Kantonsgericht Schwyz Verfügung vom 27. März 2018 BEK 2018 42 Mitwirkend Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin. In Sachen A.________ AG, Gesuchsgegnerin und Beschwerdeführerin, gegen B.________ AG, Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt C.________, betreffend definitive Rechtsöffnung (Beschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht Höfe vom 2. März 2018, ZES 2017 690);- hat der Kantonsgerichtspräsident,Kantonsgericht Schwyz 2 nachdem sich ergeben und in Erwägung: - dass der Einzelrichter am Bezirksgericht Höfe mit Verfügung vom 2. März 2018 der B.________ AG (nachfolgend: Gesuchstellerin) in der Be- treibung Nr. xx des Betreibungsamts Höfe gegen die A.________ AG (nach- folgend: Gesuchsgegnerin) die definitive Rechtsöffnung für den Betrag von Fr. 20.30 nebst Zins zu 5 % seit dem 25. September 2017 erteilte, die Ge- richtskosten von Fr. 100.00 der Gesuchsgegnerin auferlegte und die Ge- suchsgegnerin zu einer Parteientschädigung von Fr. 200.00 an die Gesuch- stellerin verpflichtete; - dass die Gesuchsgegnerin diese Verfügung mit rechtzeitiger Beschwer- de vom 12. März 2018 anfocht, deren vollumfängliche Aufhebung und die Rückweisung des Verfahrens an die Vorinstanz verlangte, evt. die Feststel- lung, dass die verfügte Schuld nicht bestehe (KG-act. 1); - dass keine Beschwerdeantwort, aber bei der Vorinstanz die Akten ein- geholt wurden (KG-act. 2 und 4) und das Aktenüberweisungsschreiben der Vorinstanz den Parteien zugestellt wurde (KG-act. 5 und 6); - dass die Gesuchsgegnerin mit handschriftlicher Notiz vom 22. März 2018 auf der Kostenvorschussverfügung dem Kantonsgericht mitteilt, auf Be- urteilung durch das Kantonsgericht zu verzichten (KG-act. 7), was sinngemäss als Rückzug der Beschwerde entgegenzunehmen ist; - dass das Verfahren somit gestützt auf Art. 241 Abs. 3 ZPO abzuschrei- ben ist; - dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Gerichtskosten gestützt auf Art. 106 Abs. 1 ZPO der Gesuchsgegnerin aufzuerlegen sind;Kantonsgericht Schwyz 3 - dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist, nachdem keine Be- schwerdeantwort eingeholt worden ist; - dass die Abschreibung des Verfahrens gestützt auf § 40 Abs. 2 JG in die Kompetenz des Präsidenten fällt;-Kantonsgericht Schwyz 4 verfügt: 1. Das Beschwerdeverfahren wird abgeschrieben. 2. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens von Fr. 100.00 werden der Ge- suchsgegnerin auferlegt. 4. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung nach Massgabe von Art. 113 ff. des Bundesgerichtsgesetzes Verfassungsbe- schwerde beim Bundesgericht in Lausanne eingereicht werden; vorbehal- ten bleibt die Geltendmachung einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung mit Beschwerde in Zivilsachen gemäss Art. 72 ff. BGG, die in der gleichen Rechtsschrift bzw. bei alleiniger Einlegung innert derselben Frist einzureichen ist. Die Beschwerdeschrift muss Art. 42 BGG entspre- chen. Der Streitwert beträgt Fr. 20.30. 4. Zufertigung an die A.________ AG (1/R), Rechtsanwalt C.________ (2/R; unter Beilage einer Kopie der Beschwerde und des Beschwer- derückzugs), die Vorinstanz (1/A) sowie nach definitiver Erledigung an die Vorinstanz (1/R, mit den Akten) und an die Kantonsgerichtskasse (1/ü, im Dispositiv). Der Kantonsgerichtspräsident Versand 28. März 2018 sl