<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2016.00266</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Gerichtsschreiberin Meierhans</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 8. Januar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Christa Sigg</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Anwaltskanzlei Vitelli Holenstein Sigg, Villa Bianchi</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Brunnenstrasse 27, 8610 Uster</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Beat Frischkopf</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Bahnhofstrasse 24, Postfach, 6210 Sursee</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">X.___, geboren 1958, war durch seine Arbeitslosigkeit bei der Suva gegen die Folgen von Unfällen versichert, als er sich am 20. März 2014 beim Tragen einer Pappenrolle eine Prellung am rechten Knie zuzog (Urk. 10/1). Die Erstbehandlung erfolgte im September 2014, wobei eine komplexe Meniskus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">läsion medial rechts diagnostiziert wurde (Urk. 10/16). Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Urk. 10/32).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom 9. August 2016 (Urk. 10/148) lehnte die Suva eine weitere Leistungspflicht über den 1. August 2016 hinaus ab, da die geltend gemachten Beschwerden nicht mehr unfallkausal seien. Die dagegen vom Versicherten erhobene Einsprache (Urk. 10/152) wies die Suva mit Einspracheentscheid vom 19. Oktober 2016 (Urk. 10/156 = Urk. 2) ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Versicherte erhob am 23. November 2016 Beschwerde gegen den Einspra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cheentscheid vom 19. Oktober 2016 (Urk. 2) und beantragte, dieser sei aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heben und es sei ihm bis zum Abschluss des Heilungsprozesses weiterhin ein Taggeld auszurichten. Eventuell sei eine neue Begutachtung anzuordnen und subeventuell die Vorinstanz anzuweisen, eine solche durchführen zu lassen. In prozessualer Hinsicht beantragte er die unentgeltliche Rechtspflege (Urk. 1 S. 2). Die Suva beantragte mit Beschwerdeantwort vom 23. Dezember 2016 (Urk. 9) die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 3. Januar 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 beziehungsweise am 9. November</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licht hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der hier zu beurteilende Unfall hat sich am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">20. März 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 10 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf die zweck</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässige Behandlung ihrer Unfallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsunfähig (Art. 6 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG), so steht ihr gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 % invalid (Art. 8 ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">UVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Rentenanspruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes erwartet werden kann und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">allfällige Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung (IV) abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlossen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sind. Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbehandlung und die Tag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geldleistungen dahin (Art. 19 Abs. 1 UVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tät, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der gleichen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die allei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nige oder unmittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädigende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene gesundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">waltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird durch den Unfall ein krankhafter Vorzustand verschlimmert oder über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haupt erst manifest, fällt der natürliche Kausalzusammenhang dahin, wenn und sobald der Gesundheitsschaden nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (Status quo ante) oder aber der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsmässigen Verlauf eines krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haften Vorzustandes auch ohne Unfall früher oder später eingestellt hätte (Status quo sine), erreicht ist (RKUV 1992 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">75 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b mit Hinweisen; nicht publiziertes Urteil des Bundesgerichts U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">172/94 vom 26.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 1995). Das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens muss mit dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein (RKUV 2000 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 363 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">45; BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">119 V 7 E. 3c/aa). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">blosse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Möglichkeit nunmehr gänzlich fehlender ursächlicher Auswirkungen des Unfalls genügt nicht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es sich hie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt aber die ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechende Beweislast </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegründender natürlicher Kausalzusammenhang gegeben ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht bei der versicherten Person, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 1994 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 206 S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">328</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f. E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3b, 1992 Nr.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U 142 S. 76). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Beweisgrundsätze gelten sowohl im Grundfall als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch bei Rückfällen und Spätfolgen und sind für sämtliche Leistungsarten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_637/2013 vom 11.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Mit dem Erreichen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tatus quo sine vel ante entfällt eine Teilursächlichkeit für die noch bestehenden Beschwerden. Solange jedoch der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tatus quo sine vel ante noch nicht wieder erreicht ist, hat der Unfa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">llversicherer gestützt auf Art. 36 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">1 UVG in aller Regel neben den Taggeldern auch Pflegeleistungen und Kostenvergütungen zu übernehmen, worunter auch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Heilbehandlungskosten nach Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">10 UVG fallen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">(Urteil des Bundesgerichts 8C_637/20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">13 vom 11. März 2014 E. 2.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin begründete die Ablehnung der Leistungspflicht damit, dass während der Rehabilitation eine erhebliche Symptomausweitung beobach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet worden sei. Aus rein unfallkausaler Sicht seien dem Beschwerdeführer alle Tätigkeiten ohne Einschränkungen ganztags zumutbar. Von der Fortsetzung der Behandlung könne keine namhafte Besserung mehr erwartet werden. Die Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungseinstellung sei daher zu Recht erfolgt. Hinsichtlich der beantragten unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltlichen Rechtspflege stelle sich die Frage der Aussichtslosigkeit des Prozesses (Urk. 2 S. 5 ff.; Urk. 9 S. 4 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber stellte sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt (Urk. 1), eine Besserung des Gesamtzustandes werde erfolgen, wenn er an seinem Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">empfinden arbeite. Dies habe zur Folge, dass der Heilungsprozess noch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht abgeschlossen und der Endzustand der Unfallverletzung noch nicht erreicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei. Demzufolge habe er weiterhin Anrecht auf Ausrichtung des Taggeldes. Aufgrund der gesundheitlichen Beeinträchtigungen sei ihm eine Arbeitstätigkeit nicht mehr möglich. Die Beschwerdegegnerin sei daher zu verpflichten, ihm nach Einstellung des Taggeldes eine Unfallrente auszurichten (S. 8 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist, ob eine über den Zeitpunkt der erfolgten Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einstellung per 1. August 2016 hinausgehende Leistungspflicht der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin besteht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 20. März 2014 zog sich der Beschwerdeführer laut Unfallmeldung vom 2. Oktober 2014 beim Tragen einer Pappenrolle eine Prellung des rechten Knies zu (Urk. 10/1). Der Beschwerdeführer gab hierzu an, dass er eine Isolierröhre mit einem Gewicht von zirka 10 kg auf seiner linken Schulter getragen habe und mit dem rechten Fuss ausgeglitten sei, weshalb er gestürzt sei und sich das rechte Knie verdreht habe. Er habe direkt nach dem Sturz starke Schmerzen verspürt. Mit der täglichen Einnahme von Schmerzmitteln habe er weiter arbeiten können. Einen Arzt habe er nicht aufgesucht, da er gehofft habe, dass die Schmerzen abklingen würden. Aus diesem Grund habe er den Sturz auch nicht gemeldet. Als die Schmerzen nicht abgeklungen seien, habe er im September 2014 schliesslich seine Hausärztin aufgesucht (vgl. Urk. 10/11; Urk. 10/25 S. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Erstbehandlung erfolgte am 17. September 2014 durch Dr. med. Y.___, Fachärztin für Physikalische Medizin und Rehabilitation. Mit Zeugnis vom 18. Oktober 2014 (Urk. 10/16) diagnostizierte sie gestützt auf den Befund der erfolgten Magnetresonanztomographie (MRI) eine posttraumatische komp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lexe Meniskusläsion medial rechts. Als objektiven Befund erwähnte sie diffuse Druckdolenzen im Bereich des medialen Kompartiments des rechten Knies mit Meniskuszeichen und subpatellärem Erguss (Ziff. 4-5). Der Beschwerdeführer sei seit dem 11. September 2014 vollständig arbeitsunfähig (Ziff. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. Z.___, Facharzt für Chirurgie, konnte am 19. Dezember 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Teilkausalität trotz wahrscheinlich auch vorbestehenden degenerativen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">änderungen des Meniskus nicht ausschliessen. Eine Arbeitsunfähigkeit bestehe wahrscheinlich mindestens zwei Monate postoperativ (vgl. Urk. 10/30).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 9. Januar 2015 wurde in der Universitätsklinik A.___ bei diagnostiziertem Lappenriss des medialen Meniskushinterhorns am rechten Knie eine Knie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thros</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kopie sowie eine mediale Teilmeniskektomie durchgeführt (vgl. Operations</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bericht vom 9. Januar 2015, Urk. 10/41). Der intraoperative Verlauf habe sich komplikationslos gestaltet. Der Beschwerdeführer habe allerdings unmittelbar nach Extubation einen Laryngospasmus entwickelt, weshalb eine Reintubation notwendig geworden sei. Die zweite Extubation sei problemlos verlaufen. Der Beschwerdeführer habe am 10. Januar 2015 in gutem Allgemeinzustand ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lassen werden können (vgl. Austrittsbericht vom 10. Januar 2015, Urk. 10/42).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das am 17. März 2015 erfolgte MRI zeigte intakte Kniebinnenstrukturen ohne Hinweise auf einen Rezidivriss oder eine Knorpelschädigung. Allerdings seien narbig ödematöse Veränderungen im operativen Zugangsweg sowie im Bereich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Hoffa’schen Fettkörpers, angrenzend an die Eminentia intercondylaris, ersich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich gewesen. Zudem liege ein leichter Gelenkerguss vor, primär im Rahmen einer persistierenden synovialen Reizung (vgl. Bericht vom 17. März 2015, Urk. 10/63).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 10. Juli 2015 wurde in der Universitätsklinik A.___ bei medialen Knie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen rechts mit persistierender symptomatischer Meniskusdegeneration und Plica mediopatellaris erneut eine Kniearthroskopie und eine mediale Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meniskektomie des Hinterhorns sowie eine Plica-Resektion vorgenommen. Der peri- und postoperative Verlauf hätten sich problemlos gestaltet. Der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer sei vom 10. Juli bis 3. August 2015 vollständig arbeitsunfähig (vgl. Austritts- und Operationsbericht vom 10. Juli 2015, Urk. 10/82-83).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ärzte der Universitätsklinik A.___ informierten mit Bericht vom 16. Februar 2016 (Urk. 10/122) über persistierende Schmerzen des rechten Knies medial und infrapatellär unklarer Genese. Das MRI habe keinen Kniebinnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schaden gezeigt. Es seien leichte degenerative Veränderungen retropatellär ohne Knochenmarksödem sowie ein reizloses Ossikel an der Tuberositas tibiae ersicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich gewesen. Aktuell sei kein chirurgisches interventionsbedürftiges Korrelat für die massiven Schmerzen des Beschwerdeführers ersichtlich (S. 1 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 17. März 2016 erklärten sie, dass klinisch sowie labormässig keine Hinweise auf eine entzündliche Genese und auch keine Anhaltspunkte auf ein Complex Regional Pain Syndrome (CRPS) bestünden (vgl. Bericht vom 17. März 2016, Urk. 10/129 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Austrittsbericht vom 6. Juni 2016 (Urk. 10/146) informierten die Ärzte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rehaklinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über den stationären Aufenthalt des Beschwerdeführers vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 4. Mai bis 1. Juni 2016. Dabei nannten sie – hier gekürzt aufgeführt - folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kniedistorsion mit komplexer medialer Meniskushinterhornläsion am 20. März 2014 mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">arthroskopischer Teilmeniskektomie mediales Hinterhorn (9. Januar 2015)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">rearthroskopischer Teilmeniskektomie Hinterhorn und Plica-Resektion bei persistierender Symptomatik (10. Juli 2015)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Infiltration mit geringer Beschwerdelinderung (September 2015)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">keinem Kniebinnenschaden, leichten degenerativen Veränderungen retro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">patellär ohne Knochenmarksödem und reizlosem Ossikel an der Tuberositas tibiae (MRI vom 16. Februar 2016)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">geringe Fazettengelenksarthrosen L4-S1, kleine linkslaterale intrafora</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">minale Diskushernie L4/5, flache mediorechtslaterale Protrusion der Bandscheibe L5/S1, keine Nervenwurzelkompression L4, L5 oder S1 (MRI vom 12. April 2016)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf dysfunktionale Schmerzverarbeitung (ICD-10 F45.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronischer Nikotinabusus</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der stationären Rehabilitation habe keine Verbesserung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden erzielt werden können. Es sei eine erhebliche Symptomausweitung beobachtet worden. Es sei davon auszugehen, dass bei gutem Effort eine bessere Leistung erbracht werden könne, als bei den Leistungstests und im Behand-lungsprogramm gezeigt worden sei. Die Resultate der physischen Leistungstests </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien deshalb für die Beurteilung der zumutbaren körperlichen Belastbarkeit nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> verwertbar. Das Ausmass der demonstrierten physischen Einschränkungen lasse sich mit den objektivierbaren pathologischen Befunden der klinischen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung und bildgebenden Abklärung sowie den Diagnosen nicht erklären. Die Beurteilung der Zumutbarkeit stütze sich primär auf medizinisch-theoretische </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Überlegungen, dies unter Berücksichtigung der Beobachtungen bei den Leis-tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tests und im Behandlungsprogramm. Aus rein unfallkausaler Sicht seien dem Beschwerdeführer die bisherige Tätigkeit und alle anderen Tätigkeiten ohne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Einschränkungen ganztags zumutbar. Von der Fortsetzung der Behandlung kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne keine namhafte Besserung mehr erwartet werden (S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 17. Oktober 2016 hielt Dr. med. C.___, Fachärztin für Chirurgie, fest, dass am Rücken ausschliesslich degenerative Veränderungen nachweisbar seien. In Bezug auf das rechte Knie liege gegenüber den im Jahr 2015 erstellten Voraufnahmen neuerdings eine oberflächliche Grad II Knorpelläsion interkon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dylär am medialen Femurkondylus vor. Ansonsten sei keine Änderung ersicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich, weshalb keine gravierende Veränderung vorliege. Die Zumutbarkeitsbeur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung der Rehaklinik B.___ habe weiterhin Bestand. Eine mässige oder schwere Arthrose im rechten Kniegelenk liege nicht vor (vgl. Urk. 10/155).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorab ist hinsichtlich des Unfallherganges festzuhalten, dass der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer diesen bereits Ende 2014 ausführlich und detailgetreu umschrieben hat (vgl. Urk. 10/11; Urk. 10/25 S. 1), wobei die Schilderungen von der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin auch nicht in Frage gestellt wurden. Dass er im Rahmen des vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genden Verfahrens nun erstmals geltend macht, die Pappenrolle sei nicht nur 10 kg, sondern zirka 70 kg schwer gewesen (vgl. Urk. 1 S. 3), kann aufgrund des doch deutlichen Gewichtsunterschieds schwer nachvollzogen werden. Dieser Aspekt ist für die vorliegende Beurteilung allerdings ohne jegliche weitere Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deutung, weshalb darauf nicht näher eingegangen wird.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Obwohl der Beschwerdeführer das Unfallereignis nicht unverzüglich meldete und sich erst ein halbes Jahr danach in ärztliche Behandlung begab sowie bis dahin weiterhin einem Vollzeitpensum nachging, ist es nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin zunächst Leistungen erbracht hat. So konnte eine Teilkausalität der festgestellten Meniskusläsion zum fraglichen Unfallereignis trotz wahrscheinlich auch vorbestehenden degenerativen Veränderungen nicht ausgeschlossen werden (vgl. hierzu Urk. 10/30). Nachdem das betroffene rechte Knie zweimal operativ saniert worden war, zeigten die bildgebenden Befunde keinen Kniebinnenschaden – insbesondere keinen erneuten Riss - mehr, sondern lediglich leichte degenerative Veränderungen retropatellär ohne Knochenmarks</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ödem, welche als altersentsprechend gewertet wurden. Für eine entzündliche Genese oder ein CRPS gab es ebenfalls keine Hinweise (vgl. Urk. 10/122 S. 2; Urk. 10/129 S. 3; Urk. 10/146 S. 3; Urk. 10/152/8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anlässlich der Abklärung in der Rehaklinik B.___ konnten sodann keine unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bedingten Beeinträchtigungen mehr festgestellt werden. Vielmehr wurden nebst den degenerativen Veränderungen lediglich die vom Beschwerdeführer geklagten Schmerzen und Beeinträchtigungen aufgelistet. Das Ausmass der demon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">strierten physischen Einschränkungen liess sich mit den objektivierbaren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pathologischen Befunden der klinischen Untersuchung und bildgebenden Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ung sowie den Diagnosen nicht erklären. Die Beobachtungen bei den Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tests und im Behandlungsprogramm wiesen auf eine erhebliche Symptom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausweitung hin. Das Schmerzverhalten des Beschwerdeführers war äusserst demonstrativ. An Anregungen über einen besseren Umgang mit den Schmerzen zeigte er sich indessen wenig interessiert und reagierte ausgesprochen ableh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nend. Eine Verbesserung der Schmerzproblematik konnte unter diesen Gegeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heiten nicht erreicht werden (vgl. Urk. 10/146 S. 2 ff.). Zwar wurden kurz vor dem Aufenthalt in der Rehaklinik erstmals pathologische Befunde an der Lendenwirbelsäule erhoben (Urk. 10/152/7). Weder unmittelbar nach dem Unfall noch in der Zeit danach gab der Beschwerdeführer allerdings Beschwerden an der Wirbelsäule an. Die bildgebend erhobenen Befunde stellen nach der nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziehbaren Beurteilung von Dr. C.___ denn auch ausschliesslich degenerative Veränderungen dar (vgl. Urk. 10/155). Eine diesbezügliche Unfallkausalität wurde auch vom Beschwerdeführer nicht geltend gemacht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Von einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung ist bei dieser Sachlage keine namhafte Besserung mehr zu erwarten. Dies stellten auch die Ärzte der Reha-klinik B.___ fest (vgl. Urk. 10/146 S. 2). Es trifft zwar zu, dass die Ärzte ebenfalls erkannten, dass eine medizinisch erwartete Besserung der Gesamt-situation des Beschwerdeführers kaum erfolge, solange er an seinem ausge-prägten Schmerzerleben festhalte (vgl. Urk. 10/146 S. 3). Wenn dieser nun daraus schliesst, dass daher der Heilungsprozess noch nicht abgeschlossen und eine namhafte Besserung noch zu erwarten sei (vgl. Urk. 1 S. 8), übersieht er allerdings, dass dies nicht mit den organischen Unfallfolgen zusammenhängt, sondern mit seiner Bereitschaft im Umgang mit den Schmerzen. Ausserdem ist nach der Rechtsprechung eine namhafte Besserung nur bei einer erwartenden Steigerung oder Widerherstellung der Arbeitsfähigkeit, soweit unfallbedingt beeinträchtigt, anzunehmen (BGE 134 V 109 E. 4.3; Urteil des Bundesgerichts 8C_729/2012 vom 4. April 2013 E. 5.2). Nach der schlüssigen und nachvollziehbaren medizinischen Beurteilung der Ärzte der Rehaklinik B.___ ist der Heilungsprozess bezüglich der Unfallfolgen abgeschlossen, dem Schmerzerleben keine arbeitsrelevante Leistungsminderung beizumessen, das Knie aus medizinisch-theoretischer Sicht ohne Einschränkungen belastbar und der Beschwerdeführer aus unfallkausaler Sicht in jeglicher Tätigkeit vollständig arbeitsfähig (vgl. Urk. 10/146 S. 2). Der Fallabschluss und die Einstellung der Leistungen erfolgten daher zu Recht. Da der Beschwerdeführer auch in der bisherigen Tätigkeit wieder als vollständig arbeitsfähig gilt, liegt keine unfallbedingte Erwerbseinbusse vor, weshalb entgegen seiner Ansicht auch kein Anspruch auf eine Invalidenrente besteht. Auf die eventuell beantragte erneute Begutachtung ist im Sinne der antizipierten Beweiswürdigung zu verzichten (BGE 122 V 157 E. 1d).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vollständigkeit halber ist hinsichtlich einer allfälligen psychischen Problematik darauf hinzuweisen, dass praxisgemäss bei leichten Unfällen, wozu der vom Beschwerdeführer geltend gemachte Unfallhergang zu zählen ist, der adäquate Kausalzusammenhang zwischen Unfall und psychischen Gesundheitsstörungen in der Regel ohne Weiteres verneint wird, weil aufgrund der allgemeinen Lebenserfahrung, aber auch unter Einbezug unfallmedizinischer Erkenntnisse, davon ausgegangen werden kann, dass ein solcher Unfall nicht geeignet ist, einen erheblichen psychischen Gesundheitsschaden zu verursachen (BGE 120 V 352 E. 5b/aa, 115 V 133 E. 6a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ergibt sich, dass die weiterhin geltend gemachten Beschwerden des Beschwerdeführers nicht überwiegend wahrscheinlich kausal zum Unfallereignis vom März 2014 sind. Es ist deshalb nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin ihre Leistungen per 1. August 2016 einstellte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der angefochtene Einspracheentscheid erweist sich demnach als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtsvertretung (vgl. Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Praxis sind in der Regel die Voraussetzungen für die Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung erfüllt, wenn der Prozess nicht aussichtslos, die Partei bedürftig und die anwaltliche Verbeiständung notwendig oder doch geboten ist (BGE 103 V 46, 100 V 61, 98 V 115).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die unentgeltliche Rechtspflege kann nur gewährt werden, wenn die Rechtsvorkehr nicht aussichtslos ist. Als aussichtslos sind nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung Prozessbegehren anzusehen, bei denen die Gewinnaussichten (ex ante betrachtet) beträchtlich geringer sind als die Verlustgefahren und die deshalb kaum als ernsthaft bezeichnet werden können. Dagegen gilt ein Begehren nicht als aussichtslos, wenn sich Gewinnaussichten und Verlustgefahren ungefähr die Waage halten oder jene nur wenig geringer sind als diese. Massgebend ist, ob eine Partei, die über die nötigen finanziellen Mittel verfügt, sich bei vernünftiger Überlegung zu einem Prozess entschliessen würde; eine Partei soll einen Prozess, den sie auf eigene Rechnung und Gefahr nicht führen würde, nicht deshalb anstrengen können, weil er sie nichts kostet (BGE 133 III 614 E. 5 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer brachte beschwerdeweise keine Argumente vor, welche den abschlägigen Entscheid der Beschwerdegegnerin tatsächlich in Zweifel zu ziehen vermögen, wobei insbesondere auf die vorstehende Erwägung 4 zu verweisen ist. Seine Schlussfolgerungen hinsichtlich des seiner Ansicht nach noch nicht abgeschlossenen Heilungsprozesses erweisen sich als unbegründet. Einen plausiblen Grund, weshalb nicht auf die Einschätzung der Ärzte der Rehaklinik B.___ abgestellt werden kann, brachte er nicht vor. Angesichts der klaren Sach- und Rechtslage konnte er nicht ernsthaft damit rechnen, dass das Gericht dies anders beurteilen würde. Die Gewinnaussichten mussten von Anfang an beträchtlich geringer erscheinen als die, den Prozess zu verlieren, weshalb die Beschwerde als offensichtlich aussichtslos anzusehen ist. Das Gesuch des Beschwerdeführers um Gewährung der unentgeltlichen Rechtsvertretung ist demnach zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtsvertretung wird abgewiesen,</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Christa Sigg</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Beat Frischkopf</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes-gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu-stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis-mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannMeierhans</p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>