{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2017-03-29", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2016-00592_2017-03-29.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=217090&W10_KEY=13013507&nTrefferzeile=31&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "84bb8aa6bd6a0962448eb410f1196083"}, "Scrapedate": "2025-09-07", "Num": [" VB.2016.00592"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 29.03.2017 VB.2016.00592"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 29.03.2017 VB.2016.00592"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 29.03.2017 VB.2016.00592"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Baubewilligung | Bau von drei Terrassenh\u00e4usern: Auslegung und Einhaltung von Art. 37 BZO K\u00fcsnacht betr. zul\u00e4ssige Abgrabungen. Bei der Auslegung ist zu ber\u00fccksichtigen, dass Art. 37 BZO angesichts der in Art. 19 BZO enthaltenen Geschosszahlbeschr\u00e4nkung ausschliesslich gestalterische Zielsetzungen und keine nutzungsplanerische Funktion hat. Nach der Wegleitung soll mit Art. 37 BZO ein \u00fcberh\u00f6htes Erscheinungsbild von Geb\u00e4uden verhindert werden, indem die Abgrabungen begrenzt werden, sodass Fassaden an Hanglagen nicht zu hoch erscheinen (E. 3.4.2). Dieser Zweck wird durch die Ausnahme von Lichtsch\u00e4chte bei der Beurteilung der Zul\u00e4ssigkeit von Abgrabungen nicht unterlaufen, da diese optisch keinen Einfluss auf die wahrnehmbare Fassade haben, womit sich die Praxis der Baukommission als zul\u00e4ssig erweist (E. 3.4.3). Da einzig \u00e4sthetische Ziele verfolgt werden sollen, ist die Bestimmung der Geb\u00e4udeh\u00f6he im Sinn von Art. 37 Abs. 2 BZO nicht identisch derjenigen von \u00a7 280 Abs. 1 PBG, sondern er\u00f6ffnet der Baukommission im Rahmen der optischen Beurteilung einen Ermessensspielraum (E. 4.3.1). Bestimmt daher die Baukommission nicht wie bei \u00a7 280 PBG erforderlich (vgl. VGr, 21. Januar 2016, VB.2015.00290, E. 3.4) eine Fassadenlinie als die massgebende, sondern pr\u00fcft die Geb\u00e4udeh\u00f6he bei allen Fassadenpunkten, welche das Terrain ber\u00fchren oder nur als R\u00fcckspr\u00fcnge zu betrachten sind, so ist dies vertretbar (E. 4.3.2). \u00a7 238 Abs. 1 PBG kommt aufgrund der \u00e4sthetischen Zielsetzung \u2013 \u00e4hnlich wie bei \u00a7 71 PBG bei Areal\u00fcberbauungen \u2013 hinsichtlich Abgrabungen keine \u00fcber die zu gew\u00e4hrleistende nat\u00fcrliche Terraingestaltung gem\u00e4ss Art. 37 Abs. 1 BZO hinausgehende Bedeutung zu (E. 5.1). Teilweise Gutheissung; Nebenbestimmung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "07.09.2025 00:11:23", "Checksum": "49c42e9bf5a360ae9e656e160a68ff3f"}