<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00088</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Lienhard</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 16. Februar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dominique Chopard</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Werdstrasse 36, Postfach 9562, 8036 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1967, war vom 18. Juli 2011 bis 3. Novem-ber 2014 bei der Y.___ als Bauarbeiter angestellt (Urk. 6/17 Ziff. 2.1, Ziff. 2.7). Am 20. Juni 2015 meldete er sich wegen verschiedenen Schmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/13). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte erwerbliche und medizinische Abklärungen und zog die Akten der Taggeldversicherung bei (Urk. 6/23/1-11). Sodann veranlasste sie eine rheumatologische Begutachtung (Urk. 6/51/1-36) des Versicherten mit Evaluation der Funktionellen Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit (EFL; Urk. 6/52). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 6/55; Urk. 6/62) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 7. Dezember 2016 einen Rentenanspruch des Versicherten (Urk. 6/66 = Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 7. Dezember 2016 (Urk. 2) erhob der Versicherte am 24. Januar 2017 Beschwerde mit dem Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheides und Zusprache einer Rente beziehungsweise beruflicher Massnah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men (Urk. 1 S. 2). Die Beschwerdegegnerin beantragte mit Beschwerdeantwort vom 2. März 2017 die Abweisung der Beschwerde (Urk. 5), was dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer am 4. April 2017 mitgeteilt wurde (Urk. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">urteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete den angefochtenen Entscheid (Urk. 2) wie folgt: Gestützt auf das beweiswertige rheumatologische Gutachten seien dem Beschwerdeführer seine bisherige Tätigkeit als Bauarbeiter und andere stehende Tätigkeiten seit 4. November 2014 nicht mehr zumutbar. Noch möglich seien ganztägige wechselbelastende, vorwiegend sitzende und körperlich leichte Tä-tig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten, wobei ein kräftiger und repetitiver Einsatz der Hände sowie Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten über Kopf möglichst vermieden werden sollten. Ausgehend vom bisher erzielten Lohn, den statistischen Lohnangaben sowie unter Abzug von 10 % ergebe sich ein Invaliditätsgrad von 2 % (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">In ihrer Beschwerdeantwort (Urk. 5) hielt die Beschwerdegegnerin fest, es sei nicht davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer im Gesundheitsfall befördert worden wäre, weshalb vom zuletzt erzielten Einkommen auszugehen sei. Weiter sei kein 10 % übersteigender Abzug vom Tabellenlohn angezeigt. Selbst wenn jedoch das vom Beschwerdeführer genannte Valideneinkommen und der gewünschte Maximalabzug von 25 % verwendet würden, ergäbe sich ein Invaliditätsgrad von lediglich 32 %. Weiter sei der Beschwerdeführer darauf hingewiesen worden, dass für berufliche Eingliederungsmassnahmen das Regio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nale Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) zuständig sei (Urk. 5 S. 1-2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer machte demgegenüber geltend (Urk. 1), es sei nicht erstellt, dass er eine angepasste Tätigkeit zu 100 % ausüben könne. Dr. Z.___ habe eine angepasste Tätigkeit lediglich „zumindest teilzeitlich“, also nicht ganztägig, für zumutbar erachtet. Weiter sei das Valideneinkommen zu tief, da er im Gesundheitsfall mit einer Beförderung zum Bauarbeiter mit Fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kenntnissen hätte rechnen können. Das hypothetische Valideneinkommen be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trage deshalb mindestens Fr. 76‘000.--. Da ihm nur noch wenige Tätigkeiten zumutbar seien, sei ein Abzug vom Tabellenlohn in Höhe von 25 % zu gewähren. Weiter seien ihm Eingliederungsmassnahmen zu gewähren (S. 4 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist der Invaliditätsgrad des Beschwerdeführers und damit verbunden die Frage, ob er Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. A.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, stellte mit Bericht vom 5. Februar 2015 (Urk. 6/8/1) folgende Diagnosen (Ziff. 2): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Psoriasis</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Psoriasisarthropathia mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Gelenkserosionen an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">den Fingern und Füssen beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">möglicher axialer Skelettbefall</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Therapieabbruch wegen Arzneimittelunverträglichkeit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Beschwerdeführer sei vom 4. November 2014 bis 28. Februar 2015 zu 100 % arbeitsunfähig (Ziff. 7). In einer körperlich weniger belastenden Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">keit sei der Beschwerdeführer arbeitsfähig (Bericht vom 12. Februar 2015; Urk. 6/8/2-3; Ziff. 9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 27. Juli 2015 (Urk. 6/20) berichtete Dr. A.___ erneut und hielt fest, der Beschwerdeführer sei als Baumitarbeiter bis 30. August 2015, wahrscheinlich länger, vollständig arbeitsunfähig (Ziff. 1.6). Für eine sitzende Tätigkeit sei even</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tuell eine Arbeitsfähigkeit gegeben (Ziff. 1.9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. Z.___, Fachärztin für Rheumatologie und für Allgemeine Innere Medizin, nannte mit Bericht vom 15. September 2015 (Urk. 6/29/6-7) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Psoriasis-Arthropathie mit und bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">erosiv-destruktiven Veränderungen an den Zehengelenken, axialem Befall und Daktylitis Dig. II rechte Hand</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fussfehlform</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Es sei mit einem chronisch-persistierenden oder chronisch-rezidivierenden Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lauf zu rechnen. An den Füssen seien irreversible ossär-destruktive und sekun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">där-degenerative Veränderungen aufgetreten (Ziff. 1.4). Als ungelernter Bau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">beiter sei der Beschwerdeführer seit November 2014 arbeitsunfähig. Es bestehe eine verminderte Belastbarkeit der Füsse und in geringerem Ausmass auch der Hände und des axialen Skeletts. Längeres Stehen und Gehen seien nicht mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lich, ebenso Hantieren grosser Gewichte. In einer leichten, überwiegend sitzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">den Tätigkeit ohne Krafteinsatz der Hände sei der Beschwerdeführer zumindest teilzeitlich arbeitsfähig (Ziff. 1.7). Er scheine wenig motiviert, einen beruflichen Wiedereinstieg zu finden. Seine Aussagen stünden in gewissem Widerspruch zu den Beobachtungen in der Praxis mit hinkfreiem, zügigem Gehen, wobei an der verminderten Belastbarkeit der Füsse nicht zu zweifeln sei. Hinzu kämen sprachliche Kommunikationsschwierigkeiten, die das Einschätzen des Leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">druckes und der genauen Einschränkungen erschwerten. Eine genauere Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">suchung mit EFL sei sinnvoll (Ziff. 1.11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. B.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und für Rheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matologie, stellte in seinem am 13. April 2016 unter Beizug einer Dolmet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche-rin, Berücksichtigung der Akten, Erhebung der Anamnese sowie Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung einer Untersuchung erstatteten Gutachten (Urk. 6/51/1-36) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 27):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Psoriasis Spondarthropathie mit/bei Destruktion der Zehen mit/bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">axialem Befall</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">unter Humira</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Basistherapien mit Methotrexat ab März 2013 und Enbrel ab Mai 2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Senk-Spreizfuss beidseits mit/bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Fehlstellung IP I links mehr als rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Hammerzehenbildung Dig. II beidseits</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">postentzündlichen Veränderungen</span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte Dr. B.___ eine Hauptpsoriasis und mögliches Hypersensitivitätssyndrom auf INH Dezember 2014. Angesichts der Destruktion und Fehlform der Füsse sei dem Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">deführer bei prognostisch unklarem Verlauf der Grundkrankheit aus medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nischer Sicht eine ausschliesslich gehende und stehend zu verrichtende Tätigkeit definitiv nicht mehr zumutbar. Noch möglich schienen wechselbelastende, vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wiegend sitzende körperlich leichte Tätigkeiten, wobei ein kräftiger und repe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">titiver Einsatz der Hände sowie Tätigkeiten über Kopf möglichst vermieden werden sollten. Das Hantieren von mittelschweren Lasten sei höchstens selten möglich. Gemäss der EFL sei ihm nurmehr eine leichte Tätigkeit (Hantieren von Lasten selten bis max. 10 kg, ohne viel Stehen und Gehen, ohne belastende Bein- oder Armfunktion) ganztags möglich (S. 28). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die medizinische Behandlung sei korrekt und offensichtlich auch effektiv. Dringend notwendig seien jetzt rehabilitative Massnahmen, die wohl ansatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mässig versucht, jedoch nicht mit erfolgversprechender Intensität und Konse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">quenz durchgeführt worden seien. Möglicherweise habe sich der Versichere aber auch einfach nicht trainingswirksam belasten lassen, so dass auf weitere Massnahmen verzichtet worden sei. Dabei sei auch der Leidensdruck nicht klar geworden, wenn der Beschwerdeführer sogar auf Analgetika verzichten könne. Generell sei es schwierig gewesen, das Leistungsniveau des Beschwerdeführers auch im Alltag plausibel in Erfahrung zu bringen. Zeige er auch bei der Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">suchung gewissen Inkonsistenzen und Selbstlimitierungen, sei von einer situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tionsabhängigen Leistungsbereitschaft auszugehen. So erstaune es auch nicht, wenn er mit keiner Arbeitsfähigkeit mehr rechne. So habe er denn auch bei der EFL eine mässige Symptomausweitung gezeigt (S. 35). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 27. April 2016 (Urk. 6/52) über die am 30. und 31. März 2016 durchgeführte EFL wurde festgehalten, dass die beobachtete Belastbarkeit einer leichten Tätigkeit entspreche (Hantieren von Lasten selten bis maximal 10 kg, ohne viel Stehen und Gehen, ohne belastende Arm- und Beinfunktion). Eine solche Tätigkeit sei ganztags zumutbar (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten von Dr. B.___ (vgl. vorstehend E. 3.4) wurde in Berücksichtigung der notwendigen Vorgaben erstattet und ist für die streitigen Belange, nämlich die Frage nach der gesundheitlichen Beeinträchtigung und der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers, umfassend. Das Gutachten beruht auf den notwendigen Untersuchungen und wurde in Kenntnis der Vorakten abgegeben. Es wurde eine Dolmetscherin beigezogen. Die Beurteilung durch Dr. B.___ ist vollständig und schlüssig, insbesondere da auch die Resultate einer EFL miteinbezogen wurden. Auf sein Gutachten kann deshalb grundsätzlich abgestellt werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Gutachten - wie im Übrigen auch aus den Beurteilungen von Dr. A.___ und Dr. Z.___ - geht hervor, dass dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die angestammte Tätigkeit als Bauarbeiter nicht mehr zumutbar ist, ebenso we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nig wie eine Tätigkeit, die ausschliesslich gehend und stehend zu verrichten ist. Die EFL zeigte, dass leichte Tätigkeiten mit Hantieren von Lasten, selten bis maxi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mal 10 kg, ohne viel Stehen und Gehen und ohne belastende Bein- oder Arm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funktionen ganztags möglich sind. Dr. B.___ wies zusätzlich darauf hin, dass ein kräftiger und repetitiver Einsatz der Hände sowie Tätigkeiten über Kopf möglichst vermieden werden sollten. Davon ist auszugehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Vergleich zum ausführlichen Gutachten von Dr. B.___ und den Resultaten der konkreten Testung der Fähigkeiten des Beschwerdeführers mittels EFL ist die Beurteilung durch Dr. A.___ zu wenig genau, als dass entscheidwesentlich darauf abgestellt werden könnte. Dr. A.___ hielt lediglich fest, dass der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer in einer körperlich weniger belastenden Tätigkeit arbeitsfähig sei (vgl. vorstehend E. 3.1), und dass für eine sitzende Tätigkeit eventuell eine Arbeitsfähigkeit gegeben sei (vgl. vorstehend E. 3.2),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ohne sich zum zumutbaren Pensum zu äussern. Zudem ist Dr. A.___ kein Facharzt für Rheumatologie, was den Beweiswert seiner Beurteilung wesentlich herabsetzt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ ist zwar als Fachärztin für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rheumatologie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sachkundig und nannte auch ein schlüssig begründetes Belastungsprofil, welches dem von Dr. B.___ genannten im Wesentlichen entspricht. Sie sah sich aber ausser-stande, ein zumutbares Pensum festzulegen, da sie gewisse Inkonsistenzen so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wie sprachliche Kommunikationsprobleme feststellte. Sie empfahl deshalb eine EFL. Somit kann mangels Vollständigkeit auch auf ihre Beurteilung nicht abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist somit gestützt auf das Gutachten von Dr. B.___ unter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Einhaltung eines Belastungsprofils von einer vollen Arbeitsfähigkeit des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführers in einer behinderungsangepassten Tätigkeit auszugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander geg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">täts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ermittelte gestützt auf den vor Eintritt des Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schadens im Jahr 2013 zuletzt bei der Y.___ erzielten Lohn in Höhe von Fr. 60‘471.-- (vgl. Urk. 6/18) unter Berücksichtigung der Lohnent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wick</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung hochgerechnet auf das massgebliche Jahr 2015 ein hypothetisches Valideneinkommen von Fr. 61‘320.-- (Urk. 6/53; Urk. 2). Dies ist dahingehend zu korrigieren, dass die Lohnentwicklung von Männern im Baugewerbe im Jahr 2014 0.5 % und im Jahr 2015 -0.2 % betrug (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">www.bfs.admin.ch)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, womit sich ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Betrag von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">60‘652.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt (Fr. 60‘471.-- x 1.005 ./. 1.002). Dazu macht der Beschwerdeführer geltend, er habe mit einem beruflichen Aufstieg rechnen können, weshalb ein hypothetisches Valideneinkommen von Fr. 76‘000.-- ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzen sei (Urk. 1 S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Bei der Festsetzung des Valideneinkommens ist nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung auch ein beruflicher Aufstieg im Gesundheitsfall zu berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sichtigen, den eine versicherte Person normalerweise vollzogen hätte; dazu ist allerdings erforderlich, dass konkrete Anhaltspunkte dafür bestehen, dass ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ein beruflicher Aufstieg und ein entsprechend höheres Einkommen tatsächlich realisiert worden wären. Die Absicht, beruflich weiterzukommen, muss durch konkrete Schritte wie Kursbesuche, Ablegung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Prüfungen usw. kundgetan worden sein. Die theoretisch vorhandenen beruf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> Entwicklungs- oder Aufstiegsmöglichkeiten sind nur dann zu berücksichtigen, wenn sie mit überwiegender Wahrscheinlichkeit eingetreten wären (BGE 96 V 29; AHI 1998 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">166 E. 5a, I 287/95; RKUV 1993 Nr. U 168 S. 97 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">3b, U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">110/92; Urteil des Bundesgerichts 9C_787/2010 vom 24. November 2010 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">4.2 mit Hinweisen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Nachdem vorliegend weder konkrete Anhaltspunkte für einen beruflichen Aufstieg und ein entsprechend höheres Einkommen ersicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lich sind, noch der Beschwerdeführer Belege für eine solche Entwicklung vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zuweisen vermag, ist eine solche Entwicklung nicht überwiegend wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">lich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; BGE 129 V 472 E. 4.2.1; BGE 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (Urteile des Bundesgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli 2016 E. 5.2, 8C_78/2015 vom 10. Juli 2015 E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.2; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1 und BGE 133 V 545 E. 7.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ging gestützt auf den Totalwert des Monatlichen Brutto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohns (Zentralwert) nach Wirtschaftszweigen, Kompetenzniveau und Geschlecht, Privater Sektor, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Tabelle TA1_tirage_skill_level, Total, Männer, Kompe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">niveau 1) bei einer betriebsüblichen Arbeitszeit von 41.7 Stunden (Tabelle T03.02 2004-2015, betriebsübliche Arbeitszeit nac</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h Wirtschaftsabteilungen) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von einem Invalideneinkommen von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">66‘453</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- aus (Fr. 5‘312.-- x 12 : 40 x 41.7).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dabei ist zusätzlich die allgemeine Lohnentwicklung bei Löhnen für Männer im Jahr 2015 in Höhe von 0.3 % </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. www.admin.ch, T1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 Nominallohnindex, 2011-2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu berücksichtigen, womit sich ein Wert von rund Fr. 66‘652.-- ergibt (Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 66‘453.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> x 1.003). Sie gewährte zusätzlich einen Abzug von 10 %, da mittelschwere Tätigkeiten höchstens noch selten möglich seien (Urk. 6/53). Dazu macht der Beschwerdeführer geltend, es sei ihm der maximale Abzug von 25 % zu gewähren (Urk. 1 S. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnitts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellenlohn) allenfalls zu kürzen. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass persönliche und berufliche Merkmale, wie Art und Ausmass der Behinderung, Lebensalter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäfti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungsgrad Auswirkungen auf die Lohnhöhe haben können (BGE 124 V 321 E. 3b/aa). Aufgrund dieser Faktoren kann die versicherte Person die verbliebene Arbeitsfähigkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt möglicherweise nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten (BGE 126 V 75 E. 5b/aa). Der Abzug soll aber nicht automatisch erfolgen. Er ist unter Würdi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der Umstände im Einzelfall nach pflichtgemässem Ermessen gesamthaft zu schätzen und darf 25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht übersteigen (BGE 135 V 297 E. 5.2; 134 V 322 E. 5.2 und 126 V 75 E. 5b/bb-cc). Die Rechtsprechung gewährt insbesondere dann einen Abzug auf dem Invalideneinkommen, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen körperlich leichter Hilfsarbeitertätigkeit in ihrer Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit eingeschränkt ist (BGE 126 V 75 E. 5a/bb). Zu beachten ist jedoch, dass allfällige bereits in der Beurteilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit enthaltene gesundheitliche Einschränkungen nicht zusätzlich in die Bemessung des leidensbedingten Abzugs einfliessen und so zu einer doppelten Anrechnung desselben Gesichtspunkts führen dürfen (Urteil 9C_846/2014 vom 22. Januar 2015 E. 4.1.1 mit Hinweisen; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_805/2016 vom 22. März 2017 E. 3.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung darf das (kantonale) Sozialversicherungsgericht sein Ermessen, wenn es um die Beurteilung des Tabellenlohnabzuges gemäss BGE 126 V 75 geht, nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltung setzen; es muss sich auf Gegebenheiten abstützen können, welche seine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abweichende Ermessensausübung als naheliegender erscheinen lassen (BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">137</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> V 71 E. 5.2 und 126 V 75 E. 6). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wurde bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn ein Merkmal oder ein bestimmter Aspekt eines Merk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mals zu Unrecht nicht berücksichtigt oder zu Unrecht berücksichtigt, hat die Beschwerdeinstanz den Abzug gesamthaft neu zu schätzen (vgl. Urteile des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_113/2015 vom 26. Mai 2015 E. 3.2 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_808/2013 vom 14. Februar 2014 E. 7.1.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen der Beurteilung der Beschwerdegegnerin sind dem Beschwerdeführer gemäss Dr. B.___ auch mittelschwere Tätigkeiten nicht mehr, sondern einzig noch leichte Tätigkeiten möglich, bei denen zudem ein genaues Belastungsprofil zu beachten ist (vgl. vorstehend E. 4.2). Damit ist nicht ausgeschlossen, dass ein höherer Abzug zur Anwendung kommt. Wie es sich damit verhält, kann jedoch offen bleiben: Wie die Beschwerdegegnerin zu Recht aufzeigte (Urk. 5 S. 2), resultiert selbst bei Gewährung des maximalen Abzugs von 25 % kein renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">begründender Invaliditätsgrad. Denn bei einem Abzug von 25 % beträgt das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hypothetische Invalideneinkommen Fr. 49‘989.-- (Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">66‘652.-- x 0.75) und da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit die Differenz zum hypothetischen Valideneinkommen (vorstehend E. 5.2) Fr. 10‘663.--. Daraus ergibt sich ein nicht anspruchsbegründender Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad von 17.58 %. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der angefochtene Entscheid erweist sich somit als rechtens. Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind unabhängig vom Streit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie dem unterliegenden Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dominique Chopard</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannLienhard</p><p></p></div> </div></body></html>