<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2014.00636</span></p><p><span> </span></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Ersatzrichterin Senn-Buchter<br/>Gerichtsschreiber Sonderegger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 25. Oktober 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Pro Infirmis</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Sozialberatung, Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Hohlstrasse 560, Postfach, 8048 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1957 geborene X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Mutter einer Tochter (Jahrgang 1989) und sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t Oktober 1992 geschieden (Urk. 7/1, Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/7), ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von Beruf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dip</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lomierte Krankenschwester</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> respektive Pflegefachfrau (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/96/7-8) und hatte als solche jedenfalls ab Mai 2007 ein Teilzeitpensum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zwischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 70 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 80</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % inne (Urk. 7/16, Urk. 7/19, Urk. 7/22, Urk. 7/37/2, Urk. 7/42/5, Urk. 7/61, Urk. 7/96). Am 29. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2010 meldete sie sich unter Hinweis auf wiederholte Erschöpfungsdepressionen erstmals zum Bezug von Leistungen der Inv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung an (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/9). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, traf medizinische und beruflich-erwerbliche Abklärungen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">neinte mit Verfügung vom 18. Oktober 2010 (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/31) einen Rentenanspruch der Versicherten mangels Invalidität. Dieser Entscheid erwuchs unangefochten in Rechtskraft.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 28. August 2011 erneuerte X.___ ihr Leistungsbegehren und machte nebst Erschöpfungszuständen Bauch- und Rückenbeschwerden geltend (Urk. 7/41-42). Die IV-Stelle unternahm berufliche Eingliederungsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mühungen, welche erfolglos blieben und per 5. November 2012 vorzeitig been</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">det wurden (Urk. 7/97, Urk. 7/114, Urk. 7/124). Im Rahmen der anschliessenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rentenprüfung holte sie bei der Medizinischen Abklärungsstelle (MEDAS) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das polydisziplinäre Gutachten vom 4. Februar 2014 (Urk. 7/154/2-32) ein und verneinte nach durchlaufenem Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bescheidverfahren (Urk. 7/158-159, Urk. 7/166) mit Verfügung vom 19. Mai 2014 (Urk. 2) einen Rentenanspruch der Versicherten gestützt auf einen Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditätsgrad von 27 %. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob X.___ am 13. Juni 2014 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte die Aufhebung der angefochtenen Verfügung vom 19. Mai 2014 und die Zusprache einer Invalidenrente. Die IV-Stelle schloss in ihrer Beschwerdeantwort vom 18. Juli 2014 (Urk. 6) auf Abweisung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde, was der Beschwerdeführerin am 21. Juli 2014 (Urk. 8) zur Kenntnis gebracht wurde. Letztere reichte mit Eingabe vom 15. September 2016 (Urk. 10) zwei weitere Arztberichte (Urk. 12/1-2) zu den Akten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei nichterwerbstätigen Versicherten, die im Aufgabenbereich tätig sind und denen eine Erwerbstätigkeit nicht zugemutet werden kann, wird für die Bemes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung der Invalidität in Abweichung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG darauf abgestellt, in wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chem Masse sie unfähig sind, sich im Aufgabenbereich zu betätigen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG ist sinngemäss anwendbar (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 ATSG; spezifische Method</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e; statt vieler BGE 130 V 97 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3.1). Als Aufgabenbereich der im Haushalt tätigen Versicherten gelten insbesondere die übliche Tätigkeit im Haushalt, die Erziehung der Kinder sowie gemeinnüt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zige und künstlerische Tätigkeiten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">27 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Verordnung über die Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung, IVV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei Versicherten, die nur zum Teil erwerbstätig sind, wird für diesen Teil die Invalidität nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG festgelegt. Waren sie daneben auch im Aufga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benbereich tätig, so wird die Invalidität für diese Tätigkeit nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG festgelegt. In diesem Fall sind der Anteil der Erwerbstätigkeit und der An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teil der Tätigkeit im Aufgabenbereich festzulegen und der Invaliditätsgrad ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28a </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 IVG; gemischte Methode der Invaliditätsbemessung).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Gerichts- und Verwaltungspraxis wird zunächst der Anteil der Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit und derjenige der Tätigkeit im Aufgabenbereich (so unter an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derem im Haushalt) ermittelt; die Frage, in welchem Ausmass die versicherte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Person ohne gesundheitliche Beeinträchtigung erwerbstätig wäre, beurteilt sich mit Rücksicht auf die gesamten Umstände, so die persönlichen, familiären, sozi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">alen und erwerblichen Verhältnisse. Im Rahmen der gemischten Methode be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stimmt sich die Invalidität dadurch, dass im Erwerbsbereich ein Einkommens- und im Aufgabenbereich ein Betätigungsvergleich vorgenommen wird, wobei sich die Gesamtinvalidität aus der Addierung der in beiden Bereichen ermittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten und gewichteten Teilinvaliditäten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt (BGE 130 V 393 E. 3.3 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen; vgl. BGE 134 V 9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Für di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Bejahung eines Rentenanspruch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s im Rahmen einer Neuanmeldung nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vorausgegangener rechtskräftiger Verneinung wird analog zur Rentenrevision ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss Art. 17 Abs. 1 ATSG eine erhebliche Änderung des Invaliditätsgrades verlangt (BGE 130 V 71, 117 V 198 E. 3a mit Hinweis; vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2 mit Hinweisen). Die Frage, ob eine solche Änderung eingetreten ist, beurteilt sich durch Vergleich des Sachverhalte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s im Zeitpunkt der letzten mate</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">riellen rentenverweigernden rechtskräftigen Verfügung mit demjenigen zur Zeit des auf die Neuanmeldung hin ergangenen Entscheids (BGE 130 V 64 E. 2 mit Hinweis, 130 V 71 E. 3.1 mit Hinweisen). Dabei ist zu beachten, dass Anlass zur Rentenrevision jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen gibt, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Dagegen stellt eine bloss unterschiedliche Beurteilung eines im Wesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tlichen gleich gebliebenen Sach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhaltes keine revisionsbegründende Tatsachenänderung im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG dar (BGE 112 V 371 E. 2b; vgl. auch BGE 133 V 545 E. 6.1, 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin qualifizierte die Beschwerdeführerin als im Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fall mutmasslich Teilerwerbstätige mit 80 % Erwerbs- und 20 % Haus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltsanteil und ging gestützt auf das MEDAS-Gutachten davon aus, dass aufgrund der somatischen (orthopädischen) Diagnosen in der bisherigen Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit als Pflegefachfrau eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestehe, wogegen eine angepasste, körperlich leichte bis intermittierend mittelschwere wechselbelas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tende Tätigkeit (zum Beispiel leichte Fertigungsarbeiten, Call Center, Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trolle/Verpackung) uneingeschränkt zumutbar sei. In psychiatrischer Hinsicht bestehe kein invalidisierender Gesundheitsschaden, weshalb die im MEDAS-Gutachten aus psychischen Gründen attestierte Arbeitsunfähigkeit von 30 % nicht berücksichtigt werden könne. In Anwendung der gemischten Methode resultiere bei Verneinung einer Einschränkung im Haushaltsbereich ein Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ditätsgrad von 27 % (Urk. 2, Urk. 6).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem hielt die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerdeschrift (Urk. 1) entgegen, laut MEDAS-Gutachten sei sie aufgrund der somatischen und psychischen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden in einer angepassten Tätigkeit lediglich zu 70 % arbeitsfähig. In psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrischer Hinsicht spiele es aktuell eine untergeordnete Rolle, ob die thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peutischen Möglichkeiten vollumfänglich ausgeschöpft würden. Allenfalls kä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men die Auferlegung einer Schadenminderungspflicht in Form von weiteren therapeutischen Massnahmen und eine erneute Prüfung ihrer Leistungsfähigkeit zu einem späteren Zeitpunkt in Betracht. Sodann sei ihr bei der Bemessung des Invalideneinkommens ein Abzug von 20 % vom Tabellenlohn zu gewähren, da sie stets im Pflegebereich gearbeitet habe und aktuell 56 Jahre alt sei. Die schon im Gesundheitsfall sehr zweifelhaften Chancen auf eine Anstellung in einem völlig anderen Tätigkeitsgebiet seien vor dem Hintergrund ihrer multiplen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen als unrealistisch zu beurteilen. Dies führe im Erwerbsbereich zu einem Teilinvaliditätsgrad von 50.4 %, welcher bei fehlender Einschränkung im Haushaltsbereich zugleich dem Gesamtinvaliditätsgrad entspreche.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrer Eingabe vom 15. September 2016 (Urk. 10) machte die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin unter Hinweis auf die beiden damit eingereichten Arztbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richte geltend, mit überwiegender Wahrscheinlichkeit sei sie aus neurologischer Sicht bereits seit Anfang 2012 arbeitsunfähig gewesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die rechtskräftige Rentenverfügung vom 18. Oktober 2010 (Urk. 7/31) basierte im Wesentlichen auf der Aktenbeurteilung des regionalen ärztlichen Dienstes (RAD) der Beschwerdegegnerin vom 21. Juli 2010 (Urk. 7/28 S. 5 f.). Darin führte Dr. med. A.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, aus, laut den vorliegenden Arztberichten seien bei der Beschwerdeführerin als so</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matische Diagnosen chronische linksseitige Bauchschmerzen bei Status nach Rek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tosigmoidresektion bei Dolichosigma mit innerer Herniation (2008; vgl. Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt des B.___ vom 23. Mai 2008, Urk. 7/17/22-23) und Adhäsi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">olyse (2009; vgl. Bericht des C.___ vom 30. November 2009, Urk. 7/17/9-10) sowie ein Status nach Weber B-Fraktur links mit Plattenosteo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">synthese (April 2010; vgl. Berichte des B.___ vom 21. April und 24. Mai 2010, Urk. 7/13/10-11 und Urk. 7/13/6-9) bekannt. Psychiatrischerseits bestünden wiederholt aufgetretene, durch psychosoziale Belastungssituationen ausgelöste, depressiv gefärbte Erschöpfungszustände bei Persönlichkeitsakzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tuierung (vgl. Konsilium von Dr. med. D.___, Facharzt für Psychiatrie und Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chotherapie, vom 2. November 2006, Urk. 7/17/24-27, und Bericht von lic. phil. E.___, Fachpsychologin für Psychotherapie FSP, F.___, vom 12. März 2010, Urk. 7/17/7-8), wobei zuletzt ein dysphorischer Verstimmungszustand als Reaktion auf Konflikte am Arbeitsplatz (ICD-10 F43.22) vorgelegen habe (vgl. Bericht von Dr. med. G.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 15. Juni 2010, Urk. 7/24/2-13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___ hielt fest, bei der Beschwerdeführerin – welche eigenen Angaben zufolge wieder gesund sei und sich um eine neue Arbeitsstelle bewerbe (vgl. dazu Urk. 7/27) – seien die Folgen der Weber B-Fraktur wie auch einer depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siven Reaktion auf die Kündigung durch den Arbeitgeber weitgehend abgeklun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen. Die vermutlich vorliegenden Persönlichkeitsakzentuierungen, die zu den wiederkehrenden depressiv gefärbten Erschöpfungszuständen im Rahmen psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chosozialer Belastungen beitrügen, könnten mit Hilfe einer anhaltenden Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chotherapie, wie sie von der Beschwerdeführerin bereits wahrgenommen werde, angegangen werden. Sie erreichten zudem plausibel nicht die Kriterien, um eine Persönlichkeitsstörung annehmen zu können. Aktuell sei weder ein anhaltender somatischer noch ein psychischer Gesundheitsschaden mit Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in der bisherigen Tätigkeit als Pflegefachfrau ausgewiesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In dem mit Neuanmeldung vom 28. August 2011 (Urk. 7/41-42) angehobenen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahren erging insbesondere das MEDAS-Gutachten vom 4. Februar 2014 (Urk. 7/154/2-32), beruhend auf allgemein-internistischen (S. 9 ff.), psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen (S. 12 ff.), orthopädischen (S. 19 ff.) und neurologischen (S. 24 ff.) Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tersuchungen vom 14. Januar 2014. Darin wurden folgende Diagnosen gestellt (S. 27 f.):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diagnosen mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichte bis mittelgradige Episode (ICD-10 F33.0/F33.1)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Chronisches lumbovertebrales Schmerzsyndrom (ICD-10 M54.5)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Radiologisch deutliche Osteochondrose und Diskusprotrusion LWK5/</span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">SWK1 mit möglicher Irritation der Nervenwurzel L5 beidseits (MRI vom 18. Januar 2013)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Kein Ansprechen auf CT-gesteuerte Infiltration LWK5/SWK1 forami</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nal links am 28. Januar 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Freie Beweglichkeit sämtlicher Wirbelsäulenabschnitte</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Kein Hinweis auf radikuläre Beteiligung</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Plattenosteosynthese des Malleolus lateralis und Re-Inser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tion der Syndesmose OSG rechts am 16. April 2010 bei lateraler Malleo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">larfraktur Typ Weber B und Syndesmosenruptur (ICD-10 Z98.8)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Knick-Senk-Spreizfuss beidseits mit Status nach rezidivierender OSG-Supination rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Klinisch unauffälliger Befund</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Schmerzfehlverarbeitung (ICD-10 F54)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Rektosigmoidresektion am 23. Mai 2008 bei Volvulus (ICD-10 K56.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach laparoskopischer Adhäsiolyse 11/2009</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach laparoskopischer Exploration des Abdomens und Appen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">dektomie am 12. April 2013</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Urininkontinenz (ICD-10 R32)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Zervikale Lymphadenopathie links (ICD-10 R59.0)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf distales Ureterkonkrement 10/2009 (ICD-10 N20.1V)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Hysterektomie 1999 (ICD-10 Z98.8)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In ihrer Gesamtbeurteilung führten die MEDAS-Sachverständigen aus (S. 28 f. Ziff. 6.2 f.), in der psychiatrischen Untersuchung sei eine leichte bis mittelgra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dige depressive Episode einer rezidivierenden depressiven Störung diagnostiziert worden, wogegen eine Persönlichkeitsstörung ausgeschlossen werden könne. Aus psychiatrischer Sicht bestehe eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 30 % (idealerweise Ganztagespensum mit Möglichkeit zu vermehrten Pausen). In der orthopädischen Untersuchung habe sich in allen Abschnitten der Wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">belsäule sowie an den oberen und unteren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Extremitäten eine freie Beweglichkeit gezeigt, wobei im Verlauf der Untersuchung Inkonsistenzen bestanden hätten. Radiologisch hätten deutliche degenerative Veränderungen auf Höhe des lum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bosakralen Übergangs samt breitbasiger Diskusprotrusion und möglicher Ner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ven</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurzelaffektion L5 dokumentiert werden können. Zusammenfassend bestehe aus orthopädischer Sicht für die angestammte Tätigkeit als Pflegefachfrau eine vollständige Arbeitsunfähigkeit. Für körperlich leichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bis intermittierend mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telschwere Verrichtungen unter Wechselbelastung bestehe eine zeitlich und leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässig uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit. Dabei sollte das Heben und Tragen von Lasten mit einem Gewicht von mehr als 10 Kilogramm, intermittie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rend 15 Kilogramm, vermieden werden. In der neurologischen Untersuchung habe sich ein unauffälliger Status ohne Anhaltspunkte für eine radikuläre Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teiligung des LWS-Syndroms gezeigt. Bei der Prüfung des Lasègue habe ein dis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">krepantes Verhalten bestanden, welches für eine möglicherweise bewusstseins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahe Symptomausweitung spreche. Bezüglich des Lumbalsyndroms werde auf die orthopädische Beurteilung verwiesen, ansonsten bestehe aus neurologischer Sicht keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. In der allgemein-internistischen Untersuchung habe keine Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit gestellt werden können. Insgesamt könne aus polydisziplinärer Sicht für die ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammte Tätigkeit von einer bleibenden vollständigen Arbeitsunfähigkeit aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegangen werden. Für eine körperlich leichte bis intermittierend mittelschwere angepasste Tätigkeit bestehe eine Arbeits- und Leistungsfähigkeit von 70 % (idealerweise Ganztagespensum mit der Möglichkeit zu vermehrten Pausen), be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stehend seit Mai 2011. Für die Arbeit im Haushalt bestehe bei der Möglichkeit zur freien Zeiteinteilung höchstens für schwer belastende Tätigkeiten eine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkung von 10 % (S. 29 Ziff. 6.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom 15. September 2016 (Urk. 10) legte die Beschwerdeführerin zwei Berichte der Klinik für Neurochirurgie des H.___ ins Recht, wo sie am 16. Februar 2015 operiert worden war (vgl. provisorischer Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trittsbericht vom 16./18. Februar 2015 betreffend Hospitalisation vom 13. bis 22. Februar 2015, Urk. 12/1). PD Dr. I.___, Oberarzt, stellte in seinem Bericht vom 2. September 2016 an die Rechtsvertreterin der Beschwerdeführerin (Urk. 12/2) folgende Diagnosen:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Idiopathischer Hydrozephalus malresorptivus Erstdiagnose (ED) zirka 2012</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Anamnestisch: Gedächtnisstörungen, allgemeine Verlangsamung seit Januar 2012, Gangunsicherheit mit wiederholten Stürzen, diffuser Schwindel, selten Kopfschmerzen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Klinisch: breitbasig unsicheres Gangbild, leicht verminderte Schritt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">weite, normale Schrittwendezahl</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">cMRI extern 12/2014: erweiterte innere Liquorräume</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Urge-Inkontinenz seit Januar 2012</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Einlage eines VP-Shunts am 16. Februar 2015 (PD Dr. I.___)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Depression</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Burnout</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach privater Trennung 2002</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Retrosigmoidektomie 2008</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Notfallmässige Operation im B.___</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Neigung zu intraabdominellen Verwachsungen</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Laxantiengebrauch mit dadurch bedingten Durchfällen und mangel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">haf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ter Beurteilbarkeit der Stuhlkontinenz</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Oberarzt berichtete von einem idiopathischen Normaldruck-Hydrocepahlus, wobei die Symptomatik Anfang 2012 mit Konzentrations- und Gedächtnisstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">run</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen, einer Gangunsicherheit mit Stürzen und einer Dranginkontinenz be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gonnen habe. Er behandle die Beschwerdeführerin seit dem 22. Januar 2015 – ab diesem Datum habe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestanden – und habe sie zuletzt am 30. März 2016 in seiner Sprechstunde gesehen. Es sei graduell gelungen, die Symptomatik zu bessern. Bis März 2016 habe die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin noch Gehstörungen und Inkontinenz verzeichnet, welche die Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit beeinträchtigten. Bis zum 31. März 2015 habe er ihr eine 100%ige Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitsunfähigkeit attestiert. Weitere Beurteilungen seien nicht durch ihn erfolgt. Es sei jedoch anzunehmen, dass noch bis in das Jahr 2016 hinein eine erhebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Einschränkung der Arbeitsfähigkeit durch Gang- und Konzentrationsstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen sowie Inkontinenz vorgelegen habe. Zudem sei mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die Arbeitsunfähigkeit bereits seit Anfang 2012 bestanden habe.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob sich im massgeblichen Zeitraum (vgl. E. 1.5 hier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor) zwischen der rechtskräftigen Leistungsverweigerung vom 18. Oktober 2010 (Urk. 7/31) und der angefochtenen Verfügung vom 19. Mai 2014 (Urk. 2) die tatsächlichen Verhältnisse, namentlich der Gesundheitszustand und dessen Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkungen auf die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin, dergestalt ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ändert haben, dass dieser nun eine Invalidenrente zusteht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In somatischer Hinsicht steht gestützt auf das MEDAS-Gutachten vom 4. Februar 2014 (vgl. E. 3.2 hiervor) unbestrittenermassen fest, dass die neu hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zugekommene Rückenproblematik die Ausübung der angestammten Tätigkeit als Pflegefachfrau verunmöglicht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss MEDAS-Gutachten kann die Beschwerdeführerin jedoch trotz ihrer soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischen (orthopädischen) Einschränkungen eine angepasste, mithin eine kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perlich leichte bis intermittierend mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeit uneingeschränkt verrichten. Mit Blick auf die anlässlich der Begutachtung von Mitte Januar 2014 fachärztlich erhobenen Befunde und das von der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin dazumal gezeigte Verhalten erscheint diese gutachterliche Einschät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung als plausibel.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem der somatische Teil des MEDAS-Gutachtens in der Beschwerdeschrift vom 13. Juni 2014 (Urk. 1) nicht bemängelt worden war, machte die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin in ihrer Eingabe vom 15. September 2016 (Urk. 10) unter Berufung auf die damit eingereichten Berichte der Klinik für Neurochirurgie des H.___ vom 18. Februar 2015 und 2. September 2016 (vgl. E. 3.3 hiervor) geltend, sie sei aus neurologischer Sicht seit Beginn des Jahres 2012 arbeitsunfähig gewesen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diesem Vorbringen kann nicht gefolgt werden. Soweit PD Dr. I.___ für die Zeit ab Behandlungsbeginn am 22. Januar 2015 bis zum 31. März 2015 echt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitlich eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bescheinigte und befand, es habe noch weiter bis in das Jahr 2016 hinein eine erhebliche Einschränkung der Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit durch Gangstörungen, Konzentrationsstörungen und Inkontinenz vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelegen, ist zu berücksichtigen, dass der Erlass der angefochtenen Verfügung vom 19. Mai 2014 (Urk. 2) die zeitliche Grenze der richterlichen Überprüfungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">befugnis bildet (BGE 132 V 215 E. 3.1.1 mit Hinweis) und eine allfällige nach diesem Datum eingetretene Verschlechterung der Arbeits- beziehungsweise Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbsfähigkeit im Rahmen einer (weiteren) Neuanmeldung geltend zu machen wäre.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die retrospektive Attestierung einer Arbeitsunfähigkeit ab Anfang 2012 – mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin mehr als drei Jahre vor Behandlungsbeginn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (22. Januar 2015)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> – durch PD Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lässt sodann eine fachmedizinische Erläuterung vermissen und beruht offenbar einzig auf den anamnestischen Angaben der Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin. Sie ist deshalb nicht geeignet, Zweifel am MEDAS-Gutachten aufkommen zu lassen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumal auch keine Auseinandersetzung mit diesem erfolgte. Dies gilt umso mehr, als den Fachärzten der MEDAS die von PD Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angeführten Beschwerden durchaus bekannt waren. So anerkannte der psychiatrische MEDAS-Gutachter eine leichte Beeinträchtigung der Konzentration unter Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis auf die von ihm in der Untersuchung festgestellten Schwierigkeiten der Beschwerdeführerin bei der Angabe von Lebensdaten (meist aus den Unterlagen abgelesen) und bei der Nennung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seines Namens am Ende des Explorationsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprächs (etwas längere Überlegungszeit). Ansonsten konnte er betreffend Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">merksamkeit, Auffassung und Gedächtnis keine Beeinträchtigung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">feststellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Gutachten S. 15). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In diesem Zusammenhang </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wies er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zudem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nachvollziehbar darauf hin, dass die Beschwerdeführerin eigenen Angaben zufolge nebst Zei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen auch Bücher lese, was gegen das Vorliegen von schweren Konzentrati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onsstörungen spreche (S. 14 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Dies wird gestützt durch den Umstand, dass die Beschwerdeführerin gerne Puzzles zusammensetzt (Urk. 7/66/20-21, Urk. 7/154/36). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Was die von PD Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geschilderte Gangunsicherheit mit wiederholten Stürzen betrifft, geht aus dem MEDAS-Gutachten hervor, dass die Beschwerdeführerin gegenüber dem orthopädischen Sachverständigen von zwei Sturzereignissen im letzten Halbjahr vor der Begutachtung berichtete (S. 19) und dieser ebenso wie der neurologische Gutachter ein im Wesentlichen unauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fälliges Gangbild beschrieb (S. 20 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26). Die Urininkontinenz schliesslich wurde im MEDAS-Gutachten als Diagnose ohne Einfluss auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit eingestuft (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 12 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28), was angesichts dessen, dass das getragene Inkon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tinenzhilfsmittel (S. 20) zuverlässigen Sch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">utz bieten dürfte, einleuchtet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist anhand der von der Beschwerdeführerin angerufenen Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richte der Klinik für Neurochirurgie des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">H.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in somatischer Hinsicht weder eine weitergehende als die von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">MEDAS-Gutachtern bescheinigte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit noch eine im Nachgang zur Begutachtung von Mitte Januar 2014 bis zum Verfügungserlass vom 19. Mai 2014 (Urk. 2) eingetretene Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechterung des Gesundheitszustandes rechtsgenüglich belegt. Etwas anderes ergibt sich auch nicht aus den übrigen medizinischen Akten, was von der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin denn auch nicht behauptet wurde.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich des psychischen Gesundheitszustandes steht gestützt auf das von der Beschwerdegegnerin eingeholte MEDAS-Gutachten unbestrittenermassen fest, dass die Beschwerdeführerin an einer rezidivierenden depressiven Störung, gegenwärtig leichte bis mittelgradige Episode (ICD-10 F33.0/F33.1), leidet. Un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einigkeit besteht indes in der Frage, ob dadurch ihre Fähigkeit, zumutbare Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beit zu leisten, aus invalidenversicherungsrechtlicher Sicht eingeschränkt wird (Urk. 1 S. 2, Urk. 2 S. 2 f., Urk. 6 S. 2 Ziff. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Praxisgem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ss haben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die medizinischen Fachpersonen und die Organe der Rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anwendung die Arbeitsfähigkeit je aus ihrer Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">prüfen, indem an die zuerst erfolgend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e ärztliche Stellungnahme eine – freie –</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> juristische Beurtei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung der noch zumutbaren Arbeitsleistung anschlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sst (BGE 141 V 281 E. 5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Aus rechtlicher Sicht kann von einer medizinischen Einschätzung der Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(un)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit abgewichen werden, ohne dass diese ihren Bewei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">swert verliert (SVR 2016 UV Nr. 25 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">81, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_438/2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 13. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> E. 6 mit Hinweisen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Leichte bis mittelgradige depressive Störungen rezidivierender oder episodischer Natur fallen praxisgemäss einzig dann als invalidisierende Krankheiten in Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tracht, wenn sie erwiesenermassen therapiere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sistent sind (statt vieler: BGE 140 V 193 E. 3.3). Nur in dieser –</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seltenen, da nach gesicherter psychiatrischer Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrung Depressionen im Allgemeinen t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">herapeutisch gut angehbar sind –</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">setzlich verlangten Konstellation ist den no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rmativen Anforderungen des Art. 7 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 ATSG für eine objektivierende Betrachtungs- und Prüfungsweise G</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enüge getan (vgl. dazu auch BGE 141 V 281 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7.1). Ein solcher Sachverhalt muss überwiegend wahrscheinlich und darf nicht lediglich nicht auszuschliessen sein. Zudem muss die Therapie in dem Sinne konsequent gewesen sein, als die aus fachärztlicher Sicht indizierten zumutbaren (ambulanten und stationären) Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handlungsmöglichkeiten in kooperativer Weise optimal und nachhaltig ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schöpft worden sind (BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 140 V 193 E. 3.3, 137 V 64 E. 5.2; zum Ganzen vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_5/2017 vom 11. April 2017 E. 4.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Akten und insbesondere </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das MEDAS-Gutachten enthalten keine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Hinweise auf eine seit mehreren Jahren und trotz adäquater Therapie behandlungsresis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tente, invalidisierende Depression. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vielmehr empfahl der psychiatrische MEDAS-Sachverständige eine Weiterführung der psychiatrisch-psychothera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peutischen Behandlung und eine Intensivierung der antidepressiven Medikation mit einem sedierenden und schmerzmodulierenden Antidepressivum auf die Nacht, welches bereits in niedriger Dosierung hilfreich sein könnte (vgl. Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten S. 18 und 29 f.). Von einer Therapieresistenz kann angesichts dieser – von der Beschwerdeführerin unbeanstandet gebliebenen – fachärztlichen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schätzung jedenfalls nicht die Rede sein. Davon abgesehen wurde eine statio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">näre oder zumindest tagesklinische Behandlung bislang nicht an die Hand ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen. Demzufolge besteht im Lichte der bundesgerichtlichen Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chung kein Raum für die Anerkennung einer psychisch bedingten Verminde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung des Leistungsvermögens. Entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin (Urk. 1 S. 2) ist in diesem Zusammenhang die Auferlegung einer Schadenmin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derungspflicht in Form von weiteren therapeutischen Massnahmen (Art. 21 Abs. 4 ATSG, Art. 7b IVG) nicht erforderlich (vgl. Urteile des Bundegerichts 8C_441/2015 vom 21. August 2015 E. 4.2 und 8C_5/2017 vom 11. April 2017 E. 5.3 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Weiteren fällt ins Gewicht, dass die Beschwerdeführerin gemäss Selbstanga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben im Rahmen der MEDAS-Begutachtung (vgl. Gutachten S. 14) über ein be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achtliches Aktivitätsniveau verfügt (Haltung von zwei Katzen, Turnübungen, Kaffeetrinken und Zeitunglesen, Erledigung der Haushaltsarbeiten; ausserhäus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche Aktivitäten wie Kaffeetrinken und Spaziergänge mit dem Partner, mit wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chem sie eine gute und stabile Beziehung pflege und zuletzt im August 2013 mit dem Zug in die Ferien nach Italien gereist sei; Kontakt zu einer sehr guten Freundin in Steffisburg und zu drei guten Freundinnen in der Nähe, mit denen sie in die Stadt gehe und telefoniere; Kontakt auch zu ihrer Schwester, wobei sie selber stets den Anfang machen müsse; Arbeitseinsatz bei der J.___ während vier Stunden wöchentlich (vgl. auch die Angaben zum Tagesablauf in Urk. 7/66/20-21), was für erhebliche Ressourcen und gegen eine invalidenversicherungsrechtlich relevante Leistungseinbusse aufgrund eines psychischen Leidens spricht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinzu kommt, dass das psychische Beschwerdebild seit Jahren und insbesondere auch im vorliegend zu beurteilenden Zeitraum massgeblich durch belastende psychosoziale Faktoren geprägt wird, aufgrund welcher zweifelhaft ist, ob über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haupt von einer verselbständigten psychischen Störung ausgegangen werden kann (vgl. dazu BGE 127 V 294 E. 5a). Zu erwähnen sind dabei namentlich die familiären und partnerschaftlichen Belastungen, wiederholte Schwierigkeiten und Konflikte am Arbeitsplatz sowie Zukunftssorgen und Existenzängste (Urk. 7/12/6-7, Urk. 7/16/2 Ziff. 2.2, Urk. 7/17/7, Urk. 7/17/20, Urk. 7/17/24-25, Urk. 7/18, Urk. 7/19/7, Urk. 7/24/7, Urk. 7/41/1, Urk. 7/52, Urk. 7/66/30, Urk. 7/99/5, Urk. 7/154/13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dementsprechend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist hier allein auf die somatisch bedingte Leistungseinbusse abzustellen. Folglich ging die Beschwerdegegnerin zu Recht von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin in einer den somatischen Leiden angepassten Verweisungstätigkeit aus.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf die Invaliditätsbemessung sind die Qualifikation der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin als Teilerwerbstätige mit einer Gewichtung von 80 % Erwerbs- und 20 % Haushaltsanteil sowie die Anwendung der gemischten Methode unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">strit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten geblieben. Das Urteil der zweiten Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) in Sache Di Trizio gegen die Schweiz vom 2. Februar 2016 (Nr. 7186/09) steht der Anwendung der einschlägigen Rechtsprechung vorliegend unstreitig nicht entgegen (vgl. dazu Urteil des Bundesgerichts 9C_90/2017 vom 4. Juli 2017 E. 4 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit die Beschwerdeführerin ihre Vermittelbarkeit als „unrealistisch“ bezeich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nete (Urk. 1 S. 3), stellte sie sinngemäss die erwerbliche Verwertbarkeit ihrer Restarbeitsfähigkeit in Abrede. Dem ist entgegenzuhalten, dass die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin im Zeitpunkt der Erstattung des MEDAS-Gutachtens vom 4. Februar 2014 – auf diesen ist zur Beurteilung der zu diskutierenden Frage praxisgemäss abzustellen (vgl. BGE 138 V 457) – knapp 57 Jahre alt war und ihr somit bis zur ordentlichen Pensionierung eine Aktivitätsdauer von gut sieben Jahren verblieb. Dies schliesst die Verwertbarkeit der verbleibenden Restarbeitsfähigkeit für sich alleine nicht aus (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_505/2016 vom 6. Juli 2017 E. 4.1 mit Hinweis). Sodann ist die Arbeitsfähigkeit in einer den somatischen Beschwerden (ein anderweitiger Gesundheitsschaden, der sich in invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsrechtlich relevanter Weise leistungsmindernd auswirkte, ist nach dem Ausgeführten nicht ausgewiesen, vgl. E. 4 hiervor) angepassten, mithin in einer körperlich leichten bis intermittierend mittelschweren, wechselbelastenden Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit vollständig erhalten. Damit steht der Beschwerdeführerin noch ein genü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend breites Spektrum an zumutbaren Verweisungstätigkeiten offen und kann nicht von einem invalidenversicherungsrechtlich erheblich erschwerten Zugang zum Arbeitsmarkt ausgegangen werden, zumal sie in einer zumutbaren Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisungstätigkeit von ihren jahrelangen beruflichen Erfahrungen beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise den dabei erworbenen Fähigkeiten profitieren können wird. Demzufolge ist die Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit zu bejahen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der von der Beschwerdegegnerin für das Jahr 2013 vorgenommene Einkommens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vergleich blieb abgesehen vom dem Invalideneinkommen zugrunde zu legenden zumutbaren Arbeitspensum (vgl. dazu E. 4 hiervor) und der For</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung nach einem Abzug vom Tabellenlohn in der Höhe von 20 % unbestritten (Urk. 1 S. 2 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Beschwerdeführerin die seit 1. Dezember 2010 innegehabte Stelle als Stationsleiterin und Pflegefachfrau im Alters- und Pflegeheim K.___ per 31. Dezember 2011 aus ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitlichen Gründen verloren hatte (Urk. 7/61/1-14), errechnete die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdegegnerin gestützt auf die Angaben der Gemeindeverwaltung Stäfa (vgl. Lohnblatt 2011, Urk. 7/61/15) ein Valideneinkommen von Fr. 82‘734.-- (Fr. 6‘238.75 x 13 zuzüglich Nominallohnentwicklung von 2011 bis 2013; vgl. Urk. 7/155) für ein im Gesundheitsfall mutmasslich ausgeübtes 80 %-Pensum. Aufgerechnet auf das massgebende Jahr 2014 ergibt sich indes ein Wert von le</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diglich Fr. 81‘668.-- (Index 100.7 auf Index 101.4, BFS, Tabelle T.1.2.10 Nomi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nallohnindex Frauen 2011-2016, Ziff. 86-88). Dieser Betrag liegt nicht in der Grössenordnung der im Auszug aus dem Individuellen Konto (IK; Urk. 7/165) verzeichneten Einkünfte der letzten Jahre, sondern übersteigt diese deutlich. Hinzu kommt, dass die Beschwerdeführerin in den vergangenen Jahren nie län</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ger an derselben Stelle arbeitete. Unter den gegebenen Umständen erscheint es als fraglich, ob die Beschwerdeführerin bei intakter Gesundheit tatsächlich län</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerfristig einen solchen Lohn hätte erzielen können. Wollte man das Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einkommen anhand der vom Bundesamt für Statistik (BFS) periodisch heraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegebenen Lohnstrukturerhebung (LSE) festsetzen (vgl. auch Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gerichts 9C_25/2014 vom 5. Juni 2014 E. 4.2.2), wäre aufgrund der Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">biografie der Beschwerdeführerin mit dem im Sozialversicherungsrecht mass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebenden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 126 V 353 E. 5b) davon auszugehen, dass sie ohne gesundheitliche Beeinträchtigung weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hin im Pflegebereich tätig wäre. Gemäss der im Verfügungszeitpunkt (19. Mai 2014) massgebenden LSE 2010 (die Zahlen der LSE 2012 wurden erst im Oktober 2014 veröffentlicht; vgl. IV-Rundschreiben Nr. 328 des Bundesam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tes für Sozialversicherungen [BSV] vom 22. Oktober 2014 und Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">desgerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli 2016 E. 5.2), Tabelle TA1, Ziff. 86-88, er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zielten Frauen im Gesundheits- und Sozialwesen im Anforderungsniveau 1+2 einen durchschnittlichen Monatslohn von Fr. 6‘699.--. Umgerechnet auf eine im Jahr 2014 im Gesundheits- und Sozialwesen betriebsübliche durchschnittliche Wochenarbeitszeit von 41.5 Stunden (vgl. BFS, Tabelle T 03.02.03.01.04.01, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, Ziff. 86-88) und unter Berücksichtigung der geschlechts- und branchenspezifischen Nominallohnent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wicklung (vgl. BFS, Tabelle T1.2.10 Nominallohnindex, Frauen 2011-2016, Ziff. 86-88; Index 2010: 100, Index 2014: 101.4) resultiert ein Valideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men von Fr. 67‘656.-- für ein ohne Gesundheitsschaden mutmasslich ausgeüb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tes 80 %-Pensum (Fr. 6‘699.-- x 12 : 40 x 41.5 : 100 x 101.4 x 0.8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">5.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Wollte man gleichwohl vom Einkommen von Fr. 81‘668.-- ausgehen, ergibt sich Folgendes. Mangels eines tatsächlich erzielten Verdienstes stützte sich die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">schwerdegegnerin zur Ermittlung des Invalideneinkommens – im Einklang mit der bundesgerichtlichen Rechtsprechung (BGE 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2, 129 V 472 E. 4.2.1, 126 V 75 E. 3b/aa) – auf die damals aktuellsten Ta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bellenlöhne der LSE 2010 und zog konkret den branchenübergreifenden Durchschnittslohn für mit einfachen und repetitiven Tätigkeiten beschäftigten Frauen von monatlich Fr. 4‘225.-- (LSE 2010, Tabelle TA1, Total, Anforde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rungsniveau 4) heran. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Dies erscheint nicht als sachgerecht. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Zwar kann die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">infolge ihrer beträchtlichen gesundheitlichen Beeinträchtigung nicht mehr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> ihren an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gestammten Beruf als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Pflegefachfrau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> zurück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">kehren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">. Jedoch kann sie auf eine solide Berufsausbildung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">eine langjährige, breit gefächerte Arbeitserfahrung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">mit zuletzt Anstellung als Stationsleiterin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zurückgreifen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Weiter bildete sie sich verschiedentlich fort, erwarb das Modulzertifikat 1 als Kursleiterin SRK (Urk. 7/96/9) und absolvierte den Ausbildungslehrgang Erwachsenenbildung SVEB 1 (Urk. 7/96/4). Vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">r diesem Hintergrund ist anzunehmen, dass sie in einer ande</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">ren zumutbaren, körperlich leichten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> bis intermittierend mittelschweren, wech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">selbelastenden Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">nach der üblicherweise gewährten Einarbeitungszeit auch Berufs- und Fachkenntnisse voraussetzende Aufgaben wird übernehmen können. Aufbauend auf ihrer beruflichen Erfahrung und ihren Fähigkeiten wird die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> somit ein Vergleichseinkommen auf der Basis des An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">forderungsniveaus 3 (mit vorausgesetzten Berufs- und Fachkenntnissen) erzie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">len können.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Der entsprechende Tabellenwert beträgt Fr. 5‘629.-- (LSE 2010 Tabelle TA1 Ziff. 86-88 Frauen Niveau 3). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Angepasst an die betriebsübliche Wochenarbeitszeit von 41.7 Stunden (vorerwähnte Tabelle T 03.02.03.01.04.01) und unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">sichtigung der Nominallohnentwicklung von 2010 bis 2014 für Frauen (vorer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">wähnte Tabelle T1.2.10; Index 2010: 100, Index 2014 103.6) resultiert ein durchschnittliches Jahreseinkommen von Fr. 58</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">363.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">-- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">bei einem 80 %-Pensum (Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">5‘629.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> x 12 : 40 x 41.7 : 100 x 103.6 x 0.8). Mit Blick auf die Qualifika</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">tion der Beschwerdeführerin als Teilerwerbstätige mit 80 % Erwerbsanteil (und 20 % Haushaltsanteil) darf hier entgegen der Vorgehensweise der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gegnerin nicht der Lohn eines Vollpensums angerechnet werden, obwohl ein solches nach dem Gesagten (vgl. E. 4 hiervor) zumutbar ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durchschnitts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lohn) allenfalls zu kürzen. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass persönliche und berufliche Merkmale, wie Art und Ausmass der Behinde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung, Lebensalter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schäftigungsgrad Auswirkungen auf die Lohnhöhe haben können (BGE 124 V 321 E. 3b/aa) und die versicherte Person – je nach Ausprägung – deswegen die verbliebene Arbeitsfähigkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten kann (BGE 126 V 75 E. 5b/aa in fine). Der Abzug ist unter Würdigung der Umstände im Einzelfall nach pflichtgemässem Ermessen gesamthaft zu schätzen. Er darf 25 % nicht übersteigen (BGE 135 V 297 E. 5.2; 126 V 75 E. 5b/bb-cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Zur Thematik des Abzuges vom Tabellenlohn ist vorauszuschicken, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">das So</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zialversicherungsgericht sein Ermessen nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen darf und ein Abweichen grundsätzlich nur bei Unangemessenheit möglich ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">137</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"> V 71 E. 5.1). Basierend auf den von der Beschwerdegegnerin zu Grunde gelegten Löhnen entsprechend dem Anforde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rungsniveau 4 rechtfertigte sich tatsächlich kein Abzug vom Tabellenlohn. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ins</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">besondere ist der Umstand, dass ihr nurmehr körperlich leichte bis intermittie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">rend mittelschwere Tätigkeiten zumutbar sind, kein Grund für einen leidensbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">dingten Abzug, da der Tabellenlohn im Anforderungsniveau 4 bereits eine Viel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zahl von leichten und mittelschweren Tätigkeiten umfasst (Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">richts 9C_437/2015 vom 30. November 2015 E. 2.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Vorliegend ist indes von Löhnen entsprechend dem Anforderungsniveau 3 aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">zugehen. Hier fällt ins Gewicht, dass die Beschwerdeführerin mit einigen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">änderungen konfrontiert sein und weniger Pflege-, dafür mehr administrative Arbeiten zu erledigen haben wird. Namentlich der Umstand, dass sie - auch aushilfsweise - keine schweren Tätigkeiten mehr verrichten kann, dürfte sich negativ auf den zu erwartenden Lohn auswirken. Damit rechtfertigt sich ein Abzug vom Tabellenlohn von 10 %. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gegenüberstellung des Validenlohns von Fr. 81‘668.-- und des Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kommens von Fr. 52‘527.-- (90 % von Fr. 58‘363.--) ergibt eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einbusse von Fr. 29‘141.-- beziehungsweise 36 %, welche entsprechend dem Beschäftigungsgrad von 80 % mit dem Faktor 0.8 zu gewichten ist. Hieraus resultiert im erwerblichen Bereich ein Teilinvaliditätsgrad von gerundet 29 % (zur Rundung vgl. BGE 130 V 121 E. 3.2). Angesichts des unstreitigen Fehlens einer relevanten Einschränkung im Haushaltsbereich (Urk. 2 S. 2, Urk. 1 S. 3) entspricht dieser der Gesamtinvalidität. Folglich steht der Beschwerdeführerin keine Rente der Invalidenversicherung zu.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ergänzend ist festzuhalten, dass selbst bei Annahme der von der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin postulierten Restarbeitsfähigkeit von 70 % und im Übrigen unveränderten Faktoren der Invaliditätsgrad mit 35 % ([Fr. 81‘668.-- - Fr. 5‘629.-- x 12 : 40 x 41.7 : 100 x 103.6 x 0.7 x 0.9] x 100 : Fr. 81‘668.-- x 0.8) unter dem rentenanspruchsbegründenden Schwellenwert von 40 % läge.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Erstanmeldung vom 29. April 2010 (Urk. 7/9/5 Ziff. 5.4) machte die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin geltend, dass sie nebst dem damals innegehabten 70 %-Pensum als Pflegefachfrau in der L.___ (Urk. 7/22) alleinerziehend sei und überdies ihre betagte Mutter betreue, was einem 100 %-Pensum gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">komme. In Anbetracht dessen, dass vor Erlass der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) die am 1. September 1989 geborene Tochter M.___ (Urk. 7/1) nach er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folgreichem Lehrabschluss ausgezogen und die Mutter der Beschwerdeführerin verstorben ist (Urk. 7/32/1, Urk. 7/58/2, Urk. 7/66/20, Urk. 7/99/5, Urk. 7/154/14+35), ist fraglich, ob der Beschwerdeführerin im gesamten Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilungszeitraum neben ihrem erwerblichen Teilpensum ein Aufgabenbereich im Sinne von Art. 27 IVV (vgl. E. 1.3.2 hiervor) anzurechnen ist. Wie es sich damit verhält, kann indes offenbleiben. Nach der mit BGE 142 V 290 präzisierten Rechtsprechung ist bei Teilerwerbstätigen ohne Aufgabenbereich die anhand der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG) zu ermittelnde Einschränkung im allein versicherten erwerblichen Bereich proportional – im Umfang der hy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pothetischen Teilerwerbstätigkeit – zu berücksichtigen (zur Anwendbarkeit der neuen Rechtsprechung auf alle im Zeitpunkt der Änderung hängigen Fälle vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_222/2016 vom 19. Dezember 2016 E. 6.4). In An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendung der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs, mithin ohne Berücksichtigung eines Aufgabenbereichs, betrüge vorliegend der (gewichtete) Invaliditätsgrad ebenfalls 29 % (beziehungsweise 35 % bei Annahme der von der Beschwerdeführerin postulierten 70%igen Restarbeitsfähigkeit, vgl. E. 5.3.6 hiervor).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dementsprechend erweist sich die einen Rentenanspruch verneinende Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 19. Mai 2014 (Urk. 2) als rechtens, was zur Abweisung der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gerichtskosten gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG sind auf Fr. 800.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zuge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">stellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Pro Infirmis</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, unter Beilage je einer Ko</span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">pie von Urk. 10 und Urk. 12/1-2</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSonderegger</p></div> </div></body></html>