<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">2C_44/2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 25. Januar 2012 </div> <div class="para">II. öffentlich-rechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Zünd, Präsident, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Feller. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">1. X.________, </div> <div class="para">2. Y.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para">vertreten durch X.________, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Kantonales Steueramt Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Staats- und Gemeindesteuern 2007 (2. Rechtsgang), </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 2. Abteilung, Einzelrichter, vom 30. November 2011. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Erwägungen: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">X.________ und Y.________ sind Eigentümer mehrerer Liegenschaften im Kanton Zürich; zudem haben sie in A.________ (VS) nebst einer Baulandparzelle ein selbstbewohntes Zweifamilienhaus. Im zweiten Rechtsgang wurden sie mit Entscheid des Steuerrekursgerichts des Kantons Zürich vom 12. Januar 2011 für die Staats- und Gemeindesteuern 2007 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 286'900.-- (zum Satz von Fr. 292'600.--) und einem steuerbaren Vermögen von Fr. 7'119'000.-- (zum Satz von Fr. 8'118'000.--) eingeschätzt. Mit Urteil vom 30. November 2011 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, vor welchem nur noch die Satzbestimmung für Einkommen und Vermögen (und in diesem Zusammenhang der Eigenmietwert bzw. der Vermögenswert der Walliser Liegenschaften) streitig war, die Beschwerde der Pflichtigen gegen den Rekursentscheid ab. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Am 6. Januar 2012 zeigten X.________ und Y.________ dem Bundesgericht an, dass sie sich beim Verwaltungsgericht über dessen Urteil vom 30. November 2011 beschwerten; die entsprechende Rechtsschrift vom 5. Januar 2012 war beigelegt. Mit Schreiben vom 10. Januar 2012 orientierte der Abteilungspräsident sie über die bei der Anfechtung des verwaltungsgerichtlichen Urteils zu beachtenden Modalitäten. Am 10. Januar 2012 übermittelte das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich die vorerwähnte Rechtsschrift mitsamt einem Exemplar seines Urteils zuständigkeitshalber dem Bundesgericht. Schliesslich legten X.________ und Y.________ dem Bundesgericht am 20. Januar 2012 eine Beschwerdeschrift vor. Gestützt darauf ist formell ein Verfahren eröffnet worden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">2.1 Gemäss <span class="artref"><artref id="CH/173.110/42/2" type="start"></artref><artref id="CH/173.110/42/1" type="start"></artref>Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG</span><artref id="CH/173.110/42/2" type="end"></artref><artref id="CH/173.110/2" type="end"></artref> haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten. In der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht (schweizerisches Recht, vgl. <span class="artref">Art. 95 BGG</span>) verletze. Sowohl bezüglich der Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz (vgl. Art. 97 Abs. 1 und 105 Abs. 2 BGG, dazu <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=34&amp;from_date=19.01.2012&amp;to_date=07.02.2012&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F136-II-304%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page304">BGE 136 II 304</a> E. 2.4 und 2.5 S. 313 f. mit Hinweisen) wie auch hinsichtlich der Anwendung kantonalen Rechts (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=34&amp;from_date=19.01.2012&amp;to_date=07.02.2012&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F135-III-513%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page513">BGE 135 III 513</a> E. 4.3 S. 521 f.<span class="artref">; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=34&amp;from_date=19.01.2012&amp;to_date=07.02.2012&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-I-153%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page153">134 I 153</a></span> E. 4.2.2 S. 158; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=34&amp;from_date=19.01.2012&amp;to_date=07.02.2012&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-II-349%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page349">134 II 349</a> E. 3 S. 351 f.; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=34&amp;from_date=19.01.2012&amp;to_date=07.02.2012&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-III-462%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page462">133 III 462</a> E. 2.3 S. 466) kann im Wesentlichen bloss die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden; solche Rügen bedürfen spezifischer Geltendmachung und Begründung (<span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.2 Das Verwaltungsgericht hat sich zunächst mit der Ermittlung des Eigenmietwerts des im Kanton Wallis gelegenen Zweifamilienhauses befasst. Es ging dabei von einem möglichen Mietertrag von jährlich Fr. 11'800.-- aus, wobei es - gleich wie seine Vorinstanz - ohne Weiteres eine Unternutzung anerkannte und den Pauschalabzug von 20 % für Unterhaltskosten zugunsten der Beschwerdeführer dennoch auf dem Gesamtmietwert berechnete. Weder mit ihren Äusserungen in der ans Verwaltungsgericht selber adressierten Rechtsschrift vom 5. Januar 2012 noch mit den Ausführungen in derjenigen vom 20. Januar 2012, die direkt beim Bundesgericht eingereicht wurde, wird nachvollziehbar aufgezeigt, inwiefern der vom Verwaltungsgericht für die Wohnliegenschaft im Wallis auf Grössenordnung 6'000 Franken festgesetzte Eigenmietwert auf offensichtlich unrichtiger, willkürlicher Sachverhaltsermittlung oder auf der Missachtung einer klaren Rechtsnorm beruhe oder sonst wie schweizerisches Recht verletze. Bezüglich die Ermittlung des Vermögenswerts der Walliser Liegenschaften sodann hat das Verwaltungsgericht erläutert, von welchem Schätzwert es ausgeht und wie es sich mit dem Korrekturfaktor der interkantonalen Repartitionskoeffizienten im Allgemeinen sowie im konkreten Fall verhält. Namentlich nennt es ausführlich die diesbezüglich massgeblichen Grundlagen, was es den Beschwerdeführern ermöglichte, nötigenfalls unter Beizug einer rechtskundigen Person, die Berechnungen nachzuvollziehen und, bei Bedarf, deren Mangelhaftigkeit konkret aufzuzeigen. Das tun sie in keiner Weise. Weder mit dem Hinweis auf eine angeblich fehlende Schätzung der Walliser Behörden (zum vom Verwaltungsgericht herangezogenen Ausgangswert lässt sich der Beschwerdeschrift nichts entnehmen) noch mit den weiteren Bemerkungen tun die Beschwerdeführer konkret die Verletzung von schweizerischem Recht dar. Sie kommen ihrer Begründungspflicht gemäss Art. 42 Abs. 2 bzw. <span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span> offensichtlich nicht nach (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG</span>). Auf ihre Beschwerde ist daher mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.3 Die Gerichtskosten (<span class="artref">Art. 65 BGG</span>) sind den Beschwerdeführern nach Massgabe von Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 5 BGG aufzuerlegen. </div> <div class="para">Demnach erkennt der Präsident: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden den Beschwerdeführern je unter solidarischer Haftung auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Abteilung, Einzelrichter, und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 25. Januar 2012 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Zünd </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Feller </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>