<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2018.00663</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Meier</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 20. September 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Guido Brusa</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Strassburgstrasse 10, 8004 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1981 geborene X.___ war zuletzt als Kabinenmechaniker bei der Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> tätig (Urk. 6/7, 6/57/4). Am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2017 (Eingangsdatum) meldete er sich bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter Hinweis auf am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2016 erlittene Schussver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letzungen und deren Folgen zum Leistungsbezug an (Urk. 6/7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, 6/8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Diese nahm erste Abklärungen vor und holte am 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2017 die Akten des Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherers ein (Urk. 6/10).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Nach einem ersten Gespräch zur Klärung der beruflichen Situation des Versicherten (Urk. 6/14) tätigte die IV-Stelle im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Januar 2018 weitere medizinische Abklärungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 6/17-22</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, 6/41). Im Frühjahr 2018 erfolgten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> – nach Ermahnung zur Wahrnehmung der Mitwirkungspflicht (Urk. 6/23)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen zur beruflichen Eingliederung des Versicherten (Urk. 6/27, 6/28</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, 6/32</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 25. April 2018</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde Kosteng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">utsprache für eine Potentialabklärung erteilt (Urk. 6/34). Diese wurde am 16. Mai 2018 durch den Versicherten früh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitig beendet (Urk. 6/48/2). Im Juni 2018 erfolgten erwerbliche Abklärungen (Urk. 6/56, 6/57, 6/58). Ausserdem wurden am 15. Juni 2018 die auf den neusten Stand aktualisierten Akten des Unfallversicherers (Urk. 6/65) beigezogen, welche insbesondere auch neue medizinische Unterlagen enthielten (vgl. beispielsweise Urk. 6/65/19 ff., 6/65/22 ff., 6/65/46 ff., 6/65/63 ff., 6/65/130 ff., 6/65/135 ff., 6/65/163 ff.). Nachdem die bisherige Arbeitgeberin dem Rechtsvertreter des Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten mitgeteilt hatte, mit Blick auf die bisherigen Wiedereingliederungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bemühungen werde von einem Arbeitsversuch abgesehen (Urk. 6/75, vgl. auch Urk. 6/77), ersuchte Rechtsanwalt Dr. Brusa die IV-Stelle mit E-Mail vom 27. Juni 2018 unter Hinweis darauf, am 1. Dezember 2017 sei die Karenzzeit abgelaufen, um einen Entscheid hinsichtlich Rentenanspruchs des Versicherten (Urk. 6/78). Am 9. Juli 2018 erfolgte eine ärztliche Beurteilung durch den Kreisarzt des Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherers (Urk. 6/85). Nach Rücksprache mit dem Unfallversicherer und dessen Auskunft, es werde ein psychiatrisches Gutachten eingeholt, teilte die IV-Stelle dem Versicherten am 13. Juli 2018 (Urk. 6/82) mit, sie koordiniere ihr Verfahren mit dem Unfallversicherer und warte daher die Einholung des Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtens ab. Mit E-Mail vom 27. Juli 2018 (Urk. 6/87) verlangte der Versicherte den Erlass einer Rentenverfügung und die Zusprache einer vollen Rente der Invalidenversicherung. Mit E-Mail vom 2. August 2018 (Urk. 6/91) ersuchte der Versicherte sodann die IV-Stelle darum zu prüfen, ob Unterstützung für den - gemäss den Ärzten - indizierten therapeutischen Arbeitsversuch geleistet werden könne. Nach einem Telefonanruf vom 8. August 2018 und nachfolgender E-Mail-Nachricht von Rechtsanwalt Dr. Brusa, wonach der Versicherte einen Arbeitgeber gefunden habe, welcher einen Arbeitsversuch anbieten würde (Urk. 6/92, 93), bestätigte die IV-Stelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schreiben vom 8. August 2018 (Urk. 6/94), dass vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erst das Gutachten des Unfallversicherers abgewartet werde. Mit E-Mail vom 10. August 2018 (Urk. 6/97) ersuchte der Versicherte erneut um Erlass einer Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfügung und reichte - ebenfalls per E-Mail - einen Zeitungsartikel ein, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher die Bedeutung des therapeutischen Arbeitsversuches darlege (Urk. 6/98-99</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Am 13. August 2018 teilte die IV-Stelle mit, dass derzeit keine Kostengut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprache für berufliche Massnahmen erteilt werde, da bereits die Potentialab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brochen worden sei. Aus diesem Grund werde zunächst die medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion abschliessend geklärt und vorerst das Gutachten des Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherers abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wartet (Urk. 6/101).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerde (Urk. 1) vom 17. August 2018 gelangte der Versicherte ans hiesige Gericht und stellte folgende Rechtsbegehren:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">«</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hauptanträge</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei festzustellen, dass die gesetzmässigen notwendigen Abklärungen der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin betreffend des gesetzmässig angemeldeten Leistungsanspruches des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers abgeschlossen sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei festzustellen, dass der Beschwerdeführer während eines Jahres 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähig war sowie nach Ablauf dieses Jahres weiterhin 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nvalid war, und der Leistungsanspruch vor mehr als sechs Monaten geltend gemacht worden war.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei die Beschwerdegegnerin anzuweisen und zu verpflichten, die Verfügung betreffend Erbringung der gesetzmässigen Leistungen / Rentenleistung zu erlassen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eventualanträge </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei festzustellen, dass die gesetzmässigen notwendigen Abklärungen der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin betreffend des gesetzmässig angemeldeten Leistungsanspruches des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers abgeschlossen sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei festzustellen, dass der Beschwerdeführer während eines Jahres 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% arbeitsunfähig war sowie nach Ablauf dieses Jahres weiterhin 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nvalid war, und der Leistungsanspruch vor mehr als sechs Monaten geltend gemacht worden war.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei festzustellen, dass der Beschwerdeführer Anspruch auf Rentenleistung hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei die Beschwerdegegnerin anzuweisen und zu verpflichten, dem Beschwerdeführer die gesetzlichen Leistungen zu erbringen, bzw</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine ganze IV-Rente auszuzahlen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es sei die vorliegende Beschwerde im raschen und beschleunigten Verfahren zu behandeln.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">»</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 21. August 2018 (Urk. 4) wurde die Beschwerdegegnerin zur Einreichung der vollständigen Akten aufgefordert. Dieser Aufforderung kam sie mit Schreiben vom 31. September 2018 (recte: 31. August 2018) unter Beilage der Verfahrensakten nach (Urk. 5, Urk. 6/1-102). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 43 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsrechts (ATSG) prüft </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Versicherungsträger die Begehren, nimmt die notwendigen Abklärungen von Amtes wegen vor und holt die erfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derlichen Auskünfte ein. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 56 ATSG kann gegen Einspracheentscheide oder Verfügungen, gegen welche eine Einsprache ausgeschlossen ist, Beschwerde erhoben werden (Abs. 1). Beschwerde kann auch erhoben werden, wenn der Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">träger entgegen dem Begehren der betroffenen Person keine Verfügung oder keinen Einspracheentscheid erlässt (Abs. 2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Bundesverfassung (BV) garantiert einen Anspruch auf Beurteilung innert angemessener Frist (Art. 29 Abs. 1 BV). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Verletzung von Art. 29 Abs. 1 BV – sowie gegebenenfalls von Art. 6 Ziff. 1 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK; BGE 130 I 174 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen) – liegt nach der Rechtsprechung unter anderem dann vor, wenn eine Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts- oder Verwaltungsbehörde ein Gesuch, dessen Erledigung in ihre Kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">petenz fällt, nicht an die Hand nimmt und behandelt. Ein solches Verhalten einer Behörde wird in der Rechtsprechung als formelle Rechtsverweigerung bezeichnet. Art. 29 Abs. 1 BV ist aber auch verletzt, wenn die zuständige Behörde sich zwar bereit zeigt, einen Entscheid zu treffen, diesen aber nicht binnen der Frist fasst, welche nach der Natur der Sache und nach der Gesamtheit der übrigen Umstände als angemessen erscheint (sog. Rechtsverzögerung).</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Gerichts- oder Verwaltungsbehörde muss jeden Entscheid binnen einer Frist fällen, die nach der Natur der Sache und nach den gesamten übrigen Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständen angemessen erscheint (BGE 131 V 407 E. 1.1 mit Hinweisen). Eine unzulässige Rechtsverzögerung liegt vor, wenn die Behörde ihren Entscheid in objektiv nicht gerechtfertigter Weise hinauszögert. Die Beurteilung der angemessenen Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dauer entzieht sich starren Regeln. Es ist vielmehr in jedem Einzelfall zu prüfen, ob sich die Dauer unter den konkreten Umständen als angemessen erweist. Der Streitgegenstand und die damit verbundene Interessenlage können raschere Entscheide erfordern oder längere Behandlungsperioden erlauben. Massgebend sind in diesem Zusammenhang namentlich die besondere Bedeutung und die Art des Verfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rens, die Komplexität und Schwierigkeit der aufgeworfenen Sachverhalts- und Rechtsfragen sowie das prozessuale Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten der Beteiligten. Diese Rechtsprechung lässt nicht zu, dass das Gericht in abstrakter und ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bindlicher Form ein für allemal festlegen könnte, innerhalb welcher Zeitspanne eine Verwaltungs- oder Gerichtsbehörde einen Entscheid zu fällen hat, ohne sich dem Vorwurf einer Rechtsverzögerung auszusetzen. Die betroffene Behörde oder Organisation hat Anspruch darauf, dass gegen sie er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hobene Vorwürfe in jedem einzelnen Fall anhand der konkreten Umstände geprüft werden (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_652/2009 vom 7. Juni 2010 E. 3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Gerichtspraxis wurde eine Untätigkeit des Versicherungsträgers während neun beziehungsweise zwölf Monaten als rechtsverzögernd betrachtet (Kieser, ATSG-Kommentar, 3. Aufl., 2015, N 31 zu Art. 56 ATSG mit Hinweisen auf die Rechtsprechung)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hingegen verneinte das hiesige Gericht eine Rechtsverzöge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung etwa dort, wo die IV-Stelle bei ihren Abklärungen während weniger als zwei beziehungsweise während maximal sechseinhalb und sieben Monaten untätig blieb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urteile des Sozialversicherungsgerichts IV.2014.00454 vom 22. August 2014 E. 3.3, IV.2012.01124 vom 28. Januar 2013 E. 2.3 und IV.2016.01076 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Bei Begutachtungen sind Wartezeiten von rund einem Jahr in Kauf zu nehmen (Kieser, ATSG-Kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentar, 3. Aufl., 2015, N 31 zu Art. 56 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Rechtsverzögerung kann ausnahmsweise auch in Form einer positiven An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ordnung begangen werden, wobei namentlich Verfahrensverlängerungen durch unnötige Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massnahmen oder Einräumung ungehörig langer Fristen in Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tracht fallen (Volz, in: Gesetz über das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, 2. Aufl. 2009, N 8 zu § 13 GSVGer, mit Hinweisen). Darin kann indessen nur in Ausnahmefällen eine ungerechtfertigte Verzögerung erblickt werden, da einer Behörde hinsichtlich Art und Umfang der Ermittlungen ein weiter Ermes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spielraum zusteht und zudem aufgrund des Untersuchungsgrundsatzes zur Abklärung des Sachverhaltes bis zur hinreichenden Klarheit verpflichtet ist (vgl. nachfolgend E. 1.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sowohl das Verwaltungsverfahren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wie auch der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Prozess vor dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kantonale</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversicherungsgericht sind vom Untersuchungsgrundsatz beherrscht. Danach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> haben Verwaltung und Sozialversicherungsgericht den rechtserheblichen Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhalt von Amtes wegen festzustellen. Diese Untersuchungspflicht dauert so lange, bis über die für die Beurteilung des streitigen Anspruchs erforderlichen Tat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sachen hinreichende Klarheit besteht. Führen die im Rahmen des Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungsgrundsatzes von Amtes wegen vorzunehmenden Abklärungen den Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsträger bei umfas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sender, sorgfältiger, objektiver und inhaltsbezogener Beweiswürdigung (BGE 132 V 393 E. 4.1) zur Überzeugung, ein bestimmter Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhalt sei als überwiegend wahrscheinlich zu betrachten, und es könnten weitere Beweismassnahmen an diesem feststehenden Ergebnis nichts mehr ändern, so liegt im Verzicht auf die Abnahme weiterer Beweise keine Verletzung des An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruchs auf rechtliches Gehör (antizipierende Beweiswürdigung; BGE 136 I 229 E. 5.3 mit weiteren Hinweisen). Bleiben jedoch erhebliche Zweifel an Vollstän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digkeit und/oder Richtigkeit der bisher getroffenen Tatsachenfeststellung be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehen, ist weiter zu ermitteln, soweit von zusätzlichen Abklärungsmassnahmen noch neue wesentliche Erkenntnisse zu erwarten sind (vgl. etwa Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtsurteil 9C_662/2016 vom 15. März 2017 E. 2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erweist sich eine Beschwerde offensichtlich als unzulässig oder aussichtslos, kann das Gericht ohne Anhörung der Gegenpartei sofort entscheiden (§ 19 Abs. 2 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Als offensichtlich aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtslos erweist sich eine Beschwerde, wenn der Sachverhalt bereits bei deren Einreichung derart klar ist, dass die Anhörung der Gegenpartei für die Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltsabklärung bedeutungslos ist und keine Gewinnaussichten bestehen (vgl. Kobel,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in: Kommentar zum Gesetz über das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, 2. Auflage, 2009, N 16 zu § 19</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> GSVGer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer brachte im Wesentlichen vor (Urk. 1), er sei am 19. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2016 Opfer eines Amoklaufes geworden und seither vollständig arbeits- und erwerbsunfähig und daher vollständig invalid. Er habe deshalb Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung. Die Beschwerdegegnerin habe trotz mehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">facher Aufforderung seinerseits bislang keine Verfügung erlassen. Die Koordination des Verfahrens mit dem Unfallversicherer sei weder erforderlich noch zulässig, vielmehr habe die Beschwerdegegnerin bei Vorliegen eines liqui</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Sachverhalts eine Verfügung zu erlassen. Der Sachverhalt sei klar, weshalb auch keine weiteren Abklärungen vorzunehmen, sondern die Verfügung zu erlassen sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mittels Eventualbegehren werde um Erlass eines Leistungsurteils ersucht, da der rechtsrelevante Sachverhalt nachgewiesen, unbestreitbar und inhaltlich wohl auch unbestritten sei. Aufgrund der Liquidität der Sache sei alles andere als ein Leistungsentscheid sinnlos. Ebenso gebiete es die Verfahrensökonomie, sogleich einen Entscheid zu treffen. Ein Feststellungsurteil betreffend die Rechtsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zöge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung, ohne sogleich ein Leistungsurteil zu fällen, würde sodann die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin belohnen, da hierdurch das Verfahren nur noch weiter hinausgezögert würde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorliegend erwies sich der Sachverhalt bereits bei Einreichung der Beschwerde als völlig klar und es bestanden keinerlei Gewinnaussichten (vgl. E. 4). Die An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hörung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdegegnerin für die Sachverhaltsabklärung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist daher bedeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">los</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, weshalb auf die Einholung einer Beschwerdeantwort zu verzichten ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. E. 1.4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der Akten ist erstellt, dass der Beschwerdeführer in den Monaten Juni, Juli und August 2018 um Erlass einer Leistungsverfügung ersuchte (Urk. 6/78, 6/87, 6/97), was von der Beschwerdegegnerin unter Hinweis auf die ausstehende – von der Unfallversicherung angekündigte – psychiatrische Begutachtung sowie allfällige weitere Verfahrenshandlungen vorerst abgelehnt wurde (vgl. Urk. 6/94, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6/101). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus formeller Sicht steht die Erhebung der Rechtsverzöge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17. August 2018 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 1) daher in Einklang mit Art. 56 Abs. 2 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diese Bestimmung voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die versicherte Person - ausdrücklich oder zumindest sinngemäss - den Erlass einer anfechtbaren Verfügung verlangt hat (Urteil des Bundesgerichts 9C_24/2010 vom 31. März 2012 E. 2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das mit der Rechtsverzögerungs- oder Rechtsverweigerungsbeschwerde verfolgte rechtlich geschützte Interesse besteht darin, einen an eine gerichtliche Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deinstanz weiterziehbaren Entscheid zu erhalten, weshalb Streitgegenstand des Beschwerdeverfahrens allein die Prüfung der beanstandeten Rechtsverweigerung oder Rechtsverzögerung ist, während die durch die Verfügung oder den Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid zu regelnden materiellen Rechte und Pflichten nicht zum Streit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegenstand gehören (SVR 2005 IV Nr. 26 S. 102 E. 4.2 mit Hinweisen [= Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des vormaligen Eidgenössischen Versicherungsgerichts I 328/03 vom 23. Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2003]). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit beantragt wird, es sei im vorliegenden Beschwerdeverfahren über den Leistungsanspruch zu entscheiden (Urk. 1 S. 2 Eventualanträge), ist auf die Beschwerde daher nicht einzutreten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem im Dezember 2016 erlittenen Schussverletzungen, musste sich der Beschwerdeführer während Monaten mehreren Operationen und Therapien unterziehen (vgl. Urk. 6/10, 6/19, 6/21, 6/65, vgl. auch 6/85). Noch während dieser Rehabilitationsphase meldete er sich im Oktober 2017 bei der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin zum Leistungsbezug an (Urk. 6/7). Diese nahm daraufhin unverzüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich entsprechende Abklärungen in Angriff (Urk. 6/19-22) und zog im Oktober 2017 und Juni 2018 die jeweils aktuellen Akten des Unfallversicherers bei (Urk. 6/10, Urk. 6/65). Im Frühjahr 2018 wurden berufliche Massnahmen durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geführt, welche der Beschwerdeführer frühzeitig abbrach (vgl. Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6/27, 6/28</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, 6/34, 6/48). Das Verfahren trieb die Beschwerdegegnerin demnach stets zügig voran und da es vorliegend um die gesundheitlichen und erwerblichen Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen eines Unfalles geht, ist es auch nicht zu beanstanden, dass sie mit dem Unfallversicherer koordinierte und im Rahmen ihrer Abklärungspflicht dessen Akten beizog (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des vormaligen Eidgenössischen Versicherungsgerichts I </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">57/02</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Oktober 200</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2, E. 5.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie IV-Stelle </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den rechtserheblichen Sachverhalt nach dem Untersuchungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grundsatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 1.3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> abzuklären, so dass gestützt darauf die Verfügung über die in Frage stehende Leistung ergehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Untersuchungspflicht steht in einem Spannungsverhältnis zum Anspruch des Versicherten auf ein zügiges Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">antreiben des Verfahrens, was jedoch nicht dazu führen darf, dass deswegen der medizinische Sachverhalt ungenügend abgeklärt wird. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stelle hat folglich den medizinischen Sachverhalt mit der erforderlichen Sorgfalt zu untersuchen und zu beurteilen. Wenn sie Zweifel an der Schlüssigkeit der vorliegenden medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Unterlagen hat oder diese als unvollständig erachtet, ist sie gehalten, eine fachärztliche Beurteilun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g der offenen Fragen anzuordnen. Dabei stellt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> durch die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Einholung eines medizinischen Gutachtens verursachte Verzögerung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Abklärungsverfahrens grundsätzlich keine unzulässige Rechtsverzögerung dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">366/2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C_</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">210/2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Ju</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">je </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend sah sich der Kreisarzt der Unfallversicherung erstmals im August 2018 im Stande, den somatischen Gesundheitszustand des Beschwerdeführers bei stationären Verhältnissen beurteilen zu können (Urk. 6/85; Zumutbarkeitsprofil: angepasste Tätigkeit ganztags). Den psychischen Gesundheitszustand erachtete </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdegegnerin mit Blick auf die aufliegenden Akten (vgl. Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6/10/103</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,112, 157, 41: traumaspezifische Therapie aktuell nicht indiziert, da </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schmerzen im Vordergrund bzw. unter anderem aufgrund ungenügender Deutsc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">h</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kenntnisse, keine Indikatorenprüfung [vgl. BGE 143 V 418 i.V.m. BGE 141 V 281] und kaum verwertbare Angaben zur Arbeitsfähigkeit) zu Recht als noch nicht beurteilbar, weshalb sie den Beizug des vom Unfallversicherer zu erstellenden Gutachtens in Aussicht stellte (vgl. Urk. 6/82). Im Falle des Beschwerdeführers liegen Hinweise auf gesundheitliche Beeinträchtigungen vor, welche sich mit der aufliegenden Aktenlage nicht abschliessend beurteilen lassen. Vor diesem Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund ist das Vorgehen der Beschwerdegegnerin in keiner Weise zu beanstanden. Im Gegenteil ist diese dazu verpflichtet, weitere Abklärungen vorzunehmen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anzumerken bleibt, dass die Einholung eines Gutachtens erfahrungsgemäss einige Zeit in An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch nimmt und es durchaus im Rahmen des Üblichen liegt, wenn zwischen Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tensauftrag und tatsächlich erfolgter Untersuchung durch die Gutachter einerseits sowie dem darauf basierenden schriftlichen Gutachten anderseits mehrere Monate vergehen (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 8C_210/2013 v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">om 10. Juli 2013 mit Hinweis auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> das Urteil des hiesigen Gerichts IV.2012.01201 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2013).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgezeigten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gegebenheiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie mit Blick auf die umfangreiche Aktenlage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist unerfindlich, wie die IV-Stelle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bereits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im August 2018</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hätte in der Lage sein sollen, den Sachverhalt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> rechtsgenüglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu beurteilen und einen Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsentscheid zu treffen. Unter diesen Umständen kann von einer Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zögerung nicht die Rede sein, zumal die unzähligen Eingaben des Rechtsvertreters des Versicherten (vgl. hierzu Ziff. 1 der Sachverhaltsdarstellung) einer raschen Verfahrenserledigung nicht gerade zuträglich sind. Die Beschwerde erweist sich offensichtlich als aussichtslos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der Rechtsverzögerungsbeschwerde handelt es sich nicht um eine Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">streitigkeit im Sinne von Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesgesetzes über die Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung (IVG), welche grundsätzlich kostenlos ist. Bei mutwilligem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer Partei können dieser jedoch eine Spruchgebühr wie auch Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kosten auferlegt werden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. 61 lit. a ATSG und §</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 33 Abs. 2 GSVGer)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Ein mut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">williges Verhalten liegt nach der Rechtsprechung vor, wenn die Partei sich auf einen Sachverhalt abstützt, von dem sie weiss oder annehmen muss, dass er unrichtig ist. Es bedarf somit eines subjektiv tadelswerten Verhaltens der Partei, was be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deutet, dass die Partei bei der ihr zumutbaren vernunftgemässen Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legung ohne Weiteres hätte erkennen können, dass ihr Verhalten aussichtslos ist oder dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von ihr angenommene Sachverhalt nicht zutrifft (Kieser, ATSG-Kommentar, 3. Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage, 2015, N 68 zu Art. 61 ATSG; Wilhelm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, in: Gesetz über das Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsgericht des Ka</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ntons Zürich, 2. Aufl. 2009, N 5 zu § 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3 GSVGer, mit Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Dem – anwaltlich vertretenen - Beschwerdeführer musste bei Einrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung seiner Rechtsverzögerungsbeschwerde klar gewesen sein, dass eine Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verzögerung unter den gegebenen Umständen keinesfalls gegeben war, weshalb die vorliegende Beschwerde als mutwillig zu qualifizieren ist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ihm</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist daher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Anwendung von § 2 der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digungen vor </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GebV SVGer)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> i.V.m. § 33 Abs. 2 GSVGer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Gerichtskostenpauschale von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1’500.-- aufzuerlegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1'500</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Guido Brusa</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMeier</p><p></p></div> </div></body></html>