<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4A_178/2008 /len </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 25. April 2008 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Klett, präsidierendes Mitglied, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Leemann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">X.________ Inc., </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Laurent Killias. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Verantwortlichkeitsklage, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Zwischenbeschluss </div> <div class="para">des Kassationsgerichts des Kantons Zürich </div> <div class="para">vom 26. Februar 2008. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass das Bezirksgericht Bülach mit Urteil vom 23. Dezember 2004 eine Klage der Beschwerdegegnerin gegen den Beschwerdeführer teilweise guthiess und den Beschwerdeführer verpflichtete, der Y.________ GmbH Fr. 348'234.70 zuzüglich Zins seit dem 7. Juli 2000 zu bezahlen; </div> <div class="para">dass das Obergericht des Kantons Zürich das Urteil des Bezirksgerichts Bülach vom 23. Dezember 2004 mit Beschlüssen vom 15. Juni 2007 aufhob, und das Verfahren zur Klärung der Frage der Sachlegitimation der Beschwerdegegnerin im Sinne der Erwägungen und zu neuem Entscheid an das Bezirksgericht Bülach zurückwies; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer die Beschlüsse des Obergerichts vom 15. Juni 2007 mit Nichtigkeitsbeschwerde beim Kassationsgericht des Kantons Zürich anfocht; </div> <div class="para">dass das Kassationsgericht dem Beschwerdeführer, auf Einsprache gegen die Präsidialverfügung vom 19. September 2007 betreffend Leistung einer Prozesskaution nach <span class="artref">§ 75 und <artref id="CH/272/76" type="start"></artref>§ 76 ZPO</span><artref id="CH/272/75" type="end"></artref>/ZH hin, mit Zwischenbeschluss vom 26. Februar 2008 Frist zur Leistung einer Prozesskaution von Fr. 22'000.-- ansetzte, unter der Androhung, dass sonst auf die Beschwerde nicht eingetreten würde; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 14. April 2008 beim Bundesgericht erklärt hat, den Zwischenbeschluss des Kassationsgericht des Kantons Zürich vom 26. Februar 2008 mit Beschwerde anzufechten; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeschrift nebst dem Beschwerdeführer von vier weiteren Familienmitgliedern unterzeichnet wurde, wobei Letztere nicht am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen haben und folglich nicht zur Beschwerde berechtigt sind (<span class="artref">Art. 76 Abs. 1 lit. a BGG</span>); </div> <div class="para">dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche Rügen zu begründen sind (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 und <artref id="CH/173.110/106/2" type="start"></artref>Art. 106 Abs. 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref>); </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer mit seinen ausführlichen Darlegungen wiederholt über den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt hinausgeht, ohne rechtsgenügend zu begründen, inwiefern dies gemäss <span class="artref">Art. 105 Abs. 2 BGG</span> zulässig sein soll; </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer in seiner Beschwerdeschrift zwar unter anderem <span class="artref">Art. 26 und <artref id="CH/101/27" type="start"></artref>Art. 27 BV</span><artref id="CH/101/26" type="end"></artref> bzw. <span class="artref">Art. 6, <artref id="CH/0.101/12" type="start"></artref>Art. 12 und <artref id="CH/0.101/14" type="start"></artref>Art. 14 EMRK</span><artref id="CH/0.101/12" type="end"></artref><artref id="CH/0.101/6" type="end"></artref> erwähnt, jedoch nicht mit Bezug auf die vorinstanzlichen Erwägungen darlegt, inwiefern die Vorinstanz diese Bestimmungen verletzt haben soll; </div> <div class="para">dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 14. April 2008 die erwähnten Begründungsanforderungen daher nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span> nicht eingetreten werden kann; </div> <div class="para">dass mit dem Entscheid in der Sache das vom Beschwerdeführer sinngemäss gestellte Gesuch um Gewährung der aufschiebenden Wirkung gegenstandslos wird; </div> <div class="para">dass ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG); </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das präsidierende Mitglied: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kassationsgericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 25. April 2008 </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Das präsidierende Mitglied: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Klett Leemann </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>