{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2011-04-06", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2010-00630_2011-04-06.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=210604&W10_KEY=13013541&nTrefferzeile=31&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "60521251b80f90a2368b4adf10a8aa13"}, "Scrapedate": "2025-09-06", "Num": [" VB.2010.00630"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 06.04.2011 VB.2010.00630"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 06.04.2011 VB.2010.00630"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 06.04.2011 VB.2010.00630"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Strassenpolizeiliche Bewilligung | Nebenbestimmung in strassenpolizeilicher und konzessionsrechtlicher Verf\u00fcgung. Konzessionsland mit Baubewilligungsvorbehalt. Besitzstandsgarantie. Der verlangte R\u00fcckschnitt der bestehenden Hecke, so dass die freie Durchsicht auf den See auf einer L\u00e4nge von 50 % der Seeanstossl\u00e4nge des Baugrundst\u00fccks gew\u00e4hrleistet ist, liegt im \u00f6ffentlichen Interesse. Der konzessionsrechtliche Bewilligungsvorbehalt bildet vorliegend eine eigenst\u00e4ndige Rechtsgrundlage f\u00fcr den verlangten streitigen R\u00fcckschnitt der Hecke (E. 3). \"Verbesserungen gegen\u00fcber dem bestehenden Zustand\" im Sinn von \u00a7 357 Abs. 4 PBG sind nicht auf Massnahmen beschr\u00e4nkt, welche einen Verstoss gegen die \u00a7\u00a7 218 - 306 PBG und deren Ausf\u00fchrungsvorschriften in den kantonalen Verordnungen und den Bauordnungen der Gemeinden mindern, vielmehr gen\u00fcgt ein innerer Sachzusammen zwischen der \"Hauptverf\u00fcgung\" und der Verbesserungsmassnahme. Die streitige Auflage, dass die bestehende Bepflanzung auf eine H\u00f6he von 1,4 m zur\u00fcckzuschneiden ist, stellt somit eine Verbesserung gegen\u00fcber dem bestehenden Zustand im Sinn von \u00a7 357 Abs. 4 PBG dar, die im \u00f6ffentlichen Interesse liegt (E. 4). Abweisung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "06.09.2025 23:40:53", "Checksum": "4e48bf2a1ac7a4540d2d7cf2431bcedd"}