{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2010-08-11", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2010-00141_2010-08-11.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=209901&W10_KEY=13013544&nTrefferzeile=82&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "e9c36150b534cb5c544cb838644f3abf"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2010.00141"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 11.08.2010 VB.2010.00141"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 11.08.2010 VB.2010.00141"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 11.08.2010 VB.2010.00141"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Nutzungsbeschr\u00e4nkung | Ausn\u00fctzungsrevers. Die Anmerkung einer \u00f6ffentlichrechtlichen Eigentumsbeschr\u00e4nkung im Grundbuch hat grunds\u00e4tzlich nur deklaratorische Wirkung. Eine solche Anmerkung soll den allf\u00e4lligen Erwerber der Liegenschaft dar\u00fcber orientieren, dass eine \u00f6ffentlichrechtliche Eigentumsbeschr\u00e4nkung bestehen k\u00f6nnte. Ob sie tats\u00e4chlich noch und in der angemerkten Form G\u00fcltigkeit hat, ist dem Grundbuch indessen nicht zu entnehmen (E. 2.1). Die G\u00fcltigkeit eines Reverses h\u00e4ngt davon ab, ob der rechtm\u00e4ssige Zustand nach dem heute geltenden Recht auch ohne die Nebenbestimmung gew\u00e4hrleistet ist. Reverse haben somit insoweit Bestand, als sie sich auf das jeweils g\u00fcltige Recht st\u00fctzen lassen bzw. darin eine gesetzliche Grundlage finden. Im vorliegenden Fall sind die drei vom Ausn\u00fctzungsrevers betroffenen Parzellen hinsichtlich der Berechnung der Ausn\u00fctzung und nach Massgabe der Ausn\u00fctzungsverschiebungen nach wie vor im Sinn von \u00a7 259 Abs. 1 PBG als \"Einheit\" zu behandeln. Die massgebliche Grundfl\u00e4che hat sich somit nicht ge\u00e4ndert und die Ausn\u00fctzungs\u00fcbertragung erweist sich auf der Basis einer Baumassenziffer von 1.5 m3/m2 nach wie vor als notwendig. Daran \u00e4ndert nichts, dass zwischenzeitlich eine h\u00f6here Ausn\u00fctzung (1.75 m3/m2) keine Ausn\u00fctzungs\u00fcbertragung mehr verlangt h\u00e4tte (E. 2.5 und 2.6). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 22:45:54", "Checksum": "cfded4ca8b244851f749c24f0896e889"}