<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2004.00374</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=204571&amp;W10_KEY=13013567&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2004.00374</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 24.11.2004</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/2. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">AuslÃ¤nderrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Aufenthaltsbewilligung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Nichtverlängerung einer Aufenthaltsbewilligung Nichteintreten in Bezug auf den Anspruch auf Aufenthaltsbewilligung gestützt auf Art. 7 Abs. 1 und 2 ANAG (E.2.1). Kein Anwesenheitsanspruch auf der Grundlage von Art. 8 Abs. 1 EMRK, weil die eheliche Beziehung des Beschwerdeführers zu seiner Ehefrau weder gelebt noch intakt sind und das geltend gemachte Abhängkeitsverhältnis zu seiner in der Schweiz lebenden Mutter zu wenig belegt ist. Ferner kann aufgrund der nur fünfjährigen Aufenthaltsbewilligung nicht von einer ausgeprägten Verwurzelung in der Schweiz gesprochen werden (E. 2.3). Der Beschwerdeführer kann sich auch nicht auf die BVO stützen (E. 2.4).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUFENTHALTSBEWILLIGUNG">AUFENTHALTSBEWILLIGUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: HUMANITÃRE GRÃNDE">HUMANITÃRE GRÃNDE</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art. 7 ANAG</span><br/><span class="gerade">Art. 7 Abs. 1 ANAG</span><br/><span class="ungerade">Art. 7 Abs. 2 ANAG</span><br/><span class="gerade">Art. 9 BV</span><br/><span class="ungerade">Art. 13 BV</span><br/><span class="gerade">§ 13 lit. f BeamtenV</span><br/><span class="ungerade">§ 36 BeamtenV</span><br/><span class="gerade">Art. 8 EMRK</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b><span>I. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext">Der 1976 geborene A, StaatsangehÃ¶riger der Union Serbien und Montenegro, heiratete dort 1998 die Landsfrau C, welche Ã¼ber eine befristete Aufenthaltsbewilligung im Kanton ZÃ¼rich verfÃ¼gte. Am 26. Mai 1999 reiste er in die Schweiz ein und erhielt am 11. August 1999 gestÃ¼tzt auf Art. 38 ff. der Verordnung Ã¼ber die Begren­zung der Zahl der AuslÃ¤nder vom 6. Oktober 1986 (BVO) eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib bei der Ehefrau. Diese Aufenthaltsbewilligung wurde letztmals am 6. November 2001 bis 18. November 2002 verlÃ¤ngert. Mit Urteil des Bezirksgerichts Winterthur vom 31. Oktober 2002 wurde die Ehe A-C rechtskrÃ¤ftig geschieden.</p> <p class="Urteilstext">Mit VerfÃ¼gung vom 12. MÃ¤rz 2003 wies die Direktion fÃ¼r Soziales und Sicherheit (Migra­tionsamt) das Gesuch von A vom 17. Oktober 2002 um erneute VerlÃ¤ngerung der Aufenthaltsbewilligung ab. Sie erwog, der Zulassungsgrund sei mit der AuflÃ¶sung der ehelichen Gemeinschaft weggefallen. </p> <p class="Sachverhalt1"><b>II. </b> </p> <p class="Urteilstext">Den hiergegen erhobenen Rekurs von A wies der Regierungsrat am 7. Juli 2004 ab. </p> <p class="Sachverhalt1"><b>III. </b> </p> <p class="Urteilstext">Mit Beschwerde vom 17. September 2004 liess A dem Verwaltungsgericht beantragen, den Beschluss des Regierungsrats aufzuheben und das Migrationsamt anzu­weisen, die Aufenthaltsbewilligung zu verlÃ¤ngern. Eventualiter sei eine solche aus humanitÃ¤ren GrÃ¼nden im Sinn von Art. 13 lit. f BVO, subeventualiter aus wichtigen GrÃ¼nden im Sinn von Art. 36 BVO zu erteilen; unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen. </p> <p class="Urteilstext">Es wurde kein Schriftenwechsel durchgefÃ¼hrt.</p> <p class="Urteilstext"> </p> <p class="Urteilstext">Die Kammer zieht in ErwÃ¤gung:</p> <p class="Erwgung1"><b><span>1. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext">Die Beschwerde an das Verwaltungsgericht ist auf dem Gebiet der Fremdenpolizei zulÃ¤ssig, soweit die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht offen steht (§ 43 Abs. 1 lit. h und Abs. 2 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG]). Das trifft zu fÃ¼r Entscheide Ã¼ber Aufenthalts- und Niederlassungsbewilligungen, auf deren Erteilung der AuslÃ¤nder einen bundes- oder vÃ¶lkerrechtlichen Anspruch hat (vgl. Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 des Bundesrechtspflegegesetzes vom 16. Dezember 1943; BGE 128 II 145 E. 1.1.1).</p> <p class="Urteilstext">Die zustÃ¤ndigen BehÃ¶rden entscheiden Ã¼ber die Bewilligung des Aufenthalts im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften und der VertrÃ¤ge mit dem Ausland nach freiem Ermessen (Art. 4 des Bundesgesetzes vom 26. MÃ¤rz 1931 Ã¼ber Aufenthalt und Niederlassung der AuslÃ¤nder [ANAG]). AuslÃ¤ndischen StaatsangehÃ¶rigen steht somit kein Anspruch auf Er­teilung einer fremdenpolizeilichen Bewilligung zu, wenn ihnen ein solcher nicht gestÃ¼tzt auf eine Sondernorm des Bundesrechts (Landes- und Staatsvertragsrecht) eingerÃ¤umt wird (vgl. anstelle vieler BGE 124 II 361 E. 1a S. 364, mit Hinweisen).</p> <p class="Erwgung1"><b><span>2. </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.1 </span></b><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer ist StaatsangehÃ¶riger von Serbien und </span><span>Montenegro</span><span> und verfÃ¼gt Ã¼ber eine Aufenthaltsbewilligung. Mangels staatsvertraglicher Privilegierung besitzt er keinen Anspruch auf deren VerlÃ¤ngerung nach Art. 4 ANAG. Art. 7 Abs. 1 ANAG, welcher dem auslÃ¤ndischen Ehegatten eines Schweizer BÃ¼rgers einen Anspruch auf Erteilung und VerlÃ¤ngerung der Aufenthaltsbewilligung vermittelt, fÃ¤llt vorliegend als Anspruchsgrundlage ebenfalls ausser Betracht, da die Ehefrau des BeschwerdefÃ¼hrers nicht Ã¼ber die Schweizer StaatsbÃ¼rgerschaft verfÃ¼gt. Das Gleiche gilt mit Bezug auf Art. 17 Abs. 2 ANAG, weil der BeschwerdefÃ¼hrer unstreitig nicht mehr mit seiner Ehefrau zusammenwohnt und diese im Ãbrigen keine Niederlassungsbewilligung besitzt.</span></p> <p class="Erwgung2"><span>Einzige denkbare Anspruchsgrundlage ist damit der angerufene Art. 8 der EuropÃ¤ischen Menschenrechtskonvention (EMRK), welcher â ebenso wie der inhaltlich gleichwertige Art. 13 der Bundesverfassung vom 18. April 1999 (BV; vgl. BGE 126 II 425 E. 4c/bb S. 433, mit Hinweisen) â den Schutz des Familien- und Privatlebens garantiert.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.2 </span></b><span>Auf den Schutz des Familienlebens kann sich der um eine (VerlÃ¤ngerung der) Bewilli­gung ersuchende AuslÃ¤nder berufen, der eine familiÃ¤re Beziehung zu in der Schweiz lebenden nahen Verwandten mit einem gefestigten Anwesenheitsrecht unterhÃ¤lt, sofern diese Beziehung tatsÃ¤chlich gelebt wird und intakt ist. FamiliÃ¤re Beziehungen, die gemÃ¤ss Art. 8 EMRK einen Anspruch auf eine fremdenpolizeiliche Bewilligung verschaffen kÃ¶nnen, sind vor allem solche zwischen den Ehegatten sowie jene zwischen den Eltern und ihren min­derjÃ¤hrigen Kindern. DemgegenÃ¼ber geniessen die Beziehungen Ã¼ber 18 Jahre alter Erwach­sener zu ihren Eltern oder anderen Erwachsenen grundsÃ¤tzlich keinen Schutz von Art. 8 EMRK (BGE 122 II 385 E. 1c S. 389; BGE 120 Ib 257 E. 1 S. 259 ff.). Von einem gefestigten Anwesenheitsrecht kann bei Inhabern einer (Jahres-)Aufenthaltsbewilligung sodann ausgegangen werden, wenn diese Ã¼ber einen Anspruch auf Erteilung und VerlÃ¤ngerung ihrer eigenen Aufenthaltsbewilligung verfÃ¼gen (BGE 126 II 377 E. 2b, mit Hin­weisen).</span></p> <p class="Erwgung2"><span>Eine (selbststÃ¤ndige) Auffangfunktion gegenÃ¼ber diesem engeren Schutzbereich des Rechts auf Achtung des Familienlebens kann Ã¼berdies dem Recht auf Achtung des Privat­lebens zukommen, wenn qualifizierte Familienbande nicht oder nicht mehr bestehen. Das Bundesgericht ist bei Annahme eines derartigen Anspruchs allerdings ausgesprochen zu­rÃ¼ckhaltend. Es hat beispielsweise festgehalten, aus dem Recht auf Achtung des Privat­lebens geradezu ein Anwesenheitsrecht abzuleiten, fiele hÃ¶chstens dann in Betracht, wenn besonders intensive private Beziehungen infrage stÃ¼nden (BGE 126 II 377 E. 2c/aa, mit Hinweisen). </span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.3 </span></b><span>Der BeschwerdefÃ¼hrer verfÃ¼gt nicht Ã¼ber ein gefestigtes Anwesenheitsrecht im Sinn der vorstehenden ErwÃ¤gung 2.2, da er keinen Anspruch auf Erteilung bzw. VerlÃ¤ngerung der Aufenthaltsbewilligung besitzt. Aus dem in Art. 8 EMRK bzw. Art. 13 BV garantierten Schutz des Familienlebens vermag der BeschwerdefÃ¼hrer ebenfalls keinen solchen An­spruch fÃ¼r sich abzuleiten, weil die eheliche Beziehung zu seiner Ehefrau weder tatsÃ¤chlich gelebt noch intakt ist. Weil nach dem vorstehend (unter ErwÃ¤gung Ziff. 2.2) Gesagten Beziehungen Ã¼ber 18 Jahre alter Erwachsener zu ihren Eltern oder anderen Erwachsenen grundsÃ¤tzlich nicht unter den Schutz von Art. 8 EMRK fallen, vermag das nicht weiter belegte AbhÃ¤ngigkeitsverhÃ¤ltnis des BeschwerdefÃ¼hrers zu seiner in der Schweiz lebenden Mutter nichts an diesem Ergebnis zu Ã¤ndern. Ausser seiner Mutter hat der Be­schwerde­fÃ¼hrer keine nahen Verwandten in der Schweiz.</span></p> <p class="Urteilstext">Selbst eine langjÃ¤hrige Anwesenheit in der Schweiz und die Ã¼blicherweise damit verbundenen sozialen Beziehungen lassen nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung grundsÃ¤tzlich noch kein Recht auf Erteilung bzw. VerlÃ¤ngerung einer auslÃ¤nderrechtlichen Bewilligung entstehen (BGE 2A.472/2003 vom 1. Juni 2004 E. 3.2 und BGE 126 II 277 E. 2c S. 384 ff; 425 E. 4c S. 432). In diesem Licht kann beim BeschwerdefÃ¼hrer, der nur wÃ¤hrend fÃ¼nf Jahren eine Aufenthaltsbewilli­gung fÃ¼r die Schweiz besass, von vornherein nicht von einer ausgeprÃ¤gten Verwurzelung in der Schweiz gesprochen werden. Sein grosser Freundeskreis, seine Mitgliedschaft bei verschiedenen Vereinen und die Unterschriften zu Gunsten seines Verbleibs in der Schweiz vermÃ¶gen keinen solchen Anspruch aus dem Recht auf Achtung des Privatlebens zu begrÃ¼nden; denn es handelt sich nicht um besonders intensive, Ã¼ber eine normale Integration hinausgehende private Bindungen gesellschaftlicher oder beruflicher Natur bzw. entsprechende vertiefte Bezie­hungen zum ausserfamiliÃ¤ren bzw. ausserhÃ¤uslichen Bereich im Sinn der bundesgerichtlichen Rechtsprechung.</p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.4 </span></b><span>Keinen Rechtsanspruch auf Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz vermitteln auch die in der Beschwerde angerufenen Art. 13 lit. f und 36 BVO (vgl. BGE 119 Ib 91 E. 1d, </span>122 II 186 E. 1a<span>; VGr, 7. Juli 2004, VB.2004.00157, E. 1.3 mit weiteren Hinweisen</span><span class="UrteilstextChar">, www.vgrzh.ch).</span> <span>Daran vermag auch die Berufung auf das WillkÃ¼rverbot gemÃ¤ss Art. 9 BV nichts zu Ã¤ndern, da sich daraus kein Anspruch auf Erteilung einer Aufent­haltsbewilligung ableiten lÃ¤sst (BGE 128 II 145 E. 3.5, 126 II 377 E. 4).</span></p> <p class="Erwgung2"><span>Besteht unter keinem Titel ein Anspruch auf VerlÃ¤ngerung der Aufenthaltsbewilligung, kann auf die vorliegende Beschwerde nicht eingetreten werden.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>3. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext">Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten dem BeschwerdefÃ¼hrer aufzuerlegen (§ 13 Abs. 2 in Verbindung mit § 70 VRG) und steht ihm keine ParteientschÃ¤digung zu (§ 17 Abs. 2 VRG).</p> <p class="Erwgung1"><b><span>4. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext">Indem das Verwaltungsgericht einen Rechtsanspruch auf VerlÃ¤ngerung der Aufenthaltsbe­willigung verneint und in der Folge auf die Beschwerde nicht eintritt, verneint es auch die MÃ¶glichkeit einer Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht (vgl. E. 1). Ge­stÃ¼tzt auf BGE 127 II 161 E. 3a ist dem BeschwerdefÃ¼hrer trotzdem die MÃ¶glichkeit einer Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht anzuzeigen, sofern er am Bestehen eines Rechtsanspruchs festhÃ¤lt.</p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss beschliesst </span><span>die Kammer</span><span>:</span></p> <p class="Einzug2">1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.</p> <p class="Einzug2">2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 1'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 1'060.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2">3. Die Gerichtskosten werden dem BeschwerdefÃ¼hrer auferlegt.</p> <p class="Einzug2">4. Eine ParteientschÃ¤digung wird nicht zugesprochen.</p> <p class="Einzug2">5. Gegen diesen Entscheid kann im Sinn der ErwÃ¤gungen innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht erhoben werden.</p> <p class="Einzug2">6. Mitteilung an â¦</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>