<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>BV.2012.00008</span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiber Wyler</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 25. April 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Kläger</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Fürsprecher Ismet Bardakci</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Advokaturbüro</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Aarbergergasse 30, Postfach 173, 3000 Bern 7 Bärenplatz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">BVG-Sammelstiftung Swiss Life</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">c/o Swiss Life AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">General-Guisan-Quai 40, Postfach, 8022 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beklagte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">weitere Verfahrensbeteiligte:</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beigeladene</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Matthias Münger</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">advo complex, Advokaturbüro</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zinggstrasse 16, 3007 Bern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit gerichtlich genehmigter Trennungsvereinbarung vom 9. Mai 2007 (Urk. 2/2) verpflichtete sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, seiner Ehefrau </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Unterhaltsbeiträge in Höhe seiner Rente bei der BVG-Sammel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stiftung Swiss Life (Swiss Life) zu bezahlen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vereinbarten, dass die Swiss Life die Rentenleistungen direkt an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auszurichten habe.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Familiengericht von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erklärte auf Klage von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Urteil vom 27. Oktober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2010 (Urk. 2/3) die Ehe zwischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___ als geschieden. Das Gericht sah von ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner Verpflichtung von X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> weiteren Unterhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zahlungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Schreiben vom 30. November 2011 (Urk. 2/6) wandte sich X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an die Swiss Life und ersuchte um Auszahlung der Rentenleistungen an ihn selbst (Urk. 2/6). Die Swiss Life teilte X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">daraufhin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit, dass sie eine Auszahlung an ihn nur vornehme, wenn eine in der Schweiz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gültige gerichtliche Anweisung vorliege (Schreiben vom 8. Dezember 2011, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 2/7). Gleichzeitig stoppte sie die Rentenauszahlungen an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Schreiben vom 22. Dezember 2011, Urk. 2/9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Eingabe vom 17. Januar 2012 (Urk. 1) erhob X.___ Klage gegen die Swiss Life und beantragte, die Beklagte sei zu verpflichten, ihm die ihm zustehende Altersrente rückwirkend ab dem 1. Januar 2012 direkt aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zubezahlen. In prozessualer Hinsicht beantragte er unter anderem die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellung von Fürsprecher Ismet Bardakci zum unentgeltlichen Rechtsbeistand.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beklagte stellte mit Klageantwort vom 14. Mai 2012 (Urk. 13) unter dem Hinweis, dass es in der vorliegenden Streitsache um die Interessen der beiden Prätendenten (Kläger und seine Ehefrau) gehe, keinen Antrag. Das Gericht lud in der Folge die geschiedene Ehefrau des Klägers, Y.___, zum Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren bei (Verfügung vom 23. Mai 2012, Urk. 15). Diese beantragte mit Stellungnahme vom 21. Juni 2012 (Urk. 20) die Abweisung der Klage. Gleichzeitig beantragte sie die Bestellung von Rechtsanwalt Matthias Münger zum unentgeltlichen Rechtsvertreter (Urk. 21). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach weiteren Stellungnahmen des Klägers (Eingaben vom 4. Juli 2012, Urk. 23, und vom 21. November 2012, Urk. 41) und der Beigeladenen (Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gaben vom 13. Juli 2012, Urk. 27, und vom 6. November 2012, Urk. 38) teilte die Beigeladene mit Eingabe vom 23. November 2012 (Urk. 43) mit, dass sie gleichentags beim Regionalgericht A.___ eine Ehescheidungsklage (vgl. Urk. 44) erhoben habe. Sie beantragte die Sistierung des vorliegenden Verfahrens bis zum Abschluss des Ehescheidungsverfahrens.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom 28. November 2012 (Urk. 45) wurde das vorliegende Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren bis zum rechtskräftigen Entscheid der am 23. November 2012 an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hobenen Ehescheidungsklage sistiert. Gleichzeitig wurde der Beigeladenen Rechtsanwalt Matthias Münger als unentgeltlicher Rechtsvertreter für das vorliegende Verfahren bestellt. Hinsichtlich des vom Kläger gestellten Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchs um Bestellung von Fürsprecher Ismet Bardakci als unentgeltlichen Rechtsvertreter hielt das Gericht fest, dass die prozessuale Bedürftigkeit der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeit nicht ausgewiesen sei und weiterer Substantiierung bedürfe.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Eingabe vom 17. März 2017 (Urk. 51) liess der Kläger mitteilen, dass üb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die am 23. November 2012 angehobene Ehescheidungsklage rechtskräf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tig ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schieden worden sei (vgl. Urk. 52). Er beantragte die Abschreibung des vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genden Verfahrens als gegenstandslos.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Verfügung vom 21. März 2017 (Urk. 53) wurde die am 28. November 2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> angeordnete Sistierung des Verfahrens aufgehoben. Gleichzeitig wurde dem Kläger das Formular zur Abklärung der prozessualen Bedürftigkeit zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestellt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsanwalt Matthias Münger reichte am 17. April 2017 eine Honorarnote ein (Urk. 55 und Urk. 56). Fürsprecher Ismet Bardakci stellte das Formular zur Abklärung der prozessualen Bedürftigkeit (Urk. 58) samt Beilagen (Urk. 59/2-10) sowie eine Honorarnote (Urk. 59/11) dem Gericht am 13. April 2017 zu. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Regionalgericht A.___ stellte mit Entscheid vom 1. April 2017 (Urk. 52) fest, dass das Scheidungsurteil des Familiengerichts von Z.___ vom 27. Oktober 2010 in der Schweiz nicht anerkennungsfähig sei. Das Regionalgericht A.___ schied die Ehe zwischen dem Kläger und der Beigeladenen und verpflichtete den Kläger, der Beigeladenen eine Rente in Höhe von Fr. 820.-- und Ehegattenunterhaltsbeiträge in Höhe von Fr. 908.-- zu bezahlen. Gleichzeitig wies es die Beklagte an, die gesamte, dem Kläger geschuldete BVG-Rente in der Höhe von Fr. 1‘728.-- pro Monat direkt auf ein von der Beigeladenen noch zu bezeichnendes Konto zu überweisen. Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ser Entscheid erwuchs in Rechtskraft (vgl. Urk. 52).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem das Regionalgericht A.___ mit Entscheid vom 1. April 2016 (Urk. 52) rechtskräftig entschieden hat, dass die von der Beklagten zu bezahlende BVG-Rente (weiterhin) der Beigeladenen auszurichten ist, hat der Kläger keinen Anspruch auf die von der Beklagten zu leistende BVG-Rente. Entsprechend erweist sich die vorliegende Klage als unbegründet und ist ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen dem Antrag des Klägers (Urk. 51) ist das vorliegende Verfahren durch den Entscheid des Regionalgerichts A.___ vom 1. April 2016 nicht gegenstandslos geworden, war doch die Beklagte nicht Partei im Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren vor dem Regionalgericht A.___, weshalb insbesondere auch keine res iudicata vorliegt (vgl. Sutter-Somm/Hasenböhler/Leuenberger, ZPO, 3. Auflage, Art. 59 N 36 ff., insb. N 40).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Stellte die obsiegende Partei einen entsprechenden Antrag, verpflichtet das Gericht die unterliegende Partei zum Ersatz der Parteikosten (§ 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Vorliegend unterliegt der Kläger und obsiegen die Beklagte und die Beigeladene. Nichts anderes hätte sich im Übrigen ergeben, wenn die Beigeladene keine Ehescheidungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klage eingereicht hätte, hätte diesfalls doch im vorliegenden Verfahren man</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gels der nun durch das Regionalgericht A.___ rechtskräftig festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellten Nicht-Anerkennungswürdigkeit des Scheidungsurteils des Familien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts von Z.___ (Urk. 52, die Nichtanerkennung wurde ins Dispositiv des Scheidungsurteils aufgenommen; vgl. BGE 134 III 467 E. 3.1, Roth, Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">läufige Vollstreckbarkeit und Vollstreckung – Ab wann und unter welchen Voraussetzungen sind Vollstreckungsmassnahmen in das Vermögen des Schuld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ners möglich? in: AJP 2011, S. 771, S. 782, sowie Däppen/Mabillard </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in: Honsell/Vogt/Schnyder/Berti, Internationales Privatrecht, 3. Auflage, Art. 29 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">N 6 und N 14) keine Grundlage für eine Gutheissung der Klage ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegen der ursprüngli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen eheschutzrechtlichen Anweisung bestanden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der in Art. 73 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lassenen und Invalidenvorsorge (BVG) vorgesehene Grundsatz der Kosten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">frei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit des Verfahrens darf nicht dadurch vereitelt werden, dass die versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherte Person oder der Arbeitgeber zwar nicht mit Gerichtskosten belegt wird, jedoch zur Zahlung von Parteientschädigungen an die obsiegende Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sorgeeinrichtung verpflichtet wird. Vom Grundsatz, dass einer mit öf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fentlich-rechtlichen Aufgaben betrauten Organisation (wozu auch Vorsorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einrich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen gehören) im Obsiegensfall keine Parteientschädigung zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprochen wird, kann infolgedessen nur im Fall einer mutwilligen oder leicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sinnigen Prozessführung abgewichen werden (BGE 126 V 143 E. 4; Meyer/Uttinger in: Schneider/Geiser/Gächter, BVG und FZG, Art. 73 N 90). Da die Prozessfüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung des Klägers weder mutwillig noch leichtsinnig war, steht der obsiegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Beklagten daher keine Parteientschädigung zu.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die obsiegende Beigeladene hat jedoch Anspruch auf eine Parteientschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Volz in: Zünd/Pfiffner Rauber, GSVGer, 2. Auflage, § 14 N 34; BGE 126 V 143 E. 4b e contrario). Der unentgeltliche Rechtsvertreter der Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geladenen, Rechtsanwalt Matthias Münger, machte mit Honorarnote vom 5. April 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einen zeitlichen Aufwand von 15,45 Stunden und Barauslagen von Fr. 227.10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geltend (Urk. 56). Dieser Aufwand erweist sich der Streitsache als ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen. Bei einem Stundensatz von Fr. 250.--(vgl. Wilhelm in: Zünd/Pfiffner Rauber, GSVGer, 2. Auflage, § 34 N 11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> resultiert so ein Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch von Rechtsanwalt Matthias Münger (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Huber in: Br</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unner/Gasser/ Schwander,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ZPO, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auflage, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">122 N 19</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) in Höhe von Fr. 4‘416.75 ([15,45 x Fr. 250.-- + Fr. 227.10] x 1,08). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Obsiegt die unentgeltlich prozessführende Partei und ist die Parteientschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung bei der Gegenpartei nicht oder voraussichtlich nicht einbringlich, so wird der unentgeltliche Rechtsbeistand vom Kanton angemessen entschädigt. Mit der Zahlung geht der Anspruch auf den Kanton über (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 lit. a GSVGer in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">122 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 ZPO).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wie nachfolgend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(E. 3.4.1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu zeigen ist, ist der Kläger selber prozessual bedürftig. Er und seine Ehefrau verfügen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dabei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nur über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">minimale </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liquide Mittel (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">58). Die Parteientschädigung ist daher voraussichtlich nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bringlich (vgl. Urteil des Bundesgerichts 5A_849/2008 vom 9. Februar 2009</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Rechtsanwalt Matthias Münger ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deshalb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Umfang des ihm zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehenden Anspruchs auf unentgeltliche Rechtspflege aus der Gerichtskasse zu entschädigen (vgl. Huber, a.a.O., </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">122 N 16). Bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einem gerichtsübli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Stundenansatz von Fr. 200.-- für die bis 31. Dezember 2014 getätigten Aufwendungen (14,7 Stunden) und von Fr. 220.-- für die Aufwendungen ab 1. Januar 2015 (0,75 Stunden) ist Rechtsanwalt Matthias Münger mit Fr. 3‘598.65 ([14,7 x Fr. 200.-- + 0,75 x Fr. 220.-- + Fr. 227.10] x 1,08: inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichtskasse zu entschädigen. In diesem Umfang geht sein Entschädigungsanspruch gegenüber dem Kläger auf die Gerichtskasse über (Art. 122 ZPO). Der Kläger wird auf seine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Nachzahlungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pflicht hingewiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf die vom Kläger auf dem Formular zur Abklärung der prozessua</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len Bedürftigkeit gemachten Angaben (Urk. 58) und den dazu eingereichten Belegen (Urk. 59/2-11) steht fest, dass der Kläger ebenfalls bedürftig ist. Es ist ihm daher Fürsprecher Ismet Bardakci als unentgeltlicher Rechtsvertreter für das vorliegende Verfahren zu bestellen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fürsprecher Ismet Bardakci machte mit seiner Honorarnote (Urk. 59/11) ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen zeitlichen Aufwand von 21,15 Stunden und Barauslagen (inkl. Überset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zungskosten) von Fr. 603.60 geltend.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 3 GSVGer bemisst sich die Höhe der gerichtlich festzusetzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Entschädigung nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens, jedoch ohne Rücksicht auf den Streitwert. Gemäss § 8 in Verbindung mit § 7 Abs. 1 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozialversicherungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richt (GebV SVGer) wird - auch im Rahmen der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unentgeltlichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Rechtsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tretung - namentlich für unnötigen Aufwand kein Ersatz gewährt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der von Fürsprecher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ismet Bardakci geltend gemachte Aufwand für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Begrün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung seiner Klage (inkl. diverse Abklärungen) von 9,5 Stunden er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich der Streitsache nicht als angemessen. Wie sich aus den weiteren von Fürsprecher Ismet Bardakci geltend gemachten Aufwandpositionen und Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gaben ergibt, tätigte er nämlich erst nach Eingang der Rechtschriften der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klagten und der Beigeladenen weitere Abklärungen zum Ablauf des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Scheidungsverfahrens und wies diesen Aufwand separat aus. Ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">messen erscheint für das Verfassen der Klageschrift (inklusive gewisse Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klärungen) ein Aufwand von 6 Stunden. Nicht zu entschädigen ist Fürspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher Ismet Bardakci das vorprozessuale Telefongespräch mit der Beklagten vom 13. Janu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ar 2012 (0,25 Stunden). Ebenfalls nicht aus der Gerichtskasse zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigen ist der Aufwand für die Zustellung von Kopien an die an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deren Parteien bzw. den Mandanten von jeweils 0,15 Stunden pro Kopie bzw. ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">samt 1,65 Stunden, handelt es sich hierbei doch um reine Sekretariats</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeiten mit effektiv minimalem zeitlichen Aufwand. Der Aufwand für die Schreiben an die Gemeinde B.___ vom 17. Juli 2012 betreffend Steueraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weis 2010 sowie an die Suva und die Ausgleichkasse vom 24. Juli 2012 von insgesamt 0,75 Stunden sind ebenfalls nicht zu entschädigen, hätten diese Informationen doch ohne Weiteres den Steuerunterlagen des Klägers ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommen werden können. Das Schreiben an den Kläger vom 13. August 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">betreffend eine Vorladung vom 11. August 2014 betrifft nicht das vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Verfahren, war das vorliegende Verfahren zum damaligen Zeitpunkt doch sistiert und wurde keine Vorladung erlassen. Unter Abzug von 6,4 Stunden ([9,5 – 6] + 0,25 + 1,65 + 0,75 + 0,25) vom geltend gemachten Aufwand von 21,15 Stunden ist Fürsprecher Ismet Bardakci basierend auf ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nem zeitlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufwand von 14,75 Stunden aus der Gerichtskasse zu ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schädigen. Dabei ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für die bis 31. Dezember 2014 vorgenommenen Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wendungen (13,5 Stun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den) von einem Stundenansatz von Fr. 200.-- und für die danach getätigten Aufwendungen (1,25 Stunden) von einem Stundenan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">satz von Fr. 220.-- aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zugehen ist. Insgesamt resultiert so eine Entschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung in Höhe von Fr. 3‘864.90 ([13,5 x Fr. 200.-- + 1,25 x Fr. 220.-- + Fr. 603.60] x 1,08: inkl. Barauslagen und MWSt). Der Kläger wird</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">In Bewilligung des Gesuchs vom 17. Januar 2012 wird dem Kläger Fürsprecher Ismet Bar</span><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">dakci als unentgeltlicher Rechtsvertreter für das vorliegende Verfahren bestellt,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Klage</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Kläger wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem unentgeltlichen Rechtsvertreter der Beigelade</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, Rechtsanwalt Matthias Münger, Bern,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessentschädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 4‘416.75</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter der Beigeladenen, Rechtsanwalt Matthias Münger</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, Bern,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird mit </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3'598.65</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> (inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichtskasse entschädigt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In diesem Umfang geht der Entschädigungsanspruch von Rechtsanwalt Matthias Münger gemäss Dispositiv-Ziffer 3 auf die Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse über.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter des Klägers, Fürsprecher Ismet Bardakci, Bern 7 Bärenplatz,</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird mit Fr. 3‘864.90 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">(inkl. Barauslagen und MWSt) aus der Gerichts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse entschädigt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Kläger wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Fürsprecher Ismet Bardakci</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">BVG-Sammelstiftung Swiss Life</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Matthias Münger</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">7.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">t</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">en; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in </span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstWyler</p><p></p></div> </div></body></html>