<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2023.00058</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>V. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Vogel, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Kübler<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Gerichtsschreiberin R. Müller</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">14. Juni 2023</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span id="_Hlk144301063"></span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Tomas Kempf</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Webernstrasse 5, Postfach, 8610 Uster</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, geboren 1969, meldete sich am 28. Dezember 2017 unter Hinweis auf diverse Rückenprobleme mit Ausstrahlung ins rechte Bein bis zu den Zehen bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zum Leistungsbezug an (Urk. 8/3). Die IV-Stelle tätigte daraufhin berufliche und medizinische Abklärungen (Urk. 8/9-11, 17, 21, 24, 28</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 33</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Am 6. Juni 2018 erteilte sie dem Versicherten Kostengutsprache für ein Belastbarkeitstraining vom 11. Juni 2018 bis 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2018 (Urk. 8/35). Im Anschluss daran erteilte sie ihm sodann Kostengutsprache für ein Aufbautraining vom 11. September 2018 bis im März 2019 (Urk. 8/50), welches nach einem Wechsel der Durchführungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stelle per 1. November 2018 (Urk. 8/55) schliesslich auf Wunsch des Versicherten per 31. Dezember 2018 frühzeitig beendet wurde (Urk. 8/67). Nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aktualisierung der medizinischen Aktenlage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8/80, 84, 89, 93, 96-99</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 105, 112, 115, 133, 145) stellte die IV-Stelle dem Versicherten mit Vorbescheid vom 3. November 2020 die Abweisung seines Leistungsbegehrens in Aussicht (Urk. 8/148). Dagegen erhob der Versicherte am 3. Dezember 2020 Einwand (Urk. 8/150)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die IV-Stelle weitere Abklärungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">getätigt hatte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/152, 159, 162, 164, 165, 169) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ordnete sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine polydisziplinäre medizinische Abklärung durch die Begut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achtungsstelle </span><span id="_Hlk144301131"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GmbH an (Urk. 8/183), welche ihr Gutachten am 23. Juli 2022 erstattete (Urk. 8/201). Mit Vorbescheid vom 16. August 2022 stellte sie dem Versicherten die Zusprache einer vom 1. Januar 2019 bis 30. Juni 2021 befristeten ganzen Rente sowie einer ab 1. Juli 2021 unbefristeten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Aussicht (Urk. 8/206), wogegen der Versicherte am 23. August 2022 Einwand erhob (Urk. 8/211). Am 28. Dezember 2022 verfügte die IV-Stelle wie vorbeschieden (Urk. 8/220, 223 = Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen erhob der Versicherte am 27. Januar 2023 Beschwerde und beantragte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es sei die Verfügung vom 28. Dezember 2022 aufzuheben und es sei ihm für die Zeit ab 1. Januar 2019 (unbefristet) eine ganze Rente zuzusprechen bzw. es sei für die Zeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 1. Juli 2021 von einer Herabsetzung auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abzusehen. Eventualiter sei die Sache zur weiteren Abklärung und Neubeurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">antwort vom 8. März 2022 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 10. März 2023 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 9). Mit Eingaben vom 6. April 2023 sowie vom 28. April 2023 legte der Beschwerdeführer neue Arztberichte auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/10-13), welche der Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 3. Mai 2023 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zur Kenntnisnahme </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zugestellt wurden (Urk. 14).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2022 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV), des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sowie der Verordnung über die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (IVV) in Kraft getreten.</span></p><p><span> </span><span>In zeitlicher Hinsicht sind </span><span> vorbehältlich besonderer übergangsrechtlicher Regelungen </span><span> grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend, die bei Erfüllung des rechtlich zu ordnenden oder zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 146 V 364 E. 7.1, 144 V 210 E. 4.3.1, je mit Hinweisen). </span><span>Da der Zeit</span><span>punkt des Invaliditätseintritts (Art. 28 Abs. 1 und 1</span><span>bis</span><span> IVG) und jener des Renten</span><span>anspruchs nicht unbedingt identisch sind, fällt eine Invalidenrente unter das neue Recht, wenn der Anspruchsbeginn ab dem 1. Januar 2022 liegt, auch wenn die Invalidität vor diesem Zeitpunkt eingetreten ist. Neurechtliche Invalidenrenten sind somit Renten, auf die gemäss Art. 29 Abs. 1 und 2 IVG der Anspruch ab dem 1. Januar 2022 entsteht (</span><span>vgl. </span><span>Rz</span><span>. 1008</span><span> des Kreisschreibens </span><span>zu den Übergangs</span><span>bestimmungen zur Einführung des linearen Rentensystems</span><span>, K</span><span>S ÜB WE IV</span><span>, gültig ab 1. Januar 2022</span><span>).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung erging nach dem 1. Januar 202</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Entstehung eines Rentenanspruchs vorliegend bereits vor dem 1. Januar 2022 in Betracht fällt, sind die bis 31. Dezember 2021 gültig gewesenen Rechtsvorschriften anwendbar, die nachfolgend auch in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausschliesslich die Folgen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX112"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung sind bei rückwirkender Zusprechung einer abgestuften oder befristeten Invalidenrente die für die Rentenrevision geltenden Bestimmun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen (Art. 17 ATSG in Verbindung mit Art. 88a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVV) analog anzuwenden (BGE 133 V </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">263 E. 6.1 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 9C_</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">122/2020 vom 26</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2021 E. 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Ob eine für den Rentenanspruch erhebliche Änderung der tatsächlichen Verhältnisse eingetreten und damit der für die Abstufung oder Befristung erforderliche Revisionsgrund gegeben ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalts im Zeitpunkt des Rentenbeginns mit demjenigen im – nach Massgabe des ana</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">log anwendbaren Art. 88a Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVV festzusetzenden – Zeitpunkt der Anspruchsänderung (vgl. BGE 125 V 413 E. 2d mit Hinweisen; vgl. statt vieler: Urteile des Bundesgerichts 8C_375/2017 vom 25. August 2017 E. 2.2 und 8C_350/2013 vom 5. Juli 2013 E. 2.2 mit Hinweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="VV037"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsträger und das Sozialversicherungsgericht haben die Beweise frei, das heisst ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Für das Beschwerdeverfahren bedeutet dies, dass das Sozialversicherungsgericht alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestatten. Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (BGE 125 V 351 E. 3a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob er für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge und Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen des Experten begründet sind. Zudem muss der Arzt über die notwendigen fachlichen Qualifikationen verfügen. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grundsätzlich weder die Herkunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a; Urteil des Bundesgerichts 8C_225/2021 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2021 E. 3.2, je </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m.w.H</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog im angefochtenen Entscheid, die medizinischen Abklärungen hätten ergeben, dass der Beschwerdeführer seit August 2017 in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt sei. Nach Ablauf des Wartejahres per August 2018 habe in sämtlichen Tätigkeiten eine volle Arbeitsunfähigkeit bestanden, wobei diese Einschränkung dem Invaliditätsgrad entspreche. Da der Beschwerdeführer bis 31. Dezember 2018 IV-Taggelder bei laufenden Eingliede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsmassnahmen bezogen habe, habe dieser erst ab Januar 2019 Anspruch auf eine ganze Rente. Ab März 2021 könne ihm eine angepasste Tätigkeit (leicht bis mittelschwere Belastungen von Wirbelsäule und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schultergürtel, wechselbelastend und mit Möglichkeit zum Positionswechsel) zu 60 % zugemutet werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In einer solchen Tätigkeit könne der Beschwerdeführer ein Jahreseinkommen von Fr. 41'064.65 erzielen. Bei einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Fr. 68'162.85 erg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich ein Invaliditätsgrad von 40 %. Die gesundheitliche Verbesserung werde drei Monate nach Eintritt berücksichtigt, weshalb die ganze Rente per Juli 2021 auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> herabgesetzt werde. Mit dem ausgewiesenen Belastungsprofil und der gegebenen Leistungsfähigkeit sei es durchaus realistisch, dass es in der freien Wirtschaft Tätigkeiten gebe, welchen er nachgehen könne. Da die Einschränkungen im Belastungsprofil und die vermehrten Ruhe- und Erholungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pausen in der 60%igen Arbeitsfähigkeit bereits berücksichtigt worden seien, sei kein leidensbedingter Abzug angezeigt (Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer machte demgegenüber im Wesentlichen gelte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nd, sein Gesundheitszustand habe sich nicht verbessert und es bestehe weiterhin eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei dem von den Gutachtern umschriebenen, derart eingeschränkten Zumutbarkeitsprofil bestehe sodann keine Aussicht darauf, eine Anstellung zu finden und seine allfällige Restarbeitsfähigkeit zu verwerten. Selbst wenn aber von einer Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit ausgegangen würde, sei ihm angesichts des derart eingeschränkten Zumutbarkeitsprofils sowie des Umstands, dass er auch eine derartige Tätigkeit nur noch in Teilzeit ausüben könne, ein le</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">densbedingter Abzug von 25 % zu gewähren (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten vom 23. Juli 2022 wurden folgende Diagnosen mit Auswir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung auf die Arbeitsfähigkeit aufgeführt (Urk. 8/201/9):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches, lumbalbetontes, panvertebrales Schmerzsyndrom (ICD-10 M53.8)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Residuelles</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> radikuläres Syndrom S1 rechts (ICD-10 G54.4)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Subjektiv: Massive Lumbalschmerzen mit Ausstrahlung in das rechte Bein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, starke Schmerzen auch in kranialen Wirbelsäulenabschnitten bis zum Nacken</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Aktuelles Röntgen: mässige degenerative Veränderungen der LWS mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteochondrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> L4/5 sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Nearthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> L5/S1 beidseits, ausgeprägte Hyperkyphose der BWS bei Verdacht auf Wirbelkörperdeformationen nach Morbus Scheuermann im unteren Abschnitt, Fehlhaltung mit massiver </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Kopfprotraktion</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Klinik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">: spontane Rumpf- und Kopfbewegungen nicht höhergradig vermindert, bei direkter Prüfung keinerlei Bewegungseffekt in allen Wirbelsäulenabschnitten</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Persistierende mässiggradige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Impingementsymptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schulter links (ICD-10 M75.4)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Schulterarthroskopie, subacromialer Dekompression und Supraspinatus-Rekonstruktion 11/2019</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Persistierende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Impingementsymptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit möglicher partieller </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Frozen-Shoulder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und mit persistierender AC-Arthropathie Schulter rechts </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(ICD-10 M75.0)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Schulterarthroskopie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Bizepssehnentenodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">, Supraspinatus-Rekonstruktion, subacromialer Kompression und </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">AC-Gelenksresektion 12/2020</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit wurden folgende Diagnosen genannt (Urk. 8/201/9):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anamnestisch leichtes Carpaltunnelsyndrom links (ICD-10 G56.0)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Residuelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Fazialisparese links (ICD-10 G51.0) ca. 1988</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf Mischkopfschmerz (ICD-10 G44.8) mit Migränekomponente</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus rein allgemeininternistischer Sicht bestehe eine uneingeschränkte Arbeits- und Leistungsfähigkeit (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/201/25).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus psychiatrischer Sicht ergäben sich keine Hinweise auf eine primär psychische Störung. Der Versicherte schildere die Biografie und Vorgeschichte in einer Art und Weise, dass von einem normalen Verlauf ausgegangen werden könne. Er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebe an, über viele Jahre sehr viel gearbeitet und daneben eine normale familiäre Entwicklung mit Ehefrau und zwei Kindern gehabt zu haben. Allerdings habe er immer wiederkehrend und über viele Jahre körperliche Einschränkungen durch Schmerzen in den Beinen, im Rücken und zunehmend auch in anderen Körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">regionen gehabt. Die aktuelle Behandlung erfolge rheumatologisch und zusätz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich nicht-schulmedizinisch, auch schmerztherapeutisch, ohne dass der Versicherte allerdings einer intensiven Psychotherapie oder einer psychiatrisch-medikamentösen Therapie einen positiven Stellenwert einräume. Er habe sich mit seiner aktuellen Lebenssituation arrangiert und gebe an, sehr sparsam mit seinen Verhältnissen auszukommen, sodass er im Hinblick auf die Psyche von einem Zustand «</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tip</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> top, wunderbar» spreche (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/201/33).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus rein rheumatologischer Sicht liege eine chronische Schmerzsymptomatik vor, welche sich in den Bereich der gesamten Wirbelsäule sowie in beiden Schultern lokalisiere. An der Wirbelsäule bestehe mit Sicherheit eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fehlform</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prägter Hyperkyphose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der BWS und konsekutiver </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kopfprotraktion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. An der HWS und der BWS seien weder anlässlich von früheren Untersuchungen noch in den aktuellen Röntgenbildern fortgeschrittene Degenerationen nachweisbar, wogegen an der LWS mindestens mässiggradige degenerative Veränderungen bestünden. Im Bereich beider Schultergelenke seien nach operativen Eingriffen weiterhin schmerzhaft deutliche Bewegungseinschränkungen mit Betonung der rechten Schulter vorhanden, wobei rechtsseitig auch eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Allodynie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Bereich des </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">AC-Gelenkes bestehe. Eine muskuläre Atrophie im Schultergürtelbereich sei aber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht fassbar bei auch symmetrischen Oberarmumfängen und insgesamt ergäben sich klinisch keine Hinweise für einen relevanten Mindergebrauch des rechten Armes. Der Versicherte schildere eine massive Schmerzsymptomatik und eine massivste Beeinträchtigung sogar im Alltag, was durch die klinischen Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchungsbefunde höchstens partiell und durch die radiologischen Befunde ungenügend begründet werden könne. Insgesamt weise das klinische Bild auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schmerzchronifizierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hin mit zu postulierender Symptomausweitung. Die Beschwerdeschilderung sei sehr eindrücklich. Multiple Inkonsistenzen bei den klinischen Untersuchungen würden aber eindeutig auf eine Relevanz von nicht rheumatologischen Faktoren bei der klinischen Präsentation hinweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/201/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">49)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus neurologischer Sicht könnten die vom Versicherten beklagten Beschwerden in drei Komplexe unterteilt werden. Zum einen seien die Kopfschmerzen zu nennen, welche vom Versicherten als bewegungs- aber auch wetterabhängig dargestellt würden und welche neben einer Migränekomponente sehr wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlich auch Spannungskopfschmerzanteile bei einer BWS/HWS-Fehlhaltung mitumfassten. Betreffs des Einschlafgefühls an den Armen sei von einem leichten Carpaltunnelsyndrom auszugehen. Mitbeklagt würden sodann lumbale Rücken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen und eine Gefühlsstörung an der Aussenseite des rechten Unterschen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kels. Letztere gehe kongruent mit einer leichten ASR-Minderung rechts und sei als ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">residuelles</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Syndrom S1 einzuordnen. Dies könne eine leichte Fuss- und Zehensenkerschwäche miterklären. Allerdings bestehe hier der Verdacht auf eine Beschwerdeausweitung und die im Bericht der </span><span id="_Hlk144301396"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Klinik Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11/2019 aufgeführte Nadelmyographie aus der Unterschenkelmuskulatur rechts, explizit auch unter Einschluss des Musculus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">peroneus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> longus und des Gastrocnemius, zeige keinerlei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Denervationszeichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Eine Bildgebung mittels MRI und CT nenne leichte degenerative Veränderungen aber keinen Anhalt für eine Kompression neuraler Strukturen. Im Hinblick auf die multiplen Schmerzen sei eine entzünd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Ursache </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittels Liquor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausgeschlossen und zusammenfassend letztlich keine neurogene Schmerzursache festgehalten worden. Zu nennen sei noch eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">residuelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fazialisparese rechts seit der Kindheit, welche den Versicherten in der Vergangenheit jedoch nicht in der Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt habe (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/201/57 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der Konsensbeurteilung hielten die Gutachter fest, aus rheumato</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logischer Sicht werde die Arbeitsfähigkeit des Versicherten durch das chronische, lumbalbetonte, panvertebrale Schmerzsyndrom, die persistierende, mässiggradige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Impingementsymptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der linken Schulter sowie die persistierende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Impinge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mentsymptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit möglicher partieller </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Frozenshoulder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und mit persistieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">AC-Arthropathie der rechten Schulter eingeschränkt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber könne w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eder aus neurologischer noch aus allgemeininternistischer Sicht eine weitere somatische Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit gestellt werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und auch aus psychiatrischer Sicht bestehe eine uneingeschränkte Arbeits- und Leistungsfähigkeit (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/201/8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der objektivierbaren Befunde sei aus rheumatologischer Sicht eine vollständige Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit als Logistiker bestehend seit Sommer 2019 festzustellen. In einer körperlich leichten, adaptier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Tätigkeit (körperlich nur sehr leichte bis leichte Belastungen; nur sehr leichte bis maximal leichte Belastungen der Wirbelsäule; nur sehr leichte bis maximal leichte Belastungen des dominanten rechten Armes und nur leichte Belastungen des linken Armes; Möglichkeit zu Wechselpositionen; kein Einsatz der Arme über der Horizontalen; keine monoton-repetitiven Haltungen oder Bewegungen; keine Überkopftätigkeiten) sei dem Versicherten demgegenüber eine tägliche Präsenz von 6 Stunden zumutbar, wobei vermehrte Ruhe- und Erholungspausen nötig seien mit entsprechender Reduktion der Leistungsfähigkeit. Insgesamt bestehe in einer angepassten Tätigkeit eine Arbeitsfähigkeit von 60 %. Der zeitliche Verlauf der Entwicklung dieser Arbeitsfähigkeit sei retrospektiv ausserordentlich schwierig zu beurteilen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf die Schulteroperationen 11/2019 und 12/2020 habe perioperativ wohl auch für eine angepasste Tätigkeit eine aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hobene Arbeitsfähigkeit vorgelegen. In der Grössenordnung von etwa einigen Monaten nach der Schulteroperation rechts, mithin ab etwa März 2021, könne von einer partiellen Arbeitsfähigkeit für eine angepasste Tätigkeit ausgegangen werden (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/201/8, 10)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das polydisziplinäre Gutachten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 23. Juli 2022 vermag zu überzeu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen. Es wurde in Kenntnis der und in Auseinandersetzung mit den relevanten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/201/14 ff., 37 ff.) und den vom Beschwerdeführer geklagten Beschwerden (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/201/22 ff., 28 ff., 44 ff., 54 ff.,) sowie gestützt auf die umfassenden und sorgfältigen fachärztlichen Untersuchungen (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/201/24, 32 f., 46 f., 56 f.) erstattet. Die medizinischen Überlegungen sowie die daraus gezogenen Schlussfolgerungen sind nachvollziehbar und detailliert begründet (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/201/7 ff., 25 ff., 35 f., 48 ff., 57 ff.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mithin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erfüllt das Gutachten die an eine beweiskräftige ärztliche Beurteilung gestellten Anforderungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vollumfänglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer wendet ein, es könne nicht von einer Besserung der Arbeitsfähigkeit per März 2021 ausgegangen werden. Der operative Eingriff an der rechten Schulter habe nicht den gewünschten Erfolg gezeigt und sein behan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">delnder Arzt, Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Praktischer Arzt,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> attestiere ihm trotz leichter Besserung bis heute eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Urk. 1 S. 11). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diesbezüglich ist zunächst darauf hinzuweisen, dass die Gutachter den vom Beschwerdeführer beklagten Rücken- und Schulterbeschwerden – obschon Letztere nur partiell durch die somatischen Befunde erklärbar waren (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/201/49 f.) – im Rahmen des von ihnen formulierten Belastungsprofils umfassend Rechnung trugen und nur noch Tätigkeiten mit sehr leichten bis maximal leichten Belastungen der Wirbelsäule, sehr leichten bis maximal leichten Belastungen des dominanten Armes, leichten Belastungen des linken Armes, mit der Möglichkeit zu Wechselpositionen, ohne Einsatz der Arme über der Hori</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zontalen, ohne monoton-repetitive Haltungen oder Bewegungen und ohne Über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kopftätigkeiten als zu 60 % zumutbar erachteten (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/201/10)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter hielten fest, von einer solchen Arbeitsfähigkeit könne einige Monate nach dem operativen Eingriff an der rechten Schulter, etwa ab März 2021, ausgegangen werden (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/201/10). RAD-Arzt Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Chirurgie sowie für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, führte dazu in seiner Stellungnahme vom 13. Oktober 2022 aus, im Gutachten werde nicht davon ausgegangen, dass die Schulteroperation vom 19.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2021 eine wesentliche Verbesserung der Symptomatik gebracht habe. Anhaltende Funktionsdefizite und Schmerzen würden im Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten ausführlich erörtert und berücksichtigt. Bei fehlenden Operationskomplika</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tionen und ungestörtem Heilverlauf der Operationswunden könne mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ein andauernder Endzustand mit Restbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden spätestens drei Monate nach der Operation angenommen werden. Im rheumatologischen Bericht vom 25. Mai </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2021 (vgl. Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/162/2-4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> werde dementsprechend ein chronifizierter Schmerzzustand festge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsmedizinischer Sicht sei es deshalb durchaus plausibel, ab März 2021 einen Zustand anzunehmen, welcher sich bis zum Zeitpunkt des Gutachtens nicht wesentlich verändert habe (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/218/6). Dies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">überzeugt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Daran vermag auch der vom Beschwerdeführer im Beschwerdeverfahren aufgelegte Bericht des Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 20. Dezember 2022 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nichts zu ändern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weist dieser doch einzig auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Gutachtern bekannten und im Rahmen des Belastungsprofils umfassend berücksichtigten Rücken- und Schulterbeschwerden hin (Urk. 3/5). Insofern ergeben sich daraus keine medizinischen Erkenntnisse, welche im Rahmen der Begutachtung unberücksichtigt geblieben wären und Zweifel am Gutachten zu begründen vermöchten. In Übrigen gilt es denn auch der Erfahrungstatsache Rechnung zu tragen, dass behandelnde Ärzte (seien es Hausärzte oder spezialärztlich behandelnde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Medizinalpersonen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bemängelt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, im rheumatologischen Gutachten würden ein ausgeprägter Gewichtsverlust ungeklärter Ursache sowie eine auffällige Lungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auskultation respektive ein auffälliges Lungenröntgenbild erwähnt, wobei entsprechende Angaben respektive eine Beurteilung im internistischen Gutachten fehlen würden (Urk. 1 S. 7). Diesbezüglich ist zunächst darauf hinzuweisen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die vorgenannten Befunde nicht vom rheumatologischen Gutachter erhoben worden waren, sondern er diese im Rahmen des Aktenauszugs aus dem Bericht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Klinik Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 25. Mai 2021 zitierte (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/201/37). Der internistische Gutachter erhob anlässlich der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am 22. Juni 2022 durchgeführten Untersuchung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">indes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einen unauffälligen Befund, wobei er ausdrücklich ein Normalgewicht (76 kg bei einer Grösse von 177 cm) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">feststellte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine unauffällige Untersuchung der Lunge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hinwies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/24). Insofern erweist sich das internistische Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht als mangelhaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer rügt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sodann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die Gutachter hätten die leichte Fuss- und Zehensenkerschwäche bei der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit unberücksichtigt gelassen (Urk. 1 S. 7). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Beschwerdeführer kann insofern gefolgt werden, als der neurologische Gutachter eine leichte Fuss- und Zehensenkerschwäche auf ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">residuelles</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> radikuläres Syndrom S1 rechts zurückführte, wobei er Letzteres zwar als Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit aufführte, die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einschränkungen aufgrund der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> leicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fuss- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zehensenkerschwäche aber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beim </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Belastungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">profil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht explizit erwähnte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/201/58 ff.). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wie die nachfolgenden Erwägungen zeigen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. nachfolgend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ändert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine entsprechende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ergänzung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Belastungsprofils (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine Tätigkeiten mit Gehen in unebenem Gelände oder Anforderungen an Trittsicherheit) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nichts am Ergebnis.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich vermag der Beschwerdeführer auch aus dem im Beschwerdeverfahren aufgelegten Bericht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Klinik Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 26. April 2023 über den am 13. April 2023 am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">linken Kniegelenk durchgeführten operativen Eingriff (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13) nichts zu seinen Gunsten abzuleiten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">So ist diesbezüglich zunächst festzuhalten, dass nach ständiger Rechtsprechung der Zeitraum bis zum Abschluss des Verwal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungsverfahrens – vorliegend somit bis zum Erlass der angefochtenen Verfügung vom 28. Dezember 2022 – Bezugsgrösse für den entscheidungsrelevanten Sachverhalt ist. Spätere Arztberichte sind dann in die Beurteilung miteinzube</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziehen, soweit sie Rückschlüsse auf die im Zeitpunkt des Abschlusses des Verwaltungsverfahrens gegebene Situation erlauben (Urteil des Bundesgerichts 9C_361/2020 vom 26. Februar 2021 E. 3.3). Die vorgenannten Berichte beziehen sich ausschliesslich auf nach dem vorliegend massgebenden Beurteilungszeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">raum durchgeführte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Behandlungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und lassen damit keine Rückschlüsse auf den im Zeitpunkt des Abschlusses des Verwaltungsverfahrens gegebenen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustand de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu. Bereits deshalb sind sie nicht geeignet, die Einschätzung der Gutachter in Zweifel zu ziehen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Im Übrigen lässt sich dem Bericht auch keine Beurteilung der Arbeitsfähigkeit entnehmen respektive wird dem Beschwerdeführer keine Arbeitsunfähigkeit attestiert.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten sind keine Gründe ersichtlich, welche an der Beweiskraft des polydisziplinären </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachtens des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 23. Juli 2022 zweifeln liessen, weshalb die IV-Stelle zu Recht darauf abstellte. Weitere Abklärungen sind vor diesem Hintergrund nicht notwendig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">antizipierte Beweiswürdigung, BGE 144 V 361 E. 6.5, BGE 136 I 229 E. 5.3 mit Hinweisen; BGE 124 V 90 E. 4b).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demnach ist mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass der Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in seiner angestammten Tätigkeit vollumfänglich arbeitsunfähig ist, in einer angepassten Tätigkeit demgegenüber seit März 2021 eine 60%ige Arbeitsfähigkeit besteht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/201/10).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was die vom Beschwerdeführer bestrittene Verwertbarkeit der Restarbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit anbelangt (Urk. 1 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gilt es zu berücksichtigen, dass der zu unterstellende ausgeglichene Arbeitsmarkt nach ständiger Rechtsprechung durch ein gewisses Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage nach Arbeitskräften gekenn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeichnet ist und einen Fächer verschiedenster Tätigkeiten aufweist. Das gilt sowohl bezüglich der dafür verlangten beruflichen und intellektuellen Voraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen wie auch hinsichtlich des körperlichen Einsatzes (BGE 110 V 273 E. 4b; ZAK 1991 S. 320 f. E. 3b; Urteil des Bundesgerichts 9C_830/2007 vom 29. Juli 2008 E. 5.1). Unverwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit ist erst anzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmen, wenn die zumutbare Tätigkeit in nur so eingeschränkter Form möglich ist, dass sie der ausgeglichene Arbeitsmarkt praktisch nicht kennt oder sie nur unter nicht realistischem Entgegenkommen eines durchschnittlichen Arbeitgebers möglich wäre und das Finden einer entsprechenden Stelle daher von vornherein ausgeschlossen erscheint (vgl. statt vieler: Urteile des Bundesgerichts 8C_434/2017 vom 3. Januar 2018 E. 7.2.1 und 9C_253/2017 vom 6. Juli 2017 E. 2.2.1, je mit weiteren Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dass letztere Voraussetzungen hier erfüllt sind, ist nicht ersichtlich. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers (Urk. 1 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 9) sind ihm nicht nur sehr leichte, sondern auch leichte Tätigkeiten zumutbar. Es ist davon auszugehen, dass der ausgeglichene Arbeitsmarkt eine genügende Anzahl von körperlich leichten Arbeiten kennt (Urteil des Bundesgerichts 9C_469/2016 vom 22. Dezember 2016 E. 3.2 und 6.3 mit Hinweisen). Zudem erfasst der ausgeglichene Arbeitsmarkt auch sogenannte Nischenarbeitsplätze, also Stellen- und Arbeitsangebote, bei welchen Behinderte mit einem sozialen Entgegenkommen von Seiten des Arbeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebers rechnen können (vgl. statt vieler: Urteile des Bundesgerichts 8C_434/2017 vom 3. Januar 2018 E. 7.2.1 und 9C_253/2017 E. 2.2.1 je mit weiteren Hinwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen). Ein spezielles soziales Entgegenkommen ist im Hinblick auf die entsprechenden Limitierungen – namentlich auch mit Blick auf die erwähnten Nischenarbeitsplätze oder etwa auf leichte, in Industrie und Gewerbe immer noch angebotene Hilfs- und Kontrolltätigkeiten – nicht derart unrealistisch, dass ein passender Arbeitsplatz von vornherein als faktisch nicht vorhanden zu beurteilen ist. Das Bundesgericht bestätigte denn auch in einem mit dem vorliegenden vergleichbaren Fall, in welchem dem Beschwerdeführer im Wesentlichen nur noch sehr leichte Tätigkeiten in sitzender Position zu 60 % zumutbar waren, die Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Insbesondere wies es darauf hin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass die vorinstanzliche Feststellung, wonach der Beschwerdeführer aufgrund des erhobenen Zumutbarkeitsprofils in der Lage sei, Überwachungsarbeiten, fein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">manuelle Tätigkeiten im Bereich der Kleinmontage oder serielle Industriearbeiten auszuüben, nicht zu beanstanden sei (Urteil des Bundesgerichts 8C_74/2022 vom 22. September 2022 E. 3.2 und 4.4.1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vor diesem Hintergrund ist auch vorliegend von einer Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit auszugehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ging </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gestützt auf die Stellungnahme von RAD-Arzt Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 27. Dezember 2019 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/147/9) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von einer deutlich einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkten Arbeitsfähigkeit in angestammter Tätigkeit seit August 2017 aus und eröffnete das Wartejahr ab jenem Zeitpunkt. Bei Ablauf des Wartejahres im August 2018 nahm sie eine volle Arbeitsunfähigkeit sowohl in angestammter als auch in angepasster Tätigkeit an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Da zu jenem Zeitpunkt jedoch noch IV-Taggelder ausgerichtet wurden, bejahte sie einen Anspruch auf eine ganze Rente ab dem 1. Januar 2019 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/204/10, Urk. 2). Dies wurde vom Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer nicht beanstandet und gibt aufgrund der Akten zu keinen Weiterungen Anlass.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt, wie sich die ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">etwa </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 60%ige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit in angepasster Tätigkeit in erwerblicher Hinsicht auswirkt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.1</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 128 V 29 E. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.2</span><span> </span><span id="XX171"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit erstellt sein (BGE 145 V 141 E. 5.2.1, 139 V 28 E. 3.3.2, 135 V 58 E. 3.1, 134 V 322 E. 4.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.3</span><span> </span><span id="XX085"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2, 129 V 472 E. 4.2.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (BGE 143 V 295 E. 4.1.3; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 143 V 295 E. 4.2.2, 142 V 178 E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 2.5.8.1, 133 V 545 E. 7.1). Die Verwendung der Tabellenlöhne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist subsidiär, das heisst deren Beizug erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens aufgrund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">142 V 178 E. 2.5.7, 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reichmuth,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bundesgesetz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über die Invalidenversicherung, 3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auflage 2014, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellenlohn) allenfalls zu kürzen. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass persönliche und berufliche Merkmale, wie Art und Ausmass der Behinderung, Lebensalter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäfti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungsgrad Auswirkungen auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Lohnhöhe haben können (BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">124 V 321 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Aufgrund dieser Faktoren kann die versicherte Person die verbliebene Arbeitsfähigkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt möglicherweise nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten. Der Abzug soll aber nicht automatisch erfolgen. Er ist unter Würdigung der Umstände im Einzelfall nach pflichtgemässem Ermessen ges</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">amthaft zu schätzen und darf 25 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">% nicht übersteigen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. BGE 135 V 297 E. 5.2,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 134 V </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">322 E. 5.2 und 126 V 75 E. 5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-cc). Die Rechtsprechung gewährt insbesondere dann einen Abzug auf dem Invalideneinkommen, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen körperlich leichter Hilfsarbeitertätigkeit in ihrer Leistungsf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ähigkeit eingeschränkt ist (BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">126 V 75 E. 5a/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Zu beachten ist jedoch, dass allfällige bereits in der Beurteilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit enthaltene gesundheitliche Einschränkungen nicht zusätzlich in die Bemessung des leidensbedingten Abzugs einfliessen und so zu einer doppelten Anrechnung desselben Gesichtspunkts führen dürfen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 146 V 16 E. 4.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stellte die Beschwerdegegnerin auf den vom Beschwerdeführer zuletzt erzielten Stundenlohn von Fr. 30.97 (Basislohn Fr. 28.28 + 13. Monatslohn Fr. 2.69; vgl. Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/13/1) ab und errechnete für das Jahr 2017 ausgehend von einer wöchentlichen Normalarbeitszeit von 41.7 Stunden pro Woche sowie 52 Wochen pro Jahr ein Jahreseinkommen von Fr. 67'155.35 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 30.97 x 41.7 x 52; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/203/1), was </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Blick auf die Akten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu keinen Beanstandungen Anlass gibt. Unter Berücksichtigung der Nominal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lohnentwicklung (vgl. Bundesamt für Statistik [BFS], Tabelle T 39, Entwicklung der Nominallöhne, der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Konsumentenpresie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und der Reallöhne, Männer) ergibt sich für das Jahr 2021 ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von gerundet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">68'111.-- (Fr. 67'155.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">35 :</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2249 [2017] x 2281 [2021]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Beschwerdeführer seine Restarbeitsfähigkeit nicht ausschöpft, sind für die Bemessung des Invalideneinkommens Tabellenlöhne heranzuziehen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gefestigter bundesgerichtlicher Rechtsprechung (vgl. etwa Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_458/2017 vom 6. August 2018 E. 6.2.3) sowie unter Berücksichtigung des Belastbarkeitsprofils, ist vorliegend auf die Monatslöhne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> LSE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2020</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Tabelle TA1, Zeile «Total Privater Sektor», für Männer, Kompetenzniveau 1, abzustellen. Unter Angleichung an die betriebsübliche Arbeitszeit von 41.7 Stunden (vgl. BFS, Tabelle T 03.02.03.01.04.01 Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, TOTAL) sowie unter Berücksichtigung der Nominallohn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entwicklung (vgl. BFS, Tabelle T 39, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne, Männer) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">resultiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei einer zumutbaren Arbeitsfähigkeit von 60 % per 2021 ein Jahreseinkommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerundet Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">39‘197.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Fr. 5'</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">261</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- : 40 x 41.7 x 12 : 22</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">98</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> [2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">020</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">] x 2281 [2021]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> x 0.6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer macht den maximal zulässigen leidensbedingten Abzug von 25 % geltend, da das Belastungsprofil derart eng umschrieben und ihm selbst in einer angepassten Tätigkeit lediglich eine Teilzeittätigkeit zumutbar sei (Urk. 1 S. 9). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewährte keinen Leidensabzug, mit der Begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung, die gesundheitlichen Einschränkungen seien schon im Rahmen des Belastungsprofils und die vermehrten Ruhe- und Erholungspausen im Sinne einer reduzierten Arbeitsfähigkeit von 60 % berücksichtigt worden (Urk. 2). Es trifft zwar zu, dass bereits in der Beurteilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit enthaltene gesundheitliche Einschränkungen nicht zusätzlich in die Bemessung des leidensbedingten Abzugs einfliessen dürfen. Eine solche unzulässige doppelte Anrechnung desselben Gesichtspunktes liegt jedoch nicht vor, wenn beim Abzug berücksichtigt wird, dass die versicherte Person selbst im Rahmen körperlich leichter Hilfsarbeitertätigkeiten in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 6.2.3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einer Zumutbarkeit von nur noch sehr leichten und sitzenden Tätigkeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne vornübergebeugte Haltung, häufige Rumpfrotationen und Zwangshaltun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen des Fusses sowie einer zeitlich verminderten Arbeitsfähigkeit um 40 % gewährte das Bundesgericht einen leidensbedingten Abzug von 10 % (Urteil des Bundesgerichts 8C_74/2020 vom 22. September 2022, E. 4.4.2). Mit Blick auf diesen Vergleichsfall rechtfertigt sich vorliegend ein leidensbedingter Abzug von maximal 10 %. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Somit beträgt das Invalideneinkommen Fr. 35'277.-- (Fr. 39</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">’</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">197.-- x 0.9). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einer Gegenüberstellung mit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von 68'111.-- resultiert eine Erwerbseinbusse von Fr. 32'834.--, was zu einem Invaliditätsgrad von 48 % führt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gibt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdegegnerin berücksichtigte die im März 2021 eingetretene gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitliche Verbesserung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf von drei Monaten und sprach dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab dem 1. Juli 2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu, was der bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtlichen Praxis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei rückwirkender Zusprechung einer abgestuften oder befristeten Invalidenrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entspricht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. E. 1.4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten erweist sich der angefochtene Entscheid als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p><span>7.</span><span> </span><span>Das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten über IV-Leistungen vor dem kanto</span><span>nalen Versicherungsgericht ist kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festgelegt (Art. 69 Abs. 1</span><span>bis</span><span> IVG). Im vorliegenden Verfahren sind sie auf Fr. 800.-- anzusetzen und ausgangsgemäss </span><span>dem</span><span> unterliegenden </span><span>Beschwerdeführer</span><span> aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Tomas Kempf</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">beschwerdeführenden</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> Partei oder ihrer Rechtsvertretung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>VogelR. Müller</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>