<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>AB.2017.00039</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Locher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 27. Dezember 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Ausgleichskasse Zürcher Arbeitgeber</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Siewerdtstrasse 9, Postfach, 8050 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">weitere Verfahrensbeteiligte:</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beigeladener</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1953 geborene X.___ ist seit 26. September 1975 mit Y.___, geboren 1941, verheiratet. Sie sind Eltern dreier Kinder (geboren 1980, 1982 und 1985 [Urk. 7/1 S. 1 ff.]). Y.___ wurde von der Z.___ in den Jahren 1990 bis 1997 nach Irland und Frankreich versetzt (Urk. 3/1 und Urk. 7/1 S. 7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf entsprechende Anmeldung hin (Urk. 7/1) sprach die Ausgleichskasse Zür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher Arbeitgeber X.___ mit Verfügung vom 7. Februar 2017 mit Wirkung ab 1. April 2017 eine (plafonierte) Altersrente im Betrag von Fr. 1‘523.-- pro Monat auf der Basis einer Beitragsdauer von 39 Jahren und ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Monat, eines massgebenden durchschnittlichen Jahreseinkommens von Fr. 62‘040.-- sowie der Rentenskala 40 zu (Urk. 7/2). Die dagegen von X.___ am 22. Februar 2017 erhobene Einsprache (Urk. 7/4) wies die Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleichskasse mit Entscheid vom 15. Mai 2017 ab (Urk. 7/5 = Urk. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid vom 15. Mai 2017 erhob X.___ am 13. Juni 2017 Beschwerde und beantragte, der angefochtene Entscheid sei auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zuheben und es sei ihr unter Berücksichtigung der Beitragsjahre von 1990 bis 1997 eine Vollrente zuzusprechen (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 8. August 2017 schloss die Ausgleichskasse auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 6). Y.___ wurde mit Gerichtsverfügung vom 9. August 2017 zum Prozess beigeladen (Urk. 8). Innert angesetzter Frist reichte er keine Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme ein, was den Parteien am 10. Oktober 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Ehemann der Beschwerdeführerin wurde von der Z.___ vom 1. Juli 1990 bis 30. Juni 1994 nach Irland und vom 1. September 1994 bis 30. August 1997 nach Frankreich entsandt und nahm dort auch Wohnsitz (Urk. 7/1 S. 7). Zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen den Parteien herrscht nun Uneinigkeit, ob auch die Beschwerdeführerin in dieser Zeit ihren Wohnsitz von der Schweiz ins Ausland verlegt hatte. Zur Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">antwortung dieser Frage kann nicht auf das Abkommen zwischen der Schwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zerischen Eigenossenschaft und der Französischen Republik über Soziale Si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherheit vom 3. Juli 1975 abgestellt werden, enthält es doch zum vorliegend zu beurteilenden Sachverhalt keine einschlägigen Normen. Mit Irland bestand im hier interessierenden Zeitraum kein Sozialversicherungsabkommen (Botschaft des Bundesrates betreffend das Abkommen zwischen der Schweiz und Irland über Soziale Sicherheit vom 22. April 1998 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Betrag der ordentlichen Altersrente wird durch zwei Elemente bestimmt: einerseits durch das Verhältni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s zwischen der Beitragsdauer der versicherten Person und jener ihres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Jahrgangs (Rentenskala) s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">owie anderseits auf Grund ih</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">res</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> durchschnittlichen Jahreseinkommens. Anspruch auf eine ordentliche Voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente haben Versicherte mit vollständiger Beitragsdauer (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">29 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 lit. a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">AHVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), die zwischen dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar nach Vollendung des 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Altersjahres und dem 31.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember vor Eintritt des Versicherungsfalles während gleich vielen Jahren wie ihr Jahrgang Beiträge geleistet haben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">29</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 1 und Art. 29</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 AHVG), wobei die Jahre, während welcher die verheiratete Frau auf Grund von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">altArt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 lit. b AHVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (in der bis Ende 1996 gültig gewesenen Fassung)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span id="page219"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine Beiträge entrichtet hat, als Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">itragsjahre gezählt werden (Art. 29</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 AHVG in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. g </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 der Übergangsbestimmungen zur 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">AHV-Revision). Denn alt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 lit. b AHVG bestimmt, dass die nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erwerbstätigen Ehefrauen von Versicherten von de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r Beitragspflicht befreit sind (BGE 126 V 217 E. 1b).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Obligatorisch versichert nach Massgabe des AHVG in der seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 1997 gültigen Fassung sind natürliche Personen mit Wohnsitz in der Schweiz (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 1 lit. a AHVG), natürliche Personen, die i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n der Schweiz eine Erwerbstätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ausüben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. b AHVG) sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">namentlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schweizer Bürger, die im Ausland i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m Dienste der Eidgenossenschaft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> tätig sind (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. c </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">AHVG). Vor der 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">AHV-Revision waren gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">altArt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 lit. c AHVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch Schweizer Bürger obligatorisch versichert, die im Ausland für einen Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beitgeber in der Schweiz tätig waren und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von diesem entlöhnt wurden. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung des damaligen Eidgenössischen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsgerichts (EVG) zu altArt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">29</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 AHVG konnte der sozialversicherungsrechtliche Grundsatz der Einheit des Ehepaares nur in jenen Fällen eine Ausdehnung der Versicherteneigenschaft des Ehemannes auf die Ehefrau nach sich ziehen, in denen die Versicherteneigenschaft des Ehemannes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entweder auf seinem schwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zerischen Wohnsitz oder auf seiner Zugehörigkeit zur freiwilligen Versicherung für Auslandschweizer beruhte.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Der Schutz der Ehefrau eines nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">altArt. 1 Abs. 1 lit. c AHVG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">obligatorisch Versicherten beschränkte sich nach der Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung auf die Ausrichtung der Ehepaarrente und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf die Möglichkeit, der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">freiwilli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Versicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beizutreten;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dies im Wissen darum, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich daraus unbefriedigende Fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen ergeben können (BGE 126 V 217 E. 1d, 107 V </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1 f.; ZAK 1981 S. 338 f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Eine Ausdehnung der Versicherteneigenschaft des infolge seiner Tätigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> im Ausland für einen Arbeitgeber in der Schweiz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> obligatorisch versicherten Ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mannes (Art. 1 Abs. 1 lit. c AHVG, in der bis zum 31. Dezember 1996 gültig gewesenen Fassung) auf dessen Ehefrau ist auch nach Inkrafttreten der 10. AHV-Revision nicht gerechtfertigt. Zeiten, in welchen die Ehefrau – ohne der freiwilligen Versicherung beigetreten zu sein – mit ihrem nach Massgabe von altArt. 1 Abs. 1 lit. c AHVG obligatorisch versicherten Ehemann Wohnsitz im Ausland hatte, können nicht als Beitragsjahre berücksichtigt werden (BGE 126 V 217). Dass eine Frau kraft ihrer Ehe in einem solchen Fall ebenfalls als versichert zu gelten hat, hat das höchste Gericht auch unter der vor der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">10. AHV-Revision geltenden Rechtslage klar verworfen (vgl. BGE 126 V 21</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">1d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> mit Hinweisen). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Versicherteneigenschaft ist persönlich und von jeder Person, auch vom Ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gatten, persönlich zu erfüllen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. 1a AHVG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 126 V </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">217 E. 3 mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Von der Unterstellung ist die beitragsrechtliche Erfassung der Ehegatten zu unterscheiden. Dabei ist in Art. 3 Abs. 3 lit. a AHVG vorgesehen, dass bei nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erwerbstätigen Ehegatten von erwerbstätigen Versicherten die eigenen Beiträge als bezahlt gelten, sofern der Ehegatte Beiträge von mindestens der doppelten Höhe des Mindestbeitrages bezahlt hat. Ist bei internationalen Verhältnissen nur der eine Ehegatte der schweizerischen AHV unterstellt, kann sich aufgrund des Erfordernisses der persönlichen Versicherteneigenschaft die Frage, ob die Bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">träge des anderen Ehegatten als bezahlt gelten, nicht stellen (vgl. Kieser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Alters- und Hinterlassenenversicherung, 3. Auflage, Zürich 2012, N 22 und 24 zu Art. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.5</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsrechts (ATSG) sind auf den ersten Teil des AHVG anwend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar, soweit das AHVG nicht ausdrücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht (Art. 1 Abs. 1 AHVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 13 Abs. 1 ATSG bestimmt sich der Wohnsitz einer Person nach den Art. 23-26 des Schweizerischen Zivilgesetzbuchs (ZGB).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">23 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 ZGB befindet sich der massgebende zivilrechtliche Wohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sitz einer Person an dem Orte, wo sie sich mit der Absicht dauernden Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bleibens aufhält. Entscheidend ist der Ort, den sie zum Mittelpunkt ihrer Le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bensführung gemacht hat. Abzustellen ist daher auf ein objektives, äu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eres Merkmal (den Aufenthalt) und zudem auf ein subjektives, inneres Moment (die Absicht dauernden Verbleibens). Der Mittelpunkt ist regelmässig dort zu suchen, wo die familiären Interessen und Bindungen am stärksten lokalisiert sind. Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidend ist nicht der innere Wille der betreffenden Person, sondern worauf d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie erkennbaren Umstände schliess</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en lassen, ist doch nicht nur für die Person selbst, sondern vor allem auch für Drittpersonen und Behörden von Bedeutung, wo sich deren Wohnsitz befindet. Es ist daher auf Kriterien abzustellen, die für Dritte erkennbar sind. Bei verheirateten Personen bestimmt sich der Wohnsitz gesondert für jeden Ehegatten gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">23 ff. ZGB, wobei sich der Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelpunkt beider Ehegatten üblicherweise am Ort der ehelichen Wohnung be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">findet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urteil des Bundesgerichts 8C_713/2014 vom 4. Mai 2015 E. 3.2 mit wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teren Hinweisen)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die nach aussen erkennbare Absicht muss auf einen dauernden – im Sinne von „bis auf Weiteres“ – Aufenthalt ausgerichtet sein. Allerdings schliesst die Ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicht, einen Ort später wieder zu verlassen, einen Wohnsitz nicht aus (Urteil des damaligen Eidgenössischen Versicherungsgerichts K 34/04 vom 2. August 2005 E. 3). Hat eine Person dauerhafte Beziehungen zu mehreren Orten, so befindet sich ihr Wohnsitz an dem Ort, zu dem sie die engsten Beziehungen unterhält, den sie zum Mittelpunkt ihres Daseins, ihrer persönlichen Beziehungen, ihrer geistigen und materiellen Interessen, ihres Lebens und allgemein auch ihrer beruflichen Tätigkeit machen wollte (ZAK 1990 S. 248 E. 3a; siehe auch Kieser, ATSG-Kommentar, 3. Auflage, Zürich 2015, Art. 13 N 16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorab ist – in Übereinstimmung mit der Beschwerdeführerin (Urk. 1 S. 1) –anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">merken, dass im Einspracheentscheid vom 15. Mai 2017 mehrere Schreib</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versehen enthalten sind (Urk. 2 S. 2). Dies allein führt indes nicht zur Nichtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit oder Aufhebung des Entscheids. Denn aus dem Entscheid gehen weiterhin eindeutig die Überlegungen hervor, von denen sich die Beschwerdegegnerin leiten liess und auf welche sich der Entscheid stützte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Gesamtbetrachtung der objektiven, äusseren Umstände lässt vorliegend darauf schliessen, dass die Beschwerdeführerin ihren Wohnsitz im Jahr 1990 ins Ausland verlegt hatte. Sie folgte zusammen mit ihren Kindern – damals fünf, acht und zehn Jahre alt – ihrem Mann ins Ausland (Urk. 3/1 und Urk. 7/4 S. 1). Da sie keiner Erwerbstätigkeit nachging (Urk. 1), ist davon auszugehen, dass sie vollzeitlich Betreuungsaufgaben ihrer Kinder wahrnahm. 1990 und 1991 hielt sie sich sodann nie während längerer Zeit in der Schweiz auf (Urk. 3/1 S. 1). Vor diesem Hintergrund wird klar, dass sie damals ihren Aufenthaltsort im Ausland zum Mittelpunkt ihrer Lebensverhältnisse und ihrer Lebensführung machte und ihm dadurch eine gewisse Stabilität verlieh. Sie unterhielt zu ihm – insbesondere aufgrund ihrer familiären Verpflichtungen – im Vergleich zu ih</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rem bisherigen Wohnort in der Schweiz die stärkere und engere Beziehung. Im Einklang damit stehen auch die von der Beschwerdeführerin in der Anmeldung zum Bezug der Altersrente vom 1. September 2016 bei der Frage nach einem Wohnsitz im Ausland gemachten Angaben (Frage 6.1 [Urk. 7/1 S. 6]) sowie die Tatsache, dass sie sich bei ihrem Wegzug aus der Gemeinde abgemeldet und im Ausland wieder angemeldet hatte (Urk. 7/4 S. 1). Diesbezüglich ist darauf hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuweisen, dass sich – entgegen den Ausführungen der Beschwerdeführerin (Urk. 3/1 S. 1) – der Lebensmittelpunkt nicht an zwei Orten gleichzeitig befin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den und er sich damit auch nicht zweitweise erweitern kann. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt, ob sie anschliessend, im Zeitraum von 1992 bis 1997 einen Wohnsitzwechsel – wieder in die Schweiz zurück – vorgenommen hat. 1992 weilte die Beschwerdeführerin aufgrund der Erkrankung ihrer Schwiegermutter während drei Monaten in A.___ (Urk. 3/1). Aus den Akten ist zu schlies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen, dass ihre Familie während dieser Zeit in Irland blieb, insbesondere da die Kinder schulpflichtig waren. Angesichts der (begrenzten) Dauer des Aufenthalts und der weiterhin bestehenden familiären Bande im Ausland kann nicht davon ausgegangen werden, dass die Beschwerdeführerin ihren Aufenthaltsort in der Schweiz mit der Absicht des dauernden Verbleibens verband. Während dieser Zeit wurde damit kein Wohnsitz in der Schweiz begründet, zumal in den nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgenden zwei Jahren kein länger dauernder Aufenthalt in der Schweiz folgte. Im Sommer 1994 wohnte die Beschwerdeführerin – gemäss ihren Angaben – dank eines Sabbaticals ihres Ehemannes mit ihrer Familie für vier Monate in ihrem Haus in A.___ (Urk. 3/1), bevor ihr Ehemann nach Frankreich ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzt (Urk. 7/1 S. 7) und ihre Kinder in Toulouse eingeschult wurden (Urk. 3/1). Angesicht der in der Anmeldung zum Bezug der AHV-Altersrente gemachten Angaben (Urk. 7/1 S. 6 f.) ist fraglich, ob der Verbleib in der Schweiz wirklich vier Monate – und nicht bloss zwei Monate von Juli bis August 1994 – gedau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ert hat. Unabhängig davon ist ohnehin keine erneute Wohnsitznahme in A.___ anzunehmen. Allein schon der Umstand, dass sich die Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin und ihre Familie aufgrund eines (zwei- oder viermonatigen) Sabbaticals – das heisst eines Sonderurlaubs – zwischen den beiden beruflich bedingten Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">landsaufenthalten des Ehemanns der Beschwerdeführerin in der Schweiz auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hielten, spricht dagegen, dass der Aufenthalt auf eine gewisse Beständigkeit mit der Absicht des dauernden Verbleibens gerichtet war und ein neuer Lebensmit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telpunkt begründet werden sollte. Vielmehr hielt sich die Beschwerdeführerin und ihre Familie zu Ferienzwecken in der Schweiz auf, was sich auch daran zeigt, dass ihre Kinder im September 1994 in Toulouse – und nicht in A.___ – eingeschult wurden (Urk. 3/1). Für die Zeit von September 1994 bis Juli 1995 gibt die Beschwerdeführerin sodann an, sie habe sich um den Wiederauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bau ihres Ferienhauses (vgl. Urk. 2 S. 2) im Tessin gekümmert, was von ihr volle Präsenz verlangt habe (Urk. 3/1). Unklar ist, wie sie dies mit ihren Betreuungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufgaben – diesbezüglich führte sie aus, sie habe solche in den Jahren 1990 bis 1997 für ihre Familie im Ausland geleistet (Urk. 3/1) – für ihre neun-, zwölf- und vierzehnjährigen Kinder vereinbart hat. Jedenfalls ist daraus zumindest zu schliessen, dass die Beschwerdeführerin während elf Monaten zu zwei Orten – zu Toulouse in Frankreich und zu B.___ in der Schweiz – eine Beziehung unterhielt. Angesichts dessen, dass ihr Ehemann und ihre drei minderjährigen Kinder in Toulouse wohnhaft blieben und B.___ bislang nur ihr Feriendo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mizil – und nicht der Mittelpunkt ihrer Lebensführung, an dem sich ihre Le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bensbeziehungen konzentriert hatten – war, ist weiterhin davon auszugehen, dass die Intensität der Bindung zum Wohnsitz der restlichen Familie in Toulouse intensiver war als zum Aufenthaltsort im Tessin, zumal keine An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">haltspunkte dafür bestehen, dass die Familie nicht mehr ihren Lebensmittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt bildete. Hinzu kommt, dass kein Hinweis in den Akten enthalten ist, dass die Beschwerdeführerin über weitere Verbindungen zu B.___ verfügte, die über ihre Tätigkeit als Bauherrin hinausgingen. Folglich ist auch damit keine Wohnsitzverlegung belegt. Von Mitte Dezember 1995 bis 1. April 1996 hielt sich die Beschwerdeführerin aufgrund eines Spitalaufenthalts ihrer Tochter im Spital C.___ bei Freunden in </span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und nicht in ihrem eigenen Haus auf (Urk. 3/1), was für eine Vermietung der Liegenschaft in A.___ sprechen könnte. Angesichts des Zwecks ihres Aufenthalts in der Schweiz und des Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stands, dass die restliche Familie in Frankreich verblieb, kann nicht davon aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegangen werden, dass die Beschwerdeführerin einen dauerhaften Aufenthalt in der Schweiz anstrebte und den Schwerpunkt der Lebensziehungen hierhin ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legen wollte. Folglich wurde auch zu dieser Zeit kein Wohnsitz in der Schweiz begründet. Daran ändert auch die Steuerbescheinigung vom 9. Juni 2017 nichts (Urk. 3/5). Da die Beschwerdeführerin und ihr Ehemann an einem Haus in der Schweiz Eigentum hatten, waren sie – unabhängig von ihrem Wohnsitz – auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund ihrer wirtschaftlichen Zugehörigkeit in der Schweiz zumindest beschränkt steuerpflichtig, und zwar auf dem im Haus investierten Vermögen und dem dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus fliessenden Ertrag (Eigenmietwert oder Mietertrag). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten hatte die Beschwerdeführerin in den Jahren 1990 bis 1997 Wohnsitz im Ausland. Die beitragsfreien Jahre gemäss altArt. 29</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. 2 AHVG in Verbindung mit altArt. 3 Abs. 2 lit. b AHVG, wonach die nichterwerbstätige Ehefrau eines Versicherten von der Beitragspflicht befreit war, können aufgrund der fehlenden Versicherteneigenschaft der Beschwerdeführerin somit nicht an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerechnet werden (BGE 107 V 1 E. 1 mit Hinweis). Dies führt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Ausgleichskasse Zürcher Arbeitgeber</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Y.___</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubLocher</p><p></p></div> </div></body></html>