<!DOCTYPE html> <html lang="de"><head><meta charset="utf-8"/></head><body><div class="cell small-12 contentContainer printArea"> <div><table><tr><td colspan="2"><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">Sozialversicherungsgericht</span></p><p class="Standard berschrift1"><span class="Standard berschrift1">des Kantons Zürich</span></p></td><td><p class="Standard berschrift1"><img src="word/media/image1.png"/></p></td></tr><tr><td><p class="Standard berschrift1"><br/></p></td><td colspan="2"><p><span>IV.2013.00222</span></p><p><br/></p><p><br/></p><p></p></td></tr></table><p><br/></p><p>IV. Kammer</p><p>Sozialversicherungsrichter Hurst, Vorsitzender</p><p>Sozialversicherungsrichterin Arnold Gramigna</p><p>Sozialversicherungsrichter Vogel</p><p>Gerichtsschreiberin F. Brühwiler</p><p class="Standard berschrift2"><span class="Standard berschrift2">Urteil</span><span class="Standard berschrift2"> vom </span><span class="Standard berschrift2">15. August 2014</span></p><p class="Standard StandardEinzug"><span class="Standard StandardEinzug">in Sachen</span></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">X.___</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdeführer</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">vertreten durch Rechtsanwältin Christine Fleisch</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Meier </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Fingerhuth</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"> Fleisch </span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Häberli</span><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">, Rechtsanwälte</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Lutherstrasse 36, 8004 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">gegen</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardFett RubrumFett"><span class="Standard StandardFett RubrumFett">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Röntgenstrasse 17, Postfach, 8087 Zürich</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><span class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug">Beschwerdegegnerin</span></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p class="Standard StandardEinzug RubrumEinzug"><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Sachverhalt:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">X.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, geboren 1965, zuletzt als Haus- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gebäu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">detechniker</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> tätig, meldete sich im Januar 2009 zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung an (Urk. 12/2-3). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte die erwerblichen und medizinischen Abklä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rungen und zog die Akten des Krankentaggeldversicherers (Urk. 12/9), einen Auszug aus dem individuellen Konto (Urk. 12/10), Berichte von den behandeln</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den Ärzten (Urk. 12/15; Urk. 12/17; Urk. 12/23/7-9) sowie einen Fragebogen für </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arbeitgebende</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (Urk. 12/21) bei. Am 13. März 2009 fand bei der IV-Stelle ausserdem ein berufliches Standortgespräch statt (Protokoll vom 3. Juni 2009; Urk. 12/25). In einer Mitteilung vom 7. Oktober 2009 erteilte die IV-Stelle in der Folge Kostengutsprache für ein Belastbarkeitstraining bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Z.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, vom 2. November 2009 bis 31. Januar 2010 (Urk. 12/30). Mit dem Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">sicherten wurde eine entsprechende Zielvereinbarung getroffen (Urk. 12/39) und für die Dauer der Massnahme erhielt er das grosse Taggeld zugesprochen (Urk. 12/31; Urk. 12/36). Nach Abschluss des Belastbarkeitstrainings erstattete die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> am 12. Januar 2010 ihren Schlussbericht, in welchem sie festhielt, die Zielsetzung der Präsenz von vier Stunden pro Tag sei erreicht worden. Das geplante Aufbautraining könne unter gewissen Vorbehalten emp</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fohlen werden (Urk. 12/46). Mit Schreiben vom 3. Februar 2010 erteilte die IV-Stelle alsdann Kostengutsprache für ein Aufbautraining bei der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Y.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 1. Februar bis 31. Juli 2010 (Urk. 12/48). Dem Versicherten wurde wiede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">rum das grosse Taggeld zugesprochen (Urk. 12/49-50). Nach Abschluss einer Zielvereinbarung nahm der Versicherte bis am 8. Februar 2010 am Aufbautrai</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ning teil, anschliessend wurde dieses aufgrund der bei ihm bestehenden Krisensituation beendet (vgl. den Schlussbericht vom 18. Februar 2010; Urk. 12/51). Die IV-Stelle stellte dem Versicherten daraufhin mit Vorbescheid vom 3. März 2010 die Beendigung der Integrationsmassnahme in Aussicht (Urk. 12/54), wogegen dieser am 14. April 2010 Einwand erhob (Urk. 12/56). Die IV-Stelle verfügte alsdann am 15. April 2010 im Sinne des Vorbescheids und erklärte das Aufbautraining für abgeschlossen (Urk. 12/57). Nachdem die IV-Stelle in der Folge zunächst weitere Berichte von behandelnden Ärzten zu den Akten genommen hatte (Urk. 12/58; Urk. 12/61; Urk. 12/63), gab sie am 2. Dezember 2010 bei Dr. med. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, ein psychiatrisches Gutachten in Auftrag, welches am 13. August 2011 erstattet wurde (Urk. 12/83). Mit Vorbescheid vom 3. Januar 2012 stellte die IV-Stelle dem Versicherten für den Zeitraum 1. Juli 2009 bis 30. November 2011 die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Zusprache</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> einer befristeten ganzen Rente in Aussicht (Urk. 12/93). Dieser liess dagegen am 27. Januar/2. März 2012 bzw. am 5. November 2012 durch Rechtsanwältin C. Fleisch Einwand erheben (Urk. 12/96; Urk. 12/103; </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. 12/128). Die IV-Stelle tätigte daraufhin weitere medizinische Abklärungen (Urk. 12/107/6-10; Urk. 12/114; Urk. 12/115; Urk. 12/124; Urk. 12/145). Schliesslich verfügte sie am 31. Januar 2013 im Sinne des Vorbescheids und sprach dem Versicherten für den Zeitraum 1. Juli 2009 bis 30. November 2011 eine befristete ganze Rente zu (Urk. 2).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dagegen erhob dieser mit Eingabe vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">März 2013 Beschwerde mit dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Rechts</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">begehren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, es sei die angefochtene Verfügung aufzuheben und es sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ihm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Wirkung ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2009 eine ganze unbefristete IV-Rente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zuzusprechen; eventualiter sei die angefochtene Verfügung aufzuheben und die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu verpflichten, eine unabhängige psychiatrische Begutachtung inkl. neurologischer und neuropsychologischer Testung durchzuführen und hernach über den Anspruch auf eine IV-Rente neu zu befinden; unter Kosten- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Ent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schädigungsfolge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zulasten der Gegenpartei (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1). Am 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2013 liess der Beschwerdeführer dem Gericht ausserdem den Austrittsberich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">t der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2013 zukommen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">über den</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> seit Februar 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vierten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stationäre</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Aufenthalt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2013 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9-10). Am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">April 2013 reichte die Beschwerdegegnerin ihre Vernehmlassung ein, in welcher sie erklärte, sie verzichte auf eine Stellungnahme (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">11)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Dem Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeführer wurde dies am </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2013 zur Kenntnis gebracht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">13). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach Abschluss des Schriftenwechsels gab der Beschwerdeführer mit Eingaben vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2013, 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2014 und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2014 weitere </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Behandlungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">berichte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zu den Akten (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">14 - 20).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mit Beschluss vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2014 eröffnete das Gericht den Parteien, dass es nach vorläufiger Würdigung der Akten die Aufhebung der angefochtenen Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fügung und Rückweisung der Sache zur weiteren Abklärung in Betracht ziehe (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">21). Mit Eingabe vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2014 erklärte der Beschwerdeführer seine Zustimmung zum in Aussicht gestellten Entscheid (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">24).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Auf die einzelnen Ausführungen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen einge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gangen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Das Gericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> zieht in Erwägung:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">desgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Einglie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">derung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">möglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">teilung des Vorliegens einer Erwerbs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG in der seit 1. Januar 2008 geltenden Fas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sung).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">a.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">b.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">destens 40 Prozent arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">c.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 Prozent invalid (Art. 8 ATSG) sind.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die seit dem 1. Januar 2004 massgeblichen Rentenabstufungen geben bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Viertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent Anspruch auf eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dreiviertelsrente</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG; bis 31. Dezember 2007: Art. 28 Abs. 1 IVG). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdefall</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte haben die Beweise frei, das heisst ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Für das Beschwerdeverfahren bedeutet dies, dass das Sozialversicherungsgericht alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfüg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">baren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestatten. Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Arztbe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">richtes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist also entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">send ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den berücksichtigt, in Kenntnis der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">folgerungen begründet sind. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sätzlich somit weder die Herkunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gut</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">achten (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Im Folgenden ist die medizinische Aktenlage darzustellen:</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">, wo sich der Beschwerdeführer vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November bis 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2008 in stationärer psychosomatischer Rehabilitation befand, führte in ihrem Austrittsbericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2009</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> die Diagnose einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">passungsstörung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit Angst und depressiver Reaktion gemischt (ICD-10: F43.22) auf. In Bezug auf die Krankheitsentwicklung wurde ausgeführt, am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Mai 2008 sei der Vater des Beschwerdeführers </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">storben. Drei Monate zuvor – am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Februar 2008 – habe jener dem Beschwerdeführer beim Umzug in eine neue Wohnung geholfen. Der Beschwerdeführer stelle zwischen den beiden Daten Zusammenhänge her und habe grosse Schuldgefühle. Er fühle sich für den Tod des Vaters verantwortlich, sehe jedoch gleichzeitig ein, dass diese Schuldgefühle irrational seien. Anfang Juni 2008 habe der Beschwerdeführer folgendes erlebt: Starkes Herzklopfen und „Pulsen“ im rechten Bein, Schweissausbrüche, ein kal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ter Schauer, der ihm zweimal über den Rücken gelaufen sei, Zittern sowie drei Blitze im Kopf. Der Beschwerdeführer berichte, dass sein Kopf „</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">geresetted</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">“ wor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den sei. Nach diesem Vorfall habe er keine Energie mehr gehabt und habe nicht mehr lachen können. Anfang Oktober sei ihm fristlos gekündigt worden. Zurzeit fehle ihm die Freude, er weine rasch, sei energielos und es fehle ihm eine Tagesstruktur. Seit Mai 2008 habe der Beschwerdeführer 14 Kilogramm zuge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen und sich nicht bewegt. Er sei ein „Wrack“ geworden. Im Erstgespräch habe der Patient zudem die Sorge geäussert, dass während der Episode Anfang Juni 2008 etwas an seinem Herzen „kaputt“ gegangen sei.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Der Psychostatus wurde wie folgt beschrieben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">: G</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">epflegter, bewusstseinsklarer und zu allen Dimensionen orientierter Patient; intakte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mnestische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Funktionen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mittelstarke Konzentrationsstörung; im formalen Denken mittelstark verlangsamt, leicht umständlich und eingeengt (auf den Tod des Vaters und die eigenen Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">den bzw. die Episode Anfang Juni 2008); kein Hinweis auf Zwänge, Wahn, Sin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nestäuschungen oder Ich-Störungen; im Affekt leicht ratlos, deprimiert sowie ängstlich; mittelstarkes Gefühl der Gefühllosigkeit sowie mittelstarke Störung der Vitalgefühle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">mittelstarke</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Schuldgefühle in Bezug auf den Tod des Vaters</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">;</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">m</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ittelstark antriebsarm, ansonsten psychomotorisch unauffällig; leichter sozia</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ler Rückzug; zurzeit keine Hinweise auf Suizidalität.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Im Zusammenhang mit der Arbeitsfähigkeit wurde dargelegt, bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2009 sei eine 100%ige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">unfähigkeit gegeben. Danach sei eine Neubeurteilung durch den behandelnden Arzt vorzunehmen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12/17/6-10). </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Nach einem weiteren Aufenthalt in der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli bis 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August 2009 stellten die behandelnden Ärzte in ihrem Austrittsbericht vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2009 die Diagnosen Anpassungsstörung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit längerer depressiver Reaktion</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (ICD</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">10: F43.21); Erschöpfungssyndrom bzw. Burnout-Syndrom (ICD-10: Z73.0); Probleme in der Lebensführung (Rauchen) (ICD-10: Z72.0); Adipositas (BMI 32.4). In Bezug auf den Verlauf wurde ausgeführt, nach dem stationären Auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">enthalt Ende 2008 sei es dem Beschwerdeführer wieder besser gegangen. Aktu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ell belaste ihn die gesundheitliche Situation seiner Mutter (demenzkrank), welche noch zuhause wohne und viel Pflege und Unterstützung benötige. Der Beschwerdeführer fühle sich mit dieser Situation komplett überfordert. Bei Klinikeintritt habe der Beschwerdeführer unter Erschöpfungsgefühlen, depressi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ven Stimmungslagen, innerer Unruhe, Gereiztheit und Rückenschmerzen gelit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ten. Bei Austritt sei eine Stimmungsaufhellung und Verringerung der depressi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">ven Symptomatik ersichtlich gewesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Der Patient habe psychophysisch gestärkt entlassen werden können. Es bestehe voraussichtlich noch bis zum 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2009 eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12/58/6-10).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Die behandelnden Ärzte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> führten mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Arzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bericht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2010 aus, der Beschwerdeführer stehe seit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni 2008 bei ihnen in Behandlung. Als Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit wurden genannt: Rezidivierende depressive Störung, gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">wärtig mittelgradige Episode (ICD-10: F33.1); Anpassungsstörung (F43.2); psy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chische und Verhaltensstörungen durch Tabak: Abhängigkeitssyndrom (F17.2). Ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit sei eine abhängige Persönlichkeit (F60.7).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">In Bezug auf den Verlauf der Arbeitsfähigkeit wurde festgehalten, vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">August bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">September 2008 sei der Beschwerdeführer zu 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">fähig gewesen, jedoch sei ihm aufgrund einer ungenügenden Leistungs- und Belastungsfähigkeit vom Arbeitgeber gekündigt worden. Vorgängig sei er vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juni bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Juli 2008 zu 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> arbeitsunfähig gewesen. Seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober 2008 liege wieder eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit vor. Der Beschwerdeführer sei dann aufgrund der immer noch bestehenden Depression (langwieriger </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Trau</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">erprozess</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> mit starken Schuldgefühlen, teilweise bedingt durch vermeidend-selbstunsichere und abhängige Persönlichkeitszüge) für einen stationären Aufenthalt in der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> angemeldet worden. Seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Januar 2009 stehe er wieder im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> in Behandlung. Es sei bis heute eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit gegeben. Auf längere Sicht sei nicht mit einer Wie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">derherstellung der Arbeitsfähigkeit zu rechnen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12/61/6-8).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Oktober bis 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2010 befand sich der Beschwerdeführer zum dritten Mal in stationärer Rehabilitation in der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Im Austrittsbericht vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Dezember 2010 wurden folgende Diagnosen aufgeführt: Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige depressive Episode (ICD-10: F33.1), nach Tod des Vaters 2008; Abhängigkeitssyndrom durch Tabak (F17.2); arterielle Hypertonie, ED vor ca. 20 Jahren; Adipositas; Diskusprolaps im LWS-Bereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. In der Beurteilung wurde ausgeführt, der Beschwerdeführer leide an einer rezidivierenden depressiven Störung mit aktuell mittelgradig depressiver Stimmungsauslenkung. Daneben bestehe ein Abhängigkei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tssyndrom von Tabak, wobei der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> Beschwerdeführer durch die vorgegebene Tagesstruktur in der Klinik den Tabakkonsum automatisch etwas habe reduzieren können. Die kognitiven und verhaltensmässigen Auffälligkeiten in den Diagnosen seien nicht umfas</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">send umschrieben. Es sei deshalb eine eingehende psychiatrische, neuropsy</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">chologische sowie neurologische Testung und Abklärung zu empfehlen. Da es sich im Verlauf der letzten zwei Jahre um den dritten Reha-Aufenthalt in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> handle und der Gesundheitszustand trotz des erhöhten persönlichen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gestal</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">tungsraums</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> stagniere bzw. als tendenziell eher sich verschlechternd wahrge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">nommen werde, werde das Rehabilitationsprogramm </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">hier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> als ausgeschöpft betrachtet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. Sollte die berufliche Integration in geschützter Umgebung nicht möglich sein, wäre ein längerer, stationärer Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik indiziert. Die Arbeitsfähigkeit sei bis 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">November 2010 weiterhin nicht gegeben. Anschliessend sei sie neu zu prüfen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">12/70).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte in seinem Gutachten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2011</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer schildere an aktuellen Beschwerden Erschöpfung, Konzentrations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">störungen, Entscheidungsschwäche, Kraftlosigkeit, ab und zu Kreuzschmerzen, Lustlosigkeit, einmaliges Stimmenhören, Hitze in der Stirn, sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> „irgend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wie alles blockiert“ sei. Er erwähne noch, mit Hilfe des antidepressiven Medi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kaments </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Trittico</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> schlafe er gut, seit zwei Wochen nehme er es jedoch nicht mehr ein, weil er durch </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Marcoumar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> antikoaguliert werde, auch ohne </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Trittico</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> schlafe er jetzt aber gut. Die Frage, wie er seine Arbeitsfähigkeit einschätze, habe der Beschwerdeführer nicht beantworten können. Er habe aber angedeutet, wegen seiner Kraftlosigkeit, Erschöpfung und dem ständigen Gedankenkreisen sei ihm momentan keine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeitstätigkeit möglich. Aus ärztlicher</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Sicht sei je</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">denfalls bemerkenswert, dass es dem Beschwerdeführer möglich gewesen sei, Anfang April 2011 für drei Tage am Steuer seines Autos ins </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu fahren, um seine dort bei seinen Verwandten untergebrachte demente Mutter zu besu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Seinen Tagesablauf schildere der Versicherte wie folgt: Um 08.00 Uhr aufstehen, Kaffee trinken, rauchen, sich wieder hinlegen, aber nicht schlafen, um ca. 10.00 Uhr wieder aufstehen, Mittagessen zubereiten (heute </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kartoffel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stock</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">), dann sich wieder hinlegen, einkaufen gehen (Kartoffelstock, Milch, Zigaretten), ein wenig Haushalten, waschen, kochen, fernsehen (und dabei ein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlafen). Auf die Frage, warum er angesichts der subjektiv fehlenden Besse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung nicht schon längst stationär in eine psychiatrische Klinik eingetreten sei, habe der Beschwerdeführer geantwortet, er würde schon, aber könne nicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12/83/17-18)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In seiner Beurteilung führte </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aus, beim Beschwerdeführer bestehe in erster Linie die Diagnose einer kombinierten Persönlichkeitsstörung (ICD-10: F61.0) mit deutlich abhängigen (von den Eltern, vom Nikotin) sowie u</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">reifen (Vermeidungsverhalten, keinerlei Übernahme von Verantwortung, inadäquate Konfliktverarbeitung) Zügen. Vor dem Tod des Vaters, auf welchen der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerdeführer mit einer Anpassungsstörung (ICD-10: F43.2) reagiert habe, sei die Persönlichkeitsstörung nie klinisch manifest geworden, der Beschwerdefüh</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rer habe jahrelang ununterbrochen zu einem vollen Pensum im angelernten Beruf gearbeitet. Die vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zurecht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> diagnosti</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zierte Anpassungsstörung sei ambulant weiterbehandelt worden und habe danach drei stationäre Aufenthalte in der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zur Folge gehabt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er im letzten Aufenthalt (und vermutlich schon zuvor durch das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) gestellten Verschärfung der Diagnose zu einer rezidivierenden depressiven Störung, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei insofern nicht zuzustimmen, als schon während dieses Aufenthalts die ausgesprochene Divergenz zwischen Hilflosigkeit und Klarheit bei der Beteuerung dieser Hilflosigkeit aufgefallen sei und andererseits der Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherte im privaten Bereich keinen für eine mittelgradige Depression typischen Einschränkungen zu unterliegen scheine (z.B. neuerliche Reise nach </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, alleine am Steuer eines Autos). Zudem passe der geschilderte Tagesablauf eher zu einer schmollenden Regression als zu einer eigentlichen depressiven Störung, weil sonst nämlich der Versicherte die ihm </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">offenstehende Hilfe durch einen sta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tionären psychiatrischen Aufenthalt schon längst wahrgenommen hätte. Den Beschreibungen des Beschwerdeführers nach liege die Anpassungsstörung (ICD-10: F43.28) zurzeit in einer neurasthenischen (Schwindel, Konzentrationsstö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen, Müdigkeit, Kraftlosigkeit) sowie einer leicht depressiven (Lustlosigkeit, subjektiver Antriebsmangel) Form vor. Weiter bestehe eine Tabakabhängigkeit (ICD-10: F17.2). Den diagnostizierten Störungen komme spätestens ab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Untersu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chungszeitpunkt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit mehr zu, es sei dem Versicherten ab sofort zumutbar, sich beim RAV zu melden und sich auf die Suche nach einer neuen Arbeitsstelle zu machen. Schliesslich sei anzumerken, dass der Beschwerdeführer aktuell der Pflege seiner dementen Mutter d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ad</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">urch enthoben zu sein scheine, als diese bei Verwandten in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">F.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> untergebracht sei. In therapeutischer Hinsicht sei eine den Versicherten konfrontierende Methode zu empfehlen, wobei regelmässige Arbeit als wichtigster strukturgebender Fak</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tor anzusehen sei, und darauf scheine der sich so orientierungslos gebende Beschwerdeführer ja dringend angewiesen zu sein (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12/83/18-19).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.6</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> stellte nach den beiden stationären Aufenthalten vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar bis 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2012 bzw. vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April bis 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2012 in ihrem Austrittsbericht vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2012 folgende psychiatrische Diagnosen: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zoaffektive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Störung, gegenwärtig depressiv (ICD-10: F25.1); abhängige (asthe</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nische) Persönlichkeitsstörung (ICD-10: F60.7); Störungen durch Tabak/</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keitssyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">/mit ständigem Substanzgebrauch (ICD-10: F17.25); Ein- und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlafstörungen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Upper</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Airway</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Resistance) (ICD-10: G47.0). Als somati</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Diagnosen nach ICD-10 wurden genannt: Adipositas durch übermässige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Kalo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rienzufuhr</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (ICD-10: E66.0); essentielle (primäre) Hypertonie (ICD-10: I10); </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Z.n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Thrombose 04/11 (ICD-10: I80.0); Zyste der Niere, erworben (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eigenanam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nes</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) (ICD-10: N28.1); sonstige Rückenschmerzen: </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zervikalbereich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (ICD-10: M54.82); Furunkel linke Leiste bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rez</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Furunkulose im Leistenbereich (ICD-10: L02.8). In der diagnostischen Beurteilung wurde festgehalten, Anamnese, Verlauf und Befunde mit sowohl eindeutig schizophrenen als auch eindeutig affek</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tiven Symptomen gleichzeitig während </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der aktuellen Krankheitsepisode</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sprä</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chen für die Diagnose einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schizoaffektiven</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Störung mit gegenwärtig depressiver Episode. Affektiv hätten sich beim Beschwerdeführer eine Antriebs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">losigkeit, Interessenverlust, Hoffnungslosigkeit sowie eine ausgeprägte innere als auch psychomotorische Unruhe gezeigt. Parallel dazu hätte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sich schizo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">phrene Symptome wie Gedankenausbreitung, Beziehungsideen, Ich-Störungen in Form von Depersonalisationen und Misstrauen sowie unbestimmte Ängste gegenüber seinen Mitmenschen dargestellt.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Als krankheitsfördernd und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechterhaltend seien die multiplen somatischen Vorerkrankungen sowie die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aktuell fehlende Arbeitsfähigkeit anzusehen. Protektiv sei der Beschwerdeführer in ein kleines, aber stabiles soziales Umfeld eingebunden. Während der Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">handlung habe aufgrund der psychiatrischen Erkrankung eine 100%ige Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">unfähigkeit bestanden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Es werde sich daran </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in absehbarer Zukunft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wohl auch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nichts ändern (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12/114).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2.7</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der dritten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hospitalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> führte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die behandelnden Ärzte in ihrem Austrittsbericht vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grundsätzlich dieselben psychiatrischen Diagnosen auf wie in jenem vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2012, einzig die Ein- und Dur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schlafstörungen sind nicht mehr erwähnt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Als somatische Diagnosen wurden genannt: Thrombose, Phlebitis und </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Thrombophlebitis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (ICD-10: I80); obstruktives Schlafapnoe-Syn</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">drom (ICD-10: G47.31); </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Lumboischialgie</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (ICD-10: M54.4); Zyste der Niere, er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">worben (ICD-10: N28.1); Adipositas durch übermässige Kalorienzufuhr (ICD-10: E66.0); benigne essentielle Hypertonie (ICD-10: I10.0). In der diagnostischen Beurteilung wurde festgehalten, Befunde und klinischer Verlauf mit ausgepräg</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ter Antriebsminderung mit Grübeln und Gedankenkreisen, formalen Denkstö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen sowie auch Depersonalisationserleben sprächen für eine erneute schwere depressive Episode im Rahmen der Grunderkrankung. Differentialdiagnostisch sei jedoch auch an eine zunehmende Negativsymptomatik bei einer Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis zu denken. Krankheitserhaltend wirk</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> das spärliche soziale Umfeld sowie die fehlende Tagesstruktur, protektiv hinge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die gute medikamentöse Compliance des Patienten sowie die gute Therapiemotivation zu werten.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bei Entlassung sei der Patient 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> arbeitsun</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähig (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3/14).</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dem angefochtenen Rentenentscheid</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2013</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> liegt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zunächst</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Beurteilung des Gutachters </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zugrunde, wonach beim Beschwerdeführer im Untersuchungszeitpunkt im Mai 2011 keinerlei Einschränkung der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit mehr vorgelegen habe. Hinsichtlich de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verlaufs der Arbeitsfähigkeit bis zum Zeitpunkt der Begutachtung stellte die Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sodann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gemäss der Stellungnahme ihres Regionalen Ärztlichen Dienstes </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2011 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12/91/8-9) auf die Einschätzungen der behandelnden Ärzte ab, wonach die Arbeitsfähigkeit vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2008 0</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> betra</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen habe, vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2008 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2008 bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2011 0</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und ab dem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2011</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorab ist zu prüfen, inwieweit auf das Gutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> abgestellt wer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den kann. Der Beschwerdeführer macht geltend, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dem</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachten könne bereits aus formellen Gründen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keinerlei Beweiswert zukommen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Dieses sei chaotisch gegliedert, es fehle ein strukturierter Aufbau. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Weiteren liege eine Verletzung des Anspruchs auf eine faire und objektive Begutachtung vor, da </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> seine Untersuchung nicht vorurteilsfrei durchgeführt habe. Was den Aufbau des Gutachtens betrifft, werden nach der Zusammenfassung der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Vorakten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12/83/3-11) die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eigenen Untersuchungsbefunde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">“ (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12/83/11-13)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gestellt, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">anschliessend folgen „Anamnese“ (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12/83/13-16), „</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Krankheitsent</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wicklung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">“ (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12/83/16-18) und zuletzt die „Beurteilung und Beantwortung der gestellten Fragen“ (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12/83/18-19).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Vorliegend mag die vo</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m Gutachter gewählte Systematik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als unüblich erscheinen. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dies gilt insbeson</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dere für den Umstand, dass die Wiedergabe der eigenen Befunde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vor der Anamnese erfolgt. Insgesamt bestehen aber keine Anhaltspunkte, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wonach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> aufgrund dieser Gliede</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auf </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mangelhafte Begutachtung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zu schliessen ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In Bezug auf den Vorwurf de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Voreingenommenheit des Gutachters ist festzu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">halten, dass</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ach der Rechtsprechung für Sachverständige grundsätzlich die gleichen Ausstands- und Ablehnungsgründe gelten, wie sie für Richter vorgese</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hen sind. Danach ist Befangenheit anzunehmen, wenn Umstände vorliegen, die geeignet sind, Misstrauen in die Unparteilichkeit zu erwecken. Bei der Befan</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">genheit handelt es sich allerdings um einen inneren Zustand, der nur schwer bewiesen werden kann. Es braucht daher für die Ablehnung nicht nachgewiesen zu werden, dass die sachverständige Person tatsächlich befangen ist. Es genügt vielmehr, wenn Umstände vorliegen, die den Anschein der Befangenheit und die Gefahr der Voreingenommenheit zu begründen vermögen. (BGE 132 V 109 f. E.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7.1, 120 V 364 E. 3).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Vorliegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist zunächst </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">festzustellen, dass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die ihm von der Beschwerdegegnerin zur Verfügung gestellten Akten eingehend zitierte (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12/83/3-11). Dabei beliess es der Gutachter indes nicht bei einer sachlichen und neutralen Darlegung des vorhandenen Aktenmaterials, sondern nahm bereits persönliche Hervorhebungen vor.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Namentlich wurden einzelne Sätze in Fettschrift wiedergegeben</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bzw. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist bei einem Satz an dessen Ende ein Ausrufezeichen („(!)“) </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gesetzt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Mitunter gab </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zudem bereits eine Stel</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lungnahme zu der Einschätzung des betreffenden Arztes ab. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fallen im Gutachten die zahllosen Schweizerdeutschen Wendungen auf, die der Gutachter verwendete, um einzelne Aussagen des Beschwerdeführers zu zitieren. Schwei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zerdeutsche Begriffe mögen ein durchaus geeignetes und sinnvolles Mittel </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">um bestimmte Angaben des Exploranden </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">authentisch darzustellen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. In </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liegenden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Vielzahl lassen sie die gutachterlichen Ausführungen indes als unprofessionell erscheinen. Auf den Betrachter entsteht so der unterschwellige</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eindruck, dass die Schilderungen des Begutachteten ins Lächerliche gezogen werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dieser Eindruck wird auch durch die Verwendung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gewisse</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Begriffe, mit welchen der B</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">eschwerdeführer charakterisiert wird, z.B. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rührend-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">babyhaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">“, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">„</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rührend-</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tolpatschig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">“</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, unterm</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">t</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Unzutreffend ist im Übrigen indes der vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in seinem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schreiben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2011 (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12/95) erhobene Vorwurf, die Begutachtung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Privaträumen von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durchgeführt worden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; der Gutachter hielt einleitend ausdrücklich fest, die Untersuchungen hätten in seiner Praxis stattgefunden. Gesamthaft</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erscheint hier angesichts der beschriebenen Wertungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aber</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zumindest fragwürdig, ob das Erfordernis der Unbefangenheit des Gutachters erfüllt ist.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.2.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In materieller Hinsicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> werden im Gutachten die Diagnosen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kombinierte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Persönlichkeitsstörung mit deutlich abhängigen und unreifen Zügen, eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">An</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passungsstörung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in einer derzeit neurasthenischen und leicht depressiven Form sowie eine Tabakabhängigkeit gestellt.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hinsichtlich der von der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gestellten Diagnose einer rezidivierenden depressiven Störung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wird </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">hingegen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ausgeführt, mit dieser sei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht einig zu gehen, es </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">liege nur eine schmollende Regression vor</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Sodann weist der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Gutachter darauf hin, den diagnostizierten Störungen komme spätestens ab Untersuchungszeitpunkt keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit mehr zu.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Vorliegend erscheint fraglich, inwieweit auf diese gutachterlichen Einschätzungen abgestellt werden kann. So </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist namentlich zu beanstanden, dass nicht angegeben wird</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, aus welchen Kriterien gemäss ICD-10 die gestellten Diagnosen hergeleitet werden. Dies gilt insbesondere für die – von den behandelnden Ärzten des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und de</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">r Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nicht erwähnte – kombinierte Persönlichkeitsstörung. Es kommt dies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bezüglich auch unzureichend zur Sprache, wie sich diese Störung ursprünglich entwickelt hat </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> was die Gründe sind, weshalb sie erst jetzt klinisch manifest wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, nachdem sie sich zunächst über Jahre hinweg nicht bemerkbar machte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Fraglich erscheint </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sodann</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> weiter auch, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> von einer hinreichenden Beurteilung der medizinischen Leistungsfähigkeit ausgegangen werden kann. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Eine konkrete Auseinandersetzung mit der Arbeitsfähigkeit in angestammter oder einer ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">passten Tätigkeit findet nicht statt. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">leitet sein</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Ergebnis, wonach die beschriebenen Störungen keinerlei Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit (mehr) hät</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grundsätzlich aus den von ihm gestellten Diagnosen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Daneben betont er, über welche Ressourcen der Beschwerdeführer in seinem Alltag verfüge, wie der Umstand deutlich mache, dass er</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der Lage gewesen sei, für drei Tage am Steuer seines Autos ins </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">E.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zu fahren, um dort seine demente Mutter zu besuchen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Eine volle Arbeitsfähigkeit in jeglicher Tätigkeit kann aufgrund </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">dieser</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gutachterlichen Ausführungen indes nicht ohne weiteres nachvollzogen werden.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Diesbezüglich ist insbesondere darauf hinzuweisen, dass im Zusammenhang mit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der Anpassungsstörung v</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">on neurasthenischen (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Schwindel, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Konzentrations</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stö</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, Müdigkeit, Kraftlosigkeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) sowie leicht depressiven (Lustlosigkeit, sub</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jektiver Antriebsmangel) Symptomen die Rede ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Dass aus diesen Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schwerden keine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit resultier</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">en soll</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, bedürfte zumindest einer näheren Begründung.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.3</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zus</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ammenfassend erscheint sowohl au</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s formell</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">er wie auch aus materieller Sicht fraglich, ob das Gutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine zuverlässige </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Entscheidungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">grundlage</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> darstellt. Abschliessend beantwortet werden braucht die Frage nach der Beweiskraft des Gutachtens indes nicht. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In dieser Hinsicht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist zu beachten, dass die angefochtene Verfügung am 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2013 erlassen wurde. Die Begutachtung bei </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> fand Anfang Mai 2011 statt. Zwischen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Begutach</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tungs</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">- und Verfügungszeitpunkt liegt damit ein relativ grosser Zeitraum. Dabei bestehen konkrete Anhaltspunkte, dass innerhalb dieser Zeitspanne eine Ver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">än</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">d</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erung des Gesundheitszustands eingetreten ist.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> So befand sich der Beschwer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">deführer ab Februar 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wiederholt in stationärer Behandlung in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Bis zum Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung sind insgesamt drei Aufenthalte dokumentiert, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar bis 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2012, vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">6. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April bis 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2012 sowie vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 201</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach der zweiten </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hospitalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> erfolgte ausserdem eine Anbindung an die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Tages</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">klinik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12/11). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In diagnostischer Hinsicht ist zu beachten, dass i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m Anschluss an die dritte</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Hospitalisation</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Austrittsbericht vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dezember 2012</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (wie auch schon im vorangegangenen Bericht vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Mai 2012)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">als psychiatrische Diag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nosen eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schizoaffektive</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Störung, gegenwärtig depressiv, eine abhängige (asthenische) Persönlichkeitsstörung, und Störungen durch Tabak (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Abhängig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keitssyndrom</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, mit ständigem Substanzgebrauch) erwähnt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wurde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. In der Beur</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">war</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dabei von einer schweren depressiven Episode im Rahmen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Grund</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erkrankung</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> die Rede, wobei differentialdiagnostisch auch an eine zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nehmende Negativsymptomatik bei einer Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis zu denken sei. Daneben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sind</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in dem Bericht eine Reihe von soma</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tischen Diagnosen erwähnt. Was die Frage nach einer Arbeitsunfähigkeit be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">trifft, wurde diese bei Austritt auf 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> beziffert.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> In Bezug auf den Beweiswert der Beurteilungen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> ist festzustellen, dass keine hinrei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">chend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Auseinandersetzung mit den gestellten psychiatrischen Diagnosen statt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">findet. Insbesondere werden keine objektiven Befunde angegeben, welche eine schwere depressive Episode belegen.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Umgekehrt ist aber festzustellen, dass die be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">han</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">delnden Ärzte der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Rahmen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">der wiederholten sta</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tionären Aufenthalte die Gelegenheit hatten, den Beschwerdeführer über einen längeren Zeitraum eingehend zu beurteilen, so dass ihren Einschätzungen eini</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ges Gewicht zukommt.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> In diesem </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenhang ist auch zu beachten, dass im Rahmen weiterer stationärer Behandlungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> in der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach Verfügungserlass </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">8. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2013 bzw. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli bis </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August 2013) die bisherigen psychiatrischen Beurteilungen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> mit einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schi</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zoaffektiven</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Störung bzw. einer schweren depressiven Symptomatik</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bestätigt wurden (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10 und 15</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Daneben ging auch die Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach einem Abklärungsgespräch vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">9. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Februar 2014 in ihrem Bericht vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">März 2014 von einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schizoaffektiven</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Störung, gegenwärtig depressiv</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> sowie einer abhän</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gigen Persönlichkeitsstörung aus (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">19), und schliesslich wurden von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">G.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> nach einer Sprechstunde vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">April 2014 ebenso die Diagnosen einer rezidivierenden depressiven Störung, gegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wärtig depressive Episode mit psychotischen Symptomen, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">des</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Verdacht</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">s</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> auf eine abhängige/asthenische Persönlichkeitsstörung sowie </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">differentialdiagnos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">tisch</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> einer </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">schizoaffektiven</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Störung, gegenwärtig depressiv, </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">erwähnt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">20).</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Im </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Übrigen scheint </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">vorliegend </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">auch ungeklärt, welcher Einfluss den von der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gestellten somatischen Diagnosen auf die Arbeitsfähigkeit zukommt. Die Rentenbeurteilung vom 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2013 erfolgte ausschliesslich aus psychiatrischer Sicht.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesamthaft bestehen konkrete Anhaltspunkte, welche auf eine Verschlechterung des Gesundheitszustands nach der Begutachtung hindeuten. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Das Gutachten von </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Dr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">A.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> kann daher für die Beurteilung der</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> medizinisch-theoretische</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">n</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit im Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">nicht genügen. Umgekehrt können die</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einschätzungen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">für eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Re</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ntenbeurteilung </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">aber ebenfalls nicht zum Bezug genommen werden</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">, da in den betreffenden Berichten wie erwähnt zu wenig auf objektive Befunde Bezug genommen wird, welche eine schwere psychiatrische Erkrankung belegen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">,</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und daneben findet auch keine hinreichende Auseinandersetzung mit der Arbeitsfähigkeit statt.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Es drängen sich</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vorliegend</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> neuerliche Abklärungen auf.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">3.4</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zu prüfen bleibt der Gesundheitszustand bzw. die medizinische Leistungsfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit vor dem Zeitpunkt der Begutachtung. Die Beschwerdegegnerin stellte dies</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">bezüglich auf die bisherigen Beurteilungen der behandelnden psychiatrischen Fachärzte ab</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und sprach dem Beschwerdeführer darauf basierend für den Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">raum </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2009 bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">November 2011 eine ganze Rente zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Die behandeln</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">den Ärzte des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fassten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> den Verlauf der Arbeits</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">un</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">fähigkeit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">in ihrem Bericht vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2010</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> wie folgt zusam</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">men: vom 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juli 2008 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">10</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">; vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">August bis 3</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">0. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2008 50</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> vom </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober 2008 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">wiederum</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 100</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> %</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">(</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12/61/6). Andern</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">orts attestierten sie seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Januar 2008 durchgehend eine volle Arbeitsunfähig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">keit (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">12/61/7). Dies ist nicht nachvollziehbar, zumal Behandlungsbeginn am 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Juni 2008 war.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Die behandelnden Ärzte der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> hatten während den damaligen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> drei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">stationären Aufenthalten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> bzw. für die unmittelbar darauf folgende Zeit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> jeweils eine 100%ig</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">e Arbeitsunfähigkeit attestiert und</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> im Übrigen auf die Einschätzungen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> verwiesen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Zu</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> dessen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Einschätzungen </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">im</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Bericht vom 2</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">7. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">September 2010 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ist i</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">m gleichen Sinne wie im Zusammenhang mit den Beurteilungen der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">B.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> festzustellen, dass eine hinreichende Auseinandersetzung mit den gestellten Diagnosen nicht stattfindet. Es wird nicht konkret begründet, aus welchen ob</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">jektiven Befunden diese hergeleitet werden. Daneben </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">lassen die Diagnosen</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> eine</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> durchgehende volle Arbeitsunfähigkeit seit </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Oktober</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> oder Januar</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> 2008 nicht ohne weiteres nachvollziehen. Eine diesbezügliche </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Stellungnahme fehlt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Insge</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">samt genügen die Einschätzungen des </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">D.___</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> für eine </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">rechtsgenügliche</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> Rentenbeurteilung deshalb nicht. Dasselbe muss im Übri</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gen auch für die Berichte der Klinik </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">C.___</span><span id="_GoBack"></span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> gelten, da diese sich nach dem Gesag</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten jeweils nur für einen beschränkten Zeitraum zur Arbeitsfähigkeit äussern. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Gesamthaft erscheint damit auch der Gesundheitszustand vor dem Zeitpunkt der Begutachtung ungenügend abgeklärt.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><br/></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">4.</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die angefochtene Verfügung auf keinen zuverlässigen medizinischen Grundlagen beruht. Die Verfügung ist deshalb auf</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zuheben und die Sache zur umfassenden neuen Abklärung an die </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Beschwerde</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">gegnerin</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> zurückzuweisen. Bei diesem Ergebnis kann im Übrigen offen bleiben, inwieweit die angefochtene Verfügung bereits aus formellen Gründen (Verlet</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">zung des rechtlichen Gehörs) aufzuheben ist</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (vgl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Urk. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">1 S. 5 ff)</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.</span><span> </span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">5.1</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Gemäss Art. 69 Abs. 1</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">bis</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">IVG ist abweichend von Art. 61 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">lit</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">. a ATSG das </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">Be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">schwerdeverfahren</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen"> bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder die Verweigerung von IV-Leistungen vor dem kantonalen Versicherungsgericht kostenpflichtig. Die Kosten werden nach dem Verfahrensaufwand unabhängig vom Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis 1‘000.-- festgelegt. Die Gerichtskosten sind auf Fr. 700.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzuerle</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend Erwgungen">gen.</span></p><p class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">5.2</span><span> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Nach § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialver</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">sicherungsgericht (</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">) hat</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Partei</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">kos</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">ten</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens be</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">messen (§ 34 Abs. 3 </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">GSVGer</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">). </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">In der vorliegenden Angelegenheit erscheint eine Prozessentschädigung von</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">Fr. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">2‘300.--</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> (inkl. </span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">MWSt</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend"> und Barauslagen) als ange</span><span class="Standard Erwgungstext ErwgungHngend">messen.</span></p><p class="Standard berschrift3"><br/></p><p><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Das Gericht erkennt:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass die angefochtene Verfügung vom</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> 3</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">1. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Januar 2013 aufgeho</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">ben und die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zurückgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen, neu über den Leistungsanspruch verfüge.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Gerichtskosten von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">700</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der Beschwerdegegnerin</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> auferlegt.</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Rech</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">nung und Einzahlungsschein werden </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">der</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> Kostenpflichtigen nach Eintritt der Rechts</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">kraft zugestellt.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">3.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Die Beschwerdegegnerin wird</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> verpflichtet, </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">dem Beschwerdeführer</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> eine </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Prozessent</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">schädigung</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend"> von </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Fr. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">2‘300</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.-- (inkl. Barauslagen und </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">MWSt</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">) zu bezahlen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><span class="Standard Dispotext DispoHngend">4</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend">Zustellung gegen Empfangsschein an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Rechtsanwältin Christine Fleisch</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">, unter Beilage einer Kopie der </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Urk. </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">14 </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">bis </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Urk. </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">20</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> sowie</span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"> </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Urk. </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">24</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Bundesamt für Sozialversicherungen</span></p><p class="Standard Dispotext DispoEinzug"><span class="Standard Dispotext DispoEinzug">sowie an:</span></p><p class="Standard Dispotext DispoAufzhlung"><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">- </span><span class="Standard Dispotext DispoAufzhlung">Gerichtskasse (im Dispositiv nach Eintritt der Rechtskraft)</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">.</span><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Gegen diesen Entscheid kann innert </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">30 Tagen</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"> seit der Zustellung beim Bundesgericht Beschwerde eingereicht werden (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">82 ff. in Verbindung mit </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">90 ff. des Bundes</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">gesetzes über das Bundesgericht, BGG). Die Frist steht während folgender Zeiten still: vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Juli bis und mit 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">5. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">August sowie vom 1</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">8. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Dezember bis und mit dem </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">2. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Januar (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">46 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift ist dem Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, zuzu</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">stellen.</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung"><span> </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Die Beschwerdeschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismit</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">tel und die Unterschrift des Beschwerdeführers oder seines Vertreters zu enthalten; der angefochtene Entscheid sowie die als Beweismittel angerufenen Ur</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">kunden sind beizulegen, soweit die Partei sie in Händen hat (</span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">Art. </span><span class="Standard Dispotext DispoHngend Dispomateriell Kostenfolge Entschdigungsfolge Rechtsmittelbelehrung">42 BGG).</span></p><p class="Standard Dispotext DispoHngend"><br/></p><p class="Standard berschrift3"><span class="Standard berschrift3">Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich</span></p><p><br/></p><p>Der VorsitzendeDie Gerichtsschreiberin</p><p><br/></p><p><br/></p><p><br/></p><p>HurstF. Brühwiler</p><p></p></div> </div></body></html>