<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>IV.2018.00150</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span> </span></p><p><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiberin Schüpbach</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 8. Mai 2019</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Kurt Meier</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Meier </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Fingerhuth</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Fleisch Häberli, Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Lutherstrasse 36, 8004 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1965, Mutter von zwei erwachsenen Kindern (Jahrgang 1987 und 1988), war seit 2004 im Spital Y.___ als Mitarbeiterin in der Reini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung tätig (Urk. 14/9/7-12). Unter Hinweis auf eine chronische Schmerzer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung meldete sich d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Versicherte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am 7. Februar 2015 bei der Invalidenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung zum Leistungsbezug an (Urk. 14/1). Die Sozialversicherungsanstalt des Kan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab, zog Akten der Krankentaggeldversicherung bei (Urk. 14/11, Urk. 14/25) und holte beim Zentrum Z.___ ein polydisziplinäres Gutachten ein, das am 31. März 2016 erstattet wurde (Urk. 14/67). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 14/73-88) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 29. Dezember 2017 einen Rentenanspruch (Urk. 14/89 = Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. Februar 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfügung vom 29. Dezember 2017 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, ihr rückwirkend per 1. Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber 2015, spätestens ab 1. März 2017 eine ganze Invalidenrente, mindestens aber eine halbe Rente, auszurichten (S. 2 Ziff. 1), eventuell sei die Verfügung vom 29. Dezember 2017 aufzuheben und ein polydisziplinäres Gerichtsgutachten, inklu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive EFL in Auftrag zu geben beziehungsweise die Sache an die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin zurückzuweisen zwecks ergänzender Abklärung des medizinischen Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verhaltes sowie der Ressourcen/Zumutbarkeit, um anschliessend neu über einen Anspruch auf Leistungen der Eidgenössischen Invalidenversicherung zu entschei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (S. 2 Ziff. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 6. März 2018 (Urk. 13) die Abweisung der Beschwerde.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Gerichtsverfügung vom 20. April 2018 wurde antragsgemäss (vgl. Urk. 1 S. 2 Ziff. 3) die unentgeltliche Prozessführung und Rechtsvertretung bewilligt und der Beschwerdeführerin die Beschwerdeantwort zugestellt (Urk. 15). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p><span id="FUNKTION1"></span></p><p><span>Das Gericht</span><span> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="XX001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ts; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ATSG)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="XX075"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span id="UV153"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen der Experten begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss BGE 143 V 418 sind grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen einem strukturierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen (E. 7.2; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.1). A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">us Gründen der Verhältnismässigkeit kann dort von einem strukturierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 abgesehen wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den, wo es nicht nötig oder auch gar nicht geeignet ist. Ein Beweisverfahren bleibt daher entbehrlich, wenn im Rahmen beweiswertiger fachärztlicher Berichte (vgl. BGE 125 V 351) eine Arbeitsunfähigkeit in nachvollziehbar begründeter Weise verneint wird und allfälligen gegenteiligen Einschätzungen mangels fachärzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cher Qualifikation oder aus anderen Gründen kein Beweiswert beigemessen werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kann (BGE 143 V 409 E. 4.5.3; vgl. BGE 143 V 418 E. 7.1). Insbesondere in Fällen, in welchen nach der Aktenlage überwiegend wahrscheinlich von einer bloss leicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gradigen depressiven Störung auszugehen ist, die nicht schon als chroni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fiziert gelten kann und auch nicht mit Komorbiditäten einhergeht, bedarf es in aller Regel keines strukturierten Beweisverfahrens (BGE 143 V 409 E. 4.5.3; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_580/2017 vom 16. Januar 2018 E. 3.1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In formeller Hinsicht machte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geltend, die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin habe das rechtliche Gehör verletzt, indem sie es unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lassen habe, in der Verfügung auf die begrün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deten Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bezug zu nehmen und sich mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Argumenten ausei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derzusetzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 10 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Pflicht zur Begründung eines Entscheids durch die erlassende Behörde stellt einen Teilgehalt des Anspruchs auf rechtliches Gehör dar. Die Begründungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht soll verhindern, dass sich die Behörde von unsachlichen Motiven leiten lässt, und der betroffenen Person ermöglichen, die Verfügung gegebenenfalls sachgerecht anzufechten. Dies ist nur möglich, wenn sowohl sie wie auch die Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">instanz sich über die Tragweite des Entscheids ein Bild machen können. In diesem Sinne müssen wenigstens kurz die Überlegungen genannt werden, von denen sich die Behörde hat leiten lassen und auf welche sich ihre Verfügung stützt. Der Grundsatz des rechtlichen Gehörs als persönlichkeitsbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zogenes Mitwirkungsrecht verlangt ebenfalls, dass die Behörde die Vorbringen der vom Entscheid in ihrer Rechtsstellung betroffenen Person auch tatsächlich hört, sorgfältig und ernsthaft prüft und in der Entscheidfindung berücksichtigt (BGE 126 I 102 E. 2b).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Anspruch auf rechtliches Gehör ist formeller Natur. Dessen Verletzung führt daher grundsätzlich ungeachtet der Erfolgsaussichten der Beschwerde in der Sache selbst zur Aufhebung des angefochtenen Entscheids. Vorbehalten sind recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sprechungsgemäss diejenigen Fälle, in denen diese Verletzung nicht be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sonders schwer wiegt und dadurch geheilt wird, dass die betroffene Person die Möglichkeit erhält, sich vor einer Beschwerdeinstanz zu äussern, die sowohl den Sachverhalt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als auch die Rechtslage frei überprüfen kann (vgl. BGE 124 V 183 E. 4a mit Hinweisen; Kieser, ATSG-Kommentar, Art. 42 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tatsächlich ist der angefochtenen Verfügung vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">29. Dezember 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 2) nicht viel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mehr zu entnehmen, als dass die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Antrag ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt habe, der Vorbescheid </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei aufzuheben und es sei ih</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r rückwirkend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Wir</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kung ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mindestens eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Viertels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auszurichten. Die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">degegnerin hielt dazu lediglich fest,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus den neu eingereichten Unterlagen gingen keine neuen Diagnosen und Befunde hervor, welche eine erneute Überprüfung des Rentenanspruchs begründen würden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin hat damit im Wesentlichen ihre Schlussfolgerungen dargetan und mithin keine eigentlichen Argumente zur Entkräftung der von der Beschwerdeführerin vorgebrachten Einwände geliefert. Ob dieses Vorgehen der Beschwerdegegnerin eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellt, kann vorliegend offen gelassen werden. Die Voraussetzungen für eine Hei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung sind hinsichtlich der allenfalls unzureichenden Begründung erfüllt. Die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin konnte im gerichtlichen Verfahren ihre Einwände nochmals voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">umfänglich vorbringen und eingehend zu den geltend gemachten Ansprü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen Stellung nehmen. Da das Gericht ausserdem über volle Kognition verfügt, ist eine allfällige Gehörsverletzung im vorliegenden Verfahren heilbar (vgl. 132 V 387 E. 5.1 mit weiteren Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die angefochtene Verfügung ist damit hinsichtlich des Rentenanspruchs mate</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">riell zu überprüfen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin begründet ihre Verfügung (Urk. 2) damit, dass die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin gemäss Gutachten des Z.___ in der bisherigen Aufgabe in der Reinigung ab August 2015 noch in einem 50 % Pensum arbeiten könne. Für leichte und wechselbelastende Tätigkeiten sei sie jedoch mindestens zu 80 % arbeitsfähig. Es resultiere ein Invaliditätsgrad von 7 % (S. 2 oben). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen machte die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde (Urk. 1) geltend, der Beurteilung des Z.___ könne nicht gefolgt werden. Sie leide vielmehr an einem ausgewiesenen invalidisierenden Gesundheitsschaden. Neben den multimorbiden somatischen Beschwerden leide sie aktenkundig auch an einem fachärztlich schlüssig festgestellten psychischen Leiden mit Krankheitswert und an einer Hirn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">funktionsstörung (S. 9). Beim Einkommensvergleich sei zudem nicht von einem 100 % Pensum ausgegangen worden, was gestützt auf die Akten weder nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehbar noch gerechtfertigt sei. Sie würde aus persönlichen sowie finanziellen Gründen im Gesundheitsfall zu 100 % arbeiten (S. 10). Die Beschwerdegegnerin habe nicht zu den konkreten Einwänden Stellung genommen. Dadurch verletze sie nicht nur die Substantiierungspflicht, sondern auch das Gebot des rechtlichen Gehörs (S. 10 f.). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist der Anspruch der Beschwerdeführerin auf Leistungen der Invalidenversicherung. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Prof. Dr. med. A.___, Facharzt für Anästhesiologie und Schmerztherapie, berichtete am 25. März 2015 (Urk. 14/14) und nannte folgende Diagnosen mit Auswirkung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Arbeitsfähigkeit (S. 1 Ziff. 1.1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Schmerzerkrankung mit somatischen und psych</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Fakto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (ICD-10 F45.41)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Keilbeinmeningi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">om</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> links</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> mit Infiltration in den Sinus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">cavernosus</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nicht zuordnungsbare Hyp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ästhesie im Gesicht linksbetont</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ow</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-dose-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Benzodiazepinabhängigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (ICD-10 F13.8)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und Schmerzmittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">abusus</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Kontrastmittel-Allergie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Er führte aus, die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">holokraniellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Druck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerz, der sich in den letzten Monaten deutlich verstärkt habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 2 Ziff. 1.4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> In der zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Putzfrau bestehe eine Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %. Die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">könne nicht länger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stehen,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Arme hoch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwere Lasten tragen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 3 Ziff. 1.6 und Ziff. 1.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. B.___, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, berichtete am 21. Juni 2015 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14/18</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) und nannte folgende Diagnosen mit Auswirkung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Arbeitsfähigkeit (S. 1 Ziff. 1.1)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">generalisierte Angststörung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(ICD-10 F41.1) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mit Anteilen einer anhal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tenden somatoformen Schmerzstörung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (ICD-10 F45.41)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Neuras</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">thenie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> (ICD-10 F48.0)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, aktuell mittelgradig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">e depressive Epi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">sode (ICD-10 F32.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führte aus, die Beschwerdeführerin sei als Raumpflegerin zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">60</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähig </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem 22. Oktober 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 2 Ziff. 1.6). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wegen multiplen somatischen und psych</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerden sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht belastbar, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 3 Ziff. 1.7)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der Augenklinik des Universitätsspitals C.___ berichteten am 12. August 2015 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14/22</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) und nannten folgende Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 1 Ziff. 1.1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Papillenschwellung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> links </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">mehr als</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> rechts bei Pseudotumor cerebri, E</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rstdiagnose Januar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2012</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führten aus, a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ktuell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestünden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beidseitige Gesichtsfeldausf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lle,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zeigten sich schwankend in der Ausprägung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 2 Ziff. 1.4). Es sei keine Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit attestiert worden (S. 2 Ziff. 1.6). Es zeigten sich s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tabile Befunde mit gutem beidseitigem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Visus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 2 Ziff. 1.4)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. A.___ berichtete am 17. August 2015 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14/20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) und führte aus, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schmerzen seien gleich geblieben, trotz Veränderung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Schmerzmedikation.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Es bestehe eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verminderung der Leistungsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> um 50 %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des Zentrums Z.___ erstatteten ihr polydis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziplinäres Gutachten am 31. März 2016 (Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14/67</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) gestützt auf die Akten sowie die Untersuchungen der Beschwerdeführerin im Dezember 2015 und Januar 2016. Sie nannten folgende Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 92 Ziff. 6.1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> lumbales Schmerzsyndrom mit intermittierender Rei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zung der Wurzel L5 und S1 links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannten sie die fol</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den (S. 92 f. Ziff. 6.2):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Adipositas Grad I</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hypercholesterinanämie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">geringgradige Einschränkung der Nierenfunktion</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische diffus generalisierende Missempfindung ohne reproduzierbare klinische pathologische schmerzhafte Befunde bei</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">aktuell asymptomatischer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Tendinopathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> der Supraspinatussehne an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">satz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">nah mit möglicher kleiner </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">interstiteller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">bursaseitiger</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> Ruptur, Bur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">sitis subacromialis rechts </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">primäre intrakranielle Hypertension (Pseudotumor cerebri)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">episodische Migräne mit und ohne Aura</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Keilbeinflügelmeningeom links mit Infiltration des Sinus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">cavernosus</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Sulcus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ulnaris</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Syndrom rechts</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf leichtes Karpaltunnelsyndrom beidseits</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronisches </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">zervikobrachiales</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Schmerzsyndrom rechts ohne Anhalts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">punkte für radikuläre Kompression</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">generalisierte Angststörung (ICD-10 F41.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führten aus, die anlässlich der chirurgisch-internistischen Untersuchung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schriebenen Diskrepanzen l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iessen sich nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die geltend gemachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Kon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trationsstörungen erklären. Körperliche Beschwerden könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en erfahrungsge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mäss auch bei Konzentrationsschwierigkeiten recht gut beschrieben werden, da sie gut wahrgenommen werden könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en. Die einzigen einigermassen konstant be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schriebenen B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eschwerden der Versicherten seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Kopfschmerzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 37 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Zusammenhang mit ihren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesundheitlichen Beschwerden habe sich die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht in der Lage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gesehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, genaue Angaben zu den Schmerzen und dem Gebrauch der Schmerzmittel zu machen. Auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die psychischen Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> trotz nachfragen vage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geblieben. Die von allen Gutachtern fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellte exakte Angabe von Daten in der Anamnese </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in krassem Gegensatz zu den diffusen und variierenden Schilderungen der Schmerzen und der psychischen Beschwerden. Dies k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">önne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht mit Konzentrationsstörungen oder Blockierung erklärt werden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entsprechend habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich bei der neuropsychologischen Symptom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">validierung ein Aggravationsverhalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gezeigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Das gezeigte Verhalten in der Untersuchungssituation mit unauffälligem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bewegungsablauf sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diskrepant zum ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gebenen Ausm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ass der Beschwerden. Die Angaben zum Medikamenten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brauch variier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en bei den einzelnen Gutachtern und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in sich widersprüchlich und nicht nachvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehbar.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinzu komme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass die gemessenen Medikamenten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spiegel am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. Dezember </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2015</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zum Teil zu tief, zum Teil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nicht nachweisbar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewesen seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Bei der erneuten Messung am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. Januar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sämtliche gemessenen Medikamente nicht nachweisbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Zahlreiche der mitge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">brachten Packungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> älteren Datums</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Trotzdem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">braucht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gewesen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">oder es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nur eine Tablette</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gefehlt (S. 38)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Verhalt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en beim 6-Minuten-Gehtest habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sehr demonstrativ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewirkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Obwohl die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine Beschwerden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angegeben habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sie extrem motiviert werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> müssen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, um mitzumachen. Sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">trotz wiederholtem Nachfragen keine Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kunft darüber geben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, weshalb sie nicht weitermachen könne. Bei der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> neurologischen Untersuchung gebe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ganz genau Auskunft zu ihren Schmerzen. Die Angaben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien zum Teil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">diskrepant zu den anderen Gutachtern. Ebenfalls nur in der neurologischen Untersuchung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> massive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nackenschmerzen bei nur kleinsten passiven Kopfbewegungen angegeben wo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Sensib</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ili</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tätsstörungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in den Händen und Füssen würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nur bei der Neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rologin angegeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die Schmerzen und Sensibilitäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störungen an den Extremi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">täten wü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rden bezüglich der Seite wechselnd und diskrepant angegeben, sowohl innerhalb der einzelnen Teilgutachten als auch zwischen den Gutachten. Ebenso </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">würden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in den Akten die Symptome immer wieder die Seite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wechseln (S. 39). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der rheumatologische Gutachter führte aus, dass i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m Bereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> des Achsenskeletts H</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">inweise für relevante degenerative Veränderungen respektive radikuläre Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fehlen würden. D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er klinische Untersuch des Schultergelenkes rechts </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unauffällig und s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">c</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hmerzfrei, so dass aktuell die MR</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dokumentierte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Tendino</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pathie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Supraspinatussehne ohne klinische Bedeutung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Zusammenfassend besteh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> betreffend Bewegungsapparat eine stabile Situation mit einer beginnen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den degenerativen Veränderung und kl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer Diskushernie LWK5/SWK1 bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dseits </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit sekundär sich entwickelnden beginnenden Spondylarthrosen LWK5/SWK1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gleich zur Voruntersuchung vom 6. August </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das aktuelle MRI der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lendenwirbelsäule (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">LWS</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. Januar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 keine Befundänderung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Das übrige Achsenskelett und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der periphere Gelenkstatus seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unauffällig, die weichteilrheumatische Komponente begrenzt und nur im Bereiche der unteren Körperhä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e partiell reproduzierbar. Aus rheumatologisch-somatischer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> betreffend die angestammte Tätigkeit im Reinigungsdienst des Spitals Zimmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berg und in jeder anderen leichten bis zeitweise mittelschweren, wechselbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">las</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tenden Tätigkeit bezogen auf ein volles Pensum eine zumutbare Arbeitsfähigkeit von 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als ausgewiesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu beurteilen (S. 47)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die neurologische Gutachterin führte aus, dass im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rahmen der heutigen Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchung subjektiv nach wie vor die Kopfschmerzen im Vordergrund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stünden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche den diagnostischen Kriterien der International </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Headache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Society für Migräne mit und ohne Aura entspr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 55). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Migräne w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht adäquat behandelt. Darüber hinaus besteh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein chronischer Kopfschmerz vom Spannungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">typ. Bei einem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Analgetikakonsum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> an deutlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mehr als 10 Tagen im Monat seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch Kriterien für Medikamenten-induzierter Kopfschmerz der International </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hea</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Society erfüllt. Nun </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diskrepant zu den Angaben der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiederholt sämtliche Schmerzmittel im Serum unterhalb der Nachweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grenze</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, obwohl </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sie angegeben habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, jeweils an den Untersuchungstagen an den Kopfschmerzen zu leiden und eine Schmerztablette eingenommen zu haben.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zudem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die präsentierten Arzneimittelpackungen kaum angebrochen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, obwohl die Medikamente vor einigen Monaten verkauft worden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien. All das relativiere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Angaben der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin über die Frequenz und die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Intensität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gegenwärtigen Kopfschmerzen erheblich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das linksseiti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge Keil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beinmeningeom habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bisher keine fokal neurologischen Defizite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verursacht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Offen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtlich hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">le</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> es sich um einen Zufallsbefund ohne Einfluss auf den Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sundheitszustand der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführerin. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine raumfordernde Wirkung un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">d Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme der Kopfschmerzen könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anhand der Lokalisation und G</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rosse des Tumors nicht erwartet </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">werden. Auch die beklagte Sensibilitätsstörung zunächst der rech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Gesichtshälfte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">später bilateral, könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anhand der Lokalisation der Raum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">for</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derung nicht erklärt werden. Die periorale Akzentuierun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g der Sensibilitätsstörung lasse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vermuten, dass es sich dabei um ein Symptom der Hyperventilation bei bekannter Angsterkrankung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführeri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n handeln könnte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 56 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Angaben der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und ihr Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halten während der Exploration würden etliche Widersprü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che und Inkonsistenzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> beinhalten (S. 57). Bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stammte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Tätigkeit im Reinigungsdienst hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e es sich um eine leichte bis mittel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwere Tätigkeit mit wiederholtem Bücken und Überkop</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">farbeiten. Diese könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vor allem aufgrund der intermittierende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Lumboi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> links bei bildgebende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Nachweis einer Diskushernie L</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">WK5/SWK1 mit persi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stierender Irrit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ation der linksseitigen Nervenwurzeln L5 und S1 derzeit in einem Pensum von 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zugemutet werden. Da die Angaben der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bezüglich Kopfschmerzanamnese sehr widersprüchlich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der angegebene Analgetika-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Konsum labormässig nicht belegt werden k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">önne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en die Kopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmerzen bei der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit derzeit nicht berücksichtigt werden. Bei der zuletzt ausgeführten Tä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tigkeit in der Wäscherei handle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> es sich um eine angepasste Tätigkeit als Entgegenkommen des Arbeitgebers. Diese sowie andere leichte, wechselbelasten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de Tätigkeiten ohne wiederholtes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Bücken oder Überkopfarbeiten könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in einem Umfang von 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zugemutet werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 58). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die neuropsychologische Gutachterin führte aus, dass d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie Zusammenstellu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ng der Befunde (Testergebnisse) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf ein Aggravationsverhalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> lassen würde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Daher könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en die Ergebnisse der Leistungstests nicht in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">haltlich ausgewertet werden und würden w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">egen mangelnder Mitarbeit keine ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wertbaren neuropsychologischen Befunde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> liefern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, da sie wahrscheinlich nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das effektiv vorhandene kognitive Leistungsniveau abbilden würden. Unter die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Umständen bes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> andererseits auch das Risiko, dass tatsächliche und spezi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche kognitive Defizite differenzialdiagnostisch nicht festgestellt werden könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 65 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die psychiatrische Gutachterin führte aus, dass sich in der Untersuchungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">situa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keine Hinweise auf Auffassungs-, Konzentrations- oder Aufmerksam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störungen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gedächtnisstörungen oder andere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kognitive Defizite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ergäben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">präsentier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e ein ausreichendes B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ildungs- und Intelligen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iveau, in Mimik, Gestik und Sprac</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">he wirke</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sie lebhaft, schwingungsfähig und adäquat. Die Introspektionsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als ausreichend anzusehen, die Reflexionsfähigkeit vor allem bezüglich der Schmerzproblematik und der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Familiendynamik sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als vermindert einzuschätzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 74</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die Aufmerksamkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> für die Dauer des langen Gespräches durchgehend unauffä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">llig. Auch die Konzentration sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in dieser Zeit unauffällig und ungestört. Es zeig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en sich keine Störungen des Kurzzeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dächtnisses, keine Merkfähigkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sstörungen oder Langzeitgedächtnisstörungen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auffallend sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, dass die Beschreibung des Schmerzcharakters der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">alle und dass andere Themen wie zum Beispiel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die psychischen Probleme und die Angstsymptomatik deutlich nachvollziehbarer und klarer be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schrie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben werden könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en. Das Benennen von Zei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">träumen fa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer, sie widerspr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich gelegentlich oder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich nicht sicher, was sie auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benenn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e. Ausserdem könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ihre frühere und die aktuelle psychiatrische Medikation nicht nennen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> nicht als Hinweis auf eine Gedächtnisstörung zu werten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 74 f.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Affekt i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n der Untersu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">situation sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> geringgradig verändert im Sinne einer reduzierten Schwingungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> das heisse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leicht affektstarr, und einer gewissen Affektarmut. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin falle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eher als klagsam </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jammerig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Sinne eines demonstrativ traurigen Verhaltens auf als durch eine affektiv depressive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stimmungslage. Aller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dings zeige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich eine Stimmungslabilität mit wiederholtem Weinen in Situa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nen, in denen es um die Bilde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r und die Ängste der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e. Insofern sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ffektive Modulationsfähigkeit grundlegend als erhalten, wenn auch als leicht vermindert, einzuschätzen. Innere Unruhe oder Anspannung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seien </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">während der Exploration nicht spürbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">75). Klinisch f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nden sich keine Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise auf eine Persönlichkeitsstörung oder Persönlichkeitsakzentuierung. Eine perfektionistisch akzentuierte Struktur </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> möglich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 76)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">füh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfüg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über wenige Ressourcen bei niedrigem Bildungsniveau. Vor Beginn der Beschwerden sei putzen ihr Hobby gewesen, andere Interessen hätten ni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cht bestanden. Sozial seien ihr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Familie und ihre Kolleginnen wichtig. Sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sozial gut eingebettet und unterstützt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 77)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Wie dem Grundgutachten sowie dem rheu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matologischen und neurologisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Teilgutachten zu entnehmen sei, ergä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben sich keine ausreichenden somatischen Befunde, die die geschilderten körperlichen Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerden erklären könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en. Aufgrund der von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangs beschriebenen körperlichen Schmerzen und der nicht ausreichenden Erklär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">barkeit durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein somatisches Korrelat wäre aus psychiatrischer Sicht eine Diagnose aus der Gruppe der somatoformen Störungen zu diskutieren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3). Die diagnosti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Kriterien einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rden von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Wesentlichen nicht erfüllt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stattdessen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nose einer chronischen Schmerzstörung mit somat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ischen und psychischen Fakto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus psychiatrischer Sicht gerechtfertigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 86)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Zudem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Diagnose einer generalisierten Angststörung zu rechtfertigen, auch wenn die Alltagsfunktio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tät nicht wesentlich beeinträchtigt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Eine Minderung der Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> daraus sowie aus der chronischen Schmerzstörung mit somatischen und psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Faktoren nicht abzuleiten (S. 89). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die c</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hronische Schmerzstörung bedinge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychiatrischer Sicht im vorliegenden Fall keine Minderung der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit. Die Einschätzung erfolge </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus medizinisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">theoretisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en Erwägungen und berücksichtige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine soziokulturellen Aspekte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 90)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend und unter Berücksichtigung all</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">er Gegebenheiten und Befunde sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus rheumatologischer Sicht für die angestammte Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit im Reinigungsdienst sowie für angepasste leichte bis intermittierend mittelschwere Tätigkeiten zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitsfähig. Aus neurologischer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für die angestammte Tätigkeit im Reinigungsdienst zu 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitsfähig. Für eine angepasste leichte, wechselbelastende Tätigkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t ohne repetitives Bücken oder Ü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kopfarbeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitsfähig. Aus chirur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gisch-internistischer und psychiatrischer Sicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">für sämtliche infrage kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">menden Tätigkeiten zu 100 % arbeitsfähig. Aus neuropsychologischer Sicht könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Arbeitsfähigkeit aufgrund des Aggravationsverhaltens nicht beurteilt werden. Das aktuell ermittelte Belastbarkeitsprofil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit der aktuellen Begutachtung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(S. 101). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der zuletzt ausgeübten Erwerbstätigkeit im Reinigungsdienst ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit der aktuellen Begutachtung zu 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % arbeitsfähig. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In einer dem Leiden optimal angepassten, körperlich leichten wechselbelastenden Tätigkeit ohne wiederholtes Bücken oder Überkopfarbeiten besteh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aus interdis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziplinärer Sicht eine Restarbeitsfähigkeit von 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> % (S. 102). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">us neurologischer Sicht könne der Gesundheitszustand durch eine korrekte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Migränetherapie und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">p</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rophylaxe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verbessert werden. I</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dealerweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sollte eine anschliessende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stationäre psychosomatische Reha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bilitation in einem auf die Behandlung von Kopf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zen spezialisierten Zentrum erfolgen. Diese Behandlung könne der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin im Rahmen einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Schadenminderungspflicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zugemutet werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Aus </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">iatrischer Sicht sollte die psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung intensiviert und angepasst werden. Aus chirurgisch-internistischer Sicht sei die medikamentöse Behandlung der Beschwerdeführerin konzeptlos und sollte drin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gend überprüft werden (S. 102). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. D.___, Facharzt für Chirurgie, Regionaler Ärztlicher Dienst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(RAD) der Beschwerdegegnerin, nahm am 19. April 2016 Stellung (Urk. 14/71/4-6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) und führte aus, das Gutachten sei ausführlich, die Befunde und Diagnosen seien plausibel, es könne darauf abgestellt werden. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der Rehaklinik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> berichteten am 15. Dezember</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 (Urk. 14</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/85</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) über den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufenthalt der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. November bis 10. Dezember 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. Sie nannten folgende Diagnosen (S. 1):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode (ICD-10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> F33.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">generalisierte Angststörung (ICD-10 F41.1)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Schmerzstörung, vorwiegend Kopfschmerzen, mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Keilbein-Meningeom links</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf idiopathische intrakranielle Hypertension</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Myalgien der Schulter-, Nacken-, Rückenmuskulatur</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Lumbago und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ischialgiforme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Beschwerden rechts / anamnestisch Diskus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">hernie 2014 / konservative Therapie</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">2001 Operation einer Ovarialzyste links und Appendektomie </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie führten aus, die Beschwerdeführerin h</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">abe an einem ganzheitlich orientierten, interdisziplinären Behandlungsprogramm für Patienten mit psychosomatischen Erkrankungen teilgenommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (S. 2 oben)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Für die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dauer des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Klinika</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ufenthaltes und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anschliessend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. Dezember 20</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestehe eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 100%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit. Danach habe eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Weiter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beurteilung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ambulant behandelnde Psychiaterin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu erfolgen (S. 3 Mitte)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das polydisziplinäre Gutachten des Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ste</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hend E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fasst die Fachrichtungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Allgemeine Innere Medizin,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Rheumatologie, Neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logie, Neuropsychologie und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Psychiatrie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter verfügen über den ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Fach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arzttitel und waren somit in ihren Fachgebieten zur Beurteilung des Gesund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitszustan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des und der Arbeitsfähigkeit der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> befä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higt (vgl. Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">67 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">S. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und S. 103</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die Gutachter berücksichtigten sodann die ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eschwerden und das Verhalten der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und erstellten ihren jeweiligen Teil des Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tens in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Sowohl die ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellten Diagnosen als auch die Schlussfolgerungen zur Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit werden im Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten ausführlich begründet und sind nachvoll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziehbar. Damit erfüllt das Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten die bundesgerichtlichen Anforde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen an ein medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nisches Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten (vorstehend E. 1.4) vollum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fänglich, so dass für die Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidfindung darauf abzustellen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Gutachter legten in schlüssiger und nachv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ollziehbarer Weise dar, dass sich die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> internistischer Sicht in einem unauffälligen Allge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustand präsentiert habe und sowohl die klinische wie auch die Laborunter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchungen – bis auf eine Hypercholesterinanämie und eine leicht verminderte glomeruläre Filtrationsrate - keine pathologischen Befunde hätten erheben lassen (S. 98). Aus rheu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">matologischer Sicht fehlten im Bereich des Achsenskeletts Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weise für relevante degenerative Veränderungen respektive radikuläre Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Es bestehe betreffend Bewegungsapparat eine stabile Situation mit einer beginnenden degenerativen Veränderung und kleinen Diskushernie L5/S1 beid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">seits mit sekundär sich entwickelnden beginnenden Spondylarthrosen L5/S1. Das übrige Achsenskelett und der periphere Gelenkstatus seien unauffällig. Betreffend die angestammte Tätigkeit bestehe eine 100%ige Arbeitsfähigkeit (S. 98 f.). Bei der neurologischen Untersuchung zeige die aktuelle zervikale und lumbale Kern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spintomographie ein geringes Ausmass der degenerativen Veränderungen mit einer Diskushernie L5/S1 mit intermittierender Irritation S1 links, weshalb der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin die angestammte Tätigkeit im Reinigungsdienst lediglich no</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ch in einem Pensum von 50 % und die zuletzt ausgeübte Tätigkeit in der Wäscherei in einem Pensum von 80 % zugemutet werden könne (S. 99 f.). Die neurologische Gutachterin hielt fest, dass nur aufgrund einer erneuten lumbalen Punktion erklärt werden könne, inwieweit eine relevante cerebrale Hypertension zum aktu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ellen Zeitpunkt noch vorliege und gegebenenfalls die Kopfschmerzen verursache (S. 56). Da die Angaben der Beschwerdeführerin bezüglich Kopfschmerzanamnese sehr widersprüchlich seien und der angegebene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Analgetikakonsum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> labormässig nicht belegt werden könne, könnten die Kopfschmerzen bei der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit derzeit nicht berücksichtigt werden (S. 58). Aufgrund der neu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ropsychologischen Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">suchungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergebnisse kamen die Gutachter sodann zum Schluss, die Zusammenstellung der Befunde liesse auf ein Aggravationsverhalten der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führerin schliessen (S. 100).</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Beschwerdeführerin aus somatischer Sicht in ihrer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">angestammten Tätigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Reinigungsdienst zu 50 % und in einer angepassten, körperlich leichten, wechselbelastenden Tätigkeit zu 80 % arbeitsfähig ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In psychiatrischer Hinsicht diagnostizierten die Gutachter eine chronische Schme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">störung mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41) sowie eine generalisierte Angststörung (ICD-10 F41.1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sie erachteten diese Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">no</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen jedoch nicht als</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auf di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Arbeitsfähigkeit auswirkend (S. 90). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die psychiatrische Gutachterin stellte ausführlich und nachvollziehbar dar, dass es bei der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine Hinweise auf Auffassungs-, Konzentrations- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">oder Aufmerksamkeitsstörungen, Gedächtnisstörungen oder andere kognitive Defi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gebe und d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er Affekt i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n der Untersuchungssituation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geringgradig verändert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Sinne einer reduzierten Schwingungsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">effektive Modulations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grundlegend als erhalten, wenn auch als leicht vermindert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schätzen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Klinisch f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nden sich keine Hinweise auf eine Persönlichkeitsstörung ode</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Persönlichkeitsakzentuierung. Die Beschwerdeführerin sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sozial gut einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bettet und unterstützt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie Alltagsfunktionalität</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei durch die diagnostizierten Leiden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht wesentlich beeinträchtigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Damit ist – entgegen den Ausführungen der Beschwerdeführerin – nicht mit über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiegender Wahrscheinlichkeit erstellt, dass sie aus psychischer Sicht dauerhaft in ihrer Arbeitsfähigkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t eingeschränkt ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da eine Arbeitsunfähigkeit aus psychischen Gründen nachvollziehbar und schlüssig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verneint wurde, kann auf ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> strukturiertes Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 verzichtet werden (vgl. E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bezüglich des Berichts der Rehaklinik E.___ vom 15. Dezember 2016 (vgl. vorstehend E. 4.7) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung hinzuweisen, wonach der Umstand allein, dass behandelnde Fachärzte eine vom eingeholten Gutachten abweichende Meinung äussern, nicht Anlass zu weiteren Abklärungen gibt oder das Gutachten in Frage zu s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vermag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; anders würde es sich ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halten, wenn die behan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">delnden Ärzte konkrete, objektiv fassbare Aspekte nam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haft machen, die dem ärzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Experten entgangen sind oder mit denen er sich nicht befasst hat (vgl. Urteil des Bundesgerichts vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2006 U 58/06 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.2) - was vorliegend allerdings nicht der Fall ist.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> So bezogen sich die Ärzte der E.___ vorwiegend auf die subjektiven Angaben der Beschwerdeführerin und attestierten denn auch nur während des Klinikaufenthaltes und anschliessend für weitere drei Wochen eine Arbeitsunfähigkeit. </span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">as </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">31. März 2016 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">voll beweiskräftig. Von weiteren Abklärungen, wie von der Beschwerdeführerin gefordert, sind keine zusätzlichen Erkenntnisse zu erwarten, weshalb darauf in antizipierter Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würdigung (vgl. BGE 122 V 157 E. 1d mit Hinweisen) verzichtet wird.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Somit sind die erwerblichen Auswirkungen der Beeinträchtigung zu prüfen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitete bereits vor Eintritt der gesundheitlichen Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkung – seit dem 1. Mai 2010 - in einem Pensum von 80 % in der Reini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung des Spitals Y.___ (vgl. auch Urk. 14/9). Zuvor hatte sie ein 100%-Pen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sum inne (vgl. Urk. 14/9/7-12). Gemäss eigenen Aussagen sei eine Tätigkeit in der Reinigung zu 100 % vom Arbeitgeber aus nicht möglich (vgl. Urk. 14/4 S. 2). Diese Aussage erscheint nicht nachvollziehbar, zumal sie bis zum 1. Mai 2010 beim selben Arbeitgeber zu 100 % tätig war (vgl. Urk. 14/9/7-12). Sie arbeitete demnach seit mehreren Jahren zu 80 %, wobei in den Akten keine Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bemühungen für eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vollzeitstelle ausgewiesen sind. Von November 2009 bis Juli 2011 war sie zwar noch in einem Nebenerwerb für eine Privatperson tätig (Urk. 14/5/1), jedoch mit sehr geringem Einkommen, was nicht einem 20%-Pen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sum entspricht. Aufgrund dessen und des Umstands, dass die Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin keinen anerkannten Aufgabenbereich (vgl. Art. 27 der Verord</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nung über die Invalidenversicherung, IVV) ausweisen kann, ist davon auszu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehen, dass sie frei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">willig einer Teilerwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätigkeit nachgegangen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da ihr eine angepasste Tätigkeit zu 80 % zumutbar wäre und sich ihre persön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen und familiären Verhältnisse, soweit ersichtlich, nicht verändert haben, ist sie als zu 80 % Erwerbstätige, jedoch ohne Aufgabenbereich, zu qualifizieren. Es ist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorliegend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> deshalb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht die gemischte Methode, sondern allein die Methode des Einkommensvergleichs anwendbar, um den Invaliditäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad zu ermitteln (BGE 142 V 290 E. 5, BGE</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 51, E. 5.1.2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einer hypothetisch im Gesundheitsfall lediglich teilerwerbstätigen versicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Person </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ohne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aufgabenbereich im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">27 IVV</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bemisst sich die Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lidität rechtsprechungsgemäss nach der allgemeinen Methode des Einkom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergleichs oder einer Untervariante (Schätzungs- oder Prozentvergleich, ausserordentliches Bemessungsverfahren) davon. Dabei ist das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach Massgabe der ohne Gesundheitsschaden ausgeübten Teilerwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit festzulegen, wobei entscheidend ist, was die versicherte Person als Gesunde tatsächlich an Einkommen erzielen würde, und nicht, was sie bestenfalls ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dienen könnte. Wäre sie gesundheitlich in der Lage, voll erwerbstätig zu sein, reduziert sie aber das Arbeitspensum, um mehr Freizeit zu haben, hat dafür nicht die Invalidenversicherung einzustehen. Das Invalideneinkommen bestimmt sich entsprechend den gesetzlichen Vorgaben danach, was die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und Durchführung allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte. Dabei kann das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ärztlich festzulegende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitspensum unter Umstän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den grösser sein als das ohne gesundheitliche Beeinträchtigung geleistete (BGE 131 V 51 E. 5.1.2; wiedergegeben in BGE 142 V 290 E. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Präzisierung dieser Rechtsprechung hat das Bundesgericht in BGE 142 V 290 entschieden, dass bei teilerwerbstätigen Versicherten ohne Aufgabenbereich die anhand der Einkommensvergleichsmethode zu ermittelnde Einschränkung im (allein versicherten) erwerblichen Bereich proportional – im Umfang der hypo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thetischen Teilerwerbstätigkeit – zu berücksichtigen ist (E. 7.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nah</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; 135 V 58 E. 3.1; 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die versicherte Person die bisherige Tätigkeit unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr ausgeübt hätte, kann das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf Grundlage der vom Bundesamt für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">net werden, wobei die für die Entlöhnung im Einzelfall gegebenenfalls rele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vanten persönlichen und beruflichen Faktoren zu berücksichtigen sind (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; 128 V 29 E. 4e; Urteil des Bundesgerichts 9C_887/2015 vom 12. April 2016 E. 4.2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rdeführerin war zuletzt beim Spital Y.___ in der Reinigung angestellt (Urk. 14/9). Sie war seit Mai 2010 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in einem Pensum von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> % tätig (vorstehend E. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1). Es rechtfertigt sich deshalb, für die Ermittlung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Validen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf den letzten erzielten Lohn als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Reinigungsangestellte im Spital Y.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abzustellen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">em IK-Auszug (Urk. 14/5) ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">guter Gesundheit im Jahr 2013 ein jährliches Einkommen von rund Fr. 45’967.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zielt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e. Aufgerechnet auf das Jahr 2015 ergibt dies mit der Beschwerdegegnerin ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 46'890.-- (vgl. Urk. 14/70).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2, 129 V 472 E. 4.2.1, 126 V 75 E. 3b). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (BGE 143 V 295 E. 4.1.3; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 143 V 295 E. 4.2.2, 142 V 178 E. 2.5.8.1, 133 V 545 E. 7.1). Der Griff zur Lohnstatistik ist subsidiär, das heisst deren Beizug erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7, 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reichmuth, Bundesgesetz über die Invalidenversicherung, 3. Auflage 2014, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführerin ist die angestammte Tätigkeit als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Reinigungsangestellte lediglich noch zu 50 % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zumutbar, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angepasste Tätigkeiten gemäss Belastungsprofil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind ihr hingegen in einem Pensum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von 80 % möglich. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Ermittlung des Invalideneinkommens rechtfer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigt es sich deshalb, auf den standardisierten Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnittslohn für einfache Tätigkeiten körperlicher oder handwerklicher Art in sämtlichen Wirtschafts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zweigen des privaten Sektors gemäss LSE abzustellen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das im Jahr 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Frauen im Durchschnitt für einfache Tätigkeiten körper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">licher oder handwerklicher Art in sämtlichen Wirtschaftszweigen erzielte Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen betrug pro Monat Fr. 4‘300.-- (LSE 2014, Tabellengruppe TA1, Monat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cher Bruttolohn nach Wirtschaftszeigen, Kompetenzniveau und Geschlecht, Priva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter Sektor, Kompetenzniveau 1, Total Frauen, www.bfs.admin.ch, Löhne/Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einkommen/Arbeitskosten), mithin Fr. 51‘600.-- pro Jahr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Fr. 4‘300.-- x 12). Unter Berücksichtigung der allgemeinen Lohnentwicklung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für Frauen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Jahr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2015 in der Höhe von 0.5 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Nominallohnindex </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2010-2017</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Tabelle T</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 39)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie der durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnittlichen wöchen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tlichen Arbeitszeit im Jahr 2015 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von 41.7 Stun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den (Betriebs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">übliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabtei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lungen, Total, www.bfs.admin.ch, Arbeit und Erwerb, Erwerbstätigkeit und Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeit, Arbeitszeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ergibt dies ein Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lideneinkommen von rund Fr. 54‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">062</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für das Jahr 2015 bei einem Pensum von 100 % (Fr. 51‘600.-- x 1.005 : 40 x 41.7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführerin ist eine ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passte Tätigkeit im Umfang von 80 % zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bar. Dies ergibt ein Invalideneinkommen von rund Fr. 4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">250</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (Fr. 54‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">062</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> x 0.8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.7</span><span> </span><span id="IV086"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnitts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürzen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwerarbeit ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten nurmehr beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ursprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem allgemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Rechtsprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">male der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszugehörigkeit, Natio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">markt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen verwerten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25 % des Tabellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lohnes zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75). Dabei ist zu beachten, dass allfällige bereits bei der Parallelisierung der Vergleichseinkommen mitver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ant</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wortliche invaliditätsfremde Faktoren im Rahmen des sogenannten Leidens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abzuges nicht nochmals berücksichtigt werden dürfen (BGE 134 V 322 E. 5.2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt, inwieweit vom Invalideneinkommen ein leidensbedingter Abzug vorzunehmen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts der Zumutbarkeit einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">%igen behinderungsangepassten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit steht der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine breite Palette von Tätigkeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">offen. D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zigen medizinisch ausgewiesenen Behinderungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stehen in schweren körperlichen Tätigkeiten mit repetitivem Bücken und Über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kopfarbeiten. Hingegen sind ihr sämtliche körperlich leichten, wechselbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">las</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Tätigkeiten möglich. Die genannten Einschränkungen dürften bei den übli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen einfachen und repetitiven Tätigkeiten nicht ins Gewicht fallen. Mithin schrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ken diese Behinderungen die Beschwerdeführerin nicht wesentlich in der Wahl der Tätigkeit ein. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es ist d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aher nicht zu erwarten, dass die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verbleibende Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitsfähigkeit nur zu einem unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">durchschnittlichen Lohn - der tiefer sein müsste als der verwendete Tabellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lohn - verwerten kann. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es sind somit keine gesundheitlichen Umstände vorhanden, welche sich l</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ohnmin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dernd </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en. Auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die weiteren persönlichen und beruflichen Umstä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nde sind nicht geeignet, einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zug zu rechtfertigen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Würdigung sämtlicher Um</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stände erscheint es vorliegend als angemessen, keinen Abzug zu gewähren. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.8</span><span> </span><span id="XX205"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vergleich des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 46'890.-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit dem Invalidenein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kommen von rund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">250.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergibt eine Einkommenseinbusse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">640</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und damit einen nicht rentenbegründenden Invaliditätsgrad von rund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %. Da die Beschwerdeführerin Teilerwerbstätige in einem Pensum von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> % ohne Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gabenbereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist, ist der ermittelte Invaliditätsgrad proportional um den Faktor des Pensums zu gewichten (vorstehend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1-6.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), was einen eben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">falls nicht renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">begründe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nden Invaliditätsgrad von rund 6.4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> % ergibt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">% x 0.8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Folglich hat die Beschwerdeführerin keinen Anspruch auf eine Rente. Dement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chend ist die angefochtene Verfügung zu bestätigen und die dage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen erho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bene Beschwerde abzuweisen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind unabhängig vom Streit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 900.-- anzusetzen. Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">defüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rerin aufzuerlegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zufolge G</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ewährung der unentgeltlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Prozessführung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">je</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">doch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einstweilen auf die Gerichtskasse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu nehmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im vorliegenden Verfahren sind die Voraussetzungen zur Bestellung eines un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entgeltlichen Rechtsbeistands erfüllt und das diesbezügliche Gesuch der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. Februar 2018</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (U</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rk. 1) wurde mit Verfügung vom 20. April 2018 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bewilligt (Urk. 15).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Honorarnote vom 7. Mai 2018 (Urk. 18) machte der unentgeltliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vertreter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einen zeitlichen Aufwand von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12 Stunden 30 Minuten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und Spesen in der Höhe von Fr. 49.90 geltend, was als angemessen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erscheint. Dem unentgeltlichen Rechtsvertreter, Rechtsanwalt Dr. Kurt Meier, Zürich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, ist daher eine Entschädigung in Höhe von Fr. 3‘015.50 (inklu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sive Bar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auslagen und Mehrwertsteuer) aus der Gerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kasse zuzusprechen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin wird auf § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Gesetzes über das Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hingewiesen, wonach sie zur Nachzahlung der Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lagen für die Vertretung verpflichtet werden kann, sofern sie dazu in der Lage ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. 9</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">00</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">§ </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">16 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der unentgeltliche Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin, Rechtsanwalt Dr. Kurt Meier</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, Zürich, wird mit Fr. 3‘015.50 (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) aus der Gerichts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kasse ent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schädigt. Die Beschwerdeführerin wird auf § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">gewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Kurt Meier</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse </span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannSchüpbach</p><p></p></div> </div></body></html>