<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2020-05-19-2C_147-2020.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2C_147/2020</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 19. Mai 2020</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>II. öffentlich-rechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichterin Hänni, als Einzelrichterin, </div> <div class="para">Gerichtsschreiber Zollinger. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para">vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Zollinger, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Migrationsamt des Kantons Zürich, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Aufenthaltsbewilligung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen das Urteil </div> <div class="para">des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 4. Abteilung, vom 19. Dezember 2019 (VB.2019.00200). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Erwägungen:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.1.</b> Der serbische Staatsangehörige A.________ (geb. 1969) heiratete am 9. März 2014 in Serbien eine Schweizerin. Nachdem das Migrationsamt des Kantons Zürich verschiedene Abklärung getätigt hatte, wies es ein Gesuch von A.________ um Einreise zum Verbleib bei seiner Ehefrau wegen Vorliegens einer Scheinehe ab. Ein hiergegen erhobener Rekurs hiess die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich gut. Sie erwog, zwar würden einige Indizien darauf hindeuten, dass die Ehe zur Umgehung der ausländerrechtlichen Vorschriften eingegeangen worden sei. Der strenge Nachweis einer Scheinehe sei indes nicht erbracht worden. A.________ durfte in der Folge am 1. Juli 2015 in die Schweiz einreisen und erhielt eine Aufenthaltsbewilligung. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.2.</b> Am 1. Juli 2018 unterzeichneten A.________ und seine Ehefrau eine Trennungsvereinbarung. Mit Urteil vom 24. August 2018 bewilligte das Bezirksgericht Bülach das Getrenntleben und regelte dessen Folgen. Das Migrationsamt widerrief mit Verfügung vom 12. November 2018 die Aufenthaltsbewilligung von A.________. Der gegen diese Verfügung erhobene Rekurs wies die Sicherheitsdirektion mit Entscheid vom 20. Februar 2019 ab. Ebenso blieb die Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich ohne Erfolg (Urteil vom 19. Dezember 2019). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.1.</b> Mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 6. Februar 2020 gelangt A.________ an das Bundesgericht. Er beantragt, die Aufenthaltsbewilligung sei nicht zu widerrufen und zu verlängern. Eventualiter sei das Verfahren zurückzuweisen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.2.</b> Der Abteilungspräsident hat mit Verfügung vom 10. Februar 2020 antragsgemäss die aufschiebende Wirkung zuerkannt. Während die Sicherheitsdirektion auf eine Vernehmlassung verzichtet, haben sich das Migrationsamt, die Vorinstanz und das Staatssekretariat für Migration SEM nicht vernehmen lassen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Mit Verfügung vom 11. Februar 2020 wurde der Beschwerdeführer aufgefordert, bis zum 4. März 2020 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- zu leisten (<span class="artref">Art. 62 Abs. 1 BGG</span>). Nach Ausbleiben der Zahlung wurde ihm mit Verfügung vom 25. März 2020 unter Androhung des Nichteintretens im Unterlassungsfall eine Nachfrist bis 4. Mai 2020 angesetzt. Nachdem der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss auch innert Nachfrist nicht geleistet hat, ist auf die Beschwerde androhungsgemäss im Verfahren gemäss <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten (<span class="artref">Art. 62 Abs. 3 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (<span class="artref">Art. 66 Abs. 1 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b> Demnach erkennt die Einzelrichterin:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 4. Abteilung, und dem Staatssekretariat für Migration schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 19. Mai 2020 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Einzelrichterin: Hänni </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Gerichtsschreiber: Zollinger </div> </div></body></html>