A bteilung III C -2852/2006 {T 0/2} U rteil vom 25. Juni 2007 M itw irkung: Eduard Acherm ann (vorsitzender R ichter), Johannes Frölicher (R ichter) und Elena Avenati-C arpani (R ichterin). G erichtsschreiber: W ilhelm U lrich Schodde. S._______, m it Zustelldom izil;Beschw erdeführer, gegen Schw eizerische A usgleichskasse SA K , avenue Edm ond-Vaucher 18, Post- fach 3100, 1211 G enf 2, Vorinstanz, betreffend R ückvergütung von A H V-B eiträgen. B u n d e s v e rw a ltu n g s g e ric h t T rib u n a l a d m in is tra tif fé d é ra l T rib u n a le a m m in is tra tiv o fe d e ra le T rib u n a l a d m in is tra tiv fe d e ra l2 Sachverhalt: A. S._______, geboren am 31. M ärz 1971, w ar seit Juni 2001 in der Schw eiz erw erbstätig und seit 23. M ärz 2001 im Besitz einer Aufenthaltsbew illigung B. Seit dem 27. April 2001 w ar er m it der schw eizerisch-italienischen D oppelbürgerin R , geboren am 9. O ktober 1968, verheiratet. D ie kinderlose Ehe w urde vom Bezirksgericht Zürich am 9. D ezem ber 2004 geschieden. Im April 2005 verliess S._______ die Schw eiz und kehrte nach Albanien zurück. B. Am 13. April 2005 beantragte S._______ der Schw eizerischen Aus- gleichskasse (SAK) auf Form . 602.101 d 20.02.2002/cd die R ückerstattung von AH V-Beiträgen. N ach die Schw eizerische Ausgleichskasse bei den zuständigen Ausgleichskassen abgeklärt hatte, w elche Beiträge diese S._______ auf dessen individuellen Konto gutgeschrieben hatte, verfügte diese am 29. M ärz 2006 eine R ückvergütung von Fr. 10'412.-. D azu verm erkte sie: "D ieses R ückerstattungsbetreffnis entspricht nicht dem Total der persön- lich geleisteten Beiträge. Seine Berechnung stützt sich auf Art. 4 der Ver- ordnung über die R ückvergütung der AH V-Beiträge vom 29.11.1995 und die R echtsprechung; das R ückerstattungsbetreffnis soll danach nicht hö- her sein als der Barw ert aller AH V-Leistungen, die ein R entner unter den gleichen persönlichen Voraussetzungen beanspruchen könnte." Zur Berechnung des R ückerstattungsbetreffnisses w urde angeführt: "M it Ausnahm e der vom G em einw esen entrichteten Beiträge w erden alle tatsächlich bezahlten Beiträge rückvergütet. Zinsen w erden keine geleis- tet." D ie Schw eizerische Ausgleichskasse w ies darauf hin, dass die in den Jah- ren 1948 bis 1968 entrichteten Beiträge nicht verbucht w orden seien, w äh- rend sie ab 1969 dem individuellen Konto zu entnehm en seien. Für die Jahre 1969-1972 w ürden 5.2% , für 1973 bis Juni 1975 7.8% und danach 8.4% rückvergütet. D ie R ückvergütung berechne sich sow ohl auf den Bei- trägen des Arbeitnehm ers w ie auch des Arbeitgebers. Beiträge an die In- validenversicherung (IV) und die Erw erbsersatzordnung (EO ) seien von der R ückvergütung ausgeschlossen. D ie Einkom m en errechnete die Schw eizerische Ausgleichskasse für das Jahr 2001 (10 M onate) auf Fr. 14'117.-, für 2002 auf Fr. 58'674.-, für 2003 auf Fr. 56'101.-, für 2004 Fr. 42'871.- und für 2005 (4 M onate) auf Fr. 10'500.-. D as Total der Einkom m en betrug Fr. 182'263.-. Für die Jahre 2002-2004 w urde ein Splitting der Beiträge zw ischen S._______ und seiner am 9. D ezem ber 2004 geschiedenen Ehefrau R ._______ vorgenom m en.3 Aufgrund dieser Beiträge ergebe sich eine AH V-R ente von Fr. 155.-, w as einem Barw ert von Fr. 10'412 entspreche. C . G egen diese Verfügung erhob S._______ am 25. April 2006 Einsprache bei der Schw eizerischen Ausgleichskasse. Er m achte geltend, die Schw eiz aus gesundheitlichen G ründen verlassen zu haben und dürfe desw egen nicht benachteiligt w erden. Er beantragte, dass ihm alle von ihm uns seiner dam aligen Ehefrau einbezahlten Beiträge zurückzuerstatten seien. D . M it Einspracheentscheid vom 29. Juni 2006 w ies die Schw eizerische Ausgleichskasse die Beschw erde von S._______ ab. D ie R ückerstattung von AH V-Beiträgen w erde durch Art. 18 Abs. 3 des Bundesgesetzes über die Alters- und H interlassenenversicherung vom 20. D ezem ber 1946 (AH VG , SR 831.10) geregelt. N ach dieser Bestim m ung könnten Ausländern, die ihren W ohnsitz im Ausland haben und m it deren H eim atstaat – w ie m it Albanien - keine zw ischenstaatliche Vereinbarung bestehe, sow ie ihren ihren H interbliebenen die bezahlten Beiträge rückvergütet w erden. D ie bezahlten Beiträge beliefen sich unter Berücksichtigung des Satzes von 8.4% auf Fr. 15'310.10. N ach Art. 4 Abs. 4 der Verordnung über die R ückvergütung der von Ausländern an die Alters- und H interlassenenversicherung bezahlten Beiträge (R V-AH V, SR SR 831.131.12) könne jedoch die R ückerstattung verw eigert w erden, sow eit sie den Barw ert der zukünftigen AH V-Leistungen übersteige. D ie H öchstgrenze sei in seinem Fall auf G rund einer Beitragsdauer von 4 Jahren und 2 M onaten und einem aufgerundeten durchschnittlichen Jah- reseinkom m en von Fr. 43'860.- berechnet w orden, w as in Anw endung der R entenskala 4 eine ordentliche Altersrente von Fr. 155.- ergeben habe. D er Barw ert errechne sich über eine H ochrechnung auf ein Jahr (12 x Fr. 155.- = Fr. 1'860.-) und die M ultiplizierung des Jahresbarw erts m it dem aufgrund des Alters des Versicherten anw endbaren Kapitalisierungsfaktors von 5.598 (Fr. 1'860.- x 5.598 = Fr. 10'412.-). E. G egen den Einspracheentscheid erhob S._______ (im Folgenden Beschw erdeführer) am 29. Juli 2006 Beschw erde bei der Eidgenössischen R ekurskom m ission der Alters-, H interlassenen- und Invalidenversicherung für Personen im Ausland (im Folgenden R ekurskom m ission). Er m achte geltend, seine frühere Ehegattin habe in G enf bei der Sw iss R e gearbeitet und die Ausgleichskasse habe (fälschlicherw eise) kein Splitting gem acht. F. M it Vernehm lassung vom 12. O ktober 2006 antw ortete die Schw eizerische Ausgleichskasse, dass aufgrund des W egzugs des Beschw erdeführers nach Albanien gem äss Art. 29quinquies Abs. 3 und 4 AH VG für die gem einsa- m en Ehejahre jedem Ehegatten von Am tes w egen die H älfte der w ährend dieser Zeit erzielten Einkom m en angerechnet w orden sei. N ach Art. 50b der Verordnung vom 31. O ktober 1947 über die Alters- und H interlasse- nenversicherung (AH VV, SR 831.101) w ürden die Jahre der Eheschlies- sung und Ehescheidung nicht gesplittet. Für die zu splittenden Jahre 2002 und 2003 ergäben sich Einkom m en des Beschw erdeführers von Fr. 46'872.- bzw . Fr. 45'550.-, für seine dam alige Ehegattin Einkom m en von Fr. 70'476.- bzw . Fr. 66'650.-, w as gesplittete Einkom m en von Fr. 58'674.- 4 bzw . Fr. 56'101.- ergebe. G . Am 13. N ovem ber 2006 replizierte der Beschw erdeführer und m achte gel- tend, die R ückerstattung habe nach anderen Kriterien zu erfolgen, näm lich aufgrund der seinerzeitigen Beiträge von 10.1% , und die AH V/IV-R enten seien für die Jahre 2002-2004 für beide Ehegatten zu berechnen und das Ergebnis zu teilen. Er m achte noch einm al geltend, auf das G eld angew ie- sen zu sein. Er sei in der Schw eiz krank gew orden und habe gegen die letzte Arbeitgeberin vor dem zuständigen Zürcher Arbeitsgericht klagen w ollen, habe den Prozess aber nicht führen können, w eil der den verlang- ten Kostenvorschuss nicht habe bezahlen können. D iesbezüglich ersuchte er das Bundesverw altungsgericht zusätzlich um H ilfe. H . M it D uplik vom 29. M ärz 2007 hielt die Schw eizerische Ausgleichskasse an ihrer Einspracheverfügung fest und w ies noch einm al darauf hin, dass IV- und EO -Beiträge nicht zurückerstattet w ürden. I. Bereits am 23. M ärz 2007 w urde dem Beschw erdeführer die Zusam m en- setzung des Spruchkörpers bekanntgegeben. D ie ihm eingeräum te M ög- lichkeit, Ausstandsgründe geltend zu m achen, hat er nicht w ahrgenom - m en. D as B undesverw altungsgericht zieht in Erw ägung: 1. 1.1 G em äss Art. 31 des Verw altungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VG G , SR 173.32) beurteilt das Bundesverw altungsgericht Beschw erden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. D ezem ber 1968 über das Verw altungsverfahren (Vw VG , SR 172.021), sofern w ie hier keine Ausnahm e nach Art. 32 VG G vorliegt. Als Vorinstanzen gelten die in Art. 33 und 34 VG G genannten Behörden. D azu gehören nach Art. 33 Bst. b VG G Verfügungen der Schw eizerischen Ausgleichskasse betreffend die R ückvergütung der von Ausländern an die Alters- und H inerlassenenversi- cherung bezahlten Beiträge (Art. 18 Abs. 3 AH VG ). 1.2 D er Beschw erdeführer hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenom m en (vgl. Art. 48 Abs. 1 Bst. a Vw VG ), er ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat ein schutzw ürdiges Interesse an deren Anfechtung (Art. 59 ATSG , in Anlehnung an Art. 48 Abs. 1 Vw VG ). Er ist daher zur Beschw erde legitim iert. 1.3 D a die Beschw erde im Ü brigen form - und fristgerecht eingereicht w urde (Art. 60 ATSG sow ie Art. 52 Vw VG ), ist auf die Beschw erde einzutreten.5 2. 2.1 N ach Art. 18 Abs. 3 AH VG können denjenigen Ausländern, die ihren W ohnsitz im Ausland haben und m it deren H eim atstaat keine zw ischen- staatliche Vereinbarung besteht, sow ie ihren H interlassenen die gem äss den Artikeln 5 (Beiträge von Einkom m en aus unselbständiger Erw erbstä- tigkeit), 6 (Beiträge der Arbeitnehm er nicht beitragspflichtiger Arbeitgeber), 8 (Beiträge von Einkom m en aus selbständiger Erw erbstätigkeit), 10 (Bei- träge nicht erw erbstätiger Versicherter) oder 13 (H öhe des Arbeitgeberbei- trags) bezahlten Beiträge zurückvergütet w erden. G em äss dem letzten Satz dieser Bestim m ung regelt der Bundesrat die Einzelheiten, insbesondere das Ausm ass der R ückvergütung. D ies hat er m it der erw ähnten Verordnung über die R ückvergütung der von Auslän- dern an die Alters- und H interlassenenversicherung bezahlten Beiträge vom 29. N ovem ber 1995 getan (R V-AH V, R S 831.131.12). 2.2 Art. 18 AH VG versucht in Abs. 2 und 3, eine m öglichst billige R egelung des R entenanspruchs und der R ückerstattung von Beiträgen von Auslän- dern zu treffen: Absatz hält 2 die Bedingungen fest, unter denen Ausländer rentenberechtigt sind, behält jedoch zw ischenstaatliche Vereinbarungen, insbesondere Sozialversicherungsabkom m en, vor, m it w elchen die jew eiligen Staatsangehörigen Schw eizer Bürgern im W esentlichen gleichgestellt w erden. Absatz 3 ist sodann ein Auffangtatbestand für jene Ausländer, die nach Absatz 2 nach ihrer Ausreise aus der Schw eiz m angels Abkom m en betref- fend eine grundsätzliche G leichstellung m it Schw eizer Bürgern von Absatz 2 nicht erfasst und m ithin nicht rentenberechtigt sind: D iese Ausländer sollen unter bestim m ten Bedingungen - aus Billigkeits- überlegungen - die einbezahlten Beiträge AH V-Beiträge zurückvergütet er- halten (vgl. auch Kieser, R echtsprechung des Bundesgerichts zum Sozial- versicherungsrecht, Zürich 1996; sinngem äss auch Locher, G rundriss des Sozialversicherungsrechts, 2. Aufl., § 23 R z 14; M aurer, Bundessozialver- sicherungsrecht, 2. Aufl. 1994, S. 96, lit. c; vgl. auch vgl. auch ZAK 1968 65 Erw . 2). 2.3 Art. 1 Abs. 1 R V-AH V präzisiert, dass Ausländer, m it deren H eim atstaat keine zw ischenstaatliche Vereinbarung besteht, und ihre H interlassenen die der Alters- und H interlassenenversicherung (AH V) entrichteten Beiträ- ge zurückfordern können, sofern diese gesam thaft w ährend m indestens ei- nes vollen Jahres geleistet w orden sind und keinen R entenanspruch be- gründen. Art. 2 R V-AH V hält ferner fest, dass die Beiträge zurückgefordert w erden können, w enn der Ausländer aller Voraussicht nach endgültig aus der Ver- sicherung ausgeschieden ist und er selber sow ie sein Ehegatte oder seine noch nicht 25-jährigen Kinder nicht m ehr in der Schw eiz w ohnen.6 D iese Bedingungen m üssen kum ulativ erfüllt sein, das heisst, fehlt auch nur eine von ihnen, so können die geleisteten Beiträge nicht zurückerstat- tet w erden. H insichtlich des U m fanges der R ückvergütung schreibt Art. 4 Abs. 1 R V-AH V vor, dass nur die tatsächlich bezahlten Beiträge rückvergütet w erden; Zinsen w erden keine geleistet. Abs. 4 dieser N orm beschränkt sodann den U m fang der R ückvergütung auf den Barw ert der zukünftigen AH V-Leistung, die einem R entenberechtigten in gleichen Verhältnissen zukäm e. M it anderen W orten w erden die Beiträge höchstens im M asse der zu erw artenden kapitalisierten R enten zurückbezahlt. 3. 3.1 D er Beschw erdeführer besitzt das albanische Bürgerrecht und lebt seit April 2005, als er die Schw eiz endgültig verlassen hat, in Albanien (vgl. Vorakten SAK, act. 4). W ährend seiner 4 Jahre und 2 M onate dauernden Erw erbstätigkeit in der Schw eiz hat der Beschw erdeführer ordnungsge- m äss unter anderem Beiträge an die AH V geleistet. D a er als Ausländer im Ausland w ohnhaft ist, begründen diese Beiträge nach Art. 18 Abs. 3 AH VG auch keinen Anspruch auf eine AH V-R ente. Aufgrund dieser Voraussetzungen hat der Beschw erdeführer vorerst grundsätzlich Anspruch auf die R ückerstattung der von ihm und seinem Ar- beitgeber von M ärz 2001 bis April 2005, das heisst zum Zeitpunkt der Auf- gabe seines W ohnsitzes in der Schw eiz entrichteten Beiträge an die schw eizerische AH V. 3.2 D er Beschw erdeführer w ar in der Zeit vom 27. April 2001 bis zum 9. D e- zem ber 2004 verheiratet. N ach Artikel 29quinquies Abs. 3 Bst. c AH VG und Art. 4 Abs. 2 R V-AH V ist daher für die Kalenderjahre der gem einsam en Ehegatten, das heisst für die Jahre 2002 und 2003 ein Splitting vorzunehm en. Für die zu splittenden Jahre 2002 und 2003 ergeben sich nach den auf- grund der nachstehenden Erw ägungen m assgeblichen Zahlen Einkom m en des Beschw erdeführers von Fr. 46'872.- bzw . Fr. 45'550.-, für seine da- m alige Ehegattin Einkom m en von Fr. 70'476.- bzw . Fr. 66'650.-, w as ge- splittete Einkom m en von Fr. 58'674.- bzw . Fr. 56'101.- ergibt. G estützt auf Art. 5 Abs. 1 und Art. 13 AH VG , w onach der Arbeitnehm er- und der Arbeitgeberbeitrag zusam m en 8,4% beträgt, und den Einträgen im individuellen Beitragskonto des Beschw erdeführers sow ie den erw ähnten Ergebnisse des Splittings ergibt sich – w ie in der Verfügung vom 29. M ärz 2006 detailliert dargelegt – ein Total bezahlter Beiträge von Fr. 15'310.-. 3.3 D a indes der R ückvergütungsbetrag nach Art. 4 Abs. 4 R V-AH V nicht hö- her sein darf als der Barw ert einer aufgrund der entsprechenden Beiträge auszurichtenden AH V-R ente, berechnete die Schw eizerische Ausgleichs- kasse die sich aufgrund der anrechenbaren Beiträge des Beschw erdefüh- rers theoretisch ergebende AH V-R ente. Aufgrund der Beitragsdauer von 4 Jahren und 2 M onaten sow ie der R en- tenskala 4 – beides w ird vom Beschw erdeführer zu R echt nicht in Frage 7 gestellt – ergibt sich eine ordentliche Altersrente von Fr. 155.-. D er Barw ert dieser ordentlichen R ente errechnet sich über eine H ochrechnung auf ein Jahr, das heisst 12 x Fr. 155.-, w as Fr. 1'860.- ergibt. M ultipliziert m it dem aufgrund des Alters des Beschw erdeführers anw endbaren Kapitalisie- rungsfaktor von 5.598 (Jahresbarw erts x Kapitalisierungsfaktor) ergibt sich ein Barw ert der R ente von Fr. 10'412.- (Fr. 1'860.- x 5.598). D am it erw eist sich die von der Schw eizerischen Ausgleichskasse vorge- nom m ene Berechnung des R ückerstattungsbetrags als bundesrechtskon- form . 3.4 D a eine R ückerstattung nur für AH V-Beiträge vorgesehen ist, w urde zu R echt nur ein Satz von 8.4% in Anschlag gebracht. D ie Schw eizerische Ausgleichskasse hat daher die Beiträge an die IV und die EO bei der Fest- setzung des R ückerstattungssatzes zu R echt nicht m it eingeschlossen. D er Beschw erdeführer m acht im Ü brigen auch nicht geltend auf G rund w elcher R echtsnorm en ein Anspruch auf R ückerstattung von IV- und EO - Beiträgen bestehen sollte. D ie entsprechenden R ügen des Beschw erde- führers sind daher haltlos. 3.5 Eine H ärteklausel kennt das AH VG hinsichtlich der R ückerstattung von AH V-Beiträgen nicht, und auch der Bundesrat hat in der R V-AH V keine entsprechende R egelung getroffen. 3.6 Eine Verletzung des G rundsatzes des Vertrauensschutzes m acht der Be- schw erdeführer nicht geltend, und es ist auch nicht ersichtlich, dass dies- bezügliche Anhaltspunkte bestehen könnten. Verlässt ein Ausländer die Schw eiz, m uss ihm bekannt sein, dass er dam it keinen Anspruch m ehr auf eine AH V-R ente hat. Im Ü brigen entspricht die R ückerstattungsleistung der Kapitalisierung jener R ente, zu w elcher die von ihm erbrachten Beiträ- ge Anspruch gegeben hätten. D ass IV-Beiträge nicht zurück erstattet w erden, ergibt sich aus dem Leis- tungssystem der Invalidenversicherung und bedarf keiner näheren Begrün- dung. D ie Beiträge an die EO sind im Verhältnis zu den Beiträgen an AH V und IV gering und in der H öhe beschränkt, so dass ohne W eiteres nach- vollziehbar ist, dass der G esetzgeber diesbezüglich keine R ückerstattung vorgesehen hat. 4. Auch die w eiteren R ügen des Beschw erdeführers hinsichtlich der Anw en- dung einer anderen, von G esetz und Verordnung abw eichenden Berech- nung des R ückerstattungsbetrags sind nicht substantiiert und ebenso halt- los, so dass auch auf sie nicht w eiter einzutreten ist. 5. M angels Zuständigkeit hat sich das Bundesverw altungsgericht auch nicht über den von ein Zürcher Arbeitsgericht vom Beschw erdeführer erhobenen Kostenvorschuss zu äussern. 6. 6.1 D as Beschw erdeverfahren ist grundsätzlich kostenlos (Art. 85bis Abs. 2 AH VG ). O b die Beschw erde angesichts der H altlosigkeit der R ügen als m utw illig zu bezeichnen ist, w ird offen gelassen, da im Zeitpunkt der Ü ber-8 nahm e des Verfahrens bereits der erste Schriftenw echsel abgeschlossen w ar. 6.2 Als unterliegende Partei hat der Beschw erdeführer keinen Anspruch auf Parteientschädigung. D em nach erkennt das B undesverw altungsgericht: 1. D ie Beschw erde w ird abgew iesen. 2. Es w erden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. D em Beschw erdeführer w ird keine Parteientschädigung zugesprochen. 4. D ieses U rteil w ird eröffnet: (je m it G erichtsurkunde ) - dem Beschw erdeführer (über das von ihm gem eldete Zustelldom izil) - der Vorinstanz (R ef. x) - Bundesam t für Sozialversicherung D er vorsitzende R ichter: D er G erichtsschreiber: Eduard Acherm ann W ilhelm -U lrich Schodde R echtsm ittelbelehrung G egen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schw eizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschw erde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt w erden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BG G , SR 173.110]). D ie R echtsschrift hat die Begehren, deren Begründung m it Angabe der Bew eism ittel und die U nterschrift zu enthalten. D er angefochtene Entscheid und die Bew eism ittel sind, sow eit sie der Beschw erdeführer in H änden hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BG G ). Versand am :