<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>BV.2018.00087</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Vogel als Einzelrichter<br/>Gerichtsschreiberin Muraro</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 20. Februar 2019</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Tellco</span><span class="Standard StandardFett RubrumFett"> </span><span class="Standard StandardFett RubrumFett">pkPRO</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Bahnhofstrasse 4, Postfach 434, 6431 Schwyz</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Klägerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Advokat Thomas </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Käslin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">advokatur</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 11</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Leimenstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 4, 4051 Basel</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beklagte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Einsicht in die Klage vom 5. Dezember 2018 (Urk. 1), mit welcher die Klägerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tellco</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pkPRO</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (ehemals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pensionskasse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> pro) beantragte, es sei die Beklagte zur Zahlung von Fr. 13'696.90 nebst Zins zu 6 % seit 1. Januar 2018 sowie von Fr. 1'250.-- nebst Zins zu 6 % seit Klageeinreichung sowie Betreibungskosten von Fr. 103.30 zu verpflichten, und es sei in der Betreibung Nr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">"..."</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Betrei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">amtes Zürich 8 betreffend die Forderung von Fr. 13'696.90 nebst Zins zu 6 % seit 1. Januar 2018 der Rechtsvorschlag zu beseitigen und definitive Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">öffnung zu erteilen (Urk. 1), unter Kostenfolge zulasten der Beklagten,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unter Hinweis, </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass die Beklagte innert Frist keine Klageantwort eingereicht hat (vgl. die Verfügung vom 11. Dezember 2018 [Urk. 4] sowie Urk. 5), weshalb der Entscheid aufgrund der von der Klägerin eingereichten Akten zu fällen ist,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in Erwägung,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass sich die Beklagte als Arbeitgeberin mit Anschlussvertrag Nr. 86679 116403 vom 10. Februar beziehungsweise 23. Februar 2011 (Urk. 2/3) der Klägerin per 1. Februar 2011 zur Durchführung der beruflichen Vorsorge anschloss, </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass sich die Klägerin mit Schreiben vom 5. April 2016 mangels zu diesem Zeitpunkt gemeldeter Versicherter bei der Beklagten danach erkundigte, ob der Anschluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vertrag weitergeführt werden solle, was von der Beklagten mit Unterschrift vom 27. April 2016 bestätigt wurde (Urk. 2/17),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass gemäss Art. 66 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) der Arbeitgeber die gesamten Beiträge schuldet,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass die Klägerin zum Nachweis ihrer Beitragsforderung die Prämienrechnungen vom 7. März 2017 betreffend das Jahr 2016 (Urk. 2/18), vom 9. März 2017 betreffend das Jahr 2017 (Urk. 2/19), die erste Mahnung vom 2. Mai 2017 (Urk. 2/20), die zweite Mahnung vom 6. Juni 2017 (Urk. 2/21), die Kündigung des Anschluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trages vom 26. Juni 2017 per 30. Juni 2017 (Urk. 2/22), die Schlussabrechnung vom 28. Juli 2017 per 30. Juni 2017 (Urk. 2/23), die rektifizierte Schlussab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nung vom 8. September 2017 per 30. Juni 2017 (Urk. 2/24), die Mahnung vom 20. November 2017 (Urk. 2/25), das Betreibungsbegehren vom 29. Januar 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 2/26), den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zahlungsbefehl des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stadtammann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- und Betreibungsamtes Zürich 8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 31. Januar 2018 (Urk. 2/27), das Schreiben an die Beklagte vom 4. Juni 2018 mit der Information, dass die Forderung auf dem Gerichtsweg durchgesetzt werde, wenn der Rechtsvorschlag nicht zurückgezogen und die Forderung nicht begli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen werde (Urk. 2/28) sowie den Kontoauszug vom 28. Juni 2018 (Urk. 2/7) ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reicht hat,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass die von der Klägerin in Betreibung gesetzte und eingeklagte Forderung in Höhe von total Fr. 13'696.90 einen Saldo von Fr. 12’313.55 für Beitragsforderungen (Jahresprämie 2016 von Fr. 11'075.45 [Urk. 2/18] zuzüglich Jahresprämie 2017 von Fr. 11'121.60 [Urk. 2/19] abzüglich Guthaben per 31. Dezember 2016 von Fr. 1'542.35, abzüglich Prämiengutschriften von insgesamt Fr. 8’341.15 aufgrund der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trags</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auflösung [vgl. den Kontoauszug vom 28. Juni 2018 [Urk. 2/7]), Mahnkosten in der Höhe von insgesamt Fr. 90.--, Vertragsauflösungskosten von Fr. 300.--, Kosten für die Stellung des Betreibungsbegehrens von Fr. 300.-- sowie Zinsen bis am 31. Dezember 2017 von Fr. 693.35 enthält (vgl. den Kontoauszug vom 28. Juni 2018 [Urk. 2/7]),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass die Klägerin gemäss – integrierenden Bestandteil des Anschlussvertrages bildendem (Urk. 2/3 S. 2) – Kostenreglement (Urk. 2/5) berechtigt ist, für die 1. Mahnung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 20.--, für die zweite Mahnung Fr. 50.--, für das Betreibungsbegehren Fr. 300.-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- und bei Vertragsauflösung einen Mindestbetrag von Fr. 300.-- zu erhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben, </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass die Klägerin gestützt auf Art. 66 Abs. 2 BVG und die Ziff. 2.3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. f der – inte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">renden Bestandteil des Anschlussvertrages bildenden (Urk. 2/3 S. 2) – Geschäfts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bedingungen (Urk. 2/5) zur Erhebung von Verzugszinsen in der Höhe von 6 % pro Jahr berechtigt ist und die Zinsen bis am 31. Dezember 2017 von Fr. 693.35 seitens der Beklagten unbestritten geblieben sind,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass die im vorliegenden Verfahren säumige Beklagte – soweit ersichtlich und abgesehen vom ohne Begründung erhobenen Rechtsvorschlag (Urk. 2/27) – gemäss Akten auch vor- beziehungsweise ausserprozessual niemals Bestand und/oder Höhe der eingeklagten Forderung in Zweifel gezogen hat,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass auch keine Anzeichen für falsche Berechnungen oder dergleichen bestehen,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass die Betreibungskosten von Fr. 103.30, für welche die Klägerin ebenfalls die Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">öffnung verlangt, gemäss ständiger Rechtsprechung nicht im vorliegenden Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren zuzusprechen sind, weil gemäss Art. 68 Abs. 2 des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG) von den Zahlungen des Schuldners die Kosten vorab erhoben werden können (vgl. etwa das Urteil des ehemaligen Eid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genössischen Versicherungsgerichts B 61/100 vom 26. September 2001 E. 5; vgl. auch das Urteil des Bundesgerichts 5A_375/2017 vom 13. Juni 2018 E. 3.6.2),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass gestützt auf Art. 73 Abs. 2 BVG und die Rechtsprechung (BGE 128 V 323) das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verfahren betreffend Streitigkeiten zwischen Vorsorgeeinrichtungen, Arbeitge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Anspruchsberechtigten vorbehältlich mutwilliger Prozessführung kostenlos ist, was auch bedeutetet, dass Trägerinnen oder Versicherer der beruflichen Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sorge grundsätzlich auch keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung haben (BGE 126 V 143 E. 4a mit Hinweisen),</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass die im Kostenreglement (Urk. 2/5) festgelegte Entschädigungspauschale von Fr. 1'250</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- für das Inkassoverfahren «Rechtsöffnung inklusive Klagebegehren» nicht anwendbar ist, da dies dem vorgenannten Grundsatz der Kostenlosigkeit des BVG-Verfahrens widerspräche,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass die Beklagte somit in teilweiser Gutheissung der Klage zu verpflichten ist, der Klägerin Fr. 13'696.90 nebst Zins von 6 % seit dem 1. Januar 2018 zu bezahlen, und dass im Umfang dieser Forderung der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">"..."</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stadtammann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- und Betreibungsamtes Zürich 8 (Urk. 2/27) aufzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heben ist,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass die Klage im Übrigen abzuweisen ist,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass das unbegründete Erheben eines Rechtsvorschlages gegen offensichtlich zu Recht in Betreibung gesetzte Beitragsforderungen verbunden mit der Säumigkeit im nachfolgenden Prozess nach der ständigen Praxis des hiesigen Gerichts als mut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">williges Verhalten im Sinne von § 33 Abs. 2 des Gesetzes über das Sozialver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) zu qualifizieren ist, weshalb der Beklagten die Kosten des vorliegenden Prozesses in Höhe von Fr. 800.-- aufzuerlegen sind (vgl. § 2 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsgericht, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GebV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">SVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), und die Beklagte in Anwendung von § 34 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu verpflichten ist, der obsiegenden Klägerin eine angemessene Partei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigung in der Höhe von Fr. 1’000.-- (inkl. Barauslagen und MWST) zu bezahlen,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">erkennt der Einzelrichter:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Klage wird die Beklagte verpflichtet, der Klägerin Fr. 13'696</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.90 nebst Zins zu 6 % seit dem 1. Januar 2018 zu bezahlen, und es wird der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">"..."</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> des </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Stadtammann</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">- und Betreibungs</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">amtes Zürich 8 (Zahlungsbefehl vom 31. Januar 2018) in diesem Umfang aufgehoben. Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beklagten</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rechnung und Ein</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">zahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">stellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beklagte wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Klägerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine Prozessentschädigung von Fr. </span><span id="Text3"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1’000</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Advokat Thomas </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Käslin</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span id="CURSOR"></span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der EinzelrichterDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>VogelMuraro <span id="_GoBack"></span></p></div> </div></body></html>