Obergericht des Kantons Zürich II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs Geschäfts-Nr.: PS190079-O/U Mitwirkend: Oberrichter lic. iur. P. Diggelmann, Vorsitzender, Oberrichter Prof. Dr. P. Higi und Ersatzrichterin Prof. Dr. I. Jent-Sørensen so- wie Gerichtsschreiberin lic. iur. A. Götschi Beschluss vom 7. Juni 2019 in Sachen A._____ AG, Beschwerdeführerin, vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. X1._____ und / oder Rechtsanwalt M.A. HSG in Law and Economics X2._____. gegen Konkursmasse der B._____ AG in Liquidation, Beschwerdegegnerin, vertreten durch Konkursamt Aussersihl-Zürich, , dieses vertreten durch Rechts- anwalt lic. iur. Y._____, betreffend Beschlussfähigkeit Gläubigerversammlung / Beschlüsse Gläubigerversammlung Beschwerde gegen einen Beschluss der II. Abteilung des Bezirksgerichtes Bülach vom 25. März 2019 (CB180041) - 2 - Erwägungen: 1.1 Am tt. Mai 2018 wurde über die B._____ AG der Konkurs eröffnet (vgl. act. 28/2). Die A._____ AG (nachfolgend: Beschwerdeführerin) ist Gläubigerin in die- sem Konkursverfahren. Am 5. November 2018 wurde die erste Gläubigerver- sammlung durchgeführt. 1.2 Gegen die Beschlüsse der ersten Gläubigerversammlung erhob die Be- schwerdeführerin am 12. November 2018 Beschwerde an die Vorinstanz (Ge- schäfts-Nr. CB180041). 1.3 Mit Beschluss vom 25. März 2018 (act. 22 = act. 25 [Aktenexemplar] = act. 27) wies die Vorinstanz die Beschwerde ab, soweit sie darauf eintrat. 1.4 Dagegen erhob die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 25. April 2019 (Datum Poststempel) Beschwerde. Die Akten des vorinstanzlichen Verfahrens wurden beigezogen (act. 1–23). Mit Eingabe vom 29. Mai 2019 zog die Be- schwerdeführerin die Beschwerde zurück (act. 31). Das Verfahren ist entspre- chend abzuschreiben. 2. Das Verfahren vor den kantonalen Aufsichtsbehörden in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen ist kostenlos (Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG); Parteientschä- digungen sind keine auszurichten (Art. 62 Abs. 2 GebV SchKG). Es wird beschlossen: 1. Das Verfahren wird abgeschrieben. 2. Es werden keine Kosten erhoben. 3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. - 3 - 4. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Beschwerdegegnerin unter Beilage eines Doppels von act. 31, sowie unter Rücksendung der erstin- stanzlichen Akten an die Vorinstanz, je gegen Empfangsschein. 5. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 10 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesge- richt, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Beschwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. Es handelt sich um einen Entscheid der kantonalen Aufsichtsbehörde in Schuldbetrei- bungs- und Konkurssachen im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. c BGG. Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. Die Anfechtung einer Parteierklärung (Vergleich, Anerkennung oder Rückzug des Be- gehrens) hat nicht mit Beschwerde an das Bundesgericht, sondern mit Revision beim Obergericht zu erfolgen (Art. 328 ff. ZPO). Obergericht des Kantons Zürich II. Zivilkammer Die Gerichtsschreiberin: lic. iur. A. Götschi versandt am: 7. Juni 2019