A bteilung V E -5014/2007 {T 0/2} U rte il v o m 2 5 . S e p te m b e r 2 0 0 7 R ichter Bruno H uber (Vorsitz), R ichter François Badoud, R ichter Kurt G ysi, G erichtsschreiberin M areile Lettau. A._______, geboren _______, Angola, _______ Beschw erdeführer, gegen B undesam t für M igration (B FM ), Q uellenw eg 6, 3003 Bern, Vorinstanz. Verfügung vom 29. Juni 2007 i. S. W egw eisungsvollzug (W iedererw ägung) / N _______ B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l B esetzung P arteien G egenstandE -5014/2007 D as B undesverw altungsgericht stellt fest und erw ägt: dass der Beschw erdeführer am 25. Juli 1994 in der Schw eiz um Asyl ersuchte und zur Begründung M isshandlungen durch die Polizei, die ihm auch ein Bein gebrochen habe, w egen seiner politischen Tätigkeit vorbrachte, dass das Bundesam t für Flüchtlinge (BFF; heute: BFM ) m it Verfügung vom 26. O ktober 1994 das Asylgesuch des Beschw erdeführers ab- lehnte, ihn aber w egen der allgem einen Situation in Angola vorläufig aufnahm , dass das BFF m it Verfügung vom 22. Juli 1996 die angeordnete vorläu- fige Aufnahm e aufhob und die W egw eisung aus der Schw eiz sow ie den W egw eisungsvollzug anordnete, dass die gegen diesen Entscheid gerichtete Beschw erde vom 7. August 1996 am 9. April 1998 vom dam als zuständigen Eidgenössi- schen Justiz- und Polizeidepartem ent abgew iesen w urde, dass ein zw eites Asylgesuch des Beschw erdeführers vom 2. Septem ber 2003, in dem der Beschw erdeführer geltend m achte, 1998 nach Angola zurückgekehrt zu sein und von der Fam ilie seiner schw angeren Freundin, die nach M edikam enteneinnahm e verstorben sei, für deren Tod verantw ortlich gem acht und bedroht w orden zu sein, m it Verfügung der Vorinstanz vom 15. O ktober 2003 abgelehnt und die W egw eisung aus der Schw eiz sow ie der W egw eisungsvollzug ange- ordnet w urde, dass die vorm als zuständige Schw eizerische Asylrekurskom m ission (AR K) auf die dagegen gerichtete Beschw erde vom 15. N ovem ber 2003 m it Entscheid vom 13. Januar 2004 w egen N ichtleistung des Kostenvorschusses nicht eintrat, dass der Beschw erdeführer am 9. M ärz 2004 ein W iedererw ägungsge- such einreichte und hierbei unter Einreichung eines Schreibens von D r. m ed. B._______ vom 28. Januar 2004 und eines Berichtes von D r. C ._______ vom 10. Februar 2004 gesundheitliche Problem e geltend m achte, S eite 2E -5014/2007 dass den Arztberichten zu entnehm en ist, der Beschw erdeführer habe sich 1992 eine schw ere O berschenkelfraktur zugezogen, die m ögli- cherw eise nicht optim al operiert w orden sei, w esw egen er eine deut- liche Kniegelenkfehlstellung aufw eise, dauernd an Schm erzen im O berschenkel-/Kniebereich leide, und ein chirurgischer Eingriff nötig sei, dass er auf Aufforderung des BFM w eitere Arztberichte, unter ande- rem von D r. m ed. B._______, des _______ (Krankenhaus) und von D r. m ed. D ._______ einreichte, dass den Berichten zu entnehm en ist, der Beschw erdeführer sei w e- gen einer chronischen Blinddarm entzündung am 28. M ai 2004 im (Krankenhaus) kom plikationslos operiert und vom 27. M ai 2004 bis zum 31. M ai 2004 hospitalisiert w orden, dass der Beschw erdeführer nach einer Kostengutsprache seiner Kran- kenkasse im Juli 2004 einer O berschenkeloperation im _______ (Krankenhaus) unterzogen w orden sei und sich vom 30. Juni 2004 bis zum 6. Juli 2004 in stationärer Behandlung befunden habe und anzunehm en sei, dass die postoperative R ehabilitation etw a drei bis sechs W ochen in Anspruch nehm en w erde, dass er gem äss dem Austrittsbericht Schm erzm ittel und Antirheum ati- ka verschrieben bekom m en hat, dass er noch unter Knie-Schm erzen leide, sich in Physiotherapie befin- de und das eingebrachte O steosynthesem aterial frühestens ein Jahr nach der O peration, ab Juli 2005, entnom m en w erden könne, dieser Eingriff absoult notw endig sei, und danach einer R ückführung aus m e- dizinischer Sicht nichts m ehr im W eg stünde, dass das BFM m it Verfügung vom 1. April 2005 das W iedererw ägungs- gesuch des Beschw erdeführers unter H inw eis auf die eingereichten Arztzeugnisse m it der Begründung abw ies, der G esundheitszustand des Beschw erdeführers sei aufgrund der in der Schw eiz erfolgten Be- handlung zufriedenstellend, w obei bezüglich der Ansetzung des W eg- w eisungsvollzuges einer für Juli 2005 geplanten O peration R echnung getragen w urde, dass der Beschw erdeführer gegen diese Verfügung am 3. M ai 2005 Beschw erde erhob, S eite 3E -5014/2007 dass die AR K m it Zw ischenverfügung vom 1. Juni 2005 das G esuch des Beschw erdeführers um G ew ährung unentgeltlicher R echtspflege abw ies und ihn zur Zahlung eines Kostenvorschusses innert Frist auf- forderte, m it der Begründung, der G esundheitszustand des Beschw er- deführers sei zufriedenstellend, dem O perationsterm in sei R echnung getragen w orden, und bei den M utm assungen des Beschw erdeführers zu m öglichen Kom plikationen aufgrund der bevorstehenden O peration handle es sich um blosse Spekulationen, dass die AR K w egen N ichtleistung des Kostenvorschusses innert Frist m it U rteil vom 15. Juli 2005 auf die Beschw erde nicht eintrat, dass der Beschw erdeführer m it Eingabe vom 31. M ai 2007 um W ieder- erw ägung der vorinstanzlichen Verfügung vom 15. O ktober 2003 er- suchte und gesundheitliche Problem e geltend m achte, die im H eim at- land nicht behandelbar seien, dass er seinem G esuch zw ei ärztliche Zeugnisse von D r. m ed. E._______ vom 30. M ai 2007 und 19. M ärz 2007 beilegte, w onach er an persistierenden Kopf- und O berschenkelschm erzen und an einer U nterarm entzündung, einer rechtsseitigen Epicondylitis m edialis leide und die M edikam ente D afalgan und C elebrex einnehm e, dass das BFM das W iedererw ägungsgesuch des Beschw erdeführers m it Zw ischenverfügung vom 8. Juni 2007 als von Vornherein aussichts- los bew ertete und den Beschw erdeführer zur Zahlung eines Kosten- vorschusses von Fr. 1'200.-- innert Frist aufforderte, den der Be- schw erdeführer fristgerecht einzahlte, dass das W iedererw ägungsgesuch m it Verfügung vom 29. Juni 2007 - eröffnet am 2. Juli 2007 - abgew iesen und die Verfügung vom 15. O ktober 2003 für rechtskräftig und vollstreckbar erklärt w urde, dass das BFM m it gleicher Verfügung feststellte, einer allfälligen Be- schw erde kom m e keine aufschiebende W irkung zu, und die Kosten des Verfahrens in H öhe von Fr. 1'200.-- w ürden dem Beschw erdeführer auferlegt, seien aber vollum fänglich durch den am 21. Juni 2007 ge- leisteten G ebührenvorschuss gedeckt, dass zur Begründung der Verfügung im W esentlichen ausgeführt w ur- de, der gesundheitliche Zustand des Beschw erdeführers sei bereits S eite 4E -5014/2007 w iederholt G egenstand von Verfügungen der Schw eizer Asylbehörden gew esen und jew eils als zum utbar erachtet w orden, dass w eder der Eingabe vom 31. M ai 2007 noch dem eingereichten Arztzeugnis vom 30. M ai 2007 H inw eise zu entnehm en seien, dass sich hinsichtlich der Zum utbarkeit etw as geändert habe, dass der Beschw erdeführer gegen diese Verfügung am 23. Juli 2007 beim Bundesverw altungsgericht Beschw erde erhob und beantragte, die aufschiebende W irkung der Beschw erde für die D auer des Verfah- rens w iederherzustellen und infolge U nzum utbarkeit des W egw ei- sungsvollzuges die vorläufige Aufnahm e anzuordnen, dass er um unentgeltliche R echtspflege und um G ew ährung von Ak- teneinsicht in sein W iedererw ägungsgesuch vom 31. M ai 2007 und in den von ihm bei der Vorinstanz eingereichten ärztlichen Bericht vom 23. M ärz 2005 ersuchte, dass er zur Begründung seiner Beschw erde anführte, es dränge sich eine genauere U ntersuchung seiner aktuellen gesundheitlichen Prob- lem e und einer m öglichen C hronifizierung auf, dass er der Beschw erde die Kopie eines von ihm an D r. m ed. E._______ gerichteten Schreibens vom 23. Juli 2007 beilegte, in w elchem er um Auskunft zu seinem G esundheitszustand und zur Behandelbarkeit im H eim atland ersuchte, dass der Instruktionsrichter m it Verfügung vom 24. Juli 2007 im Sinne einer superprovisorischen M assnahm e den Vollzug der W egw eisung vorsorglich aussetzte, dass m it Zw ischenverfügung vom 3. August 2007 die Beschw erde nach sum m arischer Prüfung als von Vornherein aussichtslos qualifi- ziert und dem zufolge das G esuch um Aussetzung des Vollzugs der W egw eisung und das G esuch um G ew ährung der unentgeltlichen R echtspflege gem äss A rt. 65 Abs. 1 des Verw altungsverfahrensgeset- zes 20. D ezem ber 1968 (Vw VG , SR 172.021) abgew iesen und der Be- schw erdeführer gleichzeitig zur Zahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 1'200.-- bis zum 20. August 2007 aufgefordert w urde, S eite 5E -5014/2007 dass der Beschw erdeführer zudem aufgefordert w urde, innert dersel- ben Frist das in Aussicht gestellte Arztzeugnis einzureichen und ihm die beantragte Akteneinsicht gew ährt w urde, dass der Beschw erdeführer innert Frist m it Schreiben vom 13. August 2007 (Poststem pel: 14. August 2007) ein Arztzeugnis von D r. m ed. E._______ vom 7. August 2007 sow ie eine Fürsorgebestätigung der G em eindeverw altung _______ vom 16. Juli 2007 einreichte, dass der Beschw erdeführer nach dem eingereichten Arztzeugnis an persitierenden Schm erzen im Brustraum bereich, Spannungskopf- schm erzen und O berschenkelschm erzen nach der vor 15 Jahren durchgeführten O peration leide und im M ai 2007 eine rechtsseitige Epicondylitis m edialis und Schm erzen im Bereich der Kniescheibe hat- te, dass der Beschw erdefüherer zu 100 Prozent für leichte Arbeiten ar- beitsfähig sei und Schm erzm ittel und Antirheum atika einnehm e, dass der Beschw erdeführer in seinem Schreiben vom 13. August 2007 und in einer ergänzenden Eingabe vom 23. August 2007 - unter Beila- ge eines Internetberichtes über die W irtschaftsituation in Angola von August 2007 - betont, er könne in seinem H eim atland nicht für die not- w endigen Arzt- und Arzneim ittelkosten der ihm verschriebenen M edi- kam ente aufkom m en, dass das Bundesverw altungsgericht endgültig über Beschw erden ge- gen Verfügungen des BFM auf dem G ebiet des Asyls entscheidet (A rt. 105 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 [AsylG , SR 142.31] i.V.m . A rt. 31 - 34 des Verw altungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VG G , SR 173.32]; A rt. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.110]), dass aus dieser Bestim m ung die Zuständigkeit des Bundesverw al- tungsgericht für Beschw erden gegen Verfügungen des BFM betreffend W iedererw ägungsgesuche nicht explizit hervorgeht, dass sie sich aber aus dem U m stand ergibt, w onach gegen negative Entscheide der Vorinstanz über W iedererw ägungsgesuche grundsätz- lich diejenigen R echtsm ittel ergriffen w erden können, w elche gem äss R echtsm ittelordnung gegen die m it dem W iedererw ägungsgesuch an- gefochtene Verfügung offenstehen (vgl. dazu BG E 100 Ib 372, Ent- S eite 6E -5014/2007 scheidungen und M itteilungen der Schw eizerischen Asylrekurskom - m ission [EM AR K] 2003 N r. 7 E. 2 a.aa S. 43), dass der Beschw erdeführer durch die angefochtene Verfügung berührt ist, ein schutzw ürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsw ei- se Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschw erde legiti- m iert ist (A rt. 6 AsylG i.V.m . A rt. 48 Abs. 1 Vw VG ), dass som it auf seine frist- und form gerecht eingereichte Beschw erde einzutreten ist (A rt. 6 AsylG i.V.m . A rt. 50 ff. Vw VG ), dass m it Beschw erde die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die U nangem essenheit gerügt w erden können (A rt. 106 Abs. 1 AsylG ), dass über offensichtlich unbegründete Beschw erden in einem verein- fachten Verfahren entschieden w ird und die vorliegende Beschw erde, w ie nachfolgend aufgezeigt, offensichtlich unbegründet ist, w eshalb auf einen Schriftenw echsel verzichtet w erden kann und der Beschw er- deentscheid nur sum m arisch zu begründen ist (A rt. 111 Abs. 1 und 3 AsylG ), dass die W iedererw ägung im Verw altungsverfahren ein gesetzlich nicht geregelter, indessen aus A rt. 29 der Bundesverfassung der Schw eize- rischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 (BV, SR 101) abgeleite- ter R echtsbehelf ist, dass die W iedererw ägung die nochm alige Prüfung einer an sich rechtskräftigen Verfügung sow ie deren Ersetzung durch einen für den G esuchsteller günstigeren Entscheid bezw eckt, dass nach A rt. 29 Abs. 1 und 2 BV (zur W eitergeltung der unter A rt. 4 aBV entw ickelten R echtsprechung des Bundesgerichts vgl. BG E 127 I 137 E. 6) ein verfassungsm ässiger Anspruch auf W iederer- w ägung besteht, w enn erhebliche Tatsachen oder Bew eism ittel geltend gem acht w erden, die im früheren Verfahren nicht bekannt w aren oder dam als noch nicht eingebracht w erden konnten, oder w enn sich die U m stände seit der letzten Beurteilung w esentlich geändert haben und m ithin der ursprüngliche (fehlerfreie) Entscheid an nachträglich einge- tretene Veränderungen der Sach- oder R echtslage anzupassen ist S eite 7E -5014/2007 (vgl. EM AR K 2003 N r. 7 E. 1 S. 42 f.; BG E 124 II 6 E. 3a, BG E 120 Ib 46 E. 46, BG E 113 Ia 150 ff. E. 3a), dass das BFM in der angefochtenen Verfügung darlegt, w eshalb den Vorbringen des Beschw erdeführers keine den Vollzug der W egw eisung in sein H eim atland als undurchführbar erscheinen lassende G ründe zu entnehm en sind, und vor diesem H intergrund feststellt, der vorgetrage- ne Sachverhalt verm öge die R echtskraft und Vollstreckbarkeit der Ver- fügung vom 15. O ktober 2003 nicht zu beseitigen, dass dem Beschw erdeführer bereits m it Zw ischenverfügung vom 3. August 2007 dargelegt w urde, w eshalb die Vorbringen in der Be- schw erde – da aussichtslos – keine Änderung in der Frage der D urch- führbarkeit des W egw eisungsvollzuges nach Angola zu bew irken ver- m ögen, dass sich aufgrund der Akten die vorinstanzlichen Erw ägungen als zu- treffend erw eisen, dass zur Verm eidung von W iederholungen daher auf die nicht zu bean- standenden Ausführungen des BFM in der angefochtenen Verfügung verw iesen w erden kann, dass auch die Vorbringen in der R echtsm itteleingabe nicht geeignet sind, eine Änderung der angefochtenen Verfügung herbeizuführen, dass es sich bei den andauernden Knie- und O berschenkelschm erzen, die durch die O berschenkelfraktur aus dem Jahr 1992 und der dam als durchgeführten O peration bedingt sind, sow ie der dam it verbundenen Einnahm e von Schm erzm itteln und Antirheum atika nicht um eine nachträglich veränderte Sachlage handelt, sondern diese Schm erzen und ihre Behandlung bereits zum Zeitpunkt der Verfügung des BFM vom 1. April 2005, m it der das W iedererw ägungsgesuch des Be- schw erdeführers vom 9. M ärz 2004 abgelehnt w urde, vorlagen und entsprechend berücksichtigt w urden (siehe vorstehend), dass w eder die ärztlich bescheinigten persistierenden Kopfschm erzen und Schm erzen im Brustkorbbereich noch der m it Arztzeugnis vom 30. M ai 2007 bescheinigte sogenannte „G olferellenbogen“ eine ent- scheidrelevante Veränderung der Sachlage bew irken, da diese Be- schw erden keine Änderung in der Frage der Zum utbarkeit des W eg- w eisungsvollzuges nach Angola bew irken, S eite 8E -5014/2007 dass dem Beschw erdeführer zw ar nicht abzusprechen ist, dass er un- ter Schm erzen leidet, dem Arztzeugnis vom 7. August 2007 aber die 100-prozentige Arbeitsfähigkeit des Beschw erdeführers für leichte Ar- beiten zu entnehm en ist, dass sodann gem äss Kenntnissen des Bundesverw altungsgerichts ei- ne Versorgung in Angola m it entsprechenden Schm erzm itteln gew ähr- leistet beziehungsw eise die relevanten m edizinischen Strukturen in diesem Land vorhanden sein dürften und hinsichtlich des Q ualitäts- standards auf die R echtsprechung verw iesen w erden kann (EM AR K 2003 N r. 18 E. 8c S. 119 und EM AR K 2003 N r. 24 E. 5b S. 157), dass sich nach dem G esagten der W egw eisungsvollzug als zum utbar erw eist und som it keine gegenüber der Situation bei Eintritt der R echtskraft der ursprünglichen Verfügung entscheidrelevant veränder- te Sachlage vorliegt, dass nach den vorstehenden Erw ägungen die angefochtene Verfügung zu bestätigen und die eingereichte Beschw erde als offensichtlich un- begründet im vereinfachten Verfahren abzuw eisen ist, dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 1'200.-- dem Beschw erdeführer aufzuerlegen (A rt. 63 Abs. 1 Vw VG sow ie A rt. 1, 2 und 3 des R eglem ents vom 11. D ezem ber 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverw altungsgericht [VG KE, SR 173.320.2]) und m it dem am 20. August 2007 geleisteten Kostenvor- schuss in gleicher H öhe zu verrechnen sind. (D ispositiv nächste Seite) S eite 9E -5014/2007 D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen. 2. D ie Verfahrenskosten, bestim m t auf Fr. 1'200.--, w erden den Be- schw erdeführer auferlegt und m it dem am 20. August 2007 geleisteten Kostenvorschuss in gleicher H öhe verrechnet. 3. D ieses U rteil geht an: - den Beschw erdeführer (eingeschrieben) - die Vorinstanz, Abteilung Aufenthalt und R ückkehrförderung, m it den Akten (R ef.-N r. N _______) - _______ D er vorsitzende R ichter: D ie G erichtsschreiberin: Bruno H uber M areile Lettau Versand: S eite 10