<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>KK.2019.00021</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>II. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Sozialversicherungsrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Tiefenbacher</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">1</span><span class="Standard berschrift2">3. </span><span class="Standard berschrift2">November 2019</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Klägerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Silvan Meier Rhein</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">advokatur rechtsanker</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Ankerstrasse 24, Postfach 9822, 8036 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">CSS Versicherung AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Hauptsitz, Abteilung Recht &amp; Compliance</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Tribschenstrasse 21, Postfach 2568, 6002 Luzern</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beklagte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1963, war seit 1. August 2014 als Sales Manager bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG angestellt (Urk. 2/16) und dadurch bei der CSS Versicherung AG (nachfolgend CSS) im Rahmen einer Kollektiv-Kran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kentaggeldversicherung nach dem Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag (VVG) gegen Erwerbsausfall bei Krankheit versichert (Urk. 2/2/2). Ab 12. Januar 2015 wurde ihr bis 31. Januar 2016 eine 100%ige und alsdann eine 50%ige Arbeitsf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ähigkeit attestiert (Urk. 2/2/13-20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die CSS leistete Taggelder entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % (Urk. 2/2/26, Urk. 2/2/32).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf das von ihr bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med. Dipl. Psych. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, in Auftrag gegebene Gutachten vom 31. Mai 2015 (Urk. 2/2/29) stellte die CSS die Taggeldleistungen per 21. Mai 2015 ein (Urk. 2/8/6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 4. Juli 2016 erhob die Versicherte gegen die CSS Klage und beantragte,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diese sei zu verpflichten, ihr Krankentaggelder à Fr. 227.76 für die Zeit vom 22. Mai 2015 bis 31. Januar 2016 (255 Tage) auf der Basis einer 100%igen Arbeitsunfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit (Fr. 58'078.80) und für die Zeit vom 1. Februar 2016 bis 31. Mai 2016 (121 Tage) auf der Basis einer 50%igen Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auszurichten (Urk. 2/1 S. 2). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das hiesige Gericht wies die Klage mit Urteil vom 23. Novemb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er 2017 ab und entschädigte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den unentgeltlichen Rechtsvertreter (vgl. Urk. 2/12) mit Fr. 2'993.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) aus der Gerichtskasse (Urk. 2/28).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Bundesgericht hob den kantonalen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entscheid </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Bezug auf die Krankentag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Urteil vom 15. Mai 2019 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf und wies die Sache zu neuer Entscheidung an das hiesige Gericht zurück </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Dispositiv-Ziff. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> In Bezug auf die Höhe des dem unentgeltlichen Rechtsvertreters der Klägerin geschuldeten Betra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ges trat es auf die Beschwerde nicht ein (Dispositiv-Ziff. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Bundesgericht erwog zusammenfassend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, das hiesige Gericht habe bei seiner antizipierten Beweiswürdigung in gewissen Punkten der Rechtsprechung des Bundesgerichts eine Tragweite zugemessen, die ihr nicht zukomme. Dadurch habe es die antizipierte Beweiswürdigung sowie die Würdigung des Parteigutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens unter falschen Voraussetzungen vorgenommen beziehungsweise insoweit jedenfalls seinen Entscheid nicht hinreichend begründet. Die Sache sei daher zurückzuweisen, damit das hiesige Gericht die inhaltlichen Einwände der Klägerin gegen das Parteigutachten behandle und über die Beweistauglichkeit des Gerichtsgutachtens neu entscheide</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (E. 2.7)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hinge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en erwog das Bundesgericht, es sei nicht offensichtlich unhaltbar, wenn das hiesige Gericht trotz der ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führten Arztberichte Zweifel an den Behauptungen der Beschwerdeführerin hege, zumal das Parteigutachten der Beschwerdegegnerin zu diametral entgegengesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Ergebnissen komme. Die Beschwerdeführerin vermöge nicht aufzuzeigen, dass das hiesige Gericht in Willkür verfallen wäre, wenn es den Beweis für die Behauptungen der Beschwerdeführerin aufgrund der angeführten Arztzeugnisse als nicht erbracht erachte (E. 2.4)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unbestritten ist, dass die Klägerin bis zum 21. Mai 2015 zu 100 % arbeitsunfähig war; die Beklagte leistet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bis zu diesem Zeitpunkt das volle Taggeld (vgl. Urk. 2/2/32). Streitig und zu prüfen ist, ob zwischen dem 22. Mai 2015 bis 31. Mai 2016 aufgrund einer psychischen Erkrankung eine 100%ige Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit ausgewiesen ist. De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n von den Parteien eingereichten massgebenden ärztlichen Berichten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist Folgendes zu entnehmen:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Radiologie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, führte mit Bericht vom 20. Januar 2015 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2/6) aus, es bestünden multisegmentale degenerative Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">änderungen der Halswirbelsäule (HWS; S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">PD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Neurochirurgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, nannte mit Bericht vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2015 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2/8) folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schwere degenerative Veränderungen der gesamten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">HWS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit multiseg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mentalen Unkarthrosen und Gefügestörungen in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Halswirbel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">per (HWK) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">3 gegenüber 4 und 5 gegenüber 6</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zustand nach Hyperextensionstrauma bei Kite-Unfall im Mai 2013</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zustand nach Herpes Zoster rechts im Bereich des Schulter-Blattes, etwa </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Thorakalsegment </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(Th) 2-3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">icht eindeutig radikuläre Ausfälle rec</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hts mit Parästhesien und Finger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">streckerparese</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine operative Therapie sei nur zu empfehlen, w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enn eine klare Instabilität vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liege oder ein Wurzelkompressionssyndrom ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deutig nachgewiesen sei (S. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">PD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, leitender Arzt und Facharzt für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Radiologie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, führte mit Bericht vom 6. Februar 2015 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2/7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) aus, es liege eine Hypermobilität im Segment HWK 3/4 vor, sonst bestehe ein regelrechtes Alignement der Halswirbelsäule</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Praktischer Arzt,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nannte mit Bericht vom 19. Februar 2015 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2/21) folgende Diagno</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen (S. 1 Ziff. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">reaktive Depression</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Burn-out Symptomatik</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zoster-N</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">euralgie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">/Hypothyreose </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Anamnese führte er aus: „Zunehmende Überlastungssymptoma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tik, Familie und berufliche Belastungssituation, geschwächte Immunsituation führte zu Her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pes-Zoster, derzeit Neuralgie“. Als aktuelle Symptome </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erwähnte er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">:</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">„Zoster-Neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ralgie, depressive Verst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">immung, Schlafstörungen, psychovege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tativer Erregungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustand, Erschöpfungssyndrom“ (S. 1 Ziff. 5). Seit 12. Januar 2015 bis heute bestehe eine 100%ige Arb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eitsunfähigkeit (S. 2 Ziff. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für Neurologie, führte mit Bericht vom 23. Februar 2015 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2/9/1-4) aus, klinisch-neurologisch fänden sich kaum objektivierbare Ausfallerscheinungen, zwar zeige sich im Seitenvergleich eine diffuse Schwäche im Bereich der rechten Hand, allerdings sowohl im Bereich der ulnaris- als auch medianusinnervierten Handmuskeln (diffuse Schwäche für alle Bewegungen der rechten Hand, des Weiteren ausserdem im Ausmass stark wech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">selnd). Elektroneurographisch zeige sich allerdings eine Amplitudenmin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derung ausschliesslich im Bereic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">h der motorischen Fasern des Nervus (N.) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ulnaris ohne Hinweis auf eine distale Schädigung dieses Nervs, bei völlig unauffälligem sen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">siblem Antwortpotential trotz für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Klägerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sogar eher im Vordergrund ste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hender Sensibilitätsstörung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> überwiegend im Dermatom des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">N. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ulnaris bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hungsweise C8, weniger aber auch im Dermatom Th1 und 2, Th3,4,5. Am ehesten sei von einer partiellen unteren, am ehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sten entzündlichen Plexusirrita</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tion aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zugehen - insbesondere auch unter Berücksichtigung der gesamten Anamnese, möglicherweise im Rahmen einer 2-maligen Herpes zoster-Infektion (retrospek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tive Beurteilung, sie habe die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Klägerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seinerzeit mit dem Bläschen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausschlag nicht gesehen!; S. 3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Schreiben vom 17. April 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 2/2/28) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuhanden der Beklagten aus, bei der Klägerin liege eine agitierte Depression vor. Als Neben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diagnose, die sie gerne vorschiebe (wer sei schon gerne psychisch krank), liege eine schlecht zu behandelnde Zoster-Neuralgie im Dermatom C4 rechts vor. Da die Klägerin im Rahmen ihrer Krankheitsverarbeitung die verschiedenen Stellen ununterbrochen mit neuen fachärztlichen u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nd anderen Diagnosen und Befind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeitsstörungen überhäufe, könne man genei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gt sein, sie als Simulantin hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellen. Dies sei Symptom der Erkrankung und nichts desto weni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ger sei sie ernst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haft erkrankt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dipl.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">p</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sych. H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte mit Zwischenbericht vom 27. April 2015 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2/10) aus, bei der Klägerin liege diagnostisch eine Somatisierungsstörung einhergehend mit einer agitierten Depression mittleren Grades vor dem Hinter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund einer altruistischen Persönlichkeit vor. Seit ihrem Systemkollaps und der daraus resultierenden Arbeitsunfähigkeit zeichne sich eine Stabilisierung ihres allgemeinen psychischen Zustandes ab. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erstattete am 31. Mai 2015 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2/29) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein von der Beklagten veran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tes psychiatrisches Gutachten,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> welches sich auf die ihm zur Verfügung gestellten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unterlagen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie eine am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2014 durchgeführte Untersuchung stützte.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Er nannte keine Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit. Er nannte folgende Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (S. 15 Ziff. 7):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Somatisierungsstörung (ICD-10 F45.0)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anpassungsstörung mit depressiven und psychovegetativen Symptomen (ICD-10 F43.20)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Unwohlsein und Ermüdung </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Eisenmangelanämie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronic fatigue Synd</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">m - Neurasthenie nach ICD-10 F48.0</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronischer ständiger Gebrauch - Abhäng</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">igkeitssyndrom von Cannabi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">noi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">den (ICD-10 F12.25)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ständiger schädlicher Gebrauch von Nikotin (ICD-10 F17.25)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sollte eine depressive Episode aufgetreten sein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, so sei diese inzwischen remit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiert, aktuell lasse sich eine namhafte psychiatrische Störung nicht mehr eruieren. Die Klägerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nenn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Kardinal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ymptome einer depressiven Störung nach ICD-10 F32/33, vor allem keine Symptome einer agitierten Depression. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Klägerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> leide unter den Folgen einer Neuralgie, Schmerzen, degenerativen Veränderungen ihres Knoch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ngerüstes, berichte von Symptomen einer Somatis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erungsstörung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">astro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">intestinal, kardial, urogenita</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schmerzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) nach F45.0, ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m „empty-nest-syn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">droms" (Tochter zieht aus), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">berlastung durch Beruf und Familie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer chroni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Erschöpfung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Neurasthenie F48.0) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei chroni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eisenmangel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und aktu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ell von einer Anpassungsstöru</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ng mit de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pressive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ve</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ative</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Störung, die so mild </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Psychophar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">maka</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht zum Einsatz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kämen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Deshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> daraus auch keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Funktions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgeleitet werden, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine Arbeitsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit rechtfertigen könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berichtete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> „Müdigkeit" </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- bei bekanntem Eisenmangel -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Mangel an der Fähigkeit zu fokussieren, die kleinen Befin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeitsstörungen (V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rstimmungszustände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Empfindlichkeiten, Mattigkeit,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Osteoporose, d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genera</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tive Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">musku</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">loskelet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">al</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> usw.) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich auch mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> grosser Wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit als perimenopausale, physiologis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerden erklären, die eine Arbeitsunf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht rechtfertigen könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 15 f. Ziff. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nden sich Hinweise </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf anhaltenden Cannabiskonsum. Ca</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nnabis entfalte eine erhebliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychotrope</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Wirkung, diese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Klägerin geklag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Symptome auslösen. Aufgrund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Ausschlusskriteriums G3 des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">CD</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei F32 und F33 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">könne eine „Major Depressi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">on" ausg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlossen werden. Psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">phar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">maka </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> offensichtlich nicht notwendig und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abgelehnt, ein Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass eine namhafte depressive Störung nicht vorliegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kläge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rin nehme oder habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aciclovir ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dieses Medikament ha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be erhebli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che Nebenwirkung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en, die dem Spektrum der ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">agten Beschwerden ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechen könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en. Fazit: alles Punkte, die eine namhafte psychiatrische Störung aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> würden und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> damit auch eine anhaltende Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ke</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">it</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 17). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es bestehe spätestens ab dem 22. Mai 2015 eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit. Eine namhafte psychiatrische Erkrankung könne mit grosser Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden. Medizinisch begründ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bare Einschränkungen bestünden nicht. Eine Rückkehr an den alten Arbeitsplatz sei nicht mehr möglich. Der Klägerin sei gekündigt worden (S. 17 Ziff. 9). Es bestün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den aktuell keinerlei funktionelle Einschränkungen. Der Klägerin seien 8.4 Stun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den pro Tag an fünf Tagen pro Woche zumutbar (S. 17 Ziff. 12).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.10</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Fachpersonen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nannten mit Bericht vom 28. Juli 2015 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2/11) als Hauptdiagnose einen Verdacht auf eine bipolare affektive Stö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung, gegenwärtig hypomanische Episode (ICD-10 F31.0; S. 1). Die Klägerin sei im jetzigen Zustand zu 100 % arbeitsunfähig einzuschätzen. Es liege ein behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lungsbedürftiges Krankheitsbild vor (S. 3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.11</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nahm mit Schreiben vom 4. September 2015 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2/30) zum Bericht der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fachpersonen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vorstehend E. 3.14) Stellung und führte zusammenfassend aus, der Bericht sei in sich inkonsistent und widersprüchlich und die Schlussfolgerungen seien nicht nachvollziehbar (S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Bericht vom 18. Februar 2016 (Urk. 2/2/12) nannte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> folgende Diagnosen (S. 4):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mittelgradige bis schwere depressive Episode (ICD-10 F32.1) mit somati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schem Syndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">akzentuierte Persönlichkeitsstruktur mit emotional-instabilen Zügen</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Er habe in seiner Funktion als unabhängiger Psychiater und aus voller Überzeu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Klägerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1. August bis 30. September 2015 als 100 % arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hig deklariert. Aus der intensiven Exploration habe sich für den Referenten der Eindruck ergeben, dass eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit spätestens seit März 2015 bestanden habe. Es sei darum für ihn nicht nachvollziehbar, warum sich die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beklagte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als Krankentaggeldversicherung anhaltend weigere, der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Klägerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die ihr zustehenden finanziellen Leistungen zukommen zu lassen. Die jetzige Situation der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Klägerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> werde massgeblich negati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">v beeinflusst durch die finanzi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">elle Notlage, die sich aus den fehlenden Krankentaggeldern ergeben habe. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Klägerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei beim Aufbau einer neuen Existenzgrundlage dringend darauf angewiesen, dass diese Gelder nachträglich nun endlich gezahlt würden. Eine völlige Dekompen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sation der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Klägerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit anhaltender Arbeitsunfähigkeit sei unbedingt zu verhin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dern (S. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Klägerin brachte gegen die Schlüssigkeit des Parteigutachtens von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 2/1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, aus dessen Nachtrag vom 4. September 2015 ergebe sich eine ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denziöse, einer o</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jektiven Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilung gänzlich fremde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Ausrichtung (S. 8 f. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ziff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14). Aber auch inhaltlich sei die Beurteilung nicht nachvollziehbar und sie scheine klar interessensgesteuert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Laut Anamnese beschrieb die Klägerin gegenüber dem Gutachter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(E. 2.9) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgende Beschwerden: Schlafprobleme, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühle des rechten Arms (Neuralgie) sowie eine totale Erschöpfung, wobei sie körperlich und geistig erschöpft sei, alles sei ermattet, es sei ein Zusammenspiel von Körper und Geist. Entgegen der Auffassung des Hausarztes liege keine agitierte Depression vor, viel eher sei sie depressiv, müde und erschöpft. Sie leide unter erheblichen Konzentrationsstörungen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie könne sich schlecht fokussieren, habe kleine Aussetzer und kleine Gedächtnislücken, sie ziehe sich stark zurück, und sie fühle eine grosse innere Leere und grosse Sinn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">losigkeit. Sie leide unter Zukunftsängsten und unter Zweifeln bis hin zur Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zweiflung. Sie fokussiere sich aktuell auf Menschen im sozialen Umfeld, die ihr guttäten, andere Menschen steuere sie gar nicht mehr an. Sie fühle sich als Neut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rum, es sei jede Lust und Sinnlichkeit abhandengekommen, sie fühle sich gar nicht mehr weiblich (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 4 f).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erlebte die Klägerin während der Exploration als eine angespannte, aber wenig depressive, auslenkbare Person mit lebhafter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aber unauffälliger Mimik und Psychomotorik, die auf ihn sportlich, eher exaltiert als agitiert wirkte, die gesti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kulierte und logorrhoisch sprach (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 12</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mitte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die von der Klägerin subjektiv empfundenen erheblichen Konzentrationsstörungen und die geklagten Gedächtnislücken konnte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anlässlich des Gesprächs nicht objektivier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 13</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Art und Weise, wie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Klägerin anlässlich der Untersuchung erlebt hat, ist ungeachtet des Umstandes, dass sich die Klägerin anders fühlt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als von ihm wahrgenommen, als momentaner (im Zeitpunkt der Begutachtung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> festge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) Psychostatus hinzunehmen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insoweit aber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> feststellte, Antrieb und Libido seien als nicht gemindert berichtet worden, steht dies </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumindest betreffend Libido im Widerspruch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu den Aussagen der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Klägerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wonach ihr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> jede Lust und Sinnlichkeit abhandengekom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich nicht mehr weiblich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fühle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dieser Zustand machte ihr offen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar Sorgen, fügte sie doch ihrer Aussage hinzu, dass sie sich frage, wie di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es wei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tergehen solle, dies führ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e doch zur Einsamkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 5 Mitte)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uch wenn die Klägerin - wie sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schilderte (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12 Mitte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) - sich ab und zu mit männlichen Kollegen tr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">af</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, deutet dies nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf eine uneingeschränkte Libido hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wies </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> doch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">laut Gutacht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausdrücklich darauf hin, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine sexuellen Partner seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8 unten)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was die Tagesstruktur betrifft, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kann dem Gutachten nicht schlüssig entnommen werden, ob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Klägerin d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en im Begutachtungszeitpunkt aktuellen Tagesablauf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schilderte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">urde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> darin, obwohl auf die Kündigung auf Ende März 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seitherige Arbeitslosigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezug genommen wurde, doch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgeführt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vormittags </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und nachmittags </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ins Büro </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und versende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">M</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ails und Briefe und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> versu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Aufträge zu generieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Gutachten S. 12 oben)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Sollte die Klägerin im Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt der Begutachtung tatsächlich ihre freiberufliche Tätigkeit (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 12 oben)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vormittags und nachmittags wieder aufgenommen haben, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wäre dies ein nachvollziehbares Argument für die Annahme einer Arbeitsfähigkeit gewesen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätte dies in d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beurteilung des Gutachters einfliessen sollen. Wenn es sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jedoch nicht um den im Zeitpunkt der Begutachtung aktuellen Tagesablauf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehandelt haben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sollte, kann er für die Aussage, die Tagesstruktur sei erhalten geblie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben, nicht herangezogen werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Gutachten kann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ferner </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht entnommen werden, welcher Art die geklagten Schlafprobleme sind, eine diesbezügliche Nachfrage durch den Gutachter ist offensichtlich unterblieben. Deshalb ist auch nicht nachvollzie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar, weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in seiner Beurteilung auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechte Schlafhygiene, ohne Regel (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13 oben)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei allerdings </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">regelmässige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, zwar späte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zubettgehen (zwischen 2.00 und 3.00 Uhr) und regelmässige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Aufstehen (zwischen 8.00 und 9.00 Uhr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 11 unten)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hinwies.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insgesamt erweist sich das Gutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als nicht schlüssig, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und es ist insbesondere aufgrund der ungenauen Erhebung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en durch den Gutachter ni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cht geeignet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, einem psychiatrischen Gerichtsgutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Grundlage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu dienen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsunfähigkeitsatteste bescheinigen zwar eine Arbeitsunfähigkeit, sie enthal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten indessen keine echtzeitlichen Beobachtungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der behandelnden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ärzte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Arbeitsunfähigkeitsatteste (Urk. 2/2/13.-20 und Urk. 2/2/22-24) können daher nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als Grundlage für ein Gerichtsgutachten herangezogen werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die medizinischen Berichte, die allein über den somatischen Gesundheitszustand der Klägerin Auskunft geben, können als Grundlage für ein psychiatrisches Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten nicht herangezogen werden. Es handelt sich hierbei um die Berichte von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (E. 2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (E. 2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), PD </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (E. 2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (E. 2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(E. 2.5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und 2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diagnostizierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in seinen Berichten unter anderem eine reaktive Depression </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und eine Burn-out-Symptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die von ihm aufgeführten, nicht näher umschriebenen Stichworte zur Symptomatik entsprechen den von der Klägerin widergegebenen Beschwerden und sind nicht geeignet, Rückschlüsse auf den Psychostatus zu ziehen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Echtzeitliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beobachtungen wurden keine beschrie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch die von Psychologin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(E. 2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufgeführten Symptome entsprechen nicht von ihr gemachten echtzeitlichen Beobachtungen, sondern den von der Klä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerin vorgetragenen Beschwerden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beschränkte sich in seinem Bericht (E. 2.1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> darauf, die biographische Entwicklung, insbesondere den Verlauf innerhalb der letzten Jahre zu beschrei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben. Dabei stütze er sich selbstredend auf Angaben der Klägerin und nicht auf eigene Beobachtungen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einzig dem Bericht des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(E. 2.10) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">können eigene Beobachtungen der behandelnden Fachpersonen entnommen werden. Allerdings deckt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beobachtungszeitraum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lediglich fünf Wochen ab, weshalb gestützt darauf allein kein psychiatrisches Gerichtsgutachten, welches den Gesundheitszust</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">and sowie die Arbeitsfähigkeit zwischen dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 22. Mai 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 31. Mai 2016 abbilden sollte, erstellt werden kann.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ist festzustellen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von einem vom Gericht in Auftrag </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu gebenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gerichtsgutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> neuen Erkenntnisse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu erwarten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, da </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die medizinische Aktenlage </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> medizinische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Fachperson </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rückschlüsse auf den gesundheitlichen Zustand sowie die Arbeitsfähigkeit der Klägerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im strittigen Zeitraum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ermöglichen. A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uf die Einholung eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gerichtsg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">utachtens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist daher zu verzichten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Damit gelingt es der Klägerin nicht, zu beweisen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">überwiegend wahrscheinlich über den 21. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2015 hinaus arbeitsunfähig gewe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen ist.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Es ist daher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht zu beanstanden, dass die Beklagte das Taggeld der Klägerin per 21. Mai 2015 einstellte. Die Klage ist dementsprechend abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem das Urteil des hiesigen Gerichts vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2017 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens des Bundesgerichts mit Urteil vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2019 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) aufgehoben wurde, ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vorliegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch über die Prozesskostenverteilung neu zu befinden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zu den Prozesskosten gehören die Gerichtskosten und die Parteientschädigung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">95 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ZPO). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">114 lit. e ZPO ist das Verfahren kostenlos. Der nicht berufsmässig vertretenen obsiegenden Beklagten steht praxisgemäss keine Parteientschädigung zu (BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">133 III 439 E. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da der Klägerin mit der Rückweisung der Sache an das hiesige Gericht zu neuer Entscheidung kein weiterer Aufwand entstanden ist, ist von einer weitergehenden Entschädigung an den unentgeltlichen Rechtsvertreter als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereits mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hobenem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil vom 23. November 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">festgesetzte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> abzusehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mit Verweis auf Ziffer 5.3 der Begr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ündung des aufgehobenen Urteils</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist der unent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltliche Rechtsvertreter der Klägerin, Rechtsanwalt Silvan Meier Rhein, Zürich, mit insgesamt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2'993.- (inkl. Mehrwertsteuer und Barauslagen) aus der Gerichtskasse zu entschädigen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Klage</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beklagten wird keine Prozessentschädigung zugesprochen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter der Klägerin, Rechtsanwalt Silvan Meier Rhein, wird mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2'993.- (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichtskasse entschädigt. Die Klägerin wird auf die Nachzahlungspflicht gemäss </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">§ </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">16 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Abs. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">5</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Silvan Meier Rhein</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">CSS Versicherung AG</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">sowi</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">e</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">6</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde in Zivilsachen nach Art. 72 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht (BGG) eingereicht werden. Die Frist steht während fol</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannTiefenbacher</p><p><br/></p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>