<h2>SubmittedText<h2><p>Das Personenfreizügigkeitsabkommen sieht vor, dass die erworbenen Ansprüche selbst im Fall von dessen Kündigung bestehen bleiben (Art. 23 FZA). Darum frage ich den Bundesrat:</p><p>1. Würde sich die neue Regelung nur auf Gesuche um Niederlassungs- oder Grenzgängerbewilligungen erstrecken, die nach Inkrafttreten der neuen Verfassungsbestimmungen eingereicht werden?</p><p>2. Gilt dieser "erworbene Anspruch" auch für die Erneuerung bestehender Bewilligungen? Werden beispielsweise Personen mit einer solchen Bewilligung bevorzugt behandelt, wenn es darum geht, die Kontingente zusammenzustellen?</p>