<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00077</span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Annaheim<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Gerichtsschreiberin Lanzicher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 11. April 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Procap Schweiz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Advokatin Karin Wüthrich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Frohburgstrasse 4, Postfach, 4601 Olten</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1972 geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war nach einer Ausbildung als kaufmän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Angestellte und einer zweijährigen Schauspielausbildung zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Januar bis April 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Sachbearbeiterin Vertragswesen bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angestellt. Am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2014 meldete sie sich unter Hinweis auf Depressionen und Angststörungen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/1 f.). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ab 16. März 2015 war sie zunächst in einem 40 %-, seit 1. Oktober 2015 ist sie in einem 50 %-Pensum bei der Z.___ im Bereich Telesales tätig (Urk. 7/25 und Urk. 7/40). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche und erwerbliche Abklärungen und liess die Versicherte im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Vorbescheidverfahrens (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/22) insbesondere psychiatrisch begutachten (Expertise vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2015; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/41). Mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2015 wies sie das Rentenbegehren ab (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte am 18. Januar 2016 Beschwerde (Urk. 2) und beantragte, die Verfügung vom 1. Dezember 2015 sei aufzuheben und es sei ihr mit Wirkung ab dem frühest möglichen Zeitpunkt eine Invalidenrente zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusprechen. Eventualiter sei die Angelegenheit zu weiteren Abklärungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an die Vorinstanz zurückzuweisen. Am 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2016 (Urk. 6) beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde, was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2016 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8) zur Kenntnis gebracht wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgeset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene leistungsabweisende Verfügung vom 1. Dezember 2015 (Urk. 2) damit, dass kein IV-relevanter Gesundheitsschaden ausgewiesen sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1), das von der Beschwerdegegnerin in Auftrag gegebene Gutachten sei in mehrfacher Hinsicht zu rügen. Es bestünden mittelgradige depressive Episoden. Die Beschwerdegegnerin gehe zu Unrecht davon aus, dass diese per se keinen invalidisierenden Charakter hätten. Ebenso wenig treffe zu, dass es sich dabei um eine vorübergehende Beeinträchtigung handle und deshalb kein rechtserheblicher Gesundheitsschaden bestehe.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. A.___ von der B.___, bei wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher die Beschwerdeführerin vom 20. August bis 17. Oktober 2014 hospitali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siert war, stellte in seinem Bericht vom 17. Dezember 2014 (Urk. 7/20) fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichte Episode (ICD-10 F33.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Akzentuierte Persönlichkeitszüge mit histrionischen Anteilen (ICD-10 Z73.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem führte er folgende Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit auf:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Alkoholabhängigkeitssyndrom, gegenwärtig abstinent, in beschützender Umgebung (ICD-10 F10.21)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Benzodiazepin-Abhängigkeitssyndrom, gegenwärtig abstinent, in beschüt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zender Umgebung (ICD-10 F13.21)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dazu hielt er fest, dass ein beruflicher Wiedereinstieg mit einer schrittweisen Steigerung angestrebt werden solle (S. 2 f.). Die depressive und Angstsymp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tomatik habe beim Austritt als deutlich remittiert imponiert (S. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oberärztin Dr. med. C.___, die therapeutische Leiterin lic. phil. D.___ und Assistenzpsychologin MSc E.___ von der F.___, bei welcher die Beschwerdeführerin vom 4. November 2014 bis 4. Februar 2015 in ambulanter Behandlung war, stell</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten in ihrem Bericht vom 30. März 2015 (Urk. 7/29) folgende Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode (ICD-10 F33.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung, histrio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nische Persönlichkeitszüge (ICD-10 Z73)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Abhängigkeitssyn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">drom, gegenwärtig abstinent (ICD-10 F10.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Psychische und Verhaltensstörungen durch Sedativa oder Hypnotika (Ben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zodiazepin): Abhängigkeitssyndrom, gegenwärtig abstinent (ICD-10 F13.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dazu führten sie in Bezug auf den Psychostatus Folgendes aus: Im Kontaktver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten freundlich und auskunftsbereit, leicht theatralisches Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halten, wach, bewusstseinsklar, zu allen Qualitäten orientiert, Konzentration unauffällig, leicht reduzierte Auffassung, keine Gedächtnisstörungen, im formalen Denken geordnet. Leicht verlangsamt, leichtes Grübeln. Befürch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen und Zwänge: Angabe von phobischen Ängsten (Höhenangst, Klaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trophobie und soziale Phobie). Keine Zwangssymptome. Inhaltlich keine Hinweise für Wahn, Wahrnehmungsstörungen oder Ich-Störungen. Affektiv leicht affektarm, depressive Tönung, Störung der Vitalgefühle mit dem Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fühl von Kraft- und Energielosigkeit, mittelgradiges Insuffizienzerleben. Die Beschwerdeführerin berichte von leichter Reizbarkeit und Angst vor Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trollverlust, was im Gespräch nicht habe eruiert werden können. Ihr Antrieb sei leicht vermindert, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es bestü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nden keine circadianen Besonderheiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> jedoch ein sozialer Rückzug. Es bestünden weder Ein- noch Durchschlafstörungen, der Appetit sei vermehrt, Suizidgedanken würden klar und glaubhaft ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neint.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Beschwerdeführerin sei zu 50 % arbeitsfähig.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. G.___, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, hielt in seinem Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten vom 16. November 2015 (Urk. 7/41) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit fest (S. 12):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mittelgradige depressive Episode von April bis Oktober 2014 (ICD-10 F32.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Leichtgradige depressive Episode von November 2014 bis heute (gelegent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lich für einige Tage mittelgradige Ausprägung; ICD-10 F32.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem stellte er folgende Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Alkoholabhängigkeitssyndrom, grossteils abstinent seit Sommer 2014 (ICD-10 F10.20)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Finanzielle Probleme, Schwierigkeiten bei der Lebensführung (ICD-10 Z59, Z60)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Akzentuierte Persönlichkeitszüge (Z73.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dazu führte er in Bezug auf die Frage der Ausprägung und Schwere der objek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Befunde aus, dass bei der Beschwerdeführerin gewisse Befürch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen vor der wirtschaftlichen Zukunft vorlägen und dass sie besinnlich, phasenweise subdepressiv sei. Weitere Störungen wurden von ihm nicht ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schildert (S. 6 f). Die wirtschaftliche Lage der Beschwerdeführerin sei ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spannt, die lange Phase der Erwerbslosigkeit habe sie belastet. Ebenso emp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">finde sie ihr Single-Dasein als belastend. Sie sei enttäuscht, dass es ihr trotz grossem Einsatz nicht gelungen sei, Schauspielerin zu werden. Aufgrund von Erbstreitigkeiten bestünden zudem problematische innerfamiliäre Beziehun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen (S. 7 und 11). Durch psychische Verstimmungen fühle sie sich in der Re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gel seit Oktober 2014 nur wenig eingeschränkt, allerdings komme es zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schendurch zu depressiven Krisen. So sei sie vor einigen Wochen nach mehrwöchigen, relativ starken Depressionen einige Tage im H.___ behandelt worden (S. 7). Bei der Beschwerdeführerin seien keine irreversiblen Folgeschädigungen des früheren übermässigen Alkoholkonsums feststellbar (S. 8). Die Beschwerdeführerin stehe morgens zeitig auf, gehe dann zur Arbeit oder erledige die Haushaltsarbeiten. Sie versuche, die Wohnung in Schuss zu halten. Sie fahre Auto und Velo, erledige die Einkäufe selber. Sie habe di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verse Hobbies: sie gehe oft spazieren und wandern, besuche im Winter re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelmässig eine Sauna, verbringe viel Zeit im „Café“, lese und stricke. Abends gehe sie zeitig ins Bett. Zudem halte sie sich eine Katze. Sie habe nur wenige ausserfamiliäre Kontakte, gelegentlich treffe sie ihre Freundinnen (S. 10 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie sei in der F.___ in psychiatrischer Behandlung; die Gespräche fänden ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mal pro Woche statt (S. 11). Die Therapieadhärenz sei in Hinsicht auf die psychotherapeutischen Massnahmen genügend. Dies gelte jedoch nicht für die medizinische Compliance, seien doch die Medikamentenspiegel von zwei der drei ihr abgegebenen Medikamente viel zu tief (S. 12). Dass die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin zurzeit leichtgradig depressiv sei, sei auf ihre Arbeitstätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit und die aktive Lebensgestaltung zurückzuführen. Zwischen den depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siven Episoden und dem Alkoholabhängigkeitssyndrom könne keine direkte Beziehung festgestellt werden. Durch die depressiven Episoden werde die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit der Beschwerdeführerin negativ beeinflusst. Phasenweise träten Konzentrationsprobleme und eine Reizbarkeit auf, gelegentlich sei der An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trieb vermindert (S. 13). Die Beschwerdeführerin sei phasenweise im Haushalt teilweise eingeschränkt gewesen, während den depressiven Phasen habe sie ihre Haushaltstätigkeiten vernachlässigt. Sie habe sich aber auffangen kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen; momentan bestünden hier keine Einschränkungen. Sie sei in der Freizeit und in ihren sozialen Aktivitäten wenig eingeschränkt. Die Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin sei von April bis Oktober 2014 zu circa 40 % in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt gewesen, gelegentlich seien Einschränkungen von 50 % ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">getreten. Es habe sich dann eine Verbesserung der Arbeitsfähigkeit auf circa 80 % eingestellt, welche bis heute bestehe. Allerdings sei es einige Male kurzfristig erneut zu einer höheren Arbeitsunfähigkeit gekommen. Dies gelte sowohl für die angestammte als auch für eine angepasste Tätigkeit (S. 15 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das psychiatrische Gutachten von Dr. G.___ vom 16. November 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ruht auf den erforderlichen Untersuchungen und wurde in Kenntnis der fall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">relevanten Vorakten erstellt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachter legte die medizinischen Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menhänge einleuchtend dar und setzte sich mit den geklagten Beschwerden und dem Verhalten der Beschwerdeführerin auseinander. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er zeigt auf, dass sich ihre psychischen Beschwerden verbessert haben und weist auf psychoso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ziale Belastungsfaktoren hin. Dazu führte Dr. G.___ aus, dass die bishe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rige Psychotherapie lege artis erfolgt ist, die Beschwerdeführerin jedoch ihre Psychopharmaka nicht adäquat einnimmt. Mit Blick auf die geschilderten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Befunde ist es für den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">R</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">echtsanwend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nachvollziehbar, dass der Gutachter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ab November 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht mehr vom Vorliegen einer mittelgradigen, sondern von einer leichten depressiven Episode ausging. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gelangte sodann zum be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gründeten Schluss, dass die Beschwerdeführerin in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihrer angestammten sowie in allen angepassten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% arbeitsfähig ist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> entspricht damit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> den rechtsprechungsgemässen Anforderungen an eine be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weiskräftige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> medizinische Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidungsgrundlage (vgl. E. 1.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hiervor).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin monierte, die Diagnose einer nur noch leichtgradi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen depressiven Episode ab November 2014 stehe in klarem Widerspruch zu mehreren fachärztlichen Berichten. Dazu ist festzuhalten, dass sich die de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pressive Symptomatik gemäss Dr. A.___ während des Aufenthalts in der B.___ deutlich verbessert hatte, sodass er bei Austritt aus der Klinik am 17. Oktober 2014 ebenfalls eine leichtgradige Episode diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nostizierte. Das Vorliegen einer mittelgradigen depressiven Episode wird von der behandelnden Psychiaterin nicht begründet (Urk. 7/30). Die von den Fachleuten der F.___ diagnostizierte mittelgradige depressive Episode (E. 3.2 hievor) ist in Anbetracht der praktisch unauffälligen Befundschilderung zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem nicht nachvollziehbar. So wird zwar von einer depressiven Tönung und einem leicht verminderten Antrieb berichtet. Bei einer mittelgradigen de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pressiven Episode (F32.1) müssten jedoch zwei der drei für die leichte de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pressive Episode (F32.0) angegebenen typischen Symptome und mindestens drei, besser vier der anderen Symptome vorhanden sein, einige davon in ih</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rem Schweregrad besonders ausgeprägt, oder es müsste durchgehend ein besonders weites Spektrum von Symptomen gegeben sein (vgl. zum Ganzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dilling/Mambour/Schmidt, Internationale Klassifikation psychischer Störun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen: ICD-10 Kapitel V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">[</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">: Klinisch diagnostische Leitlinien, 9. Aufl. 2014, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">170 ff.). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weder ist die Konzentration beeinträchtigt, noch werden Schuldge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fühle geschildert; auch negative und pessimistische Zukunfts- perspektiven sind nicht auszumachen. Es bestehen weder Suizidgedanken noch Schlaf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störungen und der Appetit ist nicht vermindert. Einzig ein mittelgradiges Insuffizienzerleben wird genannt. Wenn der Gutachter in Anbetracht dieser Umstände von einer leichten depressiven Episode ab November 2014 aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ging, ist dies nachvollziehbar. Die im Oktober 2015 während sechs Tagen erfolgte Hospitalisation in der F.___ (Urk. 41/19) mit diagnostizierter mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gradiger Episode wurde von ihm im Übrigen berücksichtigt, hielt er doch eine gelegentlich für einige Tage mittelgradige Ausprägung der depressiven Episode fest. Die anderslautenden Arztberichte ändern an der Beweiskraft des Gutachtens nichts.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter kritisierte die Beschwerdeführerin die Erhebung des Krankheitsverlau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fes durch den Gutachter. Dem ist zwar in Bezug auf den Verlauf bis März 2014 beizupflichten; im vorliegenden Verfahren ist dies jedoch nur bedingt relevant. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss ihrer Anmeldung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">war</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin aufgrund ihrer psychischen Beschwerden seit dem 3. Januar 2014 in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt. Ihr Rentenanspruch könnte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">somit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frühestens nach erfülltem Wartejahr (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. b und c in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">29 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG; E. 1.1 hievor), d.h. frühestens ab dem 1. Januar 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entstanden sein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ab April 2014 und damit fast durchgehend während des vorliegend massgebenden Zeitraums scheint der Krankheitsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lauf indes korrekt wiedergegeben worden zu sein. An der Beweiskraft des Gutachtens vermögen die diesbezüglichen Einwendungen der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin jedenfalls nichts zu ändern.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin machte zudem geltend, der Befund sei zu wenig einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hend abgeklärt worden. Unerwähnt sei geblieben, dass sie diversen kulturellen Aktivitäten, welche sie vorher in ihrer Freizeit gepflegt habe, krankheitsbedingt nicht mehr nachgehen könne. Dazu ist festzuhalten, dass diese auch in den weiteren Arztberichten nicht erwähnt wurden. Entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin berücksichtigte der Gutachter zudem, dass sie in der Haushaltsführung vorübergehend eingeschränkt war (Urk. 7/41/15), führte jedoch aus, dass diesbezüglich momentan keine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen mehr bestünden. Die Beschwerdeführerin schilderte zudem ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen geordneten Tagesablauf; in ihrer Freizeit und in ihren sozialen Aktivitä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten schien sie wenig eingeschränkt. Sie geht nach eigenen Angaben oft spa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zieren und wandern, besucht im Winter regelmässig eine Sauna, verbringt viel Zeit im „Café“, liest und strickt. Zudem hält sie sich eine Katze, hütet öfters die Kinder ihrer Schwester und trifft gelegentlich ihre Freundinnen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist mit dem Gutachter Dr. G.___ von einer leichten depressiven Episode ab November 2014 auszugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Praxisgemäss ist eine leichte depressive Episode grundsätzlich nicht geeignet, eine leistungsspezifische Invalidität zu begründen (Urteil des Bundesgerichts 9C_506/2014 vom 10. November 2014 E. 4.2), und die ebenfalls diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierten akzentuierten Persönlichkeitszüge stellen keine psychische Erkran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung nach den diagnostischen Kriterien dar. Selbst Störungen mittelgradiger depressiver Natur, seien sie im Auftreten rezidivierend oder episodisch, fallen einzig dann in Betracht, wenn sie erwiesenermassen therapieresistent sind, was vorliegend nicht der Fall ist (vgl. E. 3.3 Abs. 2 hievor). Nur in einer sol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen - seltenen, da nach gesicherter psychiatrischer Erfahrung Depressionen im Allgemeinen therapeutisch gut angehbar sind -gesetzlich verlangten Konstellation ist den normativen Anforderungen des Art. 7 Abs. 2 zweiter Satz ATSG für eine objektivierende Betrachtungs- und Prüfungsweise Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nüge getan (vgl. für viele: Urteil des Bundesgerichts 9C_78/2016 vom 7. Februar 2017 E. 2.3 mit diversen Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung ist es in sämtlichen Fällen gesundheitlicher Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigungen, somit auch bei psychischen Störungen, keineswegs allein Sache der mit dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> konkreten Einzelfall (gutachterlich) befassten Arztpersonen, sel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber abschliessend und für die rechtsanwendende Stelle (Verwaltung, Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt) verbindlich zu entscheiden, ob das medizinisch festgestellte Leiden zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer (andauernden oder vorübergehenden) Arbeitsunfähigkeit (bestimmter Höhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und Ausprägung) führt. Aufgrund dieser tatsächlichen und rechtlichen Gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benheiten hat die Rechtsprechung seit jeher die Aufgaben von Rechtsanwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der und Arztperson im Rahmen der Invaliditätsbemessung wie folgt verteilt: Sache </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des (begutachtenden) Mediziners ist es, den Gesundheitszustand zu be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilen und wenn nötig seine Entwicklung im Laufe der Zeit zu beschreiben, das heisst mit den Mitteln fachgerechter ärztlicher Untersuchung unter Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rücksichtigung der subjektiven Beschwerden die Befunde zu erheben und gestützt darauf die Diagnose zu stellen. Hiermit erfüllt der Sachverständige seine genuine Aufgabe, wofür Verwaltung und im Streitfall Gericht nicht kompetent sind. Bei der Folgenabschätzung der erhobenen gesundheitlichen Beeinträchtigungen für die Arbeitsfähigkeit kommt der Arztperson hingegen keine abschliessende Beurteilungskompetenz zu (BGE 140 V 193 E. 3.1 und 3.2). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">on einer medizinischen Einschätzung der Arbeitsunfähi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kann da</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus rechtlicher Sicht abgewichen werden, ohne dass ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wie vorliegend grundsätzlich beweiskräftiges </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachten dadurch seinen Beweiswert verlöre (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. etwa </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 9C_106/2015 vom 1. April 2015 E. 6.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten hat die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführerin trotz ihrer leichten depressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven Störung sowohl in ihrer angestammten als auch in jeder angepassten Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu 100 % arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu gelten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anspruchsbegründende Invalidität ist zu verneinen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p><span>6.</span><span> </span><span>Die Kosten des Verfahrens (</span><span>Art. </span><span>69 </span><span>Abs. </span><span>1</span><span>bis</span><span> IVG) sind auf </span><span>Fr. </span><span>600.-- fest</span><span>zuset</span><span>zen und entsprechend dessen Ausgang der Beschwerdeführerin aufzuer</span><span>legen.</span><span> </span></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p>1.<span> </span>Die Beschwerde wird abgewiesen.</p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden der Kostenpflichtigen nach Eintritt der Recht</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">s</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Procap Schweiz, Advokatin Karin Wüthrich</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubLanzicher</p><p></p></div> </div></body></html>