<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>KV.2015.00054</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Sager als Einzelrichterin</p><p>Gerichtsschreiberin Schüpbach</p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 13. Oktober 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Avanex Versicherungen AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zürichstrasse 130, 8600 Dübendorf</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zustelladresse: Avanex Versicherungen AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Versicherungsrecht</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach, 8081 Zürich Helsana</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1967, ist bei der Krankenkasse Avanex Versicherungen AG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(nachfolgend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Avanex</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) obligatorisch krankenpflegeversichert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vgl. Urk. 8/2, Urk. 8/5)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Mit Verfügung vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 16. März 2015 (Urk. 8/27) verpflichtete die Krankenkasse Avanex den Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten zur Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zahlung von Fr. 200.-- (Fr. 542.70 – Fr. 342.70) zuzüglich 5 % Zins ab 21. August 2014 (für ausstehend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebliebene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prämienzahlungen), Fr. 80.-- Mahnspesen, Fr. 60.-- Bearbeitungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebühren und Fr. 53.30 Betreibungskosten und hob den vom Versicherten in der Betreibung Nr. O.___ des Betreibungsamtes Y.___ am 23. Februar 2015 erhobenen Rechtsvorschlag (vgl. Zahlungsbefehl vom 19. Februar 2015, Urk. 8/23) auf. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die vom Versicherten dagegen am 7. April 2015 erhobene Einsprache (Urk. 8/28) wies die Krankenkasse Avanex mit Einspracheentscheid vom 22. Mai 2015 ab und beseitigte den Rechtsvorschlag im Umfang der Hauptforderung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">200</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuzüglich 5 % Zins ab 21. August 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Mahn- und Bearbeitungsgebühren von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.-- und Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Hinsichtlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Betreibungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kosten von Fr. 53.30 hiess sie die Einsprache gut, zumal diese von Gesetzes wegen geschuldet seien und nicht verfügungsweise zugesprochen werden dürf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten (vgl. Urk. 8/31 = Urk. 2). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid vom 22. Mai 2015 (Urk. 2) erhob der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherte mit Eingabe vom 20. Juni 2015 Beschwerde und beantragte sinnge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss dessen Aufhebung (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 14. August 2015 hielt die Krankenkasse Avanex an ihrem Entscheid fest und schloss auf Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisung der Beschwerde (Urk. 7), was dem Versicherten am 20. August 2015 zur Kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nis gebracht wurde (Urk. 9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach telefonischer Aufforderung vom 23. August 2016 (Urk. 10) reichte die Avanex am 25. August 2016 den Kontoauszug gleichen Datums ein (Urk. 11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12). Die hierzu verfasste Stellungnahme des Beschwerdeführers vom 7. September 2016 (Urk. 14-15) wurde der Avanex am 13. September 2016 zugestellt (Urk. 16). Daraufhin reichte die Avenex ihre Stellungnahme vom 6. Oktober 2016 nebst unter anderem eines Kontoauszugs gleichen Datums ein (Urk. 19-20).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einzelrichterin zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da der Streitwert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in die einzelrichterliche Zuständigkeit (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, GSVGer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verhältnisse zu überprüfen beziehungsweise zu beurteilen, zu denen die zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich – in Form einer Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung beziehungsweise eines Einspracheentscheids – Stellung genommen hat. Insoweit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestimmt die Verfügung beziehungsweise der Einspracheentscheid den beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> insoweit keine Verfügung beziehungsweise kein Einspracheentscheid ergangen ist (BGE 131 V 164 E. 2.1; 125 V 413 E. 1a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Art. 64a des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG) und Art. 105a ff. der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV) werden die Folgen des Zahlungsverzugs von Prämien und Kostenbeteiligungen geregelt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">emäss Art. 64a Abs. 1 KVG hat der Versicherer der versicherten Person nach mindestens einer schrift</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Mahnung eine Zahlungsaufforderung zuzustellen, eine Nachfrist von dreissig Tagen einzuräumen und sie auf die Fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen des Zah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungsverzuges hinzuweisen, wenn sie die fälligen Prämien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">oder Kostenbeteili</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungen nicht bezahlt. Art. 64a Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> KVG räumt dem Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rat die Kompetenz ein, die Einzelheiten des Prämieninkassos, des Mahnver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rens und der Folgen des Zahlungsverzugs regeln. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 105b KVV muss der Versicherer ausstehende fällige Prämien und Kostenbeteiligungen im Rahmen der obligato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Krankenpflegeversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung, nachdem er mindestens einmal an diese Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stände erinnert hatte, getrennt von allfälligen anderen Zahlungsausständen spä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">testens drei Monate ab Fälligkeit schriftlich mahnen. Mit der Mahnung muss er der versicherten Person eine Frist von 30 Tagen zur nachträglichen Erfüllung ansetzen und sie auf die Folgen der Nichtbezahlung hinweisen (Abs. 1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für von der versicherten Person </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verschuldete Aufwendungen, die bei rechtzeitiger Zahlung nicht entstanden wären, kann der Versicherer angemessene Bearbeitungsgebühren erheben, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> er in seinen allgemeinen Bestimmungen über die Rechte und Pflichten der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherten eine entsprechende Regelung vorsieht (Absatz 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Krankenkassen haben für ihre Geldforderungen gemäss allgemeinem betrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bungsrechtlichem Grundsatz auch ohne rechtskräftigen Rechtsöffnungstitel die Betreibung einzuleiten und im Falle des Rechtsvorschlags nachträglich eine formelle Verfügung zu erlassen. Nach Eintritt der Rechtskraft derselben können sie die Betreibung fortsetzen. Voraussetzung für eine direkte Fortsetzung der Betreibung ohne Durchlaufen des Rechtsöffnungsverfahrens nach Art. 80 des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG) ist allerdings, dass das Dispositiv der Verwaltungsverfügung mit Bestimmtheit auf die hängige Betrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bung Bezug nimmt und den Rechtsvorschlag ausdrücklich als aufgehoben erklärt, sei es vollumfänglich oder in einer bestimmten Höhe. Die Verwaltungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">behörde hat demnach in ihrer Verfügung nicht bloss einen sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlichen Sachentscheid über die Verpflichtung des Versicherten zu ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner Geld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zahlung zu fällen, sondern gleichzeitig auch als Rechtsöffnungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">instanz über die Aufhebung des Rechtsvorschlags zu befinden (BGE 119 V 329 E. 2b mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen; vgl. auch BGE 121 V 109 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin forderte vom Beschwerdeführer Ausstände für Prämien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">forderungen für die Zeit von Juli bis Oktober 2014 im Betrag von Fr. 542.70, nebst Zins von 5 % seit dem 21. August 2014 und Mahnspesen von Fr. 80.-- sowie Bearbeitungsgebühren von Fr. 60.--. Infolge Zahlungen des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers von Fr. 231.35 und Fr. 111.35 am 24. Februar 2014 reduzierte die Beschwerdegegnerin den Betrag um Fr. 342.70 auf Fr. 200.-- (vgl. Urk. 8/30, vgl. auch Urk. 11-12, Urk. 19-20).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer bestritt die ausstehenden Prämienforderungen, und machte sinngemäss geltend, er habe sämtliche Rechnungen bezahlt (Urk. 1, vgl. auch Urk. 14-15). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig und zu prüfen ist vorliegend, ob die Beschwerdegegnerin den Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer zu Recht für die ausstehenden Prämienforderungen im Betrag von Fr. 200.--, nebst Zins von 5 % seit dem 21. August 2014, Mahnspesen von Fr. 80.-- sowie Bearbeitungsgebühren von Fr. 60.-- betrieben hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, und insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sondere, ob insoweit der Rechtsvorschlag aufgehoben werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ass der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer im vorliegend streitigen Zeitraum im Jahre 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei der Beschwerdegegnerin o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bligato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">risch krankenversichert war, ist aufgrund der Akten ausgewiesen und wurde vom Beschwerdeführer auch nicht bestritten (vgl. Urk. 8/2, Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Prämienrechnung vom 7. Juni 2014 (Urk. 8/6) stellte die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer die Prämie für den Monat Juli 2014 in der Höhe von Fr. 311.35, mit Prämienrechnung vom 5. Juli 2014 (Urk. 8/7) die Prämie für den Monat August 2014 in der Höhe von Fr. 311.35, mit Prämienrechnung vom 9. August 2014 (Urk. 8/8) die Prämie für den Monat September 2014 in der Höhe von Fr. 311.35 und mit Prämienrechnung vom 6. September 2014 (Urk. 8/10) die Prämie für den Monat Oktober 2014 in der Höhe von Fr. 311.35 in Rechnung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Schreiben vom 17. August 2014 (Urk. 8/9) erinnerte die Beschwerdegegnerin den Beschwerdeführer an die ausstehenden Prämienzahlungen für die Monate Juli und August 2014 und setzte ihm eine Zahlungsfrist bis zum 4. September 2014.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 21. September 2014 (Urk. 8/12) mahnte die Beschwerdegegnerin ein ers</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tes Mal die fälligen Beträge von je Fr. 311.35 für die Monatsprämien Juli und August 2014, wobei sie eine Mahngebühr von Fr. 40.-- erhob. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Schreiben vom 21. September 2014 (Urk. 8/11) erinnerte die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin den Beschwerdeführer an die ausstehende Prämienzahlung für den Monat September 2014 und setzte ihm eine Zahlungsfrist bis zum 9. Oktober 2014. Am 27. Oktober 2014 (Urk. 8/17) erfolgte eine letzte Mahnung für die aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehenden Prämienzahlungen von Juli bis September 2014 nebst Zins von 5 % seit dem 7. August 2014, wobei die Beschwerdegegnerin zusätzlich eine Bearbei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsgebühr von Fr. 60.-- erhob und darauf hinwies, dass sie nach Ablauf der Mahn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frist die Betreibung einleiten werde. Die in der Zwischenzeit vom Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer erbrachten Leistungen in der Höhe von Fr. 391.35 brachte die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin in Abzug. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Schreiben vom 19. Oktober 2014 (Urk. 8/16) erinnerte die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin den Beschwerdeführer an die ausstehende Prämienzahlung für den Monat Oktober 2014 und setzte ihm eine Zahlungsfrist bis zum 6. November 2014. Am 16. November 2014 (Urk. 8/20) mahnte die Beschwerdegegnerin ein erstes Mal den fälligen Betrag von Fr. 311.35 für die Monatsprämie Oktober 2014, wobei sie eine Mahngebühr von Fr. 40.-- erhob. Am 5. Januar 2015 (Urk. 8/21) erfolgte eine letzte Mahnung für die ausstehenden Prämienzahlungen von Juli bis Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2014 (je Fr. 311.35) nebst Zins von 5 % seit 21. August 2014, wobei die Beschwerdegegnerin insgesamt Mahngebühren in der Höhe von Fr. 80.-- sowie Bearbeitungsgebühren von Fr. 60.-- erhob und darauf hinwies, dass sie nach Ablauf der Mahn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frist die Betreibung einleiten werde. Sie brachte die in der Zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schenzeit vom Beschwerdeführer erbrachten Leistungen in der Höhe von Fr. 702.70 in Abzug. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine weitere Zahlung des Beschwerdeführers in der Höhe von Fr. 342.70 wurde von der Beschwerdegegnerin am 24. Februar 2015 auf das Prämienkonto zur Verrechnung umgebucht (vgl. Urk. 7 S. 3 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Beschwerdeführer ist insofern beizupflichten, als die Kontoauszüge (vgl. Urk. 3/1, Urk. 12, Urk. 8/30) und Übersichten der Beschwerdegegnerin nicht ohne weiteres nachvollziehbar und verständlich sind. So konnten die vom Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer belegten Zahlungseingänge (vgl. Urk. 8/28, Urk. 14, Urk. 15/3-5) erst durch mehrmaliges Nachfragen seitens des Gerichts (vgl. Urk. 10, Urk. 16) und die daraufhin eingereichten Stellungnahmen der Beschwerdegegnerin (vgl. Urk. 11-12, Urk. 19-20/1) auf ihre korrekte Verbuchung hin überprüft werden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nunmehr bestehen jedoch angesichts der Kontoauszüge und Verrechnungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übersicht der Avanex vom 25. Februar 2015 (Urk. 8/30 S. 2), vom 25. August 2016 (Urk. 12) und vom 6. Oktober 2016 (Urk. 20/1), der geleisteten Zahlungen (Urk. 8/28 S. 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">13, Urk. 14, Urk. 15/3-5) und der Ausführungen der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin in der Beschwerdeantwort (Urk. 7 S. 3 f.) sowie in der Stellungnahme vom 6. Oktober 2016 (Urk. 19) keine Anhaltspunkte dafür, dass die geltend gemachten Prämienforderungen in masslicher Hinsicht in unzutreffender Weise ermittelt worden wären. Auch belegte der Beschwerdeführer die zwischenzeitliche Zahlung des geforderten Betrages von Fr. 200.-- nicht. Hingegen wurden die zweite vom Beschwerdeführer geleistete Zahlung von Fr. 342.70 sowie die weite</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren geltend gemachten Zahlungen (vgl. Urk. 14, Urk. 15/3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5) berücksichtigt und in Abzug gebracht (vgl. Urk. 3/1 – 3/3, Urk. 2 S. 4, Urk. 7 S. 3, Urk. 12, Urk. 19</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">20). Es ist demnach von der ausstehenden Prämienforderung von Fr. 200.-- auszugehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">or Einleitung des Voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">streckungsverfahrens nach SchKG ist das Mahnen der fälli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Prämien zwin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gend vorgeschrieben (Art. 64a Abs. 1 KVG). Der Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherer darf nur ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mahnte Prämienforderungen in Betreibung setzen und der Rechtsvorschlag darf nur aufgehoben werden, wenn die versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person regelkonform gemahnt worden ist. Dabei ist der Gläubiger gefor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dert, neben dem geltend gemachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausstand dessen Mahnung durch Urkunde nachzuweisen; es sei denn, beides werd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e von der Gegenpartei ausdrücklich aner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kannt oder beides sei notorisch oder gerichtsnotorisch (BGE 131 V 148 E. 5-6 mit Hinweisen). In beweisrecht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher Hinsicht genügt es, wenn die Mahnun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen mit überwiegender Wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit zugestellt worden sind (Urteil des Bundesgerichts vom 3. Dezember 2007 K 11/07, E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der Aktenlage ist ausgewiesen und unbestritten, dass die Beschwer-degeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin den Beschwerdeführer vor Einleitung der Betreibung für die ausste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">henden, fälligen Prämienrechnungen ordnungsgemäss mahnte, ihm sodann eine Nachfrist zur Bezahlung der Ausstände ansetzte und ihn auf die Folgen der Nichtbezahlung aufmerksam machte (Urk. 8/9, Urk. 8/11-12, Urk. 8/16-18, Urk. 8/20-21; vgl. Art. 64a Abs. 1 KVG). Nach unbenütztem Ablauf der Nachfrist setzte die Beschwerdegegnerin die offe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ne Forderung zuzüglich Mahn- und Inkassospesen von Fr. 80.-- und Fr. 60.-- daher zu Recht in Betreibung (Urk. 7/23). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die gesetzlichen Grundlagen für die Erhebung von Verzugszins seit dem 21. August 2014 (mittlerer Verfall) finden sich in Art. 26 Abs. 1 ATSG und in Art. 105a KVG. Die Verzugszinsforderung ist daher gerechtfertigt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Versicherer darf angemessene Bearbeitungsgebühren erheben, wo die versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person unnötige Aufwendungen, die bei rechtzeitiger Zahlung nicht ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standen wären, verursacht hat, wenn er in seinen allgemeinen Bestimmungen über die Rechte und Pflichten der Versicherten eine entsprechende Regelung vorsieht (Art. 105b Abs. 2 KVV). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Erhebung von durch Rückstände in der Prämienzahlung und der Kostenbeteili</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung verursachten Gebühren für Mahnungen und Inkasso ist in Ziff. 5.5 der Versicherungsbedingungen (VB) der obligatorischen Krankenpflege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (Ausgabe 1. Januar 2014) der Beschwerdegegnerin ausdrücklich vorgesehen (Urk. 8/1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Was die Gebührenhöhe angeht, so erscheinen die veranschlagten Beträge von Fr. 40.-- pro Mahnung und von Fr. 60.-- für die Bearbeitung der am 27. Oktober 2014 (Urk. 8/17) und 5. Januar 2015 (Urk. 8/21) angedrohten und sodann am 19. Februar 2015 eingeleiteten Betreibung (Urk. 8/23) als angemessen und nicht als missbräuchlich. In Anwendung von Art. 105b Abs. 2 KVV sind diese Gebüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren daher geschuldet (vgl. vorstehend E. 1.3), so dass die Beschwerde auch im Umfang dieser Mahn- und Inkassospesen von Fr. 80.-- und Fr. 60.-- abzuweisen und der Rechtsvorschlag aufzuheben ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Betreibungskosten, die vorliegend in den Kosten des Zahlungsbefehls von Fr. 53.30 bestehen (Urk. 8/23), sind von Gesetzes wegen geschuldet (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 68 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, SchKG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) und sind vom Schuldner bei erfolgreicher Betreibung zusätzlich zur Forderung der Beschwerdegegnerin zu bezahlen. Für diese ist jedoch keine Rechtsöffnung zu erteilen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(RKUV 2003 Nr. KV 251 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">226; Urteile des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">K 154/04</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2005</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. 4.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">K 79/02</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2003</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B 21/02</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2002)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend steht fest, dass der Beschwerdeführer der Beschwerdegegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin die in Betreibung gesetzte Forderung von Fr. 200.-- nebst Zins zu 5 % ab 21. August 2014 zuzüglich Fr. 80.-- und Fr. 60.-- Mahn- und Inkassospesen schuldet und die Betreibung zu Recht eingeleitet wurde. Die Beschwerde ist daher abzuweisen und der in der Betreibung Nr. O.___ des Betreibungsamtes Y.___ (Zahlungsbefehl vom 19. Februar 2015) erhobene Rechtsvor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlag im genannten Umfang aufzuheben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Die Einzelrichterin erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">O.___</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> des Bet</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">reibungsamtes Y.___</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> (Zah</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">lungsbefehl vom 1</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">9. Februar</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> 201</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">5</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">) wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">im</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Betrag von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 200.-- nebst Zins zu 5 % ab 21. August 2014 sowie</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Mahn- und Inkassospesen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 80</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">-- und Fr. 60.--</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> aufgehoben.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___, unter Beilage einer Kopie von Urk. 19 und Urk. 20/1-2</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Avanex Versicherungen AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die EinzelrichterinDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>SagerSchüpbach</p><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>