<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Eidgenössisches Versicherungsgericht </div> <div class="para">Tribunale federale delle assicurazioni </div> <div class="para">Tribunal federal d'assicuranzas </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sozialversicherungsabteilung </div> <div class="para">des Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Prozess </div> <div class="para">{T 0} </div> <div class="para">C 325/05 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 23. Januar 2006 </div> <div class="para">III. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Präsident Ferrari, Bundesrichter Lustenberger und Seiler; Gerichtsschreiber Fessler </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">M.________, 1974, Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Arbeitslosenkasse SYNA, Zentralverwaltung, Josefstrasse 59, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Vorinstanz </div> <div class="para">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Winterthur </div> <div class="para"> </div> <div class="para">(Entscheid vom 27. Oktober 2005) </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die SYNA Arbeitslosenkasse mit Verfügung vom 25. August 2004 M.________ wegen selbstverschuldeter Arbeitslosigkeit für 31 Tage ab 15. April 2004 in der Anspruchsberechtigung auf Arbeitslosenentschädigung einstellte, </div> <div class="para">dass die Arbeitslosenkasse mit Einspracheentscheid vom 28. Oktober 2004 die Sanktion bestätigte, </div> <div class="para">dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 27. Oktober 2005 die Beschwerde der M.________ abwies, </div> <div class="para">dass M.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde führt und sinngemäss die Aufhebung der Einstellung in der Anspruchsberechtigung auf Arbeitslosentaggelder beantragt, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht auf eine Vernehmlassung verzichtet, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin nicht darlegt, inwiefern die tatsächlichen Feststellungen und rechtlichen Schlussfolgerungen der Vorinstanz unrichtig oder sonst wie bundesrechtswidrig sind, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin nicht geltend macht, die Sperrfristregelung bei Schwangerschaft nach <span class="artref">Art. 336c Abs. 1 lit. c OR</span> nicht gekannt zu haben (ARV 1990 Nr. 16 S. 92), </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin neu vorbringt, der Kündigung durch die Arbeitgeberin auf Ende März 2004 nur zugestimmt zu haben, weil man ihr mündlich versprochen habe, «nach der gesetzlichen Ruhepflicht meiner Schwangerschaft einen neuen leicht abgeänderten Arbeitsvertrag anzubieten», </div> <div class="para">dass, selbst wenn sich dieser Sachverhalt beweismässig erstellen liesse, zumindest die (faktische) Arbeitslosigkeit vom 1. April 2004 bis zum Ablauf der Sperrfrist am 24. Mai 2004 (16 Wochen nach der Geburt der Tochter am 2. Februar 2004 [<span class="artref">Art. 336c Abs. 1 lit. c OR</span>]) als selbstverschuldet zu betrachten wäre, </div> <div class="para">dass offen bleiben kann, ob das schriftliche Einverständnis zur Auflösung des Arbeitsverhältnisses aus wirtschaftlichen Gründen gemäss Schreiben der Arbeitgeberin vom 23. April 2004 rückwirkend auf Ende März 2004 zulässig war (vgl. Urteil des Bundesgerichts vom 1. September 2005 in Sachen A. AG gegen B. [4C.230/2005] Erw. 2), </div> <div class="para">dass allfällige arbeitsvertragliche Ansprüche gegen die damalige Arbeitgeberin nicht Gegenstand dieses Verfahrens sind, </div> <div class="para">dass im Übrigen auch im Anwendungsbereich von <span class="artref">Art. 29 Abs. 1 AVIG</span> (Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung bei begründeten Zweifeln über das Bestehen von arbeitsvertraglichen Ansprüchen im Sinne von <span class="artref">Art. 11 Abs. 3 AVIG</span> oder deren Erfüllbarkeit) eine Einstellung in der Anspruchsberechtigung wegen selbstverschuldeter Arbeitslosigkeit zulässig ist (ARV 1999 Nr. 8 S. 36 Erw. 5), </div> <div class="para">dass die Rüge, bei früherem Entscheid des kantonalen Sozialversicherungsgerichts «wären meine Chancen intakt gewesen die Firma zu verklagen», nicht Stich hält, nachdem die Versicherte bereits im Verfügungsverfahren ausdrücklich auf ihre arbeitsvertraglichen Rechte und Pflichten hingewiesen worden war und es ihr unbenommen gewesen wäre, gegen die in der Zwischenzeit offenbar liquidierte Trägergesellschaft allenfalls auf gerichtlichem Wege vorzugehen, </div> <div class="para">dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a Abs. 1 lit. b OG</span>, insbesondere ohne Schriftenwechsel erledigt wird (Urteil R. vom 13. September 2004 [H 45/04] Erw. 3 mit Hinweisen), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, dem Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich und dem Staatssekretariat für Wirtschaft zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 23. Januar 2006 </div> <div class="para">Im Namen des Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident der III. Kammer: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>