{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2010-07-05", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_V-09-234-2_2010-07-05.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=4671", "Checksum": "797d90a8e26b6b67ccba34c9e1c53903"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["V 09 234_2", "2010 II Nr. 3"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 05.07.2010 V 09 234_2 (2010 II Nr. 3)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verwaltungsgericht Verwaltungsrechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Art. 16 Abs. 2 BV; \u00a7 18 lit. b PG. Die Absicht einer Mitarbeiterin, ein von ihr verfasstes Dokument \u00fcber die Arbeitssituation \u00fcbersetzen zu lassen und intern zu verteilen, stellt keinen Vertrauensbruch dar, welcher objektiv betrachtet eine K\u00fcndigung rechtfertigt. In diesem Zusammenhang ist auch die Geltung der Meinungs\u00e4usserungsfreiheit zu beachten, zumal die \u00c4usserungen nur intern erfolgten und die Arbeitnehmerin von den behaupteten Missst\u00e4nden betroffen war. | Personalrecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:35:42", "Checksum": "17daac1f086fed51381f0d6fd3f0e278"}