<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>UV.2016.00137</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Hediger</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 7. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Felix Hollinger</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zeltweg Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Zeltweg 11, Postfach 722, 8024 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Beat Frischkopf</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Bahnhofstrasse 24, Postfach, 6210 Sursee</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die 1965 geborene X.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">arbeitete </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2010 bis 31. März 2012 als Reinigungsmitarbeiterin im Zwischenverdienst bei der Y.___ GmbH</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und war </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dadurch über die Unia Arbeitslosenkasse </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bei der Suva obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Unfallmeldung vom 25. Mai 2011, Urk. 12/1, Urk. 12/16, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vgl. demgege</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nüber Urk. 12/118/2, wonach sie als Aufsicht über die Mitarbeiter fungierte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19. Mai 2011 stolperte die Versicherte zu Hause beim Treppensteigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">und prallte dabei mit dem rechten Schienbein auf eine Stufenkante</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom 20. Mai 2011</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis Ende Januar 2015 war sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zu 100 % krankgeschrieben (Urk. 12/133, Urk. 12/182, Urk. 12/188, Urk. 12/246, Urk. 12/252, Urk. 12/284</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die Suva trat auf den Schadenfall ein und erbrachte die gesetzlichen Leistungen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der erstbehandelnde Hausarzt schloss am 20. Mai 2011 mittels Röntgenbild frische Frakturen aus und legte einen (Gips-)Verband um das Sprunggelenk (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12/15/1, vgl. auch Urk. 12/32/1). Aufgrund progredienter Schmerzen und einer Schwellungszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahme stellte sich die Versicherte am 21. und 25. Mai 2011 in den Notfallstati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">onen des Stadtspitals A.___ und des Z.___ vor. Es wurde im Wesentlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ein Hämatom prätibial rechts mit oberflächlicher Hautnekrose </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">festgestellt und eine konservative Therapie (Ruhigstellung mit Gips, Antibiotikatherapie, Analgesie) verordnet (Urk. 12/15, Urk. 12/32). Im Juli 2011 erfolgte die erste Serie Physiotherapie (Urk. 12/45). Ein am 26. August 2011 im Z.___ durchgeführtes MRI des oberen Sprunggelenks (OSG) und des rechten Vorfusses ergab eine ausgeprägte Tenosynovitis der Peronealsehnen mit Split der Peronaeus brevis </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sehne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sowie eine degenerativ veränderte distale Peroneus longus Sehne (Urk. 12/58, vgl. auch sonographischer Befund vom 7. Dezember 2011, Urk. 12/75).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Es folgten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">physio- und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ergotherapeutische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Massnahmen sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Infiltration</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Steroiden und Lidocain</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, welche zwar zu einer Regredienz der lokalen Schwellung führten, jedoch ohne Einfluss auf die Schmerzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verblieben </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12/6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5, Urk. 12/76, Urk. 12/92, Urk. 12/132, Urk. 12/134</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Am 16. Januar 2012 führte Dr. med. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Facharzt FMH für orthopädische Chirurgie und Traumatologie sowie beratender Arzt der Suva, eine kreisärztliche Untersuchung durch (Urk. 12/68). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufgrund des therapiere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fraktären Verlaufs erfolgte eine stationäre Behandlung in der Rheumatologie des Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 23. Januar bis 7. Februar 2012, anlässlich welcher erstmals eine psychische Störung festgehalten wurde (vgl. Kurzaustrittsbericht vom 1. Februar 2012 resp. Austrittsbericht vom 14. Februar 2012 Urk. 12/77, Urk. 12/92). Am 8. Februar 2012 wurde die Versicherte zur weiterführenden intensiven multimo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dalen interdisziplinären stationären Therapie bis am 20. März 2012 in die Rehaklinik C.___ überwiesen. Es zeigten sich Diskrepanzen zwischen den subjektiv beklagten Beschwerden und den objektiven Befunden. Ausserdem wurde das Vorliegen einer psychischen Störung bestätigt (vgl. Austrittsbericht vom 21. März 2012 sowie psychosomatisches Konsilium vom 9. Februar 2012 [Bericht vom 19. März 2012], Urk. 12/101 f). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zwischenzeitlich ergab sich in somatischer Hinsicht aufgrund eines</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 23. Januar 2012 im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> durchgeführ</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">te</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> MRI</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">s des rechten oberen Sprunggelenks (OSG) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine im Ausmass deutlich regrediente Tenosynovitis (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12/109). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dennoch beklagte die Versicherte konservativ-therapieresistente Beschwerden, weshalb am 17. April 2012 eine operative Spaltung der Sehnenscheide und Synovektomie im Z.___ (Urk. 12/125) durchgeführt wurden. Bei daraufhin noch immer beklagten Beschwerden ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schloss man sich in der Universitätsklinik D.___ zu einer Revisionsoperation (Peronealsehnenrevision mit lateralisierender Calcaneusosteotomie), welche am 21. Januar 2013 durchgeführt wurde (Urk. 12/160). Im weiteren Verlauf klagte die Versicherte abermals über persistierende Schmerzen, wobei der Ursprung der ausgeprägten Schmerzen ärztlicherseits weiterhin unklar blieb (vgl. Bericht des Unispitals D.___ vom 26. Juli 2013, Urk. 12/191). Am 12. August 2013 führte Dr. B.___ eine weitere kreisärztliche Untersuchung durch (Urk. 12/197). Vom 29. August 2013 bis 3. Oktober 2013 hielt sich die Versicherte erneut zur statio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nären Therapie in der C.___ auf (vgl. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Austrittsbericht vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> psychosomatisches Konsilium </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom 3. August 2013 [Bericht vom 26. September 2013] Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12/209 f.). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Februar 2014 folgten weitere Infiltrationen. Am 3. September 2014 wurde im Z.___ eine Resektion des Nervus suralis bis Knie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kehle rechts durchgeführt (Urk. 12/264). Daraufhin beklagte die Versicherte eine Zustandsverschlechterung (Urk. 12/270). Am 22. Januar 2015 führte Dr. B.___ abermals eine kreisärztliche Untersuchung durch (Bericht vom 23. Januar 2015, Urk. 12/285). Ausserdem bezog er am 4. Mai 2015 Stellung zum Integritäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schaden (Urk. 12/298). Mit Verfügung vom 15. Mai 2015</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lte die Suva ihre Versicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leistungen per </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">31. Mai 2015 ein. Ausserdem verneinte sie einen Anspruch der Versicherten auf eine Integritätsentschädigung oder Unfallrente (Urk. 12/301). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die gegen die Einstellung der bisher ausgerichteten Versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsleistungen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Heilkosten)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erhobene Einsprache vom 18. Juni 2015 (Urk. 12/305</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) wies die Suv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">a mit Einspracheentscheid vom 28. April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 (Urk. 2) ab.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">30. Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 Beschwerde und beantragte, es sei der Einspracheentscheid vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">28. April 2016 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">aufzuheben und es seien ih</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> weiterhin Taggelder auf unbestimmte Dauer zu entrichten. Eventualiter seien weitere gutachterliche Sa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chverhaltsabklärungen auf rheumatologischem, ortho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">pädischem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">oder psychiatrischem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Fachgebiet durchzuführen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> In prozessualer Hinsicht ersuchte die Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und um Bestellung von Rechtsanwalt Felix Hollinger zum unentgeltlichen Rechtsvertreter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 1 S. 2)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erdem legte sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> diverse Beila</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen auf (Urk. 3/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1-32</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Die Beschwerdegegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abweisung der Beschwerde (Urk. 11), was der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 25. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2016 zur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Kenntnis gebracht wurde (Urk. 13</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die Vorbringen der Parteien sowie die Akten ist, soweit für die Entscheidfin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dung erforderlich, in den Erwägungen einzugehen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. November 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesgeset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfallver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dementsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. September 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 6 UVG werden – soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt – die Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">krankheiten gewährt (Abs. 1). Der Bundesrat kann Körperschädigungen, die den Folgen eines Unfalles ähnlich sind, in die Versicherung einbeziehen (Abs. 2). Ausserdem erbringt die Versicherung ihre Leistungen bei Schädigungen, die den Verunfallten bei der Heilbehandlung zugefügt werden (Abs. 3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Gesetz und Rechtsprechung ist der Fall unter Einstellung der vorübergehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Leistungen und Prüfung des Anspruchs auf eine Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und eine Integritätsentschädigung abzuschliessen, wenn von der Fortset</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">standes der versicherten Person mehr erwartet werden kann und allfällige Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung abgeschl</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ossen sind (vgl. Art. 19 Abs. 1, Art. 24 Abs. 2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">UVG; Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2014 E. 4.1, vgl. auch Urteil 8C_639/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 3). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In diesem Zeitpunkt ist der Unfallversicherer auch befugt, die Adäquanzfrage zu prüfen (Urteil des Bundesgerichts 8C_377/2013 vom 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2013 E. 7.2 mit Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">134 V 109, vgl. auch Urteil 8C</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">_</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">454/2014 vom 2. September 2014 E. 6.3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ob eine namhafte Besserung noch möglich ist, bestimmt sich insbesondere nach Massgabe der zu erwartenden Steigerung oder Wiederherstellung der Arbeitsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit, soweit diese unfallbedingt beeinträchtigt ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Verwendung des Begriffes „</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">namhaft" in Art.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19 Abs.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 UVG verdeutlicht demnach, dass die durch weitere (zweckmässige) Heilbehandlung im Sinne von Art.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">10 Abs.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 UVG erhoffte Besserung ins Gewicht fallen muss. Weder eine weit entfernte Möglich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit eines positiven Resultats einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung noch ein von weiteren Massnahmen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wie etwa einer Badekur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu erwartender geringfügiger therapeutischer Fortschritt verleihen Anspruch auf deren Durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führung. In diesem Zusammenhang muss der Gesundheitszustand der versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherten Person prognostisch und nicht aufgrund retrospektiver Feststellungen beurteilt werden (Urteil des Bundesgerichts 8C_888/2013 vom 2.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2014 E. 4.1 mit Hinweisen, insbes. auf BGE</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">134 V 109 E. 4.3; vgl. auch Urteil 8C_6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">39/2014 vom 2. Dezember 2014 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Einstellung der vorübergehenden Leistungen braucht der Entscheid der Invalidenversicherung über Eingliederungsmassnahmen nicht abgewartet zu werden, wenn von weiterer ärztlicher Behandlung keine namhafte gesundheitli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Besserung mehr erwartet werden kann (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_588/2013 Urteil vom 16.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2014 E. 3.3) und keine Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass durch allfällige Eingliederungsmassnahmen das de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bemessung der Suva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gestützt auf die medizinischen Abklärungen zugrunde gelegte Invalideneinkommen verbessert und so der die Invalidenrente der Unfallversicherung bestimmende Invaliditätsgrad beeinflusst werden kann (vgl. Urteil des Bundesgericht 8C_588/2013 vom 16.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2014 E. 3.5).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sundheitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Verwaltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines Leistungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungEinzug">anspruches nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Leistungspflicht des Unfallversicherers setzt im Weiteren voraus, dass zwi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden ein adäquater Kau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">salzusammenhang besteht. Nach der Rechtsprechung hat ein Ereignis dann als adäquate Ursache eines Erfolges zu gelten, wenn es nach dem ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wöhnlichen Lauf der Dinge und nach der allgemeinen Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfahrung an sich geeignet ist, einen Erfolg von der Art des eingetretenen herbeizuführen, der Eintritt dieses Er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">folges also durch das Ereignis allgemein als begünstigt erscheint (BGE 129 V 177 E. 3.2, 405 E. 2.2, 125 V 456 E. 5a). Bei objektiv ausgewiesenen organi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Unfallfolgen deckt sich die adäquate, d.h. rechtserhebliche Kausalität weitgehend mit der natürlichen Kausalität; die Adäquanz hat hier gegenüber dem natürlichen Kausalzusammenhang praktisch keine selbständige Bedeutung (BGE 134 V 109 E. 2.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Beurteilung der Frage, ob ein Unfall nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge und der allgemeinen Lebenserfahrung geeignet ist, eine psychische Gesundheitsschädigung herbeizuführen, ist nach der in BGE 115 V 133 ergan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genen Rechtsprechung auf eine weite Bandbreite von Versicherten abzustellen. Dazu gehören auch jene Versicherten, die aufgrund ihrer Veranlagung für psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chische Störungen anfälliger sind und einen Unfall seelisch weniger gut ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kraften als Gesunde, somit im Hinblick auf die erlebnismässige Verarbeitung des Unfalles zu einer Gruppe mit erhöhtem Risiko gehören, weil sie aus versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rungsmässiger Sicht auf einen Unfall nicht optimal reagieren (BGE 115 V 133 E. 4b). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Bejahung des adäquaten Kausalzusammenhanges zwischen dem Unfall und psychischen Gesundheitsschädigungen ist im Einzelfall zu verlangen, dass dem Unfall für die Entstehung der Arbeits- beziehungsweise Erwerbsunfähigkeit eine massgebende Bedeutung zukommt. Dies trifft dann zu, wenn er objektiv eine gewisse Schwere aufweist oder mit anderen Worten ernsthaft ins Gewicht fällt (vgl. RKUV 1996 Nr. U 264 S. 288 E. 3b; BGE 115 V 133 E. 7 mit Hinwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen). Für die Beurteilung dieser Frage ist an das Unfallereignis anzuknüpfen, wobei – ausgehend vom augenfälligen Geschehensablauf – folgende Einteilung vorgenommen wurde: banale beziehungsweise leichte Unfälle einerseits, schwere Unfälle anderseits und schliesslich der dazwischen liegende mittlere Bereich (BGE 115 V 133 E. 6; vgl. auch BGE 134 V 109 E. 6.1, 120 V 352 E. 5b/aa; SVR 1999 UV Nr. 10 E. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei banalen Unfällen wie zum Beispiel bei geringfügigem Anschlagen des Kop</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fes oder Übertreten des Fusses und bei leichten Unfällen wie zum Beispiel einem gewöhnlichen Sturz oder Ausrutschen kann der adäquate Kausalzusammenhang zwischen Unfall und psychischen Gesundheitsstörungen in der Regel ohne wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teres verneint werden, weil aufgrund der allgemeinen Lebenserfahrung aber auch unter Einbezug unfallmedizinischer Erkenntnisse davon ausgegangen wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den darf, dass ein solcher Unfall nicht geeignet ist, einen erheblichen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heitsschaden zu verursachen (BGE 120 V 352 E. 5b/aa, 115 V 133 E. 6a).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.8</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichts ist entscheidend, ob er für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Zusammen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hänge und der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen des Experten begründet und nachvollziehbar sind. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grundsätzlich somit weder die Herkunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gutachten (BGE 125 V 352 E. 3a). Den Berichten versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsinterner Ärztinnen und Ärzten kommt rechtsprechungsgemäss zwar nicht derselbe Beweiswert zu wie einem im Verfahren nach Art. 44 ATSG eingeholten Gutachten externer Fachpersonen oder gar wie einem Gerichtsgutachten, sie sind aber soweit zu berücksichtigen, als auch nicht geringe Zweifel an der Richtigkeit ihrer Schlussfolgerungen bestehen (Urteil des Bundesgerichts 8C_216/2009 vom 28. Oktober 2009 E. 4.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin wegen der Folgen des Unfalls vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">19. Mai 2011</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> über </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den 31. Mai</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015 hinaus Leistungen zu erbrin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen hat, mithin, ob die nach diesem Zeitpunkt geklagten Beschwerden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">noch als unfallkausal zu qualifizieren sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin stellte sich im angefochtenen Entscheid im Wesentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chen auf den Standpunkt, gestützt auf die kreisärztliche </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Untersuchung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___ vom 22</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestehe eine Diskrepanz zwischen den sub</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">jektiven Beschwerden und den objektiven Befunden. Als objektivierbare Folge des Unfalls bestehe nur noch eine leichte Einschränkung der Belastbarkeit des rechten Beins. Es sei vom medizinischen Endzustand auszugehen. Aus organi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scher Sicht sei eine leichte bis mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeit voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitig zumutbar. Schliesslich sei die Adäquanz der psychischen Beschwerden zu verneinen (Urk. 2 S. 2 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen wandte die Beschwerdeführerin im Wesentlichen ein, eine Arbeitsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit bestehe erst seit dem Unfall vom 19. Mai 2011. Vorher sei ihr Leben „normal und ohne grössere Vorkommnisse“ verlaufen. Die bestehende Diagnos</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tik zeige eindeutig, dass der Unfall als direkte Ursache für den eingetretenen Defekt verantwortlich sei. Die durch den Sturz entstandenen Schmerzen und Beschwerden hätten zu einer Fehlhaltung der rechten unteren Extremität, inklusive des Fusses geführt. Selbst eine Spaltung der Sehnenscheiden sowie die Peronealsehnenrevision hätten keinerlei Besserung gebracht. Im Gegenteil werde sie (die Beschwerdeführerin) noch immer ärztlich betreut und mit Korti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">son behandelt, da eine Fortbewegung ohne Stöcke nicht möglich sei. Es sei sowohl der natürliche als auch der adäquate Kausalzusammenhang gegeben (Urk. 1 S. 11 f.). Aufgrund des ungünstigen Behandlungsverlaufs, der nötigen Folgeoperationen, der zusehenden Isolation und der unbelasteten prätraumati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schen Persönlichkeit der Beschwerdeführerin sei denn auch die Adäquanz der psychisch bedingten Arbeitsunfähigkeit zu bejahen. Demgegenüber habe sich der Kreisarzt im Rahmen seiner Beurteilung lediglich auf theoretische Überle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gungen abgestellt und ausserdem die festgestellten Befunde (Druckstellen an den Kniegelenken) komplett ignoriert. Vor diesem Hintergrund sei eine ordentli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">che und neutrale Untersuchung durchzuführen (Urk. 1 S. 14).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Bericht des Z.___ vom 29. Juni 2011 diagnostizierten die beurteilenden Ärzte ein Hämatom prätibial rechts mit oberflächlicher Hautnekrose. Die Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführerin sei vom 25. Mai bis 1. Juni 2011 in der Klinik für Unfallchirurgie des Z.___ hospitalisiert worden. Insgesamt habe sich ein regelrechter Verlauf bei konservativer Therapie gezeigt. Das Hämatom sei betreffend Ausdehnung grös</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">senstationär geblieben. Die Hautnekrose habe sich bei der Entlassung trocken und reizlos ohne Anhalt für Weichteilinfekte präsentiert (Urk. 12/32). Nach der Gipsentfernung am 17. Juni 2011 habe die Beschwerdeführerin indes über pro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">grediente Schmerzen an der Aussenseite des rechten Knöchels geklagt. Gleich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeitig habe sie anlässlich der eingeleiteten Physiotherapie ein ausgeprägtes Vermeidungsverhalten sowie Ängste mit katastrophisierendem Denken gezeigt (vgl. ärztlicher Zwischenbericht des Z.___ vom 12. Dezember 2011, Urk. 12/64).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Rahmen des stationären Aufenthaltes im Z.___ vom 23. Januar bis 7. Februar 2012 ergab sich eine eingeschränkte Beweglichkeit des oberen und unteren Sprunggelenks. Kernspintomographisch zeigten sich ein Split der Peroneus bre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vis Sehne sowie eine degenerativ veränderte distale Peroneus longus Sehne ohne Nachweis von Erguss im oberen und unteren Sprunggelenk. Therapiefort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schritte seien nur langsam gelungen. Die festgestellte mittelgradig depressive Episode habe den therapeutischen Zugang zusätzlich erschwert (vgl. Austritts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bericht des Z.___ vom 14. Februar 2012, Urk. 12/92).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dem Austrittsbericht der C.___ vom 21. März 2012 sind im Wesentlichen fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gende Diagnosen zu entnehmen (Urk. 12/102):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Unfall vom 19.05.2011: I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">m Treppenhaus ausgerutscht </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">tusion des Unterschenkels mit Ri</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ssquetschwunde, primär hausärzt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">lich versorgt </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">T</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">endosynovitis der Peronealsehnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"> rechts </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">19.05.2011 Röntgen: Keine Fraktur </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">12/2011 Ultraschall: Verdickung und Inhomogenit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">t der Pe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ronealsehnen. Peritendinös syno</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">viale Proliferationen, geringer Flüssigkeitssaum. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">9.12.2011 Infiltration mit Kenacort/Lidocain peritendinös und lokal über dem Lig. fibulocal-caneare, im Verlauf regrediente Schwellung </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">01/2012 MRI OSG rechts: Split tear der Peronaeus brevis Sehne, degenerativ veränderte distale Peronaeus longus Sehne, kein Erguss. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Psychiatrische Diagnosen (C.___): </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ICD-10: F32.1 Mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">telgradige depressive Episode </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">ICD-10: F44.6/F45.4 Somatoforme/dissoziative Anteile im Schmerzme</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chanismus sind möglich </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Klinisch habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich am rechten OSG </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weder eine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> R</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ötung noch Schwellung oder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Überwärmung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gezeigt. Demgegenüber hätten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">am lateralen Knöchel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erhebli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Berührungsempfindlichkeit und Druckdolenz </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bestanden. Ausserdem habe die Beschwerdeführerin im Barfussgang </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein deutliches Schonhinken rechts prä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sentiert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fersen-, Zehen- und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Einbeinstand rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei nicht ausführbar gewesen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Supination und Pronation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien schmerzbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dingt eingeschränkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen. Inversio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n und Eversion des rechten Fusses </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätten sich ebenfalls kaum überprüfen lassen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sudeck-Zeichen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hätten keine festgestellt werden können. Sowohl die Reflexe der obe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren als auch der unteren Extremitäten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gut sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tengleich auslösbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Insgesamt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hätten sich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> klinisch keine Anhalts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">punkte für eine Läsion des zentralen od</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">er des peripheren Nervensystems erge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben. Das Ausmass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der demonstrierten physischen Einschränkungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lasse sich mit den objektivierbaren patho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logischen Befunden der klinischen Untersuchung und bildgebenden Abklärung sowie den Diagnosen nicht erklären</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 12/102/2). Die Beschwerdeführerin habe aktuell, mithin z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ehn Monate nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unfall vom 19. Mai 2011,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzen submalleolär lateral rechts und im OSG-Bereich mit Geheinschränkung und Schmerzintensität </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beklagt (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in Ruhe 5/10 VAS, nach 30 Minuten Gehen 10/10 VAS</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, Urk. 12/102/3). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> psychosomatische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Konsilium</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. Bericht vom 19. März 2012, Urk. 12/101) habe eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mittelgradig depressive Episode mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leichter latenter Sui</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zidal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ität </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ergeben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ausserdem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> schein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e sich die Ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in letzter Zeit schwierig zu entwickeln. Somatoforme sowie dissoziative Anteile im Beschwerdebild </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> möglich. Während des Aufenthaltes </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> intensiv psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chologisch begleitet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">worden, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit zusätzlicher Medikation mit 15 mg Truxal einmal täglich sowie Temesta 2 mg in Reserve. Eine ambulante Psychotherapie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> notwendig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bereits eingeleitet w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">o</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n (Urk. 12/102/4)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Insgesamt habe eine Verbesserung der Schmerzproblematik erreicht werden kön</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nen. Als</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsrelevante Probleme </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nannten die beurteilenden Ärzte die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzen im lateralen Knöchel rechts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die mittelgradig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> depressive Epi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sode, wobei die Beschwerden durch eine erhebliche Symptomausweitun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g funk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionell überlagert würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus medizinisch-theoreti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scher Sicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unter Berücksichtigung der Beobachtung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">anlässlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Leistungstests </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Behandlungsprogramm aktuell lediglich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">betreffend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Tätigkeiten mit häufigen Zwangshaltungen des Fusses (Hockerstellung, knien) sowie mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Erford</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ernis, schnell laufen zu müssen,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eingeschränkt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 12/102/4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Aus dem Austrittsbericht der C.___ vom 8. Oktober 2013 erhellt sodann im Wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lichen, m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ehr als zwei Jahre nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 19. Mai 2011 stünden nach wie vor </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">prägte Schmerzen im rechten Fuss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Vordergrund. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien begleitet </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">von Gefühlsstörungen und Bewegungseinschrän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kungen. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> während der gesamten Hospitalisation mit einem Unterarmgehstock mobil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewesen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Im hausintern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> neurologischen Kon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">silium </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hab sich eine Neuralgie des Nervus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> suralis rechts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gezeigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, welche wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheinli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ch auf eine Läsion des Nervus surali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s zurückzuführen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> psychosomatische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Abklärung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe sich der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> psychische Zustand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> seit ihrem letzten Aufenthalt im Frühling 2012 nicht wesentlich ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ndert</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach wie vor zeigten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich eine mittelgradi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ge de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pressive Epi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sode mit latenter Suizidalität und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leicht histrion</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">isch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> anmutende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Wesenszüge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie eine nach wie vor zu vermutende somatoforme/dissoziat</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">i</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ve </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mitbeteiligung im Beschwerdebild. Erfreulicherweise wirke sich di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e ambulante Psychotherapie sta</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bilisierend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In somatischer Hinsicht hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zwei in der Zwischenzeit erfolgte operative Eingriffe (vgl. Sachverhalt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine massgebenden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">V</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eränder</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen gebracht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ie Beschwerden und Funktionseinschränkungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in ihrer In</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tensität nicht gänzlich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erklärbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sich im Gespräch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ssig interessiert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gezeigt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an Informationen und Anregungen über einen besseren Umgang mit Schmerzen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es hätten auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine nennenswer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten positiven Veränderungen im Verlaufe des Aufenthalts beobachtet werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe trotz intensiver Therapien </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine wesentliche Verbesserung der Schmerzproblematik erreicht werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Auch b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ezüglich der stockfreien Gehstrecke </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> insgesamt keine Verbesserung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erzielt worden. Die Beschwerden erschienen resistent für sämtliche Therapiemassnahmen. Von der Fortsetzung der somatischen Behandlung sei keine namhafte Besserung mehr zu erwarten. Das arbeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">srelevante Problem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der rechte </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fuss. Mithin sei die Beschwerdeführerin hinsichtlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> schwere</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, fussbelastende</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n Tätigkeiten einge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt. Demgegenüber bestehe eine 100%ige Arbeitsfähigkeit für leichte, wechselbelastende Tätigkeiten, ohne Vibrationsbelastungen des rechten Fusses, ohne länger dauernde Zwangshaltungen für den rechten Fuss, ohne Leiterstei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen und ohne repetitives Treppensteigen (Urk. 12/209/2 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In dem seitens der Beschwerdeführerin eingereichten polydisziplinären MEDAS-Gutachten zuhanden der Invalidenversicherung vom 19. Juni 2014 diagnosti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zierten die Gutachter im Wesentlichen (1) eine s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chmerzhafte Narbe ret</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">malleolär rechts (L90.5/91.0), (2) einen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Status nach Synovektomie und Sehnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheidens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">paltung peroneal rechts (M65.8) sowie (3) eine </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ansatztendinopa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">thie Plantarfascie rechts (M76, Urk. 3/3 S. 47).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Allgemein-interni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei die Beschwerdeführerin in einem guten Allgemeinzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stand. Aus neurologischer Sicht könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> keine Ursache für die geklagte Symptomatik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">festgestellt werden.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Anhal</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tspunkte für eine relevante Nerv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enläsion best</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ünden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weder klinisch noch elektrophysiologisch und der geklagte Schmerzcharakter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> auch nicht neuropathisc</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">h. Im Gegenteil weise die aktuelle Symptompräsentation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">klar darauf hin, dass psychologische Faktoren massgeblich zur Symptomentstehung beigetragen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aus orthopädischer Sicht fehle nach wie vor eine befriedigende Diagnose. Letzteres ungeachtet dessen, dass sich viele Untersucher des Bewegungsapparates darum bemüht hätten. Es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bestünden eine Tenosynovi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tis der Peronealsehnen und ein Spaltriss der Peroneus brevis Sehne. Die Geh- und Stehfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> eingeschränkt.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter habe sich anlässlich der psychiatrischen Untersuchung ein eingeschränkter</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Antrieb</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> gezeigt. Ausserdem sei die Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angespannt und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unru</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hig. I</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hre Konzent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ration und Aufmerksamkeit hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> im Laufe des Gespräches ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">genommen. Diese Symptome seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> alle im Rahmen der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> agiti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erten depressiven Episode anzusehen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdeführerin betrachte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">selbst </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als absolut arbeitsunfähig, was in di</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">esem Ausmass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizinisch nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachvollziehbar sei. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das zurzei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t feststellbare Handicap bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in einer eingeschränkten Steh- und Gehfähigkeit des rechte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n Fusses. Mithin könnten leichte Arbeiten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vollschichtig durchgeführt werd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">en. Aus polydisziplinärer Sicht sei die Beschwerdeführerin hinsichtlich einer adaptierten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig (Urk. 3/3 S. 49 f.). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mangels zufriedenstellender Diagnose könne keine klare Therapieempfehlung abgegeben werden. Weitere invasive </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eingriff</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit grosser Sicherheit keine Besserung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bringen. Demgegenüber sei die Weiterfü</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hrung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der psycho- und pharmakotherapeutischen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Behandlung sinnvoll (Urk. 3/3 S. 49).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anlässlich der kreisärztlichen Untersuchung vom 22. Januar 2015 sei die Beschwerdeführerin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mit zwei Stöcken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erschienen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und habe sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den Boden mit dem rechten Vorfuss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dabei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> höchstens ganz leicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berührt. Sie habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Schmerzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seitlich am rechten Rückfuss sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> plantar unter der Ferse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beklagt und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vertrage dort keine Berührung, es sei wie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein "Stechen". Den rechten Fuss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> könne sie nicht belasten, wenn sie nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">an zwei Stöcken </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gehe, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bewege sie sich auf den Knien. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ies </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu Druckstellen an beid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en Kniegelenken geführt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Durch die Beschwerden im rechten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fuss habe die Beschwerdeführerin nach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eigenen Anga</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ben "kein Leben mehr" und sei sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">am Ende". </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Versprechungen einer Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besserung durch die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verschiedenen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Operation</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en seien nicht eingetreten. E</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s sei im Gegenteil nach jeder Operation schlechter gegangen.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Die Beschwerdeführerin habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ihre Beschwerden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nter Tränen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geschildert. D</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schon </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bei früherer Gelegenheit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein katastrophis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ierendes Denken zur Darstellung gekom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">men. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der klinische Befund </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> weit weniger spektakulär als das s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ubjektive Beschwerdebild:</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ilde muskulä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">re Hypotrophie am rechten Bein sowie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die diskrete Schwellun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">g im Bereiche des Rückfusses seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> durch Vernarbung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en nach Operationen erklärbar. Der Vorfuss zeige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> keine erhebliche Schwellung un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">d Hinweise auf ein CRPS (Morbus Sudeck) bestünden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> weder </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klinisch noch radio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">logisch. Soweit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> das Beschwerdebild bereits initial nicht durch somatische Befunde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erklärt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werden könn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">so gelte dies auch aktuell. Damit sei auch klar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die drei Operationen an der rechten unteren Extremität nicht nur erfolglos </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen seien</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, sondern die Beschwerd</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">en subjektiv verschlimmert hät</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Auch die zuletzt im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> initiierte Verso</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rgung mit einem Spezialschuh sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus dieser</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht zum Scheitern verurteilt. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter Ausklammerung der psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Situation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei theoretisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nur eine leichte Einschränkung der Belastbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit des rechten Beines nach erfolgten Operationen als Unfallfolge zu </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">taxieren und der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine leichte bis mittelschwere, w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">echselbelastende Tätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vollzeitig zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zumuten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Situation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei stabil. Eine Verbesserung könne auch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> durch eine weitere Heilbehand</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lungen nicht erzielt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sichts des heute demonstrierten Verhalte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ns sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aus somatischer Sicht auch von einer stationären Rehabilitation keine Verbesserung zu erwarten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 12/285/3 f.)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In dem beschwerdeweise eingereichten Sprechstundenbericht der Uniklinik D.___ vom 16. April 2015 bestätigte der beurteilende Facharzt für Fusschirur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gie, klinisch-radiologisch seien die ausgeprägten ubiquitären Schmerzen am Fuss nicht ganz erklärbar. Eine neurophysiologische Untersuchung habe eben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">falls keinen eindeutigen Aufschluss erbracht (Urk. 3/4, vgl. auch Bericht vom 18. Februar 2015, Urk. 3/2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Festzuhalten ist zunächst</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die vorliegende medizinische Aktenlage </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausrei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chend Aufschluss darüber liefert, dass von weiteren Behandlungen keine nam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hafte Besserung mehr zu erwarten ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">So nannten die beurteilenden Fachärzte keine Heilbehandlungen, welche eine gesundheitliche Verbesserung zu zeitigen vermöchten. Im Gegenteil hielten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Ärzte der Rehaklinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie die MEDAS-Gutachter übereinstimmend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausdrücklich fest, von einer Fortsetzung der somatischen Behandlungen sowie (invasiven) Eingriffen sei keine Besserung zu erwarten und erachteten sie eine vollständige Arbeitsfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit hinsichtlich leichten, adaptierten Tätigkeiten für gegeben (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">12/209/2 f., </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3/16 S. 40 f.). Es ist daher nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nerin betreffend die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eingeschränkte Steh- und Gehfähigkeit des rechten Fusses</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit überwiegender Wahrscheinlichkeit vom erreichten Endzustand ausging. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fraglich und zu prüfen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist indes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Unfallkaus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">alität der verbliebenen Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stützte sich im angefochtenen Einspracheentscheid vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8. April</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2016 (Urk. 2) in medizinischer Hinsicht auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> fachärztlich-orthopädische </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beurteilung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">23</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2015, welche dieser gestützt auf die eigene Untersuchung vom 22. Januar 2015 sowie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Kenntnis und Auseinandersetzung mit den Vorakten abgab. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Der Einwand der Beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deführerin, wonach sich Dr. B.___ im Rahmen seiner Beurteilung lediglich auf „theoretische Überlegungen“ abgestützt haben soll (vgl. Urk. 1 S. 10), erweist sich damit als nicht stichhaltig. Andere k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">onkrete Indizien, welche gegen die Zuverlässigkeit der Beurteilung von Dr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sprechen, sind nicht ersichtlich. Insbesondere ergeben sich aufgrund der vorliegenden Aktenlage keinerlei ärztli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Differenzen betreffend die erhobenen Befunde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und Schlussfolgerungen sowie den Therapie- und Behandlungsbedarf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Mithin besteht – entgegen de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 1 S. 10) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">–</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kein weiterer Abklärungsbedarf (anti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zipierte Beweiswürdigung; vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_468/2007 vom 6. Dezember 2006 E.2.2 mit Hinweisen).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ kam im Einklang mit den beurteilenden Fachärzten des C.___ und des D.___ (E. 3.3, E. 3.4, E. 3.7) zum Schluss, das Beschwerdebild sei durch den somatischen Befund nicht erklärbar. Dafür spricht denn auch der Umstand, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">durchgeführten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">konservativen Therapiemassnahmen und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Operationen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">allesamt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfolglos verblieben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und/oder die Schmerzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">subjektiv gar verschlim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">me</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rten. Darüber hinaus notierten die Ärzte des Z.___ bereits Ende 2011/anfangs 2012 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sgeprägtes Vermeidungsverhalten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit katastrophi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">si</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erendem Denken </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowie eine psychische Überlagerung (Urk. 3.1). Im weiteren Verlauf hielten die beurteilenden Fachärzte der C.___ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">histrionisch anmutende Wesenszüge </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fest und wiesen sie auf psychosoziale Erschwernisse sowie die eingeschränkte Compli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ance der Beschwerdeführerin hin </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">E. 3.3, E. 3.4</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die MEDAS-Gutachter hielten ausdrücklich fest, die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aktuelle Symptompräsentation </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">deute </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">klar darauf hin, dass psychologische Faktoren massgeblich zur Symptomentstehung beigetragen hätten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (E. 3.5). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vor diesem Hintergrund ist mit der Beschwerdegegnerin davon auszugehen, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Einschränkungen der Geh- und Stehfähigkeit des rechten Fusses jedenfalls über den </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hinaus nur insoweit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf das Ereignis vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">19. Mai 2011 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zurückzuführen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind, als eine leichte Einschränkung der Belast</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">barkeit des rechten Beines verblieb (E. 3.6)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dies gilt umso mehr, als es einer medizinischen Erfahrungstatsache entspricht, dass selbst im Fall vorbestehen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der, degenerativer, das heisst abnutzungsbedingter Erkrankungen eine trauma</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tische Verschlimmerung in der Regel nach sechs bis neun Monaten, spätestens aber nach einem Jahr abgeschlossen ist (Urteil des Bundesgerichtes 8C_677/2010 vom 16. Dezember 2010 E. 4.6 mit Hinweisen). Eine allfällige richtungsgebende Verschlimmerung müsste bildgebend ausgewiesen sein (vgl. Urteil des Bundesgerichtes 8C_174/2008 vom 8. Augu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">st 2008 E. 4.2 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weisen), was vorliegend nicht der Fall ist (vgl. Urk. 12/15 und Urk. 12/32).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass oder ob sich die Beschwerdeführerin in ihrer Wohnung freiwillig oder unfreiwillig auf den Knien fortbewegt, ist für die hier interessierende Unfall</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kausalität der beklagten Fussbeschwerden ohne Belang und hat - entgegen der irrigen Vorstellung der Beschwerdeführerin (Urk. 1 S. 9 f.) - auch keinerlei Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fluss auf die Beweiskraft des kreisärztlichen Untersuchungsberichts vom 23. Januar 2015. Im Übrigen hat Dr. B.___ die druckbedingte Hautschädigung an den Knien nicht „komplett ignoriert“ – wie beschwerdeweise behauptet (Urk. 1 S. 10) -, sondern im Rahmen seiner Befundung dokumentiert und in der Beurteilung gewürdigt (Urk. 12/285/3 f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mangels Relevanz für die vorliegend interessierenden Fragen gehen auch die Einwände der Beschwerdeführerin gegen das MEDAS-Gutachten, insbesondere zur festgestellten Arbeits- und Erwerbsfähigkeit (Urk. 1 S. 8), ins Leere. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Schliesslich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lässt sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">allein aus dem Umstand, dass </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erst seit dem Unfall vom 5. Mai 2011 (recte: 19. Mai 2011)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine Arbeitsunfähigkeit bestehe und der Lebenslauf der Beschwerdeführerin zuvor „normal und ohne grössere Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommnisse“ gewesen sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. 1 S. 11</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">), noch keine Unfallkausalität herleiten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Argumentation nach der Formel „post hoc ergo propter hoc", nach deren Bedeutung eine gesundheitliche Schädigung schon dann als durch den Unfall verursacht gilt, weil sie nach diesem aufgetreten ist, ist beweisrechtlich nicht zulässig und vermag zum Beweis natürlicher Kausalzusammenhänge nicht zu genügen (BGE 119 V 335 E. 2b/bb., Urteil des Bundesgerichts 8C_332/2013 vom 25. Juli 2013 E. 5.1).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Im Übrigen war die Beschwerdeführerin im Zeitpunkt des Unfalles seit 10 Tagen infolge Krankheit arbeitsunfähig gewesen (Urk. 12/1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu Recht hat keine der Parteien in Frage gestellt, dass es sich beim Treppensturz vom 19. Mai 2011 um einen banalen Unfall handelt. Entsprechend</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">die Adä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">quanz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne weiteres zu verneinen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. E. 1.8). Dagegen vermochte die Beschwerdeführerin nichts Stichhaltiges vorzubringen (vgl. Urk. 1 S. 13 f.). Weiterungen hierzu erübrigen sich.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist die Beschwerdegegnerin nach zutreffender Würdi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der medizinischen Aktenlage im angefochtenen Entscheid zum überzeu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genden Schluss gelangt, dass über den Zeitpunkt der Leistungseinstellung per 3</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2015 hinaus </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als fortdauernde Unfallfolgen eine leichte Einschränkung der Belastbarkeit des rechten Beines verblieb und mit dieser Einschränkung weiterhin eine leichte bis mittelschwere, wechselbelastende Tätigkeit in vollem Pensum zumutbar ist. Damit ist über diesen Zeitpunkt hinaus keine Arbeitsun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit im angestammten Tätigkeitsgebiet als Postangestellte, das heisst im Gebiet, welches die Beschwerdeführerin vor Eintritt der Arbeitslosigkeit inne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">hatte, ausgewiesen und besteht kein Anspruch auf weitere Leistungen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde erweist sich als unbegründet und ist abzuweisen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da das Verfahren kostenlos ist (Art. 61 lit. a ATSG), erweist sich das Gesuch de</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> um unentgeltliche Prozessführung (vgl. Urk. 1 S. 2) als obsolet. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 29 Abs. 3 der Bundesverfassung hat jede Person, die nicht über die erforderlichen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mittel verfügt, Anspruch auf un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entgeltliche Rechtspflege, wenn ihr Rechtsbeg</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ehren nicht als aussichtslos er</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">scheint. Als bedürftig gilt, wer nicht in der Lage ist, für die Prozesskosten aufzukommen, ohne dass er Mittel bean</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">spruchen müsste, die zur Deckung des Grundbedarfs für ihn und seine Familie notwendig sind (BGE 127 I 205). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die gesuchstellende Person hat den Nachweis der Bedürftigkeit zu erbringen. Dazu hat sie ihre Einkommens- und Vermögensverhältnisse umfassend darzule</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen und soweit möglich zu belegen (Randacher, in: Gesetz über das Sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsgericht des Kantons Zürich, 2. Auflage, Zürich/Basel/</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Genf 2009, N 5 zu § 16 GSVGer).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Unter </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Ziff. 10</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des Formulars zur Abklärung der prozessualen Bedürftigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. 8) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gab die Beschwerdeführerin als Vermögen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Konto bei der E.___ Bank an (CH24 0840 1067 1508 7803)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">T</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rotz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> entsprechender Auflage (Urk. 8 Ziff. 13, vgl. auch Urk. 5 Disp.-Ziff. 2) unterliess sie es indes, diesbezüglich einen Kontoauszug aufzulegen, der ihre Behauptung belegen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> würde, dass kein Guthaben gegenüber </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der E.___ Bank be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steht.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Bei den Akten liegt einzig ein Kontoauszug der E.___ Bank betreffend das Privatkonto mit IBAN-Nr. F.___ (Urk. 9/12). Kommt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hinzu, dass die im Formular </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ange</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebenen Ausgaben nur lückenhaft belegt wor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den sind, namentlich f</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ehlen Belege für die geltend ge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">machten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungedeckten Gesundheitskosten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 Ziff. 9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Darüber hinaus handelt es sich bei den angeblichen Fahrkosten zur Arbeit im Umfang von Fr. 200.-- angesichts der fehlenden Erwerbstätigkeit der Beschwerdeführerin offensichtlich um eine Falschangabe (Urk. 8 Ziff. 9)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Bei dieser Sachlag</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e ist - wie mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Juni 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> angedroht (Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">) - davon auszugehen, dass keine prozessu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ale Bedürf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigkeit besteht. Entsprechend ist das Gesuch um Gewährung der unent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geltlichen Rechtsvertretung ab</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zuwei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht beschliesst:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Gesuch der Beschwerdeführerin vom 30. Mai 2016 um unentgeltliche Rechtsvertre</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">tung wird abgewiesen,</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">und erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird abgewiesen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Felix Hollinger</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dr. Beat Frischkopf</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstHediger</p><p></p></div> </div></body></html>