100.2024.86U BUC/AEN/CES Verwaltungsgericht des Kantons Bern Verwaltungsrechtliche Abteilung Urteil vom 1. Juli 2025 Verwaltungsrichter Bürki, präsidierendes Mitglied Verwaltungsrichter Häberli, Verwaltungsrichter Nyffenegger Gerichtsschreiberin Aellen A.________ Beschwerdeführer gegen Steuerverwaltung des Kantons Bern Brünnenstrasse 66, Postfach, 3001 Bern Beschwerdegegnerin und Steuerrekurskommission des Kantons Bern Nordring 8, 3013 Bern betreffend Schenkungssteuer 2018 (Entscheid der Steuerrekurs- kommission des Kantons Bern vom 20. Februar 2024; 100 23 59) Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 01.07.2025, Nr. 100.2024.86U, Seite 2 Prozessgeschichte: A. A.________ gründete im Jahr 1992 die B.________ AG in … (nachfolgend: Gesellschaft) mit einem Aktienkapital von Fr. 100'000.-- (100 Namenaktien zu Fr. 1'000.--). Am 31. Dezember 2012 besassen er und sein Sohn C.________ (nachfolgend: Sohn) 80 bzw. 20 Namenaktien. Im Jahr 2013 erhielt die Tochter D.________ (nachfolgend: Tochter) von A.________ ebenfalls 20 Namenaktien, womit dieser noch 60 Namenaktien besass. Im Februar 2017 bzw. im Mai 2018 übertrugen der Sohn und die Tochter ihre jeweiligen Aktien auf A.________ zurück. Während die Steuerverwaltung in Bezug auf die erste Rückübertragung (durch den Sohn) ausdrücklich darauf verzichtete, die Schenkungssteuer zu erheben, qualifizierte sie die zweite Rückübertragung (durch die Tochter) als steuerbare Schenkung. Mit Verfügung vom 3. Februar 2022 bezifferte sie den Vermögensanfall auf Fr. 928'000.-- bzw. nach Berücksichtigung des persönlichen Abzugs von Fr. 12'000.-- auf Fr. 916'000.-- und erhob bei A.________ im Betrag von Fr. 102'561.-- die Schenkungssteuer. Die hiergegen von A.________ erhobene Einsprache blieb erfolglos (Entscheid vom 13.1.2023). B. Am 9. Februar 2023 gelangte A.________ mit Rekurs an die Steuer- rekurskommission des Kantons Bern (StRK), die das Rechtsmittel mit Ent- scheid vom 20. Februar 2024 abwies. C. Dagegen hat A.________ am 22. März 2024 Verwaltungsgerichts- beschwerde erhoben mit dem Begehren, der Entscheid der StRK vom 20. Februar 2024 sei aufzuheben. Im Eventualstandpunkt beantragt er sinn- gemäss, den Verkehrswert der Aktien in Aufhebung des angefochtenen Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 01.07.2025, Nr. 100.2024.86U, Seite 3 Entscheids von Fr. 928'000.-- auf Fr. 188'950.-- herabzusetzen und die ge- schuldete Schenkungssteuer entsprechend zu reduzieren. Die StRK und die Steuerverwaltung schliessen mit Beschwerdevernehmlas- sung vom 8. Mai 2024 bzw. Beschwerdeantwort vom 5. Juni 2024 je auf Ab- weisung der Beschwerde. Erwägungen: 1. 1.1Das Verwaltungsgericht ist zur Beurteilung der Beschwerde als letzte kantonale Instanz gemäss Art. 74 Abs. 1 i.V.m. Art. 76 und 77 des Gesetzes vom 23. Mai 1989 über die Verwaltungsrechtspflege (VRPG; BSG 155.21) zuständig (vgl. auch Art. 201 Abs. 1 des Steuergesetzes vom 21. Mai 2000 [StG; BSG 661.11] i.V.m. Art. 24 des Gesetzes vom 23. November 1999 über die Erbschafts- und Schenkungssteuer [ESchG; BSG 662.1]). Der Be- schwerdeführer hat am vorinstanzlichen Rekursverfahren teilgenommen, ist durch den angefochtenen Entscheid besonders berührt und hat ein schutz- würdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung (Art. 79 Abs. 1 VRPG; vgl. auch Art. 201 Abs. 2 StG). Die Bestimmungen über Form und Frist sind eingehalten (Art. 151 StG i.V.m. Art. 81 Abs. 1 und Art. 32 VRPG). Auf die Beschwerde ist einzutreten. 1.2Das Verwaltungsgericht überprüft den angefochtenen Entscheid auf Rechtsverletzungen hin (Art. 80 Bst. a und b VRPG). 2. Der rechtserhebliche Sachverhalt stellt sich chronologisch wie folgt dar: 2.12012 bzw. 2013 übertrug der Beschwerdeführer seinem Sohn und seiner Tochter je 20 Namenaktien der Gesellschaft. Im Februar 2017 erhielt Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 01.07.2025, Nr. 100.2024.86U, Seite 4 er die 20 Namenaktien vom Sohn wieder zurück (vgl. vorne Bst. A). Im November 2017 schlossen der Beschwerdeführer und seine Ehefrau E.________ (nachfolgend: Ehefrau) einen Erbvertrag ab (Vorakten StV [act. 5B] pag. 20-24). Darin bestätigten die Ehegatten, an dem im September 1980 abgeschlossenen Ehevertrag festhalten und «in Anwendung von Art. 214 Abs. 1» des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB; SR 210) ein nach Ausscheidung des Mannes- und Frauenguts ergebender Vorschlag ganz dem überlebenden Ehegatten zuweisen zu wollen (Ziff. 1). Weiter stellten die Ehegatten u.a. fest, dass der Beschwerdeführer – im Gegensatz zu seiner Ehefrau – keine Vermögenswerte in die Ehe eingebracht habe und das eheliche Vermögen grösstenteils im Aktienkapital des Beschwerde- führers an der Gesellschaft bestehe (Ziff. 2). Diesbezüglich vereinbarten sie, dass der Beschwerdeführer der Tochter 51 % und dem Sohn 49 % des «gesamten in seinem Besitz befindlichen Aktienkapitals» der Gesellschaft vermache, sollte er vor seiner Ehefrau versterben (Ziff. 3). Falls die Ehefrau vor ihm verstirbt, soll hingegen die gesetzliche Erbfolge gelten (Ziff. 4). Am 25. Mai 2018 übertrug (auch) die Tochter die vom Beschwerdeführer erhaltenen Aktien auf diesen zurück, womit er wieder im Besitz aller 100 Aktien der Gesellschaft war (vorne Bst. A; zum Ganzen auch angefoch- tener Entscheid Bst. A, E. 4.1). 2.2In einer internen «Gesprächsnotiz» vom 18. April 2019 hielt die Steuerverwaltung fest, dass eine telefonische Besprechung mit dem Sohn stattgefunden habe. Die 20 Namenaktien seien vom Beschwerdeführer «wieder zurückgenommen» bzw. die Aktien seien nicht verkauft worden; der Sohn habe dafür nichts erhalten. Abschliessend wurde Folgendes notiert: «Schenkungssteuermeldung – 20 Aktien à Fr. 46'400.-- (Steuerwert per 31.12.2017) Fr. 928'000.--» (Vorakten StV [act. 5C] pag. 149). Daraus geht hervor, dass die Steuerverwaltung die Rückübertragung der 20 Namen- aktien vom Sohn auf den Beschwerdeführer zunächst als steuerbare Schenkung qualifizierte (vgl. auch hinten E. 2.4). 2.3In der gemeinsamen Steuererklärung 2018 (vom 1.10.2019) dekla- rierten der Beschwerdeführer und seine Ehefrau die Rücknahme der 20 Na- menaktien der Tochter und gaben an, dass diese unentgeltlich erfolgt sei (Formular 3.1, «20 NA Rücknahme Nachkommen [Tochter], ohne Zahlung», Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 01.07.2025, Nr. 100.2024.86U, Seite 5 in Vorakten StV [act. 5B] pag. 7; Steuererklärung 2018 vom 1.10.2019, in Vorakten StV [act. 5C] pag. 175). 2.4Nach «diverser Korrespondenz» sowie einem Telefongespräch mit dem Beschwerdeführer teilte die Steuerverwaltung diesem am 14. Februar 2020 mit, sie habe den Sachverhalt in Bezug auf den Sohn (vgl. vorne E. 2.2) «nochmals verwaltungsintern eingehend geprüft» und sei zum Schluss ge- langt, dass die Voraussetzungen für die Erhebung der Schenkungssteuer nicht erfüllt seien. Die unentgeltliche Übertragung der 20 Namenaktien vom Sohn auf den Beschwerdeführer, «mit gleichzeitiger Neuregelung der Unter- nehmensnachfolge im Erbfall mittels Erbvertrags», löse keine Steuerfolgen im Zeitpunkt der Übertragung aus (Beschwerdebeilage [BB] 2; zum Ganzen auch angefochtener Entscheid Bst. A, D). 2.5Die Tochter deklarierte die Rückübertragung der 20 Namenaktien auf den Beschwerdeführer erst in der Steuerklärung 2019, verwies aber darauf, dass der Vorgang bereits am 24. Mai 2018 stattgefunden habe. Weiter gab sie übereinstimmend mit dem Beschwerdeführer (vgl. vorne E. 2.3) an, dass die Rücknahme durch den Beschwerdeführer «ohne Zahlung» erfolgt sei und laut «Erbvertrag […] bei Ableben alle Aktien an Nachkommen abge- treten» würden (Vorakten StV [act. 5B] pag. 8). Im April 2021 bat die Steuerverwaltung den Beschwerdeführer, in Bezug auf die Rückübertragung der 20 Namenaktien von der Tochter auf ihn die Schenkungssteuer-/ Vorempfangs-Anzeige vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzurei- chen (Vorakten StV [act. 5B] pag. 9). Kurz darauf retournierte der Beschwer- deführer die nämliche Anzeige unausgefüllt, wies aber darauf hin, dass er die vor einigen Jahren übergebenen 20 Namenaktien wieder zurückgenom- men habe, ohne dass Zahlungen erfolgt seien. Damit liege der gleiche Sachverhalt vor wie bei der Rücknahme der Aktien des Sohnes. Insoweit habe die Steuerverwaltung keine Schenkungssteuer erhoben; die Rücknah- me der Namenaktien von der Tochter sei gleich zu behandeln (Vorakten StV [act. 5B] pag. 10-14; angefochtener Entscheid Bst. D). Mit Schenkungs- steuerveranlagung vom 3. Februar 2022 erhob die Steuerverwaltung beim Beschwerdeführer eine Schenkungssteuer von Fr. 102'561.-- (ausgehend von einem Vermögensanfall im Mai 2018 von Fr. 928'000.-- und einem persönlichen Abzug von Fr. 12'000.--), woran sie mit Einspracheentscheid Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 01.07.2025, Nr. 100.2024.86U, Seite 6 vom 13. Januar 2023 festhielt (vorne Bst. A; Vorakten StV [act. 5B] pag. 15- 18, 27-31). 3. Strittig ist, ob die StRK zu Recht bestätigt hat, dass die Voraussetzungen zur Erhebung der Schenkungssteuer erfüllt sind. 3.1Der Kanton Bern erhebt auf allen unentgeltlichen Vermögenszu- gängen unter Lebenden, bei denen die Schenkerin bzw. der Schenker im Zeitpunkt der Zuwendung steuerrechtlichen Wohnsitz, Aufenthalt oder Sitz im Kanton Bern hat, eine Schenkungssteuer (Art. 1 i.V.m. Art. 2 Bst. b ESchG). Steuerpflichtig ist die beschenkte Person (Art. 4 Abs. 1 Bst. c ESchG). Als Schenkung gilt jede freiwillige und unentgeltliche Zuwendung von Geld, Sachen oder Rechten irgendwelcher Art mit Einschluss des Erb- auskaufs, des Erbvorbezugs, der Errichtung einer Stiftung sowie des schen- kungsweisen Erlasses von Verbindlichkeiten (Art. 8 Abs. 1 ESchG). Obwohl sich der zivilrechtliche und der steuerrechtliche Schenkungsbegriff nicht in jeder Hinsicht decken, sind beiden die Elemente der Vermögenszuwendung, der Unentgeltlichkeit und des Zuwendungswillens – auch Schenkungsab- sicht oder «animus donandi» genannt – gemeinsam. Das objektive Merkmal der Unentgeltlichkeit der Vermögenszuwendung ist erfüllt, wenn die Zuwen- dungsempfängerin bzw. der Zuwendungsempfänger für den Vermögens- erwerb keine Gegenleistung erbracht hat. Die subjektive Voraussetzung des Zuwendungswillens bedeutet, dass die zuwendende Person Wissen und Wollen bezüglich der Vermögenszuwendung und der Unentgeltlichkeit ha- ben muss. Die Schenkungsabsicht fehlt, wenn eine Gegenleistung erwartet wird oder die Leistung nicht freiwillig, sondern in Erfüllung einer rechtlichen Pflicht erbracht wird. Diese Rechtspflicht kann gesetzlicher, statutarischer oder vertraglicher Natur sein. Dagegen entspricht die Schenkung einer freien Verfügung über das eigene Vermögen: Der Schenker gibt, was, wem und wann er will (zum Ganzen: BVR 2012 S. 58 E. 2.1 mit Hinweisen; ferner BGE 146 II 6 E. 7.1 [Pra 109/2020 Nr. 117]; BVR 2021 S. 375 E. 4.1 [je zum Verhältnis zwischen dem zivil- und dem steuerrechtlichen Schenkungsbegriff sowie zur Abgrenzung steuerbarer Einkünfte von einkommenssteuerfreien Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 01.07.2025, Nr. 100.2024.86U, Seite 7 Vermögensanfällen infolge Schenkung]; vgl. auch BGer 9C_195/2023 vom 20.2.2024 E. 3.1 [betreffend die Definition des Schenkungsbegriffs nach dem Gesetz des Kantons Basel-Landschaft vom 7. Januar 1980 über die Erbschafts- und die Schenkungssteuer; ESchStG/BL; SGS 334]). 3.2Beweisrechtlich gilt (auch) bei den Schenkungssteuern die allgemei- ne Regel, wonach die Steuerbehörde grundsätzlich die Beweislast für steuerbegründende und -erhöhende Tatsachen und die steuerpflichtige Per- son für steueraufhebende oder -mindernde Tatsachen trägt (BGE 146 II 6 E. 4.2 [Pra 109/2020 Nr. 117]; E. 2.4; Adrian Muster, Erbschafts- und Schen- kungssteuerrecht, Das bernische Gesetz über die Erbschafts- und Schen- kungssteuer, 1990, S. 457; Silvia Hunziker, in Zweifel/Beusch/Hunziker [Hrsg.], Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, Erbschafts- und Schenkungssteuerrecht, 2020, § 35 N. 36). Spricht eine natürliche Vermu- tung für die Verwirklichung einer Tatsache, gilt diese als bewiesen, sofern nicht der Gegenbeweis erbracht wird (vgl. BGE 148 II 285 E. 3.1.2; BVR 2012 S. 58 E. 4.1; VGE 2020/193/194 vom 2.12.2021 [bestätigt durch BGer 2C_1012/2021 vom 13.9.2022, in ASA 91 S. 283], in StE 2022 B 72.14.2 Nr. 59 E. 2.4; Silvia Hunziker, a.a.O., § 35 N. 35, auch zum Folgenden). Gemäss der Rechtsprechung kann im Steuerrecht bei Perso- nen, die sich nahestehen, die Schenkungsabsicht vermutet werden, wenn die übrigen Voraussetzungen der Schenkung erfüllt sind (BGE 146 II 6 [BGer 2C_44/2028 vom 31.1.2020, in Pra 109/2020 Nr. 117], nicht publ. E. 8.5.1 mit Hinweisen; Sieber/Oehrli, in Zweifel/Beusch/Hunziker [Hrsg.], Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, Erbschafts- und Schen- kungssteuerrecht, 2020, § 14 N. 70). 3.3Die StRK hat erwogen, eine Zuwendung liege unstreitig vor (ange- fochtener Entscheid E. 5.1). Auch in Bezug auf die (objektive) Voraus- setzung der Unentgeltlichkeit sei unbestritten, dass der Beschwerdeführer seiner Tochter für die Rückübertragung der 20 Namenaktien keine Zahlung geleistet habe. Da die Tochter aus dem Erbvertrag keinen Anspruch auf eine Gegenleistung ableiten könne und sich den Akten keine Anhaltspunkte für eine anderweitige Gegenleistung entnehmen liessen, stehe fest, dass die Vermögenszuwendung unentgeltlich erfolgt sei (angefochtener Entscheid E. 5.2). Die Schenkungsabsicht sei aufgrund des (ebenfalls unbestrittenen) Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 01.07.2025, Nr. 100.2024.86U, Seite 8 Verwandtschaftsverhältnisses und der damit einhergehenden Nähe zwi- schen der Tochter und dem Beschwerdeführer zu vermuten (zum Ganzen: angefochtener Entscheid E. 5.3). – Der Beschwerdeführer wendet ein, nach wie vor überzeugt zu sein, dass keine Schenkung vorliege (Beschwerde S. 7). Die Tochter habe ihre Namenaktien auf ihn zurückübertragen, damit die tatsächlichen Verhältnisse dem Erbvertrag vom 22. November 2017 ent- sprächen; die Rückübertragung sei eine «Richtigstellung zum Erbvertrag» gewesen. Sie erfülle «per se den Tatbestand einer Schenkung nicht (kein Schenkungswille bei meiner Tochter)» (Beschwerde S. 2 [Ziff. III/1] und 3; vgl. zum Erbvertrag vorne E. 2.1). 3.4Aufgrund der Akten ist mit der StRK davon auszugehen, dass die Voraussetzung der Zuwendung gegeben ist (vorne E. 2.1 a.E.; angefochte- ner Entscheid E. 5.1 a.E.). Der Beschwerdeführer bestreitet den angefochte- nen Entscheid in dieser Hinsicht zu Recht nicht. In Bezug auf das Kriterium der Unentgeltlichkeit steht weiter fest, dass der Beschwerdeführer seiner Tochter für die Rückübertragung der Aktien keine Zahlung geleistet hat (vorne E. 2.3, 2.5; angefochtener Entscheid E. 4.1, 5.2, auch zum Folgen- den). Soweit die StRK zusammengefasst erwogen hat, die Tochter könne aus dem Erbvertrag keine Gegenleistung ableiten, ist nicht ersichtlich, inwie- fern der angefochtene Entscheid rechtsfehlerhaft sein könnte. Der Be- schwerdeführer hat sich denn auch nicht zur Frage einer Gegenleistung ge- äussert, die zur Rückübertragung der Aktien in einem Austauschverhältnis hätte stehen können (zu diesem Kriterium vgl. Sieber/Oehrli, a.a.O., § 14 N. 45). Ergibt sich eine solche gemäss richtiger Schlussfolgerung der Vor- instanz insb. nicht aus dem Erbvertrag, ist auch die Voraussetzung der Un- entgeltlichkeit als erfüllt anzusehen. 3.5Zu prüfen bleibt, ob die StRK zu Recht geschlossen hat, die Tochter habe die Aktien mit Schenkungsabsicht zugewendet. – Die Voraussetzun- gen der Zuwendung und Unentgeltlichkeit sind erfüllt; weiter ist unbestritten, dass sich der Beschwerdeführer und die Tochter aufgrund der Verwandt- schaft nahestehen im vorgenannten Sinn. Damit ist mit der StRK die Schenkungsabsicht der Tochter zu vermuten (vorne E. 3.2; angefochtener Entscheid E. 5.3). Die StRK hat erwogen, die Tochter sei gesetzlich nicht verpflichtet gewesen, die im Rahmen des Erbvorbezugs erhaltenen Aktien Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 01.07.2025, Nr. 100.2024.86U, Seite 9 auf den Beschwerdeführer zurückzuübertragen. Insb. sei erbrechtlich keine Pflicht zur Rückübertragung eines Erbvorbezugs vorgesehen, und auch die Voraussetzungen der Rückforderung einer Schenkung gemäss Art. 249 des Schweizerischen Obligationenrechts (OR; SR 220) seien nicht erfüllt gewe- sen. Weiter habe der zwischen dem Beschwerdeführer und seiner Ehefrau abgeschlossene Erbvertrag die Tochter nicht zur fraglichen Rückübertra- gung verpflichtet, zumal sie gar nicht Vertragspartei gewesen sei. Damit spreche insb. nicht gegen das Vorliegen einer Schenkungsabsicht der Tochter, dass mit der Rückübertragung der Aktien eine «Richtigstellung zum Erbvertrag» bezweckt worden sei. Auch sei keine sittliche bzw. moralische Pflicht zur Rückübertragung ersichtlich. Dazu gehöre etwa die finanzielle Unterstützung bei Bedürftigkeit; der Beschwerdeführer und seine Ehefrau seien aber gerade nicht bedürftig gewesen (zum Ganzen: angefochtener Entscheid E. 5.3.2 f., mit Hinweisen). Was die Tochter zur Rückübertragung bewogen haben könnte, sei irrelevant und eine Gegenleistung, welche die Tochter erwarten könne, sei nicht auszumachen. Die natürliche Vermutung der Schenkungsabsicht bleibe damit bestehen (angefochtener Entscheid E. 5.3.4 f.). – Es ist nicht ersichtlich und wird vom Beschwerdeführer auch nicht dargetan, inwieweit diese vorinstanzlichen Erwägungen rechtsfehler- haft sein könnten. Ergänzend lässt sich anfügen, dass aufgrund der güter- rechtlichen Maximalbegünstigung durch gegenseitige Vorschlagszuweisung (Ziff. 1 des Erbvertrags, vgl. vorne E. 2.1) die Aktien bei Vorversterben des Beschwerdeführers gegebenenfalls zunächst der Ehefrau zukommen wer- den. Inwieweit sich diese güterrechtliche Vereinbarung mit einer allfälligen erbvertraglichen Verpflichtung der Ehefrau verträgt, die Aktien nach dem Ableben des Beschwerdeführers auf die Kinder zu übertragen (vgl. Ziff. 3 des Erbvertrags, wiederum vorne E. 2.1), kann mit der StRK offengelassen werden. So oder anders kann im Erbvertrag (oder dessen Erfüllung) keine Gegenleistung des Beschwerdeführers an die Tochter erblickt werden. Auch sonst ist nicht ersichtlich, inwiefern die Tochter bei der Zuwendung mit einer Gegenleistung gerechnet haben könnte, die gegen eine Unentgeltlichkeit der Aktienübertragung spricht. Vielmehr ist davon auszugehen, dass die Tochter nicht nur um die (unbestrittene) Unentgeltlichkeit der Zuwendung wusste, sondern diese auch wollte (vgl. dazu vorne E. 3.1). Daran ändert nichts, dass sie (wie auch der Beschwerdeführer) allenfalls im Zeitpunkt der Rückübertra- gung der Aktien davon ausgegangen ist (und auch heute noch erwarten Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 01.07.2025, Nr. 100.2024.86U, Seite 10 mag), die Aktien könnten irgendwann in Zukunft – spätestens nach Ableben beider Elternteile – (wieder) auf sie übergehen. Damit ist mit der StRK auch die Voraussetzung der Schenkungsabsicht zu bejahen. 3.6Nach dem Gesagten stellt die Rückübertragung der 20 Namenaktien durch die Tochter auf den Beschwerdeführer eine Schenkung im Sinn von Art. 8 Abs. 1 ESchG dar, auf welcher grundsätzlich die Schenkungssteuer zu erheben ist. 4. Der Beschwerdeführer rügt jedoch eine Verletzung verfassungsmässiger Grundsätze und macht geltend, diese stünden einer Besteuerung entgegen. 4.1Angerufen ist zunächst das Gebot der Rechtsgleichheit bzw. der allgemeinen Gleichbehandlung (Art. 8 der Bundesverfassung [BV; SR 101]; Art. 10 der Verfassung des Kantons Bern [KV; BSG 101.1]), welches im Steuerrecht konkretisiert wird durch die Grundsätze der Allgemeinheit und Gleichmässigkeit der Besteuerung sowie durch das Prinzip der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (Art. 127 Abs. 2 BV; Art. 104 Abs. 1 KV; dazu und weiterführend: BGE 147 I 16 E. 4.2.2 f. [Pra 109/2020 Nr. 116], 137 I 145 E. 2.1; BVR 2024 S. 294 E. 4.3.1 mit weiteren Hin- weisen). Diesbezüglich macht der Beschwerdeführer sinngemäss geltend, die Rückübertragung durch den Sohn sei nicht als Schenkung qualifiziert bzw. besteuert worden. Bei der Rückübertragung durch die Tochter handle es sich um einen identischen Sachverhalt, weshalb nun nicht davon ausge- gangen werden könne, es liege eine steuerbare Schenkung vor (vgl. Be- schwerde S. 2, 4 f., 7). – Entgegen seiner Auffassung kann der Beschwerde- führer aus dem Gleichbehandlungsgebot nichts zu seinen Gunsten ableiten: Selbst wenn mit ihm davon ausgegangen würde, dass mit der Rückübertra- gung durch den Sohn einerseits und mit jener durch die Tochter andererseits gleichartige Sachverhalte vorliegen, ist hier einzig entscheidend, dass das zweite Rechtsgeschäft eine Zuwendung im schenkungssteuerrechtlichen Sinn darstellt und die strittige Schenkungsbesteuerung dem Grundsatz nach der Rechtskontrolle standhält (vorne E. 3; angefochtener Entscheid Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 01.07.2025, Nr. 100.2024.86U, Seite 11 E. 5.8.2). Rechtsuchende können sich der korrekten Rechtsanwendung nur ausnahmsweise und unter strengen Voraussetzungen entziehen (zu einer solchen «Gleichbehandlung im Unrecht» vgl. BGE 146 I 105 E. 5.3.1, 139 II 49 E. 7.1 [Pra 102/2013 Nr. 33]; BVR 2019 S. 15 [VGE 2018/23 vom 13.9.2018] nicht publ. E. 5.2, 2013 S. 85 E. 8.1). Die StRK hat auch die diesbezügliche Rechtslage zutreffend wiedergegeben und ist zu Recht zum Schluss gelangt, dass die massgeblichen Voraussetzungen hier nicht erfüllt sind. Insoweit kann auf die vorinstanzlichen Erwägungen verwiesen werden (angefochtener Entscheid E. 8), welchen nichts beizufügen ist. Weder erwei- sen sich diese (entgegen dem Beschwerdeführer) als überspitzt formalis- tisch noch lassen sie eine unzulässige Erhöhung des Beweismasses erken- nen. 4.2Weiter macht der Beschwerdeführer eine Verletzung des Gebots von Treu und Glauben geltend (Vertrauensschutz, Art. 5 Abs. 3 i.V.m. Art. 9 Abs. 2 BV; Art. 11 Abs. 2 KV). Er bringt vor, die Steuerverwaltung habe ihm in Bezug auf die Rückübertragung der Aktien durch den Sohn mitgeteilt, sie sei nach vertiefter Prüfung zum Schluss gelangt, die Voraussetzungen für eine Schenkungsbesteuerung lägen nicht vor. Auf die entsprechende Aus- kunft der Steuerverwaltung in ihrem Schreiben vom 14. Februar 2020 habe er vertraut, zumal das zweite, zeitlich nachgelagerte Rechtsgeschäft zwi- schen ihm und seiner Tochter identisch sei mit dem ersten und die Steuer- verwaltung im hiesigen Verfahren nie geltend gemacht habe, die erste Aus- kunft sei falsch gewesen; solches habe er als Laie auch nicht erkennen kön- nen. Wenn nun die Steuerverwaltung auf dem zweiten Rechtsgeschäft zwi- schen ihm und seiner Tochter die Schenkungssteuer erhebe, verhalte sie sich widersprüchlich (Beschwerde S. 3 ff.). – Der verfassungsmässige Grundsatz von Treu und Glauben verleiht in der Form des Vertrauensschut- zes einen Anspruch auf Schutz berechtigten Vertrauens in behördliche Zu- sicherungen oder sonstiges, bestimmte Erwartungen begründendes Ver- halten. Art. 9 BV bzw. Art. 11 Abs. 2 KV schützt auch das Vertrauen in eine unrichtige behördliche Auskunft. Vorausgesetzt wird u.a., dass sich die (vor- behaltlose) Auskunft der Behörde auf eine konkrete, die Bürgerin bzw. den Bürger berührende Angelegenheit bezieht (dazu und zu den weiteren Voraussetzungen vgl. BGE 148 V 128 [BGer 9C_736/2020 vom 10.12.2021] nicht publ. E. 5.2, 143 V 95 E. 3.6.2; BVR 2017 S. 540 E. 6.2, 2015 S. 15 Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 01.07.2025, Nr. 100.2024.86U, Seite 12 E. 4.1). In dem vom Beschwerdeführer eingereichten Schreiben (BB 2; zu dessen Inhalt vgl. auch vorne E. 2.4) äussert sich die Steuerverwaltung einzig und allein zur Rückübertragung der Aktien durch den Sohn. Jene durch die Tochter erwähnt die Steuerverwaltung nicht; auch äussert sie sich nicht dazu, wie der diesbezügliche Sachverhalt aus schenkungssteuerlicher Sicht zu beurteilen wäre. Schon aus diesem Grund liegt in Bezug auf diese zweite Rückübertragung keine (hinreichend konkrete) vertrauensbegründen- de Auskunft oder Zusicherung der Steuerverwaltung vor, auf die sich der Beschwerdeführer mit Erfolg berufen könnte. Hinzu kommt, dass die Tochter die Aktien im Mai 2018 und damit zwei Jahre vor dem fraglichen Schreiben übertragen hatte (vgl. vorne E. 2.1 ff.). Das Argument des Beschwerde- führers, er habe aufgrund des Schreibens bei der Rücknahme der Aktien von der Tochter darauf vertrauen dürfen, dass keine Schenkungssteuer erhoben werde (Beschwerde S. 5), ist also auch aufgrund der Chronologie der Ereignisse unbehelflich. 4.3Zusammengefasst hat die StRK zu Recht bestätigt, dass die Aktienrückübertragung durch die Tochter der Schenkungssteuer unterliegt (vorne E. 3). Die vom Beschwerdeführer angerufenen verfassungsmässigen Grundsätze hindern eine Besteuerung nicht (vorne E. 4.1 und E. 4.2 hiervor). Damit erweist sich die Beschwerde im Hauptantrag als unbegründet und hält der angefochtene Entscheid insoweit der Rechtskontrolle stand. 5. Zu prüfen bleibt der für die Steuerbemessung massgebende Wert der zuge- wendeten Aktien. 5.1Gemäss Art. 11 ESchG ist für die Bewertung – vorbehältlich der Be- stimmungen von Art. 12 bis 15 ESchG – auf den Verkehrswert zum Zeitpunkt des Vermögenserwerbs abzustellen. Als Verkehrswert gilt im Allgemeinen der objektive Marktwert, d.h. jener Wert, der für ein Objekt bei einer Veräus- serung im gewöhnlichen Geschäftsverkehr mutmasslich zu erzielen ist, den also eine unabhängige Drittperson unter normalen Umständen zu zahlen be- reit wäre (BVR 2012 S. 58 E. 3 a.A.; BGE 148 I 210 E. 4.4.3, je auch zum Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 01.07.2025, Nr. 100.2024.86U, Seite 13 Folgenden). Der Verkehrswert ist regelmässig keine mathematisch exakt be- stimmbare Grösse, sondern ein Schätz- oder Vergleichswert (VGE 2011/385 vom 14.12.2012 E. 3.2, 2009/159 vom 20.4.2010 E. 3.3). Das gilt auch für Wertpapiere ohne Kurswert (dazu hinten E. 5.3). Bei deren Bewertung kann auch im Bereich der Erbschafts- und Schenkungssteuer grundsätzlich auf das Kreisschreiben Nr. 28 der Schweizerischen Steuerkonferenz (SSK) vom 28. August 2008 (Wegleitung zur Bewertung von Wertpapieren ohne Kurs- wert für die Vermögenssteuer) abgestellt werden (einsehbar unter: <www. ssk-csi.ch>, Rubriken «Themen/Kreisschreiben/Kreisschreiben 28» [Fas- sung vom Dezember 2022; nachfolgend: Kreisschreiben Nr. 28]; grundle- gend: BVR 2012 S. 58 E. 3.3.1 f. mit Hinweisen; kritisch zu dieser, auch in anderen Kantonen weit verbreiteten Bewertungspraxis aber Oehrli/Attinger, in Zweifel/Beusch/Hunziker [Hrsg.], Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, Erbschafts- und Schenkungssteuerrecht, § 21 N. 15, 18 ff.). Das Kreisschreiben Nr. 28 stellt eine Verwaltungsverordnung dar, die sich darauf beschränkt, Regeln für das Vorgehen der kantonalen Steuerverwal- tungen aufzustellen. Im Einzelfall vermag sie weder Rechte noch Pflichten zu begründen. Sie gilt jedoch praxisgemäss als zuverlässige Methode zur Bestimmung des Verkehrswerts, da sie auf jenen Überlegungen basiert, welche für die Preisbildung bei nichtkotierten Aktien massgebend sind (vgl. BGer 2C_1057/2018 vom 7.4.2020 E. 4.2.1; BGE 143 I 73 [BGer 2C_826/2015 vom 5. Januar 2017, Pra 107/2017 Nr. 40] nicht publ. E. 4.3). Auch das Verwaltungsgericht anerkennt das Kreisschreiben Nr. 28 als Grundlage für Schätzungen, solange nicht eine bessere Erkenntnis des Verkehrswerts oder besondere Umstände im Einzelfall ein Abweichen von dessen Bewertungsgrundsätzen gebieten (vgl. BVR 2012 S. 58 E. 3.3.1 mit Hinweisen). 5.2Die Steuerverwaltung bewertete die 20 rückübertragenen Aktien mit Fr. 928'000.--, ohne die angewandte Bewertungsmethode gegenüber dem Beschwerdeführer näher zu erläutern (Veranlagungsverfügung vom 3.2.2022 sowie Einspracheentscheid vom 13.1.2023, beides in Vorakten StV [act. 5B] pag. 15 ff., 27 ff.). Dabei handelt es sich um den Vermögenssteuer- wert per 31. Dezember 2017 von 20 Aktien (vgl. vorne E. 2.2; ferner auch angefochtener Entscheid E. 6.1, 6.3; Rekurs vom 9.2.2023 S. 3, in Vorakten StRK [act. 5A] pag. 4; Formular 3.1 der Steuererklärung 2018 vom Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 01.07.2025, Nr. 100.2024.86U, Seite 14 1.10.2019, in Vorakten StV [act. 5B] pag. 7). Aus den Akten ergibt sich wei- ter, dass die Steuerverwaltung die Aktien in früheren Steuerperioden mit der sog. «Praktikermethode» (dazu E. 5.3 hiernach) und zwar nach dem «Mo- dell 1» gemäss Rz. 7 des Kreisschreibens Nr. 28 bewertet hatte, wie sich aus den Angaben in den Bewertungsmeldungen ergibt (vgl. Bewertungen durch Steuerverwaltung per 31.12.2015 und 31.12.2016 vom 7.7.2017 bzw. 18.9.2018 sowie jeweiliges Formular 3.1 der Steuererklärungen 2016 und 2017 vom 24.11.2017 bzw. 13.11.2018; alles in Vorakten StV [act. 5C] pag. 122, 148, 190 ff., 228 ff.; zur entsprechenden Bewertungsmethode vgl. E. 5.3 hiernach). Mangels gegenteiliger Hinweise ist anzunehmen, dass die Aktien auch per 31. Dezember 2017 nach dieser Methode bewertet wurden. Die StRK ist ihrerseits zusammengefasst zum Schluss gelangt, zur Berech- nung der Schenkungssteuer könne gestützt auf Art. 14 Abs. 2 ESchG i.V.m. Art. 49 StG behelfsmässig auf diesen Wert abgestellt werden, da der Ver- kehrswert zum Zeitpunkt des Vermögenserwerbs nicht bekannt sei (ange- fochtener Entscheid E. 6.2 f.). 5.3Es steht fest, dass die Tochter die rückübertragenen Aktien im Privat- vermögen hielt, diese nach der Rückübertragung auch beim Beschwerde- führer zum Privatvermögen gehörten und es sich um nichtkotierte Aktien handelt. Gemäss Kreisschreiben Nr. 28 entspricht der Verkehrswert bei nichtkotierten Wertpapieren (ohne bekannte Kursnotierungen) dem inneren Wert. Er wird nach den Bewertungsregeln des Kreisschreibens in der Regel als Fortführungswert berechnet (Rz. 2 Abs. 4 erster und zweiter Satz). Dem- entsprechend ist zunächst der Unternehmenswert zu bestimmen. Dieser er- gibt sich aus der zweimaligen Gewichtung des Ertragswerts und der einmali- gen Gewichtung des Substanzwerts (sog. «Praktikermethode»; Kreisschrei- ben Nr. 28 Rz. 34). Zur Ermittlung des Ertragswerts ist entsprechend dem Modell 1 (E. 5.2 hiervor) auf die Jahresabschlüsse der Steuerperiode sowie des Vorjahrs abzustellen, wobei der um allfällige steuerrechtlich bedingte Aufrechnungen und Abzüge korrigierte Ertrag der Steuerperiode doppelt und jener des Vorjahrs einfach gewichtet wird. Der derart errechnete durch- schnittliche Reingewinn wird schliesslich kapitalisiert, woraus sich der Er- tragswert ergibt (zum Ganzen: Rz. 7 ff., 34). Grundlage für die Bestimmung des Substanzwerts ist die Jahresrechnung der Steuerperiode (Rz. 11 Abs. 1; zu den Bewertungsvorgaben im Einzelnen vgl. Rz. 12 ff.). Nach Ermittlung Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 01.07.2025, Nr. 100.2024.86U, Seite 15 des Unternehmenswerts ist der Wert der einzelnen Aktien zu berechnen. Bei Unternehmen wie der Gesellschaft des Beschwerdeführers, die nur eine Ti- telkategorie ausgegeben haben, entspricht der Steuerwert eines Titels dem Unternehmenswert, dividiert durch die Anzahl Titel (Rz. 52 Abs. 1; vorne E. 2.1). 5.4Die von der Vorinstanz primär angewandte Bestimmung von Art. 14 Abs. 2 ESchG regelt die sachliche Bemessung bei einer Unternehmens- nachfolge und sieht vor, dass für Wertschriften des Privatvermögens der Steuerwert gilt. Die streitbetroffenen Aktien wurden indessen nicht im Rah- men einer Unternehmensnachfolge übertragen (vgl. auch angefochtener Entscheid E. 7), sondern (angeblich) um diese nach Rückübertragung der Aktien neu regeln zu können für den Fall, dass der Beschwerdeführer vor seiner Ehefrau versterben sollte (vorne E. 2.1, 3.3. a.E.). Daher scheint frag- lich, ob die streitbetroffenen Aktien gestützt auf Art. 14 Abs. 2 ESchG bewer- tet werden können. Dem von der StRK zitierten Verwaltungsgerichtsurteil lässt sich für den vorliegenden Sachverhalt insoweit keine Antwort entneh- men, stand dort in tatsächlicher Hinsicht doch eine Unternehmensnachfolge im Raum (BVR 2012 S. 58 E. 4.3 f.). Da (auch) keine anderen Ausnahmetat- bestände zu Art. 11 ESchG erfüllt sind, gilt es hier in Anwendung dieser Be- stimmung grundsätzlich den Verkehrswert der rückübertragenen Aktien zum Zeitpunkt des Vermögenserwerbs (hier: 24.5.2018) zu ermitteln (sog. Ver- kehrswertprinzip, vgl. Taxinfo zu Art. 11 ESchG, einsehbar auf: <www. taxinfo.sv.fin.be.ch>, Rubriken «Privatpersonen, selbständig Erwerbstätige, Landwirtinnen und Landwirte/11. Erbschafts- und Schenkungssteuern/ sachliche Bemessung, Grundsatz (Art. 11 ESchG)», in der noch heute gel- tenden Fassung vom 6.11.2013). Wohl ist nicht generell ausgeschlossen, dass der Steuerwert zum Jahresende, welcher dem Zeitpunkt der zu beurtei- lenden Zuwendung am nächsten liegt, als Verkehrswert im Sinn von Art. 11 ESchG angesehen oder behelfsmässig als solcher verwendet werden kann (vgl. die entsprechende Praxis zu Art. 14 ESchG in Taxinfo, einsehbar auf: <www.taxinfo.sv.fin.be.ch>, Rubriken «Privatpersonen, selbständig Er- werbstätige, Landwirtinnen und Landwirte/11. Erbschafts- und Schenkungs- steuern/Unternehmensnachfolge (Art. 14 ESchG)», in der heute geltenden Fassung vom 2.3.2023). Der Beschwerdeführer bringt jedoch zusammen- gefasst vor, dass der per 31. Dezember 2017 ermittelte Steuerwert in seinem Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 01.07.2025, Nr. 100.2024.86U, Seite 16 Fall nicht zu einem sachgerechten Ergebnis führe, weil die Gesellschaft in den diesfalls massgebenden Jahren 2016 und 2017 ausserordentlich hohe Konsortiumsgewinne erzielt und sich der Steuerwert damit fast verdoppelt habe. Dieser entspreche deshalb nicht dem gemäss Art. 11 ESchG für die Schenkungssteuer massgeblichen Verkehrswert zum Zeitpunkt des Vermö- genserwerbs (Beschwerde S. 6 f.). 5.5Die Jahresrechnungen 2015 bis 2019 zeigen in der Tat bei den Er- folgspositionen «F.________» und «G.________» (nachfolgend: BHG [total]) starke Schwankungen, wobei diese auf die vom Beschwerdeführer erwähnten Konsortiumsgewinne zurückzuführen sein dürften (in den Jahresrechnungen 2015 bis 2017 als «Betriebsfremder und ausserordentlicher Erfolg, Steuern» und in der Jahresrechnung 2019 als «Ausserordentlicher Erfolg» betitelt). Verbucht wurden unter diesen Titeln Erfolge in der Höhe von Fr. 1'491.90 bzw. Fr. 101'033.04 (2015), Fr. 6'774.65 bzw. Fr. 302'905.56 (2016), Fr. 405'934.70 bzw. Fr. 414'581.76 (2017) und Fr. -35'905.50 bzw. Fr. 136'859.99 (2018; Vorakten StV [act. 5C] pag. 217, 247, 267, 308). Ermittelt und veranlagt wurden jeweils die folgen- den Reingewinne (Vorakten StV [act. 5C] pag. 177 f., 220 f., 251 f., 289): Erfolg BHG (total) Veranlagter Reingewinn (Bund und Kanton) 2015 Fr. 102'524.94 Fr. 0.-- 2016 Fr. 309'680.21 Fr. 204'800.-- 2017 Fr. 820'516.46 Fr. 557'200.-- 2018 Fr. 100'954.49 Fr. 176'900.-- Im Jahr 2019 verbuchte die Gesellschaft bei den beiden «BHG» Erfolge von Fr. -495.40 bzw. Fr. 6'589.43 bei einem Verlust (nach Steuern) von Fr. 26'294.92 (BB 8 S. 3, 8). Die Veranlagung der Gesellschaft für das Steuerjahr 2019 liegt dem Gericht zwar nicht vor. Es darf angesichts der vorgenannten Zahlen aber davon ausgegangen werden, dass das Jahres- ergebnis weit unter dem im Jahr 2017 veranlagten Reingewinn liegen dürfte. Hinsichtlich der Aktienbewertung ergibt sich folgendes Bild: Mit dem Be- schwerdeführer lässt sich feststellen, dass in den Jahren 2015 bis 2017 mit zunehmendem Reingewinn auch die Steuerwerte gestiegen sind und sich Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 01.07.2025, Nr. 100.2024.86U, Seite 17 etwa der per 31. Dezember 2017 ermittelte Steuerwert im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt hat (E. 5.4 hiervor a.E.). Während die Steuerver- waltung per 31. Dezember 2015 einen Steuerwert von Fr. 9'500.-- ermittelt hatte, kam sie in den Jahren 2016 und 2017 auf Werte von Fr. 25'400.-- bzw. Fr. 46'400.-- pro Aktie (Vorakten StV [act. 5C] pag. 175, 190 ff., 229 ff.). Für die Jahre 2018 und 2019 fehlen Berechnungen zum Steuerwert. Es liegt aber auf der Hand, dass eine Unternehmensbewertung nach der «Praktiker- methode» (vgl. vorne E. 5.3) zu keinem anderen Ergebnis führen kann, als dass – bei mehr oder weniger stabilem Substanzwert – der Unternehmens- wert bzw. Steuerwert pro Aktie bei überdurchschnittlich hohen Reingewinnen ebenfalls überdurchschnittlich hoch und bei einem sehr viel tieferen, allen- falls negativen Jahresergebnis entsprechend tief sein muss. 5.6Nachdem die in den Steuerjahren 2018 und 2019 deklarierten Ge- winne sowie der für 2018 veranlagte Reingewinn im Vergleich zu den Vor- jahren 2016 und 2017 wieder deutlich gesunken waren (E. 5.5 hiervor), müsste in diesen Jahren demnach auch der jeweilige Steuerwert der Aktien erheblich gesunken sein. Damit deutet Einiges darauf hin, dass der strittigen Bemessung der Schenkungssteuer im mehrjährigen Vergleich massiv über- durchschnittliche Reingewinne zugrunde liegen. Auch die im Jahr 2018 ver- buchten Erfolge der «BGH» bzw. der veranlagte Reingewinn sprechen vor diesem Hintergrund dafür, dass der von der Steuerverwaltung (behelfs- mässig) verwendete und von der StRK bestätigte Steuerwert der Aktien per 31. Dezember 2017 wesentlich über dem Verkehrswert zum Zeitpunkt des Vermögenserwerbs liegen könnte, wie er nach Art. 11 ESchG massgebend ist (vgl. E. 5.5 hiervor). Da der Steueranspruch im gleichen Zeitpunkt entsteht (vgl. Art. 10 ESchG) und er sich damit von Gesetzes wegen nicht auf einen Wert belaufen kann, der höher ist als der Verkehrswert im Sinn von Art. 11 ESchG, könnte die behelfsmässige Verwendung des per 31. Dezember 2017 ermittelten Vermögenssteuerwerts hier nicht nur Art. 11 wider- sprechen, sondern auch Art. 10 ESchG. Es erscheint jedenfalls angezeigt, die rückübertragenen Aktien zum Zweck der Schenkungsbesteuerung per 24. Mai 2018 neu zu bewerten. Ob eine Bewertung gestützt auf das für die Vermögensbesteuerung konzipierte Kreisschreiben Nr. 28 im vorliegenden Fall zu einem gesetzeskonformen Verkehrswert führt (allenfalls über den vom Beschwerdeführer verlangten Abzug der Konsortiumsgewinne, vgl. Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 01.07.2025, Nr. 100.2024.86U, Seite 18 Beschwerde S. 7 f. sowie Kreisschreiben Nr. 28 Rz. 9 Abs. 2 Bst. a) oder sich andere Bewertungsmethoden besser eignen (vorne E. 5.1 a.E.; Kreis- schreiben Nr. 28 Rz. 5; Kommentar Kreisschreiben Nr. 28, S. 4 [betreffend DCF-Methode], aber auch BVR 2012 S. 58 E. 3.3.1 sowie Oehrli/Attinger, a.a.O., § 21 N. 20 [ebenfalls betreffend DCF-Methode]), ist unklar. Die Schätzungsgrundlagen werden im Rahmen der Neubewertung in jedem Fall so zu wählen sein, dass das Bewertungsergebnis den rechtserheblichen wirtschaftlichen Verhältnissen möglichst nahe kommt (vgl. Kommentar Kreis- schreiben Nr. 28, S. 3; ferner auch VGE 2015/125 E. 5.3 [betreffend Kan- tons- und Gemeindesteuern 2007]). 5.7Nach dem Gesagten bestehen erhebliche Zweifel daran, dass die rückübertragenen 20 Aktien zum Zweck der Schenkungsbesteuerung ge- setzeskonform bewertet wurden bzw. der per 31. Dezember 2017 ermittelte Steuerwert der Aktie als Hilfswert verwendet werden durfte mit der Folge, dass gegebenenfalls auch die beim Beschwerdeführer erhobene Schen- kungssteuer zu hoch bemessen wäre. Die StRK hätte nicht unbesehen auf den von der Steuerverwaltung eingesetzten Wert abstellen dürfen, sondern aufgrund ihrer grundsätzlichen Pflicht zur Feststellung des Sachverhalts von Amtes wegen weitere Abklärungen treffen müssen (Untersuchungspflicht, Art. 24 ESchG i.V.m. Art. 198 Abs. 2 i.V.m. Art. 166 Abs. 2 und 3 StG), zumal der Beschwerdeführer in seiner Rekursschrift darauf hingewiesen hat, dass der verwendete Steuerwert wegen ausserordentlicher Effekte unüblich hoch war (Vorakten StRK [act. 5A] pag. 4). Der angefochtene Entscheid hält inso- fern der Rechtskontrolle nicht stand. Es ist nicht Sache des Verwaltungs- gerichts, als letzte kantonale Instanz den Verkehrswert im Sinn von Art. 11 ESchG anstelle der Vorinstanz zu ermitteln, zumal es sich dabei um einen Schätzwert handelt (vgl. vorne E. 5.1). Vielmehr ist die Sache zur neuen Untersuchung und allenfalls Bewertung der rückübertragenen 20 Aktien an die Vorinstanz zurückzuweisen (vgl. E. 6.1 hiernach). Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 01.07.2025, Nr. 100.2024.86U, Seite 19 6. 6.1Im Ergebnis erweist sich die Beschwerde in Bezug auf das Eventual- begehren (vgl. vorne Bst. C) als begründet und ist dahin gutzuheissen, als der angefochtene Entscheid vom 20. Februar 2024 aufzuheben sowie die Sache zur neuen Untersuchung und allenfalls Bewertung der rückübertrage- nen 20 Aktien an die Vorinstanz zurückzuweisen ist. Im Übrigen ist die Be- schwerde abzuweisen. Der StRK ist es unbenommen, die Angelegenheit ihrerseits gegebenenfalls an die Steuerverwaltung zurückzuweisen (vgl. et- wa VGE 2022/229/230 vom 12.2.2024 E. 5.1; Ruth Herzog, in Herzog/Daum [Hrsg.], Kommentar zum bernischen VRPG, 2. Aufl. 2020, Art. 84 N. 16). 6.2Bei diesem Ausgang des Verfahrens dringt der Beschwerdeführer mit seinen Anträgen nur teilweise durch. Er hat auch im Kostenpunkt als nur teilweise obsiegend zu gelten, da nach dem Gesagten ausgeschlossen ist, dass die infolge Rückweisung vorzunehmende Neubewertung der rücküber- tragenen 20 Aktien noch zu einer vollständigen Gutheissung des Hauptbe- gehrens führen kann. Nur bei Fortbestehen dieser Möglichkeit wäre aber nach der Praxis des Verwaltungsgerichts im Kostenpunkt von einem vollum- fänglichen Obsiegen auszugehen (zur Praxis bei Rückweisungsentscheiden mit offenem Verfahrensausgang vgl. BVR 2020 S. 455 E. 5.1, 2016 S. 222 E. 4.1; Ruth Herzog, a.a.O., Art. 108 N. 6). Unter Berücksichtigung aller Um- stände rechtfertigt es sich, den Beschwerdeführer für die Kostenverlegung als zur Hälfte obsiegend zu betrachten. Er hat somit die Hälfte der Kosten des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens zu tragen. Die restlichen Verfah- renskosten werden nicht erhoben (Art. 25 ESchG i.V.m. Art. 151 StG i.V.m. Art. 108 Abs. 1 und 2 VRPG). Parteikosten sind keine zu sprechen (Art. 24 ESchG i.V.m. Art. 151 StG i.V.m. Art. 108 Abs. 3 und Art. 104 Abs. 1 VRPG). 6.3Die Kosten des vorinstanzlichen Verfahrens wird die aufgrund des vorliegenden Rückweisungsentscheids erneut mit der Angelegenheit be- fasste StRK gemäss dem Ausgang der Neuprüfung festzulegen haben (Ruth Herzog, a.a.O., Art. 108 N. 7).Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 01.07.2025, Nr. 100.2024.86U, Seite 20 7. Rückweisungsentscheide gelten nach der Regelung des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz, BGG; SR 173.110) in der Regel als Zwischenentscheide. Sie können gegebenen- falls unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG mit dem in der Hauptsache zur Verfügung stehenden Rechtsmittel, hier mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, selbständig angefochten werden (statt vieler BGE 144 V 280 E. 1.2, 134 II 124 E. 1.3, je mit Hinweisen). Demnach entscheidet das Verwaltungsgericht: 1. Die Beschwerde wird dahin gutgeheissen, dass der Entscheid der Steuer- rekurskommission des Kantons Bern vom 20. Februar 2024 aufgehoben und die Sache zur weiteren Behandlung im Sinn der Erwägungen an die Vorinstanz zurückgewiesen wird. Im Übrigen wird die Beschwerde ab- gewiesen. 2. Die Kosten des Verfahrens vor dem Verwaltungsgericht, bestimmt auf eine Pauschalgebühr von Fr. 4'000.--, werden dem Beschwerdeführer zur Hälfte, ausmachend Fr. 2'000.--, auferlegt; die restlichen Verfahrenskos- ten werden nicht erhoben. Die dem Beschwerdeführer auferlegten Ver- fahrenskosten werden dem geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 4'000.-- entnommen. Der Restbetrag von Fr. 2'000.-- wird dem Beschwerdeführer nach Eintritt der Rechtskraft dieses Urteils zurückerstattet. 3. Es werden keine Parteikosten gesprochen. Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 01.07.2025, Nr. 100.2024.86U, Seite 21 4. Zu eröffnen: - Beschwerdeführer - Beschwerdegegnerin - Steuerrekurskommission des Kantons Bern Das präsidierende Mitglied: Die Gerichtsschreiberin: Rechtsmittelbelehrung Gegen dieses Urteil kann innert 30 Tagen seit Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegen- heiten gemäss Art. 39 ff., 82 ff. und 90 ff. BGG geführt werden.