<h2>SubmittedText<h2><p>Der Bundesrat wird gebeten, folgende Fragen zu beantworten:</p><p>&nbsp;</p><ol><li>Warum halten sich die SBB nicht an das vor rund 15 Jahren gegebene Versprechen, dass auf der Strecke Solothurn-Wanzwil maximal zwei Züge pro Stunde und keine Güterzüge verkehren sollen?</li><li>Wie beurteilt der Bundesrat die Entflechtung des Bahn- und Strassenverkehrs insbesondere durch den Bau einer Unterführung auf dem Gemeindegebiet von Subingen oder Derendingen z.B. auch entlang des geplanten A1-Ausbaus im Bereich des "Weissensteinfeldes" (Pt. 441)? Welche Voraussetzungen müssten dazu erfüllt sein? In welchem Umfang würden sich Bund und SBB an der Entflechtung finanziell beteiligen?</li><li>Was oder wer gab den Anstoss zu den neuen, hier auf dem Prüfstand stehenden Ausbauplänen der SBB?</li><li>Wie koordinieren die SBB den geplanten eigenen Ausbau mit dem gleichzeitig stattfindenden Ausbau der A1 auf 6 Spuren und den Sanierungsarbeiten auf der A1 (insbesondere dem Einsatz der ASTRA-Bridge ab April 2024) mit den Bundesbehörden, den kantonalen Behörden und den betroffenen Gemeinden?</li><li>Wie ist der aktuelle Stand des Einspracheverfahrens im Plangenehmigungsverfahren?</li><li>Wurde der Kanton Solothurn in das Plangenehmigungs- und Einspracheverfahren beigeladen? Falls ja, welches war die Zielsetzung der Beiladung und wie hat sich der Kanton geäussert?</li><li>Welche Gründe sprechen gegen eine Sistierung des Plangenehmigungsverfahrens bis zur Entflechtung der Verkehrsträger?&nbsp;</li></ol>