<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00279</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>I. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichterin Grünig, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichter Spitz<br/>Ersatzrichter Wilhelm<br/>Gerichtsschreiberin Widmer</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 29. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Milosav Milovanovic</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beratungsstelle für Ausländer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Selnaustrasse 15, 8001 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">weitere Verfahrensbeteiligte:</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Pensionskasse der Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beigeladene</span></p><p><br/></p><p><span>Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1953 geborene X.___ hat keinen Beruf erlernt und war zuletzt von 1992 bis im Jahr 2010 mit einem Pensum von 100 % als Data &amp; Document Specialist für die Y.___ tätig. Am 30. November 2011, eingegangen am 2. Dezember 2011, meldete sie sich unter Hinweis auf Rücken-, Hüft-, Bein-, Kopf- und Nackenschmerzen, Depression, Schlaflosigkeit, Nervosität sowie eine arterielle Hypertonie bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung zum Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsbezug an (Urk. 8/2-3, Urk. 8/19/1, Urk. 8/19/3). Die Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte Abklärungen in medizinischer sowie in erwerblicher Hinsicht, wobei sie namentlich das Gutachten von Dr. med. Z.___, Fachärztin für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psychiatrie und Psychotherapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vom 24. April 2012 einholte (Urk. 8/31). Gestützt darauf stellte sie der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten mit Vorbescheid vom 11. Juli 2012 die Ausrichtung einer ganzen Invalidenrente mit Wirkung ab 1. Juni 2012 in Aussicht (Urk. 8/35). Dagegen erhob die Pensionskasse der Y.___ am 12. Juli 2012 (Urk. 8/38), ergänzt am 20. August 2012 (Urk. 8/42), Einwand. Daraufhin erliess die IV-Stelle den Vorbescheid vom 11. Juli 2012 ersetzenden Vorbescheid vom 5. November 2013, mit welchem sie der Versicherten die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht stellte (Urk. 8/49). Gegen diesen Vorbescheid erhob die Versicherte am 4. Dezember 2013 unter Beilage eines Arztberichts Einwand (Urk. 8/53-54). Im weiteren Verlauf nahm die IV-Stelle zusätzliche medizinische Berichte zu den Akten (Urk. 8/60, Urk. 8/66, Urk. 8/71) und holte das polydisziplinäre Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten des A.___ vom 12. August 2015 ein (Urk. 8/84). Mit Vorbescheid vom 10. November 2015 stellte sie der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten erneut die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht (Urk. 8/91). Dagegen erhob die Versicherte am 5. Dezember 2015 unter Beilage eines aktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ellen Arztberichts (Urk. 8/98) Einwand (Urk. 8/102). Sodann reichte sie mit Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gabe vom 8. Januar 2016 (Urk. 8/110) einen weiteren Arztbericht ein (Urk. 8/109). Am 25. Januar 2016 verfügte die IV-Stelle im angekündigten Sinne (Urk. 8/112 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen die Verfügung vom 25. Januar 2016 erhob die Versicherte am 28. Februar 2016 Beschwerde mit dem Antrag, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei ihr eine ganze Invalidenrente zuzusprechen. In prozessu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aler Hinsicht ersuchte sie um Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung (Urk. 1 S. 1). Die Beschwerdegegnerin schloss in ihrer Beschwerdeantwort vom 23. März 2016 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7). Mit Gerichtsverfügung vom 5. April 2016 wurde der Beschwerdeführerin die Beschwerdeantwort zur Kenntnis gebracht sowie die unentgeltliche Prozessführung gewährt (Urk. 12). Mit Eingabe vom 3. Juni 2016 (Urk. 14) reichte die Beschwerdeführerin einen weiteren Arztbericht ein (Urk. 15). Die Beschwerdegegnerin verzichtete mit Schreiben vom 21. Juni 2016 auf eine Stellungnahme dazu (Urk. 17), was der Beschwerdeführerin wiederum mitgeteilt wurde (Urk. 18). Mit Gerichtsverfügung vom 11. August 2017 wurde die Pensionskasse der Y.___ zum Prozess beige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-laden (Urk. 19). Mit Eingabe vom 21. August 2017 (Urk. 20) samt Beilagen (Urk. 21/1-4) liess sie sich vernehmen. Darüber wurden die anderen Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beteiligten am 23. August 2017 orientiert (Urk. 22).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachfolgenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sozialversicherungsrechts; ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert besteht, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. November 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15, E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte haben die Beweise frei, das heisst ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Für das Beschwerdeverfahren bedeutet dies, dass das Sozialversicherungsgericht alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfüg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">baren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestatten. Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtes ist also entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">send ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen begründet sind. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich somit weder die Herkunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich in der angefochtenen Verfügung auf den Standpunkt, gemäss ihren Abklärungen lägen insgesamt lediglich nicht schwer ausgeprägte psychiatrische Diagnosen vor, welche nicht invalidisierend seien. Aus orthopädischer Sicht sei der Beschwerdeführerin eine angepasste Tätigkeit zu 100 % zumutbar, wobei unter Berücksichtigung eines Leidensabzugs von 10 % ein nicht rentenbegründender Invaliditätsgrad von 36 % resultiere (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin wandte dagegen ein, auf das A.___-Gutachten könne man</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gels Neutralität und mangels gebührender Sorgfalt nicht abgestellt werden (Urk. 1 S. 3). Sie verwies auf die Angaben der sie behandelnden Ärzte sowie der Vorgutachterin Dr. Z.___ (Urk. 1 S. 3-4). Ferner machte sie geltend, eine all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fällige Restarbeitsfähigkeit könne sie aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters nicht verwerten (Urk. 1 S. 4). Eventualiter sei ein Leidensabzug von 25 % vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zunehmen (Urk. 1 S. 5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beigeladene hielt in ihrer Stellungnahme im Wesentlichen fest, die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin sei beim Austritt aus der Y.___ und somit der Pensionskasse der Y.___ nicht arbeitsunfähig gewesen. Im Übrigen sei kein Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleich, sondern ein Betätigungsvergleich für Nichterwerbstätige durchzuführen, da die Beschwerdeführerin sich erst nach ihrer freiwilligen vorzeitigen und vol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Pensionierung bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung angemeldet habe (Urk. 20).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. B.___, Fachärztin für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Psychiatrie und Psychotherapie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, berichtete am 5. Januar 2012, die Beschwerdeführerin habe sich vom 23. Juni bis am 26. August 2010 und hernach erneut seit dem 6. Juli 2011 in ihrer ambulanten Behandlung befunden (Urk. 8/17/1). Sie diagnostizierte eine Schmerzstörung mit depressiver Symptomatik (ICD-10: F54), wobei von circa Juni bis circa September 2010 eine schwere depressive Episode vorgelegen habe (ICD-10: F33.2) und gegenwärtig eine leichte bis mittelgradige depressive Episode (ICD-10: F33.11) vorliege. Ferner bestünden Abnützungserscheinungen an verschie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denen Gelenken, welche wegen starker Schmerzen und Steifigkeit zu einer star</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ken Minderung der Lebensqualität führen und die depressive Entwicklung beeinflussen würden (Urk. 8/17/1). Dr. B.___ gab an, die Beschwerdeführerin sei mindestens von Juni 2010 bis am 23. Dezember 2011 in der freien Wirtschaft als Raumpflegerin voll arbeitsunfähig gewesen und seither weiterhin zu min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">destens 80 % arbeitsunfähig. Für leichte Haushaltsarbeiten sei sie voll arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig (Urk. 8/17/1, Urk. 8/17/3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. C.___, Facharzt für Rheumatologie, berichtete am 9. Januar 2012, mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit lägen chronisch thorakale und thorakolumbale Rückenschmerzen sowie vordere Kniegelenksschmerzen vor (Urk. 8/18/2). Er hielt fest, er habe keine Arbeitsunfähigkeiten attestiert (Urk. 8/18/3-4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ erstattete ihr psychiatrisches Gutachten über die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin am 24. April 2012. Sie diagnostizierte eine mittelgradige depressive Episode (ICD-10: F32.1) sowie eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung (ICD-10: F45.4). Sie führte aus, zum aktuellen Zeitpunkt sei bei der Beschwerdeführerin eine depressive Symptomatik mit Niedergeschlagenheit, eingeschränkter affekti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver Schwingungsfähigkeit, Insuffizienzgefühlen, Freud-, Lust- und Interesselo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sigkeit, Nervosität, Anspannung, deutlicher Antriebsstörung, Erschöpfung, redu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierter Belastbarkeit und Schlafstörungen sowie mit latenter Suizidalität erkennbar. Zudem bestünden kognitive Symptome wie Vergesslichkeit, Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">langsamung des Denkens und Konzentrationsstörungen. Die seit 2010 beste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hende depressive Episode sei zunächst schwer ausgeprägt gewesen und habe sich im Verlauf gebessert mit zwischenzeitlich leichter bis mittelgradiger Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prägung und insgesamt schwankendem Verlauf. Ferner sei eine deutliche Schmerzproblematik vorhanden, wobei die somatischen Abklärungen kein organisches Korrelat für die Schmerzen ergeben hätten. Die Schmerzen seien von der Beschwerdeführerin kaum beeinflussbar, seien mit grossem Leiden, Erschöpfung und ausgeprägter Müdigkeit verbunden und stünden in Wechsel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirkung mit der depressiven Symptomatik. Dennoch sei die Schmerzsymptoma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tik nicht ausschliesslich im Rahmen der depressiven Störung, sondern als davon unabhängiger Prozess zu verstehen. Die Schmerzen seien zu einem Zeitpunkt aufgetreten, in welchem die Beschwerdeführerin zunehmend unter Erschöpfung gelitten habe. Möglicherweise sei die Erkrankung für die Beschwerdeführerin die einzige, natürlich unbewusste Möglichkeit gewesen, sich vorzeitig aus dem Arbeitsleben zurückzuziehen (Urk. 8/31/12-13). Dr. Z.___ gelangte zum Schluss, in der angestammten Tätigkeit liege eine Arbeitsunfähigkeit von 80 %, in einer angepassten Tätigkeit eine von 60 % vor (Urk. 8/31/14). Diese Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeiten seien auf die psychiatrischen Diagnosen zurückzuführen. Dane</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben bestünden psychosoziale Belastungsfaktoren (Urk. 8/31/17). Unter Bezug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme auf die Foerster-Kriterien beurteilte sie die Schmerzen als nur teilweise willentlich überwindbar, hielt indes fest, die Arbeitsunfähigkeit bestehe haupt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sächlich wegen der zurzeit mittelgradig ausgeprägten depressiven Episode (Urk. 8/31/18-19).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 15. November 2013 führte Dr. B.___ aus, die Beschwerdeführerin sei trotz konsequenter Therapie schwer depressiv und voll arbeitsunfähig geblieben. Die ambulante Behandlung habe sich als unzureichend erwiesen. Nun sei eine teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stationäre Behandlung in der Tagesklinik des D.___ vorgesehen. In der Hamilton Depressionsskala habe sie heute 26 Punkte erreicht, was einer schweren depressiven Episode entspreche (Urk. 8/53/1-2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Laut dem Bericht der E.___ vom 15. Januar 2014 war die Beschwerdeführerin vom 16. Dezember 2013 bis am 13. Januar 2014 dort hospitalisiert. Sodann ist dem Bericht die Diagnose einer schweren depressiven Episode ohne psychotische Symptome (ICD-10: F32.2) sowie die Verdachtsdiagnose einer chronischen Schmerzstörung mit soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischen und psychischen Faktoren (ICD-10: F45.41) zu entnehmen (Urk. 8/60/1). Weiter führten die Ärzte aus, die Beschwerdeführerin habe sich beim Eintritt gewünscht, zur Ruhe zu kommen. Sie habe geschildert, dass sich durch die häufigen Konflikte zuhause und durch die zunehmende Lärmempfindlichkeit ihr Befinden deutlich verschlechtert und auch die Rückenschmerzen zugenommen hätten. Sie habe sich deprimiert und antriebslos gefühlt und über Einschlafstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungen geklagt (Urk. 8/60/3). Sie sei zu allen Qualitäten orientiert gewesen und habe keine Störungen der Konzentration und der Aufmerksamkeit gezeigt. Affektiv sei sie deprimiert, gereizt, klagsam, ängstlich und im Kontakt gut spür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar gewesen. Sie sei psychomotorisch ruhig und mit reduziertem Antrieb gewesen (Urk. 8/60/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. F.___, Fachärztin für Physikalische Medizin und Rehabilita</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion, attestierte der Beschwerdeführerin in ihrem Bericht vom 18. Februar 2014 in Anbetracht der schweren psychischen Erkrankung sowie des Rückenleidens einen Invaliditätsgrad von weiterhin 100 % respektive sinngemäss eine voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständige Erwerbsunfähigkeit (Urk. 8/66).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der ab dem 1. September 2014 behandelnde (Urk. 8/71/1) Dr. med. G.___, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation, gab am 15. November 2014 an, als Lagerarbeiterin mit Heben und Tragen von Lasten über 20 Kilogramm sei die Beschwerdeführerin vollumfänglich arbeitsunfähig. Einschränkend seien die Bewegungseinschränkung der Brust- und Lendenwir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">belsäule sowie der Schultern beidseits und die stark verminderte Belastbarkeit der Brust- und Lendenwirbelsäule. Schon bei geringer Belastung träten Schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zen auf (Urk. 8/71/2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 12. August 2015 erstatteten die Ärzte des A.___ ein polydisziplinäres Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten (Urk. 8/84). Das A.___-Gutachten basierte auf einer allgemeininter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nistischen, einer psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chiatrischen, einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> orthopädischen und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">endokrin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ologischen Untersuchung (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/84</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Urk. 8/84/7 ff.). Die Gutachter stützten sich auf die anlässlich der Untersuchungen erhobenen Befunde, die Ergebnisse der Anamnese, die vorhandenen Akten sowie auf die Angaben der Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin. Die Konklusion des Gutachtens ist im Rah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men eines multidisziplinären Konsensus erarbeitet worden. Dabei nannten die A.___-Gutachter als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diagnosen mit Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fluss auf die Arbeitsfähigkeit eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig leichte bis mittelgradige Episode (ICD-10: F33.0/33.1), eine anhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tende somatoforme Schmerzstörung (ICD-10: F45.4) sowie ein chronisches pan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertebrales Schmerzsyndrom ohne fassbare radikuläre Symptomatik (ICD-10: M54.80; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/84/21</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führten aus, a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">us allgemeininter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Sicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei die Arbeitsfähigkeit bei der Diagnose inkomplettes metabolisches Syndrom mit behandelter arterieller Hypertonie, Adipositas und asymptomatischer Hyperurikämie nicht einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkt (Urk. 8/84/9).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bei der psychiatrischen Untersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war das klinische Bild</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> laut Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch die nicht hinreichend durch ein organisches Korrelat erklärbaren Schmer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen geprägt. Es sei deshalb von einer psychischen Überlagerung im Sinne einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung auszugehen. Dieses bereits etwas chro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fizierte Schmerzsyndrom sei begleitet von einer rezidivierenden depressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ven Störung. Der aktuelle Zustand sei durch eine deutliche Weinerlichkeit, Hoff</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nungslosigkeit, eine bedrückte Stimmungslage, sozialen Rückzug, ein morgend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liches Früherwachen und eine Schlafstörung gekennzeichnet. Eine schwere depressive Episode bestehe nicht, da die Beschwerdeführerin keine Suizidphanta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sien thematisiere und auch der Antrieb vorhanden sei. Das vorliegende depressive Zustandsbild sei pharmakologisch nur ungenügend behandelt. Im Serum seien nur geringe Mengen des Antidepressivums nachweisbar gewesen. Bei einer effizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enter gestalteten Therapie sei mit einer Aufhellung der Stimmung und einer möglichen Verbesserung der Arbeitsfähigkeit zu rechnen. Aufgrund der rezidi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vierenden depressiven Störung sowie der anhaltenden somatoformen Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung sei eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in der Höhe von 30 % zu attestieren. Klinisch im Vordergrund stehe das Schmerzsyndrom. Durch die aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geprägte depressive Störung liege eine deutliche psychiatrische Komorbidität von erheblicher Schwere, Ausprägung und Dauer vor. Durch beide Störungsbilder zusammen sei die Beschwerdeführerin in ihrer Fähigkeit zur Willensanspannung erkennbar eingeschränkt. Zumutbar seien ihr lediglich leichte und stressfreie Tätigkeiten. Es liege ein deutlicher sozialer Rückzug mit Kontakt lediglich zu ihren Töchtern vor. Ihr Mobilitätsradius sei eingeschränkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">84/12-13). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">orthopädische Gutachter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gab an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beschwerdeführerin klage über seit vie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">len Jahren auftretende und seit 2010 stetig zunehmende Beschwerden in sämt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen Abschnitten des Bewegungsapparates mit Ausnahme der Fusssohlen. Lin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dernde Faktoren verneine sie klar. Er hielt fest, die Beschwerdeführerin habe ein inkonstantes linksseitiges Hinken gezeigt, die Gangarten seien aber problemlos durchführbar gewesen. Bei der Untersuchung der Wirbelsäule habe sich eine deutliche Bewegungseinschränkung sämtlicher Abschnitte gezeigt, doch sei der initial vermehrte Finger-Boden-Abstand später durch eine freie Auslenkung im Langsitz relativiert worden. Auch die bei der expliziten Prüfung verminderte Kopfrotation habe sich unter Ablenkung als frei erwiesen. An den oberen und unteren Extremitäten liege gleichfalls eine weitgehend freie Beweglichkeit bei guter Kraftentfaltung vor. Auf neurologischer Ebene lägen keine klaren Hinweise für das Vorliegen einer Pathologie vor. Auf radiologischer Ebene bestünden mäs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sige degenerative Veränderungen der unteren zervikalen und lumbalen Wirbel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">säule sowie Diskopathien ohne Hinweis für Neurokompression, thorakal dagegen Zeichen der d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iffuse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> idiopathische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Skeletthyperostose </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(DISH; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8/84/17). Zusammenfassend führte der Gutachter aus, die völlig diffus beklagten Beschwerden liessen sich durch die klinischen und radiologischen Befunde kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nesfalls vollständig begründen. Durchaus nachvollziehbar sei der Leidensdruck bei Fehlhaltung im Sinne eines Hohl-Rundrückens samt thorakaler DISH mit entsprechend eingeschränkter Beweglichkeit, kaum aber die Symptomatik in den übrigen Abschnitten des Bewegungsapparates. Die gesamte anamnestische Prä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sentation sowie das fehlende Ansprechen auf konservative Therapiemassnahmen, die lang dauernde körperliche Schonung und die Arbeitskarenz könnten als klare Hinweise für eine im Vordergrund stehende nichtorganische Beschwerdekompo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nente angesehen werden. Für körperlich leichte Verrichtungen unter Wechselbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastung bestehe eine zeitlich und leistungsmässig uneingeschränkte Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit. Das wiederholte Heben und Tragen von Lasten über zehn Kilogramm sowie der repetitive Einsatz der oberen Extremitäten oberhalb des Schulterniveaus seien zu vermeiden. Aufgrund der an der Wirbelsäule dokumentierten Veränderungen seien lediglich körperlich andauernd mittelschwere und schwere Tätigkeiten ungeeignet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">84/18).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem endokrinologischen Teilgutachten ist zu entnehmen, die Hypothyreose sei adäquat substituiert und habe keine Einschränkung der Arbeits- und Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsfähigkeit zur Folge. Auch beginnender Prädiabetes, arterielle Hypertonie und Adipositas würden nicht zu einer Einschränkung führen. Bezüglich des möglichen primären Hyperparathyreoidismus mit aktuell normalem korrigiertem Calcium sowie leicht erhöhtem Parathormon seien Verlaufskontrollen notwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dig, jedoch liessen sich noch keine Symptome ableiten (Urk. 8/84/20). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus interdisziplinärer Sicht gelangten die A.___-Gutachter zum Schluss, die aus Sicht des Bewegungsapparates bestehende Arbeitsunfähigkeit für körperlich andauernd mittelschwer und schwer belastende Tätigkeiten könne spätestens ab dem 15. November 2014 angenommen werden (Urk. 8/84/23). Die rezidivie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rende depressive Störung bestehe seit circa fünf Jahren, jedoch markiere die Hospitalisation ab dem 16. Dezember 2013 nochmals eine deutliche Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schlechterung, sodass die aktuell festgelegte Arbeitsunfähigkeit von 30 % ab dann anzunehmen sei. Die 70%ige Arbeits- respektive Leistungsfähigkeit in körperlich leichten, adaptierten Tätigkeiten könne vollschichtig umgesetzt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den mit einem vermehrten Pausenbedarf und einem leicht reduzierten Rende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ment (Urk. 8/84/22-23). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dipl. med. H.___, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Facharzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für Neurologie, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Psychiatrie und Psychothera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und Arzt des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erachtete das A.___-Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten als beweiskräftig. Er wies darauf hin, dass die neuen Indikatoren zu prüfen seien und fügte an, die Diagnosen und Funktionseinschränkungen seien ausreichend begründet worden und die Gutachter hätten zusätzlich die Inkon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sistenzen und das Aggravationsverhalten der Beschwerdeführerin gewürdigt und auch zu persönlichkeitsrelevanten und psychosozialen Faktoren Stellung genommen (Stellungnahme vom 28. August 2015, Urk. 8/90/7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.9</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 17. November 2015 führte Dr. B.___ aus, trotz konsequenter Therapie sei die Beschwerdeführerin depressiv und arbeitsunfähig geblieben. Im Jahr 2014 sei sie wegen schwerer Depression stationär in der E.___ behandelt worden, was eine leichte Besserung gebracht habe. Sie habe keine Kraft, irgendetwas zu machen. Dr. B.___ nannte die Diagnose einer chronifizierten Depression (ICD-10: F33.11), eines somatischen Schmerzsyndroms (ICD-10: F45) sowie von Abnützungser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinungen als psychologische Faktoren (ICD-10: F54). Sie gab an, die Beschwerdeführerin sei nur für leichte Arbeiten in ihrem eigenen Haushalt arbeitsfähig (Urk. 8/98/1 und Urk. 8/98/4). Am 18. Dezember 2015 überwies Dr. B.___ die Beschwerdeführerin bei unveränderten Diagnosen ans D.___ (Urk. 8/109/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.10</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem psychiatrischen Bericht des D.___ vom 29. April 2016 sind namentlich die Diagnosen einer rezidivierenden depressiven Störung, gegenwärtig mittelgra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dige depressive Episode (ICD-10: F33.1), sowie von Schmerzen der Wirbelsäule in sämtlichen Abschnitten zu entnehmen (Urk. 15 S. 1). Die Psychiaterin sowie der Klinische Psychologe hielten fest, es handle sich bei der Beschwerdeführerin um eine deutlich chronifizierte Schmerzpatientin mit einer deutlichen Depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sion trotz ambulanter und medikamentöser Behandlung. Während der statio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nären Behandlung in der E.___ sei es zu einer leichten Verbesserung gekommen, anschliessend hätten aber Schmerzen und Depression wieder zugenommen, weshalb nun eine tagesklinische Behandlung indiziert sei (Urk. 15 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stelle stellte grundsätzlich auf das A.___-Gutachten ab, hielt jedoch in Abweichung davon die psychiatrischen Diagnosen aus juristischer Sicht für nicht invalidisierend (Urk. 8/90/8, Urk. 2 S. 2). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das A.___-Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">basiert auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den fachärztlichen Untersuchungen der Beschwerdeführerin, e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wurde in Kennt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nis der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">medizinischen Vorakten erstattet, es beantwortet d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie gestellten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n umfassend und setzt sich mit anderslau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tenden Beurteilungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auseinander. Somit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfüllt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die von der Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung gestellten formellen Vorausset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zungen an ein beweiskräftiges Gutachten (vgl. vorstehende E. 1.3). Zum mit einem Urteil (Urk. 3/2) untermauerten Einwand, das A.___ arbeite unsorgfältig, ist anzumer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ken, dass nicht von einem Fall auf einen anderen geschlossen werden kann, sondern die Beweiskraft eines Gutachtens im Einzelfall zu prüfen ist. Soweit die Beschwerdeführerin mit ihrem Hinweis auf die Versicherungsfreundlichkeit des A.___ auf eine Befangenheit infolge wirtschaftlicher Abhängigkeit des A.___ von den Aufträgen der Invalidenversicherung schliessen will (Urk. 1 S. 3), kann ohne weitere Ausführungen auf die aktuelle Rechtsprechung verwiesen werden. Danach ist die Einwendung, die Abgeltung der Gutachten aus Mitteln der Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidenversicherung führe zu einer Befangenheit der MEDAS, unbegründet (BGE 137 V 210 E. 3.4.2.7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass aus allgemeininternistischer sowie aus endokrinologischer Sicht keine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung angenommen wurde, ist nachvollziehbar, da sich das inkomplette metabolische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Syndrom mit behandelter arterieller Hypertonie, Adipositas und asymptomatischer Hyperurikämie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, die adäquat substituierte Hypothyreose, der beginnende Prädiabetes sowie der symptomlose mögliche primäre Hyperpa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rathyreoidismus nicht auf die Arbeitsfähigkeit auswirken (vgl. vorstehende </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.8). Dies wurde im Gutachten schlüssig dargelegt. Dass die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin aus orthopädischer Sicht lediglich bei andauernd mittelschweren und schweren Tätigkeiten sowie Tätigkeiten oberhalb des Schulterniveaus einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt ist, ist angesichts der mässiggradigen Degeneration der unteren zervikalen und lum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">balen Wirbelsäule, der thorakalen DISH und der Fehlhaltung bei jedoch keines</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wegs vollständig objektivierbaren Beschwerden (Urk. 8/84/17-18) nachvollzieh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar. Den Beginn dieser Arbeitsunfähigkeit für nicht adaptierte Tätigkeiten legten die Gutachter unter Bezugnahme auf den Bericht von Dr. G.___ auf spätes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens den 15. November 2014 fest (Urk. 8/84/18, Urk. 8/84/23). Dabei handelt es sich um das Datum der Berichterstattung durch Dr. G.___ (Urk. 8/71/3). Die letzte Konsultation vor der Berichterstattung hatte allerdings am 2. Oktober 2014 stattgefunden (Urk. 8/71/1), sodass die Arbeitsunfähigkeit für nicht adap</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tierte Tätigkeiten bereits spätestens dann vorliegen musste. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im psychiatrischen Teilgutachten wurde der rezidivierenden depressiven Stö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung, gegenwärtig leichte bis mittelgradige Episode (ICD-10: F33.0/F33.1), sowie der anhaltenden somatoformen Schmerzstörung (ICD-10: F45.4) Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit zugemessen (Urk. 8/84/12, Urk. 8/84/21). Die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin beanstandete bezüglich dieser Diagnose, dass entgegen der Akten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lage nicht mit Dr. B.___ und den Ärzten der E.___ von einer schweren depressi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven Episode respektive mit Dr. F.___ und den Ärzten des D.___ von einer kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pletten Erwerbs- beziehungsweise Arbeitsunfähigkeit ausgegangen worden sei, oder zumindest mit der Vorgutachterin Dr. Z.___ von einer 60%igen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit in jeglicher Tätigkeit (Urk. 1 S. 3-4). Der psychiatrische Gutachter begründete seine Diagnostik schlüssig und detailliert (Urk. 8/84/12) und sie überzeugt vor dem Hintergrund der erhobenen Befunde mit chronifizierten, nicht hinreichend organisch erklärbaren Schmerzen, mit deutlicher Weinerlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit, Hoffnungslosigkeit, bedrückter Stimmungslage, sozialem Rückzug, mor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gendlichem Früherwachen, mit einer Schlafstörung, jedoch ohne Suizidphanta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sien, mit vorhandenem Antrieb und mit während der einstündigen Exploration erhaltener Aufmerksamkeit und Konzentration (Urk. 8/84/11-12).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ferner ging auch Dr. B.___ von einer nur phasenweise schweren Depressivität aus. So diagnostizierte sie in ihren Berichten vom 5. Januar 2012, vom 17. November und vom 18. Dezember 2015 lediglich eine mittelgradige depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sive Episode einer rezidivierenden depressiven Störung im Sinne von ICD-10: F33.11 (Urk. 8/17/1, Urk. 8/98/1 und Urk. 8/109/2). Lediglich zwischendurch, </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in ihrem Bericht vom 15. November 2013, mithin rund einen Monat vor dem Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tritt in die E.___, diagnostizierte sie eine schwere depressive Episode (Urk. 8/53/2). Dabei wies sie auf die in der Hamilton Depressionsskala erreichten 26 Punkte hin (Urk. 8/53/1), wobei die Diagnose mangels Angabe der Version der verwendeten Hamilton Depressionsskala nicht vollständig nachvollzogen werden kann, da je nachdem erst ab 30 Punkten eine schwere Depression vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegt (Urk. 8/31/12). Die Ärzte der E.___ stuften die Depression ebenfalls als schwer ein (Urk. 8/60/1), dies jedoch bei erhaltener Konzentration und Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">merksamkeit (Urk. 8/60/2). Diese Berichte erwecken indes keine Zweifel am A.___-Gutachten, zumal auch die Gutachter auf das schwankende Ausmass der Depression hinwiesen (Urk. 8/84/13) und insoweit kein Widerspruch besteht.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Rechtsprechung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fehlt es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einer psychischen Beeinträchtigung im Sinne einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bis mittelschwere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> depressive</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Erkrankung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, - solange therapeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisch angehbar - bereits diagnosebedingt an einem hinreichenden Schweregrad, um als invalidisierend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er Gesundheitsschaden zu gelten (Urteil des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 8C_753/2016 vom 17. Mai 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">17 E. 4.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Nach gesicherter psychiatrischer Erfahrung sind Depressionen im Allgemeinen therapeutisch gut angehbar, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wegen eine Behandlungsresistenz selten auftritt. Nur in einem solchen Fall </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist den no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rmativen Anforderungen des Art. 7 Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 zweiter Satz ATSG für eine objektivierende Betrachtungs- und Prüfungsweise Genüge getan (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 141 V 281</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.7.1 bis 3.7.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Ein solcher Sachverhalt muss überwiegend wahrschein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich und darf nicht lediglich nicht auszuschliessen sein. Es kommt dazu, dass die Therapie in dem Sinne konsequent gewesen sein muss, dass die aus fach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ärztlicher Sicht indizierten zumutbaren (ambulanten und stationären) Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungsmöglichkeiten in kooperativer Weise optimal und nachhaltig ausgeschöpft wurden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 140 V 193</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">137 V 64</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2 mit Hinweis; vgl. Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_13/2016 vom 14. April 2016, E. 4.2 und 9C_89/2016 vom 12. Mai 2016, E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Laut dem A.___-Gutachten war das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vorliegende depressive Zustandsbild pharmako</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logisch nur ungenügend behandelt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Namentlich waren i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m Serum </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nur geringe Mengen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eingenommenen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Antidepressivums nachweisbar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/84/12). Die Gutachter empfahlen eine effektivere Gestaltung der psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pharmakologischen Behandlung (Urk. 8/84/13). Ferner suchte die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin ihre Psychiaterin nur ein- bis zweimal pro Monat auf (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">84/10).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Mithin kommt der mittelgradigen Depression für sich allein mangels ausgewie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sener Therapieresistenz keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit zu. Sie ist jedoch als potentiell ressourcenhemmender Faktor im Rahmen der Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keitsdiagnostik zu berücksichtigen (BGE 141 V 281 E. 4.3.1.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig ist weiter, ob die gutachterlich diagnostizierte anhaltende somatoforme Schmerzstörung Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit hat. Die A.___-Gutachter gingen davon aus, durch das klinisch im Vordergrund stehende Schmerzsyndrom mit einer deutlichen psychiatrischen Komorbidität von erheblicher Schwere, Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prägung und Dauer in Form von einer ausgeprägten depressiven Störung sei die Arbeitsfähigkeit um 30 % eingeschränkt (Urk. 8/84/12). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Bundesgericht hat seine bisherige Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung mit BGE 141 V 281 geän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dert und das bisherige Regel-/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausnahmemodell durch ein strukturiertes Beweisverfahren ersetzt. An die Stelle des bishe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rigen Kriterienkatalogs trete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n im Regelfall beachtliche Stan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dard</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">indikatoren. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">U</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nter Berücksichtigung leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hindernder äu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sserer Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">toren einerseits und Kompensat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ionspotentialen (Ressourcen) an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">derseits soll das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ergeb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisoffen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilt werden (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">141</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> V 281 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.6). Betont </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wurde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gabe der Überwindbarkeitsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mutung an den Regeln betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fend die Zumutbarkeit nichts än</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dert, namentlich nicht am Erfordernis einer o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bjektivierten Beurteilungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lage. Nach Art. 7 Abs. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zweiter Satz ATSG liegt eine Erwerbsunfähigkeit nur vor, wenn sie aus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">objektiver Sicht nicht überwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar ist. Medizinisch-psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">risch nicht begründ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bare Selbsteinschätzungen und -limitierungen, wie sie ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richtsnotorisch ärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">se</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">its sehr oft unterstützt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–, sind auch künftig nicht als invalidisierende Gesundheitsbeeinträchtigung anzuerkennen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 141 V 281 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.7.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In intertemporalrechtlicher Hinsicht ist sinngemäss wie in BGE 137 V 210 (betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fend die rechtsstaatlichen Anforderungen an die medizinische Begutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung) vorzugehen. Nach diesem Entscheid verlieren gemäss altem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standard eingeholte Gutachten nicht per se ihren Beweiswert. Vielmehr ist im Rahmen einer gesamthaften Prüfung des Einzelfalls mit seinen spezifischen Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebenheiten und den erhobenen Rügen entscheidend, ob ein abschliessendes Abstellen auf die vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">handenen Beweisgrundlagen vor Bundesrecht standhält (BGE a.a.O. E. 6 in initio). In sinngemässer Anwendung der nunmehr materiell-beweisrechtlich geänderten Anforderungen ist in jedem einzelnen Fall zu prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fen, ob die beigezogenen admi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nistrativen und/oder gerichtlichen Sachverständi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gengutachten – gegebenenfalls im Kontext mit weiteren fachärztlichen Berich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten – eine schlüssige Beurteilung im Lichte der massgeblichen Indikatoren er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lauben oder nicht. </span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Standardindikatoren hat das Bundesgericht wie folgt sys</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tematisiert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 141 V 281 E. 4.3.1): </span></p><p><span>- </span><span>Kategorie „funktioneller Schweregrad" </span></p><p><span>- </span><span>Komplex „Gesundheitsschädigung" </span></p><p><span>- </span><span>Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde </span></p><p><span>- </span><span>Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder –resistenz </span></p><p><span>- </span><span>Komorbiditäten </span></p><p><span>- </span><span>Komplex „Persönlichkeit" (Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Res</span><span>sourcen)</span></p><p><span>- </span><span>Komplex „Sozialer Kontext" </span></p><p><span>- </span><span>Kategorie „Konsistenz" (Gesichtspunkte des Verhaltens)</span></p><p><span>- </span><span>gleichmässige Einschränkung des Aktivitätenniveaus in allen ver</span><span>gleich</span><span>baren Lebensbereichen </span></p><p><span>- </span><span>behandlungs- und eingliederungsanamnestisch ausgewiesener Lei</span><span>-</span><span>dens</span><span>druck </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Anspruchsprüfung nach BGE 141 V 281 ist zunächst auf den funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nellen Schweregrad der diagnostizierten Störung einzugehen. Gemäss Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g des psychiatrischen Gutachters steht das Schmerzsyndrom klinisch im Vordergrund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">84/12). Wegen des Schmerzsyndroms in Kombination mit der Depression liegt eine erkennbare Einschränkung der Fähigkeit zur Willens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anspannung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vor (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">84/13</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Beschwerdeführerin klagte auch beim all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gemeinmedizinischen Gutachter in erster Linie über Schmerzen und gab an, diese bestünden rund um die Uhr (Urk. 8/84/7-8, Urk. 8/84/10)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dies lässt auf eine nicht unerhebliche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausprä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der Störung schliessen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Zum Aspekt „Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder –resistenz“ ist zu bemerken, dass gemäss den Angaben der Beschwerdeführerin im Zeitpunkt der Begutachtung ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- bis zwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mal monatlich Konsultation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Psychiater</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> stattfanden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">84/10)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Zudem hatte sie sich vom 16. Dezember 2013 bis am 13. Januar 2014 einer stationären Behandlung unterzogen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">60/1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ausserdem nahm sie das Antidepressivum „C</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ymbalta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">“ ein, wobei gemäss der von den Gutachtern durchgeführten Blutuntersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nur geringe Mengen davon im Serum nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisbar waren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">84/12)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bestehen zwar gewisse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Behandlungsbemühungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">on einer Aussc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">höpfung der therapeutischen Mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten respektive</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> einer Behandlungsresistenz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kann jedoch nicht die Rede sein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu berücksichtigen ist ferner die ressourcenhemmende depressive Störung, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che im Zeitpunkt der Begutachtung zwar nur leicht- bis mittelgradig ausgeprägt war, jedoch insgesamt dennoch als von erheblicher Schwere, Ausprägung und Dauer bezeichnet wurde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">84/12).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ansonsten berichteten w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eder die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">behan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">delnden Ärzte noch die Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter von einer auffälligen Persönlichkeitsstruktur (Urk. 8/84/12 oben)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichtlich des Komplexes "Sozialer Kontext" hielten die A.___-Gutachter - wie auch bereits Dr. Z.___ (Urk. 8/31/18 unten) - einen deutlichen sozialen Rückzug fest (Urk. 8/84/13), was bei Kontakten lediglich zu ihren Töchtern und deren Ehemännern sowie bei einem eingeschränkten Mobi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">litätsradius (Urk. 8/84/11, Urk. 8/84/13) zutrifft. Die letzte Auslandreise zu ihrer Schwester fand im Jahr 2013 und somit noch vor der Verschlechterung der psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Erkrankung statt (Urk. 8/84/11, Urk. 8/84/13). Zum beweisrechtlich entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denden Aspekt der Konsistenz ist zu erwähnen, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">das Aktivitätsni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">veau </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführerin mit keinen Hobbies mehr, jedoch mit Spaziergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, Fernsehen, Zeitung durchblättern, Einkaufen, Kochen und Besuchen durch die Tochter (Urk. 8/84/11) mit der vom A.___ angegebenen Einschränkung im Erwerb um 30 % korreliert. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lang durchgeführten Behandlungsbemüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit vierwöchiger stationärer Behandlung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> deuten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sodann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zwar auf einen Lei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">densdruck hin, lassen diesen aber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angesichts der Therapiefrequenz und der geringen Medikation noch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht als besonders ausgeprägt erscheinen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Prüfung anhand der Standardindikatoren ergibt somit, dass gewisse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funktio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nelle Auswirkungen der geklagten Schmerzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Kombination mit der Depression</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vorhanden sind. Sie erschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen aber nicht als ausgeprägt. Unter diesen Umstän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den lässt sich aus rechtlicher Sicht jedenfalls keine höhere als die gutachterlich attestierte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0%ige Arbeitsunfähigkeit in sämtlichen Tätigkeiten begründen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Handkehrum kann aufgrund der Prüfung der Indikatoren auch nicht entgegen der gutachterlichen Einschätzung auf eine aus psychiatrischer Sicht uneinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkte Arbeitsfähigkeit geschlossen werden, da zwar Ressourcen vorhanden sind, jedoch auch leistungshindernde Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">faktoren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der hier relevanten Indikatoren ist es nachvollziehbar, dass die A.___-Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achter aufgrund der somatoformen Schmerzstörung und der ressourcenhem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menden Depression von einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit um 30 % in sämtlichen Tätigkeiten ausgingen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Vorgutachterin Dr. Z.___ hatte zwar eine höhere Arbeitsunfähigkeit attes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tiert. Dabei ging sie aber davon aus, dass sich hauptsächlich die mittelgra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dige Depression auf die Arbeitsfähigkeit auswirke (vgl. vorstehende E. 3.3 am Ende). Diese ist indes vorliegend mangels ausgewiesener Therapieresistenz aus juristischer Sicht nicht als invalidisierend zu betrachten (E. 4.3.2 vorstehend), weshalb ihrer Einschätzung aus rechtlichen Gründen nicht gefolgt werden kann. Ferner begründeten die A.___-Gutachter die Diskrepanz zur Beurteilung von Dr. Z.___ in nachvollziehbarer Weise damit, dass die Depression nurmehr leicht bis mittelgradig, folglich weniger stark ausgeprägt sei (Urk. 8/84/13).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die abweichende Einschätzung durch Dr. B.___, wonach die Beschwerdeführerin nur leichte Arbeit in ihrem eigenen Haushalt verrichten könne (Urk. 8/98/4), vermag mangels fundierter Begründung keine Zweifel an der gutachterlichen Beurteilung zu erwecken. Zudem ist in Bezug auf Berichte von Hausärztinnen und Hausärzten wie überhaupt von behandelnden Arztpersonen beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise Therapiekräften auf die Erfahrungstatsache hinzuweisen, dass diese mitun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter im Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">felsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 135 V 465 E. 4.5, 125 V 351 E. 3b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dem Bericht des D.___ vom 29. April 2016 (Urk. 15) lässt sich keine objektive Beurteilung der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin entnehmen. Hinzu kommt, dass die Beschwerdeführerin die Behandlung im D.___ erst drei Tage vor dem Erlass der angefochtenen Verfügung aufnahm (S. 1), sodass sich der Bericht wohl mehrheitlich auf einen späteren Zeitraum bezieht. Nach ständiger Rechtsprechung beurteilt das Sozialversicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht die Gesetzmässigkeit des angefochtenen Entscheids in der Regel nach dem Sachverhalt, der zur Zeit des Abschlusses des Verwaltungsverfahrens gegeben war. Der genannte D.___-Bericht sowie die Berichte von Dr. B.___ von November und Dezember 2015 (E. 3.9 vorstehend) enthalten keine Hinweise auf eine nach der A.___-Begutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung eingetretene Veränderung. Namentlich hatte Dr. B.___ bereits im Novem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2013 eine teilstationäre Behandlung in der Tagesklinik des D.___ für ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeigt gehalten (Urk. 8/53/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt wurde die Restarbeitsfähigkeit von 70 % in einer den körperlichen Einschränkungen angepassten Tätigkeit nach dem Gesagten im psychiatrischen Teilgutachten ausreichend begründet, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zumal es sich bei der Festlegung der Arbeitsunfähigkeit in der Regel um eine Schätzung handelt, die naturgemäss auch einen Ermessensspielraum umfasst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8C_740/2014 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. Februar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, E. 3.4.2 mit Hinweis). Dass diese relevante Einschränkung aus psychiatrischer Sicht seit Mitte Dezember 2013 besteht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">84/13), ist angesichts der damals notwendig gewordenen stationären Hospitalisation in der E.___ plausibel. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die interdisziplinäre A.___-Beurteilung steht sodann in Übereinstimmung mit den einzelnen Teilgutachten und ist ebenfalls schlüssig und nachvollziehbar. Aus der Angabe im A.___-Gutachten, dass für körperlich mittelschwer oder schwer belastende Tätigkeiten spätestens ab dem 15. November 2014 (aus somatischer Sicht) eine andauernde Arbeitsunfähigkeit bestand (Urk. 8/84/23), lässt sich schliessen, dass zuvor für die angestammte Tätigkeit keine höhere als die aus psychiatrischer Sicht attestierte Arbeitsunfähigkeit von 30 % vorlag. Die Schmerzstörung, welche allenfalls bereits zuvor eine Einschränkung des Zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barkeitsprofils hätte bewirken können, stand vor der A.___-Begutachtung noch nicht im Vordergrund. So hatte die E.___ in ihrem Austrittsbericht vom 15. Januar 2014 nach vierwöchiger stationärer Behandlung (nebst der Diagnose der Depression) lediglich den Verdacht auf eine chronische Schmerz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung geäussert (Urk. 8/60/1). Zusammenfassend steht nach dem Gesagten fest, dass die Beschwerdeführerin ab Mitte Dezember 2013 aus psychiatrischer Sicht zu 30 % arbeitsunfähig war und dass ihr ab Anfang Oktober 2014 (vgl. vorstehende E. 4.2) zusätzlich aus somatischer Sicht nur noch eine körperlich nicht belastende Tätigkeit zumutbar war.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Strittig ist sodann, ob diese Restarbeitsfähigkeit namentlich mit Blick auf das Alter der Beschwerdeführerin überhaupt verwertbar ist (vgl. den Einwand in Urk. 1 S. 4 lit. g). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das trotz der gesundheitlichen Beeinträchtigung zumutbarer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise erzielbare Einkommen ist bezogen auf einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu ermitteln, wobei an die Konkretisierung von Arbeitsgelegenheiten und Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dienstaussichten keine über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässigen Anforderungen zu stellen sind (Urteil des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">desgerichts 9C_734/2013 vom 13. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.1 mit Hinweis auf SVR 2008 IV Nr. 62 S. 203, 9C_830/2007 E. 5.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das fortgeschrittene Alter wird, obgleich an sich ein invaliditätsfremder Faktor, in der Rechtsprechung als Kriterium anerkannt, welches zusammen mit weiteren persönlichen und beruflichen Gegebenheiten dazu führen kann, dass die einer versicherten Person verbliebene Resterwerbsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt realistischerweise nicht mehr nachgefragt wird, und dass ihr deren Verwertung auch gestützt auf die Selbsteingliederungspflicht nicht mehr zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar ist. Der Einfluss des Lebensalters auf die Möglichkeit, das verbliebene Leistungsvermögen auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu verwerten, lässt sich nicht nach einer allgemeinen Regel bemessen, sondern hängt ab von den Umständen, die mit Blick auf die Anforderungen der Verweisungstätigkeiten massgebend sind (Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgerichts 9C_954/2012 vom 10. Mai 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2 mit Hinweisen, insbesondere auf BGE 107 V 17 E. 2c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Massgebend können die Art und Beschaffenheit des Gesundheitsschadens und seiner Folgen, der absehbare Umstellungs- und Einarbeitungsaufwand und in diesem Zusammenhang auch Persönlichkeitsstruktur, vorhandene Begabungen und Fertigkeiten, Ausbildung, beruflicher Werdegang oder Anwendbarkeit von Berufserfahrung aus dem angestammten Bereich sein (Urteil des Bundesgerichts 9C_734/2013 vom 13. März 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Möglichkeit, die verbliebene Arbeitsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu verwerten, hängt nicht zuletzt auch davon ab, welcher Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">raum der versicherten Person für eine berufliche Tätigkeit und vor allem auch für einen allfälligen Berufswechsel noch zur Verfügung steht. Die im gesamten Bereich des Sozialversicherungsrechts geltende Schadenminderungspflicht und die daraus abgeleitete Selbsteingliederungslast gebieten grundsätzlich, die Frage nach der Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit möglichst früh zu beantworten. Gemäss BGE 138 V 457 E. 3.4 steht die medizinische Zumutbarkeit einer </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Teil-)Erwerbstätigkeit fest, sobald die medizinischen Unterlagen diesbezüglich eine zuverlässige Sachverhaltsfeststellung erlauben (Urteil des Bundesgerichts 9C_734/2013 vom 13. März 2014</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2 mit weiteren Hinweisen).</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ereits </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gestützt auf das Gutachten von Dr. Z.___ vom 24. April 2012 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fest, d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ass die Beschwerdeführerin zumindest in einem Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pensum noch erwerbsfähig </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">war</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Abweichen von der medizinischen gutachterlichen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung der Arbeitsunfähigkeit aus rechtlichen Gründen führt nicht zu einem Verlust der Beweiskraft des Gutachtens (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts 9C_106/2015 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2015, E. 6.3)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Ein neues Gutachten wurde lediglich eingeholt, weil im weiteren Verlauf auch aus somatischer Sicht Arbeitsunfähigkeiten attestiert wurden und zusätzlich endokrinologisch relevante Diagnosen auftauchten (vgl. Urk. 8/90/5-6). Mithin wäre es der Beschwerdeführerin bereits im April 2012 möglich und zumutbar gewesen, erneut eine teilzeitliche Erwerbstätigkeit auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zunehmen. Zu diesem Zeitpunkt war die Beschwerdeführerin noch nicht 59 Jahre alt. Mit diesem Alter verblieb ihr noch eine Aktivitätsdauer von mehr als vier Jahren, sodass das Alter eine Verwertbarkeit der Erwerbsfähigkeit nicht von vornherein ausschloss. Die Beschwerdeführerin war somit noch wesentlich jün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ger als der im von ihr angeführten Urteil des Bundesgerichts I 401/01 vom 4. April 2002 knapp 64-jährige Versicherte (vgl. dortige E. 4.c). Die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin verfügt zwar über keine Berufsausbildung (Urk. 8/3/6), jedoch über langjährige Berufserfahrung bei verschiedenen Arbeitgebern (vgl. Urk. 8/14) respektive in verschiedenen Bereichen bei derselben Arbeitgeberin (Urk. 8/2/1). Eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Berufsbildung ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für die Ausübung einer Hilfstätigkeit nicht zwingend erforderlich, respektive der ausgeglichene Arbeitsmarkt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">umfasst auch Stellen, die keine Berufs- oder Fachkenntnisse voraussetzen und di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zugleich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hohen Anforderungen an die kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perliche Belastbarkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, sodass auch nicht aus diesem Grund von einer Unverwertbarkeit der Erwerbsfähigkeit auszugehen ist. Hinzu kommt, dass die Beschwerdeführerin eine vergleichsweise hohe Rest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeitsfähigkeit aufweist und diese vollschichtig bei vermehrtem Pausenbedarf umsetzen kann (Urk. 8/84/22-23). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Lichte der bundesgerichtlichen Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung und der relativ hohen Hürden, welche das Bundesgericht für die Unverwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit älterer Menschen entwickelt hat (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteil des Bundesgerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 8C_345/2013 vom 10. September 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4.3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), besteht kein fehlender Zugang de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zum Arbeitsmarkt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin von einer Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit ausgegangen ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da die zuletzt ausgeübte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis und mit September 2014 weiterhin, wenn auch aus psychischen Gründen in reduziertem Umfang, zumutbar war, ist der bis dahin vorliegende Invaliditätsgrad mittels eines Prozentvergleichs zu bestimmen. Mit anderen Worten ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spricht die Einschränkung der Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit dem Invaliditätsgrad. Beim (echten) Prozentvergleich fällt ein leidensbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dingter Abzug nach gefestigter Rechtsprechung ausser Betracht (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_109/2013 vom 9. April 2013, E. 4.2 mit Hinweisen). Vorlie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gend betragen die Arbeitsunfähigkeit und damit auch der Invaliditätsgrad 30 %, weswegen die Beschwerdeführerin bis dahin keinen Anspruch auf eine Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denrente hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da ab Oktober 2014 eine 70%ige Arbeitsfähigkeit nur noch in einer körperlich adaptierten Tätigkeit bestand, bleibt zu prüfen, ob infolge dieser Verschlechte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung ein Rentenanspruch entstand. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des Validen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühestmöglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsscha</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den fortgesetzt worden wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stelle bezifferte das Valideneinkommen für das Jahr 2015 mit Fr. 74‘202.05 (Urk. 2, Urk. 8/89). Sie stütze sich dabei auf die Angaben der letzten Arbeitgeberin, der Y.___, wonach die Beschwerdeführerin im Jahr 2008 Fr. 68‘600.-- verdiente (Arbeitgeberbericht vom 26. Januar 2012, Urk. 8/19/3). Angepasst an die Nominallohnentwicklung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Indexstand 2499 [2008] auf 2686 [2015], vgl. Bundesamt für Sta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tistik, Arbeitsmarktindikatoren 2016, T35 Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne, 1976-2015, Nominallöhne Frauen)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> resultiert für das Jahr 2015 ein Valideneinkommen von Fr. 73‘733.--.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beigeladene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> machte diesbezüglich geltend, die Beschwerdeführerin habe sich frühpensionieren lassen und wäre demnach im Gesundheitsfall nicht erwerbstätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Aus den Akten geht indes hervor, dass sich die Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin (subjektiv) krankheitshalber und mangels Krankschreibung hat frühpensio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nieren lassen und im Gesundheitsfall aus finanziellen Gründen weitergearbeitet hätte (Urk. 8/31/8 oben, Urk. 8/31/9 Ziff. 4.6, Urk. 8/31/10 [Besserung von Depression und Schmerzen infolge Arbeitsaufgabe]), was plausibel ist. Demnach wäre sie im Gesundheitsfall mit überwiegender Wahrscheinlichkeit weiterhin bei ihrer langjährigen Arbeitgeberin angestellt gewesen. Im Übrigen schliesst eine Frühpensionierung die Annahme des Status einer Erwerbstätigen recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechungsgemäss nicht aus (vgl. hierzu: Urteil des Bundesgerichts 9C_9/2013 vom 27. März 2013, E. 2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">139 V 592 E. 2.3, BGE 135 V 297 E. 5.2; BGE 129 V 472 E. 4.2.1; BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">126 V 75 E. 3b). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (Urteile des Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 9C_699/2015 vom 6. Juli 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, E. 5.2;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 8C_78/2015 vom 10. Juli 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. September 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 3.2.2; zur Verwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung der aktuells</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.8.1 und BGE 133 V 545 E. 7.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend hat die Beschwerdegegnerin zu Recht die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">LSE 2012 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">herangezogen. Danach betrug der monatliche Bruttolohn (Zentralwert)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">einfache Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten körperlicher oder handwerklicher Art</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4‘112</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- pro Monat (LSE 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Tabelle TA1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> [Privater Sek</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> S. 35,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Total Frauen, Kompetenzniveau 1; im Internet abrufbar). Angepasst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an die im Jahr 2015 betriebsübliche wöchent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liche Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeit von 41,7 Stunden (vgl. Tabelle T </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">03.02.03.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">01.04.01, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Betriebsübliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen in Stunden pro Woche, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abschnitt A-S, Total) sowie an die Nominallohnentwicklung vom Jahr 2012 bis zum Jahr 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Indexstand 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">: </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2630</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">; 2015: 2686</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ergibt sich ein jährliches Einkommen von gerundet Fr. 52‘536.-- (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4‘112</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> x 12 : 40 x 41,7 : 2630 x 2686) respektive von Fr. 36‘775.-- bei einer Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit von 70 %.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durchschnitts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürzen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ursprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merkmale der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall gesamthaft zu schätzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und insgesamt auf höchstens 25 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">% des Tabellenlohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). </span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stelle nahm unter Berücksichtigung des eingeschränkten Zumutbarkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">profils einen Leidensabzug von 10 % vor (Urk. S. 2). Die Beschwerdeführerin stellte sich in ihrer Beschwerde auf den Standpunkt, es sei ein Abzug von 25 % angezeigt (Urk. 1 S. 5). Da abgesehen von der Einschränkung auf leichte, wechselbelastende Tätigkeiten keine weiteren Einschränkungen bestehen (Urk. 8/84/22) und ein höhergradiges Pensum zumutbar ist, ist der vorgenom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mene Leidensabzug von 10 % angemessen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da Hilfsarbeiten auf dem hypothe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tisch ausgeglichenen Arbeitsmarkt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">16 ATSG) altersunabhängig nachgefragt werden, wirkt sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Faktor Alter nicht (zwingend) lohnsenkend aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urteil des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9C_808/2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. Februar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.4.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweisen), sodass der Leidensabzug auch nicht aus diesem Grund zu korrigie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Abzug des demnach nicht zu beanstandenden Leidensabzugs von 10 % resultiert ein Invalideneinkommen von Fr. 33‘098.-- (0,9 x Fr. 36‘775.--).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gegenüberstellung von Validen- und Invalideneinkommen ergibt eine Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommenseinbusse von Fr. 40‘635.-- (Fr. 73‘733.-- minus Fr. 33‘098.--) und somit einen Invaliditätsgrad von 55 %. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Anfang Oktober 2014 eingetretenen Verschlechterung resultiert nach dem Gesagten ein Invaliditätsgrad von 55 %, welcher grundsätzlich zum Anspruch auf eine halbe Rente führt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Rentenhöhe ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowohl vom Ausmass der nach Ablauf der Wartezeit bestehenden Erwerbsunfähigkeit als auch von einem entsprechend hohen Grad der durchschnittlichen Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit während des vorangegangenen Jahres abhängig. Die durchschnittliche Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit während eines Jahres und die nach Ablauf der Wartezeit beste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hende Erwerbsunfähigkeit müssen somit kumulativ und in der für die einzelnen Rentenabstufungen erforderlichen Mindesthöhe gegeben sein, damit eine Rente im entsprechenden Umfang zugesprochen wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den kann (Urteile des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richts 9C_996/2010 und 9C_1005/2010 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2011, E. 7.1 mit Hinweisen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Arbeitsunfähigkeit bezieht sich auf den bisherigen Beruf (Art. 6 ATSG). In der zuletzt ausgeübten Tätigkeit bei der Y.___ war die Beschwerdeführerin seit Dezember 2013 zu 30 % und ab Oktober 2014 zu 100 % eingeschränkt. Im Oktober 2014 betrug die durchschnittliche Arbeitsunfähigkeit im vorangegangenen Jahr demnach weniger als 30 %, wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">halb das Wartejahr im Sinne von Art. 28 Abs. 1 lit. b IVG noch nicht abgelau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fen war und infolge der genannten Rechtsprechung kein Anspruch auf eine Rente entstehen konnte. Eine durchschnittlich 40%ige Arbeitsunfähigkeit war nach zwei Monaten 100%iger Arbeitsunfähigkeit ab Dezember 2014 gegeben. Zehn Monate mit einer Arbeitsunfähigkeit von 30 % und zwei Monate mit einer Arbeitsunfähigkeit von 100 % ergeben eine durchschnittliche Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit von 41,7 % ([10 x 30 + 2 x 100] : 12). Mithin waren die Voraussetzungen gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. b und c IVG ab Dezember 2014 erfüllt. Ab diesem Zeitpunkt bestand Anspruch auf eine Viertelsrente. Der Invaliditätsgrad von 55 % wirkt sich nach Massgabe von Art. 88a Abs. 2 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) mit Ablauf von drei Monaten und damit ab März 2015 auf den Anspruch aus. Ab diesem Zeitpunkt bestand Anspruch auf eine halbe Rente. In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Verfahren betrifft die Bewilligung oder Verweigerung von Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen. Es ist daher kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und ermessensweise auf Fr. 800.-- anzusetzen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Mass des Obsiegens rechtfertigt es, die Kosten des Verfahrens vollumfänglich der Beschwerdegegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erlegen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mangels eines Einflusses des Überklagens auf den Prozessaufwand steht de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in eine ungekürzte Prozessentschädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung zu (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_995/2012 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2013, E. 3 mit weiteren Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Diese ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">61 lit. g ATSG in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (GSVGer)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung der Streitsache, nach der Schwierigkeit des Prozesses, dem Zeitaufwand und den Barauslagen zu bemessen und vorliegend unter Berück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ser Grundsätze auf Fr. 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- (inkl. Mehrwertsteuer und Barausla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen) festzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird d</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ie Verfügung der Sozialversiche</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rungs</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 25. Januar 2016 aufgehoben und es wird festgestellt, dass die Beschwerdeführerin ab 1. Dezember 2014 An</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">spruch auf eine Viertelsrente und ab 1. März 2015 Anspruch auf eine halbe Rente der Invalidenver</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">sicherung hat</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">digung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Milosav Milovanovic</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GrünigWidmer</p></div> </div></body></html>