<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: PK.2002.00006</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=106759&amp;W10_KEY=13013575&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>PK.2002.00006</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 26.08.2002</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/Einzelrichter</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Personalrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Forderung aus Arbeitsverhältnis</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Lohn- und Ferienentschädigungsforderung eines gekündigten Angestellten der Flughafendirektion (FDZ), deren Mitarbeitende während der Kündigungsfrist von der privatrechtlichen Rechtsnachfolgerin der FDZ übernommen worden sind (Überweisung durch das Bezirksgericht). Fehlende Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts sowohl insoweit, als ein privatrechtliches Arbeitsverhältnis anzunehmen wäre, als auch im Fall des Weiterbestehens des öffentlichrechtlichen Arbeitsverhältnisses, da dieses durch Verfügung begründet wurde und somit der Beschwerdeweg gegeben wäre. Nichteintreten.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ARBEITSVERTRAG">ARBEITSVERTRAG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FLUGHAFEN">FLUGHAFEN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Personalrechtliche Streitigkeiten ST: PERSONALRECHTLICHE KLAGE">PERSONALRECHTLICHE KLAGE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PRIVATISIERUNG">PRIVATISIERUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PRIVATRECHT">PRIVATRECHT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ÃBERWEISUNG">ÃBERWEISUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: UNIQUE">UNIQUE</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WEITERLEITUNG">WEITERLEITUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Allgemeines ST: ZUSTÃNDIGKEIT">ZUSTÃNDIGKEIT</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 12 lit. I FlughafenG</span><br/><span class="ungerade">§ 194 GVG</span><br/><span class="gerade">§ 5 lit. II VRG</span><br/><span class="ungerade">§ 74 lit. II VRG</span><br/><span class="gerade">§ 79 VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. A. Laut § 1 des inzwischen obsoleten Betriebsreglements fÃ¼r den Flughafen ZÃ¼rich vom 19. August 1992 (LS 748.22; OS 52, 376 f.) war der Kanton ZÃ¼rich Halter des Flughafens und oblag dessen Betrieb der der Direktion der Volkswirtschaft (heute Volkswirtschaftsdirektion) unterstellten Flughafendirektion (FDZ). Nach § 2 Abs. 1 des Flughafen­gesetzes vom 12. Juli 1999 (FlughafenG, LS 748.1) wird der Flughafen ZÃ¼rich einer Ak­tiengesellschaft im Sinn von Art. 762 des Obligationenrechts (OR, SR 220) Ã¼bertragen; kraft § 12 Abs. 1 FlughafenG werden die ArbeitsverhÃ¤ltnisse des FDZ-Personals in privatrechtliche AnstellungsverhÃ¤ltnisse mit dieser Gesellschaft umgewandelt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>GemÃ¤ss Ziffer 2.1.5 Abs. 1 des Vertrags vom 14. Dezember 1999 zwischen dem Kanton ZÃ¼rich und der Flughafen-Immobilien Gesellschaft AG (FIG) betreffend Zusammenschluss der FDZ mit der FIG Ã¼bernimmt Letztere alle Mitarbeitenden "der FDZ mit allen Rechten und Pflichten, wobei deren Ã¶ffentlichrechtlichen Anstellungen unter Anrechnung der bisherigen Dienstjahre in privatrechtliche ArbeitsvertrÃ¤ge der Gesellschaft umge­wandelt werden". Die FIG, Ende MÃ¤rz 2000 in Flughafen ZÃ¼rich AG (unique) umfirmiert, begann als solche anfangs April 2000 die operative GeschÃ¤ftstÃ¤tig­keit.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>A hatte auf Grund von AnstellungsverfÃ¼gungen anfÃ¤nglich kurz des kantonalen Amts fÃ¼r Luftverkehr und seit 1992 der FDZ â fÃ¼r diese stets in Lohnklasse 3 zu einem StundensalÃ¤r inklusive Ferien- und FreitageentschÃ¤digung â zunÃ¤chst befristet sowie ab 1997 unbefristet als Aushilfe des (Hand-)GepÃ¤ckwagendiensts "bei Bedarf und auf Abruf" gearbeitet. Mit VerfÃ¼gung vom 29. MÃ¤rz 2000 kÃ¼ndigte ihm die FDZ auf den 30. Juni 2000 und stellte ihn per sofort frei.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>B. A liess unique am 13. Dezember 2001 beim Bezirksgericht BÃ¼lach auf Bezahlung von Fr. 17'442.95 nebst Zins zu 5 % seit 10. Juli 2001 verklagen, unter EntschÃ¤­digungsfolge zu Lasten der Beklagten; die Hauptforderung setzt sich zusammen aus geltend gemachten Fr. 3'273.60 Ferienlohn einstweilen des Jahres 1999 und Fr. 14'169.35 Lohn aus Lohngleich­stellung ab 1. Oktober 1994, wobei Letzteres mit einer Diskriminierung gegenÃ¼ber den in Lohnklasse 6 befindlichen Festangestellten begrÃ¼ndet wurde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Am 27. MÃ¤rz 2002 fand die Hauptverhandlung statt: Der KlÃ¤ger berief sich fÃ¼r die Passivlegitimation auf den Vertrag zwischen Kanton und FIG vom 14. Dezember 1999, Sta­tuten und Gebaren der unique sowie Art. 333 OR und behauptete, die ArbeitsverhÃ¤ltnisse mit der FDZ seien am 1. April 2000 ohne weiteres auf unique Ã¼bergegangen und ab da privatrechtliche gewesen; die Beklagte beantragte, es sei wegen sachlicher UnzustÃ¤ndigkeit des Bezirksgerichts fÃ¼r Ã¶ffentlichrechtliche ArbeitsverhÃ¤ltnisse auf die Klage nicht einzutre­ten, eventualiter diese in erster Linie mangels Passivlegitimation, aber auch ansonsten ab­zuweisen, unter EntschÃ¤digungsfolge zu Lasten des KlÃ¤gers.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Der Einzelrichter im ordentlichen Verfahren des Bezirksgerichts trat mit VerfÃ¼gung vom 17. April 2002 auf die Klage nicht ein, Ã¼berwies das Verfahren gemÃ¤ss Eventualantrag des KlÃ¤gers an das Verwaltungsgericht und verpflichtete diesen, der Beklagten eine Pro­­zessentschÃ¤digung zu bezahlen; die zivilgerichtliche UnzustÃ¤ndigkeit wurde damit begrÃ¼ndet, dass das ArbeitsverhÃ¤ltnis des KlÃ¤gers trotz der Privatisierung des Flughafens ZÃ¼­rich per 1. April 2000 ein Ã¶ffentlichrechtliches geblieben sei.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Die Akten trafen, nachdem die bezirksgerichtliche VerfÃ¼gung in formelle Rechts­­kraft erwachsen war, am 22. Juli 2002 beim Verwaltungsgericht ein.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>Der Einzelrichter zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. FÃ¼r die Behandlung der gegenwÃ¤rtigen (Personal-)Klage ist kraft § 38 Abs. 2 f. des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG, LS 175.2) der Einzelrichter zustÃ¤ndig, denn weder Ã¼bersteigt der Streitwert Fr. 20'000.- noch liegt eine der Kammerbesetzung rufende Ausnahme vor. Weil auf die Klage â wie sich sogleich zeigt â nicht eingetreten werden kann, lÃ¤sst sich diese ohne Weiterungen erledigen (§ 80c in Verbindung mit § 56 Abs. 2 f. VRG).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. Unter dem Aspekt alsbald aufzuzeigenden Fehlens einer sachlichen oder doch funk­tionellen verwaltungsgerichtlichen ZustÃ¤ndigkeit darf dahin stehen, ob das mit der FDZ eingegangene ArbeitsverhÃ¤ltnis des KlÃ¤gers Ã¼berhaupt oder wenigstens hinsichtlich des Zeitraums bis Ende MÃ¤rz 2000 ein Ã¶ffentlichrechtliches geblieben bzw. kraft Gesetzes, Vertrags und Verhaltens der Parteien ganz oder zumindest ab 1. April 2000 ein privatrecht­liches mit der Beklagten geworden sei (vgl. ABl 1998, 991; Prot. KR 1995-1999, 16750 und 16753 f., sowie 1999-2003, 569 f.; Robert Hauser/Erhard Schweri, Kommentar zum zÃ¼rcherischen Gerichtsverfassungsgesetz, ZÃ¼rich 2002, § 13 N. 18), denn es erhebt sich nicht einmal die Frage, wohin es je nachdem die Sache weiterzuleiten gÃ¤lte.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Wie zum einen die 4. Kammer jÃ¼ngst entschieden hat, unterlÃ¤gen nach KantonalzÃ¼r­cher Recht ArbeitsverhÃ¤ltnisse mit einer wie der Beklagten privatrechtlichen (juristischen) Person als Arbeitgeberin nicht der Verwaltungsrechtspflege und kÃ¶nnte gegebenenfalls auch keine Ãberweisung an ein Zivilgericht erfolgen (VGr, 26. Juni 2002, PB.2002.00015, E. 3 f., http://www.vgrzh.ch/rechtsprechung), obwohl die bezirksgerichtliche VerfÃ¼gung vom 17. Ap­ril 2002 nicht in materielle Rechtskraft erwachsen sein dÃ¼rfte (Richard Frank et al., Kommentar zur zÃ¼rcherischen Zivilprozessordnung, 3. A., ZÃ¼rich 1997, § 191 N. 22; Oscar Vogel/Karl SpÃ¼hler, Grundriss des Zivilprozessrechts, 7. A., Bern 2001, S. 134; vgl. auch Art. 31 Ziff. 4 Abs. 1 der Kantonsverfassung vom 18. April 1869, LS 101). Es lÃ¤sst sich zum Materiellen anmerken, dass der KlÃ¤ger privatrechtlich aus dem behaupteten Verstoss gegen das allgemeine Gleichheitsgebot von Art. 4 Abs. 1 der Bundesverfassung vom 29. Mai 1874 (BS 1, 3 ff., 4; AS 1981, 1243) bzw. Art. 8 Abs. 1 derjenigen vom 18. April 1999 (SR 101) kaum etwas herzuleiten vermÃ¶chte.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die mangelnde Anhandnehmbarkeit der Klage bestÃ¼nde zum andern auch insofern, als es sich gegenwÃ¤rtig um ein Ã¶ffentlichrechtliches ArbeitsverhÃ¤ltnis handeln sollte, weil dieses ein verfÃ¼gtes darstellt. Deshalb bÃ¶te sich im Sinn von § 79 VRG zuletzt die Beschwer­­de an, wozu der KlÃ¤ger betreffend seine Forderungen einleitend eine anfechtbare Ver­fÃ¼gung heute â nachdem es keine FDZ mehr gibt â wohl der Volkswirtschaftsdirektion erwirken mÃ¼sste, welche sich zunÃ¤chst mit Rekurs an den Regierungsrat ziehen liesse (vgl. RB 1998 Nr. 45; Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 79 N. 2; §§ 19a und 74 Abs. 1 VRG). Freilich schlÃ¶sse dann § 74 Abs. 2 VRG das verwaltungsgerichtliche Rechtsmittel hinsichtlich der hier schwergewichtig angestrebten Einreihung in eine hÃ¶here Besoldungsklasse gerade wieder aus, da jedenfalls keine Verletzung des geschlechtsspezifischen Anspruchs auf gleichen Lohn fÃ¼r gleichwertige Arbeit im Sinn von Art. 3 des Gleichstellungs­gesetzes vom 24. MÃ¤rz 1995 (SR 151.1) geltend gemacht wird (vgl. Bea Rotach Tomschin, Die Revision des ZÃ¼rcher Verwaltungsrechtspflegegesetzes, ZBl 98/1997, S. 433 ff., 451; Andreas Keiser, Rechtsschutz im Ã¶ffentlichen Personalrecht nach dem revidierten Verwal­tungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, ZBl 99/1998, S. 193 ff., 217; KÃ¶lz/Bosshart/ RÃ¶hl, § 74 N. 12 f.). Was endlich den verlangten Ferienlohn inhaltlich angeht, sei ergÃ¤nzt, dass sich allseits eine Auseinandersetzung mit zwei verwaltungsgerichtlichen Entscheiden aufdrÃ¤ngte (einerseits RB 1992 Nr. 15; anderseits ein einzelrichterlicher vom 23. Februar 2000, PB.1999.00027, E. 5, http://www.vgrzh.ch/rechtsprechung).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. ... </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>DemgemÃ¤ss verfÃ¼gt der Einzelrichter:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Auf die Klage wird nicht eingetreten.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>...</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>