{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2013-04-22", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_V-13-43_2013-04-22.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=10073", "Checksum": "935418f2cf92988341fe72698d150246"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["V 13 43"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 22.04.2013 V 13 43"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verwaltungsgericht Verwaltungsrechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Art. 29 und 191b BV; \u00a7 201 VRG. Die Luzerner Regelung in \u00a7 201 Abs. 2 VRG basiert auf der weitgehenden Organisationsautonomie der Kantone, soweit sie ihr eigenes Verwaltungsrecht anwenden. Sie ist mit den Verfassungs- und EMRK-Prinzipien vereinbar. Der obsiegenden Partei ist deshalb nur dann eine Parteientsch\u00e4digung zulasten des Gemeinwesens, dem die Vorinstanz angeh\u00f6rt, zuzusprechen, wenn letzterer ein gravierendes Fehlverhalten vorzuwerfen ist. Ein solches liegt vor bei einem groben Verfahrensfehler (namentlich Verletzung rechtliches Geh\u00f6r) oder einer offenbaren (qualifizierten) Rechtsverletzung. | Grundst\u00fcckverkehr"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:36:00", "Checksum": "699af82d94adf5397484ff04d774dcd6"}