<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.01155</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende</p><p>Sozialversicherungsrichter Spitz</p><p>Ersatzrichter Wilhelm</p><p>Gerichtsschreiber Würsch</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 31. März 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Milosav Milovanovic</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beratungsstelle für Ausländer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Frohaldenstrasse 76, 8180 Bülach</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1967 und ohne Berufsausbildung, wurde am 11. Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2009 Opfer eines tätlichen Angriffs durch mehrere Personen (Urk. 8/8/9; Urk. 8/48/3). Am 17. Juli 2012 meldete er sich bei der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 8/2). Die Sozialversicherungsan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stalt des Kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tons Zürich, IV-Stelle, holte daraufhin mehrere Arztberichte ein (Urk. 8/8 f.; Urk. 8/17; Urk. 8/20). Sie gab ausserdem bei Dr. med. Z.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ein psychiatrisches Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten in Auftrag (Gutachten vom 6. Juli 2013; Urk. 8/23). Mit Vorbescheid vom 30. Juli 2013 stellte die IV-Stelle die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht, mit der Begründung, die notwendige Mindestbeitragsdauer sei nicht erfüllt (Urk. 8/26).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem die Sozialabteilung der Stadt A.___ hiergegen am 9. August 2013 Einwand erhoben hatte (Urk. 8/29), zog die IV-Stelle Auszüge aus dem indi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">viduellen Konto des Versicherten und dessen Ehefrau (Urk. 8/40+43) sowie einen weiteren Arztbericht bei (Urk. 8/59). Ausserdem liess sie den Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten bei der B.___ (B.___-Gutachten vom 26. März 2015; Urk. 8/76) und holte Stellungnahmen des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) ein (Urk. 8/82 f.). Mit neuem Vorbescheid vom 17. August 2015 teilte die IV-Stelle mit, dass sie gedenke, das Leistungsbegehren abzuweisen (Urk. 8/84). Der Versicherte erhob hiergegen mit Schreiben vom 9. September 2015 Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wand (Urk. 8/86), worauf die IV-Stelle indes am 6. Oktober 2015 wie ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kündigt verfügte (Urk. 8/89 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob X.___ am 6. November 2015 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte die Aufhebung der angefochtenen Verfügung sowie die Zuspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung einer Invalidenrente. Er ersuchte gleichzeitig um Bewilligung der unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geltli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Prozessführung, welche ihm mit gerichtlicher Verfügung vom 26. Februar 2016 (Urk. 18) gewährt wurde. Mit Beschwerdeantwort vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. Dezember 2015 (Urk. 6) ersuchte die IV-Stelle um Abweisung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de. In der Folge reichte der Versicherte zusätzliche Eingaben ein (Urk. 11-15),</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wobei die IV-Stelle diesbezüglich auf eine Stellungnahme ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zichtete (Urk. 17</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgeset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zes über die Invalidenversicherung [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss ist bei psychischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krankheitswert besteht, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin vertrat in der angefochtenen Verfügung vom 6. Oktober 2015 (Urk. 2) im Wesentlichen die Ansicht, dass infolge diverser materieller Mängel nicht auf das psychiatrische Gutachten von Dr. Z.___ vom 6. Juli 2013 (Urk. 8/23) abgestellt werden könne. Der psychiatrische Gutachter der B.___ AG habe eine generalisierte Angststörung (ICD-10 F45) mit anhaltender affektiver Störung und Symptomen der Verbitterung (ICD-10 F38.8) diagnostiziert. Er habe dem Versicherten eine 50%ige Einschränkung der Arbeitsfähigkeit für sämtliche Tätigkeiten attestiert. Bei der Durchsicht des psychiatrischen Gutachtens würden jedoch diverse Inkonsistenzen und Diskrepanzen auffallen. So habe der Beschwerdeführer gegenüber den Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtern unterschiedliche Angaben zu seiner Erwerbsbiographie gemacht. Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berücksichtigt geblieben sei ausserdem, dass er im Jahr 2010 zwei Mal vom Amt für Wirtschaft und Arbeit kontrolliert worden sei und dabei jeweils zu Protokoll gegeben habe, Geschäftsführer beziehungsweise Inhaber eines Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ternehmens zu sein. Hingegen habe der Versicherte den Gutachtern mitge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilt, seit dem Überfall am 11. Oktober 2009 nicht mehr erwerbstätig gewesen zu sein. Er habe zudem weder als Unselbständig- noch als Selbständigerwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bender jemals AHV-Beiträge abgerechnet. Auf die Aussagen der Gutachter, wonach die Einschränkung der Arbeitsfähigkeit auch im Hinblick auf den ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">äusserten Verdacht auf Schwarzarbeit bestehe, könne nicht abgestellt werden (zum Ganzen Urk. 2 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Weiteren sei das Beschwerdebild des Versicherten von Selbstlimitierung, fehlender Motivation und einem erheblichen sekundären Krankheitsgewinn geprägt (Urk. 8/76/21+23+26). Er habe auch mit nicht plausiblen Gründen die Blutentnahme zur Medikamentenspiegelkontrolle verweigert, obwohl er angegeben habe, diverse Medikamente einzunehmen (Urk. 8/76/17). Zudem habe der Beschwerdeführer angegeben, sich zwei Mal im Monat zur psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">atrisch-psychotherapeutischen Behandlung ins Medizinische Zentrum C.___ zu begeben. Vor diesem Hintergrund sei ein erheblicher Leidensdruck </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fraglich. Eine Verbitterungsstörung schliesse auch grundsätzlich die An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ahme eines invalidisierenden Gesundheitsschadens aus (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 8C_822/2013 vom 4. Juni 2014 E. 4.6; zum Ganzen Urk. 2 S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ferner seien die Angaben des Versicherten zu den jeweiligen Ängsten und Beschwerden vage und diffus ausgefallen. Der psychiatrische Teilgutachter habe sich auf diese subjektiven Angaben gestützt, obwohl grundsätzlich ein weitgehend unauffälliger objektiver Befund attestiert worden sei. Abschlies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">send wies die IV-Stelle darauf hin, dass gemäss den Gutachtern eine Intensi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vierung der Fachbehandlung eine positive Veränderung bewirken könne. Es fehle demnach an einer konsequenten Therapie, deren Scheitern das psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Leiden als resistent ausweisen würde (Urteil des Bundesgerichts 9C_667/2013 vom 29. April 2013 E. 4.3.2). Angesichts aller genannten Um</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stände sei kein invalidisierender Gesundheitsschaden ausgewiesen (zum Gan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Urk. 2 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte nahm in seiner Beschwerdeschrift vom 6. November 2015 (Urk. 1) in erster Linie Bezug auf das psychiatrische Gutachten von Dr. Z.___ vom 6. Juli 2013 (Urk. 8/23). Dieser habe korrekterweise und nachvollziehbar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">festgestellt, dass der Beschwerdeführer an einer chronischen posttraumati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Belastungsstörung (PTBS) leide und für alle Tätigkeiten zu 100 % ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähig sei. Die IV-Stelle habe ohne wesentliche Gründe eine zweite Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung bei den Ärzten der B.___ AG eingeholt, welche in Fachkreisen als versicherungsfreundliche Adresse gelte. Der begutachtende Psychiater Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">med.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe jedoch in seinem versicherungsfreundlichen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">icht keine Depression oder Neurose festgestellt, obwohl alle Kriterien dafür erfüllt gewesen seien. Er habe trotz bestehender Notwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digkeit auch kein neuropsychologisches Screening durchgeführt, weshalb auf sein Gutachten nicht abgestellt werden könne. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin habe zudem kritisiert, dass der Versicherte hinsicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich seiner Erwerbsbiographie unterschiedliche Angaben gemacht habe. Sie behaupte, dass er damit habe manipulieren wollen, was in keiner Weise zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treffe. Der Beschwerdeführer sei psychisch schwer krank und könne sich nicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ganz genau erinnern. Die Erwerbsbiographie könne man ganz leicht mit einem „AHV-Zusammenruf“ feststellen, welcher der IV-Stelle zur Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung stehe. Der Versicherte sei kein Rentenneurotiker und wäre in keiner Weise mit dem Erhalt einer Invalidenrente zufrieden (zum Ganzen Urk. 1 S. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrer Beschwerdeantwort vom 1. Dezember 2015 (Urk. 6) wies die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin unter Beilage eines Strafbefehls vom 1. Juli 2015 (vgl. Urk. 7) darauf hin, dass der Versicherte weiterhin als Geschäftsführer tätig sei, was er anlässlich der Begutachtung ebenfalls nicht erwähnt habe.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Bezugnahme auf einen Bericht des Medizinischen Zentrums C.___ vom 25. Juni 2015 machte der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 22. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 geltend, dass er schwer krank und nicht arbeitsfähig sei (Urk. 14 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers lässt sich aufgrund der Akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lage wie folgt zusammenfassen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Austrittsbericht des Spitals E.___ vom 22. Oktober 2009 sind die folgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Diagnosen zu entnehmen (Urk. 8/8/9):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Radiusschaftfraktur rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Metacarpaleköpfchenfraktur V Hand links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hohe Fibulafraktur links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Riss-Quetsch-Wunde (RQW) hochfrontal links</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Commotio cerebri</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Nitritnegativer Harnwegsinfekt (HWI)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es wurde weiter ausgeführt, dass der Versicherte Restaurantbesitzer sei und ihn am 11. Oktober 2009 drei männliche Personen aufgesucht hätten, nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem er diese zuvor gebeten habe, sein Restaurant zu verlassen. Eine Person habe ihn mit einer Pistole bedroht und diese an die linke Seite des Halses ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drückt; die anderen hätten mit einem Baseballschläger auf ihn losgeprügelt. Es sei zu kurzer Bewusstlosigkeit und leichter Übelkeit, jedoch nicht zu Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brechen oder einer Amnesie gekommen (Urk. 8/8/9). Die 24-stündige neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gische Überwachung habe sich unauffällig gezeigt und der Versicherte habe prob</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lemlos mobilisiert werden können. Er sei am 15. Oktober 2009 in gutem All</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemeinzustand und reizlosen Wundverhältnissen nach Hause entlassen wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (Urk. 8/8/10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nebst den im Austrittsbericht des Spitals E.___ vom 22. Oktober 2009 ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Diagnosen (E. 3.1 hiervor) stellten die Ärzte des Medizinischen Zentrums C.___ in ihrem Bericht vom 4. November 2011 eine posttrau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tische Belastungsstörung (ICD-10 F43.1) fest. Der Versicherte beklage, seit dem Überfall unter Vergesslichkeit und dauernden Kopfschmerzen zu leiden. Es seien auch Flashbacks, Herzrasen, Schweissausbrüche, Vermeidungsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten sowie Schlaf- und Konzentrationsstörungen vorhanden. Bisher hätten keine stationären oder ambulanten Behandlungen stattgefunden. Ziel sei die Reduktion der Traumatisierung und die Wiederherstellung der Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit (Urk. 8/8/6-8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ergänzend wurde im Bericht vom 6. November 2012 ausgeführt, dass die Prognose aufgrund der chronifizierten Symptomatik negativ zu beurteilen sei. Aktuell erfolge eine medikamentöse Behandlung sowie jede zweite </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Woche eine Psychotherapie. Die bisherige Tätigkeit sei aus medizinischer Sicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht mehr zumutbar. Eine Wiederaufnahme der beruflichen Tätigkeit sei aus heutiger Sicht ausgeschlossen (Urk. 8/9/6 f.). Sodann wurde am 3. April 2013 festgehalten, dass weiterhin eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit für die bishe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rige wie auch für angepasste Tätigkeiten bestehe (Urk. 8/20/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im März 2013 begab sich der Beschwerdeführer aufgrund von Schulter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen ins Spital F.___ in Behandlung (Urk. 8/56/10). Er habe zudem über eine permanente Gefühlsstörung in drei Fingern und Kraftverlust im rechten Arm geklagt. Eine ossäre Läsion im Schultergelenk und eine neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rologische Problematik hätten ausgeschlossen werden können (Urk. 8/56/7+9).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Stattdessen sei eine sogenannte PASTA-Läsion festgestellt und behandelt worden (Urk. 8/56/11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. Z.___ legte am 6. Juli 2013 sein psychiatrisches Gutachten vor und diagnostizierte eine chronische posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10 F43.1; Urk. 8/23/9). Der Versicherte sei deswegen seit Oktober 2001 (richtig: 2009) bis heute für alle ausserhäuslichen Erwerbstätigkeiten zu 100 % arbeitsunfähig. Die psychische Störung habe sich chronifiziert und einen Krankheitswert mit hohem Schweregrad. Die psychiatrischen Thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">piemöglichkeiten seien ausgeschöpft worden und die Prognose auf lange Sicht ungünstig (Urk. 8/23/11).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zur Erklärung, warum sich die Störung chronifiziert habe, wären gemäss Dr. Z.___ Angaben über vorbestehende Belastungen und psychische Störun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen wichtig. Der Versicherte zeige aber diesbezüglich eine starke psychische Abwehr, weshalb auch aus den früheren medizinischen Berichten wenig zu erfahren sei. Anhaltspunkte für den Verdacht auf eine Persönlichkeitsstörung mit verminderten psychischen Bewältigungsfähigkeiten würden das lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lange eklatante Einzelgängertum des Versicherten sowie dessen eigen anmu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tende, schizoide Denkweise und schlecht einfühlbare Affektivität bilden. Sein Vermeidungsverhalten sei extrem. Er habe schon den Spitalaufenthalt nach den Operationen abgebrochen, getraue sich nicht allein auf die Strasse, gehe nicht allein einkaufen und brauche auch für die Besuche beim Psychiater Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleitung. Er habe sich sozial vollends isoliert. Der Beschwerdeführer leide an einer für die posttraumatische Belastungsstörung typischen Symptomatik von ständigen Wiedererinnerungen an den Überfall, die eine psychovegeta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tive Stresssymptomatik mit Schweissausbrüchen, Herzklopfen und Atemnot auslösen würden. Häufig komme es auch zu Angstträumen mit der Folge dauernder Unruhe und Schlafstörungen. Die Ängste hätten den Grad einer Panikstörung erreicht, insbesondere untermauert durch das Stimmenhören, die Suizidimpulse und die psychovegetative Stresssymptomatik. Ferner wirke der Versicherte sehr unbeholfen, bedrückt, apathisch, verlangsamt, affektiv erstarrt und auf depressive Art resigniert. Der chronische Stress- und Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schöpfungszustand biete keine energetischen Ressourcen für eine auswärtige Erwerbstätigkeit mehr dar. Das panikbedingte Vermeidungsverhalten erlaube allgemein keine regelmässigen ausserhäuslichen Tätigkeiten mehr (zum Gan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen Urk. 8/23/9 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht des Medizinischen Zentrums C.___ vom 14. August 2014 wurde bei fortbestehender Diagnose und Symptomen (vgl. E. 3.2) ausgeführt, dass dem Versicherten aufgrund des Ausmasses der Beeinträchtigungen eine normale, selbständige Lebensführung nicht möglich sei. Aktuell seien deutli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Suizidideen vorhanden; eine akute Suizidalität bestehe aber nicht. We</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der Traumatisierung könne der Beschwerdeführer an keiner gerichteten Tätigkeit teilnehmen (Urk. 8/59/7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss polydisziplinärem B.___-Gutachten vom 26. März 2015 besteht als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine generalisierte Angst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung (ICD-10 F45 [richtig: F41.1]) mit anhaltender affektiver Störung und Symptomen der Verbitterung (ICD-10 F38.8; Urk. 8/76/13). Ohne Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung auf die Arbeitsfähigkeit seien dagegen im Wesentlichen die folgenden Diagnosen (Urk. 8/76/13):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Subsyndromale, posttraumatische Belastungsstörung (ICD-10 F43.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Anhaltende somatoforme Schmerzstörung (ICD-10 F45.4)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Steatosis hepatis (Fettleber)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende Harnwegsinfekte</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Leichtes Impingementsyndrom der rechten Schulter bei MRI-gesicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ter Partialruptur der Supraspinatussehne</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus psychiatrischer Sicht wurde festgehalten, dass der Versicherte in der Lage sei, einer ihm körperlich zumutbaren Tätigkeit (vgl. E. 3.6.6) in einem 50%-Pensum ohne weitere Leistungsverminderung nachzugehen. Er berichte über Nachhallerinnerungen, Flashbacks, Intrusionen mit szenenhaft ablau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fenden Erinnerungen an das Überfallereignis sowie über Albträume, welche ebenfalls inhaltlich mit dem Ereignis verknüpft seien. Die Schilderung bleibe al</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lerdings bemerkenswert oberflächlich und blass und werde nicht durch kata</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">strophierende Vegetativreaktionen oder Affektstürme begleitet. Daher müsse die von den behandelnden Ärzten wiederholt geschilderte Diagnose einer posttraumatischen Belastungsstörung in Zweifel gezogen werden. Es mangle an der Reaktion mit intensiver Furcht, Hilflosigkeit oder Entsetzen. Die Schilderung der Ereignisse geschehe ausserdem nicht so, als ob der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer tatsächlich handle oder fühle, dass das Ereignis wiederkehre. Auch ein anhaltendes Vermeidungsverhalten bezüglich trauma-assoziierter Reize lasse sich nicht sicher bestätigen. Eine dauerhafte Losgelöstheit oder Entfremdung von anderen Personen lasse sich ebenso wenig feststellen wie die Unfähigkeit, sich an einen wichtigen Aspekt des Traumas zu erinnern. Es zeige sich zwar ein vermindertes Interesse an Aktivitäten, aber diese Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung sei keineswegs traumaspezifisch, sondern könne auch im Zuge der depressiven Symptomatik und Affektregulationsstörung erklärt werden. Auch anhaltende Symptome erhöhter Erregung wie Hypervigilanz seien kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neswegs feststellbar oder einzig mit einer posttraumatischen Belastungsstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung erklärbar (Urk. 8/76/10+28). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das chronische Schmerzsyndrom bleibe ohne Relevanz für die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit. Die sogenannten Foerster-Kriterien seien nämlich nicht hinlänglich er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füllt. Es mangle an einem ausgewiesenen sozialen Rückzug aus allen Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereichen, am Nachweis einer schwerwiegenden psychiatrischen Komorbidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tät und an einem primären, therapeutisch unzugänglichen Krankheitsgewinn. Vielmehr sei ein sekundärer Krankheitsgewinn - eng verknüpft mit dem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bitterungssyndrom des Versicherten - entscheidend, so dass eine Relevanz für die Arbeitsfähigkeit aus der somatoformen Schmerzstörung nicht resul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiere (Urk. 8/76/11+28).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ungeachtet dessen müsse festgehalten werden, dass die anhaltende affektive Störung mit Verbitterung, Ängsten und depressiven Affekten zu einer Min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung der Arbeitsfähigkeit führe, da damit eine deutliche Beeinträchtigung der Affektregulation, der Ausdauer und des Durchhaltevermögens verknüpft sei. Aus psychiatrischer Sicht sei der Beschwerdeführer in der Lage, zu einem Pensum von 50 % ohne weitere Leistungsminderung einer ihm körperlich zumutbaren Tätigkeit nachzugehen. Für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Mitarbeiter in der Gastronomie bestehe seit Oktober 2009 eine Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit von 0 % (Urk. 8/76/11+29).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus neurologischer Sicht verhalte es sich so, dass anlässlich der Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung keine neurologischen Ausfälle hätten objektiviert werden können. Der Versicherte könne alle Tätigkeiten entsprechend seiner Ausbildung und Kenntnisse ausüben (Urk. 8/76/11+35).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch im Fachgebiet der Inneren Medizin hätten sich keine Erkrankungen gezeigt, welche die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigen würden. Insbesondere aufgrund der Fettleber, des leichten Übergewichts, der in der Vergangenheit aufgetretenen Harnwegsinfekte wie auch der chronischen Rückenschmerzen resultiere keine dauerhafte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit (Urk. 8/76/11 f.+43).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus orthopädischer Sicht seien die anlässlich des tätlichen Angriffs erlittenen Knochenbrüche ohne Funktionseinschränkungen ausgeheilt. Im Bereich der Hals- und Lendenwirbelsäule würden sich die Funktionen leichtgradig ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschränkt zeigen. Radiologisch seien aber auf Basis der Röntgenbilder keine dem Alter vorauseilenden Degenerationen vorhanden. Bei der Untersuchung hätten sich keine Schmerzen provozieren lassen. Klinisch würden sich auch keine Zeichen einer radikulären Ausfallsymptomatik zeigen. Aus orthopädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Sicht sei die Arbeitsfähigkeit in der Tätigkeit als Landschaftsgärtner oder auch im Service vollschichtig gegeben (Urk. 8/76/12+52).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im polydisziplinären Konsens wurde festgehalten, dass der Versicherte körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich leichte und mittelschwere Tätigkeiten mit Heben und Tragen bis zu 25 Kilogramm ausüben könne. Ihm seien Tätigkeiten einfacher geistiger Natur mit geringen Verantwortungsgraden, ohne besonderen Zeitdruck und ohne besondere Anforderungen an die Team- und Konfliktfähigkeit möglich, wobei eine Arbeitsfähigkeit in der Grössenordnung von 50 % vorliege. Die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Mitarbeiter in der Gastronomie könne der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer jedoch wegen der mit dem Überfall verknüpften Ängste und der eingeschränkten Team- und Konfliktfähigkeit nicht mehr verrichten; in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">soweit bestehe eine Arbeitsfähigkeit von 0 % (Urk. 8/76/14 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 25. Juni 2015 (Urk. 8/79) nahmen die Ärzte des Medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Zentrums C.___ zum B.___-Gutachten vom 26. März 2015 (vgl. E. 3.6) Stellung. Sie kritisierten, dass die Diagnose einer posttraumatischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastungsstörung anhand der DSM-5 Kriterien verworfen worden sei, was nicht statthaft sei, da die Diagnosestellungen im deutschsprachigen Raum gemäss den ICD-10 Kriterien erfolgen würden (Urk. 8/79/1). Der psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche Gutachter habe ferner die massiven Wirkungen der Psychopharmaka zu wenig berücksichtigt und den Tagesablauf des Versicherten unvollständig eruiert. Der Beschwerdeführer sei ausserdem aufgrund des positiven und nega</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiven Leistungsbildes sowie der Traumatisierung auch für angepasste Tätigkeiten zu 100 % arbeitsunfähig (Urk. 8/79/2 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwischen den Parteien ist strittig, welche Beweiskraft dem B.___-Gutachten vom 26. März 2015 (Urk. 8/76) zukommt und ob ein invalidisierender Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitsschaden vorliegt (vgl. E. 2.1 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das B.___-Gutachten vom 26. März 2015 basiert auf umfassenden psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen, neurologischen, internistischen sowie orthopädischen Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tersuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en. Es wurde in detaillierter Kenntnis der Vorakten erstellt (Urk. 8/76/4 ff.). Der Versicherte wurde von den einzelnen Gutachtern situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tionsadäquat be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fragt und konnte sich insbesondere auch zu seinen aktuellen Leiden äussern, wobei seine Beschwerden sodann im Rahmen der Diagno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seerhebung Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigung fanden (Urk. 8/76/20 ff.+31 ff.+38 ff.+ 45 ff.). Soweit möglich, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfolgte ausserdem eine schlüssige Auseinandersetzung mit den früheren ärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Beurteilungen (Urk. 8/76/28 f.+35+43+52). Die ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellten Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie die aus medizinischer Sicht bestehenden Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen auf die Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit wurden überzeugend dargelegt und erläutert (Urk. 8/76/27 ff.+35</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> f.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">+ 42 f.+51 f.; vgl. zum Ganzen E. 1.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte brachte in seiner Beschwerdeschrift verschiedene Kritik</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkte am B.___-Gutachten an. Er machte zunächst geltend, dass die B.___ AG in Fachkreisen als versicherungsfreundliche Adresse gelte, was mit dem vorliegenden Gutachten auch klar erwiesen sei. Der psychiatrische Gutachter Dr. med. D.___, Facharzt für Psychiatrie, habe zudem merkwürdi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerweise keine Depression oder Neurose festgestellt, obwohl alle Kriterien dafür erfüllt gewesen seien. Dies habe er nur getan, um einen versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">freundlichen Bericht erstatten zu können (Urk. 1 S. 3; E. 2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Raum steht somit der Vorwurf einer versicherungsfreundlichen - und in diesem Sinne voreingenommenen - Begutachtung. Es ist darauf hinzuweisen, dass sich Ausstandsbegehren stets nur gegen eine bestimmte Person, nicht aber gegen eine Gutachterstelle wie die B.___ AG, richten können (vgl. das Urteil des Bundesgerichts 9C_91/2016 vom 14. März 2016 mit Hinweis). In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des bringt der Beschwerdeführer auch gegen Dr. D.___ keine konkreten Anhaltspunkte vor, welche objektiv auf eine Gefahr der Voreingenommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heit beziehungsweise den Anschein der Befangenheit schliessen lassen wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Nicht überzeugend ist namentlich der Einwand, dass Dr. D.___ entge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen den medizinischen Tatsachen keine Depression oder Neurose festgestellt habe, um einen versicherungsfreundlichen Bericht erstatten zu können. Bei den genannten Argumenten handelt es sich um unsubstantiierte Behaupt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungen des Versicherten, welche in den medizinischen Akten keine Stütze finden (vgl. E. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sodann rügte der Beschwerdeführer, dass Dr. D.___ trotz bestehender Not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendigkeit kein neuropsychologisches Screening durchgeführt habe, weshalb auf sein Gutachten nicht abgestellt werden könne (Urk. 1 S. 3; E. 2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch dieser Einwand des Versicherten geht fehl. So wird nicht näher ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führt, welche neuen und entscheidrelevanten Erkenntnisse ein neuropsycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logisches Screening liefern würde und inwiefern der medizinische Sachver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halt in diesem Zusammenhang ungenügend abgeklärt worden sei. Die psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrische Untersuchung und Befundaufnahme durch Dr. D.___ erfolgte unter angemessenem Zeitaufwand in umfassender und eingehender Weise (Urk. 8/76/20-27). Es ist nicht ersichtlich und wird auch vom Versicherten nicht dargelegt, in welchen Punkten diese Abklärungen unvollständig sein sollen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer wendete weiter ein, dass Dr. Z.___ korrekterweise fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt habe, dass eine posttraumatische Belastungsstörung und infolgedes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit vorliege. Dessen Abklärungen seien um ein Wesentliches besser, als diejenigen von Dr. D.___ (Urk. 1 S. 3 f.; E. 2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch dieser Argumentation kann nicht gefolgt werden. Zum einen basiert das Gutachten von Dr. Z.___ vom 6. Juli 2013 (Urk. 8/23; vgl. E. 3.4) mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geblich auf den subjektiven Angaben des Beschwerdeführers, ohne sich mit diesen in angemessener Art und Weise kritisch auseinanderzusetzen (vgl. Urk. 8/23/9 f.). Zum anderen wird hinsichtlich der diagnostizierten posttrau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matischen Belastungsstörung nicht darauf eingegangen, dass gemäss ICD-Cod</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e (F43.1) der Beginn einer solchen Störung dem Trauma in aller Regel mit einer Latenz von wenigen Wochen bis maximal sechs Monaten folgt (vgl. die Urteile des Bundesgerichts 9C_228/2013 E. 4.1.2 f. und 9C_687/2013 E. 4.2, jeweils mit Hinweisen) und sich der Versicherte erst nach über zwei Jahren in ärztliche Behandlung begeben hat (Urk. 8/8/6 f.). Weiter überzeugt die Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgerung, dass sich die posttraumatische Belastungsstörung chronifi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziert habe, nicht. Dr. Z.___ räumt selbst ein, dass in diesem Zusam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menhang Angaben über vorbestehende Belastungen und psychische Störun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen wichtig seien, wobei allerdings aus den früheren medizinischen Berich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten wenig zu erfahren sei (Urk. 8/23/9). Zudem hat er ohne genauere Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prüfung – nament</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich ohne Blutentnahme zur Kontrolle des Medikamenten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spiegels - festgehalten, dass der Beschwerdeführer viele verschiedene Psychopharmaka einnehme (Urk. 8/23/10). Ausser Acht gelassen wird zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sätzlich, dass bis zum Zeitpunkt der Begutachtung - wie auch bis zum heuti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Tag - keine sta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">näre oder anderweitig intensive psychiatrische Behandlung erfolgt ist. Wie ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichts all dieser Umstände von einer Ausschöpfung der psychiatrischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">The</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rapiemöglichkeiten und einem chronifizierten Leiden ausgegangen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> konnte (Urk. 8/23/11), ist nicht nachvollziehbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Analoges gilt im Übrigen in Bezug auf den Arztbericht des Medizinischen Zentrums C.___ vom 25. Juni 2015 (Urk. 8/79), auf welchen der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer ebenfalls verweist (Urk. 14). Zusätzlich ist auf die Erfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tatsache hinzuweisen, dass behandelnde Arztpersonen und Therapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kräfte mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc). Ergänzend ist sodann anzumer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken, dass der Tagesablauf des Versicherten entgegen den Behauptungen (Urk. 8/79/2) auch hinsichtlich der Schlafprobleme vollständig festgestellt worden ist (Urk. 8/76/20 f.). Ferner ist die Beachtung von DSM-5 Kriterien zwecks Diagnose einer posttraumatischen Belastungsstörung (Urk. 8/76/28; Urk. 6/79/1) nicht unstatthaft (vgl. BGE 130 V 396 E. 6.3), wobei den kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zep</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nellen Unterschieden zu den ICD-10 Kriterien gemäss bundesgericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher Rechtsprechung ohnehin durch ein strukturiertes Beweisverfahren unter Verwendung der Standardindikatoren nach Massgabe von BGE 141 V 281 Rechnung getragen werden kann (BGE 142 V 342 E. 5.2.3; siehe hierzu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Zwischenfazit ist damit festzuhalten, dass die Einwände des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers die Beweiskraft des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachtens vom 26. März 2015 (Urk. 8/76)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht zu schmälern vermögen. Es hat sich gezeigt, dass aus den genannten Gründen weder auf das psychiatrische Gutachten von Dr. Z.___ (Urk. 8/23), noch auf den Arztbericht des Medizinischen Zentrums C.___ (Urk. 8/79) abgestellt werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte das B.___-Gutachten in der angefochtenen Verfügung prinzipiell nicht in Frage, schloss allerdings aus verschiedenen Gründen darauf, dass kein invalidisierender Gesundheitsschaden vorliege (Urk. 2 S. 4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorab ist festzuhalten, dass es Aufgabe der Arztperson ist, den Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustand zu beurteilen, die Befunde zu erheben und gestützt darauf die Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nose zu stellen. Bei der Folgenabschätzung der erhobenen gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitlichen Beeinträchtigungen für die Arbeitsfähigkeit kommt ihr hingegen keine ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessende Beurteilungskompetenz zu (BGE 140 V 193 E. 3.2 mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Gemäss B.___-Gutachten sei der Beschwerdeführer ausgehend von der Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nose einer generalisierten Angststörung in Verknüpfung mit ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner anhalten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den affektiven Störung und Symptomen der Verbitterung in sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ner zuletzt aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geübten Tätigkeit als Mitarbeiter in der Gastronomie nicht mehr arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig. Für leidensadaptierte Tätigkeiten bestehe eine 50%ige Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsfähigkeit (Urk. 8/76/15+29; vgl. E. 3.6.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle bringt berechtigterweise vor, dass diese medizinisch-theo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">retisch begründete Arbeitsunfähigkeit aus invalidenversicherungs-recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Sicht nicht von Relevanz ist. Entscheidend ist dabei primär, dass psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chische Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen gemäss ständiger bundesgerichtlicher Rechtsprechung nur dann als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">invalidisierend gelten, wenn sie schweren Ausmasses und therapeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tisch sämt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche in Frage kommenden Optionen ausgeschöpft worden sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">BGE 141 V </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">281</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 4.3.1.2; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 E. 5 und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.2.1)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Von einer solchen Therapieresistenz kann im Hinblick auf die im kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kreten Fall diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nostizierten Störungen nicht ausgegangen werden. In diesem Kontext weisen die Gutachter selbst darauf hin, dass eine Intensivie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung der Fachbehandlung eine positive Veränderung bewirken könne (Urk. 8/76/15), denn bis anhin hat sich der Versicherte nur jede zweite Wo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che in ambulante Therapie begeben (E. 3.2). Zu seinen Ungunsten zu werten ist auch die ungenügende Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung im Zusammenhang mit der Kontrolle des Medikamentenspiegels an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lässlich der Begutachtung (Urk. 8/76/17+24+27+42). Allein aufgrund der an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebenen Angst vor Blut ist eine solche Untersuchung nicht als unzumutbar zu erachten (vgl. Art. 43 Abs. 2 ATSG). Auf einen erheblichen Leidensdruck kann vor diesem Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund jedenfalls nicht geschlossen werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter gilt es zu beachten, dass sich in den Akten diverse Hinweise darauf finden lassen, dass der Beschwerdeführer durch seine Erkrankungen nicht der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">art in seinem Alltags- und Erwerbsleben eingeschränkt zu sein scheint, als er im Rahmen der Begutachtung angegeben hat. Einerseits konnte er trotz Angst vor Menschenansammlungen (Urk. 8/76/20 f.) ohne Begleitung mit dem Zug zur psychiatrischen Begutachtung anreisen (Urk. 8/76/24). An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits lässt sich den Unterlagen entnehmen, dass sich der Versicherte nach dem tätlichen Übergriff im Oktober 2009 wieder im besagten Club in G.___ aufgehalten und sich sogar als Geschäftsführer bezeichnet hat (Polizeieinvernahme vom 11. Juni 2010 S. 1; Urk. 7). Ausserdem äusserte er sich im Oktober 2010 in einem weiteren Strafverfahren dahingehend, dass er Inhaber der Einzelfirma „H.___“ sei und für diese arbeite (Poli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einvernahme vom 20. Oktober 2010 S. 1; Urk. 7). Sodann wurde der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer mit Strafbefehl vom 1. Juli 2015 für schuldig befunden, als Geschäftsführer des Unternehmens „I.___“ am 17. Juni 2015 einen Ausländer ohne Bewilligung im Sinne des Ausländergesetzes beschäftigt zu haben (Urk. 7). Wie die Beschwerdegegnerin richtig anmerkt, steht dies in klarem Widerspruch zu den gegenüber den Gutachtern getätigten Aussagen (Urk. 8/76/24+33+41), wonach der Versicherte nach Oktober 2009 nicht mehr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erwerbstätig gewesen sei. Dessen Erwerbsbiographie - soweit sie re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konstru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar ist (vgl. auch Urk. 8/43) - und die nicht von der Hand zu wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senden Inkonsistenzen lassen somit ebenfalls darauf schliessen, dass kein respektive kein ausreichender Leidensdruck vorliegt, der einer vollzeitlichen Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätigkeit im Wege stehen würde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Vollständigkeit halber ist schliesslich festzuhalten, dass der im Rahmen der gutachterlichen Untersuchung diagnostizierten subsyndromalen post</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matischen Belastungsstörung (ICD-10 F43.1) sowie der anhaltenden so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">formen Schmerzstörung (ICD-10 F45.4) zu Recht keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit zuerkannt wurde (E. 3.6.1). So wurde in Bezug auf die somato</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">forme Schmerzstörung - was aber auch hinsichtlich der posttrauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischen Belastungsstörung Geltung hat - auf die zum damaligen Zeitpunkt massgebenden Foerster-Kriterien eingegangen und festgestellt, dass diese nicht hinlänglich erfüllt seien. Namentlich wurde ausgeführt, dass es an einem ausgewiesenen sozialen Rückzug aus allen Lebensbereichen, an dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis einer schwerwiegenden psychiatrischen Komorbidität und an einem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">primären, therapeutisch unzugänglichen Krankheitsgewinn fehle (Urk. 8/76/11+28</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; E. 3.6.2). Obwohl das Bundesgericht zwischenzeitlich für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">p</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">athogenetisch-ätiologisch unklare syndromal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdebilder ohne nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bare organische Grundlage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> strukturiertes Beweisverfahren unter An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung von Standardindikatoren eingeführt hat, verlieren gemäss altem Verfahrensstandard eingeholte Gutachten nicht per se an </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beweiswert (BGE 141 V 281 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Vor dem Hintergrund der erwähnten Befunde und gewonne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Erkenntnisse im Gutachten (vorstehend E. 3.6.2) ist auch unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigung der nunmehr geltenden Kriterien der Rechtsprechung eine inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidisierende Beeinträchtigung auszuschliessen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend liegt nach dem Gesagten aus rechtlicher Sicht kein inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sierender Gesundheitsschaden vor. Die angefochtene Verfügung vom 6. Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015 (Urk. 2) erweist sich damit als rechtens, weshalb die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de abzuweisen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da es vorliegend um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der gesetzlichen Vorgabe (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG) ermessensweise auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">00.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anzusetzen. Die Kosten sind dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">legen, infolge der ihm gewährten unentgeltlichen Prozessführung (vgl. Urk. 18</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">, zufolge </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Ge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">richts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht ge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">mäss § 16</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Abs. 4 GSVGer hingewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Milosav Milovanovic</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">richt Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><span id="_GoBack"></span>GrünigWürsch</p><p></p></div> </div></body></html>