<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="file:///L:/LOGO/DOPPLEU3.BMP"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2004.00323</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p></p></td></tr></table><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Weibel-Fuchs als Einzelrichterin</p><p>Gerichtssekretärin Bänninger Schäppi</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 12. Mai 2005</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch den Ehemann </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Y.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA)</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, geboren 1941, war von 1995 bis Juni 1998 teilzeitlich in der Boutique </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als Verkäuferin tätig (Urk. 7/26, Urk. 7/24, Urk. 7/21). Am 22. August 1998 erlitt sie einen Schlaganfall (Urk. 7/26, Urk. 7/15). Am 30. Oktober 2002 meldete sich die Versicherte wegen Sprach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verlustes (Sprechen, Lesen, Schreiben) sowie eingeschränkter Motorik der rech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Hand (Lähmungserscheinungen) bei der Sozialversicherungsanstalt des Kan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an und beantragte besondere medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zinische Eingliederungsmassnahmen (Logopädie) sowie eine Rente (Urk. 7/20). Die IV-Stelle liess die Auszüge aus dem Individuellen Konto der Versicherten erstellen (Urk. 7/25), erkundigte sich bei deren Arbeitgeberin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, nach dem Arbeitsverhältnis (Urk. 7/24, Urk. 7/21) und holte einen Bericht ihres Hausarztes, Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, FMH Innere Medizin, (Bericht vom 15. April 2003 sowie Zusätze vom 19. Mai 2003 [Urk. 7/12]) sowie einen Bericht der Kli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Schreiben von Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, FMH Innere Medizin, an die Beschwerdegegnerin vom 15. April 2003 [Urk. 7/13]; Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an die ärztliche Leitung der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 16. Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 1998 [Urk. 7/15]) ein. Im Weiteren gab sie bei ihrem internen Dienst eine Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halt in Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trag (Bericht vom 2. September 2003 sowie Zusatz vom 16. September 2003 [Urk. 7/18 und Urk. 7/17]). Mit Verfügung vom 3. September 2003 sprach die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, der Versicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten mit Wirkung ab 1. September 2003 eine or</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dentliche Altersrente zu (Urk. 7/11). Die IV-Stelle sprach der Versicherten mit Verfügung vom 11. No</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vember 2003 mit Wirkung ab 1. November 2001 bis 31. August 2003 auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 62 % eine halbe Rente zu (Urk. 7/6 = Urk. 3/1), wogegen die Versicherte durch ihren Ehemann mit Eingabe vom 3. Dezember 2003 Einsprache erheben und beantragen liess, es sei ihr eine Rente auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 70 % zuzusprechen (Urk. 7/16 = Urk. 7/4 = Urk. 3/1). Nach Einholung einer Stellungnahme bei ih</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rem Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsdienst (Urk. 7/3) wies die IV-Stelle die Einsprache der Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cherten gegen die Rentenverfügung vom 11. November 2003 mit Entscheid vom 16. April 2004 ab (Urk. 7/1 = Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegen den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> liess die Versicherte durch ihren Ehemann mit Eingabe vom 13. Mai 2004 Beschwerde erheben und beantragen, es sei ihr auf der Basis eines Invaliditätsgrades von 70 % eine ganze Rente zuzusprechen (Urk. 1). Die Beschwerdegegnerin ersuchte in ihrer Beschwerdeantwort vom 23. Juni 2004 um Abweisung der Beschwerde (Urk. 6), woraufhin der Schrif</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenwechsel mit Verfügung vom 25. Juni 2004 für geschlossen erklärt wurde (Urk. 8). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf die Vorbringen der Parteien sowie die Akten wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen. </span></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Die Einzelrichterin zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span id="VV153"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da der Streitwert Fr. 20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span id="IV293"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2004 sind die am 21. März 2003 respektive 21. Mai 2003 revi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) und der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) in Kraft getre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten. In zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">licher Hinsicht sind grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bend, die bei Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 126 V 136 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 4b mit Hinweisen)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Demnach ist die rechtliche Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">urteilung des an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anhand der bis 31. Dezember 2003 gültig gewesenen Rechtsvorschriften vorzunehmen (vergleiche Erwägung 4), die nachfolgend auch in dieser Fassung zitiert werden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span id="IV201"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 IVG). Erwerbsunfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 ATSG). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="IV401"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span id="IV202"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherte mit vollendetem 20. Altersjahr, die vor der Beeinträchtigung ihrer körperlichen oder geistigen Gesundheit nicht erwerbstätig waren und denen eine Erwerbstätigkeit nicht zugemutet werden kann, gelten als invalid, wenn eine Unmöglichkeit vorliegt, sich im bisherigen Aufgabenbereich zu betätigen (Art. 8 Abs. 3 ATSG in Verbindung mit Art. 5 Abs. 1 IVG).</span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span id="IV272"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG haben Versicherte Anspruch auf eine ganze Rente, wenn sie mindestens zu 66 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Prozent, auf eine halbe Rente, wenn sie mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens zu 50 Prozent oder auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn sie mindestens zu 40 Pro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zent invalid sind. In Härtefällen besteht gemäss Art. 28 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reits bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="IV472"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span id="IV277"></span><span id="IV477"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eingliede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Beziehung gesetzt zum Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid gewor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span id="IV399"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei nichterwerbstätigen Versicherten im Sinne von Art. 8 Abs. 3 ATSG - so na</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mentlich bei im Haushalt tätigen Versicherten - wird für die Bemessung der In</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">validität darauf abgestellt, in welchem Masse sie behindert sind, sich im bishe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rigen Aufgabenbereich zu betätigen (Art. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 26</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und 27 IVV; spezifische Methode; BGE 130 V 99 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 3.3.1, 104 V 136 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 2a; AHI 1997 S. 291 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 4a). Als Aufgabenbereich der im Haushalt tätigen, nicht erwerbstätigen Personen gilt die übliche Tätigkeit im Haushalt, die Erziehung der Kinder sowie der nicht entlöhnte karitative Einsatz (Art. 27 Abs. 2 IVV).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span id="IV275"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 261 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 261 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 4b.cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorab ist festzuhalten, dass die - am 27. August 1941 geborene (Urk. 7/26) - Beschwerdeführerin von der Möglichkeit gemäss Art. 40 Abs. 1 Satz 1 des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG), die Al</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tersrente ein Jahr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorzubeziehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Gebrauch gemacht (Urk. 1), womit ihr An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf eine Altersrente am 1. September 2003 entstanden ist (Art. 40 Abs. 1 Satz 2 AHVG). Dementsprechend wurde ihr mit Verfügung der Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, vom 3. September 2003 mit Wirkung ab 1. September 2003 eine (reduzierte) ordentliche Altersrente zuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprochen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/11). Da der Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung unter anderem mit der Entstehung des Anspruches auf eine Altersrente der Al</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ters- und Hinterlassenenversicherung erlischt (Art. 30 IVG), fällt die Zuspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung einer Rente der Invalidenversicherung ab 1. September 2003 von vorn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">herein ausser Betracht. Solches wird denn seitens der Beschwerdeführerin auch nicht beantragt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist nicht strittig, dass die Beschwerdeführerin als Nichterwerbstätige zu qua</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lifi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zieren und die Invaliditätsbemessung somit nach der für Nichterwerbstä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tige geltenden Methode des Betätigungsvergleiches vorzunehmen ist (vergleiche Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wägung 3.5). Strittig ist jedoch der Umfang der gesundheitlichen Beeinträch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung der Beschwerdeführerin im Haushalt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin macht geltend, dass aufgrund der Stellungnahme ihres Abklärungsdienstes sowie aufgrund der medizinischen Einschätzung von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von einem Invaliditätsgrad von 62 % auszugehen sei (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Ehemann der Beschwerdeführerin bringt im Wesentlichen vor, dass sich das Abklärungsgespräch auf wenige Basistätigkeiten des Haushaltens beschränkt habe. Die Tätigkeiten einer Hausfrau seien auf wenige, einfache Aktivitäten re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">duziert worden. Dass der Aufgabenkatalog einer Hausfrau auch Tätigkeiten wie Gebäudeunterhalt, Anforderung von externen Dienstleistungen, Gartenpflege, Werterhalt des Hausrates, Kochkunst, Näharbeiten, Budgetierung und Ausga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benkontrolle, soziale Kontakte sowie Bewirtung von Gästen etc. beinhalte, sei nicht berücksichtigt worden. Die Befragung habe zudem den Stolz der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin geweckt und ihr nicht erlaubt zuzugeben, dass sie gewisse Tätigkeiten nicht mehr machen könne (Urk. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erhebt in seinem Bericht an die Beschwerdegegnerin vom 15. April 2003 unter dem Titel "Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit" einen kardial-embolisch bedingten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cerebrovaskulären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Insult mit Apha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie, einen Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mitralklappenersatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wegen rheumatischer Mitralstenose sowie einen Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bimalleolarluxationsfraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Typ B mit operativer Re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">position 1989 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arthroseentwicklung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und unter dem Titel "Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit" eine arterielle Hypertonie sowie Adiposi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tas. Es handle sich bei der Beschwerdeführerin um eine kardial kompensierte Patientin mit Bluthochdruck und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erheblicher Adipositas. Es bestünden eine chronische Schwellung des Unterschenkels sowie des Sprunggelenkes rechts. Im Weiteren leide sie unter weitgehender Aphasie, Wortfindungsstörungen bei leicht eingeschränktem Sprachverständnis, Gefühls- und Emotionsinkontinenz sowie unter einem reduzierten Kurzzeitgedächtnis. Der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin sei stationär. Ihr Hauptproblem sei die Aphasie. Im Verste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hen habe sie kaum Probleme. Die Wortfindung sei massiv erschwert und die verbale Verständigung schwierig. Sie könne nicht mehr schreiben und rechnen. Aus diesen Gründen sei die Arbeitsfähigkeit in ihrem früheren Beruf als Bou</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiquenberaterin um 100 % eingeschränkt. Die kardiale Leistungsfähigkeit mit ihrer Herzklappenprothese sei für die Beschwerdeführerin nicht einschränkend. Hingegen sei sie im Haushalt bei schwereren Arbeiten wie Tragen von Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kaufstaschen zu 50 % eingeschränkt (Urk. 7/12). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In den Akten findet sich im Weiteren ein Bericht von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> an die ärztliche Leitung der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 16. September 1998 betreffend die anlässlich der Hospitalisation der Beschwerdeführerin in der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 22. August 1998 bis 16. September 1998 erhobenen Diagnosen und Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">funde. Feststellungen zur Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin sind in die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sem Bericht nicht enthalten (Urk. 7/15). Zum aktuellen Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin sowie zur aktuellen Arbeitsfähigkeit konnte Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Angaben machen (Urk. 7/13). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zum aktuellen Gesundheitszustand sowie zur Arbeitsfähigkeit der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin hat sich somit einzig der Hausarzt der Beschwerdeführerin, Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei welchem sie gemäss ihren eigenen Angaben seit 1998 in Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung steht (Urk. 7/26, Seite 5), geäussert. Dessen Bericht an die Beschwerdegeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nerin vom 15. April 2003 enthält klare Diagnosen und Befunde (Urk. 7/12). Im Weiteren hat Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 19. Mai 2003 auch die Fragen der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin zur Arbeitsbelastbarkeit sowie zu einer allfälligen Hilflosigkeit der Beschwerdeführerin vollständig beantwortet (Urk. 7/12). Aus seinen Ausführun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen geht insbesondere auch hervor, ob und in welchem Ausmass die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin aufgrund der festgestellten Leiden in physischer und psychischer Hinsicht eingeschränkt ist sowie ob und inwieweit sie bei den alltäglichen Le</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bensverrichtungen auf Hilfe von Drittpersonen angewiesen ist (Urk. 7/12). Bei der Schlussfolgerung von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wonach die Beschwerdeführerin im Haushalt bei schwereren Arbeiten wie Tragen von Einkaufstaschen zu 50 % eingeschränkt sei, handelt es sich indessen lediglich um eine pauschale (medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nisch-theoretische) Schätzung, weshalb nicht ohne weiteres darauf abgestellt werden kann (vergleiche auch Erwägung 6.2.1). Wie die nachfolgenden Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führungen zei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, ist indessen der rechtserhebliche Sachver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halt aufgrund der vorliegenden Akten hinreichend erstellt, weshalb von der Einholung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eines er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gänzenden Berichtes von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgesehen werden kann. Solches wurde denn seitens der Beschwerdeführerin auch nicht beantragt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Den ärztlichen Schätzungen der Arbeitsfähigkeit kommt kein genereller Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rang gegenüber den Abklärungen der Invalidenversicherung im Haushalt zu. So wenig wie bei der Bemessungsmethode des Einkommensvergleichs nach Art. 16 ATSG kann beim Betätigungsvergleich nach Art. 28 Abs. 3 IVG in Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bindung mit Art. 27 IVV auf eine medizinisch-theoretische Schätzung der Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidität abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellt werden. Massgebend ist die Unmöglichkeit, sich im bisherigen Aufgaben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereich zu betätigen, was unter Berücksichtigung der konkreten Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hältnisse im Einzelfall festzustellen ist. Die von der Invalidenversicherung nach den Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">waltungsweisungen des Bundesamtes für Sozialversicherung (Kreis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schreiben über Invalidität und Hilflosigkeit [KSHI], gültig vom 1. Januar 2000 bis 31. Dezember 2003, Randziffer [</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">] 3086 ff.) eingehol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Abklärungsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richte im Haushalt stellen eine geeignete und im Regelfall ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nügende Grundlage für die Invaliditätsbemessung im Haushalt dar. Nach der Rechtsprechung bedarf es des Beizuges eines Arztes, der sich zu den einzelnen Positionen der Haus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haltsführung unter dem Gesichtswinkel der Zumutbarkeit zu äussern hat, nur in Ausnahmefällen, insbesondere bei unglaubwürdigen Anga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben der versicherten Person, die im Widerspruch zu den ärztlichen Befunden stehen (Urteil des Eid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genössischen Versicherungsgerichtes [EVG] vom 4. September 2001 in Sachen S., I 175/01). Der Abklärungsbericht im Haushalt stellt grundsätzlich auch dann eine beweistaugliche Grundlage dar, wenn es um die Bemessung einer psychisch bedingten Invalidität geht (Urteil EVG vom 22. Dezember 2003 in Sachen B., I 311/03). Einzig wenn es zu Divergenzen zwischen den Ergebnissen der Haus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haltabklärung und den ärztlichen Feststellungen zur Fähigkeit der versicherten Person kommt, ihre Haushaltstätigkeiten trotz des psychischen Leidens noch verrichten zu können, ist der medizinischen Einschätzung in der Regel grösseres Gewicht beizumessen als der Abklärung im Haushalt (Urteil EVG vom 21. Feb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ruar 2005 in Sachen H., I 570/04, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 5.2.1 mit Hinweis auf AHI 2004 S. 137</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ff., namentlich S. 139 unten).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Weiteren ist zu berücksichtigen, dass für den Beweiswert des Berichts über die in Art. 69 Abs. 2 IVV vorgesehene Abklärung an Ort und Stelle die Grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätze zur Beweiskraft von Arztberichten gemäss BGE 125 V 352 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 3a analog gelten. Das Gericht greift, sofern der Bericht eine zuverlässige Entscheidungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grundlage im Sinne der Rechtsprechung darstellt, in das Ermessen der die Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klärung tätigenden Person nur ein, wenn klar feststellbare Fehleinschätzungen vorliegen (Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichtes vom 11. August 2003 in Sachen S., I 681/02, unter Verweis auf BGE 128 V 93 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. 4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Ermittlung des Ausmasses der Invalidität bei Nichterwerbstätigen ist ein Vergleich der Betätigungsmöglichkeiten massgebend, wobei auf denjenigen Aufgabenbereich abzustellen ist, in welchem die versicherte Person ohne Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dität tätig wäre (Kieser, Kommentar zum Bundesgesetz über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechtes, Zürich 2003, Art. 8 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 18). Als Aufgaben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bereich der im Haushalt tätigen, nicht erwerbstätigen Personen gelten - wie er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wähnt (vergleiche Erwägung 3.5) - insbesondere die übliche Tätigkeit im Haus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halt, die Erziehung der Kinder sowie der nicht entlöhnte karitative Einsatz (Art. 27 Abs. 2 IVV). Gemäss den Verwaltungsanweisungen des Bundesamtes für Sozialversicherung umfasst der Aufgabenbereich "Haushalt" in der Regel sieben Bereiche, nämlich "Haushaltführung", "Ernährung", "Wohnungspflege", "Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kauf und weitere Besorgungen", "Wäsche und Kleiderpflege", "Betreuung von Kindern oder anderen Familienangehörigen" sowie "Verschiedenes" (KSIH, gül</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tig vom 1. Januar 2000 bis 31. Dezember 2003, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 3093 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 3095). Unter dem Titel "Verschiedenes" sind dabei Krankenpflege, Pflanzen- und Garten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pflege, Haustier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haltung, Anfertigen von Kleidern, gemeinnützige Tätigkeiten, Weiterbildung sowie künstlerisches Schaffen zu berücksichtigen; reine Freizeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schäftigungen sind allerdings - als nichtversichertes Risiko - ausser Acht zu lassen (KSIH, gültig vom 1. Januar 2000, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 3091 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 3095). Das Total der Tätigkeiten hat immer 100 Prozent zu betragen (KSIH, gültig vom 1. Januar 2000 bis 31. Dezember 2003, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 3096, mit Hinweis). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Bericht der Abklärungsstelle der Beschwerdegegnerin vom 2. September 2003 resp. 16. September 2003 (Urk. 7/18, Urk. 7/17) enthält eine eingehende Abklärung der Wohnverhältnisse der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin sowie der in ihrem Haushalt anfallenden Tätigkeiten. Diese wurden in Übereinstimmung mit der diesbezüglichen Verwaltungspraxis in sieben Aufgaben eingeteilt und an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliessend nach deren prozentualen Bedeutung im Vergleich zu sämtlichen anfallenden Tätigkeiten bewertet. In der Folge klärte die Abklärungsperson für jeden der sieben Tätigkeitsbereiche die konkrete Behinderung ab und ermittelte auf diese Weise eine Beeinträchtigung in der Haushaltführung von gesamthaft 59,5 % (Urk. 7/18 Seite 8) resp. 61,5 % (Urk. 7/17).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die angenommenen Anteile der einzelnen Aufgabenbereiche liegen durchwegs im Rahmen der im Kreisschreiben (KSIH, gültig vom 1. Januar 2000 bis 31. De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zember 2003, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 3095) vorgesehenen Prozentbereiche. Die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin wohnt zusammen mit ihrem Ehemann in einem zweistöckigen Einfa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">milienhaus mit 6 Zimmern und einem 900 Quadratmeter grossen Garten. Sie hat drei er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wachsene Töchter, alle wohnhaft in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, sowie eine vierjährige Enkel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tochter (Urk. 7/18, Seite 1). Die von der Abklärungsperson innerhalb der mass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebenden Prozentbereiche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorgenommene Gewichtung der Bereiche "Haushalt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führung" mit 4 %, "Ernährung" mit 35 %, "Wohnungspflege" mit 17 %, "Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kauf und weitere Besorgungen" mit 6 %, "Wäsche und Kleiderpflege" mit 13 % sowie "Betreuung von Kindern oder anderen Familienangehörigen" mit 5 % er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheint angesichts dieser Wohnverhältnisse angemessen. Dies gilt namentlich auch für den zuletzt genannten Bereich, zumal die Enkelin gemäss den von der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin resp. ihrem Ehemann anlässlich des Abklärungsgespräches gemachten Angaben hauptsächlich wegen der grossen Distanz selten bei ihnen zu Besuch ist (Urk. 7/18, Seiten 6 und 7). Da die Beschwerdeführerin einerseits lediglich einen Zweipersonenhaushalt führt, andererseits aber über einen gros</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen Garten verfügt und - ohne Behinderung - auch gemeinnützige Tätigkeiten ausüben würde, erscheint es indessen gerechtfertigt, den Bereich "Ernährung" mit lediglich 20 % (statt 35 %) und den Bereich "Verschiedenes" dafür mit 35 % (statt 20 %) zu bewerten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was die Einschränkungen in den einzelnen Aufgabenbereichen betrifft, ist vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab festzuhalten, dass nach der Rechtsprechung des Eidgenössischen Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsgerichtes invalide Hausfrauen grundsätzlich eine Schadenminderungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pflicht trifft, indem sie im Rahmen des Möglichen und Zumutbaren Verfah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rensweisen zu entwickeln haben, welche die Auswirkungen ihrer Behinderung im hauswirtschaftlichen Bereich reduzieren und die ihnen eine möglichst voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ständige und unabhängige Erledigung der Haushaltarbeiten ermöglichen. Kann die versicherte Person wegen ihrer Behinderung gewisse Haushaltarbeiten nur noch mühsam und mit viel höherem Zeitaufwand erledigen, so muss sie in ers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter Linie ihre Arbeit einteilen und in üblichem Umfang die Mithilfe der Famili</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enangehörigen in Anspruch nehmen. Der Mehraufwand ist für die Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bemessung nur relevant, wenn die versicherte Person während einer zumutba</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ren Normalarbeitszeit im Haushalt nicht mehr alle Arbeiten bewältigen kann und daher in wesentlichem Masse auf Fremdhilfe angewiesen ist (Urteil des Eid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genössischen Versicherungsgerichtes vom 11. August 2003 in Sachen S., I 681/02, mit Hinweisen). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Abklärungsperson hat ihre Einschätzung der Einschränkungen der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin in den einzelnen Bereichen einlässlich begründet (Urk. 7/18, Seiten 5 bis 7). Insbesondere hat sie auch die Behinderung der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">füh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rerin in der Erledigung der einzelnen Aufgaben detailliert und plausibel um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schrieben, wobei sie sich diesbezüglich explizit nicht nur auf die - offenbar teilweise unklaren - Angaben der Beschwerdeführerin, sondern auch auf dieje</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nigen ihres Ehemann stützt (Urk. 7/18, Seite 1; Urk. 7/17, Seite 2). Die be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tref</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fenden Feststellungen der Abklärungsperson stehen sodann auch mit den An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gaben von Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in seinem Bericht an die Beschwerdegegnerin vom 19. Mai 2003 betreffend die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsbelastbarkeit der Beschwerdeführerin (Urk. 7/12) im Einklang. Die Schlussfolgerungen der Abklärungsperson erschei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen aufgrund der Behinderung der Beschwerdeführerin, ihren Angaben resp. denjenigen ihres Ehemannes anlässlich des Abklärungsgespräches sowie auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund der Schadenminderungspflicht angemessen. Dies gilt - entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin (Urk. 1) - namentlich auch für die Feststel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lungen der Abklärungsperson betreffend die Einschränkungen in den Bereichen "Ernährung", "Wohnungspflege", "Einkauf und weitere Besorgungen" sowie "Wäsche und Kleiderpflege". Es ist der Beschwerdeführerin nach dem Gesagten aufgrund der Schadenminderungspflicht zuzumuten, gewisse Abstriche an die frühere Haushaltführung zu machen (zum Beispiel - auch wenn Gäste bewirtet werden - lediglich einfache Gerichte zuzubereiten, mehrmals pro Woche Klein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkäufe zu tätigen, den Aufwand für die Wäsche- und Kleiderpflege sowie für die Gartenpflege möglichst tief zu halten etc.) und im Weiteren in üblichem Umfang die Mithilfe ihres Ehemannes in Anspruch zu nehmen. Es besteht dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach - entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin - kein Anlass, bezüg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich der von der Abklärungsperson festgestellten Einschränkungen korrigierend einzugreifen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der vorstehenden Erwägungen ist der Betätigungsvergleich wie folgt vorzunehmen: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeit</span><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gewichtung</span><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einschränkung </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Behinderung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Haushaltführung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 4 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">80 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3,2 %</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ernährung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">20 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">60 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12 %</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wohnungspflege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">60 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10,2 %</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einkauf etc.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 6 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">15 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0,9 %</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wäsche etc.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">40 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5,2 %</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kinderbetreuung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 5 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">100 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5 %</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verschiedenes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">35 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">80 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 %</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Total</span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">100 %</span><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">64,5 %</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist somit von einem Invaliditätsgrad von 64,5 % (statt 61,5 % [Urk. 7/3]) aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da somit ein für den Anspruch auf eine ganze Invalidenrente minimal vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzter Invaliditätsgrad von 66 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> % (vergleiche Erwägungen 3.3 und 4) nicht erreicht wird, ist der angefochtene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 16. April 2004 nicht zu beanstanden. Die Beschwerde ist daher abzuweisen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Die Einzelrichterin erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Y.___</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherung</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> seit der Zustellung beim Eidgenössi</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhof</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">quai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">mittel und die Unterschrift der </span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">beschwerdeführenden</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug"> Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, so</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">weit die </span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">beschwerdeführende</span><span class="Standard Dispotext DispoEinzug"> Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG).</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die EinzelrichterinDie Gerichtssekretärin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>Weibel-FuchsBänninger Schäppi </p></div> </div></body></html>