<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2001.00404</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=106712&amp;W10_KEY=4467146&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2001.00404</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 20.06.2002</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">3. Abteilung/3. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Sondernutzungskonzession</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Neuvergabe des Plakataushangs in einer Gemeinde<br/><br/>Die Beschwerden der Gemeinde und der "Zuschlagempfängerin" sind zu vereinigen (E. 1).<br/>Der Bezirksrat hat das rechtliche Gehör der Zuschlagsempfängerin verletzt (E. 2a).<br/>Diese ist beschwerdelegitimiert (E. 2b).<br/>Auch das rechtliche Gehör der Gemeinde wurde verletzt (E. 2c).<br/>Die Gehörsverletzungen sind geheilt (E. 2d).<br/>Die Erteilung einer Sondernutzungskonzession stellt keine Submission dar, ist aber an den rechtsstaatlichen Grundsätzen zu messen (E. 3b).<br/>Die behauptete Verletzung interner Weisung stellte keinen Grund zur Aufhebung des "Zuschlags" dar (E. 4a).<br/>Auch in der fehlenden Schriftform des Entscheids liegt kein gravierender Mangel (E. 4b).<br/>Das Angebot der Beschwerdeführerin verstiess schwerwiegend gegen die Ausschreibungsbedingungen, wofür keine Rechtfertigung besteht (E. 5a, b).<br/>Die beiden vollständigen Teilangebote der Beschwerdegegnerin mussten nicht berücksichtigt werden (E. 5c).<br/>Es bestand kein Grund für einen Ausschluss der "Zuschlagsempfängerin" (E. 5d).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUSSCHLUSS">AUSSCHLUSS</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BEILADUNG">BEILADUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: DELEGATION">DELEGATION</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: DIENSTANWEISUNG">DIENSTANWEISUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ERÃFFNUNG DER VERFÃGUNG">ERÃFFNUNG DER VERFÃGUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LEGITIMATION">LEGITIMATION</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PLAKATIERUNG">PLAKATIERUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Allgemeines Verwaltungsrecht ST: RECHT DER ÃFFENTLICHEN SACHEN">RECHT DER ÃFFENTLICHEN SACHEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RECHTLICHES GEHÃR">RECHTLICHES GEHÃR</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SONDERNUTZUNGSKONZESSION">SONDERNUTZUNGSKONZESSION</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: SUBMISSION">SUBMISSION</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: TREU UND GLAUBEN">TREU UND GLAUBEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: UNVOLLSTÃNDIGKEIT">UNVOLLSTÃNDIGKEIT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERWALTUNGSVERORDNUNG">VERWALTUNGSVERORDNUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ZUSCHLAGSKRITERIEN">ZUSCHLAGSKRITERIEN</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Art. 5 BV</span><br/><span class="ungerade">Art. 8 BV</span><br/><span class="gerade">Art. 9 BV</span><br/><span class="ungerade">Art. 29 lit. II BV</span><br/><span class="gerade">§ 10 VRG</span><br/><span class="ungerade">§ 21 lit. a VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I.</span> Am 16. April 1999 kÃ¼ndigte die Gemeinde X einen mehrjÃ¤hrigen Vertrag Ã¼ber den Plakataushang auf Ã¶ffentlichem Grund mit der Firma D, um die Plakatierung neu zu regeln. Im Herbst 1999 lud die Gemeinde die Firma D und die B AG ein, Offerten fÃ¼r die Plakatierung auf Ã¶ffentlichem Grund fÃ¼r die Dauer von fÃ¼nf Jahren ab Anfang Januar 2001 mit VerlÃ¤ngerungsmÃ¶glichkeit zu unterbreiten. Dabei behandelte sie das Verfahren wie eine Submission und gab in den Offertunterlagen "Zuschlagskriterien" bekannt. Mit VerfÃ¼gung vom 18. Mai 2000 teilte das Hochbauamt X der Firma D mit, das Recht zum Plakataushang sei gemÃ¤ss Beschluss vom 14. April 2000 an die B AG vergeben worden, und bezeichnete als Rechtsmittel die Beschwerde an das Verwaltungsgericht.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">II. Dagegen erhob die Firma D Beschwerde an das Verwaltungsgericht und beantragte, die ZuschlagsverfÃ¼gung sei aufzuheben. Sie beanstandete im Wesentlichen, dass die Zuschlagskriterien in der Ausschreibung nicht in ihrer Reihenfolge und Gewichtung bekannt gegeben worden seien. Das Verwaltungsgericht lud die Gemeinde X als Beschwerdegegnerin und die Firma D als Mitbeteiligte zur Stellungnahme ein. Am 6. Juli 2000 trat das Gericht auf die Beschwerde nicht ein, da eine Sondernutzungskonzession und keine Ã¶ffentliche Beschaffung im Sinn des interkantonalen und kantonalen Vergaberechts strittig sei, und Ã¼berwies die Sache an den Bezirksrat Y.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Der BezirksratsprÃ¤sident stellte am 29. Juli 2000 die aufschiebende Wirkung des Rekurses fest. Auf entsprechende Aufforderung hin ergÃ¤nzte die Firma D ihre Rechtsmitteleingabe und beantragte, die angefochtene VerfÃ¼gung sei aufzuheben und die Gemeinde X anzuweisen, den Plakatierungsvertrag mit ihr abzuschliessen, eventuell sei das Verfahren zum Abschluss eines Plakatierungsvertrags zu wiederholen, subeventualiter sei festzustellen, dass die angefochtene VerfÃ¼gung rechtswidrig sei. Sie warf der VergabebehÃ¶rde nun zusÃ¤tzlich vor, Angebote fÃ¼r Plakatstellen des Formates B4 (Weltformat) eingeholt, hernach aber Offerten fÃ¼r das eintrÃ¤glichere Format B200 berÃ¼cksichtigt zu haben. Im Rahmen eines zweiten Schriftenwechsels fÃ¼hrte die Rekurrentin zudem aus, aufgrund des bisherigen Vertrages und der Neuausschreibung sei sie bei ihrer Offerte davon ausgegangen, eine bestimmte Zahl der Plakatstellen sei fÃ¼r den B4-Streuaushang zu fixierten Verkaufspreisen zu unterhalten.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Der Bezirksrat Y hiess den Rekurs am 6. November 2001 mit Bezug auf den Eventualantrag gut und verpflichtete die Gemeinde, fÃ¼r die Konzessionserteilung das Einladungsverfahren gemÃ¤ss § 8 Abs. 2 lit. b der kantonalen Submissionsverordnung vom 18. Juni 1997 (SubmV) zu wiederholen. Er erwog im Wesentlichen, aufgrund der Ausschreibung habe die Rekurrentin darauf vertrauen dÃ¼rfen, dass die einschlÃ¤gigen Verfahrensvorschriften gemÃ¤ss Submissionsverordnung Anwendung fÃ¤nden. Der Gemeinderat X habe das Hochbauamt ermÃ¤chtigt, den bestehenden Plakatierungsvertrag mit der Rekurrentin aufzulÃ¶sen und neue VertrÃ¤ge abzuschliessen. Nach diesem Beschluss aber sei der Ã¶ffentliche Grund verschiedenen Anbietern zur VerfÃ¼gung zu stellen und Monopolstellungen seien zu vermeiden. Das Hochbauamt sei daher nicht ermÃ¤chtigt gewesen, den Plakataushang allein der B AG zuzuschlagen. Die nachtrÃ¤gliche Sanktionierung des nicht kompetenzkonformen Entscheides sei unbehelflich, da die Ãnderung der gemeinderÃ¤tlichen Zielrichtung den Anspruch auf Fairness und Korrektheit verletze und Zweifel an der Sachlichkeit des Entscheides wecke. Zudem sei der Vergabeentscheid mangelhaft erÃ¶ffnet worden, was zum Gesamtbild einer mangelhaft und inkonsequent durchgefÃ¼hrten Submission beitrage.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">III. A. Gegen diesen Rekursentscheid erhob die Gemeinde X am 17. Dezember 2001 Beschwerde und beantragte, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und der Beschluss vom 14. April 2000 zu bestÃ¤tigen (VB.2001.00404).</p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">Am 14. Januar 2002 beantragte der Bezirksrat Y die Abweisung der Beschwerde. Am 11. MÃ¤rz 2002 liess sich die B AG als Mitbeteiligte vernehmen und unterstÃ¼tzte die AntrÃ¤ge der Gemeinde X. Die Firma D (nachfolgend Beschwerdegegnerin genannt) beantragte mit Beschwerdeantwort vom 13. MÃ¤rz 2002 die Abweisung der Beschwerde. FÃ¼r den Fall der Aufhebung des angefochtenen Beschlusses beantragte sie eventualiter, die BeschwerdefÃ¼hrerin sei anzuweisen, das Einladungsverfahren fÃ¼r die Konzessionserteilung zu wiederholen, und subeventualiter, es sei die Rechtswidrigkeit der angefochtenen VerfÃ¼gung festzustellen.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">B. Am 7. Februar 2002 erhob auch die vom Bezirksrat nicht beigeladene B AG Beschwerde gegen den Entscheid und beantragte ebenfalls Aufhebung des Rekursentscheides und BestÃ¤tigung des angefochtenen Beschlusses der Gemeinde X (VB.2002.00050).</p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">Der Bezirksrat Y verlangte am 14. MÃ¤rz 2002 die Abweisung der Beschwerde. Die Gemeinde X beantragte am 20. MÃ¤rz 2002 die Gutheissung der Beschwerde und den Verzicht auf RÃ¼ckweisung an die Vorinstanz. Die Beschwerdegegnerin stellte am 19. April 2002 folgende Rechtsbegehren: Die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei; eventualiter sei fÃ¼r den Fall der Aufhebung des angefochtenen Beschlusses die Gemeinde X anzuweisen, das Einladungsverfahren fÃ¼r die Konzessionserteilung zu wiederholen; subeventualiter sei die Rechtswidrigkeit der angefochtenen VerfÃ¼gung festzustellen.</p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. Beide Beschwerden richten sich gegen den gleichen Rekursentscheid. Sie sind daher aus prozessÃ¶konomischen GrÃ¼nden zu vereinigen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. a) Die BeschwerdefÃ¼hrerin 2 beklagt eine Verletzung des rechtlichen GehÃ¶rs, weil sie als Obsiegende bei der Vergabe im Rekursverfahren der Beschwerdegegnerin nicht beigeladen worden sei. DemgegenÃ¼ber fÃ¼hrt der Bezirksrat in seiner Vernehmlassung aus, die BeschwerdefÃ¼hrerin habe keinen Rechtsanspruch auf den Zuschlag und sei daher mangels Beschwer nicht in das erstinstanzliche Verfahren einbezogen worden. Im Rekursverfahren komme ihr daher keine Parteistellung zu. Die Beschwerdegegnerin ihrerseits bestreitet die Beschwerdelegitimation der BeschwerdefÃ¼hrerin, da sie das von ihr geltend gemachte Interesse hinreichend als Mitbeteiligte im parallelen Beschwerdeverfahren der Gemeinde geltend machen kÃ¶nne.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1">Dem Verwaltungsrechtspflegegesetz vom 24. Mai 1959/8. Juni 1997 (VRG) lÃ¤sst sich nicht entnehmen, wer als Partei in ein Verwaltungs‑ oder Verwaltungsrechtspflegeverfahren einzubeziehen und wer beizuladen ist. Nach der Praxis dient die Beiladung der Prozessbeteiligung einer Person, die zwar schutzwÃ¼rdige Interessen am Ausgang des Verfahren hat, jedoch von der Vorinstanz nicht als Partei zugelassen worden ist (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, ZÃ¼rich 1999, § 21 N. 110). Damit wird bezweckt, die Rechtskraft des Entscheids auf den Beizuladenden auszudehnen und das rechtliche GehÃ¶r nicht nur den unmittelbar Verfahrensbeteiligten, sondern auch Dritten zu gewÃ¤hren, die nach § 21 lit. a VRG rechtsmittellegitimiert wÃ¤ren. </p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Rekursentscheid hob den zu Gunsten der BeschwerdefÃ¼hrerin 2 erfolgten Zuschlag auf und hielt die Gemeinde zur Wiederholung des Submissionsverfahrens an. Damit wurde die erstinstanzlich begrÃ¼ndete Erwartung der BeschwerdefÃ¼hrerin auf einen Vertragsschluss mit der Gemeinde vorerst zerstÃ¶rt. Sie ist vom Entscheid offenkundig berÃ¼hrt und hat an dessen Aufhebung und an der Wiederherstellung der angefochtenen Vergabe ein schutzwÃ¼rdiges Interesse. Sie ist demgemÃ¤ss zur Erhebung der vorliegenden Beschwerde ohne Weiteres legitimiert.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Vorinstanz stellt denn auch â im Gegensatz zur Beschwerdegegnerin â nicht die Beschwerdelegitimation der BeschwerdefÃ¼hrerin 2 in Frage, sondern nur deren Anspruch auf Beiladung. Damit aber verkennt sie, dass die gleiche Interessenlage, die zur Bejahung der Legitimation fÃ¼hrt, zwangslÃ¤ufig auch den Anspruch auf Einbezug ins Rekursverfahren begrÃ¼ndet, sei dies nun als Partei oder als Mitbeteiligte. Wird ein fÃ¼r einen Betroffenen gÃ¼nstiger Entscheid auf Rekurs eines anderen Beteiligten hin und ohne AnhÃ¶rung des BegÃ¼nstigten zu dessen Ungunsten abgeÃ¤ndert, so liegt darin eine klare Verletzung des rechtlichen GehÃ¶rs.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Der Bezirksrat hat den Rekurs in seinem Entscheid sowohl mit Bezug auf das Anfechtungsobjekt als auch hinsichtlich der Betroffenheit der Beschwerdegegnerin als zulÃ¤ssig erachtet â dies in gewissem Gegensatz zu seinen AusfÃ¼hrungen in der Beschwerdeantwort zur Frage der Beiladung. Die im Ergebnis zutreffenden ErwÃ¤gungen zur Rekurslegitimation bedÃ¼rfen im Beschwerdeverfahren folgender PrÃ¤zisierung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Durch das Inkrafttreten der spezifischen submissionsrechtlichen Erlasse auf Bundes- und kantonaler Ebene ist die Rechtsstellung der Submittenten und ihre Legitimation zur Anfechtung einer Ã¶ffentlichen Vergabe entscheidend gestÃ¤rkt worden. Bis dahin wurde die Vergabe selber gemÃ¤ss feststehender Praxis des Bundesgerichts nicht als anfechtbare VerfÃ¼gung, sondern als privatrechtliche WillenserklÃ¤rung angesehen, weshalb eine Anfechtung grundsÃ¤tzlich nicht mÃ¶glich war. Trotz fehlender Legitimation in der Sache konnte ein Anbieter allerdings die Verletzung von Vorschriften rÃ¼gen, deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung darstellte oder den Schutz unmittelbarer Interessen der Bewerber bezweckten (BGE 115 Ia 76, 106 Ia 323, 103 Ib, 103 Ib 154). Dementsprechend wurden Submissionsvorschriften regelmÃ¤ssig nicht als Ã¶ffentlichrechtliche Bestimmungen mit Rechtssatzcharakter angesehen (BGE 120 Ia 321). DarÃ¼ber hinaus wurde damals â wie auch heute noch â ein Konkurrent allgemein nur unter bestimmten Voraussetzungen zur Anfechtung einer drittbegÃ¼nstigenden VerfÃ¼gung zugelassen. Erforderlich ist eine spezifische BeziehungsnÃ¤he, die sich etwa in einer einschlÃ¤gigen gesetzlichen Ordnung zum Schutz der Konkurrenten manifestiert, einem durch wirtschaftspolitische Regelungen wie Kontingente geordneten Wirtschaftszweig, einer spÃ¼rbaren Verschlechterung der eigenen wirtschaftlichen Position oder der RÃ¼ge, der Konkurrent werde rechtsungleich bzw. privilegiert behandelt (vgl. BGE 125 I 7 mit Hinweisen).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Obwohl die Vergabe der Plakatierung auf Ã¶ffentlichem Grund keine Vergabe im Sinn des Vergaberechts darstellt, muss die Rechtsmittelbefugnis der unterlegenen Beschwerdegegnerin vorliegend bejaht werden. Da die Vergabe die Erteilung einer Sondernutzungskonzession beinhaltet, prÃ¤sentiert sie sich ohne Weiteres als zulÃ¤ssiges Anfechtungsobjekt; die Materie als solche schliesst die Annahme eines privatrechtlichen VertragsverhÃ¤ltnisses bereits aus. Indem die Gemeinde sodann freiwillig eine fÃ¶rmliche Ausschreibung vornahm und sich bei der Vergabe im voraus an bestimmte Regeln zu halten versprach, schuf sie selber die Voraussetzungen fÃ¼r die Zulassung der Konkurrentenbeschwerde. Sie erÃ¶ffnete mit der Ausschreibung und Einladung einen geschlossenen Anbieterkreis und weckte bei den Eingeladenen die begrÃ¼ndete Erwartung auf einen erhÃ¶hten Rechtsschutz im Vergabeverfahren. Die Legitimation der unterlegenen Beschwerdegegnerin war daher grundsÃ¤tzlich zu bejahen.</span></p> <p class="Einzug1"><span>Nach den allgemeinen Regeln des aktuellen Rechtsschutzinteresses bildete eine weitere Voraussetzung fÃ¼r das Eintreten, dass die Beschwerdegegnerin bei Aufhebung des Zuschlags selber eine realistische Chance hatte, mit ihrem eigenen Angebot zum Zug zu kommen oder wenn sie bei Wiederholung des Verfahren ein neues Angebot hÃ¤tte einreichen kÃ¶nnen (vgl. im Submissionsverfahren </span>RB 1999 Nr. 18 = BEZ 1999 Nr. 11). Da <span>vorliegend neben der BeschwerdefÃ¼hrerin Ã¼berhaupt nur die Beschwerdegegnerin ein Angebot eingereicht hatte, waren ihre Chancen bei einer Aufhebung der Vergabe intakt und die Legitimation zu deren Anfechtung gegeben.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Die BeschwerdefÃ¼hrerin 1 sieht eine Verletzung ihres rechtlichen GehÃ¶rs darin, dass der Bezirksrat nicht auf die RekursgrÃ¼nde der Beschwerdegegnerin abstellte, sondern ohne Stellungnahme der Gemeinde den Rekurs wegen der fehlenden ErmÃ¤chtigung des Bauamtes und der mangelhaften EntscheiderÃ¶ffnung guthiess. Dagegen macht der Bezirksrat geltend, die Massgeblichkeit dieser EntscheidgrÃ¼nde hÃ¤tte vorausgesehen werden kÃ¶nnen, nachdem er mehrmals das fehlende AktenstÃ¼ck bzw. den Beschluss des Gemeinderates vom 14. MÃ¤rz 2000 angefordert habe. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der in Art. 29 Abs. 2 BV garantierte Anspruch auf rechtliches GehÃ¶r umfasst unter anderem das Recht einer Partei, angehÃ¶rt zu werden, wenn die BehÃ¶rde oder Rechtsmittelinstanz ihren Entscheid auf einen Rechtssatz oder einen Rechtsgrund abzustÃ¼tzen gedenkt, der im vorangegangenen Verfahren nicht angerufen wurde und dessen Stellenwert die Beteiligten im konkreten Fall auch nicht abschÃ¤tzen konnten (vgl. Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/ Martin RÃ¶hl, § 8 N. 19 mit Hinweisen). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Beschwerdegegnerin hatte im Rekursverfahren gerÃ¼gt, die Vergabekriterien seien nicht hinreichend bekannt gewesen, es seien gewisse Formatvarianten berÃ¼cksichtigt worden und sie sei vom Streuaushang zu gebundenen Tarifen ausgegangen. Mit all diesen RÃ¼gen setzte sich der Bezirksrat in seinem Entscheid nicht auseinander, sondern begrÃ¼ndete die Rekursgutheissung ausschliesslich mit der fehlenden ErmÃ¤chtigung des Bauamtes und der mangelhaften ErÃ¶ffnung des Entscheides. Damit hat er in unvorhersehbarer Weise zwei bisher von keiner Partei thematisierte MÃ¤ngel ins Spiel gebracht.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Entgegen den AusfÃ¼hrungen in der bezirksrÃ¤tlichen Vernehmlassung hatte die Gemeinde keinen Anlass zur Annahme, die ErmÃ¤chtigung des Bauamtes kÃ¶nnte fÃ¼r den Rekursausgang massgebend sein. Der Bezirksrat hat sich zwar im Juli 2000 und am 7. August 2001 bei der Gemeinde telefonisch nach einem (fehlenden) schriftlichen Beschluss erkundigt, gemeint war vermutlich der angefochtene Vergabebeschluss. Dabei nahm der Rat jedoch irrtÃ¼mlich an, der Beschluss sei am 14. MÃ¤rz 2000 und vom Gemeinderat gefÃ¤llt worden. DemgegenÃ¼ber ergab sich bereits aus der verfÃ¼gungsmÃ¤ssig erÃ¶ffneten Mitteilung vom 18. Mai 2000, dass der Gemeinderat die Vergabe dem Hochbauamt Ã¼bertragen und dieses selber am 14. April 2000 entschieden hatte. Da der Beschluss des Gemeinderates vom 30. MÃ¤rz 1999 betreffend die Beauftragung des Hochbauamtes bereits mit der ersten Vernehmlassung beim Verwaltungsgericht eingereicht worden war und das Amt gar nicht in Schriftform verfÃ¼gt hatte, konnte von einem fehlenden AktenstÃ¼ck nicht die Rede sein. Ebensowenig musste die Gemeinde annehmen, der Bezirksrat werde in der Entscheidform oder -erÃ¶ffnung eine massgebende Diskriminierung erblicken. Zwar zeigte die telefonische RÃ¼ckfrage, dass der Bezirksrat den der Mitteilung vom 18. Mai 2000 mutmasslich zugrunde liegenden schriftlichen Vergabebeschluss vermisste und sich auch fÃ¼r</span> Art und Zeitpunkt der Entscheidmitteilung interessierte<span>. Die Nachfrage zeigte aber auch, dass der Rat wenig vertraut war mit den spezifischen Besonderheiten eines Submissionsverfahrens. Hier wird der Zuschlag regelmÃ¤ssig nur in Form einer kurz begrÃ¼ndeten und sich auf wesentliche Formalien beschrÃ¤nkenden BriefverfÃ¼gung erÃ¶ffnet, wÃ¤hrend die VergabegrÃ¼nde im einzelnen erst auf Gesuch hin bzw. im Beschwerdeverfahren bekannt gegeben werden (vgl. </span>RB 2000 Nr. 59 = BEZ 2000 Nr. 25 E. 4). Da der Hochbauvorstand als Amtsvorsteher allein Ã¼ber die Vergabe entschieden hatte, kann auch nicht als ungewÃ¶hnlich angesehen werden, dass der Entscheid selber und seine BegrÃ¼ndung vorerst nicht in schriftlicher Form vorlag, sondern dessen Ergebnis den Parteien nur kurz mitgeteilt wurde. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"><span>d) DemgemÃ¤ss verletzt der angefochtene Rekursentscheid sowohl das rechtliche GehÃ¶r der BeschwerdefÃ¼hrerin 2 als auch dasjenige der Gemeinde. Trotz der formellen Natur des GehÃ¶rsanspruch kÃ¶nnen diese MÃ¤ngel vorliegend als geheilt betrachtet werden, nachdem sich die Parteien im Beschwerdeverfahren vollumfÃ¤nglich Ã¤ussern konnten und die im Rekursverfahren aufgeworfenen Fragen keine ErmessensausÃ¼bung erfordern (vgl. Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, § 64 N. 4 f.). Dies entspricht auch den AntrÃ¤gen der Beschwerdeparteien. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. a) Die Gemeinde X lud die beiden anderen Beschwerdeparteien im Oktober 1999 ein, ihr Offerten fÃ¼r die Plakatierung auf Ã¶ffentlichem Grund zu unterbreiten. In den Offertunterlagen formulierte sie verschiedene Bedingungen fÃ¼r den in Aussicht gestellten Vertrag, unter anderem dessen Dauer (Ziff. 1) und den Vorbehalt verschiedener vertraglicher EinschrÃ¤nkungen von Seiten des Auftraggebers (Ziff. 2). Im Weiteren wurden Vorgaben fÃ¼r das Vergabeverfahren selber gemacht, so wurden etwa Termine der Eingabe und OffertÃ¶ffnung (Ziff. 6 und 7) sowie âZuschlagskriterienâ (Ziff. 8) bekanntgegeben. BezÃ¼glich der fÃ¼r jede vorgesehene Plakatstelle einzeln abzugebenden Angebote wurde vermerkt, dass der Anbieter Standorte, die nicht von Interesse seien, bekannt zu geben habe (Ziff. 3), dass allfÃ¤llige Varianten als besondere Beilage einzureichen seien (Ziff. 11) und dass zu spÃ¤t eingetroffene, nicht vollstÃ¤ndig ausgefÃ¼llte oder nicht handschriftlich unterzeichnete Angebote bei der Vergebung ausser Betracht fielen. Das gleiche sollte gelten, wenn Leistungsverzeichnisse abgeÃ¤ndert wÃ¼rden (Ziff. 13). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Leistungsverzeichnisse selber waren aufgrund eines Plakatierungskonzeptes entstanden, welches unter Mitwirkung der Beschwerdegegnerin als ursprÃ¼nglicher Vertragspartnerin erstellt worden war. Im einzelnen umfassten sie 13 Plakatstandorte mit vorgegebener Anzahl von bestimmten Plakat-Formaten. Unter dem Titel Bedingungen hatten die Anbieter anzugeben, ob sie spezifische Vertragsbedingungen (unter anderem keine Wahlplakate, keine Plakatierung auf privatem Grund, Akzeptanz weiterer Anbieter auf Ã¶ffentlichem Grund) akzeptierten; als Abgaben an die Gemeinde war neben einer Mindestgarantie je auch eine Abgabe bei Auslastung der Plakatstelle mit 50 %, 60 %, 70 % und 80 % anzubieten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Die vorliegend strittige Erteilung einer Sondernutzungskonzession liegt grundsÃ¤tzlich im behÃ¶rdlichen Ermessen und untersteht nicht den submissionsrechtlichen Vorschriften. Die Konzessionserteilung hat sich einzig an den allgemeinen in Art. 5, 8 und 9 BV festgeschriebenen GrundsÃ¤tzen rechtsstaatlichen Handelns zu messen. Sie muss insbesondere im Ã¶ffentlichen Interesse liegen, verhÃ¤ltnismÃ¤ssig sein, nach Treu und Glauben erfolgen und die rechtsgleiche und willkÃ¼rfreie Behandlung der Beteiligten gewÃ¤hrleisten. Soweit ein Gemeinwesen in einem solchen Verfahren freiwillig die Vorschriften des Vergaberechts als anwendbar erklÃ¤rt, sind diese nach dem Grundsatz von Treu und Glauben auch einzuhalten. Dies bedeutet aber entgegen den ErwÃ¤gungen im angefochtenen Entscheid keineswegs, dass bereits die DurchfÃ¼hrung eines submissionsÃ¤hnlichen Verfahrens die Massgeblichkeit aller submissionsrechtlichen Bestimmungen nach sich zieht. Nur soweit sich ein Gemeinwesen in der durchgefÃ¼hrten Ausschreibung tatsÃ¤chlich auf einzelne Submissionsvorschriften bezieht oder im einzelnen Bedingungen fÃ¼r die Offertstellung formuliert, muss der Vergabebeschluss nach dem Grundsatz von Treu und Glauben auf die Einhaltung dieser Vorgaben Ã¼berprÃ¼ft werden. Ausserhalb dieser spezifischen Ausschreibungsbedingungen fÃ¤llt eine analoge Anwendung des Vergaberechts grundsÃ¤tzlich ausser Betracht (vgl. BGE 125 I 221 = Pra 2000, Nr. 149). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. a) Der Bezirksrat erblickt den Hauptmangel der strittigen Konzessionsvergabe in der fehlenden ErmÃ¤chtigung des Hochbauamtes, die Sondernutzungskonzession nur einem Anbieter zu Ã¼bertragen, und bezieht sich dabei auf die ErwÃ¤gungen des Beschlusses des Gemeinderates vom 30. MÃ¤rz 1999. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die ZustÃ¤ndigkeit einer BehÃ¶rde betrifft deren Obliegenheit, in einem bestimmten Verfahren hoheitlich zu verfÃ¼gen, und bestimmt sich nach sachlichen, Ã¶rtlichen und funktionellen Kriterien. WÃ¤hrend im vorliegenden Fall die Ã¶rtliche und funktionelle ZustÃ¤ndigkeit der Gemeinde unbestrittenermassen gegeben ist, stellt die Vorinstanz offenbar die sachliche ZustÃ¤ndigkeit des Hochbauamtes innerhalb der Gemeindeorganisation in Frage. Dabei wird weder die ZulÃ¤ssigkeit der Delegation von Seiten des Gemeinderates noch die ZustÃ¤ndigkeit des Amtes fÃ¼r die Vergabe der Plakatierung insgesamt bezweifelt, sondern nur beanstandet, das Amt habe sich nicht an die inhaltlichen Vorgaben des gemeinderÃ¤tlichen Delegationsbeschlusses gehalten. Mit dieser BegrÃ¼ndung verkennt der Bezirksrat die grundsÃ¤tzlich formelle Natur einer Delegation. Ãbertragen wird mit der Delegation nur die Befugnis zum Verwaltungshandeln in einem bestimmten Sachbereich. Soweit die delegierte BehÃ¶rde darÃ¼ber hinaus inhaltlich zu einer bestimmten AusÃ¼bung des Ã¼bertragenen Ermessens verpflichtet wird, bildet diese Handlungsanweisung nicht Bestandteil der Delegation selber, sondern erfolgt im Sinn einer Richtlinie oder Dienstanweisung. Solche verwaltungsinternen, nicht von den zustÃ¤ndigen Rechtssetzungsorganen ausgehenden Weisungen begrÃ¼nden nach herrschender Auffassung in der Regel keine Rechte und Pflichten der BÃ¼rger und entfalten daher keine Aussenwirkungen; deren Verletzung kann daher regelmÃ¤ssig nicht im Rechtsmittelverfahren Ã¼berprÃ¼ft werden (Ulrich HÃ¤felin/Georg MÃ¼ller, Grundriss des Allgemeinen Verwaltungsrechts, 3. A., ZÃ¼rich 1998, N. 96 ff., BGE 122 I 44 mit Hinweisen; a. M. Giovanni Biaggini, Die vollzugslenkende Verwaltungsverordnung: Rechtsnorm oder Faktum?, ZBl 98 [1997], S. 1 ff., 17 ff.). Sollte sich jedoch die rechtmÃ¤ssig delegierte BehÃ¶rde in irgend einer Art nicht an die Weisungen der delegierenden BehÃ¶rde halten, so liegt es in erster Linie an letzterer, sich allenfalls aufsichtsrechtlich durchzusetzen oder nÃ¶tigenfalls die Delegation wieder rÃ¼ckgÃ¤ngig zu machen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Nicht anders verhÃ¤lt es sich im vorliegenden Fall. Die Weisungen des Gemeinderates richten sich ausschliesslich an das Hochbauamt selber und verleihen mÃ¶glichen Anbietern keine Rechte. Sie zeitigen damit auch nicht etwa im Sinn einer Ausnahme mittelbar Aussenwirkungen oder treffen die kÃ¼nftige Anbieter von Plakatierungen in der Gemeinde Ã¤hnlich wie eigentliche Submissionsvorschriften. Es kommt hinzu, dass die Beschwerdegegnerin, die zu keinem Zeitpunkt eine Verletzung dieser Dienstanweisung gerÃ¼gt hat, an einer Aufteilung des Vertrags auf zwei Firmen gar nicht interessiert war und auf Nachfrage hin sogar erklÃ¤rt hatte, dass sie sich ganz aus der Submission zurÃ¼ckziehe, wenn der Ã¶ffentliche Grund an mehrere Anbieter vergeben wÃ¼rde. Schliesslich hat die Gemeinde selber das Vergabeergebnis des Hochbauamtes im ganzen Anfechtungsverfahren stets verteidigt und darin offenbar zu keiner Zeit den Verstoss gegen die gemeindeinterne Weisung erblickt, der im Ãbrigen entgegen der Auffassung des Bezirksrats kein eigentliches Verbot der Vergabe aller Plakatierungsstellen an dasselbe Unternehmen zu entnehmen ist.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Es bleibt an dieser Stelle zu bemerken, dass die Ausschreibung selber keineswegs von Anfang an eine Aufteilung des Vertrages ausgeschlossen hÃ¤tte. In Ziff. 2 der Allgemeinen Offertbedingungen wurde etwa die âAkzeptanz von weiteren Anbietern auf Ã¶ffentlichem Grundâ vorbehalten und gemÃ¤ss Ziff. 3 sollten die Anbieter diejenigen Standorte, die nicht von Interesse sind, bekanntgeben. Solche Vorgaben machen nur dann Sinn, wenn gegebenenfalls auch eine Aufteilung der Vergabe in Betracht kommt. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Der vorinstanzliche Entscheid sieht eine weitere UnregelmÃ¤ssigkeit in der ErÃ¶ffnung der ZuschlagsverfÃ¼gung. Diese sei entgegen Art. 13 Abs. 9 der kommunalen Submissionsverordnung vorerst am 14. April 2000 nur der BeschwerdefÃ¼hrerin und nur mÃ¼ndlich und erst spÃ¤ter auf deren Verlangen auch der Beschwerdegegnerin gegenÃ¼ber, diesmal schriftlich, mitgeteilt worden. Damit werden einerseits die unterschiedlichen Mitteilungsarten und andererseits die unterschiedlichen Zeitpunkte der Mitteilung beanstandet. SinngemÃ¤ss und vor dem Hintergrund des nachgefragten schriftlichen Beschlusses scheint sich der Bezirksrat aber auch an der fehlenden Schriftform zu stossen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Form und Mitteilung der vorliegend strittigen Vergabe hat sich weder nach dem Ã¼bergeordneten Vergaberecht noch nach der kommunalen Submissionsverordnung zu richten. Massgebend sind einzig die Bestimmungen des VRG. Dieses Gesetz schreibt den VerwaltungsbehÃ¶rden die Form der Entscheidung selber nicht ausdrÃ¼cklich vor. Ein Verwaltungsverfahren kann sowohl mÃ¼ndlich als auch schriftlich abgeschlossen werden, wobei die Schriftform die Regel bildet und immer dann zu wÃ¤hlen ist, wenn der Entscheid jemanden in seinen schutzwÃ¼rdigen Interessen berÃ¼hren kÃ¶nnte. Die fehlende Schriftform bedeutet jedoch nicht, dass gar keine VerfÃ¼gung vorliegt, da von einem materiellen VerfÃ¼gungsbegriff auszugehen ist (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 10 N. 15). Ebensowenig kann daraus die materielle Unrichtigkeit der VerfÃ¼gung abgeleitet werden. UnabhÃ¤ngig von der Form der VerfÃ¼gung selber ist gemÃ¤ss § 10 Abs. 1 und 2 VRG die Erledigung einer Angelegenheit den am Verfahren Beteiligten schriftlich, begrÃ¼ndet und mit Rechtsmittelbelehrung mitzuteilen. GemÃ¤ss § 10 Abs. 1 lit. a VRG kann auf die schriftliche Mitteilung allerdings verzichtet werden, wenn zu einem Gesuch sofort mÃ¼ndlich Stellung genommen wurde. Im vorliegenden Fall kann offen bleiben, ob eine mÃ¼ndliche ErÃ¶ffnung gegenÃ¼ber der BeschwerdefÃ¼hrerin rechtskonform war, da die bei der Vergabe unterlegene Beschwerdegegnerin durch einen allfÃ¤lligen Mitteilungsfehler gegenÃ¼ber der obsiegenden BeschwerdefÃ¼hrerin jedenfalls nicht benachteiligt wurde, ebensowenig wie durch die vom Bezirksrat beklagte VerzÃ¶gerung der schriftlichen Mitteilung ihr gegenÃ¼ber. Insbesondere wurde dadurch weder ihr Recht auf Anfechtung der Vergabe eingeschrÃ¤nkt noch die Frist zur Anfechtung verkÃ¼rzt (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 10 N. 62 f.). Ist demnach der Beschwerdegegnerin aus einem allfÃ¤lligen ErÃ¶ffnungsmangel kein Nachteil erwachsen, so musste dieser im Anfechtungsverfahren jedenfalls als geheilt betrachtet werden und konnte die Aufhebung der strittigen Vergabe nicht rechtfertigen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>5. a) Die Gemeinde hat ihren Vergabeentscheid im Wesentlichen damit begrÃ¼ndet, dass die Angebote der Beschwerdegegnerin grÃ¶sstenteils unvollstÃ¤ndig gewesen und teilweise von den Offertunterlagen abgewichen seien, so dass sie gar nicht hÃ¤tten berÃ¼cksichtigt werden kÃ¶nnen. Nach Ziff. 13 der Ausschreibungsbedingungen der Gemeinde fallen Angebote, die nicht vollstÃ¤ndig ausgefÃ¼llt sind oder auf abgeÃ¤nderten Leistungsverzeichnissen beruhen, bei der Vergabe ausser Betracht. Nach Ziff. 11 schliesslich sollten allfÃ¤llige Varianten der Anbieter als besondere Beilagen eingereicht werden. Diese offensichtlich in Anlehnung an die §§ 26 Abs. 1 lit. d, 16 Abs. 3 lit. c und 17 Abs. 1 lit. h SubmV gefassten Bestimmungen bezwecken in hohem Masse die Gleichbehandlung der Teilnehmer und die Fairness im Verfahren. Sie machen diesen von Anfang an klar, dass die Leistungsverzeichnisse der Gemeinde verbindlich sind, dass Ãnderungen nur in Form von Varianten mÃ¶glich und als solche separat einzureichen sind, und dass ein Offertvergleich nur anhand vollstÃ¤ndig ausgefÃ¼llter Offerten stattfinden werde. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Beschwerdegegnerin bot fÃ¼r die meisten ausgeschriebenen Plakatstandorte mit B4-Format als Abgabe an die Gemeinde nur eine Mindestgarantie an, offerierte aber nicht bezÃ¼glich der einzelnen Auslastungsgrade zwischen 50 % und 80 %. Diejenigen OffertblÃ¤tter, bei denen vollstÃ¤ndig alle fÃ¼nf Abgaberubriken ausgefÃ¼llt wurden, betrafen grÃ¶sstenteils Format-Varianten zur ausgeschriebenen Leistung. Diese Varianten wurden teilweise als Alternativvorschlag gekennzeichnet und dem entsprechenden Original des Offertblattes hinten angehÃ¤ngt, teilweise wurden sie nicht einmal als solche bezeichnet und nur durch AbÃ¤nderung der originalen Leistungsverzeichnisse offeriert (Standorte: K-strasse/L-strasse 1 x B4 und K-strasse/bei N 12 x B4). Einzig vollstÃ¤ndig ausgefÃ¼llt und nicht abgeÃ¤ndert war das Angebot fÃ¼r drei B12-Formate an der K-strasse sowie dasjenige fÃ¼r zwei B200-Formate an der M-strasse. Mit dieser Offerteingabe verstiess die Beschwerdegegnerin in mehrfacher Hinsicht und in schwerwiegender Weise gegen die Ausschreibungsbedingungen der Gemeinde. Die UnvollstÃ¤ndigkeit der Offerten verunmÃ¶glichte es der VergabebehÃ¶rde, die beiden Angebote preislich miteinander zu vergleichen. Auch die teilweise erfolgte AbÃ¤nderung der Leistungsverzeichnisse und das einfache EinfÃ¼gen von Varianten erschwerte den direkten Offertvergleich erheblich.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Die Beschwerdegegnerin will die UnvollstÃ¤ndigkeit ihrer Offerte damit rechtfertigen, dass sie aufgrund der Ausschreibung und der jahrelangen Praxis der Gemeinde habe davon ausgehen dÃ¼rfen, dass der B4-Streuaushang von den Anbietern weiterhin zu bestimmten Einheitstarifen zu unterhalten sei. Dabei beruft sie sich auf Ziff. 2.2. ihres Plakatierungsvertrages und den Umstand, dass die B4-Plakatform prioritÃ¤r der Politik- und Kulturwerbung sowie dem lokalen Kleingewerbe zur VerfÃ¼gung stehe. Angesichts dieser (vermuteten) Preisbindung habe sie nur eine MindestgebÃ¼hr offerieren kÃ¶nnen. DemgegenÃ¼ber seien die von der BeschwerdefÃ¼hrerin offerierten Abgaben wirtschaftlich gar nicht realisierbar. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Einwand ist unbehelflich. Nachdem die Gemeinde den langjÃ¤hrigen Plakatierungsvertrag mit der Beschwerdegegnerin gekÃ¼ndigt hatte, weil sie die Plakatierung grundsÃ¤tzlich neu regeln und ausschreiben wollte, bestand fÃ¼r die Beschwerdegegnerin kein Anlass zur Annahme, irgend eine Bestimmung des gekÃ¼ndigten Vertrages wÃ¼rde fÃ¼r den ausgeschriebenen neuen Vertrag weiterhin GÃ¼ltigkeit haben. Dies konnte sie umso weniger annehmen, als andere Anbieter gar keine Kenntnis vom ursprÃ¼nglichen Plakatierungsvertrag haben konnten und mussten. Zudem beruft sich die Beschwerdegegnerin ja gerade darauf, dass sie als einzige den B4-Streuaushang fÃ¼r den Bereich von freistehenden Strassenstellen offeriere, wÃ¤hrend etwa die BeschwerdefÃ¼hrerin das B4-Format nur innerhalb des Kiosknetzes anbiete. Umso weniger konnte sie annehmen, dass die Gemeinde mit der Ausschreibung die spezifische und anscheinend exklusive GeschÃ¤ftspraxis der Beschwerdegegnerin betreffend Streuaushang bevorzugen wollte. Aus Ziff. 2 der Ausschreibungsbedingungen ging mit aller Deutlichkeit hervor, welche vertraglichen EinschrÃ¤nkungen sich die Gemeinde gegenÃ¼ber den Anbietern vorbehalten wollte. Dazu gehÃ¶rte keine Tarifbindung gegenÃ¼ber den Kunden der Anbieter und schon gar nicht etwa die Gratisbewirtschaftung zu Gunsten bestimmter Kundenkreise. SpÃ¤testens aufgrund der einzelnen LeistungsblÃ¤tter hÃ¤tte die Beschwerdegegnerin erkennen mÃ¼ssen, dass die Gemeinde auch fÃ¼r jede B4-Plakatstelle neben einer Mindestgarantie auslastungsabhÃ¤ngige Abgabeofferten verlangte. Zumindest hÃ¤tte dies die Beschwerdegegnerin zu einer Nachfrage bei der Gemeinde veranlassen mÃ¼ssen, wie dies den Anbietern im Begleitschreiben vom 5. Oktober 1999 auch ausdrÃ¼cklich offeriert worden war. Nur weil sie selber massgebend beim Plakatierungskonzept der Gemeinde mitgewirkt hatte, was bereits fragwÃ¼rdig ist, konnte sie nicht davon ausgehen, die fÃ¼r andere Firmen uninteressanten B4-Plakatformate mÃ¼ssten weiterhin so bewirtschaftet werden, wie sie es selber bisher konkurrenzlos tat.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Wurden demnach die unvollstÃ¤ndigen Angebote der Beschwerdegegnerin zu Recht disqualifiziert, so fragt es sich einzig noch, ob allenfalls die beiden vollstÃ¤ndigen Angebote fÃ¼r die M-strasse und fÃ¼r die K-strasse hÃ¤tten berÃ¼cksichtigt werden mÃ¼ssen. Dies kam jedoch schon deshalb nicht in Frage, weil die Beschwerdegegnerin ausdrÃ¼cklich erklÃ¤rt hatte, sie wÃ¼rde sich aus dem Verfahren zurÃ¼ckziehen, wenn die Konzession auf mehrere Anbieter verteilt werde. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>d) Die Beschwerdegegnerin bringt keine GrÃ¼nde vor, welche zu einem Ausschluss der BeschwerdefÃ¼hrerin 2 im Vergabeverfahren hÃ¤tten fÃ¼hren kÃ¶nnen. Zwar beinhalten ihre EinwÃ¤nde betreffend den B4-Aushang teilweise den Vorwurf eines Unterangebotes. Jedoch lÃ¤sst sich weder aus der Ausschreibung selber noch aus einem allgemeinen Verfassungsgrundsatz ein Anspruch auf Ausschluss eines Angebotes ableiten, dessen Wirtschaftlichkeit fraglich ist. Insofern kÃ¶nnen die im Vergaberecht teilweise umstrittenen Fragen im Zusammenhang mit ungewÃ¶hnlich niedrigen Angeboten hier offen bleiben (vgl. BEZ 1999 Nr. 13 E. 4). Besteht demnach auf Seiten der Beschwerdegegnerin ein Ausschlussgrund und konnte sie keinen solchen gegen die BeschwerdefÃ¼hrerin vorbringen, so kann auch offen bleiben, ob die Gemeinde die massgebenden Zuschlagskriterien hinreichend transparent bekanntgegeben und richtig angewandt hat.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>e) Zusammenfassend erweist sich die strittige Vergabe der Plakatierung auf Ã¶ffentlichem Grund als rechtmÃ¤ssig. Der angefochtene Rekursentscheid ist daher in Gutheissung beider Beschwerden aufzuheben und die ursprÃ¼ngliche VerfÃ¼gung zu bestÃ¤tigen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>6. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>DemgemÃ¤ss <a id="Text4">beschliesst die Kammer:</a></span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Beschwerdeverfahren VB.2001.00404 und 2002.00050 werden vereinigt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>und entscheidet</span><span>:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1.<span> </span></span><span>In Gutheissung beider Beschwerden wird der angefochtene Rekursentscheid aufgehoben und die VerfÃ¼gung des Hochbauamtes X vom 14. April 2000 bestÃ¤tigt.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>...</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>