{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2023-06-21", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2023-00055_2023-06-21.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=223335&W10_KEY=13045544&nTrefferzeile=1&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "9e7b0a7ffedc58886ca37e53e1564691"}, "Scrapedate": "2025-09-20", "Num": [" VB.2023.00055"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 21.06.2023 VB.2023.00055"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 21.06.2023 VB.2023.00055"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 21.06.2023 VB.2023.00055"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Tierschutz | Definitive Beschlagnahme von acht Meerschweinchen; Tierhalteverbot Formelle Anforderungen an die Rekurserhebung und Auslegung der Rekursantr\u00e4ge (E. 2.2). Die Vorinstanz durfte anhand der engen Formulierung der Rekursantr\u00e4ge sowie der innert angesetzter Nachfrist eingegangenen Erg\u00e4nzungen der Rekursschrift nach Treu und Glauben davon ausgehen, dass innert Frist nur das der Beschwerdef\u00fchrerin auferlegte Tierhalteverbot angefochten wurde, nicht aber die gleichzeitig angeordnete definitive Beschlagnahme der von ihr bis dahin gehaltenen Tiere (E. 2.4 - 2.6). Voraussetzungen f\u00fcr die Anordnung eines Tierhalteverbots (E. 3.3 f.). Die auf einer umfassenden W\u00fcrdigung der bisherigen Vorkommnisse sowie der aktenkundigen psychischen Erkrankung der Beschwerdef\u00fchrerin beruhende vorinstanzliche Einsch\u00e4tzung, wonach die Beschwerdef\u00fchrerin die grunds\u00e4tzlichen Verhaltensgebote und -verbote der Tierschutzgesetzgebung nicht konstant zu befolgen verm\u00f6ge und ihr daher die objektive F\u00e4higkeit zur anhaltend rechtskonformen Tierhaltung abzusprechen sei, ist nicht zu beanstanden (E. 3.6 - 3.9). Da es der Beschwerdef\u00fchrerin trotz zahlreicher Auflagen, Ermahnungen und beh\u00f6rdlicher Interventionen in der Vergangenheit nicht gelang, eine durchgehend rechtskonforme Tierhaltung zu gew\u00e4hrleisten, erweist sich die Anordnung eines umfassenden Tierhalteverbots auch als verh\u00e4ltnism\u00e4ssig (E. 3.10). Tragweite des Tierhalteverbots nach Art. 23 Abs. 1 TSchG (E. 3.11). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2138", "Zeit UTC": "20.09.2025 00:51:46", "Checksum": "392a0489e09a686d5c675119c6d35754"}