<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: SB.2002.00097</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=107195&amp;W10_KEY=13013573&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>SB.2002.00097</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 19.03.2003</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">2. Abteilung/2. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Dieser Entscheid ist rechtskrÃ¤ftig.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Steuerrecht</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Einschätzung 2000</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Anwendung des Rentensatzes auf Rückzahlung einmalverzinslicher Kapitalüberlassungen Auch unter der neuen Besteuerungsordnung von § 20 Abs. 1 lit. b StG wird aperiodisch ausbezahltes Entgelt für Kapitalüberlassungen (Diskont-Bonds, gobalverzinsliche Obligation) unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Pflichtigen zum Rentensatz besteuert (§ 36 StG). Daran vermögen für das kantonale Recht auch Lehre und Rechtsprechung zu Art. 37 DBG nichts zu ändern.</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: Steuern von Einkommen und VermÃ¶gen, Kapital, Ertra ST: ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN">ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: APERIODISCHER ZINS">APERIODISCHER ZINS</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Steuerrecht UR: Steuern von Einkommen und VermÃ¶gen, Kapital, Ertra ST: EINKOMMENSSTEUER">EINKOMMENSSTEUER</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: EINMALIGE KAPITALLEISTUNG">EINMALIGE KAPITALLEISTUNG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: EINMALVERZINSUNG">EINMALVERZINSUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: KAPITALGEWINN">KAPITALGEWINN</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PROGRESSIVER STEUERTARIF">PROGRESSIVER STEUERTARIF</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: RENTENSATZ">RENTENSATZ</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WIEDERKEHRENDE LEISTUNG">WIEDERKEHRENDE LEISTUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: WIRTSCHAFTLICHE LEISTUNGSFÃHIGKEIT">WIRTSCHAFTLICHE LEISTUNGSFÃHIGKEIT</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">§ 32 lit. IV aStG</span><br/><span class="gerade">Art. 20 lit. Ib) DBG</span><br/><span class="ungerade">Art. 37 DBG</span><br/><span class="gerade">§ 20 Abs. I lit. b StG</span><br/><span class="ungerade">§ 36 StG</span><br/><span class="gerade">Art. 11 lit. II StHG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade">RB 2003 Nr. 85 S. 191</span><br/> </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 3 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. Das kantonale Steueramt veranlagte A mit EinschÃ¤tzungs- und Einspracheentscheid vom 30. April bzw. 11. Juli 2002 fÃ¼r die Steuerperiode 2000 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. ... (ZÃ¼rich und Gesamt) sowie einem steuerbaren VermÃ¶gen von Fr. ... (ZÃ¼rich) und Fr. ... (Gesamt). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Dabei stellte sich das Steueramt auf den Standpunkt, aus Erwerb und VerÃ¤usserung bzw. RÃ¼ckzahlung eines Diskont-Bonds (1 % Firma W, 1996-15.4.2003) von nominal USD 250'000.- und einer globalverzinslichen Obligation (2 ¾ % Firma X, exklusive Optionsschein, 1993-14.4.2000) von nominal USD 500'000.- seien der Pflichtigen steuerbare EinkÃ¼nfte von Fr. 212'708.- bzw. Fr. 147'967.- zugeflossen. Entgegen deren Auffassung seien diese EinkÃ¼nfte sodann nicht zum Satz von Kapitalabfindungen fÃ¼r wiederkehrende Leistungen zu besteuern.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. Die Steuerrekurskommission I hiess den Rekurs der Pflichtigen am 13. September 2002 teilweise gut und schÃ¤tzte diese fÃ¼r die Steuerperiode 2000 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 325'100.- (ZÃ¼rich und Gesamt) zum Satz von Fr. 41'700.- ein. Die Kommission erwog unter anderem, unter Kapitalabfindungen fÃ¼r wiederkehrende Leistungen seien auch "Ã¼berjÃ¤hrige ErtrÃ¤ge aus VermÃ¶gensanlagen" zu verstehen; diese seien dementsprechend privilegiert zu besteuern. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Mit Beschwerde vom 8. November 2002 beantragte das kantonale Steueramt dem Verwaltungsgericht, es sei die EinschÃ¤tzung der Pflichtigen gemÃ¤ss Einspracheentscheid vom 11. Juli 2002 vorzunehmen. Zur BegrÃ¼ndung fÃ¼hrte es aus, die EinkÃ¼nfte aus einmalverzinslichen Obligationen seien nicht als Kapitalabfindungen fÃ¼r wiederkehrende Leistungen zu besteuern.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>WÃ¤hrend sich die Pflichtige nicht vernehmen liess, beantragte die Steuerrekurskommission I Abweisung der Beschwerde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. GehÃ¶ren zu den EinkÃ¼nften Kapitalabfindungen fÃ¼r wiederkehrende Leistungen, wird laut § 36 des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 (StG) die Einkommenssteuer unter BerÃ¼cksichtigung der Ã¼brigen EinkÃ¼nfte zu dem Steuersatz berechnet, der sich ergÃ¤be, wenn anstelle der einmaligen Leistung eine entsprechende jÃ¤hrliche Leistung ausgerichtet wÃ¼rde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>a) Wie schon die im Wesentlichen wortgleiche frÃ¼here Vorschrift von § 32 Abs. 4 des Steuergesetzes vom 8. Juli 1951 (aStG) sowie Art. 11 Abs. 2 des Bundesgesetzes Ã¼ber die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden vom 14. Dezember 1990 (StHG) und Art. 37 des Bundesgesetzes Ã¼ber die direkte Bundessteuer vom 14. Dezember 1990 (DBG), will die Bestimmung von § 36 StG verhindern, dass der Steuerpflichtige, der statt mit periodisch zu besteuernden "wiederkehrenden Leistungen" mit einer einmaligen Kapitalleistung abgefunden wird, deswegen angesichts des progressiv ausgestalteten Steuertarifs sein gesamtes Einkommen zu einem seiner wirtschaftlichen LeistungsfÃ¤higkeit nicht angemessenen Ã¼berhÃ¶hten Steuersatz zu versteuern hat (RB ORK 1958 Nr. 15 = StR 14, S. 292, mit Hinweisen; BGr, 5. Oktober 2000, StE 2001 B 29.2 Nr. 7 E. 4b; Felix Richner/Walter Frei/Stefan Kaufmann, Kommentar zum harmonisierten Steuergesetz, ZÃ¼rich 1999, § 36 N. 7; Markus Reich in: Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht I/1, 2. A., Basel/Genf/MÃ¼nchen 2002, Art. 11 StHG N. 34; Ivo P. Baumgartner in: Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht I/2a, Basel/Genf/MÃ¼nchen 2000, Art. 37 DBG N. 5; Peter Locher, Kommentar zum DBG, I. Teil, Therwil/Basel 2001, Art. 37 N. 1). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Verwaltungsgericht hat in einem PrÃ¤judiz vom 4. Oktober 1988 (SB 88/0034) in Auslegung von § 32 Abs. 4 aStG in BestÃ¤tigung des Entscheids der Steuerrekurskommission I vom 22. MÃ¤rz 1988 (StE 1989 B 24.3 Nr. 3 = StR 44, S. 439) erkannt, diese Absicht des Gesetzgebers mÃ¼sse folgerichtig auch in FÃ¤llen wegleitend sein, wo mit dem Anleihensschuldner eine einmalige Kapitalabfindung als Entgelt fÃ¼r die Ãberlassung einer bestimmten Summe Geldes â also ausdrÃ¼cklich keine wiederkehrenden Leistungen in Form von regelmÃ¤ssig entrichteten Zinszahlungen â am Ende der Laufzeit der Diskont-Bonds vereinbart worden sei. Anders zu entscheiden, liefe auf einen im Licht des verfassungsmÃ¤ssigen WillkÃ¼rverbot verpÃ¶nten Methodendualismus hinaus, wenn der Steuergesetzgeber einerseits fÃ¼r die Berechnung des bei der VerÃ¤usserung derartiger Bonds erzielten VermÃ¶gensertrags aufgrund wirtschaftlicher Ãberlegungen von periodisch erbrachten Leistungen ausgehen dÃ¼rfte, anderseits aber fÃ¼r die Bestimmung des massgebenden Steuersatzes auf das Zivilrecht abstellen kÃ¶nnte, wonach die Form der Kapitalabfindung bei Diskont-Bonds gerade nicht der ErfÃ¼llung einer "Stammschuld" auf Ausrichtung wiederkehrender Leistungen diene.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Anders als unter der Geltung des alten Rechts werden EinkÃ¼nfte aus der VerÃ¤usserung oder RÃ¼ckzahlung von Obligationen mit Ã¼berwiegender Einmalverzinsung â Diskont-Obligationen und globalverzinsliche Obligationen â in § 20 Abs. 1 lit. b StG ausdrÃ¼cklich als steuerbar erklÃ¤rt. Diese Bestimmung ist Art. 20 Abs. 1 lit. b DBG wÃ¶rtlich nachgebildet, weshalb die Vorinstanz aufgrund der Entstehungsgeschichte dieser Vorschrift die sog. Differenzmethode zur Anwendung gebracht hat, wonach der Halter einer solchen Obligation den Unterschiedsbetrag zwischen dem Verkaufspreis bzw. RÃ¼ckzahlungswert und dem Emissions- bzw. Erwerbspreis als Einkommen zu versteuern hat (vgl. Peter Agner/Angelo Digeronimo/Hans-JÃ¼rg Neuhaus/Gotthard Steinmann, Kommentar zum Gesetz Ã¼ber die direkte Bundessteuer, ErgÃ¤nzungsband, ZÃ¼rich 2000, Art. 20 N. 3 ff.), was nicht zu beanstanden ist. Das so ermittelte Einkommen enthÃ¤lt aber â insoweit abweichend von der Rechtsprechung zum alten Recht, welche nur das Entgelt fÃ¼r die KapitalÃ¼berlassung (d.h. die "Zinskomponente") der Besteuerung unterwarf (vgl. RB 1988 Nr. 24) â auch Kapitalgewinne (oder -verluste) auf PrivatvermÃ¶gen (wie WÃ¤hrungsgewinne oder -verluste), welche sonst gemÃ¤ss § 16 Abs. 3 Satz 1 StG steuerfrei (bzw. nicht abzugsfÃ¤hig) sind (vgl. Markus Reich in: Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht I/2a, Basel/ Genf/MÃ¼nchen 2000, Art. 20 DBG N. 18).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die neue Besteuerungsordnung von § 20 Abs. 1 lit. b StG vermag indessen nichts daran zu Ã¤ndern, dass es im Licht von § 36 StG sachwidrig wÃ¤re, wenn das statt als periodischer Zins aperiodisch als Kapitalleistung ausbezahlte Entgelt fÃ¼r die KapitalÃ¼berlassung zum vollen Betrag in der Zuflussperiode besteuert wÃ¼rde und der steuerpflichtige EmpfÃ¤nger aus diesem Grund angesichts des progressiv ausgestalteten Steuertarifs sein gesamtes Einkommen zu einem seiner wirtschaftlichen LeistungsfÃ¤higkeit nicht angemessenen Ã¼berhÃ¶hten Steuersatz zu versteuern hÃ¤tte. Die Vorinstanz hat daher zu Recht den Diskont von Fr. 212'708.- des Diskont-Bonds Firma W als Ertrag fÃ¼r 1'362 Tage und das Agio von Fr. 147'967.- der globalverzinslichen Obligation Firma X als Ertrag fÃ¼r sieben Jahre auf eine Jahresleistung von Fr. 56'222.- bzw. Fr. 21'138.- umgerechnet und zur Satzbestimmung herangezogen. Soweit zum gleichlautenden Art. 37 DBG abweichende Auffassungen in Lehre (vgl. Agner/Digeronimo/Neuhaus/Steinmann, Art. 37 N. 3a; Locher, Art. 37 N. 13) und Rechtsprechung (BGr, 5. Oktober 2000, StE 2001 B 29.2 Nr. 7 E. 4c) bestehen, kann ihnen fÃ¼r das kantonale Recht nicht gefolgt werden. </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Dies fÃ¼hrt zur Abweisung der Beschwerde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. Bei diesem Verfahrensausgang sind die Kosten der BeschwerdefÃ¼hrerin aufzuerlegen (§ 151 Abs. 1 in Verbindung mit § 153 Abs. 4 StG). </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss entscheidet die Kammer:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen. </span></p> <p class="Einzug2"><span>...</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>