<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2020.00183</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>III. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer<br/>Ersatzrichterin Tanner Imfeld<br/>Gerichtsschreiber Schetty</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">3</span><span class="Standard berschrift2">0. </span><span class="Standard berschrift2">Juli 2020</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Dr. </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Barbara Wyler</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Wyler Koch Partner AG, Business Tower</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Zürcherstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 310, Postfach 340, 8501 Frauenfeld</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die im Jahre </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1963 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitete 1991 bis 1993 teilzeitig als Reini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gungsangestellte für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und war vom 20. April 1998 bis 8. De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zember 1998 als Hilfsarbeiterin für das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gipsergeschäft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ihres Ehemannes tätig. Am 8. Dezember 1998 stürzte sie auf Glatteis, wobei Frakturen ausgeschlossen wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den konnten; die Wiederaufnahme der Arbeit zu 50 % erfolgte am 1. Februar 1999. Am 5. März 1999 stürzte sie eine Treppe hinunter und war in der Folge nicht mehr erwerbstätig. Die Suva leistete Taggeldzahlungen und über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nahm die Heilungskosten, bis sie ihre Leistungen mit Verfügung vom 17. Oktober 2001 rückwirkend per 30. März 2000 einstellte (Urk. 7/91 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 18. Dezember 2000 meldete sich die Versicherte bei der Sozialversicherungs-anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 7/4). Mit Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügungen vom 27. August 2004 sprach diese der Versicherten ab 1. Dezember 1999 bis 30. November 2000 eine ganze (IV-Grad 100 %), ab 1. Dezember 2000 eine halbe Invalidenrente (IV-Grad 60 %), ab 1. Dezember 2002 eine halbe Här</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tefallrente (IV-Grad 44 %) und ab 1. Januar 2004 eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu (IV-Grad 44 %), jeweils mit Zusatzrente für den Ehegatten und Kinderrenten (Urk. 7/80). Die dagegen erhobene Beschwerde wies das hiesige Gericht mit Urteil vom 21. Dezember 2005 ab (Urk. 7/91); diesen Entscheid bestätigte das Bundesgericht mit Urteil vom 6. Februar 2007 (Urk. 7/116).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen einer revisionsweisen Überprüfung des Rentenanspruchs wurde eine polydisziplinäre Abklärung durchgeführt (Urk. 7/96; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 7. De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2007, Urk. 7/123). Mit Verfügung vom 13. August 2008 wies die IV-Stelle das gestellte Rentenerhöhungsgesuch ab (Urk. 7/134); das Begehren betreffend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hilflosenentschädigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wurde mit Verfügung vom 7. Oktober 2008 abgewiesen (Urk. 7/138). Mit Mitteilung vom 26. Mai 2011 wurde die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Versicherte über den unveränderten Invalidenrentenanspruch informiert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 7/156).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 13. Februar 2017 liess die Versicherten ein Wiederanmeldungs- bzw. Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhöhungsgesuch stellen (Urk. 7/181), unter Beilage zweier Arztberichte (Urk. 7/180). Mit V</span><span id="CURSOR"></span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">orbescheid vom 28. Februar 2017 stellte die IV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle das Nichteintreten auf das Leistungsbegehren in Aussicht (Urk. 7/183). Dagegen erhob die Vertreterin der Versicherten am 31. März 2017 Einwand (Urk. 7/188), wiederum unter Beilage eines ärztlichen Berichts (Urk. 7/187); eine ergänzende Begründung erfolgte am 22. Mai </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2017 unter Beilage eines weiteren ärztlichen Berichts (Urk. 7/197 f.). Mit Schreiben vom 28. Juni 2017 stellte die IV-Stelle eine umfassende medizinische Untersuchung in Aussicht (Urk. 7/201); das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bidiszipli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">näre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gutachten datiert vom 12. Dezem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2017 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten, Urk. 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/222). Mit Vorbescheid vom 3. April 2018 stellte die Beschwerdegegnerin die Abwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung des Rentenerhöhungsgesuchs in Aussicht (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/231) und hielt an diesem Entscheid mit Verfügung vom 9. Juli 2018 fest (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/258</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die dagegen erho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bene Beschwerde hiess das hiesige Gericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Urteil vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in dem Sinne gut, dass es unter Feststellung einer gesundheitlichen Verschlechte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung einen Revisionsgrund bejahte und die Sache zur weiteren Anspruchsprüfung an die IV-Stelle zurückwies (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/263).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese leitete in der Folge eine Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt in die Wege (Haushaltsabklärungsbericht vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2019, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/277) und ging gestützt darauf davon aus, dass die Versicherte im Gesundheitsfall zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Haushalt tätig wäre. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Vorbescheid vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2019 stellte die IV-Stelle die Einstellung der Invalidenrente in Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/282) und hielt an diesem Entscheid mit Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2020 fest (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/289 = </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Vertreterin der Versicherten am 10. September 2018 Beschwerde und beantragte, es sei die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angefochtene Verfügung betreffend Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellung der Invalidenrente aufzuheben; weiter sei der Beschwerdeführerin für das vorliegende Beschwerdeverfahren die unentgeltliche Prozessführung und die unentgeltliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verbeiständung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in der Person der Unterzeichnenden zu gewähren (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Beschwerdeantwort vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2020 beantragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6), was der Beschwerdeführerin mit Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2020, nach Einga</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ng der Unterlagen betreffend die unentgelt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rechtspflege (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9 ff.), zur Kenntnis gebracht wurde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Teil des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sozialversicherungsrechts; ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span id="XX006"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt eine psychiatrische, lege </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">artis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die Vorgaben eines aner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose voraus (vgl. BGE 145 V 215 E. 5.1, 143 V 409 E. 4.5.2, 141 V 281 E. 2.1, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6). Eine fachärztlich einwandfrei festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (BGE 145 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">V 215 E. 5.3.2, 143 V </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">409 E. 4.2.1, 141 V 281 E. 3.7, 139 V 547 E. 5.2, 127 V 294 E. 4c; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p>1.2<span> </span><span id="XX072"></span><span>Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span>Vier</span><span>telsrente</span><span>, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span>Dreiviertelsrente</span><span> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span>Art. </span><span>28 </span><span>Abs. </span><span>2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX100"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ändert sich der Invaliditätsgrad eines Rentenbezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">17 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen seit Zuspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung der Rente, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente bei einer wesentlichen Ände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung des Gesundheitszustandes revidierbar. Weiter sind, auch bei an sich gleich gebliebenem Gesundheitszustand, veränderte Auswirkungen auf den Erwerbs- oder Aufgabenbereich von Bedeutung (BGE 141 V 9 E. 2.3, 134 V 131 E. 3). Ferner kann ein Revisionsgrund unter Umständen auch in einer wesentlichen Änderung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hinsichtlich des für die Methodenwahl massgeblichen (hypothetischen) Sachverhalts bestehen (BGE 144 I 28 E. 2.2, 130 V 343 E. 3.5, 117 V 198 E. 3b, je mit Hinweisen). Hingegen ist die lediglich unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentlichen gleich gebliebenen Sachverhalts im revisionsrechtlichen Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">text unbeachtlich (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen). </span></p><p><span> </span><span>Liegt in diesem Sinne ein Revisionsgrund vor, ist der Rentenanspruch in rechtli</span><span>cher und tatsächlicher Hinsicht umfassend («allseitig») zu prüfen, wobei keine Bindung an frühere Beurteilungen besteht (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen</span><span>).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene Verfügung damit, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grund der durchgeführten Haushaltsabklärung davon auszugehen sei, dass die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Haushalt tätig wäre. Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehend von einer diesbezüglichen Einschränkung von 14</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestehe kein Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch mehr (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber machte die Vertreterin der Beschwerdeführerin im Wesentlichen geltend, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerdegegnerin durch den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rückweisungsent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">scheid </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2018 (IV.2018.00731) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verpflichtet worden sei, den Invaliditätsgrad gestützt auf eine 60%ige Arbeitsfähigkeit neu zu berechnen; sie sei nicht berechtigt, diese verbindliche Anordnung zu ignorieren und auszuhe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beln (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 4). Z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">udem sei die Beschwerdeführerin im Rahmen der erstmaligen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, nach anfänglicher Qualifikation als im Haushalt tätig, zu Recht als Erwerbstätige qualifiziert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, woran sich bi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> heute nichts geändert habe. Die Beschwerdegegnerin sei gar nicht berechtigt gewesen, die Statusfrage neu aufzuwerfen und eine Haushaltsabklärung durchzuführen; diese Frage sei bereits durch das Urteil des Sozialversicherungsgerichts vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2005 ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bindlich entschieden worden (S. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die ursprüngliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Leistungszusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgte mit Verfügungen vom 27. August 2004, welche sich in medizinischer Hinsicht auf das MEDAS-Gutachten vom 12. November 2002 stützten. Die dafür verantwortlichen Fachärzte gingen dann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zumal von den folgenden Diagnosen mit wesentlicher Einschränkung der zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">baren Arbeitsfähigkeit aus (Urk. 7/36 S. 20):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Ganzkörperschmerzsyndrom mit auffälligem Schmerzverhalten</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Panvertebralsyndrom</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kleine, rechts paramediane, partiell luxierte Diskushernie L3/4 ohne Nervenwurzelkompression</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">kleine mediane Diskushernien L4/5 und L5/S1 ohne Nervenwurzel-kompression</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">deutliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteochondrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> L3/4, leichtgradige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Osteochondrosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> L4/5 und L5/S1</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">anamnestisch Status nach mehreren Stürzen mit Kontusionen der Lum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">balregion</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In einer körperlich leichten, wechselbelastenden, vorzugsweise eher sitzenden als stehend-gehenden Tätigkeit sei dabei von einer Arbeitsfähigkeit von 70 % aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zugehen (Urk. 7/36 S. 21).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die für das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten vom 12. Dezember 2017 verantwortlichen Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ärzte diagnostizierten mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lumboischi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">algie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beidseits bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diskusprotrusion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> L4/5 mit möglicher Reizung der Nervenwur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zel L5 beidseits sowie Diskushernie L5/S1 mit leichter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Spondylarthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie wahrscheinlicher Reizung der Nervenwurzel S1 links und eine rezidi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige bis schwere Episode ohne psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tische Symptome (ICD-10 F33.1, F33.2). Ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit würden eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pseudocervicobrachialgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beidseits bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diskusbulging</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> C5/6, Senk-/Spreizfüsse mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hallux</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">valgus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Adipositas sowie eine anhal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tende somato</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">forme Schmerzstörun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g bestehen (ICD-10 F45.4; Urk. 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/222 S. 49).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In einer leidensadaptierten Tätigkeit ohne erhöhte emotionale Belastung, ohne Stressbelastung, ohne erforderliche geistige Flexibilität, ohne vermehrte Kunden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kontakte und ohne überdurchschnittliche Dauerbelastung könne seit Januar 2015 gesamthaft bei voller Stundenpräsenz eine Arbeitsfähigkeit von 60 % zugemutet werden, bei zudem körperlich leichten Tätigkeiten in temperierten Räumen, abwechselnd sitzend und stehend, ohne häufige inklinierte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reklinierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und rotie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rende Köperhaltungen (S. 50). Die Arbeitsfähigkeit sei primär durch ein psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sches Leiden mit Krankheitswert eingeschränkt, ein Überwiegen von psycho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sozi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alen Faktoren bestehe nicht. Aus psychiatrischer Sicht erscheine die Prognose nach dem bisherigen Verlauf nur begrenzt günstig. Die Beschwerdeführerin bedürfe der Fortsetzung der regelmässigen psychiatrischen und psychotherapeu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tischen Behandlung kombiniert mit einer ausreichend dosierten antidepressiven Medikation. Sollten ambulante </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Massnahmen keine ausreichende Besserung brin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen, könnten auch teilstationäre oder stationäre psychiatrische Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lungen durchgeführt werden. Allerdings sei bei Anforderungen eine vermehrte Fixierung auf die körperlichen Beschwerden mit Verschlechterung der depressi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ven Störung zu befürchten. Damit sei eine Besserung des psychischen Zustands</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bildes mit Leistungssteigerung in absehbarer Zeit kaum zu erwarten (S. 50 f.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Vergleich zum somatischen Befund anlässlich der Begutachtung 2007 liege eine Veränderung des Gesundheitszustandes vor, nachdem nun eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diskus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">protrusion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> L4/5 mit möglicher Reizung der Nervenwurzel L5 beidseits sowie eine Diskushernie L5/S1 mit wahrscheinlicher Reizung der Nervenwurzel S1 links vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liegen würden. Aus psychiatrischer Sicht könne seit mindestens Januar 2015 eine Verschlechterung des psychischen Zustandsbildes mit seither anhaltender mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gradiger bis schwerer depressiver Episode, teils mit psychotischen Symptomen, erhoben werden. Damit sei auch eine Verschlechterung der Arbeitsfähigkeit in der zuletzt ausgeübten Tätigkeit sowie einer angepassten Tätigkeit anzunehmen (S. 51 unten).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die für den Haushaltsabklärungsbericht vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2019 verantwortliche Fachperson führte hinsichtlich der Statusfrage aus, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beruflichen Tätigkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten der Beschwerdeführerin alle direkt mit der Geschäftstätigkeit des Ehemannes in Zusammenhang gestanden hätten, sodass es alles in allem unwahrscheinlich erscheine, dass diese im weiteren Berufsleben ein 100%iges Pensum bei einem von der Familie unabhängigen Arbeitgeber ausgeübt hätte. So habe sie sich nach Wegfall der erwerblichen Tätigkeit auch nie um eine Stelle bei einem anderen Arbeitgeber bemüht. Die finanzielle Situation sei dabei für die Beurteilung der Statusfrage rechtsprechungsgemäss nicht entscheidend. Da die Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rin schon vor der Erkrankung die Hauptverantwortliche im Bereich Haushalt gewesen sei und sich der Ehemann kaum um diese Aufgaben kümmere, sei es überwiegend wahrscheinlich, dass die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Haushal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t tätig wäre. Aufgrund der Abklärung vor Ort sei von einem Invaliditätsgrad von 14</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auszugehen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/277 S. 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, S. 12</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber führte die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Rahmen der Abklärung vor Ort </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus, dass sie im Gesundheitsfall zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer erwerblichen Tätigkeit nachgehen würde, dies auch für ihre eigene Zufriedenheit. Bis zu ihrem Unfall habe sie auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund der seit 1998 bestehenden Rückenbeschwerden zu 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gearbeitet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entsprechend den Ausführung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Urteil des hiesigen Gerichts vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ist gestützt auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten vom 12. Dezember 2017 von einer Verschlechterung der gesundheitlichen Situation - insbesondere in psychischer Hinsicht - sowie einer sich daraus ergebenden Arbeitsfähigkeit in einer a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ngepass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Tätigkeit von 60 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auszugehen. Damit liegt ein Revisionsgrund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor und der Rentenanspruch der Beschwerdeführerin ist einer neuen Prüfung zu unterziehen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine andere anspruchsrelevante Veränderung des Sachverhalts im massgeblichen Vergleichsz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eitraum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">– insbesondere bezüglich der Statusfrage - </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist dabei nicht ersichtlich. So beurteilt sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">danach, was die Person bei im Übrigen unver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">änderten Umständen täte, wenn keine gesundheitliche Beeinträchtigung bestünde. Entscheidend ist somit nicht, welches Ausmass der Erwerbstätigkeit der versicherten Person im Gesundheitsfall zugemutet werden könnte, sondern in welchem Pensum sie hypothetisch erwerbstätig wäre. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sind die persönlichen, familiären, sozialen und erwerblichen Verhältnisse ebenso wie allfällige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erzie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- und Betreuungsaufgaben gegenüber Kindern, das Alter, die beruflichen Fähigkeiten und die Ausbildung sowie die persönlichen Neigungen und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bega</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bungen zu berücksichtigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(BGE 144 I 28 E. 2.3, 141 V 15 E. 3.1, 137 V 334 E. 3.2, 125 V 146 E. 2c, 117 V 194 E. 3b). Die Beantwortung der Statusfrage erfordert zwangsläufig eine hypothetische Beurteilung, die auch die hypotheti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Willensentscheidungen der versicherten Person zu berücksichtigen hat. Diese Entscheidungen sind als innere Tatsachen wesensmässig einer direkten Beweisführung nicht zugänglich und müssen in der Regel aus äusseren Indizien erschlossen werden (vgl. BGE 144 I 28 E. 2.4).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu Beginn des invalidenversicherungsrechtlichen Abklärungsverfahrens hielt die Beschwerdegegnerin fest, dass die Beschwerdeführerin als zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Haushalt tätig zu qualifizieren sei (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/9). Dagegen wehrte sich der damalige Vertreter der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Schreiben vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2001 und reichte ergän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zende berufliche Unterlagen ein (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/12). In der Folge hielt der zuständige Sachbearbeiter fest, dass die Beschwerdeführer als Vollerwerbstätige zu qualifi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zieren sei (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/14); diese Einschätzung wurde verfügungsweise sowie mit Urteil des hiesigen Gerichts vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2005 als auch mit Urteil des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2007 bestätigt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/91, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/116). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Seither ist keine Veränderung eingetreten, welche für eine Reduktion der hypothetischen erwerbli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen Tätigkeit sprechen würde. So gibt die Beschwerdeführerin weiterhin an, dass sie im Gesundheitsfall zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer erwerblichen Tätigkeit nachgehen würde, was aufgrund der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weggefallenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">familiären </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Betreuungspflichten sowie der finan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ziellen Verhältnisse ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">W</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eitere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nachvollziehbar erscheint. Bezüglich der Statusfrage ist demnach kein Revisionsgrund gegeben. Ein solcher wird auch seitens der Beschwerdegegnerin nicht geltend gemacht; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Argumentation im Rahmen der Haushaltsabklärung zielt dabei auf eine anfänglich unzutreffende Einschätzung der Sachlage ab, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wobei eine Neubeurteilung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund der umfas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">senden Neuprüfung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Zusammenhang mit dem ausgewiesenen Revisionsgrund (gesundheitliche Verschlechterung) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als zulässig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erachtet wird.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist demnach ein Revisionsgrund nur insoweit gegeben, als auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund der gesundheitlichen Verschlechterung neu von einer 60%igen Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit auszugehen ist. Diese Veränderung in den tatsächlichen Verhältnissen ist aber nicht geeignet, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Rentenanspruch in einer nachteiligen Weise zu beein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">flussen. Ist aus revisionsrechtlicher Sicht allein von einer Verschlechterung des gesundheitlichen Zustandes auszugehen, besteht kein Raum für eine revisions</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise Rentenaufhebung (Urteil des Bundesgerichts 9C_42/2019 vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">19 E. 5.3.2). Zu prüfen bleibt, ob aufgrund der ausgewiesenen Verschlechterung des Gesundheitszustandes eine Rentenerhöhung in Betracht fällt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der obgenannten Ausführungen (E. 4.2) erscheint es dabei nicht über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiegend wahrscheinlich, dass die Beschwerdeführerin im Gesundheitsfall zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Haushalt tätig wäre. Vielmehr ist entsprechend der Einschätzung des hiesigen Gerichts und des Bundesgerichts sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aussagen der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin in der aktuellen Haushaltsabklärung weiterhin davon auszugehen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer erwerblichen Tätigkeit nachgehen würde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Rahmen der erstmaligen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rentenzusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ittelte das hiesige Gericht das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anhand der Hilfsarbeitertätigkeit im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gipsergeschäft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Ehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mannes (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/91 S. 12). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Ehemann der Beschwerdeführerin musste </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechende selbständige Tätigkeit bereits im Jahr 2000 infolge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Konkurs aufgeben; seit einem Unfall im Mai 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist er nicht mehr berufstätig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/277 S. 5 f.). Vor diesem Hintergrund wäre die Beschwerdeführerin auch im Gesundheitsfall nicht mehr für ihren Ehemann im Bereich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gipserei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/Malerei erwerbstätig, sodass das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> anhand sta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tistischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Durchschnittswerte zu erfolgen hat. Da die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über keinen in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Schweiz anerkannten Berufs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schluss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfügt gilt dies auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das Invalideneinkommen, sodass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechnerisch ein Prozentvergleich erfolgen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diesfalls</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entspricht der Invaliditätsgrad dem Grad der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arbeitsunfähigkeit unter Berücksichtigung eines (allfälligen) Abzugs vom Tabellenlohn (vgl. etwa Bundesgerichtsurteil 9C_532/2016 vom 25. Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2016 E. 3.1 mit Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weis; Meyer/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Reichmuth</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Rechtsprechung des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richts zum IVG, 3. Aufl. 2014 N 35 f. zu Art. 28a).</span></p><p><span> </span><span>Hinsichtlich des leidensbedingten Abzuges ist anzumerken, dass </span><span>der</span><span> Umstand, dass nur noch leichte Tätigkeiten zumutbar sind, kein Grund für einen leidens</span><span>bedingten Abzug</span><span> ist</span><span>, zumal der Tabellenlohn im Kompetenzniveau 1 bereits eine Vielzahl von leichten und mittelschweren Tätigkeiten umfasst (Urteil des Bundes</span><span>gerichts 9C_447/2019 vom 8. Oktober 2019 E. 4.3.2).</span><span id="XX205"></span><span> Eine </span><span>psychisch bedingt ver</span><span>stärkte Rücksichtnahme seitens Vorgesetzter und Arbeitskollegen kann nach der Gerichtspraxis in der Regel </span><span>ebenfalls </span><span>nicht als eigenständiger Abzugsgrund aner</span><span>kannt werden, ebenso wenig etwa das Risiko von vermehrten gesundheitlichen Absenzen, ein grösserer Betreuungsaufwand oder weniger Flexibilität, was das Leisten von Überstunden etwa bei Verhinderung eines Mitarbeiters anbetrifft (Urteil des Bundesgerichts 9C_266/2017 vom 29. Mai 2018 E. 3.4.2).</span><span> Weiter fällt der </span><span>Umstand, dass die Stellensuche altersbedingt erschwert sein mag, als invali</span><span>ditätsfremder Faktor regelmässig ausser Betracht (Urteil des Bundesgerichts 8C_219/2019 vom 30. September 2019 E. 5.3; vgl. auch Urteil 8C_312/2017 v</span><span>om 22. November 2017 E. 3.3.2), auch </span><span>ist bei einem Beschäftigungsgrad zwischen 50 und 74</span><span> %</span><span> statistisch nicht mit einer Lohneinbusse zu rechnen (vgl. LSE 2016 Tabelle T18).</span></p><p><span> </span><span>Bei einer zumutbaren Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit </span><span>von 60</span><span> %</span><span> </span><span>hat die Beschwerdeführerin demnach </span><span>bei einem Invaliditätsgrad von 40</span><span> %</span><span> </span><span>wei</span><span>terhin Anspruch auf eine </span><span>Viertelsrente</span><span> der Invalidenversicherung. Selbst wenn man aufgrund der multiplen Anfo</span><span>rderungen an einen behinderungs</span><span>a</span><span>n</span><span>gepassten Arbeitsplatz </span><span>grosszügigerweise</span><span> </span><span>von einem leidensbedingten Abzug in der Höhe von 10</span><span> %</span><span> ausginge, würde sich dies nicht rentenrelevant auswirken </span><span>(IV-Grad 46 %).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend führt dies in Gutheissung der Beschwerde zur Aufhebung der angefochtenen Verfügung sowie zur Feststellung, dass die Beschwerdeführerin weiterhin Anspruch auf die bisherige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">IVG) und auf Fr. 800.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahrens sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ausgangsgemäss ist die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, der Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rerin eine angemessene Prozessentschädigung zu bezahlen, welche in Anwen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. g ATSG, namentlich unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rigkeit des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prozesses auf Fr. 2’3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei diesem Aufgang des Verfahrens wird das Gesuch betreffend Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege gegenstandslos.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">In Gutheissung der Beschwerde wird die angefochtene Verfügung vom </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">6. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Februar 2020 aufgehoben und es wird festgestellt, dass die Beschwerdeführerin weiterhin Anspruch auf eine </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hat.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text4"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 2’3</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">00</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Dr. </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Barbara Wyler</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundesge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubSchetty</p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>