<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>IV.2023.00513</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>V. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichterin Philipp, Vorsitzende<br/>Sozialversicherungsrichterin Curiger<br/>Sozialversicherungsrichter Kübler<br/>Gerichtsschreiberin Muraro</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">28. August 2024</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in </span><span class="Standard StandardEinzug">Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span><span id="CURSOR"></span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> </span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Stephanie Schwarz</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Sigg Schwarz Advokatur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Theaterstrasse 3, Postfach 2336, 8401 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1 </span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1982 geborene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> meldete sich am 21. Februar 2014 unter Hinweis auf einen Bandscheibenvorfall bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (Urk. 7/2). Diese führte mit ihr ein Standortgespräch (Urk. 7/8) und tätigte erwerbliche (Urk. 7/9, 7/11) sowie medizinische (Urk. 7/10, 7/19, 7/20) Abklärungen. Mit Schreiben vom 6. August sowie vom 26. November 2014 teilte sie der Versicherten mit, sie gewähre Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützung in Form von Arbeitsvermittlung (Urk. 7/22, 7/30). Mit Mitteilung vom 31. März 2015 schloss sie die Arbeitsvermittlung unter Hinweis darauf, dass die Versicherte eine Teilzeitstelle gefunden habe und auf weitere Unterstützung ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zichte, ab (Urk. 7/36). Am 9. Juli 2015 erfolgte sodann eine Mitteilung darüber, dass die Berufsberatung ebenfalls abgeschlossen werde (Urk. 7/52).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Schreiben vom 6. November 2019 meldete sich die Versicherte erneut zum Leistungsbezug an (Urk. 7/73). Nachdem diverse medizinische Abklärungen getätigt worden waren, veranlasste die IV-Stelle die Erstellung eines polydis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ziplinären Gutachtens bei der Begutachtungsstelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG, welches am 2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2022 erstattet wurde (Urk. 7/146).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Am 23. Januar 2023 auferlegte die IV-Stelle der Versicherten die Pflicht, sich einer vollständigen, kontrollierten Drogen-Entgiftung und -Entwöhnung mit Abstinenz von Cannabis, Kokain und Amphetaminen während mindestens 6 Monaten zu unterziehen sowie eine regel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mässige psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung in Anspruch zu nehmen (Urk. 7/152).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Nach durchgeführtem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorbescheidverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sprach sie der Versi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Verfügung vom 13. September 2023</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine vom 1. Mai 2020 bis 30.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2022 befristete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Invalidenversicherung zu. Einen darüberhinausgehenden Anspruch auf eine Rente verneinte sie (Urk. 7/190 und 194 [=</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 2]).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 29. September 2023 Beschwerde beim hiesigen Sozialversicherungsgericht und beantragte, die angefochtene Verfügung sei dahingehend abzuändern, dass ihr bereits ab dem Frühjahr 2015 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weiterhin ab Juli 2022 eine Invalidenrente zuzusprechen sei. Der Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruch sei mit Wirkung ab 24 Monaten ab Ablauf des Wartejahres zu verzin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen. Eventualiter sei die Verfügung zu ändern und die Sache sei zur Prüfung des Rentenanspruchs ab Juli 2022 und anschliessender Prüfung von beruflichen Massnahmen an die IV-Stelle zurückzuweisen. In verfahrensrechtlicher Hinsicht beantragte sie die Beiladung der Pensionskasse Post zum Verfahren, die Einho</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lung eines medizinischen Gutachtens zur Beurteilung ihrer Arbeitsfähigkeit ab Juni 2022 sowie Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Bestellung einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unentgeltlichen Rechtsvertreterin in der Person von Rechtsanwältin Stepha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nie Schwarz (Urk. 1 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle schloss mit Beschwerdeantwort vom 6. November 2023 auf Abwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung der Beschwerde (Urk. 6), was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 9. November 2023 angezeigt wurde (Urk. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Mit Eingabe vom 15. August 2024 (Urk. 12) gab die Beschwerdeführerin ihre neue Adresse bekannt, reichte einen neuen Bericht der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Y.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vom 6. August 2024 zu den Akten (Urk. 13/1) und übermittelte ihre Verschlechterungsmeldung vom 15. August 2024 an die Beschwerdegegnerin (Urk. 13/2) zur Kenntnisnahme. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 13. September 2023 sprach die IV-Stelle der Versicherten eine befristete Rente zu, wobei sie die Rentenleistungen für den Zeitraum vom 1. Mai 2020 bis 30. Juni 2022 berechnete (Urk. 2 S. 1). Im Verfügungsteil 2 wurde festgehalten, die Versicherte habe ab Mai 2020 bis 30. September 2022 Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Invalidenversicherung (Urk. 2 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Somit ist das Dispositiv der Verfügung in sich widersprüchlich, weshalb zu prüfen ist, ob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> den Erwägungen entnommen werden kann, wie dieses zu verstehen ist. In den Erwä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen wurde festgehalten, der Versicherten sei spätestens ab Untersuchungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">datum, somit ab dem 23. Juni 2022, eine angepasste Tätigkeit vollzeitlich zumut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bar (Urk. 2 S. 5). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Da</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Verbesserung der gesundheitlichen Situation spätestens seit dem Zeitpunkt der Untersuchung angenommen werden könne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, bedeute dies, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dass schon vorher eine Verbesserung stattgefunden habe, weshalb in diesem Fall keine drei Monate infolge Veränderung der gesundheitlichen Situation berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtigt werden könnten (Urk. 2 S. 6).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die IV-Stelle verneinte somit einen über Juni 2022 hinausgehenden Leistungsanspruch der Versicherten, womit keine Zweifel darüber bestehen, wie das Dispositiv zu verstehen ist. Davon geht offen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sichtlich auch die Beschwerdeführerin aus, stellte sie doch den Antrag, es sei auch mit Wirkung ab Juli 2022 eine Rente zuzusprechen (Urk. 1 S. 1) und hielt sie im Sinne eines Eventualantrages fest, in Anwendung von Art. 88a IVV dürfte erst ab Oktober 2023 (gemeint wohl: 2022) eine Rentensenkung erfolgen (Urk. 1 S. 8). Es bleibt festzuhalten, dass die IV-Stelle der Versicherten mit Verfügung vom 13.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2023 eine vom 1. Mai 2020 bis 30. Juni 2022 befristete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dreivier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">telsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Invalidenversicherung zusprach. </span></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin machte geltend, sie habe sich bereits im Jahr 2014 zum Leistungsbezug bei der IV-Stelle angemeldet. Diese habe es versäumt, eine Verfügung über den Rentenanspruch zu erlassen. Gemäss Einschätzung der Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achter sei sie bereits seit Ablauf des Wartejahres im Frühjahr 2015 erheblich in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt, weshalb ihr ab dann und nicht erst ab Mai 2020 eine Invalidenrente zustehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 6 ff.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin schloss die Arbeitsvermittlung im Erstanmeldungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren mit Mitteilung vom 31. März 2015 (Urk. 7/36) und die Berufsberatung mit Mitteilung vom 9. Juli 2015 ab (Urk. 7/52). In der Mitteilung vom 9. Juli 2015 hielt die Beschwerdegegnerin fest, die Beschwerdeführerin sei rentenaus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schliessend eingliederbar. Es bestehe deshalb kein Anspruch auf eine Rente. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Über Leistungen, Forderungen und Anordnungen, die erheblich sind oder mit denen die betroffene Person nicht einverstanden ist, hat der Versicherungsträger schriftlich Verfügungen zu erlassen (Art. 49 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]; bereits in der im Jahr 2015 gültigen Fassung, seither unverändert). Demgemäss hätte die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin über die Ablehnung des Rentenanspruchs eine Verfügung erlassen müssen. Hat sie dies zu Unrecht nicht getan, sondern die Leistungsverweigerung formlos mitgeteilt und ist die betroffene Person damit nicht einverstanden, hat sie dies nach der Rechtsprechung innerhalb eines Jahres seit der Mitteilung zu erklären. Ohne fristgerechte Intervention der versicherten Person wird der Entscheid rechtlich wirksam, wie wenn er zulässigerweise im Rahmen von Art.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">51 Abs. 1 ATSG ergangen wäre (Urteil des Bundesgerichts 9C_682/2017 vom 6.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sep</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tember 2018 E. 4.1.3 mit Hinweis auf BGE 134 V 145, insbesondere E. 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Auftrag der Beschwerdeführerin wurde im März 2016 Akteneinsicht verlangt (Urk. 7/56-62). Dass die Beschwerdeführerin mit der Abweisung des Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anspruchs nicht einverstanden gewesen wäre, wurde jedoch nicht erklärt. Damit wurde die Ablehnung des Rentenanspruchs mit der Mitteilung vom 9. Juli 2015 rechtswirksam. Die Beschwerdegegnerin behandelte das Zusatzgesuch vom 6. No</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2019 (Urk. 7/73) daher zu Recht als Neuanmeldungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesuch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und beschränkte sich in zulässiger Weise darauf zu prüfen, ob seit der ersten Renten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ablehnung eine Veränderung eingetreten ist (Urk. 2; vgl. auch den Auftrag an die Gutachterstelle [Urk. 7/136/3]). Dementsprechend ist die Beschwerde, soweit eine Rente ab Frühjahr 2015 bis April 2020 beantragt wird, von vornherein abzuwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Zu prüfen bleibt der Rentenanspruch ab Mai 2020.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Am 1. Januar 2022 sind die geänderten Bestimmungen ATSG, der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV), des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gesetzes über die Invalidenversicherung (IVG) sowie der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) in Kraft getreten. Die angefochtene Verfügung erging nach dem 1. Januar 2022. Entsprechend den allgemeinen intertemporal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rechtlichen Grundsätzen (vgl. BGE 144 V 210 E. 4.3.1) ist nach der bis zum 31. Dezember 2021 geltenden Rechtslage zu beurteilen, ob bis zu diesem Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt ein Rentenanspruch entstanden ist. Steht ein erst nach dem 1. Januar 2022 entstandener Rentenanspruch zur Diskussion, findet darauf das seit diesem Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">punkt geltende Recht Anwendung (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_452/2023 vom 24. Januar 2024 E. 3.2.1 mit Hinweisen).</span></p><p><span> </span><span>Für die Beurteilung </span><span>eines allfälligen Rentenanspruchs</span><span> </span><span>ab</span><span> </span><span>Mai 2020 ist die bis 31. Dezember 2021 gültig gewesene Rechtslage massgebend. Für die Frage, ob im Verlauf des Jahres 2022 eine gesundheitliche Veränderung mit Auswirkung auf den Rentenanspruch eingetreten ist, sind die </span><span>ab 1. Januar 2022 geltende</span><span>n</span><span> </span><span>Normen zur Anwendung zu bringen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span id="XX072"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p><span>a.</span><span> </span><span>ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span>gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p><span>b.</span><span> </span><span>während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span>tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p><span>c.</span><span> </span><span>nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p><span> </span><span>Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine </span><span>Vier</span><span>telsrente</span><span>, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine </span><span>Dreiviertelsrente</span><span> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Den von Versicherungsträgern im Verfahren nach Art. 44 ATSG eingeholten, den Anforderungen der Rechtsprechung entsprechenden Gutachten externer Spezial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ärzte (sog. Administrativgutachten) ist Beweiskraft zuzuerkennen, solange nicht konkrete Indizien gegen die Zuverlässigkeit der Expertise sprechen (BGE 137 V 210 E. 1.3.4, 135 V 465 E. 4.4; Urteil des Bundesgerichts 8C_77/2021 vom 20. April 2021 E. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m.w.H</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im angefochtenen Entscheid wurde erwogen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die medizinischen Abklärungen hätten gezeigt, dass der Versicherten ihre angestammte Tätigkeit seit März 2014 nicht mehr zumutbar sei. In einer körperlich leichten Tätigkeit bestehe seit dem Zeitpunkt der Gesuchstellung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m November 2019 eine Arbeitsfähigkeit von 50 %. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Einkommensvergleich im Mai 2020 (6 Monate nach Eingang des Gesuchs) ergebe einen Invaliditätsgrad von 61</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">% und damit einen Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Drei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Da sich der Gesundheitszustand der Versicherten im Juni 2022 soweit verbessert habe, dass sie in einer angepassten Tätigkeit vollständig arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig sei, bestehe ab Juli 2022 kein Rentenanspruch mehr (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber macht die Beschwerdeführerin geltend, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m Frühjahr 2022, mithin kurz vor der Begutachtung, hätten diverse spezialärztliche Abklärungen statt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefunden, die in d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Begutachtung keinen Eingang gefunden hätten. Daher seien weitere medizinische Abklärungen erforderlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Selbst wenn indes davon ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen würde, dass der Sachverhalt vollständig abgeklärt w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">orden sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, müsste die Rente in Anwendung von Art. 88a IVV noch bis und mit September 2023 (gemeint wohl: 2022) ausbezahlt werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">O.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten vom 31. August 2022 wurden folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genannt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 7/146 S. 17):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">bildmorphologische degenerative Wirbelsäulenveränderungen der Lendenwirbelsäule, ohne Nachweis einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Foramen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- oder Spinalkanal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">stenose und ohne wesentliches klinisches Korrelat in der hiesigen Unter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">suchung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">beginnende Omarthrose rechts mit Partialruptur der Supraspinatussehne und endgradiger Einschränkung der Schulterbeweglichkeit rechts bei Verrichtungen über der Horizontalen in der hiesigen Untersuchung</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">psychische und Verhaltensstörung durch mu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">ltiplen Substanzgebrauch und Konsum anderer psychotroper Substanzen (ICD-10: F19.2)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im internistischen Teilgutachten wurde festgehalten, die Explorandin klage darüber, nicht gut zu schlafen. Seit sechs Monaten leide sie unter Rückenschmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zen im unteren Rücken und an Schulterschmerzen. Auch am linken Knie bestün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Schmerzen, der Menis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">us sei angerissen. Im Alltag habe sie Beschwerden beim Knien, beim Sitzen im Schneidersitz und beim Bergablaufen. Beim Velo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahren schmerze der Rücken. 5 bis 10 Mal pro Monat leide sie unter Kopfschmer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zen (Urk. 7/146 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Beschwerden ergebe sich kein ausreichendes internistisches Befundkorre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/146 S. 59).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit hielt der internistische Gutachter fest, es bestünden keine namhaften Einschränkungen, weder in angestammter noch in angepasster Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit (Urk. 7/146 S. 61).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gegenüber dem neurologischen Gutachter berichtete die Explorandin von lum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">balen Schmerzen, welche sehr häufig auftreten würden, mit gelegentlicher Ausstrahlung zum linken Oberschenkel und in die linke Leiste. Zudem leide sie seit einem Jahr unter bewegungsabhängigen Schmerzen im Bereich der rechten Schulter. Hinzu komme eine Migräne, welche seit Jugendalter bestehe (Urk. 7/146 S. 71).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der neurologische Befund zeige keine nervalen Dehnungszeichen, weder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">cervical</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> noch lumbal. Die Hirnnerven würden sich regelrecht darstellen. Manifeste oder latente Paresen lägen nicht vor. Die Muskeleigenreflexe würden sich seitengleich auf mittellebhaftem Niveau normal auslösen lassen und zeigten die Intaktheit der Reflexbögen. Hinweise auf eine Rückenmarksläsion </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lägen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Bei der Über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prüfung der Sensibilität werde für alle Qualitäten ein normales Empfinden ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geben. Die vegetativen Funktionen und die koordinativen Eigenschaften seien insgesamt regelrecht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/146 S. 89)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Versicherte sei aus neurologischer Sicht in ihrer Arbeitsfähigkeit nicht einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">obei auch keine anderslautenden fachärztlich-neurologischen Einschätzungen aktenkundig seien (Urk. 7/146 S. 91).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im rheumatologischen Teilgutachten wurde ausgeführt, die Explorandin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> über Rückenschmerzen, welche seit dem Jahr 2014 auftreten würden. Seit einem Jahr bestünden zusätzlich Schmerzen in der rechten Schulter und seit zwei Jahren Schmerzen im rechten Kniegelenk (Urk. 7/146 S. 101).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der Untersuchung zeige sich kein erhebliches lokales lumbales </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vertebral</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">syndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Wirbelsäulenbeweglichkeit werde in der HWS-Rotation und in der lumbalen Bewegungsüberprüfung als schmerzhaft reklamiert, in der klinischen Untersuchung sowie in der spontanen Beweglichkeit sei die Wirbelsäulenbeweg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichkeit jedoch nicht namhaft schmerzlimitiert. Die Inklination werde fre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führt mit einem FBA von 27 cm ohne Schmerzangaben. Beim Wiederaufrichten erfolge keine Zwischenstabilisation, kein Abstützen auf beide Oberschenkel oder sichtbares Kletterphänomen. Der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Langsitz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> korreliere nicht mit dem Finger-Boden-Abstand und sei zudem ohne Schmerzangaben flüssig ausführbar. Beim kräftig ausgeführten Fersenfall aus dem Zehenspitzenstand gebe die Explorandin keine Schmerzen an. Während der Untersuchung der Halswirbelsäule und der oberen Extremitäten sitze sie längere Zeit seitlich auf der Liege mit herabhängenden Beinen ohne Schmerzangabe, ohne Positionswechsel oder Einnahme einer Schon</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">haltung (Urk. 7/146 S. 121-122).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Würdigung des Aktenmaterials und der hiesigen Untersuchung sei von einer dauerhaften Minderbelastbarkeit der Wirbelsäule und der rechten oberen Extremität auszugehen. In körperlich überwiegend leichter Tätigkeit bestünden aus rheumatologischer Sicht keine Einschränkungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/146 S. 125-126).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit gab der rheumatologische Gutachter an, in angestammter Tätigkeit bestehe eine vollständige Arbeitsunfähigkeit. Leichte bis gelegentlich mittelschwere, wechselbelasten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausgeübte Tätigkeiten ohne schweres Heben und Tragen, ohne ständiges Heben über die Horizontale mit der rechten oberen Extremität und ohne Klettern und Steigen auf Leitern und Gerüsten und ohne ständiges Stehen und Gehen auf unebenem Gelände könne die Versicherte voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeitlich ausüben. Aufgrund der Untersuchung sowie in Berücksichtigung der Akten habe für leichte bis gelegentlich mittelschwere Tätigkeiten stets eine 100%ige Arbeitsfähigkeit bestanden (Urk. 7/146 S. 131).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der psychiatrischen Untersuchung gab die Explorandin an, unter depressiven Verstimmungen, Stimmungsschwankungen, Panikgefühlen, einer mangelnden Stressresistenz und verminderter Belastbarkeit, Selbstzweifeln sowie unter Schul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter- und Rückenschmerzen zu leiden (Urk. 7/146 S. 140).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es präsentiere sich eine freundliche, offene und mitteilungsbereite Explorandin, die ohne Zeichen mnestischer oder konzentrativer Defizite über ihren Werdegang und ihre Beschwerden berichte. Die Auffassungsgabe und die geistige Spannkraft s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eien nicht beeinträchtigt und die Explorandin zeige während der Untersuchung keine Anzeichen einer vorzeitigen Ermüdung oder Erschöpfung. Die Stimmung sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">euthym</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die Beschwerdeschilderung erfolge lebhaft. Die Schwingungsfähigkeit sei nicht beeinträchtigt und die Auslenkung zum positiven Pol gelinge. Beschrie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben würden Stimmungsschwankungen sowie eine Neigung zur Aggressivität und Reizbarkeit, selbstverletzende Handlungen unter Stress wie Aufkratzen der Haut. Es bestehe eine leichte Grübelneigung, das inhaltliche Denken sei normal, Hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weise für Halluzinationen oder Ich-Störungen bestünden nicht. Zusammen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fassend lasse sich ein weitgehend unauffälliger psychiatrischer Untersuchungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">befund erheben, insbesondere lägen keine Hinweise für eine namhafte affektive Störung vor (Urk. 7/146 S. 160).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die aktenkundig genannte Persönlichkeitsstörung sei angesichts der Verhaltens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beobachtung sowie der Angaben zur Alltagsgestaltung, die eine erhaltene Selbst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versorgungfähigkeit, Mobilität und Reisefähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> belegten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, ohne namhafte Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit, zumal die Störung auch in der Vergan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genheit einer regelmässigen Tätigkeit nicht im Wege gestanden sei. Hinweise für ein aktenkundig vorbeschriebenes depressives Syndrom würden sich nicht finden lassen (Urk. 7/146 S. 163).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts des Drogenkonsums sei bis zu einer lege artis dokumentierten Absti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nenz keine Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen gegeben, weshalb die Versicherte in angestammter Tätigkeit nicht arbeitsfähig sei. Für Tätigkeiten, welche kein Führen von Kraftfahrzeugen beinhalteten, bestehe eine 100%ige Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dies spätestens seit dem Begutachtungszeitpunkt (Urk. 7/146 S. 169).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der interdisziplinären Zusammenfassung kamen die Gutachter zum Schluss, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in angestammter Tätigkeit sei die Versicherte seit März 2014 vollständig arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> körperlich überwiegend leichte Arbeiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestehe demgegenüber eine vollständige Arbeitsfähigkeit, dies spätestens seit dem Begutachtungszeitpunkt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/146 S. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">18-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">19).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten beruht auf sorgfältigen und allseitigen Untersuchungen, berück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtigt die geklagten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und ist in Kenntnis der relevanten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgegeben worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter haben detaillierte Befunde erhoben, die medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Zustände und Zusammenhänge einleuchtend dargelegt und ihre Schlussfolgerungen nachvollziehbar begründet. Daher erfüllt das Gutachten die rechtsprechungsgemässen Anforderungen an beweistaugliche Entscheidungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grundlagen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin macht geltend, gemäss gutachterlicher Einschätzung sei sie seit dem Jahr 2015 – nach Ablauf des Wartejahres </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in ihrer Arbeitsfähigkeit stark eingeschränkt, weshalb ihr ab dann eine Rente zustehe (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Darstellung steht in Widerspruch zu den gutachterlichen Ausführungen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zwar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kamen die Gutachter zum Schluss, dass der Beschwerdeführerin die ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stammte Tätigkeit seit März 2014 nicht mehr zumutbar ist (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/146 S. 18). In angepasster Tätigkeit attestierten sie ihr jedoch eine vollständige Arbeitsfähigkeit (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/146 S. 19). Zum zeitlichen Verlauf hielten sie in der interdisziplinären Zusammenfassung fest, diese Arbeitsfähigkeit gelte spätestens seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Begut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achtungszeitpunkt (Urk. 7/146 S. 19). In den Teilgutachten finden sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dazu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">präzisere Angaben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. So wurde sowohl im internistischen (Urk. 7/146 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">62), als auch im neurologischen (Urk. 7/146 S. 93) und rheumatologischen (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/146 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">131) Teilgutachten zur Frage, wie sich der zeitliche Verlauf der Entwicklung der Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit gestalte, darauf hingewiesen, dass die attestierte 100%ige Arbeitsfähigkeit schon immer bestanden habe. Einzig im psychiatrischen Teilgutachten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fehlt eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> konzise Angabe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zum zeitlichen Verlauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genau wie in der interdisziplinären Zusammenfassung wurde </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unter diesem Titel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">festgehalten, die attestierte Arbeitsfähigkeit gelte spätestens ab Begutachtungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeitpunkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/146 S. 169)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mithin ab April 2022 (Urk. 7/146 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter hielt der psychiatrische Gutachter fest, eine psychiatrisch begründbare Minderung der Arbeitsfähigkeit ergebe sich nicht. Die anderslautenden aktenkundigen Bewer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungen würden sich nicht mehr bestätigen lassen (Urk. 7/146 S. 169). Bezug nahm er dabei auf zwei Arztberichte, in welchen über eine psychiatrische Erkrankung berichtet worden war. Dabei handelt es sich einerseits um einen Bericht der Haus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ärztin vom 14. Mai 2020, in welchem eine depressive Störung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit daraus resul</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tierenden Einschränkungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erwähnt wird (Urk. 7/88)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und andererseits um einen Bericht des behandelnden Psychiaters</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 5. Februar 2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, in welchem eine Persönlichkeitsstörung diagnostiziert</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 7/103).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angesichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dessen, dass erstmals im Bericht der Hausärztin vom 14. Mai 2020 über eine psychiatrische Erkrankung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> berichtet wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erscheint über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiegend wahrscheinlich ausgewiesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerdeführerin in angepass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter Tätigkeit mindestens bis April 2020 vollständig arbeitsfähig war. Dies ergibt sich nicht nur aus dem Gutachten, sondern auch aus den übrigen Akten. So führte die behandelnde Hausärztin in ihrem Bericht vom 7. Oktober 2019 aus, sie erachte ihre Patientin für wechselbelastende Tätigkeiten als arbeitsfähig (Urk. 7/73 S</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">somit bis April 2020 kein rentenbegründender Invaliditätsgrad bestand (vgl. zum Einkommensvergleich untenstehend E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Pensionskasse Post nicht zum Verfahren beizuladen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Der entsprechende Verfahrensantrag der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin ist abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Zeit vom Mai 2020 bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zur Begutachtung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ging die IV-Stelle von einer 50%igen Arbeitsunfähigkeit in angepasster Tätigkeit aufgrund psychiatrisch bedingter Einschränkungen aus (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2). Dabei stützte sie sich auf die Einschät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zung des psychiatrischen Gutachte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s, der in seinen Ausführungen Bezug auf die Berichte der behandelnden Ärzte genommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hatte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Zwar erscheint angesichts dessen, dass gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Leistungszusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einzig gestützt auf die Angaben der behandelnden Ärztinnen und Ärzte kaum je in Frage kommt (BGE 135 465 vom 28. Oktober 2009 E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.5), fragwürdig, ob es sich rechtfertigt, für die Zeitspanne vom Mai 2020 bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zum Begutachtungszeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">punkt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf die Einschätzung der behandelnden Ärzte abzustellen. Da der psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">atrische Gutachter jedoch zumindest nicht ausschloss, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin vor dem Begutachtungszeitpunkt aufgrund einer depressiven Störung eingeschränkt war (Urk. 7/146 S. 165), ist auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reformatio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in peius zu verzichten und es kann </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu Gunsten der Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von einer vorüber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehenden, von Mai 2020 bis März 202</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dauernden Einschränkung von 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">% in angepasster Tätigkeit ausgegangen werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin macht weiter geltend, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für die Zeit ab Juli 2022 könne nicht auf das Gutachten abgestellt werden, da im Frühling 2022 diverse spezial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ärztliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Behandlungen stattgefunden und insbesondere die Berichte vom 24.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar und 2. Mai 2022 keinen Eingang ins Gutachten gefunden hätten (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zum einen ist diesem Vorbringen entgegenzuhalten, dass die Beschwerdeführerin erst am 14. Mai 2022 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rheumatologisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">begutachtet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde. Mithin hatten die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von ihr erwähnten spezialärztlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Behandlungen zu diesem Zeitpunkt bereits statt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gefunden und die entsprechenden Beschwerden wurden im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rheumatologischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten gewürdigt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 7/146 S. 113, S. 118, S. 122, S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">125 ff.)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Bereits aus diesem Grund verfängt ihr Vorbringen nicht. Zum anderen ist zu berücksichtigen, dass sich in den zwei von ihr erwähnten Berichten (Urk. 7/172 und 173) keinerlei Angaben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu einer allfälligen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit finden und keine Einschränkun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen erwähnt werden, welche sich auf eine angepasste Tätigkeit auswirken könn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten. Die IV-Stelle legte die entsprechenden Berichte im Rahmen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorbescheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfahrens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dem RAD-Arzt Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für orthopädische Chirurgie und Traumatologie, vor. Dieser wies darauf hin, dass in den Berichten keine objektiven Befunde genannt würden, welche den Gutachtern nicht bekannt gewesen wären (Urk. 7/188 S. 4). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stelle stützte sich zu Recht auf diese Einschätzung und verzichtete auf weitere Abklärungen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Sachverhalt erweist sich als genügend abgeklärt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus diesem Grund ist auch der Antrag der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin, es sei vom Gericht ein Gutachten über den weiteren Verlauf ab Juni 2022 einzuholen, abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Mit dem im Beschwerdeverfahren neu aufgelegten Bericht der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Y.___ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">vom 6. August 2024 machte die Beschwerdeführerin eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes betreffend die rechte Schulter (neu insbesondere SLAP-Läsion) bei der IV-Stelle geltend. Das hiesige Gericht hat den Bericht nicht in die Beurteilung einzubeziehen, da die angefochtene Verfügung rechtsprechungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gemäss die zeitliche Grenze für die richterliche Überprüfungsbefugnis bildet (Urteil des Bundesgerichts 8C_221/2022 vom 26. Januar 2023 E. 6.1 mit Hinweis). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist mit dem im Sozialversicherungsrecht geltenden Beweis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt, dass die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> März 2014 in ihrer angestammten Tätigkeit vollständig arbeitsunfähig ist. In angepasster Tätigkeit besteht – mit Unterbruch von Mai 2020 bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2022 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine 100%ige Arbeitsfähigkeit.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Weitere medizinische Abklärungen, insbesondere eine Begutachtung, sind nicht vorzunehmen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span id="XX077"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. Invalideneinkommen), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Einkommens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypotheti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invali</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2, 128 V 29 E. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin arbeitete bei Eintritt des Gesundheitsschadens als Paket</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zustellerin, hatte jedoch ursprünglich eine Ausbildung als Malerin absolviert und aufgrund ihrer Rückenbeschwerden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, somit gesundheitsbedingt, eine Tätigkeit als Paketzustellerin aufgenommen (Urk. 7/8). Es ist davon auszugehen, dass sie im Gesundheitsfall als Malerin tätig wäre. Unter Berücksichtigung der statistischen Werte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(LSE 2020, TA1, Ziff. 41-43</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Kompetenzniveau 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie einer betriebsüblichen Arbeitszeit im Baugewerbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist davon auszugehen, dass sie im Jahr </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2020 als Malerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Valideneinkommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">71’998</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-- (Fr. 5'811.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-- </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">x 12 / 40 x 41.3) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und im Jahr 2022 ein solches von Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">72’348</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.-- erwirtschaftet hätte. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span id="XX085"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bestimmung des Invalideneinkommens können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">benen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2, 129 V 472 E. 4.2.1). Dabei sind grundsätzlich die im Verfügungszeitpunkt aktuellsten veröffentlichten Tabellen der LSE zu verwenden (BGE 143 V 295 E. 4.1.3; zur Verwendung der aktuellsten statistischen Daten bei Rentenrevisionen vgl. BGE 143 V 295 E. 4.2.2, 142 V 178 E. 2.5.8.1, 133 V 545 E. 7.1). Die Verwendung der Tabellenlöhne ist subsidiär, das heisst deren Beizug erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Invalideneinkommens aufgrund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht möglich ist (vgl. BGE 142 V 178 E. 2.5.7, 139 V 592 E. 2.3, 135 V 297 E. 5.2; vgl. auch Meyer/Reichmuth,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetz über die Invalidenversicherung, 3. Auflage 2014, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gestützt auf die Werte der LSE 2020, Tabelle TA1, Kompetenzniveau 1, TOTAL Frauen errechnet sich unter Berücksichtigung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der betriebsüblichen Arbeitszeit sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer 50%igen Arbeitsfähigkeit fürs Jahr 2020 ein Invalideneinkommen von Fr. 26'746.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-- </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Fr. 4'276.-- x 12 / 40 x 41.7 / 2) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und bei einer 100%igen Arbeitsfähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fürs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Jahr 2022 ein solches von Fr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">53’854</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.--.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Vergleich des Validen- mit dem Invalideneinkommen ergibt sich </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fürs Jahr 2020 ein Invaliditätsgrad von 63</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">% und fürs Jahr 2022 ein solcher von 26</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">%.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da die Beschwerdeführerin in ihrer angestammten Tätigkeit seit März 2014 voll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ständig arbeitsunfähig ist, eröffnete die IV-Stelle in Anwendung von Art.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 Abs.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG zu Recht das Wartejahr im März 2014. Somit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entstand aufgrund dessen, dass das Wartejahr bereits abgelaufen war, bei Eintritt der 50%igen Arbeitsunfähigkeit im Mai 2020 ab diesem Zeitpunkt ein Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Drei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(Art. 28 Abs. 2 IVG in der bis am 31.12.21 gültig gewesenen Fassung)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Spätestens im April 2022 bestand wieder eine vollständige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit, weshalb in Anwendung von Art. 88a IVV ab Juli 2022 bei einem Inva</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liditätsgrad unter 40% kein Anspruch mehr auf eine Invalidenrente ausgewiesen ist. Das Vorbringen der Beschwerdeführerin, die Rente müsse bis mindestens September 2022 ausgerichtet werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, da im Juni 2022 die letzte gutachterliche Untersuchung statt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gefunden habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8), verfängt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht. Dem Gutachten ist zu entnehmen, dass die Beschwerdeführerin einzig aus psychiatrischer Sicht jemals in angepasster Tätigkeit eingeschränkt war. Die psychiatrische Untersu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chung wurde indes im April 2022 durchgeführt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/146 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Da der Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter zum Schluss kam, spätestens seit Begutachtungszeitpunkt liege eine vollstän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dige Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.5)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, berücksichtigte die IV-Stelle die Verbesserung des Gesundheitszustandes in Anwendung von Art. 88a IVV zu Recht ab Juli 2022.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist die angefochtene Verfügung nicht zu beanstanden, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vollständigkeit halber ist anzufügen, dass die Beschwerdegegnerin im Vorbescheid vom 23. Januar 2023 in Aussicht stellte, den Anspruch der Beschwerdeführerin auf berufliche Massnahmen im Anschluss zu prüfen (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7/159/3) beziehungsweise separat darüber zu verfügen. Entsprechend ist ein Anspruch auf berufliche Massnahmen nicht Gegenstand der hier angefochtenen Verfügung. Damit erübrigt sich eine Rückweisung an die Beschwerdegegnerin zwecks Prüfung beruflicher Massnahmen (Urk.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten über IV-Leistungen vor dem kanto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nalen Versicherungsgericht ist kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festgelegt (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> IVG). Im vorliegenden Verfahren sind sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ermessensweise auf Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">800.-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> anzusetzen und ausgangsgemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> unterlie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> aufzuerlegen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Diese beantragte mit Eingabe vom 29. September 2023 die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege unter Einsetzung von Rechtsanwältin Stephanie Schwarz als unentgeltliche Rechtsvertreterin (Urk. 1 S. 1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss § 16 Abs. 1 des Gesetzes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">über das Sozialversicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wird einer Partei, der die nötigen Mittel fehlen und deren Begehren nicht aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sichtslos erscheint, in kostenpflichtigen Verfahren auf Gesuch die Bezahlung von Verfahrenskosten und Kostenvorschüssen erlassen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Es wird ihr überdies auf Gesuch eine unentgeltliche Rechtsvertretung bestellt, wenn sie nicht in der Lage ist, ihre Rechte im Verfahren selbst zu wahren (Abs. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin ist auf finanzielle Unterstützung durch die Sozialhilfe angewiesen (Urk. 3/1), weshalb ihre Bedürftigkeit ausgewiesen erscheint. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu Gunsten der Beschwerdeführerin ist davon auszugehen, dass die Rechtsbegehren nicht als aussichtslos einzustufen sind, womit die Gerichtskosten einstweilen auf die Gerichtkasse zu nehmen und Rechtsanwältin Stephanie Schwarz aus der Gerichtskasse zu entschädigen ist. Diese legte eine Honorarnote auf und machte einen Aufwand von 11 Stunden und 10 Minuten geltend (Urk. 10). Dieser </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wand </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erscheint der Sache gerade noch angemessen, weshalb die Entschädigung antragsgemäss auf Fr. 2'725.-- festzusetzen ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell"><br/></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">I</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">n Bewilligung des Gesuchs vom 29. September 2023 wird der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Prozessführung gewährt und Rechtsanwältin Stephanie Schwarz, Winterthur, als unentgeltliche Rechtsvertreterin für das vorliegende Verfahren bestellt,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span id="_Hlk172284970"></span><span class="Standard berschrift3">und</span><span class="Standard berschrift3"> erkennt</span><span class="Standard berschrift3"> sodann</span><span class="Standard berschrift3">:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span id="Text2"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt, zufolge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kasse genommen. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungspflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span id="Text7"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die unentgeltliche Rechtsvertreterin der Beschwerdeführerin, Rechtsanwältin Stephanie Schwarz, Winterthur,</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird mit Fr. </span><span id="Text3"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2’725</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWST) aus der Gerichtskasse entschädigt. </span><span id="Text5"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdeführerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auf die Nachzahlungs</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">pflicht gemäss § 16 Abs. 4 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">GSVGer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> hingewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Stephanie Schwarz</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">, unter Beilage des Doppels von Urk. 12</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebenten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">der </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">beschwerdeführenden</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> Partei oder ihrer Rechtsvertretung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Die VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>PhilippMuraro</p><p><br/></p><p><br/></p><div><p> </p></div></div> </div></body></html>