<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesgericht </div> <div class="para">Tribunal fédéral </div> <div class="para">Tribunale federale </div> <div class="para">Tribunal federal </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <img height="74" src="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/clir/http/displayimage.php?id=2021-09-06-6B_864-2021.1&amp;type=gif" width="95"/> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>6B_864/2021</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Urteil vom 6. September 2021</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Strafrechtliche Abteilung</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Besetzung </div> <div class="para">Bundesrichter Denys, als präsidierendes Mitglied, </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Arquint Hill. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Verfahrensbeteiligte </div> <div class="para">A.________, </div> <div class="para">Beschwerdeführer, </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <i>gegen</i> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Staatsanwaltschaft See/Oberland, </div> <div class="para">Postfach, 8610 Uster, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Gegenstand </div> <div class="para">Nichtanhandnahme (Sachentziehung); Nichteintreten, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Beschwerde gegen Verfügung und Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 9. Juni 2021 (UE210054-O/U/BEE). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Das präsidierende Mitglied zieht in Erwägung:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Die Staatsanwaltschaft See/Oberland nahm das vom Beschwerdeführer angestrebte Strafverfahren wegen Sachentziehung am 4. Februar 2021, genehmigt am 11. Februar 2021, nicht an die Hand. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich am 9. Juni 2021 ab, soweit es darauf eintrat. Zur Begründung führte es aus, aus dem Strafantrag und den Akten ergebe sich kein hinreichender Anfangstatverdacht wegen Sachentziehung, womit die Staatsanwaltschaft zu Recht eine Nichtanhandnahme erlassen habe. Der Beschwerdeführer wendet sich an das Bundesgericht. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Bei der im Verfahren vor Bundesgericht eingereichten Rechtsschrift vom 20. Juli 2021 handelt es sich um eine Kopie. Der Beschwerdeführer wurde deshalb am 21. Juli 2021 aufgefordert, den Formmangel der fehlenden eigenhändigen Unterschrift gemäss <span class="artref">Art. 42 Abs. 5 BGG</span> bis spätestens am 18. August 2021 zu beheben, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Zudem wurde er unter Hinweis auf die Begründungsanforderungen und die noch laufende Beschwerdefrist auf die Möglichkeit aufmerksam gemacht, die Beschwerdeeingabe im Sinne von <span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span> ergänzen zu können. Der Beschwerdeführer reichte innert Frist eine handschriftlich unterschriebene "Beschwerde-Ergänzung" ein. Die ihm zur Unterschrift zugesandte, ursprüngliche Rechtsschrift vom 20. Juli 2021 retournierte er nicht mehr. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Gemäss <span class="artref">Art. 42 Abs. 1 BGG</span> haben Rechtsschriften ein Begehren und deren Begründung zu enthalten. In der Beschwerdebegründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>). </div> <div class="para">Der Privatklägerschaft wird ein rechtlich geschütztes Interesse an der Beschwerde zuerkannt, wenn sich der angefochtene Entscheid auf die Beurteilung ihrer Zivilansprüche auswirken kann (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>4.</b> </div> <div class="para">Die Eingabe bzw. Eingaben des Beschwerdeführers genügen den Begründungsanforderungen nicht. Der Beschwerdeführer äussert sich, wenn überhaupt, weder substanziiert zu seiner Beschwerdelegitimation und allfälligen Zivilforderungen noch befasst er sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen. Stattdessen schildert er die Sach- und Rechtslage aus seiner eigenen Sicht. Aus seinen Eingaben ergibt sich mithin nicht, dass und inwiefern die Vorinstanz mit dem angefochtenen Entscheid gegen geltendes Recht im Sinne von <span class="artref">Art. 95 BGG</span> verstossen haben könnte. Der Begründungsmangel ist offensichtlich (<span class="artref">Art. 42 Abs. 2 BGG</span>). </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>5.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach <span class="artref">Art. 108 BGG</span> nicht einzutreten. Auf eine Kostenauflage kann ausnahmsweise verzichtet werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:</b> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>1.</b> </div> <div class="para">Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>2.</b> </div> <div class="para">Es werden keine Kosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <b>3.</b> </div> <div class="para">Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Lausanne, 6. September 2021 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung </div> <div class="para">des Schweizerischen Bundesgerichts </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Das präsidierende Mitglied: Denys </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill </div> </div></body></html>