<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">8C_220/2008 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 27. Juni 2008 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Leuzinger, Bundesrichter Frésard, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Durizzo. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">J.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt Frank Sattler, Schulstrasse 3, DE-78532 Tuttlingen, Deutschland, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Unfallversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 5. Dezember 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) J.________, geboren 1961, für einen im Frühjahr 1990 erlittenen Unfall mit Verletzung des linken Auges mit Verfügung vom 20. Oktober 2006 und Einspracheentscheid vom 18. Januar 2007 eine Invalidenrente basierend auf einer Erwerbsunfähigkeit von 15 % sowie eine Integritätsentschädigung bei einer Integritätseinbusse von 17 % zugesprochen hat, </div> <div class="para">dass das Versicherungsgericht des Kantons Aargau die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 5. Dezember 2007 abgewiesen hat, </div> <div class="para">dass J.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen lässt mit dem Antrag, unter Aufhebung des angefochtenen Entscheides sei ihm eine Invalidenrente von 29 % und eine Integritätsentschädigung von mindestens 25 % zuzusprechen, </div> <div class="para">dass das kantonale Gericht die zur Beurteilung der Leistungspflicht des Unfallversicherers erforderlichen Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt hat (<span class="artref">Art. 109 Abs. 3 BGG</span>), </div> <div class="para">dass bezüglich des Antrags auf eine höhere Invalidenrente geltend gemacht wird, es hätte beim Invalideneinkommen auf Tabelle TA12 der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) abgestellt werden müssen, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz die von der SUVA vorgenommene Bemessung des hypothetischen Valideneinkommens (Anfrage nach den Basislöhnen für Lastwagen-Chauffeure bei verschiedenen Schweizer Transportunternehmen) mittels Beizugs eines Tabellenlohns verifiziert und sich dabei auf Tabelle TA1 gestützt hat, </div> <div class="para">dass invaliditätsfremde Gesichtspunkte, so auch der Grenzgängerstatus, im Rahmen des Einkommensvergleichs überhaupt nicht oder dann bei beiden Vergleichsgrössen gleichmässig zu berücksichtigen sind (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=08.06.2008&amp;to_date=27.06.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F129-V-222%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page222">BGE 129 V 222</a>), </div> <div class="para">dass daher wie beim Validen- auch beim Invalideneinkommen auf Tabelle TA1 abzustellen war, </div> <div class="para">dass bezüglich der Bestimmung des Abzuges vom Tabellenlohn gemäss <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=08.06.2008&amp;to_date=27.06.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F126-V-75%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page75">BGE 126 V 75</a> eine freie gerichtliche Ermessensprüfung im Sinne der Angemessenheitskontrolle seit Inkrafttreten des BGG ausgeschlossen ist (Urteil 8C_664/2007 vom 14. April 2008, E. 8.1 mit Hinweisen), </div> <div class="para">dass vorliegend einzig die leidensbedingte Einschränkung zu berücksichtigen war, andere lohnmindernde Faktoren indessen nicht in Betracht fallen, </div> <div class="para">dass mit der gewährten Reduktion von 5 % eine Ermessensüberschreitung oder ein Ermessensmissbrauch als Formen rechtsfehlerhafter Ermessensbetätigung (<span class="artref">Art. 95 lit. a BGG</span>) nicht ersichtlich und der angefochtene Entscheid diesbezüglich daher nicht zu beanstanden ist, </div> <div class="para">dass sich der Beschwerdeführer zur Begründung seines Antrags auf eine höhere Integritätsentschädigung auf <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=08.06.2008&amp;to_date=27.06.2008&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F98-V-174%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page174">BGE 98 V 174</a> beruft, welcher Fall indessen den Rentenanspruch aus Militärversicherung und eine Gesetzesbestimmung (<span class="artref">Art. 26a MVG</span>), die gar nicht mehr in Kraft steht, betraf, weshalb der Versicherte daraus nichts zu seinen Gunsten ableiten kann, </div> <div class="para">dass im Übrigen auf die zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden kann, </div> <div class="para">dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist und im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 109 BGG</span>, ohne Durchführung des Schriftenwechsels, mit summarischer Begründung und unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid, erledigt wird, </div> <div class="para">dass entsprechend dem Ausgang des Verfahrens die Kosten dem Beschwerdeführer auferlegt werden (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG</span>) und kein Anspruch auf Parteientschädigung besteht (<span class="artref">Art. 68 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Beschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 750.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Luzern, 27. Juni 2008 </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Ursprung Durizzo </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>