{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2025-04-10", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-AN-2023-00006_2025-04-10.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=224856&W10_KEY=13045523&nTrefferzeile=5&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "5cd6df66ec2e4998825ba67c56275a50"}, "Scrapedate": "2025-09-20", "Num": [" AN.2023.00006"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 10.04.2025 AN.2023.00006"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 10.04.2025 AN.2023.00006"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 10.04.2025 AN.2023.00006"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verordnung \u00fcber die Kleinsiedlungen ausserhalb der Bauzonen | [Verordnung \u00fcber die Kleinsiedlungen ausserhalb der Bauzonen.] Da die angefochtene Verordnung haupts\u00e4chlich die Schaffung provisorischer kantonaler Zonenordnungen mit verbindlichen Nutzungsvorschriften betrifft, richtet sich das Beschwerdeverfahren nach den Bestimmungen \u00fcber die Einzelaktanfechtung (E. 1.1). Die Beschwerdef\u00fchrenden sind als Eigent\u00fcmerschaft von im Perimeter liegenden Grundst\u00fccken zur Beschwerde legitimiert (E. 1.2). Verzicht auf Durchf\u00fchrung eines Augenscheins (E. 1.4). Kognition des Verwaltungsgerichts bei der erstinstanzlichen \u00dcberpr\u00fcfung raumplanungsrechtlicher \u00dcbergangsordnungen (E. 2). Der angefochtene Beschluss, welcher sich unmittelbar auf die in Art. 36 Abs. 2 RPG normierte Auffangkompetenz st\u00fctzt, verst\u00f6sst weder gegen das Legalit\u00e4tsprinzip noch gegen den Grundsatz der Gewaltenteilung (E. 3.1). Die vom Beschwerdegegner verwendeten Kriterien f\u00fcr die (Neu-)Zuweisung einer Kleinsiedlung in die provisorische kantonale Weilerzone oder das Baugebiet sind rechtskonform (E. 4). Die Zuweisung der streitbetroffenen Kleinsiedlung T\u00e4gerst in eine provisorische kantonale Weilerzone liegt innerhalb des dem Beschwerdegegner zustehenden planerischen Ermessens und ist nicht zu beanstanden (E. 5). Bei den von den Beschwerdef\u00fchrenden in einem Quervergleich genannten \u00fcbrigen Kleinsiedlungen sind andere Verh\u00e4ltnisse gegeben (E. 5.8). Die provisorische Regelung der \u00dcbergangsordnung bewegt sich auch hinsichtlich Umnutzungen von \u00d6konomiegeb\u00e4uden im bundesrechtlichen Rahmen der Vorgaben an Weilerzonen und wahrt die verfassungsrechtliche Eigentumsgarantie (E. 6.2). Die Sachgerechtigkeit der angefochtenen \u00dcbergangsordnung wird durch allenfalls davon abweichende Antr\u00e4ge in neuen Vorlagen zur \u00c4nderung des kantonalen Richtplans und des PBG nicht infrage gestellt (E. 8). Abweisung, soweit Eintreten."}], "ScrapyJob": "446973/29/2138", "Zeit UTC": "20.09.2025 00:45:59", "Checksum": "5ab20638268b9052ae99ce4f8317faae"}