{"Signatur": "LU_KG_004", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2014-05-14", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_004_7H-13-122_2014-05-14.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=10279", "Checksum": "3c84559b6e6c4fe9f86ee3bc359ebe97"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["7H 13 122", "2014 IV Nr. 2"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht 4. Abteilung 14.05.2014 7H 13 122 (2014 IV Nr. 2)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht 4. Abteilung"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne 4. Abteilung"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna 4. Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Wohnungen von Betriebsinhabern in der Arbeitszone sind vorbeh\u00e4ltlich einschr\u00e4nkender kommunaler Bestimmungen grunds\u00e4tzlich bewilligungsf\u00e4hig. Aufgrund des Rechtsmissbrauchsverbots ist allgemein vorauszusetzen, dass zwischen dem Betrieb und der Wohnung ein hinreichend enger r\u00e4umlicher Zusammenhang und in der Regel auch ein gewisser funktionaler Zusammenhang besteht. Wird die massgebende betriebliche Erwerbst\u00e4tigkeit nur mit einem Pensum von rund 20 % ausge\u00fcbt, ist der Tatbestand des Betriebsinhabers im Sinn von \u00a7 46 Abs. 3 Satz 1 PBG nicht erf\u00fcllt (eingeschr\u00e4nkte Auslegung des Wortlauts). | Art. 14 Abs. 1 RPG; \u00a7 46 Abs. 3 PBG. | Bau- und Planungsrecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:36:07", "Checksum": "8ce0b8cbc5801be99fd540eeee8a8653"}