<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>UV.2021.00025</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>IV. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichterin Fankhauser<br/>Gerichtsschreiber Sonderegger</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">2</span><span class="Standard berschrift2">9. </span><span class="Standard berschrift2">Juni 2022</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Direktion Bern</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Bundesgasse 35, Postfach, 3001 Bern</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Marianne I. Sieger</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Bretschger</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Leuch</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Kuttelgasse 8, Postfach 2610, 8022 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1969, ist ausgebildete Ökonomin. Ab Dezember 2009 bezog sie Arbeitslosenentschädigung (Urk. 10/30). Im Rahmen eines Zwischenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dienstes stand sie bei «</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> AG» als Skilehrerin in einem befristeten Arbeitsverhältnis (Urk. 10/4-8), als sie am 22. Januar 2010 - in ihrer Freizeit - einen Skiunfall erlitt (Urk. 10/2). Dabei zog sie sich unter anderem eine SLAP-Läsion Typ II im rechten Schultergelenk zu, welche am 16. April 2010 operativ angegangen wurde (Urk. 10/55). Die Schweizerische Mobiliar Versiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsgesellschaft kam für die Heilbehandlung auf und erbrachte Taggeldleis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen (vom 22. Januar bis 31. Dezember 2010 ein volles Taggeld und vom 1. bis 31. Januar 2011 ein Taggeld auf der Basis einer Arbeitsunfähigkeit von 50 %). Mit Verfügung 19. August 2012 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einsprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 24. August 2012 stellte sie die Versicherungsleistungen per Ende August 2010 ein. Auf eine Rückforderung der Leistungen, die sie über dieses Datum hinaus erbracht hatte, verzichtete sie (Urk. 10/402-407). Mit Urteil vom 25. März 2014 hob das hiesige Gericht diesen Entscheid auf und wies die Sache an </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Mobiliar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zurück, damit sie ergänzende Abklärungen tätige und über die Leistungspflicht neu entscheide (Urk. 10/716-727). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Folge liess </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">die Mobiliar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Versicherte durch das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zentrum Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Versicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizin, Begutachtung, Universitätsspital </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, polydisziplinär begutachten. Erstattet wurde das Gutachten am 7. Juli 2017 (Urk. 10/940-1082). Mit Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vom 16. Oktober 2018 verneinte die Mobiliar einen weiteren, über die bereits geleisteten Taggelder hinausgehenden Anspruch auf Taggeldleistungen. Sie bejahte einen Anspruch auf Übernahme der Behandlungskosten für die Zeit vom 22. Januar 2010 (Unfalldatum) bis 15. Oktober 2010 sowie vom 28. Mai 2013 (Datum der zweiten Schulteroperation) bis 31. Dezember 2013. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einen Rentenanspruch ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> verneinte sie mangels Vorliegens einer weiteren unfallbedingten Arbeitsunfähigkeit. Hingegen sprach sie der Versicherten eine auf einer Integritätseinbusse von 5 % beruhende Integritäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">entschä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digung zu (Urk. 10/1203-1205). Die dagegen erhobene Einsprache (Urk. 10/1212-1213) hiess die Mobiliar mit Entscheid vom 4. Dezember 2020 insofern gut, als sie einen (zusätzlichen) Anspruch auf Taggel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der vom 28. Mai 2013 bis 31. Dezember 2013 nebst Zins von 5 % bejahte. Im Übrigen wies sie die Einsprache ab (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gegen den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2020 erhob die Versicherte mit Eingabe vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2021 Beschwerde und beantragte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">es seien ihr die gesetzlichen Leistungen zuzusprechen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. In prozessualer Hinsicht ersuchte sie um Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 S. 4). Die Beschwerdegeg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin schloss in der Beschwerdeantwort vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2021 auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abweisung der Beschwerde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> S. 2)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Mit Verfügung vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2021 wurde der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin die Beschwerdeantwort zur Kenntnis gebracht und darauf hingewie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sen, dass das Gericht die Anordnung eines weiteren Schriftenwechsels nicht als erford</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erlich erachte. Den Parteien blei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">be es jedoch unbenommen, sich nochmals zur Sache zu äussern und weitere sachbezogene Unterlagen einzureichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Mit Beschluss vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2021</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">räumte das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gericht der Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in eine Frist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ein, um sich zu einer möglichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schlechterstellung hinsichtlich des Anspruchs auf Taggelder vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2013 bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">äussern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> oder die Beschwerde zurückzuziehen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gleichzeitig gab das Gericht auch der Beschwerdegegnerin Gelegenheit, zu den Überlegungen des Gerichts zur Taggeldberechnung Stellung zu nehmen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14). Mit Eingabe vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2021 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">liess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich die Beschwerdegegnerin dazu vernehmen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">16). Die Beschwerdeführerin hielt mit der Eingabe vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2022 an ihrer Beschwerde fest. Sie ersuchte darin unter anderem, ihr sei eine stationäre Rehabilitation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eingliederungsmassnahmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zuzusprechen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> In prozessualer Hinsicht beantragte sie die Sistierung des Verfahrens, bis sich ihr Gesundheits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustand stabilisiert habe respektive </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Zusammenstellung der noch von der Bes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chwerdegegnerin zu begleichenden Kosten erstellt habe (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">18). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Eingabe vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2022 reichte sie eine weitere Stellungnahme sowie Berichte ein (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">20, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">21/1-6).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="VV001"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren sind grundsätzlich nur Rechtsverhältnisse zu überprüfen beziehungsweise zu beurteilen, zu denen die zuständige Verwaltungsbehörde vorgängig verbindlich – in Form einer Verfü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung beziehungsweise eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> – Stellung genommen hat. Insoweit bestimmt die Verfügung beziehungsweise der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den beschwerdeweise weiterziehbaren Anfechtungsgegenstand. Umgekehrt fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand und somit an einer Sachurteilsvoraussetzung, wenn und insoweit keine Verfügung beziehungsweise kein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergangen ist (BGE 144 I 11 E. 4.3, 131 V 164 E. 2.1, 125 V 413 E. 1a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Eingabe vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2022</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">18)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beantragt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beschwerdeführerin, dass ihr Kostengutsprache für einen (künftigen) Rehabilitationsaufenthalt zu erteilen sowie Eingliederungsmassnahmen zuzusprechen seien (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">18 S. 9). Diese Ansprüche bildeten nicht Gegenstand des angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einsprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entscheids</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, weshalb insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten ist.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">126 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 der Schweizerischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zivilprozessordnung (ZPO), welcher gestützt auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a des Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über das Sozialversicherungsgericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) im sozialversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlichen Beschwerdeverfahren sinngemäss Anwendung findet, kann das Gericht das Verf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ahren sistieren, wenn die Zweck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mässigkeit dies verlangt. Das Verfahren kann namentlich sistiert werden, wenn der Entscheid vom Ausgang eines anderen Verf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ahrens abhängig ist. Bei der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">urteilung der Frage, ob ein Verfahren sistiert we</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rden soll, ist allerdings zu be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten, dass das Bundesrecht im Sozialversicherungsrech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t ein einfaches und rasches Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahren vorschreibt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den All</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]). Ents</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">prechend müssen die Gründe, wel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che eine einstweilige Einstellung des Verfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s rechtfertigen, von beträchtli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chem Gewicht sein.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das mit Eingabe vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2022</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">18)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gestellte Sistierungsgesuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist abzuweisen. Ein Abwarten eines verbesserten Gesundheitszustands der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hat keinen Einfluss auf den Ausgang des Ve</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rfahrens. Zudem hatte die Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hinreichend Gelegenheit, sich zur Sache zu äuss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ern, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wovon sie a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">uch ausführlich Gebrauch machte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, und hätte (losgelöst von der Frage nach der Relevanz für das vorliegende Verfahren) genügend Zeit gehabt, die von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ihr erwähnte Aufstellung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihrer Meinung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">noch zu begleichenden Kosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einzureichen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die geänderten Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallversicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p><span> </span><span>Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt verwirklicht hat (vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b). Dementsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der hier zu beurteilende Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> hat sich am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2010</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ereignet, weshalb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span id="UV004"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> UVG werden – soweit das Gesetz nichts anderes </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bestimmt – die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten gewährt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 10 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf die zweck</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mässige Behandlung ihrer Unfallfolgen. Ist sie infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsunfähig (Art. 6 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]), so steht ihr gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG ein Taggeld zu. Wird sie infolge des Unfalles zu mindestens 10 % invalid (Art. 8 ATSG), so hat sie Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG). Der Rentenanspruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes erwartet werden kann und allfällige Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung (IV) abgeschlos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen sind. Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbehandlung und die Taggeld</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen dahin (Art. 19 Abs. 1 UVG).</span></p><p><span> </span><span id="UV062"></span>Ob eine namhafte Besserung noch möglich ist, bestimmt sich insbesondere nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit, soweit diese unfallbedingt beeinträchtigt ist. Die Verwendung des Begriffes «namhaft» in Art. 19 Abs. 1 UVG verdeutlicht demnach, dass die durch weitere (zweckmässige) Heilbehandlung im Sinne von Art. 10 Abs. 1 UVG erhoffte Besserung ins Gewicht fallen muss. Weder eine weit entfernte Möglichkeit eines positiven Resultats einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung noch ein von weiteren Massnahmen – wie etwa einer Badekur – zu erwartender geringfügiger therapeutischer Fortschritt verleihen Anspruch auf deren Durchführung. In diesem Zusammenhang muss der Gesundheitszustand der versicherten Person prognostisch und nicht aufgrund retrospektiver Feststellungen beurteilt werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2. Mai 2014 E. 4.1 mit Hinweisen, insbes. auf BGE 134 V 109 E. 4.3; vgl. auch Urteil 8C_639/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 3).</p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.4</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.4.1</span><span> </span><span id="UV071"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 24 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf eine angemes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sene Integritätsentschädigung, wenn sie durch den Unfall eine dauernde erhebliche Schädigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Integrität erleidet. Die Integritätsentschädigung wird in Form einer Kapitalleistung gewährt. Sie darf den am Unfalltag geltenden Höchstbetrag des versicherten Jahresver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dienstes nicht übersteigen und wird entsprechend der Schwere des Integritäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schadens abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stuft (Art. 25 Abs. 1 UVG).</span></p><p><span> </span><span>Gemäss Art. 25 Abs. 2 UVG regelt der Bundesrat die Bemessung der Entschädi</span><span>gung. Von dieser Befugnis hat er in Art. 36 UVV Gebrauch gemacht. Abs. 1 dieser Vorschrift bestimmt, dass ein Integritätsschaden als dauernd gilt, wenn er voraussichtlich während des ganzen Lebens minde</span><span>stens in gleichem Umfang besteht. Er ist erheblich, wenn die körperliche oder geistige Integrität, unabhängig von der Erwerbsfähigkeit, augenfällig oder stark beeinträchtigt wird. Gemäss Abs. 2 gelten für die Bemessung der Integritätsentschädigung die Richtlinien des Anhanges </span><span>3. </span><span>Fallen mehrere körperliche oder geistige Integritätsschäden aus einem oder mehreren Unfällen zusammen, so wird die Integritätsentschädigung nach der gesamten Beeinträchtigung fest</span><span>gesetzt (Abs. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.4.2</span><span> </span><span id="UV045"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Anhang 3 zur UVV hat der Bundesrat Richtlinien für die Bemessung der Integritätsschäden aufgestellt und in einer als gesetzmässig erkannten, nicht abschliessenden Skala (BGE 124 V 29 E. 1b mit Hinweisen) wichtige und typische Schäden prozentual gewichtet (RKUV 2004 Nr. U 514 S. 416). Für die darin genannten Integritätsschäden entspricht die Entschädigung im Regelfall dem angegebenen Prozentsatz des Höchstbetrages des versicherten Verdienstes (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1). Die Entschädigung für spezielle oder nicht aufgeführte Integritätsschäden wird nach dem Grad der Schwere vom Skalenwert abgeleitet (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2). Integritätsschäden, die gemäss der Skala 5 % nicht erreichen, geben keinen Anspruch auf Entschädigung (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3). Die völlige Gebrauchsunfähigkeit eines Organs wird dem Verlust gleichgestellt; bei teilweisem Verlust und teilwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ser Gebrauchsunfähigkeit wird der Integritätsschaden entsprechend geringer, wobei die Entschädigung jedoch ganz entfällt, wenn der Integritätsschaden weniger als 5 % des Höchstbetrages des versicherten Verdienstes ergäbe (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.4.3</span><span> </span><span id="UV046"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Medizinische Abteilung der Suva hat in Weiterentwicklung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bundesrät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Skala weitere Bemessungsgrundlagen in tabellarischer Form (sog. Fein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">raster) erarbeitet. Diese von der Verwaltung herausgegebenen Tabellen stellen zwar keine Rechtssätze dar und sind für die Parteien nicht verbindlich, umso mehr als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 von Anhang 3 zur UVV bestimmt, dass der in der Skala angege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bene Prozentsatz des Integritätsschadens für den «Regelfall» gilt, welcher im Einzelfall Abweichungen nach unten wie nach oben ermöglicht. Soweit sie jedoch lediglich Richtwerte enthalten, mit denen die Gleichbehandlung aller Versicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten gewährleistet werden soll, sind sie mit dem Anhang 3 zur UVV vereinbar (BGE 124 V 29 E. 1c, 116 V 156 E. 3a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.5</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Den von Versicherungsträgern im Verfahren nach Art. 44 ATSG eingeholten, den Anforderungen der Rechtsprechung entspreche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nden Gutachten externer Spezial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ärzte (sogenannte Administrativgutachten) ist Beweiskraft zuzuerkennen, solange nicht konkrete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Indizien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gegen die Zuverlässigkeit der Expertise sprechen (BGE 135 V 465 E. 4.4; Urteil des Bundesgerichts 9C_823/2018 vom 11. Juni 2019 E. 2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eschwerdegegnerin hielt im angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> fest, gestützt auf das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2017 sei davon auszugehen, dass aus orthopädischer Sicht nach dem Unfall vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2010 bis 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2010</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bestanden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anach sei die Beschwerdeführerin </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis zur zweiten Schulteroperation am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zumindest aus rein orthopä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">discher Sicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in ihrem angestammten Beruf als Ökonomin voll arbeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sfähig gewesen. Nach der zweiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Operation habe während der Rehabilitation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sphase</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eine volle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nd danach bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2013 eine 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">%ige A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rbeitsunfähigkeit vorgelegen. Seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2014 bestehe keine unfallbedingte Arbeitsunfähigkeit mehr. Laut </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-Gutachten s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ei der Endzustand spätestens per </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2014 eingetreten. Mangels unfallbedingter Arbeitsunfähigkeit bestehe kein Anspruch auf eine Invalidenrente. Aufgrund der leichten Instabilität der kranialen Gelenkskapsel des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">glenohumeralen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gelenks rech</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s sowie der beginnen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Arthrose</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sei von einem Integritätsschaden von 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auszugehen. Hinsichtlich des Taggeldanspruchs ergebe sich aus den Akten, dass die Beschwerdeführerin vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2013 bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2013 einer Erwerbstätigkeit nachgegangen sei und dabei einen Verdienst von insgesamt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">38'370.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> erzielt habe.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Weiter ergebe sich aus den Akten, dass ihr für die Zeit vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2013 bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2014 von der Invalidenversicherung eine ganze Rente zugesprochen worden sei.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mithin ergebe sich für die Dauer vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2013 bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2013 ein Taggeld</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ansatz von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">175.50 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">80'063.75 x 0,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8 :</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 365). D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">amit ergebe sich bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 218 Tage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2013 bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2013) à </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">175.50 (bei einer Arbeitsunfähigkeit von 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) ein Taggeldanspruch von insgesamt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">38'259.--. Dazu komme ein Zins von 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, also der Betrag von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10'005.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Insgesamt sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin somit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">48'264.20 nachzuzahlen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Die unfallbedingten Behandlungen beträfen die Zeiträume vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2010 bis 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2010 sowie vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2013 bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die entsprechenden Kosten s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eien bereits übernommen worden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in bringt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beschwerdeweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Wesentlichen vor, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">von der Beschwerdegegnerin in Auftrag gegebene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten erweise sich nicht als hinreichend aktuell und fehlerhaft. Insbesondere vermöge die von den Gutachtern </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorgenommene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">retrospektive Beurteilung der Arbeitsfähigkeit nicht zu überzeugen. Diesbezüglich sei vielmehr auf die Einschätzung ihrer behandeln</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Ärzte abzustellen. Es könne deshalb nicht davon ausgegangen werden, dass zwischenzeitlich vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2010 bis zum 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2013 wieder eine volle Arbeitsfähigkeit bestanden habe. Demen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprechend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verlaufe die Taggeldphase ohne Unterbruch und zudem über den 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2013 hinaus.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aus rein orthopädischer Sicht habe bis zum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2015 eine volle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsunfähigkeit bestanden, d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anach eine Arbeitsunfähigkeit von 66.66</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Unter Berücksichtigung der ebenfalls unfallbedingten neurologischen, neuropsychologischen und psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Einschränkungen bestehe aber nach wie vor eine volle Arbeitsunfähigkeit.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er von der Beschwerdegegnerin verwendete Taggeldansatz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erweise sich als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu tief. Bei den ihr in den Jahren 2011 bis 2013 ausbezahlten Löhne handle es sich um Soziallöhne. Sie seien daher nicht zu berücksichtigen. Im 2010 habe der Tag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geldansatz </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">276.60 betragen. D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ieser sei nach wie vor relevant</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Der medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nische Endzustand sei noch nicht eingetreten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zudem habe sie beim Unfall vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2010 eine Hirnverletzung erlitten. Sie habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> deshalb</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> häufig Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen und Sehstörungen. Darauf sei im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten nicht eingegangen worden. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Jedoch bestehe die von den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tern diagnostizierte Persönlichkeitsstörung nicht. Die zugesprochene Integritäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entschädigung von 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei zu tief. Vielmeh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r sei diese auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 45</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> festzusetzen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Anzumerken sei sodann, dass von Seiten der Beschwerdegegnerin noch Kosten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vergütungen ausstehend seien, welche den Zeitraum beträfen, für welchen sie ihre Leistungspflicht anerkannt habe (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Streitig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu Recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Leistungen für</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Folgen des Unfa</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lls vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2010</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> per </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2014 eingestellt hat. Dabei ist zunächst zu prüfen, ob </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der medizinische Endzustand hinsichtlich der (unfallka</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">usalen) Beschwerden per </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2014 eingetreten ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In diesem Zusammenhang ist auch zu prüfen, ob di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e Beschwerdegegnerin zu Recht von einer vollen Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar bis 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2010</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von einer vollen Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2010 bis 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> volle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2013 bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit von 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2013 bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zember 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und schliess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von einer vollen Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ausging</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und deshalb einen Rentenanspruch verneinte (E. 6). Sodann ist auf die Berechnung des mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zugesprochenen Taggelds für die Dauer vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2013 bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2013 und die Frage der strittigen Kostenübernahme von Heilbehandlung einzugehen (E. 7). Schliesslich ist die Höhe der Integritätsent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schädigung zu prüfen (E. 8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stellten in ihrer Expertise vom 7. Juli 2017 (Urk. 10/923-1082) folgende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfallfremden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/1070</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">):</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kombinierte Persönlichkeitsstörung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit führender</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">histrionischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und narziss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischer Prägung </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rezidivierende depressive Störung, aktuell remittiert</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Verdacht auf anhalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de somatoforme Schmerzstörung (d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ifferenzialdiagnos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chronifiziertes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzsyndrom, aus organmedizinischer Sicht keine Schmerzursache nachweisbar)</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anamnestisch ADHS, aktuell und auch retrospektiv nicht ausreichend sicher nachvollziehbar</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Leichte neuropsychologische Störung bei Diagnosen 1-4</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Keine Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit massen die Gutachter folgenden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfallkausalen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diagnosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Skisturz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf die rechte Seite am 22. Januar 2010</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arthroskopischer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> SLAP-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Refixation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 16. April 2010</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach operativer Revision am 28. Mai 2013 mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arthroskopischem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Débridement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Acromioplastik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tenodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der langen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bizepssehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und den unfallfremden Diagnosen,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Malleolarfraktur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> links 1986</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hypothyreose (substituiert)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Gutachter verwiesen auf den Skiunfall und die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Refixation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer erst protra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hiert diagnostizierten SLAP-Läsion. Die postoperative Phase habe die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin als sehr traumatisierend erlebt, sie habe eine lange und intensive Rehabilitation gebraucht. Erst mehr als ein Jahr später, d.h. im August 2011, habe sie sich wieder </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Lage gefühlt, in Teilzeit zu arbeiten, bis im Mai 2013 habe sie drei verschiedene Teilzeitstellen gehabt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/1069</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vom orthopädischen Standpunkt aus sei diese Arbeitsunfähigkeit für eine fast ausschliesslich intellektuelle Tätigkeit als Ökonomin nicht nachvollziehbar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/1069)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Diagnose der SLAP-Läsion sei protrahiert gestellt worden. Die Operation sei erst im April 2010 erfolgt und die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Refixation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei unvollständig gewesen. Es sei daher davon auszugehen, dass damals begründete Restbeschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den vorhanden gewesen seien (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/1061-1062). Aber a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">uch bei bestehenden Restbeschwerden müsste die Beschwerdeführerin spätestens sechs Monate nach der Operation vom April 2010, d.h. ab Oktober 2010, voll arbeitsfähig gewesen sein. Eine weiter bestehende Arbeitsunfähigkeit sei vom somatischen Befund her nicht zu begründen, egal, ob an der Schulter noch Rest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beschwerden bestanden hätten oder nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/1069), </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">da der Beruf der Beschwerdeführerin an die körperlichen Fähigkeiten nur gering</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ste Anforderungen stellen würde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/1061)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die einzige Bewegung, welche die Beschwerdeführerin für die Ausübung ihres Berufs als Ökonomin als behindernd beschreibe, sei die Bedienung der Maus am Computer. Abgesehen davon, dass die Mausbedienung weniger Kraft bei der Innenrotation benötige als die Bedienung des Schalthebels am Auto (eine Tätigkeit, die von der Beschwerdeführerin als unproblematisch beschrieben werde), könne die Maus mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer kurzen Umschu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung ohne W</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiteres auch mit der linken Hand bedient werden oder es könne durch Verwendung eines Touch-Bildschirmes ganz auf die Maus verzichtet werden. Sie - die Gutachter - gingen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">somit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">davon aus, dass spätestens sechs Monate nach der Operation vom April 2010, d.h. ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2010, eine weitere unfallbedingte Limi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tierung nicht mehr begründbar gewesen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/1069</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Mai 2013 sei die Besch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">werdeführerin in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Klinik B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> noch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mals operiert worden. Wegen eines Restbefundes sei ein </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Débridement</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der krani</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">alen Gelenkskapsel und eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tenodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der langen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bizepssehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durchgeführt worden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die erneute Behandlungsbedürftigkeit sei als Rezidiv einzustufen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Diesmal sei die postoperative Phase sehr positiv verlaufen mit ständiger Verbes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">serung bis Ende 2013. Dennoch habe sie in der Folge keine berufliche Tätigkeit aufgenommen, da es nach Reduktion der Therapie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wieder schlechter geworden sei.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ab dem 31. Oktober 2013 habe eine mindestens 50%ige Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit und spätestens ab 1. Januar 2014 aus rein orthopädischen und unfallkau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">salen Gründen wieder eine 100%ige Arbeitsfähigkeit für den Beruf als Ökonomin bestanden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/1069</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die am 15. Februar 2016 durchgeführte MR-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arthrographie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der rechten Schulter habe keine relevanten krankhaften Veränderungen gezeigt. Es hätten somit nach der Rehabilitation keine objektiven orthopädischen Gründe mehr für eine Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit in ihrem angestammten Beruf bestanden, der an die Funktionen des Bewegungsapparates nur minimale Anforderungen stelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/1069</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Von somatischer Seite her seien die aktuell beklagten Beschwerden und damit begründeten Funktionseinschränkungen nicht nachzuvollziehen. Zwar könnten sie - die Gutachter - vorhandene Schmerzen nicht gänzlich ausschliessen, aber die objektivierbaren Untersuchungsbefunde würden keine Erklärung für die Schmerzen bringen, schon gar nicht in der aktuellen subjektiven Ausprägung. Bei der orthopädischen Untersuchung finde sich auch keine funktionelle Einschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kung, welche eine intellektuelle Tätigkeit verhindern würde. Die beklagten Beschwerden schienen eine Problematik der Schmerzverarbeitung zu sein und seien nicht direkt auf die Körperschädigung zurückzuführen. Zudem ergäben sich erhebliche Diskrepanzen zwischen den geltend gemachten Funktionseinschrän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kungen und Schonung gegenüber den aktuellen Untersuchungsbefunden und der spontanen Beweglichkeit. Diese seien im Rahmen der unfallfremden psychiat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sc</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hen Diagnosen einzuordnen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/1068</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der Messung der groben Kraft drücke die Beschwerdeführerin die rechte Hand weniger stark als die linke. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Vorderumfang sei aber seitengleich und der Ober</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">armumfang rechts sei 0,5 cm grösser als links, was für eine Rechtshänderin typisch sei. Es bestehe somit keinerlei Hinweis, dass der rechte Arm geschont werde. Die Beschwerdeführerin gebe an, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht am Computer arbeiten könne, da die Innenrotation schmerzhaft und eingeschränkt sei. Bei der Prüfung der Innenrotation blockiere sie die Bewegung bei 20°, bei anderen Untersuchun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen mit beiläufiger Innenrotation sei diese Bewegungsrichtung aber völlig frei und ohne Schmerzangabe. Die Beschwerdeführerin gebe auch an, dass das Auto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fahren gut </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehe und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Bedienung des Schal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">thebels ihr keine Probleme bereite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Hierfür sei jedoch eine Rotationsbewegung der Schulter notwendig und es müsse wesentlich mehr Kraft aufgewendet werden als für die Bedienung der Computer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">maus. Im Übrigen sei nicht einzusehen, weshalb sich die Beschwerdeführerin nicht umschulen könnte auf die Mausbedienung mit der linken Hand, was aber aus orthopädischer Sicht nic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ht indiziert sei (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/1068</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Erklärung für diesen somatisch nicht begründ</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">baren Verlauf finde man am ehesten in der auffälligen Lebens-/Berufsbiographie (trotz hervorragender Ausbildung mit abgeschlossenem Wirtschaftsstudium und anschliessender Dissertation keine längere Anstellung entsprechend der Qualifi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kation des studier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Berufs) und den Persönlichkeitsaspekten, welche anlässlich der Konsens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besprechung in der interdisziplinären Diskussion als massgebliche Ursache der dysfunktionalen Schmerzverarbeitung angesehen worden seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/1068</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend habe aus orthopädischer Sicht unfallkausal eine volle Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit vom Unfall im Januar 2010 bis zum 15. Oktober 2010 bestanden. Rein orthopädisch gesehen könne ab 15. Oktober 2010 von einer vollen Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit für den Beruf als Ökonomin ausgegangen werden. Im Jahre 2013 sei es z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">u einem Rezidiv gekommen. N</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ach der zweiten Operation vom Mai 2013 habe während der Rehabilitationsphase erneut vorübergehend eine 100%ige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit bis am 31. Oktober 2013 bestanden, danach eine 50%ige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit. Die Rehabilitationsphase sei spätestens En</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de 2013 abg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eschlos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/1068) respektive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der medizinische Endzustand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei per </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2014</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erreicht gewesen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">62).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ab diesem Zeitpunkt bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus unfallkausaler Sicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine volle Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in ihrem angestammten Beruf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/1068</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zwar könnten minimale Restbeschwerden nach einer zweimal operierten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">SLAP-Läsion der Schulter nicht ausgeschlossen werden. Jedoch bestehe kein somatischer Befund, der eine weitgehend intellektuelle Tätigkeit sowie Arbeiten am Com</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">puter a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">usschliessen würde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/1068</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-1067</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">uf die Frage nach einem Integritätsschaden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erklärten die Experten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass als Folge der zweimal operierten SLAP-Läsion von einer leichten Instabilität der kranialen Gelenkskapsel des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">glenohumeralen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gelenks rechts auszugehen sei, was zumindest einen Teil der Beschwerden der Beschwerdeführerin erkläre. Es bestehe auch ein Zustand bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tenodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der langen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bizepssehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und auf dem Röntgenbild seien geringe Zeichen einer beginnenden Arthrose ersichtlich. Insgesamt schätzten sich den Integritätsschaden auf 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/1060). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Experten führten weiter aus, aus psychiatrischer Sicht bestehe das klinische Bild einer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unfallfremden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> leistungsrelevanten kombinierten Persönlichkeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störung, wahrschein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich in einer Komorbidität mit einer somatoformen Störung. Letztere lasse sich jedoch auch vor dem Hintergrund des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">histrionischen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ausdrucksverhaltens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">krite</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">riengeleitet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Querschnitt nicht sicher belegen. Praktisch nur vor diesem Hinter</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grund der Persönlichkeitsstörung lasse sich die gesamte Biografie der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin konsistent nachvollziehen. Gesamthaft zeige die Explorandin eine aus der Jugend heraus, dann ab 1994 sich akzentuie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rende Symptombildung im Rahmen von immer wieder auffälligen Überforde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungssituationen, die sich aus den durch die Persönlichkeitsstörung geprägten Defiziten ergäben. Über die Jahre sei eine grosse Diskrepanz entstanden zwischen der von aussen betrachtet hohen Ausbildungsqualifikation und der real umgesetzten und umsetzbaren Arbeitsfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit in der freien Wirtschaft. Faktisch habe sich die Beschwerdeführerin durch ihre langjährige Tätigkeit als Doktoran</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">din und wissenschaftliche Mitarbeiterin dieser Exposition entzogen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der im Januar 2010 eingetretene Ski-Unfall entspreche in seiner psychodynami</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Bedeutung einem Gelegenheitsanlass, wie er wahrscheinlich in der Biogra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fie der Beschwerdeführerin zuvor bereits mehrfach vorgekommen sei. Es entstehe der Eindruck, dass dem Unfall (in unbewusster Weise) rasch die Schuld attribuiert worden sei, um die bereits zuvor (vor dem Unfall) erkennbaren Einschränkungen und Konflikte erklären zu können (dysfunktionales Krankheitskonzept). Die psychodynamische Entlastung der Beschwerdeführerin hierdurch sei offensicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der Integration der Katamnese sei aus psychiatrischer Sicht nicht zu erkennen, dass es durch den Unfall zu einer relevanten Akzentuierung der psychischen Beschwerdesymptomatik gekommen sei. Festgestellt werden könne lediglich, dass die Symptomausgestaltung sich nach dem Unfall gewandelt habe mit der Fokus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sierung auf d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie somatische Problematik (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/1067</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im neurologischen Teilgutachten wurde ausgeführt, dass die Beschwerdeführerin über fehlende Koordination der Finger der rechten Hand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei Computerarbeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> klage und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stärkere Schmerzen im Bereich der Schulter rechts und des Nackens angebe, wobei die Nackenschmerzen in den Hinterkopf ausstrahlten und dann zu drückenden Kopfschmerzen führten (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/993-994). Aufgrund der vorgenom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">menen Untersuchungen und der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde festgehalten, dass sich für die Beschwerden im Bereich der oberen Extremitäten keine Hinweise für eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">radikuläre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Läsion oder Läsionen einzelner peripheren Nerven finden lasse und die Beschwerden somit aus neurologischer Sicht nicht erklärbar seien. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die von der Beschwerdeführerin b</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eklagten Kopfschmerzen seien im Sinne von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zervikozepha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">len</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzen im Rahmen einer HWS-Problematik zu beurteilen. Eine isolierte Diagnose von Kopfschmerzen bestehe nicht. Aus neurologischer Sicht ergäben sich mithin keine Diagnosen, welche zu einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> würde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/989). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im neuropsychologischen Teilgutachten gingen die Experten von einer leichten neuropsychologischen Störung aus, die mit den psychiatrischen Befunden (kombinierte Persönlichkeitsstörung, Verdacht auf eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung) hi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nreichend begründbar sei. A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">uch das chronische </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zerviko</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">brachiale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zervikozephale</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzsyndrom könne Einfluss auf die Kognition und somit auf die Arbeitsfähigkeit haben. Die Verhaltensauffälligkeiten und Inkonsistenzen hinsichtlich Bela</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stbarkeit und Ermüdbarkeit seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Rahmen der Persönlichkeitsstörung zu interpretieren. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einer leichten neuropsychologischen Störung sei die Funktionsfähigkeit im Alltag und unter den meisten beruflichen Anforderungen nicht einschränkt. Die Person falle in ihrem sozialen Umfeld auch kaum auf. Bei Aufgaben und Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keiten mit hohen Anforderungen sei die Funktionsfähigkeit aber eingeschränkt. Aufgrund der vormals sehr hohen Anforderungen im angestammten Beruf als promovierte Ökonomin sähen sie - die Gutachter - aufgrund der Verhaltens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beobachtungen und der neuropsychologischen Befunde die Arbeitsfähigkeit als nicht gegeben an. Die Beschwerdeführerin könnte den intellektuellen Arbeitsan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">forderungen womöglich entsprechen, sei aber aufgrund der reduzierten Belastbarkeit und Verlangsamung als auch der kognitiven Minderl</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eistungen im Bereich der geteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Aufmerksamkeit, des Arbeitsgedächtnisses als auch der Erfassungsspanne nicht in der Lage, diese derzeit im geforder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Arbeitstakt auszuschöpfen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Experten gingen von einer Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von 80</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus. Bei einer vermin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derten Belastbarkeit begründe sich die Reduktion der Arbeitsprä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">senz durch den vermehrten Pausen- und Erholungsbedarf. Die zusätzliche Minderung der Arbeitsleistung sei bedingt durch die testpsychologisch objekti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vierten Defizite, insbesondere die Verlangsamu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ng (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/972-973</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zur Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> insgesamt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führten die Gutachter aus, diese sei aus psychiat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rischer Sicht in der durch die Qualifikation vorgegebenen Tätigkeit als Betriebsökonomin mit überwiegender Wahrscheinlichkeit als nicht gegeben anzusehen. Führend seien die persönlichkeitsbedingten Defizite der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin in der Interaktion mit ihrem Umfeld; diese Defizite kämen zum Tragen, wenn sie sich überfordert fühle und belastet sehe. Mit einer gewissen Restun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherheit gingen sie - die Gutachter - auch davon aus, dass diese Arbeitsfähigkeit im angestammten Beruf in ausreichend stabiler Form zu keinem Zeitpunkt, auch nicht vor dem Unfaller</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eignis, bestanden habe. Die psychischen Störungen führten begleitend auch zu einer zumindest leichtgradigen Einschränkung des neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">psychologisch zu erfas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">senden Leistungsprofils. Hierdurch entstehe zusätzlich eine Belastung für die Beschwerdeführerin, die sie aufgrund der diesbezüglich fehlen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den suffizienten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Copingstrategien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in einem anspruchsvollen akademischen Beruf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht werde ausgleichen können (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/1059).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Verweistätigkeit in einem anderen Beruf könne das Belastungsprofil für die Beschwerdeführerin senken, so dass grundsätzlich hier eine Arbeitsfähigkeit von etwa 50 % (auch unter Berücksichtigung der leichten neuropsychologischen Defizite und deutlich erhöhter Vulnerabilität gegenüber einer depressiven Entwicklung) als leistbar anzusehen wäre. Einschränkend müsse jedoch vermutet werden, dass die Beschwerdeführerin insbesondere aufgrund ihrer narzisstischen Anteile überwiegend wahrscheinlich nur sehr erschwert an solche Angebote herangeführt werden könne, die sie sehr wahrscheinlich als nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">adäquat für sich erleben würde (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/1058).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine Verweistätigkeit müsste der Beschwerdeführerin ein relevantes Ausmass an Autonomie ermöglichen. Arbeitsstellen mit einer hohen externen Strukturierung seien weniger geeignet, da Konflikte mit Kollegen und Vorgesetzten zu erwarten seien. An dieser Stelle sei auch die Einschränkung der Arbeitsfähigkeit aufgrund der Zumutbarkeit und Belastung gegenüber Dritten aufgeführt. In der Verweistä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit wären Projekte mit kürzeren Laufzeiten günstiger als Aufgaben, die eine längerfristige Zusammenarbeit und Teamarbeit erforderten. Ausbildungsbedingte Ressourcen, die der Beschwerdeführerin aufgrund ihres Studiums und der Disser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tation zur Verfügung stünden, und mit einem Fachwissen in ihrem Arbeitsgebiet einhergingen, seien eventuell zwar durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dekonditionierungseffekte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und feh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lende Berufserfahrung eingeschränkt, aber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> prinzipiell vorhanden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/1058</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> psychiatri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sche Krankheitsbild sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unfallfrem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/1056</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">as </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten entspricht den praxisgemässen Anforderungen an den Beweiswert einer Expertise</span><span id="UV153"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. E. 2.5 hiervor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). So ist es für die streitigen Belange umfassend, beruht auf den notwendigen Untersuchungen und berücksichtigt namentlich detailliert die geklagten Beschwerden. Den Gutachtern waren die umfangreichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, soweit wesentlich,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bekannt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/862-863, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/941-966)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und sie setzten sich damit auseinander.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Aus den von der Beschwerdeführerin im Rahmen des vorliegenden Verfahrens neu eingereichten Berichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ergeben sich keine wesentlichen Aspekte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im Rahmen der Begut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achtung unerkannt geblieben wären.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gutachterliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beurteilung der medizi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Situation leuchtet sodann ein und die Schlussfolgerungen der Experten sind begründet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. So legten sie in schlüssiger Weise dar, dass die Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rerin aufgrund der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (unfallfremden) Persönlichkeitsstörung, nicht aber aufgrund der Unfallfolgen in der Arbeitsfähigkeit eingeschränkt ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das hiesige Gericht hat mit Urteil vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2020 (Prozess Nr. IV.2018.00765) und das Bundesgericht mit Urteil </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8C_416/2020 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2020</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im invalidenversicherungsrechtlichen Verfahren dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten volle Beweiskraft beigemessen. Dieses erweist sich auch für die unfallversicherungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtlichen Belange als umfassend und überzeugend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Einwände der Beschwerdeführerin dagegen sind nicht stichhaltig, wie nachfolgend darzulegen ist.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der Persönlichkeitsstörung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist bei der Beschwerdeführerin eine Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit ausgewiesen (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">13). Diese ist jedoch unfallfremd und daher vorliegend nicht von Belang.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Unfall vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2010 zog sich die Beschwerdeführerin eine SLAP-Läsion am rechten Schultergelenk zu. Deswegen erfolgte am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2010 eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">arthroskopische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Refixation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Da die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Refixation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> unvollständig war, bedurfte es am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2013 einer operativen Revision. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aufgrund der unvollständigen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Refixation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gehen die Gutachter davon aus, dass ein organisches Korrelat für die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geklagten Beschwerden vorlag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/1062</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sie kommen jedoch zum Schluss, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass spätestens sechs Monate nach der Operation vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2010 trotz vorhandener Restbeschwerden keine Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> als</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ökonomin mehr bestand. Diese Einschätzung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erging in der Auseinandersetzung mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und trägt der Tatsache Rechnung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass es sich bei der Tätigkeit als Ökonom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in um eine fast ausschliesslich intellektuelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeit handelt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">damit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erbundenen manuellen Verrichtungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> möglich sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1064-1065+1069</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Darauf ist somit abzustellen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu diesem Ergebnis waren bereits </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Orthopädische Chirurgie,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Gutachten vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2011 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/349-389) sowie die Experten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Gutachten vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2013 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">11) gelangt (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vgl. auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/1064</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zwar nahmen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">handelnden Ärzte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (mehrheitlich) andere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einschätzungen der Arbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (variierend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bis 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">64-1065). Dies gilt auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> - worauf die Beschwerdef</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ührerin primär verweist (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 13</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in Bezug auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt Orthopädische Chirurgie, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Leitender Arzt für Orthopädie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Klinik B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Er untersuchte die Beschwerdeführer erstmals am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bescheinigte ihr dann bi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s zur Operation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für Bürotätigkeiten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine A</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rbeitsfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/609-611). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Er wies auf die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> persistierenden Schmerzen und die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingeschränkte Funktionsfähigkeit der rechten Schulter hin und mass eine aktive Flexion von 80°</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine passive Flexion von 150°</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Abduktionskraft mit der Federwaage vom 2 kg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Aufgrund der Klinik schloss er auf ein SLAP-Rezidiv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bericht vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2013, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/609). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diesen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bewegungsamplituten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vermag seine anderweitige Einschätzung der Arbeitsfähigkeit (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den Gutachtern bekannt war) keine Zweifel am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gutachten zu begründen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die zweite Operation vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2013 verlief erfolgreich. Die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2016 durchgeführte MR-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arthrographie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der rechten Schulter zeigte keine relevan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten Veränderungen mehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/1069)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Mit den Gutachtern ist davon auszuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hen, dass nach der operativen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Revision während der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Rehabilitationsphase bis zum 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 eine volle und dann anschliessend bis zum 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2013 eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit bestand, dass aber ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2014 keine unfallbedingte Arbeitsfähigkeit mehr ausgewiesen ist. Zwar wird der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin im Bericht der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Klinik G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2015 aufgrund der Schulterproblematik eine Arbeitsfähigkeit von bloss 33 1/3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> attestiert (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/772). Der Bericht enthält jedoch keine Befunde, die dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten widersprechen würden. Aus dem Bericht ist sodann zu schliessen, dass den Klinikärzten die bildgebenden Abklärungen nicht bekannt waren. Bei der Würdigung der Berichte der behandelnden Ärzte gilt es sodann der Verschieden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">heit von Behandlungs- und Begutachtungsauftrag Rechnung zu tragen (vgl. dazu BGE 124 I 170 E. 4).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dabei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist der Erfahrungstatsache Rechnung zu tragen, dass behandelnde Fachpersonen mitunter in Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (BGE 125 V 351 E. 3b/cc). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin weist zutreffend darauf hin, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach dem Unfall vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2010 neben der Verletzung an der rechten Schulter, eine Distorsion der Knie beidseits, eine Kontusion des Beckens rechts sowie des Ellbogens diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nostiziert wurden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 4, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/21, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/40, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/454, vgl. auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/329). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beim Unfall wurde sodann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein Z</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ahn gelockert. Eine zahnärztliche Behandlung deswegen war jedoch soweit ersichtlich nicht notwendig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/10-11). Nicht gefolgt werden kann der Beschwerdeführeri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n, soweit sie geltend macht, dass sie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bei beim Unfall eine Hirnverletzung erlitten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> u. S. 19</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Eine Hirnverletzung wurde echtzeitlich zu k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einem Zeitpunkt diagnostiziert (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/21,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/29,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/40, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/454</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Eine Bewusst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">losigkeit bestand nicht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/40). Kopfschmerzen sind in den echtzeitlichen Berichten ebenfalls nicht erwähnt. Erst im Konsultationsbericht vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2011 der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Klinik H.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> findet sich ein Eintrag, wonach nach dem Unfall mehrere Tage ununterbrochen sehr starke Kopf- und Nackenschmerzen/Migräne beklagt worden seien. Eine Hirnverletzung wurde aber auch hier nicht diagnostiziert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/32</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9 = </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/449)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zwar vermutete </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">I.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Facharzt für Neuro</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">logie,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Bericht vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2014, die Beschwerdeführerin habe beim Skiunfall eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Contusio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> cerebri erlitten, begründete dies aber nicht weiter. Hinweise für eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> neurologische Schädigung erge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> jedoch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aus seinem Bericht nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3/56). Sodann warf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">J.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Chefarzt Sportmedizin und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Klinik B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, im Bericht vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> - welcher den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutacht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ern übrigens bekannt war (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">36)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Frage auf, ob die Beschwerdeführerin möglicherweise ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten habe (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">933). Gleichzeitig wies er jedoch selber darauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass er selber keine Befunde erhob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/933). Mithin lässt sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus seinem Bericht nichts Relevantes ableiten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Von vornherein ungeeignet, eine Hirnverletzung zu belegen respektive das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten in Zweifel zu ziehen, ist der (mit Eingabe vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2022, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">20) eingereichte Bericht des Chiropraktikers </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">K.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2022 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">21/2), weil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">abschliessende Beurteilung der sich aus einem Gesundheitsschaden ergebenden funktion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ellen Leistungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> grundsätzlich dem Facharzt oder der Fachärztin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> obliegt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urteil des Bundesgerichts 9C_624/2009 vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2009 E. 4.1.1).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin gibt an, dass sie nach wie vor unter Kopfschmerzen, Schwindel und Konzentrationsstörungen leide (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 5). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im neurologischen Teilgutachten wurden die Kopfschmerzen auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zervikozephal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Schm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erzen zurückgeführt. Eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit wurde indessen verneint </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/989).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Was die g</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eklagten K</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">onzen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trationsstörungen anbelangt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, so waren im Rahmen der neuropsycholog</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ischen Begutachtung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> leichte Minderleistungen in den Bereichen der geteilten Aufmerksamkeit, des Arbeitstempos, der Erfassungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spanne und des Arbeitsgedächtnisses </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">feststellbar </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/975). Diese leichten neuropsychologischen Defizite sind indessen mit den psychiatrischen Befunden hinreichend erklärbar (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/973+1070) und somit unfallfremd. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist somit davon auszugehen, dass per 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2013 der medizinische Endzustand eintrat und dass unfallkausal vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2010 bis 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">O</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ktober 2010 sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2013 bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> jeweils eine 100%</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ige Arbeitsunfähigkeit und vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2013 bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2013 eine 50%ige Arbeitsunfähigkeit als Ökonomin bestand. Da seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2014 keine Einschränkung in der bisherigen Tätigkeit mehr vorliegt, ist auch kein Anspruch auf eine Invalidenrente ausgewiesen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit dem angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 4. Dezember 2020 hat die Beschwerdegegnerin die gegen die Verfügung vom 16. Oktober 2018 erhobene Einsprache teilweise gutgeheissen, indem sie der Beschwerdeführerin Taggelder für die Dauer vom 28. Mai 2013 bis 31. Dezember 2013 zusprach.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 17 Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 UVG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beträgt das Taggeld bei voller Arbeitsunfähigkeit 80 Prozent des versicherten Verdienstes. Bei teilweiser Arbeitsunfähigkeit wird es entsprechend gekürzt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 5 Abs. 1 der bis 31. Dezember 2016 in Kraft gewesenen Verordnung über die Unfallversicherung von arbeitslosen Personen (UVAL) entspricht das Taggeld der Unfallversicherung der Nettoentschädigung der Arbeitslosenver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung nach den Artikeln 22 und 22a des Bundesgesetzes über die obligato</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung (AVIG), umgerechnet auf den Kalendertag. Art. 6 Abs. 4 UVAL bestimmt, dass bei einem Unfall während eines Zwischenverdienstes aus unselbständiger oder selbständi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ger Erwerbstätigkeit das Taggeld demjenigen entspricht, das der versicherten Person ohne Zwischenverdienst ausgerichtet würde. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Laut Art. 23 Abs. 8 der Verordnung über die Unfallversicherung (UVV) ist bei Rückfällen der unmittelbar zuvor bezogene Lohn, mindestens aber ein Tagesver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dienst von 10 Prozent des Höchstbetrages des versicherten Tagesverdienstes massgebend, ausgenommen bei Rentnern der Sozialversicherung. Der Verweis auf die „Rentner der Sozialversicherung" bezieht sich dabei auf den minimalen Ansatz von 10 % und nicht auf die Grundaussage, dass bei Rückfällen der unmittelbar zuvor bezogene Lohn die Basis für die Berechnung des versicherten Verdienstes bildet. Vielmehr ist bei Rentnern der Lohn vor dem Rückfall massge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bend (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hiezu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Urteil des damaligen Eidgenössischen Versicherungsgerichts </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">U 357/04 vom 22. September 2005 E. 1.5 mit Hinweisen; ferner Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 8C_127/2012 vom 30. August 2012 E. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">i.f</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Rückfall wird definiert als das Wiederaufflackern einer vermeintlich geheilten Krankheit, welche zu ärztlicher Behandlung und/oder zu (weiterer) Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit führt (BGE 118 V 293 E. 2c; RKUV 2006 Nr. U 570 S. 74, U 357/04 </span><br/><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 1.5.2; 2005 Nr. U 557 S. 388, U 244/04 E. 3.2). Art. 23 Abs. 8 UVV gelangt zur Anwendung, wenn der (Grund-)Fall zunächst abgeschlossen werden konnte, sei es mit oder ohne Zusprechung einer Rente (RKUV 2006 Nr. U 570 S. 74, U 357/04 E. 1.5.2). Der Fallabschluss hat in Form einer Verfügung zu erfolgen, wenn und solange die (weitere) Erbringung erheblicher Leistungen zur Diskussion steht (BGE 132 V 412 E. 4; Art. 124 UVV). Erlässt der Versicherer stattdessen nur ein einfaches Schreiben, erlangt dieses in der Regel jedenfalls dann rechtliche Verbindlichkeit, wenn die versicherte Person nicht innerhalb eines Jahres Einwände erhebt (BGE 134 V 145). Standen zu einem bestimmten Zeitpunkt keine Leistungen mehr zur Diskussion, kann ein Rückfall auch vorliegen, ohne dass der versicherten Person mitgeteilt wurde, der Versicherer schliesse den Fall ab und stelle seine Leistungen ein. In dieser Konstellation ist entscheidend, ob zum damaligen Zeitpunkt davon ausgegangen werden konnte, es werde keine Behand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lungsbedürftigkeit und/oder Arbeitsunfähigkeit mehr auftreten. Dies ist im Rahmen einer ex-ante-Betrachtung unter Berücksichtigung der konkreten Umstände zu beurteilen. Dabei kommt der Art der Verletzung und dem bisherigen Verlauf eine entscheidende Rolle zu. Lag ein vergleichsweise harmloser Unfall mit günstigem Heilungsverlauf vor, welcher nur während relativ kurzer Zeit einen Anspruch auf Leistungen begründete, wird tendenziell eher von einem stillschweigend erfolgten Abschluss auszugehen sein als nach einem kompliziert verlaufenen Heilungsprozess. Andererseits ist der Leistungsanspruch unter dem Aspekt des Grundfalles und nicht unter demjenigen eines Rückfalles zu prüfen, wenn die versicherte Person während der leistungsfreien Zeit weiterhin an den nach dem Unfall aufgetreten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en Beschwerden gelitten hat beziehungsweise</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wenn Brücken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">symptome gegeben sind, die das Geschehen über das betreffende Intervall hinweg a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ls Einheit kennzeichnen (Urteil</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Bundesgerichts 8C_185/2008 vom 17. Dezember 2008 E. 4.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin war vom 1. August 2012 bis 31. Mai 2013 im Finanz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">partement des Kantons </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">L.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> angestellt. Im Jahr 2013 erhielt sie einen Bruttolohn von Fr. 6’158.75 monatlich (Urk. 10/1234). Mit Urteil des Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichts vom 2. Dezember 2020 wurde sodann festgestellt, dass die Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führerin rückwirkend ab 1. Februar 2011 Anspruch auf eine ganze Rente der Invalidenversicherung hat (Urk. 13). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von einem Rückfall aus und brachte deshalb Art. 23 Abs. 8 UVV zur Anwendung. Den Jahresverdienst legte sie auf Fr. 80'063.75 (13 x Fr. 6'158.75) fest, woraus ein Taggeldansatz von Fr. 175.50 (Fr. 80'063.75 x </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0.8 :</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 365) resultierte. Sie stellte sodann folgende Berechnung an: 28. Mai 2013 bis 31. Dezember 2013 = 218 Tage à Fr. 175.50 (AUF 100 %) = Fr. 38'259.--. Diesen Betrag nebst Zins von 5 % sprach sie der Beschwerdeführerin zu (Urk. 2 S. 2 und 5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese Berechnung basiert somit auf der Annahme einer vollständigen Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit für die Dauer vom 28. Mai 2013 bis 31. Dezember 2013. Die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">degegnerin übersah damit, dass gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachten für die Dauer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2013 bis 31. Dezember 2013 von einer 50%igen Arbeitsunfähigkeit auszugehen ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin bestreitet das Vorliegen eines Rückfalls. Sie macht geltend, im Jahr 2010 habe der Taggeldansatz Fr. 276.60 betragen. Dieser sei auch hier zur Anwendung zu bringen (Urk. 1 S. 15). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführerin ist beizu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pflichten, dass nicht von einem Rückfall ausgegangen werden kann. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme einer vollen Arbeitsfähigkeit begründet sich damit, dass die Tätig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit als Ökonomin nur geringe Ansprüche an die körperlichen Fähigkeiten stellt (Urk. 10/1061). Dass aber bis zur Operation vom 28. Mai 2013 begründete Rest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beschwerden an der rechten Schulter bestande</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n, ist ausgewiesen (Urk. 10/1062</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Der Anspruch auf Taggeld ab 28. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2013 ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> daher unter dem Aspek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t des Grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">falles zu prüfen (wogegen die Beschwerdegegnerin in der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Stellungnahme</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2021 denn auch nicht opponierte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">16)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Beim von der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin erwähnten Taggeldansatz von Fr. 276.60 handelt es sich indessen um das Bruttotaggeld der Arbeitslosenversicherung (Urk. 10/130). Das UV-Taggeld betrug ab 26. Juli 2010 Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">181.90 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei Annahme einer 100%igen Arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 10/138).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a vom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2013 bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine Arbeitsfähigkeit von 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorliegt, ist der Taggeldanspruch für die gesamte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dauer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. Mai 2013 bis 31. Dezember 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geringer als von der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verfügt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">: Er beträgt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fr. 34'106</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">25 [= </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">57 Tage x Fr. 181.90 + 61</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Tage x Fr. 90.95]</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">statt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">38'259.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, was einer Reduktion um Fr. 4'152</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">75</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> entspricht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Damit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist in Anwendung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reformatio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">peius</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der angefochtene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">insofern aufzuheben, als festzustellen ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Taggeldanspruch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">'</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">106</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nebst Zins von 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beträgt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit die Beschwerdeführerin moniert, dass ihr für die Zeit von Mai bis Dezem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2013 noch nicht alle Behandlungskosten bezahlt worden seien (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 23), ist festzuhalten, dass keine Belege vorliegen, die diese Behauptung stützen würden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Gutachter schätzten den Integri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätsschaden auf 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er leichten Instabilität der kranialen Gelenks</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kapsel des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gleno</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">humeralen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gelen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">k</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s rechts als Folge der zweimal operierten SLAP Läsion. Weiter berücksichtigten sie, dass ein Zustand bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tenodese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der langen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bizepssehne</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Anzeichen einer beginnenden Arthrose bestehen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10/1026). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Diese fachärztliche Einschätzung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erscheint mit Blick auf die Suva-Tabellen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tabelle 1 - Integritätsschaden bei Funktionsstörungen an den oberen Extremitäten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) plausibel. Anderweitige är</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Einschätzungen, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">höheren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Integritätsschaden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> postulieren würden, liegen nicht vor.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Beschwerdeführerin fordert zwar eine Integritätsentschädi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung von 45</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, will dabei aber auch unfallfremde Beschwerden berücksichtigt haben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 22), weshalb ihr nicht gefolgt werden kann.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist festzuhalten, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">angefochtene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2020 insofern aufzuheben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, als festzustellen ist, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Taggeldanspruch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für die Dauer vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2013 bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">'</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">106.25</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nebst Zins von 5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beträgt.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Im Übrigen ist die Beschwerde abzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">weisen, soweit darauf einzutreten ist.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Von w</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eiteren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Beweiserhebungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, etwa der Einholung eines unfallmedizinischen Gutachtens (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">20 S. 4), sind keine neuen Erkenntnisse zu erwarten, weshalb darauf zu verzichten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (antizipierte Beweiswürdigung, BGE 141 I 60 E. 3.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Gesuch vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Januar 2022 um Sistierung des Verfahrens wird abgewiesen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">und</span><span class="Standard berschrift3"> Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> angefochtene </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> vom </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Dezember 2020</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird insofern aufge</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">hoben, als festgestellt wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, dass </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Taggeldanspruch </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">für die Dauer vom 2</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Mai 2013 bis 3</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Dezember 2013 </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4'106</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">25</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> nebst Zins von 5</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> %</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> beträgt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Im Übrigen wird die Beschwerde abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">X.___</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> unter Beilage einer Kopie von </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Urk. </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">16</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Marianne I. Sieger unter Beil</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">age einer Kopie von </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Urk. </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">18, </span><br/><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Urk. </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">19/1-6</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">, </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Urk. </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">20 und </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Urk. </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">21/1-6</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstSonderegger</p><p><br/></p><p><br/></p><div><p> </p></div><p><br/></p><p></p></div> </div></body></html>