{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "18.08.2004", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2004-00194_18-08-2004.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=204392&W10_KEY=4467140&nTrefferzeile=87&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "85ffde3f5dd86a07852643b37367f56d"}, "Num": [" VB.2004.00194"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 04..2.18.0 VB.2004.00194"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 04..2.18.0 VB.2004.00194"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 04..2.18.0 VB.2004.00194"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "4. Abteilung/4. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Niederlassungsbewilligung (Familiennachzug) | Familiennachzug eines in der Schweiz Niedergelassenen Die Eintretensvoraussetzungen bez\u00fcglich Art. 17 Abs. 2 Satz 3 ANAG, Art. 13 Abs. 1 BV und Art. 8 Abs. 1 EMRK sind vorliegend erf\u00fcllt (E. 1). Bundesgerichtliche Rechtsprechung betreffend den Anspruch auf Familiennachzug von getrennt lebenden Elternteilen und verwitweten Eltern (E. 2.1+2). Durch die bundesgerichtliche Rechtsprechung wurde in Bezug auf den Familiennachzug f\u00fcr Witwen und Witwer eine dritte Kategorie von Anspruchsberechtigten geschaffen. Ihr Anspruch ist \"bedingungslos\", sofern sie folgende Kriterien erf\u00fcllen: Bestehen einer tats\u00e4chlich gelebten Familiengemeinschaft (E. 2.3.1), nur vor\u00fcbergehende Fremdbetreuung nach dem Versterben des einen Elternteils und Wahrnehmung der Elternrolle durch den \u00fcberlebenden Elternteil (E. 2.3.2), Anstreben des Zusammenlebens mit den nachzuziehenden Kindern bzw. erkennbares Vorbehalten dieser M\u00f6glichkeit durch die pers\u00f6nliche Lebensgestaltung (E. 2.3.3). Diese Kriterien erf\u00fcllt der Beschwerdef\u00fchrer nicht, der seit den 80er Jahren in der Schweiz lebt, hier eine neue Familie gegr\u00fcndet hat und seine Kinder aus erster Ehe erst sieben Jahre nach dem Tod der damaligen Ehefrau nachziehen wollte. Er hat deshalb den vom Bundesgericht f\u00fcr getrennt lebende Eltern aufgestellten erh\u00f6hten Anforderungen zu gen\u00fcgen. Vorliegend gibt es keine stichhaltigen Gr\u00fcnde f\u00fcr eine \u00c4nderung der Betreuungsverh\u00e4ltnisse, da die Kinder in ihrer Heimat nach wie vor ausreichend betreut werden (E. 2.4.1-5). Abweisung"}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:15:29", "Checksum": "639b54ffbcf1465481427edf98570138"}