<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2022-02-10-4F_18-2021.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4F_18/2021</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 10. Februar 2022</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. zivilrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Hohl, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Leemann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Gesuchsteller, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">FMH Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte, vertreten durch Rechtsanwältin Regula Bauer-Kreutz, Gesuchsgegnerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Obergericht des Kantons Bern, 2. Zivilkammer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Haftpflichtrecht; Nichtleistung des Kostenvorschusses, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts vom 29. November 2021 </div> <div class="para">(4A_497/2021 [Entscheid ZK 21 281]). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>In Erwägung,</b> </div> <div class="para">dass der Gesuchsteller gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 4A_497/2021 vom 29. November 2021 mit Eingabe vom 6. Dezember 2021 ein Revisionsgesuch einreichte; </div> <div class="para">dass der Gesuchsteller mit Präsidialverfügung vom 10. Dezember 2021 aufgefordert wurde, spätestens am 11. Januar 2022 einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- einzuzahlen; </div> <div class="para">dass der Gesuchsteller mit Schreiben vom 14. Dezember 2021 sowie 27. Januar 2022 darum ersuchte, dass ihm Verfügungen in französischer Sprache zugestellt werden; </div> <div class="para">dass der Gesuchsteller dem Bundesgericht bereits im Verfahren 4A_497/2021 entsprechende Schreiben eingereicht hatte, worauf ihn das Bundesgericht mit Schreiben vom 26. Oktober 2021 darauf aufmerksam machte, dass sein Gesuch um Änderung der Verfahrenssprache in Französisch mit Verfügung vom 30. September 2021 abgewiesen worden sei und kein Anlass bestehe, darauf zurückzukommen; </div> <div class="para">dass das Verfahren nach <span class="artref">Art. 54 Abs. 1 BGG</span> in einer der Amtssprachen, in der Regel in der Sprache des angefochtenen Entscheids, geführt wird und im konkreten Fall keine Gründe bestehen, von dieser Regel abzuweichen, weshalb auch das vorliegende Verfahren in deutscher Sprache geführt und das Urteil in D eutsch verfasst wird; </div> <div class="para">dass dem Gesuchsteller, da der Kostenvorschuss innerhalb der angesetzten Frist nicht eingegangen war, mit neuer Verfügung vom 18. Januar 2022eine nicht erstreckbare Nachfrist zur Vorschussleistung bis zum 2. Februar 2022 angesetzt wurde, unter Hinweis darauf, dass das Bundesgericht bei Säumnis auf das Rechtsmittel nicht eintreten werde (<span class="artref">Art. 62 Abs. 3 BGG</span>); </div> <div class="para">dass der Gesuchsteller den ihm auferlegten Kostenvorschuss auch innerhalb der angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat, weshalb gestützt auf <span class="artref">Art. 62 Abs. 3 BGG</span> auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten ist; </div> <div class="para">dass die Gerichtskosten dem Verfahrensausgang entsprechend dem Gesuchsteller aufzuerlegen sind (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>); </div> <div class="para">dass keine Parteientschädigungen zuzusprechen sind (<span class="artref">Art. 68 BGG</span>); </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b> erkennt die Präsidentin:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Gesuchsteller auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, 2. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 10. Februar 2022 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Präsidentin: Hohl </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Leemann </div> </div></body></html>