessender Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">32</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erweist sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">somit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Ergebnis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als unbegrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">det, weshalb sie abzuweisen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf die eingereichte Unterstützungsbestätigung des Sozialzentrums </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 18. Juli 2018 (Urk. 3) sowie in Anbetracht einer fehlenden Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schutzversicherung (Urk. 1 S. 2) sind die Voraussetzungen für die unentgeltliche Rechtspflege gemäss § 16 Abs. 1 und 2 des Gesetzes über das Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) gegeben. Der Beschwerdeführerin ist die beantragte un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entgeltliche Prozessführung somit zu gewähren.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 800.-- festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG). Ausgangsgemäss sind diese der Beschwerdeführerin aufzuerlegen, zufolge Bewil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ligung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse zu nehmen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin ist auf § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hinzuweisen, wonach sie zur Nachzahlung der Gerichtskosten verpflichtet ist, sobald sie dazu in der Lage ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In Bewilligung des Gesuchs vom 21. August 2018 wird der Beschwerdeführerin die un</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">entgeltliche Prozessführung gewährt,</span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">und erkennt sodann:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Stadt Zürich Soziale Dienste</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>VogelMuraro</p><p><br/></p><p><br/></p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>