<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01417</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Leicht</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 12. Juli 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Oliver Knakowski-Rüegg</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Ober Rennweg 10, 8633 Wolfhausen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1968 geborene X.___ war vom 23. Mai 2005 bis zum 31. Dezember 2010 als Produktionsmitarbeiterin bei der Y.___ AG in einem 80 bis 100 %-Pensum tätig, wobei der letzte effektive Arbeitstag der 18. April 2010 war (Urk. 13/14 und Urk. 13/98). Am 22. November 2010 meldete sie sich unter Hinweis auf ein lumbospondylogenes Schmerzsyndrom mit radikulärer Reizung und eine Diskushernie L4/5 mit möglicher Neurokompression bei der Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 13/2). Die IV-Stelle liess die Versicherte bidisziplinär (Psychiat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rie/Neurologie) begutachten (Urk. 13/32). Nach durchgeführtem Vorbescheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren sprach sie der Versicherten mit Verfügung vom 2. August 2012 ab Mai 2011 eine bis Januar 2012 befristete ganze Rente zu (Urk. 13/43 und Urk.13/45). Die dagegen erhobene Beschwerde der Versicherten wurde mit Urteil des hiesigen Gerichts vom 16. Dezember 2013 in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung aufgehoben und die Sache zur Vornahme weiterer Abklärungen an die IV-Stelle zurückgewiesen wurde (Urk. 13/60).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beauftragte in der Folge die Begutachtungsstelle Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Universitätsspitals </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit der versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizinischen Begutachtung. Das polydisziplinäre Gutachten (Allgemeine Innere Medizin/Orthopädie/Neurologie/Psychiatrie) wurde am 31. Dezember 2014 erstattet (Urk. 13/91). Am 13. März 2015 wurde sodann eine Haushaltab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klärung durchgeführt (Urk. 13/93). Mit Vorbescheid vom 17. März 2015 stellte die IV-Stelle der Versicherten die Zusprache einer befristeten ganzen Rente ab Mai 2011 bis April 2013 in Aussicht (Urk. 13/97). Auf Einwand der Versicherten (Urk. 13/103) hin änderte die IV-Stelle den Vorbescheid dahingehend ab, dass sie der Versicherten ab 1. Mai 2011 eine ganze Rente und ab 1. Mai 2013 bis zum 31. Juli 2013 eine halbe Rente in Aussicht stellte (Urk. 13/106). Auf erneuten Einwand der Versicherten (Urk. 13/107) hin, tätigte sie weitere medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nische Abklärungen und sprach der Versicherten mit Verfügung vom 25. November 2016 ab 1. Mai 2011 eine ganze Rente und ab 1. Mai 2013 bis 31. Juli 2013 eine halbe Rente zu (Urk. 13/122 und Urk. 13/126 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 23. Dezember 2016 Beschwerde und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei ihr über Juli 2013 hinaus eine Rente auszurichten. Eventualiter sei die Angelegenheit zur weiteren Abklärung an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen (Urk. 1, vgl. auch Beschwerdeergänzung vom 30. Januar 2017, Urk. 6 S. 2). In prozessualer Hinsicht ersuchte sie um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege (Urk. 8). Mit Beschwerdeantwort vom 9. Februar 2017 beantragte die Beschwerdegegne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin die Abweisung der Beschwerde (Urk. 12), was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 10. Februar 2017 mitgeteilt wurde (Urk. 14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen ist, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen einzuge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt von Amtes wegen festzustel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len und alle Beweismittel objektiv zu prüfen, unabhängig davon, von wem sie stammen, und danach zu entscheiden, ob sie eine zuverlässige Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des strittigen Leistungsanspruches gestatten. Insbesondere darf es beim Vorliegen einander widersprechender medizinischer Berichte den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt (ZAK 1986 S. 188 E. 2a). Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Gutachtens ist im Lichte dieser Grundsätze entscheidend, ob es für die Beant</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wortung der gestellten Fragen umfassend ist, auf den erforderlichen allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt und sich mit diesen sowie dem Verhalten der untersuchten Person auseinander setzt – was vor allem bei psychischen Fehlentwicklungen nötig ist –, in Kenntnis der und gegebenenfalls in Auseinandersetzung mit den Vorakten abgegeben worden ist, ob es in der Darlegung der medizinischen Zustände und Zusammenhänge ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leuchtet, ob die Schlussfolgerungen der medizinischen Experten in einer Weise begründet sind, dass die rechtsanwendende Person sie prüfend nachvollziehen kann, ob der Experte oder die Expertin nicht auszuräumende Unsicherheiten und Unklarheiten, welche die Beantwortung der Fragen erschweren oder ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unmöglichen, gegebenenfalls deutlich macht (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c; Ulrich Meyer, Die Rechtspflege in der Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung, BJM 1989, S. 30 f.; derselbe in: Hermann Fredenhagen, Das ärztliche Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achten, 4. Auflage 2003, S. 24 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der angefochtenen Verfügung erwog die Beschwerdegegnerin, die Abklärun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen hätten ergeben, dass der Beschwerdeführerin nach Ablauf der einjährigen Wartezeit keine Tätigkeit zumutbar gewesen sei. Sie habe ab 1. Mai 2011 Anspruch auf eine ganze und ab 1. Mai 2013 auf eine halbe Rente. Da die Beschwerdeführerin ab 11. April 2013 in der angestammten Tätigkeit wieder zu 100 % arbeitsfähig gewesen sei, sei der Rentenanspruch bis Ende Juli 2013 zu befristen (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin machte demgegenüber im Wesentlichen geltend, ihre Krankheit und ihre Beschwerden hätten sich seit Juli 2013 nicht verbessert. Sie leide noch immer unter starken Narbenschmerzen sowie unter belastungs- und bewegungsabhängigen Rückenschmerzen, die bis ins Gesäss und zum Kopf ausstrahlten. Noch immer könne sie aufgrund der Schmerzen nicht mehr als maximal eine Stunde stehen oder sitzen. Noch immer seien Bückbewegungen schmerzhaft, könne sie Arbeiten über Schulterhöhe nicht ausführen, habe sie ein Schwächegefühl im Nackenbereich und fühle sie sich zeitweilig kraftlos (Urk. 6 S. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Streitig und zu prüfen ist, ob die der Beschwerdeführerin zugesprochene Rente zu Recht bis Ende Juli 2013 befristet worden ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das hiesige Gericht erwog im Urteil vom 16. Dezember 2013, gestützt auf die medizinischen Akten sei weder die von der Beschwerdegegnerin von Mai 2011 bis Januar 2012 angenommene 100%ige Arbeitsunfähigkeit für jegliche Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit noch die anschliessende erhebliche Verbesserung des Gesundheitszustandes und die damit einhergehende 100%ige Arbeitsfähigkeit in adaptierten Tätigkei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten erstellt (Urk. 13/60 S. 8). In erwerblicher Hinsicht lasse sich der Status der Beschwerdeführerin mangels Abklärungen nicht abschliessend festlegen (Urk. 13/60 S. 10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 31. Dezember 2014 erstattete die Z.___ ein polydisziplinäres Gutachten, wel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ches sich auf die Akten, die Angaben der Beschwerdeführerin sowie die inter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nistische und die neurologische Untersuchung vom 22. September 2014, die psychiatrische Untersuchung vom 25. September 2014 und die orthopädische Untersuchung vom 26. September 2014 stützt (Urk. 13/91).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnose mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit wurde die folgende genannt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Chronisches lumbales Schmerzsyndrom (ICD-10: M54.5)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach intermittierendem rechtsbetontem radikulärem Reizsyndrom L5 im Rahmen einer medio-lateralen Diskushernie LWK4/5 und Recessus lateralis Stenose L5 beidseits (MRT LWS 18.05.2010)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Nervenwurzeldekompression L5 beidseits am 11.10.2012</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter führten aus, die Beschwerdeführerin berichte für die Zeit ab 2010 konsistent mit der Aktenlage über die schon damals beschriebenen lumbal betonten Schmerzen mit Ausstrahlung in beide Beine rechtsbetont und teilweise mit Taubheitsgefühl im rechten Bein. Sie berichte ebenfalls, dass sich diese Beschwerden seit der Rückenoperation deutlich gebessert hätten. Im Übrigen seien die Schmerzangaben eher vage. Die Beschwerdeführerin berichte über belastungsabhängige Schmerzen bei langem Gehen oder Stehen, bei Gehstre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cken über einer Stunde, beim Bücken und Wiederaufrichten würden lumbale Schmerzen auftreten, nach längeren Gehstrecken auch beidseitig Oberschenkel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schmerzen sowie ein muskuläres Ziehen. In der Untersuchungssituation falle zunächst eine völlig freie spontane Beweglichkeit auf, welche sowohl das Bewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, Absitzen, Aufstehen, Entkleiden, Ankleiden, Abliegen und Aufsitzen von der Untersuchungsliege betreffe wie auch das Sitzen während der Anamnese und das Gehen ausserhalb der Untersuchungssituation. Aus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">orthopädischer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht könnten lediglich geringe Restbeschwerden festgestellt werden, welche die Arbeitsfähigkeit qualitativ im Sinne einer Rezidivprophylaxe einschränkten, indem schwere und anhaltend mittelschwere Tätigkeiten vermieden werden sollten. Auch in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neurologischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Untersuchung bestätige sich eine gegenüber dem Zeitpunkt der Voruntersuchung vom Februar 2012 in der B.___ Klinik (Prof. C.___) gebesserte Situation. Das im Februar 2012 noch vorhandene intermittierende rechtsbetonte radikuläre Reizsyndrom L5 liege aktuell nicht mehr vor und die Schmerzen lumbal seien in geringerem Masse vorhanden. Bei Status nach Nervenwurzelkompression L5 beidseits am 11. Oktober 2012 mit darunter vollständiger Rückbildung des radikulären Reizsyndroms bestehe aus neurologischer Sicht aktuell keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit. Aus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">internistischer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht sei die Beschwerdeführerin gesund. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Psychiatrisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> liessen sich keine Diagnosen stellen (Urk. 13/91 S. 18 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Gesundheitszustand habe sich seit der letzten Begutachtung im Februar 2012 bei Status nach stattgehabter operativer Intervention und Diskushernien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">operation deutlich und nachhaltig verändert. So fänden sich heute im Vergleich zur gutachterlichen Untersuchung am 22. Juni 2012 und zur Untersuchung bei Dr. med. D.___ vom 18. September 2012 keine Druckdolenzen paravertebral links und im Bereich des lumbosakralen Übergangs sowie keine Hyperextensi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onsbeschwerden mit Ausstrahlung im Bereich beider Beine Dermatom bezogen L5 beidseits mehr. Es bestehe lediglich noch eine anamnestisch hin und wieder auftretende ausstrahlende Beschwerdesymptomatik im Bereich beider Ober</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schenkel mit relativem Kraftverlust im Vergleich zur Situation vor den begon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nenen Wirbelsäulenbeschwerden und ein Brennen im Bereich des Operationsge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bietes (Urk. 13/91 S. 22).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das heute vorliegende Beschwerdebild sei ausgesprochen gering ausgeprägt, so dass orthopädischerseits von einer vollen Arbeitsfähigkeit für leichte und mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telschwere körperliche Arbeiten vollumfänglich und ganztägig ausgegangen werden könne. Falls die bisherige Tätigkeit diesem Profil entspreche, resultiere darin grundsätzlich eine uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit. Für schwere kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perliche Arbeiten bestehe eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit zur Vermeidung der Exazerbation bei Status nach Vorschädigung und operativer Intervention tief</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lumbal. Im Frühjahr 2011 habe bei kompressiv-bedingtem radikulärem Reizsyn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">drom L5 beidseits eine Arbeitsunfähigkeit von 100 % für körperlich schwere und mittelschwere Tätigkeiten bestanden; dies angesichts des Risikos einer Zunahme der Radikulopathie unter den genannten Tätigkeiten mit konsekutiv potentiell sensomotorischen Ausfällen. Damit dürfte vorübergehend auch für die angestammte Tätigkeit eine volle Arbeitsunfähigkeit bestanden haben. Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund des weiteren Verlaufs und der diagnostizierten Radikulopathie gelte die volle Arbeitsunfähigkeit jedoch darüber hinaus bis zur operativen Intervention am 11. Oktober 2012 und für einige Monate danach bis zur vollständigen Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heilung. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anamnestisch habe sich nach der operativen Intervention eine konti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nuierliche Verbesserung der Beschwerdesymptomatik im Bereich des Rückens und der Beine gezeigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 13/91 S. 20 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Retrospektiv im Verlauf seit Frühjahr 2011 bis drei Monate postoperativ, das heisse bis zum 11. Januar 2013, sei die Beschwerdeführerin anamnestisch, </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">MR-tomographisch und aufgrund der Aktenlage für leichte, mittelschwere und schwere körperliche Arbeit zu 100 % arbeitsunfähig gewesen. Seit dem 11. April 2013 sei sie für leichte und mittelschwere körperliche Arbeiten 100 % und für schwere körperliche Arbeiten 50 % arbeitsfähig. Die 50%-ige Arbeitsunfähigkeit für schwere körperliche Arbeiten beruhe auf der Überlegung, eine Exazerbation der Beschwerden im Bereich der vorgeschädigten voroperierten tieflumbalen Wirbelsäule zu vermeiden. Die postoperative Verbesserung der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">symptomatik bei schon lange vorbestehendem Verlauf beruhe auf der Erfah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung, dass sich solche schon länger bestehende Beschwerden nicht in kürzerer Zeit, sondern nur über einen längeren Zeitraum zu einer adäquaten Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit zurückbildeten. Aus Erfahrung erscheine es daher plausibel, dass die ersten drei Monate postoperativ zwar zu einer deutlichen Beschwerdelinderung geführt hätten, aber die Beschwerdeführerin körperlich noch nicht soweit auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebaut gewesen sei, dass sie mehr als eine 50%-ige körperliche Arbeit hätte ausführen können. Sechs Monate postoperativ müsse und dürfe davon ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangen werden, dass die Beschwerdeführerin aufgrund der anamnestischen Beschwerdeschilderung und aus der klinischen Erfahrung heraus wie heute arbeitsfähig gewesen sei (Urk. 13/91 S. 21 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht der Universitätsklinik E.___, Orthopädie, vom 2. Juni 2015 betref</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fend die Konsultation vom 29. Mai 2015 wurde die folgende Diagnose genannt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Lumbalgie bei</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">kleiner Bandscheibenprotrusion L4/5</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">St. n. Dekompression L5 10/2012</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das MRI der Lendenwirbelsäule vom 29. Mai 2015 ergab eine kleine Rezidivher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nie L4/L5 und eine Dorsaldeviation der Nervenwurzel L5 beidseits. Es wurde ausgeführt, es bestehe eine Lumbalgie nach dem oben genannten Eingriff. Diese sei erklärt durch beginnende Segmentdegenerationen. Durch eine operative Therapieoption würden unzuverlässige Resultate erreicht. Bezüglich Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">platzsuche werde eine Tätigkeit mit Wechselbelastung empfohlen (Urk. 13/110 = Urk. 7/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. F.___, Facharzt für Rheumatologie und Innere Medizin, hielt in seinem Bericht vom 7. Juli 2015 fest, bei der klinisch rheumatologisch symp</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tomorientierten Untersuchung habe keine radikuläre Symptomatik festgestellt werden können. Die rumpfstabilisierende Muskulatur sei deutlich insuffizient. Die paravertebrale Muskulatur beidseits sei hyperton und druckschmerzhaft. Die Schmerzsymptomatik der Beschwerdeführerin sei chronisch und komplex. Diagnostisch und therapeutisch seien bereits sehr viele Massnahmen, inklusive interdisziplinäre stationäre Rehabilitationsversuche, erfolgt. Die psychosoziale Konflikt-Situation verstärke das Schmerzempfinden der Beschwerdeführerin (Urk. 13/110 = Urk. 7/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht der Klinik für Rheumatologie des G.___ vom 18. Januar 2016 zuhanden der IV-Stelle wurden als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit ein chronisches panvertebrales spondylogenes Schmerzsyndrom, eine leichte depressive Episode (F32.00) ohne somatisches Syndrom und eine Periarthropathia genu beidseits genannt. Es wurde ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führt, zusammenfassend würden die Beschwerden mit Wirbelsäulenfehlhaltung, segmentalen Dysfunktionen thorako-lumbal sowie ausgeprägten cervical betonten para-/panvertebralen Myotendinosen als cervico-, thorako- und lum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bospondylogenes Schmerzsyndrom mit intermittierendem möglichem radikulä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rem Syndrom L5 rechts mit Schmerzen und Hypästhesie beurteilt. Hinweise für eine entzündliche Genese hätten sich weder klinisch noch anamnestisch noch MR-tomographisch gefunden. Rheumatologischerseits wurde eine Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit von 100 % vom 18. August 2015 bis 13. September 2015, von 75 % vom 14. bis 20. September und von 50 % vom 21. bis 27. September 2015 attestiert. Aus rein rheumatologischer Sicht sei die Beschwerdeführerin für wechselbelastende Tätigkeiten mit regelmässigen Pausen und nicht nur repetiti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ven, den Rücken belastenden Tätigkeiten unter Vermeiden von Heben/Tragen von schweren Lasten (&gt;15 kg) arbeitsfähig (Urk. 13/118 = Urk. 7/7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 13. März 2015 wurde eine Abklärung der beeinträchtigten Arbeitsfähigkeit in Beruf und Haushalt durchgeführt. Die Qualifikation der Beschwerdeführerin wurde dabei auf 100 % Erwerbstätigkeit festgelegt (Urk. 13/93).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das interdisziplinäre Gutachten vom 31. Dezember 2014 erfüllt die rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungsgemäss erforderlichen Kriterien für beweiskräftige ärztliche Entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dungsgrundlagen (vgl. E. 1.4). Es ist für die streitigen Belange umfassend, beruht auf fachärztlichen Untersuchungen durch die Gutachter unter Beizug einer Dolmetscherin und wurde in Kenntnis der relevanten Vorakten abgegeben. Es würdigt die vorhandenen Arztberichte sorgfältig, berücksichtigt die von der Beschwerdeführerin geklagten Beschwerden und setzt sich mit diesen hinrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend auseinander. Die Darlegung der medizinischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenhänge ist ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leuchtend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und die Schlussfolgerungen sind nachvollziehbar und begründet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter kommen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in Übereinstimmung mit den übrigen medizinischen Akten zum Schluss, dass die Beschwerdeführerin an einem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chronischen lumba</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len Schmerzsyndrom leidet. Aus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">orthopädischer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht hätten lediglich geringe Restbeschwerden festgestellt werden können, welche die Arbeitsfähigkeit quali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tativ im Sinne einer Rezidivprophylaxe einschränkten, indem schwere und anhaltend mittelschwere Tätigkeiten vermieden werden sollten. Auch in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">neurologischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Untersuchung habe sich eine gegenüber dem Zeitpunkt des Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achtens vom Februar 2012 gebesserte Situation gezeigt. Das im Februar 2012 noch vorhandene intermittierende rechtsbetonte radikuläre Reizsyndrom L5 habe nicht mehr vorgelegen und die Schmerzen lumbal seien in geringerem Masse vorhanden gewesen. Bei Status nach Nervenwurzelkompression L5 beid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seits am 11. Oktober 2012 mit darunter vollständiger Rückbildung des radiku</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lären Reizsyndroms bestehe aus neurologischer Sicht aktuell keine Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung der Arbeitsfähigkeit. Das vorliegende Beschwerdebild sei ausgesprochen gering ausgeprägt, so dass orthopädischerseits von einer vollen Arbeitsfähigkeit für leichte und mittelschwere körperliche Arbeiten ausgegangen werden könne. Retrospektiv im Verlauf seit Frühjahr 2011 bis drei Monate postoperativ, das heisst bis zum 11. Januar 2013, sei die Beschwerdeführerin anamnestisch, </span><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">MR-tomographisch und aufgrund der Aktenlage für leichte, mittelschwere und schwere körperliche Arbeit zu 100 % arbeitsunfähig gewesen. Seit dem 11. April 2013 sei sie für leichte und mittelschwere körperliche Arbeiten 100 % arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hig. Es sei plausibel, dass die ersten drei Monate postoperativ zu einer deutli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Beschwerdelinderung geführt hätten, aber die Beschwerdeführerin noch nicht mehr als eine 50%-ige leichte körperliche Arbeit habe ausführen können. Auch aus dem Bericht der Universitätsklinik E.___ vom 2. Juni 2015 und dem Bericht der Klinik für Rheumatologie des G.___ vom 18. Januar 2016 geht nichts anderes hervor. In beiden Berichten wird eine Tätigkeit mit Wechselbelastung empfohlen. Im Bericht des G.___ wird abgesehen von vorübergehenden Arbeitsunfähigkeiten davon aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gegangen, dass die Beschwerdeführerin für wechselbelastende Tätigkeiten mit regelmässigen Pausen und nicht nur repetitiven, den Rücken belastenden Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten unter Vermeiden von Heben und Tragen von schweren Lasten arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hig ist. Eine davon abweichende Einschätzung ist den medizinischen Akten nicht zu entnehmen. Soweit die Beschwerdeführerin moniert, dass das Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten vom 31. Dezember 2014 und der Bericht vom 18. Januar 2016 nicht mehr aktuell seien (Urk. 6 S. 6), ist darauf hinzuweisen, dass keinerlei Anhaltspunkte bestehen, dass sich der Sachverhalt bis zum Zeitpunkt der angefochtenen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügung aus medizinischer Sicht verändert hätte und auch die Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin keine Berichte eingereicht hat, die auf einen abweichenden medizinischen Sachverhalt hindeuten würden. Weitere Abklärungen erübrigen sich daher.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist gestützt auf die medizinische Aktenlage mit dem Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass die Beschwerdeführe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin seit 11. April 2013 in ihrer angestammten Tätigkeit wieder zu 100 % arbeitsfähig ist. Unter Gewährung einer Anpassungsfrist von drei Monaten hat die Beschwerdegegnerin die Rente somit zu Recht bis Ende Juli 2013 befristet. Die angefochtene Verfügung erweist sich als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 800.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin ersuchte mit Eingabe vom 30. Januar 2017 um Gewäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung der unentgeltlichen Rechtspflege (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Praxis sind in der Regel die Voraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzungen für die Bewilli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung erfüllt, wenn der Prozess nicht aussichtslos, die Partei bedürftig und die anwaltliche Verbeistän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dung notwendig oder doch geboten ist (BGE 103 V 46, 100 V 61, 98 V 115).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Bedürftigkeit ist nicht allein aufgrund der Bedarfsrechnung (Gegenüberstel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung der Einnahmen und Ausgaben), sondern unter Einbezug der Vermögens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">situation zu beurteilen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Bescheinigung vom 1. Januar 2017 betrug der Saldo auf dem Spar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">konto der Beschwerdeführerin bei der H.___ per 31. Dezember 2016 Fr. 44‘028.85 (Urk. 10/8). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Damit verfügt sie bereits über genügend Mittel zur Bestreitung der Prozess- und Anwaltskosten.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Daran ändern die Ausführungen des Rechtsver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">treters der Beschwerdeführerin, wonach in diesem Betrag Rentennachzahlungen der IV für den Zeitraum vom 1. Mai 2011 bis 31. Juli 2013 enthalten seien (Urk. 8), nichts.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Ehemann der Beschwerdeführerin verfügt ausserdem per 31. Dezember 2016 über ein Vermögen von Fr. 36‘676.13 auf seinem Konto bei der Kantonalbank (Urk. 10/7). Soweit der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin vorbringt, es handle sich um ein 3.-Säule-Guthaben, das sich der Ehemann der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin habe auszahlen lassen (Urk. 8 und Urk. 10/11), ist darauf hinzuweisen, dass es sich bei Leistungen aus einer der anerkannten Formen der gebundenen Vorsorge um den Gegenwert von freiwilligen, steuerbegünstigten Ersparnissen handelt, die dem Begünstigten nach Eintritt der Fälligkeit zur freien Verfügung stehen und daher als Vermögenswerte anzurechnen sind (vgl. Alfred Bühler, Die Prozessarmut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in: Christian Schöbi [Hrsg.], Gerichtskosten, Parteikosten, Pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zesskaution, unentgeltliche Prozessführung, Bern 2001, S.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 151). Die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin und ihr Ehemann verfügen somit über ein Vermögen von rund Fr. 80‘000.--. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dieser Betrag übersteigt bei Weitem den gerichtsüblichen Vermö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gensfreibetrag von Fr. 20‘000.-- für Ehepaare, so dass der Beschwerdeführerin zugemutet werden kann, daraus die anfallenden Gerichtskosten wie auch die Kosten ihrer Rechtsvertretung zu bestreiten.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Da es an der prozessualen Bedürf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit fehlt, ist das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wird abgewiesen,</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Oliver Knakowski-Rüegg</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstLeicht</p><p></p></div> </div></body></html>