<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td><p class="Normal Heading1"><span id="_GoBack"></span><span class="Normal Heading1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Normal Heading1"><span class="Normal Heading1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Normal Heading1"></p></td></tr></table><p><span>IV.2017.01193</span></p><p><span> </span></p><p><span> </span></p><p><br/></p><p>II. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Mosimann, Vorsitzender<br/>Sozialversicherungsrichterin Fehr<br/>Ersatzrichterin Romero-Käser<br/>Gerichtsschreiber Volz</p><p class="Normal Heading2"><span class="Normal Heading2">Urteil vom 14. Februar 2018</span></p><p class="Normal StandardEinzug"><span class="Normal StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardFett RubrumFett"><span class="Normal StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Normal StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geboren</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 1972, war letztmals vom Februar 2008 bis Juli 2010 erwerbstätig als Betriebsmitarbeiter bei der Y.___ GmbH, (Urk. 10/11/2, Urk. 10/1/1), als er sich unter Hinweis auf Handgelenk-, Rücken</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">-, Hüft-, Knie- und Fussschmerzen (Urk. 10/2 Ziff. 6.1) am 9. November </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2016 bei der Invaliden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">versicherung zum Leistungsbezug anmel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dete. Nach durch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geführtem Vorbe</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheidverfahren (Urk</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 10/20, Urk. 10/21, Urk. 10/25</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">stellte die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26. Juli 2017 (Urk. 10/27 = Urk. 2) fest, dass keine erhebliche gesundheitliche Beeinträchtigung vorliege und dass dem Beschwerdeführer die Ausübung seiner bisherigen Tätigkeit weiterhin uneingeschränkt im vollzeitlichen Umfang zuzu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">muten sei, und verneinte einen Anspruch des Versicherten auf Versiche</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungsleistungen. </span></p><p><br/></p><p><span>2.</span><span> </span><span>Gegen die Verfügung 26. Juli 2017 (Urk. 2) erhob der Versicherte am 24. A</span><span>ugust 2017 Beschwerde (Urk. 7/10/1), welche er </span><span>am </span><span>5. Oktober 2017 ergänzte </span><span>(</span><span>Urk. 1), und beantragte sinngemäss, die angefochtene Verfügung </span><span>sei aufzuhe</span><span>ben</span><span> und es sei ihm eine Rente zuzusprechen (Urk. 1).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. Dezember 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">) die Abweisun</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">g der Beschwerde. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.</span><span> </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">). Erwerbsunfähigkeit ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">heit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Be</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">schliesslich die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tigen. Eine Erwerbs</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Anspruch auf eine Rente haben gemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Versicherte, die:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">ti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tens 40 % arbeitsunfähig (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">8 ATSG) sind.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreivier</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tels</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">28 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">2 IVG).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zinischen Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situa</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tion einleuch</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">26. Juli 2017 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(Urk. 2) davon aus, dass der Beschwerdeführer an keiner erheblichen gesund</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">heitlichen Beeinträchtigung leide, und dass ihm die Ausübung seiner bisherigen Tätigkeit als Betriebsmitarbeiter weiterhin uneingeschränkt im vollzeitlichen Umfang zuzumuten sei, weshalb ein Rentenanspruch zu verneinen sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer bringt hiegegen vor, dass er seit dem Jahre 2012 wegen starker Schmerzen im Bereich des Rückens, der Knie, der Hüfte, der Fusssohlen und der Handgelenke keiner Arbeit mehr nachgehen könne, und wies auf eine am 14. August 2017 durchgeführte Skelettszintigraphie hin (Urk. 1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorerst gilt es im Hinblick auf die Bemessung des Invaliditätsgrades die für die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beurteilung der Arbeitsfähigkeit massgebende medizinische Aktenlage zu prüfen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte der Z.___ Klinik, Muskulo-Skelettal Zentrum, Orthopädie Untere Extremitäten, diagnostizierten in ihrem Bericht vom 10. Dezember 2015 (Urk. 10/12/1-2) eine beginnende mediale Gonarthrose rechts und erwähnten, dass eine gleichentags durchgeführte Magnetresonanztomographie (MRI) des rechten Kniegelenks des Beschwerdeführers einen teilresezierten Meniskus im medialen Kompartiment, ausgedünnte Knorpelüberzüge femoral und tibial ohne ossäre Reaktion und ein degenerativ verändertes vorderes Kreuzband ergeben habe (S. 1). Eine gleichentags durchgeführte MRI des linken Kniegelenks habe demgegenüber keine wesentlichen Knorpelläsionen und intakte ligamentäre Strukturen bei einer geringen Chondropathie und einem geringen Erguss erge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ben. Es seien konservative Therapiemassnahmen sowie eine diagnostische thera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">peutische Kniegelenksinfiltration angezeigt (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des MR Instituts der Z.___ Klinik stellten mit MRI-Bericht vom 21. Dezember 2015 (Urk. 10/18/5-6) fest, dass die am 10. Dezember 2015 durchgeführte MRI des rechten Kniegelenks des Beschwerdeführers postopera</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tive Veränderungen am medialen Meniskus mit leicht abgesetzter Meniskus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">spitze dorsal, einen geringen Knorpelabbau femorotibial medial, kein Markrau</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mödem und einen wahrscheinlichen Zustand nach alter partieller Läsion des vorderen Kreuzbandes ergeben habe (S. 2). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. A.___, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, stellte in seinem Bericht vom 23. November 2016 (Urk. 10/13) die folgenden Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Ziff. 1.1):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">wahrscheinliches somatoformes Schmerzsyndrom mit/bei:</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chronischem vertebralen Schmerzsyndrom bei mässiggradigen Osteo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">chon</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">drosen im gesamten BWS-Bereich</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1 Diagnose2">Status nach Morbus Scheuermann</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">chronische Handgelenksbeschwerden ohne klinisches Korrelat</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Gefühlsstörungen im Bereich der linken Gesichtshälfte unklarer Ätiologie bei Verdacht auf Migraine-accompagnée-Syndrom bei anam</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">nes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">tischer Migräne</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Mittelfussschmerzen beidseits, derzeit nicht im Vordergrund</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Status nach Fascitis plantaris</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Hüftgelenksbeschwerden links ohne pathologisches Korrelat</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">beginnende mediale Gonarthrose rechts</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Beschwerdeführer leide seit dem Jahre 2010 unter Schmerzen in beiden Handgelenken. Seit dem Jahre 2012 habe er sich selbst als zu 100 % arbeits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähig bezeichnet und angegeben, dass er seine Hände praktisch nicht mehr gebrauchen könne. Daneben leide er unter Beschwerden im Bereiche der Wir-bel</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">säule, der Hüften, sowie der Knie. Zwischenzeitlich habe er unter einer jetzt abgeklungenen Fascitis plantaris gelitten (Ziff. 1.4). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der A.___ führte aus, dass er bisher spezialärztliche Abklärungen und Behandlungen durch folgende Stellen veranlasst habe (Ziff. 1.11):</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Z.___ Klinik von 2013 bis 2015.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dr. med. B.___ von 2013 bis 2015 (neurologisch)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dr. med. C.___ im Dezember 2015 (kardiologisch)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dr. med. D.___ im Dezember 2015 (urologisch)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">MRI des Hüftgelenks im November 2015 (radiologisch)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dr. med. E.___ im Oktober 2015 (gastroenterologisch)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">MRI der Brustwirbelsäule (BWS) und der Lendenwirbelsäule (LWS) im Jahre 2015</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Dr. med. F.___ im Jahre 2011 (handchirurgisch)</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">- </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungAufzhlung Diagnose1">Ganzkörperskelettszintigraphie im Jahre 2011</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die durchgeführten spezialärztlichen Untersuchungen hätten keinen wesent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lichen pathologischen Befund ergeben (Ziff. 1.4). Gegenwärtig werde keine ärztliche Behandlung durchgeführt und der Beschwerdeführer nehme keine Medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">kamente ein (Ziff. 1.5). Seit Februar 2012 bestehe bis auf Weiteres eine vollständige Arbeitsunfähigkeit (Ziff. 1.6), wobei nicht mit einer Besserung zu rechnen sei.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.5</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. G.___, Facharzt </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Bewegungsapparates, Regionaler Ärztlicher Dienst der Beschwerdegegnerin (RAD</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), führte in seiner gestützt die Beurteilungen durch die Ärzte der Z.___ Klinik und durch Dr. A.___ verfassten Stellungnahme vom 10. Mai 2017 (Urk. 10/19/3-4) aus, dass der Beschwerdeführer in der Ausübung von Tätig</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keiten mit häufigem Bücken, Hocken, Kauern, Knien und Gehen auf unebenem Gelände eingeschränkt sei. Demgegenüber seien dem Beschwerdeführer die Ausübung der bisherigen Tätigkeit als Betriebsmitarbeiterr sowie die Ausübung </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">behinderungsangepasster, körperlich leichter bis mittelschwerer Tätigkeiten ohne</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> häufiges Bücken, Kauern, Knien und Gehen auf unebenem Gelände uneinge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schränkt zuzumuten.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.6</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Ärzte des H.___, Institut für Radiologie und Nuklear</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizin, erwähnten in ihrem Bericht vom 14. August 2017 (Urk. 10/31/2), dass eine gleichentags durchgeführte Skelettszintigraphie keine Synovitiden, jedoch aktive degenerative Veränderungen im Bereich der Kniegelenke rechtsbetont femorotibial medial sowie leichtgradig retropatellär beidseits, im Bereich der Grosszehengrundgelenke und des rechten AC-Gelenkes sowie eine mässig aktive Fibroostose kalkanear plantar beidseits und eine leicht aktive Degeneration im Bereich des Trapeziums und des Trapezoideums ergeben habe. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3.7</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dr. med. univ. I.___, Facharzt für </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Allgemeine Innere Medizin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, führte in seiner Stellungnahme vom 24. August 2017 (Urk. 10/28) aus, dass die am 14. August 2017 durchgeführte Skelettszintigraphie pathologische Befunde im Bereich der Handwurzel, welche die invalidisierenden Handgelenks</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beschwer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den des Beschwerdeführers allenfalls erklären könnten, ergeben habe. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Der Zeitraum bis zum Abschluss des Verwaltungsverfahrens ist Bezugsgrösse für den entscheidungsrelevanten Sachverhalt (BGE 131 V 242 E. 2.1 mit Hin</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">weis). Spätere Arztberichte (und andere einschlägige Dokumente) sind in die Beurteilung miteinzubeziehen, soweit sie Rückschlüsse auf die im Zeitpunkt des Abschlusses des Verwaltungsverfahrens gegebene Situation erlauben (Urteil</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">e des Bundesgerichts 9C_43/2011 vom 8. März 2011 E. 2.3 und </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">I 705/06 vom 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2007 E. 4.1). </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die am 14. August 2017 durchgeführte Skelettszinti-graphie erfolgte nach Erlass der angefochtenen Verfügung vom 26. Juli 2017 (Urk. 2). Sodann wurden der Bericht der Ärzte des H.___ vom 14. August 2017 betreffend die gleichentags durchgeführte Skelettszintigraphie (vorstehend E. 3.6) und die sich darauf stützende Stellungnahme von Dr. I.___ vom 24. August 2017 (vorstehend E. 3.7) nach diesem Zeitpunkt verfasst. Bei den Ergebnissen der 14. August 2017 durchgeführten Ske</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">letts</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zintigraphie im Sinne von degenerativen Veränderungen handelt es sich um Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">beeinträchtigungen, welche mit überwiegender Wahrscheinlich</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">keit bereits zum Zeitpunkt des Erlasses der Verfügung vom 26. Juli 2017 bestanden hatten. Demzufolge ist davon auszugehen, dass der Bericht der Ärzte des H.___ vom 14. August 2017 und die Stellungnahme von Dr. I.___ vom 24. August 2017 Rückschlüsse auf den Gesundheits</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zustand des Beschwerdeführers bei </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abschluss des Verwaltungsverfahrens </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zulassen, weshalb sie in vorliegendem Verfahren zu berücksichtigen sind. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den Akten ist zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer im Bereich seiner Knie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gelenke unter einer beginnenden medialen Gonarthrose leidet (vorstehend E. 3.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">). Gemäss seinen Angaben habe er sodann seit dem Jahre 2010 Schmerzen im Bereich beider Handgelenke verspürt. In der Folge hat sich der Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führer gemäss der Beurteilung durch Dr. A.___ ab dem Jahre 2012 für voll</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ständig arbeitsunfähig gehalten und angegeben, dass er seine beiden Hände praktisch nicht mehr gebrauchen könne (vorstehend E. 3.4). Während Dr. A.___ in seinem Bericht vom 23. November 2016 davon ausging, dass die chronischen Handgelenksbeschwerden ohne klinisches Korrelat seien (vorstehend E. 3.4), vertrat Dr. I.___ in seiner Stellungnahme vom 24. August 2017 (vor</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">steh</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">end E. 3.7) die Ansicht, dass die am 14. August 2017 durchgeführte Ske</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lettszintigraphie pathologische Befunde im Bereich der Handwurzel im Sinne einer leicht aktiven Degeneration im Bereich des Trapeziums und des Trape</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zoideums beidseits ergeben habe, und dass dieser Befund die geklagten Beschwerden allenfalls erklären könnte. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf die Stellungnahme von Dr. G.___ vom 10. Mai 2017 (vorstehend E. 3.5) gilt es zu beachten, dass der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beweiswert von RAD-Berichten nach </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Art. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">49 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Abs. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gemäss der Rechtsprechung zwar </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mit jenem externer medizinischer Sachverständigen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gut</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">achten vergleichbar</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> ist</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, sofern sie den praxisgemässen Anforderungen an ein ärztliches Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1) genügen und die Arztperson über die notwendigen fachlichen Qualifikationen verfügt (BGE 137 V 210 E. 1.2.1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">), dass auf </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">das Ergebnis versicherungsinterner ärztlicher Abklärungen - zu denen die RAD-Berichte gehören - allerdings nicht abgestellt werden</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> kann</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wenn auch nur geringe Zweifel an ihrer Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit bestehen (BGE 139 V 225 E. 5.2</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> und</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 135 V 465 E. 4.4 und E. 4.7; Urteil </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">des Bundesgerichts </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8C_197/2014 vom </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2014 E. 4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorliegend enthalten der Bericht des H.___ vom 14. August 2017 (vorstehend E. 3.6) und die Stellungnahme von Dr. I.___ vom 24. August 2017 (vorstehend E. 3.7) zwar keine nachvollziehbar begründete Arbeitsfähigkeitsbeurteilung, weshalb darauf alleine nicht abgestützt werden kann. Diese Berichte sind indes geeignet, jedenfalls geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit der Zumutbarkeitsbeurteilung durch den RAD-Arzt Dr. G.___ vom 10. Mai 2017 (vorstehend E. 3.5) hervorzurufen. Denn Dr. G.___, welcher feststellte, dass der Beschwerdeführer beim Bücken, Hocken, Kauern, Knien und Gehen auf unebenem Gelände eingeschränkt sei, ging davon aus, dass der Beschwerdeführer ausschliesslich durch Gesundheitsschäden im Bereich seiner unteren Extremitäten in seiner Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt werde. Auf Grund des Umstandes, dass anlässlich der Skelettszintigraphie vom 14. August 2017 eine leicht aktive Degeneration im Bereich des Trapeziums und des Trape</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zoideums beidseits festgestellt wurde, ist indes nicht auszuschliessen, dass der Beschwerdeführer auch im Bereich seiner beiden Hände beeinträchtigt ist. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Verwaltungsverfahren ist vom Untersuchungsgrundsatz beherrscht (Art. 43 Abs. 1 ATSG). Danach hat die Verwaltung den rechtserheblichen Sachverhalt von Amtes wegen festzustellen. Diese Untersuchungspflicht dauert so lange, bis über die für die Beurteilung des streitigen Anspruchs erforderlichen Tatsachen hinreichende Klarheit besteht. Der Untersuchungsgrundsatz weist enge Bezüge zu dem auch auf Verwaltungsstufe geltenden Grundsatz der freien Beweis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wür</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">digung auf. Führen die im Rahmen des Untersuchungsgrundsatzes von Amtes wegen vorzunehmenden Abklärungen den Versicherungsträger bei umfassender, sorgfältiger, objektiver und inhaltsbezogener Beweiswürdigung (BGE 132 V 393 E. 4.1) zur Überzeugung, ein bestimmter Sachverhalt sei als überwiegend wahr</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">scheinlich (BGE 126 V 353 E. 5b und 125 V 193 E. 2) zu betrachten und es könnten weitere Beweismassnahmen an diesem feststehenden Ergebnis nichts mehr ändern, so liegt im Verzicht auf die Abnahme weiterer Beweise keine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 134 I 140 E. 5.3 und 124 V 90 E. 4b). Bleiben jedoch erhebliche Zweifel an Vollständigkeit und/oder Richtigkeit der bisher getroffenen Tatsachenfeststellung bestehen, ist weiter zu ermitteln, soweit von zusätzlichen Abklärungsmass</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nahmen noch neue wesentliche Erkenntnisse zu erwarten sind (Urteile des Bundesgerichts 8C_751/2009 vom 24. Februar 2010 E. 2.2 und 9C_167/2009 vom 28. Mai 2009 E. 3.1). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Den Akten ist zu entnehmen, dass der Beschwerdegegnerin nicht alle medi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">zinischen Akten zur Verfügung gestanden haben. Denn Dr. A.___ erwähnte in seinem Bericht vom 23. November 2016 (vorstehend E. 3.4), dass er verschie</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">dene spezialärztliche Abklärungen und Behandlungen, insbesondere solche bei einem Neurologen, einem Kardiologen, einem Urologen, einem Gastroentero</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">logen und einem Handchirurgen veranlasst habe. Sodann habe er im Jahre 2015 MRI des Hüftgelenks, der BWS und der LWS sowie im Jahre 2011 eine Ganz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">körperskelettszintigraphie veranlasst. Die Berichte zu diesen Abklärungen und Behandlungen befinden sich indes nicht bei den Akten. </span></p><p></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.3</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Um den Sachverhalt feststellen und die Beweise frei würdigen zu können, m</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">üssen dem Gericht sämtliche Akten vorliegen, damit es entscheiden kann, welche Unterlagen für die Beurteilung des streitigen Falles wesentlich und welche nicht wesentlich sind. Es liegt nicht im Belieben der Verwaltung, im Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">verfahren dem Gericht nur diejenigen Akten einzureichen, welche sie als not</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wendig und für die Beurteilung des Falles entscheidend betrachtet. Andernfalls würden die erwähnten Beweisgrundsätze (vorstehend E. 5.1) ihres Gehalts ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">leert (BGE 135 V 194 E. 3.1; Urteile des Bundesgerichts 8C_751/2009 vom 24. Februar 2010 E. 4.3.2 und U 422/00 vom 10. Oktober 2001 E. 2a). </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.4</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Demnach steht fest, dass die Beschwerdegegnerin den rechtserheblichen Sach-verhalt in Verletzung von Art. 43 Abs. 1 ATSG nicht genügend abgeklärt hat, und dass die angefochtene Verfügung auf einer lückenhaften Beurteilungs-grundlage basiert. Auf Grund der vorliegenden Akten kann daher nicht ab-schliessend und insbesondere nicht mit dem massge</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">benden Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit beurteilt wer</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den, ob der Beschwerdeführer in der vorliegend massgeblichen Zeit einen Anspruch auf Rentenleistungen der Invalidenversicherung hat. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">6.1</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gericht kann die Angelegenheit zu neuer Entscheidung an die Vo</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">in</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">stanz zurückweisen, insbesondere wenn mit dem angefochtenen Entscheid nicht </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">auf die Sache eingetreten oder der Sachverhalt ungenügend festgestellt wu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rde (§ 26 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht, GSVGer). Gemäss der Rechtsprechung ist eine Rückweisung an die IV-Stelle möglich, wenn sie in der notwendigen Erhebung einer bisher vollständig un</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">geklärten Frage begründet ist, oder wenn lediglich eine Klarstellung, Prä</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zi</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">sierung oder Ergän</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zung der medizinischen Akten beziehungsweise von gutachtlichen Ausführungen erfor-derlich ist (</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">BGE 139 V 99 E. 1.1 </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">und 137 V 210 E. 4.4.1.4).</span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6.2</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vorliegend erweist sich </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">der </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">medizinische Sachverhalt</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">als ungenügend abgeklärt (vorstehend E. 5.4), weshalb die vorhandenen medizinischen Akten zu ergänzen sind. </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Sache ist </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">deshalb </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">an die Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin zurückzuweisen, damit sie </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">- nach Vervollständigung der Akten sowie Einholung allfälliger weiterer wes</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ent</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">licher Entscheidgrundlagen - über den Rentenanspruch des Beschwerde</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">führers neu verfüge. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Demzufolge ist die Beschwerde gutzuheissen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">7.</span><span> </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Gemäss</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> Art. 69 Abs. 1</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">bis</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> IVG ist das Beschwerdeverfahren vor dem kan</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">tona</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">len Versicherungsgericht bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">weige</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">rung von IV-Leistungen kostenpflichtig. Die </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">Kosten sind nach dem Ver</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">fahrens</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">aufwand und unabhängig vom Streitwert unter Berücksichti</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gung des gesetz</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">li</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">chen Rahmens (Fr. 20</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">0.-- bis Fr. 1'000.--) auf Fr. 6</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">00.-- fest</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">zu</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">setzen</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"> und aus</span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">gangsgemäss </span><span class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend">der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen. </span></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">wird </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfü</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gung</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> vom </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">26. Juli 2017 </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">aufgehoben und die Sache an die Sozialversiche</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">rungsan</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolg</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">ter Abklärung im Sinne der Erwägun</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">gen, über den Rentenanspruch des</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Be</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">schwer</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">de</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">führers </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">neu verfüge. </span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von Fr. </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">600</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> auferlegt. Rechnung</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> und Einzahlungsschein werden </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechtskraft zugestellt.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><span class="Normal Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">X.___ unter Beilage einer Kopie von Urk. 9</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Normal Dispotext DispoEinzug"><span class="Normal Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Normal Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Normal Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">4.</span><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (Art. 82 ff. in Verbindung mit Art. 90 ff. des Bundes</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit 15. August sowie vom 18. Dezember bis und mit dem 2. Januar (Art. 46 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Normal Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweis-mittel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthal-ten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Urkunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (Art. 42 BGG).</span></p><p class="Normal Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Normal Heading3"><span class="Normal Heading3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDer Gerichtsschreiber</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>MosimannVolz</p><p></p></div> </div></body></html>