<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_612/2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 3. Januar 2008 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterinnen Widmer, Leuzinger, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Lanz. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">S.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 18. September 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sachverhalt: </div> <div class="para">Mit Eingabe vom 21. Juni 2007 erklärte sich S.________ mit dem Einspracheentscheid der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) vom 13. Juni 2007 sinngemäss nicht einverstanden. Mit Entscheid vom 18. September 2007 trat das Verwaltungsgericht des Kantons Bern auf die Eingabe nicht ein, da keine formgerechte Beschwerde vorliege. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">S.________ erhebt hiegegen Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die kantonalen Akten wurden eingeholt. Ein Schriftenwechsel wurde nicht durchgeführt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die gesetzlichen Anforderungen an eine rechtsgültige Beschwerde an das kantonale Versicherungsgericht (<span class="artref">Art. 61 lit. b ATSG</span>) sind im angefochtenen Entscheid zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Vorinstanz begründet ihren Entscheid damit, die Eingabe vom 21. Juni 2007 genüge den gesetzlichen Anforderungen nicht und sei innert der vom Gericht am 19. Juli 2007 angesetzten und auf Gesuch der Versicherten hin am 10. August 2007 bis 31. August 2007 erstreckten Frist nicht verbessert worden. Auf die Eingabe sei daher nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Diese Beurteilung ist nicht zu beanstanden. Was in der Beschwerde vorgetragen wird, führt zu keiner anderen Betrachtungsweise. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Geltend gemacht wird einzig, die Beschwerdeführerin habe im kantonalen Verfahren einen Rechtsanwalt damit betraut, die Erstreckung der am 10. August 2007 angesetzten Frist zu beantragen. Der Rechtsanwalt habe um Fristerstreckung lediglich bis 31. August 2007 ersucht, obwohl er gewusst habe, dass die Beschwerdeführerin bis 2. September 2007 landesabwesend sei. Diese habe daher nicht fristgerecht reagieren können. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Verhalten des Rechtsvertreters hat sich die Beschwerdeführerin indessen anrechnen zu lassen. Es liesse sich daraus namentlich auch kein Grund für eine Wiederherstellung der versäumten Frist im Sinne von <span class="artref">Art. 41 ATSG</span> herleiten (vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=36&amp;from_date=31.12.2007&amp;to_date=19.01.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F114-V-65%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page67">BGE 114 V 67</a> E. 3 S. 74; Urteil I 889/06 vom 6. Juli 2007; Kieser, ATSG-Kommentar, N 5 zu Art. 41). </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Beschwerde ist somit offensichtlich unbegründet und im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG</span> abzuweisen. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dem Verfahrensausgang entsprechend hat die Beschwerdeführerin die Kosten zu tragen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Luzern, 3. Januar 2008 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Lanz </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>