Leitlinien

Legislaturprogramm 2022–2025

Einordnung

Themenbereiche

Leitlinien/Stossrichtungen unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit, d.h. der:

Gesellschaftlichen Solidarität

Wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit

Ökologischen Verantwortung

Legislaturziele/Angestrebter Zustand

Massnahmen

Wichtigkeit

Komplexität

Zeithorizont

Lead

Status

2023

2024

2025

2026

Politik und allgemeine Verwaltung

Wir schaffen Vertrauen mit einer transparenten und zeitnahen Information der Bevölkerung und einen steten Dialog mit Partnern.

Wir fördern das Interesse am politischen Engagement der Bevölkerung und die Partizipation der Jugend.

Wir vollziehen Beschlüsse und erbringen Dienstleistungen speditiv, zielgruppen- und lösungsorientiert.

Wir verstehen uns als Ermöglicherin von guten Ideen, die im Interesse der Bevölkerung sind.

Wir sind eine attraktive Arbeitgeberin und ein gesuchter Lehrbetrieb.

Es gibt unterschiedliche Gefässe, wo der direkte Austausch zwischen der Gemeinde und der Bevölkerung sowie spezifischen Gruppen wie Jugend, Vereine, Unternehmer, Neuzuzüger vermehrt stattfindet.

Die Kommunikation vermag vielfältige Bevölkerungskreise anzusprechen.

Gemeinsame Aktionen Gemeinwerk z.B. mit Schule/Jungmannschaften/Vereine durchführen.

Massnahmen einführen zur Stärkung der Jugendpartizipation, z.B. Jugendparlament.

Bevölkerungskonferenz "10 Jahre Gemeindefusion" 2024 durchführen.

Wiedereinführung jährlicher Informationsanlass, jährlicher Willkommensanlass Neuzuzüger, Gewerbeapéro.

Kommunikationskonzept "Teil nach aussen" implementieren und leben (Webseite, Aktualisierung Porta Cotschna etc.).

X

Für die nächsten Wahlen der Behörden gibt es genügend interessierte und geeignete Kandidatinnen und Kandidaten.

Die OberstufenschülerInnnen wissen, was die Gemeinde tut, wie sie funktioniert und wie sie sich einbringen können.

Information und Weiterbildungsprogramm für kommunale JungpolitikerInnen.

Anerkanntes Zertifikat für Milizarbeit einführen und bekannt machen.

Jährlicher Besuch der Gemeindepräsidentin in der Oberstufe, Klassenbesuche im Gemeindeparlament.

Die Arbeitsabläufe in der Verwaltung sind effizient und Anfragen werden zeitnah und empfängergerecht beantwortet.

Die Mitarbeitenden werden als kundenorientierte DienstleisterInnen wahrgenommen.

Kommunikationskonzept "Teil nach innen" implementieren und leben.

Ausbau digitaler Schalter.

Weiterbildungen im Bereich Kommunikation, Freundlichkeit.

Die Stelle der Gemeindeentwicklung ist etabliert und gut vernetzt, mit positiver Wahrnehmung und guter Wirkung.

Projekte mit raschem, sichtbaren Erfolg in der Startzeit anpacken.

Zuständigkeiten klären und kommunizieren, um direkte Vermittlung an richtiger Stelle zu ermöglichen.

Gute Mitarbeitende können gehalten und offene Stellen mit geeigneten Fachkräften besetzt werden.

Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist fest verankert.

Strategie für Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten etablieren.

Arbeitsbedingungen hinsichtlich der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben prüfen und anpassen.

Die Attraktivität des Entschädigungspakets prüfen und stärken.

Programm der Lernenden mit ergänzenden Angeboten stärken (z.B. Austausche).

Stellenprofile klar formulieren und kommunizieren.

Schulvisiten auswärtiger Lehrpersonen einführen (TSS, zweisprachige Schule).

Bildung

Wir legen Wert auf ein innovatives, wertschätzendes und qualitativ hochstehendes Schulumfeld und setzen dieses als Standortvorteil in Wert.

Wir pflegen eine partnerschaftliche Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den Behörden, Schulen, Lehrer und Eltern zum Wohl des Kindes.

Wir entwickeln die Volksschule als zusammenhängendes Netzwerk über die ganze Gemeinde.

Wir stärken Ilanz als regionaler Bildungsstandort von bestehenden weiterführenden Schulen und mit neuen Angeboten und Kooperationen.

Ein alternatives Schulmodell ist als Pilotprojekt entwickelt.

Die Attraktivität des Raumangebots ist wo nötig verbessert und entspricht modernen Unterrichtsmethoden.

Alternative Schulmodelle prüfen und Pilot aufbauen zur Nutzung leerstehender Schulen (z.B. Tagesschule, Timeout-Schule, Kompetenzzentrum für Homeschooling/Hybridschule, Camps, Projektlager für ausserkantonale Schulen).

Schaffung von Lernlandschaften.

Aufwertung der Pausenplätze.

Der Bildungsstandort Ilanz verfügt über neue Angebote.

Als Standortgemeinde Umzug BZS an Bahnhof begleiten.

Gemeinsam mit Regiun Surselva neue Angebote für das BZS prüfen.

Schülerinnen und Schüler sowie die Eltern sind enger eingebunden.

Schülerparlament schaffen.

Elternrat schaffen.

Erneuerung Schulhaus Castrisch schafft Mehrwert für das Dorf und die ganze Gemeinde.

Der Schülertransport funktioniert stabil und flexibel zwischen den Standorten.

Für die Erneuerung des Schulhauses Castrisch Varianten prüfen und öffentlich diskutieren.

Projektwettbewerb Erneuerung Schulhaus Castrisch durchführen für Evaluation geeignetster Lösung.

Stundenpläne optimieren.

Mobilitätskonzept erarbeiten und umsetzen.

Kultur und Gesellschaft

Wir tragen dazu bei, dass die kulturelle Vielfalt in den Dörfern weiterlebt und gleichzeitig eine neue gemeinsame Identität entstehen kann.

Wir pflegen ein aktives Miteinander der verschiedenen Kulturen und empfangen neue Einwohnerinnen und Einwohner mit offenen Armen.

Wir sind offen für neue, ungewohnte Kulturformate und -formen.

Wir zeigen Wertschätzung und bieten Unterstützung für die Freiwilligenarbeit.

Die kommunale Kulturförderung ist neu aufgestellt und ist bei den Akteuren bekannt.

Kulturförderungskonzept finalisieren.

Gesetzliche Grundlage schaffen und Mittel und Strukturen für Umsetzung implementieren.

Es gibt mehr Räume für Kultur und Begegnung.

Evaluation Kultursaal.

Aufwertung ehem. Gemeindehaus Schnaus als Begegnungsort.

Neue Gefässe fördern den gesellschaftliche Zusammenhalt.

Fest 10 Jahre Gemeindefusion 2024.

Zuzüger-Anlass ist fest etabliert.

Tourismus, Sport und Freizeit

Wir stärken die Vernetzung und Kooperation mit der Tourismusorganisation und den umliegenden Gemeinden.

Wir fördern Angebote für den Ganzjahrestourismus und stärken Ilanz als städtisches Zentrum in der Surselva.

Wir bieten Jugendlichen attraktive Freizeitmöglichkeiten und -räume.

Wir unterstützen und fördern Vereine oder Projekte, welche sinnvolle Freizeitangebote schaffen und zum sozialen Leben beitragen.

Die Sportförderung ist klar und transparent organisiert und von den Vereinen akzeptiert.

Gesetzliche Grundlage schaffen und Strukturen für Umsetzung schaffen.

Die bestehenden Kinderspielplätze sind in einem guten Zustand und bieten attraktive Treffpunkte für Familien.

Erneuerung Spielplätze Rueun, Siat, Castrisch und Schnaus.

Für Jugendliche gibt es einen zweckmässigen Jugendraum und passende Freiräume.

Alternative Räumlichkeiten prüfen und Jugendliche in die Gestaltung der öffentlichen Räume einbeziehen.

Machbarkeit Jugendhaus in Pendas prüfen.

Unterstützung Verein "A Glion" bei Umsetzung Pumptrack.

Die Sportanlagen entsprechen der Nachfrage und werden rege genutzt.

Sportstättenkonzept über ganze Gemeinde erarbeiten.

Turnhallenprovisorium in Ilanz erstellen.

Neue Angebote tragen zur touristischen Attraktivität und zu einem Ganzjahrestourismus bei.

Der Rhein ist besser wahrnehmbar.

Projekt Rhein & Rauf (Bahnverbindung auf Piz Mundaun) vorantreiben.

Via Glion als touristisches Produkt lancieren und mit Perlen ausbauen.

Arealplanung Pendas als Tor zur Ruinaulta und Freiraum am Rhein aufgleisen und umsetzen.

Neugestaltung Rheinbrücke umsetzen.

Gesundheit und Soziales

Wir übernehmen eine aktive Rolle in der Gesundheitsprävention und unterstützen die Akteure in der Gemeinde.

Wir unterstützen die verstärkte Zusammenarbeit innerhalb der Region und die Stärkung des Gesundheitsplatzes Ilanz, um eine integrierte Versorgung von der Geburt bis zum Tod zu gewährleisten.

Wir stärken die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Als Arbeitgeberin achten wir auf ein gesundes Arbeitsumfeld für die Mitarbeitenden.

Kommission Gesundheit und Prävention ist etabliert, vernetzt und hat zielgruppenrelevante Aktivitäten angestossen. 

"Wegweiser Alter" erarbeiten.

Zusammenarbeit mit Residenza St. Joseph aufbauen.

Der Bereich frühe Kindheit ist politisch gestärkt, verfügt über ein gutes Angebot und ist den Erziehungsberechtigten bekannt.

Ist-/Soll-Analyse und Massnahmenkatalog erstellen.

Informationen für Erziehungsberechtigte verbessern.

Bestehende kantonale Initiativen nutzen.

Die familienergänzende Betreuung von Kindern zwischen 0 und 12 Jahren ist etabliert.

Ausbau Tagesstrukturen.

Angebot Betreuung während den Schulferien.

Umsetzung Revision kantonales Gesetz.

Der/Die Beauftragte Gesundheit und Prävention (BGP) bringt sich aktiv in die Gesundheitsprävention in Schule und Verwaltung ein.

Regelmässige Austausche etablieren.

Thema Gesundheitsprävention bei Mitarbeitern bekannter machen.

Infrastruktur, Sicherheit und Mobilität

Wir planen und bauen nach den Grundsätzen der Nachhaltigkeit und gehen als öffentliche Bauherrin mit gutem Beispiel voran.

Wir überlassen unsere Infrastrukturen in einem guten Zustand der nächsten Generation.

Wir fördern einen attraktiven ÖV und streben nach innovativen Lösungen für eine zukunftsweisende Mobilität.

Wir stärken den Langsamverkehr als gleichberechtigter dritter Pfeiler des Personenverkehrs.

Wir sorgen dafür, dass sich die Bevölkerung in der Gemeinde sicher fühlt.

Werkbetrieb und Feuerwehr sind effizient organisiert und verfügen über gute räumliche Rahmenbedingungen.

Gute Analyse der Bedürfnisse und sorgfältige Planung des Raumprogramms für Neubau Werkhof/Feuerwehrlokal.

Durchführung Projektwettbewerb für Evaluation geeignetste Lösung.

Verknüpfung Neubau mit Anpassung Organisation und Abläufe Werkbetrieb.

Klare und transparente Regelung der Parkierung auf dem gesamten Gemeindegebiet.

Parkierungskonzept mit entsprechender gesetzlicher Grundlage schaffen und umsetzen.

Die Organisation der Grundlagen zur Bewältigung von Notlagen ist aktualisiert.

Gefährdungsanalyse durchführen.

Gemeindeführungsstab (GFS) schulen.

Kommunale Strassen sind in einem bedürfnisgerechten baulichen Zustand.

Bei der Strassenraumgestaltung werden sämtliche Aspekte der Siedlungsqualität und die Bedürfnisse aller Nutzer mitberücksichtigt (integrale Strassenraumgestaltung).

Es gibt eine transparente Praxis für die Perimeterverfahren.

Strassenbauprogramm als Grundlage erarbeiten, inkl. Klassifizierung der öffentlichen/privaten Interessenz.

LSP und Einführung Tempo 30 Ilanz umsetzen.

Tempo 30 Strada umsetzen.

Massnahmen Langsamverkehr und Sachplan Velo umsetzen.

Grundlagen für die Überdachung der Oberländerstrasse H19 im Raum S. Clau, Ilanz, schaffen.

Es gibt eine integrierte, innovative Lösung für die Schülertransporte, Randstunden und Dörfer mit minimaler Postautoerschliessung.

Das bestehende ÖV-Angebot ist optimiert und vorbereitet auf den Halbstundentakt der RhB.

Mobilitätskonzept mit Pilotprojekt erarbeiten, evtl. auf regionaler Ebene, in Zusammenarbeit mit Surselva Lab.

Aktives Einbringen in regionale Fahrplankommission.

Erstellung neuer Postautoplatz Ilanz.

Natur und Umwelt

Wir nutzen die vielfältigen Leistungen des Waldes aktiv und setzen sie nachhaltig in Wert.

Wir entwickeln unsere Landschaft als Kapital für den Tourismus und Gegenstück zu den Siedlungen.

Wir tragen mit eigenen Massnahmen und einer Vorbildfunktion dazu bei, dass das Ziel des Bundes einer klimaneutralen Schweiz bis 2050 erreicht wird.

Wir ergreifen Massnahmen, um vor Ort die mit dem Klimawandel verbundenen Risiken für die Gemeinde und die Bevölkerung zu reduzieren.

Wir fördern in unseren Betrieben den Umgang mit Ressourcen im Sinne der Kreislaufwirtschaft.

Die Herausforderungen des Klimawandels sind integriert und Teil der täglichen Arbeit.

Erarbeitung Klimaanpassungsstrategie mit Aktionsplan.

Energiekommission setzt Massnahmen im Bereich Klimawandel um.

Gemeinde ist Vorbild bei eigenen Infrastrukturen (erneuerbare Energien, CO2-frei, Biodiversität, Bodenversiegelung, Mobilität).

Ersatz Heizungen mit erneuerbaren Energien, Sanierung Gebäudehüllen nach modernsten Standards, Photovoltaik-Anlagen vorsehen, Bodenversiegelung auf das Notwendigste beschränken.

Flottenmanagement für eigenen Fahrzeug- und Maschinenpark erarbeiten inkl. Erneuerung mit grüner Technologie.

Die Landschaft wird als bewusster Teil der Gemeindeidentität und Standortattraktivität verstanden.

Entwicklung Landschaftskonzept als Gegenstück zum KRL vorbereiten.

Gewässerentwicklungskonzept Vorderrhein (Revitalisierungsprojekte ewz) begleiten.

Unterstützung von erneuerbaren Energien und Nachhaltigkeitsprojekten.

Erarbeitung gesetzliche Grundlage (Energiegesetz).

Eventuelle Schaffung eines Programms zur Förderung der Energieeffizienz mit Ausrichtung von Fördermitteln.

Raum und Wohnen 

Wir streben nach einer qualitätsvollen Entwicklung unserer Siedlungen mit ihren Verschiedenheiten und tragen mit einer professionellen Beratung und beispielhaften eigenen Projekten dazu bei.

Wir legen Wert auf öffentliche Räume, welche Treffpunkte für alle Generationen sind und einen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt leisten.

Wir betreiben eine aktive Wohnraumpolitik, um die Verfügbarkeit von attraktivem Wohnraum und neuen Wohnformen zu fördern.

Wir bringen die Interessen der Gemeinde bei Grossprojekten aktiv ein und fördern gesamtheitliche Arealentwicklungen.

Die Umsetzung von RPG 1 ist abgeschlossen und es herrscht Rechtssicherheit und Klarheit betreffend Bauzonen.

Teilrevision der Ortsplanung Phase VI (Reduktion Bauzone) abschliessen.

Zum ordentlichen Planungsverfahren begleitende Kommunikationsmassnahmen umsetzen.

Die Verfügbarkeit von Wohnraum ist verbessert.

Prüfung Instrumente in der Ortsplanung oder Anreize für Erhalt von Erstwohnungen in Altbauten.

Entwicklung Wohnraum auf eigenen Parzellen/Liegenschaften (z.B. Fistez).

Kontraktaufnahme mit Besitzern von leerstehenden Häusern, niederschwellige Beratung.

Die Ideen und Impulse aus dem KRL werden umgesetzt.

Leerstehende Gemeindeimmobilien werden gemäss Konzept zugunsten der Gemeindeentwicklung in Wert gesetzt.

Einsatz KRL-Kommission.

Umsetzung der prioritären KRL-Massnahmen unter Beteiligung der Bevölkerung, Akteure vor Ort, Investoren.

Arealplanung Pendas erarbeiten und umsetzen.

Bei der Entwicklung von grösseren Arealen wie Bahnhof Ilanz, Center Mundaun, Areal Maissen bringt die Gemeinde das öffentliche Interesse hinsichtlich Nutzungen, Qualitäten, öffentlicher Raum, Nachhaltigkeit in den Prozess ein.

Enger Dialog mit Investoren und frühzeitige Definition der Gemeindeinteressen.

Entwicklung und Unterstützung von nachhaltigen Konzepten für die Entwicklung der Arbeitsstandorte Rueun West und Grüneck West.

Wirtschaft und Entwicklung, Landwirtschaft

Wir pflegen einen engen Dialog und die Vertrauensbasis mit allen Akteuren der Wirtschaft (Gewerbe, Tourismus, Landwirtschaft).

Wir nutzen das kommunale Beschaffungswesen zur Förderung der lokalen Wirtschaft.

Wir setzen Impulse für die Förderung der Kreislaufwirtschaft, Inwertsetzung von natürlichen Ressourcen und Stärkung von Wertschöpfungsketten.

Wir schaffen attraktive Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Betriebe, insbesondere im Bereich der digitalen Erschliessung.

Wir treiben zusammen mit den lokalen Partnern die Zentrumsentwicklung von Ilanz voran.

Wir entwickeln die Infrastruktur der Landwirtschaft bedarfsgerecht und sind Partner für die Weiterentwicklung der Landwirtschaft.

Ein regelmässiger Austausch mit den relevanten Wirtschaftsakteuren ist installiert.

Einführung jährlicher Gewerbeapéro.

Teilnahme durch Gemeindevorstand an HGVI-Versammlungen.

Weiterführung Quartalsreporting mit Vertretung STAG und zwei Treffen jährlich mit Vertreter IG Zweitwohnungsbesitzer Surselva.

Bestehende Betriebe finden Raum für Entwicklung.

Für das Bedürfnis nach neuen Arbeitsformen gibt es Angebote.

Pflege von Liste mit eigenen Gewerbeflächen/-räume.

Profil Grüneck West/Rueun West aktiv kommunizieren.

Unterstützung bei Aufbau von Coworking Space.

Beteiligung an der regionalen Erschliessung mit UHB.

Unternehmen erhalten zeitnahe, professionelle und umfassende Informationen und Beratung über Rahmenbedingungen.

Schema mit sauberer Auslegeordnung aller relevanten Punkte.

Regelmässige Information an Anfrager über Stand der Arbeiten.

Die Nachhaltigkeit im öffentlichen Beschaffungswesen ist gestärkt.

Umsetzung des neuen Beschaffungsrechts.

Vergaberegeln im freihändigen Bereich für Qualität, Regionalität, Nachhaltigkeit prüfen.

Besuch von Weiterbildungen des Beschaffungspersonals.

Natürliche Ressourcen und das Thema Kreislaufwirtschaft werden stärker in Wert gesetzt.

Entwicklung Grüneck West/Rueun West zusammen mit Grundeigentümern und Ankermietern vorantreiben mit Fokus auf die Inwertsetzung von natürlichen Ressourcen (z.B.) Holz und Gedanken der Kreislaufwirtschaft.

Mit interessierten Landwirten PRE-Projekt im Bereich Kreislaufwirtschaft prüfen.

Steuerung nachhaltige Landwirtschaft über Vergabe von Boden (Pacht) prüfen.

Die Zukunft der Alpen und der Bedarf an Investitionen ist geklärt.

Ausarbeitung des Alpkonzepts.

Enger Einbezug der Landwirte.

Volksabstimmung und Start Erneuerung Meliorationsstrassen Riein.

Das Zusammenspiel von Ilanz als Regionalzentrum und den umliegenden Dörfern ist gestärkt.

Unterstützung Umsetzung Projekte Zentrumsentwicklung durch HGVI.

Erstellung Bahnhofplatz.

Start Via Glion und schrittweiser Ausbau mit Angeboten (Sehenswürdigkeiten, Aktivitäten, Agrotourismus).

Finanzen

Wir gehen verantwortungsvoll und zukunftsgerichtet mit unseren finanziellen Ressourcen um.

Wir priorisieren unsere Projekte sorgfältig und stellen die angemessenen Ressourcen für die Umsetzung zur Verfügung.

Die Gemeinde verfügt über solide Planungs- und Steuerungsinstrumente für den Finanzbereich.

Finanzplanung aktiv bewirtschaften.

IKS aktualisieren und Risikomanagement einführen.

Investitionsprojekte rechtzeitig aufgleisen und sorgfältig planen.

Mehrjahresplanungen für Bereiche mit grossen finanziellen Auswirkungen einführen: z. B. Strassenbauprogramm, Flottenerneuerung, Stellenplan.

Die notwendigen Investitionen können getätigt und der Selbstfinanzierungsgrad beträgt 80 bis 100 Prozent.

Stetige Priorisierung der Projekte.

Netzwerk der ehemaligen Patengemeinden und weiterer Ilanz/Glion-Fans aufbauen.

Leistungs- und Aufgabenüberprüfung für nächste Legislatur vorbereiten.

Bei neuen Aufgaben oder Projekten auch den internen Ressourcenbedarf ausweisen.

Anpassung Steuermodell prüfen.