{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "17.11.2005", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2005-00184_17-11-2005.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=205476&W10_KEY=4467137&nTrefferzeile=23&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "febd494ee3aaf1b650c605a6227afff6"}, "Num": [" VB.2005.00184"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 05..2.17.1 VB.2005.00184"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 05..2.17.1 VB.2005.00184"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 05..2.17.1 VB.2005.00184"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "3. Abteilung/3. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Quartierplan | Festsetzung Quartierplan: R\u00fcckzug eines Antrags im Quartierplanverfahren: Der Festsetzungsbeschluss sieht eine Dienstbarkeit zulasten des Grundst\u00fccks des Beschwerdef\u00fchrers vor, wonach gewerbliche T\u00e4tigkeit auf dem belasteten Grundst\u00fcck nur in geschlossenen R\u00e4umen zul\u00e4ssig sein sollen (E.3.1). Der Beschwerdef\u00fchrer stellte innert der Auflagefrist des zweiten Quartierplanentwurfs das Begehren, es sei kein Nutzungsrevers zu begr\u00fcnden. Anl\u00e4sslich der zweiten Quartierplanversammlung zog der Vertreter des Beschwerdef\u00fchrers den Antrag zur\u00fcck (E.3.2). Der Auffassung der Vorinstanz, wonach zur\u00fcckgezogene Begehren die gleichen Rechtsfolgen nach sich ziehen wie nicht gestellte, n\u00e4mlich den Verlust des Rekursrechts durch Verwirkung, ist beizupflichten (E.4.1). Der Vertreter unterlag beim R\u00fcckzug des Antrags keinem Grundlagenirrtum (E.4.2). Es war dem Beschwerdegegner m\u00f6glich und zumutbar, innert Frist die Nichtgenehmigung des vom Vertreter ausge\u00fcbten R\u00fcckzugs des Antrags zu erkl\u00e4ren (E.4.3). Die Vorinstanz hat den R\u00fcckzug des Antrags zu Recht als verbindlich und rechtswirksam erachtet, weshalb der Beschwerdef\u00fchrer sein Rekursrecht verwirkt hat (E.4.4). Der Beschwerdef\u00fchrer macht geltend, der Dienstbarkeitsvertrag sei nichtig, was von Amtes wegen zu ber\u00fccksichtigen w\u00e4re. Die Formvorschriften des Dienstbarkeitsvertrags im Sinne von Art. 732 ZGB sind nicht verletzt, da es sich vorliegend um eine zwangsweise Begr\u00fcndung einer Dienstbarkeit auf \u00f6ffentlichrechtlicher Grundlage handelt (E.5.1). Der Inhalt der Dienstbarkeit erweist sich auch nicht als unzul\u00e4ssig (E.5.2). Abweisung der Beschwerde und Kostenfolge (E.7)."}], "ScrapyJob": "446973/29/93", "Zeit UTC": "18.01.2021 21:25:20", "Checksum": "8ed2d532badd0da10276efb8e09f36d0"}