<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.00167</span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Philipp<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Meier</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 22. Mai 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Ivo Baumann</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Grieder Bugada Baumann Lerch, Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Badenerstrasse 21, Postfach, 8021 Zürich 1</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der 1965 geborene X.___, gelernter Elektromonteur und zuletzt mit einem Beschäftigungsgrad von 100 % bei der Y.___ tätig gewesen (Urk. 7/8), meldete sich am 17. November 2005 (Eingangsdatum, vgl. Aktenverzeichnis zu Urk. 7) bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an (Urk. 7/1). Nach erwerblich-beruflichen und medizinischen Abklärungen (insbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sondere Arztbericht Dr. med. Z.___, FMH Physikalische Medizin, Urk. 7/9; Arztberichte Dr. med. A.___, Oberärztin Wirbelsäulenchirurgie, B.___, Urk. 7/11 und 7/12) sprach ihm die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle mit Verfügung vom 11. Mai 2006 mit Wirkung ab dem 1. Mai 2006, gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 70 %, eine ganze Rente, sowie für seine beiden Kinder je eine Kinderrente der Invalidenversicherung zu (Urk. 7/23). Anlässlich der Revisionsverfahren in den Jahren 2008 (Urk. 7/44) und 2012 (Urk. 7/59) wurde dem Versicherten jeweils ein unveränderter Anspruch auf die bisherige Rente mitgeteilt. Mit Verfügung vom 12. Juli 2007 (Urk. 7/39) sprach die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle dem Versicherten zudem eine Hilflosenentschädigung bei einer Hilflosigkeit leichten Grades mit Wirkung ab Mai 2006 zu, welche sie im Rahmen des Revisionsverfahrens im Jahr 2008 (Urk. 7/48) bestätigte.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Dezember 2014 leitete die IV</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Stelle ein weiteres Revisionsverfahren ein (Urk. 7/60). Im Rahmen desselben veranlasste sie – nach Zugang zweier anony</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mer Verdachtsmeldungen im September 2014 und März 2015 (Urk. 7/70, vgl. Urk. 7/74/7) betreffend ungerechtfertigten Leistungsbezug – eine Observation des Versicherten und liess deren Ergebnisse (Urk. 7/66, 7/67) durch den regionalen ärztlichen Dienst (RAD; Stellungnahme vom 23. Mai 2016 [Urk. 7/69/4-5]) beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teilen. Am 23. September 2016 führte sie mit dem Versicherten und dessen Ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">frau ein Standortgespräch (Urk. 7/74), anlässlich dessen sie die Ergebnisse der Observation eröffnete. Mit entsprechenden Vorbescheiden (ebenfalls datierend vom 23. September 2016) stellte die IV-Stelle die sofortige (per Ende September 2016) Sistierung der Rente (Urk. 7/76) sowie der Hilflosenentschädigung (Urk. 7/75) unter Entzug der aufschiebenden Wirkung einer allfälligen Beschwerde gegen diese Entscheide in Aussicht. Der Versicherte erhob hiergegen am 17. Oktober 2016 (Urk. 7/81) sowie ergänzend am 28. November 2016 (Urk. 7/84) unter Einlegung des Berichtes von Dr. Z.___ vom 2. Dezember 2016 (Urk. 7/85) Einwand. Am 5. Januar 2017 verfügte die IV-Stelle im angekündigten Sinne (Urk. 7/88 [=Urk. 2/1] und 7/87 [Urk. 2/2]). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hiergegen erhob X.___ am 6. Februar 2017 (Urk. 1) Beschwerde und beantragte die Aufhebung der Sistierungsverfügungen vom 5. Januar 2017 und die Weiterausrichtung der bisherigen Leistungen. Zudem beantragte er die Rück</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erstattung der Kosten für den Bericht von Dr. Z.___ vom 2. Dezember 2016 in Höhe von Fr. 140.--. In ihrer Beschwerdeantwort vom 3. März 2017 (Urk. 6) schloss die IV-Stelle auf Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 7. März 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 9). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entscheide über vorsorgliche Massnahmen sind Endentscheide, wenn sie in einem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eigenständigen Verfahren ergehen. Selbständig eröffnete Massnahmenent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheide</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, die vor oder während eines Hauptverfahrens erlassen werden und nur für die Dauer des Hauptverfahrens bzw. unter der Bedingung, dass ein Hauptverfahren eingeleitet wird, Bestand haben, stellen Zwischenentscheide dar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle hat mit den angefochtenen Verfügungen vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2017 (Urk. 2/1, 2/2) die Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten- und Hilflosenentschädigungszahlungen vorläufig ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt und damit für die Dauer der Revisionsverfahren vorsorgliche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Massnah</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men im Rahmen der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2014 eröffneten Hauptverfahren getroffen, weshalb es sich bei den angefochtenen Entscheiden um Zwischenverfügungen handelt (vgl. BGE 134 I 83 E. 3.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">52 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 und 56 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 des Bundesgesetzes über den Allge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">meinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) ist gegen alle prozess- und verfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leitenden Verfügungen direkt Beschwerde bei der dafür zuständigen kantonalen Gerichtsinstanz einzureichen. Dabei sind selbständig eröffnete Zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schenverfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen über die Zuständigkeit und über Ausstandsbegehren (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">55 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ATSG in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">45 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 des Verwaltungsverfahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ge-setzes [VwVG]) ohne weitere Einschränkungen anfechtbar.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Andere selbständig eröffnete Zwischenverfügungen wie die hier zu beurteilende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sind unter anderem anfechtbar, wenn sie einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken können (lit. a). Was den «nicht wiedergutzumachenden Nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">teil» im Sinne des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">55 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ATSG in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">46 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 lit. a VwVG betrifft, genügt eine tatsächliche oder wirtschaftliche Erschwernis. Im Gegensatz dazu muss nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts zum praktisch gleichlautenden Artikel 93 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 lit. a des Bundesgesetzes über das Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richt (BGG) der «nicht wiedergutzumachende Nachteil» grundsätzlich rechtlicher Natur sein, das heisst auch durch einen günstigen Endentscheid nicht mehr behoben werden können. Mit dem Hinweis auf diesen Unterschied der genau gleich lautenden Bestimmungen von Artikel 93 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 lit. a BGG und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">46 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 lit. a VwVG tritt das Bundesgericht auf Beschwerden gegen kantonale Urteile, bei denen eine vorläufige Sistierung von Rentenleistungen im Streit liegt, nicht ein (ausdrücklicher Hinweis in: Urteil des Bundesgerichts 8C_344/2017 vom 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2017 mit weiteren Hinweisen). Es argumentiert, Art. 46 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 lit. a VwVG setze im Gegensatz zum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">93 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 lit. a BGG nicht eine «rechtliche» sondern nur eine «tatsächliche oder wirtschaftliche Erschwernis» voraus. Eine sol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che sei aber bei Rentensistierungen im Sinne einer vorsorglichen Massnahme als gegeben zu betrachten (ergibt sich aus: Urteile des Bundesgerichts 8C_709/2016 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2017 E. 3 mit Hinweisen sowie 8C_978/2012 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2013 E. 6.4 mit Hinweisen). Auf die Beschwerde ist einzutreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine Invalidenrente kann namentlich gestützt auf Art. 17 Abs.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ATSG (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anpas</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sung an geänderte tatsächliche Verhältnisse), Art.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">53 Abs.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1 ATSG (prozessuale Revision) oder Art.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">53 Abs.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 ATSG (Wiedererwägung) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Wirkung ex nunc et pro futuro oder allenfalls ex tunc (Art.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">88</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Verordnung über die Invalidenversicherung [IVV]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> herabgesetzt oder aufgehoben werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl. Ul</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rich Meyer, Die Abänderung formell rechtskräftiger Verwaltungsverfügungen in der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversicherung, ZBl 1994 S. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">337 ff., in: Ausgewählt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e Schriften, 2013, S. 117 ff.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Herabsetzung oder Aufhebung der Rente gemäss Art. 88</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Abs. 2 lit. b IVV in der seit 1. Januar 2015 in Kraft stehenden Fassung erfolgt rückwirkend ab Eintritt der für den Anspruch erheblichen Änderung, wenn der Bezüger die Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung zu Unrecht erwirkt hat oder der ihm nach Art. 77 IVV zumutbaren Melde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pflicht nicht nachgekommen ist, unabhängig davon, ob die Verletzung der Mel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">depflicht oder die unrechtmässige Erwirkung ein Grund für die Weiter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ausrichtung der Leistung war.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Verwaltung kann gestützt auf Art. 55 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 56 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG) ihre Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungen im Rahmen vorsorglicher Massnamen einstweilen einstellen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Franz Schlauri, Die Einstellung von Dauerleistungen in der Sozialversicherung, in: Schaffhau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ser/Schlauri </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">[Hrsg.], Die Revision von Dauerleistungen, St. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en 1999, S. 191 ff., 216 ff.; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urs Müller, Das Verwaltungsverfahren in der Inval</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">denversicherung, Bern 2010, Rz. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2329</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ff.), wobei sie in gleicher Weise wie bei der Beurteilung der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Frage, ob einem Entscheid suspensive Wirkung zukommt (vgl. Art. 11 der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ord</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nung über den Allgemeinen Teil des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sozialversiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsrechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> [ATSV]</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Verbin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung mit Art. 55 VwVG), eine Interessenabwä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gung vorzunehmen und somit zu prüfen hat, ob die Gründe, die für die Wirk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">samkeit der vorsorglichen Anordnung sprechen, gewichtiger sind als jene, die für die gegenteilige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Lösung angeführt werden können.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ei der Abwägung der Gründe für und gegen eine einstweilige Sistierung von Rentenleistungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steht dem Interesse der Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rung, eine Rückforderung we</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen der damit verbundenen administrativen Erschwernisse und der Gefahr der Uneinbringlichkeit nach Möglichkeit zu vermeiden, das Interesse der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cher</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten Person gegenüber, während der Dauer des Verfahrens den Lebensunter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halt ohne entsprechende Versicherungsleistungen bestreiten zu müssen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Für den Fall, dass die Erfolgsaussichten der versicherten Person im Hauptverfahren nicht ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deutig positiv sind, wird das Interesse der Verwaltung beziehungsweise </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherung an der Vermeidung administrativer Umtriebe und Verhinderung von Rückforde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsausfällen regelmässig höher gewichtet als dasjenig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherten Person, nicht in eine Notlage zu geraten (vgl. Urteile des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts 8C_110/2008 vom 7. Mai 2008 E. 2.3 und I 426/05 vom 8. August 2005 E. 2.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entscheid über vorsorgliche Massnahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fusst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">auf einer summarischen Prü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fung und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stützt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sich auf den Sachverhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, der sich aus den vorhandenen Akten ohne zeitraubende weitere Erhebungen ergibt (vgl. Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e des Bundesge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richts I 57/03 vom 3. April 2003 E. 4.1 und U 21/02 vom 11. Dezember 2002 E. 7.2 und E. 8.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin führte in den angefochtenen Verfügungen zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gefasst aus (Urk. 2/1 S. 2, 2/2 S. 2), im September 2014 und März 2015 habe sie anonyme Mitteilungen erhalten, welche einen ungerechtfertigten Leistungsbezug des Beschwerdeführers reklamierten. In der Folge sei eine Observation veranlasst worden, aufgrund deren Ergebnisse die Arbeitsunfähigkeit des Beschwerdeführers erheblich angezweifelt werden müsse. Die Angaben des Beschwerdeführers, er leide unter ständigen Rücken-, Ellenbogen- und Knieschmerzen, er könne ledig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lich 500 Meter am Stück gehen, beim Bücken und Tragen von Gegenständen hätte er sofort Schmerzen in Nacken und Gesäss und sitzen könne er für maximal eine halbe Stunde, stehe im Gegensatz zu den während der Observation beobachteten, flüssigen Bewegungen von Rumpf, Kopf, Hals und Extremitäten sowie dem freien Gang und problemlos möglichen Bücken des Körpers. Der Beschwerdeführer habe zudem zu keinem Zeitpunkt der Observation hilflos gewirkt. Mithin bestünden Anhaltspunkte für eine ungemeldete Verbesserung des Gesundheitszustandes und damit die Möglichkeit einer rückwirkenden Leistungsbeurteilung. Die Vorausset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zung für eine Sistierung sei damit gegeben.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen brachte der Beschwerdeführer im Wesentlichen vor (Urk. 1), die vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sorgliche Massnahme sei unverhältnismässig; die Hauptsachenprognose sei alles andere als eindeutig, da dem Observationsmaterial kein Verhalten des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers zu entnehmen sei, das zu den medizinischen und leistungsbegründen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Feststellungen im Widerspruch stehen würde. Da der Beschwerdeführer für leichte Tätigkeiten zu 50 % arbeitsfähig beurteilt worden sei, könne es ihm nicht zum Nachteil gereichen, wenn er solche Tätigkeiten in geringem Umfang auch ausübe. Die Observation stelle zudem einen unzulässigen Eingriff in die Persön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichkeitsrechte des Beschwerdeführers dar, da dieser beinahe ein Jahr lang und damit viel zu lange, wenngleich nicht an sämtlichen Tagen, überwacht worden sei. Des Weiteren brachte der Beschwerdeführer vor, in Anlehnung an den Ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte Nr. 61838/10 in Sachen Vukota-Bojic gegen Schweiz vom 18. Oktober 2016 sei die Beschaffung des Observationsmaterials unrechtmässig gewesen, weshalb es weder für die Beurteilung des Leistungsanspruches noch zur Begründung der Sistierung heran</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gezogen werden dürfe.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Rentenzusprache mit Verfügung vom 11. Mai 2006 erfolgte aufgrund eines chronischen lumbovertebralen Syndroms bei einer Osteochondrose mit Fehlhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tung und Skoliose sowie eines Cervicalsyndroms (Urk. 7/16/2, vgl. auch Arztbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">richte Urk. 7/5/5, 7</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">/9/1, 7/11/2, 7/12/1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Gemäss Belastungsprofil wurde der Beschwerdeführer in seiner angestammten Tätigkeit als zu 100 % arbeitsunfähig und in einer angepassten Tätigkeit (wechselbelastend ohne längeres Stehen und Sitzen, kein vorgebeugtes Arbeiten, keine Überkopfarbeiten, geringe körperliche Belastung auch bezüglich Tragen und Heben) als zu 50 % arbeitsunfähig erachtet (Urk. 7/16/3). Die Beschwerdegegnerin erkannte auf einen Invaliditätsgrad von 70 % und richtete ab dem 1. Mai 2006 eine ganze Invalidenrente aus (Urk. 7/23). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Zusprache einer Hilflosenentschädigung aufgrund leichter Hilflosigkeit im Jahr 2007 (Urk. 7/39) erfolgte gestützt auf entsprechende Abklärungen seitens der Beschwerdegegnerin, welche ergaben, dass der Beschwerdeführer in den bei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Lebensverrichtungen «Aufstehen/Absitzen/Abliegen» und «Körperpflege» regelmässig und erheblich auf die Hilfe von Drittpersonen angewiesen sei (Urk. 7/36/2). Der Beschwerdeführer gab an, dass er Schmerzen im Kreuz, an der Brustwirbelsäule und im Nacken habe. Er könne sich nicht bücken, nach vorne oder nach hinten lehnen. Er könne nichts mehr tragen, wenn sie einkaufen gingen oder wenn etwas aus dem Keller geholt werden müsse. Er leide aufgrund der Nackenproblematik sehr oft unter Kopfschmerzen, wobei er dann jeweils eine Nackenstütze tragen müsse. Es sei ihm nicht mehr möglich, seinen Kopf auf die linke Seite zu drehen. Aus einem Stuhl könne er nur aufstehen, indem er sich mit dem Ellbogen am Rand des Tisches abstütze. Aus dem Bett könne er nur mühsam selber aufstehen, er müsse sich auf den Boden gleiten lassen und vom Bettrand her hinaufziehen, wobei er hierzu ohne fremde Hilfe etwa 1 – 2 Stunden benötige. Beine und Füsse müssten von seiner Ehefrau gewaschen werden, da er hierzu nicht selbständig in der Lage sei. Er könne sich inner- und ausserhalb des Hauses selbständig fortbewegen, seine Frau müsse ihm aber jeweils aus dem Auto helfen (Urk. 7/33). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anlässlich der nachfolgenden Revisionsverfahren wurden sodann die Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ansprüche insbesondere gestützt auf die Angaben von Dr. Z.___, wonach die gesundheitliche Situation des Beschwerdeführers unverändert sei (Urk. 7/42, 7/48) beziehungsweise sich erheblich verschlechtert habe, so dass er im Alltag wesentlich behindert sei und infolge weiterer Reduktion seiner Mobilität den grössten Teil des Tages zu Hause verbringen müsse (Urk. 7/57), bestätigt (vgl. Sachverhalt).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen der Observation (vgl. Ermittlungsberichte mit Bilddokumentation Urk. 8/1 und 8/2 sowie Videoaufnahmen Urk. 8/3 und 8/4) wurde unter anderem dokumentiert, wie der Beschwerdeführer Einkaufstaschen (Urk. 8/1/8) oder ein Sechserpack Mineralwasser trug (Urk. 8/2/11), Gegenstände vom Boden aufhob (Urk. 8/1/11, Urk. 8/2/13) sowie vor seinem Haus mit einer Plastikschneeschaufel Schnee wegräumte (Urk. 8/2/12). Mehrfach konnte der Beschwerdeführer sodann dabei beobachtet werden, wie er (fliessend) in ein Auto einstieg oder aus einem solchen ausstieg, ohne dass ihm dabei eine Person behilflich gewesen wäre (Urk. 8/1/8 f., 8/2/10 f., 8/3, 8/4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. C.___, Vertrauensarzt (SGV), Orthopädische Chirurgie (FMH), führte in der Stellungnahme des RAD vom 23. Mai 2016 (Urk. 7/69) aus, auf dem Observationsmaterial zeige der Beschwerdeführer zu keinem Zeitpunkt Hinweise für körperliche oder psychische Einschränkungen. Er bewege sich mit freiem Gang, flüssigem Gebrauch von Rumpf, Kopf, Hals sowie allen anderen Extremitäten und wirke selbstsicher, locker und mit freundlichem Kontaktverhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten im Personenverkehr. Ein Hilfsmitteleinsatz oder Fremdhilfe habe nicht wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genommen werden können. Da das Funktionsmuster des Beschwerdeführers wäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rend der Observation gesamthaft ungestört erscheine, könnten die Ausführungen der behandelnden Ärztin, Dr. Z.___, nicht mehr nachvollzogen werden. Die bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lang angenommene Restarbeitsfähigkeit von 50 % in angepasster Tätigkeit sowie der leidensbedingte Abzug von 25 % seien erheblich anzuzweifeln. Die Observa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tion lasse medizintheoretisch auf eine 100%</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ige Arbeitsfähigkeit des Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführers in angepasster Tätigkeit schliessen. Der Beschwerdeführer wirke dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über hinaus zu keinem Zeitpunkt hilflos. Abschliessend empfahl Dr. C.___ die Einholung eines bidisziplinären rheumatologisch/orthopädisch sowie psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">atrischen Gutachtens zu prüfen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer rügt, die Observationsergebnisse seien widerrechtlich erhoben worden, weshalb diese nicht verwendet werden dürften (E. 3.2). Über die Verwertbarkeit der Observationsergebnisse ist im Hauptverfahren betreffend Ren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teneinstellung respektive Einstellung der Hilflosenentschädigung definitiv zu befinden; im vorliegenden Verfahren kann diese Frage daher insoweit offenblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben. Ausschlaggebend ist hier einzig, dass mit Blick auf die geltende Rechtspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chung nicht ohne Weiteres von der Unverwertbarkeit der erhobenen Observati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onsergebnisse auszugehen ist (vgl. hierzu etwa BGE 143 I 377).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Wahrnehmungen im Rahmen der Observation (E. 4.3) stehen in einer </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nicht unerheblichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Diskrepanz zur Darstellung des Beschwerdeführers und der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Aktenlage (E. 4.1 f.). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die summarische Prüfung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Observationsbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">richte (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/1 und 8/2) sowie des Bildmaterials (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8/3 und 8/4) bestätigen die Feststellung des RAD-Arztes (E. 4.4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> es bestünden keine Hinweise auf körperliche oder psychische Einschränkungen und der Beschwerdeführer wirke zu keinem Zeitpunkt hilflos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Insgesamt bestehen aufgrund des gezeigten Verhaltens berech</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigte Zweifel an der Rechtmässigkeit der Ausrichtung einer ganzen Rente und einer Hilflosenentschädigung für leichte Hilflosigkeit. Daran vermag auch der vom Beschwerdeführer aufgelegte Bericht der D.___ vom 13. Januar 2017 (Urk. 3) nichts zu ändern. Einerseits stammt und beruht dieser auf Begebenheiten, welche sich nach Erlass der angefochtenen Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fügungen (am 5. Januar 2017, Urk. 2/1 und 2/2) ereigneten. Andererseits vermö</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen die darin enthaltenen Angaben zum geschilderten Gesundheitszustand des Beschwerdeführers vor Verfügungserlass die vorgängig geschilderten, berechtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Zweifel nicht umzustossen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass es sich bei der Beurteilung eines leidensbedingten Abzuges um eine rechtli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che und keine tatsächliche Feststellung handelt und demnach nicht der Einschät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung des RAD-Arztes unterliegt – wie dies der Beschwerdeführer anführte – ist vorliegend nicht von Belang. Die begründeten Zweifel der Beschwerdegegnerin an der Rechtmässigkeit der Renten- und Hilflosenentschädigungsausrichtung ergeben sich bereits anhand der Zweifel zur Restarbeitsfähigkeit (E. 5.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit der Beschwerdeführer ferner einwandte, er verfüge nicht über das ganze Observationsmaterial, weshalb eine Verletzung des rechtlichen Gehörs vorliege (Urk. 1 S. 5), zielt sein Vorbringen ins Leere. Hinweise dafür, dass er entgegen den Ausführungen der Beschwerdegegnerin (Urk. 2/1/3, 2/2/3) nicht über das gesamte, der Entscheidungsfindung zugrundeliegende Überwachungsmaterial verfügen würde, sind weder auszumachen noch wird solches vom Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führer näher dargelegt. Da der Entscheid der Beschwerdegegnerin auf den auflie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genden Akten gründet, in deren Besitz auch der Beschwerdeführer ist (Urk. 7/83), liegt keine Verletzung des rechtlichen Gehörs vor. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Auffassung des Beschwerdeführers stellt ausserdem die Einstellung der Rente per Ende September 2016 - und damit rund drei Monate vor Erlass der Verfügung vom 5. Januar 2017 - eine Verletzung des rechtlichen Gehörs dar. Wie bereits ausgeführt wurde (E. 2.1), kann die Invalidenrente mit Wirkung ex nunc et pro futuro oder ex tunc herabgesetzt oder aufgehoben werden. In Anwendung von Art. 88</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abs. 2 lit. b IVV erfolgt die Herabsetzung oder Aufhebung der Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tung mit Eintritt der für den Anspruch erheblichen Änderung. Ausserdem wurden der Beschwerdeführer und dessen Ehefrau am 23. September 2016 anlässlich des Standortgesprächs über die Erkenntnisse aus der Observation und die beabsich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigte Sistierung der Rente und der Hilflosenentschädigung unterrichtet. Dabei erhielt der Beschwerdeführer die Gelegenheit, sich zu den neuen Erkenntnissen zu äussern (Urk. 7/74/7 f.), womit der Gehörsanspruch auch genügend gewahrt wurde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Des Weiteren ersuchte der Beschwerdeführer um Erstattung der Kosten für den Arztbericht von Dr. Z.___ vom 2. Dezember 2016 zu Händen von Rechtsanwalt Baumann (Urk. 7/85). Abgesehen davon, dass der Entscheid über vorsorgliche Massnahmen auf einer summarischen Prüfung der vorhandenen Akten ohne zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">raubende weitere Erhebungen fusst (vgl. E. 2.2), enthält der Bericht von Dr. Z.___ vom 2. Dezember 2016 keine grundsätzlich anderen Angaben als der bereits von ihr zu Händen der Beschwerdegegnerin verfasste Verlaufsbericht vom 3. Oktober 2016 (Urk. 7/78) und war daher weder nötig noch unerlässlich. Der Antrag des Beschwerdeführers ist daher ohne Weiteres abzuweisen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Lichte der dargelegten Praxis können aufgrund der derzeitigen Aktenlage die Erfolgsaussichten des Beschwerdeführers in der Hauptsache - mithin in der Frage, ob und bejahendenfalls in welcher Höhe tatsächlich ein Anspruch auf Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leistungen und Hilflosenentschädigung bestand beziehungsweise besteht – nicht als «eindeutig positiv» bezeichnet werden, sondern der Ausgang des Hauptver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrens muss zumindest als «offen» bezeichnet werden. Damit überwiegt das Interesse der Beschwerdegegnerin mittels einer Sistierung der Leistungen admi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nistrative Umtriebe zu vermeiden und einen Rückforderungsausfall zu verhindern das Interesse des Beschwerdeführers, während der Dauer des Verfahrens den Lebensunterhalt ohne die entsprechenden Versicherungsleistungen bestreiten zu müssen (vgl. E. 2.1). Die Beschwerde ist deshalb abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das vorliegende Verfahren hat nicht die Bewilligung oder Verweigerung von Leistungen der Invalidenversicherung, sondern lediglich die vorläufig unter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">blei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende Auszahlung zum Gegenstand und ist demzufolge kostenlos (Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG e contrario).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Ivo Baumann</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><br/><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundesge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">setzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">legen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMeier</p><p></p></div> </div></body></html>