<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.00498</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Annaheim</p><p>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</p><p>Gerichtsschreiberin Meier-Wiesner</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 29. November 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Christina Ammann</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Sautter &amp; Ammann Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Bahnhofstrasse 12, Postfach 25, 8610 Uster</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1968 geborene X.___ erlitt im Jahre 1998 eine kompli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zierte Ellbogenfraktur links. Seit 1999 bezieht sie deswegen eine halbe Rente der Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung (Verfügungen vom 21. September 2001, Urk. 8/25) sowie Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen der Unfallversicherung (Urk. 7/35).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge wurde die halbe Rente der Invalidenversicherung in den Jahren 2004 und 2009 revisionsweise bestätigt (Urk. 7/30-31, Urk. 7/42). Im Februar 2012 leitete die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, eine erneute Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">revision ein (Urk. 7/47). Nach Durchführung von Abklärungen in medizinischer und erwerblicher Hinsicht teilte sie der Versicherten mit Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid vom 4. Januar 2013 die beabsichtigte Einstellung der Rente mit (Urk. 7/67). In der Stellungnahme vom 7. März 2013 beanstandete die Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte das beim Einkommensvergleich herangezogene Valideneinkommen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ersuchte um Gewährung von beruflichen Eingliederungsmassnahmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/71). Die von der IV-Stelle daraufhin eingeleitete Arbeitsvermittlung konnte am 26. November 2014 erfolgreich abgeschlossen werden, nachdem die Versicherte eine Anstellung zu einem Pensum von 50 % gefunden hatte (Urk. 7/108). In der Folge zog die Verwaltung aktuelle Auskünfte des behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">delnden Arztes bei (Urk. 7/114), gewährte der Versicherten das rechtliche Gehör (Urk. 7/115) und stellte die Rente sodann mit Verfügung vom 13. April 2015 ein (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___ am 6. Mai 2015 Beschwerde mit dem Rechtsbegehren um weitere Ausrichtung der halben Invalidenrente (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 12. Juni 2015 schloss die Verwaltung auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7), worüber die Beschwerdeführerin am 16. Juni 2015 orientiert wurde (Urk. 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zeitlicher Referenzpunkt für die Prüfung einer anspruchserheblichen Änderung bildet die letzte (der versicherten Person eröffnete) rechtskräftige Verfügung, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs (bei Anhaltspunkten für eine Änderung in den erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitszustands) beruht; vorbehalten bleibt die Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung zur Wiedererwägung und prozessualen Revision (BGE 134 V 131 E. 3 und 133 V 108 E. 5.4 mit Hinweis). Nach der bundesgerichtlichen Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung ist eine Verfügung verzichtbar, wenn bei einer von Amtes wegen durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geführten Revision keine leistungsbeeinflussende Änderung der Verhältnisse festgestellt wurde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">74</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> lit. f </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung; IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) und die bisherige Invalidenrente daher weiter ausgerichtet wird. Wird auf entsprechende Mitteilung hin keine Verfügung verlangt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">74</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quater</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVV), ist jene in Bezug auf den Vergleichszeitpunkt einer (ordentlichen) rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kräftigen Verfügung gleichzustellen (Urteile des Bundesgerichts 9C_771/2009 vom 10. September 2010 E. 2.2 und 9C_586/2010 vom 15. Oktober 2010 E. 2.2 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypothetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind wird für diesen Teil die Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dität nach Art. 16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benbereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach Art. 28a Abs. 2 IVG festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit und der Anteil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditätsgrad entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen (Art. 28a Abs. 3 IVG; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründet die Renteneinstellung damit, dass sich der Gesundheitszustand der im Gesundheitsfall hypothetisch mit einem Pensum von 90 % erwerbstätigen Beschwerdeführerin verbessert habe und es ihr möglich sei, zu einem Pensum von 50 % in angepassten Tätigkeiten zu arbeiten. Aufgrund einer Invaliditätsbemessung nach der gemischten Methode ermittelte sie einen Invaliditätsgrad von 38 % (Urk. 2 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellt sich die Beschwerdeführerin auf den Standpunkt, dass sich ihr Gesundheitszustand bezüglich der Ellenbogenfraktur verschlechtert habe. Neu leide sie auch an femoropatellärer Arthrose links (Urk. 1 S. 3 f.). Der von der Beschwerdegegnerin neu ermittelte Invaliditätsgrad von nur noch 38 % resultiere einzig daraus, dass jene einerseits von einem geringeren Invalidenein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommen [richtig wohl Valideneinkommen] und andererseits von einem höheren Invalideneinkommen ausgehe (Urk. 1 S. 5 f.). Sodann sei sie als zu 95 % wenn nicht gar zu 100 % erwerbstätig zu qualifizieren (Urk. 1 S. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der am 21. September 2001 verfügten Rentenzusprache wurde aus medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Sicht eine Arbeits(un)fähigkeit von 50 % angenommen (Urk. 7/21, Urk. 7/25). Laut Bericht von Dr. med. Y.___, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, vom 4. Juli 2000 bestanden folgende Diagnosen (Urk. 7/9 S. 4):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">St.n. Osteosynthese einer mehrfragmentären Radiusköpfchenfraktur und Olecranofraktur links (07.07.1998)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">St.n. Metallentfernung und Radiusköpfchenresektion (10.11.1998)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Posttraumatische Ellbogenarthrose mit radialer Deviation und erheblicher Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungseinschränkung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chronisches cervico-thorakospondylogenes Syndrom bei Fehlhaltung im Rahmen des obgenannten Unfalles</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 31. August 2004 bestätigte die Beschwerdegegnerin nach Durchführung der ersten Rentenrevision die bisherige Rente und wies ein Erhö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hungsgesuch der Beschwerdeführerin ab. Weiterhin ging sie von einer 50%igen Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit aus (Urk. 7/30). Diese beruhte auf fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden Diagnosen (Feststellungsblatt für den Beschluss vom 8. Juni 2004, Urk. 7/29; vgl. ferner Verlaufsbericht von Dr. med. Z.___, Facharzt für Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meine Medizin, vom 16. Dezember 2003, Urk. 7/28/1-2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ellbogenarthrose </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sekundäres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> cervico</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertebrales Syndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">St.n. komplizierter Ellbogenfraktur links 1998</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zeitlicher Referenzpunkt für die Prüfung einer allfälligen anspruchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">relevanten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Änderung bildet vorliegend die rentenbestätigende, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf einer materiellen Prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fung des Rentenanspruchs beruhende Mitteilung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2009 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/42; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 133 V 108</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; zur Gleichsetzung von Verfügung und Mitteilung in diesem Zusammenhang SVR 2010 IV Nr. 4 S. 7 E. 3.1, Bundesgerichtsurteil 9C_46/2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 14. August 2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bestätigung der Rente mangels Veränderung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Leistungsfähigkeit beziehungsweise Invaliditätsgrad</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurden folgende Diagnosen berücksichtigt (undatiertes Feststellungsblatt für den Beschluss, Urk. 7/41; vgl. ferner Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">laufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bericht von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vom 12. November 2008, Urk. 7/40/1-3):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sekundäres cervicobrachiales Syndrom bei St.n. Ellbogenfraktur links 1998</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arthrose linker Ellbogen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Varikosis</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Thalassämia minor</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Reizdarmsyndrom</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der im Februar 2012 eingeleiteten Rentenrevision holte die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin zunächst Auskünfte des behandelnden Hausarztes Dr. Z.___ ein. Im Verlaufsbericht vom 5. Juni 2012 (Urk. 7/52/1-5) stellte dieser folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sekundäres </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cervico</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brachiales </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Syndrom bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">St.n. Ellbogenfraktur links 1998</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sekundäre Ellbogenarthrose</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beinschmerzen bei Varikosis</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Femoropatelläre Arthrose links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Folgenden weiteren Diagnosen mass Dr. Z.___ dagegen keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Thalassämia minor</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Reizdarmsyndrom/Dy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pepsie/Laktoseintoleranz</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Bezug auf Anamnese, ärztlichen Befund und Prognose verneinte er eine wesentliche Änderung seit dem 2008 erstatteten Bericht. Zur Arbeitsfähigkeit in der angestammten und in einer angepassten Tätigkeit nahm er nicht Stellung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 3. September 2012 wurde die Beschwerdeführerin durch den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der IV-Stelle, med. pract. A.___, Fachärztin für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, orthopädisch untersucht. Die im Untersuchungsbericht vom 11. September 2012 gestellten, sich auf die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit auswirkenden Diagnosen lauten wie folgt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/56</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schulter-Arm-Syndrom ohne Hinweise auf eine zervikale Wurzelreizung, ohne Hinweise auf Impingement-Syndrom der Schulter</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Geringe Funktionsminderung des linken Ellenbogens nach Fraktur mit Status nach Radiusköpfchenresektion</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter wurden sich auf die Arbeitsfähigkeit nicht auswirkende Senkfüsse diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stiziert. Sodann führte die untersuchende RAD-Ärztin aus, im Vergleich zu den Angaben von Dr. Y.___ im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 4. Juli 2000</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 7/9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) sei die Beweglichkeit des Ellenbogengelenkes bei der heutigen Untersuchung deut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich gebessert. Mit Ausnahme eines Streckdefizites von 20°, das funktionell nur gering beeinträchtigend wirke, bestehe heute eine freie Funktion des Ellenbo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gengelenkes. Auch das linke Handgelenk zeige jetzt gegenüber rechts keine Bewegungseinschränkung mehr. Die seitengleiche Handbeschwielung sowie die nur minimale Umfangsdifferenz beider Arme bei der Rechtshänderin liessen ebenfalls auf eine gegenüber der Begutachtung im Jahre 2000 gebesserte Funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion des linken Armes schliessen. Dies werde auch durch die Anamneseerhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bung gestützt. Die Beschwerdeführerin habe lediglich berichtet, dass sie für den Grossputz auf Hilfe angewiesen sei und die Gartenarbeit ihrem Ehemann über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lasse. Die Haushaltstätigkeiten würden nach eigener Angabe von ihr selbst erle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digt. Schmerzmittel würden nicht eingenommen. Sie habe selbst erste Ansätze zur Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess unternommen und sehe für sich selbst ein Eingliederungspotential.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt darauf kam med. pract. A.___ zum Schluss, dass der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin ihre angestammte Tätigkeit als Reinigungskraft und Hauswartin zwar weiterhin nicht zumutbar sei. In einer angepassten, körperlich leichten Tätigkeit ohne regelmässige beidhändige Hebe- und Tragbelastungen über 5 kg, ohne Arbeiten auf Leitern und Gerüsten, ohne häufige arm- und schultergürtelbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastende Zwangshaltungen und Tätigkeiten, ohne andauernde Schlag- und Vibrationsbelastungen, ohne Nässe- und Kälteexposition, ohne repetitive Belastungen des linken Armes, ohne erhöhte Anforderung an die Kraft und das manuelle Geschick der linken Hand sei sie zu 50 % arbeitsfähig; dies mit der Möglichkeit der schrittweisen Steigerung auf 100 %.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht vom 2. Februar 2015 stellte Dr. Z.___ folgende Diagnosen mit Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/114/1-5):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">St.n. komplizierter Ellbogenfraktur li 1988 [richtig wohl 1998] mit Überlastungser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinungen li Schultergürtel</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mittelgradige Depression</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schlafapnoesyndrom mit Insomnie</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Femoropatelläre Arthrose links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu den bereits im früheren Bericht (E. 4.1) genannten Diagnosen ohne Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung auf die Arbeitsfähigkeit zählte er nun auch die Varicosis beider Beine. Im Übrigen verwies er auf den früheren Bericht, bestätigte die weitere Unzumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeit der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Reinigungsmitarbeiterin und attestierte eine Arbeitsfähigkeit von vier Stunden für eine wechselbelastende Tätigkeit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Obwohl die Beschwerdeführerin eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des geltend macht und sich insbesondere auf eine neu aufgetretene femoropa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telläre Arthrose beruft, stellt sie eine Restarbeitsfähigkeit von 50 % in einer angepassten Tätigkeit nicht in Frage (Urk. 1 S. 4 f.). Darüber hinaus verneint der Hausarzt Dr. Z.___ im Bericht vom 5. Juni 2012 trotz Aufnahme des neu auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">getretenen Knieleidens in die Diagnoseliste eine wesentliche Änderung von Anamnese, Befund oder Prognose seit 2008 (Urk. 7/52/1-5). Es ist somit nicht anzunehmen, dass sich die femoropatelläre Arthrose im Sinne einer relevanten zusätzlichen Einschränkung auf die Arbeitsfähigkeit auswirkt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für die Annahme einer Verschlechterung durch die Diagnosen eines Schlaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">apnoe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">syndroms oder einer mittelgradigen Depression fehlen jegliche Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkte in den Akten. Die Beschwerdeführerin befindet sich auch nicht in psychiatrischer Behandlung. Eine Behandlung des Schlafapnoesyndroms mittels CPAP-Gerät brach sie nach kurzer Zeit ab (vgl. Bericht des B.___ vom 18. November 2014, Urk. 7/114/9-10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin geht in der angefochtenen Verfügung vom 13. April 2015 von einer Besserung des Gesundheitszustandes aus (Urk. 1 S. 2). Eine sol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che kann in der von der RAD-Ärztin med. pract. A.___ beschriebenen besseren Beweglichkeit und Belastbarkeit des linken Armes gesehen werden. Diese wirkt sich indessen zur Zeit offenbar noch nicht auf die zumutbare Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsfähigkeit aus, attestieren doch sowohl med. pract. A.___ als auch Dr. Z.___ weiterhin eine 50%ige Arbeitsfähigkeit in angepasster, den linken Arm nicht belastender Tätigkeit. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ob sich die von der RAD-Ärztin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lediglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Sinne einer Prognose erwähnte mögliche Steigerung auf ein Pensum von 100 % tatsächlich realisieren lässt, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steht derzeit noch dahin. Damit lässt sich die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von der Beschwerdegegnerin in der Verfügung vom 13. April 2015 angegebene Arbeitsfähigkeit von 100 % ab Januar 2013 (vgl. dazu Urk. 2 S. 3) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mauern.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es ist jedoch anzunehmen, dass durch die bessere Beweglichkeit des linken Armes das Spektrum der zumutbaren Tätigkeiten erweitert, beziehungsweise die behinderungsbedingte Einschränkung bei der Ausübung einer angepassten Tätigkeit vermindert wird. In der Folge ist zu prüfen, ob der Invaliditätsgrad dadurch eine massgebliche Änderung erfährt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Rentenzusprache vom 21. September 2001 beruhte auf einer Qualifikation der Beschwerdeführerin als zu 90 % im Beruf und zu 10 % im Haushalt Tätige (Urk. 7/21). Diese Qualifikation blieb während der vergangenen Revisionsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren unbestritten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Hinweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die am 5. Dezember 2012 durchgeführte Haushaltsabklärung (Urk. 7/63) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beliess die Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Rahmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der rentenaufhebenden Verfügung vom 13. April 2015 die bisherige Qualifikation und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bemass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung im Haushaltsbereich auf 0 % (Urk. 2 S. 2 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(die im Haushaltsabklärungsbericht angegeben hatte, sie würde bei guter Gesundheit sicher weiterhin „mindestens“ zu 90 %, vielleicht sogar zu „100 %“ arbeiten; Urk. 7/63 S. 2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendet dagegen ein, bereits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Jahre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1998 trotzt familiärer Verpflichtungen als Hausfrau und Mutter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihrer Kinder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geboren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 1987, 1993 und 2000 (Urk. 7/13 S. 3) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu 90 % erwerbstätig gewesen zu sein. Aufgrund dieser Arbeitsbiographie sowie der Tatsache, dass ihr Ehemann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Invalidenrente beziehe und daneben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein Einkommen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nur noch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 44‘000.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erziele, sei davon auszugehen, dass sie heute </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als Gesunde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zumindest zu 95 % wenn nicht gar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">100 % erwerbstätig wäre (Urk. 1 S. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob eine versicherte Person als ganztägig oder zeitweilig erwerbstätig oder als nichterwerbstätig einzustufen ist, ergibt sich aus der Prüfung, was die Person bei im Übrigen unveränderten Umständen täte, wenn keine gesundheitliche Beeinträchtigung bestünde. Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidend ist nicht, welches Ausmass der Erwerbstätigkeit der versicherten Person im Gesundheitsfall zugemutet werden könnte, sondern in welchem Pensum sie hypothetisch, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das heisst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschaden, aber bei sonst gleichen Verhältnissen, erwerbstätig wäre (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVV).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Statusfrage beurteilt sich praxisgemäss nach den Verhältnissen, wie sie sich bis zum Erlass der Verwaltungsverfügung entwickelt haben. Dabei sind die kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krete Situation und die Vorbringen der versicherten Person nach Massgabe der allgemeinen Lebenserfahrung zu würdigen. Für die hypothetische Annahme einer im Gesundheitsfall ausgeübten (Teil-)Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit ist der im Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsrecht übliche Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erforderlich (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 137 V 334</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 393</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.3, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">125 V 146</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2c, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Bestimmung der im konkreten Fall anwendbaren Invaliditätsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">methode und damit der Beantwortung der entscheiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Statusfrage handelt es sich um eine hypothetische Beurteilung, die auch hypothetische Willens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungen der versicherten Person berücksichtigen muss. Dies gilt auch für die Frage, in welchem Ausmass die versicherte Person ohne gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre. Diese inneren Tatsa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen sind indessen einer direkten Beweisführung nicht zugänglich und müssen in aller Regel aus äusseren Indizien erschlossen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteile des Bundesgerichts 9C_287/2013 vom 8. November 2013 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_511/2013 vom 30. Dezember 2013, je </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend ist bei der Beurteilung der Statusfrage zu berücksichtigen, dass die Beschwerdeführerin vor Eintritt des Gesundheitsschadens im Jahr 1998 als Mutter von zwei kleinen Kindern zum hohen Pensum von 90 % erwerbstätig gewesen war. Sodann war ihr jüngster, 2000 geborener Sohn im Zeitpunkt der rentenaufhebenden Verfügung vom 13. April 2015 (Urk. 2) bereits 15 Jahre alt und somit schon weitgehend selbständig. Darüber hinaus ist nun auch der Ehmann der Beschwerdeführerin nur noch reduziert erwerbstätig und bezieht daneben eine Rente, womit sich die finanzielle Lage der Familie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei gestiege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Kosten - verschlechtert hat. Es darf angenommen werden, dass die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall spätestens im Zusammenhang mit der Berentung des Ehemannes ihr Pensum erhöht hätte, nicht zuletzt um den Lebensstandard der Familie halten zu können. Unter diesen Umständen erscheint es überwiegend wahrscheinlich, dass die Beschwerdeführerin hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetisch im Gesundheitsfall zu 100 % erwerbstätig wäre, weshalb die Invalidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätsbemessung nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs zu erfolgen hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span></p><p>7.1.1<span> </span>Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Valideneinkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweisen).</p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Valideneinkommen wird bei Eintritt der Invalidität hypothetisch festgesetzt, und spätere Änderungen desselben sind im Grundsatz nicht mehr vorzunehmen. Davon ist abzuweichen, wenn eine Erfahrungsregel dies nahe legt oder wenn die Entwicklung der Invalidenkarriere Rückschlüsse auf das Valideneinkommen zulässt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kieser, ATSG-Kommentar, 3. Aufl., Rz 31 zu Art. 17 mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Rentenzusprache im Jahre 2001 legte die Beschwerdegegnerin ein Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von Fr. 44‘790.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zugrunde. Dieser Betrag ergab sich aus dem Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schnitt der von der Beschwerdeführerin 1997 und 1998 erzielten, stark voneinander abweichenden und der Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2000 angepassten Einkommen (Stellungnahme der Berufsberatung vom 26. März 2001, Urk. 7/17; Mitteilung des Beschlusses vom 26. April 2001, Urk. 7/21 S. 2). Dabei wurden die Tätigkeiten der Beschwerdeführerin als Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wartin, bei der O.___ und im P.___ berücksichtigt. Das von der Beschwerdeführerin geltend gemachte Einkommen (P.___) in Höhe von (rund) Fr. 4‘000.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1 S. 5, Urk. 3), wurde von der Beschwerdegegnerin bei der Ermittlung des Valideneinkommens bereits berücksichtigt und kann somit zu keiner weiteren Erhöhung des Valideneinkommens führen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der rentenaufhebenden Verfügung vom 13. April 2015 legte die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin ein Valideneinkommen von Fr. 42‘863.50 zugrunde. Dieser Betrag wurde anhand des statistischen Lohnes für Hilfsarbeiten in der Reinigung gemäss der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bung (LSE) 2010 ermittelt (Urk. 7/64). Zur Begründung für die Änderung der Einkommensgrösse führte die Beschwerdegegnerin aus, dass seit längerem kein Einkommen mehr erzielt worden sei (Urk. 2 S. 2). Dieses Vorgehen kann nicht geschützt werden; denn Zeitablauf allein stellt kein Grund für eine Änderung des Valideneinkommes dar (vgl. E. 7.1.1). Vielmehr ist das für das Jahr 2000 festgesetzte Valideneinkommen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 44‘790.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der geschlechterspezifischen Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2015 anzupassen. Dies ergibt neu ein Valideneinkommen von Fr. 54‘934.20 (Fr. 44‘790.-- : 2‘190 x 2‘686).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, namentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bungen (LSE) herangezogen werden (BGE 126 V 75 E. 3b/aa und bb, vgl. auch BGE 129 V 472 E. 4.2.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das Invalideneinkommen anhand des statisti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Lohnes für Hilfsarbeiten gemäss der LSE 2010 unter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anpassung an die Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2012 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vornahme eines Leidensabzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ges von 8 % auf Fr. 24‘742.40 fest (Urk. 2 S. 2). Dieses Vorgehen wurde von der Beschwerdeführerin nicht beanstandet (Urk. 1 S. 6).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dabei wird allerdings aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geblendet, dass die Beschwerdeführerin seit November 2014 wieder erwerbstätig ist. Angesichts des Arbeitspensums von 50 % ist anzunehmen, dass sie bei offenbar gegebenen stabilen Verhältnissen ihre verbliebene Arbeitsfähigkeit voll aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schöpft, weshalb bei der Ermittlung des Invalideneinkommens von dem gemäss Arbeitsvertrag vom 3. November 2014 erzielten Lohn von Fr. 2‘100.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. BGE 139 V 592 E. 2.3) auszugehen ist (Urk. 7/106-107; vgl. auch Verlaufsprotokoll Eingliederungsberatung vom 26. November 2014, Urk. 7/109 S. 7).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Anpassung an die Nominallohnentwicklung ergibt sich für das Jahr 2015 ein Invalideneinkommen von Fr. 25‘322.55 (2‘100 x 12 : 2673 x 2686).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Vergleich der beiden Einkommen (Valideneinkommen: Fr. 54‘934.20; Invalideneinkommen: Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">25‘3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">22.55</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) resultiert eine Erwerbseinbusse von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">29‘611.65</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, beziehungsweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein Invaliditätsgrad</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">54 %.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügung vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 13. April 2015 in Gutheissung der Beschwerde aufzuheben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit der Feststellung,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weiterhin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halbe Invalidenrente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">800</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- festzulegen und ausgangsgemäss von der Beschwerdegegnerin zu tragen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG). Zudem ist der Beschwerdeführerin eine Prozessentschädigung von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1‘900</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (inklusive Bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auslagen und Mehrwertsteuer) zuzusprechen (Art. 61 lit. g ATSG in Verbindung mit § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht; GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">I</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">n Gutheissung der Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 13. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">April 2015 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">aufgehoben und es wird festgestellt, dass die Beschwerdeführerin weiterhin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Anspruch auf eine </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">halbe Invalidenrente </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">hat.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">digung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1'900</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Christina Ammann</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Pensionskasse Zürich, Postfach, 8085 Zürich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubMeier-Wiesner</p></div> </div></body></html>