<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>UV.2017.00222</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Sozialversicherungsrichterin Grieder-Martens<br/>Gerichtsschreiber Nef</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 5. März 2019</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Alexander Fauceglia</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Kessler Landolt Giacomini &amp; Partner, Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Färberstrasse 4, Postfach 423, 8832 Wollerau</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsdienst, Generaldirektion Schweiz</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach, 8085 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 12. Mai 1952, war vom 24. Februar 1978 bis zur Schei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung am 21. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2013 mit Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1954, verheiratet (Urk. 9/9.2 ff.;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Scheidungsurteil). Über seinen Arbeitgeber war Y.___ bei der Zürich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungs-Gesellschaft AG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Zürich) obligatorisch gegen Unfälle versichert, als er am 24. August 2013 verunfallte und an den Unfallfolgen verstarb (Urk. 9/1.4, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Todesurkun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de; Urk. 9/2-3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund des Todesfalls sprach die Zürich mit Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung vom 9. Oktober 2013 X.___ als geschiedene Ehegattin mit Wir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung ab 1. September 2013 eine monatliche Witwenrente von Fr. 2'100.-- zu (Urk. 9/21). Mit Verfügung vom 20. November 2015 (Urk. 9/28) teilte die Zürich der Versicherten mit, es sei ihr ein Fehler unterlaufen. Da ihr per 1. September 2013 ebenfalls eine Rente der AHV zugesprochen worden sei, bestehe ein An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch auf eine Komplementärrente. Zudem entfalle der Anspruch auf eine Wit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wenrente ab 1. Dezember 2019, da ab diesem Datum keine Unterhaltsbeiträge mehr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschuldet gewesen wären. Dagegen erhob die Versicherte am 7. Dezember 2015 Einsprache und machte geltend, ihr sei die Ausrichtung einer lebenslangen Witwenrente zugesichert worden und sie sei in diesem Vertrauen zu schützen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 9/30). Am 7. November 2016 (Urk. 9/51) und am 31. Januar 2017 (Urk. 9/53)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> reichte sie weitere Einwände ein. Mit Einspracheentscheid vom 14. Juli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2017 wies die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zürich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Begehre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n der Versicherten ab (Urk. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den Einspracheentscheid vom 14. Juli 2017 erhob die Versicherte am 14. September 2017 Beschwerde mit folgenden Anträgen (Urk. 1 S. 2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">«</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Es sei der Einspracheentscheid der Vorinstanz vom 14. Juli 2017 im Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">fahren 272/13-269.736 aufzuheben, die Einsprache der Beschwerdeführerin vom 7. Dezember 2015 gutzuheissen, die Verfügung der Vorinstanz vom 20. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">11.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> 2015 im Verfahren 272/13-269.736 aufzuheben und der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">deführerin gegenüber der Vorinstanz erneut ein Rentenanspruch gestützt auf Art. 29 UVG in der Höhe von CHF 2'100.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- pro Monat seit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">09.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> 2013 zuzusprechen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Eventualiter sei der Einspracheentscheid der Vorinstanz vom 14. Juli 2017 im Verfahren 272/13-269.736 aufzuheben, die Einsprache der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">führerin vom 7. Dezember 2015 gutzuheissen, die Verfügung der Vorin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">stanz vom 20. 11. 2015 im Verfahren 272/13-269.736 aufzuheben und die Vorinstanz zur Bezahlung einer Entschädigung von 39'663.30, eventualiter wieviel, an die Beschwerdeführerin zu verpflichten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">3.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Subeventualiter sei der Einspracheentscheid der Vorinstanz vom 14. Juli 2017 im Verfahren 272/13-269.736 aufzuheben und die Sache an die Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">instanz zur neuen Entscheidung im Sinne der Anträge Ziffer 1, ev. Ziffer 2, zurückzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten der Vorinstanz.»</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Die Beschwerdegegnerin beantragte in der Beschwerdeantwort vom 16. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">r 2017 die Abweisung der Beschwerde (Urk. 8). Am 30. November 2017 äusserte sich die Beschwerdeführerin erneut zu Sache (Urk. 11). Dazu gab die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">degegnerin am 1. Februar 2018 eine Stellungnahme ab, die mit heutigem Urteil der Beschwerdeführerin zugestellt wird (Urk. 16). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="UV184"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die hier zu beurteilenden Hinterbliebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen stehen im Zusammenhang mit dem Unfallereignis vom 24. August 2013, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="VV094"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines Rentenbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (sogenannte mate</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rielle Revision; Art. 17 Abs. 1 des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> über den Allgemeinen Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Sozialversicherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Auch jede andere formell rechtskräftig zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprochene Dauerleistung wird von Amtes wegen oder auf Gesuch hin erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben, wenn sich der ihr zu Grunde liegende Sachverhalt nachträglich erheblich verändert hat (Art. 17 Abs. 2 ATSG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Revisionsordnung nach Art. 17 ATSG geht der Grundsatz vor, dass die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltung befugt ist, jederzeit von Amtes wegen auf formell rechtskräftige Verfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gungen oder Einspracheentscheide, welche nicht Gegenstand materieller richter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher Beurteilung gebildet haben, zurückzukommen, wenn sie zweifellos unrichtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sind und ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist (sogenannte Wiederer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wägung; Art. 53 Abs. 2 und 3 ATSG; BGE 144 I 103 E. 2.2, 141 V 405 E. 5.2, 138 V 147 E. 2.1). Unter diesen Voraussetzungen kann die Verwaltung eine Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verfügung auch dann abändern, wenn die Revisionsvoraussetzungen des Art. 17</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ATSG nicht erfüllt sind (vgl. BGE 144 I 103 E. 2.2, 140 V 85 E. 4.2, 125 V 368 E. 2, je mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_121/2017 vom 5. Juli 2018 E. 8.2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Wiedererwägung nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">53 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 ATSG setzt voraus, dass kein ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nünf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiger Zweifel an der Unrichtigkeit der Verfügung möglich, folglich nur dieser einzige Schluss denkbar ist. In diesem Sinne qualifiziert unrichtig ist eine Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung, wenn eine Leistung aufgrund falscher Rechtsregeln beziehungsweise ohne oder in unrichtiger Anwendung der massgeblichen Bestimmungen zuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprochen wurde (BGE 141 V 405 E. 5.2, 140 V 77 E. 3.1 mit Hinweis).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung lässt sich eine allgemein gültige betragliche Grenze für die Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aussetzung der Erheblichkeit der Berichtigung nicht festlegen. Massgebend sind vielmehr die gesamten Umstände des Einzelfalles. Bei periodischen Leistungen ist die Erheblichkeit der Berichtigun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g zu bejahen (BGE 119 V 475 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1c; Urteil des Bundesgerichts 9C_11/2008 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ap</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ril 2008 E. 4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="AB016"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 25 Abs. 1 ATSG sind unrechtmässig bezogene Leistungen zurückzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erstatten. Wer Leistungen in gutem Glauben empfangen hat, muss sie nicht zurückerstatten, wenn eine grosse Härte vorliegt. Dabei wird die Rückerstattung ganz oder teilweise erlassen (Art. 4 Abs. 1 der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsrechts, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSV)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin begründete den Einspracheentscheid vom 14. Juli 2017 (Urk. 2 S. 2 f.) damit, dass mit Verfügung vom 9. Oktober 2013 eine Witwenrente </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von Fr. 2'100.-- zugesprochen worden sei. Diese sei mit Verfügung vom 20. Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 in Wiedererwägung gezogen worden, da die geschiedene Ehegattin in Bezug auf die Hinterlassenenrente der Witwe nur dann gleichgestellt sei, sofern der Verunfallte ihr gegenüber zu Unterhaltsbeiträgen verpflichtet worden sei. Dabei entspreche die Hinterlassenenrente für den geschiedenen Ehegatten 20 % des versicherten Verdienstes, höchstens aber dem geschuldeten Unterhaltsbeitrag. Habe eine Witwe zusätzlich Anspruch auf eine Rente der AHV oder der IV, so werde eine Komplementärrente gewährt, die der Differenz zwischen dem geschuldeten Unterhaltsbeitrag und der Rente der AHV, höchstens aber den genannten 20 % des versicherten Verdienstes entspreche. Aufgrund des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Scheidungsurteils sei die Hinterlassenenrente der Beschwerdeführerin neu berech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">net</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie zeitlich abgestuft und limitiert worden. Überdies sei die Komplemen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tärrentenberechnung aufgrund der seit 1. September 2013 ebenfalls ausbezahlten AHV-Rente in Höhe von monatlich Fr. 1’662.-- neu berechnet worden. Daraus resultierten die folgenden Komplementärrenten:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. September 2013 bis 31. August 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 1'658.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Fr. 3'320 – Fr. 1'662)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. September 2014 bis 31. Mai 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 2'058.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Fr. 3'720 – Fr. 1'662)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. Juni 2016 bis 30. November 2019</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">438.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Fr. 2'100 – Fr. 1'662)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ab dem 1. Dezember 2019 entfalle die Witwenrente, da ab diesem Datum keine Unterhaltsbeiträge mehr geschuldet seien.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter führte die Beschwerdegegnerin aus (S. 3), es sei unumstritten, dass die Zusprache der Renten gemäss der ersten Verfügung nicht den massgeblichen Bestimmungen entsprochen habe und damit zweifellos unrichtig sei. Streitig sei hingegen, ob die Beschwerdeführerin einen Anspruch auf die Rentenleistungen gemäss der ersten Verfügung aus dem Grundsatz des Vertrauensschutzes ableiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">könne, was unter bestimmten Voraussetzungen eine Abweichung vom materiel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Recht gebiete. Solche rechtfertigenden Gründe bestünden in Bezug auf die Wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausrichtung der nicht geschuldeten Rentenleistungen nicht. Mit Verfügung vom 20. November 2015 sei auch auf die Rückforderung der zu viel bezahlten Rentenleistungen im Betrag von Fr. 5'934.-- verzichtet worden. Indem die unrechtmässigen Leistungen nicht zurückgefordert würden, sei der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin in Bezug auf die geltend gemachten Dispositionen unter dem Aspekt des Vertrauensschutzes kein Nachteil entstanden (S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin hielt dem entgegen (Urk. 1 S. 3), sie habe als 59-jährige, nachdem sie seit dreissig Jahren keiner entlöhnten Arbeit mehr nachgegangen sei, nach ihrer Trennung wieder eine Erwerbsarbeit aufgenommen, um sich über Wasser halten zu können. Ihr Pensum habe als Hausaufgabenhilfe und Betreuerin im Hort der Primarschule 8.25 % zuzüglich Springerstunden betragen. Per 1. Febru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ar 2011 habe sie zusätzlich eine Stelle als Betreuerin in den Tagesstruk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turen der Schule im Stundenlohn von anfänglich ca. vier bis sechs Stunden pro Woche übernommen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es sei ihr ab 1. September 2013 von der Beschwerdegegnerin eine Witwenrente von Fr. 2'100.-- zugesichert worden. Sie habe sich auf Empfehlung ihrer Steuer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beraterin bei der Beschwerdegegnerin erkundigt, ob die ihr zugesprochene Rente lebenslänglich und zusätzlich zur AHV-Rente ausgerichtet werde, was ihr tele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fonisch von Frau Z.___ bestätigt worden sei (S. 4 f.). Gestützt auf diese, wie sich nun zeige, unrichtige Auskunft habe sie damals nur ca. zwei Jahre vor dem Pen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sionsalter stehend, den Rest ihres Erwerbslebens und ihren finanziellen Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abend geplant. Dabei habe sie Dispositionen von einigem Ausmass vorge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men, welche sie, wäre sie richtig informiert worden, nicht getätigt hätte (S. 5). So hätte sie aufgrund der Pensionierung einer langjährigen Mitarbeiterin und des krankheitsbedingten Ausfalls einer weiteren Mitarbeiterin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Möglichkeit gehabt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihr bisheriges Pensum auf ein Pensum von 15 Stunden pro Woche aufzustocken. Daraus sei ein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsausfall von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 21'516.70 entstanden. Auch hätte sie die Möglichkeit gehabt, ihr Pensum als Aufgabenhilfe von August 2014 bis August 2017 von 8.25 % auf 10.71 % aufzustocken. Damit hätte sie ein zusätzliches Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von Fr. 6’681.80 erzielen können. Aufgrund des sicher geglaubten Ein-kommens der unveränderten UVG-Rente habe sie auch die Erhöhung dieses Pen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sums nicht angenommen (S. 6 f.). Ausserdem habe sie sich am 24. November 2014 einer Krampfaderoperation unterziehen müssen und weil der behandelnde Arzt nur in einer Privatklinik operiere, den Eingriff dort anstatt in einem öffent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Spital vornehmen lassen. Dies habe entsprechend höhere Kosten nach sich gezogen. Ermessensweise sei die Hälfte der unnötigen Ausgaben von Fr. 6'729.60, also Fr. 3'364.80, als Schaden anzurechnen. Schliesslich habe sie im Vertrauen auf die weitere Auszahlung der UVG-Rente ihr altes Fahrzeug ihren Kindern ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schenkt und sich für Fr. 25'000.-- ein anderes Fahrzeug angeschafft. Der Scha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den beziffere sich auf die seit dem Kauf eingetretene Wertverminderung des neuen Fahrzeuges von wenigstens Fr. 13'100.-- (S. 7 f.). Im nun enttäuschten Vertrauen auf eine lebenslange Rente der UVG habe sie über zumindest Fr. 39'663.30 in einer für sie nicht wiedergutzumachenden Weise anders disponiert, als sie es bei korrekter Information durch die Vorinstanz getan hätte (S. 8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stellte in ihrer ursprünglichen Verfügung vom 9. Okto</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2013 auf den Höchstbetrag des versicherten Verdienstes von Fr. 126'000.-- ab. Die monatliche Hinterlassenenrente von Fr. 2'100.-- ermittelte sie unter Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rücksichtigung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherten Verdienstes, wobei festgehalten wurde, dass die Hinterlassenenrente für den geschiedenen Ehegatten höchstens dem geschuldeten Unterhaltsbeitrag entspreche (Urk. 9/21 S. 2 f.). Dem Scheidungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 21. März 2013 ist zu entnehmen (Urk. 9/9.2-9/9.6), dass der verstorbene Y.___ verpflichtet war, monat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen nachehelichen Unterhalt ab 1. April 2013 bis 31. August 2014 von Fr. 3'320.--, ab 1. September 2014 bis 31. Mai 2016 von Fr. 3'720.-- und ab 1. Juni 2016 bis 30. November 2019 von Fr. 2'100.-- zu leisten. Im Weiteren ergeben die Akten, dass der Beschwerdeführerin aus der Eidgenössischen Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) ab 1. September 2013 eine Hinte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rlasse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente von Fr. 1'662.-- ausgerichtet wurde (Urk. 3/12, Verfügung vom 24. Septem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2013), die ab 1. Juni 2016 durch eine Altersrente von Fr. 1'816.-- abgelöst wurde (Urk. 3/13, Verfügung von 13. Mai 2016).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Stirbt der Versicherte an den Folgen des Unfalles, so haben der überlebende Ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gatte und die Kinder Anspruch auf Hinterlassenenrenten (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 UVG). Der überlebende Ehegatte hat Anspruch auf eine Rente, wenn er bei der Verwitwung eigene rentenberechtigte Kinder hat oder mit andern durch den Tod des Ehegatten rentenberechtigt gewordenen Kindern in gemeinsamem Haushalt lebt oder wenn er mindestens zu zwei Dritteln invalid ist oder es binnen zwei Jahren seit dem Tode des Ehegatten wird. Die Witwe hat zudem Anspruch auf eine Rente, wenn sie bei der Verwitwung Kinder hat, die nicht mehr rentenberechtigt sind, oder wenn sie das 4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Altersjahr zurückgelegt hat; sie hat Anspruch auf eine einmalige Abfindung, wenn sie die Voraussetzungen für den Anspruch auf eine Rente nicht erfüllt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 UVG). Der geschiedene Ehegatte ist der Witwe oder dem Witwer gleichgestellt, sofern der Verunfallte ihm gegenüber zu Unterhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trägen verpflichtet war </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4 UVG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Hinterlassenenrente für den geschiedenen Ehegatten entspricht 20 Prozent des versicherten Verdienstes, höchstens aber dem geschuldeten Unterhaltsbeitrag (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">31 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 UVG). Haben die Hinterlassenen Anspruch auf Renten der AHV oder der IV, so wird ihnen gemeinsam eine Komplementärrente gewährt. Die Kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">plementärrente des geschiedenen Ehegatten entspricht der Differenz zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen dem geschuldeten Unterhaltsbeitrag und der Rente der AHV, höchstens aber dem in Absatz 2 vorgesehenen Betrag (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">31 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4 UVG). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die hiervor erwähnten für die Berechnung der Hinterlassenleistungen an die ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schiedene Ehegattin massgebenden Gesetzesbestimmungen führte die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin in ihrer (Wiedererwägungs-) Verfügung vom 2. November 2015 (Urk. 9/28) korrekt auf. Zutreffend ist auch, dass in der ursprünglichen Verfügung fälschlicherweise die Hinterlassenenrente der AHV nicht angerechnet und der Beschwerdeführerin zweifellos zu Unrecht eine ungekürzte Hinterlassenenrente aus der obligatorischen Unfallversicherung ausgerichtet wurde. Mit Blick auf die massgebenden und aufgrund der Akten ausgewiesenen Faktoren ist auch die neue Berechnung der Beschwerdegegnerin, welche den Anspruch auf Hinterlassenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen aus der Unfallversicherung neu unter Berücksichtigung der Leistungen der AHV ermittelte und infolge Wegfalls des Unterhaltsanspruchs gemäss Schei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungsurteil per 30. November 2019 befristete (vgl. E. 3.1), nicht zu beanstanden. Die korrekte Berechnung wird denn auch von der Beschwerdeführerin nicht be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stritten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die wiedererwägungsweise Aufhebung der ursprünglichen Verfügung durch die Beschwerdegegnerin erfolgte damit bundesrechtskonform. Sodann ist die erheb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Bedeutung der Berichtigung angesichts der Höhe der Korrektur der Dauer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen ohne Weiteres erfüllt und auch die Voraussetzung der zweifellosen Unrichtigkeit gegeben, liegt doch nicht nur eine unrichtige Rechtsanwendung, sondern eine gesetzeswidrige Leistungszusprache vor, die regelmässig als zweifel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">los unrichtig zu gelten hat (BGE 126 V 399 E. 2bb; E. 1.2). Im Weiteren verzichtete die Beschwerdegegnerin auf eine Rückforderung der bis zur (Wiedererwägungs-) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verfügung vom 2. November 2015 zuviel ausgerichteten Hinterlassenenleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 9/28 S. 3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Blick auf den Vertrauensschutz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist zu berücksichtigen, dass die der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin zugesprochenen Hinterlassenleist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungen Dauerleistungen sind, die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stets unter dem Vorbehalt einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zukünftigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Korrektur stehen und die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">waltung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehalten ist,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf solche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Entscheide mit Wirkung für die Zukunft </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rückzukommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sofern sie zweifellos unrichtig sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. E. 1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hiervor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit der positivrechtlichen Regelung der Wiedererwägung rechtskräftiger Verfügungen in Art. 53 Abs. 2 ATSG hat der Gesetzgeber die im Rahmen des verfassungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Vertrauensschutzes vorzunehmende Abwägung zwischen der Durchsetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ung des objektiven Rechts und dem Interesse an der Bestandeskraft der Verfügung abstrakt und damit verbindlich vorgenommen (Art. 190 der Bundesverfassung BV). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die richtige Anwendung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">53 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ATSG ist somit von Verfassungs </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wegen mit dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vertrauensschutz vereinbar (BGE 138 V 258 E. 6). Zudem sieht Art. 25 ATSG vor, dass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unrechtmässig bezogene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Leistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> innerhalb der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">jährungsfrist zurückzuerstatten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sind und von einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Rückerstattung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nur dann abzusehen ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Leistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gutgläubig bezogen wurden und zusätzlich ein Härtefall vorliegt (E. 1.3 hiervor). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In jedem Fall setzt aber eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom Gesetz abweichende Behandlung die Erfüllung sämtlicher Voraussetzungen für eine erfolgreiche Berufung auf den verfassungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässigen Vertrauensschutz (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9 BV) voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urteil des Bundesgerichts 9C_311/2014 vom 11. August 2014 E. 3; BGE 138 V 258 E. 6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="VV107"></span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Rechtsprechung (BGE 143 V 95 E. 3.6.2) kann nach dem in Art. 9 BV verankerten Grundsatz von Treu und Glauben eine unrichtige Auskunft, welche eine Behörde dem Bürger erteilt, unter gewissen Umständen Rechtswirkungen ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falten. Voraussetzung dafür ist, dass: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es sich um eine vorbehaltslose Auskunft der Behörden handelt;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Auskunft sich auf eine konkrete, den Bürger berührende Angelegenheit bezieht;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Amtsstelle, welche die Auskunft gegeben hat, dafür zuständig war oder der Bürger sie aus zureichenden Gründen als zuständig betrachten durfte;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Bürger die Unrichtigkeit der Auskunft nicht ohne Weiteres hat erkennen können; </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Bürger im Vertrauen hierauf nicht ohne Nachteile rückgängig zu machende Dispositionen getroffen hat;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">f) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Rechtslage zur Zeit der Verwirklichung noch die gleiche ist wie im Zeitpunkt der Auskunftserteilung;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das Interesse an der richtigen Durchsetzung des objektiven Rechts dasjenige am Vertrauensschutz nicht überwiegt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kriterien, die kumulativ vorliegen müssen (E. 4.1 hiervor), erfüllt die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin klarerweise nicht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insofern sie geltend macht, ihr sei von der Beschwerdegegnerin eine lebenslange Hinterlassenenrente von monatlich Fr. 2'100.-- zugesichert worden, erschliesst sich dies bereits aus der ursprünglichen Verfügung vom 9. Oktober 2013 nicht, wurde doch unter anderem festgehalten, dass die Hinterlassenenrente 20 Prozent des versicherten Verdienstes, höchstens aber dem geschuldeten Unterhaltsbeitrag entspreche (vgl. Urk. 9/21 S. 2 unten). In Bezug auf die Befristung der Hinter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lassenenrente musste der Beschwerdeführerin deshalb klar sein, dass ihr als ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schiedene Ehegattin spätestens mit dem Hinfall der im Scheidungsurteil festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzten Unterhaltsbeiträge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">per </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">November 2019 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch keine Hinterlassenenleis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tungen aus der obligatorischen Unfallversicherung mehr zukommen würden. Daran vermag die angebliche telefonische Auskunft, wonach ihr eine lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">längliche und zusätzlich zur AHV auszurichtenede Hinterlassenenrente von Fr. 2'100.-- von Frau Z.___ zugesichert worden sei, nichts zu ändern (zum Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bringen vgl. Urk. 1 S. 5). Einerseits ist nicht überwiegend wahrscheinlich, dass Frau Z.___, welche die fehlerhafte ursprüngliche Verfügung unterzeichnet hat (vgl. Urk. 9/21 S. 3), telefonisch noch weitergehende Zusicherungen machte. Anderseits hätte sich die Beschwerdeführerin auf eine solche, der Verfügung vom 9. Oktober 2013 klar widersprechende und lediglich telefonisch abgegebene Zusi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung auch nicht verlassen dürfen. Von prozessualen Weiterungen (Befragung von Frau Z.___; vgl. Urk. 1 S. 5) kann damit abgesehen werden, da selbst im Falle, dass die behauptete mündliche Aussage zutreffen würde, daraus nichts zu Gunsten der Beschwerdeführerin abzugewinnen wäre (antizipierte Beweiswürdi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 124 V 90 E. 4b)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem hiervor Gesagten ist bereits das Eingangskriterium einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorbehaltlose</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n behördlichen Auskunft, mit dem Inhalt einer Zusicherung auf eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> lebensläng</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche und zusätzlich zur AHV auszurichtende Hinterlassenenrente von Fr. 2'100.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus der obligatorischen Unfallversicherung, nicht erstellt, noch durfte sich die Beschwerdeführerin auf eine allfällige mündliche Auskunft verlassen, sofern sie denn tatsächlich mit diesem Inhalt abgegeben worden wäre. Grundsätzlich erübrigen sich damit auch weitergehende Ausführungen zur geltend gemachten Vermögensdisposition. Die Beschwerdeführerin sieht diese im Wesentlichen darin begründet, dass sie in Kenntnis eines Wegfalls der als lebenslänglich geglaubten Hinterlassenleistungen ihren Lebensunterhalt und den Vermögensverzehr anders geplant und budgetiert hätte, was prinzipiell im Zusammenhang mit der Kürzung respektive Einstellung von Dauerleistungen immer geltend gemacht werden kann. Ob darin überhaupt ein Vertrauensschaden im Sinne «nicht ohne N</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achteil rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gängig zu machende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r Vermögensdispositionen» zu erblicken ist, kann, nachdem bereits das Eingangskriterium nicht erfüllt ist, jedoch offen bleiben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Immerhin ist zu bemerken, dass der blosse Verbrauch von Geldmitteln nicht als Disposition gilt (ARV 1999 Nr. 40 S. 237 f. E. 3b), und dass die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">gegnerin auf die Rückforderung der zu viel ausgerichteten Leistungen verzichtete (Urk. 9/28 S. 3), sodass insofern auch vom Fehlen eines Schadens auszugehen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde ist damit insgesamt unbegründet und der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angefochtene Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spracheentscheid vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2017 (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erweist sich als rechtens. Dies führt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r Abweisung der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Alexander Fauceglia, unter Beilage des Doppels von Urk. 16</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubNef</p><p></p></div> </div></body></html>