<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para">{T 7} </div> <div class="para">I 7/07 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Urteil vom 11. Mai 2007 </div> <div class="para">I. sozialrechtliche Abteilung </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Ursprung, Präsident, </div> <div class="para">Bundesrichterin Widmer, Bundesrichter Schön, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Polla. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Parteien </div> <div class="para">B.________, 1963, Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle Schwyz, Rubiswilstrasse 8, 6438 Ibach, Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Invalidenversicherung, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz </div> <div class="para">vom 15. November 2006. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">In Erwägung, </div> <div class="para">dass die IV-Stelle Schwyz mit Verfügung vom 7. September 2006 dem 1963 geborenen B.________ eine ganze Invalidenrente ab 1. September 2004 zusprach, </div> <div class="para">dass das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz die hiegegen am 18. September 2006 eingereichte "Einsprache" zuständigkeitshalber als Beschwerde entgegengenommen (<span class="artref">Art. 69 Abs. 1 lit. a IVG</span>) und mit der am 25. September 2006 zusätzlich eingereichten Beschwerde in einem Verfahren vereinigt hat, </div> <div class="para">dass beide Beschwerden, soweit das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz darauf eintrat, mit Entscheid vom 15. November 2006 vollumfänglich abgewiesen wurden, </div> <div class="para">dass B.________ mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde in der Hauptsache sinngemäss die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids hinsichtlich des Beginns und des Grades der Arbeitsunfähigkeit beantragte sowie um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchte, </div> <div class="para">dass Vorinstanz und IV-Stelle auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliessen, während das Bundesamt für Sozialversicherungen auf eine Vernehmlassung verzichtet, </div> <div class="para">dass am 1. Januar 2007 das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) in Kraft getreten ist (AS 2006 1205, 1243), der angefochtene Entscheid indes vorher ergangen ist, weshalb sich das Verfahren noch nach OG richtet (<span class="artref">Art. 132 Abs. 1 BGG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=24&amp;from_date=05.05.2007&amp;to_date=24.05.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page393">BGE 132 V 393</a> E. 1.2 S. 395), </div> <div class="para">dass das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Entscheid vom 23. Februar 2007 abgewiesen und B.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.- eine Frist von 14 Tagen angesetzt hat, verbunden mit der Androhung, dass bei Nichtleistung des Vorschusses innert Frist auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht eingetreten werde, </div> <div class="para">dass B.________ den Kostenvorschuss innert der gesetzten Frist bezahlt hat, </div> <div class="para">dass in der Verfügung der IV-Stelle die Bestimmungen und Grundsätze über den Beginn und Umfang des Rentenanspruchs (<span class="artref">Art. 28 Abs. 1, <artref id="CH/831.20/29/1" type="start"></artref>Art. 29 Abs. 1 IVG</span><artref id="CH/831.20/28/1" type="end"></artref>) und die Bemessung des Invaliditätsgrades bei erwerbstätigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (<span class="artref">Art. 28 Abs. 2 IVG</span> in Verbindung mit <span class="artref">Art. 16 ATSG</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=24&amp;from_date=05.05.2007&amp;to_date=24.05.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-V-343%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page343">BGE 130 V 343</a> E. 3.4 S. 348) zutreffend wiedergegeben sind, weshalb darauf verwiesen wird, </div> <div class="para">dass die Vorinstanz die Gründe, die zur Annahme einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit ab September 2003 und damit zur Zusprechung einer ganzen Rente ab 1. September 2004 geführt haben, im angefochtenen Entscheid umfassend dargelegt hat, </div> <div class="para">das das Bundesgericht gemäss <span class="artref">Art. 132 Abs. 2 OG</span> in der seit 1. Juli 2006 in Kraft stehenden Fassung in Streitigkeiten, die Leistungen der Invalidenversicherung betreffen, nur prüft, ob das vorinstanzliche Gericht Bundesrecht verletzt hat, einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens, oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollständig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt wurde (eingeschränkte Kognition), </div> <div class="para">dass die Feststellung des Gesundheitsschadens, d.h. die Befunderhebung, die gestützt darauf gestellte Diagnose, die ärztliche Stellungnahme zu dem noch vorhandenen Leistungsvermögen oder (bei psychischen Gesundheitsschäden) zur Verfügbarkeit von Ressourcen der versicherten Person sowie die aufgrund der medizinischen Untersuchungen gerichtlich festgestellte Arbeits(un)fähigkeit Tatfragen betreffen (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=24&amp;from_date=05.05.2007&amp;to_date=24.05.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-V-393%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page393">BGE 132 V 393</a> E. 3.2 S. 298), </div> <div class="para">dass es bei den hauptsächlich umstrittenen Fragen des Beginns und des Grades der Arbeitsunfähigkeit um sich auf die Würdigung des MEDAS-Gutachtens vom 23. Dezember 2005 und andere Arztberichte stützende Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz geht, welche das Bundesgericht grundsätzlich binden, </div> <div class="para">dass die weitere Kritik der Verwaltungsgerichtsbeschwerde am Rentenauszahlungstermin fehl geht und der Auszahlungsmodus nicht gesetzwidrig ist (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=24&amp;from_date=05.05.2007&amp;to_date=24.05.2007&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F127-V-1%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page1">BGE 127 V 1</a> E. 5 S. 7), </div> <div class="para">dass die Einwendungen des Beschwerdeführers gesamthaft betrachtet nicht geeignet sind, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als mangelhaft im Sinne von <span class="artref">Art. 105 Abs. 2 OG</span> oder den angefochtenen Entscheid als bundesrechtswidrig (<span class="artref">Art. 104 lit. a OG</span>) erscheinen zu lassen, sondern sich im Wesentlichen in einer im Rahmen der genannten eingeschränkten Überprüfungsbefugnis unzulässigen Kritik am kantonalen Gerichtsentscheid erschöpfen, </div> <div class="para">dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist und im Verfahren nach <span class="artref">Art. 36a OG</span> erledigt wird, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">erkennt das Bundesgericht: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">1. </div> <div class="para">Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">2. </div> <div class="para">Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">3. </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz, der Ausgleichskasse Schwyz und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt. </div> <div class="para">Luzern, 11. Mai 2007 </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: </div> <div class="para"> </div> </div></body></html>