<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00653</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Sager<br/>Ersatzrichterin Lienhard<br/>Gerichtsschreiberin Fonti</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 6. Juli 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1967, meldete sich am 30. April 2009 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter Hinweis auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychische B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eschwerden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 8/32/2-10). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau, IV-Stelle Aargau, sprach ihm mit Verfügung vom 22. Mai 2013 bei einem Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditätsgrad von 50 % eine befristete halbe Rente vom 1. Januar bis 30. Sep-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2010 zu (Urk. 8/155). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 30. Mai 2013 meldete sich der Versicherte bei der Sozialversicherungsan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle Zürich, erneut zum Leistungsbezug an (Urk. 8/165). Die IV-Stelle Zürich holte die bisherigen Akten der IV-Stelle Aar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gau (Urk. 8/166) sowie Angaben zur erwerblichen und medizinischen Situation des Versicherten ein. Mit Schreiben vom 29. Juli 2014 veranlasste sie ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziplinäres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachten (Urk. 8/200), das am 2. Februar 2015 von Ärzten des Y.___ erstattet wurde (Urk. 8/213/1-17). Nach durchge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 8/222</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 8/225</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verneinte die IV-Stelle Zürich mit Verfügung vom 1. Juni 2016 gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 6 % einen Rentenanspruch des Versicherten (Urk. 8/269 = Urk. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Versicherte erhob am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. Juni 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfügung vom 1. Juni 2016 (Urk. 6) und beantragte sinngemäss, diese sei aufzuheben und es seien weitere medizinische Abklärungen durchzuführen (Urk. 1 S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 11. Juli 2016 (Urk. 7) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde dem Beschwerdeführer am 27. Juli 2016 zur Kenntnis gebracht (Urk. 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ergibt die Prüfung durch die Verwaltung, dass die Vorbringen der versicherten Person nicht glaubhaft sind, so erledigt sie das Gesuch ohne weitere Abklärun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen durch Nichteintreten. Tritt sie jedoch auf die Neuanmeldung ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu vergewissern, ob die vom Antrag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">steller oder der Antragstellerin glaubhaft gemachte Veränderung des Invalidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätsgrades (vgl. BGE 130 V 64 E. 5.2, 72 E. 2.2) auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in analoger Weise wie bei einem Revisionsfall nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG vorzugehen. Stellt sie fest, dass der Invaliditätsgrad seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung keine Veränderung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zusätzlich noch zu prüfen, ob die festgestellten Veränderungen genügen, um nunmehr eine anspruchsbegrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dende Invalidität zu bejahen, und hernach zu beschliessen. Im Beschwerdefall ob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BGE 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2a und b).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbezü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_261/2009 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. Au</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gust</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2003 E. 2.2.3). Dagegen stellt die bloss unterschiedliche Beurteilung der Auswirkungen eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitszustandes auf die Arbeitsfähigkeit für sich allein genommen keinen Revisi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">onsgrund im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG dar. Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Änderung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welche oder welcher auf einer materiellen Prüfung des Ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch BGE 130 V 71 </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 6) davon aus, es bestehe gestützt auf das internistisch-psychiatrische Gutachten der Ärzte des Y.___ für die bisherige Tätigkeit als Taxifahrer sowie alle angepassten Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten eine 100%ige Arbeitsfähigkeit (S. 2 oben). Der Invaliditätsgrad betrage 6 %, womit weder ein Rentenanspruch noch ein Anspruch auf berufliche Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gliederungsmassnahmen gegeben sei (S. 2 Mitte). Es würden keine neuen medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischen Erkenntnisse vorliegen, welche im Rahmen der Begutachtung am Y.___ nicht berücksichtigt worden wären (S. 2 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daran hielt sie mit Beschwerdeantwort fest und betonte nochmals, es hätten durch den Beschwerdeführer keine Tatsachen hervorgebracht werden können, die Anlass zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer neuen oder differenzierten medizinischen Beurteilung geben würden. Sein Gesundheitszustand sei in den bereits vorliegenden Akten doku</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mentiert (Urk. 7 S. 2 Ziff. 3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich der Beschwerdeführer sinngemäss auf den Stand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt (Urk. 1), sein Gesundheitszustand habe sich in den letzten Jahren und damit insbesondere seit der letzten Überprüfung verschlechtert (S. 1 f.). Insbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere sei seine kognitive Leistungsfähigkeit im Rahmen einer neuen Begut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtung zu überprüfen (S. 2 unten). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin einen Rentenanspruch zu Recht verneinte. Zu klären ist, ob eine revisionsrelevante Veränderung der tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sächlichen Verhältnisse eingetreten ist, welche nunmehr einen rentenrelevanten Invaliditätsgrad von mindestens 40 % zur Folge hätte. Diese Frage beurteilt sich durch einen Vergleich der Verhältnisse im Zeitpunkt der Verfügung vom 22. Mai 2013 - anlässlich welcher eine vom 1. Januar bis 30. September 2010 befristete halbe Rente zugesprochen, ab 1. Oktober 2010 jedoch ein Rentenan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch verneint wurde - mit den Verhältnissen im Zeitpunkt der strittigen Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Verfügung vom 22. Mai 2013 stützte sich im Wesentlichen auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psy-chiat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachten von Dr. med. Z.___, Facharzt für Psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">atrie und Psychotherapie, vom 20. März 2012 ab (Urk. 8/113/2-20). Dr. Z.___ stellte folgende Diagnosen (S. 13 Ziff. 5.1 f.):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diagnose mit wesentlicher Relevanz für die Arbeitsfähigkeit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">leicht akzentuierte Persönlichkeitszüge (ICD-10 Z73.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diagnose ohne wesentliche Relevanz für die Arbeitsfähigkeit</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Zustand nach schwerer depressiver Episode mit psychotischen Sympto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">men Anfang 2009, später mittelgradige Depressivität (ICD-10 F32)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Verdacht auf Kokainabhängigkeitssyndrom (ICD-10 F14.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Nikotinabhängigkeitssyndrom (ICD-10 F17.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Aktuell würden sich im Psychostatus keine relevanten Depressionszeichen fin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">den, sondern lediglich ein theatralisches, etwas infantiles Verhalten, das auf leicht akzentuierte Persönlichkeitszüge schliessen lasse. Diese würden die Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">beitsfähigkeit jedoch höchstens zu 5 % tangieren. Das aktuelle teilweise Nicht-Arbeiten habe keine psychiatrischen, sondern individuelle und psychosoziale Gründe (Bevorzugung von Kokainsucht und Nachtleben; S. 16 oben). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Der Beschwerdeführer sei aufgrund seiner psychischen Lage fähig, einer Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">beitstätigkeit nachzugehen. Eine Gefährdung des Strassenverkehrs möge vorlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gen bei Kokainkonsum. Aufgrund seiner psychischen Lage sei es ihm zuzumu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ten, auf Kokain zu verzichten. Falls er dies nicht tue, sei er für die Tätigkeit als Chauffeur berufsunfähig, solange er Kokain konsumiere (S. 14 Ziff. 6.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Aufgrund der Akten und soweit dies im Rückblick überhaupt abschätzbar sei, sei der Beschwerdeführer aus Sicht von Dr. Z.___ wie folgt arbeitsfähig gewesen (S. 15 oben): Wahrscheinlich mindestens 50 % arbeitsfähig ab Mai 2009. Während der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Hospitalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> vom 23. März bis 15. April 2010 in der A.___ 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Danach ab Mai 2010 wiederum wahrscheinlich 50%ige Arbeitsfähigkeit. Ab Juli 2010 wahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">scheinlich 95- bis 100%ige Arbeitsfähigkeit. Diese Arbeitsfähigkeitseinschät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">zung gelte sowohl für seine bisherige Tätigkeit als Taxifahrer als auch in einer anderen Tätigkeit (S. 17 Ziff. 4). Nach eigenen Angaben des Beschwerdeführers habe er seine Tätigkeit als Taxifahrer seit März 2009 aber nie unterbrochen, sondern sei täglich vier bis sechs Stunden im Einsatz gewesen (S. 15 unten). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. B.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Regio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">naler Ärztlicher Dienst (RAD), führte mit Stellungnahme vom 29. März 2012 aus (Urk. 8/114), auf das Gutachten von Dr. Z.___ sei abzustellen (S. 3 Ziff. 9). Beim Beschwerdeführer bestehe aus medizinischer Sicht seit 2009 keine Fahrtauglichkeit aufgrund der Kokain-Problematik. Jedoch wäre es ihm gemäss Beurteilung von Dr. Z.___ zumutbar gewesen, auf Kokain zu verzichten. Demnach könne unter theoretischer Ausblendung der nicht versicherungsrele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vanten Suchtproblematik die Beurteilung des Gutachters für alle Tätigkeiten übernommen werden: Von Januar bis April 2009 zu 100 % arbeitsunfähig, ab Mai 2009 bis Mai 2010 zu 50 % arbeitsfähig und ab Juli 2010 95 bis 100 % ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähig (Ziff. 10). Die schweren bis später mittelschweren Einschränkungen der beruflichen Funktionsfähigkeit seien auf eine zunächst schwere und später mittelschwere Depression zurückführbar. Diese Erkrankung sei mittlerweile re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittiert (Ziff. 11). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Seit der Verfügung vom 22. Mai 2013 finden sich in den Akten folgende Arzt-be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richte:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Hausärztin des Beschwerdeführers, Dr. med. C.___, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, nannte im Bericht vom 17. Juli 2013 (Urk. 8/181/1-6) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diabetes mellitus Typ 2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">exokrine Pankreasinsuffizienz</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dilatative</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arteriopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, Ektasie der Aorta abdominalis und der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arteria</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">femoralis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">communis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">superficialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> beidseits, exzentrisches randstän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">dig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">thrombosiertes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Aneurysma der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arteria</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> poplitea rechts, postoperativ komplizierter Verlauf mit Wundheilungsstörung und Unterschenkel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schwellung recht (Erstdiagnose, ED, Oktober 2012)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">arterielle Hypertonie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dyslipidämie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Oesophagitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">, unauffällige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kolonoskopie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">psychosoziale Belastungssituation</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gelegentlich Kokainkonsum, Alkohol- und Nikotinkonsum</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. C.___ attestierte dem Beschwerdeführer einerseits eine 100%ige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit als Taxifahrer seit 8. Januar 2013 (Ziff. 1.6), erachtete diese Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit jedoch im selben Bericht aus medizinischer Sicht als zu 50 % zumutbar (Ziff. 1.7). Die Wiederaufnahme der Tätigkeit als Taxifahrer hänge davon ab, wann die Auflagen vom Institut für Rechtsmedizin (Führerausweisentzug auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund Drogenkonsum; vgl. Urk. 8/181/7-18) erfüllt seien (Ziff. 1.9). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Verlaufsbericht vom 2. März 2014 (Urk. 8/191/1-6) nannte Dr. med. D.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, E.___, ausschliesslich bereits bekannte Diagnosen (vgl. Ziff. 1.1; vgl. auch Bericht vom 21. Februar 2014 des Y.___ Klinik für Angiologie, Urk. 8/191/8-10) und hielt auch an der bereits von Dr. C.___ attestierten Arbeitsfähigkeit von 50 % als Taxifahrer fest (Ziff. 1.6 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im September 2014 wurde der Beschwerdeführer internistisch und psychiatrisch im Y.___ begutachtet (Gutachten vom 2. Februar 2015, Urk. 8/213/1-17; psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">atrisches Teilgutachten vom 17. Januar 2015, Urk. 8/213/21-37). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der internistischen Untersuchung (Urk. 8/213/1-17) gab der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Be-schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an, er leide an Rückenschmerzen sowie an Beschwerden in den Beinen. Aufgrund seiner Durchblutungsprobleme müsse er die Beine mehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mals durchbewegen und könne deshalb nicht den ganzen Tag sitzend arbeiten. Zudem könne er auf unebenem Grund nicht ganz sicher gehen, was aufgrund seiner Gefühlsstörung bei Diabetes mellitus entstanden sei. Als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weiteres Problem habe er die von seiner ehemaligen Ärztin attestierte exokrine Pankreasinsuffizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enz geltend gemacht (S. 10 f. Ziff. 4.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Nachgang zur Untersuchung vom September 2014 habe der Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rer am 21. November 2014 im Y.___ angerufen und ausgeführt, er habe bei Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lastung Wadenschmerzen. Deshalb sei eine Intervention bei den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angiologen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Y.___ nötig geworden. Bei einer 50- bis 75%igen duplexsonographischen Stenose sei anfangs November 2014 eine komplikationslose perkutane </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">transluminale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angioplastie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (PTA) dieser Stenose erfolgt mit persistierender 50%iger Restste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nose. Es werde diesbezüglich ein konservatives Prozedere mit Gehtraining empfohlen (S. 11 Mitte).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die internistische Gutachterin führte aus, bezüglich der geklagten Rücken-schmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zen, welche am ehesten zu degenerativen Beschwerden passen würden, sei auffallend, dass diese bei den vielen vorbehandelnden Kollegen nir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gends in den Berichten aufgeführt worden seien. Der Beschwerdeführer habe sich deswegen weder bei einem Rheumatologen abklären lassen, noch nehme er regelmässige Schmerzmedikation ein. Ein dauerhafter gesundheitlicher Schaden des Rückens sei aktuell nicht vordergründig. Aufgrund der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bypassstenose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Oktober 2014 beziehungsweise aufgrund der postinterventionell persistierenden Reststenose von 50 %, welche sich bei Anstrengung als Wadenschmerz zeigen könne, seien vorwiegend gehende Tätigkeiten mit langen Wegstrecken als nicht mehr zumutbar zu erachten. Sodann leide der Beschwerdeführer an Diabetes. Dieser sei zwar gut eingestellt, als Komplikation sei jedoch eine deutliche Poly</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neuropathie aufgetreten, so dass auch deswegen keine Arbeiten mit langen Gehstrecken auf unebenem Gelände mehr zumutbar seien (S. 14 unten). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die arterielle Hypertonie sei aktuell ebenfalls gut eingestellt und führe zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men mit der Adipositas nicht zu einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">züglich der Pankreasinsuffizienz habe der Beschwerdeführer keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">relevanten Beschwerden angegeben. Die Diagnosestellung sei anhand der vorhandenen Akten nicht nachvollziehbar. Somit sei ein dauerhafter gesundheitlicher Scha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den des Pankreas aktuell nicht sicher erwiesen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hypognoadotrope</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hypogonadismus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> könne theoretisch zu Müdigkeit führen. Der Beschwerdeführer verspüre allerdings keine Müdigkeit. Bei der Diagnose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellung im Januar 2013 hätten die Endokrinologen auch keine spezifische Therapie diesbezüglich empfohlen, so dass diese Diagnose bezüglich Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit nicht relevant sei. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich Drogen sei das aktuelle Drogenscreening im Urin negativ ausgefallen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt bestehe aus internistischer Sicht eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wadenclaudicatio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> links (analog einer peripher arteriellen Verschlusskrankheit, PAVK, Grad II) bei einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dilatati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ven</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arteriopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und eine Gehunsicherheit auf unebenem Gelände bei diabeti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scher Polyneuropathie, welche allerdings nur qualitativ zu einer Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keitseinschränkung führen würden. Die übrigen genannten internistischen Di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">agnosen würden nicht zu einer wesentlichen Einschränkung führen (S. 15 oben).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der psychiatrischen Begutachtung (Urk. 8/213/21-37) konnte der Gutachter aktuell keine psychiatrische Diagnose mit Auswirkung auf die Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit feststellen (S. 14 Ziff. 3). Eigenanamnestisch sowie anhand der Aktenlage hätten mehrere depressive Episoden (voneinander durch Remissionen getrennt) ausgemacht werden können, was die Diagnose einer rezidivierenden depressiven Störung bestätigen lasse. Aktuell zeige der Beschwerdeführer jedoch - in Abwesenheit einer psychiatrischen-psychotherapeutischen Behandlung - keine relevanten Besonderheiten in den Bereichen Psychomotorik, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hedonie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Affektivität, sodass die rezidivierende depressive Störung derzeit in Remission zu begreifen sei (S. 14 Mitte). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vergleiche man die aktuell erhobenen Befunde und die zum jetzigen Zeitpunkt vorliegenden Akteninhalte mit dem Gutachten von Dr. Z.___, so komme zum Vorschein, dass sich der Verdacht auf ein Kokainabhängigkeitssyndrom zum jetzigen Zeitpunkt nicht bestätigen könne. Die Nikotinabhängigkeit bestehe weiterhin. Hinsichtlich der affektiven Störung sei die Diagnose dahingehend zu präzisieren, dass beim Beschwerdeführer eine rezidivierende depressive Störung vorliege. Die leicht akzentuierten Persönlichkeitszüge (narzisstisch, dissozial) könnten nicht im Sinne einer invalidenversicherungsrechtlich relevanten Per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sönlichkeitspathologie beschrieben werden, sondern seien lediglich als Normva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">riante in der Persönlichkeitsorganisation zu verstehen (S. 15 unten). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend würden beim Beschwerdeführer aktuell keine psychischen Defizite vorliegen (S. 16 Mitte). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter hielten folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit fest (Urk. 8/213/13 Ziff. 6.1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Wadenschmerzen bei starker Belastung (PAVK Grad </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">IIa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> nach Fontaine)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">dilatative</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Arteriopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> mit Aneurysma der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Arteria</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> poplitea links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Aneurysma der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Arteria</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> poplitea rechts, konservativ behandelt</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ektasie der Aorta abdominalis</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ektasie der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Arteria</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">femoralis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">communis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Arteria</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">femoralis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">superfi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">cialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> rechts und links </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">unsicheres Gehen auf unebenem Gelände bei Polyneuropathie bei Diabe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tes mellitus Typ 2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus gesamtgutachterlicher Sicht sei der Beschwerdeführer im gelernten Beruf als Postmitarbeiter zu 100 % arbeitsfähig, vorausgesetzt, er müsse weder lange Strecken vor allem auch auf unebenem Gelände zu Fuss gehen, noch müsse er Fahrzeuge führen. In der angestammten Tätigkeit als selbständiger Taxichauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">feur werde der Beschwerdeführer wahrscheinlich bleibend zu 100 % arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig sein. Diese Arbeitsunfähigkeit sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jedoch hauptsächlich durch den 2013 nachgewiesenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Drogenabusus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Kokain) und der deswegen entzogenen Fahr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eignung bedingt (Urk. 8/213/15 Ziff. 7.2). Alle anderen Tätigkeiten, vorwiegend sitzend ohne lange Gehstrecken, seien dem Beschwerdeführer zu 100 % zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar. Das Führen von Fahrzeugen oder schweren Maschinen sei aufgrund der entzogenen Fahreignung nicht möglich (Ziff. 7.3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Bericht vom 1. Juni 2015 bezüglich MRI der Lendenwirbelsäule seien lediglich geringe degenerative Veränderungen lumbal zu finden gewesen. Es hätte weder eine Wirbelkörperaffektion noch eine Höhenminderung oder eine wesentliche Bandscheibendehydration festgestellt werden können. In L4/5 sei eine flache Protrusion mit allenfalls geringem Kontakt zu L5 links </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rezessal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne Kompression, in L5/S1 eine mediane Protrusion mit diskretem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rezessalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">takt zu S1 beidseits ohne Kompression festgestellt worden (Urk. 8/241).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Februar 2013 wurde beim Beschwerdeführer ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Poplitealaneurysma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> links im F.___ operativ behandelt mittels Anlage eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">femoro-poplitealen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bypasses links (Bericht vom 9. Juli 2015, Urk. 8/244 Ziff. 1.1 und Ziff. 1.4). Im Juli 2015 wurde eine gute Perfusion des linken Beines festgehalten (Ziff. 1.4). Aus angiologischer Sicht bestehe seit Februar 2015 keine Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung der zumutbaren Arbeitsfähigkeit. Lediglich langes Knien sei zu vermeiden (Ziff. 1.7). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 25. September 2015 (Urk. 8/248) der G.___ wurde als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine sonstige narzisstische Persönlichkeitsstörung (ICD-10 F60.80) festgehalten. Eine depressive Symptomatik sei seit der Wiederaufnahme der Behandlung im April 2014 nicht feststellbar (Ziff. 1.1). Gegenwärtig erfolge vor allem aufgrund der Verfügung seitens des Strassenverkehrsamtes eine integriert-psychiatrische Behandlung (Ziff. 1.5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine medizinisch begründete Arbeitsunfähigkeit könne aktuell nicht mit Sicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit abgeschätzt werden, da der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer schon längere Zeit keiner beruflichen Tätigkeit mehr nachgegangen sei. Diese sei mit einem Belastungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">training mit schrittweiser Steigerung abschätzbar (Ziff. 1.6). Aufgrund der Per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sönlichkeitsstörung sei der Beschwerdeführer sehr schnell gekränkt und auch unter vermehrtem Stress sowie Belastung am Arbeitsplatz könne er wieder de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pressiv werden. Zusätzlich könne seine Impulsivität zu vermehrten Konflikten am Arbeitsplatz führen (Ziff. 1.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. D.___ nannte im Verlaufsbericht vom 4. Oktober 2015 (Urk. 8/249) keine wesentliche Veränderung im Vergleich zum Bericht vom März 2014 (vgl. vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehend E. 4.3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.9</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 15. Januar 2016 stellte sich der Beschwerdeführer zur geplanten Verlaufskon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trolle in der Klinik für Angiologie des F.___ vor (Urk. 8/260). Die Ärzte führten aus, es finde sich neu ein verminderter Verschlussdruck links. Duplexsonographisch seien die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arteria</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">femoralis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">superficialis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und der Bypass auf ganzer Länge verschlossen. Es handle sich um ein älteres Ereignis, was auch zur Anamnese mit Beschwerden seit etwa vier Monaten passe. Es bestehe aber keine kritische Ischämie. Der Beschwerdeführer werde den Kollegen der Gefäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chirurgie zugewiesen zur Evaluation einer erneuten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bypassanlage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Y.___-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gutachten beruht auf für die strittigen Belange umfassenden Untersu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ungen und berücksichtigt die vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer geklagten Beschwerden in angemessener Weise. Sodann wurde es in Kenntnis der und in Auseinander</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzung mit den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erstattet und trägt der konkreten medizinischen Situ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ation Rechnung. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gutachten leuchtet in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge ein und die vorgenommenen Schlussfolgerungen zu Gesundheitszustand und Arbeitsfähigkeit werden a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">usführlich begründet. Es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die Beantwortung der Fragen umfassend und erfüllt die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">praxisgemässen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> K</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">riterien (vgl. vorstehend E. 1.5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) vollumfänglich, so dass für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entscheidfindung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> darauf abgestellt wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den kann.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In psychiatrischer Hinsicht ist der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers seit der Verfügung vom 22. Mai 2013 stabil geblieben. Sowohl Dr. Z.___ (vorstehend E. 3.1) wie auch der psychiatrische Gutachter des Y.___ (vorstehend E. 4.4.2) stellten lediglich leicht akzentuierte Persönlichkeitszüge fest. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daran vermögen die Berichte der G.___, von Dr. C.___ sowie von Dr. D.___ nichts zu ändern. Keiner der behandelnden Ärzte vermochte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">objektiv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fassbare Aspekte namhaft zu mach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Gutachtern des Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entgan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen waren oder mit denen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie sich nicht befasst hatten. Die Ärzte der G.___ at</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">testierten keine Arbeitsunfähigkeit, sondern verwiesen auf ein Belastungstrai</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ning (vorstehend E. 4.7). Zudem führten sie aus, im Vergleich zur vorherigen Behandlung im damaligen H.___ stehe der Beschwerdeführer in der Persönlichkeitsentwicklung am selben Punkt wie damals vor Jahren. Es habe sich nichts verändert, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dass er aktuell nicht depressiv sei (Urk. 8/248/5 Ziff. 1.11). Die Ärzte der G.___ weisen damit wohl auf die frühere Behandlung im Jahr 2009 und 2010 hin. Diese Berichte wurden bereits im Rahmen der Begutachtung bei Dr. Z.___ berücksichtigt (vgl. Urk. 8/213/3-6). Der Hinweis, dass sich seit damals </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der remittierten De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pression nichts verändert hat, stützt die Aussage des Y.___-Gutachtens, dass aus psychiatrischer Sicht keine Veränderung vorliegt seit der letzten Anspruchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prüfung. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Bezüglich der Beurteilung von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">C.___ sowie von Dr. D.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">bleibt anzumerken, dass diese aufgrund der Erfahrungstatsache, dass behan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">delnde Arztpersonen mitunter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Vertrau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">ensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen, zu relativieren ist (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Zudem ist zu berücksichtigen, dass es sich bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">beiden Ärzten nicht um psychiatrische Fachärzte handelt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">, was den Beweiswert ihrer Stellungnahmen zum psychischen Gesundheitszustand de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">s Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> entsprechend mindert (vgl. Urteil des Bundesgericht 9C_</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">736/2009 vom 26. Januar 2010 E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">2.1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">keitsbeurteilung von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">C.___ ist zudem widersprüchlich (vorstehend E. 4.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer machte geltend, ihm sei das Taxifahren aufgrund seiner kognitiven Leistungsfähigkeit sowie wegen Intelligenzminderung verboten wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den. Dies sei im Rahmen eines neuen Gutachtens zu überprüfen (Urk. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit der Beschwerdeführer verlangt, es se</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ien weitere Abklärungen durch-zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren, kann darauf in antizipierter Beweiswürdigung verzichtet werden (BGE 127 V 491 E. 1b S. 494 mit Hinweisen). Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesundheitszustand und die medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zinisch-theoretische Arbeitsfähigkeit sind aufgrund der medizinischen Ak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten hinreichend abgeklärt. Von weiteren Untersuchungen wären keine neuen Erkenntnisse zu erwarten.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Insbesondere wies der Gutachter des Y.___ darauf hin, dass sich keine Anhaltspunkte für eine nach ICD-10 diagnostizierbare Intelli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genzminderung finden würden (Urk. 8/213/34 unten). Das verkehrspsychiatri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sche und neuropsychologische Gutachten vom 25. November 2015, auf welches der Beschwerdeführer hinwies, hielt aus diversen Gründen am Fahrausweisent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zug fest (Urk. 8/224/13). Vorliegend geht es jedoch nicht um die Überprüfung der verkehrspsychiatrischen Beurteilung, sondern darum die medizinisch-theo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">retische Arbeitsfähigkeit aus invalidenversicherungsrechtlicher Hinsicht zu prüfen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In somatischer Hinsicht ist seit der letzten Anspruchsüberprüfung eine Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlechterung des Gesundheitszustandes eingetreten, da der Beschwerdeführer seither neu an einer Verschlusskrankheit sowie an Polyneuropathie leidet (vgl. vorstehend insbesondere E. 4.4.3). Das Y.___-Gutachten kommt allerdings in Übereinstimmung mit den Ärzten des F.___ (vgl. vorstehend E. 4.6) zum Schluss, dass der Beschwerdeführer deswegen - abgesehen von einer qualitativen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung - nicht in der Arbeitsfähigkeit eingeschränkt ist: Ihm sind nach wie vor aus medizinisch-theoretischer Sicht sämtliche Tätigkeiten zumutbar, welche vorwiegend sitzend ohne lange Gehstrecken und ohne langes Knien durchführ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar sind. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das im Juni 2015 durchgeführte MRI der Lendenwirbelsäule (vorstehend E. 4.5) bestätigt die Einschätzung des Y.___-Gutachters, das aktuell kein invalidenversi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsrechtlich relevanter Rückenschaden vorliege (vgl. vorstehend E. 4.4.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit der Beschwerdeführer darauf hinweist, er habe aufgrund dieser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Be-schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zahlreiche Operationen über sich ergehen lassen müssen, ist auf die Beurteilung des RAD vom 9. Mai 2016 hinzuweisen: Bei einer PAVK sei er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahrungsgemäss mit weiteren gelegentlichen Eingriffen zu rechnen, ohne dass daraus eine dauerhafte Veränderung der medizinisch-theoretischen Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit abzuleiten sei. Dem Bericht des F.___ vom 15. Januar 2016 seien keine wesentlichen neuen Befunde zu entnehmen und insbesondere ändere sich dadurch nichts an der Beurteilung der dauerhaften Arbeitsfähigkeit in ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passter Tätigkeit. Weitere Abklärungen seien nicht angezeigt (Urk. 8/268/8 un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist somit der medizinische Sachverhalt dahingehend erstellt, dass dem Beschwerdeführer nach wie vor leidensangepasste Tätigkeiten vorwie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gend sitzend ohne lange Gehstrecken und ohne langes Knien zu 100 % zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar sind. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der von der Beschwerdegegnerin durchgeführte Einkommensvergleich (Urk. 6 S. 2) blieb beschwerdeweise unbestritten und ist nach Lage der Akten im Ergeb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nis nicht zu beanstanden. Entsprechend dem errechneten Invaliditätsgrad von 6 % hat der Beschwerdeführer keinen Rentenanspruch.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung vom 1. Juni 2016 erweist sich damit als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und auf Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem Beschwerdeführer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannFonti</p></div> </div></body></html>