<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"></p></td></tr></table><p><span id="G_NR"></span><span>UV.2017.00114</span></p><p><span id="AHV_NR"></span><span id="G_NR_VI"></span><span> </span></p><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna<br/>Sozialversicherungsrichter Vogel<br/>Gerichtsschreiberin Muraro</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil vom 19. Oktober 2017</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Dominique </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Chopard</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Werdstrasse</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> 36, Postfach 9562, 8036 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Suva</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsabteilung</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 4358, 6002 Luzern</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der 1971 geborene X.___ war ab dem 22. Januar 2010 als Schaler bei der Y.___ GmbH vollzeitlich angestellt und dadurch bei der Suva obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert (Urk. 8/1). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 21. November 2013 (richtig: 20. November 2013) stürzte er gemäss Schaden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">meldung der Arbeitgeberin vom 27. November 2013 vom Baugerüst vier Meter in die Tiefe und erlitt dabei ein Polytrauma (Urk. 8/1), insbesondere ein Schä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">delhirntrauma sowie eine Verletzung an der Halswirbelsäule sowie am Auge. Der Versicherte musste von der Sanität schutzintubiert werden (vgl. den Aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trittsbericht des Universitätsspitals Z.___ vom 28. November 2013 [Urk. 8/16/1] sowie den Rapport der Kantonspolizei A.___ vom 29. November 2013 [Urk. 8/22]). Die Suva kam für die Heilkosten auf und erbrachte Taggeldleis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungen (Urk. 8/5). In der Folge persistierten Schmerzen in der linken oberen Extremität (Urk. 8/66). Ausserdem blieben die nach der Intubation aufge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen Stimmprobleme bestehen (vgl. Urk. 8/41 und Urk. 8/103). Hierzu nahm Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">med. B.___, Fachärztin FMH für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oto</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-Rhino-Laryngologie (ORL), Abteilung Versicherungsmedizin der Suva, am 23. Februar 2016 eine Akten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung vor (Urk. 8/172). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Mit Schreiben vom 3. März 2016 informierte die Suva den Versicherten, dass sie die Heilkosten- und Taggeldleistungen per 30. April 2016 einstellen würde. Für die Kosten der notwendigen ärztlichen Kontrollen im Unispital Z.___, ORL (Stimmstörung), sowie der logopädischen Behandlungen von 1-2 Mal pro Woche werde sie hin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">gegen bis Ende Oktober 2016 weiterhin aufkommen. Sobald der medizinische Endzustand der Stimmstörung vorliege, würden die Heilkosten nach dem Fall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">abschluss festgelegt; die Integritätsentschädigung bezüglich der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungEinzug">Stimmstörung könne erst zirka drei Jahre nach dem Unfallereignis beurteilt werden, also circa im November 2016 (Urk. 8/176). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 21. März 2016 sprach die Suva dem Versicherten ab dem 1. Mai 2016 im Zusammenhang mit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leichtgradigen spastischen sensomo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">torischen Symptomatik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Invalidenrente, ausgehend von einer Erwerbsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit von 30 %, sowie eine Integritätsentschädigung von Fr. 37‘800.--, aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gehend von einer Integritätseinbusse von 30 %, zu (Urk. 8/178). Die dagegen erhobene Einsprache des Versicherten vom 25. April 2016 (Urk. 8/190) wies die Suva mit Entscheid vom 12. August 2016 ab, soweit sie auf diese eintrat (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 8/203). Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 19. September 2016</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde beim hiesigen Gericht (Verfahren Nr. UV.2016.00217). Nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dem das Gericht dem Versicherten mit Beschluss vom 14. September 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">im Urteilsfall </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eine Schlechterstellung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">reformatio</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peius</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">in Aussicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gestellt hatte, zog dieser die Beschwerde am 14. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wieder zurück. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Entspre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wurde das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Verfahren </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">UV.2016.00217 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">infolge Rückzugs </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Beschwerde mit Verfügung vom 16. Oktober 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als erledigt ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geschrieben.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 21. September 2016 veranlasste die Suva im Zusammenhang mit der Stimm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störung eine medizinische Untersuchung bei Dr. B.___ (Urk. 8/217), welche am 13. Oktober 2016 durchgeführt wurde (vgl. den entsprechenden Bericht vom 19. Oktober 2016 [Urk. 8/224]). Gestützt auf die ORL-Beurteilung von Dr. B.___ gelangte die Suva am 20. Oktober 2016 zum Schluss, im Zusammenhang mit der Stimmstörung sei keine wesentliche Verbesserung des Gesundheitszustandes mehr zu erwarten (Fallabschluss). Für die Stimmstörung würden daher ab dem 1. November 2016 keine Heilkosten mehr übernommen (Urk.8 /225). Mit Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fü</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung vom 24. Oktober 2016 sprach die Suva dem Versicherten im Zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hang mit der Stimmstörung eine Integritätsentschädigung von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 6‘300.--, aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gehend von einer Integritätseinbusse von 5 %, zu (Urk. 8/226). Die dagegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom Versicherten am 24. November 2016 erhobene Einsprache (Urk. 8/232) wies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Suva mit Entscheid vom 23. März 2017 (Urk. 2 [= Urk. 8/254]) ab. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dagegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 11. Mai 2017 Beschwerde und beantragte, der angefochtene </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sei aufzuheben und die Inte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gritätsentschädigung sei zu erhöhen (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 13. Juli 2017 schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 7), was dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 9. August 2017 ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeigt wurde (Urk. 9). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span id="UV084"></span><span id="UV004"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 1. Januar 2017 sind die am 25. September 2015 beziehungsweise am 9. Novem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2016 verabschiedeten geänderten Bestimmungen des Bundesge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzes über die Unfallversicherung (UVG) und der Verordnung über die Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung (UVV) in Kraft getreten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss den allgemeinen übergangsrechtlichen Regeln sind der Beurteilung jene Rechtsnormen zu Grunde zu legen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die in Geltung standen, als sich der zu den materiellen Rechtsfolgen führende und somit rechtserhebliche Sachverhalt ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wirklicht hat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. BGE 127 V 466 E. 1, 126 V 134 E. 4b, je mit Hinweisen). Dementsprechend sehen die Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 25. Septem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ber 2015 des UVG vor, dass Versicherungsleistungen für Unfälle, die sich vor dem 1. Januar 2017 ereignet haben, und für Berufskrankheiten, die vor diesem Zeitpunkt ausgebrochen sind, nach bisherigem Recht gewährt werden (Absatz 1 der genannten Übergangsbestimmungen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend ver"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend ver">Der hier zu be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend ver">urteilende Unfall hat sich am 20. November 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend ver"> ereignet, wes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend ver">halb die bis 31. Dezember 2016 gültig gewesenen Normen auf den vorliegenden Fall Anwendung finden und in dieser Fassung zitiert werden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend ver"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend ver">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend ver">Gemäss Art. 6 UVG werden – soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt – die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend ver">Versicherungsleistungen bei Berufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend ver">krank</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend ver">heiten gewährt (Abs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend ver">. 1). Der Bundesrat kann Körperschädigungen, die den Folgen eines Unfalles ähnlich sind, in die Versicherung einbeziehen (Abs. 2). Ausserdem erbringt die Versicherung ihre Leistungen bei Schädigungen, die den Verunfallten bei der Heilbehandlung zugefügt werden (Abs. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span id="UV043"></span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach Art. 24 Abs. 1 UVG hat die versicherte Person Anspruch auf eine ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">messene Integritätsentschädigung, wenn sie durch den Unfall eine dauernde erhebliche Schädigung der körperlichen oder geistigen Integrität erleidet. Die Integritätsentschädigung wird in Form einer Kapitalleistung gewährt. Sie darf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den am Unfalltag geltenden Höchstbetrag des versicherten Jahresverdienstes nic</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ht übersteigen und wird entsprechend der Schwere des Integritätsschadens abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stuft (Art. 25 Abs. 1 UVG).</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss Art. 25 Abs. 2 UVG regelt der Bundesrat die Bemessung der Entschädigung. Von dieser Befugnis hat er in Art. 36 UVV Gebrauch gemacht. Abs. 1 dieser Vorschrift bestimmt, dass ein Integritätsschaden als dauernd gilt, wenn er voraussichtlich während des ganzen Lebens minde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stens in gleichem Umfang besteht. Er ist erheblich, wenn die körperliche oder geistige Integrität, unabhängig von der Erwerbsfähigkeit, augenfällig oder stark beeinträchtigt wird. Gemäss Abs. 2 gelten für die Bemessung der Integritätsentschädigung die Richtlinien des Anhanges 3. Fallen mehrere körperliche oder geistige Integritätsschäden aus einem oder mehreren Unfällen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusammen, so wird die Integritätsentschädigung nach der gesamten Beeinträchtigung fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzt (Abs. 3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.2</span><span> </span><span id="UV045"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Anhang 3 zur UVV hat der Bundesrat Richtlinien für die Bemessung der Integritätsschäden aufgestellt und in einer als gesetzmässig erkannten, nicht abschliessenden Skala (BGE 124 V 29 E. 1b mit Hinweisen) wichtige und typische Schäden prozentual gewichtet (RKUV 2004 Nr. U 514 S. 416). Für die darin genannten Integritätsschäden entspricht die Entschädigung im Regelfall dem angegebenen Prozentsatz des Höchstbetrages des versicherten Verdienstes (Ziff. 1 Abs. 1). Die Entschädigung für spezielle oder nicht aufgeführte Inte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gritätsschäden wird nach dem Grad der Schwere vom Skalenwert abgeleitet (Ziff. 1 Abs. 2). Integritätsschäden, die gemäss der Skala 5 % nicht erreichen, geben keinen Anspruch auf Entschädigung (Ziff. 1 Abs. 3). Die völlige Ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">brauchs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit eines Organs wird dem Verlust gleichgestellt; bei teilweisem Verlust und teilweiser Gebrauchsunfähigkeit wird der Integritätsschaden ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chend geringer, wobei die Entschädigung jedoch ganz entfällt, wenn der Inte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gritätsschaden weniger als </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> % </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Höchstbetrages des versicherten Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">diens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tes ergäbe (Ziff. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3.3</span><span> </span><span id="UV046"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Medizinische Abteilung der Suva hat in Weiterentwicklung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Skala weitere Bemessungsgrundlagen in tabellarischer Form (sog. Fein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">raster) erarbeitet. Diese von der Verwaltung herausgegebenen Tabellen stellen zwar keine Rechtssätze dar und sind für die Parteien nicht verbindlich, umso mehr als Ziff. 1 von Anhang 3 zur UVV bestimmt, dass der in der Skala angegebene Prozentsatz des Integritätsschadens für den «Regelfall» gilt, welcher im Einzelfall Abweichungen nach unten wie nach oben ermöglicht. Soweit sie jedoch lediglich Richtwerte enthalten, mit denen die Gleichbehandlung aller Versicherten gewährleistet werden soll, sind sie mit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anhang 3 zur UVV vereinbar (BGE 124 V 29 E. 1c, 116 V 156 E. 3a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span id="UV053"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.5</span><span> </span><span id="UV055"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuverlässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unpar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im Sozialversiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungsrecht zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ee</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 23. März 2017 (Urk. 2) erwog die Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nerin, die Beurteilung von Dr. B.___ sei nachvollziehbar, schlüssig und über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zeugend. Gemäss der Suva-Tabelle 17.II/2 (Stimmstörungen) sei dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer für die Phonationsstörung mit Heiserkeit bei Belastung daher eine Integritätsentschädigung von Fr. 6‘300.--, auf der Basis einer Integritätseinbusse von 5 %, auszurichten, </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber brachte der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde vom 11. März 2017 (Urk. 1) im Wesentlichen vor, die Beschwerdegegnerin verkenne den sich aus der Tabelle 17.II/2 ergebenden Ermessensspielraum. Der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deführer habe berichtet, er leide in grösserem als dem familiären Rahmen rasch unter andauernder Heiserkeit bis Aphonie. Die Integritätseinbusse sei somit höher als bloss 5 %; der Ermessensspielraum liege zwischen 5 und 20 %. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Austrittsbericht vom 28. November 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unispital</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Klinik für Unfallchirurgie, über die Erstbehandlung sowie die anschliessende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hospitalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 20. bis 27. November 2013 wurde festgehalten, der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer sei gemäss Notarzt am 20. November 2013 unbeobachtet aus circa 4 Metern Höhe von einem Baugerüst gestürzt. Zunächst sei er wach, ansprechbar und orientiert gewesen bei einem GCS 15. Er habe über Schmerzen am Sternum geklagt. Dann sei er eingetrübt und habe rechts eine grössere Pupille gehabt, woraufhin er schutzintubiert worden sei. Nach der Intubation habe sich im Bereich des Brustübergangs zum Hals eine zunehmende Schwel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung ausgebildet. Als Diagnosen wurden im Wesentlichen ein leichtes Schädel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hirntrauma sowie eine Dissektion der Arterie vertebralis links aufgeführt (Urk. 8/16 S. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht des Unispitals Z.___, Klinik für Ohren-, Nasen-, Hals- und Gesichtschirurgie (ORL- und Gesichtschirurgie), vom 27. Februar 2014 wurden die Diagnosen Stimmlippenminderbeweglichkeit rechts, Überkreuzungsphänomen rechts und Status nach Intubation </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bei Polytrauma vom 20. November 2013 aufgeführt. Es wurden eine Stimmtherapie und eine Kontrolle nach drei bis vier Monaten empfohlen. Der Beschwerdeführer hatte über eine seit dem Unfall bestehende Heiserkeit, insbesondere nach Stimmbelastung, berichtet (Urk. 8/41 S. 2; vgl. auch den Bericht des Unispitals Z.___ vom 19. Februar 2014 [Urk. 8/41 S. 3], worin fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halten wurde, der Beschwerdeführer habe über eine bei Stimmbelastung auftre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tende Heiserkeit berichtet, am Morgen sei die Stimme jeweils praktisch normal, im Verlauf des Tages werde sie dann zunehmend schwächer und heiserer).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im ärztlichen Zwischenbericht des Unispitals Z.___, Klinik für ORL- und Gesichtschirurgie, vom 5. Juni 2014, wurde festgehalten, die Stimme sei unverändert schwach, morgens besser, im Laufe des Tages schlechter. Es schwanke sehr, insbesondere wenn der Patient nervös sei (Urk. 8/51 S. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht des Unispitals Z.___, Klinik für Neurologie, vom 27. März 2015, wurde mit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">geteilt, bezüglich der Heiserkeit werde eher von einer funktionellen als von einer zentralen/muskulären Ursache ausgegangen. Einen Zusammenhang mit der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vertebralisdissektion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> werde nicht gesehen, insbesondere nicht bei unauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fälliger Stimmlippenmotorik (Urk. 8/131 S. 3-5).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht des Unispitals Z.___, Klinik für ORL- und Gesichtschirurgie, vom 29. September 2015 wurde ausgeführt, hinsichtlich der funktionellen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dysphonie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zeige sich trotz logopädischer Therapie bisher keine zufriedenstellende Verbesserung der Stimme. Nach einer intensiven logopädischen Stimmtherapie erfolge die nächste Kontrolle in drei Monaten (Urk. 8/135 S. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Verlaufsbericht des Unispitals Z.___, Klinik für ORL- und Gesichtschirurgie, vom 9. Dezember 2015 wurde ausgeführt, der Larynx sei funktionell und anatomisch intakt. Wahrscheinlich liege ein Problem bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">"Eigenwahrnehmung der Stimme" und der Koordination Atmung/Stimme vor. Subjektiv sei heute die Stimme nicht besser, aber objektiv liege gemäss </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Monge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Balandat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine deutliche Besserung vor. Die Stimme töne zwischendurch kräftig, nicht heiser. Das primäre Ziel sollte sein, dass der Beschwerdeführer seine Stimme wieder selbst regulieren könne und Strategien anwende, um einem "Stimmversagen" vorzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beugen. Eine weitere Kontrolle erfolge in 3-4 Monaten. Der Beschwerdeführer habe berichtet, die Stimme sei initial am Tage besser und werde im Laufe des Tages schlechter bis hin zur Aphonie. Nach Redepausen werde die Stimme wieder stärker. Insgesamt sei die Stimme aber seit dem Sommer kräftiger (Urk. 8/166).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ hielt in ihrer Aktenbeurteilung vom 23. Februar 2016 fest, die geltend gemachten Beschwerden in Form einer funktionellen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dysphonie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seien mit überwiegender Wahrscheinlichkeit auf das Ereignis vom 20. November 2013 zurückzuführen. Es sei derzeit noch mit einer Verbesserung zu rechnen, weshalb der Endzustand noch nicht erreicht sei. Die Arbeitsfähigkeit als Schaler werde von einer stimmlichen Pathologie nicht tangiert. Das Zumutbarkeitsprofil auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt sei aus ORL-fachärztlicher Sicht nicht einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schränkt. In Bezug auf eine Integritätsentschädigung werde vorgeschlagen, einen Zeitraum von drei Jahren nach dem Unfallereignis abzuwarten, das heisse bis November 2016 (Urk. 8/172). Am 24. August 2016 regte Dr. B.___ an, den Beschwerdeführer persönlich zu untersuchen (Urk. 8/209).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.8</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Bericht vom 19. Oktober 2016 über die fachärztliche Untersuchung vom 13. Oktober 2016 (Urk. 8/224) führte Dr. B.___ in ihrer zusammenfassenden Beurteilung aus, die Unfallkausalität habe sie bereits anerkannt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom Beschwerdeführer beklagte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Heiserkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei zwischen Februar 2016 (richtig: 2014)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2015 mehrfach auf der phoniatrischen Abteilung der ORL-Klinik des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unispitals Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kontrolliert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">worden, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e regelmässige logopädische The</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die nach Auffassung des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführers</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auch zu einer Besseru</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ng seiner stimmlichen Belastbarkeit geführt habe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Bei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Familienfeiern mit mehreren Anwesenden im Raum komme es bei angestrengtem und lautem Sprechen jedoch immer noch dazu, dass er heiser werde oder sogar seine Stimme versage. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. B.___ führte weiter aus, sie sei der Ansicht, d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ie belastungsabhängige Heiserkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spiele</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Allt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ag keine erhebliche Rolle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, zumal </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführer berichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, mit seiner Frau und seiner Tochter normal sprechen zu können</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und eine Heiserke</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">it </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nur in nicht alltäglichen, besonderen Situationen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auftrete. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die heutigen gesundheitlichen Beeint</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rächtigungen auf ORL-Gebiet seien</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit der notwendig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> überwiegenden Wahrscheinlichkeit unfallbedingt und irreversibel. Ausfälle der Hirnnerven wie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Recurrensparese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit allfälligem Stridor und/oder a</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ndere Hirnnervenlähmungen bestünden nicht. Es bestehe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine atemmecha</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nische Behinderung durch die Kehlkopfpathologie. Für die Phonationsstörung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mit Heiserkeit bei Belastung sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Integri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tätsentschädigung in Höhe von 5 % gemäss Tabelle 17.II</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/2. (Stimmstörungen) ges</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chuldet. Schluckstörungen bestün</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en nicht. De</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r Geschmacksinn sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erhalten. Die d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">okumentierte Hörstörung erreiche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das Ausmass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Erheblichkeit nicht, es sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von einer altersbedingten No</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rmalhörigkeit beidseits auszugeh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en. Die milde Reduzi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erung des Riechver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mögens bedinge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Einbusse der Integrität.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Von weiteren Behandlungen und Therapien der hy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">pofunktionellen Stimmstörung sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keine wesentliche Verbes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">serung des Gesundheitszustande</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s mehr zu erwarten, so dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu einem Stopp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der logopädischen Therapie geraten werde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Auf ORL-fachär</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ztlichem Gebiet sei der Endzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stand erreicht. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Aus ORL-fachärztlicher Sicht sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das Zumutbarkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tsprofil auf dem allgemeinen Ar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">beitsmarkt nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingeschränkt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdegegnerin stützte sich im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">23. März 2017 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eurteilung von Dr.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> B.___ vom 19. Oktober 2016 (E. 3.8). Diesem aus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führlichen und detaillierten Bericht erkannte die Beschwerdegegnerin vollen Beweiswert zu. Dies i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">st nicht zu beanstanden, erfüllt der Bericht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">doch die von der Rechtsprechung aufgestellten Anf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">orderungen an eine beweistaugli</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">che und beweiskräft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ige Expertise (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352, vgl. E. 2.4 f.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Beschwerdeführer bemängelte die eigentliche fachärztliche Beurteilung von Dr. B.___ denn auch nicht. Er wandte einzig ein, das Ermessen bei der Fest</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">legung der Integritätsentschädigung sei nicht ausgeschöpft worden. Aufgrund der festgestellten Einschränkungen sei eine höhere Integritätsentschädigung ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">messen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der Suva-Tabelle 17, Integritätsentschädigung gemäss UVG, Integritäts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schaden bei Ausfällen und Funktionsstörungen der Hirnnerven, werden unter Titel II (Funktionsstörungen) Ziffer 2 Phonationsstörungen (= Störungen der Stimme) aufgeführt. Bei einer Phonationsstörung mit Heiserkeit bei Belastung wird eine Integritätsentschädigung von 5 %, mit dauernder Heiserkeit eine Inte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gritätsentschädigung von 20 % und bei Aphonie (nur noch Flüstern möglich) eine Integritätsentschädigung von 30 % vorgesehen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine dauernde Heiserkeit oder gar eine andauernde Aphonie liegen beim Beschwerdeführer nicht vor. Er gab selbst an, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nur in nicht alltäglichen, besonderen Situationen eine Heiserke</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">it auftrete bis hin zur Aphonie. Damit ist keine Integritätsentschädigung von 20 % oder mehr zuzusprechen, was der Beschwerdeführer selbst einräumte (Urk. 1 S. 4). Im Übrigen ist nicht ersichtlich, inwiefern der Ermessensspielraum bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Festsetzung der Integritätsent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">di</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gung nicht ausgeschöpft worden sein soll. Da der Beschwerdeführer in alltäg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lichen Situationen keine Heiserkeit zu beklagen hat, sondern bloss in beson</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deren Situationen, in welchen er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sich stimmlich gegen viele Anwesende in einem Raum, zum Beispiel bei einer Familienfeier, durchsetzen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">muss (Urk. 8/224 S. 2), ist seine Situation in der Kategorie „Phonationsstörung mit Heiserkeit bei Belastung“ am unteren Rand der Skala einzuordnen, jedenfalls nicht in der Nähe der nächsten Kategorie „Phonationsstörung mit dauernder Heiserkeit“. Von einer längerdauernden Heiserkeit ist denn auch nicht auszugehen, wenn der Beschwerdeführer berichtet, nach Redepausen werde die Stimme wieder stärker (E. 3.6). Darüber hinaus gingen die behandelnden Ärzte des Unispitals </span><span id="CURSOR"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.___ davon aus, dass das Problem wahrscheinlich auch bei der "Eigenwahrnehmung der Stimme" und der Koordination Atmung/Stimme liege. Denn subjektiv berichte der Beschwerdeführer, seine Stimme sei nicht besser, aber objektiv liege eine deutliche Besserung vor (E. 3.6). Vor diesem Hintergrund erweist sich eine Integritätsentschädigung von 5 % nicht als unangemessen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Dominique </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Chopard</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Suva</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">zustellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstMuraro</p><p></p></div> </div></body></html>