<h2>SubmittedText<h2><p>Der Bundesrat wird beauftragt, dafür zu sorgen, dass im Rahmen des Ausbauschritts 2035 (STEP AS 2035) umsteigefreie Verbindungen aus dem Kanton Glarus nach Rapperswil und nach Zürich erhalten bleiben.</p><h2>FederalCouncilResponseText<h2><div><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:150%; widows:0; orphans:0; font-size:11pt"><span style="font-family:Arial">Mit dem Ausbauschritt 2035 wurde 2019 der S-Bahn-Halbstundentakt Glarnerland über Schwanden hinaus bis nach Linthal beschlossen. Diese Verdichtung des Angebotes des </span><br /><span style="font-family:Arial">S-Bahn-Halbstundentakts bis Linthal bedeutet eine deutliche Verbesserung des öffentlichen Verkehrs im Kanton Glarus.</span></p><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:150%; widows:0; orphans:0; font-size:11pt"><span style="font-family:Arial">Das Angebotskonzept 2035 (AK 2035) sieht vor, dass zwischen Ziegelbrücke und Linthal die S-Bahn-Züge neu halbstündlich verkehren, jedoch ab Ziegelbrücke nicht als Direktverbindung nach Rapperswil oder Zürich weitergeführt werden. Für die wichtigen Reiseketten zwischen dem Glarnerland und Zürich bzw. Rapperswil wurden im AK 2035 in Ziegelbrücke gute Umsteigeverbindungen eingeplant.</span></p><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:150%; widows:0; orphans:0; font-size:11pt"><a name="_Toc144151629"><span style="font-family:Arial; -aw-import:ignore">&#xa0;</span></a></p><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:150%; widows:0; orphans:0; font-size:11pt"><span style="font-family:Arial">Mit der Konsolidierung des AK 2035 im Rahmen der Botschaft 2026</span><span style="-aw-bookmark-end:_Toc144151629"></span><span style="font-family:Arial"> ist das Bundesamt für Verkehr derzeit daran, das Angebotskonzept zu überarbeiten. Ziel dieser Arbeiten ist, das vorgesehene Angebot umsetzen zu können, auch wenn gewisse Planungsannahmen geändert haben, namentlich die Fahrzeiten der Fernverkehrszüge, welche die geplanten Fahrzeiten nicht einhalten können (Verzicht auf die Wankkompensations-Technologie). Diese Arbeiten an der Konsolidierung werden bis Ende 2024 in enger Abstimmung mit den Planungsregionen der Kantone durchgeführt. </span></p><p style="margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:150%; widows:0; orphans:0; font-size:11pt"><span style="font-family:Arial">Im Rahmen der Konsolidierung AK 2035 wird auch die Frage von Direktverbindungen ins Glarnerland vertieft geprüft, wobei der Bundesrat keine Garantie für die Umsetzung abgeben kann.</span></p></div><br><br>Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.