<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">[AZA 7] </div> <div class="para">I 163/02 Go </div> <div class="para"> </div> <div class="para">III. Kammer </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Präsident Borella, Bundesrichter Meyer und Lustenberger; </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Scartazzini </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 10. Juni 2002 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Sachen </div> <div class="para">A.________, 1958, Beschwerdeführer, vertreten durch das Centro Consulenze, Direzione Centrale, Belpstrasse 11, 3007 Berna, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para">IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern, Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">und </div> <div class="para">Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Bern </div> <div class="para"> </div> <div class="para">A.- Der 1958 geborene A.________ meldete sich nach wegen mangelnder Belastbarkeit durch die Firma B.________ AG, ausgesprochener Kündigung des Arbeitsverhältnisses auf </div> <div class="para">30. April 1999 am 31. August 2000 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. </div> <div class="para">Nach durchgeführtem Abklärungs- und Vorbescheidverfahren, welches sich insbesondere auf Berichte der behandelnden Ärzte und des Arbeitgebers sowie auf je ein Gutachten von Dr. med. H.________, Spezialarzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie (vom 3. April 2001) und von Frau Dr. med. L.________, Spezialärztin FMH für Neurochirurgie (vom 25. April 2001) stützte, verfügte die IV-Stelle des Kantons Bern am 7. September 2001 die Abweisung des Rentengesuchs. Dabei hielt sie fest, es bestehe eine 70 %ige Tauglichkeit für eine körperlich leichtere Tätigkeit, was auf Grund des Einkommensvergleichs (Valideneinkommen von Fr. 56'875.- und Invalideneinkommen von Fr. 35'984.-) einen Invaliditätsgrad von 37 % ergebe. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B.- Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 30. Januar 2002 ab. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">C.- A.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Antrag, es sei ihm nach Durchführung einer zusätzlichen interdisziplinären medizinischen Begutachtung eine Invalidenrente zuzusprechen. </div> <div class="para">Während die IV-Stelle auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt für Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1.- Das kantonale Gericht hat in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht zutreffend dargelegt, aus welchen Gründen beim Beschwerdeführer keine Invalidität ausgewiesen ist, die Anspruch auf eine Invalidenrente verschafft. Auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid wird verwiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2.- Der Beschwerdeführer beanstandet im Wesentlichen das kantonale Gericht habe den Invaliditätsgrad unrichtig - auf Grund widersprüchlicher fachärztlicher Gutachen - ermittelt. </div> <div class="para">Die Störungen seines Gesundheitszustandes und die Arbeitsunfähigkeit müssten anhand einer interdisziplinären Begutachtung, unter Einschluss der somatischen und psychiatrischen Aspekte, näher abgeklärt werden. Damit dringt der Beschwerdeführer nicht durch. Die fachärztlichen Gutachten der Frau Dr. med. L.________ und des Dr. med. H.________ erhoben weder eine psychische noch eine körperliche Gesundheitsschädigung rentenbegründenen Ausmasses. Von einer widersprüchlichen Sachverhaltsabklärung kann nicht die Rede sein. </div> <div class="para">In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird mit keinem Wort dargelegt, inwiefern die Erkenntnisse aus den genannten beiden Administrativgutachten widersprüchlich sein sollten. </div> <div class="para">Unter diesen Umständen besteht kein Anlass zu weiteren Abklärungen. Wie das kantonale Gericht zu Recht entschieden hat, erfüllt der Beschwerdeführer die invaliditätsmässigen Voraussetzungen für den Anspruch auf eine Invalidenrente nicht. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">I.Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II.Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para">III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, der Ausgleichskasse des Kantons Bern und dem </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesamt für Sozialversicherung zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 10. Juni 2002 </div> <div class="para">Im Namen des </div> <div class="para">Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Der Präsident der III. Kammer: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: </div> </div></body></html>