<h2>SubmittedText<h2><p>Die SBB wollen auf ihren Arealen in den nächsten zehn Jahren 3000 bis 4000 neue Wohnungen bauen.</p><p>- In welchen Preissegmenten sollen diese Wohnungen liegen?</p><p>- Wie werden die Bedürfnisse nach preisgünstigem Wohnungsbau und modernen, flexiblen und generationenübergreifenden Wohnformen berücksichtigt?</p><p>- Wie nimmt der Bundesrat Einfluss auf die strategische Ausrichtung der Immobilienpolitik der SBB und der anderen Bundesunternehmen?</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><p>Bis 2034 planen die SBB rund 3000 neue Wohnungen zu bauen. Dabei entstehen auch Wohnungen im preisgünstigen Bereich. Der Anteil preisgünstiger Wohnungen im SBB-Portfolio soll langfristig bei rund einem Drittel liegen. Damit rangieren die SBB im Vergleich zu anderen Immobilienfirmen oder zu den Städten auf den vordersten Rängen.</p><p>Für jedes Areal wird die geeignete Nutzung individuell geprüft und definiert. Die SBB streben in enger Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden die bestmögliche Lösung für das jeweilige Areal an. Dabei wird auch der preisgünstige Wohnungsbau thematisiert.</p><p>Der Bund steuert die verselbstständigten Einheiten als Eigner mit strategischen Zielen. Für die SBB umfassen die strategischen Ziele des Bundesrates auch Vorgaben für den Immobilienbereich.</p>