<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: SB.2003.00027</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=107378&amp;W10_KEY=13013572&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>SB.2003.00027</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 10.09.2003</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/2. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Steuerrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Handänderungssteuer</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Qualifikation als landwirtschaftliches Grundstück gemäss § 229 Abs. 2 lit. b StG. Ein Grundstück gilt dann als landwirtschaftlich im Sinn von § 229 Abs. 2 lit. b StG, wenn es Teil eines landwirtschaftlichen Heimwesens ist oder tatsächlich landwirtschaftlich genutzt wird. Der Erschliessungsgrad und die baurechtliche Zonenzugehörigkeit des Grundstücks sind nicht entscheidend; auch landwirtschaftlich beworbenens, baureifes Land in der Bauzone kann als "landwirtschaftlich" qualifiziert werden (E. 1a). Umstritten und noch ungeklärt ist die Frage, ob das veräusserte Grundstück tatsächlich landwirtschaftlich beworben wurde, so dass ihm Rahmen der Handänderungssteuer von einer Ersatzbeschaffung von landwirtschaftlichen Grundstücken ausgegangen werden kann. Aus diesem Grund ist die Sache an die Steuerrekurskommission zur Untersuchung und zum Neuentscheid zurückzuweisen (E. 1b).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BAULAND">BAULAND</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BAUZONE">BAUZONE</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: BEWIRTSCHAFTUNG">BEWIRTSCHAFTUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ERSATZBESCHAFFUNG">ERSATZBESCHAFFUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: GrundstÃ¼ckgewinn- und HandÃ¤nderungssteuern ST: HANDÃNDERUNGSSTEUER">HANDÃNDERUNGSSTEUER</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: LANDWIRTSCHAFTLICH">LANDWIRTSCHAFTLICH</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: NUTZUNG">NUTZUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: STEUERBEFREIUNG">STEUERBEFREIUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: URPRODUKTION">URPRODUKTION</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ZONENZUGEHÃRIGKEIT">ZONENZUGEHÃRIGKEIT</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 161 lit. IIIh aStG</span><br/><span class="gerade">§ 180 lit. h aStG</span><br/><span class="ungerade">§ 15 ESchG</span><br/><span class="gerade">§ 229 lit. IIb StG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">RB 2003 Nr. 105 S. 225</span><br/> </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1">I. A und B verÃ¤usserten am 19. September 2000 die beiden in der Gemeinde X, im Ortsteil K, gelegenen GrundstÃ¼cke (Grundregister Blatt 1) VP-Parz. Nr. 2, 964 m<sup>2</sup> Land mit Schopf (Vers.Nr. 5), und VP-Parz. Nr. 4, 636 m<sup>2</sup> Land, zum Preis von Fr. 590'000.- an D und E.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Aus Anlass dieser HandÃ¤nderung bezog das Grundbuchamt Y von VerÃ¤usserern und Erwerbern vorlÃ¤ufig eine HandÃ¤nderungssteuer von je Fr. 2'950.-, entsprechend der HÃ¤lfte der auf 1 % des Kaufpreises berechneten Steuer. Die Kommission fÃ¼r Grundsteuern der Gemeinde X bestÃ¤tigte die Veranlagung am 11. Juni 2001. Sie verwarf den Standpunkt der VerÃ¤usserer, sie seien von der HandÃ¤nderungssteuer befreit, weil eine Ersatzbeschaffung von landwirtschaftlichen GrundstÃ¼cken vorliege, mit der BegrÃ¼ndung, die verÃ¤usserten GrundstÃ¼cke seien nicht als landwirtschaftlich zu wÃ¼rdigen. An dieser Auffassung hielt die Kommission in ihrem Einspracheentscheid vom 12. Februar 2002 fest.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">II. Den hiergegen von A und B erhobenen Rekurs hiess die Steuerrekurskommission III am 7. April 2003 nach DurchfÃ¼hrung eines Beweisverfahrens teilweise gut, indem sie die diesen auferlegte hÃ¤lftige HandÃ¤nderungssteuer auf Fr. 2'715.10 herabsetzte.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Die Rekurskommission erwog, das in der Landwirtschaftszone gelegene GrundstÃ¼ck VP-Parz. Nr. 3, sei ein landwirtschaftliches GrundstÃ¼ck, das auch landwirtschaftlich genutzt werde. Da auch die Ã¼brigen Voraussetzungen fÃ¼r eine Ersatzbeschaffung erfÃ¼llt seien, sei mit Bezug auf dieses GrundstÃ¼ck Steuerbefreiung zu gewÃ¤hren. DemgegenÃ¼ber liege das GrundstÃ¼ck VP-Parz. Nr. 2 in der Bauzone und sei auch nicht Teil eines landwirtschaftlichen Gewerbes, weshalb es nicht als landwirtschaftlich zu wÃ¼rdigen sei; eine Steuerbefreiung infolge Ersatzbeschaffung eines landwirtschaftlichen GrundstÃ¼cks falle daher ausser Betracht. Indessen seien insoweit auch nicht die Voraussetzungen fÃ¼r die Steuerbefreiung wegen Ersatzbeschaffung von Wohneigentum gegeben, wie die Rekurrierenden unter Hinweis darauf geltend machten, der Verkauf des GrundstÃ¼cks sei in engstem Zusammenhang mit dem am 23. Oktober 2001 verkauften gegenÃ¼berliegenden Wohnhaus zu betrachten. Denn die landwirtschaftliche Nutzung des streitbetroffenen GrundstÃ¼cks kÃ¶nne nicht gleichzeitig als Wohnnutzung gewÃ¼rdigt werden.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">III. Mit Beschwerde vom 12. Mai 2003 liessen A und B dem Verwaltungsgericht beantragen, es sei festzustellen, dass sie keine HandÃ¤nderungssteuer schuldeten; eventualiter sei die Sache zur weiteren Untersuchung und zum Neuentscheid an die Steuerrekurskommission zurÃ¼ckzuweisen. Ausserdem verlangten sie die Zusprechung einer ParteientschÃ¤digung.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">WÃ¤hrend die Steuerrekurskommission III auf Vernehmlassung verzichtete, schloss die Kommission fÃ¼r Grundsteuern der Gemeinde x auf Abweisung der Beschwerde.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Der Einzelrichter Ã¼berwies die Akten der Kammer zur Entscheidung.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Die Kammer zieht in ErwÃ¤gung:</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">1. Die HandÃ¤nderungssteuer wird laut § 227 Abs. 1 des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 (StG) bei HandÃ¤nderungen an GrundstÃ¼cken oder Anteilen von solchen erhoben, und zwar gemÃ¤ss § 230 StG vom Kaufpreis mit Einschluss aller weiteren Leistungen des Erwerbers. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Bei vollstÃ¤ndiger oder teilweiser VerÃ¤usserung eines landwirtschaftlichen oder forstwirtschaftlichen GrundstÃ¼cks ist der VerÃ¤usserer kraft § 229 Abs. 2 lit. b StG von der HandÃ¤nderungssteuer befreit, soweit der ErlÃ¶s innert angemessener Frist zum Erwerb eines selbst bewirtschafteten ErsatzgrundstÃ¼cks oder zur Verbesserung der eigenen, selbst bewirtschafteten land- oder forstwirtschaftlichen GrundstÃ¼cke im Kanton verwendet wird.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">a) Das Gesetz umschreibt die Voraussetzungen nicht, unter denen ein GrundstÃ¼ck als "landwirtschaftlich" im Sinn von § 229 Abs. 2 lit. b StG zu wÃ¼rdigen ist. Massgebend fÃ¼r die Auslegung dieses Begriffs ist somit die Rechtsprechung insbesondere zur frÃ¼heren gleich lautenden grundsteuerrechtlichen Ordnung der Ersatzbeschaffung landwirtschaftlicher GrundstÃ¼cke (§ 161 Abs. 3 lit. h und § 180 lit. h des Steuergesetzes vom 8. Juli 1951 [aStG]), aber auch zur Privilegierung landwirtschaftlicher GrundstÃ¼cke im Erbgang (§ 15 des Erbschafts- und Schenkungssteuergesetzes vom 28. September 1986 [ESchG]). Die Regelungen des Bundesgesetzes Ã¼ber das bÃ¤uerliche Bodenrecht vom 4. Oktober 1991 (BGBB) kÃ¶nnen gegebenenfalls ergÃ¤nzend herangezogen werden, sind hingegen fÃ¼r das zÃ¼rcherische Steuerrecht nicht verbindlich (a.A. Felix Richner/Walter Frei/Stefan Kaufmann, Kommentar zum harmonisierten Steuergesetz, ZÃ¼rich 1999, § 216 N. 275).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Nach der verwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung gilt ein GrundstÃ¼ck dann als "landwirtschaftlich", wenn es entweder Teil eines landwirtschaftlichen Heimwesens ist oder tatsÃ¤chlich landwirtschaftlich genutzt wird (RB 1991 Nr. 41 [Leitsatz] = StE 1992 B 42.36 Nr. 3; vgl. Martin Baumgartner, VermÃ¶gensbesteuerung land- und forstwirtschaftlicher GrundstÃ¼cke im Kanton ZÃ¼rich, ZÃ¼rich/Basel/Genf 2002, S. 94 ff.). Bildet ein GrundstÃ¼ck nicht Teil eines landwirtschaftlichen Heimwesens, so kommt es auf dessen tatsÃ¤chliche landwirtschaftliche Bewerbung an. "Landwirtschaftlich" beworben ist nach dem zur Erbschaftssteuer ergangenen PrÃ¤judiz RB 1994 Nr. 67 (= ZStP 1994, S. 228) ein GrundstÃ¼ck, das der Urproduktion dient, d.h. der Nutzung vorab fÃ¼r Acker-, Obst- und GemÃ¼sebau, Anbau von Blumen und Zierpflanzen, Baumschulen, sowie Viehzucht und Nutztierhaltung. Die landwirtschaftliche Nutzung hat dabei auf dieselbe Art und Weise zu erfolgen, wie sie Ã¼blicherweise durch einen Landwirt ausgeÃ¼bt wird. Es ist infolgedessen ein Mindestmass an beworbener FlÃ¤che bzw. gehaltener Tiere sowie eine gewisse IntensitÃ¤t und ProfessionalitÃ¤t der Bewirtschaftung erforderlich. Diese Voraussetzungen werden regelmÃ¤ssig nicht erfÃ¼llt sein, wenn z.B. im Umschwung von EinfamilienhÃ¤usern ObstbÃ¤ume, GemÃ¼se- und Blumenbeete oder Nutztiere gehalten werden. Ob eine Zweckentfremdung<br/> â insbesondere Ãberbauung oder VerÃ¤usserung â des in Frage stehenden GrundstÃ¼cks unmittelbar bevorsteht, spielt mit Blick auf die Ersatzbeschaffung â anders als bei der erbschafts- und schenkungssteuerlichen sowie vermÃ¶genssteuerlichen Bewertung â naturgemÃ¤ss keine Rolle, weil die VerÃ¤usserung des GrundstÃ¼cks gerade gesetzliches Merkmal der Ersatzbeschaffung bildet.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Der Erschliessungsgrad und die baurechtliche ZonenzugehÃ¶rigkeit des GrundstÃ¼cks sind nicht entscheidend. Auch landwirtschaftlich beworbene baureife GrundstÃ¼cke in der Bauzone kÃ¶nnen als "landwirtschaftlich" qualifiziert werden, wÃ¤hrend nicht bewirtschaftetes oder Ã¶des Land nicht als solches zu wÃ¼rdigen ist, selbst wenn es in der Landwirtschaftszone liegt (RB 1994 Nr. 67 = ZStP 1994, S. 228). </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">b) Die Rekurskommission hat das streitbetroffene GrundstÃ¼ck VP-Parz. Nr. 2 einzig deswegen nicht als "landwirtschaftlich" im Sinn von § 229 Abs. 2 lit. b StG gewÃ¼rdigt, weil es nicht in der Bauzone liegt und nicht Teil eines landwirtschaftlichen Gewerbes gebildet hat. Hierauf kommt es aber nach den vorstehenden ErwÃ¤gungen nicht an; entscheidend ist danach einzig die tatsÃ¤chliche landwirtschaftliche Nutzung.</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">Da die Beschwerdegegnerin in der Beschwerdeantwort ausdrÃ¼cklich bestritten hat, dass das fragliche GrundstÃ¼ck tatsÃ¤chlich landwirtschaftlich beworben worden ist, erscheint die Sache als nicht spruchreif und muss somit an die Rekurskommission zur Untersuchung und zum Neuentscheid zurÃ¼ckgewiesen werden. </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1">2. Bei diesem unentschiedenen Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten den Parteien je zur HÃ¤lfte aufzuerlegen (§ 151 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit § 153 Abs. 4 und § 213 Satz 2 StG) und steht den BeschwerdefÃ¼hrenden keine ParteientschÃ¤digung zu (§ 17 Abs. 2 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 in Verbindung mit § 152, § 153 Abs. 4 und § 213 Satz 2 StG).</p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug1"> </p> <p class="Einzug2">DemgemÃ¤ss entscheidet die Kammer:</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">1.<span> </span>Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen. Die Sache wird zur weiteren Untersuchung und zum Neuentscheid im Sinn der ErwÃ¤gungen an die Steuerrekurskommission III zurÃ¼ckgewiesen.<br/> <br/> </p> <p class="Einzug2">2.<span> </span>Ãber die Auflage der Rekurskosten und die Zusprechung einer ParteientschÃ¤digung fÃ¼r das Rekursverfahren hat die Steuerrekurskommission III im Neuentscheid zu befinden.<br/> <br/> </p> <p class="Einzug2">3. Die GerichtsgebÃ¼hr wird festgesetzt auf <br/> Fr. 1'000.--; die Ã¼brigen Kosten betragen:<br/> Fr. 60.-- Zustellungskosten,<br/> Fr. 1'060.-- Total der Kosten.<br/> <br/> </p> <p class="Einzug2">4. Die Gerichtskosten werden den BeschwerdefÃ¼hrenden je zu ¼, unter solidarischer Haftung fÃ¼r die HÃ¤lfte der Kosten, und zur HÃ¤lfte der Beschwerdegegnerin auferlegt.</p> <p class="Einzug2"> </p> <p class="Einzug2">5.<span> </span>Eine ParteientschÃ¤digung wird nicht zugesprochen.<br/> <br/> </p> <p class="Einzug2">6.<span> </span>...</p> <p class="MsoNormal"><span> </span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>