<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">5D_17/2007/bnm </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfügung vom 10. Mai 2007 </div> <div class="para">Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Raselli, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Füllemann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">X.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gemeindeverband Abfallbewirtschaftung Y.________, </div> <div class="para">Beschwerdegegner, </div> <div class="para">vertreten durch Advokat Dr. Ernst Küng, </div> <div class="para">Obergericht des Kantons Aargau (Zivilgericht, 5. Kammer), Obere Vorstadt 38, 5000 Aarau. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Rechtsöffnung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil des Ober- </div> <div class="para">gerichts des Kantons Aargau vom 26. Februar 2007. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident hat nach Einsicht </div> <div class="para">in die Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil vom 26. Februar 2007 des Obergerichts des Kantons Aargau, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer (nach sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abweisender Verfügung vom 30. März 2007, <span class="artref">Art. 64 Abs. 1 BGG</span>) mit Nachfristansetzung gemäss <span class="artref">Art. 62 Abs. 3 BGG</span> vom 3. April 2007 unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit Verfügung vom 27. März 2007 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 5 Tagen seit der am 4. April 2007 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (<span class="artref">Art. 48 Abs. 4 BGG</span>) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer innert der Nachfrist eine weitere Eingabe eingereicht hat, worin er sinngemäss um Wiedererwägung der (sein sinngemässes Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abweisenden) Verfügung vom 30. März 2007 ersucht, </div> <div class="para">dass dieses Gesuch - ungeachtet der finanziellen Verhältnisse des Beschwerdeführers - abzuweisen ist, weil dieser nichts vorbringt, was die Richtigkeit der Verfügung vom 30. März 2007, auf die verwiesen wird, in Frage zu stellen vermöchte, zumal das Bundesgericht das sinngemässe Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege (entgegen dessen Vermutung) durchaus behandelt hat und in Anbetracht der Dringlichkeit von Rechtsöffnungsverfahren das Abwarten einer allfälligen künftigen Verbesserung der finanziellen Situation des Beschwerdeführers ausser Frage steht, </div> <div class="para">dass festzustellen bleibt, dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss (unter Berücksichtigung des Friststillstandes nach <span class="artref">Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG</span>) auch innerhalb der nicht erstreckbaren Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf <span class="artref">Art. 62 Abs. 3 BGG</span> im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span> auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">verfügt: </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Das Wiedererwägungsgesuch wird abgewiesen. </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Auf die Verfassungsbeschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para">4. </div> <div class="para">Diese Verfügung wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Aargau (Zivilgericht, 5. Kammer) schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para">Lausanne, 10. Mai 2007 </div> <div class="para">Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>