{"Signatur": "ZH_VG_001", "Spider": "ZH_Verwaltungsgericht", "Sprache": "de", "Datum": "2019-03-14", "HTML": {"Datei": "ZH_Verwaltungsgericht/ZH_VG_001_-VB-2018-00384_2019-03-14.html", "URL": "https://vgrzh.djiktzh.ch/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,127.0.0.1:7000&Parametername=WWW&Schema=ZH_VG_WEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=GER&nF30_KEY=219072&W10_KEY=13013494&nTrefferzeile=18&Template=standard/results/document.fiw", "Checksum": "297241a96b8ebdd2eac186dd40aa1439"}, "Scrapedate": "2025-09-07", "Num": [" VB.2018.00384"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht 14.03.2019 VB.2018.00384"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht 14.03.2019 VB.2018.00384"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht 14.03.2019 VB.2018.00384"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Z\u00fcrich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Zurich Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Zurigo Verwaltungsgericht "}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "1. Abteilung/1. Kammer"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Baubewilligung | Balkon\u00fcberdachung: Einordnung. Legitimation der Gemeinde (E. 1.2). Aufgrund der offenen Formulierung von \u00a7 238 PBG verf\u00fcgt die kommunale Baubeh\u00f6rde \u00fcber einen gewissen Beurteilungsspielraum, den ortsbezogen zu konkretisieren in erster Linie ihr selbst obliegt. Dabei darf nicht bereits von der kommunalen Anwendung von \u00a7 238 PBG abgewichen werden, wenn das Baurekursgericht unter Beachtung der Argumente der Baubeh\u00f6rde seine abweichende gestalterische Einsch\u00e4tzung begr\u00fcndet. Vielmehr darf es den Einordnungsentscheid der kommunalen Beh\u00f6rde nur aufheben, wenn diese bei der Anwendung von \u00a7 238 PBG ihren durch die Gemeindeautonomie gew\u00e4hrleisteten Beurteilungs- und Ermessensspielraum \u00fcberschritten hat. Da die kommunale Beh\u00f6rde ihr Ermessen pflichtgem\u00e4ss aus\u00fcben muss, hat sie dabei vom Sinn und Zweck der anzuwendenden Regelung auszugehen und neben dem Willk\u00fcrverbot auch das Rechtsgleichheitsgebot, das Verh\u00e4ltnism\u00e4ssigkeitsprinzip und das \u00fcbergeordnete Gesetzesrecht zu beachten (E. 3.3). Dass der Beschwerdef\u00fchrer sein Ermessen nicht konform ausge\u00fcbt hat, indem er die optisch weitere Vergr\u00f6sserung im Dachbereich einer bereits dreist\u00f6ckig in Erscheinung tretenden Baute in einer Zone, welche durch zwei Geschosse gepr\u00e4gt sein soll, als nicht mit einer befriedigenden Einordnung kongruent, gew\u00fcrdigt hat, ist vorliegend aufgrund der neuen bundesgerichtlichen Rechtsprechung nicht ersichtlich (E. 3.5). Gutheissung."}], "ScrapyJob": "446973/29/2124", "Zeit UTC": "07.09.2025 00:23:19", "Checksum": "0ebb72d50841bee7b1f11c02dc7658e4"}