<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 0/2} </div> <div class="para">5A_572/2009 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 11. Januar 2010 </div> <div class="para">II. zivilrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Hohl, Präsidentin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Füllemann. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">1. A.________, </div> <div class="para">2. B.________, </div> <div class="para">3. C.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Vormundschaftsbehörde D.________, </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Abschreibung einer Vormundschaft, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> gegen den Entscheid vom 17. Juni 2009 des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Nach Einsicht </div> <div class="para">in die Beschwerde nach <span class="artref">Art. 72 ff. BGG</span> gegen den Entscheid vom 17. Juni 2009 des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Erwägung, </div> <div class="para">dass der Beschwerdeführer Nr. 2 die Beschwerde mit Schreiben vom 10. November 2009 sinngemäss zurückgezogen hat, die Beschwerde daher, soweit vom Beschwerdeführer Nr. 2 erhoben, durch die Abteilungspräsidentin (<span class="artref">Art. 32 Abs. 2 BGG</span>) abzuschreiben ist (<span class="artref">Art. 71 BGG</span> i.V.m. <span class="artref">Art. 73 BZP</span>), </div> <div class="para">dass sodann die Beschwerdeführer Nr. 1 und 3 mit Nachfristansetzungen gemäss <span class="artref">Art. 62 Abs. 3 BGG</span> vom 26. Oktober 2009 unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden sind, den (ihnen mit Verfügungen vom 10. September 2009 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 15 Tagen seit der am 6. bzw. 30. November 2009 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (<span class="artref">Art. 48 Abs. 4 BGG</span>) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist, </div> <div class="para">dass die Beschwerdeführer Nr. 1 und 3 den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihnen obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht haben, weshalb androhungsgemäss gestützt auf <span class="artref">Art. 62 Abs. 3 BGG</span> im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG</span> auf die Beschwerde, soweit von den Beschwerdeführern Nr. 1 und 3 erhoben, nicht einzutreten ist, </div> <div class="para">dass auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, </div> <div class="para">dass auf die den Anforderungen der Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG nicht entsprechende Beschwerde auch bei rechtzeitiger Vorschusszahlung nicht eingetreten worden wäre, </div> <div class="para">dass den Beschwerdeführern, die entgegen der Aufforderung nach <span class="artref">Art. 39 Abs. 3 BGG</span> kein Zustelldomizil in der Schweiz bezeichnet haben, der bundesgerichtliche Beschwerdeentscheid nicht mitgeteilt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt die Präsidentin: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Soweit von den Beschwerdeführern Nr. 1 und 3 erhoben, wird auf die Beschwerde nicht eingetreten, soweit vom Beschwerdeführer Nr. 2 erhoben, wird die Beschwerde als durch Beschwerderückzug erledigt abgeschrieben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird der Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau schriftlich mitgeteilt. Die für die Beschwerdeführer Nr. 1-3 bestimmten Urteilsexemplare bleiben zu deren Handen im Dossier; die Beschwerdeführer erhalten jedoch mit A-Post Urteilskopien zur Kenntnis zugestellt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 11. Januar 2010 </div> <div class="para">Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para">Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Hohl Füllemann </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>