{"Signatur": "LU_KG_999", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2004-06-16", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_KG_999_S-03-126_2004-06-16.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=2538", "Checksum": "a5d131438e103e5b263c0d0d2fcfe770"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["S 03 126", "2004 II Nr. 41"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige 16.06.2004 S 03 126 (2004 II Nr. 41)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Kantonsgericht sonstige"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne sonstige"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna sonstige"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Verwaltungsgericht Sozialversicherungsrechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Art. 25a FZG. Der Versicherungsfall der beruflichen Vorsorge gilt bereits dann als eingetreten, wenn die versicherte Person grunds\u00e4tzlich Anspruch auf eine BVG-Invalidenrente hat, die Vorsorgeeinrichtung jedoch infolge \u00dcberentsch\u00e4digung keine Rente auszahlt. Der Eintritt des Vorsorgefalls hat zur Folge, dass das vorhandene Vorsorgeguthaben zu keinem anderen Zweck mehr verwendet werden darf, als dazu, die f\u00fcr diesen Fall vorgesehene Leistungen sicherzustellen. Demnach d\u00fcrfen bei einer Scheidung die w\u00e4hrend der Ehe erworbenen Anspr\u00fcche aus der beruflichen Vorsorge nicht mehr geteilt werden, wenn ein solcher Vorsorgefall noch w\u00e4hrend der Ehe eingetreten ist. | Berufliche Vorsorge"}], "ScrapyJob": "446973/63/2039", "Zeit UTC": "19.03.2025 04:31:47", "Checksum": "febfe792b953ae6fe4701d31e263afa7"}