<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2C_172/2010 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 29. März 2010 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Müller, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Abnahme der persönlichen Waffe; Gesuch um Wiederherstellung der Beschwerdefrist, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 18. Februar 2010. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">X.________ focht einen Entscheid der Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern vom 4. Dezember 2009 mit Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern an, wobei er um Wiederherstellung der verpassten Beschwerdefrist ersuchte. Das Verwaltungsgericht wies die Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit Verfügung vom 17. Januar 2010 an X.________ zurück und forderte ihn auf, sowohl sein Wiedereinsetzungsgesuch als auch die Beschwerde in der Sache innert auf den 11. Februar 2010 angesetzter Frist zu begründen, wobei die Eingabe als zurückgezogen gelte, wenn sie nicht innert der genannten Frist wieder eingereicht werde. Zudem wurde X.________ aufgefordert, bis zum 11. Februar 2010 einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- zu bezahlen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Abschreibungsverfügung des Einzelrichters vom 18. Februar 2010 stellte das Verwaltungsgericht fest, dass innert angesetzter Frist weder die Eingabe wieder eingereicht oder ein Fristverlängerungsgesuch gestellt noch der Kostenvorschuss bezahlt worden sei, weshalb die Beschwerde von Gesetzes wegen als zurückgezogen gelte; das Verfahren wurde daher als durch Beschwerderückzug erledigt vom Geschäftsverzeichnis abgeschrieben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Am 23. Februar 2010 liess das Verwaltungsgericht dem Bundesgericht ein Schreiben von X.________ vom 22. Februar 2010, betitelt mit "Beschwerde gegen Abschreibungsverfügung des Einzelrichters vom 18 Februar 2010", mitsamt einer Beilage sowie seine Akten zukommen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Mit Schreiben vom 1. März 2010 wurde der Beschwerdeführer über die gesetzlichen Begründungsanforderungen belehrt. Gleichzeitig wurde ihm erläutert, dass die Rechtsschrift vom 22. Februar 2010 diesen Anforderungen nicht genüge, dass die Beschwerde innert noch laufender Frist verbessert werden könne, dass aber selbst bei formgerechter Beschwerdeschrift nur wenig Aussichten auf eine Gutheissung der Beschwerde bestehen dürften. Dem Beschwerdeführer wurde deshalb Frist bis zum 22. März 2010 eingeräumt, um schriftlich den Rückzug der Beschwerde zu erklären, was eine kostenlose Abschreibung des Verfahrens erlaubte, wobei Stillschweigen als Festhalten an der Beschwerde ausgelegt würde. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Innert eingeräumter Frist hat sich der Beschwerdeführer nicht mehr geäussert. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten. Einzige dem Bundesgericht fristgerecht vorgelegte Rechtsschrift ist die Eingabe des Beschwerdeführers vom 22. Februar 2010. Wie im bundesgerichtlichen Schreiben vom 1. März 2010 dargelegt, auf welches verwiesen werden kann und dem nichts beizufügen ist, genügt diese den gesetzlichen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>). Auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren gemäss <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 65 BGG</span>) sind dem Verfahrensausgang entsprechend dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 29. März 2010 </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Müller Feller </div> </div></body></html>