B u n d e s v e rw a l t u n g s g e r i ch t T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l T r i b u n a l e am m i n i s t r a t i vo f e d e r a l e T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l Abteilung III C-3081/2021 A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d v o m 30 . A u g u s t 2 0 2 1 Besetzung Einzelrichter David Weiss, Gerichtsschreiber Roland Hochreutener. Parteien A._______, Beschwerdeführer, gegen Stiftung Antidoping Schweiz, Eigerstrasse 60, 3007 Bern, Vorinstanz. Gegenstand BG über die Förderung von Sport und Bewegung (SpoFög); Verfügung der Stiftung Antidoping Schweiz vom 29. Juni 2021. C-3081/2021 Seite 2 Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass die Stiftung Antidoping Schweiz mit Vorbescheid (gegebenenfalls Ver- fügung) vom 29. Juni 2021 A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführer) mitgeteilt hat, dass eine an ihn adressierte Sendung (Testavan/Testoste- ron, 20 mg) vom Zollinspektorat Basel zurückgehalten worden sei, da es sich dabei um verbotene Dopingmittel handle, weshalb die zurückgehalte- nen Inhalte eingezogen un d vernichtet würden (Dispositiv -Ziff. 1) und die Gebühr für die Einziehung und Vernichtung auf Fr. 400.- festgelegt werde (Dispositiv-Ziff. 2), dass der Beschwerdeführer diese Verfügung mit Beschwerde vom 2. Juli 2021 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat, dass der Instruktionsrichter den Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 12. Juli 2021 aufgefordert hat, bis zum 11. August 2021 einen Kosten- vorschuss von Fr. 800.- zugunsten der Gerichtskasse des Bundesverwal- tungsgerichts zu überweisen, dass die mit eingeschriebener Briefpostsendung versandte Zwischenver- fügung vom Beschwerdeführer nicht abgeholt und dem Bundesverwal- tungsgericht retourniert worden ist, dass die Sendung dem Beschwerdeführer mit Schreiben vom 23. Juli 2021 per A-Post zugestellt worden ist, dass der Beschwerdeführer mit schriftlicher Erklärung vom 9. August 2021 die Beschwerde vom 2. Juli 2021 zurückgezogen hat, dass der Beschwerdeführer überdies den ihm auferlegten Kostenvor- schuss von Fr. 800.- innert der ihm angesetzten Frist nicht geleistet hat, dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als durch Rückzug gegenstandslo s geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG), dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), C-3081/2021 Seite 3 dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE). Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht: 1. Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos ge- worden abgeschrieben. 2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. 3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen. 4. Dieser Entscheid geht an: – den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde) – die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Beilage in Kopie: Rückzugserklärung des Beschwerdeführers vom 9.08.2021) – das Eidgenössische Departement des Innern (Einschreiben) Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber: David Weiss Roland Hochreutener (Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen). C-3081/2021 Seite 4 Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun- desgericht, 1000 Lausanne 14, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Ange- legenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Ver- tretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der ange- fochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerde- führende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG). Versand: