<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> <html lang="en" xml:lang="en" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> <head><meta charset="utf-8"/> <title>Verwaltungsgericht des Kantons ZÃ¼rich: VB.2002.00356</title> <link href="/findinfo/stylesheets/main.css" rel="stylesheet" type="text/css"/> </head> <body> <!-- HEADER --> <table> <tr> <td colspan="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td class="submenu_sel" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/standard.htm">Standard Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/xhtmltemplates/advanced.htm">Erweiterte Suche</a></td> <td> | </td> <td class="submenu" nowrap="nowrap"><a href="/findinfo/help/index.htm">Hilfe</a></td> </tr> </table> </td> </tr> </table> <!-- /HEADER --> <br/> <!-- ZUM ERSTEN TREFFER --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br/><br/> </td> <td align="right"> <a href="https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&amp;WebServerUrl=https://vgrzh.djiktzh.ch&amp;WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&amp;OmnisLibrary=JURISWEB&amp;OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&amp;OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&amp;Parametername=WWW&amp;Schema=ZH_VG_WEB&amp;Source=&amp;Aufruf=getDocument&amp;cSprache=GER&amp;nF30_KEY=107031&amp;W10_KEY=4467145&amp;nTrefferzeile=1&amp;Template=standard/results/printviewdocument.fiw" target="_blank"><img align="bottom" alt="" src="/findinfo/images/icons/drucken.gif" title="Druckansicht"/><span> </span>Druckansicht</a> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /ZUM ERSTEN TREFFER --> <!-- Metadaten --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tr> <td nowrap="nowrap" width="180"><b>GeschÃ¤ftsnummer: </b></td> <td><b>VB.2002.00356</b></td> <td width="100%"> </td> </tr> <tr> <td>Entscheidart und -datum: </td> <td colspan="4">Endentscheid vom 05.02.2003</td> </tr> <tr> <td>SpruchkÃ¶rper: </td> <td colspan="4">4. Abteilung/4. Kammer</td> </tr> <tr> <td>Weiterzug: </td> <td colspan="4">Das Bundesgericht hat eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen diesen Entscheid am 19.05.2003 abgewiesen.</td> </tr> <tr> <td>Rechtsgebiet: </td> <td colspan="4">Straf- und Massnahmenvollzug</td> </tr> <tr> <td><b>Betreff: </b><br/><br/></td> <td colspan="4"><b>Probeweise Entlassung aus dem Massnahmenvollzug</b><br/><br/></td> </tr> <tr> <td colspan="5"><br/><b>Dem sich einer Zusammenarbeit mit dem Psychiatrisch-Psychologischen Dienst widersetzenden geistig abnormen Verwahrten ist durch die Vorinstanzen ohne Rechtsverletzung die Beigabe eines unentgeltlichen Rechtsbeistands verweigert worden, und zwar auch deshalb, weil eine probeweise Entlassung im Rahmen der jährlichen Prüfung nicht in Frage kam und damit wegen Aussichtslosigkeit eines entsprechenden Begehrens. Für das verwaltungsgerichtliche Beschwerdeverfahren ist dem Beschwerdeführer indessen im Hinblick auf den entsprechend zu korrigierenden Auszug in RB 2001 Nr. 6 E. 2c die unentgeltliche Rechtspflege und -verbeiständung zu gewähren.<br/>Zur Zuständigkeit der verwaltungsgerichtlichen Kammer (E. 1). Zum Streitgegenstand (E. 2). Eine Fristerstreckung für die Rekursbegründung ist zu Recht nicht gewährt worden (E. 3). Die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtsverbeiständung durch die Vorinstanzen wegen Aussichtslosigkeit ist nicht rechtsverletzend (E. 4). Auch bei Annahme einer Nicht-Aussichtslosigkeit im verwaltungsinternen Verfahren ist die Verweigerung der Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands nicht zu beanstanden, weil ein solcher nicht als notwendig erschien (E. 5). Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege für das Beschwerdeverfahren (E. 6).</b></td> </tr> </table> </td> <td> </td> <td align="right" class="stiwos" nowrap="nowrap" rowspan="6" width="203"> <table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"> <tr> <td>Stichworte:</td> </tr> <tr> <td> <span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: ABNORM">ABNORM</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsrecht UR: Besonderes Verwaltungsrecht (ohne...) ST: ANORDNUNG IM STRAF- UND MASSNAHMENVOLLZUG">ANORDNUNG IM STRAF- UND MASSNAHMENVOLLZUG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: AUSSICHTSLOSIGKEIT">AUSSICHTSLOSIGKEIT</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: GEISTIG BEHINDERTE/-R">GEISTIG BEHINDERTE/-R</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: Urteile: Verwaltungsprozessrecht UR: Allgemeines ST: KOSTEN UND ENTSCHÃDIGUNGEN">KOSTEN UND ENTSCHÃDIGUNGEN</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: MASSNAHMENVOLLZUG">MASSNAHMENVOLLZUG</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: PROBEWEISE ENTLASSUNG">PROBEWEISE ENTLASSUNG</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: Urteile: Ãbrige Rechtsgebiete UR: Straf- und Strafprozessrecht ST: STRAFRECHT, ALLGEMEINER TEIL">STRAFRECHT, ALLGEMEINER TEIL</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: UNENTGELTLICHER RECHTSBEISTAND (URB)">UNENTGELTLICHER RECHTSBEISTAND (URB)</acronym></span><br/><span class="gerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: UNENTGELTLICHER RECHTSBEISTAND (URB)">UNENTGELTLICHER RECHTSBEISTAND (URB)</acronym></span><br/><span class="ungerade"><acronym title="HR: - UR: - ST: VERWAHRUNG">VERWAHRUNG</acronym></span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Rechtsnormen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">Art. 29 lit. III BV</span><br/><span class="ungerade">Art. 43 lit. IV StGB</span><br/><span class="gerade">Art. 45 lit. I StGB</span><br/><span class="ungerade">§ 16 lit. II VRG</span><br/> </td> </tr> <tr><td height="2px"></td></tr> <tr> <td>Publikationen:</td> </tr> <tr> <td> <span class="gerade">RB 2003 Nr. 5 S. 46</span><br/> </td> </tr> <tr> <td>Gewichtung:<br/> (1 von hoher / 5 von geringer Bedeutung)</td> </tr> <tr> <td> Gewichtung: 2 </td> </tr> </table> </td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Metadaten --> <!-- Dokument --> <table width="100%"> <tr> <td width="20"> </td> <td> <br><br/> <div class="Section1"> <p class="Einzug1"><span>I. A. Der 1951 geborene A hatte â selbst ohne BerÃ¼cksichtigung von Jugendstrafen â bereits elf Vorstrafen namentlich wegen VermÃ¶gens- und Strassenverkehrsdelikten sowie (je zweimalig) Unzucht mit einem Kind und RaubÃ¼berfÃ¤llen mit Verurteilung zu Ã¼ber 16 Jahren Freiheitsentzug erwirkt, als er am 17. MÃ¤rz 1994 verhaftet wurde; in der Folge verhÃ¤ngte das Geschworenengericht des Kantons ZÃ¼rich mit Erkenntnis vom 11. Dezember 1997 wegen vorsÃ¤tzlicher TÃ¶tung, Raubs, GefÃ¤hrdung des Lebens sowie (je mehrfach begangen) Diebstahls, SachbeschÃ¤digung und Hausfriedensbruchs 14 Jahre Zuchthaus abzÃ¼g­lich 1'365 Tagen erstandener Untersuchungshaft Ã¼ber ihn, schob aber den Vollzug der Frei­heitsstrafe zu Gunsten einer Verwahrung im Sinn von Art. 43 Ziff. 1 Abs. 2 des Strafgesetzbuchs (StGB, SR 311.0) als Massnahme an einem geistig Abnormen auf.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>B. A wechselte im Vollzug dieser Massnahme am 5. Februar 1998 vom BezirksgefÃ¤ngnis Y in die Kantonale Strafanstalt Q. AnlÃ¤sslich der jÃ¤hrlichen und stets negativ verlaufenden PrÃ¼fungen, ob eine probeweise Entlassung in Frage komme (Art. 45 Ziff. 1 in Verbindung mit Art. 43 Ziff. 4 StGB), attestierte ihm die Anstaltsdirektion zwar stets eine untadelige FÃ¼hrung. Der kantonale Psychiatrisch-Psychologische Dienst (PPD) berichtete jedoch erstmals unterm 27. Oktober 1998, zwecks AbklÃ¤rung zur Frage der Diagnose und einer eventuellen Therapie habe am 11. Mai 1998 ein GesprÃ¤ch stattgefunden:</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>"Herr A zeigte sich der Untersuchung gegenÃ¼ber ablehnend und skeptisch. Seine Haltung begrÃ¼ndete er damit, dass er die Psychiatrie fÃ¼r sein Urteil verantwortlich mache. Im Psychiatrischen Gutachten von Herrn Dr. med. D seien verleumderische Ãusserungen gemacht...</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>Im Psychiatrischen Gutachten ... vom 14. Juni 1995 wurde eine schwergradige PersÃ¶nlichkeitsstÃ¶rung diagnostiziert, die mit den Delikten im Zusammenhang steht. Die Legalprognose wurde als ungÃ¼ns­tig beurteilt. Eine ambulante, strafvollzugsbegleitende psychiatrische Behandlung wurde ebenfalls als nicht sinnvoll erachtet, da seitens des Exploranden keinerlei Motivation fÃ¼r eine psychiatrische Behandlung gegeben war.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>... GegenÃ¼ber seinem Delikt zeigt sich eine deutliche Bagatellisie-rungstendenz, mit der Absicht, das Vorgefallene als Unfall darzustellen. Eine Einsicht fÃ¼r seine eigene Schuldhaftigkeit zeigt er nicht, viel mehr macht er die BehÃ¶rden fÃ¼r seine jetzige Situation verantwortlich. Trotz seines jetzigen Aufenthalts in der Strafvollzugsanstalt ... ist kein wirklicher Leidensdruck spÃ¼rbar. Insofern zeigt er sich auch keineswegs bereit fÃ¼r eine psychiatrische Behandlung. Er selbst bezeichnet sich als psychisch gesund. Er sei innerlich ausgeglichen, fÃ¼hle sich wohl bei der Arbeit und benÃ¶tige keinerlei seelische UnterstÃ¼tzung.</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>...</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>Auf Grund der oben geschilderten Befunde sehen wir keine Anhaltspunkte, die aus psychiatrischer Sicht fÃ¼r eine probeweise Entlassung sprechen."</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Damit konfrontiert, wÃ¼nschte A keinen weiteren Kontakt zum PPD. Und nachdem der PPD unterm 24. Januar 2000 gemeldet hatte, A weigere sich erneut, zu einer AbklÃ¤rung hinsichtlich probeweiser Entlassung in die psychiatrische Sprechstunde zu kommen, weswegen dazu aus psychiatrischer Sicht nicht Stellung genom­men werden kÃ¶nne, lehnte dieser fortwÃ¤hrend Kontakt zum PPD ab. Im folgenden Jahr Ã¤usserte er zum unverÃ¤nderten Bericht des PPD, er sehe nicht ein, weshalb er auf Grund fehlender Therapiestunden nicht entlassen werden dÃ¼rfe, mÃ¼sse er sich gemÃ¤ss Urteil doch keiner Therapie unterziehen. Am 19. Februar 2002 wurde A in die Anstalt X versetzt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>C. Der PPD schrieb im jÃ¼ngsten Bericht vom 21. MÃ¤rz 2002, A lehne weiterhin eine Behandlung und damit eine Auseinandersetzung mit seiner PersÃ¶nlichkeitsstÃ¶rung sowie seinem Deliktsverhalten ab; bei der Schwere der StÃ¶rung sei nicht davon auszugehen, dass sich eine spontane Verbesserung oder Remission einstelle; positive Ãnderungen beim Klienten im Sinn von Krankheitseinsicht oder Behandlungsmotivation liessen sich den Un­terlagen nicht entnehmen. Bei der AnhÃ¶rung am 21. Mai 2002 sagte A dazu nichts. Mit am 25. Juli 2002 Ã¼berreichter VerfÃ¼gung vom 18. jenes Monats stellte das Amt fÃ¼r Justizvollzug des Kantons ZÃ¼rich fest, die Voraussetzungen fÃ¼r eine probeweise Entlassung aus der Verwahrungsmassnahme seien noch nicht erfÃ¼llt. Unterm gleichen Datum reichte Rechtsanwalt Dr. E dem Amt eine von A am 15. Juli 2002 gezeichnete Vollmacht ein.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>II. A. A persÃ¶nlich rekurrierte unterm 15. August 2002 beim Justizvollzugsamt und beantragte GewÃ¤hrung unentgeltlicher Rechtspflege einschliesslich Beigabe eines unentgeltlichen Rechtsbeistands, deswegen Erstreckung der Rechtsmittelfrist sowie Erstellung eines neuen psychiatrischen Gutachtens durch einen unabhÃ¤ngigen SachverstÃ¤ndigen. Zur BegrÃ¼ndung machte er insbesondere geltend, da er nun seit bald neun Jahren in Gefangenschaft weile, sei der Zeitpunkt gekommen, wo gemÃ¤ss Urteil des Geschworenengerichts die "Beurteilung des Weiterbestehens einer GefÃ¤hrdung fÃ¼r die Ã¶ffentliche Sicherheit ... auf je­den Fall nach einigen Jahren zu prÃ¼fen sein" werde. Dieses Erkenntnis habe Ã¼brigens keine Therapie angeordnet, weshalb auch von keiner Verweigerung einer solchen die Rede gehen kÃ¶nne. Sodann Ã¼bte A Kritik am frÃ¼heren Experten Dr. D. Endlich apostrophierte er generell den PPD und speziell dessen Leiter als befangen, weil sie sich ja Arbeit verschaffen wollten und bÃ¶swillig fÃ¼r die Verwahrung eintrÃ¤ten.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>B. Rechtsanwalt Dr. E war Ã¼ber dieses Vorgehen wohl deshalb nicht informiert, weil er A mitgeteilt hatte, solange dieser sich keiner deliktsorientierten Therapie zur Verbesserung der Legalprognose unterziehe, erscheine ein Gesuch um Vollzugslockerungen oder probeweise Entlassung als aussichtslos. Am 22. August 2002 leitete das Justizvollzugsamt den Rekurs an die Direktion der Justiz und des Innern mit dem Bemerken, es bestÃ¼nden keine Anzeichen dafÃ¼r, dass sich bezÃ¼glich der von Gutachter und Gericht festgestellten GefÃ¤hrlichkeit etwas geÃ¤ndert habe, nachdem der Rekurrent sich weiterhin weigere, seine Probleme therapeutisch behandeln zu lassen, und er sich somit nicht mit seiner PersÃ¶nlichkeitsstÃ¶rung sowie der damit verbundenen GemeingefÃ¤hrlichkeit auseinandersetzen kÃ¶nne.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>C. Mit dem Rekurrenten am 25. September 2002 ausgehÃ¤ndigter VerfÃ¼gung vom 18. gleichen Monats wies die Direktion das Rechtsmittel ab, soweit darauf einzutreten war, verweigerte die Beigabe eines unentgeltlichen Rechtsbeistands und auferlegte die Kosten dem Rekurrenten, schrieb diese wegen offensichtlicher UnerhÃ¤ltlichkeit jedoch ab.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Sie erwog, kraft § 16 Abs. 1 f. des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG, LS 175.2) sowie Art. 29 Abs. 3 der Bundesverfassung vom 18. April 1999 (BV, SR 101) kÃ¶nnten mittellose Private, deren Begehren nicht als aussichtslos erscheine, unentgeltliche Rechtspflege und, soweit zur Wahrung ihrer Rechte notwendig, einen unent­geltlichen Rechtsbeistand beanspruchen (E. 1b, auch zum Folgenden). Eine solche Notwendigkeit bejahe die bundesgerichtliche Praxis zwar prinzipiell bei besonders schweren Eingriffen in Rechtspositionen, hingegen bei einer erheblichen, nicht aber speziell schweren FreiheitsbeschrÃ¤nkung nur, wenn die Betroffenen sich tatsÃ¤chlichen oder rechtlichen Schwierigkeiten gegenÃ¼ber sÃ¤hen, die sie alleine nicht zu bewÃ¤ltigen vermÃ¶chten; in Baga­tellfÃ¤llen gebe es umgekehrt keinen einschlÃ¤gigen Anspruch. Hier sei die materielle BedÃ¼rftigkeit des Rekurrenten belegt; gemÃ¤ss verwaltungsgerichtlichem Entscheid vom 28. MÃ¤rz 2001 (RB 2001 Nr. 6 E. 2c) spiele die vorliegend effektive Aussichtslosigkeit des Rechtsmittels keine Rolle und liege weder ein besonders schwerer Eingriff noch ein Bagatellfall vor: "Es kann nun aber nicht gesagt werden, dass der Rekurrent - auf sich allein ge­stellt und unter BerÃ¼cksichtigung seiner psychischen Verfassung - den tatsÃ¤chlichen und rechtlichen Schwierigkeiten des vorliegenden Falles nicht gewachsen ist. Die Fragestellung erweist sich als eindeutig, geht es doch darum, ob der Grund fÃ¼r die Verwahrung - die GefÃ¤hrlichkeit des Rekurrenten - in einem Masse abgenommen hat, dass eine probeweise Ent­lassung aus der Massnahme ins Auge gefasst werden kann. Es liegen diesbezÃ¼glich keine diagnostischen Unklarheiten vor, die einer vertieften ErÃ¶rterung bedÃ¼rften. Der Rekurrent vermag in seiner Eingabe denn auch hinreichend klar und nachvollziehbar seine Interessen­lage, die GrÃ¼nde fÃ¼r die Anfechtung der AbweisungsverfÃ¼gung sowie seine Zielsetzung - eine unabhÃ¤ngige psychiatrische Begutachtung - darzutun. Damit erweist sich auch das Be­gehren des Rekurrenten um Erstreckung der Rechtsmittelfrist als Ã¼berflÃ¼ssig, ungeachtet der Tatsache, das vorliegend keiner der in § 12 Abs. 1 VRG genannten FristerstreckungsgrÃ¼nde gegeben ist. Ebenso ist unter den gegebenen UmstÃ¤nden auch eine Fristansetzung zur Nachbesserung der Rekurseingabe im Sinne von § 23 Abs. 2 VRG entbehrlich." Das an sich abzuweisende Gesuch um Befreiung von Verfahrenskosten verliere wegen deren Abschreibung ohnehin seinen Gegenstand (E. 4).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Den Entscheid in der Sache motivierte die Direktion so: Das Geschworenengericht habe wegen der psychiatrisch nicht behandelbaren PersÃ¶nlichkeitsstÃ¶rung des Rekurrenten, dessen damit einhergehenden GefÃ¤hrlichkeit und der RÃ¼ckfallgefahr als ultima ratio rechts­krÃ¤ftig Verwahrung angeordnet; auf die Kritik am Gutachten, das dieser Massnahme im Wesentlichen zu Grunde liege, gelte es nicht einzutreten (E. 3b). Bei der PrÃ¼fung einer pro­beweisen Entlassung aus der Verwahrung gemÃ¤ss Art. 43 StGB komme es fÃ¼r die Beantwortung der Frage, ob es eine unabhÃ¤ngige Expertise brauche, laut BGE 121 IV 1 auf die UmstÃ¤nde an (E. 3c, auch zum Folgenden). Ein aussagekrÃ¤ftiger Therapiebericht fehle angesichts der konsequenten Weigerung des Rekurrenten, den PPD zu kontaktieren. Der Rekurrent verkenne das Ziel einer solchen, durch das Geschworenengericht tatsÃ¤chlich nicht angeordneten therapeutischen Begleitung; dabei drehe es sich einerseits um die Beurteilung des Krankheitsbildes im Hinblick auf allfÃ¤llige Vollzugslockerungen und anderseits um freiwillige Inanspruchnahme psychiatrischer UnterstÃ¼tzung bei der selbstkritischen Analyse der diagnostizierten â vom Rekurrenten zumindest bisher allerdings verneinten â dissozialen PersÃ¶nlichkeitsstÃ¶rung. Rund viereinhalb Jahre nach dem Urteil des Geschworenengerichts und in Anbetracht der rekurrentischen Weigerung, ein therapeutisches Aufarbeiten der PersÃ¶nlichkeitsdefizite zu gestatten, erscheine der Zeitraum fÃ¼r die ErfÃ¼llung des gerichtlichen ÃberprÃ¼fungsauftrags noch nicht als Ã¼berschritten. Ein neues psychiatrisches Gutachten erlange jedoch mittelfristig AktualitÃ¤t und kÃ¶nne alsdann vom Rekurrenten beantragt werden. Nur mangle es wenigstens einstweilen an therapeutischen Zwischenrappor­ten Ã¼ber den Verlauf der Massnahme als Beurteilungsbasis, wÃ¤h­rend eine psychiatrische Fach­person, die den Rekurrenten Ã¼ber mehrere Jahre betreuen wÃ¼rde, wesentlich tieferen Einblick in dessen PersÃ¶nlichkeitsentwicklung gewinnen kÃ¶nnte. Die seit 1994 andauernde Gefangenschaft und ein erlittener Herzinfarkt mÃ¶chten zwar eine gewisse Wirkung gezeitigt haben. Inwiefern sich die GemeingefÃ¤hrlichkeit des Rekurrenten dadurch vermindert habe, bedÃ¼rfe aber der AbklÃ¤rung im Rahmen fachÃ¤rztlicher Kon­sultationen. Der Schluss in der erstinstanzlichen VerfÃ¼gung hinsichtlich des Rekurren­ten, wonach 'mangels therapeutischer Aufarbeitung seines deliktischen Handelns davon aus­gegangen werden mÃ¼sse, dass die Gefahr der Begehung weiterer Straftaten nach wie vor bestehe und deshalb die fÃ¼r eine probeweise Entlassung erforderliche gÃ¼nstige Legalprognose nicht gestellt werden kÃ¶n­ne', treffe mithin zu. Der Rekurrent mÃ¼sse nun den Tatbeweis fÃ¼r eine positive VerÃ¤nderung seiner gemeingefÃ¤hrlichen PersÃ¶nlichkeitsstruktur antreten. Es bleibe anzufÃ¼gen, dass Inhaftierte keinen generellen Anspruch auf freie Arzt­wahl besÃ¤ssen; vielmehr sei es Sache der VollzugsbehÃ¶rden, geeignete Therapeuten bzw. Spezialisten beizuziehen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>III. Hiergegen liess A am 25. Oktober 2002 Beschwerde beim Verwaltungsgericht erheben mit dem Ansinnen, es sei die VerfÃ¼gung vom 18. September 2002 aufzuheben und fÃ¼r das Verfahren betreffend probeweise Entlassung aus der Verwahrung ein unentgeltlicher Rechtsbeistand zu bestellen; prozedural wurde darum ersucht, Frist zur ErgÃ¤nzung von Antrag und BegrÃ¼ndung des Rechtsmittels anzusetzen sowie dem BeschwerdefÃ¼hrer vor Verwaltungsgericht die unentgeltliche Rechtspflege und in der Person seines Anwalts einen unentgeltlichen Rechtsbeistand zu gewÃ¤hren. Als BegrÃ¼ndung fÃ¼r eine Fristerstre­ckung diente, der BeschwerdefÃ¼hrer habe seinen Vertreter erst mit Telefonat vom 23. Oktober 2002 mandatiert.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mit PrÃ¤sidialverfÃ¼gung vom 4. November 2002 wurde das Gesuch um GewÃ¤hrung einer Nachfrist zur ErgÃ¤nzung von Antrag und BegrÃ¼ndung der Beschwerde abgewiesen, da es an den Voraussetzungen von § 70 in Verbindung mit § 12 Abs. 1 Satz 1 VRG hierfÃ¼r gebrach.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das Justizvollzugsamt schloss in der Beschwerdeantwort vom 22./27. November 2002 auf Abweisung des Rechtsmittels, soweit darauf einzutreten sei. Ohne letzteren Zusatz, aber sonst gleich liess sich die Direktion am 26./28. November 2002 vernehmen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Kammer zieht in ErwÃ¤gung:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>1. a) Die Behandlung des gegenwÃ¤rtigen GeschÃ¤fts wÃ¼rde, weil auch nicht der Regierungsrat als Vorinstanz gewaltet hat, kraft § 38 Abs. 2 f. VRG eigentlich in einzelrichterliche Kompetenz gehÃ¶ren; es geht hier nÃ¤mlich um Anordnungen auf Grund der §§ 16, 20, 27 Abs. 2 sowie 30 f. des Kantonalen Straf- und Vollzugsgesetzes vom 30. Juni 1974 (StVG, LS 331) in Verbindung mit den §§ 1 f., 5 lit. a, 8 Abs. 1 lit. a, 9 Abs. 1 f., 53 f., 92 Abs. 2 und 147 der Justizvollzugsverordnung vom 24. Oktober 2001 (JVV, LS 331.1; vgl. ferner die Vorinstanz). Bei FÃ¤llen von â hier gegebener â grundsÃ¤tzlicher Bedeutung lÃ¤sst sich aber, wie geschehen, die Entscheidung nach § 38 Abs. 3 Satz 1 VRG einer Kammer Ã¼bertragen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Laut § 70 in Verbindung mit § 5 Abs. 1 VRG prÃ¼ft das Verwaltungsgericht seine ZustÃ¤ndigkeit von Amts wegen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>§ 43 Abs. 1 lit. g in Verbindung mit Abs. 2 VRG erlaubt die Beschwerde gegen An­ordnungen in Straf- und Polizeistrafsachen, einschliesslich Vollzug von Strafen und Massnahmen, nebst anderem nur, wenn die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Bundesgericht zur VerfÃ¼gung steht (vgl. auch § 19b Abs. 1 VRG, § 27 Abs. 2 StVG und § 147 JVV). Das trifft zu fÃ¼r vorliegende Kontroverse um eine probeweise Entlassung aus der Verwahrung in Anwendung von Art. 43 Ziff. 4 Abs. 2 bzw. 45 Ziff. 1 StGB (Alfred KÃ¶lz/JÃ¼rg Bosshart/ Martin RÃ¶hl, Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons ZÃ¼rich, 2. A., ZÃ¼rich 1999, § 43 N. 23 f.). Als fÃ¼r das materielle Recht kompetente BehÃ¶rde muss die Kammer somit auch Ã¼ber die hier im Sinn von § 50 Abs. 2 lit. d VRG aufgeworfene wesentliche Verfahrensfrage entscheiden, ob der BeschwerdefÃ¼hrer eines unentgeltlichen Rechtsbeistands bedurft hÃ¤tte (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 50 N. 100 ff.; VGr, 28. MÃ¤rz 2001, VB.2001.00067, E. 1a [in RB 2001 Nr. 6 nicht wiedergegeben], www.vgrzh.ch/rechtspre­chung).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Da auch die Ã¼brigen Eintretensvoraussetzungen ohne weiteres erfÃ¼llt sind, gilt es das Rechtsmittel an die Hand zu nehmen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>2. a) Der Streitgegenstand mutet etwas unklar an. Mit Vorinstanz und Beschwerdegegner fragt sich, ob der Antrag des BeschwerdefÃ¼hrers meine, dieser hÃ¤tte einen unentgeltlichen Rechtsbeistand auch schon vor Justizvollzugsamt benÃ¶tigt, weshalb dessen VerfÃ¼gung vom 18. Juli 2002 ebenso aufzuheben wÃ¤re.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Direktion betont zutreffend, der BeschwerdefÃ¼hrer habe vor dem Beschwerdegeg­ner kein dahin gehendes Gesuch gestellt. Ein solches braucht es prinzipiell; erscheinen indes die Voraussetzungen der unentgeltlichen Rechtspflege als erfÃ¼llt und kÃ¶nnen Verfahrensbeteiligte ihre Rechte offensichtlich nicht selbst gehÃ¶rig wahren, lÃ¤sst sich den Unbeholfenen von Amts wegen ein unentgeltlicher Vertreter beigeben (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 16 N. 40).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das erwÃ¤hnte Problem darf freilich ungelÃ¶st bleiben, weil sich alsbald zeigt, dass der BeschwerdefÃ¼hrer weder vor dem Beschwerdegegner noch bei der Vorinstanz allen Be­dingungen einer unentgeltlichen RechtsverbeistÃ¤ndung entsprach. Indem er Ã¼brigens mit dem Rekurs ein einschlÃ¤giges Gesuch verband, bewies er zumindest die Zumutbarkeit von dessen Einbringen fÃ¼r ihn.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Die Beschwerde beschrÃ¤nkt sich auf zwei mit dem Anspruch auf rechtliches GehÃ¶r zusammenhÃ¤ngende RÃ¼gen: "Zum einen wurde dem BeschwerdefÃ¼hrer verwehrt, seine Rechte durch einen unentgeltlichen Rechtsvertreter wahren zu lassen; zum andern wurde ihm aber auch unzulÃ¤ssigerweise verweigert, seine - nach eigenen Worten unvollstÃ¤ndige - Rekursschrift <i>selbst</i> zu ergÃ¤nzen, wie er dies beantragt hatte"; im Gegensatz zum Rekurs fordert sie etwa â noch â keine (neue) psychiatrische Begutachtung.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Soweit eine Beschwerde unter anderem Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften, insbesondere Verweigerung des rechtlichen GehÃ¶rs, geltend macht, genÃ¼gt der â nach § 54 Satz 1 VRG nÃ¶tige â Antrag, den angefochtenen Entscheid aufzuheben, und braucht ausnahmsweise jedenfalls dann nicht verlangt zu werden, wie dessen Dispositiv abzuÃ¤ndern sei, wenn sich einer solch formellen RÃ¼ge das stillschweigende Ansinnen entnehmen lÃ¤sst, die Sache zur DurchfÃ¼hrung eines rechtmÃ¤ssigen Verfahrens an die Vorinstanz zurÃ¼ckzuweisen (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 54 N. 3). Bei allem so verhÃ¤lt es sich hier hinsichtlich VerfÃ¼gung der Direktion im Hauptpunkt.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die gemÃ¤ss § 54 Satz 1 VRG ebenso erforderliche BeschwerdebegrÃ¼ndung hat darzutun, inwiefern der angefochtene Entscheid nach Auffassung des BeschwerdefÃ¼hrers an einem der in §§ 50 f. VRG genannten MÃ¤ngel leide (KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 54 N. 7). Das Verwaltungsgericht muss â klare Fehler der Vorinstanz vorbehalten â eine VerfÃ¼gung nicht auf Unbeanstandetes hin Ã¼berprÃ¼fen; insbesondere wo es als zweite Rechtsmittelinstanz wirkt, nimmt das RÃ¼geprinzip breiteren Raum ein als im Rekursverfahren (KÃ¶lz/Bosshart/ RÃ¶hl, § 50 N. 4). In diesem Sinn befasst sich die Kammer nachfolgend bloss mit den Vorbringen der Beschwerde.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>3. Vorab lÃ¤sst der BeschwerdefÃ¼hrer zu Unrecht behaupten, er habe bei der Vorinstanz um Erstreckung der Rekursfrist ersucht, damit er seine â effektiv so bezeichnete â "kurze und ganz sicher weder vollstÃ¤ndige noch absolut iustizkonforme <b>BegrÃ¼ndung</b>" <i>persÃ¶nlich</i> ergÃ¤nzen kÃ¶nne. Vielmehr wÃ¼nschte er eine VerlÃ¤ngerung der Rechtsmittelfrist ausdrÃ¼cklich deshalb, weil es fÃ¼r die angestrebte Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands sicher Zeit brauche. Als er dieses Begehren formulierte, blieben denn auch noch elf Tage, bis die dreissigtÃ¤gige Rekursfrist am Montag, 26. August 2002 ablief (vgl. §§ 11 und 22 Abs. 1 VRG sowie zu den Daten oben I.C+II.A). Im Ãbrigen darf kraft § 70 in Ver­bindung mit § 28 Abs. 1 Satz 2 VRG beipflichtend auf das im angefochtenen Entscheid hierzu Erwogene verwiesen werden bzw. lÃ¤uft alles auf die Beantwortung der sogleich aufzugreifenden Hauptfrage hinaus, ob der BeschwerdefÃ¼hrer Anspruch auf Beigabe eines un­entgeltlichen Rechtsbeistands besass.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>4. a) Mit dem unwidersprochenen BeschwerdefÃ¼hrer lÃ¤sst sich fÃ¼r die vorliegenden Zwecke davon ausgehen, dass er weder bei Beschwerdegegner noch Vorinstanz anwaltlich vertreten gewesen sei und mangels genÃ¼gender Geldmittel die eine Grundvoraussetzung un­entgeltlicher RechtsverbeistÃ¤ndung erfÃ¼lle. Auf die andere, nÃ¤mlich das Fehlen von Aussichtslosigkeit des Begehrens, welche der angefochtene Entscheid bejaht, hat dieser Ã¼bereinstimmend mit RB 2001 Nr. 6 verzichtet, weil es sich hier wie dort um die PrÃ¼fung probeweiser Entlassung eines wegen seines Geisteszustands Verwahrten handle (oben II.C Abs. 2). Die Beschwerde findet das richtig, die Beschwerdeantwort und nun auch die Vernehmlassung der Direktion hinwiederum falsch. Es gilt deshalb zunÃ¤chst, das genannte und einzig einschlÃ¤gige PrÃ¤judiz des Verwaltungsgerichts zu Ã¼berdenken.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>b) Anschliessend an die Darstellung, dass das Bundesgericht im Strafprozess die Notwendigkeit einer unentgeltlichen RechtsverbeistÃ¤ndung im Sinn von Art. 29 Abs. 3 BV abgestuft nach Schwere der drohenden FreiheitsbeschrÃ¤nkung beurteile (vgl. auch oben II.C Abs. 2), fÃ¼hrte die Kammer aus (RB 2001 Nr. 6 E. 2c):</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="EinzugZitat"><span>"Diese strafprozessualen GrundsÃ¤tze hat das Bundesgericht auch zur Frage der unentgeltlichen VerbeistÃ¤ndung im Verfahren betreffend nachtrÃ¤gliche Anordnung einer Verwahrung (BGE 106 Ia 179), im Verfahren betreffend RÃ¼ckversetzung in den Massnahmenvollzug bzw. Vollzug der aufgeschobenen Strafe (BGE 117 Ia 277) sowie im richterlichen Verfahren betreffend Ausschaffungshaft (BGE 122 I 49 E. 2c/aa) herangezogen. All diese Verfahren haben mit dem vorliegen­den Wesentliches gemeinsam: Es geht fÃ¼r den Betroffenen um Freiheitsentzug. Ein Unterschied mag zwar insoweit vorliegen, als beim Entscheid gemÃ¤ss Art. 45 Ziff. 1 Abs. 2 StGB formell eine Entlassung und in den anderen FÃ¤llen formell eine Inhaftierung oder Einweisung angeordnet wird. Materiell lÃ¤uft es aber in allen FÃ¤llen auf dasselbe hinaus: Es geht um die Frage der kÃ¼nftigen FreiheitsbeschrÃ¤nkung. Es drÃ¤ngt sich daher auf, die verfassungsrechtlichen GrundsÃ¤tze zur Notwendigkeit eines unentgeltlichen Rechtsbeistands in Strafverfahren ana­log auch auf die Verfahren betreffend Entlassung aus der Verwahrung gemÃ¤ss Art. 43 Ziff. 4 in Verbindung mit Art. 45 Ziff. 1 StGB anzuwenden. Entgegen der Auffassung der Vorinstanz kommt es somit bei der Frage nach GewÃ¤hrung eines unentgeltlichen Rechtsbeistands nicht darauf an, ob die von Seiten des Verurteilten bzw. seines Vertreters gestellten Begehren aussichtslos sind oder nicht."</span></p> <p class="EinzugZitat"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Das hÃ¶rt sich erst einmal an, als sÃ¤he die Bundesverfassung im Strafprozess fÃ¼r den Anspruch auf unentgeltliche RechtsverbeistÃ¤ndung vom Erfordernis der Nicht-Aussichtslo­sigkeit ab. Das trifft indes nicht ohne weiteres zu (Titus Graf, Zum Anspruch auf Verteidigerbeistand, plÃ¤doyer 5/97, S. 21 ff., 24). Bei der analogen Garantie von Art. 6 Abs. 3 lit. c der EuropÃ¤ischen Menschenrechtskonvention (EMRK, SR 0.101) verhÃ¤lt es sich gleich (Jochen Frowein/Wolfgang Peukert, EMRK-Kommentar, 2. A., Kehl/Strassburg/Arlington 1996, Art. 6 N. 195; Mark Villiger, Handbuch der EuropÃ¤ischen Menschenrechtskonvention, 2. A., ZÃ¼rich 1999, N. 433 [relativierend aber N. 520]). Nun legt BGE 120 Ia 43 fÃ¼r den Angeschuldigten oder Angeklagten wohl das Gegenteil nahe, obschon der dortige Ver­weis in E. 2a auf BGE 117 Ia 277 wieder Unsicherheit schafft (siehe unten im nÃ¤chsten Abs.); effektiv ergibt der Begriff der Aussichtslosigkeit im eigentlichen Strafverfahren denn auch oft keinen Sinn.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Indessen hat das Bundesgericht in StrafvollzugsfÃ¤llen namentlich wie dem vorliegenden fÃ¼r den Anspruch auf unentgeltliche RechtsverbeistÃ¤ndung nie auf das Merkmal der Nicht-Aussichtslosigkeit verzichtet (BGE 128 I 225 E. 2.3+2.5.3; 13. August 2002, 6S.146/2002, E. 5; 10. April 2000, 1P.177/2000, E. 4; 19. Januar 2000, 1P.622/1999, E. 2+3a [alles ebenso unter www.bger.ch]; vgl. ferner Marianne Heer, Basler Kommentar, 2003, Art. 45 N. 38 StGB). Das erhellt auch aus BGE 117 Ia 277 E. 5a S. 280 und E. 5b/dd, welches Urteil RB 2001 Nr. 6 deshalb nicht wirklich stÃ¼tzt (gleich aber Marianne Heer-Hensler/Hans WiprÃ¤chtiger, AusgewÃ¤hlte Fragen bei der Entlassung aus dem Strafvollzug und dem Massnahmenvollzug, in: Andrea Baechtold/Ariane Senn [Hrsg.], Brennpunkt Strafvollzug, Bern 2002, S. 51 ff., 72, auch zum Folgenden). Beim dort ebenso zitierten BGE 106 Ia 179 ging es darum, dass der BeschwerdefÃ¼hrerin in willkÃ¼rlicher Nicht­anwendung kantonalbernischen Rechts die notwendige Verteidigung versagt geblieben war, und laut BGE 122 I 49 E. 2b hatte die Vorinstanz die Frage der Aussichtslosigkeit gar nicht gestellt. Hier aber geschieht Letzteres, und zwar nach dem Gesagten zutreffend (so schon VGr, 27. Juli 1998, ZR 98/1999 Nr. 19 E. 3 S. 81). Nimmt man Ã¼brigens an, es handle sich gegenwÃ¤rtig um ein HaftprÃ¼fungsverfahren im Sinn von Art. 5 Abs. 4 EMRK (siehe einerseits Villiger, N. 368; anderseits Arthur Haefliger/Frank SchÃ¼rmann, Die EuropÃ¤ische Menschenrechtskonvention und die Schweiz, 2. A., Bern 1999, S. 92 f.), kann das dafÃ¼r unter gewissen Bedingungen bejahte Anrecht auf anwaltliche UnterstÃ¼tzung (Frowein/Peu­kert, Art. 5 N. 143; Villiger, N. 372; Haefliger/SchÃ¼rmann, S. 124) nicht bedeuten, ein sol­ches existiere selbst bei Aussichtslosigkeit. Die durch RB 2001 Nr. 6 vertretene Meinung aufgebend, lÃ¤sst sich mithin im Verwaltungsrechtspflegeverfahren bezÃ¼glich Strafvollzug fÃ¼r die unentgeltliche RechtsverbeistÃ¤ndung nicht vom Aussichtslosigkeitsproblem abse­hen. Bei dessen LÃ¶sung spricht alsdann freilich nichts dagegen, den auf dem Spiel stehen­den Freiheitsinteressen Rechnung zu tragen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>c) Der angefochtene Entscheid bezeichnet das Ansinnen des BeschwerdefÃ¼hrers, nÃ¤mlich eine probeweise Entlassung aus der Verwahrung oder doch das Einholen eines Gutachtens, als aussichtslos. TatsÃ¤chlich scheint eine Entlassung bei der diagnostizierten schwergradigen PersÃ¶nlichkeitsstÃ¶rung des BeschwerdefÃ¼hrers nur nach einem psychiatrischen Fachvotum in Betracht zu kommen. Dass ein solches fehlt, hat sich der BeschwerdefÃ¼hrer â das muss er schon lange wissen â selbst zuzuschreiben, weigert er sich doch seit Jahren, mit dem PPD zusammenzuarbeiten. Nur aus einer derartigen Kooperation hÃ¤tten bislang fehlende Zeichen einer positiven VerÃ¤nderung zu resultieren vermocht (zum Ganzen oben I.B+C), welche ihrerseits erst eine unabhÃ¤ngige Begutachtung nÃ¶tig machen kÃ¶nnte (so zutreffend Beschwerdegegner und Vorinstanz gegen den BeschwerdefÃ¼hrer, alle unter Anrufung von BGr, 13. August 2002, 6S.146/2002, www.bger.ch). Im Ãbrigen darf zu diesem Thema wiederum auf die zutreffenden ErwÃ¤gungen des angefochtenen Entscheids verwiesen werden. Die Vorinstanz konnte den Standpunkt des BeschwerdefÃ¼hrers im Verfahren vor den VerwaltungsbehÃ¶rden ohne Rechtsverletzung als aussichtslos bezeichnen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>In diesem Zusammenhang mÃ¼ssen die unqualifizierten AnwÃ¼rfe des Rekurses gegen den PPD (vorn II.A) auch unter Hinweis auf § 9 Abs. 2 JVV verbitten werden. Endlich erwidert die Beschwerdeantwort auf die Beschwerde zu Recht, fÃ¼r die hier zu lÃ¶senden Probleme spiele keine Rolle, dass der BeschwerdefÃ¼hrer im laufenden Jahr zwei Drittel der vom Geschworenengericht ausgefÃ¤llten 14 Jahre Zuchthaus verbÃ¼sst haben und sich deshalb die Frage einer bedingten Entlassung stellen wÃ¼rde, wenn der Vollzug dieser Freiheitsstrafe nicht zu Gunsten der aktuellen Verwahrung Aufschub gefunden hÃ¤tte.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Demnach ist die Beschwerde abzuweisen.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>5. Selbst wenn man aber Nicht-Aussichtslosigkeit der beschwerdefÃ¼hrerischen Vorstellungen im verwaltungsinternen Verfahren annehmen will, Ã¤ndert das nichts an diesem Schicksal des Rechtsmittels.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Mit dem angefochtenen Entscheid, RB 2001 Nr. 6 E. 2d und BGE 128 I 225 E. 2.4.2+4 ging es hier um eine FreiheitsbeschrÃ¤nkung von bloss solcher Erheblichkeit, dass ein Anspruch auf unentgeltlichen Rechtsbeistand nur insofern gegeben gewesen wÃ¤re, als die tatsÃ¤chlichen oder rechtlichen Schwierigkeiten des Falles den BeschwerdefÃ¼hrer â auf sich allein gestellt â Ã¼berfordert hÃ¤tten (vgl. freilich zur Relativierung der Dauer drohenden Freiheitsentzugs BGE 122 I 49 E. 2c/bb S. 52, kritisiert hinwiederum in ZR 100/ 2001 Nr. 17 E. 7b-e; ferner BGr, 19. Januar 2000, 1P.622/1999, E. 3b, www.bger.ch). Das trifft hinsichtlich der Entlassung von wegen Geisteskrankheit Verwahrten keineswegs immer zu (RB 2001 Nr. 6 E. 2e), und zwar insbesondere gerade vorliegend nicht, wie unter Verweis auf die auch in dieser Hinsicht richtige vorinstanzliche VerfÃ¼gung gesagt werden kann. Die sogleich aufzugreifenden EinwÃ¤nde der Beschwerde dagegen verfangen nicht:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Entgegen der Beschwerde sprach die Rekursschrift genau die relevanten Punkte an, nÃ¤mlich die fÃ¼r den BeschwerdefÃ¼hrer ungÃ¼nstige geschworenengerichtliche Expertise, die seit dem Verwahrungsurteil verflossene Zeit, das Problem der Zusammenarbeit mit dem PPD und die Frage eines neuen Gutachtens (vgl. oben 4c Abs. 1). Zu Unrecht bezeichnet sich deshalb der Rekurs selbst als wohl unvollstÃ¤ndig; dass er nicht absolut justizkonform sein soll, spielt â nachdem die Vorinstanz ja materiell auf das Rechtsmittel eingegangen ist â ebenso wenig eine Rolle wie die nunmehrige Behauptung, ein Mitgefangener habe beim Abfassen jener Eingabe helfen mÃ¼ssen. Im Ãbrigen erwÃ¤hnen Entscheide von Rechtspflegeorganen oft Aspekte, welche auch rechtskundig vertretene Parteien nicht direkt thematisiert haben. Sodann unterstellt die Beschwerde der angefochtenen VerfÃ¼gung irrtÃ¼mlich, vom Fehlen eines Antrags auf ein neues Gutachten ausgegangen zu sein; diese brachte bloss zum Ausdruck, ein solches komme erst spÃ¤ter in Betracht (vorn II.C. Abs. 2 f.).</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>6. Der angefochtene Entscheid hat auch die Voraussetzungen unentgeltlicher Rechtspflege zutreffend dargelegt. Die Beschwerdeantwort scheint zu glauben, wenn es fÃ¼r das Rekursverfahren kein Armenrecht gebe, gelte das automatisch ebenso vor Verwaltungsgericht. Sie Ã¼bersieht, dass Hauptstreitpunkt bei der Vorinstanz die Frage einer probe­weisen Entlassung aus der Verwahrung bildete, jetzt aber die, ob der BeschwerdefÃ¼hrer hierbei Anspruch auf unentgeltliche RechtsverbeistÃ¤ndung besass. Ob vor Verwaltungsgericht unentgeltliche Rechtspflege zu gewÃ¤hren sei, hÃ¤ngt â weil man weiterhin von beschwerdefÃ¼hrerischer BedÃ¼rftigkeit ausgehen kann â davon ab, ob der Antrag der Beschwerde als aussichtslos und (verneinendenfalls) ob bei deren Verfechtung ein unentgeltlicher Rechtsbeistand als notwendig erscheine.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Dass bei der angestrebten probeweisen Entlassung eines wegen Geisteskrankheit Verwahrten die Nicht-Aussichtslosigkeit des Ansinnens fÃ¼r den Anspruch auf unentgeltliche RechtsverbeistÃ¤ndung keine Rolle spiele, stellte nach RB 2001 Nr. 6 bis zum jetzigen Entscheid keinen aussichtslosen Standpunkt dar. Und dass es hierbei auf die Unbeholfenheit des Gefangenen ankomme, war ebenfalls nicht eindeutig (vgl. oben 5 Abs. 2). Der un­terliegende BeschwerdefÃ¼hrer ist deshalb kraft § 16 Abs. 1 VRG von der Tragung der Gerichtskosten zu befreien.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>Die Frage, ob der BeschwerdefÃ¼hrer zumindest im vorinstanzlichen Verfahren Anspruch auf unentgeltlichen Rechtsbeistand gehabt hÃ¤tte, wirkt schwierig genug, um dem Beizug eines Anwalts zu rufen (vgl. KÃ¶lz/Bosshart/RÃ¶hl, § 16 N. 41). Der Vertreter des BeschwerdefÃ¼hrers ist deshalb fÃ¼r das verwaltungsgerichtliche Verfahren als unentgeltlicher Rechtsbeistand zu bestellen und gemÃ¤ss § 13 der GebÃ¼hrenverordnung des Verwaltungsgerichts vom 26. Juni 1997 (LS 175.252) zu entschÃ¤digen. Als angemessen erscheinen total Fr. -.-.</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>DemgemÃ¤ss beschliesst die Kammer:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Dem BeschwerdefÃ¼hrer wird fÃ¼r das Beschwerdeverfahren die unentgeltliche Rechtspflege gewÃ¤hrt und Rechtsanwalt C als unentgeltlicher Rechtsbeistand beigegeben.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2. Rechtsanwalt C wird fÃ¼r das Beschwerdeverfahren aus der Gerichtskasse mit Fr. --.-- (Mehrwertsteuer inbegriffen) entschÃ¤digt;</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span>und entscheidet:</span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug1"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</span></p> <p class="Einzug2"><span> </span></p> <p class="Einzug2"><span>2. â¦</span></p> </div> <br/><br/> </br></td> <td width="20"> </td> </tr> </table> <!-- /Dokument --> <!-- FOOTER --> <p class="fusszeile"></p> <!-- /FOOTER --> </body> </html>