<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr><tr><td><p class="Normal Heading1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2015.01217</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>III. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Annaheim</p><p>Sozialversicherungsrichterin Daubenmeyer</p><p>Gerichtsschreiberin Meier-Wiesner</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 28. November 2016</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Fortuna Rechtsschutz-Versicherungs-Gesellschaft AG</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsdienst, lic. iur. </span><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Y.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Soodmattenstrasse 2, 8134 Adliswil 1</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1955 geborene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war als Metallchef in einem Recyclingbetrieb erwerbstätig, als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 13. März 2013 einen Myokardinfarkt erlitt. Unter Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis auf eine seit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestehende Beeinträchtigung meldete er sich am 4. De</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zember 2013 bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 7/9). Daraufhin holte die IV-Stelle Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">künfte des Arbeitgebers ein (Urk. 7/15) und zog die Akten des Krankentag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geld</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherers bei (Urk. 7/21). Im Rahmen von Frühinterventionsmassnahmen beauftragte sie sodann die Firma </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Zentrum für Arbeitsmedizin, mit einer Arbeitsplatzabklärung (Bericht vom 7.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2014, Urk. 7/26). Mit Mitteilung vom 5. Juni 2014 schloss sie den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitsplatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhalt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab und stellte die Rentenprüfung in Aussicht (Urk. 7/30). In der Folge holte sie Auskünfte der behandelnden Ärzte ein und beauftragte die MEDAS </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG mit einer polydisziplinären Begutachtung (MEDAS-Gutachten vom 5. Juni 2015, Urk. 7/54). Nach Durchführung des Vorbescheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahrens (Urk. 7/57 ff.) verneinte sie mit Verfügung vom 27. Oktober 2015 den Anspruch auf eine Invalidenrente (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 25. November 2015 Beschwerde mit dem Rechtsbegehren um Zusprechung einer angemessenen Rente, eventualiter um Abklärung der Verwertbarkeit der ermittelten Restarbeitsfähigkeit (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 11. Januar 2016 schloss die Verwaltung auf Abwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde (Urk. 6), worüber der Beschwerdeführer am 22. März 2016 orientiert wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG). Sie kann Folge von Geburts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men), in Bezie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">valid geworden wäre (sog. Valideneinkommen). Der Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestützt auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> MEDAS-Gutachten vom 5. Juni 2015 verneint die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin den Rentenanspruch des Beschwerdeführers mit der Begründung, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er in der bisherigen Tätigkeit aus medizinischer Sicht nicht mehr arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hig sei. Eine angepasste Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wäre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ihm jedoch zu 100 % zumutbar. Aus dem Vergleich des 2013 erzielten und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Nominallohnentwicklung für das Jahr 2014 angepassten Einkommens von Fr. 69‘341.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit einem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anhand der Tabellenlöhne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Hilfsarbeiten)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ermittelten, der Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2014 angepassten und um 5 % reduzierten Einkommen bemass die Beschwerdegegnerin den Invaliditätsgrad auf 9 % (Urk. 2 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellt sich der Beschwerdeführer einerseits auf de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Standpunkt, dass auf die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit im MEDAS-Gutachten vom 5. Juni 2015 nicht abgestellt werden könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hm fehle es an Kraft, Ausdauer, Konzentration und Leistung für ein 100 %-Pensum (Urk. 1 S. 1 f.). Andererseits macht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geltend, seine Chancen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt in einer Tätigkeit, in der er noch keine Erfahrung habe, eine Anstellung zu finden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seien praktisch gleich null. Dagegen sei die bisherige Arbeitgeberin aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit bereit, ihm entgegenzukommen und ihn bis zur Pen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sionierung in einem 50 %-Pensum zu beschäftigen. Abschliessend erachtet der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abstellen auf die Tabellenlöhne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Vornahme eines leidensbedingten Abzuges von 25 % als gerechtfertigt (Urk. 1 S. 2 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus medizinischer Sicht steht aufgrund der weitgehend übereinstimmenden Angaben der behandelnden Ärzte und der MEDAS-Gutachter fest, dass beim Beschwerdeführer im Wesentlichen folgende Diagnosen vorliegen (Berichte von med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt für Allgemeine Medizin und Pädiatrie, vom 15. Januar 2014 [Urk. 7/7] und vom 25. Oktober 2014 [Urk. 7/37], Berichte des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Departement Medizin, Klinik für Innere Medizin, vom 1. Juli 2014 [Urk. 7/32] und vom 23. Dezember 2014 [Urk. 7/44], MEDAS-Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten vom 5. Juni 2015 [Urk. 7-54 S. 25]):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Koronare 2-Gefässerkrankung, Myokardinfarkt Akut-Stenting 13.03.2013 und Re-Stenting 26.02.2014</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verdacht auf Belastungskoronarinsuffizienz auf mittlerer bis höherer Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stufe</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Daneben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> noch folgende Diagnosen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> genannt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (MEDAS-Gutachten vom 5. Juni 2015 [Urk. 7/54 S. 25] sowie Berichte von med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 15. Januar 2014 [Urk. 7/7] und vom 25. Oktober 2014 [Urk. 7/37]</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dyslipidämie, Übergewicht (BMI 28.7)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Refluxkrankheit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">St.n. Anpassungsstörung (ICD-10 F43.2)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Bezug auf die Arbeitsfähigkeit bestehen dagegen unter den involvierten Ärzten divergierende Meinungen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Hausarzt med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> attestiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Arbeitsfähigkeit von 50 % ab 1. November 2013 und begründet dies damit, dass der Beschwerdeführer berichtet habe, sich vom Infarkt noch nicht vollständig erholt zu haben. Er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verspüre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> immer wieder einen ungerichteten Schwindel, v</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">or </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">llem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beim Aufste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen aus der gebückten Haltung. Des Weiteren habe er über ein intermittierendes Stechen in der Herzgegend geklagt. Mit der 80 %-Tätigkeit sei er total überfor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r berichte über Stress und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> allgemeine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schwankungsgefühl bei der Arbeit. Dieser Stress </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verursache</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dauernd Magenbeschwerden. Er fühle sich ner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vös und sei schnell reizbar. Er </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rosse Verantwortung, was die Lehr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">linge und Mitarbeiter betreffe. Dieser grossen Verantwortung sei er nicht mehr gewachsen (Bericht vom 15. Januar 2014, Urk. 7/7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht vom 25. Oktober 2014 (Urk. 7/37) gab med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an, die Arbeitsfähigkeit betrage aus psychiatrischer und somatischer Sicht, was die Herzkrankheit anbelange, weiterhin 50 %. Dieses Pensum habe sich bewährt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">An dieser Einschätzung hielt er auch im Schreiben vom 21. August 2015 an die Rechtsvertretung des Beschwerdeführers (Urk. 7/62) fest. Er führte dabei aus, der Patient arbeite seit dem Herzinfarkt wieder zu 50 % in seiner angestammten Tätigkeit. Er sei sehr motiviert bei der Arbeit und diese 50 % gäben ihm eine gute Tagesstruktur und hielten ihn aktiv. Es fehle ihm an Kraft, Ausdauer und Konzentration</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> um 100 % zu arbeiten. Die Leistung sei vermindert. Dies sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, weshalb der Patient auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> leichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, angepasste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit nicht zu 100 % arbeiten könne. Nach einem halben Tag fehle ihm die Kraft</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und er müsse sich ausruhen. Er sei somatisch und psychisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgepowert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Kardiologen des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___ ihrerseits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> attestierten dem Beschwerdeführer eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis zum 24. März 2013 (Bericht vom 1. Juli 2014, Urk. 7/32) und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hielten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fest, dass aufgrund der Befunde vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Februar 2014 eine Wiederaufnahme der Arbeit möglich sein sollte, falls keine anderweitigen Probleme bestünden (Bericht vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">23. Dezember 2014, Urk. 7/44).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im MEDAS-Gutachten vom 5. Juni 2015 gaben die Gutachter an, der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer sei aus allgemeinmedizinischer Sicht in einer dem Alter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">von 60</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Jahren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> entsprechenden guten körperlichen und mentalen Verfassung. Die Reduk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion der Arbeitsfähigkeit von 80 % auf 50 % durch den Hausarzt am bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">herigen Arbeitsplatz, der regelmässig mit mittelschweren Belastungen verbun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den gewesen sei, lasse sich in Kenntnis des aktuellen Ergometrie-Befundes aus der Retrospektive rechtfertigen (Urk. 7/54 S. 9 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus psychiatrischer Sicht sei eine Anpassungsstörung nach dem Herzinfarkt bei beruflicher Überforderung retrospektiv nachvollziehbar. Diese Diagnose </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bewirke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> jedoch keine längerfristige Arbeitsunfähigkeit. Die dokumentierte depressive Entwicklung im Sinne einer Anpassungsstörung erscheine bei der aktuellen Exploration abgeklungen. Aus psychiatrischer Sicht zeige sich keine Restsymp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tomatik, die Arbeitsprognose erscheine günstig (Urk. 7/54 S. 23 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im polydisziplinären Konsens wurde dem Beschwerdeführer eine Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit von 100 % vom 13. März bis 30. April 2013 für sämtliche Tätigkeiten attestiert. Aufgrund des Verdachtes auf eine relevante Belastungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">koronar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">insuffi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zienz bei pathologischem Belastungselektrokardiogramm auf mittlerer bis höhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rer Belastungsstufe bestehe derzeit keine Arbeitsfähigkeit für alle körper</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich stark belastenden Arbeiten, wie auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Hantieren von schweren Gewichten über 10 kg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ies habe dem angestammten Belastungsprofil als Recyc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">list entsprochen. Für leichte bis mässig belastende Arbeiten bestehe seit 1. Mai 2013</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> jedoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine 100%ige Arbeitsfähigkeit. Abschliessend hielten die Gutachter fest, dass das Ergebnis der vom kardiologischen Gutachter empfohle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Myokardszintigrafie keinen Einfluss auf die Einschätzung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit habe (Urk. 7/54 S. 26 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das MEDAS-Gutachten vom 5. Juni 2015 (E. 3.2.4) entspricht den praxisge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässen Anforderun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen an den Beweiswert einer Expertise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für die streiti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Belange umfassend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beantwortet die Frage nach den gesundheitlichen Beeinträchtigun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen und der Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es beruht auf den notwendigen allseitigen Untersuchungen in internistischer, kardiologischer und psychiatri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Hinsicht und berücksichtigt die geklagten Beschwerden. Die Gutachter schil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derten ausführlich die vom Beschwerdeführer erwähnten Leiden und Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkungen und setzten sich detailliert damit auseinander. Die Expertise wurde sodann in Kenntnis der Vorakten abgegeben und leuchtet in der Darle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Situation ein. In diesem Sinne erscheinen die Schlussfolgerungen als begründet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die gutachterlichen Schlussfolgerungen stehen namentlich im Einklang mit den Angaben der behandelnden Kardiologen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (E. 3.2.3). Zudem stellten die Gutachter klar, dass das Ergebnis der vom kardio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logischen Konsiliararzt empfohlenen Myokardszintigrafie keinen Einfluss auf die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einschätzung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Arbeitsfähigkeit habe (Urk. 7/54 S. 27), womit der Beschwerdeführer mit seinem Einwand, die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(noch) nicht abschliessend beurteilt werden (Urk. 1 S. 3), nicht durchzudringen vermag.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auch in psychiatrischer Hinsicht überzeugt die gutachterliche Beurteilung. Diese berücksichtigt die vom Hausarzt med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beobachtete depressive Entwicklung, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ordnet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aber angesichts eigene</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Befunderhebung während der psychiatrischen Konsiliaruntersuchung einer Anpassungsstörung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digt sie als nunmehr abgeklungen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber vermag die von med. pract. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für jegliche Tätigkeit attestierte Arbeitsunfähigke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">it von 50 % nicht zu überzeugen;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beruht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie doch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hauptsächlich auf den subjektiven Angaben des Beschwerdeführers und berücksichtigt dessen berufliche Überforderung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei der bisherigen Arbeitgeberin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Bericht vom 15. Januar 2014, Urk. 7/7). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Darüber hinaus begründete der Hausarzt den tiefen Arbeitsfähigkeitsgrad mit dem psychischen Gesundheitszustand des Beschwerdeführers (Bericht vom 25. Oktober 2014, Urk. 7/37; Schreiben vom 21. August 2015, Urk. 7/62). Dass die Arbeitsfähigkeit deswegen eingeschränkt sein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könnte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, schlossen die MEDAS-Gutachter allerdings aufgrund der klaren Untersuchungsbefunde aus. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Offen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfolgt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht annährend eine konsequente</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> psychiatrische Behandlung (vgl. Urk. 7/39 und Urk. 7/42), </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">womit auch deshalb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kein Raum für die Annahme einer relevanten Arbeitsunfähigkeit aus psychischen Gründen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> besteht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund der medizinischen Akten steht nach dem Gesagten fest, dass der Beschwerdeführer in einer leichten bis mittelschweren Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">uneinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitsfähig ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der Invaliditätsbemessung stellt sich die Frage, ob der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angesichts des schon fortgeschrittenen Alters</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach allgemeiner Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erfahrung in einem als ausgeglichen unterstellten Arbeitsmarkt noch als ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittelbar gelten und die ihm verbliebene Leistungsfähigkeit erwerblich verwerten kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsprechungsgemäss ist das</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> trotz der gesundheitlichen Beeinträchtigung zumutbarerweise erzielbare Einkommen bezogen auf einen ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">markt zu ermitteln, wobei an die Konkretisierung von Arbeitsgelegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heiten und Verdienstaussichten keine übermässigen Anforderungen zu stellen sind. Das fortgeschrittene Alter wird, obgleich an sich ein invaliditätsfremder Faktor, in der Rechtsprechung als Kriterium anerkannt, welches zusammen mit weiteren persönlichen und beruflichen Gegebenheiten dazu führen kann, dass die einer versicherten Person verbliebene Resterwerbsfähigkeit auf dem ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">glichenen Arbeitsmarkt realistischerweise nicht mehr nachgefragt wird, und dass ihr deren Verwertung auch gestützt auf die Selbsteingliederungspflicht nicht mehr zumutbar ist. Der Einfluss des Lebensalters auf die Möglichkeit, das verbliebene Leistungsvermögen auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werten, lässt sich nicht nach einer allgemeinen Regel bemessen, sondern hängt ab von den Umständen, die mit Blick auf die Anforderungen der Verwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sungstätigkeiten massgebend sind (beispielsweise Art und Beschaffenheit des Gesundheitsschadens und seiner Folgen; absehbarer Umstellungs- und Einar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitungsaufwand und in diesem Zusammenhang auch Persönlichkeitsstruktur, vorhandene Begabungen und Fertigkeiten, Ausbildung, beruflicher Werdegang oder Anwendbarkeit von Berufserfahrung aus dem angestammten Bereich; vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> etwa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Urteile des Bundesgerichts 9C_272/2014 vom 30. Juli 2014 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9C_650/2015 vom 11. August 2016 E. 5.3 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">je mit Hinweisen). Die Möglichkeit, die verbliebene Arbeitsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werten, hängt nicht zuletzt auch davon ab, welcher Zeitraum der versicherten Person für eine berufliche Tätigkeit und vor allem für einen allfälligen Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wechsel noch zur Verfügung steht. Die im gesamten Bereich des Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherungsrechts geltende Schadenminderungspflicht und die daraus abgeleitete Selbsteingliederungslast (vgl. BGE 113 V 22 E. 4a mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 9C_916/2010 vom 20. Juni 2011 E. 2.2) gebieten grundsätzlich, die Frage nach der Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit mög</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichst früh zu beantworten. Gemäss BGE 138 V 457 E. 3.4 steht die medizinische Zumut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeit einer (Teil-) Erwerbstätigkeit fest, sobald die medizinischen Unterlagen diesbezüglich eine zuverlässige Sachverhaltsfeststellung erlauben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Zusammenhang mit der Frage, ob eine Restarbeitsfähigkeit auf dem ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chenen Arbeitsmarkt noch verwertbar ist, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erachtete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Bundesgericht etwa einen 60-jährigen Versicherten, welcher mehrheitlich als Wirker in der Textil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dustrie tätig gewesen war, als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zwar nicht leicht vermittelbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Es sah aber mit Bezug auf den hypothetischen ausgeglichenen Arbeitsmarkt gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wohl Möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten, eine Stelle zu finden, zumal Hilfsarbeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf den als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausgegli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unterstellten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeitsmarkt grundsätzlich altersunabhängig nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefragt werden, und der Versicherte zwar eingeschränkt (weiterhin zumutbar waren leichte und mittelschwere Arbeiten im Gehen, Stehen und Sitzen in geschlosse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Räumen), aber immer noch im Rahmen eines Vollpensums arbeitsfähig war </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I 376/05 vom 5. August 2005 insbesondere E. 4.2). Bejaht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bundesgericht auch die Verwertbarkeit der Restarbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit eines (ebenfalls) 60-jährigen Versicherten mit einer aufgrund verschiedener psychischer und physischer Limitierungen (es bestanden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unter anderem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rheu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matologische und kardiale Probleme) um 30 % eingeschränkten Leistungsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit (Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I 304/06 vom 22. Januar 2007 E. 4.1 und 4.2). Schliesslich erachtete das Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gericht die Chancen eines 60 Jahre alten Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten, der für kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">perlich leichte Arbeiten, die abwechslungsweise sitzend oder stehend ausgeführt werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen, ohne regelmässiges Heben oder Tragen von Gewichten über 10 kg, ohne häufige Arbeiten über der Horizontalen und ohne regelmässige Kraftanwen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung des linken Arms bei voller Stundenpräsenz im Umfang von 80 % arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> war</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, auf eine Anstellung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> intakt (Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesgerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 9C_918/2008 vom 28. Mai 2009 E. 4.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verneint wurde die Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit eines über 61-jähri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Versicherten, der über keine Berufsausbildung verfügte, bezüglich der aus medizinischer Sicht im Umfang von 50 % zumutbaren feinmotorischen Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten keinerlei Vorkenntnisse besass, dessen Teilarbeitsfähigkeit weiteren krankheitsbedingten Einschränkungen unterlag und dem von den Fachleuten der Berufsberatung die für einen Berufswechsel erforderliche Anpassungsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit abgesprochen wurde (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I 392/02 vom 23. Oktober 2003 E. 3.2 und 3.3). Als unverwertbar erachtet wurde auch die 50%ige, durch ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schiedene Aufla</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen zusätzlich limitierte Arbeitsfähigkeit eines knapp 64-jähri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen Versicherten mit multiplen, die Arbeitsfähigkeit einschränkenden Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I 401/01 vom 4. April 2002 E. 4c und d), ebenso eine 50%ige Arbeitsfähigkeit einer 61 Jahre und einen Monat alten Versicherten, die bezüglich der für sie in Frage kommenden Tätigkeiten einer Umschulung bedurft hätte (Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesgerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 9C_437/2008 vom 19. März 2009 E. 4 mit weiteren Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weisen). Auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erkannte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das Bundesgericht bei einem 60 Jahre alten Versicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten, welcher in seiner über 20 Jahre dauern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Tätigkeit als Hotelpor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tier meist mittelschwere bis schwere Arbeiten ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führt hatte und behinde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsbedingt nur noch teils stehend, teils sitzend tätig sein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">konnte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wobei nur noch Gewichte bis 5 kg zumutbar und ihm wegen seiner Krankheit sowohl Schichtdienste als auch das Führen von Fahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeugen und Ma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schinen nicht mehr möglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">war</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, erkannt, er würde mit über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegender Wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlichkeit auf dem ausgegliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen Arbeitsmarkt keinen Arbeitgeber mehr finden (Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Bundesgerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 9C_954/2012 vom 10. Mai 2013 E. 3.2; vgl. auch Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_345/2013 vom 10. September 2013 E. 4.3.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Männliche Hilfsarbeiter und gelernte Arbeiter, die wegen der Behinderung ihre angestammte manuelle Tätigkeit nicht mehr ausüben können, werden in der Regel für Handlanger- und andere körperliche Tätigkeit eingestellt. Der diesen Versicherten offenstehende Arbeitsmarkt ist allerdings nicht ausschliesslich auf solche Tätigkeiten beschränkt. In Industrie und Gewerbe werden Arbeiten, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che physische Kraft erfordern, in zunehmendem Masse durch Maschinen ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtet, während den körperlich weniger belastenden Bedienungs- und Überwa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungsfunktionen eine stetig wachsende Bedeutung zukommt; auch in diesen Bereichen stehen somit männlichen Hilfsarbeitern Stellen offen, ebenso im Dienst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungssektor (Meyer/Reichmuth, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, 3. Auflage, Zürich/Basel/Genf 2014, N 142 zu Art. 28a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer ist am 24. August 1955 geboren. Er war damit bei Erstel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung des MEDAS-Gutachtens am 5. Juni 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. BGE 138 V 457 E. 3.3) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">59 ¾</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Jahre alt. In </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hatte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er während acht Jahren die Grundschule besucht (Urk. 7/9 S. 5). 1976 bis zirka 1981 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> offenbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Koch in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nem Restaurant in E.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. 1981 zog er nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wo er ein eigenes Restaurant bis zirka 1986 betrieb. Danach kehrte er nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zurück und verdiente seinen Lebensunterhalt als Lager</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeiter und mit diversen Gelegenheitsjobs. 1993 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> er in die Schweiz und war zunächst als Aushilfe und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chauffeur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Gartenbau tätig. Seit 1995 arbeitet er für die aktuelle Arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geberin in deren Recycling-Betrieb. Im Verlauf der Jahre arbeitete er sich zum Teamleiter hoch. Sein Vorgesetzter attestiert ihm denn auch eine vorbildliche Leistungsbereitschaft und Loyalität sowie eine grosse Kompetenz in seinem Fachgebiet (Urk. 7/8/1). Diese Kompetenz hat sich der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über keinerlei Berufsbil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung verfügende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer während der langjährigen Anstellung an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geeignet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Zumutbarkeitsprofil sind dem Beschwerdeführer leidensangepasste, leichte bis mässig belastende Tätigkeiten zu 100 % zuzumuten (Urk. 7/54 S. 26). Anders als </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">etwa in dem Urteil des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bundesgerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 9C_954/2012 vom 10. Mai 2013 zugrunde liegenden Sachverhalt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestehen beim Beschwerdeführer keine weiteren Einschränkungen, was die Ausübung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genügend zahlreicher Tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zulässt, die keine spezifische Berufsausbildung erfordern. Darunter fallen Über</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wachungs- und Bedienungsarbeiten, Kontrollarbeiten, leichte Mon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tage</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, industrielle Fertigungs- oder Abpackarbeiten. Denn es ist anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nehmen, dass der während eines Jahrzehnts als Koch beziehungsweise Wirt tä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tig gewesene Beschwerdeführer nach wie vor auch für feinmotorisch zu ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtende Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten geeignet ist. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der als ausgeglichen unterstellte Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">markt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> genügend Beschäftigungsmöglichkeiten in verschiedenen Branchen und Funktionen, die dem Beschwerdeführer offen stehen, zumal eine besondere Ausgestaltung des Arbeitsplatzes und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Arbeitsumfeldes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht erforderlich ist. Zwar sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dertengerechte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Arbeitsplätze mit der Möglichkeit, wechselbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lastend zu arbeiten, auch von Behinderten in jungem und mittlerem Alter stark nachgefragt (vgl. Urk. 1 S. 4). Dennoch könnte der Beschwerdeführer eine sol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Tätigkeit in einem vollen Pensum bei uneingeschränkter Leistungsfähigkeit ausüben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">;</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestalt kann nicht von einer lediglich noch theoretisch bestehenden An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">möglichkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage gesprochen wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ausserdem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">umfasst die vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer bisher ausgeübte Tätigkeit keines</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wegs au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sschliesslich monotone Arbeiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Gefordert sind grosse Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ra</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grosse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sorgfalt sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> grosses</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Durchhalte- und Auffassungsvermö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen (Urk. 7/15 S. 6). Überdies ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der für die Lehrlingsausbildung zuständige Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer gewohnt, Verantwortung zu tragen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Grundsätzlich ungeachtet seines Alters dürfte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er bei der beruflichen Umstellung auf diese Fähigkeiten zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rückgreifen können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwar ist der Beschwerdeführer insbesondere mit Blick auf die verbleibende Akti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vitäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dauer sicherlich nicht leicht vermittelbar. Jedoch kann aufgrund der Arbeitsfähigkeit von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angepasst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">100 % auch unter Berücksichtigung einer ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wissen Einarbeitungsphase nicht gesagt werden, eine Anstellung des über aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gezeichnete Referenzen seines Vorgesetzten verfügenden Beschwerdeführers sei aus Sicht eines potentiellen Arbeitgebers von vornherein unwirtschaftlich. Auch besteht keine den Wiedereinstieg ins Erwerbsleben erschwerende Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wöhnung, steht der Beschwerdeführer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">doch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nach wie vor in einem Anstellungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhältnis. Unter diesen Umständen ist nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">davon </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auszugehen, dass die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bleibende Ak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tivitätsdauer von fünf Jahren einen durchschnittlichen Arbeitgeber davon ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten würde, die mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschäftigung des Beschwerdeführers ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bundenen Risiken </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mögliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> krankheitsbedingte Ausfälle, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">allfällige </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berufli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Uner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fahrenheit und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sbedingt geringe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">re</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anpassungs- und Aufnahmefä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einzugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend ist im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lichte der relativ hohen Hürden, welche das Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt für die Unverwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit älterer Men</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richtet hat, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein iv-rechtlich relevanter mangelnder Zugang des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rers zum Arbeitsmarkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu verneinen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zu prüfen bleibt, wie sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Leistungsvermögen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Beschwerdeführers in wirt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaftlicher Hinsicht auswirkt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Angabe der Arbeitgeberin hätte der Beschwerdeführer im Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fall </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Jahre </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014 Fr. 68‘859.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verdient (Urk. 7/15 S. 11). Unter Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung der Nominallohnentwicklung für Männer bis ins Jahr 2015 ergibt sich ein Valideneinkommen von Fr. 69‘045.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (68‘859</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> : 2‘220 x 2‘226; vgl. dazu die Tabelle T39 Entwicklung der Nominallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne, 1976-2014 des Bundesamtes für Statistik).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, na</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen (LSE) herangezogen werden (BGE 126 V 75 E. 3b/aa und bb, vgl. auch BGE 129 V 472 E. 4.2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nachdem dem Beschwerdeführer de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Wechsel </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine leidensangepasste Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit im Vollpensum zuzumuten ist, kann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aktuelle, dem Pensum von 50 % entsprechend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tiefe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Lohn nicht zur Ermittlung des Invalideneinkommens her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angezogen werden. Vielmehr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sind </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die lohnstatistischen Angaben gemäss der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">LSE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) des Bundesamtes für Statistik (BFS) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heranzuziehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dabei stellte die Beschwerdegegnerin zu Recht auf den Tabellenlohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">LSE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2012</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">TA1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> „Total“ des Kompetenzniveaus 1/Männer von Fr. 5‘210.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ab (Urk. 2 S. 2). Unter Berücksichtigung der betriebsüblichen Ar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beitszeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Jahre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2014 von 41.7 Stunden (vgl. dazu die Tabelle Betriebsübli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, T03.02.03.01.04.01) sowie berei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nigt um die Nominallohnentwicklung für Männer ergibt dies ein hypothetisches In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">valideneinkommen für das Jahr 2015 von Fr. 66‘309.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechtsprechungsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss ist ein möglicher Abzug vom Tabellenlohn auf 25 % begrenzt (BGE 126 V </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">75). Da vorliegend selbst bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Vornahme des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Maximalabzug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von 25 % vom Tabellen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lohn kein Anspruch auf eine Invalidenrente bestehen würde (E. 5.2.3 nachste</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend), kann die Angemessenheit des von der Beschwerdegegnerin vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menen (Urk. 1 S. 2) und vom Beschwerdeführer gerügten (Urk. 1 S. 4) leidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bedingten Abzug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von 5 % offen bleiben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus einem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einkommensvergleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Maximalabzug</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Valideneinkommen 2015: Fr. 69‘045.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">; Invalidenkommen 2015 mit maximalem Abzug von 25 %: Fr. 49‘732.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) resultiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Erwerbseinbusse von Fr. 19‘313</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beziehungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nach wie vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> rentenausschliessender Invaliditätsgrad von gerunde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t 28</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Dies führt zur Abweisung der Beschwerde</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">600</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> festzulegen und ausgangsgemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu tragen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Fortuna Rechtsschutz-Versicherungs-Gesellschaft AG</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">hal</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubMeier-Wiesner</p><p></p></div> </div></body></html>