<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2004.00109</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=204492&amp;W10_KEY=4467140&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2004.00109</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 29.09.2004</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">1. Abteilung/1. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Baubewilligung</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Mobilfunk-Basisstation GSM/UMTS auf einem Bahnhofareal: Ausnahmebewilligung für Überstellung der Baulinie; Orte mit empfindlicher Nutzung.<br/><br/>Die streitbetroffene Antennenanlage kommt in einen Baulinienbereich zu liegen, weshalb die kommunale Baubehörde gestützt auf § 100 Abs. 3 PBG eine Ausnahmebewilligung erteilte und diese von einem Beseitigungs- bzw. Anpassungsrevers abhängig machte. In der Situation des konkreten baulichen Umfelds der Antennenanlage liegen besondere Umstände vor, weshalb weder der kommunalen Bewilligungsbehörde noch der Baurekurskommission der Vorwurf gemacht werden kann, sie hätten das ihnen bei der Anwendung von § 100 Abs. 3 PBG zustehende Ermessen rechtsverletzend gehandhabt (E. 2).<br/>Auf dem Baugrundstück steht zum einen ein Bahnhofsgebäude, zum andern wird der nördliche Teil des Grundstücks von einer Parkierungsanlage (P+R) belegt. Diese nicht mit Hochbauten überstellte Teilfläche ist nicht wie ein separates unüberbautes Grundstück und damit im Sinn der Rechtsprechung zu Art. 3 Abs. 3 lit. c NISV als Ausnahmefall zu behandeln. Parkplätze sind zwar keine Gebäude; es handelt sich jedoch bei dem mit einem festen Belag und allen für den Betrieb einer P+R-Anlage erforderlichen Einrichtungen versehenen Platz um eine Anlage und somit um eine planungs- und baurechtlich relevante Nutzung des Grundstücks. Dieser Teil der Parzelle ist in baurechtlichem Sinn ebenfalls als überbaut zu betrachten (E. 3).<br/>Abweisung.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUSNAHMEBEWILLIGUNGEN">AUSNAHMEBEWILLIGUNGEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Planungs- und Baurecht ST: BAUBEWILLIGUNG UND BAUBEWILLIGUNGSVERFAHREN">BAUBEWILLIGUNG UND BAUBEWILLIGUNGSVERFAHREN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BAULINIENÃBERSTELLUNG">BAULINIENÃBERSTELLUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: MOBILFUNKANTENNE">MOBILFUNKANTENNE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ORT MIT EMPFINDLICHER NUTZUNG (OMEN)">ORT MIT EMPFINDLICHER NUTZUNG (OMEN)</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Umweltschutz ST: ÃBRIGES UMWELTSCHUTZRECHT">ÃBRIGES UMWELTSCHUTZRECHT</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">Art. 3 Abs. III lit. c NISV</span><br/><span class="gerade">§ 99 PBG</span><br/><span class="ungerade">§ 100 Abs. III PBG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> - keine - </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Sachverhalt1"><b><span>I. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die Bau- und Planungskommission der Gemeinde Erlenbach bewilligte der L AG mit Beschluss vom 26. November 2002 die Erstellung einer Basisstation fÃ¼r die Mobilfunknetze GSM und UMTS auf dem Bahnhofareal (Parzelle Kat.-Nr. 4173) an der Drusbergstrasse in Erlenbach.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>II. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Gegen diese Baubewilligung rekurrierten A, B1 + B2, C, D, E, F und G am 6. Januar 2003 mit gemeinsamer Eingabe bei der Baurekurskommission II.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Am 3. Februar 2004 bestÃ¤tigte die Baurekurskommission die angefochtene Bewilligung im beurteilten Umfang.</span></p> <p class="Sachverhalt1"><b><span>III. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Mit Eingabe vom 5. MÃ¤rz 2004 erhoben A, B1 + B2, C, D, E, F und G beim Verwaltungsgericht Beschwerde gegen den Entscheid der Baurekurskommission II und stellten den Antrag, der angefochtene Entscheid sowie die Baubewilligung seien aufzuheben, unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen zulasten der privaten Beschwerdegegnerin.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die L AG und die Bau- und Planungskommission der Gemeinde Erlenbach beantragten in ihren Beschwerdeantworten vom 7. und 14. April 2004 die Abweisung der Beschwerde, unter Kosten- und EntschÃ¤digungsfolgen zulasten der BeschwerdefÃ¼hrenden. Die Baurekurskommission II schloss am 2. April 2004 ebenfalls auf Abweisung der Beschwerde.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 17. August 2004 wurden vom Bauamt Erlenbach die Baugesuchsunterlagen fÃ¼r die Antennenanlage beigezogen.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die Parteivorbringen und die AusfÃ¼hrungen der Vorinstanz werden, soweit erforderlich, in den nachstehenden ErwÃ¤gungen wiedergegeben.</span></p> <p class="Zwischentitel"><span>Die Kammer</span><span> zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>1. </span></b><span> </span></p> <p class="Urteilstext"><span>Vor Verwaltungsgericht ist streitig, ob mit der Baubewilligung fÃ¼r die fragliche Antennenanlage einerseits zu Unrecht die Ãberstellung einer Baulinie gestattet wird und anderseits Vorschriften des Bundesumweltrechts Ã¼ber die Begrenzung nichtionisierender Strahlung verletzt werden.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>2. </span></b><b><span> </span></b><i><span>Ãberstellung der Baulinie</span></i></p> <p class="Erwgung2"><span>Die geplante Antennenanlage kommt auf dem GrundstÃ¼ck Kat.-Nr. 4173 in den Baulinienbereich der Drusbergstrasse zu liegen, weshalb die kommunale BaubehÃ¶rde gestÃ¼tzt auf § 100 Abs. 3 des Planungs- und Baugesetzes vom 7. September 1975 (PBG) eine Ausnahmebewilligung erteilte und diese von einem Beseitigungs- bzw. Anpassungsrevers abhÃ¤ngig machte.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.1 </span></b><span>Die Vorinstanz hat dazu ausgefÃ¼hrt (E. 7 des angefochtenen Entscheids), der gewÃ¤hlte Standort sei sendetechnisch ideal und tangiere die bestehende P+R-Anlage in keiner Weise. Bei einer Verschiebung der Anlage mÃ¼ssten dagegen mehrere ParkplÃ¤tze aufgehoben werden. Ãffentliche Interessen wÃ¼rden nicht verletzt: Die Verkehrssicherheit werde durch die Anlage nicht eingeschrÃ¤nkt, und dank des Beseitigungsrevers stehe sie auch einem kÃ¼nftigen, jedoch wenig wahrscheinlichen Ausbau der Drusbergstrasse nicht entgegen. Zudem werde keine GrÃ¼nflÃ¤che zerstÃ¶rt. Die BewilligungsbehÃ¶rde habe mit der Erteilung der Ausnahmebewilligung im Rahmen ihres Ermessensspielraums gehandelt.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die BeschwerdefÃ¼hrenden wenden dagegen ein, die von der Vorinstanz erwogenen GrÃ¼nde genÃ¼gten nicht, um die nach § 100 Abs. 3 PBG geforderte Ausnahmesituation zu begrÃ¼nden. Durch eine Verschiebung der Anlage in das Gebiet ausserhalb des Baulinienbereichs werde der Standort sendetechnisch nicht weniger ideal. Dass in diesem Fall ParkplÃ¤tze aufgehoben werden mÃ¼ssten, genÃ¼ge als Argument nicht. Rein wirtschaftliche GrÃ¼nde kÃ¶nnten nicht als besonderer Umstand gewÃ¼rdigt werden. Da mit den Baulinien wichtige Ã¶ffentliche Interessen verfolgt wÃ¼rden, dÃ¼rfe nicht leichthin festgestellt werden, dass deren Ãberstellung keine Ã¶ffentlichen Interessen verletze. Zudem wÃ¼rden in der InteressenabwÃ¤gung die Interessen Dritter Ã¼berhaupt nicht berÃ¼cksichtigt. So profitierten die nÃ¶rdlich der Antennenanlage wohnhaften BeschwerdefÃ¼hrenden bei einer Verschiebung des Standorts von einer Reduktion der Strahlenbelastung. Dass die Antenne nÃ¶tigenfalls wieder entfernt werden kÃ¶nne, stelle keinen Ausnahmegrund dar. Zwar sei dies fÃ¼r eine Ausnahmebewilligung gemÃ¤ss § 100 Abs. 3 PBG vorausgesetzt, genÃ¼ge fÃ¼r sich alleine aber nicht. So sei auch zu berÃ¼cksichtigen, dass die Beseitigung der Anlage angesichts einer AntennenhÃ¶he von 12 m und eines Fundaments fÃ¼r den dazugehÃ¶rigen Container, das etwa 1 m in die Tiefe reiche, nicht ganz unproblematisch, sondern mit einem gewissen Aufwand verbunden sei. Insgesamt lÃ¤gen keine erheblichen Abweichungen von durchschnittlichen Gegebenheiten vor, die eine Ãberstellung der Baulinie zu rechtfertigen vermÃ¶chten.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die private Beschwerdegegnerin macht ihrerseits insbesondere geltend, dass trotz des generellen Bauverbots von § 99 PBG innerhalb der Baulinie Bauten gestattet seien, die dem Zweck der Baulinie nicht widersprechen wÃ¼rden. So habe die Rechtsprechung Wartekabinen fÃ¼r den Ã¶ffentlichen Verkehr als baulinienkonform betrachtet. Es sei nicht ersichtlich, weshalb eine im Vergleich zu Wartekabinen baulich mindestens ebenso geringfÃ¼gig und gleich oder sogar weniger stÃ¶rende Mobilfunkantennenanlage nicht auch darunter fallen sollte. Diese wÃ¼rde den Zweck der Verkehrsbaulinie nicht tangieren. Es handle sich um eine sehr mobile Baute, die zukÃ¼nftigen VerkehrsplÃ¤nen problemlos angepasst werden kÃ¶nne. Ein generelles Verbot wÃ¤re unverhÃ¤ltnismÃ¤ssig, insbesondere auch deshalb, weil es sich um eine Infrastrukturbaute handle. Die Mobilfunkantennenanlage widerspreche dem Zweck der Baulinie nicht, weshalb sie bereits in Anwendung von § 99 Abs. 1 PBG in deren Bereich liegen dÃ¼rfe. Das Bauvorhaben erfÃ¼lle aber auch alle Anforderungen von § 100 Abs. 3 PBG. DiesbezÃ¼glich sei ebenfalls auf Sinn und Zweck der Verkehrsbaulinie und des grundsÃ¤tzlichen Bauverbots innerhalb der Baulinien abzustellen. Der Zweck der Verkehrsbaulinie (Sicherung der benÃ¶tigten FlÃ¤chen fÃ¼r bestehende und geplante Verkehrsanlagen, GewÃ¤hrleistung von ausreichend Belichtung und Besonnung der anliegenden Bauten, BeschrÃ¤nkung der Immissionen etc.) werde durch die Mobilfunkantenne nicht beeintrÃ¤chtigt. Die von den BeschwerdefÃ¼hrenden vorgebrachten EinwÃ¤nde wÃ¼rden keine BeeintrÃ¤chtigung dieser Zwecke darlegen. Die Verkehrsbaulinien dienten nicht der Wahrung rein nachbarrechtlicher Interessen, und eine Strahlenschutzfunktion komme ihnen nicht zu. Welche Ã¶ffentlichen Interessen durch den Bau der Anlage verletzt wÃ¼rden, legten die BeschwerdefÃ¼hrenden nicht dar. Die kommunale BaubehÃ¶rde habe somit die Bewilligung zur Ãberstellung der Baulinie im Rahmen ihres Ermessensspielraums zu Recht erteilt.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>2.2 </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung3"><b><span>2.2.1 </span></b><span>FÃ¼r die streitbetroffene Antennenanlage hat die Ã¶rtliche BaubehÃ¶rde eine Ausnahmebewilligung unter sichernden Nebenbestimmungen nach § 100 Abs. 3 PBG erteilt. Ob das Bauvorhaben auch gestÃ¼tzt auf § 99 PBG hÃ¤tte bewilligt werden kÃ¶nnte, wie dies die private Beschwerdegegnerin geltend macht, kann deshalb vorliegend offen bleiben. Es bleibt lediglich anzumerken, dass es fÃ¼r eine <i>reverslose</i> Zulassung der Anlage an der klaren Feststellung der BaubehÃ¶rde fehlt, dass ein weiterer Ausbau der R-strasse weder erforderlich noch vorgesehen ist und auch keine anderen Werkanlagen mehr zu erstellen sind (Christoph Fritzsche/Peter BÃ¶sch, ZÃ¼rcher Planungs- und Baurecht, 3. A., ZÃ¼rich 2003, S. 12-22, unter Hinweis auf BEZ 1981 Nr. 43).</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Nach § 100 Abs. 3 PBG kÃ¶nnen "weitergehende und andersartige Beanspruchungen des Baulinienbereichs" (als die gemÃ¤ss Abs. 1 erlaubten) mit der baurechtlichen Bewilligung, nÃ¶tigenfalls unter sichernden Nebenbestimmungen, gestattet werden. Wann und unter welchen Gesichtspunkten solche "weitergehenden und andersartigen Beanspruchungen" bewilligt werden kÃ¶nnten, wird in § 100 Abs. 3 PBG nicht ausgefÃ¼hrt. Zur Auslegung dieser Bestimmung hat das Verwaltungsgericht daher auf § 220 PBG betreffend die Ausnahmebewilligung zurÃ¼ckgegriffen und erwogen, dass eine Beanspruchung des Baulinienbereichs gemÃ¤ss § 100 Abs. 3 PBG nur im Sinn einer Ausnahme bewilligt werden kÃ¶nne, nÃ¤mlich dann, wenn besondere VerhÃ¤ltnisse vorlÃ¤gen (RB 1981 Nr. 107; vgl. auch RB 1983 Nr. 85 = BEZ 1983 Nr. 36). Das Gericht hat diese Auffassung in seinen Urteilen vom 8. November 1982 (VB 75/1982) und vom 26. Mai 1987 (VB 28/1987) insofern prÃ¤zisiert, als nicht verkannt werden dÃ¼rfe, dass Ausnahmeklauseln wie § 220 PBG auf Ausnahmen von generell-abstrakten Normen zugeschnitten seien. Bei Baulinien, denen die den Rechtssatz kennzeichnende Abstraktheit fehle und die deshalb in der praktischen Anwendung in mehrfacher Hinsicht VerfÃ¼gungen gleichgestellt wÃ¼rden, mÃ¼sse der weiter gehenden Konkretisierung bei der Beurteilung der Ausnahmevoraussetzungen Rechnung getragen werden. Insofern sei es nicht rechtsverletzend, wenn (von den Baurekurskommissionen) an die Voraussetzungen der besonderen UmstÃ¤nde nach § 100 Abs. 3 PBG weniger strenge Anforderungen gestellt wÃ¼rden als an die "besonderen VerhÃ¤ltnisse" im Sinn von § 220 PBG. Dementsprechend kÃ¶nnten "besondere UmstÃ¤nde" schon bei "erheblichen Abweichungen von durchschnittlichen Gegebenheiten" angenommen werden. Gleich hat das Gericht in den Urteilen vom 28. August 1989 (VB 89/0072), vom 25. Januar 1990 (VB 89/0198) und vom 18. September 1991 (RB 1991 Nr. 52) entschieden; zuletzt wurde diese Rechtsprechung im Entscheid <a id="GA_GESCH_NR">vom 29. Januar 1999 bestÃ¤tigt (VB.98.00359</a>, unpubliziert).</span></p> <p class="Erwgung3"><b><span>2.2.2 </span></b><span>GemÃ¤ss Plan kommt die streitbetroffene Antennenanlage am unteren Ende der Drusbergstrasse, nahe bei deren EinmÃ¼ndung in die Bahnhofstrasse, zu stehen. An dieser Stelle fÃ¼hrt die Drusbergstrasse auf der HÃ¶he des nÃ¶rdlichen Perronkopfs des Bahnhofs Erlenbach unter den Gleisen der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) hindurch. Der Strassenraum wird in diesem Abschnitt der Drusbergstrasse durch die baulichen Elemente der UnterfÃ¼hrung beherrscht. Die Strasse weist auf beiden Seiten bereits Trottoirs auf. Ein freizuhaltender Vorgartenbereich oder eine einheitliche HÃ¤userflucht, welche durch die geplante Anlage unterbrochen wÃ¼rden, existieren in diesem Bereich nicht. Vielmehr wird die Strasse von StÃ¼tzmauern gesÃ¤umt. Aufgrund des Niveauunterschieds zwischen der unter den Gleisen hindurchfÃ¼hrenden Drusbergstrasse und dem auf Gleisniveau liegenden GrundstÃ¼ck Kat.-Nr. 4173 ist eine Inanspruchnahme des an die Strasse grenzenden Teils des BaugrundstÃ¼cks fÃ¼r Werkleitungen auszuschliessen. Eine Inanspruchnahme ist hÃ¶chstens bei einem weiteren Ausbau der Drusbergstrasse denkbar. In diesem Fall mÃ¼sste die bestehende, zur UnterfÃ¼hrung gehÃ¶rende StÃ¼tzmauer jedoch ohnehin entfernt werden. Im Zug dieser aufwÃ¤ndigen Abbrucharbeiten kÃ¶nnte auch das Fundament des zur Antennenanlage gehÃ¶renden Containers ohne besondere Schwierigkeit beseitigt werden. Der diesbezÃ¼gliche Einwand der BeschwerdefÃ¼hrenden erweist sich als unbegrÃ¼ndet. Insoweit liegen in der Situation des konkreten baulichen Umfelds der Antennenanlage besondere UmstÃ¤nde im Sinn der vorstehenden ErwÃ¤gung (vgl. vorn, E. 2.2.1) vor, weshalb weder der kommunalen BewilligungsbehÃ¶rde noch der Baurekurskommission der Vorwurf gemacht werden kann, sie hÃ¤tten das ihnen bei der Anwendung von § 100 Abs. 3 PBG zustehende Ermessen rechtsverletzend gehandhabt. Zur BerÃ¼cksichtigung von Interessen Dritter an einer Strahlenreduktion, wie sie die BeschwerdefÃ¼hrenden fÃ¼r den Fall einer Verschiebung der Antenne in den Bereich ausserhalb der Baulinie behaupten, waren die beiden Vorinstanzen bei der PrÃ¼fung dieser Frage nicht verpflichtet, da der Schutz vor nichtionisierender Strahlung nicht Gegenstand der kantonalrechtlichen Bestimmungen Ã¼ber die Baulinien ist. Es lag im pflichtgemÃ¤ssen Ermessen der Planungs- und Baukommission, die hier streitige Ãberstellung zu bewilligen. Die Beschwerde erweist sich in diesem Punkt als unbegrÃ¼ndet.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>3. </span></b><span> <i>BerÃ¼cksichtigung weiterer Orte mit empfindlicher Nutzung</i></span></p> <p class="Urteilstext"><span>Im Weiteren ist umstritten, ob der nÃ¶rdliche, von Hochbauten freie Teil des BaugrundstÃ¼cks als zukÃ¼nftiger Ort empfindlicher Nutzung bei der Anlagegrenzwertberechnung hÃ¤tte berÃ¼cksichtigt werden mÃ¼ssen.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>3.1 </span></b><span>Nach Art. 3 Abs. 3 der Verordnung vom 23. Dezember 1999 Ã¼ber den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV) gelten als Orte mit empfindlicher Nutzung "RÃ¤ume in GebÃ¤uden, in denen sich Personen regelmÃ¤ssig wÃ¤hrend lÃ¤ngerer Zeit aufhalten" (lit. a), "Ã¶ffentliche oder private, raumplanungsrechtlich festgesetzte KinderspielplÃ¤tze" (lit. b) sowie "diejenigen FlÃ¤chen von unÃ¼berbauten GrundstÃ¼cken, auf denen Nutzungen nach den Buchstaben a und b zugelassen sind" (lit. c).</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>3.2 </span></b><span>Die Vorinstanz kam zum Ergebnis (E. 13.5 des angefochtenen Entscheids), dass im Sinn der neueren bundesgerichtlichen Rechtsprechung (BGr, 10. September 2002, 1A.194/2002, www.bger.ch) kein Ausnahmefall vorliege, der einen Einbezug der TeilflÃ¤che als mÃ¶glichen kÃ¼nftigen Ort mit empfindlicher Nutzung rechtfertigen wÃ¼rde. Die Bauparzelle sei mit dem BahnhofsgebÃ¤ude sowie einer grÃ¶sseren Parkierungsanlage (P+R) Ã¼berbaut, weshalb von einer krassen Unternutzung oder einer nur marginal Ã¼berbauten FlÃ¤che nicht die Rede sein kÃ¶nne. Ein konkretes Ãberbauungsprojekt bestehe fÃ¼r das Bahnhofsareal auch nicht. FÃ¼r die Grenzwertberechnungen sei zu Recht nur von der aktuellen Ãberbauungssituation ausgegangen worden.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die BeschwerdefÃ¼hrenden machen diesbezÃ¼glich geltend, auf dem GrundstÃ¼ck Kat.-Nr. 4173 stehe einzig das BahnhofsgebÃ¤ude (Assek.-Nr. 376). Bei der Parkierungsanlage handle es sich um einfache offene ParkplÃ¤tze, welche keine GebÃ¤ude mit einer an die AusnÃ¼tzung anrechenbaren Nutzung darstellen wÃ¼rden. Somit weise das GrundstÃ¼ck grosse Nutzungsreserven aus. Es handle sich demnach um einen Fall von krasser Unternutzung einer nur teilweise Ã¼berbauten Parzelle, der im Sinn der bundesgerichtlichen Praxis als kÃ¼nftiger Ort mit empfindlicher Nutzung bei der Anlagegrenzwertberechnung hÃ¤tte berÃ¼cksichtigt werden mÃ¼ssen.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Die private Beschwerdegegnerin weist darauf hin, dass das Bundesgericht bereits mehrere Male Ã¼ber den Anwendungsbereich von Art. 3 Abs. 3 lit. c NISV entschieden und dabei stets festgehalten habe, dass Baureserven im Unterschied zu leeren Bauparzellen nicht zu berÃ¼cksichtigen seien. Es genÃ¼ge nach der neueren Rechtsprechung des Bundesgerichts vielmehr, wenn die Anlagegrenzwerte an aktuell bestehenden Orten mit empfindlicher Nutzung auf Ã¼berbauten GrundstÃ¼cken eingehalten werden. Einen Grund, von den bundesgerichtlichen Kriterien abzuweichen, bestehe im vorliegenden Fall nicht, und ein Ausnahmefall im Sinn der bundesgerichtlichen Rechtsprechung sei nicht gegeben.</span></p> <p class="Erwgung2"><b><span>3.3 </span></b><span> </span></p> <p class="Erwgung3"><b><span>3.3.1 </span></b><span>Das Verwaltungsgericht hielt in zwei Entscheiden vom 12. September 2001 (BEZ 2001 Nrn. 53 und 54) zu dieser Frage unter anderem fest, entsprechend dem Wortlaut von Art. 3 Abs. 3 lit. c NISV seien bei ganz oder teilweise Ã¼berbauten GrundstÃ¼cken kÃ¼nftig zulÃ¤ssige Nutzungen fÃ¼r die Ermittlung der Orte mit empfindlicher Nutzung grundsÃ¤tzlich <i>nicht</i> zu berÃ¼cksichtigen. </span><span>Ob in <i>SonderfÃ¤llen</i> solche GrundstÃ¼cke dennoch im Sinn von Art. 3 Abs. 3 lit. c NISV behandelt werden mÃ¼ssten, wurde in diesen Entscheiden offen gelassen. Als Beispiel fÃ¼r einen solchen Sonderfall wurde unter anderem in Betracht gezogen, dass bei einer teilweise Ã¼berbauten Parzelle, die ohne Beseitigung bestehender Bauwerke Raum fÃ¼r zusÃ¤tzliche Bauten bietet, die verbleibende FlÃ¤che wie ein separates, unÃ¼berbautes GrundstÃ¼ck zu behandeln wÃ¤re.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>Das Bundesgericht hat sich mit dieser Fragestellung erstmals in BGE </span><span>128 II 340 befasst</span><span>; es teilte darin die Auffassung des ZÃ¼rcher Verwaltungsgerichts. In einem weiteren Entscheid </span><span>(BGr, 10. September 2002, 1A.194/2001, www.bger.ch), </span><span>in welchem einer der beiden ZÃ¼rcher Entscheide vom 12. September 2001 zur Beurteilung stand, hat das Bundesgericht seine Haltung bestÃ¤tigt: Bei ganz oder teilweise Ã¼berbauten GrundstÃ¼cken seien fÃ¼r die Ermittlung der Orte mit empfindlicher Nutzung kÃ¼nftig zulÃ¤ssige Nutzungen grundsÃ¤tzlich nicht zu berÃ¼cksichtigen. Wenn solche Nutzungsreserven aber realisiert wÃ¼rden, so mÃ¼ssten die Antennenanlagen die Anlagegrenzwerte von Bundesrechts wegen auch an den neu entstandenen Orten mit empfindlichen Nutzungen einhalten. Aus GrÃ¼nden der Rechtssicherheit empfehle es sich, einen entsprechenden Vorbehalt in die Baubewilligung aufzunehmen. In gewissen <i>AusnahmefÃ¤llen</i> kÃ¶nnten Nutzungsreserven entgegen der erwÃ¤hnten Regel in analoger Anwendung von Art. 3 Abs. 3 lit. c NISV dennoch berÃ¼cksichtigt werden. Diese Ausnahmen stimmten weit gehend mit den vom ZÃ¼rcher Verwaltungsgericht im angefochtenen Entscheid erwogenen SonderfÃ¤llen Ã¼berein (mit grosser Wahrscheinlichkeit bevorstehende Erweiterung eines GebÃ¤udes; unÃ¼berbaute FlÃ¤che einer nur teilweise Ã¼berbauten Parzelle, die wie ein separates unÃ¼berbautes GrundstÃ¼ck behandelt werden kÃ¶nnte). Schliesslich sei es denkbar, Art. 3 Abs. 3 lit. c NISV analog auf RuinengrundstÃ¼cke oder auf ausserordentlich unternutzte Parzellen anzuwenden.</span></p> <p class="Erwgung3"><b><span>3.3.2 </span></b><span>Auf dem streitbetroffenen GrundstÃ¼ck Kat.-Nr. 4173 steht zum einen das BahnhofsgebÃ¤ude von Erlenbach. Zum anderen wird der nÃ¶rdliche, hier interessierende Teil des GrundstÃ¼cks von einer Parkierungsanlage (P+R) belegt. Es stellt sich somit die Frage, ob diese nicht mit Hochbauten Ã¼berstellte TeilflÃ¤che der Parzelle Kat.-Nr. 4173 im Sinn der dargestellten Rechtsprechung wie ein separates unÃ¼berbautes GrundstÃ¼ck zu behandeln ist. Die BeschwerdefÃ¼hrenden sind der Ansicht, dass diese offenen ParkplÃ¤tze nicht als Ãberbauung im Sinn einer baulichen Ausnutzung betrachtet werden kÃ¶nnten.</span></p> <p class="Urteilstext"><span>ParkplÃ¤tze sind zwar keine GebÃ¤ude. Nach § 1 lit. b der Allgemeinen Bauverordnung vom 22. Juni 1977 handelt es sich jedoch bei dem mit einem festen Belag und allen fÃ¼r den Betrieb einer P+R-Anlage erforderlichen Einrichtungen versehenen Platz um eine Anlage und somit um eine planungs- und baurechtlich relevante Nutzung des GrundstÃ¼cks. Dieser Teil der Parzelle ist in baurechtlichem Sinn ebenfalls als Ã¼berbaut zu betrachten. </span><span>Dass auf diesem Teil des GrundstÃ¼cks in der Zone WG 4/70 % eine weitergehende bauliche Nutzung mÃ¶glich ist, spielt angesichts der in den nÃ¤chsten fÃ¼nf bis zehn Jahren fehlenden Bauabsicht der SBB als GrundeigentÃ¼merin keine Rolle. Die Auflage in der Baubewilligung (Dispositivziffer 1.4), wonach die Mobilfunkantennenanlage auch hinsichtlich kÃ¼nftiger Bauprojekte oder BauÃ¤nderungen, die bis zu einem Abstand von rund 100 m ausgefÃ¼hrt werden kÃ¶nnten, den Vorschriften der NISV wird genÃ¼gen mÃ¼ssen, gewÃ¤hrleistet die Einhaltung des Anlagegrenzwerts an zukÃ¼nftigen Orten mit empfindlicher Nutzung und trÃ¤gt damit dem vorsorglichen Schutz vor Strahlung in verhÃ¤ltnismÃ¤ssiger Weise Rechnung. Die Beschwerde erweist sich somit auch in diesem Punkt als unbegrÃ¼ndet und ist abzuweisen.</span></p> <p class="Erwgung1"><b><span>4. </span></b><i><span> </span></i></p> <p class="Urteilstext"><span>Bei diesem Ausgang sind die Verfahrenskosten den BeschwerdefÃ¼hrenden 2.1 und 2.2 zu je 1/14 (insgesamt 1/7) sowie den Ã¼brigen BeschwerdefÃ¼hrenden zu je 1/7 aufzuerlegen, unter solidarischer Haftung aller fÃ¼r den ganzen Betrag (§ 13 Abs. 2 Satz 1 und § 14 in Verbindung mit § 70 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG]). Sie sind Ã¼berdies unter solidarischer Haftung zu einer ParteientschÃ¤digung von insgesamt Fr. 1'400.- (Mehrwertsteuer inbegriffen) an die private Beschwerdegegnerin zu verpflichten (§ 17 Abs. 2 lit. a VRG).</span></p> <p class="Zwischentitel"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet </span><span>die Kammer</span><span>:</span></p> <p class="Urteilstext"><span> </span></p> <p class="Einzug2">1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</p> <p class="Einzug2">2. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 3'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 90.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 3'090.-- Total der Kosten.</p> <p class="Einzug2">3. Die Gerichtskosten werden den BeschwerdefÃ¼hrenden 2.1 und 2.2 zu je 1/14 (insgesamt 1/7) sowie den Ã¼brigen BeschwerdefÃ¼hrenden zu je 1/7 auferlegt, unter solidarischer Haftung aller fÃ¼r den Gesamtbetrag.</p> <p class="Einzug2">4. Die BeschwerdefÃ¼hrenden 2.1 und 2.2 werden zu ParteienschÃ¤digungen von je Fr. 100.- (insgesamt Fr. 200.-), die Ã¼brigen BeschwerdefÃ¼hrenden zu ParteienschÃ¤digungen von je Fr. 200.- an die private Beschwerdegegnerin unter solidarischer Haftung aller fÃ¼r den Gesamtbetrag von Fr. 1'400.- (Mehrwertsteuer inbegriffen) verpflichtet, zahlbar innert 30 Tagen von der Rechtskraft dieses Entscheids an gerechnet.</p> <p class="Einzug2">5. Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Bundesgericht erhoben werden.</p> <p class="Einzug2">6. Mitteilung an: â¦.</p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>