<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2017.00466</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Gerichtsschreiberin Nünlist</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 21. Februar 2019</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Georg </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Engeli</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Würgler</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> &amp; Partner Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Neustadtgasse 1, Postfach 2575, 8401 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1979 geborene X.___ besuchte aufgrund eines Entwicklungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">standes infolge einer Intelligenzschwäche von 1994 bis 1996 die Sonderschule Y.___. Eine finanzielle Unterstützung dieser Massnahme wurde seitens der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) auf Gesuch hin abgelehnt (vgl. Urk. 8/1-12). Vom 15. Januar bis 2. Februar 1996 sowie vom 19. August 1996 bis 10. August 1999 wurden dem Versicherten beruf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Massnahmen im Sinne von Probewochen im Rahmen der Berufswahl sowie einer zweijährigen BIGA-Anlehre als Holzarbeiter inklusive einem vorausgeh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Berufsvorbereitungsjahr gewährt. Nach erfolgreichem Abschluss seiner An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lehre konnte der Versicherte rentenausschliessend eingegliedert werden, worauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin die beruflichen Massnahmen abgeschlossen wurden (Urk. 8/13-33). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 14. Januar 2008 meldete sich X.___ unter Hinweis auf einen am 25. Februar 2006 erlittenen Skiunfall erneut bei der IV zum Leistungsbezug (Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vermittlung) an (Urk. 8/39). Zuletzt war der Versicherte bis am 31. Mai 2007 bei der Z.___ AG als Lager</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitarbeiter angestellt (Urk. 8/49 S. 77, 8/54). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, leitete daraufhin Abklärungen in erwerblicher so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie medizinischer Hinsicht in die Wege, die Akten der Suva wurden beige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen. Mit Mitteilung vom 3. September 2008 (Urk. 8/74) wurde der Versicherte darüber infor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">miert, dass ihm gemäss Abklärungen der IV aufgrund des Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des keine beruflichen Eingliederungsmass-nahmen zumutbar seien und der Anspruch auf eine Rente geprüft werde. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 4. Februar 2009 (Urk. 8/81) erstattete Dr. med. A.___, Facharzt für Psychia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trie und Psychotherapie, im Auftrag der IV-Stelle ein Gutachten. Nach Aufer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">le</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung einer Schadenminderungspflicht im Sinne des Besuchs einer nachhaltigen fachärztlichen Psychotherapie (Urk. 8/89) sprach die IV-Stelle dem Versicherten mit Verfügungen vom 26. August 2009 (Urk. 8/95, 8/110) gestützt auf einen ermittelten Invaliditätsgrad von 61 % rückwirkend ab 1. Februar 2007 eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Drei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu. Eine am 18. Juni 2010 eingeleitete Revision der Invalidenrente zeigte keine Veränderung (Urk. 8/120-131).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Jahre 2013 leitete die IV-Stelle eine weitere revisionsweise Überprüfung der Invalidenrente von X.___ ein (Urk. 8/133). Wiederum wurden medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sche sowie erwerbliche Abklärungen getätigt. Mit Vorbescheid vom 24. Juni 2013 (Urk. 8/138 f.) stellte die IV-Stelle dem Versicherten die Einstellung seiner bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">herigen Invalidenrente in Aussicht. Die dagegen erhobenen Einwände (Urk. 8/140,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 8/142-146) führten zu weiteren Abklärungen. Am 9. April 2015 (Urk. 8/181) erstat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tete die Begutachtungsstelle B.___, im Auftrag der IV-Stelle ein poly</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">disziplinäres Gutachten. Mit Vorbescheid vom 19. April 2016 (Urk. 8/189) stellte die IV-Stelle dem Versicherten die Einstellung seiner Invalidenrente gestützt auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a Abs. 1 der am 1. Januar 2012 in Kraft getretenen Schlussbestimmungen der Änderung vom 18. März 2011 des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Invalidenversicherung (6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket; kurz: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">SchlB</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG 6. IV-Revision</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) in Aussicht. Im Rahmen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einwandverfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gingen weitere medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zinische Berichte bei der IV-Stelle ein. Mit Verfügung vom 14. März 2017 (Urk. 2) stellte die IV-Stelle die bisherige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Versicherten ein.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 14. März 2017 erhob der Versicherte mit Eingabe vom 2. Mai 2017 (Urk. 1) Beschwerde und stellte folgende Anträge:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">«1.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Die angefochtene Verfügung sei aufzuheben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dem Beschwerdeführer sei weiterhin eine ¾-IV-Rente zuzusprechen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Eventualiter sei die Sache zur erneuten Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">4.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Der Beschwerde sei aufschiebende Wirkung zu gewähren.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">5.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Unter Kosten- und Entschädigungsfolge.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">6.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dem Beschwerdeführer sei die unentgeltliche Prozessführung und Rechtsvertretung durch mich zu gewähren.»</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 30. Mai 2017 stellte der Beschwerdeführer dem Gericht die Bestätigung seiner Wohnsitzgemeinde betreffend die finanzielle Unterstützung durch die Sozialhilfe zu (Urk. 5-6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrer Beschwerdeantwort vom 7. Juni 2017 (Urk. 7) beantragte die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin die Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 9. Juni 2017 (Urk. 9) wurde das Gesuch um Wiederher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde abgewiesen. Am 8. August 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 11) reichte der Beschwerdeführer eine schriftliche Bestätigung vom 12. Juli 2017 (Urk. 12) ein, wonach er über keine Rechtsschutzversicherung ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füge.</span><span id="FUNKTION1"></span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX204"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">SchlB</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG 6. IV-Revision</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> werden Renten, die bei pathoge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tisch-ätiologisch unklaren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">syndromalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdebildern ohne nachweisbare </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">orga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nische Grundlage gesprochen wurden, innerhalb von drei Jahren nach Inkraf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">treten dieser Änderung überprüft. Sind die Voraussetzungen nach Artikel 7 des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht erfüllt, so wird die Rente herabgesetzt oder aufgehoben, auch wenn die Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aussetzungen von Artikel 17 Absatz 1 ATSG nicht erfüllt sind. Diese Bestim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mung ist verfassungs- und EMRK-konform (BGE 139 V 547 E. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom Anwendungsbereich von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">SchlB</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG 6. IV-Revision ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlossen sind Personen, die im Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderung das 55. Altersjahr zurückgelegt haben oder im Zeitpunkt, in dem die Überprüfung eingeleitet wird, seit mehr als 15 Jahren eine Rente der Invalidenversicherung beziehen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a Abs. 4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">SchlB</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IV-Revision </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorgesehene Rentenherabsetzung beziehungsweise -aufhebung ist nicht auf vor dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2008 zugesprochene Renten beschränkt. Erging die fragliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aber bereits in Beach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tung der jeweils relevanten Rechtsprechung zu pathogenetisch-ätiologisch unkla</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">syndromalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdebildern ohne nachweisbare organische Grundlage, bleibt kein Raum für ein Rückkommen unter dem Titel der Schlussbestimmung (BGE 140 V 8 E. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.1</span><span> </span><span id="XX006"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krankheitswert besteht, welcher die versicherte Person auch bei Aufbietung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu erzielen (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 5.4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt eine psychiatrische, lege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">artis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus (vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, 141 V 281 E. 2.1, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6). Eine fachärztlich einwandfrei festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fall </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">end objektivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, 139 V 547 E. 5.2, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit bei psychischen Erkrankungen im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Regelfall beachtlichen Standardindikatoren (BGE 143 V 418, 143 V 409, 141 V</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">281) hat das Bundesgericht wie folgt systematisiert (BGE 141 V 281 E. 4.3.1): </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kategorie «funktioneller Schweregrad» (E. 4.3)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Komplex «Gesundheitsschädigung» (E. 4.3.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde (E. 4.3.1.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz (E. 4.3.1.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Komorbiditäten (E. 4.3.1.3)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Komplex «Persönlichkeit» (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Res</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sourcen, E. 4.3.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Komplex «Sozialer Kontext» (E. 4.3.3) </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kategorie «Konsistenz» (Gesichtspunkte des Verhaltens, E. 4.4)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">gleichmässige Einschränkung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Aktivitätenniveaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> in allen vergleich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">baren Lebensbereichen (E. 4.4.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Leidens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">druck (E. 4.4.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beweisrechtlich entscheidend ist der verhaltensbezogene Aspekt der Konsistenz (BGE 141 V 281 E. 4.4; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_604/2017 vom 15. März 2018 E. 7.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss BGE 143 V 418 sind grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen, nach BGE 143 V 409 namentlich auch leichte bis mittelschwere Depressionen, für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit einem strukturierten Beweisverfahren nach Massgabe von BGE 141 V 281 zu unterziehen (Änderung der Rechtsprechung). Speziell mit Bezug auf leichte bis mittelschwere depressive Störungen hielt das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgericht in BGE 143 V 409 – ebenfalls im Sinne einer Praxisänderung – fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass eine invalidenversicherungsrechtlich relevante psychische Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">igung nicht mehr allein mit dem Argument der fehlenden Therapieresistenz aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuschliessen sei (E. 5.1; zur bisherigen Gerichtspraxis vgl. statt vieler: BGE 140 V 193 E. 3.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_13/2016 vom 14. April 2016 E. 4.2). Für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit sind somit auch bei den leichten bis mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gradigen depressiven Störungen systematisierte Indikatoren beachtlich, die es – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unter Berücksichtigung leistungshindernder äusserer Belastungsfaktoren einerseits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und von Kompensationspotentialen (Ressourcen) andererseits – erlau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben, das tat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sächlich erreichbare Leistungsvermögen einzuschätzen (BGE 141 V 28</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 E. 2, E. 3.4-3.6 und 4.1). Die Therapierbarkeit ist dabei als Indiz in die gesamthaft vorzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmende allseitige Beweiswürdigung miteinzubeziehen (BGE 143 V 409 E. 4.2.2; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_449/2017 vom 7. März 2018 E. 4.2.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Anerkennung eines rentenbegründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Auswirkungen der medizinisch festgestellten gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und widerspruchsfrei mit (zumindest) überwiegender Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit nachgewiesen sind. Fehlt es an diesem Nachweis, hat die materiell beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belastete versicherte Person die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; vgl. BGE 144 V 50 E. 4.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Rechtsprechung ist auf alle im Zeitpunkt der Praxisänderung noch nicht erledigten Fälle anzuwenden (Urteil des Bundesgerichts 9C_580/2017 vom 16. Januar 2018 E. 3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="UV153"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen der Experten begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete ihre Verfügung vom 14. März 2017 (Urk. 2) dahingehend, dass die Überprüfung der Invalidenrente gemäss den Schlussbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stimmungen ergeben habe, dass die vorliegenden Diagnosen, welche zur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geführt hätten, zu den ätiologisch-pathogenetisch unklaren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">syndro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">malen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zustandsbildern ohne nachweisbare organische Grundlage gehörten. Am 9. April 2015 sei im B.___ eine polydisziplinäre Begutachtung erstellt worden, deren Diagnosestellung nachvollziehbar sei. Die Ausschlussgründe seien aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeigt, diskutiert und berücksichtigt worden. Dem Gutachten sowie den übrigen Akten liessen sich weiter genügend Informationen entnehmen, damit eine Prü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fung im Sinne von BGE 141 V 281 vorgenommen werden könne. Aus somatischer Sicht könne allenfalls eine qualitative Einschränkung formuliert werden. Diese lasse sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumindest für körperlich schwere Arbeiten aufgrund der radiomor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">phologisch festzustellenden beginnenden degenerativen Veränderungen, aufgrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der zweifellos vorhandenen muskulären </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dekonditionierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und der chronifi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten perzipierten Beschwerdesymptomatik begründen. Die quantitativen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kungen seien vor allem aus psychiatrischer Sicht zu beurteilen bei einer leichten depressiven Episode mit somatischem Syndrom. Aus neuropsy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cholo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Sicht ergäben sich keine Hinweise, dass das aktuelle kognitive Leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">niveau eine Verschlechterung erfahren habe. Die kognitiven Einschränkungen führten damit insbesondere zu einer qualitativen Einschränkung in Bezug auf das Profil der Tätigkeiten. Der Beschwerdeführer sei in der Vergangenheit jedoch in der Lage gewesen, mit diesen Defiziten erfolgreich im Berufsalltag zu bestehen. Die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Lagerist sowie die erlernte Tätigkeit als Schreiner in Anlehre seien nicht mehr zumutbar. Für eine angepasste Tätigkeit bestehe jedoch eine 70%ige Arbeitsfähigkeit (S. 2 f.). In Anwendung der Schwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bundesamtes für Statistik (BFS) für Validen- und Invalideneinkommen ermittelte die Beschwerdegegnerin einen ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausschliessenden Invaliditätsgrad von 30 % (S. 3 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrer Beschwerdeantwort vom 7. Juni 2017 (Urk. 7) machte die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin ergänzend geltend, gemäss gutachterlicher Einschätzung liege aus psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrischer Sicht einzig eine leichte depressive Episode mit somatischem Syn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">drom vor. Diese würde für sich alleine aus rechtlicher Sicht mangels erheblicher Schwere kein invalidisierendes Leiden darstellen, womit die attestierte Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung von 30 % nicht beachtlich sei.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen brachte der Beschwerdeführer mit Beschwerdeschrift vom 2. Mai 2017 (Urk. 1) im Wesentlichen vor, im Gutachten seien die Diagnosen von Dr. med. C.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, nicht berücksichtigt worden. Dies gelte auch für seine Medikamentenunverträglichkeit. Es resultiere daher eine geringere als 70%ige Arbeitsfähigkeit. Er könne eine Arbeitsfähigkeit von 70 % nicht umsetzen. Von einem ordentlichen Aktivitätsniveau könne - entgegen den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausführungen im Vorbescheid - keine Rede sein. Weiter seien ihm Eingliede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">massnahmen zu gewähren, bevor über den Anspruch auf Invalidenrente ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den werde. Diesbezüglich habe die Beschwerdegegnerin nichts unternom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men. Schliesslich sei das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gestützt auf seinen letzten Lohn zu er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mitteln und bei der Festsetzung des Invalideneinkommens sei der verminderte Intelligenzquotient des Beschwerdeführers von 50 bis 69 zu berücksichtigen und ein Abzug von mindestens 15 % vorzunehmen. Dies ergebe «einen Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grad von 41 %», weshalb eine Invalidenrente in der bisherigen Höhe, mindestens aber </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, zuzusprechen sei. Schliesslich sei der Beschwerdeführer nicht in der Lage, die Rechtsvertretung selber zu finanzieren. Aufgrund der Kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">plexität der Materie sei er auf einen Anwalt angewiesen und die Beschwerde sei nicht aussichtslos (S. 2 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer war bei Inkrafttreten der Schlussbestimmungen am 1. Januar 2012 32 Jahre alt (Urk. 8/4 S. 1) und bezog im Zeitpunkt der Einleitung der Rentenrevision am 1. März 2013 (Urk. 8/130 S. 3, 8/133) seit rund sechs Jahren eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 8/95, 8/110). Er fällt damit nicht unter die Ausnahmebestimmung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a Abs. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">SchlB</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG 6. IV-Revision. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgte am 26. August 2009 sodann nicht unter Berücksichtigung der Rechtsprechung zu pathogenetisch-ätiologisch unklaren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">syndromalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bildern ohne nachweisbare organische Grundlage (Urk. 8/87/5-6, 8/95).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Medizinische Grundlage für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bildete das am 4. Februar 2009 erstattete Gutachten von Dr. A.___ (Urk. 8/81). Darin wurden als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine dissoziative Bewegungsstörung der linken Schulter (ICD-10 F44.4), eine reaktive depressive Entwicklung, gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tig leichte depressive Episode (ICD-10 F32.0), sowie ein chronisches Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">syndrom mit somatischer und somatoformer Komponente im Sinne einer anhal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tend somatoformen Schmerzstörung (ICD-10 F45.4) festgehalten. Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Lagerist sei nicht mehr zumutbar. Für eine den körperlichen Beschwerden angepasste Tätigkeit bestehe aus psychiatrischer Sicht medizinisch-theoretisch eine 50%ige Arbeitsfähigkeit (S. 12). Damit erfolgte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unbestrittenermassen gestützt auf pathogenetisch-ätiolo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gisch unklare </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">syndromale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdebilder ohne nachweisbare organische Grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lage. Dieser Schluss wird gestützt durch die im Gutachten zitierten medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 1-5), namentlich den Bericht vom 6. März 2007, in dem der Kreisarzt die Beschwerden nicht durch die initial festgestellten Verände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen zu erklären vermochte (S. 2), den Bericht der Klinik D.___ vom 25. August 2008, wonach kein Hinweis auf eine strukturelle Pathologie im Bereich des Schultergelenks vorliege (S. 5), und die Beurteilung durch den RAD-Arzt Dr. med. E.___, Facharzt für Allgemeinmedizin, der am 18. November 2008 von fehlenden IV-relevanten Korrelaten an der linken Schulter und der Wirbel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">säule sprach (Urk. 8/87/4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Festzuhalten ist dabei, dass rechtsprechungsgemäss nicht nur die somatoforme Schmerzstörung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 140 V 8 E. 2.2.1.3, 142 V 342),</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sondern auch die von den befassten Ärzten erwähnte dissoziative </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bewegungsstörung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">syndromales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdebild zu fassen ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 9C_903/2007 vom 30. April 2008 E. 3.4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die diagnostizierte depressive Entwicklung wurde seitens Dr. A.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">insbesondere als reaktiv zu psychosozialen Problemen beschrieben (S. 11) und stellte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> somit keinen eigenständigen Gesundheitsschaden dar; ebenso wenig war die leichte depressiven Episode geeignet, eine leistungsspezifische Invalidität zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">begründen (Urteil des Bundesgerichts 9C_506/2014 vom 10. November 2014 E. 4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Blick auf das Dargelegte ist eine Überprüfung der Invalidenrente des Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführers gestützt auf die Schlussbestimmungen somit zulässig (E. 1.1). Zu prüfen bleibt, ob die bisherige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu Recht aufgehoben wurde. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Aufhebung der Invalidenrente mit Verfügung vom 14. März 2017 (Urk. 2) stützte sich auf das am 9. April 2015 erstattete B.___-Gutachten (Urk. 8/181). Darin wurden folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nannt: ein chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lumbovertebrales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzsyndrom mit nicht-radikulärer Schmerzausstrahlung mehr ins linke als ins rechte Bein (klinisch allseitig, mus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kulär durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegeninnervationen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingeschränkte Lendenwirbelsäulen [LWS]-Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit ohne radikuläre Zeichen, diffuse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weichteildolenzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; radiologisch regulärer LWS-Aspekt [Röntgen vom 4. Februar 2015], magnetresonanz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tomo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">phisch Bandscheibenprotrusion L4/5 ohne Wurzelkompression, mediane breite Diskushernie L5/S1 mit Wurzelkontakt S1 beidseits ohne Verdrängung [Magnet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">resonanztomographie {MRI} vom 7. Oktober 2013]), chronische Schulterschmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zen links (Status nach Schulterkontusion links bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Skisturz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 25. Februar 2006, Status nach ossären Kontusionszeichen am distalen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Klavikulaköpfchen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sehn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ansatzödem am Tuberculum majus links mit Sehnen-Signalstörung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">regre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dient</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Verlauf [MRI vom 7. März 2008 RIW und vom 21. August 2008 Klinik D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">], Status nach Beschreibung einer kleinen Hill-Sachs-Läsion am Humerus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kopf mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ligamentärer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Signalstörung glenohumeral [MRI vom 12. Oktober 2006], im Verlauf nicht mehr identifizierbar [Klinik D.___ 21. August 2008], klinisch aktuell inkonstantes Schonungsverhalten, passiv fast freie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beweglichkeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegeninnervationen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, sonographisch aktuell unauffäl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lige Verhältnisse beidseits [funktioneller Ultraschall, Dr. F.___ vom 3. Februar 2015], möglicherweise im Rahmen eines ehemals durchgemachten Komplexen Regionalen Schmerzsyn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">droms </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">[CRPS]1/neurogener Schmerkomponente [G62.9], aktuell keine Hinweise für Aktivität eines CRPS, mögliche dissoziative Bewe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungsstörung), ein chroni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lumbovertebrales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzsyndrom (ICD-10 M54.5;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne radikuläre Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fallsymptomatik, bei degenerativer Veränderung im Bereich der LWS ohne Nerven</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurzelkompression), eine leichte depressive Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10 F32.01; nach Anpassungsstörung nach Sportun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fall 2006, unter spezifi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scher psychiatrischer Behandlung, bestehend seit 2007) sowie eine leichte bis mittelschwere neuropsychologische Störung, leichte Intelli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genzminderung IQ 50 bis 69, ICD-10 F70 bei anamnestisch Entwicklungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zögerung mit leichter Intelligenzminderung (ICD-10 F70), chronischer Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lastung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lumboverte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">brales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzsyndrom, Schulterschmerzen), leichter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">depres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">siver Episode mit somatischem Syndrom (ICD-10 F32.01) nach Anpas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störung nach Sportunfall 2006 sowie ein Verdacht auf Symptomverdeutlichung (S. 46 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Lagerist sei, unter Annahme einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">musku</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">loskelettär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> belastenden Tätigkeitscharakteristik in diesem Beruf, bleibend kein Reintegrationspotenzial zu erkennen. Derzeit bestehe eine 70%ige Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit in angepasster Tätigkeit. Aus isoliert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">muskuloskelettärer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht bestehe spätes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens ab jetzigem Gutachtenszeitpunkt ein (theoretisch) hohes Reintegra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tionspo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tential für entsprechend biomechanisch angepasste Tätigkeiten (S. 53): Zumutbar seien Arbeiten körperlich leichter Charakteristik, ohne wiederholtes Heben, Stossen oder Ziehen von Lasten von mehr als drei bis fünf kg, ohne ausgeprägt über Kopf, gebückt, kauernd oder kniend zu verrichtende Tätigkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anteile, ohne Notwendigkeit zu wiederholten ausgreifenden Bewegungen mit den Armen, ohne Notwendigkeit zu repetitivem Fassen von Lasten oder Gewichten von mehr als fünf bis sieben kg, ohne kniende oder wiederholt Treppen- oder Leitern-be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nutzende Tätigkeitsanteile (ventrale Knieschmerzen) und ohne Über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anteile. Derartige Tätigkeiten wären zu 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">% </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuzumuten, eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> etwas v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ermin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">L</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eistun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sgeschwindigkeit bei Schmerzen und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dekonditionierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechnung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu stellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 53 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese 80%ige Arbeitsfähigkeit sei auch aus neuropsychologischer Sicht möglich. Die Leistungseinschränkung begründe sich mit der verminderten mentalen Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">last</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">barkeit und erhöhten Ermüdung und es spielten hier die Schmerzprob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lematik und die psychiatrische Symptomatik mit hinein. Eine den Defiziten und Res</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sourcen angepasste Tätigkeit umfasse kognitiv einfache und klar strukturierte Aufgabenstellungen. Die Arbeitsgestaltung solle eine angemessene Flexibilität hinsichtlich der Arbeitszeiten und des Arbeitstaktes ermöglichen. Die primär praktischen Aufgabenstellungen sollten weitgehend überlernt und automatisiert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sein, könnten aber auch einen rein repetitiven Charakter haben. Die Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schritte sollten serieller Art sein. Vermieden werden sollten das simultane Erledi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen von Aufgaben und Arbeitssituationen, bei denen gleichzeitig verschie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dene Teil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aufgaben zu beachten seien. Die kognitiven Voraussetzungen für die Organi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sation und Planung von Arbeitsprozessen seien nur sehr eingeschränkt vorhan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den. Anforderungen an die Flexibilität und Umstellfähigkeit gelte es ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ring zu halten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer sei grundsätzlich in der Lage, bei angepasstem Anfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsniveau neues Fachwissen und insbesondere neue Arbeitsschritte respektive Arbeitsprozesse zu lernen, doch sei dieses Lernen wahrscheinlich mit einem deutlichen Mehraufwand verbunden. Eine umfassende und gut betreute Einar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitung in ein neues Tätigkeitsfeld sei unabdingbar. Aufgrund der zusätzlichen psychiatrischen Einschränkungen sei eine solche Tätigkeit aktuell nur zu 70 % umsetzbar. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die verminderte Leistungsfähigkeit sei bedingt durch eine Verlangsamung des Arbeitstempos infolge verstärkter Ermüdbarkeit und ein damit verbundener ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mehrter Pausenbedarf sei inkludiert. Der Beschwerdeführer müsse für die Arbeit eine gewisse Willensanstrengung vollbringen und ermüde rascher. Die Team</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit sei heute als leichtgradig vermindert einzustufen. Die Tätigkeit sollte in kleine, in sich abgeschlossene Teiltätigkeiten gegliedert sein und keine ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prägten «Stosszeiten», also Zeitabschnitte mit hohem Stressaufkommen, bein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halten. Schichtarbeiten, unregelmässige Arbeitszeiten und Wochenenddienste sollten vermieden werden. Vom beruflichen Führen von Fahrzeugen, Beschäfti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung an gefährlichen Maschinen und der Benutzung gefährlicher Werkzeuge sollte ebenso abgesehen werden, wie von Arbeiten über Boden. Solche Aufgaben könnten Ängste auslösen und zur Verstärkung der Symptome führen. Zu berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigen sei ebenfalls die bekannte Stauballergie, entsprechende Arbeitsumge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bungen seien vorausgesetzt (S. 54). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer wurde durch die B.___ Gutachter allseitig (internistisch, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrisch, rheumatologisch, neurologisch, neuropsychologisch) und umfassend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> untersucht (Urk. 8/181). Die Gutachter nahmen ihre Beurteilung in Kenntnis der Aktenlage (S. 1 ff., S. 113 ff.) sowie der geklagten Beschwerden (S. 26 f., S. 65 f., S. 88 f., S. 104 f., S. 123 f., S. 126) vor, die Krankengeschichte des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führers wurde eingehend diskutiert (S. 48 ff.). In diesem Zusammenhang ist ins</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besondere darauf hinzuweisen, dass die aktenkundigen Berichte der behandeln</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Psychiaterin Dr. C.___ berücksichtigt wurden (S. 20 ff.). Dr. med. G.___, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, diskutierte - entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers - auch die seitens der behandelnden Psychiaterin gestellten Diagnosen (S. 79). Seine Diagnose stellte er nach eingehender Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchung des Psychostatus des Beschwerdeführers, differenzialdiagnostische Über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">le</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungen legte er in schlüssiger Weise dar. Dabei begründete er insbesondere, wes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halb er - entgegen der Beurteilung von Dr. C.___ - nicht auf eine anhal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tende somatoforme Schmerzstörung oder eine Somatisierungsstörung schloss und auch nicht von einer dissoziativen Störung oder einer Wahnstörung ausging (S. 71 ff., S. 76 ff.). Auch in den übrigen Fachdisziplinen erfolgten eingehende klinische Untersuchungen respektive neuropsychologische Testungen, wobei teils auch Diskrepanzen festzustellen waren (S. 28 f., S. 90 ff., S. 99 f., S. 107 f., </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S. 125 ff.). Die Medikamentenunverträglichkeit des Beschwerdeführers wurde durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Gutachter mitberücksichtigt und als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit festgehalten, was nicht zu beanstanden ist (S. 47, S. 88 f., S. 96). So hat auch der Hausarzt des Beschwerdeführers die Medikamenten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">träg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit beurteilt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/170 S. 1). Die gutachterlich-diagnostischen Würdigungen erscheinen w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiter mit Blick auf die erhobenen Befunde schlüssig. Aufgrund des Dargelegten ist das B.___-Gutachten als beweiswertig im Sinne der bundesgerichtlichen Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung (E. 1.3) zu qualifizieren.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zwar erscheint fraglich, ob der aus psychiatrischer Sicht aufgrund der Diagnose </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> leichten depressiven Episode </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit somatischem Syndrom (ICD-10 F32.01) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">attestierten 30%igen Einschränkung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8/181 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">76, S. 54</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Blick auf die praxisgemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch für psychische Leiden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erforderliche struk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">turierte, ergebnisoffene Beurteilung anhand der Standardindikatoren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">143 V 418)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und die grundsätzlich nicht invalidisierende Wirkung dieser Diagnose (vgl. vorstehende E. 3.1) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus rechtlicher Sicht gefolgt werden kann (vgl. E. 1.2). Dies kann jedoch offengelassen werden, wie nachfolgend aufzuzeigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sein wird</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 5.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Mit den Gutachtern ist somit davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer im Zeitpunkt der Erstattung des Gutachtens am 9. April 2015 (Urk. 8/181 S. 1) in leidensangepasster Tätigkeit zu 70 % arbeitsfähig war. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In den Akten liegen betreffend den Zeitraum nach der Gutachtenserstattung weitere Berichte: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrer Stellungnahme vom 20. April 2016 (Urk. 8/190) wies Dr. C.___ auf ihre von den Gutachtern divergierende medizinische Beurteilung der Sachlage hin. Aspekte, welche durch die B.___-Gutachter unerkannt oder ungewürdigt geblieben sind, nannte sie jedoch keine. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ihre unter Hinweis auf die Chronifizierung des Leidens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Komorbidität geübte Kritik an der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">damals geltenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schmerz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung ist nicht mehr von Belang, verlangt doch die jüngere bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richtliche Rechtsprechung bei den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">syndromalen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wie auch bei psychischen Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdebildern eine strukturierte, ergebnisoffene Beurteilung mittels der neuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaffenen Standa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rdindikatoren (BGE </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">143 V 418</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 141 V 281 E. 3.6 und E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6, 141 V 585 E. 5.3).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sodann wurden auch die neuropsychologischen Einschränkungen des Beschwerdeführers angemessen berücksichtigt und fanden als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit Eingang in die gutachterlichen Schlussfol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerungen (vgl. E. 4.1, 4.2.1). Ob es aus psychiatrischer Sicht zu einer Verbesse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">run</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">g des Gesundheitszustandes gekommen ist oder nicht, ist weiter mit Blick auf den vorliegend zur Anwendung gelangenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rückkommenstitel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Schlussbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mungen (E. 3) nicht von Bedeutung, weshalb auf diese Kritik der behandelnden Psychiaterin nicht weiter einzugehen ist. Damit vermag die Stellungnahme der behandelnden Psychiaterin keine Zweifel am B.___-Gutachten zu begründen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_677/2014 vom 29. Oktober 2014 E. 7.2 mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anlässlich einer MRI-Untersuchung der Halswirbelsäule (HWS) vom 15. Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 (Urk. 8/193) zeigte sich folgender Befund: Mittelgrosse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rezessal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> rechts gelegene Diskushernie C5/6, so dass eine Reizung der Nervenwurzel C6 rechts zwanglos erklärt wäre. Kleine nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">neurokompressive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mediane Diskushernie C6/7. Leichte nicht aktivierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Osteochondrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> C6/7. Eine spezifische fachärztlich-neurologische Behandlung hat dieser Befund offenbar nicht nach sich gezogen (Urk. 8/200). Alleine gestützt auf die rund sieben Monate nach neurologischer Untersuchung des Beschwerdeführers im Rahmen der Begutachtung (Urk. 8/181 S. 103) durchgeführte Bildgebung ist daher nicht überwiegend wahrscheinlich auf eine relevante Verschlechterung zu schliessen. Dieser Schluss rechtfertigt sich im Übrigen auch mit Blick auf die Einschätzung des Hausarztes des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führers, Dr. med. H.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, der am 10. Dezember 2016 in Kenntnis dieses Befundes von einer im Wesentlichen unveränderten Symptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausging und dementsprechend die Beschwerdebilder als chronisch bezeichnete (Urk. 8/202 Ziff. 1.1 und Ziff. 1.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht der Notfallpraxis des Kantonsspitals I.___ vom 24. August 2016 (Urk. 8/199) wurden als Diagnose stärkste Kopfschmerzen temporal, am ehesten Migräneanfall, festgehalten (S. 1). Diesbezüglich ist darauf hinzuweisen, dass die Kopfschmerzen bereits durch die Gutachter berücksichtigt wurden und als episo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dische Migräne ohne Aura (ICD-10 G43.0) im Sinne einer Diagnose ohne Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirkung auf die Arbeitsfähigkeit in ihre Beurteilung Eingang fanden (Urk. 8/181 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">S. 47). Von einer relevanten Verschlechterung in dieser Hinsicht - etwa einer Häufung der Migräneanfälle im Vergleich zum Zeitpunkt der Begutachtung oder von stärkeren Schmerzen (vgl. Urk. 8/181 S. 105) - kann aufgrund dieses einma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ligen Vorkommnisses, das nach einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sonnenexposion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von sechs Stunden aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">treten war, nicht ausgegangen werden. Damit bleibt es auch für den Zeitraum nach der Begutachtung bei der gutachterlichen Würdigung.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Arztbericht zuhanden der IV vom 10. Dezember 2016 (Urk. 8/202 S. 1 ff.) trug Dr. med. H.___ die Diagnosen aus den einzelnen Fachdisziplinen zusammen (S. 1). Diesbezüglich ist festzuhalten, dass aus psychiatrischer Sicht im Wesent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen die gleichen Diagnosen genannt wurden, wie auch bereits vor der Begut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achtung (Urk. 8/133 S. 4 f., 8/147 f.; Urk. 8/202 S. 11 f.). Hinsichtlich der Proble</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">matik an der linken Schulter (Urk. 8/202 S. 1) hielt Dr. med. F.___, Facharzt für Rheumatologie und Physikalische Medizin, nach funktioneller Ultraschall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">suchung vom 5. Januar 2016 fest, beim (festgestellten) Weichteilplus handle es sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> um ein bekanntes Lipom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">interscapulär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> links. Abgesehen von einer kleinen Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kalkung am Ansatzbereich der Supraspinatussehne linksseitig liege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sonomor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein unauffälliger Befund vor. Die Beschwerden seien aus sonogra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">phischer Sicht nicht erklärbar (Urk. 8/202 S. 19). Im Zusammenhang mit der Problematik an der Lendenwirbelsäule (LWS) ist gemäss Bildgebung vom 24. November 2016 von einem unveränderten Status auszugehen (Urk. 8/202 S. 18). Bezüglich des zervikalen Schmerzsyndroms wird auf die Ausführungen weiter oben verwiesen. Schliesslich bleibt an dieser Stelle darauf hinzuweisen, dass auch der Hausarzt festhielt, es gebe «nichts Neues». Der Beschwerdeführer leide weiterhin an Nacken-, Kopf-, Schulter- und Kreuzschmerzen, weshalb er auch häufig nicht schlafen könne. Die Symptomatik sei unverändert (S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In ihrer Stellungnahme vom 21. Februar 2017 (Urk. 8/206) wiederholte Dr. De </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> schliesslich im Wesentlichen ihre Beurteilung, wonach der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer zu 100 % arbeitsunfähig sei.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt ist damit der Beweiswert des B.___-Gutachtens aufgrund der nach Gutachtenserstattung verfassten Berichte nicht in Frage zu stellen und es kann auch nicht auf eine seither eingetretene relevante Veränderung des Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustandes geschlossen werden. Somit durfte auch im Zeitpunkt des Verfügungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erlasses am 17. März 2017 (Urk. 2) noch auf die beweiswertige gutachterliche Beurteilung der B.___ abgestellt werden. Eine Rückweisung zwecks Durchführung weiterer Abklärungen (Urk. 1 S. 1) erübrigt sich damit (antizipierte Beweiswür</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">digung: BGE 124 V 94 E. 46, 122 V 157 E. 1d). Zu prüfen bleibt der gestützt auf die gutachterliche Beurteilung resultierende Invaliditätsgrad.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 des IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person na</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.1</span><span> </span><span id="XX171"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; 135 V 58 E. 3.1; 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Beschwerdeführer wurde seine letzte Anstellung bei der Z.___ gemäss An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gaben im Fragebogen für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitgebende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 13. März 2008 (Urk. 8/54) aus ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitlichen Gründen gekündigt (S. 2). Das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist damit - wie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer zu Recht vorbringt - entgegen dem Vorgehen der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin (Urk. 2 S. 3) auf Grundlage des letzten Lohnes des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führers zu ermitteln. Die ehemalige Arbeitgeberin gab an, dass der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer im damaligen Zeitpunkt ohne Gesundheitsschaden Fr. 4'800.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- pro Monat verdient hätte (S. 3). Dies entspricht für das Jahr 2008 einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 62'400.-- (Fr. 4'800.-- x 13 [vgl. Urk. 8/49 S. 182). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufindexiert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf das Jahr 2014 (die Angaben aus dem Jahr 2016 waren im Zeitpunkt des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungserlasses noch nicht veröffentlicht [vgl. </span><a href="https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">https://www.bfs.ad</span> </a><a href="https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">min.ch/bfs/</span> </a><a href="https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de/</span> </a><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">home/aktuell/me</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dienmitteilungen.assetdetail.5226936.html</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, zuletzt besucht am 29. Januar 2019], weshalb grundsätzlich die Werte aus dem Jahr 2015 mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebend wären. Da das Invalideneinkommen jedoch - wie nachfolgend zu zeigen sein wird - auf statis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Werten zu erheben ist und diese lediglich alle zwei Jahre veröffentlicht werden, kann auch für das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf das Jahr 2014 ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werden) resultiert hieraus ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 66'218.-- (Fr. 62'400.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> x 2220/2092 [T39, Entwicklung der Nominallöhne, der Konsu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenpreise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und der Reallöhne, Männer, 1976-2016]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.1</span><span> </span><span id="XX081"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Festsetzung des trotz Gesundheitsschädigung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zumutbarerweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> noch reali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) ist nach der Rechtsprechung primär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Person konkret steht. Übt sie nach Eintritt der Invalidität eine Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit aus, bei der – kumulativ – besonders stabile Arbeitsverhältnisse gegeben sind und anzunehmen ist, dass sie die ihr verbliebene Arbeitsfähigkeit in zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">barer Weise voll ausschöpft, und erscheint zudem das Einkommen aus der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leistung als angemessen und nicht als Soziallohn, gilt grundsätzlich der tatsächlich erzielte Verdienst als Invalidenlohn (BGE 139 V 592 E. 2.3; 135 V 297 E. 5.2; 129 V 472 E. 4.2.1; 126 V 75 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="XX085"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom BFS periodisch herausgegebenen LSE herangezo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2, 129 V 472 E. 4.2.1, 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">öffentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (BGE 143 V 295 E. 4.1.3; zur Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 143 V 295 E. 4.2.2, 142 V 178 E. 2.5.8.1, 133 V 545 E. 7.1). Der Griff zur Lohnstatistik ist subsidiär, das heisst deren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beizug</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lideneinkommens aufgrund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7, 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reichmuth, IVG, 3. Aufl. 2014, N 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer übt seit seiner Berentung keine Erwerbstätigkeit mehr aus. Zur Bemessung seines Invalideneinkommens ist daher auf die statistischen Werte gemäss LSE abzustellen. Aufgrund der gesamten Umstände ist vom Kompetenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">niveau 1, Total, der Tabelle TA1, Monatlicher Bruttolohn nach Wirtschafts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zweigen, Kompetenzniveau und Geschlecht, Privater Sektor, auszugehen. Im Jahr 2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verdienten Männer im Kompetenzniveau 1 durchschnittlich Fr. 5'312.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dies entspricht einem Jahreseinkommen von Fr. 63'744.-- (Fr. 5'312.-- x 12), respektive bei einem zumutbaren Pensum von 70 % gemäss gutachterlicher Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung (E. 4) einem Einkommen von Fr. 44'620.80 (Fr. 63'744.-- x 0.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnitts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellenlohn) alle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">falls zu kürzen. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche und berufliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Merkmale, wie Art und Ausmass der Behinderung, Lebens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">alter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäfti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungsgrad Auswirkungen auf die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Lohnhöhe haben können (BGE 124 V 321 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund dieser Faktoren kann die versicherte Person die verbliebene Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt möglicherweise nur mit unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten (BGE 126 V 75 E. 5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Abzug soll aber nicht automatisch erfolgen. Er ist unter Würdigung der Umstände im Einzelfall nach pflichtgemässem Ermessen gesamthaft zu schätzen und darf 25 % nicht übersteigen (BGE 135 V 297 E. 5.2; 134 V 322 E. 5.2 und 126 V 75 E. 5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-cc). Die Rechtsprechung gewährt insbesondere dann einen Abzug auf dem Invalideneinkommen, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen kör</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">per</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich leichter Hilfsarbeitertätigkeit in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist (BGE 126 V 75 E. 5a/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Zu beachten ist jedoch, dass allfällige bereits in der Beurteilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit enthaltene gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heitliche Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen nicht zusätzlich in die Bemessung des leidensbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dingten Abzugs ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fliessen und so zu einer doppelten Anrechnung desselben Gesichtspunkts führen dürfen (Urteil 9C_846/2014 vom 22. Januar 2015 E. 4.1.1 mit Hinweisen; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_805/2016 vom 22. März 2017 E. 3.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung darf das (kantonale) Sozialversicherungsgericht sein Ermessen, wenn es um die Beurteilung des Tabellenlohnabzuges gemäss BGE 126 V 75 geht, nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen; es muss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Gegebenheiten abstützen können, welche seine abwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chende Ermessensausübung als naheliegender erscheinen lassen (BGE 137 V 71 E. 5.2 und 126 V 75 E. 6). Wurde bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn ein Merkmal oder ein bestimmter Aspekt eines Merkmals zu Unrecht nicht berücksichtigt oder zu Unrecht berücksichtigt, hat die Beschwerdeinstanz den Abzug gesamthaft neu zu schätzen (vgl. Urteile des Bundesgerichtes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_113/2015 vom 26. Mai 2015 E. 3.2 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_808/2013 vom 14. Februar 2014 E. 7.1.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin hat sich mit der Frage des Leidensabzuges überhaupt nicht auseinandergesetzt (Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer machte die Gewährung eines leidensbedingten Abzuges in der Höhe von mindestens 15 % geltend (Urk. 1 S. 3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diesbezüglich ist vorab festzuhalten, dass die Intelligenzminderung des Besch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führers ihn nicht daran hinderte, bei der Z.___ eine Stelle als Lagerist zu finden. Der Lohn entsprach dabei der Arbeitsleistung (Urk. 8/54 S. 3), es wurde somit kein Soziallohn ausbezahlt. Aufgrund der Aktenlage ist weiter nicht ersicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich, dass es diesbezüglich - insbesondere seit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> - zu einer relevanten Verschlechterung gekommen wäre (Urk. 8/181 S. 132). Die gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achterliche Aussage, wonach es vielen Erwachsenen trotz Intelligenzminderung möglich sei zu arbeiten (Urk. 8/181 S. 76, S. 131), muss daher als auf den Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer zutreffend erachtet werden, hat er dies doch bereits unter Beweis gestellt. Im Übrigen wurde dieser Einschränkung bereits mit der um 20 % redu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zierten Arbeitsfähigkeit Rechnung getragen (vgl. E. 4.1). Eine doppelte Berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigung unter dem Aspekt des leidensbedingten Abzuges kommt daher nicht in Frage (E. 5.3.2.1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was die weiteren Merkmale angeht, so ist festzuhalten, dass der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer Schweizer ist (Urk. 8/181 S. 67). Schweizer ohne Kaderfunktion verdienten im Jahr 2014 leicht überdurchschnittlich (TA12, Monatlicher Bruttolohn, Schwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zer/innen und Ausländer/innen, nach beruflicher Stellung und Geschlecht, Privater Sektor, 2014), so dass sich unter diesem Titel kein Abzug rechtfertigt. Männer ohne Kaderfunktion mit einem Pensum von 70 % verdienten im Jahr 2014 sodann leicht unterdurchschnittlich (T18, Monatlicher Bruttolohn nach Beschäftigungsgrad, beruflicher Stellung und Geschlecht, Privater und öffent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">licher Sektor zusammen, 2014) so dass sich unter diesem Titel kein Abzug recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fertigt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Bedeutung des Kriteriums der Dienstjahre nimmt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im privaten Sektor </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, je niedriger das Anforderungsprofil ist. Mit Blick auf das Kompe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">niveau 1 (bis LSE 2010 Anforderungsniveau 4) kommt diesem Aspekt keine ins Gewicht fallende Bedeutung zu (vgl. Urteile des Bundesgerichts 9C_808/2015 vom 29. Februar 2016 E. 3.4.2 und 8C_805/2016 vom 22. März 2017 E. 3.3 unter Hinweis auf 8C_351/2014 vom 14. August 2014 E. 5.2.4.2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Hinsichtlich des Alters ist schliesslich festzuhalten, dass Hilfsarbeiten auf dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">massgebenden aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichenen Stellenmarkt altersunabhängig nachgefragt werden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urteile des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 8C_403/2017 vom 25. August 2017 E. 4.4.1 und 8C_805/2016 vom 22. März 2017 E. 3.4.3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit verbleiben als mögliche Gründe für einen Abzug vom Tabellenlohn die qualitativen Einschränkungen bei der Arbeitsausübung (E. 4.1). Diese sind indes - bezogen auf die ohnehin nurmehr in Frage kommende leichte Tätigkeit - nicht in einer Weise ausgeprägt, als dass der Beschwerdeführer mit einem massgeblich verminderten Lohn rechnen müsste. Jedenfalls erscheint die faktische Ermessens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausübung der Beschwerdegegnerin nicht als unangemessen, weshalb kein Abzug vom Tabellenlohn vorzunehmen ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einer Gegenüberstellung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Invalideneinkommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">resultiert eine Einkommenseinbusse von Fr. 21'597.20 (Fr. 66'218.-- - Fr. 44'620</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.80), was einem Invaliditätsgrad von 32.6 % entspricht. Ein fort</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ernder Anspruch auf eine Invalidenrente ist damit zu verneinen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anzufügen bleibt, dass selbst bei einem Abzug von 10 % (ein höherer Abzug ist unter keinem Titel denkbar) kein Anspruch mehr auf eine Rente der Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidenversicherung resultieren würde. Das Invalideneinkommen reduzierte sich auf Fr. 40'158.70 (Fr. 44'620.80 x 0.9), was zu einer Einkommenseinbusse von Fr. 26'059.30 und einem Invaliditätsgrad von 39.35 % führte (vgl. zur Rundung BGE 130 V 121). Ein Anspruch auf Weiterausrichtung einer Rente ist auch unter dieser Annahme nicht gegeben. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zum Vorbringen des Beschwerdeführers, wonach vor der Einstellung der Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidenrente berufliche Massnahmen hätten geprüft werden müssen, ist festzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten, dass gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a Abs. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">SchlB</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG 6. IV-Revision die Bezügerin oder der Bezüger im Falle der Herabsetzung oder Aufhebung der Invalidenrente Anspruch auf Massnahmen zur Wiedereingliederung nach Art. 8a IVG hat. In diesem Fall wird die Rente bis zum Abschluss der Massnahmen, längstens aber während zwei Jahren ab dem Zeitpunkt der Aufhebung oder Herabsetzung der Invalidenrente weiter ausgerichtet (Abs. 3). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entsprechend dem Willen des Gesetzgebers ist praxis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- anders als in (ordentlichen Revisions-) Fällen, in welchen gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls erst nach beruflichen Abklärungen über die Rentenaufhebung zu befinden ist - bei der Rentenreduktion beziehungsweise -aufhebung gemäss den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">SchlB</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG über die Rentenrevision zu entscheiden, bevor Massnahmen zur Eingliederung stattgefunden haben (Urteile des Bundesgerichts 8C_637/2017 vom 14. März 2018 E. 7.1 und 9C_64/2015 vom 27. April 2015 E. 4.1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Blick auf die dargelegten Bestimmungen kann die Rentenaufhebung vorliegend somit erfol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, ohne dass zuvor berufliche Massnahmen geprüft worden wären. Der Beschwerdeführer kann diesbezüglich jedoch jederzeit ein Gesuch bei der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin stellen - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wie im Übrigen auch in der Verfügung vom 14. März 2017 festgehalten (Urk. 2 S. 4). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span id="VV111"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Praxis sind in der Regel die Voraus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen für die Bewilli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung der unentgeltlichen Prozessführung und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verbeiständung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfüllt, wenn der Prozess nicht aussichtslos, die Partei bedürftig und die anwaltliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verbeistän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> notwendig oder doch geboten ist (BGE 103 V 46, 100 V 61, 98 V 115).</span><span id="CURSOR"></span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beantragte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schrift</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 2. Mai 2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 1) die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unentgeltliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Rechtspflege unter Bestellung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Georg </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Engeli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Winterthur,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unentgeltliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Rechtsvertreter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Prozessführung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht aussicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">los, die Bedürftigkeit des Beschwerdeführers ist ausgewiesen (Urk. 6/1-2, Urk. 11-12)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsverbeiständung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geboten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ihm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist daher die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unentgeltliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Rechtspflege unter Bestellung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsanwalt Georg </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Engeli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Winterthur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entgeltliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Rechtsbeista</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nd zu gewähren.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG sind auf Fr. 800.-- festzuset</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zen. Diese sind ausgangsgemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufzuerlegen, infolge der bewilligten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unentgeltliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Prozessführung jedoch einstweilen auf die Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richtskasse zu nehmen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hinzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Entschädigung des unentgeltlichen Rechtsvertreters, Rechtsanwalt Georg </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Engeli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ist nach Einsicht in seine Kostennote vom 8. Februar 2019 (Urk. 13/1) und ausgehend vom üblichen Stundenansatz von Fr. 220.-- auf Fr. 2'092.-- festzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist auf § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hinzuweisen, wonach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Nachzahlung der Auslagen für die Vertretung verpflichtet werden kann, sofern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dazu in der Lage ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In Bewilligung des Gesuches vom 2. Mai 2017 wird dem Beschwerdeführer Georg </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Engeli</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, Winterthur, als unentgeltlicher Rechtsver</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">treter für das vorliegende Verfahren bestellt und es wird ihm die</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">unentgeltliche </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Pro</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">zessführung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gewährt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">,</span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">und erkennt sodann:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, zufolge Ge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">währung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kasse </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">genommen. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text7"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter des Beschwerdeführers</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Georg Engeli, Winterthur</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">,</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 2'092.--</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) aus der Gerichtskasse entschädigt. </span><span id="Text5"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der Beschwerdeführer wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">wiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Georg </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Engeli</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis-</span><br/><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubNünlist</p><p></p></div> </div></body></html>