<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="content"> <div class="para"> </div> <div class="para">[AZA] </div> <div class="para">I 212/99 Vr </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <u>III. Kammer </u> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Bundesrichter Schön, Spira und Bundesrichterin Widmer; </div> <div class="para">Gerichtsschreiberin Fleischanderl </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <u>Urteil vom 27. April 2000 </u> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">in Sachen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">B.________, 1953, Beschwerdeführer, vertreten durch </div> <div class="para">Rechtsanwältin H.________, </div> <div class="para"> </div> <div class="para">gegen </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, Zürich, </div> <div class="para">Beschwerdegegnerin, </div> <div class="para">und </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Winterthur </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> A.- Der 1953 geborene B.________, welcher von 1980 bis </div> <div class="para">14. März 1994 als angelernter Automechaniker bei der Firma </div> <div class="para">G.________ AG tätig gewesen war, meldete sich am 25. Januar </div> <div class="para">1995 unter Hinweis auf seit Februar 1994 verstärkt aufge- </div> <div class="para">tretene Rückenbeschwerden bei der Invalidenversicherung zum </div> <div class="para">Leistungsbezug an. Nach Abklärungen in medizinischer sowie </div> <div class="para">erwerblich-beruflicher Hinsicht verneinte die IV-Stelle des </div> <div class="para">Kantons Zürich nach Durchführung des Vorbescheidverfahrens </div> <div class="para">mit Verfügung vom 27. Juni 1996 den Anspruch auf eine </div> <div class="para">Rente. </div> <div class="para"> B.- Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozial- </div> <div class="para">versicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom </div> <div class="para">8. März 1999 ab. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> C.- B.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde </div> <div class="para">führen mit dem Rechtsbegehren, es sei ihm eine halbe Inva- </div> <div class="para">lidenrente zuzusprechen. Ferner ersucht er um Gewährung der </div> <div class="para">unentgeltlichen Verbeiständung. </div> <div class="para"> Während die IV-Stelle sinngemäss auf Abweisung der </div> <div class="para">Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, hat sich das Bun- </div> <div class="para">desamt für Sozialversicherung nicht vernehmen lassen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> D.- Mit Schreiben vom 8. September 1999 lässt </div> <div class="para">B.________ die Stellungnahme des Dr. med. W.________, </div> <div class="para">Spezialarzt für Innere Medizin FMH, vom 8. Juli 1999 sowie </div> <div class="para">der Orthopädischen Klinik Z.________ vom 21. Juli 1999 </div> <div class="para">einreichen. Die IV-Stelle erhielt Gelegenheit, sich hiezu </div> <div class="para">zu äussern. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> <u>Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung: </u> </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> 1.- Streitig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdefüh- </div> <div class="para">rer Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung hat. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> 2.- In der Verwaltungsverfügung vom 27. Juni 1996, auf </div> <div class="para">welche die Vorinstanz verweist, sowie im angefochtenen Ent- </div> <div class="para">scheid werden die massgebenden Bestimmungen und Grundsätze </div> <div class="para">über den Invaliditätsbegriff (<span class="artref">Art. 4 Abs. 1 IVG</span>), den Um- </div> <div class="para">fang des Rentenanspruchs (<span class="artref">Art. 28 Abs. 1 und Abs. 1bis IVG</span>) </div> <div class="para">und dessen Entstehung (<span class="artref">Art. 29 Abs. 1 IVG</span> in Verbindung mit </div> <div class="para"><span class="artref">Art. 29ter IVV</span>; <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=2&amp;from_date=11.04.2000&amp;to_date=30.04.2000&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F121-V-264%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page274">BGE 121 V 274</a> Erw. 6b/cc, 119 V 115 Erw. 5a </div> <div class="para">mit Hinweisen) sowie die Ermittlung des Invaliditätsgrads </div> <div class="para">bei erwerbstätigen Versicherten nach der Einkommensver- </div> <div class="para">gleichsmethode (<span class="artref">Art. 28 Abs. 2 IVG</span>; vgl. auch <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=2&amp;from_date=11.04.2000&amp;to_date=30.04.2000&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F104-V-135%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page136">BGE 104 V 136</a> </div> <div class="para">Erw. 2a und b) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die </div> <div class="para">Ausführungen über die invaliditätsfremden Gründe (BGE 107 V </div> <div class="para">21 Erw. 2c; ZAK 1991 S. 321 f. Erw. 3c). Darauf kann ver- </div> <div class="para">wiesen werden. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> 3.- a) Uneinig sind sich die Parteien zunächst darü- </div> <div class="para">ber, in welchem Umfang der Beschwerdeführer in seiner Ar- </div> <div class="para">beitsfähigkeit eingeschränkt ist. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> b) Es wird von keiner Seite bestritten, dass der Ver- </div> <div class="para">sicherte auf Grund seiner gesundheitlichen Beeinträchtigun- </div> <div class="para">gen nicht mehr in der Lage ist, seine bisherige Tätigkeit </div> <div class="para">als Automechaniker auszuüben. Während Verwaltung und Vorin- </div> <div class="para">stanz indes davon ausgehen, dass dem Beschwerdeführer nach </div> <div class="para">einer gewissen Einarbeitungszeit eine körperlich leichte </div> <div class="para">Tätigkeit ohne Heben von schweren Lasten im Ausmass von </div> <div class="para">100 % zumutbar sei, vertritt der Versicherte den Stand- </div> <div class="para">punkt, er könne einer physisch nicht zu belastenden Be- </div> <div class="para">schäftigung lediglich noch zu 50 % nachgehen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> c) Nach den übereinstimmenden Angaben des Dr. med. </div> <div class="para">W.________ (Bericht vom 4. Februar 1995), des Schlussbe- </div> <div class="para">richts der beruflichen Abklärungs- und Ausbildungsstätte </div> <div class="para">X.________ (vom 16. Januar 1996) sowie der Rheumaklinik und </div> <div class="para">des Instituts für physikalische Therapie des Spitals </div> <div class="para">Y.________ (Gutachten vom 26. März 1996) ist der Beschwer- </div> <div class="para">deführer in einer körperlich leichten, rückenschonenden </div> <div class="para">sowie wechselbelastenden Tätigkeit mit Möglichkeit zu </div> <div class="para">Positionswechsel und ohne repetitives Heben schwerer Lasten </div> <div class="para">zu 100 % arbeitsfähig. Da namentlich die letztgenannte </div> <div class="para">Expertise für die streitigen Belange umfassend ist, auf </div> <div class="para">allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten </div> <div class="para">Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten </div> <div class="para">abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen </div> <div class="para">Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen </div> <div class="para">Situation einleuchtet sowie in ihren Schlussfolgerungen </div> <div class="para">begründet ist und in keinem Widerspruch zu den vorange- </div> <div class="para">gangenen ärztlichen Stellungnahmen steht (vgl. BGE 122 V </div> <div class="para">160 Erw. 1c), durften das kantonale Gericht und die IV- </div> <div class="para">Stelle ohne weiteres auf die entsprechenden Ergebnisse ab- </div> <div class="para">stellen. </div> <div class="para"> Insoweit der Beschwerdeführer unter Berufung auf die </div> <div class="para">Stellungnahmen des Dr. med. E.________, Spezialarzt FMH für </div> <div class="para">Innere Medizin, speziell Rheumaerkrankungen, vom 19. August </div> <div class="para">1996, des Dr. med. W.________ vom 8. April und 8. Juli 1999 </div> <div class="para">sowie der Orthopädischen Klinik Z.________ vom 21. Juli </div> <div class="para">1999 von einer geringeren Arbeitsfähigkeit in einer körper- </div> <div class="para">lich nur leicht belastenden Tätigkeit ausgeht, ist ihm ent- </div> <div class="para">gegenzuhalten, dass diese Arztberichte mit Blick auf die </div> <div class="para">zeitlich massgebenden Verhältnisse nicht geeignet sind, zu </div> <div class="para">einer von Verwaltung und Vorinstanz abweichenden Beurtei- </div> <div class="para">lung der Arbeitsfähigkeit zu führen. Sie sind nach Erlass </div> <div class="para">der strittigen Verfügung der IV-Stelle (vom 27. Juni 1996) </div> <div class="para">ergangen und lassen - es fehlen konkrete Hinweise - keine </div> <div class="para">Schlüsse auf die Situation im Verfügungszeitpunkt zu (vgl. </div> <div class="para">BGE 121 V 366 Erw. 1b). Auf die Angaben des Dr. med. </div> <div class="para">W.________ in seinen Schreiben vom 8. April und 8. Juli </div> <div class="para">1999, wonach der Beschwerdeführer zu "50 % berentet" werden </div> <div class="para">müsse bzw. zu "mindestens 50 % invalid" sei, kann überdies </div> <div class="para">nicht abgestellt werden, da es im Rahmen der Invaliditäts- </div> <div class="para">bemessung zwar Aufgabe des Arztes ist, den Gesundheitszu- </div> <div class="para">stand des Versicherten zu beurteilen und dazu Stellung zu </div> <div class="para">nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten </div> <div class="para">Arbeitsunfähigkeit besteht oder eine Arbeitsleistung noch </div> <div class="para">zumutbar ist, die Bemessung der Invalidität hingegen nicht </div> <div class="para">Sache des Arztes sein kann (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=2&amp;from_date=11.04.2000&amp;to_date=30.04.2000&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F115-V-133%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page134">BGE 115 V 134</a> Erw. 2, 114 V 314 </div> <div class="para">Erw. 3c, 105 V 158 Erw. 1). Gleiches gilt sodann insoweit </div> <div class="para">für den Bericht der Orthopädischen Klinik Z.________ vom </div> <div class="para">21. Juli 1999, als in diesem "eine Berentung zu 50 % als </div> <div class="para">gerechtfertigt" erachtet wird. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> 4.- a) Im Weiteren ist zu prüfen, wie sich die festge- </div> <div class="para">stellte Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in erwerblicher </div> <div class="para">Hinsicht auswirkt. </div> <div class="para"> b) Hinsichtlich des aus der angestammten Tätigkeit als </div> <div class="para">Automechaniker erzielbaren hypothetischen Valideneinkommens </div> <div class="para">ist auf die Lohnangaben der ehemaligen Arbeitgeberfirma, </div> <div class="para">der Gross-Garage Letzigraben AG, vom 30. Januar 1995 abzu- </div> <div class="para">stellen, wonach der monatliche Verdienst für das Jahr 1995 </div> <div class="para">Fr. 5100.- betragen hätte. Unter Berücksichtigung des </div> <div class="para">13. Monatslohnes und einer durchschnittlichen Nominallohn- </div> <div class="para">erhöhung 1996 von 1,3 % (Die Volkswirtschaft, 1999 Heft 11, </div> <div class="para">Anhang S. 28, Tabelle B10.2) resultiert somit für den mass- </div> <div class="para">gebenden Zeitpunkt des Erlasses der angefochtenen Verwal- </div> <div class="para">tungsverfügung (vom 27. Juni 1996; vgl. <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=2&amp;from_date=11.04.2000&amp;to_date=30.04.2000&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F121-V-362%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page366">BGE 121 V 366</a>) ein </div> <div class="para">Valideneinkommen von Fr. 67'162.-. </div> <div class="para"> Zur Ermittlung des trotz der gesundheitlichen Beein- </div> <div class="para">trächtigung zumutbarerweise in einer leidensangepassten Tä- </div> <div class="para">tigkeit noch erzielbaren Verdienstes (Invalideneinkommen) </div> <div class="para">sind Verwaltung und Vorinstanz von der "Dokumentation über </div> <div class="para">Arbeitsplätze, Arbeitsabläufe, Löhne" des internen Fach- </div> <div class="para">dienstes Berufsberatung der IV-Stelle sowie der "Dokumen- </div> <div class="para">tation über Arbeitsplätze" (DAP) der Schweizerischen Un- </div> <div class="para">fallversicherungsanstalt ausgegangen. Insoweit die ent- </div> <div class="para">sprechenden Erhebungen indes das vorliegend für den Einkom- </div> <div class="para">mensvergleich nicht massgebliche Jahr 1995 betreffen, sind </div> <div class="para">diese nicht aussagekräftig. Anhand der zwei verbleibenden </div> <div class="para">Auskünfte für das Jahr 1996 im Bereich "Lagermitarbeiter/in </div> <div class="para">Aussenverpackung" sowie "Interner Kurierdienst" ist das In- </div> <div class="para">valideneinkommen ferner nicht zuverlässig eruierbar, da die </div> <div class="para">darin enthaltenen Lohnangaben von Fr. 44'200.- bis </div> <div class="para">Fr. 66'690.- stark differieren. Rechtsprechungsgemäss sind </div> <div class="para">daher die sogenannten Tabellenlöhne gemäss Schweizerischer </div> <div class="para">Lohnstrukturerhebung (LSE) 1994 des Bundesamtes für Statis- </div> <div class="para">tik beizuziehen (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=2&amp;from_date=11.04.2000&amp;to_date=30.04.2000&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F124-V-321%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page322">BGE 124 V 322</a> Erw. 3b/aa mit Hinweisen; </div> <div class="para">AHI 1998 S. 291 Erw. 3b). Ausgehend von Tabelle A 1.1.1 des </div> <div class="para">standardisierten monatlichen Bruttolohnes belief sich der </div> <div class="para">Zentralwert für Tätigkeiten im privaten Sektor bei Männern, </div> <div class="para">welche einfache und repetitive Tätigkeiten verrichten (An- </div> <div class="para">forderungsniveau 4), im Jahre 1994 auf Fr. 4127.- (LSE </div> <div class="para">1994, S. 53). In Berücksichtigung einer betriebsüblichen </div> <div class="para">Arbeitszeit von 41,9 Wochenstunden (LSE 1994, S. 42) sowie </div> <div class="para">der bis 1996 eingetretenen Nominallohnerhöhung (1995 und </div> <div class="para">1996: je 1,3 % [Die Volkswirtschaft, a.a.O.]) beläuft sich </div> <div class="para">das massgebliche Invalideneinkommen auf Fr. 4436.- monat- </div> <div class="para">lich oder Fr. 53'232.- jährlich. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> c) Aus dem Vergleich des Valideneinkommens </div> <div class="para">(Fr. 67'162.-) mit dem Invalideneinkommen (Fr. 53'232.-) </div> <div class="para">resultiert eine Erwerbseinbusse von knapp 21 %. Selbst wenn </div> <div class="para">im Übrigen vom Invalideneinkommen ein sogenannter "leidens- </div> <div class="para">bedingter Abzug" in angemessener Höhe vorgenommen würde, </div> <div class="para">welcher versicherten Personen zu gewähren ist, die bisher </div> <div class="para">schwere körperliche Arbeiten verrichtet haben und aus ge- </div> <div class="para">sundheitlichen Gründen nur noch leichte Tätigkeiten ausfüh- </div> <div class="para">ren können und daher in der Regel überproportional weniger </div> <div class="para">verdienen als gesunde Hilfsarbeiter (vgl. dazu BGE 124 V </div> <div class="para">323 Erw. 3b/bb; in <a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=2&amp;from_date=11.04.2000&amp;to_date=30.04.2000&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F114-V-310%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page310">BGE 114 V 310</a> nicht publizierte Erw. 4b </div> <div class="para">sowie AHI 1998 S. 291 Erw. 3b), ergäbe sich zur Zeit kein </div> <div class="para">Einkommen, welches verglichen mit dem Valideneinkommen zu </div> <div class="para">einem rentenbegründenden Invaliditätsgrad führen würde. </div> <div class="para"> Das kantonale Gericht und die IV-Stelle haben den An- </div> <div class="para">spruch auf eine Invalidenrente deshalb zu Recht verneint. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> 5.- Da es im vorliegenden Verfahren um Versicherungs- </div> <div class="para">leistungen geht, sind gemäss <span class="artref">Art. 134 OG</span> keine Gerichts- </div> <div class="para">kosten zu erheben. Die unentgeltliche Verbeiständung kann </div> <div class="para">gewährt werden (Art. 152 in Verbindung mit <span class="artref">Art. 135 OG</span>), da </div> <div class="para">die Bedürftigkeit auf Grund der eingereichten Akten zu be- </div> <div class="para">jahen ist, die Beschwerde nicht als aussichtslos zu be- </div> <div class="para">zeichnen und die Vertretung geboten war (<a class="bgeref_id" href="https://search.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=2&amp;from_date=11.04.2000&amp;to_date=30.04.2000&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-V-201%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page202">BGE 125 V 202</a> </div> <div class="para">Erw. 4a mit Hinweisen). Es wird indessen ausdrücklich auf </div> <div class="para"><span class="artref">Art. 152 Abs. 3 OG</span> aufmerksam gemacht, wonach die begüns- </div> <div class="para">tigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben </div> <div class="para">wird, wenn sie später dazu im Stande ist. </div> <div class="para"> <u>Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht: </u> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">I.Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">II.Es werden keine Gerichtskosten erhoben. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">III.Zufolge Gewährung der unentgeltlichen Verbeiständung </div> <div class="para"> wird Rechtsanwältin H.________ für das Verfahren vor </div> <div class="para"> dem Eidgenössischen Versicherungsgericht aus der </div> <div class="para"> Gerichtskasse eine Entschädigung (einschliesslich </div> <div class="para"> Mehrwertsteuer) von Fr. 1000.- ausgerichtet. </div> <div class="para"> </div> <div class="para">IV.Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversiche- </div> <div class="para"> rungsgericht des Kantons Zürich, der Ausgleichskasse </div> <div class="para"> des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialver- </div> <div class="para"> sicherung zugestellt. </div> <div class="para"> </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Luzern, 27. April 2000 </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Im Namen des </div> <div class="para">Eidgenössischen Versicherungsgerichts </div> <div class="para">Der Präsident der III. Kammer: </div> <div class="para"> </div> <div class="para">Die Gerichtsschreiberin: </div> </div></body></html>