<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <b><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="4">IV.2006.00299</font></b><br/> <b><font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="4"> </font></b><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="6">Sozialversicherungsgericht</font><br/> <font face="RotisSansSerif ExtraBold" size="6">des Kantons Zürich</font><br/> <font size="4">IV. Kammer</font><br/> <font size="4">Sozialversicherungsrichter Engler, Vorsitzender</font> <p><font size="4">Sozialversicherungsrichterin Weibel-Fuchs</font> </p><p><font size="4">Ersatzrichterin Arnold Gramigna</font> </p><p><font size="4">Gerichtssekretärin Dürst</font><br/> <b><font face="RotisSansSerif" size="5">Urteil vom 14. Juni 2006</font></b><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">in Sachen</font><br/> <b><font face="RotisSansSerif" size="4">A.___</font></b><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Beschwerdeführerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">vertreten durch Rudolf Ruch</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">gegen</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font><br/> <b><font face="RotisSansSerif" size="4">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich (SVA)</font></b><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">IV-Stelle</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Beschwerdegegnerin</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4"> </font> </p><p><font size="4"> </font> </p><p><font size="4"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">Nachdem die SVA, IV-Stelle, die Einsprache von A.___ vom 5. Januar 2006 (Urk. 8/53) gegen die Verfügung vom 23. November 2005 mit Entscheid vom 15. Februar 2006 (Urk. 8/50) abgewiesen hat (Urk. 2),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">nach Einsicht in die Beschwerde vom 17. März 2006, mit welcher der Vertreter der Versicherten, Rudolf Ruch, sinngemäss beantragte, die Angelegenheit sei unter Anweisung des Stadtspitals B.___, "___", der IV-Stelle die ärztlichen Dokumente der Versicherten zuzustellen, zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweisen (Urk. 1),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4">in Erwägung,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> dass die Beschwerdegegnerin in ihrem Einspracheentscheid vom 15. Februar 2006 (Urk. 2) die Rechtsgrundlagen für die Beurteilung der Streitfrage, insbesondere die Grundsätze der Zusprache von Rentenleistungen der Invalidenversicherung zutreffend dargelegt hat, worauf verwiesen werden kann, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> dass diesbezüglich zu ergänzen ist, dass nach dem Grundsatz der freien Beweiswürdigung Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte die Beweise frei, d.h. ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen haben, was für das Beschwerdeverfahren bedeutet, dass das Sozialversicherungsgericht alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestatten, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> dass hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes beziehungsweise eines Gutachtens entscheidend ist, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen des Experten begründet sind (BGE 125 V 352 Erw. 3a, 122 V 160 Erw. 1c),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> dass Dr. med. C.___, Innere Medizin FMH, "___", in seinem gutachterlichen Bericht vom 1. November 2005, welcher den genannten Anforderungen entspricht (vgl. Anamnese, subjektive Angaben der Versicherten, objektive Befunde, Diagnose, Kommentar), lediglich eine diskrete Besenreiservarikosis und eine fragliche depressive Verstimmung mit Somatisierungstendenz diagnostizierte und insbesondere nachvollziehbar erklärte, dass es aufgrund der unauffälligen Untersuchungsbefunde und fehlenden Hinweisen für kardiovaskuläre Risikofaktoren unwahrscheinlich sei, dass eine Herzkrankheit vorliege, beziehungsweise dass eine Diskrepanz bezüglich Leidensdruck und dem Verhalten der Versicherten bestehe, </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> dass aufgrund der Aktenlage das Stadtspital B.___ die relevanten ärztlichen Informationen bereits der Beschwerdegegnerin zugestellt hat und daraus ersichtlich ist, dass sich die Beschwerdeführerin, entgegen ihren Behauptungen, bei diesem Spital nie zu einer Untersuchung eingefunden, beziehungsweise die entsprechenden Aufgebote dazu unentschuldigt nicht wahrgenommen hat (vgl. Urk. 8/30, Urk. 8/32-37 und Urk. 8/40), </font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> dass Dr. C.___ die Beschwerdeführerin für die bisher ausgeübte Tätigkeit als Hausfrau zu 100 % als arbeitsfähig erachtet (Urk. 8/47 S. 3),</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> dass demnach die Beschwerde abzuweisen ist,</font><br/> <font face="RotisSerif" size="4"> </font><br/> <b><font face="RotisSansSerif" size="5">erkennt das Gericht:</font></b><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">1. Die Beschwerde wird abgewiesen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">2. Das Verfahren ist kostenlos.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">3. Zustellung gegen Empfangsschein an:</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">- Rudolf Ruch</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">- Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">- Bundesamt für Sozialversicherung</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">4. Gegen diesen Entscheid kann innert </font><b><font face="RotisSansSerif" size="4">30 Tagen</font></b><font face="RotisSansSerif" size="4"> seit der Zustellung beim Eidgenössischen Versicherungsgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht werden.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Die Beschwerdeschrift ist dem Eidgenössischen Versicherungsgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, in dreifacher Ausfertigung zuzustellen.</font><br/> <font face="RotisSansSerif" size="4">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift der beschwerdeführenden Person oder ihres Vertreters zu enthalten; die Ausfertigung des angefochtenen Entscheides und der dazugehörige Briefumschlag sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die beschwerdeführende Person sie in Händen hat (Art. 132 in Verbindung mit Art. 106 und 108 OG).</font> </p><p><font size="4"> </font> </p></div></body></html>