<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2016.00513</span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Käch<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiber P. Sager</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 4. September 2017</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwalt Tobias Figi</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Fankhauser Rechtsanwälte</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Rennweg 10, 8022 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, geboren 1974, meldete sich u</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nter Hinweis auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">somati</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sche und psychische B</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">eschwerden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 11. April 2014 bei der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung zum Leistungsbezug an (Urk. 6/9). Die Sozialver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische und erwerbliche Situation ab und holte ein psychiatrisches Gutachten ein, das am 26. Mai 2015 erstattet wurde (Urk. 6/46). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach durchgeführtem Vorbescheidverfahren (Urk. 6/57; Urk. 6/65, Urk. 6/75) verneinte die IV-Stelle mit Verfügung vom 30. März 2016 einen Renten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spruch (Urk. 6/81 = Urk. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Versicherte erhob am </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. Mai 2016</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegen die Verfügung vom 30. März 2016 (Urk. 2) und beantragte, diese sei aufzuheben und es sei ihr spä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">testens ab Oktober 2014 zumindest eine befristete IV-Rente zuzusprechen, eventuell seien ihr Eingliederungsmassnahmen zuzusprechen, subeventuell sei ein neutrales polydisziplinäres Gutachten zu erstellen (Urk. 1 S. 2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 7. Juni 2016 (Urk. 5) die Abweisung der Beschwerde. Dies wurde der Beschwerdeführerin am 15. No</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vember 2016 zur Kenntnis gebracht (Urk. 7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit können in gleicher Weise wie körperliche Gesundheitsschäden eine Invalidität im Sinne von Art. 4 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in Verbindung mit Art. 8 ATSG bewirken. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Rechtsprechungsgemäss ist bei psychischen Beeinträchtigungen zu prüfen, ob ein seelische</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s Leiden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit Krankheitswert besteht, welche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte Person auch bei Aufbietung allen guten Willens daran hindert, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (Art. 7 Abs. 2 Satz 2 ATSG; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 547</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">131 V 49</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 1.2; </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">130 V 352</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 2.2.1; vgl. Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 2015 E. 5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 9C_125/2015 vom 18. November 2015 E. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.4.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Annahme eines psychischen Gesundheitsschadens im Sinne von Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 Abs. 1 und Art. 6 ATSG setzt grundsätzlich eine lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystems abgestützte psychiatrische Diagnose voraus (vgl. BGE 130 V 396; Urteile des Bundesgerichts 8C_616/2014 vom 25. Februar 201</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> E. 5.3.3.3 und 9C_739/2014 vom 30. November 2015 E. 3.2). Eine fachärztlich festgestellte psychische Krankheit ist jedoch nicht ohne weiteres gleichbedeutend mit dem Vorliegen einer Invali</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dität. In jedem Einzelfall muss eine Beeinträchtigung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit unabhängig von der Diagnose und grundsätzlich unbesehen der Ätiologie ausgewiesen und in ihrem Ausmass bestimmt sein. Es ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen, ob und inwiefern der versicherten Person trotz ihres Leidens die Verwertung ihrer Restarbeitsfähigkeit auf dem ihr nach ihren Fähigkeiten offen stehenden ausgeglichenen Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">markt noch sozial-praktisch zumutbar und für die Gesellschaft tragbar sei (BGE 141 V 281 E. 3.7.3; 136 V 279 E. 3.2.1; BGE 127 V 294 E. 4c; vgl.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Urteile des Bundesgerichtes 8C_614/2015 vom 15. Dezember 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">15 E. 5 und 8C_731/2015 vom 18. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">April 2016 E. 4.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betäti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ak</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung vom 30. März 2016 (Urk. 2) davon aus, aus versicherungsmedizinischer Sicht seien die psychischen Leiden aufgrund der psychosozialen Belastungsfaktoren entstan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den. Somit liege kein invalidisierender Gesundheitsschaden vor, womit kein Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung bestehe (S. 2 oben). Weiter lasse sich den medizinischen Unterlagen keine bescheinigte dauerhafte Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit aufgrund somatischer Leiden entnehmen. Verdachtsdiagnosen seien nicht IV-relevant (S. 3 oben). Anhand der vorhandenen medizinischen Akten könne abschliessend festgehalten werden, dass bei der Beschwerdeführerin vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wiegend ein psychisches Leiden vorhanden sei, dieses durch psychosoziale Belastungsfaktoren entstanden sei und durch eine adäquate psychiatrische The</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rapie weiter verbessert werden könne. Somatische Leiden, welche die Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähigkeit einschränkten, seien in den vorhandenen Berichten nicht ersichtlich. Da kein IV-relevanter Gesundheitsschaden vorhanden sei, bestehe auch kein Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen durch die Invalidenversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">cherung (S. 3 unten).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demgegenüber stellte sich die Beschwerdeführerin im Wesentlichen auf den Standpunkt (Urk. 1), gestützt auf das psychiatrische Gutachten sei erstellt, dass sie an einer rezidivierenden depressiven Störung mit Krankheitswert gelitten habe. Nachweislich liege sehr wohl ein IV-relevanter Gesundheitsschaden vor. Sie habe demnach spätestens ab Oktober 2014 Anspruch auf eine IV-Rente. Der Regionale Ärztliche Dienst (RAD) habe für den Zeitraum August 2014 bis min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">destens Ende Dezember 2014 eine 50%ige Erwerbsunfähigkeit anerkannt. Allein aufgrund dieser von der Beschwerdegegnerin selber anerkannten Erwerbsunfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">higkeit hätte sie unter Berücksichtigung von Art. 88a Abs. 1 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) ab Oktober 2014 bis mindestens Ende März 2015 Anspruch auf wenigstens eine halbe Invalidenrente. Im Fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">blatt für den Beschluss vom 10. Juli 2015 sei vom RAD gar eine 50%ige Erwerbsunfähigkeit bis Ende April 2015 anerkannt worden, so hätte sie gar einen Rentenanspruch von 50 % bis mindestens Ende Juli 2015 (S. 11 f.). Sie habe ausserdem Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen (S. 12. ff.). Wei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter sei die Beschwerdegegnerin ihrer Untersuchungspflicht nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nachgekom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">men, indem sie es unterlassen habe, die somatischen Leiden abzuklären (S. 14 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Strittig und zu prüfen ist die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin und ob die Beschwerdegegnerin zu Recht einen invalidisierenden Gesundheitsschaden sowie den Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen verneint hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. Y.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, und Dipl.-Psych. Z.___, Psychologische Psychotherapeutin, A.___, berichteten am 9. Mai 2014 (Eingangsdatum; Urk. 6/21) von einer stationären Behandlung vom 7. August bis 10. Oktober 2013 sowie von einer anschliessenden ambulanten Behandlung bis 5. November 2013 (Ziff. 1.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3) und nannten als Diagnosen (Ziff. 1.1) eine rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode ohne psychotische Symptome (ICD-10 F33.2), Probleme in Bezug auf körperliche Misshandlung als Kind (ICD-10 Z61.6) und emotionale Vernachlässigung als Kind (ICD-10 Z62.4). Dazu führten sie aus, für die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Industriekauffrau bestehe vom 7. August bis 5. November 2013 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit (Ziff. 1.6). Dabei würden kognitive Einschränkungen sowie eine reduzierte Belastbarkeit und Ausdauer im Rahmen der Grunderkrankung vorliegen, welche sich durch eine verminderte Belastbarkeit sowie eine reduzierte soziale Kompetenz auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ken würden. Die bisherige Tätigkeit sei aus medizinischer Sicht noch zumutbar, wenn die depressive Symptomatik ausreichend remittiert sei. Wann damit zu rechnen sei, sei derzeit nicht abschätzbar (Ziff. 1.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. B.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, führte im Bericht vom 14. Mai 2014 (Eingangsdatum; Urk. 6/22) aus, er behandle die Beschwerdeführerin seit 14. November 2013 (Ziff. 1.2) und nannte als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit eine schwere Depression seit Jahren. Als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit nannte er einen Status nach Guillain-Barré-Syndrom. Dazu hielt er fest, dass seit 12. Mai 2013 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit bestehe (Ziff. 1.6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. C.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, führte im Bericht vom 18. Dezember 2014 (Urk. 6/32) unter Beilage eines Berichts der delegierten Psychotherapeutin lic. phil. D.___, Eidg. anerkannte Psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">therapeutin, aus, er behandle die Beschwerdeführerin seit 9. Dezember 2014 und nannte als Diagnosen eine rezidivierende depressive Störung, Zustand nach schwerer Episode ohne psychotische Symptome (ICD-10 F33.2), eine Akzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tuierung von Persönlichkeitszügen: vorrangig emotional instabile Züge (ICD-10 Z73.1), Probleme in Bezug auf körperliche Misshandlung als Kind (ICD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10 Z61.6) sowie ein Guillain-Barré-Syndrom (ICD-10 G61.0, Erstdiagnose 2014). Dazu hielt er fest, seit Mai bis voraussichtlich Ende 2014 bestehe eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit. In einer behinderungsangepassten Tätigkeit bestehe ab spätestens Januar 2015 eine Arbeitsfähigkeit im Umfang von vier bis fünf Stunden. Die Beschwerdeführerin habe eine hohe Motivation im Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bereich zu arbeiten (Ziff. 1.7).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">PD Dr. med. E.___, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, nannte im psychiatrischen Gutachten vom 26. Mai 2015 (Urk. 6/46) als Diagnose eine rezidivierende depressive Störung, unterdessen weitgehend remittiert (ICD-10 F33.4) mit noch residueller leichter Beeinträchtigung der psychischen Belastbarkeit (S. 13 unten). Dazu führte er aus, während zwischen Mai 2013 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und Juli 2014 eine überwiegend schwere depressive Symptomatik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorgelegen habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ab Juli 2014 zu einer kontinuierlichen Verbesserung der depressiven Störung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gekommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Mit Beginn des Praktikums in einem Wohn</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heim für Sehbehinderte ab Juli 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sich die depressive Symptomatik bei der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> kontinuierlich zu verbessern und aufzulösen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> begonnen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführerin habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in der hiesigen Untersuchung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> berichtet</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass sie seit Januar 2015 jene psychische Verfassung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erlebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, über die sie in der hiesigen Untersuchung, also zum aktuellen Untersuchungszeitpunkt, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berichtet habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. In der hiesigen Untersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bis auf einzelne affektlabile Einbrüche, eine nur in diesen Momenten punktuell nachweisbare leichte depressive Grundstimmung und eine punktuell nachweisbare leichte Depressivität im Gesichtsausdruck, keine Auffälligkeiten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gezeigt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im objektiven Psychostatus keinerlei relevante Affektpathologie nachgewiesen werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dies entspr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in hoher Kongruenz den subjektiven Angaben der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin, die berichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, allerhöchstens hin und wieder einen Tag zu erleben, wo sie ein paar Stunden „unten" </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> mit ihrer Grundstimmung, sich insgesamt aber als affektiv stabil und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ausgeglichen erlebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, also nicht mehr depressiv</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei (S. 17 Mitte). Sie verneine</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine Antriebsminderung, eine Müdig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit, eine Freud-</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Interesse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n- und Lustlosigkeit, sie leide</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht mehr unter einer Insomnie, und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">insbesondere berichte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sie über vollständig intakte Funktionsfä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">higkeiten, was </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beispielsweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die Haushaltstätigkeiten betr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">effe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, die Einkäufe, ihre Praktikumsstelle, auch treib</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sie regelmässig Sport und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> diverse Kurse im Bereich der Psychologie besucht und sich für die folgenden Monate weitere Praktikumsplätze organisieren können, sodass diese subjektiven Angaben der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> allesamt sehr gut aufzeigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die innerpsychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Vitalität der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unterdessen wieder vollumfänglich reetabliert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, was im Übrigen auch im objektiven Psychostatus anhand derjeni</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen objektiven Parameter untermauert werden k</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">önne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, die sehr gut die innerpsy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chische Vitalität abzubilden vermögen, so äusseres Erscheinungsbild,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cho- und Sprachmo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">torik, Mimik und Gestik, Denktempo, kognitive Leis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ungen, fehlende Affekt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">verarmung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und gut erhaltene affektive Schwingungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit, wo die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> also in sämtlichen dieser Parameter kei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lei pathologischen Auslenkungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Es besteh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> also seit Januar 2015 keinerlei depressive Symptomatik mehr, seit Januar 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelte</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> die depressive Störung, die aufgrund der Langzeitbetrachtung der Anamnese als rezidivierende depressive Störung verstanden werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, als remittiert. Zwischen Juli 2014 und Dezember 2014 dürfte eine möglicherweise mittelgradige, zuletzt noch leichte depressive Symptomatik vorgelegen haben, zumal die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wie erwähnt über eine kontinuierliche psychische Zustands</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">besserung in jenem Zeitraum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berichtet habe (S. 18 oben)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zu den qualitativen Funktionsfähigkeiten sei aus psychiatrischer Sicht weiter festzuhalten, die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> rezidivierende depressive Störung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei als Diagnose mit Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung auf die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgeführt, die allerdings unterdessen remittiert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Im Gutachten werde </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eingehend beschrieben, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> eine kontinuierliche Verbesserung ihrer depressiven Symptomatik seit Juli 2014 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfahren </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und in der hiesigen Untersuchung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">berichtet habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass sie seit Januar 2015 keinerlei depressiven Symptome mehr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfahre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, einzig noch hin und wieder einen Tag mit einer kurzdauernden Stimmungseinbusse. Vor diesem Hintergrund müsste man diese Diagnose eigentlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als Diagnose ohne Auswir</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kung auf die Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufführen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Nun </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">müsse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aber gleichzeitig die Lebens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geschichte und die eingehend diskutierte innerpsychisch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e Fragilisierung berücksichtigt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, die mit der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Lebensgeschichte einhergehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dies b</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">edeute</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> obwohl die depressive Störung unterdessen remittiert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, noch nicht eine vollumfängliche Belastbarkeit au</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">s psychiatrischer Sicht aufweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in der hiesigen Untersuchung mit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geteilt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass sie im April 2015 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">im</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Praktikum im Wohnheim für Sehbehinderte ein 100% Pensum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">getätigt habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">orauf sie realisiert habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass dies deutlich zu viel </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gewesen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dies </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nachvollzogen werden, wenn wir uns nochmals vor Augen führen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ab Mai 2013 in eine länger dauernde psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chische Krise mit schwerer depressiver Symptomatik und Suizidalität </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geraten sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> unterdessen ihr Leben aber wieder soweit im Griff, sodass sie in einem nun überschaubareren Rahmen, der abe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r nicht einfach strukturiert sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Sinne einer vita minima, einen weitgehend unbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">trächtig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten Alltag leben könne. Nebst dem</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 50</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Pr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aktikum gehe sie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zahlreichen Tages</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aktivitäten nach, sodass wohl schon ab dem heutigen Untersuchungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zeitpunkt im Grunde eine Arbeitsfäh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">igkeit von höher als 50 % bestehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Juli 2015 ein einwöchiges Praktikum in einem 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> % Pen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sum</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> tätigen, dann im September und Oktober ein zweimonatiges Praktikum wieder in einem 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Pensum in derselben Psychiatrischen Klinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___ (S. 18)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Die Argumentation der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, dass sie dann als Prakti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kantin nicht jene Arbeitsleistungen erbringen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">müsse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wie als eigentliche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Psychiatriepflegefachfrau, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei nachvollziehbar. Selbst teile</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sie mit, dass sie wohl ab jenem Moment 70</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsfähig wäre. Angesichts der wie erwähnt äusserst belasteten persönlichen Anamnese der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und der mit dieser einhergehenden innerpsychischen Fragilisierung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">könne </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vorerst noch vertreten werden, dass die Belastbarkeit der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> aktuell und in den fol</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genden Monaten noch teilweise beeinträchtigt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">beziehungsweise</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> noch nicht wieder voll etabliert </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Es </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">könne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wohl für die folgenden Monate eine Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit von 70</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> attestiert werden, auch wenn die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> als Praktikantin in der Psychiatrischen Klinik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in einem 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Pensum anwesend sein </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Dieses Praktikum </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Ende Oktober 2015 beendet sein. Prognostisch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> es keinen Grund, dass danach nicht wieder eine volle Arbeitsfähigkeit aus psychiatrischer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht erreicht sein sollte. Die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> weiterhin die ambulant-psychologischen Gespräche aufsuchen und sich weiterhin selbst mit psychologischer Literatur weiterbilden, aber auch entsprechende Kurse besuchen. Dies </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> alles zur w</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eiteren Konsolidierung bei der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> beitragen und mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Wiedererlangung der vollen Arbeitsfähigkeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Es sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> in psychiatrischen Berufen unterdessen aber keinerlei Seltenheit mehr, dass Arbeitnehmer nicht mehr in einem 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Pensum ihre Berufe tätigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> würden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, sondern in höheren Teilzeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">pensen, weil die langfristigen Ausübungen dieser Berufsbereiche in 100</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Pensen zu möglichen nachhaltigen Erschöpfungen innerpsychischer Ressourcen führen können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (S. 19 oben)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Zusammenfassend könne also aufgrund dieser Beurteilung gesagt werden, dass bei der Beschwerdeführerin aus psychiatrischer Sicht qualitative Funktionseinbussen in der Höhe von 30 % attestiert werden können (S. 19 Mitte).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">In der angestammten Tätigkeit, das heisst in den Berufsbranchen, in denen die Beschwerdeführerin bislang tätig gewesen sei, bestehe aus psychiatrischer Sicht eine 0%ige Arbeitsfähigkeit, da die Beschwerdeführerin persönlich keinen Bezug mehr zu dieser Berufsbranche habe und die früher getätigten Arbeiten an den entsprechenden Stellen als wesentlichen Grund für die stattgehabte psychische Exazerbation erlebe. In einer Verweistätigkeit bestehe aus psychiatrischer Sicht eine 70%ige Arbeitsfähigkeit (S. 19 unten). Für den Zeitraum zwischen Mai 2013 und Juli 2014 dürfte eine 0%ige Arbeitsfähigkeit bestanden haben. Für den Zeitraum zwischen Juli und Dezember 2014 dürfte eine Arbeitsfähigkeit von 50 % bestanden haben. Diese habe sich seit Januar 2015 laufend verbessert, spätestens ab Untersuchungsdatum bestehe eine Arbeitsfähigkeit von 70 % (S. 20 oben).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">PD Dr. E.___ ergänzte in der Stellungnahme vom 30. Januar 2016 (Urk. 6/73), dass sich aufgrund der beiden Austrittsberichte der A.___ vom 18. Oktober 2013 und vom 4. August 2014 keinerlei Änderung an der Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit ergeben würden.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. med. G.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anästhesiologie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, RAD, führte in der Stellung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nahme vom 1. März 2016 (Urk. 6/77/5) aus, gemäss psychiatrischem Gutachten von PD Dr. E.___ vom 26. Mai 2015 habe aufgrund einer rezidivierenden depressiven Störung - welche im Zeitpunkt der Begutachtung weitgehen remittiert gewesen sei und lediglich noch eine leichte Beeinträchtigung der psy</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chischen Belastbarkeit begründet habe - zwischen Mai 2013 und Juli 2014 eine 100%ige, bis Dezember 2014 eine 50%ige und ab Januar 2015 eine 30%ige Arbeitsunfähigkeit bestanden. Im Schreiben von PD Dr. E.___ vom 30. Januar 2016 werde plausibel dargelegt, weshalb an dieser Beurteilung vollumfänglich festgehalten werden könne.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Würdigung der medizinischen Akten ergibt, dass das psychiatrische Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ten von PD Dr. E.___ vom 26. Mai 2015 (vorstehend E. 3.4) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf für die stritti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen Belange umfassenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrischen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Untersuchung beruht und die von der Beschwerdeführerin geklagten Beschwerden in angemessener Weise berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigt. Sodann wurde es in Kenntnis der und in Auseinandersetzung mit den Vorakten erstattet und trägt der konkreten medizinischen Situation Rechnung. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vom</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachter vorgenommene </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausführliche Anamneseerhebung sowie die Diskussion der innerpsychischen Struktur </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erweist sich vorliegend als ausgespro</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen fallbezogen aufschlussreich und lässt die Schlussfolgerungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entsprechend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">als nachvollziehbar erscheinen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dabei zeigte der Gutachter in differenzierter Weise auf, dass die Beschwerdeführerin aufgrund der innerpsychischen Fragili</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sierung trotz der unterdessen remittierten depressiven Störung noch keine voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">umfängliche Belastbarkeit aufweise.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrische Gutachten </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">leuchtet folglich in der Darlegung der medizinischen Zusammenhänge ein und die vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">genommenen Schlussfolgerungen zu Gesundheitszustand und Arbeitsfähigkeit werden ausführlich begründet.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beurteilung im </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrischen Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ist nach dem Gesagten für die Beantwortung der gestellten Fragen umfassend, womit es die praxisgemässen Kriterien (vgl. vorstehend E. 1.4) vollumfänglich erfüllt und für die Entscheid</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">findung darauf abgestellt werden kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">n. Der</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachter kam in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">seiner</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gesamtbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">urteilung zum Schluss,</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> dass für den Zeitraum zwischen Mai 2013 und Juli 2014 eine 0%ige sowie für den Zeitraum zwischen Juli und Dezember 2014 eine 50%ige Arbeitsfähigkeit bestanden habe. Diese habe sich seit Januar 2015 schliesslich laufend verbessert, so dass spätestens ab Untersuchungsdatum eine Arbeitsfähigkeit von 70 % bestehe. In der angestammten Tätigkeit bestehe aus psychiatrischer Sicht eine 0%ige Arbeitsfähigkeit.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Würdigung eines Gutachtens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gilt es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> jedoch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ebenfalls </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu berücksichtigen, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Arztperson</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> bei der Folgenabschätzung der erhobenen gesundheitlichen Beeinträchtigungen für die Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine abschliessende Beurteilungs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kompetenz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zukommt. Der Umstand, dass das Gutachten bezüglich der Darle</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung der medizinischen Situation voll beweiskräftig ist, bedeutet nicht, dass auch die dortige Einschätzung der Restarbeitsfähigkeit für die Belange der Invalidenversicherung ohne weiteres massgeblich ist. Die Beurteilung, ob ein invalidisierender Gesundheitsschaden vorliegt, ist eine Rechtsfrage und obliegt damit nicht den Ärztinnen und Ärzten, sondern den rechtsanwendenden Behör</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den. Es ist folglich mit der bundesgerichtlichen Rechtsprechung vereinbar, einem Gutachten vollen Beweiswert zuzuerkennen, jedoch von der medizini</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schen Einschätzung der Arbeitsfähigkeit unter Berücksichtigung sozialversi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cherungsrechtlicher Aspekte abzuweichen (BGE 140 V 193 E. 3.1 f., 132 V 393 E. 3.1 f., 130 V 352 E. 3; Urteil des Bundesgerichts 9C_636/2007 vom 28. Juli 2008 E. 3.3.1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass vorliegend in der angestammten Tätigkeit aus psychiatrischer Sicht gar keine Arbeitsfähigkeit mehr vorliegen soll, ist mit Blick auf die gutachterlichen Ausführungen nicht plausibel und nachvollziehbar. Der psychiatrische Gutach</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ter begründete dies damit, dass die Beschwerdeführerin persönlich keinen Bezug mehr zu dieser Geschäftsbranche habe und die früher getätigten Arbeiten als wesentlichen Grund für die stattgehabte psychische Exazerbation erlebt habe (vgl. vorstehend E. 3.4). Dass die Beschwerdeführerin nach dem Erlebten gerne als Psychiatriepflegefachfrau arbeiten würde, ist zwar nachvollziehbar, doch vermag ihre subjektive Ansicht für sich allein eine vollständige Arbeitsunfähig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit in der angestammten Tätigkeit aus medizinischer Sicht nicht zu begründen. Mit Blick auf die ausführliche Anamneseerhebung des psychiatrischen Gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">achters erscheint auch die Begründung, wonach die Beschwerdeführerin die früher getätigten Arbeiten als wesentlichen Grund für die stattgehabte psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Exazerbation erlebt habe, nicht plausibel. So geht aus dem psychiatrischen Gutachten nirgends hervor, dass die psychischen Exazerbationen mit der Aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">übung der angestammten Tätigkeit in Zusammenhang gestanden hätten. So berichtete der psychiatrische Gutachter, dass im Jahr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2005 die Trennung und 2008 die Scheidung von ihrem Ehemann nach einer in den letzten Jahren unglücklich verlaufenden Ehe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgt sei. Die Beschwerdeführerin sei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während ihrer Ehe dreimal schwanger </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geworden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wobei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">es die ersten beiden Male zu einem Spontanabort und beim dritten Mal zu einer Interruptio</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gekommen sei. Beim</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ersten Spontanabort</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> sei es</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> zu einer Perforation eines Eileiters mit konse</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kutiven inneren Blutungen und einem mehrtägigen komatösen Zustand </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gekommen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Bis zuletzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Kinderwunsch der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> also unerfüllt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> geblieben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">. Ein erstes Mal </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sei es im Jahr </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2010 zu einer länger dauern</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den psychischen Erschöpfung gekommen, dies nach zuvor erfolgten Trennung von ihrem damaligen Lebenspartner und nach dem 2010 auch die Grossmutter der Beschwerdeführerin, bei welcher die Beschwerdeführerin teilweise aufge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wachsen sei, verstorben sei (Urk. 6/46 S. 14 Mitte). Weiter sei es im Jahr 2013 im Vorfeld eines operativen Eingriffs zu einer schweren Exazerbation gekommen, weil mit diesem Eingriff auch die zahlreichen traumatisierenden Lebensereignisse wieder hochgekommen seien, so der unerfüllte Kinderwunsch mit den drei Aborten, insbesondere dem traumatischen Spontanabort 1996, dann aber auch die zahlreichen Gewalterfahrungen in ihrer Kindheit und Jugendzeit, aber auch die gescheiterte Ehe (Urk. 6/46 S. 15 oben). Hinsichtlich der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit geht aus dem Gutachten sodann hervor, dass die Beschwerdeführerin in Deutschland eine solide Berufskarriere durchlaufen, viele Jahre in 100 % Pensen gearbeitet und in jener Zeit eine Ausbildung zur Industriekauffrau durchlaufen habe (Urk. 6/46 S. 14 Mitte). Weiter führte der psychiatrische Gutachter aus, der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rin sei es trotz ihrer sehr schwierigen Ausgangsbedingungen im Rahmen der traumatisierenden Gewalterfahrungen und frühen emotionalen Depriva</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tionen gelungen, eine sehr stabile und erfolgreiche Berufsanamnese zu durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">laufen. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Dass dann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> im Jahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> 2010 ein erster Zusammenbruch innerpsychischer Ressour</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">cen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erfolgt sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und im Frühjahr 2013 dann die Entwicklung einer schweren und länger dauernden depressiven Exazerbation, zeig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auf, dass die früh etablierte narzisstische Schwächung zwar über viele Jahre durch bemerkens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">werte berufli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">che Leistungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">habe </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kompensiert werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">können</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, wo die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gerade durch ihre sehr guten beruflichen Leistungen jene Anerkennung und Aufwertung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erhalten habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, die ihr in ihrer frühen Anamnese nie zuteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> gewor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, allerdings für den Preis, dass sich die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> wohl im Übermass mit ihrer Rolle a</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ls Arbeitnehmerin identifiziert habe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, mit hoher Wahrscheinlichkeit auch wenig ökonomisch mit ihren Ressourcen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">umgegangen sei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, sodass einschneidende </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ussere Ereignisse, insbesondere der Tod der Gross</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">mutter im Jahre 2010, diesen narzisstischen Überbau jäh zum Einstürzen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gebracht haben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und zur Entwicklung einer Erschöpfungs- und wohl auch einer depressiven Symptomatik </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geführt haben</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (Urk. 6/46 S. 15 unten f.).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Schlussfolgerung des psychiatrischen Gutachters, wonach die früheren Arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen ein wesentlicher Grund für die psychischen Exazerbationen gewesen seien, erscheint nach dem Gesagten nicht medizinisch-psychiatrisch begründet, sondern folgt einzig der subjektiven Sichtweise der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin, welche gerne in einer anderen Branche arbeiten möchte. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Für die Frage, ob es der versicherten Person zuzumuten ist, eine Arbeitsleistung zu erbringen, ist insofern eine objektivierte Betrachtungsweise massgeblich, als es nicht auf ihr subjektives Empfinden ankommen kann.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Die r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ein subjektive Einschätzung der versicherten Person betreffend ihrer Arbeitsfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ist nicht relevant. Nach dem Gesagten ist folglich davon auszugehen, dass in der angestammten Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit von der gleichen Arbeitsunfähigkeit wie derjenigen in einer angepassten Tätigkeit ausgegangen werden kann.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit sich die Beschwerdegegnerin in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) auf den Standpunkt stellt, dass aus versicherungsmedizinischer Sicht die psychischen Leiden aufgrund der psychosozialen Belastungsfaktoren entstanden seien und somit kein invalidisierender Gesundheitsschaden vorliege (S. 2 oben), kann ihr mit Blick auf die medizinische Aktenlage, insbesondere das vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegende psychiatrische Gutachten (vgl. vorstehend E. 3.4) nicht gefolgt werden. S</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">obald eine Diagnose lege artis gestellt wird und der Psychiater oder die Psychiaterin respektive der Gutachter nicht bloss Befunde erhebt, welche in den psychosozialen und soziokulturellen Umständen ihre hinreichende Erklärung finden, gleichsam in ihnen aufgehen, sondern verselbstständigte psychische Störungen diagnostiziert, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> ein invalidenversicherungsrechtlich potenziell relevanter psychischer Gesundheitsschaden vor (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_478/2007 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2008, E. 3.3.2).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Mit anderen Worten ist eine wie im vorliegenden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">psychiatrischen Gutachten</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> nachvollziehbar festgestellte psychi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sche Erkrankung, welche eine andauernde und erhebliche Erwerbsunfähigkeit bewirkt, relevant und nicht deshalb invaliditätsfremd, weil sie auch auf psycho</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">soziale Faktoren zurückgeführt werden kann. Im gleichen Sinn hielt das Bun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gericht in einem anderen Urteil fest, sofern ein Gutachter lege artis begutachtet und unter Berücksichtigung der normativen Vorgaben gemäss der Rechtsprechung auf eine erhebliche Arbeitsunfähigkeit schliesst, dem aus recht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">licher Sicht zu folgen ist, sofern die rechtsanwendende Stelle nicht konkrete, fallgebundene Gesichtspunkte zu nennen vermag, die im Rahmen der Folgen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">abschätzung eine im Vergleich zum Gutachter abweichende Ermessensausübung gebieten (Urteil des Bundesgerichts 9C_855/2014 vom 2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2014 E.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2.4.2). Solches ist vorliegend jedoch zu verneinen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Ansicht der Beschwerdegegnerin erweist sich auch angesichts der Tatsache, dass die Beschwerdeführerin aufgrund einer schweren Depression seit Mai 2013 in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt gewesen ist und sich deswegen zweimal in stationäre Behandlung begeben musste, als nicht nachvollziehbar. Selbst der RAD erachtete gestützt auf das vorliegende psychiatrische Gutachten eine lang</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">andauernde Arbeitsunfähigkeit als gegeben (vgl. vorstehend E. 3.6). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keit aufgrund der gestellten Diagnosen nachvollziehbar, so dass darauf abgestellt werden kann. Wie dargelegt ist entgegen der gutachterlichen Beur</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">teilung hingegen in der angestammten Tätigkeit von der gleichen Höhe der Arbeitsunfähigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">wie derjenigen in einer angepassten Tätigkeit auszugehen (vgl. vorstehend E. 4.2).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Trotz unbestritten eingetretener Besserung des Gesundheitszustandes der Beschwerdeführerin besteht vorliegend am Ende des Wartejahres und auch sechs Monate nach der verspäteten Anmeldung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">noch </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">eine relevante Erwerbsein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">busse.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Es bleibt damit die Prüfung der erwerblichen Auswirkungen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der vorhan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">denen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Einschränkungen vorzunehmen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin zog im Oktober 2012 in die Schweiz und arbeitete offen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bar für kurze Zeit beim H.___ als Werbe- und Kommunikationsberaterin, bis sie diese Anstellung im Juni 2013 selber kün</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">digte. In welchem Umfang die Beschwerdeführerin in dieser Anstellung tätig war, lässt sich den Akten nicht entnehmen. Auch aus dem Auszug aus dem individuellen Konto (IK) ist diesbezüglich keine Eintragung vorhanden. Einzig einer elektronischen Notiz der Beschwerdegegnerin lässt sich entnehmen, dass die Beschwerdeführerin im Jahr 2013 während zweier Monate offenbar ein Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kommen in der Höhe von Fr. 5‘424.-- erzielte (vgl. Urk. 6/20). Vorliegend rechtfertigt es sich daher sowohl für die Bemessung des Validen- als auch des Invalideneinkommens auf die statistischen Werte der LSE abzustellen. Beide </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Vergleichseinkommen </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sind zudem </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ausgehend vom selben Tabellenlohn zu ermitteln, da </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdeführerin - wie bereits dargelegt (vgl. vorstehend E. 4.2) - </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sowohl die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als auch eine sonstige, dem Leiden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">angepasste Verweistätigkeit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in gleichem Umfang </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zumutbar ist.</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Somit kann hier von der ärztlich geschätzten Arbeits(un)fähigkeit ohne Weiteres - unter Berücksichtigung eines allfälligen Abzugs vom Tabellenlohn - auf einen entsprechenden Invaliditätsgrad geschlossen und damit ein Prozentvergleich vorgenommen werden (Urteile des Bundesgerichts 9C_888/2014 vom 4. Februar 2015 E. 2f. und 8C_450/2014 vom 24. Juli 2014 E. 7.3).</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Z</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">usätzlich zur medizi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nisch attestierten Arbeitsunfähigkeit vorhandene Einschränkungen, welche einen Abzug vom Tabellenlohn rechtfertigen würden, sind</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> vorliegend </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">keine ersichtlich und werden </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">überdies</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> auch nicht geltend gemacht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach dem Gesagten resultiert somit für den Zeitraum zwischen Mai 2013 und Juni 2014 ein Invaliditätsgrad von 100 %, für den Zeitraum zwischen Juli 2014 und April 2015 ein Invaliditätsgrad von 50 % und ab Mai 2015 ein Invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grad von 30 %.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerde ist somit in dem Sinne gutzuheissen, dass die angefochtene Verfügung mit der Feststellung aufzuheben ist, dass die Beschwerdeführerin von Oktober 2014 (Art. 29 IVG, wonach ein Rentenanspruch frühestens nach Ablauf von sechs Monaten nach Geltendmachung des Leistungsanspruchs ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">steht) bis und mit Juli 2015 (in </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Beachtung der Dreimonatsfrist von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">88</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> der Verordnung über die Invalidenversicherung</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Anspruch auf eine halbe Rente hat.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die Beschwerdeführerin beantragt schliesslich sodann die Zusprache von Ein</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gliederungsmassnahmen, insbesondere von beruflichen Massnahmen (vgl. Urk. 1 S. 2). Angesichts der Tatsache, dass die Beschwerdeführerin gestützt auf das psychiatrische Gutachten spätestens ab November 2015 wieder eine voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ständige Arbeitsfähigkeit erreicht haben sollte, der Beschwerdeführerin wie dar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gelegt auch die angestammte Tätigkeit in gleichem Masse wie eine angepasste Tätigkeit zumutbar wäre und damit für einen Berufswechsel keine invaliditäts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bedingte Notwendigkeit besteht, sondern ein solcher nur von der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">führerin persönlich gewünscht ist, erscheinen berufliche Massnahmen vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">liegend nicht (mehr) angezeigt.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Soweit die Beschwerdeführerin schliesslich die Einholung eines polydisziplinä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ren Gutachtens verlangt (vgl. Urk. 1 S. 2), kann ihr ebenfalls nicht gefolgt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">den. Auch wenn in den medizinischen Akten teilweise somatische Beschwerden und entsprechende Abklärungen auftauchen beziehungsweise vorhanden sind, lässt sich keinem dieser Berichte eine entsprechende Arbeitsunfähigkeit auf</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">grund eines somatischen Leidens entnehmen. Entsprechend musste die Beschwerdegegnerin in somatischer Hinsicht auch keine weiteren Abklärungen tätigen. Gegen somatische Einschränkungen spricht schliesslich auch das Akti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">vitätsniveau der Beschwerdeführerin mit zahlreichen sportlichen Aktivitäten (vgl. Urk. 6/46 S. 10) sowie die Tatsache, dass sich die Beschwerdeführerin zur Psychiatriepflegefachfrau ausbilden lassen will und bereits in einem entspre</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chenden Praktikum steht (vgl. Urk. 6/46 S. 18 f.). So ist nicht ersichtlich, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">inwiefern die vom Beschwerdeführer geforderte Anordnung eines</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> polydiszipli</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nären</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachtens neue, für die Beurteilung des vorliegenden Falls entschei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">dende Erkenntnisse liefern könnte, sodass darauf im Sinne der antizipierten Beweiswürdigung zu verzichten ist (BGE 122 V 157 E. 1d).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">kosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zulegen (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">69 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG) und auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. 8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">erlegen.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">61 lit. g ATSG in Verbindung mit </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">§ </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">34 des Gesetzes über das Sozial</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsgericht hat die obsiegende beschwerdeführende Person Anspruch auf den vom Gericht ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und nach der Schwierigkeit des Prozesses, dem Zeit</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und den Barauslagen festzusetzenden Ersatz der Parteikosten. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Die</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> teil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weise obsiegende und anwaltlich vertretene Beschwerdeführer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> hat Anspruch auf eine Partei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">entschädigung, die beim praxisgemässen Stundenansatz von </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">220.-- (zuzüglich Mehrwertsteuer) ermessensweise auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2‘</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.--</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> (inklusive Baraus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">lagen und Mehrwertsteuer) festzusetzen und von der Beschwerdegegnerin zu bezahlen ist.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird die angefochtene Verfügung der Sozial</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 30. März 2016 aufge</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">hoben, und es wird festgestellt, dass die Beschwerdeführerin mit Wirkung ab 1. Oktober 2014 bis 31. Juli 2015 Anspruch auf eine halbe Invalidenrente hat.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Rechnung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdeführerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> eine Prozessent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schä</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">digung von </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2'800</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und MWSt) zu bezahlen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwalt Tobias Figi</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">mit</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu ent</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">halten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannP. Sager</p></div> </div></body></html>