<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.01386</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Ersatzrichterin Bänninger Schäppi<br/>Gerichtsschreiber Hübscher</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 16. Juli 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Milosav Milovanovic</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beratungsstelle für Ausländer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Selnaustrasse 15, 8001 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1964, absolvierte eine Ausbildung zur Kosmetikerin (Urk. 7/4/4). Seit Juni 1989 war sie als Kosmetikerin selbständig erwerbstätig (Urk. 7/4/4, Urk. 7/12/2). Am 11. November 2015 meldete</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich unter Hinweis auf psychische Beschwerden (Urk. 7/4/5) bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 7/4). Die IV-Stelle tätigte Abklärungen in beruflich-erwerblicher und medizinischer Hinsicht (vgl. Urk. 7/2, Urk. 7/12, Urk. 7/21; Urk. 7/23, Urk. 7/26). Sie holte zudem die Akten der Kran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kentag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geldversicherung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein (Urk. 7/12-13, Urk. 7/25). Mit Vorbescheid vom 6. September 2016 kündigte sie der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten die Abweisung ihres Leistungsbegehrens an (Urk. 7/30). Danach stellte der be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">handelnde Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter der Versicherten der IV-Stelle am 30. September 2016 die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beurteilung zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">einer testpsychologischen Untersuchung zu (Urk. 7/31-32). Am 11. November 2016 wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> wie vorbeschie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den ab (Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 9. Dezember 2016 Beschwerde und beantragte, in Aufhebung der angefochtenen Verfügung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwerdegegnerin vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11. November 2016 sei ihr eine halbe Invalidenrente zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zusprechen (Urk. 1 S. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 16. Januar 2017 beantragte die Beschwerdegegnerin Abweisung der Beschwerde (Urk. 6, unter Beilage der IV-Akten [Urk. 7/1-42]), was der Beschwerdeführerin am 17. Januar 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge reichte die Beschwerdeführerin die Berichte der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 1. Februar 2017 (Urk. 10) und 3. August 2017 (Urk. 18) ein. Die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin erhielt jeweils eine Kopie dieser Berichte (Urk. 14, Urk. 19).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdeführerin Anspruch eine In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rente hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keiten auf dem in Betracht kom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. Rechtsprechungsgemäss ist bei psychischen Beein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtigungen zu prüfen, ob ein psychischer Gesundheitsschaden mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert besteht, welcher die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. 5.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt eine psychiatrische, lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte Diagnose voraus (vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2, 141 V 281 E. 2.1, 130 V 396 E. 5.3 und E. 6). Eine fachärztlich einwandfrei festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehend objektivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen (BGE 143 V 409 E. 4.2.1, 141 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">281 E. 3.7, 139 V 547 E. 5.2, 127 V 294 E. 4c, je mit Hinweisen; vgl. Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit BGE 143 V 418 entschied das Bundesgericht, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit einem struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen sind (E. 6 und 7, Änderung der Rechtsprechung; vgl. BGE 143 V 409 E. 4.5.2 speziell mit Bezug auf leichte bis mittelschwere Depressionen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Rechtsprechung ist auf alle im Zeitpunkt der Praxisänderung noch nicht erledigten Fälle anzuwenden (Urteil des Bundesgerichts 9C_580/2017 vom 16. Januar 2018 E. 3.1 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte haben die Beweise frei, das heisst ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mäss zu würdigen. Für das Beschwerdeverfahren bedeutet dies, dass das Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">versicherungsgericht alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie stam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten. Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist also entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allsei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen begründet sind. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grundsätzlich somit weder die Her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer).</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es liegen folgende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">medizinische Unterlagen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vor, welche für die Beurteilung rele</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vant sind:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Bericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 21. November 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und 23. März 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> litt die Beschwerdeführerin, welche sich seit 30. April 2015 in seiner Behandlung befand (Urk. 7/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), an einer rezidivierende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> depressive</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Störung, mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gradig bis schwere depressive Episode (ICD-10: F33.11), mit somatischem Syndrom, bei bestehender Entwic</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungsstörung und metabolischem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Syndrom (hormonale Dys</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">funktion seit früher Kindheit bis zum 33. Lebensjahr). Er attestierte der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Urk. 7/25/9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3 S. 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Alsdann stellte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in seinem Bericht vom 22. April 2016 die folgenden Diagnosen: </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">rezidivierende depressive Störung, schwere bis mittelgradige depressive Episode (ICD-10: F33.11), mit somatischem Syndrom, bei bestehender Entwicklungsstörung und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">metabolischem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Syndrom und Hormonal-Dys</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">funktion seit früher Kindheit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Verdacht auf abhängige Persönlichkeit (ICD-10: F60.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. Z.___ attestierte der Beschwerdeführerin vom 30. April 2015 bis 31. Januar 2016 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit und ab 1. Februar 2016 eine 50%ige Arbeitsfähigkeit (Urk. 7/23/3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In seinem Verlaufsbericht vom 26. Juli 2016 führte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sodann die fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genden Diagnosen an (Urk. 7/26/2):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige depressive Episode (ICD-10: F32.11), mit somatischem Syndrom, bei bestehender Entwicklungsstörung und metabolische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"> Syndrom mit hormonaler Dys</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">funktion seit früher Kindheit</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Panikstörung mit Agoraphobie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ICD-10: F41.0</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Gemischte Persö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nlichkeitsstörung, histrionisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">-zwanghafte Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">keit (ICD-10: F60.4-F60.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In diesem Bericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> weiter aus, dass die Beschwerdeführerin sowohl in der bisheri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Tätigkeit als Kosmetikerin, als auch in einer angepassten Tätigkeit für vier Stunden pro Tag arbeitsfähig sei (Urk. 7/26/3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der Untersuchung der Beschwerdeführerin vom 25. April 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hielt lic. phil. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Psychotherapeutin SPV/FSP</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> fest, es sei ein strukturier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tes klinisches Interview für DSM IV (SKID I und SKID II) durchgeführt worden. Laut Auswertung des SKID I leide die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin an einer rezid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vieren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den depressiven Störung, gegenwärtig mittelgradige depressive Episode, mit soma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tischem Syndrom (ICD-10: F33.11) und an einer Agoraphobie mit Panikstö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung (ICD-10: F41.0). Beide Störungen würden einen starken Leidensdruck der Beschwerdeführerin verursachen. Neben Nieder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schlagenheit, Müdigkeit, Inte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">resseverlust, Antriebsminderung, frühen Suizid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">danken (momentan nicht mehr aktuell), leide s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> an einem sozialen Rückzug. Dieser sei ebenfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Teil der Depres</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sion, verstärke</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich jedoch durch die Agora</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">phobie mit Panikstörung. Auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund der starken Ängste verlasse die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin kaum noch ihr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zuh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ause und leide unter Einsamkeit.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Der SKID II-Test habe die Diagnosen histrio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nische Per</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sönlichkeitsstörung (ICD-10: F60.4) und anankas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tische (zwanghafte) Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keitsstörung (ICD-10: F60.5) ergeben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/31/1, Urk. 7/32/1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 7/32/7)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> führte in seinem Gutachten vom 14. Januar 2016 die Diagnosen depressive Reaktion, ab Frühjahr 2015 (ICD-10: F43.21) sowie lange Krankheit beziehungsweise Tod der Mutter (ICD-10: Z63.4) und Trennung vom Ehepartner (ICD-10: Z63.5) an (Urk. 7/25/16).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beurteilung von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist zu entnehmen, dass sich die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin im Sommer 2013 von ihrem Ehemann getrennt habe. Dies habe sie nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vollziehbar belastet. Gemäss den Angaben der Beschwerdeführerin sei es vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gig nie zu relevanten affektiven Beschwerden gekommen. Im Jahr 2015 sei sie in eine Krise geraten, da ihre Mutter lange Zeit im Spital gelegen habe und die Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführerin sie oft besucht habe. Nach dem Tod der Mutter im Januar 2015 habe die Beschwerdeführerin ein depressives Zustandsbild entwickelt. Da ein enger Zusammenhang zwischen Ursache und Verstimmung bestanden habe, könne von einer depressiven Reaktion beziehungsweise von einer Anpassungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung ausgegangen werden. Diese habe sich im April 2015 recht heftig ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ckelt. Die Beschwerdeführerin habe eine ambulante psychiatrische Behand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lung aufgenommen, welche sie bis heute weiterführe. Mit der Zeit sei sie bereit ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen, Psychopharmaka einzunehmen, obschon sie von ihrer alternativ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Einstellung her gegenüber derartigen Behandlungen skeptisch sei. Die the</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rapeutischen Bemühungen seien nicht genügend, denn die Laborunter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">suchun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen würden zu tiefe Medikamentenspiegel zeigen (Urk. 7/25/17).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Untersuchung vom 5. Januar 2016 habe sich die Beschwerdeführerin in gebessertem Zustand präsentiert. Die Depressivität könne als leicht- bis mittel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gradig beurteilt werden. In diese Richtung würden unter anderem das Fehlen einer Suizidalität sprechen. Die Beschwerdeführerin habe wieder Zukunftshoffnungen, sie sei sehr elegant gekleidet und könne den Tag regelmässig gestalten. Die psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chopathologischen Befunde seien am 5. Januar 2016 mässig ausgeprägt ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wesen. Der jetzige Zustand sollte es der Beschwerdeführerin erlauben, zu 20 % beruflich tätig zu sein. Eine 50%ige Arbeitsfähigkeit könne ab 1. Februar 2016 erwartet werden. Die Beschwerdeführerin müsse sich stabilisieren, es bestehe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">och eine gewisse Rückfallgefahr. Da die berufliche Tätigkeit nicht die Ursache für ihre depressive Reaktion darstelle, dürfte es sinnvoll sein, dass sie wieder arbeite. Die Prognose sei nicht ungünstig. Eine genügende Einnahme der Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pharmaka werde es der Beschwerdeführerin erlauben, die vorgesehene Steigerung der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit zu erreichen. Sie könne ab 1. März 2016 voll arbeiten (Urk. 7/25/17).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hielt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass ab dem 1. Januar 2016 eine ca. 80%ige Arbeitsunfähigkeit bestehe. Die Beschwerdeführerin könne in diesem Pensum in der angestammten Tätigkeit arbeiten. Es wäre ihr auch möglich, als un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">selbstän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dige Kosmetikerin zu arbeiten. Allerdings sei hier die Arbeitsfähigkeit nicht wesentlich höher (Urk. 7/25/18).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Prognose sei langfristig günstig. Ab dem 1. Februar 2016 sei eine 50%ige Arbeitsfähigkeit zu erwarten. Ab 1. März 2016 sei die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> voll arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig (Urk. 7/25/19).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der angefochtenen Verfügung vom 11. November 2016 führte die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin aus, aus dem Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 14. Januar 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7/25/12-20)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gehe hervor, dass die Einschränkungen der Erwerbsfähigkeit aufgrund der depressiven Reaktion nach der Trennung vom Ehemann sowie Krankheit und Tod der Mutter entstanden sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Solche schwierige Situationen im sozialen Umfeld seien jedoch nicht iv-relevant. Es bestehe somit kein Anspruch auf eine Invalidenrente (Urk. 2 S. 1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die Beschwerdeführerin hält dem entgegen, dass aufgrund der Berichte von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___ und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lic. phil.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> A.___ erwiesen sei, dass sie psychisch schwer krank sei und an “neuro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">psychologi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Defiziten“ leide (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Sichtweise der Beschwerdegegnerin spricht, dass Dr. B.___ in seinem für die Krankentaggeldversicherung der Beschwerdeführerin erstellten Gutachten angesichts des engen Zusammenhangs zwischen Ur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sache (Trennung vom Ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mann sowie Krankheit und Tod der Mutter) und (depressiven) Verstim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mungen (der Beschwerdeführerin) bloss eine Anpassungsstörung mit längerer depressiver Reaktion (ICD-10: F43.21) für gegeben hielt. Für Dr. B.___ war diese Reaktion sodann die Hauptursache für die Arbeitsunfähigkeit der Beschwerdeführerin (Urk. 7/25/18). Grund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sätz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich gilt zwar, dass dort, wo psychosoziale Einflüsse das Bild prägen, bei der Annahme einer rentenbegründenden Invalidität Zurückhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung geboten ist (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_858/2017 vom 17. Mai 2018 E. 2.3 mit Hinweis auf weitere Urteile, insbesondere auf BGE 141 V 281 E. 4.3.3 und 127 V 294 E. 5a). Im vorliegenden Fall ist jedoch nicht erstellt, dass die psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sozialen Umstände im Vordergrund stehen. Auf die prognostische Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___, wonach die Beschwerdeführerin ihre Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit ab 1. Februar 2016 auf 50 % und ab 1. März 2016 auf 100 % hätte steigern können (Urk.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7/25/17), kann daher nicht abgestellt werden. Nachdem die Beschwerdefüh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rerin am 16. April 2016 bei ihrem behandelnden Psychiater Dr. Z.___ war, hielt dieser im Bericht vom 22. April 2016 hinsicht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich der psychischen Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkungen der Beschwerdeführerin fest, dass schwere Konzentrationseinbus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen, eine rasche Ermüdbarkeit, ein vermehrter Erholungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bedarf, eine sehr niedrige psychophysische Stresstoleranz und eine stark redu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierte geistige Flexibilität bestehen würden (Urk. 7/23/3). Anders als Dr. B.___ attestierte er der Beschwerdeführerin zudem seit 1. Februar 2016 durchgehend eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit (Urk. 7/23/3). Alsdann führte Dr. Z.___ in seinem Verlaufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bericht vom 26. Juli 2016 aus, dass die Beschwerdeführerin zu 50 % als Kosme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tikerin arbeite. Sie sei (nach wie vor) zu 50 % arbeitsunfähig (Urk. 7/26/3-4). Des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wegen bestehen begründete Zweifel daran, dass sich die Prog</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nose von Dr. B.___ zur Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin verwirk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licht haben kann. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abschliessend beantworten lässt sich diese Frage aufgrund der vorliegenden Akten jedoch nicht. Entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin (Urk. 1 S. 2) kann auch nicht auf die Berichte von Dr. Z.___ und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lic. phil.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> A.___ abgestellt werden. Bei der Prüfung dieser Berichte darf nach konstanter Recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sprechung der Erfahrungstatsache Rech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nung getragen werden, dass behandelnde Ärzte mitunter im Hinblick auf ihre Vertrauensstellung im Zweifelsfall eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (Urteil des Bundes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts 8C_55/2018 vom 30. Mai 2018 E. 6.2 mit Hinweis auf BGE 135 V 465 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5 und 125 V 351 E. 3b/cc). Das von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lic. phil.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> A.___ am 25. April 2016 durchge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führte struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turierte klinische Interview für DSM IV (SKID II-Test) soll die Diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nosen histrio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nische Persönlichkeitsstörung (ICD-10: F60.4) und anankastische (zwanghafte) Persönlichkeitsstörung (ICD-10: F60.5) ergeben haben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/32/7)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Rechtsprechung des Bundesgerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wird</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> testmässigen Erfassen der Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chopathologie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">allerdings </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ergänzende Funktion beigemessen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, während die kli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nische Untersuchung mit Anamnese</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erhebung, Symptomerfassung und Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tensbeobachtung ausschlaggebend bleibt (Urteil des Bundesgerichts 9C_190/2016 vom 20. Juni 2016 E. 4.1 mit Hinweis).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Eine solche fehlt jedoch. Die erforderli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Angaben lassen sich auch nicht dem Bericht von Dr. Z.___ vom 26. Juli 2016 entnehmen, auch wenn dieser ebenfalls eine Persönlichkeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">störung diag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nostizierte (Urk. 7/26/5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Sache ist daher an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit sie ein psychiatrisches Gutachten einholt. Der Gutachter wird sich insbesondere zu Beginn und Dauer einer allfälligen Arbeitsunfähigkeit der Beschwerdeführerin aus psychischer Sicht zu äussern haben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demnach ist die angefochtene Verfügung vom 11. November 2016 (Urk. 2) auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit sie, nach er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, neu verfüge.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das vorliegende Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">is</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf Fr. 600.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vertretene Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, welche auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 700</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zusetzen ist.</span></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 11. November 2016 aufgehoben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Ab</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">klärung im Sinne der Erwägungen, neu verfüge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. 700</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Milosav Milovanovic</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstHübscher</p><p></p></div> </div></body></html>