<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2016.00444</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna</p><p>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi</p><p>Gerichtsschreiberin Hediger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 14. November 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Dr. Cristina Schiavi</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">arbeitundversicherung.ch, Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Bahnhofstrasse 10, Postfach 106, 8700 Küsnacht ZH</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1964 geborene X.___, emigrierte aus Y.___ in die Schweiz und arbeitete zuletzt bis November 2014 als Hilfsarbeiter bei der Z.___ AG im Tunnel- und Betonbau (Urk. 9/48/16, Urk. 9/60/19). Am 8. Juli 2013 erlitt der Versicherte einen Hirninfarkt, woraufhin er sich mit Datum vom 15. August 2013 unter Hinweis auf eine cerebrovaskuläre Ischämie im ACA-Stromgebiet links zum Leistungsbezug bei der Eidgenössischen Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung anmeldete (Urk. 9/3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zog einen Auszug aus dem Individuellen Konto (IK-Auszug vom 3. September 2013, Urk. 9/8) sowie die Akten der Krankentaggeldversicherung (Urk. 9/17/1-12, Urk. 9/22/1-7) bei und tätigte medizinisch-berufliche Abklärungen. Nach einer Verbesserung seines Gesundheitszustands sowie Aufnahme einer angepassten Tätigkeit bei der bisherigen Arbeitgeberin (ab 1. November 2013: zu 50%; ab 19. November 2013: zu 100 %, vgl. auch Urk. 9/45/2, wonach der Versicherte ab September 2013 zu 50 % arbeitete und dieses Pensum im Verlauf desselben Monats auf eine ganztätige Präsenzzeit ausdehnte) schloss die IV-Stelle die Eingliederungsberatung im Einvernehmen mit dem Versicherten am 10. Januar 2014 rentenausschliessend ab (vgl. Urk. 9/26/4, Urk. 9/47/1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 4. Juli 2014 meldete sich der Versicherte unter Hinweis auf seine instabile gesundheitliche Situation erneut bei der IV-Stelle zum Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezug an (Urk. 9/29). Nach der gesundheitlich bedingten Auflösung des Arbeitsverhältnisses durch die Arbeitgeberin auf einen aufgrund der vorhande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Akten nicht genau eruierbaren Zeitpunkt anfangs 2015 (vgl. Urk. 9/47/10, vgl. auch Urk. 9/48) schloss die IV-Stelle ihre Bemühungen in Sachen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">platzerhalt ab (vgl. Mitteilung vom 5. Februar 2015, Urk. 9/46). Im Hinblick auf die Rentenprüfung zog die IV-Stelle einen aktuellen Auszug aus dem Individu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ellen Konto (IK-Auszug vom 27. Februar 2015, Urk. 9/49) bei und tätigte medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinische und beruflich-erwerbliche Abklärungen. Insbesondere veranlasste sie das polydisziplinäre (Allgemeine Medizin/Neurologie/Neuropsychologie/Psychi-atrie und Psychotherapie) Gutachten der A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 27. Oktober 2015 (Urk. 9/60/1-61). Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Vorbescheid vom 20. November 2015, Urk. 9/66; Einwand vom 22. Dezember 2015, Urk. 9/73) wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren bei einem Invaliditätsgrad von 27 % mit Verfügung vom 3. März 2016 (Urk. 2) ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob X.___ am 15. April 2016 Beschwerde und beantragte, es sei die angefochtene Verfügung vom 3. März 2016 aufzuheben und ihm eine ganze IV-Rente zuzusprechen. Eventualiter sei ein neues polydisziplinäres Gutachten zu veranlassen und daraufhin neu zu entscheiden. In prozessualer Hinsicht ersuchte der Beschwerdeführer um Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels (Urk. 1 S. 2). Mit Nachtrag vom 28. April 2016 legte der Beschwerdeführer den Bericht von lic. phil. B.___, Fachpsychologe für Neuropsychologie FSP, vom 16. April 2016 bei (Urk. 5, Urk. 6). Das Doppel der Eingabe wurde der Beschwerdegegnerin mit Verfügung vom 17. Mai 2016 zur Stellungnahme zugestellt (Urk. 7). Mit Beschwerdeantwort vom 23. Mai 2016 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 8), was dem Beschwerdeführer am 25. Mai 2016 zur Kenntnis gebracht wurde. Gleichzeitig wurde ihm mitgeteilt, dass das Gericht einen zweiten Schriftenwechsel nicht als erforderlich erachte (Urk. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien sowie die eingereichten Unterlagen ist, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen einzugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 des Allgemeinen Teils des Sozi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">alversicherungsrechts, ATSG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung, IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> besteht Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung im Wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen, seit Februar 2014 sei der Beschwerdeführer in seiner Arbeitsfähigkeit erheblich eingeschränkt. Aufgrund der medizinischen Abklärungen sei er indes in einer – näher umschriebenen - leidensangepassten Verweistätigkeit zu 100 % erwerbsfähig. Der gestützt darauf ermittelte Einkommensvergleich ergebe unter Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzugs von 10 % einen rentenaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessenden Invaliditätsgrad von 27 % (Urk. 2 S. 2 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer wandte dagegen im Wesentlichen ein, auf das A.___-Gutachten könne zufolge der unbekannten und schwerlich vorhandenen Quali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fikation des beurteilenden Neuropsychologen nicht abgestellt werden. Sodann erwecke letzterer durch sein tendenziöses bis bösartiges Verhalten bei der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wahl der durchgeführten Tests den Anschein der Befangenheit. Ausserdem beruhe die vom neuropsychologischen Gutachter festgestellte Simulation nur auf einem einzigen Systemvalidierungstest. Demgegenüber müssten mindestens zwei oder mehrere Tests vorliegen, um einen solchen Verdacht nahezulegen. Mit den durchgeführten Tests seien denn auch die Aufmerksamkeits-, Konzentrati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ons-, Lern-, Gedächtnis- und Sprachstörungen nicht hinreichend geprüft wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Es sei diesbezüglich Frau Dr. phil. C.___ als Zeugin zu befragen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S. 7 ff.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Weiter gehe aus dem Gutachten nicht hervor, ob, wann und in welchem Umfang eine Übersetzerin beigezogen worden sei. Bei alle dem sei nicht auf das A.___-Gutachten, sondern auf die neuropsycholo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gischen Tests der Klinik D.___ sowie auf das Gutachten des E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abzustellen. Mithin sei von einer nicht mehr bestehenden Arbeitsfähigkeit auszugehen – es sei denn in einem geschützten Rahmen. Eventualiter sei ein neues polydisziplinäres Gutachten in Auftrag zu geben (Urk. 1 S. 9). Die im A.___-Gutachten festgehaltene Simulation würde ihm (dem Beschwerdeführer), einem einfachen Hilfsarbeiter, ohne Berufsausbildung und ohne der Deutschen Sprache mächtig zu sein, eine Raffi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nesse unterstellen, die er nicht besitze. Die Annahme einer Simulation zum Zwecke einer Berentung sei denn auch vor dem Hintergrund dessen, dass er (der Beschwerdeführer) nach dem Hirninfarkt selbst darauf gedrängt habe, möglichst schnell an seinen Arbeitsplatz zurückzukehren, unlogisch. Sodann habe die Beschwerdegegnerin seinen rechtlichen Gehörsanspruch verletzt, indem sie zu den Beanstandungen am A.___-Gutachten sowie betreffend das von ihr im Rahmen des Einkommensvergleichs herangezogene Invalideneinkommen keine Stellung bezogen habe (Urk. 1 S. 12 ff.). Indem die Beschwerdegegnerin den Vorwurf, er (der Beschwerdeführer) habe seine Beschwerden simuliert, nicht weiter abgeklärt habe, sei sie überdies ihren gesetzlichen Abklärungspflichten nicht nachgekommen. Da er (der Beschwerdeführer) gemäss Gutachten des E.___ nicht mehr einsatzfähig sei, betrage das Invalideneinkommen null. Alternativ sei der gewährte leidensbedingte Abzug von 10 % zu prüfen (Urk. 1 S. 16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer Anspruch hat auf eine Rente der Invalidenversicherung.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich der wesentlichen medizinischen Vorakten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wird </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf die betreffenden Ausführungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___-Gutachten vom 27. Oktober 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verwiesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 9/60/2-7, Urk. 9/60/28 f., Urk. 9/60/31 f., Urk. 9/60/35 f., Urk. 9/60/38 f., Urk. 9/60/41 ff). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrem Gutachten (Urk. 9/60/1-61) stellten die A.___-Gutachter folgende Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 9/60/33):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Geringgradige residuelle sensomotorische Störung der rechten Körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hälfte nach aktenkundigem Hirninfarkt im Anterior-Stromgebiet im Juli 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit stellten sie (1) eine arterielle Hyper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tonie und (2) eine Epicondylopathie ulnaris rechts fest (Urk. 9/60/33).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der internistischen Untersuchung habe der Beschwerdeführer insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere eine sensomotorische Störung des rechten Arms sowie eine Störung des Sprechens (Dysarthrie) und der Sprache (Wortfindungsstörungen, Fluidität des Sprachflusses) beklagt. In der klinischen Untersuchung hätten sich nebst einem leichtgradigen Übergewicht keine namhaften internistischen Auffälligkeiten gezeigt. Für eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit bestehe aus internistischer Sicht daher keinerlei Anhalt (Urk. 9/60/10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der neurologische Gutachter hielt fest, die objektiven aphasiologischen Achsen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kriterien einer überwiegend wahrscheinlichen namhaften Aphasie würden nicht vorliegen. Allenfalls könnten die beklagten Wortfindungsstörungen und der teilweise in der Fluidität gehemmte Sprachfluss noch für eine geringgradige residuelle Aphasie ohne namhaften behinderungsrelevanten Effekt (in einer ohnehin keine hohe sprachliche Kompetenz erfordernden Tätigkeit) sprechen. Im klinischen Befund lasse sich allenfalls eine leichte Schwäche der rechten Hand sowie eine diskrete Bradydiadochokinese sowie Dysarthrie erheben. Die Finger</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">feinmotorik rechts sei jedenfalls unbeeinträchtigt und die Untersuchung der übrigen Motorik unauffällig. Gang- und Standversuche seien normal. Die Untersuchung der Koordination und der Hirnnerven seien ebenfalls unauffällig. Subjektiv bestehe noch eine Empfindungsstörung für Berührungen und Schmerzreize am rechten Arm sowie am rechten Bein. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aktenkundig w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Infarzierung im Stromgebiet der Arteria cerebri anterior (ACA) links mit einem Gefässverschluss im A2-Segment berichtet. Infarkte im mittleren und distalen Stromgebiet der ACA g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ingen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Regel mit einer isolierten beinbetonten kontraiateralen Parese und ohne Sprachstörung einher. Die Bro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ca-Region liege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der dritten Frontalwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ndung, mithin im Territorium der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arteria cerebri media (also nicht der ACA), ebenso </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Wernicke-Region </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beide Regionen verbindenden insulären Strukturen. Aphasien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kasuistisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auch bei Läsionen der Stammganglien beschrieben, jedoch eher selten. Eine anatomische Variante (von ACA abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hende Heubner'sche Arterie) könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gelegentlich auch zu Infarzierungen von Stammganglienstrukturen führen. Das Vorliegen einer derartigen Varia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nte sei vorliegend jedoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht beschrieben und die aktenkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dige Beschreibung eines ACA Verschlusses auf Höhe des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A2-Segments impli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Aussparung des proximalen ACA-Abschnitts, von dem die Heub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner'sch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Arterie jedoch ggf. entspringe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eine entsprech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ende aktenkundige Abwägung lasse sich nicht erkennen und sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> offenkundig nicht erfolgt. Die biologische/topische Plausibilität </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der reklamierten Störungen sei demnach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unzureichend kritisch geprüft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> worden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die aktuell objektivierbaren Befunde hätten keinen namhaften Effekt auf eine körperlich leichte bis mittelschwere, geistig einfache Tätigkeit im allgemeinen Arbeitsmarkt (Urk. 9/60/16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der psychiatrische Gutachter hielt fest, der Beschwerdeführer habe keine gravie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">renden psychischen Beeinträchtigungen beklagt. Aufgrund residueller Beschwerden nach dem Infarkt im Jahre 2013 sei er bisweilen traurig gestimmt. Im Rahmen der AMDP-konform erhobenen psychiatrischen Abklärung hätten sich darüber hinaus keine namhaften psychischen Auffälligkeiten gezeigt. Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechend seien aus psychiatrischer Sicht keine Beeinträchtigungen der Arbeitsfähigkeit zu attestieren (Urk. 9/60/22).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anlässlich der neuropsychologischen Untersuchung und Testung habe sich kein ausreichender Anhalt für eine namhafte kognitive Störung, insbesondere für eine Sprachverständnisstörung, gezeigt. Sodann hätten sich aufgrund des durchgeführten Symptomvalidierungsverfahrens (TOMM Test) deutliche Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise für eine bewusstseinsnahe Vortäuschung kognitiver Defizite ergeben. Die in der weiteren testpsychologischen Erhebung teils unterdurchschnittlichen Ergebnisse liessen sich entsprechend nicht von einem Artefakt (Vortäuschung) hinreichend abgrenzen und seien somit nicht als überwiegend wahrscheinliche kognitive Störung zu taxieren. Aus neuropsychologischer Sicht bestehe damit keine kognitive Beeinträchtigung mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk. 9/60/29).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der Konsensberatung kamen die Gutachter zum Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Beschwerdeführers sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in der zuletz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t ausgeübten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tätigkeit als Hilfsarbeiter im Tunnelbau </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jeder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vergleichbaren, körperlich schweren und hohe Standfestigkeit und hohe bimanuelle Kraft und Geschicklichkeit erfordernden Tätigkeit aufgrund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es leichtgradigen residuellen sensomotori</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Defektsyndroms der rechten Körperhälfte nach einem linksseitigen Hirn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">infarkt im Jahr 2013 auf Dauer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erloschen (Arbeitsfähigkeit 0 %)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Angesichts des circa zwei Jahre zurückliegenden Sch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digungsereignisses </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine weitere Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildung der residuellen sensomotorischen Störung nicht mehr zu erwarten. Die Arbeitsfähigkeit in angepassten Tätigkeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Anbetracht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der erhobenen Befunde sowie der anamnestisch sicher </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinenden Alltagsselbständigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Aktivität jedoch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit spätestens Ende 2013 als zu 100 % gegeben anzuse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen (Urk. 9/60/34 ff., Urk. 9/60/50 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten erging in Kenntnis und in Auseinandersetzung mit den Vorakten und den beklagten Beschwerden sowie gestützt auf die klinischen Untersuchungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und neuropsychologischen Erhebungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5,. 18. und 27. August 2015. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es leuchtet in der Darlegung der medizinischen Situation un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d Zusammenhänge ein und ist betreffend die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Einklang mit der objektiven Befundlage gestellten Diagnosen und Arbeitsfähigkeitsbeurteilung schlüssig. Insbeson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dere haben die Gutachter des A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu den Diagnosen und Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeitsbeurteilungen in den Vorakten differenziert Stellung bezogen und – soweit Diskrepanzen bestanden – ihre abweichende Einschätzung plausibel b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">egründet (Urk. 9/60/16, Urk. 9/60/28, Urk. 9/60/32, Urk. 9/60/34 ff.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Damit erfüllt das Gutachten die Anforderungen an eine beweistaugliche Entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungsgrundlage (E. 1.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Einwand des Beschwerdeführers, wonach aus dem neurologischen Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten nicht hervorgehe, „ob und wann und in welchem Umfang“ eine Übersetzerin beigezogen worden sei (vgl. Urk. 1 S. 9) vermag nicht durchzudringen. Im Gegenteil ist dem Gutachten zu entnehmen, dass sämtliche Erhebungen im Beisein einer Y.___ Übersetzerin durchgeführt wurden (Urk. 9/60/1, vgl. auch Urk. 9/60/20). Zusätzlich wurde im neuropsychologischen Bericht ausdrücklich festgehalten, dass das Instruktionsverständnis (auch) im Rahmen der testpsychologischen Erhebungen gegeben war (vgl. Urk. 9/60/24). Im Übrigen sind dem Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einerlei Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkte dafür zu entnehmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass keine adäq</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">uate Kommunikation und/oder Verständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung stattgefunde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n hätte. Insbesondere machte der Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht geltend, es seien konkrete A</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">usführungen im Gutachten nicht seinen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Aussagen e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ntsprechend dokumentiert worden oder dass er die Instruktionen anlässlich der testpsychologischen Untersuchungen aus sprachlichen Gründen nicht verstanden habe.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann erhellt aus dem Gutachten verschiedentlich, dass der Beschwerdeführer im Rahmen der klinischen Untersuchungen einen durchgehend attenten, allseits orientierten und kognitiv unauffälligen Eindruck hinterliess. Insbesondere war er in der Lage, den Anamnesegesprächen konzentriert und aufmerksam zu fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen und die ihm gestellten Fragen klar, kohärent und präzise zu beantworten. Lang- und Kurzzeitgedächtnis erwiesen sich als intakt. So gelang es dem Beschwerdeführer etwa, Lebensdaten sicher zu rekonstruieren, und vermochte er sich im Rahmen eines 3-Begriffe-Tests an 3 von 3 Begriffen zu erinnern. Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen der verbalen und bildlichen Auffassung zeigten sich im Rahmen der kli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Untersuchungen nicht. Dasselbe gilt für Störungen im Bereich des Rechnens (ein Subtraktionstest gelang ohne Schwierigkeiten) und Schreibens, der Handlungsplanung und –ausführung sowie in der Wahrnehmung visueller, taktiler oder akustischer Reize. Weiter erhellt aus dem Gutachten, dass der alleinstehende Beschwerdeführer den Haushalt sowie die Einkäufe selber besorgt, in seiner Freizeit Freunde trifft, spazieren geht, Flugreisen in seine Heimat unternimmt und mittels öffentlichen Verkehrs selbständig mobil ist, (vgl. Urk. 9/60/8, Urk. 9/60/12, Urk. 9/60/14 f., Urk. 9/60/19 f.). Vor diesem Hintergrund ist nicht ersichtlich und hat der Beschwerdeführer auch nicht vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebracht, inwiefern er in seiner Arbeitsfähigkeit betreffend körperlich leichte, angepasste Hilfsarbeiten, ohne besondere Anforderungen an attentionale, sprachliche und kognitive Fähigkeiten, eingeschränkt sein sollte. Dass beim Beschwerdeführer keine gravierende Aphasie besteht und eine Sprachstörung aufgrund der Infarzierung im Stromgebiet der ACA links mit Gefässverschluss im A2-Segment medizinisch-biologisch auch nicht hinreichend plausibilisiert werden kann, ergibt sich – ungeachtet der neuropsychologischen Erhebungen – im Übrigen bereits aus den überzeugenden Ausführungen des neurologischen Gutachters (vgl. 9/60/16, E. 3). Kommt hinzu, dass allfällige Wortfindungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwierigkeiten, Störungen im Sprachfluss oder dysarthrischer Natur die Arbeitsfähigkeit des – der Deutschen Sprache nicht mächtigen - Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers in einer nicht sprachlastigen Hilfstätigkeit nicht wesentlich einzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränken vermöchten. Mithin erübrigen sich Weiterungen zu den Ergebnissen der neuropsychologischen Erhebungen und kann schliesslich auch offen gelas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen werden, ob der Beschwerdeführer im Rahmen derselben irgendwie geartete Defizite vorgetäuscht hat oder nicht. Entsprechende Einwände des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers gehen damit ins Leere.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf den bei den Akten liegenden Bericht der Klinik D.___ vom 14. Oktober 2014, worin aus neuropsychologischer Sicht mittelschwere kognitive Beeinträchtigungen festgehalten wurden (Urk. 9/43/3), kann – entgegen dem Beschwerdeführer - bereits mangels Symptomvalidierung nicht abgestellt werden. Kommt hinzu, dass der Bericht eine konkrete Arbeitsfähigkeitsbeurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung vermissen lässt. Ganz abgesehen davon, dass die im Zusammenhang mit der postulierten mittelschweren kognitiven Beeinträchtigung als im Vorder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund stehend bezeichnete attentionale Leistungseinschränkung sowie Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung in der Sprachproduktion das medizinische Belastungsprofil – wie bereits vorangehend unter E. 4.3 ausgeführt - nicht zu tangieren vermöchten. Die beweiskräftige Einschätzung der A.___-Gutachter vermag denn auch nicht durch den Bericht des E.___ vom 28. November 2014 zuhanden der Krankentaggeldversicherung (Urk. 9/45/1) in Zweifel gezogen zu werden. Insbesondere qualifiziert die damalige Beurteilung, welche verhältnismässig zeitnah zum Infarkt erging und sich zufolge Zeitablaufs mittlerweile auch nicht mehr als aktuell erweist, nicht als rechtsgenügende Entscheidungsgrundlage. Wiesen doch die beurteilenden Fachärzte selbst darauf hin, eine Arbeitsfähigkeitsbeurteilung resp. Prognose könne etwas mehr als ein Jahr nach dem Ereignis noch nicht mit Sicherheit gestellt werden (Urk. 9/45/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nachträglich zu den Akten gegebene Bericht von lic. phil. B.___ datiert vom 16. April 2016 (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erging somit nach Erlass der angefochtenen Verfügung. Nach ständiger Rechtsprechung be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urteilt das Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht die Gesetzmässigkeit des angefochtenen Entscheids demgegenüber in der Regel nach dem Sachverhalt, der zur Zeit des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abschlusses des Verwaltungsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrens gegeben war. Tatsachen, die jenen Sachverhalt seit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">her verändert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungsverfügung sein (BGE 131 V 242 E. 2.1, 121 V </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">362 E. 1b). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auf die Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von lic. phil. B.___ könnte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Übrigen schon desh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">alb nicht allein abge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den, weil die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtsprechungsgemäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf der Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lage von fachmedizinischen Stellungnahmen zu beurteilen ist (vgl. BGE 130 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">99 E. 3.2 mit Hinweisen). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ganz abgesehen davon leuchtet die von lic. phil. B.___ postulierte 50%ige Arbeitsunfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit in Anbetracht der erhobenen Befunde, namentlich der im nonverbalen Bereich weitestgehend als unauffällig bewerteten Leistungen, nicht ein. Kommt hinzu, dass ein allfällig erhöhter Betreuungs- und Kontrollaufwand nicht geeig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">net ist, die Arbeitsfähigkeit in quantitativer Hinsicht einzuschränken. Solchen Umständen wäre gegebenenfalls im Rahmen eines leidensbedingten Abzugs Rechnung zu tragen (vgl. nachfolgend E. 5.4). Schliesslich erweisen sich die Ausführungen von lic. phil. B.___ als widersprüchlich. So führte er auf Seite 7 etwa aus, die Konzentrationsleistung des Beschwerdeführers sei bei selbstbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmtem Vorgehen qualitativ intakt. Auf Seite 9 hielt er demgegenüber fest, der Beschwerdeführer arbeite bei selbstbestimmten Vorgehen qualitativ gering</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügig unterdurchschnittlich. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Selbstredend ist die in F.___ erworbene Ausbildung des neuropsychologischen Gutachters einer Schweizerischen qualitativ gleichzusetzen. Anhaltspunkte dafür, die neuropsychologische Beurteilung sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lege artis durchgeführt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">worden, sind weder ersichtlich noch hat der Beschwerdeführer stichhaltige Argumente hierfür geliefert. Entsprechende Einwände des Beschwerdeführers vermögen nicht zu überzeugen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund des schlüssigen Beweisergebnisses besteht schliesslich auch kein weiterer Abklärungsbedarf (antizipierte Beweiswürdigung; vgl. Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 8C_468/2007 vom 6. Dezember 2006 E. 5.2.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit seinen übrigen Vorbringen ist der Beschwerdeführer nicht zu hören.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist mit dem im Sozialversicherungsrecht massgebenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass es de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> j</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">edenfalls seit Ende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2013 zuzumuten ist, einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">körperlich leichten Tätigkeiten, ohne besondere Anforderungen an sprachliche und kogni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tive Fähigkeiten sowie ohne hohe Anforderungen an die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Standfestig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit, die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bimanuelle Kraft und Geschicklichkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vollschichtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nachzugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das von der Beschwerdegegnerin ermittelte Valideneinkommen blieb beschwerdeweise unbestritten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Angaben der ehemaligen Arbeitgeberin hätte der Beschwerdeführer im Jahre 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 67‘600</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- brutto verdient, wobei offenbar weitere ahv-pflichtige Lohnbestandteile, wie beispielsweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nacht-, Reise-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versetzungs- und Untertagszulagen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ausbezahlt wurden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">48</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Laut IK-Auszug vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. Februar 2015 (Urk. 9/49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) erzielte der Beschwerdeführer in den letzten Jahren schwankende Erwerbseinkomme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n (Fr. 74‘775.-- im Jahr 2008, Fr. 82‘417</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- im Jahr 200</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9, Fr. 85‘208</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- im Jahr 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 81‘375</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- im Jahr 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 79‘842</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- im Jahr 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Die IV-Stelle stellte zur Ermittlung des Valideneinkommens auf den Durchschnittswert der letzten Jahreslöhne 200</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8-2012 vor Eintritt der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung ab und errechnete ein Valideneinkommen von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 80‘723.40 (Urk. 9/63/1),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">was </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keinen Anlass zur Korrektur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gibt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. auch AHI 1999 240 E. 3b).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Nach Anpassung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> an die Nomi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nallohnentwicklung bis in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">für den (hypothetischen) Beginn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eines </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anspruchs (Ablauf Karenzfrist, Art. 29 Abs. 1 IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">massgebliche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Jahr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015 (Index</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand 124.9 [20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">12</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">] auf 125.8 [201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">], </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schweizerischer Nominallohnindex T1.93, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Baugewerbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Bundesamt für Statistik – Lohnentwicklung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> resultiert – in ziffernmässiger Abweichung der vorinstanzlichen Berechnungen - ein Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen von rund Fr. 81‘305.10 (Fr. 80‘723.40 : 124.9 x 125.8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-er-werblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, namentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufge-nommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhe-bungen (LSE) herangezogen werden (BGE 126 V 75 E. 3b/ aa und bb, vgl. auch BGE 129 V 472 E. 4.2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Beschwerdeführer nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine Erwerbs-tätigkeit mehr aufgenommen hat, hat die Beschwerdegegnerin zu Recht das Invalideneinkommen anhand von Lohntabellen ermittelt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts des medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Belastungsprofils ist vorliegend gestützt auf die LSE 2012 vom Tabellenlohn für einfache und repetitive </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hilfsarbeiten im Umfang von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5‘210.-- (LSE 2012, S. 35, Tabelle TA1, Wirtschaftszweige Total, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kompetenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">niveau 1) ausz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ugehen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung der betriebsüblichen Arbeitszeit im Jahr 2012 von 41.7 Stunden pro Woche (Die Volkswirtschaft 1/2-2015 S. 88 Tabelle B9.2, A-S) sowie der Nominallohnentwicklung für Männer bis ins mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebliche Jahr 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ndexstand 125.5 [2012] auf 127.7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> [20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15], Schweizerischer Nominal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lohnindex T1.93, TOTAL, Bundesamt für Statistik – Lohnentwicklung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt sich für ein 100%-Arbeitspensum somit ein Jahreseinkommen von rund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">66‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">319.60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5‘210.-- : </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">40 x 41.7 x 12 : 125.5 x 127.7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durchschnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungsgemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">allenfalls zu kürzen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit trägt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tsprechung dem Umstand Rechnung, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen verwerten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Hinweis auf das medizinische Belastungsprofil (vgl. E. 3, E. 4.7) ist der – ursprünglich körperlich schwerstarbeitende - Beschwerdeführer in seiner Erwerbsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nunmehr qualitativ eingeschränkt. Demgegenüber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führt das fo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rtgeschrittene Alter nicht auto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">matisch zu einem Abzug, zumal sich dieses </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im Anforderungsniveau 4 (respek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tive Kompetenzniveau 1 gemäss LSE 2012) sogar eher lohnerhöhend auswirkt. Zudem werden auf dem hypothetisch ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen Arbeitsmarkt Hilfsarbeiten grundsätzlich altersunabhängig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nachgefragt (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts I 376/05 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">August 2005 E. 4.2). Auch nimmt die Bedeutung der Anzahl Dienstjahre im privaten Sektor ab, je niedriger das Anforderungsprofil ist (AHI 1999 177 E. 3b S. 181), weshalb mit Blick auf das Anforderungsniveau 4 (respektive Kompetenzniveau 1 gemäss LS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E 2012) auch die lange Betriebs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zugehörigkeit keinen Abzug zu rechtfertigen vermag (Urteil des Bundesgerichts 9C_455/2013 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 E. 4.1 mit Hinweisen). Dass das Alter die Stellensuche faktisch negativ beeinflussen kann, muss als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">invaliditätsfremder Faktor eben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls unberücksichtigt bleiben (Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 8C_808/2013 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2014 E. 7.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist der von der Beschwerdegegnerin gewährte leidensbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dingte Abzug im Umfang von 10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vor dem Hintergrund des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">qualitativ einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkten Tätigkeitsspektrums ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cht zu beanstanden, wobei auch ein maxima</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ler Abzug von 25 % keinen rentenbegründenden Einfluss hätte. Darüber hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus ist der Beschwerdeführer im Sinne der im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sozialversicherungsrecht allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mein geltenden Schadenminderungspflicht auf den Weg der Selbsteingliederung zu verweisen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichtigung eines Abzugs von 10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beträgt das Invalideneinkom-men somit rund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">59‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">687.60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">66‘319.60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">x 0.90, vgl. E. 5.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus der Gegenüberstellung von Validen- und Invalideneinkommen resultiert eine Erwerbseinbusse von rund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 21‘617.50, was einen renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausschliesse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n-den Invaliditätsgrad von 26,59 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, gerundet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27 %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, ergibt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde erweist sich damit als unbegründet und ist abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 600.-- festzulegen und ausgangsgemäss vom Beschwerdeführer zu tragen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG).</span></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Dr. Cristina Schiavi</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstHediger</p><p></p></div> </div></body></html>