<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">4A_162/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 24. Juni 2009 </div> <div class="para">I. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Klett, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Hurni. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegner. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Zahnarzthonorar, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt, Ausschuss, </div> <div class="para">vom 12. März 2009. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass der Beschwerdegegner am 21. August 2008 beim Zivilgericht Basel-Stadt gegen die Beschwerdeführerin Klage einreichte mit dem Begehren, es sei die Beschwerdeführerin zur Zahlung von Fr. 1'900.-- zuzüglich Fr. 95.80 für die Kosten des Zahlungsbefehls Nr. xxx vom 30. April 2008 des Betreibungsamtes Basel-Stadt zu verurteilen und es sei der Rechtsvorschlag in dieser Betreibung im genannten Umfang zu beseitigen; </div> <div class="para">dass das Zivilgericht Basel-Stadt mit Urteil vom 28. Oktober 2008 die Klage teilweise guthiess, die Beschwerdeführerin verurteilte, dem Beschwerdegegner Fr. 1'512.80 sowie Fr. 95.-- zu bezahlen, und den Rechtsvorschlag im genannten Umfang beseitigte; </div> <div class="para">dass das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt die von der Beschwerdeführerin gegen dieses Urteil erhobene Beschwerde mit Urteil vom 12. März 2009 abwies; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin am 30. März 2009 dem Bundesgericht eine Beschwerde in Zivilsachen, ev. eine subsidiäre Verfassungsbeschwerde einreichte mit dem Begehren, der Rechtsvorschlag sei wieder herzustellen oder alternativ der dem Beschwerdegegner zugesprochene Betrag auf Fr. 454.15 festzusetzen, unter Abzug der bereits bezahlten Fr. 399.--; </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht weiter beantragt, ihr für das Verfahren vor Bundesgericht die unentgeltliche Rechtspflege zu bewilligen; </div> <div class="para">dass die Beschwerde in Zivilsachen nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> angesichts der Höhe der streitigen Forderung von weniger als Fr. 30'000.-- unzulässig ist (<span class="artref">Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG</span>), und die Beschwerdeführerin auch nicht in einer den Begründungsanforderungen gemäss <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> genügenden Weise darlegt, dass diese Beschwerde dennoch zulässig ist, weil sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von <span class="artref">Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG</span> stellen würde; </div> <div class="para">dass die Eingabe der Beschwerdeführerin unter diesen Umständen als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne der <span class="artref">Art. 113 ff. BGG</span> zu behandeln ist; </div> <div class="para">dass in einer solchen Beschwerde dargelegt werden muss, welche verfassungsrechtlichen Grundrechte durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche Rügen unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids zu begründen sind (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 117 BGG</span>); </div> <div class="para">dass die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 30. März 2009 diesen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genügt, weshalb auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>); </div> <div class="para">dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para">dass sich das Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren damit als gegenstandslos erweist; </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt die Präsidentin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird als gegenstandslos geworden abgeschrieben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt, Ausschuss, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 24. Juni 2009 </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Klett Hurni </div> </div></body></html>