{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2005-03-03", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2004-00489_2005-03-03.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=204853&W10_KEY=13013566&nTrefferzeile=71&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "f235976a0f8832287f962a2ff6127159"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2004.00489"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 03.03.2005 VB.2004.00489"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 03.03.2005 VB.2004.00489"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 03.03.2005 VB.2004.00489"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Festsetzung Strassenprojekt | Verzicht auf Strassenprojekt: Zust\u00e4ndigkeit des Verwaltungsgerichts (E.1). Da Verkehrsbaulinien bereits in einem vorausgehenden umfassenden gerichtlichen Verfahren angefochten werdenk k\u00f6nnen, fragt es sich, welche R\u00fcgen in einem Projektanfechtungsverfahren noch zul\u00e4ssig sind. Die grunds\u00e4tzliche Abw\u00e4gung zwischen dem Interesse am Strassenbau und den daf\u00fcr zu enteignenden Grundeigent\u00fcmern soll im Verfahren betreffend Festsetzung der Baulinien stattfinden. Eine Beschr\u00e4nkung der im Projektanfechtungsverfahren zul\u00e4ssigen enteignungsrechtlichen R\u00fcgen ist jedoch nur dann am Platz, wenn eine Baulinie im Hinblick auf ein bereits hinreichend konkretisiertes Strassenprojekt festgesetzt wurde. Die Baulinien wurden vorliegend 1952 festgesetzt, weshalb die R\u00fcgen der Beschwerdef\u00fchrerin ohne Einschr\u00e4nkung zu pr\u00fcfen sind (E.2.1). Wird das \u00f6ffentliche Intresse am Projekt als solchem im Projektanfechtungsverfahren voll \u00fcberpr\u00fcft, so l\u00e4sst sich dem Projekt umgekehrt nicht entgegenhalten, es m\u00fcsse dem urspr\u00fcnglichen Zweck der bestehenden Baulinie entsprechen. Der vorliegend durch die Einrichtung einer Haltestelle des \u00f6ffentlichen Verkehrs notwendige Strassenausbau entspricht dem Zweck der Baulinie (E.2.2). F\u00fcr das strittige Strassenprojekt besteht ein gewichtiges \u00f6ffentliches Interesse von zentraler verkehrsplanerischer Bedeutung (E.2.3). Die Verlegung der Tramhaltestelle erweist sich als zweckm\u00e4ssig (E.2.4). Das Projekt entspricht dem Anliegen der Verkehrssicherheit (E.2.5). St\u00e4dtebauliche Aspekte stehen dem Projekt nicht entgegen (E.2.6). Das \u00f6ffentliche Interesse am Strassenprojekt \u00fcberwiegt das private Interesse der Beschwerdef\u00fchrerin (E.2.7). Auch dem Eventualantrag der Beschwerdef\u00fchrerin, die neue Haltestelle sei um mindestens 2 m Richtung Sihl zu verschieben stehen gewichtige Interessen der Verkehrssicherheit entgegen (E.3.2). Das Strassenprojekt ordnet sich ausreichend ein (E.3.3). Abweisung der Beschwerde und Kostenfolge (E.5)."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:18:26", "Checksum": "2c8db33885602b535f969fa564788149"}