<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">S</span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard berschrift1">ozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr></table><div><div><p><span>UV.2022.00143</span></p></div><div><p><span> </span></p></div><div><p><span> </span></p></div><p><br/></p><div><p>III. Kammer</p></div><div><p>Sozialversicherungsrichter Gräub, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Senn<br/>Ersatzrichterin Gasser Küffer<br/>Gerichtsschreiberin Fonti</p></div><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">26. Oktober 2022</span></p></div><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch AXA-ARAG Rechtsschutz AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Rechtsdienst, </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">lic.</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">iur</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">. </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Y.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Postfach 2577, 8401 Winterthur</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">VAUDOISE ALLGEMEINE, Versicherungs-Gesellschaft AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Avenue de Cour 41, 1007 Lausanne</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Zustelladresse: VAUDOISE ALLGEMEINE, Versicherungs-Gesellschaft AG</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Place de Milan, Case postale 120, 1001 Lausanne</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1989, ist seit 1. Mai 2020 bei der Gemeindeverwaltung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als Bereichsleiter Hausdienst und Technik angestellt und in dieser Funktion bei der Vaudoise Allgemeine, Versicherungs-Gesellschaft AG (nachfolgend: Vaudoise), gegen Unfallfolgen versichert. Am 17. Oktober 2020 zog er sich beim Sport, als er einen Schlag gegen den Kopf erlitt, ein Schädel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hirntrauma zu (Urk. 8/1, Urk. 8/7). Die Vaudoise erbrachte für die Folgen des Ereignisses vom 17. Oktober 2020 die gesetzlichen Leistungen (vgl. Urk. 8/9). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mit Verfügung vom 19. Januar 2022 stellte die Vaudoise ihre Leistungen rück</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wirkend per 16. März 2021 ein (Urk. 8/49). Dagegen erhob der Versicherte, ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">treten durch seine Rechtsschutzversicherung, am 4. Februar 2022 «vorsorgliche Einsprache» und beantragte, die Verfügung vom 19. Januar 2022 sei aufzuheben und es seien die gesetzlichen Leistungen zu gewähren. Sodann ersuchte die Rechtsschutzversicherung um Akteneinsicht (digitale Akten) und um angemessene Fristerstreckung zur Begründung der Einsprache (Urk. 8/52). Die Vaudoise stellte die Akten per Onlineportal zur Verfügung, wobei sie die Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schutzversicherung des Versicherten darüber am 10. Februar 2022 (Urk. 8/53) so</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wie - nach erneuter Nachfrage durch die Rechtsschutzversicherung am 10. März 2022 (vgl. Urk. 8/56) - am 11. März 2022 (Urk. 8/55) per Mail avisiert habe. Mit Schreiben vom 22. April 2022 wandte sich die Rechtsschutzversicherung wiederum an die Vaudoise, sie habe bisher keine Akten erhalten und setze ihr diesbezüglich eine Frist bis am 2. Mai 2022 (Urk. 8/59). Nach weiterer Korrespondenz per E-Mail (Urk. 8/57) stellte die Vaudoise die Akten neuerlich am 2. Mai 2022 elektronisch zu (vgl. Urk. 8/60). Am 13. Juni 2022 ergänzte die Rechtsschutzversicherung namens des Versicherten die Einsprache vom 4. Februar 2022 (Urk. 8/61). Mit Entscheid vom 17. Juni 2022 (irrtümlich als Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fügung betitelt) trat die Vaudoise auf die Einsprache vom 4. Februar 2022 respektive vom 13. Juni 2022 nicht ein (Urk. 8/62 = Urk. 2). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Versicherte erhob am 22. August 2022 Beschwerde (Urk. 1) gegen den Nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eintretensentscheid vom 17. Juni 2022 (Urk. 2) und beantragte, der Entscheid sei aufzuheben und die Vaudoise sei anzuweisen, einen materiellen Entscheid zu fällen. Eventuell sei ein materieller Entscheid durch das Gericht zu fällen. Die Vaudoise beantragte mit Beschwerdeantwort vom 27. September 2022 (Urk. 7) die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 3. Oktober 2022 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 9).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span id="FUNKTION1"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 52 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherungsrechts (ATSG) kann gegen Verfügungen innerhalb von 30 Tagen bei der verfügenden Stelle Einsprache erhoben werden; davon ausgenommen sind prozess- und verfahrensleitende Verfügungen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Eine gesetzliche Frist kann nicht erstreckt werden (Art. 40 Abs. 1 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Berechnet sich eine Frist nach Tagen oder Monaten und bedarf sie der Mitteilung an die Parteien, so beginnt sie am Tag nach ihrer Mitteilung zu laufen (Art. 38 Abs. 1 ATSG). Ist der letzte Tag der Frist ein Samstag, ein Sonntag oder ein vom Bundesrecht oder vom kantonalen Recht anerkannter Feiertag, so endet sie am nächstfolgenden Werktag (Art. 38 Abs. 3 Satz 1 ATSG). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einsprachen müssen ein Rechtsbegehren und eine Begründung enthalten (Art. 10 Abs. 1 der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSV). Genügt die Einsprache den Anforderungen nach Abs. 1 nicht oder fehlt die Unterschrift, so setzt der Versicherer eine angemessene Frist zur Behebung der Mängel an und verbindet damit die Androhung, dass sonst auf die Einsprache nicht eingetreten wird (Art. 10 Abs. 5 ATSV).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Einsprache setzt den </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einsprachewillen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> voraus. Dieser Wille manifestiert sich insbesondere durch die Verwendung des Begriffs Einsprache und durch die Erfüllung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einsprachevoraussetzungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Kieser, ATSG-Kommentar, 4. Auflage, 2020, N 38 zu Art. 52). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem für das erstinstanzliche Beschw</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erdeverfahren massgebenden Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b ATSG muss die Beschwerde eine gedrängte Darstellung des Sachverhaltes, ein Rechtsbegehren und eine kurze Begründung enthalten. Genügt sie diesen An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">forderungen nicht, so setzt das Versicherungsgericht der Beschwerde führenden Person eine angemessene Frist zur Verbesserung und verbindet damit die An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">drohung, dass sonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird. Nach der zu dieser Bestimmung ergangenen Rechtsprechung hat im erstinstanzlichen Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verfahren die Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung einer mangelhaften Beschwerdeschrift nicht nur bei Unklarheit des Rechtsbegehrens oder der Begründung, sondern ganz allgemein immer dann zu erfolgen, wenn eine Beschwerde den gesetzlichen Anforderungen nicht genügt; also auch dann, wenn ein Rechtsbegehren und/oder eine Begründung überhaupt fehlen. Es handelt sich bei der erwähnten Bestimmung um eine formelle Vorschrift, die das erstinstanz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liche Gericht stets verpflichtet, eine Frist zur Verbesserung der Mängel anzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">setzen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sofern dadurch nicht in rechtsmissbräuchlicher Weise eine Verlängerung der Beschwerdefrist erreicht werden soll (BGE 142 V 152 E. 2.3 mit Hinweisen). Der Anwendungsbereich der Nachfrist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erstreckt sich über die in Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b ATSG ausdrücklich erfassten Bereiche hinaus. Eine solche Nachfrist ist auch an</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zusetzen, wenn weitere formelle </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eintretensvoraussetzungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, die nachträglich er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">füllt werden können, nicht erfüllt sind. Aufgrund der gramm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">atikalischen Identität von Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b Satz 2 ATSG und Art. 10 Abs. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5 ATSV gilt diese Auslegung auch für das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Der Bezug liegt darin begründet, dass für das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">spracheverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht strengere formelle Anforderungen gelten können als für das nachfolgende Gerichtsverfahren (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zum Ganzen Urteil des Bundesgerichts 8C_217/2021 vom 7. Juli 2021 E. 3.3 mit Hinweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Der Sinn der Nachfrist nach Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b Satz 2 ATSG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">besteht im Schutz der rechtsunkundigen Partei,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die erst kurz vor Ablauf der Anfechtungsfrist in Un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kenntnis der formellen Anforderungen eine namentlich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ungenügend begründete Beschwerdeschrift einreicht. Diese soll - bei klar bekundetem Anfechtungswillen -</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht deshalb um die Rechtsmitt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">elmöglichkeit gebracht werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Eine Nachfrist zur Beschwerdeverbesserung ist daher </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grosszügig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu gewähren,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wenn es um den Schutz rechtsunkundiger Parteien geht. Nach der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechung ist jedoch ein offenbarer Missbrauch, der einen Verzicht auf die gesetzlich vorgesehene</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">frist rechtfertigt, zu bejahen, wenn ein Anwalt oder eine sonstige rechtskundige Person eine bewusst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">mangelhafte Rechtsschrift einreicht, um damit eine Nachfrist zur Begründung zu erwirken. Das formelle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erfordernis der Begründung des Re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chtsbegehrens </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gemäss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Satz 1 von Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. b ATSG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">würde sonst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seines Sinnes entleert, wenn jede Beschwerde führende Person dadurch, dass sie die Anträge nicht oder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht rechtsgenüglich begründet, über die Nachfrist von Satz 2 zusätz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lich Zeit für die Begründung erwirken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> könnte (BGE 142 V 152 E. 4.5; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">134 V 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">62 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E. 4.1; je mit Hinweisen). Hingegen liegt in der Regel kein die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Anwendung von Art. 10 Abs. 5 ATSV beziehungsweise Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b zweiter Satz ATSG </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausschliessender</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsmissbrauch vor, wenn aufgrund der Sachlage eine rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genügliche Einsprache- oder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdebegründung praktisch nicht ohne Aktenkenntnis möglich ist, die nicht rechtskundige versicherte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Person, welche selber die Akten nicht besitzt, in gutem Glauben erst kurz vor Ablauf der An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fechtungsfrist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einen Rechtsvertreter mandatiert und diesem weder eine recht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zeitige Aktenbeschaffung noch eine sonstige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hinreichende B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eurteilung des Sach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">verhalts (zum Beispiel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund eines Instruktionsgesprächs mit dem Klienten)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möglich ist. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In solchen Fällen muss es als genügend erachtet werden, wenn der Anwalt oder die rechtskundige Person unverzüglich die Akten einholt und nach deren Eingang die innert Frist vorsorglich eingereichte Beschwerde mit einer Begründung ergänzt (BGE 134 V 162 E. 5.2). Ausschlaggebend für die Beantwortung der Frage, ob der Rechtsvertretung ein rechtsmissbräuchliches Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halten anzulasten sei, sind die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">konkreten Umstände (zum Ganzen Urteil des Bundesgerichts 8C_217/2021 vom 7. Juli 2021 E. 3.4 mit Hinweisen).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.2.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der Praxis hat die vorsorgliche Einsprache, welche grundsätzlich zulässig ist (vgl. BGE 115 V 426 f.), Bedeutung. Dabei wird in der Regel beantragt, vorerst noch die Akten einsehen zu können, wobei in der Folge unaufgefordert eine ergänzende </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einsprachebegründung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nachgereicht beziehungsweise die bereits erhobene Einsprache zurückgezogen wird. Eine solche «vorsorgliche Massnahme» kann auch mit dem Antrag verknüpft werden, eine Nachfrist zur Nachreichung einer ergänzten Begründung anzusetzen; einem solchen Antrag ist mit Blick auf das primäre Ziel einer materiell zutreffenden Entscheidung an sich stattzugeben (Kieser, a.a.O., N 50 zu Art. 52), sofern dadurch nicht in rechtsmissbräuchlicher Weise eine Verlängerung der Einsprachefrist erreicht werden soll (vgl. BGE 142 V 152 E. 2.3). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ist die gesuchstellende Person oder ihre Vertretung unverschuldeterweise abge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halten worden, binnen Frist zu handeln, so wird diese wiederhergestellt, sofern sie unter Angabe des Grundes innert 30 Tagen nach Wegfall des Hindernisses darum ersucht und die versäumte Rechtshandlung nachholt (Art. 41 ATSG).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen Nichteintretensentscheid (Urk. 2) davon aus, die vorsorgliche Einsprache vom 4. Februar 2022 sei zwar innert Frist erhoben worden, enthalte jedoch keinerlei Begründung. Diese sei ihr erst am 13. Juni 2022 übermittelt worden (S. 2 Ziff. 2.2). Die Akten seien unbestritten am 10. Februar 2022, 11. März 2022 und letztmals am 2. Mai 2022 elektronisch über</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittelt worden. Selbst wenn eine Frist von 30 Tagen seit der Zustellung der Akten zu berücksichtigen wäre, würde diese am 3. Mai 2022 zu laufen beginnen und folglich am 1. Juni 2022 enden. Dass sie zum Fristverlängerungsgesuch nie konkret Stellung bezogen habe, ändere hieran nichts. Die am 13. Juni 2022 begründete Einsprache sei demnach als verspätet zu betrachten, weshalb darauf nicht einzutreten sei (S. 2 Ziff. 2.3).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In der Beschwerdeantwort (Urk. 7) gab die Beschwerdegegnerin an, nach der elektronischen Übermittlung der Akten am 10. Februar 2022 seien dem Beschwerdeführer 11 Tage verblieben bis zum 21. Februar 2022 (Ende der ordentlichen Einsprachefrist der Verfügung vom 19. Januar 2022) und somit genügend Zeit, um seine vorsorgliche Einsprache innert Frist zu begründen, wes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">halb ihm keine Fristerstreckung gewährt worden sei. Die vorsorgliche Einsprache habe sich mit einer pauschalen Behauptung über die mangelhafte Abklärung und Begründung sowie mit dem «vorsorglichen» Bestreiten sämtlicher Ausführungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begnügt, was der Voraussetzung der Begründung gemäss Art. 10 Abs. 1 ATSV nicht genüge (S. 2 Ziff. 1). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt (Urk. 1 S. 3 Ziff. III.5), die vorsorgliche Einsprache vom 4. Februar 2022 habe bereits eine Begründung enthalten, nämlich, dass es die Beschwerdegegnerin versäumt habe, den medizinischen Sachverhalt genügend abzuklären und dass der Fallabschluss somit zu früh erfolgt sei. Damit habe er rechtsgenüglich dargelegt, dass er diese Verfügung nicht akzeptiere. Aufgrund dessen wäre die Beschwerdegegnerin zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mindest verpflichtet gewesen, aufgrund der vorliegenden Akten zu entscheiden.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.3</span><span> </span><span id="VV188"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde richtet sich gegen den vorinstanzlichen Nichteintretensentscheid. Das Sozialversicherungsgericht hat daher zu prüfen, ob die Vorinstanz zu Recht auf die bei ihr erhobene Einsprache nicht eingetreten ist. Dagegen kann auf den in der Beschwerde gestellten materiellen Antrag nicht eingetreten werden (BGE 132 V 74 E. 1.1 mit Hinweis).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Soweit der Beschwerdeführer den Eventualantrag stellt, es sei ein materieller Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheid zu fällen (vgl. Urk. 1 S. 1), ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">folglich darauf nicht einzutreten.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen ist, ob die Eingabe vom 4. Februar 2022 den Anforderungen nach Art. 10 Abs. 1 ATSV genügt. Es darf bei der rechtskundigen Vertretung des Beschwerdeführers vorausgesetzt werden, dass diese Kenntnis hat von den An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">forderungen an die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einspracheerhebung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Am 4. Februar 2022 erhob der Rechtsvertreter eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorsorgliche Einsprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Wahrung der Frist (Urk. 8/52). Er stellte den Antrag, es sei die Verfügung vom 19. Januar 2022 aufzuheben und es seien die gesetzlichen UVG-Leistungen zu gewähren. Zur Begründung wurde Folgendes ausgeführt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wir bestreiten vorsorglich mangels schlüssiger Begründung, dass dieser Fall rechtsgenügend abgeklärt wurde. Die Abklärungen können daher nicht als Grundlage für einen Entscheid herangezogen werden. Zudem bestreiten wir vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sorglich sämtliche Ausführungen im Entscheid.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">»</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Weiteren wurde darum ersucht, die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorliegenden Akten zur Einsichtnahme digital zu schicken</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und die Frist zur Begründung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des Rechtsmittels</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> angemessen zu erstrecken. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend ist die Eingabe vom 4. Februar 2022 zweifelsohne innert laufender Einsprachefrist erfolgt und enthielt ein Rechtsbegehren. Ebenfalls wurde in der Einsprache eine kurze Begründung formuliert, die ohne Aktenkenntnis erfolgte. Fraglich ist, ob die Begründung rechtsgenüglich ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">as Bundesgericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in einem jüngeren Urteil klargestellt, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">selbst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ein klar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bekundeter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Anfechtungswille für sich allein als genügende Begründung der Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprache nicht ausreicht (vgl. Urteil des Bundesgericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 8C_660/2021 vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2022 E. 4.3.2). Im dort beurteilten Fall beschränkte sich der Einsprecher darauf, das Erreichen des Status quo sine zu bestreiten und die Weiterausrichtung der Leistungen zu verlangen, ohne dies näher zu begründen oder den Beweiswert der in den Akten liegenden Arztberichte zu bestreiten. Innert der gewährten Nachfrist reichte er zwar einen bereits bei den Akten liegenden Magnetresonanz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tomographie-Bericht ein, ohne aber aufzuzeigen, inwiefern dadurch die Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schätzung des Kreisarztes in Zweifel gezogen werden sollte. Das Bundesgericht schützte das vorinstanzliche Urteil, wonach die Einsprache den Anforderungen von Art. 10 Abs. 1 ATSV nicht genügte. Es erkannte ausserdem, dass die in Art. 10 Abs. 1 ATSV vorgesehene Begründungspflicht nicht gegen die ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fassungsmässige Rechtsweggarantie (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">29a </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Bundesverfassung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">BV) verstösst. Auch im Urteil 8C_244/2022 vom 17. August 2022 schloss das Bundesgericht auf eine ungenügend begründete Einsprache, indem die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprecherin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in ihrer Einsprache nicht begründet hatte, weshalb ihrer Ansicht nach ein Kausalzusammenhang zwischen den Fussbeschwerden und dem Unfall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ereignis gegeben sein soll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Ebenso wenig habe sie sich mit den in den Akten liegenden medizinischen Berichten auseinandergesetzt. Damit fehle es der Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprache an einer hinreichenden Begründung (E. 6.2 des genannten Bundes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerichtsurteils).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorliegend verhält es sich nicht anders: Der Rechtsvertreter des Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">führers bestritt pauschal, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fall rechtsgenügend abgeklärt worden sei. Die Abklärungen könnten nicht als Grundlage für einen Entscheid herangezogen werden. Weiter bestritt er </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorsorglich sämtliche Ausführungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Diese summarische Begründung ist allgemein gehalten ohne jeglichen fallspezifischen Inhalt. Es ist weder (kurz) dargetan, weshalb die Abklärungen ungenügend seien, welche Abklärungen fehlen würden noch inwiefern die getätigten Abklärungen zu ergänzen seien. D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Voraussetzung einer wenigstens rudimentären Begründung ist damit nicht </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">enüge getan, weshalb </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Begründung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als nicht rechtsgenüglich zu qualifizieren ist. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dass die Begründung aufgrund der fehlenden Aktenkenntnis nicht ausreichend ist, ist zwar nachvollziehbar, vermag an </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihrer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fehlenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsgenüglichkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> je</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">doch nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu ändern, was dem rechtskundigen Rechtsvertreter hätte bekannt sein müssen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fraglich ist, ob die Beschwerdegegnerin aufgrund der ungenügenden Begründung eine Nachfrist hätte ansetzen müssen. Die Frist zur Einsprache lief nach Angabe der Beschwerdegegnerin bis am 21. Februar 2022 (vgl. Urk. 7 S. 2 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. B Ziff. 1). Nachdem die Rechtsschutzversicherung am 1. Februar 2022 (vgl. Urk. 4) mandatiert </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">worden war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und der Rechtsvertreter am 4. Februar 2022 um Akten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einsicht ersucht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hatt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wurden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ihm </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die Akten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf dessen Wunsch elektronisch am 10. Februar 2022 zugestellt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, wenn sie auch dem Spam-Ordner der Rechtsschutz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung zugingen. Es</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verblieben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">theoretisch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">noch 11 Tage für eine frist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gerechte und rechtsgenügliche Einsprache. Vor diesem Hintergrund einer ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bleibenden Einsprachefrist von 11 Tagen sowie der explizit als vorsorglich bezeichneten Einsprache </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vgl. E. 1.2.4) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">musste die Beschwerdegegnerin keine Nachfrist ansetzen, verblieb dem Rechtsvertreter doch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> theoretisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> noch genügend Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bis zum Ende der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ordentlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einsprachefrist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einsprachebegründung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nachzureichen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist es nach geltender Rechtsprechung nicht erforderlich, einen rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kundigen Vertreter auf die Nichterstreckbarkeit gesetzlicher Fristen hinzuweisen, da es sich um einen allgemeinen Rechtsgrundsatz handelt (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_217/2021 vom 7. Juli 2021 E. 6.2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Hinweisen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). Daraus ergibt sich, dass der Rechtsvertreter </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jedenfalls </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ohne Rückfrage bei der Beschwerdegegnerin auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Erstreckung der Frist </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">respektive Einräumung einer Nachfrist vertrauen durfte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">oder aus der Passivität der Verwaltung zum Frist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erstreckungsgesuch etwas zu seinen Gunsten ableiten kann. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ein Rechtsvertreter hat nach seiner Mandatierung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vielmehr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> alles zu unternehmen, was von ihm in einer solchen Situation vernünftigerweise erwartet werden kann (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_217/2021 vom 7. Juli 2021 E. 5.2). Die auf digitalem Weg einverlangten Akten wurden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihm </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">am 10. Februar 2022, 11. März 2022 und schliesslich nochmals am 2. Mai 2022 zugestellt, wobei der Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vertreter des Beschwerdeführers das elektronische Aktendossier erstmals am 16. Mai 2022 öffnete. Grund dafür war nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">seinen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Angaben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, dass der Akten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versand</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> jeweils im Spam-Ordner</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Rechtsschutzversicherung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gelandet sei (vgl. Urk. 1 S. 2 Ziff. 4). Erst am 13. Juni 2022 erfolgte die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Einsprachebegründung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Unter Berücksichtigung der konkreten Umstände</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, so insbesondere auch der von ihm gewünschten, bekanntermassen gefahrenbehafteten elektronischen Zustellung der Akten,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wäre d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Rechtsvertret</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des Beschwerdeführers gehalten gewesen, viel früher bei der Beschwerdegegnerin den Verbleib der Akten zu erfragen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Auch durfte er angesichts der verbleibenden Einsprachefrist seit Gesuchstellung nicht ohne Rückfrage bei der Beschwerdegegnerin darauf ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trauen, es werde ihm eine Nachfrist zur Begründung der Einsprache angesetzt. Vielmehr wäre er klarerweise verpflichtet gewesen, sich noch vor Ablauf der Ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sprachefrist bei der Beschwerdegegnerin nach dem Verbleib der Akten und der Bewilligung der beantragten Nachfrist zu erkundigen. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachdem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsvertreter des Beschwerdeführers aber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> am 4. Februar 2022 die Akten einverlangt hatte und sich danach erst am 10. März 2022 über deren Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bleib erkundigte, liess er über einen Monat verstreichen - und dies im Wissen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">um den Fristenlauf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Sodann ist es nicht der Beschwerdegegnerin anzulasten, wenn die digital einverlangten Akten im Spam-Ordner der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsvertretung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eingehen, nachdem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erstere</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich gemäss Bestätigung des Rechtsvertreters offenbar an die korrekte E-Mail-Adresse </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewandt hatte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. Urk. 8/57). Der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers machte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denn auch nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> geltend, er habe die am 10. Februar 2022, 11. März 2022 und nochmals am 2. Mai 2022 von der Beschwerdegegnerin per Mail übermittelten Akten nicht erhalten. Vielmehr äusserte er bereits am 27. April 2022 (Urk. 8/57) den Verdacht, die besagten Benachrichtigungen könnten im Spam-Ordner - und damit im Zugriffsbereich der Rechtsschutz</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">versicherung - gelandet sein. Dies stellte sich schliesslich als zutreffend heraus. So bekundete der Rechtsvertreter in der Beschwerdeschrift (Urk. 1 S. 2 Ziff. 4): </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">«</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Wie sich im Nachhinein herausstellte landete</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der elektronische Aktenversandt</span><span id="CURSOR"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> jeweils im Spam-Ordner der AXA-ARAG</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">»</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Eingabe vom 13. Juni 2022 ist damit klar als verspätet zu erachten. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend entspricht die Eingabe vom 4. Februar 2022 nicht den An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">forderungen an eine Einsprache. Sodann ist vorliegend nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin keine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nachfrist zur Begründung der Beschwerde eingeräumt </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, und durfte der Beschwerdeführer nicht ohne Rückfrage bei der Beschwerdegegnerin darauf vertrauen, dass ihm eine Nachfrist zur Begründung der Einsprache eingeräumt wird.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im Übrigen hat der Rechtsvertreter des Beschwerdeführers kein Fristwieder</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">her</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stellungsgesuch gestellt (vgl. E. 1.3)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Das Untätigbleiben wäre vorliegend ohnehin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht als entschuldbar anzusehen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. dazu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kieser, a.a.O., N 13 f. zu Art. 41).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten erweist sich d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Nichteintretens</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">entscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> der Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin vom 17. Juni 2022 als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, soweit auf diese einzutreten ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span><span id="BeginnMateriell"></span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die </span><span id="Text1"></span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> wird abgewiesen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">, soweit darauf eingetreten wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Das Verfahren ist kostenlos.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">AXA-ARAG Rechtsschutz AG</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">VAUDOISE ALLGEMEINE, Versicherungs-Gesellschaft AG</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Gesundheit</span></p><p class="Standard Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 </span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">ff. des Bundes</span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Standard Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzustellen.</span></p><p class="Standard Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind bei</span><span class="Standard Rechtsmittelbelehrung">zulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>GräubFonti</p><p></p></div> </div></body></html>