<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2000.00018</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=105459&amp;W10_KEY=13013581&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2000.00018</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 13.04.2000</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">1. Abteilung/1. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Baubewilligung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Zulässigkeit von Abgrabungen nach kommunalem Recht. Zum Ausgleich über den Wegfall der kantonalen Vorschriften über die Anrechenbarkeit bzw. die Zulässigkeit von Untergeschossen in empfindlichen Baugebieten haben die Gemeinden die Befugnis erhalten, in allen Zonen die Freilegung von Untergeschossen näher zu regeln (E. 2a). Bei einer kommunalen Vorschrift, wonach Abgrabungen in flachem Gelände unzulässig und in geneigtem Gelände nur dann (in beschränktem Mass) erlaubt sind, wenn sie sich in die Terraingestaltung der Umgebung gut einpassen, handelt es sich somit um kompetenzgemäss erlassenes kommunales Recht (E. 2b-c). Auf Grund dieser Bestimmung sind ausschliesslich talseitige Abgrabungen zulässig (E. 2.e/aa-bb).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ABGRABUNG">ABGRABUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Planungs- und Baurecht ST: BAUBEWILLIGUNG UND BAUBEWILLIGUNGSVERFAHREN">BAUBEWILLIGUNG UND BAUBEWILLIGUNGSVERFAHREN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: FREILEGUNG">FREILEGUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Planungs- und Baurecht ST: GESTALTUNG UND EINORDNUNG">GESTALTUNG UND EINORDNUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KOMMUNALES RECHT">KOMMUNALES RECHT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: TERRAINGESTALTUNG">TERRAINGESTALTUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: UNTERGESCHOSS">UNTERGESCHOSS</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">§ 275 Abs. III PBG</span><br/><span class="ungerade">§ 293 Abs. IV PBG</span><br/><span class="gerade">§ 301 Abs. I PBG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">BEZ 2000 Nr. 19</span><br/><span class="gerade">RB 2000 Nr. 103</span><br/> </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. Die Baukommission C. erteilte Frau und Herrn A.-B. am 28. Ja­nuar 1999 die bau­rechtliche Bewilligung fÃ¼r die Erstellung eines Mehrfamilienhauses auf dem gemÃ¤ss kom­mu­naler Bau‑ und Zonenordnung vom 28. MÃ¤rz 1996 (BZO) in der zwei­geschossigen Wohn­zone W2/45 gelegenen GrundstÃ¼ck Kat.Nr. .... an der I.-Stras­se. In lit. l der Er­wÃ¤­gungen hielt die Baukommission fest, dass die vorgesehenen Ab­grabungen beschrÃ¤nkt und gemÃ¤ss Art. 30b BZO erlaubt seien, da sie sich in die Terrain­gestaltung der Umgebung gut einpassten. Die gemÃ¤ss Rechtsmittelbelehrung beim Stadtrat C. durch Herrn F., EigentÃ¼­mer der sÃ¼dwestlich angrenzenden Parzelle Kat.Nr. ..., erhobene Einsprache wies der Stadt­rat am 12. April 1999 ab. Dagegen liess der unterlegene Einsprecher am 19. Mai 1999 rechtzeitig an die Baurekurskommission I rekurrieren, mit dem Antrag, Stadtratsbeschluss und Baubewilligung seien aufzuheben.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Die Baurekurskommission I hiess den Rekurs am 19. November 1999 gut und hob den Bewilligungsbeschluss der Baukommission C. vom 28. Januar 1999 auf. Sie hielt vorab fest, dass im Baubewilligungsverfahren ein Einspracheverfahren ausgeschlos­sen sei. Baurechtliche Entscheide der kommunalen BewilligungsbehÃ¶rde seien gemÃ¤ss § 329 Abs. 1 des Planungs‑ und Baugesetzes vom 7. September 1975/8. Juni 1997 (PBG) un­mittelbar mit Rekurs bei der zustÃ¤ndigen Baurekurskommission oder gemÃ¤ss § 329 Abs. 2 PBG beim Regierungsrat anfechtbar. Dieser Verfahrensablauf sei zwingend vorge­schrie­ben. ‑ Zur Frage der streitigen Abgrabungen erwog die Rekurskommission sodann zu­sam­mengefasst, anlÃ¤sslich des Augenscheins sei festgestellt worden, dass die I.-Strasse entlang des BaugrundstÃ¼cks eine Neigung von rund 5% aufweise. Das BaugrundstÃ¼ck sel­ber sei nicht oder nur leicht geneigt. Das GelÃ¤nde falle erst gegen den Fussweg im Norden der Par­zelle ab. Das sei vom Rekurrenten auch nie bestritten worden. Streitig sei einzig, ob das GelÃ¤nde im Bereich der GebÃ¤udegrundflÃ¤che geneigt sein mÃ¼sse oder ob es ausrei­chend sei, auf die HÃ¶henverhÃ¤ltnisse im Bereich der ganzen Parzelle abzustellen. Bei Art. 30b BZO handle es sich um eine kommunale Vorschrift, die in den Zusammenhang mit den wei­teren Bestimmungen Ã¼ber die ZulÃ¤ssigkeit von Untergeschossen zu stellen sei. Nach Art. 18 BZO sei ein anrechenbares Untergeschoss nur erlaubt, wenn es mehrheitlich unter dem gewachsenen Terrain liege. In bestimmten Wohnzonen seien Ã¼berhaupt keine anre­chen­baren Untergeschosse zulÃ¤ssig. Hinzu komme, dass die maximale GebÃ¤udehÃ¶he in der Wohnzone W2 7,5 m betrage und damit niedriger sei als das gemÃ¤ss § 279 Abs. 1 PBG ge­stattete Mass. Abgrabungen seien grundsÃ¤tzlich nicht erlaubt und nur in geneigtem Ge­lÃ¤n­de in beschrÃ¤nktem Umfang zulÃ¤ssig. Sinn von Art. 30b BZO sei es, GebÃ¤ude an Hang­la­gen zu privilegieren, weshalb dort Abgrabungen in beschrÃ¤nktem Umfang erlaubt seien. Da­mit solle ermÃ¶glicht werden, dass beschrÃ¤nkte Abgrabungen, die sich gut in die Umge­bung einpassten, vorab auf der Talseite und allenfalls seitlich vorgenommen werden kÃ¶nn­ten. Beim streitigen Bauvorhaben seien Abgrabungen auf der SÃ¼dseite und damit bergseits vorgesehen. Die geplanten Abgrabungen hÃ¤tten nichts mit der Hanglage zu tun, sondern hÃ¤tten in erster Linie zum Ziel, das Untergeschoss nutzbar zu machen. Das aber laufe Sinn und Zweck von Art. 30b BZO zuwider. Dieser Bestimmung widerspreche nicht nur, dass die Abgrabungen entlang der Bergseite vorgenommen werden sollten, sondern auch, dass sie an einer Stelle geplant seien, die von der Neigung des GelÃ¤ndes nicht berÃ¼hrt seien. Mit ihrem Entscheid habe die Baukommission C. Sinn und Zweck von Art. 30b BZO miss­ach­tet.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Mit Beschwerde vom 12. Januar 2000 liessen die unterlegenen Rekursgegner dem Verwaltungsgericht den Antrag stellen, der Entscheid der Baurekurskommission I vom 19. November 1999 sei aufzuheben und die Baubewilligung der Baukommission C. vom 28. Januar 1999 sei wiederherzustellen. Ferner sei ihnen fÃ¼r beide Verfahren eine Um­triebsentschÃ¤digung zuzusprechen. Die Baurekurskommission I beantragte am 28. Januar 2000 Abweisung der Beschwerde. Den nÃ¤mlichen Antrag liess der Beschwerdegeg­ner F. mit Beschwerdeantwort vom 17. MÃ¤rz 2000 stellen. Ferner verlangte auch er die Zuspre­chung einer ParteientschÃ¤digung.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die AusfÃ¼hrungen der Parteien gemÃ¤ss Rechtsschriften werden ‑ soweit erforder­lich ‑ nachstehend wiedergegeben.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>Das Verwaltungsgericht zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. a) Streitig ist einzig die Frage, ob die auf der SÃ¼dseite des geplanten Mehrfami­lienhauses vorgesehenen Abgrabungen Art. 30b BZO entsprechen. Die Baukommission C. hat das bejaht. Die Baurekurskommission I ist mit der erwÃ¤hnten BegrÃ¼ndung zum gegen­teiligen Schluss gekommen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) aa) Die BeschwerdefÃ¼hrenden lassen zur streitigen Frage zusammengefasst vor­bringen, der angefochtene Beschluss sei ein Schulbeispiel fÃ¼r einen Entscheid, in dem die kantonale Rechtsmittelinstanz ihre Interpretation einer kommunalen Bestimmung an die Stelle der ohne weiteres vertretbaren Auffassung der Ã¶rtlichen BaubehÃ¶rde gesetzt habe. Die Baurekurskommission I interpretiere die Abgrabungsvorschrift von Art. 30b BZO ent-gegen dem Entscheid RB 1995 Nr. 85 als Nutzungsvorschrift, die anrechenbare Unter­ge-schosse einschrÃ¤nken wolle. Eine solche Funktion komme indessen der Bestimmung schon angesichts ihrer Stellung in der Bau‑ und Zonenordnung nicht zu. Sodann wÃ¤re es ange-sichts der Neigung des in Frage stehenden Gebiets in Richtung Nord-Nordosten un­sinnig, Abgrabungen nur in dieser Richtung zuzulassen, die fÃ¼r die Einrichtung wohnlicher RÃ¤ume nicht im Vordergrund stehe. Damit wÃ¼rde die Zulassung eines anrechenbaren Un­terge-schos­ses Ã¼berhaupt in Frage gestellt. Die Reduktion der GebÃ¤udehÃ¶he gegenÃ¼ber dem kan­tonalen Recht erlaube entgegen der Auffassung der Baurekurskommission I gerade den Schluss, dass Abgrabungen, insbesondere wo anrechenbare Untergeschosse erlaubt seien, grosszÃ¼giger zuzulassen seien, weil dadurch keine Ã¼berhohen Fassaden entstÃ¼nden. Der Um­stand, dass das GelÃ¤nde im Bereich des Bauplatzes kaum geneigt sei, sei ohne Bedeu­tung, weil der Boden fÃ¼r das bestehende, bereits Ã¤ltere GebÃ¤ude aufgeschÃ¼ttet worden sei. Jedenfalls sei die kommunale Auffassung durchaus vertretbar und jedenfalls nicht haltlos. Art. 18 BZO lasse ein anrechenbares Untergeschoss zu. Art. 30b BZO habe daher nicht zum Ziel, ein solches Geschoss gerade wieder zu verhindern. Die Nutzung des Unterge­schosses entspreche den Zonenvorschriften. Es bestehe daher keine Gefahr einer miss­brÃ¤uchlichen Nutzung. Im Untergeschoss seien unabhÃ¤ngig von irgendwelchen Abgrabun­gen anrechenbare RÃ¤ume zulÃ¤ssig. Im Ãbrigen fÃ¼hre die Baurekurskommission I nicht weiter aus, welche Eingriffe sie als Abgrabungen erachte. Die im Zusammenhang mit dem Schwimmteich geplanten TerrainverÃ¤nderungen gehÃ¶rten zur Umgebungsgestaltung und unterlÃ¤gen somit Art. 30b BZO nicht. Der Schwimmteich habe lediglich den gestalteri­schen Anforderungen von § 238 Abs. 1 PBG zu genÃ¼gen, die er ohne weiteres einhalte. Sinn und Zweck von Art. 30b BZO sei es, Abgrabungen zu verhindern, die zu gestalterisch unerwÃ¼nschten Freilegungen in Zonen fÃ¼hren wÃ¼rden, in denen keine anrechenbaren Un­ter­geschosse zulÃ¤ssig seien. Das sei hier gerade nicht der Fall. Die Baurekurskommission I habe es sodann unterlassen, sich mit dem Argument der BeschwerdefÃ¼hrenden auseinan­der­zusetzen, dass die SÃ¼dfassade des anrechenbaren Untergeschosses nicht in Erscheinung trete, da die RÃ¤ume des Untergeschosses atriumartige, in das gewachsene Terrain eingelas­sene VorplÃ¤tze aufwiesen, die gegenÃ¼ber dem NachbargrundstÃ¼ck durch das anschlies­sen­de Erdreich vollstÃ¤ndig abgeschirmt seien. Hinzu komme, dass jedenfalls keine Ã¼ber­mÃ¤s­si­gen Abgrabungen vorgesehen seien.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>bb) Der Beschwerdegegner lÃ¤sst im Wesentlichen geltend machen, der Einwand der BeschwerdefÃ¼hrenden, die Baurekurskommission I habe den Verwaltungsgerichtsentscheid RB 1995 Nr. 85 nicht berÃ¼cksichtigt, sei verfehlt. Art. 18 BZO gewÃ¤hre dem Bauwilligen keineswegs die bedingungslose MÃ¶glichkeit zur Erstellung eines anrechenbaren Unterge­schosses bzw. zur Vornahme von Abgrabungen fÃ¼r die Belichtung und Nutzung eines sol­chen Geschosses. Art. 30b BZO lasse weder aufgrund seiner systematischen Stellung im Ge­setz noch aufgrund seiner Formulierung den Schluss zu, er sei in Zonen, in denen ein an­rechenbares Untergeschoss zulÃ¤ssig sei, nicht anzuwenden. Die Auffassung, dass Abgra­bungen deshalb grosszÃ¼giger zuzulassen seien, weil die GebÃ¤udehÃ¶he gegenÃ¼ber dem kan­tonalen Mass reduziert sei, finde im Gesetz keine StÃ¼tze. Vielmehr mache Art. 30b BZO ge­rade in diesen Zonen besonderen Sinn, indem er die ZulÃ¤ssigkeit von beschrÃ¤nkten Ab­grabungen fÃ¼r die Belichtung und Nutzung eines anrechenbaren Untergeschosses auf jene Teile dieser Zone beschrÃ¤nke, in welchen tatsÃ¤chlich eine Hanglage vorliege und da­mit die natÃ¼rliche Topografie fÃ¼r ein anrechenbares Untergeschoss gegeben sei. Dass Art. 30b BZO bei dieser Interpretation auch nutzungsbeschrÃ¤nkende Wirkung zukommen mÃ¶ge, sei mit RB 1995 Nr. 85 keineswegs unvereinbar. Dieser Entscheid verbiete den Ge­meinden nicht, in Zonen mit grundsÃ¤tzlich zulÃ¤ssigen anrechenbaren Untergeschossen Ab­grabungen fÃ¼r die Belichtung und Nutzung eines solchen Untergeschosses von der Voraus­setzung ab­hÃ¤ngig zu machen, dass sie nur ein beschrÃ¤nktes Ausmass erreichten und sich zudem gut in die Terraingestaltung einpassten. Die Baurekurskommission I habe Art. 30b BZO denn auch nicht als eine Art. 18 BZO vorgehende, sondern vielmehr als eine diese Vorschrift kon­kretisierende Bestimmung angewendet. Vor diesem Hintergrund sei davon auszugehen, dass auf der Bauparzelle Abgrabungen lediglich dann zulÃ¤ssig wÃ¤ren, wenn der Baugrund als geneigtes Terrain qualifiziert werden kÃ¶nnte und auch diesfalls nur auf der tieferlie­gen­den Nordseite. An diesen Voraussetzungen fehle es. Dabei sei auf jenen Teil des Grund­stÃ¼cks abzustellen, der tatsÃ¤chlich Ã¼berbaut werden solle. Andernfalls mÃ¼ssten auf einem absolut ebenen Terrain Abgrabungen nur deshalb zugelassen werden, weil sich irgendwo am Rand eine ErhÃ¶hung oder Vertiefung finden lasse. Dass das Gebiet um die in Frage ste­hende Parzelle teilweise geneigt sei, Ã¤ndere nichts am Fehlen eines geneigten Baugrunds. Ebenso sei ohne Bedeutung, ob der heute als ebenes Terrain zu qualifizierende Baugrund erst durch nachtrÃ¤glicher AufschÃ¼ttungen zu einem solchen geworden sei. Tatsa­che sei, dass der gewachsene Boden heute an der interessierenden Stelle eben sei. Die Ter­rainver­Ã¤nderung fÃ¼r den Schwimmteich kÃ¶nne sodann nicht als blosse Terraingestaltung fÃ¼r die Umgebung qualifiziert werden. Vielmehr handle es sich dabei um massive Abgra­bungen, die nur im Rahmen von Art. 30b BZO zulÃ¤ssig seien. Schliesslich seien die streiti­gen Ab­grabungen als Ã¼bermÃ¤ssig zu bezeichnen. Die Ã¶rtliche BaubehÃ¶rde habe ihren Er­messens­spielraum auch in dieser Hinsicht klar Ã¼berschritten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. a) § 293 Abs. 4 PBG bestimmt, dass die Bau‑ und Zonenordnung die Freilegung von Untergeschossen nÃ¤her regeln kann. Die Vorschrift ist mit der Revision vom 1. Sep­tem­ber 1991 in das Planungs‑ und Baugesetz aufgenommen worden und zwar an­stelle der kantonalen Bestimmungen Ã¼ber die Anrechenbarkeit bzw. die ZulÃ¤ssigkeit von Unterge­schossen in empfindlichen Baugebieten (§ 276 Abs. 2 PBG und § 277 Abs. 2 PBG in der Fassung vom 7. September 1975). Zum Ausgleich Ã¼ber den Wegfall dieser Vor­schriften haben die Gemeinden die Befugnis erhalten, in allen Zonen die Freilegung von Unterge­schossen nÃ¤her zu regeln (Robert Wolf/Erich Kull, Das revidierte Planungs‑ und Baugesetz [PBG] des Kantons ZÃ¼rich, ZÃ¼rich 1992, N. 218; Antrag des Regierungsrats an den Kan­tonsrat vom 11. Oktober 1989 betreffend Ãnderung des Planungs‑ und Baugeset­zes, ABl 1989 II, S. 1761). Mit § 293 Abs. 4 PBG sind die Kompetenzen der Gemeinden im in Fra­ge stehenden Gebiet erweitert worden, wie das mit der Gesetzesrevision vom 1. September 1991 auch in anderen Bereichen geschehen ist. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Art. 30b BZO erwÃ¤hnt den Begriff des Untergeschosses nicht ausdrÃ¼cklich. In­dessen ist klar, dass mit dieser Bestimmung vorab Abgrabungen zur (teilweisen) Freile­gung von Geschossebenen gemeint sind, die ganz oder teilweise in den gewachsenen Bo­den hineinragen. Das sind im Sinn von § 275 Abs. 3 PBG die Untergeschosse. Davon ge­hen sowohl die Baukommission C. wie auch die privaten Parteien aus. FÃ¼r Hauptge­schosse stellt sich das Problem der Abgrabung grundsÃ¤tzlich nicht, weil diese Geschosse defini­tions­gemÃ¤ss Ã¼ber dem gewachsenen Boden liegen (§ 275 Abs. 1 PBG). Unter Abgra­bun­gen im Sinn von Art. 30b BZO sind aber auch nicht irgendwelche Erdaushebungen zu ver­stehen, die fÃ¼r die Erstellung anderer Anlagen als GebÃ¤ude, z.B. fÃ¼r SchwimmbÃ¤der, er­for­derlich sind. Art. 30b BZO ist eine spezifisch auf Untergeschosse anwendbare Be­stim­mung.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Mit Art. 30b BZO hat die Stadt C. von der neuen Kompetenz Gebrauch gemacht. Die Vorschrift bestimmt, dass Abgrabungen in flachem GelÃ¤nde unzulÃ¤ssig sind. In ge­neig­tem GelÃ¤nde sind beschrÃ¤nkte Abgrabungen erlaubt, sofern sie sich in die Ter­rainge­staltung der Umgebung gut einpassen. Bei dieser Regelung handelt es sich um kom­petenz­gemÃ¤ss erlassenes kommunales Recht. Dessen Anwendung obliegt in erster Linie der kom­munalen BewilligungsbehÃ¶rde, welche die VerhÃ¤ltnisse an Ort und Stelle am bes­ten kennt und die Gesetzgebung seinerzeit beratend bzw. antragstellend begleitet hat. Stel­len sich bei der Anwendung solchen Rechts Auslegungsfragen, so ist deren Beantwor­tung durch die Bau­behÃ¶rde der Gemeinde dann zu schÃ¼tzen, wenn sie als vertretbar und nicht rechtsver­let­zend erscheint. Solche Entscheide dÃ¼rfen daher von den kantonalen Rechts­mit­telinstanzen nur mit ZurÃ¼ckhaltung Ã¼berprÃ¼ft werden (RB 1981 Nr. 20; VGr, 2. MÃ¤rz 1988, BEZ 1988 Nr. 36; VGr, 19. Mai 1988, BEZ 1988 Nr. 14 E. 1h).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>d) aa) Das Verwaltungsgericht hat sich in dem von den Parteien zitierten Urteil vom 6. September 1995 (RB 1995 Nr. 85) eingehend mit einer kommunalen Regelung befasst, die lediglich Abgrabungen von "untergeordneter" Natur zuliess, wobei die betreffende Bau- und Zonenordnung die erlaubte AusnÃ¼tzung mittels einer Baumassenziffer festgesetzt hatte bei gleichzeitigem Verzicht auf eine Geschosszahlregelung. Das Gericht hat im zi­tier­ten Entscheid einerseits festgehalten, dass Art. 293 (Abs. 1 und 2) PBG eine reine Ge­stal­tungsvorschrift sei. Anderseits ist es zum Schluss gekommen, dass der kommunalen Vor­schrift Ã¼ber den erlaubten Umfang von Abgrabungen im genannten Fall auch eine nut­zungs­planerische Funktion zukomme, weil durch Abgrabungen von beliebigem Umfang der Zweck der Baumassenziffer in Frage gestellt werden kÃ¶nnte.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>bb) Im vorliegenden Fall ist eine andere rechtliche Situation gegeben als im er­wÃ¤hn­ten Entscheid RB 1995 Nr. 85. Die Bau‑ und Zonenordnung der Stadt C. regelt die erlaubte AusnÃ¼tzung mittels AusnÃ¼tzungsziffern und legt auch die Zahl der erlaubten Ge­schosse fest (Art. 18 BZO). Damit besteht hier keine Gefahr, dass durch Abgrabungen die erlaubte Nutzungsdichte in Frage gestellt werden kÃ¶nnte, weil von vornherein nur ein an­rechenbares Untergeschoss zulÃ¤ssig ist. Daraus folgt, dass Art. 30b BZO in erster Linie eine gestalterische Funktion zukommt. Der ErlÃ¤uternde Bericht an den Gemeinderat betref­fend die Revision der Nutzungsplanung hÃ¤lt denn auch zu Art. 30b BZO fest, dass mit ei­ner Regelung der Abgrabungen "extreme und unschÃ¶ne LÃ¶sungen zur Nutzung der Unter­geschosse verhindert werden" sollen. Die Anwendung von Art. 30b BZO ist dabei nicht auf nicht anrechenbare Untergeschosse beschrÃ¤nkt. Jedenfalls ergibt sich Derartiges weder aus dem Sinn und dem Wortlaut von Art. 30b BZO noch aus dem ErlÃ¤uternden Bericht. Die Fra­ge des Umfangs und der Einordnung von Abgrabungen stellt sich insbesondere und vor­ab bei einem anrechenbaren Untergeschoss, wie es in der Wohnzone W2/45 erlaubt ist; denn bei den an die AusnÃ¼tzung anrechenbaren RÃ¤umen muss fÃ¼r eine hinreichende Be­lichtung gesorgt werden (§ 302 PBG). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>e) aa) Ausgangspunkt fÃ¼r die hier zu entscheidende Streitfrage ist Art. 18 BZO. Nach dieser Bestimmung ist in der Wohnzone W2/45 wie gesagt ein anrechenbares Unter­geschoss erlaubt, sofern es mehrheitlich unter dem gewachsenen Terrain liegt. Ein solches Untergeschoss in nun aber nicht vorbehaltlos zulÃ¤ssig. Es darf durch Abgrabungen nicht beliebig freigelegt werden. Abgrabungen unterliegen vielmehr den EinschrÃ¤nkungen von Art. 30b BZO. Danach sind Abgrabungen in flachem GelÃ¤nde von vornherein unzulÃ¤ssig (Satz 1). In geneigtem GelÃ¤nde sind beschrÃ¤nkte Abgrabungen erlaubt, sofern sie sich in die Terraingestaltung der Umgebung gut einpassen (Satz 2). Die streitigen Abgrabungen sind damit nur dann gestattet, wenn sie in geneigtem GelÃ¤nde liegen, als beschrÃ¤nkt be­zeich­net werden kÃ¶nnen und wenn sie sich in die Terraingestaltung der Umgebung gut einpassen. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>bb) Zur Beurteilung der vorliegend auf der SÃ¼dwestseite des geplanten Mehrfami­lienhauses geplanten Abgrabungen ist vorab nach dem Sinn der in Art. 30b BZO enthalte­nen Differenzierung zwischen flachem und geneigtem GelÃ¤nde zu fragen. Der Sinn dieser Unterscheidung liegt offenkundig darin, dass insbesondere fÃ¼r die Freilegung der talseiti­gen Fassaden von (anrechenbaren) Untergeschossen in geneigtem GelÃ¤nde weit weniger starke Eingriffe erforderlich sind als bei der Freilegung von Untergeschossen in ebenem GelÃ¤nde. In flachem GelÃ¤nde ist die Freilegung von Untergeschossen in aller Regel ohne grubenartige Abgrabungen bzw. Aushebungen nicht mÃ¶glich. Anders liegen die Dinge bei Hanglagen. Dort ist jedenfalls das erste Untergeschoss bereits aufgrund des natÃ¼rlichen Terrainverlaufs teilweise freigelegt und insoweit natÃ¼rlich anfallend. Es liegt daher auf der Hand, dass Art. 30b BZO von talseitigen Abgrabungen ausgeht, soweit die Bestimmung Abgrabungen als zulÃ¤ssig erklÃ¤rt. Andernfalls wÃ¤re die in Art. 30b BZO vorgenommene Unterscheidung sinnlos. Darin ist der Baurekurskommission I zu folgen. Sind aber solche Eingriffe bei geneigtem GelÃ¤nde bergseits geplant, so sind fÃ¼r eine Geschossfreilegung of­fensichtlich noch intensivere Eingriffe in den gewachsenen Boden erforderlich, als sie in flachem GelÃ¤nde nÃ¶tig wÃ¤ren. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>cc) Unbestritten ist, dass das in Frage stehende Untergeschoss mehrheitlich unter dem gewachsenen Terrain liegt (Art. 18 BZO). Entscheidend ist damit die Frage, ob die streitigen Abgrabungen in geneigtem GelÃ¤nde liegen. Ist das nicht der Fall, sind sie von vornherein unzulÃ¤ssig. DiesbezÃ¼glich ist anlÃ¤sslich des Referentenaugenscheins der Bau­rekurskommission I vom 25. August 1999 festgestellt worden, dass die entlang des Bau­grundstÃ¼cks fÃ¼hrende I.-Strasse eine Neigung von rund 5% aufweise. Das Terrain auf dem BaugrundstÃ¼ck sei minim geneigt "auf jedoch weniger als 5%". Das GrundstÃ¼ck falle erst gegen den Fussweg im Norden der Parzelle ab. Im angefochtenen Entscheid hat die Bau­re­kurskommission I festgehalten, dass das GrundstÃ¼ck Kat.Nr. .... zwar in einem Gebiet lie­ge, das geneigt sei, das GrundstÃ¼ck selber aber nicht oder nur leicht geneigt sei. Es sei erst auf der Nordseite gegen den Fussweg hin stark abfallend. Diesen Feststellungen wird sei­tens der BeschwerdefÃ¼hrenden nicht grundsÃ¤tzlich widersprochen. Auf den bei den Akten liegenden Fotografien Nrn. 2 und 3, die das BaugrundstÃ¼ck mit dem Bereich der ge­planten Abgrabungen zeigen, ist ebenes GelÃ¤nde ersichtlich. Geneigtes Terrain ist nicht aus­zuma­chen. Diese Feststellung wird auch durch die bei den Akten liegenden PlÃ¤ne be­stÃ¤tigt. Ohne Bedeutung ist, dass die I.-Strasse in Richtung Nordosten abfÃ¤llt und das um­liegende Gebiet als geneigt bezeichnet werden kann. Das Terrain muss dort geneigt sein, wo die Ãberbauung realisiert wird und die Abgrabung vorgenommen werden soll. Eben­falls nicht entscheidend kann sein, dass der von den geplanten Abgrabungen betrof­fene Be­reich frÃ¼her einmal aufgeschÃ¼ttet und so eben gestaltet worden ist. FÃ¼r die Anwen­dung von Art. 30b BZO ist der Verlauf des heute vorhandenen, also des gewachsenen Bo­dens ent­scheidend. An der massgeblichen Sach‑ und Rechtslage Ã¤ndert der auf der SÃ¼d­westseite des geplanten Mehrfamilienhauses projektierte Schwimmteich nichts. Die streiti­gen Abgra­bun­gen sind, wie die bei den Akten liegenden PlÃ¤ne mit aller Deutlichkeit zei­gen, fÃ¼r die Frei­le­gung der Fenster und TÃ¼ren der dort im Untergeschoss geplanten Wohn­rÃ¤ume erforder­lich. Das Bas­sin schliesst in Richtung SÃ¼dwesten an. Es liesse sich unab­hÃ¤ngig von den Un­terge­schoss­rÃ¤umen ohne weiteres auch auf der HÃ¶he des Erdgeschoss­fussbodens aus­he­ben. Mit dem Bau des Schwimmbassins lassen sich die streitigen Abgra­bungen offen­kun­dig nicht be­grÃ¼n­den.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mit den streitigen Abgrabungen soll das Untergeschoss, das auf der SÃ¼dwestseite des GebÃ¤udes fast vollstÃ¤ndig unter dem gewachsenen Boden liegt und sich im dortigen Bereich in praktisch ebenem GelÃ¤nde befindet, zu Wohnzwecken nutzbar gemacht werden. Mit der Baurekurskommission I ist festzuhalten, dass die Bewilligung dieser Abgrabungen dem Sinn von Art. 30b BZO widerspricht. Unberechtigt ist damit auch der Vorwurf, die Baurekurskommission I interpretiere Art. 30b BZO entgegen dem erwÃ¤hnten Verwaltungs­gerichtsentscheid als Nutzungsvorschrift, auch wenn bei einer Verweigerung von Abgra­bungen wegen Verletzung von Art. 30b BZO indirekt auch nutzungsplanerische Folgen ver­bunden sind. Angesichts dieser Sach‑ und Rechtslage kann von einem vertretbaren kom­munalen Entscheid nicht mehr gesprochen werden. Der Vorwurf, die Baurekurskom­mission I habe zu Unrecht in das der kommunalen BehÃ¶rde zustehende Ermessen einge­grif­fen, ist mithin unbegrÃ¼ndet. Somit braucht nicht mehr geprÃ¼ft zu werden, ob noch von "beschrÃ¤nkte(n) Abgrabungen" die Rede sein kÃ¶nne. Immerhin ist anzufÃ¼gen, dass die Ab­grabungen auf einer LÃ¤nge von 17 m eine Tiefe von 1,6 - 1,8 m erreichen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Beschwerde erweist sich als unbegrÃ¼ndet und ist abzuweisen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. ...</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="MsoNormal"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet das Verwaltungsgericht:</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2. ...</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>