<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2025-07-28-4D_79-2025.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4D_79/2025</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 28. Juli 2025</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>I. zivilrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Kiss, präsidierendes Mitglied, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Dürst. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B.________, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwältin Melda Semi, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Mietrecht, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen den Beschluss und das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 31. März 2025 (PD250001-O/U). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Sachverhalt:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>A.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>A.a.</b> Mit Vertrag vom 2. Mai 2023 mietete die Beschwerdegegnerin in einer vom Beschwerdeführer gemieteten Wohnung ab dem 1. Juni 2023 ein möbliertes Zimmer zu einem Mietzins von Fr. 1'250.--. Die Beschwerdegegnerin leistete ein Depot von Fr. 2'500.--. Mit eingeschriebenem Brief vom 17. September 2023 kündigte die Beschwerdegegnerin den Mietvertrag per 30. November 2023. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>A.b.</b> Die Beschwerdegegnerin beantragte dem Mietgericht Zürich mit Klage vom 16. Mai 2024, der Beschwerdeführer sei zu einer Zahlung von insgesamt Fr. 3'750.-- zzgl. 5% Zins seit 1. November 2023 zu verpflichten. Sie machte einerseits geltend, der Beschwerdeführer habe ihr im November 2023 den Zugang zur Wohnung verweigert. Sie forderte den Mietzins für den Monat November in der Höhe von Fr. 1'250.-- zurück. Andererseits forderte sie das auf ein privates Bankkonto des Beschwerdeführers einbezahlte Depot in der Höhe von Fr. 2'500.-- zurück. Der Beschwerdeführer erhob Widerklage und beantragte, die Beschwerdegegnerin sei zur Zahlung von Fr. 2'777.40 zu verpflichten. Er stellte zudem ein Ausstandsgesuch gegen den erstinstanzlichen Richter. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>B.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>B.a.</b> Mit Urteil vom 19. Dezember 2024 wies das Mietgericht Zürich das Ausstandsgesuch sowie die Widerklage des Beschwerdeführers ab und hiess die Klage der Beschwerdegegnerin vollumfänglich gut. Es verurteilte den Beschwerdeführer zudem zu einer Ordnungsbusse von Fr. 1'600.-- und hielt fest, bei der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat eine Strafanzeige gegen den Beschwerdeführer wegen des Verdachts auf Veruntreuung einzureichen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>B.b.</b> Mit Urteil vom 31. März 2025 wies das Obergericht des Kantons Zürich die vom Beschwerdeführer gegen das Urteil des Mietgerichts Zürich erhobene Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Mit Beschluss vom 31. März 2025 wies das Obergericht das Gesuch des Beschwerdeführers um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege ab. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>C.</b> </div> <div class="para">Mit Eingabe vom 17. April 2025 erklärte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht, den Entscheid des Obergerichts des Kantons Zürich vom 31. März 2025 mit Beschwerde anfechten zu wollen. </div> <div class="para">Am 2. Mai 2025 reichte der Beschwerdeführer dem Bundesgericht weitere Eingaben ein. Darin beantragt er ergänzend, es sei festzustellen, dass die Rechtskraftbescheinigung durch das Obergericht rechtswidrig erfolgt sei. </div> <div class="para">Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Das Bundesgericht prüft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob ein Rechtsmittel zulässig ist (<span class="artref">Art. 29 Abs. 1 BGG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=8&amp;from_date=14.07.2025&amp;to_date=02.08.2025&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F149-III-277%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page277">BGE 149 III 277</a> E. 3.1; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=8&amp;from_date=14.07.2025&amp;to_date=02.08.2025&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F148-IV-155%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page155">148 IV 155</a> E. 1.1; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=8&amp;from_date=14.07.2025&amp;to_date=02.08.2025&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F143-III-140%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page140">143 III 140</a> E. 1). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.1.</b> Der Streitwert erreicht die Streitwertgrenze für eine Beschwerde in Zivilsachen gemäss <span class="artref">Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG</span> nicht. Diese ist daher nur zulässig, wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (<span class="artref">Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG</span>), was die beschwerdeführende Partei aufzuzeigen hat (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 Satz 2 BGG</span>). </div> <div class="para">Der Beschwerdeführer behauptet pauschal, die grundsätzliche Bedeutung würde sich aus der Bedeutung der von ihm vorgetragenen Rügen oder aus " der Dringlichkeit dieser Angelegenheit " ergeben. Er begründet damit offensichtlich nicht hinreichend, dass sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von <span class="artref">Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG</span> stellt. </div> <div class="para">Unter diesen Umständen ist die Beschwerde in Zivilsachen nicht zulässig, sondern es steht die subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne der <span class="artref"><artref id="CH/173.110/113" type="start"></artref>Art. 113-119 BGG</span><artref id="CH/173.110/119" type="end"></artref> offen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.2.</b> Mit der subsidiären Verfassungsbeschwerde kann ausschliesslich die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden (<span class="artref">Art. 116 BGG</span>). Diesbezüglich gilt eine qualifizierte Rügepflicht. Das Bundesgericht prüft die Verletzung von Grundrechten nicht von Amtes wegen, sondern nur insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 117 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 106 Abs. 2 BGG</span>). Dies bedeutet, dass klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, inwiefern verfassungsmässige Rechte verletzt worden sein sollen (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=8&amp;from_date=14.07.2025&amp;to_date=02.08.2025&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F135-III-232%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page232">BGE 135 III 232</a> E. 1.2<span class="artref">; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=8&amp;from_date=14.07.2025&amp;to_date=02.08.2025&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F134-I-83%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page83">134 I 83</a></span> E. 3.2; je mit weiteren Hinweisen). </div> <div class="para">Neue tatsächliche Vorbringen und Beweismittel sind grundsätzlich ausgeschlossen und neue Begehren unzulässig (Art. 99 i.V.m. <span class="artref">Art. 117 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.1.</b> Die Vorinstanz erwog in formeller Hinsicht, dass die Beschwerdebegründung in Teilen einer hinreichenden Auseinandersetzung mit dem angefochtenen Entscheid oder einer konkreten Kritik entbehre und die entsprechenden Vorbringen nicht zu berücksichtigen seien. Zum Vorwurf einer unrichtigen Protokollierung der erstinstanzlichen Hauptverhandlung verwies die Vorinstanz den Beschwerdeführer auf ein Protokollberichtigungsgesuch bei der Erstinstanz. Im Übrigen sei der Vorwurf auch inhaltlich nicht konkret genug. Zum Antrag um Amtsenthebung des erstinstanzlichen Richters verwies die Vorinstanz den Beschwerdeführer auf ein Aufsichtsbeschwerdeverfahren gemäss kantonalem Gerichtsorganisationsgesetz. Das Ausstandsgesuch des Beschwerdeführers gegen den erstinstanzlichen Richter erachtete die Vorinstanz als offensichtlich unbegründet. Der erstinstanzliche Richter habe deshalb selbst über das Ausstandsgesuch entscheiden können. Zur Untersuchung der vom Beschwerdeführer gegen den erstinstanzlichen Richter erhobenen strafrechtlichen Vorwürfe erachtete sich die Vorinstanz als nicht zuständig. Es sei auch nicht zu beanstanden, dass der erstinstanzliche Richter mutmassliche strafbare Handlungen des Beschwerdeführers im Rahmen seiner Amtspflicht zur Anzeige gebracht habe. Dem Beschwerdeführer sei Gelegenheit geboten worden, zur Anordnung einer Ordnungsbusse Stellung zu nehmen. Diese sei ihm auch angedroht worden. Die Voraussetzungen für das Aussprechen einer Ordnungsbusse durch die Vorinstanz gemäss <span class="artref"><artref id="CH/272/128/3" type="start"></artref><artref id="CH/272/128/1" type="start"></artref>Art. 128 Abs. 1 und 3 ZPO</span><artref id="CH/272/128/3" type="end"></artref><artref id="CH/272/3" type="end"></artref> seien erfüllt, unter Abwägung aller Umstände gerechtfertigt und in ihrer Höhe in Ausübung des Ermessens der Erstinstanz nicht zu beanstanden. Zu den Anträgen in der Sache erwog die Vorinstanz im Wesentlichen, seine Rügen seien zu allgemein gehalten, als dass daraus etwas Konkretes zu Gunsten des Beschwerdeführers abgeleitet werden könne. Dem Beschwerdeführer sei ausreichend Gelegenheit geboten worden, zur Klage Stellung zu nehmen und sich in der Hauptverhandlung zu äussern. Er spezifiziere nicht, welche seiner Beweisanträge zurückgewiesen worden seien. Hätten aus dem unberechtigten Verlassen der Verhandlung dem Beschwerdeführer Säumnisfolgen zum Nachteil gereicht, seien diese ihm zuzuschreiben. Es gehe aus den Akten auch nicht hervor, dass die Erstinstanz der Beschwerdegegnerin unzulässigerweise geholfen habe. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.2.</b> Der Beschwerdeführer rügt in seinen Eingaben zahlreiche Verletzungen seiner verfassungsmässigen Rechte, namentlich hinsichtlich des Beweisverfahrens (<span class="artref">Art. 29 BV</span> und <span class="artref">Art. 6 EMRK</span>), des Ausstandsgesuchs (<span class="artref">Art. 30 BV</span>), der Ordnungsbusse (<span class="artref">Art. 16 BV</span>, <span class="artref">Art. 10 EMRK</span>), der Abweisung der Widerklage (<span class="artref">Art. 29 Abs. 2 BV</span>), der Ausübung der gerichtlichen Fragepflicht (<span class="artref">Art. 8 Abs. 2 BV</span>, Art. 6 EMKR), der Anzeige wegen Veruntreuung (<span class="artref">Art. 32 Abs. 1 BV</span>, <span class="artref">Art. 6 EMRK</span>), der Unparteilichkeit der Vorinstanz (<span class="artref">Art. 30 BV</span>) und der Ausstellung der Rechtskraftbescheinigung (<span class="artref">Art. 29 Abs. 2 und <artref id="CH/101/29^a" type="start"></artref>Art. 29a BV</span><artref id="CH/101/29/2" type="end"></artref>). Der Beschwerdeführer verfehlt dabei durchgehend offensichtlich die strengen Anforderungen an die Rügepflicht. Er unterbreitet dem Bundesgericht in unzulässiger Weise seine eigene Sicht der Dinge zu angeblichen Mängeln in den vorinstanzlichen Verfahren und zur Sache. Er setzt sich dabei offensichtlich nicht hinreichend klar und detailliert mit den ausführlichen und mit zahlreichen Eventualbegründungen bestärkten Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinander. Er untermauert seine Sicht der Dinge einzig mit allgemeinen rechtlichen Ausführungen und verweist auf zahlreiche Urteile des Bundesgerichts und des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, ohne sich mit dem angefochtenen Entscheid auseinanderzusetzen und präzise aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz im konkreten Fall verfassungsmässige Rechte verletzt haben soll. Soweit der Beschwerdeführer darüber hinaus in der Sache eine Verletzung von Bundesgesetzesrecht rügt (<span class="artref"><artref id="CH/220/262" type="start"></artref>Art. 262 und 257e OR</span><artref id="CH/220/257^e" type="end"></artref>), erhebt er keine Verfassungsrüge. </div> <div class="para">Auf die Beschwerde kann deshalb nicht eingetreten werden (<span class="artref">Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 3 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren ist abzuweisen, weil die Beschwerde als von vornherein aussichtslos erscheint (<span class="artref">Art. 64 Abs. 1 BGG</span>). Darüber musste unter den gegebenen Umständen nicht vorgängig separat entschieden werden (vgl. Urteil 4A_20/2011 vom 11. April 2011 E. 7.2.2). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). Der Beschwerdegegnerin ist keine Parteientschädigung zuzusprechen (<span class="artref">Art. 68 Abs. 3 BGG</span>), zumal ihr aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein entschädigungspflichtiger Aufwand erwachsen ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b> Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 28. Juli 2025 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das präsidierende Mitglied: Kiss </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Dürst </div> </div></body></html>