<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00310</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Gerichtsschreiberin Meier</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 24. Mai 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Jürg Leimbacher</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Leimbacher Cerletti, Advokatur</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Marktgasse 34, Postfach 456, 8180 Bülach</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1971 geborene X.___ arbeitete ab November 2007 in einem 60%</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Pensum im Arbeits- und Integrationsprogramm Y.___ (Urk. 5/10). Nach eigenen Angaben ist er dort seit September 2015 nicht mehr tätig (Urk. 5/38/2). Zuvor war er seit 1989 bei diversen Arbeitgebern tätig oder arbeitslos (Urk. 5/11). Am 21. Mai 2015 meldete er sich unter Hinweis auf eine psychische Erkrankung bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 5/2). Im Zeitpunkt der Anmeldung wurde er durch die Sozialhilfe der Stadt Bülach unterstützt (Urk. 5/1, 5/2/4). Die Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsanstalt des Kantons Zürich, IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle, tätigte erwerbliche sowie medizinische Abklärungen und veranlasste eine Begutachtung durch Dr. med. Z.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, zertifizierter medizinischer Gutachter SIM (Gutachten vom 16. Juli 2016, Urk. 5/24 sowie Zusatz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fragen vom 11. September 2016, Urk. 5/29). Mit Vorbescheid vom 3. November 2016 (Urk. 5/32) stellte sie die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht, wogegen der Versicherte am 30. November 2016 sowie ergänzend am 23. Januar 2017 Einwand erhob (Urk. 5/35, 5/38). Am 7. Februar 2017 verfügte die IV-Stelle im angekündigten Sinne (Urk. 2 [=5/40]). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob der Versicherte am 10. März 2017 Beschwerde und beantragte die Ausrichtung einer ganzen Rente der Invalidenversicherung. In prozessualer Hinsicht ersuchte er um Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels (Urk. 1). Die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle schloss in der Beschwerdeantwort vom 4. Mai 2017 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 4), was dem Beschwerdeführer - unter Mitteilung, dass kein zweiter Schriftenwechsel angeordnet werde – am 10. Mai 2017 mitgeteilt wurde (Urk. 6). Am 13. Juni 2017 liess sich der Versicherte erneut zur Sache vernehmen (Urk. 7) und einen Bericht der A.___ vom 23. Mai 2017 (Urk. 8) auflegen. Die IV-Stelle verzichtete in der Folge auf eine weitere Stellungnahme (Urk. 11). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts; ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kann Folge von Ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">burtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVG). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">glichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelisches Leiden mit Krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitswert besteht, welches die versicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1). </span></p><p><span> </span><span>Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychia</span><span>tri</span><span>sche Diagnose voraus (BGE 130 V 396; 141 V 281 E.</span><span> </span><span>2.1). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invalidität. In jedem Einzelfall muss eine Beein</span><span>träch</span><span>tigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grund</span><span>sätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass be</span><span>stimmt sein. Entscheidend ist die nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilende Frage, ob es der versicherten Person zumutbar ist, eine Arbeits</span><span>leistung zu erbringen (vgl. </span><span>BGE 143 V 409 E. 4.2.1 unter Hinweis auf 127 V 294 E. 4b/cc und 139 V 547 E. 5.2</span><span>).</span></p><p></p><p><span> </span><span>Gemäss der für somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychoso</span><span>matische Leiden entwickelten Rechtsprechung des Bundesgerichts ist die tatsäch</span><span>liche Arbeits- und Leistungsfähigkeit der versicherten Person grundsätzlich in einem strukturierten, ergebnisoffenen Beweisverfahren anhand von auf den funktionellen Schweregrad bezogenen Standardindikatoren zu ermitteln (BGE 141 V 281). Mit </span><span>BGE 143 V 418 </span><span>hat das Bundesgericht erkannt, dass grundsätzlich sämtliche psychischen </span><span>Erkrankungen</span><span> einem strukturierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen seien, wobei es je nach Krankheitsbild allenfalls gewisser Anpassungen hinsichtlich der Wertung einzelner Indikatoren bedürfe. Diese Abklärungen enden laut Bundesgericht stets mit der Rechtsfrage, ob und in welchem Umfang die ärztlichen Feststellungen anhand der nach BGE 141 V 281 rechtserheblichen Indikatoren auf Arbeitsunfähigkeit schliessen lassen (E. 7). </span></p><p><span> </span><span>Im Rahmen des strukturierten Beweisverfahrens sind als Standardindikatoren die folgenden Aspekte massgebend (BGE 141 V 281 E. 4.1.3):</span></p><p><span>Funktioneller Schweregrad</span></p><p><span>- </span><span>Gesundheitsschädigung</span></p><p><span>-</span><span>Ausprägung der diagnoserelevanten Befunde</span></p><p><span>-</span><span>Behandlungs- und Eingliederungserfolg oder -resistenz</span></p><p><span>-</span><span>Komorbiditäten</span></p><p><span>- </span><span>Persönlichkeit: Persönlichkeitsdiagnostik, persönliche Ressourcen</span></p><p><span>- </span><span>sozialer Kontext</span></p><p><span>Konsistenz (Gesichtspunkte des Verhaltens)</span></p><p><span>- </span><span>gleichmässige Einschränkung des Aktivitätsniveaus in allen vergleich</span><span>baren Lebensbereichen</span></p><p><span>- </span><span>behandlungs- und eingliederungs</span><span>anamnestisch</span><span> ausgewiesener Leidens</span><span>druck</span></p><p><span> </span><span>Diese</span><span> Standardindikatoren erlauben - unter Berücksichtigung leistungshin</span><span>dernder äusserer Belastungsfaktoren einerseits und Kompensationspotenzialen (Ressourcen) anderseits - das tatsächlich erreichbare Leistungsvermögen einzu</span><span>schätzen (BGE 141 V 281 E. 3.4-3.6 und E. 4.1; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_2</span><span>60/2017 vom 1. Dezember 2017 E. </span><span>4.2.3). </span><span>Die Anerkennung eines renten</span><span>be</span><span>gründenden Invaliditätsgrades ist nur zulässig, wenn die funktionellen Auswir</span><span>kungen der medizinisch festgestellten gesundheitlichen Anspruchsgrundlage im Einzelfall anhand der Standardindikatoren schlüssig und widerspruchsfrei mit </span><span>(zumindest) überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sind. Fehlt es daran</span><span>, hat die Folgen der Beweislosigkeit (nach wie vor) die materiell beweisbelastete versicherte Person zu tragen (BGE 141 V 281 E. 6; BGE 141 V 547 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Übergangsrechtlich ist bedeutsam, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vor der Rechtsprechungsänderung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geholten Gutachten nicht einfach ihren Beweiswert verlieren.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Vielmehr gilt es im Einzelfall mit seinen je eigenen Gegebenheiten und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den erhobenen Rügen gesamthaft zu prüfen, ob in bundesrechtskonformer Weise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> abschliessend auf die vorhandenen Beweisgrundlagen abgestellt werden kann (BGE 141 V 281 E. 8 mit Hinweis). Mithin ist im konkreten Fall zu klären, ob das beigezogene Gutachten - allenfalls zusammen mit weiteren fachärztlichen Berichten - eine schlüssige Beurteilung im Licht der massgeblichen Indikatoren erlaubt. Je nach Abklä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungstiefe und -dichte kann zudem unter Umständen eine punktuelle Ergänzung genügen (Bundesgerichtsurteil 8C_300/2017 vom 1. Februar 2018 E. 4.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähig ist (BGE 125 V 256 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person no</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4b/cc).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">su</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen, besonders wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wurde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Gemäss ständiger Rechtsprechung ist in der Regel von der Rückweisung – da diese das Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahren verlängert und verteuert – abzusehen, wenn die Rechtsmittelinstanz den Prozess ohne wesentliche Weiterungen erledigen kann. In erster Linie kommt eine Rückweisung in Frage, wenn der Versicherungsträger auf ein Begehren überhaupt nicht eingetreten ist oder es ohne materielle Prüfung abgelehnt hat, wenn schwierige Ermessensentscheide zu treffen sind, oder wenn der entscheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">relevante Sachverhalt ungenügend abgeklärt ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts U 209/02 vom 10. September 2003 E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen ist, ob die mit Verfügung vom 7. Februar 2017 erkannte Ablehnung des Leistungsbegehrens zu Recht erfolgte. Unbestritten zwischen den Parteien ist, dass aus somatischer Sicht infolge der koronaren Herzkrankheit eine volle Arbeitsfähigkeit nur für leichte körperliche Tätigkeiten besteht (Urk. 1 S. 3 f., Urk. 2 S. 2). Strittig ist demgegenüber, ob ein psychischer Gesundheitsschaden vorliegt und wenn ja, welche Auswirkungen dieser auf die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers zeitigt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die IV-Stelle stellte sich in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) auf den Standpunkt, es liege ein fachärztliches Gutachten vor, welches (noch) nicht auf einen erheblichen Gesundheitsschaden hinweise. Ein psychisches Leiden falle invalidenversicherungsrechtlich nur in Betracht, wenn es erwiesenermassen therapieresistent sei. Aktuelle werde keine Chronifizierung oder Therapieresistenz ausgewiesen, weshalb die medizinischen Massnahmen zuerst voll auszuschöpfen seien. Der Beschwerdeführer habe gemäss seinen Angaben aus eigener Willens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anstrengung den Alkoholkonsum beenden können, wobei die Abstinenz nicht erwiesen sei. Hinzu komme eine fehlende Motivation bei der Diabetesbehandlung oder der Arbeit im Y.___. Ein sozialer Rückzug sei nicht erkennbar. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Obwohl der Beschwerdeführer im Erwerbsleben nie richtig habe Fuss fassen können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, sei es ihm dennoch möglich gewesen, auch im ersten Arbeitsmarkt Tätigkeiten auszuüben und ein Einkommen zu erzielen. Aktuell sei daher kein erheblicher und langandauernder Gesundheitsschaden ausgewiesen und eine inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidenversicherungsrechtliche Einschränkung nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit belegt. Ausserdem würden Ressourcen vorliegen. Das strukturierte Beweisverfahren müsse bei jedem Gesundheitsschaden geprüft werden, wobei es sich nicht mehr rechtfertige, zwischen psychosomatischen Leiden und sonstigen psychischen Gesundheitsschäden zu unterscheiden. Verdachtsdiagnosen müssten aus juristischer Sicht unberücksichtigt bleiben. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demgegenüber brachte der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde im Wesentlichen vor, er habe bereits als Kind unter psychischen Problemen gelitten. In der Schule sei er durch eine hohe Lernschwäche aufgefallen, weswegen er nach dem Kindergarten während sieben Jahren eine Sonderschule habe besuchen müssen. Die Realschule habe er nach drei Monaten verlassen, um die restliche Zeit des obligatorischen Schulunterrichtes in der Oberschule zu absolvieren. Eine Lehre als Konstruktionsschlosser habe er wegen Leistungsmangels abbrechen müssen. Im Y.___, welches ein reines Beschäftigungsprogramm dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stelle, sei er seit September 2015 nicht mehr tätig. Er leide unter diversen Beschwerden, wobei in psychischer Hinsicht nicht nur eine Depression, sondern auch eine Autoaggression mit Selbstprügeln, Ritzen und Haare ausreissen be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stehe. Er lebe bei seiner Mutter, bei welcher er bis auf eine Phase von anderthalb Jahren Dauer immer gelebt habe. Tagsüber liege er viel herum und spiele am Computer; mit Kollegen habe er – wenn überhaupt – kaum noch Kontakt. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter brachte der Beschwerdeführer vor, dass das strukturierte Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 nur auf somatoforme Schmerzstörungen und vergleichbare psychische Leiden Anwendung finde, nicht jedoch bei den beim Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer vorliegenden Beschwerdebildern. Ausserdem werde die Reduktion seiner Beschwerden auf die diagnostizierte Depression dem komplexen Beschwerdebild in keiner Weise gerecht. Dem Erfordernis einer konsequenten Depressionstherapie könne keine ausschlaggebende Rolle zugemessen werden angesichts seiner Teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungsschwäche und des jahrzehntelangen Alkohol- und Cannabismissbrauchs. Er befinde sich seit Jahren mit gewissen Unterbrüchen in psychiatrischer oder psychotherapeutischer Behandlung, wobei es sich aufgrund der behinderungs-bedingten schlechten Compliance bereits um eine intensive Behandlung handle. Eine Intensivierung sei nicht realisierbar und würde auch nicht zu einer Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besserung des Gesundheitszustandes führen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In seiner weiteren Vernehmlassung vom 13. Juni 2017 (Urk. 7) liess der Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer anfügen, die anfangs 2017 durchgeführte Abklärung habe eine mittelschwere neuropsychologische Störung der Aufmerksamkeitsleistungen, des Arbeitstempos und des nonverbalen Gedächtnisses bei frühkindlich cerebraler Störung mit deutlicher Verlangsamung in der kognitiven Verarbeitung bei an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sons</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten an der unteren Normgrenze befindendem kognitiven Niveau mit einem Intelligenzquotienten von 83 ergeben. Angesichts dieser Behinderung sowie auch der übrigen, zum Teil somatischen Beschwerden, sei eine Reduktion auf die depressive Erkrankung unzulässig und müssten die psychischen Beschwerden im Gesamtzusammenhang beurteilt werden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. B.___, Allgemeinmedizin FMH, hielt im Bericht vom 4. Juli 2015 (Urk. 5/12/6) fest, diagnostisch bestehe beim Beschwerdeführer ein Diabetes mellitus Typ II, ein gastrooesophagealer Reflux, eine koronare 3-Gefässkrankheit sowie eine chronische depressive Störung. Die Schwere der koronaren Herz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krank</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit führe zu einer Einschränkung für mittlere bis schwere körperliche Arbeiten, weshalb der Beschwerdeführer aus somatischer Sicht einzig für eine leichte kör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">perliche Arbeit zu 100 % arbeitsfähig sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 16. Juli 2016 (Urk. 5/24) diagnostizierte Dr. Z.___ in seinem psychia</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trischen Gutachten eine rezidivierende depressive Störung, aktuell mittelgradig mit somatischem Syndrom (ICD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10: F33.11) mit Auswirkung auf die Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit. Danebst äusserte er einen Verdacht auf eine kombinierte Persönlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keitsstörung mit anankastischen, emotional instabilen und abhängigen Anteilen (ICD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10: F61.0) sowie auf eine kombinierte Störung schulischer Fertigkeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(ICD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10: F81.3). Ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit diagnostizierte Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anamnestisch einen Status nach Alkoholabhängigkeitssyndrom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(ICD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10: F10.20) und einen Status nach Cannabisabhängigkeitssyndrom (ICD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> F12</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.20) bei aktueller Abstinenz sowie eine bekannte Trichotillomanie (ICD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 F63.3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei führte er aus, dass beim Beschwerdeführer überwiegend wahrscheinlich keine verwertbare Arbeitsfähigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt bestehe. Bereits als Kind sei er durch Lernschwäche in der Schule aufgefallen und habe die Sonderschule besucht. Eine Lehre habe er wegen Überforderung abgebrochen, danach ohne nennenswerte Tagesstruktur bei der Mutter gewohnt und regel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mässig Cannabis und Alkohol konsumiert. Wegen selbstschädigendem Verhalten habe er sich seit 2005 in ambulanter psychiatrischer Behandlung, 2015 auch stationär in der C.___ befunden. Zusätzlich habe er in den letzten Jahren an Diabetes mellitus Typ 2 und an einer schweren koronaren Herzkrankheit, die aufgrund antizipierter Compliance-Probleme perkutan, statt wie angezeigt ope</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rativ, versorgt worden sei, gelitten. Aus psychiatrischer Sicht ergebe sich das Bild eines Versicherten, der seit seiner Kindheit stets ein schwaches Leistungsprofil aufgewiesen und im Erwerbsleben nie habe Fuss fassen können. Das langjährige chronische Suchtgeschehen mit Alkohol und Cannabis sei als sekundäres Begleit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">phänomen zu werten und nicht als Ursache der Arbeitsunfähigkeit. Nach Angaben des Beschwerdeführers habe er das Suchtverhalten in den letzten Jahren sistieren können. Es sei nicht davon auszugehen, dass er auf dem ersten Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt eingegliedert werden könne. Die Prognose sei schlecht und eine Besserung der Arbeitsfähigkeit sei trotz intensiver Behandlung nicht zu erwarten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Zusatzfrage, ob ein Gesundheitsschaden bereits seit der Kindheit oder in der Jugend ausgewiesen sei, bejahte Dr. Z.___ damit, dass der Beschwerdeführer bereits als Kind durch Lernschwäche in der Schule aufgefallen sei und eine Sonderschule besucht habe sowie nach Abbruch der Lehre ohne nennenswerte Tagesstruktur bei der Mutter gewohnt habe. Die weitere Zusatzfrage, ob ein primäres oder sekundäres Suchtgeschehen vorliege, beantwortete Dr. Z.___ damit, dass das Suchtgeschehen mit Alkohol und Cannabis ein sekundäres Begleitphänomen darstelle (Urk. 5/24/9-10).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zunächst ist auf den Einwand des Beschwerdeführers einzugehen, das struk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">turierte Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 finde im vorliegenden Fall keine Anwendung. Das Bundesgericht hat mit BGE 143 V 418 vom 30. November 2017 erkannt, dass grundsätzlich sämtliche psychischen Erkrankungen einem struktu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rierten Beweisverfahren nach BGE 141 V 281 zu unterziehen sind (vgl. E. 1.2), wozu insbesondere auch affektive Störungen einschliesslich der leichten bis mittelschweren depressiven Erkrankung zählen. Gestützt auf diese (zwischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lich ergangene) bundesgerichtliche Rechtsprechung ist das strukturierte Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verfahren daher auch auf den vorliegenden Fall anwendbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Wenngleich vor der Rechtsprechungsänderung eingeholte Gutachten nicht ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fach ihren Beweiswert verlieren (E. 1.2), kann vorliegend für die Entscheidungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">findung nicht auf das Gutachten von Dr. Z.___ vom 16. Juli 2016 abgestellt werden. Abgesehen davon, dass mit Ausnahme eines deutlich herabgestimmten Affektes und geringer Schwingungsfähigkeit der Psychostatus weitgehend unauf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fällig zur Darstellung kam (Urk. 5/24/8), fiel die fachspezifische Beurteilung äusserst knapp aus. Genauere Angaben zur Diagnose und der damit verbundenen Einschränkung der Arbeitsfähigkeit lassen sich nicht finden. Vielmehr scheinen die Einschätzungen des Gutachters überwiegend auf Eigenangaben des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führers (Lern- und Leistungsschwäche als Kind, Suchtabstinenz) zu beruhen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Weiteren fällt vorliegend insbesondere ins Gewicht, dass eine Verifizierung der gutachterlichen Einschätzung mittels Indikatorenprüfung gestützt auf das aufgelegte Gutachten wie auch die weiteren medizinischen Unterlagen nicht möglich ist. Zwar führte Dr. Z.___ als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine rezidivierende depressive Störung, aktuell mittelgradig mit somatischem Syndrom auf, Ausführungen zur Ausprä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung dieses Befundes können jedoch keine entnommen werden. In welchem Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mass die gestellte Diagnose eine Einschränkung der Leistungsfähigkeit nach sich zieht, kann damit nicht abschliessend beantwortet werden, insbesondere da die Arbeitsunfähigkeit im Gutachten vorwiegend mit der Lernschwäche respektive dem damit verbun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denen Leistungsprofil und der Feststellung, der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer habe im Erwerbsleben nie Fuss fassen können (vgl. E. 3.2), begründet wird. Dem Bericht vom 23. Mai 2017 (Urk. 8) kann zudem entnommen werden, dass die Depression im Untersuchungszeitpunkt (Januar/Februar 2017) teilremittent war, was gegen eine besondere Schwere des Krankheitsgeschehens mithin gegen eine Einschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung der Leistungsfähigkeit im invalidenversicherungsrechtlichen Sinne sprechen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> würde. Ansonsten äusserte Dr. Z.___ einen Verdacht auf eine kombinierte Persönlichkeitsstörung (ICD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 F61.0) und eine kombinierte Störung schulischer Fertigkeiten (ICD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 F81.3); ein blosser Verdacht auf eine psychische Störung vermag jedoch noch keinen Leistungsanspruch zu begründen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Suchtgeschehen (Alkohol und Cannabis) wurde vom Gutachter als sekun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">däres Begleitphänomen gewertet, was angesichts des dokumentierten, langjäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rigen Konsums von Alkohol und Cannabis zumindest in Frage zu stellen ist und weiterer Abklärungen bedarf.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Weiter führte Dr. Z.___ aus, dass eine schlechte Prognose bestehe und trotz intensiver Behandlung keine Besserung der Arbeitsunfähigkeit erwartet werden könne. Zum Standardindikator «Behandlungserfolg oder –resistenz» lassen sich in den aufliegenden Akten keine umfassenden Angaben über Verlauf und Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gang von durchgeführten Therapien sowie dazu, ob diese leitliniengerecht und mit optimaler Kooperation durchgeführt wurden, entnehmen. Eine Beurteilung des Behandlungserfolgs oder der Behandlungsresistenz ist daher ebenfalls nicht möglich. Die Prüfung des Konsistenzindikators «ausgewiesener Leidensdruck» ist ebenfalls nicht möglich, da nicht bekannt ist, ob eine – dem aktuellen Stand der Medizin entsprechende - Therapie durchgeführt wurde oder ob noch nicht aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschöpftes Therapiepotenzial besteht. </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich Ressourcen die dem Beschwerdeführer zur Verfügung stehen, kann dem Gutachten zwar entnommen werden, dass der Beschwerdeführer seit der Kindheit ein schwaches Leistungsprofil aufweise und er aus eigenem Antrieb das Suchtgeschehen einstellen konnte. Inwiefern beim Beschwerdeführer Ressourcen oder leistungshindernde Belastungsfaktoren zu berücksichtigen sind, kann damit nicht festgestellt werden. Gleiches gilt für den Indikator des sozialen Kontextes, in welchen einzuordnen ist, dass der Beschwerdeführer bei seiner Mutter (und seinem Bruder) wohnt und eigenanamnestisch kaum Kontakt zu Freunden pflegt (Urk. 5/24/8). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, aufgrund des Intelligenzquotienten von 83 liege eine Gesundheitsschädigung mit invalidisierendem Charakter vor, ist darauf hinzuweisen, dass nach ICD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 erst bei einem Intelligenzquotienten von 50-69 von einer leichten Intelligenzminderung die Rede ist. Auch das Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht erachtet eine durch geringe Intelligenz verursachte Erwerbsunfähigkeit in der Regel nur dann als gesundheitlich verursacht, wenn die Intelligenz im medizinischen Sinne vermindert ist, mithin bei einem Intelligenzquotienten von unter 70 (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_108/2014 vom 24. September 2014 E. 2.2). Ein Intelligenzquotient zwischen 70 und 84 ist zwar unterdurchschnittlich, aber noch im Normbereich (Urteil des Bundesgerichts 8C_119/2008 vom 22. September 2008 E. 6.3.1). Ob und inwiefern der unterdurchschnittliche Intel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ligenzquotient sowie die vom Beschwerdeführer angeführte mittelschwere neu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ropsychologische Störung einen Einfluss auf seine Leistungsfähigkeit hat, ist im Rahmen des strukturierten Beweisverfahrens zu prüfen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten bestehen zwar Hinweise darauf, dass der Beschwerdeführer in seiner Leistungsfähigkeit eingeschränkt sein könnte. In welchem Umfang all</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fällig funktionelle Auswirkungen zu berücksichtigen sind, ist aber insbesondere mangels schlüssiger Darlegung der hierzu notwendigen Standardindikatoren nach BGE 141 V 281 nicht abschliessend festzustellen. Es ist daher unabdingbar, ein psychiatrisches – vorzugsweise interdisziplinäres - Gutachten einzuholen, welches die Beurteilung der medizinisch-theoretischen Arbeitsunfähigkeit des Beschwerdeführers im Einklang mit der geltenden Rechtslage nach Massgabe der im Regelfall heranzuziehenden Standardindikatoren ermöglicht. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die angefochtene Verfügung ist deshalb aufzuheben und die Sache ist zur Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme ergänzender medizinischer Abklärungen und anschliessendem Neuent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheid an die Verwaltung zurückzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von Leistungen der Invalidenver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">siche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung vor dem kantonalen Versicherungsgericht in Abweichung von Art. 61 lit. a ATSG kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr. 1'000.-- festge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">legt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 600.-- festzusetzen und, da die Rückwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sung an die Verwaltung nach ständiger Rechtsprechung als vollständiges Obsie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen gilt (BGE 137 V 57 E. 2.2), ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erlegen (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 1 GSVGer hat die obsiegende Beschwerde führende Person An</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruch auf Ersatz der Parteikosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen (§ 34 Abs. 3 GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Beschwerde vom 10. März 2017 beantragte der Beschwerdeführer eine Partei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entschädigung. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Honorarnote wurde nicht eingereicht, womit die Entschä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digung nach Ermessen festzusetzen ist. Unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses ist eine Entschädigung in Höhe von Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- (inklusive Mehrwertsteuer und Barauslagen) angemessen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">7. Februar 2017 aufgeho</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägun</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gen, neu verfüge.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schädigung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">‘</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Jürg Leimbacher (unter Beilage von Urk. 11)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMeier</p><p></p></div> </div></body></html>