<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2C_339/2011 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 18. Mai 2011 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Zünd, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Kantonales Amt für Landschaft und Natur, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Bewilligung einer verkürzten Pachtdauer und einer parzellenweisen Verpachtung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 4. Kammer, vom 23. März 2011. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Mit Urteil vom 23. März 2011 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich eine Beschwerde von X.________ betreffend Bewilligung einer verkürzten Pachtdauer und einer parzellenweisen Verpachtung im Sinne der Erwägungen ab. Mit Schreiben vom 21. April (Postaufgabe 23. April) 2011 erklärte X.________ dem Bundesgericht, gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Beschwerde zu erheben. Am 28. April 2011 wurde die Beschwerdeführerin im Auftrag des Abteilungspräsidenten über die bei der Beschwerdeerhebung zu beachtenden Modalitäten, namentlich über die Begründungsanforderungen von <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>, belehrt; dabei wurde ihr erläutert, dass das Schreiben vom 21./23. April 2011 diesen Anforderungen nicht genüge, dass sie aber noch Gelegenheit habe, rechtzeitig eine verbesserte Beschwerdeschrift nachzureichen. Bis heute ist keine weitere schriftliche Äusserung der Beschwerdeführerin eingegangen. Sie hat einzig am 17. Mai 2011 telefonisch bei der Abteilungskanzlei ihre finanziellen und gesundheitlichen Probleme geschildert. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Gemäss <span class="artref">Art. 100 Abs. 1 BGG</span> ist die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen. Die Beschwerdefrist beginnt am Tage nach der Mitteilung zu laufen (<span class="artref">Art. 44 Abs. 1 BGG</span>), steht vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern still (<span class="artref">Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG</span>) und ist im Übrigen nicht erstreckbar. Das angefochtene Urteil wurde am 28. März 2011 versandt und am 30. März 2011 von der Beschwerdeführerin entgegengenommen. Die Beschwerdefrist ist mittlerweile abgelaufen, ohne dass die Beschwerdeführerin eine Ergänzung zum Schreiben vom 21./23. April 2011, das den Begründungsanforderungen von <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> in keiner Weise genügt, nachgereicht hätte. Die Beschwerde enthält mithin offensichtlich keine hinreichende Begründung (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>), und es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gemäss <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 65 BGG</span>) sind entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG). </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 4. Kammer, und dem Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartement schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 18. Mai 2011 </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Zünd Feller </div> </div></body></html>