<h2>SubmittedText<h2><p>Das Bundespersonalgesetz ist insbesondere in Artikel 4 mit folgenden Rahmenbedingungen für die Entwicklung des Bundespersonals zu ergänzen:</p><p>- Die Anzahl Stellen in der Bundesverwaltung dürfen jährlich nicht mehr wachsen als im privaten Sektor (relativ).</p><p> - Die Bundespersonalausgaben dürfen jährlich nicht mehr wachsen als das Schweizer BIP wachst (relativ).</p><p> - Sich daraus ergebende Reduktionsziele sind mit Prozessoptimierungen, digitaler Transformation, nötigenfalls mit Priorisierungen zu erreichen. Allfällige Reduktionen der Personalkosten dürfen nicht mit höheren Kosten für externe Mandate und Dienstleistungen kompensiert werden.</p><p>- Das durchschnittliche Bruttoerwerbseinkonnmen für eine Vollzeitstelle beim Bund soll sich an dem der gesamten Schweizer Privatwirtschaft orientieren. Sich daraus ergebende Reduktionsziele sind ausschliesslich mit Massnahmen ab Lohnklasse 20 zu erreichen.</p><p>- Es sind zudem Massnahmen zu ergreifen, dass beim Bund nicht immer mehr Akademiker, sondern auch Praktiker angestellt werden. Es sind Fehlanreize abzubauen, so dass mehr gegenseitiger Personalaustausch zwischen Bundesverwaltung und Privatwirtschaft stattfindet.</p>