<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2021.00478</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>V. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Vogel, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Kübler<br/>Ersatzrichterin Curiger<br/>Gerichtsschreiberin Muraro</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">14. März 2022</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsanwalt Michael Steudler, Kundenrechtsdienst Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach, 8010 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1968 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verfügt über keine Ausbildung und war seit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem Jahr 2000 als Pflegehelferin tätig (Urk. 6/2, 6/13).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 30. Juni 2020 (Eingangs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">datum)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> meldete sie sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unter Hinwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s auf eine Gonarthrose und ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lumboradi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kuläres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Syndrom bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 6/2). Diese tätigte erwerbliche (Urk. 6/9, 6/13) sowie medizinische (Urk. 6/11, 6/14-15, 6/41, 6/45, 6/47, 6/49) Abklärungen und zog die Akten des Krankentaggeldversicherers bei (Urk. 6/4-5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, 6/36</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Zudem lud </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Versicherte zu einem Standortgespräch ein, welches am 14. Juli 2020 stattfand (Urk. 6/10). Mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schreiben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 28. Oktober 2020 teilte sie der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten mit, der Arbeitsplatzerhalt sei abgeschlossen (Urk. 6/24). Nach durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführtem Vorbescheidverfahren sprach sie der Versicherten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Verfügung vom 17. Juni 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ab 1. Januar 2021 eine Dreiviertelsrente und ab 1. Juni 2021 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zu (Urk. 2 [= 6/65</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-66</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16. August 2021 Beschwerde beim hiesigen Sozialversicherungsgericht und beantragte, es sei die angefochtene Verfügung aufzuheben, es seien die gesetzlichen Leistungen der Invalidenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung zu erbringen, eventualiter sei die Sache an die Verwaltung zurückzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen, damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein medizinisches Gutachten einhole (Urk. 1 S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 24. September 2021 schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 5), was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 29. September 2021 angezeigt wurde (Urk. 7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2022 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV), des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sowie der Verordnung über die Invaliden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (IVV) in Kraft getreten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In zeitlicher Hinsicht sind </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorbehältlich besonderer übergangsrechtlicher Rege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend, die bei Erfüllung des rechtlich zu ordnenden oder zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 146 V 364 E. 7.1, 144 V 210 E. 4.3.1, je mit Hinweisen). Da ferner das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung eines Falles in der Regel auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verfügung beziehungsweise des streitigen Einspracheentscheids eingetretenen Sachverhalt abstellt (BGE 144 V 210 E. 4.3.1, 132 V 215 E. 3.1.1, je mit Hinweisen), sind vorliegend die bis 31. Dezember 2021 gültig gewesenen Rechtsvorschriften anwendbar, die nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgend auch in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="XX075"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p><span>1.5</span><span> </span><span id="XX212"></span><span>Die regionalen ärztlichen Dienste (RAD) stehen den IV-Stellen zur Beurteilung der medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs zur Verfügung. Sie setzen die für die Invalidenversicherung nach Art. 6 ATSG massgebende funk</span><span>tionelle Leistungsfähigkeit der Versicherten fest, eine zumutbare Erwerbstätigkeit oder Tätigkeit im Aufgabenbereich auszuüben. Sie sind in ihrem medizinischen Sachentscheid im Einzelfall unabhängig (Art. 59 Abs. 2</span><span>bis</span><span> IVG). Nach Art. 49 IVV beurteilen die RAD die medizinischen Voraussetzungen des Leistungsanspruchs. Die geeigneten Prüfmethoden können sie im Rahmen ihrer medizinischen Fach</span><span>kompetenz und der allgemeinen fachlichen Weisungen des Bundesamtes frei wählen (Abs. 1). Die RAD können Versicherte bei Bedarf selber ärztlich unter</span><span>suchen. Sie halten die Untersuchungsergebnisse schriftlich fest (Abs. 2; Urteil des Bundesgerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweis auf BGE 135 V 254 E. 3.3.2).</span></p><p><span> </span><span>Die Funktion interner RAD-Berichte besteht darin, aus medizinischer Sicht </span>– <span>gewissermassen als Hilfestellung für die medizinischen Laien in Verwaltung und Gerichten, welche in der Folge über den Leistungsanspruch zu entscheiden haben – den medizinischen Sachverhalt zusammenzufassen und zu würdigen, wozu namentlich auch gehört, bei widersprüchlichen medizinischen Akten eine</span><span> </span><span>Wertung vorzunehmen und zu beurteilen, ob auf die eine oder die andere Ansicht</span><span> </span><span>abzustellen oder aber eine zusätzliche Untersuchung vorzunehmen sei. Sie würdigen die vorhandenen Befunde aus medizinischer Sicht (Urteil des Bundes</span><span>gerichts 9C_406/2014 vom 31. Oktober 2014 E. 3.5 mit Hinweisen).</span></p><p><span> </span><span>Der Beweiswert von RAD-Berichten nach Art. 49 Abs. 2 IVV ist mit jenem externer medizinischer Sachverständigengutachten vergleichbar, sofern sie den praxis</span><span>gemässen Anforderungen an ein ärztliches Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1) genügen und die Arztperson über die notwendigen fachlichen Qualifika</span><span>tionen verfügt (BGE 137 V 210 E. 1.2.1). Soll ein Versicherungsfall ohne Einho</span><span>lung eines externen Gutachtens entschieden werden, so sind an die Beweiswür</span><span>digung strenge Anforderungen zu stellen. Bestehen auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen ärztlichen Fest</span><span>stellungen, sind ergänzende Abklärungen vorzunehmen (BGE 145 V 97 E. 8.5, 142 V 58 E. 5.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Reine Aktengutachten sind beweiskräftig, sofern ein lückenloser Befund vorliegt und es im Wesentlichen nur um die fachärztliche Beurteilung eines an sich fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehenden medizinischen Sachverhalts geht, mithin die direkte ärztliche Befass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit der versicherten Person in den Hintergrund rückt (Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_750/2020 vom 23. April 2021 E. 4 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Entscheid wurde erwogen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Abklärungen hätten gezeigt, dass die Versicherte in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihrer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angestammten Tätigkeit als Pflegehelferin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nur noch zu maximal 20 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% arbeitsfähig sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Hingegen sei ab Januar 2021 eine behinde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsangepasste Tätigkeit im Pensum von 50 % zumutbar. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus dem Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vergleich ergebe sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dabei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein Invaliditätsgrad von 61 %, womit ab 1. Januar 2021 Anspruch auf eine Dreiviertelsrente </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">resultiere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Seit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Februar 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehe in optimal angepasster Tätigkeit eine Arbeitsfähigkeit von 75</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daher sei ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2021 ein Anspruch auf eine Viertelsrente der Invalidenversicherung ausgewiesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber macht die Beschwerdeführerin geltend, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es könne nicht auf die Einschätzung des RAD-Arztes abgestellt werden, da diese den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bundesgericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Anforderungen an beweiswerte Arztberichte nicht genüge. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Einschät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung des RAD-Arztes stehe i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Widerspruch zu den aktenkundigen Arztberichten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> schreibe, er habe sich eine medizintheoretische Beurteilung «aus den Fingern gesaugt», was logischerweise nicht genüge. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es werde daher beantragt, statt auf die RAD-Einschätzungen auf die echtzeitlichen Beurteilungen der behandelnden Ärzte abzustellen. Eventuell sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Sache zur Einholung eines externen Gutachtens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an die IV-Stelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zurückzuweisen (Urk. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Berich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin und Rheumatologie FMH, vom 19. August 2020 wurden folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit aufgeführt (Urk. 6/14 S. 3): </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ensibles </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumboradikuläres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Syndrom S1 links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ahrscheinlich aktivierte Gonarthrose links DD PSVN</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anfang</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Jahres leide die Patientin unter Rückenschmerzen mit Ausstrah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung ins linke Bein. Bei Exazerbation Ende Januar sei sie hospitalisiert worden, woraufhin eine Besserung eingetreten sei. Seither sei der Verlauf wechselnd mit erneuter Exazerbation im April (Urk. 6/14 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit wurde festgehalten,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund der doch deutlich fortgeschrit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenen sekundären</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> allenfalls primären Gonarthrose wie auch den deutlichen degenerativen Veränderungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Wirbelsäule sei kaum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">damit zu rechnen, dass wieder eine vollständige Arbeitsfähigkeit erlangt werden könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Wegen der Gonarthrose sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> langes Laufen, Arbeiten in der Kälte und Durchzug ungünstig. Auch sollte vermehrtes Arbeiten in kniender Position vermieden werden. Wegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Rückenproblematik seien zusätzlich Arbeiten mit langem Stehen, vornüber gebeugter Haltung, aber auch alle schweren und mittelschweren Arbeiten als ungünstig zu erachten.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie Patientin arbeite </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Reinigungsdienst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf der Inten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sivstation, was zum Teil leichte, zum Teil mittelschwere Arbeiten beinhalte. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aktuell könne sie nur leichte Arbeiten ausführen, wobei sie zusätzliche Pausen benötige. Sie arbeite halbtags mit einer Leistung von 25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Eine wesentliche Steigerung in einer leidensangepassten Tätigkeit sei nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu erwarten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Pr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">og</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nose zur Eingliederung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei zurzeit unklar. Langfristig werde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit einer 50%igen Arbeitsfähigkeit gerechnet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 6/15 S. 4-5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2020 wurden die gleichen Diagnosen wie im Vorbericht genannt (Urk. 6/47 S. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Situation von Seiten des linken Knies sei insgesamt deutlich besser geworden, dies insbesondere dank regelmässiger Physiotherapie und dem Velofahren. Die Beweglichkeit habe zugenommen. Neu träten wieder etwas mehr Schmerzen im linken Gesäss und im Oberschenkel auf. Sensomotorische Defizite bestünden jedoch nicht (Urk. 6/47 S. 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Arbeitsfähigkeit habe auf 40</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erhöht werden können (Urk. 6/47 S. 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 8. Februar 2021 wurden folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit genannt (Urk. 6/41 S. 3):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Therapieresistentes sensibles </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumboradikuläres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Syndrom S1 links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Aktivierte Gonarthrose</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Patientin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über fast dauernd vorhandene Schmerzen lumbal mit Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">strahlung bis in die Kleinzehe links. Die Symptomatik verstärke sich bei Bewe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung und Belastung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Patientin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gehe deshalb an einem Stock. Zusätzlich bestünden belastungsabhängige Schmerzen im linken Knie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Es sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nun eine stationäre Rehabilitation und Therapie geplant</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 6/41 S. 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit wurde festgehalten, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Patientin sei zurzeit vollständig arbeitsunfähig, wobei nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit einer Verbesserung zu rechnen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeite im Reinigungsdienst. Es werde ihr entgegengekommen, indem sie bereits jetzt viele schwere Arbeiten nicht durchführen müsse. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die von ihr verrichtete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei leicht bis mittelschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit vermehrtem Gehen, Bücken und Kniebeugen. Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund der Gonarthrose sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vermehrtes Laufen und auch vermehrtes Knien ungünstig. Der Rücken schränke die Patientin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beim</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bücken, Laufen und Stehen ein. Zurzeit bestehe auch für eine leidensangepasste Tätigkeit eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Sollte sich die Symptomatik vom Rücken bessern, sei eine maximale Arbeitsfähigkeit von 20 % zu erreichen, sofern sie eine leichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belastete Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausüben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Langfristig werde die Patientin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">100 % arbeitsunfähig sein (Urk. 6/41 S. 3-5). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4 </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ustrittsber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">icht der Klinik für Rheumatologie des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 19. Februar 2021 wurden folgende Diagnosen aufgeführt (Urk. 6/49 S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumboradikuläres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schmerzsyndrom S1 links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Gonarthrose links DD PVSN</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Arterielle Hypertonie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Vitamin D-Mangel</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Therapeutisch sei eine Umstellung der analgetischen Therapie auf Targin sowie eine intensive Physiot</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">herapie erfolgt. Zusätzlich sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 18. Februar 2021 eine CT-gesteuerte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">transforaminale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Infiltration S1 links </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorgenommen worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Darunter habe sich eine deutliche, rasche Beschwerdebesserung gezeigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Bei initial sehr hohem Leidensdruck bei hohem Schmerzpegel sei auch eine neurochirurgische Mitbeurteilung erfolgt. Eine operative </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Disektomie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei prinzipiell möglich, bei fehlenden motorischen Ausfällen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und fehlender </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kaudasymptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aber nicht obligat. Eine reevaluierende Verlaufskontrolle diesbezüglich sei ambulant geplant</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Patientin habe bei regredienten Schmerzen in gutem Allgemein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stand entlassen werden können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 6/49 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit wurde festgehalten, die Arbeitsfähigkeit in der angestamm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Tätigkeit werde aufgrund der Rücken- und Knieprobleme mittel- bis langfris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 20 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geschätzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 6/49 S. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 10. März 2021 nahm Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Orthopädische Chirur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH, für den RAD Stellung. Er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führte folgende Diagnosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf (Urk. 6/54 S. 5):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">lumboradikuläres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schmerzsyndrom S1 links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">aktivierte Gonarthrose links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der 53-jährigen Versicherten seien anhand der vorliegenden Arztberichte die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oben genannten, somatischen Gesundheitsschäden ausgewiesen ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich der sich daraus ableitenden Einschränkung der funktionellen Leistungsfähigkeit. Diese Gesundheitsschäden seien derzeit auf eher niedrigem Niveau weitgehend stabil; operative Massnahmen seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aktuell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geplant</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">htlich der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seien die aktenkundigen Anga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wie üblich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> primär geltend für die bisherige Tätigkeit (Pflegehelferin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> versicherungsmedizinisch-orthopädischer Sicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seien die Einschätzungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> plau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sibel, da es sich doch um eine stark knie- und rückenbelastende Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">handle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Medizintheoretisch überwiegend wahrscheinlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> werde für diese Tätigkeit dauer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haft keine wesentlich höhere Arbeitsfähigkeit mehr erreicht werden, eher sei mit einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit zu rechnen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 6/54 S. 5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für eine leidens- bzw. behinderungsangepasste Tätigkeit gebe es derzeit keine aktenkundigen Angaben zur Arbeitsfähigkeit. Rein medizintheoretisch sei jedoch davon auszugehen, dass überwiegend wahrscheinlich ab dem 19. Februar 2021 (Entlassung aus der Rheumaklinik des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) eine optimal angepasste Tätigkeit mit zumindest einer Arbeitsfähigkeit von 75 % möglich wäre, resultierend aus einer ganztägigen Präsenz und einer Leistungsminderung von ca. 25 % wegen der Notwendigkeit häufiger Wechsel der Körperposition </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und vermehrte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ruhepausen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es gelte folgendes Belastungsprofil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">: Körperlich leichte Tätigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne Heben/Tragen und Hantieren mit Lasten über 5-6 Kilogramm, wechselbelastend und dabei überwiegend sitzend, ohne häufiges Bücken oder Verharren in Zwangshaltungen des Rumpfes, ohne häufiges Treppensteigen oder Gehen auf unebenem Boden, ohne Knien, Kauern und Hocken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 6/54 S. 5-6)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Januar 2020 bis Februar 2021 lägen ebenfalls keine Angaben zur Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit vor. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In so einem Fall blieben nur zwei Möglichkeiten: entweder man übernehme die bescheinigten Angaben, die aber eigentlich für die angestammte Tätigkeit gelten würden oder man sauge sich eine «medizintheoretische überwiegend wahrscheinliche» Beurteilung aus den Fingern. Im Hinblick auf die schwankende Arbeitsunfähigkeit in der bishe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rigen Tätigkeit sei für eine angepasste Tätigkeit für diesen Zeitraum von einer maximal 50%igen Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auszugehen (Urk. 6/54 S. 6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In medizinischer Hinsicht stützte sich die IV-Stelle in der angefoch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tenen Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung auf die Stellungnahme des RAD-Arztes Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 10. März </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2021 (Urk. 6/54 S. 4-6). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin bringt vor, dies sei unzulässig, da die Einschätzung in Widerspruch zu den Ausführungen der behandelnden Ärzte stehe. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> schreibe selber, er habe sich die Beurteilung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus den Fingern gesaugt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was nicht angehe. Es müsse daher auf die Einschätzung der behandeln</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Ärzte abgestellt werden (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> legte schlüssig dar, dass die Beschwerdeführerin aufgrund der erhobenen Befunde in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt sei. Dabei stützte er sich auf die Einschätzung der behandelnden Ärzte und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erachtete deren Ausführungen als plausibel. Er merkte zudem an, dass langfristig gesehen wohl von einer vollstän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">digen Arbeitsunfähigkeit in bisheriger Tätigkeit auszugehen sei, was mit der Prognose von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> übereinstimmt (Urk. 6/41 S. 5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Angaben der Arbeitgeberin die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bisherige Tätigkeit der Beschwerdeführerin häufiges Gehen und S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tehen, Treppensteigen und teilweise sogar das Heben und Tragen mittelschwerer bis schwerer L</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">asten beinhaltet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 6/13 S. 3), leuchtet ein, dass diesbezüglich keine Arbeitsfähigkeit mehr vorliegt. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich einer angepassten Tätigkeit finden sich in den Berichten der behan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">delnden Ärzte nur vereinzelt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Angaben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die zudem widersprüchlich sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. So führte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in ihrem Bericht vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2020 aus, e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ine wesent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Steigerung in einer leidensangepassten Tätigkeit sei nicht zu erwar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten. Die Prognose zur Eingliederung sei zurzeit unklar. Langfristig werde mit einer 50%igen Arbeitsfähigkeit gerechnet (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/15 S. 4-5).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im nachfolgende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bericht vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2021 wurde demgegenüber festgehalten, z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">urzeit bestehe auch für eine leidensangepasste Tätigkeit eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. Sollte sich die Symptomatik vom Rücken bessern, sei eine maximale Arbeitsfähigkeit von 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu erreichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Mit Schreiben vom 29. April 2021, welches als Reaktion auf den Vorbescheid der IV-Stelle erfolgte, führte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, die aktuelle Tätigkeit könne als angepasst gelten, da sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grösstenteils</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer leichten, wechsel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belastenden Tätigkeit entspreche. Die Patientin habe die Arbeitsfähigkeit trotz mehrerer Versuche nicht über 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> steigern können. Daher werde sie für eine Tätigkeit mit dem von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> formulierten Belastungsprofil als maximal 40</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig erachtet (Urk. 6/59). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es versteht sich von selbst, dass aufgrund dieser Widersprüche auf die Angaben der behandelnden Ärztin betreffend eine ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passte Tätigkeit nicht abgestellt werden kann. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte demgegenüber schlüssig aus, dass der Beschwerdeführerin nach der stationär durchgeführten Therapie im Februar 2021 eine optimal angepasste Tätigkeit von 75</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zumutbar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wobei nur körperlich leichte Tätigkeiten ohne Heben und Tragen, wechsel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">belastend und überwiegend sitzend, ohne häufiges Bücken oder Verharren in Zwangshaltungen des Rumpfes, ohne Treppensteigen oder Gehen auf unebenem Boden, ohne Knien, Kauern und Hocken verrichtet werden könnten. Dies stimmt damit überein, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in ihren Berichten darauf hingewiesen hatte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass der Patientin wegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er Gonarthrose kein langes Laufen, kein Arbeiten in der Kälte und keine Tätigkeiten in kniender Position zugemutet werden könnten und wegen der Rückenproblematik zusätzlich Tätigkeiten mit langem Stehen, vornüber gebeugter Haltung und allgemein schwere und mittelsch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ere Arbeiten vermieden werden müssten (Urk. 6/15 S. 4, 6/41 S. 4). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin steht die Einschätzung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> somit nicht in Widerspruch zu den Berichten der behandelnden Ärzte. Vielmehr besteht sowohl hinsichtlich der Arbeitsfähigkeit in angestammter Tätigkeit als auch bezüglich dem Belastungsprofil, welches der Beschwerdeführerin zumutbar ist, Einigkeit. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Daran ändert nichts, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihrem Schreiben vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2021 festhielt, auch sitzende Tätigkeiten seien der Patientin nicht möglich (Urk. 6/59 S. 2). Zum einen fehlt es an einer plausiblen Begründung dafür, weshalb vorwiegend sitzende Tätigkeiten die Beschwerden verstärken soll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten, zum anderen steht diese Aussage in Widerspruch zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> früheren Berichten, in welchen darauf hingewiesen worden war, der Rücken schränke die Patientin beim Bücken, Laufen und Stehen ein (Urk. 6/15 S. 4, 6/41 S. 4). Die IV-Stelle stützte sich daher zu Recht auf die Einschätzung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und ging ab dem 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2021 von einer 75%igen Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit aus. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Vorbringen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe zugegeben, sich eine Beurteilung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus den Fingern gesogen zu haben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist darauf hinzuweisen, dass diese Bemerkung auf die Frage der Sachbearbeiterin hin erfolgte, welche Arbeitsunfähigkeit während </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und nach Ablauf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Wartejahres vorgelegen habe (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/54 S. 6). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legte dar, seiner Ansicht nach habe während dieser Zeitspanne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sowie nach Ablauf des Wartejahres </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine maximal 50%ige Arbeitsfähigkeit in angepass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter Tätigkeit bestanden. Diese Einschätzung steht in Einklang </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">damit, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die behandelnde Ärztin, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, im Bericht vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2020 eine 40%ige Arbeitsfähigkeit in angestammter Tätigkeit bescheinigt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hatte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 6/47 S. 9)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bericht der Klinik für Rheumatologie des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2021 von einer deutlichen, raschen Beschwerdeverbesse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung als Reaktion auf die Umstellung der analgetischen Therapie berichtet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/49 S. 2).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dass nach Ablauf des Wartejahres, im Januar 2021, eine 50%ige Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit vorlag, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erscheint daher über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiegend wahrscheinlich. Im Übrigen würde sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am Resultat nichts ändern, wenn auf die Angaben der behandelnden Ärztin abgestellt und im Januar 2021 von einer 40%igen Arbeitsfähigkeit in angestammter Tätigkeit ausgegangen würde, wie nachfolgend gezeigt wird.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Bezie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypotheti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2, 128 V 29 E. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Ermittlung des Einkommens, welches die versicherte Person ohne Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dität erzielen könnte (Valideneinkommen), ist entscheidend, was sie im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 129 V 222 E. 4.3.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin arbeitete bei Eintritt des Gesundheitsschadens als Pflege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">helferin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dem IK-Auszug ist zu entnehmen, dass sie im Jahr 2019 ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Jahres</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 70‘031.-- erwirtschaftete (Urk. 6/9 S. 1). Unter Berücksich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigung der Nominallohnentwicklung legte die IV-Stelle dem Einkommensver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleich ein Valideneinkommen von Fr. 70‘733.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">—</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zugrunde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6/53)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was nicht zu bean</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">standen ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span id="XX085"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2, 129 V 472 E. 4.2.1). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (BGE 143 V 295 E. 4.1.3; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 143 V 295 E. 4.2.2, 142 V 178 E. 2.5.8.1, 133 V 545 E. 7.1). Die Verwendung der Tabellenlöhne ist subsidiär, das heisst deren Beizug erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens aufgrund und nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7, 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reichmuth,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz über die Invalidenversicherung, 3. Auflage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2014, Rn 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellenlohn) allen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">falls zu kürzen. Damit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass persönliche und berufliche Merkmale, wie Art und Ausmass der Behinderung, Lebensalter, Dienstjahre, Nationalität oder Aufenthaltskategorie und Beschäfti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungsgrad </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auswirkungen auf die Lohnhöhe haben können (BGE 124 V 321 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Aufgrund dieser Faktoren kann die versicherte Person die verbliebene Arbeitsfähigkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt möglicherweise nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten. Der Abzug soll aber nicht automatisch erfolgen. Er ist unter Würdigung der Umstände im Einzelfall nach pflichtgemässem Ermessen gesamthaft zu schätzen und darf 25 % nicht übersteigen (vgl. BGE 135 V 297 E. 5.2, 134 V 322 E. 5.2 und 126 V 75 E. 5b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-cc). Die Rechtsprechung gewährt insbesondere dann einen Abzug auf dem Invalideneinkommen, wenn eine versicherte Person selbst im Rahmen körperlich leichter Hilfsarbeitertätigkeit in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist (BGE 126 V 75 E. 5a/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Zu beachten ist jedoch, dass allfällige bereits in der Beurteilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit enthaltene gesundheitliche Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen nicht zusätzlich in die Bemessung des leidensbedingten Abzugs einfliessen und so zu einer doppelten Anrechnung desselben Gesichtspunkts führen dürfen (BGE 146 V 16 E. 4.1 mit Hinweisen).</span></p><p><span> </span><span>Nach ständiger Rechtsprechung darf das (kantonale) Sozialversicherungsgericht sein Ermessen, wenn es um die Beurteilung des Tabellenlohnabzuges gemäss BGE 126 V 75 geht, nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Ver</span><span>waltung setzen; es muss </span><span>sich</span><span> auf Gegebenheiten abstützen können, welche seine abweichende Ermessensausübung als naheliegender erscheinen lassen (BGE 137 V 71 E. 5.2 und 126 V 75 E. 6). Wurde bei der Festsetzung der Höhe des Abzugs vom Tabellenlohn ein Merkmal oder ein bestimmter Aspekt eines Merkmals zu Unrecht nicht berücksichtigt oder zu Unrecht berücksichtigt, hat die Beschwerde</span><span>instanz den Abzug gesamthaft neu zu schätzen (vgl. Urteile des Bundesgerichts 9C_808/2015 vom 29. Februar 2016 E. 3.4.3 und </span><span>8C_113/2015 vom 26. Mai 2015 E. 3.2</span><span>).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist vorliegend ein statistischer Tabellenlohn heranzuziehen. Aufgrund des Tätigkeitsprofils, welches der Beschwerdeführerin noch zumutbar ist, ist vom nicht nach Branchen differen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zierten standardisierten Bruttolohn für weibliche Arbeitskräfte an Arbeitsplätzen des Kompetenzniveaus 1 der LSE 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (TA1, monatlicher Bruttolohn [Zentral</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wert] nach Wirtschaftszweigen, Kompetenzniveau und Geschlecht, Privater Sektor) von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4'3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">71</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- auszugehen. Aufgerechnet auf die durchschnittliche betriebsübliche Arbeitszeit von 41,7 Stunden pro Woche (vgl. Bundesamt für Statistik, Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, A-S) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passt an die Nominallohnentwicklung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ergibt dies bei einem Beschäftigungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, welcher der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Januar 2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zumutbar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ein Bruttoeinkommen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27‘861</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4’3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">71</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- / 40 x 41,7 x 12 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/ 2732 x 2784 x 0,5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der stationär durchgeführten Therapie verbesserte sich der Zustand der Beschwerdeführerin, so dass ab 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2021 eine Arbeitsfähigkeit in ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passter Tätigkeit von 75</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestand. In Anwendung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">88a IVV ist daher ab Juni 2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von einem Invalideneinkommen von Fr. 41‘791.-- (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4’3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">71</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- / 40 x 41,7 x 12 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/ 2732 x 2784 x 0,75) auszugehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin macht geltend, es sei ihr ein Abzug vom Tabellenlohn zu gewähren, da sie selbst im Rahmen körperlich leichter Hilfsarbeitertätigkeiten in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt sei (Urk. 1 S. 11). Dem ist entgegenzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halten, dass bereits in der Beurteilung der medizinischen Arbeitsfähigkeit eine Leistungsminderung berücksichtigt wurde, weshalb ein zusätzlicher Abzug vom Tabellenlohn zu einer unzulässigen doppelten Anrechnung führen würde (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_846/2014 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2015 E. 4.1.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invalideneinkommen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27‘861.-- resultiert im Vergleich zum Valideneinkommen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">70‘733.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbseinbusse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">42‘87</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.--, was einem Invaliditätsgrad von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerundet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 61</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entspricht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass dieser Invaliditätsgrad sogar leicht höher ist als derje</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nige, der resultieren würde, würde man auf die Angaben der behandelnden Ärztin abstellen und von einer Arbeitsfähigkeit von 40</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in angestammter Tätigkeit ausgehen. Diesfalls würde sich ein Prozentvergleich rechtfertigen, womit im Januar 2021 ein Invaliditätsgrad von 60</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausgewiesen wäre.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Zeit ab Juni 2021 ist dem Valideneinkommen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">70‘733.-- ein Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lideneinkommen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">41‘791.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-- gegenüberzustellen, womit eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">busse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 28‘942.-- resultiert, was einem Invaliditätsgrad von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerundet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 41</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entspricht. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts dessen, dass nach Ablauf des Wartejahres im Januar 2021 ein Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ditätsgrad von 61</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und ab Juni 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(unter Berücksichtigung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">88a IVV; vgl. E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein solcher von 41</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorlag, ist nicht zu beanstanden, dass die IV-Stelle der Beschwerdeführerin von Januar bis Mai 2021 eine Dreiviertelsrente und ab Juni 2021 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zusprach (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG). Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde ist daher abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 700.-- festzusetzen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) und ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">abgewiesen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft AG</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>VogelMuraro</p><p><br/></p><div><p> </p></div><p></p></div> </div></body></html>